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    <title>ERF Plus (Podcast)</title>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Wenn Krieg zum Alltag wird</title>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Benjamin Funk erzählt, wie seine Familie im Norden Israels den Nahost-Krieg erlebt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Benjamin Funk erzählt, wie seine Familie im Norden Israels den Nahost-Krieg erlebt.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="750" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1133428.jpg" width="950" /><figcaption>Benjamin Funk &copy;&nbsp;ERF</figcaption></figure><p>Der Norden Israels wird seit vielen Jahren schon aus dem Libanon mit Raketen beschossen. Der Beschuss kommt von der radikal islamischen Hisbollah, die vom Libanon aus agiert. Die Hisbollah wird aktiv durch den Iran unterst&uuml;tzt, mit dem Ziel Israel zu vernichten. Verst&auml;rkt wurde der Beschuss durch die Hisbollah nach dem Terror-Angriff der Hamas aus dem Gazastreifen am 7. Oktober 2023 auf Israel. Dann nahm der Beschuss durch die Hisbollah nach israelischer Intervention im Libanon ab. Durch den Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran ist auch der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah neu aufgeflammt, mit erneut heftigem Beschuss des israelischen Nordens.</p><p>Benjamin Funk ist freier Mitarbeiter des Israelwerks amzi und regelm&auml;&szlig;ig in der Sendung Fokus Jerusalem zu sehen. Er lebt mit Frau und Kindern in der N&auml;he des Sees Genezareth im Norden Israels. In Das Gespr&auml;ch unterh&auml;lt sich Horst Kretschi mit Benjamin Funk &uuml;ber die gegenw&auml;rtige Lage in Israel und die Folgen f&uuml;r eine Familie im Ausnahmezustand.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17362316.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17362318.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Benjamin Funk erzählt, wie seine Familie im Norden Israels den Nahost-Krieg erlebt.</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Nichts leichter als das</title>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Chronik 14,10</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Chronik 14,10</em><br/>
<p>Wie war das mit dem tapferen Schneiderlein und den bedrohlichen Riesen? Gro&szlig;e Klappe siegt &uuml;ber Muskelmasse. Double Talk, mehrdeutige Aussagen, selbstbewusst vorgetragen, und &uuml;berm&uuml;tiger Schabernack bringen die Riesen durcheinander, sodass am Ende das schmale Hemd, das schw&auml;chliche Gegen&uuml;ber &uuml;ber die Riesen triumphiert.</p><p>Vor 2.900 Jahren gab es in Israel einen Regionalk&ouml;nig &ndash; Asa hie&szlig; der Mann. &Uuml;ber seine Statur wissen wir nichts &ndash; und ob er es wie sein Ur-Urgro&szlig;vater David mit einem Riesen vom Kaliber Goliat aufgenommen h&auml;tte, das ist auch unbekannt. Sehr wohl ist bekannt, dass Asa selbstbewusst war &ndash; im Sinn von: Sich seiner selbst und seiner M&ouml;glichkeiten bewusst, aber auch seiner Grenzen. Und er hatte es zwar nicht mit einem Riesen zu tun, aber mit einer aufstrebenden k&auml;mpferischen Regionalmacht: Das Volk der Kuschiter war am Oberlauf des Nil beheimatet und versuchte gerade, die Vorherrschaft der &Auml;gypter abzusch&uuml;tteln und seinerseits seinen Einfluss in der Region auszuweiten.</p><p>Asa sah sich einer schlagkr&auml;ftigen Streitmacht gegen&uuml;ber. Und er war sich klar: Mit seinem kleinen stehenden Heer und seiner Landmiliz kann er gegen diese Bedrohung kaum etwas ausrichten. Aber immerhin eines hat Asa versucht: Er hat sich an Gott gewandt. Mit den Worten:&nbsp;<strong>&bdquo;Herr, es ist dir nicht schwer, dem Schwachen gegen den Starken zu helfen. Hilf uns, Herr, denn wir verlassen uns auf dich.&ldquo;</strong></p><p><strong>&nbsp;</strong>Realismus statt gro&szlig;er Klappe. Und die Einsicht: Wenn dir die n&ouml;tigen Kr&auml;fte fehlen, dann such dir einen starken Verb&uuml;ndeten. Ein st&auml;rkerer Verb&uuml;ndeter als der Gott Israels, der Vater Jesu Christi, ist nicht denkbar. Bis heute nicht.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17362308.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Chronik 14,10</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Kriegsende in Nahost? oder “Ganz große Mogelpackung”</title>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17362306/6719-9336</link>
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      <description>Benjamin Funk mit persönlichen Eindrücken und Einschätzungen aus dem Norden Israels. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1133427.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Benjamin Funk mit persönlichen Eindrücken und Einschätzungen aus dem Norden Israels. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Der Norden Israels&nbsp;befindet sich schon seit Jahren in einem Ausnahmezustand. Die Region rund um den See Genezareth und andere&nbsp;Gebiete werden immer wieder mit Raketen aus dem Libanon beschossen.&nbsp;Der Beschuss kommt von der&nbsp;radikalislamischen Miliz &bdquo;Hisbollah&ldquo; im Libanon.</p><p>Die Hisbollah wird durch den Iran unterst&uuml;tzt, mit dem Ziel Israel zu vernichten.&nbsp;Durch den Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran war auch der Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah neu aufgeflammt,&nbsp;mit erneut heftigem Beschuss&nbsp;des israelischen Nordens.&nbsp;</p><p>Benjamin Funk erlebt dies mit seiner Familie&nbsp;hautnah mit, den er lebt mit Frau und Kindern in der N&auml;he des Sees Genezareth. ERF Plus Moderatorin Christine Bangel spricht mit Benjamin Funk.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17362301.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17362306.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Benjamin Funk mit persönlichen Eindrücken und Einschätzungen aus dem Norden Israels. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Aufs richtige Pferd gesetzt</title>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Timotheus 4,10 – ausgelegt von Roland Simantzik.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Timotheus 4,10 – ausgelegt von Roland Simantzik.</em><br/>
<p>Von Pferdesport und Pferderennen habe ich wenig Ahnung. Vielleicht wissen Sie da besser Bescheid. Aber einmal habe ich die Faszination erlebt, die ein Pferderennen ausl&ouml;sen kann:</p><p>Ich bin mit meiner Frau im Urlaub in Nordholland. Ich wollte noch etwas besorgen und bin mit dem Fahrrad ins Dorf gefahren. Dann ist die Stra&szlig;e gesperrt. Ich mu&szlig; absteigen und mein Rad auf dem Gehweg durch eine Menge von Zuschauern schieben. Irgendwann bin ich einfach stehengeblieben. Und bin damit mittendrin und hautnah dran.<br />
Die Stra&szlig;e ist 3,40 Meter lang abgesperrt. Mit viel Sand belegt - wohl zum Schutz der Pferdehufe. Dann kommen zwei Sulkys angefahren, drehen sich am Ende der Stra&szlig;e und bringen sich in Position. Und dann: Die Pferde st&uuml;rmen los. Die beiden Sulkys schossen pfeilschnell nach vorne. Es dauert nur wenige Augenblicke. Schon haben sie das Ende der Stra&szlig;e, also die andere Seite der Absperrung, erreicht. Wer schneller ist, welches Pferd siegt, kann ich von meinem Standort leider nicht sehen. Aber diese Kraft beim Losrennen, dieser Anzug, dieses Nach-Vorne-Schie&szlig;en &ndash; faszinierend.</p><p>Sp&auml;ter lese ich im Internet nach, dass ich hier beim Kurzbahn-Trabrennen in Egmond aan den Hoef war. Und dass ich auch auf ein Pferd h&auml;tte setzen k&ouml;nnen. Also eine Wette abschlie&szlig;en darauf, welches Pferd in welcher Runde am schnellsten l&auml;uft. Und welches Pferd am Ende siegt.</p><p>Auf ein Pferd setzen. Oder: Du hast wohl auf das falsche Pferd gesetzt.</p><p>Und was halten Sie davon: Auf den falschen Gott setzen?</p><p>Paulus, ein Christ aus dem ersten Jahrhundert, hat seinem Mitarbeiter Timotheus einen Brief geschrieben. Dort steht in Kapitel 4 in Vers 10:<br /><strong>Wir haben unsre Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt, welcher ist der Heiland aller Menschen, besonders der Gl&auml;ubigen.</strong></p><p>Paulus spricht vom lebendigen Gott, auf den er gesetzt hat. Jetzt nicht im Sinn einer Wette. Paulus hat seine Hoffnung auf den lebendigen Gott gesetzt.<br />
Hoffnung ist das, was sein Leben nach vorne bringt. Ich kann auch sagen: Paulus lebt mit diesem Gott auf diesen Gott zu. Das ist sein Ziel. Wenn er bei Gott ist, hat er gewonnen. Und schon jetzt im Leben - um im Bild zu bleiben: auf der Rennstrecke &ndash; lebt Paulus mit dem lebendigen Gott.</p><p>Wie machen Sie das in Ihrem Leben?</p><p>Wenn Sie einen Gott haben, der bei Ihnen zuhause als Statue in der Ecke rumsteht &ndash; der staubt nur zu. Wenn Ihr Gott nichts kann und Ihrem Leben nichts zu sagen hat, dann ist das wahrscheinlich ein toter Gott.<br />
Ein toter Gott ist der falsche, um sein Leben darauf zu setzen.</p><p>Nun sagt Paulus: Der lebendige Gott ist der Heiland aller Menschen. Und er ist besonders der Heiland der Gl&auml;ubigen.</p><p>Der Gott, mit dem Paulus lebt, der heilt. Der tut mir gut.<br />
Dieser &bdquo;Heiland aller Menschen&ldquo; - in einem Lied hei&szlig;t er &bdquo;der Heiland aller Welt&ldquo; &ndash;<br />
das ist Jesus.<br />
Gestorben ist er f&uuml;r alle Menschen. Wer ihm das glaubt, mit dem lebt er auch.<br />
Und mit Jesus finden Sie zum lebendigen Gott.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Roland Simantzik</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17362304.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17362312.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Timotheus 4,10 – ausgelegt von Roland Simantzik.</itunes:subtitle>
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      <author>Roland Simantzik</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Verantwortliches Handeln verändert die Welt zum Besseren</title>
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hosea 4,1-14 – ausgelegt von Andreas Hornung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hosea 4,1-14 – ausgelegt von Andreas Hornung.</em><br/>
<p><strong>Gewaltenteilung als Grundprinzip &ndash; in Demokratie und<br />
altem Israel</strong><br />
Die Basis einer jeden Demokratie ist die Gewaltenteilung.&nbsp;Dabei ist die staatliche Gewalt aufgeteilt in legislative (gesetzgebende),&nbsp;in exekutive (vollziehende) und in judikative (Recht sprechende) Gewalt.<br />
Diese sollen sich gegenseitig kontrollieren und staatliche Macht begrenzen.<br />
Ein &auml;hnliches Schutz-System bestand schon im alten Israel.&nbsp;Dort herrschten K&ouml;nige, die Priester waren die Gesetzesh&uuml;ter und Richter&nbsp;und die Propheten waren das Korrektiv von allerh&ouml;chster Instanz,&nbsp;weil sie eine gro&szlig;e Unmittelbarkeit zu Gott hatten.&nbsp;Sie durften (in der Regel) K&ouml;nige und Priester kritisieren und zurechtweisen.<br />
Ich erinnere hier nur an den Propheten Nathan, der K&ouml;nig David zurechtwies (2. Sam&nbsp;12).&nbsp;Das gab es in Israels Nachbarl&auml;ndern nicht. Ihre K&ouml;nige waren G&ouml;ttern gleich.&nbsp;Wo dieses Kr&auml;fteverh&auml;ltnis gest&ouml;rt ist, ger&auml;t ein Staat in Schieflage.&nbsp;So erging es auch Israel Mitte des 8. Jh. v. Chr.<br /><br /><strong>Hoseas Anklage: Korruption, Rechtsbeugung und<br />
Versagen der Verantwortlichen</strong><br />
Der Prophet Hosea tritt auf und spricht im Auftrag Gottes Dinge an, die schief laufen&nbsp;und auf Dauer nicht gut gehen k&ouml;nnen. Er will das Volk wachr&uuml;tteln (in den Versen 1&nbsp;bis 3)&nbsp;und die Priester zur Verantwortung ziehen (ab dem Vers 4);&nbsp;denn die Priester sind die Gesetzesh&uuml;ter und Richter,&nbsp;sie sind die Lehrer des Volkes (5. Mo 33,10a; 3. Mo 10,11; 2. Chr 17,7&ndash;9; Mal 2,7).<br />
Ihre Aufgabe ist es, Recht zu sprechen &ndash; ohne Ansehen der Person (!)&nbsp;und den Armen nicht zu benachteiligen. So fordert es das Gesetz.&nbsp;Aber Korruption hatte sich eingeschlichen, Rechtsbeugung zum eigenen Vorteil,&nbsp;falsche Eide wurden geschworen und &ndash; falsche Zeugen gekauft, um die Interessen&nbsp;der Reichen durchzusetzen. Gewalt wurde ge&uuml;bt gegen die Mittellosen und&nbsp;Schwachen.&nbsp;Nicht der bekam Recht vor Gericht, der Recht hatte, sondern wer die besseren<br />
Anw&auml;lte bezahlen konnte.&nbsp;Ja, man schreckte sogar vor ungerechten Todesurteilen nicht zur&uuml;ck, um Menschen&nbsp;regelrecht aus dem Weg zu r&auml;umen, um der Eigeninteressen willen. Denken Sie nur<br />
an die Geschichte von Nabots Weinberg, nachzulesen im 1. Buch der K&ouml;nige im 21.&nbsp;Kapitel.<br />
Das nennt die Bibel Blutschuld.<br />
Die von Gott wahrhaft berufenen Propheten hat man ausgetauscht gegen&nbsp;Propheten, die f&uuml;r Bezahlung f&uuml;r die Herrschenden Gottesurteile verk&uuml;ndeten und&nbsp;die die Interessen der Einflussreichen vertraten. Sie redeten den M&auml;chtigen nach&nbsp;dem Mund.<br />
Diese Kult-Propheten, die in der Bibel &bdquo;falsche Propheten&ldquo; genannt werden,&nbsp;kritisierten auch nicht die Abg&ouml;tterei, den G&ouml;tzendienst und die Tempelprostitution.&nbsp;Dies alles war Gott ein Gr&auml;uel, sagt die Heilige Schrift.<br />
Im Vers 14 hei&szlig;t es sogar, dass auch die Priester die Dienste der Tempeldirnen in&nbsp;Anspruch nahmen und mit ihnen zusammen den falschen G&ouml;ttern opferten.&nbsp;Der Prophet Hosea klagt im Namen Gottes, dass keiner die Zivilcourage besitzt,&nbsp;solche Missst&auml;nde auch nur anzusprechen, geschweige denn anzuklagen&nbsp;und die solches tun zurechtzuweisen, hei&szlig;t es im Vers 4. Aber warum tut das&nbsp;niemand? &ndash; Aus Angst. Wer sich auf die falsche Seite stellt, ger&auml;t schnell in&nbsp;dieselben Schlingen der Macht und wird harten Zwangsma&szlig;nahmen ausgesetzt.&nbsp;Dazu haben nur wenige den Mut.</p><p><strong>Gottes Gericht und seine erzieherische Absicht</strong><br />
Gott geht mit den Priestern, also mit den Verantwortlichen, den Lehrern des Volkes,&nbsp;ins Gericht, hei&szlig;t es. Jakobus sagt im Neuen Testament, dass die Lehrer ein&nbsp;strengeres Urteil von Gott empfangen werden (Jak 3,1). Aber warum? &ndash; Weil sie&nbsp;mehr Wissen haben.&nbsp;Auch Jesus sagt, dass der Knecht, der den Willen Gottes kennt,&nbsp;aber nicht dementsprechend handelt, mehr Schl&auml;ge bekommen wird als der,<br />
der den Willen Gottes nicht kannte (Lk 12,47&ndash;48). Und der Apostel Petrus sagt,&nbsp;dass das Gericht Gottes &bdquo;beim Hause Gottes anf&auml;ngt&ldquo; (1.Petr 4,17),&nbsp;also bei den Menschen, die Gott dienen.<br />
Gott l&auml;sst (im Vers 6) durch den Propheten Hosea den Priestern ausrichten:&nbsp;&bdquo;Mein Volk geht zugrunde aus Mangel an Erkenntnis, weil du die Erkenntnis&nbsp;verworfen &hellip; und die Weisung deines Gottes vergessen hast&ldquo;. Das hebr&auml;ische Wort&nbsp;f&uuml;r &bdquo;verworfen&ldquo; meint an dieser Stelle eine gef&uuml;hlsm&auml;&szlig;ige Ablehnung &ndash; man will und&nbsp;kann sich nicht mit dem Worte Gottes identifizieren.<br />
Die Aussagen des Wortes Gottes werden au&szlig;erkraftgesetzt, abgeschw&auml;cht,&nbsp;der Botschaft wird die Spitze abgebrochen, sie wird den Menschen passend&nbsp;gemacht.&nbsp;Und dann sagt Gott im Vers 9: &bdquo;Darum soll es dem Priester gehen wie dem Volk;&nbsp;denn ich will an ihm heimsuchen seinen Wandel und ihm vergelten sein Tun&ldquo;&nbsp;(Luther).<br />
Die Jerusalemer Bibel &uuml;bersetzt hier: &bdquo;ich werde ihn (den Priester) z&uuml;chtigen&ldquo;&nbsp;f&uuml;r seinen &bdquo;Eigensinn&ldquo; (HFA).<br />
Z&uuml;chtigung ist in der Bibel Erziehung &ndash; durch schmerzhafte Erfahrungen.&nbsp;Der Hebr&auml;erbrief im Neuen Testament sagt: &bdquo;Wen der Herr liebhat, den z&uuml;chtigt er.<br />
&hellip; Jede Zucht erscheint zwar im Augenblick nicht als etwas Erfreuliches,&nbsp;sondern als etwas Betr&uuml;bliches; nachher aber bringt sie als Frucht denen,&nbsp;die durch sie ge&uuml;bt sind, Frieden und Gerechtigkeit.&ldquo; (Hebr 12,6a.11)<br />
Gottes Zurechtweisung wirkt also erziehend, zurechtbringend und heilend,&nbsp;weil Gott das Heil der Menschen im Sinn hat.<br /><br /><strong>Verantwortung des Menschen und die Hoffnung f&uuml;r<br />
Gottes Sch&ouml;pfung</strong><br />
Im Vers 2 klagt Gott Israel an, dass es &bdquo;keine Treue im Land gibt, keine Liebe&nbsp;und keine Gotteserkenntnis. Es herrschen Meineid, L&uuml;ge, Mord, Diebstahl,&nbsp;Ehebruch, Gewalttat und Blutschuld reiht sich an Blutschuld.&ldquo;<br />
Und dann kommt ein interessanter Vers &ndash; es ist der Vers 3.&nbsp;Dort hei&szlig;t es nach der Jerusalemer Bibel: &bdquo;Darum trauert das Land&nbsp;und alle seine Bewohner vergehen mitsamt den Tieren des Feldes&nbsp;und den V&ouml;geln des Himmels, und auch die Fische des Meeres schwinden dahin.&ldquo;<br />
Unser Tun hat Auswirkungen auf die gesamte &Ouml;kologie der Erde.&nbsp;Der Raubbau an den Ressourcen unseres Planeten, die &Uuml;berfischung und&nbsp;Verschmutzung der Meere, die Monokulturen und die gro&szlig;fl&auml;chige Anwendung von&nbsp;chemischen Pflanzenschutzmitteln &ndash; all das und noch viel mehr zerst&ouml;rt das&nbsp;&ouml;kologische Gleichgewicht,&nbsp;und f&uuml;hrt zum Dahinschwinden vieler Tierarten.<br />
Das sagt schon unser 2800 Jahre alter Text!<br />
Deshalb lesen wir in der Offenbarung des Johannes von Gottes Absicht,&nbsp;am Ende der Tage &bdquo;Verderben zu bringen &uuml;ber die Verderber der Erde&ldquo; (Offb 11,18).&nbsp;Der Apostel Paulus schreibt im R&ouml;merbrief: &bdquo;Die gesamte Sch&ouml;pfung wartet&nbsp;sehns&uuml;chtig darauf, dass die Herrlichkeit der S&ouml;hne Gottes offenbart wird&ldquo; (R&ouml;m&nbsp;8,19).<br />
Wenn wir unser Leben verantwortungsbewusst f&uuml;hren, achtsam mit Gottes&nbsp;Sch&ouml;pfung umgehen und unseren Mitmenschen Wertsch&auml;tzung, Respekt und&nbsp;Barmherzigkeit entgegenbringen, dann atmet die gesamte Sch&ouml;pfung auf, weil wir&nbsp;dann die Herrlichkeit Gottes verspr&uuml;hen. Erst dieses Verhalten zeigt uns als S&ouml;hne&nbsp;Gottes&nbsp;und priesterliche Menschen, die wir nach dem Neuen Testament sein sollen.<br />
(1.Petr 2,5.9; Offb 1,6; 5,10).</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Hornung</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17362310.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17362314.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hosea 4,1-14 – ausgelegt von Andreas Hornung.</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Hornung</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Fußball-WM: „Den Sport nicht verzwecken!“</title>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>EKiR-Präses Thorsten Latzel über Freude und Kritik am Mammut-Turnier. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1133146.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Vienna Reyes /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>EKiR-Präses Thorsten Latzel über Freude und Kritik am Mammut-Turnier. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Die Fu&szlig;ballfans unter Ihnen haben mittlerweile den tollen Kantersieg der deutschen Nationalmannschaft gegen Curacao hoffentlich gut verdaut, jetzt sind wir ja schon in Vorbereitung auf das zweite Gruppenspiel am Samstag gegen die Elfenbeink&uuml;ste. Es gibt jedoch nicht nur Vorfreude auf spannende Spiele, sondern auch Kritik an dieser Fu&szlig;ball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexico und Kanada. Wie man beides zusammenbringen kann - Freude und Kritik &ndash; dar&uuml;ber sprechen Saskia Klingelh&ouml;fer und Thorsten Latzel, Pr&auml;ses der Evangelischen Kirche im Rheinland und Sportbeauftragter des Rates der EKD.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17359340.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17359342.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>EKiR-Präses Thorsten Latzel über Freude und Kritik am Mammut-Turnier. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Klarer Blick</title>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 119,18</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 119,18</em><br/>
<p>An was denken Sie, wenn Sie das Wort &bdquo;Gesetz&ldquo; h&ouml;ren?</p><p>Denken Sie an unsere dicken B&uuml;cher in Deutschland, in denen sich fein s&auml;uberlich Paragraf an Paragraf reiht, oft in wenig verst&auml;ndlicher Sprache?</p><p>Und wie denken Sie dann &uuml;ber all die Regelungen, die es gibt? Ist es eher nervig und viel zu viel oder sind Sie doch erleichtert, dass manche Sachen nicht immer wieder neu verhandelt werden m&uuml;ssen, sondern einfach klar geregelt sind. Einfachstes Beispiel: Wenn mir jemand etwas klaut, hat er es tunlichst zur&uuml;ckzugeben, und zwar sofort und unbesch&auml;digt. Sonst droht zu Recht Strafe.</p><p>Gesetze positiv sehen, als Hilfe, als Schutz. Das ist schon vor einigen Tausend Jahren einem Psalmbeter nicht immer leicht gefallen und so sagt er zu Gott:</p><p><strong>&Ouml;ffne mir die Augen, dass ich sehe die Wunder an deinem Gesetz.&ensp;</strong></p><p>Die Grundhaltung des Verfassers ist nachahmenswert, denn er ist sich sicher: Gottes Gesetz ist voller Wunder. Aber er wei&szlig; auch: die sehe ich nicht immer.</p><p>Das kenne ich gut. Auch mir erscheint Gottes Wort manchmal schwer zu verstehen und der Sinn wenig greifbar. Aber ich glaube auch, dass das dann eher an meinen Sinnen liegt. Gott hat sein Wort gegeben, damit wir ein Leben mit ihm finden k&ouml;nnen, damit unser Leben gelingt. Als Hilfe und Schutz.</p><p>Wie der Psalmbeter bin ich auch davon &uuml;berzeugt und tue es ihm gleich: wenn ich es nicht sehen kann &ndash; kann ich Gott um Hilfe bitten.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17361723.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 119,18</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Gott auf frischer Tat</title>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wir sind nicht Leistungsträger, sondern Geschöpf: gewollt, gemeint, geliebt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1133335.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© <a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><p>Andi Weiss denkt dar&uuml;ber nach, was es bedeutet, als Mensch ein Gesch&ouml;pf Gottes zu sein. Dabei stellt er fest:</p><blockquote><p>Vielleicht beginnt Heilung genau dort, wo ein Mensch sich nicht l&auml;nger als Fehler erlebt, sondern als Teil einer viel gr&ouml;&szlig;eren Liebe, als jemand, in dem etwas von Gottes Sch&ouml;nheit sichtbar wird, selbst mitten in Br&uuml;chen, selbst mitten in den gr&ouml;&szlig;ten Wunden.</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17361733.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17361737.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wo die Gedanken zur Ruhe kommen</title>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kunst im Alltag: Handgemachte Keramik von Annika Fritsch</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1133367.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Anja Steinmaßl</figcaption></figure><em>Kunst im Alltag: Handgemachte Keramik von Annika Fritsch</em><br/>
<p>Gibt es einen Ort, an dem Sie&nbsp;runterkommen und Fokus finden?&nbsp;F&uuml;r manche ist es am&nbsp;Fluss;&nbsp;der&nbsp;perfekte Ort&nbsp;zum Angeln. F&uuml;r&nbsp;Andere ist es das Fitnessstudio, in dem sie sich auspowern. Und&nbsp;wieder andere lieben&nbsp;es in ihrem&nbsp;eigenen&nbsp;Garten.&nbsp;&nbsp;</p><p>F&uuml;r <strong>Annika Fritsch</strong> ist es ihr T&ouml;pferstudio in M&uuml;nchen.&nbsp;Dort verbindet sie ihren Alltag mit Kunst.&nbsp;Unter dem Namen&nbsp;&bdquo;ADAMAH&nbsp;STUDIO&ldquo;&nbsp;verkauft&nbsp;sie&nbsp;ihre&nbsp;handgemachte Keramik.&nbsp;Lange hat sie gedacht, sie&nbsp;w&auml;re gar nicht so kreativ. Sie erz&auml;hlt, was sich ge&auml;ndert hat&nbsp;und&nbsp;was sie&nbsp;bei der Arbeit mit Ton&nbsp;so alles&nbsp;lernt.&nbsp;</p>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Stolz kann man nicht essen</title>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Johannes 5,18 – ausgelegt von Hans-Hagen Zwick.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Johannes 5,18 – ausgelegt von Hans-Hagen Zwick.</em><br/>
<p>S&uuml;nde, was ist das? Wir haben alle damit zu tun. Sie entfremdet uns von Gott, vom Mitmenschen, sogar von uns selbst. Die S&uuml;nde hat uns im Griff. Sie zerst&ouml;rt das Miteinander. Das B&ouml;se steuert uns. <em>&bdquo;Wenn wir sagen, wir haben keine S&uuml;nde, so betr&uuml;gen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.&ldquo;</em> (1 Johannes 1,8)</p><p>Stopp, das mag allgemein gelten. Wenn ich in die Welt schaue, gibt es daf&uuml;r reichlich Belege. Aber f&uuml;r alle, die aus Gott geboren sind, gilt das nicht: <em>&bdquo;Wer aus Gott geboren ist, der s&uuml;ndigt nicht&ldquo;</em> st&auml;ndig.</p><p>Wer Jesus im Herzen hat, mag vielleicht gelegentlich einen Fehler machen, aber die S&uuml;nde ist nicht mehr der Motor seines Tuns.</p><p>Winni hat Architektur in Nigeria und Gro&szlig;britannien studiert. Dann hat sie erfolgreich Gro&szlig;bauprojekte geleitet und dabei reichlich Erfahrungen gesammelt. Jetzt will sie in Deutschland ein Doktorstudium machen. Daf&uuml;r hat sie ein Stipendium erhalten. Mit Schwung und Flei&szlig; arbeitet sie an ihrem neuen Forschungsprojekt. Es geht voran, aber das Projekt dauert l&auml;nger als geplant. Das Stipendium l&auml;uft aus. Sie sucht Arbeit, um weiter machen zu k&ouml;nnen.</p><p>Ich kann ihr einen Minijob vermitteln. Da kommt zwar nicht viel bei rum, aber es geht weiter. Als Bauzeichnerin gelingt es ihr, ein kleines Einkommen zu haben. Das hilft.</p><p>An der deutschen Sprache muss sie noch arbeiten. Wer langsam spricht, kommt klar mit ihr. Aber ihr Chef tut sich schwer. Es kommt zu Missverst&auml;ndnissen. Winni stellt ihn zur Rede und will die Sache kl&auml;ren. Alle Kollegen sind dabei. Sie macht ihm klar, dass er langsam reden muss, wenn er m&ouml;chte, dass sie den Arbeitsauftrag korrekt verstehen kann. Erst wenn er es gut erkl&auml;rt, wei&szlig; sie, wie sie es richtig anpacken soll. Der Chef nickt und geht.</p><p>Winni ist immer noch ver&auml;rgert. Sie telefoniert mit ihrer Schwester. Die Schwester h&ouml;rt aufmerksam zu, sp&uuml;rt aber, dass Winni dabei ist, ihren Minijob zu verlieren, wenn sie so weitermacht. Dann sagt sie zu ihr: Stolz kann man nicht essen! Das sitzt.</p><p>Winni h&auml;tte ihr Anliegen unter vier Augen kl&auml;ren sollen, nicht &ouml;ffentlich im Beisein aller Kollegen. Das hat den Chef bestimmt ver&auml;rgert. Sie geht ins Gebet zu Gott, um sich zu r&uuml;sten. Ihr wird klar, dass sie ihn um Entschuldigung bitten muss.</p><p>Bei n&auml;chster Gelegenheit kommt der Chef wieder ins B&uuml;ro. Die Kollegen sind gespannt. Was passiert jetzt? Winni nimmt ihren Mut zusammen und erkl&auml;rt im Beisein aller Kollegen, dass sie einen Fehler gemacht hat: Ich h&auml;tte meine Kritik nicht &ouml;ffentlich &auml;u&szlig;ern d&uuml;rfen. Daf&uuml;r will ich um Entschuldigung bitten. Es tut mir leid.</p><p>Alle sind ber&uuml;hrt, auch der Chef ist erstaunt. Dann sagt er, nun gut. Es ist ihm fast peinlich. Dann geht er wieder.</p><p>Mich hat diese Geschichte ber&uuml;hrt. Winni ist von Gott geboren. Sie mag Fehler machen, aber dann sp&uuml;rt sie zeitnah, das war nicht gut. Stolz hilft nicht weiter, auch wenn sie im Recht ist. Das muss sie kl&auml;ren. S&uuml;nde zerst&ouml;rt das Miteinander. Selbst dann, wenn wir es nicht gleich merken. Vielleicht gibt es gute Freunde, die uns unser Verhalten spiegeln. So werden wir bewahrt, in der S&uuml;nde zu verbleiben. Dann verliert das B&ouml;se seine Macht und das gute Miteinander wird gest&auml;rkt.</p><p>So will Winni weiter machen. Von Gott geboren hei&szlig;t, Gottes Liebe bleibt der Sieger.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Hagen Zwick</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17361721.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17361725.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Johannes 5,18 – ausgelegt von Hans-Hagen Zwick.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Hagen Zwick</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Gottes Treue zu seinem Bundesvolk</title>
      <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hosea 3,1-5 – ausgelegt von Jürgen Baum.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hosea 3,1-5 – ausgelegt von Jürgen Baum.</em><br/>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">Hoseas Botschaft und sein prophetischer Auftrag</h3><p>Hosea stammt wahrscheinlich aus dem Nordreich. Seine Botschaft an Israel: Gottes treue Liebe zu seinem Bundesvolk trotz dessen G&ouml;tzendienstes.</p><p>Ein Leben als Prophet ist gewiss nicht immer leicht. Sein Dienst besteht aus dem Verk&uuml;ndigen und Vorleben des Inhaltes der g&ouml;ttlichen Botschaft, entsprechend Gottes Anweisungen. Es ist gewisserma&szlig;en eine vorgelebte Bildersprache. Bei der Wiederherstellung seiner Ehe durch wahre Liebe geht es um die Darstellung von Gottes Verh&auml;ltnis mit Israel. Weder blo&szlig;e Zuneigung noch elterliche Liebe bewirkt eine gute Ehe. Das ist nur mit einer st&auml;rkeren, innigeren Bindung, der Bundesliebe, <em>chesed</em>, m&ouml;glich. Eine besondere Eigenschaft Gottes. Sie bezeichnet Gottes Liebe in der Verbundenheit mit dem Menschen. So soll auch der Bruder mit dem Bruder verbunden sein. <em>Chesed</em> ist also nicht blo&szlig; Barmherzigkeit, Mitgef&uuml;hl mit dem Armen, sondern die br&uuml;derliche Gesinnung, die jedem gilt, egal welche Stellung er im Volk hat.</p><h3>Israels Untreue und die Symbolik der Ehe Hoseas</h3><p>Auf dieser Basis spricht der Herr zu Hosea: Geh noch einmal hin. In einer anderen &Uuml;bersetzung steht: Geh noch einmal, liebe eine Frau, die sich von einem anderen lieben l&auml;sst und Ehebruch treibt. Bei Luther hei&szlig;t es: und wirb um eine buhlerische und ehebrecherische Frau. Der Herr bezieht das Ganze auf sein Verh&auml;ltnis mit seinem Volk Israel. Er hat einen Bund mit ihnen geschlossen, sie erleben seinen Segen, er k&uuml;ndigt weitere Verhei&szlig;ungen an. Trotzdem wenden sie sich immer wieder von Gott ab und leben so wie die anderen V&ouml;lker, die Gott nicht kennen. In diesem Fall vermischen sie den Glauben an Gott immer mehr mit dem kanaanitischen Baal, dessen Abbild der Stier ist. Der Glaube an Baal ist eine Naturreligion mit vielen Aspekten, vor allem der Fruchtbarkeit und Zeugungskraft. Zu dem Propheten Jeremia sagt der HERR: &bdquo;Siehst du nicht, was sie tun in den St&auml;dten Judas und auf den Gassen Jerusalems? Die Kinder lesen Holz, die V&auml;ter z&uuml;nden das Feuer an und die Frauen kneten den Teig, dass sie der Himmelsk&ouml;nigin Kuchen backen.&quot; Die Traubenkuchen, eine leckere Delikatesse, werden aus ausgepressten Trauben gebacken und sind mit besonderen Festlichkeiten verbunden. Der Herr sagt dazu: &bdquo;und fremden G&ouml;ttern spenden sie Trank mir zum Verdruss&quot; (Jeremia 7,17-18). In seiner unaufh&ouml;rlichen Liebe zu Israel will Gott ihnen durch die Anweisung an Hosea erneut deutlich machen, sie sind sein Bundesvolk. Auch wenn ihre Zuwendung zu fremden G&ouml;ttern nicht nur ein schrecklicher Irrtum, sondern S&uuml;nde ist. F&uuml;r Hosea ist dieser Auftrag Gottes vermutlich nicht ganz leicht. So kann seine Ehe mit Gomer auch als Gleichnishandlung verstanden werden.</p><h3>Gottes Erl&ouml;sung durch Jesus Christus</h3><p>Die Verantwortung des Propheten ist, Gottes Auftrag treu und gehorsam auszuf&uuml;hren, selbst wenn das wahrscheinlich nicht unbedingt seinen pers&ouml;nlichen Vorstellungen entspricht. &Auml;hnliches erleben die anderen Propheten auch. Privatleben steht bei ihnen nicht an erster Stelle, wenn Gott sie beauftragt. Noch einmal zur Formulierung des Auftrags von Gott. Dieses &bdquo;Geh noch einmal hin und liebe&quot; weist darauf hin, dass Gomer mit Hosea verheiratet ist. Hosea soll wohl die viele Jahre zur&uuml;ckliegende Werbung erneut vorbringen und auf diese Weise Gottes unaufh&ouml;rliche Liebe zu Israel vorleben. Er macht das, was Gott sagt, und kauft Gomer aus der Sklaverei zur&uuml;ck. Was jetzt folgt, ist ein Vergleich mit dem, was Gott durch Jesus f&uuml;r die Menschen getan hat, wie es im Johannesevangelium, Kapitel 3,16 steht. Das klingt nach der j&uuml;dischen &Uuml;bersetzung so: Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einen und einzigen Sohn gab, damit jeder, der ihm vertraut, das ewige Leben habe, statt rettungslos vernichtet zu werden. Luther und andere &uuml;bersetzen <em>verloren</em> statt <em>vernichtet</em>. Damit ist die schreckliche Wahrheit gemeint: ewige Verlorenheit ist endg&uuml;ltig. Das wird auch in einer anderen Aussage Jesu deutlich. In dem Beispiel von den klugen und t&ouml;richten Jungfrauen sagt er zu den T&ouml;richten: Ich kenne euch nicht, wo seid ihr her? Weicht alle von mir, ihr &Uuml;belt&auml;ter! (Lukas 13,27). Eine ernste Wahrheit, die aber nicht zur pers&ouml;nlich erlebten Wirklichkeit von Menschen werden muss. Der andere Teil der g&ouml;ttlichen Wahrheit ist die genauso unver&auml;nderbare Tatsache: Es gibt Jesus, den Sohn Gottes, der freiwillig unsere Schuld und die verdiente Strafe von Gott auf sich genommen hat. Ewiges Leben, ewige Liebe von Gott f&uuml;r jeden, der an Jesus glaubt. Hosea hat nach Gottes Willen seine untreue Frau aus der Sklaverei freigekauft und wieder zu sich genommen. Ein prophetischer Hinweis auf die Erl&ouml;sungstat Jesu und die Zukunft Israels. Jemanden zu kaufen, der ihm sowieso geh&ouml;rt, ihm dazu noch viel schuldet und so tief gesunken ist, setzt <em>chesed</em>, Gottes Liebe, voraus. Dennoch hat das Verhalten von Gomer f&uuml;r sie Konsequenzen. Es steht ihr eine lange Zeit bevor, in der sie anders leben soll. Grunds&auml;tzlich keinen Ehebruch und in dieser Hinsicht auch keine Beziehung mit Hosea, ihrem Mann. Vielleicht ist das f&uuml;r sie eine von Gott verordnete Erziehungsma&szlig;nahme, die wenn auch lang, aber nicht f&uuml;r immer ist.</p><h3>Gottes Treue und die Hoffnung f&uuml;r Israel und alle Gl&auml;ubigen</h3><p>Auch hier wird wieder die Symbolik im Blick auf das Volk Israel deutlich. Genau so wird es Israel ergehen. Gottes Ma&szlig;nahmen f&uuml;r das Volk im Blick auf ihre Untreue ihm gegen&uuml;ber sind eine harte Pr&uuml;fung. Alles, was ihnen wichtig und zum Lebensinhalt geworden ist, existiert f&uuml;r sie pl&ouml;tzlich nicht mehr. Kein K&ouml;nig, keine f&uuml;hrenden M&auml;nner, ebenso keine Schlachtopfer, heilige Steinmale, G&ouml;tterfiguren, Priestergew&auml;nder. Alles, was glaubensm&auml;&szlig;ig ihr Lebensinhalt ist, ob richtig oder falsch, und sie gepr&auml;gt hat, ist nicht mehr da. Die Folge: ein ganzes Volk, ohne Orientierung, rat- und hilflos. Abfall von Gott ist S&uuml;nde und S&uuml;nde ist Trennung von Gott. Das gilt f&uuml;r jeden, auch f&uuml;r das Volk Israel. Aber &ndash; und nun kommt das Entscheidende &ndash; Gott ist treu, auch f&uuml;r sein Volk. Gott, der Herr, sagt nun dem Hosea etwas, was als unerf&uuml;llte Prophetie bis heute noch nicht da ist, aber einmal so eintreffen wird. Danach werden sich die Israeliten bekehren (V. 5). In der letzten Zeit, d. h. am Ende der Tage. Israel wird umkehren und den Herrn, seinen Gott, suchen. Das ganze Volk wird einen Nachkommen von David als K&ouml;nig anerkennen: Jesus, den Erl&ouml;ser. Darum hat ihn auch Gott erh&ouml;ht und hat ihm den Namen gegeben, der &uuml;ber alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters (Philipper 2,9-11). Dann hei&szlig;t es im Text:</p><p><em>Sie werden mit Zittern zu dem Herrn und seiner </em><em>Gnade</em><em> kommen in letzter Zeit.</em></p><p>Der Zeitplan Gottes f&uuml;r sein Wirken entspricht nicht den menschlichen Vorstellungen. Wichtig ist: Gott liebt sein Volk und alle Menschen, die durch den Glauben an Jesus seine Kinder geworden sind. Fest steht, weder sein Volk Israel noch die Gl&auml;ubigen aus allen Nationen leben fehlerfrei und jetzt schon s&uuml;ndlos. Gottes Liebe gilt auch dann. Alle, die im Glauben an Jesus leben, d&uuml;rfen, wenn sie versagt haben und ihre Schuld ehrlich vor Gott bekennen, weiter in der Gnade Gottes leben und sich auf die ewige Herrlichkeit bei Jesus freuen.</p><p>Die Gnade Gottes gilt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17361727.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17361729.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jürgen Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Verbunden leben</title>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Marion Heigl bietet mit Solo&amp;Co ein buntes Netzwerk für Gemeinschaftssucher.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Marion Heigl bietet mit Solo&Co ein buntes Netzwerk für Gemeinschaftssucher.</em><br/>
<p>Solo&amp;Co ist ein Netzwerk f&uuml;r Singles, die mehr wollen als Durchhalten oder Warten. Als Christen glauben sie: Ein erf&uuml;lltes Leben beginnt dort, wo Menschen sich gesehen f&uuml;hlen &ndash; von Gott und voneinander.</p><p>Die Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin <strong>Marion Heigl </strong>hat selbst unterschiedliche Lebensformen erlebt. L&auml;ngere Zeiten als Single, eine kurze Ehe mit schmerzlichem Ende und jetzt auch das Gl&uuml;ck eines Familienlebens. Sie m&ouml;chte Singles und Gemeinschaftssucher begleiten durch viele unterschiedliche Begegnungsoptionen in Pr&auml;senz oder online. Dabei will sie vermitteln: &bdquo;Es gibt ein erf&uuml;lltes Leben trotz unerf&uuml;llter W&uuml;nsche&ldquo;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17361077.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17361081.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Felix Nmecha und die Verletzung seines Lebens</title>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Nationalspieler Felix Nmecha über falschen Ehrgeiz im Fußball und im Glauben</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132866.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Fußball mit Vision</figcaption></figure><em>Nationalspieler Felix Nmecha über falschen Ehrgeiz im Fußball und im Glauben</em><br/>
<p>&Uuml;bermorgen startet die Fu&szlig;ball WM in Mexiko, den USA und Kanada. So ein gro&szlig;es Turnier kann das Leben eines Fu&szlig;ballprofis gewaltig ver&auml;ndern. Doch die gr&ouml;&szlig;te Lebensver&auml;nderung geschieht auch bei Profifu&szlig;ballern abseits des gr&uuml;nen Rasens. Nationalspieler Felix Nmecha hat dabei ausgerechnet eine langwierige Verletzung geholfen.</p><p>Ein Portr&auml;t von Felix Nmecha findet sich in dem Buch &bdquo;Mehr als 90 Minuten&ldquo;, das begleitend zur Fu&szlig;ball-WM im Brunnen Verlag erschienen ist.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17356725.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17356729.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ich bleib dabei!</title>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle Apostelgeschichte 4, Vers 19</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle Apostelgeschichte 4, Vers 19</em><br/>
<p>Klar sein. Nicht vom Guten abweichen. Das kann ich von Jesus und seinen Anh&auml;ngerinnen und Anh&auml;ngern lernen. Die Apostelgeschichte zum Beispiel erz&auml;hlt, wie Petrus und Johannes, zwei der engsten Freunde von Jesus, etwas richtig Gutes tun: sie bieten einem gel&auml;hmten Mann Hilfe an. Im Namen Jesu heilt Petrus seine gef&uuml;hllosen Beine. Der Mann tanzt vor Freude, lobt Gott und kann sein Gl&uuml;ck kaum fassen. Auf eigenen F&uuml;&szlig;en folgt er seinen Rettern in den Tempel.</p><p>Die Tempelw&auml;chter allerdings weisen die Wundert&auml;ter zurecht. Ihr seid doch einfache Leute, sagen sie. Das ist gegen die Ordnung. Sie bringen Petrus und Johannes ins Gef&auml;ngnis. Das Helfen, Heilen und Predigen verbieten sie ihnen. Aber die beiden haben ein starkes Gegenargument und sagen: &bdquo;Entscheidet selbst, ob es vor Gott recht ist, euch mehr zu gehorchen als ihm!&ldquo; (Apostelgeschichte 4, 19).</p><p>Mich beeindruckt die Klarheit der Apostel. Ich glaube, Jesus h&auml;tte ihnen auch anerkennend auf die Schulter geklopft. Sie sind in seinem Auftrag unterwegs. Sie sollen Menschen auf die Beine bringen, in eine Verbindung mit Gott, ins Leben. Davon lassen sie sich nicht abbringen.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, ob ich als Apostelin 2.0 immer so klar und mutig unterwegs bin. Aber ich hoffe in wichtigen Momenten auch, dass ich &uuml;ber meine &Auml;ngste hinauswachse. Weil es nichts Wichtigeres gibt als die Menschenliebe und die Gottesliebe. Dieses Gebot mag auch ich um keinen Preis aufgeben.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17361073.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle Apostelgeschichte 4, Vers 19</itunes:subtitle>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Deutscher Ethikrat ist gegen Social-Media-Verbot</title>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Experten fordern allgemein wirksameren IT-Jugendschutz (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1133198.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© sharkolot /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Experten fordern allgemein wirksameren IT-Jugendschutz (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width:614px"><tbody><tr><td style="width:439px"><p>Sch&uuml;ler werden auf sozialen Kan&auml;len &ouml;ffentlich gemobbt. Alterssperren f&uuml;r pornografische und gewaltverherrlichende Inhalte lassen sich mit wenigen Handgriffen umgehen. Beim deutschen Kinder- und Jugendschutz im digitalen Bereich liegt vieles im Argen. Doch kann ein Social-Media-Verbot f&uuml;r Kinder und Jugendliche die L&ouml;sung sein? Der Deutsche Ethikrat spricht sich f&uuml;r einen anderen Weg aus. ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> berichtet.</p></td></tr></tbody></table>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17359890.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17359895.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ukraine beklagt zunehmend zivile Kriegsopfer</title>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt Mütter und Kinder und wappnet Zivilisten für den nächsten Winter. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1133257.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mariia Savoskula/Diakonie Katastrophenhilfe</figcaption></figure><em>Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt Mütter und Kinder und wappnet Zivilisten für den nächsten Winter. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="183" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1133390.jpg" width="276" /><figcaption>Andrij Waskowycz<br />
&copy;&nbsp;Diakonie Katastrophenhilfe</figcaption></figure><p>Odesa, Dnipro, Charkiw und Kiew sind die vier gr&ouml;&szlig;ten St&auml;dte in der Ukraine. Sie stehen quasi unter russischem Dauerbeschuss. Ein ukrainischer Milit&auml;rexperte hat k&uuml;rzlich gesagt, dem Kreml gehe es weniger um milit&auml;rische Erfolge als vielmehr darum, psychologischen Druck auf die ukrainische Gesellschaft auszu&uuml;ben. &quot;Im Winter wurde versucht, den Ukrainern Heizung und Strom zu nehmen. Jetzt werden Wohngebiete, Kliniken und andere zivile Einrichtungen angegriffen. Damit will man den Durchhaltewillen der Menschen brechen, was aber bisher nicht gelungen ist&quot;, so Pawlo&nbsp;Naroschnyj von &bdquo;Reactive Post&ldquo;. Humanit&auml;re Helfer best&auml;tigen das. ERF Plus Moderatorin Christine Bangel sprach mit Andrij Waskowycz von der Diakonie Katastrophenhilfe &uuml;ber die Situation der Menschen vor Ort und wie ihnen geholfen wird.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17361248.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17361250.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Diakonie Katastrophenhilfe unterstützt Mütter und Kinder und wappnet Zivilisten für den nächsten Winter. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Bund bleibt!</title>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hosea 2,16-25 – ausgelegt von Thomas Brinkmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hosea 2,16-25 – ausgelegt von Thomas Brinkmann.</em><br/>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">Hosea &ndash; Gottes Bote im untreuen Israel</h3><p>Eigentlich ein armer Kerl. Der Prophet Hosea wird von Gott in den Norden geschickt. Das Volk Gottes ist ja inzwischen zweigeteilt. Der S&uuml;den, Juda, hat ein paar gute K&ouml;nige, die sich an Gottes Wort orientieren und entsprechend gut und geistlich in ihrem Amt wirken. Der Norden, Israel, hat keinen einzigen K&ouml;nig, der das Volk im Sinne Gottes f&uuml;hrt. In Israel werden zu dieser Zeit, etwa 700 v. Chr., fremde G&ouml;tter angebetet. Immer und immer wieder. Gott beruft Hosea, um einerseits zu warnen und andererseits seine Treue, seine Liebe zu verk&uuml;ndigen. Die Ehefrau von Hosea, Gomer, ist eine Prostituierte. Auch als Gomer sich weiter prostituiert, h&auml;lt Hosea sein Eheversprechen. Das ist die Botschaft, die Hosea im Auftrag Gottes dem Volk verk&uuml;ndigt: So wie meine Frau mir untreu ist, seid ihr Gott gegen&uuml;ber untreu. Aber Gott bleibt euch treu, will sich mit euch in Ewigkeit verloben. Er hat einen Plan. Er ist voller Liebe, er will euch in eurer Gottesferne begegnen.</p><p>Hosea &ndash; ein armer Kerl? Ja, weil das Volk nicht auf seine Warnungen h&ouml;rt. Und Hosea erlebt das immer und immer wieder mit: die Untreue der Menschen.</p><p>Doch es gibt Hoffnung. Der Plan Gottes steht. Aber was tut das Volk? Es geht immer wieder eigene Wege, betet fremde G&ouml;tter an, sucht Zuflucht und Rat &uuml;berall, nur nicht bei dem einen wahren Gott.</p><h3>Damals wie heute &ndash; Eigene Wege statt Gottvertrauen</h3><p>Heute, im Jahr 2026 n. Chr., sieht es um mich herum in gewisser Weise &auml;hnlich aus wie damals in Israel. Der weitaus gr&ouml;&szlig;te Teil geht eigene Wege. Viele &ndash; und ich m&ouml;chte mich einbeziehen &ndash; &bdquo;drehen immer wieder unser Ding&quot;. Ich will selbst entscheiden, was f&uuml;r mich das Richtige ist. Ich gestalte mein Leben haupts&auml;chlich nach meinem eigenen Willen. Bin ich als Christ denn so sehr anders als das Volk Israel damals? In vielen Lebensbereichen sicherlich nicht. Auch ich schlie&szlig;e den lebendigen, den treuen und liebenden Gott immer wieder aus. Nehme ich z. B. meine Gef&uuml;hlswelt. Also, ich habe immer wieder Schwierigkeiten, mich zu beherrschen, wenn ich genervt bin.</p><p>K&uuml;rzlich hatte ich fast 50 Kinder einer Schule vor mir im Klassenzimmer. Ich habe sie in meiner T&auml;tigkeit als &bdquo;Tour durch die Bibel&quot;-Seminarleiter im Neuen Testament unterrichtet. Anfangs lief noch alles gut. Die Kinder machten gut mit, hatten Freude und ich gab mir M&uuml;he, die belohnt wurde. Aber dann passierte es doch: die Kinder wurden unruhig und st&ouml;rten meinen Unterricht. Stress, wie ihn sicher alle Lehrerinnen und Lehrer h&auml;ufig erleben.</p><p>Dann ruhig bleiben, eben nicht die Fassung verlieren, nicht auf meinen &Auml;rger fokussiert sein &ndash; das f&auml;llt mir schwer! Und ausgerechnet wenige Momente, bevor die Kinder in der Schulstunde unruhig wurden und ich mit meiner inneren Unruhe und meinem &Auml;rger &uuml;ber dieses Verhalten der Kinder zu k&auml;mpfen hatte, unterrichtete ich sie darin, was Gnade Gottes bedeutet.</p><h3>Gottes gn&auml;diger Plan &ndash; Gestern, heute und f&uuml;r immer</h3><p>Hosea verk&uuml;ndigt trotz der Fehler, trotz der G&ouml;tzenanbetung, die das Volk Gottes immer wieder auslebte, eben diese Gnade. Den Plan Gottes, dass die Israeliten wieder zu ihm zur&uuml;ckgef&uuml;hrt werden. Gott wirbt leidenschaftlich um seine Leute, dass sie seinen Plan erkennen. In Vers 21 und 22 wird es so ausgedr&uuml;ckt: &bdquo;Ich will dich mir verloben auf ewig, ich will mich mit dir verloben in Gerechtigkeit und Recht, in Gnade und Barmherzigkeit. Ich will mich mit dir verloben in Treue, und du wirst den HERRN erkennen.&quot;</p><p>Immer und immer wieder fordert er sie auf, zu ihm zur&uuml;ckzukehren: welch ein gn&auml;diger Gott. Das Volk Gottes erlebt so viele Zeichen und Wunder, die auf diesen gn&auml;digen Gott hinweisen. Damit verbunden ist jedoch auch die Warnung, dass sie seinen Segen nicht erleben, wenn sie Gottes Treue ablehnen. Und leider glauben sie weiterhin, dass fremde G&ouml;tzen ihr Leben bestimmen sollen. Deswegen wird das damalige Nordreich, das den Namen Israel beh&auml;lt, von den Assyrern besiegt und in alle Himmelsrichtungen verstreut. Nur das S&uuml;dreich, Juda, bleibt noch zu diesem Zeitpunkt &uuml;brig. Das Nordreich Israel gibt es nicht mehr.</p><p>Trotzdem blieb und bleibt der Bund Gottes bestehen. Trotzdem gilt das Versprechen: &bdquo;Ich will mich mit dir auf ewig und in Treue verloben und du wirst mich erkennen!&quot; Auch heute noch gilt diese Zusage, und es ist eine Freude, von heute lebenden Juden zu h&ouml;ren, wie sie durch Jesus Christus &ndash; als ihrem und unserem Messias &ndash; Gott erkennen.</p><p>So schwer, wie die Verk&uuml;ndigung der Botschaft Gottes f&uuml;r Hosea gewesen sein muss, so gl&uuml;cklich kann ich mich heute sch&auml;tzen, das Evangelium zu h&ouml;ren, die Gnade Gottes in Jesus immer wieder zu erfahren. Schon damals l&auml;sst Gott auch Heiden, also Nicht-Juden, seine Liebe erkennen. Und seit Pfingsten erf&uuml;llt sich sein Plan immer mehr, die weltweite Gemeinde Jesu wachsen und gedeihen zu sehen.</p><p>Erweckungen, wie z. B. in China oder im Iran, entstehen, weil Menschen Gott suchen und finden. Weil Menschen erkennen, dass sie ohne Gott gelebt und sich bisher nur auf sich selbst konzentriert haben, und sich dann f&uuml;r die Gnade Gottes in Jesus &ouml;ffnen. Diese Menschen erfahren die Treue und Liebe Gottes, die ihr Leben ver&auml;ndert.</p><h3>Umkehr und Vergebung &ndash; Die verwandelnde Kraft des Heiligen Geistes</h3><p>F&uuml;r einen Moment, als ich da k&uuml;rzlich den Schulkindern gegen&uuml;berstand und mich &uuml;ber ihr st&ouml;rendes Verhalten aufregte, war ich drauf und dran, einzig und allein meinen &Auml;rger zu sehen. F&uuml;r einen Moment war ich geneigt, zornig dar&uuml;ber zu sein, dass die Kinder mir nicht gen&uuml;gend Respekt und Achtung entgegenbrachten.</p><p>Gl&uuml;cklicherweise jedoch hatte ich mich schnell im Griff, wie man so zu sagen pflegt, und wurde wieder ruhig. Ich ermahnte die Sch&uuml;ler und konnte meinen Bibel-Unterricht fortsetzen &ndash; sogar ohne weitere St&ouml;rungen.</p><p>Wem oder was geben Sie sich manchmal hin? Wer oder was ist Ihnen wichtiger als die Liebe Gottes? Da gibt es sicher f&uuml;r Sie, liebe H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer, und auch f&uuml;r mich eine Reihe von Antworten. Entscheidend sind nicht die Antworten, sondern die Kraft desjenigen, der versprochen hat, bei uns zu sein bis zum Ende, ja bis zum Ende der Welt. Diese Kraft, die ich durch den Heiligen Geist erlebe, l&auml;sst mich zweierlei tun:</p><ol><li><p>Wie David &ndash; Psalm 51 erz&auml;hlt davon &ndash; kann ich mich selbst reflektieren und meine Fehler erkennen und bekennen. Ich bitte um Vergebung f&uuml;r meine Schuld &ndash; zun&auml;chst Gott, aber dann auch, wenn ich an Menschen schuldig wurde, auch diesen Menschen gegen&uuml;ber.</p></li><li><p>Das Zweite ist, diese Vergebung in Anspruch zu nehmen und danach zu leben. Anderen vergeben und selbst immer mehr danach leben, was mich die Bibel lehrt.</p></li></ol><p>Nur durch diese Kraft ist es m&ouml;glich, innerlich ruhig zu bleiben, wenn Schwierigkeiten oder Anfechtungen auftauchen.</p><p>Wenn ich zur&uuml;ckkehre zum Ma&szlig;stab Gottes &ndash; und der ist kein geringerer als Jesus Christus &ndash;, dann erlebe ich, wie Gott mit mir ist, wie sehr er mich liebt und wie sehr er einen guten Plan mit meinem Leben hat.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Thomas Brinkmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17361069.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17361075.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hosea 2,16-25 – ausgelegt von Thomas Brinkmann.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Thomas Brinkmann</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Jesus ist das Licht</title>
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 8,12 – ausgelegt von Hans-Hagen Zwick.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 8,12 – ausgelegt von Hans-Hagen Zwick.</em><br/>
<p>Licht und Finsternis sind das Thema. Das Gleiche gilt f&uuml;r den Kontext. Der Dunkelfaktor will &uuml;berwunden werden. Jesus kann das.</p><p>Wieviel vom B&ouml;sen steckt in mir? Gibt es verborgene Flecken? <em>&bdquo;Wer kann merken, wie oft er fehlet?&ldquo;</em> (Psalm 19,13) Bin ich ein Egoist? Ich bin doch nicht geh&auml;ssig! Oder nehme ich das gar nicht wahr? Dazu noch ein bisschen Narzissmus? Vielleicht ist sogar etwas Sadismus drin und ich merke das gar nicht?</p><p>K&uuml;rzlich las ich, dass man diese dunklen Seiten des Menschen messen kann.&nbsp; Wissenschaftler der Uni Ulm, Kaiserslautern-Landau und Kopenhagen haben sich &uuml;berlegt, wie das gehen kann. Sie haben einen Test entwickelt, um das herauszufinden.</p><p>Das macht mich neugierig. Ich bin gespannt, was der kann. Allerdings ist das ein Selbsttest. Da kann also jeder antworten, wie er m&ouml;chte. Er scheint mir manipulierbar zu sein. Was soll da rauskommen? Am Ende das, was ich m&ouml;chte?</p><p>Jetzt will ich es aber wissen. Der Test ist anonym, also habe ich kein Problem, ehrlich zu sein. Schlie&szlig;lich m&ouml;chte ich herausfinden, wer ich eigentlich bin.</p><p>Das Ergebnis ist erfreulich. Ich bin nicht auf der dunklen Seite gelandet. Aber es gibt schwarze Anteile, sehr wenig zwar, aber immerhin. Perfekt bin ich nicht. Nicht neu, denke ich. Eigentlich wei&szlig; ich das. &bdquo;Nobody is perfekt&ldquo;, Niemand ist perfekt.</p><p>Wenn Wissenschaftler messen, gehen sie vermutlich von Durchschnittskriterien aus. Da werden Annahmen herangezogen, die von Menschen gemacht werden. Dem entsprechend k&ouml;nnte das Ergebnis ausfallen. Der Algorithmus dahinter bleibt mir verborgen. Aber mein Test liest sich vorteilhaft. Bin ich jetzt ein guter Mensch?</p><p>Gott urteilt anders: <em>&bdquo;Niemand ist da, der Gutes tut, nicht einer.&ldquo;</em> (R&ouml;mer 3,12) Das ist so und klingt sehr hart. Ich will mir nichts vormachen. Bin ich bereit, daran zu arbeiten? Der Schl&uuml;ssel steckt von innen. Aber ich w&uuml;sste gar nicht, wie das geht. Wenn ich das &auml;ndern will, hilft mir Jesus. Er kriegt das hin.</p><p>Der Start ist eine Entscheidung, die ich treffe. <strong>&bdquo;<em>Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.&ldquo;</em></strong> Will ich das? Nachfolgen hei&szlig;t, das Leben mit Jesus gestalten.</p><p>Es geht darum, schrittweise den Dunkelfaktor in meinem Leben auszuschalten. Ist das zu schaffen? Aus Erfahrung wei&szlig; ich, selber kriege ich das nicht hin. Das Dunkle holt mich immer wieder ein. Diese Einsicht ist der letzte Schritt des alten Lebens.</p><p>Aber Jesus ist f&uuml;r mich da. Er ist das Licht, das mir Orientierung gibt. Das Dunkle in mir wird ausgeleuchtet. Ich lasse mich darauf ein, wenn es mich ver&auml;ndern soll. Licht ist Leben und ohne Jesus geht nichts. Mit ihm kann ich lernen, das Dunkle zu bannen. Ich erkenne es und benenne es. Dann holt er mich raus.</p><p>Ich bin das Licht sagt er. Damit ist Jesus der, der vorausgeht. Ich folge ihm. So kann es gehen. Darauf setze ich. Gro&szlig;e Dankbarkeit macht sich in mir breit. Jesus ist das Licht!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Hagen Zwick</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17361065.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17361071.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 8,12 – ausgelegt von Hans-Hagen Zwick.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Hagen Zwick</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Eine lang gehegter Plan</title>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Josef und die Hungersnot in Ägypten - Horst Kretschi über 1. Mose 41,56</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Josef und die Hungersnot in Ägypten - Horst Kretschi über 1. Mose 41,56</em><br/>
<p>Immer wieder gibt es auf der Welt Hungersn&ouml;te. Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r sind oft Trockenheit und in Folge Missernten. Oder &Uuml;berschwemmungen, die die Ernte wegsp&uuml;len. Und ohne Getreide l&auml;sst sich nun mal kein Brot backen, das Grundnahrungsmittel weltweit.</p><p>Auch schon vor mehreren tausend Jahren waren Hungersn&ouml;te bekannt. Eine, die in der Bibel sehr prominent beschrieben wird, ereignet sich vor rund 3500 Jahren in &Auml;gypten und dem Nahen Osten. Doch dank g&ouml;ttlicher Vorsehung gibt es einen jungen Mann, der die Not abwenden kann, weil er in den guten Jahren die Kornkammern &Auml;gyptens gef&uuml;llt hat. In der Bibel ist dazu zu lesen&nbsp;<strong>&bdquo;Als nun im ganzen Lande Hungersnot war, tat Josef alle Kornh&auml;user auf und verkaufte den &Auml;gyptern; denn der Hunger ward je l&auml;nger, je gr&ouml;&szlig;er im Lande.&ldquo;</strong>&nbsp;(1. Mose 41,56)</p><p>Josef war einer der zw&ouml;lf S&ouml;hne Jakobs, einem der Erzv&auml;ter des Volkes Israel. Gott hat Josef dazu auserkoren, genau zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle zu sein und so nicht nur die &Auml;gypter, sondern auch seine Familie und damit das zuk&uuml;nftige Volk Israel zu retten. Dabei hat es zu Beginn ganz anders ausgesehen. Josef hat sich wegen seiner Art bei seinen Br&uuml;dern so unbeliebt gemacht, dass sie ihn an Sklavenh&auml;ndler verkauft haben, die ihn nach &Auml;gypten bringen. Jahre sp&auml;ter erweist sich das als gl&uuml;ckliche F&uuml;gung.</p><p>Oder so gesagt: Gottes Pl&auml;ne sind in allen Dingen vollkommen, auch, wenn das bedeuten kann, dass Menschen ungew&ouml;hnliche Lebenswege haben. Und nicht immer ist der Sinn zun&auml;chst ersichtlich. Denn auch Josef ahnt nicht, warum er als Sklave nach &Auml;gypten verkauft wurde. Erst in der R&uuml;ckschau erschlie&szlig;t sich so manches. Was f&uuml;r Josef galt, gilt auch noch heute.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17360695.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Josef und die Hungersnot in Ägypten - Horst Kretschi über 1. Mose 41,56</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein brennendes Herz für Jesus</title>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 24,32 – ausgelegt von Silke Stattaus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 24,32 – ausgelegt von Silke Stattaus.</em><br/>
<p>In meiner K&uuml;che h&auml;ngt ein Bild. Eine inzwischen verstorbene Kollegin hat es gemalt, nach einer Vorlage der K&uuml;nstlerin Janet Brooks-Gerloff. Eine karge Landschaft in Israel, ein langer Weg, zwei Wanderer. Neben ihnen geht eine dritte Gestalt, nur mit wenigen Strichen angedeutet.</p><p>Das Bild erz&auml;hlt die Geschichte der sogenannten Emmaus-J&uuml;nger, der Freunde von Jesus. Kurz nach seiner Kreuzigung sind die beiden unterwegs nach Emmaus, einem kleinen Ort nahe Jerusalem. Sie sprechen &uuml;ber die vergangenen Tage. Ihre Traurigkeit kennt keine Grenzen: Jesus ist gekreuzigt worden. Und gerade auf ihn hatten sie all ihre Hoffnung gesetzt. Jetzt ist er tot.</p><p>Da spricht sie ein Unbekannter an. Die schemenhafte Gestalt auf meinem Bild.</p><p>&bdquo;Warum seid ihr so traurig?&ldquo;<br />
&bdquo;Weil Jesus gestorben ist!&ldquo;</p><p>Sie wundern sich, dass dieser Fremde offenbar nichts von den Ereignissen um die Kreuzigung mitbekommen hat. &bdquo;Was war da los?&ldquo;, fragt er. Die J&uuml;nger berichten. Da reagiert er v&ouml;llig anders als erwartet:</p><p>&bdquo;Habt ihr denn nicht verstanden, worum es geht?&ldquo;</p><p>Und dann erkl&auml;rt er ihnen die Schrift. Dr&auml;ngt sich nicht auf. H&ouml;rt zu. Er verbindet die alten Verhei&szlig;ungen mit dem Geschehen am Kreuz. Und w&auml;hrend er spricht, w&auml;chst Vertrauen. Ein inneres Brennen im Herzen. Die J&uuml;nger bitten ihn zu bleiben. Und dann beim Brotbrechen &ouml;ffnet dieser Fremde ihnen die Augen. Pl&ouml;tzlich wissen sie, wer er ist: Jesus!&nbsp;</p><p>Mich wundert, dass Jesus genau in dem Moment verschwindet. Jetzt k&ouml;nnte doch die Freude richtig beginnen. Doch offenbar ist die Zeit daf&uuml;r noch nicht gekommen. Die J&uuml;nger laufen sofort zur&uuml;ck nach Jerusalem und treffen die anderen. Und als Jesus auch dort erscheint, gr&uuml;&szlig;t er sie: &bdquo;Friede sei mit euch!&ldquo; Und nun ist es allen klar!</p><p>Es liegt mir fern, die Begriffsstutzigkeit der J&uuml;nger zu beurteilen. Mir w&auml;re es doch sicher ebenso ergangen. Heute, mit meinem gesammelten Bibelwissen, kann ich gut reden! Erkenne ich aber Jesus in meinem Alltag besser? Bei weitem nicht.</p><p>Da w&uuml;nsche ich mir manchmal auch so eine Begegnung, die mein Herz zum Brennen bringt. Eine, in der ich von ihm &uuml;berrascht bin.</p><p>Diese Gedanken kommen mir w&auml;hrend einer Reha. Fast ein Jahr hat es gedauert, bis sie &uuml;berhaupt bewilligt wurde: erst Ablehnung, dann Widerspruch, erneutes Warten &ndash; schlie&szlig;lich die Genehmigung. Etwas genervt fasse ich beim Beten den Entschluss: und sage &bdquo;Jesus, ich stelle jetzt keine gro&szlig;en Anspr&uuml;che. Ich nehme das an, was du f&uuml;r mich ausw&auml;hlst &ndash; ohne Wenn und Aber.&ldquo;</p><p>Und dann hat er gew&auml;hlt, anders als ich: Kein Meer oder wenigstens ein gro&szlig;er See. Sondern Berge und ein kleines B&auml;chlein im Park.</p><p>Geht&rsquo;s mir damit nun schlecht? Nein. Es ist wundersch&ouml;n. Auch sonst passt alles: der Therapieplan, die Begegnungen, die Gemeinde vor Ort, die freie Zeit. Besser h&auml;tte ich es mir nicht aussuchen k&ouml;nnen. Jesus hat mich &uuml;berrascht. Begegnet mir auf seine Weise. Und er best&auml;tigt sein Versprechen: Sorgt nicht, denn ich sorge f&uuml;r Euch.</p><p>Solche Erfahrungen begeistern mich. Dort, wo das alte Wort aus der Schrift sich in meinem aktuellen Tag best&auml;tigt.</p><p>Darum ist das Bild der Emmaus-J&uuml;nger in meiner K&uuml;che mehr als Dekoration. Es erinnert mich daran: Jesus ist n&auml;her, als mir oft bewusst ist. Er sieht weiter. Und er handelt &uuml;berraschend. Das l&auml;sst mein Herz f&uuml;r ihn brennen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Silke Stattaus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17360687.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17360691.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 24,32 – ausgelegt von Silke Stattaus.</itunes:subtitle>
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      <author>Silke Stattaus</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kostenlose Hörspiele für Kinder</title>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>“Kleine Hoffnungshelden” vermittelt christliche Werte. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1133216.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kleine Hoffnungshelden e.V.</figcaption></figure><em>“Kleine Hoffnungshelden” vermittelt christliche Werte. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Was einem wichtig ist, das m&ouml;chte man gerne weitergeben. F&uuml;r den Musiker und Autor Werner Hoffmann ist das der christliche Glaube. Deswegen hat er das Portal Kleine Hoffnungshelden ins Leben gerufen. Eine Webseite auf der kostenlos Kinderh&ouml;rspiele abrufbar sind. Sein Ziel: &nbsp;Auf kreative Weise christliche Werte und biblische Inhalte zu vermitteln. Wir haben ihn zu diesem Projekt befragt.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17360684.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17360693.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>“Kleine Hoffnungshelden” vermittelt christliche Werte. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gott – eine Quelle</title>
      <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 36 – ausgelegt von Claudia Drechsel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 36 – ausgelegt von Claudia Drechsel.</em><br/>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">Ein altes Lied &ndash; zeitlos aktuell</h3><p>&bdquo;Psalmen sind Lieder aus uralten Zeiten. Psalmen sind Lieder aus dem Heiligen Land. Bettler und K&ouml;nige sangen sie gerne und durch die Bibel sind sie weltbekannt.&quot;</p><p>So hei&szlig;t es in einem Kinderlied von Hella Heizmann.</p><p>Insgesamt sind uns 150 Lieder in dem Buch der Psalmen &uuml;berliefert. Lieder, die &ouml;ffentlich gesungen werden. Liedtexte, die gerne zitiert werden. Lobpreis, der in die Anbetung f&uuml;hrt.</p><p>Die meisten Psalmen sind von David. In seinen Liedtexten beschreibt er, was er wahrnimmt: gesellschaftlich, politisch, zwischenmenschlich. Und er stellt Gottes Gr&ouml;&szlig;e und Allmacht daneben.</p><p>So auch in Psalm 36, den ich nun n&auml;her anschaue.</p><p>Im ersten Vers hei&szlig;t es: &bdquo;Von David, dem Knecht des Herrn, vorzusingen&quot;. K&ouml;nig David und Knecht? Passt das zusammen? Das Wort &bdquo;Knecht&quot; ist hier eine ehrenvolle Bezeichnung f&uuml;r Menschen, die Gott in seinen Dienst nimmt. Abraham, Mose und Josua wurden auch Knechte Gottes genannt. Und somit passt die Bezeichnung auch f&uuml;r K&ouml;nig David.</p><h3>Die Beobachtungen Davids: Gottlosigkeit und Bosheit</h3><p>In den Versen 2 bis 5 lese ich von den Beobachtungen, die David macht. Eine Bestandsaufnahme, eine Wahrnehmung der Gesellschaft. Und die f&auml;llt schlecht aus. Gottlosigkeit in allen Ecken und Enden. Gott spielt keine Rolle mehr, er ist keine Option. Seine Regeln interessieren nicht, und als Rechenschaftspartner ist er nicht gefragt.</p><p>Es wird das Verhalten eines Menschen beschrieben, hier Frevler genannt. Er missachtet Gott und setzt seine eigenen Interessen gewaltsam durch. Die Auflistung seiner Taten ist lang. Sein Herz ist voller S&uuml;nde. Er hat keine Ehrfurcht vor Gott. Unrecht und Hass, L&uuml;ge und Betrug bestimmen sein Denken und Tun. Das Gute will er nicht tun. Er plant bewusst das B&ouml;se, sogar nachts denkt er dar&uuml;ber nach.</p><p>Auch wenn der Psalm von David vor etwa 3.000 Jahren geschrieben wurde, ist er immer noch aktuell.</p><p>Viele Menschen leben auch heute ihr Leben ohne Gott. Sie kennen ihn nicht und haben kein Interesse an ihm. Sie setzen sich selbst zum Ma&szlig;stab.</p><p>Es wird zugeschlagen: mit der Faust, wahllos und willk&uuml;rlich. Und mit Worten. Die sozialen Netzwerke sind voll von verletzenden, verachtenden und verdrehten Kommentaren. Hass macht sich breit.</p><p>&bdquo;Die Worte des Frevlers sind falsch und erlogen&quot; &ndash; hei&szlig;t es in Vers 4. Kann ich mich noch darauf verlassen, was der andere sagt? Ist es wirklich wahr? Wem kann ich noch glauben? Misstrauen w&auml;chst in den Beziehungen.</p><p>Das B&ouml;se geschieht nicht nur im Affekt. Manches ist von langer Hand geplant. Denken Sie nur an Kriege, Intrigen, Verleumdung und Missbrauch.</p><p>Soweit Davids Beobachtungen der Menschheit.</p><h3>Gottes Wesen: G&uuml;te, Wahrheit und Gerechtigkeit</h3><p>Gott sei Dank wendet er den Blick nach dieser traurigen Bestandsaufnahme auf Gott. Und er erkennt, dass Gottes Wesen ganz anders ist.</p><p>Statt von Boshaftigkeit und L&uuml;gen, wie beim Frevler, lese ich in Vers 6 von Gottes G&uuml;te und Wahrheit. Ein ermutigender Vers: &bdquo;Herr, deine G&uuml;te reicht, soweit der Himmel ist und deine Wahrheit, soweit die Wolken gehen.&quot; Und das ist wirklich gigantisch: der Himmel &ndash; so gro&szlig;, so weit, so unfassbar. Gottes G&uuml;te und Gnade sind unbegrenzt. Die Wolken vergleicht David mit der Wahrheit: Sichtbar, eindeutig, m&auml;chtig, wichtig.</p><p>In Vers 7 finde ich weitere Bilder aus der Natur f&uuml;r die Wesensmerkmale Gottes. Seine Gerechtigkeit wird mit unersch&uuml;tterlichen und feststehenden Bergen verglichen. Wie sehr w&uuml;nsche ich mir Gerechtigkeit und vermisse sie so oft: soziale Gerechtigkeit und Teilhabe, faire Entlohnung, keine Diskriminierung und Mitspracherecht. Auch wenn Politik und Gesellschaft sich f&uuml;r Gerechtigkeit einsetzen, gelingt es nur partiell. Anders bei Gott. Seine Urteile, sein Recht gr&uuml;nden tief wie das Meer. In diesem Ausma&szlig;, zwischen den h&ouml;chsten Erhebungen und den tiefsten Gr&uuml;nden, finde ich Gottes Gerechtigkeit und seine Rechtsprechung. Denn er hilft Menschen und Tieren.</p><p>G&uuml;te, Wahrheit, Gerechtigkeit, Recht und Hilfe &ndash; diese Attribute w&auml;hlt David, um Gott zu beschreiben.</p><h3>Die Quelle des Lebens und das Licht Gottes</h3><p>In den Versen 8 und 9 lese ich von Gottes F&uuml;rsorge: &bdquo;Wie k&ouml;stlich ist deine G&uuml;te, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Fl&uuml;gel Zuflucht haben. Sie werden satt von den reichen G&uuml;tern deines Hauses, und du tr&auml;nkst sie mit Wonne wie mit einem Strom.&quot; Schutz, Nahrung und zu Trinken. Das ist das Notwendigste zum Leben und zum &Uuml;berleben. Die wesentlichen Grundbed&uuml;rfnisse sind gestillt.</p><p>Gott sorgt daf&uuml;r! David erkennt das und schreibt in Vers 10, der in manchen Bibeln fett gedruckt ist: &bdquo;Denn bei dir ist die Quelle des Lebens und in deinem Lichte sehen wir das Licht.&quot; So viel Inhalt steckt in diesem Vers. Das Wort &bdquo;denn&quot;, womit der Vers anf&auml;ngt, erkl&auml;rt, warum ich mit Schutz, Nahrung und zu Trinken versorgt werde. N&auml;mlich durch Gott, der die Quelle des Lebens ist. Die Quelle ist der Ursprung von etwas, z. B. Wasser oder einer Information. Oder dem Ursprung des Lebens. Ja, Quelle hat etwas Lebendiges, Sprudelndes, Frisches. Nichts Altes, Abgestandenes, Ungenie&szlig;bares. In der Bibel finde ich mehrere Verse zu dem Thema Quelle. Ein Negativbeispiel aus Jeremia 2,13: &bdquo;Mich, die lebendige Quelle verlassen sie und machen sich Zisternen, die doch rissig sind und das Wasser nicht halten.&quot; Wie schade und wie t&ouml;richt, das Schlechtere zu w&auml;hlen. Dann lieber das Gute und Erfrischende, wie es in Offenbarung 21 hei&szlig;t: &bdquo;Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.&quot;</p><p>Gott ist nicht nur die Quelle des Lebens, sondern auch das Licht. Wie wohltuend ist es, nach einer Nacht das Morgenlicht zu entdecken. Oder ein gutes Licht zu haben, um etwas zu arbeiten. Und nat&uuml;rlich brauche ich Licht, um zu leben.</p><p>In den letzten drei Versen bittet David um Bewahrung vor dem B&ouml;sen und dass die Gottlosen gerichtet werden.</p><p>Danke David, f&uuml;r dein Lied. Danke f&uuml;r die Verse, die mir auch heute Mut machen. Auch wenn in meinem Umfeld Frevler sind, B&ouml;ses getan wird und gottlos gelebt wird. Ich schaue auf Gott, der voller G&uuml;te und Wahrheit ist, der f&uuml;r Gerechtigkeit sorgt. Und der lebendig und voller Licht ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Drechsel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17360689.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17360697.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Claudia Drechsel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Man lernt doch nie aus!</title>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 3. Johannes 1,4.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 3. Johannes 1,4.</em><br/>
<p>Vor kurzem hat sich wieder einmal eine Besuchergruppe hier im Haus des ERF angemeldet. Wir freuen uns als Mitarbeitende immer sehr, wenn Menschen vorbeikommen und sich unsere Arbeit und unser Medienhaus ganz pers&ouml;nlich anschauen. Als diese Gruppe schlie&szlig;lich bei mir am Arbeitsplatz vorbeikommt, strahlt mich pl&ouml;tzlich ein Gesicht an und ein &auml;lterer Herr kommt auf mich zu. Ich erkenne ihn! Er war vor &uuml;ber 30 Jahren einer meiner Dozenten w&auml;hrend des Theologiestudiums. &quot;Ach, Hans, was freue ich mich dich zu sehen.&quot; sagt er zu mir. Und zu seiner Frau: &quot;Wie sch&ouml;n ist es, zu erleben, was aus den Jungs von damals so geworden ist!&quot;</p><p>Ich glaube, vielen Menschen geht es so, wenn sie mit viel Liebe und Engagement versuchen, das an andere weiterzugeben, was ihnen wirklich wichtig ist. Sie freuen sich, wenn die Weitergabe gelungen ist, wenn die Inhalte wirklich angekommen und ins Leben aufgenommen wurden. Wenn man dann sp&auml;ter auch noch sieht, wie das Ganze nicht nur beim Wissen bleibt, sondern Fr&uuml;chte tr&auml;gt, ist die Freude um so gr&ouml;&szlig;er. So hat es auch der Evangelist Johannes erlebt und dann in seinem dritten Brief geschrieben: &quot;Nichts freut mich mehr, als zu h&ouml;ren, dass meine Kinder ihr Leben in der Wahrheit f&uuml;hren.&quot; Das ist eine Freude, die miteinander verbindet. Wie sch&ouml;n ist es, wenn man sich dann wieder einmal begegnen kann, auch nach langer Zeit. Darum sage ich Danke an alle, von denen ich lernen durfte und immer noch darf. &Uuml;ber Jesus. &Uuml;ber das Leben und wie ich es gestalten kann. Und ich danke Gott daf&uuml;r!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17360278.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 3. Johannes 1,4.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Dewan“</title>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Lager aufschlagen und Punkte sammeln. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1133205.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Space Cowboys /&nbsp;Asmodee</figcaption></figure><em>Lager aufschlagen und Punkte sammeln. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Die Geschichte von Abraham in der Bibel ist eine der ber&uuml;hmtesten Geschichten, wenn es um das Thema Aufbruch in eine ungewisse Zukunft geht. Morgens nicht wissen, wo man abends sein Lager aufschlagen wird; das ist nicht f&uuml;r alle Menschen was.</p><p>Im Spiel <strong>&bdquo;Dewan&ldquo;</strong> der beiden Autoren Johannes Goupy und Yoann Levet geht es darum, neue Lager auf dem von Arthus Pilorget wundersch&ouml;n gestalteten Spielplan zu platzieren. Dabei hilft bei dem Spiel, das im Verlag <strong>Space Cowboys</strong> erschienen ist, dass wir uns konkrete Ziele ausw&auml;hlen k&ouml;nnen, die uns vorgeben, wohin die Reise zum n&auml;chsten Lagerplatz gehen soll.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17360271.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17360280.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das Ziel im Blick</title>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hebräer 12,1-2 – ausgelegt von Silke Stattaus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hebräer 12,1-2 – ausgelegt von Silke Stattaus.</em><br/>
<p>Es ist viele Jahre her zu DDR-Zeiten. Durch ein kleines &ndash; nein, eigentlich ein gro&szlig;es &ndash; Wunder bekommen wir die M&ouml;glichkeit, einen nagelneuen Trabbi zu kaufen. Ohne zw&ouml;lf Jahre Wartezeit, wie das damals &uuml;blich war. Eine Frau, die uns wohlgesonnen ist, &uuml;bertr&auml;gt uns ihre Auto-Anmeldung, weil sie selbst kein Auto mehr braucht.</p><p>Unsere Freude ist riesig. Allerdings liegt meine Fahrschulpr&uuml;fung schon einige Zeit zur&uuml;ck. Fahrpraxis habe ich kaum. Also muss ich wieder &uuml;ben. Im normalen Stra&szlig;enverkehr klappt das ganz gut. Wenn da nur nicht die vielen Autobahnbaustellen w&auml;ren. Davor habe ich Respekt. Was ist, wenn ich pl&ouml;tzlich zwischen einem Auto und der Leitplanke fahre? Wenn der Platz eng wird? Wenn ich einen Schlenker mache oder die Spur nicht halten kann?</p><p>Von dieser Sorge erz&auml;hle ich einem guten Freund. Er h&ouml;rt mir aufmerksam zu und gibt mir dann einen einfachen Tipp: &bdquo;Du wirst keinen Schlenker machen, wenn du dein Ziel im Blick beh&auml;ltst. Schau nicht nach rechts und nicht nach links auf das, was dir Angst macht. Schau nach vorne &ndash; und behalte dein Ziel im Auge.&ldquo;</p><p>Diese Begegnung liegt inzwischen &uuml;ber vierzig Jahre zur&uuml;ck. Aber bis heute denke ich in engen Baustellen oder schwierigen Verkehrssituationen an diesen Rat: Behalte dein Ziel im Blick.</p><p>Als ich den heutigen Tagesvers aus der Herrnhuter Losung lese, kommt mir dieser Satz sofort wieder in den Sinn. Er steht im Hebr&auml;erbrief und wurde an die Jesusnachfolger im ersten und zweiten Jahrhundert geschrieben.</p><p>Sie sind entmutigt. Ihr Glaube bringt ihnen Schwierigkeiten ein. Sie werden angefeindet, ausgegrenzt und teilweise sogar gewaltsam verfolgt. Wie sollen sie da zuversichtlich bleiben?</p><p>Der unbekannte Schreiber gibt ihnen eine klare Orientierung:</p><p>Schaut nicht auf das, was euch Angst macht. Schaut auf Jesus.</p><p><strong>&bdquo;Lasst uns laufen mit Geduld in dem Kampf, der uns bestimmt ist, und aufsehen zu Jesus.&ldquo;</strong></p><p>Das klingt zun&auml;chst einfach. Aber jeder wei&szlig;: So leicht ist das nicht. Wer Angst hat, schaut automatisch auf das Problem. Auf das, was eng wird, bedrohlich oder unsicher.</p><p>Darum erinnert der Hebr&auml;erbrief seine Leser an ihr eigentliches Ziel: Jesus. Ihm wollen sie geh&ouml;ren, treu bleiben. Und andere Menschen zu ihm einladen.</p><p>Doch der Schreiber macht ihnen nichts vor. Der Weg des Glaubens kann anstrengend sein. Er spricht sogar von einem Kampf. Deshalb braucht es Geduld und Ausdauer.</p><p>Aber er sagt auch: Dieser Weg f&uuml;hrt nicht ins Leere. Denn Jesus selbst ist der &bdquo;Anf&auml;nger und Vollender des Glaubens&ldquo;. Das hei&szlig;t: Er hat den Glauben in uns begonnen &ndash; und er wird ihn auch ans Ziel bringen. Darauf d&uuml;rfen Christen vertrauen.</p><p>Wir leben heute in einem Land, in dem wir unseren Glauben frei bekennen d&uuml;rfen. Wir k&ouml;nnen uns zu Jesus stellen, ohne Verfolgung f&uuml;rchten zu m&uuml;ssen. Das ist ein gro&szlig;es Geschenk. Und f&uuml;r mich ein t&auml;glicher Grund zur Dankbarkeit.</p><p>Gleichzeitig frage ich mich: Wie lebe ich meinen Glauben in dieser Freiheit?</p><p>Vielleicht hilft mir auch dabei der einfache Rat unseres inzwischen verstorbenen Freundes, den er mir f&uuml;r die Autobahnbaustellen gegeben hat:</p><ul><li>Schau nach vorne.</li><li>Behalte dein Ziel im Blick.</li></ul><p>Und ich erg&auml;nze: Schau auf Jesus!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Silke Stattaus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17360274.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17360282.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hebräer 12,1-2 – ausgelegt von Silke Stattaus.</itunes:subtitle>
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      <author>Silke Stattaus</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ich verstehe nur Bahnhof</title>
      <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hosea 2,4-15 – ausgelegt von Horst Bergmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hosea 2,4-15 – ausgelegt von Horst Bergmann.</em><br/>
<p><strong>Ein wirres Durcheinander &ndash; und der Versuch, es zu entwirren</strong></p><p>&bdquo;Ich verstehe nur Bahnhof&ldquo; &ndash; so sagt man ja gelegentlich, und meint damit: es ist so, wie wenn ich in einem riesigen Bahnhofsgeb&auml;ude stehe und hier den Fetzen einer Durchsage h&ouml;re, dort einen anderen; dazwischen rauschen Z&uuml;ge vorbei, rufen Menschen &ndash; ein wildes Durcheinander an Sinneseindr&uuml;cken &ndash; und ich verstehe letztlich: nichts.</p><p>So ging es auch mir, als ich den Bibelabschnitt erstmals las: Ich verstand &bdquo;Bahnhof&ldquo;, verstand nichts. Hurerei, Baale, Drohungen &ndash; alles wild durcheinander; was soll das?</p><p>Ich lade ein, dass wir uns nun ein wenig miteinander auf den Weg machen, um diese verwirrenden Eindr&uuml;cke zu sortieren, sie zu entwirren und auf die Reihe zu bringen. Ziel w&auml;re &ndash; um im Bild vom Bahnhof zu bleiben &ndash;, dass es dann so ist, als ob eine deutliche Durchsage an dem Bahnsteig zu h&ouml;ren ist, an dem wir stehen: Achtung, auf Gleis soundsoviel f&auml;hrt ein der Zug Nummer soundsoviel nach Soundso &ndash; Vorsicht bei der Einfahrt!</p><p>Aber bis es so weit ist, m&uuml;ssen wir uns ein bisschen abm&uuml;hen &ndash; so wie wenn wir im Bahnhof unseren Koffer durch die Menschenmengen hindurch und &uuml;ber die Treppe hinauf zum Bahnsteig schleppen. &ndash; Also, auf geht&rsquo;s!</p><p><strong>Gottes Liebe zu seinem Volk &ndash; das Bild des Ehemanns</strong></p><p>Eine grundlegende Entdeckung zum Beginn: hier sind 2 Gedankengebilde ineinander verwoben. Da ist auf der einen Seite das Bild eines traurigen und &auml;rgerlichen, ja geradezu w&uuml;tenden Ehemanns, dessen Frau fremdgeht. Auf der anderen Seite ist vom lebendigen Gott die Rede, in seiner Beziehung zu seinem Volk Israel, das ihn vergessen hat. Und diese beiden Aussagen sind nun immer neu miteinander verbunden: der lebendige Gott ist wie ein Ehemann, der sein Volk liebt wie seine Frau. Gott liebt &ndash; er k&uuml;mmerte sich um sie, als sie nackt und elend war; so wie das Volk Israel in &Auml;gypten elend in der Sklaverei leben musste. Gott liebt &ndash; er warb um sie, setzte sich ein f&uuml;r sie; so wie Gott das Volk aus der Gefangenschaft befreite. Gott liebt &ndash; er schloss einen Bund mit ihnen, vergleichbar dem Ehebund. Und wie ein Ehemann seine Frau reich beschenkt &ndash; so beschenkte er das Volk im neuen Land reichlich: mit allem, was sie zum Leben brauchten, Korn und Wasser und &Ouml;l, dazu Wein und Feigen als Genuss. Au&szlig;erdem mit allem, was f&uuml;r die Kleidung n&ouml;tig ist, Wolle und Flachs: Wolle von Schafen und Ziegen, Flachs, um Stoffe aus Leinen herzustellen. Es fehlte wirklich an nichts.</p><p>Und nun? &ndash; Alles scheinbar vergessen. Das Volk hat Gott vergessen. Und alles von IHM Geschenkte umgedeutet: Baal hat&rsquo;s gegeben, so dachten sie. &ndash; Zwischenfrage: Wer ist dieser Baal? &ndash; Bzw.: Was hat&rsquo;s mit diesem Baal auf sich? Bzw. mit den Baalen in der Mehrzahl? (wie&rsquo;s am Ende hei&szlig;t)</p><p><strong>Der Baalskult &ndash; damals und heute</strong></p><p>Antwort: Baal ist ein altorientalischer sogenannter Fruchtbarkeitsgott. Von ihm erwartete man Fruchtbarkeit f&uuml;r Feld und Familie; f&uuml;rs Feld durch Regen, f&uuml;r die Familie durch Kinder. Im Orient ist ja Regen nichts Selbstverst&auml;ndliches; er ist Geschenk, ist etwas Besonderes; wenn&rsquo;s aber regnet, dann in der Regel stark, geradezu ekstatisch; und so ist der Baalskult auch: ekstatisch, ja sexuell massiv aufgeladen &ndash; es gab Tempelprostitution, es gab sexuelle Freiz&uuml;gigkeit; und hier ist nun auch die Verbindung, dass dieser Gott dann auch zust&auml;ndig ist f&uuml;r die Fruchtbarkeit der Frauen. Viel wurde investiert, um diesen Gott gn&auml;dig zu stimmen &ndash; es ging ja ums &Uuml;berleben &ndash; durch gute Ernte und durch Nachkommen. Und auch wenn der Baalskult zur Zeit des Propheten Hosea offiziell abgeschafft war, so war die entsprechende Denk- und Erwartungshaltung keineswegs entfernt: Der Baal tauchte unter vielerlei neuen Namen wieder auf. Darum hier auch im letzten Vers der Name in der Mehrzahl: Baale. &ndash; Und ich frage mich, ob er nicht in unserer Zeit auch unter allen m&ouml;glichen neuen Namen auftaucht: Spa&szlig;orientierung, Genuss-Sucht, sexuelle Freiz&uuml;gigkeit; gro&szlig;e Lebensqualit&auml;t wird davon erwartet, viel an Zeit und Geld investiert. So war es damals, vor 2800 Jahren; und heute: sind wir davon so weit entfernt mit der Lebenseinstellung?</p><p>Und Gott? Der lebendige Gott? &ndash; Im Bild eines betrogenen Ehemanns wird nun vom Propheten seine Einstellung geschildert: ja &ndash; passend zum Baalskult &ndash; seine Frau ist wie eine Hure, die ihren Liebhabern nachl&auml;uft; die denkt, von ihnen all das Gute erhalten zu haben, das sie doch von Ihm bekommen hat. Er plant, ihr den Weg zu verbauen, mit Hecken, mit Mauern. Ob sie zur&uuml;ckkommt und merkt, dass sie&rsquo;s bei ihm besser hat? &ndash; Oder soll er ihr alles Gute entziehen, dass sie merkt: es kommt doch gar nicht von den Liebhabern, sondern von Ihm?</p><p>Wie vorhin schon gesagt, Bild- und Sachebene sind hier eng ineinander gemengt, nur als ein Beispiel der Satz (V.14): &bdquo;Ich will ihre Weinst&ouml;cke und Feigenb&auml;ume verwildern lassen, weil sie sagt: Das ist mein Lohn, den mir meine Liebhaber gegeben haben. Ich will eine Wildnis aus ihnen machen, dass die Tiere des Feldes sie fressen sollen&ldquo;.</p><p>Ob das Volk zu Gott zur&uuml;ckkommt? &ndash; Die von Ihm empfangene G&uuml;te hat&rsquo;s leider uminterpretiert; wird nun der Entzug der G&uuml;te wirken? &ndash; Es gibt ja das Bild von den verschiedenen Schl&uuml;sseln zum Herzen der Menschen: wenn der goldene Schl&uuml;ssel nicht zu passen scheint, wirkt dann der rostige? Wenn der Schl&uuml;ssel der G&uuml;te nicht mehr passt, dann der, wenn die G&uuml;te entzogen wird? &ndash; Eine offene Frage zum Schluss. &ndash;</p><p><strong>Eine faszinierende Botschaft f&uuml;r heute</strong></p><p>Ich denke, wir verstehen jetzt nicht mehr &bdquo;Bahnhof&ldquo;, sondern h&ouml;ren jetzt gleichsam im Bahnhof eine eindeutige Durchsage (wie die, dass unser Zug bald einf&auml;hrt); man k&ouml;nnte sagen: wir h&ouml;ren eine eindeutige Aussage, eine faszinierende Botschaft:</p><p>Der lebendige Gott ist sich nicht zu schade, um nicht hier wie ein entt&auml;uschter Ehemann aufzutreten; wie ein Ehemann, der mit allen Mitteln versucht, seine Frau zur&uuml;ckzugewinnen. Seine Frau, das ist zum einen, im damaligen Zusammenhang: sein Volk Israel, das ihn vergessen hat. Zum anderen: k&ouml;nnte dieser Frau, im heutigen Zusammenhang, nicht seine Gemeinde entsprechen &ndash; so frage ich mich &ndash;; seine Gemeinde &ndash; und damit jeder, der zu ihr geh&ouml;rt &ndash;? &ndash; Kann es sein, dass auch wir immer wieder in der Gefahr stehen, dass wir uns &uuml;berall Erf&uuml;llung versprechen, nur nicht bei Ihm? Dass auch wir in der Gefahr stehen, Ihn zu vergessen &ndash; trotz aller Gottesdienste und Veranstaltungen? M&ouml;glicherweise ist so manches an unangenehmen Entwicklungen der letzten Zeit ein Ruf zur Umkehr, zur&uuml;ck zu Ihm. Bei Gott liegt doch erf&uuml;lltes Leben bereit, bei Ihm, der doch der Sch&ouml;pfer aller guten Dinge ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Horst Bergmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17360276.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17360284.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hosea 2,4-15 – ausgelegt von Horst Bergmann.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Horst Bergmann</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Welttag gegen Kinderarbeit: Wie man Kinder schützen kann</title>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was arbeitende Kinder weltweit mit dem Konsumverhalten in Deutschland zu tun haben. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1133194.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Aima Yasir /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Was arbeitende Kinder weltweit mit dem Konsumverhalten in Deutschland zu tun haben. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Kinderarbeit ist in Deutschland verboten. In vielen anderen L&auml;ndern bleibt Familien jedoch oft keine andere Wahl, als ihre Kinder arbeiten zu schicken. Und daran sind wir in den reichen Industriel&auml;ndern mit Schuld.&nbsp;Dar&uuml;ber&nbsp;spricht&nbsp;ERF Plus-Moderatorin&nbsp;Saskia Klingelh&ouml;fer&nbsp;mit&nbsp;Gabriela Degen&nbsp;von&nbsp;World Vision.</p><table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width:614px"><tbody><tr><td style="width:439px"><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p></td></tr><tr><td style="width:439px">&nbsp;</td></tr></tbody></table>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17359889.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17359892.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was arbeitende Kinder weltweit mit dem Konsumverhalten in Deutschland zu tun haben. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Eine Frau zum Verlieben</title>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Hoheslied 1,5</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Hoheslied 1,5</em><br/>

<p>Sonnengebr&auml;unt in Kombination mit einem wei&szlig;en Kleid in einem Stra&szlig;encaf&eacute;. So zieht eine Frau h&auml;ufig die Blicke von M&auml;nnern auf sich. Woher kommt die Br&auml;une? Liegestuhl im Garten, Urlaub, Schwimmbad sind m&ouml;gliche Erkl&auml;rungsmuster.</p><p>Im Alten Testament stellt sich eine Frau als sonnengebrannt vor.&nbsp; Sie ist die Angebetete in einem Liebeslied, das sich im Hohenlied der Bibel, dem sch&ouml;nsten Lied, findet.&nbsp;</p><p>Nicht weil die Frau so viele Sonnentage im Urlaub genossen hat, hat sie die dunkle Hautfarbe, sondern von ihrer Arbeit. Vermutlich als Hirtin. Ihre Hautfarbe entspricht den schwarzen Ziegenhaardecken, die f&uuml;r arabische Beduinenzelte in Kedar verwendet werden.&nbsp;&nbsp;</p><p>Ungew&ouml;hnliche Gegens&auml;tze machen die Hirtin anziehend: Von der Arbeit hat sie ihre Br&auml;une. Sie ist keine elegante Dame, die sich die Finger nicht dreckig macht. Trotzdem ist sie anmutig und brillant. So luxuri&ouml;s und herrlich wie Salomos Zeltdecken, die die Stiftsh&uuml;tte und sp&auml;ter den Tempel in Jerusalem zieren. Eine Frau zum Staunen. Darauf weist sie die T&ouml;chter Jerusalems hin. Auch wenn sie es nicht verstehen, diese Gegens&auml;tze, diese Anmut, diese Pracht zeichnen sie als Hirtin aus.&nbsp;</p><p>Im Hohenlied 1, Vers 5 wird das vielleicht vor fast 2900 Jahren so zusammengefasst:&nbsp;</p><p>&bdquo;Schwarz bin ich und doch anmutig, ihr T&ouml;chter Jerusalems, wie die Zelte Kedars, wie die Zeltdecken Salomos.&ldquo;</p><p>Eine Frau zum Verlieben. So hat Gott sie geschaffen. So preist sie sich an. Haben Sie den Mut, anderen zu sagen, wie wunderbar und einmalig Gott Sie geschaffen hat?</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17359724.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Hoheslied 1,5</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute „Was für ein Text! Oh, Mann!“</title>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hosea 2,1-3 – ausgelegt von Antje Forster.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hosea 2,1-3 – ausgelegt von Antje Forster.</em><br/>
<h2><strong>Ein erster Eindruck: Trocken und unverst&auml;ndlich?</strong></h2><p>&bdquo;Was f&uuml;r ein Text! Oh, Mann!&ldquo;</p><p>Hosea 2, 1&ndash;3 erscheint mir so richtig langweilig. Wie eine trockene Abhandlung von einem technischen Bericht, von dem ich eigentlich nichts verstehe. Nat&uuml;rlich habe ich auch Gott gebeten, dass er mir eine gewisse Idee eingeben m&ouml;ge. Aber es passierte nicht wirklich etwas. Meine Gedanken blieben nur immer wieder am letzten Vers &bdquo;Nennt eure Br&uuml;der &bdquo;Mein Volk&ldquo; und eure Schwestern &bdquo;Erbarmen&ldquo; h&auml;ngen.</p><h2><strong>Gottes Volk und seine Untreue &ndash; ein wiederkehrendes Thema</strong></h2><p>Ein Klassiker. Es geht um die Beziehung zwischen Gott und seinem Volk und dessen Untreue gegen&uuml;ber ihm. Davon wird im Alten Testament oft genug berichtet. Ein Beispiel daf&uuml;r ist, als Mose das Volk Israel aus &Auml;gypten herausf&uuml;hrt. Obwohl Gott Israel ja befreit hat, baut sich das Volk ein goldenes Kalb zum Anbeten, sobald Mose nicht mehr bei ihm ist. Absurderweise geschieht dies, als Mose von Gott die Gebote f&uuml;r das Volk Israel empf&auml;ngt, die so beginnen: &bdquo;Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus &Auml;gyptenland, aus der Knechtschaft gef&uuml;hrt habe. Du sollst keine anderen G&ouml;tter haben neben mir.&ldquo; (2. Mose 20,2&ndash;3)</p><p>Aber wie ist das mit dem heutigen Bibeltext? Habe ich den eigentlich wirklich verstanden? Oder will Gott mich mehr wissen lassen, au&szlig;er dass Israel ihm gegen&uuml;ber untreu gewesen ist? Grunds&auml;tzlich geht es erst einmal darum, dass der Prophet Hosea eine Zeichenhandlung erlebt. Gott gibt ihm den Auftrag, eine Prostituierte zu heiraten, n&auml;mlich Gomer. Zwar ist Gomer eine wundersch&ouml;ne Frau, die Hosea sich vielleicht auch von tiefstem Herzen gew&uuml;nscht hat. Aber nat&uuml;rlich ist diese Ehe damals ein echter Gesellschaftsskandal. Seinen k&uuml;nftigen Kindern muss er obendrein z.&nbsp;B. noch die Namen &bdquo;Nicht mein Volk&ldquo; und &bdquo;Kein Erbarmen&ldquo; geben. Trotzdem befolgt Hosea Gottes Anweisung.</p><p>Gomer aber bleibt nicht bei Hosea, obwohl Hosea Gomer liebt. Sie wird Hosea f&uuml;r einen anderen Mann und wegen Geld verlassen. Was f&uuml;r ein Schmerz, den Hosea an dieser Stelle erf&auml;hrt! Hosea erlebt genauso einen Schmerz, wie Gott ihn mit seinem Volk erlebt, das ihm gegen&uuml;ber abtr&uuml;nnig ist.</p><h2><strong>Der Schmerz der Zur&uuml;ckweisung &ndash; menschlich und g&ouml;ttlich</strong></h2><p>Viele von uns kennen einen &auml;hnlichen Schmerz. Wie oft ist es so, dass ich von meinen Kindern oder mir nahestehenden Menschen wirklich entt&auml;uscht werde. Die Kinder haben eine v&ouml;llig andere Vorstellung vom Leben als die Eltern. Als Eltern geben wir den Kindern Rat zum Leben. Gleiches gilt auch f&uuml;r Freunde oder Verwandte bzw. mir nahestehende Menschen. Schlie&szlig;lich meine ich es ja gut mit ihnen. Und ich m&ouml;chte sie vor schlimmen Unannehmlichkeiten bewahren. Doch die Kinder oder Freunde bzw. Verwandten h&ouml;ren nicht auf mich und gehen ihren eigenen Weg. Umso schlimmer, wenn der Weg sich als Irrweg herausstellt und eventuell negative Konsequenzen nach sich zieht.</p><p>Auch die Bibel kennt solche Geschichten. So erz&auml;hlt Jesus, der Sohn Gottes, viel sp&auml;ter gem&auml;&szlig; dem Lukasevangelium das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Dieser ist beh&uuml;tet und bewahrt aufgewachsen. Statt aber wie sein Bruder den Vater zu Hause bei der Arbeit zu unterst&uuml;tzen, verlangt er die Auszahlung des Erbes. Er will ein Leben in Luxus leben. Sicher ist der Vater an dieser Stelle nicht erfreut. Der Sohn verschwendet das Geld und k&uuml;mmert sich nicht um die Familie. Das ist genauso verletzend, wie wenn Gott sich um sein Volk bem&uuml;ht, dieses sich aber von ihm abwendet. Gleiches gilt sicher auch f&uuml;r mich als Christin, wenn ich mein Herz vor dem himmlischen Vater verschlie&szlig;e.</p><p>Wie aber reagiere ich, wenn ich innerlich so stark verletzt werde? H&auml;ufig bin ich w&uuml;tend und schlage die innere T&uuml;r meines Herzens zu. Ich rede evt. nicht mehr mit der anderen Person. Vielleicht ist es sogar noch schlimmer. Ich versto&szlig;e meine Kinder oder Freunde, obwohl sie meiner Hilfe bed&uuml;rfen. Vielleicht haben sie mich sogar darum gebeten.</p><p>Der Vater im Gleichnis hingegen nimmt seinen Sohn, der alles verloren hat, sogar seine Kleidung, wieder bei sich auf. Und das, obwohl sein anderer Sohn v&ouml;llig dagegen ist. Der Vater feiert sogar ein Fest f&uuml;r den Sohn, der heimgekehrt ist.</p><p><strong>Gottes Gnade und die Kraft der Vergebung</strong></p><p>Dass Gott mit Ihnen und mir mitempfindet, zeigt er in und an dem Erlebnis, welches er Hosea durchleben l&auml;sst. Gott zeigt im Alten Testament bereits, dass er Gnade gegen&uuml;ber seinem Volk walten l&auml;sst. So hei&szlig;t es im Buch Hosea, Kapitel&nbsp;2, Vers&nbsp;3: &bdquo;Nennt eure Br&uuml;der &bdquo;mein Volk&ldquo; und eure Schwestern &bdquo;Erbarmen&ldquo;.&ldquo;</p><p>Die unsch&ouml;nen Namen &bdquo;nicht mein Volk&ldquo; und &bdquo;kein Erbarmen&ldquo;, die Hosea seinen Kindern ja urspr&uuml;nglich geben soll, verwandeln sich in das Gegenteil. Erbarmen hat Gott auch den Menschen geschenkt, als er seinen Sohn Jesus geopfert hat. Er hat den Menschen, die an ihn glauben, trotz ihres Verhaltens, das Gott verletzt, verziehen.</p><p>An dieser Stelle m&ouml;chte ich noch einmal meinen ersten Satz wiederholen: &bdquo;Was f&uuml;r ein Text&ldquo; &ndash; doch jetzt verstehe ich ihn ganz anders. Denn ich habe erkannt, dass Hosea 2, 1&ndash;3 nicht ein trockener, langweiliger Text ist, sondern eher der Bericht von einem lebendigen Gott, der wie Sie und ich empfinden kann und uns zeigt, dass echte Liebe auch vergeben bedeutet. Sollte ich also nicht auch denen vergeben, die mir nahestehen und mich vielleicht innerlich stark verletzt haben?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Antje Forster</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17359720.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17359726.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hosea 2,1-3 – ausgelegt von Antje Forster.</itunes:subtitle>
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      <author>Antje Forster</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gottesdienste zur Fußball-WM</title>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Spezielles Angebot des ERF für Gemeinden zur Fußball-Weltmeisterschaft (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1133191.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Spezielles Angebot des ERF für Gemeinden zur Fußball-Weltmeisterschaft (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>&bdquo;Das Runde muss in das Eckige&ldquo;, &bdquo;Ein Spiel dauert 90 Minuten&ldquo;&nbsp;und &bdquo;Elf Freunde m&uuml;sst ihr sein&ldquo;.&nbsp;Bekannte Fu&szlig;ball Weisheiten.&nbsp;Doch was&nbsp;bedeuten die f&uuml;r das eigene Leben?&nbsp;Was ist, wenn die 90 Minuten&nbsp;rum sind?&nbsp;Was bleibt vom&nbsp;Jubel?&nbsp;Welchen Stellenwert hat Fu&szlig;ball f&uuml;r mich?&nbsp;Lebe&nbsp;ich im Public Viewing?&nbsp;Diesen und anderen Fragen&nbsp;geht der ERF in&nbsp;sechs speziellen&nbsp;Gottesdiensten&nbsp;zur Fu&szlig;ball-WM&nbsp;nach, die unter anderem in Kooperation mit&nbsp;SRS&nbsp;und&nbsp;Fu&szlig;ball mit Vision&nbsp;entstanden sind.&nbsp;</p><p>Einzelheiten zu den Gottesdiensten, die von Gemeinden&nbsp;genutzt werden k&ouml;nnen, kl&auml;rt ERF Plus Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer mit&nbsp;Ellen H&ouml;rder-Knop, der Verantwortlichen der&nbsp;ERF-Gottesdienste.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17359887.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17359893.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Spezielles Angebot des ERF für Gemeinden zur Fußball-Weltmeisterschaft (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Empfangen und Geben</title>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Korinther 9,8 – ausgelegt von Detlef Garbers.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Korinther 9,8 – ausgelegt von Detlef Garbers.</em><br/>
<p>&Uuml;ber Geld reden ist in Deutschland nicht einfach. Vor allem wenn es um das eigene Geld geht. In vielen Familien kennt zwar das Finanzamt das Einkommen der Familie, aber untereinander wei&szlig; der eine nicht vom anderen, wieviel Geld verdient und wof&uuml;r es ausgegeben wird.<br />
In der Bibel wird sehr h&auml;ufig &uuml;ber Geld und &uuml;ber den Gebrauch des Geldes gesprochen. Da ist von Armen und Reichen die Rede, von Menschen, die hilfsbed&uuml;rftig sind und solchen, die im &Uuml;berfluss leben. Pauschal betrachtet geh&ouml;rt Deutschland zu den reichen L&auml;ndern dieser Erde. Wir leben im &Uuml;berfluss. Bin ich daf&uuml;r dankbar, dass ich mehr als genug zum Leben habe? Der Apostel Paulus schreibt einen Brief an die Christen in der griechischen Stadt Korinth. Mit dieser Gemeinde ist Paulus eng verbunden. In seinen Briefen erw&auml;hnt er, wo es in der Gemeinde &uuml;berall schiefl&auml;uft. Paulus leidet unter dem Hickhack und Neid der Gemeinde. Doch er sieht auch die Chancen, die diese Gemeinde hat. Und diese liegen unter anderem in dem, was die Gemeinde an finanziellen M&ouml;glichkeiten besitzt. Viele der Gemeindeglieder in Korinth haben Verm&ouml;gen im &Uuml;berfluss. Und dieser &Uuml;berschuss hat einen Zweck, er soll die Not der anderen lindern. Das bedeutet abzugeben und zu teilen. Deswegen schreibt er: <strong>&bdquo;</strong><strong>Gott hat die Macht, euch jede Gabe im &Uuml;berfluss zu schenken. So habt ihr in jeder Hinsicht und zu jeder Zeit alles, was ihr zum Leben braucht. Und ihr habt immer noch mehr als genug, anderen reichlich Gutes zu tun.&ldquo;</strong> Sie k&ouml;nnen das im zweiten Brief an die Korinther im neunten Kapitel Vers acht nachlesen.<br /><br />
Gott ist der Geber aller Gaben und er m&ouml;chte, dass wir das, was wir empfangen haben, mit anderen teilen. Paulus m&ouml;chte anstiften zum Teilen. Aber er &uuml;bt keinen Druck aus. Einen fr&ouml;hlichen Geber, eine fr&ouml;hliche Geberin hat Gott lieb. Und Paulus schreibt auch, dass wer reichlich gibt, reichlich Segen zur&uuml;ckempfangen wird. An einer anderen Stelle zitiert Paulus Jesus, der sagt: &bdquo;Geben ist besser als Nehmen&ldquo; (Apostelgeschichte 20,35)</p><p>Wo wird &uuml;berall Geld ben&ouml;tigt? Da sind Missionare, die finanzielle Unterst&uuml;tzung brauchen, Menschen, die unter Hunger und Naturkatastrophen leiden, Kinder in Not. Besonders wichtig ist es, die Dienste zu unterst&uuml;tzen, die f&uuml;r die Ausbreitung der guten Nachricht von Jesus einstehen wie z.B. der ERF.&nbsp;</p><p>Wenn es um das Teilen und Spenden geht, stelle ich mir pers&ouml;nlich folgende Frage: &bdquo;Detlef, willst du See Genezareth oder Totes Meer sein?&ldquo; Was meine ich damit?</p><p>In Israel gibt es zwei gro&szlig;e Seen, in beide Seen flie&szlig;t derselbe Fluss. Es ist der Jordan. Im Norden des Landes flie&szlig;t der Jordan durch den See Genezareth hinein und wieder hinaus und im S&uuml;den flie&szlig;t er in das Tote Meer, den gro&szlig;en Salzsee, hinein. Der See Genezareth empf&auml;ngt und gibt wieder Wasser ab. Der Fischreichtum dieses Sees ist weltweit bekannt. Das Tote Meer empf&auml;ngt, gibt aber nicht ab. Im Toten Meer leben keine Fische. Alles Wasser verdunstet. Das hei&szlig;t f&uuml;r mich: Will ich nur empfangen oder bin ich bereit, das, was ich bekomme, gro&szlig;z&uuml;gig abzugeben?</p><p>Wo k&ouml;nnen Sie &bdquo;See Genezareth&ldquo; sein und Gutes tun?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Detlef Garbers</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17359718.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17359722.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Korinther 9,8 – ausgelegt von Detlef Garbers.</itunes:subtitle>
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      <author>Detlef Garbers</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein Wort von Gott</title>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hosea 1,1-9 – ausgelegt von Edgar Schwarz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hosea 1,1-9 – ausgelegt von Edgar Schwarz.</em><br/>
<h3 data-pm-slice="1 1 []">Gottes Wort durch den Propheten Hosea</h3><p>Als ich mir den Text aus dem Propheten Hosea ansah, war ich zun&auml;chst erschrocken. Dankbar war ich, dass mir das Wort des Apostels Paulus einfiel, das er seinem Sch&uuml;ler Timotheus schrieb: &bdquo;Die ganze Heilige Schrift ist von Gott eingegeben. Sie soll uns unterweisen; sie hilft uns, unsere Schuld einzusehen, wieder auf den richtigen Weg zu kommen und so zu leben, wie es Gott gef&auml;llt.&quot; (2. Tim 3,16 HfA) Dieses Wort ermutigte mich, den vorgeschlagenen Text f&uuml;r die Sendung &bdquo;Bibel heute&quot; nicht wegzulegen, sondern ihn zu betrachten und dar&uuml;ber nachzusinnen. Folgendes fiel mir auf:</p><p>&bdquo;Das ist das Wort des Herrn!&quot; So beginnt der Abschnitt. Es ist nicht irgendein Wort. Es ist auch nicht das Wort des Propheten. Es ist das Wort Gottes. Dar&uuml;ber kann ich nur staunen. Nach allem, was anscheinend geschehen ist mit dem Volk Gottes &ndash; wir h&ouml;ren hier von einem gespaltenen Land: Juda und Israel &ndash; wendet sich Gott diesem Volk erneut zu. Er spricht mit ihm. Nicht begegnet mir: &bdquo;Nach allem, was du mir angetan hast, will ich nichts mehr mit dir zu tun haben. Mit dir rede ich nicht mehr.&quot; Nein, so ist Gott, dem ich glaube, nicht. Welch ein Gl&uuml;ck.</p><h3>Der Auftrag Hoseas und die Ehe als Zeichen</h3><p>Nun zum Reden Gottes. Der Prophet Hosea erh&auml;lt einen Auftrag, der unm&ouml;glich erscheint. Er soll eine Frau heiraten, die eine Prostituierte ist. Warum tut Gott Hosea so etwas an? Wir finden die Antwort, wenn wir auf den Bibeltext weiter h&ouml;ren: &bdquo;Mein Volk ist wie eine Hure. Es ist mir untreu und l&auml;uft fremden G&ouml;ttern nach.&quot; Der Prophet Hosea soll die Rolle des betrogenen Ehemannes einnehmen. Kann er so die Gef&uuml;hle Gottes, der von seinem Volk betrogen wird, besser verstehen? Und dann wieder etwas zum Staunen. Der Prophet verweigert den Auftrag nicht. Er handelt danach.</p><p>An meinen Start in die Ehe muss ich denken. Erst mit 34 Jahren habe ich geheiratet. Von Familienangeh&ouml;rigen und Freunden wurden mir immer wieder Frauen vorgeschlagen bis hin zu dem Vorschlag, doch ehelos zu bleiben. Heute, nach knapp 45 Jahren Ehe, kann ich sagen: &bdquo;Wie gut, dass ich nicht auf diese Vorschl&auml;ge geh&ouml;rt habe.&quot; &ndash; Von Hosea wird berichtet: Er hat diese stadtbekannte Frau geheiratet. Er handelte nicht nach menschlichen Ratschl&auml;gen. Gott selbst hat geredet und ihn beauftragt. Auch heute noch spricht Gott, durch sein Wort, durch Empfindungen in unserem Herzen und manchmal auch durch Menschen, denen ich vertrauen kann. Daraus ergibt sich diese Frage, die ich Ihnen und mir stellen will: &bdquo;Wie kann ich in meinem Leben Gottes Reden wahrnehmen, das mich zu Ver&auml;nderung und Erneuerung einl&auml;dt?&quot;</p><h3>Die Namen der Kinder als Botschaft des Gerichts</h3><p>Dann darf Hosea Vater werden. Ein Sohn wird ihm geboren. Gott bleibt am Ball. Er bestimmt den Namen, den der Prophet seinem Sohn geben soll: Jesreel. Jesreel bedeutet &bdquo;Gott wird zerstreuen&quot;. Dieser Name, Jesreel, weist auf das bevorstehende Ende Israels hin. Das Volk wird wegen seiner Schuld durch den K&ouml;nig Jehu in der Stadt Jesreel unter die V&ouml;lker zerstreut werden. Der Name &bdquo;Jesreel&quot; spricht von dem Gericht, das Gott vollstrecken wird. Was war geschehen? K&ouml;nig Jehu hatte dort in Jesreel im Auftrag Gottes gehandelt, aber sein Handeln ging zu weit. Er t&ouml;tete mehr Menschen als Gott gesagt hat. Er hat Ahasja, den K&ouml;nig von Juda, und seine Br&uuml;der get&ouml;tet. Dazu hat Gott ihm keinen Befehl gegeben (2. K&ouml;n 9,27; 10,14).</p><p>Festhalten m&ouml;chte ich: Richtiges und eigenn&uuml;tziges Verhalten wird von Gott wahrgenommen und gerecht gerichtet werden, besonders dort, wo es unter seinem gro&szlig;en Namen &bdquo;HERR&quot; geschieht. Gott vergisst nichts. Bei Ihm verj&auml;hrt auch ein Verbrechen nicht. Es gibt nur einen Weg, der Bestrafung Gottes zu entgehen, und das ist das Bekenntnis der S&uuml;nde. Dann kann ich mich auf das Werk berufen, das Jesus Christus am Kreuz von Golgatha vollbracht hat. Dort wurde die Vers&ouml;hnung mit dem gerechten Gott f&uuml;r den S&uuml;nder hergestellt.</p><p>Zur&uuml;ck zu Hosea. Als seine Frau zum zweiten Mal schwanger wird und eine Tochter zur Welt bringt, spricht Gott zu Hosea: &bdquo;Nenne das Kind Lo-Ruhama! (die kein Erbarmen findet) Denn ich will mich nicht mehr &uuml;ber das Haus Israel erbarmen noch ihnen vergeben.&quot; Auch beim dritten Kind, diesmal ein Junge, mischt sich Gott wieder in die Namensgebung ein: &bdquo;Er soll Lo-Ammi (nicht mein Volk) hei&szlig;en. Denn ihr seid nicht mein Volk, so will ich auch nicht der Eure sein.&quot; An den Namen der Kinder Hoseas sollen die Israeliten die Folgen ihres Tuns erkennen. Sie hatten Gott verlassen. Darum kann Gott sich ihrer nicht mehr erbarmen. Sie hatten sich von ihm abgewendet und darum sind sie nicht mehr sein Volk. Hosea muss das Volk immer wieder ermahnen, weil es zur Umkehr noch nicht bereit ist.</p><p>Vielleicht erschrecken wir &uuml;ber die harten Worte in dieser Rede Gottes, &uuml;ber die Androhung von Gericht und Strafe. Aber es zeigt mir auch, wie sehr es Gott trifft, wenn seine Kinder ihm untreu werden. Er ist entt&auml;uscht und verletzt, weil das Volk Israel ihn verl&auml;sst und sich an die toten G&ouml;tzen h&auml;ngt. Diese Entt&auml;uschung Gottes f&uuml;hrt aber nicht dazu, dass er einen Schlussstrich unter die Beziehung zu seinen Menschen setzt. Im Vers 7 wird uns etwas ganz &Uuml;berraschendes gesagt. Es passt eigentlich nicht zu den Anklagen und Strafandrohungen.</p><h3>Gottes Liebe und der neue Bund</h3><p>Gott spricht wieder durch Hosea zu einem Teil seines Volkes und sagt: &bdquo;Doch will ich mich erbarmen &uuml;ber das Haus Juda und will ihnen helfen durch den HERRN, ihren Gott.&quot; Hier zeigt sich der Unterschied zwischen uns Menschen und Gott. Seine Eigenart ist Liebe und Treue. 800 Jahre sp&auml;ter schreibt Paulus in seinem Brief an Timotheus: &bdquo;Sind wir untreu, so bleibt er doch treu.&quot; So siegt am Ende Gottes Liebe &uuml;ber seine Entt&auml;uschung und seinen Zorn. Er ist bereit, noch einmal das Risiko einzugehen und mit dem untreuen Volk einen neuen Bund zu schlie&szlig;en. Er tut das, was letztlich Hoseas Ehe mit der Prostituierten ausdr&uuml;cken soll: &bdquo;Obwohl du treulos gewesen bist, habe ich dich lieb, will ich dich zur Frau nehmen und dir treu sein.&quot; Der Bund zwischen Gott und zun&auml;chst einem Teil seines Volks, wird erneuert werden.</p><p>Dieser neue Bund wird auch durch andere Propheten verhei&szlig;en und weist eindeutig auf Jesus. Durch ihn wird uns neues Leben geschenkt. Durch seinen Tod am Kreuz wird uns unsere Schuld vergeben. Das ist die Grundlage f&uuml;r den neuen Bund, den Gott durch Jesus nun nicht nur dem Volk Israel, sondern allen Menschen bietet. Werde ich Ihm meine Einwilligung zu diesem Angebot geben? Das kann ich tun, indem ich im Glauben annehme, was Jesus f&uuml;r mich getan hat.</p><p>Auf eine Erg&auml;nzung will ich noch hinweisen. Gottes Rettungsaktion verl&auml;uft eben anders: &bdquo;Ich will ihnen nicht helfen durch Bogen, Schwert und Krieg, durch Ross und Reiter.&quot; Wie oft erwarte ich Hilfe in Herausforderungen von anderen Menschen, von M&auml;chten und Gewalten. In einem Psalm hei&szlig;t es: &bdquo;Meine Hilfe kommt vom Herrn&quot; (Ps 121,2). Dazu will ich mich auch durch die nicht leicht zu verstehenden Worte aus dem Buch Hosea einladen lassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Edgar Schwarz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17359200.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17359208.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hosea 1,1-9 – ausgelegt von Edgar Schwarz.</itunes:subtitle>
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      <author>Edgar Schwarz</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mit Gott zur Fußball-WM</title>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>FeG-Pastor Harald Orth über Missions-Möglichkeiten für Kirchen und Gemeinden. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129007.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© My Profit Tutor /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>FeG-Pastor Harald Orth über Missions-Möglichkeiten für Kirchen und Gemeinden. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Der Ehrenpr&auml;sident des FC Bayern M&uuml;nchen, <strong>Uli Hoene&szlig;</strong>, fliegt nicht in die USA zur Fu&szlig;ball-WM. Aus Protest, weil er sich &uuml;ber die hohen Ticketpreise aufregt. Das hat er in einem Interview mit DAZN verraten. Sicher k&ouml;nnte er pers&ouml;nlich sich ein Ticket leisten, aber er will nicht, mit Blick auf die &#39;Normalverdiener&rsquo;, denen die schwindelerregenden Ticketpreise zu schaffen machen.</p><p>So h&auml;tte die Bayernlegende jetzt Zeit, zu einem Public Viewing mit Fu&szlig;ballgottesdienst zu gehen. Der ERF, die FeG&rsquo;s in Deutschland und der Brunnenverlag haben da ein Konzept erarbeitet. Mehr dar&uuml;ber erfahren Sie hier von FeG-Pastor und Herausgeber eines neuen Fu&szlig;ball-Andachtsbuches <strong>Harald Orth.</strong><br />
(Red.: Miri Langenbach)<br />
&nbsp;</p><p><img alt="Fußball-WM" height="490" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129008.jpg" width="513" /></p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17338125.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17338127.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>FeG-Pastor Harald Orth über Missions-Möglichkeiten für Kirchen und Gemeinden. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Mit Herzfehler geboren</title>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eva Sperber über eine Kindheit im Ausnahmezustand, die rettende OP und das Leben danach.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Eva Sperber über eine Kindheit im Ausnahmezustand, die rettende OP und das Leben danach.</em><br/>
<p>Atemnot, Herzrasen, blaue Lippen &ndash; diese Symptome begleiten die schwer herzkranke <strong>Eva Sperber</strong> in den ersten Lebensjahren. Die Prognose der &Auml;rzte ist d&uuml;ster: Das Kind wird wahrscheinlich nicht &auml;lter als 12 Jahre alt werden. Immer wieder schwebt Eva in Lebensgefahr und muss mit Blaulicht ins Krankenhaus gebracht werden. Als sich ihr Gesundheitszustand weiter verschlechtert, wird das M&auml;dchen 1964 als eines der ersten Kinder in Deutschland mit der Herz-Lungen-Maschine operiert. Der Eingriff gl&uuml;ckt. &nbsp;</p><p>Diese Kindheitserfahrungen haben das Leben von Eva Sperber gepr&auml;gt. Manche Zusammenh&auml;nge versteht sie erst w&auml;hrend ihres Medizinstudiums. Ihre Geschichte erz&auml;hlt die Fach&auml;rztin f&uuml;r Psychiatrie und Psychotherapie in ihrer&nbsp;Autobiografie&nbsp;und im Gespr&auml;ch mit Simone Nickel.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Simone Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17053206.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17053214.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eva Sperber über eine Kindheit im Ausnahmezustand, die rettende OP und das Leben danach.</itunes:subtitle>
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      <author>Simone Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wenn alles zu viel wird …</title>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Josua 1,9 – ausgelegt von Detlef Garbers.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Josua 1,9 – ausgelegt von Detlef Garbers.</em><br/>
<p>&bdquo;Ich schaffe das nicht.&ldquo; &bdquo;Mir wird alles zu viel.&ldquo; Kennen Sie dieses Erleben, dass einem die Arbeit oder Verantwortung &uuml;ber den Kopf w&auml;chst? Und mit diesem Gef&uuml;hl schleicht die Angst in mir hoch, zu versagen oder sogar zusammenzubrechen? Ich kann mich an einige solcher Situationen erinnern. Und auch in der Bibel lese ich von Personen, denen es &auml;hnlich geht. Die Propheten Elia und Jeremia fallen mir ein. Heute w&uuml;rden wir sagen, dass sie in eine Depression geraten sind. Auch Josua ist gef&auml;hrdet, in so eine Lage hineinzurutschen, denn er steht in einer herausgehobenen Stellung. Er wird zum Nachfolger von Mose bestimmt. Gott beauftragt ihn, das Volk Israel in das gelobte Land Kanaan zu f&uuml;hren und das Land einzunehmen.</p><p>Angesichts dieser Lage scheint Josua mutlos geworden zu sein. Ist er dazu in der Lage? &Auml;ngste m&ouml;gen hochgekommen sein. Anders kann ich es mir nicht erkl&auml;ren, dass Gott ihn daran erinnert und sagt: <strong>&bdquo;Habe ich dir nicht geboten: Sei getrost und unverzagt?&ldquo;</strong> (Josua 1, 9). Mit anderen Worten: &bdquo;Hast Du vergessen, was ich Dir zugesagt habe. Hab keine Angst. Ich bin bei Dir.&ldquo; Und allein in dem ersten Kapitel des Josuabuches, erinnert Gott den Josua viermal daran, keine Angst zu haben, sei mutig und stark.<br />
&nbsp;</p><p>Was macht Ihnen gerade zu schaffen? Wo haben Sie &Auml;ngste oder sind mutlos? Oft steht dabei die Furcht vor Menschen als Pate hinter meiner Mutlosigkeit. Letztere gilt es zu &uuml;berwinden. Wie kann das geschehen? Das Gebet ist ein Schl&uuml;ssel daf&uuml;r. Ich selbst habe erlebt, wie meine gewachsene Angst vor Menschen abfiel, als daf&uuml;r gebetet wurde. Corrie ten Boom, eine Holl&auml;nderin, die das KZ im Dritten Reich &uuml;berlebte, sagte: Mut ist Angst, die gebetet hat. Gott gibt dem Josua Hilfen, damit er mutig seinen Auftrag nachkommt. Sie k&ouml;nnen diese Hilfen, die Gott ihm gibt, beim Lesen des ersten Kapitels des Josua Buches nachlesen. Dazu k&ouml;nnen die f&uuml;nf Finger an ihrer Hand als Ged&auml;chtnisst&uuml;tze dienen, um &Auml;ngste zu &uuml;berwinden.</p><p>Erstens der Daumen: Halten Sie hoch, wer Sie in Gottes Augen sind. Er hat Sie gewollt, er hat sie geschaffen und sie mit besonderen Gaben ausgestattet.</p><p>Zweitens der Zeigefinger: Lassen Sie Gottes Wort auf ihr Leben zeigen. Lesen Sie t&auml;glich Gottes Wort. Das kann ein kurzer Bibelvers, ein Psalm oder ein ganzes biblisches Buch sein.</p><p>Drittens der Mittelfinger: Beherzigen Sie das, was sie gelesen haben, setzen Sie eine Sache, die ihnen beim Lesen wichtig geworden ist in die Tat um. Gottes Wort m&ouml;chte der Mittelpunkt in Ihrem Leben sein. Jesus betont: Wer meine Worte h&ouml;rt und sie tut, der baut sein Leben auf ein festes Fundament.</p><p>Viertens der Ringfinger: Gott ist der Gott der B&uuml;nde. Immer wieder ist er B&uuml;ndnisse mit Menschen eingegangen. Der Gott, der mit Josua, Elia und auch mit Israel und seiner Gemeinde unterwegs ist, will auch Ihr Gott sein. Als Beweis seiner Treue gilt seine Liebe, die er in Jesus Christus gezeigt hat.</p><p>F&uuml;nftens der kleine Finger: Ihr Glaube mag f&uuml;r Sie klein erscheinen, sie m&ouml;gen von Sorgen &uuml;bermannt sein. Haken sie sich ein in Gottes Wort und seiner Zusage, dass bei ihm nichts unm&ouml;glich ist. Gott ist in den Schwachen m&auml;chtig. So wie Gott es Josua zurief, m&ouml;chte Gott es auch Ihnen sagen: <strong>Sei getrost und unverzagt.</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Detlef Garbers</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17359198.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17359204.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Josua 1,9 – ausgelegt von Detlef Garbers.</itunes:subtitle>
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      <author>Detlef Garbers</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Füreinander einstehen</title>
      <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Hebräer 13,3</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Hebräer 13,3</em><br/>
<p>Neulich habe ich die Geschichte eines ehemaligen muslimischen Imams gelesen. Er war im Iran auf Umwegen mit dem christlichen Glauben in Kontakt gekommen und hatte sich schlie&szlig;lich f&uuml;r die Nachfolge Jesu entschieden. Irgendwann wurde er wegen seines Glaubens verhaftet und f&uuml;r mehrere Jahre ins Gef&auml;ngnis eingesperrt. Er musste stundenlange Verh&ouml;re und viele Folterungen &uuml;ber sich ergehen lassen.</p><p>Im Verlauf der Geschichte sind Christen immer wieder verfolgt worden. Seit den Anf&auml;ngen der Kirche haben Christen wegen ihres Glaubens an Jesus Christus Ausgrenzungen bis hin zu Gef&auml;ngnis- und Todesstrafe in Kauf nehmen m&uuml;ssen. Das hat sich bereits im Hebr&auml;erbrief niedergeschlagen.</p><p>Der Autor des Briefes ermahnt seine Leser, im Gebet f&uuml;r jene einzustehen, die um ihres Glaubens willen benachteiligt werden oder sogar leiden m&uuml;ssen. Im Hebr&auml;erbrief, Kapitel 13, Vers 3, schreibt er:</p><p><strong>Denkt an diejenigen, die im Gef&auml;ngnis sind. F&uuml;hlt mit ihnen, als w&auml;rt ihr selbst dort. Teilt das Leid derer, die misshandelt werden, als w&uuml;rdet ihr ihren Schmerz am eigenen K&ouml;rper sp&uuml;ren. </strong>(&Uuml;bersetzung Neues Leben. Die Bibel)</p><p>Ich will mir die Worte aus dem Hebr&auml;erbrief zu Herzen nehmen und im Gebet f&uuml;r jene eintreten, die um ihres Glaubens willen leiden. Ich bete:</p><p>Herr Jesus Christus, viele deiner Nachfolger werden um ihres Glaubens willen benachteiligt. Nicht wenige hat man im Gef&auml;ngnis eingesperrt. Bitte sei ihnen nahe. Tr&ouml;ste du sie. Gib ihnen Kraft. und setze sie frei &ndash; innerlich, und wenn m&ouml;glich, auch &auml;u&szlig;erlich, sodass Sie in Freiheit leben k&ouml;nnen. Amen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17359202.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Hebräer 13,3</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gutes tun mit meinem Geld</title>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17357366/6719-9324</link>
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      <description>Altersvorsorge und nachhaltige Geldanlage. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1133063.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Micheile Henderson /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Altersvorsorge und nachhaltige Geldanlage. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width:614px"><tbody><tr><td style="width:439px"><p>Wer auch nur ein wenig Geld jeden Monat &uuml;brig hat, sollte es f&uuml;r die Altersvorsorge zur&uuml;cklegen oder investieren. Doch wie kann das ethisch, sozial und mit christlichen Werten vereinbar geschehen? Sebastian K&ouml;sters von der Evangelischen Bank informiert dar&uuml;ber.</p><figure class="image erf-imagezoom round left"><img alt="Sebastian Kösters (Foto: EB-SIM)" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1132746.jpg" width="1120" /><figcaption>Sebastian K&ouml;sters (Foto: EB-SIM)</figcaption></figure><p>Er ist Chief Investment Officer bei der EB-SIM (Sustainable Investment Management GmbH der Evangelischen Bank).</p><p>In Das Gespr&auml;ch unterh&auml;lt sich Christine Bangel im zweiten Teil unserer Reihe zu Geldanlage und christliche Werte ausf&uuml;hrlich mit Sebastian K&ouml;sters &uuml;ber nachhaltige Geldanlage.</p><p>&nbsp;</p></td></tr><tr><td style="width:439px">&nbsp;</td></tr></tbody></table>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17357364.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17357366.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Altersvorsorge und nachhaltige Geldanlage. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Zwischen Meerblick und Wäschekorb</title>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Psalm 33,13</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Psalm 33,13</em><br/>
<p>Mein Handy zeigt mir Urlaubsbilder von Freunden: Berge, Meer, Sonnenunterg&auml;nge. Strahlende Gesichter. Alles wirkt leicht und irgendwie perfekt.</p><p>Ein kurzer Blick, und schon erscheint das n&auml;chste Bild. Und doch bleibt manchmal etwas h&auml;ngen &ndash; dieser Gedanke: &bdquo;Da w&auml;re ich jetzt auch gern.&ldquo; Vielleicht auch die leise Frage: &bdquo;Wer nimmt mich eigentlich wahr, w&auml;hrend mein Alltag einfach weitergeht?&ldquo; Nach au&szlig;en zeige ich oft: &bdquo;Alles okay.&ldquo; Aber innerlich f&uuml;hlt es sich manchmal ganz anders an.</p><p>Genau in dieses Gef&uuml;hl hinein trifft mich ein Satz aus dem Gebetbuch der Bibel. In Psalm 33, Vers 13 steht:</p><p>&bdquo;Der HERR schaut vom Himmel herab und sieht alle Menschenkinder.&ldquo;</p><p>&bdquo;Herabschauen&ldquo; &ndash; das klingt erstmal nach Abstand. Gott oben, ich unten. Aber Gottes Blick ist nicht k&uuml;hl und nicht distanziert. Er streift mich nicht nur, er bleibt. Nicht kontrollierend, ob ich genug leiste oder alles richtig mache. Gott sieht tiefer. Nicht nur das, was andere von mir wahrnehmen. Er sieht auch das, was ich selbst oft &uuml;berspiele oder verstecke.</p><p>Gott kennt mein Herz. Er sieht mich, nicht nur mein Bild. Bei ihm muss ich nichts darstellen. Kein perfektes Bild liefern. Ich darf einfach ich sein: mit meinen Fragen, mit meiner Sehnsucht, mit meiner M&uuml;digkeit.</p><p>Auch wenn mein Tag heute eher nach W&auml;schekorb aussieht als nach Meerblick. Auch wenn gerade mehr Alltag als Abenteuer dran ist: Ich bin gesehen. Und ich bin geliebt.</p><p>Das macht mein Herz leichter &ndash; und meinen Blick heller.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17357200.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Psalm 33,13</itunes:subtitle>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Deutsche helfen mit beim Wiederaufbau in israelischem Kibbuz</title>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum die „Sächsischen Israelfreunde“ trotz Krieg Arbeitseinsätze im Heiligen Land organisieren. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132950.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sächsische Israelfreunde Handwerkerdienst - Michael Sawitzki</figcaption></figure><em>Warum die „Sächsischen Israelfreunde“ trotz Krieg Arbeitseinsätze im Heiligen Land organisieren. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Der Kibbuz Nachal Oz liegt nur einen Kilometer entfernt vom Gaza-Streifen. Beim Terrorangriff der Hamas im Oktober 2023 wurde er zum Schauplatz eines Massakers: die Hamas t&ouml;tete in diesem Kibbuz mindestens 75 Menschen, H&auml;user und G&auml;rten wurden zerst&ouml;rt. Um beim Wiederaufbau des Kibbuz mitzuhelfen, sind im Mai dieses Jahres f&uuml;nf M&auml;nner und Frauen aus Deutschland zum Arbeitseinsatz nach Nachal Oz gereist im Auftrag des Handwerkerdienstes der &bdquo;S&auml;chsischen Israelfreunde&ldquo;. Das Ausw&auml;rtige Amt r&auml;t von Reisen nach Israel ab, doch die &bdquo;S&auml;chsischen Israelfreunde&ldquo; planen weitere Eins&auml;tze im Heiligen Land. Dar&uuml;ber spricht <strong>ERF-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer</strong> mit <strong>Michael Sawitzki</strong>, er leitet den Handwerkerdienst.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17357333.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17357335.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum die „Sächsischen Israelfreunde“ trotz Krieg Arbeitseinsätze im Heiligen Land organisieren. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Zu guter Letzt</title>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 13,15-25 – ausgelegt von Volker Stücklen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 13,15-25 – ausgelegt von Volker Stücklen.</em><br/>
<h2>Hintergrund und Entstehung des Hebr&auml;erbriefs</h2><p>Wir waren gerade H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer oder Mitleser des Hebr&auml;erbriefs, der seit Anfang Mai in dieser Sendung &bdquo;Bibel heute&quot; in 13 Kapiteln in Tagesabschnitten besprochen wurde. Heute geht es um den Schlussteil des Briefes mit dem Kapitel 13. Erinnern Sie sich noch an den Anlass und die Herkunft des Briefes?</p><p>Er wurde vermutlich in den Jahren 70&ndash;80 n. Chr. geschrieben. Der Autor ist unbekannt, er war ein Vertreter der 2. fr&uuml;hchristlichen Generation, wahrscheinlich ein Lehrer. Genaueres wissen wir nicht. Der damalige Kirchenvater Origenes meinte: &bdquo;Wer den Brief geschrieben hat, die Wahrheit wei&szlig; Gott allein.&quot;</p><p>Die Adressaten des gesamten Hebr&auml;erbriefs sind wohl die &bdquo;Hebr&auml;er&quot; in Italien, die fr&uuml;hchristlichen Gemeinden dort.</p><p>Wir Christen heute im Jahr 2026 k&ouml;nnen so in der Nachfolge der Urchristenheit auch Adressaten und Empf&auml;nger des Hebr&auml;erbriefs sein. Jetzt in der Sprache und &Uuml;bersetzung ins Heute. Der Brief ist also auch an uns gerichtet.</p><h2>Parallelen zwischen damals und heute</h2><p>Was ist seine Botschaft f&uuml;r heute? Ich entdecke einige Parallelen zwischen der jungen Christenheit 70&ndash;80 Jahre nach Jesu Geburt zu heute, knapp 2000 Jahre sp&auml;ter:</p><p>Da wird von Erm&uuml;dungserscheinungen berichtet, damals wie heute. Von der bewussten Abkehr der empfangenen Gnade Gottes.</p><p>Das gesellschaftliche Umfeld damals und auch heute ist abweisend gegen&uuml;ber der Botschaft Gottes und Jesu. Es gab und gibt Zweifel an der G&uuml;ltigkeit der Verhei&szlig;ungen Gottes. Die Menschen damals und auch viele Mitmenschen erlebe ich &bdquo;glaubensm&uuml;de&quot;. Vielleicht sind wir heute &bdquo;schwerh&ouml;rig&quot; f&uuml;r alles, was christliche Botschaft ist? Es gibt heute so viel Wichtigeres im Netz, online und in Social Media. Der Zulauf auch der jungen Generation ist fast zusammengebrochen.</p><p>Passt dieser Brief mit seiner Botschaft noch in unseren Alltag?</p><p>Damals wie heute wurden die Gottesdienste seltener besucht. Die, die noch dabei geblieben sind, erlebe ich eher als verunsichert, man spricht von &bdquo;erschlafften H&auml;nden&quot; und &bdquo;wankenden Knien&quot;. Trotzdem funktionieren noch viele Ortsgemeinden, sie leben Begegnung, soziales Miteinander von jung bis &auml;lter, meist nur &auml;lter. Festtage wie Weihnachten und Gemeindefeste, Konfirmation und Taufe werden noch gefeiert, Gott sei Dank. Aber was fehlt, was ist verloren gegangen in den Gemeinden damals und heute bei uns?</p><p>Der Hebr&auml;erbrief wird als &bdquo;Mahnrede&quot; bezeichnet. Aber &bdquo;Mahnen&quot; lassen sich die meisten nicht gern, das f&uuml;hlt sich unangenehm an.</p><h2>Der Kern der Botschaft: Ein neuer Weg Gottes</h2><p>Schauen Sie mit mir auf den Kern der Botschaft unseres heutigen Schlussteils des Briefes.</p><p>Dort hei&szlig;t es: Lasst euch nicht verunsichern.</p><p>Es geht um das Wesentliche der Gottesbotschaft: Auf dem Hintergrund und den Erfahrungen des j&uuml;dischen Volkes, beschrieben und dokumentiert im Alten Testament:</p><p>Es ist etwas Neues geschehen. Nach den bisherigen Br&auml;uchen und Gesetzen, den Ritualen mit Blutopfern und dem Hohepriester hat Gott den Entschluss gefasst, einen neuen Weg zu den Menschen zu gehen. Er hat seinen Sohn Jesus als Mensch zu seinen Menschen geschickt, weil er sie so sehr liebt.</p><p>Bethlehem und Golgatha, Ostern und Himmelfahrt sind die Stationen des Weges Jesu bei uns hier auf der Erde. Er hat durch sein Blut den ewigen Bund in Kraft gesetzt. Auferstanden, beim Vater an seiner Seite, ist ER der neue und einzige &bdquo;Hohepriester&quot;.</p><p>Unsere S&uuml;nden hat ER auf sich genommen, damit wir leben d&uuml;rfen. Jesus sagte selbst: Ich bin der alleinige Zugang zum Vater, dem Dreieinigen Gott. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.</p><p>Die Botschaft f&uuml;r uns heute: Es gibt kein neues Angebot Gottes an uns! Wir m&uuml;ssen nicht auf ein neues warten und spekulieren. Gottes Entscheidung von vor &uuml;ber 2000 Jahren ist g&uuml;ltig &ndash; damals und heute!</p><p>Wir warten Sein, wir warten auf Ihn, wir warten, dass Jesus wiederkommt.</p><h2>Aufruf zum Handeln und Ermutigung</h2><p>Was bedeutet das f&uuml;r mich und Sie?</p><p>H&ouml;ren wir dem Briefschreiber zu: Er beschw&ouml;rt uns: Kehrt Jesus nicht den R&uuml;cken zu. Habt Geduld, ER kommt. ER regiert in Herrlichkeit f&uuml;r immer und ewig.</p><p>Wenn wir das verstanden haben, w&auml;re ein Dankopfer an unseren Gott und Vater sicher angebracht. Preisen wir IHN und bekennen uns zu seinem Namen, d. h. Farbe bekennen, als Nachfolger Jesu unterwegs zu sein im Jahr 2026.</p><p>Im Brief hei&szlig;t es: Vergesst nicht, Gutes zu tun und einander zu helfen.</p><p>Vergesst nicht, Denkt an &hellip;, Lasst nicht zu &hellip;, Erinnert euch &ndash; das sind die h&auml;ufigen Impulse des Briefschreibers.</p><p>Der Verfasser des Briefes bittet um F&uuml;rbitte damals. F&uuml;r uns heute bedeutet es: Helft mit in der Gemeinde, damit das Zusammenleben gelingt, entlastet die Verantwortlichen, die Leiter. Das sind die Opfer, an denen Gott Freude hat. Versucht so zu leben, wie es gut und richtig ist.</p><p>Gott gibt euch die Kraft und Ideen, das zu tun, was nach seinem Willen bei uns heute n&ouml;tig ist. Er sagt: Ich will euch ermutigen.</p><p>Bitte weist meine Botschaft nicht ab. Das hei&szlig;t doch: Bleibt dran an den Worten der Bibel, h&ouml;rt zu. Habt t&auml;glich Kontakt mit Gott. Er will euch nahe sein, jeden Tag, egal wie es euch geht. Jesus, der neue Hohepriester ist euer Begleiter, euer F&uuml;rsorger, euer Retter.</p><p>Mit herzlichen Gr&uuml;&szlig;en verabschiedet sich der Autor damals und von uns heute mit Gr&uuml;&szlig;en von der jungen Christenheit in Italien.</p><p>Tun wir doch dasselbe: Gr&uuml;&szlig;en wir unsere Geschwister hier vor Ort, wo wir leben, aber auch in unserem Land und in der weltweiten Christenheit, besonders die weltweit bedr&auml;ngten und verfolgten Geschwister.</p><p>Seid gegr&uuml;&szlig;t, Gottes Gnade mit Euch! Bleibt stark &ndash; ER st&auml;rkt dich!</p><p>So eine Briefbotschaft ist nicht mehr die aktuelle Form der Kommunikation heute, aber die Message &ndash; wie die jungen Leute heute sagen &ndash; ist klar und angekommen &ndash; oder?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Volker Stücklen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17357196.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17357202.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hebräer 13,15-25 – ausgelegt von Volker Stücklen.</itunes:subtitle>
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      <author>Volker Stücklen</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Geldanlage und christliche Werte (Teil 2)</title>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Geld ist ein Thema, über das man vieles sagen, aber auch vieles verschweigen kann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Geld ist ein Thema, über das man vieles sagen, aber auch vieles verschweigen kann.</em><br/>
<p>In der 2. Folge unserer Kurzreihe zum Thema &bdquo;Finanzen und Werte&ldquo; geht es um verantwortungsvolles Investieren: Was muss ich oder sollte ich beim Nachdenken &uuml;ber Geld auf jeden Fall ber&uuml;cksichtigen und was ist zwar interessant und spannend, aber nicht notwendig.&nbsp;Gast bei Christine Bangel ist Sebastian K&ouml;sters.</p><figure class="image erf-imagezoom round left"><img alt="Sebastian Kösters (Foto: EB-SIM)" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1132746.jpg" width="1120" /><figcaption>Sebastian K&ouml;sters (Foto: EB-SIM)</figcaption></figure><p>Er ist Chief Investment Officer bei der EB-SIM (Sustainable Investment Management GmbH der Evangelischen Bank).</p><p>Die erste Folge der Reihe finden Sie hier.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17357204.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17357206.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag „Haben Sie Durst nach ewigem Leben?“</title>
      <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 55,1 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 55,1 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</em><br/>
<p>&bdquo;Durst ist schlimmer als Heimweh!&ldquo; Dieses Sprichwort klingt &uuml;bertrieben, stimmt aber, wenn ich ohne ausreichenden Wasservorrat in der W&uuml;ste unterwegs bin! Die Gefahr einer Kreislaufschw&auml;che ist gro&szlig;. Oder gar einer Fata morgana, einer Sinnest&auml;uschung zu erliegen: Wasser zu sehen und zu h&ouml;ren, das es gar nicht gibt! Vor vielen Jahren machte ich in Israel bei gro&szlig;er Hitze eine Wanderung von Jerusalem hinunter nach Jericho mit. Unterwegs wurden wir st&auml;ndig gemahnt: &bdquo;Leute, trinkt, trinkt, trinkt!&quot; Als wir nach viereinhalb Stunden unser Ziel erreichten, st&uuml;rmten wir den gro&szlig;en Stra&szlig;enmarkt Jerichos, wo H&auml;ndler frisches Wasser und auch kalte Coca-Cola feilboten.</p><p>Eine orientalische Marktszene hatte vielleicht vor 2500 Jahren auch der Prophet vor Augen, der im Namen Gottes zu Beginn von Jesaja 55 ermutigende, aber auch ermahnende S&auml;tze an das Volk Israel richtete.</p><p>Sein erster Satz ist die heutige Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine: <strong>&bdquo;Wohlan alle, die durstig seid, kommt her zum Wasser!&ldquo;</strong></p><p>Eine freundliche, aber auch unklare Aufforderung. Denn die Stillung rein k&ouml;rperlichen Durstes d&uuml;rfte der Prophet kaum gemeint haben. Ein Satz des gro&szlig;en russischen Schriftstellers und Menschenkenners Dostojewski hilft vielleicht weiter: &bdquo;Jeder Mensch braucht jemanden, zu dem er nach Hause kommen kann.&quot; Stimmt! Ich sehne mich nach einem Ort, an dem ich wirklich daheim, echt zuhause bin: Geliebt, weil wertgeachtet und wertgesch&auml;tzt, angenommen und aufgenommen. Und da ist Gott, der ruft und einl&auml;dt: &bdquo;Kommt her! Her zu mir!&quot; Nicht blo&szlig; die Israeliten damals.&nbsp; Auch Sie und mich heute! Sollten wir nicht alle zu ihm nach Hause kommen? Zumal er sagt: &quot;Ich bin f&uuml;r jeden von Euch lebensnotwendig wie Wasser!&ldquo; Warum? Der Durst eurer Seele nach einem erf&uuml;llten Leben ist unbezahlbar. F&uuml;r Geld kann ich ein Haus kaufen, aber keine Geborgenheit! Medizin, aber keine Gesundheit! Maskottchen, aber kein Gl&uuml;ck! Sex, aber keine Liebe! Ein Halskreuz, aber keinen Heiland! F&uuml;r Geld kann ich alles kaufen, doch das K&auml;ufliche ist nicht alles! Der Mensch lebt nicht von dem, was er sich leisten kann. Unsere Seele braucht Gott und sein Wort, um innerlich &quot;satt&quot; zu werden. Und ihn, um den es darin geht: Jesus!</p><p>Und da ist Jesus, das Mensch gewordene Wort Gottes, der ruft und einl&auml;dt: &bdquo;Kommt her zu mir alle, die ihr m&uuml;hselig und beladen seid; ich will euch erquicken! &ldquo;Die Erfrischung, die Jesus schenkt, beschreibt er im Gespr&auml;ch mit einer samaritischen Frau am Jakobsbrunnen noch genauer: &bdquo;Wer von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird in Ewigkeit nicht d&uuml;rsten, sondern wird in ihm eine Quelle des Wassers werden, das in das ewige Leben quillt.&ldquo; Jesus ist die Erf&uuml;llung dessen, was der Prediger Salomo sagte: N&auml;mlich, dass Gott uns Menschen &bdquo;die Ewigkeit ins Herz gelegt hat!&quot; (Prediger 3,11) Jesus stillt unseren Durst nach etwas Bleibendem, einem endg&uuml;ltigen Daheim und Zuhause im Leben!<br /><br />
Ein Beispiel aus dem Leben: Eine 81-j&auml;hrige Frau ruft mich aus dem Krankenhaus an: &bdquo;Stellen Sie sich vor, Herr Pfarrer, die &Auml;rzte haben bei mir alten Frau Krebs festgestellt! N&auml;chste Woche wollen sie mich operieren. Ich habe solche Angst! K&ouml;nnen Sie bitte zu mir kommen und mir das Heilige Abendmahl geben? Gleich am n&auml;chsten Tag feiere ich es mit ihr. Als ich sie am Abend vor der Operation noch einmal im Krankenhaus besuche, begr&uuml;&szlig;t sie mich mit dem Satz: &bdquo;Ob Sie&rsquo;s glauben oder nicht, Herr Pfarrer, aber seit dem Heiligen Abendmahl ist meine Angst weg! Sollte ich morgen Mittag nach der Operation wieder aufwachen, dann werde ich Gott danken, dass ich weiterleben darf! Wenn nicht, dann werde ich bei ihm aufwachen und ihm danken, dass ich jetzt f&uuml;r immer bei ihm bin!&quot;</p><p>Wenn Sie und ich im Leben mit Jesus unterwegs sind, werden wir einmal von Jesus das sch&ouml;nste &bdquo;Kommt her&ldquo; h&ouml;ren! N&auml;mlich: &quot;Kommt her, ihr Gesegneten meines Vaters, ererbt das Reich, das euch bereitet ist von Anbeginn der Welt!&ldquo; Wer danach im Glauben d&uuml;rstet, sagt Jesus in der Offenbarung Johannes, &bdquo;der komme; wer da will, der nehme das Wasser des Lebens umsonst.&quot; Also gratis, total unverdient, aus Gnade pur. Schlagen Sie dieses einmalige Angebot um Gottes und der Liebe Jesu willen bitte nicht aus! Es w&auml;re der gr&ouml;&szlig;te Fehler Ihres Lebens.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17357194.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17357198.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 55,1 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Gestern, heute – ewig</title>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 13,7-14 – ausgelegt von Michael Jahn.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 13,7-14 – ausgelegt von Michael Jahn.</em><br/>
<h3>Glaubensvorbilder, die mich gepr&auml;gt haben</h3><p>Meine Mutter ist die Erste. Die Erste, die meine Lehrerin im Glauben an Gott ist. Nicht wie sp&auml;ter meine gesch&auml;tzte Deutschlehrerin in der Schule, sondern, zuerst und zuletzt eine Lehrerin, die nicht viele Worte braucht. Sie lehrt mich Glauben, durch ihr an Gott hingegebenes Leben. F&uuml;r mich ist sie das erste Vorbild im Glauben, wie es der Hebr&auml;erbrief hier meint.</p><p>Sp&auml;ter ist es unser Jungscharleiter, der begeistert von Jesus erz&auml;hlt und mir konsequente Nachfolge Jesu vorlebt. Seine ergreifenden Geschichten und Beispiele faszinieren mich. Als Jugendwart &ndash; und sp&auml;ter dann als Evangelist, wird er vielen ein Wegweiser und Glaubensvater &ndash; bis zum letzten Atemzug. Dazu kommt sp&auml;ter unser Landesjugendwart, der auf seine Weise junge Christen pr&auml;gt. Sie geh&ouml;ren f&uuml;r mich zu denjenigen, von denen unser Bibelabschnitt heute spricht. Zu den &bdquo;Lehrern, die mir das Wort Gottes gesagt haben&quot;!</p><p>F&uuml;r Dietrich Heise, meinem ersten Jungscharlehrer, gilt zudem, was unser Bibeltext weiter anmahnt: Ihr Ende schaut an &ndash; und ihrem Glauben folgt nach. Zu seiner Beerdigung sind viele von denen gekommen, die er in seiner unnachahmlichen Weise gepr&auml;gt hat. Die Frau des Landesjugendwartes hat folgend ein Buch &uuml;ber ihn geschrieben: &bdquo;Gottes Dietrich &ouml;ffnet T&uuml;ren&quot;.</p><p>Die Freie Evangelische Schule in G&ouml;rlitz wird auch nach ihm benannt: &bdquo;Dietrich-Heise-Schule G&ouml;rlitz&quot;.</p><h3>Dankbarkeit f&uuml;r Menschen auf dem Glaubensweg</h3><p>Wenn ich heute auf meine vergangenen Lebensjahrzehnte zur&uuml;ckschaue, staune ich, wie viele &bdquo;Lehrer&quot; es gibt, die meinen Glauben gepr&auml;gt haben. Wie sie ihren Glauben praktisch lebten, wie sie beteten und sangen, wie sie erz&auml;hlten und predigten, wie sie zuh&ouml;ren konnten und seelsorgerliche Ratschl&auml;ge gaben. Darum lese ich auch gern Biografien von Glaubensvorbildern. Nicht nur beeindruckend &ndash; auch wegweisend ist f&uuml;r mich die Geschichte von Paul Freed, dem Gr&uuml;nder von Trans World Radio, dem internationalen Partner des ERF, auch von Sabine Ball, die &bdquo;Mutter Theresa von Dresden&quot; genannt wird, und von Heinz-Horst Deichmann, dem Schuhfabrikanten.&hellip; Wer f&auml;llt Ihnen ein? Welche Kindergottesdienst-Mitarbeiter, welche Diakone und Pastoren sind Wegweiser und Helfer auf Ihrem Glaubensweg? Solche Erinnerungen l&ouml;sen bestimmt Dankbarkeit bei Ihnen aus.</p><p>Vielleicht schreiben Sie denen, die noch erreichbar sind, eine Karte &ndash; oder eine E-Mail. Sagen ihnen damit, wie gut es ist, dass sich ihre Lebenswege gekreuzt haben &ndash; wie bedeutsam sie als Leiter und Diener Gottes f&uuml;r ihren Glauben sind.</p><p>Und, dass sie ihnen so Grundlagen mitgegeben haben, die sie hoffentlich vor Irrwegen sch&uuml;tzen. Denn so lesen wir hier, dass sich manche Gl&auml;ubige durch fremde Lehren verunsichern lassen.</p><h3>Jesus Christus &ndash; gestern, heute und in Ewigkeit</h3><p>Ihnen und uns wird gesagt: Es bleibt bei dem einen Grund, bei dem einen HERRN: Jesus Christus. Und das f&uuml;r alle Zeit. Er war vor der Zeit, er ist gegenw&auml;rtig erfahrbar und bereitet uns eine wunderbare Zukunft vor. Er allein ist Anfang, Mitte und Ende unseres Lebens und unserer Zeit.</p><p>Dass ich dies immer so glauben und sagen kann, dazu braucht es ein festes Herz.</p><p>Ein Herz, das sich nicht von jedem gro&szlig;artigen Angebot verunsichern l&auml;sst. Ein Herz, das sich an Gottes ewigem Wort festh&auml;lt. Das Wort, das sich durch gute Erfahrungen des Glaubens st&auml;rken l&auml;sst, ein Wort, das das Herz fest macht.</p><p>Solch ein festes Herz muss mir geschenkt werden! Ich kann es mir nicht verdienen oder erarbeiten. Es muss mir geschenkt werden. Auch dann, wenn ich es nicht verdiene! Ja, es ist Gnade, es zu bekommen. Es aus dieser Gnade Gottes &ndash; von seiner Hand fest gemacht zu bekommen, ist k&ouml;stlich. Ist wunderbar.</p><p>Wenige Wochen vor seinem Tod wird Karl Barth, ein Theologie-Professor, interviewt (1968). Dabei sagt er unter anderem Folgendes: &bdquo;Das letzte Wort, das ich als Theologe und auch als Politiker zu sagen habe, ist nicht ein Begriff wie Gnade, sondern ein Name: Jesus Christus.&quot; (katholisch.de: &bdquo;Sein letztes Wort war ein Name: Jesus Christus&quot; 10.12.2018)</p><p>So bezeugt auch er: Jesus Christus &ndash; gestern &ndash; heute &ndash; morgen! Es ist immer dieselbe Botschaft! Und sie ist sehr einfach! So einfach, dass auch die bedeutendsten Professoren nichts anderes sagen k&ouml;nnen. Jesus ist und bleibt derselbe!</p><p>Ist das nicht wunderbar! In einer Zeit, in der ich das Gef&uuml;hl habe, dass nichts mehr wirklich fest ist.</p><h3>Die unver&auml;nderliche Liebe Gottes</h3><p>Aber ER, Jesus, &auml;ndert sich nicht. Er &auml;ndert sich nicht darin, dass er uns liebt! Es ist nicht zu fassen! Er bleibt sich selber treu. Er bleibt gleich in seiner Zuwendung, in seiner Liebe, seiner G&uuml;te und Barmherzigkeit, die den Menschen rettet.</p><p>Der Mensch ist &uuml;berhaupt nicht immer derselbe. Er wechselt schnell seine Sachen, seine Stimmungen andauernd, gelegentlich seine Ansichten.</p><p>Bei uns Menschen ist alles im Fluss, nichts bleibt gleich. Panta rhei &ndash; alles flie&szlig;t, so sagen es schon die Griechen.</p><p>Bei Gott aber ist es anders. Er ist und bleibt Liebe! Er ist Liebe!</p><p>Und das Gewaltigste ist: Er teilt diese Liebe aus. Er rettet den Menschen. Das ist seine Art. Und diese Tatsache zu glauben, ist nicht schwer. Die Botschaft der Liebe Jesu ist so einfach, dass sie jedes Kind verstehen kann!</p><p>Nein &ndash; ich brauche keine komplizierten und umfassenden Erkl&auml;rungen, keine dicken B&uuml;cher und endlose Weiterbildungen &ndash; um meinen Glauben an Jesus Christus zu bezeugen. Was ich brauche, ist das einfache, klare und unmissverst&auml;ndliche Wort &ndash; und das finde ich im Hebr&auml;erbrief: Jesus Christus, gestern und heute &ndash; und derselbe auch in Ewigkeit!</p><p>Das zu wissen und sich nicht verunsichern zu lassen, wird mir durch Gottes Gnade geschenkt. Der schlesische Arzt, Priester und Dichter Johannes Scheffler (1624-1677), dr&uuml;ckt es so aus: &bdquo;Gott, weil er gro&szlig; ist, gibt am liebsten gro&szlig;e Gaben; ach, dass wir Armen nur so kleine Herzen haben&ldquo;.&nbsp; Wenn ich mich nach dieser Liebe austrecke, wird sie mein Herz erf&uuml;llen &ndash; und es damit stark machen. Stark machen, viele andere gut erscheinenden Angebote als Blendwerk zu entlarven &ndash; und mich davon nicht beeindrucken zu lassen. Wenn auch mein Herz vergleichsweise klein ist, kann es doch die gro&szlig;en Gaben fassen. Daf&uuml;r aber muss es fest sein &ndash; muss es fest werden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;Wie aber wird das Herz fest?&nbsp; O, das ist gar nicht so schwer. Wenn ich mich mit Menschen umgebe, die schon l&auml;ngere Zeit im Glauben mit Jesus gehen, wenn ich von anderen Christen lerne, wie sie mit Spott und Anfeindungen umgehen. Wenn ich das Wort Gottes lese, dass mich ermutigt und mir hilft.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Michael Jahn</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17356557.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17356561.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Michael Jahn</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Heraus aus der Hoffnungslosigkeit</title>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Könige 6,16</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Könige 6,16</em><br/>
<p>In der Jahrtausende alten Kirchengeschichte gibt es zahlreiche bildliche Darstellungen von Engeln und anderen himmlischen Dienern Gottes. Die Bibel selbst ist bei der Schilderung der unsichtbaren Welt wesentlich zur&uuml;ckhaltender. Einen seltenen Einblick gew&auml;hrt sie aber im 2. Buch K&ouml;nige:</p><p>Der Prophet Elischa ist das strategische Ass im &Auml;rmel des K&ouml;nigs von Israel. Immer, wenn die Truppen der feindlichen Aram&auml;er sich in einem Hinterhalt verstecken, wei&szlig; Elischa davon und gibt ihm Bescheid.</p><p>Auch die Aram&auml;er bekommen davon Wind. Sie umstellen die Stadt, in der sich Elischa befindet. Eine scheinbar ausweglose Situation. Einem von Elischas Dienern schlottern die Knie. Doch Elischa sagt zu ihm:</p><p>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht! Wir haben mehr Beistand als sie!&ldquo; (2. K&ouml;nige 6,16 &ndash; BasisBibel)</p><p>Und dann erh&auml;lt der Diener einen Einblick in die unsichtbare Welt. Da ist ein Kreis von Pferden und Wagen aus Feuer um die Stadt. Eine Realit&auml;t, die sonst niemand sieht.</p><p>Kurz gefasst: Die ganze Situation geht nicht nur f&uuml;r Elischa und sein Gefolge gut aus. Es kommt am Ende sogar zu einer dauerhaften Befriedung.</p><p>Was kann ich daraus lernen: Wenn ich eine Situation f&uuml;r absolut aussichtlos halte, dann ist das sicherlich okay. Aber es ist noch lange nicht Gottes Perspektive. Er hat Mittel und Wege, die meine k&uuml;hnsten Ahnungen &uuml;bersteigen. Er hat einen guten Weg f&uuml;r mich und die Menschen, die mir wichtig sind. Einen Weg hindurch und heraus aus aller Hoffnungslosigkeit. &nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17356559.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gottes „Muss“ hat göttliche Ziele!</title>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 27,23-24 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 27,23-24 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</em><br/>
<p>Vielleicht sind Sie eben dar&uuml;ber gestolpert, dass der Engel Gottes zu Paulus sagte<strong>: &bdquo;Du<em> musst </em>vor den Kaiser gestellt werden!&ldquo;</strong> Und haben sich gefragt: &ldquo;Gibt es denn so ein g&ouml;ttliches <em>Muss</em>?&ldquo; Menschen beklagen sich oft: &bdquo;Warum musste gerade ich so schwer erkranken?&ldquo; Oder: &quot;Warum musste gerade ich so einen herben Verlust erleiden?&quot; Es gibt &auml;hnliche Fragen &ndash; meistens ohne Antwort. Ich bekam eine f&uuml;r mich als 25-j&auml;hriger Vikar beim ersten Hausbesuch in meiner ersten Gemeinde: einem alten Ehepaar, das in erb&auml;rmlichen Verh&auml;ltnissen lebte! Die Frau klagte mir auch gleich ihre Not: &bdquo;Wenn unser Sohn noch lebte, ginge es uns jetzt besser! Aber der wurde ja noch kurz vor Kriegsende mit seinem Flugzeug abgeschossen!&quot; Ich versuchte, sie mit Worten der Bibel und des Glaubens zu tr&ouml;sten. Doch sie unterbrach mich bald: &bdquo;Ach, Sie junger Spund, was verstehen denn Sie vom Leben!&ldquo; Daraufhin erz&auml;hlte ich ihr, dass ich mit &bdquo;17&ldquo; innerhalb von drei Wochen meine Eltern und viele Jahre zuvor meinen einzigen Bruder verloren habe. Sagte ihr, dass ich ohne Gottes Trost und Jesu Hilfe heute nicht bei ihr sitzen w&uuml;rde. Worauf sie zun&auml;chst lange schwieg, dann aber sagte: &bdquo;Herr Vikar, jetzt glaube ich Ihnen auch, was sie mir von Gott und Jesus sagten!&ldquo; Im n&auml;chsten Moment ging mir auf: &quot;Gerhard, deshalb <em>musstest </em>Du das Sterben dreier geliebter Menschen erleben, damit Du einmal Menschen in ihrer Trauer &uuml;berhaupt verstehen und dann versuchen kannst, sie zu tr&ouml;sten!&ldquo;</p><p>Was f&uuml;r ein Beginn meiner Vikarszeit! Jetzt verstand ich, dass Paulus in einem seiner Briefe schrieb: &bdquo;Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der Vater der Barmherzigkeit und Gott allen Trostes, der uns tr&ouml;stet in aller unserer Bedr&auml;ngnis, damit wir auch tr&ouml;sten k&ouml;nnen, die in allerlei Bedr&auml;ngnis sind, mit dem Trost, mit dem wir selber getr&ouml;stet werden von Gott.&ldquo; Was Paulus von Gott erkannte, mit ihm erlebte und dann seelsorgerlich tun konnte, hat mein Pfarrersleben gepr&auml;gt. Mich auch den Satz des Philosophen S&ouml;ren Kierkegaard begreifen lassen: &bdquo;Verstehen kann man das Leben nur r&uuml;ckw&auml;rts!&ldquo; Also erst im R&uuml;ckblick auf finstere T&auml;ler oder herbe Einschnitte im Leben: ob sie mir nicht auch eine neue Sicht vom Leben schenken!</p><p>Ich denke an eine Cousine. Sie lag nach einem komplizierten Wadenbeinbruch wochenlang im Krankenhaus. Als ich sie besuchte, meinte sie: &bdquo;Was mir bis jetzt enorm wichtig war, wurde mir auf einmal v&ouml;llig nebens&auml;chlich. Und was f&uuml;r mich bisher total unwichtig war, bekam auf einmal einen hohen Stellenwert.&ldquo;<br />
Doch S&ouml;ren Kierkegard sagte nicht blo&szlig;: &bdquo;Verstehen kann man das Leben nur r&uuml;ckwarts&ldquo; sondern auch: &bdquo;Leben muss man es aber vorw&auml;rts!&ldquo;<br /><br />
Meine Mutter fiel mir ein, die 13 Jahre nach dem Tod meines Bruders sagte: &bdquo;Jetzt bin ich &uuml;ber ihn hinweg. Ich suche meinen Jungen nicht mehr 1,60 Meter unter der Erde, sondern oben bei Gott! Wer wei&szlig;, wovor er mein Kind bewahren wollte.&ldquo; Was f&uuml;r eine Lektion, die meine Mutter damit von Gott lernte! So manche Lektionen von Gott lernte auch meine Frau in den H&ouml;hen und Tiefen ihrer jahrelangen Krebserkrankung. Sie lebte mir dabei vor, was das Leben &bdquo;vorw&auml;rts leben&ldquo; hei&szlig;t. N&auml;mlich, je l&auml;nger umso mehr mit dem Satz des Paulus im Herzen: &bdquo;Ich vergesse, was dahinten ist und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.&ldquo;</p><p>Dem Erreichen g&ouml;ttlicher Ziele soll jedes &bdquo;Muss Gottes&ldquo; im Leben dienen! Paulus hat das erlebt. In Rom wurde er nur zu einem Hausarrest in eigener Wohnung verurteilt, konnte aber trotzdem ungehindert das Evangelium von Jesus Christus verk&uuml;ndigen! Und danach bekam Paulus vermutlich von Gott sogar einen langersehnten Wunsch erf&uuml;llt: n&auml;mlich nach Spanien reisen und auch dort missionieren zu d&uuml;rfen! Einen Philipp Friedrich Hiller lie&szlig; das dichten: &bdquo;HERR, was sind wir, dass du Engel uns zu unsern W&auml;chtern gibst? Menschen sind wir voller M&auml;ngel, Menschen, die du dennoch liebst. Engel, die dich allzeit sehn, sollen uns zu Diensten stehn. Engel h&uuml;ten uns als Kinder, heilge Engel sch&uuml;tzen S&uuml;nder.&ldquo;&nbsp; (Lied: Herr Gott, dessen starke Rechte)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17356555.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17356563.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 27,23-24 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Hat Gott mich vergessen?“</title>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Manchmal muss unser Gottesbild zerbrechen, damit wir ihm neu begegnen können – und erkennen, wer er wirklich ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss spricht &uuml;ber die Entt&auml;uschung vieler Menschen angesichts des oft so unverst&auml;ndlichen Handels Gottes &ndash; oder seiner vermeintlichen Unt&auml;tigkeit. Dabei bringt er die &Uuml;berzeugung zum Ausdruck:</p><blockquote><p>Gott ist nicht erst dort, wo alles heil ist, sondern genau dort, wo Menschen kaputt gehen, wo Menschen zerbrechen, wo Menschen zweifeln, wo Menschen entt&auml;uscht sind.</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17356565.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17356573.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Bürgermeisterwahl, die ganz Deutschland bewegte</title>
      <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Aue-Bad Schlema: Nach knappem Wahlausgang - was ist jetzt dran? (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132955.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© webandi /&nbsp;<a href='http://Pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>Pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Aue-Bad Schlema: Nach knappem Wahlausgang - was ist jetzt dran? (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Das ist ungew&ouml;hnlich: eine Kleinstadt w&auml;hlt ihren Oberb&uuml;rgermeister &ndash; und ganz Deutschland schaut dabei zu. Doch im s&auml;chsischen&nbsp;Aue-Bad Schlema&nbsp;ging es um viel am vergangenen Sonntag: fast w&auml;re ein Rechtsextremist ins Rathaus eingezogen. Knapp die H&auml;lfte der W&auml;hlerinnen und W&auml;hler gaben&nbsp;Stefan Hartung&nbsp;als Kandidat der&nbsp;als gesichert rechtsextrem geltenden&nbsp;Kleinstpartei &bdquo;Freie Sachsen&ldquo; ihre Stimme. Mit hauchd&uuml;nnem Vorsprung von 5% gewann&nbsp;schlussendlich&nbsp;CDU-Politiker&nbsp;Marcus Hoffmann&nbsp;die Wahl. Wof&uuml;r stehen die&nbsp;&bdquo;Freien Sachsen&ldquo;,&nbsp;wie positionierten sich die Kirchen im Wahlkampf&nbsp;und was ist jetzt dran?&nbsp;Dar&uuml;ber spricht&nbsp;ERF-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer&nbsp;mit&nbsp;Regina K&ouml;nig.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17356723.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17356727.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Aue-Bad Schlema: Nach knappem Wahlausgang - was ist jetzt dran? (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein Feuerwerk an Verhaltensweisen</title>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 13,1-6 – ausgelegt von Annette Strunk.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 13,1-6 – ausgelegt von Annette Strunk.</em><br/>
<h3>Verhaltensregeln &ndash; Anlass und Hintergrund</h3><p>Tut dies, denkt daran, macht das nicht &hellip; mich triggern diese Verse ein wenig! Ich f&uuml;hle mich an meine Kindheit erinnert, als Belehrungen an der Tagesordnung waren. Ich werde widerst&auml;ndig. Schlie&szlig;lich wei&szlig; ich doch selbst, wie ich leben will &ndash; und was sich geh&ouml;rt, oder!?</p><p>Ich frage mich: Was veranlasst den Verfasser dieser Verse, solch ein Feuerwerk an Verhaltensregeln loszuschicken und wie ein Oberlehrer zu wirken? Ob da wohl etwas geh&ouml;rig schief lief in der Gemeinde, die hier ermahnt wird? Der Schreiber h&auml;lt es anscheinend f&uuml;r n&ouml;tig, die angeschriebenen Christen wieder auf den rechten Weg zu bringen. Was haben sie falsch gemacht? Woran m&uuml;ssen sie erinnert werden?</p><h3>Die f&uuml;nf S&auml;ulen des christlichen Lebens</h3><p>5 S&auml;ulen des christlichen Lebens werden in den Versen 1&ndash;5 angesprochen: die geschwisterliche Liebe, die Gastfreundschaft, das Mitgef&uuml;hl, die Beziehungspflege und der Umgang mit Geld.</p><p>Wer diese Werte kennt und lebt, hat ein gutes Ger&uuml;st f&uuml;r seinen Alltag als Christ. Sie sind eine Hilfe f&uuml;r ein gutes Leben. Umgekehrt: Wer sie nicht beachtet, missachtet so die Gebote Gottes. Die wurden uns ja nicht gegeben, um uns zu g&auml;ngeln, sondern damit unser menschliches Miteinander auf dieser Erde gelingt.</p><p>Es macht also Sinn, wenn Christen sich immer wieder untereinander an Gottes Gebote erinnern, so wie es der Schreiber des Hebr&auml;erbriefes hier tut.</p><p>Sicher waren die Reaktionen damals unterschiedlich. Aber viele werden ins Nachdenken gekommen sein und sich und das Treiben in ihren Gemeinden vielleicht &uuml;berpr&uuml;ft haben. Jesus hat nie einen Zweifel daran gelassen, dass seine Freunde an ihrem Verhalten in der Welt erkannt werden. Wenn Christen keine Liebe untereinander haben, wenn sie Fremde nicht aufnehmen als G&auml;ste, wenn ihnen die Gefangenen und Missbrauchten egal sind, wenn sie achtlos mit ihren Partnern umgehen und raffgierig handeln, wie sollen Nichtchristen dann einen liebenden, sorgenden Gott kennenlernen? Sie h&auml;tten keine Vorbilder.</p><p>Daran hat sich bis heute nichts ge&auml;ndert. Wir sollten uns und unser Verhalten also infrage stellen lassen:</p><p>Wie ist der Umgangston in der Gemeinde? Sind wir wertsch&auml;tzend und freundlich, auch wenn jemand anstrengend ist oder anderer Meinung? Welche Atmosph&auml;re verbreiten wir? F&uuml;hlt man sich bei uns wohl?</p><p>Nehmen wir die M&uuml;hen der Gastfreundschaft auf uns, auch wenn G&auml;ste unvorhergesehen vor der T&uuml;r stehen? Haben wir den Mut, mit den Migranten und Fl&uuml;chtlingen zu teilen ohne Ansehen der Person?</p><p>Setzen wir uns f&uuml;r Gerechtigkeit ein? Erheben wir die Stimme f&uuml;r Verfolgte und Missbrauchte? Schauen wir hin, wenn Menschen in unserer Umgebung leiden?</p><p>Was investieren wir in unsere Partnerschaften? Machen wir uns die M&uuml;he, an unseren Ehen zu arbeiten und dem anderen treu zu bleiben?</p><p>Wie gehen wir mit unserem Hab und Gut um? Ersetzt das Haben das Sein? &Uuml;bervorteilen wir andere, betr&uuml;gen und holen aus allem das meiste heraus? K&ouml;nnen wir noch abgeben und teilen?</p><p>Christen m&uuml;ssen und k&ouml;nnen nicht perfekt sein, aber schon, wenn wir uns an Gottes Lebenshilfen erinnern und uns damit auseinandersetzen, sehen andere an uns Jesu Art. Wir leben alternativ zu der vorherrschenden Str&ouml;mung des Hasses und der narzisstischen Liebe. Gerade in unserer Zeit ist Jesu Aufruf zur N&auml;chstenliebe der beste Gegenentwurf und aus meiner Sicht die einzige L&ouml;sung f&uuml;r die Abkehr vom B&ouml;sen.</p><p>Das hei&szlig;t, die Verse aus dem 13. Kapitel des Hebr&auml;erbriefes sind hochaktuell im Jahr 2026. Die Menschheit braucht gerade dringend Mahner, die sie wieder auf den rechten Weg bringen. Und sie braucht Christen und Christinnen, die einfach in Jesu Sinne leben bzw. vorleben.</p><p>Wer so zum Leuchtturm in der Gesellschaft wird, profitiert letztendlich am meisten f&uuml;r sich selber. Schon das Sprichwort sagt ja: Liebe wird mehr, wenn man sie teilt. Die Sehnsucht nach einem gl&uuml;cklichen Leben erf&uuml;llt sich eher im Miteinander, in guten Beziehungen und Frieden, als in Ichsucht, Hass und Abgrenzung.</p><h3>Die sechste S&auml;ule: Vertrauen in Gott</h3><p>Trotz dieser Erkenntnisse aus den ersten 5 Versen bin ich froh, dass es den 6. Vers auch noch gibt. Es geh&ouml;rt schon Mut dazu, sich dem Zeitgeist entgegenzustellen. Wer gegen den Strom schwimmt, muss immer mit Ausgrenzung, Hohn und schlimmstenfalls Gewalt rechnen. Da k&ouml;nnen mir schon die Beine zittern und die Stimme versagen. In den sozialen Netzwerken z. B. geht es brutal zu. Dazu kommt eventuell die Angst, dass es f&uuml;r mich am Ende nicht reicht, wenn ich gro&szlig;z&uuml;gig bin.</p><p>Das sind Probleme, die es anscheinend auch schon in der Zeit der ersten Christen gab. Der Schreiber des Hebr&auml;erbriefes zitiert daher Verse aus dem Alten Testament. Damit waren die Christinnen und Christen damals vertraut. Er erinnert an den Satz von Josua : &bdquo;Denn der Herr hat gesagt, ich will dich nicht verlassen und nicht von dir weichen!&quot; (Josua 1,5) und aus Psalm 118 &bdquo;Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht f&uuml;rchten; was kann mir ein Mensch tun?&quot;. Es gab weder vor 2000 Jahren noch heute einen Grund, Angst zu haben. Gott versichert seinen Kindern, dass sie nicht allein dastehen. Er ist immer da, 24/7 ansprechbar und unser Besch&uuml;tzer. Der Psalmbeter zieht daraus den Schluss: Es gibt nichts, was mir ein Mensch tun kann.</p><p>Ich denke, sowohl Josua als auch der Psalmbeter haben das aus eigener Erfahrung bekannt. Gott hat es bewiesen. Sie vertrauten zu hundert Prozent auf Gott und seine Kraft. Ihm geh&ouml;rt die Welt.</p><p>Dieses Vertrauen in Gott ist die 6. S&auml;ule, die den Alltag eines Christen tr&auml;gt. So l&auml;sst es sich voller Zuversicht und Hoffnung in die Zukunft gehen. Ich f&uuml;hle mich nun nicht mehr belehrt, sondern sicher getragen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annette Strunk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17355912.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17355933.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hebräer 13,1-6 – ausgelegt von Annette Strunk.</itunes:subtitle>
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      <author>Annette Strunk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Menschenfischen</title>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 5,5 – ausgelegt von Hans-Martin Richter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 5,5 – ausgelegt von Hans-Martin Richter.</em><br/>
<p>Fischers Fritz fischt frische Fische. Der Zungenbrecher geh&ouml;rt zum Volksgut.</p><p>Es gibt eine weitere Redensart mit &bdquo;fischen&ldquo;, die kein Zungenbrecher &ndash; aber erkl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist: Menschenfischen</p><p>Dieses Wort aus der Bibel bedeutet, die christliche Botschaft auf mutige Weise bekannt zu machen.</p><p>Das Neue Testament berichtet, wie ein Fischer namens Petrus zu einem Menschenfischer wird. Er sollte Frauen und M&auml;nner aus seinem Umfeld in die Gegenwart Gottes ziehen. Sie lie&szlig;en sich taufen, ver&auml;nderten ihr Leben und sammelten sich sp&auml;ter in christlichen Gemeinden.</p><p>Der Arbeitsplatz des Petrus war zuerst der heute rund 20km lange See Genezareth. Seine Handwerkszeuge waren Boot und Fischernetz. Sein Erfolg? Er wusste, wo und wann er f&uuml;r reiche Beute die Netze auswerfen musste. Auch wenn er an manchen Tagen trotzdem nichts fing.</p><p>Einmal forderte ihn der Wanderprediger Jesus auf, sein Fischerboot als Verk&uuml;ndigungsort zur Verf&uuml;gung zu stellen, als schwimmende Kanzel sozusagen. Petrus willigt ein. Nach der Predigt gibt Jesus, ausgebildeter Zimmermann, Petrus Anweisungen. - Das ist schwierig.</p><p>Eigentlich ist alles, was Jesus Leuten auftr&auml;gt irgendwie schwierig und unm&ouml;glich:</p><p>Einen Zollbeamten fordert er auf, urpl&ouml;tzlich seinen Arbeitsplatz zu verlassen.</p><p>Blinde sollen sehen, Lahme gehen.</p><p>Bei einem Sturm auf dem See fordert Jesus diesen Petrus auf, sein Boot zu verlassen und auf dem Wasser zu gehen.</p><p>Sp&auml;ter &uuml;bertr&auml;gt Jesus den Auftrag des Menschenfischens an alle seine Nachfolger, die sich heute Christen nennen. Verstehen Sie sich als Christ oder Christin? Dann ist Menschenfischen Ihre Bestimmung. Durch Sie soll der christliche Glaube in Ihrem Umfeld bekannt werden. Ich h&ouml;re die Stimmen: Das geht nicht, weil &hellip; wir zu wenig Zeit, Geld, Kraft und Ideen haben. Ich habe schon so viel erfolglos versucht. Das geht nicht. Auch nicht in unserer Gemeinde oder Kirche.</p><p>Ein positives Beispiel, wie heute Netze nach dem Wort von Jesus ausgeworfen werden:</p><p>Alle Familien, die zu einer kleinen Gemeindegr&uuml;ndung in Brandenburg kommen, besuchten davor deren Krabbelgruppe. Dort h&ouml;rten die Kinder und vor allem die Eltern erstmals biblische Geschichten und lernten christliche Lieder. Weil es in der Stadt ein &Uuml;berangebot an Kita-Pl&auml;tzen gab, boten alle Kitas pl&ouml;tzlich Krabbelgruppen an. Niemand kam mehr in die christliche Krabbelgruppe in den abgelegenen Stadtteil. Was jetzt?</p><p>Jesus sagt Petrus: Wirf die Netzte noch einmal aus, entgegen deiner Logik, entgegen deiner Erfahrung. Petrus antwortet: <em>Auf dein Wort hin will ich es wagen</em>. Er ahnt, dass die Worte von Jesus so stark sind wie die Worte von Gott, der bei der Sch&ouml;pfung der Welt sagt &bdquo;Es werde&ldquo; &ndash; und alles passiert so.</p><p>Und Petrus erlebt, wie sein Fischernetz &uuml;bervoll wird, dass er im Sturm auf dem Wasser gehalten wird, dass durch Jesu machtvolle Worte Menschen aus festgefahrenen Lebensmustern ausbrechen und mutig einen neuen Weg gehen, usw.</p><p>In der Brandenburger Gemeindegr&uuml;ndung gibt es &uuml;brigens seit neuem einen Eltern-Kind-Spielraum. Es kommen mehr Leute als zur Krabbelgruppe. Ein paar M&uuml;tter haben ihre Identit&auml;t als Menschenfischer erkannt und sind bereit, im Vertrauen auf Jesu Worte die Netze neu auszuwerfen.</p><p>Vielleicht sind Sie in einem Umfeld, in dem eher die Leinen eingeholt werden, statt mutig den starken Worten von Jesus zu vertrauen. Ich lade Sie ein, mit Petrus zu bekennen:</p><p><strong>&bdquo;Wir haben die ganze Nacht gefischt und nichts gefangen. Aber auf dein Wort hin, will ich die Netze auswerfen.&ldquo;</strong>&nbsp;(Lukas 5 Vers 5)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Martin Richter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17355908.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17355914.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 5,5 – ausgelegt von Hans-Martin Richter.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Martin Richter</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Loslassen lernen</title>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 31,6</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 31,6</em><br/>
<p>&bdquo;F&uuml;r heute ist es genug, Herr.&ldquo; Manchmal liege ich abends im Bett und beende meinen vollen Tag mit diesem einfachen Gebet. Dann sp&uuml;re ich, wie ich Gedanken loslassen kann und mein Geist ruhig wird.</p><p>In Psalm 31 gibt es einen ganz &auml;hnlichen Satz. Im Vers 6 hei&szlig;t es: &bdquo;In deine H&auml;nde lege ich meinen Geist.&ldquo; In der j&uuml;dischen Tradition wird dieser Psalm Davids tats&auml;chlich auch als Abendgebet gesprochen. Indem ich diesen Psalm bete, vertraue ich mich in der Nacht dem Schutz Gottes an.</p><p>Auch Jesus hat diesen Satz gebetet. Kurz vor seinem Tod am Kreuz. So steht es im Lukasevangelium Kapitel 23, Vers 46 : &bdquo;Vater, in deine H&auml;nde lege ich meinen Geist.&ldquo; Diese Worte dr&uuml;cken f&uuml;r mich aus, welches Vertrauen Jesus seinem Vater gegen&uuml;ber hatte.</p><p>Der Geist ist das, was mich zutiefst ausmacht, und er ist gottgegeben. Wem sollte ich ihn sonst anvertrauen, wenn nicht Gott?</p><p>Jesus macht es vor. Er legt seinen Geist in Gottes vertrauensw&uuml;rdige H&auml;nde. Diese Worte zeigen mir, wie gut es ist, wenn ich loslassen kann: Den Tag, das Geschehene, das Leben. Wenn ich diese Worte bete, hei&szlig;t das: Ich h&ouml;re jetzt auf mit planen, arbeiten und entscheiden. Ich lasse Gott den Herrn meines Lebens sein. Er soll der Herr &uuml;ber meine Tage und meine N&auml;chte sein. Ich bin in seiner Hand. Jederzeit.</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen diese Gewissheit in ihrem Leben. Sie k&ouml;nnen heute Abend zum Abschluss des Tages den Psalm 31 beten. Oder aber ihr Gebet kann ganz einfach lauten: &bdquo;In deine H&auml;nde lege ich meinen Geist.&ldquo;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17355910.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Faszination Meer</title>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Rekorde in den Weiten der Ozeane. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132781.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ant Rozetsky /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Rekorde in den Weiten der Ozeane. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Die Weltmeere bedecken mehr als 70 Prozent des Planeten Erde. Sie beherbergen die gr&ouml;&szlig;ten und kleinsten und au&szlig;ergew&ouml;hnlichsten Tiere und faszinierende Lebensformen. Doch &uuml;ber die Tiefen des Meeres wissen Menschen weniger als &uuml;ber den Mond.</p><p>Spannendes Wissen rund ums Meer haben wir am Welttag der Ozeane zusammengetragen.</p><p>Zwei Bibelverse zum Thema Meer:</p><p>Psalm 69,35: &bdquo;Es lobe ihn Himmel und Erde, die Meere und alles, was sich darin regt.&ldquo;</p><p>Psalm 104,25: &bdquo;Da ist das Meer, das so gro&szlig; und weit ist, da wimmelt&rsquo;s ohne Zahl, gro&szlig;e und kleine Tiere.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17356054.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17356156.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Beirut: Sandwiches zum Überleben</title>
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie Christen im Libanon gegen Not und Elend kämpfen (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132864.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Christian Kurzke</figcaption></figure><em>Wie Christen im Libanon gegen Not und Elend kämpfen (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Mehr als eine Million Menschen sind im Libanon auf der Flucht, darunter viele Christen. T&auml;glich erh&auml;lt <strong>Pfarrer Christian Kurzke</strong>, Nahostbeauftragter der Ev. Kirche in Mitteldeutschland, von ihnen Nachrichten &uuml;ber Detonationen israelischer Bomben und Raketen. Der Libanon selbst ist keine Kriegspartei, doch im israelischen Kampf gegen die pro-iranische Terrormiliz Hisbollah ist das Land ins Fadenkreuz geraten. Mittlerweile leben in Beirut tausende Gefl&uuml;chtete aus dem S&uuml;den des Landes auf der Stra&szlig;e. Um die gr&ouml;&szlig;te Not zu lindern, hilft die deutsche evangelische Gemeinde vor Ort u.a. mit einem Sandwich-Projekt. &Uuml;ber das und mehr spricht <strong>ERF-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer </strong>mit Pfarrer Christian Kurzke.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17356052.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17356158.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gott, Israel und die Christen</title>
      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Christen an der Seite Israels in schwierigen Zeiten (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132350.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© CSI</figcaption></figure><em>Christen an der Seite Israels in schwierigen Zeiten (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width:614px"><tbody><tr><td style="width:439px"><p>&bdquo;Man kann nicht Gott lieben, ohne das j&uuml;dische Volk zu lieben.&ldquo; Dieser Satz stammt von der Christin Corrie ten Boom. Die engagierte Christin wurde f&uuml;r ihren Einsatz f&uuml;r Juden in den Niederlanden w&auml;hrend des zweiten Weltkriegs ins Konzentrationslager Ravensbr&uuml;ck gebracht und &uuml;berlebte nur durch gl&uuml;ckliche F&uuml;gung.</p><p>Der Satz Corrie ten Booms ist bis heute Inspiration f&uuml;r viele Christen, die sich f&uuml;r Israel und Juden weltweit einsetzen. Auch f&uuml;r Dr. Christian Frach den designierten Vorsitzenden des Vereins Christen an der Seite Israels. Dr. Frach hat den ERF besucht und dabei Fragen zu seiner neuen Aufgabe und Israel beantwortet.</p></td></tr></tbody></table>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17351962.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351964.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christen an der Seite Israels in schwierigen Zeiten (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Für all die Vergessenen</title>
      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 40,23</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 40,23</em><br/>
<p>Meine Mama hat neulich ihren 80. Geburtstag gefeiert. Mit dem ein oder anderen Besuch oder Anruf hat sie fest gerechnet. Manche meldeten sich absichtlich erst im Nachhinein, weil sie das Geburtstagskind nicht &uuml;berfordern wollten. Andere? Vergessen. Sie war zwischendurch dementsprechend entt&auml;uscht. Mit Einigen hatte sie fest gerechnet. Vergessen werden &ndash; was f&uuml;r ein besch&hellip;eidenes Gef&uuml;hl!</p><p>Ein Mann aus der Bibel namens Josef kann das nachvollziehen: Er war in &Auml;gypten zu Unrecht inhaftiert worden, hatte bei Mith&auml;ftlingen, die vor der Entlassung standen, gebeten, sie m&ouml;gen ein gutes Wort beim Pharao f&uuml;r ihn einlegen. <strong>Die Bibel notiert: Aber der Oberste der Mundschenken dachte nicht an Josef, sondern verga&szlig; ihn. (1. Mose 40, 23) </strong>&ndash; Wie schlimm war das wohl f&uuml;r Josef, als langsam die Erkenntnis d&auml;mmerte: &bdquo;Der hat mich vergessen. Es wird sich nichts ver&auml;ndern. Ich habe mein Vertrauen auf den Falschen gesetzt.&ldquo;</p><p>Ich will mir heute vornehmen, die Vergessenen nicht zu vergessen. Die krank zuhause sind und nirgendwo mehr vorkommen. Die keine Lobby haben. Die nicht laut sind. Die hinter Gef&auml;ngnismauern sitzen, sei es auch zu Recht. Die Pflegearbeit leisten, w&auml;hrend der Rest sein Leben weiterlebt. Die man abgeschrieben hat, warum auch immer, oder die sich selbst zur&uuml;ckgezogen haben &ndash; sie werden wohl ihre Gr&uuml;nde haben. Ich will sie Jesus Christus und seiner Liebe anbefehlen, die allen gilt &ndash; vergessen oder nicht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17355415.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Miri Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 40,23</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das Gefühl: Ich bin ausgeliefert</title>
      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 138,7 – ausgelegt von Hans-Martin Richter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 138,7 – ausgelegt von Hans-Martin Richter.</em><br/>
<p>Kennen Sie das auch? Das Gef&uuml;hl einer &Uuml;bermacht ausgeliefert zu sein, die Sie in die Enge treibt? Sie weichen zur&uuml;ck, aber die Gefahr kommt immer n&auml;her.</p><p>Dann sp&uuml;ren Sie pl&ouml;tzlich, dass es nicht mehr weitergeht. Sie stehen mit dem R&uuml;cken zur Wand, w&auml;hrend die Bedrohung weiter auf Sie zukommt.</p><p>Die Bibel nennt das Bedr&auml;ngnis. Martin Luther &uuml;bersetzte dieses Wort oft mit Angst.</p><p>Angst kann selbst Auswirkungen auf meinen K&ouml;rper haben:</p><ul><li>Wenn das Herz immer schneller schl&auml;gt oder sogar in die Hose rutscht.</li><li>Wenn die K&ouml;rperhaare sich str&auml;uben und der Atem schneller geht.</li><li>Angst kann mir manchmal sogar den Schlaf rauben.</li></ul><p>Die Ursachen sind unterschiedlich. Vielleicht rennt tats&auml;chlich ein wildes Tier auf mich zu, gegen das ich mich nicht wehren kann.</p><p>Meist sind es aber andere Bedrohungen, die mich in Bedr&auml;ngnis bringen:</p><ul><li>Wenn der Arzt sagt, der Tumor sei leider nicht gutartig.</li><li>Wenn klar wird, dass die Firma keine Zukunft hat.</li><li>Wenn der Chef von K&uuml;ndigung spricht.</li><li>Wenn Kinder Wege gehen, die ich nicht f&uuml;r gut halte.</li><li>Wenn es in der Ehe kriselt.</li><li>Wenn die Finanzen nicht mehr ausreichen, um den Lebensunterhalt zu bestreiten.</li><li>Wenn Zukunftshoffnungen zerplatzen.</li><li>Wenn meine Ehre und mein Ansehen zerst&ouml;rt wird.</li><li>Wenn die Kraft nicht mehr ausreicht.</li></ul><p>F&uuml;r viele m&ouml;gen meine Aufz&auml;hlung eine schlichte Sammlung von Schlagworten sein. Aber wer sie durchleben muss, der wei&szlig;, wie die Angst das eigene Leben negativ ver&auml;ndert. Angst soll eine Schutzfunktion sein. Nat&uuml;rlich kann sie auch positive Auswirkungen haben. Aber meist macht sie mein Leben eng und raubt mir den Lebensmut.</p><p>Was hilft?</p><p>Ich erinnere mich an eine Nachtwanderung mit Kindern. Vorlaute Jungs wurden pl&ouml;tzlich ganz kleinlaut. Unbekannte Ger&auml;usche in der Nacht lie&szlig;en sie nach der starken Hand des Leiters suchen. Wer jemand kennt, der st&auml;rker ist als die Bedrohung, bei dem ver&auml;ndert sich etwas. Die Angst weicht.</p><p>So hat es wohl vor vielen tausend Jahren ein Beter erlebt, dessen Worte im Buch der Psalmen der Bibel aufgenommen wurden.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, was ihm Angst machte.</p><p>Sein Feedback an Gott will mein Vertrauen st&auml;rken, dieselbe Erfahrung zu machen:</p><p>Wenn ich mitten in der Angst wandle, anders &uuml;bersetzt: wenn ich mitten durch Gefahren gehe, oder: wenn ich von Not umgeben bin, dann&hellip; greift Gott ein. Vielleicht beseitigt er das Problem. Auf alle F&auml;lle ver&auml;ndert er den Blick auf das, was mir Angst einfl&ouml;&szlig;t. Gott l&auml;sst mich aufatmen.</p><p>In der Basis-Bibel findet sich die &Uuml;bersetzung: Wenn ich mitten durch Gefahren gehe, so erh&auml;ltst du mich am Leben.</p><p>Der Theologe Helmut Lamparter &uuml;bersetzte: wenn ich mitten in der Angst wandle, SO ERH&Auml;LTST DU MICH.</p><p>Und Hans-Joachim Krauss: Muss ich mitten in der Bedr&auml;ngnis wandle, Du gibst mir Leben.</p><p>Ich kenne Ihre Bedr&auml;ngnis nicht. Ich wei&szlig; nicht, was Ihnen heute Angst macht. Die Jungscharkinder suchten in der Nacht die starke Hand des Leiters. Ich m&ouml;chte Sie an den Gott verweisen, der seine Leute seit Jahrtausenden erfahren l&auml;sst, was in Psalm 138,7 steht: &bdquo;<strong>Wenn ich mitten in der Angst lebe, so erquickst du mich.&ldquo;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Martin Richter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17355417.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17355431.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hans-Martin Richter</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein Umbruch wird zum Aufbruch</title>
      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 76 – ausgelegt von Wolfgang Weidinger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 76 – ausgelegt von Wolfgang Weidinger.</em><br/>
<h2>Gott als Schutz und St&auml;rke in Zeiten des Umbruchs</h2><p>Der Psalm 76 ist ein Dank und Lobpreis f&uuml;r den Gott Israels. Entstanden vermutlich nach einer Rettung vor den Assyrern. Davon geht jedenfalls ein Teil der Ausleger aus. Gott steht den Menschen, die ihm vertrauen, immer zur Seite, egal wann und wo auch immer. Er ist immer f&uuml;r seine Leute erreichbar, auch heute, f&uuml;r glaubende Menschen. Rund um die Uhr &ndash; sieben Tage die Woche. Es ist auch ein Mutmachpsalm. Gerade in Zeiten wie diesen, wo wir uns wieder einmal in einem Umbruch befinden. In Zeiten der Unruhe und des Unfriedens. Gott steht seinen Leuten zur Seite, er k&auml;mpft f&uuml;r sie. So wie auch in diesem Psalm.</p><p>Umbr&uuml;che und Unfrieden gab es leider schon immer. Doch nach jedem Umbruch gab es auch wieder einen Aufbruch &ndash; einen Neuanfang. So wie damals, als die Assyrer Israel praktisch den Krieg erkl&auml;rten. Wie war das damals, wie kam es dazu?</p><h2>Die Assyrer &ndash; Eine Weltmacht als Bedrohung Israels</h2><p>Im 8. Jahrhundert v. Chr. stieg das Neuassyrische Reich zur Gro&szlig;macht auf und beherrschte teilweise auch Babylonien und &Auml;gypten. Die Assyrer wollten unter allen Umst&auml;nden die Vorherrschaft &uuml;ber Nordmesopotamien und Nordsyrien. Viele Bibelwissenschaftler bringen Psalm 76 mit der Belagerung durch den assyrischen K&ouml;nig Sanherib in Verbindung. Nachzulesen im 2. Buch der K&ouml;nige in den Kapiteln 18 und 19.</p><p><strong>Wer waren die Assyrer?</strong></p><p>Sie waren eine Gro&szlig;macht im Vorderen Orient. Die Hauptst&auml;dte waren u. a. Ninive und Assur. Auch milit&auml;risch waren sie hoch entwickelt, mit den besten und modernsten Waffen aus Eisen und mit Belagerungsmaschinen ausger&uuml;stet. Sie waren brutal, grausam und vor allem daf&uuml;r gef&uuml;rchtet, dass sie ganze V&ouml;lker deportierten. Also ein Gegner, dem man besser ausweicht. Israel war dieser Gro&szlig;macht absolut unterlegen. Wer sich gegen sie auflehnte, wurde niedergemetzelt.</p><p>Assyrien war damals so etwas wie der Riese Goliath in XXL &ndash; eine milit&auml;rische Supermacht, brutal, grausam, gef&uuml;rchtet. Scheinbar unaufhaltsam. Das S&uuml;dreich Juda unter K&ouml;nig Hiskia war im Vergleich dazu klein, politisch schwach, menschlich ohne Chance. Und genau da hinein passt dieses geistliche Muster:</p><p>Der assyrische K&ouml;nig Sanherib hatte schon viele St&auml;dte erobert. Seine Truppen standen vor Jerusalem. Seine Boten verspotteten Gott, verh&ouml;hnten den Glauben Israels. Menschlich gesehen war klar: Diese Stadt hat keine Chance. K&ouml;nig Hiskia reagiert nicht mit Gegenwehr, sondern mit Gebet. Er breitet den Drohbrief vor Gott aus. Und Gott greift ein: Psalm 76,2&ndash;3</p><p><strong>Warum griffen die Assyrer Israel an?</strong></p><p>Es ging um Macht und Unterwerfung. Assyrien wollte ein gigantisches Imperium &ndash; eine damalige Weltmacht erschaffen. Eine Weltmacht mit Satellitenstaaten und Tributzahlungen. Israel lag strategisch wichtig zwischen Mesopotamien und &Auml;gypten. Ein konkreter Anlass war, dass sich Hiskia in Juda von der assyrischen Knechtherrschaft lossagte. Er verweigerte Tributzahlungen. Nachzulesen in 2. K&ouml;nige 18,7. Das lie&szlig;en sich die Assyrer nat&uuml;rlich nicht bieten und begannen mit einem Feldzug. Denn wer sich gegen Assyrien stellte, stellte sich nicht nur gegen den Staat, sondern auch gegen ihre G&ouml;tter. Das konnten die Assyrer unter keinen Umst&auml;nden dulden.</p><h2>Gottes Eingreifen &ndash; Sieg durch Glauben, nicht durch St&auml;rke</h2><p>Wie ich schon erw&auml;hnte: Es war wie David gegen Goliath. Der eine mit modernsten Waffen und R&uuml;stung &ndash; der andere &bdquo;im Namen des HERRN Zebaoth&quot; (1. Samuel 17,45). Mit einem K&ouml;nig, der betet und sich auf Gottes Zusage verl&auml;sst.</p><p>Psalm 76 feiert genau das: Gott ist der eigentliche Sieger, nicht Israel/Juda. Er zerbricht Bogen, Schwert und Krieg (Psalm 76,4). Wie bei David: Ein kleiner Stein, von Gotteshand gef&uuml;hrt. Gott stand Israel/Juda bei, vernichtete den Feind und verherrlichte sich selbst. Gelobt und gepriesen sei unser Herr. Da sind die, die eben noch m&auml;chtig und unbesiegbar wirkten, machtlos. Genau das spiegelt Psalm 76,6 wider:</p><p>Die stolzen Krieger &ndash; sie schlafen. Die Kriegsmaschinerie steht still. Nicht, weil Israel so stark ist, sondern weil Gott eingegriffen hat. Das ist der rote Faden, der sich durch die Weltgeschichte zieht:</p><p>M&auml;chte, die &uuml;bergro&szlig; wirken &ndash; und ein Gott, der zeigt: Bis hierher und nicht weiter.</p><p>&bdquo;Gott setzt der Wut der Menschen Grenzen &ndash; so wie er auch dem Meer Grenzen setzt: Bis hierher und nicht weiter.&quot;</p><p>Psalm 76,10 ist dabei eine Schl&uuml;sselstelle:<br />
&bdquo;Als Gott sich aufmachte zum Gericht, zu helfen allen Elenden auf Erden.&quot;</p><p>Das ist die Kernaussage, die besagt, dass nicht nur Gericht gehalten und gestraft wird, sondern wie eingangs bereits erw&auml;hnt ein Neuanfang ohne Unterdr&uuml;ckung und Tyrannei, in Freiheit stattfindet. Wenn Gott richtet, dann stellt er Recht her &ndash; sein Recht, seine Gerechtigkeit. Er befreit die Unterdr&uuml;ckten, alle, die Unrecht erleiden mussten. Die geknechtet und ausgenutzt wurden.</p><p>In Vers 11 lesen wir &uuml;ber die Souver&auml;nit&auml;t Gottes. F&uuml;r glaubende Menschen heute bedeutet das:</p><p>Auch das, was Menschen aus Wut, Hass oder Stolz gegen Gl&auml;ubige oder gegen Gottes Wege tun, ist f&uuml;r Gott nicht das Ende, sondern Grundstoff, den er in seine Gerechtigkeit von Rettung und Herrlichkeit einbezieht. Gott begrenzt den Zorn. Was er nicht in Lob verwandelt, mit dem &bdquo;g&uuml;rtet&quot; er sich wie eine Waffe: Er benutzt selbst das &Uuml;briggebliebene, um seiner Gerechtigkeit Geltung zu verschaffen. Nichts l&auml;uft au&szlig;er Plan.</p><h2>Vertrauen statt Angst &ndash; Die Botschaft f&uuml;r uns heute</h2><p>Was sagt uns das?</p><p>Unsere Aufgabe ist nicht, die Weltm&auml;chte zu kontrollieren oder politisch t&auml;tig zu werden, sondern Gott zu vertrauen, zu beten, gerecht zu leben und nicht in Angst zu versinken.</p><p>Gibt es in Ihrem und meinem Leben nicht auch Dinge, die uns in irgendeiner Form bedrohlich vorkommen, oder die wir insgeheim f&uuml;rchten? Wo wir uns vielleicht auch unterlegen f&uuml;hlen? Wie gehen wir damit um? F&uuml;gen wir uns unserem Schicksal oder k&auml;mpfen wir? K&auml;mpfen, obwohl wir schon von vornherein wissen, dass wir nicht gewinnen k&ouml;nnen? Ergibt das Sinn? Genau da k&ouml;nnen wir uns an Psalm 76 orientieren. Wir k&ouml;nnen uns auf die Zusage Gottes verlassen. Er tritt f&uuml;r die Menschen ein, die ihm vertrauen. Auch f&uuml;r Sie pers&ouml;nlich. Er k&auml;mpft f&uuml;r Sie und steht Ihnen bei. Ja, Er erl&ouml;st und befreit Sie.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolfgang Weidinger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17355419.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17355444.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolfgang Weidinger</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Tag Team“</title>
      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ungewöhnliche Charakterkombinationen im Team-Kampf (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132767.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kosmos Verlag</figcaption></figure><em>Ungewöhnliche Charakterkombinationen im Team-Kampf (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Zwei-Personen-Spiele sind in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Mit &bdquo;Skyteam&ldquo; hat es ein Spiel f&uuml;r zwei Personen 2024 sogar zum Spiel des Jahres geschafft.</p><p>In diesem Jahr ist das Spiel &bdquo;Tag Team&ldquo; auf die Empfehlungsliste zum Kennerspiel des Jahres gekommen. Im Spiel der beiden Autoren Gricha German und Corentin Lebrat treten zwei Zweierteams gegeneinander an.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17355003.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17355016.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wer steht auf deiner Gästeliste?</title>
      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Bernd Kortmann zu Lukas 14,23</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Lukas 14,23</em><br/>
<p>Eine Feier vorbereiten - das macht mir ehrlich Spa&szlig;. Wen will ich dabeihaben? Wer soll mitfeiern? Bei runden Geburtstagen, Abschlussfeiern, Hochzeiten &ndash; das ist doch einer der sch&ouml;nsten Momente: &Uuml;berlegen, wer dabei sein soll. Und meistens ist die Liste l&auml;nger als der Platz.</p><p>Was haben wir uns oft f&uuml;r einen Stress gemacht, weil wir unbedingt so viele wie m&ouml;glich mitfeiern lassen wollten. Und im Endeffekt mussten wir auch Entscheidungen treffen, konnten gewisse Leute nicht mehr einladen.</p><p>Jesus Christus erz&auml;hlt im Lukasevangelium von genau so einer Situation. Ein Mann l&auml;dt zur gro&szlig;en Feier ein, aber die Geladenen haben alle eine Ausrede. Irgendwas ist wichtiger. Also schickt der Gastgeber seinen Knecht los und l&auml;sst andere einladen: die Armen, die Kranken, die Blinden, die vom Leben Gezeichneten.</p><p>Und als ob das nicht schon verr&uuml;ckt genug w&auml;re, stellt er fest &bdquo;wir haben immer noch Platz&ldquo;. Daraufhin zieht der Gastgeber den Kreis noch ein St&uuml;ck weiter und sagt seinem Knecht:</p><p>&bdquo;Geh auf die Feldwege und an die Z&auml;une und dr&auml;nge alle, die du dort findest, zu kommen, damit mein Haus voll wird.&quot;</p><p>Das Haus ist noch nicht voll. Also werden noch mehr eingeladen. Alle, die irgendwo erreichbar sind. Das finde ich bemerkenswert. Gott schaut nicht nur auf die naheliegenden G&auml;ste. Er schaut weiter. Er sucht die, die normalerweise gar nicht auf der Liste stehen w&uuml;rden.</p><p>Wenn Sie das n&auml;chste Mal eine Feier planen: Wen laden Sie ein? Nur die Naheliegenden &ndash; oder vielleicht auch den einen oder die eine, die sonst nicht gefragt werden?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17355014.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Jesus ist Jude</title>
      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 13,23 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 13,23 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</em><br/>
<p>Shabbat Shalom! Heute ist Samstag. Heute haben unsere j&uuml;dischen Mitb&uuml;rger ihren Ruhetag. Ich freue mich, dass es in unserem Land j&uuml;dische Gemeinden gibt. Denn das Judentum ist die Grundlage des Christentums. Jesus ist Jude, ebenso wie Paulus, von dem der Lehrtext der heutigen Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine stammt. Dieser Vers steht in der Apostelgeschichte, Kapitel 13, Vers 23. Dort steht: <strong>&bdquo;Aus Davids Geschlecht hat Gott, wie er verhei&szlig;en hat, Jesus kommen lassen als Heiland f&uuml;r das Volk Israel.&ldquo;</strong></p><p>Paulus spricht diese Worte im Rahmen eines j&uuml;dischen Gottesdienstes in der Synagoge von Antiochia in Syrien. Denn Paulus glaubt, dass Jesus der Messias ist, auf den die Juden seit Alters her warten. Und er ordnet ihn hier in die j&uuml;dische Geschichte ein: Jesus steht in einer Linie mit David, dem gro&szlig;en K&ouml;nig der Juden.</p><p>In Jesus ist die Erf&uuml;llung dieser alten j&uuml;dischen Hoffnung gekommen. Christen gibt es nur, weil es vorher schon Juden gab. Das Alte Testament, also die j&uuml;dischen Schriften, bilden die Basis f&uuml;r das Neue Testament. Deswegen verdienen Juden und deren Gemeinden gerade von Christen besonderen Respekt. Und deshalb finde ich es aber auch sehr betr&uuml;blich, dass j&uuml;dische Gemeinden und Einrichtungen in Deutschland derzeit nicht ohne Polizeischutz auskommen. In Berlin-Kreuzberg und Nord-Neuk&ouml;lln, wo ich arbeite, ist es besonders deutlich, warum das n&ouml;tig ist. Immer wieder finden hier israelfeindliche Demonstrationen statt. Und in unmittelbarer N&auml;he des einen Platzes, wo sich oft Demonstranten versammeln, steht aber auch eine Synagoge. Die Synagoge am Fraenkelufer.</p><p>Mein Pastorenkollege Dietmar P&auml;schel von der Adventgemeinde Hasenheide hat unmittelbar nach dem 7. Oktober 2023 eine Mahnwache vor dieser Synagoge initiiert. Immer freitagabends vor Beginn des Abendgebets versammeln sich Anwohner und Freunde der j&uuml;dischen Gemeinde vor der Synagoge und bleiben so lange dort, bis das Gebet in der Synagoge zu Ende ist. Nat&uuml;rlich ist dort auch immer viel Polizei vor Ort, aber diesen Menschen ist es wichtig zu zeigen: &bdquo;Wir wollen, dass ihr als j&uuml;dische Gemeinde hier in Ruhe Gottesdienst feiern k&ouml;nnt. Wir wollen, dass es euch hier gibt, und wir wollen mit dazu beitragen, dass ihr euch hier sicher f&uuml;hlen k&ouml;nnt.&ldquo;</p><p>Diese Mahnwachen finden nun schon seit &uuml;ber zweieinhalb Jahren jeden Freitag statt. Dietmar, der Pastor, ist inzwischen nur noch selten dabei, aber es hat sich inzwischen eine feste nachbarschaftliche Gruppe gebildet, die dort vor der Synagoge zusammenkommt. Neue Freundschaften sind entstanden und es ist immer eine fr&ouml;hliche Runde, die da zum Plaudern zusammenkommt. Da werden Neuigkeiten ausgetauscht, da werden Verabredungen getroffen, da wird auch viel gelacht und entspannt in den Abend hineingelebt. Ich finde es wunderbar zu sehen, dass der Schutz j&uuml;dischen Lebens auch Spa&szlig; machen kann. Und dass das auch anregende Impulse in die &uuml;brige Gesellschaft senden kann.</p><p>&Auml;hnliche Initiativen gibt es auch an anderen Orten in Deutschland. Sie sind wichtig, gerade jetzt. Denn nur da, wo die Wurzeln des eigenen Glaubens gepflegt werden, kann dieser auch wirklich gedeihen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jutta Schierholz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17355006.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17355049.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jutta Schierholz</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die tägliche Nahrung</title>
      <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 12,25-29 – ausgelegt von Jens Scholz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 12,25-29 – ausgelegt von Jens Scholz.</em><br/>
<h3>T&auml;gliche Nahrung f&uuml;r den Geist</h3><p>So wie wir jeden Tag essen und trinken m&uuml;ssen, um uns zu erhalten, braucht auch unser Geist t&auml;glich Nahrung, wenn er zielgerichtet weiterleben will. Der Verfasser dieses Textes erinnert seine Glaubensgeschwister daran, indem er ermahnt und auf vergangene, ernste Geschehnisse hinweist. Menschen sind leider vergesslich und leicht vom Weg abzubringen. Wir neigen oft dazu, vom gesteckten Ziel abzuirren. Durch das t&auml;gliche Auseinandersetzen mit den heiligen Schriften haben wir aber eine gute Chance, unser Ziel dennoch zu erreichen. Gut, wenn man da einen Helfer hat, der einen ermahnt und nicht m&uuml;de wird, auf das Wesentliche hinzuweisen.</p><p>Achten auch wir darauf, dass wir den nicht abweisen, der vom Himmel her redet. Also, mit anderen Worten: bleiben wir dran!</p><h3>Die angek&uuml;ndigte Ersch&uuml;tterung aller Dinge</h3><p>Der Schreiber des Hebr&auml;erbriefes erinnert die Adressaten, so auch uns, die wir heute darin lesen k&ouml;nnen, an die Zukunft. So lesen wir schon beim Propheten Haggai im zweiten Kapitel, dass Gott, der Allm&auml;chtige, noch einmal Himmel und Erde, Land und Meer ersch&uuml;ttern wird.</p><p>Was wir bei Erdbeben beobachten k&ouml;nnen, ist, dass nach starken Ersch&uuml;tterungen alles Lose und leicht Erbaute zusammenf&auml;llt und zerst&ouml;rt wird. Lediglich die aufw&auml;ndig und gewissenhaft errichteten Geb&auml;ude bleiben stehen und halten stand. So wird es wohl auch am Ende der uns vertrauten Welt sein, wenn Gott alles ersch&uuml;ttern wird.</p><p>Niemand wei&szlig; wann, niemand kann sich das Ausma&szlig; vorstellen, mit welcher Wucht dieses furchtbare Ereignis vor sich gehen wird. Jedoch wird es wohl in einer Dimension stattfinden, wie wir das noch niemals erlebt haben. Bei Haggai hei&szlig;t es, dass die Nationen erzittern werden.</p><h3>Auf Fels gebaut &ndash; Vertrauen in Jesus</h3><p>Ich denke, dass wir keine Angst zu haben brauchen &ndash; egal was kommt. Die Liebe und das Vertrauen in Jesus wird auch uns dieses gro&szlig;e, angek&uuml;ndigte Ereignis unbeschadet &uuml;berstehen lassen, aber die Bedingung, bei Jesus und seinen Worten zu bleiben, ist dazu notwendig.</p><p>Ich erinnere an die Worte Jesu, wenn er am Ende der Bergpredigt spricht: &bdquo;Darum, wer diese meine Rede h&ouml;rt und tut sie, der gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf Fels baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stie&szlig;en an das Haus, fiel es doch nicht ein; denn es war auf Fels gegr&uuml;ndet. Und wer diese meine Rede h&ouml;rt und tut sie nicht, der gleicht einem t&ouml;richten Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Platzregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stie&szlig;en an das Haus, da fiel es ein und sein Fall war gro&szlig;.&quot;</p><p>F&uuml;r das Materielle sowie f&uuml;r das Geistliche gilt gleicherma&szlig;en: das Wahre, Echte, Gute, Saubere, Klare, Lichte bleibt bestehen &ndash; alles andere ist zum Verfall bestimmt. Die gro&szlig;e Ersch&uuml;tterung, von der hier die Rede ist, wird nicht nur alles Falsche und Unechte zerst&ouml;ren, es wird auch das erwartete Reich herstellen, auf das die Christen sehnlichst warten. So wie damals die materielle Ersch&uuml;tterung der geistlichen Ersch&uuml;tterung vorausging, ist vermutlich das zuk&uuml;nftige Ereignis ebenfalls zu verstehen &ndash; sie bedingen einander.</p><p>Unser Gott ist ein verzehrendes Feuer. Sein Wort ist ein zweischneidiges Schwert, ein Feuer, das alles verbrennt, was nicht klar und sauber ist. Sein Wort hat einen L&auml;uterungsprozess in Gang gesetzt, der dann &ndash; am Tag der Tage &ndash; vollendet sein wird.</p><h3>Der Tag Jahwes und die Hoffnung der Gl&auml;ubigen</h3><p>&Uuml;ber diesen Tag Gottes lesen wir im 2. Kapitel des Buches Jesajas: &bdquo;Da werden stolze Augen gesenkt / und hochm&uuml;tige M&auml;nner geduckt. / Jahwe allein ist gro&szlig; an jenem Tag. Denn Jahwe, der allm&auml;chtige Gott, hat einen Tag bestimmt, / an dem er alles erniedrigen wird, / alles, was gro&szlig;, stolz und &uuml;berheblich ist, alle Zedern auf dem Libanon, / wie stolz und hoch sie auch sind, / und alle Eichen auf dem Baschan, alle hohen Berge und alle stattlichen H&uuml;gel, jeden hohen Turm und jede steile Mauer, alle Hochseeschiffe und jedes prunkende Boot. Dann wird der Stolz der Menschen gebeugt, / die hochm&uuml;tigen M&auml;nner geduckt. Jahwe allein ist gro&szlig; an jenem Tag.</p><p>Alle, die mit offenen Augen und Ohren den Vollzug dieser Ereignisse sich anbahnen sehen, sollen nicht in Angst vergehen, sondern &ndash; im Gegenteil &ndash; die H&auml;upter erheben und sich freuen, weil sie wissen, dass die kollektive Erl&ouml;sung aller Gl&auml;ubigen naht. Bis dahin gilt: Lass dich nicht beirren, bleib bei deiner Arbeit und lasse in nichts nach.</p><p>Ich wiederhole noch einmal aus dem Text von heute: &bdquo;Darum, weil wir ein Reich empfangen, das nicht ersch&uuml;ttert wird, lasst uns dankbar sein und so Gott dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gef&auml;llt;&quot;</p><p>Allen, die daran glauben wollen, w&uuml;nsche ich Zuversicht und Kraft &ndash; diese Worte sollen der Ermutigung dienen und aufbauen. M&ouml;gen diese S&auml;tze uns allen zum Segen werden!</p><p>Im Evangelium des Johannes, im dritten Kapitel, k&ouml;nnen wir lesen: &bdquo;Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde.&quot;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Scholz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17355008.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17355051.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jens Scholz</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Vom Erschrecken zur Einladung – von der Angst zur Freude</title>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 12,18-24 – ausgelegt von Rolf Röhm.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 12,18-24 – ausgelegt von Rolf Röhm.</em><br/>
<h2>Kindheitserinnerungen und ein be&auml;ngstigender Gottesbegriff</h2><p>&bdquo;Gott sieht alles&quot; &ndash; diesen Satz h&ouml;rten Kinder meiner Generation immer wieder, und dieser Satz hat auch &uuml;ber viele Jahre meine Kindheit und Teile meiner Jugendzeit gepr&auml;gt.</p><p>&bdquo;Gott sieht alles&quot; &ndash; dieser Satz war von meiner Mutter vermutlich gar nicht als Drohung gemeint, und doch war es f&uuml;r mich als kleiner Junge ein eher be&auml;ngstigender Satz. Vor allem wenn ich nachts im Bett lag, der Tag vor meinen Augen vorbeizog, ich mich an all die Dinge erinnerte, die sich am Tage ereignet haben. Da sah ich mich mit den Erdbeeren, die nicht aus unserem Garten waren. Ich h&ouml;rte mich Worte sagen, die andere verletzten.</p><p>&bdquo;Gott sieht alles&quot; &ndash; und wenn er alles sieht und wei&szlig;, dann habe ich neben einem schlechten Gewissen auch noch einen zornigen Gott, der mit mir nicht zufrieden sein kann und mich f&uuml;r alles bestraft. Wenn in den nachfolgenden Tagen etwas schlecht lief oder schief ging, dachte ich, jetzt ereilt mich Gottes Strafe.</p><p>Dieses von Angst erf&uuml;llte Denken vom strafenden Gott begegnet mir auch in unseren Tagen immer wieder, wenn ich mit Menschen ins Gespr&auml;ch &uuml;ber Gott und die Welt komme.</p><h2>Der heilige Gott am Berg Sinai und die Kluft zum Menschen</h2><p>Von Angst und Schrecken ergriffen &ndash; erlebten einst auch die Israeliten am Berg Sinai diesen Gott. Nach dem Auszug aus &Auml;gypten war das eine erste Station, wo sie eine Pause einlegen konnten. Ja, dieser Gott hatte sie aus der &auml;gyptischen Sklaverei in die Freiheit gef&uuml;hrt. Dieser Gott hatte mit m&auml;chtigen Taten den Pharao in die Schranken gewiesen. Er hatte ihnen in aussichtsloser Lage geholfen, als hinter ihnen die Streitmacht der &Auml;gypter und vor ihnen das Wasser des Roten Meeres war. Sie erfuhren, dass Gott auch Macht &uuml;ber die Naturgewalten hat.</p><p>Jetzt hat sie dieser Gott an den Berg Sinai gef&uuml;hrt. Doch dieser Halt war nicht gepr&auml;gt vom leichten und unbeschwerten Leben in der Freiheit. Ganz im Gegenteil: Hier erlebten sie ihren Gott auf ganz andere Weise. Unser Bibeltext greift diese Begegnung aus dem 2. Buch Mose, ab Kapitel 19, auf. Und der Schreiber des Hebr&auml;erbriefs nutzt diese Begegnung und vergleicht hier den Berg Sinai mit dem Berg Zion. Dabei benennt er die Punkte, worin sich das Neue Testament vom Alten unterscheidet.</p><p>So war am Berg Sinai diese Gottesbegegnung f&uuml;r die Israeliten mit Angst und Schrecken, mit Feuer und Donner verbunden. Einer lauten Stimme Gottes mit klaren und eindeutigen Worten. Niemand durfte sich dem Berg und damit diesem heiligen und erhabenen Gott nahen. Kein Mensch durfte den Berg ber&uuml;hren, ohne Gefahr zu laufen zu sterben. Selbst Mose, der Mann Gottes, bekennt: &bdquo;Ich bin erschrocken &ndash; und zittere.&quot; Diese Zeilen machen deutlich, wie gro&szlig; die Kluft zwischen dem heiligen Gott und dem s&uuml;ndigen Menschen ist. Zwar erlebte ich es als Junge nicht so dramatisch, aber doch war mein Leben eher von Angst vor diesem Gott, &bdquo;der alles sieht&quot;, gepr&auml;gt. Damals konnte ich noch nicht einordnen, dass es in meiner Umgebung Menschen gab, die Freude am Glauben, Freude an Gott hatten, &bdquo;einem Gott, der alles sieht und ahndet&quot;. Menschen, die fr&ouml;hlich und zuversichtlich &uuml;ber Erfahrungen mit diesem Gott in ihrem Leben berichteten. Die scheinbar wenig oder keine Angst vor diesem Gott hatten. Als ich &auml;lter wurde, stellte ich mir die Frage: K&ouml;nnte es nicht sein, dass es nicht an Gott, sondern an meinem Gottesbild liegt? Einem Gottesbild, das nur den strafenden, den unnahbaren Gott kennt? Den Gott, der nur darauf aus ist, meine Fehler und Verfehlungen zu sehen und entsprechend zu ahnden? Dieser Gedanke f&uuml;hrte mich zu der Frage, die einst schon Martin Luther umgetrieben und besch&auml;ftigt hat: Wie finde ich einen gn&auml;digen Gott? Auf Freizeiten, in Predigten, beim Bibellesen erkannte ich St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck, dass der Satz &bdquo;Gott sieht alles&quot; durchaus auch anders geh&ouml;rt, gelesen und gesehen werden kann. Eben, dass es einen Gott gibt, der es gut mit mir meint. Dass die Lebensregeln der 10 Gebote, die Gott einst am Sinai dem Volk Israel&nbsp;gegeben hat, auch f&uuml;r mein Leben hilfreich und gut sind. Dass Gott mich nicht strafen will, sondern helfen, dass ein, mein Leben gelingt. So lernte ich z. B. auch, dass Gott mir in den ersten drei Geboten einen Weg aufzeigt, wie ich Ihm begegnen kann.</p><h2>Vom Berg Sinai zum Berg Zion &ndash; ein pers&ouml;nlicher Glaubensweg</h2><p>Nach einem f&uuml;r mich sehr einschneidenden Lebensereignis lernte ich auf einer christlichen Freizeit Gott noch einmal von einer anderen und neuen Seite kennen. Dort wurden unter anderem Themen wie in unserem heutigen Tagestext besprochen. Dabei auch wesentliche Unterschiede des Alten und Neuen Testaments aufgezeigt und, was sich durch Jesu Kommen in unsere Welt ver&auml;ndert hat. Dass Er durch sein Leiden, Sterben und seine Auferstehung die Vers&ouml;hnung zwischen Gott und Menschen erwirkt hat. Dass Jesus meine Schuld und S&uuml;nde und die der Menschen auf sich genommen und getragen hat. Damals h&ouml;rte ich diese Liebesbotschaft Gottes neu. Ich schenkte diesem Wort der Gnade Glauben. Ich ging gedanklich den Weg vom Berg Sinai zum Berg Zion, zum H&uuml;gel Golgatha, unters Kreuz Jesu.</p><p>In jener Zeit erlebte ich, wie sich mein Leben und sich auch mein Gottesbild ver&auml;nderte. Von der Angst vor einem strafenden Gott, hin zu einem von Ehrfurcht gepr&auml;gten Leben in der Nachfolge Jesu. Ja, &bdquo;Gott sieht alles&quot; &ndash; und ich bin inzwischen dar&uuml;ber dankbar, dass Er alles sieht. Dankbar, dass er auch meine Schw&auml;chen und N&ouml;te sieht. Die Situationen, in denen ich Hilfe, Wegweisung und Ermutigung brauche. Dass Er mir zeigt, wo ich mich in meinem Leben, meinem Verhalten &auml;ndern soll. Und das Sch&ouml;nste und Beste dabei ist, dass ich wei&szlig;: Gott meint es um Jesu Willen gut mit mir.</p><h2>Einladung und Zusammenfassung: Komm auch du zum Berg Zion</h2><p>Weil Gott Menschen um Jesu Willen gn&auml;dig und freundlich anblickt, mache ich Ihnen Mut: Kommen auch Sie zu diesem Berg Zion. Wagen Sie den Schritt unter das Kreuz, zu Jesus. Bei Ihm finden auch Sie Geborgenheit und Frieden.</p><p>In drei S&auml;tzen fasse ich noch einmal die Unterschiede zusammen:</p><ol><li><p>Am Berg Sinai erlebt das Volk Israel die Heiligkeit Gottes &ndash; auf dem Berg Zion erfahren Menschen um Jesu Willen Gottes Barmherzigkeit.</p></li><li><p>Musste das Volk zum Berg Sinai wandern &ndash; so darf jeder, der m&ouml;chte, zum Berg Zion, auf den H&uuml;gel Golgatha kommen.</p></li><li><p>Steht das Blut Abels f&uuml;r das Verderben und Sterben &ndash; so reinigt Jesu Blut von S&uuml;nde und Schuld. Und Er, Jesus, der Sohn Gottes, schafft und bewirkt die Vers&ouml;hnung der Menschen mit dem lebendigen Gott.</p></li></ol><p>&bdquo;Gott sieht alles&quot;! Ist das nicht auch eine gute Nachricht f&uuml;r Sie?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Rolf Röhm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17354341.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17354381.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Rolf Röhm</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Grund zum Feiern im „Rom des Protestantismus“</title>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wittenberg und Eisleben begehen 30 Jahre UNESCO-Weltkulturerbe. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132648.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Wittenberg Kultur e.V./Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg</figcaption></figure><em>Wittenberg und Eisleben begehen 30 Jahre UNESCO-Weltkulturerbe. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Das UNESCO-Weltkulturerbe umfasst Kulturst&auml;tten und Naturgebiete auf der ganzen Welt, die als einzigartig und besonders sch&uuml;tzenswert gelten.<br />
Dazu geh&ouml;ren zum Beispiel historische Altst&auml;dte, Tempel, Schl&ouml;sser oder beeindruckende Landschaften &ndash; und Luthergedenkst&auml;tten in Eisleben und Wittenberg.<br />
Im Jahr 2026 begehen sie ihr 30-j&auml;hriges Welterbe-Jubil&auml;um mit einem gro&szlig;en Festprogramm. Oliver Jeske berichtet.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17354327.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17354347.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Halt auf freier Strecke</title>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 27,14 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 27,14 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</em><br/>
<p>Neulich ist es wieder mal passiert. Ich sa&szlig; im ICE, ich war unterwegs von Berlin in meine Heimat im S&uuml;dwesten. Wir waren schon mit einiger Versp&auml;tung losgefahren, und irgendwo zwischen Erfurt und Fulda blieb der Zug dann einfach auf freier Strecke stehen. Es gab lange keine Durchsage, und so standen wir da, schauten hinaus auf die Wiesenblumen am Waldrand, und wussten nicht, was los war. Irgendwann kam dann doch die Durchsage: die Weiterfahrt verz&ouml;gert sich, denn die Lokf&uuml;hrerin wartet darauf, dass die Zentrale ihr den aktualisierten Fahrplan schickt. Nun gut. Ich hatte in diesem Fall Gl&uuml;ck, ich hatte keinen dringenden Termin, der wegen der Versp&auml;tung in Gefahr war. Ich hatte ein gutes Buch dabei. Und ich wusste, dass die Deutsche Bahn ihre Z&uuml;ge nicht ewig auf freier Strecke stehen l&auml;sst.</p><p>Nicht alle Zwischenf&auml;lle im Leben verlaufen so glimpflich. Manchmal ist die Ungewissheit sehr viel gr&ouml;&szlig;er, die es auszuhalten gilt. Wenn ich nach einem Arztbesuch auf Ergebnisse warten muss. Weil er etwas gefunden hat, das erst mal untersucht werden muss. Oder wenn das Kind nicht zur verabredeten Zeit nach Hause gekommen ist. Oder wenn im Betrieb pl&ouml;tzlich der wichtigste Gesch&auml;ftspartner aussteigt und unklar ist, wie es nun mit der Firma weitergeht. Da ist es nicht getan mit dem Satz: &bdquo;Bitte haben Sie noch etwas Geduld.&ldquo; Da muss etwas St&auml;rkeres her, das mir in diesem Moment Kraft gibt.</p><p>Der Text der heutigen Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine steht in Psalm 27, Vers 14. Dort steht: <strong>&bdquo;Harre des HERRN! Sei getrost und unverzagt und harre des HERRN!&ldquo;</strong></p><p>Ich mag diese wunderbaren alten W&ouml;rter hier in der Luther-&Uuml;bersetzung. &bdquo;Harren&ldquo; ist so ein altes Wort. Es bedeutet Warten, Hoffen, Geduld haben. &bdquo;Getrost&ldquo; sein: Trost zu finden in der Gewissheit, dass Gott ein gutes Ende im Sinn hat. &bdquo;Unverzagt&ldquo; finde ich besonders sch&ouml;n: &bdquo;Verzagt&ldquo; ist jemand, der die Hoffnung verliert, der nur noch schwarz sieht und aufgibt. &bdquo;Unverzagt&ldquo; ist das Gegenteil davon. Aber wo nehme ich die Kraft her, nicht zu verzagen?</p><p>Der Psalmist David nennt den Grund daf&uuml;r in dem Text, der diesem Vers vorangeht. Der Vers von heute ist der letzte Vers in einem Loblied auf Gott, in dem David Gott f&uuml;r die eigene Bewahrung dankt. Da schreibt er, in einer modernen &Uuml;bersetzung: &bdquo;Denn ich bin gewiss, dass ich am Leben bleiben und sehen werde, wie g&uuml;tig der Herr ist.&ldquo;</p><p>Meine Bahnfahrt wurde dann tats&auml;chlich irgendwann fortgesetzt und ich bin an diesem Tag zwar sp&auml;ter als gedacht, aber doch noch gut an meinem Ziel angekommen. N&auml;mlich in meinem Elternhaus. So &auml;hnlich ist es dann auch mit den gr&ouml;&szlig;eren Wartezeiten, die mir das Leben aufdr&uuml;ckt: Am Ende komme ich sicher ans Ziel. Oft erreiche ich tats&auml;chlich noch rechtzeitig meine Zwischenhalte im Leben. Die Diagnose f&auml;llt g&uuml;nstig aus. Das Kind hat blo&szlig; bei einem Kumpel &uuml;bernachtet und vergessen, Bescheid zu sagen. F&uuml;r die Firma wird rechtzeitig ein neuer Auftraggeber gefunden.</p><p>Aber es kann auch sein, dass der Zug des Lebens einmal direkt ohne Halt bis zur Endstation f&auml;hrt. Die steht von vorneherein fest, und die wird auch sicher erreicht: n&auml;mlich das Vaterhaus. Dort wartet Gott schon, ganz getrost und unverzagt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jutta Schierholz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17354330.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17354353.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 27,14 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</itunes:subtitle>
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      <author>Jutta Schierholz</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ins Licht kommen</title>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Johannes 1,7</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Johannes 1,7</em><br/>
<p>In meiner Familie habe ich k&uuml;rzlich bei einem Kind im famili&auml;ren Umfeld erlebt: Es war mehrere Tage bedr&uuml;ckt und still, und die Eltern haben sich schon gefragt, was los ist. Sie haben mit ihm gesprochen, auch mit Lehrkr&auml;ften, aber es hat nichts erz&auml;hlt.</p><p>Dann hat die Mutter mitbekommen, dass etwas Gr&ouml;&szlig;eres kaputt gegangen war. Und pl&ouml;tzlich wurde ihr klar: Das muss dahinterstecken.</p><p>Sie sprach ihr Kind an, und da brach es aus ihm heraus. Es weinte und erz&auml;hlte, was passiert war. In dem Moment kam Licht in die Situation.</p><p>Es gab keine Vorw&uuml;rfe, sondern Liebe. Die Zusage: Du bist geliebt &ndash; egal, was passiert ist. Und man konnte richtig sehen, wie sich etwas l&ouml;ste. Wie die Last abfiel, Ruhe einkehrte und die Freude zur&uuml;ckkam.</p><p>Da musste ich an einen Satz aus dem 1. Johannesbrief denken:<br />
&bdquo;<em>Leben wir im Licht, so wie Gott im Licht ist, dann haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut, das Jesus, sein Sohn, f&uuml;r uns vergossen hat, reinigt uns von jeder Schuld.</em>&ldquo;</p><p>Ich merke bei mir selbst, dass es mir oft schwerf&auml;llt, ehrlich zu sein. Zu meinen Fehlern und S&uuml;nden zu stehen und Licht hineinzulassen.</p><p>Dabei war es bei meinem Neffen genau das, was den Unterschied gemacht hat. In dem Moment, in dem alles ans Licht kam, wurde er nicht bestraft, sondern der Liebe vergewissert. Und pl&ouml;tzlich wurde es leicht.</p><p>Und ich glaube: Genau so ist Gott. Dass ich zu ihm kommen darf &ndash; mit dem, was schiefgelaufen ist. Dass ich nichts verstecken muss. Sondern dass er Licht hineinbringt. Und dass ich erleben darf: Ich bin geliebt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17354351.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Johannes 1,7</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ein Tor zum Leben</title>
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Fördereinrichtung im Westjordanland hilft jungen Menschen mit Behinderung (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132715.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Lifegate</figcaption></figure><em>Fördereinrichtung im Westjordanland hilft jungen Menschen mit Behinderung (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>B&#275;t Dsch&#257;l&#257; ist eine Stadt in den Pal&auml;stinensischen Autonomiegebieten im Westjordanland mit knapp 12.000 mehrheitlich christlichen Einwohnern. Dort gibt es eine F&ouml;rdereinrichtung f&uuml;r junge Menschen mit Behinderung. Der Name der Einrichtung lautet Lifegate, Tor zum Leben.</p><p>Auch dort sp&uuml;rt man die Folgen des aktuellen Kriegs zwischen Israel, den USA, Iran und dem Libanon. &Uuml;ber die Einzelheiten sprach ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl mit <strong>Burghard Schunkert,</strong> dem Leiter von Lifegate.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17354325.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17354349.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Fördereinrichtung im Westjordanland hilft jungen Menschen mit Behinderung (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Nach der Wahl ist vor der Wahl</title>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 5. Mose 30,9 – ausgelegt von Roberto Tappert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 5. Mose 30,9 – ausgelegt von Roberto Tappert.</em><br/>
<p>Die heutige Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine ist ein wunderbarer Zuspruch Gottes: <strong>&bdquo;Der HERR, dein Gott, wird dir Gl&uuml;ck geben in allen Werken deiner H&auml;nde.&ldquo;</strong> Ich finde sie im 5. Buch Mose, Kapitel 30, Vers 9. Meine Arbeit wird gelingen und ich werde mit meinem Tun erfolgreich sein. Das schafft Zufriedenheit und Wohlstand; ich kann sicher und ruhig leben. Doch mein Alltag sieht oft anders aus. Diese Zusage Gottes schaue ich mir genauer an, um sie richtig einordnen zu k&ouml;nnen. Denn der zitierte Satz ist nur ein kurzer Ausschnitt aus einer langen Rede Moses. Zuerst und direkt richtet sich dieses Wort an das Volk Israel. Kurz vor seinem Tod h&auml;lt Mose eine bedeutende Rede an das Volk. 40 Jahre hat er die Israeliten durch die W&uuml;ste gef&uuml;hrt. Dieser Auftrag, den Gott ihm gegeben hat, geht nun dem Ende zu. Das Volk steht unmittelbar vor der Besiedlung des wunderbaren neuen Landes. Mose wei&szlig;, dass er sterben wird und das Volk das Land ohne ihn einnehmen muss. Noch einmal blickt er zur&uuml;ck, aber auch nach vorn. Er erinnert die Menschen an die m&auml;chtigen Taten Gottes an ihnen. Doch auch an ihr Versagen, ihre Widerspenstigkeit und Rebellion gegen Gott. Ein H&ouml;hepunkt der Ansprache Moses ist die Erinnerung an Gottes Worte: &bdquo;Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, dass du das Leben erw&auml;hlst.&ldquo; (Vers 19) Segen oder Fluch &ndash; ihr habt die Wahl!<br /><br />
Jeder Mensch hat die gleiche Wahl: den Weg zum Leben oder den Weg des Todes zu gehen. Immer wieder haben Menschen den Weg des Fluches gew&auml;hlt, den Weg ohne Gott. Sie wenden sich von ihm ab oder bestreiten, dass es ihn &uuml;berhaupt gibt. Sie gehen ihre eigenen Wege und meinen, dass er ihnen doch nichts vorzuschreiben habe. Dennoch muss ich w&auml;hlen, welchen ich gehen will. Der Weg zum Leben hat einen Namen: Jesus Christus. Jesus betont: &bdquo;Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.&ldquo; (Johannes 14,6)</p><p>Ich bin froh &uuml;ber Gottes Versprechen, mich zu segnen und zu versorgen. Aber Wohlstand kann auch zum Verh&auml;ngnis werden. Ich habe alles, was ich brauche. Sogar noch viel mehr. Doch wie ernst nehme ich noch das Gebet &bdquo;Unser t&auml;gliches Brot gib uns heute&ldquo;? Ich bin dem Herrn dankbar, keine Not zu leiden. Doch gutes Auskommen allein kann nicht gl&uuml;cklich machen. Jesus warnt mich nicht vor Wohlstand und gutem Auskommen. Aber umso mehr vor den Sorgen dieser Welt und dem Betrug des Reichtums. Immer wieder ermahnt mich Gott in der Bibel, den Weg zu w&auml;hlen, der der beste f&uuml;r mich ist. Jesus nennt es &bdquo;den schmalen Weg, der ins Leben f&uuml;hrt&ldquo;, und fordert mich zur Entscheidung auf. (Matth&auml;us 7,13.14) Gehe ich lieber den breiten und bequemen Weg, der ins Verderben f&uuml;hrt? Ich habe die Wahl!<br /><br />
Es ist etwas Sch&ouml;nes, dass Gott uns zusagt, das Werk unserer H&auml;nde zu segnen; wenn wir Gl&uuml;ck und Erfolg bei unserem Tun haben. Aber wenn ich nur darauf schaue, stehe ich in der Gefahr, das Gl&uuml;ck des Lebens dort zu suchen, wo es schnell vergehen wird. Ich w&uuml;nsche Ihnen und mir, das richtige Ma&szlig; zu finden. Immer wieder abzuw&auml;gen zwischen den G&uuml;tern des t&auml;glichen Lebens und unserer Beziehung zum Herrn. Wir k&ouml;nnen und sollen w&auml;hlen. Das ist nicht einfach, sondern eine st&auml;ndige Herausforderung zur Entscheidung. Deshalb ist nach der Wahl schon wieder vor der Wahl.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Roberto Tappert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17353615.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17353659.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Roberto Tappert</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Wenn Narzissten das Leben zur Hölle machen</title>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Saraj Stutz über die (Un-)Möglichkeit von Versöhnung in toxischen Beziehungen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Saraj Stutz über die (Un-)Möglichkeit von Versöhnung in toxischen Beziehungen.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Saraj Stutz , (c) ERF " height="605" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1125979.jpg" width="675" /><figcaption>Saraj Stutz , (c) ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>Manchmal ist es nur ein unbestimmtes Gef&uuml;hl: Irgendetwas stimmt nicht! Wer in Beziehung zu einem narzisstisch veranlagten Menschen steht, egal ob als Partner, als Kind oder in einem Gemeindekontext, durchschaut oft nicht, was an beziehungszerst&ouml;rendem Potenzial dahinterstecken kann. <strong>Saraj Stutz</strong> hilft, einen klaren Blick zu gewinnen und die richtigen Konsequenzen zu ziehen. <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit der christlich-psychologischen Beraterin gesprochen.</p><p>Wenn Sie vermuten, selbst betroffen von narzisstischem Missbrauch zu sein oder f&uuml;r andere Hilfe suchen, finden Sie einen ersten Ansprechpartner bei der IGNIS-Akademie f&uuml;r Glaube, Psychologie und Leben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17318049.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17318055.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Saraj Stutz über die (Un-)Möglichkeit von Versöhnung in toxischen Beziehungen.</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ein Fest für frohe Leichen?</title>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17353651/6719-9313</link>
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      <description>Was an Fronleichnam tatsächlich gefeiert wird! (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132531.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gerd Eichmann, via Wikimedia Commons <a href='https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0,' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>CC BY-SA 4.0</a></figcaption></figure><em>Was an Fronleichnam tatsächlich gefeiert wird! (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Manche Menschen in Deutschland haben heute einen freien Tag. Andere m&uuml;ssen dagegen ganz normal arbeiten. Das h&auml;ngt mit einem besonderen christlichen Feiertag zusammen: Fronleichnam. Was genau da gefeiert wird, kl&auml;rt ERF Plus Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer im Gespr&auml;ch mit Horst Kretschi.</p><p>Hier geht es zu einem ausf&uuml;hrlichen Artikel von Horst Kretschi zu Fronleichnam auf erf.de.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17353609.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17353651.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Noch schnell ein Bäumchen pflanzen?</title>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Annegret Schneider über Lukas 22,8-20.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Lukas 22,8-20.</em><br/>
<p>Was w&uuml;rden Sie tun, wenn Sie w&uuml;ssten, dass morgen die Welt untergeht? Man erz&auml;hlt sich von dem gro&szlig;en Reformator Martin Luther, er habe gesagt, dass er in diesem Falle noch ein Apfelb&auml;umchen pflanzen w&uuml;rde. Der hat vielleicht Nerven! Ich muss gestehen, dass ich dazu vermutlich nicht den n&ouml;tigen Schneid h&auml;tte.</p><p>Bewegend f&uuml;r mich ist das, was Jesus Christus getan hat, als f&uuml;r ihn feststand, dass er am n&auml;chsten Tag grausam sterben w&uuml;rde. Er versammelt seine Freunde um sich herum, isst und trinkt mit ihnen und tr&ouml;stet sie. Er gibt ihnen Hoffnung &uuml;ber seinen eigenen Tod hinaus. Das ist nachzulesen im Lukasevangelium im 22. Kapitel: &bdquo;Er nahm das Brot, dankte und brach&rsquo;s und gab&rsquo;s ihnen und sprach: Das ist mein Leib, der f&uuml;r euch gegeben wird; das tut zu meinem Ged&auml;chtnis. Desgleichen auch den Kelch nach dem Mahl und sprach: Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut, das f&uuml;r euch vergossen wird!&ldquo; Lukas 22,19-20 (LUT 2017)&ensp;</p><p>Das ist nochmal eine ganz andere Liga als die Sache mit dem sprichw&ouml;rtlich gewordenen Apfelb&auml;umchen.</p><p>Eine Geschichte, die mich bis in meine Gegenwart betrifft; denn auch ich bin eingebunden in den Freundeskreis Jesu. Das Abendmahl dient mir als Erinnerung daran, zu wem ich geh&ouml;re und wem ich Rettung und Erl&ouml;sung verdanke, weil er f&uuml;r mich gestorben ist, begraben wurde und wieder auferstanden ist. Damit ich einmal ewig bei ihm sein kann.</p><p>F&uuml;r Sie gilt das Angebot &uuml;brigens auch, wenn Sie es annehmen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17353612.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Annegret Schneider über Lukas 22,8-20.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gottes Geschenke achten</title>
      <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 12,12-17 – ausgelegt von Damaris Hecker.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 12,12-17 – ausgelegt von Damaris Hecker.</em><br/>
<h2>Bitterkeit und ihre Wurzeln</h2><p>Kennen Sie Bitterkeit? Wie w&uuml;rden Sie diesen Zustand beschreiben? Das f&auml;llt schwer. Es f&uuml;hlt sich an wie ein Kn&auml;uel verschiedener Str&auml;nge in der Gedanken- und Gef&uuml;hlswelt, die kaum zu entwirren sind. Das sind Gef&uuml;hle von Ohnmacht, Schmerz, Entt&auml;uschung und Frustration.</p><p>Die bittere Wurzel ist ein Sinnbild aus dem Land- und Gartenbau. Fachkr&auml;fte kennen das Unkraut-Problem: Die Wurzel einer Pflanze kann gr&ouml;&szlig;ere Ausma&szlig;e haben als ihr sichtbares Erscheinungsbild. Wachstum steht hier f&uuml;r einen Prozess, der schleichend abl&auml;uft und sich unserer Wahrnehmung entzieht. Relativ kurzfristig entsteht gro&szlig;er Schaden. Wurzeln von Unkraut k&ouml;nnen in einer Kultur den benachbarten Pflanzen s&auml;mtliche N&auml;hrstoffe entziehen. Damit wird einer gesunden Gruppe von Pflanzen die Lebensgrundlage genommen. Ein &auml;hnliches Ph&auml;nomen gibt es im innerseelischen Bereich. Der Schreiber des Briefes an die Hebr&auml;er mahnt zur Aufmerksamkeit. Da kann in der Gemeinschaft etwas aufwachsen und Raum gewinnen, was viele Gl&auml;ubige sch&auml;digt und unrein macht. Ein Dilemma. Dagegen steht das Stichwort Gnade. Gnade ist die einfache, aber umfassende L&ouml;sung f&uuml;r ein komplexes Problem.</p><h2>Gnade &ndash; angenommen oder vers&auml;umt</h2><p>Ich zitiere Paulus: &bdquo;Sie sind allzumal S&uuml;nder und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erl&ouml;sung, die durch Jesus Christus geschehen ist.&quot;</p><p>Gnade jedoch kann vers&auml;umt werden. Ein Beispiel aus der Geschichte Israels veranschaulicht das Risiko: Esau verkauft f&uuml;r eine einzige Mahlzeit sein Erstgeburtsrecht. W&auml;hrend der Epoche der Urv&auml;ter ist das Gnadenangebot Gottes ein Bundesschluss mit Abraham. Der Segen Gottes wird jeweils vom Vater an den Erstgeborenen weitervererbt. Esau als der &Auml;lteste hat dieses Erstgeburtsrecht. Esau will jedoch sein Hungergef&uuml;hl f&uuml;r einen kurzen Moment befriedigen und tauscht sein Erstgeburtsrecht gegen eine Linsensuppe. Der augenblickliche Gl&uuml;cksmoment ist ihm mehr wert als der nachhaltige Segen Gottes. Sp&auml;ter bereut er das und kann es nicht mehr r&uuml;ckg&auml;ngig machen. Er verschleudert sein Erbe auf naive Weise. Damit zeigt er Verachtung f&uuml;r das Gnadenangebot Gottes. Deshalb wird er hier als Gottloser bezeichnet.&nbsp;</p><p>Die Empf&auml;nger des Briefes sind gewarnt: Vers&auml;umnisse haben Konsequenzen.</p><p>Der Sch&ouml;pfer gew&auml;hrt seinen Gesch&ouml;pfen Gnade. Gnade kann nur angenommen, aber nicht verdient werden.</p><p>Dietrich Bonhoeffer spricht von billiger und teurer Gnade in diesem Zusammenhang.</p><p>Das Gnadenmittel ist ein sehr teures: das vergossene Blut bei der Kreuzigung kostet Jesus das Leben.&nbsp;</p><p>Jesus ist das S&uuml;hneopfer f&uuml;r die S&uuml;nden der Menschheit. Jesus bezahlt einen hohen Preis f&uuml;r die Erl&ouml;sung von dem B&ouml;sen.&nbsp;</p><h2>Jesus als Priester und Mittler</h2><p>Jesus erf&uuml;llt alle S&uuml;hnerituale des Judentums zur Reinigung und Heiligung und l&ouml;st sie als vergangenen Weg ab. Seit Jesus sind Opferrituale nicht mehr zeitgem&auml;&szlig;. Sie sind ersetzt durch das Gebet der Gl&auml;ubigen. Jeder Gl&auml;ubige kann im Geist vor den Thron Gottes treten. Jesus ist der Priester, der Vermittler. Die Begegnung mit dem heiligen Gott ist jedoch ohne Heiligung auch heute nicht m&ouml;glich.</p><p>Deshalb die Mahnung an die Christen damals: &bdquo;Jagt dem Frieden nach mit jedermann und der Heiligung, ohne die niemand den Herrn sehen wird, und seht darauf, dass nicht jemand Gottes Gnade vers&auml;ume &hellip;&quot;</p><p>In dieser Gefahr befinden sich die Briefempf&auml;nger. Die ersten Christen sind h&auml;ufig unter Druck, m&uuml;ssen viel dulden im Umfeld traditionell gelebter Fr&ouml;mmigkeit. Zw&auml;nge der j&uuml;dischen Religion tragen ungesunde Fr&uuml;chte. Das ist der beste N&auml;hrboden f&uuml;r Bitterkeit. Die Urgemeinde teilt das Schicksal von Jesus, der gesagt hat: &bdquo;Haben sie mich verfolgt, so werden sie euch auch verfolgen.&quot; Das macht ihn wiederum zum Vorbild im Leiden.</p><p>Er ist der wahre Priester, der mitleiden kann mit der Schwachheit der Gl&auml;ubigen. Er hat Empathie f&uuml;r Gel&auml;hmte und Strauchelnde. Christen haben einen F&uuml;rsprecher an h&ouml;chster Stelle. Sie stehen nicht allein in ihrer Ohnmacht. Jesus l&auml;sst seine Kinder nicht allein in einer gefallenen Welt zur&uuml;ck. Der dreieinige Gott durchbricht menschliche Isolation durch den innewohnenden Tr&ouml;ster, den Heiligen Geist.&nbsp;</p><h2>Verankerung im Heiligtum &ndash; Gnade als Fundament</h2><p>Jesus ist seit der Himmelfahrt der erste Mensch im wahren Heiligtum. Alle erl&ouml;sten Menschen k&ouml;nnen ihm nachfolgen: Der trennende Vorhang zum Allerheiligsten ist zerrissen. Der Weg zu Gott ist gebahnt. Wir jedoch erleben das nur, wenn wir diesen Weg im Gebet beschreiten und die Gnade in Anspruch nehmen. Christen sind verankert im unersch&uuml;tterlichen Heiligtum. Das ist die Basis f&uuml;r sichere Glaubensschritte in einer ersch&uuml;tterten Welt. Sie haben eine W&uuml;rde, die ihnen kein Mensch nehmen kann. Das ist m&ouml;glich durch Gnade. Das sollte im h&ouml;chsten Interesse f&uuml;r uns alle sein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Damaris Hecker</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17353617.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17353637.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Damaris Hecker</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Zweifeln, ohne zu verzweifeln</title>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 7,22 – ausgelegt von Roberto Tappert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 7,22 – ausgelegt von Roberto Tappert.</em><br/>
<p>Es gibt Zeiten im Leben, in denen ich verunsichert bin und mich Zweifel &uuml;berkommen. Dann habe ich mehr Fragen als Antworten. Auch Starke kommen in Situationen, in denen sie schwach sind. Mutige sind nicht immer tapfer, Kluge wissen mal nicht weiter und Heitere sind nicht immer fr&ouml;hlich. Das geht Christen nicht anders. In meinem Leben gab es Zeiten, in denen meine Fragen unbeantwortet blieben und Zweifel an mir nagten: Bin ich noch auf dem richtigen Weg, der mich zum ewigen Ziel f&uuml;hrt? Ist Gott noch bei mir? Interessiert es ihn &uuml;berhaupt, wie es mir geht? Ist meine Schuld wirklich vergeben? Auch die S&uuml;nden, die mir schon mein Leben lang anh&auml;ngen und die ich einfach nicht losbekomme?<br /><br />
Im Zusammenhang mit dem heutigen Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine wird von Johannes, genannt &bdquo;der T&auml;ufer&ldquo;, berichtet. Er sendet zwei seiner Mitarbeiter zu Jesus, um zu fragen: &bdquo;Bist du der, der kommen soll, oder m&uuml;ssen wir auf einen anderen warten?&ldquo; Ausgerechnet Johannes, der vom Herrn lange Zeit in der Ein&ouml;de auf seinen Dienst vorbereitet wurde. Er, dem Gott selbst gezeigt hat, dass Jesus der kommende Erl&ouml;ser ist. Der den Geist Gottes auf Jesus herabkommen sah und Gottes Stimme h&ouml;ren konnte &ndash; gerade er stellt diese Frage. Johannes hat mutig und wirkungsvoll seinen Auftrag erf&uuml;llt, das Volk Israel zur Umkehr zu bewegen. Er sollte es auf das Kommen des lange angek&uuml;ndigten Messias vorbereiten. Doch nun sa&szlig; er im Gef&auml;ngnis, weil er es gewagt hat, den K&ouml;nig auf seine S&uuml;nden hinzuweisen. &bdquo;Jesus gab ihnen zur Antwort:&ldquo; &ndash; nachzulesen im Lukasevangelium, Kapitel 7, Vers 22 &ndash; <strong>&bdquo;Geht zu Johannes und berichtet ihm, was ihr gesehen und geh&ouml;rt habt: Blinde sehen, Lahme gehen, Auss&auml;tzige werden rein, Taube h&ouml;ren, Tote werden auferweckt, Armen wird gute Botschaft verk&uuml;ndigt.&ldquo;</strong></p><p>Jesus l&auml;sst ihm nicht einfach ausrichten: &bdquo;Ja, ich bin es.&ldquo; Das kann jeder von sich behaupten und ist f&uuml;r Johannes keine Hilfe. Als Sohn eines Priesters ist Johannes mit der Heiligen Schrift vertraut. Er kennt die vielen Vorhersagen, die Gott durch seine Propheten &uuml;ber den Messias gegeben hat. Allein im Buch Jesaja findet sich eine Vielzahl von Ank&uuml;ndigungen der Wunder, die der kommende Erl&ouml;ser tun wird: Blinde sehen, Taube h&ouml;ren, Lahme k&ouml;nnen gehen, Tote werden auferstehen und Elenden wird gute Botschaft verk&uuml;ndet. Die J&uuml;nger des Johannes sind Augenzeugen dieser Zeichen, die Jesus getan hat, und haben ihm davon berichtet. Warum ist Johannes trotzdem verunsichert? Es ist wohl nicht das, was er von Jesus und seinen Taten geh&ouml;rt hat. Eher das, was er nicht &uuml;ber ihn geh&ouml;rt hat! Hei&szlig;t es nicht auch, dass er die Gefangenen aus dem Gef&auml;ngnis holen und aus dem Dunkel befreien wird? Doch Johannes sitzt im Kerker; das zehrt an den Kr&auml;ften. Und die Ank&uuml;ndigung, dass der kommende Erl&ouml;ser Recht und Ordnung wiederherstellen und eine ewige Herrschaft antreten wird? Doch nun wirkt Jesus nicht einmal in der K&ouml;nigsstadt Jerusalem, sondern im weit entfernten Kapernaum in Galil&auml;a. Was Johannes h&ouml;rt, entspricht nicht dem, was er erwartet hat. Das verunsichert ihn.</p><p>Manchmal werde ich unsicher und bekomme Zweifel, auch im Glauben. Doch daran muss ich nicht verzweifeln! Johannes bleibt nicht bei entt&auml;uschtem Gr&uuml;beln. Er wendet sich mit seiner Frage an Jesus! Bei ihm bin auch ich richtig, wenn ich Gottes Handeln nicht verstehe. Wenn ich traurig oder mutlos werde. Wenn ich &auml;ngstlich bin und nicht wei&szlig;, wie es weitergehen wird. Oder wenn ich entt&auml;uscht bin, weil sich meine Erwartungen mal wieder nicht erf&uuml;llen. Ich kann mich darauf verlassen, dass der Herr seine Versprechen einh&auml;lt. Er wird mein Vertrauen nicht entt&auml;uschen. Deshalb m&ouml;chte ich auf Jesus warten &ndash; und auf keinen anderen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Roberto Tappert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17352921.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17352980.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Roberto Tappert</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Iran: „Hoffen auf Krieg?“</title>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Von der verzweifelten Hoffnung auf eine bessere Zukunft im Iran. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132529.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Clker-Free-Vector-Images  /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Von der verzweifelten Hoffnung auf eine bessere Zukunft im Iran. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Drei Monate lang hat&nbsp;Noah&nbsp;(Name von Redaktion ge&auml;ndert) nichts von seinen Verwandten im Iran geh&ouml;rt, nun konnte er endlich per WhatsApp mit ihnen telefonieren. Eltern und Geschwister leben, doch ihre Sorgen sind gro&szlig;: &bdquo;Verhaftungen&nbsp;und Hinrichtungen&nbsp;von Regimegegnern haben zugenommen,&ldquo;&nbsp;so Noah.&nbsp;Die Zerst&ouml;rungen in&nbsp;seiner&nbsp;Heimatstadt sind&nbsp;massiv, &bdquo;doch meine Verwandten haben mehr Angst vor dem Mullah-Regime als vor den amerikanischen und israelischen Bomben.&ldquo; Sie hoffen auf die Fortsetzung des Kriegs, sagt&nbsp;Noah.&nbsp;&nbsp;</p><p>Mehr als 300 000 Menschen mit iranischen Wurzeln leben in Deutschland, Noah ist einer von ihnen. Unterst&uuml;tzung findet er in der&nbsp;Emmanuel Church&nbsp;in Chemnitz,&nbsp;eine Gemeinde des&nbsp;Missionswerks&nbsp;OM.&nbsp;Daniel Brosi&nbsp;geh&ouml;rt zum Leitungsteam: &bdquo;Wir versuchen, Iranerinnern und Iranern&nbsp;Hoffnung und Begleitung zu geben.&ldquo;&nbsp;In sozialen Foren, die von Exil-Iranern betrieben werden, nimmt&nbsp;Brosi&nbsp;sehr viel Unverst&auml;ndnis wahr gegen&uuml;ber der Bundesregierung&nbsp;und anderen europ&auml;ischen L&auml;ndern: &bdquo;Da ist sehr viel Entt&auml;uschung, auch Wut, wie unkritisch die Regierungen&nbsp;dem politischen Islam gegen&uuml;berstehen.&ldquo;&nbsp;Ein Beitrag von&nbsp;Regina K&ouml;nig.&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17353104.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17353655.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Grund zum Feiern im „Rom des Protestantismus“</title>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wittenberg und Eisleben begehen 30 Jahre UNESCO-Weltkulturerbe. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132530.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Wittenberg Kultur e.V./Tourist-Information Lutherstadt Wittenberg</figcaption></figure><em>Wittenberg und Eisleben begehen 30 Jahre UNESCO-Weltkulturerbe. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Das UNESCO-Weltkulturerbe umfasst Kulturst&auml;tten und Naturgebiete auf der ganzen Welt, die als einzigartig und besonders sch&uuml;tzenswert gelten.<br />
Dazu geh&ouml;ren zum Beispiel historische Altst&auml;dte, Tempel, Schl&ouml;sser oder beeindruckende Landschaften &ndash; und Luthergedenkst&auml;tten in Eisleben und Wittenberg.<br />
Im Jahr 2026 begehen sie ihr 30-j&auml;hriges Welterbe-Jubil&auml;um mit einem gro&szlig;en Festprogramm. Oliver Jeske berichtet.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17353058.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17353653.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wittenberg und Eisleben begehen 30 Jahre UNESCO-Weltkulturerbe. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ein Schiff wie kein anderes</title>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Logos Hope legt im Hamburger Hafen an. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132557.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© OM Deutschland</figcaption></figure><em>Die Logos Hope legt im Hamburger Hafen an. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="450" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132556.jpg" width="360" /><figcaption>Doron Lukat &copy;&nbsp;OM</figcaption></figure><p>Auf den Weltmeeren sind mehr als 90.000 Schiffe unterwegs. Die meisten davon sind Handelsschiffe. Unter all diesen Schiffen gibt es ein paar wenige Schiffe, die sich von allen anderen unterscheiden. Eins davon ist die Logos Hope, die dem Missionswerk OM geh&ouml;rt und von GBA Ships betrieben wird. Sie transportiert weder &Ouml;l noch Kaffee oder Industrieg&uuml;ter, sondern Bildung, Hilfe und Hoffnung. Vom 3. &ndash; 16. Juni legt die Logos Hope nun im Hamburger Hafen an und kann dort besucht werden. Was das Schiff so besonders macht, das hat ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl bei Doron Lukat, Direktor von OM Deutschland erfragt.</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17353175.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17353657.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute „Darum auch wir …“</title>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 12,1-11 – ausgelegt von Jens Kreisel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 12,1-11 – ausgelegt von Jens Kreisel.</em><br/>
<h2>&bdquo;Darum auch wir&quot; &ndash; Mut zum Durchhalten</h2><p>&bdquo;Darum auch wir&quot; &ndash; so beginnt der eben geh&ouml;rte Text. Im Hebr&auml;erbrief finde ich dieses W&ouml;rtchen &bdquo;darum&quot; h&auml;ufiger im Zusammenhang mit ermutigenden Worten, z. B.: Darum werft euer Vertrauen nicht weg! (Hebr&auml;er 10,35) Darum st&auml;rkt die m&uuml;den H&auml;nde und die wankenden Knie! (Hebr&auml;er 12,12)</p><p>Das vorherige Kapitel endete mit den Worten (V.39&ndash;40): Diese alle &hellip; sollten nicht ohne uns vollendet werden. Und heute die Fortsetzung: &bdquo;Darum auch wir&quot; &hellip;</p><p>Doch k&ouml;nnen und wollen Sie sich mit den dort genannten Vorbildern des Glaubens auf eine Stufe stellen? Es werden ja auch zweifelhafte Leute aufgez&auml;hlt, wie der L&uuml;gner Jakob, der Totschl&auml;ger Mose, die Prostituierte Rahab, der Ehebrecher David. Wollen Sie dort &uuml;berhaupt dazugeh&ouml;ren?</p><p>Sie alle hatten keine wei&szlig;e Weste. Aber trotz ihres Versagens haben die Genannten dennoch Gott vertraut. Sie wurden zurechtgebracht. Gottes Geschichte kam mit ihnen ans Ziel, allein durch den Glauben.</p><p>Die Empf&auml;nger des Hebr&auml;erbriefes konnten sich mit den Worten aus Vers 37 identifizieren: sie alle haben Mangel, Bedr&auml;ngnis, Misshandlung erduldet. F&uuml;r sie geh&ouml;rte Verfolgung um ihres Glaubens willen zum Alltag. Einige hatten sogar ihr Hab und Gut verloren. (10,34) Doch noch ist ihnen der M&auml;rtyrertod erspart geblieben: In Vers 4 hei&szlig;t es: Bisher habt ihr in dem Kampf gegen die S&uuml;nde, &sbquo;den wir alle zu f&uuml;hren haben und&#39; in dem auch ihr steht, noch nicht das Leben lassen m&uuml;ssen. [Ne&Uuml;]</p><h2>Ersch&ouml;pfung und die Einladung Jesu</h2><p>Dennoch sind die Christen m&uuml;de und mutlos geworden. Der st&auml;ndige Druck von au&szlig;en hat ihre Kr&auml;fte aufgezehrt. Sie fragen sich: Warum hilft uns Gott nicht aus dieser Situation heraus? Warum erspart er uns das alles hier nicht? Wann h&ouml;rt das auf?</p><p>Christen sind nicht immun gegen geistliche Schlaffheit, gegen Mutlosigkeit oder Resignation. Auch sie kommen an ihre Grenzen, sind ersch&ouml;pft, mit ihren Kr&auml;ften am Ende. Sie brauchen immer neu die Einladung von Jesus: Kommt zu mir! Alle, die ihr am Ende seid, abgearbeitet und mutlos: Ich will euch Erholung und neue Kraft schenken. (Matth&auml;us 11,28) [DB]</p><p>Darum auch wir. Beim Thema Ermutigung k&ouml;nnen wir andocken. M&ouml;glicherweise kennen Sie solche Fragen auch: Warum tue ich mir das an? Hat das &uuml;berhaupt noch Sinn? Wie lange soll das so weitergehen?</p><p>Was uns m&uuml;de und mutlos macht, das sind h&auml;ufig nicht zu viel Arbeit oder zu wenig Schlaf. Eher rauben vergebliche Bem&uuml;hungen und Frustrationen, Reibungsverluste oder Entt&auml;uschungen unsere Kr&auml;fte. Unser Bibeltext heute richtet sich gerade an m&uuml;de Menschen, mutlose Herzen, verzagte Gem&uuml;ter, hoffnungslose Gehirne.</p><h2>Das Bild des Wettkampfs: Laufen mit Blick auf Jesus</h2><p>Unser Abschnitt m&ouml;chte Mut machen. Auswege aufzeigen aus der negativen Gedankenspirale. Gegen Selbstmitleid helfen. Dazu versetzt uns der Text gedanklich in ein volles Sportstadion. Die Menge der Zuschauer ist unz&auml;hlbar gro&szlig;. Und es sind nicht irgendwelche Zuschauer. Es sind die alten erprobten Wettk&auml;mpfer fr&uuml;herer Zeiten. Das ist so &auml;hnlich wie bei besonderen L&auml;nderspielen, wo verdiente ehemalige Nationalspieler auf der Ehrentrib&uuml;ne Platz nehmen.</p><p>So laufen die L&auml;ufer hier in diesem Wettkampf vor einer vollen Arena, gef&uuml;llt mit &bdquo;einer solch gro&szlig;en Menge von Menschen, die durch ihr Leben die Wahrheit der Worte Gottes best&auml;tigt haben.&quot; V.1 [DB]</p><p>Die Zuschauer und ihr Vorbild motivieren, geben Kraft zum Durchhalten, um dem Ziel entgegenzulaufen. Deshalb wollen auch wir den Wettkampf bis zum Ende durchhalten und jede Last ablegen. (Ne&Uuml;) &ndash; so der Text.</p><p>Bei einem Sportwettkampf, insbesondere bei einem Langstreckenlauf, gilt es, allen unn&ouml;tigen Ballast abzulegen. Kein Sportler w&uuml;rde mit Rucksack oder Gummistiefeln antreten. Deshalb der dringende Rat: Lasst uns jede unn&ouml;tige Belastung von uns abwerfen und auch die Schuldverstrickung, die uns so leicht umgarnt. [DB]</p><p>Ein Wettk&auml;mpfer konzentriert sich auf das Ziel. Niemand w&uuml;rde nebenher noch am Wegesrand Blumen pfl&uuml;cken. Als Behinderung wird hier die &bdquo;leicht umschlingende S&uuml;nde&quot; genannt. S&uuml;nde ist deutlich mehr als nur eine einschr&auml;nkende Belastung, die uns langsamer laufen l&auml;sst. Von der Wortbedeutung her als Zielverfehlung kann sie sogar verhindern, &uuml;berhaupt am richtigen Ziel anzukommen.</p><p>Doch es gibt nicht nur die Zuschauer, die anfeuern und jubeln. Es gibt einen zweiten Mutmacher. Es ist der Wegbereiter und derjenige, der die Wettl&auml;ufer am Ziel erwartet.</p><p>V. 2a Lasst uns den Blick erheben zu Jesus. Er hat den Grundstein f&uuml;r unser Vertrauen gelegt und steht auch schon als Sieger an der Ziellinie. [DB]</p><p>Sein Vorbild l&auml;sst alles Jammern verstummen, schenkt Motivation. Gerade durch das Aufsehen auf Jesus &auml;ndert sich die Perspektive auf die eigenen Schwierigkeiten. [Unklar: &bdquo;Aufsehen oder Wegsehen auf Jesus&quot; &ndash; &bdquo;Wegsehen auf&quot; ist widerspr&uuml;chlich; gemeint ist wohl &bdquo;Aufsehen zu Jesus&quot; bzw. &bdquo;Nicht-Wegsehen von Jesus&quot;] Sie bekommen einen anderen Stellenwert: Denn er hat das Kreuz und die Schande dieses Todes auf sich genommen. &hellip;</p><p>Wenn ihr also in der Gefahr steht, m&uuml;de zu werden, dann denkt an Jesus! Wie sehr wurde er von s&uuml;ndigen Menschen angefeindet, und wie geduldig hat er alles ertragen! Wenn ihr euch das vor Augen haltet, werdet ihr nicht den Mut verlieren. V.2b&ndash;3 [Ne&Uuml;]</p><p>Das geduldige Ausharren von Jesus und seine jetzige Unterst&uuml;tzung gibt den L&auml;ufern Kraft und Durchhalteverm&ouml;gen, dem Ziel entgegen.</p><h2>Gott als himmlischer Trainervater</h2><p>Doch wir alle wissen: Leistungssportler laufen nicht nur einmal im Wettkampf. Sie haben zuvor schon monatelang hart trainiert. Ihr Trainer hat mit ihnen bei jedem Wetter bis zur Schmerzgrenze schwei&szlig;treibend ge&uuml;bt. Auf manche sch&ouml;nen Dinge wurde verzichtet. Alles war dem erhofften Erfolg untergeordnet.</p><p>Viele bekannte Sportler sind von ihren eigenen V&auml;tern trainiert worden und haben gemeinsam Erfolge gefeiert. &Uuml;ber solche Trainerv&auml;ter schreiben die folgenden Verse.</p><p>Der Briefschreiber l&auml;dt zu einem Perspektivwechsel ein: Seht die Schwierigkeiten eures Lebens als notwendige Trainings- und Erziehungsma&szlig;nahmen eures himmlischen Trainers an. Denn Gott erzieht seine Kinder mit Liebe (V.6), nicht aus Willk&uuml;r.</p><p>Menschliche Erziehung will die eigenen Kinder f&uuml;r ein gelingendes Leben vorbereiten. Daf&uuml;r brauchen die Kinder respektvollen Umgang, die Einhaltung von Regeln, Durchhalteverm&ouml;gen und auch Frustrationstoleranz.</p><p>Nachfolger von Jesus sind eben nicht den Zuf&auml;lligkeiten ausgeliefert. Sie durchlaufen einen Erziehungsprozess, lernen Vertrauen und Gehorsam.</p><p>Darum auch wir. Uns heute gelten drei Mutmacher im heutigen Bibeltext:</p><ol><li><p>Die anfeuernden Glaubenszeugen.</p></li><li><p>Jesus selbst und sein Vorbild.</p></li><li><p>Die Perspektive: durch die Schwierigkeiten und Lasten meines Lebens erzieht mich der himmlische Trainervater zu meinem Besten.</p></li></ol><p>Und Durchhalten lohnt sich! Laufen Sie mit?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kreisel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17352923.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17352982.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hebräer 12,1-11 – ausgelegt von Jens Kreisel.</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kreisel</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Leben mit einem Special Kid</title>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Heiko Metz über das Leben mit einem besonderen Kind.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Heiko Metz über das Leben mit einem besonderen Kind.</em><br/>
<p>Ein behindertes Kind ist ein Handicap f&uuml;r die ganze Familie. Der kranke zweite Sohn und die andauernde Angst um ihn beeinflussen dramatisch das Leben von <strong>Heiko Metz</strong> und seiner Familie. 2023 ereilt Heiko eine Ersch&ouml;pfung, ein Burnout. Auch Heikos Glaube an Gott hat einen Riss bekommen. Heute aber hat er gelernt mit dem Stress durch seine Familiensituation zu leben. Die Familie und er selbst sind nicht nur herausgefordert, sondern immer wieder auch getragen von Gott. Als Vater eines Special Kids sieht er, wie auch in diesem Kind das Bild des himmlischen Vaters zum Ausdruck kommt.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ingrid Heinzelmaier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16911170.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16911176.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ingrid Heinzelmaier</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ist stark, macht stark</title>
      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Philipper 4,13</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Philipper 4,13</em><br/>
<p>Das Leben ist kein Ponyhof. Zumindest das Leben f&uuml;r Menschen in diesen Breiten, im fr&uuml;hen 21. Jahrhundert ist typischerweise gepr&auml;gt von H&ouml;hen und Tiefen, von Erfolgen und Niederlagen, von gelegentlicher Langeweile ebenso wie von packenden Herausforderungen.</p><p>Was Menschen sich selbst und anderen normalerweise w&uuml;nschen: Dass sie &uuml;berhaupt etwas auf die Reihe bekommen. Erf&uuml;llung und Zufriedenheit &ndash; und einen erkennbaren Sinn im Leben.</p><p>Der gelernte Zeltmacher, Thorasch&uuml;ler und sp&auml;tere Jesus-Freak Paulus hat zwar vor 2.000 Jahren gelebt, aber er w&uuml;rde gut in die Gegenwart passen mit seinen Erfahrungen und der Art, wie er das Leben angepackt und gelebt hat. In einem Brief an die christliche Gemeinde in Philippi, die auf seine Missionsarbeit in Mazedonien zur&uuml;ckgeht, schreibt Paulus sinngem&auml;&szlig;: Es geht mir gut, ich habe keinen Grund zu klagen. Und w&ouml;rtlich: &bdquo;Ich habe gelernt, in jeder Lage allein zurechtzukommen. Ich kenne den Mangel, ich kenne auch den &Uuml;berfluss. Alles und jedes ist mir vertraut: das Sattsein wie der Hunger, der &Uuml;berfluss wie die Not. Ich bin allem gewachsen durch den, der mich stark macht.&ldquo;</p><p>Von wem spricht der Mann da? Von Jesus, seinem gro&szlig;en Vorbild, seinem Retter, seinem Herrn. Der macht ihn stark, der erm&auml;chtigt ihn buchst&auml;blich. Mit so einem Leitstern, so einem Helfer an der Seite kann das Leben gelingen. Die Erfahrung haben seit Paulus unz&auml;hlige Menschen gemacht &ndash; und die steht auch heute allen Menschen offen. Wer das Leben meistern will, ist bei Jesus an der richtigen Adresse. Jesus macht stark, und das ist stark.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17352949.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Philipper 4,13</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Für mehr Einheit in Europa</title>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>25 Jahre Charta Oecumenica: Eine ökumenische Zielsetzung (Autor: Ruth Hintenender)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132443.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Jim Cao /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>25 Jahre Charta Oecumenica: Eine ökumenische Zielsetzung (Autor: Ruth Hintenender)</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width:614px"><tbody><tr><td style="width:439px"><p>Europ&auml;ische Kirchen haben gemeinsam dar&uuml;ber nachgedacht, wie sie auf verschiedene Herausforderungen in der europ&auml;ischen Gesellschaft eingehen k&ouml;nnen. Daraus entstanden ist im Jahr 2001 die Charta Oecumenica.</p><p>Darin formulieren sie auch, wie sie ihr Zusammenleben und ihre Zusammengeh&ouml;rigkeit sichtbarer machen wollen - sowohl im gemeinsamen Lesen der Bibel, wie im Gebet, als auch im gemeinsamen Handeln.</p><figure class="image left"><img alt="" height="314" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132440.jpg" width="251" /><figcaption>Verena Hammes (ACK)</figcaption></figure><p>Verena Hammes, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland, wei&szlig; mehr &uuml;ber den Prozess dahinter und erkl&auml;rt, was sie als essenziell f&uuml;r eine wirksame Zusammenarbeit erachtet.</p><p>Die Charta Oecumenica k&ouml;nnen Sie in gedruckter Form&nbsp;hier bestellen: Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland - Charta Oecumenica.<br />
&nbsp;</p></td></tr></tbody></table>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ruth Hintenender</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17352099.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17352171.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>25 Jahre Charta Oecumenica: Eine ökumenische Zielsetzung (Autor: Ruth Hintenender)</itunes:subtitle>
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      <author>Ruth Hintenender</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Bleib in mir!“</title>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eine Rebe muss sich nicht selbst mit Leben versorgen – sie lebt aus der Verbindung zum Weinstock.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1132289.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© jose alfonso sierra /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber das Jesus-Wort vom Weinstock und seinen Reben und meint dazu:</p><blockquote><p>Vielleicht beginnt Heilung manchmal nicht mit noch mehr Anstrengung, sondern mit R&uuml;ckverbindung, mit dem leisen Wiederankommen bei dem, was uns innerlich n&auml;hrt.</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17352109.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17352163.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Belastbarer Glaube</title>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 11,32-40 – ausgelegt von Jan-Peter Graap.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 11,32-40 – ausgelegt von Jan-Peter Graap.</em><br/>
<h3>Die machtvolle Seite des Glaubens</h3><p>&bdquo;Und was soll ich noch mehr sagen?&quot; &ndash; mit dieser fast atemlosen Frage zieht der Verfasser des Hebr&auml;erbriefes das Tempo an. Bis hierhin hat er einzelne Glaubensgeschichten sorgf&auml;ltig entfaltet: Abel, Henoch, Noah, Abraham, Mose. Nun aber reiht er Namen aneinander wie Schlaglichter einer ganzen Epoche: Gideon, Barak, Simson, Jeftah, David, Samuel und die Propheten. Mit wenigen Strichen durchmisst er die Geschichte Israels von der Richterzeit bis in die K&ouml;nigs- und Prophetenzeit. Es ist, als w&uuml;rde er sagen: Die Zeit reicht nicht aus, um alles zu erz&auml;hlen &ndash; aber eines sollt ihr sehen: Durch all diese Zeiten hindurch tr&auml;gt derselbe Glaube.</p><p>Dieser Abschnitt, Hebr&auml;er 11,32&ndash;40, bildet den H&ouml;hepunkt des Kapitels. Er b&uuml;ndelt noch einmal, was Glaube bewirkt &ndash; und was er aush&auml;lt. Denn der Hebr&auml;erbrief ist nicht f&uuml;r Menschen in ruhigen Zeiten gedacht. Sondern f&uuml;r Christen, die unter Druck geraten sind, die Anfechtung erleben, die m&uuml;de werden. Ihnen ruft der Verfasser zu: Schaut zur&uuml;ck. Lernt sehen. Ordnet eure Lage in Gottes gro&szlig;e Geschichte ein.</p><p>Zun&auml;chst beschreibt er die machtvolle Seite des Glaubens. &bdquo;Diese haben durch den Glauben K&ouml;nigreiche bezwungen, Gerechtigkeit ge&uuml;bt, Verhei&szlig;ungen erlangt.&quot; Man denke an David, der politische Macht nicht als Selbstzweck verstand, sondern als Auftrag unter Gottes Herrschaft. Man denke an Richter, die Recht wiederherstellten, an Propheten, die Gottes Zusagen empfingen und weitergaben. Glaube ist hier kein innerliches Gef&uuml;hl, sondern eine Kraft, die Geschichte bewegt.</p><p>Dann werden die Bilder noch dichter: &bdquo;Sie haben L&ouml;wen den Rachen gestopft, des Feuers Kraft gel&ouml;scht, sind der Sch&auml;rfe des Schwerts entronnen.&quot; Un&uuml;berh&ouml;rbar klingen hier die Erz&auml;hlungen aus dem Alten Testament an &ndash; Daniel in der L&ouml;wengrube, die Freunde im Feuerofen, Elia und Elisa in Zeiten politischer Verfolgung. Der Glaube vertraut einem Gott, der eingreifen kann, der Naturgewalten begrenzt, der Machtverh&auml;ltnisse verschiebt.</p><p>Und weiter hei&szlig;t es: &bdquo;Aus der Schwachheit sind sie zu Kr&auml;ften gekommen, sind stark geworden im Kampf und haben fremde Heere in die Flucht geschlagen.&quot; Das Entscheidende liegt im ersten Halbsatz: aus der Schwachheit. Der Hebr&auml;erbrief romantisiert keine Helden. Er beschreibt Menschen, die gerade in ihrer Begrenztheit Gottes Kraft erfahren. Der Glaube macht nicht unangreifbar, aber er verbindet mit dem, der st&auml;rker ist.</p><p>Sogar Auferweckungserfahrungen werden genannt: &bdquo;Frauen haben ihre Toten durch Auferstehung wiederbekommen.&quot; Hier leuchtet die Hoffnung auf, dass Gott Leben zur&uuml;ckgeben kann, wo alles verloren scheint. Glaube rechnet mit Gottes Macht &uuml;ber den Tod.</p><h3>Wunder und Martyrium &ndash; zwei Seiten desselben Glaubens</h3><p>Doch genau an diesem Punkt sitzt ein scharfer Schnitt. &bdquo;Andere aber sind gemartert worden und haben die Freilassung nicht angenommen, damit sie eine bessere Auferstehung erlangten.&quot; Mit einem Mal verschiebt sich die Perspektive. Keine Rettung in letzter Minute. Keine spektakul&auml;re Bewahrung. Stattdessen Folter. Leid. Der bewusste Verzicht auf Freilassung, weil man Gott treu bleiben will.</p><p>Der Schreiber des Hebr&auml;erbriefes verschweigt diese Seite nicht. Er z&auml;hlt sie auf: Spott und Gei&szlig;elung, Fesseln und Gef&auml;ngnis. Gesteinigt, zers&auml;gt, durchs Schwert get&ouml;tet. Umhergezogen in Schafpelzen und Ziegenfellen, in Mangel, Bedr&auml;ngnis und Misshandlung. In diesen Stichw&ouml;rtern verdichtet sich die Leidensgeschichte der Propheten. Jeremia im Kerker. Sacharja unter Steinen. Elia auf der Flucht. Fromme Menschen, die nicht triumphieren, sondern leiden.</p><p>Und es hei&szlig;t &uuml;ber sie: &bdquo;Sie, deren die Welt nicht wert war.&quot; Die Welt mag sie verachtet haben &ndash; Gott w&uuml;rdigt sie. Was vor Menschen wie Niederlage aussieht, nennt Gott Treue.</p><p>Hier liegt die Spannung dieses Textes: Glaube garantiert keinen sichtbaren Erfolg und keine Rettung vor Leid. Der Hebr&auml;erbrief stellt Wunder und Martyrium nebeneinander. Beides geh&ouml;rt in Gottes Geschichte. Beides sind Wege des Vertrauens.</p><h3>Bewahrt im Sturm &ndash; eine pers&ouml;nliche Erfahrung</h3><p>Diese Spannung wurde mir einmal pers&ouml;nlich vor Augen gef&uuml;hrt. Ich war als Referent zu einer Vortragsreihe in einer Gemeinde in der L&uuml;neburger Heide eingeladen. Ein paar Monate sp&auml;ter, w&auml;hrend einer theologischen Woche, sa&szlig; ich in einer Pause mit jenem Pastorenkollegen aus der Gemeinde in seinem VW-Bus. Drau&szlig;en regnete es in Str&ouml;men. Der Himmel hing grau und schwer, und das Wasser lief in breiten Spuren &uuml;ber die Scheiben. In der Zwischenzeit war meine Frau schwer erkrankt. Sie hatte die Diagnose: Brustkrebs im letzten Schwangerschaftsmonat mit unserem J&uuml;ngsten. Mein Kollege und ich sprachen &uuml;ber diese Zeit, die sich anf&uuml;hlte wie ein Tanz auf dem Vulkan: Schritt f&uuml;r Schritt, immer in der N&auml;he des Abgrunds, und doch weitergehend.</p><p>Mitten im Gespr&auml;ch nahm er Papier und Stift und begann zu zeichnen: Sturm, Wolken, Regen. Und darunter eine kleine Familie mit zwei Kindern &ndash; wie unter einer sch&uuml;tzenden Glocke. &Uuml;ber allem setzte er eine Sonne. Er sagte, eine Beterin aus seiner Gemeinde habe dieses Bild im Gebet empfangen; er gebe es mir weiter, ganz schlicht, ganz konkret. Und er schrieb ein Wort darunter: &bdquo;Bewahrt&quot;.</p><p>Das traf mich, weil es Hebr&auml;er 11 pl&ouml;tzlich in die Gegenwart zog. Bewahrt hei&szlig;t nicht: verschont vor jedem Sturm. Bewahrt hei&szlig;t: gehalten im Sturm. Die Sonne verschwindet nicht, auch wenn Wolken sie verdecken. Gottes Gegenwart bleibt, auch wenn Leid nicht ausbleibt. Meine Frau ist ein paar Jahre sp&auml;ter leider nach einem Rezidiv gestorben. Aber in all dem hatte ich nie das Gef&uuml;hl, ins Bodenlose zu fallen. Gott trug.</p><h3>Die gemeinsame Hoffnung &ndash; Vollendung in Christus</h3><p>Genau das sagt Hebr&auml;er 11,39&ndash;40: Diese alle haben Gottes Zeugnis empfangen &ndash; und doch die Verhei&szlig;ung nicht erlangt. Sie lebten aus Gottes Zusage, ohne ihre endg&uuml;ltige Erf&uuml;llung zu sehen. Gott aber hatte &bdquo;etwas Besseres&quot; vorgesehen &ndash; die Vollendung in Christus.</p><p>In ihm ist die Erl&ouml;sung angebrochen. Doch auch wir warten noch auf die endg&uuml;ltige Erneuerung. Darum geh&ouml;ren sie und wir zusammen. Ihre Hoffnung und unsere Hoffnung laufen auf dasselbe Ziel zu.</p><p>Der heutige Abschnitt ruft uns nicht zu oberfl&auml;chlichem Optimismus. Er l&auml;dt uns ein, unser Leben im Licht dieser gro&szlig;en Geschichte zu sehen. Vielleicht erleben wir keine spektakul&auml;ren Wunder. Vielleicht bleiben Fragen offen. Vielleicht f&uuml;hrt unser Weg durch Bedr&auml;ngnis.</p><p>Aber der Glaube h&auml;lt sich an Gottes Verhei&szlig;ung, auch wenn ihre Erf&uuml;llung noch aussteht. Er lebt aus der Gewissheit, dass Gott treu ist &ndash; im Sieg wie im Leiden. Und er schaut auf die Stadt, die Gott bereitet. Denn &uuml;ber unseren St&uuml;rmen bleibt seine Sonne.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Jan-Peter Graap</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17352104.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17352173.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hebräer 11,32-40 – ausgelegt von Jan-Peter Graap.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Jan-Peter Graap</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Noch Luft nach oben</title>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Jeremia 30,22.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Jeremia 30,22.</em><br/>
<p>Die Toten Hosen singen in ihrem Lied &bdquo;Tage wie diese&ldquo; im Refrain: &ldquo;An Tagen wie diesen<br />
w&uuml;nscht man sich Unendlichkeit.&rdquo;<br />
Solche absoluten S&auml;tze sind f&uuml;r mich immer eine Herausforderung, denn es regt sich sofort Widerspruch in mir. Selbst sehr wohlwollend nachgedacht, kann ich mich wirklich an keinen Tag erinnern, den ich mir f&uuml;r immer gew&uuml;nscht h&auml;tte. So perfekt, so voller Liebe, Frieden, Freude, Sorglosigkeit.</p><p>Ich bin mir auch sicher, dass es das hier in diesem Leben nie geben wird. Aber: ich habe eine Vorstellung, wie es sein k&ouml;nnte. Und in diese Vorstellung geh&ouml;rt Gott unbedingt mit hinein.</p><p>Ein wunderbares Bild daf&uuml;r gibt mir die Bibel im Buch des Propheten Jeremia. Dort, im 30. Kapitel, finde ich folgenden Vers:</p><p><strong>Ihr sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein.</strong></p><p>Dieser Vers ist flankiert von Schicksalsschl&auml;gen, die der Prophet dem Volk Israel androhen muss. Aber es werden auch viele Ver&auml;nderungen in Aussicht gestellt, die die Geschicke des Volkes zum Guten wenden. Urheber ist Gott selbst. Und Gott weitet auch den Blick auf eine Zeit, in der die Gemeinschaft mit ihm ungetr&uuml;bt sein wird.<br />
Diese Zukunft hat sechshundert Jahre sp&auml;ter mit Jesus Christus begonnen, aber ihre Vollendung steht noch aus.</p><p>An dieser ungetr&uuml;bten Gemeinschaft mit Gott will ich erstens Anteil haben, und zweitens will ich dann wirklich nicht, dass diese Zeit endet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17352167.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Jeremia 30,22.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag „Darf‘s ein bisschen mehr sein?“ – Wie Gott mit uns umgeht</title>
      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Ruth 2,12 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Ruth 2,12 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</em><br/>
<p>&bdquo;Darf&rsquo;s ein bisschen mehr sein?&ldquo; &ndash; diesen Satz h&ouml;re ich oft beim Metzger. Meist mit einem L&auml;cheln gesagt, leicht, fast nebenbei. Nat&uuml;rlich ist es kein Geschenk, sondern die Frage, ob es ein wenig mehr sein darf, als ich bestellt habe. Und doch hat dieser Satz etwas Freundliches: ein kleines &bdquo;Mehr&ldquo; als notwendig. Ein Wort, das mich an Gro&szlig;z&uuml;gigkeit erinnert.</p><p>Mit diesem Gedanken tauche ich in die Geschichte von Ruth ein. Ihr Weg besteht aus einfachen, treuen Schritten: fr&uuml;h aufstehen, hinaus aufs Feld, &Auml;hren sammeln. Harte Arbeit &ndash; staubig, unscheinbar, ohne Applaus. Und doch sieht Gott genau ihr Leben und beschenkt sie.</p><p>Die Losung pr&auml;sentiert uns den Kern aus Ruth 2,12: <strong>&bdquo;Du bist gekommen zu dem HERRN, dass du unter seinen Fl&uuml;geln Zuflucht h&auml;ttest.&ldquo;</strong> Ein Satz voller W&auml;rme und N&auml;he.</p><p>Doch heute darf es ein bisschen mehr sein. Darum h&ouml;ren Sie den ganzen Vers aus Luther 2017: &bdquo;Der HERR vergelte dir deine Tat, und dein Lohn m&ouml;ge vollkommen sein bei dem HERRN, dem Gott Israels, zu dem du gekommen bist, dass du unter seinen Fl&uuml;geln Zuflucht h&auml;ttest.</p><p>Drei Gedanken dazu:</p><p>1. Ein bisschen mehr Segen</p><p>Boas sieht Ruths Weg und spricht dieses Segenswort, es wirkt fast priesterlich. Er rechnet mit Gottes Handeln, Lohn und Zuwendung.</p><p>2. Ein bisschen mehr Blick</p><p>Gott sieht die Treue, die niemand sieht. Ruth kommt mit leeren H&auml;nden, doch mit einem vollen Herzen. Und Boas macht ihr klar: Gott &uuml;bersieht das nicht.</p><p>3. Ein bisschen mehr N&auml;he</p><p>Zuflucht unter Gottes Fl&uuml;geln ist ein z&auml;rtliches Bild von Geborgenheit, Schutz und N&auml;he. Ruth kommt m&uuml;de und fremd und Gott macht sie zu einer Frau, die unter seinen Fl&uuml;geln wohnt. Gemeint ist, sie darf ganz bei Gott geborgen sein.</p><p>Gottes Gro&szlig;z&uuml;gigkeit zeigt sich bei Ruth im Kleinen: ein Feld, auf dem sie sammeln darf; ein Mann, der sie freundlich behandelt; genug Getreide f&uuml;r den Tag. Hinter all dem steht Gottes liebevolle Hand. Und diese Spur f&uuml;hrt weiter zu Jesus: Er gibt nicht nur Brot, er gibt sein Leben. Durch Jesu Sterben und seine Auferstehung schenkt Gott Rettung und Vers&ouml;hnung.</p><p>Wer von Gottes Gro&szlig;z&uuml;gigkeit ber&uuml;hrt wird, sp&uuml;rt den Auftrag, sie weiterzugeben &ndash; im Blick, im Zuh&ouml;ren, im Dasein f&uuml;r andere. Ruth ist eine Fremde im Land, und sie wird nicht &uuml;bersehen. Das stellt auch mir die Frage: Wie gehe ich mit Menschen um, die wenig haben, wenig gesehen werden, wenig z&auml;hlen?</p><p>Und es kann sein: vielleicht erleben Sie selbst gerade ihr Leben als &bdquo;&Auml;hrenlesen&ldquo; &ndash; treue, unscheinbare Schritte, die kaum jemand wahrnimmt. Gott sieht sie. Und er l&auml;dt Sie ein, heute irgendwo ein kleines &bdquo;Darf&rsquo;s ein bisschen mehr sein?&ldquo; weiterzugeben: ein bisschen mehr Zeit, ein bisschen mehr Geduld, ein bisschen mehr Liebe.</p><p>Gott gibt Ihnen die F&uuml;lle, aus der Sie leben und er birgt Sie unter seinen Fl&uuml;geln.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Monika Scherbaum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17352102.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17352169.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Ruth 2,12 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</itunes:subtitle>
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      <author>Monika Scherbaum</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Kirche des Jahres 2026“: Stadtkirche Zöblitz</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein Gotteshaus voller Überraschungen, Geschichten und kleiner Schätze. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132347.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Stiftung KiBa</figcaption></figure><em>Ein Gotteshaus voller Überraschungen, Geschichten und kleiner Schätze. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width:614px"><tbody><tr><td style="width:439px"><p>Im ausgehenden Mittelalter hat der Serpentinstein Z&ouml;blitz wohlhabend gemacht, doch nach dem Zweiten Weltkrieg geriet die stolze Erzgebirgs-Stadt im deutsch-tschechischen Grenzgebiet ins Abseits. Neue Aufmerksamkeit erhoffen sich die Z&ouml;blitzer nun von einem besonderen Titel: ihre Stadtkirche wurde von der &bdquo;Stiftung zur Erhaltung kirchlicher Baudenkm&auml;ler&ldquo; mittels einer bundesweiten Umfrage zur &bdquo;Kirche des Jahres 2026&ldquo; gek&uuml;rt. Gemeinsam mit <strong>Wolfram Rohloff</strong>, Pfarrer der ev.-luth. Heilandskirchgemeinde Z&ouml;blitz-Lauterbach, hat sich</p><p><strong>Regina K&ouml;nig</strong> die Stadtkirche angesehen und dabei einiges entdeckt: nicht nur die Silbermannorgel, einen prunkvollen Taufstein und die 550 Jahre alte Betglocke, sondern auch eine ungew&ouml;hnliche protestantische Beicht-Praxis.</p><p>Redaktion: Regina K&ouml;nig</p></td></tr></tbody></table>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17351895.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351902.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Kleinsten mal ganz groß</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Internationaler Kindertag und 45 Jahre ora Kinderhilfe international e.V. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132382.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© <a href='http://ora-kinderhilfe.de' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>ora-kinderhilfe.de</a></figcaption></figure><em>Internationaler Kindertag und 45 Jahre ora Kinderhilfe international e.V. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Heute d&uuml;rfen die Kleinen mal ganz gro&szlig; sein. Denn heute ist Internationaler Kindertag. In mehr als 140 L&auml;ndern stehen Kinder heute im Mittelpunkt. Es gibt Feste und viele Veranstaltungen extra f&uuml;r sie. Und h&auml;ufig gibt es auch Geschenke. Doch leider geht es Kindern l&auml;ngst nicht &uuml;berall gut.</p><p>Um sie k&uuml;mmert sich z.B. die ora Kinderhilfe international. Und die feiern jetzt ihr 45-j&auml;hriges Bestehen. Mit der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Carmen Sch&ouml;ngraf sprach ERF Plus-Moderatorin Katja V&ouml;lkl.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17351973.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351975.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein besonderes Maß an Gnade</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Römer 6,1</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Römer 6,1</em><br/>
<p>Lesen Sie gerne Biografien? H&ouml;ren Sie gerne Lebensgeschichten? Die beeindruckendsten Lebensberichte sind ja nicht die, wo jemand schon immer versucht hat, anst&auml;ndig zu leben. Viel interessanter ist es doch, wenn jemand mal so richtig auf der schiefen Bahn war und dann doch noch Rettung und Ver&auml;nderung erlebt hat. Schlechte Karten f&uuml;r Leute mit gut b&uuml;rgerlichem oder christlich sozialisiertem Hintergrund, die so etwas vielleicht nie erlebt haben.</p><p>Der Apostel Paulus fragt im 6. Kapitel seines Briefes an die Christen in Rom: Was bedeutet das nun f&uuml;r uns? Sollen wir etwa weiter s&uuml;ndigen, damit Gott Gelegenheit hat, uns seine Gnade in ihrer ganzen Gr&ouml;&szlig;e zu zeigen?</p><p>Seine Antwort folgt umgehend: Nat&uuml;rlich nicht! Gott m&ouml;chte nicht, dass wir leichtfertig oder gar mutwillig schuldig werden. Ich brauche nicht mehr S&uuml;nden, sondern mehr S&uuml;ndenerkenntnis. Ich brauche die Einsicht, dass ich mehr als genug Schuld auf mich geladen habe. Mit dem verurteilten Verbrecher in der Justizvollzugsanstalt verbindet mich die Tatsache, dass weder er noch ich ohne Vergebung vor Gott bestehen kann.</p><p>Wenn ich mich f&uuml;r besser halte als andere, dann fehlt mir vielleicht der realistische Blick f&uuml;r meine eigene Schuld. Christen sind nicht besser, Christen haben es besser, weil sie Vergebung erfahren haben, das ist der Unterschied.</p><p>Wenn ich mich f&uuml;r besser halte und auf andere Menschen herabschaue, denn dann ist meine Schuld tats&auml;chlich gro&szlig; und ich bin darauf angewiesen, dass sich Gottes Gnade in ihrer ganzen Gr&ouml;&szlig;e zeigt. Gut, dass Gott mir auch dann noch Vergebung anbietet!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351715.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Römer 6,1</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Glaube lohnt sich – versprochen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 11,23-31 – ausgelegt von Johanna Kunz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 11,23-31 – ausgelegt von Johanna Kunz.</em><br/>
<h3><strong>Werbung, Zweifel und der Glaube an Gott</strong></h3><p>&bdquo;Nee, ich glaube nicht, dass das funktioniert. Das klingt zu gut, um wahr zu sein!&ldquo; &bdquo;Doch, doch. Du kannst mir glauben! Ich habe es selbst ausprobiert und meine Freundin auch. Das stimmt echt.&ldquo; &bdquo;Bist du wirklich sicher?&ldquo; &bdquo;Ja, wirklich. 100%. Meine Freundin hat mir zuerst auch nicht geglaubt, aber dann hat sie es ausprobiert und war begeistert!&ldquo;</p><p>Bei manchen Werbeversprechen muss ich zweimal nachfragen, denn ich bin skeptisch geworden. Wie oft habe ich schon Werbeversprechen geglaubt nur, um dann entt&auml;uscht zu werden. Wenn mir jetzt etwas angeboten wird, das zu gut klingt, um wahr zu sein, traue ich dem nicht recht. Au&szlig;er wenn meine Schwester mir davon erz&auml;hlt. Ich kenne sie und wei&szlig;, dass ich ihrem Urteil trauen kann. Besonders, wenn ich etwas Neues wagen m&ouml;chte.</p><p>Das gr&ouml;&szlig;te Wagnis meines Lebens ist der Glaube an Gott. Dort setze ich nicht nur ein paar Euro aufs Spiel, sondern mein Leben. Kein Wunder also, dass sich im Leben mit Gott immer wieder Zweifel einschleichen. Fragen. Ist das der richtige Weg? Kann ich Gott vertrauen? Kann ich Gott das glauben?</p><p>Diesen Fragen begegnet der Schreiber des Hebr&auml;erbriefs im elften Kapitel, aus dem der heutige Text stammt. Er macht Werbung f&uuml;r den Glauben, indem er mir von Menschen erz&auml;hlt, die bereits geglaubt haben. Und er erz&auml;hlt, was Gott getan hat. Die Werbung im Hebr&auml;erbrief kommt ohne Leuchtreklame und Sonderangebote aus. Im Gegenteil. Glaube fordert von mir alles. Aber der Text zeigt mir kraftvoll und eindr&uuml;cklich den Charakter Gottes. Es ist, als ob der Schreiber des Hebr&auml;erbriefs zu mir als Leserin sagt: &bdquo;Warte, ich erz&auml;hle dir von Mose. Der hat geglaubt. Und schau mal, was dann passiert ist!&ldquo;</p><h3><strong>Der Glaube von Mose &ndash; ein Vorbild f&uuml;r meinen eigenen Glauben</strong></h3><p>Der Glaube von Mose beginnt schon, als er ein kleines Baby ist. Der Glaube seiner Eltern umgibt ihn. Weil diese Gott glauben, verstecken sie den kleinen Mose, der eigentlich seine Geburt nicht h&auml;tte &uuml;berleben d&uuml;rfen. Sp&auml;ter treibt Mose im Schilfk&ouml;rbchen auf dem Nil. Die Tochter des Pharaos findet ihn. Das ist kein Zufall, sondern das Handeln Gottes. Die Antwort auf den Glauben der Eltern von Mose. Der Glaube seiner Eltern legt den Grundstein f&uuml;r seinen eigenen Glauben.</p><p>Der Glaube an Gott muss mein eigener werden, denn Glaube ist etwas zwischen Gott und mir. Das muss ich selbst tun. Aber ich muss es nicht alleine tun. Ich kann mich an den Menschen orientieren, die vor mir geglaubt haben und an denen, die es mit mir tun.</p><p>Wenn ich anfange an Gott zu glauben, macht er mich zu einem neuen Menschen. Ich geh&ouml;re jetzt zu ihm. Zu seinem Volk. Ich jage nicht mehr dem nach, was der Rest der Welt als erstrebenswert ansieht, sondern dem, was Gott f&uuml;r gut h&auml;lt. Das tut auch Mose. Er verl&auml;sst den Palast des Pharaos, seine G&ouml;tter und seinen Reichtum. Stattdessen will er zum Volk Israel geh&ouml;ren. Dem Volk Gottes, das gerade durch die &Auml;gypter versklavt wird.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Manchmal gerate ich aufgrund meines Glaubens in Situationen, die mir Angst machen. Situationen, in denen ich einknicken will. Auch das erlebt Mose. Er muss dem Pharao standhalten. Das kann er nur durch den Glauben. Mose erlebt dabei, dass Gott ihm die n&ouml;tige Kraft gibt. Das kann ich mir abgucken, und ich traue mich standzuhalten, weil Mose sich traut.</p><p>Ich habe es auch schon erlebt, dass mein Lebensweg scheinbar in einer Sackgasse endete. Was jetzt? Keine Ahnung?! Aber wie Gott Mose und das Volk Israel durch das Rote Meer f&uuml;hrt, zeigt er auch mir immer wieder einen Weg, den ich allein nie gefunden h&auml;tte. Dank Moses Vertrauen&nbsp;kann ich diesen Weg auch gehen. Denn Mose geht ihn zuerst.</p><p>Ich muss meinen Glauben an Gott selbst leben, aber ich kann mir dabei ein Beispiel nehmen an Mose. Denn Gott ist immer noch derselbe. Damals wie heute. Er gibt mir Identit&auml;t. Er hilft mir, standhaft zu sein. Er zeigt mir Wege, wenn ich ausweglos bin. Und er tut das immer und immer und immer wieder. Mit allen, die an ihn glauben. Ihm vertrauen.</p><h3><strong>Gottes Treue &ndash; auch in Krisen und f&uuml;r alle Menschen</strong></h3><p>Und doch gerate ich auch immer wieder in Krisen. Entferne mich von Gott. Vertraue ihm nicht. Knicke doch ein. Suche &uuml;berall einen Ausweg au&szlig;er bei ihm. Und traue mich dann kaum wieder zu glauben. Denn habe ich bisher nicht zu schlecht geglaubt? H&ouml;rt Gott nicht irgendwann einfach mal auf?</p><p>Das Volk Israel erlebt viele Wunder mit Mose. Aber in der vierzigj&auml;hrigen W&uuml;stenwanderung ist ihr Glaube ein Auf und Ab. Doch Gott ist treu, auch wenn das Volk es nicht immer ist. Nach Mose f&uuml;hrt Josua das Volk Israel an. Und Gott beweist seine Treue ein weiteres Mal, als die Mauern von Jericho einst&uuml;rzen. Ohne Gewalt und ohne Kampf. Das Volk glaubt Gott und Gott handelt.</p><p>&bdquo;Glauben? Aber ich geh&ouml;r nicht dazu.&ldquo; Das macht nichts. Die Hure Rahab, die als letzte Zeugin f&uuml;r den Glauben in dieser Aufz&auml;hlung genannt wird, geh&ouml;rt weder zum Volk Israel, noch f&uuml;hrt sie ein besonders gutes Leben. Doch weil sie glaubt, nimmt sie die israelitischen Kundschafter in Jericho auf und wird beim Untergang der Stadt bewahrt.</p><h3><strong>Jesus Christus &ndash; der Ursprung und das Ziel des Glaubens</strong></h3><p>Und ganz besonders sagt mir Gott selbst, dass es sich lohnt zu glauben. Jesus Christus selbst hat dem Vater vertraut, als er im Garten Gethsemane vor dem schwersten Glaubensschritt stand. Als es darum ging, sein Leben f&uuml;r uns Menschen zu geben. Er nahm die gr&ouml;&szlig;te Schande in Kauf, um die gr&ouml;&szlig;te Belohnung zu erlangen.</p><p>Glaube lohnt sich, weil Gott selbst alles daf&uuml;r gegeben hat. Weil er treu ist. Das sehe ich an Jesus, Mose, Josua, Rahab. In vielen Menschen um mich herum. Und hoffentlich sehen es andere auch in meinem Leben.</p><p>Ich lade Sie dazu ein, sich heute von den Glaubenden in der Bibel Mut machen zu lassen. Ihren Glauben st&auml;rken zu lassen. Oder vielleicht neu zu glauben zu beginnen. Glaube lohnt sich. Versprochen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johanna Kunz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17351719.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351721.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hebräer 11,23-31 – ausgelegt von Johanna Kunz.</itunes:subtitle>
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      <author>Johanna Kunz</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag „Was heißt Rühmen?“</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 56,11 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 56,11 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</em><br/>
<p>R&uuml;hmen ist heute kein Alltagswort mehr. Was bedeutet es? Es ist mehr als danken. Es ist ein inneres Ausrichten. R&uuml;hmen hei&szlig;t: bewusst hervorheben, wertsch&auml;tzen, sich daran festhalten. Und Gottes Wort r&uuml;hmen meint Gottes Verhei&szlig;ungen ernst nehmen, sie laut bekennen und Gott daf&uuml;r danken, noch bevor ich die Erf&uuml;llung sehe.</p><p>David wiederholt sich hier nicht zuf&auml;llig. Wenn er sagt: &bdquo;Gottes Wort&ldquo; und &bdquo;des HERRN Wort&ldquo;, betont er: Es ist genau dieser Gott, der sich uns pers&ouml;nlich zuwendet, dessen Wort er r&uuml;hmt. Nicht irgendeine religi&ouml;se Idee, sondern das verl&auml;ssliche Wort des lebendigen HERRN.</p><p>Ich frage mich, woher kennt David Gottes Wort? Nun, David hat die Tora, die Geschichten von Gottes Handeln mit Israel. Wei&szlig; um den Auszug aus &Auml;gypten, die Verhei&szlig;ungen an sein Volk und pers&ouml;nliche Zusagen, die Gott ihm gegeben hat. Auf diese Worte verl&auml;sst sich David. So wie ich mich heute auf die ganze Bibel und auf Jesus als das lebendige Wort Gottes verlasse.</p><p>Mitten in der Angst richtet David sich neu aus. Nicht auf das, was Menschen ihm antun k&ouml;nnen. Nicht auf das, was seine Gef&uuml;hle ihm einfl&uuml;stern. Sondern auf das, was Gott zugesagt hat.</p><p>Das ist auch f&uuml;r mich eine sanfte Einladung: Wo brauche ich heute so eine Unterbrechung, um mich neu auf Gottes Wort auszurichten?</p><p>David r&uuml;hmt Gottes Wort vermutlich, ohne zu ahnen, wie weit Gott einmal gehen wird. Was er als Zusage h&ouml;rt, wird sp&auml;ter Mensch: In Jesus bekommt Gottes Wort ein Gesicht.</p><p>Das Neue Testament sagt: &bdquo;Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns.&ldquo; (Johannes 1,14)</p><p>Alles, was David im Glauben ergreift &ndash; Gottes Schutz, Treue und Barmherzigkeit &ndash;, wird in Jesus greifbar. In einer Welt voller unsicherer Stimmen l&auml;dt Gott mich ein, mein Vertrauen auf den zu setzen, der sein lebendiges Wort ist: Jesus Christus.</p><p>Er schenkt Vergebung f&uuml;r meine Schuld, neues Leben mitten in meiner Angst und F&uuml;hrung in meinen Fragen. Wenn ich Gottes Wort r&uuml;hme, r&uuml;hme ich letztlich Jesus.</p><p>Im Leben f&uuml;hlen sich Entscheidungen oft an wie Weggabelungen ohne klare Beschilderung. Bleibe ich im Job oder wage ich etwas Neues? Vertiefe ich eine Beziehung oder lasse ich los? Spreche ich etwas Schwieriges in der Familie, am Arbeitsplatz oder in der Gemeinde ehrlich an &ndash; oder schweige ich?</p><p>In solchen Momenten werden meine Zweifel laut: &bdquo;Was, wenn du dich irrst? Was, wenn du falsch entscheidest und scheiterst?&ldquo;</p><p>Genau hier spricht Psalm 56,11 hinein: <strong>&bdquo;Ich will r&uuml;hmen Gottes Wort; ich will r&uuml;hmen des HERRN Wort.&ldquo;</strong></p><p>Das ist eine Entscheidung: Ich gebe nicht meinen &Auml;ngsten das letzte Wort, sondern Gottes Zusagen.</p><p>Vielleicht kann ich meine n&auml;chsten Entscheidungen einmal ganz anders beginnen: Nicht mit meinen Sorgen. Nicht mit meinen Risiken. Sondern mit Gottes Wort. Zuerst fragen: &bdquo;Herr, was sagst du &uuml;ber Vertrauen, Mut, Treue, Liebe?&ldquo; Und dann beten: &bdquo;Herr, zeige mir den n&auml;chsten Schritt und gib mir den Mut, ihn zu gehen.&ldquo; Amen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Monika Scherbaum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17351713.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351717.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 56,11 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</itunes:subtitle>
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      <author>Monika Scherbaum</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Wie Freude im Alltag wächst</title>
      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Coach Birgit Schilling über Wege zu mehr Leichtigkeit, Glück und Erfüllung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Coach Birgit Schilling über Wege zu mehr Leichtigkeit, Glück und Erfüllung.</em><br/>
<p>Freude macht das Herz leicht. Die Augen beginnen zu strahlen, ein L&auml;cheln breitet sich aus, die Stimme klingt w&auml;rmer und lebendiger. Der Gang wird beschwingter, die Atmung tiefer. Freude st&auml;rkt die Kreativit&auml;t, mildert Stressreaktionen und erleichtert Probleml&ouml;sungen. Sie ist ein echter Stimmungsbooster &ndash; eine Emotion mit vielen positiven Effekten.</p><p>Und doch erleben viele Menschen nur selten Momente echter Freude. Was hilft, fr&ouml;hlicher durchs Leben zu gehen? Welche inneren Blockaden oder &bdquo;Freudenr&auml;uber&ldquo; stehen im Weg? Und wie l&auml;sst sich Freude im Alltag neu entdecken? Kann sie sogar zu einem tragenden Lebensgef&uuml;hl werden? Impulse dazu gibt <strong>Birgit Schilling </strong>in ihrem Buch &bdquo;Freude, die bleibt&ldquo;. Ihre Einsichten teilt sie im Gespr&auml;ch mit Simone Nickel.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Simone Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17295896.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17295900.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Coach Birgit Schilling über Wege zu mehr Leichtigkeit, Glück und Erfüllung.</itunes:subtitle>
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      <author>Simone Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wer bin ich?</title>
      <pubDate>Sun, 31 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 139,17 – ausgelegt von Eveline Schubert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 139,17 – ausgelegt von Eveline Schubert.</em><br/>
<p>Wer bin ich? Wer bin ich?! Macht mein Beruf mich aus? Bin ich Kaufmann oder M&uuml;llwerker, Lehrerin oder Verk&auml;uferin, Abteilungsleiter oder Friseurin, Studentin oder Sch&uuml;ler? Wer bin ich? Bestimmen mich meine Beziehungen? Bin ich vor allem Sohn oder Tochter, Mutter oder Vater, Freundin oder Kumpel? Wer bin ich?</p><p>Wichtiger noch als der Beruf und andere Menschen ist das, was Gott &uuml;ber mich denkt. Manchmal erscheint mir Gott weit weg. Doch ich wei&szlig;, dieses Empfinden geht an der Wirklichkeit vorbei. Im Alten Testament wird in einem ausf&uuml;hrlichen Gebet die N&auml;he Gottes zu uns Menschen beschrieben. Psalm 139 macht es ganz deutlich: Gott sieht mich, Gott kennt mich, Gott will mich.</p><p>Psalm 139 beginnt mit den Worten: &bdquo;HERR, du hast mich erforscht und kennst mich &acute;ganz genau`.&ensp;Wenn ich mich setze oder aufstehe &ndash; du wei&szlig;t es; meine Absichten erkennst du schon im Voraus.&ldquo; Ja, Gott bringt mir tiefe, liebevolle Aufmerksamkeit entgegen. Gott kennt nicht nur meine Taten, sondern auch meine Gedanken und das, was mich antreibt.</p><p>Der Beter beschreibt dann, dass es keinen Ort gibt, an dem ich vor Gott fliehen k&ouml;nnte &ndash; weder in der H&ouml;he noch in der Tiefe, weder im Licht noch in der Dunkelheit. Das ist Dank Jesus f&uuml;r mich keine Drohung, sondern ein Trost: Egal, wo ich bin oder wie ich mich f&uuml;hle, Gott ist schon da. Ich bin nicht allein in meiner Angst, meiner Traurigkeit, meinem Zweifel. Dann betet der weiter: &bdquo;Kunstvoll hast du mich gebildet im Leib meiner Mutter.&ldquo;&ensp;Ja, schon vor meiner Geburt hat Gott mich gesehen. Mein Leben ist kein Zufall, kein Versehen. Jeder Mensch ist von Gott gewollt und mit W&uuml;rde geschaffen. Das ist die tiefe &Uuml;berzeugung und das Fundament in meinem Leben. Ich bin von Gott gewollt und geliebt.</p><p>Am Ende des Psalms staunt der Beter dar&uuml;ber, wie unz&auml;hlbar Gottes Gedanken &uuml;ber ihn sind. In Psalm 139 Vers 17+18 lese jch:</p><p><strong>&bdquo;Wie kostbar sind f&uuml;r mich deine Gedanken, o Gott, es sind unbegreiflich viele!<br />
Wollte ich sie z&auml;hlen, so w&auml;ren sie zahlreicher als alle Sandk&ouml;rner &acute;dieser Welt`.&ldquo;</strong></p><p>Das hei&szlig;t, Gott denkt an seine Menschen &ndash; nicht gelegentlich, sondern best&auml;ndig. Mit F&uuml;rsorge, Liebe und Hoffnung.&nbsp; Der Beter verwendet ein eindrucksvolles Bild, um zu veranschaulichen, wie oft Gott an ihn denkt. Er stellt sich vor, wie viele Sandk&ouml;rner den Strand bedecken &ndash; doch Gottes Gedanken sind noch zahlreicher. Gott hat unbegreiflich viele gute, kostbare Gedanken &uuml;ber mich.</p><p>Psalm 139 l&auml;dt mich ein, den gro&szlig;en Gott anzubeten und <strong>meine</strong> Gedanken auf ihn zu richten.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Eveline Schubert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17351394.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351398.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 139,17 – ausgelegt von Eveline Schubert.</itunes:subtitle>
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      <author>Eveline Schubert</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Auf Gott vertrauen</title>
      <pubDate>Sun, 31 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 56 – ausgelegt von Hans-Georg Häfele.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 56 – ausgelegt von Hans-Georg Häfele.</em><br/>
<h2>Davids Not: Bedr&auml;ngnis von allen Seiten</h2><p>&bdquo;Du hast meine Seele vom Tod errettet, ja meine F&uuml;&szlig;e vom Sturz, damit ich vor dem Angesicht Gottes im Licht der Lebendigen wandle.&quot;</p><p>Dieser Psalm f&uuml;hrt Sie und mich mitten hinein in eine schwierige Lebenssituation Davids. Es ist eine Zeit gro&szlig;er Not. David steht unter Druck, er wird angegriffen, verfolgt und beobachtet. Seine Feinde sind st&auml;ndig gegen ihn aktiv.</p><p>Er beschreibt das sehr eindr&uuml;cklich: &bdquo;Meine Feinde schnauben den ganzen Tag; viele bek&auml;mpfen mich in Hochmut.&quot; (Vers 3) David erlebt, dass Menschen sich gegen ihn stellen. Sie greifen ihn an, sie handeln aus Stolz und &Uuml;berheblichkeit. Noch deutlicher wird es im Vers 7: &bdquo;Sie rotten sich zusammen, verstecken sich, beobachten meine Schritte und lauern meiner Seele auf.&quot; (Vers 7) David f&uuml;hlt sich regelrecht belagert. Seine Gegner beobachten ihn genau, warten auf einen Fehler und versuchen, ihn zu Fall zu bringen. Sie verdrehen seine Worte und verletzen ihn innerlich. Vielleicht kennen Sie solche Erfahrungen. Vielleicht nicht in dieser dramatischen Form, aber doch so, dass Sie sich angegriffen f&uuml;hlen. Menschen k&ouml;nnen verletzen, durch Worte, durch Misstrauen oder durch ungerechtes Verhalten.</p><h2>Der Weg des Glaubens: Angst vor Gott bringen</h2><p>Auch David kennt Angst. Er verschweigt sie nicht. Aber mitten in dieser Situation sagt er einen entscheidenden Satz: &bdquo;Am Tag der Furcht vertraue ich auf dich.&quot; (Vers 4)</p><p>David sagt nicht: Ich habe keine Angst. Er sagt: Wenn die Angst kommt, dann gehe ich mit dieser Angst zu Gott. Das ist der Weg des Glaubens. Nicht die Angst zu verdr&auml;ngen, sondern sie vor Gott auszusprechen. Und Gott l&auml;sst David nicht allein. Tats&auml;chlich greift Gott ein und rettet ihn vor seinen Gegnern. Deshalb kann David voller Vertrauen sagen: &bdquo;Dann werden meine Feinde umkehren an dem Tag, da ich rufe. Das wei&szlig; ich, dass Gott f&uuml;r mich ist.&quot; (Vers 10) Was f&uuml;r eine starke Gewissheit: Gott ist f&uuml;r mich. Diese Wahrheit greift sp&auml;ter auch der Apostel Paulus auf, wenn er schreibt: &bdquo;Ist Gott f&uuml;r uns, wer kann wider uns sein?&quot; (R&ouml;mer 8,31&ndash;32) Wenn Gott auf unserer Seite steht, dann haben die M&auml;chte dieser Welt nicht das letzte Wort.</p><h2>Gottes Wort als Quelle der Kraft</h2><p>Darum richtet David seinen Blick auf Gottes Wort: &bdquo;Ich will r&uuml;hmen Gottes Wort.&quot; (Vers 11)</p><p>Gottes Wort wird f&uuml;r ihn zur Quelle der Kraft. Es erinnert ihn daran, wer Gott ist und dass Gottes Verhei&szlig;ungen zuverl&auml;ssig sind. Auch ein anderer Psalm beschreibt diese Erfahrung: &bdquo;Vor Traurigkeit verflie&szlig;t in Tr&auml;nen meine Seele; richte mich auf nach deinem Wort.&quot; (Psalm 119,28) Gottes Wort hat die Kraft, eine m&uuml;de und traurige Seele wieder aufzurichten. Darum kann David schlie&szlig;lich sagen: &bdquo;Auf Gott hoffe ich und f&uuml;rchte mich nicht; was k&ouml;nnen mir Menschen tun?&quot; (Vers 12) Das ist kein leichtfertiger Mut. Es ist ein Vertrauen, das aus der Erfahrung mit Gott gewachsen ist. David wei&szlig;: Gott sieht sein Leben. Gott kennt seine Not. Und Gott greift ein. Am Ende steht deshalb dieses dankbare Bekenntnis:</p><p>&bdquo;Du hast meine Seele vom Tod errettet, ja meine F&uuml;&szlig;e vom Sturz, damit ich vor dem Angesicht Gottes im Licht der Lebendigen wandle.&quot; David wei&szlig;: Sein Leben steht unter Gottes Schutz. Gott hat ihn bewahrt und f&uuml;hrt ihn weiter.</p><h2>Gottes Wort zur rechten Zeit &ndash; Begebenheit und Schluss</h2><p>Zum Schluss eine kleine Begebenheit. Ein junger Reisender stand einmal am Bahnhof in M&uuml;nchen. Dort bot ihm jemand eine Gideonbibel an &ndash; mit den Worten: &bdquo;Ein Reiseplan f&uuml;rs Leben.&quot;</p><p>Der junge Mann nahm sie dankbar an und sagte bewegt: &bdquo;Nur Gott kann wissen, dass ich nach Hamburg reise, um mich von meinem Vater zu verabschieden, der im Sterben liegt.&quot;</p><p>In genau diesem Moment bekommt er Gottes Wort in die Hand. Das zeigt: Gott kennt meine Wege. Er wei&szlig;, wo ich hingehe, was mich besch&auml;ftigt und welche Sorgen ich trage. Und manchmal begegnet er mir gerade dann mit seinem Wort, wenn ich es am meisten brauche. Darum gilt f&uuml;r Sie und mich, was David gelernt hat: Am Tag der Furcht d&uuml;rfen wir auf Gott vertrauen. Gott ist f&uuml;r uns. Sein Wort richtet uns auf. Und er f&uuml;hrt uns, damit wir im Licht der Lebendigen vor ihm leben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Georg Häfele</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17351396.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351406.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 56 – ausgelegt von Hans-Georg Häfele.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Georg Häfele</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gutes tun!</title>
      <pubDate>Sun, 31 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Galater 6,9</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Galater 6,9</em><br/>
<p>&bdquo;Wenn jeder Mensch zuerst an sich selbst denkt, dann ist doch an jeden gedacht!&ldquo; Wenn ich so einen Satz h&ouml;re, dann kann ich nur mit dem Kopf sch&uuml;tteln. Egoismus pur. Das eigene ich und&nbsp;seine Bed&uuml;rfnisse als Ma&szlig; aller Dinge. Ohne R&uuml;cksicht auf andere. Dabei schwingt auch mit,&nbsp;dass alle Mittel recht sind, um die pers&ouml;nlichen Ziele und W&uuml;nsche zu erreichen. Auch, wenn&nbsp;andere darunter leiden. Wie so etwas aussieht, l&auml;sst sich auf weltpolitischer B&uuml;hne am Beispiel&nbsp;der USA erkennen.<br /><br />
Wie anders liest sich das in einem Brief, den der Apostel Paulus vor bald 2000 Jahren an die&nbsp;Christen in der Region Galatien geschrieben hat. Da hei&szlig;t es:&nbsp;<strong>&bdquo;Lasst uns nicht m&uuml;de werden,&nbsp;Gutes zu tun.&ldquo;</strong>&nbsp;(Galater 6,9 / HFA) Gutes tun, aber nicht f&uuml;r sich selbst, sondern es geht darum, anderen Menschen Gutes zu tun, das macht Paulus dann deutlich.</p><p>F&uuml;r mich ist das Ansporn, zu schauen, wo ich mit meinen begrenzten Mitteln genau das tun&nbsp;kann. Wo kann ich anderen Menschen Gutes tun? Wovon habe ich viel und kann abgeben?&nbsp;Vielleicht Zeit? Um Menschen zu entlasten, die belastet sind. Um Kranke zu besuchen oder&nbsp;einsame Menschen. Vielleicht aber auch mit Freundlichkeit, mit einer netten Geste. Wenn ich&nbsp;jemandem von meiner selbstgemachten Marmelade was abgebe oder vom Obst aus dem Garten, von dem ich zu viel habe.</p><p>Es m&uuml;ssen nicht die gro&szlig;en Dinge sein und es muss nicht immer Geld flie&szlig;en, auf viele Arten ist es m&ouml;glich, Gutes zu tun in dieser Welt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351400.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Galater 6,9</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Glaube prägt</title>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 11,8-22 – ausgelegt von Dirk Cehak.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 11,8-22 – ausgelegt von Dirk Cehak.</em><br/>
<h3>Der rote Faden: Der Glaube</h3><p>Manchmal suche ich in Bibeltexten nach einem roten Faden. Ich lese etwas und versuche zu verstehen, was der zentrale Gedanke sein k&ouml;nnte. Oder ich &uuml;berlege, welche &Uuml;berschrift dazu passt. Wahrscheinlich ist das als Hauptamtlicher auch eine kleine Berufskrankheit, wer wei&szlig;. Vielleicht geht es ihnen aber manchmal auch so wie mir.&nbsp; Hier aber scheint mir der Fall recht schnell klar zu sein. Der rote Faden scheint sich f&ouml;rmlich aufzudr&auml;ngen. Es geht um den Glauben. Genauer gesagt um Menschen, die durch den Glauben an Gott gepr&auml;gt sind und dadurch ganz bestimmte Herausforderungen und Aufgaben im Leben meistern.</p><p>&bdquo;Gl&uuml;ckwunsch&quot;, denke ich mir. Was man alles durch den Glauben bew&auml;ltigen und aushalten kann, das ist schon stark. Wenn sie m&ouml;gen, gehen Sie mal mit mir kurz diese Liste durch. Und wer wei&szlig;, vielleicht bleiben sie gedanklich an der einen oder anderen Stelle h&auml;ngen. Weil es Sie anspricht oder trifft.</p><h3>Glaubensbeispiele aus der Bibel: Abraham, Sara und Josef</h3><p>Ich starte mit Abraham, der durch den Glauben imstande ist, noch mal umzuziehen, sein Zuhause loszulassen und sich auf etwas Neues einzulassen. Und das trotz seines Alters. Dieser Mann erlebt aber auch, dass er zu einem Fremdk&ouml;rper in der neuen Umgebung wird. Dieses Fremdheitsgef&uuml;hl geh&ouml;rt also dazu. Durch den Glauben kann Sara, Abrahams Ehefrau, noch ein Kind bekommen. Und das trotz ihres Alters. Sie kann durch den Glauben, auch wenn sie es selbst anfangs kaum so recht glauben kann, noch Mutter werden. Ihr Sohn ist Isaak, auf dem die Verhei&szlig;ungen Gottes liegen.</p><p>Durch den Glauben ist Abraham bereit, das gr&ouml;&szlig;te Opfer zu bringen, das ein Mensch wohl bringen kann. Die als Opferung Isaaks bekannte Geschichte erregt bis heute die Gem&uuml;ter. Ob Gott das wirklich will, dass ein Vater seinen eigenen Sohn t&ouml;tet? Soweit kommt es aber nicht. Bei ihm geht es darum, Gott zuzutrauen, aus Toten wieder Lebende zu machen. Jesus Christus l&auml;sst gr&uuml;&szlig;en. Durch den Glauben kann ich in der Welt unterwegs sein, so ein anderes Thema dieses Abschnittes. Ich wei&szlig; oder ahne es manchmal: Hier geh&ouml;re ich nicht hin, ich bin ein Fremdling und ein Gast auf Erden. Aber dieses Gef&uuml;hl, ein St&uuml;ck heimatlos zu sein, geh&ouml;rt zum Unterwegssein im Glauben dazu.</p><p>Wenn ich weiter durch die Liste gehe, entdecke ich, dass ich durch den Glauben den Segen Gottes zusprechen kann. Und zwar auf Vorschuss, auch wenn ich noch nichts sehe. Ich kann also meine Kinder und Enkel segnen und hoffen, dass sich der Segen in Zukunft zeigt. Ob ich den Segen noch pers&ouml;nlich erlebe und sehe, das steht auf einem anderen Blatt. Durch den Glauben kann ich auch meine letzten Dinge regeln. Meine eigene Beerdigung planen und mitbestimmen. Mein letzter Wille ist durch den Glauben von Belang. Dazu ist von Josef hier die Rede, der mit seinem Lebensende vor Augen einen letzten Wunsch &auml;u&szlig;ert, was mit ihm geschehen soll, wenn es so weit ist.</p><h3>Fazit: Glaube als Kraftquelle &ndash; mit Licht- und Schattenseiten</h3><p>Wenn ich nun ein kleines Fazit dieses kleinen Durchgangs ziehe: Ich habe hier sicher ein paar Sonderf&auml;lle vor Augen, aber auch einen kleinen Strau&szlig; von M&ouml;glichkeiten und Herausforderungen, was ich durch den Glauben alles ansto&szlig;en, aushalten oder gestalten kann. Langeweile im Glaubensleben sieht sicher anders aus. Der rote Faden hier, der Glaube, ist also eine Art Kraftquelle oder Richtschnur, aus der die Personen in der Bibel und auch ich heute noch sch&ouml;pfe oder mich entlanghangle. Und was diese Geschichte auch zeigt: Ich bin damit nicht allein unterwegs. Denn diese Wolke von Glaubenszeugen zieht sich wie ein roter Faden durchs gesamte 11. Kapitel dieses Hebr&auml;erbriefes, von dem ich heute nur einen Teil mit Ihnen betrachte.</p><p>Pers&ouml;nlich finde ich es interessant, dass die Kehrseiten des Glaubens hier nicht erw&auml;hnt werden. Die Zweifel der Sara, die vermutete Angst und Unsicherheit Abrahams, die Anfechtungen, die Hoffnung, die noch unerf&uuml;llt ist. Die Entt&auml;uschung, wenn sich Verhei&szlig;enes nicht so bald einstellt wie gedacht. Auch heute machen Menschen solche und solche Erfahrungen in ihrem Glaubensleben. Diese Kehrseiten rauben dem Glauben, menschlich gesprochen, oft etwas von seiner Kraft und Lebendigkeit. Aber ohne sie w&auml;re der Glaube auch kein Wagnis mehr, kein Risiko, kein Vertrauen in die Wege Gottes. Der Glaube an Gott und das Vertrauen auf Jesus lebt sich nur in einer Beziehung. In einem Verh&auml;ltnis. Ein lebendiger Gott l&auml;sst sich nicht anders fassen, als dass ich mich auf ihn einlasse. Und das geht manchmal nur mit Haut und Haaren und auf Wegen, die den Segen und die Best&auml;tigung erst im Nachhinein sichtbar werden lassen. Daher hei&szlig;t es an einer Stelle: Sie haben geglaubt, aber das Verhei&szlig;ene nicht gesehen. Sie haben die Zukunft gesehen, aber in der Gegenwart noch nicht erlebt. Auch ich habe schon jetzt die Zusage Gottes in der Tasche, aber das Ergebnis noch nicht in der Hand. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen im Bus oder Zug und Sie kennen Ihr Ziel. Sie wissen, dass Sie an Ihrem Ziel sicher ankommen. Aber dann erleben Sie, dass es sich doch noch zieht. Dass noch viele Haltestellen vor Ihnen liegen und manchmal geraten Fahr- und Lebenspl&auml;ne auch durcheinander. Dennoch bleiben Sie an Bord. Sie steigen nicht aus, weil Sie glauben, dass Sie hier sicher sind &ndash; und ankommen werden.</p><h3>Glaube als Geschenk &ndash; getragen und entz&uuml;ndet durch Gottes Geist</h3><p>&bdquo;Glaube ist der Vogel, der singt, wenn noch Nacht ist&quot;, sagte und schrieb der indische Dichter und Nobelpreistr&auml;ger Rabindranath Tagore. Ein Mensch kann glauben, auch wenn er noch nichts sieht. Ein Mensch, der im Takt mit Gott lebt, der kommt sicher ans Ziel. Sein Glaube ist dabei immer ein Geschenk und keine Leistung. Das ist mir noch mal wichtig zu betonen, nicht dass einer oder eine denkt oder glaubt, solch ein Glaube sei eine fromme Leistung. Von wegen. Gerade habe ich Pfingsten gefeiert, wo mein Glaube durch Gottes Geist neu angez&uuml;ndet und entfacht wird. M&ouml;ge das so immer wieder geschehen: Ein Glaube, der sich wie ein roter Faden durch Ihr und mein Leben zieht, getragen durch Gottes Wort und entz&uuml;ndet durch Gottes Geist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dirk Cehak</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17351045.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351055.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Dirk Cehak</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Warum putzen wir unsere Zähne?</title>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Lukas 11,28.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Lukas 11,28.</em><br/>
<p>Aus der kirchlichen Liturgie kenne ich den Bibelvers, der heute vor mir steht: <em>&quot;Seelig sind, die Gottes Wort h&ouml;ren und bewahren.&quot;</em> Jesus hat das gesagt, nachzulesen im Lukasevangelium, Kapitel 11 Vers 28. Immer wieder begegnet mir dieses Zitat in den Gottesdiensten. Wobei mich ein Wort davon immer am meisten besch&auml;ftigt hat: Bewahren! Was ist damit eigentlich gemeint? Sicher nicht, die Bibel gut beh&uuml;tet in seinen Schrank zu stellen. Die verschiedenen Bibel&uuml;bersetzungen zeigen, wie vieldeutig das Wort verstanden wird. Da hei&szlig;t es neben bewahren zum Beispiel beachten, festhalten, befolgen oder danach leben. Ich habe mich gefragt: Wie kriege ich dieses Wort konkreter, seine Bedeutung deutlicher?</p><p>&Uuml;ber den Zahnarzt! Ok, kein sch&ouml;nes Thema, aber Sie wissen vielleicht was gemeint ist, wenn ich das Wort &quot;Prophylaxe&quot; nenne. Es geht um vorbeugende Ma&szlig;nahmen zur Erhaltung der Z&auml;hne. Na klar: Mehrmals t&auml;glich Z&auml;hne putzen, Zahnseide, wenig Zucker usw. Da ist uns sehr schnell klar, was wir zu tun haben. Das gleiche griechische Wort steckt hier im Hintergrund unserer &Uuml;bersetzung mit bewahren oder befolgen. Es geht um Prophylaxe! Es geht darum, dass wir uns als gl&uuml;ckliche Menschen erleben, wenn wir Bibeltexte nicht nur h&ouml;ren, sondern das Geh&ouml;rte als besten Schutz f&uuml;r ein gelingendes Leben mit in unseren Alltag nehmen. M&ouml;glichst auch als t&auml;gliche Gewohnheit, so, wie das Z&auml;hneputzen. Es wirkt! Probieren Sie es aus!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351047.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein Blick für die Menschen</title>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Chronik 30,18-19 – ausgelegt von Eveline Schubert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Chronik 30,18-19 – ausgelegt von Eveline Schubert.</em><br/>
<p>Leider w&auml;chst Hiskia ohne einen vorbildlichen Vater auf. Hiskias Vater hat zwar den wahren Gott gekannt, sich aber bewusst daf&uuml;r entschieden, andere G&ouml;tter zu verehren. Und Hiskias Vater verleitete auch die Menschen in seinem Umfeld, falsche G&ouml;tter anzubeten. Obwohl Hiskia in seinem Vater kein positives Vorbild findet, handelt Hiskia verantwortungsvoll. Hiskia gebraucht seinen Einfluss, um Menschen zur Verehrung des einen wahren Gottes einzuladen. Als Hiskia 25 Jahre alt ist, wird er K&ouml;nig. Er &ouml;ffnet die lange verschlossenen T&uuml;ren des Tempels in Jerusalem, damit die Menschen im Haus Gottes wieder beten k&ouml;nnen. Dann versammelt Hiskia die Priester und die Tempeldiener, die man auch Leviten nennt. Hiskia motiviert sie dazu, pers&ouml;nlich ausschlie&szlig;lich den einen Gott Israels anzubeten und zu lieben und nach seinen Geboten zu leben. Der Tempel soll wieder der Begegnung mit Gott und dem Lob Gottes dienen. Die Priester und Leviten r&auml;umen den Tempel 16 Tage lang gr&uuml;ndlich auf. Sie entfernen alle G&ouml;tzenbilder, die sich angesammelt haben und f&uuml;hren den Tempel wieder seiner Bestimmung zu. So lesen wir es im Alten Testament im 2. Chronikbuch, Kapitel 29.</p><p>Als n&auml;chstes versucht Hiskia die Fr&ouml;mmigkeit im Volk zu f&ouml;rdern, indem er die religi&ouml;sen Feste wieder einf&uuml;hrt. Als erstes plant er eine gro&szlig;e Feier des Passahfestes, das &uuml;ber 250 Jahre lang nicht mehr so gro&szlig;artig gefeiert worden ist, wie K&ouml;nig Salomo es einst tat.</p><p>Hiskia sendet Boten in alle Teile seines Landes, um die Menschen zum Passahfest einzuladen. Und Hiskia verbindet die Einladung zum Fest mit einer weiteren Einladung: Seine Volksgenossen sollen anders handeln als ihre Eltern, sie sollen Bu&szlig;e tun und nicht mehr den G&ouml;tzen, sondern dem einen wahren Gott vertrauen.</p><p>Viele Menschen folgen der Einladung Hiskias und kommen auf dem Tempelgel&auml;nde zusammen, um das Passahfest zu feiern und damit Gott als ihren Retter zu bekennen. Doch nicht alle Menschen haben sich gem&auml;&szlig; der religi&ouml;sen Vorschriften vorbereitet.</p><p>Wie geht Hiskia damit um? Soll er mit diesen Menschen schimpfen oder sie gar wegschicken?</p><p>Hiskia betet bewusst f&uuml;r die Menschen, die sich nicht auf das Passahfest vorbereitet haben.</p><p>Er betet: <strong>&ldquo;HERR, vergib in deiner G&uuml;te jedem, der von ganzem Herzen mit dir, dem Gott seiner Vorfahren, leben will. Vergib ihnen, auch wenn sie sich nicht so gereinigt haben, wie es f&uuml;r dein Heiligtum angemessen w&auml;re!&ldquo;</strong></p><p>Hiskia hat einen Blick f&uuml;r die Menschen, deren Herz trotz aller M&auml;ngel auf Gott ausgerichtet ist. Hiskia bittet Gott, mehr auf die Aufrichtigkeit der Menschen zu sehen und weniger auf ihre fehlerhafte praktische Festvorbereitung.&nbsp; Und Gott erh&ouml;rt dieses Gebet. Die Menschen feiern fr&ouml;hlich und ausgiebig das Passahfest und erneuern damit ihre Verbindung zu dem wahren Gott und auch zueinander. Das gemeinsame Feiern und das gemeinsame Gotteslob f&uuml;hrt sie in die Gemeinschaft. Nun haben sie Gott wieder vor Augen. Die G&ouml;tzen haben ihnen nicht geholfen. Doch der wahre Gott ist g&uuml;tig und gn&auml;dig, barmherzig und vertrauensw&uuml;rdig.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Eveline Schubert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17351043.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351049.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Chronik 30,18-19 – ausgelegt von Eveline Schubert.</itunes:subtitle>
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      <author>Eveline Schubert</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Der Herr der Ringe – Die zwei Türme – Das Stichspiel“</title>
      <pubDate>Sat, 30 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gemeinsame Kartenerfolge in Mittelerde (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132240.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Office Dog /&nbsp;Asmodee</figcaption></figure><em>Gemeinsame Kartenerfolge in Mittelerde (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>&bdquo;Der Herr der Ringe&ldquo; von J.R.R. Tolkien ist nicht nur eines der meistverkauften B&uuml;cher der Welt. Der Fantasyroman der Weltliteratur ist inzwischen auch in unz&auml;hligen Spielen verewigt. Eins der neuesten ist &bdquo;Der Herr der Ringe &ndash; Die zwei T&uuml;rme &ndash; Das Stichspiel&ldquo;.</p><p>Darin ist es unsere gemeinsame Aufgabe Karten nach bestimmten Vorgaben zu gewinnen. Doch je weiter wir in Mittelerde kommen, umso schwieriger werden die Herausforderungen im Spiel von Bryan Bornmueller das im Verlag OfficeDog erschienen ist.</p><p>(Redaktion: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17351038.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17351040.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Noch eine Chance</title>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 13,8-9</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 13,8-9</em><br/>
<p>Die B&auml;ume bl&uuml;hen im Fr&uuml;hjahr voller Pracht.&nbsp;Wenn ein Apfelbaum bl&uuml;ht, aber keine Knospen ansetzt und keine &Auml;pfel tr&auml;gt, bin ich entt&auml;uscht. Nun gut&nbsp;-&nbsp;manche Apfelb&auml;ume tragen&nbsp;aufgrund der Pflanzenhormone, der Phytohormone,&nbsp;nur jedes zweite Jahr.&nbsp;</p><p>Dann ist der Satz aus dem Lukasevangelium, Kapitel 13, Verse 8 bis&nbsp;9 berechtigt?&nbsp;</p><p>Ein G&auml;rtner antwortet seinem Besitzer: &bdquo;Herr, lass ihn noch dies Jahr, bis ich um ihn grabe und ihn d&uuml;nge; vielleicht bringt er doch noch Frucht; wenn aber nicht, so&nbsp;hau ihn ab.&ldquo;&nbsp;</p><p>Im Lukasevangelium geht es&nbsp;vor&nbsp;etwa 2000 Jahren&nbsp;um keinen Apfelbaum, sondern um einen Feigenbaum, der&nbsp;in Israel&nbsp;mindestens&nbsp;Sommer- und Herbstfeigen&nbsp;tr&auml;gt. Also nicht nur alle zwei Jahre Fr&uuml;chte, sondern jedes Jahr&nbsp;mehr als&nbsp;zwei Ernten.&nbsp;Der Besitzer vermisst&nbsp;aber&nbsp;seit drei Jahren&nbsp;Feigen!&nbsp;&nbsp;</p><p>Der G&auml;rtner m&ouml;chte dem Baum eine&nbsp;vierte&nbsp;Chance geben.&nbsp;&nbsp;</p><p>Ein Gleichnis, das Jesus erz&auml;hlt. D. h. er will mit dem Bild vom Feigenbaum&nbsp;veranschaulichen:&nbsp;Er selbst&nbsp;ist dieser G&auml;rtner, der um eine Gnadenfrist&nbsp;f&uuml;r sein eigenes Volk&nbsp;Israel&nbsp;bittet.&nbsp;</p><p>Wie damals, so gibt&nbsp;Jesus&nbsp;auch heute,&nbsp;Menschen eine zweite, dritte, vierte&nbsp;Chance,&nbsp;dass&nbsp;Fr&uuml;chte im Glauben wachsen.&nbsp;&nbsp;Z. B. die Frucht der Liebe&nbsp;zu Gott und anderen Menschen. Wer bin ich, dass ich sage:&nbsp;&bdquo;Mir doch egal&ldquo;?&nbsp;&nbsp;</p><p>Ich&nbsp;sehe Jesu Liebe&nbsp;und Geduld&nbsp;in&nbsp;meiner&nbsp;erneuten&nbsp;Chance. Ich will sie&nbsp;nutzen,&nbsp;damit andere merken, ich rede liebevoll &uuml;ber Jesus und liebevoll mit dem Menschen, der mir heute begegnet.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17350405.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 13,8-9</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kampf gegen Ebola in der Demokratischen Republik Kongo</title>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Hilfswerk Misereor unterstützt Krankenhäuser und Gesundheitsstationen (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132070.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Dimitri Karastelev /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Hilfswerk Misereor unterstützt Krankenhäuser und Gesundheitsstationen (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>In der vergangenen Woche wurde ein US-amerikanischer Arzt zur Behandlung in der Berliner Charit&eacute; aufgenommen. Er hatte sich in der Demokratischen Republik Kongo mit dem Ebola-Virus infiziert. Das Gesundheitsministerium versicherte, dass f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung keine Gefahr bestehe. Doch hat dieser Vorfall dazu gef&uuml;hrt, dass der Situation in Afrika jetzt mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Hilfsorganisation Misereor unterst&uuml;tzt unter anderem Krankenh&auml;user vor Ort, um zu verhindern, dass sich die Krankheit weiter ausbreitet. &Uuml;ber die Einzelheiten spricht Saskia Klingelh&ouml;fer mit <strong>Astrid Meyer, Misereors Regionalreferentin</strong> f&uuml;r die Demokratische Republik.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17350398.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17350414.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hilfswerk Misereor unterstützt Krankenhäuser und Gesundheitsstationen (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Aussorgen – wie geht das?</title>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 12,19-20 – ausgelegt von Martin Knapmeyer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 12,19-20 – ausgelegt von Martin Knapmeyer.</em><br/>
<p>Haben Sie schon ausgesorgt f&uuml;r den Rest Ihres Lebens? Haben Sie Ihr Dasein so organisiert, dass Sie sich keine Sorgen mehr zu machen brauchen und das Leben einfach nur noch genie&szlig;en k&ouml;nnen?<br /><br />
Jesus erz&auml;hlt uns von einem Mann, der meinte, er h&auml;tte das geschafft. Einem reichen Bauern. Der sieht: Die Ernte von meinen &Auml;ckern wird in diesem Jahr sehr gut ausfallen. Ich habe gar nicht genug Platz in meinen Scheunen, um den riesigen Ertrag darin zu lagern. Was soll ich tun? Ich werde meine jetzigen Scheunen abrei&szlig;en und gr&ouml;&szlig;ere bauen. Darin kann ich dann die Getreidemengen lagern und alles, was mir geh&ouml;rt. Und welche Absicht er mit diesem Plan verbindet, steht in der Fortsetzung der Geschichte &ndash; die ist gleichzeitig der Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r heute: Der reiche Mensch sprach<strong>: &bdquo;Liebe Seele, du hast einen gro&szlig;en Vorrat f&uuml;r viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Und wem wird dann geh&ouml;ren, was du bereitet hast?&ldquo;</strong> Lukas 12, Verse 19 und 20.<br />
&nbsp;</p><p>Jesus stellt uns den reichen Mann als abschreckendes Beispiel vor Augen. Wir sollen nicht so leben wie er. Aber was genau hat er falsch gemacht?</p><p>Ich kann seinen Wunsch nach einem sorglosen Leben gut nachvollziehen. Und ich vermute: Viele von Ihnen, die heute zuh&ouml;ren, werden sich das auch w&uuml;nschen: ausgesorgt zu haben; das Leben materiell so abzusichern, dass Sie sich keine Sorgen mehr um das Auskommen zu machen brauchen. Das verleiht mir doch ein gutes, beruhigendes Gef&uuml;hl, nicht wahr?</p><p>Jesus erz&auml;hlt: Gott zerschie&szlig;t dem Mann seine Sorglos-Strategie. Einfach durch die Ank&uuml;ndigung: Heute Nacht wirst du sterben. Und wem wird dann all das geh&ouml;ren, was du angeh&auml;uft hast? Eine Frage, deren Antwort klar ist: &bdquo;Wer auch immer es bekommt &ndash; du jedenfalls nicht. Du verlierst das alles mit deinem Tod.&ldquo;</p><p>Gott macht dem Mann klar: So sehr du dich auch m&uuml;hst auszusorgen, die Sorgen hinter dir zu lassen &ndash; du kannst die gro&szlig;e Unsicherheit deines Lebens nicht beseitigen. Deine Strategie zerschellt am unerwarteten Tod.</p><p>Was sollen wir denn besser machen als dieser Mensch, Jesus? Gibt es eine Lebensstrategie, die dem Vergehen des Lebens trotzt? Ja, es gibt sie. Und zu ihr geh&ouml;rt es, &uuml;ber sich selbst hinauszuschauen. Der Mann in der Beispielerz&auml;hlung kreist um sich selbst. Er spricht nur mit sich selbst: &bdquo;Was soll ich tun? &hellip; Das will ich tun! &hellip; und will sagen zu meiner Seele &hellip;&ldquo; Seine Sorglos-Strategie hat nur mit ihm selbst zu tun und mit seinem Besitz. Davon erhofft er sich alles. Seine Mitmenschen kommen in seinen &Uuml;berlegungen nicht vor. Menschen, mit denen er den Genuss seiner G&uuml;ter teilen k&ouml;nnte - das w&uuml;rde sein Leben in einem tieferen Sinne reicher machen. Und auch Gott kommt in seinem Selbstgespr&auml;ch nicht vor.</p><p>Aber wie man die Rechnung nicht ohne den Wirt machen sollte, sollte man seine Lebensstrategie nicht ohne den Sch&ouml;pfer machen. Er h&auml;lt in seinen H&auml;nden doch das Leben, das ich absichern und sorglos machen will. Gott nimmt mir die Sorgen nicht dadurch, dass er mich wissen l&auml;sst, was alles in der Zukunft auf mich zukommt. Sein Angebot, wie ich &bdquo;aus-sorgen&ldquo; - die Sorgen loslassen - kann, ist anders: Werft die Sorgen auf mich; ich sorge f&uuml;r euch[1]. Bergt euch mit euren Sorgen in meinen H&auml;nden. Wer mir vertraut, wird in Ewigkeit bei mir geborgen sein.</p>

&nbsp;
<hr /><p>[1] Vgl. 1 Petr 5,7: &bdquo;Alle eure Sorge werfet auf ihn; denn er sorgt f&uuml;r euch.&ldquo;</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Martin Knapmeyer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17350401.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17350412.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Martin Knapmeyer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Glaube in der Krise: Hoffnung finden</title>
      <pubDate>Fri, 29 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 11,1-7 – ausgelegt von Karin Weishaupt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 11,1-7 – ausgelegt von Karin Weishaupt.</em><br/>
<h2>Was bedeutet Glaube?</h2><p>Der Glaube spielt in der gesamten Bibel eine zentrale Rolle. Er stellt die Antwort des Menschen auf Gottes Liebe und Gnade dar: &bdquo;Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.&quot; (Johannes 3, 16) Aber was es bedeutet, an Gott bzw. an Jesus Christus zu glauben, wird in der Regel nicht weiter erl&auml;utert.</p><p>Dagegen widmet sich der Schreiber des Hebr&auml;erbriefs dieser Frage sehr ausf&uuml;hrlich. Er beginnt mit einer Definition und f&uuml;gt verschiedene Beispiele aus dem Alten Testament an, beginnend mit der Ur- und Fr&uuml;hgeschichte.</p><p>Die Definition am Anfang klingt in den verschiedenen Bibel&uuml;bersetzungen etwas unterschiedlich. Allen gemeinsam ist, dass Glaube etwas mit Hoffnung zu tun hat. Au&szlig;erdem ist der Gegenstand des Glaubens etwas, was man nicht sieht. In der Tat: Gott l&auml;sst sich nicht mit unseren f&uuml;nf Sinnen wahrnehmen oder beweisen, trotzdem ist er f&uuml;r Christinnen und Christen Realit&auml;t.</p><h2>Glaube und Sch&ouml;pfung</h2><p>Zur Sch&ouml;pfung sagt der Schreiber des Hebr&auml;erbriefs, dass die Welt durch Gottes Wort aus dem Nichts heraus geschaffen ist (Vers 3). Gott schafft etwas komplett Neues. Die Erforschung, wie die Welt entstanden ist, &uuml;berlasse ich getrost den Naturwissenschaften, die heute einen v&ouml;llig anderen Kenntnisstand haben als die Menschen zurzeit der Entstehung der biblischen Berichte. Entscheidend ist, dass Gott der Sch&ouml;pfer der Welt ist und sie durch sein bewusstes Handeln entstanden ist. Wie Gott das gemacht hat, ist f&uuml;r meinen Glauben unerheblich.</p><h2>Glaubensbeispiele aus dem Alten Testament</h2><p>Nach diesen allgemeinen &Uuml;berlegungen wird das Beispiel von Kain und Abel angef&uuml;hrt. Beide Br&uuml;der bringen Gott ein Opfer, aber nur das von Abel nimmt Gott an. Dar&uuml;ber wird Kain so zornig, dass er seinen Bruder erschl&auml;gt; das ist der erste Mord der Menschheit. Im Bericht im 1. Buch Mose 4 wird nicht der Unterschied zwischen beiden Opfern erkl&auml;rt, das tut erst der Schreiber des Hebr&auml;erbriefs: Beide Br&uuml;der bringen ihre Opfer mit einer unterschiedlichen Haltung, nur bei Abel sieht er dahinter wirklichen Glauben. Das ist wichtig f&uuml;r die &Uuml;bertragung in die Gegenwart: Auch Menschen ohne Glauben k&ouml;nnen Gutes tun, freundlich und hilfsbereit sein, Bed&uuml;rftige unterst&uuml;tzen, Geld spenden und so weiter. Am Verhalten l&auml;sst sich nicht unbedingt erkennen, ob ein Mensch Christ ist oder nicht. Entscheidend ist nicht die Tat an sich, sondern die dahinter stehende Haltung: Ein Christ tut etwas aus Liebe zu Gott oder zum N&auml;chsten, damit geschieht es aus dem Glauben heraus.</p><p>Henoch wird im Geschlechtsregister von Adam bis Noah im 1. Buch Mose 5 erw&auml;hnt und zeichnet sich durch eine Besonderheit aus: Wie auch der Prophet Elia ist er nicht gestorben, sondern er ist entr&uuml;ckt, also in den Himmel aufgenommen worden. Nun besch&auml;ftigt sich das Alte Testament weitgehend mit Gottes Handeln an seinem auserw&auml;hlten Volk Israel im diesseitigen Leben. Die Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Tod blitzt an einigen wenigen Stellen kurz auf, aber sie bekommt erst im Neuen Testament eine hohe Bedeutung: Durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung hat Jesus Christus den Tod &uuml;berwunden und f&uuml;r alle, die an ihn glauben, den Weg ins ewige Leben er&ouml;ffnet. Henoch kann als fr&uuml;hes Beispiel daf&uuml;r angesehen werden, dass der Tod keinen endg&uuml;ltigen Schlussstrich bedeutet, sondern dass f&uuml;r Glaubende die Hoffnung auf ein Weiterleben in Gottes Gegenwart besteht.</p><p>Das n&auml;chste Beispiel geh&ouml;rt wieder zu den bekannteren: Noah baut auf Gottes Anweisung hin eine Arche, um sich und seine Familie sowie die Tiere zu retten, obwohl die gro&szlig;e Flut noch l&auml;ngst nicht abzusehen ist. Noah steht f&uuml;r einen Menschen, dessen Glaube Folgen hat, der Gottes Wort befolgt, obwohl dies kaum mit dem Verstand zu begr&uuml;nden ist. Mehr noch: sein Glaube an Gott stellt die Voraussetzung daf&uuml;r dar, dass Gott ihn und seine Familie vor dem Ertrinken in der Sintflut bewahren will. Noah l&auml;sst sich auf Gottes Rettungsplan ein, obwohl er daf&uuml;r die Notwendigkeit noch gar nicht sehen kann.</p><p>Als Zwischenbilanz, bevor weitere Beispiele f&uuml;r Menschen, die aus dem Glauben heraus lebten, angef&uuml;hrt werden, l&auml;sst sich ziehen: Wer glaubt, versteht die Welt als Gottes bewusste Sch&ouml;pfung. Der Glaube liefert die Motivation f&uuml;r Opfer und andere gute Taten; ohne Glauben sind sie zwar auch m&ouml;glich, aber sie haben vor Gott einen v&ouml;llig anderen Stellenwert. Glaube ist mit Hoffnung verbunden, einer Hoffnung, die &uuml;ber den Tod hinausgeht. Glaube bef&auml;higt zum Handeln und kann Gutes bewirken.</p><h2>Glaube macht den unsichtbaren Gott sichtbar</h2><p>Daraus folgt, dass Gott, der nicht unmittelbar zu sehen ist, durch den Glauben von Menschen sichtbar wird. Menschen werden f&auml;hig, von ihrem Besitz etwas abzugeben, Opfer zu bringen wie Abel, und ihren Beitrag zu leisten, um Krisen zu &uuml;berwinden, so wie es Noah vor der Sintflut tat. Menschen bringen Hoffnung in diese Welt &ndash; f&uuml;r das diesseitige Leben, indem sie Menschen und Tiere retten wie Noah, oder &uuml;ber den Tod hinaus, wie es das Beispiel von Henoch zeigt. Von Abel wird gesagt: &bdquo;Durch den Glauben redet er noch, obwohl er gestorben ist&quot; (Vers 4). Ja, der Glaube von Menschen sagt etwas aus, er hat praktische Auswirkungen und weist damit auf Gott hin. Im Glauben geht es nie ausschlie&szlig;lich darum, etwas f&uuml;r wahr zu halten, sondern es geht um eine Beziehung zu Gott.</p><p>Ist es nicht ein gro&szlig;es Vorrecht, dass Christinnen und Christen durch ihren Glauben auf den unsichtbaren Gott hinweisen k&ouml;nnen? Durch das, was er in ihnen bewirkt, wird er selbst sichtbar. Ist es nicht ein Vorrecht, Hoffnung vermitteln zu k&ouml;nnen, w&auml;hrend es in der Welt sonst dunkel aussieht?</p><p>Kennen Sie Menschen, die Gottes Wirklichkeit in diese Welt hineintragen? Oder sind Sie selbst so ein Mensch, m&ouml;chten Sie vielleicht einer werden? Gott l&auml;dt Sie ein, an ihn zu glauben und damit selbst Hoffnung zu haben und Hoffnung zu vermitteln. Nehmen Sie sein Angebot an?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Karin Weishaupt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17350403.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17350416.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Karin Weishaupt</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein bemerkenswertes Lebensmotto</title>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über Philipper 1,21.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Philipper 1,21.</em><br/>

<p>Im&nbsp;Knast&nbsp;eingesperrt sein,&nbsp;das&nbsp;ist&nbsp;kein erstrebenswerter Zustand.&nbsp;Und wenn man zu Unrecht gefangen gehalten wird, dann ist das umso &auml;rgerlicher.&nbsp;</p><p>Genau das ist&nbsp;vor knapp 2.000 Jahren&nbsp;dem&nbsp;Apostel Paulus&nbsp;widerfahren.&nbsp;Er&nbsp;sitzt&nbsp;ein, weil er&nbsp;an Jesus Christus glaubt&nbsp;und das &ouml;ffentlich bekannt hat.&nbsp;Jetzt erwartet&nbsp;ihn&nbsp;ein Verfahren, in dem der Kaiser&nbsp;dar&uuml;ber entscheidet, wie es f&uuml;r ihn weitergehen soll.&nbsp;</p><p>In Rom ist&nbsp;Paulus&nbsp;vermutlich im&nbsp;Pr&auml;torium&nbsp;untergebracht, also dem Haus der kaiserlichen Leibgarde.&nbsp;Er nutzt seine Zeit, um von hier&nbsp;aus&nbsp;einen Brief&nbsp;an die christliche Gemeinde in Philippi&nbsp;zu richten.&nbsp;Zum einen&nbsp;bedankt sich&nbsp;Paulus&nbsp;f&uuml;r die&nbsp;finanzielle Unterst&uuml;tzung, zum anderen&nbsp;l&auml;sst er die Philipper&nbsp;teilhaben an seinem Ergehen.&nbsp;</p><p>Bemerkenswert finde ich: Anstatt zu klagen, zeigt sich Paulus dankbar f&uuml;r seine&nbsp;aktuellen Lebensbedingungen.&nbsp;Er wei&szlig;,&nbsp;dass&nbsp;er&nbsp;um seines Herrn Jesus Christus willen&nbsp;leidet,&nbsp;und ist damit einverstanden.&nbsp;Dar&uuml;ber l&auml;sst er keinen Zweifel. In&nbsp;Philipperbrief&nbsp;1, Vers 21&nbsp;schreibt er:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn.</strong>&nbsp;&nbsp;</p><p>Mich beeindruckt&nbsp;diese Haltung.&nbsp;Sie zeigt mir, wie konsequent der Apostel Paulus Jesus Christus nachfolgt.&nbsp;Au&szlig;erdem erinnern mich seine Worte&nbsp;an das&nbsp;Ziel,&nbsp;dem ich&nbsp;entgegengehe:&nbsp;Nach meinem&nbsp;irdischen&nbsp;Leben&nbsp;werde ich&nbsp;eintreten&nbsp;in Gottes&nbsp;neue Welt, von der ich schon einiges wissen kann &ndash; Jesus hat davon erz&auml;hlt. Ein erstrebenswertes Ziel.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17349791.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Spielen als Gemeinschaftserfahrung</title>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum Gesellschaftsspiele mehr sind als Zeitvertreib (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132038.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kosmos Verlag</figcaption></figure><em>Warum Gesellschaftsspiele mehr sind als Zeitvertreib (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Was die Oscars f&uuml;r Filme und die Grammys f&uuml;r Musik sind, das ist die Auszeichnung <strong>Spiel des Jahres</strong> f&uuml;r Gesellschaftsspiele. &Uuml;ber die nominierten Spiele f&uuml;r dieses Jahr spricht Saskia Klingelh&ouml;fer mit <strong>Horst Kretschi</strong>.</p><p>In der aktuellen Ausgabe von Das Gespr&auml;ch wird es unter anderem auch um diese wichtige Auszeichnung gehen und um die Verbindung von christlichem Glauben und Spielen, die der Verein GospelGames betont.</p><p>Redaktion: Horst Kretschi</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17349780.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17349782.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Roboter "Pepper" unterwegs in Seniorenzentren</title>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Humanoider Pflegeroboter als Unterstützung (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1132068.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© nesnad, via Wikimedia Commons <a href='https://creativecommons.org/licenses/by/3.0,' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>CC BY 3.0</a></figcaption></figure><em>Humanoider Pflegeroboter als Unterstützung (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Er hat gro&szlig;e runde Kulleraugen, ist etwa so gro&szlig; wie ein Kind und&nbsp;hat&nbsp;ein winziges Stupsn&auml;schen: Pflegeroboter Pepper. Au&szlig;erdem tr&auml;gt er einen Bildschirm auf der Brust. So ausgestattet, rollt er durch Senioreneinrichtungen und unterh&auml;lt die Heimbewohner.&nbsp;Er ist eine gute Unterst&uuml;tzung und&nbsp;Erg&auml;nzung f&uuml;r&nbsp;die Pflegekr&auml;fte.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17349873.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17349875.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Auf die Auferweckung hoffen – durch Christus</title>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Korinther 15,20 – ausgelegt von Martin Knapmeyer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Korinther 15,20 – ausgelegt von Martin Knapmeyer.</em><br/>
<p>Bei einer Umfrage 2023 in Deutschland fragte man Menschen: &bdquo;Glauben Sie an ein Leben nach dem Tod?&ldquo; 43 % antworteten: &bdquo;Wahrscheinlich nicht&ldquo; oder &bdquo;Auf keinen Fall&ldquo;. 41 % sagten: &bdquo;Auf jeden Fall&ldquo; oder &bdquo;Wahrscheinlich schon.&ldquo;[1] Die &uuml;brigen gaben keine Antwort oder sagten: &bdquo;Wei&szlig; nicht&ldquo;. Fast die H&auml;lfte derer, die auf die Frage eine Antwort gaben, konnten also mit einer Ewigkeitshoffnung etwas anfangen.</p><p>Interessant w&auml;re es zu erfahren: &bdquo;Warum glauben Menschen, dass es nach dem Tod weitergeht? Wie begr&uuml;ndet sich die Hoffnung von Menschen auf Weiterleben nach dem Tod?&ldquo; Das geht aber aus den Umfrage-Ergebnissen nicht hervor. Schade.</p><p>Ich vermute: Viele meinen: &bdquo;Es gibt etwas im Menschen, was der Tod nicht zerst&ouml;ren kann.&ldquo; Dass der K&ouml;rper vergeht, ist unbestreitbar &ndash; und es wird heute ja bei der Mehrheit der Gestorbenen durch Ein&auml;scherung bewusst herbeigef&uuml;hrt. Aber gibt es nicht einen unzerst&ouml;rbaren Kern im Menschen &ndash; oft &bdquo;Seele&ldquo; genannt -, der diese Zerst&ouml;rung &uuml;berdauert? Dann w&uuml;rde jeder Mensch automatisch vom Leben in dieser Welt zum ewigen Leben &uuml;bergehen. Was mit Zeugung und Geburt begonnen hat, w&uuml;rde nach dem Tod weitergehen.</p><p><strong>&bdquo;Christus ist auferweckt von den Toten als Erstling unter denen, die entschlafen sind.&ldquo;</strong> Das ist der Lehrtext der Br&uuml;dergemeine f&uuml;r heute aus dem 1. Korintherbrief, Kapitel 15, Vers 20. Paulus bringt in diesem Satz auf den Punkt, was Christen angesichts des Todes hoffen, und welchen Grund diese Hoffnung hat.</p><p>Zweierlei finde ich wichtig an Paulus&acute; Aussage:</p><p>Erstens schreibt er nicht von einem &bdquo;Weiterleben nach dem Tod&ldquo;, sondern von einer Auferweckung. Das ist ein j&uuml;discher Ausdruck &ndash; er setzt voraus: In uns Menschen ist nichts, was ewig w&auml;hrt und den Tod &uuml;berdauert. Darum geht es nach dem Tod auch nicht automatisch weiter. Der Tod ist unser Ende, das m&uuml;ssen wir ernst nehmen. Es muss schon ein anderer her, um einen Neuanfang mit uns zu starten, uns vom Tod aufzuerwecken &ndash; einer, der st&auml;rker ist als wir und st&auml;rker als der Tod. Das kann nur Gott selbst sein, der Sch&ouml;pfer allen Lebens.</p><p>Der zweite Punkt: Die Hoffnung auf Auferweckung hat ihren Grund im ersten Auferweckten &ndash; das ist Christus. Er ist am Karfreitag gestorben &ndash; einen grausamen, schmerzhaften Tod. Aber Gott hat ihn zu Ostern von den Toten auferweckt. Als Ersten &uuml;berhaupt, dem er ein neues Leben bei sich in der Ewigkeit schenkt. &bdquo;Erstling unter denen, die entschlafen sind&ldquo;, nennt Paulus ihn deshalb. Christus ist wie der Auftakt eines wunderbaren neuen Musikst&uuml;ckes, das Gott komponiert hat und zur Auff&uuml;hrung bringt. Auf die eine Note des Auftaktes vom Ostermorgen folgen viele andere Noten, die sich zu einer gewaltigen Ewigkeits-Symphonie aufbauen werden. &bdquo;Erstling&ldquo; ist Christus, weil andere ihm folgen werden &ndash; die ihm vertrauen, die sich von ihm die Lebensmelodie vorgeben lassen und in sie einstimmen. Die zieht Jesus mit sich vom Tod ins ewige Leben bei Gott.</p><p>Das ist es, wozu Gott uns im Angesicht des Todes einl&auml;dt: dass wir uns nicht verlassen auf die eigene verg&auml;ngliche Lebenskraft, sondern auf ihn vertrauen, der uns vom Tod auferwecken kann. Dass wir uns an Christus h&auml;ngen, den Ersten, der uns schon vorausgegangen ist ins ewige Leben.</p><hr /><p>[1] Umfrage im Jahr 2023 des Meinungsforschungsinstituts Yougov f&uuml;r die Katholische Nachrichten-Agentur (KNA) zum "Totenmonat" November; https://katholisch.de/artikel/48172-umfrage-leben-nach-dem-tod-juengere-glauben-mehr-daran-als-aeltere</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Martin Knapmeyer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17349787.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17349793.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Martin Knapmeyer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Eine spannende Untersuchung</title>
      <pubDate>Thu, 28 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 10,32-39 – ausgelegt von Michael Klaus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 10,32-39 – ausgelegt von Michael Klaus.</em><br/>
<h2>Einf&uuml;hrung: Eine Situationsanalyse des Glaubens</h2><p>Eine spannende Untersuchung. Der Schreiber des Hebr&auml;erbriefes konfrontiert seine Leser mit einer Situationsanalyse. Es geht nicht um etwas Theoretisches. Es geht vielmehr um den Glauben. Es geht um die gelebte Vertrauensbeziehung zu Jesus Christus.</p><p>Drei Schritte finden sich in dieser Situationsanalyse. Es wird untersucht: 1.: wie es fr&uuml;her war. 2.: wie die Situation heute ist, und schlie&szlig;lich 3.: wie es in der Zukunft weitergehen kann oder soll. &ndash; Schauen Sie mal mit mir hin!<br />
&nbsp;</p><h2>Erster Schritt: Der Glaube in der Vergangenheit &ndash; Freude trotz Leid</h2><p>Im ersten Schritt der Analyse geht es um den Glauben, wie er fr&uuml;her bei den Lesern des Hebr&auml;erbriefes einmal war. Es wird eine R&uuml;ckblende gemacht. Davon handeln die Verse 32&ndash;34. &bdquo;<em>Gedenkt aber der fr&uuml;heren Tage</em>&ldquo;, mit diesen Worten startet die R&uuml;ckblende. Es wird festgehalten:</p><p>Als die Menschen zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind, haben sie sofort mitten in einem Kampf gestanden. Als Christen haben sie Verfolgung erlitten, um ihres Glaubens willen. Sie mussten durch Leid hindurch, weil sie sich zu Jesus als ihrem Herrn und Retter bekannt haben. Sie wurden verlacht und verpr&uuml;gelt. Sie sind in Gef&auml;ngnisse geworfen worden. H&auml;ufig hat man ihnen auch ihren Besitz abgenommen.</p><p>&Auml;u&szlig;erlich gesehen waren das total harte Zeiten. Aber auf der anderen Seite erfahren wir, dass die Christen diese Not damals &bdquo;mit Freuden erduldet&ldquo; haben. Vers 34: &bdquo;<em>Denn ihr habt&ldquo; - </em>dieses und jenes Schreckliche -<em> &bdquo;mit Freuden erduldet.&ldquo;</em></p><p>Und dann hei&szlig;t es weiter: Ihr habt das alles fr&ouml;hlich ausgehalten, &bdquo;weil ihr wisst, dass ihr eine bessere und bleibende Habe besitzt.&ldquo; Mit diesen Worten wird das Leben eines Christen umschrieben. &bdquo;Eine bessere und bleibende Habe besitzen&ldquo;, das meint: Durch den Glauben an Jesus Christus habe ich das wahre Leben &ndash; schon jetzt, in dieser Zeit, und dann auch in der Ewigkeit. Das ist die &bdquo;bessere und bleibende Habe&ldquo;, die einem Christen durch nichts genommen werden kann.</p><p>Das ist der erste Schritt in der Situationsanalyse des Hebr&auml;erbriefes: Trotz harter Zeiten waren die Christen fr&ouml;hlich und zuversichtlich. Sie hatten eine lebendige Beziehung zu ihrem Herrn. Sie wussten sich von ihm getragen. Sie vertrauten darauf, dass Jesus ihnen Trost und Hoffnung schenkt. Vergebung, Frieden mit Gott und ewiges Leben.</p><p>Das war echter Grund zur Freude! Egal, wie schwer die &auml;u&szlig;eren Umst&auml;nde gewesen sind: Die Freude des Glaubens &uuml;bertraf alles. Denn sie war fest gegr&uuml;ndet in Jesus, in dem gekreuzigten und auferstandenen Sohn Gottes.<br />
&nbsp;</p><h2>Zweiter Schritt: Die Gegenwart &ndash; Ern&uuml;chterung und Ermahnung</h2><p>Doch dann kommt der Schreiber des Hebr&auml;erbriefes zum zweiten Schritt: zur Untersuchung der Gegenwart. Diese Untersuchung f&auml;llt leider ganz anders aus. Ab Vers 35 pr&auml;sentiert er seinen Lesern schon das Ergebnis. Er wirbt zugleich daf&uuml;r, dass die Christen ihr Vertrauen nicht wegwerfen; dass sie geduldig ausharren m&ouml;gen im Glauben. Denn Jesus steht zu seinen Verhei&szlig;ungen. Auf ihn ist zu allen Zeiten Verlass.</p><p>Aus diesen Worten l&auml;sst sich vieles heraush&ouml;ren. Offensichtlich war die erste Begeisterung f&uuml;r Jesus bei den damaligen Christen verschwunden. Die Glaubensfreude war gewichen. Deshalb lesen wir hier: &bdquo;Werft euer Vertrauen nicht weg&ldquo;.</p><p>Anscheinend hatte sich eine Art Ern&uuml;chterung breit gemacht. Eine geistliche M&uuml;digkeit hatte bei den Christen Einzug gehalten. Alles war nur noch Routine. Man pflegte noch die alten Traditionen. Aber die echte Freude, dass Jesus lebt und dass er das wahre Leben schenkt: Dieser Glaube war mehr oder weniger weg. Die Analyse der Gegenwart hatte dieses traurige Ergebnis zutage gebracht.</p><p>Deshalb sagt der Hebr&auml;erbrief: Werft euer Vertrauen doch nicht weg. Erinnert euch an den auferstandenen Herrn und wie ihr fr&uuml;her begeistert mit ihm gelebt habt. Was das f&uuml;r eine Freude gewesen ist, als ihr einmal ganz am Anfang zum lebendigen Glauben gekommen seid. Als ihr an jedem Tag mit der Allmacht Gottes und mit seiner Liebe und N&auml;he gerechnet habt. Deshalb: Werft euer Vertrauen nicht weg. Lebt geduldig in der Nachfolge Jesu. Er will euch reich beschenken.<br />
&nbsp;</p><h2>Dritter Schritt: Die Zukunft &ndash; Ermutigung zum lebendigen Glauben</h2><p>Und dann wagt der Schreiber des Hebr&auml;erbriefes noch eine Prognose f&uuml;r die Zukunft. Das ist der dritte Schritt der Situationsanalyse. In Vers 39 hei&szlig;t es k&auml;mpferisch: &bdquo;<em>Wir aber sind nicht von denen, die zur&uuml;ckweichen und verdammt werden, sondern von denen, die glauben und die Seele erretten</em>.&ldquo;</p><p>Der Schreiber des Briefes ist sich sicher: Diese alte, erste Begeisterung f&uuml;r den Glauben: die wird nicht einfach sang- und klanglos verschwinden. Weil Gott treu ist. Weil Jesus lebt. Deshalb werden die Christen ermutigt, neues Vertrauen zu wagen. Neu zu starten in ein Leben mit Jesus. So dass die Freude des Glaubens wieder neu aufkommt.</p><p>Also nicht: zur&uuml;ckweichen vom Glauben und verloren gehen; sondern: festhalten am Glauben und die Seele erretten. Das wahre Leben haben in Zeit und Ewigkeit. &ndash; Eine solche Zukunft beschreibt der Hebr&auml;erbrief f&uuml;r die damaligen Christen. Nicht, weil die Christen so gro&szlig;artig w&auml;ren; sondern weil Gott treu ist. Weil er zu seinem Wort steht und den Menschen gn&auml;dig nachgeht: Deshalb hat der Schreiber des Briefes eine solch gro&szlig;e Hoffnung f&uuml;r die Christen.</p><p>Und heute? Wo komme ich in dieser Situationsanalyse vor? Wo finden Sie sich wieder? Unweigerlich bin ja auch ich, heute, mittendrin im Thema. Dass ich mich frage: Wie sieht es denn eigentlich mit meinem Glauben aus? Wo stehe ich ganz pers&ouml;nlich?</p><p>Kenne ich eine solche Glaubensfreude, wenn ich zur&uuml;ckblicke auf die Zeit, als ich zum Glauben gekommen bin? Als ich in ein Leben mit Jesus gestartet bin? Kenne ich eine solche Begeisterung von fr&uuml;her?</p><p>Und wie sieht das heute bei mir aus? Lebe ich noch so fr&ouml;hlich und entschieden im Glauben? Im Vertrauen, dass Jesus bei mir ist? Dass er mir Schuld vergibt, dass er mir Hoffnung schenkt im Leben und im Sterben?! Es geht doch um dieses Evangelium und um meine Beziehung zu diesem &ndash;meinem&ndash; Herrn und Heiland! Lebe ich in diesem Glauben?</p><p>Oder hat sich meine Glaubensfreude allm&auml;hlich, im Laufe der Jahre, verfl&uuml;chtigt? Ist das alles allt&auml;glich geworden? Gewohnheitssache. Routine. Sind das bei mir nur noch leere Traditionen, die fr&uuml;her mal voller Leben waren; aber heute ist die Luft raus? &ndash; Und je nachdem, wie die pers&ouml;nliche Analyse ausf&auml;llt: Wie soll es jetzt mit meinem Glauben weitergehen?</p><p>Es ist gut, sich diesen Fragen zu stellen. Denn diese Situationsanalyse geschieht ja, um mich zu einem lebendigen Glauben zu f&uuml;hren. Dazu bin ich eingeladen. Immer wieder neu.</p><p>Aus diesem Grund spricht der Hebr&auml;erbrief auch heute mitten in Ihr und mein Leben hinein. Er ruft uns zu: &bdquo;<em>Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine gro&szlig;e Belohnung hat!&ldquo; </em>Und: &bdquo;<em>Wir aber sind nicht von denen, die zur&uuml;ckweichen und verdammt werden, sondern von denen, die glauben und die Seele erretten.&ldquo;</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Michael Klaus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17349789.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17349795.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Michael Klaus</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Buch: „Du, meine Seele singe – Paul Gerhardt, Prediger und Poet"</title>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Erika Geiger zeichnet den Lebensweg des berühmten Kirchenliederdichters nach. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1130063.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Saxonia_Museum_fuer_saechsische_Vaterlandskunde_IV_52</figcaption></figure><em>Erika Geiger zeichnet den Lebensweg des berühmten Kirchenliederdichters nach. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p><strong>Paul Gerhard</strong>t - seine Lieder sind seit &uuml;ber drei Jahrhunderten fester Bestandteil s&auml;mtlicher Gesangb&uuml;cher. Auch heute noch haben seine kraftvollen Texte voller Gottvertrauen nichts von ihrer Wirkung verloren und schenken unz&auml;hligen Menschen Trost und Ermutigung. Was war das f&uuml;r ein Mann, der die l&auml;ngste Zeit seines Lebens unter den Folgen des 30-j&auml;hrigen Krieges gelitten hat? Eine Biografie gibt Aufschluss, wir stellen Sie Ihnen vor.</p><p><strong>Redaktion</strong>: Miri Langenbach</p><p><strong>Erika Geiger: &ldquo;Du, meine Seele singe</strong>&rdquo;<br />
Herausgeber: &lrm;H&auml;nssler<br />
Erscheinungstermin: 14. Januar 2026<br />
192 Seiten<br />
ISBN-13: &lrm; 978-3775163033</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17349242.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17349245.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Der Unbeugsame</title>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Ester 3,2.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Ester 3,2.</em><br/>
<p>Ich liebe die Geschichte von K&ouml;nigin Ester. Im Zentrum des Buches Ester in der Bibel steht der Bericht von einem geplanten Genozid an den Juden im Perserreich rund 500 Jahre vor Christus. Ester ist zu dem Zeitpunkt die Frau und Favoritin des persischen Gro&szlig;k&ouml;nigs, und sie ist selbst J&uuml;din. Sie riskiert ihr Leben und setzt sich erfolgreich f&uuml;r ihr Volk ein. Vorher bittet die K&ouml;nigin alle ihr Nahestehenden, sie durch gemeinsame Fastentage zu unterst&uuml;tzen &ndash; wobei Fasten und Beten damals eng zusammengeh&ouml;rten.</p><p>Esters Entschluss zum Handeln ist ihrem Verwandten und Adoptivvater Mordechai zu verdanken. Er dr&auml;ngt sie dazu, nicht wegzuschauen. Was Charakterst&auml;rke anbelangt, ist Mordechai selbst ein gutes Vorbild. &nbsp;Er zeigt Haltung, als er vor einem hohen Beamten niederfallen soll; denn Mordechai will keinen Menschen verg&ouml;ttern. Damit ist er einer von vergleichsweise wenigen Menschen, die unter Lebensgefahr im Lauf der Geschichte R&uuml;ckgrat bewiesen haben. &nbsp;</p><p>Ich selbst schaffe es nicht immer, so unerschrocken zu meinen &Uuml;berzeugungen zu stehen wie Mordechai. Aber ich kann mir Hilfe holen. Wie Mordechais Ziehtochter Ester es getan hat. Mich pers&ouml;nlich ermutigen oft andere Christen. Zum Beispiel meine Freundinnen, mit denen ich mich jede Woche zum Gebet treffe. Sie k&ouml;nnen mich beraten und f&uuml;r mich beten. Au&szlig;erdem besch&auml;ftige ich mich gerne mit Biografien. Mich motivieren die Lebensgeschichten standhafter Menschen. Die Bibel ist voll von ihnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17348986.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein Loblied auf den Herrn!</title>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Mose 15,11 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Mose 15,11 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</em><br/>
<p>Als ich im Januar die Anfrage bekam, eine Kurzandacht f&uuml;r den heutigen Tag zu schreiben, h&uuml;pfte mein Herz! Warum? Weil dieses Losungswort mich begeistert:</p><p><strong>HERR, wer ist dir gleich unter den G&ouml;ttern? Wer ist dir gleich, der so herrlich und heilig ist, schrecklich, l&ouml;blich und wundert&auml;tig?</strong></p><p>Zuerst dachte ich, das ist ein Vers aus den Psalmen. Aber nein, dieses Lob steht im zweiten Buch Mose, Kapitel 15, Vers 11.</p><p>Es ist Mose selbst, der so &uuml;berschw&auml;nglich und voller Staunen seinen Herrn lobt!</p><p>Was hat er und das Volk Israel nicht alles schon mit diesem Gott erlebt:</p><p>Die schwere Zeit der Sklaverei in &Auml;gypten: auch wenn es den Israeliten damals nicht gut geht, Gott hat immer ein Auge auf sie. (2. Mose 3,9)</p><p>Dann folgt die Auseinandersetzung mit dem Pharao: 10 Plagen sind notwendig, 10mal der Kampf zwischen den &auml;gyptischen G&ouml;ttern und dem Gott Israels. (2. Mose 7-11) Und der Gott Israels gewinnt:</p><p><strong>Herr, wer ist dir gleich unter den G&ouml;ttern?</strong></p><p>Anschlie&szlig;end der Durchzug durch das Schilfmeer: Zur rechten Zeit, am rechten Ort teilt Gott das Meer und rettet sein Volk. Die &auml;gyptischen Verfolger kommen dabei um. (2. Mose 14)</p><p><strong>Wer ist dir gleich, der so herrlich und heilig ist, schrecklich, l&ouml;blich und wundert&auml;tig?</strong></p><p>Niemand! Gott, du bist unvergleichlich!</p><p>Mose preist Gott in einer Art und Weise, die fast schon &bdquo;prophetisch&ldquo; einzuordnen ist. Denn dieses: <strong>Herr, wer ist dir gleich unter den G&ouml;ttern?</strong>, hat mich an das erste Gebot erinnert, das allerdings erst f&uuml;nf Kapitel sp&auml;ter aufgeschrieben wird:</p><p><strong>Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus &Auml;gyptenland, aus der Knechtschaft, gef&uuml;hrt habe. Du sollst keine anderen G&ouml;tter haben neben mir. </strong>(2. Mose 20)</p><p>Das ist also ein Lobpreis nach Gottes Herzen! Anders kann ich es nicht beschreiben.</p><p>Ein Lobpreis nach Gottes Herzen! Das ist auch mein Wunsch. Als Lobpreisleiterin in unserer Gemeinde ist es mir wichtig, Gott die Ehre zu geben mit all den Menschen, die in die Gottesdienste kommen. Mose hat das ja auch nicht allein gemacht: Damals singen er und die Israeliten dem Herrn! (2. Mose 15,1)</p><p><strong>Herrlich und heilig bist du Herr. Wer vollbringt so gro&szlig;e und furchterregende Taten? Wer tut Wunder &ndash; so wie du?</strong></p><p>Voll Dankbarkeit blickt Mose zur&uuml;ck und staunt! &Uuml;ber diesen herrlichen und heiligen Gott.</p><p>Am liebsten m&ouml;chte ich mit einstimmen. Und dazu lade ich Sie jetzt ein, dass wir gemeinsam &uuml;berlegen: Wof&uuml;r bin ich Gott besonders dankbar? Haben Wunder dabei eine Rolle gespielt? Wie habe ich Gott bisher erlebt?</p><p>Mose beschreibt seinen Herrn als herrlich und heilig, schrecklich (also furchterregend), als lobenswert und wundert&auml;tig. Aber Gott ist noch viel mehr!</p><p>Es gibt so viele Eigenschaften, die IHN beschreiben. Ich nenne ein paar Beispiele aus der Bibel: Gott ist weise, gn&auml;dig, liebevoll, gerecht, verborgen, stark, vergibt, freundlich, allm&auml;chtig &hellip;.</p><p>Wie haben Sie Gott bisher erlebt?</p><p>Picken Sie sich doch einfach die Worte heraus, die das am besten beschreiben. Und dann lassen Sie es uns gleichtun mit Mose und ein pers&ouml;nliches Loblied singen auf diesen heiligen Gott!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Birgit Wolfram</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17348994.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17349000.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Birgit Wolfram</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Festhalten am Bekenntnis der Hoffnung</title>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 10,19-31 – ausgelegt von Thomas Neuer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 10,19-31 – ausgelegt von Thomas Neuer.</em><br/>
<h2>Wenn das Vertrauen fehlt &ndash; Gott begegnen in schwierigen Zeiten</h2><p>Manchmal fehlt mir die Freundlichkeit und Mu&szlig;e, Gott zu begegnen. Mich besch&auml;ftigt eine Sache so, dass ich dar&uuml;ber nicht still werde. Es schn&uuml;rt mir buchst&auml;blich die Kehle zu. Ich kann es nicht vor Gott bringen und bei ihm loswerden. Ich bin so ersch&uuml;ttert, dass mir gerade das Vertrauen fehlt, dass Gott hier eingreift.</p><p>Und da soll ich mich daran erinnern, was Jesus f&uuml;r mich getan hat, damit ich neu unbek&uuml;mmert und vertrauensvoll Gott meinem himmlischen Vater begegne.<br />
&nbsp;</p><h2>Der Weg zu Gott ist frei &ndash; durch Jesus Christus</h2><p>Denke daran, so erkl&auml;rt der Schreiber des Hebr&auml;erbriefes: Jesus hat sein eigenes Blut f&uuml;r dich vergossen. Er opfert sich selbst als der Unschuldige f&uuml;r dich Schuldigen und tritt so vor Gott, um dich zu rechtfertigen. Dabei hat der Schreiber ein Bild vor Augen: Jesus h&auml;ngt am Kreuz und stirbt mit den Worten: &bdquo;Es ist vollbracht!&ldquo; In diesem Augenblick rei&szlig;t im Tempel der Vorhang zum Allerheiligsten von oben bis unten durch. Das soll zeigen: Nun ist der Zugang zu Gott frei. Du kannst jetzt vor Gott treten ohne Angst vor seiner Heiligkeit zu haben und kannst ihm alles sagen. Du darfst kommen wie ein Kind, das zu seinem lieben Vater erwartungsvoll aufschaut. Es wei&szlig;, dass er seine Bitte anh&ouml;ren und nicht ausschlagen wird. In seiner Weisheit wird er die beste Antwort darauf haben.</p><p>Ja, Sie und ich d&uuml;rfen vertrauensvoll mit frohem Herz zu Gott kommen und m&uuml;ssen nichts vor ihm verbergen. Ich brauche kein schlechtes Gewissen mehr zu haben, denn ich habe Jesu Vergebung in Anspruch genommen. Ich brauche auch keine Angst vor der Zukunft zu haben!</p><p>Immer wieder fragen sich Christen, ob ihre Fr&ouml;mmigkeit ausreicht, um in den Himmel zu kommen. Sie meinen damit, ob sie heilig genug gelebt haben, dass Gott sie zu sich aufnehmen kann. Da wird offensichtlich etwas nicht richtig verstanden. Unser Bekenntnis hei&szlig;t doch: Allein aus Gnade seid ihr gerettet und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich niemand r&uuml;hme! So erkl&auml;rt es Paulus im Epheserbrief, Kapitel 2, Verse 8 und 9. Wenn das Gott so verhei&szlig;en hat in seinem Wort, brauchen wir nicht daran zu zweifeln, denn er steht hundertprozentig zu seinen Zusagen. Er ist der treue Gott, auf den ich mich verlassen kann.</p><p>Lassen Sie sich also neu von diesem Text ermutigen, Gott alles zu sagen, was Sie bewegt. Und da brauchen Sie nicht auf Ihre Formulierungen achten, sondern d&uuml;rfen ganz vertrauensvoll mit ihm reden, als w&uuml;rde er Ihnen gegen&uuml;berstehen.<br />
&nbsp;</p><h2>Gemeinschaft als Gest&auml;ltung des Glaubens</h2><p>Und was ist, wenn mich doch einmal so ein Tief &uuml;berkommt, dass ich es nicht mehr schaffe, mit Gott zu reden? Dann bin ich froh, dass ich als Christ nicht allein dastehe, sondern hoffentlich in einer Gemeinde beheimatet bin, wo man aufeinander achtet.</p><p>Denn dazu ermahnt hier der Verfasser des Briefes: Schaut aufeinander, spornt euch gegenseitig an, euch in Liebe zu begegnen. Und tut euch Gutes!</p><p>Wie kann das praktisch aussehen? Es beginnt damit, dass ich nach einem Gottesdienst nicht einfach nach Hause gehe, sondern mich mit einem anderen unterhalte, der auch im Gottesdienst war. Daraus entsteht ein Kontakt, ja sogar eine Freundschaft. Ich teile mich mit und auch der andere. Wir beten miteinander und f&uuml;reinander. Durch das Miteinander wei&szlig; ich um Situationen im Leben des anderen und kann ihm in &auml;u&szlig;erer und innerer Not beistehen. Ich ermutige ihn, wenn er in Gefahr ist, sich zur&uuml;ckzuziehen oder zu verkriechen: Komm weiter in die Gemeinde &ndash; du wirst davon nur profitieren.</p><p>So k&ouml;nnen wir als Christen Gemeinschaft praktizieren und uns mit Herzlichkeit begegnen und gegenseitig helfen. Denn das ist nicht eine Geste allgemeiner Freundlichkeit, sondern eine Folge meines Lebens mit Jesus. Je mehr ich seine Liebe versp&uuml;re und erfahre, umso mehr m&ouml;chte ich auch davon an andere weitergeben. Da geht es nicht nur um andere Christen, sondern auch um Menschen, die suchend sind. Sie kommen und beobachten uns. Und sie werden sich dann bei uns heimisch f&uuml;hlen, wenn sie merken, wir begegnen ihnen unvoreingenommen mit der Liebe Jesu. Ja, es kostet Zeit und fordert mitunter meine Geduld heraus, wenn ich immer wieder nachhaken muss.</p><p>Aber es macht mich dann froh und dankbar, wenn ich sehe, wie Menschen im Glauben gefestigt werden und ihre eigenen Erfahrungen mit Jesus machen. Lasse ich mich da nicht durch den Text hinterfragen, ob mein Herz noch f&uuml;r den anderen schl&auml;gt, den ich durch die Liebe Jesu erreichen will?<br />
&nbsp;</p><h2>Die ernste Warnung: Wer Jesus kennt, kann nicht gleichg&uuml;ltig bleiben</h2><p>Ich denke, dann verstehe ich auch die ernste Warnung richtig, die sich nun anschlie&szlig;t. Wer die Liebe Gottes in Jesus erfahren hat, der kann nicht einfach wieder ohne ihn leben! Wer die Erkenntnis bekommen hat, dass ich allein durch Jesus zur&uuml;ck zu Gott dem Vater als sein Kind kommen kann, der kann nicht einfach wieder sein altes Leben in der Gottferne und Rebellion verbringen.</p><p>Verstehen Sie das richtig: Es geht nicht darum, dass ich nun keine S&uuml;nde oder Fehler mehr mache als Christ. Ich bin noch in dieser Welt und darum versuchbar, und ich versage leider auch immer wieder.</p><p>Aber etwas anderes ist es, sich bewusst von Jesus abzuwenden und nichts mehr mit ihm zu tun haben zu wollen. Das zieht ein Gericht nach sich, das den doppelten Zorn Gottes herausfordert, da ich faktisch mein Rettungsangebot mit F&uuml;&szlig;en trete, obwohl ich begriffen habe, dass ich es brauche.</p><p>Diese Worte sollen mir nicht Angst machen, da es mich eigentlich nicht betrifft, sondern mich umso mehr froh machen, dass ich mit diesem Jesus leben darf. Ich erlebe mit ihm, wie ich ein erf&uuml;lltes und gesegnetes Leben haben kann.</p><p>Dar&uuml;ber hinaus werde ich noch anderen zum Segen, denen die mit mir auf dem Weg des Glaubens sind. Aber auch f&uuml;r solche, die mir Jesus in den Weg stellt, bef&auml;higt er mich, ihnen in seiner Liebe zu begegnen.</p><p>Lassen Sie sich also neu ermutigen, Ihren Lebensweg freudig und mit unersch&uuml;tterlichem Vertrauen mit Jesus zu gehen und die st&auml;rkende Gegenwart Gottes zu erleben, gerade auch im Miteinander in der Gemeinde.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Thomas Neuer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17348996.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17349008.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Thomas Neuer</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Paul Gerhardt: Gottvertrauen in Dur und Moll</title>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Mit Dr. Ute Zintarra auf den Spuren des großen Kirchenliederdichters.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Mit Dr. Ute Zintarra auf den Spuren des großen Kirchenliederdichters.</em><br/>
<p>&bdquo;Es kann uns, wenn unsere Seele aufgew&uuml;hlt ist und sich &auml;ngstigt, ein Trost sein, zu sehen, wie andere einen Trost gefunden haben.&quot; Mit diesen Worten w&uuml;rdigte Bundespr&auml;sident Joachim Gauck den Dichter Paul Gerhardt &ndash; einen Mann, der vor 350 Jahren starb und dessen Worte bis heute nichts von ihrer Kraft verloren haben.</p><p>Das zeigt auch ein Blick ins 20. Jahrhundert: Als Dietrich Bonhoeffer aufgrund seines Widerstandes gegen Adolf Hitler verhaftet worden war, schrieb er seiner Familie aus dem Gef&auml;ngnis: &bdquo;Es ist gut, Paul Gerhardts Lieder zu lesen und auswendig zu lernen, wie ich es jetzt tue.&quot; Und die Berliner Jazzs&auml;ngerin Sarah Kaiser brachte Gerhardts Texte in dem Soul-Jazz-Album &quot;Gast auf Erden&quot; neu zum Klingen &ndash; und begeisterte damit Tausende Menschen.</p><p><strong>Paul Gerhardt</strong> (1607&ndash;1676) lebte in einer Zeit voller Ersch&uuml;tterungen. Trotzdem spiegeln die Verse des Kirchenliederdichters neben Klage und Verzagtheit auch Gottvertrauen und Zuversicht. Johann Sebastian Bach hat Gerhardts Texte sp&auml;ter in seinen Passionen aufgriffen und damit weltweit bekannt gemacht. Aber auch im w&ouml;chentlichen Gottesdienst hat Paul Gerhardt bis heute oft einen angestammten Platz: Im Evangelischen Gesangbuch finden sich 26 seiner Lieder.</p><p>In dieser Sendung spricht die Musikwissenschaftlerin Dr. <strong>Ute Zintarra</strong>&nbsp;mit <strong>Hanna Willhelm</strong> &uuml;ber das Leben und die Lieder Paul Gerhardts: Was machte seine Dichtung so zeitlos? Und was k&ouml;nnen seine Worte uns heute noch sagen &ndash; im Alltag, im Zweifel, in der Trauer?<br />
&nbsp;</p><p>F&uuml;r alle, die mehr von und &uuml;ber Paul Gerhardt erfahren m&ouml;chten, hat die Paul-Gerhardt-Gesellschaft einen <strong>Veranstaltungskalender</strong> ins Netz gestellt, aus dem Sie Veranstaltungen und Veranstaltungsorte zum Jubil&auml;umsjahr entnehmen k&ouml;nnen.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17348998.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17349006.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Paul Gerhardt: Das Beste kommt noch!</title>
      <pubDate>Wed, 27 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Trost finden, weil wir bei Gott ein ewiges Zuhause haben. Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1131076.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Von Paul_Gerhardt_2.JPG: Brücke-Osteuropaderivative work: Parzi (talk) - Template:Derivier from, Gemeinfrei, <a href='https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18657717' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18657717</a></figcaption></figure><em>Trost finden, weil wir bei Gott ein ewiges Zuhause haben. Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Am 27. Mai 1667 ist der evangelisch - lutherische Pfarrer <strong>Paul Gerhardt</strong> verstorben. Trotz eines schweren Lebens zur Zeit des Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieges hat er der Nachwelt einen gro&szlig;en Schatz hinterlassen: Seine Lieder.<br /><br />
Bis heute stehen mehr als 20 Liedtexte von Gerhardt im Evangelischen Gesangbuch, darunter &bdquo;Geh aus mein Herz und suche Freud&ldquo; und &bdquo;Befiehl du deine Wege&ldquo;. Unz&auml;hlige Menschen haben sich &uuml;ber die Jahrhunderte in Gerhardts Worten wiedergefunden und Trost darin gefunden. Einige seiner Liedtexte werden bis heute von Christen in aller Welt gesungen.<br /><br />
Die Musikwissenschaftlerin Dr. <strong>Ute Zintarra</strong> erkl&auml;rt, was Paul Gerhardt bei seiner dichterischen Arbeit angetrieben hat und woher er die Inspiration f&uuml;r seine Verse genommen hat.</p><p><strong>Redaktion</strong>: Hanna Willhelm<br /><br />
&#9658;&nbsp;&nbsp;Die ganze Sendung mit Dr. Ute Zintarra anh&ouml;ren<br />
&#9658;&nbsp;&nbsp;B&uuml;cher der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig zum Paul Gerhardt Jahr 2026<br />
&#9658;&nbsp;&nbsp;Veranstaltungen zum Paul-Gerhardt-Jahr 2026</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17349243.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17349246.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Trost finden, weil wir bei Gott ein ewiges Zuhause haben. Zum 350. Todestag von Paul Gerhardt (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Eigentlich will ich dir nah sein</title>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 10,1-18 – ausgelegt von Samuel Wolff.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 10,1-18 – ausgelegt von Samuel Wolff.</em><br/>
<h2>Einleitung: Die Sehnsucht, Gott nahe zu sein</h2><p>Fr&uuml;her war alles besser. Dem einen oder anderen ist dieser Satz wahrscheinlich schon mal &uuml;ber den Mund gekommen, nicht wahr. Und manchmal steckt da ja auch ein echtes Gef&uuml;hl und eine echte Erfahrung drin.</p><p>Ich m&ouml;chte Ihnen heute aber anhand unseres Bibeltextes zumindest eine Sache zeigen, die fr&uuml;her auf keinen Fall besser war. Und mit Fr&uuml;her meine ich hier das Alte Testament. Und was lief da nicht so gut? Wenn die Menschen zu Gott kommen und ihm nahe sein wollen, dann m&uuml;ssen sie erst einige Opfer Gott darbringen.</p><p>Und diese Frage: Wie kann ich nahe bei Gott sein &ndash; stelle ich mir auch heute immer wieder. Und vielleicht kennen Sie diese Sehnsucht auch: Eigentlich wollen Sie doch einfach nur nah bei Gott sein. Und ich kann Ihnen schon mal vorwegnehmen: Wir leben heute in einer ganz besonderen Zeit, von der die Menschen aus dem Alten Testament nur tr&auml;umen konnten.</p><p>Denn im Alten Testament gibt es ein ganz klar vorgegebenes System, das regelt, wie man sich Gott nahen kann. Wer sich Gott nahen will, muss erst mal Schlachtopfer, S&uuml;ndopfer und Brandopfer darbringen und das teilweise t&auml;glich.</p><p>Gut, aufwendiges System, aber wenn es funktioniert, dann lohnt sich die M&uuml;he ja, oder?<br />
&nbsp;</p><h2>1) &bdquo;Die Menschen wollen Gott nahe sein&ldquo; &ndash; aber das alte Opfersystem kann diese N&auml;he zu Gott letztlich nicht schaffen (Verse 1&ndash;4)</h2><p>Der Hebr&auml;erbrief erkl&auml;rt auch Schritt f&uuml;r Schritt warum. In Kapitel 10,1 beginnt er gleich so:<br /><em>&bdquo;Das </em>Gesetz<em> hat nur einen Schatten der zuk&uuml;nftigen G&uuml;ter, nicht das Wesen der Dinge selbst.&ldquo;</em></p><p>Also das System, das Gesetz und damit auch der Opferkult, sind nur ein Schatten. Wer schon mal versucht hat, einen Menschen am Schatten zu erkennen &ndash; der wei&szlig;: Das ist nicht dasselbe und lange nicht so gut, wie es dann ist, wenn ich den Menschen von Angesicht zu Angesicht sehe.</p><p>Und weiter sagt der Hebr&auml;erbrief:<br />
Das Opfersystem ist &bdquo;nicht imstande, die Herannahenden vollkommen zu machen.&ldquo;</p><p>Und noch h&auml;rter wird es in Vers 4 formuliert:<br /><em>&bdquo;Denn es ist unm&ouml;glich, dass Blut von Stieren und B&ouml;cken </em>S&uuml;nden<em> wegnimmt.&ldquo;</em></p><p>Da k&ouml;nnte ich ja fast meinen, was hat Gott denn da f&uuml;r ein System eingef&uuml;hrt &ndash; das funktioniert ja gar nicht. So sagt auch der Hebr&auml;erbrief zwei Kapitel vorher:<br /><em>&bdquo;Denn wenn jener erste </em>Bund<em> untadelig gewesen w&auml;re, w&uuml;rde nicht Raum f&uuml;r einen anderen gesucht werden&ldquo; (Hebr&auml;er 8,7).</em></p><p>Dabei ist dennoch wichtig zu verstehen: Das Alte ist nicht schlecht. Paulus sagt &uuml;ber das Gesetz: es sei heilig, gerecht und gut (vgl. R&ouml;mer 7,12). Dennoch ist das alte Opfersystem letztendlich nur ein Schatten &ndash; ein Schatten von dem, was noch kommen soll. Und was noch kommen soll, da kn&uuml;pfen die folgenden Verse an. Denn Gottes Plan ist von Anfang an: dass wir nah bei ihm sein k&ouml;nnen und das ohne Jahresopfer. Ohne System, das ungenu&#776;gend ist.<br />
&nbsp;</p><h2>2) &bdquo;Gott will Ihnen nah sein&ldquo; &ndash; deshalb kommt Jesus und bringt ein f&uuml;r alle Mal das vollkommene Opfer (Verse 5&ndash;14)</h2><p>Jesus soll alles ver&auml;ndern. Und wie, zeigt der Hebr&auml;erbrief hier, indem er Psalm 40 zitiert und diese Worte Jesus in den Mund legt:<br />
&bdquo;Schlachtopfer und Speisopfer hast du (Gott) nicht gewollt, aber einen Leib hast du mir bereitet. An Brandopfern und S&uuml;ndopfern hattest du kein Wohlgefallen. Da sprach ich (also Jesus): Siehe, ich komme [&hellip;] deinen Willen, Gott, zu tun.&ldquo;</p><p>Alles im Hebr&auml;erbrief l&auml;uft immer darauf hinaus, dass Jesus der Beste, H&ouml;chste und Vollkommene ist. Schauen wir uns kurz den Vergleich des alten Opfersystems mit dem neuen Opfer Jesu an: Die Opfer im Alten Testament werden nur in einer irdischen Stiftshu&#776;tte dargebracht &ndash; wie Sie anfangs geh&ouml;rt haben, ist das nur der Schatten der himmlischen Stiftshu&#776;tte. Jesus jedoch ist in die himmlische Stiftshu&#776;tte eingegangen. Fr&uuml;her wird nur das Blut von Tieren geopfert, doch Jesus hat seinen eigenen Leib, sein eigenes Blut dargebracht. Und fr&uuml;her m&uuml;ssen die Priester t&auml;glich, j&auml;hrlich, immer wieder opfern. Doch das Opfer von Jesus, so lesen wir in Vers 10, gilt f&uuml;r immer &ndash; &bdquo;ein f&uuml;r alle Mal&ldquo;.</p><p>Griechisch: <em>ephapax</em>. Ein f&uuml;r alle Mal. Abgeschlossen.</p><p>Gott will mit dem Opfersystem nie blo&szlig; &auml;u&szlig;erliche Opfer. Was er sucht, ist Herzensgehorsam &ndash; echte, von innen kommende Hingabe. Und Jesus hat genau das getan &ndash; mit seinem ganzen Sein, mit seinem Leib, mit seinem Leben.</p><p>Nun geht der Hebr&auml;erbrief heilsgeschichtlich noch einen Schritt weiter, indem er sagt:<br />
&bdquo;<em>Jesus aber hat ein einziges Opfer f&uuml;r die S&uuml;nden dargebracht und hat sich auf ewig zur Rechten Gottes gesetzt.&ldquo;</em> (Vers 12)</p><p>Das feiern wir an Himmelfahrt und bekennen wir im apostolischen Glaubensbekenntnis: Aufgefahren in den Himmel, er sitzt zur Rechten Gottes, des allm&auml;chtigen Vaters.</p><p>Einen kleinen Aspekt will ich hier nur betonen. Im Alten Bund gibt es in der Stiftshu&#776;tte nicht wirklich ein Hinsetzen. Die Priester stehen &ndash; immer &ndash; weil ihre Arbeit nie fertig ist. Immer das n&auml;chste Opfer. Immer der n&auml;chste Vers&ouml;hnungstag. Niemals fertig. Doch Jesus setzt sich. Das Werk ist getan. Jetzt ist der Weg zu Gott f&uuml;r uns frei.<br />
&nbsp;</p><h2>3) &bdquo;Sie k&ouml;nnen Gott nahe sein&ldquo; &ndash; und der Heilige Geist bezeugt es (V. 15&ndash;18)</h2><p>Es gibt also den Vater, der sich nach einem hingegebenen Opfer sehnt, es gibt den Sohn Jesus, der als perfektes Opfer diesen Willen des Vaters tut und Sie k&ouml;nnen es sich vielleicht denken, wer jetzt noch dazukommt.</p><p>In Vers 14&ndash;15 hei&szlig;t es:<br /><em>14 Denn mit einem einzigen Opfer hat er (Jesus) f&uuml;r immer die vollendet, die geheiligt werden. 15 Das bezeugt uns aber auch der </em>Heilige Geist<em>.</em></p><p>Das finde ich ganz wichtig, dass hier der Heilige Geist eine gro&szlig;e Rolle spielt. N&auml;mlich der, der uns heute aktiv das bezeugt. Und wie bezeugt er uns das?</p><p>Vielleicht das Fundamentalste ist, dass Gottes Geist seit Pfingsten in uns Christen wohnt, als Zeichen, dass wir zu Gott geh&ouml;ren.</p><p>Der Hebr&auml;erbrief sagt es in unserem Text so, indem er den Propheten Jeremia zitiert:<br />
&bdquo;<em>Das ist der Bund, den ich mit ihnen schlie&szlig;en werde nach jenen Tagen, spricht der Herr: Ich werde meine Gesetze in ihre Herzen geben und in ihren Sinn werde ich sie einschreiben.&ldquo;</em></p><p>Dieser neue Bund ist ganz darauf ausgelegt, nahe bei uns zu sein &ndash; sein Gesetz, seinen Geist in unseren Herzen, in unseren Gedanken.</p><p>Hier noch zwei weitere Verse, in denen verdeutlicht wird, wie der Heilige Geist uns das bezeugt. Im R&ouml;merbrief, Kapitel 8, Vers 16 steht:<br />
&bdquo;<em>Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind</em>.&ldquo;</p><p>Und der Heilige Geist bezeugt auch das, was Jesus getan hat, als Wahrheit. So im 1. Johannesbrief 5,6:<br />
&bdquo;<em>Jesus ist gekommen durch Wasser und Blut, [&hellip;] und der Geist ist&rsquo;s, der das bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit.&ldquo;</em></p><p>Und so komme ich zum Schluss in Vers 18:<br />
&bdquo;<em>Wo aber Vergebung dieser S&uuml;nden ist, da ist kein Opfer mehr f&uuml;r die S&uuml;nde n&ouml;tig</em>.&ldquo;</p><p>Der Weg ist frei. Es gibt nichts mehr zu leisten. Nichts mehr zu erbringen.</p><p>Und ich habe genau das erlebt. Als mein Gewissen mich an meine S&uuml;nde erinnerte und mich schwer anklagte, habe ich erlebt, dass das Opfer von Jesus genug ist. Er hat f&uuml;r jede meiner S&uuml;nden bezahlt.</p><p>Und wenn Sie heute mit Schuld ringen &ndash; wenn Sie das Gef&uuml;hl kennen, Gott k&ouml;nnte Sie nicht wirklich annehmen, weil Ihre S&uuml;nde zu belastend ist &ndash; und wenn Sie eigentlich Gott nahe sein wollen, dann ermutigt Sie dieser Bibeltext heute:</p><p>Durch das Opfer Jesu sind Sie ein f&uuml;r alle Mal rein. Und das Gewissen, das immer wieder von Schuld beschwert wird, muss nicht bleiben. Gott wird Ihrer S&uuml;nden nicht mehr gedenken. Jesu Opfer ist f&auml;hig, alle Ihre S&uuml;nden wegzunehmen. Nicht fast alle. Nicht nur die kleinen. Alle. Er macht das m&ouml;glich, was der Alte Bund nicht m&ouml;glich gemacht hat. Wir leben in einer ganz besonderen Zeit. In einer Zeit, in der wir Gott durch Jesus wirklich nah sein k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Samuel Wolff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17348370.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17348372.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Samuel Wolff</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Willst du gesund werden?“</title>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jesus zwingt niemanden, sondern schafft Räume, in denen Neues entstehen kann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber die Frage eines Journalisten &ndash; und beantwortet sie mit Hilfe des Schweizer Therapieforschers Klaus Grawe.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17348374.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17348382.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jesus zwingt niemanden, sondern schafft Räume, in denen Neues entstehen kann.</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Deutschland im Stimmungstief</title>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Suche nach Zuversicht zwischen Zukunftsangst und Regierungsfrust. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1130136.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gerd Altmann /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Suche nach Zuversicht zwischen Zukunftsangst und Regierungsfrust. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Zukunfts- und Wirtschafts&auml;ngste machen sich breit in Deutschland, dazu kommt eine massive Unzufriedenheit mit der Bundesregierung.&nbsp;Laut der neuesten Umfrage des&nbsp;Markt- und Meinungsforschungsinstituts Ipsos&nbsp;ist die Stimmung auf einem Tiefpunkt.&nbsp;Wie berechtigt sind die &Auml;ngste vor Wohlstandsverlust und wieviel liegt in der Hand eines jeden Einzelnen, das Land voranzubringen? Dar&uuml;ber spricht&nbsp;ERF-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer&nbsp;mit&nbsp;Regina K&ouml;nig.&nbsp;<br />
(Redaktion Regina K&ouml;nig)</p><p>Das ausf&uuml;hrliche Gespr&auml;ch zum Thema k&ouml;nnen Sie hier nachh&ouml;ren: Zur Sache: &bdquo;<strong>Deutschland in der Krise</strong>&ldquo;.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17348548.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17348550.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Suche nach Zuversicht zwischen Zukunftsangst und Regierungsfrust. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Nonstop-Bibellese am Mittelpunkt Deutschlands</title>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Niederdorla/Thüringen: Christen lesen Tag und Nacht die ganze Bibel vor. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129340.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bibellesung am Mittelpunkt</figcaption></figure><em>Niederdorla/Thüringen: Christen lesen Tag und Nacht die ganze Bibel vor. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Wo liegt der geografische Mittelpunkt Deutschlands? Unterschiedliche wissenschaftliche Methoden kommen zu unterschiedlichen Ergebnissen. Ein Berechnungsmodell f&uuml;hrt auf jeden Fall nach Niederdorla in Th&uuml;ringen. Dort ruht unter einer Kaiserlinde ein Findling, der stolz auf einer gravierten Platte die Koordinaten dieses besonderen Ortes vorzeigt.</p><p>Vom 4. &ndash; 7. Juni wollen nun Christen aus verschiedenen Kirchen und Gemeinden genau hier, am Mittelpunkt Deutschlands, die Bibel laut vorlesen &ndash; von der ersten bis zur letzten Seite, ohne Unterbrechung, auch nachts. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Mit dabei: <strong>Annette N&ouml;tzoldt</strong> von der Evangelischen Kirchengemeinde M&uuml;hlhausen. Wie das alles genau abl&auml;uft und was sich die Organisatoren von dieser Aktion erhoffen, dar&uuml;ber spricht <strong>ERF-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer</strong> mit Annette N&ouml;tzoldt. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
(Red.: Regina K&ouml;nig)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17338770.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17338772.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Niederdorla/Thüringen: Christen lesen Tag und Nacht die ganze Bibel vor. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Zur Sache: „Deutschland in der Krise“</title>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Aktuelles aus christlicher Perspektive.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Aktuelles aus christlicher Perspektive.</em><br/>
<p>Wir leben im Frieden, doch wir sp&uuml;ren die Auswirkungen von Krieg: der Irankrieg verteuert Energiepreise und senkt Konjunkturprognosen, der Ukrainekrieg treibt die Verteidigungsausgaben in die H&ouml;he und macht Angst vor milit&auml;rischen Auseinandersetzungen vor der eigenen Haust&uuml;r. Mitten in den Krisen, die an Deutschland r&uuml;tteln, sind 82% der Deutschen nach Ipsos-Umfragewerten unzufrieden mit dem Kurs ihres Landes.</p><p>Wo ist der Notausgang? Was k&ouml;nnen wir von der Politik erwarten, was von uns selbst? Kann Dankbarkeit unsere Widerstandskraft f&ouml;rdern und Gottvertrauen unser Land ver&auml;ndern? &Uuml;ber das und mehr spricht <strong>Regina K&ouml;nig</strong> mit ihren beiden Kollegen <strong>Horst Kretschi</strong> und <strong>Oliver Jeske</strong>.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17348682.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17348684.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Aktuelles aus christlicher Perspektive.</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Habt Geduld mit allen!</title>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17348366/73-8239</link>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Thessalonicher 5,14 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Thessalonicher 5,14 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</em><br/>
<p>Die Kassenschlange beim Aldi ist endlos. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Heute will gef&uuml;hlt jeder etwas von mir. Der Pfarrer h&ouml;rt &uuml;berhaupt nicht mehr auf zu predigen. Und die Kinder tr&ouml;deln besonders lange.</p><p>Ich kenne solche Situationen. Wenn ich innerlich immer ungeduldiger werde und nerv&ouml;ser. Wenn der Stresspegel steigt und ich wei&szlig;: Wenn es jetzt nicht vorw&auml;rts geht, explodiere ich gleich&hellip;.</p><p>Es sind ja fast immer Menschen, die nerven. Im Alltag, in der Familie und auch in der Gemeinde. Ich wende dann gerne das erste Hilfe Gebet an: Herr, gib mir Geduld. Und zwar sofort!</p><p>Um Geduld geht es heute auch bei dem Apostel Paulus. Er schreibt folgendes an die Gemeinde in Thessaloniki:</p><p><strong>Weist die zurecht, die sich an keine Ordnung halten, ermutigt die Verzagten, steht den Schwachen bei, habt Geduld mit allen!</strong></p><p>Das ist der Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeinde f&uuml;r den heutigen Tag. Nachzulesen im 1. Thessalonicher Brief Kapitel 5 Vers 14.</p><p><strong>Habt Geduld mit allen!</strong></p><p>Wahrscheinlich gab es in dieser Gemeinde ein paar ganz besonders ungeduldige Menschen. Wer ungeduldig ist, steht in der Gefahr lieblos zu werden. Ist oft gereizt oder verf&auml;llt in einen Aktionismus, der andere aufregt. Das alles ist nicht sehr hilfreich, wenn ich Menschen auf den rechten Weg bringen will. Oder wenn ich mit Menschen zusammen bin, die vom Leben entmutigt sind. Oder wenn ich genau zu diesen Menschen sage: Jetzt glaub doch mal endlich!</p><p>Der Apostel Paulus wei&szlig; das. Deswegen schreibt er:</p><p><strong>Habt Geduld mit allen!</strong></p><p>Geduld bedeutet f&uuml;r mich auch: Nimm dir Zeit.</p><p>Nimm dir Zeit f&uuml;r den Menschen, der sich schwertut, bestimmte Regeln in der Gemeinde zu akzeptieren. Der vielleicht einfach das tut, was er bisher f&uuml;r sich erkannt hat. Oder der vieles in Frage stellt: Wozu ist das gut? Steht das wirklich so in der Bibel?</p><p>Nimm dir Zeit f&uuml;r die Menschen, die mutlos sind. Die sich nichts mehr zutrauen. Die Angst haben. Und davon gibt es viele in den Gemeinden. Mir kostet der Umgang mit diesen Menschen Kraft. Im Gespr&auml;ch habe ich oft den Eindruck, dass sich letzten Endes nicht viel &auml;ndert. Ja, wer im seelsorgerlichen Bereich unterwegs ist, braucht viel Geduld.&nbsp;</p><p>Nimm dir Zeit f&uuml;r den Schwachen. Auch in den Gemeinden sehen viele lieber die Menschen, die stark sind, die sich einbringen. Was aber ist mit den glaubensschwachen Menschen? Die vielleicht einen schweren Schicksalsschlag zu verkraften haben? Und im Moment auf das Gebet und auf die Begleitung der anderen angewiesen sind...</p><p>Geduld aufzubringen, ist nicht leicht. Sie f&auml;llt mir auch nicht in den Scho&szlig;. Doch ich kann sie lernen. Im Deutschen sprechen wir von &bdquo;Geduld &uuml;ben&ldquo;. &Uuml;ben bedeutet: etwas immer wieder zu tun.</p><p>Und ich darf sie erbitten. Geduld ist eine Frucht des Heiligen Geistes (Galater 5,22).&nbsp; Am Anfang sind die Fr&uuml;chte noch ganz klein. Aber sie wachsen!</p><p>Das gibt doch Hoffnung, oder? Mich stimmt das auf jeden Fall zuversichtlich. Bez&uuml;glich meiner eigenen Ungeduld - und im Umgang mit anderen Menschen. Das erste Hilfe Gebet ist dabei ein guter Anfang:</p><p>Herr, gib mir Geduld. Und zwar sofort!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Birgit Wolfram</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17348364.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17348366.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Thessalonicher 5,14 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle 1. Thessalonicher 5,14 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</itunes:summary>
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      <author>Birgit Wolfram</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Ein Gott der Liebe und Gerechtigkeit</title>
      <pubDate>Tue, 26 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17348368/72-8162</link>
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      <description>Gedanken  von Oliver Jeske über die Bibelstelle Matthäus 5,17.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken  von Oliver Jeske über die Bibelstelle Matthäus 5,17.</em><br/>
<p>Ich glaube an einen Gott, der die Liebe in Person ist. Ist Gott deshalb einer, der beim Unrecht beide Augen zudr&uuml;ckt?<br />
Nein, das w&auml;re unbarmherzig. Niemand, der in dieser Welt Gewalt oder anderes unges&uuml;hntes schlimmstes Leid erf&auml;hrt, k&ouml;nnte auf Gott hoffen. Wer sollte dann einem oder einer Betroffenen am Ende dieser Welt Gerechtigkeit verschaffen?</p><p>Stattdessen sagt Gottes Sohn Jesus Christus, dokumentiert im 5. Kapitel des Matth&auml;usevangeliums:</p><p><strong>&bdquo;Denkt nicht, ich bin gekommen, um das Gesetz und die Propheten au&szlig;er Kraft zu setzen.<br />
Ich bin nicht gekommen, um sie au&szlig;er Kraft zu setzen,<br />
sondern um sie zu erf&uuml;llen.</strong>&ldquo; (Matth&auml;us 5,17 &ndash; BasisBibel)</p><p>Bei all dem Unrecht, das Sie und ich erfahren, blickt Gott nicht weg. Er wei&szlig; aber gleichzeitig: Kein Mensch kann seinen Anspr&uuml;chen gen&uuml;gen. Und deshalb springt er selbst in die Bresche. Jesus hat ein absolut gerechtes Leben auf dieser Welt gelebt. Der Clou f&uuml;r alle, die ihm vertrauen, lautet: Wenn Gott dich anschaut, dann sieht er dieses perfekte Leben von Jesus!</p><p>Auf diese Weise sind Gottes Liebe und Gerechtigkeit keine Widerspr&uuml;che. Im Gegenteil: Ich kann mir Gottes Liebe sicher sein und vertrauen: Gottes Liebe wird am Ende der Weltgeschichte kein F&uuml;nkchen kleiner sein, wenn er &uuml;ber diese Welt Recht sprechen wird.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17348368.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken  von Oliver Jeske über die Bibelstelle Matthäus 5,17.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken  von Oliver Jeske über die Bibelstelle Matthäus 5,17.</itunes:summary>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Wohlgefallen</title>
      <pubDate>Mon, 25 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17347574/72-8161</link>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Epheser 1,5.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Epheser 1,5.</em><br/>
<p>Ich habe Germanistik studiert und schreibe au&szlig;erdem wahnsinnig gerne eigene Texte. Der Grund daf&uuml;r liegt in meiner Liebe f&uuml;r die Sprache. Vor allem ungew&ouml;hnliche Worte haben es mir angetan. Solche, die schon l&auml;ngst aus der Mode gekommen sind. Fast vergessene Worte. Manchmal habe ich das Gef&uuml;hl, dass ihre Bedeutung viel reicher und tiefer ist als die Bedeutung vieler Worte, die wir heute tagt&auml;glich benutzen.</p><p>Neulich habe ich ein solches altes Wort in der Bibel entdeckt: Wohlgefallen. Es bedeutet so viel wie: tiefe Freude oder Behagen. Es beschreibt ein inneres Gl&uuml;cksgef&uuml;hl, eine tiefe Zufriedenheit. Dieses sch&ouml;ne Gef&uuml;hl kommt nicht von irgendwoher. In der Regel wird diese innere Haltung des Wohlwollens durch etwas oder jemanden ausgel&ouml;st.</p><p>Was w&auml;re, wenn Sie derjenige sind, der dieses Gef&uuml;hl bei jemand anderem hervorruft? Im Brief des Apostels Paulus an die Epheser Kapitel 1 lese ich: &bdquo;Gott hat uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens.&ldquo;</p><p>Das k&ouml;nnen Sie auf sich beziehen: Sie l&ouml;sen in Gott ein Gef&uuml;hl des Wohlgefallens aus. Er ist Ihnen wohlgesinnt. Oder ganz schlicht gesagt: Er liebt Sie von Herzen. Diese Liebe dr&uuml;ckt Gott dadurch aus, dass er seinen einzigen Sohn f&uuml;r Sie und mich hingegeben hat. Durch diese Rettungstat Jesu bin ich Gottes Kind. Ich darf den Sch&ouml;pfer dieser Welt meinen Vater nennen.</p><p>Bis heute l&ouml;st diese unfassbare Liebe Gottes zu mir ein tiefes Wohlgefallen f&uuml;r Gott in mir aus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17347574.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Epheser 1,5.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Epheser 1,5.</itunes:summary>
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      <author>Tobias Schier</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Online-Abend: „Warum lässt Gott Leid zu?“</title>
      <pubDate>Mon, 25 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17347564/6719-9280</link>
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      <description>Theologe Matthias Clausen antwortet auf Ihre Fragen – beim Online-Abend von ERF Bibleserver am 26. Mai. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129817.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bibleserver</figcaption></figure><em>Theologe Matthias Clausen antwortet auf Ihre Fragen – beim Online-Abend von ERF Bibleserver am 26. Mai. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Gott ist allm&auml;chtig, und Gott ist Liebe. Beides bekennen Christen &ndash; und doch fragt man sich unweigerlich: Warum gibt es dann so viel Schmerz, so viel Ungerechtigkeit, so viel Leid in dieser Welt? Ist Leid der ultimative Beweis, dass Gott nicht existieren kann?</p><p>ERF Bibleserver l&auml;dt am <strong>Dienstag, den 26. Mai um 20:00 Uhr </strong>zu einem einem <strong>Online-Abend&nbsp;</strong>ein, der genau diesen&nbsp;Fragen nachgeht.&nbsp;Der Referent Prof. Dr. <strong>Matthias Clausen</strong> vom Institut f&uuml;r Glaube und Wissenschaft geht&nbsp;nach einem Impulsvortrag gerne auf Ihre Fragen ein.&nbsp;Eine Einladung, ehrlich zu fragen &ndash; und vielleicht neu zu entdecken, was der Glaube als Antwort bereith&auml;lt.<br />
(Red.: Sandra Steingrube)</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Sie haben Fragen zum christlichen Glauben und zur Bibel? Dann fragen Sie doch mal Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="372" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129819.jpg" width="1111" /></p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17347562.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17347564.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Theologe Matthias Clausen antwortet auf Ihre Fragen – beim Online-Abend von ERF Bibleserver am 26. Mai. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Hilfe erbeten, Gott vergessen</title>
      <pubDate>Mon, 25 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 81 – ausgelegt von Eduard Friesen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 81 – ausgelegt von Eduard Friesen.</em><br/>
<p>Wenn die Krise vorbei ist &ndash; Was bleibt nach der Rettung?</p><h2>Gebet in der Not &ndash; ein bekanntes Muster</h2><p>Viele kennen das aus der Schulzeit oder dem Studium: Die Pr&uuml;fungen kommen n&auml;her, pl&ouml;tzlich werde ich ernst. Ich bete mehr. Ich sage vielleicht: <em>&bdquo;Herr, bitte hilf mir. Wenn ich das schaffe, dann nehme ich dich wirklich ernst.&ldquo;</em></p><p>Und dann kommt die Rettung: Die Pr&uuml;fung ist bestanden. Die Erleichterung ist riesig. Aber schon nach kurzer Zeit ist das Gebet von damals vergessen. Nicht aus Bosheit &mdash; einfach, weil das Leben weiterl&auml;uft.</p><p>Psalm 81 h&auml;lt mir genau diesen Spiegel vor: Israel hat gerufen, als sie bedr&auml;ngt waren, und Gott hat geantwortet. Aber nach der Rettung ist die N&auml;he zu Gott nicht gewachsen &mdash; sie ist wieder verblasst.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Handeln in der Geschichte Israels</h2><p>In diesem Psalm ruft Asaf Israel zum Lob Gottes auf. Grund f&uuml;r dieses Lob ist die historische Wende der Geschichte, als aus Sklaven ein freies Volk wurde. Aber dann geschieht in diesem Psalm ein &uuml;berraschender Wechsel: Aus dem Lob des Volkes wird pl&ouml;tzlich das Reden Gottes selbst.</p><p>Und Gott erinnert sein Volk an seine Rettung:<br />
- Ich habe euch aus &Auml;gypten gef&uuml;hrt.<br />
- Ich habe eure Last von euren Schultern genommen.<br />
- In der Not habt ihr zu mir gerufen.<br />
- Ich habe euch geantwortet.</p><p>Das ist auch unsere Geschichte als Christen:<br />
- Nicht wir haben uns selbst gerettet.<br />
- Nicht wir haben uns selbst zu Gott hochgearbeitet.<br />
- Gott hat gehandelt.<br />
- Gott hat gerufen.<br />
- Gott hat befreit.</p><p>Jetzt aber wendet sich der Psalm mit ernster Mahnung und Korrektur an die H&ouml;rer. Gott hatte Israel gerettet und ihm eine Zukunft versprochen. Deshalb sollte Israel Gott allein verbunden sein, wie in einer Ehe. Untreue durfte hier nicht vorkommen. Weil niemand anderes Israel befreit hat. Andere G&ouml;tter durften deshalb auch nicht angebetet werden.</p><p>Deshalb klagt Gott &uuml;ber sein Volk. Er sagt in Vers 12 und 13: <em>&bdquo;Aber mein Volk gehorcht nicht meiner Stimme, und Israel will mich nicht. So hab ich sie dahingegeben in die Verstocktheit ihres Herzens, dass sie wandeln nach eigenem Rat.&ldquo;</em></p><p>Offensichtlich geht es Israel wie uns heute auch. Sie sind im alten Trott gelandet, folgen alten Gewohnheiten und haben dieses einmalige Ereignis aus den Augen verloren. Dabei ist die Befreiung Israels vielmehr als eine einmalige Hilfe Gottes. Sie ist identit&auml;tsstiftend. In dieser Befreiung stellt sich Gott zu Israel als seinem Volk, er wird umgekehrt als Gott Israels bezeichnet. In dieser Verbindung und mit seiner Hilfe sollte es immer und ewig weitergehen.</p><p>Wie schade, dass Israel aus dem befreienden Handeln Gottes nicht den Schluss gezogen hat, dass sich Gehorsam f&uuml;r sie immer auszahlen wird. Die Israeliten hatten sich von ihrem Befreier abgewendet und h&ouml;rten nicht auf ihn. Die Reaktion Gottes ist, sie ihrem eigenen Denken zu &uuml;berlassen.</p><p>Der Begriff &bdquo;verstockt&ldquo; bedeutet, dass Menschen in einen selbstgew&auml;hlten Tunnelblick geraten und die F&auml;higkeit zur Korrektur langsam und zunehmend verlieren. Gott w&auml;re aber bereit, ihnen zu helfen. Israel m&uuml;sste sich nur nach ihm ausrichten und seine Gebote halten. Dann w&uuml;rde er ihre Feinde zur&uuml;ckdr&auml;ngen und Israel mit Weizen und Honig speisen. Aber Gott ist eben ein Gentleman. Liebe, auch Gegenliebe, kann keiner erzwingen.<br />
&nbsp;</p><h2>Das eigentliche Problem: Gott als Retter, aber nicht als Herr</h2><p>Der zentrale Schmerz in Psalm 81 ist nicht, dass Israel Gott gar nicht kannte. Das Problem ist: Sie kannten ihn als einmaligen Retter, aber sie wollten ihn nicht als langfristigen Herrn. Sie riefen in der Not. Aber nach der Rettung h&ouml;rten sie nicht auf ihn.</p><p>Das ist ein sehr aktuelles Problem. Denn ich kann genau so leben:</p><p>- Ich bete, wenn ich Angst habe.<br />
- Ich suche Gott, wenn ich &uuml;berfordert bin.<br />
- Ich flehe um Hilfe, wenn ich nicht weiterwei&szlig;.</p><p>Und das ist gut! Das soll ich sogar tun. Die Bibel l&auml;dt mich ja ein, in jeder Not zu Gott zu kommen. Aber Psalm 81 stellt die ehrliche Frage: Was passiert nach der Hilfe? Wenn die Krise vorbei ist:</p><p>- H&ouml;re ich dann noch?<br />
- Vertraue ich dann noch?<br />
- Stelle ich mein Leben nach seinen Ma&szlig;st&auml;ben um?<br />
- Bleibe ich dann noch in seiner N&auml;he?</p><p>Oft passiert etwas ganz Menschliches: Sobald es wieder l&auml;uft, &uuml;bernehme ich wieder selbst das Steuer. Dann denke ich nicht bewusst gegen Gott &mdash; ich denke einfach ohne ihn. Und genau das nennt der Psalm beim Namen.</p><p>Gott steht hier als abgewiesener Helfer an der Seite. Er sieht, wie Israel mit Feinden zu k&auml;mpfen hat, ohne seine Hilfe. Er sieht, dass der Fortbestand des Volkes ohne ihn nicht mehr gesichert ist. Er w&uuml;rde so gerne wie damals in &Auml;gypten zu ihrer Hilfe eilen, um Israels Zukunft zu sichern. Im Psalm ist sogar davon die Rede, dass Israels Zeit &bdquo;ewiglich&ldquo; w&auml;hrt. Aber die Entfernung von Gott hat eine gro&szlig;e Gefahr f&uuml;r Israel mit sich gebracht. Dies wird leider im sp&auml;teren Verlauf der Geschichte zum Exil f&uuml;hren.</p><p>Gott hofft, dass Israel trotz seiner aktuellen Probleme auf die Vergangenheit blickt, sich bewusst macht, mit welchem Gott es verbunden ist, sich auf den Weg zu ihm macht und auf seine Hilfe hofft.</p><p>Gott zwingt sich seinem Volk nicht auf. Er wartet geduldig und l&auml;sst sie ihre eigenen Lektionen aus den Folgen ihrer Entscheidungen lernen.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes werbendes Herz &ndash; Ernst und Einladung zugleich</h2><p>Was Psalm 81 so stark macht: Gott spricht hier nicht kalt oder distanziert. Er spricht mit Schmerz &mdash; aber auch mit werbender Liebe. Sinngem&auml;&szlig; sagt Gott: <em>&bdquo;Wenn mein Volk doch auf mich h&ouml;ren w&uuml;rde!&ldquo; </em>So spricht kein harter Richter, der nur aburteilt.</p><p>So redet ein Vater, der sein Volk zur&uuml;ckruft. <em>&bdquo;Warum lauft ihr an mir vorbei, wo ich es doch gut mit euch meine?&ldquo; </em></p><p>Das ist wichtig f&uuml;r mich: Wenn Psalm 81 mich &uuml;berf&uuml;hrt, dann nicht, um mich zu zerst&ouml;ren, sondern um mich zur&uuml;ckzuholen zu Gott. Gott deckt mein Vergessen auf, weil er Gemeinschaft mit mir will.</p><p>Er sagt nicht nur: <em>&bdquo;Du hast mich vergessen.&ldquo; </em><br />
Er sagt auch: &bdquo;Komm zur&uuml;ck. H&ouml;r doch auf mich. Ich will dich segnen<em>.&ldquo;</em></p><p>Das ist der Ton dieses Psalms: Ernst &mdash; aber eine Einladung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Eduard Friesen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17347576.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17347580.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Eduard Friesen</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Timo Langner: Unmöglich ist keine Option</title>
      <pubDate>Mon, 25 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Über Anbetung, Gemeinde und die Kraft des Heiligen Geistes</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Über Anbetung, Gemeinde und die Kraft des Heiligen Geistes</em><br/>
<p>&bdquo;Bei Gott ist nichts unm&ouml;glich&ldquo; &ndash; diese biblische Zusage wurde f&uuml;r Timo Langner zu einer pers&ouml;nlichen Lebensbotschaft. Der S&auml;nger, Songwriter und Gemeinde-Lobpreisleiter erz&auml;hlt von seinem Weg von Partys, Drogen und innerer Leere hin zu einer tiefen Begegnung mit Gott.</p><p>Heute schreibt der Gr&uuml;nder der Anbetungsbewegung DMMK &ndash; &bdquo;Die Musik meiner Kirch...&nbsp;Songs, die in Gottesdiensten Menschen bewegen und in die Gegenwart Gottes einladen. Es ist sein Herzensanliegen, dass der Heilige Geist Raum zum Wirken bekommt&nbsp;und Menschen und Gemeinschaften erneuern kann.&nbsp;<br /><br />
Eine Sendung &uuml;ber Sehnsucht, geistliche Erneuerung &ndash; und dar&uuml;ber, was m&ouml;glich wird, wenn Menschen dem Geist Gottes neu Raum geben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17347582.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17347584.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der Geist kommt. Und plötzlich verstehen die Leute einander!</title>
      <pubDate>Mon, 25 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 2, 5.7.11 – ausgelegt von Jürgen Werth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 2, 5.7.11 – ausgelegt von Jürgen Werth.</em><br/>
<p>Wir verstehen einander nicht. Manchmal nicht mal uns selber. Dem &ouml;sterreichisch-amerikanischen Psychologen Paul Watzlawick schreiben viele den Satz zu: &bdquo;Das Missverst&auml;ndnis ist der Normalfall der Kommunikation.&ldquo; Was an der Sprache liegt. Oder an der Kultur. Oder an unseren Pers&ouml;nlichkeiten - oder an allem zusammen.</p><p>Und was hat das mit Pfingsten zu tun? Passen Sie auf. Ganz viel. Pfingsten n&auml;mlich hei&szlig;t:</p><p>Der Geist kommt. Und pl&ouml;tzlich verstehen die Leute einander!<br />
Der Geist n&auml;mlich l&ouml;st die Zunge und macht sprachf&auml;hig.<br />
Er &ouml;ffnet die Ohren und macht h&ouml;rf&auml;hig.</p><p>Und er schenkt gegenseitiges Verstehen und Verst&auml;ndnis.</p><p>Die Pfingstgeschichte ist so der Gegenentwurf zu einer anderen gro&szlig;en Geschichte der Bibel, dem Turmbau zu Babel. Die steht im 1. Buch Mose, dem Buch Genesis, in Kapitel 11.</p><p>Eine Sprache hatten die Menschen damals. Weil sie zum selben Volk geh&ouml;rten, den &Uuml;berlebenden der Sintflut. Alle waren sozusagen von Gott aus dem Wasser gezogen worden und lebten nun unter seinem Regenbogen, unter seiner Gnade.</p><p>Gott war die Mitte ihres Lebenskreises. Alles und alle waren auf ihn bezogen.</p><p>Bis &ndash; ja, bis sie wie Adam und Eva wieder selber Gott sein wollten und damit jeder der Mittelpunkt eines eigenen Lebenskreises. Die Folge: Niemand verstand mehr den anderen.</p><p>Wer wie Gott sein will, verliert die Beziehung zu Gott. Und er verliert die Beziehung zu den anderen. Weil er will, dass k&uuml;nftig alles auf ihn bezogen ist.</p><p>Ein Volk gab es bis dahin. Mit einem Gott. Und mit einer Sprache. Danach gab es ungez&auml;hlte M&ouml;chtegern-G&ouml;tter. Und viele Sprachen. Und die Menschen fingen an, aneinander vorbeizureden &hellip;</p><p>Doch dann kommt Pfingsten!</p><p>Pfingsten dreht Gott den Spie&szlig; um. Er schickt seinen Geist.</p><p>Zu wem? Zu denen, die Bu&szlig;e tun. Sich taufen lassen. Sich die S&uuml;nden vergeben lassen. Zu denen, die wissen, dass sie vor Gott nicht bestehen k&ouml;nnen. Die bereit sind umzudenken und umzukehren. Die ihn wieder die Mitte ihres Denkens und Handelns sein lassen m&ouml;chten. Der Geist &ouml;ffnet ihnen alle Sinne f&uuml;r die Wirklichkeit Gottes. Ihn erkennen sie. Ihm nehmen sie neu in sich auf. Ihm widmen sie neu ihr Leben.</p><p>Und er &ouml;ffnet ihre Sinne f&uuml;r die Menschen links und rechts neben sich?</p><p>M&uuml;nder und Ohren tun sich neu auf und alle h&ouml;ren und verstehen alle. Sp&auml;ter hei&szlig;t es sogar &uuml;ber die erste Gemeinde, die entsteht: Sie sind ein Herz und eine Seele. Das hat aber leider nicht allzu lange angehalten. Vielleicht, weil sie diesem Geist nicht mehr so richtig Raum gegeben haben.</p><p>Aber Gott hat nicht aufgegeben seitdem. Jeder Tag kann Pfingsten sein. In unseren Gemeinden. In unseren kleinen und gro&szlig;en Gemeinschaften. In unserem Land. In der Welt. Und solch ein Pfingsten haben wir heute bitter n&ouml;tig, oder?</p><p>Also: Bitten wir ihn rein, lassen wir ihn rein, den Geist. Heute und jeden Tag neu.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Werth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17347572.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17347578.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jürgen Werth</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Hilfe ist unterwegs</title>
      <pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17347194/72-8160</link>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Johannes 14,26.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Johannes 14,26.</em><br/>
<p>Als ich grade F&uuml;hrerschein und Auto neu hatte, bin ich direkt mal mit dem Wagen liegengeblieben. Hatte die Kupplung beim Berganfahren zu lange schleifen lassen und dann f&auml;ngt der arme &sbquo;Ibiza&lsquo; vor &Uuml;berforderung an zu stinken und zu rauchen. Ich, in Panik, stelle das Auto nur noch ab und rufe meinen Papa an. Er hat sich direkt auf den Weg zu mir gemacht. Und meine Panik? Fiel in dem Moment von mir ab, als er sagte: &bdquo;Ich komme.&ldquo;</p><p>Womit habe ich die halbe Stunde Wartezeit verbracht? Ich habe mir meine Gitarre geschnappt, mich neben meinem vermeintlich kaputten Auto auf den Boden gesetzt und gesungen. Papa war ja auf dem Weg zu mir. &bdquo;Hilfe ist unterwegs!&ldquo; &ndash; was f&uuml;r eine gute Nachricht.</p><p>Bevor Jesus diese Welt verlassen hat, versprach er seinen Freunden: "...<strong>&nbsp;der Tr&ouml;ster, der Heilige Geist, den mein Vater senden wird in meinem Namen, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe." (Johannes 14,26)</strong> Und noch mehr: "<strong>&hellip; meinen Frieden gebe ich euch. (&hellip;). Euer Herz erschrecke nicht und f&uuml;rchte sich nicht."</strong></p><p>Pfingsten erinnert daran: Wer sich f&uuml;r ein Leben mit Jesus entscheidet, ist nicht allein. Der Tr&ouml;ster ist ja da. Und es wird Hilfe kommen, ihr k&ouml;nnt im Frieden darauf vertrauen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17347194.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Johannes 14,26.</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Heilger Geist, kehr bei uns aus! O Heilger Geist , kehr bei uns ein!</title>
      <pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17347200/73-8237</link>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte, 2, 2.4 – ausgelegt von Jürgen Werth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte, 2, 2.4 – ausgelegt von Jürgen Werth.</em><br/>
<p><strong>O Heilger Geist, kehr bei uns aus!</strong><br /><strong>O Heilger Geist, kehr bei uns ein!</strong></p><p>Dieses Fest hat es wahrlich nicht leicht bei uns. Fast niemand wei&szlig;, was Christen denn da feiern. Entsprechend reimte ein Berliner Privatsender vor Jahren:</p><p>&bdquo;Pfingsten - sind die Geschenke am geringsten.&ldquo;</p><p>Klar, wir legen nichts unter den Weihnachtsbaum und wir verstecken keine Eier - aber Geschenke am geringsten? Wir erinnern uns an Pfingsten daran, dass Gott uns seinen Geist schenkt. Und das ist nun wirklich nicht wenig. Weihnachten schenkt er uns seinen Sohn. Ostern schenkt er uns das Leben und nun, eben, an Pfingsten seinen Geist.</p><p>Und was ist das? Oder, anders gefragt, wer ist das, dieser Geist?</p><p>Im Glaubensbekenntnis bekennen wir uns zum Dreieinen Gott, zum Vater, zum Sohn, zum Geist. Die drei geh&ouml;ren untrennbar zusammen. Alle waren sie schon bei der Sch&ouml;pfung beteiligt. Schon am Anfang schwebte Gottes Geist &uuml;ber dem Urmeer, erz&auml;hlt das 1. Buch Buch Mose. Und dann hat der Vater alles durch den Sohn geschaffen, so schreibt Paulus im Brief an die Kolosser. Und durch diesen Sohn besteht alles bis zum Schluss.</p><p>Ein Gott in drei Wesensarten, in drei Personen. Schwer vorstellbar, zugegeben, aber das Geheimnis des Gottes, zu dem sich die Christenheit bekennt.</p><p>Der Geist ist dabei am schwersten vorstellbar. Schon die Apostelgeschichte tut sich schwer. H&ouml;ren Sie noch einmal auf das neutestamentliche Wort, dass der Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine heute beigegeben wurde.</p><p><strong>&bdquo;Es geschah pl&ouml;tzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erf&uuml;llte das ganze Haus, in dem sie sa&szlig;en. Und sie wurden alle erf&uuml;llt von dem Heiligen Geist.&ldquo;</strong></p><p>Brausen und Sturm, auch von Feuerflammen ist sp&auml;ter die Rede. Und davon, dass die Menschen pl&ouml;tzlich einander verstanden. Zueinanderfinden durch den Geist. Pfingsten gilt darum als Geburtsstunde der Kirche, der &bdquo;Gemeinschaft der Heiligen&ldquo;, wie es im Glaubensbekenntnis hei&szlig;t.</p><p>Hei&szlig;t umgekehrt: Ohne Gottes Geist gibt es keine Kirche, keine Gemeinde, keine Gemeinschaft. Ohne Gottes Geist bleibt jeder f&uuml;r sich. Gottes Geist f&uuml;hrt Menschen zueinander.</p><p>Und wie macht er das?</p><p>Indem er uns zu Jesus lockt. Indem er Jesus in die Mitte unseres Lebens und unserer Beziehungen setzt. Auf Jesus weist er hin, auf den menschgewordenen Vater. Er tut nichts anderes. Darum nennt ihn Martin Luther einmal augenzwinkernd den &bdquo;armen Heiligen Geist&ldquo;. &bdquo;Weil er ganz allein von Jesus Christus predigen kann und sonst nichts wei&szlig;.&ldquo;</p><p>Aber wir m&uuml;ssen ihn schon immer neu hereinbitten in unser Leben und in unsere Gemeinschaft. Ihn hereinbitten und hereinlassen. Das sagt die Losung des heutigen Tages: &bdquo;Macht die Tore weit und die T&uuml;ren in der Welt hoch, dass der K&ouml;nig der Ehre einziehe.&ldquo; (Psalm 24,7)</p><p>Aber kann er das so einfach?</p><p>Man erz&auml;hlt sich, dass es einmal Krach gab in der Berliner Kirche. Dann sei der damalige Direktor der Berliner Stadtmission, Heinrich Giesen, aufgestanden und habe gebetet: &bdquo;O Heilger Geist, kehr bei uns aus.&ldquo; Und nach einer kurzen Pause dann: &bdquo;O Heilger Geist, kehr bei uns ein.&ldquo;<br /><br />
Erst muss er wohl auskehren, alles hinausschaffen, was zwischen uns steht. Auch das, was zwischen uns und Gott steht. Dann kann er neu einziehen und neu Gemeinschaft stiften.</p><p>Lasst uns das darum immer wieder miteinander bitten: &bdquo;O Heilger Geist, kehr bei uns aus. O Heilger Geist, kehr bei uns ein!&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><p style="text-align:center"><strong>Sie haben Fragen zu Pfingsten, dem Heiligen Geist, zur Bibel oder zum christlichen Glauben? Dann fragen Sie gerne&nbsp;Nikodemus.AI.</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="372" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1130124.jpg" width="1111" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Werth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17347192.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17347200.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Apostelgeschichte, 2, 2.4 – ausgelegt von Jürgen Werth.</itunes:subtitle>
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      <author>Jürgen Werth</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Mehr als eine Randnotiz</title>
      <pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 51 – ausgelegt von Dajka Krentz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 51 – ausgelegt von Dajka Krentz.</em><br/>
<h2>Ein Blick zur&uuml;ck: Davids Geschichte und Schuld</h2><p>Seit ich die Bibel lese, pflege ich handschriftlich Bemerkungen hineinzuschreiben. Ich halte Gedanken, Hinweise oder auch Fragen fest, die mich beim Lesen bewegen.</p><p>Ganz zu Anfang meiner Zeit als Christ schrieb ich mir den Tag auf, wann ich einen Abschnitt gelesen habe. Beim Psalm 51 steht der 20.11.1974. Ich habe dieses Gebet also als 20-J&auml;hrige zum ersten Mal bewusst gelesen. Das ist mehr als 50 Jahre her! Es steht in meiner Bibel auch der Hinweis auf das 11. und 12. Kapitel im 2. Samuelbuch im Alten Testament. Heute wei&szlig; ich sofort, warum David hier Bu&szlig;e tut. Damals, als Anf&auml;nger beim Bibellesen, musste ich es nachlesen.</p><p>Ich bl&auml;ttere zu den besagten Kapiteln zur&uuml;ck und sehe, dass ich hier sehr viel dazu vermerkt habe. Es sind nicht meine Gedanken, sondern Geh&ouml;rtes aus den zahlreichen Freizeiten, Kurzbibelschulen oder sonstigen Predigten, die ich besuchte oder h&ouml;rte.</p><p>David l&auml;sst seine Soldaten auf dem Feld gegen die Ammoniter k&auml;mpfen, w&auml;hrend er selbst in Jerusalem bleibt und den Tag verschl&auml;ft. Dazu habe ich vermerkt: M&uuml;&szlig;iggang ist aller Laster Anfang! Das trifft hier so sehr zu! David geht auf dem Flachdach seines Hauses, wie sie damals eben gebaut wurden, spazieren, und was kommt ihm vor die Augen? Im Hof eines Nachbarhauses badet eine sch&ouml;ne Frau. Batseba. David ist ein Mann, und so ist es wohl normal, dass ihn dieses Bild nicht kalt l&auml;sst. Ist also die Frau schuld an dem, was dann alles folgt? Auch dazu habe ich mir am Rand etwas vermerkt: Entbl&ouml;&szlig;ung zweckm&auml;&szlig;ig &ndash; kein Ansto&szlig;. Das bedeutet, ihre Nacktheit ist notwendig &ndash; sie badet, weil es nach ihrer Periode gesetzlich so vorgeschrieben ist. Trotzdem frage ich mich bis heute &ndash; musste sie nicht damit rechnen, dass sie jemand beobachtet? Diese Frage bleibt unbeantwortet. Aber f&uuml;r David l&ouml;st es eine S&uuml;ndenlawine aus, die ungeahnte Folgen mit sich bringt! Mein Randvermerk sind nicht meine Worte, aber sie stehen da: Anstatt zu danken f&uuml;r die Sch&ouml;nheit, zu bitten um Bewahrung der Frau oder zu segnen, begehrt David sie &ndash; Anfang des Fallens!</p><p>Bestimmt nahm derjenige, von dem ich die Worte h&ouml;rte, Bezug auf den Vers 28 aus dem Matth&auml;usevangelium, Kapitel 5: &bdquo;Doch ich sage euch: Schon wer eine Frau mit begehrlichen Blicken ansieht, der hat im Herzen mit ihr die Ehe gebrochen.&ldquo;<br />
&nbsp;</p><h2>Schuld erkennen: Der Prophet Nathan und Davids Einsicht</h2><p>Die S&uuml;nde Davids fing also hier bereits an. Ich frage mich aber &ndash; wer kann von sich sagen, dass er, oder im umgekehrten Fall sie, nicht begehren w&uuml;rde? Ich m&ouml;chte dieses Fass hier nicht aufmachen, aber der Blick zur&uuml;ck in das 2. Buch Samuel ist notwendig, wenn ich Davids Psalm betrachten m&ouml;chte. David wurde seine Schuld erst richtig bewusst, nachdem ihm der Prophet Nathan mit einer Vergleichsgeschichte darauf gesto&szlig;en hat. Es war ja nicht nur der Ehebruch mit Folgen, es war auch das Vertuschen-Wollen und letztendlich der Mord an Uria, dem Mann von Batseba. Jedenfalls erkannte David hier &auml;u&szlig;erst nachdr&uuml;cklich seine Schuld, die er nicht mehr gutmachen konnte.</p><p>Wie Schuppen fiel es ihm von den Augen &ndash; so kann er niemals vor dem Heiligen Gott bestehen! David kann es nicht gutmachen. Aber Gott kann! Gott kann vergeben, weil Er wei&szlig;, dass kein Mensch ohne S&uuml;nde leben kann. Das lese ich im Alten Testament bei Prediger, Kapitel 7, Vers 20:</p><p style="margin-left:36.0pt">&bdquo;<em>Denn es ist kein Mensch so gerecht auf Erden, dass er nur Gutes tue und nicht s&uuml;ndige.&ldquo;</em></p><p>Und im Neuen Testament im 1. Johannesbrief, Kapitel 1, Vers 8 steht:</p><p style="margin-left:36.0pt">&bdquo;<em>Wenn wir sagen, wir haben keine S&uuml;nde, so betr&uuml;gen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.&ldquo;</em><br />
&nbsp;</p><h2>Bekenntnis und Vergebung: Davids Weg vor Gott</h2><p>David tut das einzig Richtige. Er geht vor Gott auf die Knie und beichtet. Er redet sich alles von der Seele. Das allein w&uuml;rde aber nicht helfen ohne das Wissen, dass Gott alles vergeben kann, wenn man ihn darum ernsthaft bittet! Die Schuld l&ouml;schen, das Vergehen abwaschen &ndash; darum bittet David. Blut schnewei&szlig; machen! Es geht ihm nicht nur um das, was er Uria angetan hat, sondern im gleichen Zug wird ihm bewusst, dass er seit seiner Geburt ein s&uuml;ndiger Mensch ist! Jeder Mensch ist es &ndash; seit dem S&uuml;ndenfall von Adam und Eva im Paradies. Jede Schuld muss ges&uuml;hnt werden, aber David ist der Meinung, seine Schuld ist viel zu gro&szlig; und kann nicht vergeben werden. Ein wenig tut er mir leid. Ich wei&szlig;, dass es keine gro&szlig;e oder kleine S&uuml;nde gibt. Jedes Vergehen trennt mich von Gott und bedarf einer Br&uuml;cke, die mir den Zugang zu Ihm wieder erm&ouml;glicht!</p><p>David lebt lange vor Jesus und dessen Tod am Kreuz. Und doch denke ich, dass dieses Wissen in David schon angelegt war. Er kannte die Opfervorschriften, die in dem Fall gefragt waren. Schlie&szlig;lich ist er ein Vorfahre Jesu! Nur das Bekennen der Schuld vor Jesus, meine Bu&szlig;e vor Gott, kann meine S&uuml;nden auf Nimmerwiedersehen verschwinden lassen! Das tut hier David. Kein Blut von Tieren hilft ihm letztlich, sondern sein Herz voller Reue, das ihn unruhig macht (V. 19), und die Vergebung des lebendigen Gottes. Ohne Bu&szlig;e hilft kein Opfer. Aber weil David hier ernsthaft bekennt, sp&uuml;rt er pl&ouml;tzlich, dass Gott wieder f&uuml;r die Opferung der Tiere offen ist. Gott vergibt, indem nach der Bu&szlig;e Blut flie&szlig;t. Fr&uuml;her der Tiere, die immer wieder geopfert werden mussten &ndash; heute durch Jesu Blut, das ein f&uuml;r alle Mal f&uuml;r unsere S&uuml;nden geflossen ist.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Treue und unser Trost: Hoffnung durch Christus</h2><p>Gott vergibt 100-prozentig! Aber manchmal ergeben sich unangenehme Folgen aus unserem falschen Handeln, die nicht einfach verschwinden. Diese hilft Gott dann aber auch zu tragen. Beim David war die Konsequenz der Tod des mit Batseba gemeinsamen Sohnes. Es war eine schreckliche Konsequenz, sie half David aber, mit der ganzen Situation fertigzuwerden. David regierte als K&ouml;nig weiter, aber glauben Sie, dass er ab da nicht mehr s&uuml;ndigte? O doch! Weil er eben ein Mensch war. Aber er tat immer wieder Bu&szlig;e, und so manches Mal verhinderte sein Glaube sogar noch schlimmere Vergehen!</p><p>Der Psalm 51 f&auml;ngt mit einem sehr zerknirschten David an. Er endet aber mit einem zuversichtlichen David, weil ihm Gottes Treue, Geduld und Liebe bewusst werden. Dass es auch Ihnen und mir so ergehen kann, verdanken wir dem gekreuzigten und von den Toten auferstandenen Christus. Durch seine Wunden sind wir geheilt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dajka Krentz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17347196.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17347198.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 51 – ausgelegt von Dajka Krentz.</itunes:subtitle>
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      <author>Dajka Krentz</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Pfingsten muss begeistern!</title>
      <pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was es mit dem Pfingstfest auf sich hat.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089164.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Holger Schué /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Was es mit dem Pfingstfest auf sich hat.</em><br/>
<p>Christliche Feiertage sind eine geniale Sache, vor allem, wenn sie ein langes Wochenende bescheren. Einen Arbeitstag in der Woche frei haben. So wie an Pfingstmontag. Auch wenn sich alle &uuml;ber den freien Tag freuen, wissen l&auml;ngst nicht alle, warum es ihn eigentlich gibt. Was wird an Pfingsten genau gefeiert? Das hat <strong>Matthias Huttner</strong>&nbsp;vom evangelischen Medienhaus mit Pfarrerin <strong>Lena Warren</strong> gekl&auml;rt.&nbsp;</p><p>Wenn Sie mehr &uuml;ber Pfingsten wissen m&ouml;chten, empfehlen wir Ihnen folgende Sendungen:</p><p><strong>Predigt von Prof. Hans-Joachim Eckstein zu Pfingsten.</strong></p><p><strong>Andacht von Bernd Kortmann zu Pfingsten.</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17047459.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17047478.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der Heilige Geist: Eine Kraft wie Feuer, Wind und Wasser</title>
      <pubDate>Sun, 24 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Frauke Bielefeldt erklärt, was an Pfingsten passiert ist und was der Heilige Geist fürs Christsein bedeutet. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1130121.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Serge Taeymans /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Frauke Bielefeldt erklärt, was an Pfingsten passiert ist und was der Heilige Geist fürs Christsein bedeutet. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Jesus hatte seinen Nachfolgern bei seiner Himmelfahrt versprochen, dass er ihnen den Heiligen Geist schicken w&uuml;rde. An Pfingsten hat er dieses Versprechen eingel&ouml;st.<br /><br />
Seitdem kann jeder, der Jesus nachfolgt, mit der Kraft des Heiligen Geistes rechnen. Auch heute. Aber wer ist der Heilige Geist und warum beschreibt ihn die Bibel vor allem mit der Hilfe von Bildern?<br /><br />
Antworten auf diese Fragen hat die Theologin und Autorin Frauke Bielfeldt. Sie ist Herausgeberin des Buches &bdquo;Die Kraft des Heiligen Geistes. Wie Gottes Gegenwart erfahrbar ist&ldquo; (Brunnen Verlag Gie&szlig;en).&nbsp;<br />
(Red.: Hanna Willhelm)</p><p><br />
Mehr dazu erfahren Sie bei ERF Plus &ndash;&nbsp;<strong>Das Gespr&auml;ch mit Frauke Bielefeldt</strong>.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17347184.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17347186.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Frauke Bielefeldt erklärt, was an Pfingsten passiert ist und was der Heilige Geist fürs Christsein bedeutet. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Christus – Mittler des neuen Bundes</title>
      <pubDate>Sat, 23 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 9,15-28 – ausgelegt von Werner Dauner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 9,15-28 – ausgelegt von Werner Dauner.</em><br/>
<h2>Das Chaos in der Werkstatt &ndash; und im Leben</h2><p>Letzthin, in meiner Werkstatt, ist mir etwas passiert. Ich habe mir endlich die Zeit genommen, Ordnung zu schaffen. Da ist ein Karton mit Schrauben &ndash; ein wildes Durcheinander. Also habe ich sie alle rausgeholt und sauber sortiert. Nach Gr&ouml;&szlig;e, nach Art &ndash; jede an ihren Platz, in eine Sortimentsbox. Das hat gedauert. Aber am Ende ist alles ordentlich. &Uuml;bersichtlich. Genau so, wie ich es gern habe.</p><p>Und dann klingelt das Telefon. Ich greife zum Stift, will mir schnell etwas notieren, brauche Platz auf der Werkbank &ndash; und schiebe dabei, ohne hinzuschauen, die Sortimentsbox ein St&uuml;ck zur Seite. Ein St&uuml;ck zu weit. Die Box rutscht von der Werkbank &ndash; und im n&auml;chsten Moment liegt alles auf dem Boden. Alle Schrauben. Wieder ein einziges Chaos. Die ganze Sortierarbeit &ndash; umsonst. Ich stehe da und denke: Jetzt kannst du wieder von vorne anfangen.</p><p>Vielleicht kennen Sie solche Momente. Sie haben sich M&uuml;he gegeben. Zeit investiert. Ordnung geschaffen. Und pl&ouml;tzlich ist alles wieder durcheinander. Und manchmal ist das nicht nur in der Werkstatt so. Sondern im Leben. Ich nehme mir etwas vor. Ich will Dinge kl&auml;ren, vielleicht auch Schuld wiedergutmachen. Ich bem&uuml;he mich &ndash; und dann passiert wieder etwas, das alles zur&uuml;ckwirft. Und ich denke: Jetzt muss ich wieder von vorne anfangen.<br />
&nbsp;</p><h2>Der Tempel, die Opfer und das Problem der Wiederholung</h2><p>Genau an diesem Punkt setzt unser Bibeltext aus dem Hebr&auml;erbrief an. Er beschreibt eine Zeit, in der Menschen immer wieder neu anfangen mussten. Im Tempel werden Opfer gebracht &ndash; Tag f&uuml;r Tag, Jahr f&uuml;r Jahr. Ein Zeichen daf&uuml;r: Schuld ist real. Und sie trennt von Gott. Aber diese Opfer haben ein Problem: Sie sind nie endg&uuml;ltig. Sie m&uuml;ssen immer wiederholt werden. Wie die Schrauben auf dem Werkstattboden. Kaum sortiert &ndash; schon wieder alles durcheinander.<br />
&nbsp;</p><h2>Jesus &ndash; der Mittler des neuen Bundes</h2><p>Und dann kommt Jesus. Der Hebr&auml;erbrief sagt: Er ist der &bdquo;Mittler eines neuen Bundes.&ldquo; Er bringt etwas v&ouml;llig Neues: Nicht ein weiteres Opfer in einer langen Reihe &ndash; sondern das eine, entscheidende Opfer. &bdquo;Ein f&uuml;r alle Mal&ldquo;, hei&szlig;t es.</p><p>Das ist der Unterschied. Bei den alten Opfern: immer wieder. Bei Jesus: ein f&uuml;r alle Mal. Der Text erkl&auml;rt das mit einem Bild, das ich gut verstehe: Ein Testament. Ein Testament wird erst wirksam, wenn derjenige gestorben ist, der es gemacht hat. Vorher ist es nur ein Versprechen.</p><p>Mit dem Tod Jesu wird Gottes neuer Bund Wirklichkeit. Nicht vor&auml;ufig. Nicht auf Zeit. Sondern verbindlich. Was bedeutet das? Es bedeutet: S&uuml;nde wird nicht nur sortiert &ndash; sie wird weggenommen. Nicht nur vor&uuml;bergehend geregelt &ndash; sondern endg&uuml;ltig gekl&auml;rt. Das ist mehr als ein guter Vorsatz. Mehr als der Versuch, es beim n&auml;chsten Mal besser zu machen. Es ist Gottes Entscheidung. Jesus ist nicht gestorben, damit ich mich noch mehr anstrenge. Sondern damit ich nicht immer wieder von vorne anfangen muss. Und dann spricht der Text noch eine ernste Wahrheit aus:</p><p>&bdquo;<em>Es ist den Menschen bestimmt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.&ldquo;</em></p><p>Unser Leben ist nicht egal. Es hat Gewicht. Aber genau hier wird deutlich, warum Jesus so entscheidend ist: Er wird wiederkommen &ndash; nicht, um noch einmal f&uuml;r die S&uuml;nde zu sterben, sondern um die zu retten, die auf ihn warten.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Botschaft: Du musst das nicht allein in Ordnung bringen</h2><p>Zur&uuml;ck in meine Werkstatt. Ich stehe noch da, ein bisschen &auml;rgerlich, ein bisschen frustriert &ndash; und dann kommt meine Tochter vorbei. Sie hat sich das angeschaut, kurz geschwiegen und dann gesagt: &bdquo;Mensch Papa, reg dich nicht auf. Tu die Schrauben einfach wieder in die Schachtel &ndash; ich mach das f&uuml;r dich.&ldquo;</p><p>Und wissen Sie was? In dem Moment ist der &Auml;rger pl&ouml;tzlich nicht mehr so gro&szlig;. Da ist jemand, der hilft. Der mit anpackt. Der sagt: Du musst das nicht allein wieder in Ordnung bringen.</p><p>Genau das ist die Botschaft dieses Bibeltextes &ndash; nur viel gr&ouml;&szlig;er: Ich brauche mein Leben nicht allein &bdquo;wieder sortieren&ldquo;. Nicht immer wieder neu anfangen, als hinge alles von mir ab. Jesus sagt: &bdquo;Gib mir das. Ich habe das schon f&uuml;r dich in Ordnung gebracht.&ldquo; Ein f&uuml;r alle Mal.</p><p>Vielleicht ist heute genau das dran: Nicht sich weiter abzum&uuml;hen &ndash; sondern anzunehmen, dass da einer ist, der sagt: Ich mach das f&uuml;r dich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Werner Dauner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17346723.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17346727.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Werner Dauner</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: Spiel des Jahres - diese Spiele sind nominiert</title>
      <pubDate>Sat, 23 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jury sichtet 571 Spiele und nominiert neun Spiele in drei Kategorien. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1130119.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Spiel des Jahres</figcaption></figure><em>Jury sichtet 571 Spiele und nominiert neun Spiele in drei Kategorien. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Die &bdquo;<strong>Spiel des Jahres</strong>&ldquo;-Jury hat am Dienstag ihre Empfehlungs- und Nominierungslisten f&uuml;r das Jahr 2026 ver&ouml;ffentlicht. In Betracht kommen f&uuml;r die Jury aber nur solche Spiele, die auf Deutsch im Zeitraum vom April des Vorjahres bis 31. M&auml;rz des aktuellen Jahres erschienen sind. Ber&uuml;cksichtigt werden auch nur Spiele, die im station&auml;ren Handel verf&uuml;gbar sind. Es m&uuml;ssen zudem tats&auml;chliche Neuheiten sein; reine Neuauflagen und Erweiterungen z&auml;hlen nicht.</p><p>Trotz dieser Vorgaben war die Auswahl riesig: 571 Titel wurden gepr&uuml;ft &ndash; ein Rekord, so viele Neuerscheinungen gab es noch nie. Am Ende haben es 22 Spiele in drei Kategorien auf die <strong>Empfehlungs- und Nominierungslisten</strong> geschafft.<br />
(Red.: Horst Kretschi)&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17346709.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17346712.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jury sichtet 571 Spiele und nominiert neun Spiele in drei Kategorien. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott, ich verstehe dich nicht!</title>
      <pubDate>Sat, 23 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hiob 37,5 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hiob 37,5 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<p>Ich habe fr&uuml;h gelernt, dass ich darauf achten muss, wer was sagt. Sicher geht es Ihnen &auml;hnlich. Sie wissen, dass das Wort mancher Leute Gewicht hat, w&auml;hrend sie auf das von anderen nicht so sehr achten m&uuml;ssen.</p><p>Warum ist das so? Nun, es kann sein, dass jemand in der Unternehmenshierarchie &uuml;ber mir steht und deshalb weisungsbefugt ist. Zugegebenerma&szlig;en ist das die schw&auml;chste Form von Autorit&auml;t, aber sie ist real und deshalb muss ich hinh&ouml;ren. Es kann aber auch sein, dass jemand &uuml;ber gro&szlig;e Erfahrung, besondere Fertigkeiten oder Kenntnisse verf&uuml;gt. Ich tue gut daran, fachkompetenten Menschen zu zuh&ouml;ren, wenn sie &uuml;ber Sachverhalte reden, &uuml;ber die ich wenig wei&szlig;.</p><p>Es gibt aber noch einen weiteren Grund, warum Worte Gewicht haben k&ouml;nnen. Dieser ist in der Pers&ouml;nlichkeit des Betreffenden zu finden. Ich sp&uuml;re, dass bei meinem Gegen&uuml;ber Worte und Taten eine Einheit bilden, weil sie das Ergebnis sorgf&auml;ltigen Nachdenkens sind.</p><p>Die Bibel kennt mehrere Pers&ouml;nlichkeiten, auf die diese Beschreibung zutrifft. Eine ist Hiob, jener Mann, dem Schicksalsschl&auml;ge nahezu alles genommen haben und der trotz gro&szlig;en Leids und Schmerzen an Gott festh&auml;lt.</p><p>Gelegentlich kommt die Wahrheit jedoch von unerwarteter Seite. Ein Beispiel daf&uuml;r ist Elihu, einer von Hiobs Freunden. Der erinnert Hiob an eine schichte Tatsache, nachzulesen im Buch Hiob 37, Vers 5b: <strong>Gott tut gro&szlig;e Dinge, die wir nicht begreifen.</strong></p><p>Auch wenn Elihu an anderer Stelle daneben liegt. Hier hat er Recht. Seine Worte sind mehr als theologische Richtigkeiten. Sie erinnern daran: Mein Wissen ist begrenzt. Ich verstehe l&auml;ngst nicht alles. Es gibt eine Wirklichkeit, die ich nicht begreife, weil sie sich mir entzieht.</p><p>Und genau an dieser Stelle setzen Vertrauen und Glaube ein. Selbst wenn das, was ich erlebt habe, keinen Sinn macht und ich tief entt&auml;uscht bin, so kann ich darauf vertrauen, dass Gott den &Uuml;berblick nicht verliert. Er ist mit mir und meiner Situation nicht &uuml;berfordert. Deshalb kann ich mich an die &Uuml;berzeugung klammern, dass Gott es zutiefst gut mit mir meint. Das gilt auch dann, wenn ich nichts f&uuml;hle oder mir die Kraft zum Weitermachen fehlt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17346719.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17346725.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hiob 37,5 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ich stehe hinter dir!</title>
      <pubDate>Sat, 23 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Bernd Kortmann zu 2. Chronik 20,17</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu 2. Chronik 20,17</em><br/>
<p>Als Kind hatte ich auf dem Spielplatz manchmal echten Bammel. Vor gr&ouml;&szlig;eren Jungs, die uns &auml;rgerten, uns hinterherliefen. Einmal sind wir weggelaufen und haben den Papa meines Freundes geholt. Und dann sind wir zur&uuml;ckgegangen.</p><p>Pl&ouml;tzlich war alles anders. Die, die uns kurz vorher noch gejagt hatten, wirkten auf einmal klein. Wir waren siegessicher, nicht weil wir st&auml;rker geworden waren, sondern weil jemand mit uns kam, der st&auml;rker war.</p><p>Dieses Gef&uuml;hl erinnert mich an eine Geschichte aus dem zweiten Buch der Chronik, dem Geschichtsbuch des Volkes Israel im Alten Testament der Bibel. Sie spielt im 9. Jahrhundert vor Christus. Israel steht einer gewaltigen &Uuml;bermacht gegen&uuml;ber - den vereinigten Armeen gleich mehrerer K&ouml;nigreiche aus dem Ostjordanland. Gott l&auml;sst den versammelten Einwohnern des S&uuml;dreiches Juda ausrichten:&nbsp;</p><p>&bdquo;Ihr werdet diese Schlacht nicht k&auml;mpfen m&uuml;ssen. Geht in Stellung, dann verhaltet euch still und seht, wie der Herr siegt. Er ist mit euch. Habt keine Angst und lasst den Mut nicht sinken &ndash; der Herr ist bei euch."</p><p>Was dann passiert, ist kaum zu glauben: Die Feinde bek&auml;mpfen sich gegenseitig. Das Volk sammelt am Ende nur noch die Beute ein. Es hat den Sieg errungen, ohne dabei k&auml;mpfen zu m&uuml;ssen.</p><p>Gott k&auml;mpft f&uuml;r sie. Nicht mit ihnen, sondern f&uuml;r sie. Das ist f&uuml;r mich sowas von unglaublich und eines meiner gro&szlig;en Highlights in der Geschichte Israels.</p><p>F&uuml;r mich bedeutet diese Geschichte Hoffnung, wenn ich in Situationen gerate, wo ich aus eigener Kraft nicht weiterkomme. Gott steht f&uuml;r mich ein, egal ob es um Leben oder Tod oder nur um einen inneren Kampf geht.</p><p>Wer hat zuletzt f&uuml;r Sie Partei ergriffen oder gek&auml;mpft? Niemand? Dann wenden Sie sich an Gott, er steht f&uuml;r Sie und mich ein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17346721.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Die faszinierende Welt der Bienen</title>
      <pubDate>Sat, 23 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Diakon und Bienenexperte Markus Munzinger erklärt das Wunder der Bienen. (Autor: Tanja Rinsland)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129919.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Simon Kadula /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Diakon und Bienenexperte Markus Munzinger erklärt das Wunder der Bienen. (Autor: Tanja Rinsland)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Markus Munzinger" height="575" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129918.jpg" width="557" /><figcaption>&copy;&nbsp;Markus Munzinger</figcaption></figure><p>Die Welt w&uuml;rde ohne Bienen v&ouml;llig anders aussehen. Denn der Beitrag der flei&szlig;igen Insekten f&uuml;r den Erhalt der Natur ist nicht zu untersch&auml;tzen. Sie best&auml;uben Pflanzen und liefern nebenbei mit dem Honig eines der wertvollsten Naturprodukte &uuml;berhaupt.&nbsp;</p><p>Bienenexperte Markus Munzinger kennt und sch&auml;tzt Bienen seit vielen Jahren. Als Diakon in der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg ist sein Schwerpunkt u.a. die &bdquo;Kirche im Gr&uuml;nen&ldquo;. Das sind Angebote, bei denen Gott in der Sch&ouml;pfung erlebt werden kann. Tanja Rinsland hat Markus Munzinger besucht und sich ausf&uuml;hrlich mit ihm &uuml;ber Bienen und den Glauben unterhalten.</p><p><strong>&nbsp;&#9658; &nbsp;Die Das Gespr&auml;ch Sendung mit Markus Munzinger</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17346708.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17346711.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Diakon und Bienenexperte Markus Munzinger erklärt das Wunder der Bienen. (Autor: Tanja Rinsland)</itunes:subtitle>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell „Lëtzebuerg brauch d'Evangelium!“</title>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„Historisch“: Christen im Großherzogtum Luxemburg evangelisieren seit zwei Jahren intensiv. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1130081.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Cedric Letsch /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>„Historisch“: Christen im Großherzogtum Luxemburg evangelisieren seit zwei Jahren intensiv. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p><strong>Luxemburg</strong>: Mitten in Europa, 682.000 Einwohner. Ein buntes und vielseitiges Land mit erkennbaren Einfl&uuml;ssen aus der ganzen Welt. Und doch haben die 53% geb&uuml;rtigen Luxemburger nat&uuml;rlich ihre ganz eigene Kultur und ihren eigenen Charakter.</p><p>Was dem Gro&szlig;herzogtum nach Meinung einiger Christen aber auf jeden Fall noch fehlt, erfahren Sie in&nbsp;unserem Gespr&auml;ch mit <strong>Timo Weber</strong>, Pastor der Freien evangelischen Gemeinde Scheidgen und Mitbegr&uuml;nder der Evangelisationsbewegung &bdquo;Luxemburg braucht das Evangelium!&ldquo;<br />
(Red.: Miri Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17346201.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17346203.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Gott hat etwas von einem Quilter</title>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gottes Schöpferkraft ist verschwenderisch kreativ. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1130005.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Dinh Pham /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Gottes Schöpferkraft ist verschwenderisch kreativ. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Einen <strong>Quilt</strong> zu n&auml;hen ist auf den ersten Blick unwirtschaftlich und zweckfrei. Man kauft Stoff, den man in hundert kleine Schnipsel schneidet, um dann alles m&uuml;hsam wieder zusammenzun&auml;hen. Das ist zeitverschwenderisch und ergibt wirtschaftlich gesehen &uuml;berhaupt keinen Sinn. Aber gleichzeitig ist Quilten kunstvoll und alltagstauglich. Genau so ist Gottes Sch&ouml;pfung. Er freut sich, wenn wir stehen bleiben und das Werk seiner H&auml;nde wahrnehmen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17346003.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17346005.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Hingebende Liebe</title>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17346014/72-8158</link>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zum Tag 1. Johannes 3,16.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zum Tag 1. Johannes 3,16.</em><br/>
<p>Das ist schon eine krasse Aufforderung an Christen: Im 1. Johannesbrief, geschrieben von einem engen Vertrauten Jesu, hei&szlig;t es: &bdquo;<em>Hieran haben wir die Liebe erkannt, dass er f&uuml;r uns sein Leben hingegeben hat; auch wir sind schuldig, f&uuml;r die Br&uuml;der das Leben hinzugeben</em>.&ldquo;</p><p>Wir sollen bereit sein, f&uuml;r andere unser Leben hinzugeben.</p><p>Das ist &uuml;bernat&uuml;rlich. Menschlich ist doch: Ich liebe meine Familie. Die Menschen, die mich m&ouml;gen. Aber jemanden lieben, der mir eher fremd ist?</p><p>K&uuml;rzlich habe ich meine Tochter zum Bahnhof f&uuml;r einen Sch&uuml;leraustausch gebracht.&nbsp;Der Zug der Lehrkr&auml;fte hatte Versp&auml;tung. Wir Eltern haben gebangt, ob die Kinder weiterkommen. Dann die Frage: Wer kann einspringen?&nbsp;Wer f&auml;hrt drei Stunden, um Kinder zum Anschlusszug zu bringen?</p><p>Das ist nicht sein Leben hingeben, nur: eigene Pl&auml;ne zur&uuml;ckstellen. Mal kurz f&uuml;r andere da sein.&nbsp;Und ich merke: Schon das f&auml;llt mir nicht leicht.</p><p>Und dann staune ich: Jesus hat sein Leben f&uuml;r mich gegeben.</p><p>Manchmal kommt mir dabei ein altes Lied in den Sinn:&nbsp;<em>&bdquo;Ich bete an die Macht der Liebe, die sich in Jesus offenbart&hellip;&ldquo;</em></p><p>Und genau das m&ouml;chte ich tun.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17346014.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zum Tag 1. Johannes 3,16.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Susanne Thyroff zum Tag 1. Johannes 3,16.</itunes:summary>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Opfer, das alles verändert</title>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17346020/5222-6227</link>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/bibel-heute/das-opfer-das-alles-veraendert/5222-6227</guid>
      <description>Der Bibeltext Hebräer 9,11-14 – ausgelegt von Mihnea Onofrei.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 9,11-14 – ausgelegt von Mihnea Onofrei.</em><br/>
<h2><strong>Menschliche Opfer und ihre Grenzen</strong></h2><p>Haben Sie schon einmal von einer Geschichte von wahrer Aufopferung geh&ouml;rt, die Sie einfach nicht mehr losgelassen hat? Ein Feuerwehrmann, der in ein brennendes Haus rennt, um ein Kind zu retten und dabei sein eigenes Leben riskiert. Oder eine Mutter, die alles f&uuml;r ihre Familie gibt. Das sind starke Bilder von Opfern, die mich ber&uuml;hren, weil sie etwas von bedingungsloser Hingabe zeigen. Doch jedes menschliche Opfer, so heldenhaft es auch sein mag, hat Grenzen. Es ist einmalig und irdisch.</p><p>Im Alten Testament lese ich von unz&auml;hligen Opfern. Priester brachten Tag f&uuml;r Tag, Jahr f&uuml;r Jahr, Tieropfer dar, um die S&uuml;nden des Volkes zu s&uuml;hnen. Blut, Feuer und Asche &ndash; ein st&auml;ndiger Kreislauf und eine Erinnerung daran, dass zwischen Menschen und Gott etwas zerbrochen ist. Aber konnte das Blut von B&ouml;cken und K&auml;lbern wirklich ein Gewissen reinigen und Menschen bef&auml;higen, Gott zu dienen? Die Bibel selbst gibt die Antwort: Nein. All diese Opfer waren nur ein Hinweis auf etwas viel Gr&ouml;&szlig;eres, ein Fingerzeig auf das wahre Opfer, das alles ver&auml;ndern wird. Der heutige Bibeltext stellt alles auf den Kopf, was man damals &uuml;ber Opfer und Vergebung wusste.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Christus &ndash; der wahre Hohepriester</strong></h2><p>Es beginnt mit den Worten: &bdquo;<em>Christus aber ist gekommen&hellip;&ldquo;.</em> Dieses &bdquo;aber&ldquo; ist ein Wendepunkt in der Heilsgeschichte. Die Zeit der unz&auml;hligen Tieropfer und der Priester, die selbst S&uuml;nder waren, ist vorbei. Hier kommt der eine, wahre Hohepriester: Jesus Christus. Er betritt nicht irgendein Zelt aus Stoff und Holz. Jesus Christus geht in das &bdquo;vollkommenere Zelt&ldquo; &ndash; direkt in die Gegenwart Gottes im Himmel. Und er bringt nicht das Blut von Tieren, sondern &bdquo;sein eigenes Blut&ldquo;. Das ist der entscheidende Unterschied. Kein Tier kann sich freiwillig opfern. Jesus aber, der Sohn Gottes, gab sich selbst aus Liebe zu uns hin. Er wurde nicht geopfert, er hat sich selbst als Opfer dargebracht.</p><p>Und das Ergebnis? Keine vorl&auml;ufige, j&auml;hrliche Vergebung. Nein, der Text sagt, er hat eine &bdquo;ewige Erl&ouml;sung&ldquo; erworben. Ein f&uuml;r alle Mal. Das Kreuz ist kein wiederholbares Ereignis; es ist der eine, abgeschlossene, perfekte Akt der Liebe Gottes, der durch alle Zeiten hindurch gilt. Und jetzt kommt der Punkt, der direkt in unser Leben hineinspricht. Vers 14 ist vielleicht der wichtigste des ganzen Abschnitts. Er fragt uns: Wenn schon das Blut von Tieren eine &auml;u&szlig;erliche, rituelle Reinheit bewirken konnte, &bdquo;um wie viel mehr wird dann das Blut Christi [&hellip;] unser Gewissen reinigen von den toten Werken?&ldquo; Es geht hier nicht mehr nur um &auml;u&szlig;ere Regeln. Es geht um unser Innerstes, um unser Gewissen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das nagende Gewissen und die Botschaft des Evangeliums</strong></h2><p>Ich kenne dieses nagende Gef&uuml;hl der Schuld. Die Erinnerung an Worte, die ich nicht h&auml;tte sagen sollen. An Taten, die ich bereue. An die Momente, in denen ich wusste, was richtig ist, und es trotzdem nicht getan habe. Manchmal versuche ich, dieses schlechte Gewissen zu beruhigen. Ich strenge mich an, ein besserer Menschen zu sein.</p><p>Ich tu gute Werke, spende Geld, engagiere mich. Ich versuche, meine Weste selbst wieder reinzuwaschen. Die Bibel nennt all diese Versuche &bdquo;tote Werke&ldquo;. Warum? Weil sie aus der Kraft eines Gewissens kommen, das von Gott getrennt ist. Es sind Versuche, mich selbst zu erl&ouml;sen, mir Gottes Liebe zu verdienen. Aber das ist unm&ouml;glich. Ein Toter kann sich nicht selbst lebendig machen.</p><p>Und genau hier setzt die Botschaft des Evangeliums, die gute Nachricht, an. Das Blut Jesu reinigt mein und Ihr Gewissen. Es w&auml;scht nicht nur den &auml;u&szlig;eren Schmutz weg, es heilt uns von innen. Es befreit uns von dem Zwang, uns Gottes Liebe verdienen zu m&uuml;ssen. Warum? Weil Gott uns seine Liebe bereits am Kreuz bewiesen hat. Der Apostel Paulus schreibt im R&ouml;merbrief, Kapitel 10,9: &bdquo;Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und glaubst in deinem Herzen, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet.&ldquo; Das ist Evangelium pur: Die Erl&ouml;sung ist ein Geschenk. Aus Gnade. Nicht aus Werken. Jesus hat den Schuldschein, der gegen uns sprach, ans Kreuz genagelt und f&uuml;r immer beseitigt. Und was ist das Ziel dieser tiefen, inneren Reinigung? Der Text sagt es uns am Ende von Vers 14: &bdquo;&hellip;zu dienen dem lebendigen Gott!&ldquo;<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Einladung: Freiheit und neues Leben</strong></h2><p>Wenn unser Gewissen rein ist, m&uuml;ssen wir nicht mehr aus Angst oder Pflichtgef&uuml;hl handeln. Wir d&uuml;rfen Gott dienen. Aus Liebe. Aus Dankbarkeit. Ein Leben f&uuml;r Gott ist dann keine Last mehr, sondern eine freudige Antwort auf seine unendliche Barmherzigkeit. Wir sind nicht mehr Sklaven der S&uuml;nde, sondern Kinder des lebendigen Gottes. Wenn wir mit Christus verbunden sind, sind wir eine neue Sch&ouml;pfung. Das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden!</p><p>Diese Botschaft gilt Ihnen ganz pers&ouml;nlich, genau jetzt, in diesem Moment. Vielleicht f&uuml;hlen Sie sich belastet von den toten Werken Ihres Lebens. Vielleicht sp&uuml;ren Sie die Last eines unreinen Gewissens. Die Einladung Gottes an Sie lautet: Kommen Sie zu Jesus. Sein Opfer ist genug. Es ist genug f&uuml;r Ihre Vergangenheit, Ihre Gegenwart und Ihre Zukunft. Sie m&uuml;ssen nichts mehr hinzuf&uuml;gen. Ich m&ouml;chte Sie einladen, jetzt, wo auch immer Sie sind, Gott zu sagen, was Sie auf dem Herzen haben und ein einfaches Gebet zu sprechen: Herr Jesus Christus, ich habe geh&ouml;rt, dass dein Opfer am Kreuz auch f&uuml;r mich gilt. Ich komme mit meiner Schuld und meinem unreinen Gewissen zu dir. Bitte vergib mir. Reinige mich von innen heraus. Befreie mich von den toten Werken und mache mich zu einem Kind des lebendigen Gottes. Danke, dass du mich liebst. Amen.</p><p>Wenn Sie dieses Gebet von Herzen gesprochen haben, dann gilt: Ihr Weg mit Gott hat begonnen oder neu begonnen. Das Opfer Jesu hat alles f&uuml;r Sie ver&auml;ndert.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Mihnea Onofrei</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17346016.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17346020.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Mihnea Onofrei</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein unfassbares Privileg</title>
      <pubDate>Fri, 22 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 16,27 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 16,27 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<p>&bdquo;F&uuml;r den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance&ldquo;, hei&szlig;t es. Und: &bdquo;Der letzte Eindruck bleibt&ldquo;.</p><p>Demnach haben letzte Worte besonderes Gewicht. Sie bleiben in Erinnerung. Es spielt keine Rolle, ob sie auf dem Bahnsteig, vor dem Sicherheitsbereich eines Verkehrsflughafens oder am Krankenbett gesprochen werden. Was z&auml;hlt, ist das, was gesagt wird.</p><p>Sehr h&auml;ufig fallen dann S&auml;tze wie &bdquo;Pass auf dich auf.&ldquo; &bdquo;Bleib gesund.&ldquo; &bdquo;Melde dich, wenn du gut angekommen bist.&ldquo; Oder: &bdquo;Ich hab dich lieb.&ldquo;</p><p>Ist das nicht bemerkenswert? Wenn wir den Eindruck haben, dass es wichtig ist, versichern wir uns gegenseitig unsere Liebe und Zuneigung.</p><p>Das hat Jesus auch so gehandhabt. Als er wenige Stunden vor seiner Passion ein letztes Mal mit den J&uuml;ngern beisammensitzt, erinnert er sie an etwas Wesentliches, als er sagt:&nbsp;</p><p><strong>Gott selbst, der Vater, hat euch lieb</strong>, weil ihr mich liebt und glaubt, dass ich von ihm ausgegangen bin. Johannes 16, Vers 27</p><p>In dieser schlichten Aussage von Jesus stecken zwei tiefe Wahrheiten:</p><p>Zun&auml;chst einmal bezeichnet Jesus den allm&auml;chtigen Sch&ouml;pfer von Himmel und Erde als Vater. Anders als in der Vorstellung vieler Philosophen jener Zeit ist Gott nicht weit entfernt und desinteressiert an dem, was hier auf der Erde passiert. Er ist auch nicht an einen Aufenthaltsort wie beispielsweise den Jerusalemer Tempel gebunden. Ihm sind N&auml;he und Beziehung wichtig.</p><p>Die zweite Wahrheit betrifft Gottes Liebe. Die hat direkt mit Jesus zu tun, der von Gott ausgegangen ist. An anderer Stelle im Johannesevangelium wird Jesus mit den Worten zitiert: Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. Kapitel 3, Vers 16.</p><p>Ich finde das erstaunlich. Jesus versichert den J&uuml;ngern, dass Gott sie trotz seiner Gr&ouml;&szlig;e und Erhabenheit wie ein Vater liebt.</p><p>Das ermutigt mich. Die Worte Jesu erinnern mich daran, dass ich es mit einem Gott zu tun habe, f&uuml;r den ich nicht unbedeutend bin. Vielmehr ist er mein Vater im Himmel. Durch Jesus Christus kann ich zu ihm kommen und ihn ansprechen. Was f&uuml;r ein Privileg!&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17346012.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17346018.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Paulus macht sich unbeliebt</title>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Annegret Schneider über Apostelgeschichte 17,11.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Apostelgeschichte 17,11.</em><br/>
<p>Wie leicht kann es passieren, dass man sich unbeliebt macht. Das hat vor knapp 2.000 Jahren auch der Apostel Paulus erfahren. Dabei hat er seinen Zeitgenossen lediglich erz&auml;hlt, was sie tun sollen, um gerettet zu werden: Jesus Christus als ihren Herrn annehmen.</p><p>Aber mit so viel Freiheit konnten manche damals nicht umgehen. Das war zu neu und zu ungewohnt f&uuml;r sie. Nicht f&uuml;r alle, wie man in der Apostelgeschichte lesen kann, denn es hei&szlig;t in Kapitel 17, Vers 11 von den Menschen in der Stadt Ber&ouml;a in Mazedonien: &bdquo;<strong>Diese aber waren freundlicher als die in Thessalonich; sie nahmen das Wort bereitwillig auf und forschten t&auml;glich in der Schrift, ob sich&rsquo;s so verhielte.&ldquo;</strong> (LUT 2017).</p><p>Sch&ouml;n ausgedr&uuml;ckt &ndash; der Umkehrschluss wirft allerdings kein gutes Licht auf die Thessalonicher. Die hatten sich n&auml;mlich so verhalten, dass Paulus sich aus dem Staub machen musste, weil er Dinge predigte, die ihnen nicht gefielen.</p><p>Die Gemeinde in Ber&ouml;a war da etwas offener. Und klug. Die Gl&auml;ubigen in Ber&ouml;a &uuml;bernahmen einerseits nicht unkritisch alles, was Paulus ihnen vorsetzte. Andererseits waren sie interessiert und befassten sich mit dem Gesagten. Und zwar intensiv. Immerhin hei&szlig;t es, dass sie t&auml;glich forschten. Das klingt nicht nach oberfl&auml;chlicher Akzeptanz.</p><p>Ich finde, von der Gemeinde in Ber&ouml;a kann man etwas Wichtiges lernen: Zuh&ouml;ren und selbst das Wort Gottes kennen. Genau hinh&ouml;ren und pr&uuml;fen. Pr&uuml;fen, ob das, was verk&uuml;ndigt wird, mit dem Wort Gottes &uuml;bereinstimmt. Das ist m&uuml;ndiges Christsein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17345264.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Wenn Altes neu wird</title>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 9,1-10 – ausgelegt von Gisela Wichern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 9,1-10 – ausgelegt von Gisela Wichern.</em><br/>
<h2>Die alte Ordnung: Gottesdienst hinter dem Vorhang</h2><p>Wer die alte Ordnung kennt, der darf gespannt sein auf die neue. Es sind Menschen aus dem j&uuml;dischen Volk an die sich der Schreiber des Hebr&auml;erbriefes wendet. Menschen, die gut mit den j&uuml;dischen Gesetzen und Ritualen vertraut sind, die aber in Jesus ihren Herrn und Retter gefunden haben. Und gerade dieses Verst&auml;ndnis soll noch einmal vertieft werden. Worin unterscheidet sich die neue Ordnung von der alten?</p><p>Im Hebr&auml;erbrief wird die Stiftsh&uuml;tte beschrieben &hellip; eine Zeltanlage, die Mose zur Zeit der W&uuml;stenwanderung des Volkes Israels nach Gottes Anweisungen in der W&uuml;ste errichten lie&szlig;. Hier wollte Gott unter seinem Volk wohnen. Hier konnte Israel seinem Gott begegnen.</p><p>Nach dem Vorbild der Stiftsh&uuml;tte lie&szlig; Salomo sp&auml;ter auch den Tempel in Jerusalem erbauen. Alle Anweisungen f&uuml;r die verschiedenen Opfer- und Reinigungsrituale wurden &uuml;bernommen. Etwa 1500 Jahre lang haben diese Rituale das Glaubensverst&auml;ndnis Israels gepr&auml;gt.</p><p>Jetzt macht der Schreiber des Hebr&auml;erbriefes deutlich, dass all das, was das j&uuml;dische Volk verinnerlicht hat, Hinweise waren. Hinweise auf das, was Jesus Christus durch seinen Tod bewirken wird. Er beschreibt den Aufbau der Stiftsh&uuml;tte. Da gab es den vorderen Raum, das Heilige. Hier versahen die Priester ihren Dienst. Gottesdienste wurden vorbereitet. Au&szlig;erdem waren sie f&uuml;r die Reinigung des Siebenarmigen Leuchters zust&auml;ndig und mussten zweimal t&auml;glich &Ouml;l nachf&uuml;llen. Die Lampen brannten Tag und Nacht in diesem fensterlosen Raum.</p><p>An diesen heiligen Raum schloss sich ein weiterer an. Ein schwerer, kostbar gewebter Vorhang trennte diese beiden R&auml;ume. Er wurde &bdquo;das Allerheiligste&ldquo; genannt. Hier stand die mit Gold beschlagene Bundeslade. In diesem &ndash; ebenfalls fensterlosen Raum &ndash; brannte keine Lampe. Gott selbst erf&uuml;llte ihn mit seiner Herrlichkeit.</p><p>W&auml;hrend die Priester t&auml;glich im vorderen Raum ihrer Besch&auml;ftigung nachgingen, war das Allerheiligste tabu f&uuml;r sie. Nur ein einziger, n&auml;mlich der Hohepriester, durfte einmal im Jahr diesen abgetrennten Bereich betreten &hellip; diesen heiligsten Bereich der Gegenwart Gottes. Nur am gro&szlig;en Vers&ouml;hnungstag war es ihm erlaubt, hier f&uuml;r alle unwissentlich begangenen S&uuml;nden Abbitte zu tun.<br />
&nbsp;</p><h2>Der zerrissene Vorhang: Die neue Ordnung tritt in Kraft</h2><p>Diese r&auml;umliche Trennung macht deutlich, dass der Weg in Gottes Gegenwart noch nicht offen war. Menschliche Unvollkommenheit und Schuld vertrug sich nicht mit der Herrlichkeit Gottes. Die damaligen Opfer und Rituale konnten das Gewissen des Menschen nicht vollkommen reinigen; sie waren nur eine vor&uuml;bergehende Ordnung. Sie geh&ouml;rten zu dem alten Bund, den Gott mit Mose geschlossen hatte.</p><p>Jetzt betont der Schreiber des Briefes das Ende der alten Ordnung und den Beginn der neuen, der besseren Ordnung.</p><p>Der Vorhang ist zerrissen, der das Allerheiligste verschlossen hielt. Durch das Opfer, das Jesus Christus gebracht hat als er starb, wurde der Zugang zu Gottes heiliger Gegenwart frei.</p><p>Wie ging es den Adressaten des Hebr&auml;erbriefes mit dieser Botschaft? Das gewohnte Denk- und Glaubensmuster wurde damit ja v&ouml;llig auf den Kopf gestellt! Ohne Opfer und ohne priesterlichen Vermittler Zugang zu Gottes Herzen zu haben &ndash;&ndash;&ndash; in diese neue Ordnung musste man ja erst einmal hineinfinden.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Reformation: Aufbruch in die bessere Ordnung</h2><p>Es erinnert mich sehr an die Zeit der Reformation. Es war eine Zeit des geistlichen Aufbruchs. Die Angst vor dem Fegefeuer hatte so viele Menschen in seelische und finanzielle Not gebracht. Der Ablasshandel versprach Erleichterung, aber frei und gl&uuml;cklich wurde dadurch niemand. Das sollte sich &auml;ndern.</p><p>Die Reformatoren des 16. Jahrhunderts gaben f&uuml;nf Leits&auml;tze heraus. F&uuml;nf Leits&auml;tze die f&uuml;r mich die neue, die bessere Ordnung des Hebr&auml;erbriefes noch einmal deutlich machen.</p><p><strong>Erstens:</strong> Allein der Glaube! Keine Opfergaben, kein Gehorsam gegen&uuml;ber kirchlichen W&uuml;rdentr&auml;gern, keine schmerzhafte Gei&szlig;elung kann Schuld bereinigen und zu ewigem Leben verhelfen. Allein der Glaube an Jesus Christus kann das bewirken.</p><p><strong>Zweitens:</strong> Allein die Schrift! Gottes Wort ist genug. Die heilige Schrift darf wohl kommentiert, aber nicht durch Sonderlehren verzerrt oder ersetzt werden!</p><p><strong>Drittens:</strong> Allein Christus! Weder Engelwesen noch irgendwelche spirituellen Meister k&ouml;nnen Vermittler sein zwischen Gott und Mensch. Christus ist der Einzige, der uns den Zugang zu Gottes Vaterherzen erm&ouml;glicht.</p><p><strong>Viertens:</strong> Allein die Gnade! Den Zutritt zum Allerheiligsten kann ich mir mit nichts verdienen. Keine guten Werke, kein moralisch einwandfreies Verhalten &ouml;ffnet mir diesen Raum. Ich bin vollst&auml;ndig auf die Gnade Gottes angewiesen.</p><p>Im <strong>5. Leitsatz</strong> hei&szlig;t es: Gott allein geh&ouml;rt die Ehre. Die Erl&ouml;sung ist kein Menschenwerk. Das Opfer, das Jesus Christus gebracht hat, sein Tod am Kreuz, hat eine reinigende Kraft. Sie reicht in die Tiefe des Menschen hinein und kann sein Innerstes verwandeln.<br />
&nbsp;</p><h2>Blick in die Gegenwart: Brauchen wir eine neue Erweckung?</h2><p>Am Kreuz von Golgatha trat die neue Ordnung in Kraft. Der Vorhang im Tempel zerriss. Nichts und niemand kann uns den Weg versperren, den Christus uns ge&ouml;ffnet hat.</p><p>Die Reformation hat damals viel Unruhe mit sich gebracht. Alte Denk- und Glaubensmuster zu verlassen bedeutete, etwas v&ouml;llig Neues zu wagen. Erl&ouml;sung wurde pl&ouml;tzlich als Geschenk verstanden und nicht als Verdienst. Da war ein geistliches Aufwachen in unserem Land, eine Erweckung!</p><p>Werden wir so etwas noch einmal erleben?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gisela Wichern</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17345262.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17345268.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Gisela Wichern</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell IKONOS Media in Serbien eröffnet sein neues Medienstudio</title>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das kleine Team des TWR Partners hat Gottvertrauen und große Pläne für die Zukunft. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1130021.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© IKONOS Media</figcaption></figure><em>Das kleine Team des TWR Partners hat Gottvertrauen und große Pläne für die Zukunft. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Am 9. Mai 2026 er&ouml;ffnete <strong>IKONOS Media</strong> sein neues Medienstudio in der N&auml;he von Belgrad. Damit kann das kreative Team k&uuml;nftig professionelle christliche Audio- und Videoinhalte f&uuml;r die gesamte Balkanregion produzieren. Mit gro&szlig;em Gottvertrauen hat die Leiterin <strong>Biljana Doli&#263;</strong> mit ihrem Team w&auml;hrend der Umbauphase einige H&uuml;rden gemeistert. Nun freuen sie sich &uuml;ber ihr modern ausgestattete Aufnahmestudio und hoffen, damit noch mehr junge Menschen aus der Region zu erreichen. Neben laufenden Programmen hat der ERF auch dieses zukunftsweisende Projekt unterst&uuml;tzt. <strong>Claudia Schmidt</strong>, Leiterin von ERF Global Hope, war vor Ort und w&uuml;nschte dem langj&auml;hrigen Partner, dass von diesem Ort Gottes Segen in die Welt flie&szlig;en m&ouml;ge.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17345480.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17345481.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Men of Courage“: Wenn Männer ehrlich werden</title>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Männlichkeit, Identität und Glaube – wie TWR Männer in muslimischen Regionen erreicht. (Autor: Nicole Zweininger)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129909.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Spenser Sembrat /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Männlichkeit, Identität und Glaube – wie TWR Männer in muslimischen Regionen erreicht. (Autor: Nicole Zweininger)</em><br/>
<p>Was bedeutet es heute, ein mutiger Mann zu sein? In vielen Teilen der Welt, besonders in muslimisch gepr&auml;gten Gesellschaften, stehen M&auml;nner unter enormem Druck. Sie sollen versorgen, die Ehre bewahren und niemals Schw&auml;che zeigen. Sie wachsen in einem Umfeld auf, in dem Glaube, Familie und gesellschaftliche Erwartungen eng miteinander verbunden sind. Hinter dem starken Auftreten ringen viele mit Einsamkeit, Scham und Fragen nach ihrer Identit&auml;t.</p><p>Die internationale Initiative unseres Medienpartners Trans World Radio (TWR) m&ouml;chte genau hier ansetzen. Das Medienprojekt &bdquo;<strong>Men of Courage</strong>&ldquo; richtet sich an M&auml;nner aus muslimisch gepr&auml;gten Regionen, hier speziell auch in Zentralasien. Durch Podcasts, Radioprogramme und Gespr&auml;che laden lokale Teams M&auml;nner ein, neu &uuml;ber M&auml;nnlichkeit, Identit&auml;t und Glauben nachzudenken.&nbsp;</p><p>Sie h&ouml;ren ein Interview mit&nbsp;<strong>David Carlsen,</strong> dem Leiter von &bdquo;Men of Courage&ldquo;.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Nicole Zweininger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17345248.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17345250.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Männlichkeit, Identität und Glaube – wie TWR Männer in muslimischen Regionen erreicht. (Autor: Nicole Zweininger)</itunes:subtitle>
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      <author>Nicole Zweininger</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Die Kraft des Heiligen Geistes</title>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Mit Frauke Bielefeldt das Wirken des Heiligen Geistes in Alltag und Glauben entdecken.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Mit Frauke Bielefeldt das Wirken des Heiligen Geistes in Alltag und Glauben entdecken.</em><br/>
<p><img alt="Frauke Bielefeldt" class="left" height="213" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1129995.jpg" width="153" />Christen erinnern sich am Pfingstfest an die Ausgie&szlig;ung des Heiligen Geistes vor rund 2000 Jahren. Allerdings ist die Besch&auml;ftigung mit dem Geist Gottes nicht nur ein Thema f&uuml;r den Feiertag. Die Autorin und Theologin <strong>Frauke Bielefeldt</strong> ist &uuml;berzeugt, dass der Heilige Geist keine Saisonerscheinung ist, sondern Gottes lebendige Gegenwart f&uuml;r jeden Tag.</p><p>In <strong>Das Gespr&auml;ch</strong>&nbsp;mit Hanna Willhelm l&auml;dt Frauke Bielefeldt dazu ein, den Heiligen Geist und sein Wirken neu zu entdecken. Es geht dabei um grundlegende Fragen wie: Wer ist der Heilige Geist? Wie wirkt er? Und wie kann ich ihm als Christ Raum in meinem Leben geben?&nbsp;</p><p>Die Herausgeberin des Buches "Die Kraft des Heiligen Geistes" erkl&auml;rt dabei auch, warum Christen in Deutschland h&auml;ufig Ber&uuml;hrungs&auml;ngste mit dem Heiligen Geist haben und warum es sich lohnt, sich jenseits von Schw&auml;rmerei und &uuml;ber konfessionelle Grenzen hinweg auf sein Wirken einzulassen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17345266.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17345276.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Mit Frauke Bielefeldt das Wirken des Heiligen Geistes in Alltag und Glauben entdecken.</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Am Ende das Lob</title>
      <pubDate>Thu, 21 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 150,2 – ausgelegt von Renate Schmidt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 150,2 – ausgelegt von Renate Schmidt.</em><br/>
<p>Am Ende der Psalmen steht diese Aufforderung zum Lob Gottes; mit sch&ouml;ner Musik, mit Harfen und Posaunen&hellip;: &bdquo;<strong>Lobet Gott f&uuml;r seine Taten, lobet ihn in seiner gro&szlig;en Herrlichkeit!&ldquo;</strong> (Psalm 150,2)</p><p>Und ich denke daran, wie auch am Ende der Bibel in der Offenbarung so ein Lob Gottes beschrieben ist: am Ende der Welt verbeugen sich Menschen vor dem Lamm auf dem Thron und singen: &bdquo;<strong>Du bist w&uuml;rdig, Lob zu bekommen&hellip;&ldquo;</strong> (z.&nbsp;B. Kapitel&nbsp;5)</p><p>Am Ende der Psalmen und am Ende der Welt steht das Lob. Zwischendurch mag ich eher auf Klagen oder Seufzen gestimmt sein. So wie in den Psalmen das ganze bunte Leben drin ist: auch Klage und Trauer und Zweifel &ndash; und auch Dank, ja. Aber am Ende das Lob.</p><p>So erlebe ich es auch bei &auml;lteren Christen, die anl&auml;sslich eines Geburtstages sagen, wie dankbar sie sind; wie wunderbar ihnen Gott geholfen hat; wie sie nun in der R&uuml;ckschau &uuml;ber ihr Leben staunen, dass es so sch&ouml;n war. Einfach war es sicher nicht &ndash; aber am Ende steht der Dank und das Lob. Genial!</p><p>Ob das Leben als Christ einfach anders ist &ndash; oder ob man es anders ansieht? Eher das Gute sieht?</p><p>Denn ich erlebe auch das andere: dass Menschen im Alter bitter werden &uuml;ber das Schwere in ihrem Leben; was man ihnen angetan hat.</p><p>Spannend! Und ich will eigentlich nicht so lange warten mit dem Lob Gottes, bis ich richtig alt bin (&auml;h: wann ist man eigentlich richtig alt?!) &ndash; ich will schon jetzt das Loben ein&uuml;ben! Ich tue das gerne am Morgen. Denken Sie jetzt nur nicht, ich sei ein fr&ouml;hlicher Morgenmensch &ndash; aber wenn ich den Sonnenaufgang sehe, dann bin ich oft &uuml;berw&auml;ltigt. Soooo sch&ouml;n! Einmal habe ich ein Foto gemacht, wie morgens im Wintergarten meine Katzen auf dem Fensterbrett sa&szlig;en, schweigend. Die Sonne fing an, ihre Strahlen &uuml;ber die Berge zu werfen &ndash; und ich dachte: das ist ein Lobpreisgottesdienst anderer Art: schweigende Anbetung!</p><p>Die Sch&ouml;nheit der Sch&ouml;pfung verzaubert mich und steckt mich an: Herr, wie sch&ouml;n hast du das gemacht! Und jeden Morgen neu geht die Sonne auf, ein Wunder, ein Wunder!</p><p>Ich staune oft &ndash; das ist so meine Art. Und dann muss ich meine Freude mit anderen teilen.</p><p>Neulich erz&auml;hlte ich einer Bekannten, wie auf dem Gras die Tautropfen bunt glitzerten, wie Juwelen: rot, blau, gr&uuml;n, gelb &ndash; und sie sagte &bdquo;Ja, ja, das ist doch von der Brechung des Lichtes!&ldquo; Das war mir auch klar, wie man das physikalisch erkl&auml;ren kann, aber deswegen staune ich doch! Manchen Menschen gen&uuml;gt es offenbar, die Dinge hinzunehmen; dass es halt so ist, wie es ist. Mir gen&uuml;gt das nicht &ndash; und Staunen hebt meine Stimmung. Oft, wenn ich anfange zu danken, sehe ich erst das Gute! Ich &uuml;berlege mir jeden Tag, was gut war &ndash; oft nehme ich meine 10 Finger dazu, um aufzuz&auml;hlen. Und dann hebt sich meine Laune deutlich. Ich sehe nicht nur, was Probleme und Herausforderungen sind &ndash; die sehe ich n&auml;mlich auch seeehr gut! Und ich bin oft geneigt das zu sehen, was Gott nicht tut: so viele Menschen beten &ndash; und es ist immer noch Krieg in der Ukraine; ich bete &ndash; und immer noch hat mein Bekannter keine Arbeit. Oft sch&auml;me ich mich, dass ich so undankbar bin.</p><p>Hat nicht Gott so ein Lob wirklich &bdquo;verdient&ldquo;? Er fordert ja nicht Unterwerfung &ndash; so wie ein Herrscher sich huldigen l&auml;sst, und dann ist alles in Ordnung, nein: er m&ouml;chte seinen Gesch&ouml;pfen Gutes tun. Er liebt sie, es geht um Liebe!</p><p>Nein, ich will Gott loben f&uuml;r seine Taten und f&uuml;r seine Herrlichkeit &ndash; ich will das Gute sehen! Ich will mich nicht dran gew&ouml;hnen und es hinnehmen, wie wenn es selbstverst&auml;ndlich w&auml;re.</p><p>Was machen eigentlich Menschen, die Gott nicht kennen: wem danken sie? Wenn ihnen etwas gelungen ist, haben sie ja daf&uuml;r gearbeitet &ndash; wozu also danken? Wenn das Essen gut war, loben sie den Koch. Wenn die Bahn p&uuml;nktlich war &ndash; loben sie die Deutsche Bundesbahn. Wenn das Wetter gut ist, sagen sie &bdquo;Es ist zu warm f&uuml;r diese Jahreszeit&ldquo;. Ich werde demn&auml;chst geehrt f&uuml;r 25 Jahre passive Mitgliedschaft im Musikverein &ndash; aber ansonsten kommt Lob in unserem Leben nicht so oft vor&hellip;</p><p>Wie bin ich froh, dass ich jetzt meinen Gott loben kann, mit Worten, mit Liedern, ich wei&szlig;: Er freut sich dr&uuml;ber &ndash; und es hebt meine Stimmung!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrerin Renate Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17345260.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17345274.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 150,2 – ausgelegt von Renate Schmidt.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle Psalm 150,2 – ausgelegt von Renate Schmidt.</itunes:summary>
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      <author>Pfarrerin Renate Schmidt</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Wenn Holz und Stein von Gott erzählen</title>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein Spaziergang durch den Skulpturenpark Siegfried Fietz</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Ein Spaziergang durch den Skulpturenpark Siegfried Fietz</em><br/>
<p>Gro&szlig;e Kunstwerke aus Holz, Stein und Metall stehen zwischen Apfelb&auml;umen, Wald und Wiesen. Sie erz&auml;hlen Geschichten vom Leben, von der Suche nach Sinn und vom Glauben. Der Musiker und K&uuml;nstler <strong>Siegfried Fietz</strong> hat diesen besonderen Ort geschaffen: seinen Skulpturenpark.</p><p>In dieser Reportage spaziert Sonja Kilian mit dem Bildhauer durch Figuren und Formen, die zum Staunen und Nachdenken einladen.&nbsp;Siegfried Fietz erz&auml;hlt &uuml;ber sein Leben und seine Kunst, wie die Skulpturen entstehen und was Menschen erleben, wenn sie den Park besuchen. &nbsp;</p><p>Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Kreativit&auml;t, Handarbeit und einen Ort, der zum Staunen einl&auml;dt.<br />
&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17344503.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17344515.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Jesus ist besser</title>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 8,1-13 – ausgelegt von Matthias Gerlach.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 8,1-13 – ausgelegt von Matthias Gerlach.</em><br/>
<h2>Jesus Christus &ndash; der Hohepriester h&ouml;herer Ordnung</h2><p>Der Hebr&auml;erbrief stellt Jesus Christus in den Mittelpunkt seiner Ausf&uuml;hrungen. Anhand des Alten Testamentes wird begr&uuml;ndet, warum Jesus so viel mehr ist als die Priester und die Leviten. Dieser Beweis wurde im vorigen Kapitel gef&uuml;hrt. Jetzt kommt das Wesentliche. Die Hauptsache des ganzen Hebr&auml;erbriefs. An dieser Stelle wird auf den Anfang des Hebr&auml;erbriefs verwiesen, dort hei&szlig;t es in Kapitel 1,3: &bdquo;<em>Er ist der Abglanz der Herrlichkeit Gottes &hellip; nachdem er die Reinigung der S&uuml;nden erwirkt hat, hat er sich zur Rechten der Majest&auml;t in der H&ouml;he gesetzt</em>.&ldquo; (Hebr&auml;er 1,3) Wir haben in Jesus einen Hohenpriester h&ouml;herer Ordnung, der zur Rechten Gottes sitzt und uns vertritt. Jesus spricht f&uuml;r uns auf dem k&uuml;rzesten Dienstweg mit Gott. Wenn Jesus sich im Himmel auf den Thron gesetzt hat, dann gewinnt er damit an Hoheit und W&uuml;rde, dann ist seine F&uuml;rsprache f&uuml;r die Gemeinde umso wirksamer. Deshalb sind wir eingeladen, t&auml;glich mit ihm zu sprechen, zu ihm zu beten. Das macht den Glauben lebendig und hilft uns, unsere pers&ouml;nliche Beziehung zu Jesus zu vertiefen.<br />
&nbsp;</p><h2>Das himmlische Heiligtum und das Opfer am Kreuz</h2><p>Weiter vergleicht nun der Bibelabschnitt den Priesterdienst Jesu mit dem Dienst der Priester am Jerusalemer Tempel. Jesus dient am himmlischen Heiligtum, das das Vorbild f&uuml;r das irdische Heiligtum war. Der Tempel ist nur ein Abglanz des Himmlischen. Am irdischen Heiligtum k&ouml;nnte Jesus gar nicht Priester sein, denn er war nicht vom Geschlecht Aarons und kam nicht aus dem Stamm Levi, aber er ist ja ein Priester h&ouml;herer Ordnung. Die Aufgabe der Priester war es, die Opfer f&uuml;r die S&uuml;nden darzubringen. Da musste der Priester zun&auml;chst f&uuml;r sich selbst opfern, erst wenn er sich dadurch von allen S&uuml;nden gereinigt hatte, konnte er f&uuml;r die S&uuml;nden des Volkes opfern.</p><p>Auch Jesus hat ein Opfer dargebracht, nur musste er nicht f&uuml;r sich selbst opfern, da er ohne S&uuml;nde war. Und das Opfer, das er dargebracht hat, war er selbst. Durch sein unschuldiges Leiden und Sterben am Kreuz hat er ein Opfer gebracht, das f&uuml;r die Schuld der ganzen Menschheit ein f&uuml;r allemal gilt. Der Hebr&auml;erbrief zeichnet hier das folgende Bild: Jesus vollzieht den himmlischen Priesterdienst im himmlischen Heiligtum. Seine Himmelfahrt wird verglichen mit dem irdischen Gang des Hohepriesters in das Allerheiligste des Tempels. Das Opfer am Kreuz entspricht dem Opfer am gro&szlig;en Vers&ouml;hnungstag. Das Johannesevangelium berichtet uns in seiner Chronologie, dass Jesus zu der Stunde am Kreuz starb, als im Tempel die Passalamm&auml;r geschlachtet wurden. Er ist das letztg&uuml;ltige Opfer, und deshalb m&uuml;ssen wir heute keine Opfer mehr bringen.<br />
&nbsp;</p><h2>Der neue Bund &ndash; Mittler und Verhei&szlig;ung</h2><p>Jesus hat ein h&ouml;heres Amt angetreten als der Hohepriester und wird deshalb auch als Mittler eines besseren Bundes bezeichnet. Das griechische Wort <em>mesites</em>, das hier f&uuml;r Mittler steht, hat eine breite Wortbedeutung. Es kann Mittler, auch Schiedsrichter, Friedensstifter, Zeuge, B&uuml;rge bedeuten. Als Mittler tritt er zwischen die Parteien, um zu schlichten. Jesus vermittelt zwischen uns und Gott. Er b&uuml;rgt f&uuml;r seine Verhei&szlig;ungen, er schafft Frieden mit Gott durch die Vergebung unserer S&uuml;nden. Er ist der Mittler eines besseren Bundes, der auf bessere Verhei&szlig;ungen gegr&uuml;ndet ist. Ein anderer Bund wurde notwendig, weil der erste nicht ausreichte. Der Bund, den Gott mit dem Volk Israel am Sinai geschlossen hatte.</p><p>Mose war der Mittler des Gesetzes, von dem galt: Tue das Gesetz, so wirst du leben. Das war beim alten Bund die Grundaussage, doch er taugte nur dazu aufzuzeigen, dass kein Mensch das Gesetz erf&uuml;llen kann. Schon beim Propheten Jeremia wird der neue Bund angek&uuml;ndigt, der in Jesus dann seine Gestalt gewinnt. Wir haben es an dieser Stelle mit dem l&auml;ngsten alttestamentlichen Zitat im Neuen Testament zu tun. Jeremia k&uuml;ndigt diesen neuen Bund rund 600 Jahre vor Christi Geburt an. Gott steht zu seinen Verhei&szlig;ungen, die er mit Abraham begonnen hat und die er mit dem Bundesschluss am Sinai mit dem Volk Israel besiegelt hat. Weil das Gesetz nicht eingehalten werden konnte, suchte er einen anderen Weg. Jeremia k&uuml;ndigte ihn an. Mitten in den Gerichtsworten des Propheten wird der neue Bund verhei&szlig;en.</p><p>Was beinhaltet er? Ich will mein Gesetz in ihren Sinn geben und in ihr Herz schreiben. So entsteht ein neues Verh&auml;ltnis zwischen Gott und seinem Volk. Das Gesetz im Sinn haben und ins Herz geschrieben bedeutet: Es ist im Alltag pr&auml;sent. Man wei&szlig; im Alltag, was Gott will, und das Gesetz im Herzen begr&uuml;ndet die Liebe zu Gott, die hilft, es im Alltag zu bew&auml;hren. Der neue Bund tr&auml;gt die Verhei&szlig;ung in sich: alle werden Gott erkennen. Keiner muss mehr von anderen belehrt werden. Und der dritte Gesichtspunkt des neuen Bundes: Die S&uuml;ndenvergebung. Ich will gn&auml;dig sein ihrer Ungerechtigkeit und ihrer S&uuml;nden will ich nicht mehr gedenken. Der Hebr&auml;erbrief deutet den Tod Jesu als die Erf&uuml;llung des neuen Bundes.<br />
&nbsp;</p><h2>Erf&uuml;llung im neuen Bund: Heiliger Geist, S&uuml;ndenvergebung und F&uuml;rsprache</h2><p>Nicht dass sich jetzt schon alles erf&uuml;llt hat, aber Jesu Himmelfahrt hat im neuen Bund Folgendes verwirklicht: Gott hat uns seinen Heiligen Geist gegeben, der uns hilft, an Jesus zu glauben und sein Wort recht zu verstehen. Der Priesterdienst zum S&uuml;ndopfer ist nicht mehr notwendig, denn Jesus hat das endg&uuml;ltige Opfer gebracht und &uuml;bt seinen Priesterdienst f&uuml;r uns im Himmel aus. Wir k&ouml;nnen ihm unsere S&uuml;nden bekennen und daf&uuml;r seinen Kreuzestod in Anspruch nehmen. Dann gilt, was der Psalmist in Psalm 103 so ausgedr&uuml;ckt hat: &bdquo;<em>So fern der Morgen ist vom Abend, so l&auml;sst er unsere &Uuml;bertretungen von uns sein.&ldquo;</em></p><p>So ist Jesus der wahre Hohepriester, der sich zur Rechten Gottes auf den himmlischen Thron gesetzt hat und f&uuml;r uns eintritt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matthias Gerlach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17344501.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17344509.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hebräer 8,1-13 – ausgelegt von Matthias Gerlach.</itunes:subtitle>
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      <author>Matthias Gerlach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Wenn das Gewissen schlägt</title>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zu 1. Mose 3,9 f</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu 1. Mose 3,9 f</em><br/>
<p>Adam und Eva, das erste Menschenpaar, schlendern durch den Garten Eden. Neugierig. Vergn&uuml;gt. Die beiden teilen ihre Begeisterung miteinander. Freuen sich auch aneinander. Probieren wie kleine Kinder alles aus. Und sind buchst&auml;blich vertrauensselig.</p><p>Doch dann kommt die verbotene Frucht ins Spiel &ndash; und die Schlange. Die vermischt wahre Aussagen mit dreisten L&uuml;gen. Gelogen ist die Behauptung: &bdquo;<strong>Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben</strong>.&ldquo; Sachlich richtig ist indessen die Behauptung der Schlange: &bdquo;<strong>Ihr werdet wissen, was gut und b&ouml;se ist.</strong>&ldquo; So etwas wie ein Rechts- und Unrechtsbewusstsein war bisher Gott vorbehalten. Aber um welchen Preis gewinnen Adam und Eva einen Sinn daf&uuml;r? Die Scham tritt in ihr Leben &ndash; das schlechte Gewissen &ndash; Angst vor den Folgen von Fehlverhalten. Und so hei&szlig;t es im ersten Buch der Bibel in Kapitel 3: &bdquo;<strong>Gott der Herr ruft den Menschen und fragt: &lsquo;Wo bist du?</strong>&rsquo;&ldquo; Und was antwortet der Mensch, was antwortet Adam? &bdquo;Ich habe dich im Garten geh&ouml;rt und Angst bekommen. Ich habe mich versteckt, weil ich nackt bin.&ldquo;</p><p>Bis dahin waren Adam und Eva buchst&auml;blich schamlos und arglos unterwegs im Paradies. Damit ist es nun vorbei. Seither m&uuml;ssen die Menschen &ndash; alle Menschen &ndash; stets die Folgen ihres Tuns bedenken. Geschaffen sind wir als T&ouml;chter und S&ouml;hne des H&ouml;chsten. Wir sind f&auml;hig zu lieben und berufen zur Gemeinschaft, aber wir sind eben auch allesamt f&auml;hig zum Schlimmsten.</p><p>Und Gott? Der wollte uns garantiert nicht dumm halten. Gott hat die folgenreiche Entscheidung der ersten Menschen respektiert, er respektiert auch Ihre und meine Entscheidungen. Wie damals, so wirbt Gott auch heute um Ihr und mein Vertrauen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17344507.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zu 1. Mose 3,9 f</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ich möchte etwas sehen von der Kraft Gottes!</title>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Markus 16,20 – ausgelegt von Renate Schmidt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Markus 16,20 – ausgelegt von Renate Schmidt.</em><br/>
<p>Die J&uuml;nger gehen also los und laden andere ein zu Jesus. Und da passiert was: der Herr wirkt mit ihnen und bekr&auml;ftigt das Wort durch die mitfolgenden Zeichen. Diese Zeichen werden vorher genannt: D&auml;monen austreiben, in neuen Sprachen reden, gef&auml;hrliche Schlangen und t&ouml;dliches Gift schaden ihnen nicht, Kranke werden gesund &hellip; Man konnte damals etwas sehen von der Kraft Gottes!</p><p>Das macht mich so sehns&uuml;chtig! Oh, ich m&ouml;chte auch etwas sehen! Bek&uuml;mmert schaue ich zur&uuml;ck auf meinen aktiven Dienst &ndash; und sehe vor allem &bdquo;R&uuml;ckbau&ldquo;: Das Pfarrhaus leer, Gottesdienste reduziert, Yogakurs im Gemeindehaus&hellip; Wo ist da Aufbruch, Begeisterung, neues Leben? Fehlanzeige.</p><p>Ja, ich wei&szlig;: es ist eine &bdquo;Saat auf Hoffnung&ldquo;, das sagt man immer wieder. Ist das nicht leere Tr&ouml;stung? Oder sind nur meine Augen blind? Zugegeben: Schlangen und Gift sind nicht mein Problem &ndash; das war wohl damals n&ouml;tig, in einer Welt mit solchen Gefahren. Aber dass Kranke gesund werden &ndash; das w&uuml;nsche ich einigen Menschen meiner Umgebung!</p><p>Gucke ich vielleicht in die falsche Richtung? Muss ich eher genauer hinsehen?</p><p>Meine Bekannte Moni hat in unserem Dorf ein Bistro &ndash; und sie hat es auf dem Herzen, Frauenfr&uuml;hst&uuml;ck zu machen. Sie ist patent und gl&auml;ubig &ndash; auch durch eine Lebensgeschichte &bdquo;mit Kurven&ldquo;. 17 Frauen sind wir jedes Mal, mehr nicht &ndash; aus Platzgr&uuml;nden, und um noch ein Gespr&auml;ch zum Thema f&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Jedes Mal ist das Fr&uuml;hst&uuml;ck sofort ausgebucht; wir fragen uns manchmal, ob es den &ndash; meist &auml;lteren &ndash; Frauen nur darum geht, einen Vormittag rumzukriegen &ndash; oder um Gott n&auml;her zu kommen? Keine Ahnung, aber die Frauen kommen gerne, und es ist eine gute Stimmung. Dabei wird jedes Mal zu Beginn und am Ende gebetet, wir singen ein paar Lieder, kommen ins Gespr&auml;ch &uuml;ber Lebensthemen &ndash; neben einem leckeren Fr&uuml;hst&uuml;ck nat&uuml;rlich!</p><p>Letztes Mal sagte eine Frau beim Verabschieden &ndash; mit Sehnsucht in der Stimme: &bdquo;Ich h&auml;tte auch gerne so einen Glauben!&ldquo; Ist das nicht schon ein Zeichen, dass eine Heilung in Gange ist &ndash; die Heilung eines tiefen Schmerzes, den sie erfahren hat &ndash; weil sie ihren Mann verloren hat?</p><p>Moni und ich sind einfach losgegangen &ndash; so wie die J&uuml;nger damals. Wir predigen sozusagen &bdquo;an allen Orten&ldquo; &ndash; nicht in einer Kirche mit Kanzel, aber an Tischen im Bistro. Sollen wir in Panik kommen, weil nach acht Treffen &bdquo;noch nichts passiert ist&ldquo;? Ist es nicht schon Zeichen genug, dass die Frauen gerne kommen &ndash; und bei manchen vielleicht eine Sehnsucht w&auml;chst nach einem Leben mit Gott?</p><p>Ja, ich w&uuml;nschte mir mehr, nat&uuml;rlich! Aber ein Riesentrost ist f&uuml;r mich, was in der Bibel steht: Der Herr wirkte mit ihnen und bekr&auml;ftigte das Wort: ER wirkt &ndash; ER bekr&auml;ftigt! WIR sind nur losgegangen und haben das getan, was wir auf dem Herzen hatten. Wir sind nur Mitarbeiter Jesu, das entlastet vom Druck des Erfolgs.</p><p>Das erinnert mich an die erste Zeit mit meinem Mann: Er ist gro&szlig; und hat lange Beine. Wenn wir spazieren gegangen sind, Hand in Hand &ndash; bin ich oft neben ihm &bdquo;hergehoppelt&ldquo;: er macht einen langen Schritt &ndash; ich brauche anderthalb Schritte f&uuml;r die gleiche Strecke. Gar nicht so einfach, ruhig und z&uuml;gig miteinander zu laufen.</p><p>Ist es nicht auch so mit Jesus? Wir laufen zusammen. Ich hopple nebenher, hastig und bem&uuml;ht, in seinem Rhythmus zu gehen. Er geht ruhig daneben. Wenn er alleine laufen w&uuml;rde &ndash; w&auml;re es einfacher f&uuml;r ihn. Aber er will uns beteiligen an seinem &bdquo;Lauf in der Welt&ldquo;.</p><p>Dass ich als Rentnerin noch weiter t&auml;tig bin in der Verk&uuml;ndigung &ndash; dar&uuml;ber staunen andere oft. Ist das nicht auch ein Zeichen: Die Botschaft ist es wert, weitergesagt zu werden &ndash; auch ohne Pflicht? Ein Zeichen f&uuml;r die Kraft Gottes!?</p><p>Manchmal sehe ich die kleinen Zeichen nicht, wie die Sehnsucht bei dieser Frau, oder wie ein &bdquo;Sorgenkind&ldquo; von mir schon viel offener geworden ist &ndash; sagen andere! &ndash; und nun regelm&auml;&szlig;ig in eine Gemeinde geht? Ich bin oft sehr ungeduldig &ndash; aber ich will auf Jesus sehen und in seinem Tempo gehen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrerin Renate Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17344499.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17344513.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Markus 16,20 – ausgelegt von Renate Schmidt.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrerin Renate Schmidt</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Wie umgehen mit der AfD?</title>
      <pubDate>Wed, 20 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kirche zwischen Abgrenzung und Dialogbereitschaft. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129924.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© gaocg2018 /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Kirche zwischen Abgrenzung und Dialogbereitschaft. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Die <strong>AfD</strong> liegt im Aufw&auml;rtstrend: Umfragen zufolge belegt sie bundesweit zurzeit den Spitzenplatz vor der CDU. In Sachsen-Anhalt k&ouml;nnte sie nach der Landtagswahl im September den ersten Ministerpr&auml;sidenten stellen. Dort gilt der Landesverband als gesichert rechtsextrem wie vier weitere Landesverb&auml;nde.</p><p>Gibt es eine einheitliche Linie innerhalb der Kirchen zur AfD und was erleben Gemeinden an der Basis mit AfD-Politikern? &Uuml;ber die Suche nach dem Umgang mit einer umstrittenen Partei spricht <strong>ERF-</strong>Moderatorin <strong>Katja V&ouml;lkl</strong> mit <strong>Regina K&ouml;nig.&nbsp;</strong><br />
(Red.: Regina K&ouml;nig)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17344668.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17344670.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gedanken zum Tag</title>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Mose 16,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Mose 16,3.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Und die Israeliten sprachen: Wollte Gott, wir w&auml;ren in &Auml;gypten gestorben durch des HERRN Hand, als wir bei den Fleischt&ouml;pfen sa&szlig;en und hatten Brot, die F&uuml;lle zu essen. Denn ihr habt uns dazu herausgef&uuml;hrt in diese W&uuml;ste, dass ihr diese ganze Gemeinde an Hunger sterben lasst.&ldquo;</strong></p><p>Ich wei&szlig; nicht, wie es Ihnen geht, aber wenn ich das 16. Kapitel im Buch Exodus lese, also im 2. Buch Mose, dann scheint es mir, als schaute ich in einen Spiegel.</p><p>Die Situation: Gott hat das Volk der Israeliten aus der Gefangenschaft in &Auml;gypten befreit. Nun sind die Israeliten auf dem Weg in das von Gott verhei&szlig;ene Land in der W&uuml;ste angekommen. Die ist naturgem&auml;&szlig; nicht sehr &uuml;ppig ausgestattet mit Dingen, die ess- oder trinkbar w&auml;ren. Diese Herausforderung bringt die Israeliten rasch dazu, sich ihr altes Leben zur&uuml;ckzuw&uuml;nschen. Alle Wunder, die Gott bis dato getan hat &ndash; einfach vergessen.</p><p>Als ob Gott sich &auml;ndern w&uuml;rde. Und als ob Gott ernsthaft so viele Wunder aufbringt und sein Volk rettet, nur damit es dann elendig zugrunde geht.</p><p>Ganz im Gegenteil: Gott verhilft seinem Volk auch in der W&uuml;ste durch weitere Wunder zum &Uuml;berleben.</p><p>Ein paar tausend Jahre sp&auml;ter lese ich die Geschichte und stelle Parallelen fest: Ich glaube, dass Gott auch f&uuml;r mich schon viele Wunder getan hat. Das Gr&ouml;&szlig;te davon ist: ich bin durch Jesus Christus gerettet. Gott &auml;ndert sich nicht, also bin ich sicher: er wird sich auch weiter um mich k&uuml;mmern</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17343775.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext 2. Mose 16,3.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Jesus entschämt</title>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„Ich darf mich zeigen und werde trotzdem nicht verlassen“ – genau dort beginnt Heilung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber den Unterschied zwischen Schuld und Scham &ndash; und zeigt auf, wie Jesus, der liebevolle Therapeut, mit Menschen umgegangen ist, die sich irgendwie &bdquo;falsch&ldquo; gef&uuml;hlt haben.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17343781.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17343783.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ewig und vollkommen</title>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 7,23-28 – ausgelegt von Jürgen Schmidt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 7,23-28 – ausgelegt von Jürgen Schmidt.</em><br/>
<h2>1. Eine vertraute Methode &ndash; und ein besserer Weg</h2><p>Vor wenigen Monaten ist mein Vater im Alter von etwas mehr als 100 Jahren verstorben. Beim Lesen des Bibeltextes wurde ich an ihn erinnert. Mindestens einmal im Monat fragte er mich fr&uuml;her h&ouml;flich: &bdquo;Kannst Du mich mal zur Bank fahren?&ldquo; Er hatte ausgef&uuml;llte &Uuml;berweisungstr&auml;ger dabei und wollte gerne wieder seine Kontoausz&uuml;ge abholen. Ich habe es f&uuml;r mich als &bdquo;Ausflug mit dem Vater&ldquo; verbucht, denn ich kannte einen besseren Weg. So hat er irgendwann auch zugestimmt, dass ich alle seine Bankgesch&auml;fte per Homebanking erledigen konnte, w&auml;hrend er mir &uuml;ber die Schulter schaute. Seine alte, vertraute Methode war weder falsch noch schlecht, aber es gab aus meiner Sicht eine bessere.<br />
&nbsp;</p><h2>2. Die alttestamentliche Ordnung: Gesetz, Priester und S&uuml;hne</h2><p>Gott hat im Alten Testament eine Ordnung eingerichtet. Er hat seinem Volk das Gesetz und einen Hohepriester sowie viele nachgeordnete Priester gegeben. Dieses Gesetz hat den Menschen klar gemacht, wie die Beziehung zu ihrem Gott aussehen sollte und wie sie untereinander gut leben konnten. Gleichzeitig sp&uuml;rten die Israeliten aber jeden Tag, dass sie es nicht schafften, diese Regeln einzuhalten. Wann immer sie versagten, hatten sie S&uuml;nde auf sich geladen. Und diese trennte sie von ihrem Gott und all seinen Zusagen an Hilfe und Segen, die er versprochen hatte. Das ist bis heute so! Der liebevolle Herr im Himmel ist gleichzeitig der heilige Gott, der mit S&uuml;nde keinen Pakt schlie&szlig;en wird. Aber er sehnt sich auch nach den Menschen, die er gewollt und geschaffen hat. So hat er damals einen Weg aufgezeigt, wie die Beziehung zu Gott wiederhergestellt werden kann. S&uuml;nde ist in Gottes Augen so gravierend, dass sie nur durch Tod ges&uuml;hnt werden kann. Damals bereuten Menschen ihre S&uuml;nde vor Gott, wenn sie einsichtig waren, und opferten je nach Schwere der Schuld ein kleines oder gro&szlig;es Tier. Durch das Sterben dieses Tiers konnte Gott erkennen, dass es dem Menschen ernst mit seiner Bu&szlig;e war. Daher gab es am Tempel viele Priester, die den Opferdienst taten und den Menschen dann die Vergebung Gottes zusprachen. Das mussten diese Priester auch f&uuml;r sich selbst tun. Einmal im Jahr trat der oberste Priester, auch Hohepriester genannt, im allerheiligsten Inneren des Tempels vor Gott, um f&uuml;r sich und das ganze Volk die Vers&ouml;hnung f&uuml;r alle Schuld zu erbitten.<br />
&nbsp;</p><h2>3. Das unvollkommene System und Gottes vollkommene L&ouml;sung</h2><p>Der Autor unseres Bibeltextes erkl&auml;rt, dass das alles aber unvollkommen war: Die Vers&ouml;hnung geschah immer nur f&uuml;r das, was die Menschen im R&uuml;ckblick bereuten. Sie mussten immer wieder kommen. Auch die Priester waren verg&auml;ngliche Menschen, immer wieder andere &uuml;bernahmen dieses Amt. Viele Tiere starben. Das Problem konnte damals nur punktuell, aber nicht grunds&auml;tzlich gel&ouml;st werden.</p><p>Bis Gott h&ouml;chst pers&ouml;nlich handelte! Nur er konnte das Problem grunds&auml;tzlich und ein f&uuml;r alle Mal l&ouml;sen! Die Logik ist nachvollziehbar: Einer sollte f&uuml;r alle Schuld der Welt sterben. Einer, der sichtbar machen sollte, dass Gott, der Allm&auml;chtige, gleichzeitig heilig ist und S&uuml;nde verabscheut, weil sie &uuml;berhaupt nicht zu ihm passt &ndash; und der au&szlig;erdem voller Liebe zu uns Menschen ist. Deshalb schickte er seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde. Er kam als Baby einer irdischen Mutter zur Welt. An Weihnachten denken Christen daran und feiern diese Geburt. Jesus sollte als Sohn Gottes und gleichzeitig Mensch erleben, was es hei&szlig;t, ein richtiger Mensch zu sein &ndash; mit allen M&uuml;hen und Schmerzen, inmitten eines Umfelds voller L&uuml;gen, Intrigen, Hass und Brutalit&auml;t. Dennoch aber war er nie damit verwoben, er blieb ohne S&uuml;nde und konnte dadurch das unschuldige Opfer sein, das die S&uuml;nde der Welt vor Gottes Angesicht s&uuml;hnt. Somit wurde Jesus Christus ein Hohepriester, wie es in der Ordnung Gottes schon im Alten Testament vorgesehen war. Allerdings musste er nicht mehr t&auml;glich und immer wieder die S&uuml;hne vor Gott erbitten, vielmehr wurde er der bessere Hohepriester, eigentlich der Beste. Weil er unschuldig war und nicht f&uuml;r sich selbst s&uuml;hnen brauchte. Was er tat, gilt f&uuml;r immer und ist vollkommen!</p><p>Es klingt wie ein Aufatmen, wenn es in der Mitte des verlesenen Bibeltextes hei&szlig;t: &bdquo;<em>Einen solchen Hohenpriester mussten wir haben</em>.&ldquo;</p><p>Oder, wie eine andere &Uuml;bersetzung formuliert: &bdquo;<em>Ein solcher Hohepriester war genau das, was wir n&ouml;tig hatten.&ldquo; </em>Gott hat dieses S&uuml;hneopfer seines eigenen Sohnes damit best&auml;tigt, dass er ihn aus Tod und Grab geholt hat. Christen denken an Ostern daran, dass man Jesus im Grab suchte, aber nicht fand. Einige Male erschien er seinem Team, das ihn f&uuml;r drei Jahre begleitet hatte, v&ouml;llig &uuml;berraschend. Sie wurden zu Augenzeugen daf&uuml;r, dass er tats&auml;chlich lebte. Damit wurde die unendliche Kraft und Macht unseres Gottes deutlich sichtbar, denn &ndash; vom Tod nach drei Tagen im Grab zur&uuml;ckbringen, das kann kein Mensch! Das muss Gottes Handeln sein!</p><p>Jesus, so bezeugt es die Bibel, hat sein Menschsein wieder abgelegt, ist f&uuml;r uns der vollkommene Hohepriester geworden, regiert nun mit Gott und sitzt an seiner rechten Seite auf dem himmlischen Thron.<br />
&nbsp;</p><h2>4. Das Beste annehmen &ndash; Einladung zur pers&ouml;nlichen Entscheidung</h2><p>In mir klingen die Gedanken, dass unser Gott einerseits seine guten Prinzipien durch die Jahrtausende bewahrt und g&uuml;ltig h&auml;lt, andererseits aber dennoch ein Gott der Ver&auml;nderung und Weiterentwicklung ist. Ich lerne daraus, dass es nicht gut ist, immer nur am Alten festzuhalten. Sicher w&auml;re es nicht weise, alles Alte f&uuml;r schlecht zu erkl&auml;ren. Aber es besteht die Gefahr, Entscheidendes zu &uuml;bersehen. Es hat mich gefreut, dass sogar mein alter Vater zu einer Ver&auml;nderung zum Besseren bereit war.</p><p>Das Allerbeste ist, dieses Opfer von Jesus Christus am Kreuz von Golgatha als S&uuml;hne f&uuml;r die eigene Schuld zu akzeptieren und diesem liebevollen und heiligen Gott zu vertrauen. Nehmen Sie sich Zeit, studieren Sie die Details dazu in der Bibel. Das haben wir alle ausnahmslos n&ouml;tig. Und erleben Sie, welch ein Geschenk es ist, befreit von Schuld mit diesem Jesus im Alltag unterwegs zu sein. Gerne wiederhole ich diese Einladung, wie sie bereits im 4. Kapitel des Briefs an die Hebr&auml;er steht: &bdquo;<em>Darum lasst uns mit Zuversicht zu dem Thron der Gnade hinzutreten, damit wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden zu der Zeit, wenn wir Hilfe n&ouml;tig haben.&ldquo;</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17343773.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17343787.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jürgen Schmidt</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Dauergottesdienst gegen Abschiebung</title>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Pfarrer Kasper Jager erzählt vom etwas anderen Kirchenasyl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129828.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Aangeleverd</figcaption></figure><em>Pfarrer Kasper Jager erzählt vom etwas anderen Kirchenasyl.</em><br/>
<p>Um die usbekische Familie Babayants vor der Abschiebung zu retten,&nbsp;feiert eine Kirchengemeinde in Kampen&nbsp;in den Niederlanden&nbsp;einen Dauergottesdienst. Pfarrer Kasper Jager verr&auml;t uns, warum sich die Gemeinde f&uuml;r die Aktion entschieden hat, was sie damit bewirken m&ouml;chten, und wie lange der Gottesdienst noch gehen soll.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17343921.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17343923.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Deine Geschichte mit Gott – erzähl' mal!</title>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Katja Widmann lädt ein: Wie hat ERF Plus dich begleitet? Teile dein Erlebnis mit uns. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129827.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Juja Han /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a> (KI-überarb.)</figcaption></figure><em>Katja Widmann lädt ein: Wie hat ERF Plus dich begleitet? Teile dein Erlebnis mit uns. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>&bdquo;Wir bekommen so viele wunderbare Geschichten &ndash; Briefe, die uns zu Tr&auml;nen r&uuml;hren oder die wir sofort dem ganzen Team vorlesen." Das sagt <strong>Katja Widmann</strong>, Community- und Fundraising-Managerin bei ERF Plus. Jetzt sollen diese Geschichten eine B&uuml;hne bekommen.</p><p>Unter dem Motto <strong>&bdquo;Erz&auml;hl mal"</strong> laden wir Sie ein:&nbsp;Erz&auml;hlen Sie uns Ihre Geschichte!&nbsp;Wenn Sie etwas mit ERF Plus erlebt haben, in einer schwierigen Zeit, an einem ganz normalen Morgen, wenn Gott Sie unerwartet ber&uuml;hrt hat oder einfach so. Und wir erz&auml;hlen Ihre Geschichte&nbsp;den ERF Plus H&ouml;rerinnen und H&ouml;rern. Lassen&nbsp;Sie sich &uuml;berraschen.</p><p>Schreiben Sie uns Ihre Geschichte auf&nbsp;<strong>erfplus.de</strong> oder schicken Sie uns einen Brief, eine WhatsApp oder Sprachnachricht an <strong>0160 979 979 00</strong>. Sie k&ouml;nnen auch gerne ein Foto beif&uuml;gen.</p><p>Damit wir Ihre Geschichte mit anderen teilen k&ouml;nnen, f&uuml;gen Sie bitte&nbsp;einfach den Zusatz&nbsp;<em>&bdquo;Ich bin einverstanden, dass ERF Plus meine Geschichte verwenden darf" </em>hinzu.</p><p>Wir freuen uns sehr auf das, was Sie uns erz&auml;hlen werden!<br />
(Red.: Katja Widmann)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17343960.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17343962.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Katja Widmann lädt ein: Wie hat ERF Plus dich begleitet? Teile dein Erlebnis mit uns. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Warum nicht vor Gott tanzen?</title>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bewegungstherapeutin Uta Linzer über Wege zu Gott und zum eigenen Körper. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129516.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ahmad Odeh /&nbsp;<a href='http://unsplasch.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplasch.com</a></figcaption></figure><em>Die Bewegungstherapeutin Uta Linzer über Wege zu Gott und zum eigenen Körper. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Uta Linzer, (c) privat" height="396" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129514.jpg" width="451" /><figcaption>Uta Linzer, (c) privat</figcaption></figure><p>Richtig atmen und eine aufrechte Haltung ver&auml;ndern den Zustand der eigenen Seele. Was nach fern&ouml;stlicher Weisheit klingt, hat die christlich-psychologische Beraterin <strong>Uta Linzer</strong> als tiefe Wahrheit in der Bibel entdeckt. Sie pl&auml;diert f&uuml;r einen Umgang mit dem eigenen K&ouml;rper, der Gott als Sch&ouml;pfer wahr und ernst nimmt. <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit Uta Linzer gesprochen.</p><p>&#9658; <strong>Das Gespr&auml;ch mit Uta Linzer</strong></p><p><strong>&#9658;Uta Linzer pers&ouml;nlichen kennenlernen</strong> beim Tag der offenen T&uuml;r am 29. Mai 2026 in Berlin</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17339649.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17339651.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bewegungstherapeutin Uta Linzer über Wege zu Gott und zum eigenen Körper. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Formbar</title>
      <pubDate>Tue, 19 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 64,7 – ausgelegt von Dagmar Janssen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 64,7 – ausgelegt von Dagmar Janssen.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Herr, du bist doch unser Vater! Wir sind Ton, du bist unser T&ouml;pfer, und wir alle sind deiner H&auml;nde Werk.&ldquo; &ndash; (Jesaja 64,7)</strong></p><p>Diese Erkenntnis formuliert der Prophet Jesaja im Namen des Volkes Gottes. Sie ist eingebettet in dem Bekenntnis, in der Vergangenheit selbsts&uuml;chtige Wege gegangen zu sein und die eigene Gerechtigkeit als Ma&szlig;stab des Handelns genommen zu haben. Israel steht schuldbeladen vor Gott und greift nach des T&ouml;pfers Hand, wie nach einem rettenden Strohhalm.</p><p>Und wer kennt das nicht von sich: Ein falsches Wort, ein Fehler im Job, Streit in der Familie &ndash; und schon kommen sie, die leisen Stimmen im Inneren: &bdquo;Du bist nicht gut genug.&ldquo; &bdquo;Andere kriegen das besser hin.&ldquo; Selbstzweifel nagen an mir, oft st&auml;rker als ich es mir eingestehen will.</p><p>Und dann steht da dieser Satz aus der Bibel: Wir sind Ton. Und Gott ist der T&ouml;pfer.</p><p>Das klingt zun&auml;chst nach etwas Formlosem, vielleicht sogar Wertlosem. Ton ist weich, verletzlich, leicht zu verformen. Aber genau darin liegt seine St&auml;rke: Ton ist gestaltbar. Er kann etwas werden. Und vor allem: Er ist in den H&auml;nden eines K&uuml;nstlers.</p><p>Wenn ich mich selbst betrachte, sehe ich oft nur das Unfertige. Die kleinen Risse, die Unebenheiten, das, was noch nicht passt. Und ich f&uuml;hle mich eher wie ein misslungenes St&uuml;ck Ton als wie ein gelungenes Kunstwerk. Unser Gehirn ist darauf programmiert, Fehler st&auml;rker wahrzunehmen als Gelungenes. Ich erinnere mich l&auml;nger an Kritik als an Lob. Ich sehe schneller, was fehlt, als das, was da ist.</p><p>Doch der Blick des T&ouml;pfers ist ein anderer.</p><p>Ein T&ouml;pfer sieht nicht nur, was gerade ist. Er sieht, was entstehen kann. Er kennt das Material, seine M&ouml;glichkeiten, seine Grenzen. Und er arbeitet geduldig. Schritt f&uuml;r Schritt. Mit Druck &ndash; ja, manchmal auch das. Aber nie ohne Ziel, nie ohne Sinn.</p><p>Wenn ich glaube, ich muss perfekt sein, dann setze ich mich selbst unter einen Druck, der mich eher zerbrechen l&auml;sst als wachsen. Der biblische Gedanke ist ein anderer: Du bist nicht dein eigenes Projekt. Du musst dich nicht selbst formen bis zur Perfektion. Du wirst geformt von einem, der dich von Geburt an kennt.</p><p>Das kann entlasten. Und vielleicht ist genau dieser Gedanke der Schl&uuml;ssel zu einem gesunden Selbstwert: nicht aus sich selbst heraus perfekt sein zu m&uuml;ssen, sondern sich als gewollt zu verstehen, als bewusst geformt.</p><p>Das bedeutet nicht, dass alles in meinem Leben glatt l&auml;uft. Auch ein Gef&auml;&szlig; aus Ton hat seine Spuren, die im Prozess entstehen. Sie geh&ouml;ren dazu. Sie erz&auml;hlen eine Geschichte. Und vielleicht lerne ich, meine eigenen &bdquo;Risse&ldquo; anders zu sehen: nicht nur als Makel, sondern als Teil dessen, was mich einzigartig macht.</p><p>Wenn Gott der T&ouml;pfer ist, dann ist Ihr Leben kein Zufallsprodukt. Dann sind Sie kein misslungenes Experiment. Dann sind Sie ein Werk in Arbeit &ndash; mit W&uuml;rde, mit Wert, mit einer Form, die vielleicht noch nicht fertig ist, aber l&auml;ngst Bedeutung hat.</p><p>Der Ton in den H&auml;nden des T&ouml;pfers wei&szlig; nicht, was er einmal wird. Aber er darf darauf vertrauen, dass die H&auml;nde, die ihn formen, gut sind. Das m&ouml;chte ich Ihnen heute kraftvoll zusprechen. Sie sind in des T&ouml;pfers Hand geborgen, gewollt und liebevoll geformt, bis Sie dem T&ouml;pfermeister immer &auml;hnlicher werden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dagmar Janssen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17343771.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17343777.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 64,7 – ausgelegt von Dagmar Janssen.</itunes:subtitle>
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      <author>Dagmar Janssen</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Größter Katholikentag seit 2018</title>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Papst Leo an die Jugend: „Ein Feuer der Liebe in euren Herzen" (Autor: Ruth Hintenender)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129771.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bongard</figcaption></figure><em>Papst Leo an die Jugend: „Ein Feuer der Liebe in euren Herzen" (Autor: Ruth Hintenender)</em><br/>
<p>&Uuml;ber&nbsp;70.000 Menschen&nbsp;haben&nbsp;den 104. Deutschen Katholikentag&nbsp;in W&uuml;rzburg&nbsp;besucht&nbsp;-&nbsp;der&nbsp;gr&ouml;&szlig;te Katholikentag seit 2018.&#8239;Das Leitwort: &bdquo;Hab Mut, steh auf!&ldquo;&nbsp;(Mk 10, 49).&#8239;Von der Er&ouml;ffnungsveranstaltung am 13. Mai mit&nbsp;Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier, bis zum Abschlussgottesdienst am 17. Mai mit Gru&szlig;worten von Papst Leo&nbsp;XIV.&#8239;war in f&uuml;nf Tagen einiges geboten.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ruth Hintenender</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17343210.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17343212.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ruth Hintenender</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wohlwollen: Dem anderen etwas gönnen können</title>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Neid und Missgunst sind weit verbreitet - aber wer freut sich, wenn es jemandem gut geht? (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129551.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Lina Trochez /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Neid und Missgunst sind weit verbreitet - aber wer freut sich, wenn es jemandem gut geht? (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Streit ums St&uuml;ck Kuchen, das sch&ouml;nere Spielzeug, den gr&ouml;&szlig;eren Nachtisch &ndash; Neid und Missgunst kennen Kinder fr&uuml;h. Doch auch unter Erwachsenen ist das Ph&auml;nomen weit verbreitet: Wer g&ouml;nnt wem noch wirklich etwas?</p><p>Echtes Wohlwollen &ndash; also die aufrichtige Freude am Gl&uuml;ck anderer &ndash; scheint im Alltag rar geworden zu sein. Dabei zeigen Studien: Wer anderen Gutes g&ouml;nnt, lebt selbst zufriedener und ges&uuml;nder.&nbsp;</p><p><strong>Friederike Ursprung</strong>&nbsp;hat sich umgeh&ouml;rt: Was verstehen Menschen heute unter Wohlwollen &ndash; und erleben sie es noch? Und: sind sie selbst wohlwollend?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17341696.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17341700.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Neid und Missgunst sind weit verbreitet - aber wer freut sich, wenn es jemandem gut geht? (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell “Herzensdoc” Nana: Lass Dein Herz tanzen!</title>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Dr. Nana Bimpong-Buta ist begeistert vom Taktgeber des Lebens. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129346.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Andreas Lehmann /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Dr. Nana Bimpong-Buta ist begeistert vom Taktgeber des Lebens. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Dr. med. <strong>Nana-Yaw Bimpong-Buta</strong>, besser bekannt als&nbsp;&ldquo;<strong>Herzensdoc Nana&rdquo;</strong>, ist Kardiologe mit Leidenschaft und einer Mission: Medizin mit Herz in die Welt zu bringen. Ein starkes und gesundes Herz h&auml;ngt nicht allein von Blutwerten ab, sondern auch davon, wie wir Beziehungen pflegen, auf uns selbst h&ouml;ren und Begeisterung zulassen.</p><p>H&ouml;ren Sie dazu das vollst&auml;ndige Interview auf <strong>ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch.</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17338950.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17338953.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Dr. Nana Bimpong-Buta ist begeistert vom Taktgeber des Lebens. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Mehr als ein Handy</title>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 7,11-22 – ausgelegt von Kerstin Brunner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 7,11-22 – ausgelegt von Kerstin Brunner.</em><br/>
<h2><strong>Vom alten Handy zum Smartphone: Ein Bild f&uuml;r den Glauben</strong></h2><p>Erinnern Sie sich noch an Ihr erstes Handy? Ich schon!<br />
1996 &ndash; Ich schreibe meiner Freundin eine SMS. Ich muss mich kurzfassen, da ich nur 160 Zeichen nutzen kann, sonst f&auml;ngt eine weitere SMS an, die weitere Kosten verursacht. Wir waren damals sehr erfinderisch, um die &bdquo;kostbaren&ldquo; 160 Zeichen sinnvoll zu nutzen. Nur Buchstaben, Zeichen und eben Leerzeichen. Damals konnte man mit einem Handy im Gro&szlig;en und Ganzen telefonieren und Textnachrichten verschicken. Auch mit dem Empfang war es recht simpel: Man hatte entweder Empfang oder eben keinen Empfang.</p><p>2026 &ndash; heute kann ich meiner Freundin mit meinem Smartphone nicht nur Textnachrichten, sondern auch Emojis, Sprachnachrichten, Videos und Dokumente schicken. Wenn ich will, kann ich st&auml;ndig online sein, mich &uuml;ber Mobilfunk, WLAN und Internet verbinden, die Navigation nutzen, Nachrichten aus aller Welt empfangen oder jederzeit direkten Zugang zu Menschen und Informationen haben. Beide Ger&auml;te dienen der Kommunikation, aber das Smartphone er&ouml;ffnet eine viel tiefere und umfassendere Form der Verbindung.</p><p>Dieses Bild hilft, einen Gedanken aus dem Hebr&auml;erbrief zu verstehen. Dort wird erkl&auml;rt, dass Gott schon im Alten Testament Wege geschaffen hat, damit Menschen mit ihm in Beziehung leben k&ouml;nnen. Doch diese Wege sind wie das &bdquo;aIte Handy&ldquo;: echt, wichtig und von Gott gegeben &ndash; aber noch nicht die endg&uuml;ltige L&ouml;sung. Sie weisen auf etwas Gr&ouml;&szlig;eres hin.<br />
&nbsp;</p><h2>Melchisedek &ndash; ein r&auml;tselhafter Vorausblick</h2><p>Eine zentrale Figur dabei ist Melchisedek. Melchisedek begegnet mir nur kurz in der Bibel (1.&nbsp;Mose&nbsp;14). Er ist zugleich K&ouml;nig von Salem und Priester Gottes, des H&ouml;chsten. Abraham begegnet ihm nach einer Schlacht, Melchisedek segnet ihn, und Abraham gibt ihm den Zehnten. Viel mehr erfahre ich nicht &uuml;ber ihn &ndash; keine Abstammung, kein Anfang oder Ende seines Dienstes. Gerade diese geheimnisvolle Rolle macht ihn im Hebr&auml;erbrief zu einem wichtigen Hinweis auf Jesus. Melchisedek steht f&uuml;r ein Priestertum, das nicht von Herkunft oder Familienlinie abh&auml;ngt, sondern direkt von Gott kommt.</p><p>Um zu verstehen, warum das so bedeutend ist, muss ich wissen, welche Aufgaben ein Priester &ndash; besonders ein Hohepriester &ndash; im Alten Testament hat. Priester sind Vermittler zwischen Gott und Menschen. Sie helfen dem Volk, mit Gott in Beziehung zu bleiben, obwohl Schuld und S&uuml;nde diese Beziehung immer wieder belasten. Eine zentrale Aufgabe ist der Opferdienst im Heiligtum. Menschen bringen Opfer dar, um ihre Schuld vor Gott zu bekennen und Vergebung zu erbitten. Tiere werden stellvertretend geopfert, weil S&uuml;nde Konsequenzen hat und Vers&ouml;hnung nicht einfach &uuml;bergangen werden kann.</p><p>Der Priester f&uuml;hrt diese Opferhandlungen aus und zeigt damit: Der Mensch braucht Hilfe, um vor Gott bestehen zu k&ouml;nnen. Die wichtigste Handlung im ganzen Jahr ist der Vers&ouml;hnungstag (Jom Kippur). Nur an diesem einen Tag darf der Hohepriester das Allerheiligste betreten &ndash; den innersten Raum des Heiligtums, der Gottes Gegenwart verk&ouml;rpert. Dort bringt er Opferblut dar, zuerst f&uuml;r seine eigene Schuld und dann f&uuml;r die Schuld des ganzen Volkes. Dieser Tag macht deutlich: Die Beziehung zu Gott ist m&ouml;glich, aber sie bleibt begrenzt und muss immer wieder erneuert werden.</p><p>Eine weitere Aufgabe ist die F&uuml;rbitte f&uuml;r das Volk. Der Hohepriester tritt stellvertretend f&uuml;r andere vor Gott ein. Auf seinem Brustschild tr&auml;gt er die Namen der zw&ouml;lf St&auml;mme Israels &ndash; ein Zeichen daf&uuml;r, dass er das ganze Volk vor Gott vertritt. Die Menschen selbst k&ouml;nnen Gott nicht unmittelbar im Heiligtum begegnen; der Priester &uuml;bernimmt das f&uuml;r sie.</p><p>All diese Aufgaben zeigen: Das alte Priestertum ist notwendig, aber auch unvollst&auml;ndig. Die Opfer m&uuml;ssen st&auml;ndig wiederholt werden. Der Zugang zu Gott bleibt eingeschr&auml;nkt. Nur wenige d&uuml;rfen sich ihm r&auml;umlich n&auml;hern, und selbst der Hohepriester nur einmal im Jahr.<br />
&nbsp;</p><h2>Jesus &ndash; der vollkommene Priester</h2><p>Hier setzt der Hebr&auml;erbrief an und vergleicht Melchisedek mit Jesus. Melchisedek ist Priester ohne bekannte Abstammungslinie &ndash; sein Amt scheint direkt von Gott zu kommen. Genau darin sieht der Hebr&auml;erbrief ein Vorausbild f&uuml;r Jesus. Auch Jesus wird nicht Priester aufgrund seiner Herkunft aus dem Stamm Levi, sondern durch Gottes Berufung selbst. Doch Jesus ist mehr als ein weiterer Priester. W&auml;hrend die alten Priester immer wieder Opfer darbringen, bringt Jesus ein einziges Opfer &ndash; sich selbst. Damit ver&auml;ndert sich alles. Das Opfer muss nicht wiederholt werden, weil es endg&uuml;ltig gilt. Vers&ouml;hnung wird nicht mehr jedes Jahr neu hergestellt, sondern dauerhaft m&ouml;glich. Durch Jesu Tod am Kreuz.</p><p>Auch der Vers&ouml;hnungstag bekommt eine neue Bedeutung. Jesus geht nicht in ein irdisches Heiligtum, sondern &ndash; so beschreibt es der Hebr&auml;erbrief &ndash; direkt in Gottes Gegenwart. Er &ouml;ffnet damit einen Zugang, der vorher verschlossen war. Der Vorhang zwischen Gott und Mensch wird aufgehoben. Die Verbindung zu Gott wird nicht mehr durch r&auml;umliche Grenzen oder bestimmte Zeiten eingeschr&auml;nkt. Ebenso ver&auml;ndert sich die F&uuml;rbitte. Jesus tritt weiterhin f&uuml;r Menschen ein, aber nicht nur stellvertretend aus der Distanz. Er kennt menschliches Leben aus eigener Erfahrung, weil er selbst Mensch geworden ist. Seine F&uuml;rsprache bedeutet: Menschen d&uuml;rfen jederzeit zu Gott kommen, ohne einen menschlichen Vermittler aufsuchen zu m&uuml;ssen.<br />
&nbsp;</p><h2>Dauerhafte Verbindung zu Gott &ndash; die Botschaft f&uuml;r heute</h2><p>Hier wird das Bild vom Handy und Smartphone wieder verst&auml;ndlich. Das alte Priestertum ist wie ein funktionierendes, aber begrenztes Kommunikationsmittel. Es zeigt, dass Verbindung zu Gott m&ouml;glich ist, aber sie blieb indirekt und eingeschr&auml;nkt. Mit Jesus beginnt eine neue Dimension der Beziehung: Er erm&ouml;glicht eine dauerhafte Verbindung zu Gott, unmittelbaren Zugang und eine Verbindung, die nicht st&auml;ndig neu hergestellt werden muss.</p><p>Durch Jesus entsteht eine neue und ganz wunderbare M&ouml;glichkeit f&uuml;r alle Menschen: Gott ist nicht mehr nur im Heiligtum erreichbar, sondern im Alltag. Gebet ist jederzeit m&ouml;glich. Gott ist 24&nbsp;Stunden, 7&nbsp;Tage die Woche erreichbar. Vergebung h&auml;ngt nicht mehr von wiederholten Opferhandlungen ab. Die Beziehung zu Gott wird pers&ouml;nlich, direkt und dauerhaft.</p><p>Der Hebr&auml;erbrief will damit keine Abwertung der Regeln des Alten Testaments zeigen, sondern deren Erf&uuml;llung. Melchisedek weist voraus &ndash; Jesus ist der Vollender. Was vorher angek&uuml;ndigt wird, wird in Jesus Wirklichkeit. Die Verbindung zu Gott ist nicht l&auml;nger begrenzt wie bei einem alten Ger&auml;t mit schwachem Empfang, sondern offen, lebendig und dauerhaft. Und genau darin liegt die Hoffnung des christlichen Glaubens: Der Zugang zu Gott steht offen &ndash; nicht aufgrund menschlicher Leistung, sondern weil Jesus selbst die Br&uuml;cke geworden ist. Er hat den Weg frei gemacht, damit jeder Mensch Gemeinschaft mit Gott haben und die Vergebung der S&uuml;nde erfahren kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Kerstin Brunner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17343018.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17343020.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hebräer 7,11-22 – ausgelegt von Kerstin Brunner.</itunes:subtitle>
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      <author>Kerstin Brunner</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Granatapfelkerne</title>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 86, Vers 11.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 86, Vers 11.</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td><p>Ich liebe Granat&auml;pfel. Die s&uuml;&szlig;e Frische der Kerne ist einfach einmalig. Um an sie heranzukommen, muss ich allerdings etwas Zeit und M&uuml;he aufwenden. Denn in einem Granatapfel sitzen viele rote, saftige Kerne dicht an dicht auf kleinstem Raum; sie scheinen gar kein Ende zu nehmen. Es braucht ordentlich Geduld, die Kerne aus dem Schalenball mit dem Kr&ouml;nchen herauszul&ouml;sen. Aber das lockende Ziel ist mir den Aufwand wert: die rote Erfrischung, garniert mit etwas Joghurt.</p><p>Ein Granatapfel taucht vor meinem inneren Auge auf, wenn ich in der Bibel im Psalm 86 auf das folgende Gebet sto&szlig;e: "Weise mir, HERR, deinen Weg, dass ich wandle in deiner Wahrheit; erhalte mein Herz bei dem einen, dass ich deinen Namen f&uuml;rchte."&nbsp;Dicht an dicht sitzen hier sch&ouml;ne und wichtige Worte des Glaubens: Herr, Weg, Weisung, Wandeln, Herz, dein Name. So viel Tiefe und F&uuml;lle auf kleinstem Raum. Meisterhaft. Und, warum nicht, auch schmackhaft.</p><p>Ich l&ouml;se ein paar Kernworte heraus, die ich mit in den Tag nehme: "Herr, zeig mir heute deine guten Wege. Bleib in meinem Herzen." Worte k&ouml;nnen eben auch wie s&uuml;&szlig;e Fr&uuml;chte schmecken. Womit ich wieder beim Granatapfel bin mit seinen k&ouml;stlichen Kernen und seiner gl&uuml;cklich machenden Frische.</p></td></tr></tbody></table>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17343014.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Ukraine: Zwischen Sirenen und Zuversicht</title>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ukrainische Eltern berichten vom Alltag im Krieg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Ukrainische Eltern berichten vom Alltag im Krieg.</em><br/>
<p>Sirenen und ein Rennen zum n&auml;chsten Luftschutzbunker &ndash; auch mitten in der Nacht. Babys weinen und Kinder haben Angst vor Raketen. Was bedeutet das f&uuml;r Familien und ihren Alltag?<br />
Zwei junge M&uuml;tter und ein Familienvater berichten von ihren Erfahrungen im Krieg zwischen der Ukraine und Russland. Sie sind in der christlichen Medienarbeit des internationalen ERF Partners TWR engagiert und haben sich bewusst dazu entschieden, in ihrem Land zu bleiben, um vor Ort ihren ukrainischen Landsleuten ein Segen zu sein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17343022.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17343024.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Meine Ehre oder Gottes Ehre</title>
      <pubDate>Mon, 18 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 7,18 – ausgelegt von Dagmar Janssen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 7,18 – ausgelegt von Dagmar Janssen.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Wer von sich aus redet, sucht die eigene Ehre; wer aber die Ehre dessen sucht, der ihn gesandt hat, der ist glaubw&uuml;rdig &hellip;&ldquo; Johannes 7, 18</strong></p><p>Es ist ein Satz, der unbequem ist. Denn wenn ich ehrlich bin, steckt in mir dieser Wunsch: gesehen zu werden. Anerkannt zu werden. Gelobt zu werden. Gerade dort, wo ich mich engagiere &ndash; im Beruf, in der Familie, in der Gemeinde. Vielleicht sogar besonders dort. Denn wer viel gibt, m&ouml;chte auch wahrgenommen werden.</p><p>Aber Jesus legt hier den Finger auf einen wunden Punkt: Worum geht es mir wirklich? Suche ich meine eigene Ehre &ndash; oder Gottes?</p><p>Das ist keine einfache Frage. Denn oft vermischt sich beides. Ich tue etwas Gutes &ndash; und gleichzeitig freue ich mich, wenn andere es bemerken. Ich diene &ndash; und merke doch, wie gut es sich anf&uuml;hlt, wenn ich daf&uuml;r Anerkennung bekomme.</p><p>Ist das etwa schon falsch? Ich glaube: Es ist zun&auml;chst einmal menschlich!</p><p>Aber Jesus l&auml;dt mich ein, tiefer zu schauen. Nicht nur auf das, was ich tue, sondern auf das, was mich innerlich dazu antreibt.</p><p>Woran erkenne ich also, ob ich meine eigene Ehre suche?</p><p>Vielleicht an meiner Reaktion, wenn die Anerkennung ausbleibt. Bin ich dann entt&auml;uscht? F&uuml;hle ich mich gekr&auml;nkt und ziehe ich mich beleidigt zur&uuml;ck? Oder wenn jemand anderes gelobt wird &ndash; kann ich mich mitfreuen? Oder regt sich ein leiser Neid? Diese kleinen inneren Bewegungen k&ouml;nnen wie ein Spiegel sein. Sie zeigen mir, was in meinem Herzen wichtig ist.</p><p>Bei all dem geht es Jesus aber nicht darum, mich unter Druck zu setzen. Es geht nicht um Selbstoptimierung oder darum, jede falsche Regung auszumerzen. Es geht um eine neue Ausrichtung. Paulus beschreibt das im R&ouml;merbrief so: &bdquo;Stellt euer ganzes Leben Gott zur Verf&uuml;gung als ein lebendiges Opfer. Das ist euer wahrer Gottesdienst.&ldquo;</p><p>Ein ganzes Leben &ndash; nicht nur einzelne fromme Momente. Ein Dienst f&uuml;r Gott, der nicht auf die B&uuml;hne beschr&auml;nkt ist, sondern im Alltag stattfindet: in Gespr&auml;chen, Entscheidungen, kleinen Gesten.</p><p>Ich denke dabei an einen Abend in meiner Gemeinde. Ein Lobpreisabend. Der Raum ist ganz anders als sonst gestaltet. Das Kreuz steht nicht vorne auf der B&uuml;hne. Es steht mitten im Raum. Alles ist um das Kreuz herum angeordnet: die St&uuml;hle, die Lichter, die Musiker &ndash; und wir als Besucher. Niemand steht im Mittelpunkt. Keine B&uuml;hne, die den Blick auf sich zieht. Alles richtet sich auf dieses eine Zeichen aus. Jesus - der Gestorbene und Auferstandene steht im Zentrum der Anbetung. Ihm allein gilt die Ehre. Ich habe an diesem Abend etwas verstanden, nicht nur mit dem Kopf, sondern mit dem Herzen: Es geht nicht darum, dass ich im Zentrum stehe. Es geht nicht einmal darum, dass &bdquo;mein Gottes-Dienst&ldquo; im Zentrum steht. Es geht darum, dass Christus im Zentrum steht.</p><p>Vielleicht ist genau das die Antwort auf die Frage: &bdquo;Suche ich gerade meine Ehre?&ldquo; N&auml;mlich aufzuh&ouml;ren, meine Motivation zu &uuml;berpr&uuml;fen und anstelle dessen, bewusst die Mitte zu verschieben. Das Kreuz ins Zentrum zu stellen. Und dann alles andere darum herum auszurichten: meine Worte, mein Engagement, meine Begabungen, meine Sehnsucht nach Anerkennung.</p><p>Paulus nennt das einen &bdquo;lebendigen Gottesdienst&ldquo; &ndash; ein Leben, das sich immer wieder neu auf Gott ausrichtet.</p><p>Und vielleicht kann das heute ein einfaches Bild f&uuml;r Sie sein: Stellen Sie sich Ihr Herz wie diesen Raum vor. Und dann stellen Sie das Kreuz in die Mitte. Richten Sie alles andere daran aus. Ihr Tun. Ihr Reden. Ihr Dienen. Nicht perfekt. Aber ehrlich.</p><p>Und vielleicht geschieht genau darin das, was Jesus beschreibt: Ein Leben, das nicht sich selbst in den Mittelpunkt stellt, sondern Gott, den Vater, dem allein die Ehre geb&uuml;hrt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dagmar Janssen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17343012.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17343016.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 7,18 – ausgelegt von Dagmar Janssen.</itunes:subtitle>
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      <author>Dagmar Janssen</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Wenn Dank und Lob mein Leben bestimmt</title>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 92 – ausgelegt von Irmhild Schorre.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 92 – ausgelegt von Irmhild Schorre.</em><br/>
<h2>1. Gott danken und loben &ndash; morgens und nachts</h2><p style="margin-left:36.0pt"><em>&bdquo;Das ist ein k&ouml;stlich Ding, dem Herrn danken und Lobsingen deinem Namen, du H&ouml;chster, des Morgens deine Gnade und des Nachts deine Wahrheit verk&uuml;ndigen auf dem Psalter mit zehn Saiten, mit Spielen auf der Harfe. Denn du Herr, du l&auml;ssest mich fr&ouml;hlich singen von deinen Werken und ich r&uuml;hme die Taten deiner H&auml;nde.&ldquo;</em></p><p>Der Schreiber des Psalms gebraucht zu Anfang den Begriff &bdquo;ein k&ouml;stlich Ding&ldquo; als Ausdruck der gro&szlig;en Begeisterung, die ihn ergreift, wenn er dem Herrn dankt und ihn lobt. Wenn ich Gott lobe und danke, dann tue ich etwas, was Gott zusteht und was seiner Gr&ouml;&szlig;e angemessen ist. Gleichzeitig tut es mir gut und macht mich froh.</p><p>Ich danke Gott f&uuml;r die Erfahrungen mit ihm in meinem Leben. Beim Danken erinnere ich mich an das Erlebte. Ich nehme mir Zeit, &uuml;ber Vergangenes nachzudenken. Manchmal wei&szlig; ich dann genau, wo Gott mir konkret geholfen hat. Dann ist die Situation so klar, dass ich nur sagen kann: Danke Herr!</p><p>Vieles begegnet mir auch nur wie ein fl&uuml;chtiger Gedanke. Es ist so eine Ahnung, wo Gott &uuml;berall seine Finger im Spiel hatte. In einem Lied von Manfred Siebald hei&szlig;t es: &bdquo;&hellip;mit H&auml;nden l&auml;sst sich manches greifen. Doch manche Wunder streifen mich nur heimlich &ndash; dann und wann&ldquo;.</p><p>Wichtig ist es in jedem Fall, diese Gedanken festzuhalten und mit anderen zu teilen. Das Erlebte ist dann klarer in meiner Erinnerung und gleichzeitig macht es anderen Menschen Mut.</p><p>Aus dem Danken kommt das Lobsingen. Gott zu Lobsingen bedeutet, ihn durch Musik und Gesang mit freudigen Worten zu ehren und dr&uuml;ckt tiefe Bewunderung und Dankbarkeit aus. Ich lasse nach au&szlig;en, was mich bewegt. Ich habe nicht mich im Blick, sondern das, was Gott tut und wie er ist.</p><p>Gottes Gnade am Morgen in den Blick zu nehmen, bevor der Alltag nach mir greift, hilft ungemein. Es gibt mir Schwung, in den Tag zu starten und Dinge anzupacken. Ich &uuml;berlasse das Feld nicht den Problemen, sondern Gott. Er sagt mir seine Hilfe und Treue fest zu. Ob ich mir gerade viel Zeit nehmen kann oder eher im Laufschritt unterwegs bin &ndash; die Verbindung zu ihm ist offen und er h&ouml;rt. Abends lege ich den Tag, so wie er war, zur&uuml;ck in Gottes H&auml;nde. Ich danke f&uuml;r das Gute und bitte um Vergebung f&uuml;r das, was nicht gut gelaufen ist. Nachts, wenn ich nicht schlafen kann, hilft es mir, mich an seine Zusagen, das bedeutet, an seine Wahrheit zu erinnern. Wenn dann Probleme oft &uuml;bergro&szlig; werden, gibt er mir das richtige Augenma&szlig;, sie einzuordnen. Ich gebe meine Sorgen bei ihm ab, muss mich nicht l&auml;nger aufreiben und darf ruhig werden.</p><p>Lob und Dank gegen&uuml;ber Gott kann ich durch Instrumente verst&auml;rken. Es ist wichtig zu &uuml;ben, um gute Kl&auml;nge hervorzubringen. Genauso lerne ich auch, Gott zu loben. Ich stimme mich innerlich ein, indem ich bewusst zur Ruhe komme und mich nicht ablenken lasse.</p><p>So wie es unterschiedliche Instrumente gibt, gibt es auch unterschiedliche Kl&auml;nge beim Lob Gottes. Wichtig ist, dass der Klang aus meinem Herzen kommt.<br />
&nbsp;</p><h2>2. Staunen und tiefe Gedanken und ein Blick auf Menschen ohne Gott</h2><p style="margin-left:36.0pt"><em>&bdquo;Herr, wie sind deine Werke so gro&szlig;! Deine Gedanken sind sehr tief. Ein T&ouml;richter glaubt das nicht und ein Narr begreift es nicht. Die Gottlosen gr&uuml;nen wie das Gras, und die &Uuml;belt&auml;ter bl&uuml;hen alle &ndash; nur um vertilgt zu werden f&uuml;r immer! Aber du Herr bist der H&ouml;chste und bleibest ewiglich.&ldquo;</em></p><p>In diesem Abschnitt staunt der Schreiber des Psalms &uuml;ber die gro&szlig;en Taten und Werke Gottes. Er findet sie &uuml;berall, in der Sch&ouml;pfung, aber auch im konkreten Handeln in seinem Leben.</p><p>Beim Staunen &uuml;ber die Tiefe der Gedanken Gottes sehe ich ein St&uuml;ck seiner unendlichen Weisheit, Dinge in der Sch&ouml;pfung, die bis ins Kleinste durchdacht sind. Gott &uuml;berblickt Zusammenh&auml;nge und Zeitr&auml;ume. Manchmal bekomme ich davon etwas mit, wenn sich Dinge zusammenf&uuml;gen, die bisher keinen Sinn ergaben. Doch oft verstehe ich Gottes Tun und Lassen nicht. Ich denke und handle nach meinen Ma&szlig;st&auml;ben. Ich bete und es &auml;ndert sich nichts. Dann brauche ich Kraft, um diese Spannung auszuhalten. Dabei hilft es mir, wenn ich mich bewusst daf&uuml;r entscheide, Gott auch jetzt zu vertrauen, dem Gott, &uuml;ber dessen Werke ich eben noch gestaunt habe. Er ist unergr&uuml;ndlich in seinem Handeln und gleichzeitig ist er mir nahe in seiner Liebe und Treue und ich ehre ihn durch mein Vertrauen.</p><p>F&uuml;r Menschen, die ohne Gott leben, ist solch ein pers&ouml;nlicher Umgang mit Gott schwer zu begreifen. Sie haben keinen Blick f&uuml;r seine Taten, wie zum Beispiel in der Sch&ouml;pfung oder auch in ihrem Leben. Manchmal macht es mir zu schaffen, wenn ich sehe, mit welcher scheinbaren Leichtigkeit Menschen ohne Gott durch das Leben gehen. Doch das ist oft nur die Fassade; dahinter sieht es anders aus. Auf die L&auml;nge der Zeit fehlt ihnen die Quelle, aus der sie dauerhaft gespeist werden. Derjenige, der mit Gott lebt, hat Zugang zu dieser Quelle, unabh&auml;ngig von seinen Lebensumst&auml;nden.<br />
&nbsp;</p><h2>3. Auswirkungen im Leben</h2><p style="margin-left:36.0pt"><em>&bdquo;Der Gerechte wird gr&uuml;nen wie ein Palmbaum, er wird wachsen wie eine Zeder auf dem Libanon. Die gepflanzt sind im Hause des Herrn, werden in den Vorh&ouml;fen unseres Gottes gr&uuml;nen. Und wenn sie auch alt werden, werden sie dennoch bl&uuml;hen und frisch sein, dass sie verk&uuml;ndigen, wie der Herr es recht macht; er ist mein Fels und kein Unrecht ist an ihm.&ldquo;</em></p><p>&nbsp;</p><p>Hier vergleicht der Schreiber des Psalms den Gerechten, denjenigen, der sein Vertrauen auf Gott setzt, mit einem Palmbaum und einer Zeder. Palmen k&ouml;nnen sehr hoch werden und erreichen oft ein hohes Alter. Sie wachsen langsam. &Uuml;bertragen auf mein Leben mit Gott ist es ein Bild daf&uuml;r, dass bleibende Ver&auml;nderungen in meinem Leben Zeit brauchen, um zu reifen und um Bestand zu haben. Zedern haben Eigenschaften, die ich in diesem Ver&auml;nderungsprozess brauche. Zedern sind immergr&uuml;n, robust und stark. Sie wachsen schnell und werden besonders gro&szlig;. Auch l&auml;ngere Trockenheit halten sie aus. Diese Eigenschaften sind in mir angelegt, wenn ich in Gottes N&auml;he verwurzelt bin. Ich greife darauf zur&uuml;ck in jeder Lebenssituation, insbesondere auch dann, wenn die Umst&auml;nde schwieriger werden.</p><p>Auch die Zeit des Alters hat der Dichter des Psalms im Blick. Wie ist das zu verstehen: Noch im Alter bl&uuml;hen, fruchtbar und frisch sein? Es geht hier um geistliche Vitalit&auml;t und Frische. Sie kommen aus einer lebendigen Verbindung mit Gott &ndash; unabh&auml;ngig vom Lebensalter. Es macht Mut zu wissen, dass das Leben im Alter nicht weniger Wert hat und trotz k&ouml;rperlicher N&ouml;te kraftvoll und gesegnet sein kann. Im R&uuml;ckblick auf sein Leben kommt der Schreiber des Psalms zum Danken und Loben. Er l&auml;sst die Menschen um sich her wissen, dass Gott es recht oder anders ausgedr&uuml;ckt richtig gemacht hat und auch zuk&uuml;nftig machen wird.</p><p>Am Ende dieses Psalms stellt sich die Frage: Wie werde ich jemand, der aus &uuml;bervollen Herzen lobt und dankt? Gott entfacht sein Lob in mir, wenn ich ihn suche &ndash; in guten Zeiten und auch in der Not. Ich setze mich nicht unter Druck, wenn mein Jubel eher verhalten und leise ist. Gott hat mich gemacht mit meinen Charaktereigenschaften und sieht in mein Innerstes. Er sieht auch den kleinen Funken von Lob und Dank in mir. Eines nehme ich mir vor. Ich will dranbleiben, will Gottes N&auml;he suchen, meine Erfahrungen mit anderen teilen. Gott ist der Grund f&uuml;r Lob und Dank in meinem Leben und will den Funken in meinem Herzen &uuml;berspringen lassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Irmhild Schorre</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17342624.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17342630.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Irmhild Schorre</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Christen sind keine Geheimbündler</title>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 8,17.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 8,17.</em><br/>
<p>Wissen Sie Bescheid &uuml;ber S.P.E.C.T.R.E.? Das ist eine geheime, weltweit operierende Terrororganisation.&nbsp;<em>Special Executive for Counterintelligence, Terrorism, Revenge and Extortion</em>&nbsp;&ndash; Zu Deutsch etwa: &bdquo;Sonderbeauftragte f&uuml;r Spionageabwehr, Terrorismus, Rache und Erpressung&ldquo;. Gr&uuml;nder und Leiter ist ein gewisser Ernst Stavro Blofeld. Katzenfreund, Super-B&ouml;sewicht und absoluter Erzfeind&nbsp;von Bond; James Bond.</p><p>In einem Dutzend der Agentenfilme agiert SPECTRE im Hintergrund, zieht die F&auml;den, unterh&auml;lt ein weltweites geheimes Netz an Mitgliedern. James Bond versucht alles, die Geheimorganisation zu zerschlagen. Ist aber schwierig, weil: ist ja geheim. Man wei&szlig; gar nicht, dass Blofeld dahintersteckt. Gut, dass das nur Fiktion ist.</p><p>Wie anders beschreibt Jesus den Auftrag an seine Nachfolger, wie sie mit der Wahrheit &uuml;ber ihn und der guten Nachricht seines Heilsplans umgehen sollen! Nichts geheim halten! Links, rechts, geradeaus, die Botschaft muss in die Welt hinaus!&nbsp;<strong>&bdquo;Denn es ist nichts verborgen, was nicht offenbar werden wird, auch nichts geheim, was nicht bekannt werden und an den Tag kommen wird.&ldquo;&nbsp;</strong>&ndash; so dr&uuml;ckt er es einmal aus. (Lukas 8,17)</p><p>Sollten Sie also auf Jesusnachfolger treffen, die sich eher wie Mitglieder eines Geheimbundes verhalten (bei denen Sie st&auml;ndig das Gef&uuml;hl haben, Sie geh&ouml;rten nicht dazu, m&uuml;ssten erst noch Spezialwissen erwerben, es g&auml;be unterschiedliche Erleuchtungsstufen, oder einen geheimen Verhaltenskodex, bei dem Sie gar nicht wissen was von Ihnen verlangt wird) &ndash; Ich w&auml;re skeptisch &hellip;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17342626.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Bibel, Drama, Marke: So wurde Rembrandt weltberühmt</title>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Neue Kunst-Ausstellung: „Rembrandt 1632 – Entstehung einer Marke“ im Schloss Wilhelmshöhe in Kassel. (Autor: Samuel Wolff)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128907.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Samuel Wolff, ERF</figcaption></figure><em>Neue Kunst-Ausstellung: „Rembrandt 1632 – Entstehung einer Marke“ im Schloss Wilhelmshöhe in Kassel. (Autor: Samuel Wolff)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Dr Justus Lange" height="496" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128958.jpg" width="629" /><figcaption>Rembrandtexperte und Kurator Dr. Justus Lange, &copy;&nbsp;Samuel Wolff/ERF</figcaption></figure><p>In Kassel zeigt die neue Ausstellung <strong>&bdquo;Rembrandt 1632 &ndash; Entstehung einer Marke</strong>&ldquo;, wie der junge Maler <strong>Rembrandt van Rijn</strong> im Alter von 26 Jahren seinen Durchbruch vorbereitet &ndash; und erstmals nur noch mit &bdquo;Rembrandt&ldquo; signiert.</p><p>Im Schloss Wilhelmsh&ouml;he sind daf&uuml;r au&szlig;ergew&ouml;hnliche Werke versammelt, darunter biblische Szenen wie die Auferweckung des Lazarus, in der Christus &uuml;berraschend nur von hinten zu sehen ist. Kurator Dr. <strong>Justus Lange</strong> erkl&auml;rt au&szlig;erdem, wie Rembrandts zahlreiche Selbstportr&auml;ts Teil einer klugen Strategie waren, sich auf dem Kunstmarkt zu etablieren. Neben den Originalen bietet die Schau auch moderne, interaktive Stationen &ndash; und macht so die &bdquo;Marke Rembrandt&ldquo; bis heute erlebbar.</p><p><br />
&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Samuel Wolff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17336875.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17336877.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Neue Kunst-Ausstellung: „Rembrandt 1632 – Entstehung einer Marke“ im Schloss Wilhelmshöhe in Kassel. (Autor: Samuel Wolff)</itunes:subtitle>
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      <author>Samuel Wolff</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wie politisch muss Kirche sein?</title>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein ökumenisches Streitgespräch auf dem 104. Deutschen Katholikentag . (Autor: Ruth Hintenender)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129725.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Monika Johna /&nbsp;2026 Deutscher Katholikentag</figcaption></figure><em>Ein ökumenisches Streitgespräch auf dem 104. Deutschen Katholikentag . (Autor: Ruth Hintenender)</em><br/>
<p>&bdquo;Wie politisch muss Kirche sein?&ldquo;,&nbsp;um&nbsp;diese Frage&nbsp;ging es am Freitag-Nachmittag&nbsp;auf&nbsp;einem&nbsp;Podium des 104. Deutschen&nbsp;Katholikentages.&nbsp;Ziel war es in einer &ouml;kumenischen Zusammensetzung wertsch&auml;tzend&nbsp;dar&uuml;ber&nbsp;zu diskutieren.&nbsp;Mit dabei:&nbsp;<strong>Ralph Brinkhaus</strong>, der ehemalige&nbsp;Fraktionsvorsitzende&nbsp;der CDU/CSU-Fraktion,&nbsp; Dr. <strong>Anne Gidion</strong>,&nbsp;Bevollm&auml;chtigte des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland,&nbsp;Prof. Dr. <strong>Marianne Heimbach-Steins</strong>,&nbsp;christliche Sozialethikerin aus M&uuml;nster&nbsp;und&nbsp; <strong>Reinhard Kardinal Marx</strong>, der&nbsp;Erzbischof der Di&ouml;zese M&uuml;nchen und Freising.&nbsp;&nbsp;</p><p>Das&nbsp;Podium wurde von der&nbsp;Katholischen Akademie&nbsp;Domschule W&uuml;rzburg&nbsp;und dem&nbsp;Kompetenzzentrum Demokratie und Menschenw&uuml;rde der Katholischen Kirche in Bayern&nbsp;vorbereitet.&nbsp;&nbsp;</p><figure class="image"><img alt="Bild von de Podiumsdiskussion" height="361" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129726.png" width="643" /><figcaption>Die Podiumsdiskussion &bdquo;Wie Politisch muss Kirche sein&ldquo; am 104. Katholikentag.<br />
&copy;&nbsp;Ruth Hintenender</figcaption></figure>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ruth Hintenender</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17342617.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17342619.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein ökumenisches Streitgespräch auf dem 104. Deutschen Katholikentag . (Autor: Ruth Hintenender)</itunes:subtitle>
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      <author>Ruth Hintenender</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Aussicht auf Rettung</title>
      <pubDate>Sun, 17 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 30,4 – ausgelegt von Andrea Hoppstädter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 30,4 – ausgelegt von Andrea Hoppstädter.</em><br/>
<p>&bdquo;Rettung in letzter Sekunde.&ldquo; In B&uuml;chern und Filmen sorgen solche dramatischen Szenen f&uuml;r jede Menge Nervenkitzel. Ein entsprechendes reales Ereignis l&auml;sst nat&uuml;rlich den Atem erst recht stocken. Wie gut, wenn es nach einer gegl&uuml;ckten Rettung endlich wieder ein Aufatmen gibt.</p><p>Um eine Rettungsaktion geht es auch in Psalm 30, Vers 4: &bdquo;<strong>HERR, du hast mich heraufgeholt aus dem Totenreich, zum Leben mich zur&uuml;ckgerufen von denen, die hinab zur Grube fuhren.&ldquo;</strong></p><p>Aber halt! Ist da die letzte Sekunde nicht schon &uuml;berschritten? Ist tot nicht tot, und damit alles aus? Wie kann das denn hier gemeint sein? Und in welchem Zusammenhang steht der Vers &uuml;berhaupt? Psalm 30 ist ein Dankeslied, das David verfasst hat und sp&auml;ter zur Einweihung des Tempels gesungen wird. Dabei erinnert sich David auch an einige bedrohliche Situationen, aus denen Gott ihm herausgeholfen hat.&nbsp; Solches Erleben spiegelt sich auch in anderen Psalmen von David wider. So lese ich in Psalm 40: &bdquo;Er zog mich aus der grausigen Grube, aus lauter Schmutz und Schlamm, und stellte meine F&uuml;&szlig;e auf einen Fels, dass ich sicher treten kann.&ldquo;&nbsp; Und in Psalm 18 lese ich: &bdquo;Des Totenreichs Bande umfingen mich, und des Todes Stricke &uuml;berw&auml;ltigten mich.&ldquo; In dieser Angst schrie David zu Gott. Und so erfuhr er, wie es dann einige Verse sp&auml;ter hei&szlig;t: &bdquo;Er f&uuml;hrte mich hinaus ins Weite, er riss mich heraus; denn er hatte Lust zu mir.&ldquo; David durchlebte vielf&auml;ltiges Leid. So sp&uuml;rte er immer wieder Todesschatten &uuml;ber seinem Leben, in &auml;u&szlig;erer und innerer Not wie Verfolgung, Krankheit, Angst, Trauer, Verzweiflung und manchen anderen N&ouml;ten. In einigen Situationen war er dem Tod sehr nahe, aber Gott hat ihn herausgerettet.</p><p>Auch heute erleben Menschen immer wieder, dass Gott sie herausholt aus Verirrungen und Abst&uuml;rzen, aus dem Sumpf von finsteren Gedanken, aus Selbstmitleid und Selbstanklage. Wenn auch nicht aus so spektakul&auml;ren Situationen wie bei David, hat Gott auch mich schon aus manchen N&ouml;ten herausgerissen. Und manches, was ich mir anders w&uuml;nsche und trotzdem tragen muss, wird gemildert, weil die Hoffnung auf die zuk&uuml;nftige Befreiung in mein Leben gepflanzt ist.</p><p>Die Aussicht auf diese umfassende Rettung schwingt wohl auch in unserem Vers schon mit. Denn Gott l&auml;sst nicht nur die Propheten, sondern auch David beim Verfassen seiner Psalmen manchmal Zuk&uuml;nftiges schauen. Wo David selbst nur eine Ahnung haben konnte, wissen Menschen seit dem Neuen Testament mehr. Paulus schreibt im Brief an die Kolosser, im Kapitel 1 Vers 13 und 14: &bdquo;Er (Gott) hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, in dem wir die Erl&ouml;sung haben, n&auml;mlich die Vergebung der S&uuml;nden.&ldquo; Gott bietet uns durch Jesus die Rettung aus der Trennung von ihm an. Diese Rettung bewahrt vor dem ewigen Verlorensein und schenkt einmal ein endg&uuml;ltiges Aufatmen in Gottes Herrlichkeit.</p><p>Haben auch Sie Gottes Rettungsangebot schon angenommen und Jesus Ihr Leben anvertraut? Nur er kann S&uuml;nden vergeben und ewiges Leben schenken. Denn er hat alles, was jeden einzelnen Menschen von Gott trennt, ans Kreuz getragen. Jedoch die Zeit der angebotenen Rettung kann so schnell verstrichen sein. Denn niemand wei&szlig;, wann seine letzte Sekunde auf der Erde da sein wird.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andrea Hoppstädter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17342622.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17342628.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 30,4 – ausgelegt von Andrea Hoppstädter.</itunes:subtitle>
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      <author>Andrea Hoppstädter</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Hoch, höher, der Höchste</title>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 7,1-10 – ausgelegt von Matthias Bank.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 7,1-10 – ausgelegt von Matthias Bank.</em><br/>
<h2>Au&szlig;erirdisches Leben &ndash; aus christlicher Perspektive</h2><p>Glauben Sie eigentlich, dass es au&szlig;erirdisches Leben gibt? Astronomen senden Signale ins Weltall und warten auf Antwort. Hallo, ist da jemand?</p><p>Christen glauben tats&auml;chlich, dass es au&szlig;erirdisches Leben gibt &ndash; nat&uuml;rlich nicht in Form von gr&uuml;nen M&auml;nnchen mit roten Antennen, die auf einer Untertasse hereinschweben. Aber wir glauben an einen Sch&ouml;pfergott, der selbstverst&auml;ndlich au&szlig;erhalb dieser uns bekannten Erde lebt. Aus seiner Welt, die wir dann Himmel nennen, spricht er in unsere Welt und greift auch handelnd in sie ein.</p><p>Das st&auml;rkste Zeichen daf&uuml;r ist, dass er selbst in der Person Jesus von Nazareth in seine Sch&ouml;pfung gekommen ist. Paulus bezeugt im Brief an die Gemeinde in Kolos&auml;, dass durch IHN alles gemacht ist. (Kolosser 1,15-17)</p><p>Und auch Johannes erkl&auml;rt zu Beginn seines Evangeliums, dass Jesus ultimativ das Wort Gottes in diese Welt ist, und dass durch IHN alles gemacht ist.</p><p>Quer durch die Bibel bezeugen Menschen, dass sie Begegnungen mit au&szlig;erirdischen Wesen gehabt haben. Wir nennen sie in der Regel Engel.<br />
&nbsp;</p><h2>Melchisedek &ndash; der mysteri&ouml;se Priester-K&ouml;nig von Salem</h2><p>Der Hebr&auml;erbrief greift eine Person des Alten Testamentes auf, die dort nur ganz kurz erw&auml;hnt wird &ndash; und zwar in einer mysteri&ouml;sen Begegnung mit dem Stammvater Abraham. (1. Mose 14,18-20)</p><p>Die Vorgeschichte ist, dass die K&ouml;nige von Sodom und Gomorra Krieg mit ihren Nachbarn angezettelt und diesen verloren hatten. In der Folge war auch Abrahams Neffe Lot, der in Sodom lebte, mit all seiner Habe in Gefangenschaft geraten.</p><p>Abraham hatte einerseits Gottvertrauen, war andererseits aber wohl auch milit&auml;risch ger&uuml;stet. Er jagte den Siegern mit 318 Knechten nach, schlug sie bei Nacht und brachte Lot, dessen Habe &bdquo;und das Volk&ldquo; wieder zur&uuml;ck.</p><p>Um seines Neffen Lot willen greift Abraham zugunsten von Sodom und Gomorra ein, das wenig sp&auml;ter aufgrund seiner Unmoral und Schandtaten reif zum Gericht ist. Das ist an sich schon sehr merkw&uuml;rdig.</p><p>Danach kommt es zu einer seltsamen Begegnung Abrahams mit zwei K&ouml;nigen: dem K&ouml;nig von Sodom und dem mysteri&ouml;sen K&ouml;nig von Salem, und &bdquo;<em>der war ein Priester Gottes des H&ouml;chsten&ldquo; </em>(Vers 18). Dieser Priester-K&ouml;nig hei&szlig;t Melchisedek. Mit den Friedenszeichen Brot und Wein kommt er den beiden anderen entgegen und er segnet Abraham. Der K&ouml;nig von Sodom war dabei wohl nur Statist.</p><p>Abraham akzeptiert Melchisedek als den H&ouml;hergestellten und von Gott Gesandten und gibt ihm als Dankopfer 10&nbsp;% von der eroberten Beute. (Hebr&auml;er 7,4)</p><p>Das Angebot des K&ouml;nigs von Sodom, die weitere Kriegsbeute zu behalten, lehnt Abraham dagegen ab. <em>&bdquo;Du sollst nicht sagen k&ouml;nnen, dass ich durch dich reich geworden w&auml;re.&ldquo; </em>Abraham verzichtet einerseits auf den Gewinn aus dem Feldzug und gibt stattdessen davon den zehnten Teil an Melchisedek ab.</p><p>Wer war dieser merkw&uuml;rdige Priester-K&ouml;nig Melchisedek von Salem? Au&szlig;er in 1. Mose 14,18-20 erw&auml;hnt ihn im Alten Testament nur noch der prophetische K&ouml;nig David in Psalm 110,4:<em> &bdquo;Jahwe hat geschworen, &hellip; Du bist ein Priester nach der Weise Melchisedeks.&ldquo;</em> Und Du ist hier der, den David &bdquo;mein Herr&ldquo; nennt und zu dem Jahwe spricht: <em>&bdquo;Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner F&uuml;&szlig;e mache.&ldquo; </em>Neutestamentlich verstanden, kann das nur der Sohn Gottes, der Messias, sein.</p><p>Und dann schweigt die Bibel wieder &uuml;ber diese merkw&uuml;rdige Person, die in der Geschichte nur wie ein kurzes Blitzlicht aufgetaucht und dann wieder verschwunden ist. Das ist wie eine Perle, die Gott in seinem Wort kurz gezeigt und dann wieder versteckt hat. Nach dem Erscheinen des Messias holt er sie erneut hervor, um im Hebr&auml;erbrief ihre wahre Bedeutung zu offenbaren.<br />
&nbsp;</p><h2>Das h&ouml;here Priestertum &ndash; Melchisedek und Jesus Christus</h2><p>Auch der Hebr&auml;erbrief ist ein Mysterium: allein Gott wei&szlig;, wer ihn verfasst hat. Aber keine andere Schrift erkl&auml;rt so tiefgr&uuml;ndig die Zusammenh&auml;nge zwischen dem Alten Bund und dem neuen Bund in Jesus Christus.</p><p>In Kapitel 7 wird zun&auml;chst erl&auml;utert: Melchisedek von Salem bedeutet K&ouml;nig der Gerechtigkeit und des Friedens. Und: wir wissen von seiner Abstammung nichts, weder Anfang noch Ende. Er war einfach da und dann wieder weg. Er ist ein Priester in Ewigkeit &ndash; so wie Jesus auch. (Vers 3)</p><p>Kurz: er war ein &bdquo;Au&szlig;erirdischer&ldquo;, den Gott f&uuml;r diese besondere Begegnung mit Abraham auf die Erde geschickt und dann wieder abgerufen hatte. Sozusagen ein &bdquo;Kurzzeit-Priester&ldquo; des H&ouml;chsten. Von einigen wird angenommen, dass es der &bdquo;pr&auml;existente&ldquo; Jesus selbst war, bevor er Mensch wurde.</p><p>Das ist auch deswegen f&uuml;r mich plausibel, weil Jesus in den Auseinandersetzungen mit seinem Volk sogar selbst gesagt hat: &bdquo;<em>Bevor Abraham geboren wurde, bin ich.&ldquo;</em> (Johannes 8,58)</p><p>Nachfolgend beleuchtet Hebr&auml;er 7,5&ndash;10 noch einmal besonders den Vorgang, dass Abraham dem h&ouml;hergestellten Melchisedek &bdquo;den Zehnten&ldquo; gibt.</p><p>Der Erzvater Abraham ordnet sich freiwillig und ohne Diskussion diesem Priester aus der Ewigkeit unter und gibt ihm den zehnten Teil der Kriegsbeute ab.</p><p>Aus der Abstammungslinie Abrahams hat Gott in der Geschichte Israels &uuml;ber dessen Ur-Enkel Levi das irdische Priestertum eingesetzt und geordnet. Die Priester und Leviten hatten f&uuml;r ihre Versorgung Anspruch auf &bdquo;den Zehnten&ldquo; Teil der Ernte aus den &uuml;brigen St&auml;mmen Israels, weil sie selbst keine Landwirtschaft betreiben sollten.&nbsp;<br />
&nbsp;</p><h2>Folgerungen f&uuml;r Christen heute</h2><p>Schlussfolgerung: Schon Stammvater Abraham hat sich Melchisedek untergeordnet. Zum Zeichen hat er diesem h&ouml;heren Priester aus der Ewigkeit den Zehnten gegeben. Dann m&uuml;ssen die Leviten dies ebenfalls tun, obwohl sie selbst Empf&auml;nger des Zehnten nach dem Gesetz von Mose sind.</p><p>Und das im Analogieschluss: da Jesus Christus die letztg&uuml;ltige Erf&uuml;llung dieses h&ouml;heren Priestertums &bdquo;nach der Ordnung Melchisedeks&ldquo; ist, ist ihm alles untergeordnet &ndash; auch das Gesetz Mose und der etablierte Priesterdienst. Das war eine harte Nuss f&uuml;r die Juden zur Zeit Jesu, denn &uuml;ber das Gesetz Mose ging ihnen nichts.</p><p>Und was hei&szlig;t das f&uuml;r uns Christen heute, die wir nicht mehr unter dem &bdquo;Gesetz Mose&ldquo; leben m&uuml;ssen?</p><ol><li>Der weitere Verlauf des Hebr&auml;erbriefes wird aufzeigen: Jesus hat sich als das vor Gott ein f&uuml;r allemal g&uuml;ltige Opfer hingegeben. Damit ist alle unsere S&uuml;nde bezahlt. Dem k&ouml;nnen wir durch keinerlei Werke noch etwas hinzuf&uuml;gen &ndash; auch nicht durch gut gemeinte Spenden.</li><li>Um unsere Dankbarkeit zu zeigen und die Verbreitung des Evangeliums zu f&ouml;rdern, ist es trotzdem eine gute Idee, regelm&auml;&szlig;ig etwa &bdquo;den Zehnten&ldquo; abzugeben. &ndash; Ich kann &uuml;ber eine lange Praxis bezeugen: was ich abgegeben habe, hat mir nie gefehlt.</li></ol>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matthias Bank</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17342169.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17342173.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Matthias Bank</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Spiritualität auf dem 104. Deutschen Katholikentag</title>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein Blick auf das geistliche Angebot: Bibel, Gebet &amp; Seelsorge. (Autor: Ruth Hintenender)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129713.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ruth Hintenender /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Ein Blick auf das geistliche Angebot: Bibel, Gebet & Seelsorge. (Autor: Ruth Hintenender)</em><br/>
<p>&bdquo;Spiritualit&auml;t&ldquo;&nbsp;&ndash;&nbsp;manche denken da an Kloster, Innehalten und Weihrauch. Andere an Yoga, Kristalle und Manifestationen. Und wieder andere denken: &bdquo;Geh mir weg damit."</p><p>Wie Spiritualit&auml;t auf dem <strong>104. Deutschen Katholikentag</strong> in W&uuml;rzburg aussieht, wei&szlig; Gisela Rutz. Sie ist Teil des Arbeitskreises vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken und war bei der Auswahl der geistlichen Angebote von Anfang an dabei.&nbsp;<br />
&nbsp;</p><p><img alt="Katholikentag" height="203" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129712.jpg" width="362" /></p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ruth Hintenender</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17342155.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17342159.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Blick auf das geistliche Angebot: Bibel, Gebet &amp; Seelsorge. (Autor: Ruth Hintenender)</itunes:subtitle>
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      <author>Ruth Hintenender</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell “Meine Liebesgeschichte mit dem ERF”</title>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Vom Jugendfunk bis in den Vorstand – Jürgen Werth wird 75 und blickt zurück auf 41 bewegte Jahre im Medienhaus. (Autor: Simone Nickel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129522.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© "Wert(h)-paket", (c) Blue Rose</figcaption></figure><em>Vom Jugendfunk bis in den Vorstand – Jürgen Werth wird 75 und blickt zurück auf 41 bewegte Jahre im Medienhaus. (Autor: Simone Nickel)</em><br/>
<p>&bdquo;Irgendwie ist es eine Liebesgeschichte." &ndash; so beschreibt <strong>J&uuml;rgen Werth</strong> seine Zeit beim ERF. Aber er kannte auch Zweifel: Mehr als einmal wollte der kreative Kopf weiterziehen &ndash; und blieb doch. 1973 als junger Zeitungsredakteur gestartet, leitet er sp&auml;ter die &bdquo;e.r.f. junge welle", wird Chefredakteur und schlie&szlig;lich Vorstandsvorsitzender.</p><p>Bis zu seinem Ruhestand 2014 gestaltet er den Wandel vom analogen zum digitalen Zeitalter im Medienhaus mit. Im R&uuml;ckblick erinnert sich der ehemalige ERF-Chef, Liedermacher und Autor an ber&uuml;hrende Begegnungen. Ein Beitrag von Simone Nickel.</p><p><br />
&#9658;&nbsp;&nbsp;<strong>Das Gespr&auml;ch mit J&uuml;rgen Werth</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Simone Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17342153.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17342157.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Vom Jugendfunk bis in den Vorstand – Jürgen Werth wird 75 und blickt zurück auf 41 bewegte Jahre im Medienhaus. (Autor: Simone Nickel)</itunes:subtitle>
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      <author>Simone Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Einfach alles hinschmeißen</title>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 5,23.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 5,23.</em><br/>
<p>Mein Onkel lebte in der N&auml;he von Wismar und musste sich in den Anf&auml;ngen der ehemaligen DDR entscheiden: Kirche oder Parteibuch. F&uuml;r sein berufliches Fortkommen entschied er sich gegen die Kirche. Er glaubte sowieso nicht an Gott, was dann weiter gest&auml;rkt wurde und sich bis heute auch gesellschaftlich widerspigelt. Weniger als jeder f&uuml;nfte glaubt in Mecklenburg-Vorpommern an Gott, in Baden-W&uuml;rttemberg ist es fast noch jeder zweite.</p><p>An Gott glauben, an den Gott der Bibel, in Zeiten von Krieg, Machtk&auml;mpfen und gro&szlig;en Unsicherheiten? F&uuml;r mich ist das kein Widerspruch. Als Mose in den Anf&auml;ngen der biblischen Zeiten von Gott den Auftrag bekam, das Volk Israel aus dem Sklavendasein in &Auml;gypten herauszuf&uuml;hren, stand er schlie&szlig;lich vor Gott und sagte: &quot;Ich bin zum Pharao gegangen, um in deinem Namen mit ihm zu reden. Seither hat er dieses Volk nur noch schlechter behandelt. Und du hast nichts getan, um dein Volk zu retten.&laquo; Was f&uuml;r ein Frust. Oder gar schon Verzweiflung? Wollte Mose hinschmei&szlig;en? Er schmiss zumindest seine Entt&auml;uschung vor Gott hin. Und was geschah dann? Gott antwortet ihm!</p><p>Haben Sie auch unbeantwortete Fragen? Sind Sie entt&auml;uscht oder gar verzweifelt &uuml;ber das, was geschehen ist oder immer noch geschieht? Und jetzt haben Sie sogar Vorw&uuml;rfe an Gott und an die ganze Welt? Dann sehe ich nur eine M&ouml;glichkeit, um weiterzukommen: Machen Sie es wie Mose, gehen Sie damit zum Gott der Bibel und schmei&szlig;en Sie es ihm vor die F&uuml;&szlig;e. Was soll schon passieren? OK. Er k&ouml;nnte antworten!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17342161.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 5,23.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Hochmut kommt vor dem Fall</title>
      <pubDate>Sat, 16 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Petrus 5,5 – ausgelegt von Andrea Hoppstädter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Petrus 5,5 – ausgelegt von Andrea Hoppstädter.</em><br/>
<p>&bdquo;An einem Morgen sa&szlig; ein Rabe mit einem gestohlenen St&uuml;ck K&auml;se im Schnabel auf einem Ast, wo er in Ruhe seine Beute verzehren wollte.&nbsp; Zufrieden kr&auml;chzte der Rabe &uuml;ber seinen K&auml;se. Dies h&ouml;rte ein vorbeiziehender Fuchs.&nbsp; Er dachte nach, wie er an den K&auml;se kommen k&ouml;nnte. Endlich hatte er eine hinterlistige Idee.</p><p>Freundlich begann der Fuchs den Raben zu loben: &bdquo;Oh Rabe, was bist du f&uuml;r ein wunderbarer Vogel! Wenn dein Gesang ebenso sch&ouml;n ist wie dein Gefieder, dann sollte man dich zum K&ouml;nig aller V&ouml;gel kr&ouml;nen!&ldquo; Das schmeichelte dem Raben und das Herz schlug ihm vor Freude h&ouml;her. Stolz riss er seinen Schnabel auf und begann zu kr&auml;chzen. Dabei entfiel ihm das k&ouml;stliche St&uuml;ck K&auml;se. Darauf hatte der Fuchs nur gewartet. Schnell schnappte er sich die Beute und machte sich gleich ans Fressen.&nbsp; Da rief der Rabe emp&ouml;rt: &bdquo;He, das war gemein!&ldquo;&nbsp; Doch der Fuchs lachte nur &uuml;ber den t&ouml;richten Raben.&ldquo; &ndash; soweit die Fabel.</p><p>Dumm gelaufen. Ja, der stolze Rabe erlebte nun schmerzlich, was schon das Sprichwort ausdr&uuml;ckt: &bdquo;Hochmut kommt vor dem Fall&ldquo;.</p><p>Obwohl der Fuchs hier b&ouml;se Absichten hatte, kann aber auch wohlgemeintes Lob einem Menschen in den Kopf steigen. Das hei&szlig;t nun nicht, dass ich mich nicht &uuml;ber Lob und Anerkennung freuen darf. Nat&uuml;rlich darf ich auf Leistung und Erfolg auch stolz sein, solange daraus nicht Hochmut wird, der mit geschwellter Brust ver&auml;chtlich auf andere herabschaut.</p><p>Aber nicht nur Lob von au&szlig;en kann Hochmut entfachen. Steckt nicht letztlich in jedem Menschen mehr oder weniger das Potenzial zum Hochmut? Der Mensch will hoch hinaus. Der Turmbau zu Babel wurde zum sichtbaren Zeichen daf&uuml;r.</p><p>Der Hochm&uuml;tige &uuml;bersch&auml;tzt sich, bel&uuml;gt und betr&uuml;gt sich selbst. Aber noch schlimmer ist der Keil, der zwischen ihn und seinen Sch&ouml;pfer getrieben wird. Im 1. Petrusbrief, Kapitel 5, Vers 5 lese ich:</p><p><strong>&bdquo;Gott widersteht den Hochm&uuml;tigen, aber den Dem&uuml;tigen gibt er Gnade.&ldquo; </strong></p><p>Hochmut und Gottes N&auml;he sind nicht miteinander vereinbar. Der Hochm&uuml;tige schlie&szlig;t sich selbst von der Gnade aus. Denn schlie&szlig;lich liegt darin der Ursprung der S&uuml;nde und Gottentfremdung, die sich seit den ersten Menschen fortpflanzt. Darum ist es Gnade, wenn ich erkenne, wie sehr ich Gott und seine Vergebung brauche, die er mir durch seinen Sohn Jesus anbietet.</p><p>Jesus erz&auml;hlt in dem Gleichnis vom Pharis&auml;er und Z&ouml;llner von einer hochm&uuml;tigen und einer dem&uuml;tigen Haltung vor Gott. Das kann ich im 18. Kapital des Evangeliums von Lukas nachlesen.</p><p>Folgende beiden Bitten an Jesus k&ouml;nnen eine Hilfe sein, mich in seinem Licht zu erkennen. Die erste: &bdquo;HERR, zeige mir, wer ich bin&ldquo; und dann die zweite Bitte: &bdquo;HERR, zeige mir, wer du bist.&ldquo; Je mehr ich die S&uuml;nde in mir erkenne, dann aber auch seine unverdiente Gnade, desto dankbarer werde ich f&uuml;r seine Rettung aus allem, was mich von Gott trennt. Die Demut, die daraus erw&auml;chst, ist das beste Heilmittel gegen Hochmut.</p><p>Der Rabe hat durch seinen Hochmut nur sein St&uuml;ck K&auml;se verloren. Aber unvergleichlich tragischer ist es, wenn Menschen durch ihren Hochmut sich der Gemeinschaft mit Gott berauben. Durch Hochmut werden Menschen zum Verlierer. Aber wer seine Verlorenheit vor Gott sieht und die Rettung durch Jesus annimmt, der wird zum Gewinner des gr&ouml;&szlig;ten Geschenkes, n&auml;mlich des ewigen Lebens in Gottes Herrlichkeit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andrea Hoppstädter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17342167.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17342171.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Petrus 5,5 – ausgelegt von Andrea Hoppstädter.</itunes:subtitle>
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      <author>Andrea Hoppstädter</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Glauben im Wechselbad der Gefühle</title>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 6,9-20 – ausgelegt von Günther Röhm.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 6,9-20 – ausgelegt von Günther Röhm.</em><br/>
<h2>Der Schrecken des Abfalls und die Wende zur Gewissheit</h2><p>Was ich vorgestern im Hebr&auml;erbrief in der fortlaufenden Bibellese gelesen habe, lie&szlig; mir einen eiskalten Schauer &uuml;ber den R&uuml;cken laufen. Da hie&szlig; es: <em>&bdquo;Denn es ist unm&ouml;glich, die, die einmal erleuchtet worden sind und geschmeckt haben die himmlische Gabe und Anteil bekommen haben am Heiligen Geist und geschmeckt haben das gute Wort Gottes und die Kr&auml;fte der zuk&uuml;nftigen Welt und dann abgefallen sind, wieder zu erneuern zur Bu&szlig;e, da sie f&uuml;r sich selbst den Sohn Gottes abermals kreuzigen und zum Spott machen.&ldquo; </em>(Hebr&auml;er 6,&#8239;5-6)</p><p>Im heutigen Abschnitt schl&auml;gt der Schreiber einen ganz anderen Ton an: <em>&bdquo;Was aber euch angeht, ihr Lieben, sind wir vom Besseren &uuml;berzeugt und von dem, was Rettung bringt, auch wenn wir so reden.&ldquo;</em></p><p>Das ist wie eine warme, angenehme Dusche auf den eiskalten Schauer von vorgestern.</p><p>Ich frage mich: Warum werden wir Leser und H&ouml;rer des Hebr&auml;erbriefes von dem Schreiber des Briefes in dieses Wechselbad der Gef&uuml;hle gest&uuml;rzt? Gerade schreibt er noch, dass es f&uuml;r jemanden, der vom Glauben an den auferstandenen Jesus Christus abgefallen ist, keinen Weg zur&uuml;ck gibt. Um im n&auml;chsten Satz zu sagen: Das gilt nicht f&uuml;r Euch!</p><p>Wei&szlig; der Schreiber nicht, wie viele Christen er damit in tiefe seelische N&ouml;te st&uuml;rzt?</p><p>Wei&szlig; der Schreiber nicht, wie viele Christen mit der st&auml;ndigen Angst leben, von Gott verworfen zu sein?<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Gerechtigkeit und die Grundlage des Glaubens</h2><p>Beim Nachdenken &uuml;ber diese Fragen entdeckte ich, dass der Schreiber genau um diese Fragen wei&szlig;. Denn er schreibt: (Ich zitiere aus der &Uuml;bersetzung Hoffnung f&uuml;r alle): <em>&bdquo;Denn Gott ist nicht ungerecht. Er vergisst nicht, was ihr getan habt und wie ihr aus Liebe zu ihm anderen Christen geholfen habt und immer noch helft. 11&#8239;Wir haben nur einen Wunsch: Jeder von euch soll mit diesem Eifer an der Hoffnung festhalten, dass sich einmal alles erf&uuml;llt, was Gott versprochen hat. Ja, haltet daran fest, bis ihr das Ziel erreicht! 12&#8239;Werdet in eurem Glauben nicht tr&auml;ge und gleichg&uuml;ltig, sondern folgt dem Beispiel der Christen, die durch ihr Vertrauen zum Herrn standhaft geblieben sind und alles erhalten werden, was Gott zugesagt hat.&ldquo;</em> (Hebr&auml;er 6,&#8239;10-12)</p><p>&bdquo;Gott ist nicht ungerecht&ldquo; &ndash; das bedeutet &ndash; und darauf kommt es an &ndash; es liegt in der Sache des Glaubens an Gott und nicht an jemandes Wollen oder Laufen oder Tun. Niemand erreicht das Ziel des Glaubens aus eigener Kraft, sondern allein durch Gottes Erbarmen.</p><p>Wenn ein Mensch erleuchtet wird und zum Glauben an Jesus Christus kommt, dann kommt er nicht aus seinem reichlichen Nachdenken und Abw&auml;gen zum Glauben an Jesus Christus, sondern allein durch Gottes Gnade und Erbarmen. Martin Luther hat das klassisch in seiner Erkl&auml;rung zum dritten Glaubensartikel so ausgedr&uuml;ckt: &bdquo;Ich glaube, dass ich nicht aus eigener Vernunft noch Kraft an Jesus Christus, meinen Herrn, glauben oder zu ihm kommen kann; sondern der Heilige Geist hat mich durch das Evangelium berufen, mit seinen Gaben erleuchtet, im rechten Glauben geheiligt und erhalten; gleichwie er die ganze Christenheit auf Erden beruft, sammelt, erleuchtet, heiligt und bei Jesus Christus erh&auml;lt im rechten, einigen Glauben; &hellip;&ldquo;</p><p>Wer auf diese Weise das Wort Gottes h&ouml;rt und ihm folgt und sich Jesus Christus zuwendet, der oder die setzt sich zwangsl&auml;ufig f&uuml;r die Sache Gottes in dieser Welt ein. Dieser Einsatz f&uuml;r die Sache Gottes geschieht aus v&ouml;llig freien St&uuml;cken. Da wird nicht zwanghaft eine Pflicht erf&uuml;llt. So wie sich Eltern normalerweise aus v&ouml;llig freien St&uuml;cken f&uuml;r ihre Kinder einsetzen, oder so wie sich Liebende f&uuml;reinander einsetzen.<br />
&nbsp;</p><h2>Abrahams Vertrauen als Vorbild</h2><p>Darum nimmt der Schreiber des Hebr&auml;erbriefes ein Beispiel aus dem Alten Testament: <em>&bdquo;Denn als Gott dem Abraham die Verhei&szlig;ung gab, schwor er bei sich selbst, da er bei keinem Gr&ouml;&szlig;eren schw&ouml;ren konnte, 14&#8239;und sprach: &raquo;Wahrlich, ich will dich segnen und mehren.&laquo; 15&#8239;Und so wartete Abraham in Geduld und erlangte die Verhei&szlig;ung.&ldquo;</em> (Hebr&auml;er 6,&#8239;13-15)</p><p>Gott hat Abraham aus freien St&uuml;cken berufen und zum Stammvater f&uuml;r das Volk Israel bestimmt. Um seine Berufung und Verhei&szlig;ung zu best&auml;tigen, hat Gott bei sich selbst geschworen. Abraham konnte sich dem vollm&auml;chtigen Ruf Gottes nicht entziehen. Er ist im Vertrauen auf Gott die weiteren Schritte in seinem Leben gegangen. Durch sein Vertrauen gegen&uuml;ber Gott wurde Abraham der Stammvater Israels und auch der geistliche Vater all derer, die ihr Vertrauen nicht auf sich selbst, sondern ganz auf Gott und Jesus Christus setzen.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes doppelter Schwur als fester Anker der Hoffnung</h2><p>Christen, die angefochten sind und zweifeln, ob sie das Ziel des Glaubens erreichen, denen schw&ouml;rt Gott doppelt. Ich zitiere nochmals aus der &Uuml;bersetzung Hoffnung f&uuml;r alle: <em>&bdquo;Auch Gott hat sein Versprechen mit einem Eid bekr&auml;ftigt. So haben wir, denen seine Zusagen gelten, die unumst&ouml;&szlig;liche Gewissheit, dass er sie auch einl&ouml;st. 18&#8239;Und weil Gott niemals l&uuml;gt, haben wir jetzt zwei Tatsachen, auf die wir uns felsenfest verlassen k&ouml;nnen. Gottes Zusage und sein Eid ermutigen und st&auml;rken alle, die an der von Gott versprochenen Hoffnung festhalten. 19&#8239;Diese Hoffnung ist f&uuml;r uns ein sicherer und fester Anker, der hineinreicht in den himmlischen Tempel, bis ins Allerheiligste hinter dem Vorhang. 20&#8239;Dorthin ist uns Jesus vorausgegangen. Er ist unser Hohepriester f&uuml;r alle Zeiten &ndash; wie es Melchisedek war.&ldquo;</em> (Hebr&auml;er 6,&#8239;17-20)</p><p>Ich verstehe das so: Ein Christ hat den Ruf Gottes geh&ouml;rt und ist ihm gefolgt. Er setzt sich f&uuml;r die Sache Gottes in dieser Welt ein. Er will sich damit nicht den Himmel verdienen, sondern er wei&szlig;: Jesus Christus ist ihm in den Himmel vorausgegangen. Jesus Christus ist der Hohepriester, der Gott vor den Menschen und die Christen vor Gott vertritt.</p><p>Darum kann ein Christ mit Martin Luther seinen Glauben bekennen: &bdquo;Mir ist es bisher wegen angeborener Bosheit und Schwachheit unm&ouml;glich gewesen, den Forderungen Gottes zu gen&uuml;gen. Wenn ich nicht glauben darf, dass Gott mir um Christi willen dieses t&auml;glich beweinte Zur&uuml;ckbleiben vergebe, so ist&rsquo;s aus mit mir. Ich muss verzweifeln. Aber das lass ich bleiben. Wie Judas an den Baum mich h&auml;ngen, das tue ich nicht. Ich h&auml;nge mich an den Hals oder Fu&szlig; Christi wie die S&uuml;nderin. Wenn ich auch noch schlechter bin als diese, ich halte meinen Herrn fest. Dann spricht Christus zum Vater: &sbquo;Dieses Anh&auml;ngsel muss auch durch. Es hat zwar nichts gehalten und alle Deine Gebote &uuml;bertreten. Vater, aber er h&auml;ngt sich an mich. Was soll&rsquo;s, ich starb auch f&uuml;r ihn. Lass ihn durchschlupfen!&lsquo;&ldquo;&nbsp;</p><p>Das soll mein Glaube sein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Günther Röhm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17341529.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17341535.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Günther Röhm</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ja, ich will!</title>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 50,5 – ausgelegt von Werner Heise.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 50,5 – ausgelegt von Werner Heise.</em><br/>
<p>Ich war junger Familienvater und er schon im Rentenalter, als wir uns kennen lernten. Er fiel mir auf, weil er sich sehr engagierte. Wenn es darum ging, dass die Gemeinde auch au&szlig;erhalb der Kirchenmauern die gute Nachricht von Jesus bekannt macht, war er dabei.&nbsp;Dass wir mit Gott leben k&ouml;nnen, weil Jesus die Konsequenzen unserer Abwendung von Gott getragen hat, sollten auch andere h&ouml;ren.</p><p>Irgendwann erz&auml;hlte er mir seine Geschichte. Als Kind war er in der Gemeinde aufgewachsen, hatte sich dann aber entschieden, sein eigenes Leben zu leben. Gott war f&uuml;r ihn nur noch eine Erinnerung aus der Kindheit. Von ihm und von den Christen hielt er sich fern. Zum Leidwesen seiner Mutter, die unbeirrt f&uuml;r ihren Sohn betete. Nach ihrem Tod kam es zu einer Wende in seinem Leben. In einem Alter, in dem viele es gem&uuml;tlicher angehen lassen und das Leben noch ein wenig genie&szlig;en wollen, setzte er sich daf&uuml;r ein, dass die gute Nachricht von Jesus weitergesagt wird. Jetzt tat es ihm leid, dass er Gott so viele Jahre vergessen hatte. Die Lebensangebote Gottes ihm gleichg&uuml;ltig gewesen waren.</p><p>&Auml;hnlich wie er hatten auch viele Israeliten Gott vergessen. Sie hatten die Geschichten geh&ouml;rt, wie Gott an den Vorv&auml;tern gehandelt hatte. Aber das war lange her. Warum sollten sie sich heute nach seinen Geboten richten? Sie wussten schon selbst, was zu tun ist, damit es im Leben vorw&auml;rts geht. Doch dann kam die Katastrophe: Feindliche Truppen besetzten das Land und die meisten Bewohner mussten ihre Heimat verlassen. Sie wurden gezwungen, ins Exil zu gehen. Eine harte Zeit. Jetzt sehnten sich einzelne danach, wieder Gottesdienst feiern zu k&ouml;nnen. Aber daran war nicht zu denken. Weder in Jerusalem noch im Exil. Niedergeschlagen und ohne Hoffnung versuchten sie, ihren Alltag zu bew&auml;ltigen.</p><p>In dieser Situation l&auml;sst Gott ihnen durch den Propheten Jeremia sagen, dass eine Zeit kommen wird, in der sie Gott suchen werden. In der sie einander ermutigen werden, in Beziehung mit ihm zu treten. <strong>&bdquo;Kommt, wir wollen uns dem HERRN zuwenden zu einem ewigen Bund, der nimmermehr vergessen werden soll!&ldquo;</strong> (Jeremia&nbsp;50,5)</p><p>Ihre Vorfahren hatten den Bund, den Gott mit ihnen geschlossen hatte, f&uuml;r selbstverst&auml;ndlich gehalten. Aber ihr Leben war nicht mehr davon gepr&auml;gt. Das erinnert mich an manche St&auml;dte und D&ouml;rfer in Europa, in denen Kirchengeb&auml;ude stehen, zum Teil Jahrhunderte alt. Aber sie werden nicht mehr als Orte des Gebetes und des H&ouml;rens auf Gottes Wort genutzt.</p><p>Ob <em>Sie</em> sich bei Gott festmachen wollen, seine Einladung annehmen, mit ihm zu leben, entscheiden Sie. Vielleicht haben Sie das schon einmal getan. Aber im Lauf der Zeit ist die Beziehung abgek&uuml;hlt. Die Freundschaft wurde nicht aufgek&uuml;ndigt, nur h&ouml;ren und sehen sie sich nicht mehr.</p><p>Der Prophet Jeremia sagt voraus, dass es in seinem Volk dazu kommen wird, dass Menschen eine best&auml;ndige Beziehung mit Gott eingehen wollen. Dass sie sich gegenseitig Mut machen werden, daran festzuhalten. Wenn <em>Sie</em> sich heute dazu entschlie&szlig;en, kann ich Sie darin nur best&auml;rken.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Werner Heise</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17341527.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17341533.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Werner Heise</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Schreck lass nach</title>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Josua 2,11</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Josua 2,11</em><br/>

<p>Schreck&nbsp;lass&nbsp;nach.&ldquo;&nbsp;Das sage ich&nbsp;erschrocken, wenn ich einen Termin vergessen habe.&nbsp;Wobei&nbsp;ein&nbsp;Schrecken&nbsp;von&nbsp;ganz unterschiedlicher&nbsp;Qualit&auml;t sein kann.&nbsp;Wenn&nbsp;etwas schrecklich&nbsp;und&nbsp;bedrohlich&nbsp;ist, dann&nbsp;sind Menschen nicht so entspannt. Sie wollen, dass der Schreck aufh&ouml;rt, bevor er sie krank macht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Vor etwa 3200 Jahren&nbsp;an der Grenze des verhei&szlig;enen Landes&nbsp;geht ein Schrecken um, der nicht so leicht&nbsp;zu verdr&auml;ngen oder zu bet&auml;uben ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Der&nbsp;Schrecken&nbsp;kommt&nbsp;direkt von Gott und ver&auml;ngstigt Menschen, die sein Volk&nbsp;Israel&nbsp;bedr&auml;ngen oder bek&auml;mpfen.&nbsp;Eine Frau aus Jericho&nbsp;hat allen Grund&nbsp;zu erschrecken, denn sie entdeckt feindliche Kundschafter in ihrem Haus. Aber sie reagiert&nbsp;besonnen.&nbsp;Ihr Name:&nbsp;Rahab.&nbsp;Von Beruf&nbsp;Prostituierte.&nbsp;Ihr ist klar:&nbsp;&bdquo;Die&nbsp;Spione&nbsp;in meinem Haus geh&ouml;ren zu Gottes Volk.&nbsp;Gegen&nbsp;diesen&nbsp;Gott komme ich nicht an.&nbsp;Ich&nbsp;besch&uuml;tze&nbsp;die&nbsp;M&auml;nner. So kann ich vielleicht mich und meine Familie&nbsp;retten.&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Sie versteckt die&nbsp;Kundschafter, die Josua, der Leiter des Volkes Israel nach Jericho geschickt hat.&nbsp;Gegen&uuml;ber den Israeliten&nbsp;begr&uuml;ndet&nbsp;Rahab&nbsp;das so: &bdquo;Ich wei&szlig;, dass der Herr euch das Land gegeben hat; denn ein Schrecken vor euch ist &uuml;ber uns gefallen.&ldquo; (Josua 2,9)&nbsp;</p><p>Die&nbsp;Redewendung &bdquo;Schreck lass nach&ldquo;&nbsp;reicht nicht. Das wei&szlig;&nbsp;Rahab.&nbsp;Sie&nbsp;erlebt den Gott Israels als einen, der Schrecken verbreitet &ndash; aber offensichtlich hilft er&nbsp;Menschen, die&nbsp;sich auf seine Seite stellen.&nbsp;Rahab&nbsp;formuliert&nbsp;ihre &Uuml;berzeugung&nbsp;gegen&uuml;ber den&nbsp;israelitischen M&auml;nnern&nbsp;so (Josua 2,11): &bdquo;Unser Herz ist verzagt und es wagt keiner mehr, vor euch zu atmen; denn der Herr, euer Gott, ist Gott oben im Himmel und unten auf Erden.&ldquo;&nbsp;</p><p>Rahab&nbsp;und ihre Familie werden&nbsp;tats&auml;chlich&nbsp;beim Angriff auf Jericho&nbsp;gerettet. Denn Gott hat die Macht&nbsp;dazu&nbsp;und handelt auf Erden.&nbsp;&nbsp;</p><p>Das will auch ich im Hinterkopf haben, wenn mir das n&auml;chste Mal der Schreck&nbsp;in&nbsp;die Glieder f&auml;hrt. Statt&nbsp;zu rufen:&nbsp;&bdquo;Schreck lass nach&ldquo; &ndash; bitte ich Gott:&nbsp;&bdquo;Herr, hilf mir. Zeig mir eine L&ouml;sung.&ldquo;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17341531.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Josua 2,11</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Mut - Was sagt die Feuerwehr dazu?</title>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Zum Leitwort des 104. Deutschen Katholikentages: „Hab Mut, steh auf!" (Autor: Ruth Hintenender)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129691.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ruth Hintenender /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Zum Leitwort des 104. Deutschen Katholikentages: „Hab Mut, steh auf!" (Autor: Ruth Hintenender)</em><br/>
<p>Eine Berufsgruppe, die das Wort &bdquo;Mut&ldquo; eigentlich im Namen tragen sollte, ist die Feuerwehr. Der Traumberuf von so vielen Kindern und ein nicht wegzudenkender Bestandteil einer Gesellschaft. Diese Berufsgruppe ist genau richtig auf dem 104. Deutschen Katholikentag in W&uuml;rzburg, denn der steht dieses Jahr unter dem Leitsatz: &bdquo;Hab Mut, steh auf!&ldquo; (Mk 10, 49).</p><p>Auf der Kirchenmeile vor Ort erz&auml;hlen Feuerwehrkr&auml;fte der <strong>christlichen Feuerwehrvereinigung,</strong> was Mut in ihrem Beruf f&uuml;r sie bedeutet.</p><p>&nbsp;</p><figure class="image"><img alt="Katholikentag" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129552.jpg" width="1120" /><figcaption>Motto des Deutschen Katholikentages, &copy;&nbsp;Daniel Schwarz</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ruth Hintenender</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17341698.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17341702.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Zum Leitwort des 104. Deutschen Katholikentages: „Hab Mut, steh auf!" (Autor: Ruth Hintenender)</itunes:subtitle>
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      <author>Ruth Hintenender</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Jugendkirche statt leerer Gottessaal</title>
      <pubDate>Fri, 15 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jugendreferent Stefan Hörz in der Historischen Michaelskirche - ein Treffpunkt für junge Menschen. (Autor: Tanja Rinsland)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129009.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© shawn henry /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Jugendreferent Stefan Hörz in der Historischen Michaelskirche - ein Treffpunkt für junge Menschen. (Autor: Tanja Rinsland)</em><br/>
<p>Eine Halfpipe vor der Orgel &ndash; geht das? <strong>Stefan H&ouml;rz</strong>, Jugendreferent in der Evangelischen Kirche, findet: ja. In Heidenheim baut er in der Michaelskirche das <strong>Jugendprojekt MiKi</strong>&nbsp;auf &ndash; ein Ort, der Jugendlichen die ganze Woche offensteht. Nicht nur f&uuml;r den Sonntags-Gottesdienst, sondern als Treffpunkt, Lern- und Glaubensort.</p><p>Damit reagieren die Kirchen in Heidenheim auch auf ein Bundesweites Problem: Bis zu einem Drittel der evangelischen Kirchengeb&auml;ude in Deutschland werden langfristig nicht mehr gebraucht. Stefan H&ouml;rz zeigt, was m&ouml;glich ist, wenn man die neue Generation einl&auml;dt, selbst an ihrer Kirche mitzugestalten.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17338077.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17338079.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jugendreferent Stefan Hörz in der Historischen Michaelskirche - ein Treffpunkt für junge Menschen. (Autor: Tanja Rinsland)</itunes:subtitle>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Christi Himmelfahrt: Weiter glauben!</title>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Andreas Odrich über die Bedeutung von Christi Himmelfahrt und seine Gottesdienst-Predigt auf ERF Plus. (Autor: Andreas Odrich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128957.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Yves /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Andreas Odrich über die Bedeutung von Christi Himmelfahrt und seine Gottesdienst-Predigt auf ERF Plus. (Autor: Andreas Odrich)</em><br/>
<p>Was verbinden Sie mit dem Feiertag <strong>Christi Himmelfahrt</strong>? &Ouml;kumenische Freiluftgottesdienste oder doch eher Bier und Bollerw&auml;gen zum Vatertag?</p><p>Auch wenn Christi Himmelfahrt oft nicht gro&szlig; beachtet wird, passierte geistlich gesehen doch Weltbewegendes an diesem Tag: Jesus f&auml;hrt in den Himmel auf und sendet danach den Heiligen Geist als seine Vertretung auf die Erde. Der ehemalige ERF Plus-Chefredakteur und Moderator von &ldquo;Das gespr&auml;ch&rdquo;, <strong>Andreas Odrich,</strong> ist begeistert von Christi Himmelfahrt und erz&auml;hlt im Beitrag, was das alles mit Gottes Starker Hand und uns ganz pers&ouml;nlich zu tun hat.<br /><span class="small">(Red.: Johanna H&ouml;rnle)</span></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Odrich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17340818.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17340822.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Andreas Odrich über die Bedeutung von Christi Himmelfahrt und seine Gottesdienst-Predigt auf ERF Plus. (Autor: Andreas Odrich)</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Odrich</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott respektvoll begegnen</title>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Sprüche 23,17 – ausgelegt von Werner Heise.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Sprüche 23,17 – ausgelegt von Werner Heise.</em><br/>
<p>Kinder zeigen oft deutlicher als Erwachsene, was sie wirklich interessiert und was nicht. Ob sie gelangweilt etwas mitmachen oder mit Feuereifer dabei sind, ist leicht zu erkennen.</p><p>Was mich besch&auml;ftigt, was mir wichtig ist, nimmt meine Zeit und Energie in Beschlag. Und pr&auml;gt mich.</p><p>Das wussten auch schon die Weisen in alttestamentlicher Zeit und mahnten:</p><p><strong>&bdquo;Dein Herz eifre nicht gegen die S&uuml;nder, sondern jederzeit nach der Furcht des HERRN.&ldquo;</strong>&nbsp; (Spr&uuml;che 23,17) Mit anderen Worten: Sei nicht neidisch auf die, die nicht nach Gott fragen und auf den ersten Blick besser dran sind. Die weiter gekommen sind. Die sich mehr leisten k&ouml;nnen. Die den besseren Bauplatz bekommen haben und die h&uuml;bschere Frau oder den h&uuml;bscheren Mann. Denen man schmeichelt, weil sie Einfluss haben. Sei nicht eifers&uuml;chtig auf sie. Das raubt nur Kraft und macht unzufrieden. &Auml;rgere dich nicht &uuml;ber ihre Unmoral. Und verschwende keine Zeit damit, anderen zu erkl&auml;ren, wie verdorben diese Leute sind. Das raubt nur Zeit und tr&uuml;bt den Blick f&uuml;r den, der wirklich wichtig ist. Denn wof&uuml;r es sich lohnt, Zeit, Kraft und Herzblut einzusetzen, ist: Den lebendigen Gott ernst zu nehmen.</p><p>Ein fr&ouml;hliches &sbquo;Guten Morgen&rsquo; beim B&auml;cker oder ein intensives Gespr&auml;ch mit meinem Kollegen, beides kann sich positiv auf den Tag auswirken. Dabei kommt es nicht darauf an, wie lange wir miteinander reden. Wichtiger scheint mir zu sein, ob ich ihm wirklich zuh&ouml;re. Wissen will, wie <em>er</em> die Sache sieht. Ihn ernst nehme und nicht denke, dass ich schon wei&szlig;, was zu tun ist.</p><p>Das gilt auch f&uuml;r die Beziehung zu Gott. Ob und wann ich mir Zeit nehme, zu beten und in der Bibel zu lesen, ob ich ihm zuh&ouml;re oder schon zu wissen meine, was dran ist &ndash; und was er segnen sollte &ndash; sagt auch etwas dar&uuml;ber, wie ernst ich ihn nehme. Ist der Glaube an ihn nur schm&uuml;ckendes Beiwerk in meinem Leben? Das Gebet eine nette Gewohnheit? Oder ist es mir ein Herzensanliegen, mein Leben mit ihm zu teilen?</p><p>Aus der Mahnung der alttestamentlichen Weisen spricht viel Lebenserfahrung. Ebenso wie menschliche Beziehungen will auch die Beziehung zu Gott gepflegt werden. T&auml;glich neu. Den ganzen Tag. Ein Leben lang. Wenn ich mich mit ihm, seinen Gedanken und W&uuml;nschen besch&auml;ftige, sch&uuml;tzt mich das auch davor, dass ich mich mit unn&uuml;tzen oder zerst&ouml;rerischen Gedanken -befasse. Statt zu klagen, wie verkommen und dunkel die Welt ist, kann ich mich dem Licht aussetzen. Zu dem beten, der von sich gesagt hat: &bdquo;Ich bin das Licht der Welt&ldquo; (Joh. 8,12). Ihm zuh&ouml;ren. Es ist meine Entscheidung, womit ich mich besch&auml;ftige. Was und wer mir wichtig ist. Es wird Segensspuren hinterlassen, wenn ich dem lebendigen Gott ehrf&uuml;rchtig begegne. Nicht nur, weil es angemessen ist. Auch weil es mir hilft zu unterscheiden, was f&uuml;r mein Leben wichtig und was weniger wichtig ist. Weil ich meine Anliegen dem vortrage, der Menschen und Situationen &auml;ndern kann.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Werner Heise</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17340830.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17340840.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Sprüche 23,17 – ausgelegt von Werner Heise.</itunes:subtitle>
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      <author>Werner Heise</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Buchvorstellung: “Was darf Israel? Ein Streit”</title>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ist Israels Vorgehen in Gaza Genozid oder legitime Selbstverteidigung? Ein Streit in Briefen. (Autor: Hanna Willhelm)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128865.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© dtv ; Kaufdex /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Ist Israels Vorgehen in Gaza Genozid oder legitime Selbstverteidigung? Ein Streit in Briefen. (Autor: Hanna Willhelm)</em><br/>
<p>Am 14. Mai 1948 wurde der Staat Israel gegr&uuml;ndet &ndash; ein Ereignis, das die politische Lage des Nahen Ostens bis heute wie vielleicht nichts anderes beeinflusst &ndash; und zugleich die Geister scheidet. Aus Anlass des 78. Jahrestages der Staatsgr&uuml;ndung stellt ERF Plus Ihnen deswegen das Buch &bdquo;Was darf Israel? Ein Streit&ldquo; (dtv) vor.</p><p>Autoren des Buches sind der &auml;gyptisch-deutsche Politologe <strong>Hamed Abdel-Samad</strong> und der deutsche Jude <strong>Philipp Peymann Engel</strong>, Chefredakteur der J&uuml;dischen Allgemeinen. Beide kennen und sch&auml;tzen sich gegenseitig. Ihr Einsatz gegen Rassismus, Antisemitismus und f&uuml;r Demokratie eint sie. Doch dann postet Abdel-Samad im April 2025 folgende Aussage auf der Plattform X: <em>&bdquo;Es gibt nur ein Wort, das das, was gerade in Gaza passiert, genau beschreibt: Genozid."</em></p><p>Wie viele andere J&uuml;dinnen und Juden in Deutschland ist Philipp Engel entsetzt. Doch statt auf Distanz zu Abdel-Samad zu gehen, sucht er die Auseinandersetzung. Dabei entsteht ein harter, aber respektvoller Briefwechsel, der klarmacht, warum Meinungen und Deutungen zum Nahostkonflikt auch in Deutschland so extrem aufeinanderprallen.<br /><br /><span class="small">(Red.: Hanna Willhelm)</span></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17340816.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17340826.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Jeder auf seine Weise</title>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 148 – ausgelegt von Beate Späinghaus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 148 – ausgelegt von Beate Späinghaus.</em><br/>
<p>Der Psalmdichter entz&uuml;ndet ein Feuerwerk des Lobes</p><p>Da sitze ich vor meiner Bibel und lese Psalm 148. Wir haben ihn gerade geh&ouml;rt.</p><p>Da steht ja immer dasselbe, denke ich: &bdquo;Lobet ihn&hellip;&ldquo;</p><p>Immer wieder: &bdquo;Lobet ihn&ldquo;. Ganz sch&ouml;n oft. Da scheint jemand total begeistert zu sein von dem Herrn der Heerscharen, den ich einfach Gott nenne. Der Psalmschreiber kriegt sich ja gar nicht mehr ein, es scheint, als wolle er ein Feuerwerk des Lobes z&uuml;nden.</p><p>Er fordert den Himmel auf, &bdquo;Lobet ihn&ldquo; und die Engel auch noch. Tun die Engel das nicht von sich aus, Gott loben? Wie macht er das, den Himmel zum Lob auffordern? Geht er nach drau&szlig;en und ruft es dem Himmel zu? Ist er auf einer weiten Grasfl&auml;che oder in den Bergen? H&ouml;ren ihm Menschen zu, wenn er den Himmel und die Engel auffordert, Gott zu loben?</p><p>Jedenfalls l&auml;sst er sich nicht beirren. &bdquo;Lobet ihn Sonne und Mond, lobet ihn alle leuchtenden Sterne&ldquo;, so geht es weiter. Im Haus ist der Psalmist wohl nicht geblieben beim Schreiben. Die Sonne, den Mond und die Sterne schaut er sich an. Die sollen Gott auch loben, &uuml;berlegt er. So sch&ouml;n sie auch sind, sie sind Gesch&ouml;pfe Gottes, des Herrn, nichts Anbetungsw&uuml;rdiges. Also los, Sonne, Mond und Sterne, lasst euch mitrei&szlig;en, lobt Gott!</p><p>Wie sie das wohl machen, &uuml;berlege ich? Es sind doch keine lebendigen Wesen, die sprechen oder singen oder rufen k&ouml;nnen. Leuchten k&ouml;nnen sie und strahlen und stetig auf ihren Bahnen bleiben, Orientierung gebend f&uuml;r Menschen und Tiere. Licht zum Wachstum der Pflanzen geben sie auch noch. Reicht das? Ist das ihre Art, Gott, ihren Sch&ouml;pfer, zu loben? Ist das genug?<br />
&nbsp;</p><p>Lob von Wolken, Tiefsee und Naturgewalten</p><p>Weiter geht es. &bdquo;Lobet ihn ihr Himmel aller Himmel und ihr Wasser &uuml;ber dem Himmel&ldquo; Darunter kann ich mir erst einmal nicht viel vorstellen. Was meint der Texter? Vielleicht die Regenwolken, die Gewitterwolken oder die Sch&auml;fchenwolken, die &uuml;ber den Himmel ziehen? Wie k&ouml;nnen sie Gott loben? Was k&ouml;nnen sie &uuml;berhaupt? Wozu sind sie gut?</p><p>Sie k&ouml;nnen sich ausregnen, anzeigen, aus welcher Richtung der Wind kommt, sie k&ouml;nnen Schatten spenden, Regenwasser transportieren. Und sie k&ouml;nnen die Fantasie anregen, Gesichter, Tiere oder Gegenst&auml;nde in ihnen zu erkennen. Ja, ich denke, so k&ouml;nnen sie Gott loben, indem sie tun, wozu sie geschaffen sind.</p><p>Nach diesen Aufforderungen zum Loben gibt es nun eine Begr&uuml;ndung, weshalb die Himmelsk&ouml;rper und die Wolken Gott loben sollen: Gott hat sie erschaffen und er l&auml;sst sie bestehen. Gott selbst sorgt daf&uuml;r, dass der Kosmos in Ordnung bleibt.</p><p>Nach der Himmelswelt ger&auml;t nun die Unterwasserwelt in den Blick des Beters. (Verse 7&ndash;10)</p><p>Gro&szlig;e Wassertiere, ich denke zum Beispiel: Wale, Haie, Delphine und Rochen &ndash; auch sie sollen Gott loben und alle anderen Meereswesen dazu. Wie, bittesch&ouml;n, sollen sie das machen? Ob sie das tun, indem sie das Gleichgewicht der Meere aufrecht erhalten durch Fressen und Gefressenwerden? Tun sie das durch ihre imponierende Gr&ouml;&szlig;e? Indem ihre Gef&auml;hrlichkeit zeigt, wie m&auml;chtig sie sind? Loben sie durch ihre Sch&ouml;nheit?</p><p>Es gibt viele Menschen, die die Unterwasserwelt bestaunen, sie faszinierend finden und ins Fragen kommen, warum diese Welt so sch&ouml;n ist.</p><p>Noch immer kann der Psalmbeter nicht aufh&ouml;ren, zum Loben anzustiften. Feuer, Hagel, Schnee und Nebel, sogar die St&uuml;rme sollen Gott loben. Das klingt f&uuml;r mich unheimlich. Welche Feuersbr&uuml;nste, Hagelschauer, Schneef&auml;lle, welchen undurchdringlichen Nebel und welche St&uuml;rme hat er erlebt und wie kommt er darauf, dass diese Naturerscheinungen und -gewalten Gott loben k&ouml;nnten? Gottes Arbeiter, die tun, was er will? Die sich zur&uuml;ckhalten m&uuml;ssen, wenn er es bestimmt? So gro&szlig; ist der Sch&ouml;pfer? So m&auml;chtig? Viel m&auml;chtiger als Naturgewalten. Mein Staunen wandelt sich in Ehrfurcht. Ist das auch eine Art des Lobens?<br />
&nbsp;</p><p>Tiere und Pflanzen stimmen ein &ndash; ein vielstimmiger Lobgesang</p><p>Wenn Wildtiere, Zedern, Obstb&auml;ume, Tiere der Landwirtschaft, W&uuml;rmer und V&ouml;gel Gott loben sollen, wird es mir leichter ums Herz. Ich h&ouml;re es zwitschern, muhen, wiehern, bl&ouml;ken, rascheln und andere Ger&auml;usche. Ja, das k&ouml;nnen Lieder zur Ehre Gottes sein.</p><p>Der Geschmack von &Auml;pfeln, Birnen, Pflaumen, Kirschen und Erdbeeren, ja, das lockt Freude in mir hervor. Schmackhaftes, leckeres Lob Gottes. Genau so, wie ein Spaziergang durch meine Heimat mich zur Freude anstiftet, durch W&auml;lder &uuml;ber Wiesen und an Feldern vorbei. In mir wird es hell und weit. Der Anblick gr&uuml;ner H&uuml;gel, ein erdiger Geruch nach einem Regenguss &ndash; wenn ich mir vorstelle, dass das ein Lobgesang ist, dann m&ouml;chte ich mit einstimmen.<br />
&nbsp;</p><p>Das pers&ouml;nliche Lob &ndash; jeder auf seine eigene Weise</p><p>Und das soll ich ja auch, meint der Psalmschreiber. K&ouml;nige, V&ouml;lker, F&uuml;rsten und alle Richter, junge M&auml;nner und junge Frauen, Alte mit den Jungen, lobet den Herrn.</p><p>Jetzt bin ich dran. Nachdem ich zugeschaut und zugeh&ouml;rt habe, wie alles um mich herum Gott zujubelt, jetzt h&ouml;re ich f&uuml;r mich die Aufforderung mitzumachen. Und wie mache ich mit? Was ist meine Art und Weise, Gott zu loben?</p><p>Hin und wieder habe ich projektweise in einem christlichen Chor mitgesungen, gerne schreibe ich Alltagsgeschichten aus meiner Berufst&auml;tigkeit als G&auml;rtnerin auf und bringe sie in einen Zusammenhang mit dem Glauben an Gott. Ich h&ouml;re Menschen gerne zu, wenn sie ihre Geschichten erz&auml;hlen. Ich denke gerne nach &uuml;ber Gott und die Welt. Das ist meine Art und Weise.</p><p>&nbsp;</p><p>Wenn das nun das w&auml;re, wozu Gott mich geschaffen hat? Wenn das nun mein Lob ist, dann ist es leicht f&uuml;r mich, Gott zu loben, ich tue es gerne, es macht mich froh.</p><p>Andere Leute handarbeiten gerne, andere erkl&auml;ren gut, g&auml;rtnern, backen, kochen, tanzen leidenschaftlich, reparieren, transportieren, singen, beten oder predigen.</p><p>Gott selbst hat uns die M&ouml;glichkeiten, ihn zu loben, schon l&auml;ngst mit auf den Weg gegeben. Das, was wir gerne tun, k&ouml;nnen wir f&uuml;r ihn tun. Dazu regt der Psalm 148 an. Nicht nur im Gottesdienst wird Gott gelobt, die allermeisten M&ouml;glichkeiten dazu bieten sich au&szlig;erhalb dieser Zeiten an.</p><p>Ich bin gespannt, welche dieser M&ouml;glichkeiten Sie nutzen m&ouml;gen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Beate Späinghaus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17340832.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17340842.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 148 – ausgelegt von Beate Späinghaus.</itunes:subtitle>
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      <author>Beate Späinghaus</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Was ich Gott verdanke</title>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Korinther 5,18</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Korinther 5,18</em><br/>

<p>Wer durch Dresdens Innenstadt&nbsp;f&auml;hrt, kommt&nbsp;nahe der Augustusbr&uuml;cke&nbsp;an einer&nbsp;imposanten&nbsp;goldenen Reiterstatue&nbsp;vorbei. August der&nbsp;Starke, seines Zeichens Kurf&uuml;rst von Sachsen&nbsp;und&nbsp;K&ouml;nig von Polen,&nbsp;hat sie&nbsp;seinerzeit&nbsp;aufstellen lassen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der&nbsp;Kunst- und&nbsp;Bauleidenschaft&nbsp;Augusts&nbsp;des&nbsp;Starken&nbsp;und&nbsp;seines&nbsp;Sohnes verdankt&nbsp;Dresden&nbsp;den Ruf&nbsp;als&nbsp;prunkvolle barocke Metropole.&nbsp;Heute wird&nbsp;Dresden&nbsp;gerne als Elbflorenz bezeichnet.&nbsp;&nbsp;</p><p>Eine Stadt&nbsp;verdankt&nbsp;ihren&nbsp;Ruf einem F&uuml;rsten.&nbsp;Was hei&szlig;t&nbsp;das?&nbsp;Das Wirken von&nbsp;August dem&nbsp;Starken&nbsp;hat&nbsp;bleibende&nbsp;Auswirkungen auf Dresden&nbsp;gehabt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Das bringt mich zu einem Gedanken, den der Apostel Paulus in seinem zweiten Brief an die Christen in Korinth in Kapitel 5 &auml;u&szlig;ert. In Vers 18 schreibt er:&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p><strong>All dies verdanken wir Gott, der uns durch Christus mit sich selbst vers&ouml;hnt hat. Er hat uns beauftragt, diese Botschaft &uuml;berall zu&nbsp;verk&uuml;nden.&nbsp;</strong>2. Korinther 5, Vers 18&nbsp;&nbsp;</p><p>Und was verdanke ich Gott?&nbsp;Der Apostel Paulus erkl&auml;rt das&nbsp;in&nbsp;Vers 17:&nbsp;Geh&ouml;rt jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas v&ouml;llig Neues hat begonnen.&nbsp;</p><p>Anders gesagt:&nbsp;Seit&nbsp;ich&nbsp;zu Jesus&nbsp;geh&ouml;re,&nbsp;hat sich&nbsp;Grundlegendes&nbsp;in&nbsp;meinem Leben ver&auml;ndert.&nbsp;Was&nbsp;mich vorher ausgemacht hat, ist&nbsp;Geschichte.&nbsp;Weil ich&nbsp;ein&nbsp;neuer&nbsp;Mensch&nbsp;bin,&nbsp;kann&nbsp;ich&nbsp;noch einmal von&nbsp;vorne beginnen.&nbsp;Das&nbsp;verdanke&nbsp;ich&nbsp;allein Jesus Christus, der mich&nbsp;gerettet&nbsp;hat, und mich beauftragt, anderen zu erz&auml;hlen, dass es Hoffnung f&uuml;r alle gibt &ndash; und dass Gottes Rettungsangebot auch ihnen gilt</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17340838.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Korinther 5,18</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell “Meine Liebesgeschichte mit dem ERF”</title>
      <pubDate>Thu, 14 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Vom Jugendfunk bis in den Vorstand – Jürgen Werth wird 75 und blickt zurück auf 41 bewegte Jahre im Medienhaus. (Autor: Simone Nickel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129673.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© "Wert(h)-paket", (c) Blue Rose</figcaption></figure><em>Vom Jugendfunk bis in den Vorstand – Jürgen Werth wird 75 und blickt zurück auf 41 bewegte Jahre im Medienhaus. (Autor: Simone Nickel)</em><br/>
<p>&bdquo;Irgendwie ist es eine Liebesgeschichte." &ndash; so beschreibt <strong>J&uuml;rgen Werth</strong> seine Zeit beim ERF. Aber er kannte auch Zweifel: Mehr als einmal wollte der kreative Kopf weiterziehen &ndash; und blieb doch. 1973 als junger Zeitungsredakteur gestartet, leitet er sp&auml;ter die &bdquo;e.r.f. junge welle", wird Chefredakteur und schlie&szlig;lich Vorstandsvorsitzender.</p><p>Bis zu seinem Ruhestand 2014 gestaltet er den Wandel vom analogen zum digitalen Zeitalter im Medienhaus mit. Im R&uuml;ckblick erinnert sich der ehemalige ERF-Chef, Liedermacher und Autor an ber&uuml;hrende Begegnungen. Ein Beitrag von Simone Nickel.</p><p><br />
&#9658;&nbsp;&nbsp;<strong>Das Gespr&auml;ch mit J&uuml;rgen Werth</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Simone Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17340820.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17340824.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Vom Jugendfunk bis in den Vorstand – Jürgen Werth wird 75 und blickt zurück auf 41 bewegte Jahre im Medienhaus. (Autor: Simone Nickel)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vom Jugendfunk bis in den Vorstand – Jürgen Werth wird 75 und blickt zurück auf 41 bewegte Jahre im Medienhaus. (Autor: Simone Nickel)</itunes:summary>
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      <author>Simone Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Was mir hilft, Gott treu zu bleiben</title>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 5,11-6,8 – ausgelegt von Friedrich Windisch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 5,11-6,8 – ausgelegt von Friedrich Windisch.</em><br/>
<h2>Zeuge bis zum Tod &ndash; Das Martyrium des Polykarp</h2><p>&bdquo;Der Prokonsul ermahnte den Bischof Polykarp in Smyrna: &bdquo;Nimm R&uuml;cksicht auf dein Alter! Schw&ouml;re beim Gl&uuml;ck des Kaisers, sprich &sbquo;Fort mit den Gottlosen!&lsquo; l&auml;stere Christus, und ich lasse dich frei!"</p><p>Da sprach Polykarp: &bdquo;86 Jahre diene ich IHM, und ER hat mir nie ein Leid getan, wie kann ich meinen K&ouml;nig l&auml;stern, der mich erl&ouml;st hat?" Der Prokonsul drohte: &bdquo;Wilde Tiere stehen mir zur Verf&uuml;gung, denen lasse ich dich vorwerfen, wenn du nicht nachgibst!" Er aber sprach: &bdquo;Rufe sie herbei!" Noch einmal wandte sich der Prokonsul an ihn: &bdquo;Wenn du die Tiere nicht achtest und hartn&auml;ckig bleibst, so lasse ich dich vom Feuer verzehren!" Polykarp sprach: &bdquo;Du drohst mir mit Feuer, &hellip; Du wei&szlig;t nichts von dem Feuer des zuk&uuml;nftigen Gerichts und der ewigen Strafe, das den Gottlosen bestimmt ist. &hellip;" &ndash; Da schickte der Prokonsul einen Herold ab und lie&szlig; in der Mitte der Arena dreimal ausrufen: &bdquo;Polykarp hat sich selbst als einen Christen bekannt!"</p><p>&hellip; Die Menge holte eilends &hellip; Holz und Reiser herbei. Als nun der Scheiterhaufen errichtet war, legte Polykarp seine Oberkleider ab. Sie banden ihn fest. Dann betete er: &bdquo;HERR Gott, Vater deines geliebten Sohnes Jesus Christus, &hellip; ich preise Dich, dass du mich dieses Tages und dieser Stunde gew&uuml;rdigt hast, so dass ich unter der Zahl der M&auml;rtyrer am Kelche Deines Sohnes teilhaben darf!" (kleine Pause) Dann z&uuml;ndeten die M&auml;nner das Feuer an."<br />
&nbsp;</p><h2>Der Hebr&auml;erbrief und seine Empf&auml;nger</h2><p>Der Autor des Hebr&auml;erbriefes hat unter der Leitung des Heiligen Geistes die eingangs geh&ouml;rten Worte niedergeschrieben. Sie galten zun&auml;chst den Judenchristen, die wegen ihres Glaubens an Jesus Christus im 1. Jahrhundert nach Christus stark verfolgt wurden. Unter dieser Gruppe waren auch Juden, die von dem Evangelium von Jesus Christus angezogen waren. Das hing auch damit zusammen, dass Menschen von schlimmen Krankheiten geheilt und andere von d&auml;monischen M&auml;chten befreit wurden. Einige der Empf&auml;nger haben &ndash; so hei&szlig;t es in unserem Bibelabschnitt <em>&bdquo;die himmlische Gabe geschmeckt und Anteil bekommen am Heiligen Geist&ldquo;. </em>Sie haben &ndash; wie es weiter hei&szlig;t &ndash; &bdquo;&hellip; <em>das gute Wort Gottes und die Kr&auml;fte der zuk&uuml;nftigen Welt geschmeckt.&ldquo; </em>(Hebr&auml;er 6,4-5) Vielleicht denkt der Schreiber daran, dass einige Empf&auml;nger seines Briefes einige Wunder von Jesus selbst erlebt haben. Vielleicht denkt der Autor auch an Pfingsten zur&uuml;ck, als Gott Seinen Heiligen Geist ausgegossen hat.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Gefahr des Abfalls vom Glauben</h2><p>Offenbar waren einige der Briefempf&auml;nger noch nicht bereit, Jesus ungeteilt nachzufolgen. Sie konnten die Grundaussagen der Lehre von Christus nicht verstehen, weil sie Gottes Wort nicht im Alltag umgesetzt haben. Sie wurden heftig verfolgt, wie Polykarp, von dem ich eingangs sprach. Einige waren versucht, vom Glauben abzufallen und das Gericht Gottes auf sich zu ziehen.</p><p>Davor warnt auch der Schreiber an anderer Stelle: <em>&bdquo;Denn wenn wir mutwillig s&uuml;ndigen, nachdem wir die Erkenntnis der Wahrheit empfangen haben, bleibt hinfort kein Opfer mehr f&uuml;r die S&uuml;nden, sondern ein schreckliches Warten auf das Gericht </em>&hellip;" (Hebr&auml;er 10,26-27)</p><p>Jesus selbst sagt: <em>&bdquo;Darum sage ich euch: Alle S&uuml;nde und L&auml;sterung wird den Menschen vergeben; &hellip; wer aber den Heiligen Geist l&auml;stert, der hat keine Vergebung in Ewigkeit, sondern ist ewiger S&uuml;nde schuldig &hellip; Es werden nur die ins Himmelreich kommen, die den Willen meines Vaters im Himmel tun."</em> (Matth&auml;us 12,31; Markus 3,29-30; Matth&auml;us 7,21)</p><p>Es gibt Menschen, die Gottes Wirken erlebt haben. Sie sind &uuml;berzeugt: &bdquo;Diese Wunder kommen von Gott." Wenn diese Menschen wider besseres Wissen diese Werke dem Teufel zuschreiben, kann ihnen nicht vergeben werden.</p><p>Andere hielten sich zu den Christen, wandten sich aber bewusst den Dingen zu, die Gott nicht gefielen. Deshalb schreibt Johannes im Auftrag Gottes: <em>&bdquo;Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von uns. Denn wenn sie von uns gewesen w&auml;ren, so w&auml;ren sie ja bei uns geblieben; aber es sollte offenbar werden, dass sie nicht alle von uns sind." </em>(1. Johannes 2,19)<br />
&nbsp;</p><h2>Treu bleiben bis zum &Auml;u&szlig;ersten &ndash; Wege der Glaubensst&auml;rkung</h2><p>Nun komme ich zu dem heutigen Bibelabschnitt zur&uuml;ck: Wie kann ich vermeiden, von Gott abzufallen? Oder anders ausgedr&uuml;ckt: Was kann mir helfen, vielleicht auch Ihnen, Gott bis zum &Auml;u&szlig;ersten treu zu bleiben?</p><p>Wichtig ist mir, t&auml;glich mit Jesus verbunden zu bleiben. Dazu geh&ouml;rt f&uuml;r mich, dass ich t&auml;glich in der Bibel lese, &ouml;fters Gottes Wort studiere, mir Bibelworte einpr&auml;ge, &uuml;ber Gottes Wort nachsinne, um es auszuleben. Hilfreich finde ich das Gespr&auml;ch mit meinem himmlischen Vater und Seinem Sohn Jesus Christus. Auf IHN will ich h&ouml;ren. Mich von IHM st&auml;ndig reinigen und erneuern lassen. Ich achte darauf, dass nichts zwischen mir und Gott steht. Mit allen meinen Mitmenschen will ich im Reinen sein. Soweit es mir m&ouml;glich ist, will ich vers&ouml;hnt und im Frieden mit ihnen leben. Und wenn es mir einmal nicht gelingt, dann bekenne ich es dem Betreffenden. Ich sage z. B.: &bdquo;Es tut mir leid. Bitte vergib mir. Was ich sagte, war nicht in Ordnung."</p><p>Leider bin ich auch als Christ immer noch ein s&uuml;ndiger Mensch. Im Vertrauen auf Gott und seine Zusagen lege ich die S&uuml;nden ab, sobald sie mir bewusst werden. Ich erinnere mich daran, dass ich durch den Glauben an Jesus Christus Gottes geliebtes Kind bin. Durch Jesus ist mir vergeben. Ich habe Seinen Heiligen Geist empfangen. IHN will ich Raum geben. Ich halte daran fest: Gott ist treu. ER wird es nicht zulassen, dass ich &uuml;ber meine Kr&auml;fte hinaus gepr&uuml;ft werde. ER wird f&uuml;r einen Ausweg sorgen, sodass ich standhalten kann. (vgl. 1. Kor. 10,13).</p><p>Gest&auml;rkt wird mein Glaube an Jesus Christus nicht nur durch das Lesen der Bibel und das Gebet. Durch die Gottesdienste, die Gemeinschaft mit Christen und die Sendungen des ERF empfange ich wertvolle Impulse f&uuml;r mein Glaubensleben. Ermuntert werde ich durch mein Bekennen zu Jesus im Alltag und durch das Meiden der Dinge, die Gott nicht gefallen.</p><p>Manchmal habe ich Angst, dass es mir so &auml;hnlich wie Polykarp oder anderen verfolgten Christen ergehen k&ouml;nnte. Dann verlasse ich mich ganz auf Jesus und Seine Kraft. Ich erinnere mich ganz bewusst an all das Gute, das Gott mir schenkt. Im Glauben schaue ich auf zu Jesus. Ich bin zutiefst davon &uuml;berzeugt: Niemand und nichts kann mich aus Jesu Hand und aus des Vaters Hand rei&szlig;en.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Friedrich Windisch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17339483.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17339487.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hebräer 5,11-6,8 – ausgelegt von Friedrich Windisch.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Friedrich Windisch</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell 104. Deutscher Katholikentag in Würzburg</title>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein Großevent mit dem Leitwort: „Hab Mut, steh auf!“ (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129512.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Daniel Schwarz</figcaption></figure><em>Ein Großevent mit dem Leitwort: „Hab Mut, steh auf!“ (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Um die 30.000 Tickets wurden schon verkauft f&uuml;r den <strong>104. Deutschen Katholikentag</strong>. Der beginnt heute Abend mit einer Er&ouml;ffnungsveranstaltung auf dem Residenzplatz. Auch Bundespr&auml;sident Frank-Walter Steinmeier und Ministerpr&auml;sident Markus S&ouml;der haben sich angek&uuml;ndigt.</p><p>Vom 13. bis 17. Mai werden in der Stadt verteilt um die 900 Veranstaltungen stattfinden. Ziel der Organisatoren ist ein Programm mit drei zentralen Bereichen: Geistliches, Kulturelles, Politisches. Das Leitwort des 104. Deutschen Katholikentags kommt aus dem Markusevangelium: &bdquo;Hab Mut, steh auf!&ldquo;<br />
(Red.: Ruth Hintenender)<br />
&nbsp;</p><p><img alt="Katholikentag" height="628" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129513.jpg" width="1120" /></p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17339468.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17339473.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Großevent mit dem Leitwort: „Hab Mut, steh auf!“ (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Geborgen in Gottes Händen</title>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 23,46 – ausgelegt von Bernhard Berends.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 23,46 – ausgelegt von Bernhard Berends.</em><br/>
<p>Meine H&auml;nde sind doch ein Wunderwerk, sehr beweglich, nach allen Seiten hin drehbar. Mit meinen H&auml;nden kann ich etwas festhalten, etwas ergreifen. Ich kann sie auch zu F&auml;usten ballen und damit zuschlagen. Mit meinen H&auml;nden kann ich jemanden herunterdr&uuml;cken und erniedrigen. Ich kann sie auch jemandem hinhalten und ihm helfen, sich aufzurichten. Ich kann auch die H&auml;nde formen, um darin etwas aufzubewahren. Mir steht dabei das Bild eines K&uuml;ken vor Augen, das in der Mulde zweier H&auml;nde geborgen ist.</p><p>Auch im &uuml;bertragenen Sinn spreche ich von den H&auml;nden, so, wenn ich sage: &bdquo;Ich begebe mich in die Hand eines anderen.&ldquo; Das bedeutet dann: Ich vertraue mich diesem Menschen an. Ja, er hat mich dann in der Hand, aber ich vertraue darauf, dass er Gutes f&uuml;r mich tut und bewirkt.</p><p>Als Jesus am Kreuz h&auml;ngt, da ruft er: <strong>&bdquo;Vater, ich befehle meinen Geist in deine H&auml;nde.&ldquo;</strong> Es sind die letzten Worte des sterbenden Jesus. <strong>&bdquo;Und als er das gesagt hatte, verschied er.&ldquo;</strong> So lesen wir im Lukasevangelium. Diese Worte stehen im Losungsbuch der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine.</p><p>Seinem Tod am Kreuz gingen f&uuml;r Jesus schwere Stunden voraus. Er wurde wie ein Schwerverbrecher behandelt, zum Tode verurteilt und wie ein Terrorist gekreuzigt.</p><p>In der Bibel wird berichtet: Jesus ergab sich nicht in sein unab&auml;nderliches Schicksal. Sein Sterben war auch keine Kapitulation vor der r&ouml;mischen Staatsmacht oder der j&uuml;dischen Obrigkeit. In der Bibel wird ausdr&uuml;cklich betont: Er, der Sohn Gottes, der ohne S&uuml;nde ist, er ging diesen Weg ans Kreuz, weil er seinem Vater, weil er Gott gehorcht. Und in der Bibel wird immer wieder betont: Er ging diesen Weg um unsertwillen. Er b&uuml;&szlig;te f&uuml;r unsere Schuld.</p><p>Als es so weit war, als er merkte, dass sein Leben zu Ende ging, da sprach er dieses Gebet: <strong>&bdquo;Vater, ich befehle meinen Geist in deine H&auml;nde&ldquo;.</strong> Ganz bewusst legte er sein Leben in Gottes H&auml;nde, in die H&auml;nde seines himmlischen Vaters. Er wusste: In diesen H&auml;nden bin ich gut aufgehoben. Sie bringen mich durch die dunkle Macht des Todes hindurch ins Licht der Ewigkeit.</p><p>Ich habe als Pastor und Seelsorger gelegentlich Menschen auf der allerletzten Wegstrecke ihres Lebens begleitet. Und es hat mich ber&uuml;hrt, wenn sie ihr Leben ganz bewusst dem Herrn &uuml;ber Leben und Tod anvertraut haben. Und ich hoffe, dass ich, wenn meine letzte Stunde bevorsteht, auch so beten kann: <strong>&bdquo;Vater, ich befehle meinen Geist in deine H&auml;nde.&ldquo;</strong></p><p>Ja, und auch am Ende jedes Tages kann und darf ich so beten, wenn ich im Bett liege und den Tag in meinen Gedanken vorbeiziehen lasse. Ich denke an sch&ouml;ne Begegnungen und angenehme Gespr&auml;che, auch an Sorgen, die mich bewegen, oder von denen mir erz&auml;hlt wurde, an das, was ich an dem Tag erreichen und bew&auml;ltigen konnte. Alles lege ich am Ende des Tages in Gottes H&auml;nde zur&uuml;ck. Ja, mein ganzes Leben vertraue ich ihm jetzt an, und ich kann ruhig einschlafen. Mein Leben ist ja in Gottes gro&szlig;en H&auml;nden geborgen - ein sch&ouml;nes Bild f&uuml;r die F&uuml;rsorge Gottes: Seine H&auml;nde, die mich umgeben, wie die H&auml;nde eines Menschen einem kleinen K&uuml;ken Geborgenheit geben.</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen, dass Sie diesen Tag mit allem, was er Ihnen auch bringen mag, am Ende in Gottes H&auml;nde legen k&ouml;nnen, ja, dass Sie sich selbst, Ihr Leben, Ihren Geist den gro&szlig;en H&auml;nden unseres Gottes anvertrauen k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Bernhard Berends</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17339481.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17339485.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 23,46 – ausgelegt von Bernhard Berends.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Bernhard Berends</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch „Ein Leben ohne Tanz ist eine Wüste“</title>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Tänzerin und Körpertherapeutin Uta Linzer über Heilung, Bewegung und Gottes Geschenk.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Tänzerin und Körpertherapeutin Uta Linzer über Heilung, Bewegung und Gottes Geschenk.</em><br/>
<p>Die Bibel beschreibt den Menschen als eine untrennbare Einheit aus Leib und Seele. Die T&auml;nzerin und K&ouml;rpertherapeutin <strong>Uta Linzer</strong> kann das aus eigener Erfahrung heraus nur best&auml;tigen. Im Gespr&auml;ch mit <strong>Oliver Jeske</strong> spricht sie &uuml;ber eine Beziehung zu Gott, die nicht nur den menschlichen Geist, sondern auch den eigenen K&ouml;rper mit einbezieht. Sie berichtet, wie sie Menschen hilft, ihren eigenen K&ouml;rper als Geschenk Gottes (wieder)zuentdecken - und wie Gott auf diese Weise T&uuml;ren zu manch unerhoffter Heilung er&ouml;ffnet.<br /><br />
Uta Linzer pers&ouml;nlich begegnen k&ouml;nnen Sie am 29. Mai 2026 beim <strong>Tag der offenen T&uuml;r des Christlichen Therapie- und Beratungszentrums in Berlin</strong>.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17339489.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17339493.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Tänzerin und Körpertherapeutin Uta Linzer über Heilung, Bewegung und Gottes Geschenk.</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Heilig sein - zu groß für mich?</title>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 3. Mose 19,2</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 3. Mose 19,2</em><br/>
<p>Das Rezept klingt gut. Aber: Zw&ouml;lf Zutaten, lange Vorbereitung, vier Stunden Garzeit. Ich klappe das Buch zu. Nichts f&uuml;r mich. Zu aufwendig.</p><p>Manchmal f&uuml;hlt sich mein Leben genauso an. Zu viele Anforderungen und ich denke nur: falsche Adresse.</p><p>In der Bibel, im dritten Buch Mose, Kapitel 19, Vers 2 lese ich:&nbsp;&bdquo;Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der HERR, euer Gott.&ldquo;</p><p>Heilig? Ich will schon wieder zuklappen. Doch ich lese weiter.&nbsp;Der Vers steht mitten in einer Sammlung ganz konkreter Lebensregeln. Kein unerreichbares Ideal, sondern eine Wegweisung Gottes f&uuml;r sein Volk Israel, das er gerade aus der Sklaverei befreit hat. Gott sagt nicht: &bdquo;Schafft das mal." Er sagt: &bdquo;Ihr geh&ouml;rt zu mir."</p><p>Und genau da bleibe ich h&auml;ngen: &bdquo;euer Gott&ldquo;. Nicht fern und unnahbar, sondern einer, der sich bindet. Einer, der sagt: Ich bin bei euch - bei dir.&nbsp;Pl&ouml;tzlich klingt &bdquo;heilig sein&ldquo; ganz anders. Nicht wie ein Rezept, das ich perfekt hinbekommen muss, sondern wie eine Einladung in seine N&auml;he.</p><p>Aus dieser Beziehung w&auml;chst ein Leben, in dem etwas von Gottes Wesen durchschmeckt: ein Hauch Geduld, wo ich sonst scharf reagiere. Eine Prise Gnade, wo ich hart urteile. Ein neuer Ton in meinen Worten. Nicht perfekt, aber ver&auml;ndert.</p><p>Vielleicht beginnt &bdquo;heilig sein&ldquo; also gar nicht so gro&szlig;. Vielleicht beginnt es genau hier - mitten in meinem Alltag.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17339475.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 3. Mose 19,2</itunes:subtitle>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung der Christen im Iran</title>
      <pubDate>Wed, 13 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Festhalten an Gottes Verheißungen inmitten des Krieges. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129508.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Akbar Nemati /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Festhalten an Gottes Verheißungen inmitten des Krieges. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Am 28. Februar haben die USA und Israel gemeinsam einen Angriff auf den Iran gestartet, der inzwischen zu einem Krieg mit weltweiten Auswirkungen geworden ist. Die anf&auml;ngliche Hoffnung eines schnellen Regimewechsels in Teheran hat sich zerschlagen. Die Hoffnung vieler Menschen im Iran ist scheinbar gewichen. &Uuml;ber die aktuelle Situation der Christen im Iran spricht ERF Plus Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer mit <strong>Markus Rode</strong> von Open Doors Deutschland.&nbsp;<br />
(Red.: Christine Bangel)</p><p><br />
Info: <strong>Am 16. Mai findet in Karlsruhe der Open Doors Tag statt.</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17339466.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17339471.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Festhalten an Gottes Verheißungen inmitten des Krieges. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Ein stiller Moment</title>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Unsere Seele braucht Orte, an denen sie loslassen darf und nicht perfekt sein muss.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber den Sinn und Zweck des Gebets und beschreibt es als einen Ort, an dem Jesus, der liebevolle Therapeut, uns begegnen m&ouml;chte.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17338790.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17338798.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Unsere Seele braucht Orte, an denen sie loslassen darf und nicht perfekt sein muss.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Herzensdoc Nana: Was unser wichtigstes Organ gesund hält</title>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kardiologe Dr. Nana Bimpong-Buta über Balance, Beziehungen und Lebensfreude.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Kardiologe Dr. Nana Bimpong-Buta über Balance, Beziehungen und Lebensfreude.</em><br/>
<p>Wie viel Zeit schenken wir eigentlich unserem Herzen?</p><p>Kardiologe <strong>Dr. Nana Bimpong-Buta</strong>, bekannt als &bdquo;Herzensdoc Nana", ist &uuml;berzeugt: Herzgesundheit beginnt nicht nur im Labor &ndash; sie beginnt im Alltag. In seinem Podcast <strong>&bdquo;Leben auf Pump"</strong> und seinem SPIEGEL-Bestseller&nbsp;&bdquo;<strong>Happy Heart</strong>&ldquo;&nbsp;r&auml;t er, auch auf die leisen T&ouml;ne des Herzens zu h&ouml;ren. Denn Emotionen wie Liebe, Freude, Geduld und lebendige Beziehungen tragen nachweislich zur Herzgesundheit bei. Unser Herz &ndash; das wussten Menschen aller Zeiten &ndash; ist mehr als ein Muskel. Es ist der Ort, an dem wir ber&uuml;hrt werden, Hoffnung sch&ouml;pfen und dem Leben Sinn geben. Damit unser Lebensmotor nicht nur schl&auml;gt, sondern tanzt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17338788.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17338800.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kardiologe Dr. Nana Bimpong-Buta über Balance, Beziehungen und Lebensfreude.</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ich liebe die Nordsee</title>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Oliver Jeske über Hiob 38,10-11</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Oliver Jeske über Hiob 38,10-11</em><br/>
<p>Ich liebe die Nordsee. Wann immer es geht, fahren meine Frau und ich dorthin in den Urlaub. Wir genie&szlig;en das Rauschen des Meeres und die manchmal ungest&uuml;me Brandung. Das alles haben wir unserem Sch&ouml;pfer zu verdanken. Im biblischen Buch Hiob finden wir die Aussage Gottes:</p><p style="margin-left:36.0pt"><em>Ich habe um das Meer eine Grenze gezogen.<br />
T&uuml;ren und Riegel setzte ich ein.<br />
&bdquo;Bis hierher und nicht weiter&ldquo;, sagte ich,<br />
&bdquo;denn hier ist Schluss mit deinen hohen Wellen!&ldquo;<br />
(Hiob 38,10-11 BasisBibel)</em></p><p>In poetischer Weise wird hier von Gottes Handeln in der Sch&ouml;pfung gesprochen. Gott reagiert dabei auf das Unverst&auml;ndnis von Hiob, der nicht begreifen kann: Warum l&auml;sst Gott das schlimme Leid zu, das mich auf vielfache Weise getroffen hat?</p><p>Gott gibt Hiob nicht die erw&uuml;nschte direkte Antwort. Er macht ihm klar: &bdquo;Schau mal, du h&auml;ttest dir die Welt, wie ich sie geschaffen habe, niemals selbst so ausdenken k&ouml;nnen &ndash; geschweige denn erschaffen k&ouml;nnen. Meine Gedanken sind so viel komplexer als deine. Das betrifft auch deine notvolle Situation. Vertrau mir einfach: Die guten Gedanken, die ich hatte, als ich Erde und Meer geschaffen habe, habe ich auch jetzt mit dir.&ldquo;</p><p>Wenn ich das n&auml;chste Mal aufs Meer blicke, m&ouml;chte ich dieses Vertrauen in Gott neu tanken &ndash; f&uuml;r schwere Zeiten, die ich mir nicht w&uuml;nsche &ndash; aber in denen Gott mich niemals allein lassen wird, auch wenn ich ihn vielleicht nicht verstehe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17338780.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Oliver Jeske über Hiob 38,10-11</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gebet gefragt</title>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jakobus 5,16 – ausgelegt von Bernhard Berends.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jakobus 5,16 – ausgelegt von Bernhard Berends.</em><br/>
<p>&bdquo;Alles Beten hat nichts gen&uuml;tzt&ldquo;, sagte mir ein Mann. Erst k&uuml;rzlich war sein Schwager verstorben, mit 48 Jahren nach einem schweren Krebsleiden.<br />
&bdquo;Wir haben so sehr gehofft und gebetet, dass er die Krankheit &uuml;bersteht und wieder gesund wird, aber es hat alles nichts geholfen&ldquo;, fuhr mein Gespr&auml;chspartner fort.</p><p>Waren die Gebete wirklich umsonst gewesen? Oder war nicht lange genug oder intensiv genug gebetet worden?</p><p>An dieses kurze Gespr&auml;ch dachte ich, als ich &uuml;ber den Bibeltext aus dem Neuen Testament nachdachte, der f&uuml;r heute im Losungsbuch der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine angegeben ist: &bdquo;Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist.&ldquo;</p><p>Waren die Gebete f&uuml;r den krebskranken Mann nicht ernsthaft genug gewesen? Ich hatte schon den Eindruck, dass sehr ernsthaft, ja, inbr&uuml;nstig, gebetet worden war. Nicht nur seine Familie, auch manche anderen hatten f&uuml;r diesen Mann gebetet, und sie hatten es sehr ernst gemeint.</p><p>Ich habe im griechischen Urtext nachgelesen. Das Wort, das Luther mit &bdquo;ernstlich&ldquo; &uuml;bersetzt hat, bedeutet w&ouml;rtlich: &bdquo;wirksam, wirkungsvoll&ldquo;. Sehr treffend finde ich die &Uuml;bersetzung dieses Satzes in der Neuen Genfer &Uuml;bersetzung. Dort lese ich: <strong>&bdquo;Das Gebet eines Menschen, der sich nach dem Willen Gottes richtet, ist wirkungsvoll und bringt viel zustande.&ldquo;</strong></p><p>Dieser Satz steht am Ende eines Abschnitts im Jakobusbrief, in dem es um das Gebet f&uuml;r Kranke in der Gemeinde geht. Jakobus ermutigt die Leser seines Briefes und auch Sie und mich, alle Anliegen, gerade auch die Bitte f&uuml;r kranke Menschen, im Gebet vor Gott zu bringen.</p><p>Wenn Jakobus von dem Gerechten spricht, der zu Gott betet, dann meint er nicht etwa einen selbstgerechten Zeitgenossen, sondern einen Menschen, der Gott recht gibt und alles von Gott erwartet. Ja, er darf voller Vertrauen zu Gott beten, alle Anliegen vor ihn bringen und gerade auch f&uuml;r kranke und belastete Mitmenschen beten, vielleicht gerade auch f&uuml;r Menschen, die selbst keine Kraft mehr haben zum Beten. Und ich rechne damit, dass Gott eingreift, dass er den Kranken, f&uuml;r den ich gebetet habe, heilt, dass es ihm besser geht.</p><p>Doch ich kann eine Besserung nicht erzwingen. Die Bitte aus dem Vaterunser: &bdquo;<strong>Dein Wille geschehe</strong>&ldquo; begleitet mein Gebet. Ich wei&szlig; nicht, warum der eine gesund wird und der andere krank bleibt. Bete ich f&uuml;r einen kranken Menschen, bringe ich ihn vor Gott. Ich blicke von mir selbst weg zu Gott und traue ihm zu, dass er hilft, dass er eingreift.</p><p>Wenn ich f&uuml;r einen Menschen bete, dann werfe ich gewisserma&szlig;en die Sorge um meinen kranken Mitmenschen Gott vor die F&uuml;&szlig;e. Ich traue darauf, dass er hilft. Das Gebet dessen, der vertrauensvoll betet, vermag viel. &bdquo;Es vermag viel&ldquo;, das bedeutet ja wohl: Es vermag nicht alles, oder?</p><p>So lese ich es jedenfalls bei Jakobus. Ja, ich traue Gott alles zu. Gott bleibt der souver&auml;ne Herr. Ich schreibe ihm nicht vor, wie er handeln soll. Und manchmal erlebe ich auch: &bdquo;Mein Gebet wurde nicht so erh&ouml;rt, wie ich es mir gedacht und gew&uuml;nscht habe. Es ist anders gekommen, als ich es erwartet habe.&ldquo;</p><p>So erging es ja auch dem Mann, der f&uuml;r seinen krebskranken Schwager gebetet hat. Sein Schwager ist infolge seiner Erkrankung gestorben.</p><p>Ich habe mit diesem Mann kein weiteres Gespr&auml;ch mehr gef&uuml;hrt. Ich hoffe, dass er nicht aufgeh&ouml;rt hat, sich mit seinen Anliegen an Gott zu wenden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Bernhard Berends</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17338778.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17338784.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jakobus 5,16 – ausgelegt von Bernhard Berends.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Bernhard Berends</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Das dreifache Amt Christi</title>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17338786/5222-6217</link>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 4,14-5,10 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 4,14-5,10 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</em><br/>
<h2>Das dreifache Amt Christi: Prophet, Priester und K&ouml;nig</h2><p>Das dreifache Amt Christi als Priester, K&ouml;nig und Prophet zeigt das Erl&ouml;sungswerk von Jesus Christus. Als der Prophet Gottes liegt der Fokus von Jesus in der Verk&uuml;ndigung der Heilsbotschaft.</p><p>Ein Gnadenangebot, das an keine menschliche Vorleistung gebunden ist. Jesus verk&uuml;ndigt nicht nur das Wort Gottes. Er ist selbst das Wort Gottes. In seinem Amt als Prophet redet er prophetisch &uuml;ber das nahegekommene Reich Gottes und seine eigene Rolle im k&uuml;nftigen K&ouml;nigreich.<br />
&nbsp;</p><h2>Der Bund, die S&uuml;nde und das Opfergesetz</h2><p>Zur Zeit Moses basiert der Bund zwischen Gott und dem Volk Israel auf Segen und Gehorsam. Im Bundesschluss verspricht Gott Beistand und Segen, w&auml;hrend das israelische Volk sich verpflichtet, nach Gottes Geboten zu leben.</p><p>Doch die gute Beziehung zwischen Gott und dem Volk wird immer wieder aufs Neue beeintr&auml;chtigt durch Vers&auml;umnis oder Missachtung seiner Anweisungen.</p><p>Diese Verst&ouml;&szlig;e gegen den Bundesschluss nennt die Bibel S&uuml;nde. Gott ist so heilig und vollkommen rein, dass menschliches Versagen zu einer Trennung von Gott f&uuml;hrt.</p><p>Um die Schuld zu tilgen und zur&uuml;ck in die heilige Gegenwart Gottes zu kommen, ist das Opferblut von reinen, makellosen Tieren, von Stieren, Schaf- oder Ziegenb&ouml;cken im Gesetz vorgeschrieben. Sie starben stellvertretend f&uuml;r die Schuld des Menschen. Der Schuldige musste das Tier selbst t&ouml;ten. Um S&uuml;hnung der Schuld und Vergebung von Gott zu erwirken, sprengte der Priester das Blut dann an den Opferaltar und das Opfertier wurde auf dem Altar verbrannt.</p><p>Dieser Opferdienst ist ein Hinweis, eine Prophetie auf das, was Jesus Christus f&uuml;r die Menschheit getan hat. Durch sein reinigendes Blut erwirkte er S&uuml;hne f&uuml;r die &Uuml;bertretungen gegen&uuml;ber Gott, um damit den Menschen vor dem Tod zu retten. Denn jeder einzelne Mensch, der in diese Welt hineingeboren wird, ist verdammt aufgrund der S&uuml;nde Adams, des ersten Menschen.</p><p>Der Apostel Paulus schreibt im R&ouml;merbrief Kapitel 6: Der S&uuml;nde Lohn ist der Tod. Nur durch Blut kann S&uuml;nde vor Gott vergeben werden. Auch Paulus zeigt damit die Notwendigkeit eines Opfers, um Gnade und Reinigung zu erlangen und ein Weiterleben zu erm&ouml;glichen.</p><p>Die aaronitischen Priester damals sind die Mittler zwischen Volk und Gott und mit der Aufgabe des Opferdienstes beauftragt. Als s&uuml;ndhafte Menschen mussten sie auch f&uuml;r sich selbst opfern.</p><p>Im Hebr&auml;erbrief, Kapitel 9,22 lese ich: &bdquo;<em>Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne dass Blut ausgegossen wird, geschieht keine Vergebung.&ldquo;</em></p><p>Blut durchpulst meinen K&ouml;rper, macht mich lebensf&auml;hig. Deshalb das Gebot des stellvertretenden Tieropfers, um mit Gott wieder vers&ouml;hnt zu werden.<br />
&nbsp;</p><h2>Jesus Christus &ndash; der vollkommene Hohepriester</h2><p>Der Hebr&auml;erbrief zeigt, wie Jesus Christus die Hohepriester des Alten Bundes bei weitem &uuml;bertrifft. Er selbst gibt sich als ein fehlerloses Opferlamm, um die Menschen von ihrer Schuld vor Gott zu befreien. In Johannes 3,16 lese ich: &bdquo;<em>So hat Gott die Welt geliebt, dass Er seinen einzigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.&ldquo;</em></p><p>Fazit: Der s&uuml;ndige Mensch kann sich nicht selbst erl&ouml;sen. Er braucht einen Stellvertreter, der ohne S&uuml;nde, rein und heilig ist.</p><p>Jesus, der Sohn Gottes, stirbt freiwillig am Kreuz und erl&ouml;st durch sein Blut die Menschheit von ihrer S&uuml;ndenschuld, die sie von Gott entfremdet hat. Gott stellt somit durch das Kreuz Christi jedem Menschen dauerhafte und unverg&auml;ngliche Vergebung bereit. Es bedarf jedoch der pers&ouml;nlichen Entscheidung, dieses Geschenk im Glauben an Jesus Christus anzunehmen. Das gilt auch f&uuml;r jeden Menschen in der gegenw&auml;rtigen Zeit. Gehorsam und treue Nachfolge sind damit verkn&uuml;pft.</p><p>Die Auferstehungskraft Christi ist eindeutig und wird nur jenen Menschen zuteil, die in Christus sind und in denen Christus lebt durch den Heiligen Geist. (Johannes 14,17) Nur einer ist Gott, und nur einer ist der Mittler zwischen Gott und den Menschen: der Mensch Jesus Christus. (1. Korinther 8,6). Er hat sich als L&ouml;segeld f&uuml;r alle gegeben (1. Timotheus 2,6).</p><p>Im Heidelberger Katechismus hei&szlig;t es &uuml;ber Christus, dass er &bdquo;unser einziger Hohepriester ist, der uns durch das eine Opfer seines Leibes erl&ouml;st hat und ewig lebt, um f&uuml;r uns beim Vater F&uuml;rsprache einzulegen.&ldquo;</p><p>So steht es auch im 1. Johannesbrief 2,1: &bdquo;<em>Wenn jemand s&uuml;ndigt, so haben wir einen F&uuml;rsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist.&ldquo;</em> Jesus, der als Mensch in der Zeit seines Lebenswandels Versuchungen und Anfechtungen ausgesetzt war, versteht unsere N&ouml;te und Probleme sehr gut. Er kann nachempfinden, wenn Schmerz und Leid Menschen bedr&uuml;cken. In seiner barmherzigen Liebe tut er F&uuml;rbitte bei Gott, dem Vater. Als Christen haben wir einen gro&szlig;en Hohenpriester, der bereitsteht, allen zur Hilfe zu eilen, die ihn darum bitten.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Priesterordnung nach Melchisedek</h2><p>Weil Jesus aus dem Stamm Juda ist, konnte er kein Priester aus dem Geschlecht Aarons sein. Darum hatte Gott bereits im Vorhinein eine andere Priesterordnung bestimmt, n&auml;mlich die Ordnung Melchisedeks.</p><p>Wie Melchisedek ist Jesus Christus Priesterk&ouml;nig. Dieses Doppelamt ist bei den aaronitischen Priestern unbekannt, obwohl es im Buch Sacharja 6,13 f&amp;amp;amp;uuml;r Christus vorausgesagt wird:</p><p><em>&bdquo;Ja, den Tempel des HERRN wird er bauen, und er wird den Schmuck tragen und wird sitzen und herrschen auf seinem Thron. Auch der Priester wird auf seinem Thron sein, und es wird Friede sein zwischen den beiden.&ldquo;</em> Ihm sind wir Gehorsam schuldig.</p><p>Das Amt Melchisedeks war nicht erblich, so wie das aaronitische Priesteramt, das nur durch Vererbung erlangt werden konnte. Dieser Melchisedek regierte in Salem, dem sp&auml;teren Jerusalem. Seine Titel waren: 1. K&ouml;nig der Gerechtigkeit, 2. K&ouml;nig des Friedens (Hebr&auml;er 7,2), 3. Priester Gottes des H&ouml;chsten (1. Mose 14,18).</p><p>Er ist f&uuml;r mich eines der klarsten und eindrucksvollsten Vorbilder unseres Heilandes Jesus Christus.</p><p>Ich lese in Hebr&auml;er 7,21: &bdquo;<em>Der Herr hat geschworen, und es wird Ihn nicht gereuen: Du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks.&ldquo;</em></p><p>Und im 1. Buch Mose 14,18&ndash;20 steht: <em>&bdquo;Aber Melchisedek, der K&ouml;nig von Salem, trug Brot und Wein heraus. Und er war ein Priester Gottes des H&ouml;chsten.&ldquo;</em></p><p>Wie Melchisedek Abram mit Brot und Wein erquickte und st&auml;rkte, als dieser Lot und Familie im Kampf gegen vier K&ouml;nige befreite und siegreich heimkehrte, so erquickt und st&auml;rkt auch der Hohepriester Jesus Christus jeden einzelnen Gl&auml;ubigen in der Gemeinde.</p><p>Denn wie geschrieben steht: &bdquo;<em>Wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht k&ouml;nnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne S&uuml;nde. Darum lasst uns freim&uuml;tig hinzutreten zu dem Thron der Gnade, auf dass wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden und so Hilfe erfahren zur rechten Zeit.&ldquo;</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Marion Christa Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17338782.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17338786.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hebräer 4,14-5,10 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</itunes:subtitle>
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      <author>Marion Christa Nickel</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Pflege unter Druck</title>
      <pubDate>Tue, 12 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum trotz steigender Azubi-Zahlen tausende Stellen unbesetzt bleiben. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129348.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Dominik Lange /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum trotz steigender Azubi-Zahlen tausende Stellen unbesetzt bleiben. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Die Zahl der Pflege-Azubis steigt &ndash; und doch klagen drei Viertel aller Altenpflegeheime &uuml;ber ernsthafte Personalengp&auml;sse. Auch in Krankenh&auml;usern bleiben tausende Stellen unbesetzt. Der <strong>Internationale Tag der Pflege</strong> am 12. Mai &ndash; der Geburtstag von Pflegepioneurin Florence Nightingale &ndash; r&uuml;ckt dieses dr&auml;ngende Thema in den Fokus. ERF-Moderatorin <strong>Saskia Klingelh&ouml;fer</strong> spricht mit ERF-Reporterin <strong>Regina K&ouml;nig</strong> &uuml;ber die Herausforderungen in der Pflege.<br />
(Red.: Regina K&ouml;nig)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17338979.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17338981.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum trotz steigender Azubi-Zahlen tausende Stellen unbesetzt bleiben. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Lob Gottes sprengt Grenzen</title>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Offenbarung 4,8 – ausgelegt von Sigrun Teßmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Offenbarung 4,8 – ausgelegt von Sigrun Teßmer.</em><br/>
<p>Haben Sie schon mal einen Gottesdienst in einer anderen Sprache erlebt? Mir geht es dann meistens so: Von der Predigt verstehe ich so gut wie nichts. Aber die Lieder gibt es manchmal in verschiedenen &Uuml;bersetzungen. Oft kenne ich eine Melodie und kann dann erraten, welchen Text die anderen jetzt wohl singen. Aber es ist mehr als ein Ratespiel. Ich f&uuml;hle mich innerlich verbunden mit meinen Geschwistern, die zwar eine andere Sprache sprechen, aber doch denselben Herrn Jesus Christus anbeten.</p><p>Ein Text, der in viele Sprachen &uuml;bersetzt wurde, steht in Offenbarung 4,8:<br /><strong>Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der Allm&auml;chtige, der da war und der da ist und der da kommt.</strong></p><p>Gewaltige Worte! Es ist ein Blick in Gottes Thronsaal!</p><p>Was f&uuml;r uns heute der Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine dieses Tages ist, war f&uuml;r viele Komponisten Grundlage f&uuml;r gro&szlig;artige Werke:</p><p>Vielen bekannt ist von Franz Schubert das &bdquo;Heilig, heilig, heilig&ldquo; aus der Deutschen Messe.<br />
Und Johann Sebastian Bach komponierte ein mehrch&ouml;riges &bdquo;Sanctus&ldquo; - was ja auch &bdquo;heilig&ldquo; bedeutet, blo&szlig; in Latein.</p><p>Felix Mendelssohn Bartholdy, Ludwig von Beethoven und viele weitere begnadete Komponisten haben sich von diesen Worten inspirieren lassen. Und nicht nur f&uuml;r Auff&uuml;hrungen, sondern auch f&uuml;r den Gemeindegesang. Am bekanntesten wohl der englische Hymnus von Reginald Heber und John B. Dykes, den es auch in deutscher &Uuml;bersetzung gibt: &bdquo;Heilig, heilig, heilig, Gott, dir sei Ehre&ldquo;.</p><p>Und auch in unserer Zeit entstehen neue Lieder zum Lob Gottes, immer wieder mit demselben Text.</p><p>Aufgeschrieben wurden diese Worte von Johannes. Wahrscheinlich einer der zw&ouml;lf J&uuml;nger von Jesus. Er wurde sehr alt und im hohen Alter von den R&ouml;mern auf die Insel Patmos verbannt - eine Strafinsel f&uuml;r politische Gefangene. Er kam dort hin aufgrund seines Glaubens. Auf der Insel, in der Ein&ouml;de, erlebte er, wie Gott in besonderer Weise zu ihm sprach. Es war als w&uuml;rde ein Vorhang weggezogen.&nbsp;Johannes schaute direkt in Gottes Welt, in den himmlischen Thronsaal. Dort sah er die Verehrung Gottes. Mit diesen Worten:</p><p><strong>Heilig, heilig, heilig ist Gott der Herr, der Allm&auml;chtige, der da war und der da ist und der da kommt.</strong></p><p>Es sind drei Aussagen &uuml;ber Gott:</p><p>Er ist heilig. Er ist allm&auml;chtig und: Er ist zeitlos.<br />
Eine Vorstellung, die mir als zeitlich begrenztem Menschen schwerf&auml;llt.<br />
Es ist eine andere Dimension.</p><p>In diesem Text in der Offenbarung beschreibt der Seher Johannes, was jetzt schon ist. Dieses Lob Gottes, das durch die Jahrhunderte hindurch geht, das in so vielen L&auml;ndern der Welt gesungen wird, in alten und modernen Worten und Melodien.</p><p>Das Besondere ist:</p><p>Wenn wir als Christen Gott loben und ihn als den Allm&auml;chtigen ehren, wenn wir ihn anbeten als den, der immer war und ist und bleibt... - dann tun wir dasselbe wie die himmlischen Wesen in Gottes Thronsaal. Wir sind in gewisser Weise verbunden mit dieser anderen, g&ouml;ttlichen Dimension. Wir tun das, was die Engel im Himmel tun, hier auf der Erde.</p><p>In dem Lied &bdquo;Wachet auf, ruft uns die Stimme&ldquo; hei&szlig;t es: &bdquo;wir sind Konsorten der Engel&ldquo;. Heute w&uuml;rde man sagen: Wir sind Kollegen.</p><p>Im eigenen Land und im Ausland f&uuml;hle ich mich meinen Glaubensgeschwistern nah - aber dar&uuml;ber hinaus sind wir mit den Engeln verbunden im Lob Gottes.</p><p>Das ist kein sch&ouml;ner Traum, das ist geistliche Wirklichkeit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sigrun Teßmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17337958.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337970.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Offenbarung 4,8 – ausgelegt von Sigrun Teßmer.</itunes:subtitle>
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      <author>Sigrun Teßmer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Trauma heilen – mit Therapie und Bibel</title>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie der ERF Menschen in der Ukraine unterstützt – und was Glaube dabei bewirken kann. (Autor: Sonja Kilian)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128990.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Manfred Antranias Zimmer /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Wie der ERF Menschen in der Ukraine unterstützt – und was Glaube dabei bewirken kann. (Autor: Sonja Kilian)</em><br/>
<p>Ein ersch&uuml;tterndes Erlebnis kann das Leben von Grund auf ver&auml;ndern: Menschen, die ein Trauma erlitten haben, verlieren oft Halt, Orientierung und Hoffnung. In Krisengebieten wie der Ukraine sind Tausende davon betroffen &ndash; Kinder und Erwachsene, die t&auml;glich mit den Folgen von Krieg und Gewalt leben (m&uuml;ssen).</p><p>Der ERF hat&nbsp;ein&nbsp;Projekt ins Leben gerufen, um traumatisierten Menschen zu helfen &ndash; mit Kristina Raschen, einer&nbsp;Expertin aus dem Bereich der Traumatherapie. Gemeinsam mit ERF Mitarbeitern und dem internationalen Partner TWR arbeitet&nbsp;sie an einer multimedialen Sendereihe, die Wege zur Heilung der Seele auf biblischer Grundlage aufzeigt.&nbsp;</p><p>Mehr dar&uuml;ber bei&nbsp;ERF Plus &ndash; <strong>Das Gespr&auml;ch mit Kristina Raschen</strong>.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17338095.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17338097.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie der ERF Menschen in der Ukraine unterstützt – und was Glaube dabei bewirken kann. (Autor: Sonja Kilian)</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Glück ist: ein weicher Hefeteig</title>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was Mona Brandebußemeyer beim Backen über das (Glaubens-)Leben lernt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128721.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kirsten Drew /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Was Mona Brandebußemeyer beim Backen über das (Glaubens-)Leben lernt.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Mona Brandebußemeyer" height="368" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128722.jpg" width="306" /><figcaption>Mona Brandebu&szlig;emeyer, (c) ERF</figcaption></figure><p>&bdquo;Butter, Mehl und Milch verr&uuml;hren,<br />
zwischendurch einmal probieren,<br />
und dann kommt das Ei -&nbsp;vorbei!&ldquo; &hellip;</p><p><br />
Die Weihnachtsb&auml;ckerei ist <strong>Mona Brandebu&szlig;emeyer</strong> bei weitem nicht genug;&nbsp;in ihrer K&uuml;che l&auml;uft der Backofen das liebe lange Jahr auf Hochtouren. Was ihr das Backen bedeutet, und was man vielleicht sogar f&uuml;rs (Glaubens-)leben davon lernen kann, das erfahren Sie hier von ihr.<br /><span class="small">(Red.: Miri&nbsp;Langenbach)</span></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17338123.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17338129.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was Mona Brandebußemeyer beim Backen über das (Glaubens-)Leben lernt.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Meine zwei linken Hände</title>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 35,30-33.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 35,30-33.</em><br/>
<p><strong>Meine zwei linken H&auml;nde</strong></p><p>Mein Vater war Handwerker. Ich hingegen war &uuml;berhaupt nicht handwerklich begabt. Ich w&uuml;rde fast sagen, ich hatte zwei linke H&auml;nde. Meine Familie kann das best&auml;tigen. Wenn ich mit der Bohrmaschine ein Loch in die Wand machte, br&ouml;ckelte der Putz gro&szlig;fl&auml;chig ab.</p><p>Vor einigen Jahren haben wir dann ein renovierungsbed&uuml;rftiges Haus gekauft. Das bedeutete: Hier musste einiges in Eigenleistung gemacht werden. Ich schaute meine beiden linken H&auml;nde an. Im Kopf all die Fehlschl&auml;ge und missgl&uuml;cken Versuche meiner &bdquo;Handwerker-Vergangenheit.&ldquo; Und ich bekam es mit der Angst zu tun.</p><p>Die Angst trieb mich auf die Knie. Zu dieser Zeit las ich gerade das zweite Buch Mose. In Kapitel 35 ordnet Gott den Bau der Stiftsh&uuml;tte an, des Wanderheiligtums des Volkes Israel, und es soll ein Meisterwerk der Handwerkskunst werden. Dort lese ich von Bezalel: &bdquo;Seht, der&nbsp;Herr&nbsp;hat Bezalel berufen [&hellip;]. Gott hat ihn mit seinem Geist erf&uuml;llt. F&uuml;r seine Aufgabe hat er ihm Weisheit, Verstand und alle n&ouml;tige Kenntnis gegeben. Er kann Pl&auml;ne entwerfen und sie in Gold, Silber und Bronze&nbsp;ausf&uuml;hren. Er kann Edelsteine schneiden und einfassen, Holz bearbeiten und jede Art von Arbeit ausf&uuml;hren.&ldquo;</p><p>Sofort betete ich: Herr, mach aus mir einen Bezalel. Dieser Geist, der Bezalel verst&auml;ndig gemacht hat, der wohnt auch in mir. Nutze meine zwei linken H&auml;nde.</p><p>Gott hat mein Gebet erh&ouml;rt. Ich konnte alle n&ouml;tigen Arbeiten machen - nicht nur mit der Hilfe von YouTube, sondern vor allem durch seine Hilfe. Er hat aus meinen zwei linken H&auml;nden zwei f&auml;hige H&auml;nde gemacht. Und in gewisser Weise habe ich die Steckdosen in unserem Haus teilweise auch sehr &bdquo;kunstvoll&ldquo; eingesetzt.</p><p>Gottes Geist kann zu allem f&auml;hig machen, nicht nur zum Handwerken und nicht nur mich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337966.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 35,30-33.</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Damit die Seele wieder aufatmen kann</title>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Traumatherapeutin Kristina Raschen hilft (kriegs-)traumatisierten Menschen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Traumatherapeutin Kristina Raschen hilft (kriegs-)traumatisierten Menschen.</em><br/>
<p>Im Lauf des Lebens machen viele Menschen belastende Erfahrungen. Ihre Seele wird stark getroffen und kann nicht von selbst heilen.&nbsp;</p><p><strong>Kristina Raschen</strong> kennt dieses Leid sehr gut. Die Traumatherapeutin hilft Menschen dabei, wieder befreit zu leben. Die Bibel ist f&uuml;r sie die Grundlage, um Heilungswege zu finden. Gemeinsam mit Maria von ERF Global Hope hat sie eine multimediale Vortragsreihe entwickelt - insbesondere f&uuml;r Kriegsbetroffene in der Ukraine.&nbsp;</p><p>In dieser Sendung sprechen die beiden dar&uuml;ber, wie man ein Trauma erkennt und wie eine Verarbeitung auf Basis der Bibel aussehen kann.&nbsp;</p><figure class="image"><img alt="Maria und Kristina Raschen" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1129150.jpg" width="1120" /><figcaption>Maria und Kristina Raschen, &copy;&nbsp;ERF</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17337962.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337968.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Traumatherapeutin Kristina Raschen hilft (kriegs-)traumatisierten Menschen.</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Zur Ruhe kommen</title>
      <pubDate>Mon, 11 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 4,1-13 – ausgelegt von Traugott Farnbacher.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 4,1-13 – ausgelegt von Traugott Farnbacher.</em><br/>
<h2>1. Die Verhei&szlig;ung der Ruhe Gottes</h2><p>Zur Ruhe aus und in Gott kommen &ndash; dieser Gedanke durchzieht unsere Verse wie ein roter Leitfaden. Wie ein faszinierendes Sehnsuchts-Ziel oder einen rettenden Raum beschreibt sie der Hebr&auml;er-Brief. Wir besitzen sie noch nicht, haben diesen Zustand noch nicht erreicht. Schon im Alten Testament war dies ein wichtiges Anliegen: Gott verhei&szlig;t es und die Gl&auml;ubigen bewegt die Hoffnung, dahin zu kommen. Uns Christen ist verhei&szlig;en, in diese Ruhe eingehen zu d&uuml;rfen; bei ungl&auml;ubiger Verweigerung des Willens Gottes und seiner Heilsbotschaft k&ouml;nnen wir diese aber verpassen. Ist es h&ouml;chstes Ziel, in diese Ruhe der vollen Gemeinschaft mit Gott zu gelangen, so doch kein Automatismus, als m&uuml;sse unsere Wanderzeit doch dort enden. Wir k&ouml;nnen das verfehlen, sagt der Hebr&auml;erbrief, der f&uuml;r manch strenge Aussagen &uuml;ber den Weg des Glaubens an Jesus Christus bekannt ist. Nichts jedoch kann Gottes Zusage infrage stellen, dass diese Gottesverhei&szlig;ung g&uuml;ltig bleibt oder aber, dass dies alles nur Ergebnis harter menschlicher M&uuml;he sei.<br />
&nbsp;</p><h2>2. Das menschliche Sehnen nach Ruhe und Gottes sch&ouml;pferisches Wirken</h2><p>Geh&ouml;ren Sie zu den Menschen, die immer aktiv, voll besch&auml;ftigt sein m&uuml;ssen &ndash; oder sehnen sie sich &ouml;fters nach Orten und Zeiten der Stille? Manchmal kommen wir in der Tat alle an Grenzen; da k&ouml;nnen oder wollen wir nicht mehr. Endlich mal Ruhe, stressfrei, es gut sein lassen. Auch Glaubensk&auml;mpfe k&ouml;nnen m&uuml;de machen, zumal wenn uns Menschen oder Erfahrungen von au&szlig;en oder innen her in Zust&auml;nde von Unruhe versetzen. Die Bibel kennt uns Menschen gut und wei&szlig;, dass stimmt, was der Kirchenvater Augustin sp&auml;ter so beschrieb: &bdquo;Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in Dir.&ldquo;</p><p>W&auml;re Gott nur ein Herzens-Wunsch, so w&uuml;rde der uns nichts nutzen und nichts bewirken. Der Hebr&auml;er-Brief dagegen zeigt uns den heiligen Gott, dessen Wirken vom Anbeginn der Sch&ouml;pfung an alles durchwaltet und weiter gestaltet. Seinem genialen Schaffen verdankt sich alles und ist zudem Vorbild f&uuml;r uns. Denn auch Gott ruhte von seinen Werken &ndash; n&auml;mlich am siebten Tag.<br />
&nbsp;</p><h2>3. Gottes Reden durch die Geschichte &ndash; vom Ungehorsam zum H&ouml;ren</h2><p>In den langen Perioden der Auflehnung, des Ungehorsams gegen diesen Gott war die T&uuml;r in diese Gottes-Ruhe verschlossen. Der Hebr&auml;erbrief-Schreiber mahnt daher seine Leser, neu darauf zu h&ouml;ren, wie Gott in der Geschichte an seinem Volk gehandelt hat. Unter Josuas Einf&uuml;hrung ins Land der Verhei&szlig;ung war diese Ruhe noch nicht eingetreten. Und dem David wurde gesagt: &bdquo;<em>Heute, so ihr seine Stimme h&ouml;rt, dann verstockt euer Inneres nicht.</em>&ldquo; Dass diese Stimme nie verstummte, dass Gott immer neu zu den Seinen sprach &ndash; eine sehr wohltuende Erkenntnis, mehr noch: Hinweis darauf, dass das Stimmengewirr, manch sinnloses Geplapper inklusive, nie das m&auml;chtige heilige Reden Gottes &uuml;bert&ouml;nen k&ouml;nnen.<br />
&nbsp;</p><h2>4. Noch unterwegs &ndash; und doch getragen von Gottes F&uuml;rsorge</h2><p>Wir Christen sind noch nicht an diesem Ziel der gro&szlig;en Ruhe angekommen &ndash; auch wenn viele das Ziel ihres Lebens so sehr ersehnen: endlich zur v&ouml;lligen Ruhe zu kommen! Ich denke an manche Bekannte, die aus diesem Leben satt und m&uuml;de scheiden wollen, hin&uuml;ber in die Ewigkeit &ndash; aber dieser Zeitpunkt steht eben gar nicht in deren H&auml;nden. Und solange wir noch unterwegs sind, ums Auskommen k&auml;mpfen, gute Pl&auml;ne gelingen lassen wollen, Erfolge f&uuml;r uns und diejenigen, die zu uns geh&ouml;ren, erarbeiten, Fr&uuml;chte im Glauben &ndash; da sind wir eben noch nicht angekommen. Einmal aber werden wir nicht mehr darum k&auml;mpfen m&uuml;ssen, angenommen und akzeptiert zu sein. Wir werden einmal zu Hause sein &ndash; gesch&uuml;tzt, geborgen, stressfrei, sorgenfrei, ohne st&auml;ndige Absicherung durch den R&uuml;ckspiegel. Nicht herumgescheucht, von Termin zu Termin gejagt. Einmal werden die Probleme, Anfeindungen<em>, </em>Geschichte sein. Noch wandern wir durch kleine oder gro&szlig;e W&uuml;steneien und fragen, wie es denn weitergehen kann. Wie st&auml;rkend war damals schon die Zusage an Mose: Gott hat dein Wandern durch diese gro&szlig;e W&uuml;stenei auf sein Herz genommen. Da blitzt schon etwas auf von dieser &uuml;bergro&szlig;en F&uuml;rsorge des Vaters im Himmel: Ihr wollt und sollt zur Ruhe kommen!</p><p>Der Hebr&auml;er-Brief spricht von dem Leben, wie es Gott von Anfang an gewollt und uns zugedacht hat: Mit dem Sch&ouml;pfer und uns selber in &Uuml;bereinstimmung leben, unter seinem guten Willen und Gebot &ndash; nie aber ohne Verhei&szlig;ungen f&uuml;r die Ziele vor uns. Einmal werden wir im geistlichen Land der Verhei&szlig;ung angekommen sein. Das hei&szlig;t: Erleben, schmecken, dass Gott nun seine Verhei&szlig;ungen erf&uuml;llt hat, wie er sie seiner Gemeinde gegeben hat. Welch eine Labsal sind solche Zusprechungen der Heiligen Schrift!</p><p>Davon gibt uns gerade der Gemeinde-Gottesdienst einen Vorgeschmack: Da vernehmen wir nichts weniger als seine heilvolle Stimme. Da geben wir Gott Einlass in unsere &auml;u&szlig;eren und inneren T&uuml;ren. Dabei geht es nicht um Gef&uuml;hlszust&auml;nde. Da wird nichts billig harmonisiert, sondern das Wort trifft unser Innerstes, wir erheben seinen hohen Namen, werden uns unseres Lebensziels bewusst. Werden wir nicht simpel best&auml;tigt in dem, was wir sind, sondern ausgerichtet. Alles kommt auf den Pr&uuml;fstand. Gottesdienste sind keine Pause vor dem Sturm oder oberfl&auml;chliche Sch&ouml;nwetter-Minuten. Das Alte Testament bringt das Leben wie es wirklich ist, mitsamt der Geschichte des Volkes des ersten Bundes als eine h&ouml;chst wechselhafte, angefochtene zur Sprache. Bis auf die Friedenszeit unter Salomo war das Volk fast nur von Bedrohung, Abfall und Unruhe hin und her geworfen: Gar viel auf und ab, viel Vers&uuml;ndigen und dann S&uuml;hne finden. Die Propheten drohten damals dem Volk: &bdquo;Ihr sollt es nicht sehen und diese angenehme Ruhe nicht finden.&ldquo; Weil sie vom Heiligen Israels in Ruhe gelassen werden wollten, begaben sie sich in Gefahrenzonen. Vor Gott bleibt eben alles offenbar &ndash; und er bestimmt, wie weit weg oder wie nahe an ihm dran wir sind.</p><p>Zur Zielbeschreibung geh&ouml;rt f&uuml;r diesen Brief und auch die anderen Schriften des Neuen Testamentes, dass wir einst Rechenschaft abzulegen haben. Bleibt also alles offen, alles in der Schwebe?! M&uuml;ssen wir mit Angst und Unruhe diesem gro&szlig;en Tag der Begegnung mit Gott entgegensehen und -gehen? Nein, denn Christen glauben der Verhei&szlig;ung, dass wir eines Tages in seine Ruhe eingehen! Unsere Berufung und Erw&auml;hlung, die k&ouml;nnen den Herrn nicht gereuen: Ruhe, Ankommen, Erf&uuml;llung &ndash; darauf leben wir hin und das macht unsere Hoffnung aus und motiviert, im Glauben treu zu bleiben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Traugott Farnbacher</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17337960.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337972.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hebräer 4,1-13 – ausgelegt von Traugott Farnbacher.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Dr. Traugott Farnbacher</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Auch Gott hat Muttertag</title>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gott schuf die Frau nach seinem Bild – wo ist es in der Bibel zu finden? (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128993.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Alberto Antonio Peguero De Leon /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Gott schuf die Frau nach seinem Bild – wo ist es in der Bibel zu finden? (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Der <strong>Muttertag</strong> fordert zum Blumenkauf auf &ndash; die Bibel dazu, M&uuml;tter zu ehren. Und das auch, weil Gott Mann <strong>und</strong> Frau nach seinem Bilde geschaffen hat. Also muss ja sogar er eine weibliche Seite haben. Wo die in der Bibel zu finden ist, erfahren Sie im Beitrag.&nbsp;<br /><br /><strong>Verwendete Bibelstellen:&nbsp;</strong>Hosea 11,9&nbsp;Jesaja 42,14b,&nbsp;Psalm 22,10,&nbsp;Jesaja 66,13,&nbsp;Lukas 13,34,&nbsp;Psalm 131,2,&nbsp;Matth&auml;us 6,30,&nbsp;Offenbarung 21,4</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17337574.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337595.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ist die Bibel frauenfeindlich?</title>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Antworten auf einen alten Vorwurf, direkt aus dem Buch der Bücher. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1129004.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pexels /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Antworten auf einen alten Vorwurf, direkt aus dem Buch der Bücher. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Zum <strong>Muttertag</strong> eine unbequeme Frage: Ist die Bibel frauenfeindlich? Frauen sollen schweigen, sich unterordnen, der Mann sei ihr &bdquo;Herr" &ndash; solche Bibelstellen werden immer wieder als Beleg f&uuml;r ein r&uuml;ckst&auml;ndiges Frauenbild angef&uuml;hrt. Aber stimmt das wirklich?</p><p>Prof. Dr.<strong></strong><strong>Matthias Clausen</strong>, Theologe an der Evangelischen Hochschule Tabor in Marburg, nimmt im Beitrag die kritische Frage an und widerspricht.</p><p>Den ausf&uuml;hrlichen Podcast zum Thema h&ouml;ren Sie bei <strong>ERF Jess &ndash; </strong><strong>&bdquo;Frag los!"</strong>, moderiert von Ingo Marx.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17337576.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337587.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Vertrauen ohne wenn und aber</title>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Daniel 3,17.18 – ausgelegt von Sigrun Teßmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Daniel 3,17.18 – ausgelegt von Sigrun Teßmer.</em><br/>
<p>Haben Sie einen richtig guten Freund? Einen, der auch bei Ihnen ist, wenn es richtig brenzlig wird?</p><p>In der Bibel steht eine Geschichte von drei Freunden. Alle drei sind Juden und leben in einem anderen Land, in Babylonien. Sie halten zusammen. Sie haben es geschafft - trotz Migrationshintergrund - in eine hohe politische Stellung zu kommen. Sie sind vom K&ouml;nig hochgesch&auml;tzt. Aber es gibt Neider, die versuchen, sie loszuwerden. Sie schlagen dem K&ouml;nig vor, ein Bild aufzustellen, das alle anbeten sollen. Und - wer es nicht tut, der soll in einen hei&szlig;en Ofen geworfen werden. Daran soll man sehen, wer wirklich Respekt vor dem K&ouml;nig hat. Wenn dann alles nach Plan l&auml;uft, sind sie die drei j&uuml;dischen M&auml;nner in K&uuml;rze los. Denn das wissen sie: Juden beten nur ihren Gott an.</p><p>Und tats&auml;chlich: Der K&ouml;nig meint, das sei eine gute Idee. Und wie vermutet, werfen sich die drei M&auml;nner nicht vor dem Bild nieder. Der K&ouml;nig l&auml;sst sie zu sich rufen und gibt ihnen noch eine Chance. So sagt er: &bdquo;Werft euch vor dem Bild nieder! Sonst werdet ihr in den gl&uuml;henden Feuerofen geworfen!&ldquo; und er schiebt noch hinterher: &bdquo;Lasst sehen, wer der Gott ist, der euch aus meiner Hand erretten k&ouml;nnte!&ldquo;</p><p>Doch die drei M&auml;nner stehen mutig vor ihm und sagen:</p><p><strong>&bdquo;Unser Gott, den wir verehren, kann uns erretten aus dem gl&uuml;henden Feuerofen. Und wenn er&#39;s nicht tut, so sollst du dennoch wissen, dass wir deinen Gott nicht ehren und das goldene Bild nicht anbeten werden.&ldquo;</strong> - Diese Worte der drei M&auml;nner stehen im Buch Daniel, Kapitel 3 Verse 17 und 18. Es ist die heutige Tageslosung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine.</p><p>Doch bevor ich anschaue, wie die Geschichte weitergeht, lassen Sie mich einen Moment bei dieser Aussage stehen bleiben. Noch einmal diese Worte der drei M&auml;nner: <strong>&bdquo;Unser Gott, den wir verehren, kann uns erretten aus dem gl&uuml;henden Feuerofen. Und wenn er&#39;s nicht tut, so sollst du dennoch wissen, dass wir deinen Gott nicht ehren und das goldene Bild nicht anbeten werden.&ldquo;</strong></p><p>Beides ist m&ouml;glich: Gerettet werden - und: Nicht aus dem Ofen gerettet werden.</p><p>Ich finde es spannend: Sie vertrauen Gott, sehen aber beide M&ouml;glichkeiten.</p><p>Oft h&ouml;re ich aus den Erfahrungen verschiedener Menschen, dass sie meinen: Gott h&auml;tte doch so vieles anders machen k&ouml;nnen. Gott h&auml;tte doch meine Krankheit verhindern k&ouml;nnen. Gott h&auml;tte doch den fr&uuml;hen Tod eines geliebten Menschen verhindern k&ouml;nnen. Gott k&ouml;nnte doch daf&uuml;r sorgen, dass es keine Kriege und Katastrophen mehr gibt.</p><p>Die drei j&uuml;dischen M&auml;nner denken anders. Sie sagen: Vielleicht tut Gott ein Wunder. Vielleicht auch nicht. Aber wir halten an ihm fest. Egal, was Gott tut. Wir vertrauen ihm auch in dieser schweren Situation.</p><p>Ich m&ouml;chte mir diese Haltung zum Vorbild nehmen.</p><p>Ich m&ouml;chte in Situationen, die sich wie ein Feuerofen anf&uuml;hlen - so auf Gott vertrauen.</p><p>Tats&auml;chlich hat Gott in der Situation der drei Freunde ein Wunder getan. Er hat sie gerettet und war mit ihnen im Ofen. So, dass sogar der K&ouml;nig einen vierten Mann mitten im Ofen gesehen hat.</p><p>Gott war dabei.</p><p>Ja, es ist gut, wenn wir in Schwierigkeiten Freunde an unserer Seite haben. Es gilt:</p><p>Auch wenn Gott kein sichtbares Wunder tut - er ist da. Mitten im Feuer meines Lebens. Ich wei&szlig;: Ich bin nicht allein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sigrun Teßmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17337579.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337593.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Daniel 3,17.18 – ausgelegt von Sigrun Teßmer.</itunes:subtitle>
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      <author>Sigrun Teßmer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Was eine Mutter tun kann</title>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Samuel 1,28.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Samuel 1,28.</em><br/>
<p>Vor etwas mehr als 3.000 Jahren lebte in Israel eine Frau Namens Hanna. Das Alte Testament der Bibel erz&auml;hlt von ihr. Hanna ist lange kinderlos und bittet Gott um Hilfe. Gott erh&ouml;rt ihr Gebet; Hanna bekommt einen Sohn, den sie Samuel nennt. Damit beginnt allerdings keine Bilderbuchfamiliengeschichte in den Bergen des Westjordanlandes. Nein: Hanna und ihr Ehemann geben das Kind in die Obhut des Priesters, der von ihrem Kinderwunsch erfahren hatte.</p><p>Vielleicht ist Samuel drei oder vier Jahre alt, als es f&uuml;r ihn nach Silo geht, mehr als 40 Kilometer von zuhause und seiner Familie entfernt. Dort in Silo ist das Heiligtum Gottes, in dem Samuel von nun an nur f&uuml;r Gott leben, lernen und arbeiten soll. Seine Eltern sieht er fortan einmal im Jahr, seine Geschwister? Keine Ahnung. Seine beiden Pflegebr&uuml;der sind korrupte Halunken, und sein Ersatzvater (falls er den Namen verdient) war steinalt.</p><p>Wie soll Samuel unter den Umst&auml;nden vern&uuml;nftig aufwachsen?</p><p>Seine Mutter gibt ihn in die richtige Obhut. Sie sagt:&nbsp;<strong>"Das Kind soll f&uuml;r sein ganzes Leben dem HERRN geh&ouml;ren."</strong>&nbsp;(1. Samuel 1,28). Samuels Heimat ist nicht in Silo. Nicht beim Priester Eli. Er ist nicht allein. Er wohnt bei Gott!</p><p>Alle &Auml;u&szlig;erlichkeiten, alle miserablen Zust&auml;nde des Lebens, jede Situation, in der ich nicht stecken will und die Orte im Leben, an denen ich eigentlich nicht sein m&ouml;chte &ndash; all das wird unbedeutend, wenn ich nur beim HERRN bin. Wo auch immer Sie gerade nicht sein wollen &ndash; Gott ist da, und bei ihm k&ouml;nnen Sie sein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337591.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Samuel 1,28.</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Vertrauen - Dankbarkeit - Lobpreis</title>
      <pubDate>Sun, 10 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17337589/5222-6215</link>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 95 – ausgelegt von Stefan Liebenberg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 95 – ausgelegt von Stefan Liebenberg.</em><br/>
<h2>Ein Festpsalm &ndash; Einladung zum fr&ouml;hlichen Lobpreis</h2><p>Psalm 95 ist ein &bdquo;Festpsalm&ldquo;, ein Psalm, der die Gl&auml;ubigen seinerzeit vermutlich zu einem gro&szlig;en Festgottesdienst am Jerusalemer Tempel eingeladen hat.</p><p>Der Psalm beginnt mit der Einladung: &bdquo;Kommt herzu!&ldquo; Und so stelle ich mir vor, wie sich die Festgemeinde am Tempel versammelt, aber nicht in stiller Andacht, sondern laut rufend, jubelnd, singend Gott lobpreisend. Im Psalm hei&szlig;t es: <em>&bdquo;Lasst uns dem HERRN frohlocken und jauchzen dem Hort unsres Heils!&ldquo; </em>Eine Einladung also zum fr&ouml;hlichen Lobpreis!</p><p>Und dann folgt ein Vers, der f&uuml;r mich von grundlegender Bedeutung ist &ndash; die Aufforderung zum Dank: &bdquo;Lasst uns mit Danken vor sein Angesicht kommen!&ldquo;<br />
&nbsp;</p><h2>Dankbarkeit und Demut &ndash; Grundhaltungen des Glaubens</h2><p>Warum ist mir das so wichtig? Dank ist f&uuml;r mich eine ganz wesentliche Grundhaltung. Dankbarkeit entsteht da, wo ich erkenne, dass mir Gutes widerfahren ist, aber nicht aufgrund eigener Leistung, sondern weil mir jemand anderes geholfen, mich unterst&uuml;tzt, begleitet hat. Wer dankt, sieht die eigene Bed&uuml;rftigkeit, erkennt mit Demut, dass wir einander brauchen. Wer dankt, macht aber auch die freudige Erfahrung, auf die Hilfe und Unterst&uuml;tzung anderer bauen zu k&ouml;nnen, dass wir nicht alleine sind. Und hier: Ich habe Gutes empfangen &ndash; nicht aus eigenem Verdienst, sondern aus der Gnade Gottes. <em>&bdquo;Lasst uns mit Danken vor sein Angesicht kommen!&ldquo;</em></p><p>Das Gute ist sehr vielf&auml;ltig, kann ein pers&ouml;nlicher Erfolg oder Gl&uuml;cksfall sein, aber zum Beispiel auch das wohltuende Zusammensein mit anderen Menschen oder einfach auch ein wunderbares Naturerlebnis. Oder ganz einfach: Dass ich nicht alleine bin, dass Gott mich sieht und begleitet. Und wer daf&uuml;r Dankbarkeit in Demut empfindet, kann dann tats&auml;chlich mit gro&szlig;er Freude &bdquo;<em>dem HERRN frohlocken und jauchzen dem Hort unsres Heils</em>&ldquo;, wie es im Psalm hei&szlig;t.</p><p>Und weiter: &bdquo;<em>Er ist unser Gott und wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand</em>&ldquo;.</p><p>Ein weiterer Grund, Gott zu danken: Die Gl&auml;ubigen k&ouml;nnen sich von Gott f&uuml;hren lassen wie die Herde vom Hirten. Ich kann ihm rundum vertrauen. Und wer Gott vertraut, findet den richtigen Weg: &bdquo;Wir das Volk seiner Weide und Schafe seiner Hand.&ldquo;</p><p>Und so baut eins aufs andere auf: Vertrauen &ndash; Dankbarkeit &ndash; Lobpreis.</p><p>Mit dieser wunderbaren Botschaft k&ouml;nnte der Psalm an dieser Stelle eigentlich enden.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Warnung: Das verstockte Herz und die Gefahr des Irrwegs</h2><p>Aber nein, &uuml;berraschend kommt nun Gott selbst zu Wort, mit einer deutlichen Warnung &ndash; so als ob der Euphorie, der Begeisterung, dem Jubel und der Freude aus dem ersten Teil dieses Psalms nicht ganz zu trauen ist. Und tats&auml;chlich: Gemeinsamer Gesang, gemeinsamer Jubel, gemeinsames Gebet in einer gro&szlig;en Gruppe kann Euphorie ausl&ouml;sen, Freude und Gl&uuml;cksgef&uuml;hl. Aber was ist, wenn ich dann wieder alleine in den Alltag zur&uuml;ckkehre, allt&auml;gliche M&uuml;hsal und Probleme vorfinde? Dann k&ouml;nnen die guten Vors&auml;tze schnell verloren gehen, dann f&auml;llt es vielleicht doch wieder schwerer, Gott zu vertrauen.</p><p>Und so erinnert Gott an die Verfehlung des Volkes Israel auf seiner Wanderung durch die W&uuml;ste, wie sie in den B&uuml;chern Moses beschrieben ist: Mitten in der W&uuml;ste hat das Volk nichts mehr zu trinken. Es hat Durst, ist offensichtlich hoffnungslos und verzweifelt. Und so hadert es mit seinem Schicksal, macht Mose schwere Vorw&uuml;rfe. Von Vertrauen, gar Dankbarkeit und Lobpreis keine Spur.</p><p>Das scheint mir nachvollziehbar, durchaus menschlich. Was ist dann die Verfehlung von Gottes Volk?</p><p>Gott selbst spricht vom &bdquo;verstockten Herz&ldquo;. Die Israeliten versuchen und pr&uuml;fen Gott, obwohl sie doch seine Werke immer wieder gesehen haben. Sie wissen doch, dass er auf ihrer Seite steht. Warum pr&uuml;fen sie ihn dann noch?</p><p>Weil sie kein Vertrauen zu ihm haben, weil sie offensichtlich ein St&uuml;ck weit ihren Glauben verloren haben, die Verbindung zu Gott &ndash; das ist ihre Verfehlung.</p><p>Wenn das Vertrauen verloren geht, wer sich von Gott nicht f&uuml;hren lassen will, ger&auml;t schnell auf Irrwege. Und so hei&szlig;t es: &bdquo;<em>Es sind Leute, deren Herz immer den Irrweg will und die meine Wege nicht lernen wollen</em>.&ldquo;</p><p>Die Folge an dieser Stelle: Die Israeliten irren 40 Jahre lang durch die W&uuml;ste, ehe ihre Nachfahren das verhei&szlig;ene Land betreten.</p><p>So macht dieser Psalm deutlich:<br />
Vertraue ich auf Gott, werde ich von ihm gef&uuml;hrt wie von einem Hirten. Dann gehe ich den rechten Weg.</p><p>Mangelt es mir aber an Vertrauen, gerate ich leicht auf Irrwege.</p><p>Vertrauen, Dankbarkeit und Lobpreis &ndash; dieser Dreiklang ist f&uuml;r mich die Botschaft dieses Psalms.</p><p><strong>Vertrauen, Dankbarkeit und Lobpreis! </strong>- Und heutzutage &ndash; welche Bedeutung kann dieser Dreiklang f&uuml;r mich haben?<br />
&nbsp;</p><h2>Pers&ouml;nliches Zeugnis: Vertrauen, Dankbarkeit und Lobpreis im eigenen Leben</h2><p>Im vergangenen Jahr habe ich ziemlich &uuml;berraschend eine sehr kritische Gesundheitsdiagnose erhalten. Ein tiefer Einschnitt, der das Alltagsleben, aber auch Lebensplanungen &uuml;ber den Haufen wirft. Sorgen, die ich nicht nur um mich selber, sondern vor allem auch um meine Familie mache.</p><p>In diesen ganzen Wirrnissen habe ich tats&auml;chlich Ruhe im innigen Beten gefunden. Ich konnte mich fallen lassen &ndash; ganz im Vertrauen auf Gott. Dabei geht es gar nicht um Heilung, um ein Wunder, sondern um das Vertrauen, dass Gott mir in jeder Situation die Kraft gibt, die ich brauche. Und ich bin &uuml;berzeugt, allein schon sich innerlich fallen lassen, Gott vertrauen zu k&ouml;nnen, f&uuml;hrt zu innerer Ruhe und kann Kraft spenden.</p><p>Und dann die gute Nachricht: Die Therapie schl&auml;gt an. Es ist nicht alles gut, vieles offen, aber die Entwicklung ist bis auf Weiteres positiv. Als der Arzt mir das mitteilt, versp&uuml;re ich eine gro&szlig;e innere Dankbarkeit &ndash; Dankbarkeit gegen&uuml;ber den &Auml;rztinnen und &Auml;rzten, den Schwestern und allen, die mich begleitet haben, Dankbarkeit insbesondere auch Gott gegen&uuml;ber. Ich habe den Impuls, direkt nach dem Termin in die Kapelle der Klinik zu gehen und dort ein inniges Dankgebet zu sprechen.</p><p>Vertrauen und Dankbarkeit &ndash; hier f&uuml;gt sich das schon gut zusammen.</p><p>Aber noch mehr: Neben dem stillen Dankgebet kommt mir auch das Bed&uuml;rfnis, dieses Gl&uuml;ck nach au&szlig;en zu tragen, meinen Dank lauthals zu verk&uuml;nden.</p><p>Und so kommt ganz von alleine, dass ich die Lieder im Gottesdienst viel kr&auml;ftiger mitsinge, dass ich den Psalm, der im Gottesdienst gemeinsam gelesen wird, viel inniger mitspreche.</p><p>Und manchmal, wenn der Gottesdienstgesang allzu kl&auml;glich klingt, will ich die Gl&auml;ubigen am liebsten aufr&uuml;tteln, und so bin ich wieder am Anfang des heutigen Psalms:</p><p><strong>&bdquo;Lasst uns dem HERRN frohlocken und jauchzen dem Hort unsres Heils!&ldquo;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Stefan Liebenberg</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17337581.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337589.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Stefan Liebenberg</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Demo: 100.000 Mütter vor dem Brandenburger Tor</title>
      <pubDate>Sat, 09 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Initiatorinnen fordern Gleichstellung von Müttern in der Gesellschaft. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128717.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Initiative "100.000 Mütter"</figcaption></figure><em>Initiatorinnen fordern Gleichstellung von Müttern in der Gesellschaft. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>&ldquo;Muttersein &ndash; in all seiner Vielfalt &ndash; ist etwas Wunderbares. Was es braucht, sind Rahmenbedingungen, die uns M&uuml;ttern, so verschieden, wie wir sind, ein gutes Leben erm&ouml;glichen. Nicht erst in 30 oder 50 Jahren, sondern JETZT! Wir brauchen JETZT ein echtes Umdenken &ndash; und konkrete Schritte, die M&uuml;ttern und Menschen, die f&uuml;r andere&nbsp;sorgen, die Gleichberechtigung geben, die ihnen schon lange zusteht.&rdquo;</p><p>Diese und weitere Forderungen stellen die Organisatorinnen einer Demonstration namens &bdquo;100.000 M&uuml;tter vor dem Brandenburger Tor&ldquo; am 9. Mai 2026. ERF-Moderator Johannes Kolk spricht dar&uuml;ber mit&nbsp;<strong>Andrea Boyer,&nbsp;</strong>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der Ev. M&uuml;ttergenesung W&uuml;rttemberg&nbsp;und Mitinitiatorin der Kampagne&nbsp;&ldquo;100.000 M&uuml;tter vor dem Brandenburger Tor&rdquo;.<br /><span class="small">(Red.: Miri&nbsp;Langenbach)</span></p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17337164.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337175.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Initiatorinnen fordern Gleichstellung von Müttern in der Gesellschaft. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Getröstet von Gott: Wie Sie selbst zum Trost für andere werden</title>
      <pubDate>Sat, 09 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Korinther 1,4 – ausgelegt von Günter-Helmrich Lotz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Korinther 1,4 – ausgelegt von Günter-Helmrich Lotz.</em><br/>
<p>Weil unsere Tochter bei der Geburt ganz blau war, kam sie sofort in die Kinderklinik. Als ich sie dort am Brutkasten aufsuchte, konnte ich es an ihren Augen gleich erkennen. Sie hatte das Down-Syndrom. F&uuml;r uns brach eine Welt zusammen. Am n&auml;chsten Morgen musste ich unseren f&uuml;nfj&auml;hrigen Sohn in den Kindergarten bringen. Dort wusste man, dass wir ein Baby erwarteten. Ich wurde gro&szlig; angeguckt. &bdquo;Wir haben eine Tochter&ldquo;, sagte ich mit wenig Begeisterung. Ein &sbquo;aber&lsquo; musste ich anf&uuml;gen, aber sie hat das Down-Syndrom. Kurze Betroffenheit. Dann sagte die Kindergartenleiterin: &bdquo;Wir haben noch keinen Tag mit unserem Stephan bereut.&ldquo; Ihr Stephan hatte ebenso das Down-Syndrom. Dieser eine Satz traf wie ein Blitz in meine dunkle Stimmung. Wenn diese Frau als Betroffene das sagt, dann kann es doch gar nicht so schlimm sein. Dieser eine Satz hat mir Mut und Zuversicht gegeben. Gleichzeitig habe ich gelernt, welch einen Unterschied es ausmacht, ob eine Betroffene spricht oder jemand nur Allgemeinpl&auml;tze von sich gibt, wie &sbquo;das schaffen sie schon&lsquo; oder &sbquo;diese Kinder sind doch ein Sonnenschein&lsquo;.</p><p>Besonderen Trost brauchten auch bereits die ersten Christen. Sie waren besonderen Anfeindungen ausgesetzt und Verfolgung. Dabei hat der Apostel Paulus festgestellt: Gott tr&ouml;stet uns in aller unserer Bedr&auml;ngnis. Wie kann Gott Menschen tr&ouml;sten? Das geschieht oft durch Menschen wie in meinem Fall. Oder es kann ein Bibelwort sein, dass mir neuen Mut macht. Oder im Gebet gewinne ich neue Zuversicht.</p><p>Das, was Paulus beschreibt, war eine wertvolle Erfahrung f&uuml;r ihn und f&uuml;r viele seiner Mitchristen. Aber eben nicht nur f&uuml;r sie. Das ist das Besondere.</p><p>Denn Leid zu erfahren und Trost zu empfangen, kann sich noch viel weitreichender auswirken. Der Apostel f&auml;hrt n&auml;mlich fort: damit auch wir tr&ouml;sten k&ouml;nnen, die in allerlei Bedr&auml;ngnis sind&lsquo;. Wer Leid und Trost selbst erfahren hat, besitzt eine Voraussetzung, andere in ihrer Not zu tr&ouml;sten, wie es ein Unbeteiligter kaum vermag.</p><p>Von daher beinhalten die Worte des Apostels eine zweifache Herausforderung. Wenn er sagt, dass Gott uns tr&ouml;stet in aller unserer Bedr&auml;ngnis, dann ist unser Vertrauen gefragt. Wir brauchen die Erwartung nicht aufgeben, dass Gottes Trost uns auch heute in einer scheinbar trostlosen Situation erreichen will. Nicht zu Unrecht nennt Paulus Gott, den Gott allen Trostes.</p><p>Die zweite Herausforderung besteht darin, dass die Trosterfahrung durch Gott eine Bef&auml;higung bedeutet. Leiderfahrung macht sensibel f&uuml;r das Leid anderer. Und wer das Leid anderer wahrnimmt, das dem eigenen &auml;hnelt, der kann als Betroffener Mut machen und aufrichten - so wie es die Kindergartenleiterin damals bei mir getan hat. Und sie lag nicht falsch. Ihre Ermutigung hat durchgetragen und sich best&auml;tigt.</p><p>Gott tr&ouml;stet auf vielf&auml;ltige Weise und macht aus Getr&ouml;steten Tr&ouml;ster. Beides ist gefragt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Günter-Helmrich Lotz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17337169.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337179.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Korinther 1,4 – ausgelegt von Günter-Helmrich Lotz.</itunes:subtitle>
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      <author>Günter-Helmrich Lotz</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Greif zu!“</title>
      <pubDate>Sat, 09 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Aufmerksamkeits- und Reaktionsspiel für Kinder. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128992.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Schmidt Spiele</figcaption></figure><em>Aufmerksamkeits- und Reaktionsspiel für Kinder. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Gesellschaftsspiele sollen unterhalten und Spa&szlig; machen. Aber sie k&ouml;nnen auch lehrreich sein und Wissen vermitteln. Manche f&ouml;rdern bestimmte Dinge wie Motorik, Ged&auml;chtnis oder auch Aufmerksamkeit. Ein Kinderspiel, das vor allem letzteres unterst&uuml;tzt, ist <strong>&bdquo;Greif zu!&ldquo;</strong> von <strong>Schmidt Spiele</strong>.</p><p>Die Idee stammt vom bekannten Autor Wolfgang Kramer, der unter anderem f&uuml;r solche Klassiker wie &bdquo;Heimlich &amp; Co.&ldquo; (Spiel des Jahres 1986), &bdquo;El Grande&ldquo; (Spiel des Jahres 1996) und &bdquo;Torres&ldquo; (Spiel des Jahres 2000) verantwortlich ist. Kindgerecht gestaltet haben &bdquo;Greif zu!&ldquo; Kristine Ortmeier (Illustration) und Leon Schiffer (Grafik).&#39;<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17337166.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337181.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Aufmerksamkeits- und Reaktionsspiel für Kinder. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Jetzt hören</title>
      <pubDate>Sat, 09 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 3,7-19 – ausgelegt von Rainer Kroninger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 3,7-19 – ausgelegt von Rainer Kroninger.</em><br/>
<h2>Zwischen Lob und Abwehr &ndash; der innere Kampf mit Ver&auml;nderung</h2><p>Mich l&auml;sst jedes noch so kleine Lob aufhorchen. Doch kritische T&ouml;ne oder gar Vorw&uuml;rfe bringen mich in Anspannung. Da gehe ich erst mal auf Abwehr. Das kennen Sie sicher auch. Manche Ermahnungen von Eltern oder Lehrern habe ich erst viele Jahre sp&auml;ter begriffen. Sie erst dann beherzigen k&ouml;nnen. &ndash; Paulus wei&szlig; um diese inneren Sperren. Deshalb redet er damals die Judenchristen am Beginn dieses 3. Kapitels mit einem eindringlichen &bdquo;meine lieben Br&uuml;der" an.</p><p>Ja, eindringlich sind seine Worte. Es ging f&uuml;r die Christen damals um entscheidende Ver&auml;nderungen. Um eine eindeutige, klare Lebensausrichtung auf Jesus Christus. Sie waren mit den Vorstellungen des Alten Testaments aufgewachsen. Doch jetzt, mit Jesus Christus, hatte Gott ihnen dieses neue Geschenk seiner Liebe vor Augen gestellt: In Jesus, dem lebendigen Wort, bietet Gott allen Menschen Vers&ouml;hnung und Leben an. Er ist das Licht, das uns nun klar und hell die Vaterliebe Gottes und unsere Liebe zu den Mitmenschen aufscheinen l&auml;sst. &ndash; Auch ein heutiger Christ muss alte Denkmuster verlassen!</p><p>Neues d&uuml;rfen wir in der Nachfolge Jesu wagen. Nicht auf innere Abwehr soll ich gehen. Nicht doch die alten Gewohnheiten weiterf&uuml;hren. H&ouml;ren, sich &ouml;ffnen f&uuml;r feste Nachfolgeschritte, im Vertrauen auf Christus! Darum geht es!<br />
&nbsp;</p><h2>Der Ruf des Heiligen Geistes &ndash; damals wie heute</h2><p>Gottes Geist selbst ruft uns dazu auf &ndash; damals wie heute. In die t&auml;gliche Entscheidung ruft uns der Heilige Geist. Fragt nach der Bereitschaft unserer Herzen. So wie einst Jesus selbst es tat: Wenn er zu den unterschiedlichsten Menschen sagte: &bdquo;Folge mir nach!"</p><p>Sie und mich erreichen heutzutage jede Menge fremde Stimmen. Solche auch, die Unzufriedenheiten verst&auml;rken; und uns angeblich einfache L&ouml;sungen anbieten. Dass es schwierige Zeiten und auch empfindliche Einschr&auml;nkungen geben kann, wird verschwiegen. Das scheint viele in Verwirrung zu bringen. So wird in uns der Zweifel oder die Unzufriedenheit verst&auml;rkt.</p><p>Die feste Zuversicht und den richtigen Halt behalten wir, wo wir dem Ruf Jesu vertrauen: Er allein soll unser Leben leiten. Er ist wichtiger als alle selbsternannten Herren. Ihm zu folgen, gibt uns die Sicherheit, nicht im Meinungsbrei unserer Zeit zu versanden.<br />
&nbsp;</p><h2>Wenn Gott den R&uuml;cken gekehrt wird &ndash; ein Blick in den Spiegel der Zeit</h2><p>Ich habe das 7. Lebensjahrzehnt &uuml;berschritten. Und eine Menge Zeit- und Modetrends kommen und gehen sehen. Leider auch mit ansehen m&uuml;ssen, dass wichtige Lebenswerte wie Treue und Wahrhaftigkeit eingeebnet werden. Menschen aus meinem Umfeld haben sich vom Vertrauen auf Christus herausgewunden. Sich bequemere Lebenswerte zurechtgelegt.</p><p>Ja, ich kann den Schmerz gut verstehen, wenn der Heilige Geist hier die Entt&auml;uschung Gottes beklagt: &bdquo;Vierzig Jahre haben sie jeden Tag erlebt, dass ich sie durch die W&uuml;ste f&uuml;hrte." Mit dem bitteren Ergebnis: &bdquo;Ihr ganzes W&uuml;nschen und Wollen ist falsch und f&uuml;hrt sie in die Irre."</p><p>Ich w&auml;re so froh, wenn dies nur die Beschreibung des damaligen Verhaltens w&auml;re. Doch wie sehr hat unsere Zeit l&auml;ngst Gott den R&uuml;cken gekehrt. Im Spiegel dieser Bibelverse sehe ich auch die Unbelehrbarkeit und Undankbarkeit einer gro&szlig;en Mehrheit unserer Zeit. Und, die steckt teilweise auch in mir und tr&uuml;bt mein &ndash; nein, nicht mein Vertrauen! Ich kann mir die Jahre meines Lebens nicht vorstellen ohne die t&auml;gliche Verbindung zu meinem Herrn, Jesus Christus! Wohin ich ohne ihn und sein Bewahren und Leiten gekommen w&auml;re, will ich mir gar nicht vorstellen! &ndash; Aber genau das ist der Punkt: Meine Sorge um die Zukunft unserer Gesellschaft &ndash; die treibt mich um! Leben wir unsere Anspr&uuml;che und Wertfestlegungen so weiter, dann kann das doch nicht gutgehen!</p><p>Nie und nimmer wird darauf Gottes Segen liegen. Haben Sie das noch nie mit Schrecken festgestellt: Nicht nur in Europa, sondern weltweit bl&auml;hen sich immer mehr L&uuml;gen, Machtgier und die daraus folgende Unmenschlichkeit auf. In Feindbilder und Schuldzuweisungen steigern viele sich hinein. Man fordert L&ouml;sungen, f&uuml;r die aber keiner sich selbst einsetzen will. In all dem Sich-&Uuml;bereinander-Ereifern h&ouml;rt kaum einer mehr zu. Schon gar nicht nach Gottes Geboten wird gefragt. Und noch weniger nach der eigenen Mitverantwortung. Am wenigsten jedoch stellen wir uns die Frage nach der Umkehr!<br />
&nbsp;</p><h2>Der Ruf zur Umkehr &ndash; Gottes Einladung an uns heute</h2><p>Stattdessen fordern wir in so vielen Lebensbereichen Gott und seine Geduld heraus. Sicher w&auml;chst diese trotzige innere Abw&auml;rts-Haltung auch schon &uuml;ber Jahrzehnte. Hier und jetzt ruft Christus uns Einzelne, und auch ganze Kirchen und Gemeinschaften zum Innehalten. Zum H&ouml;ren! Zum Stillwerden &ndash; und auf sein Wort h&ouml;ren. Dem Heiligen Geist sollen wir wieder Raum und Geh&ouml;r geben. Das ist die Lebensaufgabe der Stunde &ndash; ja, dieses Jahres! Wo ja auch die Verhei&szlig;ung Gottes &bdquo;Siehe, ich mache alles neu!" uns als Jahreslosung den Weg weist. Ich bin mir sicher: Gott will da bei uns anfangen. Bei mir. Auch bei Ihnen. Mit meinem und unserem H&ouml;ren!</p><p>Drei- ja viermal spricht Paulus diese erste Grund-Voraussetzung aus. H&ouml;rt &ndash; &ouml;ffnet euch f&uuml;r Gottes Geist! Er wird euch zeigen, worauf es jeden Tag ankommt. Zeigen, wo ich mich &auml;ndern muss. Damit Christus mit mir Gutes gestalten kann. Damit er mich leiten und voranbringen kann. &ndash; Nicht meine innere Abwehr darf mich verschlie&szlig;en. Es geht um Gottes Verhei&szlig;ungen. Ich soll mir selber meinen Zugang nicht versperren. Und ich lobe diesen wunderbaren Gott, der mich &ndash; und uns alle &ndash; nicht aufgibt: Ihm sei Ehre und Dank!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i. R. Rainer Kroninger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17337171.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337177.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer i. R. Rainer Kroninger</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Warum bin ich so mutlos?</title>
      <pubDate>Sat, 09 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 43,5.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 43,5.</em><br/>
<p>Ich bin wirklich dankbar, dass der Winter schon lange vorbei ist. Die Dunkelheit, der graue Himmel, das tr&uuml;be Licht am Morgen. Das zehrt an meinen Kr&auml;ften. Wenn ich fr&uuml;h aufstehe und es drau&szlig;en noch dunkel und kalt ist, kostet mich das mehr, als ich manchmal zugeben will.</p><p>Nat&uuml;rlich wei&szlig; ich, dass die Tage im Lauf des Fr&uuml;hjahrs l&auml;nger werden. Dass die Sonne h&auml;ufiger rauskommt. Und da ist noch mehr Hoffnung, die ich haben kann: Dass es eine warme Mahlzeit gibt. Dass die Menschen, die mir wichtig sind, gesund sind. Dass heute keine Bombe einschl&auml;gt.</p><p>Das klingt selbstverst&auml;ndlich, ist es aber nicht. Und gerade deshalb ist es wichtig, sich das immer wieder vor Augen zu halten.</p><p>Der Schreiber von Psalm 43 kennt das Gef&uuml;hl ebenfalls. Winterdepression. Antriebslosigkeit. Er stellt sich eine ehrliche Frage &ndash; und beantwortet sie direkt selbst:</p><p>&bdquo;Warum bin ich so mutlos? Warum so traurig? Auf Gott will ich hoffen, denn eines Tages werde ich ihn wieder loben. Meinen Retter und meinen Gott."</p><p>Er redet sich nicht aus seiner Traurigkeit heraus. Er redet nichts sch&ouml;n, sodass man es ihm wirklich abnimmt. Im Gegenteil, er setzt auf etwas anderes. Es sagt: Auf Gott will ich hoffen. Nicht weil die Umst&auml;nde es hergeben, sondern weil Gott vertrauensw&uuml;rdig ist.</p><p>Das erlebe ich auch so. Es gibt Tage, da f&auml;llt mir mein Glaube leicht. Und Tage, da f&auml;llt mir das Glauben echt schwer. Aber die Wahrheit bleibt dieselbe: Mein Retter ist und bleibt Gott!</p><p>Worauf setzen Sie ihr Vertrauen an Tagen, an denen es Ihnen nicht gut geht? Ich h&auml;tte da einen Tipp: Wie w&auml;re es mit Gott?!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17337183.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 43,5.</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Was ist das Besondere an Jesus Christus?</title>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 3,1-6 – ausgelegt von Ade Gärtner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 3,1-6 – ausgelegt von Ade Gärtner.</em><br/>
<h2>1. Mose und Christus &ndash; Wer hat die h&ouml;chste Autorit&auml;t?</h2><p>Wer ist die h&ouml;chste Autorit&auml;t, wenn es um den Glauben und um Gott geht? Unser Bibeltext besch&auml;ftigt sich mit der Frage, ob Mose oder Christus h&ouml;her ist. Wem soll gr&ouml;&szlig;ere Ehre zuteilwerden? Das ist wohl damals eine Frage bei den Adressaten des Hebr&auml;erbriefes &ndash; vermutlich eine j&uuml;disch-christliche Gemeinde. F&uuml;r den j&uuml;dischen Glauben ist Mose die h&ouml;chste Instanz, weil er der Geber des Gesetzes, der Thora, der umfassenden Weisung und Ordnung des religi&ouml;sen Lebens im Volk Gottes ist. Ihm hat sich Gott pers&ouml;nlich offenbart und seinen Namen mitgeteilt: Jahwe. Er wird so &uuml;bersetzt: &bdquo;Ich werde sein, der Ich sein werde.&ldquo; &bdquo;Ich bin, der ICH bin.&ldquo; Oder &bdquo;Ich bin da f&uuml;r euch! ICH bin mit euch!&ldquo;</p><p>So hat ihn Mose pers&ouml;nlich kennengelernt. Auf dem Berg Sinai hat dieser Gott Jahwe w&auml;hrend des Auszugs des Volkes der Hebr&auml;er aus der Sklaverei in &Auml;gypten, eben diesem Mose, die Zehn Gebote offenbart. Gott hat sich dabei selbst vorgestellt: <em>&bdquo;ICH bin der HERR &ndash; Jahwe &ndash; der euch aus &Auml;gypten, aus der Knechtschaft gef&uuml;hrt hat. Ihr sollt keine anderen G&ouml;tter neben mir haben.&ldquo;</em> Mose ist F&uuml;hrer aus der Sklaverei und wird zum Empf&auml;nger und Vermittler dieser Offenbarung Gottes an sein Volk. Er wird &bdquo;der Prophet&ldquo; genannt. Mose ist ein ganz Gro&szlig;er im Alten Testament und f&uuml;r den j&uuml;dischen Glauben.</p><p>Nun lese ich im Hebr&auml;erbrief, Kapitel 3, Vers 3: <em>&bdquo;Jesus ist aber gr&ouml;&szlig;erer Herrlichkeit wert als Mose, so wie der Erbauer des Hauses auch gr&ouml;&szlig;ere Ehre hat als das Haus.&ldquo;</em> Das Bild leuchtet ein: der Hausbauer ist wichtiger als das Haus selbst. Es entsteht nach seinen Vorstellungen und M&ouml;glichkeiten. Er baut es sich so, wie er es gerne haben und bewohnen will.<br />
&nbsp;</p><h2>2. Jesus als Hohepriester &ndash; Der Mittler zwischen Gott und Mensch</h2><p>Nun: worin ist Jesus gr&ouml;&szlig;er als Mose? Jesus hat wie Mose auch Werte vermittelt und im Grunde die alttestamentlichen Gebote noch einmal dichter gefasst als die Zehn Gebote. Er hat das Doppelgebot der Liebe aus dem Alten Testament &uuml;bernommen und es etwas erg&auml;nzt. Jesus hat gesagt, der Kern des Willens und Gebotes Gottes ist das Liebesgebot, und zwar dreifach: <em>&bdquo;Du sollst <strong>Gott</strong> lieben von ganzem Herzen und deinen <strong>N&auml;chsten</strong> wie auch <strong>dich selbst</strong>.&ldquo;</em> Im Grunde ist dies nichts wirklich Neues, nur noch einmal neu gesagt von Jesus. Worin ist dann Jesus gr&ouml;&szlig;er?</p><p>In Vers 1 wird Jesus den Christen, die diesen Hebr&auml;erbrief erhalten, vor Augen gemalt: &bdquo;&hellip; <em>die ihr teilhabt an der himmlischen Berufung, schaut auf den Apostel und Hohepriester, den wir bekennen, Jesus.&ldquo;</em> Was schon in Hebr. 2,17 steht, wird in Kap. 7 sp&auml;ter entfaltet: Jesus ist DER Hohepriester.</p><p>Nun, was ist der Hohepriester? Ganz einfach: der jeweils h&ouml;chste der Priester. Der soll die Aufgabe haben als Ver-Mittler zwischen Gott und seinem Volk zu wirken und in das Allerheiligste des Tempels zu gehen. Stellvertretend bekennt er die S&uuml;nden des Volkes und empf&auml;ngt Gottes Vergebung f&uuml;r alle. Das Allerheiligste ist der heilige Raum der Gegenwart Gottes. Davor gibt es einen gro&szlig;en, dunklen Vorhang, der den heiligen Vorraum vom Allerheiligsten trennt. Er verhindert, dass da sonst jemand hineinsehen oder hineingehen kann. Das ist absolut tabu &ndash; verboten. In diese heilige Gegenwart Gottes darf auch zur Zeit Jesu nur der Hohepriester treten. Und das nur einmal im Jahr am gro&szlig;en Vers&ouml;hnungstag. Yom Kippur &ndash; wird heute noch gefeiert und ist der h&ouml;chste j&uuml;dische Feiertag. Dort also emp&auml;ngt der Hohepriester stellvertretend f&uuml;r das Volk die Vergebung Gottes. So kommt die Gottesbeziehung wieder intakt &ndash; Gott und Mensch sind miteinander vers&ouml;hnt.<br />
&nbsp;</p><h2>3. Das Kreuz und der zerrissene Vorhang</h2><p>Am Tag der Kreuzigung von Jesus geschieht Folgendes: Im Tempel zerrei&szlig;t der gro&szlig;e Vorhang vor dem Allerheiligsten. Und das genau zu der Zeit, als Jesus auf dem H&uuml;gel Golgatha stirbt (Markus 15,38). Der Blick und der Zugang ins Allerheiligste und damit zur Gegenwart Gottes ist frei. Welch ein Geschenk. Welche Freude &ndash; auch f&uuml;r uns heute.</p><p>Jesus ist der Hohepriester vor Gott, um die S&uuml;nden seines Volkes, ja der ganzen Menschheit zu s&uuml;hnen. Das tut Jesus durch die Opfergabe seines eigenen Lebens am Kreuz von Golgatha. Jesus stirbt stellvertretend f&uuml;r die S&uuml;nden der Menschen. Er tr&auml;gt die S&uuml;nden und schafft den Menschen den freien und direkten Zugang zu Gottes Gegenwart. Ein f&uuml;r alle Mal. Einer f&uuml;r alle, f&uuml;r alle Zeiten. Da braucht es keinen anderen Hohepriester mehr. Jesus ist der wahre und h&ouml;chste Hohepriester. Jesus ist der Zugang zum allerheiligsten Herzen Gottes.<br />
&nbsp;</p><h2>4. Was bedeutet das f&uuml;r uns heute?</h2><p>Was bedeutet das nun heute, aktuell? F&uuml;r Sie? Mit einem Hohepriester kann der heutige Mensch kaum etwas anfangen. Und mit Gott k&ouml;nnen inzwischen auch immer weniger Menschen in Deutschland etwas anfangen. In allen Religionen gibt es zwar Antworten auf die Frage nach Gott. Da gibt es Mose, Mohammed, Buddha, Konfuzius, Hinduismus. Auch indianische oder chinesische Weisheit oder esoterische Weisheitslehrer zeigen Wege zu Gott oder zum G&ouml;ttlichen. Auch Philosophen, Psychologen und andere wollen helfen, ein wahres Leben zu f&uuml;hren. Aber Jesus ist f&uuml;r viele nur einer von vielen. F&uuml;r viele auch out, &uuml;berholt, zu einfach, zu unmodern.</p><p>Unser Bibeltext heute macht aber deutlich: Jesus ist gr&ouml;&szlig;er, Jesus steht h&ouml;her. Jesus zeigt mir das wahre Wesen Gottes. Er ist der menschgewordene Sohn Gottes. Er ist der Apostel (Vers 1), der Gesandte Gottes. Jesus tr&auml;gt am Kreuz die S&uuml;nden f&uuml;r die Menschen. Er vergibt S&uuml;nde und Schuld des Menschen &ndash; auch heutzutage. Jesus befreit mich aus der Gottlosigkeit und aus der Sinnlosigkeit. Jesus befreit aus der Gottes-Entfremdung und aus der Entfremdung von mir selbst. Er macht mich heil und gl&uuml;ckselig. Er ist der Gr&ouml;&szlig;te, der sich selbst erniedrigt in seinem Tod am Kreuz und wird von Gott in der Auferweckung wieder erh&ouml;ht. Darin ist er einzigartig. Das bekennen wir Christen und die christliche Gemeinde bis heute. Daran werden die Briefleser erinnert und dazu aufgerufen.</p><p>Sind damit alle anderen Weisheiten und Gotteserkenntnisse falsch oder unbrauchbar f&uuml;r Christen? Ich denke nicht. Aber Jesus ist die Mitte und der Kern des Kerns. Andere Gedankensto&szlig;e sind eher zweit- oder drittrangig, mehr am Rande dessen, was es &uuml;ber Gott zu wissen und zu erfahren gibt. Ich m&ouml;chte andere Gotteserkenntnisse und Gotteserfahrungen wertsch&auml;tzen. Das kann mir helfen, mit Menschen in ein ehrliches und missionarisches Gespr&auml;ch zu kommen. Auf Augenh&ouml;he. In gegenseitigem Respekt. Aber auch mit Mut und einem klaren Bekenntnis zu Jesus &ndash; trotz Gegenwind oder Ablehnung.</p><p>Jesus Christus pers&ouml;nlich zu kennen, zu lieben und zu ehren, das ist das H&ouml;chste &ndash; auch meines Lebens.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ade Gärtner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17336504.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17336516.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hebräer 3,1-6 – ausgelegt von Ade Gärtner.</itunes:subtitle>
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      <author>Ade Gärtner</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 8. Mai 1945: Eine befreiende Niederlage</title>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>81. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des Zweiten Weltkrieges. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128904.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Generaloberst Alfred Jodl beim Unterzeichnen der Gesamtkapitulation in Reims /&nbsp;(c) Unknown author ... - NARA - 195338</figcaption></figure><em>81. Jahrestag der Befreiung vom Nationalsozialismus und der Beendigung des Zweiten Weltkrieges. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Am 8. Mai 1945 endete durch Kapitulation der Deutschen der <strong>zweite Weltkrieg</strong> und damit die Nazi-Herrschaft und die Vernichtung der Juden.</p><p>Kaum ein anderes Ereignis in der Geschichte wird so zwiesp&auml;ltig betrachtet. Viele gedenken des Weltkriegsendes am heutigen 8. Mai als &bdquo;Tag der Befreiung&ldquo;, andere am 9. Mai als &bdquo;Tag des Sieges&ldquo;.</p><p>&Uuml;ber die Hintergr&uuml;nde spricht <strong>Christine Bangel</strong> mit <strong>Katja V&ouml;lkl.</strong><br />
(Red.: Katja V&ouml;lkl)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17336498.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17336510.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Nicht auf die harte Tour</title>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Johannes 15,2.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Johannes 15,2.</em><br/>
<p><em>&bdquo;Wer nicht die Stille sucht und auf die Knie geht, wird &uuml;ber Krisen ver&auml;ndert.&ldquo;</em></p><p>Diese Aussage eines von mir sehr gesch&auml;tzten Theologen und Seelsorgers hat mich zum Nachdenken gebracht. Er meint: Jeder Mensch, der mit Gott lebt, wird von ihm ver&auml;ndert. Dieser Prozess geschieht. Die Frage ist nur, ob ich mich bewusst darauf einlasse &ndash; oder ob ich manches auf die harte Tour lernen muss.</p><p>Als ich &uuml;ber Worte Jesu in Johannes 15 nachgedacht habe, kam mir das in den Sinn.</p><p>Jesus beschreibt sich als Weinstock, seine Nachfolger als die Reben und seinen Vater als den Weinbauern. Der Weinbauer reinigt die Reben, die Frucht tragen, damit sie mehr Frucht bringen.</p><p>Ich erlebe das oft: Wenn ich morgens die Stille suche und Gemeinschaft mit Gott habe, f&auml;llt mir ein, was am Vortag gewesen ist. Mir kommt dann auch in den Sinn, wo mein Verhalten nicht guten Fr&uuml;chten entsprochen hat &ndash; Liebe, Freude, Frieden, Freundlichkeit, Selbstbeherrschung und andere.</p><p>Ich kann das reflektieren und auch in Ordnung bringen. Vielleicht noch einmal ein Gespr&auml;ch suchen.</p><p>Letzte Woche hatte ich weniger Zeit f&uuml;r diese Stille. Und mein Verhalten ist mir erst mehrere Tage sp&auml;ter aufgefallen &ndash; weil mir jemand anderes den Spiegel vorgehalten hat.</p><p>Ja, der Vater reinigt mich, damit ich mehr Frucht bringe.</p><p>Ich m&ouml;chte die Gemeinschaft mit Gott suchen,damit dieser Prozess nicht hart ist &ndash; sondern gut.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17336508.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Johannes 15,2.</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Preis der Freiheit</title>
      <pubDate>Fri, 08 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 28,18 – ausgelegt von Günter-Helmrich Lotz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 28,18 – ausgelegt von Günter-Helmrich Lotz.</em><br/>
<p>&bdquo;Ja, die Welt ist dunkel. Nur ja die Ohren nicht h&auml;ngen lassen! Nie! Denn es wird regiert, nicht nur in Moskau oder in Washington oder in Peking, sondern von ganz oben, vom Himmel her.&ldquo;</p><p>Diese Worte hat Karl Barth 1968 am Vorabend seines Todes hinterlassen. Einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts.</p><p>Es wird regiert vom Himmel her. Damit best&auml;tigt er, was Jesus gesagt hat: <strong>&bdquo;Mir ist gegeben, alle Gewalt im Himmel und auf Erden.&ldquo; </strong>Aber wie sieht es auf dieser Erde aus?</p><p>Es stimmt. Es wird regiert in Moskau, Washington, Peking bis heute. Und vor jedem dieser Machtzentren zittern jeweils die anderen.</p><p>Dabei zittern weltweit unz&auml;hlige Menschen mit und leben zunehmend in &Auml;ngsten. Aber wo wird vom Himmel her regiert? Bei all der Grausamkeit und dem Elend auf der Welt stellt sich f&uuml;r viele die Frage: warum l&auml;sst Gott das zu? Und manche beschweren sich nicht nur &uuml;ber Gott, sie sind w&uuml;tend auf ihn. Wo wird denn vom Himmel her regiert? Wenn Jesus alle Macht hat, warum r&uuml;hrt er dann scheinbar keinen Finger?</p><p>Ich habe darauf keine Antwort. Ich wei&szlig; nur, wenn Gott alles B&ouml;se auf dieser Welt verhindern sollte, m&uuml;sste er auch mir in den Arm fallen, damit ich mich nicht irgendwo vergreife. Er m&uuml;sste mir &uuml;ber den Mund fahren, wenn ich dabei bin, andere mit meinen Worten zu verletzen.</p><p>Da wir freie Menschen sind, haben wir auch die M&ouml;glichkeit, unsere Freiheit zum B&ouml;sen zu missbrauchen. Das ist der Preis der Freiheit.</p><p>Und dennoch, Karl Barth war &uuml;berzeugt, es wird nicht immer so bleiben. Bei allem, was wir Menschen anstellen, es gibt noch eine Stelle, die allem &uuml;bergeordnet ist. Gott wird dem B&ouml;sen ein Ende setzen. Es kommt der Tag, wo seine Regierung vom Himmel her sich durchsetzt.</p><p>Deshalb das Verm&auml;chtnis von Karl Barth: Nur ja die Ohren nicht h&auml;ngen lassen! Auch wenn es einen langen Atem braucht.</p><p>Dabei hat Jesus selbst angek&uuml;ndigt, dass sich gegen Ende der Zeit die Krisen h&auml;ufen. Aber das soll uns nicht &auml;ngstigen oder uns resignieren lassen. Vielmehr hat Jesus aufgefordert: <strong>&bdquo;Ihr sollt euch aufrichten und euren Kopf heben, wenn das alles beginnt: Eure Erl&ouml;sung kommt bald!&ldquo; </strong>Er wird also seine Macht auf dieser Erde zu seiner Zeit erweisen. Daher gilt, Kopf hoch statt die Ohren h&auml;ngen zu lassen.</p><p>Dann kann sich die Wut gegen Gott verwandeln in Mut wegen Gott. Denn dass Jesus alle Macht hat auf dieser Erde, das wird sich zeigen. So wie es die Losung f&uuml;r dieses Jahr in Aussicht stellt: Siehe, ich mache alles neu.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Günter-Helmrich Lotz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17336501.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17336512.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Matthäus 28,18 – ausgelegt von Günter-Helmrich Lotz.</itunes:subtitle>
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      <author>Günter-Helmrich Lotz</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag In der Stille angekommen</title>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Markus 1,35 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Markus 1,35 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</em><br/>
<p>Ich bin mit vielen Familien auf einer Freizeit am Bodensee unterwegs. Zeit zum Runterkommen, Entspannen und Auftanken, noch dazu in einer traumhaften Gegend. Doch nicht f&uuml;r alle. Einer der Teilnehmer ist st&auml;ndig mit seiner Firma in Kontakt. Die Arbeit l&auml;sst ihn auch im Urlaub nicht zur Ruhe kommen. V&ouml;llig gestresst tut er mir richtig leid.</p><p>Geht es mir an manchen Tagen nicht &auml;hnlich wie diesem gestressten Manager? Ich komme mir wie in einem Hamsterrad vor, das sich schneller und schneller dreht. Ich habe keine Zeit mehr, in Ruhe &uuml;ber mein Leben nachzudenken. Ich f&uuml;hle mich leer und ausgebrannt. Neulich sagt mir jemand: ich lebe nicht mehr selbst, sondern werde gelebt. Gibt es einen Ausweg? Jesus ist als Sohn Gottes noch ganz anders gefordert. Die Menschen sp&uuml;ren: da hat einer was zu sagen. Seine Worte &ouml;ffnen uns den Horizont. Er schenkt uns Glauben, Liebe und Hoffnung. Wenn er spricht, dann geschieht etwas. Kranke werden gesund und dunkle M&auml;chte und Geister m&uuml;ssen weichen. Aus dieser Kraft kann Jesus nur wirken, wenn er sie in der Einsamkeit und Stille bei seinem Vater holt.</p><p>Deshalb hei&szlig;t es im Markusevangelium: &bdquo;<strong>Am Morgen noch vor Tage, stand Jesus auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame St&auml;tte und betete dort</strong>&ldquo; (Markus 1,35).</p><p>Trotz eines arbeitsreichen Abends steht Jesus fr&uuml;h auf und geht an eine einsame St&auml;tte, um zu beten. Das tut Jesus im Laufe seiner &ouml;ffentlichen Wirksamkeit immer wieder. Ich treffe ihn auf dem Berg der Verkl&auml;rung oder im Garten Gethsemane. Bevor die Herausforderungen und der Alltag &uuml;ber ihn hereinbrechen, sucht er die Stille und das Gespr&auml;ch mit seinem himmlischen Vater. Im Gebet werden die Weichen gestellt, kann die Seele neu Kraft sch&ouml;pfen und reifen Entscheidungen heran. Darin kann Jesus zum Vorbild werden.</p><p>Auch Sie sind eingeladen, das Gespr&auml;ch mit Ihrem himmlischen Vater zu suchen. Die Bibel nennt das Gebet. Jesus redet durch sein lebendiges Wort in der Bibel zu Ihnen und mir. Durch seinen Heiligen Geist &ouml;ffnet Jesus das Schriftwort und ich erkenne ihn. So werde ich gest&auml;rkt, vor falschen Wegen bewahrt und empfange neu Orientierung auf meinem Lebens- und Glaubensweg. Probieren Sie es doch einmal aus und stellen Sie sich den Wecker eine halbe Stunde eher. Vielleicht gehen Sie deshalb auch abends lieber eine halbe Stunde eher ins Bett. Dann stellen Sie sich z.&nbsp;B. eine gute Tasse Kaffee oder Tee bereit, nehmen Ihre Bibel zur Hand mit einem hilfreichen Bibelleseplan oder sie lesen einmal nacheinander ein ganzes Evangelium oder einen Brief. Beten Sie zu Beginn: Herr, wecke mir das Ohr, dass ich h&ouml;re, wie ein J&uuml;nger h&ouml;rt und weise mir, Herr, deinen Weg. Dann lesen Sie den Bibelabschnitt am besten halblaut, h&ouml;ren und sinnen dar&uuml;ber nach. Ich bin mir sicher, dass sie wunderbare Entdeckungen machen, Sch&auml;tze heben und neue Kraft f&uuml;r den Alltag sch&ouml;pfen.</p><p>Dann geht es Ihnen vielleicht so wie einem Jungen. Er sitzt auf einem schwankenden Schiff in gro&szlig;er Seelenruhe. Es ist sehr st&uuml;rmisch und die Wellen schwappen schon fast ins Boot. Doch das macht ihm alles nichts aus. Ein ver&auml;ngstigter Passagier merkt das und spricht den Jungen an: &bdquo;Sag mal &ndash; hast du denn gar keine Angst, dass wir hier untergehen k&ouml;nnten?&ldquo; Darauf antwortet der Junge ruhig: &bdquo;Nein, denn mein Vater ist der Kapit&auml;n.&ldquo;</p><p>Diese Ruhe mitten in den St&uuml;rmen des Alltags und Ihres Lebens w&uuml;nsche ich Ihnen von ganzem Herzen. Und wenn die Sorgen und &Auml;ngste kommen, dann machen Sie daraus ein Gebet. Jesus hat &uuml;brigens nicht nur am Morgen Zeit, sondern rund um die Uhr.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matthias Rapsch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17335769.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17335777.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Markus 1,35 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</itunes:subtitle>
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      <author>Matthias Rapsch</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Früher war alles besser</title>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Psalm 105,1-45.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Psalm 105,1-45.</em><br/>
<p>Fr&uuml;her war alles besser. Das ist einer der S&auml;tze, bei denen man hellh&ouml;rig werden sollte. Zumindest lohnt sich die Nachfrage: Was genau war fr&uuml;her besser? Und wann ist &uuml;berhaupt fr&uuml;her? Die Verkl&auml;rung der Vergangenheit birgt so manche T&uuml;cken &ndash; oft lohnt sich ein kritischer Blick auf die Dinge. Dann f&auml;llt die Vergoldung der einen oder anderen Sache von allein ab.</p><p>Dennoch gibt es Situationen, in denen sich ein Blick zur&uuml;ck lohnt. Nicht, weil man keine Lust hat, sich mit der Gegenwart auseinanderzusetzen. Oder weil man das Gestern einfach nicht loslassen will. Im Gegenteil. Ein Blick in die Vergangenheit kann helfen, Mut und Kraft zu sammeln f&uuml;r heute oder f&uuml;r das, was kommt.</p><p>Ein Beispiel daf&uuml;r finde ich in Psalm 105. David, dem dieses Loblied zugeschrieben wird, schaut auf die Hilfe Gottes zur&uuml;ck. Auf die gro&szlig;en Taten und Wunder, mit denen Gott sein Volk durch die H&ouml;hen und Tiefen der Geschichte geleitet hat. Zun&auml;chst beginnt David ganz in seinem Hier und Heute. Er ermutigt sich selbst und andere dazu: &bdquo;Lobt Gott, dankt ihm und sucht seine Gegenwart.&ldquo; Gottes Treue soll das Gespr&auml;chsthema sein. Nach dieser Aufforderung spricht David Ereignisse aus der Geschichte des Volkes Israel an, von denen jedes Kind von klein auf im Volk schon geh&ouml;rt hat. David ruft Meilensteine der Geschichte in Erinnerung.</p><p>Sein Fazit lautet ungef&auml;hr so: Leute, ihr wisst, wem ihr alles Gute zu verdanken habt. Vergesst nicht, Gott daf&uuml;r zu preisen und auch andere Menschen mit eurem Lob anzustecken.</p><p>Guter Tipp. Auch 3.000 Jahre sp&auml;ter f&uuml;r Menschen im 21. Jahrhundert.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17335775.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Psalm 105,1-45.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Volker Wissing: Verantwortung aus christlicher Überzeugung</title>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der ehemalige Bundesminister erlebt Dialog als christliche Tugend - ein Porträt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128299.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Martin Kraft, MKr32663 Volker Wissing (Eröffnung Schiersteiner Brücke), Ausschnitt von ERF Medien e. V. , CC BY-SA 4.0</figcaption></figure><em>Der ehemalige Bundesminister erlebt Dialog als christliche Tugend - ein Porträt.</em><br/>
<p><strong>Volker Wissing</strong> ist Jurist, ehemaliger Bundesverkehrs- und Justizminister &ndash; und Christ. Wissing ist &uuml;berzeugt: Der Dialog mit dem Andersdenkenden ist nicht nur f&uuml;r den gesellschaftlichen Zusammenhalt unverzichtbar &ndash; er ist auch eine tief im christlichen Glauben verwurzelte Tugend. Wer zuh&ouml;rt, offen bleibt und den anderen ernst nimmt, handele&nbsp;nach dem biblischen Prinzip der N&auml;chstenliebe.</p><p>ERF-Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske&nbsp;hat Wissing portr&auml;tiert und dabei einen Politiker kennengelernt, der pers&ouml;nliche &Uuml;berzeugung und politische Verantwortung bewusst miteinander verbindet.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17327612.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17327616.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Berliner Abgeordnetenhaus steht jetzt am „Margot-Friedländer-Platz“</title>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Zum Todestag: Berlin ehrt die Holocaust-Überlebende mit einer Adressänderung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128871.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Martin Kraft, MKr369506 Margot Friedländer (NRW-Empfang, Berlinale 2025), zuschnitt von ERF Medien, CC BY-SA 4.0</figcaption></figure><em>Zum Todestag: Berlin ehrt die Holocaust-Überlebende mit einer Adressänderung.</em><br/>
<p>Das Abgeordnetenhaus von Berlin hatte bis jetzt die Adresse &bdquo;Niederkirchnerstra&szlig;e 5, 10117 Berlin&ldquo;. Das &auml;ndert sich. Der Platz vor dem Parlamentsgeb&auml;ude wird umbenannt&nbsp;in &bdquo;Margot-Friedl&auml;nder-Platz&ldquo;.</p><p>Margot Friedl&auml;nder war eine deutsch-amerikanische Holocaust&uuml;berlebende, die nach dem Krieg zur wichtigen Zeitzeugin und Mahnerin gegen die&nbsp;Vergehen der Nationalsozialisten wurde. Sie starb am 09. Mai 2025 in Berlin.</p><p>Wie sie&nbsp;den Vorschlag zur Umbenennung aus dem Berliner Abgeordnetenhaus aufgenommen hat,&nbsp;verr&auml;t&nbsp;die&nbsp;Bezirksb&uuml;rgermeisterin&nbsp;von Berlin-Mitte,<strong>&nbsp;Stefanie Remlinger</strong>,&nbsp;Christine Bangel im Interview.&nbsp;<br /><span class="small">(Red.: Miri Langenbach)</span></p><figure class="image"><img alt="Abgeordnetenhaus zur Abenddämmerung © Landesarchiv Berlin, Thomas Platow" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128872.jpg" width="1120" /><figcaption>Abgeordnetenhaus zur Abendd&auml;mmerung,&nbsp; &copy; Landesarchiv Berlin, Thomas Platow</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17335900.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17335902.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ähnlichkeiten</title>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 2,11-18 – ausgelegt von Peter Ruppert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 2,11-18 – ausgelegt von Peter Ruppert.</em><br/>
<h2>Die Bibel &ndash; ein Buch aus einer anderen Welt</h2><p>Neulich h&ouml;rte ich einen Satz eines Theologen: &bdquo;Die Bibel ist zwar f&uuml;r dich, aber sie ist nicht zu dir geschrieben.&ldquo;</p><p>Sie ist in Sprachen geschrieben, welche &uuml;ber Ausdrucksformen durch die jeweilige Grammatik verf&uuml;gen, die wir nicht eins zu eins in unsere Sprache &uuml;bersetzen k&ouml;nnen. Zudem spricht die Bibel eine Gedankenwelt, ein Mindset eines Volkes an, welches wir heute nicht mehr ohne Weiteres verstehen. Ein Bsp.: Jemand sagt: &bdquo;Ich fahre demn&auml;chst in den &bdquo;Big Apple&ldquo;.&ldquo; Viele heute wissen, dass damit die Stadt New York gemeint ist. Kennt man diesen Ausdruck aber auch noch in 500 Jahren?</p><p>So ist es auch mit der Haltung und Denkweise des Volkes Israel, der Juden zur Zeit Jesu. Wenn ich also verstehen will, was der Autor sagen m&ouml;chte, ist es unerl&auml;sslich, mich mit der Denkweise und dem Weltbild der damaligen Zeit zu besch&auml;ftigen. Hier hat ein amerikanischer Theologe, Dr. Michael Heiser in seinem Buch &bdquo;The unseen realm&ldquo;, das unsichtbare Reich aus meiner Sicht gute Grundlagen gelegt.<br />
&nbsp;</p><h2>Sch&ouml;pfung, S&uuml;ndenfall und die unsichtbare Welt</h2><p>Nach Heiser ist der Garten Eden im Sch&ouml;pfungsbericht ein realer Ort. Der Garten Eden ist aber auch ein Bild f&uuml;r einen Ort, an dem Gott ist. Es ist warm, ausreichend Nahrung, Wasser, etc. sind vorhanden. Hier ist das Leben in F&uuml;lle. In altert&uuml;mlichen Kulturen sind G&auml;rten, aber auch Berge der Aufenthaltsort Gottes oder der G&ouml;tter. Gleichzeitig leben aber auch Menschen im Garten Eden. Heiser beschreibt eine Dimension, in der sich die geistliche Sph&auml;re, der Ort an dem Gott lebt und die uns bekannte Welt &uuml;berschneiden. Beide haben Zugang zueinander. Durch den S&uuml;ndenfall, dem Ungehorsam der Menschen Gott gegen&uuml;ber, werden diese Sph&auml;ren voneinander getrennt. Der Mensch hat keinen direkten Zugang mehr zu Gott und damit zum Leben mit ihm.</p><p>Zudem erschuf, nach Heiser, Gott vor den Menschen Geistwesen. Sie werden in der Bibel oft als Engel bezeichnet, aber auch als G&ouml;tter &ndash; hebr&auml;isch &bdquo;elohim&ldquo;. Gott selbst sucht sich ein eigenes Volk. Angefangen bei Abraham, aus dem das Volk Israel entsteht. Diese Engelwesen, die zu G&ouml;ttern werden, missbrauchen allerdings ihre Macht und wollen selbst angebetet werden. Sie regieren nicht im Sinne Gottes, sondern behandeln Menschen ungerecht. Sie lassen sich nichts sagen. Diesen Machtmissbrauch verspricht Gott zu richten. Nachzulesen im Psalm 82.</p><p>Gott verspricht aber auch die Beziehung zwischen ihm und den Menschen wiederherzustellen, so dass wieder eine reale Begegnung zwischen Gott und Mensch stattfinden kann. Unsere Welt ist durch Tod und S&uuml;nde quasi verunreinigt. Wo Gott ist, ist das Leben und nicht der Tod. Es braucht S&uuml;hne. Gott bietet durch ein Opfersystem einen Zugang zu ihm an, schon f&uuml;r sein Volk Israel, f&uuml;r uns. Auf diesem Grundsatz beruht dann das ganze Opfersystem des Volkes Israel, bzw. sp&auml;ter der Kreuzestod Jesu. Nur durch ein Opfer, das meine Verunreinigung s&uuml;hnt, kann ich in die Gegenwart Gottes treten. Das ist die bekannte Welt, in die der Verfasser des Hebr&auml;erbriefes hineinschreibt.<br />
&nbsp;</p><h2>Heiligung: Was es bedeutet, Gott zugeordnet zu sein</h2><p>In Vers 11 des Abschnitts geht es um Heiligung. Dabei ist nicht gemeint, dass ich einen Status moralischer Perfektion erreiche. Heilig sein bedeutet vielmehr, f&uuml;r einen bestimmten Zweck Gott zugeordnet zu werden. So gab es etwa den heiligen Altar im Tempel in Jerusalem, auf welchem die Opfertiere verbrannt wurden. Er diente nur diesem Zweck. Man konnte also keine W&uuml;rstchen darauf grillen. Wozu werden dann Christen ausgesondert? Im Sch&ouml;pfungsbericht gibt Gott den Menschen den Auftrag &uuml;ber seine Sch&ouml;pfung in seinem Sinn zu regieren (1. Mose, 1,26&ndash;28). Zu diesem Zweck werde ich zuger&uuml;stet, geheiligt. Nichts, was pl&ouml;tzlich &uuml;ber mich hereinbricht. Das Verb ist passiv. Es ist also etwas, was ich nicht selbst tun kann, sondern was mit mir gemacht wird. Es wird auch eine Person genannt, welche die Heiligung an mir vollbringt. Das ist Jesus. Den Personen, welche sich auf den Heiligungsprozess einlassen, gibt Jesus eine Identit&auml;t. Er nennt sie Geschwister und nimmt sie somit in die Gottesfamilie auf. Um diese Aussagen zu best&auml;tigen, zitiert der Autor des Hebr&auml;erbriefs diverse Verse aus dem Alten Testament. Etwa aus den Psalmen, dem Buch Samuel oder Jesaja. Damit ein Israelit diese Aussagen glauben kann, m&uuml;ssen sie im Einklang mit der Schrift sein und diese ist f&uuml;r die gl&auml;ubigen Juden der damaligen Zeit ausschlie&szlig;lich das, was wir heute das Alte Testament nennen.<br />
&nbsp;</p><h2>Jesu Tod und die Befreiung der Menschen</h2><p>Ab Vers 14 begr&uuml;ndet der Autor, warum Jesus am Kreuz sterben musste, und verwebt seine gesamte Argumentation wieder mit dem Opfersystem der Israeliten</p><p>Weil Menschen Anteil an Fleisch und Blut haben, also sterblich und durch die S&uuml;nde verunreinigt sind, k&ouml;nnen sie nicht in die Gegenwart Gottes eintreten. Es ist keine Beziehung m&ouml;glich. Aus diesem Grund nimmt Jesus selbst Fleisch und Blut an, wird Mensch. Jesus bringt durch seinen eigenen Tod das Opfer, was S&uuml;nde komplett s&uuml;hnt. Menschen k&ouml;nnen wieder in die Gegenwart Gottes eintreten, ohne Gott vorher ein neues Opfer bringen zu m&uuml;ssen. Das war f&uuml;r die Juden jener Zeit umwerfend.</p><p>Gleichzeitig setzt diese S&uuml;hne die Macht der G&ouml;tter, des Teufels au&szlig;er Kraft. Fortan brauchen Menschen nicht l&auml;nger als Geknechtete leben oder den Tod f&uuml;rchten. Jesus hat die M&auml;chte entmachtet (Kolosser 2,15) und die Menschen aus der Sklaverei der S&uuml;nde befreit. Kein Mensch braucht zu f&uuml;rchten, dass er kein sinnerf&uuml;lltes Leben hat, allein ist oder sterben wird. In der Gottesfamilie wird jeder gebraucht und in der Beziehung zu Gott hat jeder das Leben in F&uuml;lle. Jesus wird eines Tages dieses K&ouml;nigreich aufrichten. Das ist die Hoffnung, in welcher alle Christen leben. Dann wird Jesus abwischen alle Tr&auml;nen (Offenbarung 21,4). In der Zwischenzeit werden die Gl&auml;ubigen geheiligt. Jesus ist mein Hohepriester, also ein Vermittler zu Gott dem Vater. Jesus kennt meine Schw&auml;chen und Versuchungen. Weil Jesus selbst Versuchungen kennt, steht er mir und Ihnen bei. Bei allen Krisen in der Welt &ndash; sind das nicht gute Nachrichten? Und das Beste: Das gilt f&uuml;r jeden und ist nur ein Gebet, ein Anrufen Jesu entfernt. Wann sagen Sie Jesus, dass Sie dazu geh&ouml;ren m&ouml;chten?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Peter Ruppert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17335771.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17335785.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hebräer 2,11-18 – ausgelegt von Peter Ruppert.</itunes:subtitle>
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      <author>Peter Ruppert</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Kenias Kinder wollen leben</title>
      <pubDate>Thu, 07 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Klimawandel, Hunger, Hoffnung: Carmen Schöngraf erlebt Kenia hautnah.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Klimawandel, Hunger, Hoffnung: Carmen Schöngraf erlebt Kenia hautnah.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Carmen Schöngraf, © ERF " height="535" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1128903.jpg" width="574" /><figcaption>Carmen Sch&ouml;ngraf, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>Jahrelang kein ausreichender Regen, verdurstende Tiere, verbrannte Felder &ndash; und Familien, die hungern. Wenn dann der ersehnte Regen endlich kommt, bringt er verheerende Fluten und rei&szlig;t ganze D&ouml;rfer mit sich.&nbsp;</p><p>So sieht der Klimawandel in Kenia aus und Millionen von Menschen sind davon betroffen.</p><p><strong>Carmen Sch&ouml;ngraf</strong>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Vorst&auml;ndin der&nbsp;<strong>ora Kinderhilfe international e. V.</strong>,&nbsp;war vor Ort in Kenia. Sie hat Kinder getroffen, die in Extremsituationen ums &Uuml;berleben k&auml;mpfen und sich dennoch eine Zukunft aufbauen wollen. So berichtet Carmen Sch&ouml;ngraf von Kindern, die noch nie in ihrem Leben ein Ei gegessen haben, wie z. B. Esther &ndash;&nbsp;ein ersch&uuml;tterndes Zeichen von Mangelern&auml;hrung, die in Kenia Millionen Kinder in ihrer Entwicklung bedroht. Solche Momente machen deutlich, was f&uuml;r diese Kinder auf dem Spiel steht.</p><p>Carmen Sch&ouml;ngraf setzt auf langfristige&nbsp;Projekte, die mehr als kurzfristige Hilfe bieten: sie schenken&nbsp;Hoffnung &ndash; und das ist in Kenia gerade das Wichtigste &uuml;berhaupt.&nbsp;<br />
&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17335773.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17335783.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Klimawandel, Hunger, Hoffnung: Carmen Schöngraf erlebt Kenia hautnah.</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Auf dem Weg mit Jesus</title>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 2,1-10 – ausgelegt von Renate von Boddien.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 2,1-10 – ausgelegt von Renate von Boddien.</em><br/>
<h2>Jesus Christus: Ihm ist alle Macht gegeben</h2><p>In unserem Bibelabschnitt wird betont, dass Gott seinem Sohn Jesus Christus alle Macht gegeben hat &ndash; im Himmel und auf Erden. Alles hat Gott Jesus unterworfen, die Gegenwart und auch die zuk&uuml;nftige Welt, alle Menschen, alle Engel und Gewalten. Gott hat ihn nur f&uuml;r kurze Zeit unter die Engel erniedrigt &ndash; als Jesus als Mensch auf Erden lebte.</p><p>Wichtig ist die Aussage, dass Jesus auch Macht &uuml;ber alle Engel gegeben ist. Denn manche Menschen verehren ja Engel und beten sie an. Doch Engel sind Boten Gottes, die nur seine Botschaften &uuml;berbringen. Im Lukasevangelium, Kap. 1 wird bspw. berichtet, dass Gott den Engel Gabriel zu Maria sandte, um ihr die Geburt Jesu und einige Verhei&szlig;ungen &uuml;ber sein Leben anzuk&uuml;ndigen. Zuvor war der Engel Gabriel zu Zacharias gesandt worden, um ihm die Geburt seines Sohnes Johannes (des T&auml;ufers) anzuk&uuml;ndigen. Dies geh&ouml;rte zu Gottes Heilsplan f&uuml;r uns. Insofern geb&uuml;hrt Gott die Ehre und Anbetung und nicht den Engeln.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Heilsplan: Rettung durch Glauben, nicht durch gute Taten</h2><p>Jesus erl&auml;utert Gottes Heilsplan bspw. indem er sagt: <em>&bdquo;So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn Jesus Christus hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt geschickt, damit er die Welt richtet, sondern damit die Welt durch ihn gerettet wird.&ldquo; </em>(Johannes 3,16&ndash;17).</p><p>Deutlich wird hier: Gott tat dies aus Liebe zu uns, damit wir gerettet werden! Und: Jesus ist unser Retter &ndash; nicht die Engel. Entscheidend ist daher unser Glaube an Jesus und an Gott. Manche Menschen glauben, gute Taten reichen aus. Sie meinen, wir k&ouml;nnen uns dadurch unsere Rettung und ewiges Leben selbst &bdquo;verdienen&ldquo;. Wer Jesu Worte ernst nimmt, erkennt jedoch: Das ist ein Irrglaube!</p><p>Die Verse 1&ndash;5 im Hebr&auml;erbrief, Kap. 2 ermahnen uns, aufmerksam darauf zu achten, was wir von Jesus geh&ouml;rt haben und was die Zeitzeugen best&auml;tigt haben. Gott selbst hat dies durch Zeichen und Wunder und Gaben des Heiligen Geistes bezeugt. Wie k&ouml;nnen wir das umsetzen?</p><p>In meinem Bibelkreis besch&auml;ftigen wir uns seit L&auml;ngerem mit dem Thema: Was sagt die Bibel &uuml;ber Jesus? Was sagt Jesus selbst &uuml;ber sich, was sagen andere &uuml;ber ihn? Die meisten Quellen dazu befinden sich ja im Neuen Testament in den vier Evangelien, in der Apostelgeschichte, in den Briefen und in der Offenbarung. Wir haben uns daf&uuml;r entschieden, die Abschiedsworte Jesu an seine J&uuml;nger im Johannesevangelium, Kapitel 13&ndash;17 zu studieren. Dieser Bibelabschnitt ist eine wahre Fundgrube zu diesem Thema und sehr empfehlenswert. Denn Jesus erl&auml;utert hier nochmal in konzentrierter, knapper Form seine wichtigsten Botschaften und Weisungen. Hier verdeutlicht er bspw. auch seine Sendung als Retter der Welt.<br />
&nbsp;</p><h2>Das Leiden Jesu &ndash; unser Heil wurde teuer erkauft</h2><p>Zur&uuml;ck zum Hebr&auml;erbrief: In Vers 9 hei&szlig;t es, dass Jesus als Lohn f&uuml;r sein Leiden und Sterben mit Herrlichkeit und Ehre gekr&ouml;nt wurde. Denn es war Gottes gn&auml;diger Wille, dass Jesus f&uuml;r alle den Tod erlitt.</p><p>Gott will also, dass alle Welt gerettet wird und zur Erkenntnis der Wahrheit kommt. Das bedeutet: Jesus litt und starb f&uuml;r meine Rettung, f&uuml;r unser aller Rettung. Und da Jesus wahrer Mensch und wahrer Gott ist, hat er an diesen Leiden auch wirklich gelitten.</p><p>Ich dachte fr&uuml;her bei Jesu Leiden immer nur an seinen Tod am Kreuz. Das war ja damals die schlimmste Form der r&ouml;mischen Folter und daher schon schwer genug f&uuml;r Jesus. Erst sp&auml;ter erkannte ich, wie viele andere Leiden er bereits vor seinem Kreuzestod ertragen musste: Pilatus lie&szlig; Jesus gei&szlig;eln, d.&nbsp;h. Jesus wurde mit einer Peitsche geschlagen, in die Bleikugeln und Knochen st&uuml;cke eingeflochten waren. Mit jedem Peitschenhieb wurde ein Fetzen aus seiner Haut weggerissen. Eine schreckliche Vorstellung! Er wurde au&szlig;erdem verh&ouml;hnt, l&auml;cherlich gemacht, gem&uuml;tigt, ungerecht behandelt sowie unschuldig verurteilt. Und er erlitt starke Schmerzen durch das Tragen des schweren Kreuzes.</p><p>Zuvor war er bereits von seinen J&uuml;ngern und Freunden verlassen und von Petrus sogar drei Mal verleugnet worden. Au&szlig;erdem wusste Jesus ja schon vorher, welche Leiden auf ihn zukommen w&uuml;rden und hatte Angst davor. Im Garten Gethsemane schwitzte er deshalb Blut und Wasser und betete: <em>&bdquo;Mein Vater, dir ist alles m&ouml;glich. Lass diesen Kelch an mir vor&uuml;bergehen. Aber nicht wie ich will, sondern wie du willst.&ldquo;</em> Und Gott sandte einen Engel zu ihm und st&auml;rkte ihn. Deutlich wird: Unsere Rettung hat Jesus &auml;u&szlig;erst viel gekostet. Ich bin &ndash; wir sind &ndash; wirklich teuer erkauft.</p><h2><br />
Was Gott von uns erwartet &ndash; drei Beispiele</h2><p>Wir sind aber auch gefordert, f&uuml;r unsere Rettung einiges zu tun. Ich m&ouml;chte dazu nur drei Beispiele herausgreifen:</p><p><strong>Jesus ruft uns auf</strong>, <strong>an ihn und an Gott zu glauben</strong> und Gott von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gem&uuml;t zu lieben. Jesus will in einer engen pers&ouml;nlichen Beziehung mit uns leben &ndash; im Alltag, an jedem Tag. Jesus sagt sogar, er will in uns wohnen. Anf&auml;nglich konnte ich mir das gar nicht vorstellen. Inzwischen glaube ich daran, denn Jesus hat es ja gesagt.</p><p><strong>Jesus ruft zur Umkehr auf</strong>. Was hei&szlig;t das ganz praktisch? Ich pr&uuml;fe &ouml;fters mal, ob es etwas gibt, das mich von Gott trennt. Das Wichtigste ist, dass ich an Jesus und an Gott glaube. Wenn Zweifel aufkommen, kann ich ihn bitten, mir neue Glaubensgewissheit zu schenken. Oder ich pr&uuml;fe, ob ich um Vergebung von Schuld oder von Betrug, L&uuml;gen oder &uuml;ble Nachrede etc. bitten muss.</p><p>Ich habe bspw. mit Vergebung von Schuld eines anderen Menschen in einem schwierigen Fall sehr gute Erfahrungen gemacht. Gott hat mich nach meiner Vergebung mit neuer Kraft, neuer Freude, neuem Frieden und neuer Zuversicht beschenkt, die er in mein Herz gelegt hat. Das war erstaunlich, denn im &Auml;u&szlig;eren hatte sich nichts ver&auml;ndert. Meine Familie hat danach sehr schnell festgestellt, dass sich etwas Tiefgreifendes in mir ver&auml;ndert hat. Die Vergebung hat bewirkt, dass ich Jesu Verhei&szlig;ung erlebt habe: <em>&bdquo;Ich bin gekommen, dass ihr das Leben habt und zwar das Leben in F&uuml;lle!&ldquo;</em> Eine wunderbare Erfahrung!</p><p><strong>Jesus ruft uns auch auf, Frucht zu bringen</strong>, Frucht, die bleibt! Wie kann ich es schaffen, Frucht zu bringen? Ich st&uuml;tze mich bspw. auf Jesu Verhei&szlig;ungen im Johannesevangelium, 15,5ff: &bdquo;Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt reiche Frucht. Denn ohne mich k&ouml;nnt ihr nichts tun&ldquo;. Hier folgt noch ein weiteres Versprechen: <em>&bdquo;Wenn ihr in mir bleibt und wenn meine Worte in euch bleiben, dann bittet um alles, was ihr wollt, ihr werdet es erhalten.&ldquo;</em> Sind diese Verhei&szlig;ungen nicht wunderbar? Wie tr&ouml;stlich, dass ich das Fruchtbringen nicht aus eigener Kraft schaffen soll. Sie erm&uuml;tigen mich, vertrauensvoll loszugehen, denn Jesus steht mir bei!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Renate von Boddien</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17335093.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17335099.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Renate von Boddien</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Einsamkeit – die Epidemie der Gegenwart</title>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eindrücke vom 13. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge in Würzburg. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128652.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Jeske /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Eindrücke vom 13. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge in Würzburg. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Jeder zehnte Mensch in Deutschland leidet unter Einsamkeit &ndash; so stark, dass sie zur echten psychischen Belastung wird. Damit geh&ouml;rt Einsamkeit zu den dr&auml;ngendsten Herausforderungen unserer Gesellschaft. Beim <strong>13. Internationalen Kongress f&uuml;r Psychotherapie und Seelsorge</strong>&nbsp;der gleichnamigen&nbsp;Akademie&nbsp;diskutierten Fachleute aus verschiedenen Bereichen &uuml;ber Strategien und Hilfsangebote. ERF-Redakteur <strong>Oliver Jeske</strong>, Schwerpunktredakteur f&uuml;r https://de.wikipedia.org/wiki/Yassir_EricMental Health, war dabei und berichtet von seinen Eindr&uuml;cken und seinen Gespr&auml;chen mit u. a. mit Yassir Eric, Christina Aus der Au, Astrid Giebel und Reinhard Schink.<br />
Denn eines ist sicher: Einsamkeit macht krank &ndash;&nbsp;und Menschen brauchen echte Gemeinschaft. Dabei kann der Glaube ein tragender Anker sein.&nbsp;</p><figure class="image"><img alt="13. Internationalen Kongress für Psychotherapie und Seelsorge in Würzburg" height="177" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128649.jpg" width="285" /><figcaption>&copy;&nbsp;13. Internationalen Kongress f&uuml;r Psychotherapie und Seelsorge in W&uuml;rzburg<br />
&nbsp;</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17331489.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17331491.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Amokfahrt Leipzig: Wie können Kirchen helfen?</title>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Suche nach Antworten und Halt. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128803.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Charlie Jones /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Suche nach Antworten und Halt. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Die Amokfahrt vom Montag ersch&uuml;ttert Leipzig. Was bleibt sind Fassungslosigkeit, Trauer &ndash; und viele Fragen. Woher nimmt man Halt in solchen Momenten? Was kann Glaube in einer solchen Ausnahmesituation leisten &ndash; und wie k&ouml;nnen Kirchen und Gemeinden in den kommenden Tagen und Wochen ihrer Stadt beistehen?</p><p>Dar&uuml;ber hat ERF-Redakteurin <strong>Christine Bangel</strong> mit&nbsp;<strong>Sebastian Feydt</strong>&nbsp;gesprochen, er ist Superintendent des Kirchenkreises Leipzig.&nbsp;<br />
(Red.: Regina K&ouml;nig)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17335275.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17335277.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Dauergottesdienst gegen Abschiebung</title>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kirchenasyl mal anders. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128829.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© openhofkampen.nl</figcaption></figure><em>Kirchenasyl mal anders. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Seit &uuml;ber 18 Monaten feiert eine Kirchengemeinde in Kampen (Niederlande) ununterbrochen Gottesdienst &ndash; um eine&nbsp;usbekische Familie vor der Abschiebung zu sch&uuml;tzen. Der Grund: Solange Gottesdienst gefeiert wird, darf die Polizei die Kirche nicht betreten. Hunderte Freiwillige halten diesen besonderen Gottesdienst Tag und Nacht am Leben &ndash; ein beeindruckendes Zeichen gelebter N&auml;chstenliebe.</p><p>Inwiefern der Gottesdienst die Familie sch&uuml;tzt, warum sie urspr&uuml;nglich Asyl in den Niederlanden gesucht haben&nbsp;und was freiwillige Helfer vor Ort zur Aktion sagen, erfahren Sie in diesem Talk.<br />
(Red.: Johannes Kolk)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17335304.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17335306.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kirchenasyl mal anders. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Not lehrt beten</title>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zu Psalm 77,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu Psalm 77,3.</em><br/>
<p>Not lehrt beten, behauptet ein Sprichwort. Und das ist sicher nicht ganz verkehrt. Wer in der Klemme steckt, der oder die bem&uuml;ht sich um Hilfe. Hilfe von Menschen &ndash; oder auch von ganz oben. Gut dran ist, wer schon als Kind oder junger Mensch mitbekommen hat, dass auf Gott Verlass ist &ndash; und dass er auf Notrufe reagiert.</p><p>Not lehrt beten, es gibt freilich auch viele Beispiele f&uuml;rs Gegenteil: daf&uuml;r, dass das vorhandene Gottvertrauen br&ouml;ckelt oder sich ganz verf&uuml;chtigt. Und das h&auml;ngt dann oft zusammen mit einer typisch menschlichen Eigenschaft: Ungeduld. Und mit einer typischen Eigenschaft Gottes: Gott ist souver&auml;n. Wenn wir das Gef&uuml;hl haben: Gott m&uuml;sste jetzt aber doch ganz dringend eingreifen &ndash; dann kann es sein, dass er sich trotzdem Zeit l&auml;sst. Und das k&ouml;nnen manche nicht aushalten. Als ob Gott gewisserma&szlig;en auf Knopfdruck funktionieren m&uuml;sste.</p><p>Not lehrt beten. Anhaltende Not lehrt ausdauernd beten. Im Liederbuch Israels ist ein Text &uuml;berliefert, der handelt genau davon. Psalm 77 -&nbsp;Was steht dort: <strong>&bdquo;Ich rufe zu Gott und schreie um Hilfe&hellip; - In der Zeit meiner Not suche ich den Herrn; meine Hand ist des Nachts ausgereckt und l&auml;sst nicht ab, denn meine Seele will sich nicht tr&ouml;sten lassen.&ldquo;</strong></p><p>Der Psalmist fragt sich: Hat Gott sich ge&auml;ndert? Ist er auf einmal nicht mehr gn&auml;dig? Warum l&auml;sst er mich zappeln? Warum greift er nicht ein? &ndash; Keinen Augenblick zweifelt der Psalmist daran, dass Gott ihn h&ouml;rt und ihm prinzipiell helfen kann. Und so best&uuml;rmt er Gott weiter, l&auml;sst nicht locker. Das merke ich mir, das finde ich vorbildlich: dieses Gottvertrauen, diese Ausdauer. Und das will ich nicht erst ein&uuml;ben, wenn ich selbst in eine Krise gerate.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17335095.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zu Psalm 77,3.</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Echter Trost</title>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17335097/73-8219</link>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 31,9 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 31,9 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</em><br/>
<p>33 Bergleute sind infolge eines Bergschlages 700 m unter der Erde in einer Grube eingeschlossen. Bei einer Probebohrung sind Klopfzeichen zu h&ouml;ren. Man beginnt mit einer Rettungsbohrung und nach 69 Tagen k&ouml;nnen alle Bergleute gerettet werden. Als sie das Licht wieder erblicken und ihre Liebsten in die Arme schlie&szlig;en k&ouml;nnen, ist die Freude und Dankbarkeit &uuml;ber das wieder geschenkte Leben und die Befreiung gro&szlig;. Diese Rettungsaktion ist als das Wunder von Chile in die Geschichte eingegangen.</p><p>Das Volk Gottes &ndash; Israel &ndash; ist auch immer wieder eingeschlossen und gefangen. Nicht durch einen Bergsturz, sondern durch andere V&ouml;lker. Sie sind nicht bereit, auf Gottes Wort zu h&ouml;ren und danach zu handeln, obwohl sich Propheten den Mund fusselig reden. Der Prophet Jeremia ist beauftragt, sein Volk zu neuem Glauben und Vertrauen zu Gott und seinen Geboten einzuladen. Doch dann sieht auch Jeremia mit an, dass das alles nichts fruchtet. Die feindlichen Babylonier stehen vor Jerusalem und zerst&ouml;ren es. Ein Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung wird in die Gefangenschaft gef&uuml;hrt. Doch das bedeutet nicht das Ende. Gott erneuert seinen Bund, den er mit den Israeliten geschlossen hat. Er ist treu und wird sie aus der Gefangenschaft in Babylon herausf&uuml;hren.</p><p>Im Jeremiabuch hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Sie werden weinend kommen, aber ich will sie tr&ouml;sten und leiten. Ich will sie zu Wasserb&auml;chen f&uuml;hren auf ebenem Wege, auf dem sie nicht straucheln: denn ich bin Israels Vater.&ldquo; </strong>Diese Zusage hat sich in der Geschichte Israels immer wieder erf&uuml;llt: der Perser&#1082;&ouml;nig Kyros besiegt die Babylonier und l&auml;sst die Israeliten wieder nach Hause ziehen. Sie d&uuml;rfen ihre Stadt Jerusalem und den Tempel wieder aufbauen. Ein gro&szlig;es Zeichen ist die Staatsgr&uuml;ndung Israels 1948 nach fast zwei Jahrtausenden, die nach dem Aufbau und dem Leben in Israel die erneute Zerstreuung 70 n.&nbsp;Chr. umfassen.</p><p>Gott nimmt sich seines geliebten Volkes immer wieder an. Wie ein Vater und ein guter Hirte tr&ouml;stet er sie und leitet sie in gutes und weites Land. Er ebnet die Wege und schenkt frisches lebendiges Wasser. Auf besondere und einmalige Weise wird er sich durch Jesus allen Menschen und seinem Volk Israel annehmen.</p><p>Der lebendige Gott hat sich sein Liebstes aus dem Herzen gerissen, seinen Sohn Jesus auf diese Erde gesandt, der von sich sagt: Ich bin der gute Hirte. Er hat auch ihr Leben mit allen H&ouml;hen und Tiefen geteilt. Jesus hat Worte gesprochen, die Menschen magnetisch angezogen haben, er hat Kranke geheilt und Kinder gesegnet, er hat Arme reich gemacht. Ja, er ist am Ende seiner irdischen Wirksamkeit ganz hinunter in unsere Grube des Todes und der Schuld hinabgestiegen, aus der wir uns nicht selbst befreien k&ouml;nnen. Am Kreuz auf Golgatha hat er f&uuml;r uns den Sieg errungen. Dort und nur dort holt er uns aus der Dunkelheit ins Licht, aus dem Tod ins Leben. Dort werden wir vers&ouml;hnt mit Gott und den Menschen, und zwar auf Zeit und Ewigkeit.</p><p>Wenn Sie das erfahren m&ouml;chten, lieber H&ouml;rer, liebe H&ouml;rerin, dann vertrauen Sie heute schon Ihr Leben Jesus Christus an. Sie erfahren in der Gemeinschaft mit Jesus Christus Mut, St&auml;rkung, Tragkraft und Neubelebung Ihres Glaubens. Ja, Sie werden sogar Mut finden, auch anderen diesen Trost weiterzugeben, gerade dann, wenn es um Grenzsituationen wie Leid, Krankheit und Tod geht.</p><p>Dann werde ich die Frage 1 des Heidelberger Katechismus: &bdquo;Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben?&ldquo; so beantworten: &bdquo;Dass ich mit Leib und Seele im Leben und im Sterben nicht mir, sondern meinem getreuen Heiland Jesus Christus geh&ouml;re.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matthias Rapsch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17335091.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17335097.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Matthias Rapsch</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Dein Glaube hat dir geholfen</title>
      <pubDate>Wed, 06 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Pastor Christian Pestel im Gespräch über Heilung und Heil.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Pastor Christian Pestel im Gespräch über Heilung und Heil.</em><br/>
<p>Wenn Christen heute f&uuml;r Kranke beten, beziehen sie sich auf einen Auftrag von Jesus. Aber was ist mit den Menschen, die nicht gesund werden? Oder nur teilweise?</p><p>Als Pastor und Seelsorger kennt&nbsp;<strong>Christian Pestel</strong>&nbsp;diese N&ouml;te. Dabei geht er im Gespr&auml;ch mit&nbsp;<strong>Ingrid Heinzelmaier&nbsp;</strong>auf den Satz von Jesus ein: &bdquo;Dein Glaube hat dir geholfen&ldquo;. Die heilende Begegnung mit Gott im Gebet hat mehrere Dimensionen. Das Gebet kann auch geheiltes Vertrauen zum Sch&ouml;pfer bewirken und&nbsp; Ansto&szlig; zu &bdquo;nat&uuml;rlichen&ldquo; Heilungsprozessen werden. Ja, Christen haben den Auftrag f&uuml;r Kranke zu beten. Aber wann und wie Gott heilend eingreift, bleibt seine Sache.&nbsp;&nbsp;</p><p>Zu diesem Thema hat Christian Pestel ein gleichnamiges Buch geschrieben. Das Buch ist nur noch &uuml;ber das&nbsp;moderne&nbsp;Antiquariat (also gebraucht)&nbsp;erh&auml;ltlich&nbsp;&ndash;&nbsp;oder aber Sie werfen hier einen <strong>Blick ins Buch</strong>.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17170483.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17170489.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Talkwerk Special – Gott wirkt weiter</title>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Sondersendung zu 5 Jahren Talkwerk von ERF Jess. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128557.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF Jess Talkwerk</figcaption></figure><em>Sondersendung zu 5 Jahren Talkwerk von ERF Jess. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>F&uuml;nf Jahre <strong>ERF Jess Talkwerk</strong>: Das sind mehr als 400 Geschichten, mehr als 400 Momente, in denen Gott aus Schicksalsschl&auml;gen und Verzweiflung etwas weitaus Sch&ouml;neres gemacht hat.</p><p>Mehr als 400 Menschen haben in der Gespr&auml;chssendung ganz pers&ouml;nlich erz&auml;hlt, wie sie Jesus erlebt haben &ndash; echt, ungefiltert und voller Hoffnung. Das hat viele andere Menschen ermutigt, bewegt und auch ihr Leben nachhaltig ver&auml;ndert.</p><p><br />
Heute Abend feiert ERF Jess das live, um 20.30h auf seinem YouTube-Kanal: <strong>ERF Jess &ndash; Talkwerk - YouTube</strong></p><p>(Red.: Katja V&ouml;lkl)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17332437.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332453.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Sondersendung zu 5 Jahren Talkwerk von ERF Jess. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Dürres Land</title>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Hosea 4,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Hosea 4,3.</em><br/>
<p>Ich liebe den Fr&uuml;hling. Wenn alles nicht mehr matschig, grau oder kalt ist, die Tage l&auml;nger werden und es nicht gleich so hei&szlig; wird, dann finde ich es einfach sch&ouml;n.</p><p>Allerdings wohnt dieser Freude bereits ein wenig der Respekt vor dem Sommer inne, denn die vergangenen Jahre waren mir entschieden zu hei&szlig;.</p><p>Das Klima ver&auml;ndert sich.</p><p>Nun kann man sich diesen Vorgang auch ohne Gott erkl&auml;ren. Wir Menschen haben durch Raubbau und Egoismus die Erde an den Rand der Kipppunkte gebracht, also die Punkte, die laut Wissenschaft nicht langfristig &uuml;berschritten werden d&uuml;rfen. Aber woher kommt diese kurze Sicht, die so oft bei mir stehen bleibt?</p><p>Vor &uuml;ber 2.500 Jahren hat Gott durch den Propheten Hosea ausrichten lassen:</p><p><strong>Darum wird die Erde d&uuml;rre stehen, und alle ihre Bewohner werden dahinwelken; auch die Tiere auf dem Felde und die V&ouml;gel unter dem Himmel und die Fische im Meer werden weggerafft. </strong>(Hosea 4,3)</p><p>In der Umgebung dieser Verse, davor und danach betrachtet: auch da ist schon vom menschlichen Egoismus die Rede. Egoismus, der andere knechtet, ausnutzt und die Sch&ouml;pfung zerst&ouml;rt, anstatt sie zu bewahren. Aber in diesem Zusammenhang werden vor allem die gewarnt, die es besser wissen m&uuml;ssten: all die Priester, die damals dem Volk Gottes vorstanden und es anleiten sollten, nach Gottes Willen zu leben.</p><p>Es gibt also einen Zusammenhang zwischen dem, was sich auf dieser Erde abspielt &ndash; und der Ehrfurcht vor Gott; dem Glauben, dass es ihn &uuml;berhaupt gibt. Diese Ehrfurcht vor Gott spiegelt sich dann im Umgang mit anderen Menschen und der Sch&ouml;pfung. Eine andere Reihenfolge gibt es nicht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332455.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Hosea 4,3.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Jesus - erhaben über die Engel</title>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Andreas Hornung über Hebräer 1,5-14.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Andreas Hornung über Hebräer 1,5-14.</em><br/>
<h2>Der Hebr&auml;erbrief als Schl&uuml;ssel zum Bibelverst&auml;ndnis</h2><p>Die Bibel der Urkirche war das Alte Testament. Das Neue gab es noch nicht. Aus dem Alten Testament zitierten Jesus und Paulus und alle &uuml;brigen Autoren des Neuen Testaments, auch der Schreiber des Hebr&auml;er-Briefes.</p><p>G&auml;be es den Hebr&auml;er-Brief nicht, h&auml;tten wir es schwerer, Altes und Neues Testament zu verstehen und miteinander zu verkn&uuml;pfen. Denn der Hebr&auml;er-Brief bezieht das alttestamentliche Geschehen zwischen Gott und seinem Volk Israel auf Christus. Somit liefert der Hebr&auml;er-Brief einen Schl&uuml;ssel f&uuml;r das Verst&auml;ndnis biblischer Zusammenh&auml;nge.<br />
&nbsp;</p><h2>Psalmen, Propheten und die Erhabenheit Jesu &uuml;ber die Engelwelt</h2><p>In unserem Text werden sechs verschiedene Psalmen-Stellen zitiert und eine aus dem 2. Buch Samuel. In ihnen wird die Erhabenheit Jesu &uuml;ber die Engel-Welt bezeugt. Dabei ist in den zitierten Stellen von Jesus in direkter Form gar nichts zu lesen. Diese Deutung wird vom Schreiber des Hebr&auml;er-Briefes hineingetragen, was aber durchaus legitim ist, denn bereits die j&uuml;dischen Rabbiner kannten schon diese Auslegungstradition.</p><p>Selbst Jesus lehrte seine J&uuml;nger, welche Stellen in den Psalmen, Schriften, Propheten und den Mose-B&uuml;chern sich auf Ihn beziehen. Nur im Verkn&uuml;pfen von Bibelstellen Alten und Neuen Testaments wird uns das Verst&auml;ndnis der Heiligen Schrift aufgeschlossen. Deshalb ist ein Parallelstellenstudium au&szlig;erordentlich hilfreich und zu empfehlen. Es wird uns die biblische Lekt&uuml;re spannender gestalten</p><p>und ihr viele Geheimnisse entlocken.<br />
&nbsp;</p><h2>Biblische Engel und esoterische Engelsbotschaften &ndash; ein kritischer Vergleich</h2><p>Unser Text redet von Engeln, die in der heutigen Zeit auch wieder in den Fokus des Interesses ger&uuml;ckt sind, und zwar in der Esoterik. Esoteriker wissen von einer spirituellen Welt, auf die man sich einstellen muss, wenn das Leben gelingen soll.</p><p>Engelsbotschaften werden verbreitet, die voller Weisheit und Liebe sind und den Menschen Halt und Lebenshilfe geben wollen. Oft &auml;hneln sie den Botschaften der Bibel so sehr, dass man nicht wei&szlig;, wo Wahrheit aufh&ouml;rt und wom&ouml;glich Verf&uuml;hrung anf&auml;ngt.</p><p>Ein Merkmal der Unterscheidung ist, dass die Engel in der Bibel Gott unterstellt sind und von Ihm ausgesandt werden, wie es auch in unserem Text gesagt wird. Sie kommen nur, wenn Gott sie sendet und nicht wenn die Menschen sie rufen. Die Engel der Esoterik hingegen agieren unabh&auml;ngig und eigenst&auml;ndig.</p><p>Die biblischen Engel sind Jesus unterstellt &ndash; auch schon sch&ouml;pfungsm&auml;&szlig;ig, denn Jesus ist g&ouml;ttlicher Natur &ndash; sie hingegen sind geschaffene Wesen.</p><p>Im Kolosser-Brief wird Jesus als der Sch&ouml;pfer der sichtbaren und unsichtbaren Welt bezeichnet, also auch aller himmlischen &bdquo;M&auml;chte und Gewalten, Throne und Hoheiten&ldquo;. Mit solchen Begriffen bezeichnet Paulus an vielen Stellen die Engel-Welt. Die Engel in der Bibel beten Gott an, wie es auch in unserem Text hei&szlig;t, sie verherrlichen Jesus, denn Er ist ihr Herr und ihr Anf&uuml;hrer.</p><p>In den Engelsbotschaften der Esoterik hingegen bleibt das Erl&ouml;sungswerk Jesu unerw&auml;hnt. Esoterik kommt ohne die Erl&ouml;sung Jesu aus. Jesus ist nur ein gro&szlig;er Weisheitslehrer und Gott eher eine unpers&ouml;nliche kosmische Energie. Das sollte Christen stutzig machen.</p><p>Die Aufgabe der biblischen Engel besteht darin, Gottes Absichten in dieser Welt voranzutreiben und Gottes Kinder auf ihrem Weg der Heiligung unterst&uuml;tzend zu begleiten und zu besch&uuml;tzen. Nirgendwo, weder im Alten noch im Neuen Testament, werden Menschen dazu aufgefordert, sich direkt mit Engeln in Verbindung zu setzen.</p><p>Deshalb kann die Hinwendung zu Engeln, um auf direktem Wege von ihnen Botschaften zu empfangen, nicht Gottes Willen entsprechen &ndash; selbst dann nicht, wenn dies in einem frommen, christlichen Gewand pr&auml;sentiert wird.</p><p>Es scheint nur eine Sorte Engel zu geben, die Interesse daran hat, sich mit Menschen eigenm&auml;chtig in Verbindung zu setzen: es sind die gefallenen Engel, von denen die Bibel auch an vielen Stellen spricht. Und deshalb ist bei selbst gesuchten Engelsbotschaften Vorsicht geboten.<br />
&nbsp;</p><h2>Jesus Christus &ndash; Herr &uuml;ber alle Engel</h2><p>Bereits schon in den ersten zwei Jahrhunderten waren die Menschen durch die orientalischen Mysterienkulte offen geworden f&uuml;r Engelsbotschaften.</p><p>Der Apostel Paulus warnt die Christen im Kolosser-Brief vor einer falschen, verh&auml;ngnisvollen &bdquo;Verehrung der Engel&ldquo;. Vielleicht standen die Empf&auml;nger des Hebr&auml;er-Briefes in einer &auml;hnlichen Gefahr, die Engel &uuml;ber Jesus zu stellen.</p><p>Engel sind Geist-Wesen, die einen K&ouml;nig &uuml;ber sich haben, der sie regiert, n&auml;mlich Jesus Christus. Wenn Jesus einst wiederkommen wird, werden die Engel des Himmels in Seinem Gefolge sein. Er ist ihr Anf&uuml;hrer und sie dienen Ihm. Sie werden die Ernte ihres Herrn einbringen, das hei&szlig;t die Auserw&auml;hlten von den Enden der Erde sammeln und Jesus zuf&uuml;hren, und die, die Gott ungehorsam waren und andere dazu verleitet haben Gott ungehorsam zu werden, werden sie ins Feuer werfen &ndash; so sagt es Jesus. Engel sind also auch Gottes Gerichtsvollzieher.</p><p>In unserem Text wird Jesus &bdquo;Gott&ldquo; genannt &ndash; hoch erhaben &uuml;ber alle Engel. Wir sind gew&uuml;rdigt, den Dienst der unsichtbaren, m&auml;chtigen Engel in Anspruch nehmen zu d&uuml;rfen, und m&uuml;ssen doch keinen direkten Kontakt zu ihnen suchen, denn wir haben ihren Herrn selbst als Freund und Ansprechpartner &ndash; Jesus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Hornung</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17335339.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17335340.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Andreas Hornung über Hebräer 1,5-14.</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Hornung</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Finanz-Kürzungen für Menschen mit Behinderung?</title>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Petition der Lebenshilfe: "Keine Kürzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung". (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128737.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Anna Spindelndreier /&nbsp;Aktion Mensch</figcaption></figure><em>Petition der Lebenshilfe: "Keine Kürzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung". (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Am 5. Mai ist&nbsp;<strong>Europ&auml;ischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung</strong><strong>.&nbsp;</strong>Zahlreiche Verb&auml;nde machen dabei auf bestehende Diskriminierungen aufmerksam und fordern eine wirkliche Teilhabe an der Gesellschaft.</p><p>Zum Beispiel auch die Bundesvereinigung Lebenshilfe. Sie hat im Fr&uuml;hjahr eine Kampagne gestartet, die sich gegen den drohenden Sozialabbau richtet. Die Lebenshilfe fordert ein Bekenntnis der Bundesregierung zur uneingeschr&auml;nkten Teilhabe von Menschen mit Behinderung &ndash; denn Teilhabe ist ein Menschenrecht. Konkret fordert eine <strong>Petition</strong>:<strong> "Keine K&uuml;rzungen der Eingliederungshilfe f&uuml;r Menschen mit Behinderung!"&nbsp;</strong></p><p><strong>Peer Brocke</strong>, Pressesprecher der Bundesvereinigung Lebenshilfe,&nbsp;gibt uns im Gespr&auml;ch Hintergrundinfos und beantwortet unsere Fragen.&nbsp;<br />
(Red.: Miri Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17332607.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332609.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Petition der Lebenshilfe: "Keine Kürzungen der Eingliederungshilfe für Menschen mit Behinderung". (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Scherben, die leuchten</title>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jesus sieht den Menschen, wie er ist – und zugleich, wie er sein könnte.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss l&auml;dt in seinem neuen Podcast dazu ein, die biblischen Geschichten rund um Jesus von Nazareth mit neuen Ohren zu h&ouml;ren und die heilsame, therapeutische Kraft zu entdecken, die in diesen Geschichten steckt.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17332447.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332459.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jesus sieht den Menschen, wie er ist – und zugleich, wie er sein könnte.</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Steht seinen Mann im Frauenberuf: Hebamme Kilian Lanig</title>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Heute ist Welthebammentag: Kilian Lanig inspiriert als einer von wenigen männlichen Hebammen im Kreißsaal. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128744.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Christian Bowen /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Heute ist Welthebammentag: Kilian Lanig inspiriert als einer von wenigen männlichen Hebammen im Kreißsaal. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Kilian Lanig, (c) Andreas Lehmann, ERF" height="478" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128746.jpg" width="598" /><figcaption>Kilian Lanig, (c) Andreas Lehmann, ERF</figcaption></figure><p>Jedes Jahr am 5. Mai ist Welthebammentag &ndash; ein Tag, um an einen der &auml;ltesten und wichtigsten Berufe der Welt zu erinnern. <strong>Hebammen</strong> begleiten werdende M&uuml;tter durch eine der intensivsten Erfahrungen des Lebens: die Geburt eines Kindes. Sie geben Halt, wenn alles auf einmal passiert. Sie sind da, wenn die Angst gr&ouml;&szlig;er ist als die Vorfreude. Und sie sind da im Moment des gr&ouml;&szlig;ten Gl&uuml;cks.</p><p>Doch wer denkt eigentlich daran, dass auch ein Mann Hebamme sein kann?</p><p><strong>Kilian Lanig</strong> tut genau das<strong>.</strong> Der geb&uuml;rtige Franke ist einer von rund 20-30 m&auml;nnlichen Hebammen in ganz Deutschland &ndash; eine verschwindend kleine Zahl unter 25.000-27.000 Hebammen insgesamt (der&nbsp;Deutsche Hebammenverband&nbsp;(DHV)&nbsp;best&auml;tigte 2025 etwa 136 in Kliniken t&auml;tige M&auml;nner, wobei sich die Angaben oft auf aktiv geburtshilflich t&auml;tige Personen beziehen).&nbsp; Fr&uuml;her h&auml;tte man ihn &bdquo;Entbindungspfleger" genannt, heute hei&szlig;t es schlicht: Hebamme.&nbsp;<br />
(Red.: Katja V&ouml;lkl)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17333499.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17333501.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Heute ist Welthebammentag: Kilian Lanig inspiriert als einer von wenigen männlichen Hebammen im Kreißsaal. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Amokfahrt Leipzig: Kirchen laden ein zu Gedenkandacht</title>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Leipzig zwischen tiefer Betroffenheit, Bestürzung, Solidarität und Mitgefühl. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128777.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ingo Kramarek /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Leipzig zwischen tiefer Betroffenheit, Bestürzung, Solidarität und Mitgefühl. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Leipzig steht unter Schock: gestern&nbsp;raste ein PKW&nbsp;&uuml;ber&nbsp;die beliebte Einkaufsmeile&nbsp;der Stadt,&nbsp;&uuml;ber&nbsp;die Grimmaische Stra&szlig;e.&nbsp;Zwei Menschen fanden den Tod, drei Schwerverletzte k&auml;mpfen um ihr Leben. Der T&auml;ter wurde gefasst: ein 33-j&auml;hriger Deutscher.&nbsp;Das Drama spielte sich ganz in der N&auml;he der beiden weltber&uuml;hmten Leipziger Gottesh&auml;user ab:&nbsp;der&nbsp;Nikolaikirche&nbsp;und der&nbsp;Thomaskirche.&nbsp;Im Bereich des Thomaskirchhofs wurde der T&auml;ter gestellt.&nbsp;&bdquo;Solche Taten ersch&uuml;ttern unser Vertrauen in Sicherheit,&ldquo;&nbsp;so der s&auml;chsische&nbsp;Landesbischof Tobias Bilz&nbsp;gegen&uuml;ber dem&nbsp;epd.&nbsp;&nbsp;</p><p>Um 17:00 Uhr&nbsp;laden alle christlichen Gemeinden Leipzigs ein in die Nikolaikirche zur&nbsp;<strong>&Ouml;kumenischen Gedenkandacht</strong>, an der u.a. Sachsens Ministerpr&auml;sident&nbsp;Michael Kretschmer&nbsp;teilnehmen wird.&nbsp;&Uuml;ber&nbsp;die Geschehnisse und die&nbsp;Angebote der Kirchen spricht&nbsp;ERF-Moderatorin Christine Bangel&nbsp;mit&nbsp;Regina K&ouml;nig.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17334749.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17334751.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Leipzig zwischen tiefer Betroffenheit, Bestürzung, Solidarität und Mitgefühl. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Bekehrung geschieht durch Gottes Schöpferkraft</title>
      <pubDate>Tue, 05 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17332461/73-8218</link>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Korinther 4,6 – ausgelegt von Wilhelm Schneider.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Korinther 4,6 – ausgelegt von Wilhelm Schneider.</em><br/>
<p>Was geschah bei der Sch&ouml;pfung? Was hat Gott da getan?</p><p>Unser Bibelvers aus dem 2. Korintherbrief gibt hierauf eine Antwort: Gott hat gesprochen, Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten. Gott hat das Licht geschaffen. Er hat alles aus dem Nichts geschaffen.</p><p>Aber was hat das mit dem zu tun, was Paulus hier sagt? Vorher hat er in seinem Brief an die Christen in Korinth davon gesprochen, dass sie immer die Wahrheit sagen, wenn sie mit Menschen &uuml;ber Jesus sprechen. Sie versuchen nicht, die Menschen mit Tricks zu &uuml;berreden. Paulus spricht davon, dass Gottes Evangelium verdeckt ist, verdeckt f&uuml;r die, die nicht glauben. Sie werden nicht verstehen, was Gott von ihnen will.</p><p>Und dann sagt er:<strong> &bdquo;Denn Gott, der sprach: Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten, der hat einen hellen Schein in unsre Herzen gegeben, dass durch uns entst&uuml;nde die Erleuchtung zur Erkenntnis der Herrlichkeit Gottes in dem Angesicht Jesu Christi.&ldquo;</strong> (2. Korinther 4,6)</p><p>Was ist passiert, als ich zum Glauben an Jesus Christus kam? Etwas Unglaubliches. Gott hat es in meinem Herzen licht werden lassen. Wie? Gott ist der Allm&auml;chtige, er kann etwas aus dem Nichts erschaffen. Paulus zitiert hier aus 1.&nbsp;Mose 1,3, wo steht: <strong>Gott sprach, es werde Licht!</strong></p><p>Genauso wie Gott damals bei der Sch&ouml;pfung das Licht in der v&ouml;lligen Finsternis geschaffen hat, aus dem Nichts, so hat er Licht in meinem Herzen geschaffen. Licht wozu?</p><p>Licht, damit mir nicht mehr verdeckt ist, was Gott will, was er in seinem Evangelium, seiner Guten Nachricht, sagt. N&auml;mlich, dass er mir vergeben will, dass Jesus f&uuml;r mich gestorben ist, dass er vom Tod auferstanden ist, ja, tats&auml;chlich, und ich durch ihn das ewige Leben habe.</p><p>Es ist ein heller Schein, der Gott verherrlicht. Der zeigt, wie herrlich Jesus ist. Diese Herrlichkeit ist eben gerade nicht meine Herrlichkeit. Es ist immer Gottes Herrlichkeit, die Herrlichkeit von Jesus, die in seinem Angesicht zu sehen ist.</p><p>Es brauchte Gottes Macht als Sch&ouml;pfer, um mich zu retten. Diese Decke, dieses Verborgensein von Gottes Botschaft f&uuml;r mich, musste von ihm selbst entfernt werden.</p><p>Dieser Schein, den Gott in mein Herz gegeben hat, soll auch f&uuml;r andere leuchten. Er soll f&uuml;r andere ein Wegweiser zu Jesus Christus sein. Dieses Licht treibt mich dazu, Jesus nachzufolgen, ihm alles zu geben, mein ganzes Leben.</p><p>Paulus reiste durch die ganze damals bekannte Welt und erz&auml;hlte allen Menschen von Jesus. Paulus hatte wortw&ouml;rtlich ein Licht vom Himmel gesehen, das ihn umstrahlte und sein ganzes Leben umkrempelte, als Gott ihn damals vor Damaskus die Augen f&uuml;r Jesus &ouml;ffnete.</p><p>Vielen ist es &auml;hnlich ergangen. Menschen, die v&ouml;llig kaputt waren, suchtkrank, kriminell, gescheiterte Existenzen, haben erlebt, dass Gott neu macht. Sie haben erlebt, dass Gott es in ihrem Herzen licht werden l&auml;sst, dass sie Jesus geh&ouml;ren und er ihr Retter ist.</p><p>Aber auch, wenn meine Bekehrung nicht so dramatisch verl&auml;uft: Wenn ich an Jesus glaube, hat er es in meinem Herzen licht werden lassen. Er hat Licht geschaffen wie zu Anfang bei der Sch&ouml;pfung. Er hat mich aus meiner eigenen Verblendung gerettet, dass ich es allein schaffe und Gott nicht brauche.</p><p>Jesus hat mich gerettet. Das bringt mich dazu, mein Leben ganz und gar mit ihm zu leben, ihm geh&ouml;rt alles. Das bringt mich dazu, mir zu w&uuml;nschen, dass dies noch viele Menschen erleben: Dass Gott einen hellen Schein in ihr Herz gibt und sie Gottes Herrlichkeit in Jesus erkennen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wilhelm Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17332443.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332461.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Korinther 4,6 – ausgelegt von Wilhelm Schneider.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle 2. Korinther 4,6 – ausgelegt von Wilhelm Schneider.</itunes:summary>
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      <author>Wilhelm Schneider</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott hilft durch</title>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 68,20 – ausgelegt von Wilhelm Schneider.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 68,20 – ausgelegt von Wilhelm Schneider.</em><br/>
<p>&bdquo;Wie geht es Ihnen?&ldquo;&nbsp;Das ist eine interessante Frage, aber sie ist auch allt&auml;glich. Es ist eine gew&ouml;hnliche Frage, die ich so nebenbei stelle.</p><p>Ich frage einmal genauer: Was l&auml;uft in Ihrem Leben gut, was l&auml;uft schlecht? Und wenn Sie Christ sind, wie lebt es sich als Christ, was unterscheidet Sie von anderen Menschen?</p><p>Der Bibelvers f&uuml;r heute stammt aus einem Psalm, der von Israel handelt. Israel als Volk Gottes, das von Feinden umgeben ist. Immer wieder erleben sie Angriffe, werden angefeindet, viele wollen die Israeliten sogar vernichten.</p><p>Deshalb h&ouml;rt sich dieser Psalm manchmal kriegerisch an. Gott erhebt sich und seine Feinde zerstreuen sich.</p><p>Der Vers 20 lobt Gott in diesem l&auml;ngeren Psalm. Gott ist immer zu loben, Tag f&uuml;r Tag. Warum? Er legt Lasten auf, aber er hilft auch.</p><p>Das entspricht genau der Lebenswelt des Volkes Gottes, der Lebenswelt von Israel. Frieden erleben sie selten. Meistens m&uuml;ssen sie sich gegen irgendwelche Feinde wehren, die ihnen ihr Land wegnehmen und sie als Volk ausl&ouml;schen wollen. Doch in all dieser Not erleben sie: Gott ist da, Gott ist bei ihnen, Gott ist mit ihnen. Der Gott Israels l&auml;sst sein Volk nicht allein. Er l&auml;sst sie selbst dann nicht allein, wenn sie ihm untreu werden. Gott ist mit seinem Volk nie am Ende, und er beh&auml;lt immer die F&auml;den in der Hand. Gott ist gut, er ist sogar ein Vater der Waisen, ein Helfer von Witwen. Hilflosere Menschen gibt es kaum. Deshalb ruft der Psalmbeter zum Lob auf.</p><p>Ist das nicht auch unsere Lebenswirklichkeit, die von Ihnen und mir? L&ouml;sen sich alle Probleme in Luft auf, weil Sie an Jesus Christus glauben?</p><p>Wer behauptet, werde Christ und du wirst nie Probleme haben, der sagt etwas Grundverkehrtes. Das hat uns Jesus auch nie versprochen.</p><p>Nein, auch Christen haben die ganz normalen Probleme des Lebens. Sie erleben Scheitern, sie erleben Katastrophen. Wenn es dem Land wirtschaftlich schlecht geht, stecken sie mittendrin und erleben alle Schwierigkeiten am eigenen Leib.</p><p>Dazu kann es sein, dass ich f&uuml;r meinen Glauben bel&auml;chelt werde. &bdquo;Ach ja, dieser komische Kerl, was der sagt.&ldquo;</p><p>Viele Christen erleben es sogar, dass sie angegriffen werden. Sie sind die Unruhestifter, die auf ihren Jesus beharren. Sie f&uuml;hren die Familientradition nicht weiter, sondern gehorchen nur noch Jesus. Sie brechen aus der Religion der Familie, der Ideologie des Landes aus und stellen ihren Gott an die erste Stelle. Das kann sogar dazu f&uuml;hren, dass sie f&uuml;r ihren Glauben ins Gef&auml;ngnis m&uuml;ssen.</p><p>Und was dann? Weshalb soll ich dann Jesus nachfolgen? Ist es f&uuml;r mich hier immer schlimmer als f&uuml;r andere? Aber wie Israel erleben Christen auch, dass Gott ihnen hilft. Wie Israel erleben sie, dass Gott sie nicht im Stich l&auml;sst.</p><p>Er legt eine Last auf, ja, auch ein Leben als Christ ist kein Schlaraffenland. Aber Gott ist da. Er hilft weiter, er hilft durch. Er schenkt mir eine Beziehung mit ihm, die mich f&uuml;r alles andere entsch&auml;digt.</p><p>Ich bin nicht einem blinden Schicksal ausgeliefert. Ich geh&ouml;re Gott dem Allm&auml;chtigen. Er ist immer noch der, der alle seine Feinde zerstreut, wenn er sich erhebt. Immer wieder haben Gottes Feinde das erlebt. Wie viele gottfeindliche Ideologien sind mittlerweile zerbrochen?</p><p>Und einmal wird er das endg&uuml;ltig tun. Wenn Jesus wiederkommt, werden Gottes Feinde endg&uuml;ltig und f&uuml;r alle Ewigkeit zerstreut. Und er hat versprochen, die Seinen durchzutragen und sicher in sein Reich zu bringen.</p><p>Ja, Gott ist jeden Tag zu loben. Er legt eine Last auf, aber er hilft auch.</p><p>Diese Erfahrung w&uuml;nsche ich Ihnen und mir.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wilhelm Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17331290.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17331302.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 68,20 – ausgelegt von Wilhelm Schneider.</itunes:subtitle>
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      <author>Wilhelm Schneider</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Mit Hammer und Nadel gegen Verfall und Gottesferne</title>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17331300/38142-1373</link>
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      <description>Im Patchwork Center Schwerin lernen kirchenferne Menschen Gott beim Handwerken kennen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Im Patchwork Center Schwerin lernen kirchenferne Menschen Gott beim Handwerken kennen.</em><br/>
<p>Der gro&szlig;e Dreesch galt einst als Schweriner Vorzeigeviertel: Als die ersten Mieter 1972 in den Stadtteil zogen, freuten sie sich &uuml;ber moderne Wohnung mit Warmwasser und Toiletten. Nach der Wende setzte dann jedoch schnell der Verfall ein. Heute ist die gr&ouml;&szlig;te Plattenbausiedlung Norddeutschlands ein von Verwahrlosung und Kinderarmut gekennzeichneter Brennpunkt.</p><p>Aber inmitten all dieses Verfalls gibt es Projekte, die den Bewohnern auf dem Dreesch Mut machen und ihnen neue Perspektiven bieten. Das christlich gepr&auml;gte Patchwork Center ist eines davon. In der etwas ungew&ouml;hnlichen Freien Evangelischen Gemeinde gibt es neben gottesdienstlichen Angeboten eine Werkstatt, eine Boutique und ein Caf&eacute;. Diese ungew&ouml;hnliche Kombination erm&ouml;glicht es auch Menschen, die der Kirche v&ouml;llig entfremdet sind, wieder neu an den christlichen Glauben anzudocken.<br /><br /><strong>Markus und Lena L&uuml;dtke</strong> haben das Patchwork Center von Anfang an mit aufgebaut. Die Familie lebt seit 2014 auf dem Dreesch, begegnet den Menschen dort auf Augenh&ouml;he und m&ouml;chte ihnen neben menschlicher Wertsch&auml;tzung auch die Liebe Gottes weitergeben. In <strong>Das Gespr&auml;ch</strong> mit <strong>Hanna Willhelm</strong> erz&auml;hlt <strong>Markus L&uuml;dtke</strong> nicht nur, welchen Herausforderungen sie bei ihrer Arbeit begegnen sondern auch, wo ihm die Bewohner des Stadtteils ein Vorbild sind.</p><p>Auch medial hat das Patchworkcenter einige Bekanntheit erreicht. So berichteten TV Schwerin und medienhaus:nord bereits &uuml;ber die Einrichtung und auch auf Facebook und Instagram ist es vertreten.</p><p><br />
&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17331294.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17331300.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Im Patchwork Center Schwerin lernen kirchenferne Menschen Gott beim Handwerken kennen.</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Kirchenasyl: Hoffnung auf eine zweite Chance</title>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17331509/6719-9235</link>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/aktuelles-vom-tag/kirchenasyl-hoffnung-auf-eine-zweite-chance/6719-9235</guid>
      <description>Ist Kirchenasyl eine Verachtung des Rechtsstaates oder humanitäre Verantwortung? (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128538.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pexels /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Ist Kirchenasyl eine Verachtung des Rechtsstaates oder humanitäre Verantwortung? (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Ralf Müller ist Referent für Flüchtlingsarbeit der evangelischen Kirche in Mittelhessen " height="650" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128536.jpg" width="551" /><figcaption>Ralf M&uuml;ller ist Referent f&uuml;r Fl&uuml;chtlingsarbeit der evangelischen Kirche in Mittelhessen_c_privat<br />
&nbsp;</figcaption></figure><p>Seit einigen Jahren steigt der Druck, dass ausreisepflichtige Asylbewerber konsequenter abgeschoben werden sollen. Dabei ger&auml;t auch das <strong>Kirchenasyl</strong> immer wieder in die Kritik, denn es verhelfe Menschen, die ausreisen m&uuml;ssten, doch in Deutschland zu bleiben. Und somit unterlaufe es geltendes Recht.</p><p>Doch wie ist das mit dem Kirchenasyl? Wie ist das geregelt zwischen Staat und Kirchen? Und wer bekommt &uuml;berhaupt Kirchenasyl? Dazu gibt es verschiedene Rechtsgrundlagen, z.B. das <strong>Dublin-Abkommen</strong> z.B.&nbsp; (aktuell&nbsp;<strong data-sfc-cb="" data-sfc-root="c">Dublin-III-Verordnung</strong>), das&nbsp;ein zentraler Bestandteil des europ&auml;ischen Asylrechts, der bestimmt, welcher Mitgliedstaat f&uuml;r die Pr&uuml;fung eines Asylantrags zust&auml;ndig ist. Demgegen&uuml;ber steht das <strong>Kirchenasyl</strong>, das eine zeitlich befristete Aufnahme von Schutzsuchenden durch Kirchengemeinden erlaubt, um drohende Abschiebungen in H&auml;rtef&auml;llen zu verhindern. Es dient als "letztes Mittel" (Ultima Ratio) zur &Uuml;berpr&uuml;fung asyl- oder ausl&auml;nderrechtlicher F&auml;lle, oft bei drohender Abschiebung in andere EU-Staaten im Dublin-Verfahren. Es ist keine gesetzliche Grundlage, sondern eine geduldete Praxis.&nbsp;</p><p>Ralf M&uuml;ller ist Referent f&uuml;r Fl&uuml;chtlingsarbeit der evangelischen Kirche in Mittelhessen und er spricht &uuml;ber seine Erfahrungen.<br />
(Red.: Saskia Klingelh&ouml;fer)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17331507.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17331509.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ist Kirchenasyl eine Verachtung des Rechtsstaates oder humanitäre Verantwortung? (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ökumenische Pilgertour</title>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Drei Christen unterschiedlicher Glaubensrichtungen pilgern gemeinsam den Franziskusweg. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128186.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tim Foster /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Drei Christen unterschiedlicher Glaubensrichtungen pilgern gemeinsam den Franziskusweg. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Evangelisch, katholisch, freikirchlich &ndash; ja, es gibt hier Unterschiede. Und gleichzeitig nat&uuml;rlich auch viele Gemeinsamkeiten.</p><p>Drei Freunde haben sich zusammengetan, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten herauszufinden und sind&nbsp;gemeinsam &uuml;ber den Franziskusweg gepilgert. Im Austausch &uuml;ber Kirche, Glaube und &Ouml;kumene ist ein Buch entstanden:<strong></strong>&bdquo;Stehenlassen und weitergehen&ldquo;.<br />
(Red.: Katja V&ouml;lkl)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17326830.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17326832.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Drei Christen unterschiedlicher Glaubensrichtungen pilgern gemeinsam den Franziskusweg. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Vater-Sohn Beziehung</title>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hebräer 1,1-4 – ausgelegt von Udo Schnell.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hebräer 1,1-4 – ausgelegt von Udo Schnell.</em><br/>
<h2>Ein Bild von N&auml;he und Vertrauen</h2><p>Stellen Sie sich einen Vater vor, der seinem Kind das Fahrradfahren beibringt. Die H&auml;nde halten den Sattel, laufen mit, lassen los, greifen wieder zu. Kein gro&szlig;es Reden, sondern N&auml;he, Vertrauen, Geduld. Das Kind schaut nicht nach hinten, ob der Vater noch da ist &ndash; es sp&uuml;rt es. Diese stille Gewissheit tr&auml;gt das Kind weiter, als seine Beine es k&ouml;nnen. Solche Momente pr&auml;gen ein Leben oft tiefer als tausend Worte.</p><p>Mitten in eine laute Welt hinein beginnt der Hebr&auml;erbrief: &bdquo;Vielfaltig und auf vielerlei Weise hat Gott fr&uuml;her geredet.&ldquo; Gott ist nie sprachlos. Er hat gesprochen wie ein Vater, der sein Kind wachsen sieht und ihm Schritt f&uuml;r Schritt erkl&auml;rt, wer er ist und wie das Leben gedacht ist. Propheten sind wie Wegweiser, Hinweise, liebevolle Korrekturen. Doch all dieses Reden bleibt Vorbereitung, Hinf&uuml;hrung, Erwartung.</p><h2><br />
Gott spricht durch den Sohn</h2><p><em>&bdquo;In diesen letzten Tagen aber hat er zu uns geredet durch den Sohn.&ldquo;</em> Gott redet nicht nur &uuml;ber sich &ndash; er zeigt sich in einer Beziehung. Der Sohn ist nicht ein Bote unter vielen, sondern der Geliebte, der aus dem Herzen des Vaters kommt.</p><p>In Jesus sehe ich nicht nur Gottes Macht, sondern seine innigste Vaterliebe. Hier wird deutlich: Im Zentrum des Glaubens steht keine Idee, sondern eine Beziehung.</p><p>Der Sohn, die Tochter, ist der Erbe/Erbin aller Dinge. Das sagt nicht nur etwas &uuml;ber seine Gr&ouml;&szlig;e, sondern &uuml;ber das Vertrauen des Vaters. Ein Vater &uuml;bergibt seinem Sohn, seiner Tochter, was ihm wichtig ist. Er legt Zukunft in seine H&auml;nde. Gott traut seinem Sohn alles zu. Und genau deshalb d&uuml;rfen Sie sich ihm anvertrauen. Wer an Jesus Christus glaubt, lebt aus dieser Vater-Sohn-Beziehung heraus &ndash; getragen von einem Vertrauen, das gr&ouml;&szlig;er ist als die eigene Angst, der eigene Unfriede.</p><h2><br />
Der Sohn als Abglanz und Tr&auml;ger</h2><p>Durch den Sohn hat Gott die Welt geschaffen. Das hei&szlig;t: Die Beziehung zwischen Vater und Sohn ist &auml;lter als die Welt selbst. Noch bevor es Menschen gab, gibt es diese Liebe. Darum ist Beziehung kein Nebenprodukt des Lebens, sondern sein Ursprung. F&uuml;r menschliche V&auml;ter und S&ouml;hne und T&ouml;chter liegt hier ein leiser, aber kraftvoller Ma&szlig;stab: Beziehung ist nicht K&uuml;r, sondern Kern. Pr&auml;senz, nicht Perfektion, schafft Leben.</p><p>Der Hebr&auml;erbrief beschreibt den Sohn als Abglanz der Herrlichkeit Gottes und Ebenbild seines Wesens. Wie ein Sohn, eine Tochter, dem Vater &auml;hnelt &ndash; manchmal im Lachen, manchmal im Gang, manchmal im Herzen &ndash; so zeigt Jesus, wie Gott ist. Nicht hart, nicht abwesend, sondern zugewandt. Ein Vater, der sich im Sohn erkennen l&auml;sst. F&uuml;r menschliche V&auml;ter liegt darin eine Einladung: Kinder lernen nicht zuerst durch Erkl&auml;rungen, sondern durch Vorbilder. Sie schauen, wer ich bin, nicht nur, was ich sage.</p><p>Jesus Christus tr&auml;gt alles mit seinem kr&auml;ftigen Wort. Ein Vater tr&auml;gt Verantwortung, manchmal schwerer, als Worte es ausdr&uuml;cken k&ouml;nnen. Doch Gottes Vatersein erm&uuml;det nicht. Er tr&auml;gt die Welt, er tr&auml;gt mich, und er tr&auml;gt auch die zerbrechlichen Beziehungen zwischen V&auml;tern und S&ouml;hnen und T&ouml;chtern, die oft von Sprachlosigkeit, Entt&auml;uschung oder Distanz gepr&auml;gt sind. In Christus zeigt Gott: Tragen hei&szlig;t dabeibleiben.<br />
&nbsp;</p><h2>Vers&ouml;hnung, Ehre und Hoffnung</h2><p>Dann wird der Text pers&ouml;nlich und heilend: Der Sohn vollbringt unsere Reinigung von unseren S&uuml;nden. Auch zwischen V&auml;tern und ihren S&ouml;hnen und T&ouml;chtern gibt es Schuld &ndash; verpasste Gelegenheiten, harte Worte, Schweigen. Gott bleibt hier nicht Zuschauer. In Jesus Christus &ouml;ffnet er einen Raum der Vers&ouml;hnung. Er zeigt: Liebe hat die Kraft, neu anzufangen. Vergebung ist m&ouml;glich, weil Jesus, Gottes Sohn sie gelebt und am Kreuz von Golgatha getragen hat.</p><p>Nach diesem Werk setzt sich der Sohn zur Rechten der Majest&auml;t. Das Bild erz&auml;hlt von Anerkennung, von Ehre. Ein Vater, der seinen Sohn, seine Tochter ehrt, schenkt W&uuml;rde. Gott h&auml;lt nichts zur&uuml;ck. Er erh&ouml;ht den Sohn, der ihm vertraut hat. F&uuml;r menschliche Beziehungen liegt hier eine tiefe Wahrheit: Anerkennung heilt. Ein gesprochener Segen des Vaters kann ein Leben aufrichten.</p><p>Der Hebr&auml;erbrief schlie&szlig;t mit der Aussage, dass der Sohn h&ouml;her ist als die Engel. Keine Macht, kein Wesen steht &uuml;ber dieser Beziehung. Damit wird klar: Die Vater-Sohn-Beziehung Gottes ist der st&auml;rkste Plot der Bibel. Sie ist Ursprung, Ziel und Hoffnung. Aus ihr lerne ich, was Liebe bedeutet, was Vertrauen tr&auml;gt und was Vers&ouml;hnung m&ouml;glich macht.</p><p>In einer Welt voller Stimmen l&auml;dt dieser Text ein, neu hinzuh&ouml;ren. Gott spricht &ndash; nicht distanziert, sondern wohlwollend v&auml;terlich. Er spricht durch seinen geliebten Sohn. Wer auf Jesus Christus schaut, sieht, wie Gott Vater ist. Und wer das ernst nimmt, findet vielleicht den Mut, auch menschliche Vater-Sohn und Vater-Tochter-Beziehungen neu zu denken: weniger perfekt, aber ehrlicher; weniger laut, aber tragf&auml;higer. Denn wo Liebe weitergegeben wird, beginnt Heilung.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Einf&uuml;hrung in den Hebr&auml;erbrief:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=SdGhjDGXNBc">Den Hebr&auml;erbrief in 2min verstehen</section><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Udo Schnell</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17331292.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17331304.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Udo Schnell</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Ist Gott ein guter Berater?</title>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Jeremia 43,2.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Jeremia 43,2.</em><br/>
<p><strong>Ist Gott ein guter Berater?</strong></p><p>Wen fragen Sie, wenn Sie eine schwere Entscheidung zu treffen haben und nicht wissen, was dran ist? Haben Sie gute Freunde oder Verwandte, von denen Sie in schwierigen Situationen gelegentlich einen guten Rat bekommen?</p><p>Die Israeliten zur Zeit des Propheten Jeremia &ndash; vor 2.600 Jahren also &ndash; wissen nicht, wohin sie gehen sollen. Die Babylonier haben das Land erobert und viele Juden mitgenommen in die Gefangenschaft. Nun stellt sich f&uuml;r die Verbliebenen die Frage: Bleiben oder gehen? Droht auch ihnen noch Tod oder Gefangenschaft? Die Flucht nach &Auml;gypten scheint sicherer.</p><p>Sie bitten den Propheten Jeremia Gott zu fragen, was sie tun sollen. Jeremia tut, wie ihm gehei&szlig;en, und richtet ihnen die glasklare Antwort Gottes aus: <strong>&bdquo;Bleibt im Land, geht nicht nach &Auml;gypten, sonst trifft euch dort das Ungl&uuml;ck, vor dem ihr hier fliehen wollt.&ldquo;</strong></p><p>Aber die Israeliten glauben Jeremia nicht, dass seine Worte von Gott sind, oder sie wollen es einfach nicht wahrhaben, weil sie im Grunde l&auml;ngst selbst entschieden haben, was sie tun wollen. Dem Propheten werfen sie L&uuml;ge vor:<strong> &bdquo;Du l&uuml;gst! Der Herr, unser Gott, hat dich nicht zu uns gesandt. Er hat uns nicht davor gewarnt, nach &Auml;gypten zu fliehen und uns dort niederzulassen.&ldquo;</strong> Und so laufen sie in ihr Elend, nach &Auml;gypten.</p><p>Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt: &bdquo;Bleiben oder gehen?&ldquo; Haben Sie Gott schon einmal gebeten, Ihnen zu zeigen, wie es weitergehen soll? Das ist prinzipiell eine gute Idee. Aber die Einstellung &bdquo;Ich h&ouml;re mir das mal an und dann kann ich ja immer noch selbst entscheiden&ldquo; ist gef&auml;hrlich. Gott meint es gut mit uns Menschen, aber sein Anspruch ist klar. Gott l&auml;sst sich nicht darauf ein, dass er der Berater ist und wir der Chef. Er ist der Herr.</p><p>Sind Sie bereit, auch auf unbequeme Worte Gottes zu h&ouml;ren, oder behalten Sie sich selbst die letzte Entscheidung vor?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17331298.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Jeremia 43,2.</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Jubel über Gott</title>
      <pubDate>Sun, 03 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17330918/5222-6208</link>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 98 – ausgelegt von Jürgen Kern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 98 – ausgelegt von Jürgen Kern.</em><br/>
<h2>Dank und Lob &ndash; Psalm 98 als Einladung zur Freude</h2><p>Der Psalm 98 erz&auml;hlt von der Dankbarkeit des Volkes Israel &uuml;ber Gottes wunderbares Handeln. Im Laufe seiner Geschichte hat Israel das immer wieder erlebt. Der Psalm 98 ist ein Ausdruck von gro&szlig;er Freude.</p><p>So k&ouml;nnen auch Christen heute Gott loben und preisen f&uuml;r all die guten Dinge, die er uns zur Verf&uuml;gung stellt. Wir sind von ihm gesehen, angenommen. Vertrauen wir ihm in allen Lebenslagen. Er beh&uuml;tet und versorgt gut. Ja, dar&uuml;ber will ich jubeln und Gott preisen, unseren Vater, den Sch&ouml;pfer des Himmels und der Erde.</p><p>Ich denke an eine Feier, ein Jubil&auml;um oder eine goldene Hochzeit, an dem die G&auml;ste das Ehepaar hochleben lassen. Kann ich so &uuml;ber Gott jubeln? Sehe ich die ganze Herrlichkeit, mit der er uns segnen will und die er uns zur freien Gestaltung zur Verf&uuml;gung stellt?<br />
&nbsp;</p><h2>Ein Schicksalsschlag und der Weg zur&uuml;ck ins Leben</h2><p>Vor vielen Jahren traf mich ein Schicksalsschlag. Zu dieser Zeit gab es nichts mehr, f&uuml;r das ich dankbar sein konnte. Mir war klar, allen anderen geht es besser als mir. Als ich eines Tages &uuml;ber die D&auml;cher meiner Stadt schaute, sah ich die vielen Lichter in den H&auml;usern. Ich erkannte, dass hinter jedem Licht, hinter jedem Fenster, ein Mensch wohnt, der auch SEIN P&auml;ckchen zu tragen hat.</p><p>An diesem Punkt angelangt, fing ich an, mit Gott zu beten. Nach und nach sorgte er daf&uuml;r, dass ich wieder ins Leben zur&uuml;ckgefunden habe. Heute blicke ich dankbar zur&uuml;ck auf den Segen, den er mir zukommen l&auml;sst.</p><p>Die Bibel spricht unz&auml;hlige Male davon. Freut euch und ich sage noch mal, freut euch. Ja, es ist tats&auml;chlich NICHTS selbstverst&auml;ndlich. Deshalb lasst uns diesen gro&szlig;en Gott feiern.</p><p>Lasst uns Freude an ihm haben, an der Gemeinschaft mit ihm und dem Frieden, der dadurch in unser Herz eindringt. Lasst uns feiern mit Musik und Pauken. Wir haben Grund zur Freude.<br />
&nbsp;</p><h2>Gott richtet &ndash; aber er verurteilt nicht</h2><p>Doch dann, am Ende des Psalms geschieht etwas Merkw&uuml;rdiges. Am Ende spricht der Beter von Psalm 98 von Gott als Richter, sein Urteil ist unbestechlich und gerecht.</p><p>Wenn ich diese S&auml;tze auf mein Leben wirken lasse, trifft es mich wie ein Pfeil ins Herz. Ja, wenn Gott als Richter kommt, dann bin ich schuldig. Schuldig im Blick auf mein Fehlverhalten. Schuldig, weil ich ihm oft nicht vertraut habe. Und pl&ouml;tzlich verfliegt die Freude und der Jubel, &uuml;ber den ich am Anfang des Psalms gelesen habe.</p><p>Doch, halt, ich schau doch lieber noch mal genauer hin. Es steht doch dort: Gott richtet. Es steht nicht dort: Gott verurteilt. Es steht auch nicht dort: Gott bestraft. Es steht da: Gott <em>richtet</em>. Wenn Gott richtet, ist sein Urteil unbestechlich und gerecht. Er wird mir und meinem Verhalten gerecht.</p><p>Wenn ich Jesus vertraue, dann verurteilt mich Gott nicht, weil sein Sohn, Jesus Christus, daf&uuml;r gestorben ist. Damit habe ich neuen Grund zum Jubeln. Jesus nimmt meine Schuld auf sich, damit ich gerichtet, wieder hergestellt, werde.</p><p>Es ist doch immer wieder sp&uuml;rbar, dass mein Leben den Bach runtergeht, wenn ich seine Ratschl&auml;ge ignoriere.</p><p>Aber Gott richtet, er verurteilt meine S&uuml;nde, die Jesus tr&auml;gt, und MICH, der diese verursacht hat, richtet er auf. Er richtet meinen Blick, meinen Geist auf ihn, auf den, der alles wei&szlig;, der vertrauensw&uuml;rdig ist, der mein Leben in gute Bahnen lenkt.</p><p>Wenn ich mit diesem Blick an den Richterstuhl denke, dann verliere ich auch meine Angst vor dem Richter auf dem Richterstuhl.</p><p>Dann werde ich zutiefst dankbar dar&uuml;ber, dass es jemanden gibt, dem mein Leben so viel wert ist, dass er sich die M&uuml;he macht, mich zu richten.</p><p>Jesus hilft, die richtige Entscheidung zu treffen. Jesus richtet mein Herz, meinen Blick auf ein Ziel, das mir Frieden bringt.</p><p>Jesus richtet mit der Bergpredigt meinen Blick auch auf mich selbst, um zu erkennen, wo ich andere verletze. Er richtet mein Herz f&uuml;r einen gesunden Umgang mit mir selbst, mit meinen Mitmenschen und mit ihm.</p><p>Gott richtet. Ich bin so dankbar &uuml;ber diesen richtenden Gott.<br />
&nbsp;</p><h2>Gott macht alles neu</h2><p>Gott spricht: <em>&bdquo;Siehe, ich mache alles neu.&ldquo; </em>Gott kommt als Richter &uuml;ber diese Erde. Er kommt, um die Menschen zu richten.</p><p>Wie der Hausmeister, der das verstopfte Rohr wieder zum Flie&szlig;en bringt, kann dann, wenn Gott uns gerichtet hat, sein Segen wieder flie&szlig;en.</p><p>Gott spricht: <em>&bdquo;Siehe, ich mache alles neu.&ldquo;</em> Gott kommt als Richter &uuml;ber diese Erde.</p><p>Wie ein Hausmeister die kaputte Wand wieder sch&ouml;n macht, kann dann, wenn Gott uns gerichtet hat, die ganze Sch&ouml;nheit, die er bei unserer Erschaffung in uns hineingelegt hat, wieder in vollem Glanze erstrahlen.</p><p>Gott spricht: <em>&bdquo;Siehe, ich mache alles neu.&ldquo; </em>Gott kommt als Richter &uuml;ber diese Erde.</p><p>Wie ein Hausmeister, der f&uuml;r Veranstaltungen die St&uuml;hle stellt, damit jeder gut sieht, richtet Gott unseren Blick auf ihn, auf den Himmel, auf das, was im Leben wirklich z&auml;hlt, das ewige Leben im Frieden mit ihm.</p><p>Ja, wie David will ich jubeln &uuml;ber das Kommen des Herrn. Jubeln &uuml;ber sein Richten. Jubeln &uuml;ber das Neuwerden.</p><p>Freut euch mit uns &ndash; Gott hat uns befreit! Singt dem HERRN ein neues Lied, denn er hat an uns Wunder getan! Der heilige Gott hat den Sieg errungen durch seine gewaltige Kraft.</p><p>&bdquo;Gro&szlig;er, allm&auml;chtiger Gott, ich danke dir, dass du mich richtest. Dass du mein steinernes Herz zu einem lebendigen Organ machst, das Freude ausl&ouml;st.</p><p>Freude bei Dir, bei meinen Mitmenschen und letztendlich auch bei mir.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Infos zum Hebr&auml;erbrief:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=bja6fTJ3t8U">Buchvideo: Hebr&auml;er</section><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Kern</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17330906.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17330918.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 98 – ausgelegt von Jürgen Kern.</itunes:subtitle>
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      <author>Jürgen Kern</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Vorsicht ist gut, Vertrauen ist besser</title>
      <pubDate>Sun, 03 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Richter 6,17 – ausgelegt von Manfred Schultzki.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Richter 6,17 – ausgelegt von Manfred Schultzki.</em><br/>
<p><strong>Gideon</strong> drischt &ndash; aber in einer Kelter, damit es den midianitischen R&auml;ubern nicht auff&auml;llt. Sie tyrannisieren seit langem das Volk Israel. Gideon will nicht entdeckt werden. Und er will das Getreide verstecken, damit seine Familie und er etwas zu essen haben. Eine Kelter ist klein. Es ist hei&szlig; dort. Besser w&auml;re es, unter einem Baum zu dreschen, damit der Wind die Spreu vom Weizen trennen kann. Doch es ist zu gef&auml;hrlich. Weil die Arbeit in der Kelter sehr beschwerlich ist, macht Gideon immer wieder Pause. Sich vor die T&uuml;r in den Schatten eines Baumes setzen; den Schwei&szlig; abtrocknen lassen. Vielleicht einen Schluck Wasser trinken &ndash; dann soll es weitergehen.</p><p>Doch diesmal sitzt schon jemand unter dem Baum. Gideon erkennt sofort, dass es sich weder um einen Nachbarn handelt noch um einen fremden Reisenden. Erst recht ist es kein Feind. Gideon hat eine Ahnung. Aber &ndash; ist ER es wirklich? In einem kurzen Gespr&auml;ch erteilt der Fremde Gideon den Auftrag: <strong>"Geh hin in dieser deiner Kraft, denn du sollst Israel erretten. Siehe, ich habe dich gesandt." </strong>(Richter 6,14<em>)</em> Lesen Sie doch die Geschichte, wie Gideon zum Heerf&uuml;hrer Israels in schlimmer Zeit wurde. Sie ist unglaublich spannend.</p><p>Gideon wei&szlig;, dass seine Kraft nicht reicht. Er w&auml;re froh, wenn es ihm gel&auml;nge, seine Ernte zu bergen und seine Familie zu ern&auml;hren. Seine Haltung &auml;ndert sich aber, als der Fremde, der sich immer noch nicht vorgestellt hat, ihm zusagt: Ich will mit dir sein.</p><p>So ermutigend es sich anh&ouml;rt &ndash; Gideon ist noch nicht so ganz &uuml;berzeugt. Was, wenn es sich um ein Trugbild der Verzweiflung handelt? Darum bittet er: <strong>"Hab ich Gnade vor dir gefunden, so mach mir doch ein Zeichen, dass du es bist, der mit mir redet." </strong>(Richter 6,17)</p><p>Gideon will glauben. Gideon will Gott vertrauen. Aber er ist auch vorsichtig. Darum die Bitte um ein Zeichen. Ich kann Gideon gut verstehen. Er setzt sein Leben aufs Spiel. Nur mit Gottes Unterst&uuml;tzung kann er gegen die starken Midianiter etwas erreichen.</p><p>Manchmal gew&auml;hrt uns Gott solche Zeichen. Manchmal ist eine Berufung oder ein Auftrag von Gott her so eindeutig, dass es kein Z&ouml;gern und keine R&uuml;ckfragen gibt.</p><p>Petrus, der J&uuml;nger von Jesus, f&auml;llt mir ein: Nach einer langen erfolglosen Nacht fordert Jesus ihn auf, das Netz noch einmal auszuwerfen. Petrus h&auml;tte mancherlei Einwendungen erheben k&ouml;nnen. Tut er aber nicht. Er sagt: Wir haben die ganze Nacht nichts gefangen, aber auf dein Wort hin&hellip;.&nbsp; Kein Zeichen. Nur ein Wort. Aber das Wort des Gottessohnes.</p><p>Auch Gideon erkennt, dass Gott mit ihm spricht. Allerdings braucht er dazu noch ein Zeichen. Und Gott gew&auml;hrt es ihm.</p><p>Ich war viele Jahre in einem Diakonissenmutterhaus t&auml;tig. Erst neulich erz&auml;hlte mir eine unserer Schwestern, dass sie als junge Diakonisse in die Mission gehen wollte. Aber einer der Verantwortlichen meinte, daf&uuml;r sei sie nicht geeignet. Das hat sie im ersten Moment sehr betroffen gemacht. Doch als sie in ihr Zimmer trat, stie&szlig; sie unbeabsichtigt auf ein Bibelwort, das ihr die Gewissheit st&auml;rkte, den Weg zur Missionarin weiterzugehen. Fast vierzig Jahre hat sie dann in der Mission gearbeitet.</p><p>Gott kennt kein Schema, aber ich kenne sein Wort. Darauf kann ich bauen. Und unterwegs immer wieder erkennen: Er ist mit mir auf dem Weg.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i.R. Manfred Schultzki</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17330904.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17330916.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Richter 6,17 – ausgelegt von Manfred Schultzki.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer i.R. Manfred Schultzki</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung für Roma-Frauen in Albanien</title>
      <pubDate>Sun, 03 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Christliche Radioprogramme erreichen ausgegrenzte Frauen und verändern ihre Leben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128540.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Arjun Baroi /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Christliche Radioprogramme erreichen ausgegrenzte Frauen und verändern ihre Leben.</em><br/>
<p>In Albanien leben &uuml;ber 100.000 Roma &ndash; viele in extremer Armut und sozialer Ausgrenzung. Besonders Roma-Frauen tragen eine doppelte Last: Diskriminierung von au&szlig;en und Unterdr&uuml;ckung innerhalb der eigenen Gemeinschaft.</p><p>Mit unserem Partner&nbsp;TWR Albanien&nbsp;unterst&uuml;tzt&nbsp;&nbsp;ERF Global Hope die Produktion von Radioprogrammen in Romanes, der Sprache der Roma. Die Sendungen &bdquo;<strong>Women of Hope</strong>&quot; tragen eine kraftvolle Botschaft in die Wohnzimmer und Herzen der Frauen: Ihr seid wertvoll in den Augen Gottes.<br />
(Red.: Ingrid&nbsp;Will)<br />
&nbsp;</p><p><strong>&#9658;&nbsp;&nbsp;Mehr erfahren:</strong>&nbsp;&#8291;<strong>Women of Hope</strong></p>

<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17330901.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17330914.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Arm durch Geiz - Warum Freigiebigkeit reich macht</title>
      <pubDate>Sun, 03 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Sprüche 11,24.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Sprüche 11,24.</em><br/>

<p>Kennen Sie Ebenezer Scrooge? Das ist die Hauptfigur aus &bdquo;Eine Weihnachtsgeschichte&ldquo;, dem wohl bekanntesten Werk des britischen Schriftstellers Charles Dickens.</p><p>Ebenezer Scrooge ist reich, unfassbar reich, aber auch ebenso einsam und verbittert. Er knausert und spart, wo er kann, er g&ouml;nnt sich keine Freude im Leben und sieht auch nicht ein, warum er anderen Menschen eine Freude bereiten sollte. So wurde er von seinem kaltherzigen Vater gepr&auml;gt. Reichtum um des Reichtums willen, das ist sein Lebensinhalt. Wie hohl sein Lebensentwurf ist, wird ihm drastisch vor Augen gef&uuml;hrt. Er muss realisieren, dass sein Geiz ihn arm gemacht hat! Arm an Menschen, die etwas f&uuml;r ihn empfinden und f&uuml;r die er etwas empfindet, arm an Liebe, warmherziger Zuneigung und Freundlichkeit, arm an Freude am Leben.</p><p>Als Ebenezer Scrooge das erkennt, &auml;ndert er sein Leben radikal. Er wird der gro&szlig;z&uuml;gigste und freigiebigste Mensch im weiten Umkreis. Er versteht es, das Leben zu feiern. Er macht andere Menschen gl&uuml;cklich und wird selbst dadurch gl&uuml;cklich! Er sucht Gemeinschaft und wird reich an Liebe, Freude und Freunden.</p><p>Diese beiden Grundeinstellungen im Leben beschreibt auch eine mindestens 2.500 Jahre alte Lebensweisheit aus der Bibel: <strong>&bdquo;Manche sind freigebig und werden dabei immer reicher, andere sind geizig und werden arm dabei.&ldquo;</strong> (Spr&uuml;che&nbsp;11,24) &ndash; Geiz z&auml;hlt nicht zu den christlichen Tugenden. Freigiebigkeit, die sich in gelebter N&auml;chstenliebe ausdr&uuml;ckt, aber schon.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Infos zum Buch der Spr&uuml;che:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=CZtN1nW_18k">Buchvideo: Spr&uuml;che</section><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17330912.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Sprüche 11,24.</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Leben wie Jesus</title>
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Johannes 2,6 – ausgelegt von Manfred Schultzki.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Johannes 2,6 – ausgelegt von Manfred Schultzki.</em><br/>
<p>So leben, wie Jesus gelebt hat? Was kann der Evangelist Johannes wohl damit meinen?</p><p>Das ist gar nicht so einfach zu sagen. Denn die einen verweisen darauf, dass Jesus gelebt hat wie ein Rabbi. Andere sehen in ihm den Revolution&auml;r. Wieder andere heben hervor, wie einf&uuml;hlsam Jesus war oder unterstreichen seinen Opfermut. Den Mann, der in kein Schema passt, kann ich aus vielen Blickwinkeln betrachten.</p><p>Mir scheint, Johannes meint es anders. Vielleicht w&uuml;rde er auf die Frage, wie Jesus gelebt hat, antworten: Achtet nicht so auf die Einzelheiten! Denkt gr&ouml;&szlig;er! Entscheidend ist doch die innige Verbindung mit dem Vater.</p><p>Dazu k&ouml;nnte Johannes auf den Auftritt des 12-j&auml;hrigen Jesus im Tempel verweisen. Ich muss dort sein, wo mein Vater ist. Ich geh&ouml;re zu ihm. Oder er k&ouml;nnte darauf verweisen, wie Jesus sich immer wieder zur&uuml;ckgezogen hat, um die Gemeinschaft mit dem Vater zu suchen. In der W&uuml;ste; im Garten Gethsemane. Johannes k&ouml;nnte auf die Selbstaussagen von Jesus verweisen: Ich und der Vater sind eins.</p><p>So kristallisiert sich f&uuml;r mich diese Antwort unter verschiedenen M&ouml;glichkeiten heraus: Jesus hat in der besonderen Gemeinschaft mit Gott, seinem Vater, gelebt. Daraus kann sich dann auch ergeben, wie ich leben soll. Wer von sich sagt, dass er mit Gott verbunden ist, soll dann auch diese innige Verbindung mit dem Vater pflegen.</p><p>Das gilt nun nicht nur f&uuml;r die Gemeinden damals, denen Johannes schreibt. Ich muss es mir immer wieder bewusst machen: Ich bin auch gemeint.</p><p>Was aber zeichnet solche Gemeinschaft aus? Die Liebe. Eine solch innige Verbindung kann nicht funktionieren, wenn Menschen einander Listen vorlegen, auf denen sie abhaken: Das habe ich gehalten; das auch; das auch; das nicht &ndash; daran arbeite ich.</p><p>Im Moment werden ja etliche neue Gesetze verabschiedet. Ich bin sicher, dass sofort andere Menschen nach L&uuml;cken suchen, um die Gesetze umgehen zu k&ouml;nnen. Aber eine lebendige innige Beziehung w&uuml;rde durch solche Gedanken zerst&ouml;rt. Wenn etwa Eheleute &ndash; oder auch Mitglieder einer geistlichen Gemeinschaft &ndash; auf Buchstaben pochten und mit Paragrafen k&auml;men, dann w&auml;re die Gemeinschaft schnell am Ende. Solch ein Miteinander lebt aus dem Geist der Liebe und nicht aus dem Buchstaben.</p><p>Daran werde ich aber immer wieder scheitern. Denn auch wenn ich wie Jesus lebe, bin ich nicht wie Jesus &ndash; n&auml;mlich ohne S&uuml;nde. Johannes behauptet nicht, dass jemand, der das versucht, s&uuml;ndlos ist oder wird. Darum verweist Johannes auf den F&uuml;rsprecher.<strong> &bdquo;Und wenn jemand s&uuml;ndigt, so haben wir einen F&uuml;rsprecher bei dem Vater, Jesus Christus.&ldquo;</strong></p><p>Damit stellt mir Johannes eine gro&szlig;e Vision vor: Wer sagt, dass er in Gott bleibt, der soll leben, wie Jesus gelebt hat. Dabei geht es entscheidend um das Lebensziel, das Jesus hatte: Menschen hin zu lieben zum Vater und mit ihm in Verbindung zu bringen. Denn das ist das Gro&szlig;e an der Botschaft des Johannes, ja des Evangeliums &uuml;berhaupt: Jesus ist die Vers&ouml;hnung f&uuml;r die S&uuml;nden der ganzen Welt</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i.R. Manfred Schultzki</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17330509.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17330521.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer i.R. Manfred Schultzki</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gegen Einsamkeit: Seelsorge und Therapie Hand in Hand</title>
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>25. Kongress der Akademie für Psychotherapie und Seelsorge in Würzburg startet am 30. April 2026. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122331.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© APS</figcaption></figure><em>25. Kongress der Akademie für Psychotherapie und Seelsorge in Würzburg startet am 30. April 2026. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Dr. Anne-Katharina Neddens " height="700" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122330.jpg" width="706" /><figcaption>Dr. Anne-Katharina Neddens, &copy;&nbsp;APS</figcaption></figure><p>Egal ob einen &Auml;ngste bewegen oder Sorgen plagen. Schnell kommt die Frage auf: Reicht ein hilfreiches Gespr&auml;ch mit einer Seelsorgerin oder einem Seelsorger? Oder sollte ich vielleicht doch einmal den Besuch bei einem Therapeuten in Erw&auml;gung ziehen?</p><p>Seit &uuml;ber 25 Jahren schl&auml;gt die Akademie f&uuml;r Psychotherapie und Seelsorge&nbsp;die Br&uuml;cke zwischen beiden Bereichen &ndash; und zeigt: Seelsorge und Therapie schlie&szlig;en sich nicht aus, sie erg&auml;nzen sich. Beim 13. Internationalen APS-Kongress Gem/Einsam&nbsp;vom 30. April bis 2. Mai 2026 im Congress Centrum W&uuml;rzburg steht das Thema Einsamkeit im Mittelpunkt &ndash; ein Thema, das viele Menschen bewegt und das auch der christliche Glaube tief kennt: <em>&bdquo;Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei."</em> (1. Mose 2,18)</p><p>Unser Redakteur Oliver Jeske hat dar&uuml;ber mit der Vorstandsvorsitzenden Dr. med. <strong>Anne-Katharina Neddens</strong> gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17283335.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17283337.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Artengarten“</title>
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wir bauen uns einen Zoo. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128533.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Feuerland Spiele</figcaption></figure><em>Wir bauen uns einen Zoo. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Tiere und Natur generell sind gerade bei Gesellschaftsspielen schwer angesagt. Ein Beispiel daf&uuml;r ist &bdquo;<strong>Artengarten</strong>&ldquo;. Das Spiel von Mathias Wigge ist im Verlag Feuerland Spiele erschienen. In &bdquo;Artengarten&ldquo; entsteht nach und nach unser eigener Zoo, der durch die Illustration von Felix Wermke und die Grafik von Christof Tisch sehr realistisch und einfach gut aussieht.</p><p>&bdquo;Artengarten&ldquo; ist die auf Kennerspiel-Niveau reduzierte Variante von &bdquo;Arche Nova&ldquo;, das zu den beliebtesten und besten Expertenspielen weltweit geh&ouml;rt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17330504.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17330515.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Weil nicht sein kann ...</title>
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 13,16-17.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 13,16-17.</em><br/>
<p>Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!&nbsp;Vielleicht ist Ihnen diese Redewendung auch schon einmal begegnet? Die Bedeutung dieser Aussage ist relativ einfach: Man lehnt damit in der Regel eine Tatsache ab. Aber nicht, weil sie falsch ist, sondern weil sie vielleicht unangenehm ist, unerw&uuml;nscht. Oder weil sie Konsequenzen mit sich bringen w&uuml;rde, denen man sich nicht aussetzen will. Es passt nicht zum bisherigen Leben oder der eigenen Haltung. Also lieber die Wirklichkeit verdr&auml;ngen und die Augen davor schlie&szlig;en. Die Ohren am besten gleich mit.</p><p>Genau das hat Jesus zu seiner Zeit vielen seiner Landsleute im Volk Israel vorgeworfen: Sie waren nicht offen f&uuml;r seine Botschaft, sie wollten ihn nicht erkennen, weil er nicht zu ihrer Gottesvorstellung passte. Darum verschlossen sie sicherheitshalber Augen und Ohren! Aber zu denen, die ihm nachfolgen, sagt er: &bdquo;<strong>Gl&uuml;ckselig seid ihr, denn eure Augen sehen und eure Ohren h&ouml;ren.&ldquo;</strong> Nachzulesen im 13. Kapitel des Matth&auml;usevangeliums.</p><p>Jesus geht es nicht um die Frage, ob jemand alles richtig verstanden oder sogar richtig gehandelt hat. Jesus jubelt &uuml;ber die Offenheit ihm gegen&uuml;ber, &uuml;ber die Bereitschaft, sich von ihm mit dem Erkennen beschenken zu lassen: Du bist der Messias, der Christus, der Sohn Gottes. Sind Ihre Augen und Ohren offen f&uuml;r diese Botschaft? Denn dieses Geschenk gilt auch heute noch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17330519.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 13,16-17.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Regelmäßiges Gebet</title>
      <pubDate>Sat, 02 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 6,18-24 – ausgelegt von Rebecca Hamberger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 6,18-24 – ausgelegt von Rebecca Hamberger.</em><br/>
<h2>Der Epheserbrief: Hintergrund und Themen</h2><p>Das sind die letzten Verse aus dem Epheserbrief. Paulus schreibt diesen Brief, als er im Gef&auml;ngnis sitzt. Er erz&auml;hlt darin, wie sich die gute Nachricht entwickelt hat. Er hebt hervor, was Christus f&uuml;r die Gemeinde getan hat. Und beschreibt, wie sich das auf das Leben der Nachfolger Jesu und der christlichen Gemeinde auswirkt. Er schreibt von der Einheit der Gl&auml;ubigen, die der Geist Gottes wirkt.<br />
&nbsp;</p><h2>Die geistliche Waffenr&uuml;stung und das Gebet</h2><p>In den Versen vorher wird die geistliche Waffenr&uuml;stung beschrieben. Die Christen in Ephesus sollen sich mit Wahrheit, Gerechtigkeit und dem Evangelium des Friedens ausr&uuml;sten. Das Schild des Glaubens, der Helm des Heils und das Schwert des Geistes sind ebenfalls Teil der Ausr&uuml;stung. Und wof&uuml;r? Damit sie gesch&uuml;tzt sind und gegen die listigen Anschl&auml;ge des Teufels bestehen k&ouml;nnen (Epheser 6,11). So k&ouml;nnen sie diese Angriffe &uuml;berwinden. Wenn der Kampf gewonnen ist, k&ouml;nnen sie auch danach noch aufrecht stehen (Epheser 6,13 NL). Paulus schlie&szlig;t die Aufforderung an, intensiv mit Bitten und beharrlichem Flehen f&uuml;r alle Heiligen einzustehen. Genauso sollen die Leser des Briefes auch f&uuml;r ihn beten.</p><p>Er fordert sie auf, allezeit mit Bitten und Flehen im Geist einzustehen; Gebete unter der Leitung und in der Kraft des Heiligen Geistes zu sprechen. Das sind nicht unsere eigenen Gedanken, sondern die Worte, die dem Willen des Vaters entsprechen.</p><p>Paulus best&auml;rkt sie &bdquo;<em>Allezeit mit Bitten und Flehen im Geist</em>&ldquo; einzustehen. Allezeit, nicht nur sonntags, oder vor dem Schlafen gehen oder bei Problemen. Das Wort, das hier im Griechischen f&uuml;r &bdquo;Allezeit&ldquo; verwendet wird, bedeutet &bdquo;von Zeit zu Zeit&ldquo; im Sinne von regelm&auml;&szlig;ig. Folglich fortlaufend beten, zu jeder Zeit. Durch das best&auml;ndige Gebet wird auch die geistliche Waffenr&uuml;stung eingesetzt. Ohne Gebet ist das nicht m&ouml;glich.<br />
&nbsp;</p><h2>Wachsam beten &ndash; das Beispiel Hannas</h2><p>Durch das Gebet um Schutz wird Gott einen Schutzraum &uuml;ber und um den Betenden aufrichten. In den Versen davor wird deutlich, weshalb Gebet so wichtig ist. Auf diese Weise f&uuml;r meine Familie und meine Freunde im Gebet einzustehen, ist verst&auml;ndlich. Paulus sagt aber, Christen sollen f&uuml;r alle Heiligen beten. Was f&uuml;r ein Vorrecht, zu wissen: Ich brauche die andere Person nicht kennen, f&uuml;r die ich bete. Gott kennt die fremde Person bei ihrem Namen, er wei&szlig;, was sie braucht. Der Heilige Geist wird mir im Gebet Ideen schenken, wof&uuml;r ich beten soll. Ich denke dabei gerade an die Christen, die verfolgt werden. Diese Geschwister brauchen besonders den Schutz Gottes, und daf&uuml;r k&ouml;nnen wir uns im Gebet einsetzen. Auch Paulus bittet hier, dass alle, die den Brief lesen, f&uuml;r ihn beten. Sein Wunsch ist es, dass er &bdquo;freim&uuml;tig das Geheimnis des Evangeliums verk&uuml;nden&ldquo; wird.</p><p>Ein Wort, das mir noch aufgefallen ist, ist das Wort &bdquo;wachen&ldquo;. &bdquo;<em>Betet allezeit mit allem Bitten und Flehen im Geist und wacht dazu mit aller Beharrlichkeit und Flehen f&uuml;r alle Heiligen.&ldquo;</em> (Epheser 6,18). In einer anderen Bibel&uuml;bersetzung steht an dieser Stelle: &bdquo;<em>Bleibt wachsam und betet auch best&auml;ndig f&uuml;r alle, die zu Christus geh&ouml;ren&ldquo;</em> (NL). Das erinnert mich an die Geschichte von Hanna. Diese steht im Lukasevangelium, Kapitel&nbsp;2, Vers&nbsp;37 und 38. Hanna ist 84 Jahre alt und ihr Mann ist schon lange gestorben. Von ihr wird berichtet, dass sie Gott dient mit Gebet und Fasten Tag und Nacht. Eines Tages sind auch Maria und Josef mit Jesus im Tempel. Da kommt Hanna dazu und beginnt Gott zu loben. Allen, die auf die verhei&szlig;ene Erl&ouml;sung Israels warten, erz&auml;hlt Hanna von Jesus. (Lukas 2,37&ndash;38)</p><p>Hanna dient Gott Tag und Nacht. Sie ist wach im Geist. Sie beobachtet, sieht hin und h&ouml;rt zu. Sie ist bereit, erkennt die Situation und handelt entsprechend. Sie erkennt, dass Jesus der versprochene Erl&ouml;ser ist. Daraufhin lobt Hanna Gott und erz&auml;hlt es weiter. Das bedeutet f&uuml;r mich wachsam sein.<br />
&nbsp;</p><h2>Im Gebet verbunden &ndash; Tychikus als Bote und Freund</h2><p>Auch heute m&ouml;chte ich erkennen, was Gott tun will. Durch meine Beziehung mit dem Heiligen Geist wird er mir zeigen, was der Vater tun m&ouml;chte. Ich verbringe Zeit mit ihm und darf meine Fragen stellen. Durch dieses aufmerksame Sein lerne ich immer mehr zu erkennen, wo und wie ich mich verhalten m&ouml;chte. Im Vertrauen auf Jesus kann ich dann entsprechend vorangehen und danach handeln. Das ist ein aktiver Prozess, der mein aufmerksames Hinh&ouml;ren und wachsames Handeln fordert. Diese Beziehung mit Gott ist das Wichtigste und Wertvollste Geschenk in meinem Leben.</p><p>Zur&uuml;ck zu Paulus: Er kann nicht einfach reisen, weil er zu dieser Zeit im Gef&auml;ngnis sitzt. Er ist darauf angewiesen, dass ein anderer den Brief &uuml;berbringt. Paulus schickt einen Mann, den er kennt und liebt, um seine Botschaft zu &uuml;berbringen. Jemanden, der auch Anteil an seinem Leben hat, der dabei ist und davon erz&auml;hlen kann. Und jemand, dem Paulus zutraut, auch die Anliegen der Christen in Ephesus anzuh&ouml;ren und ihm, Paulus, nach seiner R&uuml;ckkehr wieder davon zu berichten. Daf&uuml;r hat er seinen Freund Tychikus ausgew&auml;hlt. Ihm ist dieser Botendienst m&ouml;glich. Er hat die Ressourcen, Begabungen und die M&ouml;glichkeit, das zu tun. Es ist ein Geschenk der Freundschaft, miteinander unterwegs zu sein und sich gegenseitig zu erg&auml;nzen. Auch mit einem wachen Geist und im Gebet. So unterst&uuml;tzen wir uns auch heute noch in der Gemeinde Jesu.</p><p>Ich schlie&szlig;e mit den Segensworten von Paulus. Ich w&uuml;nsche Ihnen Frieden, Liebe und immer st&auml;rkeren Glauben. Das schenke Ihnen Gott, unser Vater, Jesus Christus, unser Herr! Gottes Gnade sei mit Ihnen, die Sie unsern Herrn Jesus Christus lieben, und schenke Ihnen unverg&auml;ngliches Leben! (in Anlehnung Vers 23+24 HfA)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Rebecca Hamberger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17330507.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17330517.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Rebecca Hamberger</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Bastian Benoa: Neues Worship-Album „Überall du"</title>
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>14 neue Songs über Gottes Allgegenwart – mit Gästen wie Veronika Lohmer und Timo Langner. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128141.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Lea Rauschmaier</figcaption></figure><em>14 neue Songs über Gottes Allgegenwart – mit Gästen wie Veronika Lohmer und Timo Langner. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Mit &bdquo;<strong>&Uuml;berall du</strong>" erscheint heute das neue Album von <strong>Bastian Benoa</strong>. Und f&uuml;r Fans von Anbetungsliedern lohnt es sich, die Ohren zu spitzen.&nbsp;In 14 Songs findet der deutsche Worship-Musiker neue Worte f&uuml;r eine alte Wahrheit: Gott ist immer da &ndash; in guten wie in schwierigen Momenten. Neben bereits als Singles ver&ouml;ffentlichten Tracks enth&auml;lt das Album&nbsp;auch Songs zu Weihnachten und Karfreitag sowie Duette mit Veronika Lohmer und Timo Langner. Wir haben Bastian Benoa zu seinem neuen Werk befragt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17328880.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17328897.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Tag der Arbeit: Was Gott über Mogelpackungen denkt</title>
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Micha 6,11.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Micha 6,11.</em><br/>

<h2>Tag der Arbeit</h2><p>Arbeiten Sie heute? Wenn ja, wie gestaltet sich Ihre Arbeit?</p><p>Vor gut 2.700 Jahren beschreibt der Prophet Micha die Arbeit vieler Bewohner Jerusalems so: Sie haben ein wenig an ihrer Waage geschraubt, wenn sie Lebensmittel abwiegen. F&uuml;r denselben Preis von gestern gibt es heute weniger Ware. Nicht f&uuml;r alle. Pers&ouml;nliche Beziehungen helfen, mehr Fr&uuml;chte f&uuml;r sein Geld in die Tasche zu stecken. Falsche Gewichte sind das Mittel der Wahl vieler H&auml;ndler.</p><p>Einer l&auml;sst sich nicht &uuml;bers Ohr hauen: Gott. Gott bringt seinen Unmut &uuml;ber diese Arbeitsauffassung durch den Propheten Micha so zum Ausdruck (Micha 6,11):<br /><strong>&bdquo;Sollte ich unrechte Waage und falsche Gewichte im Beutel billigen?&ldquo;</strong></p><p>Gott stellt die Arbeitsmoral dieser H&auml;ndler infrage. Er ist nicht gewillt zuzuschauen, wie mit zweierlei Ma&szlig; gewogen wird. Warum? Gottes Arbeitsethik ist seinem Volk bekannt. Bereits im Buch der Spr&uuml;che wird sie so auf den Punkt gebracht:<br /><strong>&bdquo;Zweierlei Gewicht und zweierlei Ma&szlig; ist beides dem Herrn ein Gr&auml;uel.&ldquo; </strong>(Spr&uuml;che 20,10)</p><p>Wissen sch&uuml;tzt nicht vor falschen Arbeitsweisen. Was bewahrt mich davor, dass ich andere &uuml;bervorteile? Das Zutrauen: Gott sorgt f&uuml;r mich. Ich muss keine Mogelpackung anbieten, um selbst genug zu haben.</p><p>Wenn nicht Journalisten die Mogelpackung aufdecken; Gott macht es bestimmt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Gott sich ins Gespr&auml;ch bringt.</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17328903.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Micha 6,11.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Verkohlter Tintenfisch und heiliger Gott</title>
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Offenbarung 15,4 – ausgelegt von Andrea Tschuch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Offenbarung 15,4 – ausgelegt von Andrea Tschuch.</em><br/>
<p>Es ist schon viele Jahre her: Ich schlendere durch den Supermarkt und &uuml;berlege, was es zu essen geben soll. Mein Blick f&auml;llt auf Tintenfischringe. Ich denke: &bdquo;Ja. Frittierte Tintenfischringe mit Knoblauchsauce und Salat. Das ist doch mal eine gute Idee.&ldquo; Zwar habe ich keine Fritteuse, aber was solls. So schwierig kann das ja auch im Topf nicht sein.</p><p>Nachmittags informiere ich mich schon mal: Welche Temperatur muss das &Ouml;l haben, damit die Tintenfischringe au&szlig;en knusprig und innen zart werden? Bei der Gelegenheit f&auml;llt mir ein: Ich habe gar kein Thermometer. Na gut. Dann arbeite ich halt mit Kochl&ouml;ffeltechnik und Augenma&szlig;.</p><p>Abends mache ich mich frisch ans Werk. &bdquo;Jetzt k&ouml;nnte das &Ouml;l die richtige Temperatur haben&ldquo;, denke ich. Vorsichtshalber nehme ich aber erstmal nur einen Tintenfischring. Falls die Hitze doch noch nicht ausreicht. Kaum ist der Ring im Topf, bricht auch schon das Chaos aus. Es zischt und brodelt und raucht. Meine Augen tr&auml;nen. Die Luft ist zum Schneiden. Und mein sch&ouml;ner Tintenfischring ist v&ouml;llig verkohlt. In Sekundenschnelle. Das &Ouml;l ist viel zu hei&szlig;. Egal welches Lebensmittel ich hineingegeben h&auml;tte, es h&auml;tte den Kontakt mit dem &Ouml;l nicht &uuml;berstanden.</p><p>So &auml;hnlich ist es mit Gott und uns Menschen. Gott ist heilig: Rein. Vollkommen. Er ist erhaben. Einzigartig. Ehrfurchtgebietend und anbetungsw&uuml;rdig. Aber heilig und unheilig passen nicht zusammen. Als unvollkommener Mensch k&ouml;nnte ich die Herrlichkeit des vollkommenen Gottes gar nicht ertragen. In Kontakt mit ihm w&uuml;rde ich vergehen, wie der Tintenfischring in hei&szlig;em &Ouml;l. Es sei denn, Gott selbst sch&uuml;tzt mich. Und genau das tut er.</p><p>Das l&auml;sst sich in der Bibel beobachten. Im alten Bund an der Art und Weise, wie Gott mit seinem Volk Israel umgeht.</p><p>Schon in der W&uuml;ste l&auml;sst er sie wissen, wer sich ihm n&auml;hern darf. Wie das geschehen soll. Und welchen Abstand sie einhalten m&uuml;ssen, damit sie in der Begegnung mit ihm nicht sterben. Als Mose Gott einmal bittet: &bdquo;Lass mich deine Herrlichkeit sehen.&ldquo;, sagt Gott: <strong>&bdquo;Ich werde [&hellip;] an dir vor&uuml;berziehen [&hellip;] Mein Gesicht darfst du nicht sehen, denn niemand, der mir ins Gesicht sieht, bleibt am Leben.&ldquo; </strong>(2. Mose 33,18-20 NG&Uuml; mit Auslassungen)</p><p>Gott stellt Mose in eine Felsspalte und h&auml;lt seine Hand sch&uuml;tzend &uuml;ber ihn. Erst als er vorbei ist, darf Mose Gott von hinten sehen.</p><p>Im neuen Bund macht Gott gro&szlig;e N&auml;he m&ouml;glich. Durch Jesus Christus. In ihm bin ich gerecht gesprochen. Verbunden mit ihm, dem heiligen Gott, werde auch ich geheiligt. In Christus bringt Gott mich quasi auf seine Betriebstemperatur. Jetzt kann ich ihm gefahrlos nahekommen. Aber Gott ist immer noch Gott. Ich bin ein Mensch. Er ist der Sch&ouml;pfer. Ich bin sein Gesch&ouml;pf. Gott allein ist aus sich selbst heraus heilig. Ich bin es durch die Verbindung mit Jesus Christus.</p><p>So kann ich nun voll ehrfurchtigem Staunen in das Loblied einstimmen, das schon Mose gesungen hat. Und das in der Himmelswelt wieder erklingt. Ich stimme ein und bekenne mit den Worten aus dem Buch der Offenbarung, Kapitel 15, Vers 4: <strong>&bdquo;Wer sollte dir nicht mit Ehrfurcht begegnen, Herr, und deinen Namen verherrlichen? Denn du allein bist heilig!&ldquo;</strong> (DBU)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andrea Tschuch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17328885.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17328905.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Offenbarung 15,4 – ausgelegt von Andrea Tschuch.</itunes:subtitle>
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      <author>Andrea Tschuch</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mariathon: katholischer Radiosender bringt Hoffnung im Südsudan</title>
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Radio Horeb veranstaltet besondere Spendenaktion zu Weltweiten Projekten</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128547.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Muhammad-Taha Ibrahim /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Radio Horeb veranstaltet besondere Spendenaktion zu Weltweiten Projekten</em><br/>
<p><strong>Radio horeb</strong>, ein katholischer Radiosender aus Balderschwang in Bayern, veranstaltet den dreit&auml;gigen <strong>&bdquo;Mariathon&ldquo;</strong> &ndash; eine Spendenaktion f&uuml;r christliche Radioprojekte weltweit. Eines der unterst&uuml;tzten Projekte: Radio Maria S&uuml;dsudan.</p><p>Der Sender existiert erst seit 2024 und hat seinen Sitz in der Hauptstadt Juba &ndash; in einem Land, das seit der Unabh&auml;ngigkeit 2011 kaum zur Ruhe gekommen ist. Trotzdem hat sich Radio Maria dort bereits als Stimme des Friedens und der Vers&ouml;hnung etabliert. Programmdirektor Pater <strong>Charles Bousack</strong> und radio horeb-Redakteur <strong>Pascal Guegan</strong> haben uns erz&auml;hlt, worum es bei diesem Projekt geht.<br />
(Red.: Tanja Rinsland)</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17328882.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17328901.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein Zug, der losgefahren ist</title>
      <pubDate>Fri, 01 May 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 6,10-17 – ausgelegt von Stefan Schmidt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 6,10-17 – ausgelegt von Stefan Schmidt.</em><br/>
<h2>Der stille Druck des Mitlaufens</h2><p>Manchmal f&uuml;hlt sich das Leben nicht wie ein Kampf an. Eher wie ein Zug, der l&auml;ngst losgefahren ist. Alle sitzen drin. Alle scheinen zu wissen, wohin es geht. Und Sie sitzen da und merken: Ich bin mir nicht sicher, ob ich hier richtig bin. Es ist kein dramatischer Moment. Kein moralischer Skandal. Kein gro&szlig;es &bdquo;Nein&ldquo;. Eher dieses leise Gef&uuml;hl: Alle machen es so &ndash; aber f&uuml;r mich passt es gerade nicht. Noch nicht. Vielleicht auch nie.</p><p>Ich kenne solche Situationen. Momente von Gruppendruck. Momente von Erwartungen. Momente von Tempo, das andere vorgeben. Nicht, weil etwas offensichtlich falsch gewesen w&auml;re. Sondern, weil mein Glaube noch anders war. Oder noch nicht so weit. Oder vielleicht war ich einfach vorsichtiger.</p><p>Und genau da entsteht etwas, das ich selten so nenne &ndash; Paulus w&uuml;rde es einen Kampf nennen. Nicht gegen Menschen. Auch nicht gegen Meinungen. Sondern gegen etwas Unsichtbares.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Waffenr&uuml;stung Gottes &ndash; ein Bild f&uuml;r den inneren Kampf</h2><p>Im Epheserbrief, Kapitel 6, schreibt Paulus: <em>&bdquo;Seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner St&auml;rke. Zieht die ganze Waffenr&uuml;stung Gottes an, damit ihr bestehen k&ouml;nnt.&ldquo;</em></p><p>Schon dieses Wort irritiert mich heute: Waffenr&uuml;stung. Also ein Helm, ein Schild und ein Schwert. Das klingt nach Schlachtfeld, nicht nach meinem Alltag.</p><p>Aber Paulus meint keinen Krieg mit F&auml;usten. Er sagt es ausdr&uuml;cklich: &bdquo;Unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut.&ldquo; Also nicht gegen meine Kollegen. Nicht gegen meine Freunde. Und schon gar nicht gegen Menschen mit anderer Meinung. Der eigentliche Kampf, den Paulus hier meint, l&auml;uft tiefer in mir ab. In meinem Inneren. In meinen Gedanken. Und in den Stimmen, die mir sagen: Stell dich nicht so an. Mach es halt mit. Bleib nicht stehen, wenn alle weitergehen.</p><p>Paulus schreibt seine Worte in eine Welt, die milit&auml;rische Bilder sofort versteht. Die r&ouml;mischen Soldaten waren allgegenw&auml;rtig. Ihre Ausr&uuml;stung stand f&uuml;r Schutz, Disziplin und Standfestigkeit. Und genau dieses Bild greift Paulus auf &ndash; nicht um uns Christen zu Kriegern zu machen, sondern um uns etwas Entscheidendes zu sagen: Der christliche Glaube ist kein neutraler Raum. Er ist kein Wellnessbereich. Er steht unter Spannung.</p><p>Aber &ndash; und das ist sehr wichtig &ndash; das Ziel ist nicht, zu siegen. Nicht, andere zu besiegen. Nicht, st&auml;rker zu sein als alle anderen.</p><p>Paulus sagt immer wieder nur dieses eine Wort: stehen. &bdquo;Damit ihr bestehen k&ouml;nnt.&ldquo; &bdquo;Nachdem ihr alles ausgerichtet habt: bleibt stehen.&ldquo; &bdquo;Standhalten.&ldquo; Nicht laufen. Nicht k&auml;mpfen. Nicht vorpreschen. Einfach Stehen. Das ver&auml;ndert alles. Denn stehen hei&szlig;t: Ich muss nicht mehr k&ouml;nnen, als ich gerade kann. Ich muss nicht schneller glauben, als mein Glaube tr&auml;gt. Ich muss nicht alles beantworten, um treu zu sein.</p><p>Stehen hei&szlig;t: Ich bleibe da, wo Gott mich hingestellt hat &ndash; auch wenn es wackelt.<br />
&nbsp;</p><h2>Die R&uuml;stung als Beschreibung einer Beziehung</h2><p>Und dann z&auml;hlt Paulus diese R&uuml;stung auf: Wahrheit, Gerechtigkeit, Bereitschaft zum Frieden, Glaube, Heil, Gottes Wort.</p><p>Man kann das alles als Aufgabenliste lesen und als geistliches Fitnessprogramm verstehen. Aber genau das w&auml;re ein Missverst&auml;ndnis. Denn keine dieser &bdquo;Waffen&ldquo; stellt der Mensch selbst her. Alles kommt von Gott.</p><p>Die Wahrheit, die mich h&auml;lt &ndash; ist nicht meine Erkenntnis. Die Gerechtigkeit &ndash; ist nicht meine Leistung. Der Glaube &ndash; ist kein Muskel, den ich trainiere. Das Heil &ndash; ist ein Geschenk. Diese R&uuml;stung ist kein Werkzeugkasten. Sie ist eine Beschreibung von Beziehung.</p><p>Paulus sagt nicht: Werde stark. Er sagt: Seid stark in dem Herrn. Die St&auml;rke liegt nicht in mir. Sie liegt in der Verbindung zu Jesus Christus.</p><p>Vielleicht ist das der entlastendste Gedanke dieses Textes. Denn viele Menschen f&uuml;hlen sich nicht als gescheitert, weil sie zu schwach glauben. Sondern weil sie glauben, stark glauben zu m&uuml;ssen. Im Epheserbrief, Kapitel 6 sagt Paulus mir: Du darfst stehen &ndash; weil Gott dich h&auml;lt.<br />
&nbsp;</p><h2>Stehen als geistliche Reife &ndash; eine Einladung</h2><p>Und genau hier trifft der Text meinen Alltag. Meine K&auml;mpfe sehen heute anders aus. Sie sind leiser. Sozialer. Innerlicher. Es ist der Druck, mitzuhalten. Es ist der Wunsch, nicht aufzufallen. Oder es ist die Angst, stehenzubleiben, w&auml;hrend andere weitergehen. Und ja, manchmal ist genau dieses Stehenbleiben der schwerste Schritt.</p><p>Nicht, weil Sie etwas verweigern, sondern weil sie sich selbst ernst nehmen. Weil Sie sagen: Ich gehe erst weiter, wenn mein Glaube mitgeht. Das ist kein R&uuml;ckschritt. Das ist geistliche Reife.</p><p>Paulus erz&auml;hlt mir keine Heldengeschichte. Er zeichnet das Bild eines Menschen, der im Wind steht. Er steht, nicht weil der Wind aufh&ouml;rt. Sondern weil er gehalten und getragen ist.</p><p>Vielleicht h&ouml;ren Sie diese Andacht gerade in einer solchen Phase. Es ist vielleicht nichts Dramatisches. Aber Sie f&uuml;hlen sich angespannt. Sie sp&uuml;ren Druck und Erwartungen. Sie sp&uuml;ren ein Tempo, das nicht Ihres ist.</p><p>Dann sagt Paulus nicht zu Ihnen: Rei&szlig; dich zusammen. Er sagt: Bleib stehen. Nicht allein. Nicht aus eigener Kraft, sondern in der N&auml;he dessen, der gr&ouml;&szlig;er ist als der Sturm. Das ist Jesus Christus. &bdquo;<em>Seid stark in dem Herrn</em>&ldquo;, so sagt es Paulus. Das ist keine Aufforderung. Das ist eine Einladung.</p><p>Sie sind eingeladen, sich festzumachen. Nicht an Sicherheiten oder Meinungen, sondern an Christus selbst. Damit Sie es sich besser vor Augen f&uuml;hren k&ouml;nnen, nutzt Paulus diese Vergleiche. Und vielleicht ist das heute Ihr n&auml;chster Schritt: Eben nicht weiterzugehen. Sich nicht zu erkl&auml;ren oder zu rechtfertigen. Sondern einfach zu stehen und sich halten lassen.</p><p>Darum spreche ich es Ihnen heute noch einmal sehr deutlich zu: Jesus m&ouml;chte Sie halten. Egal in welcher Situation Sie gerade sind.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Stefan Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17328887.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17328899.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Epheser 6,10-17 – ausgelegt von Stefan Schmidt.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Stefan Schmidt</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Als Single im Hier und Jetzt leben</title>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Sina Hottenbacher will ihr Glück nicht auf später verschieben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Sina Hottenbacher will ihr Glück nicht auf später verschieben.</em><br/>
<p>Single sein &ndash; f&uuml;r manche eine &Uuml;bergangsphase, f&uuml;r andere ein Dauerzustand. Doch wie gelingt es, diesen Lebensabschnitt nicht nur auszuhalten, sondern bewusst zu gestalten? In dieser Sendung spricht die Autorin <strong>Sina Hottenbacher</strong> offen &uuml;ber die Spannung zwischen der Sehnsucht nach einer Partnerschaft und der Herausforderung, sich selbst und seine Situation anzunehmen und positive Seiten daran zu entdecken.</p><p>Es geht um gesellschaftliche Erwartungen, verletzende Kommentare und innere Glaubenss&auml;tze &ndash; aber auch um neue Perspektiven: Wie kann ich aus der &bdquo;Wartehaltung&ldquo; aussteigen? Was gibt mir Halt und Identit&auml;t? Und welche Rolle spielt der Glaube dabei?</p><p>Ein ehrliches Gespr&auml;ch &uuml;ber Einsamkeit und Hoffnung, &uuml;ber Selbstwert und Berufung &ndash; und dar&uuml;ber, wie ein erf&uuml;lltes Leben auch ohne Partner gelingen kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17328116.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17328120.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell European Gospel Festival: 5.000 Stimmen für ein Halleluja</title>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der 12. Internationale Gospelkirchentag findet vom 01.-03. Mai in Stuttgart statt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128155.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gospelkirchentag 2022</figcaption></figure><em>Der 12. Internationale Gospelkirchentag findet vom 01.-03. Mai in Stuttgart statt.</em><br/>
<p>Vom 01.- 03. Mai findet das <strong>European Gospel Festival</strong> in Stuttgart statt. Unter dem Motto &bdquo;Colour the world&ldquo; verwandelt sich die Stadt in einen Ort voller Konzerte und Musik.&nbsp;Weit &uuml;ber 5.000 Gospelfans aus Deutschland, Europa und der Welt haben sich f&uuml;r den 12. Internationalen Gospelkirchentag angemeldet. Das Programm ist online einsehbar.</p><p>Ein Highlight: Das Konzert des &bdquo;Mass Choir&ldquo; in der Porsche-Arena. Die Musikerin <strong>Miriam Sch&auml;fer</strong> ist mit dabei und steht uns im ERF Plus-Interview Rede und Antwort.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17328109.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17328124.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der 12. Internationale Gospelkirchentag findet vom 01.-03. Mai in Stuttgart statt.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Israel: Freunde in Not</title>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie eine Gruppe aus Deutschland Gemeinden in Israel beisteht. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128472.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Cole Keister /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie eine Gruppe aus Deutschland Gemeinden in Israel beisteht. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Aufgrund der angespannten Sicherheitslage und milit&auml;rischen&nbsp;Auseinandersetzungen&nbsp;im Nahen Osten&nbsp;wird&nbsp;aktuell&nbsp;von Reisen nach Israel und in die Pal&auml;stinensischen Gebiete abgeraten.&nbsp;Dennoch hat sich eine Gruppe aus Deutschland auf den Weg&nbsp;dort hin&nbsp;gemacht. Warum und was sie dort erleben, erz&auml;hlt <strong>Susanne&nbsp;Wustl</strong>.<br />
(Red.: Katja V&ouml;lkl)<br />
&nbsp;</p><figure class="image"><img alt="" height="675" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128562.jpg" width="900" /><figcaption>Helfergruppe, &copy;&nbsp;Susanne Wustl</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17328329.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17328331.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Mitarbeiter gut geführt</title>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 6,5-9 – ausgelegt von Claudia Volkmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 6,5-9 – ausgelegt von Claudia Volkmann.</em><br/>
<h2>Der Kontext zum Bibeltext</h2><p><em>Ihr Knechte, gehorcht euren leiblichen Herren mit Furcht und Zittern, in Einfalt eures Herzens, als dem Christus; nicht mit Augendienerei, um Menschen zu gefallen, sondern als Knechte des Christus, die den Willen Gottes von Herzen tun; dient mit gutem Willen dem Herrn und nicht den Menschen, da ihr wisst: Was ein jeder Gutes tun wird, das wird er von dem Herrn empfangen, er sei ein Sklave oder ein Freier. Und ihr Herren, tut dasselbe ihnen gegen&uuml;ber und lasst das Drohen, da ihr wisst, dass auch euer eigener Herr im Himmel ist und dass es bei ihm kein Ansehen der Person gibt</em>. (Schlachter)</p><p>Die Bibel lehrt uns Gottes Leitlinien. Manche Kinder haben viel auszustehen. Dennoch lese ich im Epheserbrief, dass wir Vater und Mutter ehren sollen. Nicht immer so einfach! Wie sieht es in anderen Kontexten aus, z.&nbsp;B. mit Vorgesetzten im Beruf?<br />
&nbsp;</p><h2>Erfahrungen mit F&uuml;hrung und Respekt</h2><p>Vor Jahren habe ich mich als Ausbilderin beworben. Als ich zum Vorstellungsgespr&auml;ch erschien, konnte ich niemanden entdecken. Ich wartete, bis schlie&szlig;lich eine Frau hereinkam und mich anfuhr: &bdquo;Was machen Sie denn hier? Ich habe Ihnen letzte Nacht geschrieben, dass Sie nicht kommen sollen!&ldquo; Vor mir stand die Chefin. Eine weniger attraktive Begr&uuml;&szlig;ung in einem Betrieb konnte ich mir kaum vorstellen. Respekt und Wertsch&auml;tzung sollten wechselseitig gelten.</p><p>Mitarbeiterf&uuml;hrung besch&auml;ftigt mich nachhaltig. Es war mir eine Ehre, von kompetenten F&uuml;hrungskr&auml;ften zu lernen, doch weniger f&auml;hige haben mich ebenfalls &bdquo;gepr&auml;gt&ldquo;. Unter einigen hatte ich sehr zu leiden. Auch Vorgesetzte sind Menschen, sollten aus Fehlern lernen und ggf. um Entschuldigung bitten.</p><p>Als Mitarbeiter innerlich ruhig zu bleiben, ist manchmal eine Herausforderung. Im heutigen Bibeltext h&ouml;re ich von Knechten und Sklaven. Sie k&ouml;nnen sich keinen anderen Arbeitgeber suchen. Manch einer w&uuml;rde in solchen Situationen &uuml;berlegen zu rebellieren. Das gab es schon zu &bdquo;biblischen Zeiten&ldquo; in der Gemeinde in Ephesus.</p><p>Folgende Fragen kommen mir in den Sinn:</p><ul><li>Wie kann ich mit Widerst&auml;nden umgehen und selbst bei wiederkehrender Respektlosigkeit &bdquo;von oben&ldquo; respektvoll bleiben?</li><li>Wo bleibe ich mit meinen Emotionen, ohne aggressiv, verbittert oder depressiv zu werden?</li><li>Aus welcher Quelle kann ich sch&ouml;pfen, auch wenn Umst&auml;nde oder Ungerechtigkeiten mich viel Kraft kosten?</li></ul><p>Im heutigen Bibeltext werden die Herren ermahnt, gut mit ihren Knechten umzugehen. Doch selbst, wenn das nicht geschieht, ist es gut, Gott von Herzen zu dienen und nicht nur oberfl&auml;chlich sichtbar. Auch wenn ich jemanden f&uuml;rchte, z&auml;hlt meine Herzenshaltung.</p><p>Hervorheben m&ouml;chte ich an dieser Stelle, dass es in der heutigen Bibelstelle ausdr&uuml;cklich nicht um Ehe geht. Hierzu wendet Paulus sich im Epheserbrief gesondert an M&auml;nner und Frauen (Epheser 6,1&ndash;4). Da geht es um einen guten Umgang miteinander und nicht um Furcht vor einem Ehepartner, wenn manche diesen Blickwinkel auch gern verf&auml;lschen &ndash; teils mit schwerwiegenden Folgen besonders f&uuml;r Frauen und Kinder.</p><p>Wo Mangel an Respekt und Wertsch&auml;tzung herrscht, gibt es Raum f&uuml;r unterschiedliche Arten von Gewalt und Menschen k&ouml;nnen schweren Schaden erleiden. Das l&auml;sst sich nicht sch&ouml;nreden und Abstand kann manchmal zum Schutz und als Hilfe zur Selbstregulation erforderlich sein.<br />
&nbsp;</p><h2>Glaubend und vertrauend unterwegs &ndash; Gott um Hilfe bitten</h2><p>Sklavenhaltung ist in Deutschland untersagt, doch manch einer f&uuml;hlt sich wie ein Sklave. Umst&auml;nde und Situationen kann ich vielleicht nicht &auml;ndern. Richte ich mein Herz auf das, was schwierig ist, kann ich verzweifeln. Stattdessen m&ouml;chte ich glaubend und vertrauend unterwegs sein und d&uuml;rfen:</p><ul><li>Gott bitten einzugreifen, die Dinge oder eine innere Haltung zu ver&auml;ndern;</li><li>Jesus bitten, mit mir gemeinsam durch diese Zeit zu gehen;</li><li>den Heiligen Geist bitten, mir immer wieder Kraft und Weisheit zu schenken.</li></ul><p>Viele Menschen in Deutschland kennen selbst niemanden, der durch seinen lebendigen Glauben gest&auml;rkt und voll wachsendem Gottvertrauen im Alltag unterwegs ist. In guten wie in schlechten Zeiten, sozusagen. Hat Gott ihre Umst&auml;nde schon mal ver&auml;ndert?</p><p>Ich m&ouml;chte Ihnen von jemandem aus meinem Umfeld erz&auml;hlen, der folgendes erlebt hat. Vor einigen Jahren wurde eine Klinik geschlossen. Fast 200 Mitarbeiter sollten ihren Arbeitsplatz verlieren, und das in einer sehr l&auml;ndlichen Gegend, in der es schwierig war, ad&auml;quate neue Arbeitspl&auml;tze zu finden. Der Schlie&szlig;ungstermin r&uuml;ckte n&auml;her und die Stimmung auf den Stationen war sehr angespannt &ndash; keiner wusste, wie es f&uuml;r ihn weitergehen w&uuml;rde.</p><p>Der Mann, von dem ich spreche, ein Christ, der im Gebet Gott um Hilfe bat, traf einen der Mitarbeiter aus dem K&uuml;chenteam. Dieser erw&auml;hnte beil&auml;ufig, dass eine Einrichtung f&uuml;r geistig und schwerst-mehrfach behinderte Menschen gerade noch eine Stelle f&uuml;r einen ausgebildeten Krankenpfleger offen h&auml;tte. Spontan bewarb der Mann sich, bekam den Arbeitsplatz, blieb 15 Jahre bis zu seinem Renteneintritt. Von der Klinik erhielt er noch eine anteilige Abfindung, die ihm heute hilft. Er ist Gott dankbar und teilt dies freudig mit Menschen, die gerade Not am Arbeitsplatz erleben. Manch einer findet neuen Mut.</p><h2>Mut zur Verk&uuml;ndigung im Alltag</h2><p>Sind Sie mit Gottes Hilfe schon mal besser durch eine schwierige Situation gekommen, als Sie selbst gedacht h&auml;tten? Erz&auml;hlen Sie doch mal jemandem davon. Dann geht vielleicht bald ein weiterer Blick &bdquo;zum Himmel&ldquo;, jemand lernt Gott kennen, lieben und ehren. Daraus kann viel Gutes f&uuml;r ihn selbst und andere werden. Jesus zu folgen, ist eine pers&ouml;nliche Entscheidung, die mir niemand abnehmen kann. Doch wie soll sich jemand daf&uuml;r entscheiden, wenn ich als Christin schweige?</p><p>Gelegenheiten zur Verk&uuml;ndigung des Evangeliums im Kleinen gibt es reichlich. Neulich gab es Karaoke in einem Hotel &ndash; man sucht sich ein Lied aus und singt, w&auml;hrend im Hintergrund die Musik instrumental l&auml;uft. Musik pr&auml;gt und Texte pr&auml;gen sich ein. Manches, von G&auml;sten vorgetragen, ist beliebt, aber propagiert Dinge, f&uuml;r die Jesus nicht zu haben w&auml;re &ndash; wie &bdquo;nur f&uuml;r eine Nacht&ldquo;.</p><p>Dem kann ich leicht Songs mit christlichen Werten entgegensetzen, z.&nbsp;B. erz&auml;hlt &bdquo;By the Rivers of Babylon&ldquo; von der Gefangenschaft Israels. &bdquo;This little Light of Mine, I want to let it shine!&ldquo; ist ein gutes Motto auch f&uuml;r Christen in Deutschland. Wenn wir unser Licht im Alltag heller scheinen lassen, wird es heller in der Welt &ndash; egal, wo wir sind.</p><p>In diesem Sinne: nur Mut!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Volkmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17328114.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17328128.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Epheser 6,5-9 – ausgelegt von Claudia Volkmann.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Volkmann</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Was Eltern niemals erleben wollen</title>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 4,8-37</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 4,8-37</em><br/>
<p>Es gibt so etwas wie eine &rsaquo;H&ouml;chststrafe&lsaquo; f&uuml;r Eltern. Das hat mir vor einiger Zeit ein Bekannter gesagt, als wir &uuml;ber den fr&uuml;hen Tod von Kindern gesprochen haben.</p><p>Recht hat er gehabt! Das will keine Mutter und kein Vater erleben m&uuml;ssen.</p><p>Leider kommt es immer wieder vor, dass ein Kind infolge eines Unfalls oder einer schweren Krankheit stirbt.</p><p>Diese schlimme Erfahrung muss vor etwa 2.700 Jahren eine Frau aus der Ortschaft Schunem in Israel machen. Ihre Geschichte wird im 2. Buch der K&ouml;nige, Kapitel 4 &uuml;berliefert.</p><p>Der pl&ouml;tzliche Tod ihres Kindes trifft die Mutter hart. In ihrer Verzweiflung l&auml;sst sie alles liegen und stehen. Sie eilt zum Propheten Elisa, der sich zuf&auml;llig in der N&auml;he aufh&auml;lt, und klagt ihm ihre Not.</p><p>In ihrem Fall nimmt die Geschichte ein gutes Ende. Gott erh&ouml;rt Elisas Gebet und das Kind erwacht zu neuem Leben.</p><p>Anders als in der biblischen Geschichte haben meine Frau und ich unsere Tochter vor ein paar Jahren loslassen m&uuml;ssen. Gott hat sie zu sich in die Ewigkeit gerufen. Das war schwer. Sehr schwer. Aber wir wurden getr&ouml;stet. Von Gott und von lieben Menschen.</p><p>Auch wenn mir das noch immer schwerf&auml;llt, ich habe inzwischen ein Ja dazu, dass Gott unterschiedlich handelt. Ich vertraue darauf, dass er es gut mit mir meint und gehe meinen Weg mit ihm.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17328122.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 4,8-37</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein Wimpernschlag Zeit</title>
      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 90,4 – ausgelegt von Andrea Tschuch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 90,4 – ausgelegt von Andrea Tschuch.</em><br/>
<p>Wir sitzen beim Fr&uuml;hst&uuml;ck und lassen uns Zeit. Der Tisch ist festlich gedeckt. Mein Mann hat Geburtstag. Einen runden. &bdquo;F&uuml;hlt sich das eigentlich komisch an, dass du jetzt schon 60 bist?", frage ich ihn. &bdquo;Ja, schon", meint mein Mann, &bdquo;es kommt mir gar nicht so vor, als w&auml;re ich schon 60 Jahre lang auf der Welt. Ging doch erstaunlich schnell um, die Zeit bis hierher." Das Gef&uuml;hl habe ich auch. Gestern noch habe ich unseren S&ouml;hnen die Windeln gewechselt und &bdquo;Tempo kleine Schnecke" mit ihnen gespielt. Heute l&ouml;sen sie meine Computerprobleme. Und f&uuml;hren uns Eltern in die Feinheiten strategischer Brettspiele ein. So schnell kann es gehen.</p><p>Als ich jung war, ist mir die Zeit manchmal nicht schnell genug umgegangen. Ich habe auf etwas hingefiebert. Aber die Zeit hat sich wie Kaugummi gezogen: Bis ich die Klassenarbeit zur&uuml;ckbekommen habe. Der letzte Schultag vor den Sommerferien geschafft war. Ich vom Teenagerkreis in den Jugendkreis wechseln durfte. Den Ausbildungsvertrag in der Tasche hatte. Und den F&uuml;hrerschein. Bis ich in meine erste eigene Wohnung gezogen bin. &bdquo;Du hast doch alle Zeit der Welt", wurde mir gesagt. Aber ich konnte es kaum abwarten. Wollte endlich auf eigenen F&uuml;&szlig;en stehen.</p><p>Jetzt bin ich Ende f&uuml;nfzig und frage mich r&uuml;ckblickend manchmal: Wo ist die Zeit geblieben? Als fl&ouml;ge sie nur so dahin. Dabei hat ein Tag immer noch 24 Stunden. Wie schon in meiner Jugend. Aber es ist wohl ein Unterschied, ob ich mit 20, 50 oder 80 Jahren auf meine Lebenszeit schaue. Und was ich dabei in den Blick nehme.</p><p>Aus Gottes Sicht stellt sich das Ganze nochmal anders dar. Wir Menschen sind verg&auml;nglich. Er aber ist ewig. War schon immer da. Und wird immer sein.</p><p>Verglichen mit Gott sind wir Menschen ein Hauch. Unser Leben w&auml;hrt nicht l&auml;nger als ein Wimpernschlag. Ein Wimpernschlag, dem Gott Beachtung schenkt.</p><p>Er, der die Zeit selbst geschaffen hat, ist ihren Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten nicht unterworfen. Gott ist der Herr. Auch der Herr der Zeit. Und er hat einen anderen Blick darauf als wir Menschen. Mose, der von Gott eingesetzte Leiter, dr&uuml;ckt es in Psalm 90, Vers 4 so aus: &bdquo;Tausend Jahre sind in deinen Augen so kurz wie ein gerade vergangener Tag &ndash; sie sind nicht l&auml;nger als ein paar Stunden in der Nacht." (NG&Uuml;)</p><p>&bdquo;Du hast doch alle Zeit der Welt", wurde mir gesagt. Wahrscheinlich h&auml;tte ich mir f&uuml;r manches auch mehr Zeit lassen k&ouml;nnen. Unersch&ouml;pflich ist mein Zeitvorrat aber nicht. War er auch nie. Mein Leben in dieser Welt ist begrenzt. Gott hat wirklich alle Zeit der Welt. Dieser und der zuk&uuml;nftigen. Und er hat auch meine Zeit im Blick. Keine Sekunde meines Lebens gleitet ihm aus der Hand. In JesusChristus schenkt er mir ewiges Leben, das schon hier und jetzt beginnt. Wenn ich mir das vor Augen f&uuml;hre, kann ich gelassen leben. Ich muss der Zeit weder hinterher rennen noch mich von Wartezeiten verr&uuml;ckt machen lassen.</p><p>Ich muss auch nicht alles aus dieser Welt herausholen, als ob ich keine Zukunft h&auml;tte. Wenn Gott der Herr meines Lebens ist, ist er auch der Herr meiner Zeit. Dann ist es wohl klug, dass ich ihn frage: &bdquo;Herr, wie willst du meine Lebenszeit gestalten?" Im Vergleich zu ihm dauert mein Leben auf dieser Erde nur einen Wimpernschlag. Aber Gott will diesen Wimpernschlag f&uuml;llen und gebrauchen. Zu seiner Ehre und zum Segen f&uuml;r mich und andere.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andrea Tschuch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17328112.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17328126.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Andrea Tschuch</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gott statt Grundstück</title>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 4. Mose 18,20.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 4. Mose 18,20.</em><br/>
<p>Wir befinden uns in der W&uuml;ste Sinai. Die Hitze ist tags&uuml;ber extrem; die Vegetation d&uuml;rftig. Die Selbstversorgung einer gr&ouml;&szlig;eren Reisegruppe &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum w&auml;re unter diesen Umst&auml;nden eine schier unl&ouml;sbare Aufgabe. Insbesondere, wenn es sich um zehn- oder hunderttausende Menschen handelt. Irgendwann im zweiten Jahrtausend vor Christus war ein Mann namens Mose als Reiseleiter mit einem ganzen Volk in dieser W&uuml;ste unterwegs &ndash; zwischen &Auml;gypten und einem Land, das Gott ihnen versprochen hat. Mitten in Zeiten dramatischer Versorgungsengp&auml;sse regelt Gott etwas Erstaunliches: das Wohlergehen einer speziellen Bev&ouml;lkerungsgruppe, der Leviten.</p><p>Die Leviten waren ein Teil des Volks Israel, das eine spezielle Aufgabe hatte: die Gottesdienste gestalten und den Dienst an den Alt&auml;ren versehen. Auf die Leviten wartet kein Landbesitz, w&auml;hrend alle anderen St&auml;mme Grund und Boden erhalten &ndash; und damit eine gewisse Garantie f&uuml;r ein Leben in Sicherheit. Etwas, nach dem sich wohl jeder Mensch sehnt.</p><p>Gott sagt zu Aaron, der wie sein Bruder Mose zu den Leviten geh&ouml;rt: &bdquo;Ich bin dein Anteil und dein Erbteil.&ldquo; (4. Mose 18,20) Ihm winkt kein Privateigentum und keine finanzielle Absicherung. Was f&uuml;r andere Menschen ein Grundst&uuml;ck oder ein reiches Erbe ist, das ist f&uuml;r Aaron und seine Leute Gott selbst.</p><p>Das klingt vielleicht abstrakt. Aber wie oft suche ich meine Sicherheit in Dingen, die ich nicht festhalten kann &ndash; in einem Eigenheim, einer Geldanlage oder in beruflicher Weiterbildung? Dieser alte Bibelvers, der an die damaligen Leviten gerichtet ist, erinnert mich an etwas Befreiendes. Ich formuliere es mit den Worten der besitzlosen Nonne Teresa von &Aacute;vila &bdquo;Nichts soll dich &auml;ngsten, nichts soll dich qu&auml;len. Wer sich an Gott h&auml;lt, dem wird nichts fehlen.&ldquo;</p><p>Gott selbst als Sicherheit und Versorgung f&uuml;r seine Diener &ndash; das reicht. F&uuml;r die Leviten damals. Und f&uuml;r mich heute.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17327418.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 4. Mose 18,20.</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Welttanztag: Sollten Christen mehr tanzen?</title>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was die Bibel über Tanz sagt – David, Mirjam und die Frage nach Tanzen im Himmel. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128254.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Levi Guzman /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Was die Bibel über Tanz sagt – David, Mirjam und die Frage nach Tanzen im Himmel. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Zum <strong>Welttanztag</strong> schauen wir auf ein &uuml;berraschendes Bibel-Thema: Auch in der Bibel wird getanzt. K&ouml;nig David tanzt &bdquo;mit aller Macht&ldquo; vor Gott, und Mirjam feiert mit Pauken und Reigen nach der Rettung aus &Auml;gypten.</p><p>Was hei&szlig;t das f&uuml;r heute &ndash; kann Tanzen auch im Gottesdienst ein Ausdruck von Lob, Freude und Freiheit sein? Und ganz pers&ouml;nlich: Was macht das mit einem, der sich selbst nicht als begnadeten T&auml;nzer sieht &ndash; und wie k&ouml;nnte das &bdquo;gro&szlig;e Fest&ldquo; im Himmel aussehen? Dar&uuml;ber spricht Theologe <strong>Samuel Wolff </strong>im Kollegentalk bei ERF Plus.<br />
(Red.: Samuel Wolff)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17327573.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17327575.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was die Bibel über Tanz sagt – David, Mirjam und die Frage nach Tanzen im Himmel. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Sache mit Jesus: So sag ich’s meinem Kind</title>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gesamttagung „Kirche mit Kindern“ - Inspirationen für Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendarbeit. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128154.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© <a href='http://ekir.de' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>ekir.de</a> | <a href='http://sinnundsegen.de' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>sinnundsegen.de</a></figcaption></figure><em>Gesamttagung „Kirche mit Kindern“ - Inspirationen für Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendarbeit. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Kinder in der Kirche &ndash; es sind viele! Eine Statistik*, allein von der Evangelischen Kirche in Deutschland, nennt die Zahl von &uuml;ber 12.000 Kindergruppen. Diese Kinder werden nat&uuml;rlich auch betreut, von vielen Haupt- und Ehrenamtlern. O.g. Statistik nennt &uuml;ber 6.000 Kindergottesdienstvorbereitungskreise und dazu noch einmal knapp 6500 Vorbereitungskreise zur Arbeit mit Kindern und Jugendlichen.</p><p>Frische Ideen und erprobte Konzepte sind dabei Gold wert. Eine gute Quelle daf&uuml;r ist die&nbsp; Gesamttagung &bdquo;Kirche mit Kindern&ldquo;, die dieses Jahr unter dem Motto &bdquo;<strong>Aus heiterem Himmel</strong>&ldquo; in Siegburg stattfindet.</p><p>Was die Tagung bewegt und warum Kinder ins Zentrum der Gemeinde geh&ouml;ren, berichtet&nbsp;Dr. <strong>Lisa J. Krengel</strong>, Dezernentin der Ev. Kirche im Rheinland, im Interview mit Miri Langenbach.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Infos:</strong></p><p>Die Gesamttagung "Kirche mit Kindern" findet <strong>vom 14. bis 17. Mai 2026 in Siegburg</strong> bei Bonn statt und bietet ein abwechslungsreiches Programm mit rund 140 Workshops&nbsp;und mehr als 200 Veranstaltungen&nbsp;f&uuml;r beruflich und ehrenamtlich Mitarbeitende im kirchlichen Kontext mit Kindern.</p><p>Die Tagung beginnt am Donnerstagabend mit einem offenen Ankommen und Wiedersehen. In den Tagen danach entfaltet sich ein weiter Spannungsbogen aus biblischer Vertiefung, kreativem Austausch, theologischen Impulsen und kulturellen H&ouml;hepunkten &ndash; ein Raum, der Glauben und Praxis, Fragen und Visionen miteinander verbindet. Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Gottesdienst am Sonntag.</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17327610.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17327614.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gesamttagung „Kirche mit Kindern“ - Inspirationen für Mitarbeitende in der Kinder- und Jugendarbeit. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Eltern und ihre Kinder</title>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17327414/5222-6204</link>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 6,1-4 – ausgelegt von Rolf Jongebloed.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 6,1-4 – ausgelegt von Rolf Jongebloed.</em><br/>
<h2>Kinder und Eltern: Wenn Gehorsam schwerf&auml;llt</h2><p>Vor mir sitzt eine Mutter mit ihrem Sohn. Der Junge soll t&auml;glich nach der Schule in unsere Einrichtung kommen. Nach dem Gespr&auml;ch sagt sie zu ihrem Sohn: &bdquo;Vielleicht bekommst du ja hier deine Aggressionen in den Griff&ldquo;.</p><p>Ich begleite den Jungen einige Jahre und habe tats&auml;chlich nie erlebt, dass er aggressive Wutausbr&uuml;che hatte.</p><p>Ein anderer Junge sagt beim Mittagessen: &bdquo;Rolf, wenn ich zuhause randaliere und mein Zimmer kaputt mache, dann kommt doch die Polizei und bringt mich anschlie&szlig;end in eine nette Pflegefamilie?&ldquo; Am selben Abend hat er seine Idee in die Tat umgesetzt.</p><p>F&uuml;r beide Kinder war es schwierig, den Eltern Gehorsam entgegenzubringen, denn beide Kinder erlebten, dass sie in ihrem Zuhause zum Zorn gereizt wurden.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Ordnung f&uuml;r das Familienleben</h2><p>Im heutigen Bibeltext hei&szlig;t es, dass es eine gute Ordnung gibt, die Gott uns gegeben hat, damit ein Familienleben gelingen kann und dar&uuml;ber hinaus auch noch gesegnet wird.</p><p>Da Gott uns nicht nur kennt, sondern uns gewollt und geschaffen hat, hat er uns Menschen eine Ordnung mitgegeben, die ma&szlig;geschneidert ist f&uuml;r ein gutes Zusammenleben in der Familie. Die Kinder, die ihre Eltern ehren, erkennen an, dass ihre Eltern es gut mit ihnen meinen und sie sie zu eigenst&auml;ndigen Pers&ouml;nlichkeiten erziehen wollen.</p><p>Ehre Vater und Mutter, darauf liegt in den 10 Geboten die erste Verhei&szlig;ung! Die Verhei&szlig;ung, die damit verbunden ist, gilt zuallererst einmal dem Volk des Alten Testamentes, also Israel, jedoch glaube ich, dass auch heute die Familien, die sich nach der Ordnung Gottes richten, gesegnet werden.</p><p>Aber auch Kinder, die wenn sie zum Glauben kommen und anfangen, ihren Eltern anders zu begegnen, werden gesegnet. Auch, wenn die Eltern sich nicht f&uuml;r Jesus entscheiden.</p><p>Auf dem letzten Willow Creek Kongress h&ouml;rten wir davon, wie Gott segnet, wenn ein Mensch mit Jesus in Ber&uuml;hrung kommt und seine Sichtweise &auml;ndert. Eine wirklich schlechte Vater-Sohn-Beziehung kommt wieder in Ordnung.</p><p>Ich kann nicht voraussagen, wie Gott segnet, aber eins glaube ich: Gott segnet.</p><p>Die Ordnung Gottes geht jedoch weiter, sie hat auch einen klaren Auftrag f&uuml;r die Eltern! Sie sollen ihre Kinder nicht zum Zorn reizen. Umso wichtiger ist es, dass Kinder so erzogen werden, dass sie ohne Angst ihren Eltern Gehorsam sein k&ouml;nnen, und das, wie es in unserem Text hei&szlig;t, in dem Herrn! Wie wichtig ist es, dass unsere Kinder im Glauben an Jesus Christus erzogen werden.<br />
&nbsp;</p><h2>Erziehung als Auftrag und Anspruch</h2><p>Ich habe das gro&szlig;e Gl&uuml;ck, bis heute mit Kindern arbeiten zu d&uuml;rfen. Fr&uuml;her in der Jugendhilfe und heute in einer Kindertagesst&auml;tte. Auf einer Klausur habe ich unsere Arbeit einmal in Auftrag und Anspruch eingeteilt. Der Auftrag ist klar definiert, diesen k&ouml;nnen wir im Nieders&auml;chsischen Kita-Gesetz nachlesen, aber unser Anspruch ist es, dass unsere zu betreuenden Kinder und auch ihre Eltern Jesus kennenlernen.</p><p>Es w&auml;re doch schade, wenn wir bei aller Erziehung vergessen, Jesus in die Herzen der Kinder zu legen.</p><p>Und dies geschieht nicht durch Strafen oder eine Erziehung von oben herab. Dies geschieht von Anfang an mit Liebe und Respekt.</p><p>Das Wort Zucht h&ouml;rt sich hart an und wird in unserem heutigen Sprachgebrauch nicht mehr wirklich verwendet, aber was es bedeutet, hat schon noch Platz in unserem Sprachgebrauch. Anleitung, Schulung, Zurechtweisung und liebevolle Erziehung, weniger blo&szlig;e Bestrafung.</p><p>Eltern sind mal Tr&ouml;ster, mal Trainer oder Coaches, aber auch Zurechtweiser, wenn es angebracht ist. Da Eltern werden nicht schwer ist, aber Erziehung ohne jegliche Ausbildung funktionieren soll, ist es manchmal auch ratsam, sich f&uuml;r bestimmte Themen oder bei einer &Uuml;berforderung Hilfe zu holen.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Bedeutung der ersten Lebensjahre</h2><p>Die Erziehung beginnt jedoch nicht erst ab einem bestimmten Lebensjahr, sondern sie beginnt mit der Geburt! Gerade die ersten 3 Jahre sind wichtig!</p><p>Diese Zeit ist die Sensibelste f&uuml;r die Entwicklung des Gehirns und des K&ouml;rpers eines Kindes. Jahrzehntelange Forschung hat gezeigt, dass Babys und Kleinkinder gedeihen, wenn sie in den ersten Jahren liebevolle, einf&uuml;hlsame Interaktionen erfahren.</p><p>Wenn ich frage: &bdquo;Was f&ouml;rdert die Gehirnentwicklung?&ldquo;, hei&szlig;t meine Antwort: &bdquo;Knuddeln, k&uuml;ssen, im Arm halten, auf Schreien reagieren.&ldquo; Jede positive Interaktion f&ouml;rdert die neurologische Entwicklung im Gehirn. Man braucht kein teures Spielzeug: Die Stimme von Vater und Mutter, ihr Gesicht und ihre H&auml;nde sind alles, was ein Baby braucht, um zufrieden zu sein und eigene Kommunikationsf&auml;higkeiten zu entwickeln.</p><p>Auch die Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung wird in den ersten Jahren geformt. Wer in den ersten Jahren Vertrauen zu seinen Eltern aufbaut und sich in seiner Familie sicher und geborgen f&uuml;hlt, kann sich besser annehmen und kann sich leichter dem liebenden Vater im Himmel &ouml;ffnen.</p><p>Manchmal bei Diskussionen &uuml;ber die richtige Erziehung kommt immer mal wieder ein Satz, den ich pers&ouml;nlich nicht gerne h&ouml;re: &bdquo;Das hat uns doch auch nicht geschadet!&ldquo; Wirklich nicht? Es geht nicht darum, Eltern als S&uuml;ndenb&ouml;cke hinzustellen, sondern offen zu sein f&uuml;r neue wissenschaftliche Erkenntnisse. Mein Vater hat mir vor einigen Jahren erz&auml;hlt, wie seine Kindheit war, und danach habe ich noch mehr Achtung f&uuml;r seine erzieherische Leistung gehabt! Doch hat er alles richtig gemacht? Nat&uuml;rlich nicht, und obwohl ich P&auml;dagoge bin, war ich auch nicht der perfekte Vater.</p><p>Gott hat uns eine wunderbare Ordnung gegeben und diese widerspricht nicht immer der P&auml;dagogik, sondern neue Erkenntnisse wie zum Beispiel die Entwicklung des Gehirns oder die Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung lassen sich wunderbar in diese Ordnung einf&uuml;gen.</p><p>Gott m&ouml;chte, dass Kinder ihr volles Potential entdecken und zu eigenst&auml;ndigen Pers&ouml;nlichkeiten werden, damit sie unter seiner F&uuml;hrung ihre Gaben und F&auml;higkeiten in die Gesellschaft einbringen k&ouml;nnen. Damit das gelingen kann, hat er uns seine perfekte Familienordnung gegeben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Rolf Jongebloed</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17327410.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17327414.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Epheser 6,1-4 – ausgelegt von Rolf Jongebloed.</itunes:subtitle>
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      <author>Rolf Jongebloed</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Jüdisches Leben in Deutschland heute</title>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Erinnern, leben, standhalten: Daniel Neumann über jüdische Perspektiven im Jahr 2026.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Erinnern, leben, standhalten: Daniel Neumann über jüdische Perspektiven im Jahr 2026.</em><br/>
<p>Der 27. Januar ist international der &bdquo;Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus&ldquo;. Der Grund f&uuml;r das Datum: Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz durch die Rote Armee befreit.</p><p>Der Name <strong>Auschwitz</strong> steht dabei stellvertretend f&uuml;r die unvorstellbaren Gr&auml;uel, die die Nationalsozialisten w&auml;hrend ihrer unbarmherzigen Herrschaft in den Konzentrations- und Arbeitslagern an &uuml;ber sechs Millionen Menschen ausge&uuml;bt haben. Ihre Opfer waren Sinti und Roma, Polen, Kriegsgefangene, Oppositionelle, Homosexuelle aber zu &uuml;ber 90% vor allem j&uuml;dischen Menschen. Allein in Auschwitz wurden innerhalb von zwei Jahren &uuml;ber eine Million Menschen fabrikm&auml;&szlig;ig ermordet. Damit so etwas nie wieder geschieht, braucht es eine bewusste Auseinandersetzung mit diesem Teil deutscher und europ&auml;ischer Geschichte.</p><p>Was es heute aber auch geben darf, ist ein Staunen dar&uuml;ber, dass sich nach der Schoa in Deutschland&nbsp; j&uuml;disches Leben neu entwickelt und entfaltet hat - zwar langesam und unter Widerst&auml;nden, aber doch so, dass heute wieder sch&auml;tzungsweise zwischen 125.000 und 200.000 J&uuml;dinnen und Juden in Deutschland leben. Etwa 90.000 von ihnen sind Mitglieder einer j&uuml;dischen Gemeinde.</p><p><strong>Hanna Willhelm</strong> spricht mit <strong>Daniel Neumann</strong> dar&uuml;ber, wie das geschehen ist und wie j&uuml;disches Leben in der Bundesrepublik heute aussieht. Herr Neumann ist Mitglied im Pr&auml;sidium des Zentralrats der Juden in Deutschland und Vorsitzender des Landesverbands der J&uuml;dischen Gemeinden in Hessen.<br /><br /><em>Weitere Informationen </em><em>zu den Themen J&uuml;dischen Lebens in Deutschland und&nbsp;</em><em>Zentralrat der Juden:</em></p><ul><li><em>J&uuml;disches Leben in Deutschland (Beauftragter der Bundesrates f&uuml;r j&uuml;disches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus)</em></li><li>Die Geschichte des Zentralrates der Juden in Deutschland (Zentralrat der Juden)</li><li>75 Jahre Zentralrat der Juden in Deutschland (J&uuml;disches Museum Berlin)</li><li>J&uuml;disches Leben in Deutschland - Zentralrat der Juden in Deutschland (Bundeszentrale Politische Bildung)</li></ul><p><em>Weitere Informationen zum Konzentrationslager Dachau zur Wiederholung der Sendung aus Anlass des Jahrestages der Befreiung Dachaus am 27. April 1959</em>:</p><p>&nbsp;</p><ul><li>Offizielle Webseite der KZ-Gedenkst&auml;tte Dachau</li><li>Ein virtueller&nbsp;Rundgang zur Befreiung des Konzentrationslageres Dachau (BR/ KZ-Gedenkst&auml;tte Dachau)</li><li>Hintergr&uuml;nde und Fakten zu Dachau in der Holocaust Enzyklop&auml;die&nbsp;</li></ul><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17264003.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17264005.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Erinnern, leben, standhalten: Daniel Neumann über jüdische Perspektiven im Jahr 2026.</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Umgang mit den eigenen Möglichkeiten</title>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Sprüche 31,8 – ausgelegt von Reinhard Arnold.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Sprüche 31,8 – ausgelegt von Reinhard Arnold.</em><br/>
<p>Offensichtlich ist die Frau vor mir in der Schlange an der Kasse im Supermarkt keine Deutsche. Kleidung und Aussehen lassen mich auf eine Asylbewerberin schlie&szlig;en. Sie scheint die Worte der Kassiererin nicht zu verstehen. Und mit dem hiesigen Geld sich auch nicht auszukennen. Langsam z&auml;hlt die ihre Taler vor. Es reicht nicht. Da greift der Mann in der Schlange hinter mir an mir vorbei und legt einen F&uuml;nf-Euro-Schein dazu. Irritiert schaut ihn die Kassiererin an. Die Ausl&auml;nderin vor mir wei&szlig; gar nicht, wie ihr geschieht. Da kommt von dem Mann der Kommentar: &bdquo;Ist schon recht. Ist doch Christenpflicht, zu helfen.&ldquo;</p><p>Die Bemerkung trifft mich. Wenn es Christenpflicht ist, w&auml;re es doch auch meine Aufgabe gewesen, hier zu handeln. Dabei hatte ich noch nicht einmal angefangen, &uuml;ber die Situation nachzudenken.</p><p>Ist es Christenpflicht, zu helfen? Es gibt doch so viele Probleme auf der ganzen Welt, was kann ich als Einzelner schon dagegen tun? Die&nbsp;f&uuml;nf Euro &auml;ndern nicht die Probleme der Migrationspolitik.&nbsp;</p><p>Mit unserem heutigen Bibelwort hat es etwas ganz Besonderes auf sich: Es stammt von der Mutter eines arabischen K&ouml;nigs, vielleicht vor dreitausend Jahren, die ihren Sohn ber&auml;t. Nur an dieser einzigen Stelle in der Bibel, im Buch der Spr&uuml;che, hier des K&ouml;nigs Lemuel von Massa, werden Weisheitsspr&uuml;che einer Frau &uuml;berliefert.</p><p><em>&bdquo;Tu deinen Mund auf f&uuml;r die Stummen und f&uuml;r die Sache aller, die verlassen sind.&ldquo;</em></p><p>Es ist also Aufgabe des K&ouml;nigs, f&uuml;r Gerechtigkeit zu sorgen, grade sich derer anzunehmen, die sonst kaum einen F&uuml;rsprecher haben: F&uuml;r diejenigen, auf die sonst keiner h&ouml;rt. Denen sonst keiner zur Seite steht. Schon tausend Jahre, bevor Jesus sich konsequent f&uuml;r Ausgegrenzte, Bed&uuml;rftige und Hilflose einsetzte, was sich in seiner Zuwendung zu den S&uuml;ndern und Schwachen zeigte, gab eine K&ouml;niginmutter ihrem Sohn diesen Rat.</p><p>&Uuml;ber uns herrscht heute kein K&ouml;nig mehr. Wir leben heute in Deutschland in einer Demokratie. Die Aufgaben des K&ouml;nigs haben Parlament und Regierung &uuml;bernommen.</p><p>Tun sie ihren Mund auf f&uuml;r die Stummen und f&uuml;r die Sache aller, die verlassen sind?</p><p>Doch halt, bevor es jetzt zu den &uuml;blichen Vorw&uuml;rfen kommt, dass die da oben ja doch nur machen, was sie wollen: In einer Demokratie herrscht doch das Volk. Also ist jeder einzelne von uns auch ein bisschen K&ouml;nig. Ich muss mich also selbst fragen: Tue ich meinen Mund auf f&uuml;r die Stummen und f&uuml;r die Sache aller, die verlassen sind?</p><p>Da hatte der Mann in der Schlange hinter mir ja v&ouml;llig recht, als er von der Christenpflicht sprach. Mir hat es an Aufmerksamkeit gefehlt, an Mitgef&uuml;hl, dass von mir gefordert ist.</p><p>Gott selbst hat sich mir in Barmherzigkeit zugewandt. Er hat mich nicht nach meinen Taten bewertet.</p><p>Stellvertretend f&uuml;r mich hat er seinen Sohn Jesus ans Kreuz gehen lassen, zur Vergebung meiner Schuld. Wie kann ich da &uuml;ber andere hinwegsehen?</p><p>Ich will meinen Mund f&uuml;r die Stummen auftun und f&uuml;r die Sache aller, die verlassen sind. Ich will nicht mehr schweigen, wenn &uuml;ber die Interessen derer, die nicht f&uuml;r sich selbst eintreten k&ouml;nnen, hinweggegangen wird. Ich will meinen Beitrag leisten, wenn Hilfe n&ouml;tig ist, ob finanziell oder durch die Tat. Ich will mich nicht mehr damit rausreden, dass ich als Einzelner ja doch nichts bewirken kann.</p><p>Ja, ich wei&szlig;, dass es mir nicht immer gelingen wird. Aber ich lebe in der Gnade Gottes, der mich in seiner Barmherzigkeit h&auml;lt und mir mein Bem&uuml;hen damit erm&ouml;glicht.</p><p>Ich will meinen Mund f&uuml;r die Stummen auftun und f&uuml;r die Sache aller, die verlassen sind.</p><p>Machen Sie mit?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Reinhard Arnold</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17327408.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17327416.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Sprüche 31,8 – ausgelegt von Reinhard Arnold.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Reinhard Arnold</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Nächstenliebe statt Perfektion</title>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Oliver Jeske über 5. Mose 24,19</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Oliver Jeske über 5. Mose 24,19</em><br/>
<p>Ich wei&szlig; nicht mehr, ob ich besonders im Stress war oder gedanklich ganz woanders. Jedenfalls hatte ich vor einiger Zeit beim Bezahlen im Supermarkt etwas an der Kasse liegen gelassen. Ich kam zur&uuml;ck und die Ware war weg. Ich war traurig. Ich habe mich ge&auml;rgert.</p><p>Vielleicht h&auml;tte ich einfach mal die Bibel zu Rate ziehen sollen.</p><p>Im 5. Buch Mose steht das Volk Israel kurz vor seinem Einzug in das Land, in dem sprichw&ouml;rtlich Milch und Honig flie&szlig;en. Wie sollen die Menschen mit ihrem zuk&uuml;nftigen &Uuml;berfluss umgehen?</p><p>Gott gibt verschiedene praktische Anweisungen. Eine davon lautet:</p><p><strong>Du bringst die Ernte auf deinem Feld ein<br />
und vergisst auf dem Feld eine Garbe.<br />
Dann geh nicht wieder zur&uuml;ck, um sie zu holen!<br />
Lass sie f&uuml;r die Fremden, Waisen und Witwen!<br />
Daf&uuml;r wird der HERR, dein Gott, dich segnen &ndash;<br />
bei allem, was du tust</strong>.<br />
(5. Mose 24,19 &ndash; BasisBibel)</p><p>Eine ganze Garbe, die &uuml;bersieht man eigentlich nicht so leicht. Wie &auml;rgerlich, so etwas einfach stehen zu lassen.</p><p>Und doch w&uuml;nscht sich Gott einen anderen Blick auf diese und &auml;hnliche Situationen. Er sagt: Wenn du mehr hast, als du brauchst, dann sei doch bitte kein perfektionistischer Pfennigfuchser. Freu dich, wenn andere zum Zug kommen, die etwas dringender gebrauchen k&ouml;nnen als du. Und trau mir zu, dass deine vermeintlichen Fehler Chancen f&uuml;r meine Gro&szlig;z&uuml;gigkeit sein k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17326615.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Der Irankrieg und seine Konsequenzen</title>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Perspektiven und Schlussfolgerungen aus christlicher Sicht zum aktuellen Irankrieg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Perspektiven und Schlussfolgerungen aus christlicher Sicht zum aktuellen Irankrieg.</em><br/>
<p>Am 28. Februar hat ein <strong>Krieg</strong> zwischen Israel, den USA und dem Iran begonnen. Seit fast drei Wochen herrscht nun eine fragile Waffenruhe in diesem Konflikt. Erste Verhandlungen zu einem dauerhaften Waffenstillstand sind aber gescheitert. Begleitet wird die Situation von gegenseitigen Drohungen der USA und des Iran und einer Blockade der Stra&szlig;e von Hormus, was weltweit zu gestiegenen &Ouml;lpreisen gef&uuml;hrt hat.</p><p>Unterdessen leidet die Bev&ouml;lkerung des Iran weiter unter einem Regime, dass mit brutaler Gewalt jede Form des Protestes und des Widerstands unterdr&uuml;ckt.</p><p>Wie dieser Krieg unter christlichen Gesichtspunkten betrachtet werden kann, dar&uuml;ber diskutieren die ERF Plus Redakteure Markus Baum, Oliver Jeske und Horst Kretschi.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17326601.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17326611.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Perspektiven und Schlussfolgerungen aus christlicher Sicht zum aktuellen Irankrieg.</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Paulus Thesen im gesellschaftlichen Minenfeld</title>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17326613/5222-6203</link>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 5,21-33 – ausgelegt von Thomas Klappstein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 5,21-33 – ausgelegt von Thomas Klappstein.</em><br/>
<h2><strong>Was hat Paulus mit Ehe und Gemeinde gemeint?</strong></h2><h2>Ein heikles Thema im 21. Jahrhundert</h2><p>Um es mit R&ouml;mer 9, Vers 14a, einem Zitat des Apostels Paulus aus einem anderen Brief zu sagen: &bdquo;Was wollen wir hierzu sagen?&ldquo;</p><p>Bei dem gesellschaftlichen Klima in unseren westlichen Breitengraden habe ich den Eindruck, ich begebe mich auf ein Minenfeld, wenn ich mich zu dem heutigen Bibelabschnitt aus dem Epheserbrief &auml;u&szlig;ere. Und jeder Satz meiner Ausf&uuml;hrungen kann ein ideologisch besetztes Themenfeld zum Explodieren bringen. Ich wei&szlig; nur nicht, welcher.</p><p>Kann ich das am Beginn des 21. Jahrhunderts tats&auml;chlich noch f&uuml;r voll nehmen, was ein gewisser Theologe und Apostel Paulus da in der Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. formuliert hat? Ist jemand, der nicht verheiratet war, berechtigt, so eine steile These f&uuml;r die Beziehung zwischen Mann und Frau aufzustellen? Darf der das?</p><p>Und kann ich das in Zeiten der Emanzipation, von geschlechtlicher Gleichberechtigung, Frauen in F&uuml;hrungspositionen, Frauen in Staats&auml;mtern usw. wirklich so stehen lassen?</p><p>Fragen &uuml;ber Fragen, die sich mir da auftun.<br />
&nbsp;</p><h2>Ein Blick zur&uuml;ck in die Sch&ouml;pfungsgeschichte</h2><p>Und wenn ich mich umschaue, wie unterschiedlich andere Menschen diesen Text deuten, best&auml;tigt das meine Annahme. Aber ich mag diesen Gedanken:</p><p>Vielleicht muss ich in der Heiligen Schrift mal ganz weit zur&uuml;ckgehen, ziemlich an den Beginn des Alten Testaments, um die Aussage von Paulus nachvollziehen zu k&ouml;nnen, der ja ein hochgebildeter Theologe war und sich daher intensiv in seinen Studien mit den Inhalten der damaligen &bdquo;Bibel&ldquo; bzw. &bdquo;Heiligen Schrift&ldquo;, also dem Alten Testament, auseinandergesetzt hat.</p><p>Das sind die Texte und dadurch verursachten Bilder, die Paulus im Kopf hatte. Und die flossen dann auch in seine schriftlichen Ausf&uuml;hrungen an unterschiedliche Gemeinden zum sich gerade in direkter Linie zum Alten Testament entwickelnden Christentum ein. Die wiederum im Neuen Testament m&uuml;ndeten. Auch in seine Meinung und Haltung zu Mann und Frau und sich daraus resultierenden Partnerschaften. Auf den ersten Seiten des Alten Testaments, im 2. Kapitel des 1. Mosebuches, wird in interessanten Bildern berichtet, wie Gott den Menschen geschaffen hat. Der zuerst auch nur als Mensch bezeichnet wird. Aber die Beschreibung l&auml;sst darauf schlie&szlig;en, dass es sich wohl um ein Wesen handelt, das ich heute als m&auml;nnlich bezeichnen w&uuml;rde. Und wie ihm dann eine Gehilfin zur Seite gestellt wird, die aus der Rippe des ersten Menschen oder damaligen Mannes geformt wird. H&ouml;rt sich phantastisch an, ich wei&szlig;. Aber so steht es am Anfang der Bibel geschrieben. (1. Mose 2,21&ndash;22)</p><p>Vielleicht kann ich mir das so vorstellen:</p><p><em>&bdquo;Da liegt er mitten am Tag auf dem weichen Waldboden und schl&auml;ft tief und fest. Die Ger&auml;usche der herumlaufenden Tiere, das Zwitschern der V&ouml;gel, das Rauschen der Bl&auml;tter &ndash; nichts weckt ihn auf. Er wacht noch nicht einmal auf, als ihm jemand die Seite &ouml;ffnet, eine Rippe entfernt und die Stelle wieder sauber verschlie&szlig;t. Als er schlie&szlig;lich doch erwacht und seine Augen &ouml;ffnet, kann er kaum glauben, was er sieht: Ein Mensch! Bisher hat er nur Pflanzen und Tiere gesehen. Nun der erste Mensch, den er im Leben sieht. Und doch ist dieser Mensch ganz anders als er.</em></p><p>Adam, so wurde dieser erste Mensch genannt, spricht die ersten Worte eines Menschen in der Bibel: <em>&bdquo;Das ist endlich Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch! Die soll &sbquo;M&auml;nnin&lsquo; hei&szlig;en; denn vom Mann ist sie genommen!&ldquo; </em>(1. Mose 2,23). Und der Erz&auml;hler kommentiert: <em>&bdquo;Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anh&auml;ngen, und sie werden ein Fleisch sein&ldquo;</em> (1. Mose 2,24).</p><p>Damit ein Mann ehef&auml;hig wird, muss er seine Eltern verlassen und seiner Frau anhangen. Es wird eine enge, verbindliche Beziehung eingegangen.</p><p>Ein Fleisch sein hei&szlig;t dann auch: Mann und Frau werden zu einer neuen Einheit verwoben. Es geschieht etwas Tiefgreifendes und Geheimnisvolles.<br />
&nbsp;</p><h2>Das Geheimnis der Ehe &ndash; Bild f&uuml;r Christus und Gemeinde</h2><p>Ich denke, das hat Paulus mit im Sinn, als er die Zeilen des Epheserbriefes schrieb. Denn Paulus zitiert diesen Vers aus 1. Mose Kapitel 2, Vers 24 in seinem Brief an die Epheser und erkl&auml;rt: <em>&bdquo;Dieses Geheimnis ist gro&szlig;; ich aber deute es auf Christus und auf die Gemeinde&ldquo;</em> (Epheser 5,32). Die Ehe zwischen einem Mann und einer Frau ist also ein Geheimnis. Dabei geht es nicht nur um das Geheimnis einer gelingenden, erf&uuml;llten oder dauerhaft gl&uuml;cklichen Ehe. Es geht um das viel gr&ouml;&szlig;ere Geheimnis des Ursprungs der Ehe, des Wesens der Ehe, des Ziels der Ehe und der Absicht Gottes mit der Ehe.</p><p>Aber er beginnt den Abschnitt mit dieser steilen These, die so ein Minenfeld, von dem ich anfangs sprach, zum Explodieren bringen kann: &bdquo;Die Frau soll sich ihrem Mann unterordnen.&ldquo; Diese Aussage von Paulus hat schon viele Frauen zur Wei&szlig;glut getrieben. Und viele M&auml;nner haben sich gerne darauf berufen und oft genug auch ausgeruht. Und sie missbraucht.</p><p>Doch Paulus stellt dieser ersten steilen Aussage gegen&uuml;ber, dass der Mann seine Frau lieben soll, wie Christus die Gemeinde geliebt hat und sich f&uuml;r sie hingegeben hat. Es ist hier wie eine Waage, die im Gleichgewicht sein soll. Unterordnung ohne Liebe ist hart. Liebe ohne Unterordnung ist auch schwer.</p><p>Der Mann hat die Rolle des Hauptes. Das entspricht schon erst einmal den biblischen und auch neutestamentlichen Aussagen. Er soll Verantwortung &uuml;bernehmen. Dies muss er in gro&szlig;er Liebe tun. Er wird auch alles mit seiner Frau besprechen wollen. Dann wird es seiner Frau nicht schwer fallen, sich ihm unterzuordnen, denn er entscheidet nicht zu seinen Gunsten! Aber das geht auch umgekehrt. Jedenfalls erlebe ich das so.</p><p>Paulus stellt ebenfalls eine klare Verbindung zur Gemeinde und zu Christus her. Die Ehe ist ein Bild f&uuml;r die Beziehung zwischen Jesus und uns. Wir sind aufgefordert, uns Christus, der uns geliebt und sich hingegeben hat, unterzuordnen.<br />
&nbsp;</p><h2>Impulse f&uuml;r mein Glaubensleben</h2><p>Geistliches oder ungeistliches Leben zeigt sich besonders auch im Ehe- und Familienleben. Das Wort &bdquo;Haupt&ldquo; will daran erinnern: Die Gemeinde kann nicht ohne ihren Herrn leben. Und so soll &ndash; oder darf?!? &ndash; auch die Frau ihren Mann ansehen: Ohne ihn kann auch sie nicht leben &ndash; letztlich ja auch nicht der Mann ohne Frau. Das hat also nichts mit Herrschsucht und &bdquo;Anspr&uuml;chen des Mannes&ldquo; oder mit &bdquo;Unterw&uuml;rfigkeit der Frau&ldquo; zu tun. Das &bdquo;Liebhaben&ldquo; wird veranschaulicht durch die Liebe Jesu zur Gemeinde. Er hat sie ins Leben gerufen, er reinigt sie, er hat gro&szlig;e Ziele mit ihr. Die Ehe wird so zu einem Ort der Gotteserfahrung und der geistlichen Bildung.</p><p>So soll der Mann seine Frau lieben. Und das hat nichts mit falscher Nachgiebigkeit oder Weichheit von Mann und Frau zu tun. Echte eheliche Liebe schlie&szlig;t das leibliche Leben v&ouml;llig ein. Darum u. a. auch der Hinweis auf die Sch&ouml;pfungsgeschichte. Aber Liebe ist mehr und bleibt zuletzt ein Geheimnis wie die Gemeinde.</p><p>Die Ausf&uuml;hrungen werden nicht f&uuml;r jede Zuh&ouml;rerin und jeden Zuh&ouml;rer befriedigend sein. Sie erheben auch nicht den Anspruch auf Vollst&auml;ndigkeit. Wissen ist eh immer nur St&uuml;ckwerk. Aber einen Ansto&szlig; zum Selber-Weiterdenken kann ich geben. Vielleicht gelingt das anhand folgender Fragen:</p><p>1. Nehme ich meinen Platz in der Ehe ein?</p><p>2. Welche Aussagen machen mir M&uuml;he?</p><p>3. Muss ich meine Haltung in einem oder mehreren Punkten &uuml;berdenken?</p><p>4. Wenn ich unverheiratet bin, was ist f&uuml;r mich wichtig?</p><p>5. Welche Bedeutung hat der Ephesertext f&uuml;r mein Glaubensleben?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Thomas Klappstein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17326599.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17326613.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Epheser 5,21-33 – ausgelegt von Thomas Klappstein.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Kontakt zu Jesus</title>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 6,37 – ausgelegt von Reinhard Arnold.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 6,37 – ausgelegt von Reinhard Arnold.</em><br/>
<p>Da stehe ich nun vor einer geschlossenen T&uuml;r. Ich habe auf die Klingel gedr&uuml;ckt und warte. Bisher hat sich noch nichts ger&uuml;hrt. Ob wohl &uuml;berhaupt jemand da ist? Und wenn ja, wie wird er oder sie auf mein Anliegen reagieren? Werde ich schroff abgewiesen oder willkommen gehei&szlig;en und hereingebeten? Das ist so eine spannende Sache mit Hausbesuchen. Aber als Pfarrer geh&ouml;ren sie zu meinem Alltag.</p><p>Die unterschiedlichsten Erfahrungen konnte ich hierbei schon sammeln. Einmal, als ich einer betagten Seniorin zum Geburtstag gratulieren wollte, schloss die Tochter die T&uuml;r gleich wieder vor mir zu mit den Worten: &bdquo;Das passt heute gar nicht, meine Mutter hat Geburtstag!&ldquo;</p><p>Manchmal tr&ouml;steten mich in solchen Augenblicken die Worte Jesu aus dem Johannesevangelium, Kapitel 6, Vers 37: &bdquo;<strong>Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaussto&szlig;en.&ldquo;</strong></p><p>Es ist beruhigend zu wissen, dass es bei Jesus keine Einschr&auml;nkungen gibt. Bei ihm kann nicht eine falsche Begr&uuml;&szlig;ung oder eine Ungeschicklichkeit von vornherein das Gespr&auml;ch verhindern oder belasten. Jesus empf&auml;ngt offen jeden, der zu ihm kommt. Er macht keine Einschr&auml;nkungen, fordert keine Voraussetzungen. Wer kommt, darf zu ihm.</p><p>Klingt ja ganz einfach. Aber wie soll das praktisch aussehen? Ich habe ja keine Adresse, die ich einfach in mein Navigationssystem eingeben kann und dann auf Starten dr&uuml;cke. Da ist keine Haust&uuml;r, vor der ich stehen und warten kann.</p><p>Nat&uuml;rlich wei&szlig; ich, was zu tun ist. Schon als kleines Kind habe ich es gelernt. Kontakt zu Jesus nehme ich auf, indem ich bete.</p><p>Beten &ndash; eine komische Sache. Reden mit jemanden, den ich nicht sehe, nicht h&ouml;re, der mir nicht mit deutlicher Stimme sofort antwortet.</p><p>Aber ich kenne doch andere Formen der Kommunikation, die auch mit Einschr&auml;nkungen verbunden sind. Fr&uuml;her, als wir uns noch Briefe geschrieben haben; da musste ich auf Antworten warten und wusste vorher nicht so ganz genau, wie die Reaktion wohl ausfallen wird. Heute am Telefon ist die Zeit der Ungewissheit auf ein Minimum verk&uuml;rzt, bis mein Gegen&uuml;ber antwortet. Aber da fehlt dann immer noch das Mienenspiel, das manchmal die Worte entscheidend erg&auml;nzt.</p><p>Ja, Beten ist anders als ein normales Gespr&auml;ch. Aber das kann ich lernen. Schlie&szlig;lich habe ich sogar das Sprechen gelernt, als ganz kleines Kind, nur aufgrund der Reaktionen meiner Eltern und meiner Umwelt.</p><p>Da ist es doch gut, dass am Anfang diese Zusage steht: &bdquo;<strong>Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaussto&szlig;en</strong>.&ldquo;</p><p>Jesus will und wird mir helfen, wenn ich den Kontakt zu ihm suche.</p><p>Ich finde seine Antworten in dem, was ich erlebe. Ich finde seine Antworten in den Gedanken, die mir pl&ouml;tzlich kommen. Ich finde seine Antworten in dem, was mir aus Worten meiner Gespr&auml;chspartner pl&ouml;tzlich klar wird. Ich finde seine Antworten, in dem, wie mein Leben weiter verl&auml;uft und was mit mir geschieht.</p><p>Nat&uuml;rlich muss ich lernen, genau hinzusehen, hinzuh&ouml;ren, hinzusp&uuml;ren. Dabei hilft mir die Gemeinschaft meiner Mitchristinnen und Mitchristen, die auf demselben Weg sind und mit denen ich mich &uuml;ber meine Erfahrungen austauschen kann.</p><p>Gemeinsam mit ihnen bin ich eingeladen, diese Erfahrung mit Jesus zu machen: Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaussto&szlig;en.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Reinhard Arnold</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17326597.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17326619.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 6,37 – ausgelegt von Reinhard Arnold.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Reinhard Arnold</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Medienführerschein für Kinder</title>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Projekt "Drahtseil" will den Umgang mit digitalen Medien schulen. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1128178.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tati Odintsova /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Projekt "Drahtseil" will den Umgang mit digitalen Medien schulen. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Beim Einkaufen l&auml;sst sich gelegentlich beobachten, dass Eltern ihre Kinder im Kinderwagen durch den Supermarkt schieben und die Kleinen schauen gebannt auf ein Smartphone in ihrer Hand. Ja, an solchen Medien kommt heutzutage eigentlich niemand mehr vorbei. Das ist prinzipiell auch nicht schlimm. Nur ist es wichtig, den richtigen Umgang damit zu lernen.&nbsp;Das Projekt "Drahtseil" der Diakonie Leipzig soll genau das tun: In Schul-Projekten k&ouml;nnen Kinder einen "Medienf&uuml;hrerschein" machen.&nbsp;<strong>Friederike Ursprung</strong> berichtet.<br />
(Red.: Katja V&ouml;lkl)<br />
&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17326797.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17326799.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Projekt "Drahtseil" will den Umgang mit digitalen Medien schulen. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Manches Ende ist ein Anfang …</title>
      <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Nach Folge 300: Der Podcast „Gib alles, nur nicht auf“ macht Platz für „Jesus, der liebevolle Therapeut“.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1130115.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /></figure><p>Andi Weiss blickt zur&uuml;ck und nach vorn: von &bdquo;Gib alles, nur nicht auf&ldquo; zu &bdquo;Jesus, der liebevolle Therapeut&ldquo;. Und er macht deutlich, was beide Podcasts verbindet: Es geht um Worte, die uns wirklich tragen; Worte, die ganz ehrlich und pers&ouml;nlich gesprochen werden; Worte, die heilen, entsch&auml;men und einen Menschen in seine W&uuml;rde zur&uuml;ckf&uuml;hren.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331932.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332032.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Nach Folge 300: Der Podcast „Gib alles, nur nicht auf“ macht Platz für „Jesus, der liebevolle Therapeut“.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Viele / eins / für andere - Die Vereinigung Evangelischer Freikirchen</title>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Zum 100. Jubiläum im Gespräch: Marc Brenner, Präsident der VEF.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Zum 100. Jubiläum im Gespräch: Marc Brenner, Präsident der VEF.</em><br/>
<p>Christliche Kirchen und Glaubensgemeinschaften gibt es in Deutschland sehr viele. Die gro&szlig;en Kirchen sind dabei in verschiedenen Vereinigungen zusammengeschlossen, wie etwa in der ACK, der&nbsp;Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland. Hier kommen die Evangelische Kirche in Deutschland, die R&ouml;misch-Katholische Kirche, orthodoxe Kirchen, aber auch Evangelische Gemeinschaftsverb&auml;nde und Freikirchen zusammen.</p><p>Die Freikirchen haben auch noch einmal einen eigenen Zusammenschluss: Die&nbsp;<strong>Vereinigung Evangelischer Freikirchen&nbsp;(VEF)</strong>. Sie wurde vor 100 Jahren am 29. April 1926 in Leipzig&nbsp;gegr&uuml;ndet. Gr&uuml;ndungsmitglieder waren u. a. der Bund der Baptistengemeinden und weitere Freikirchen.&nbsp;Aktuell geh&ouml;ren zur VEF <strong>13 Mitgliedskirchen und 2 Gastkirchen</strong> mit zusammen rund <strong>280.000 Mitgliedern</strong>.</p><p>Am <strong>29. April 2026</strong> feiert die VEF ihr <strong>100-j&auml;hriges Jubil&auml;um</strong> mit einem Festakt in Berlin (auch per Livestream).</p><p>Aus Anlass des Jubil&auml;ums spricht&nbsp;<strong>Horst Kretschi</strong>&nbsp;mit dem Pr&auml;sidenten der VEF,&nbsp;<strong>Marc Brenner,</strong>&nbsp;in Das Gespr&auml;ch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17325858.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17325862.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Zum 100. Jubiläum im Gespräch: Marc Brenner, Präsident der VEF.</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Er kümmert sich</title>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 12,27 – ausgelegt von Matias Wiens.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 12,27 – ausgelegt von Matias Wiens.</em><br/>
<p>Seit M&auml;rz haben wir Fr&uuml;hling in Deutschland. Die Temperaturen steigen wieder an und hier und dort erwachen zahlreiche Blumen. Der Bibelvers fordert auf, dass Sie sich eben diese Blumen genauer anschauen!</p><p><strong>&bdquo;Seht euch die Blumen an:<br />
Sie wachsen, ohne zu arbeiten<br />
und ohne sich Kleider zu machen.<br />
Ich sage euch:<br />
Nicht einmal Salomo in all seiner Herrlichkeit<br />
war so sch&ouml;n gekleidet wie eine von ihnen.&ldquo;(Lukas 12,27 BB)</strong></p><p>Schnell wird klar, dass die Blumen als Bild f&uuml;r etwas gebraucht werden. Es geht nicht um Wetterph&auml;nomene oder Fr&uuml;hlingsanfang, sondern um das, was Gott f&uuml;r die Blumen, und f&uuml;r uns Menschen tut.</p><p>In dem Abschnitt des Lukasevangeliums, in dem dieser Vers steht, geht es um Sorgen vor der Zukunft. Jesus sagt zu seinen J&uuml;ngern in den Versen davor: Macht euch keine Sorgen um euer Leben &ndash; was ihr essen sollt, oder um euren K&ouml;rper &ndash; was ihr anziehen sollt.&rdquo; Dann vergleicht Jesus die Fragen, die Menschen sich stellen, mit der Sorglosigkeit der V&ouml;gel. Ein Vergleich, durch den deutlich wird, die V&ouml;gel s&auml;en und ernten nicht und doch finden sie genug zu essen. Die J&uuml;nger sollen sich nicht um Essen sorgen. Nachdem das klar ist, kommt der Vers, den ich zu Beginn las: Die Blumen arbeiten nicht, und machen sich keine Kleider, und dennoch wachsen sie und sind sch&ouml;ner als der f&uuml;r seine Weisheit und seinen Reichtum bekannte K&ouml;nig Salomo. Die J&uuml;nger sollen sich nicht um Kleidung sorgen, sondern sich vielmehr auf das konzentrieren, was Gottes Anliegen vorw&auml;rtsbringt.</p><p>Nun haben Sie und ich wahrscheinlich wenig Sorgen, ob es heute genug zu essen geben wird, oder ob ausreichend Kleidung da ist. Dass diese Sorgen selten sind, daf&uuml;r bin ich von Herzen Gott dankbar. Die Sorgen unserer Zeit konzentrieren sich wohl eher auf die passende Wohnung, die auch noch bezahlbar sein soll. Oder vielleicht hegen Sie Sorgen um die Zukunft, die durch die Krisen der Zeit d&uuml;ster wirken mag. M&ouml;glicherweise sind es auch die Sorgen um nahestehende Personen, die Sie umtreiben. Sorgen begleiten einen jeden Menschen mal mehr, mal weniger. Das wei&szlig; Gott.</p><p>Deswegen sagt der heutige Bibelvers: Gott k&uuml;mmert sich um die Details jeder einzelnen Blume. Ja, der Vater im Himmel hat M&uuml;he und Eifer in das Aussehen einer Blume gesteckt. Jede Pflanze, die es gibt, jeden Strauch und jeden Baum hat Gott gemacht und h&auml;lt Sie am Leben. Wieviel mehr k&uuml;mmert er sich um Sie und um mich. Wieviel mehr kennt er jede Sorge, die Sie nicht losl&auml;sst und jede Angst, die Sie haben.&nbsp;</p><p>Wenn Sie gerade nicht das Gef&uuml;hl haben, dass Gott sich k&uuml;mmert, dann ist mein Gebet, dass Gottes Wirken sichtbar wird. Wenn Sie gerade von Sorgen gequ&auml;lt werden, dann bringen Sie diese im Gebet zu Jesus. Sie k&ouml;nnen einfach anfangen, Gott ihre Probleme und Sorgen zu erz&auml;hlen, er h&ouml;rt zu.</p><p>Egal in welcher Situation sie stecken, schauen Sie sich heute eine Blume genauer an. Achten Sie auf die Details! Gott k&uuml;mmert sich sogar um die Blumen. Er k&uuml;mmert sich umso mehr um Sie und will Ihnen Ihre Sorgen abnehmen.&nbsp;</p><p>So wie es in dem folgenden Gedicht beschrieben wird:</p><p>Der Sch&ouml;pfer der Welt,<br />
der alles in seinen H&auml;nden h&auml;lt,<br />
der jede Blume gemacht,<br />
und stets &uuml;ber alles wacht.<br />
Ihm bringe ich meine Sorgen.</p><p>Die von heute, und die von morgen<br />
Er k&uuml;mmert sich.<br />
Ich kann bei ihm ruhig werden.<br />
Er k&uuml;mmert sich.<br />
Gott kennt meine Sorgen auf Erden.<br />
Er k&uuml;mmert sich.<br />
Gott l&auml;sst mich nicht im Stich.<br />
Er k&uuml;mmert sich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matias Wiens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17325854.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17325864.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 12,27 – ausgelegt von Matias Wiens.</itunes:subtitle>
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      <author>Matias Wiens</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Erlöser gefunden</title>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext in 1. Chronik.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext in 1. Chronik.</em><br/>
<p>Ich hatte in meinem Leben nicht den &bdquo;einen Moment&ldquo; der Gottesbegegnung, der mich und mein Leben komplett ver&auml;ndert hat. Ich wei&szlig; aber von Menschen, denen das genau so passiert ist.</p><p>In der Bibel finden sich hierzu auch Beispiele. Das folgende hat sich vor ziemlich genau 2.000 Jahren irgendwo auf halber Strecke zwischen Jerusalem und dem See Genezareth abgespielt: Eine samaritische Frau geht in der Mittagshitze zum Brunnen, um dort allein Wasser zu sch&ouml;pfen. Als sie am Brunnen ankommt, wartet dort Jesus auf sie. Ein Gespr&auml;ch entwickelt sich, bei dem die Sprache irgendwann auf den &bdquo;Messias&ldquo; kommt. Juden und Samariter warteten seit Jahrhunderten auf die Ankunft dieses &bdquo;Messias&ldquo;. Jesus offenbart sich nun als dieser Messias mit den Worten: &bdquo;Ich bin&rsquo;s, der mit dir redet.&ldquo;</p><p>Da steht also der Messias vor ihr. Dieser Begriff bedeutet w&ouml;rtlich &bdquo;Der Gesalbte&ldquo;. Gesalbt wurden zur damaligen Zeit unterschiedliche Personen: K&ouml;nige, Priester und Propheten. Das passierte, um sie f&uuml;r ihre speziellen Aufgaben zu heiligen.</p><p>Der Name Messias bezeichnet au&szlig;erdem eine von Gott auserw&auml;hlte Person, die als Erl&ouml;ser Heil und Befreiung bringt.</p><p>Jesus vereint all diese Bedeutungen in seiner Person. Er gibt sich zu erkennen als der kommende K&ouml;nig, der befreit und Frieden bringt.</p><p>Heute ist Jesus derselbe wie damals am Brunnen. Er ist immer noch derjenige, der Heil und Befreiung bringen kann. Und er m&ouml;chte auch heute noch allen Menschen pers&ouml;nlich begegnen.</p><p>Ihnen auch. Sie k&ouml;nnen ihn einfach direkt ansprechen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17325860.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext in 1. Chronik.</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Leben im Licht</title>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 5,15-20 – ausgelegt von Heike Knauff-Oliver.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 5,15-20 – ausgelegt von Heike Knauff-Oliver.</em><br/>
<h2><strong>Begegnung in einer H&uuml;tte in Namibia</strong></h2><p>&hellip; Kinderlachen, Frauen, die sich angeregt unterhalten und dabei Perlen einf&auml;deln. H&uuml;hner picken noch ein paar Reisk&ouml;rner auf, die von der Essensausgabe an die vielen Kinder &uuml;briggeblieben sind. Ein Stra&szlig;enhund hat es sich in einer Ecke der kleinen H&uuml;tte bequem gemacht, um sich vor der hei&szlig;en Sonne Afrikas zu sch&uuml;tzen. Ich sitze in einer H&uuml;tte in dem Township, einer Stadt in Namibia, und beobachte dieses Geschehen: &bdquo;Wie kann man nur so leben und dabei noch so gut gelaunt sein?&ldquo;, stelle ich mir die Frage in Gedanken.</p><p>Katharina, die Besitzerin der H&uuml;tte, hat hier Frauen mit ihren Kindern aufgenommen, die unter h&auml;uslicher Gewalt leiden &ndash; die sonst keine andere Bleibe haben. In diesem Umfeld f&uuml;hlen sie sich wohl und gesch&uuml;tzt. Die H&uuml;tte ist &uuml;berwiegend aus Brettern und Pappe zusammengezimmert &ndash; f&uuml;r unsere westlichen Wohnverh&auml;ltnisse unvorstellbar, hier zu leben. &bdquo;Wir d&uuml;rfen hier nicht mit festen Materialien bauen, das ist uns vom Magistrat untersagt&ldquo;, erkl&auml;rt Katharina. Wahrscheinlich will man baulichen Wildwuchs verhindern. Bretterh&uuml;tten sind leichter zu entfernen. Doch Katharinas H&uuml;tte hat etwas Besonderes. Sie ist nicht so dunkel wie die anderen Holzverschl&auml;ge, in denen sich die Menschen nur abends und zum Schlafen aufhalten. Katharinas H&uuml;tte hat keine Fenster, aber bietet dennoch Schutz und Tageslicht. Dutzende durchsichtige, leere Plastikflaschen &ndash; eigentlich M&uuml;ll &ndash; sind aufeinandergereiht und verklebt. Sie bilden die H&uuml;ttenfront. Durch sie f&auml;llt Tageslicht in die sonst so d&uuml;stere H&uuml;tte. &bdquo;Licht ist f&uuml;r die Frauen und Kinder, die viel Schlimmes erlebt haben, so wichtig&ldquo;, erkl&auml;rt mir Katharina weiter.</p><p>Sie leben von einem Tag auf den anderen und wissen nicht, ob es morgen eine warme Mahlzeit gibt, f&uuml;r sie und die Kinder. Da sind Katharina und die Frauen auf Spenden angewiesen oder ein bisschen Geld durch den Verkauf von Bastelarbeiten. Ich bewundere diesen Einsatz, dieses Leben. Ob Katharina eine tiefgl&auml;ubige Christin ist, kann ich in der kurzen Zeit der Begegnung nicht ergr&uuml;nden. Doch sie glaubt an Jesus Christus und das tun die meisten Frauen um sie herum. F&uuml;r mich verh&auml;lt sie sich mit ihrer christlichen N&auml;chstenliebe genauso. Sie ist den Frauen und Kindern ein Vorbild. Sie gibt ihnen Licht und eine Perspektive aus deren Finsternis heraus. Sie hilft ihnen, ein besseres Leben zu f&uuml;hren. Es liegt mir fern, Katharina als Lichtgestalt zu sehen oder zu bezeichnen. Doch auch f&uuml;r mich ist sie ein Vorbild. Sie tut das, was Paulus in seinem Brief an die Epheser schreibt.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Was macht unser Leben als Christen aus?</strong></h2><p>Da stellt sich die Frage, was macht unser Leben als Christen aus? Der Brief, den Paulus an die Gemeinde in Ephesus schreibt, enth&auml;lt das, was von uns Christen erwartet wird, n&auml;mlich: Weise zu sein, dieses Leben sinnvoll zu nutzen, Verst&auml;ndnis f&uuml;r unsere Mitmenschen aufzubringen, ein Vorbild f&uuml;r andere zu sein in der Nachfolge Jesu Christi; verstehen, was der Wille Gottes ist, unsere Aufgabe im Leben als Christen erkennen, uns vom B&ouml;sen abwenden, uns nicht den weltlichen Gel&uuml;sten hingeben; Drogen oder zu viel Alkohol machen unser Leben nicht besser oder leichter, sondern trennen uns vom Geist Gottes.</p><p>Stattdessen sollen wir uns vom Geist Gottes erf&uuml;llen lassen &ndash; das geschieht im Gebet. Ermunterung mit Psalmen und Lobges&auml;ngen, die wir im Gottesdienst lernen, helfen uns &ndash; ob laut oder still im Herzen. Ja, Danken und Loben ziehen nach oben.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Wenn der Wille Gottes schwer zu verstehen ist</strong></h2><p>Doch oft befinde ich mich in Situationen im Leben, die mich ratlos machen: Menschen, die meine Geduld herausfordern; Leid, das mich sprachlos macht; die unendlichen Kriege und Gewalttaten in dieser Welt; Hass, L&uuml;ge und Ungerechtigkeit auf h&ouml;chster politischer Ebene &ndash; manchmal sogar unter Christen, Menschen der Kirche, die mich entt&auml;uschen; oder wenn ich wie in Afrika so oft angebettelt werde von Kindern, denen ich die pure Armut und den Hunger ansehe, dass mir das Herz zu zerbrechen droht und daneben Superreiche, die nur im Egoismus leben und nichts teilen. Dann verstehe ich oft den Willen Gottes nicht mehr. Mit leisem Hilfeschrei gen Himmel frage ich: Warum? Mein Gott, wie soll ich damit noch umgehen?</p><p><em>&bdquo;Lass dich nicht vom B&ouml;sen &uuml;berwinden, sondern &uuml;berwinde das B&ouml;se mit Gutem</em>&ldquo;, schreibt Paulus als Antwort in seinem Brief an die R&ouml;mer (R&ouml;mer 12,21). Sozusagen: Gib dem B&ouml;sen keine Macht, indem du ihm so viel Bedeutung/Aufmerksamkeit schenkst: Sieh auf Jesus, was w&uuml;rde er sagen, wie w&uuml;rde er damit umgehen? Dann wei&szlig; ich, dass ich das M&ouml;gliche, was in meiner Macht steht, tun soll und kann.</p><p>Die Welt retten kann ich nicht, das ist nicht meine Aufgabe, nicht unsere Aufgabe. Das tut Jesus. Wir sollen ihm nur folgen, denn Jesus Christus sagt:<em> &bdquo;Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.&ldquo; </em>(Johannes 8,12) Jesus schenkt uns Erleuchtung und f&uuml;r ihn sollen wir mit unserem Leben, mit unserem Tun leuchten.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Christen leuchten von innen heraus</strong></h2><p>&bdquo;Christen leuchten von innen heraus&ldquo;, hat mir einmal ein lieber Freund und Diakon gesagt. Ja, Christen erkenne ich dar&uuml;ber hinaus an ihrem Handeln: N&auml;chstenliebe, Barmherzigkeit und Ehrlichkeit. Dazu geh&ouml;ren f&uuml;r mich soziale Verantwortung und ein respektvoller Umgang mit allen Menschen &ndash; unabh&auml;ngig von deren Hintergrund. Ich glaube an Jesus Christus als Sohn Gottes, der durch seinen Tod und seine Auferstehung die Menschen erl&ouml;st hat. An ihm und seinen Lehren soll ich mich ausrichten. Das sagt Paulus. Das ist nicht nur seine Botschaft an die Christen in Ephesus. Er sagt auch: <em>&bdquo;Ermuntert einander mit Psalmen und Lobges&auml;ngen und geistlichen Liedern, singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen und sagt Dank Gott, dem Vater, allezeit f&uuml;r alles, im Namen unseres Herrn Jesus Christus.&ldquo;</em> (Epheser 5,19-20)</p><p>Von Herzen bin ich dankbar, dass ich immer wieder Menschen wie Katharina begegne. Die Frauen, die mir vor Augen halten, dass weltliches Treiben und materieller Wohlstand nicht der Schl&uuml;ssel zur Gl&uuml;ckseligkeit sind, sondern dass G&uuml;te und Barmherzigkeit auch die sch&auml;bigste H&uuml;tte erleuchten k&ouml;nnen. Ich danke Gott im Namen von Jesus Christus f&uuml;r seine Weisungen in Begegnungen, die mir zeigen, wie ich auch mit wenigen Mitteln seinen Willen erf&uuml;llen kann. Diese Begegnungen und Erkenntnisse w&uuml;nsche ich auch Ihnen!</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Sie haben Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben? Fragen Sie doch Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="Nikodemus.ai" height="372" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1127979.jpg" width="1111" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Heike Knauff-Oliver</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17325856.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17325866.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Heike Knauff-Oliver</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell "Das Ende der Nacht" - Mitsingen bei Musical-Premiere</title>
      <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Neues Chor-Musical von Deborah und Peter Menger vertont das biblische Buch der Offenbarung. (Autor: Samuel Wolff)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1127959.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ehepaar Menger (rechts) mit Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner (links), (c) Samuel Wolff /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Neues Chor-Musical von Deborah und Peter Menger vertont das biblische Buch der Offenbarung. (Autor: Samuel Wolff)</em><br/>
<p><strong>Peter Menger</strong>, bekannt durch sein Erfolgsmusical &bdquo;Paul und Gretel" mit &uuml;ber 35.000 Zuschauern, wagt sich an sein bisher schwerstes Projekt: das letzte Buch der Bibel &ndash; die Johannesoffenbarung als Musical. Unter dem Titel &bdquo;<strong>Das Ende der Nacht</strong>" bringt er die Apokalypse als Gro&szlig;produktion auf die B&uuml;hne &ndash; mit Band, Streichern, Blechbl&auml;sern, Schauspielern und aufwendigen Animationen. Unterst&uuml;tzt wird das Projekt durch den Verein&nbsp;&nbsp;soli deo gloria e.V.</p><p>Bis zur Urauff&uuml;hrung am 14. und 15. November 2026 in der Buderus Arena in Wetzlar ist es noch etwas hin.&nbsp;Aber das Projekt wurde bereits vorgestellt. ERF-Redakteur&nbsp;Samuel Wolff war bei der Pr&auml;sentation dabei</p><p>Die <strong>Auff&uuml;hrungstermine:</strong>&nbsp;14. &amp; 15. November 2026 in der Buderus Arena Wetzlar, <strong>Tickets </strong>gibt es <strong>HIER</strong>.&nbsp;</p><p>Wer gerne den Chor verst&auml;rken m&ouml;chte, kann sich <strong>HIER</strong> anmelden und mitsingen.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Samuel Wolff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17336022.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17336023.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Samuel Wolff</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Lobpreis</title>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 66 – ausgelegt von Peter Müller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 66 – ausgelegt von Peter Müller.</em><br/>
<h2>Lob Gottes als Ansporn und Ausrichtung</h2><p>Mit dem Sprichwort: &bdquo;Loben zieht nach Oben; Danken sch&uuml;tzt vor Wanken&ldquo; wird Eltern geraten, ihre Kinder zu loben. Dadurch werden die jungen Menschen angespornt, ihre St&auml;rken zu entwickeln. Dasselbe gilt auch f&uuml;r Vorgesetzte wie Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter fordern als auch f&ouml;rdern. Ein Lob steigert die Freude an der Arbeit und deren Qualit&auml;t. Im Lob Gottes sieht der Lobende von sich weg und preist, erhebt Gott als den Allm&auml;chtigen. Der Psalmbeter ruft die ganze Welt zum Lobpreis Gottes auf, zum freudigen Gesang. Dieser Lobgesang wird erschallen bis in alle Ewigkeit, wenn Jesus wiederkommen und seine Weltherrschaft beginnen wird.<br />
&nbsp;</p><h2>Lob und Sprache in der Gemeinschaft der Glaubenden</h2><p>Bis dahin leben wir Christen heute in der Gnadenzeitspanne. Unser Umgang miteinander ist ein wichtiger Faktor f&uuml;r das Lob Gottes. Der Apostel Jakobus schreibt in seinem Brief &uuml;ber die Zunge im 3. Kapitel Verse 9 und 10: <em>&bdquo;Mit ihr loben wir den Herrn und Vater, und mit ihr fluchen wir den Menschen, die nach dem Bilde Gottes gemacht sind. Aus einem Munde kommt Loben und Fluchen. Das soll nicht so sein, meine Br&uuml;der und Schwestern.&ldquo; </em>(Jakobus 3,9-10)</p><p>Beim Zusammenkommen, schreibt der Apostel Paulus an die Gemeinde in Ephesus im 5. Kapitel ab Vers 19: <em>&bdquo;&hellip; redet zueinander in Psalmen und Lobges&auml;ngen und geistlichen Liedern; singt und spielt dem Herrn in eurem Herzen; sagt allezeit Gott, dem Vater, Dank f&uuml;r alles, in dem Namen unseres Herrn Jesus Christus.&ldquo;</em><br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Macht und Treue an seinem Volk &ndash; Psalm 66</h2><p>In den Versen 6&ndash;12 von Psalm 66 wird ausgedr&uuml;ckt: Gott handelt, seine Herrschaft wird immer bestehen. Gott begleitet sein Volk Tag f&uuml;r Tag &ndash; das k&ouml;nnen selbst die Nachbarv&ouml;lker nicht &uuml;bersehen und stimmen ins Lob Gottes mit ein.</p><p>Die V&ouml;lker sind eingeladen, &uuml;ber die erstaunlichen Dinge nachzudenken, die Gott f&uuml;r Israel getan hat. Dabei erinnern sie sich an zwei gro&szlig;artige Offenbarungen der Macht Gottes: Der allm&auml;chtige Gott bahnte durch das breite Rote Meer einen Weg zum Durchschreiten f&uuml;r das Volk Israel, indem er das Wasser staute. Vierzig Jahre sp&auml;ter erlebten die Israeliten ein zweites Mal ein Wunder am Wasser, dieses Mal am Fluss Jordan. Sie konnten ihn trockenen Fu&szlig;es &uuml;berqueren. Welch ein Jubel brach im ehemals unterdr&uuml;ckten Volk aus! Die Erretteten r&uuml;hmten sich ihres Gottes. Seine m&auml;chtige Herrschaft endet bis heute nicht.</p><p><em>&bdquo;Denn des Herrn Augen schauen alle Lande, dass er st&auml;rke, die mit ganzem Herzen bei ihm sind.&ldquo;</em> 2. Chronik 16,9. T&ouml;richt ist, wer sich gegen einen solchen Gott auflehnt!</p><p>In den Versen 8&ndash;12 von Psalm 66 werden die Heiden &ndash; also Menschen aus anderen V&ouml;lkern &ndash; aufgerufen, Gott zu preisen. Wunderbar war das Eingreifen Gottes f&uuml;r sein Volk. Israel wird in rasch wechselnden Bildern beschrieben bzw. dargestellt:</p><p>Wie Silber, das im Schmelzofen gel&auml;utert wird. Bei starker Hitze wird Schlacke ausgeschieden, Reines wird von Unreinem getrennt. Das sind schmerzhafte Prozesse.</p><p>Als Gefangene im Gef&auml;ngnis, als Sklaven, zu harter Arbeit gezwungen.</p><p>Schrecklichen Gefahren ist das Volk Israel ausgesetzt, indem es durch Feuer und Wasser gehen muss. Da die Israeliten in Gottes Augen wertgeachtet sind, hat er sie aus N&ouml;ten herausgef&uuml;hrt und ihnen geholfen. Trotz Murren und Auflehnen erlaubte Gott zu keinem Zeitpunkt die Ausrottung Israels. Vielmehr beschenkte er sein Volk reich.<br />
&nbsp;</p><h2>Der gro&szlig;e K&ouml;nig und Hohepriester &ndash; Psalm 66 als Zeugnis Jesu</h2><p>Der Schreiber des 66. Psalms beschreibt in den Versen 13&ndash;20 das &bdquo;Ich&ldquo; und &bdquo;Mein&ldquo;. Aus dem Chor wird ein Solo. Es scheint, als spreche au&szlig;er dem Beter auch der Herr Jesus selbst. Er ist Israels gro&szlig;er K&ouml;nig und der gro&szlig;e Hohepriester. Er kommt zu Gott mit seinem Opfer wie die Priester damals mit den Brandopfern. Jesus kommt mit dem Opfer seines Lebens. Jesu Leben ist v&ouml;llig Gott, seinem Vater, geweiht. Der Sohn Davids erf&uuml;llt die Gel&uuml;bde des Lobes. Diese versprach Jesus in den Tr&uuml;bsalen seines Lebens. Sie bezogen sich nach meiner &Uuml;berzeugung auf seine eigenen Leiden am Kreuz. Es k&ouml;nnte auch sein, dass Jesus die empfundenen Leiden wegen der Leiden seines Volkes empfand. Im Buch Jesaja, Kapitel 63, Vers 9 steht: &bdquo;<em>&hellip; bei aller Bedr&auml;ngnis war er auch bedr&auml;ngt&ldquo;. </em>Mit &bdquo;er&ldquo; ist Israels Heiland gemeint. (Jesaja 64,9)</p><p>Verse 16&ndash;19 aus Psalm 66: In Vers 5 haben wir die Einladung: <em>&bdquo;Kommt und seht&ldquo;.</em> Hier, in Vers 16 steht: &bdquo;<em>Kommt, h&ouml;rt zu.&ldquo;</em> Die Werke Gottes in der Geschichte k&ouml;nnen gesehen werden. Sein Handeln an den Einzelnen ist im Lob Gottes nur zu h&ouml;ren. Der Messias l&auml;dt Jahrhunderte sp&auml;ter alle Gottesf&uuml;rchtigen ein, sein Zeugnis &uuml;ber erh&ouml;rte Gebete zu vernehmen. Er ruft zu Gott mit Bitten und Lobpreis. Das bezieht sich &ndash; so verstehe ich das &ndash; auf die Tage seines Lebens, als er <em>&bdquo;Sowohl Bitten als auch Flehen mit starkem Geschrei und Tr&auml;nen dem darbrachte, der ihn aus dem Tod erretten kann&ldquo;.</em> So im Hebr&auml;erbrief Kapitel 5, Vers 7. H&auml;tte Gott Ungerechtigkeit in Jesu Herz erblickt, h&auml;tte er ihn nicht erh&ouml;rt. Aber Jesus war ohne S&uuml;nde. Darum hat Gott, der Vater, ihn erh&ouml;rt &bdquo;<em>Weil er Gott in Ehren hielt</em>&ldquo; so Hebr&auml;er 5 Vers 7.</p><p>Die Erh&ouml;rung Gottes inspiriert zum abschlie&szlig;enden Ausbruch von Lob und Preis:</p><p><em>&bdquo;Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine G&uuml;te von mir wendet.&ldquo; Und: &bdquo;Gott legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch.&ldquo;</em> (Psalm 66,20 und 68,20)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Peter Müller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17325464.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17325474.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Peter Müller</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Die Gnade erzieht uns</title>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Titus 2,11-12 – ausgelegt von Matias Wiens.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Titus 2,11-12 – ausgelegt von Matias Wiens.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes allen Menschen und erzieht uns, dass wir absagen dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden und besonnen, gerecht und fromm in dieser Welt leben.&ldquo;</strong> (Titus 2,11&ndash;12)</p><p>Es ist erschienen, endlich ist das Paket angekommen! Wieviel mehr freue ich mich, wenn liebe Menschen, die ich lange nicht gesehen habe, endlich zu Besuch kommen. Es ist erschienen die heilsame Gnade Gottes. Das ist eine Freudenbotschaft! Die Gnade ist erschienen, in der Person Jesus Christus. Jesu Erscheinen ist heilsam f&uuml;r alle Menschen, es bringt Heil, rettet. Das feiere ich an Weihnachten. Denn, allen Menschen steht durch Jesu Kommen der rettende Weg zu ihm offen. Alle Menschen haben durch Gottes Gnade die M&ouml;glichkeit, gerettet zu werden.</p><p>Im Bibelvers folgt eine &Uuml;berraschung: <strong>und erzieht uns!</strong> Die Gnade ist erschienen und erzieht uns. Ist nicht das Gericht die Erziehungsma&szlig;nahme Gottes? Wie kann die Gnade mich erziehen? Dazu ein Beispiel, das etwas hinkt.</p><p>Das vollj&auml;hrige Kind will mit seinen Freunden eine Reise machen. F&uuml;r alle ist klar, dass es mit dem Zug f&uuml;r einige Tage Richtung Nordsee geht. Da sie mit dem Deutschlandticket unterwegs sind, freut sich keiner so richtig auf die Reise von einem Regionalzug zum n&auml;chsten. Au&szlig;erdem muss auf der Strecke auch noch ein Umweg gemacht werden, da ein Teilbereich gerade saniert wird. Am Tag vor der Reise sagt der Vater: &bdquo;Also du kannst&nbsp; gerne mit meinem Auto fahren, und deine Freunde mitnehmen, wenn du vorsichtig f&auml;hrst.&ldquo; Nat&uuml;rlich freut sich das Kind dar&uuml;ber und verk&uuml;ndet allen Freunden die Neuigkeit. Und auf eine Sache wird das Kind ganz, ganz besonders achten: Auf eine vorsichtige Fahrweise.&nbsp; Weil es so dankbar ist, dass es Vaters Auto nutzen darf, und sein Vater das noch betont hat. In diesem Fall erzieht die Gnade zur vorsichtigen Fahrweise.</p><p>&Auml;hnlich erzieht uns Gottes Gnade. Ohne Gottes Gnade bin ich verloren und kann es nicht schaffen, seinen Anspr&uuml;chen gerecht zu werden. Aber er beschenkt mich unverdient mit &uuml;berschw&auml;nglicher Gnade, wenn ich an ihn glaube. Je mehr ich Gottes Gnade verstehe, desto mehr w&auml;chst der Wunsch in mir, Gott zu gefallen und zu gehorchen. Das ist f&uuml;r mich als Christ eine gr&ouml;&szlig;ere Motivation, um mein Leben zu &auml;ndern, als irgendeine Gerichtsandrohung. Genau diese Erfahrung hat auch der ber&uuml;hmte Prediger Charles Spurgeon gemacht. Er sagt:</p><p>&raquo;Als ich Gott noch als Tyrannen<br />
betrachtete, hielt ich meine S&uuml;nde<br />
f&uuml;r eine Bagatelle; aber als ich ihn<br />
als Vater kennenlernte, trauerte ich<br />
dar&uuml;ber, dass ich mich &uuml;berhaupt<br />
jemals gegen ihn aufgelehnt hatte.</p><p>Wenn ich das Gef&uuml;hl hatte, Gott<br />
[und sein Gesetz] seien hart, da<br />
fand ich es einfach zu s&uuml;ndigen;<br />
aber wenn ich vor Augen hatte, wie<br />
freundlich, g&uuml;tig und &uuml;berflie&szlig;end<br />
barmherzig Gott ist, da schlug ich<br />
mir an die Brust und dachte: Wie<br />
konnte ich nur jemals gegen den<br />
rebellieren, der mich so sehr ge-<br />
liebt hat und mein Bestes will?&lsaquo;&laquo;</p><p>(Quelle: Charles Spurgeon (https://www.spurgeongems.org/sermon/chs2419.pdf und zitiert von Philipp Bartholom&auml; in https://static.steps-leaders.de/magazin01.pdf. S.22)</p><p>Bleibt noch die Frage: Wozu erzieht mich die Gnade?</p><p>Die Gnade erzieht mich zu einem aktiven Nein zur Gottlosigkeit und den Begierden dieser Welt. Statt dem Treiben dieser Welt zu folgen, soll ich besonnen, gerecht und fromm handeln. In anderen Worten: Ich soll verantwortungsbewusst handeln &ndash; so, dass Gott geehrt wird. Und das aus Dankbarkeit gegen&uuml;ber seiner Gnade.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matias Wiens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17325462.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17325472.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Matias Wiens</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß "Ich geb' dir mein Herz ..."</title>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„Singen ist mein Leben!“, schwärmt die junge Teilnehmerin des Talentwettbewerbs. Auf dem Betzenberg hört man die Westkurve schrei’n: „Alles für den Verein!". Mancher lernt die Datenblätter von schicken Autos auswendig, die sein B…</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>„Singen ist mein Leben!“, schwärmt die junge Teilnehmerin des Talentwettbewerbs. Auf dem Betzenberg hört man die Westkurve schrei’n: „Alles für den Verein!". Mancher lernt die Datenblätter von schicken Autos auswendig, die sein B…</em><br/>
<p>&bdquo;Singen ist mein Leben!&ldquo;, schw&auml;rmt die junge Teilnehmerin des Talentwettbewerbs. Auf dem Betzenberg h&ouml;rt man die Westkurve schrei&rsquo;n: &bdquo;Alles f&uuml;r den Verein!&quot;. Mancher lernt die Datenbl&auml;tter von schicken Autos auswendig, die sein Budget weit &uuml;berschreiten; andere geben buchst&auml;blich alles f&uuml;r die Familie. Und wahrscheinlich haben wir alle schon mal so etwas gedacht wie: &bdquo;Wenn ich nur genug Geld h&auml;tte f&uuml;r dieses oder jenes, dann! &hellip; Ja dann &hellip;&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><p>Jesus erkl&auml;rt im Matth&auml;usevangelium: <strong>&bdquo;Die Dinge, die einen ganz besonderen Wert f&uuml;r dich haben, f&uuml;r die lebst du am Ende auch.&ldquo; (Matth&auml;us 6,21 VXB)</strong>. Martin Luther dr&uuml;ckt es so aus: <em>&quot;Was der Mensch liebt, das ist sein Gott.</em><em>Er tr&auml;gt es in seinem Herzen. Er bewegt es Tag und Nacht in sich. Es sei, was es sei: Reichtum oder Geld, Vergn&uuml;gen oder Ehre.&quot;</em></p><p>&nbsp;</p><p>Jeder Mensch tr&auml;gt etwas im Herzen, auf das er sich verl&auml;sst &ndash; besonders in N&ouml;ten. Und das &bdquo;Ansparen&ldquo; an sich ist ja auch kein Problem, in manchen F&auml;llen sogar geboten. Nat&uuml;rlich liebe ich meine Familie und wir halten zusammen. Ehrlicher Flei&szlig; oder Unternehmertum sind nicht verwerflich. Aber wenn ich meine ganze Aufmerksamkeit, meine Sorgen, meinen Eifer und meine Zeit diesen Bestrebungen widme; wenn ich mein Vertrauen auf irdische Dinge wie Geld, Gut, Klugheit oder Macht setze, dann mache ich sie zu meinem Gott.</p><p>&nbsp;</p><p>Und dann habe ich ein Problem. Was hilft? Sich nichts zum Gott machen, sondern sich direkt an den Lebendigen wenden. Bei ihm ist mein Herz gut aufgehoben. Und auch das &quot;Ansparen&quot; ist viel nachhaltiger. Jesus sagt:&nbsp;<strong>&bdquo;Sammelt lieber Sch&auml;tze bei Gott.&nbsp;Dort werden sie nicht von Motten und Rost zerfressen und k&ouml;nnen auch nicht gestohlen werden.</strong><strong>&ldquo; (Matth&auml;us 6,20a GNB)</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17325470.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Bibel – ein Heiliges Buch unter vielen?</title>
      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Welttag des Buches: Vorhang auf für DAS Buch! (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1127492.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kerstin Oliveira /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Welttag des Buches: Vorhang auf für DAS Buch! (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Ungef&auml;hr eine Stunde braucht man, um das Markusevangelium zu lesen. Warum er das f&uuml;r eine richtig gute Idee h&auml;lt, erkl&auml;rt Ihnen hier der Theologieprofessor<strong></strong><strong>Matthias Clausen</strong>. Anl&auml;sslich des &bdquo;Welttags des Buches&ldquo; (j&auml;hrlich am 23. April), stellt er im Beitrag gleich mal eine ganze Bibliothek, die Bibel, ins Rampenlicht &ndash;&nbsp;und er r&auml;t dazu, den Rest der Bibel dann ebenfalls zu lesen.&nbsp;</p><p>Und f&uuml;r alle, die sich die Bibel lieber einmal vorlesen lassen m&ouml;chten: Testen Sie doch mal die <strong>H&ouml;rbibel</strong> vom Bibleserver!&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17324045.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17324047.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Welttag des Buches: Vorhang auf für DAS Buch! (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ich bin gefragt</title>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 5,1-14 – ausgelegt von Bastian Wellhöfer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 5,1-14 – ausgelegt von Bastian Wellhöfer.</em><br/>
<p><strong>Epstein-Files und die Frage nach Moral und Liebe</strong></p><h2>1. Wenn Skandale die Welt ersch&uuml;ttern</h2><p>Vorher noch Verschw&ouml;rungstheorie, jetzt traurige Realit&auml;t: die Epstein-Enth&uuml;llungen &ndash; eine Form von B&ouml;sem, das sich kaum in Worte fassen l&auml;sst. Ein Eliten-Netzwerk tut sich auf, dem es um Macht und Geld geht. Egal, wie viele Menschenleben es kostet, f&uuml;r mich moralisch unterste Schublade.</p><p>In der letzten Zeit scheint es sich zu verfestigen: Ein Skandal nach dem anderen ersch&uuml;ttert die Welt. Und ich wei&szlig; nicht, wie es Ihnen damit geht. Ich pers&ouml;nlich war erst mal absolut schockiert. Aber eigentlich sollte es mich nicht wundern. Mit der Trennung von Gott und g&ouml;ttlichen Werten stirbt die Moral, mit der ich aufgewachsen bin. Die Skandale rufen in mir die Frage wach: Wenn man unendlich viel Macht und Geld hat, warum sollte man sich an irgendwelche Regeln halten?</p><p>Daher ist es viel schockierender, wenn Menschen, die eigentlich mit Gott unterwegs sind, sich genauso oder noch schlimmer verhalten!<br />
&nbsp;</p><h2>2. Was Paulus &uuml;ber Gottes Volk sagt</h2><p>In einem Brief an eine Gemeinde im antiken Griechenland schreibt Paulus<strong>, </strong>ein unglaublich starker Typ, der Jesus nachgefolgt ist, im Epheserbrief 5,3:</p><p style="margin-left:36.0pt">&bdquo;Ihr geh&ouml;rt nun zu Gott. Da passt es selbstverst&auml;ndlich nicht mehr, sich sexuell unmoralisch zu verhalten, ausschweifend zu leben oder alles haben zu wollen. &Uuml;ber so etwas sollt ihr nicht einmal reden!&ldquo;</p><p>Ihr geh&ouml;rt nun zu Gott . da muss was sichtbar werden. selbstverst&auml;ndlich! Logisch! Wenn Gott im Leben ist, muss das sichtbar werden &ndash; das sehe ich auch so.</p><p>Aber leider ist zu oft das Gegenteil der Fall. Die Reaktion auf sexuellen Missbrauch in der Kirche ist ein Kirchenaustritt nach dem anderen. Und ehrlicherweise kann ich das absolut nachvollziehen. Weil ich glaube, dass in jedem von uns instinktiv ein Bild davon schlummert, wie Kirche eigentlich sein sollte. Und wie sich Christen verhalten sollten.<br />
&nbsp;</p><h2>3. Was christliche Liebe im Alltag bedeutet</h2><p>Christen sollten eigentlich Menschen sein, die hingebungsvoll andere lieben. Und das klingt immer so nett, ist aber brutal herausfordernd.</p><p>Weil Gott von mir eine Liebe erwartet, die Menschen liebt, selbst wenn sie anderer Meinung sind, selbst wenn sie mich mit F&uuml;&szlig;en treten. Gottes LIEBE ruft mich auf, meinen Chef, meine Arbeitskollegen, Mitsch&uuml;ler und selbst die Schwiegermutter zu lieben.</p><p>Es bedeutet gute Worte aussprechen, wenn andere l&auml;stern. Nicht die Kassiererin fertig zu machen, weil sie zu lange an der Kasse braucht, sondern zu sagen: &bdquo;Danke f&uuml;r Ihren Job, ich sehe, dass Sie Ihr Bestes geben!&ldquo;</p><p>Ich habe einmal in einem Arbeitsverh&auml;ltnis gemerkt, wie schnell das Herz hart werden kann. Mir fiel es schwer, meinen Vorgesetzten zu ehren, und ich habe mich sogar am L&auml;stern beteiligt. Bis ich dann eines Abends im Gebet war. Und ein Fl&uuml;stern in meine Gedanken kam: &bdquo;Lieb deinen Chef und ehr ihn!&ldquo;</p><p>Und ich habe mich dagegen gewehrt ohne Ende! Aber diese Worte haben mich nicht losgelassen. Und nach einem Monat fand ich den Mut, hab an der T&uuml;r von meinem Chef geklopft und gefragt: &bdquo;Entschuldigung, haben Sie kurz Zeit?&ldquo; &ndash; &bdquo;Ich wollte mich bei Ihnen entschuldigen, ich habe hinter Ihrem R&uuml;cken schlecht &uuml;ber Sie geredet und das war nicht richtig! Ich wollte danke sagen, dass Sie die Verantwortung f&uuml;r diese Arbeitsstelle als Chef tragen und ich w&uuml;rde gerne f&uuml;r Sie beten.&ldquo; Was sehe ich? Seine Augen &ndash; weit aufgerissen, wie Scheunen-Tore!</p><p>Und ich konnte f&uuml;r ihn beten. Das Gebet war der T&uuml;r-&Ouml;ffner f&uuml;r ein tiefes Gespr&auml;ch mit gegenseitigem Verst&auml;ndnis. Er hat auf einmal gemerkt: da ist jemand f&uuml;r mich da. Christen sollten anders leben.</p><p>Und letztlich bedeutet es auch nicht, Sachen unter den Teppich kehren, sondern ans Licht bringen. Im Epheserbrief, Kapitel 5, Vers 11 hei&szlig;t es:</p><p style="margin-left:36.0pt">Lasst euch auf keine finsteren Machenschaften ein, die keine gute Frucht hervorbringen, im Gegenteil: Helft, sie aufzudecken.</p><p>Im Klartext hei&szlig;t das f&uuml;r mich: &bdquo;Lass dich auf nichts B&ouml;ses ein!&ldquo; &ndash; &bdquo;Hilf stattdessen, es aufzudecken!&ldquo;</p><p>Und das m&uuml;ssen keine gro&szlig;en Enth&uuml;llungsstories oder Skandale sein, sondern es f&auml;ngt bei mir an. Wenn ich meinen moralischen M&uuml;ll im Keller verstecke, irgendwann f&auml;ngt in meinem Leben das Stinken an, und das tut weder mir noch anderen gut. Was sind Ihre Dinge, die Sie schon zu lange unter den Teppich gekehrt haben?</p><p>Wenn ich Dinge ans Licht bringe, kommt Heilung in mein Herz. Und dann passiert es, dass ich &ndash; wie Paulus es an anderer Stelle sagt &ndash;, ein &bdquo;Wohlgeruch&ldquo; f&uuml;r Gott und Mitmenschen bin. Und wenn ich das jetzt alles h&ouml;re, dann denke ich mir. &bdquo;HERAUSFORDERND.&ldquo;<br />
&nbsp;</p><h2>4. Das Geheimnis: Geliebt sein ver&auml;ndert alles</h2><p>ABER wie kriege ich das hin &ndash; dass ich genau diese Ver&auml;nderung sehe?</p><p><strong>DAS GEHEIMNIS: </strong>Epheserbrief, Kapitel 5, 1&ndash;2:</p><p style="margin-left:36.0pt">&bdquo;<em>Ihr seid Gottes geliebte Kinder, daher sollt ihr in allem seinem Vorbild folgen. Geht liebevoll miteinander um, so wie auch Christus euch seine Liebe erwiesen hat.&ldquo;</em></p><p>Der Schl&uuml;ssel ist. Wenn ich wei&szlig;, dass ich geliebt bin &ndash; und dass ich einen GUTEN VATER im Himmel habe &ndash; dann brauche ich den ganzen anderen Mist nicht! Ich sage mir: &bdquo;Hab deine Freude am HERRN!&ldquo; Wenn du Freude an JESUS hast &ndash; musst du Freude nicht in anderem Zeug suchen!</p><p>Und ich kenne diese Momente, in denen ich genau das begreife. Wenn ich bete, Bibel lese oder Gott anbete. und verstehe: Ich bin so unglaublich geliebt! Dann erf&uuml;llt mich eine Liebe, die mit nichts zu vergleichen ist. Und Gott gie&szlig;t diese Liebe aus. Nicht nur bis zum Rand des Glases, sondern bis zum &Uuml;berfluss!</p><p>Und meine Gedanken gehen weg von mir selbst, zu Freunden, Arbeitskollegen, Verwandten, die gerade k&auml;mpfen, weil sie das nicht erleben. Die gute Worte brauchen, ein Gebet oder einfach jemanden, der zuh&ouml;rt. Und ich lade diese Menschen ein, wenn sie noch nicht diese Liebe Gottes f&uuml;r sich verstanden haben:</p><p style="margin-left:36.0pt">&bdquo;Gott zeig mir deine Liebe&ldquo; &ndash; &bdquo;Zeig mir, dass du der GUTE VATER BIST!&ldquo;</p><p>zu ihrem t&auml;glichen Gebet zu machen. M&ouml;glicherweise trifft das auch auf Sie zu?</p><p>Deshalb nenne ich Ihnen ein paar Fragen f&uuml;r die n&auml;chsten Tage, die Sie begleiten k&ouml;nnen:</p><ol><li>Wo bin ich gefragt, Dinge ans Licht zu bringen? Damit mehr G&uuml;te in meinem Leben erkennbar ist.</li><li>Wo k&ouml;nnen Sie positiv auffallen? Ermutigen Sie eine Person mit einem Lob oder Kompliment.</li><li>Wie k&ouml;nnen Sie diese Woche ganz praktisch jemandem die Liebe Gottes zeigen? Zum Beispiel: Beim Umzug helfen. Oder: Zuh&ouml;ren bei einem Kaffee. Einfach so: Etwas verschenken.</li></ol><p>So folgen Sie Gottes Beispiel als seinem geliebten Kind.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bastian Wellhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17325098.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17325104.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Epheser 5,1-14 – ausgelegt von Bastian Wellhöfer.</itunes:subtitle>
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      <author>Bastian Wellhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Jesus war wohl kein Sunnyboy</title>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Bernd Kortmann zu Jesaja 53,2</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Jesaja 53,2</em><br/>
<p>Als kleiner Junge und sp&auml;ter Jugendlicher habe ich mir meine Traumfrau immer so vorgestellt, wie es in manchen Werbungen, Fernsehzeitschriften oder irgendwelchen Plakaten zur Schau gestellt wurde. Diese war meistens blond, hatte einen athletischen K&ouml;rperbau mit gewissen Rundungen und wurde als Ideal abgedruckt.</p><p>Warum damals so viel Wert auf blonde Haare gelegt wurde, wei&szlig; ich nicht. Aber ich war dadurch vor allem auf die Haare und die &auml;u&szlig;ere Figur getrimmt. Allerdings hat sich das im Lauf der Zeit Gott sei Dank ge&auml;ndert. Das lag wohl auch daran, dass ich im erwachsenen Alter lernen konnte, dass ich einen eigenen Geschmack habe und nicht das nehmen muss, was einem vorgesetzt und als richtig verkauft wird.</p><p>Die Idealvorstellung von Menschen oder von bestimmten Menschen tragen sich auch im Laufe der Geschichte immer weiter. Da gibt es Serien und Sendungen mit Bildern oder Darstellungen von Jesus Christus. Er wird teilweise dargestellt wie einer, dem alle aufgrund seines Aussehens hinterherlaufen oder den sie anhimmeln.</p><p>Im Buch des Propheten Jesaja wird &uuml;ber das Erscheinungsbild des von Gott versprochenen Retters aber anders gesprochen. Dort stehen viele prophetische Worte &uuml;ber ihn, die zum Nachdenken anregen. Unter anderem steht in Jesaja Kap 53 Vers 2 folgendes:</p><p>Er wuchs vor ihm auf wie ein Spross; er entsprang wie eine Wurzel aus trockenem, unfruchtbarem Land. Sein &Auml;u&szlig;eres war weder sch&ouml;n noch majest&auml;tisch, er hatte nichts Gewinnendes, das uns gefallen h&auml;tte.&nbsp;<br />
Das gesamte Kapitel 53 enth&auml;lt prophetische Aussagen &uuml;ber die Zeit, in der der Messias &ndash;&nbsp; auf griechisch: der Christus &ndash;&nbsp; auf die Erde kommt. Jesaja erh&auml;lt Bilder von Gott, die sich viele hundert Jahre sp&auml;ter in der Person von Jesus, dem Sohn der Maria, dem Zimmermann aus Nazareth erf&uuml;llen.</p><p>Ich finde es sehr bemerkenswert, dass Gott seinen eigenen Sohn nicht als Sch&ouml;nling beschreibt. Er setzt keinen Idealwert an, den er als Sohn des Allerh&ouml;chsten erf&uuml;llen kann und wird. Nein, Jesus wird nicht zum &auml;u&szlig;eren Traummann. Sondern zum Retter, der am Ende sogar seinen eigenen K&ouml;rper schlagen und schinden l&auml;sst, damit ich schuldlos vor Gott stehen kann.</p><p>Es gibt da jemanden, der hat Ihr und mein &Auml;u&szlig;eres geschaffen und sehnt sich nach einem Platz in Ihrem und meinem Inneren: Jesus Christus. Das &Auml;u&szlig;ere ist nicht unwichtig, aber entscheidend sind die inneren Werte.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17325106.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott richtet und trägt sein Urteil selbst    </title>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17325108/73-8208</link>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 76,9-10 – ausgelegt von Günther Röhm.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 76,9-10 – ausgelegt von Günther Röhm.</em><br/>
<p>Ich bin ein schreckhafter Mensch. Meine Frau und meine Kinder lachen oft, wenn ich mich in einer harmlosen Situation erschrecke, wenn ich zusammenzucke, zittere und manchmal sogar schreie. Weshalb ich so schreckhaft bin, wei&szlig; ich nicht. Allgemein l&auml;sst sich sagen: Ein Mensch erschrickt, wenn er in einer Situation, in der er sich sicher f&uuml;hlt, pl&ouml;tzlich &uuml;berrascht und vielleicht sogar &uuml;berrumpelt wird.</p><p>Der Psalmbeter Asaph ruft im Ps. 76, 9b-10: <strong>&bdquo;Das Erdreich erschrickt und wird still, wenn Gott sich aufmacht zu richten, dass er helfe allen Elenden auf Erden.&ldquo;</strong></p><p>Asaph wei&szlig;: Seine Zeitgenossen haben sich ein sehr einseitiges Gottesbild gebastelt. Sie denken von Gott, er sagt zu allem, was sie tun und treiben, &bdquo;Ja und Amen&ldquo;. Sie denken von Gott, er l&auml;sst f&uuml;nfe grade sein. Sie denken von Gott, er nimmt sein Wort nicht so ernst.</p><p>Jetzt zeichnet Asaph in Psalm 76 ein anderes Gottesbild. In der Lutherbibel ist der Psalm 76 mit <em>&bdquo;Gott, der furchtbare Richter&ldquo;</em> &uuml;berschrieben. Gott ist kein Gott, der zu allem &bdquo;Ja und Amen&ldquo; sagt. Gott l&auml;sst f&uuml;nfe nicht einfach gerade sein. Gott l&auml;sst sein Wort nicht in Frage stellen. Gott ist ganz anders. Er passt in kein menschlich ausgedachtes Schema. Gott passt auch nicht in ein theologisches Schema. Gott l&auml;sst sich nicht instrumentalisieren. Gott l&auml;sst sich auch nicht von irgendwelchen Ideologien vereinnahmen. Gott l&auml;sst sich weder vor einen ideologischen noch vor einen theologischen Karren spannen. <em>&bdquo;Gott ist der ganz andere&ldquo;,</em> so hat es der Theologe Karl Barth ausgedr&uuml;ckt.</p><p>D.h. mit anderen Worten: Wenn sich Gott offenbart, dann erschrickt der Mensch. Der Mensch erschrickt, weil Gott so ganz anders ist. Im Hebr&auml;erbrief, Kapitel 10 Vers 31 hei&szlig;t es: &bdquo;Es ist schrecklich, in die H&auml;nde des lebendigen Gottes zu fallen.&ldquo; Besonders schrecklich ist es f&uuml;r den Menschen, der sich in seinem frommen System eingerichtet hat und Gott sich nach seinem Bild bastelt.</p><p><strong>&bdquo;Das Erdreich erschrickt und wird still, wenn Gott sich aufmacht zu richten&hellip;&ldquo;,</strong></p><p>so sagt Asaph. Gott ist ein Richter. Vor seinem Richterstuhl m&uuml;ssen alle Menschen erscheinen und offenbar werden. Das gibt ein gro&szlig;es Erschrecken.</p><p>So &auml;hnlich hat es auch Hiob erlebt.</p><p>Hiob hat Hab und Gut und seine Kinder verloren. In seinem Ungl&uuml;ck hadert er verst&auml;ndlicherweise mit Gott. Sein bisheriges Gottesbild passt mit seinem Leid und seinem Ungl&uuml;ck nicht zusammen. Dann macht sich Gott auf und offenbart sich Hiob. Er stellt ihm Fragen &uuml;ber Fragen. Hiob erschrickt: Gott ist ganz anders! Hiob wird still und findet keine Worte mehr auf die Fragen Gottes. Das Gespr&auml;ch Gottes mit Hiob ist nachzulesen im Buch Hiob ab Kapitel 38. Aber in den Fragen Gottes erlebt Hiob, wie Gott in seinen Richterfragen, ihm, dem Elenden und Leidgepr&uuml;ften, hilft. Zum Schluss bekennt Hiob vor Gott: &bdquo;Ich hatte von dir nur vom H&ouml;rensagen vernommen, aber nun hat mein Auge dich gesehen. Darum spreche ich mich schuldig und tue Bu&szlig;e in Staub und Asche.&ldquo; (Hiob 42, 5+6)&nbsp;&nbsp;</p><p>Wenn Gott richtet, dann hilft ER dem Elenden auf Erden.</p><p>Dann steht ein leidgepr&uuml;fter, elender Hiob auf.<br />
Dann steht ein gekreuzigter Jesus Christus von den Toten auf.</p><p>Dann schreibt der Apostel Paulus im R&ouml;merbrief, Kap. 8:</p><p>&bdquo;So gibt es nun keine Verdammnis f&uuml;r die, die in Christus Jesus sind&hellip; Ist Gott f&uuml;r uns, wer kann wider uns sein?&ensp;Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn f&uuml;r uns alle dahingegeben &ndash; wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will die Auserw&auml;hlten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht.&ensp;Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja mehr noch, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und f&uuml;r uns eintritt. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Tr&uuml;bsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Bl&ouml;&szlig;e oder Gefahr oder Schwert? Aber in dem allen &uuml;berwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch M&auml;chte noch Gewalten, weder Gegenw&auml;rtiges noch Zuk&uuml;nftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.&ldquo; (R&ouml;m. 8, 1 + 31-39)&ensp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Günther Röhm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17325096.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17325108.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Günther Röhm</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Lust auf einen Waldspaziergang?</title>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Unterwegs zwischen Esskastanien, Elsbeeren und Stieleichen in einem „Zukunftswald“ in Thüringen. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102390.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Regina König /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Unterwegs zwischen Esskastanien, Elsbeeren und Stieleichen in einem „Zukunftswald“ in Thüringen. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Nur noch jeder f&uuml;nfte Baum in Deutschland ist gesund, sagt der aktuelle Waldzustandsbericht. Doch in einem kleinen Ort in Th&uuml;ringen haben die Menschen vor Ort den Spaten selbst in die Hand genommen und auf Kirchengrund einen neuen Wald gepflanzt. Diesen &bdquo;Zukunftswald&ldquo; in Friesau bei Saalburg-Ebersdorf hat sich <strong>Regina K&ouml;nig</strong> angesehen gemeinsam mit <strong>Susann Wilke</strong>, Kirchenoberforstr&auml;tin der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, und mit Th&uuml;ringenForst-Revierf&ouml;rster <strong>Wolfgang Ladwig </strong>vom Forstamt Schleiz.</p><p>Mehr zum Thema erfahren Sie in <strong>ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch.&nbsp;</strong></p><figure class="image"><img alt="Susann Wilke und Wolfgang Ladwig" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102392.jpg" width="1120" /><figcaption>Wolfgang Ladwig und Susann Wilke &copy;&nbsp;Regina K&ouml;nig, ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17173477.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17173483.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Unterwegs zwischen Esskastanien, Elsbeeren und Stieleichen in einem „Zukunftswald“ in Thüringen. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Got Five!“</title>
      <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Logisch bunte Zahlen kombinieren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1127958.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Asmodee</figcaption></figure><em>Logisch bunte Zahlen kombinieren.</em><br/>
<p>&bdquo;Sudoku&ldquo; ist eins der beliebtesten Logikr&auml;tsel weltweit. Keine Tageszeitung, in der es nicht mindestens ein &bdquo;Sudoku&ldquo;-R&auml;tsel gibt. Sogar mehrere Weltmeisterschaften wurden schon ausgetragen. Ein Logikspiel mit Zahlen ist auch &bdquo;<strong>Got Five!</strong>&ldquo; vom Verlag Blue Orange (Vertrieb Asmodee). Das Spiel von Autor Yoann Levet ist aber wesentlich bunter und unterhaltsamer als die Zeitungsr&auml;tsel es sind und es richtet sich vor allem an Familien. Es bietet die Gelegenheit mit Kindern logische Schlussfolgerungen zu lernen und dabei auch noch Spa&szlig; zu haben.</p><p>Mehr zum Spiel auf dem Spieleblog von Horst Kretschi.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17325093.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17325110.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Logisch bunte Zahlen kombinieren.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Logisch bunte Zahlen kombinieren.</itunes:summary>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Neu anfangen</title>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 4,3 – ausgelegt von Günther Röhm.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 4,3 – ausgelegt von Günther Röhm.</em><br/>
<p>Mich beeindruckt, wenn ich sehe, wie ein Landwirt seinen Acker umpfl&uuml;gt. Die abgeerntete harte Oberfl&auml;che, auf der schon das Unkraut sprie&szlig;t, wird umgedreht. Der lockere Untergrund des Ackers kommt nach oben. Damit kommen auch die Wurzeln des Unkrauts nach oben und verdorren. So wird der Acker f&uuml;r eine neue Saat vorbereitet. Dabei achtet ein Landwirt auf die Fruchtfolge. Er s&auml;t nicht dieselbe Getreideart, die gerade abgeerntet wurde, sondern eine neue.</p><p><strong>&bdquo;Pfl&uuml;get ein Neues und s&auml;et nicht unter die Dornen!&ldquo;,</strong> ruft der Prophet Jeremia im Auftrag Gottes dem Volk Israel und seinen Verantwortlichen zu. Denn das Volk Israel steckt geistlich und politisch in einer Sackgasse. Sie haben nicht mehr auf den Gott der V&auml;ter geh&ouml;rt, sondern haben fremde G&ouml;tter angebetet. Sie haben zweifelhafte politische und milit&auml;rische B&uuml;ndnisse geschlossen und haben sich mit ihrem Lebensstil den Heiden angepasst. Alle prophetischen Warnungen haben die politisch und religi&ouml;s Verantwortlichen ignoriert. Ihre Herzen sind gegen&uuml;ber dem Wort Gottes wie ein harter von Unkraut &uuml;berwucherter Ackerboden. Die Saat des Wortes Gottes dringt nicht mehr in sie ein. Sie wird sozusagen von den V&ouml;geln weggepickt.</p><p>Jetzt beruft Gott den Propheten Jeremia. Er muss dem Volk noch einmal sagen:&nbsp;<strong>&bdquo;Pfl&uuml;get ein Neues und s&auml;et nicht unter die Dornen!&ldquo;</strong></p><p>Bringt den lockeren Untergrund eures Herzens nach oben. Sorgt daf&uuml;r, dass die Wurzeln des Unkrauts in eurem Herz verdorren. S&auml;t eine neue Saat. D.&nbsp;h.: Versucht nicht mit denselben Methoden ein Problem zu l&ouml;sen, durch die es entstanden ist.</p><p>Ist ein Neuanfang m&ouml;glich?</p><p>Wenn Gott zu einem Neuanfang auffordert, dann ist er m&ouml;glich.</p><p><strong>&bdquo;Pfl&uuml;get ein Neues und s&auml;et nicht unter die Dornen!&ldquo;</strong> ruft Jeremia im Auftrag Gottes dem Volk Israel und seinen Verantwortlichen zu. Das hei&szlig;t: Wagt einen Neuanfang!</p><p>&Auml;hnlich der Apostel Paulus: Er ermutigt die Christen in Ephesus zu einem Neuanfang. Er zeigt ihnen, wie ein Leben aussieht, das neu gepfl&uuml;gt ist und bei dem nicht unter die Dornen ges&auml;t wird. Ich lese aus dem Epheserbrief, Kapitel&nbsp;4, die Verse 22&ndash;32 nach der &Uuml;bersetzung &bdquo;Hoffnung f&uuml;r alle&ldquo;:</p><p>&bdquo;Ihr sollt euer altes Leben wie alte Kleider ablegen. Folgt nicht mehr euren Leidenschaften, die euch in die Irre f&uuml;hren und euch zerst&ouml;ren. Lasst euch in eurem Denken ver&auml;ndern und euch innerlich ganz neu ausrichten. Zieht das neue Leben an, wie ihr neue Kleider anzieht. Ihr seid nun zu neuen Menschen geworden, die Gott selbst nach seinem Bild geschaffen hat. Jeder soll erkennen, dass ihr jetzt zu Gott geh&ouml;rt und so lebt, wie es ihm gef&auml;llt. Bel&uuml;gt einander also nicht l&auml;nger, sondern sagt die Wahrheit. Wir sind doch als Christen die Glieder eines Leibes, der Gemeinde von Jesus. Wenn ihr zornig seid, dann ladet nicht Schuld auf euch, indem ihr unvers&ouml;hnlich bleibt. Lasst die Sonne nicht untergehen, ohne dass ihr einander vergeben habt. Gebt dem Teufel keine Gelegenheit, Unfrieden zu stiften. Wer bisher von Diebstahl lebte, der soll sich jetzt eine ehrliche Arbeit suchen, damit er auch noch Notleidenden helfen kann. Redet nicht schlecht voneinander, sondern habt ein gutes Wort f&uuml;r jeden, der es braucht. Was ihr sagt, soll hilfreich und ermutigend sein, eine Wohltat f&uuml;r alle. Tut nichts, was den Heiligen Geist traurig macht. Als Gott ihn euch schenkte, hat er euch sein Siegel aufgedr&uuml;ckt. Er ist doch euer B&uuml;rge daf&uuml;r, dass der Tag der Erl&ouml;sung kommt. Mit Bitterkeit, Wutausbr&uuml;chen und Zorn sollt ihr nichts mehr zu tun haben. Schreit einander nicht an, redet nicht schlecht &uuml;ber andere und vermeidet jede Feindseligkeit. Seid vielmehr freundlich und barmherzig und vergebt einander, so wie Gott euch durch Jesus Christus vergeben hat.&ldquo; (Epheser&nbsp;4,&nbsp;22&ndash;32)</p><p>Was bedeutet das f&uuml;r Sie &bdquo;Pfl&uuml;get ein Neues und s&auml;et nicht unter die Dornen&ldquo;?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Günther Röhm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17324424.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17324440.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jeremia 4,3 – ausgelegt von Günther Röhm.</itunes:subtitle>
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      <author>Günther Röhm</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Wen Gott stärkt</title>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 2. Chronik 16,9</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 2. Chronik 16,9</em><br/>
<p>Eine Lehrerin sitzt in der Lehrerkonferenz. Die Frage steht im Raum: Wer soll unsere Schule beim Mathewettbewerb vertreten? Sie geht ihre Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler im Kopf durch und &uuml;berlegt: Wer bringt die n&ouml;tigen F&auml;higkeiten mit? Wen kann ich noch coachen und fit machen f&uuml;r den Wettbewerb? Wen kann ich st&auml;rken?</p><p>So &auml;hnlich m&ouml;chte Gott st&auml;rken &ndash; nur dass er nicht nach einer F&auml;higkeit sucht, sondern nach einer Eigenschaft: nach einem Herzen, das auf ihn ausgerichtet ist.</p><p>Das sagt ein Prophet zu dem israelitischen K&ouml;nig Asa. Das ist ungef&auml;hr 2.800 Jahre her. Israel ist bedroht, und statt Gott zu vertrauen, sucht K&ouml;nig Asa Hilfe bei einem politischen B&uuml;ndnis.</p><p>In diese Situation hinein sagt der Prophet im Auftrag Gottes: <strong>&bdquo;Die Augen des HERRN schweifen &uuml;ber die ganze Erde, um denen ein starker Helfer zu sein, die mit ungeteiltem Herzen zu ihm halten.&ldquo;</strong><em> (2. Chronik 16,9)</em></p><p>Gott schaut sich um. Er h&auml;lt Ausschau nach Menschen, die ganz auf ihn ausgerichtet sind &ndash; oder, wie es hier hei&szlig;t: die ein ungeteiltes Herz f&uuml;r ihn haben.</p><p>Ich muss an diesen Satz oft denken, wenn ich bete und meine Hoffnung ganz auf Gott setze, wenn ich das, was mich bewegt, vor ihm ausbreite.</p><p>Dann wei&szlig; ich: Gott sieht mich. Er hat mich im Blick.</p><p>Und mehr noch: Die Bibel sagt, dass Gott die ganze Erde durchsucht. Er sucht Menschen, deren Herz an ihm h&auml;ngt &ndash; Menschen, die ihn lieben und sich nach Gemeinschaft mit ihm sehnen.</p><p>Solche Menschen sucht Gott &ndash; um sie zu st&auml;rken! Was f&uuml;r eine wunderbare Zusage!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17324438.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 2. Chronik 16,9</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Lesetipp zum Welttag des Buches: “Man liest nur mit dem Herzen gut”</title>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17323988/6719-9220</link>
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      <description>Das passende Buch zur richtigen Zeit - ein Glücksfall fürs Leben. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1127503.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Francke</figcaption></figure><em>Das passende Buch zur richtigen Zeit - ein Glücksfall fürs Leben. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Wer mit dem Herzen liest, kann Gott erleben. Davon berichten Autorinnen und Leserinnen in einem Buch, das wie gemacht ist f&uuml;r den heutigen Welttag des Buches (23. April): &bdquo;Man liest nur mit dem Herzen gut&ldquo;, herausgegeben von <strong>Delia Holtus</strong>. Verschiedene Frauen erz&auml;hlen hier, wie sie die positive Kraft von B&uuml;chern erfahren haben.</p><p>Ausz&uuml;ge aus dem&nbsp;Buch stellen wir aktuell in unserer Sendereihe <strong>Lesezeichen</strong> vor.&nbsp;<br />
(Red.: Ute Heuser-Ludwig)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17323986.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17323988.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Das passende Buch zur richtigen Zeit - ein Glücksfall fürs Leben. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Gustav-Adolf-Werk: Frauenarbeit feiert 175. Jubiläum</title>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17324434/6719-9221</link>
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      <description>Die älteste evangelische Frauenarbeit in Deutschland feiert in Leipzig. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1127514.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Joeyy Lee /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Die älteste evangelische Frauenarbeit in Deutschland feiert in Leipzig. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Inge Rühl, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Frauenarbeit im GAW, (c) GAW Arbeitsgemeinschaft der" height="270" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1127516.png" width="180" /><figcaption>Inge R&uuml;hl, Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Frauenarbeit im GAW, (c) GAW</figcaption></figure><p>Als 1832 das Gustav-Adolf-Werk (GAW) gegr&uuml;ndet wurde, waren Frauen als Mitglieder nicht vorgesehen. Fast 20 Jahre sp&auml;ter, am 21.&nbsp;November 1851, entstand in Berlin der erste Gustav-Adolf-Frauenverein. Viele weitere folgten &ndash; zun&auml;chst noch unter strenger m&auml;nnlicher Aufsicht.&nbsp;Heute, 175 Jahre danach, ist das kaum noch&nbsp;vorstellbar.</p><p>Die <strong>Arbeitsgemeinschaft der Frauenarbeit </strong>ein selbstst&auml;ndiger Teil des GAW. Ihr liegt besonders die Vernetzung und St&auml;rkung von Frauen in den Partnerkirchen am Herzen. Ihr Schwerpunkt: Frauen in evangelischen Diaspora-Gemeinden weltweit zu vernetzen und zu st&auml;rken &ndash; ein lebendiges Zeichen christlicher Solidarit&auml;t &uuml;ber Grenzen hinweg.</p><p>2026 wird die GAW-Frauenarbeit stolze 175 Jahre alt! Damit ist sie die &auml;lteste evangelische Frauenarbeit in Deutschland. Sie feiert das mit einem <strong>Festwochenende</strong>&nbsp;vom 24. bis 26. April in Leipzig. Katja V&ouml;lkl spricht dar&uuml;ber mit der Vorsitzenden der Frauenarbeit des Gustav-Adolf-Werks, <strong>Inge R&uuml;hl</strong>.<br />
&nbsp;</p><p><strong>&Uuml;ber das Gustav-Adolf-Werk:</strong></p><p>Das Gustav-Adolf-Werk (GAW) ist ein evangelisches Hilfswerk mit Sitz in Leipzig. Es ist eines der &auml;ltesten protestantischen Hilfswerke der Welt und wurde 1832 gegr&uuml;ndet.</p><p>Das GAW unterst&uuml;tzt evangelische Gemeinden, die in ihrem jeweiligen Land in der Minderheit sind, und oft unter schwierigen Bedingungen leben. Konkret bedeutet das:</p><ul><li>Finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r den Bau und die Renovierung von Kirchen, Gemeindeh&auml;usern und Pfarrh&auml;usern</li><li>F&ouml;rderung von Bildungsprojekten, z. B. Schulen, Kinderg&auml;rten und theologische Ausbildungsst&auml;tten</li><li>Unterst&uuml;tzung von Gemeinden in Osteuropa, Lateinamerika, Afrika und Asien</li><li>Partnerschaft und Solidarit&auml;t mit evangelischen Diasporagemeinden &ndash; also Gemeinden, die inmitten einer andersgl&auml;ubigen Mehrheitsbev&ouml;lkerung leben</li></ul><p>Das GAW ist nach dem schwedischen K&ouml;nig Gustav II. Adolf benannt, der im Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieg (1618&ndash;1648) als Besch&uuml;tzer des Protestantismus galt und 1632 in der Schlacht bei L&uuml;tzen fiel.<br />
(Red.: Miri Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17324420.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17324434.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die älteste evangelische Frauenarbeit in Deutschland feiert in Leipzig. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Funktionstüchtig</title>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 4,25-32 – ausgelegt von Marion Radermacher.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 4,25-32 – ausgelegt von Marion Radermacher.</em><br/>
<h2>Ein Brief kommt an - Paulus schreibt an die Gemeinde in Ephesus</h2><p>&bdquo;Die Post ist da! Wunderbar, ein Brief von Paulus!&ldquo; Das m&ouml;gen sich die Christen in Ephesus vielleicht gedacht und alle zusammengetrommelt haben. Jeder will h&ouml;ren, was ihnen ihr lieber Apostel Paulus zu sagen hat.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Gemeinde als Leib - ein Bild voller Tiefe</h2><p>Nachdem sie das meiste gelesen haben, weist Paulus sie in unserem heutigen Text darauf hin, dass sie als Christen, als Gemeinde Jesu, ein Leib sind. Das ist ein sch&ouml;ner bildhafter Vergleich, den ich mir gut vorstellen kann. An einem Leib, einem K&ouml;rper gibt es viele Glieder. Zu einem Leib geh&ouml;ren ebenso unterschiedliche Organe und alles wiederum besteht aus Millionen von einzelnen Zellen, die in einem &uuml;beraus pr&auml;zisen Zusammenspiel funktionieren.</p><p>In meiner Krankenpflegeausbildung vor vielen Jahren staunte ich im Physiologieunterricht dar&uuml;ber, wie genial alles in unserem K&ouml;rper bis ins Kleinste geschaffen ist. Was alles n&ouml;tig ist und geschieht, um selbst minimalste Bewegungen wie ein Augenzwinkern zu erm&ouml;glichen. Jede einzelne Zelle ist ein kleines Kraftwerk, das seinen Beitrag zur Aufrechterhaltung des gro&szlig;en Ganzen leistet. Wenn es irgendwo hakt, wenn ein Botenstoff fehlt oder ein Mineral, wenn sch&auml;dliche Substanzen von au&szlig;en eindringen, dann wird das ganze harmonische Zusammenspiel gest&ouml;rt. Mitunter kann das dann schwerwiegende Folgen haben.</p><p>Wenn die Gemeinde Jesu also solch ein K&ouml;rper ist, dann kann sie nur harmonieren, wenn alle Glieder, alle Zellen, m&ouml;glichst reibungslos ihre Aufgaben erf&uuml;llen. Und wenn sie Frieden halten. Sie funktionieren eben nur im Miteinander. Und da wird Paulus in seinem Brief sehr praktisch und nennt verschiedene Themen deutlich beim Namen.<br />
&nbsp;</p><h2>Konkrete Verhaltensregeln: Wahrheit, Zorn, Diebstahl und Reden</h2><p>Wie steht es mit der <strong>Wahrheit</strong>? L&auml;sst man ruhig einmal &bdquo;5 gerade&ldquo; sein oder nimmt es mit Aussagen nicht so genau? Wie sieht es mit Notl&uuml;gen aus? Werden sie wirklich durch entsprechende Umst&auml;nde gerechtfertigt?</p><p>&bdquo;Lasst es sein&ldquo;, sagt Paulus ganz klar. H&ouml;rt mit dem L&uuml;gen auf, auch wenn es bislang zu eurem Alltag geh&ouml;rte. Bleibt bei der Wahrheit, denn ihr geh&ouml;rt doch zusammen. Ihr wollt einander doch vertrauen k&ouml;nnen. Wie soll das gehen, wenn jeder annehmen muss, belogen zu werden? Jesus selbst hat von sich gesagt, dass Er die Wahrheit ist. Auf Ihn kann ich mich verlassen. Er f&uuml;hrt mich nicht in die Irre. Sein Wort ist wahr. Und wenn ich zu Seinem Leib geh&ouml;re, kann ich nicht in der L&uuml;ge verharren.</p><p>Als n&auml;chstes geht es Paulus um den <strong>Zorn</strong>. Zorn ist ein heftiges Wort, wie ich finde. Aber Zorn f&auml;ngt ja im Kleinen an. Zuerst ist da vielleicht ein Umstand, eine Auseinandersetzung, die mich &auml;rgerlich macht. Wird die Sache nicht aus der Welt ger&auml;umt, setzt sich der &Auml;rger in mir fest. So hat er Zeit, Wurzeln zu schlagen und zu wachsen und schlie&szlig;lich irgendwann aus mir herauszubrechen. In solch einem Zornesausbruch sind schnell Worte gesagt, die andere verletzen; sind vielleicht auch Taten getan, die ich hinterher bereue.</p><p>Und davor warnt Paulus: <em>&bdquo;Lasst die Sonne nicht untergehen &uuml;ber eurem Zorn&ldquo;, </em>schreibt er. Ich soll dem &Auml;rger, dem Zorn, erst gar nicht die Zeit geben, sich in mir auszubreiten. Ich soll die Dinge m&ouml;glichst bald bereinigen, solange sie noch nicht begonnen haben, mich zu zerfressen. Denn dadurch gewinnt der Teufel Raum in meinem Herzen. Ich &ouml;ffne ihm quasi die T&uuml;r, sodass er eintreten kann. Das ist dann genauso, als wenn in meinen K&ouml;rper Bakterien oder Gifte eindringen, die nach und nach von ihm Besitz nehmen und ihn umbringen wollen. So weit darf es keinesfalls kommen! Paulus wei&szlig; um die Gefahren und m&ouml;chte die Epheser davor bewahren.</p><p>Auch das Thema <strong>Diebstahl</strong> spricht er an. Anscheinend ist es in der Gemeinde nicht allen bekannt, dass die Bereicherung an fremdem Gut ein Unrecht ist. Aber das neue Leben in Jesus soll durch alle Lebensbereiche hindurch sichtbar sein &ndash; nicht nur in and&auml;chtigen Gottesdiensten und Gebeten. Es soll sich auch im Alltag zeigen. Und Paulus geht sogar noch einen Schritt weiter. Wer ein Dieb ist, soll nicht nur aufh&ouml;ren, zu stehlen. Nein, er soll sogar sein Leben in die Hand nehmen, ehrlicher Arbeit nachgehen und anderen abgeben. Die Verh&auml;ltnisse sollen also genau umgedreht werden: Wo andere Menschen vorher durch den Dieb &auml;rmer wurden, soll er jetzt andere durch seine Gaben reicher machen. Das wird sicher manchen Gesch&auml;digten ins Nachdenken bringen und auf ein neues Leben durch Jesus hinweisen.</p><p>Aber nicht nur L&uuml;gerei, Zorn und Diebstahl liegen Paulus am Herzen. Er sieht auch Ver&auml;nderungsbedarf im <strong>Reden</strong>. Wie schnell sind unbedachte Worte ausgesprochen und wie schnell sind nicht anwesende Personen der Gegenstand von Spott und Hetze. Das verdirbt jede Gemeinschaft und wirkt ebenfalls wie Gift im Leib Jesu. So darf es nicht sein. Paulus ermutigt die Christen, ihr Verhalten auch in diesem Bereich zu ver&auml;ndern. Menschen sollen durch Worte aufgebaut und nicht abgewertet werden; sie sollen ermutigt und nicht entmutigt werden. Auch im Reden der Christen soll Jesus sichtbar werden. Freundlich, barmherzig und vergebungsbereit soll es im Alltag zugehen.<br />
&nbsp;</p><h2>Der Heilige Geist - Kraft und Schl&uuml;ssel f&uuml;r ein erneuertes Leben</h2><p>Eine ordentliche Auflistung von Verhaltensregeln gibt Paulus hier also vor. Aber wie soll das alles umsetzbar sein? Wie kann das Leben als Christ so erneuert werden?</p><p>Den Schl&uuml;ssel dazu verr&auml;t Paulus in Vers 30: die Gemeinde Jesu, Sein Leib ist ja nicht auf sich allein gestellt! Ein Christ hat den Heiligen Geist erhalten, wodurch Gott selbst in den Gl&auml;ubigen wohnt! Ist das nicht genial? Der Heilige Geist bewahrt zum einen f&uuml;r die Ewigkeit; wie ein Siegel auf einem Brief sagt Er: &bdquo;Diese Person geh&ouml;rt zu Gott, f&uuml;r immer und alle Zeiten!&ldquo;</p><p>Und zum anderen bewirkt Er, dass gute Verhaltensweisen, sogenannte gute Fr&uuml;chte in den Gl&auml;ubigen wachsen k&ouml;nnen. In seinem Brief an die Gemeinden in Galatien benennt Paulus es ganz klar: <em>&bdquo;Wenn dagegen der Heilige Geist unser Leben beherrscht, wird Er ganz andere Frucht in uns wachsen lassen: Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, G&uuml;te, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung.&ldquo;</em> (NLB)</p><p>Ich brauche mich also nicht alleine abzum&uuml;hen! Ich habe alle Anlagen durch den Heiligen Geist bereits in mir! Was f&uuml;r eine Erleichterung! Allerdings muss ich Ihm auch Raum in meinem Herzen geben, damit Er mich mehr und mehr erf&uuml;llen kann und gute Fr&uuml;chte wachsen l&auml;sst. Deshalb m&ouml;chte Paulus nicht, dass der Geist betr&uuml;bt und zur&uuml;ckgedr&auml;ngt wird &ndash; denn ohne Ihn kann ich als Christin nichts tun!</p><p>Aber mit Ihm und durch Ihn wird die Gemeinde Jesu zu einem funktionierenden K&ouml;rper, der auch durch Krisen hindurch bestehen bleibt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Marion Radermacher</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17324426.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17324436.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Marion Radermacher</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Mit dem E-Bike durch Europa</title>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>1 Jahr, 4.000 km, 10 Länder – Carola Mehltretter über ihre Abenteuer- und Glaubensreise.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>1 Jahr, 4.000 km, 10 Länder – Carola Mehltretter über ihre Abenteuer- und Glaubensreise.</em><br/>
<p>Allein, bei Wind und Wetter, bei R&uuml;cken- oder Gegenwind f&auml;hrt&nbsp;<strong>Carola Mehltretter</strong>&nbsp;quer durch Europa. Im M&auml;rz 2023 startet die junge Frau ihre Radreise durch 10 L&auml;nder. Mit dem E-Bike radelt sie von Nordeuropa &uuml;ber die britischen Inseln bis nach Portugal. Unterwegs erlebt sie herzliche Gastfreundschaft und tiefe Verbundenheit mit Christen anderer Nationen &ndash; aber auch Pleiten, Pech und Pannen. Besonders unvergesslich: eine Nacht in einem Trampolin-Zelt und ein schottischer Tanzabend f&uuml;r Menschen mit Behinderungen.</p><p>Ihre Eindr&uuml;cke teilt die Social-Media-Managerin auf&nbsp;YouTube&nbsp;und in ihrem Buch&nbsp;&bdquo;1 Jahr, 10 L&auml;nder und die Challenge meines Lebens". Die Autorin Carola Mehltretter ist zu Gast bei Simone Nickel.</p><p>Ab dem 27.04. stellen wir ihr Buch in unserer Sendereihe Lesezeichen vor.&nbsp;<br />
&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17323839.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17323847.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Himmel und Erde – Gottes Eine Welt</title>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 115,16 – ausgelegt von Ursula Eggers.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 115,16 – ausgelegt von Ursula Eggers.</em><br/>
<p>Kennen Sie das M&auml;rchen vom Fischer und seiner Frau?&nbsp;&ndash; Da angelt ein armer Fischer einen Butt. Dieser Plattfisch kann reden und erkl&auml;rt, dass er ein verzauberter Prinz ist und l&auml;sst sich vom Fischer wieder ins Wasser werfen. Doch als die Frau des Fischers davon erf&auml;hrt, erkennt sie, dass die Dankbarkeit des Butts ihr vielleicht ein besseres Leben bescheren k&ouml;nnte. Sie schickt ihren Mann los, den Butt zu rufen und sich ein sch&ouml;neres Haus zu w&uuml;nschen. Der Fischer geht, ruft den Butt und der erf&uuml;llt den Wunsch. Sie haben nun ein sch&ouml;neres Haus.</p><p>Aber die Frau des Fischers ist schnell unzufrieden und w&uuml;nscht sich mehr. Wiederholt wird ihr Mann losgeschickt, um dem Butt ihre immer gr&ouml;&szlig;er werdenden W&uuml;nsche vorzubringen. Als sie endlich in einem Schloss wohnt, will sie zuerst K&ouml;nig, dann Kaiser und dann noch Papst werden. Auch das reicht ihr nicht, und sie w&uuml;nscht sich, Gott zu sein. Das ist zu viel!&nbsp;&ndash; Die Fischerleute sitzen am Ende wieder in ihrer armseligen H&uuml;tte.</p><p>Ein vielfach gedeutetes M&auml;rchen, aber eine ganz einfache Erkenntnis erschlie&szlig;t sich wohl jedem sofort: Die Fischersfrau hat mit ihrer Gier den Bogen &uuml;berspannt. Gott sein zu wollen ist vermessen! Diese Erkenntnis scheint auch zur heutigen Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine zu passen. Es sind Worte aus Psalm 115, Vers 16. Da bekennen betende Menschen &ndash; vielleicht in einem Gottesdienst &ndash; &bdquo;<strong>Der Himmel geh&ouml;rt dem Herrn allein. Doch die Erde hat er den Menschen anvertraut.</strong>&ldquo;</p><p>Die Gemeinde betet Gott als den alleinigen Gott an, der Himmel und Erde erschaffen hat. Und die Worte der Losung lassen erkennen, dass die Betenden ihre Platzanweisung verstanden haben: Die Erde ist unser Lebensraum. Diesen Lebensraum hat Gott uns anvertraut. Diesen Lebensraum gilt es zu verwalten mit allen uns gegebenen Gaben und auch Begrenzungen. Doch Eigent&uuml;mer ist und bleibt Gott als souver&auml;ner unverf&uuml;gbarer Gott.</p><p>Im M&auml;rchen vom Fischer und seiner Frau wird anschaulich erz&auml;hlt, wie ein Mensch die eigene Macht &uuml;bersch&auml;tzt und damit scheitert. Nur ein M&auml;rchen? Von wieviel eigens&uuml;chtigem Machtstreben mag mein Leben oft bestimmt sein? Und dann vergesse ich leicht, dass mein Leben ein Geschenk ist &ndash; von Gott geschaffen und uns f&uuml;r eine bestimmte Zeit zur Verf&uuml;gung gestellt. Er bleibt der Sch&ouml;pfer, der beides gemacht hat, Erde und Himmel, Zeit und Ewigkeit. F&uuml;r ihn geh&ouml;rt das zusammen. Und f&uuml;r beides zusammen hat er einen guten Plan, in den ich hineingeh&ouml;re.</p><p>Gott ist kein Egoist, der alles allein haben will. Seine Hoffnung ist, dass ich ihn kennenlerne als den, der das Leben auf der Erde und den Himmel gerne mit mir teilen will. Er w&uuml;nscht sich eine Beziehung mit mir im Hier und Jetzt meines Lebens. Damit das m&ouml;glich wird, ist er Mensch geworden in Jesus Christus.</p><p>Wer Jesus kennenlernt, wird schon im irdischen Leben ein St&uuml;ck Himmel erfahren und kann darauf vertrauen, dass Gott mich auch im Himmel dabeihaben will. Lassen Sie uns mit diesem Ausblick Mut gewinnen f&uuml;r die Aufgaben, die heute vor uns liegen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ursula Eggers</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17323835.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17323849.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ursula Eggers</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wenn der Teufel mit Bibelsprüchen Missbrauch treibt</title>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Matthäus 4,1-11.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Matthäus 4,1-11.</em><br/>
<p>Manchmal kommt der Teufel in einem frommen M&auml;ntelchen daher. Sogar mit dem Wort Gottes kennt er sich aus und wirft gern mit Bibelversen um sich.</p><p>Zum Beispiel in der Geschichte von der Versuchung Jesu. Sie steht im Matth&auml;us-Evangelium, Kapitel 4. Jesus verbringt Zeit in der W&uuml;ste. Er ist schon eine ganze Weile dort und fastet seit 40 Tagen und N&auml;chten. In so einer Situation ist man angreifbar. Da tritt der Teufel auf den Plan und fordert Jesus heraus: <strong>&bdquo;Bist du Gottes Sohn, so sprich, dass diese Steine Brot werden.&ldquo;</strong> Matth&auml;us 4, 3 (LUT 2017). Doch Jesus kontert mit: <strong>&bdquo;Es steht geschrieben: &raquo;Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort, das aus dem Mund Gottes geht.&laquo;&ldquo;</strong> (Vers 4)</p><p>Aber so schnell gibt sich der Teufel nicht geschlagen. Er beruft sich auf die heiligen Schriften des Judentums, man h&ouml;re und staune. Doch er missbraucht sie, um Menschen &ndash; in diesem Fall Jesus &ndash; zu verf&uuml;hren. Er lockt Jesus hoch hinauf auf den Tempel in Jerusalem und provoziert ihn mit einem Zitat aus Psalm 91, indem er sagt: <strong>&bdquo;Bist du Gottes Sohn, so wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: &raquo;Er wird seinen Engeln f&uuml;r dich Befehl geben; und sie werden dich auf den H&auml;nden tragen, damit du deinen Fu&szlig; nicht an einen Stein st&ouml;&szlig;t.&laquo;&ldquo;</strong> (Vers 6)</p><p>Jesus aber h&auml;lt dagegen mit den Worten: <strong>&bdquo;Wiederum steht auch geschrieben: &raquo;Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen.&laquo;&ldquo; </strong>Jesus beruft sich hier auf eine Aussage im 5. Buch Mose. Ich lerne aus dieser Geschichte: Es ist gut, wenn man sich in der Bibel auskennt. Das kann im Zweifelsfall vor teuflischen Verf&uuml;hrungsversuchen sch&uuml;tzen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17323845.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Matthäus 4,1-11.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 4.000 km auf dem E-Bike: Radeln für den Glauben</title>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Carola Mehltretter besucht Christenmenschen statt Sehenswürdigkeiten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1127578.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Privat</figcaption></figure><em>Carola Mehltretter besucht Christenmenschen statt Sehenswürdigkeiten.</em><br/>
<p><strong>Carola Mehltretter</strong> ist ein Jahr lang durch zehn europ&auml;ische L&auml;nder geradelt &ndash; nicht als Touristin, sondern um Christinnen und Christen zu treffen und echte Begegnungen im Glauben zu erleben. Mit im Gep&auml;ck: Drohne, Laptop und viel Gottvertrauen.</p><p>Ihre Eindr&uuml;cke teilt die Social-Media-Managerin auf YouTube und in ihrem Buch &ldquo;1 Jahr, 10 L&auml;nder und die Challenge meines Lebens&rdquo;. Simone Nickel hat die Autorin getroffen.</p><p>Ein ausf&uuml;hrliches Gespr&auml;ch mit Carola Mehltretter k&ouml;nnen Sie <strong>hier</strong>&nbsp;h&ouml;ren. Au&szlig;erdem stellen wir ab dem 27.04.2026 in unserer Sendereihe <strong>Lesezeichen</strong> Ausz&uuml;ge aus ihrem Buch vor.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17323965.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17323967.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der große Kleiderwechsel: Wo finde ich Halt?</title>
      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 4,17-24 – ausgelegt von Oliver Schönberg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 4,17-24 – ausgelegt von Oliver Schönberg.</em><br/>
<p>Es kann vorkommen, dass nach einem langen Arbeitstag, nach Stunden in der Hitze oder nach schwerer k&ouml;rperlicher Arbeit das Arbeitshemd verschmutzt ist und am K&ouml;rper klebt.</p><p>Niemand k&auml;me da auf die Idee, &uuml;ber ein verschwitztes, schmutziges Hemd einfach ein sauberes Sakko oder eine feine Bluse zu ziehen. Erst muss das Alte ausgezogen werden, bevor die frische Kleidung angezogen wird.</p><p>Genau dieses Bild benutzt der Apostel Paulus im Epheserbrief. In Epheser 4,17&ndash;24 macht er deutlich: Der Glaube an Jesus bringt Ver&auml;nderung mit sich.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Ehrlich hinschauen: Was tr&auml;gt mich eigentlich? (Epheser 4,17&ndash;19)</strong></h2><p>Paulus beschreibt schlicht, wie ein Leben aussieht, in dem Gott nicht mehr der Bezugspunkt ist:</p><p><em>&bdquo;&hellip; dass ihr nicht mehr wandelt, wie die Heiden wandeln, in der Nichtigkeit ihres Sinnes&ldquo;</em> (Epheser 4,17).</p><p>Mit &bdquo;Nichtigkeit&ldquo; meint Paulus nicht Oberfl&auml;chlichkeit, sondern Orientierungslosigkeit. Das Denken verliert seine feste Ausrichtung. Gott ist nicht mehr der Ma&szlig;stab, an dem sich Werte und Entscheidungen orientieren.</p><p>Er erg&auml;nzt: Der Verstand ist &bdquo;verfinstert&ldquo;, der Mensch ist &bdquo;entfremdet vom Leben Gottes&ldquo; (Epheser 4,18). Das bedeutet: Die Verbindung zu dem Sch&ouml;pfer des Lebens fehlt. Wenn Gott als Ma&szlig;stab wegf&auml;llt, wird das Ich zum Ma&szlig;stab &ndash; und dann wird Identit&auml;t zu etwas, das dieses Ich selbst kreiert.</p><p>Und genau hier trifft der Text mitten in unsere Gegenwart. Heute wird Identit&auml;t als etwas Plastisches verstanden, das ich nach Belieben verformen kann. Z. B. die von Gott gegebene biologische Identit&auml;t gilt nicht mehr als etwas Festes, sondern als etwas, das ich wechseln oder ver&auml;ndern kann. Wenn es keinen festen Ma&szlig;stab au&szlig;erhalb meiner selbst gibt, dann muss ich mich selbst definieren. Manche setzen auf Leistung: &bdquo;Wenn ich genug leiste, bin ich wer.&ldquo;</p><p>Andere setzen auf Anpassung: Man springt auf Trends &ndash; auch moralische Trends &ndash; auf, passt sich Meinungen an, formt sich so, dass man dazugeh&ouml;rt.</p><p>Doch Trends wechseln. Was heute z&auml;hlt, ist morgen schon &bdquo;out&ldquo;. Und was mich heute erf&uuml;llt, kann morgen verloren gehen. Besonders deutlich wird das in Krisenzeiten. Solange ich gesund bin, wirkt vieles stabil. Aber wenn Krankheit kommt, ver&auml;ndert sich auf einmal vieles. Die Zukunft wird unklar. Kr&auml;fte reichen nicht mehr. Pl&auml;ne brechen weg. Und dann stellt sich eine Frage, die ich sonst gerne wegdr&uuml;cke: Worauf kann ich mich wirklich verlassen?</p><p><strong>Was gibt mir Halt? </strong>Und genau hier wird der Text pers&ouml;nlich. Paulus l&auml;dt ein, ehrlich zu fragen: Was tr&auml;gt mich wirklich? Wovon erwarte ich Halt, Sinn und Identit&auml;t? Was bleibt, wenn Erfolg wegbricht, wenn Anerkennung ausbleibt, wenn Gef&uuml;hle sich &auml;ndern?</p><p>Vielleicht ist genau das der Moment, sich zu fragen: Sollte ich doch dar&uuml;ber nachdenken, Gott in mein Leben einzubeziehen?</p><h2><br /><strong>Der Wendepunkt: Christus nicht nur wissen, sondern kennen (Epheser 4,20&ndash;21)</strong></h2><p>Paulus setzt einen klaren Kontrast: <em>&bdquo;Ihr aber habt Christus nicht so kennengelernt&ldquo; </em>(Epheser 4,20).</p><p>Die Empf&auml;nger des Briefes haben Christus kennengelernt &ndash; und genau deshalb werden sie ermutigt, die alten Ma&szlig;st&auml;be hinter sich zu lassen. Paulus sagt nicht: &bdquo;Ihr habt neue Regeln gelernt.&ldquo; Sondern: &bdquo;Ihr habt eine Person kennengelernt.&ldquo; Und er f&uuml;hrt weiter aus: &bdquo;Wenn ihr ihn geh&ouml;rt habt und in ihm gelehrt worden seid&ldquo; (Epheser 4,21).</p><p>Es geht also nicht zuerst um ein Regelwerk, sondern um Beziehung. Gott ist keine Idee und kein philosophisches Konzept. Er ist eine Person, die ich kennen kann. Und diese Person hat ein Gesicht: Jesus Christus.</p><p>Wer dem gekreuzigten und auferstandenen Jesus begegnet, beginnt das Leben anders zu sehen. Am Kreuz wird Gottes Liebe sichtbar: Jesus tr&auml;gt die S&uuml;nde &ndash; und S&uuml;nde ist alles, was mich von Gott trennt. Er nimmt weg, was zwischen Gott und mir steht, und erm&ouml;glicht einen Neuanfang.</p><p>Ganz praktisch: Ein Mensch, der st&auml;ndig Anerkennung braucht, lebt unter Druck. Immer leisten, immer funktionieren. Und dann entdeckt er: Mein Wert h&auml;ngt nicht an meiner Leistung, sondern am ewigen Gott, der mir seine Liebe in Jesus zeigt. Daran sollten auch die Epheser sich erinnern.</p><p>Aber genau hier stellt sich die n&auml;chste Frage: Wie wird diese neue Erkenntnis im Alltag sichtbar? Wie wird aus &bdquo;Ich wei&szlig; es&ldquo; ein &bdquo;Ich lebe es&ldquo;?</p><p>Paulus bleibt nicht bei der Begegnung mit Christus stehen. Paulus zeigt: Echte Beziehung l&ouml;st Bewegung aus. Deshalb f&uuml;hrt er uns nun vom Wendepunkt in den Prozess &ndash; und erkl&auml;rt, wie Ver&auml;nderung konkret geschieht.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Der Weg der Ver&auml;nderung: Ausziehen &ndash; Umdenken &ndash; Anziehen (Epheser 4,22&ndash;24)</strong></h2><p>Paulus beschreibt Ver&auml;nderung dann sehr praktisch &ndash; wie einen Kleiderwechsel.</p><p>Zuerst spricht er vom Ausziehen: &bdquo;<em>Legt den alten Menschen ab, der sich durch tr&uuml;gerische Begierden zugrunde richtet&ldquo; </em>(Epheser 4,22). Das Alte verschwindet nicht von allein. Es muss bewusst abgelegt werden &ndash; nicht irgendwann automatisch, sondern entschieden. Bitterkeit, kleine L&uuml;gen, festgefahrene Muster: Dinge, von denen ich wei&szlig;, dass sie zu einem Leben mit dem Herrn Jesus nicht passen.</p><p>Dann kommt das Umdenken: &bdquo;Lasst euch erneuern im Geist eures Sinnes&ldquo; (Epheser 4,23). Ver&auml;nderung beginnt im Denken &ndash; und das ist ein Prozess. Paulus sagt nicht: &bdquo;Macht euch selbst neu&ldquo;, sondern: <em>&bdquo;Lasst euch erneuern.&ldquo; </em>Umdenken hei&szlig;t, sich neu pr&auml;gen zu lassen. Nicht die inneren Stimmen sollen das letzte Wort haben, sondern Gottes Wort. Wenn ich die Heilige Schrift lese, ver&auml;ndert das Schritt f&uuml;r Schritt meine Sicht &ndash; und damit auch mein Handeln.</p><p>Und dann spricht Paulus vom Anziehen: <em>&bdquo;Zieht den neuen Menschen an, der nach Gott geschaffen ist in wahrer Gerechtigkeit und Heiligkeit&ldquo; </em>(Epheser 4,24). Das Neue ist eine neue Identit&auml;t. Sie zeigt sich im Umgang mit anderen.</p><p>Ganz praktisch kann das bedeuten: Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich jemanden verletzt habe. Ich rede nicht schlecht &uuml;ber jemanden, um selbst besser dazustehen.</p><p>Vielleicht ist heute der Moment, ein altes Kleidungsst&uuml;ck abzulegen: eine alte Verletzung, eine Gewohnheit, eine L&uuml;ge.</p><p>Bringen Sie es zu Gott und besch&auml;ftigen Sie sich mit Gottes Wort, um das Denken und Verhalten t&auml;glich zu pr&auml;gen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Schönberg</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17323837.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17323851.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Schönberg</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mit Gottes Wort durch das Leben</title>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Timotheus 3,16 – ausgelegt von Ursula Eggers.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Timotheus 3,16 – ausgelegt von Ursula Eggers.</em><br/>
<p>Wenn ich heute in mein B&uuml;cherregal schaue, stehen dort verschiedene Ausgaben von Kinderbibeln und Bibeln f&uuml;r Erwachsene. In meiner Kindheit gab es diese Vielfalt noch nicht. Meiner Erinnerung nach existierte in unserem Haushalt nur eine richtige Gebrauchsbibel. Sie geh&ouml;rte meinen Eltern, und wurde meistens von meinem Vater genutzt. Er brauchte sie dann, wenn er sich als ehrenamtlicher Mitarbeiter auf eine Kindergottesdienststunde vorbereitete.</p><p>Ab meinem Grundschulalter entwickelte ich mich zu einem echten B&uuml;cherwurm. Kein Buch war vor mir sicher. Doch in die dicke Bibel meiner Eltern schaute ich nicht hinein. Sie wirkte uninteressant, langweilig und schwer zu lesen. Meine Eltern hatten mich schon fr&uuml;h in den Kindergottesdienst geschickt. Viele Bibelgeschichten waren mir von daher bekannt. Und ich fand sie auch wichtig. Doch selbst nachlesen &ndash; kein Interesse.</p><p>Jahre sp&auml;ter, als ich im Jugendalter war, wurde ich angefragt, in unserem Kindergottesdienst mitzuarbeiten. Als Arbeitsmaterial schenkte man mir eine dicke, sehr umfangreiche Kinderbibel. Diese Kinderbibel begeisterte mich. Zun&auml;chst nur f&uuml;r mich allein las ich Geschichte f&uuml;r Geschichte. Viele Erz&auml;hlungen waren mir neu und ich begann &uuml;ber die lange Geschichte Gottes mit seinen Menschen zu staunen. So hat Gott bei mir angefangen, mir das Lesen seines Wortes wertvoll und lieb zu machen.</p><p>Bei anderen mag der Weg, das Wort Gottes kennenzulernen, ganz anders aussehen. Und dann gibt es ja auch die Zeiten, in denen mir manche Bibelworte fragw&uuml;rdig erscheinen. Ich erlebe Krisen. Ich zweifle an Gott und meinen Glauben. In solchen Momenten oder Zeiten hat es mir manchmal geholfen, mich an meine ersten Schritte im Bibellesen &ndash; in einer Kinderbibel &ndash; zu erinnern. Das ermutigte mich &bdquo;Dran zu bleiben, weiter Gottes Wort lesen, hinh&ouml;ren&ldquo; &ndash; auch wenn Gott stumm zu sein schien.</p><p>Mit diesem R&uuml;ckblick auf meine ersten Schritte im Bibellesen lese ich die Worte in dem f&uuml;r heute vorgesehenen Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine. Es sind Worte von Paulus am Ende seines Lebens an seinen jungen Mitarbeiter Timotheus.</p><p>Sie stehen im 2. Brief an Timotheus in Kapitel 3, Vers 16: <strong>&bdquo;Alle Schrift, von Gott eingegeben, ist n&uuml;tze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit.&ldquo;</strong></p><p>Im ersten Moment wirken diese Worte vielleicht sperrig. Zurechtweisung, Erziehung, n&uuml;tzliche Lehre &ndash; wer h&ouml;rt das gern im Zusammenhang mit Gott und Glauben. Ich erinnere mich an einige Erziehungsratgeber, die ich las, als unsere Kinder noch klein waren. Manche habe ich nie zu Ende gelesen. Ihre Konzepte frustrierten mich oder engten ein. Sie passten nicht zu unserem Familienalltag.</p><p>So jedoch will Gottes Wort gerade nicht wirken. Gottes Wort, &bdquo;alle Schrift&ldquo;, wie Paulus es nennt, will ermutigen und helfen. Sein Freund Timotheus erlebte viel Streit in seiner Gemeinde. Falsche Lehren verunsicherten die Christen. Paulus legt ihnen ans Herz, nah dranzubleiben an den ihnen bekannten Schriften. Denn aus diesen Worten spricht ein Gott, der liebt und nicht verunsichert. Wer an seinem Wort dranbleibt, wird Gottes weites Herz und seine offenen Arme kennenlernen. Da hat alles Platz, was ich mitbringe an Fragen, Angst und auch Vertrauen. Das galt f&uuml;r die ersten Christen, wie auch f&uuml;r Sie und mich heute.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ursula Eggers</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17323222.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17323234.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ursula Eggers</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Schuldenschnitt</title>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Nehemia 5,10-12.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Nehemia 5,10-12.</em><br/>
<p>Etwas mehr als 2.500 Jahre ist es her. Schauplatz: Das Heilige Land. Eine Nation im Wiederaufbau. Unter der tatkr&auml;ftigen Verwaltung eines Mannes namens Nehemia. Der muss zu seinem Entsetzen feststellen: Das Unrecht, das einst zum Niedergang Israels und in die Katastrophe gef&uuml;hrt hat &ndash; es ist noch da. Die aus dem babylonischen Exil zur&uuml;ckgekehrten &bdquo;Vornehmen&ldquo; der j&uuml;dischen Gemeinschaft verhalten sich genauso gewissenlos wie ihre Vorfahren drei Generationen vorher. Sie beuten ihre Landsleute aus, &uuml;bervorteilen sie, fordern Wucherzinsen und machen Druck, Hauptsache, die Volksgenossen bedienen ihre Schulden &ndash; egal wie.</p><p>Nehemia nimmt wahr: Er und seine Familie sind Teil des Problems, denn auch sie haben Getreide auf Kredit abgegeben und den Nachbarn Geld gestundet &ndash; aber die sitzen nun in der Schuldenfalle und werden so schnell nicht wieder herausfinden.</p><p>Nehemias radikaler Vorschlag zur L&ouml;sung des Problems findet sich im Buch Nehemia, Kapitel 5: Ein Schuldenschnitt. Die Gl&auml;ubiger sollen die ausstehenden Zahlungen abschreiben &ndash; und sie werden sich das auch leisten k&ouml;nnen. Die Schuldner bekommen mit einem Schlag wieder Luft zum Atmen, k&ouml;nnen den Kopf heben &ndash; und zuversichtlich nach vorne schauen.</p><p>Das Problem ist hochaktuell &ndash; und Nehemias L&ouml;sungsansatz ebenfalls. &Uuml;berschuldung nutzt niemandem und schadet allen. Schuldenerlass setzt Kr&auml;fte frei. Das ist nicht nur eine &ouml;konomische Tatsache, das ist auch eine biblische Wahrheit. Bereits im 3. Buch Mose ist das &bdquo;Erlassjahr&ldquo; geboten worden; ein regelm&auml;&szlig;iger Reset der Besitzverh&auml;ltnisse alle 50 Jahre. Nicht als Utopie, sondern als hilfreiche, lebenspraktische Anweisung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17323230.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Nehemia 5,10-12.</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Tag der Erde: Naturschutz spielerisch erleben</title>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>In diesen Brettspielen sind Schöpfung und ihr Schutz Thema. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1127529.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Schmidt Spiele; Feuerland; Kosch; Kosmos; Kseniia Rastvorova  /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>In diesen Brettspielen sind Schöpfung und ihr Schutz Thema. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Naturschutz muss nicht trocken sein: Statt einem Vortrag oder einer Doku kann man das Thema Sch&ouml;pfung auch ganz spielerisch entdecken &ndash; mit Gesellschaftsspielen. Denn Brett- und Kartenspiele rund um Sch&ouml;pfung, Natur und Umwelt sind lehrreich, machen Spa&szlig; und f&ouml;rdern die Gemeinschaft.</p><p>Welche Spiele das Thema &bdquo;Natur und ihr Schutz" besonders gut umsetzen, besprechen ERF Plus-Moderatorin Katja V&ouml;lkl und ERF-Spieleexperte <strong>Horst Kretschi </strong>anl&auml;sslich des Tag der Erde/Earth Day, der jedes Jahr am 22. April weltweit in &uuml;ber 175 L&auml;ndern begangen wird.</p><p>Ein&nbsp;Artikel von Horst Kretschi zum Thema Gesellschaftsspiele und Sch&ouml;pfung vertieft das Thema &ndash; und im Spiele-Blog &bdquo;Horst spielt&ldquo; gibt&acute;s noch mehr Spiele zu entdecken, z. B. auch die im Beitrag erw&auml;hnten Spiele Cascadia, Mischwald, Fl&uuml;gelschlag, Kavango und&nbsp;E-Mission.</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17323396.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17323398.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>In diesen Brettspielen sind Schöpfung und ihr Schutz Thema. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Erde: Eine Oase in der Leere des Universums</title>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken zum “Tag der Erde”. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1127433.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Vimal S /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Gedanken zum “Tag der Erde”. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Am 22. April ist der Earth Day. Ein Tag, an dem aufgerufen wird zu einem nachhaltigen Lebensstil und Naturschutz.<br />
Dass die Erde sch&uuml;tzenswert ist, hat unl&auml;ngst auch Astronaut <strong>Victor Glover</strong> in einem Weltraum-Interview bei CBS News gesagt. Dabei kommt er auch auf die Bibel zu sprechen. &Uuml;ber seine Aussagen und das Thema Sch&ouml;pfung sprechen Katja V&ouml;lkl und <strong>Johannes Kolk</strong>.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17323426.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17323428.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken zum “Tag der Erde”. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein anderer Maßstab</title>
      <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 4,7-16 – ausgelegt von Mechthild Plaz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 4,7-16 – ausgelegt von Mechthild Plaz.</em><br/>
<p><strong>Leben in der F&uuml;lle Christi &ndash; Was Paulus uns heute sagt</strong></p><p>Ganz sch&ouml;n viele Bilder und Begriffe, die beim ersten H&ouml;ren gar nicht so leicht greifbar sind. Sie klingen fast ein bisschen weltfremd und idealistisch. Zumindest geht es mir so. Es stecken aber ein paar Eckpunkte drin, die durchaus vertraut klingen:</p><p>Es geht um:</p><ul><li>Weiterentwicklung und Wachstum,</li><li>ein gemeinsames Ziel,</li><li>klare Aufgabenverteilung,</li><li>um pers&ouml;nliche St&auml;rken und Begabungen,</li><li>gute Zusammenarbeit,</li><li>um individuelle Reife und Standfestigkeit,</li><li>offene und ehrliche Kommunikation</li><li>und schlie&szlig;lich geht es um wertsch&auml;tzendes Verhalten.</li></ul><p>Das klingt schon weniger weltfremd, oder? Eher nach Kriterien einer guten Zusammenarbeit im Team &ndash; zum Beispiel am Arbeitsplatz.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Paulus und der Kontext des Epheserbriefs</strong></p><p>Der Kontext ist hier ein anderer. Vor fast 2.000 Jahren schreibt Paulus den Epheserbrief. Im geh&ouml;rten Abschnitt geht es um das Zusammenarbeiten und Zusammenleben von Christinnen und Christen. Darum, wie es sich mit den Gaben verh&auml;lt, die Gott den Menschen schenkt und auf welches Ziel sich eine Gemeinde ausrichten soll. Die christlichen Gemeinden damals sind konfrontiert mit Ausgrenzung aus der Gesellschaft. Damit verbunden ist auch Abgrenzung. Das wird im gesamten Epheserbrief immer wieder deutlich, wenn Paulus betont, wie sich das Leben und Handeln von Christinnen und Christen von einem &bdquo;gottlosen" Leben unterscheiden soll. Heute ist das nicht mehr so klar definiert. Unsere Gesellschaft und das Grundgesetz sind einerseits durchwoben mit biblischen Grundlagen, die gesch&auml;tzt werden. Und doch wird Jesus und die Berufung auf Gott immer mehr ausgeklammert. Insofern sprechen Paulus&#39; Worte auch in unsere Zeit. Seine Ma&szlig;st&auml;be und sein Fokus auf Jesus machen bis heute einen gro&szlig;en Unterschied. Doch worin besteht dieser?<br />
&nbsp;</p><p><strong>Gnade als Fundament &ndash; Jesus als Haupt der Gemeinde</strong></p><p>Paulus beginnt mit der Aussage: &bdquo;Einem jeden von uns ist die Gnade gegeben". An erster Stelle steht nicht das, was jemand an F&auml;higkeiten mitbringt und leistet, sondern die Gnade, die ihm oder ihr geschenkt wird. Und diese beinhaltet laut dem R&ouml;merbrief <em>&bdquo;das ewige Leben in Jesus Christus". </em>(R&ouml;mer 6,23)</p><p>Und wer ist dieser Jesus Christus, nach dessen Ma&szlig;stab die Gnade geschenkt wird? Paulus zitiert daf&uuml;r im Epheserbrief einen Vers aus Psalm 68 im Alten Testament. Er bezieht ihn auf Jesus, der hinaufgefahren und hinabgestiegen ist in die Tiefen der Erde. Was er damit vermutlich sagen will: Jesus ist kein &uuml;ber die Erde schwebendes unerreichbares g&ouml;ttliches Wesen, sondern der Sohn Gottes, der menschliche Gestalt annahm bis zum Tod. Jesus ist das Haupt der Gemeinde. Sein F&uuml;hrungsstil zeichnet sich durch N&auml;he zu den Mitarbeitenden aus. Er ist nicht irgendwo oben, weit weg und schaltet sich h&ouml;chstens per Internet zu. Nein. Jesus wei&szlig;, was es bedeutet, ganz unten zu sein.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Gaben, &Auml;mter und das Ziel der Gemeinde</strong></p><p>Paulus beschreibt weitere Funktionstr&auml;ger in der Gemeinschaft. Jesus selbst setzt diese ein und bef&auml;higt sie: Apostel, Propheten, Verk&uuml;ndiger, Hirten und Lehrer. Sie haben die Aufgabe, die Gemeinde zu leiten und im Glauben und Dienst weiterzubringen. Ihre jeweiligen F&auml;higkeiten sollen allein zur Ehre Gottes eingesetzt werden und zum gemeinsamen Nutzen. Das bedeutet auch, dass sie sich nichts auf ihr K&ouml;nnen oder ihre Position einzubilden brauchen, sondern damit dienen. Eine Haltung, die in der Zusammenarbeit Einheit st&auml;rkt und so manche Machtk&auml;mpfe und Unterdr&uuml;ckungsmechanismen aushebeln k&ouml;nnte.</p><p>Was ist aber nun Zweck und Ziel der Gaben? Jede und jeder Einzelne der Gemeinde soll im Vertrauen zu Jesus Christus gefestigt werden, um selbst wieder Dienste &uuml;bernehmen zu k&ouml;nnen, damit &bdquo;der Leib Christi auferbaut" wird. Hier greift Paulus ein Bild auf, das in seinen anderen Briefen auch immer wieder vorkommt. Das Bild vom Leib, dessen Haupt und den einzelnen K&ouml;rperteilen. Dieser Leib oder K&ouml;rper soll aufgebaut werden mit dem Ziel, dass &ndash; in Paulus&#39; Worten: alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Menschen, zum vollen Ma&szlig; der F&uuml;lle Christi.</p><p>Wenn Paulus von Einheit spricht, meint er hier vor allem das gemeinsame einheitliche Ziel, was immer im Fokus sein soll. N&auml;mlich Jesus Christus immer mehr kennenzulernen und ihm n&auml;herzukommen. Es geht um eine lebendige Beziehung zu Jesus und eine feste Verbundenheit untereinander. Das geht sehr viel tiefer als Loyalit&auml;t zum Arbeitgeber oder an einer gemeinsamen Aufgabe zu arbeiten. Die Folge von dieser gemeinsamen Ausrichtung ist f&uuml;r Paulus jedoch nicht etwa Gleichmacherei oder Leichtgl&auml;ubigkeit, sondern M&uuml;ndigkeit und Standfestigkeit. Damit niemand Gefahr l&auml;uft, manipuliert oder betrogen zu werden.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Wahrhaftig in der Liebe &ndash; auch im Alltag</strong></p><p>&bdquo;Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe". Jetzt treten zwei weitere Verhaltensweisen auf, die weit &uuml;ber die Ma&szlig;st&auml;be einer modernen Gesellschaft oder Unternehmenskultur hinausgehen. Da geht es nicht mehr nur darum, gut zusammenzuarbeiten, als Team zu funktionieren und Leistung zu bringen. Es geht um Offenheit und Wahrheit. Und die sollen sich mit Liebe verbinden. Das bedeutet, nicht oberfl&auml;chlich nett sein oder vordergr&uuml;ndig ehrlich, sondern wahrhaftig, herzlich und aufrichtig zu sein. Und damit macht Paulus wieder deutlich, wie tief und erf&uuml;llt ein Leben in Gemeinschaft sein kann &ndash; mit Jesus als Ursprung, Mittelpunkt und Ziel. Das ist Leben in der F&uuml;lle Christi.</p><p>Doch passen diese Ideale einer Gemeinschaft in das heutige individualistische Denken? Oder was ist, wenn ich mich vielleicht gar nicht in einer Gemeinde oder gro&szlig;en Gemeinschaft wiederfinde? Ich komme zu dem Schluss, dass alles, was Paulus hier sagt, auch in kleinem Kreis und ganz individuell f&uuml;r mich und mein Leben bedeutend und gewinnbringend ist. Das ist sogar die Voraussetzung, damit es in der Gemeinschaft &uuml;berhaupt funktioniert. Wenn ich also bei mir anfange, auch nur im Kleinen, wieviel k&ouml;nnte sich da ver&auml;ndern? Wenn ich mich im Alltag zum Beispiel einmal mehr von Jesus leiten lasse? Einmal weniger schlecht &uuml;ber jemanden rede und daf&uuml;r etwas Gutes weitersage? Wenn ich einen Abend mehr Zeit mit Jesus verbringe und weniger mit Sinnlosem f&uuml;lle? Wenn ich erkenne, dass ich meine Aufgaben nicht aus eigener Kraft bew&auml;ltigen muss und Jesus einmal mehr um Hilfe bitte?</p><p>Wenn ich wei&szlig;, dass Jesus mir seine F&uuml;lle schenken will und nur Gutes im Sinn hat? Und dass es in meinem Leben einfach nur darum geht, ihn immer besser kennenzulernen, seine Liebe zu begreifen und mit ihm durchs Leben zu gehen bis in die Ewigkeit. Mein Leben w&uuml;rde sich sicher ver&auml;ndern und ich glaube auch das von den Menschen um mich herum, in meiner Gemeinde, meiner Familie und vielleicht sogar in meinem Team am Arbeitsplatz.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Mechthild Plaz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17323224.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17323236.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Mechthild Plaz</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Wann wird‘s mal wieder richtig Sommer?“</title>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Krisen haben nicht das letzte Wort, weil Jesus diese Welt überwunden hat.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des Fr&uuml;hlings denkt Andi Weiss schon &uuml;ber den Sommer nach und kommt zu dem Ergebnis:</p><blockquote><p>Vielleicht beginnt Sommer nicht mit 30 Grad im Schatten, sondern mit dem Mut, trotz Niederlagen zu hoffen, trotz eigener Ersch&uuml;tterungen zu lieben, trotz Unsicherheiten zu vertrauen.</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331933.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332033.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Wunderschöne Gemeinschaft</title>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 4,1-6 – ausgelegt von Jan-Peter Graap.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 4,1-6 – ausgelegt von Jan-Peter Graap.</em><br/>
<h2>Gemeinschaft zwischen Klappst&uuml;hlen und Thermoskannenkaffee</h2><p>Stellen Sie sich einen ganz normalen Abend vor. Gemeindesaal. Klappst&uuml;hle. Thermoskannenkaffee. Vorne wird diskutiert. Die einen sagen: &bdquo;Wir m&uuml;ssen moderner werden&ldquo;. Die anderen: &bdquo;Wir d&uuml;rfen das Bew&auml;hrte nicht verlieren&ldquo;. Einer redet viel. Eine schweigt. Einer denkt: &bdquo;Warum ist das eigentlich immer so anstrengend mit der Gemeinschaft?&ldquo;</p><p>Oder stellen Sie sich ein Orchester vor. Die erste Geige hebt an. Klar, deutlich, f&uuml;hrend. Daneben sitzt die zweite Geige. Leiser. Unauff&auml;lliger. Aber wenn sie fehlt, kippt die Harmonie.</p><p>Gemeinschaft ist wundersch&ouml;n. Und sie ist empfindlich.</p><p>In genau so eine Wirklichkeit hinein schreibt Paulus seinen Brief an die Gemeinde in Ephesus. Keine Idealtruppe. Keine homogene Gruppe. Sondern Menschen mit ganz unterschiedlichen Hintergr&uuml;nden. Judenchristen, die in den alten Verhei&szlig;ungen Israels zu Hause sind. Heidenchristen, die aus ganz anderen religi&ouml;sen Welten kommen. Paulus hat die Stadt auf seiner zweiten Reise nur kurz besucht. Sp&auml;ter bleibt er mehr als zwei Jahre dort. Es ist eine pulsierende Metropole. Es gibt Widerstand. Es gibt Spannungen. Und irgendwann sitzt Paulus im Gef&auml;ngnis und schreibt &ndash; vermutlich um das Jahr 57&ndash;60.<br />
&nbsp;</p><h2>W&uuml;rdig leben &ndash; Demut, Sanftmut und Geduld</h2><p>Und aus der Haft heraus sagt Paulus: &bdquo;So ermahne ich euch nun, dass ihr der Berufung w&uuml;rdig lebt, mit der ihr <em>berufen seid &ndash; in aller Demut und Sanftmut, in Geduld. Ertragt einer den andern in Liebe und seid darauf bedacht, zu wahren die Einigkeit im Geist durch das Band des Friedens.&ldquo;</em></p><p>Das ist kein moralischer Zeigefinger. Das ist seelsorgerliche Klarheit. Paulus wei&szlig;: Einheit f&auml;llt nicht vom Himmel. Und sie entsteht nicht dadurch, dass alle gleich werden. Sie muss bewahrt werden &ndash; mitten in der Vielfalt.</p><p>&bdquo;<em>Lebt w&uuml;rdig der Berufung</em>.&ldquo; W&uuml;rdig hei&szlig;t hier nicht: perfekt. Es hei&szlig;t: passend. Ihr seid gerufen. Ihr seid von Gott gesegnet. Ihr geh&ouml;rt zu Christus. Und euer Umgang miteinander soll dazu passen.</p><p>Dann nennt Paulus drei Haltungen, die wie Grundpfeiler wirken: Demut. Sanftmut. Geduld.</p><p>Demut ist kein Wort, das in unserer Zeit Karriere macht. Wir leben von Selbstvermarktung, von Profil, von Sichtbarkeit. Ein Bekannter sagt manchmal mit einem Augenzwinkern: &bdquo;In der Demut, da macht mir keiner was vor.&ldquo; Man merkt sofort, wie schief das klingt. Echte Demut spricht nicht &uuml;ber sich. Sie dient. Jesus hat das radikal vorgemacht. Er hat seinen J&uuml;ngern nicht den Kopf gewaschen, sondern die F&uuml;&szlig;e. Mit Sch&uuml;ssel und Sch&uuml;rze. Wer der Gr&ouml;&szlig;te sein will, soll dienen, sagt Jesus. In unserer Welt geh&ouml;ren Gr&ouml;&szlig;e und Macht zusammen. Bei Jesus geh&ouml;ren Gr&ouml;&szlig;e und Dienst zusammen.</p><p>Sanftmut hei&szlig;t nicht Schw&auml;che. Es hei&szlig;t: Kraft unter Kontrolle. Nicht jedes Argument wie ein Schwert f&uuml;hren. Nicht jedes Recht sofort einfordern. Und Geduld hei&szlig;t: &bdquo;Ich halte aus, dass der andere anders ist. Ich gebe Zeit. Ich bleibe.&ldquo;</p><p>Dann kommt dieser ehrliche Satz: &bdquo;Ertragt einer den andern in Liebe.&ldquo; Ertragen. Das klingt nicht romantisch. Es ist realistisch. Gemeinde besteht nicht aus Menschen, die immer einer Meinung sind. Sondern aus Menschen, die gelernt haben, sich nicht beim ersten Konflikt abzuwenden.</p><p>Die Liebe, von der Paulus spricht, ist Agape. Keine Stimmung. Keine Sympathie. Sondern eine bewusste Entscheidung zum Wohl des anderen. Die Liebe, mit der Gott uns liebt, soll unser Umgangston werden. Das ist hoch. Aber alles andere tr&auml;gt nicht.<br />
&nbsp;</p><h2>Siebenmal &bdquo;ein&ldquo; &ndash; die Mitte der Gemeinde</h2><p>Und dann setzt Paulus den Rahmen. Siebenmal sagt er &bdquo;ein&ldquo;: ein Leib, ein Geist, eine Hoffnung; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; ein Gott und Vater aller. Das sind die kleinsten gemeinsamen Nenner. Darauf kann sich die Gemeinde einigen.</p><p>Ein Leib. Wir geh&ouml;ren zusammen wie Glieder an einem K&ouml;rper. Unterschiedlich, aber verbunden.</p><p>Ein Geist. Nicht viele konkurrierende Geister treiben uns Christen, sondern Gottes Geist.</p><p>Eine Hoffnung. Wir leben auf dasselbe Ziel zu.</p><p>Ein Herr. Nicht ich bestimme die Mitte. Nicht du. Christus.</p><p>Ein Glaube. Eine Taufe. Ein Gott und Vater aller.</p><p>Paulus sucht das Gemeinsame. Er lenkt den Blick weg von Nebens&auml;tzen &ndash; hin zur Mitte. Im ganzen Brief taucht immer wieder diese kleine Formulierung auf: &bdquo;in ihm&ldquo;. In Christus. Dort liegt die Einheit.<br />
&nbsp;</p><h2>Die zweite Geige &ndash; ein Bild f&uuml;r Gemeinde</h2><p>Ich dachte dabei an meine Zeit fr&uuml;her im Posaunenchor. Ich spielte lange erste Trompete. Das macht Freude. Ich hatte die Melodie.</p><p>Eines Tages wurde ich gebeten, in die zweite Trompetenreihe zu wechseln. Ich war nicht begeistert.</p><p>Doch ich habe gelernt: Die zweite Stimme ist anspruchsvoll. Sie tr&auml;gt die Harmonie. Sie verbindet. Sie f&uuml;llt die L&uuml;cken. Und wenn sie fehlt, klingt alles d&uuml;nn. Au&szlig;erdem &ndash; ganz praktisch &ndash; schont sie den Ansatz. Man h&auml;lt l&auml;nger durch.</p><p>Leonard Bernstein wurde einmal gefragt, welches Instrument das schwierigste sei. Er antwortete: die zweite Geige. Erste Geigen findet man viele. Aber jemanden, der mit Begeisterung die zweite Geige spielt &ndash; das ist selten. Und doch: Ohne zweite Geige keine Harmonie.</p><p>Vielleicht ist das ein Bild f&uuml;r Gemeinde. Wir brauchen nicht nur erste Stimmen. Wir brauchen zweite. Menschen, die nicht gl&auml;nzen m&uuml;ssen, sondern tragen. Menschen, die nicht dominieren, sondern dienen.</p><p>Paulus schreibt an eine junge, spannungsvolle Gemeinde. Er wei&szlig; um die Unterschiede. Aber er wei&szlig; auch um die Mitte. Und deshalb ruft er: <em>&bdquo;Bewahrt die Einheit im Geist.&ldquo;</em></p><p>Das gilt bis heute. Unsere Kirchen und Gemeinden sind vielf&auml;ltig. Unterschiedliche Generationen. Unterschiedliche Fr&ouml;mmigkeitsstile. Unterschiedliche Erwartungen. Das ist kein Problem &ndash; solange die Mitte klar ist.</p><p>Ein Leib. Ein Geist. Ein Herr.</p><p>Vielleicht ist die entscheidende Frage heute nicht: &bdquo;Setze ich mich durch?&ldquo; Sondern: &bdquo;Diene ich?&ldquo; Nicht: &bdquo;Werde ich geh&ouml;rt?&ldquo; Sondern: &bdquo;Trage ich bei?&ldquo; Gemeinschaft wird nicht dadurch stark, dass alle erste Trompete spielen. Sondern dadurch, dass jede Stimme ihren Platz findet.</p><p>Und wenn alle sich an Christus orientieren, entsteht etwas, das gr&ouml;&szlig;er ist als wir selbst. Ein Klang. Eine Harmonie. Ein Zeugnis.</p><p>Ein Leib. Ein Geist. Eine Hoffnung.</p><p>Suchen wir diese Mitte neu. In ihm, in Jesus.</p><p>Dann wird aus vielen Stimmen ein Klang. Und dieser Klang tr&auml;gt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Jan-Peter Graap</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17322527.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17322545.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Jan-Peter Graap</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Einheit unter Druck</title>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was hält Christen zusammen? Reinhardt Schink von der Evangelischen Allianz im Gespräch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Was hält Christen zusammen? Reinhardt Schink von der Evangelischen Allianz im Gespräch.</em><br/>

<p>Wie viel Verschiedenheit vertr&auml;gt eine Gemeinschaft &ndash; und wann werden unterschiedliche Meinungen zur Zerrei&szlig;probe? Diese Frage kennt <strong>Dr. Reinhardt Schink</strong> gut. Als Vorstand der Evangelischen Allianz in Deutschland (EAD) leitet er ein Netzwerk, das Christinnen und Christen unterschiedlichster Pr&auml;gung seit &uuml;ber 175 Jahren zusammenh&auml;lt.</p><p><strong>Tanja Rinsland</strong> spricht mit ihm &uuml;ber Spaltungstendenzen in der christlichen Szene, &uuml;ber die Kunst, Spannungen auszuhalten &ndash; und &uuml;ber konkrete Wege, wie Kirchengemeinden zu Br&uuml;ckenbauern werden k&ouml;nnen. Und Dr. Reinhardt Schink erz&auml;hlt, wo er gerade Aufbruch erlebt &ndash; auch &uuml;ber Konfessionsgrenzen hinaus.</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17322529.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17322541.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gute Botschaft</title>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 61,1.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 61,1.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Der Geist Gottes, des HERRN, ruht auf mir, denn der HERR hat mich gesalbt, um den Armen eine gute Botschaft zu verk&uuml;nden. Er hat mich gesandt, um die zu heilen, die ein gebrochenes Herz haben, und zu verk&uuml;ndigen, dass die Gefangenen freigelassen und die Gefesselten befreit werden.&ldquo;</strong></p><p>Dieser Vers steht im Alten Testament. Der Prophet Jesaja richtet ihn vor &uuml;ber 2.500 Jahren an sein Volk. Er betrifft Jesaja selbst; denn der Prophet darf immer wieder, neben den Strafen Gottes, auch &uuml;ber diese hinausweisen und zusagen: Gott will, dass seine Menschen in einer intakten Beziehung zu ihm leben.</p><p>Prophetisch weist der Vers auf Jesus Christus hin. Jahrhunderte sp&auml;ter nimmt Jesus den Vers f&uuml;r sich in Anspruch und verwirklicht diesen Auftrag in seinem Erdenleben: er verk&uuml;ndet die Botschaft vom Reich Gottes, ruft Menschen in seine Nachfolge und zahlt den Preis daf&uuml;r, dass wir Menschen unsere eigenen Wege gehen. Das feiern wir an Karfreitag und Ostern.</p><p>So weit, so gut, so erf&uuml;llt und fertig?</p><p>Ich glaube nicht, denn Jesus beauftragt seine Leute ebenfalls mit ziemlich genau dem gleichen Auftrag: die gute Botschaft weiterzugeben, dass Gott jeden Menschen liebt. Dass Gott Herzen heilen will und dass er Freiheit schenken will, zu Fehlern zu stehen, aber sich auch ver&auml;ndern zu lassen. Da will ich gern mitmachen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17322537.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 61,1.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Glaube im Lot</title>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Judasbrief, 1,25 – ausgelegt von Albrecht Kaul.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Judasbrief, 1,25 – ausgelegt von Albrecht Kaul.</em><br/>

<p><strong>&bdquo;Dem alleinigen Gott, unserem Heiland durch unseren Herrn Jesus Christus, sei Ehre und Majest&auml;t und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit. Amen.&ldquo;</strong><em> (Judasbrief, 1,25)</em></p><p>Hoppla, das schreibt Judas? Ist der nicht durch einen grausamen Selbstmord ums Leben gekommen, nachdem er Jesus im Garten Gethsemane verraten hatte?</p><p>Nein, der Judas war es nicht. Der Name Judas kommt in der Bibel &ouml;fters vor. Nat&uuml;rlich Judas Iskariot, der Verr&auml;ter, aber auch Judas Makkab&auml;us, der Befreiungsk&auml;mpfer gegen die hellenistischen Seleukiden und Judas der Galil&auml;er, auch ein Freisch&auml;rler gegen Rom. Unter den J&uuml;ngern Jesu wird au&szlig;er Judas Iskariot ein Judas Thadd&auml;us benannt. Der Judas, der den Judasbrief so gegen 70 nach Christus geschrieben hat, ist ein leiblicher Bruder von Jesus, der scheinbar erst nach der Auferstehung des Erl&ouml;sers zum Glauben an ihn kam.</p><p>Das verschweigt er im Brief, aber als &bdquo;Bruder des Jakobus&ldquo; (der ebenfalls ein Bruder Jesu war) outet er sich im ersten Vers. Er war also kein Apostel, aber er hat um die Reinhaltung des Glaubens in seinem Brief gek&auml;mpft. Damals war die Gemeinde Jesu noch nicht durch Verfolgung von au&szlig;en bedroht, sondern durch interne Streitigkeiten um die reine Lehre. Es war schwierig, es gab noch kein Neues Testament und auch Paulus musste sich mit den theologischen Spitzfindigkeiten und moralischen Verirrungen der fr&uuml;hen Gemeinde auseinandersetzen.</p><p>Judas zieht ziemlich blank und schreibt sogar von Verfluchung der Irrlehrer. Aber nach dem d&uuml;steren Blick auf die Gef&auml;hrdung der Gemeinde kommt er am Schluss (Vers 25) zu einem &uuml;berragenden Gottesbekenntnis. <strong>&bdquo;Dem alleinigen Gott, unserem Heiland durch unseren Herrn Jesus Christus, sei Ehre und Majest&auml;t und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit, Amen</strong>&ldquo;.</p><p>Nervt es Sie nicht auch manchmal, dass in der Kirche, in den Gemeinden und freikirchlichen Gruppen so viele Nebens&auml;chlichkeiten verhandelt werden? Das sind nicht immer handfeste Irrt&uuml;mer oder sektenverd&auml;chtige Irrlehren, sondern meist Diskussionen oder Aktivit&auml;ten, die nicht gerade das Evangelium vorantreiben. Der Briefschreiber Judas hat auch darunter gelitten. Nach allem, was er an den Adressaten seines Briefes zu bem&auml;ngeln hatte, schlie&szlig;t er mit dem Blick auf den einzigartigen Gott, zu dem er sich in seiner Sorge um die jungen Christengemeinden fl&uuml;chtet. Wie auf einem sicheren Felsen steht er da und zeigt als H&ouml;hepunkt seines Briefes auf den unvergleichlich erhabenen Gott.</p><p>Wenn Ihnen die Situation Ihrer Gemeinde wieder einmal zu schaffen macht, dann blicken Sie auf den Gott, der schon immer da war, der durch Jesus uns eine v&ouml;llig neue Perspektive zum Leben gegeben hat. Ein Gott, der zu unserer Rettung das Beste &ndash; seinen Sohn &ndash; am Kreuz geopfert hat. Ein Gott mit einem Herzen voller Liebe. Ja, wir haben einen Gott, der sich bei unserem Tod nicht traurig abwendet, sondern uns zur Seite steht. So einen Gott haben wir &ndash; was sind dagegen die kleinlichen Streitereien? Anbetung, Ehre und Majest&auml;t geh&ouml;ren ihm. Formulieren Sie als Gebet gleich ein paar S&auml;tze der Anbetung und des Lobes, Sie werden merken, der Glaube und die Realit&auml;ten des Lebens kommen ins richtige Lot.</p><p><br /><strong>Mehr zum Judasbrief</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=3D7ysrzVoWg">Buchvideo: Judas</section><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Albrecht Kaul</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17322525.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17322543.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Judasbrief, 1,25 – ausgelegt von Albrecht Kaul.</itunes:subtitle>
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      <author>Albrecht Kaul</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Polarisierung im Glauben - die Diskussionen werden härter</title>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Dr. Reinhardt Schink: Warum wir mit unterschiedlichen Meinungen gelassener umgehen können. (Autor: Tanja Rinsland)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1126915.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Dr. Reinhardt Schink: Warum wir mit unterschiedlichen Meinungen gelassener umgehen können. (Autor: Tanja Rinsland)</em><br/>
<p>Wie h&auml;lt man Menschen zusammen, die theologisch nicht einer Meinung sind? Das ist die Daueraufgabe von <strong>Dr. Reinhardt Schink</strong>. Als Vorstand der Evangelischen Allianz Deutschland &ndash; einem Netzwerk ganz unterschiedlicher Kirchen und Konfessionen &ndash; begegnet er t&auml;glich sehr verschiedenen Glaubens&uuml;berzeugungen.</p><p>Im Gespr&auml;ch mit Tanja Rinsland erkl&auml;rt er, warum die Polarisierung in Kirchen zunimmt, wie er pers&ouml;nlich mit Meinungsverschiedenheiten umgeht &ndash; und warum wir gelassener auf unterschiedliche &Uuml;berzeugungen reagieren k&ouml;nnen.</p><p><br />
&#9658;&nbsp;Zum ausf&uuml;hrlichen Gespr&auml;ch mit Dr. Reinhard Schink</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17322688.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17322690.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gebet bewirkt etwas!</title>
      <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Hörer berichten: „So hat Gott auf unsere Gebete geantwortet." (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1127379.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Hörer berichten: „So hat Gott auf unsere Gebete geantwortet." (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Gebet ist bei ERF Plus keine Formsache &ndash; es ist gelebter Glaube. Morgens in &bdquo;aufgeweckt&ldquo; beginnt jeder Tag mit einem Gebet. Dienstagabends beten wir f&uuml;r Ihre Gebetsanliegen. In den Gottesdiensten und auf Vortr&auml;gen: auf ERF Plus wird gebetet &ndash; und auch &bdquo;hinter den Kulissen&ldquo; gibt es Gebetsgruppen im ERF.</p><p>Weil wir glauben und es erlebt haben: Gebet bewirkt etwas. Denn wir sind &uuml;berzeugt: Mit Gott kann man reden!&nbsp;Das erleben auch unsere H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer. Sie haben uns geschrieben, wie Gebet in ihrem Alltag etwas ver&auml;ndert hat &ndash; in schwierigen Zeiten, in Momenten der Stille, aber auch ganz unverhofft.</p><p>Community- und Fundraising-Managerin <strong>Katja Widmann</strong> teilt heutige einige dieser Berichte mit uns.</p><p>Dar&uuml;ber hinaus ist ERF Plus mehr als ein Radiosender &ndash;&nbsp;er ist eine Gemeinschaft von Menschen, die den Glauben an Jesus teilen &ndash;&nbsp;wir freuen uns auf Sie.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17322760.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17322762.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hörer berichten: „So hat Gott auf unsere Gebete geantwortet." (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Montagsangst</title>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jakobus 1, Vers 22</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jakobus 1, Vers 22</em><br/>
<p>Ich vermute, ich bin nicht allein damit: Der Wochenanfang f&auml;llt mir oft richtig schwer. Nach einem sch&ouml;nen Wochenende wieder in den Alltagsmodus zu finden, das schmeckt mir gar nicht.</p><p>Aber das Leben will nun mal weitergelebt werden, und der Glaube an Gott lebt nicht von Sonntagsgedanken. Das macht mir ein Satz aus dem Jakobusbrief, Kapitel&nbsp;1, Vers&nbsp;22, klar: &bdquo;Seid T&auml;ter des Worts und nicht H&ouml;rer allein; sonst betr&uuml;gt ihr euch selbst.&ldquo; Nur kurz hinh&ouml;ren und nichts tun, was Gottes Liebe in Leben verwandelt, so kann echter Glaube nicht funktionieren. Das w&auml;re ja so, erl&auml;utert der Briefschreiber, als w&uuml;rde sich jemand morgens im Spiegel betrachten und meinen, jetzt w&uuml;sste er, wer er ist. Das ist zu kurz gedacht. Zu einfach. Nicht lebenstauglich.</p><p>Damit niemand auf diese Art von Selbstbetrug hereinf&auml;llt, wiederholt der Jakobusbrief an mehreren Stellen seinen Kernpunkt. &bdquo;Anders der Mensch, der tief und anhaltend in das vollkommene Gesetz Gottes blickt, das uns frei macht. Er h&ouml;rt nicht nur hin, um es gleich wieder zu vergessen, sondern handelt danach. Freuen darf sich, wer das wirklich tut (Vers&nbsp;25).&ldquo; Ins Handeln kommen, immer wieder neu, darum geht es. Um das Abenteuer, dass ich mich selbst, das Leben, Gott und seine Menschen tiefer und in Echtzeit kennenlernen kann.</p><p>Also gehe ich doch wieder los, lasse die Montagsangst hinter mir, damit die Freude am Leben wieder eine Chance hat.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Infos zum Jakobusbrief:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=4hLzi0LrmSU">Buchvideo: Jakobus</section><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17321965.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jakobus 1, Vers 22</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jakobus 1, Vers 22</itunes:summary>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Haltet mich nicht auf!</title>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17321961/73-8203</link>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Mose 24,56 – ausgelegt von Albrecht Kaul.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Mose 24,56 – ausgelegt von Albrecht Kaul.</em><br/>
<p>Es ist eine der z&auml;rtlichsten Geschichten des Alten Testamentes. Isaak, der verhei&szlig;ene Sohn des Stammvaters Abraham, kommt ins heiratsf&auml;hige Alter. Der Vater m&ouml;chte, dass er eine Braut aus seinem Heimatland Mesopotamien bekommt. In dieser Zeit ist die Brautschau eine Sache der ganzen Familie. So schickt Abraham seinen treuen Vertrauten Elieser auf die Spur in das ca. 700&nbsp;km entfernte Nahor, Isaak dort eine Frau auszusuchen. Eine beschwerliche Reise von mehreren Wochen mit offenem Ausgang.</p><p>Wie er das M&auml;dchen Rebecca trifft und wie behutsam er seine Aufgabe angeht, das m&uuml;ssen Sie mal im 1.&nbsp;Mosebuch Kapitel&nbsp;24 lesen. Schlie&szlig;lich ist alles klar. Rebecca ist einverstanden und auch ihre Familie stimmt zu. Das soll jetzt noch ein paar Tage gefeiert werden und man will sich auch ausgiebig von Rebecca verabschieden. Da sagt der Brautwerber Elieser: <strong>&bdquo;Haltet mich nicht auf, denn der Herr hat Gnade zu meiner Reise gegeben&ldquo;.</strong> Diesen Satz m&ouml;chte ich Ihnen heute zusprechen. Sicher sind Sie nicht dabei, ein junges Paar zu verkuppeln, diese Zeiten sind ja gottseidank vorbei. Aber wie ist es mit der Umsetzung von Erkenntnissen, mit dem Anpacken von Aufgaben, die Ihnen schon l&auml;nger klar sind?</p><p>Sven, so nenne ich den jungen Mann, hatte w&auml;hrend einer Freizeit den Eindruck, dass Jesus ihn ruft, in den hauptamtlichen Dienst zu gehen. Doch die Zweifel sind gro&szlig; und er ist sehr unsicher. Seine Eltern sind total dagegen und Freunde raten ihm, nicht auf die unsichere Kirche zu setzen. Zwei Jahre k&auml;mpft Sven mit der Entscheidung und dann schreibt er an eine kirchliche Hochschule und hofft auf eine Absage, weil diese Ausbildungsst&auml;tte sehr begehrt ist und immer viel mehr Bewerber als Pl&auml;tze hat. Das Wunder geschieht und Sven bekommt eine Zusage. Jetzt ist f&uuml;r ihn klar: Das ist Gottes Weg mit mir. Jetzt gibt es f&uuml;r ihn kein Z&ouml;gern und kein Halten mehr. Er k&uuml;ndigt zum n&auml;chstm&ouml;glichen Termin im Betrieb, schreibt eine Mail an alle seine Freunde und f&auml;hrt zu den Eltern, um ihnen den Entschluss mitzuteilen. Nichts kann ihn mehr aufhalten, zielstrebig geht er diesen Weg, weil er wei&szlig;, es ist Gottes Weg mit mir, er hat Gnade.</p><p>Da ist eine &auml;ltere Frau, die sich nicht traut, ins Altenheim zu gehen. Zu viele Einschr&auml;nkungen, zu viel neue Umst&auml;nde, vor denen sie Angst hat. Ihre Tochter r&auml;t ihr zu, doch den Platz im Altenheim anzunehmen, doch sie will nicht. Da st&uuml;rzt sie in der Wohnung hin und h&auml;tte sich fast das Bein gebrochen. Sie &uuml;berlegt, wie schwierig w&auml;re es jetzt, mit gebrochenem Bein allein hier zu leben? Da ist ihr der Platz mit sicherer Versorgung im Altenheim pl&ouml;tzlich wie ein Fingerzeig Gottes &ndash; er hat Gnade zu ihrer Reise gegeben und sie willigt ein. Jetzt ist sie versorgt und wenn etwas passiert, dann kann ihr besser geholfen werden.</p><p>Sie sind heute nicht auf Kuppeltour wie Elieser, Ihre Berufungsentscheidung ist auch l&auml;ngst gelaufen, vielleicht sind Sie auch noch nicht auf Hilfe angewiesen, aber die Entschlusskraft, Zweifel und Bedenken hinter sich zu lassen, um Gottes Weg zu folgen, die w&uuml;nsche ich Ihnen f&uuml;r alles, was heute vor Ihnen steht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Albrecht Kaul</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17321955.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17321961.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Mose 24,56 – ausgelegt von Albrecht Kaul.</itunes:subtitle>
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      <author>Albrecht Kaul</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch casayohana: Hilfe für Quechua Familien in Peru</title>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17321963/38142-1366</link>
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      <description>Bine Vogel und ihr Team kämpfen in den Anden für behinderte Kinder und misshandelte Frauen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Bine Vogel und ihr Team kämpfen in den Anden für behinderte Kinder und misshandelte Frauen.</em><br/>
<p>Peru ist ein beliebtes Ziel f&uuml;r S&uuml;damerikaurlauber. Lamas, bunte&nbsp;M&auml;rkte, majest&auml;tische Berge und die Inkastadt Machu Picchu versprechen eine Reiseerfahrung f&uuml;r alle Sinne. Doch hinter dieser malerischen Kulisse k&auml;mpft die indigene Quechua-Bev&ouml;lkerung im Hochland der Anden mit misserablen Lebensbedingungen. Kinder spielen in arsen- und quecksilberverseuchtem Wasser. Frauen leiden unter h&auml;uslicher Gewalt und einem geringen Selbstwertgef&uuml;hl. Die Gesundheit der M&auml;nner wird durch die harten Arbeitsbedingungen im - teilweise illegalen - Kupferbergbau zerst&ouml;rt.</p><p><strong>Sabine Vogel</strong>&nbsp;lebt im Distrikt Andahuaylas in den Anden. Die fr&auml;nkische Kinderkrankenschwester kam urspr&uuml;nglich f&uuml;r einen kurzen Einsatz als Missionarin nach Peru &ndash; und ist geblieben. Heute leitet sie&nbsp;<strong>casayohana</strong>, ein christliches Hilfsprojekt, das j&auml;hrlich rund 4.000 Menschen begleitet: Kinder mit Behinderungen, traumatisierte Frauen, ganze Familien. Das Credo der Organisation lautet: Jeder Mensch ist einzigartig und geliebt.</p><p>In dieser Folge von&nbsp;<strong>Das Gespr&auml;ch</strong>&nbsp;spricht Sabine Vogel mit&nbsp;<strong>Hanna Willhelm</strong>&nbsp;&uuml;ber ihre Arbeit, den &Uuml;berlebenskampf&nbsp;der Bev&ouml;lkerung im Schatten des Bergbaus, die politische Lage in Peru &ndash; und dar&uuml;ber, wie es das Selbstbild der Frauen ver&auml;ndert, wenn sie begreifen, dass Menschen und ein liebender Gott hinter ihnen stehen.&nbsp;<br /><br /><em>Mehr zum Thema Fair&nbsp;Trade bei ERF Plus</em>:&nbsp;<br />
Kein Sparen auf Kosten anderer&nbsp;<br />
Der Stoff, aus dem die Freiheit ist</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17321959.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17321963.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Bine Vogel und ihr Team kämpfen in den Anden für behinderte Kinder und misshandelte Frauen.</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Ehrenamtler halten den Laden am Laufen</title>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17322094/6719-9210</link>
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      <description>20. April: Tag der Anerkennung von Freiwilligen - 30 Millionen packen an. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1126742.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Foto von Neil Thomas auf Unsplash</figcaption></figure><em>20. April: Tag der Anerkennung von Freiwilligen - 30 Millionen packen an. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Ohne Ehrenamtler und Freiwillige w&uuml;rde Deutschland nicht funktionieren! Etwa 30 Millionen Menschen bei uns &uuml;ben ein &ouml;ffentliches Amt ohne Bezahlung aus. Zum &bdquo;Ehrenamt" kommen &bdquo;Freiwillige soziale Arbeit" oder &bdquo;B&uuml;rgerschaftliches Engagement" dazu. Kurz: Prosoziales Handeln &ndash; dem N&auml;chsten helfen, sich um andere k&uuml;mmern. Wie das konkret aussieht, erz&auml;hlt <strong>Boris Breyer</strong> von den SOS-Kinderd&ouml;rfern gleich im Interview.</p><p>M&ouml;chten Sie selbst aktiv werden? Der Ehrenamtcheck hilft Ihnen, das passende Engagement f&uuml;r sich zu finden. Hier auf ERF Plus applaudieren wir heute f&uuml;r all jene, die sich engagieren.</p><p>(Redaktion: Miri Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17322090.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17322094.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>20. April: Tag der Anerkennung von Freiwilligen - 30 Millionen packen an. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Von Paulus beten lernen</title>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 3,14-21 – ausgelegt von Hans-Werner Kalb.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 3,14-21 – ausgelegt von Hans-Werner Kalb.</em><br/>
<h2>Kniend beten &ndash; eine vergessene Haltung?</h2><p>Der Apostel Paulus sitzt im Gef&auml;ngnis und betet f&uuml;r die Christen in Ephesus. Wie er hier betet und was er betet &ndash; davon kann ich als Christ auch heute noch lernen.</p><p>Paulus kniet sich zum Gebet hin, zur Anbetung Gottes. Das ist eine Gebetshaltung, von der ich heute nur noch sehr selten in christlichen Kreisen h&ouml;re. Das hat sich in den letzten Jahrzehnten ver&auml;ndert. Warum eigentlich? Als Jugendliche haben wir uns in unserer Jugendgruppe jeden Samstag f&uuml;r eine Stunde getroffen, um knieend zu beten. Mit Loben, Danken und Bitten. F&uuml;r all die Anliegen, die wir Gott anbefehlen wollten. R&uuml;ckblickend kann ich sagen, dass diese Gebetsstunden der Kern der wachsenden Jugendarbeit dort waren. W&auml;re es nicht mal sinnvoll, &uuml;ber christliche Gebetshaltungen unserer Zeit nachzudenken? Ja, es gibt viele Gebetshaltungen, von denen in der Bibel berichtet wird. Und je nach Gemeinde-Pr&auml;gung werden sie auch heute praktiziert. Mit erhobenen H&auml;nden, mit geneigtem Kopf und gefalteten H&auml;nden, spazieren gehend. Sich hinknien beim Gebet als Zeichen der Demut und Unterordnung unter Gott, das gibt es in vielen Religionen dieser Welt. Auch bei Juden und Christen. Durch die &auml;u&szlig;ere Haltung gewinnt die innere Einstellung Gestalt.<br />
&nbsp;</p><h2>Christliches Beten: Vertrauen statt Scheu</h2><p>Dabei unterscheidet sich das Beten bei Christen doch deutlich gegen&uuml;ber dem Gebet der anderen Religionen. Christen lernen das Beten von Jesus. Vor allem das vertrauensvolle Gespr&auml;ch mit dem Vater im Himmel. Abba, d.&nbsp;h. Papa, sagt Jesus. Beides will ich tun: Gott als den allm&auml;chtigen Sch&ouml;pfer des Universums ehren, ihn anbeten. Ihn aber auch als liebevollen Vater ansprechen, wie ein kleines Kind. Im Vertrauen. Nicht in einer &auml;ngstlichen ungewissen Scheu vor einer fremden allm&auml;chtigen Gottheit. Aber als Unterordnung unter einen liebenden Vater. Was f&uuml;r ein Vorrecht!<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Vaterbild: Korrektur durch sein Wort</h2><p>Paulus spricht hier mit Gott, dem Vater von Jesus Christus. Also auch meinem Vater im Himmel. Der wird in der Bibel auf vielf&auml;ltige Weise dargestellt. Zweifellos: das ist ein anderes Vaterbild, als es so viele Menschen um uns herum in sich eingep&auml;gt haben. Das Urbild des liebenden Vaters ist das, was Gott uns in seinem Wort vor Augen malt. Nicht das, was viele Menschen durch eigene Erfahrungen in ihrem Herz tragen. So lasse ich auch mein Vaterbild immer wieder korrigieren durch das, was ich vom himmlischen Vater in seinem Wort lese. Ich war selber auch kein vollkommener Vater. Aber ich habe das Bild vor Augen, was Gott sich unter guter Vaterschaft vorstellt. &bdquo;Von dem alles irdische Vatersein den Namen hat&ldquo;, so steht es hier w&ouml;rtlich. Zur Orientierung f&uuml;r uns Menschen. Gott ist der Vater aller seiner Kinder. Und er ist auch mein Vater und Ihr Vater mit seiner gro&szlig;en Liebe, in Geduld, in Treue. Aber auch wegweisend, zurechtweisend, mahnend, korrigierend. Oft helfen auch Leid und Not dazu, dass ich wieder zu Gott zur&uuml;ckkomme. Durch Jesus Christus darf ich zu dem Sch&ouml;pfer und Erhalter der ganzen Welt &bdquo;Vater&ldquo; sagen. Das ist mit meinem Menschen-Verstand nicht zu begreifen. Lassen Sie Ihr Vaterbild durch die Bibel immer wieder korrigieren. Mir hilft das ungemein.</p><p>Schauen wir uns nun doch mal an, wof&uuml;r Paulus hier betet. Auch davon kann ich als Christ f&uuml;r mein Gebet lernen. Meine Frau und ich, wir beten morgens meistens f&uuml;r andere Menschen, Menschen in Leid und Not. Besonders auch f&uuml;r Verwandte, Freunde und Mitchristen. Das klingt in der Regel ganz anders, als das, was ich hier bei Paulus lese.<br />
&nbsp;</p><h2>Wof&uuml;r Paulus betet: Kraft, Christus und Liebe</h2><p>Zuerst betet Paulus, dass die Christen in Ephesus mit der lebendigen Kraft des Geistes Gottes gest&auml;rkt werden. &bdquo;Dynamis&ldquo; hei&szlig;t es hier im Griechischen f&uuml;r diese Kraft. Gest&auml;rkt, nicht mit Muskeln und Gesundheit, sondern im &bdquo;Inneren Menschen&ldquo;. Das meint mein Erkennen und Wollen, mein Denken und Verhalten. Ja, auch mein F&uuml;hlen. Durch Gottes Wirken, durch seinen Heiligen Geist soll das geschehen. Ich k&ouml;nnte also auch mal beten, dass meine Mitschwestern, mein Mitbruder durch Gottes Geist innere Kraft und Mut erfahren &ndash; durch die Zuwendung der Liebe Gottes. Dass sie erneuert werden. Ich bete meistens nur um Bewahrung und f&uuml;r Gesundheit meiner Mitmenschen, der Kinder und Enkel. Ja, auch, dass sie zum Glauben finden, wenn sie noch nicht mit Jesus verbunden sind.</p><p>Dann betet Paulus, dass Christus durch den Glauben in den Herzen der Epheser wohnen soll. Das zieht sich durch das ganze NT: Ja, Christus wohnt durch seinen Geist in jedem Christen, in jedem, der sich ihm mit seinem Leben anvertraut hat. Er will dort Hausrecht, er ist nicht nur Gast. Er soll mein Leben als Christ ausf&uuml;llen, und bestimmen. &bdquo;Christus in mir, in Ihnen&ldquo; &ndash; das soll die Dynamik des Lebens sein. So wirkt er in mir. Und so kann ich es auch f&uuml;r andere erbitten.</p><p>Drittens betet Paulus, dass seine Mitchristen in der Liebe Gottes verwurzelt und gegr&uuml;ndet werden. Wurzelgrund ist die g&ouml;ttliche Liebe, die Agape. Die ist selbstlos, dauerhaft, zugewandt. Da kommt die Kraft her. Das sind nicht die eigenen Verdienste. Es ist nicht das m&ouml;glichst strenge Einhalten religi&ouml;ser Vorschriften. Die Quelle ist die unersch&ouml;pfliche Liebe Gottes. Die sp&uuml;re ich als Christ in mir und erkenne sie mehr und mehr. D.&nbsp;h. die Liebe Gottes zutiefst erfahren. In ihrer ganzen Dimension. Dieser Liebe will ich mich aussetzen. Nat&uuml;rlich wird das auch nach au&szlig;en sichtbar. So, auf diese Weise, will ich auch immer mehr f&uuml;r meine kranken und belasteten Mitmenschen und meine geistlichen Geschwister beten. Dass Gottes Geist in ihnen wirkt. Dass sie mit der Liebe Gottes erf&uuml;llt werden und die n&ouml;tige Kraft f&uuml;r ihre jeweiligen Herausforderungen bekommen.</p><p>Paulus schlie&szlig;t sein Gebet mit dem Lob Gottes. Meine Antwort auf Gottes Liebe, kann nur Anbetung und Lob sein. Ihm, Gott dem Vater und Jesus Christus, der durch seinen Geist in seinen Kindern wohnt und wirkt, geb&uuml;hrt alle Ehre. Um es mit Paulus zu sagen lese ich nochmal die letzten Verse unseres Abschnittes nach der &Uuml;bertragung der HfA:&nbsp;</p><p><em>&bdquo;Gott aber kann viel mehr tun, als wir jemals von ihm erbitten oder uns auch nur vorstellen k&ouml;nnen. So gro&szlig; ist seine Kraft, die in uns wirkt. Deshalb wollen wir ihn mit der ganzen Gemeinde durch Jesus Christus ewig und f&uuml;r alle Zeiten loben und preisen. Amen&ldquo;.</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Werner Kalb</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17321957.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17321967.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Epheser 3,14-21 – ausgelegt von Hans-Werner Kalb.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Werner Kalb</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Welche Hilfe brauchen schwangere Frauen in Not?</title>
      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Widerstreitende Meinungen im Bundestag zur Abtreibungsdebatte. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1126918.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Deutscher Bundestag, (c) ERF</figcaption></figure><em>Widerstreitende Meinungen im Bundestag zur Abtreibungsdebatte. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Gibt es zu wenig Abtreibungspraxen in Deutschland? Ein Antrag der Bundestagsfraktion B&uuml;ndnis 90/ Die Gr&uuml;nen stellt diese These in den Raum.</p><p>&Uuml;ber Zustimmung und Widerspruch im deutschen Parlament berichtet ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske. </strong>H&ouml;ren Sie dazu unterschiedliche Meinungen von Fachleuten.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17322092.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17322096.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Widerstreitende Meinungen im Bundestag zur Abtreibungsdebatte. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gottes Herzensanaliegen</title>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hesekiel 34,16 – ausgelegt von Luitgardis Parasie.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hesekiel 34,16 – ausgelegt von Luitgardis Parasie.</em><br/>
<p>Mein Mann wird es nie vergessen. Er besuchte mit unseren Kindern einen Fr&uuml;hlingsmarkt in der G&ouml;ttinger City. Unseren 3-j&auml;hrigen Sohn an der Hand, die einj&auml;hrige Schwester in der Karre. Massen an Leuten waren unterwegs. Irgendwann blieb mein Mann an einem Stand stehen, und auf einmal war unser Sohn weg. Mein Mann war entsetzt. Er suchte den ganzen Markt ab, vergeblich. Fragte Passanten nach einem kleinen blondgelockten Jungen, Fehlanzeige. Eine Stunde und mehr vergingen, und mein Mann wurde immer verzweifelter. Schlie&szlig;lich rief er die Polizei an. In dem Moment, als der Streifenwagen um die Ecke bog, kam pl&ouml;tzlich eine Frau mit unserem Sohn auf dem Arm durch die Fu&szlig;g&auml;ngerzone. Was f&uuml;r eine Erleichterung.</p><p>So &auml;hnlich f&uuml;hlt sich Gott. Er ist auf der Suche nach uns. Im Buch Hesekiel sagt Gott: <strong>Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zur&uuml;ckbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache st&auml;rken (Hesekiel 34,16).</strong></p><p>Sp&auml;ter erz&auml;hlt Jesus, der Sohn Gottes, eine Geschichte dazu. Von einem Hirten, der 100 Schafe hat, eins davon verirrt sich, und der Hirte l&auml;sst die 99 Schafe stehen und sucht das eine, das sich verlaufen hat. Seht ihr, sagt Jesus, wie der Hirte, der sein Schaf verloren hat, so f&uuml;hlt sich Gott. Gott zerrei&szlig;t es das Herz, wenn einer verloren geht, wenn einer auf die schiefe Bahn ger&auml;t. Und darum will er das Verlorene suchen und das Verirrte zur&uuml;ckbringen, das ist Gottes Herzensanliegen.</p><p>Jesus setzt das selber auch ganz praktisch um. Er gibt sich mit Menschen ab, die auf Abwege geraten sind. Von einer stadtbekannten Prostituierten l&auml;sst er sich die F&uuml;&szlig;e salben. Einen stinkreichen und total verhassten Finanzhai besucht er zu Hause und isst mit ihm zu Abend. Diese Liebe von Jesus gibt dem Mann die Kraft sich zu &auml;ndern. Wiedergutzumachen, wo er jemanden betrogen hat. Sich um Arme zu k&uuml;mmern. Fortan wird er der beste Freund von Jesus.</p><p>Gott geht auf die Suche nach uns. Dass Menschen zum Glauben finden, das geschieht also nicht durch eine enorme Willensanstrengung unsererseits &ndash; sondern weil Gott uns sucht und findet. Der Glaube ist kein Kraftakt nach dem Motto: Jetzt musst du aber mal richtig fest glauben &ndash; er ist ein Geschenk. Wenn der englische Schauspieler Nigel Goodwin erz&auml;hlt, wie er Christ wurde, sagt er: &bdquo;Damals, als der Glaube zu mir kam.&ldquo;</p><p>&bdquo;Mit der Kirche habe ich abgeschlossen&ldquo;, sagt der 30j&auml;hrige, &bdquo;der vorige Kirchenvorstand hat meine Band und mich aus der Kirche rausgeschmissen.&ldquo; Aber nun ist er doch gekommen, und wir bleiben in Kontakt. Er spielt Gitarre und hat eine tolle Stimme, f&auml;ngt dann auch an, in unseren Gottesdiensten christliche Popsongs zu singen, und nach und nach bauen wir eine neue Band auf. Irgendwann nimmt er an unserem Grundkurs des Glaubens teil. Und da wird ihm in der R&uuml;ckschau ganz klar: Gott ist schon lange auf der Suche nach ihm. Seine Eltern haben sich scheiden lassen, als er 11 war, &bdquo;da war meine Kindheit zu Ende&ldquo;, sagt er. Sein Zuhause war zerr&uuml;ttet. Im Konfirmandenunterricht fand er guten Kontakt zum Pastor und seiner Frau, arbeitete danach im Kindergottesdienst mit. &bdquo;Das hat mich damals &uuml;ber Wasser gehalten&ldquo;, sagt er. Sein Leben ist ein Auf und Ab. Zwischendurch ist er ganz weg vom Glauben. Doch Gott l&auml;sst ihn nicht los, es zieht ihn immer wieder zur Kirche, zur christlichen Musik, er sp&uuml;rt: Das tut meiner Seele gut. Dann kommt der Abschlussgottesdienst unseres Glaubenskurses. Er kommt nach vorne und sagt laut vor allen Leuten: &bdquo;Ich danke f&uuml;r den neuen Anfang mit Gott.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Luitgardis Parasie</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17321580.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17321592.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hesekiel 34,16 – ausgelegt von Luitgardis Parasie.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Luitgardis Parasie</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gebet, die Regierung und Gottes Wille</title>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17321588/72-8126</link>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext 1. Timotheus 2,1-4.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext 1. Timotheus 2,1-4.</em><br/>
<p>Es gibt Abschnitte in der Bibel, da steckt in wenigen S&auml;tzen ganz viel drin. Im ersten Brief des Apostels Paulus an seinen Freund und Mitstreiter Timotheus gibt es so einen Abschnitt. Paulus schreibt: &bdquo;Am wichtigsten ist, dass die Gemeinde best&auml;ndig im Gebet bleibt. Betet f&uuml;r alle Menschen; bringt eure Bitten, W&uuml;nsche, eure Anliegen und euren Dank f&uuml;r sie vor Gott. Betet besonders f&uuml;r alle, die in Regierung und Staat Verantwortung tragen, damit wir in Ruhe und Frieden leben k&ouml;nnen, ehrf&uuml;rchtig vor Gott und aufrichtig unseren Mitmenschen gegen&uuml;ber. So soll es sein, und so gef&auml;llt es Gott, unserem Retter. Denn er will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen.&ldquo; (1. Timotheus 2,1-4)</p><p>Das Gebet f&uuml;r die Regierenden hat ein konkretes Ziel: Eine Regierung, die f&uuml;r Unruhe im Staat sorgt, ist offenbar nicht f&ouml;rderlich f&uuml;r die Verbreitung des christlichen Glaubens. Ruhige und friedliche Verh&auml;ltnisse sind f&uuml;r die Verbreitung der Botschaft von Jesus Christus hilfreich und genau das w&uuml;nscht sich Gott. Wie sagt es Paulus: &bdquo;Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und seine Wahrheit erkennen.&ldquo; Es gibt keine Ausnahme, Gott will alle Menschen retten, alle sollen seine Wahrheit erkennen.</p><p>F&uuml;r mich leite ich daraus ab: Ich bete f&uuml;r gute Entscheidungen der Regierung, damit es friedlich in diesem Land zugeht. In der Hoffnung, dass die Botschaft von Jesus unter friedlichen Bedingungen mehr Aufmerksamkeit findet. Damit Menschen die Botschaft verstehen und Jesus als ihren Retter annehmen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17321588.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext 1. Timotheus 2,1-4.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext 1. Timotheus 2,1-4.</itunes:summary>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Plötzlich ist es still</title>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17321590/5222-6194</link>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 75 – ausgelegt von Hanne Horch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 75 – ausgelegt von Hanne Horch.</em><br/>
<h2>Lobpreis und Gottes Reden in der Versammlung</h2><p>"Danke!" - "Danke Gott!"</p><p>Zu Beginn sind aus allen Ecken diese Worte zu h&ouml;ren. Bis Lobpreis sich Bahn bricht: "Wir preisen dich, Gott!" "Wir r&uuml;hmen deinen Namen! Du hast Wunder vollbracht!"</p><p>Immer mehr Stimmen rufen in die Versammlung hinein.</p><p>Und fast wie von selbst bilden sich kleine Gruppen. &Uuml;berall werden die gro&szlig;en Taten Gottes erz&auml;hlt. So gro&szlig; ist die Erleichterung. Er, der gro&szlig;e allm&auml;chtige Gott, hat sich erbarmt. An seinem Handeln wird er erkannt.</p><p>"Ich werde einen Zeitpunkt bestimmen, ..." Pl&ouml;tzlich ist es still. "Ich werde einen Zeitpunkt bestimmen. Dann halte ich umfassend Gericht.", verlautet es.</p><p>Das ist Gottes direktes Reden. Auch das wird sofort erkannt. "Sollte die Erde beben mit allen Bewohnern, die auf ihr leben - ich selbst habe die S&auml;ulen der Erde auf festen Grund gestellt."</p><p>Immer noch herrscht eine unbeschreibliche Stille.</p><p>So, in etwa, stelle ich mir eine Versammlung zur Zeit des Asaf vor. Es hat eine Zusammenkunft gegeben. Das Volk hat sich getroffen. Und vielleicht ist ein Prophet nach vorne getreten. Er hat das Wort ergriffen. Das Wort, das er direkt von Gott geh&ouml;rt hat.</p><p>Ist das spannend. Gott selbst redet. Gott h&ouml;chstpers&ouml;nlich spricht zu seinem Volk. L&auml;sst sich der Prophet Zeit? Wartet er, bis er die volle Aufmerksamkeit hat? Was Gott zu sagen hat, ist von gr&ouml;&szlig;ter Wichtigkeit.</p><p>Gott ist derjenige, der &uuml;ber Anfang und Ende bestimmt. Gott hat den Zeitplan, selbst wenn Krisen und Notzeiten dr&auml;ngen.<br />
&nbsp;</p><h2>Susannes Geschichte: Warten auf Gottes Zeitplan</h2><p>Wie sieht das im Allt&auml;glichen aus?</p><p>In einem Gemeindetreff k&ouml;nnte Psalm 75 und Gottes Zeitplan das Thema sein. Mit der Geschichte aus Susannes Leben k&ouml;nnte gestartet werden:</p><p>Susanne ist eher der ungeduldige Typ. F&uuml;r sie ist es total unbequem, auf Gott in Jesus Christus zu warten. Aushalten oder durchhalten steht nicht auf Susannes Vorzugsliste. Das ist ihr schon h&auml;ufiger klar geworden.</p><p>Denn in Susannes Leben hat es die unterschiedlichsten unangenehmen Zeiten gegeben. Die l&auml;ngste dauerte &uuml;ber zehn Jahre. Immer wieder hat sie Gott um L&ouml;sungen gebeten. Und immer wieder hat Susanne seine N&auml;he gesp&uuml;rt.</p><p>Sie hat gewusst, dass er sich k&uuml;mmert. Doch es hat gedauert und gedauert, bis sich das Blatt gewendet hat.</p><p>Susanne betont, dass sich das Warten gelohnt hat. Denn als die Wende eingetreten ist, ist vieles gut geworden. Andere schwierige Zeiten sind nicht so lang gewesen. Dennoch haben sie sich auch dann in einem z&auml;hen Ringen hingezogen. Aber jedes Mal ist sie froh gewesen, mit Jesus die Herausforderungen ausgehalten und durchgehalten zu haben.</p><p>Susanne gibt Jesus Christus in ihrem Leben den Raum zu handeln. Er ist f&uuml;r ihre Zeitpl&auml;ne zust&auml;ndig.<br />
&nbsp;</p><h2>Gott als Sch&ouml;pfer, Herr und Richter</h2><p>Und Er ist f&uuml;r die Zeitpl&auml;ne zust&auml;ndig, die das Gro&szlig;e und Ganze betreffen. In Psalm 75 Vers 4 steht geschrieben: "Sollte die Erde auch beben, mit allen Bewohnern, die auf ihr leben - ich selbst habe die S&auml;ulen der Erde auf festen Grund gestellt."</p><p>Selbst wenn die Erde bebt, hat Gott sie auf feste S&auml;ulen gestellt. Gott, der Sch&ouml;pfer, ist der Herr &uuml;ber Himmel und Erde. Er hat die Kraft und die Macht.</p><p>Gott ist der Hocherhabene. Er hat den Kalender und wird bestimmen, wann was geschieht. Das steckt f&uuml;r mich in diesen Aussagen.</p><p>Und er ist der Richter. Das ist in diesem Psalm ebenso zu lesen. Der Gott Jakobs wird die Macht der Frevler zerschlagen. Weil Gott Gott ist, ist ihm die Rechtsprechung &uuml;berlassen.<br />
&nbsp;</p><h2>Petrus, Evas Hahnenschrei und die Lektion der Demut</h2><p>"Kikeriki!" Pl&ouml;tzlich rei&szlig;t dieser Hahnenschrei Eva aus ihren Gedanken. "Kikeriki!" Das ist ihr Handy. Mit Absicht hat sie diesen Klingelton gew&auml;hlt. "Kikeriki!", ert&ouml;nt es noch einmal.</p><p>Eva sieht auf dem Display Susannes Namen. Seit dem ersten Gemeindetreff sind sie befreundet. Eva geht ran. "Hei, hab&#39; da grad&#39; was gelesen. Wird dich interessieren. Von wegen Psalm 75 und so. Hab&#39; grad&#39; den f&uuml;nften Vers gelesen." Aufgeregt dr&ouml;hnt Susannes Stimme in Evas Ohr. "Und da ist mir Petrus und dein Klingelton eingefallen."</p><p>Eva kommt gar nicht dazwischen. Sie l&auml;sst Susanne weiter reden: "Petrus verleugnet Jesus und so. Du wei&szlig;t schon. Haben wir neulich zusammen gelesen. Steht im Matth&auml;usevangelium Kapitel 26 ziemlich weit hinten. Ein Segen&nbsp;hat Jesus alles auf sich genommen. All das, was sich so ansammelt. Ich bin nur froh, zu ihm zu geh&ouml;ren."</p><p>Sie reden eine ganze Weile hin und her. Tats&auml;chlich hat Eva diesen Ton gew&auml;hlt, um an die Geschichte von Petrus zu denken. Nachdem der Hahn dreimal gekr&auml;ht hat, ist Petrus sozusagen ein Kronleuchter aufgegangen. Und er weinte bitterlich.<br />
&nbsp;</p><h2>Petrus hat seine Lektion gelernt.</h2><p>Auch das Volk Gottes hat zur Zeit des Asaf seine Erfahrung gemacht. Es ist bis in den Staub gedem&uuml;tigt gewesen. Jerusalem hat in einer schweren Krise, hervorgerufen durch Assyrien, gesteckt. Doch Gott hat eingegriffen. Noch kurz bevor es nach menschlicher Einsch&auml;tzung der Lage zu sp&auml;t geworden w&auml;re.</p><p>Und wie geht es mir damit? In Psalm 75 Vers 5 steht geschrieben: "Ich sage zu den Angebern: Seid doch nicht so eingebildet." Ist das eine Warnung an mich?</p><p>Wo erhebe ich mich? Hat sich Einbildung eingeschlichen?</p><p>Petrus ist einsichtig. Er weint bitterlich. Und er bleibt an Jesus. Das ist auch meine Motivation. Ich nehme das Angebot der Vergebung an.</p><p>Bildlich gesprochen, nehme ich den Kelch des Heils an. Der Becher mit dem sch&auml;umenden Wein, mit den bitteren Gew&uuml;rzen und dem Hefesatz am Boden geht an mir vor&uuml;ber. Und da bin ich ganz bei dem, was Susanne zu Eva sagt: "Ein Segen hat Jesus alles auf sich genommen." Auch ich bin froh, zu ihm zu geh&ouml;ren.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanne Horch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17321582.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17321590.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hanne Horch</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Sandwich-Generation: Zwischen Kindern und Pflege der Eltern</title>
      <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ana Hoffmeister gibt Tipps, wie Familien Überforderung vermeiden können. (Autor: Tanja Rinsland)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125947.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bill Fairs /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Ana Hoffmeister gibt Tipps, wie Familien Überforderung vermeiden können. (Autor: Tanja Rinsland)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Dr. Ana Hoffmeister" height="560" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125946.jpg" width="560" /><figcaption>Dr.&nbsp;<strong>Ana Hoffmeister, &copy;&nbsp;ERF</strong></figcaption></figure><p>Kinder gro&szlig; ziehen. Eltern pflegen. Den Job halten. Wer soll das alles schaffen? Viele Menschen werden mit mehr Anforderungen konfrontiert, als sie im Alltag leisten k&ouml;nnen.</p><p>Dr.&nbsp;<strong>Ana Hoffmeister</strong>, &nbsp;Mitglied im Vorstand und Vorsitzende des Beirats des Bundesverbands Vereinbarkeit, spricht &uuml;ber die sogenannte Sandwich-Generation: warum Gro&szlig;familien verschwinden und warum pflegende Angeh&ouml;rige oft erst nach Jahren merken, dass sie ans Limit kommen. Und sie hat eine klare Botschaft: Nicht auf den Staat warten &ndash; sondern wieder lernen, ein Dorf zu sein.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17316848.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17316852.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Rebirth“</title>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Neustart nach der Apokalyse: Wiederaufbau in Schottland und Irland.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1126876.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Frosted Games</figcaption></figure><em>Neustart nach der Apokalyse: Wiederaufbau in Schottland und Irland.</em><br/>
<p>Wie sieht die Welt aus nach einer Apokalypse? Das war in den vergangenen Jahren immer wieder Thema in Kinofilmen. Nach dem Untergang der vorherigen Zivilisation muss alles wieder neu aufgebaut werden. Auch in Gesellschaftsspielen ist das ein inzwischen sehr beliebtes Thema und Setting. Das gilt auch f&uuml;r &bdquo;Rebirth&ldquo; vom bekannten Spieleautor Reiner Knizia. Im dem bei Frosted Games erschienen Spiel gilt es Nahrungsfelder anzulegen und Energieanlagen zu errichten. F&uuml;r die Illustrationen zeichnen Anna Przybylska und Kate Redesiuk verantwortlich.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17321220.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17321235.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kirchen: lebendige Räume der Gemeinschaft statt starrer Denkmäler</title>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der 18. April ist internationaler Denkmaltag. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1126740.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Foto von Karli Cumber auf Unsplash</figcaption></figure><em>Der 18. April ist internationaler Denkmaltag. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Das Goethe-und-Schiller-Denkmal in Weimar, das Hermanns-Denkmal im Teutoburger Wald, Martin Luther auf dem Marktplatz in Eisleben, das V&ouml;lkerschlacht-Denkmal in Leipzig &hellip; Deutschland ist voll von verschiedensten Denkm&auml;lern. Am Internationalen Denkmaltag&nbsp;widmen wir uns einer besonderen Form von Denkm&auml;lern: den Kirchen.&nbsp;&Uuml;ber die Bedeutung von Kirchen als Denkm&auml;ler sprach Johannes Kolk mit&nbsp;<strong>Dr. Catharina Hasenclever</strong>&nbsp;von der Stiftung&nbsp;KiBa.&nbsp;<br /><br />
(Redaktion: Katja V&ouml;lkl)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17321218.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17321239.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der 18. April ist internationaler Denkmaltag. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Blick aus einer größeren Perspektive</title>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hebräer 12,28 – ausgelegt von Luitgardis Parasie.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hebräer 12,28 – ausgelegt von Luitgardis Parasie.</em><br/>
<p>Ein bitterkalter Tag am Fr&uuml;hlingsanfang. Schneeregen. Ich bin auf der Heimreise mit der Deutschen Bahn. In Kassel-Wilhelmsh&ouml;he muss ich umsteigen. Alle Z&uuml;ge Richtung Norden sind 90 Minuten versp&auml;tet. Das nimmt noch zu im Laufe der Zeit. Ich setze mich in ein Caf&eacute;. Um mich herum lauter Gestrandete wie ich.</p><p>Manche regen sich furchtbar auf. &bdquo;Was f&uuml;r eine Katastrophe! Hier funktioniert ja mal wieder gar nichts!&ldquo; So reden sie. Irgendwann ist es mir zu viel. Ich sage: &bdquo;Wissen Sie, wir sitzen hier im Warmen. Wir haben zu trinken und zu essen. Wir sind in Sicherheit. Es k&ouml;nnte uns echt schlimmer treffen.&ldquo; Auf einmal &auml;ndert sich die Stimmung. Alle stimmen mir zu. Bilder von den Kriegen sind auf einmal in den K&ouml;pfen pr&auml;sent. Aus dem Iran, aus Israel. Aus der Ukraine, wo ein gro&szlig;er Teil der Infrastruktur zerst&ouml;rt wurde, Heizungen, Wasserleitungen. Wo die Menschen Angst haben, wo sie frieren und um ihre Zukunft bangen. &bdquo;Sie haben recht, wir jammern auf hohem Niveau&ldquo;, meinte einer, &bdquo;wir sollten dankbar sein.&ldquo;</p><p>Dabei gebe ich zu: Ich jammere selber auch manchmal. Nicht immer gelingt mir der Blickwechsel aus einer gr&ouml;&szlig;eren Perspektive, von au&szlig;en.</p><p>Und genau dazu ermutigt uns der Schreiber des Hebr&auml;erbriefs. Er schreibt im Hebr&auml;erbrief, Kapitel&nbsp;12,28:</p><p style="margin-left:36.0pt"><em>Darum, weil wir ein Reich empfangen, das nicht ersch&uuml;ttert wird, lasst uns dankbar sein und so </em>Gott<em> dienen mit Scheu und Furcht, wie es ihm gef&auml;llt.</em></p><p>Ein Reich, das nicht ersch&uuml;ttert wird. Wir erleben gerade viele weltpolitische Ersch&uuml;tterungen. Ich h&auml;tte vor 10 Jahren nicht gedacht, dass wir derart von Kriegen umgeben sein w&uuml;rden. Frieden schien doch in greifbare N&auml;he ger&uuml;ckt. Aber es war eine unrealistische Wolke, auf der ich schwebte. Ein friedliches Reich, das nicht ersch&uuml;ttert wird, das wird es wohl erst am Ende der Zeiten geben. In unserer Welt ist das B&ouml;se leider &uuml;beraus aktiv.</p><p>Der Schreiber des Hebr&auml;erbriefs gibt der Situation einen neuen Rahmen: Er sagt: Denkt dran, ihr geh&ouml;rt zum Reich Gottes, das nicht ersch&uuml;ttert wird. Euer Schicksal wird nicht durch den Krieg besiegelt, und auch nicht durch pers&ouml;nliche Schicksalsschl&auml;ge, durch Krebs oder Unfall. Euer Schicksal wird durch Gott besiegelt, es liegt in seiner Hand. Ihr seht jetzt nur einen kleinen Ausschnitt, den gr&ouml;&szlig;eren Rahmen gibt Gott vor: Sein Reich, das ewig ist. Erinnert euch daran, und seid dankbar.</p><p>Ich komme noch mal auf die Deutsche Bahn zur&uuml;ck. Wir hatten Besuch von 7 Lehrern aus Tansania. Aus Hamburg sollten sie mit dem Zug nach G&ouml;ttingen fahren und dort von ihren Gastfamilien abgeholt werden. Doch dann schrieb mir die Leiterin der Gruppe eine WhatsApp aus Hannover: Unser Zug f&auml;hrt nicht weiter, er ist kaputt. Den n&auml;chsten Zug verpassten sie, weil kurz vor der Abfahrt das Gleis gewechselt wurde. Und als sie anderthalb Stunden sp&auml;ter in einem Zug nach G&ouml;ttingen sa&szlig;en, blieb der nach 10 Minuten stehen und fuhr nicht mehr weiter, &bdquo;beh&ouml;rdliche Ma&szlig;nahme&ldquo;, hie&szlig; es. Sie kamen schlie&szlig;lich 4 Stunden versp&auml;tet in G&ouml;ttingen an. Wir, die wir auf sie gewartet hatten, waren genervt. Aber unsere G&auml;ste waren fr&ouml;hlich und super gut drauf. Auf einen Zug oder Bus warten, ist f&uuml;r sie kein Ding, das ist Alltag in Tansania. Das Einzige, was sie wirklich wunderte, war die emp&ouml;rte Reaktion der deutschen Fahrgaste, als die Versp&auml;tungen angesagt wurden.</p><p>Tansanische Christen beten viel. Sie danken vor dem Essen und bedanken sich, wenn sie nach einer Reise gut angekommen sind. Ich finde, von dieser Haltung k&ouml;nnen wir uns gut was abgucken. Eins macht sie auf jeden Fall: Gute Laune.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Luitgardis Parasie</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17321223.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17321237.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hebräer 12,28 – ausgelegt von Luitgardis Parasie.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Luitgardis Parasie</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gott versteht dich</title>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 139,2.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 139,2.</em><br/>
<p>Wie so viele Menschen meiner Generation bin ich im Teenageralter konfirmiert worden. Das war damals gef&uuml;hlt so &auml;hnlich, als ob man ein weiteres Fach in der Schule h&auml;tte. Es gab Unterricht, meistens einmal in der Woche am Nachmittag. Da haben wir dann in einem Buch gelesen, das hie&szlig; &bdquo;Die Bibel&ldquo;. Ok, eine Abschlusspr&uuml;fung fand nicht statt, aber es gab eine gro&szlig;e Feier. Unser Pfarrer hatte sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Jeder von uns durfte sich in der Bibel selbst den Vers aussuchen, der dann zum sogenannten Konfirmationsspruch wurde. Ich habe diese Urkunde noch bei mir daheim und da steht drauf: Psalm 139, Vers 2: &bdquo;Ich sitze oder stehe auf, so wei&szlig;t du es. Du verstehst meine Gedanken von ferne.&ldquo; Warum ich mir diesen Vers mit 13 Jahren ausgesucht habe? Ich glaube, weil mich der Gedanke ber&uuml;hrt hat: Da versteht mich jemand. Da ist jemand f&uuml;r mich da, sieht mich und kennt mich.</p><p>Erst viele Jahre sp&auml;ter begann meine Beziehung zu diesem Gott, durch Jesus Christus. Und bis heute tut mir dieses Wissen gut: Dieser gro&szlig;e Gott der Bibel, er kennt mich. Besser, als ich mich kenne Er sieht mich und versteht mich, auch besser, als ich es kann. Aber was noch viel gr&ouml;&szlig;er ist: Er liebt mich, so wie ich bin! Bedingungslos. Es hat lange gedauert, bis ich das wirklich annehmen konnte. Aber es stimmt wirklich, auch f&uuml;r Sie: Dieser Gott kennt Sie, sieht Sie, versteht Sie. Und er liebt Sie! Bedingungslos. Ich w&uuml;nsche Ihnen von Herzen, dass Sie sich darauf einlassen k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17321231.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 139,2.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein Brief an Paulus</title>
      <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 3,1-13 – ausgelegt von Winfried Geisel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 3,1-13 – ausgelegt von Winfried Geisel.</em><br/>
<h2>Ein Brief an Paulus &ndash; Einleitung und Staunen</h2><p>Gr&uuml;&szlig; Dich Gott, lieber Paulus, heute will ich Dir mal schreiben. F&uuml;r Dich ist das ja nichts Ungew&ouml;hnliches, Du hast ja selber viele Briefe verfasst und an die Gemeinden gesandt. Eigentlich hast Du ja Deine Schreiben an bestimmte Gemeinden geschrieben. Doch Deine Ausf&uuml;hrungen sind so grundlegend, dass sie aufbewahrt wurden und nun mir und uns Menschen heute immer noch etwas zu sagen haben. So auch Dein Schreiben an die Gemeinde in Ephesus.</p><p>Mich l&auml;sst Dein Text aber auch ins Fragen kommen. Stellenweise kommt es mir vor, als schreibst Du aus und von einer anderen Welt. Da schreibst Du doch, Du w&auml;rst ein Gefangener von Jesus, dem Christus. Lieber Paulus, wie kann das sein? Was bewegt Dich zu dieser &Auml;u&szlig;erung? Du hast doch immer Jesus als den Gott, der befreit vor Augen gestellt, auch in Deinen Briefen.<br />
&nbsp;</p><h2>Gefangener Jesu Christi &ndash; Zwischen R&ouml;merrecht und g&ouml;ttlichem Auftrag</h2><p>Doch, ich wei&szlig;, Du bist gefangen, in den H&auml;nden der r&ouml;mischen Weltmacht, weil die gesetzlichen Juden aus den Synagogen Dich angeschw&auml;rzt haben und Dich feige ermorden wollen. Nun sollst Du Deine Position vor dem Kaiser vertreten. &ndash; Stimmt, das hat Jesus selber zu Dir gesagt, als Du von den R&ouml;mern verhaftet worden bist: &bdquo;Du sollst sein Zeuge sein, wie Du es in Jerusalem warst, so sollst Du es auch in Rom sein.&ldquo; (Apostelgeschichte 23,11) Nach Rom, vor den Kaiser, bist Du als Gefangener gebracht worden. Aber als Gefangener der R&ouml;mer. Gefangener Jesu Christi seist Du. &ndash;</p><p>Stimmt, wenn ich Deine Geschichte ansehe, bist Du tats&auml;chlich jemand, der von Jesus ganz eingenommen ist. Er hat Dich unvermutet auf Deinem Weg gestoppt und f&uuml;r sich eingenommen. Seither bist Du im Namen und Auftrag von Jesus, dem auferstandenen Herrn unterwegs. Du hast nichts anderes im Sinn, als das, was Jesus will. Zu den Menschen, ob sie Juden sind oder aus den Nationen bringst Du die Botschaft vom &bdquo;Geheimnis Christi&ldquo;.</p><p>Geheimnis von Christus nennst Du das, was Du den Menschen damals und uns Menschen bis heute &ndash; in den Briefen &ndash; verk&uuml;ndest. Diese gute Nachricht, das Evangelium hat Dich so gefangen genommen, dass Du nichts anderes mehr willst und tust. Alles hast Du diesem Ziel untergeordnet. Du hast Dich ganz Jesus, dem auferstandenen und lebendigen Gott untergeordnet. Er ist Dein Lebensinhalt. Du sorgst Dich z.B. nicht um das, was Du essen sollst, oder wo Du wohnen und schlafen wirst &ndash; die Sorge daf&uuml;r und alles Weitere &uuml;berl&auml;sst Du Jesus. Er hat Dich beauftragt, er soll und wird auch f&uuml;r Dich sorgen. Genau so ist es wohl gewesen. Wie der Staat f&uuml;r die Gefangenen sorgt, so sorgte Jesus f&uuml;r Dich, Paulus &ndash; blo&szlig; besser.</p><p>Ja, Du kannst Dich als Gefangenen von Jesus Christus bezeichnen. Daf&uuml;r spricht Dein Lebensweg und Dein Handeln und Dein Sein, Eins-Sein in den Werken und im Wirken von Jesus. Alles, was Du getan hast, war von dem getragen, was Jesus will. Darum bist Du schon ein Gefangener Jesu und Du bist ein Gefangener der R&ouml;mer. Als Gefangener Christi erging es Dir aber bei weitem besser. Denn bei Jesus warst Du zudem auch Geheimnisstr&auml;ger.<br />
&nbsp;</p><h2>Tr&auml;ger eines offenen Geheimnisses &ndash; Freiheit in der Gefangenschaft</h2><p>Ja, lieber Paulus, es ist irgendwie bemerkenswert, welche Bezeichnungen Du f&uuml;r Dich w&auml;hlst. Du bist ein Gefangener, der eigentlich frei ist und Du tr&auml;gst ein Geheimnis, das &ouml;ffentlich gemacht werden muss. Mir scheint, Du lebst wirklich in einer anderen Welt. Bei Dir gilt das, was in der bekannten Welt gilt, wohl nicht. Die Welt, in der Du bist, ist ganz anders, ist neu. Deine Welt ist die Welt von Jesus Christus, dem lebendigen Herrn und Sohn Gottes. Dort l&auml;uft manches anders, als ich es in unserer Welt kenne. Dort l&auml;uft es offensichtlich besser, als bei uns: Gefangene sind frei und Geheimnisse m&uuml;ssen bekannt gemacht werden, sollen &ouml;ffentlich und den Menschen zug&auml;nglich gemacht werden. In Gottes Welt, in der Welt von Jesus Christus, liegt alles offen und wird allen Alles offenbart und offengelegt. Bei Jesus Christus ist alles transparent &ndash; und Du, Paulus, bist einer derer, die f&uuml;r diese Transparenz sorgen.</p><p>Geheimnistr&auml;ger bist Du, weil Du das Geheimnis zu den Menschen tr&auml;gst und bringst. Lieber Paulus, durch Dich wei&szlig; ich nun auch dieses Geheimnis: Gottes Welt ist ganz offen f&uuml;r mich. Der Zugang, der Zutritt zu Jesu Christus ist frei. Ich kann direkt zu Jesus hintreten. &Uuml;ber die Jahrhunderte war das nicht klar. Die Menschen sahen das anders. Sie m&uuml;hten sich in ihrer Religion und strengten sich an, damit sie die Gnade Gottes bekommen. Paulus, Dir ist klar geworden, dass diese Anstrengungen der Menschen nicht zum Ziel f&uuml;hren. Dir hat Jesus gezeigt und demonstriert, er hat die Welt Gottes f&uuml;r Dich und mich und alle Menschen weit ge&ouml;ffnet. Nicht nur ge&ouml;ffnet hat er Gottes Welt, sondern pers&ouml;nlich zu uns gebracht. Dies ist das offene Geheimnis, das Du, Paulus, laut verk&uuml;ndest.<br />
&nbsp;</p><h2>Das offene Geheimnis als Einladung &ndash; Reichtum f&uuml;r alle</h2><p>Lieber Paulus, Du gibst bekannt, kein Mensch muss mehr an seinen M&ouml;glichkeiten verzweifeln, denn die Gnade und Zuwendung Gottes ist sichtbar, greifbar, in der Menschenwelt angekommen und hat alles auf den Kopf gestellt, was wir meinen &uuml;ber Gott zu wissen. Nun werden Gefangene frei sein und Geheimnisse &ouml;ffentlich gemacht. Und &ndash; anders als bei uns Menschen bisher &ndash; richtet dieses offene Geheimnis keinen Schaden mehr an &ndash; im Gegenteil. Wer das Geheimnis h&ouml;rt, wer es erkennt, kann jubeln und frei direkt vor Jesus Christus stehen; kann in Gottes neuer Welt sein, die so ganz anders ist, gut ist. Und wer dieses offene Geheimnis h&ouml;rt und sieht, wird Anteilseigner an Gottes Reich. All das ohne eigenes Zutun, ohne eigene Anstrengung oder pers&ouml;nlichen Verzicht. Paulus, ich will es mal so sagen: Du der Gefangene, der Geheimnistr&auml;ger bist auch ein Gewinn&uuml;berbringer f&uuml;r mich. Was Du verlautbarst, was Du schreibst und bekanntmachst, setzt mich instand, dass ich den ganzen Reichtum von Gottes Gnade mein Eigen nennen kann. Und verstehe ich das recht, lieber Paulus, was ich da an Dir beobachte? Dieses Geheimnis muss ich nicht f&uuml;r mich behalten und den Reichtum nicht vergraben und verstecken; im Gegenteil, je mehr Menschen ich in das Geheimnis einweihe, desto mehr Freude wird mich umgeben und einnehmen!</p><p>Paulus, Du freier Gefangener, hast das Geheimnis, den Plan von Jesus offen dargelegt. Du hast mich in Gottes neue Welt eingef&uuml;hrt. Du hast mir dazu gedient, dass ich Teilhaber am unverg&auml;nglichen Reichtum bin.</p><p>Ich bin froh, dass Du Dich so von Jesus gefangennehmen lassen hast und danke f&uuml;r Dein Eintreten f&uuml;r Transparenz. Ich danke Dir und Deinem Herrn, meinem Herrn, Jesus Christus &ndash; auch f&uuml;r Dich.</p><p>Dein Winfried</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Winfried Geisel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17321225.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17321233.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Winfried Geisel</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gegen Gott hat der Tod keine Chance</title>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 7,14-15 – ausgelegt von Ralf Berger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 7,14-15 – ausgelegt von Ralf Berger.</em><br/>
<p>Es gibt bestimmte Themen, &uuml;ber die nicht gerne gesprochen wird. Eines dieser Themen ist der Tod. Wer besch&auml;ftigt sich schon gerne mit dem Tod? Daher verdr&auml;ngen viele Menschen dieses Thema. Dennoch ist der Tod stets pr&auml;sent. Es sterben junge und alte Menschen eines nat&uuml;rlichen Todes. Unf&auml;lle f&uuml;hren leider auch immer wieder zu Todesf&auml;llen. Krankheiten wie der Krebs fordern ihren Tribut. Und in Kriegen wie in der Ukraine oder im Jemen kommen t&auml;glich Hunderte, ja Tausende von Menschen um. Der Tod ist eine nicht zu leugnende Realit&auml;t. Und nat&uuml;rlich will man h&auml;ufig das Rad zur&uuml;ckdrehen und die gestorbenen, lieben Menschen wieder bei sich haben. Aber so ist das leider nicht. Der Tod ist unwiederbringlich.</p><p>Aber halt! Es gibt doch Berichte von Menschen, die wieder lebendig wurden, obwohl sie bereits tot waren. Ich meine damit nicht Menschen, die Nahtoderfahrungen hatten. Nein, ich rede von Menschen, von denen in der Bibel berichtet wird. Sie wurden wieder lebendig, obwohl sie bereits tot waren. Dabei denke ich an die Tochter des Jairus, einem Synagogenvorsteher, die Jesus gegen alle Erwartungen wieder auferweckte. Auch der Freund von Jesus, Lazarus, war schon mehrere Tage begraben und wurde trotzdem von Jesus wieder lebendig gemacht.</p><p>Und dann gibt es die Geschichte des einzigen Sohnes einer Witwe in Nain. Er ist gestorben und soll nun beerdigt werden. F&uuml;r die Mutter und Witwe ist das eine absolute Katastrophe &ndash; nicht nur emotional, sondern auch finanziell. Ihre materielle Lebensbasis ist ihr entzogen. Wer soll sie nun versorgen?</p><p>Der Trauerzug bewegt sich aus der Stadt Nain heraus und trifft dabei auf Jesus, der mit seinen J&uuml;ngern auf dem Weg nach Nain ist. Jesus k&ouml;nnte nun weitergehen oder sich dem Trauerzug anschlie&szlig;en. Aber das tut er nicht. Vielmehr l&auml;sst er den Trauerzug anhalten und wendet sich dem aufgebahrten J&uuml;ngling zu. Jesus spricht: <em>&bdquo;</em><strong>J&uuml;ngling, ich sage dir, steh auf!&ldquo;</strong> Und der Tote richtete sich auf und fing an zu reden, und Jesus gab ihn seiner Mutter.</p><p>Das ist doch der totale Wahnsinn. Der Tote lebt. Dabei sagt Jesus lediglich &bdquo;Steh auf&ldquo;! Das hat nichts mit Wunder-Medizin oder &Auml;hnlichem zu tun. Es ist einfach das Wort Jesu, was diese Auferstehung bewirkt. Es ist ein Wunder! Nicht menschlich zu erkl&auml;ren. Die Erkl&auml;rung f&uuml;r dieses Wunder liegt vielmehr in der g&ouml;ttlichen Autorit&auml;t Jesu. Er ist Gottes Sohn und hat die Macht selbst das ansonsten Endg&uuml;ltige, den Tod, zu besiegen. Er ist es, der majest&auml;tisch die Grenzen des Todes &uuml;berwindet.</p><p>Jesus ist in dieser Situation aber nicht nur derjenige, der seine Macht zeigt. Auch seine Liebe zu den Menschen, insbesondere der Witwe, wird hier deutlich. Er wei&szlig; um den gro&szlig;en Schmerz der Witwe. Das l&auml;sst ihn nicht kalt. Vielmehr ist Jesus barmherzig. Er handelt dabei mit Feingef&uuml;hl, ja fast schon z&auml;rtlich, als er den Sohn seiner Mutter wieder gibt und ihr damit eine unbeschreibliche Freude macht.</p><p>Dies zeigt mir auch heute, dass Jesus mich in den dunkelsten Stunden meines Lebens nicht allein l&auml;sst. Ich vertraue auf seine N&auml;he und Hilfe.</p><p>Die Ereignisse in Nain sind eindeutig ein Zeichen f&uuml;r Gottes Allmacht und seine Barmherzigkeit uns Menschen gegen&uuml;ber. Diese Geschichte beinhaltet aber noch mehr.</p><p>Die Auferstehung in Nain ist auch ein Hinweis darauf, was uns Christen am Ende der Welt einmal erwarten wird. Wir d&uuml;rfen alle bei Gott sein und ewig mit ihm leben. Der Tod wird dauerhaft keine Macht mehr haben. Somit ist die Auferstehung in Nain quasi nur der Trailer f&uuml;r die ewige Auferstehung, die wir im neuen Himmel erwarten. Jesus sagt selbst (Johannes 11,25): <strong>&bdquo;Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.&ldquo; </strong>Somit wird die Hoffnung auf ein ewiges Leben zur Gewissheit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ralf Berger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17320472.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17320478.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ralf Berger</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Was haben meine Gummibärchen mit dem Krieg im Sudan zu tun?</title>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum humanitäre Hilfe allein im Bürgerkrieg nicht ausreicht. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1126796.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bild von Shirley Hirst auf Pixabay</figcaption></figure><em>Warum humanitäre Hilfe allein im Bürgerkrieg nicht ausreicht. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Gummi&nbsp;arabicum&nbsp;befindet sich in diversen&nbsp;Lebensmitteln&nbsp;und Medikamenten. Es wird als Klebstoff verwendet. Das Problem: Hauptexporteur des Harzes&nbsp;f&uuml;r Europa&nbsp;ist der Sudan.&nbsp;Mit den Einnahmen finanzieren&nbsp;die Konfliktparteien den B&uuml;rgerkrieg.&nbsp;Die Friedensinitiative&nbsp;Pax&nbsp;for&nbsp;Peace&nbsp;setzt sich deshalb f&uuml;r eine Politik ein, die nicht nur auf humanit&auml;re Hilfe setzt. Im Gespr&auml;ch mit&nbsp;ERF-Hauptstadtkorrespondent&nbsp;Oliver Jeske&nbsp;fordert&nbsp;der&nbsp;Friedens-Experte&nbsp;<strong>Joris van de Sandt</strong>&nbsp;wirksamere&nbsp;Importkontrollen.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17320614.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17320616.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Bibel für Kinder - Projekt "Meine erste Bibel"</title>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Stiftung Christliche Medien will Kindern an Grundschulen eine „Einsteigerbibel“ schenken. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1126577.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mädchen mit Bibel /&nbsp;shutterstock_738767149</figcaption></figure><em>Stiftung Christliche Medien will Kindern an Grundschulen eine „Einsteigerbibel“ schenken. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Viele Kinder kommen aus einem nicht-christlichen Umfeld und besitzen keine eigene Bibel. Dabei ist gerade die erste eigene Bibel ein bedeutender Moment im Leben eines Kindes: ein pers&ouml;nlicher Zugang zu Gottes Wort, der Interesse weckt und geistliches Wachstum erm&ouml;glicht.</p><p>Doch daf&uuml;r braucht es eine Bibel, die Kinder verstehen k&ouml;nnen &ndash; in Sprache, Umfang und Gestaltung. Und nat&uuml;rlich muss diese Bibel auch zu den Kindern kommen. Dazu rief die Stiftung christliche Medien &bdquo;Meine erste Bibel&ldquo; ins Leben. Mehr dazu erfahren Sie im Beitrag von&nbsp;<strong>Dr. Christian Brenner</strong> und <strong>Ralf Hermann</strong> von SCM.&nbsp;<br />
(Red.: Miri Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17320612.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17320618.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Stiftung Christliche Medien will Kindern an Grundschulen eine „Einsteigerbibel“ schenken. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Auch das noch</title>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Könige 17,15.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Könige 17,15.</em><br/>

<p>Der Prophet Elia f&uuml;hrt vor fast 3000 Jahren Gottes Auftrag aus. Bis dahin, dass er sich auf Gottes Wort hin im Ostjordanland am Bach Krit niederl&auml;sst. Gott versorgt Elia dort auf erstaunliche Weise, w&auml;hrend der Norden Israels unter einer D&uuml;rre leidet. Doch dann vertrocknet der Bach. L&auml;sst Gott seinen Boten Elia verdursten?</p><p>Gott hilft. Er schickt Elia nach Nordwesten zu einer Witwe, die in der N&auml;he von Sidon lebt, also an der K&uuml;ste, n&ouml;rdlich der Grenze von Israel. Auch das noch.</p><p>Elia trifft die Witwe, und sie gibt Elia Wasser gegen den Durst.</p><p>Elia sagt der Witwe im Auftrag Gottes zu: &bdquo;Wenn du von deinem letzten Mehl ein Brot b&auml;ckst und mir erst von dem Brot gibst, wirst du immer Brot haben. Mehl und &Ouml;l werden deine Vorr&auml;te sein.&ldquo;</p><p>Auch das noch. Erst Elia, dann ihr Sohn und sie. Soll sie diesem Fremden und seinem Gott glauben? Wie reagiert sie? Im 1. Buch der K&ouml;nige, Kapitel 17, Vers 15 steht:</p><p>&bdquo;Sie ging hin und tat, wie Elia gesagt hatte. Und er a&szlig; und sie auch und ihr Sohn Tag um Tag.&ldquo;</p><p>Elia hat nicht &uuml;bertrieben. Gott hat nicht zu viel versprochen. Alle drei werden satt. So lange, bis Gott sagt: &bdquo;Elia, jetzt kannst du gehen. In Israel wird es wieder regnen.&ldquo;</p><p>Wenn ich das n&auml;chste Mal denke: &bdquo;Auch das noch.&ldquo; Jetzt habe ich doch gemacht, was Gott will. Und nun werde ich krank. Der Wochenplan ist dahin. Glaube ich, dass Gott mich durch seinen Sohn Jesus Christus versorgt, wie Gott Elia durch die Witwe? Jesus hat schlie&szlig;lich gesagt: &bdquo;Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wird nicht hungern: und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr d&uuml;rsten.&ldquo; (Johannes 6,35) Statt jeden Tag: &bdquo;Auch das noch!&ldquo; gilt f&uuml;r mich Tag f&uuml;r Tag: Jesus ber&uuml;hrt und s&auml;ttigt mein Herz.</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17320480.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Könige 17,15.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Völlig neu</title>
      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 2,11-22 – ausgelegt von Rebecca Hoek.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 2,11-22 – ausgelegt von Rebecca Hoek.</em><br/>
<h2><sub>Judenchristen und Heidenchristen &ndash; ein Streit um Gleichwertigkeit</sub></h2><p>Was ist das denn!</p><p>Da haben die ersten Christen ernsthaft dar&uuml;ber gestritten, ob Judenchristen und Heidenchristen gleichwertig sind.</p><p>Da hat eine Gruppe geglaubt, sie sei n&auml;her an Gott als die andere. Weil sie sich an die j&uuml;dischen Traditionen gehalten haben. Weil sie Juden waren, bevor sie Christen wurden. Und diese Gruppe war sicher, sie w&auml;ren n&auml;her an Gott. Auf jeden Fall n&auml;her als die anderen.</p><p>F&uuml;r mich heute ist das kaum noch nachvollziehbar. Was auch immer jemand vorher geglaubt hat, ist nicht mehr entscheidend, wenn er oder sie zu Christus geh&ouml;rt. Es erscheint mir absurd, diesen Unterschied zu machen.</p><p>Damals allerdings brachte dieser Konflikt die junge Kirche an den Rand der Spaltung.<br />
&nbsp;</p><h2><sup>Die tiefe Trennung zwischen Juden und Heiden</sup></h2><p>Zur Zeit des Paulus war die Trennung zwischen Juden und Heiden tief eingepr&auml;gt. Sie war nicht blo&szlig; kulturell, sondern theologisch begr&uuml;ndet. Israel ist Gottes auserw&auml;hltes Volk. Diese Erw&auml;hlung wird im Neuen Testament nicht aufgehoben. Auch Paulus tut das nicht. Gottes Zusagen an sein Volk gelten weiter.</p><p>Heiden galten als unrein, als fremd, als Menschen ohne Anteil an den Verhei&szlig;ungen des Bundes. Diese Unterscheidung hatte jahrhundertelange Tradition. Sie war selbstverst&auml;ndlich.</p><p>Juden und Heiden gingen im Alltag bewusst auf Abstand. Nicht immer aus Feindseligkeit, vielmehr aus religi&ouml;ser Treue. Man lebte in denselben St&auml;dten, man handelte miteinander, man arbeitete nebeneinander. Aber schon ein gemeinsames Essen w&auml;re undenkbar gewesen. Kein Heide hielt sich an j&uuml;dische Speisegebote. Die Feste der Heiden waren mit Opferhandlungen und G&ouml;tterverehrung verbunden. Da hielt man sich als Jude fern.</p><p>Wo Leben geteilt wurde, war man getrennt: am Tisch, im Haus, bei den gro&szlig;en Festen des Lebens.<br />
&nbsp;</p><h2><sup>Die neue Einheit durch das Kreuz Christi</sup></h2><p>Und nun sollte das pl&ouml;tzlich anders sein. Mindestens unter denen, die zu Christus geh&ouml;ren. In seiner Gemeinde.</p><p>Paulus beschreibt im Epheserbrief sehr klar, worin diese neue Einheit gr&uuml;ndet: <em>&bdquo;Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, nahe geworden durch das Blut Christi&ldquo; </em>(Epheser 2,13).</p><p>Die Einheit entsteht nicht durch Einsicht.<br />
Nicht durch politische Programme.<br />
Nicht durch menschliche Toleranz.<br />
Sie entsteht am Kreuz.</p><p>Dort stirbt Christus. Dort tr&auml;gt er die Feindschaft. Dort schafft er Frieden.</p><p>Wenn Paulus sagt, dass die trennende Wand abgebrochen ist, dann meint er nicht eine beliebige menschliche Vers&ouml;hnung. Er meint die neue Wirklichkeit der Gemeinde Jesu Christi. Menschen aus Juden und Heiden werden nicht einfach in ein bestehendes System integriert. Juden behalten nicht &ndash; weil sie von Gott erw&auml;hlt sind &ndash; eine h&ouml;here geistliche Stufe. Und Heiden r&uuml;cken nicht langsam nach.</p><p>Gott schafft in Christus etwas Neues.</p><p>Israel bleibt Gottes erw&auml;hltes Volk. Und gleichzeitig gibt es innerhalb der Gemeinde Christi keine Rangordnung mehr zwischen Judenchristen und Heidenchristen. Beide stehen allein durch das Kreuz vor Gott.</p><p>Diese neue Gemeinschaft bleibt nicht Theorie. Paulus spricht von &bdquo;Mitb&uuml;rgern&ldquo; und sogar von &bdquo;Hausgenossen&ldquo;. Das bedeutet: echte, verbindliche Gemeinschaft im Glauben. Keine blo&szlig;e Duldung. Kein Nebeneinander.</p><p>Hausgenossen teilen den Alltag. Sie begegnen einander nicht auf Distanz, sondern in N&auml;he. Das ist herausfordernd. Denn alte Denkmuster verschwinden nicht automatisch.</p><p>Deshalb geh&ouml;rt zum Kreuz auch der Heilige Geist. Er ist es, der Herzen ver&auml;ndert. Der einge&uuml;bte Abgrenzungen aufbricht. Der Stolz und &Uuml;berlegenheitsgef&uuml;hle entlarvt. Der aus Fremden Geschwister macht.</p><p>Die Einheit der Christen ist also geistgewirkte Einheit. Sie ist Geschenk &ndash; und zugleich Aufgabe.<br />
&nbsp;</p><h2><sup>Alte Muster &ndash; neue Fragen an uns heute</sup></h2><p>Dass uns heute die Gleichwertigkeit von Juden- und Heidenchristen selbstverst&auml;ndlich erscheint, ist kein Zufall. Es ist Frucht dieses Evangeliums. Niemand muss heute in einer Gemeinde erkl&auml;ren, warum ein Christ aus nichtj&uuml;dischem Hintergrund ein vollwertiger Christ ist. Diese Frage ist entschieden &ndash; durch Christus selbst.</p><p>Aber wir sollten uns nichts vormachen:</p><p>Dass diese konkrete Trennung &uuml;berwunden ist, hei&szlig;t nicht, dass es keine neuen Abgrenzungen gibt. Auch in christlichen Gemeinden entstehen immer wieder zun&auml;chst unscheinbare Hierarchien. Geistliche &Uuml;berheblichkeit. Kulturelle Ma&szlig;st&auml;be, die mit dem Evangelium verwechselt werden.</p><p>Der Text stellt uns deshalb eine geistliche Frage:<br />
Wo denke ich &ndash; trotz Kreuz &ndash; noch in Kategorien von &bdquo;n&auml;her&ldquo; und &bdquo;ferner&ldquo;?<br />
Wo halte ich Geschwister im Glauben auf Abstand?<br />
Wo vertraue ich mehr auf Herkunft, Fr&ouml;mmigkeitsstil oder Tradition als auf das Werk Christi?</p><p>Die Einheit der Gemeinde ist kein menschliches Projekt. Sie gr&uuml;ndet im Sterben Jesu. Sie wird gewirkt durch seinen Geist.</p><p>Und deshalb gilt in seiner Kirche:<br />
Wir sind verschieden.<br />
Aber in Christus sind wir eins.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Rebecca Hoek</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17320474.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17320482.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Epheser 2,11-22 – ausgelegt von Rebecca Hoek.</itunes:subtitle>
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      <author>Rebecca Hoek</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Freude über jeden Menschen, der zu Gott umkehrt</title>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jona 4,4 – ausgelegt von Ralf Berger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jona 4,4 – ausgelegt von Ralf Berger.</em><br/>
<p>Vor ein paar Wochen sagte mir eine Mitchristin, mit der ich vor mehr als 30 Jahren in einem Hauskreis war, etwas sehr Sch&ouml;nes. Es ging um Birgit, die sich damals manchmal mit ihren herausragenden musikalischen F&auml;higkeiten in Gottesdienste einbrachte. Aber von Gott wollte sie nichts wissen. Und nun die &uuml;berraschende Nachricht. Birgit lebt seit kurzem als Christ. Sie hat Jesus als den Herrn und Heiland ihres Lebens angenommen. Ich war total platt. Das hatte ich &uuml;berhaupt nicht erwartet. Dementsprechend freute ich mich und dankte Gott.</p><p>Im Gegensatz zu dieser Freude &uuml;ber die Bekehrung von Birgit steht die Geschichte von Jona. Das ist der Prophet im Alten Testament, der sich weigert, die Einwohner der damaligen assyrischen Hauptstadt Ninive zur Bu&szlig;e von ihren b&ouml;sen, gottfernen Taten aufzurufen. So soll Gottes Gericht abgewendet werden. Stattdessen flieht Jona vor Gott. Als er dann nach Irrwegen doch nach Ninive kommt, predigt Jona Gottes Aufruf zur Umkehr. Und das Wunder geschieht. Die Bewohner von Ninive tun Bu&szlig;e. Sie durchleben einen Sinneswandel und kehren zu Gott um.</p><p>Erwartet h&auml;tte ich, dass Jona total froh ist und Freudent&auml;nze auff&uuml;hrt. Gottes Angebot zur Umkehr hat eine wunderbare Wirkung entfaltet. Was kann einem Nachfolgenden Gottes Besseres geschehen, als dass Menschen Gottes Angebot einer Beziehung zu ihm annehmen? Eine derartige Wirkung seiner geistlichen T&auml;tigkeit w&uuml;nscht sich eigentlich jeder Christ. Gerade dann, wenn lange Zeit scheinbar nichts Derartiges passiert.</p><p>Und Gott freut sich nat&uuml;rlich auch, wenn jemand das Angebot seiner Liebe annimmt. Jesus, der Sohn Gottes sagt selbst: &bdquo;<strong>So wird auch Freude im Himmel sein &uuml;ber einen S&uuml;nder, der Bu&szlig;e tut&ldquo; </strong>(Lukas 15,7). Genau das erlebt Jona nun mit der Bekehrung von vermutlich mehr als 100.000 Menschen zu Gott.</p><p>Aber wie ist die Reaktion von Jona?</p><p>Jona ist zornig &uuml;ber die Bu&szlig;e der Einwohner von Ninive (Jona 4,1). Aber eigentlich meint er Gott. Er kritisiert, dass Gott &bdquo;gn&auml;dig, barmherzig, langm&uuml;tig und von gro&szlig;er G&uuml;te ist&ldquo; (Jona 4,2).</p><p>Wie bitte? Das darf doch nicht wahr sein. Jona &auml;rgert sich &uuml;ber Bekehrungen und vor allem Gottes Erbarmen. Da l&auml;uft offensichtlich etwas schief bei Jona.</p><p>Und das sieht Gott genauso, denn er fragt Jona: &bdquo;Meinst du, dass du mit Recht z&uuml;rnst?&ldquo; (Jona 4,4)</p><p>Ich finde, das ist eine absolut berechtigte Frage. Dabei finde ich es bemerkenswert, dass Gott in seiner Autorit&auml;t Jona nicht zurechtweist. Vielmehr stellt Gott Jona liebevoll eine Frage. Gott m&ouml;chte n&auml;mlich, dass Jona selbst &uuml;berlegt, was gerade in seinem Glaubensleben nicht stimmt. Warum st&ouml;&szlig;t er sich an Gottes Gnade?</p><p>Ich vermute, dass Gottes barmherziges Handeln Jonas Gerechtigkeitsempfinden st&ouml;rt. Warum k&ouml;nnen diese Menschen so kurzfristig dem Gericht entgehen? Das ist doch unfair. Die Bewohner von Ninive bekommen dasselbe Geschenk der Gnade Gottes, was auch Nachfolgende Gottes erhalten, die Gott schon lange nachfolgen. Vermutlich ist Jona neidisch, dass die Bewohner von Ninive so einfach zu Gott umkehren k&ouml;nnen.</p><p>Die meisten Christen werden heute sicher nicht so offen ihr Missfallen &uuml;ber Gottes Liebe zu Menschen ausdr&uuml;cken, die pl&ouml;tzlich zu Gott umkehren. Aber vielleicht denkt der ein oder andere insgeheim: Ich bin jetzt schon Jahrzehnte Christ, engagiere mich in der Gemeinde und habe Nachteile durch mein Christsein in Kauf genommen. Und nun bekommt jemand anderes Gottes Gnade ohne gro&szlig;es Engagement. Ganz einfach so.</p><p>In solchen Situationen will ich mir ins Ged&auml;chtnis rufen, dass Gott in seiner Barmherzigkeit souver&auml;n ist. Ich m&ouml;chte mich und mein Herz f&uuml;r Menschen um mich herum &ouml;ffnen, damit sie zum lebendigen Glauben kommen. Und ich freue mich, wenn sie zu Gott finden. So wie ich es auch bei Birgit getan habe, als sie nach mehr als 30 Jahren des Wartens Gott in ihr Herz lie&szlig;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ralf Berger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17319889.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17319901.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ralf Berger</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Am Ende steht Gottes Erbarmen</title>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über Klagelieder 3,31-33</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Klagelieder 3,31-33</em><br/>

<p>Viele Jahre hatte der Prophet Jeremia den K&ouml;nig Judas und die Einwohner Jerusalems vor dem gewarnt, was einmal kommen w&uuml;rde. Aber man hatte seine Warnungen in den Wind geschlagen. Schlie&szlig;lich war es so weit. Im Jahr 587 vor Christus lie&szlig; der babylonische K&ouml;nig Nebukadnezar Jerusalem belagern und einnehmen. Er lie&szlig; die Stadtmauern schleifen und den Tempel niederbrennen. Ein Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung wurde ins Exil verschleppt.</p><p>In dieser trostlosen Situation klagt Jeremia Gott sein Leid. Im Buch der Klagelieder h&auml;lt er aber auch eine Zusage Gottes an das hartgepr&uuml;fte Volk fest. Im Kapitel 3 hei&szlig;t es:</p><p><em>Wenn der Herr einen Menschen verst&ouml;&szlig;t, dann tut er es nicht f&uuml;r immer und ewig. Er l&auml;sst ihn zwar leiden, aber erbarmt sich auch wieder, denn seine </em><em>Gnade</em><em> und </em><em>Liebe</em><em> ist gro&szlig;. Wenn er strafen muss, hat er keine </em><em>Freude</em><em> daran, sondern das Leid seiner Kinder schmerzt ihn auch selbst. (Klagelieder 3, Verse 31&ndash;33, </em><em>&Uuml;bersetzung: Hoffnung f&uuml;r alle)</em></p><p>Was Jeremia angek&uuml;ndigt hat, ist tats&auml;chlich eingetroffen. Jahre sp&auml;ter hat Gott daf&uuml;r gesorgt, dass sein Volk in die alte Heimat zur&uuml;ckkehren konnte.</p><p>Wie gut, dass Gott nicht endg&uuml;ltig verst&ouml;&szlig;t. Im Gegenteil, ihn schmerzt das Leid seiner Kinder. Seine Gnade und Liebe sind gro&szlig;. Bis heute erbarmt er sich immer wieder aufs Neue &uuml;ber all die Menschen, die sich ihm zuwenden.</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17319903.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wolf-Dieter Kretschmer über Klagelieder 3,31-33</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch „Sag die Gute Nachricht weiter“ (Sprid Ordet)</title>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Saxophon, Bibel &amp; Podcast: Der Schwede Petrus Eurell begeistert mit lebendigem Glauben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Saxophon, Bibel & Podcast: Der Schwede Petrus Eurell begeistert mit lebendigem Glauben.</em><br/>
<figure class="image round left"><img alt="Petrus Eurell, (c) Pressefoto privat" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1125002.jpg" width="693" /><figcaption>Petrus Eurell, (c) Pressefoto privat</figcaption></figure><p><strong>Petrus Eurell</strong> ist Jugendpastor und leidenschaftlicher Saxophonist &ndash; zwei Berufungen, die sein Leben pr&auml;gen. W&auml;hrend der Pandemie gab es auch f&uuml;r ihn keine Auftritte, also nutzte er die Pause kreativ: Er schrieb sich erneut an der Universit&auml;t ein und bildete sich weiter zum Lehrer f&uuml;r Musik und Religion.&nbsp;</p><p>Gemeinsam mit seiner Frau <strong>Jenny Eurell</strong> &nbsp;begann er Podcasts einzuspielen, die f&uuml;r das Buch der B&uuml;cher und f&uuml;r den Glauben an Jesus begeistern. Sie starteten&nbsp;den <strong>Podcast &bdquo;Sprid Ordet"</strong> &ndash; schwedisch f&uuml;r &bdquo;Sag die gute Nachricht weiter"&nbsp;&ndash; und erleben daf&uuml;r starke Resonanz. Wer kein Schwedisch spricht, kann die Sendungen anhand&nbsp;automatischen deutschen Untertiteln verfolgen.</p><p><strong>Ingrid Heinzelmaier</strong> spricht f&uuml;r ERF Plus mit Petrus Eurell &uuml;ber Glaube, Musik und die Kraft des Wortes Gottes.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ingrid Heinzelmaier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17319893.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17319899.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Saxophon, Bibel &amp; Podcast: Der Schwede Petrus Eurell begeistert mit lebendigem Glauben.</itunes:subtitle>
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      <author>Ingrid Heinzelmaier</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Das Regime im Iran muss enden.</title>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Iranischer Christ hat Hoffnung für seine Heimat. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1126623.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© fatemeh momtaz /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Iranischer Christ hat Hoffnung für seine Heimat. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Am 28. Februar haben die USA und Israel gemeinsam einen Angriff auf den Iran gestartet, der inzwischen zu einem Krieg mit weltweiten Auswirkungen geworden ist. Die anf&auml;ngliche Hoffnung eines schnellen Regimewechsels in Teheran hat sich zerschlagen. Die Freude vieler Menschen im Iran ist scheinbar gewichen. Was sie nun, mehr als sechs Wochen nach Kriegsbeginn, denken, das haben wir <strong>Farshid</strong> gefragt. Der Exil-Iraner arbeitet f&uuml;r den christlichen Radiosender Persian World Radio. &Uuml;ber das weltweite Netzwerk Trans World Radio ist der ERF mit Persian World Radio verbunden.&nbsp;<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17320047.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17320049.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Iranischer Christ hat Hoffnung für seine Heimat. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Mehr als Gottes Gesellenstück</title>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 2,1-10 – ausgelegt von Daniel Behrens.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 2,1-10 – ausgelegt von Daniel Behrens.</em><br/>
<p><strong>Das Gesellenst&uuml;ck &ndash; ein pers&ouml;nliches Werk</strong></p><p>Ich habe einmal ein Gesellenst&uuml;ck gebaut. Ich bin gelernter Tischler, und f&uuml;r meine Pr&uuml;fung entstand ein Schrank: au&szlig;en Kirschbaum, warm und lebendig in der Farbe, innen Ahorn, hell und klar. Drei Wochen habe ich daran gearbeitet. Drei Wochen messen, s&auml;gen, hobeln, schleifen, verleimen, lackieren. Drei Wochen voller Konzentration &ndash; und auch mit kleinen R&uuml;ckschl&auml;gen. Ein Ma&szlig;, das nicht ganz stimmte. Eine Fuge, die nicht sofort passte. Momente, in denen ich dachte: Hoffentlich geht das gut. Aber am Ende stand er da. Gerade. Stabil. Durchdacht bis ins Detail. Und ich wei&szlig; noch, wie ich davorstand und sagen konnte: Das ist mein Werk. Das habe ich geschaffen. Da steckt etwas von mir selbst drin. Vielleicht kennen Sie dieses Gef&uuml;hl. Wenn Sie etwas mit M&uuml;he und Hingabe gemacht haben &ndash; und am Ende steht es da, sichtbar, greifbar, gelungen.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Tot ohne Gott &ndash; die ern&uuml;chternde Diagnose</strong></p><p>Am Ende unseres Abschnitts hei&szlig;t es: &bdquo;<em>Denn wir sind sein Werk.&ldquo;</em> Nicht: Wir sind Zufall. Nicht: Wir sind ein unfertiges Projekt ohne Plan. Nicht: Wir sind ein Produkt eigener Anstrengung. Wir sind Gottes Werk. Doch bevor Paulus diesen Satz sagt, nimmt er uns mit auf einen Weg. Der Text f&auml;ngt nicht schmeichelhaft an. Er beginnt mit einer ern&uuml;chternden Diagnose: &bdquo;<em>Ihr wart tot in euren &Uuml;bertretungen und S&uuml;nden</em>.&ldquo; Tot. Das ist deutlich. Kein bisschen lebendig, kein bisschen f&auml;hig aus eigener Kraft, sich aufzurichten. Paulus beschreibt einen Zustand, in dem der Mensch sich selbst genug ist. Einen Zustand, in dem er den Str&ouml;mungen dieser Welt folgt, den eigenen Impulsen, den eigenen Begierden. Ein Leben ohne Gott im Zentrum. Vielleicht &auml;u&szlig;erlich ordentlich, vielleicht sogar erfolgreich &ndash; aber innerlich getrennt von der Quelle des Lebens.</p><p>Wenn ich an mein Gesellenst&uuml;ck denke, dann wei&szlig; ich: Ein St&uuml;ck Holz kann sich nicht selbst in einen Schrank verwandeln. Es bleibt, was es ist &ndash; roh und unfertig. Es braucht eine Hand, die es formt. Einen Plan. Eine Idee. Geduld. Und manchmal auch Korrektur. So beschreibt Paulus den Menschen ohne Christus: nicht in der Lage, sich selbst zum Leben zu bringen. Nicht f&auml;hig, sich selbst zu erl&ouml;sen. Und dann kommt dieser Wendepunkt, dieses gro&szlig;e &bdquo;Aber&ldquo; Gottes. <em>&bdquo;Aber Gott, der reich ist an Barmherzigkeit&hellip;&ldquo; </em>Nicht wir haben uns zu Gott hochgearbeitet. Nicht wir haben unser Leben so lange poliert, bis es vor ihm bestehen konnte. Sondern Gott hat gehandelt. <em>&bdquo;Aus Gnade seid ihr gerettet.&ldquo;</em> Dreimal betont Paulus die Gnade: Es ist ein Geschenk. Nicht Verdienst. Nicht Leistung. Nicht Ergebnis religi&ouml;ser Anstrengung.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Gottes Gnade &ndash; kein Gesellenst&uuml;ck des Menschen</strong></p><p>Das trifft Sie vielleicht an einem empfindlichen Punkt. Sie m&ouml;chten doch gerne etwas vorweisen. Sie m&ouml;chten sagen: Schau, was ich geschafft habe. Schau, wie ich mich entwickelt habe. Schau, wie sehr ich mich bem&uuml;he. Aber Paulus nimmt mir diese M&ouml;glichkeit bewusst aus der Hand. Erl&ouml;sung ist kein Gesellenst&uuml;ck des Menschen, das ich Gott am Ende pr&auml;sentiere. Sie ist Gottes Werk &ndash; an Ihnen und mir. Und gerade darin liegt meine Hoffnung. Denn wenn ich an die drei Wochen in der Werkstatt zur&uuml;ckdenke, dann wei&szlig; ich auch: Es gab auch die ern&uuml;chternden Momente. Manchmal lief etwas schief. Ein Fehler lie&szlig; sich nicht einfach wegwischen. Und ich musste neu ansetzen. Wenn ich ehrlich bin, kenne ich solche Momente im eigenen Leben. Br&uuml;che. Schuld. Versagen. Entscheidungen, die ich bereue. Dinge, die nicht einfach &bdquo;wegzuschleifen&ldquo; sind.</p><p>Und hier setzt Gottes Gnade an. Er sagt nicht: Bring erst dein Leben in Ordnung, dann nehme ich dich an. Sondern er macht lebendig, wo ich tot war. Er richtet auf, wo ich gefallen bin. Er schenkt neues Leben &ndash; mit Christus. Und dann kommt dieser wunderbare Vers 10: <em>&bdquo;Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.&ldquo;</em><br />
&nbsp;</p><p><strong>Sein Meisterst&uuml;ck &ndash; geschaffen zu guten Werken</strong></p><p>Hier schlie&szlig;t sich der Kreis. Wir sind sein Werk. Ich k&ouml;nnte sogar sagen: &bdquo;Sein Meisterst&uuml;ck&ldquo; oder &bdquo;Kunstwerk&ldquo;. Etwas, das mit Absicht und K&ouml;nnen geschaffen wurde. Etwas, das nicht zuf&auml;llig entstanden ist. Gott sieht mich nicht als misslungenes Projekt. Nicht als Rohmaterial, das er vielleicht noch gebrauchen kann. Er sieht mich als sein Werk. Als etwas, das er gewollt hat. Das er geformt hat. Das er in Christus neu geschaffen hat. Und das ver&auml;ndert meinen Blick auf mich selbst &ndash; und aufeinander. Wenn ich vor meinem Schrank stand, dann habe ich nicht zuerst die kleinen Fehler gesehen, die vielleicht nur ich bemerkt habe. Ich habe das Ganze gesehen. Die Linie. Die Harmonie von Kirsche und Ahorn. Das Zusammenspiel von au&szlig;en und innen. Vielleicht sieht Gott mich auch so. Nicht nur meine Bruchstellen. Sondern das Bild, das er bereits vor Augen hat.</p><p>Und doch bleibt ein Unterschied: Mein Gesellenst&uuml;ck war irgendwann fertig und steht nun in meinem Wohnzimmer. Uns aber hat er geschaffen &bdquo;zu guten Werken&ldquo;. Nicht durch gute Werke &ndash; sondern zu guten Werken. Das hei&szlig;t: Gute Werke sind nicht die Eintrittskarte in Gottes Gnade. Sie sind die Frucht davon. Sie sind das, was entsteht, wenn ein Mensch begreift: Ich bin Gottes Werk. Ich muss mich nicht mehr beweisen. Ich darf aus der Gnade leben. Und dann beginne ich zu fragen: Herr, was hast du mit mir vor? Welche Werke hast du vorbereitet? Wo darf ich mit dem, was du in mich hineingelegt hast, dir dienen? Wo darf ich deine Handschrift weitertragen? Gott traut mir etwas zu. Er legt mich nicht auf die Werkbank, um mich nur zu reparieren &ndash; sondern um mich zu gebrauchen. Vielleicht ist es ein Wort der Ermutigung. Vielleicht eine Tat der Barmherzigkeit. Vielleicht auch schlicht die Liebe im Alltag.</p><p>Ich bin sein Werk. Das hei&szlig;t auch: Ich geh&ouml;re nicht mir selbst. So wie mein Schrank meine Handschrift trug, so trage ich Gottes Handschrift. Mein Leben soll etwas von seinem Wesen widerspiegeln: von seiner Liebe, seiner Geduld, seiner Wahrheit. Und wenn ich mich heute klein f&uuml;hle, unfertig oder ungen&uuml;gend &ndash; dann erinnere ich mich daran: Der Meister hat mich nicht aus der Hand gelegt. Er arbeitet weiter. Mit Geduld. Mit Barmherzigkeit. Mit einem Ziel vor Augen.</p><p>Irgendwann wird es meinen Schrank vielleicht nicht mehr geben. Holz vergeht. M&ouml;bel altern. Aber Gottes Werk bleibt. Darum lebe ich aus dieser Gnade. Nicht aus Druck. Nicht aus Angst. Sondern aus Dankbarkeit. Ich bin sein Werk. Und das ist Grund zur Freude &ndash; und Grund zum Vertrauen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Daniel Behrens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17319891.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17319905.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Daniel Behrens</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Sachsen-Anhalt: AfD will „patriotische Wende“</title>
      <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Blick in das “Regierungsprogramm” des AfD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1126569.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mika Baumeister /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Blick in das “Regierungsprogramm” des AfD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Noch drei Landtagswahlen stehen 2026 f&uuml;r Deutschland im Kalender. Die spannendste wird wohl die in Sachsen-Anhalt werden: Nach Umfragen liegt dort die AfD weit vorn. Da potenzielle Koalitionspartner der CDU an der 5%-H&uuml;rde wom&ouml;glich scheitern, steht ein Pr&auml;zedenzfall im Raum: In Sachsen-Anhalt k&ouml;nnte der erste AfD-Ministerpr&auml;sident an die Macht kommen. Was die AfD in Sachsen-Anhalt vorhat - auch mit den Kirchen -, dar&uuml;ber spricht ERF-Moderatorin <strong>Saskia Klingelh&ouml;fer</strong> mit <strong>Regina K&ouml;nig</strong>.</p><p>&nbsp;</p><p><em>Das Kollegengespr&auml;ch im Wortlaut:</em></p><p><span class="small"><strong>ERF: Am Wochenende hat der Landesparteitag das sogenannte AfD-&bdquo;Regierungsprogramm&ldquo; verabschiedet; der AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt gilt als offen kirchenfeindlich. Sp&uuml;rt man das dem Wahlprogramm ab? &nbsp;</strong></span></p><p><span class="small">Regina: Ja, kann man so sagen. Direkt in der Pr&auml;ambel werden die beiden gro&szlig;en Kirchen als &bdquo;Kirchensteuerkirchen&ldquo; betitelt und ihnen wird vorgeworfen, sie h&auml;tten sich &bdquo;vielfach vom christlichen Auftrag entfernt&ldquo; und seien &bdquo;vor allem gesellschaftspolitisch aktiv&ldquo;. Deshalb, so weiter, k&ouml;nnten sie keine &bdquo;Sonderstellung durch Kirchensteuereinzug und Staatsleistungen beanspruchen&ldquo;.</span></p><p><span class="small"><strong>ERF: Im Entwurf des Regierungsprogramms hatte die AfD noch angek&uuml;ndigt, die Staatsleistungen an die Kirchen sofort streichen zu wollen, wie liest sich das jetzt?</strong></span></p><p><span class="small">Regina: Da ist die AfD zur&uuml;ckgerudert, von einer sofortigen Streichung ist nicht mehr die Rede, sondern von einer &bdquo;grundlegenden Reform&ldquo;. Das Gesamtvolumen soll gleichbleiben, ist zu lesen, allerdings sollen die Gelder allen christlichen Kirchen in Sachsen-Anhalt zukommen, proportional zu den Mitgliederzahlen, also auch den Freikirchen oder den orthodoxen. Rechtlich ist das &auml;u&szlig;erst bedenklich, denn die Staatsleistungen sind ja Entsch&auml;digungszahlungen f&uuml;r Enteignungen aus dem 19. Jahrhundert, die die beiden gro&szlig;en Kirchen betreffen. Zudem will die AfD die Kirchen kontrollieren: sie sollen gegen&uuml;ber dem Land Rechenschaft ablegen &uuml;ber ihre Ausgaben.</span></p><p><span class="small"><strong>ERF: Wie reagieren die Kirchen in Sachsen-Anhalt auf das AfD-Regierungsprogramm? </strong></span></p><p><span class="small">Regina: In einer Pressemitteilung gehen die leitenden Geistlichen nicht auf die kirchenspezifischen Themen ein wie etwa Staatsleistungen, sondern sie kritisieren das Wahlprogramm als einen Angriff auf den sozialen Frieden im Land. Sie betonen, das Programm setze auf &bdquo;Abwertung und Ausgrenzung&ldquo;. Zudem sch&uuml;re die AfD &bdquo;Angst vor Ver&auml;nderung&ldquo; und sie mache den Rechtsstaat &bdquo;ver&auml;chtlich&ldquo;. Herausgegeben haben die Pressemitteilung <strong>Bischof Gerhard Feige</strong> vom Bistum Magdeburg, <strong>Kirchenpr&auml;sident Karsten Wolkenhauer</strong> von der Evangelischen Landeskirche Anhalts und <strong>Landesbischof Friedrich Kramer</strong>, Evangelische Kirche in Mitteldeutschland.</span></p><p><span class="small"><strong>ERF: &bdquo;Abwertung und Ausgrenzung&ldquo; kritisieren die Geistlichen &ndash; und gehen dabei auf die migrationspolitischen Forderungen der AfD ein, wie sehen die aus? &nbsp;</strong></span></p><p><span class="small">Regina: Die AfD will auf sogenannte &bdquo;kulturfremde&ldquo; Fachkr&auml;fte verzichten. Im Programm ist zu lesen, dass der Fachkr&auml;ftemangel nur durch eine Geburtenwende zu l&ouml;sen sei. Auf Bundesebene will sie sich einsetzen f&uuml;r die Abschaffung des Grundrechts auf Asyl, au&szlig;erdem soll Schluss sein mit der &ndash; wie sie es nennen - &bdquo;Willkommenspropaganda&ldquo;, Sachsen-Anhalt br&auml;uchte eine &bdquo;Verabschiedungskultur&ldquo;. Das Wort &bdquo;Remigration&ldquo; spielt eine entscheidende Rolle. Dazu kommen K&uuml;rzungspl&auml;ne im Beratungs- und Unterst&uuml;tzungsbereich. Abschaffen will die AfD auch das Kirchenasyl und sie will Verm&ouml;genswerte von Gefl&uuml;chteten konfiszieren.</span></p><p><span class="small"><strong>ERF: Was ist dir ansonsten beim Lesen des Wahlprogramms aufgefallen? </strong></span></p><p><span class="small">Regina: Ein Grundgedanke durchzieht das Wahlprogramm: Die AfD will eine &ndash; Zitat - &bdquo;patriotische Wende&ldquo; einleiten. Denn: Wir Deutschen litten, so w&ouml;rtlich, an einer nationalen &bdquo;Identit&auml;tsst&ouml;rung&ldquo;, hervorgerufen durch die &bdquo;Verewigung eines Schuldkomplexes&ldquo;. Damit kritisiert die AfD klar die deutsche Erinnerungskultur an den Holocaust. Diese &bdquo;Identit&auml;tsst&ouml;rung&ldquo; will die AfD Sachsen-Anhalt, so w&ouml;rtlich, &bdquo;heilen durch eine neue, patriotische Kulturpolitik&ldquo;. So sollen etwa Vereine, die vom Land gef&ouml;rdert werden, ein &bdquo;patriotisches Bekenntnis&ldquo; ablegen. Schulbildung soll zu einer &bdquo;stabilen Nationalidentit&auml;t&ldquo; f&uuml;hren, Geschichtslehrpl&auml;ne will die AfD &uuml;berarbeiten. Zudem will sie den Sch&uuml;leraustausch mit Russland wiederbeleben und Schluss machen mit Inklusionsklassen, denn, so w&ouml;rtlich: &bdquo;Behinderte Kinder (&hellip;)&nbsp;l&auml;hmen den Unterrichtsvorgang&ldquo;.</span></p><p><span class="small">Abschaffen will die AfD auch die Landeszentrale f&uuml;r politische Bildung, und den Rundfunkstaatsvertrag k&uuml;ndigen. Das alles klingt tats&auml;chlich nach einer &bdquo;Wende&ldquo;, oder &ndash; man k&ouml;nnte auch sagen: nach einem gesellschaftlichen Umbau.</span></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17320045.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17320051.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Blick in das “Regierungsprogramm” des AfD-Landesverbandes Sachsen-Anhalt. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Inklusion in Kirche und Gemeinde: Wege zum Miteinander</title>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum Miteinbeziehung von Behinderten in Kirchen oft schwer fällt und wie sie doch gelingen kann. (Autor: Tanja Rinsland)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1126303.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Brooke Balentine /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum Miteinbeziehung von Behinderten in Kirchen oft schwer fällt und wie sie doch gelingen kann. (Autor: Tanja Rinsland)</em><br/>
<p>Rund 7,9 Millionen Menschen leben in Deutschland mit einer Schwerbehinderung. In Kirchen und Gemeinden sind sie selten gut integriert &ndash; oft nicht aus b&ouml;ser Absicht, sondern weil Ber&uuml;hrungspunkte fehlen oder Mitarbeitende Angst haben, etwas falsch zu machen. <strong>Dorothee D&auml;twyler</strong> vom Verein &bdquo;Dienet einander e.V." wei&szlig;, woran Inklusion scheitert &ndash; und was sie gelingen l&auml;sst. Ihr Fazit: Es braucht nicht immer ein Sonderprogramm.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17319367.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17319369.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum Miteinbeziehung von Behinderten in Kirchen oft schwer fällt und wie sie doch gelingen kann. (Autor: Tanja Rinsland)</itunes:subtitle>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein Funke Ermutigung</title>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ellen Hörder-Knop über die Bibelstelle Hebräer 13,22.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop über die Bibelstelle Hebräer 13,22.</em><br/>
<p>Pling. Ein kurzes Aufblitzen auf dem Handy. Nur ein Satz: &bdquo;Ich denk&rsquo; an dich.&ldquo; Und pl&ouml;tzlich merke ich: Genau das habe ich gebraucht.</p><p>So endet der Hebr&auml;erbrief: Kurz, pers&ouml;nlich und ermutigend. In Kapitel 13, Vers 22 schreibt der Verfasser:</p><p style="margin-left:36.0pt"><em>&bdquo;Ich habe euch das alles geschrieben, liebe Geschwister, um euch zu ermutigen, und habe mich so kurz wie m&ouml;glich gefasst. Nun bitte ich euch eindringlich darum, diese Botschaft nicht abzuweisen.&ldquo; (Hebr&auml;er 13,22 - NG&Uuml;)</em></p><p>Wenige Worte &ndash; und doch treffen sie mitten ins Herz.</p><p>Im sp&auml;ten 1. Jahrhundert &ndash; einige Jahrzehnte nach Kreuzestod, Auferweckung und Himmelfahrt Jesu &ndash; waren viele Christen im Glauben m&uuml;de geworden. Sie hatten Gegenwind von au&szlig;en und Zweifel von innen. Durchzuhalten war nicht leicht. Sie brauchten Ermutigung. Und sie mussten lernen, sie auch anzunehmen.</p><p>Heute ist es kaum anders. Auch ich kenne M&uuml;digkeit im Glauben, den leisen Zweifel, die Tage, an denen Dranbleiben schwerf&auml;llt. Manchmal wehre ich Ermutigung ab, weil ich denke: Das ist doch zu einfach f&uuml;r das, was ich gerade erlebe. Doch wenn ich sie zulasse, richtet sich etwas in mir wieder auf.</p><p>Ermutigung l&ouml;st nicht alles &ndash; aber sie gibt Mut f&uuml;r den n&auml;chsten Schritt. Und der reicht.</p><p>Wer erlebt hat, was ein kleines Zeichen ausl&ouml;sen kann, m&ouml;chte selbst eines weitergeben. Dazu braucht es keine gro&szlig;en Worte. Manchmal reicht ein Satz. Ein Pling. Ein Funke. Vielleicht genau der, auf den heute jemand wartet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17319173.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ellen Hörder-Knop über die Bibelstelle Hebräer 13,22.</itunes:subtitle>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Nicht erwartet</title>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Könige 19,11-12 – ausgelegt von Johannes Hilliges.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Könige 19,11-12 – ausgelegt von Johannes Hilliges.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;</strong><strong>Von dem HERRN her kam ein gro&szlig;er und gewaltiger Sturmwind, </strong><strong>der Berge zerriss und Felsen zerbrach, in dem Sturmwind aber war der HERR nicht. Und nach dem Sturmwind kam ein Erdbeben, in dem Erdbeben aber war der HERR nicht. Und nach dem Erdbeben kam ein Feuer, in dem Feuer aber war der HERR nicht. Nach dem Feuer aber kam das Fl&uuml;stern eines sanften Windhauchs.&ldquo; </strong>(1. K&ouml;nige 19, 11-12)</p><p>So lauten die Verse 11 und 12, die uns f&uuml;r den heutigen Tag als Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine aus dem 19. Kapitel des ersten Buches der K&ouml;nige mitgegeben sind.</p><p>Die Geschichte, in der diese beiden Verse stehen, erz&auml;hlt vom Propheten Elia. Auf Anweisung Gottes hatte er eine 40-t&auml;gige Wanderung hinter sich &ndash; nicht irgendwo hin, sondern zum Berg Horeb. Berge &ndash; und besonders der Berg Horeb &ndash; sind in der Bibel sehr oft Orte der Begegnung mit dem lebendigen Gott. Heute w&uuml;rde man so etwas vielleicht eine &bdquo;spirituelle Reise&ldquo; nennen, denn es ging bei ihr nat&uuml;rlich nicht um das sportliche Abenteuer, sondern um etwas, das ich einmal als &bdquo;Reise nach innen&ldquo; bezeichne. Denn dort angekommen, stellte Gott dem Propheten eine schlichte Frage: &bdquo;Elia, was machst du hier?&ldquo; In der Stille der Bergwelt war Elia pl&ouml;tzlich mit sich selbst konfrontiert und musste sich &uuml;ber sich selbst Rechenschaft ablegen. Das war auch dringend n&ouml;tig, denn Elia kam aus einer handfesten<strong>&nbsp;</strong>Lebenskrise und innerlich zerbrochen, die mit einem &uuml;berfordernden Lebensstil und einer kr&auml;ftezehrenden Fr&ouml;mmigkeit zusammenhing. &bdquo;Ich bin alleine &uuml;briggeblieben,&ldquo; ist seine Antwort. Ich bin der letzte Mohikaner. Der Letzte meiner Art. Zeugt so ein Selbstbild nicht von einer abgrundtiefen Vereinsamung? &bdquo;Burnout&ldquo; nennt man das heute. Gab&rsquo;s schon zu Zeiten der Bibel. Auch bei Gottesm&auml;nnern wie Elia.</p><p>Doch Elia hat in dieser Selbsterfahrung und Selbsterkenntnis eine Gottesbegegnung &ndash; und es scheint, als sind die ungeschminkte Begegnung mit sich selbst und die Begegnung mit Gott zwei Seiten derselben Medaille. Von Letzterem erz&auml;hlen auf jeden Fall die beiden Bibelverse heute.</p><p>&bdquo;Von dem HERRN her kam ein gro&szlig;er und gewaltiger Sturmwind&ldquo; &ndash; zun&auml;chst erlebt Elia ein paar machtvolle und vielleicht auch bedrohliche Naturph&auml;nomene. Gott hat sich im Laufe der Geschichte so offenbart: Gott im Sturm, Gott im Erdbeben, Gott im Feuer! &bdquo;Ja! So ist Gott!&ldquo; h&auml;tte der Prophet fr&uuml;her wohl gesagt! Doch wie ungewohnt, ja, wie &uuml;berraschend: Elia stellt jetzt jedes Mal staunend fest: &bdquo;Der Herr war nicht darin.&ldquo; Kann das denn sein? Kann Gott sich so ver&auml;ndern oder so anders zu erkennen geben? &bdquo;Nach dem Feuer aber kam das Fl&uuml;stern eines sanften Windhauchs.&ldquo; Kaum wahrnehmbar. Ganz zart. Ganz behutsam. So, dass Elia richtig die Ohren spitzen musste. In diesem Moment wusste der Prophet: &bdquo;Gott ist hier.&ldquo; Und er erlebt, wie Gott neu mit ihm spricht und sein Leben auf ein v&ouml;llig neues Gleis setzt, das auch zu einem Gleis der Wiederherstellung und Heilung wird. Gott verheizt seine Leute nicht.</p><p>Vielleicht haben Sie auch eine innere Vorstellung, wie Gott ist und wo Sie ihm begegnen k&ouml;nnen. Vielleicht hatten Sie auch schon einmal so etwas wie eine Gotteserfahrung. Der heutige Bibeltext l&auml;dt Sie ein, fr&uuml;here religi&ouml;se Erfahrungen hinter sich zu lassen und sich noch einmal neu einzulassen auf eine Gottesbegegnung, die sich &uuml;berraschend unterscheidet von fr&uuml;heren Erlebnissen. Was f&uuml;r den Propheten Elia &bdquo;das Fl&uuml;stern eines sanften Windhauchs&ldquo; war, ist f&uuml;r mich Jesus Christus. In ihm kommt Gott immer wieder neu zu mir, behutsam, sanftm&uuml;tig und dem&uuml;tig &ndash; eine Erfahrung, die ich auch Ihnen von Herzen w&uuml;nsche!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Hilliges</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17319163.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17319175.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Könige 19,11-12 – ausgelegt von Johannes Hilliges.</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Hilliges</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Ein Kaffee und das „Wort zum Tag“</title>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der ERF ist aus dem Leben von Susanne und Martin Lehmeyer nicht wegzudenken.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der ERF ist aus dem Leben von Susanne und Martin Lehmeyer nicht wegzudenken.</em><br/>
<p>Es beginnt mit einem morgendlichen Kaffee im Bett und dem &bdquo;Wort zum Tag&ldquo;. F&uuml;r die &Auml;rztin <strong>Dr. Susanne Lehmeyer</strong> und ihren Mann <strong>Martin</strong> ist der ERF ein fester Bestandteil ihres Alltags. Das aus Wetzlar gesendete Programm bedeutete f&uuml;r Martin den Start in eine Beziehung zu Jesus Christus und hat das Ehepaar auch durch von Krankheit gepr&auml;gte Krisenzeiten getragen. Und weil der ERF ihnen so wichtig ist, engagieren sie sich als&nbsp;<strong>ERF Freunde</strong>.<br /><strong>Oliver Jeske</strong> hat die Lehmeyers in ihrer Heimat F&uuml;rth besucht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17319167.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17319171.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell ERF und Kaffee: der perfekte Start in den Tag</title>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was Susanne und Martin Lehmeyer am ERF schätzen. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122491.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Jeske</figcaption></figure><em>Was Susanne und Martin Lehmeyer am ERF schätzen. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Dr. <strong>Susanne</strong> und <strong>Martin Lehmeyer</strong> sind <strong>ERF Freunde</strong> &ndash; Menschen, die den ERF unterst&uuml;tzen und anderen weiterempfehlen. Was sie mit dem Programm verbinden, ist so allt&auml;glich wie tiefgr&uuml;ndig: Morgens eine Tasse Kaffee, dazu ERF Plus im Ohr &ndash; mal zur Unterhaltung, aber&nbsp;in schwierigen Lebensphasen auch ein verl&auml;sslicher Begleiter, der Halt gibt.&nbsp;<br />
ERF-Reporter <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit dem Ehepaar Lehmeyer gesprochen &ndash;&nbsp;lassen Sie sich von ihrer Geschichte inspirieren.&nbsp;&nbsp;</p><p>Wenn Sie mehr dazu h&ouml;ren m&ouml;chten: <strong>ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch mit Ehepaar Lehmeyer</strong>.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17284934.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17284936.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was Susanne und Martin Lehmeyer am ERF schätzen. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Schlüssel fürs Miteinander</title>
      <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 1,15-23 – ausgelegt von Christiane Stock.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 1,15-23 – ausgelegt von Christiane Stock.</em><br/>
<h2><strong>Paulus und seine Vision von Gemeinde</strong></h2><p>Den Brief, den Paulus ungef&auml;hr 60 n. Chr. an die Epheser schreibt, ist wohl wie eine Art Rundbrief zu verstehen. In dieser Zeit gab es viele neugegr&uuml;ndete Gemeinden. Sie hatten nur wenige Vorstellungen, wie ein Gemeindeleben aussehen k&ouml;nnte und sollte. Die jungen Gemeinden mussten sich selbst vieles erarbeiten. Das begann bei ihrem Selbstverst&auml;ndnis und ging bis zu bestimmten Verhaltensregeln. Gemeinde war etwas ganz Neues. Von daher ist es verst&auml;ndlich, dass die Christen rund um Ephesus den Brief mit gro&szlig;er Aufmerksamkeit und Wertsch&auml;tzung behandelten. Paulus entwirft zu Beginn eine gro&szlig;artige Vision von Gemeinde, die mich zum Staunen bringt.</p><p>In dem Text heute spannt Paulus den Faden weiter, hin zu dem Erkennen der Gr&ouml;&szlig;e Gottes. Er behandelt die Frage: Wie k&ouml;nnen wir Gott besser erkennen?</p><p>Seine Glaubensgeschwister bringen Jesus viel Vertrauen entgegen. Zudem nimmt die Liebe bei ihnen so viel Raum ein. Bei Paulus l&ouml;st das eine gro&szlig;e Freude aus. Vertrauen und Liebe sind die beste Grundlage, wenn ich erkennen m&ouml;chte, wer Gott ist.</p>

&nbsp;

<h2><strong>Einheit in der Gemeinde und menschliche Begrenztheit</strong></h2><p>Paulus geht es um die Einheit in der Gemeinde, besonders zwischen Christen, die zuvor Juden waren, und Christen, die aus anderen Nationen stammten. Diese Einheit ist sein Herzensanliegen. Ich glaube, Paulus hat den Schl&uuml;ssel zur Einheit gefunden.</p><p>Er selbst wei&szlig; um seine Begrenztheit. Und ich sp&uuml;re das auch oft. Es gibt so vieles, was ich nicht machen kann. Ich kann eine Menge wollen und viel Kraft in meine Ziele investieren. Ich habe Menschen auf dem Herzen und den gro&szlig;en Wunsch, dass sie erkennen und erleben, dass Gott echt ist und mit ihnen im Leben unterwegs sein will. Das Ende sehe ich aber nicht. Die Geschichten sind noch nicht zu Ende. Ich bin unterwegs. Das muss ich akzeptieren.</p><h2><br /><strong>Der Heilige Geist &ndash; sanfter Arbeiter und Schl&uuml;ssel zur Erkenntnis</strong></h2><p>Doch pl&ouml;tzlich entdecke ich, was Paulus mir hier still vorlebt. Er gibt mir einen Einblick in sein Gebetsleben. Er bittet Gott, dass er die Christen mit seinem Heiligen Geist erf&uuml;llen m&ouml;ge. Das ist der Schl&uuml;ssel. Der Heilige Geist hilft zu erkennen, wer Gott f&uuml;r uns ist. Er gibt ge&ouml;ffnete Augen, um erfassen zu k&ouml;nnen, welche Hoffnung der Glaube in sich birgt. Paulus weist auf das unvorstellbar gro&szlig;e Erbe hin, das f&uuml;r alle Glaubensgeschwister vorbereitet ist. Das alles ist m&ouml;glich, weil Gottes Kraft und M&ouml;glichkeiten unbegrenzt sind. Das h&ouml;rt sich so laut und m&auml;chtig an. Der Heilige Geist ist aber ein sanfter Arbeiter.</p><p>Er ist unerm&uuml;dlich dabei, Menschenherzen zum Guten hin zu ver&auml;ndern. Er belebt die Traurigen, die keinen Ausweg sehen. Ersch&ouml;pften Herzen spricht er Trost zu, der tiefer wurzelt als in ihnen selbst. Er gibt Kraft f&uuml;r den n&auml;chsten Schritt. Manchmal bewirkt der Heilige Geist in harten Herzen eine Einf&uuml;hlsamkeit und Barmherzigkeit, die keiner zu hoffen gewagt h&auml;tte. Er schafft es, dass ein Wort die Wende bringt, und ich eigentlich nicht wei&szlig;, woher es gekommen ist. Der Heilige Geist beschenkt Menschen mit Frieden. Oft geschieht das alles nicht pl&ouml;tzlich, sondern braucht Zeit. Da reift etwas langsam heran. Aber es gibt diese Momente, in denen ich sp&uuml;re, dass etwas anders ist als zuvor und dass es gut ist.</p><p>Wenn Paulus auf den Heiligen Geist hinweist, ist es f&uuml;r mich wie eine Einladung, mich immer wieder neu mit Gottes Geist f&uuml;llen zu lassen. So bekomme ich einen weiten Horizont. Es geht darum, Gottes M&ouml;glichkeiten in meinem Alltag zu entdecken. Das ist manchmal sehr spannend und &uuml;berraschend. Es kommt vor, dass ich manches am Abend dann schon mal mit anderen Augen sehe. Ich h&ouml;re, wie der Heilige Geist mir immer wieder kleine Impulse gibt, denen ich mehr Raum geben m&ouml;chte. An diesem Punkt m&ouml;chte ich lernen, weil ich erkannt habe, dass diese Impulse gut sind. Sie lassen mich meine Lebendigkeit sp&uuml;ren. Das k&ouml;nnen praktische Dinge sein. Ein Gebet, eine Nachricht oder ein Anruf f&uuml;r jemanden, der mir gerade in den Sinn kommt. Es k&ouml;nnen aber auch sportliche, musikalische oder kreative Ideen sein. Alles das l&ouml;st in mir eine gro&szlig;e Freude &uuml;ber Gott und seine M&ouml;glichkeiten aus. Und ich habe die Vermutung, dass Gott sich auch sehr dar&uuml;ber freut, wenn ich seine Gaben, die er mir zur Verf&uuml;gung stellt, reichlich nutze. Ich denke, es ist eine Form, ihm die Ehre zu geben.</p><h2><br /><strong>Vertrauen w&auml;chst &ndash; Gottes Macht tr&auml;gt die Gemeinde</strong></h2><p>In der Verbundenheit mit meinem Gott kann ich meine Begrenzungen ertragen. Ich kann mit den unfertigen und ungel&ouml;sten Dingen getrost leben. Es darf mir nicht die Kraft rauben, sondern ich erinnere mich an Gottes M&ouml;glichkeiten und wei&szlig;, dass er mich t&auml;glich f&uuml;hrt. Ich bin an ihn und seine Kraft dauerhaft angeschlossen. Das hei&szlig;t Glauben. Der Glaube sieht manchmal wenig oder nichts, aber er wei&szlig;, was er nicht sieht. Manchmal muss das schwer durchlebt werden.</p><p>Letztes Jahr wussten mein Mann und ich nicht, wie es beruflich bei ihm weitergehen sollte. Wir w&uuml;nschten uns vor unserem Sommerurlaub Klarheit dar&uuml;ber. Wir mussten warten bis Ende Oktober. Irgendwann betete ich und traf damit zun&auml;chst unbewusst eine wichtige Entscheidung.</p><p>Ich sagte: &bdquo;Herr, wenn du meinst, dass wir das noch nicht wissen m&uuml;ssen, dann ist das in Ordnung." Ich glaube, mein Gebet und die damit verbundene Haltung hat der Heilige Geist in mir bewirkt. Ich bin sehr dankbar daf&uuml;r. Ich h&auml;tte das in mir nicht machen k&ouml;nnen. So wurde dieses Warten auf Gottes unbegrenzte M&ouml;glichkeiten f&uuml;r mich ein Weg, den ich gehen konnte. Ich hatte Zeit, mich um anderes zu k&uuml;mmern. So unverst&auml;ndlich das auch klingt, mein Vertrauen in Gott und seine F&uuml;hrung ist durch das Loslassen meiner Vorstellungen gewachsen. Irgendwann wurde ich neugierig auf seine L&ouml;sung. Und es hat sich alles sehr gut und rechtzeitig begeben. Schwere Erfahrungen k&ouml;nnen Beziehungen wachsen lassen. Das gilt nicht nur f&uuml;r menschliche Beziehungen, sondern auch f&uuml;r die Verbundenheit, die Gott zu mir sucht. Ihm zu vertrauen muss ich nicht mehr im Himmel lernen, sondern hier im Leben. Ich m&ouml;chte ihn mit meinem Vertrauen ehren.</p><p>Paulus wei&szlig;, wie oft meine &auml;u&szlig;eren Augen die eigentliche Wirklichkeit nicht sehen. Es gibt Situationen, in denen ich die Aufforderung brauche, mich an das zu erinnern, was ich mit Gott erlebt habe. Ich m&ouml;chte mich auf Gottes Gr&ouml;&szlig;e und Macht berufen, gerade dann, wenn mir die klare Sicht fehlt! Oft helfen mir dazu meine Glaubensgeschwister. Ich glaube, dass es Gottes Absicht ist, dass wir einander st&auml;rken. Es scheint n&ouml;tig, dass wir einander ermutigen, Gottes Spuren in unserem Leben zu sehen. Dabei wird Gottes Macht alles in den Schatten stellen, was Menschen f&uuml;r m&auml;chtig halten. Seine Herrlichkeit wird durchleuchten und die Gemeinde, die sein Leib ist, st&auml;rken, bewahren und erhalten. Das ist seine Zusage an seine geliebten Menschen.</p><p><br /><strong>Infos zum Epheserbrief:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=aG3c1LO-poI">Buchvideo: Epheser</section><p>&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christiane Stock</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17319165.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17319177.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Epheser 1,15-23 – ausgelegt von Christiane Stock.</itunes:subtitle>
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      <author>Christiane Stock</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Wenn Nachfolge etwas kostet</title>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Roland Denner über eine „Theologie des Leidens“ und wie sie verfolgten Christen hilft.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Roland Denner über eine „Theologie des Leidens“ und wie sie verfolgten Christen hilft.</em><br/>
<p><strong>Roland Denner</strong>&nbsp;ist internationaler Direktor der christlichen Organisation "Reach Across". In dieser Funktion begleitet der evangelische Theologe&nbsp;immer wieder Menschen, die aufgrund ihre Entscheidung f&uuml;r den christlichen Glauben Diskriminierung erleben oder sogar in Lebensgefahr geraten. Die Begegnung mit diesen Menschen weckte in Denner der Wunsch, sich intensiver mit einer <em>Theologie des Leidens</em> zu besch&auml;ftigen, also mit einer biblischen Auseinandersetzung mit der Frage, warum der Glaube an Jesus Christus manchmal Benachteiligung und Verfolgung mit sich bringt.&nbsp;</p><p>Dabei geht es Denner ausdr&uuml;cklich nicht um die Theodizee-Frage - also um die allgemeine Frage, wie Gott Leid zulassen kann - sondern um Leid, das entsteht, weil Menschen Christen werden und Jesus nachfolgen.&nbsp;</p><p><strong>Hanna Willhelm </strong>spricht mit<strong> Roland Denner</strong>&nbsp;in dieser Sendung &uuml;ber die typischen Fragestellungen, die eine <em>Theologie des Leidens </em>beantworten will: Warum leiden Menschen weltweit wegen ihres christlichen Glaubens? Was k&ouml;nnen Christen im sicheren Westen von Christen lernen, die existenziell f&uuml;r Jesus gelitten haben? Wie bleiben Glaube und Gehorsam im Leiden tragf&auml;hig? Wie treffen Christen in Krisensituationen kluge Entscheidungen zwischen Sicherheit und Risiko und wie k&ouml;nnen sie mit der Angst vor Gefahr umgehen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17256064.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17256066.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Kein zerschnittenes Tischtuch</title>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Johannes 1,9 – ausgelegt von Johannes Hilliges.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Johannes 1,9 – ausgelegt von Johannes Hilliges.</em><br/>
<p>&bdquo;Wenn wir uns&rsquo;re S&uuml;nden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die S&uuml;nden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.&ldquo;</p><p>Das ist der 9. Vers gleich im 1. Kapitel des ersten Johannesbriefes und ist uns f&uuml;r den heutigen Tag mitgegeben als Lehrtext aus den Losungen der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine.</p><p>Das Bundesamt f&uuml;r Naturschutz f&uuml;hrt sogenannte &bdquo;Rote Listen&ldquo;, auf denen besonders gef&auml;hrdete und streng gesch&uuml;tzte Tiere und Pflanzen in Deutschland gef&uuml;hrt werden. Dass diese Listen immer l&auml;nger werden und allenthalben das Artensterben beklagt wird, ist Ihnen sicher bekannt!</p><p>Ich k&ouml;nnte eine solche &bdquo;Rote Liste&ldquo; auch f&uuml;r Worte und Begriffe f&uuml;hren, die nach und nach aus dem deutschen Sprachgebrauch verschwinden und mit ihnen das Wissen und Bewusstsein, f&uuml;r das sie stehen. Das Wort &bdquo;S&uuml;nde&ldquo; oder &bdquo;s&uuml;ndigen&ldquo; w&uuml;rde vermutlich ganz oben auf einer solchen Liste stehen!</p><p>In der Bibel nimmt das Thema &bdquo;S&uuml;nde&ldquo; dagegen breiten Raum ein; vielmehr noch die Frage, wie sie &uuml;berwunden und wieder aus dem Weg ger&auml;umt werden kann. Davon spricht auch der Bibelvers aus dem 1. Johannesbrief.</p><p>Die Bibel versteht unter &bdquo;S&uuml;nde&ldquo; ein Verhalten, das den Bruch einer Beziehung zur Folge hat oder sie zumindest schwer belastet. Es geht also weniger darum, einen Katalog zu erstellen, was denn nun S&uuml;nde ist oder nicht, sondern darum, wie ich in intakten und heilsamen Beziehungen leben kann. Sie kennen sicher auch folgende Redensarten: &bdquo;Da steht etwas zwischen uns&ldquo;, oder &bdquo;nach diesem Vorfall kam es zum Bruch zwischen uns&ldquo;. Sehen Sie, genau diesen Vorgang des Beziehungsabbruchs nennt die Bibel &bdquo;S&uuml;nde&ldquo;. Man geht auf Distanz. Man hat sich nichts mehr zu sagen.</p><p>Das gilt nun in allererster Linie f&uuml;r die Beziehung zu Gott. Gott, so sagt es unser Bibelvers, ist &bdquo;treu und gerecht&ldquo;: Das sind zwei biblische Schl&uuml;sselbegriffe. Sie besagen, dass Gott die Beziehung und die Verbundenheit mit uns Menschen sucht &ndash; so sehr sucht, dass er in Jesus Christus selbst zu einem Menschen geworden ist. Man spricht heute ja gerne von &bdquo;Beziehungsf&auml;higkeit&ldquo; oder gar &bdquo;Beziehungstauglichkeit&ldquo;. F&uuml;r Gott gelten diese Eigenschaften im absoluten Ma&szlig;e &ndash; im Gegensatz zu uns Menschen, daraus macht die Bibel keinen Hehl. Es ist der Mensch &ndash; ich bin es, der zu Gott immer wieder auf Distanz geht; der sich zur&uuml;ckzieht; der ein Verhalten an den Tag legt, als h&auml;tte er noch nie etwas von Gott geh&ouml;rt oder Gott schlicht vergisst.</p><p>Das ist genau das, was die Bibel mit &bdquo;S&uuml;nden&ldquo; bezeichnet. W&uuml;rde mit mir jemand so umgehen &ndash; nun ich wei&szlig; nicht, ob ich noch l&auml;nger Wert legen w&uuml;rde auf die Beziehung zu solch einem &bdquo;Wackelkandidaten&ldquo;! Doch Gott ist &bdquo;Gott sei Dank&ldquo; anders als wir. Gott ist nicht jemand, der sich zur&uuml;ckzieht, der nicht das ber&uuml;hmte Tischtuch zerschneidet; der hinschmei&szlig;t, weil ich mal wieder treulos gehandelt habe. Gott bleibt dran &ndash; &bdquo;treu und gerecht&ldquo;, sagt der heutige Bibelvers. Im Bild gesprochen: Er h&auml;lt mir die T&uuml;r auf und wirft sie eben nicht entnervt ins Schloss. So bietet er mir immer wieder neu die wunderbare M&ouml;glichkeit, mich zu besinnen auf das, was ich da eigentlich getan habe. Und mich nicht nur zu besinnen, sondern auch umzukehren, meine &bdquo;S&uuml;nden&ldquo; zu bekennen, sie mir selbst und Gott gegen&uuml;ber einzugestehen, zuzugeben und zu bereuen. Und das Wunder geschieht: Gott vermag das Band zwischen ihm und mir wieder herzustellen, das ich zerschnitten hatte oder zumindest &uuml;berdehnt. Gott verbindet sich wieder neu mit mir, indem er &bdquo; die S&uuml;nden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit&ldquo;, so sagt es der Bibeltext. Ich habe das ungez&auml;hlte Male erlebt. Und wenn das f&uuml;r mich gilt, dann gewiss auch f&uuml;r Sie. Da bin ich mir sicher!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Hilliges</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17318638.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17318652.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Hilliges</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Determinismus und Freiheit</title>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Alte Muster, alte Verletzungen prägen uns – und doch können wir entscheiden, was wir als nächstes tun.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt &uuml;ber die menschliche Freiheit nach und beruft sich dabei auf den Psychiater Viktor Frankl, der gesagt hat:</p><blockquote><p>Zwischen Reiz und Reaktion liegt ein Raum, und in diesem Raum liegt unsere letzte menschliche Freiheit.</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331934.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332034.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Alte Muster, alte Verletzungen prägen uns – und doch können wir entscheiden, was wir als nächstes tun.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Alte Muster, alte Verletzungen prägen uns – und doch können wir entscheiden, was wir als nächstes tun.</itunes:summary>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Mein erster Name ist Friedrich</title>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 138,2b.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 138,2b.</em><br/>
<p>Mein erster Name ist Friedrich. F&uuml;r meine Generation ist er eher ungew&ouml;hnlich. Mein Vater hie&szlig; Friedrich und mein Gro&szlig;vater auch. Verwunderlich ist das wiederum nicht. Namen wie Friedhelm, Wilfried oder eben Friedrich waren damals &uuml;blich. Sie waren Ausdruck einer tiefen Friedens-Sehnsucht von Generationen, die von den Weltkriegen gepr&auml;gt waren.</p><p>Auch Gott selbst hat so einen Namen mit tiefer Bedeutung: Jahwe. Er l&auml;sst sich in etwa &uuml;bersetzen mit: &bdquo;Ich bin da f&uuml;r dich!"</p><p>Der israelitische K&ouml;nig David war vor drei Jahrtausenden davon begeistert. Er hat sogar ein Gedicht bzw. Lied dazu verfasst. Im Psalm 138 hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Ich will dir danken f&uuml;r deinen Namen Gottes, der f&uuml;r deine G&uuml;te und Treue steht." (Psalm 138,2b &ndash; BasisBibel)</p><p>David hat erfahren: Gott ist keiner, der sich einfach nur mit einem sch&ouml;nen Namen schm&uuml;ckt. Sein Name ist zutiefst Ausdruck seines Wesens. Gott hat David nie verlassen trotz aller N&ouml;te, pers&ouml;nlicher Schuldverstrickung und politischer Herausforderungen.</p><p>Diese Zusage, die in Gottes Namen steckt &ndash; &bdquo;Ich bin da f&uuml;r dich!" &ndash; diese Zusage gilt allen Menschen, die Gott vertrauen &ndash; zu allen Zeiten.</p><p>Als Kind wurde ich f&uuml;r meinen Namen manchmal geh&auml;nselt. Heute bin ich vers&ouml;hnt mit ihm. Manchmal lohnt es sich, bei der Bedeutung eines Namens genauer hinzuschauen. Das gilt bei Menschen und noch viel mehr bei Gott.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17318646.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 138,2b.</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Sefora Nelson: Live-Konzerte zur Ermutigung</title>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Herzensmomente in verletzlichen Lebensphasen (Autor: Ruth Hintenender)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125937.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© SCM</figcaption></figure><em>Herzensmomente in verletzlichen Lebensphasen (Autor: Ruth Hintenender)</em><br/>
<p>Musik kann tr&ouml;sten, Kraft geben und Hoffnung schenken &ndash; besonders in schwierigen Lebenssituationen. Die Stiftung Christliche Medien (SCM) hat sich zusammengetan mit K&uuml;nstlern wie <strong>Sefora Nelson</strong> und Andi Weiss und eine Konzertreihe ins Leben gerufen: Ermutigungskonzerte f&uuml;r Herzen in Not.</p><p>Christliche K&uuml;nstler bringen ihre Musik auf Palliativstationen, in Hospize und Gef&auml;ngnisse. Ihr Ziel ist es, Menschen in verletzlichen Lebenssituationen pers&ouml;nlich zu begegnen und ihnen Ermutigung zu schenken.</p><p>Unsere Redakteurin <strong>Ruth Hintenender</strong> hat Sefora Nelson bei einem Ermutigungskonzert im Friederike-Fliedner-Haus in Braunfels getroffen.<br />
&nbsp;</p><p><strong>&#9658;&nbsp; &nbsp;Mehr zu den Ermutigungskonzerten</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ruth Hintenender</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17316846.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17316850.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Herzensmomente in verletzlichen Lebensphasen (Autor: Ruth Hintenender)</itunes:subtitle>
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      <author>Ruth Hintenender</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute „Im Danken kommt Neues ins Leben hinein …“</title>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 1,11-14 – ausgelegt von Wolfgang Ströhle.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 1,11-14 – ausgelegt von Wolfgang Ströhle.</em><br/>
<h2><strong>Die &Uuml;berraschung hinter dem Dank</strong></h2><p>&bdquo;Ach, ja, jetzt kommt der Aufruf zu mehr Dankbarkeit!"<br />
&bdquo;Ach, ja, er hat ja so recht!"<br />
&bdquo;Ach, ja! Auf eine Moralpredigt kann ich gut verzichten."</p><p>Diese &bdquo;Ach ja!"-Reaktion kann ich gut verstehen, wenn diese Liedzeile nicht weiterginge: &bdquo;Im Danken kommt Neues ins Leben hinein, ein W&uuml;nschen, das nie du gekannt!" Was ist das f&uuml;r ein W&uuml;nschen? Welche Sehnsucht steht hinter den W&uuml;nschen? Jetzt werde ich hellh&ouml;rig!</p><ul><li>Auf wen oder was bezieht sich das Danken?</li><li>An wen richtet sich der Dank?</li><li>Und warum l&ouml;st dieser Dank eine Sehnsucht aus?</li></ul><p>Der Refrain dieses Liedes gibt die Antwort:<br />
&bdquo;Barmherzig, geduldig und gn&auml;dig ist er [= der lebendige Gott]<br />
viel mehr als ein Vater es kann.<br />
Er warf unsere S&uuml;nden ins &auml;u&szlig;erste Meer.<br />
Kommt, betet den Ewigen an!"</p><p>Wenige Worte bringen das Evangelium, die frohmachende Botschaft, auf den Punkt: Gott liebt seine Welt so sehr, dass er mit seinem Sohn Jesus Christus eine gro&szlig;artige Geschichte ins Leben rief: Wer Jesus vertraut, der bekommt ewiges Leben. Denn f&uuml;r unsere durchg&auml;ngige Gottlosigkeit starb Jesus am Kreuz, damit uns vergeben wird. Und weil Gott seinen Sohn nicht im Tode lie&szlig;, steht fortan der Auferstandene uns allen gegen&uuml;ber. Jede und jeder kann Jesus Christus sein Leben anvertrauen.</p><hr /><h2><strong>Ein neuer Blick auf die Welt</strong></h2><p>Was aber hat das mit einer aufkeimenden Sehnsucht zu tun? Nun, das Leben mit dem Auferstandenen hei&szlig;t, &nbsp;ich bekomme einen Blick daf&uuml;r, welchen Segen der Vater im Himmel in mein Leben legt: Vor allem sind es Menschen, die mir mit Liebe und Wahrheit begegnen, die mir freundlich gesonnen sind.</p><p>Ich bekomme sogar einen Blick f&uuml;r die Menschen in Politik und Gesellschaft, die sich offensichtlich f&uuml;r das Wohlergehen unseres Landes einsetzen; &ndash; auch f&uuml;r sie kann ich Gott danken; ebenso f&uuml;r die Menschen, die durch gute Rechtsprechung die Rechtsstaatlichkeit sichern. Das Leben mit dem Auferstandenen hei&szlig;t auch: Ich bekomme einen Blick f&uuml;r die Sch&ouml;pfung: Sch&ouml;ne Blumen, bestellte Felder, deren Ertrag ich genie&szlig;en kann. Danke, Vater im Himmel, f&uuml;r das t&auml;gliche Brot.</p><p>Das Leben mit dem Auferstandenen hei&szlig;t f&uuml;r mich auch: Ich kann mit allem, was mir begegnet, zu ihm kommen. Auch mit den h&auml;sslichen Dingen:</p><ul><li>Ob es ein zerrissener M&uuml;llsack in einer Autobahnausfahrt ist, der an den Randstreifen geschleudert wurde.</li><li>Ob mir in der Seelsorge h&auml;ssliche Machtmissbr&auml;uche geschildert werden und ich Trost brauche, damit ich Betroffene tr&ouml;sten kann.</li></ul><p>Ja, ich danke auch dann dem Herrn Jesus. Denn mir ist Vertrauen geschenkt worden. Gleichzeitig bitte ich ihn um Hilfe, dass niemand ungetr&ouml;stet von mir weggehen muss. Jesus hilft; bisher hat er mich nicht entt&auml;uscht: Stets zeigte Jesus den Betroffenen einen Ausweg; er ermutigte sie, seine Hand zu ergreifen.</p><p>Und wie gestaltet sich mein pers&ouml;nliches Leben mit dem Auferstandenen? Ich habe viel mit ihm zu besprechen &ndash; ich danke ihm, dass er stets ein offenes Ohr f&uuml;r mich hat. Ich danke ihm, dass er mir durch mein best&auml;ndiges Bibellesen klare Hinweise zur L&ouml;sung meiner Probleme gibt. Das fasziniert mich immer wieder.</p><hr /><h2><strong>Gemeinde als lebendiges Zeugnis der Hoffnung</strong></h2><p>Also:<br />
&nbsp;&bdquo;Im Danken kommt Neues ins Leben hinein,<br />
ein W&uuml;nschen, das nie du gekannt,<br />
dass jeder &ndash; wie du &ndash; Gottes Kind m&ouml;chte sein."</p><p>Nun gut &ndash; ich wei&szlig; nicht, ob und welche Ausstrahlung ich habe. Aber ich erinnere mich an einen Gebetskreis im Durchschnittsalter von 70&ndash;75 Jahren. Die j&uuml;ngste war 48 Jahre alt. Die Leute beteten um eine Erweckung; sie beteten, dass Menschen in ihrer Gemeinde zum Glauben an Jesus finden. Mit regelm&auml;&szlig;iger Erfolgslosigkeit gingen sie mit einem Tapeziertisch als Schriftenablage ins Einkaufszentrum. Dort versuchten sie, die gute Nachricht von Jesus an den Mann und an die Frau zu bringen. Diese Leute hatten eine Ausstrahlung &ndash; gepaart mit einer gro&szlig;en Hoffnung: In ihrer Gegenwart f&uuml;hlte ich mich wohl! Durch sie ist bei mir eine Sehnsucht gewachsen, um &ndash; wie sie &ndash; zu einem Menschen zu werden, der Hoffnungstr&auml;ger f&uuml;r andere ist. Sie haben in mir ein W&uuml;nschen erzeugt, das ich vorher nicht kannte.</p><p>Dass Gott ihre Bitten erf&uuml;llt hat, ist selbstredend: Gott schenkte dieser kleinen, &uuml;beralterten Ortsgemeinde ein neues Gemeindezentrum. Die Gemeinde boomte. Viele kamen zum Glauben an Jesus Christus. Etliche der Beter haben das nicht mehr erlebt.</p><p>&bdquo;Im Danken kommt Neues ins Leben hinein,<br />
ein W&uuml;nschen,<br />
das nie du gekannt. Dass jeder &ndash; wie du &ndash; Gottes Kind m&ouml;chte sein,<br />
vom Vater zum Erben ernannt."</p><hr /><h2><strong>Das Erbe der Kinder Gottes und die Versiegelung durch den Heiligen Geist</strong></h2><p>Hier sto&szlig;e ich zum Kern des Bibeltextes vor: Menschen, die Jesus Christus vertrauen, l&auml;sst er seine Br&uuml;der und Schwestern sein, das hei&szlig;t: Er macht sie zu Kindern Gottes; f&uuml;r die h&auml;lt Gott ein Erbe bereit. Von diesem Erbe k&ouml;nnen sie bereits jetzt leben. Denn das heutige &bdquo;Leben vom Erbe" schl&auml;gt sich in einer &bdquo;Gewissheit" nieder, die sich nicht begr&uuml;nden l&auml;sst.</p><p>Der biblische Hintergrund f&uuml;r den Begriff &bdquo;Erbe" bezieht sich auf die sogenannte Landnahme: Gott hatte mit gewaltiger Hand Israel aus der &auml;gyptischen Sklaverei befreit. Er brachte es in das Land, das er dem Stammvater Abraham zugesprochen hatte. Durch ein Losverfahren wurde das Erbe Abrahams an die St&auml;mme Israels verteilt &ndash; au&szlig;er an den Stamm Levi: Gott behielt es sich vor, diesen Stamm direkt mit allem Guten zu versorgen.</p><p>Dieser Begriff &bdquo;Erbe" mit der Direktversorgung durch Gott taucht in dieser Bibelstelle auf: So verweist der Begriff zun&auml;chst auf Eigentumsverh&auml;ltnisse: Menschen, die an Jesus Christus glauben, sind in Gottes Hand. Mit seinem am Kreuz vergossenen Blut hat Jesus Menschen teuer erkauft, dass sie fortan von der Liebe Gottes nicht getrennt werden k&ouml;nnen.</p><p>Das ist das Zweite: Angst vor Krieg, schwerer, chronischer Krankheit, Angst vor Verlusten &ndash; das alles kann ein Leben belasten. Aber die Eigentumsrechte besagen:</p><ul><li>Keiner kann aus der guten Hand Gottes herausgerissen werden.</li><li>Keiner muss in der Hoffnungslosigkeit versinken.</li></ul><p>Er, der Vater im Himmel, schenkt neue Ausblicke, neue Perspektiven, &ouml;ffnet Auswege &ndash; die sich zumindest f&uuml;r mich als gangbar erwiesen. Dass das f&uuml;r mich &hellip;, dass das f&uuml;r alle bleibt, die Jesus vertrauen, daf&uuml;r gibt es die Versiegelung mit dem Heiligen Geist.</p><p>Das ist das Dritte: Diese Versiegelung dr&uuml;ckt sich in der &bdquo;Gewissheit" aus; eine &bdquo;Gewissheit", die ich z. B. bei jenen Beterinnen und Betern erlebt hatte. Sie waren gewiss, dass Gott in ihrem Stadtteil ihre Gemeinde aufbl&uuml;hen l&auml;sst und zum Segen f&uuml;r viele setzt.</p><p>&bdquo;Im Danken kommt Neues ins Leben hinein,<br />
ein W&uuml;nschen, das nie du gekannt."<br />
K&ouml;nnen Sie diese Liedzeile als Einladung verstehen?<br />
&bdquo;Im Danken kommt Neues ins Leben hinein,<br />
ein W&uuml;nschen, das nie du gekannt,<br />
dass jeder, wie du, Gottes Kind m&ouml;chte sein,<br />
vom Vater zum Erben &ndash; oder auch zur Erbin &ndash; ernannt."</p><p>Lassen Sie sich einladen, um durch Danken Neues in Ihrem Leben zu erfahren.</p><p><br />
Infos zum Epheserbrief:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=aG3c1LO-poI">Buchvideo: Epheser</section><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Wolfgang Ströhle</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17318640.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17318650.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Epheser 1,11-14 – ausgelegt von Wolfgang Ströhle.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Wolfgang Ströhle</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Christenverfolgung: Mit Lichterkette gegen das Unrecht</title>
      <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17317738/6719-9199</link>
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      <description>Auszeichnung für IGFM-Arbeitsgruppe Hamburg im Einsatz für verfolgte Christen. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125938.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© „Lichterkette für verfolgte Christen“/&nbsp;Hamburg</figcaption></figure><em>Auszeichnung für IGFM-Arbeitsgruppe Hamburg im Einsatz für verfolgte Christen. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Die IGFM-Arbeitsgruppe Hamburg&nbsp;setzt sich mit einer Lichterkette f&uuml;r verfolgte Christen im Iran ein &ndash; mit Erfolg! Deshalb bekommen sie den Sonderpreis der Stephanus-Stiftung verliehen. ERF Plus-Moderatorin Miri Langenbach spricht dar&uuml;ber mit <strong>Michaela Koller</strong>, der Vorsitzenden der Stephanus-Stiftung.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17317725.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17317738.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Auszeichnung für IGFM-Arbeitsgruppe Hamburg im Einsatz für verfolgte Christen. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Narzissmus: Wenn Nähe zur Last wird</title>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17318224/6719-9204</link>
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      <description>Beraterin Saraj Stutz über Versöhnung und Grenzen in toxischen Beziehungen – ein ehrlicher Blick. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1126022.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pars Sahin /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Beraterin Saraj Stutz über Versöhnung und Grenzen in toxischen Beziehungen – ein ehrlicher Blick. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Toxische Beziehungen ersch&ouml;pfen &ndash; emotional, geistlich, menschlich. Wenn ein Mensch im Umfeld narzisstische Z&uuml;ge tr&auml;gt, stellt sich irgendwann die bange Frage: Ist Vers&ouml;hnung &uuml;berhaupt m&ouml;glich? Oder macht sie mich nur noch verletzlicher?</p><p>Beraterin <strong>Saraj&nbsp;Stutz</strong> kennt diese Fragen aus ihrer t&auml;glichen Arbeit. Sie spricht offen &uuml;ber die Dynamiken, die Narzissten in Beziehungen entfachen &ndash; und dar&uuml;ber, was es bedeutet, als Christ Vergebung zu leben, ohne sich selbst zu verlieren.</p><p>Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Schutz, W&uuml;rde und die Frage, wo Mitgef&uuml;hl aufh&ouml;rt und Selbstaufgabe beginnt &ndash; hilfreich f&uuml;r alle, die sich in schwierigen Beziehungen nach Orientierung sehnen.<br />
(Red.: Oliver Jeske)</p><p>Tiefere Einblicke ins Thema gibt es bei <strong>ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch</strong>.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17318222.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17318224.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Beraterin Saraj Stutz über Versöhnung und Grenzen in toxischen Beziehungen – ein ehrlicher Blick. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Glaubenskurs im Gefängnis: Tränen und Hoffnung</title>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Johanna Weddigen spricht mit Menschen in der JVA über den Sinn des Lebens.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125834.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Matthew Ansley /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Johanna Weddigen spricht mit Menschen in der JVA über den Sinn des Lebens.</em><br/>
<p>Freiwillig ins Gef&auml;ngnis gehen &ndash; immer wieder. Johanna Weddigen &nbsp;hat genau das getan: Sie hat mit Alpha Deutschland&nbsp;Glaubensgrundkurse hinter Gittern angeboten und dabei Menschen kennengelernt, mit ber&uuml;hrenden, spannenden und oft zerbrochenen Biografien.&nbsp;&nbsp;</p><p>Eine selbst geschnitzte Holzhand, die ihr ein Gefangener schenkte, begleitet Johanna Weddigen bis heute. Ein Zeichen daf&uuml;r, dass jeder Mensch W&uuml;rde verdient und das man auch in schweren Zeiten Gottes Geschenke entdecken kann.&nbsp;</p><p>Das ganze Gespr&auml;ch mit Johanna Weddigen gibt es hier zum Nachh&ouml;ren.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17315682.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17315688.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Johanna Weddigen spricht mit Menschen in der JVA über den Sinn des Lebens.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Was würde Jesus dazu sagen?</title>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Epheser 5,15 – ausgelegt von Harry Moritz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Epheser 5,15 – ausgelegt von Harry Moritz.</em><br/>
<p>Das Bibelwort f&uuml;r den heutigen Tag steht im 5. Kapitel des Epheserbriefes, Vers 15: Dort sagt der Apostel Paulus: &bdquo;<strong>Gebt sorgf&auml;ltig darauf acht, wie ihr lebt!&nbsp;</strong><strong>Verhaltet euch nicht wie unverst&auml;ndige Leute, sondern verhaltet euch klug.&ldquo;</strong> (NG&Uuml;)</p><p>Eine klare Ansage macht hier Paulus. Er stellt klar, das Leben als Christ kann nicht Ausdruck menschlicher Beliebigkeit sein! Es ist nicht egal, wie Christen leben. Wie wir unser Leben gestalten. Womit wir die uns von Gott anvertraute Lebenszeit f&uuml;llen und unsere Seele f&uuml;ttern. Von welchen Dingen wir uns beeinflussen lassen.&nbsp;Lasst euch vom Geist Gottes erf&uuml;llen, ruft Paulus uns zu.</p><p>Sind wir uns bewusst, dass wir immer von irgendeinem Geist beeinflusst&nbsp; werden?&nbsp; Wir leben ja noch in dieser Welt, wo der Geist des Geldes, der Karriere, der Sucht und des Egoismus regiert. Erliegen wir doch nicht dem fatalen Irrtum, wir sind v&ouml;llig frei von diesen Einfl&uuml;ssen!</p><p>Das Beste, was wir dem entgegensetzen k&ouml;nnen und uns positiv pr&auml;gen kann, ist der Geist Gottes. Er &ouml;ffnet uns das Verst&auml;ndnis f&uuml;r Gottes gute Worte. Er bewegt uns dazu, uns mit biblischen Worten gegenseitig zu ermutigen und zu tr&ouml;sten, damit wir Jesus folgen und anderen Menschen zum Segen werden k&ouml;nnen.</p><p>Gottes Heiliger Geist l&auml;sst uns Gott gegen&uuml;ber dankbar werden f&uuml;r seine Liebe und G&uuml;te. So wird deutlich, was wichtig und kostbar f&uuml;r uns ist. Gott schenkt uns ein erf&uuml;lltes Leben.</p><p>Deshalb ist es nicht egal, wovon wir uns beeinflussen lassen und ob wir uns mit dem Wort Gottes besch&auml;ftigen oder nicht. Nutzt die Zeit, sagt Paulus. Die Lebenszeit geht schnell vor&uuml;ber.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Niemand von uns wei&szlig;, wie sein Leben morgen aussieht. Nutzen wir die Zeit, auf Gott und sein Wort zu h&ouml;ren, um die Beziehung zum Vater im Himmel zu festigen und lebendig zu gestalten.</p><p>In schweren Lebensphasen werden wir dann Mut, Zuversicht, Trost und Vertrauen aus dem sch&ouml;pfen k&ouml;nnen, was wir uns in unserem Herzen angeeignet haben. Gottes guter Geist wird uns daran erinnern und uns vergewissern, Jesus ist und bleibt uns treu. Er liebt uns ohne &bdquo;Wenn und Aber&ldquo; und tr&auml;gt uns hindurch bis in die Ewigkeit.</p><p>Der christliche Liedermacher Manfred Siebald dichtete einmal:<br />
&bdquo;Gott nahm mich, wie ich war, doch l&auml;sst mich nicht, wie er mich fand.&ldquo;</p><p>Er erinnert uns daran, was Gott <em>in </em>uns bewirkt durch den Heiligen Geist. Er erneuert unser Herz und unseren Verstand, st&auml;rkt unseren Willen. Schenkt uns die Kraft und Liebe, mit und f&uuml;r ihn zu leben.</p><p>&bdquo;Gott l&auml;sst mich nicht, wie er mich fand&ldquo;. Erl&ouml;st durch Jesus Christus, k&ouml;nnen wir nun auch als Christen leben. Nicht halbherzig und oberfl&auml;chlich, sondern mit ganzem Eifer und gro&szlig;er Sorgfalt &bdquo;weise&ldquo; und &bdquo;verst&auml;ndig&ldquo;. Wer die Bibel kennt, wei&szlig;, was sie darunter versteht:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p><p>Gott ernst nehmen; sein Wort und seinen Willen in unserem Leben an die erste Stelle setzen. Jesus Christus hat sich aus Liebe zu uns am Kreuz mit seinem Leben f&uuml;r uns eingesetzt.</p><p>Aus herzlicher Liebe und Dankbarkeit k&ouml;nnen wir uns in den kleinen und gro&szlig;en Entscheidungen unseres Lebens fragen: Was w&uuml;rde Jesus dazu sagen? Ich bin &uuml;berzeugt, Gottes Heiliger Geist wird es Ihnen und mir erm&ouml;glichen, dass wir uns klug verhalten.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Harry Moritz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17318045.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17318057.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Harry Moritz</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute So viel Lob auf einmal</title>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Epheser 1,1-10 – ausgelegt von Geurt van Viegen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Epheser 1,1-10 – ausgelegt von Geurt van Viegen.</em><br/>
<h2><strong>Lobpreis der Superlative &ndash; Eine Einf&uuml;hrung</strong></h2><p>Haben Sie schon mal eine Fu&szlig;ballreportage aus S&uuml;damerika gesehen und geh&ouml;rt? Wo dem deutschen Kommentator wenige Worte reichen, &uuml;berschl&auml;gt sich der Kollege aus S&uuml;damerika in eine begeisterte, &uuml;bersch&auml;umende, endlose Beschreibung des Geschehens. Das rei&szlig;t mit und steckt an!</p><p>So ist auch das Gebet von Paulus, ein Lobpreis der Superlative, in den h&ouml;chsten T&ouml;nen, womit Paulus diesen Brief er&ouml;ffnet (ab Vers 3). Als k&ouml;nne Paulus sich gar nicht beruhigen &uuml;ber die gro&szlig;en Taten Gottes: freudig, lebendig, voller Akkorde und Kl&auml;nge. Deren vorl&auml;ufiger Endpunkt: die neue Gemeinschaft der Christen weltweit, die alte Gr&auml;ben &uuml;berwindet.</p><p>Ich habe mich gefragt, wie ist da mein Lob? Ich merke, da kann ich noch dran arbeiten.</p><h2><br /><strong>Paulus und der Brief an die Epheser</strong></h2><p>Aber zuvor stellt sich Paulus selber vor (Vers 1f), als Verfasser des Briefes mit apostolischer Autorit&auml;t, von Jesus beauftragt und gesandt. Den Brief hat er wahrscheinlich um das Jahr 62 geschrieben, in r&ouml;mischer Gefangenschaft, kurz vor seinem Tod. Es war wohl ein Rundbrief an die Gemeinden in Kleinasien, damals Provinz Asia (das ist die heutige T&uuml;rkei), deren Hauptstadt Ephesus war.</p><p>Beim Lesen muss ich erst mal richtig durchatmen. Hier ist ein Herz &uuml;bervoll von Gotteslob und Glaubensfreude. Das ist nicht nur ein Predigttext zum H&ouml;ren. Jedenfalls nicht, wenn ich jeden Gedanken auch verstehen will. Da muss ich einiges wissen, um das Gesagte zu verstehen. Ich will versuchen, den &bdquo;Wumms" zu sp&uuml;ren, wie ein bekannter Politiker mal gesagt hat.</p><p>Ich lese hier, kompakt, die gro&szlig;e Erz&auml;hlung der Heilsgeschichte: Auf der einen Seite die Ewigkeit Gottes &ndash; und auf der anderen Seite auch &ndash; und dazwischen die Heilsgeschichte in Jesus &ndash; und wir, Sie und ich mittendrin.</p>

&nbsp;

<h2><strong>Drei Schwerpunkte der g&ouml;ttlichen Erw&auml;hlung</strong></h2><p>Ich entdecke drei Schwerpunkte:</p><ul><li><strong>1. Erw&auml;hlt:</strong> &bdquo;Ehe der Welt Grund gelegt war". Ich w&auml;re von mir aus nie auf den Gedanken gekommen, mich zu entscheiden Gott zu dienen und sein Werk zu tun. Mit Paulus kann ich sagen, Gott hat mich dazu erw&auml;hlt. Jesus sagt zu seinen J&uuml;ngern: &bdquo;Ihr habt nicht mich erw&auml;hlt, sondern ich habe euch erw&auml;hlt" (Johannes 15,16). Alles kommt von Gott. Es w&auml;re Hochmut, mir einzubilden, ich entscheide alles. Es ist das gro&szlig;e Wunder, dass Gott mich erw&auml;hlt hat. Und das anschlie&szlig;end der Heilige Geist mich im geistlichen Leben und Dienst lenkt und mir eingibt, was ich tun soll.</li><li><strong>2.</strong> Gott hat uns erw&auml;hlt, um uns mit den himmlischen G&uuml;tern zu segnen. Wir k&ouml;nnen aus eigener Kraft viel erreichen. Aber niemand kann aus eigener Kraft ein gl&auml;ubiger Mensch werden und innerlich Frieden finden. Das kann nur Gott in uns bewirken.</li><li><strong>3.</strong> Paulus weist darauf hin, dass Gott uns erw&auml;hlt hat, damit wir heilig und unstr&auml;flich seien. Gott ist im h&ouml;chsten Ma&szlig;e heilig, weil er anders ist als wir Menschen. So hat Gott auch die Christen erw&auml;hlt, damit sie sich von anderen Menschen unterscheiden. In vielen L&auml;ndern der Erde m&uuml;ssen Christen, damals und heute, ihre Andersartigkeit mit Hass und sogar mit ihrem Leben bezahlen. Lassen Sie uns ehrlich sein, uns reicht es doch oft, als Christen ein anst&auml;ndiges Leben zu f&uuml;hren und Mitglied einer Kirche oder Gemeinde zu sein.</li></ul><p>Paulus jedoch weist darauf hin, dass Christen sich dadurch unterscheiden, dass sie nicht unter dem Zwang von Vorschriften und Gesetzen handeln, sondern ausschlie&szlig;lich unter dem Willen Jesu. Christi Liebesgebot beinhaltet: <em>&bdquo;Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer </em><em>Seele</em><em> und von ganzem Gem&uuml;t, und du sollst deinen </em><em>N&auml;chsten</em><em> lieben wie dich selbst" </em>(Matth&auml;us 22,37.39). Wenn genug Christen den Mut bes&auml;&szlig;en, anders zu sein als ihre Mitmenschen und sich ausschlie&szlig;lich Christus gegen&uuml;ber verantwortlich zu f&uuml;hlen, w&uuml;rde die ganze menschliche Gesellschaft verwandelt werden.</p><p>Ich komme nun zum zweiten Wort &bdquo;unstr&auml;flich bzw. makellos". Es stammt aus dem AT und wird eigentlich nur vom Opfertier gesagt und bedeutet &bdquo;f&uuml;r Gott sein Leben opfern, hingeben, drangeben an Gott". D. h. das Aufgeben unseres egoistischen Ichwesens. Alle Bereiche unseres Lebens, unsere Arbeit, unser Vergn&uuml;gen, unser Spiel, unser Familienleben und unsere Beziehungen zu den Mitmenschen sollen Gott gefallen und ihn ehren.</p><p>&bdquo;Soll ich dir ein Geheimnis verraten?" Kaum etwas macht Kinder so neugierig wie dieser Satz. Und Sie k&ouml;nnen garantiert damit rechnen, dass es umgehend weitererz&auml;hlt wird. Und bei Erwachsenen ebenso. &bdquo;H&ouml;r mal, ich habe geh&ouml;rt, dass &hellip; aber nicht weitererz&auml;hlen". Und dann wird es von den D&auml;chern gerufen. Auch im Epheserbrief geht es um ein Geheimnis (V 9), aber nat&uuml;rlich nicht um Klatsch und Tratsch. Sondern es geht um Gott selbst: Er verr&auml;t uns &bdquo;das Geheimnis seines Willens, nach seinem Ratschluss". Der Inhalt: Alles war von Anfang an Gottes Plan. Nichts war zuf&auml;llig, Notl&ouml;sung oder Improvisation, weil die Welt aus dem Ruder gelaufen ist. Sondern Gott hat es schon von Anbeginn der Welt vorgehabt.<br />
&nbsp;</p>

&nbsp;

<h2><strong>Erl&ouml;sung, Vergebung und Weisheit &ndash; Der zweite und dritte &bdquo;Wumms"</strong></h2><p>Hier kommt nun das zweite gro&szlig;e &bdquo;Wumms". Wieder drei Schwerpunkte:</p><ul><li><strong>1.</strong><em>&bdquo;In ihm haben wir die Erl&ouml;sung durch sein Blut". </em>Dem biblischen Zusammenhang liegt der Begriff die Vorstellung zugrunde, dass jemand aus einer Last befreit wird, aus der er sich selbst nicht befreien kann. Das NT sagt uns, dass der Mensch erl&ouml;sungsbed&uuml;rftig ist, weil er versklavt ist unter der Herrschaft der S&uuml;nde. Gott jedoch erm&ouml;glicht eine Befreiung aus Schuld und Scheitern. Ein Neuanfang zwischen Mensch und Gott ist m&ouml;glich. Dieses Geschenk geschieht durch Jesu stellvertretenden Tod am Kreuz auf Golgatha f&uuml;r alle Menschen. Gott hat die Welt mit sich vers&ouml;hnt, aber die Vers&ouml;hnung wird f&uuml;r die Menschen erst dann Wirklichkeit, wenn sie dem Ruf folgen: &bdquo;Lasst euch vers&ouml;hnen mit Gott".</li><li><strong>2.</strong><em>&bdquo;In ihm haben wir die Vergebung unserer S&uuml;nden".</em> Jesus hat S&uuml;nden vergeben. Das bedeutet: Alles ist verziehen, nichts wird nachgetragen. Wo vergeben wird, da gibt es Freiheit. Also Vergebung befreit und bindet gleichzeitig an Jesus! Ich darf das t&auml;glich umsetzen in meinem Leben. Welch eine Gnade!</li><li><strong>3.</strong> &bdquo;In ihm werden wir reich beschenkt mit Weisheit und Klugheit". Glaube entlastet das Herz und sch&auml;rft den Verstand. Christus hilft uns, sowohl die zeitlichen als auch die ewigen Fragen zu l&ouml;sen. Christus macht uns f&auml;hig, die unverg&auml;nglichen ewigen Wahrheiten zu erkennen und gleichzeitig mit den unumg&auml;nglichen Problemen des zeitlichen Lebens fertigzuwerden.<br />
&nbsp;</li></ul><h2>Zum Schluss kommt noch der dritte gro&szlig;e &bdquo;Wumms":</h2><p>Worin bestand nach Paulus das Geheimnis des Willens Gottes? Darin, dass das Evangelium auch den Heiden zug&auml;nglich ist. Das war das gro&szlig;e Geheimnis Gottes. Jesus kam, um die Welt zu einer einigen Welt in ihm zu machen. Noch sehen wir wenig davon. Ja, vielmehr oft genau das Gegenteil. Als Christ glaube ich, dass Gott seinen Heilsplan mit dieser Welt verfolgt. Und wenn die Zeit reif ist, wird er diesen erf&uuml;llen.</p><p>Sie und ich, wir sind von Gott gewollt und geliebt. Vom Anfang des Lebens bis zum Ende und dar&uuml;ber hinaus. Es ist eine gro&szlig;e Ermutigung, dass Gott selbst in schwierigen Zeiten einen guten Plan f&uuml;r jeden Menschen hat. Zum Schluss nochmal: Ich kann neu staunen &uuml;ber Gottes gn&auml;dige Erw&auml;hlung und Zuwendung. Und Sie?</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Geurt van Viegen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17318047.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17318061.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Geurt van Viegen</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Darf ich mich vorstellen? Ja!</title>
      <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 6,2-3</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 6,2-3</em><br/>
<p><strong>Darf ich mich vorstellen? Ja!</strong></p><p>Was mache ich, wenn ich jemandem das erste Mal begegnen? Richtig. Ich stelle mich vor. Auf diese Weise wei&szlig; mein Gegen&uuml;ber, mit wem er es zu tun hat und wie er mich ansprechen kann. Dale Carnegie, einer der bekanntesten Kommunikationstrainer des letzten Jahrhunderts, legt einen gro&szlig;en Wert auf die Bedeutung von Namen in der zwischenmenschlichen Kommunikation. Das Gleiche gilt aber auch f&uuml;r die Kommunikation zwischen Gott und Mensch.</p><p>Der Name ist das wichtigste Identit&auml;tsmerkmal eines Menschen. Er ist untrennbar mit dem Selbstverst&auml;ndnis einer Person verbunden.</p><p>Im Buch Exodus Kapitel 6 lese ich in den Versen 2 und 3: &bdquo;Gott redete zu Mose und sprach zu ihm: Ich bin Jahwe. Ich bin Abraham, Isaak und Jakob erschienen als Gott, der Allm&auml;chtige; aber mit meinem Namen Jahwe habe ich mich ihnen nicht zu erkennen gegeben.&ldquo;</p><p>Hier lesen wir von dem Moment, als Gott sich das erste Mal mit eigenem Namen einem Menschen vorstellt. Das spricht nicht nur f&uuml;r die besondere und auch sehr pers&ouml;nliche Beziehung zwischen Gott und Mose. Es sagt auch eine Menge &uuml;ber das Wesen Gottes aus.</p><p>Jahwe ist der&nbsp;zentrale Eigenname Gottes im Alten Testament. Er bezeichnet den Gott Israels als den ewigen Sch&ouml;pfer. Der Name bedeutet so viel wie: &bdquo;Ich bin, der ich bin&ldquo; oder &bdquo;Ich werde sein&ldquo;. Gott ist also treu, immer da und unver&auml;nderlich. Er ist der Gott, der eine pers&ouml;nliche Beziehung zum Menschen sucht.&nbsp;</p><p>Wie kann ich darauf reagieren? Indem zeige, dass ich eine Beziehung zu diesem Gott haben m&ouml;chte. Und wie tue ich das? Indem ich mich vorstelle: Ich bin Tobias.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17318059.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 6,2-3</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Erfolgsquelle</title>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 110 – ausgelegt von Ursula Hellmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 110 – ausgelegt von Ursula Hellmann.</em><br/>
<h2>Der Aufstieg eines Hirtenjungen zum K&ouml;nig</h2><p>O K&ouml;nig David &ndash; so gerne w&uuml;rde ich dich einmal pers&ouml;nlich treffen und so viel Zeit haben, deine Lebensgeschichte zu h&ouml;ren! Die Kernpunkte sind zwar schon deutlich dokumentiert in den Schriften des sog. Alten Testaments. Auch wie dein Weg begann. Als J&uuml;ngster einer Viehz&uuml;chterfamilie geboren, musikalisch und sprachlich begabt, durchtrainiert, mutig und attraktiv.</p><p>Alle diese Vorgaben helfen dir, hohe Positionen zu erreichen am damaligen K&ouml;nigshof. Die sp&auml;teren Jahre als politisch Verfolgter und trotzdem als verehrtes Volksidol &ndash; sie sind schwierig, aber lehrreich. Welch ein Weg das ist durch Tiefen und H&ouml;hen bis zu dem Tag, als du &uuml;ber alle St&auml;mme der Nachkommen Abrahams zum Herrscher gekr&ouml;nt wirst! Auf dem H&ouml;hepunkt deiner &ndash; sagen wir &ndash; Karriere h&auml;ttest du dich in deinem Ruhm sonnen k&ouml;nnen und die Vorteile deiner Macht in vollem Ma&szlig; auskosten.<br />
&nbsp;</p><h2>Das Geheimnis hinter Davids Erfolg</h2><p>Wieso sind aber die Annalen deiner Regierungszeit nicht ebenso gef&uuml;llt mit Lobeshymnen &uuml;ber deine spektakul&auml;ren Heldentaten und Supermann-artigen Siege &uuml;ber alle deine &auml;u&szlig;eren Feinde und inneren Widersacher? Genau so wie die historischen Dokumente anderer K&ouml;nige? Was m&ouml;gen deine Chronisten sich gedacht haben, als du ihnen diktiertest: Gl&uuml;ckselig ist der Mann, der Jahwe f&uuml;rchtet, der gro&szlig;en Gefallen daran findet, die Gebote des Allm&auml;chtigen zu befolgen!</p><p>Ja, ich glaube, du gro&szlig;er K&ouml;nig, so allm&auml;hlich erkenne ich die Quelle deiner Erfolge, deine freie Bahn, auf der du durch alle Baustellen und Hindernisse durch die Schwierigkeiten hindurch getragen wirst.</p><p>So eine enge Verbindung mit dem unendlich gr&ouml;&szlig;eren K&ouml;nig gibt der bevorzugten Stellung eines Landesherren einen weit h&ouml;heren Wert als eine edelsteingeschm&uuml;ckte Krone auf einem Menschenkopf!<br />
&nbsp;</p><h2>Psalm 110 &ndash; Ein Blick in die Ewigkeit</h2><p>Bei dem Nachdenken &uuml;ber dich, du wirklich gro&szlig;er K&ouml;nig, f&auml;ngt bei mir aber das eigentliche Geheimnis erst an. Du bist ja nicht nur ein begnadeter Liederdichter, ein dem&uuml;tiger Bittsteller und manchmal auch ein traurig Klagender vor der unbegreiflich heiligen Ansprechperson. In manchen deiner Satzbeispiele, die bis heute noch klar und aktuell sind, finden sich Worte, die sicher nicht nur mich ein Geheimnis ahnen lassen, das tiefer greift, &uuml;ber menschliches Wissen und Verstehen weit hinaus.</p><p>Dazu f&auml;llt mir gerade ein hartes (oder krasses) Beispiel ein. Unter unserem Ordnungssystem steht es unter der &Uuml;berschrift: Psalm 110. Dass diese Verse, K&ouml;nig David, original aus deiner Feder, &ndash; ich sage sogar &ndash; aus deinem Herzen, stammen, das steht f&uuml;r mich fest. Da schilderst du eine Situation &ndash; und die geht schon mal sofort &uuml;ber meine eigene Fantasie hinaus. Der Herr &ndash; und es kann nur sein, dass hier der Sch&ouml;pfer und Erhalter allen Lebens gemeint ist. Und Er sprach &ndash; er sprach zu einer ganz bestimmten Person &ndash; und die ist nicht weniger geheimnisvoll als der Sprechende selbst &ndash; Und was h&ouml;rt die angesprochene Person? Sie bekommt die Erlaubnis, sich auf dem ehrenvollsten Platz niederzulassen, den es &uuml;berhaupt gibt! An die rechte Seite des ewigen, Allm&auml;chtigen &ndash; n&auml;her und intimer in der reinen, vollkommenen Gegenwart des Weltenherrschers zu sein &ndash; das gibt es nicht! Da kann nur ein einziges Wesen gemeint sein! Der Menschensohn, der Gottessohn &ndash; mit irdischem Anredenamen Jeschua, Messias, Jesus, Christus.</p><p>Sitzt er dort als Zuschauer und Bewunderer bei all den Machtbeweisen des unumschr&auml;nkten Planers?</p><p>Undenkbar &ndash; aber wie geht&rsquo;s weiter?</p><p>Gut, dass dein Psalm, K&ouml;nig David, mit dem Blick durchs Schl&uuml;sselloch in die Ewigkeit hier nicht zu Ende ist. Welche Titel tr&auml;gt die Person zur Rechten des Ewigen? K&ouml;nig &ndash; ja, er ist der m&auml;chtigste K&ouml;nig des Universums, unendlich h&ouml;her auch als du! Also kannst du ihn neidlos und bewundernd als auch deinen Herrn ansehen! Aber er hat noch einen weiteren Titel. Priester. Wieso das? Priester im Tempel zu Jerusalem sind sp&auml;ter die beauftragten Vermittler zwischen dem unsichtbaren Richter aller Lebenden und den in der S&uuml;nde gefangenen, von Gott getrennten Menschen. Mit Blutopfern d&uuml;rfen sie f&uuml;r kurze Zeit die Br&uuml;cke schlagen zwischen dem Heiligen und den gefallenen Gesch&ouml;pfen. Und diese Zeremonie m&uuml;ssen die Priester auch f&uuml;r ihr eigenes nachparadiesisches Leben durchf&uuml;hren. Ein Priester wird geweiht mit heiliger Kleidung und Salbung mit heiligem &Ouml;l. Er darf nur einmal j&auml;hrlich in die N&auml;he der Beweise von Gottes Gegenwart kommen und das auch nur, wenn der Duft vom heiligen &Ouml;l ihn wie mit einem Schutzmantel umgibt, um &uuml;berhaupt dem Allerheiligsten nahe sein zu d&uuml;rfen.<br />
&nbsp;</p><h2>Der Priester nach der Weise Melchisedeks</h2><p>Und du, K&ouml;nig David, nennst den Sohn Gottes auch Priester?</p><p>Ja, ja, ich sehe schon! Ein Priester der ganz besonderen Art: Nach der Weise von Melchisedek.</p><p>Davon habe ich in der Geschichte um Abraham schon geh&ouml;rt. Eine Person, ohne Eltern, ohne Anfang und Ende nach Menschenweise. Melchisedek, K&ouml;nig von Salem, also K&ouml;nig des Friedens, betitelt. Abraham &uuml;bergibt ihm seinerzeit zehn Prozent von allem, was er in diesem Befreiungskrieg gegen mehrere K&ouml;nige erbeutet. Und er wird von diesem Melchisedek gesegnet nach Priesterart. Eine Begegnung, die in normale Szenarien nicht ohne Weiteres hineinpasst. Und Jesus hat dieses geheimnisvolle Vorbild f&uuml;r einen gottgeweihten Vermittler jetzt vollendet in seiner Person? Ja, &bdquo;vollendet&ldquo; ist wohl das richtige Wort. Denn Jesus muss nicht ein Jahr warten, um in die Gegenwart des Vaters zu d&uuml;rfen. Er ist als Einziger in der gesamten Weltgeschichte nicht mit eigener S&uuml;nde und Schuld behaftet. Aber er tritt als Anwalt und Vermittler zwischen seine Menschen und dem Ur-Vollkommenen, weil er alles am eigenen Menschenleib erfahren hat.</p><p>Woran ich aber noch lange zu kauen habe, ist das Geheimnis, wieso dir, K&ouml;nig David, diese Priesterfunktion so konturenhaft scharf vor Augen steht &ndash; wo doch noch &uuml;ber tausend Jahre bis zu dessen Priesterdienst vergehen! Ist das der untr&uuml;gliche Beweis, dich unter die Propheten zu rechnen? Anders ist das nicht zu fassen.</p><p>Die n&auml;chsten Bilder deiner Zukunftsprophetien sind so kompakt, als st&auml;nden sie in der Tageszeitung von heute.</p><p>Du hast sie zu deiner Zeit offensichtlich als Vorbereitungen f&uuml;r eine endg&uuml;ltige Regierungs&uuml;bernahme des sp&auml;teren Herrschers &uuml;ber die ganze Erde gedeutet. Wenn Jesus, der Friede, dort f&uuml;r immer pers&ouml;nlich anwesend ist &ndash; dann hat sich der Kreis geschlossen.</p><p>Welche Schritte noch bis dahin auf die Menschen zukommen, das h&ouml;rt sich f&uuml;r mich nicht gerade wie die Vorbereitung einer gro&szlig;en Feier an. Jede Menge Feinde sind von damals bis heute aktiv, die gegen deinen geliebten Sohn ihre zerst&ouml;rerischen Aktivit&auml;ten so lange weiterf&uuml;hren, bis sie selbst endlich vernichtet und zerst&ouml;rt sind. Unendliche viele Tote gibt es weiterhin. Weltreiche versinken und geraten in Vergessenheit, auch wenn sie sich f&uuml;r &ndash; wer wei&szlig; wie &ndash; unbesiegbar halten.</p><p>K&ouml;nig David &ndash; f&uuml;r unser Gespr&auml;ch brauchtest du mir nur deine niedergeschriebenen Gedanken aufzuschlagen! Danke jedenfalls daf&uuml;r und auch daf&uuml;r, dass jedes Wort gleichzeitig bereits bekannt ist bei unserem gemeinsamen Vater und Sohn und dem Heiligen Geist, der zust&auml;ndig ist f&uuml;r die wunderbare Kommunikation auf himmlischer Leitung!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ursula Hellmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17317730.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17317742.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ursula Hellmann</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Hauptsache, ich hab' Recht</title>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Mirjam Langenbach zum Bibeltext Psalm 139,23</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach zum Bibeltext Psalm 139,23</em><br/>
<p>Ich habe wahnsinnig gerne Recht, Sie auch? Ich habe so einen Gesichtsausdruck auf Lager, der signalisiert: &bdquo;Hab ich doch gesagt!&ldquo;. Den packe ich unheimlich gern aus. Ich habe nicht immer Recht, aber wenn, dann wei&szlig; ich&lsquo;s halt auch ganz genau. Und besonders, wenn es um Bibel- und Glaubensdinge geht, ist es ja entscheidend wichtig, dass alles seine Richtigkeit hat, nicht wahr? Da kann man sich keinen Wissensaussetzer leisten, da muss man jeder Pr&uuml;fung standhalten, oder?</p><p>Oder etwa nicht?</p><p>In der Bibel findet sich ein 3000 Jahre altes Lied von David, da geht die letzte Strophe so: <strong>&bdquo;Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; pr&uuml;fe mich und erkenne, wie ich&rsquo;s meine. Und sieh, ob ich auf b&ouml;sem Wege bin, und leite mich auf ewigem Wege.&ldquo; (Psalm 139, 23f LUT)</strong></p><p>In englischen &Uuml;bersetzungen bittet der Dichter gar: &bdquo;Suche mich, Herr!&ldquo;. Offensichtlich ist er sich ganz und gar nicht sicher, ob er der Wissenspr&uuml;fung standh&auml;lt, und was jetzt noch richtig ist. Er kann ja nicht einmal sagen, wo er ist und was er meint. Was ist das denn f&uuml;r einer!? Einer der wei&szlig;: Es geht ums Herz. Und der darauf vertraut, dass Gott ihn finden wird.</p><p>Da Gott uns Menschen sowieso durch und durch kennt, und weil wir uns selbst oft so fremd sind (wenn wir mal ehrlich sind), sollten wir uns ernsthaft w&uuml;nschen und darum beten, durch sein Wort und seinen Geist gepr&uuml;ft zu werden. Das ruckelt zurecht und h&auml;lt das Herz auf dem Weg hin zu ihm.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17317736.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Mirjam Langenbach zum Bibeltext Psalm 139,23</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Verschlossene Türen</title>
      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 20,26 – ausgelegt von Harry Moritz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 20,26 – ausgelegt von Harry Moritz.</em><br/>
<p>Im Bibelwort f&uuml;r den heutigen Tag, in Johannes 20,26, hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Jesus kam,&nbsp;</strong><strong>obwohl die T&uuml;ren verschlossen waren, und er trat in ihre Mitte und sprach:&nbsp;</strong><strong>Friede sei mit euch!&ldquo;</strong></p><p>Zur Erinnerung: Die J&uuml;nger waren nach dem Tod von Jesus voller Angst. Fest verriegelten sie ihre T&uuml;ren, weil sie sich f&uuml;rchteten, auch verhaftet zu werden.</p><p>Was sie erlebt hatten, &uuml;berforderte sie. Nichts von dem, was sie erhofft hatten, war eingetreten. Einerseits vertrauten sie Jesus. In ihren Herzen hallten die Worte wieder, die sie schon einmal an Jesus gerichtet hatten: St&auml;rke unser Vertrauen zu dir!</p><p>Wer von uns kennt diese Erfahrung nicht?! Wir sind Jesus begegnet, haben sein Wirken erlebt. Wir vertrauen ihm. Wie schnell lassen die Widrigkeiten des Lebens unser Vertrauen zu Jesus wanken! Wie schnell f&uuml;rchten wir uns vor dem, was kommen k&ouml;nnte! Wir leiden unter dem, was geschehen ist.</p><p>Wir verschlie&szlig;en die T&uuml;r unseres Herzens. Aber, wer kann ein verschlossenes Herz lieben? Kann es von Liebe und Frieden erf&uuml;llt sein? Der auferstandene und gegenw&auml;rtige Jesus durchbricht verschlossene T&uuml;ren.</p><p>Er begegnet Ihnen und mir auch heute mit seinem Zuspruch: F&uuml;rchte dich nicht!! Das meint nicht, es gibt keine Gr&uuml;nde mehr, sich zu f&uuml;rchten und alles ist wieder gut. Jesus kommt in unsere Verschlossenheit. Wo bestimmt uns die Angst? Was macht uns Not?</p><p>Wo sind wir entt&auml;uscht vom Leben, von anderen Menschen, von uns selbst?<br />
F&uuml;hlen wir uns verletzt, verraten, verlassen und einsam? Wo haben wir andere entt&auml;uscht? Verletzt, verraten, verlassen? Wo sind noch offene Rechnungen, die uns schwer zu schaffen machen? Wo gehen wir eigene, einsame Wege, ohne nach Jesus zu fragen?</p><p>Was bedeutet er uns? Trauen wir ihm zu, dass er wirklich helfen kann? Er kommt auch in unsere Mitte, unsere Verschlossenheit. Er r&uuml;hrt unser Herz an. Jesus erinnert uns: Er hat schon alles bezahlt, alles durchlebt, alles durchsiegt! Er nimmt uns die Not und die Last ab.</p><p>Geben wir sie an ihn ab, vertrauen wir uns vorbehaltlos ihm an. Lassen wir uns vom auferstandenen und gegenw&auml;rtigen Herrn in den Mantel seiner Liebe einh&uuml;llen. Er schenkt uns seinen umfassenden Shalom, seinen Frieden. Dieser Shalom schl&auml;gt die Br&uuml;cke zwischen Himmel und Erde, zwischen Gott und seinen Menschen. Zwischen meinen Mitmenschen und mir.</p><p>Sein Friede erf&uuml;lle Ihr Herz und bestimme Ihr Leben an jedem neuen Tag.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Harry Moritz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17317728.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17317740.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 20,26 – ausgelegt von Harry Moritz.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Harry Moritz</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ist manche Freundschaft nur vorgetäuscht?</title>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext 5. Mose 33,29</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext 5. Mose 33,29</em><br/>
<p>Wie wertvoll und wichtig Freunde oder gute Partner an einer Seite sind, merkt man manchmal erst dann, wenn es ganz sch&ouml;n brenzlig wird. Das k&ouml;nnen unterschiedliche Situationen sein. Meistens jedoch dann sp&uuml;rbar, wenn wir etwas erleben, was nicht so gut ist.</p><p>Andersherum ist es aber auch so, dass wir falsche Freunde gerade in solchen Situationen schnell entlarven k&ouml;nnen. Sie verhalten sich dann n&auml;mlich nicht so, wie wir es erhoffen oder gebrauchen k&ouml;nnen. Sondern eher so, wie wir es nicht f&uuml;r m&ouml;glich gehalten h&auml;tten.</p><p>Mose ist eine der markantesten Personen in der Zeit der W&uuml;stenwanderung des Volkes Israel.&nbsp; Er hat viel von der Geschichte Israels und von seinen Erfahrungen mit Gott aufgeschrieben. Im f&uuml;nften Buch Mose spricht er unter anderem &uuml;ber falsche Freunde bzw. &uuml;ber heuchelnde Feinde. Zitat:</p><p>&bdquo;Wie gl&uuml;cklich bist du, Israel! Wer ist wie du: ein Volk, das der HERR gerettet hat? Er ist dein Schild, das dich sch&uuml;tzt, und dein Schwert, das dir zum Sieg verhilft! Deine Feinde werden dir ihre Ergebenheit heucheln, du aber wirst &uuml;ber sie triumphieren!&laquo;&ldquo;</p><p>Wie es ist, wenn jemand mir in den R&uuml;cken f&auml;llt, das kenne ich Gott sei Dank nicht. Zumindest nicht so, wie es in manchen Filmen dargestellt wird. Erleben musste es aber eine mir sehr nahestehende Person. Ich war noch klein, aber mir wurde berichtet, dass eine Ehe aufs Spiel gesetzt wurde, obwohl eine feste Freundschaft vorhanden war.</p><p>Darum bin ich &uuml;berzeugt:&nbsp; es ist gut, wenn wir unsere Freundschaften gelegentlich &uuml;berpr&uuml;fen. Und wenn wir uns ehrlich gestehen, was uns bewegt und welche Erwartungen wir an Freundschaften und Beziehungen haben.</p><p>Ich glaube, dass es gut ist, mit einem Gott zu leben, der mich sch&uuml;tzt und mir hilft.&nbsp; Und mich dar&uuml;ber hinaus noch vor heuchlerischen Menschen bewahrt. Und ich w&uuml;nsche Ihnen, dass auch Sie diesen Gott als verl&auml;sslich und treu erleben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17317244.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext 5. Mose 33,29</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ausweglos und am Ende</title>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 23,42-43 – ausgelegt von Christine Weidner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 23,42-43 – ausgelegt von Christine Weidner.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Der &Uuml;belt&auml;ter sprach: Jesus, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst! Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradies sein.&ldquo;</strong></p><p>Ausweglos und am Ende: das ist die Situation dieses Verurteilten. Was hat er noch zu hoffen? Bald wird es aus sein mit ihm. Ausgesto&szlig;en aus der Gemeinschaft der Menschen, verworfen und verurteilt, am alleruntersten Ende der Skala, Abschaum, nicht wert, leben zu d&uuml;rfen.&nbsp;</p><p>Was mag in ihm vorgehen? Welche Gedanken kommen ihm nun? Welche Gef&uuml;hle hat er jetzt?</p><p>&bdquo;Am Ende kein Ausweg und nur noch Angst...&ldquo;, vielleicht dr&uuml;ckt diese Liedzeile aus, was er empfindet. Keine Chance mehr f&uuml;r ihn. Sein Todesurteil wird gerade vollstreckt. Was hat er noch zu hoffen? Alles aus.</p><p>Doch da erhebt er auf einmal seine Stimme. Er verstummt nicht voller Resignation. Er &ouml;ffnet seinen Mund und spricht. Er hat nicht aufgegeben. Denn er bleibt nicht bei sich selbst und seiner schrecklichen Lage. Er richtet seine ganze Aufmerksamkeit auf den Einen, der ganz nah bei ihm ist. Denn da ist einer, der ihn h&ouml;rt. Und dieser Eine ist nicht fern. Er ist in der gleichen Lage. Ganz an seiner Seite. Er ist da und Er ist ansprechbar. Und dieser verurteilte Mann wei&szlig;: Der Mann an meiner Seite ist der K&ouml;nig. Er hat die Macht, auch wenn es nicht danach aussieht.&nbsp;&nbsp;</p><p>In den Augen der Vor&uuml;bergehenden sind sie beide ganz unten, beide am Ende der Skala, ausgesto&szlig;en aus der Gemeinschaft der Menschen, Abschaum, unwert zu leben.</p><p>Aber dieser Verurteilte wei&szlig;: der Augenschein tr&uuml;gt. Es ist anders. Es ist die Wahrheit, was &uuml;ber dem Kreuz von Jesus geschrieben steht: Er ist der K&ouml;nig.&nbsp; Der Verurteilte sieht: Der Mann neben mir ist der Herr. Herr &uuml;ber alles. Und ich kann jetzt, in dieser ausweglos scheinenden Situation, etwas tun: ich kann mich an Ihn wenden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>&bdquo;Herr, denk an mich!&ldquo;</strong> Das ist seine Bitte. Er wei&szlig;: wenn ich in Seinen Gedanken bin, bin ich jemand, kein Abschaum, sondern wertvoll und beachtet. Nicht am Ende der Skala, sondern aufgehoben, gesehen und gesch&auml;tzt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>&bdquo;Gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst.&ldquo;</strong> Der Verurteilte wei&szlig;:&nbsp; Da gibt es etwas. Etwas &uuml;ber diese schreckliche Lage hinaus. Dies ist nicht das Ende. Denn in Jesus ist das Reich Gottes nahegekommen. Und Jesus selbst ist die T&uuml;r in dieses Reich hinein. Und da gibt es Gemeinschaft, Zugeh&ouml;rigkeit, Wertsch&auml;tzung und Leben, diesseits und jenseits der Todesgrenze. Und da gibt es vor allem den Einen, der das alles erm&ouml;glicht und erf&uuml;llt: Jesus. Da, wo alles am Ende scheint, wo es aus ist. Da &ouml;ffnet sich das Tor in das Reich, wo Jesus der Herr ist. Er hat gesagt: &bdquo;Ich bin die T&uuml;r.&ldquo; Er hat gesagt: &bdquo;Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!&ldquo; In Jesus ist das Reich Gottes nah gekommen. Und zu diesem Verurteilten und Ausgesto&szlig;enen sagt Jesus nun: &bdquo;du mit mir.&ldquo; Damit &ouml;ffnet er einen Raum der Gemeinschaft und Wertsch&auml;tzung. - &bdquo;Du geh&ouml;rst zu mir!&ldquo;, wenn das Jesus sagt &ndash; kann es Sch&ouml;neres geben?&nbsp;</p><p>Gerade da, wo Jesus selber zum Abschaum der Menschen wird, verurteilt und ausgesto&szlig;en aus der Gemeinschaft, unwert zu leben, gerade da besiegt Jesus die Macht des Todes. Da besiegt er Ausgrenzung und Abwertung, alles, was mit dem Tod in die Welt gekommen ist und das menschliche Leben vergiftet. In seinem Tod, gerade da er&ouml;ffnet er das Tor zum Leben, zu Seinem Reich, zur Gemeinschaft: &bdquo;Du mit mir&ldquo;.&nbsp;</p><p>Wie dieser Verurteilte m&ouml;chte ich rufen: &bdquo;Herr, denke an mich!&ldquo;, wenn meine Situation ausweglos scheint. Wie er m&ouml;chte ich nicht auf das sehen, was vor Augen ist, sondern auf Jesus. Er ist da, direkt neben mir. Zu ihm kann ich sprechen. In welcher Lage ich auch bin. Jesus ist an meiner Seite. Im Leiden, in der Angst.&nbsp; Jesus &ouml;ffnet das Tor zum Leben, zur Hoffnung. Er sagt: &bdquo;Du mit mir.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrerin Christine Weidner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17317234.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17317246.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 23,42-43 – ausgelegt von Christine Weidner.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrerin Christine Weidner</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Nach Ostern mit Jesus unterwegs</title>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 21,20-25 – ausgelegt von Dietmar Kranefeld.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 21,20-25 – ausgelegt von Dietmar Kranefeld.</em><br/>
<h2>Der Spaziergang am See Genezareth</h2><p>Ein Spaziergang an der frischen Luft, der tut gut. So ist auch Jesus mit einigen seiner J&uuml;nger zu einem Spaziergang am Ufer des Sees Genezareth aufgebrochen.</p><p>Ein Spaziergang in einer besonderen Situation: Dieser Spaziergang findet nach der Auferstehung von Jesus statt. Er hat seine J&uuml;nger hier aufgesucht, hat sich ihnen als der Auferstandene offenbart. Und nun ist er wieder mit ihnen unterwegs.</p><p>Zuvor hat Jesus mit Petrus ein pers&ouml;nliches, ein seelsorgerliches Gespr&auml;ch mit seinem J&uuml;nger gef&uuml;hrt. Dreimal hat Petrus Jesus verleugnet, dreimal bekennt sich Petrus in diesem Gespr&auml;ch zu Jesus. Und dreimal beruft ihn Jesus neu in seinen Dienst: &bdquo;Weide meine Schafe!&ldquo;<br />
&nbsp;</p><h2>Petrus als Hirte &ndash; Berufung zum Hirtendienst</h2><p>Jesus ruft Petrus in die Aufgabe des Hirten, des &Auml;ltesten, des Pastors in seiner Kirche, in seiner Gemeinde. Sp&auml;ter kann sich Petrus &bdquo;als Mit&auml;ltester&ldquo; bezeichnen. Hirtendienst bedeutet in der Sprache der Bibel, sich um die Menschen zu k&uuml;mmern, die in der Gemeinde sind. Seelsorge, Ermahnung, Ermutigung, Tr&ouml;sten &ndash; das ist von nun an seine Aufgabe.</p><p>Und Petrus f&auml;ngt gleich damit beim Spaziergang an. &bdquo;<em>Petrus aber wandte sich um und sah den J&uuml;nger folgen, den Jesus liebhatte, der auch beim Abendessen an seiner Brust gelegen und gesagt hatte: Herr, wer ist&rsquo;s, der dich verr&auml;t? Als Petrus diesen sah, spricht er zu Jesus: Herr, was wird aber mit diesem?&ldquo;</em> Mir f&auml;llt eine Begebenheit ein, die auf den ersten Seiten der Bibel berichtet wird. Dort steht die Geschichte von Kain und Abel. Gott fragt Kain, wo sein Bruder ist, den er umgebracht hat. &bdquo;Ich wei&szlig; es nicht. Soll ich st&auml;ndig auf ihn aufpassen?&ldquo;, &bdquo;Soll ich meines Bruders H&uuml;ter sein?&ldquo;</p><p>Gleichg&uuml;ltigkeit &ndash; Ignoranz &ndash; ohne Liebe zum N&auml;chsten &ndash; das ist doch schlimm! Ich leide gerade darunter in unserer Gesellschaft. &bdquo;Keiner k&uuml;mmert sich um mich!&ldquo; Da ist mir die Frage des Petrus sehr viel lieber: &bdquo;<em>Herr, was wird aber mit diesem?&ldquo;</em></p><p>Ich w&uuml;nsche mir, dass in unserer Gesellschaft, aber vor allem auch in unseren Gemeinden, keiner gleichg&uuml;ltig gegen&uuml;ber dem anderen ist, sondern wir uns gegenseitig wahrnehmen.</p><p>Ich w&uuml;nsche mir, dass Sie und ich nach rechts und links und nach hinten schauen, damit niemand zur&uuml;ckbleibt.</p><p>Und gleichzeitig muss ich um Vergebung bitten f&uuml;r meinen Egoismus, f&uuml;r meine Gleichg&uuml;ltigkeit, f&uuml;r meinen Mangel an Liebe.<br /><br />
&nbsp;</p><h2>&bdquo;Folge mir nach!&ldquo; &ndash; Nachfolge statt Kontrolle</h2><p>Umso erstaunlicher ist f&uuml;r mich die Reaktion von Jesus. &bdquo;<em>Jesus spricht zu ihm, zu Petrus: Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an? Folge du mir nach!&ldquo;</em></p><p>&bdquo;Was geht es dich an?&ldquo; Das klingt seltsam! Vielleicht hilft eine kleine Geschichte, dies zu verstehen:</p><p>Ein Junge wurde gefragt, welchen Beruf Petrus ausge&uuml;bt h&auml;tte. Seine Antwort: &bdquo;Polizist.&ldquo; &bdquo;Wie kommst Du denn darauf?&ldquo; &bdquo;In der Bibel steht doch: Von jetzt an wirst du Menschen fangen.&ldquo;</p><p>Manche Christen benehmen sich wie Polizisten. Nein, sie fangen keine Menschen, aber sie sehen ihre Aufgabe darin, andere Christen zu kontrollieren, zu bevormunden. Es wird vorgeschrieben, was der andere zu tun oder zu lassen hat. Jesus setzt die Ma&szlig;st&auml;be zurecht: Die erste Aufgabe f&uuml;r Petrus &ndash; und auch f&uuml;r Sie und mich &ndash; ist: &bdquo;Folge mir nach.&ldquo;</p><p>Am Kreuz von Golgatha hat Jesus sein Leben zur Erl&ouml;sung gegeben, und ich nehme dankbar seine Liebe an, seine Vergebung, seinen Frieden: &bdquo;<em>Hab keine Angst, ich habe dich erl&ouml;st. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du geh&ouml;rst mir</em>.&ldquo; Ich geh&ouml;re Jesus, ihm allein!</p><p>Und darum bleibt dies die wichtigste Aufgabe: &bdquo;Folge mir nach.&ldquo; Jesus folgen, d.h. sich auf Jesus konzentrieren, d.h. mit ganzer Aufmerksamkeit auf ihn h&ouml;ren. Jesus folgen, d.h. gehorsam sein Wort halten. Jesus folgen, das ist es, was Jesus von dem erwartet, der zu ihm geh&ouml;rt.</p><p>&bdquo;Folge mir nach&ldquo;, das ist der Weg, wie Petrus seinen gro&szlig;en Auftrag erf&uuml;llen kann: &bdquo;<em>Weide meine L&auml;mmer.&ldquo;</em> Indem er versteht und lebt, was Jesus sagt. Indem Petrus selbst ein Vorbild in der Nachfolge ist.</p><p>Das hat Petrus verstanden. So schreibt er sp&auml;ter in einem seiner Briefe &uuml;ber die Gemeindeleiter: <em>&bdquo;Dabei sollt ihr die Menschen, die eurer Leitung unterstellt sind, nicht bevormunden, sondern sie durch euer gutes Beispiel leiten.&ldquo;</em> Leiten durch Vorbild.</p><p>Nicht bevormunden, nicht kontrollieren, nicht vorschreiben, wie der Einzelne seinen Glauben zu leben hat.</p><p>Sondern vertrauen: Jeder, der an Jesus glaubt, steht oder f&auml;llt seinem Herrn und f&uuml;hrt sein Leben in Verantwortung vor Gott. Ich glaube, dass Gott seine Kinder zu m&uuml;ndigen Christen macht.</p><p>Das hilft mir, mich nicht mit anderen zu vergleichen und vielleicht neidisch auf andere Christen zu werden. Darum schaue ich nicht: Was macht der oder die andere? Sondern ich sehe auf Jesus, er hat seinen Weg mit mir, und ich vertraue einfach: Du bist f&uuml;r mich da, und f&uuml;r jeden, der an Jesus glaubt und ihm vertraut.<br />
&nbsp;</p><h2>Johannes &ndash; ein treuer Zeuge in Demut</h2><p>Johannes stellt noch etwas richtig: &bdquo;Da kam unter den Br&uuml;dern die Rede auf: Dieser J&uuml;nger stirbt nicht.&ldquo; Aber Jesus hatte nicht zu ihm gesagt: Er stirbt nicht, sondern: &bdquo;Wenn ich will, dass er bleibt, bis ich komme, was geht es dich an?&ldquo; Die Aussage von Jesus ist keine Prophetie &uuml;ber Johannes. Das haben die Menschen daraus gemacht, die nicht richtig zugeh&ouml;rt haben.</p><p>So w&auml;re es beinahe zu einer gef&auml;hrlichen Irrlehre gekommen. Johannes w&auml;re Mittelpunkt einer besonderen Verehrung geworden. Alle h&auml;tten auf ihn geschaut: Lebt er noch?</p><p>Johannes ist gestorben &ndash; wohl sehr alt und als einziger Apostel eines nat&uuml;rlichen Todes, obwohl auch er Verfolgung und Verbannung erlebt hat. Aber er ist gestorben. Es ist ein Ger&uuml;cht, das aber den einen oder anderen verunsichert haben mag.</p><p>Johannes ist nichts anderes als ein Mitarbeiter Gottes. Ein Zeuge f&uuml;r Jesus, der glaubw&uuml;rdig und wahrhaftig ist. So wird er wahrgenommen. Und er will auch nichts anderes sein. Darum kann er im Hintergrund bleiben, schweigend. Er wei&szlig;: Jesus hat seinen Weg mit mir, und ich folge ihm.</p><p>Diese Haltung der Demut, der Festigkeit w&uuml;nsche ich Ihnen und mir.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dietmar Kranefeld</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17317236.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17317248.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Dietmar Kranefeld</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „My Seven“</title>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Steine sammeln und Tierfamilien auslegen. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125977.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Schmidt Spiele</figcaption></figure><em>Steine sammeln und Tierfamilien auslegen. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>&bdquo;Rummikub&ldquo; z&auml;hlt weltweit zu den beliebtesten Legespielen mit Steinen. Hier gilt es Kombinationen aus Zahlensteinen zu legen. Diesem Prinzip folgt auch das neu bei Schmidt Spiele erschienene &bdquo;<strong>My Seven</strong>&ldquo;.</p><p>Doch an die Stelle der Zahlen treten hier Tiersymbole. Auch sind keine Zahlenreihen zu sammeln, sondern Tierfamilien. Das Spiel von Autor Michael Schacht folgt bew&auml;hrten Grundlagen, die jedoch einen frischen Anstrich bekommen und so ein kurzweiliges Familienspiel formen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17317231.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17317242.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Keine Lust auf Klimakrise!</title>
      <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jelena Scharnowski sagt: es ist okay, krisenmüde zu sein – aber es gibt auch Hoffnung. (Autor: Tanja Rinsland)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125954.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tearfund Deutschland</figcaption></figure><em>Jelena Scharnowski sagt: es ist okay, krisenmüde zu sein – aber es gibt auch Hoffnung. (Autor: Tanja Rinsland)</em><br/>
<p>Zu viele Krisen, zu wenig Energie, dar&uuml;ber zu reden &ndash; das erleben aktuell viele Menschen in Deutschland. <strong>Jelena Scharnowski </strong>von Tearfund Deutschland sagt: Diese M&uuml;digkeit darf sein. Beim SPRING-Kongress sprach sie mit Tanja Rinsland dar&uuml;ber, wie Kirchen in Mosambik mitten in Flutkatastrophen ganz praktisch helfen und warum Christen inmitten von Ohnmacht eine wichtige Botschaft haben: Es gibt eine begr&uuml;ndete Hoffnung.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17316523.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17316525.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jelena Scharnowski sagt: es ist okay, krisenmüde zu sein – aber es gibt auch Hoffnung. (Autor: Tanja Rinsland)</itunes:subtitle>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Dreimal nachgefragt</title>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 21,15-19 – ausgelegt von Wolfgang Helming.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 21,15-19 – ausgelegt von Wolfgang Helming.</em><br/>
<h2>Der g&ouml;ttliche Auftrag an Petrus</h2><p>Wenn jemand dreimal die gleiche Frage stellt, hat er die Antwort nicht verstanden oder es wird die Wichtigkeit dieser Frage hervorgehoben.&nbsp;Jesus, der Sohn Gottes, hat Petrus bestimmt verstanden, denn er gibt jedes Mal nach der Antwort von Petrus, diesem einen Auftrag.</p><p>Petrus ist traurig, weil Jesus ihn durch diese wiederholten Fragen an seine Schuld erinnert. Dreimal hat Petrus geleugnet, Jesus Christus zu kennen, und nun stellt ihm Jesus dreimal dieselbe Frage.</p><p>Es ist Jesus Christus ein besonderes Anliegen. Weide meine Schafe, weide meine L&auml;mmer und nochmal, weide meine Schafe. Ein g&ouml;ttlicher Auftrag an Petrus, die an Jesus Christus Gl&auml;ubigen zu weiden. Petrus soll der Hirte sein, der sich um diese Menschen sorgen soll, sie leiten, sie begleiten.&nbsp;</p><p>Petrus selbst gibt diese Aufgabe sp&auml;ter an die Gemeindeleiter weiter. Er schreibt im 1. Petrusbrief in Kapitel 5 Vers 2: <em>&bdquo;Weidet die Herde Christi, die euch befohlen ist.<strong>&ldquo;</strong></em></p><p>Jesus Christus wei&szlig;, wem er diese Aufgabe anvertraut, er kennt die St&auml;rken und die Schw&auml;chen von Petrus sehr genau. So wie Jesus Christus, der Sohn Gottes, von allen Menschen die St&auml;rken und die Schw&auml;chen kennt.<br />
&nbsp;</p><h2>Gott kennt seine Auserw&auml;hlten</h2><p>Als Jeremia, ein Prophet aus dem Alten Testament, ruft: &bdquo;Nein, ich kann diesen Predigtauftrag nicht &uuml;bernehmen. Ich bin zu jung.&ldquo;, erkl&auml;rt Gott ihm deutlich, dass er, Gott selbst, auf ihn aufpassen wird. Denn er kennt Jeremia schon, bevor Gott ihn im Mutterleib bereitet.</p><p>Mose, der Mann, der mit Gott streitet, als Gott ihn beruft, um Israel aus &Auml;gypten zu f&uuml;hren, sagt: &bdquo;Ich kann nicht gut reden.&ldquo; Gott erkl&auml;rt Mose, dass er das wei&szlig; und er Aaron, den Bruder von Mose, ihm an die Seite stellen wird.</p><p>Der Richter und Prophet Samuel soll im Auftrag Gottes einen Mann in einer feierlichen Zeremonie zum K&ouml;nig &uuml;ber Israel ausrufen. Jedes Mal, wenn Samuel denkt: &bdquo;Das ist der Mann!&ldquo;, sagt Gott: &bdquo;Nein.&ldquo; Erst als der junge David kommt, da sagt Gott: &bdquo;Das ist der Mann!&ldquo;</p><p>Gott wei&szlig; alles, er macht keine Fehler, seine Pl&auml;ne sind nie falsch oder m&uuml;ssen korrigiert werden. Deshalb ist ein Leben mit Gott, mit Jesus Christus, nie falsch. Das hei&szlig;t nicht, dass es leicht ist, hier auf dieser Erde kann es sogar richtig schwer sein, aber daf&uuml;r wird es sp&auml;ter, wenn der Mensch bei Gott lebt, umso sch&ouml;ner sein.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Plan f&uuml;r unser Leben</h2><p>Menschen, die mit Jesus Christus leben, haben von Jesus Christus auch Aufgaben bekommen. Aufgaben, die sie mit der Hilfe von Christus bew&auml;ltigen k&ouml;nnen, um so anderen Menschen zu helfen und sie mit Jesus Christus bekannt zu machen.</p><p>Menschen, die Pl&auml;ne f&uuml;r ihr Leben haben, andere Pl&auml;ne als Gott sie hat. Wenn dann Gott in ihr Leben hineinspricht, erkennen diese Menschen ihre wirkliche Bestimmung.</p><p>Thomas John Barnardo war so ein Mann. Er wollte unbedingt als Chirurg in die Mission, aber Gott sah das anders. Eines Nachts auf dem Weg in seine Wohnung fiel er fast &uuml;ber einen obdachlosen Jungen.</p><p>Er nahm ihn mit zu sich, weil es drau&szlig;en bitterkalt war. Er lernte durch diesen Jungen eine v&ouml;llig neue Welt kennen, die Welt der namenlosen Kinder in London.</p><p>Alle konnte er nicht aufnehmen, aber er versuchte zu helfen, wo es ging. Eines Abends wies er einen Jungen ab, weil er keinen Platz mehr hatte. Am n&auml;chsten Tag erfuhr er, dass der Junge erfroren war.</p><p>Ein Weckruf f&uuml;r den Mann, dem klar wurde, was er zu tun hatte. Bis heute werden in den H&auml;usern, die gegr&uuml;ndet wurden, Zigtausende von Jungen und M&auml;dchen aufgenommen.</p><p>Eine Arbeit, die ihren Anfang nahm bei dem Mann, der eigentlich etwas ganz anderes tun wollte. Jesus Christus hatte ihm die Augen ge&ouml;ffnet, durch den Tod eines Jungen.</p><p>Petrus will eigentlich wieder fischen gehen, aber Jesus Christus hat ganz andere Pl&auml;ne mit ihm.</p><p>Es gibt viele Menschen, die sich schon ausgemalt haben, wie ihre Zukunft wohl aussehen wird und dann greift Jesus Christus in ihr Leben ein und alles wird anders.<br />
&nbsp;</p><h2>Ein Leben mit Gott &ndash; Schutz, Kraft und Liebe</h2><p>Ein Leben mit Jesus Christus an der Seite lohnt sich immer, weil der Sohn Gottes einen besch&uuml;tzt, einem Menschen Kraft schenkt und Freude erleben l&auml;sst, selbst wenn die Umst&auml;nde nicht danach aussehen.</p><p>Die Bibel berichtet von einem Propheten, der auf dem Weg in eine Stadt ist. Sein Diener und er m&uuml;ssen durch das Heer der Feinde und der Diener ruft: &bdquo;Herr, wie soll das gehen?&ldquo; Der Prophet hebt die Augen zum Himmel und ruft zu Gott: &bdquo;Herr, &ouml;ffne ihm die Augen.&ldquo; Und dann sieht der Diener, dass um diese Feinde ein riesiges Heer von Engeln ist.</p><p>Da erkennt auch der Diener, dass Menschen, die mit Gott gehen, von diesem Gott besch&uuml;tzt werden k&ouml;nnen, wenn es n&ouml;tig ist.</p><p>Das gilt auch f&uuml;r die Menschen heute. Wer sich dem allm&auml;chtigen Gott anvertraut, der wird auch von ihm besch&uuml;tzt.</p><p>Wer zu Jesus Christus kommt, um sein Leben ihm zur Verf&uuml;gung zu stellen, der wird gesegnet sein, auch in schwierigen Situationen des Lebens. Die Liebe Gottes ist ein nie endender Quell.</p><p>Daraus k&ouml;nnen die Menschen jeden Tag neu sch&ouml;pfen. Diese Speise bekommt den Menschen immer.</p><p>Diese Quelle ist immer erreichbar f&uuml;r jeden Menschen, der danach sucht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolfgang Helming</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17316702.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17316714.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolfgang Helming</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Streit unter Geschwistern</title>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Mose 28,15 – ausgelegt von Christine Weidner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Mose 28,15 – ausgelegt von Christine Weidner.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Der Herr sprach zu Jakob: Siehe, ich bin mit dir und will dich beh&uuml;ten, wo du hinziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land.&ldquo;</strong></p><p>Streit unter Geschwistern, Neid und &Auml;rger. Einer ist der Schnelle, der andre nicht so helle. Jakob war wohl oft ungeduldig mit seinem beh&auml;bigeren Bruder Esau. Und jetzt ist der Konflikt in der Familie aus dem Ruder gelaufen. Esau ist zu Recht w&uuml;tend und s&auml;he es am liebsten, wenn es Jakob gar nicht g&auml;be.</p><p>Das Gef&uuml;hl der Benachteiligung unter Geschwistern &ndash; es ist so alt wie die Menschheit. Jakob hat seinen Bruder hintergangen, sich das erschlichen, was Esau zustand. Heute w&auml;re das vielleicht ein ansehnlicher Geldbetrag oder ein eigenes Auto. Damals war es der ganz besondere Segen: dass es dem Sohn gut geht in seinem Leben, dass Gottes Auge auf ihm ruht, dass er stark und voller Zuversicht seinen Weg geht.</p><p>Den besonderen Segen, der dem zuerst Geborenen zustand, den hat Jakob sich ergaunert, aber nach Segen sieht es f&uuml;r ihn jetzt gar nicht aus. Jetzt hilft nur eins: ganz woanders neu anfangen, weit weg von zu Hause. Jakob geht, und nun ist er auf der Stra&szlig;e gelandet, unterwegs zu Verwandten, die er gar nicht kennt, die ihn vielleicht auch nicht haben wollen. Der Triumph des erfolgreichen Tricks um den Segen ist der Angst vor der Wut des Bruders gewichen, Jakob ist ersch&ouml;pft, allein, heimatlos. Nach Segen f&uuml;hlt sich das nicht an. Und vielleicht plagt ihn auch das schlechte Gewissen. Straft Gott ihn nun nicht f&uuml;r seinen Betrug?</p><p>Jakob ist ersch&ouml;pft, voll innerer Unruhe, widerstreitender Gef&uuml;hle: voll Sehnsucht nach zu Hause und zugleich darauf aus, weit wegzukommen. Mit dem Bruder war es nicht mehr auszuhalten. Und vielleicht mit sich selbst auch nicht. &bdquo;Warum lasse ich mich von ihm immer wieder so reizen? Und andererseits: warum ist er auch so schwerf&auml;llig? Warum muss ich gerade mit so einem Bruder klarkommen?&ldquo;<br /><br />
Mitten in all dieser inneren und &auml;u&szlig;eren Aufruhr begegnet ihm Gott. Gott ist mitten drin. Er spricht mitten hinein in Jakobs Ungereimtheiten: <strong>&bdquo;Ich will dich beh&uuml;ten, wo du hinziehst.&ldquo;</strong> Dieses Beh&uuml;ten wird bei Jakob nicht bedeuten, dass alles ab jetzt glatt geht in seinem Leben. Es wird turbulent bleiben und famili&auml;re Konflikte werden auch nicht ausbleiben. Jakob wird den Segen immer wieder im Ringen mit Gott und mit sich selbst erleben. Das wird nicht spurlos an ihm vor&uuml;bergehen. Durch seinen Lebensweg wird er hinken und stolpern. Aber dennoch l&auml;sst er nicht von Gott und Gott l&auml;sst nicht von Jakob.</p><p>Sp&auml;ter gibt es sogar eine Vers&ouml;hnung mit seinem Bruder. Etwas, das Jakob sich jetzt gar nicht vorstellen kann.</p><p>Kein glatter Lebensweg, aber doch ein gesegneter. Denn Gott ist und bleibt der Gott Jakobs. Auf allen Wegen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrerin Christine Weidner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17316700.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17316712.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrerin Christine Weidner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Still vor Gott</title>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 62,2</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 62,2</em><br/>
<p>F&uuml;r mich gibt es kaum etwas Sch&ouml;neres, als morgens in der Stille Gemeinschaft mit Gott zu suchen. Bei ihm zu verweilen. Still zu werden. Vielleicht einen Vers aus der Bibel zu lesen oder &uuml;ber ein Wort nachzusinnen, das mich bewegt.</p><p>Vor allem aber: still vor Gott zu sein. Einfach bei ihm.</p><p>Hier kommt meine Seele zur Ruhe. Hier werde ich mir bewusst: Ich bin von Gott geschaffen. Ich bin geliebt. Ich bin gef&uuml;hrt. Er allein ist es, der mir Halt, Identit&auml;t und Sicherheit gibt.</p><p>Still werden muss man lernen. Nichts tun. Nichts sagen. Einfach bei Gott sein &ndash; wie bei einem guten Freund. Manchmal versteht man sich auch ohne Worte. Manchmal tr&ouml;stet allein das Beieinandersein.</p><p>Wenn ich gelernt habe, still bei Gott zu sein, tr&auml;gt mich das durchs ganze Leben. Auch durch Zeiten, in denen ich &ndash; menschlich gesehen &ndash; allein bin.</p><p>Zum Beispiel im Krankenhaus auf einer Intensivstation. Oder wenn Beziehungen zerbrechen und gerade niemand da ist, mit dem ich meinen Schmerz teilen kann.</p><p>Und sp&auml;testens, wenn ich einmal sterbe &ndash; diesen letzten Weg geht jeder Mensch allein.</p><p>Wie gut, wenn ich dann wei&szlig;: Es ist tr&ouml;stlich und wohltuend, still bei Gott zu sein. Wenn ich mit ihm vertraut bin. Dann bin ich nie allein.</p><p>Der israelitische K&ouml;nig David hat diese Erfahrung vor etwa 3.000 Jahren in einem Gebet beschrieben. In Psalm 62 sagt er: &bdquo;Zu Gott allein sei still, meine Seele,denn von ihm kommt meine Hoffnung.&ldquo;</p><p>Wie gut, wenn ich gelernt habe, still bei Gott zu sein und mit ihm vertraut zu werden. Dann bin ich auch in Situationen nicht allein, in denen kein Mensch bei mir sein kann.</p><p>Gott ist da. Meine Hoffnung und meine Zuflucht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17316710.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 62,2</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Die größte Reise deines Lebens</title>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Altersstratege Bertram Kasper zeigt neue Dimensionen des Älterwerdens auf.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Altersstratege Bertram Kasper zeigt neue Dimensionen des Älterwerdens auf.</em><br/>
<p>&bdquo;Ab wann ist man alt?&ldquo; &ndash; fragt der Altersstratege, Diplom-Supervisor und Podcaster <strong>Bertram Kasper </strong>aus Marburg. Seine Antwort: Es gibt kein festes Datum, der Mensch ver&auml;ndert sich st&auml;ndig. Doch im Gegensatz zu fr&uuml;heren Generationen ist das &Auml;lterwerden f&uuml;r ihn kein Endpunkt, sondern es erschlie&szlig;t neue R&auml;ume und neue Weiten. Dar&uuml;ber hat Bertram Kasper in den letzten f&uuml;nf Jahren mit zahllosen G&auml;sten in seinem Podcast &bdquo;Gelassen &auml;lter werden" gesprochen und jetzt seine Erkenntnisse in einem Buch im now-Verlag ver&ouml;ffentlicht: &bdquo;Die gr&ouml;&szlig;te Reise deines Lebens &ndash; Gelassen &auml;lter werden&ldquo;.</p><p>In dieser Ausgabe von Das Gespr&auml;ch auf ERF Plus begibt sich&nbsp;<strong>ERF Moderator Andreas Odrich</strong>&nbsp;zusammen mit&nbsp;<strong>Bertram Kasper</strong>&nbsp;auf Entdeckungsreise in die neuen Dimensionen des &Auml;lterwerdens. Sie sprechen dar&uuml;ber, was die Pro-Aging-Kultur, die Bertram Kasper propagiert, f&uuml;r die Gesellschaft und unser Leben bedeutet.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Odrich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17316095.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17316103.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Altersstratege Bertram Kasper zeigt neue Dimensionen des Älterwerdens auf.</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Odrich</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute „Kinder, das Frühstück ist fertig!“</title>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 21,1-14 – ausgelegt von Antje de Boer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 21,1-14 – ausgelegt von Antje de Boer.</em><br/>
<h2>Das t&auml;gliche Fr&uuml;hst&uuml;ck &ndash; ein Bild von F&uuml;rsorge und Geborgenheit</h2><p>"Kinder, das Fr&uuml;hst&uuml;ck ist fertig!"</p><p>Sie sind Vater oder Mutter und haben das Fr&uuml;hst&uuml;ck f&uuml;r Ihre Familie zubereitet. Meistens ist es wohl so, dass Sie das als Elternteil tun, Sie wissen doch genau, was jeder gerne isst und auch, was die Kinder brauchen. Es geht morgens am schnellsten, wenn Sie es tun. Und Sie tun es ja gerne, denn Sie lieben Ihre Familie und die Kinder finden es gut, wenn sie sich an den gedeckten Tisch setzen k&ouml;nnen, wenn die Schulbrote gemacht sind. Die Kinder nehmen es als selbstverst&auml;ndlich hin, dass Sie das f&uuml;r sie tun und wenn es mal nicht so l&auml;uft, wie sie es gewohnt sind, kann es auch schon mal zu Bemerkungen oder Beschwerden kommen. Aber im Wesentlichen l&auml;uft der Alltag so ab &ndash; jeder bekommt am Morgen etwas in den Bauch, das ihn startklar f&uuml;r den Tag macht.</p><p>Nat&uuml;rlich gibt es auch Familien, da muss alles so schnell gehen, dass es f&uuml;r die gemeinsame Mahlzeit kaum Zeit gibt, wo der Stress regiert, alle sich beeilen m&uuml;ssen oder wo ungewohnte Ver&auml;nderungen in der Familienstruktur zu Kummer und Sorgen gef&uuml;hrt haben, die schwer zu ertragen sind.</p><p>Aber ich gehe mal davon aus, dass das Fr&uuml;hst&uuml;ck zusammen eingenommen wird und dass sich die Familienmitglieder dabei &uuml;ber das unterhalten, was sie bewegt, was am Tage so ansteht, auf was sie sich freuen, wor&uuml;ber sie sich &auml;rgern oder was sie f&uuml;rchten. Und &hellip; bei dieser Mahlzeit k&ouml;nnen sie sich geborgen f&uuml;hlen.<br />
&nbsp;</p><h2>Mahlzeiten mit Jesus &ndash; Gemeinschaft mit Au&szlig;enseitern und J&uuml;ngern</h2><p>Das gemeinsame Mahl kann so wichtig sein, wie ich in vielen Stellen in der Bibel davon erfahre. Besonders im Neuen Testament h&ouml;re ich von vielen Mahlzeiten, die Jesus mit den unterschiedlichsten Menschen eingenommen hat, meistens mit gesellschaftlich Ge&auml;chteten, oder von Gesellschaft und den Pharis&auml;ern Abgelehnten. Und viele Male h&ouml;re ich von Mahlzeiten mit seinen J&uuml;ngern.</p><p>Nicht nur das Mahl am Vorabend des Passahfestes, das als Jesu Verm&auml;chtnis f&uuml;r Christen so eine gro&szlig;e Bedeutung hat, sondern auch das Fr&uuml;hst&uuml;ck, das Jesus am See Tiberias f&uuml;r einige seiner J&uuml;nger bereitet, z&auml;hlt zu den wichtigen Mahlzeiten, bei denen Jesus besondere Mitteilungen macht.</p><p>&nbsp;</p><h2>Eine Nacht auf dem See &ndash; Trauer, Ungewissheit und eine vertraute Stimme</h2><p>Einige J&uuml;nger &ndash; darunter Simon Petrus, Thomas, genannt der Zwilling, die S&ouml;hne des Zebed&auml;us, also auch Johannes, der J&uuml;nger, der Jesus sehr nahestand oder den er liebte, wie es oft hei&szlig;t, und noch zwei namentlich nicht Genannte &ndash; kamen &ndash; wie Jesus es bei seiner letzten Begegnung mit ihnen gew&uuml;nscht hatte &ndash; am Abend ans Ufer des Sees Tiberias in Galil&auml;a zur&uuml;ck.</p><p>Jesus ist gekreuzigt und auferstanden und ist vielen Menschen und auch ihnen in Fleisch und Blut begegnet &ndash; ein lebendiger und dennoch vergeistigter Mensch, der den Tod &uuml;berwunden hat und wiedergekehrt ist. Aber die J&uuml;nger sind immer noch ver&auml;ngstigt, verunsichert und sie f&uuml;hlen sich verlassen, da Jesus nicht mehr immer bei ihnen ist wie gewohnt.</p><p>Sie kommen an den See und wissen vielleicht nicht, was sie tun sollen. Wieder zu ihrem alten Job zur&uuml;ckkehren als Fischer? In das Boot steigen, das drei Jahre dort gelegen hat, nachdem Jesus sie zu Menschenfischern ernannt hatte? Was spricht dagegen, das zu machen, was sie ihr ganzes Leben getan haben?</p><p>Simon Petrus beschlie&szlig;t, fischen zu gehen, steigt ins Boot, zieht seine Kleider aus bis auf den Lendenschurz und die anderen tun es ihm nach. Die ganze Nacht sind sie drau&szlig;en auf dem See. Ich stelle mir vor, dass sie schweigen, traurig ihren Gedanken nachh&auml;ngen, an Jesus denken, ihn vermissen und dennoch im Kummer dar&uuml;ber vereint sind. Die Stunden vergehen, sie fangen nichts und als die Morgend&auml;mmerung heraufzieht, beschlie&szlig;en sie, ans Ufer zur&uuml;ckzurudern.</p><p>W&auml;hrend sie rudern, k&ouml;nnen sie am Ufer einen Menschen ausmachen. Ein Feuer brennt. Als sie in Rufweite gelangen, werden sie angerufen: "Hallo Kinder, habt ihr nichts gefangen?" In dieser Frage h&ouml;ren sie keinen Spott, nur aufrichtige Besorgnis und Simon Petrus antwortet mit einem Wort: &bdquo;Nichts!&ldquo;</p><p>Wieder spricht der Fremde sie an: &bdquo;Werft euer Netz auf der rechten Seite aus! Dann werdet ihr Fische fangen!&ldquo; Wieder ist in diesen Worten nur Freude und Freundlichkeit zu h&ouml;ren, und so tun sie, was der Fremde am Ufer ihnen zuruft. Es vergehen nur wenige Augenblicke und unz&auml;hlige Fische zappeln in ihrem Netz. Johannes erinnert sich an eine &auml;hnliche Begebenheit und er ist sich so sicher, dass er laut ausruft: &bdquo;Es ist der Herr!&ldquo;</p><p>Die Klarheit dieser Worte erf&uuml;llt die J&uuml;nger mit &uuml;berm&auml;&szlig;iger Freude und Simon Petrus kann sich nicht mehr beherrschen; er wirft seine Kleider &uuml;ber und springt ins Wasser, wie er es schon einmal getan hat, damals als Jesus auf dem Wasser ging. Er kann es kaum abwarten, zum Herrn zu gelangen. Jesus l&auml;sst sie das Boot an Land bringen und breitet seine Arme aus: "Kommt, das Fr&uuml;hst&uuml;ck ist bereitet!"</p><p>&nbsp;</p><h2>&bdquo;Kommt, Kinder!&ldquo; &ndash; Jesus l&auml;dt zur Gemeinschaft und F&uuml;lle ein</h2><p>Da ist es: dieses &bdquo;Komm!&ldquo; Es bedeutet: &bdquo;Kommt, meine Kinder!&ldquo; Dieser Ruf erf&uuml;llt mit Liebe und F&uuml;rsorge, Trost und Helligkeit diesen fr&uuml;hen d&auml;mmrigen Morgen am See Tiberias. Die J&uuml;nger sind &uuml;berw&auml;ltigt. Sie sehen das Feuer, auf dem duftendes Brot und Fische liegen. Sie sp&uuml;ren jetzt einen &uuml;berm&auml;chtigen Hunger, mehr als der Wunsch nach k&ouml;rperlicher S&auml;ttigung, nach Erf&uuml;llung ihres von Trauer und Kummer &uuml;berdeckten starken Bed&uuml;rfnisses nach Jesus, nach seiner Liebe, seiner F&uuml;hrung, seiner Gegenwart.</p><p>Jesu N&auml;he umh&uuml;llt sie und sofort ist die tiefe Verbundenheit zu sp&uuml;ren, wie sie auch in einer Familie bei einer gemeinsamen friedlichen Mahlzeit erlebt werden kann.</p><p>Ich stelle mir diese Szene vor und sie f&uuml;hlt sich vertraut an. So erlebe ich Familie in reinster Form, alle Teil eines gro&szlig;en Ganzen, das mehr ist als alle seine Teile.</p><p>Das ist es f&uuml;r mich: Alle Gesch&ouml;pfe der Erde zusammen sind durch Jesus Christus und in ihm mehr als nur ihre Teile, alle unsere F&auml;higkeiten oder M&ouml;glichkeiten sind durch ihn viel mehr. Es ist ein unvorstellbar wunderbares Leben, das uns durch Jesus Christus erwartet, wenn wir seinem liebevollen Zuruf folgen:</p><p>&bdquo;Kommt, Kinder! Es ist alles bereit!&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Antje de Boer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17316093.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17316107.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 21,1-14 – ausgelegt von Antje de Boer.</itunes:subtitle>
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      <author>Antje de Boer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Endlich Sport machen</title>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal hat die Stiftung move begonnen, Jugendliche in Bewegung zu bringen. (Autor: Tanja Rinsland)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125887.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Lars Bo Nielsen /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Nach der Flutkatastrophe im Ahrtal hat die Stiftung move begonnen, Jugendliche in Bewegung zu bringen. (Autor: Tanja Rinsland)</em><br/>
<p>Bildschirme statt Bolzpl&auml;tze &ndash; viele Kinder und Jugendliche haben den Zugang zur Bewegung verloren &ndash;&nbsp;und den Spa&szlig; daran.</p><p>Die&nbsp;<strong>Stiftung Move</strong>&nbsp;aus Andernach macht genau das: Sie bringt Sport dorthin, wo er gebraucht wird &ndash; in Schulen und&nbsp;Pausenh&ouml;fe. F&uuml;r Jugendliche bietet Bewegung auch die M&ouml;glichkeit, seelische Verletzungen zu verarbeiten.</p><p>Das hilft auch den Kindern und Jugendlichen, die von der Ahrtalkatastrophe betroffen waren und sind. Der Sport bietet eine M&ouml;glichkeit, &uuml;ber das Erlebte sprechen zu k&ouml;nnen und so das Trauma zu verarbeiten.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17316245.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17316247.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott weiß Bescheid</title>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 6,8 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 6,8 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</em><br/>
<p>Jesus ist mit seinen Sch&uuml;lern auf einen Berg gestiegen. In der Stille teilt Jesus seinen J&uuml;ngern viele wichtige Dinge mit. So redet er auch &uuml;ber das Gebet. Dem st&auml;ndigen, pers&ouml;nlichen Austausch mit Gott, dem Vater im Himmel. Wobei sich Gott nicht beeindrucken l&auml;sst durch viele Worte oder st&auml;ndiges Wiederholen. Plappern wie die Heiden nennt das Jesus und lehnt es ab. Um dann seinen J&uuml;ngern zu sagen:</p><p><strong>&bdquo;Euer Vater wei&szlig;, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.&ldquo;</strong> Nachzulesen im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 6, Vers 8, dem Lehrtext der Herrnhuter Losungen f&uuml;r heute.</p><p>Euer Vater wei&szlig;, sagt Jesus und spricht vom Vater im Himmel. Ein Vater hat Kinder, die je nach Alter mit ganz unterschiedlichen Bitten zu ihm kommen. Als mehrfacher Vater wei&szlig; ich, wovon ich rede. Als meine Kinder kleiner waren, konnte ich l&auml;ngst nicht allen Bitten entsprechen. Weil das Erf&uuml;llen mancher W&uuml;nsche einfach noch nicht dran war.</p><p>Trotzdem habe ich mich immer wieder gefreut, wenn meine Kinder mit ihren Anliegen zu meiner Frau oder zu mir kamen. F&uuml;r mich war das jedes Mal ein Beweis ihres Vertrauens.</p><p>Oft wussten wir aber auch ohne ihre Bitten, was sie wirklich brauchten und was gut f&uuml;r sie war. Und da denke ich, wenn nat&uuml;rliche Eltern schon so empfinden, wie viel mehr ist das bei dem Vater im Himmel der Fall.</p><p>Jesus spricht: <strong>Euer Vater wei&szlig;, was ihr braucht.</strong></p><p>Warum &uuml;berhaupt noch beten, wenn unser Vater im Himmel ohnehin wei&szlig;, was wir brauchen?&nbsp; Reicht es da nicht einfach aus, Gott zu vertrauen? Ohne die M&uuml;he des Gebets?</p><p>Das hat Jesus mit diesen Worten sicher nicht gemeint. Denn er sagt weiter zu seinen J&uuml;ngern als Einstieg ins Vaterunser:</p><p>Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt.</p><p>Dieses Gebet verstehe ich als ein Muster. Im Neuen Testament gibt es viele Hinweise zu frei formulierten Gebeten. Von Jesus selbst oder auch von den Aposteln in ihren Briefen. Hinweise zum pers&ouml;nlichen Gebet oder zum Gebet in der christlichen Gemeinde. Dabei darf es in den Gebeten um ganz pers&ouml;nliche Anliegen gehen. Bis hin zur F&uuml;rbitte f&uuml;r die Regierungen dieser Welt.</p><p>Denn Gott will mit uns, seinen Gesch&ouml;pfen, im Gespr&auml;ch bleiben. Er will sich gerne unsere Sorgen und N&ouml;te anh&ouml;ren, will wissen, was uns wichtig ist.</p><p>Ich denke weiter nach &uuml;ber die Aussage von Jesus: <strong>&bdquo;Denn euer Vater wei&szlig;, was ihr braucht, noch ehe ihr ihn bittet.&ldquo;</strong></p><p>Und da erscheinen mir im R&uuml;ckblick auf mein Leben diese Worte von Jesus pl&ouml;tzlich in einem neuen Licht. Ja, muss ich dazu sagen, ich habe oft nicht gewusst, was f&uuml;r mich wirklich n&ouml;tig war. Und wei&szlig; es heute auch oft nicht.</p><p>Oder ich vergesse etwas und setze vielleicht auch falsche Priorit&auml;ten. Und kann deshalb &uuml;berhaupt nicht richtig darum bitten.</p><p>Da ist es f&uuml;r mich tr&ouml;stlich, dass der Vater im Himmel es oft besser wei&szlig;, was f&uuml;r seine Kinder gut und n&ouml;tig ist. Bevor sie ihn bitten.</p><p>Deshalb muss unser himmlischer Vater auch nicht auf unsere Bitten warten. Denn er wei&szlig; schon vor Eintritt der Umst&auml;nde, was wir brauchen. Und das in der richtigen Reihenfolge. Schlie&szlig;lich &uuml;berblickt er als der ewige Gott bereits heute schon unser ganzes Leben.</p><p>Ebenso gibt es Umst&auml;nde, wo jemand vielleicht selbst nicht mehr beten kann. Oder auch nicht mehr will.</p><p>Weil es alles so lange dauert. Oder der Betroffene sich in einem tiefen Loch befindet.<br />
Oder nicht mehr klar denken kann. Aus welchem Grund auch immer.</p><p>Und wenn wir in solchen Situationen nicht wissen, wie und was wir beten sollten, ist es ein gro&szlig;er Trost, wenn Jesus sagt: Euer Vater wei&szlig;, was ihr braucht, bevor ihr ihn bittet.<br />
&nbsp;</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Sie haben Fragen zur Bibel, zum christlichen Glauben oder christlichen Br&auml;uchen? Fragen Sie doch Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="372" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1125845.jpg" width="1111" /></p><p>&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Herbert Laupichler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17316091.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17316105.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Matthäus 6,8 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</itunes:subtitle>
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      <author>Herbert Laupichler</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Buchenwald: Eklat am Ort der Erinnerung</title>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Propalästinensisches Bündnis plant Kundgebung auf Lager-Gelände zum 81. Jahrestag der Befreiung. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125877.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Torgebäude (c) Lukas Severin Damm © Gedenkstätte Buchenwald</figcaption></figure><em>Propalästinensisches Bündnis plant Kundgebung auf Lager-Gelände zum 81. Jahrestag der Befreiung. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Es war ein Ort des Grauens: das Konzentrationslager Buchenwald in Th&uuml;ringen, das gr&ouml;&szlig;te KZ auf deutschem Boden. Vor 81 Jahren wurde es befreit von der US-Armee, am Sonntag (12.4.2026) erinnert eine Gedenkfeier daran. Prominentester Redner: <strong>Hape Kerkeling</strong>. Sein Gro&szlig;vater war drei Jahre lang in Buchenwald inhaftiert.</p><p>Doch ein Konflikt &uuml;berschattet das Gedenken: das propal&auml;stinensische B&uuml;ndnis &bdquo;Kufiyas in Buchenwald&ldquo; will zeitgleich zu den Feierlichkeiten, zu denen auch Holocaust-&Uuml;berlebende und Nachfahren von NS-Opfern anreisen, auf dem Gel&auml;nde der Gedenkst&auml;tte eine antiisraelische Kundgebung durchf&uuml;hren. Ein Gericht muss nun bis Freitag (10.4.2026) &uuml;ber den Ort der Kundgebung entscheiden. &Uuml;ber die Hintergr&uuml;nde spricht ERF-Moderatorin <strong>Christine Bangel</strong> mit <strong>Regina K&ouml;nig</strong>.</p><p><br />
&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17316314.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17316316.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Propalästinensisches Bündnis plant Kundgebung auf Lager-Gelände zum 81. Jahrestag der Befreiung. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Propalästinensisches Bündnis plant Kundgebung auf Lager-Gelände zum 81. Jahrestag der Befreiung. (Autor: Regina König)</itunes:summary>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Orientierung statt planlosem Dümpeln</title>
      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 32,8.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 32,8.</em><br/>
<p>Vielleicht kennen Sie das &ndash; da sitzt man auf dem Beifahrersitz mit einer riesigen Landkarte in der Hand und soll mal schnell sagen, ob man bei der n&auml;chsten Stra&szlig;e abbiegen soll. Wohl dem Menschen, der sich vorher schlau gemacht hat, wohin er oder sie will. Selbst wenn man ein schlaues Navigationsger&auml;t besitzt &ndash; man muss ein definiertes Ziel eingeben, wenn es helfen soll, den Weg zu finden.</p><p>Wie sieht es aber im Alltag aus? Habe ich ein Ziel f&uuml;r mein Leben oder d&uuml;mple ich vor mich hin, bis ich eines Tages nicht mehr sein werde? Mache ich, wonach mir gerade der Sinn steht, auch wenn ich anderen oder mir selbst damit schade? Nehme ich mir Zeit, umzukehren, wenn ich die falsche Richtung eingeschlagen habe? &ndash; Und wenn ja, wie funktioniert das dann?</p><p>David, dem viele Psalmen im Alten Testament zugeschrieben werden, kennt fatale Irrwege aus seinem eigenen Leben. In Psalm 32 beschreibt David, wie elend er sich f&uuml;hlt, weil er sich verrannt hat. Weil er sich von Gott entfernt hat, anstatt gleich von verkehrten Wegen zur&uuml;ckzukehren zu Gott. Und er jubelt erleichtert dar&uuml;ber, wie befreit er leben kann, als er endlich vor Gott seine Schuld bekannt und sie bei ihm abgeladen hat.</p><p>Mitten in all diesen Gedanken erinnert sich David an eine Zusage Gottes, der seine Menschen nicht allein l&auml;sst in ihrer Not:</p><p>Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen,&nbsp;/ den du gehen sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten. Psalm 32,8 (LUT 2017)</p><p>Der Gott, der David zurechtgeholfen hat, freut sich auch heute &uuml;ber alle, die mit ihrer Schuld und ihren Lasten zu ihm kommen und sich wieder neu ausrichten lassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17316101.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 32,8.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Die USA – auf dem Weg zum Gottesstaat?</title>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Von christlichen Nationalisten und ihrem Willen zur Macht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Von christlichen Nationalisten und ihrem Willen zur Macht.</em><br/>
<figure class="image round left"><img alt="Arnd Henze, (c) Annika Graeff" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1125097.jpg" width="907" /><figcaption>Arnd Henze, (c) Annika Graeff</figcaption></figure><p>Christlicher Nationalismus ist pervertiertes Christentum&ldquo;, sagt <strong>Arnd Henze</strong>, WDR-Journalist und Theologe. Im M&auml;rz hat er ein neues Buch herausgebracht: &bdquo;Mit Gott gegen die Demokratie: Warum christlicher Nationalismus alle angeht&ldquo;.</p><p>&bdquo;Christlicher Nationalismus speist sich aus evangelikaler&nbsp;Fr&ouml;mmigkeit, die vermischt wird mit Verschw&ouml;rungstheorien, &uuml;berh&ouml;htem Patriotismus und Trump-Kult&ldquo;, so Henze.</p><p>US-Pr&auml;sident <strong>Donald Trump</strong> hat eigenen Aussagen zufolge noch nie in der Bibel gelesen &ndash; und doch z&auml;hlen Christen zu seinen Unterst&uuml;tzern. &bdquo;Die inhaltliche Schnittmenge zwischen der MAGA-Bewegung (&bdquo;Make America Great Again&ldquo;) und den christlichen Nationalisten ist der Wille zur Macht,&ldquo;&nbsp;sagt Arnd Henze.</p><p>Im Rahmen einer Veranstaltung der Ev. Akademie Sachsen hat <strong>Regina K&ouml;nig</strong> mit dem Journalisten &uuml;ber die Wut christlicher Nationalisten auf die liberale Gesellschaft gesprochen, &uuml;ber m&ouml;gliche Folgen des Iran-Kriegs f&uuml;r die MAGA-Bewegung und &uuml;ber den neuen Widerstandsgeist in amerikanischen Kirchen und Gemeinden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17315514.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17315522.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Von christlichen Nationalisten und ihrem Willen zur Macht.</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Schutzprojekt Gottes</title>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Sacharja 7,10 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Sacharja 7,10 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</em><br/>
<p>Die nach Babylon vertriebenen Israeliten waren in ihre Heimat zur&uuml;ckgekehrt. 70 Jahren hatte das Exil gedauert. Jetzt musste vieles wieder aufgebaut werden. So wie die Stadt Jerusalem und der zerst&ouml;rte Tempel.&nbsp;Im Blick auf die Tr&uuml;mmer ist zu verstehen, dass erst einmal der Aufbau im Vordergrund steht. Dabei konnten die Menschen am Rande der Gesellschaft in den Hintergrund r&uuml;cken.</p><p>Doch das will Gott nicht. Und l&auml;sst durch den Propheten Sacharja dem Volk sagen:</p><p><strong>&bdquo;&hellip; und bedr&uuml;ckt nicht die Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen&ldquo;</strong>, aus dem Buch Sacharja, Kapitel 7,10, dem Losungstext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r heute.</p><p>War das nicht selbstverst&auml;ndlich? Diese Schutzbed&uuml;rftigen nicht zu bedr&uuml;cken? Israel ist schlie&szlig;lich das von Gott auserw&auml;hlte Volk. Waren nicht G&uuml;te und Barmherzigkeit wesentliche Merkmale dieses Gottes? Doch Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen wurden offensichtlich bedr&uuml;ckt. Sacharja h&auml;tte sonst nicht mahnen m&uuml;ssen. Wie m&uuml;ssen die Genannten sich wohl gef&uuml;hlt haben in diesem Volk Gottes?</p><p>Deshalb stellt sich Gott in der ganzen Bibel ausdr&uuml;cklich auf die Seite der besonders Schutzbed&uuml;rftigen. So muss schon Mose dem Volk Israel sagen:</p><p>&bdquo;Ihr sollt keine Witwen noch Waisen bedr&uuml;cken.&ldquo;&nbsp;(2. Mose 22,21)</p><p>Doch was ist hier mit dem Bedr&uuml;cken der Witwen, Waisen, Fremdlinge und Armen eigentlich gemeint? Sicher nicht ein inneres Gef&uuml;hl - in dem Sinne von: Das bedr&uuml;ckt mich aber, wenn du so von mir denkst.</p><p>Nein, sondern vor dem gesellschaftlichen Hintergrund damals wie heute ist an ein wirkliches Unterdr&uuml;cken von benachteiligten Menschen zu denken.</p><p>So werden Witwen, Waisen, Fremdlingen und Armen gerne ihre Rechte vorenthalten. Oder man nutzt sie aus, zum Beispiel finanziell, rechtlich und sozial. Auch werden sie oft ungerecht behandelt. Eben weil sie schwach sind und keine Lobby haben.</p><p>Ebenso wird diesen Menschen manchmal schonungslos deutlich gemacht, wie unbedeutend sie eigentlich sind.</p><p>F&uuml;r mich hat bedr&uuml;cken etwas mit Druck zu tun. So wird Druck auf Menschen ausge&uuml;bt, die eigentlich besonderen Schutz n&ouml;tig haben. Das hinterl&auml;sst Spuren bei den Betroffenen und oft braucht es Jahre, bis sie damit umgehen k&ouml;nnen.</p><p>Ich denke, bereits im Alten Testament ist das Verhalten gegen&uuml;ber Witwen, Waisen, Fremdlingen und Armen ein Zeichen daf&uuml;r, ob Gottes Volk auch wirklich mit den Gedanken Gottes lebt. Sozusagen ein Test.</p><p>Ich will das jetzt auf heute &uuml;bertragen. Denn auch wir Christen m&uuml;ssen uns fragen, wie wir mit Menschen umgehen, die abh&auml;ngig, schwach oder neu im Land sind. Sozial benachteiligt oder einsam. Nutzen wir ihre Schw&auml;che aus &ndash; oder nutzen wir unsere St&auml;rke, um sie zu sch&uuml;tzen? Und das meine ich nicht nur f&uuml;r den Einzelnen. Sondern auch f&uuml;r christliche Kirchen und Gemeinden. Leben wir eine Willkommenskultur?</p><p>Denn ich bin sicher, so wie das Volk Israel werden auch heute christliche Gemeinden an ihrem Umgang mit besonders Schutzbed&uuml;rftigen gemessen. Und da kommt es auf jeden an.</p><p>Dabei ist der liebevolle Umgang mit diesen Menschen am Rande der Gesellschaft nicht nur selbstverst&auml;ndlicher Ausdruck christlicher N&auml;chstenliebe. Sondern es ist Gottesdienst, so wie es der Apostel Jakobus in seinem Brief schreibt:</p><p>&bdquo;Ein reiner und unbefleckter Gottesdienst vor Gott und dem Vater ist dieser: Waisen und Witwen in ihrer Bedr&auml;ngnis zu besuchen.&ldquo;&nbsp;(Jakobus 1,27)&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Herbert Laupichler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17315510.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17315520.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Sacharja 7,10 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</itunes:subtitle>
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      <author>Herbert Laupichler</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell USA: Ist die Demokratie in Gefahr?</title>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Von der Wut christlicher Nationalisten und vom neuen Widerstandsgeist in amerikanischen Kirchen und Gemeinden. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125173.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Guilherme Bustamante /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Von der Wut christlicher Nationalisten und vom neuen Widerstandsgeist in amerikanischen Kirchen und Gemeinden. (Autor: Regina König)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Arnd Henze, (c) Annika Graeff" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125172.jpg" width="907" /><figcaption>Arnd Henze, (c) Annika Graeff</figcaption></figure><p>&bdquo;Die Ideologie christlicher Nationalisten ist gef&auml;hrlich f&uuml;r die Demokratie&ldquo;, sagt <strong>Arnd Henze</strong>, WDR-Journalist und Theologe. Im M&auml;rz hat er ein neues Buch herausgebracht: &bdquo;Mit Gott gegen die Demokratie: Warum christlicher Nationalismus alle angeht&ldquo;. &bdquo;Christliche Nationalisten vermischen evangelikale Fr&ouml;mmigkeit mit Verschw&ouml;rungsmythen, &uuml;berh&ouml;htem Patriotismus und Trump-Kult&ldquo;, so Henze. Bekanntester Vertreter: US-Kriegsminister <strong>Pete Hegseth</strong>, mit seinen Kreuzzug-Tattoos sorgt er f&uuml;r Aufsehen und Kritik. Doch durch die massenhafte Inhaftierung und Abschiebung von Migranten entsteht in amerikanischen Kirchen und Gemeinden eine neue Protestbewegung: &bdquo;Mit dabei sind auch ehemalige Trump-W&auml;hler, bei denen sich das Gewissen r&uuml;hrt.&ldquo; Ein Beitrag von <strong>Regina K&ouml;nig</strong>.<br />
&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch mit Arnd Henze</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17315684.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17315686.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Lebenslust und Todessehnsucht</title>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Hesekiel 33,11</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Hesekiel 33,11</em><br/>
<p>Wir schreiben das Jahr 587 vor Christus. Das ganze Heilige Land ist von den Babyloniern besetzt. Einzig Jerusalem h&auml;lt der Belagerung noch stand &ndash; aber das Ende ist absehbar.&nbsp;</p><p>900 km Luftlinie &ouml;stlich von Jerusalem in Babylon, da bangt die bereits zw&ouml;lf Jahre vorher dorthin verschleppte Oberschicht des S&uuml;dreiches Juda mit den Verwandten in der Heimat. Einer von diesen Verschleppten ist der Prophet Hesekiel, und der heizt seinen Landsleuten im Namen und Auftrag Gottes auch noch ein, kommentiert das Elend und deutet es.</p><p>Kurz bevor die Babylonier Jerusalem st&uuml;rmen und dem Erdboden gleichmachen, hat Hesekiel von Gott die folgende Botschaft empfangen:&nbsp;&raquo;Bei meinem Leben!&laquo; - Ausspruch von Gott, dem Herrn: &raquo;Ich freue mich nicht &uuml;ber den Tod eines Frevlers. Stattdessen freue ich mich, wenn der Frevler sein Verhalten &auml;ndert und am Leben bleibt. Also kehrt um, &auml;ndert euer b&ouml;ses Verhalten! Warum wollt ihr sterben, Israeliten?&laquo;&nbsp;</p><p>Lebenslust und Todessehnsucht &ndash; beides spielt in dieser Botschaft ineinander. Gott hat Lust am Leben; dem traurigen Rest des Volkes Israel scheint das Leben nicht gar so lieb zu sein. Verst&ouml;&szlig;e gegen die Gebote Gottes r&auml;chen sich, kosten letztlich das Leben, dabei lie&szlig;e sich das bittere Ende noch abwenden. &ndash; Ins Positive gewendet, kann man Hesekiels Botschaft so lesen: &bdquo;Wer am Leben bleiben will, soll sein frevelhaftes Verhalten abstellen. Soll es wenigstens versuchen. Das w&uuml;rde schon reichen.&ldquo;</p><p>Das sind gute Nachrichten auch f&uuml;r Menschen heute, 2613 Jahre sp&auml;ter: Gott tut alles daf&uuml;r, dass Menschen nicht ins Verderben laufen &ndash; und selbst wenn sie auf dem besten Weg dorthin sind, k&ouml;nnen sie noch umkehren und das Leben gewinnen. Gott h&auml;lt die T&uuml;r zum Leben offen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17315524.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Hesekiel 33,11</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Zerbrochener Glaube</title>
      <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 20,24-31 – ausgelegt von Dirk Bösenberg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 20,24-31 – ausgelegt von Dirk Bösenberg.</em><br/>
<h2>Der zweifelnde Thomas &ndash; Wenn der Glaube zerbricht</h2><p>&bdquo;Wenn ich nicht in seinen H&auml;nden die Abdr&uuml;cke der N&auml;gel sehe und meine Finger in die Abdr&uuml;cke der N&auml;gel lege und meine Hand in seine Seite dr&uuml;cke, weigere ich mich zu glauben.&ldquo;</p><p>Das sagt ein J&uuml;nger von Jesus; ich m&ouml;chte versuchen, mich in diesen Menschen hineinzudenken. Es ist Thomas, den man &ndash; so stelle ich es mir vor &ndash; kaum von seinem Bruder unterscheiden kann. Einer, der seit Kindesbeinen lesen und schreiben kann, und dazu die f&uuml;nf B&uuml;cher Mose mehr als gut kennt. Einer von denen, der von Johannes dem T&auml;ufer geh&ouml;rt hat: Dieser Jesus &ndash; das ist Gottes Lamm, das der Welt S&uuml;nde tr&auml;gt, und &ndash; dieser ist Gottes Sohn. Dann lernt Thomas drei Jahre bei Jesus die Schrift, d.h. das Alte Testament, und den Vater Jesu noch viel genauer kennen. Es erfolgt ein Bruch durch Jesu Sterben am Kreuz und das leere Grab. Thomas wird nicht als Glaubensheld geschildert. Bei ihm ist alles in die Br&uuml;che gegangen. Sein Glaube fehlt. Da ist nicht ein Funke Glaube mehr vorhanden. Genau das wird hier dokumentiert. Thomas wei&szlig;, dass das Grab leer ist: Ja, Wissen ist noch nicht Glaube. Er weigert sich zu glauben, dass Jesus auferweckt wurde. Warum will Thomas die Abdr&uuml;cke der N&auml;gel sehen, die durch die Hand ins Holz getrieben wurden und dadurch den Handr&uuml;cken auf dem Holz ausbluten lie&szlig;en?<br />
&nbsp;</p><h2>Das Holz in der Bibel &ndash; Fluch, Trennung und Rettung</h2><p>Die Antwort findet sich f&uuml;r mich in dem j&uuml;dischen Hintergrund. In der hebr&auml;ischen Bibel steht f&uuml;r das Wort Holz das Wort &bdquo;ez&ldquo;: und das bedeutet neben Holz auch Balken, Pfahl oder Baum.</p><p>Thomas wei&szlig; aus seiner Bibel: Wer zum Tode verurteilt ist und am Holz h&auml;ngt, der ist von Gott verflucht (5. Mose 21, 22-23). Es ist schon grausam, f&uuml;r Schuld mit dem Tod bestraft zu werden. Noch viel schlimmer ist es, im Tod verflucht zu werden, ohne Frieden zu sterben, ohne Segen, von Gott entfernt zu bleiben. Nur wenn Jesus auferweckt wurde, nur dann, hat Gott selbst das Allerschlimmste nicht nur abgeschafft, sondern auf sich selbst genommen, sodass es niemand anderen mehr treffen muss.</p><p>Das zweite Holz, der zweite Baum, steht im Garten Eden. Satan hatte es geschafft, mit Unterst&uuml;tzung des Menschen und mithilfe der Frucht des Baumes, den Menschen von Gott zu trennen, und die Gemeinschaft zu zerst&ouml;ren. Aus dem Leben mit Gott wurde ein Leben ohne Gott. Die Folge: der Tod als Totalschaden. Satan hatte aus dem Besten das Schlechteste gemacht. Als Jesus auferweckt wurde, hat Gott aus dem Schlechtesten das Beste gemacht. Dann hat er aus dem Tod das Leben geschaffen, und aus der Trennung von Gott das Leben mit Gott. Das w&auml;re doch zu sch&ouml;n, um wahr zu sein.</p><p>Und das dritte Holz waren die T&uuml;rbalken mit Blut in jener ersten Passanacht Israels als sie noch in &Auml;gypten waren. Das Blut an den T&uuml;rpfosten rettete die Israeliten vor dem Todesgericht (2. Mose 12,12). Das war der Anfang, um aus der Knechtschaft &Auml;gyptens erl&ouml;st zu werden.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Begegnung mit dem Auferstandenen &ndash; Glaube durch Jesu Kraft</h2><p>Thomas weigert sich, zu glauben, weil er nicht glauben kann. Deshalb sagt Jesus, als sie sich begegnen &ndash; so stelle ich mir das jedenfalls vor: &bdquo;Stopp: Nichtglaube! Aber ab jetzt: Glaube!&ldquo; &bdquo;Stopp: Nichtglaube! Aber ab jetzt: Glaube!&ldquo;</p><p>Und sofort konnte Thomas glauben! Thomas, und alle, die bei ihm sind, erleben als Augenzeugen, wie es Hans-Peter Royer ab und zu sagte: &bdquo;Jesus erfreut sich bester Gesundheit.&ldquo; Und sie erfahren: Jesus kommt in das Leben des Thomas hinein. Ja, zuerst kommt Jesus in das Leben des Thomas hinein, und dann nimmt Thomas Jesus in sein Leben auf.</p><p>Durch die Worte Jesu konnte Thomas sofort glauben. Es geschah wie bei der Sch&ouml;pfung, wie bei der Sturmstillung, wie bei den Blinden, wie bei den Gel&auml;hmten, wie bei den Auss&auml;tzigen. Allein durch die Kraft Jesu ist der Glaube da, einfach so. Mit Jesus leben, geht nur durch seine Kraft. Wenn nur Jesus den Anfang schafft, dann schafft nur er auch alles weitere.</p><p>Manchmal habe ich noch so viel Kraft, dass Jesus nicht mit seiner Kraft in mir wirken kann. Die Worte Jesu kommen mit Macht von au&szlig;en in Thomas hinein, und nicht von innen hoch. Statt eines tiefen Eindrucks &ndash; gibt es eine echte Begegnung, statt Traum &ndash; sind es handfeste Abdr&uuml;cke, statt Einbildung &ndash; erlebt Thomas eine Offenbarung. Es brauchte auch nicht Petrus als Vermittler oder Johannes als Coach. Thomas l&auml;uft vorher nicht von einem zum anderen und fragt: Habt ihr etwas geh&ouml;rt? H&auml;tte er das gemacht, dann h&auml;tte er nicht zu Jesus gesagt: &bdquo;Mein Herr und mein Gott.&ldquo; Thomas erlebt buchst&auml;blich: &bdquo;Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von jedem einzelnen Wort, das aus dem Munde Gottes geht.&ldquo; (5. Mose 8,3 / Matth&auml;us 4,4)</p><p>Mich begeistert auch noch: Jesus &uuml;berrascht Thomas. Jesus kommt zu Thomas, als sein Glaube zerbrochen ist, hinein und nimmt sich Zeit f&uuml;r Thomas. Ja, Jesus, der Sohn Davids, hat Thomas lieb, und macht es so, wie es f&uuml;r Thomas gut ist. Und, Jesus will Thomas so haben, wie er ist, nicht so leicht zu &uuml;berzeugen und will ihn genau so gebrauchen. Jesus macht es manchmal ganz sch&ouml;n spannend.<br />
&nbsp;</p><h2>Das Bekenntnis des Thomas &ndash; und die Frage an uns</h2><p>Thomas kann nicht aus eigener Kraft glauben, sondern nur durch die Kraft und die Worte Jesu. Deshalb glaubt er jetzt: Jesus wurde auferweckt und lebt; Gott ist in Jesus, dem Sohn Gottes da, und Gott selbst war in dem Schlimmsten am Kreuz festgenagelt worden, und Gott hat daraus das Beste gemacht. Ja, Gott hat in Jesus selbst das allerschlimmste Gericht auf sich selbst genommen, sodass es niemand anderen mehr treffen muss. Er hat es geschafft. Es ist wirklich wahr: Er hat aus dem Schlechtesten das Beste gemacht, und es gibt wirklich eine pers&ouml;nliche Beziehung zu dem lebendigen Jesus und ewigen Gott.</p><p>Zwei Fragen bleiben: M&ouml;chte ich, dass Jesus mit seinem Leben in mein Leben hineinkommt? Und m&ouml;chte ich Jesus recht geben, dass ich nicht mehr aus eigener Kraft im Glauben lebe?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dirk Bösenberg</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17315512.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17315526.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 20,24-31 – ausgelegt von Dirk Bösenberg.</itunes:subtitle>
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      <author>Dirk Bösenberg</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Neubeginn in Südafrika</title>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jonas und Salome Gogel wandern aus - Was hilft ihnen, einen Neuanfang zu wagen? (Autor: Tanja Rinsland)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125728.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© DMG</figcaption></figure><em>Jonas und Salome Gogel wandern aus - Was hilft ihnen, einen Neuanfang zu wagen? (Autor: Tanja Rinsland)</em><br/>
<p>Neuanf&auml;nge klingen aufregend &ndash; f&uuml;hlen sich in der Realit&auml;t aber oft eher be&auml;ngstigend an. Das Vertraute loszulassen braucht eben Mut.</p><p>Diese Erfahrung k&ouml;nnen <strong>Jonas </strong>und <strong>Salome Gogel</strong> best&auml;tigen: Jonas hatte einen sicheren Job, nette Kollegen und eine geregelte Zukunft. Trotzdem sp&uuml;rten beide, dass es noch mehr gibt im Leben. Gemeinsam haben sie alles auf Anfang gesetzt &ndash; und sind heute auf dem Weg nach S&uuml;dafrika, um dort mit unserem internationalen Medienpartner <strong>TWR</strong> zu arbeiten.</p><p>Was ihnen geholfen hat, den ersten Schritt zu wagen und ihr Leben neu auszurichten, haben sie Tanja Rinsland erz&auml;hlt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17314755.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17314768.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ausländer sind alle (fast) überall</title>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 5. Mose 10,18-19 – ausgelegt von Walter Undt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 5. Mose 10,18-19 – ausgelegt von Walter Undt.</em><br/>
<p>Vor vielen Jahren las ich einmal den Hinweis:<br />
&bdquo;Alle Menschen sind Ausl&auml;nder - fast &uuml;berall!&ldquo;</p><p>Das Losungswort der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine von heute aus 5. Mose 10,18-19 zeigt uns, in welche Richtung Gott den Blick Israels und dann auch meinen Blick lenken will und wie meine Vorgehensweise gerade im Blick auf Ausl&auml;nder seinem Willen entspricht. Dort hei&szlig;t es:</p><p><strong><em>Der HERR schafft Recht den Waisen und Witwen und hat Fremdlinge lieb, dass er ihnen Speise und Kleider gibt. Darum sollt ihr auch die Fremdlinge lieben.</em></strong></p><p>In einem Atemzug werden hier die Menschen genannt, die damals gesellschaftlich die stark Benachteiligten waren. Es war eine Zeit, in der es &uuml;berhaupt keine staatliche oder gesellschaftliche Absicherung gab. Wer keine Familie hatte und keine Beziehungen, dem blieb nur &uuml;brig, betteln zu gehen.</p><p>Kinder, deren Eltern und Verwandte nicht mehr lebten, mussten auf sich allein gestellt sehen, wie sie &uuml;berleben konnten. Es gab keine Kinderheime, kein Jugendamt, nichts.</p><p>Witwen waren nicht besser dran. Ohne Mann galt die Frau in der damaligen Gesellschaft nicht viel und musste ebenfalls sehen, wie sie sich alles N&ouml;tige erbetteln konnte.</p><p>Noch schwerer war es f&uuml;r Ausl&auml;nder, die hier als Fremdlinge bezeichnet werden. Eine unbekannte Sprache und fremde Sitten machten es ihnen besonders m&uuml;hsam. Lebten sie so, wie sie es in ihrer Kultur gewohnt waren, war das fremd, sorgte f&uuml;r Unsicherheit und Angst bei den Menschen, die ihr Land nicht mehr wiedererkannten.</p><p>Es war damals also nicht viel anders, als es heute bei uns auch ist. Au&szlig;er, dass hier und heute jeder das Recht hat, finanzielle Unterst&uuml;tzung zu bekommen und nicht mehr betteln muss.</p><p>Doch das Problem mit dem Fremdsein und Fremde lieben ist ebenso herausfordernd wie damals. Wie den Israeliten damals sagt mir Gott heute noch genauso deutlich: Ich soll die Ausl&auml;nder wie alle Not Leidenden liebhaben, weil Gott sie auch lieb hat.</p><p>Der erste Schritt der Liebe ist immer der, dass ich den anderen erst einmal kennen und verstehen lernen will. Das weitet meinen Horizont und schafft eine ganz andere Basis, um mit fremden Kulturen umgehen zu k&ouml;nnen. Wer, wie Gott, zuerst den Menschen als Menschen sieht, unabh&auml;ngig von Hautfarbe, Lebensstil und seiner Art, tut den ersten Liebesschritt. Denn Liebe ist nicht zuerst ein Gef&uuml;hl, sie ist zuerst eine Einstellung. Die Einstellung: Ich will mich nicht von &Auml;u&szlig;erlichkeiten leiten lassen, sondern den Menschen sehen, wie er wirklich ist.</p><p>Im Grunde will jeder Mensch gesehen und richtig verstanden werden, egal aus welcher Kultur er kommt. Und es gibt in jeder Kultur, in jeder Nationalit&auml;t, was es auch bei uns auch gibt: gute und weniger gute Menschen.&nbsp;</p><p>Wenn dann noch die Erkenntnis dazu kommt, dass jeder Mensch nicht nur fast &uuml;berall, sondern wirklich &uuml;berall ein Fremdling ist, wird es noch leichter. Gerade als Christ erlebe ich, dass ich zwar noch in dieser Welt lebe, aber nicht mehr von dieser Welt bin. Wer zu Gott geh&ouml;rt, bekommt Gottes Sichtweise, beginnt mit dem Herzen Gottes zu f&uuml;hlen und ist damit ganz schnell ein Au&szlig;enseiter.</p><p>Wer Jesus sein Leben anvertraut hat, ist als B&uuml;rger im Reich Gottes zu einem Fremdk&ouml;rper in einer gottlosen Welt geworden.</p><p>Er ist &uuml;berall fremd, au&szlig;er dort, wo sich die Kinder Gottes treffen. Wo Gott Gemeinde baut, spielen Nationalit&auml;ten und Eigenarten nur noch eine untergeordnete Rolle, weil alle zur Familie Gottes geh&ouml;ren.</p><p>Damit das gelingt, ist immer der erste Schritt der ehrliche Wunsch:</p><p>Ich m&ouml;chte den anderen wirklich kennen- und verstehen lernen. Ich frage nach: Wer bist du, was ist deine Geschichte?<br />
Und dann h&ouml;re ich, wo Not ist, wo ich helfen kann und kann so die Liebe Gottes weitergeben.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Walter Undt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17314758.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17314770.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Walter Undt</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Krasser Gegensatz</title>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Markus 1,7</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Markus 1,7</em><br/>
<p>Der Mensch ist doch ein seltsames Wesen, finde ich. Da gibt es viele bekannte Personen, die sich sicher sind, was und wie sie &uuml;ber Gott denken k&ouml;nnen. Zum Beispiel einen Friedrich Nietzsche, der schlankweg behauptet hat: Gott ist tot. Oder Stephen Hawking, der &uuml;berzeugt war: &bdquo;Es gibt keinen Gott. Niemand steuert das Universum.&ldquo; In meinen Augen sind das Ausdr&uuml;cke menschlichen Hochmutes.</p><p>Es gibt aber auch Menschen, die sehen das ganz anders. Sie wissen: &bdquo;Gott gibt es &ndash; und ich bin sein Gesch&ouml;pf, sein Werk&ldquo;. Zum Beispiel dieser popul&auml;re Redner und Influencer vor 2.000 Jahren. Zitat: &bdquo;Nach mir kommt der, der st&auml;rker ist als ich; ich bin nicht wert, dass ich mich vor ihm b&uuml;cke und die Riemen seiner Schuhe l&ouml;se.&ldquo; Das sagt Johannes der T&auml;ufer.</p><p>Laut Bibel war er einer, der sich nach menschlichem Ermessen wirklich etwas einbilden konnte &ndash; schlie&szlig;lich war er der Bote schlechthin, der auf Jesus hingewiesen hat. Dieser g&ouml;ttliche Auftrag war schon vor seiner im wahrsten Sinne des Wortes &bdquo;wunderbaren&ldquo; Geburt klar.</p><p>Trotzdem bildet sich Johannes zeit seines Lebens nichts darauf ein. Und Jesus selbst setzt noch einen drauf: er ist Gott und Mensch zugleich und macht sich selbst klein &ndash; in dem er sich selbst b&uuml;ckt und seinen Freunden die F&uuml;&szlig;e w&auml;scht. Bei ihm gehen wahre Gr&ouml;&szlig;e, wahre Demut und wahre Liebe Hand in Hand.</p><p>Und ich? Ich glaube, dass es Gott gibt und will mich in meiner Haltung daher gern an Johannes orientieren - &nbsp;und lieber noch an Jesus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17314772.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Spring Festival Willingen – live dabei mit ERF Plus</title>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„Friede sei mit dir" – Das christliche Festival erleben, ohne vor Ort zu sein. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125170.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Eröffnungsveranstaltung SPRING 2025 © Kurt Gruhlke Fotografie</figcaption></figure><em>„Friede sei mit dir" – Das christliche Festival erleben, ohne vor Ort zu sein. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Rund 3.000 Menschen treffen sich jedes Jahr in der Woche nach Ostern beim christlichen Festival <strong>Spring</strong> in Willingen, um gemeinsam zu feiern. Diesmal unter dem Motto &bdquo;Friede sei mit dir&ldquo;.</p><p>Jeweils zwischen 17 und 19 Uhr k&ouml;nnen ERF Plus H&ouml;rer das Festival-Programm mit vielen Hintergrundinfos in der Sendung &bdquo;Der Feierabend&ldquo; live miterleben. Weitere Informationen gibt Ihnen Christine Bangel im Gespr&auml;ch mit <strong>Tobias Schuffenhauer</strong>.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;&#9658; &nbsp;<strong>Hier geht es zur Startseite des Spring Festivals</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17314966.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17314968.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>„Friede sei mit dir" – Das christliche Festival erleben, ohne vor Ort zu sein. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Friede mit euch</title>
      <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 20,19-23 – ausgelegt von Michael Oberländer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 20,19-23 – ausgelegt von Michael Oberländer.</em><br/>
<p><strong>Die verschlossenen T&uuml;ren &ndash; Angst und Hoffnungslosigkeit der J&uuml;nger</strong></p><p>Die J&uuml;nger Jesu haben sich am Abend des ersten Ostertages eingeschlossen. Sie schlottern vor Angst. Zu vieles war passiert in den vergangenen Tagen. Ihr Herr und Meister Jesus war verhaftet, abgeurteilt, gekreuzigt und begraben worden. Alle Hoffnungen, dass er sie in eine strahlende Zukunft f&uuml;hrt, sind dahin. Zudem hatte eine Nachricht sie vollends verwirrt: Jesus sei auferstanden, nicht mehr im Grab, er lebe. Doch diese Nachricht l&auml;sst sie merkw&uuml;rdig kalt. Eine Frau, Maria von Magdala, hat sie ihnen gebracht &ndash; doch eine Frau gilt zu ihrer Zeit als Zeugin nicht viel. &Uuml;berzeugen kann sie die Aussage der Maria daher schon gar nicht. Zudem m&uuml;ssen sie bef&uuml;rchten, dass es ihnen als Jesusleuten nun auch an den Kragen geht. So sitzen sie hinter verrammelten T&uuml;ren und wissen nicht weiter.</p>

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<p><br /><strong>Friede sei mit euch &ndash; Vergebung statt Vorwurf</strong></p><p>In dieser aussichtslosen und hoffnungslosen Lage ereignet sich das Unglaubliche: Jesus selbst erscheint in ihrer Mitte. Was wird er ihnen zu sagen haben? M&uuml;ssten sie jetzt nicht eine geharnischte Gardinenpredigt von ihm zu h&ouml;ren bekommen? Etwa in der Tonart: Ihr seid mir ja sch&ouml;ne Freunde. Drei Jahre waren wir miteinander unterwegs und als es brenzlig wurde, habt ihr mich alle im Stich gelassen. Kein Wort davon. Kein Vorwurf ist zu h&ouml;ren. Stattdessen: Friede sei mit euch. Das hei&szlig;t: Es ist gut zwischen uns. Ich halte euch nicht vor, dass ihr Angst hattet und euch aus dem Staub gemacht habt. All das steht nicht zwischen uns &ndash; es ist vergeben &ndash; ich bin bei euch. Jesus zeigt ihnen seine Wundmale. Er hat sie sich ja gerade zuf&uuml;gen lassen, damit Frieden wird zwischen Gott und Menschen. Eben der Frieden, von dem er seinen J&uuml;ngern gesagt hat, dass sie diesen Frieden nirgends sonst in dieser Welt finden k&ouml;nnen. Der Frieden, der dort entsteht, wo ein Mensch gesagt bekommt: Dir ist vergeben &ndash; es ist ausgel&ouml;scht, was du an Schuld, Versagen und Selbstvorw&uuml;rfen mit dir herumgeschleppt hast. In diesem Moment schl&auml;gt die Stimmung um; befreit von Selbstvorw&uuml;rfen und Angst werden die J&uuml;nger erf&uuml;llt von etwas, mit dem sie in ihrer Lage sicherlich am wenigsten gerechnet h&auml;tten: Freude! Freude &uuml;ber Jesus, dar&uuml;ber, dass er lebt, zu ihnen kommt und sie losspricht von ihrem Versagen.</p>

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<p><strong>Der Auftrag &ndash; Gesandt wie Jesus gesandt wurde</strong></p><p>Doch damit nicht genug. Jesus l&ouml;st sie mit seinem Friedensgru&szlig; nicht nur von ihrer Vergangenheit. Mit seinen n&auml;chsten Worten &ouml;ffnet er den J&uuml;ngern den Blick f&uuml;r die Zukunft: Friede sei mit euch. Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Davon hat er mehrfach zu seinen J&uuml;ngern gesprochen: Dass sie teilhaben sollen an seiner Sendung in die Welt. Dass sie &ndash; wie er &ndash; unter und an den Menschen heilsam wirken werden. Jesus hat ihnen zugesagt, dass er sie auserw&auml;hlt hat, in Gottes Kraft bleibende Spuren in dieser Welt zu hinterlassen. Wer h&auml;tte damit gerechnet, dass er zu seinen Worten steht &ndash; nach allem, was geschehen ist? Nach allem, worin sie versagt haben? Wer h&auml;tte darauf hoffen k&ouml;nnen, dass Jesus sie nicht fallen l&auml;sst und sie an seiner Statt fortsetzen d&uuml;rfen, was er begonnen hat: Aller Welt und ihren Menschen die gute Nachricht bringen, dass Gott es gut meint mit ihnen? Jesus steht zu seinen Worten, zu seinen J&uuml;ngern und zu dem Auftrag, den er ihnen gegeben hat und den er nun wiederholt: &bdquo;Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Denen ihr die S&uuml;nden erlasst, denen sind sie erlassen; denen ihr sie behaltet, sind sie behalten." (Johannes 20,22&ndash;23) Die J&uuml;nger d&uuml;rfen weitergeben, was sie selbst gerade empfangen haben: Vergebung. Jedem Menschen, der unter seiner Schuld und Last vor Gott leidet, d&uuml;rfen sie im Auftrag Jesu zusagen: Dir ist vergeben. Demjenigen aber, der davon nichts wissen will, sollen sie seine Schuld belassen. Die Vergebung wird niemandem aufgezwungen. Diesen gro&szlig;en und herausfordernden Auftrag sollen sie nicht aus eigener Kraft bew&auml;ltigen. Ihnen wird zugesprochen, was auch am Pfingsttag Wirklichkeit geworden ist: der Heilige Geist soll sie erf&uuml;llen und ihnen geben, was sie f&uuml;r ihre Aufgabe n&ouml;tig haben.</p>

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<p><strong>Pers&ouml;nliche Aneignung &ndash; Was diese Botschaft f&uuml;r mich bedeutet</strong></p><p>Mit dieser Erz&auml;hlung kann ich, k&ouml;nnen Sie nun auf zweierlei Art umgehen. Die erste kann so aussehen, dass wir schlicht zur Kenntnis nehmen, was uns hier gesagt wird. Als nette, erbauliche Geschichte, die mit unserem Leben wenig zu tun hat. Wir k&ouml;nnen sie aber auch pers&ouml;nlich nehmen und f&uuml;r uns und unser eigenes Leben h&ouml;ren. So m&ouml;chte ich es tun. Wie oft habe ich mich schon &ndash; quasi &ndash; hinter verschlossenen T&uuml;ren zur&uuml;ckgezogen. Weil ich entt&auml;uscht war von mir selbst. Weil ich meinen gro&szlig;artigen Vors&auml;tzen, zu Jesus zu stehen, nicht treu geblieben bin. Weil ich mich &auml;ngstlich zur&uuml;ckgezogen habe, wo ich Stellung h&auml;tte beziehen sollen. Ich m&ouml;chte es in dieser Erz&auml;hlung f&uuml;r mich pers&ouml;nlich h&ouml;ren, dass Jesus hineinkommt in Situationen, in denen ich mich entt&auml;uscht &uuml;ber mich selbst zur&uuml;ckziehe und mir nichts mehr zutraue. Ich habe es selbst schon erlebt, dass mir ein anderer im Auftrag Jesu zugesprochen hat: Friede sei mit dir, dir ist vergeben. Es ist wieder gut zwischen deinem Gott und dir. Das ist eine befreiende Erfahrung, die das Herz froh macht und mit Freude erf&uuml;llt. Eine Freude, mit der ich in meinen dunklen Stunden niemals gerechnet h&auml;tte. Wenn ich entt&auml;uscht bin &uuml;ber mich selbst &ndash; Jesus ist nie entt&auml;uscht von mir. Weil er sich von vornherein gar nicht get&auml;uscht hat in mir. Er wei&szlig; um meine Ecken und Kanten, um meine St&auml;rken und Schw&auml;chen &ndash; und steht dennoch fest zu mir. Trotz des Versagens, von dem mein Leben immer wieder &uuml;berschattet wird, nimmt er mich an und beh&auml;lt mich in seinem Dienst. Er entzieht mir seinen Auftrag nicht. Gn&auml;dig erneuert er t&auml;glich seine Zusagen und nimmt mich in seinen Dienst. Als ein Mensch, dem Jesus vergeben hat, kann ich es anderen zusprechen: Dir ist vergeben. Als ein Mensch, der um seine Fehler wei&szlig;, kann ich im Auftrag Jesu anderen zusprechen: Es ist wieder gut zwischen Gott und dir. Das kann ich nicht aus eigener Kraft tun &ndash; das muss Gottes Geist in mir und durch mich bewirken. Dann geht mir auf: die anderen Menschen und ich, wir sind immer auf Augenh&ouml;he. Vergebung zusprechen kann ich nie von oben herab. Wer in seine eigenen Abgr&uuml;nde geblickt hat, wird barmherzig mit den Abgr&uuml;nden anderer und kann ihnen von dem sagen, was das Herz froh und frei macht und Zukunft er&ouml;ffnet: Vergebung. Diese Erfahrungen w&uuml;nsche ich auch Ihnen. Denn dieser Jesus, der sich damals zu seinen J&uuml;ngern gestellt hat in ihrem Versagen, in ihrer Angst und Entt&auml;uschung, ist heute noch derselbe. Tr&auml;gt noch immer die Wundmale, die er sich hat zuf&uuml;gen lassen. Spricht noch immer die Worte, die Freude wecken und Zukunft er&ouml;ffnen: Friede sei mit euch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Michael Oberländer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17314760.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17314774.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Michael Oberländer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Maria Magdalena</title>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 20,11-18 – ausgelegt von Christiane Eickholt-Schlieper.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 20,11-18 – ausgelegt von Christiane Eickholt-Schlieper.</em><br/>
<p><strong>Ostern &ndash; Tod, Auferstehung und neues Leben</strong></p><p>Ostern &ndash; K&ouml;nnen Sie mit diesem kirchlichen Fest etwas anfangen? Ich meine nicht das Eiersuchen mit der Familie, ich meine den Tod und die Auferstehung Jesu. Manche sagen: &bdquo;Weihnachten ist so viel sch&ouml;ner. Da geht es um neues Leben. Es wird ein Kind geboren. Das ist so kuschelig." Bei Ostern geht es um Leben, zuvor am Karfreitag um Tod &ndash; Jesus schenkt sein Leben und stirbt am Kreuz. Das ist mit Gewalt und Leid verbunden. Das ist die Stimmung am Ostermorgen. Aber nach diesem Tod steht die Auferstehung. Also geht es um Leben, Tod und neues Leben, das ewig dauert.</p><p>&Uuml;ber den Tod zu sprechen und nachzudenken f&auml;llt vielen in unserer Gesellschaft ja nicht so leicht; obwohl sich da in den letzten Jahren viel ge&auml;ndert hat &ndash; allein durch die Hospiz- und Palliativbewegung.</p><p>Trotzdem hat der &bdquo;Tod" seine Schrecken f&uuml;r viele nicht verloren. Er kommt schwarz und schwer daher. Bedrohlich und bedr&uuml;ckend.</p><p>Ja, es ist wahr, der irdische Tod begrenzt und beendet unser Leben, er zerst&ouml;rt Hoffnungen und Pl&auml;ne, entrei&szlig;t uns unsere Lieben und st&uuml;rzt uns in tiefe Trauer und gro&szlig;es Gef&uuml;hlschaos.</p><p>Das ist die eine Seite von Karfreitag, die Seite von Ostern hei&szlig;t &bdquo;Auferstehung von den Toten". Hei&szlig;t Leben! Leben &uuml;ber den Tod hinaus. Etwas Einmaliges, Unvorstellbares, noch nie Dagewesenes. &ndash; Wie bekomme ich Zugang dazu? Ich brauche nicht viel dazu zu tun: Ich wende mich nur Jesus zu und vertraue ihm.</p>

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<p><br /><strong>Ostern als Fest der Befreiung</strong></p><p>Ostern ist vielleicht nicht das beliebteste, aber eines der wichtigsten Feste der Christen. Karfreitag ist das Zentralereignis. Jesus hat sein Leben freiwillig f&uuml;r uns hingegeben und ist so seinem himmlischen Vater gehorsam. Dadurch wird uns unsere Schuld vor Gott vergeben und der Weg zu IHM frei gemacht.</p><p>Ostern ist das Fest der Befreiung. Es geht auf das j&uuml;dische Pessach zur&uuml;ck, an dem Juden sich jedes Jahr an die Befreiung aus der Sklaverei in &Auml;gypten erinnern.</p><p>An Karfreitag feiern Christen die Befreiung von ihrer Schuld durch Jesu Tod. Dies ist eine einmalige Sache, die auch nur durch Jesus Christus geschehen konnte. Damals &ndash; zur Zeitenwende. Und nur wenige haben es live miterlebt. Wie zum Beispiel die J&uuml;nger Jesu und die Frauen, die mit ihnen unterwegs waren: Maria, die Mutter Jesu, Salome, Maria von Magdala, Johanna und Susanna.</p>

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<p><br /><strong>Maria von Magdala &ndash; eine befreite und ver&auml;nderte Frau</strong></p><p>Maria von Magdala &ndash; eine befreite und ver&auml;nderte Frau! Das erm&ouml;glicht Ostern.</p><p>Einen Teil ihrer Lebensgeschichte erlebe ich in der Bibel. Dort hei&szlig;t es &uuml;ber sie: &bdquo;Dabei begleiteten Jesus einige Frauen &hellip; zu ihnen geh&ouml;rte Maria Magdalena, die ER von 7 D&auml;monen befreit hatte." (Lk 8, 2).</p><p>Ich wei&szlig; nicht, wie dies im Einzelnen geschah. Aber eines ist mir klar: Es war eine furchtbare Belastung f&uuml;r Maria. Vielleicht war sie fr&uuml;h verwaist und ohne Eltern aufgewachsen, vielleicht war sie missbraucht worden oder zur Prostitution gezwungen worden.</p><p>Auf jeden Fall blieben dunkle Schatten aus der Vergangenheit, die sie niederdr&uuml;ckten; denen sie nicht entrinnen konnte. Das hielt sie gefangen und machte sie unfrei. Wahrscheinlich war sie auch aus der Gesellschaft ausgeschlossen.</p><p>Bestimmt war es ein lebensbedrohlicher Schmerz, der ihr Leben stark belastete. Aber Jesus befreite sie von dieser Not und den D&auml;monen, die sie qu&auml;lten, durch seine g&ouml;ttliche Kraft. Allein durch die Begegnung mit Jesus, durch eine Ber&uuml;hrung, durch ein vollm&auml;chtiges Wort von IHM konnte sie frei werden.</p><p>Das m&ouml;chte ich auch erleben: Eine heilende Begegnung mit Jesus; eine so tiefe Beziehung zum Sohn Gottes, dass ER mich frei macht von meinen &Auml;ngsten, Sorgen, Abh&auml;ngigkeiten. Dass ER mein Lebensmittelpunkt ist und bleibt und ich IHM folge mein Leben lang.</p><p>Maria ist Jesus von ihrer heilsamen Begegnung an ihr ganzes Leben lang gefolgt, freudig und loyal. Jesus ist ihr Befreier, ihr Retter, ihr Rabbi. Durch IHN und seine frohe Botschaft hat sie einen neuen Lebensinhalt, einen neuen Sinn im Leben bekommen. Durch die Gruppe um ihren Rabbi &ndash; seine J&uuml;nger und Anh&auml;nger &ndash; hat sie eine neue Familie erhalten.</p><p>Ich vermute, sie ist &auml;u&szlig;erst dankbar und baut hierauf ihr Leben und ihre Zukunft auf. Sie verdankt Jesus viel und sie bleibt auch bei IHM, als es schwierig wird und die Soldaten Jesus verhaften.</p><p>Sogar bis unters Kreuz ist sie Jesus gefolgt und hat dort ausgehalten bis zu Seinem Tod. Sie ist nicht weggelaufen vor dem Schmerz, vor der Ungewissheit, vor der Gewalt!</p>

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<p><br /><strong>Die Begegnung am leeren Grab</strong></p><p>Nun ist sie auf dem Weg zu Jesus, ihrem Herrn, ein letztes Mal. Sie will Seinen Leichnam salben, so wie es Brauch ist. Sie will Ihm einen letzten Liebesdienst erweisen, ein letztes Mal mit Jesus sein. Auf dem Weg vor die Mauern der Stadt gehen ihr viele Gedanken und Erinnerungen durch den Kopf. Aber auch die Verzweiflung bricht sich immer wieder Bahn. Was soll sie nur ohne ihn tun? Wie soll ihr Leben weitergehen?</p><p>Als sie am Grab ankommt, folgt eine Reihe von ungew&ouml;hnlichen Ereignissen: Der Stein ist vom Grab weggerollt und Jesu Leichnam ist nicht da. Alles, was sie sich vorgestellt hat, bricht zusammen. Sie weint, was mehr als verst&auml;ndlich ist. Dann folgt ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Gespr&auml;ch &ndash; mit Engeln. Und als sie sich danach umdreht, sieht sie Jesus, spricht ihn an und erkennt ihn nicht. Ihre Augen sehen seinen Umriss, seine Haare, sein Aussehen, das sie sehr gut kennt und trotzdem nicht erkennt. Sie kann das, was sie sieht, nicht einordnen, zu unglaublich ist es. Etwas nie zuvor Dagewesenes ist es.</p><p>Da spricht Jesus sie an. Und als sie den Klang seiner Stimme h&ouml;rt und sie mit ihrem Namen im Innersten ihres Wesens trifft, &bdquo;Maria." &ndash; da steht kein Zweifel mehr zwischen ihnen und sie wei&szlig;, es ist wahr. Er ist es. &bdquo;Rabbuni." Sagt sie. Jesus ist auferstanden, er lebt!</p><p>So eine innige Begegnung w&uuml;nsche ich mir auch &ndash; am Ende meines Lebens &ndash; wenn ich IHM gegen&uuml;berstehe.</p><p>Er sagt: &bdquo;Christiane." Und ich antworte: &bdquo;Mein Herr und mein Gott!"</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christiane Eickholt-Schlieper</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17314117.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17314127.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christiane Eickholt-Schlieper</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Kannst Du für mich beten?</title>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Kolosser 4,3</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Kolosser 4,3</em><br/>
<p>Haben Sie schon mal jemanden gebeten, f&uuml;r Sie zu beten?&nbsp; Wissen Sie, ob die Person daran gedacht und f&uuml;r Sie gebetet hat, vielleicht sogar &ouml;fters? Denken Sie, dass die Gebete Auswirkungen haben oder haben Sie davon schon mal etwas gesp&uuml;rt?</p><p>Der Apostel Paulus und sein Mitarbeiter Timotheus haben daran keinerlei Zweifel. Das ist dem Brief an die Christen in Koloss&auml; im Neuen Testament deutlich zu entnehmen. Zun&auml;chst versichern die beiden ihren Freunden dort, dass sie regelm&auml;&szlig;ig im Gebet an sie denken. Im 4. Kapitel des Briefes scheuen sich Paulus und Timotheus aber auch nicht, die Kolosser um Gebetsunterst&uuml;tzung zu bitten, insbesondere, da der Apostel sich in einer schwierigen Situation befindet. Er sitzt im Gef&auml;ngnis, weil er Menschen zum Glauben an Jesus eingeladen hat. Allerdings ist es bemerkenswert, dass es Paulus nicht in erster Linie um Freilassung aus dem Knast geht, sondern darum, dass Timotheus und er das Evangelium in guter Weise weitergeben k&ouml;nnen.</p><p><strong>Betet auch f&uuml;r uns, damit Gott uns eine M&ouml;glichkeit gibt, sein Geheimnis zu verk&uuml;nden: die Botschaft von Jesus Christus, f&uuml;r die ich hier im Gef&auml;ngnis sitze.</strong></p><p>Gebet bewirkt zweierlei. Zum einen tut es gut zu wissen: Da gibt es Menschen, die mich unterst&uuml;tzen und hinter mir stehen. Zum anderen richtet sich das Gebet an den allm&auml;chtigen Gott, der auch da helfen kann, wo wir Menschen mit unserem Latein am Ende sind. An den Gott, der selbst den Tod besiegt hat.</p><p>Ich habe in meinem Leben bereits mehrmals die Erfahrung gemacht, wie gut es tut, wenn Freunde in schwierigen Situationen f&uuml;r mich beten und Gott diese Gebete erh&ouml;rt. Aber auch als ERF-Mitarbeiter m&ouml;chte ich Sie gerne wie Paulus bitten:</p><p><strong>Beten Sie auch f&uuml;r uns, damit Gott uns M&ouml;glichkeiten gibt, sein Geheimnis zu verk&uuml;nden: die Oster-Botschaft von Jesus Christus.</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17314123.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Kolosser 4,3</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Hilfe im Schlamassel</title>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Römer 8,38-39 – ausgelegt von Walter Undt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Römer 8,38-39 – ausgelegt von Walter Undt.</em><br/>
<p>Ich war unterwegs zu einer Tagung. Es hatte etwas geschneit, was dazu f&uuml;hrte, dass alles nur sehr langsam vor sich ging. Zu langsam, meinte ich. Als dann noch der Verkehr im Stau zum Erliegen kam, sah ich auf einer Detailkarte, dass es einen kleinen Weg um den Stau herum geben musste. Ich fand den Weg, doch der wurde immer unbefestigter. &bdquo;Blo&szlig; nicht stecken bleiben&ldquo; war mein letzter Gedanke, als das Vorderrad in den Graben rutschte. Das Auto steckte fest, nichts ging mehr.</p><p>Zum Gl&uuml;ck war ich Mitglied in einem Autoclub, wo ich Hilfe bekommen konnte. Der Servicewagen fand mich an meinem einsamen Ort, sah sich die Lage an und meinte dann, dass ich zwar von hier abgeschleppt werden k&ouml;nne, das aber selbst bezahlen m&uuml;sse, da ich mich nicht mehr auf einer offiziellen Stra&szlig;e befand.</p><p>Um mich vor diesem Schlamassel zu bewahren, versucht der Helfer alles. Und Dank Abschleppstange und zahlreichen Versuchen gelang es ihm, mich wieder auf den rechten Weg zur&uuml;ckzuziehen, von wo ich weiterfahren konnte. Gl&uuml;ck gehabt!</p><p>Er besah sich noch einmal mein Auto und bot mir an, mir bis zur n&auml;chsten Waschanlage voranzufahren, da das Auto extreme Dreckspuren von dieser Aktion bekommen hatte. So ging es noch in eine Waschanlage und ich kam - mit etwas Versp&auml;tung - mit einem sauberen Auto bei der Tagung an. Noch heute bin ich diesem Mann f&uuml;r seine Hilfe dankbar.</p><p>An diese Geschichte dachte ich, als ich den Lehrtext zur heutigen Tageslosung aus dem R&ouml;merbrief 8,38-39 las:</p><p><strong><em>Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch M&auml;chte noch Gewalten, weder Gegenw&auml;rtiges noch Zuk&uuml;nftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn.</em></strong></p><p>Meine sichere und saubere Ankunft hatte ich einem &bdquo;gelben Engel&ldquo; zu verdanken, der mich nicht im Stich lie&szlig;, obwohl ich mich selbstverschuldet in die Gefahr begeben hatte. Damit ist er f&uuml;r mich ein Beispiel geworden, wie viel mehr und gewaltiger es ist, dass Gott verspricht, mich als sein Kind niemals im Stich zu lassen.</p><p>Paulus z&auml;hlt hier eine Reihe von Dingen auf. Alles sind Situationen, die uns gewaltig in Bedr&auml;ngnis bringen k&ouml;nnen - sowohl unverschuldet als auch selbst verschuldet.</p><p>So manches Mal ger&auml;t unser Leben ins Stocken. Da hat meine falsche Entscheidung mich in eine berufliche Sackgasse gef&uuml;hrt oder ich habe trotz einer klaren Anweisung aus Gottes Wort mich nicht daran gehalten und stehe nur vor einem Berg voller Schuld und Scherben. Oder ich stehe mit dem R&uuml;cken zur Wand, weil andere mir Schlechtes wollten.</p><p>Gottes Widersacher, der Satan, steht dann schnell neben mir und h&auml;lt mir alle meine Fehler bis ins Detail vor Augen und schl&auml;gt oft mit solchen Gedanken noch einmal zu, wie: &bdquo;Jetzt hast du es dir mit Gott endg&uuml;ltig verscherzt&ldquo;.</p><p>Doch selbst wenn Ihr Leben noch so zerfahren oder gescheitert sein mag - Gottes Wort gilt. Seine Zusage steht felsenfest, dass NICHTS und NIEMAND Menschen von der Liebe Gottes abtrennen kann. Denn Jesus ist f&uuml;r uns gestorben, auferstanden und in den Himmel gefahren, weil er wusste, dass wir es nie schaffen werden. Darum zeigt er uns, wo und wie wir den Dreck unseres Lebens loswerden k&ouml;nnen, n&auml;mlich bei ihm. S&uuml;nde bereuen, sie Jesus bekennen, um Vergebung bitten - und wir sind wie ein Auto nach der Waschstra&szlig;e wieder sauber.</p><p>Viel mehr, als der &bdquo;gelbe Engel&ldquo; mir deutlich machte: Ich bin f&uuml;r dich da, auch wenn du dich selbst in den Schlamassel gebracht hast, ist der lebendige Gott f&uuml;r Sie und mich da. Er ruft uns zu: Keine Umst&auml;nde, nichts und niemand kann mich von deiner Seite wegziehen.</p><p>Gott KANN auch Sie aus jedem Graben, jeder Angst, jeder Not, jeder Lage wieder herausziehen. Egal, wo Sie sich festgefahren haben. Denn wir haben einen Gott, der uns durch und durch kennt - und trotzdem von ganzem Herzen liebt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Walter Undt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17314115.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17314125.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Walter Undt</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell “ERlebt”: Fußwaschung rettet Ehe</title>
      <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Beim Besuch im Ostergarten Stuttgart erfährt Reporterin Tanja Rinsland Erstaunliches.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123734.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ostergarten-Stuttgart</figcaption></figure><em>Beim Besuch im Ostergarten Stuttgart erfährt Reporterin Tanja Rinsland Erstaunliches.</em><br/>
<p>Hautnah die Passionsgeschichte erleben: Das kann man im Ostergarten &bdquo;ERlebt&ldquo; in Stuttgart.</p><p>Mitten in der schw&auml;bischen Hauptstadt wird f&uuml;r drei Wochen ein kleines St&uuml;ck Jerusalem erlebbar. Schauspielerinnen und Schauspieler laden in der interaktiven Multimedia-Ausstellung dazu ein, an der Fu&szlig;waschung und dem letzten Abendmahl teilzunehmen und die letzten Schritte Jesu auf der Via Dolorosa nachzuvollziehen.</p><p><strong>Andreas Munder</strong>, Projektleiter und Initiator des Ostergartens, hat ERF-Reporterin Tanja Rinsland durch den gr&ouml;&szlig;ten Ostergarten Deutschlands gef&uuml;hrt &ndash; und dabei so manche erstaunliche Geschichte preisgegeben.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17299959.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299961.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Frohe Ostern!“</title>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das Dunkel hat Macht, aber es hat nicht das letzte Wort.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1125586.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Andi Weiss</figcaption></figure><p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber das Osterfest und zitiert einen Ausspruch des Apostels Paulus:</p><blockquote><p>Tod, wo ist dein Stachel? Tod, wo ist dein Sieg?</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Eine Überraschung am Ostermorgen</title>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 20,1-10 – ausgelegt von Edgar Penning.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 20,1-10 – ausgelegt von Edgar Penning.</em><br/>
<p><strong>&Uuml;berraschung am Ostermorgen &ndash; damals und heute</strong></p><p>Nach &uuml;ber 45 Jahren bleibt mir eine EC-Jugendfreizeit zu Ostern gut in Erinnerung. Am Ostermorgen um 8 Uhr wurde es etwas unruhig. Worte wie &ndash; &bdquo;Was soll das denn?" &ndash; &bdquo;Wer kommt auf solch eine verr&uuml;ckte Idee?" &ndash; &bdquo;Weg damit!" &ndash; schallten aus den Schlafzimmern der Jugendlichen. Ich hatte nachts zuvor vor jeder Schlafzimmert&uuml;r ein Banner gespannt. Darauf stand: &bdquo;Der Herr ist f&uuml;r Dich auferstanden!" Ob diese Botschaft ankam, bezweifle ich ein wenig. Eines wurde mir deutlich: &Uuml;berrasche am fr&uuml;hen Sonntagmorgen keinen Teenager im Schlafanzug.</p><p>An dem ersten Ostermorgen vor ca. 2000 Jahren sind es Frauen, die im Morgengrauen eine &Uuml;berraschung erleben. Der Evangelist Johannes erz&auml;hlt den Ostermorgen gegen&uuml;ber den anderen drei Evangelisten ein wenig anders. Die Hauptaussage aller Berichte ist allerdings deckungsgleich. Denn alle vier Evangelisten sind sich einig: Jesus, der Gekreuzigte, ist von den Toten auferstanden. Im heutigen Bibelabschnitt h&auml;lt Johannes die Erscheinung Jesu noch zur&uuml;ck. Dies erfahren wir erst im n&auml;chsten Abschnitt ab Vers 11. Gedanken dazu werden dann im zweiten Teil morgen im &bdquo;Bibel heute"-Beitrag zu h&ouml;ren sein.</p><p><strong>Maria Magdalena am leeren Grab</strong></p><p>Bleiben wir vorerst im ersten Teil, von dem Johannes berichtet. Dass die Frauen Jesus mit wohlriechenden &Ouml;len einbalsamieren wollen, erw&auml;hnt Johannes hier nicht. Seine Berichterstattung f&auml;llt an dieser Stelle sehr kurz aus. Johannes konzentriert sich mehr darauf, wie Maria Magdalena den Ostermorgen erlebt. Als Maria am Ostermorgen das Grab erreicht, traute sie ihren Augen nicht. Das Grab von Jesus war bereits ge&ouml;ffnet. Ich kann mir gut vorstellen, welche Fragen Maria gestellt hat. Wer hat den Stein vorzeitig weggerollt? Wer kommt auf solch eine kuriose Idee, einen Leichnam zu stehlen? Wohin haben sie Jesus wohl gebracht? Diese Frage stellte sie auch den J&uuml;ngern. Maria erkennt die Zeichen von Jesu Auferstehung noch nicht. Sie bleibt vorerst im Ungewissen. Auch wenn Johannes nur Maria erw&auml;hnt, bedeutet es nicht, dass nicht auch weitere Frauen anwesend sind. Daf&uuml;r spricht Vers 2, der uns gleich zwei Geheimnisse offenbart. Dort hei&szlig;t es: &bdquo;Da l&auml;uft sie (Maria Magdalena) und kommt zu Simon Petrus und zu dem anderen J&uuml;nger, den Jesus liebhatte, und spricht zu ihnen: Sie haben den Herrn weggenommen aus dem Grab, wir wissen nicht, wo sie ihn hingelegt haben." Das zweite Geheimnis ist die Bezeichnung des namenlosen J&uuml;ngers, den Jesus liebhatte. Mit gr&ouml;&szlig;ter Wahrscheinlichkeit handelt es sich bei dem namenlosen J&uuml;nger um den Evangelisten Johannes selbst. Vermutlich will Johannes sich in aller Bescheidenheit nicht mit seinem Namen in den Vordergrund stellen. Als die J&uuml;nger die Nachricht von Maria erhalten, entfacht sich ein olympisches Wettrennen zwischen Petrus und Johannes. Demnach ist Johannes der sportlichere Typ. Petrus ist allerdings der mutigere und schaut zuerst in das leere Grab. Auch Johannes tritt danach in das Grab hinein. Es sieht so aus, als wenn Jesus durch das Leinentuch hindurchgeschl&uuml;pft ist. So h&auml;tte kein Mensch das Leinentuch hinlegen k&ouml;nnen. Das gepflegt zusammengefaltete Schwei&szlig;tuch hat Johannes davon &uuml;berzeugt, dass hier etwas Gro&szlig;artiges geschehen ist. Es hei&szlig;t im Text: Johannes kann glauben. Verstehen kann Johannes die Zusammenh&auml;nge der Auferstehung aber nicht. Letztendlich gehen Petrus und Johannes wieder zu den anderen J&uuml;ngern zur&uuml;ck.</p><p>Es ist auffallend, dass Petrus hier nicht zu Wort kommt. Keine Silbe kommt &uuml;ber seine Lippen. Es kann gut sein, dass es Petrus die Sprache verschlagen hat. Seine Stille macht mich nachdenklich. Vielleicht auch ein Hinweis darauf, wie sich der Gem&uuml;tszustand aller Beteiligten vor dem leeren Grab befunden hat. Zuerst Jesu Kreuzigung und jetzt das Verschwinden von Jesus. W&auml;re ich damals dabei gewesen, h&auml;tte ich mich auch zur&uuml;ckgezogen. Denn ich ben&ouml;tige einige Zeit, um auf unerwartete Situationen zu reagieren.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Verwirrung, Staunen und der Beginn des Glaubens</strong></p><p>Der heutige Bibelabschnitt l&auml;sst sich so zusammenfassen: Die Personen, die am leeren Grab dabeistehen, sind verwirrt, ver&auml;ngstigt und sprachlos. Maria, Johannes, aber auch Petrus sind Zeugen des leeren Grabes geworden. Allerdings begreifen sie nicht, dass Gott mit dem leeren Grab ein gro&szlig;es Wunder vollbracht hat. Deshalb steht in Vers 9: &bdquo;Sie verstanden die Schrift noch nicht, dass er von den Toten auferstehen m&uuml;sste."</p><p>Wer das Osterfest nur auf Osterhasen und Ostereier beschr&auml;nkt, wird in der Auferstehung Jesu auch im Unklaren bleiben. Wer allerdings bereit ist, sich auf Jesus einzulassen, f&uuml;r den wird Gottes Reich erkennbar.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Jesus begegnet uns heute &ndash; ein pers&ouml;nliches Glaubensbekenntnis</strong></p><p>Sp&auml;ter wird sich Jesus den Frauen und J&uuml;ngern zeigen. In einer Gestalt, die der irdischen nicht gleichzusetzen ist. Wenn Jesus die J&uuml;nger aufsucht und durch eine geschlossene T&uuml;r gehen kann, dann kann Jesus auch heute noch mein und Ihr Herz erreichen. Wir k&ouml;nnen es dem Heiligen Geist zutrauen, dass Jesus unser Herz ber&uuml;hren kann. Wir h&ouml;ren &ouml;fters von Menschen, besonders aus dem Iran und aus Indien, wo Jesus Menschen im Traum begegnet und diese Menschen &uuml;ber Nacht zum Glauben an Jesus Christus kommen. Ist das nicht wunderbar, dass Jesus sich heute noch den Menschen zeigen m&ouml;chte?</p><p>Glauben Sie, dass Jesus auch f&uuml;r Sie am Ostersonntag auferstanden ist? Glauben Sie, dass Jesus sich auch Ihnen zeigen m&ouml;chte? Ich m&ouml;chte daran glauben. Jesus, der Herr, ist wahrhaftig auferstanden.</p><p>Am Schluss m&ouml;chte ich Ihnen mein pers&ouml;nliches Glaubensbekenntnis mitteilen. Vielleicht kann es auch Ihnen helfen, dieses Bekenntnis mitzusprechen.</p><p>&bdquo;Ich glaube daran, dass Jesus f&uuml;r meine S&uuml;nden am Kreuz gestorben ist. Ich glaube daran, dass Jesus am dritten Tag von seinem Tod auferstanden ist. Ich glaube daran, dass auch ich irgendwann zum Vater im Himmel auferstehe und in der Ewigkeit bei Gott sein werde. Und ich glaube fest daran, dass dort Jesus Christus auf mich wartet."</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Edgar Penning</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17313671.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17313685.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Edgar Penning</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ostern: Ein Fest des Lebens</title>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Trotz Krieg und Sorgen: Warum wir dennoch Ostern feiern sollten. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125168.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Boba Jaglicic /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Trotz Krieg und Sorgen: Warum wir dennoch Ostern feiern sollten. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Andi Weiss" height="552" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125169.jpg" width="640" /><figcaption>Andi Weiss, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>Haben Sie heute schon jemandem einen Ostergru&szlig; weitergegeben bzw. jemandem Frohe und gesegnete Ostern gew&uuml;nscht?</p><p>Der deutsche Liedermacher, Autor und Logotherapeut im Hauptberuf, <strong>Andi Weiss</strong>, hat einen pers&ouml;nlichen&nbsp;Ostergru&szlig; f&uuml;r Sie. Dabei erz&auml;hlt er, warum Ostern f&uuml;r ihn so eine besondere Hoffnungsbotschaft ist.<br />
(Red.: Katja V&ouml;lkl)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17313666.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17313677.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gottes Tisch ist gedeckt</title>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 23,5 – ausgelegt von Erika Best-Haseloh.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 23,5 – ausgelegt von Erika Best-Haseloh.</em><br/>
<p>In der Bibel finden wir 150 Psalmen. Es sind Lieder und Gebete. Der Inhalt und die L&auml;nge sind ganz unterschiedlich. Es gibt Dankgebete, F&uuml;rbitten, Klagelieder und Lobpreisungen. Die ganze Bandbreite der menschlichen Gef&uuml;hle kommt zur Sprache. Es wird geklagt, gelitten, gefreut, geliebt und gedankt.</p><p>Der wohl bekannteste Psalm ist der 23. Psalm. Er wird auch &bdquo;Hirtenpsalm&ldquo; oder &bdquo;Psalm vom guten Hirten&ldquo; genannt. Kinder lernen ihn zum Teil im Kindergottesdienst, Jugendliche im Konfirmanden- oder Kommunionsunterricht auswendig. Und schon immer verbinden Menschen mit diesen Worten gute und schlechte Erinnerungen. Mit Hilfe dieser Worte klammern sich Beter an Gottes Zusagen und suchen Trost und Frieden in schwierigen Lebenssituationen.</p><p>In dem kurzen Text fallen zwei Themen besonders auf. Einmal das Bild von Gott als Hirten einer Schafherde und das Bild von Gott als Gastgeber. In beiden Themen enthalten ist die Vorstellung von einem beh&uuml;tenden, umsorgenden, den Menschen und Lebewesen zugewandten Gott.</p><p>Im 5. Vers des 23. Psalms lese ich:</p><p><strong><em>&bdquo;Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde. Du hast mein Haupt mit &Ouml;l gesalbt, mein Becher flie&szlig;t &uuml;ber.&ldquo; </em></strong></p><p>Bei uns wird sonntags der Tisch festlicher gedeckt als sonst die Woche &uuml;ber. Vielleicht ist das bei Ihnen auch so? Und wie ist oder w&auml;re das, wenn Gott den Tisch deckt?</p><p>Gott als Gastgeber. Er stellt einen Tisch auf und ordnet auf ihm alles N&ouml;tige an.</p><p>Nicht zuhause in der K&uuml;che oder guten Stube, wo wir unter uns sind und feiern und der b&ouml;se Alltag drau&szlig;en ist. Sondern im Angesicht der Feinde, mitten im Stress, mitten in dem, was mir zusetzt, was mich bedr&auml;ngt und mir zu schaffen macht. Ich muss nicht warten, bis ich zur Ruhe komme. Sondern mitten im Leid, wenn ich unter Druck bin, Ablehnung und Hass erlebe, inmitten dieser Widerw&auml;rtigkeiten deckst Du mir erstmal den Tisch und l&auml;sst mich mein Dasein genie&szlig;en. Und das, was er mir gibt, st&auml;rkt mich, baut mich auf &ndash; gerade dann, wenn andere mich runtermachen. Die Gaben, die Gott mir serviert, sind wie ein Schutzwall, den all meine Widersacher nicht &uuml;berwinden k&ouml;nnen. Mein Sieg gegen all die Feindseligkeiten des Lebens besteht einfach im Essen und Trinken.</p><p>Aber Gott als mein Gastgeber tut mehr als n&ouml;tig. Au&szlig;er Essen und Trinken f&uuml;r den Mund gibt es da noch &Ouml;l f&uuml;r den ganzen Kopf. Das Haupt mit &Ouml;l zu salben bedeutet Aufmerksamkeit, W&uuml;rde und Zuwendung. In einer Welt, die oft von Eile und Mangel gepr&auml;gt ist, erinnert dieses Bild daran, dass Gott den Menschen nicht nur versorgt, sondern ihn bewusst wahrnimmt. &Ouml;l lindert, heilt und duftet. Es sagt: Du bist willkommen, du darfst ankommen, du bist gesehen.</p><p>Und noch ein drittes passiert. Gott f&uuml;llt meinen Becher so, dass er &uuml;berflie&szlig;t. Das ist das Leben in F&uuml;lle, das &uuml;ber das strikt Notwendige hinausgeht. Gott gibt viel mehr als genug.</p><p>Zusammengefasst bedeutet das: Wenn Gott den Tisch deckt, dann gibt er &uuml;berm&auml;&szlig;ig und ich kann es mir gut gehen lassen. So stelle ich mir den Himmel vor. Gott hat den Tisch gedeckt. Aber die Entscheidung, mich hinzusetzen, die treffe ich ganz allein. Es macht keinen Spa&szlig;, an einem reich gedeckten Tisch zu sitzen und innerlich doch immer auf dem Sprung zu sein, weil gleich etwas passieren k&ouml;nnte. Auch wenn ich noch all die Bedr&auml;ngnisse und Gefahren hier auf der Erde durchleben muss, auf Gottes Zusage ist Verlass. An seinem Tisch darf ich zur Ruhe kommen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Erika Best-Haseloh</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17313669.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17313683.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Erika Best-Haseloh</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Jesus ist der Retter</title>
      <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Horst Kretschi über Apostelgeschichte 2,22-24.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Horst Kretschi über Apostelgeschichte 2,22-24.</em><br/>
<p>Heute ist Ostern, ein Tag zum Freuen! Jesus ist auferstanden. Gott hat seinen Sohn nicht dem Tod &uuml;berlassen, sondern hat ihn zum Leben erweckt. Auf allen Kontinenten, in Millionen von St&auml;dten und D&ouml;rfern wird genau das heute&nbsp;in&nbsp;Ostergottesdiensten&nbsp;verk&uuml;ndet.</p><p>Die allererste &ouml;ffentliche Osterpredigt hat der Apostel Petrus vor fast 2000 Jahren gehalten. Erf&uuml;llt vom Heiligen Geist spricht er zu Menschen in Jerusalem. Diese Predigt wurde zwar nicht, wie heute die Osterpredigt des Papstes, weltweit ausgestrahlt und von Milliarden von Menschen verfolgt, aber sie hat dennoch&nbsp;vermutlich viel&nbsp;mehr Einfluss auf die Christenheit gehabt als jede andere Osterpredigt in den folgenden 2000 Jahren. Zu finden ist die Predigt des Petrus in der Apostelgeschichte. Dort steht:&nbsp;</p><p><strong>&bdquo;H&ouml;rt her, ihr Leute von Israel! Wie ihr alle wisst, hat Jesus aus Nazareth in Gottes Auftrag mitten unter euch m&auml;chtige Taten, Zeichen und Wunder gewirkt. Ja, Gott selbst hat durch diesen Mann gehandelt und ihn so euch gegen&uuml;ber als seinen Gesandten best&auml;tigt.&nbsp;Aber Jesus wurde durch Verrat an euch ausgeliefert, und ihr habt ihn mit Hilfe der R&ouml;mer, die nichts von Gottes Gesetz wissen, ans Kreuz genagelt und umgebracht. Doch genau das hatte Gott geplant. Er wusste, was geschehen w&uuml;rde.&nbsp;Diesen Jesus hat Gott auferweckt und damit die Macht des Todes gebrochen&ldquo; (Apostelgeschichte&nbsp;2, 22-24).</strong></p><p>Viele Menschen, die Petrus h&ouml;rten, haben&nbsp;von diesem Tag an, an Jesus geglaubt. So ist die erste christliche Gemeinde entstanden. Was an Pfingsten gefeiert wird. Was Petrus da predigt ist bis heute das Fundament, auf dem die weltweite christliche Gemeinde bestehen. Der Glaube an die Auferstehung ist ihr Ursprung und ihr Kern. Dieser Glaube ist auch der Grund der Freude und der Hoffnung. Jesus Christus ist auferstanden, er hat den Tod &uuml;berwunden, etwas anderes gibt es heute nicht zu verk&uuml;nden. Etwas anderes muss auch nicht verk&uuml;ndet werden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17313679.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Kraftlos, aber nicht allein</title>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 26,39-40</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 26,39-40</em><br/>
<p>Manchmal muss ich es mir wieder klar machen: Das, was ich heute in der Bibel im Neuen Testament lese und zu verstehen versuche, war Wirklichkeit. Die Menschen an der Seite von Jesus vor gut 2000 Jahren haben es erlebt, sie waren dabei. Sie feierten ihren Helden, der so viele Wunder tat und so viel Liebe verbreitete. Es muss sehr oft wie ein Abenteuer f&uuml;r sie gewesen sein. Bis dann der Schock kam, der alles ver&auml;nderte: Der Tod auf Golgatha, dem Galgenberg vor den Toren Jerusalems. Angefangen hat dieser Schock f&uuml;r Einzelne schon am Vorabend, als sie Jesus im Garten Gethsemane pl&ouml;tzlich nicht mehr als liebevollen und tatkr&auml;ftigen Messias erlebten. Pl&ouml;tzlich sahen sie ihn &auml;ngstlich, verzweifelt, flehend, das Bevorstehende m&ouml;ge sich vielleicht doch vermeiden lassen.</p><p>Diese brutale Wende und die damit aufkommende Trauer hat alle, die dabei waren, an den Rand der Ersch&ouml;pfung gebracht &ndash; und dar&uuml;ber hinaus. Drei Mal hat Jesus allein im Garten gebetet, und dreimal ist anschlie&szlig;end zu lesen:&nbsp;<em>Und er kam zu seinen J&uuml;ngern und fand sie schlafend.</em>&nbsp;Sie waren mit der Situation v&ouml;llig &uuml;berfordert. Ersch&ouml;pft. Kraftlos. Sie waren nicht mal mehr in der Lage zu beten.</p><p>Solche Momente geh&ouml;ren auch zu meinem und zu Ihrem Leben. Momente, in denen wir keine Vorstellung davon haben, wie es weitergehen soll. Dass es &uuml;berhaupt weitergehen kann. Kraftlose Momente. Manchmal m&uuml;ssen auch erst ein paar Tage vergehen, bevor es bei uns langsam wieder heller wird. Aber selbst in den dunkelsten Situationen ist Jesus an der Seite der Menschen, die ihm vertrauen. Er lebt. Wir k&ouml;nnen es nicht nur lesen, wir k&ouml;nnen ihn auch erleben! Das w&uuml;nsche ich Ihnen von Herzen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17313334.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Matthäus 26,39-40</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Finnland: Ostern erleben in arktischer Atmosphäre</title>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kirchen in EU-Kulturhauptstadt Oulu laden ein zu Kreuzweg, Weltall-Klängen und Begegnung. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124600.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Rolf Wittrin</figcaption></figure><em>Kirchen in EU-Kulturhauptstadt Oulu laden ein zu Kreuzweg, Weltall-Klängen und Begegnung. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Die neue EU-Kulturhauptstadt gilt als das &bdquo;Tor zur Arktis&ldquo;:&nbsp;Oulu&nbsp;in Finnland, die n&ouml;rdlichste Gro&szlig;stadt Europas.&nbsp;Im Programm der Kulturhauptstadt finden sich viele&nbsp;Angebote von Kirchen und Gemeinden. Besonders rund um Ostern sind Highlights geplant wie etwa der&nbsp;Kreuzweg&nbsp;auf dem Marktplatz (&bdquo;Kannst du Jesus sehen?&ldquo;), und ab Ostersonntag&nbsp;ist bis zum Ende des Jahres im Dom zu Oulu &bdquo;das Weltall&nbsp;zu&nbsp;h&ouml;ren&ldquo; mithilfe&nbsp;der&nbsp;Klanginstallation&nbsp;Logos.&nbsp;&nbsp;</p><p><img alt="" class="left" height="488" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124601.jpg" width="300" />Der&nbsp;ev.-luth. Dom&nbsp;ist ohnehin die erste Adresse in Oulu&nbsp;f&uuml;r Touristen: Sein Glockenturm pr&auml;gt die Silhouette der Stadt.&nbsp;Der Innenraum ist skandinavisch schlicht, hell und freundlich gestaltet.&nbsp;<strong>Regina K&ouml;nig&nbsp;</strong>war in Oulu unterwegs und hat sich inspirieren lassen von der Freundlichkeit der Finnen, die zum neunten Mal in Folge zum gl&uuml;cklichsten Volk der Welt gek&uuml;rt worden sind. Im Gespr&auml;ch mit&nbsp;ERF-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer&nbsp;erz&auml;hlt&nbsp;sie von&nbsp;ihren Entdeckungen&nbsp;und Begegnungen in Finnland.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17304947.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17304949.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kirchen in EU-Kulturhauptstadt Oulu laden ein zu Kreuzweg, Weltall-Klängen und Begegnung. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp „Die weiße Burg – Das Duell“</title>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Zwischen Reisschale und Katana (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125718.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kosmos Verlag</figcaption></figure><em>Zwischen Reisschale und Katana (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>&bdquo;Die wei&szlig;e Burg&ldquo; z&auml;hlte 2024 zu den beliebtesten Spielen in Deutschland. Das f&uuml;hrte bald zu einer Erweiterung und nun zu einem Spiel f&uuml;r zwei Personen. Beim Kosmos -Verlag ist &bdquo;Die wei&szlig;e Burg &ndash; das Duell&ldquo; erschienen. Im Spiel von Sheila Santos und Israel Cendrero treten zwei Personen gegeneinander an, um das gr&ouml;&szlig;te Ansehen am japanischen Hof zu erlangen. Stimmungsvoll in Szene gesetzt wird es von Joan Guardiet.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17313319.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17313330.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Stillen im Lande</title>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 19,31-42 – ausgelegt von Jutta Hoffmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 19,31-42 – ausgelegt von Jutta Hoffmann.</em><br/>
<p>Man nennt sie die &bdquo;Stillen im Lande".</p><p>Der Ausdruck, den schon K&ouml;nig David in einem seiner Lieder verwendet (Psalm 35,20), wird im 18. Jahrhundert f&uuml;r die Anh&auml;nger und Freunde Gerhard Tersteegens gebraucht. Wie er wollen seine Freunde ein Leben in Abgeschiedenheit, Stille und Anbetung f&uuml;hren. Mystische Versenkung und Meditation spielt f&uuml;r diese Christen eine gro&szlig;e Rolle. Gebet und Anbetung sowie erbauliche Predigten stehen im Mittelpunkt ihrer Veranstaltungen.</p><p>Bekannt geworden ist das Lied &bdquo;Ich bete an die Macht der Liebe", das bis heute im &bdquo;Gro&szlig;en Zapfenstreich" gespielt wird. Dort hei&szlig;t es:</p><p><em>&bdquo;Ich will, anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken."</em></p><p>Einer, der auch nicht nur an sich denken, sondern sich ins Meer der Liebe versenken will, ist Josef von Arimath&auml;a.</p><hr /><p><strong>Josef von Arimath&auml;a und Nikodemus &ndash; Stille Nachfolger</strong></p><p>Josef ist ein J&uuml;nger Jesu, so steht es geschrieben. Aber ein Heimlicher, ein Stiller im Lande. Ein &Auml;ngstlicher. Josef von Arimath&auml;a ist ein vornehmer Mann, wohlhabend, ein Mitglied des Hohen Rates. Er ist gottesf&uuml;rchtig. Josef beteiligt sich nicht an der Verurteilung Jesu. Mit Nikodemus organisiert er das Begr&auml;bnis Jesu. Und daf&uuml;r stellt er sogar sein eigenes Grab zur Verf&uuml;gung. Als reicher Mann hat er schon zu Lebzeiten sein eigenes Grab erworben.</p><p>Auch Nikodemus ist Mitglied des Hohen Rates. Er ist Pharis&auml;er und Gelehrter. Als Jesus noch im Land umherzieht, predigt und Kranke heilt, da kommt er eines Nachts zu Jesus, um von ihm zu lernen. Vielleicht ist er auch etwas &auml;ngstlich wie Josef und m&ouml;chte nicht von seinen Kollegen gesehen werden. Wahrscheinlich aber w&auml;hlt er die Nacht f&uuml;r das Gespr&auml;ch, um in Ruhe und Ausf&uuml;hrlichkeit mit Jesus sprechen zu k&ouml;nnen. Das ist damals unter Gelehrten durchaus &uuml;blich.</p><p>Jesus spricht zu ihm &uuml;ber die Notwendigkeit der Wiedergeburt. Zu Nikodemus sagt Jesus das Wort, das zu den bekanntesten des Neuen Testamentes geh&ouml;rt:</p><p>&bdquo;Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Joh 3,16)</p><p>Das Gespr&auml;ch beeindruckt Nikodemus so sehr, dass er sp&auml;ter im Hohen Rat f&uuml;r Jesus eintritt. Nach Jesu Tod bekennt er sich dann zusammen mit Josef von Arimath&auml;a zu Jesus, indem er mithilft, ihn zu begraben.</p><p>Zwei von den Stillen im Lande sorgen f&uuml;r ein w&uuml;rdiges Begr&auml;bnis.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Laute und Stille im J&uuml;ngerkreis</strong></p><p>Zu den Nachfolgern Jesu geh&ouml;ren von Anfang an stille und laute Menschen:</p><p>Jesus beruft einen impulsiven Petrus, der sich immer wieder als Lautsprecher bemerkbar macht, und einen Thadd&auml;us, &uuml;ber den eher wenig bekannt ist.</p><p>Jesus beruft Johannes und Jakobus, die er wegen ihres Temperamentes &bdquo;Donners&ouml;hne" nennt, und er ernennt noch einen anderen eher stillen Mann namens Jakobus, den er als Sohn des Alph&auml;us bezeichnet<strong>, </strong>aber ansonsten in der Bibel wenig erw&auml;hnt wird.</p><p>Selbst im engsten J&uuml;ngerkreis finden sich also die Lauten und die Stillen. Der Herr braucht sie beide: die Petrus-Christen, die laut und mutig auftreten, und die Josef-Christen, die besonnen sind, aber dann handeln, wenn es gefragt wird.</p><p>Jesus will alle unterschiedlichen Charaktere zum Bau seines Reiches einsetzen. Den Lautsprecher Petrus ernennt er zum Chef seiner Kirche. Da kann er seine F&auml;higkeiten als redebegabter Leiter nutzen.</p><p>Josef und Nikodemus dienen als Vorbilder f&uuml;r Hingabe und Freigebigkeit, aber auch f&uuml;r mutiges Handeln:</p><p>W&auml;hrend Petrus Jesus aus Mutlosigkeit und Angst vor dessen Kreuzigung verleugnet, beweist Josef Mut und geht zu Pilatus und bittet ihn, Jesus bestatten zu d&uuml;rfen. Josef stellt sein Grab zur Verf&uuml;gung, als er noch nicht sicher wei&szlig;, dass er es nach drei Tagen wiederbekommt.</p><p>Nikodemus bezahlt viel Geld f&uuml;r Myrrhe und Aloe. Und das Geld bekommt er nicht nach drei Tagen zur&uuml;ck. Josef und Nikodemus lassen sich ihren Glauben etwas kosten.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Gaben und Verantwortung &ndash; T&auml;ter des Wortes sein</strong></p><p>Menschen haben zu allen Zeiten unterschiedliche Gaben und Talente von Gott bekommen. Die gilt es zu nutzen. Da gibt es die extrovertierten Christen, die gut auf andere Menschen zugehen und gerne und gut reden k&ouml;nnen. Mancher hat die Begabung zu lehren und zu predigen. Da gibt es die introvertierten Christen, die die Anliegen der Gemeinde betend vor Gott bringen. Da gibt es die wohlhabenden Christen, die die Armen mit ihrem Geld unterst&uuml;tzen. Und da gibt es die tatkr&auml;ftigen Christen, die dann anpacken, wenn es n&ouml;tig ist. Es gibt Christen, die gut zuh&ouml;ren, tr&ouml;sten und aufrichten, und es gibt andere, die ermahnen und motivieren k&ouml;nnen.</p><p>Gemeinde braucht beides: Laut und leise. Evangelisation und Diakonie. Wort und Tat.</p><p>Der Apostel Jakobus mahnt in einem Brief an die junge Gemeinde: <em>&bdquo;Der Glaube, der nicht t&auml;tig ist, ist tot in sich selbst." (Jakobus 2,17)</em> Und er fordert: <em>&bdquo;Seid aber T&auml;ter des Wortes und nicht H&ouml;rer allein." (Jak. 1,22)</em></p><p>&bdquo;T&auml;ter des Wortes sein" bedeutet f&uuml;r mich: Egal, welche Gaben ich von Gott bekommen habe, ich soll sie einsetzen. Ich bin nicht verantwortlich f&uuml;r die Art der Gaben, aber ich bin verantwortlich daf&uuml;r, ob und wie ich sie einsetze.</p><p>Egal ob ich zu den Lauten oder Stillen im Lande geh&ouml;re, es gilt:</p><p><em>&bdquo;Seid T&auml;ter des Wortes und nicht H&ouml;rer allein."</em></p><p>Josef und Nikodemus sind Vorbilder f&uuml;r mich. Ich m&ouml;chte von ihnen lernen und Jesus nachfolgen, egal was es kostet.</p><p>Und ich m&ouml;chte mit Gerhard Tersteegen singen: <em>&bdquo;Ich will anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken."</em></p><p><strong>Die Stillen im Lande</strong></p><p>Man nennt sie die &bdquo;Stillen im Lande".</p><p>Der Ausdruck, den schon K&ouml;nig David in einem seiner Lieder verwendet (Psalm 35,20), wird im 18. Jahrhundert f&uuml;r die Anh&auml;nger und Freunde Gerhard Tersteegens gebraucht. Wie er wollen seine Freunde ein Leben in Abgeschiedenheit, Stille und Anbetung f&uuml;hren. Mystische Versenkung und Meditation spielt f&uuml;r diese Christen eine gro&szlig;e Rolle. Gebet und Anbetung sowie erbauliche Predigten stehen im Mittelpunkt ihrer Veranstaltungen.</p><p>Bekannt geworden ist das Lied &bdquo;Ich bete an die Macht der Liebe", das bis heute im &bdquo;Gro&szlig;en Zapfenstreich" gespielt wird. Dort hei&szlig;t es:</p><p><em>&bdquo;Ich will, anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken."</em></p><p>Einer, der auch nicht nur an sich denken, sondern sich ins Meer der Liebe versenken will, ist Josef von Arimath&auml;a.</p><hr /><p><strong>Josef von Arimath&auml;a und Nikodemus &ndash; Stille Nachfolger</strong></p><p>Josef ist ein J&uuml;nger Jesu, so steht es geschrieben. Aber ein Heimlicher, ein Stiller im Lande. Ein &Auml;ngstlicher. Josef von Arimath&auml;a ist ein vornehmer Mann, wohlhabend, ein Mitglied des Hohen Rates. Er ist gottesf&uuml;rchtig. Josef beteiligt sich nicht an der Verurteilung Jesu. Mit Nikodemus organisiert er das Begr&auml;bnis Jesu. Und daf&uuml;r stellt er sogar sein eigenes Grab zur Verf&uuml;gung. Als reicher Mann hat er schon zu Lebzeiten sein eigenes Grab erworben.</p><p>Auch Nikodemus ist Mitglied des Hohen Rates. Er ist Pharis&auml;er und Gelehrter. Als Jesus noch im Land umherzieht, predigt und Kranke heilt, da kommt er eines Nachts zu Jesus, um von ihm zu lernen. Vielleicht ist er auch etwas &auml;ngstlich wie Josef und m&ouml;chte nicht von seinen Kollegen gesehen werden. Wahrscheinlich aber w&auml;hlt er die Nacht f&uuml;r das Gespr&auml;ch, um in Ruhe und Ausf&uuml;hrlichkeit mit Jesus sprechen zu k&ouml;nnen. Das ist damals unter Gelehrten durchaus &uuml;blich.</p><p>Jesus spricht zu ihm &uuml;ber die Notwendigkeit der Wiedergeburt. Zu Nikodemus sagt Jesus das Wort, das zu den bekanntesten des Neuen Testamentes geh&ouml;rt:</p><p>&bdquo;Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben." (Joh 3,16)</p><p>Das Gespr&auml;ch beeindruckt Nikodemus so sehr, dass er sp&auml;ter im Hohen Rat f&uuml;r Jesus eintritt. Nach Jesu Tod bekennt er sich dann zusammen mit Josef von Arimath&auml;a zu Jesus, indem er mithilft, ihn zu begraben.</p><p>Zwei von den Stillen im Lande sorgen f&uuml;r ein w&uuml;rdiges Begr&auml;bnis.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Laute und Stille im J&uuml;ngerkreis</strong></p><p>Zu den Nachfolgern Jesu geh&ouml;ren von Anfang an stille und laute Menschen:</p><p>Jesus beruft einen impulsiven Petrus, der sich immer wieder als Lautsprecher bemerkbar macht, und einen Thadd&auml;us, &uuml;ber den eher wenig bekannt ist.</p><p>Jesus beruft Johannes und Jakobus, die er wegen ihres Temperamentes &bdquo;Donners&ouml;hne" nennt, und er ernennt noch einen anderen eher stillen Mann namens Jakobus, den er als Sohn des Alph&auml;us bezeichnet<strong>, </strong>aber ansonsten in der Bibel wenig erw&auml;hnt wird.</p><p>Selbst im engsten J&uuml;ngerkreis finden sich also die Lauten und die Stillen. Der Herr braucht sie beide: die Petrus-Christen, die laut und mutig auftreten, und die Josef-Christen, die besonnen sind, aber dann handeln, wenn es gefragt wird.</p><p>Jesus will alle unterschiedlichen Charaktere zum Bau seines Reiches einsetzen. Den Lautsprecher Petrus ernennt er zum Chef seiner Kirche. Da kann er seine F&auml;higkeiten als redebegabter Leiter nutzen.</p><p>Josef und Nikodemus dienen als Vorbilder f&uuml;r Hingabe und Freigebigkeit, aber auch f&uuml;r mutiges Handeln:</p><p>W&auml;hrend Petrus Jesus aus Mutlosigkeit und Angst vor dessen Kreuzigung verleugnet, beweist Josef Mut und geht zu Pilatus und bittet ihn, Jesus bestatten zu d&uuml;rfen. Josef stellt sein Grab zur Verf&uuml;gung, als er noch nicht sicher wei&szlig;, dass er es nach drei Tagen wiederbekommt.</p><p>Nikodemus bezahlt viel Geld f&uuml;r Myrrhe und Aloe. Und das Geld bekommt er nicht nach drei Tagen zur&uuml;ck. Josef und Nikodemus lassen sich ihren Glauben etwas kosten.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Gaben und Verantwortung &ndash; T&auml;ter des Wortes sein</strong></p><p>Menschen haben zu allen Zeiten unterschiedliche Gaben und Talente von Gott bekommen. Die gilt es zu nutzen. Da gibt es die extrovertierten Christen, die gut auf andere Menschen zugehen und gerne und gut reden k&ouml;nnen. Mancher hat die Begabung zu lehren und zu predigen. Da gibt es die introvertierten Christen, die die Anliegen der Gemeinde betend vor Gott bringen. Da gibt es die wohlhabenden Christen, die die Armen mit ihrem Geld unterst&uuml;tzen. Und da gibt es die tatkr&auml;ftigen Christen, die dann anpacken, wenn es n&ouml;tig ist. Es gibt Christen, die gut zuh&ouml;ren, tr&ouml;sten und aufrichten, und es gibt andere, die ermahnen und motivieren k&ouml;nnen.</p><p>Gemeinde braucht beides: Laut und leise. Evangelisation und Diakonie. Wort und Tat.</p><p>Der Apostel Jakobus mahnt in einem Brief an die junge Gemeinde: <em>&bdquo;Der Glaube, der nicht t&auml;tig ist, ist tot in sich selbst." (Jakobus 2,17)</em> Und er fordert: <em>&bdquo;Seid aber T&auml;ter des Wortes und nicht H&ouml;rer allein." (Jak. 1,22)</em></p><p>&bdquo;T&auml;ter des Wortes sein" bedeutet f&uuml;r mich: Egal, welche Gaben ich von Gott bekommen habe, ich soll sie einsetzen. Ich bin nicht verantwortlich f&uuml;r die Art der Gaben, aber ich bin verantwortlich daf&uuml;r, ob und wie ich sie einsetze.</p><p>Egal ob ich zu den Lauten oder Stillen im Lande geh&ouml;re, es gilt:</p><p><em>&bdquo;Seid T&auml;ter des Wortes und nicht H&ouml;rer allein."</em></p><p>Josef und Nikodemus sind Vorbilder f&uuml;r mich. Ich m&ouml;chte von ihnen lernen und Jesus nachfolgen, egal was es kostet.</p><p>Und ich m&ouml;chte mit Gerhard Tersteegen singen: <em>&bdquo;Ich will anstatt an mich zu denken, ins Meer der Liebe mich versenken."</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jutta Hoffmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17313324.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17313332.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 19,31-42 – ausgelegt von Jutta Hoffmann.</itunes:subtitle>
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      <author>Jutta Hoffmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein wundervolles Zuhause</title>
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 14,2 – ausgelegt von Erika Best-Haseloh.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 14,2 – ausgelegt von Erika Best-Haseloh.</em><br/>
<p>Jesus ist mit seinen J&uuml;ngern unterwegs. Er spricht davon, dass er bald nicht mehr bei ihnen sein wird. Die J&uuml;nger sind besorgt und &auml;ngstlich. Er sagt zu ihnen: Lasst eure Herzen nicht beunruhigt sein. Dabei ist es durchaus verst&auml;ndlich, dass die J&uuml;nger beunruhigt sind, als sie h&ouml;ren, Jesus verl&auml;sst uns.</p><p>Jesus will nicht, dass ich ein Leben ohne Probleme habe. Jesus verspricht, dass ich selbst in einem unruhigen Leben ein unbeschwertes Herz haben kann. Jesus will, dass mein Herz ruhig ist, voll Frieden, nicht verwirrt und ver&auml;ngstigt, wie ich es oft in unserer Welt erfahre.</p><p>Er hat einen Plan f&uuml;r mich trotz aller Schwierigkeiten, die auftauchen k&ouml;nnen und die mir Sorgen bereiten &ndash; zu Hause, im Beruf, in der Familie. Euer Herz lasse sich nicht verwirren. Vertraut auf Gott und vertraut auf mich. &ndash; sagt Jesus Ihnen und mir zu.</p><p>Jesus bittet uns nur um eines: Glaubt an Gott, und glaubt an mich! Der Glaube gibt Sicherheit, auch in schwierigen Situationen. Der Glaube baut auf Gott. Er vertraut auf Jesus. Er kann sich darauf verlassen, dass Gott uns nicht verlassen wird. Auch wenn es zeitweise st&uuml;rmisch zugeht und wir nicht wissen, wo uns der Kopf steht, k&ouml;nnen wir auf Jesus vertrauen. Denn das Ziel ist uns bekannt und gewiss: das Haus des Vaters! Wir wissen, wohin wir unterwegs sind: Ich gehe, um einen Platz f&uuml;r euch vorzubereiten, hat Jesus versprochen.</p><p>Jesus spricht von dem Haus seines Vaters, in dem es viele Wohnungen gibt. Das ist ein wunderbarer Gedanke, der mir Hoffnung und Trost schenkt. Ich stelle mir vor, ich bin eingeladen, in dieser wunderbaren Residenz zu wohnen, die Jesus f&uuml;r mich vorbereitet hat. Wenn ich mich ganz auf diese Verhei&szlig;ung verlasse, kann ich auch in schwierigen Zeiten voller Zuversicht sein.</p><p>Jesus sagt: Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Diese Bibelstelle hat mich seit meiner Kindheit fasziniert.&nbsp; Ich habe mir immer vorgestellt, wie das sein wird, eine Wohnung bei Gott h&ouml;chst pers&ouml;nlich zu haben. Heute geht es mir nicht anders. Immer noch liebe ich diesen Bibelvers. Der Gedanke, dass es einen Ort im Himmel gibt, der f&uuml;r mich vorbereitet ist, diesen Gedanken finde ich gro&szlig;artig. Dass dieser Vers f&uuml;r mich noch einmal eine au&szlig;erordentlich tr&ouml;stliche Bedeutung bekommt, habe ich nicht geahnt, jedoch vor einigen Jahren erlebt.</p><p>Der Ort ist eine Friedhofskapelle. Im vorderen Bereich stehen sechs S&auml;rge, die mit Namensschildern versehen sind. Die Stuhlreihen sind leer. Im hinteren Bereich sitzen sechs Frauen, zehn Kinder und ein Pastor. Es ist ein ungew&ouml;hnliches Treffen, ein Abschiedstreffen. In den S&auml;rgen befinden sich die Leichen der sechs Ehem&auml;nner, die zwei Wochen vorher mit einem Kleinflugzeug abgest&uuml;rzt sind. Der Pastor liest den Vers aus dem Johannesevangelium, Kapitel 14,2: <strong>&bdquo;Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen. Wenn es nicht so w&auml;re, h&auml;tte ich dann etwa zu euch gesagt, dass ich dorthin gehe, um einen Platz f&uuml;r euch vorzubereiten?&ldquo;</strong></p><p>Ich bin eine der Witwen. Der Bibelvers und die noch folgenden Worte des Pastors ber&uuml;hren mich unendlich. Sie tr&ouml;sten mich und geben mir Zuversicht f&uuml;r die Zeit, die vor mir liegt. Tiefer Frieden und eine heilige Atmosph&auml;re erf&uuml;llen den ganzen Raum. Seit diesem Ereignis bin ich sicher, dass mich nach meinem Tod nicht etwas Unbekanntes und Dunkles erwartet, sondern etwas Vertrautes. Ein liebevoll vorbereitetes Zuhause.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Erika Best-Haseloh</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17313322.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17313336.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 14,2 – ausgelegt von Erika Best-Haseloh.</itunes:subtitle>
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      <author>Erika Best-Haseloh</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Anbetung an Karfreitag</title>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Offenbarung 5,12 – ausgelegt von Friedhelm Geiß.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Offenbarung 5,12 – ausgelegt von Friedhelm Geiß.</em><br/>
<p>Ein Mann wurde gefragt: &bdquo;Was ist ein Christ?&ldquo; Zuerst schwieg er, dann sagte er leise und langsam: &bdquo;Ich sehe ein Kreuz und daran h&auml;ngt ein Mann und eigentlich w&auml;re das mein Platz!&ldquo; Kurz und schlicht ausgedr&uuml;ckt. Es ist das Geschehen von Karfreitag. Ein Christ ist ein Mensch, der erkannt und angenommen hat, dass er durch Jesus ein neues Leben bekommen hat. Karfreitag und Ostern sind die Mitte des christlichen Glaubens. In keiner anderen Religion oder Ideologie finden wir das, dass die Gottheit sich selbst hingibt zur Erl&ouml;sung. Und die Auferstehung Jesu Christi von den Toten beweist die g&ouml;ttliche Wirksamkeit und Kraft. Das Kreuz macht deutlich: &bdquo;Du Mensch kannst vor dem lebendigen Gott mit deinem Leben nicht bestehen. Aber f&uuml;r dich tritt Jesus ein.&ldquo; Anders ausgedr&uuml;ckt: Jesus &uuml;bernimmt meine Schulden und schenkt mir ein kr&auml;ftiges Kapital zum Neubeginn. Oder alltagstauglich: &bdquo;Jesus nimmt mir die alten Klamotten meines Lebens ab und gibt mir neue Kleidung und &uuml;bernimmt sogar die Kosten f&uuml;r die Reinigung, wenn die wieder schmutzig werden.&ldquo;</p><p>Was aber ist der Hintergrund dieses Geschehens? Der Bibelvers f&uuml;hrt in eine Dimension, die ich weder begreifen noch wirklich beschreiben kann. Es ist ein Wort aus der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel. Jesus hat seinem J&uuml;nger Johannes, der auf Patmos wegen seines Glaubens verbannt war, einen Einblick in die Vergangenheit und Zukunft der Wirksamkeit Gottes geschenkt. Offenbarung Kapitel 5 Vers 12 lese ich: <strong>&bdquo;Die um den Thron sprachen mit gro&szlig;er Stimme: Das Lamm, das geschlachtet ist, ist w&uuml;rdig, zu nehmen Kraft und Reichtum und Weisheit und St&auml;rke und Ehre und Preis und Lob.&ldquo;</strong></p><p>Dieses Wort ist wie ein Einblick in die himmlische Welt. Aber wie soll man Himmlisches mit menschlichen Worten beschreiben? Das Buch der Offenbarung ist voll von Bildern, Symbolen und vielen Bez&uuml;gen ins Alte Testament. Hier geht es darum, dass im Thronsaal Gottes gefragt wird, wer denn den Plan Gottes auf der Erde ausf&uuml;hren kann. Es bleibt nur einer. Jesus wird als L&ouml;we und als Lamm gezeigt. Als L&ouml;we - das Symbol f&uuml;r Kraft und Macht des Messias und als &bdquo;Lamm, das geschlachtet ist&ldquo;. Und damit wird das Geschehen an Karfreitag aufgenommen. Am Passahfest wurden L&auml;mmer geschlachtet f&uuml;r das Passahmahl am Abend. Und genau dieser Vergleich bringt das Geschehen auf den Punkt. Jesus lie&szlig; sich wie ein Lamm f&uuml;r die S&uuml;nde der Welt opfern. Durch seinen Tod und seine Auferstehung wurde er zum Sieger &uuml;ber den Tod, die H&ouml;lle und die Macht des B&ouml;sen. Jesus hat durch seinen Opfertod die S&uuml;nde der Welt ges&uuml;hnt. Kreuz und Auferstehung sind der Wendepunkt in der Geschichte Gottes. Vers&ouml;hnung mit Gott ist wieder m&ouml;glich. Ob Johannes sich erinnerte, wie sein Namensvetter Johannes der T&auml;ufer genauso Jesus am Anfang seiner Wirksamkeit vorgestellt hat? &bdquo;Siehe, das ist Gottes Lamm, welches der Welt S&uuml;nde tr&auml;gt!&ldquo; (Johannes 1,29). Mit dieser Aussage erf&uuml;llten sich einige Verhei&szlig;ungen aus dem Alten Testament: Vom Passalamm (2. Mose 12), &uuml;ber das Lamm am gro&szlig;en Vers&ouml;hnungstag (3. Mose 16) bis hin zum leidenden Gottesknecht in Jesaja 53. Und damit ist ihm alle Macht &uuml;bertragen worden. Er ist f&auml;hig, w&uuml;rdig und bevollm&auml;chtigt Weltgeschichte und Heilsgeschichte zum Schnittpunkt zu f&uuml;hren. Und jetzt vor dem Thron Gottes bleibt &uuml;ber diesem Geschehen nur die staunende Anbetung. K&ouml;nnte das auch f&uuml;r den heutigen Karfreitag ein Ansto&szlig; in meinem Glauben sein?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friedhelm Geiß</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17312683.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17312695.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Friedhelm Geiß</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Hübsch hässlich</title>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Jesaja 52,14</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Jesaja 52,14</em><br/>

<p>Die Augen ein Hingucker.&nbsp;H&uuml;bsch gekleidet,&nbsp;herzlich, zugewandt.&nbsp;So zeichnet&nbsp;sich ein&nbsp;sch&ouml;ner&nbsp;Mensch&nbsp;f&uuml;r&nbsp;mich&nbsp;aus.&nbsp;</p><p>Anders als&nbsp;attraktive Menschen&nbsp;erregen&nbsp;Personen&nbsp;mein&nbsp;Mitleid, wenn&nbsp;sie sich&nbsp;bem&uuml;hen, im Alltag zurecht zu kommen, obwohl sie&nbsp;vom Leben gezeichnet&nbsp;sind.&nbsp;Ihnen reiche ich spontan meine Hand.&nbsp;</p><p>Einem Mann&nbsp;wird das nicht passieren. Viele werden sich von ihm abwenden.&nbsp;Warum?&nbsp;Im Wortlaut&nbsp;des&nbsp;Jesajabuches&nbsp;vor&nbsp;mehr als 2500 Jahren&nbsp;wird er so beschrieben: &bdquo;Viele haben sich entsetzt von ihm abgewandt, so entstellt war er. Er hatte keine &Auml;hnlichkeit mehr mit einem Menschen.&ldquo; (Jesaja&nbsp;52,14)&nbsp;</p><p>Das lie&szlig;e sich&nbsp;bereits&nbsp;&uuml;ber&nbsp;das Volk Israel in der babylonischen Gefangenschaft&nbsp;damals&nbsp;sagen. Aber auch&nbsp;heute&nbsp;&uuml;ber so&nbsp;manche&nbsp;Gestalt, die mir&nbsp;in der Fu&szlig;g&auml;ngerzone&nbsp;begegnet.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der Prophet&nbsp;hatte&nbsp;damals&nbsp;eine&nbsp;zuk&uuml;nftige&nbsp;Person im Blick.&nbsp;Einen kommenden&nbsp;K&ouml;nig Israels,&nbsp;der&nbsp;in der Beziehung zu Gott&nbsp;alles&nbsp;zum Guten wendet. F&uuml;r sein eigenes Volk, aber auch f&uuml;r alle anderen V&ouml;lker.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der Prophet&nbsp;ahnt:&nbsp;seine&nbsp;Beschreibung&nbsp;dieses&nbsp;Retters&nbsp;als h&uuml;bsch h&auml;sslich&nbsp;wird viele irritieren.&nbsp;Genauso&nbsp;passiert&nbsp;es&nbsp;Jahrhunderte sp&auml;ter. Als Jesus, der Sohn Gottes,&nbsp;geschlagen, ausgelacht und&nbsp;entstellt&nbsp;am Kreuz von Golgatha stirbt.&nbsp;Und heute?&nbsp;Viele denken:&nbsp;&bdquo;Das&nbsp;soll der sein, der mir im Namen Gottes seine Hand&nbsp;entgegenstreckt?&ldquo;&nbsp;&nbsp;</p><p>So ist es! Der entstellte Jesus sagt&nbsp;mit&nbsp;seinem Sterben am Kreuz:&nbsp;&bdquo;Willkommen in meiner Familie. Willkommen zuhause. Willkommen in meinem Reich.&rdquo;&nbsp;Das sagt er auch Ihnen und mir, auch wenn Sie&nbsp;und ich&nbsp;gar nicht zum Volk Israel geh&ouml;ren.&nbsp;</p><p>Mit&nbsp;seiner&nbsp;rettenden Hand&nbsp;rei&szlig;t Jesus mich&nbsp;aus meiner Ahnungslosigkeit &uuml;ber Gott heraus.&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17312693.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Vier Augenblicke vor dem Kreuz</title>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 19,16b-30 – ausgelegt von Martin Gohlke.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 19,16b-30 – ausgelegt von Martin Gohlke.</em><br/>
<p><strong>Der Thron des K&ouml;nigs</strong></p><p>Was sehe ich, wenn ich die Kreuzigung Jesu betrachte? Was sagt mir das Kreuz? Dazu vier Gedanken. Vier Augenblicke vor dem Kreuz. Vier Begegnungen mit dem Gekreuzigten.</p><p>Aus sicherer Entfernung sehe ich als <strong>Erstes</strong>, wie das Kreuz Christi aufgerichtet wird. Ich sehe den Berg von Golgatha. Ich sehe die 3 Kreuze. Jesu Kreuz steht in der Mitte. Das haben sich die J&uuml;nger von Jesus sicherlich anders vorgestellt. Einige hofften, dass in Jerusalem die Kr&ouml;nung Jesu stattfindet und dass er den Thron besteigt. Damals begann alles mit der Salbung des neuen K&ouml;nigs durch einen Propheten. Bei Jesus durch eine Frau mit teurem Salb&ouml;l. Es folgte das Reiten auf einem Esel in die Stadt Jerusalem unter dem st&uuml;rmischen Jubel der Menge: &bdquo;Lang lebe der K&ouml;nig!" Jesus zieht als der neue K&ouml;nig auf einem Esel nach Jerusalem ein und das Volk jubelt: &bdquo;Hosianna, der da kommt im Namen des Herrn." Jetzt fehlt nur noch die Besteigung des Thrones.</p><p>An dieser Stelle aber unterscheiden sich die Feierlichkeiten zur Thronbesteigung von Jesus von allen K&ouml;nigsfeiern auf der ganzen Welt. Denn f&uuml;r alle irritierend schildert Johannes diese Thronbesteigung als Kreuzigung. Aus sicherer Entfernung erkenne ich: Der k&ouml;nigliche Thron von Jesus ist der Berg Golgatha. Der K&ouml;nig der K&ouml;nige h&auml;ngt am Kreuz zwischen zwei Verbrechern. Die K&ouml;nige dieser Welt halten sich in der Regel in pr&auml;chtigen Pal&auml;sten auf. Ihr Thron ist Ausdruck ihrer Macht. Nur der, der f&uuml;r w&uuml;rdig befunden wird, darf sich diesem Thron n&auml;hern. Die Berater des K&ouml;nigs sitzen zur Rechten und zur Linken. Wie viel mehr m&uuml;sste das f&uuml;r den Thron des Sohnes Gottes gelten? Johannes beschreibt zwar auch, wie Jesus seinen Thron besteigt. Aber die Zeremonie f&auml;llt denkbar schlicht aus. Eine kleine Tafel &uuml;ber dem Kreuz zeigt an, dass hier der K&ouml;nig der Juden h&auml;ngt. Statt Jubel gibt es nur Spott. Statt kostbaren Kleidern h&auml;ngt Gottes Sohn nackt am Kreuz. Mitten zwischen zwei Verbrechern &ndash; ohne Glanz und Gloria, mitten in der S&uuml;nde dieser Welt. Ein Thron der besonderen Art ist das &ndash; mitten in der Dunkelheit. Drau&szlig;en vor der Stadt.</p><strong>Ein 2. Gedanke: Die Kleider Jesu</strong><p>Langsam n&auml;here ich mich dem Kreuz. Ich sehe stumme wie spottende Zuschauer, die unter dem Kreuz sind und alles betrachten. Noch verstehen sie nicht, was sich da am Kreuz abspielt. &bdquo;Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun," spricht darum Jesus. Johannes geht im Gegensatz zu den anderen Evangelisten nicht gro&szlig; auf die Menschen am Kreuz ein. Er beschr&auml;nkt sich auf Maria, die Mutter Jesu, und die wenigen, die ihm die Treue halten. Und Johannes beschreibt, wie sich vier r&ouml;mische Soldaten &uuml;ber die Kleider und das Gewand von Jesus hermachen. So eine Kreuzigung zog sich hin &uuml;ber Stunden. Da war ein Zeitvertreib wie dieser an der Tagesordnung. Jesus wird seiner letzten Kleider beraubt. Das Los entscheidet. F&uuml;r eine Kreuzigung damals ist dies nichts Au&szlig;ergew&ouml;hnliches. Aber f&uuml;r die Amtseinf&uuml;hrung eines K&ouml;nigs ist dies ein Skandal! Als die Soldaten die Kleider von Jesus unter sich aufteilen, da h&auml;ngt also nicht nur ein entbl&ouml;&szlig;ter Mensch am Kreuz, sondern da wird Gott selber blo&szlig;gestellt. Was sehe ich also, wenn ich auf das Kreuz schaue? Ich sehe einen ungesch&uuml;tzten Gott, der auf jede Distanz zu dieser Welt verzichtet. Der mir am Kreuz ganz nahe kommt. Der alle Vorstellungen, die es bisher &uuml;ber Gott gab, abstreift, damit er f&uuml;r Sie und mich deutlich zu erkennen ist in der Person Jesu, des Sohnes Gottes. Der seine Arme ausbreitet, um mir entgegenzukommen.</p><strong>&bdquo;Es ist vollbracht!"</strong><p>Ich wage noch einen weiteren <strong>3. Schritt</strong> und stehe damit direkt unter dem Kreuz. Nun h&ouml;re ich das schwere Atmen von Jesus am Kreuz. Kurz vor seinem Tod sorgt Jesus noch daf&uuml;r, dass Johannes sich Maria, Jesu Mutter, annimmt. Er nimmt noch einmal alle Kraft zusammen, um dies zu regeln. Danach spricht er: &bdquo;Es ist vollbracht!" Im Griechischen ist das ein einziges Wort: Tetelestai. Damit ist alles gesagt. Mehr geht auch nicht mehr. Denn am Kreuz ist keine Zeit f&uuml;r lange Reden.</p><p>Das Kreuz spricht B&auml;nde. Es sagt: &bdquo;Es ist vollbracht!" Die feierliche Amtseinf&uuml;hrung des neuen K&ouml;nigs ist damit vollendet. Der Sohn Gottes hat den Willen des Vaters ausgef&uuml;hrt. Seine Mission ist beendet. Jesus ist nicht gekommen, um eigene Ziele zu verfolgen. Er hat nur das getan, was der Vater von ihm wollte. &bdquo;Es ist vollbracht!" Das ist kein Jubelschrei. Mitten zwischen zwei Verbrechern, ohne den k&ouml;niglichen Abstand zum Volk, vielmehr direkt bei den Menschen, so h&auml;ngt Jesus am Kreuz. Jesus ist das Lamm Gottes, welches der Welt S&uuml;nde tr&auml;gt. Denn exakt zu der Zeit, in der die Passahl&auml;mmer im Tempel geopfert werden, stirbt auch Jesus. &bdquo;Es ist vollbracht." Jesus legt damit sein Leben und sein Sterben in die H&auml;nde des Vaters.</p><strong>Gottes unendliche Liebe</strong><p>Am Kreuz sehe ich abschlie&szlig;end <strong>4. Gottes unendliche Liebe</strong> &ndash; Gottes Liebe, die bereit ist, auf alle Macht zu verzichten. Eine Liebe, die bereit ist, bis in die Abgr&uuml;nde unserer Welt zu steigen. Denn was gibt es Tieferes als das Kreuz mit Verrat und Verleugnung, Feigheit und Hass, Hohn und Spott, Gei&szlig;elung und Folter? Am Kreuz wird Jesu Liebe deutlich &ndash; eine Liebe, die alles gibt und alles auf sich nimmt: Diese Liebe kostet Gott seinen Sohn. Sie kostet ihn alles. Dabei h&auml;tte Jesus jederzeit vom Kreuz steigen k&ouml;nnen. Doch dann w&auml;re alles umsonst gewesen. Und dann w&auml;ren Sie und ich verloren gewesen. Denn die S&uuml;nde h&auml;tte mir keiner sonst abnehmen k&ouml;nnen. Das konnte nur Jesus allein. So ist das Kreuz das Zeichen f&uuml;r Leben, f&uuml;r mein Leben. Und es ist das Zeichen f&uuml;r Liebe, f&uuml;r Gottes Liebe.</p><p>Gott wollte die Welt nicht untergehen lassen, sondern ihr einen Neubeginn erm&ouml;glichen. So ist das Kreuz das Zeichen f&uuml;r Vergebung. All meine Schuld hat Jesus auf sich genommen, um mich zu erl&ouml;sen. Daf&uuml;r sei ihm auf ewig Dank!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Gohlke</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17312685.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17312691.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 19,16b-30 – ausgelegt von Martin Gohlke.</itunes:subtitle>
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      <author>Martin Gohlke</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Taktik greift nicht</title>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 19,1-16a – ausgelegt von Dirk Berger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 19,1-16a – ausgelegt von Dirk Berger.</em><br/>
<p><strong>Pilatus &ndash; Feigling und Taktiker</strong></p><p>Die Passionszeit neigt sich dem Ende zu. Heute &ndash; am Gr&uuml;ndonnerstag &ndash; steht Jesu Kreuzigung am Karfreitag unmittelbar bevor. Es geht um die Gerichtsverhandlung vor dem r&ouml;mischen Prokurator Pilatus. Ganz sch&ouml;n spannend.</p><p>Das Ganze erinnert mich an den Block-Prozess, in dem Christina Block angeklagt ist, ihre eigenen Kinder entf&uuml;hrt zu haben. Es gibt immer neue Wendungen. Der entscheidende Unterschied zwischen den beiden Gerichtsverhandlungen ist, dass es f&uuml;r Christina Block lediglich um eine Freiheits- oder Geldstrafe geht, bei Jesus aber um ein Todesurteil.</p><p>Ich m&ouml;chte deutlich machen: Jesus muss um sein Leben f&uuml;rchten, das h&ouml;chste Gut, das es f&uuml;r Menschen gibt!</p><p>Drei Personen bzw. Personengruppen spielen in dem Prozess gegen Jesus die Hauptrollen: Pilatus, ein Teil des j&uuml;dischen Volkes und nat&uuml;rlich Jesus selbst.</p><p>Die erste Hauptperson ist <strong>Pilatus</strong>. Juden hatten Jesus zu Pilatus gebracht, damit er das Todesurteil gegen Jesus verk&uuml;ndigt und vollstreckt.</p><p>Bereits im Kapitel 18 des Johannes-Evangeliums hatte Pilatus erkannt, dass Christus nicht des Todes schuldig ist, ja, gar keine Schuld hat. Christus ist der einzige Mensch, der kein S&uuml;nder ist. Die logische Konsequenz w&auml;re gewesen, dass Pilatus Jesus freigelassen h&auml;tte. Aber Pilatus tut das nicht. Nein, er l&auml;sst Jesus gei&szlig;eln von seinen Soldaten. Was f&uuml;r eine Schande! Ein Unschuldiger wird geschlagen und gefoltert. Und als H&ouml;hepunkt bekommt Jesus noch eine sehr schmerzende Dornenkrone auf den Kopf gesetzt. Eine grausame Tat! Welcher Teufel &ndash; im wahrsten Sinne des Wortes &ndash; hat Pilatus geritten?</p><p>Ich betone es ausdr&uuml;cklich: Der Satan, der Teufel als Gottes Widersacher, hat Pilatus zu dieser Tat verf&uuml;hrt. Das war aber nur m&ouml;glich, weil Gott das zugelassen hat. Gott w&auml;re es ein kleines gewesen, seinen Sohn zu befreien, aber Jesus musste als Teil seines Erl&ouml;sungswerkes f&uuml;r uns leiden. Es war Gottes Plan. Daraus folgt, dass letztendlich Gott alle F&auml;den in der Hand h&auml;lt. Pilatus ist nur ein Werkzeug in Gottes Hand &ndash; auch wenn es anders aussieht.</p><p>Pilatus ist nach meinem Urteil ein <strong>Feigling</strong>. Ihm w&auml;re es ohne weiteres m&ouml;glich gewesen, Jesus freizulassen. Er hatte die Macht dazu. Pilatus war der Vertreter des R&ouml;mischen Weltreiches in Israel. Ihm stand eine Garnison von kampferprobten Legion&auml;ren zur Verf&uuml;gung. Widerstand gegen diese milit&auml;rische Macht war zum Scheitern verurteilt. Solche Erfahrungen hatten schon Aufst&auml;ndische gemacht. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage: Warum l&auml;sst Pilatus Jesus nicht frei? Im Text steht, dass Pilatus sich noch mehr f&uuml;rchtete. F&uuml;r mich nicht ganz nachvollziehbar, wie ich gerade beschrieben habe. Ich denke, Pilatus wollte es sich nicht mit den Juden verderben. Er wollte Ruhe haben in seinem Herrschaftsbereich. Diese Ruhe sah Pilatus gef&auml;hrdet, wenn er durch die Freilassung Jesu sich den Unmut eines Gro&szlig;teils der Juden zugezogen h&auml;tte. Aus Sicht des Pilatus ist es nur folgerichtig, dass er dem j&uuml;dischen Anliegen entgegenkommt und Jesus, wenn schon nicht t&ouml;ten, dann doch wenigstens gei&szlig;eln l&auml;sst. Aus seinem Verhalten wird deutlich, dass Pilatus konfliktscheu ist.</p><p>Ich pers&ouml;nlich komme mit dem Verhalten von Pilatus gar nicht zurecht. Das ist doch ungerecht, was er Jesus antut. Ihm geht es nur um seine Macht. Ich bin traurig und w&uuml;tend auf Pilatus! Ich kann Ihnen nur empfehlen, zu Ihren &Uuml;berzeugungen zu stehen. Stellen Sie sich auf die Seite des Rechts!</p><p>Nat&uuml;rlich ist Pilatus mit seinem Verhalten auch ein <strong>Taktiker</strong>. Seine Taktik besteht darin, sowohl den vor ihm stehenden Juden als auch Jesus etwas zu geben.</p>

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<p><strong>Der gescheiterte Kompromiss und der Druck der Menge</strong></p><p>Sein Ziel ist es, damit Jesus und die Juden zumindest teilweise zufriedenzustellen: Jesus beh&auml;lt sein Leben und die Juden bekommen eine Bestrafung Jesu. Und Pilatus hat &bdquo;Ruhe im Karton". Eine sogenannte Win-Win-Situation f&uuml;r alle &ndash; so denkt Pilatus. Diese Taktik geht jedoch nicht auf. Die versammelten Juden bestehen auf der Kreuzigung Jesu! Die Begr&uuml;ndung ist schon bemerkenswert: weil sich Jesus zum Sohn Gottes gemacht habe. Damit dr&uuml;cken sie die Wahrheit aus, denn Jesus ist der Sohn Gottes. Leider erkennen diese Juden diese Wahrheit nicht.</p><p>Ich kann nur beten, dass immer mehr Menschen, gerade aus meinem Umfeld, in diesen Tagen der Passionszeit erkennen, dass Jesus f&uuml;r die S&uuml;nden aller Menschen an das Kreuz gegangen ist. Er hat sich f&uuml;r unsere S&uuml;nden geopfert, damit wir das Leben haben. Der Druck auf Pilatus wird zu stark. Die anwesenden Juden fordern immer eindringlicher den Tod Jesu. Und Pilatus gibt nach.</p><p>Ich denke, Pilatus wird ganz sch&ouml;n deprimiert gewesen sein, dass er sich nicht durchsetzen konnte. Was f&uuml;r ein Gegensatz: Pilatus wusste, dass Jesus unschuldig war, und trotzdem gibt er ihn dem Tod preis. An Pilatus wird deutlich, wohin das f&uuml;hrt, wenn jemand nicht zu seiner &Uuml;berzeugung steht. Er wird zum mittelbaren M&ouml;rder!</p><p>Die zweite Personengruppe sind die <strong>Juden</strong>. Sie werden von ihren Obersten aufgestachelt, Jesu Tod zu fordern. Leider glauben sie nicht, dass Jesus Gottes Sohn ist. Vielmehr glauben sie, dass Jesus nur von sich sagt, dass er Gottes Sohn sei. Welche Verdrehung von Tatsachen!</p><p>Auch die geschilderten Juden und insbesondere ihre Oberen sind <strong>Taktiker</strong>. Sie wissen, dass sie selbst keine Todesstrafe vollstrecken d&uuml;rfen, denn das durften nur die R&ouml;mer. Folgerichtig gehen sie zum r&ouml;mischen Statthalter Pilatus, um dort die Kreuzigung genehmigt zu bekommen. Eine schlaue Vorgehensweise. Durch das laute Schreien &bdquo;Kreuzige ihn!" &uuml;ben Juden gro&szlig;en Druck auf Pilatus aus. Ich stelle mir das so vor, dass eine gro&szlig;e Menge immer wieder das &bdquo;Kreuzige ihn!" ruft. Eine beeindruckende und zugleich angsteinfl&ouml;&szlig;ende Szene.</p><p>Und dann kommt noch der Vorwurf, dass Pilatus gegen Rom handelt, wenn er den K&ouml;nig der Juden, Jesus Christus, anerkennt. Es gibt nur einen K&ouml;nig in Rom! Pilatus wird also vorgeworfen, dass er gegen den r&ouml;mischen K&ouml;nig handelt. Ein unverzeihliches Vergehen im R&ouml;mischen Reich, das mit dem Tode bestraft wurde. Der j&uuml;dische Druck hat Erfolg: Pilatus gibt nach und Jesus wird zur Kreuzigung freigegeben. Der Mob hat gesiegt. Die Juden sind am Ziel. Weil sie nicht glauben konnten oder wollten, dass Jesus Gottes Sohn ist, wird dieser gekreuzigt. Gott sei Dank haben Juden nur vordergr&uuml;ndig gesiegt. Die ganze Leidensgeschichte Jesu war Gottes Plan. Gott hat gesiegt, auch wenn das einen schweren Weg f&uuml;r Jesus bedeutet.</p>

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<p><strong>Gottes Plan hinter allem</strong></p><p>Auch heute gilt, dass Gott alles in der Hand hat, auch wenn mir manchmal Zweifel angesichts der vielen Kriege, Krankheiten etc. kommen. Ich m&ouml;chte ihm uneingeschr&auml;nkt vertrauen. Vertrauen Sie auch Gott?</p>

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<p><strong>Jesus &ndash; schweigend und siegreich</strong></p><p>Die dritte Person ist <strong>Jesus</strong> selbst. Was macht er durch in den uns &uuml;berlieferten Zeilen? Er wird gefoltert und verspottet. Grausam! Als Pilatus Jesus fragt, woher er sei, antwortet Jesus nichts. Aus mir w&auml;re es in derselben Situation wohl herausgesprudelt und ich h&auml;tte viele Worte gemacht, um mein Leben zu retten. Aber Jesus ist ganz anders: Er schweigt! Jesus wei&szlig;, dass er und sein Vater die Macht haben, dem ganzen Spuk sofort ein Ende zu bereiten. Es geht aber nicht, weil sonst Gottes Erl&ouml;sungswerk nicht vollbracht werden k&ouml;nnte. Ich bewundere Jesus, dass er als Mensch und Gott das Leiden ausgehalten hat. Die Liebe zu uns Menschen hat Jesus getrieben. Danke, Herr!</p><p>Machen Sie sich in den n&auml;chsten drei Tagen bewusst, dass Jesus f&uuml;r Sie pers&ouml;nlich gelitten hat und sich ans Kreuz nageln lie&szlig;. Als Zeichen des Sieges ist er am dritten Tage auferstanden &ndash; aber dazu an Ostern mehr.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dirk Berger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17311963.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17311977.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Dirk Berger</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Der Herr ist auferstanden!</title>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum ein iranischstämmiger Pastor Hoffnung für sein Land hat.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Warum ein iranischstämmiger Pastor Hoffnung für sein Land hat.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="1020" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1125492.jpg" width="1070" /><figcaption>Stanly Huns &copy;&nbsp;O. Jeske</figcaption></figure><p><strong>Stanly Huns</strong> kam vor vier Jahrzehnten aus dem Iran nach Deutschland. In Hannover leitet er die Iranische Freie evangelische Gemeinde. Im Gespr&auml;ch mit <strong>Oliver Jeske</strong> erz&auml;hlt Stanly Huns, warum er trotz des Irankriegs mit &Uuml;berzeugung Ostern feiert.&nbsp;Huns erz&auml;hlt von der Hoffnung, die er f&uuml;r den Iran hat und f&uuml;r die Menschen in seiner Gemeinde, die wie er um das Wohl ihrer Angeh&ouml;rigen bangen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17311967.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17311973.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell "Wir verlassen uns auf Gott!"</title>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie iranisch-stämmige Christen in Deutschland auf ihr Heimatland schauen. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125556.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© O. Jeske /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Wie iranisch-stämmige Christen in Deutschland auf ihr Heimatland schauen. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Das Internet ist blockiert. Telefonate sind nicht m&ouml;glich. Nur wenige Nachrichten&nbsp;dringen&nbsp;aus dem Iran&nbsp;ins Ausland. F&uuml;r viele Exil-Iraner, die in Deutschland leben, bedeutet&nbsp;das Ungewissheit. Sie wissen nicht, ob Angeh&ouml;rige oder Freunde von ihnen verletzt sind oder &uuml;berhaupt noch leben.&nbsp;</p><p>Pastor&nbsp;Stanly&nbsp;Huns&nbsp;leitet die&nbsp;Iranische Freien evangelischen Gemeinde in Hannover.&nbsp;Oliver Jeske&nbsp;hat mit ihm gesprochen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17312132.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17312134.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein Husarenstück</title>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Samuel 23,14-17</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Samuel 23,14-17</em><br/>
<p>Wer Menschen f&uuml;hrt, tr&auml;gt Verantwortung! Das macht der heutige Bibelabschnitt deutlich.</p><p>Vor gut 3.000 Jahren ist David mit seinen Getreuen auf der Flucht vor K&ouml;nig Saul. Er kampiert in der H&ouml;hle Adullam, unweit des Feldlagers der verfeindeten Philister. In diesem Zusammenhang berichtet die Bibel von einem leichtsinnigen Wunsch Davids. Im 2. Buch Samuel 23, Vers 15, hei&szlig;t es:</p><p><strong>Und David gel&uuml;stete es, und er sprach: Wer will mir Wasser zu trinken holen aus dem Brunnen am Tor in Bethlehem?</strong></p><p>David wei&szlig; genau, dass das eine selbstm&ouml;rderische Aktion ist. Es bedeutet, mitten im feindlichen Philister-Lager aus einem Brunnen Wasser zu sch&ouml;pfen.</p><p>Womit David nicht rechnet, ist die Verwegenheit seiner K&auml;mpfer. Drei von ihnen verstehen den leichtsinnigen Wunsch ihres Chefs als eine Handlungsaufforderung. Sie schleichen sich tats&auml;chlich ins feindliche Lager und holen Wasser.</p><p>Zum Gl&uuml;ck wird David im Nachhinein klar, welchen Mut diese drei M&auml;nner gezeigt haben. Anstatt ihre Tat selbstverst&auml;ndlich hinzunehmen, w&uuml;rdigt er die Leistung seiner Leute. Gleichzeitig macht David deutlich, dass Gott Gelingen hier geschenkt hat.</p><p>Ich nehme zwei Gedanken f&uuml;r diesen Tag mit. Erstens: Unbedachte Worte k&ouml;nnen Gewicht haben. Zweitens: Wenn jemand etwas Au&szlig;ergew&ouml;hnliches geleistet hat, erkenne ich das an und schicke bei der Gelegenheit einen Dank f&uuml;rs Gelingen &bdquo;nach oben&ldquo;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17311971.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Samuel 23,14-17</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag An diesem Abend beginnt etwas Neues</title>
      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 26,27-28 – ausgelegt von Friedhelm Geiß.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 26,27-28 – ausgelegt von Friedhelm Geiß.</em><br/>
<p><strong>&nbsp;&bdquo;Jesus nahm den Becher mit Wein und dankte, gab ihnen den und sprach: Trinket alle daraus: das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird f&uuml;r viele zur Vergebung der S&uuml;nden.&ldquo;</strong></p><p>Das Abendmahl und der Segen geh&ouml;ren f&uuml;r mich als Pfarrer zu den sch&ouml;nsten Aufgaben in einem Gottesdienst. Und gerade heute an Gr&uuml;ndonnerstag wird in vielen Gemeinden an die Einsetzung des Abendmahls w&auml;hrend des letzten Passahmahls vor Jesu Tod erinnert. Ob es ein &bdquo;Vor-Mahl&ldquo; war, also vor dem eigentlichen Passahabend, der am Freitagabend gewesen w&auml;re oder ob das Passahmahl nach pharis&auml;ischer Tradition wegen des Sabbath auf Donnerstagabend vorgezogen wurde, l&auml;sst sich nicht exakt zuordnen. Das Passahmahl erinnert an die Befreiung des Volkes Israel aus der Knechtschaft in &Auml;gypten. Die j&uuml;dische Passahliturgie hat daf&uuml;r einen genauen Ablauf. Vier Becher mit Wein gliedern Lesungen, Gebete und das Essen. Nach dem zweiten Becher spricht der Hausvater den Segen &uuml;ber der Hauptmahlzeit und er&ouml;ffnet diese mit dem unges&auml;uerten Brot. Was nun aber bei Jesus geschieht, ist neu. Er deutet das Brot auf seinen Leib. Im Leiden und Sterben wird Jesus f&uuml;r uns zur &bdquo;Lebensspeise&ldquo;, zum Brot des Lebens. &acute;</p><p>Und der dritte Becher wird als der spezielle &bdquo;Becher des Segens&ldquo; bezeichnet. Und diesen deutet Jesus: <strong>&bdquo;&hellip;das ist mein Blut des Bundes, das vergossen wird f&uuml;r viele zur Vergebung der S&uuml;nden&ldquo;.</strong> Hier erinnert Jesus nicht nur an das alttestamentliche Ritual zur Ents&uuml;ndigung (siehe 2 Mose 24,8), sondern setzt damit die Erf&uuml;llung der Verhei&szlig;ung in Jeremia, Kapitel 31 Vers 31 in Kraft. Dort hei&szlig;t es: &bdquo;Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schlie&szlig;en&ldquo;. Und genau das tut Jesus hier. Er stiftet den neuen Bund. Er als der Opfernde wird selbst nun das Opfer. Und dies ein f&uuml;r alle Mal. Der Apostel Paulus erkl&auml;rt das in seinem Brief an die Gemeinde in Rom so: &bdquo;Ihn hat Gott vor den Augen aller Welt zum S&uuml;hneopfer f&uuml;r unsere Schuld gemacht. Durch sein Blut, das er vergossen hat, ist die S&uuml;hne geschehen, und durch den Glauben kommt sie uns zugute. &hellip;&nbsp; Er erkl&auml;rt den f&uuml;r gerecht, der sein ganzes Vertrauen auf Jesus setzt.&ldquo; (R&ouml;mer 3,25-26). Damit meint Paulus: In Jesus zeigt sich, dass Gott einen Weg &ouml;ffnet, neu anzufangen. Jesus selbst &uuml;bernimmt die Verantwortung, die wir vor Gott haben und tr&auml;gt die Konsequenzen. ER f&uuml;r mich &ndash; das ist die Bedeutung des Abendmahls. Jesus tritt f&uuml;r mich ein. Er schenkt mir seine Barmherzigkeit, seine G&uuml;te, die Vergebung meiner Schuld und Leben mit Hoffnung, Inhalt und Sinn. Auf Jesus zu vertrauen ist im tiefsten Sinn des Wortes &bdquo;heil-sam&ldquo;.</p><p>Soweit zum Hintergrund und damit wieder zur&uuml;ck zum Gottesdienst und der Abendmahlsfeier. Die Liturgie beginne ich gerne mit den Worten aus dem Lukasevangelium. Jesu sagt: &bdquo;Mich hat herzlich verlangt mit euch dieses Mahl zu feiern!&ldquo; Darin spiegelt sich die Liebe Jesu zu uns. Er ist der Gastgeber und teilt sich uns mit. Und dann stehen wir vor dem Altar als pers&ouml;nliches Bekenntnis &bdquo;Hier bin ich, Herr. So wie ich bin. Ich brauche dich.&ldquo; Und wir &ouml;ffnen unsere H&auml;nde und bekommen Brot und Wein gereicht mit dem Zuspruch. &bdquo;Jesus, das Brot des Lebens &ndash; f&uuml;r dich!&ldquo; &bdquo;Jesus &ndash; der Kelch des Heils &ndash; f&uuml;r dich!&ldquo; Was f&uuml;r ein Geschenk. Damit kann Neues beginnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friedhelm Geiß</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17311961.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17311975.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Matthäus 26,27-28 – ausgelegt von Friedhelm Geiß.</itunes:subtitle>
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      <author>Friedhelm Geiß</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Augenzeugen der Passion</title>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Steffi Baltes über den Leidensweg Jesu und über Menschen, die ihm unterwegs begegnet sind.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Steffi Baltes über den Leidensweg Jesu und über Menschen, die ihm unterwegs begegnet sind.</em><br/>
<p>Die goldene Kuppel des Felsendoms, die Klagemauer, die Via Dolorosa in der Altstadt &ndash; Bilder aus dem heutigen Jerusalem. Vor rund 2000 Jahren wurde dort der Rabbi Jesus zum Tode verurteilt, misshandelt und ans Kreuz genagelt.</p><p>Szenen der Passionsgeschichte beschreibt Steffi Baltes in mehreren B&uuml;chern. Die Autorin hat sechs Jahre lang in Jerusalem an der Via Dolorosa gelebt. Sie ist eingetaucht in eine ganz andere Kultur, hat arch&auml;ologische Ausgrabungen besucht, kennt historische Hintergr&uuml;nde der biblischen Passionsberichte.</p><p>Im Gespr&auml;ch mit Simone Nickel erinnert Pfarrerin <strong>Steffi Baltes</strong>&nbsp;an den Leidensweg Jesu, an die Augenzeugen der Geschehnisse und l&auml;dt dazu ein, die Karwoche bewusst zu erleben.&nbsp;</p><p>Erstausstrahlung:&nbsp;14.04.2025</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Simone Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17005340.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17005344.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Simone Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Jesus, wer bist du?</title>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 18,28-40 – ausgelegt von Michael Maas.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 18,28-40 – ausgelegt von Michael Maas.</em><br/>
<p><strong>Verantwortung und Flucht vor der Entscheidung</strong></p><p>Ein nahezu perfektes Spiel bietet uns dieser Bibeltext und eine Antwort, die zeigt, wie man sich in schwierigen Entscheidungen geschickt aus der Verantwortung zieht: n&auml;mlich gar nicht &ndash; man h&auml;lt andere f&uuml;r zust&auml;ndig.</p><p>Aber der Reihe nach: Nach einer Nacht im Kreuzverh&ouml;r, in der man Jesus keine Schuld nachweisen konnte, wird Jesus zur Anklage zu Pilatus gebracht. Inzwischen war es l&auml;ngst Morgen geworden und Pilatus musste den Tag mit einer schweren, ja folgenschweren Entscheidung beginnen. Da stand er nun, Jesus, am Eingangstor vom Amtssitz des Pilatus. Vor ihm der R&ouml;mer, hinter ihm anklagende Juden, die Jesus um jeden Preis loswerden wollten.</p><p>&raquo;Welche Anklage erhebt ihr gegen diesen Mann? Was hat er getan?&laquo; So fragte der erstaunte Pilatus. Mit dem Problem namens &bdquo;Jesus" konnte er beim besten Willen nichts anfangen. Schlie&szlig;lich kannte er sich im r&ouml;mischen Gesetz besser aus als in der Streitsache und den Gesetzen der Juden. Und &uuml;berhaupt: Was sollte ausgerechnet ER sich um eine Sache k&uuml;mmern, die nur theoretisch in seinen Bereich fiel. Ganz richtig sp&uuml;rt Pilatus, dass es hier um einen Streit von Glaubensfragen geht, aber auch um die Frage der Verantwortung. Was w&auml;re, wenn Pilatus jemanden verurteilt, ja sogar hinrichten l&auml;sst, aber es w&auml;re &uuml;berhaupt nicht notwendig, ja vielleicht sogar v&ouml;llig falsch, ja schlichtweg ungerecht. W&uuml;rde er nicht Schuld auf sich laden?</p><p>Und wie ein paralleler Bericht aus dem Matth&auml;usevangelium schildert, war da noch die Sache mit der Frau von Pilatus, die offensichtlich von der Verhandlung und sich anbahnenden Verurteilung etwas mitbekommen hat und darum ihrem Mann von ihrem Traum aus der letzten Nacht berichten lie&szlig;. Wegen Jesus hatte sie mehr als schlecht getr&auml;umt und sp&uuml;rte, dass sich da gro&szlig;es Unrecht anbahnte. Niemand sollte und wollte hier Verantwortung &uuml;bernehmen.</p>

&nbsp;

<p><strong>Das Opferlamm und die Schuld der Menschen</strong></p><p>Von der Bedeutung der Verurteilung und sich anbahnenden Kreuzigung steht Jesus in Sachen Verantwortung genau auf der g&auml;nzlich anderen Seite. Ja, er &uuml;bernimmt Verantwortung, besser gesagt: die Schuld. Die Schuld der Menschen. Hie&szlig; es nicht schon beim Propheten Jesaja, dass Gott alle Schuld der Menschheit auf ihn, auf Jesus, das Opferlamm, legte?! Und hatte dies nicht auch schon Johannes der T&auml;ufer vor der &ouml;ffentlichen Wirkungszeit Jesu mit seinen Worten wiederholt: &bdquo;Siehe, das Lamm Gottes, das die S&uuml;nde der Welt tr&auml;gt!" Das waren Worte, die sicher nicht nur im Garten Gethsemane schwer auf dem Leben Jesu lasteten.</p><p>Zur&uuml;ck zum Palast von Pilatus. Die Juden betreten sein Haus nicht, weil sie nach ihren Regeln sonst unrein w&uuml;rden und das Passahmahl nicht halten k&ouml;nnten. Rein wollten sie bleiben, die Juden vor dem Haus von Pilatus, sich keinesfalls als beschmutzt oder schuldig erweisen, keine Schuld auf sich laden. Sich schuldig machen? Sie doch nicht, schon gar nicht in der Verhandlungssache namens JESUS. Dabei waren sie doch zutiefst &uuml;berzeugt, dass sie Pilatus jemanden brachten, der sich schwerstens am j&uuml;dischen Volk und ihrem Glauben vers&uuml;ndigt hatte. &raquo;Wenn er kein Verbrecher w&auml;re, h&auml;tten wir ihn nicht zu dir gebracht&laquo;, behaupteten sie steif und fest bei Pilatus. Aber so fest ihre &Uuml;berzeugung diesbez&uuml;glich auch war, so fest entschlossen waren sie auch, in dieser Sache keinerlei Verantwortung zu tragen. Und dazu kommt ihnen das r&ouml;mische Gesetz, dass sie als Juden keinen hinrichten d&uuml;rften, entgegen. H&auml;tten sie einen Menschen im Ehebruch ertappt, h&auml;tten sie keinen Skrupel gehabt, die betreffende Person zu steinigen. Aber jetzt schien ihnen die Sache doch zu heikel. Ob sie vielleicht doch Zweifel hatten?</p><p>Im Vorherwissen Gottes erf&uuml;llen sich in diesen wenigen Stunden prophetische Worte des Alten Testaments und eine einzigartige Wende in der Weltgeschichte, wie es sich wohl niemand damals h&auml;tte vorstellen k&ouml;nnen. H&ouml;ren Sie noch einmal hinein in das Geschehen im Amtssitz des Pilatus.</p><strong>&bdquo;Ich bin ein K&ouml;nig" &ndash; Das Bekenntnis der Wahrheit</strong>

&nbsp;

<p>Es mag &uuml;berraschen, wie offen Jesus bekennt: &bdquo;Ich bin ein K&ouml;nig. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich die Wahrheit bezeuge." Doch dann die alles in Zweifel ziehende Frage des Pilatus: &bdquo;Was ist Wahrheit?" Damit versteckt er sich hinter der fehlenden letzten Gewissheit. Ob Pilatus auch so gedacht und gehandelt h&auml;tte, wenn er gewusst h&auml;tte, dass sein Name st&auml;ndig f&auml;llt, wenn Christen ihr Glaubensbekenntnis sprechen: &bdquo;Gelitten unter Pontius Pilatus." Oder sollte man nicht besser seinen Namen mit den nachfolgenden Worten verbinden: &bdquo;Unter Pontius Pilatus gekreuzigt, gestorben und begraben."</p><p>Zeitpunkt und Historizit&auml;t des Todes Jesu haben die ersten Christen bewusst mit diesen Worten festhalten wollen. Doch nicht ob und auch nicht was war, ist hier die entscheidende Frage, sondern die Frage nach dem Wer. &bdquo;Was ist Wahrheit?" Das w&auml;re an dieser Stelle sicher gleichbedeutend mit: &bdquo;Wer, Jesus, bist du wirklich?"</p>

&nbsp;

<p><strong>Die entscheidende Frage &ndash; Jesus, wer bist du?</strong></p><p>An dieser Frage, der sich keineswegs nur Pilatus stellen musste, wird sich jedermanns Glaube in guten wie in schweren Zeiten entscheiden. Diese Frage bzw. unsere Antwort zeigt dann, dass Jesus keine leeren Worte gemacht hat. Schlie&szlig;lich hinterlie&szlig; er eine Bewegung, die sich sp&auml;ter in christlichen Gemeinden und Kirchen als Segen f&uuml;r die ganze Menschheit erwies. Bei aller Fehlerhaftigkeit unter uns Menschen wird dies helfen zu sehen, um was es im Glauben wirklich geht, genauer: um wen. Nicht was Inhalt, Mitte und Halt unseres Lebens ist, wird entscheidend sein, sondern wer. Stellen Sie ruhig diese Frage im Gebet: Jesus, wer bist du, wer bist du f&uuml;r mich? Und seien Sie sich gewiss, dass Jesus selbst Zweiflern nicht ausweicht, wenn sie eine ehrliche Antwort nicht scheuen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Michael Maas</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17310792.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17310800.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 18,28-40 – ausgelegt von Michael Maas.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Michael Maas</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gottes Zielperspektive</title>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Philipper 2,11 – ausgelegt von Ulrich Ahrens.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Philipper 2,11 – ausgelegt von Ulrich Ahrens.</em><br/>
<p>Es soll Menschen geben, die h&ouml;ren oder schauen sich die t&auml;glichen Nachrichten schon gar nicht mehr an. Sie erwarten nichts Gutes mehr.</p><p>&bdquo;Was soll denn schon werden?&ldquo;, fragen sie. Diese Welt steuere doch nur auf immer mehr Chaos und Elend zu. Das wolle man nicht t&auml;glich auch noch vorgef&uuml;hrt bekommen.</p><p>Das Wort aus dem Philipperbrief lehrt uns jedoch einen ganz anderen Blick: <strong>&bdquo;Alle Zungen sollen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters&ldquo;. </strong>(Philipper 2,11)</p><p>Dieser Satz ist der letzte Gedanke in dem ber&uuml;hmten Christuslied, das der Apostel Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Philippi zitiert.</p><p>Der Anlass f&uuml;r den Apostel, dieses zu erw&auml;hnen, sind seine Beobachtungen, wie die Gemeinde miteinander lebt. Da sei trotz allem Vorbildlichen immer noch Luft nach oben, meint er. So stellt er der Gemeinde Jesus Christus vor Augen; Jesus, der sich selbst hingab, das Kreuz nicht scheute, um uns zu retten. Sein Weg sei ein Vorbild f&uuml;r das gemeinsame Leben in der Gemeinde.</p><p>Doch in diesem Lied, das Paulus zitiert, geht es dann noch einen entscheidenden Schritt weiter: Der Blick richtet sich auf die Zukunft, die Gott bereitet.</p><p>Gottes Zukunft mit dieser Welt und mit uns Menschen geht weit &uuml;ber die Perspektive wie z.B. die der UNO hinaus. Diese hat sich zum Ziel gesetzt f&uuml;r eine Welt ohne Waffen und Konflikte zu arbeiten.</p><p>Gott selbst wirkt darauf hin, dass ausnahmslos alle Zungen &ndash; und das sind alle Menschen dieser Erde &ndash; dass diese alle mit ihren Stimmen laut und freudig bekennen werden: Einer ist Herr, einer allein &ndash; der Herr Jesus Christus.</p><p>Darauf also steuert unsere Welt zu! Kaum zu glauben und unvorstellbar f&uuml;r uns angesichts der sich immer wieder &uuml;berst&uuml;rzenden Nachrichten unserer Tage.</p><p>Doch es ist ja zu fragen, wer hier den l&auml;ngeren Atem hat, wer schlie&szlig;lich in dieser Welt die Oberhand beh&auml;lt.</p><p>Der unser Vater im Himmel geworden ist durch Jesus Christus, der hat sich dieses Ziel vorgenommen, dass einst alle Zungen Jesus als Herrn bekennen.</p><p>&bdquo;Die M&auml;chtigen [dieser Welt] kommen und gehen, und auch jedes Denkmal mal f&auml;llt&ldquo; &ndash; so hei&szlig;t es in einem Lied von J&ouml;rg Swoboda. Die Fortsetzung der Liedzeile lautet dann: &bdquo;Bleiben wird nur, wer auf Gottes Wort steht, dem sichersten Standpunkt der Welt&ldquo;.</p><p>Dieser Tag kommt also, so sicher wie das Amen in der Kirche, an dem von allen gemeinsam das &bdquo;Halleluja&ldquo; angestimmt wird.</p><p>Der Seher Johannes beschreibt es im Buch der Offenbarung so: &bdquo;Und jedes Gesch&ouml;pf, das im Himmel ist und auf Erden und unter der Erde und auf dem Meer und alles, was darin ist, h&ouml;rte ich sagen: Dem, der auf dem Thron sitzt, und dem Lamm sei Lob und Ehre und Preis und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit!&ldquo; (Offenbarung 5,13)</p><p>Wir brauchen vor dem Geschehen in dieser Welt nicht die Augen verschlie&szlig;en und uns die Ohren zustopfen.</p><p>Denn unsere Zeit steuert allem, was wir t&auml;glich zu sehen und zu h&ouml;ren bekommen zum Trotz, auf diesen gro&szlig;en Lobpreis Gottes zu.</p><p>Darin d&uuml;rfen wir uns heute schon &uuml;ben im Gottesdienst unserer Gemeinden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Ahrens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17310790.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17310802.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Ulrich Ahrens</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Adel verpflichtet</title>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6.</em><br/>
<p>Meine Tochter hatte lange Zeit Brillenb&uuml;gel mit der Aufschrift &bdquo;K&ouml;nigstochter&ldquo;. Gelegentlich wurde sie darauf angesprochen &ndash; mal milde l&auml;chelnd, mal neugierig fragend, mal wissend. Wer in christlichen Kreisen unterwegs ist, kennt vielleicht die Aufschrift &bdquo;K&ouml;nigstochter&ldquo; auf h&uuml;bschen Teetassen oder anderen Alltagsgegenst&auml;nden. F&uuml;r Mitwisser ist es ein Hinweis: Da ist wohl ein Kind Gottes unterwegs. Jemand, der bewusst seinen Glauben lebt.</p><p>Die Musikgruppe &bdquo;K&ouml;nige und Priester&ldquo; geht mit ihrem Band-Namen sogar noch einen Schritt weiter. Sie sehen sich selbst nicht nur als Kinder des h&ouml;chsten Herrschers, sondern als K&ouml;nige und Priester. Was steckt dahinter? Tats&auml;chlich stammt dieser Gedanke aus der Bibel. Im&nbsp;<strong>2. Buch Mose, Kapitel 19, Vers 6&nbsp;</strong>hei&szlig;t es: &bdquo;Ihr sollt mir ein K&ouml;nigreich von Priestern und ein heiliges Volk sein.&ldquo; Gott selbst richtet diese Worte an das Volk Israel, kurz nachdem er es aus der Sklaverei in &Auml;gypten befreit hat. Noch bevor die Menschen etwas leisten, spricht Gott ihnen ihre Identit&auml;t zu. Damit wird der Blick in die Zukunft betont: Die Israeliten werden Einfluss haben, Verantwortung tragen und Gottes Gebote f&uuml;r andere V&ouml;lker sichtbar machen.</p><p>Diese Berufung gilt seit knapp 2.000 Jahren auch f&uuml;r Menschen, die Jesus nachfolgen und als Christen ein Teil von Gottes Geschichte mit Israel geworden sind. Es tut mir gut, wenn ich mir bewusst mache, wie wertvoll ich in Gottes Augen bin. Dieses Bewusstsein f&uuml;r meine Identit&auml;t als K&ouml;nigskind l&auml;sst mich froh und aufrecht durchs Leben gehen! Gleichzeitig gilt: Adel verpflichtet. Wenn ich das n&auml;chste Mal meine Teetasse mit der Aufschrift &bdquo;K&ouml;nigstochter&ldquo; zur Hand nehme, will ich mich freuen und gleichzeitig dar&uuml;ber nachdenken, welche Verantwortung ich habe. Als K&ouml;nigskind und Priesterin darf ich in Gottes N&auml;he kommen. Die Liebe, die ich bei ihm empfange, kann ich dann an die Menschen in meinem Umfeld weitergeben und sie einladen, auch selbst Gott zu begegnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17310804.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 2. Mose 19,6.</itunes:summary>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Christliches Sommercamp für junge Menschen mit Beeinträchtigungen</title>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„CAMISSIO“ lädt zu „QUIETSCHFIDEL“ in die Niederlande ein. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125472.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© CAMISSIO/Deutschen Zeltmission</figcaption></figure><em>„CAMISSIO“ lädt zu „QUIETSCHFIDEL“ in die Niederlande ein. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Actiontower, Badesee, Kreativwerkstatt, Spielraum, Sport und Bewegung, tolle Menschen und vieles mehr &ndash; welcher junge Mensch zwischen 7 und 25 Jahren w&uuml;rde das bl&ouml;d finden? Genau: Keiner. Und darum bietet <strong>CAMISSIO</strong> von der <strong>Deutschen Zeltmission in Siegen</strong> (DZM) im Sommer Camps an, in denen coole Erlebnisse vorprogrammiert sind.</p><p>Das Sommercamp <strong>QUIETSCHFIDEL</strong> z.B. richtet sich an Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Beeintr&auml;chtigungen und chronischen Erkrankungen. Die Teilnehmer kommen mit mentalen Beeintr&auml;chtigungen, z.B. Autismus, ADHS, FASD, Down-Syndrom, chronischen Erkrankungen oder Epilepsie, und erleben eine Woche voller Freude.</p><p>Mehr &uuml;ber die beiden Camps in den Niederlanden und die Idee dahinter erkl&auml;rt <strong>Bastian Ehl</strong> von CAMISSIO im Gespr&auml;ch mit Miri Langenbach.<br />
&nbsp;</p><p><strong>QUIETSCHFIDEL 1:</strong><br />
17.&ndash;22. August 2026<br />
&zwj;<strong>Alter:</strong>&nbsp;7 &ndash; 13 Jahre</p><p><strong>QUIETSCHFIDEL 2:</strong><br />
24.&ndash;29. August 2026<br />
&zwj;<strong>Alter:</strong>&nbsp;14 &ndash; 25 Jahre</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17311423.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17311425.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Neubeginn in Südafrika</title>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jonas und Salome Gogel wandern aus - Was hilft ihnen, einen Neuanfang zu wagen? (Autor: Tanja Rinsland)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125466.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© DMG</figcaption></figure><em>Jonas und Salome Gogel wandern aus - Was hilft ihnen, einen Neuanfang zu wagen? (Autor: Tanja Rinsland)</em><br/>
<p>Neuanf&auml;nge klingen aufregend &ndash; f&uuml;hlen sich in der Realit&auml;t aber oft eher be&auml;ngstigend an. Das Vertraute loszulassen braucht eben Mut.</p><p>Diese Erfahrung k&ouml;nnen <strong>Jonas </strong>und <strong>Salome Gogel</strong> best&auml;tigen: Jonas hatte einen sicheren Job, nette Kollegen und eine geregelte Zukunft. Trotzdem sp&uuml;rten beide, dass es noch mehr gibt im Leben. Gemeinsam haben sie alles auf Anfang gesetzt &ndash; und sind heute auf dem Weg nach S&uuml;dafrika, um dort mit unserem internationalen Medienpartner <strong>TWR</strong> zu arbeiten.</p><p>Was ihnen geholfen hat, den ersten Schritt zu wagen und ihr Leben neu auszurichten, haben sie Tanja Rinsland erz&auml;hlt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17311361.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17311363.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jonas und Salome Gogel wandern aus - Was hilft ihnen, einen Neuanfang zu wagen? (Autor: Tanja Rinsland)</itunes:subtitle>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ausweg aus der Zwangsprostitution: der STINA-Notruf</title>
      <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Hilfsangebot im Kampf gegen Menschenhandel. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125154.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Moritz Karst /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Hilfsangebot im Kampf gegen Menschenhandel. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Von Menschenhandel betroffene Personen werden oft zur Prostitution gezwungen. Und der Ausstieg daraus ist&nbsp;extrem schwierig.&nbsp;ERF Plus-Moderatorin&nbsp;Mirjam Langenbach&nbsp;sprach mit&nbsp;<strong>Hannah </strong>von der&nbsp;<strong>Hilfswerk gGmbH</strong>&nbsp;&uuml;ber&nbsp;eine kostenlose Notrufnummer f&uuml;r Menschen in (Zwangs-)Prostitution: den&nbsp;<strong>STINA-Notruf</strong>.&nbsp;</p><p>Bei STINA (Sex&nbsp;Trafficking&nbsp;Intervention Alliance) handelt es sich um einen Zusammenschluss&nbsp;verschiedener&nbsp;Hilfsorganisationen und Einzelpersonen aus ganz Deutschland. Ihr&nbsp;Ziel&nbsp;ist es, Betroffenen einen Ausstieg&nbsp;aus der Zwangsprostitution&nbsp;zu erm&ouml;glichen.&nbsp;</p><p>STINA hat bundesweite Hilfen f&uuml;r Opfer von Zwangsprostitution entwickelt.&nbsp;Mit&nbsp;den&nbsp;Allianzpartnern&nbsp;entsteht so eine&nbsp;l&uuml;ckenlose Interventionskette. Dabei werden gezielt die bereits bestehenden Angebote in Deutschland erg&auml;nzt.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17310786.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17310798.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hilfsangebot im Kampf gegen Menschenhandel. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Durchblick haben</title>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Daniel 9,14 – ausgelegt von Ulrich Ahrens.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Daniel 9,14 – ausgelegt von Ulrich Ahrens.</em><br/>
<p>In verwirrenden Zeiten endlich den Durchblick haben! Wer w&uuml;nscht sich das nicht? Wo die aktuellen Ereignisse uns unsicher und &auml;ngstlich machen m&ouml;chten, da sehnt sich mancher nach einer klaren Sicht, nach klarem Erkennen, was da in der Welt um uns herum vor sich geht.</p><p>Eine Hilfe mag der Bibelvers f&uuml;r heute werden. Im Buch Daniel findet sich dieser Gedanke in einem von Daniel aufgeschriebenen Gebet: <strong>&bdquo;Denn der HERR, unser Gott, ist gerecht in allen seinen Werken, die er tut.&ldquo;</strong> (Dan 9,14 L&Uuml;).</p><p>Daniel war einer der aus Israel nach Babylon verschleppten Juden. Als fast noch Teenie kam er mit einigen Freunden an den Hof des Herrschers. Er machte dort sogar Karriere.</p><p>Doch seine Karriere am Hof war immer wieder gef&auml;hrdet. Dies und anderes l&ouml;ste in ihm Fragen aus. Fragen nach dem Sinn der zur&uuml;ckliegenden Geschichte seines Volkes und nach der prophezeiten Zukunft.</p><p>Als gebildeter Mann seiner Zeit standen ihm sicher viele M&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung, um in seinem Fragen weiterzukommen.</p><p>Daniel w&auml;hlte zwei &ndash; auch f&uuml;r uns bis heute zielf&uuml;hrende &ndash; Wege: Der eine Weg &ndash; er nahm sich die ihm &uuml;berlieferten Schriften der Propheten vor. Er las also in seiner Bibel. Er studierte die Schriften - fragend nach dem Sinn der aktuellen Ereignisse und der Zukunft. Er wurde so zum Ausleger der Worte Gottes f&uuml;r seine Zeit.</p><p>Das, was er las und erkannte, dr&auml;ngte ihn auf den zweiten Weg: das Gebet. Im Gebet stellte er sich vor seinen Gott. Im Gebet erkannte er Gottes Wirken in der Vergangenheit. Er begriff, wie Gott urteilt &uuml;ber das bisherige Verhalten des Volkes und stellte sich pers&ouml;nlich mit unter dieses Urteil. Er erkannte Gottes Wesen darin. Und begriff Gottes im Letzten liebendes F&uuml;hren und Leiten. Selbst die schweren und fast untragbaren Zeiten konnte er so einordnen in Gottes Liebe, mit der er stets an der Seite seiner Leute bleibt.</p><p>Daniel blieb darum nichts anderes &uuml;brig: er musste den HERRN, den Gott seiner V&auml;ter, in seinem Handeln anerkennen. Ja selbst, wo es f&uuml;r Daniel leidvoll war, musste er Gottes Souver&auml;nit&auml;t achten und ehren.</p><p>So beugt er sich dem&uuml;tig unter die gewaltige Hand Gottes (1.Petr 5,6-7) und erkennt von seinem Gott, dass dieser stets gerecht handelt.&nbsp;</p><p>Gottes gerechtes Handeln meint dann: Gott bleibt seinem Versprechen stets treu.&nbsp; Er h&auml;lt fest an dem, was er einst zugesagt hat. Vor allem: Sein Gott hat niemals Abstriche gemacht von seiner Liebe zu denen, f&uuml;r die er so viel aufgewandt hat in der Vergangenheit. Gott ist und bleibt treu &ndash; sich selbst und denen gegen&uuml;ber, die er &uuml;ber alles liebt. Und er bleibt treu zu seinem Ziel mit ihnen, denen er doch eine ewige Zukunft verhei&szlig;t.</p><p>Der Bibelvers aus dem Danielbuch m&ouml;chte uns, wo immer wir zagen und zittern angesichts der aktuellen Entwicklungen, diese beiden Wege des Daniel zeigen: die Bibel gr&uuml;ndlich studieren und im Gebet Gottes Angesicht suchen und vor ihm bleiben.</p><p>Das gilt auch in meinem pers&ouml;nlichen Ergehen, wie schwer es auch sein mag: Diese Wege tragen und bedeuten Zukunft und Hoffnung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Ahrens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17309837.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17309855.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Ulrich Ahrens</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wie Ostern unser Leben verändert</title>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Isenheimer Altar kann helfen zu verstehen, was Tod und Auferstehung Jesu für den Alltag bedeuten. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1084463.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Von Matthias Grünewald - assembled from various images, Gemeinfrei, <a href='https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=157416251' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=157416251</a></figcaption></figure><em>Der Isenheimer Altar kann helfen zu verstehen, was Tod und Auferstehung Jesu für den Alltag bedeuten. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Der Isenheimer Altar im Mus&eacute;e Unterlinden in Colmar ist ein ber&uuml;hmtes Kunstwerk aus dem 16. Jahrhundert, geschaffen von&nbsp;Matthias Gr&uuml;newald. Elf gemalte Tafeln und geschnitzte Figuren zeigen quasi das ganze Evangelium von Jesus&nbsp;Christus. Wie dieser Altar die <strong>Theologin Frauke Bielefeld</strong> ganz neu&nbsp;zum Ostergeschehen inspiriert hat, erfahren Sie im Beitrag.<br /><br />
&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17010612.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17010623.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Isenheimer Altar kann helfen zu verstehen, was Tod und Auferstehung Jesu für den Alltag bedeuten. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Mittendrin im Leben von Jesus</title>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Annette und Lutz Barth sind die Erfinder des Ostergartens und des Sinnenparks.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Annette und Lutz Barth sind die Erfinder des Ostergartens und des Sinnenparks.</em><br/>
<p>Wie k&ouml;nnen uralte Geschichten aus der Bibel f&uuml;r uns&nbsp;heute lebendig werden? Und wie lassen sich kirchenferne Menschen dazu einladen, den&nbsp;christlichen Glauben ganz neu kennenzulernen?&nbsp; <strong>Lutz und Annette Barth</strong> haben vor &uuml;ber 20 Jahren &uuml;berlegt, wie Menschen mit allen Sinnen in die Zeit eintauchen&nbsp;k&ouml;nnen, in der Jesus Christus gelebt hat. Dazu haben sie den sogenannten&nbsp;<em>Ostergarten</em>&nbsp;erfunden. Das ist eine multimediale Ausstellung, die durch verschiedene Stationen f&uuml;hrt &ndash; vom Einzug Jesu in Jerusalem bis zur Auferstehung. Inzwischen gibt es Osterg&auml;rten und dar&uuml;ber hinaus den&nbsp;Sinnenpark&nbsp;an vielen Orten Deutschlands.<br />
Wie alles begann und was daraus wurde &ndash; dar&uuml;ber spricht&nbsp;<strong>Sonja Kilian</strong>&nbsp;mit&nbsp;<strong>Annette und Lutz Barth</strong>.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17191563.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17191568.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Jugend will auswandern</title>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Aktuelle Studie zeigt gedrückte Stimmung der unter 30-Jährigen in Deutschland. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125100.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Carlos Derecichei /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Aktuelle Studie zeigt gedrückte Stimmung der unter 30-Jährigen in Deutschland. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>35% aller unter 30-J&auml;hrigen in Deutschland f&uuml;hlen sich ausgebrannt. Jeder F&uuml;nfte denkt dar&uuml;ber nach, irgendwann einmal auszuwandern.</p><p>Die aktuelle Trendstudie &bdquo;Jugend in Deutschland&ldquo; zeigt eine besorgniserregende Entwicklung auf, zeigt aber auch auf, wie die Bundesrepublik wieder ein Wohlf&uuml;hlort f&uuml;r junge Menschen werden k&ouml;nnte. Mit <strong>Dr. Kilian Hampel </strong>hat <strong>Oliver Jeske</strong> gesprochen</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17307274.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17307276.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Aktuelle Studie zeigt gedrückte Stimmung der unter 30-Jährigen in Deutschland. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Die Frage der Karwoche</title>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was ist so groß, dass es sich dafür zu sterben lohnt?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1125364.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sergej Falk</figcaption></figure><p>Andi Weiss begleitet Jesus auf seinem Weg zum Kreuz und macht im Garten Gethsemane eine Entdeckung:</p><blockquote><p>Leiden bekommt Sinn nicht durch Schmerz, sondern durch Liebe.</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331936.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332036.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was ist so groß, dass es sich dafür zu sterben lohnt?</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Darum treten Menschen wirklich aus der Kirche aus</title>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Studie: Emotionale Kälte treibt aus der Kirche (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125429.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Vilintas Meškauskas /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Studie: Emotionale Kälte treibt aus der Kirche (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Missbrauch, Reformstau, Hierarchien &ndash; das sind nach landl&auml;ufiger Meinung Hauptgr&uuml;nde f&uuml;r einen Kirchenaustritt. Eine Studie zeigt jetzt, dass dieses Muster nicht stimmt. Hauptgrund ist demnach eine fehlende emotionale Bindung zur Kirche.&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
In den letzten zehn Jahren hat die Evangelische Kirche in Deutschland&#8239;fast&#8239;5&#8239;Millionen Mitglieder verloren. Ende 2025 waren noch knapp 17,4 Millionen &uuml;brig&#8239;(Kirchenmitgliederzahlen der Evangelischen&#8239;Kirche in&#8239;Deutschland).&#8239;Trotz&#8239;des&#8239;Missbrauchsskandals hat es die katholische Kirche&#8239;etwas&#8239;weniger schlimm getroffen.&#8239;Seit 2015&#8239;z&auml;hlt sie&#8239;etwa&#8239;4,5 Millionen&#8239;Mitglieder weniger. Ende 2025 waren es&#8239;noch&#8239;rund 19,2 Millionen&#8239;(Kirchenmitgliederzahlen der Katholischen Kirche in Deutschland).</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17310086.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17310088.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Studie: Emotionale Kälte treibt aus der Kirche (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Ohne Opfer geht es (nicht)?</title>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17310033/72-8105</link>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Hebräer 13,16.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Hebräer 13,16.</em><br/>
<p>Wer sch&ouml;n sein will, muss leiden! Ohne Flei&szlig; kein Preis! Spare in der Zeit, dann hast du in der Not!</p><p>Schon fr&uuml;h lernen viele von uns &ndash; mich eingeschlossen: Nichts f&auml;llt einem einfach so in den Scho&szlig;. Ohne Opfer im Leben geht es nicht.</p><p>Dieses Prinzip wird allerdings an einer entscheidenden Stelle aufgebrochen: Gott verlangt keine Opfer von mir. Jedenfalls nicht in dem Sinne, dass ich etwas dazu beitragen k&ouml;nnte, dass er mich liebt.</p><p>Ja, Gott hat in Jesus Christus sein eigenes Leben f&uuml;r mich geopfert. Damit macht sich jeder Versuch, Gott mit irgendeiner Entbehrung in meinem Leben zu beeindrucken, geradezu l&auml;cherlich aus.</p><p>Doch auch hier gibt es wiederum eine Ausnahme. In der Bibel im Hebr&auml;erbrief hei&szlig;t es:</p><p><em>&bdquo;Vergesst nicht, Gutes zu tun und mit anderen zu teilen. Denn das sind die Opfer, die Gott gefallen.&ldquo;</em> (Hebr&auml;er 13, 16 &ndash; BasisBibel)</p><p>Gott hat mir alles geschenkt: seine Liebe, mein Leben und alles, was ich dazu brauche. Da ist es gut und gemeinschaftsstiftend, wenn ich das alles auch mit anderen teile.</p><p>Dieses Opfer gef&auml;llt Gott. Und ich gewinne dabei sogar noch ein gro&szlig;es Ma&szlig; an Lebensqualit&auml;t.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17310033.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Hebräer 13,16.</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Plötzlich ist alles anders</title>
      <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 18,12–27 – ausgelegt von Christine Löwe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 18,12–27 – ausgelegt von Christine Löwe.</em><br/>
<p>Eben noch habe ich den Mund so voll genommen. War stolz auf meine Leistungen, nichts konnte mich bremsen oder aufhalten. Eine Gl&uuml;cksstr&auml;hne, so ein richtiger Flow. Und dann das: der totale Zusammenbruch. Von jetzt auf gleich. Nichts mehr da von der Energie und dem Mut, mit dem ich eben noch B&auml;ume ausrei&szlig;en konnte. Die Herausforderung, die vor mir liegt, wird pl&ouml;tzlich riesengro&szlig;, und ich habe Angst, es nicht zu schaffen. Fluchtgedanken kommen auf. Jetzt geht es nur noch darum, die eigene Haut zu retten. Blo&szlig; nicht mehr auffallen. Und statt klar Stellung zu beziehen, drehe ich mich feige weg.</p><p>So erlebe ich mich selbst in Situationen, so erlebe ich Menschen in meiner Umgebung. Zutiefst menschlich. Und solche Geschichten stehen auch in der Bibel. Weil Gott seine Geschichte mit uns Menschen schreibt.</p><p>Petrus ist so ein Mensch. Sehr spontan, impulsiv, leicht zu gro&szlig;en Worten neigend, begeisterungsf&auml;hig, der geborene Wortf&uuml;hrer. Er war lange mit Jesus unterwegs. Kennengelernt hatten sie sich am See Genezareth. Denn Petrus war Fischer von Beruf. Er wusste es noch wie heute, wie alles begann: Er wusch gerade seine Netze, als Jesus auf ihn zu kam und in sein Boot stieg. Jesus bat ihn, ein wenig vom Land wegzufahren. Und dann sprach Jesus zu den Menschen, von seinem Boot aus. Und als er aufgeh&ouml;rt hatte zu reden, sprach er zu ihm, der damals noch Simon hie&szlig;: &bdquo;Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus!&ldquo; Zuerst hatte er ihn insgeheim f&uuml;r verr&uuml;ckt erkl&auml;rt, hatten er und die anderen Fischer doch die ganze Nacht &uuml;ber nicht einen einzigen Fisch gefangen. Aber dann hatte er es doch getan, auf sein Wort hin &ndash; und er wurde belohnt. Sie fingen eine gro&szlig;e Menge Fisch, so dass ihre Netze sogar zu rei&szlig;en begannen. Seit diesem Tag war er mit Jesus unterwegs und hatte gelernt, ihm zu vertrauen. Heilungen hatte er miterlebt, wie Leute gesund wurden nach schwerer Krankheit, Totgeglaubte sind aus ihrem Bett aufgestanden. Er war dabei, als aus f&uuml;nf Broten und zwei Fischen tausende Menschen satt wurden. F&uuml;r ihn war klar: Dieser Mann ist Christus, der versprochene Retter und Messias. F&uuml;r Jesus hatte Petrus alles verlassen und ist ihm nachgefolgt. F&uuml;r ihn w&uuml;rde er alles tun, sogar ins Gef&auml;ngnis und in den Tod w&uuml;rde er f&uuml;r ihn gehen, wenn es sein m&uuml;sste. Und schon bald bot sich Gelegenheit, seine guten Vors&auml;tze umzusetzen. Als die Soldaten Jesus ergreifen wollten, da nahm er, Petrus, das Schwert und schlug dem Knecht eines Hohenpriesters, Malchus hie&szlig; er, das rechte Ohr ab. Bereit, f&uuml;r seinen Herrn und Meister zu k&auml;mpfen. Aber dann, als Jesus gefangen genommen wurde, schien ihn der Mut zu verlassen. Zwar folgte er Jesus noch zum Palast des Hohenpriesters, aber er folgte ihm nicht mehr nach. Zun&auml;chst sah es sogar so aus, als ob sein Weg schon drau&szlig;en vor der T&uuml;r enden w&uuml;rde. Nur durch Vitamin B gelangte er in den Hof des Palastes, mehr durch die Initiative eines anderen J&uuml;ngers als auf eigene Initiative. Und w&auml;hrend Jesus drinnen vor dem Hohen Rat verh&ouml;rt wurde und sich trotz dem &uuml;ber ihm schwebenden Todesurteil freim&uuml;tig zu seiner Lehre bekannte, offen redete, ohne etwas davon zu besch&ouml;nigen oder zu widerrufen, war Petrus voller Zaudern und Zagen. Unschl&uuml;ssig, was er tun sollte. Eben noch mittendrin im Geschehen, aktiv und bereit, seinen Herrn zu verteidigen, wurde er jetzt zu einer Randfigur und zum stillen Beobachter und Horcher. Er blieb im Hof stehen, passiv, bem&uuml;ht, seine Rolle in diesem Schauspiel zu einer unbedeutenden Nebenrolle herabzustufen.</p><p>Die Gr&uuml;nde daf&uuml;r kennen wir nicht. Vielleicht waren es aufkommende Zweifel dar&uuml;ber, ob Jesus wirklich der versprochene Messias ist, wenn er sich doch so kampflos abf&uuml;hren lie&szlig;. Vielleicht war es aber auch einfach die Angst, dass es ihn selbst auch erwischt, nachdem er doch eben noch einen der M&auml;nner aus dem Haus des Hohenpriesters schwer verletzt hatte. Jedenfalls war ihm kalt, er fror, und jeglicher Mut schien ihn verlassen zu haben. Wortkarg gibt sich der, der sonst um kein Wort verlegen ist. &bdquo;Den Mann kenne ich nicht.&ldquo; &bdquo;Zu dem Mann geh&ouml;re ich nicht.&ldquo; &bdquo;Ich bin nicht sein J&uuml;nger.&ldquo; Dreimal wurde er gefragt, dreimal hatte er Gelegenheit, sich zu seinem Herrn zu bekennen. Und dreimal distanziert Petrus sich von ihm, tut so, als ob er Jesus, mit dem er doch so lange unterwegs war, mit dem er so viel erlebt hat, der sein ganzes Leben umgekrempelt hat, als ob er ihn gar nicht kenne. Bis dahin, dass der Hahn kr&auml;hte. Petrus hatte versagt, und er wusste um seine Niederlage. Bei Lukas wird uns davon berichtet, dass er bitterlich weinte.</p><p>Was mich an dieser Geschichte zutiefst ber&uuml;hrt, ist, dass es hier so menschlich zugeht. So bin ich. Himmelhochjauchzend, zu Tode betr&uuml;bt. Voller Zuversicht, vor Kraft strotzend, meine eigenen M&ouml;glichkeiten &uuml;bersch&auml;tzend und dann wieder schwach, verletzlich, mutlos. Gro&szlig;e Versprechungen machen, gute Vors&auml;tze haben und dann bricht alles wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Ich entt&auml;usche und ich werde entt&auml;uscht. Von mir selbst und von anderen Menschen.</p><p>Was mich an dieser Geschichte tr&ouml;stet, ist, dass Jesus Christus um diese menschlichen Schw&auml;chen wei&szlig;. Er kennt mich und wei&szlig;, wie ich bin. Er wusste schon lange vorher, dass Petrus ihn dreimal verleugnen w&uuml;rde. Jesus wei&szlig; darum, dass ich in dieser Welt Angst habe. Dass ich oft kleingl&auml;ubig und mutlos bin. Und Jesus bittet f&uuml;r mich, dass mein Glaube nicht aufh&ouml;rt. Er gibt mir immer wieder neue Chancen, mich zu ihm zu bekennen. So wie dem Petrus. Dreimal wird Jesus ihn sp&auml;ter fragen, ob er ihn liebhat. Und Petrus bekennt dann: &bdquo;Herr, du wei&szlig;t alles, du wei&szlig;t aber auch, dass ich dich liebe.&ldquo;</p><p>Was mir an dieser Geschichte Hoffnung und Zuversicht gibt, ist, dass Jesus Christus trotz meiner Schwachheit auf mich baut. So wie auf Petrus, den Fels, auf den er sogar seine Gemeinde gr&uuml;ndet. Petrus wurde zum f&uuml;hrenden Mann der Urgemeinde. So schreibt Gott seine Geschichte mit Ihnen und mir. Und er l&auml;sst uns immer wieder Zeichen und Wunder erleben, um uns zu ermutigen und zu st&auml;rken. Wie den Petrus, der mit den anderen J&uuml;ngern dem Auferstandenen begegnet.</p><p>Die Geschichte von Petrus zeigt mir: Menschlicher guter Wille tr&auml;gt nicht weit. Jesus selbst muss erst den Weg bahnen und ans Ziel gelangt sein, damit ich aus seiner Kraft und in seinem Geist handeln und lieben kann. ER ist es, der sein Leben f&uuml;r mich l&auml;sst, damit ich gerettet werde. Nicht umgekehrt. Nur, wenn Jesus voraus geht, kann ich nachfolgen. Erst durch seinen Tod werde ich zu einer wahren Nachfolgerin Jesu, weil erst dann die T&uuml;r offen ist in das Reich seines Vaters. R&uuml;ckschritte, Versagen, Zweifel und Kleinglaube bleiben dadurch nicht aus, aber ich muss dar&uuml;ber nicht mehr verzweifeln. Denn ich darf immer wieder aufstehen nach dem Fall, bekennen nach der Verleugnung, neu anfangen nach dem vermeintlichen Ende. Das bef&auml;higt mich, so manches vermeintliche Recht loszulassen, gro&szlig;z&uuml;gig und vergebungsbereit zu leben und dem anderen den neuen Anfang zu gew&auml;hren.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Löwe</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17309839.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17309849.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Löwe</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Mein Kind wird nie mehr gesund</title>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Lara Link erzählt von Mijo: ein kurzes Leben voller Lachen, Schmerz und ganz viel Liebe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Lara Link erzählt von Mijo: ein kurzes Leben voller Lachen, Schmerz und ganz viel Liebe.</em><br/>
<figure class="image round left"><img alt="Lara Link, (c) ERF " height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1124882.jpg" width="626" /><figcaption>Lara Link, (c) ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>Was erlebt eine Mutter, wenn ihr Sohn unheilbar krank ist? Wie verkraftet sie es, wenn ihr Kind viel zu fr&uuml;h stirbt? <strong>Lara Link</strong> hat keine einfachen Antworten darauf &ndash; aber ehrliche. Ihr Sohn Mijo stirbt kurz vor seinem neunten Geburtstag. Ein Junge voller Lebenslust, Humor und verr&uuml;ckten Ideen &ndash; trotz unz&auml;hliger Klinikaufenthalte, k&uuml;nstlicher Ern&auml;hrung und Rollstuhl. Als es dem Jungen immer schlechter geht, fragt er seine Mutter: <strong>&bdquo;Glaubst du, die brauchen im Himmel noch einen Feuerwehrmann?</strong>&ldquo;</p><p>Lara gibt ihrem Sohn die Erlaubnis zu gehen. Im Gespr&auml;ch mit Simone Nickel erz&auml;hlt Lara Link von Trauer, gl&uuml;cklichen Goldrand-Momenten und der Frage nach Gott im Dunkel des Lebens.</p><p>&#9658;<strong>&nbsp; &nbsp;Zum&nbsp;</strong><strong>Lesezeichen mit dem Buch von Lara Link&nbsp;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17309070.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17309078.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Unser Mijo ist schon im Himmel</title>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Lara Link über die kostbare Zeit mit ihrem Sohn – zwischen Hoffnung, Liebe und Abschied. (Autor: Simone Nickel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124884.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Privat</figcaption></figure><em>Lara Link über die kostbare Zeit mit ihrem Sohn – zwischen Hoffnung, Liebe und Abschied. (Autor: Simone Nickel)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Lara Link, (c) ERF " height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124885.jpg" width="626" /><figcaption>Lara Link, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>Mijo liebte Spinnen, hatte ein ansteckendes Lachen und tr&auml;umte davon, Feuerwehrmann zu werden. Der kleine Junge war voller Leben &ndash; und doch so schwer krank. Er verbrachte unz&auml;hlige Tage und N&auml;chte im Krankenhaus, wurde k&uuml;nstlich ern&auml;hrt, war auf den Rollstuhl angewiesen. Kurz vor seinem neunten Geburtstag starb Mijo.</p><p>Seine Mutter Lara Link erz&auml;hlt in einem Buch und im Gespr&auml;ch von den sch&ouml;nen und schweren Momenten mit ihrem besonderen Kind. Simone Nickel hat die Autorin getroffen.</p><p>In unserer Sendereihe &bdquo;Lesezeichen&ldquo; stellen wir au&szlig;erdem das Buch der Autorin vor.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Simone Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17309237.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17309239.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Lara Link über die kostbare Zeit mit ihrem Sohn – zwischen Hoffnung, Liebe und Abschied. (Autor: Simone Nickel)</itunes:subtitle>
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      <author>Simone Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Spielkirche: Kinder entdecken Kirche spielend</title>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie die Evangelische Kirche im Rheinland Glauben kindgerecht erlebbar macht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125004.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pressefoto</figcaption></figure><em>Wie die Evangelische Kirche im Rheinland Glauben kindgerecht erlebbar macht.</em><br/>
<p><em>&bdquo;Der </em><em>biblische Befund</em><em> ist eindeutig: Kinder geh&ouml;ren in die Mitte der christlichen Gemeinschaft. Aber wie kommen sie dahin? Und wie und wo finden sie R&auml;ume, in denen sie Kirche spielerisch und kindgerecht erleben, entdecken und ausprobieren k&ouml;nnen? Ganz einfach! In der </em><em>Spielkirche</em><em>!&ldquo;</em></p><p>Das schreibt die Kirche mit Kindern (Ev. Kirche im Rheinland) auf ihrer Webseite. Wir sprechen mit der Dezernentin <strong>Dr. Lisa Krengel</strong> &uuml;ber ihr neuestes Projekt.&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17309293.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17309295.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ohne Worte</title>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 10.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 10.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Ohne Worte&ldquo;</strong></p><p>Ein Schicksalsschlag ist ein&nbsp;pl&ouml;tzliches und tiefgreifendes negatives Ereignis. Dieses Ereignis ver&auml;ndert das Leben eines Menschen schlagartig. Au&szlig;erdem l&ouml;st es oft eine schwere psychische Ersch&uuml;tterung aus. Kurz gesagt: Es ist eine Hiobsbotschaft.</p><p>Der Namensgeber dieser Art von Botschaften kommt in der Bibel vor. Hiob: Alle Kinder gestorben, der komplette Besitz verloren, von Krankheit geplagt. Dieser Mann hat es ziemlich dicke abbekommen. Hiob ist mit seiner Kraft am Ende, als seine drei Freunde bei ihm auftauchen. Als sie vom Leid Hiobs erfahren, haben sie sich auf den Weg gemacht. Sie wollen Hiob tr&ouml;sten, ihn ermutigen. Doch sein Anblick verschl&auml;gt ihnen die Sprache. So haben sie Hiob noch nie gesehen. Was sollen sie tun?</p><p>In der Bibel lese ich hierzu: &bdquo;Sie sa&szlig;en bei ihm auf der Erde sieben Tage und sieben N&auml;chte lang. Und keiner redete ein Wort zu ihm, denn sie sahen, dass der Schmerz sehr gro&szlig; war.&ldquo; Manchmal fehlen einem die Worte. Manchmal ist jedes gesprochene Wort zu viel. Manchmal hei&szlig;t tr&ouml;sten: Da sein. Wissen, ich bin nicht allein. Da ist jemand an meiner Seite, der mich sieht. Da ist jemand, der mit mir leidet. So wie geteilte Freude doppelte Freude ist, so ist geteiltes Leid halbes Leid.</p><p>Gott wei&szlig; das. Deswegen ist er ein Gott, der da ist. Die Selbstoffenbarung am brennenden Dornbusch Mose gegen&uuml;ber dr&uuml;ckt genau das aus. Der Name &bdquo;Ich bin, der ich bin&ldquo; kann auch mit folgenden Worten &uuml;bersetzt werden: &bdquo;Ich werde da sein, als der ich da sein werde&ldquo;. Wenn niemand sonst da ist, Gott ist es.</p><p>Wenn Sie f&uuml;r jemanden da sein k&ouml;nnen, dann tun Sie genau das.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17309076.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 10.</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Unglaubliche Szenen</title>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 18,1-11 – ausgelegt von Christoph Müller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 18,1-11 – ausgelegt von Christoph Müller.</em><br/>
<h2>Im Garten Gethsemane &ndash; Ein ruhiger Ort wird zum Schauplatz der Verhaftung</h2><p>Lokaltermin im Garten Gethsemane! Jesus hat mit seinen J&uuml;ngern die Stadt Jerusalem verlassen. Sie sind nach Osten &uuml;ber den Bach Kidron gegangen. Diese Wasserrinne hei&szlig;t &uuml;bersetzt &bdquo;Winterbach&ldquo;, denn sie f&uuml;hrte nur in Regenzeiten Wasser. Es war also ziemlich leicht, da durchzugehen, um zum &Ouml;lberg zu gelangen. Dort hielt sich Jesus regelm&auml;&szlig;ig mit seinen J&uuml;ngern auf. Ich kann mir vorstellen, dass dies ein lauschiges und erholsames Pl&auml;tzchen gewesen ist.</p><p>Doch heute ist es mit dieser Beschaulichkeit vorbei. Die geballte Besatzungsmacht einschlie&szlig;lich der Tempelpolizei ist unterwegs. Jesus und die J&uuml;nger geraten scheinbar in die Klemme. Wie sich herausstellt, sucht man Jesus, um ihn zu verhaften.<br />
&nbsp;</p><h2>Petrus und die sch&uuml;tzende F&uuml;rsorge Jesu</h2><p>Diese Szene hat mich ber&uuml;hrt. Besonders als Petrus gewaltt&auml;tig wird, um seinen Meister zu sch&uuml;tzen. Er f&uuml;gt einem Knecht der j&uuml;dischen Tempelpolizei Schaden zu. Jesus findet das nicht richtig. Aber er schilt den J&uuml;nger nicht daf&uuml;r, sondern hilft ihm aus der Gefahr, nun ebenfalls verhaftet zu werden. Lukas gibt uns in seinem Evangelium zu diesem Vorfall eine interessante, erweiterte Information. Im Lukasevangelium, Kapitel 22,51 lesen wir, wie Jesus das von Petrus abgeschlagene Ohr des Knechtes sofort wieder heilt. Somit gibt es keinen weiteren Grund, Petrus ebenfalls festzunehmen. Jesus stellt sich sch&uuml;tzend vor ihn. Das muss eine sch&ouml;ne Erfahrung gewesen sein f&uuml;r Petrus, dass Jesus sich so f&uuml;r ihn einsetzt.</p><p>Habe ich das auch schon einmal erlebt, dass sich jemand sch&uuml;tzend vor mich stellt? Jesus ist wie eine Mutter, die mich vor einer Gefahr abschirmt. Ich kenne das zum Gl&uuml;ck aus meiner Kindheit. Da erinnere ich mich an Situationen, in denen ich etwas Unrechtes getan hatte, und meine Mutter mich aus der Gefahrenzone befreit hat. Ja, das f&uuml;hlt sich super an, wenn ich f&uuml;r das, was ich Schlechtes getan habe, nicht bestraft, sondern barmherzig behandelt werde. So f&uuml;rsorglich handelt Jesus. Jesus liebt sowohl Freund als auch Feind.<br />
&nbsp;</p><h2>Der Name Malchus &ndash; Die Verhaftung als historisches Ereignis</h2><p>Eine andere Beobachtung: Vielleicht geht es ihnen &auml;hnlich wie mir. Ich habe mich gefragt, warum im Zusammenhang mit der Gefangennahme Jesu der Name eines j&uuml;dischen Knechtes genannt wird. Ist dieser Malchus denn so wichtig? Es geht doch eigentlich um Christus! Dass hier ein Knecht des Hohepriesters und der Pharis&auml;er so pr&auml;zise namentlich dargestellt wird, zeigt, wie wichtig es dem Evangelisten Johannes ist zu verdeutlichen, dass es sich bei der Gefangennahme Jesu wirklich um ein historisches Ereignis gehandelt hat. Es hat genau so stattgefunden. Daf&uuml;r steht der Name &bdquo;Malchus&ldquo;. Jesus heilt diesen Mann, der gekommen ist, um ihn gefangen zu nehmen. Damit tut Jesus nicht nur seinem Feind Gutes, sondern hilft vor allem auch Petrus. Jesus will keinen der J&uuml;nger verlieren, die der Vater im Himmel ihm anvertraut hat. So sagt er.</p><p>Jesus ist gewillt, sich gefangen nehmen zu lassen. Er wei&szlig;, das ist sein Weg. Er will seine Mission zu Ende bringen und stellvertretend f&uuml;r unsere S&uuml;nden sterben, um uns zu erl&ouml;sen. Aber Petrus f&auml;hrt ihm in die Parade. Er meint, es wieder einmal besser zu wissen, und will seine Erl&ouml;sung und die von uns verhindern. Hat Petrus nicht mehr in Erinnerung, was ihm Jesus einmal gesagt hat; dass n&auml;mlich der Menschensohn, also Jesus, viel leiden wird? Petrus hat damals gesagt: &bdquo;Das widerfahre dir nur nicht!&ldquo; Und Jesus hat geantwortet: &bdquo;Geh weg von mir, Satan!&ldquo; Denn das ist nicht Gottes Weg. Hat der J&uuml;nger das vergessen?</p><p>Wir erfahren hier zwischen den Zeilen einiges von der Pers&ouml;nlichkeit des Simon Petrus, der sich nicht das erste Mal mit seiner impulsiven Art die Zunge verbrennt. Ich frage mich: Wieso hat dieser J&uuml;nger ein Schwert bei sich? Hat Jesus nicht Feindesliebe gelehrt? Hat er nicht gesagt, dass wir Friedensstifter sein sollen?<br />
&nbsp;</p><h2>&bdquo;Ich bin es&ldquo; &ndash; Jesu Autorit&auml;t und die Einladung zur Nachfolge</h2><p>So gibt sich nun Jesus den H&auml;schern hin. Als er gefragt wird, ob er der gesuchte Jesus von Nazareth ist, antwortet er klar und deutlich: &bdquo;Ja&ldquo;. Jesus hat sich nicht vor seinen H&auml;schern versteckt, sondern sich ihnen ausgeliefert.</p><p>Dass er sich freiwillig gefangen nehmen l&auml;sst, wird dadurch betont, dass die, die ihn mitnehmen wollen, zur&uuml;ckweichen und zu Boden fallen, als Jesus sagt: &bdquo;Ich bin der Gesuchte&ldquo;. Jesus kann sich mit Gewalt der Gefangennahme entziehen, indem er eine Schar Engel herbeiruft. Stattdessen lerne ich, wie allein Jesu Worte, sein Reden von der Autorit&auml;t und Vollmacht des Sohnes Gottes durchzogen sind.</p><p>Im &Uuml;brigen finde ich es interessant, erneut ein sogenanntes &bdquo;Ich-bin-Wort&ldquo; Jesu zu finden. Eine Aussage des Herrn &uuml;ber sich selbst. Jesus hat schon mehrmals solche Bildworte gebraucht, um deutlich zu machen, wer er f&uuml;r uns sein will. Etwa dieses: &bdquo;Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben!&ldquo; Und nun geschieht es wieder: &bdquo;Ich bin es&ldquo;, den ihr sucht. Ich bin der Jesus von Nazareth, der verhei&szlig;ene Messias. Dabei benutzt Jesus die griechischen Worte &bdquo;ego eimi&ldquo;. Diese bilden eine Art gegenseitige Best&auml;tigung. Ich kann sie in etwa &uuml;bersetzen mit: &bdquo;Ich, ich bin es wirklich.&ldquo;</p><p>Jesus l&auml;sst sich freiwillig zum Verh&ouml;r abf&uuml;hren. Er versteckt sich nicht, er flieht nicht, und gerade dadurch bleibt er der Handelnde und beherrscht die Situation. Eine unglaubliche Autorit&auml;t geht von Jesus aus. Er ist zwar ganz Mensch, aber es leuchtet die Herrlichkeit des Sohnes Gottes aus ihm hervor. Mit beidem will uns der Evangelist das Herz warm machen.</p><p>Am Ende bin nun auch ich gefragt. Wenn ich mich f&uuml;r Gott ge&ouml;ffnet und seinen Heiligen Geist empfangen habe, dann bin ich doch ebenfalls f&auml;hig, mich f&uuml;r Menschen einzusetzen, die in Not sind. Sich sch&uuml;tzend vor andere zu stellen, so wie Jesus es tut. Auch wenn sie es vielleicht nicht unbedingt verdient haben. Das soll mein Umfeld erfahren: meine Familie etwa, meine Mitmenschen am Arbeitsplatz oder die Leute in meiner Kirchengemeinde. Jesus hat ein Beispiel gegeben, ihm auf diese Weise nachzufolgen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christoph Müller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17309068.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17309080.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 18,1-11 – ausgelegt von Christoph Müller.</itunes:subtitle>
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      <author>Christoph Müller</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Die Führungsstärke des Paulus</title>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Römer 15,18 – ausgelegt von Martin Leupold.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Römer 15,18 – ausgelegt von Martin Leupold.</em><br/>
<p>Gestern habe ich mit Mose einen biblischen Leiter aus dem Alten Testament vorgestellt. Heute m&ouml;chte ich &uuml;ber eine F&uuml;hrungsperson aus dem Neuen Testament sprechen &ndash; &uuml;ber den Apostel Paulus. Aus der Bibel wei&szlig; ich, dass er etliche Gemeinden gegr&uuml;ndet hat. Auch danach hat er sie immer wieder ermutigt und korrigiert. Dazu hat er ihnen Briefe geschrieben, von denen viele erhalten geblieben und Teil der Bibel geworden sind.</p><p>Als Lehrtext ist in den Herrnhuter Losungen f&uuml;r heute ein Satz aus seinem Brief an die R&ouml;mer ausgew&auml;hlt worden, aus Kapitel 15, Vers 18: <strong>&bdquo;Paulus schreibt: Ich werde es nicht wagen, etwas vorzubringen, das nicht Christus durch mich gewirkt hat. Er hat es durch mein Wort und meine Tat bewirkt, dass die V&ouml;lker nun Gott gehorsam sind.&ldquo;</strong></p><p>Der Satz geh&ouml;rt zu einem Abschnitt, in dem Paulus erkl&auml;rt, wie er seinen Dienst versteht. Er hat seinen Auftrag von Jesus selbst erhalten. In der Apostelgeschichte wird uns geschildert, wie nachdr&uuml;cklich der Auferstandene den Apostel auf den Weg bringt. Bis dahin war Paulus dem christlichen Glauben n&auml;mlich &auml;u&szlig;erst feindlich gesonnen. Aber die Begegnung mit Jesus hat ihn komplett ver&auml;ndert. Von nun an durchreist er den ganzen &ouml;stlichen Mittelmeerraum, verk&uuml;ndet die Botschaft von Jesus dem Retter und organisiert eine christliche Gemeinde nach der anderen.</p><p>Dabei ger&auml;t Paulus auch in Konflikte mit Leuten, die in seinen Gemeinden eine andere Lehre verbreiten und damit erfolgreich sind. Wer hat nun Recht? Ein Konflikt, der auch heute Gemeinden geradezu zerrei&szlig;en kann, mindestens in manchen Fragen. Im Neuen Testament scheint es, als ob diese Gegner des Paulus sehr wortgewaltig und selbstbewusst aufgetreten sind. Manche konnten die Gemeinden beeindrucken, indem sie besondere spirituelle Erfahrungen vermittelten. Zum Beispiel Visionen oder das Reden in fremden Sprachen.</p><p>An anderer Stelle sagt Paulus einmal: Das kann ich auch. Aber darauf kommt es nicht an. Es kommt darauf an, dass ich mich ganz eng an das halte, was Jesus will. Das nimmt Paulus f&uuml;r sich in Anspruch. Alles, was er in Menschen ver&auml;ndert hat, ist durch Jesus gewirkt worden. Es ist nicht sein Produkt. Nicht seine rhetorischen F&auml;higkeiten haben die Menschen zum Glauben erweckt, sondern Gottes Geist.</p><p>Nun kann das nat&uuml;rlich jeder behaupten. Was nicht jeder kann: Mit dieser Abh&auml;ngigkeit von Jesus auch im pers&ouml;nlichen Leben ernst zu machen. In seinen Briefen an die Gemeinde in Korinth z&auml;hlt Paulus auf, was er alles auf sich genommen hat, um seinem Auftrag nachzukommen: m&uuml;hsame und gef&auml;hrliche Reisen, Gefangenschaft, Pr&uuml;gelstrafen, ein Schiffbruch und anderes. Paulus zeigt F&uuml;hrungsst&auml;rke nicht in dem, was er anderen zumutet, sondern in dem, was er selbst auf sich nimmt.</p><p>Und Paulus begr&uuml;ndet seine Autorit&auml;t immer wieder damit, dass er von sich weg auf Christus verweist und sich selbst zur&uuml;cknimmt. &bdquo;Ich lebe, doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir,&ldquo; schreibt er einmal. Und an anderer Stelle: &bdquo;Durch Gottes Gnade bin ich, was ich bin.&ldquo; Paulus sieht sich nicht als den Helden und Macher, der dem Herrn stolz seine missionarischen Leistungen pr&auml;sentiert. Die Gemeinden sollen nicht deshalb auf ihn h&ouml;ren, weil er so ein scharfsinniger und redegewandter Apostel ist. Sondern weil Jesus durch ihn spricht. Alles, was durch den Apostel Paulus an Glauben gewachsen ist, hat eigentlich nicht Paulus bewirkt, sondern Jesus selbst. Diese Gewissheit ist es, in der die F&uuml;hrungsst&auml;rke des Apostels begr&uuml;ndet ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Leupold</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17309066.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17309082.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Römer 15,18 – ausgelegt von Martin Leupold.</itunes:subtitle>
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      <author>Martin Leupold</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ostern und Krieg in Israel</title>
      <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie sich Christen in Jerusalem auf die Feiertage vorbereiten. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125176.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Lisa Forkner /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie sich Christen in Jerusalem auf die Feiertage vorbereiten. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Jerusalem ist zu Ostern eigentlich das Zentrum der christlichen Welt. Gew&ouml;hnlich sind zehntausende christliche Pilger und sonstige Touristen zu den Osterfeierlichkeiten in Jerusalem nach Israel gereist.&nbsp; Zu Ostern wird das besonders deutlich. Im Jahr 2019 gab es gar einen Besucherrekord von &uuml;ber 130.000 G&auml;sten zu Ostern. Sie besuchen die Stadt, in der Jesus verurteilt und vor deren Toren er gekreuzigt und begraben wurde. Und, wo er auch auferstanden ist. Zuerst hat die Coronapandemie, dann der Gaza-Krieg die Zahlen der G&auml;ste in Israel deutlich einbrechen lassen. Zu Jahresbeginn meldete das staatliche israelische Tourismusb&uuml;ro eine Erholung des Tourismus in Israel, doch der neuerliche Kriegsausbruch hat alles wieder ver&auml;ndert.</p><p>Wie die Situation in Jerusalem in der Karwoche vor Ostern ist, dar&uuml;ber spricht ERF Plus Moderatorin Miri Langenbach mit<strong> Frieder Gerber.</strong> Er leitet das Johanniter-Hospiz in Jerusalem, das direkt an der Via Dolorosa liegt.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17309262.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17309264.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie sich Christen in Jerusalem auf die Feiertage vorbereiten. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Führungsstärke ist gefragt</title>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Mose 33,15 – ausgelegt von Martin Leupold.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Mose 33,15 – ausgelegt von Martin Leupold.</em><br/>
<p>F&uuml;hrungsst&auml;rke ist gefragt. So hei&szlig;t es immer wieder, wenn es um Leitungspositionen geht. In der Politik, in Unternehmen, auch in der Kirche. Denn viele wollen, dass es vorangeht. Es nervt, wenn Verantwortliche sich gegenseitig im Weg stehen. Wenn notwendige Entscheidungen blockiert werden, weil sich die zust&auml;ndigen Leute nicht einig werden. Oder weil Einw&auml;nde und Bedenken kein Ende nehmen. Dann w&uuml;nsche ich mir, dass jemand endlich mal auf den Tisch haut. Dann ist F&uuml;hrungsst&auml;rke gefragt.</p><p>Gut finde ich das meist nur, wenn auch in meinem Sinne entschieden wird. Wenn sich jemand mit Ansichten durchsetzt, die ich f&uuml;r falsch halte, meckere ich gern &uuml;ber &bdquo;die da oben&ldquo;. Ich &auml;rgere mich, dass niemand auf mich h&ouml;rt. Wer anderen die Entscheidungen &uuml;berl&auml;sst, braucht selbst zwar keine Verantwortung zu &uuml;bernehmen. Aber ich muss dann auch akzeptieren, dass es nicht immer nach dem eigenen Kopf geht.</p><p>F&uuml;hrungsst&auml;rke allein ist keine Garantie f&uuml;r gute Entscheidungen. Es gibt genug Beispiele, wie irgendwelche F&uuml;hrer ganze Nationen ins Unheil gef&uuml;hrt haben. Wer f&uuml;hrt, sollte das kompetent tun. Welche Kompetenzen braucht es, um gut zu f&uuml;hren? Wie gewinnt man F&uuml;hrungsst&auml;rke? Kommt es auf die h&auml;rtesten Ellenbogen an? Macht es die lange Studienbiografie? Oder der Beifall der Menge?</p><p>Ein biblischer Leiter, der zweifellos erfolgreich und f&uuml;hrungsstark war, ist Mose. Um ihn geht es in dem Bibelvers, der in den Herrnhuter Losungen f&uuml;r heute als Tagestext ausgelost wurde. Er steht im 2. Buch Mose, Kapitel 33, Vers 15: <strong>&bdquo;Mose sprach zu dem HERRN: Wenn nicht dein Angesicht vorangeht, so f&uuml;hre uns nicht von hier hinauf.&ldquo;</strong></p><p>Mose hatte eine h&ouml;chst anspruchsvolle Aufgabe. Er sollte das Volk der Israeliten aus dem Frondienst in &Auml;gypten befreien und sie in ihre neue Heimat f&uuml;hren. Als er dieses Gebet spricht, hat er schon eine Menge geschafft. Die Israeliten sind unter dramatischen Umst&auml;nden aus &Auml;gypten geflohen und haben den W&uuml;stenberg Sinai erreicht. Dort hat Mose von Gott die Grunds&auml;tze ihres k&uuml;nftigen Glaubens und Lebens bekommen. Aber noch am selben Ort haben sie schon gegen diese neue Ordnung versto&szlig;en.</p><p>Vor ihnen liegen noch hunderte Kilometer W&uuml;ste. Es braucht Nahrung und Wasser f&uuml;r viele Menschen. Dazu drohen gewaltsame Auseinandersetzungen mit anderen St&auml;mmen. Ein richtig dickes Brett, was Mose zu bohren hat. Und er wei&szlig;, dass er auch mit inneren Schwierigkeiten rechnen muss. Die Bibel erz&auml;hlt, wie sein Volk ihm immer wieder misstraut und ihm die Gefolgschaft verweigert. Da wird Mose F&uuml;hrungsst&auml;rke brauchen.</p><p>Wenn ich die Bibel lese, erlebe ich auch einen Mose, der selbst zweifelt. Der verzagt sein kann. Der manchmal am liebsten aufgeben will. Weil er wei&szlig;, dass auch seine Kraft begrenzt ist. Er ist nicht derjenige, der sich alles zutraut. Sp&auml;ter hei&szlig;t es &uuml;ber ihn einmal, er sei der dem&uuml;tigste Mensch auf Erden gewesen. (4. Mose 12,3)</p><p>Ein dem&uuml;tiger Mensch in einer Funktion, in der es F&uuml;hrungsst&auml;rke braucht? Ja! Denn Mose ist mit dieser Aufgabe nicht allein. Er darf mit dem Gott rechnen, der ihn beauftragt hat. Mose dr&uuml;ckt sich nicht um die Verantwortung. Er gibt alles, um seinen Auftrag zu erf&uuml;llen. Aber er bleibt sich bewusst, dass sein Erfolg allein von Gott abh&auml;ngt. Und dass f&uuml;r ihn nichts wichtiger ist, als selbst der F&uuml;hrung seines Gottes zu folgen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Leupold</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17308343.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17308357.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Mose 33,15 – ausgelegt von Martin Leupold.</itunes:subtitle>
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      <author>Martin Leupold</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wo ist die Schlagfertigkeit, wenn man sie braucht?</title>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 14,71.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 14,71.</em><br/>
<p>Kennen Sie das? Sie haben ein wichtiges Gespr&auml;ch gef&uuml;hrt, sind in einer Diskussion in die Defensive geraten, haben sich vielleicht gar handfest gestritten &ndash; und im Nachhinein fallen Ihnen all die guten Worte ein, die Sie h&auml;tten sagen k&ouml;nnen. Sie spielen den Dialog in Gedanken immer wieder durch und jetzt ist er so viel besser, als er in Wirklichkeit war. Mir ging das schon oft so, dass ich die richtigen Worte erst gefunden habe, als es schon zu sp&auml;t war.</p><p>Wir sind in illustrer Gesellschaft. Petrus, der gute Freund und enge Weggef&auml;hrte Jesu, w&auml;hlt mal in Bedr&auml;ngnis die falschesten Worte, die er w&auml;hlen kann. Als Jesus vor Gericht steht und man Petrus als seinen J&uuml;nger erkennt, berichtet die Bibel:&nbsp;<strong>&bdquo;Er aber fing an, sich zu verfluchen und zu schw&ouml;ren: Ich kenne den Menschen nicht, von dem ihr redet.&ldquo; (Markus 14,71 LUT)</strong></p><p>Ach Petrus &hellip; H&auml;ttest du doch nochmal &bdquo;Hosianna!&ldquo; gerufen, wir erinnern uns am heutigen Palmsonntag gerne daran (&bdquo;Hilf doch!&ldquo;). Aber ein paar Tage sp&auml;ter war deine Menschenfurcht zu gro&szlig;. Zum Heulen. Dabei habe ich keine Ahnung, wie ich reagiert h&auml;tte.</p><p>Die gute Nachricht ist: Petrus lernt. Sein Glaube w&auml;chst an seinem Scheitern, und nicht lange danach ist er in der Lage, deutlich bessere Worte zu w&auml;hlen: &bdquo;Jesus, du wei&szlig;t, dass ich dich liebe.&ldquo;. Ich w&uuml;nsche mir und Ihnen, dass dieser Mann - einer der ersten und eifrigsten Sch&uuml;ler von Jesus - uns in dieser Beziehung ein gutes Beispiel sein kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17308359.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 14,71.</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Palmsonntag - Staatsempfang für einen Friedensbringer</title>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Einzug in Jerusalem, ein junger Esel und eine alte Prophezeiung. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125114.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Brady Leavell /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Einzug in Jerusalem, ein junger Esel und eine alte Prophezeiung. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Jeder Sonntag der Passionszeit tr&auml;gt einen eigenen Namen. Der letzte vor Ostern hei&szlig;t <strong>Palmsonntag</strong> &ndash; und der hat es in sich.</p><p>An diesem Tag erinnern Christinnen und Christen weltweit an den Einzug Jesu in Jerusalem: kein triumphaler Feldherr hoch zu Ross, sondern ein Friedensbringer auf einem jungen Esel. Genau so hatte es der Prophet Sacharja Jahrhunderte zuvor angek&uuml;ndigt (Sacharja 9,9).</p><p>Die jubelnde Menge legte Palmzweige auf seinen Weg &ndash; ein Staatsempfang der besonderen Art. Was das heute bedeutet und warum diese Geschichte bis ins Herz trifft, erfahren Sie hier.<br />
(Red.: Horst Kretschi)<br />
&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>Mehr zum Thema Ostern und Passionszeit</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17308340.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17308355.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Einzug in Jerusalem, ein junger Esel und eine alte Prophezeiung. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein großer Gott, der sich bückt</title>
      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Philipper 2,6-11 – ausgelegt von Jens Wellhöner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Philipper 2,6-11 – ausgelegt von Jens Wellhöner.</em><br/>
<h2>Gottes gewaltiges Erscheinen am Berg Sinai</h2><p>Diese Worte aus dem Philipperbrief sind eine Revolution. Sie stellen alles auf den Kopf. Gott, der Sch&ouml;pfer des Universums, nimmt die Gestalt eines Knechts an, ich k&ouml;nnte auch Sklave &uuml;bersetzen. Gott stellt sich auf die niedrigste Stufe, die es f&uuml;r Menschen &uuml;berhaupt gibt. Um das zu begreifen, reicht mein begrenzter Verstand nicht aus. Aber was es in etwa bedeutet, zeigt mir die Bibel selbst. Ich gehe &uuml;ber 3000 Jahre zur&uuml;ck, in die Zeit des Alten Testaments. Als das Volk Israel nach dem Auszug aus &Auml;gypten durch die W&uuml;ste ins Gelobte Land wanderte, unter der F&uuml;hrung von Mose. Als das Volk am Berg Sinai ankam, geschah etwas Gewaltiges. Gott kam herab. Der Sch&ouml;pfer und K&ouml;nig aller K&ouml;nige. Aber er kam nicht einfach vom Himmel herunter, vorher musste sich das Volk auf das Erscheinen des gro&szlig;en, heiligen Gottes intensiv vorbereiten. Jeder im Volk musste sich zum Beispiel waschen, Geschlechtsverkehr war auch nicht erlaubt.</p><p>Nach drei Tagen war das Volk bereit. Und Gott kam. Ich zitiere aus dem 2. Buch Mose, Kapitel 19:</p><p><em>&bdquo;Da erhob sich ein Donnern und Blitzen und eine dichte Wolke auf dem Berge und der Ton einer sehr starken Posaune. Das ganze Volk aber, das im Lager war, erschrak. Der ganze Berg Sinai aber rauchte, weil der Herr auf den Berg herabfuhr wie Feuer, und sein Rauch stieg auf wie der Rauch von einem Schmelzofen, und der ganze Berg bebte sehr.&ldquo;</em></p><p>Soweit das Zitat. Was f&uuml;r ein gewaltiger Gott. Ich glaube, ich w&auml;re auch damals zu Tode erschrocken gewesen, bei diesem Anblick und diesen lauten Ger&auml;uschen. Dieses Erscheinen Gottes &uuml;bertrifft alles, was Menschen je gemacht oder gesehen haben, bei Weitem. Ich kann da nur Ehrfurcht bekommen, vor dem heiligen, ja sogar schrecklich m&auml;chtigen und gro&szlig;en Gott.</p><p>Nach diesem Erscheinen Gottes d&uuml;rfen Mose, sein Bruder Aaron und 72 weitere M&auml;nner aus dem Volk zu Gott auf den Berg steigen. Dort sahen sie den Gott Israels, hei&szlig;t es im 2. Buch Mose, Kapitel 24. &bdquo;Unter seinen F&uuml;&szlig;en war es wie eine Fl&auml;che von Saphir und wie der Himmel, wenn es klar ist.&ldquo; So steht es dort w&ouml;rtlich.</p><p>Ein Saphir ist ein wundersch&ouml;ner, tiefblauer Edelstein. Aber was die M&auml;nner Israels dort oben gesehen haben, muss noch viel sch&ouml;ner und unbeschreiblicher gewesen sein.</p><p>So wird dieses Erscheinen hier im Alten Testament beschrieben. Ein Gott, den man nicht einfach anfassen kann, sondern eine unfassbar gro&szlig;e Majest&auml;t, vor der ich mich wahrscheinlich nur flach auf den Boden werfen w&uuml;rde, vor Ehrfurcht.<br />
&nbsp;</p><h2>Jesus &ndash; der Knecht, der die F&uuml;&szlig;e w&auml;scht</h2><p>Und das ist derselbe Gott, der sp&auml;ter in Jesus Mensch wird. Im Philipperbrief steht, er ent&auml;u&szlig;erte sich selbst. W&ouml;rtlich k&ouml;nnte es auch hei&szlig;en, er entleerte oder beraubte sich selbst.</p><p>Er legte alle Gewalt und Majest&auml;t ab, die den Berg Sinai in einen Schmelzofen verwandelte. Und die noch sch&ouml;ner war als ein Saphir oder der Himmel, wenn es klar ist. Und nahm Knechtsgestalt an.</p><p>Dazu passt eine Stelle aus dem Johannesevangelium, im 13. Kapitel. Jesus ist beim Abendessen mit seinen J&uuml;ngern. Nach dem Essen steht er auf, legt seine Kleider ab, nimmt einen Schurz und legt sich einen G&uuml;rtel um. Danach gie&szlig;t er Wasser in ein Becken und f&auml;ngt an, den J&uuml;ngern die F&uuml;&szlig;e zu waschen.</p><p>Diese Fu&szlig;waschung war ein Dienst f&uuml;r den niedrigsten Sklaven. Diesen Dienst &uuml;bernimmt Jesus, Gott in Menschengestalt. Er zieht sich sogar so an wie ein niedriger Sklave, mit Schurz und G&uuml;rtel. Er erniedrigte sich selbst: Was das hei&szlig;t, das wird mir hier vor Augen gef&uuml;hrt.</p><p>Derselbe Gott, der den Berg Sinai zum Beben und Rauchen brachte, der das ganze Weltall geschaffen hat und erh&auml;lt, der sich die Sterne ausgedacht hat und die Planeten, jeden einzelnen, der auch uns Menschen geschaffen hat, jeden einzelnen, der auch die kleinste Zelle, das kleinste Atom im ganzen All kennt und lenkt: Dieser gewaltige Gott ist pl&ouml;tzlich ein Mensch in Sklavengestalt.</p><p>Das ist die Revolution, von der ich anfangs gesprochen habe. Sie stellt alles auf den Kopf, was die Menschen damals &uuml;ber Gott dachten. Und die J&uuml;nger reagieren auch entsetzt. Petrus sagt zu Jesus, dass er ihm niemals die F&uuml;&szlig;e waschen soll. F&uuml;r ihn passt das nicht zu Gottes Sohn, seinem heiligen Herrn.</p><p>Aber Jesus l&auml;sst sich nicht beirren und w&auml;scht die F&uuml;&szlig;e seiner J&uuml;nger, wie ein Sklave. Und sp&auml;ter &uuml;bernimmt Jesus den allergr&ouml;&szlig;ten Dienst: Er leidet und stirbt am Kreuz.<br />
&nbsp;</p><h2>Das Kreuz &ndash; tiefste Erniedrigung aus Liebe</h2><p>Dort wird er zum Allerverachtetsten und Unwertesten aller Menschen, so hat es Jesaja Jahrhunderte zuvor vorausgesagt. Am Kreuz hingen nur die schlimmsten Verbrecher, M&ouml;rder und R&auml;uber. Mitten unter ihnen h&auml;ngt Jesus, der Sohn Gottes, am Kreuz, unter dem Hohn und Spott der Menschen.</p><p>Niedriger kann ein Mensch nicht sein. Das soll Gottes Sohn sein, der K&ouml;nig aller K&ouml;nige, der, durch den das Universum geschaffen wurde? Der Herr aller Herren?</p><p>Das k&ouml;nnen auch heute die meisten Menschen nicht glauben. Und doch ist es wahr. Mit meinem Verstand kann ich das nicht wirklich begreifen. Ich kann nur dar&uuml;ber staunen. Gott ist allm&auml;chtig. Das hei&szlig;t, er kann also auch Mensch werden und sich selbst erniedrigen. So unglaublich das auch klingt.</p><p>Aber Jesus hat diese Erniedrigung alles gekostet. Er hat im Garten Gethsemane vor seiner Verhaftung und Hinrichtung Blut geschwitzt, so sehr hat ihn die Aussicht auf seinen Leidensweg aufgew&uuml;hlt. Doch er wurde gehorsam bis zum Tode, ja, bis zum Tode am Kreuz, so schreibt es Paulus im Philipperbrief. Er hat das alles auf sich genommen und alle Kraft und Majest&auml;t abgelegt.<br />
&nbsp;</p><h2>Erl&ouml;sung aus Liebe &ndash; f&uuml;r jeden Menschen</h2><p>Warum macht er das?</p><p>F&uuml;r mich und jeden anderen Menschen. Beim Propheten Jesaja hei&szlig;t es, dass er unsere Krankheit auf sich lud. Unsere Krankheit ist die S&uuml;nde, die Trennung von Gott. Menschen wollen von Natur aus ohne Gott leben, ihr eigener Herr sein, selbstbestimmt leben, w&uuml;rde man heute wohl sagen. Selbstbestimmt in allen Lebenslagen, sogar den Zeitpunkt ihres Todes wollen viele Menschen heute selbst bestimmen.</p><p>Aber diese Selbstbestimmung in allem f&uuml;hrt dazu, dass ich mir schlie&szlig;lich nichts mehr sagen lasse. Auch von Gott nicht, das ist S&uuml;nde. Und die S&uuml;nde ist schrecklich.</p><p>Jeder Mensch hat die Erl&ouml;sung von der S&uuml;nde und was darauf folgt, n&ouml;tig. Jeder Mensch ist von Natur aus von Gott, dem Leben selbst, getrennt. Und diese Trennung best&uuml;nde in alle Ewigkeit, diese Trennung w&uuml;rde f&uuml;r alle Menschen die H&ouml;lle bedeuten, wenn nicht Jesus sich selbst ent&auml;u&szlig;ert und ein Knecht geworden w&auml;re. Mein Knecht. Und der aller Menschen. Der auch mir die F&uuml;&szlig;e w&auml;scht und mich rein von aller S&uuml;nde macht. Aber nicht mit Wasser, sondern mit seinem Blut, das er am Kreuz vergossen hat.</p><p>Der Tod am Kreuz war blutig und grausam. Aber die S&uuml;nde ist auch grausam. Davon will Jesus jeden Menschen befreien, wenn er Jesus annimmt, als Herrn und Erl&ouml;ser.</p><p>Der gro&szlig;e, m&auml;chtige Gott hat all das freiwillig auf sich genommen, aus Liebe zu mir und zu allen Menschen.</p><p>Ich bete diesen in seiner Liebe unendlich gro&szlig;en Gott an. Und liebe ihn.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Wellhöner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17308345.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17308361.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jens Wellhöner</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Trekking – Reise um die Welt“</title>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Auf dem Spielbrett zu den schönsten Orten der Welt. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125192.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gamefactory</figcaption></figure><em>Auf dem Spielbrett zu den schönsten Orten der Welt. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Mit &bdquo;<strong>Trekking &ndash; Reise um die Welt</strong>&ldquo; von Charlie Bink stellen wir ein sch&ouml;nes und leicht zug&auml;ngliches Familienspiel vor. &bdquo;Einmal um die ganze Welt und die Taschen voller Geld&ldquo;. Das hat Karel Gott 1968 gesungen. Das mit den Taschen voller Geld kann das bei Game Factory erschienene Spiel zwar nicht bieten, es erm&ouml;glicht aber tats&auml;chlich eine Reise um die gesamte Welt. Atmosph&auml;risch sch&ouml;n in Szene gesetzt wird das alles von Aleksey Shirokikh und Marta Danecka.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17307860.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17307871.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Auf dem Spielbrett zu den schönsten Orten der Welt. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Was für wunderbare Regeln?!</title>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 119, 27.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 119, 27.</em><br/>
<p>Als Heranwachsender muss ich ziemlich vorwitzig und eingebildet gewesen sein. Mir brauchte keiner die Welt erkl&auml;ren, sondern durfte mich gern fragen, denn ich wusste es. So naiv wie ich damals war, habe ich auch einige Fehler machen m&uuml;ssen.</p><p>Einer davon war die theoretische F&uuml;hrerscheinpr&uuml;fung. Ich brauchte mich meiner Meinung nach nicht vorzubereiten, denn ich meinte zu wissen, was im Stra&szlig;enverkehr logisch und was unlogisch ist. Ich war so von mir &uuml;berzeugt, dass ich die Pr&uuml;fung sogar vorgezogen habe.</p><p>Was kam dabei raus? Richtig, ich bin mit 18 Fehlerpunkten krachend durchgefallen, erlaubt waren damals h&ouml;chstens 10 Fehlerpunkte. Mein Fahrlehrer war sauer auf mich - und ich selbst war nat&uuml;rlich auch bedient. So hoch gepokert und dann gemerkt: &bdquo;Du warst sehr naiv, lieber Bernd&ldquo;.&nbsp;</p><p>In den Liederb&uuml;chern des Volkes Israel im Psalm 119 Vers 27 steht der folgende bedenkenswerte Satz:<br />
&bdquo;Hilf mir, die Bedeutung deiner Gebote zu begreifen, und ich will &uuml;ber deine wunderbaren Werke nachdenken.&ldquo;</p><p>Mit den Geboten Gottes ist es wie bei den Verkehrsregeln: Wir sollen sie nicht nur einfach auswendig lernen, damit wir eine Art Pr&uuml;fung bestehen k&ouml;nnen. Sondern wir sollen sie verinnerlichen. Denn es hilft uns zu wissen, warum sie vorhanden sind, damit wir erkennen, wie sie uns sch&uuml;tzen k&ouml;nnen.</p><p>Ich kenne die meistens Regeln aus dem Stra&szlig;enverkehr und deren korrekte Beschreibung nicht mehr auswendig. Daf&uuml;r wei&szlig; ich ganz genau, dass ich mich intuitiv an viele Ordnungen halte, weil ich sie verinnerlicht habe.</p><p>So versuche ich auch die Gebote Gottes zu verinnerlichen, damit ich begreife, was Gott mir damit Wunderbares sagen will. Ich lade Sie ein: Machen Sie sich mit mir zusammen auf den Weg, &uuml;ber die wunderbaren Werke Gottes zu staunen.</p><p>Die Bibel ist ein guter Wegweiser daf&uuml;r. Ich kann diese Lekt&uuml;re nur empfehlen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17307875.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Psalm 119, 27.</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Pronto!</title>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 17,15 – ausgelegt von Heinz-Werner Neudorfer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 17,15 – ausgelegt von Heinz-Werner Neudorfer.</em><br/>
<p><em>&nbsp;&bdquo;<strong>Pronto</strong>&ldquo; </em>&ndash; das Wort hat in Italien viele Bedeutungen. <em>&bdquo;Pronto&ldquo;</em> sagt man am Telefon, wenn man es abnimmt. Das hei&szlig;t: &bdquo;Ich bin da, wir k&ouml;nnen reden.&ldquo; &ndash; &ndash;</p><p>Gedankensprung: Im Lukasevangelium lese ich einen Bericht, wie Jesus zehn an Aussatz erkrankte M&auml;nner geheilt hat. <strong>Aussatz </strong>&ndash; in der Bibel ist das ein Sammelbegriff f&uuml;r verschiedene Hautkrankheiten: Schuppenflechte, Entz&uuml;ndungen, Geschw&uuml;re. Das Schlimme war: Der Aussatz machte &bdquo;unrein&ldquo;. Bei wem Aussatz diagnostiziert war, der wurde konsequent aus der Gemeinschaft ausgeschlossen, sozial und religi&ouml;s. Er durfte keinem Gesunden nahekommen. Auss&auml;tzige lebten in kleinen Kolonien au&szlig;erhalb der St&auml;dte und D&ouml;rfer. Die Teilnahme an Versammlungen, auch an Gottesdiensten, war ihnen streng verboten.</p><p>Jesus hat einige Auss&auml;tzige geheilt. Er hatte wenig Ber&uuml;hrungs&auml;ngste. Einmal hei&szlig;t es sogar, dass er einen dabei <em>ber&uuml;hrte</em> (Lukas 5,13). Davon steht <em>hier</em> nichts. Die zehn M&auml;nner halten Abstand. Sie rufen ihm aber ihre Bitte um Erbarmen un&uuml;berh&ouml;rbar zu. Und Jesus erh&ouml;rt sie. Er schickt sie zum Priester, der f&uuml;r die &bdquo;Gesundschreibung&ldquo; zust&auml;ndig ist. Und tats&auml;chlich: Sie werden alle gesund. Und dann?</p><p>Lukas berichtet :</p><p><strong>&bdquo;Einer von ihnen drehte sich sofort um, als er merkte, dass er geheilt worden war, und lobte und pries Gott mit lauter Stimme&ldquo;</strong> (Lukas 17,15), Das Buch.</p><p>Ich bin bei dem kleinen Wort &bdquo;<strong>sofort</strong>&ldquo; h&auml;ngen geblieben. &bdquo;Sofort&ldquo; &ndash; &bdquo;pronto&ldquo;. Was hatten die &uuml;brigen neun nicht alles f&uuml;r wichtige Dinge &bdquo;sofort&ldquo; zu tun! Ich verstehe das gut: &bdquo;<em>Sofort</em> zu meiner Frau, zu meinen Kindern, zu meinen Eltern! Ihnen erz&auml;hlen, dass jetzt alles anders und besser wird f&uuml;r uns.&ldquo; Oder: &bdquo;Das will ich <em>sofort</em> meinen Freunden erz&auml;hlen! Das m&uuml;ssen sie wissen!&ldquo; Oder: &bdquo;Nichts wie hin zu den anderen Auss&auml;tzigen! Diese Chance d&uuml;rfen sie sich nicht entgehen lassen.&ldquo; Viele gute Gr&uuml;nde und ehrenhafte Motive. Aber der Eine kehrt als Gesunder <em>sofort</em> zur&uuml;ck &ndash; zu Jesus. ER war es schlie&szlig;lich, dem er seine Heilung verdankte, seine neue Zukunft. Jesus hatte ihm die T&uuml;r zu den Menschen und zu Gott wieder aufgemacht. Das wurde dem Mann <em>sofort</em> bewusst. Deshalb auf zu Jesus &ndash; <em>pronto</em>! Er &bdquo;lobte und pries Gott mit lauter Stimme&ldquo;, lese ich. In Jesus, durch Jesus hat Gott mir geholfen.</p><p>Wie schnell vergesse ich Situationen, in denen Jesus mich vor Schlimmem bewahrt hat! Mir Gutes und Sch&ouml;nes geschenkt und erm&ouml;glicht hat! Da kommt eine lange Liste zusammen, und doch bleibt es, wenn&rsquo;s hochkommt, bei einem kurzen Dankgebet. Schade eigentlich! Aufschreiben w&uuml;rde da helfen &hellip; &bdquo;<em>Gott loben, das ist unser Amt</em>&ldquo;, hei&szlig;t es in einem alten Lied (David Denicke nach Cornelius Becker, EG 288,5).&nbsp; Ja, Gott zu loben hat sein eigenes Gewicht. Es hat auch heute noch seinen Wert.</p><p>Diese Geschichte hat noch eine Pointe. <em>&bdquo;Dieser Mann war ein Samaritaner&ldquo;</em>, berichtet Lukas (Lukas 17,16), Das Buch. Er geh&ouml;rte nicht dem j&uuml;dischen Volk an, das zu Gott und zu dem Gott eine besondere Beziehung hatte und bis heute hat. Ob der Mann gerade deshalb so prompt eine Beziehung zu Gott herstellen will, so &ndash; pronto? Weil Jesus, weil Gott ihn jetzt angenommen hat?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dekan Dr. Heinz-Werner Neudorfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17307863.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17307873.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 17,15 – ausgelegt von Heinz-Werner Neudorfer.</itunes:subtitle>
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      <author>Dekan Dr. Heinz-Werner Neudorfer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Jesus betet für Einheit</title>
      <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 17,11b-26 – ausgelegt von Uli Limpf.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 17,11b-26 – ausgelegt von Uli Limpf.</em><br/>
<h2><strong>Das hohepriesterliche Gebet Jesu</strong></h2><p>Heute geht es um den zweiten Teil des Gebets von Jesus kurz vor seinem Tod. Es geht um das Gebet, das in vielen Bibeln das Hohepriesterliche Gebet Jesu genannt wird. Es ist ein besonderer Abschnitt, den der Jesus-Biograph Johannes hier &uuml;berliefert. Als Jesus wusste, dass seine letzte Stunde auf Erden bald schl&auml;gt, da hat er das getan, was ihm wirklich wichtig war. Er hat noch einmal ausf&uuml;hrlich mit seinen J&uuml;ngern geredet, er hat ihnen die F&uuml;&szlig;e gewaschen. Und dann hat er unter allen letzten Dingen ein allerletztes getan, das Letzte, bevor sie ihn wie einen Verbrecher in Ketten gelegt haben. Er hat gebetet.</p><p>Kein anderes Gebet wird in den Evangelien von Jesus in dieser Ausf&uuml;hrlichkeit und L&auml;nge wiedergegeben. Keines! Warum dann dieses? Warum &uuml;berhaupt wird hier der intimste Vorgang, den es gibt, das ganz pers&ouml;nliche Gespr&auml;ch, das Jesus mit dem Vater f&uuml;hrt, in dieser Ausf&uuml;hrlichkeit erz&auml;hlt? F&uuml;r mich gibt es daf&uuml;r nur einen Grund. Als J&uuml;nger Jesu sollen wir wissen, was der Vater und Sohn &uuml;ber uns denken und reden, was sie beschlie&szlig;en und sich vornehmen, was ihr Anliegen ist, wenn es um uns geht.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Kindheitserinnerung &ndash; Zuh&ouml;ren bei den Eltern</strong></h2><p>Mein Vater war Orthop&auml;dieschuhmacher. Unsere Wohnung lag direkt &uuml;ber seiner Werkstatt und ich kann mich gut erinnern, dass ich als kleines Kind, wenn ich abends eigentlich schon schlafen sollte, aus dem Bett gekrochen bin und mich oben an die Treppe gestellt habe, um zu h&ouml;ren, was mein Vater und meine Mutter miteinander reden. Als kleines Kind wollte ich wissen, ob es ihnen gut geht, ob sie vielleicht &uuml;ber mich reden und wenn ja, was sie dann &uuml;ber mich reden.</p><p>Hier beim hohepriesterlichen Gebet d&uuml;rfen Sie und ich zuh&ouml;ren, wie Jesus und der Vater &uuml;ber die J&uuml;nger reden und auch &uuml;ber uns, weil wir zu denen geh&ouml;ren, die durch das Wort der J&uuml;nger zum Glauben an Jesus gefunden haben. Dieses Gebet ist uns deshalb &uuml;berliefert, dass wir, die wir Jesus unser Vertrauen geschenkt und unser Leben gewidmet haben, mith&ouml;ren, wie sehr wir umsorgt und geliebt werden. Jesus bespricht mit dem Vater, was jetzt mit uns werden soll und er sagt ihm: Vater, jetzt musst du sie bewahren und keinen verlieren, jetzt musst du sie heiligen, einigen und senden. Sp&uuml;ren Sie die F&uuml;rsorge und das Mitgef&uuml;hl Jesu f&uuml;r die, die er jetzt nach seinem Tod, seiner Auferstehung und Himmelfahrt zur&uuml;ckl&auml;sst?</p><p>Dass Jesus f&uuml;r uns betet, ist wohl n&ouml;tig. Warum ist das n&ouml;tig? Weil wir es alleine nicht packen, weil wir ihn dringender brauchen als die Luft zum Atmen. Wer bringt uns ans Ziel? Der Vater! Wer heiligt und bewahrt uns? Der Vater! Wer baut und eint die Gemeinde? Der dreieinige Gott! Der fr&uuml;here bayerische Bischof Hermann Bezzel hat es einmal so formuliert: &bdquo;Die Abh&auml;ngigkeit von Gott ist unser Gl&uuml;ck.&ldquo;</p><p>Werfen wir einen kurzen Blick auf die wichtigsten Gebetsanliegen, die Jesus hier mit seinem Vater bespricht.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Gebetsanliegen Jesu</strong></h2><p><strong>1. Erhalte sie in deinem Namen</strong></p><p>Das ist zun&auml;chst einmal die Bitte Jesu um Bewahrung. Diese Bitte erinnert stark an die Hirtenrede Jesu im Johannesevangelium, Kapitel 10. Da sagt Jesus, dass niemand die J&uuml;nger aus seiner Hand rei&szlig;en kann. Solange Jesus bei ihnen war, hat er sie bewahrt. Aber jetzt geht er weg. Jetzt muss der Vater diese Aufgabe &uuml;bernehmen. Erhalte sie, das hei&szlig;t Jesus bittet darum, dass der Vater selbst die Nachfolger Jesu bewahrt, besch&uuml;tzt, versorgt und ans Ziel bringt.</p><p>In Vers 14 macht Jesus deutlich, wie er das bewerkstelligt hat, dass er seine J&uuml;nger bewahrt hat. Er hat ihnen sein Wort und uns die Bibel gegeben. Das ist ja in der Tat so, dass die Bibel f&uuml;r meinen Weg wertvoll, hilfreich, wegweisend ist.</p><p>Dann macht Jesus aber auch deutlich, wie n&ouml;tig es ist, dass der Vater die J&uuml;nger bewahrt. Denn die sogenannte Welt hat eine andere Gesinnung, ja Jesus sagt sogar, dass auch Hass eine m&ouml;gliche Erfahrung der J&uuml;nger sein kann.</p><p>Die Bewahrung der J&uuml;nger k&ouml;nnte so einfach sein. Gott k&ouml;nnte sie doch einfach aus dieser Welt herausnehmen, sie zu sich holen (Vers 15) &ndash; dann w&auml;re doch alles gut. Aber genau das will Jesus nicht. Er braucht sie doch in der Welt. Er braucht sie dort als seine Zeugen. Er braucht sie dort als Licht und als Salz. Damit hat Jesus eine grunds&auml;tzliche und eine unfassbar wichtige Aussage gemacht. Wir sollen in der Welt sein &ndash; aber nicht von der Welt. Von diesem Augenblick an durchzieht diese Spannung &bdquo;in der Welt &ndash; aber nicht von der Welt&ldquo; die ganze Kirchengeschichte. Aber nicht nur die Kirchengeschichte, auch mein eigenes Leben.</p><p>Jesus nimmt mich nicht aus dieser Welt heraus. Ich lebe mitten im Alltag: im B&uuml;ro, in der Schule, in der Familie, im Freundeskreis. Ich begegne denselben Herausforderungen wie alle anderen &ndash; Leistungsdruck, Versuchungen, Sorgen, gesellschaftliche Str&ouml;mungen. Christsein bedeutet nicht R&uuml;ckzug in eine geistliche Parallelwelt. Und gleichzeitig habe ich eine neue Identit&auml;t. Meine Herkunft, meine Werte, meine Hoffnung kommen aus dem Reich Gottes. &bdquo;Nicht von der Welt&ldquo; hei&szlig;t:</p><p style="margin-left:36.0pt">&bull; Meine Ma&szlig;st&auml;be kommen aus Gottes Wort.</p><p style="margin-left:36.0pt">&bull; Meine Hoffnung h&auml;ngt nicht an Karriere oder Besitz.</p><p style="margin-left:36.0pt">&bull; Meine Identit&auml;t gr&uuml;ndet sich nicht auf Anerkennung, sondern auf Christus.</p><p>Ich schwimme nicht bewusst gegen alles &ndash; aber ich lasse mich auch nicht treiben.</p><p>Das zweite Gebetsanliegen Jesu hier hei&szlig;t:<br />
&nbsp;</p><p><strong>2. Lass sie eins sein</strong></p><p>Die Einheit von Vater und Sohn ist hier der Ma&szlig;stab und das Vorbild. Vater und Sohn sind durch den Heiligen Geist verbunden. Deshalb kann es auch nur derselbe Heilige Geist sein, der die J&uuml;nger zu einer Einheit formt.</p><p>Vielleicht reiben Sie sich an dieser Stelle die Augen und sagen: Jesus, das ist aber gewaltig schiefgegangen. Denn mit der Einheit deiner J&uuml;nger scheint es ja nicht weit her zu sein. Gibt es nicht allein bei uns in Deutschland, ja in der ganzen Welt eine Vielzahl, ja geradezu eine Unzahl von Kirchen, Gemeinden, Gruppierungen, Meinungen? Hat sich in den vergangenen zweihundert Jahren die Christenheit nicht immer mehr zersplittert? Ich denke, wir sitzen da einem Missverst&auml;ndnis auf. Einheit in Jesus besteht nicht darin, dass wir alle gleich denken und es nur eine richtige Lehrmeinung geben darf. Vielfalt geh&ouml;rt zu Gottes Sch&ouml;pfung und zu Gottes Wesen. Schlie&szlig;lich hat Gott ja auch nicht nur Rosen erschaffen, sondern zigtausend andere wundersch&ouml;ne Blumen und Pflanzen. Einheit hat ihr Fundament einzig und allein in dem, was Jesus f&uuml;r uns getan hat. Wer auf Jesus sein ganzes Vertrauen setzt, geh&ouml;rt zu ihm und seiner Familie. &Uuml;berall, wo Menschen sich zu Jesus als ihrem Retter und Herrn bekennen, begegne ich Kindern Gottes, meinen Br&uuml;dern und Schwestern. Ich kann nicht weniger, aber auch nicht mehr Br&uuml;der und Schwestern haben, als mein Vater im Himmel Kinder hat. Wenn das unser Kern, unser gemeinsamer Glaube ist, dann k&ouml;nnen wir in Randfragen ruhig unterschiedlicher Meinung sein.</p><p>Einheit ist also zuallererst Einheit mit dem Vater und dem Sohn. Wir untereinander, das ist zu wenig. Wir m&uuml;ssen nach oben angebunden sein. Und Einheit hat auch nichts damit zu tun, dass wir als Christen es untereinander kuschelig haben. Denn Einheit hat ein Ziel und einen Sinn und dieser Sinn ist die Sendung in die Welt. Wir sollen eins sein in der Mission, die nicht unsere Mission, sondern Gottes Mission ist.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das Ziel &ndash; bei Jesus sein</strong></h2><p>Die dritte und letzte Bitte Jesu an seinen Vater ist die, dass wir als seine J&uuml;nger einmal dort sind, wo er jetzt schon ist (V 24). Der Himmel ist f&uuml;r uns Christen in erster Linie nicht ein Ort mit viel Pracht und Gl&uuml;ck, nicht das Schlaraffenland, sondern der Ort, wo wir mit Jesus und dem Vater zusammen sind. In einem seiner Briefe beschreibt das Johannes so: &bdquo;Wir werden ihn sehen, wie er ist&ldquo; (1. Johannes 3,2).</p><p>Das alles also sollen und d&uuml;rfen wir h&ouml;ren, wenn Jesus hier so innig mit seinem Vater spricht. Wir sollen h&ouml;ren, wie sehr wir umsorgt und geliebt sind. Vom Vater, vom Sohn und vom Heiligen Geist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Uli Limpf</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17307865.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17307877.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Uli Limpf</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der richtige Lebens-Navigator</title>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Sprüche 11,19 – ausgelegt von Heinz-Werner Neudorfer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Sprüche 11,19 – ausgelegt von Heinz-Werner Neudorfer.</em><br/>
<p>Wir mussten auf der Autobahn quer durch Berlin. Kein Problem, dachten wir, &ndash; mit Navi. Dann kam die Sperrung wegen Bauarbeiten. Kein Problem, dachten wir, &ndash; mit Navi wird&rsquo;s gehen. Allerdings wusste das Navi nichts von der Baustelle. Und f&uuml;hrte uns in sch&ouml;ner Regelm&auml;&szlig;igkeit wieder an die Auffahrt zur&uuml;ck, die es ja gerade <em>nicht</em> gab. So kann es gehen. Viele haben wohl ihre ganz pers&ouml;nlichen Erfahrungen mit dem &bdquo;Navi&ldquo;. Was ist, wenn es nur so tut, als w&uuml;rde es mich zum Ziel bringen?</p><p>Jeden Tag, auch heute, muss ich Entscheidungen treffen, gro&szlig;e wie kleine. Halte ich, was ich versprochen habe, obwohl es mir schwerf&auml;llt? Kaufe ich das Haus, stemme ich die Schulden, trotz Wirtschaftskrise? Das biblische Buch der &bdquo;Spr&uuml;che&ldquo; ist eine Sammlung von Ratschl&auml;gen f&uuml;r ein gelingendes Leben. Sie entstanden, indem Lebenserfahrung und Erfahrungen mit Gott zusammentrafen.</p><p>Im 11. Kapitel, Vers 19, lesen wir einen ganz grunds&auml;tzlichen Rat f&uuml;r unser Leben: <strong>&bdquo;Steht einer fest in der Gerechtigkeit, &lang;f&uuml;hrt das&rang; zum Leben; jagt er dem B&ouml;sen nach, &lang;gereicht es&rang; zu seinem Tod&ldquo;</strong> (Elberfelder Bibel).</p><p>&bdquo;<strong>Gerechtigkeit</strong>&ldquo; &ndash; ein hohes Ideal. Viele nehmen es in unserer Zeit f&uuml;r sich in Anspruch. In unserer Kultur verstehen wir darunter, dass f&uuml;r alle dieselben Ma&szlig;st&auml;be gelten und dass sich alle an geltendes Recht zu halten haben. In der Sprache der Bibel sitzt der Akzent etwas anders. &bdquo;<strong>Gerecht</strong>&ldquo; ist ein Mensch, der sich so verh&auml;lt, dass er der Gemeinschaft dient, in der er lebt. Das kann die Ehe, die Familie, die Religionsgemeinschaft oder auch das Volk sein, ja sogar Gott.</p><p>Zum Beispiel: Wie gehe ich mit meinen Kolleginnen oder Kollegen am Arbeitsplatz um? Dient mein Verhalten dazu, dass unsere Zusammenarbeit besser funktioniert? Aber auch: Dient mein Verhalten der <em>Festigung</em> meiner Ehe, oder setze ich sie eher aufs Spiel? Dabei ist immer vorausgesetzt, dass Gottes Wille und seine Gebote das Grundraster meines Lebens bilden. &Uuml;brigens hat Jesus diesen Zug eher noch st&auml;rker betont, wenn er sagt, <em>&bdquo;dass jeder, der eine Frau ansieht, sie zu begehren, schon Ehebruch mit ihr begangen hat in seinem Herzen&ldquo;</em> (Matth&auml;us 5,28 - Elberfelder Bibel).</p><p>Ich k&ouml;nnte m&uuml;helos Beispiele aus anderen Gemeinschaftsbeziehungen finden, in denen ich lebe. Was kann ich heute tun, damit es meiner Familie, unserer Gemeinde, den Leuten um mich herum besser geht? Ja, diese Empfehlung schr&auml;nkt die Auswahl der m&ouml;glichen Wege, die ich heute gehen werde, was ich rede und tue, schon deutlich ein. Aber es gibt mir auch etwas an die Hand, das mein Leben wertvoller, sinnvoller, reicher macht: sowas wie einen &bdquo;Lebens-Navigator&ldquo;, der das Ziel kennt und wei&szlig;, wie er mich zum richtigen Ziel bringt. Der Bibelvers aus den Spr&uuml;chen sagt: Solches Verhalten, das nach den Menschen um mich herum und nach Gott fragt, das ein St&uuml;ck weit die Seiten wechselt und die Dinge aus ihrer Sicht betrachtet, solches Verhalten f&uuml;hrt zum Leben &ndash; schon jetzt und sogar &uuml;ber diese irdische Zeit hinaus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dekan Dr. Heinz-Werner Neudorfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17307064.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17307072.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Dekan Dr. Heinz-Werner Neudorfer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Was schlägt die Stunde?</title>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 17,1-11a – ausgelegt von Frank Fenske.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 17,1-11a – ausgelegt von Frank Fenske.</em><br/>
<h2><strong>Wissen Sie, was die Stunde geschlagen hat?</strong></h2><p>Wissen Sie, was die Stunde geschlagen hat? Ich meine jetzt nicht die Uhrzeit, die Sie auf einer Uhr ablesen k&ouml;nnen oder welche die Glocken des Kirchturmes mit ihren Schl&auml;gen verk&uuml;ndigen. Ich meine: Wissen Sie, wann ihre Zeit gekommen ist?<br />
Eine Hospizmitarbeiterin erz&auml;hlte mir vor einigen Jahren von ihrer Arbeit. Sie berichtete von ihren Erfahrungen, die sie in der Begleitung von Sterbenden gemacht hat. Mancher Mensch hadert noch auf dem Sterbebett mit seinem Leben. Er ist unzufrieden und bereut es, gewisse Dinge unterlassen zu haben. Aber viele der Sterbenden blicken dankbar auf ihr Leben zur&uuml;ck. Sie sind zufrieden. Eins haben aber fast alle Sterbenden gemeinsam: Sie wissen im Inneren, dass ihre Stunde gekommen ist. Sie sp&uuml;ren, dass ihr Leben zu Ende geht. Oft sp&uuml;ren sie dies schon viel fr&uuml;her, bevor die Angeh&ouml;rigen es &uuml;berhaupt merken.</p><p>Auch Jesus wei&szlig; in unserem heutigen Text, dass seine Stunde nun gekommen ist. Jesus wei&szlig;: Der g&ouml;ttliche Plan der Erl&ouml;sung geht der Vollendung entgegen. Mehrere Male hat Jesus in der Vergangenheit gesagt: &bdquo;Meine Stunde ist noch nicht gekommen.&ldquo; Jetzt ist seine Stunde da. Jesus wird verhaftet und gekreuzigt werden. An diesem &Uuml;bergang sucht Jesus das Gespr&auml;ch mit seinem Vater. In der Vergangenheit hat er sich dazu oft in die Einsamkeit zur&uuml;ckgezogen. Diesmal betet er &ouml;ffentlich. Seine J&uuml;nger k&ouml;nnen h&ouml;ren, was und wie er zu seinem Vater spricht.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Jesu Gebet um Verherrlichung</strong></h2><p><em>&bdquo;Vater, die Stunde ist da; verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche.&ldquo;</em> Jesus bittet um Verherrlichung. Das gro&szlig;e Ziel der Erl&ouml;sung soll erreicht werden. Durch ihn sollen alle Menschen, die an ihn glauben, gerettet werden.</p><p>Ich finde es interessant, wie Jesus hier betet. Jesus betet zwar f&uuml;r sich. Aber es geht ihm nicht darum, sein Leid zu verhindern. Er betet nicht: &bdquo;Vater, bewahre mich vor meinem Leid.&ldquo; Nein, Jesus betet: <em>&bdquo;Verherrliche deinen Sohn, damit der Sohn dich verherrliche.&ldquo;</em> Jesus hat Gottes Plan im Blick. Der Plan des Vaters soll zum Ziel kommen.</p><p>Ich frage mich: Worum geht es bei unseren Gebeten zu Gott? Haben wir Gottes Plan im Blick? Oder drehen wir uns nur um unsere eigenen Interessen und Sorgen?</p><p>Jesus bildet im Gebet eine vollkommene Einheit mit seinem Vater. Er betet: <em>&bdquo;&hellip; denn du hast ihm Macht gegeben &uuml;ber alle Menschen, damit er das ewige Leben gebe allen, die du ihm gegeben hast.&ldquo;</em></p><p>Jesus f&uuml;hrt aus, was der Vater ihm geboten hat. Er gibt allen, die der Vater ihm anvertraut hat, das ewige Leben. Im folgenden Satz erkl&auml;rt Jesus selbst, was unter dem Begriff &bdquo;ewiges Leben&ldquo; gemeint ist. Jesus sagt: &bdquo;Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.&ldquo; Erkennen meint hier mehr als nur ein F&uuml;r-wahr-Halten einer Botschaft. Wenn Jesus hier von erkennen redet, dann meint er eine pers&ouml;nliche und innige Beziehung zu ihm und dem Vater. Aus dieser innigen Beziehung heraus erwachsen dann auch Taten.</p><p>Das k&ouml;nnen wir bei Jesus lernen. Durch die geistliche Einheit, die Jesus zum Vater hat, kann Jesus dessen Plan ausf&uuml;hren. Daher betet er: &bdquo;Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue.&ldquo;<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Dankbarer Blick auf die Vollendung</strong></h2><p>Obwohl das Leiden Jesu und seine Kreuzigung und Auferstehung noch vor ihm liegen, betet Jesus hier so, als w&auml;re das alles schon geschehen. Er ist sich sicher, dass er Gottes Plan erf&uuml;llen wird. Im Kapitel vorher hat er bereits in der Vergangenheitsform geredet: &bdquo;Ich habe die Welt &uuml;berwunden.&ldquo; Obwohl alles noch vor ihm liegt, blickt Jesus bereits jetzt dankbar auf das, was geschehen wird, zur&uuml;ck.</p><p>So d&uuml;rfen auch wir Christen bereits jetzt dankbar sein f&uuml;r das, was uns nach unserem Tod auf dieser Erde erwartet. Wir wissen zwar nicht, wann die Stunde schlagen wird. Wir wissen aber: Jesus wird uns zu sich ziehen. (Johannes 12,32). Obwohl unser Tod noch vor uns liegt, k&ouml;nnen wir in das Lied aus dem evangelischen Gesangbuch Nummer 115 mit einstimmen:<br />
&bdquo;Jesus lebt, mit ihm auch ich! Tod, wo sind nun deine Schrecken?<br />
Er, er lebt und wird auch mich von den Toten auferwecken.<br />
&nbsp;Er verkl&auml;rt mich in sein Licht; dies ist meine Zuversicht.&ldquo;</p><p>In den folgenden Versen legt Jesus Rechenschaft ab. Er z&auml;hlt auf, was er alles im Auftrag des Vaters getan hat. Die J&uuml;nger geh&ouml;ren dem Vater. Dieser hat sie Jesus gegeben. Jesus hat den J&uuml;ngern aufgezeigt, wie Gott ist. Er hat dabei den J&uuml;ngern stets die Worte gegeben, die er vom Vater empfangen hat. Auch hier wird die innige Einheit deutlich, die Jesus mit dem Vater pflegt.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Jesu F&uuml;rbitte f&uuml;r die J&uuml;nger</strong></h2><p>Nachdem Jesus f&uuml;r sich gebetet hat, bittet er nun f&uuml;r die J&uuml;nger. Ganz bewusst distanziert er sich von der Welt. Wir k&ouml;nnen dieses Gebet auch auf uns Christen &uuml;bertragen. Jesus bittet bis heute f&uuml;r alle Christen. (Hebr&auml;er 7,25). Er wei&szlig;, dass er nach seiner Kreuzigung und Auferstehung zum Vater zur&uuml;ckkehren wird. Daher betet er: &bdquo;Ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir.&ldquo;</p><p>Jesus wei&szlig;, was es bedeutet, als J&uuml;nger allein in der Welt zur&uuml;ckgelassen zu werden. Da die J&uuml;nger, zu denen auch wir Christen geh&ouml;ren, zwar noch in der Welt leben, aber vom Vater aus der Welt herausgerufen wurden, werden wir von der Welt als Fremdk&ouml;rper wahrgenommen. Oft f&uuml;hrt dies zu Hass oder gar Verfolgung. In der Welt leben hei&szlig;t u.&#8239;a. im Hass der Welt zu leben. Wir in Deutschland erleben das vielleicht nicht ganz so extrem. Dennoch wird auch in Deutschland deutlich, dass der christliche Glaube zunehmend abgelehnt wird. Die F&uuml;rbitte Jesu zeigt, wie sehr er sich um seine J&uuml;nger sorgt und wie sehr er diese liebt. Der Auftrag Jesu &bdquo;gehet hin und machet zu J&uuml;ngern alle V&ouml;lker&ldquo; (Matth&auml;us 28,19) ist nicht einfach. Daher bittet Jesus beim Vater um Schutz und Bewahrung.</p><p>Wissen Sie, was die Stunde geschlagen hat? Ich muss zugeben, dass ich es oft nicht wei&szlig;. Ich wei&szlig; oft nicht, was genau der n&auml;chste Schritt ist. Ich wei&szlig; oft nicht, was genau ich als N&auml;chstes tun sollte. Von Jesus m&ouml;chte ich aber lernen, diese innige Gemeinschaft mit ihm und dem Vater immer wieder aufs Neue zu suchen. Mit Paulus will ich rufen: &bdquo;Werdet stark, weil ihr mit dem Herrn verbunden seid.&ldquo; (Epheser 6,10 Hoffnung f&uuml;r alle). Aus dieser innigen Gemeinschaft heraus will ich mich von Jesus leiten lassen. Aus dieser innigen Gemeinschaft heraus will ich der Welt die Worte wiedergeben, die Jesus mir gesagt hat, damit er und Gott verherrlicht werden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Frank Fenske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17307066.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17307076.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Frank Fenske</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Was ich vor meine Augen lasse</title>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 101,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Psalm 101,3.</em><br/>
<p>Online-Shopping-Rausch, Insta-Reels, Serien, schlechte Nachrichten &ndash; was setze ich mir eigentlich vor Augen? Was schaue ich mir den ganzen Tag an?&nbsp;Schaue ich das an, was gut und sch&ouml;n ist, was mir guttut? Oder sitze ich im Dunkeln vor dem blauen Bildschirm &ndash; und schalte das Ger&auml;t vielleicht sogar schnell aus, wenn jemand ins Zimmer kommt?</p><p>Der israelitische K&ouml;nig David hat sich vor etwa 3000 Jahren eine &auml;hnliche Frage gestellt. Er schreibt ein Lied, den Psalm 101. Und darin nimmt er sich etwas vor:</p><p>&bdquo;Nichts Unw&uuml;rdiges will ich vor meine Augen lassen.&ldquo;</p><p>Manchmal bin ich fasziniert von b&ouml;sen Dingen, von denen ich in den Nachrichten h&ouml;re oder lese. Wenn ich zum Beispiel von Kindesmissbrauch erfahre, ist das so ersch&uuml;tternd, dass ich verstehen will: Wie kann ein Mensch so etwas tun? Dann besch&auml;ftige ich mich vielleicht lange mit solchen Berichten.</p><p>Aber tut mir das wirklich gut? Ist es gut f&uuml;r meine Seele, dass ich mich so intensiv mit dem B&ouml;sen besch&auml;ftige &ndash; selbst dann, wenn es nur aus Neugier ist oder aus dem Wunsch heraus, es verstehen zu wollen?</p><p>David zieht eine klare Grenze. Er m&ouml;chte dem B&ouml;sen keinen Platz vor seinen Augen geben.</p><p>Denn was ich anschaue, zieht mich in eine Richtung: Es kann mich entweder hin zum B&ouml;sen ziehen &ndash; oder es kann mich innerlich aufrichten.&nbsp;Darum richtet David seinen Blick bewusst aus. Gleich am Anfang es Psalms 101 sagt er: &bdquo;Von Gnade und Recht will ich singen.&ldquo;</p><p>Anders gesagt: Ich will mich mit dem besch&auml;ftigen, was gut ist. Mit dem, was aufbaut.&nbsp;Denn was ich anschaue, pr&auml;gt mein Herz.&nbsp;Und deshalb stelle ich mir diese Frage immer wieder neu:<br />
Was lasse ich heute vor meine Augen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17307074.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Helikopter – oder doch eher Rasenmäher?</title>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Matthäus 20,20-23.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Matthäus 20,20-23.</em><br/>
<p>Helikopter &ndash; oder doch eher Rasenm&auml;her?</p><p>Man lernt im Lauf des Lebens immer wieder neue Vokabeln. Der Begriff Helikoptereltern geistert seit einigen Jahrzehnten durch die Erziehungsdiskussionen. Eine Steigerung davon sind dann wohl Rasenm&auml;hereltern. Denen sagt man nach, dass sie ihre Kinder nicht nur &uuml;berbeh&uuml;ten, sondern sie r&auml;umen sozusagen den Weg frei, damit der Nachwuchs ohne eigene M&uuml;he irgendein Ziel erreicht.</p><p>Aber dieses Ph&auml;nomen ist gar nicht so neuzeitlich, wie es scheint.</p><p>Bereits in der Bibel findet sich ein drastisches Beispiel daf&uuml;r. Eine Mutter umsorgt ihre erwachsenen! S&ouml;hne derart, dass sie f&uuml;r diese bei Jesus gewisserma&szlig;en eine Versicherung f&uuml;r die Ewigkeit abschlie&szlig;en m&ouml;chte. Ganz nach dem Motto: Meine S&ouml;hne bitte unbedingt mit Vorzug behandeln. Im Matth&auml;us-Evangelium, Kapitel 20 stellt sich das so dar: Die Br&uuml;der Jakobus und Johannes, zwei der zw&ouml;lf engsten Wegbegleiter von Jesus, werden von ihrer Mutter zu Jesus eskortiert, und dann tr&auml;gt sie Jesus allen Ernstes die Bitte vor: &bdquo;Lass diese meine beiden S&ouml;hne sitzen in deinem Reich, einen zu deiner Rechten und den andern zu deiner Linken.&ldquo; Matth&auml;us 20, 21 (LUT 2017)</p><p>Jesus reagiert gelassen, weist die Mutter und ihre beiden S&ouml;hne dennoch deutlich in ihre Schranken: &nbsp;</p><p>&bdquo;Ihr wisst nicht, was ihr bittet.&ldquo; &nbsp;So viel dazu. Und dann sagt Jesus noch: &bdquo;Das Sitzen zu meiner Rechten und Linken zu geben steht mir nicht zu. Das wird denen zuteil, f&uuml;r die es bestimmt ist von meinem Vater.&ldquo; Matth&auml;us 20, 22-23 (LUT 2017).</p><p>F&uuml;r mich bedeutet das: Eine Karriere in der himmlischen Welt l&auml;sst sich nicht vorausplanen. Sich vordr&auml;ngeln funktioniert schon mal gar nicht. Was z&auml;hlt, ist der pers&ouml;nliche Glaube an Jesus Christus. In seiner N&auml;he bleiben und ihm nachfolgen. Den Rest besorgt Gott.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17306183.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Matthäus 20,20-23.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der Holocaust – Was wussten die Deutschen?</title>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eine Ausstellung geht der Frage nach der Schuld der schweigenden Menge nach. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1125037.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sebastian Eggler /&nbsp;Topographie des Terrors</figcaption></figure><em>Eine Ausstellung geht der Frage nach der Schuld der schweigenden Menge nach. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Wie war es m&ouml;glich, dass 6 Millionen Juden im Deutschen Reich ermordet wurden &ndash; und so viele behaupten, nichts gewusst zu haben? Dieser beklemmenden Frage geht eine neue Ausstellung nach: &bdquo;<strong>Der Holocaust &ndash; Was wussten die Deutschen?</strong>" in der Topographie des Terrors in Berlin ist noch bis zum 31. Januar 2027 zu sehen. Rund 300 Exponate aus 95 Archiven beleuchten, welche Informationen &uuml;ber den V&ouml;lkermord damals tats&auml;chlich zug&auml;nglich waren. Die Ausstellung konfrontiert uns mit einer Wahrheit, die unbequem ist &ndash; und die gleichzeitig die Frage aufwirft, welche Verantwortung jeder Einzelne tr&auml;gt. <strong>Oliver Jeske</strong> hat sie besucht und mit ihren Machern&nbsp;Dr. <strong>Andrea Riedle</strong> und&nbsp;Dr. <strong>Christian&nbsp;Schmittwilken</strong> gesprochen.<br />
&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17306391.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17306393.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eine Ausstellung geht der Frage nach der Schuld der schweigenden Menge nach. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Den Perfektionismus überwinden</title>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eva-Maria Admiral über den liebenden Blick Gottes auf unsere Schwächen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Eva-Maria Admiral über den liebenden Blick Gottes auf unsere Schwächen.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Eva-Maria Admiral, (c) ERF " height="544" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1124881.jpg" width="600" /><figcaption>Eva-Maria Admiral, (c) ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>Viele Menschen f&uuml;hlen sich gefangen im Streben nach Perfektion &ndash; im Beruf, in Beziehungen oder im Glauben. In dieser Folge der Sendereihe&nbsp;<em>Das Gespr&auml;ch</em> spricht Andreas Odrich mit&nbsp;&nbsp;<strong>Eva-Maria Admiral</strong> &uuml;ber ihre Erfahrungen mit Perfektionismus. Die Autorin und gelernte Schauspielerin zeigt, wie der liebevolle Blick Gottes auf unsere Unvollkommenheiten uns aus der Selbstkritik befreien will, so dass wir vers&ouml;hnt mit unseren Schw&auml;chen leben k&ouml;nnen. Eva-Maria Admiral gibt aus eigener Erfahrung und als erfahrene Trainerin und Kursleiterin praktische Tipps f&uuml;r mehr Selbstannahme und innere Gelassenheit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Odrich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17306171.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17306181.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Andreas Odrich</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gute Worte schaffen Geborgenheit</title>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 16,25-33 – ausgelegt von Jürgen Vögele.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 16,25-33 – ausgelegt von Jürgen Vögele.</em><br/>
<h2><strong>Einleitend:</strong></h2><p>&bdquo;Ich bin alles gewesen und alles ist nichts&ldquo; sagt der r&ouml;mische Kaiser Septimus Severus. Er lebte in der Zeit von 145 bis 211 nach Christus. &bdquo;Nachdem ich alles durchgemacht, finde ich nichts, das mir Ruhe br&auml;chte!&ldquo;, so fasst Cicero, der 106&ndash;43 v. Chr. gelebt hat, sein philosophisches Lebenswerk zusammen. &bdquo;Habe ich meine Rolle gut gespielt? Nun, so klatscht Beifall, denn die Kom&ouml;die ist zu Ende!&ldquo;, sagt Kaiser Augustus 14 nach Chr. kurz vor seinem Tod.</p><p>Es sind Worte bekannter M&auml;nner der Weltgeschichte, die mir einfallen. M&auml;nner, die ein St&uuml;ck Weltgeschichte schrieben, und doch endet ihr Leben hoffnungslos.</p><p>Ganz anders lautet der Bericht aus dem Johannesevangelium. Zeitlich gesehen ist es der letzte Abschnitt im Leben Jesu vor der Kreuzigung. Er befindet sich mit den J&uuml;ngern zusammen in dem Oberstock des Hauses, in dem ER sich mit den J&uuml;ngern getroffen hat, um seinen J&uuml;ngern die F&uuml;&szlig;e zu waschen. M&ouml;glicherweise sp&uuml;ren die J&uuml;nger etwas von der besonderen Stimmung, aber so wirklich verstanden, was jetzt kommen wird, das haben sie nicht.</p><p>Jemand fragte mich mal nach der Glaubw&uuml;rdigkeit Gottes, nach einem Zeichen, das Gott in Seiner Liebe zu uns ausweist. Ich musste nicht lange &uuml;berlegen, denn durch die ganze Bibel hindurch und so auch in unserem heutigen Text l&auml;sst sich Gottes Liebe erkennen:</p><p>Wer GOTT und das Gespr&auml;ch mit Jesus Christus sucht, wird sehr schnell erkennen, dass GOTT uns niemals etwas verheimlicht, was f&uuml;r uns wichtig ist. ER l&auml;sst uns nicht im Unklaren, was auf uns zukommt, und ER bereitet uns sorgf&auml;ltig darauf vor.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>3 &bdquo;Perlen&ldquo;, die das Gespr&auml;ch der J&uuml;nger mit Jesus Christus zum Leuchten bringen:</strong></h2><h2><strong>1.&nbsp;Ehrliche Worte voller Liebe</strong></h2><p>Jesus Christus bereitet die J&uuml;nger sorgf&auml;ltig darauf vor, was demn&auml;chst kommen wird. Wohl wissend, dass ER sie im Augenblick damit &uuml;berfordert und sie es noch nicht wirklich einordnen k&ouml;nnen. Doch ER gibt ihnen Informationen und Grundlagen mit, damit sie diese zu dem Zeitpunkt, an dem sie wichtig sind, &bdquo;abrufen k&ouml;nnen&ldquo;. Seine Vorbereitung ist nicht von Hoffnungslosigkeit gepr&auml;gt, sondern wird bestimmt von einer lebendigen Hoffnung, die dann zu bl&uuml;hen beginnt, wenn andere meinen, es w&auml;re alles umsonst.</p><p>Ich denke an die Aufgabe von Feuerwehrleuten: sie werden im Laufe ihrer &bdquo;Dienstzeit&ldquo; m&ouml;glicherweise Hunderte von Br&auml;nden l&ouml;schen. In Wahrheit jedoch werden es viel weniger Br&auml;nde sein. Sie lernen in &Uuml;bungseinheiten, zu handeln, ohne lange zu &uuml;berlegen und das einge&uuml;bte Handeln hilft ihnen, richtig zu entscheiden, wenn es darauf ankommt.</p><p>Mit Seinen Worten bereitet Jesus Christus die J&uuml;nger &ndash; und damit auch uns heute &ndash; vor auf die Zeit, wenn die Verh&auml;ltnisse sich ge&auml;ndert haben. Wenn ER nicht mehr in dieser Weise f&uuml;r die J&uuml;nger wahrnehmbar ist &ndash; und doch ist Jesus Christus gegenw&auml;rtig. Nicht so sichtbar, wie wir es uns manchmal w&uuml;nschen, doch ER ist da. Bei mir zuhause, bei Ihnen im Auto oder zuhause bei Ihnen in der K&uuml;che, am Arbeitsplatz oder bei Ihnen grad jetzt im Krankenhaus.</p><p>Jesus Christus bereitet die J&uuml;nger und uns Christen mit hoffnungsvollen Worten darauf vor, dass Leben mit Ihm eine Herausforderung ist und bleibt, weil ER wei&szlig;&hellip;<br />
&nbsp;</p><h2><strong>2.&nbsp;Wenn der Glaube auf den Pr&uuml;fstand kommt &hellip;</strong></h2><p>&hellip;dann reicht es nicht, ein wenig begeistert von Jesus Christus zu sein. Es braucht mehr, es braucht eine gute Grundlage: es sind die Informationen, die wir in der Bibel finden. Menschlich weise Worte k&ouml;nnen noch so gut und zeitgem&auml;&szlig; formuliert sein, doch wenn sie aus dem Verstand s&uuml;ndiger Menschen kommen, werden sie in schwierigen Zeiten keine Hilfe sein.</p><p>Jesus Christus l&auml;sst Seine J&uuml;nger &ndash; und damit auch alle, die mit Jesus Christus im Gespr&auml;ch sind &ndash; nicht mit Floskeln zur&uuml;ck, ER weist sie auf sich hin. ER gibt ihnen eine Perspektive mit, die ihnen hilft, Zeiten durchstehen zu k&ouml;nnen, die sie in ihrem Glaubensmut zu ersch&uuml;ttern versuchen.</p><p>GOTTES Wort und die Worte unseres HERRN haben durch alle Jahrhunderte hindurch Menschen geholfen, die Freude am Leben und die Kraft aus dem Glauben heraus nicht zu verlieren:<br />
&bdquo;HERR, Dein Wort die edle Gabe,<br />
diesen Schatz erhalte mir;<br />
denn ich zieh es aller Habe<br />
und dem gr&ouml;&szlig;ten Reichtum f&uuml;r.<br />
Wenn Dein Wort nicht mehr soll gelten,<br />
worauf soll der Glaube ruhn&hellip;?&ldquo;,<br />
so textete Graf Zinzendorf und er wusste um die Kraft der guten Worte, die wir von Jesus Christus durch den Evangelisten Johannes &uuml;berliefert bekommen haben.</p><p>Ich wei&szlig; nichts von der Situation, die Sie als Mensch und als Christ gerade durchzustehen haben. Wir alle haben unsere ganz pers&ouml;nlichen Herausforderungen, Fragen oder Anfragen &hellip; an andere Menschen, an das Leben, an GOTT &hellip;, so wie die J&uuml;nger auch. Sie behielten ihre Fragen nicht f&uuml;r sich, sie wandten sich an Jesus Christus und erlebten, wie ER ihnen half, damit umzugehen.</p><p>Wenn unser Glaube auf den Pr&uuml;fstand kommt&hellip;<br />
&nbsp;</p><h2><strong>3.&nbsp;&nbsp;&hellip; dann halten Sie fest am Gespr&auml;ch mit Jesus Christus!</strong></h2><p>Vor einigen Wochen musste ich mit unseren Fahrzeugen zur 2-j&auml;hrlichen T&Uuml;V-Pr&uuml;fung. Pers&ouml;nlich erlebe ich das nicht immer als ein reines Gl&uuml;cksgef&uuml;hl, doch sie sind n&ouml;tig, damit der Einsatz unserer Fahrzeuge problemlos und sorgenfrei weitergehen kann. Ein T&Uuml;V-Pr&uuml;fer ist jemand, der uns helfen will, damit wir sicher unterwegs sein k&ouml;nnen. Er will uns unterst&uuml;tzen und nicht schaden.</p><p>So erlebe ich auch die letzten Worte Unseres HERRN in dem Kapitel 16. Jesus kennt die Dinge, die auf uns einstr&ouml;men, aber ER bleibt nicht dabei stehen: Sein Blick &uuml;berblickt das alles &ndash; und ER m&ouml;chte, dass wir den Blick nicht auf die Geschehnisse in dieser Welt fixieren, sondern auf IHN, den Sohn Gottes.</p><p>Im Buch Jesaja, Kapitel 6,1 lesen wir, welchen Blick Jesaja von GOTT bekam: <em>&bdquo;Im Todesjahr des K&ouml;nigs Usija sah ich den HERRN auf dem Thron sitzen!&ldquo;</em> (Jesaja 6,1)</p><p>Und als drei J&uuml;nger mit Jesus Christus auf einem Berggipfel ein eindr&uuml;ckliches Erlebnis haben und GOTT in ihre Situation hineinspricht, ist es wieder eine Blickrichtung, die ge&auml;ndert wird:</p><p><em>&bdquo;Als die J&uuml;nger ihre Augen erhoben, sahen sie niemanden als Jesus allein!&ldquo;</em> (Matth&auml;us 17,6).</p><p>Und im apostolischen Glaubensbekenntnis werde ich als Christ daran erinnert, wohin mein Blick heute gerichtet sein soll:</p><p><em>&bdquo;ER sitzt zur Rechten GOTTES des Allm&auml;chtigen Vaters. Von dort wird ER kommen, zu richten die Lebenden und die Toten!&ldquo;</em></p><p>Jesus Christus beendet Sein Reden zu den J&uuml;ngern nicht mit inhaltslosem Geschw&auml;tz, ER bereitet sie vor und ER macht ihnen Mut. ER gibt ihnen etwas mit, das sie ruhig werden l&auml;sst, wenn sie in Seine Gegenwart kommen: Trost. Das griechische Wort &ndash; auch wenn nahezu alle deutschen &Uuml;bersetzungen von Mut sprechen &ndash; beschreibt mehr.</p><p>Wer in die Gegenwart Jesu kommt, kann bis heute erfahren, dass aus Hoffnungslosigkeit Hoffnung wird, dass Sorgen in Zuversicht verwandelt werden, Angst in tiefen inneren Frieden und Trauer in Trost.</p><p>Es war der Kirchenvater Augustinus, der dies alles in einen Satz zusammenfasste: &bdquo;Unruhig ist unser Herz, bis es ruht, o GOTT, in Dir!&ldquo;</p><p>Wer die Gegenwart Gottes aufsucht und das Gespr&auml;ch mit Jesus Christus, dessen Situation ist vergleichbar mit schlechter Luft in einem stickigen Raum: &ouml;ffne ich das Fenster, zieht die schlechte Luft nach drau&szlig;en und es kommt frische, w&uuml;rzige, die Lunge f&uuml;llende und belebende Luft herein und ich kann wieder angenehm atmen.</p><p>Machen Sie es doch jetzt gerade genauso: &ouml;ffnen Sie das &bdquo;Fenster Ihrer Seele&ldquo; und wenden Sie sich im Gebet an Jesus Christus. Es braucht nicht viel. Nur wenige Worte und Sie &ouml;ffnen Jesus Christus damit den Zugang zu Ihrem Leben: Komm herein HERR Jesus Christ, der Du Mensch geworden bist. Zieh ein in meinem Leben, denn Dir will ich alles &uuml;bergeben!</p><p>Amen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Vögele</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17306169.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17306185.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 16,25-33 – ausgelegt von Jürgen Vögele.</itunes:subtitle>
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      <author>Jürgen Vögele</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag „Gott loben, das ist unser Amt“</title>
      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 34,2 - ausgelegt von Jürgen Werth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 34,2 - ausgelegt von Jürgen Werth.</em><br/>
<p>Man k&ouml;nnte sich aufregen. Den ganzen Tag. Schimpfen. Meckern. Toben. Und mancher tut das ja auch. Mit den Kindern, die st&auml;ndig nur aufs Handy starren, statt mal in die Schulb&uuml;cher zu gucken. Mit dem Ehepartner, der einfach nie richtig zuh&ouml;rt. Mit den Nachbarn, die st&auml;ndig da parken, wo man selber sein Auto abstellen will. &Uuml;ber die Politik. &Uuml;ber die Einheitspinsel, die die Welt regieren. Dass nichts vorangeht in diesem Land. Und dass alles voller Baustellen ist.</p><p>Man nennt uns Deutsche die Emp&ouml;rungsgesellschaft!</p><p>Aber Meckern &auml;ndert nichts. Und: Luft ablassen l&auml;sst einen selber leer zur&uuml;ck. Zumindest ich f&uuml;hle mich hinterher meist hundeelend. Schimpfen zieht runter.</p><p>Aber Loben zieht nach oben. Nicht nur den, der gelobt wird. Auf einmal geht alles viel geschmeidiger. Auf einmal sind alle viel entspannter und motivierter. Loben! Das Lobenswerte in anderen Menschen herausfinden und aussprechen. Bei Menschen muss ich mir das vornehmen. Bei Gott muss man nur eins: Ihn in den Blick nehmen. Wer sich auf ihn einl&auml;sst, kann gar nicht anders als ihn loben.</p><p>Cornelius Becker schreibt das 1602 in seinen Choral &bdquo;Nun jauchzt dem Herren, alle Welt&ldquo; so:</p><p>Dankt unserm Gott, lobsinget ihm<br />
R&uuml;hmt seinen Nam&lsquo; mit lauter Stimm;<br />
Lobsingt und danket allesamt!<br />
Gott loben, das ist unser Amt.</p><p>Wie aber lobe ich Gott?</p><p>Nat&uuml;rlich zun&auml;chst einmal, indem ich es ihm sage. Mit Texten und mit T&ouml;nen. Mit Worten und Liedern.</p><p>Christen haben das Loben neu entdeckt in den letzten Jahrzehnten. In vielen Gottesdiensten gibt es einen Lobpreisteil. Das ist gut. Das ist aber nicht alles.</p><p>Ich lobe Gott zuerst einmal durch mein Vertrauen, durch meinen Glauben.</p><p>Was ist denn Glauben?</p><p>Gott glauben hei&szlig;t Gott vertrauen. Sich ihm anvertrauen. Und ihm alles zutrauen. Wenn ich das tue, vielleicht gegen allen Augenschein, dann lobe ich ihn. Ich will mich ihm anvertrauen mit allen Fragen und Sorgen. Und ich will ihm vertrauen, dass er es gut meint mit mir. Und dass er den richtigen Weg f&uuml;r mich wei&szlig;.</p><p>Ich lobe Gott durch meinen Glauben.</p><p>Ich lobe ihn aber vor allem durch mein Leben.</p><p>&bdquo;Gott hat uns dazu bestimmt, etwas zu <em>sein </em>zum Lob seiner herrlichen Gnade.&ldquo; So hei&szlig;t es im Lehrtext zu unserer heutigen Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine.</p><p>Wir sollen also zun&auml;chst einmal nichts singen und nichts sagen, wenn wir Gott loben, sondern etwas sein!</p><p>Hei&szlig;t: Wenn du deinen Garten pflegst, lobst du Gott. Wenn du deinem trauernden Nachbarn eine hei&szlig;e Suppe bringst, lobst du Gott. Wenn du liebevoll deine Mutter betreust, die dement ist, und dich nicht einmal mehr erkennt, lobst du Gott.</p><p>Wenn du Manager in einem Konzern bist und den Menschen dienst und nicht nur der Gewinnmaximierung, lobst du Gott.</p><p><strong>&bdquo;Ich will den HERRN loben allezeit: sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.&ldquo;</strong> Das hei&szlig;t: Ich will singen! Es hei&szlig;t aber auch: Ich will ihm vertrauen. Und ich will Gott in meinem Leben zum Zuge kommen lassen. Das ist mein Amt. Mein Job. Mein Beruf. Meine Berufung. Ein wunderbares Amt!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Werth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17306167.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17306179.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 34,2 - ausgelegt von Jürgen Werth.</itunes:subtitle>
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      <author>Jürgen Werth</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Gaza: „Mich hat erschüttert, wie Landschaften aussehen können.“</title>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum Klaus Dewald von GAiN Hilfe in den Nahen Osten bringt und was er dabei erlebt hat. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124716.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gaza, (c) Hozny Salah</figcaption></figure><em>Warum Klaus Dewald von GAiN Hilfe in den Nahen Osten bringt und was er dabei erlebt hat. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Klaus Dewald ist der Gr&uuml;nder der christlichen Hilfsorganisation GAiN in Gie&szlig;en. Nach dem Motto &bdquo;Geht nicht gibt es nicht&rdquo; will er auch an Orten helfen, wo es menschlich gesehen schwierig bis unm&ouml;glich erscheint. Er tut das, weil er an einen Gott glaubt, dem alles m&ouml;glich ist!<br /><br />
So ist es Klaus Dewald zusammen mit einem Team von GAiN seit Herbst 2025 auch wiederholt gelungen, Hilfstransporte ohne nennenswerte Zwischenf&auml;lle in den Gazastreifen zu bringen - mit Hilfe von einheimischen Partnern, zu denen neben Christen auch Juden, Araber und Drusen geh&ouml;ren. ERF Plus wollte von ihm wissen, was seine Motivation f&uuml;r seine Hilfsbereitschaft ist und was er dabei erlebt hat.<br />
(Red.: Hanna Willhelm)<br />
&nbsp;</p><p><strong><em>Mehr von Klaus Dewald im ERF:</em></strong></p><p>&#9658;&nbsp; Bei ERF Plus Das Gespr&auml;ch<br />
&#9658;&nbsp; Bei ERF Mensch Gott<br />
&#9658;&nbsp; Bei ERF Jess Talkwerk</p><p><br />
&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17305663.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17305667.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum Klaus Dewald von GAiN Hilfe in den Nahen Osten bringt und was er dabei erlebt hat. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Irankrieg: Aus Abu Dhabi zurück nach Deutschland.</title>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie eine Deutsche die ersten Kriegswochen am Persischen Golf erlebt. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124728.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Karthik B K /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie eine Deutsche die ersten Kriegswochen am Persischen Golf erlebt. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Christin Camia, (c) ERF " height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124727.jpg" width="727" /><figcaption>Christin Camia, (c) ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>Nach dem Angriff Israels und der USA auf den Iran sind auch sehr schnell die Staaten am Persischen Golf in den Blick des iranischen Regimes geraten. Seitdem werden auf Kuwait im Norden bis Oman im S&uuml;den des Golfs Raketen und Drohnen abgefeuert. Betroffen sind auch die Vereinigten Arabischen Emirate mit den bekannten Metropolen Dubai und Abu Dhabi.</p><p>In Abu Dhabi ist Dr. <strong>Christin Camia</strong> Professorin an der Zayed Universit&auml;t. Wie sie die ersten Wochen des Krieges erlebt hat und was sie nun aus der Region h&ouml;rt, dar&uuml;ber spricht sie mit ERF Plus Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer.<br />
(Red.: Horst Kretschi)<br />
&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17305665.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17305669.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie eine Deutsche die ersten Kriegswochen am Persischen Golf erlebt. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Im Grunde gut?</title>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Markus 9,31 – ausgelegt von Jürgen Werth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Markus 9,31 – ausgelegt von Jürgen Werth.</em><br/>
<p>Er war ein bisschen kleiner und ein bisschen dicker als wir. Und er kam nicht aus unserer Stadt. Er wohnte au&szlig;erhalb, auf einem Bauernhof. Also geh&ouml;rte er nicht dazu, nicht so richtig. Wir haben ihn das sp&uuml;ren lassen, jeden Tag. Haben ihn nicht mitspielen lassen, haben ihn ge&auml;rgert und geh&auml;nselt, geschubst und gekniffen, wann immer sich eine Gelegenheit bot. Nicht wirklich schlimm, aber schlimm genug. Das Wort &bdquo;Mobbing&ldquo; kannten wir noch nicht. Doch das war&rsquo;s wohl. Und soziale Netzwerke, auf denen wir ihn h&auml;tten blo&szlig;stellen k&ouml;nnen, gab es noch nicht. Doch wir h&auml;tten sie genutzt, gegen ihn genutzt, garantiert.</p><p>Wir waren acht und neun und zehn - eine ganz normale Schulklasse mit ganz normalen Kindern, und wir waren gemein.</p><p>Ist der Mensch gut? Ja, sagt der niederl&auml;ndische Journalist Rutger Bregman. Der hat ein Buch &uuml;ber diese Frage geschrieben. &bdquo;Im Grunde gut&ldquo;, hei&szlig;t es. Seine These: Die Menschen h&auml;tten ihre jahrtausendelange Geschichte nicht &uuml;berlebt, wenn sie nicht &bdquo;im Grunde gut&ldquo; w&auml;ren. Freundlich, kooperativ und hilfsbereit.</p><p>Ist der Mensch gut? Ich wei&szlig; nicht. Seit damals wei&szlig; ich wirklich nicht. Gib ihm ein Opfer, an dem er sein M&uuml;tchen k&uuml;hlen kann, und du wirst ihn kennen lernen. Auch das haben die Jahrtausende immer wieder belegt.</p><p>Auch die Bibel stimmt zu. Am Ende der Sintflut etwa h&ouml;re ich den lebendigen Gott seufzen: &bdquo;Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist b&ouml;se von Jugend auf.&ldquo; Und in Psalm 9 betet David: &bdquo;HERR, steh auf, dass nicht Menschen die Oberhand gewinnen.&ldquo;</p><p>Menschen sind launisch und egoistisch, sind eitel und rachs&uuml;chtig. Auf Menschen ist kein Verlass. Klar, sie sind auch freundlich, kooperativ und hilfsbereit. Aber nicht durchg&auml;ngig und nicht immer. Sie sind wohl beides. Manchmal auf verst&ouml;rende Art.</p><p>Man erz&auml;hlt sich, dass der Lagerkommandant von Auschwitz, der hunderttausende Menschen qu&auml;len lie&szlig; und in die Gaskammern schickte, abends bei seinen Kindern ein liebevoller Vater war.</p><p>Wie geht das zusammen? Ich wei&szlig; es nicht.</p><p>Auch Jesus ist in die H&auml;nde der Menschen gefallen. Jesus hat es seinen J&uuml;ngern einmal so angek&uuml;ndigt: <strong>&bdquo;Der Menschensohn wird &uuml;berantwortet werden in die H&auml;nde der Menschen, und sie werden ihn t</strong><strong>&ouml;</strong><strong>ten.&ldquo;</strong> Die H&auml;nde der Menschen wenden sich immer wieder gegen Menschen. Sie schlagen, foltern, t&ouml;ten, wenn sie sich &uuml;berlegen f&uuml;hlen. Aber Jesus sagt seinen J&uuml;ngern noch mehr: &bdquo;Und wenn er get&ouml;tet ist, so wird er nach drei Tagen auferstehen.&ldquo; Anders gesagt: Menschen beschlie&szlig;en den Tod, Gott beschlie&szlig;t das Leben. Menschen verurteilen, Gott spricht frei.</p><p>In die H&auml;nde der Menschen fallen, ist gef&auml;hrlich, vielleicht sogar lebensgef&auml;hrlich. In die H&auml;nde Gottes fallen, ist lebensrettend. Denn er ist freundlich, kooperativ und hilfsbereit. Durchg&auml;ngig und immer. Auf ihn kann ich mich verlassen.</p><p>Und er will, dass die, die an ihn glauben, auch so werden. Dass das Gute in ihnen immer st&auml;rker, und das B&ouml;se immer schw&auml;cher wird. Dass die Liebe immer mehr ihr Leben bestimmt. Frei nach Johannes dem T&auml;ufer: Er, Jesus, muss in mir wachsen, seine Barmherzigkeit, seine Menschenfreundlichkeit, und aller Egoismus, alle Eitelkeit, alle Rachsucht muss kleiner werden.</p><p>Dazu kann ich selber etwas tun. Ich kann Jesus immer neu in meine Gedanken und Gef&uuml;hle bitten und in das, was ich tue und sage. Jeden Morgen neu. Ich bitte ihn, dass er heute in mir lebt, und dass er durch mich zu Wort kommt.</p><p>&Uuml;brigens habe ich 50 Jahre sp&auml;ter bei meinem Klassenkameraden von damals um Entschuldigung gebeten. Das hat nichts ungeschehen gemacht. Aber es hat ihn und mich vers&ouml;hnt. Es ist selten zu sp&auml;t, Gutes gegen B&ouml;ses zu setzen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Werth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17305513.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17305527.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Markus 9,31 – ausgelegt von Jürgen Werth.</itunes:subtitle>
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      <author>Jürgen Werth</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Muslime, Drusen, Juden und Christen helfen gemeinsam in Gaza</title>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie Klaus Dewald und das Team von GAiN Hilfsgüter nach Khan Yunis bringen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wie Klaus Dewald und das Team von GAiN Hilfsgüter nach Khan Yunis bringen.</em><br/>
<figure class="image round erf-imagezoom left"><img alt="Klaus Dewald, (c) ERF " height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1124633.jpg" width="733" /><figcaption>Klaus Dewald, (c) ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>&bdquo;Was macht es f&uuml;r einen Unterschied, ob ein Mensch in Gaza Stadt, in Jerusalem oder in Homs ist, wenn er in Not ist? Ich m&ouml;chte an allen drei Orten helfen, ohne vorher zu fragen, welche Meinung derjenige hat.&ldquo; Dieses Zitat zeigt viel &uuml;ber die Haltung von&nbsp;<strong>Klaus Dewald</strong>, dem Gr&uuml;nder der&nbsp;christlichen Hilfsorganisation GAiN&nbsp;&nbsp;aus Gie&szlig;en.</p><p>Deswegen hilft GAiN&nbsp;Holocaust&uuml;berlebenden in Israel&nbsp;genauso wie notleidenden&nbsp;Pal&auml;stinensern im Gazastreifen. Das eine hat das andere sogar mit erm&ouml;glicht: Unter anderem weil der israelische Staat GAiN von ihrer Arbeit mit den j&uuml;dischen &Uuml;berlebenden der Schoa kannte, bekam die Organisation 2025 auch die Erlaubnis, Hilfstransporte nach Gaza zu bringen.&nbsp;</p><p><strong>Klaus Dewald</strong>&nbsp;hat die Transporte seitdem wiederholt begleitet und erz&auml;hlt in&nbsp;<em><strong>Das Gespr&auml;ch</strong></em>, was er dabei erlebt und gesehen hat. Er erk&auml;rt, wieso ihre Transporte nur in Zusammenarbeit mit j&uuml;dischen, muslimischen und drusischen Partnern m&ouml;glich sind - und warum sie so hoffentlich zur Vers&ouml;hnung in Israel beitragen. Au&szlig;erdem spricht der gelernte Maschinenbauer und ehemalige Spediteur dar&uuml;ber, welche Kraft sein Glaube an Gott ihm f&uuml;r seine nicht ungef&auml;hrliche Arbeit gibt und warum er durch seine Hilfe Jesus Christus f&uuml;r andere Menschen sichtbar machen m&ouml;chte.<br /><br /><em>Hinweis: Diese Sendung wurde am 09. M&auml;rz 2026 aufgezeichnet. Ereignisse, die danach in Israel oder dem Gazastreifen stattgefunden haben, konnten deswegen nicht ber&uuml;cksichtigt werden.&nbsp;</em><br /><br />
(Technik: Christoph Offermann)</p><p><strong><em>Mehr von Klaus Dewald bei ERF - Der Sinnsender</em>:</strong></p><p>&#9658;&nbsp; Bei ERF Mensch Gott<br />
&#9658;&nbsp; Bei ERF Jess Talkwerk</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p><br />
&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17305517.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17305525.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Die übernächste Generation</title>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 145,1+4</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 145,1+4</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td><p>Manchmal, wenn ich die Bibel aufschlage, denke ich mir: Die gute alte Lutherbibel ist vor allem &ndash; alt. Nicht dass ich missverstanden werde: Luthers &Uuml;bersetzung war und ist wirkm&auml;chtig, hat die deutsche Sprache und Kultur gepr&auml;gt. Aber alt ist sie trotzdem. 500 Jahre. J&uuml;ngere Bibel&uuml;bersetzungen treffen den Ton des Alltagsdeutschen heute oft besser.</p><p>Trotzdem schlage ich gern bei Luther nach. Denn in vielen F&auml;llen hat er den Sinn richtig gut getroffen. An manchen Stellen ist Luthers &Uuml;bersetzung sogar genauer als das Original. Wer die Bibel ins Deutsche &uuml;bersetzt, muss sich an vielen Stellen f&uuml;r eine Lesart entscheiden &ndash; auf Kosten anderer, ebenso m&ouml;glicher Lesarten.</p><p>Psalm 145 &ndash; das w&auml;re so ein Fall. &bdquo;Ich will dich erheben, mein Gott und K&ouml;nig, und deinen Namen loben immer und ewiglich&ldquo; &ndash; so weit, so unmissverst&auml;ndlich. Im Vers 4 kommt dann die hebr&auml;ische Wendung &bdquo;Dor L&rsquo;Wor.&ldquo; Darin steckt die Bedeutung: &bdquo;Generation&ldquo; oder &bdquo;Geschlecht&ldquo;. &bdquo;Von einer Generation zur andern&ldquo;&nbsp;&ndash; so haben es einige Bibel&uuml;bersetzungen. Korrekt, aber langweilig.</p><p>Martin Luther hatte die z&uuml;ndende Idee mit den &bdquo;Kindeskindern.&ldquo; Psalm 145 Vers 4 liest sich in der Lutherbibel so: &bdquo;Kindeskinder werden deine Werke preisen und deine gewaltigen Taten verk&uuml;ndigen.&ldquo; Und auf einmal verstehe ich: Es geht um die &uuml;bern&auml;chste Generation &ndash; und die hat ein Gesicht.</p><p>Das Enkelkind, &uuml;ber das meine Frau und ich uns seit ein paar Wochen freuen k&ouml;nnen: das wird sich einmal an Gottes Werken begeistern und ins Staunen &uuml;ber den Sch&ouml;pfer geraten, behauptet der Psalmist &ndash; und behauptet Luther. Das ver&auml;ndert meinen Blick auf dieses hinrei&szlig;ende kleine Wesen &ndash; und auf diese Welt. &bdquo;Kindeskinder&ldquo; &ndash; Glaube f&uuml;r die &uuml;bern&auml;chste Generation. &nbsp;</p></td></tr></tbody></table>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17305523.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 145,1+4</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Trauer wird verwandelt</title>
      <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 16,16-24 – ausgelegt von Norbert Lurz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 16,16-24 – ausgelegt von Norbert Lurz.</em><br/>
<h2>Das geistliche Wechselbad der Karwoche</h2><p>In vier Tagen feiern wir Palmsonntag, den Auftakt der Karwoche. Diese Tage stellen ein geistliches Wechselbad der Gef&uuml;hle innerhalb einer Woche dar. Zun&auml;chst wird Jesus gefeiert, dann verdammt und get&ouml;tet. Am Ende scheint der Ostersonntag auf.</p><p>Jesus spricht kurz vor seinem Leiden sehr offen zu seinen J&uuml;ngern. Er sagt: &bdquo;Noch eine kleine Weile, dann werdet ihr mich nicht sehen; und abermals eine kleine Weile, dann werdet ihr mich sehen.&ldquo; (Johannes 16,16) F&uuml;r die J&uuml;nger klingt das r&auml;tselhaft. Sie verstehen nicht, was Jesus meint. Ich merke f&ouml;rmlich ihre innere Unruhe: Was will Jesus sagen? Warum spricht er so geheimnisvoll? Geht er weg? Kommt er wieder?</p><p>Jesus redet hier &uuml;ber seinen Tod, seine Auferstehung und schlie&szlig;lich &uuml;ber seine R&uuml;ckkehr zum himmlischen Vater. Doch die noch ahnungslosen J&uuml;nger sehen zun&auml;chst nur die aufziehenden Gefahrenwolken, die D&uuml;sternis, nicht das Licht am Ende des Tunnels.</p><p>Wie oft geht es mir &auml;hnlich: Ich w&uuml;nsche mir ein gl&uuml;ckliches und gesegnetes Leben, und dann kommen Probleme.<br />
&nbsp;</p><h2>Traurigkeit und Verwandlung &ndash; Gottes Weg durch das Leid</h2><p>Jesus verschweigt den J&uuml;ngern nicht, dass Traurigkeit kommt: &bdquo;Ihr werdet weinen und klagen, aber die Welt wird sich freuen; ihr werdet traurig sein&hellip;&ldquo; (Johannes 16,20)</p><p>Das ist bemerkenswert ehrlich. Christlicher Glaube bedeutet kein Leben im Rosengarten. Er bedeutet nicht, dass es keine Trauer gibt. Jesus verspricht nicht ein Leben ohne Schmerz. Er k&uuml;ndigt ihn sogar an. Aber er setzt sofort einen entscheidenden Zusatz: &bdquo;&hellip;doch eure Traurigkeit soll in Freude verwandelt werden.&ldquo;</p><p>Nicht nur abgel&ouml;st, nicht nur vergessen, sondern verwandelt. Das griechische Wort deutet auf eine Umwandlung hin &ndash; wie bei Wasser, das zu Wein wird. Die Traurigkeit wird nicht einfach gel&ouml;scht, sondern Gott macht daraus Freude. Das ist ein gro&szlig;er Unterschied: Meine Geschichte mit Gott ist keine Flucht vor Leid, sondern eine Verwandlung des Leids.</p><p>Jesus gebraucht ein starkes Bild: <em>&bdquo;Eine Frau, wenn sie gebiert, so hat sie Schmerzen, denn ihre Stunde ist gekommen. Wenn sie aber das Kind geboren hat, denkt sie nicht mehr an die Angst um der Freude willen, dass ein Mensch zur Welt gekommen ist&hellip;&ldquo;</em> (Johannes 16,21). Geburtsschmerz ist real. Niemand w&uuml;rde ihn kleinreden. Aber er ist zielgerichteter Schmerz. Er f&uuml;hrt zu neuem Leben. Auch wenn es sich merkw&uuml;rdig anh&ouml;rt. Im Leben erfahrene Schmerzen k&ouml;nnen auch Gutes bewirken. Im R&uuml;ckblick sieht vieles freundlicher aus. Zeiten der Krise haben Glauben vertieft, Zeiten der Ohnmacht haben ins Gebet gef&uuml;hrt, Zeiten der Dunkelheit haben Gottes Licht heller gemacht.</p><p>Oder auch nicht. Das betone ich an der Stelle. Manches erscheint sinnlos. Eine schlimme Diagnose, ein tragischer Unfall, der viel zu fr&uuml;he Tod geliebter Menschen. Mutter Teresa bekannte 1953 einem ihrer Seelsorger vor dem Hintergrund ihrer herausfordernden Erfahrungen in Waisenh&auml;usern und Leprastationen: &bdquo;Beten Sie f&uuml;r mich, dass der Herr sich mir zeigen m&ouml;ge. In mir herrscht furchtbare Dunkelheit, als w&auml;re alles in mir tot.&ldquo;*<br />
&nbsp;</p><h2>Die unzerst&ouml;rbare Freude in der Beziehung zu Jesus</h2><p>Doch richten Sie mit mir den Blick auf die Freude. Jesus verspricht im heutigen Text: &bdquo;Ich will euch wiedersehen, und euer Herz soll sich freuen, und eure Freude soll niemand von euch nehmen.&ldquo; (Johannes 16,22). Das ist eine erstaunliche Zusage. Es gibt Freude, die von Umst&auml;nden abh&auml;ngt, von Erfolg, Anerkennung &ndash; und es gibt Freude, die aus der Beziehung zu Jesus kommt, Glaube, Hoffnung, Liebe. Diese Freude kann durch Leid &uuml;berdeckt, aber nicht zerst&ouml;rt werden. Viele Christen und Christinnen bezeugen: Gerade in schweren Zeiten war Gottes N&auml;he besonders tief. Nicht als oberfl&auml;chliches Gl&uuml;ck, sondern als ruhige, tragende Freude.</p><p>Ab Vers 23 spricht Jesus &uuml;ber das Beten und &ouml;ffnet damit einen neuen Horizont nicht nur, aber gerade f&uuml;r Trauernde. &bdquo;Was ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, das wird er euch geben.&ldquo; &bdquo;In Jesu Namen&ldquo; ist keine magische Formel am Ende eines Gebets. Es bedeutet im Einklang mit Jesu Wesen, im Vertrauen auf sein Werk, in seiner Autorit&auml;t und vor allem in Beziehung zu ihm. Jesus l&auml;dt die J&uuml;nger ein: &bdquo;Bittet, so werdet ihr nehmen, dass eure Freude vollkommen sei.&ldquo; (Vers 24)</p><p>Gebet ist hier nicht als Pflicht dargestellt, sondern als Weg zur Freude. Gott m&ouml;chte geben. Er ist kein widerwilliger Zuh&ouml;rer. Vielleicht bete ich oft wenig, weil ich wenig erwarte. Jesus ermutigt zu einem vertrauensvollen, kindlichen Bitten.<br />
&nbsp;</p><h2>Blick auf Jesus &ndash; Hoffnung und Gebet in der Fastenzeit</h2><p>Zusammenfassend halte ich fest: Auch ich erlebe Zeiten, in denen Gott fern wirkt. Gebete scheinen unbeantwortet zu bleiben. Ich f&uuml;hle mich verlassen.</p><p>Der Blick gerade in der Fastenzeit sollte sich auf Jesus richten. Aus Gottes Perspektive ist selbst lange Dunkelheit begrenzt. Unsere Traurigkeit wird gesehen. Jesus kennt Traurigkeit aus eigener Erfahrung. Er weinte. Er litt. Er war verlassen. Darum versteht er mich wirklich. Christlicher Trost ist kein Optimismus. F&uuml;r Christen und Christinnen ist Freude nicht nur Gegenwart, sondern Verhei&szlig;ung. Auferstehung steht am Ende der Geschichte. Gott schreibt das letzte Kapitel.</p><p>Vielleicht sind Sie gerade traurig: unerf&uuml;llte W&uuml;nsche, Sorgen um die Zukunft, Krankheit, Entt&auml;uschungen, innere Fragen an Gott. Die Verse aus dem Johannesevangelium laden ein, Jesus darin zu vertrauen. Er sagt nicht: &bdquo;Du wirst nichts f&uuml;hlen.&ldquo; Er sagt: &bdquo;Deine Traurigkeit wird verwandelt.&ldquo; Das braucht Zeit, Vertrauen und oft Geduld. Aber viele vor uns haben erlebt, dass Gott treu ist.</p><p>Schlie&szlig;en m&ouml;chte ich mit einem kurzen Gebet:</p><p>Herr Christus, du kennst meine Fragen und meine Traurigkeit. Oft verstehe ich deine Wege nicht. Hilf mir zu vertrauen, dass meine Geschichte bei dir gut aufgehoben ist. Verwandle, was schmerzt, in etwas Gutes. Amen.<br />
&nbsp;</p><p><span class="small">* <strong>Quelle:</strong>&nbsp;Die Zitate stammen aus dem Buch&nbsp;<strong>&bdquo;Mutter Teresa: Komm, mein Licht!&ldquo;</strong>&nbsp;(Originaltitel:&nbsp;<em>Mother Teresa: Come Be My&nbsp;Light: The Private Writings of the Saint of Calcutta</em>), herausgegeben von Brian Kolodiejchuk, dem Postulator ihres Heiligsprechungsverfahrens.</span></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Norbert Lurz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17305515.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17305529.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 16,16-24 – ausgelegt von Norbert Lurz.</itunes:subtitle>
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      <author>Norbert Lurz</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Zwischen Geisterglaube und giftigen Schlangen</title>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Chanty und Christian Schneider helfen Kindern in Kambodscha.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Chanty und Christian Schneider helfen Kindern in Kambodscha.</em><br/>
<p>Kambodscha &ndash; ein Land in S&uuml;dostasien, gepr&auml;gt von tropischer Hitze, Reisfeldern und buddhistischen Tempeln. Viele Menschen k&auml;mpfen dort ums &Uuml;berleben, mit wenig Zugang zu Bildung oder medizinischer Versorgung.</p><p>Christian Schneider hat sich entschieden in Kambodscha zu leben &ndash; mit seiner Frau Chanty, die selbst aus dem Land stammt. Die beiden arbeiten f&uuml;r die&nbsp;Marburger Mission. Sie leben mit ihren zwei T&ouml;chtern in einem Dorf, engagieren sich in kreativen praktischen Projekten, k&uuml;mmern sich um Kinder &ndash; und erz&auml;hlen dabei von ihrem christlichen Glauben.</p><p><strong>Christian Schneider</strong>&nbsp;berichtet von seinen Erfahrungen mit Gott mitten im turbulenten Alltag. Er erz&auml;hlt von giftigen Schlangen, Organhandel und &Uuml;berf&auml;llen, aber auch wie Kinder unbeschwerte gemeinsame Aktionen genie&szlig;en und den Wert von Bildung erkennen.&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Infos zur Arbeit von Ehepaar Schneider:&nbsp;Einsatzl&auml;nder &amp; Projekte &ndash; Marburger Mission</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17241360.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17241362.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Wer nur den lieben Gott lässt walten“</title>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gottvertrauen ist keine Abgabe der Verantwortung, sondern eine Haltung mitten im Tun, mitten im Leben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber ein Lied von Georg Neumark und bemerkt dazu:</p><blockquote><p>Dieses Lied verbindet zwei Bewegungen, die zusammengeh&ouml;ren: das Beten und das Arbeiten, das Vertrauen und das Handeln, Gott walten lassen und zugleich das Eigene verantwortlich tun.</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331937.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332037.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gottvertrauen ist keine Abgabe der Verantwortung, sondern eine Haltung mitten im Tun, mitten im Leben.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Tun, was Gott will</title>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 22,42-43 – ausgelegt von Siegfried Skubski.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 22,42-43 – ausgelegt von Siegfried Skubski.</em><br/>
<p>Die letzten Stunden vor dem Leiden am Kreuz verbringt Jesus im Garten Gethsemane. Es war f&uuml;r ihn eine schreckliche Zeit. Jesus macht Furchtbares durch. &bdquo;Meine Seele ist betr&uuml;bt bis an den Tod.&ldquo; Er ist an einer St&auml;tte des Kampfes, der Angst und Wahrheit. Was ist das Furchtbare vor dem Jesus sich so entsetzt, dass er zittert? Was l&auml;sst seinen Schwei&szlig; wie Blutstropfen werden? Und was ist der Kelch, den er von sich weisen m&ouml;chte?</p><p>Der Apostel Paulus sagt uns das im 2. Korintherbrief, Kapitel 5,21: &bdquo;Denn er hat den, der von keiner S&uuml;nde wusste, f&uuml;r uns zur S&uuml;nde gemacht, auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit w&uuml;rden, die vor Gott gilt.&ldquo; Jesus schaut in einen tiefen Abgrund. Er sieht in diesem Augenblick eine Finsternis, die nie ein Mensch gesehen hat &ndash; die S&uuml;nde der ganzen Welt.</p><p>Er der heilige Gott, der die S&uuml;nde hasst, auf ihn soll die ganze S&uuml;ndenlast gelegt werden. Jesus als das unschuldige Lamm Gottes soll die Schuld der ganzen Welt tragen. Das ist der Kelch, den der Vater ihm auferlegt hat. <strong>&bdquo;Vater willst du, so nimm diesen Kelch von mir.&ldquo;</strong> Sagt Jesus zu Gott.</p><p>In Jesus ist keine S&uuml;nde und somit keine L&uuml;ge, keine Habsucht, keine Eifersucht, kein Neid. Egal, welchen Namen die S&uuml;nde tr&auml;gt &ndash; in ihm war und ist keine S&uuml;nde. S&uuml;nde ist f&uuml;r Jesus ein unzumutbarer Zustand. Er, der Sohn Gottes, soll der Welt S&uuml;nde tragen. Das ist eine unertr&auml;gliche schwere Last. Ich erahne nur, was das f&uuml;r Jesus bedeutet hat. Da l&auml;dt Gott die S&uuml;nde aller Menschen auf seinen geliebten Sohn.</p><p>Jesus hat solch eine schreckliche Angst, weil er in diesem Augenblick wei&szlig;, was es bedeutet die S&uuml;nde von allen Menschen auf sich zu nehmen. In dieser schweren Stunde lassen ihn sogar seine J&uuml;nger im Stich.</p><p>Wie sieht Gott das mit der S&uuml;nde? Gott gibt die Menschen nicht so ohne weiteres auf. ER will nicht, dass Menschen verloren gehen, sondern sich retten lassen. Gott hasst die S&uuml;nde, aber er liebt den S&uuml;nder. Darum hat er einen Ausweg gefunden, um nicht den S&uuml;nder f&uuml;r seine Vergehen zu bestrafen. Gott setzt den S&uuml;nder nicht gleich mit der S&uuml;nde, sonst h&auml;tte ich keine Chance, ich w&uuml;rde ewig verloren gehen wegen meiner S&uuml;nde.</p><p>&bdquo;F&uuml;r uns zur S&uuml;nde gemacht.&ldquo; F&uuml;r Sie und mich steigt Jesus in den Abgrund des Todes, damit ich leben kann. F&uuml;r mich ist er am Kreuz gestorben. Am dritten Tag hat ihn Gott von den Toten auferweckt.</p><p>Jesus wendet sich an seinen himmlischen Vater, dem alles m&ouml;glich ist. Gibt es f&uuml;r die verlorenen Menschen keinen anderen Weg zu Gott? Der Vater sagt nein &ndash; es gibt nur diesen. Jesus ist der einzige Weg zu Gott. Alle anderen Wege f&uuml;hren in die Irre, in die Verdammnis. Weil das so ist, ordnet sich Jesus dem Willen Gottes unter: <strong>&bdquo;Doch nicht mein, sondern dein Wille geschehe!</strong>&ldquo;</p><p>Jesus ist zu Tode betr&uuml;bt. Lukas berichtet:&nbsp; Mitten in seinem Ringen mit Gott in seinem Todeskampf kommt ein Engel vom Himmel und st&auml;rkt ihn. Gott selbst ist bei ihm.</p><p>So soll ich mich dem Willen Gottes unterordnen. Das tun, was Gott f&uuml;r mich f&uuml;r richtig und wichtig h&auml;lt. Indem ich mich auf seine Gerechtigkeit einlasse. Meine eigene Gerechtigkeit ist zu wenig und reicht nicht, um in den Himmel zu kommen. Es gibt eben nur diesen einen Weg zu Gott - Jesus ist der Weg zum ewigen Leben.</p><p>Keine Frage, jeder Mensch muss einmal sterben. Und in der Bibel lese ich, dass jeder Mensch sich f&uuml;r sein Leben vor Gott verantworten muss. Stehen Sie dann als solche vor Gott, die sich nicht haben durch Jesus retten lassen? Was werden Sie Gott antworten, wenn er fragt: &bdquo;Und Jesus, meinen Sohn, er hat sein Leben f&uuml;r deine S&uuml;nden gegeben. Warum hast du nicht an Jesus geglaubt?&ldquo; Menschen, die nicht an Jesus geglaubt haben, sind verloren. Aber wer sich f&uuml;r ein Leben mit Jesus entschieden hat, hat ewiges Leben bei Gott. Zum ewigen Leben l&auml;dt Jesus Sie ein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Siegfried Skubski</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17304787.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17304801.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 22,42-43 – ausgelegt von Siegfried Skubski.</itunes:subtitle>
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      <author>Siegfried Skubski</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Neues gewinnen</title>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 16,5-15 – ausgelegt von Friedrich Rößner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 16,5-15 – ausgelegt von Friedrich Rößner.</em><br/>
<p>Bei unseren Kindern war es oft so: Die Mutter bringt sie in den Kindergarten und sie wollen absolut nicht von der Mama weg. Der Abschiedsschmerz scheint unermesslich. Im Kopf stellt sie sich vor, wie das Drama dann im Kindergarten weitergeht. Aber in Wirklichkeit ist es ganz anders: Kaum im Kindergarten angekommen und von der Mama &bdquo;verlassen", ist das ganze Drama vergessen. Denn es ist jemand anderes da, vielleicht ein Freund oder eine Freundin.</p><p>Daran erinnert mich der Abschnitt aus dem Johannesevangelium. Jesus k&uuml;ndigt in dieser Abschiedsrede an, dass er seine Leute verlassen wird. Das erf&uuml;llte sie mit tiefer Trauer. Es f&auml;llt ihnen sicherlich schwer zu glauben, der Abschied ihres Meisters w&auml;re gut f&uuml;r sie. So ist das mitunter bei einem Abschied: Ich verliere jemanden. Manchmal gewinne ich aber gerade dadurch Neues. Um dieses Neue geht es, wenn Jesus &bdquo;Tsch&uuml;ss" sagt. Es ist gut, dass Jesus gestorben und auferstanden ist. Denn ohne diese Ereignisse h&auml;tte ich alles das nicht, was ich habe. Mein Glaube w&auml;re nicht der, der er ist. Ja, ohne Jesu Kreuz und Auferstehung h&auml;tte ich das neue Leben nicht &ndash; und auch nicht den Heiligen Geist, den Hinweisgeber, den Anwalt und den Begleiter.</p><p>Diese drei Funktionen des Heiligen Geistes beschreibt Jesus in dieser Rede. Er sagt nicht einfach nur &bdquo;Tsch&uuml;ss", er sagt auch, wie es weitergehen wird. Darum:</p><p><strong>1. Der Hinweisgeber</strong></p><p>&bdquo;Und wenn der Geist kommt, wird er der Welt zeigen, dass sie im Unrecht ist." (Joh 16,8 LUT)</p><p>Das darf ich nicht als Moralpredigt missverstehen. Immer wieder wurde und wird in der Kirche die Verdorbenheit der Welt bunt ausgemalt, damit die Gnade Jesu umso farbiger erstrahlt. Das Unrecht der Menschen ist aber nicht ihre Verdorbenheit. Das Unrecht ist, dass sie nicht an Jesus Christus glauben. Und genau darauf weist der Heilige Geist hin. Er hilft zu verstehen, dass der Unglaube ein Holzweg ist, ja die eigentliche &bdquo;S&uuml;nde", die von dem wahren Leben trennt.</p><p>Der Theologe Frederick Brunner erkl&auml;rte den Heiligen Geist gerne so: Er malte ein Strichm&auml;nnchen auf eine Tafel. Das sollte Jesus darstellen. Dann stellte er sich hinter die Tafel, streckte von hinten eine Hand nach vorne und zeigte damit auf das Strichm&auml;nnchen. Dann sagte er: Seht auf ihn; h&ouml;rt auf ihn; lernt von ihm; folgt ihm nach; betet ihn an; gebt euch ihm hin; liebt ihn; konzentriert euch auf ihn.</p><p><strong>2. Der Anwalt</strong></p><p>Denn das ist hier gemeint. Jesus, der weggeht, schickt mir einen Anderen an die Seite. Einen, der mir beisteht, mich st&auml;rkt und vertritt. Der Worte gibt, wo mir die rechten Worte fehlen w&uuml;rden. Der mich verteidigt und mich vergewissert. Der Heilige Geist ist hier beschrieben wie ein Rechtsanwalt, der f&uuml;r mich den Prozess f&uuml;hrt &ndash; den Prozess um die Wahrheit, den Prozess gegen den Unglauben. Hier, im Johannesevangelium, ist der Geist nicht einfach eine Kraft, die Menschen erm&auml;chtigt oder umwirft, nicht eine Begeisterung, die sie enthusiastisch macht.</p><p>Du bist nicht allein, h&ouml;re ich heute. Du hast einen Anwalt, der die rechten Worte finden wird. Er wird der Welt die Augen auftun und die verunsicherten J&uuml;nger wieder st&auml;rken und st&uuml;tzen. Der Geist steht auch meinem Geist bei. Und er vermittelt immer wieder die Erfahrung, dass der Glaube doch weitertr&auml;gt. Der Geist vergewissert mich trotz aller schlimmen Erfahrungen und b&ouml;sen Vorg&auml;nge in der Welt, dass diese Welt nicht vom Teufel beherrscht ist, sondern von Gott und Christus, und dass dem Treiben des B&ouml;sen schon jetzt ein Ende gesetzt ist.</p><p><strong>3. Der Wegbegleiter</strong></p><p>Ein drittes Bild wird mir f&uuml;r das Wirken des Geistes gegeben. Er ist auch mein Wegbegleiter. Wo ich einen guten Begleiter habe, einen, der sich auskennt und den Weg wei&szlig;, da kann ich auch in unbekannte Gefilde gehen. Ein Bergf&uuml;hrer bringt mich im unwegsamen Gel&auml;nde weiter, zeigt mir, wo ich mich festhalten kann, und er h&auml;lt auch gelegentlich das Seil, wenn ich gerade ausruhen muss. So ist das mit dem Geist und der Gemeinde Jesu Christi. Es ist der Geist, der mich als Christen, die Gemeinde und die ganze Kirche auf ihrem Weg begleiten will. Wir k&ouml;nnen nicht im Damals bleiben, weder im Damals der Zeit Jesu, als Jesus mit seinen J&uuml;ngern unterwegs war, noch im Damals unserer eigenen Jugend, als noch alles klar und leicht erschien. Ich muss weitergehen, durch die Zeiten und durch mein eigenes Leben.</p><p>Der Geist Jesu Christi wird nicht aus sich selbst heraus, nicht eigenm&auml;chtig reden und handeln. Er ist nicht ein Geist der individuellen H&ouml;henfl&uuml;ge, des Rechthabens oder Besserseins. Er ist ein Geist der Gemeinschaft, der Weggenossenschaft und der gemeinsamen Freude. Es ist der Geist, den ich in der Schwester und im Bruder entdecke. Er wird greifbar im Gespr&auml;ch, im Feiern des Gottesdienstes, in der gemeinsamen Hoffnung. Es ist der Geist, in dem wir miteinander beten und singen, miteinander Freude teilen und miteinander in Liebe auf dem Weg sind.</p><p>Wir brauchen diesen Geist, diesen Hinweisgeber, diesen Anwalt, diesen Wegbegleiter &ndash; alle miteinander. Und Christen haben ihn. Die Zusage Jesu gilt. Er ist da. Unter uns. Ob ich es sp&uuml;re oder nicht. Er wirkt unter uns &ndash; heute und jeden Tag meines Lebens.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friedrich Rößner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17304789.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17304803.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Friedrich Rößner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Münchhausen</title>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 116,7.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 116,7.</em><br/>
<p><strong>Sei nun wieder zufrieden, meine Seele; denn der HERR tut dir Gutes. (&nbsp;Psalm 116,7)</strong></p><p>So schreibt ein unbekannter Autor vor ca. 3000 Jahren in den Psalmen. Wenn man nur den ersten Teil des Satzes anschaut, klingt es doch sehr nach dem Baron von M&uuml;nchhausen.<br />
Der Legende nach soll sich dieser ja an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen haben. Ein Unsinn.</p><p>Auch der Spruch &bdquo;Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott&ldquo; trifft den Sinn dieses Verses nicht.</p><p>Ich selbst ertappe mich immer wieder dabei: Wenn es mal schwierig wird, suche ich gern erst einmal allein nach L&ouml;sungen, und Beten f&auml;llt mir manchmal erst ganz zum Schluss ein.</p><p>Der Psalmbeter zeigt mir dagegen die richtige Reihenfolge. In den Versen vorher beschreibt er dramatische Situationen, aus denen ihm Gott herausgeholfen hat.</p><p>Die Sache scheint auch noch nicht komplett &uuml;berstanden zu sein &ndash; aber: er hat erfahren, dass Gott mitten in seiner Situation dabei ist. Gott geht jeden Schritt mit und hat die Macht, einzugreifen, wenn es wirklich eng wird.</p><p>Erst in der R&uuml;ckschau kann der Schreiber erkennen, dass Gott geholfen hat, und kann neu vertrauen.</p><p>Das will ich mir merken: immer mal bewusst in den R&uuml;ckspiegel schauen und sehen, wo ich Gottes Spuren in meinem Leben entdecke &ndash; und mich damit f&uuml;r zuk&uuml;nftige schwierige Wegstrecken st&auml;rken.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17304796.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zu Psalm 116,7.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kenia: Polizeigewalt bekämpfen</title>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Menschenrechtsanwältin setzt sich mit IJM für besseren Opferschutz ein. (Autor: Tanja Rinsland)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124598.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Menschenrechtsanwältin setzt sich mit IJM für besseren Opferschutz ein. (Autor: Tanja Rinsland)</em><br/>
<p>Was passiert, wenn Polizisten selbst zu T&auml;tern werden &ndash; und&nbsp;die Betroffenen nicht wissen, wohin sie sich wenden k&ouml;nnen?&nbsp;Die kenianische Menschenrechtsanw&auml;ltin&nbsp;<strong>Janice&nbsp;Muchemi&nbsp;von&nbsp;IJM,</strong> der&nbsp;International Justice Mission, hat mehrere F&auml;lle von Polizeigewalt in ihrem Heimatland vor Gericht verhandelt, unter anderem den Mord an einem Kollegen&nbsp;Willie&nbsp;Kimani. Im Beitrag spricht sie &uuml;ber den langen Weg zu mehr Rechenschaftspflicht&nbsp;im&nbsp;Rechtsapparat und&nbsp;die Verbesserungen&nbsp;des Systems,&nbsp;die sie inzwischen erreicht haben, um ehrliche Polizisten zu&nbsp;st&auml;rken und zivile Anlaufstellen bekannter zu machen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17304932.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17304934.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Menschenrechtsanwältin setzt sich mit IJM für besseren Opferschutz ein. (Autor: Tanja Rinsland)</itunes:subtitle>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Amoklauf in Winnenden: Schülerin vergibt dem Täter</title>
      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Ulrike Blessing überlebte 2009 als Schülerin und erklärt, wie sie sich mit sich und dem Täter versöhnte</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124596.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Von Thilo Parg - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, <a href='https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=77273128' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=77273128</a></figcaption></figure><em>Ulrike Blessing überlebte 2009 als Schülerin und erklärt, wie sie sich mit sich und dem Täter versöhnte</em><br/>
<p>Es ist 17 Jahre her, aber dieser Moment begleitet&nbsp;Ulrike Blessing&nbsp;bis heute:&nbsp;Am 11. M&auml;rz 2009 sitzt die damals 15-j&auml;hrige im Chemieunterricht, als ein Amokl&auml;ufer an ihrer Realschule in&nbsp;Winnenden&nbsp;ein Blutbad anrichtet.&nbsp;Ulrike&nbsp;Blessing&nbsp;kann nicht vergessen,&nbsp;doch sie&nbsp;hat&nbsp;gelernt,&nbsp;dem T&auml;ter zu&nbsp;verzeihen.&nbsp;Wie das m&ouml;glich wurde,&nbsp;das erz&auml;hlt sie hier.&nbsp;</p><p>(Redaktion: Achim Stadelmeier)<br />
&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17304912.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17304914.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Nahost-Konflikt: humedica hilft Menschen im Libanon</title>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Hilfsorganisation: “Die Hoffnung auf Frieden bleibt”. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124383.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© humedica</figcaption></figure><em>Hilfsorganisation: “Die Hoffnung auf Frieden bleibt”. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Die Hisbollah greift Israel von Norden an &ndash; Israel reagiert mit Gegenschl&auml;gen, bei denen mehrere Menschen ums Leben kamen.&nbsp;Mitten im Nahost-Konflikt leistet die christlich-humanit&auml;re Hilfsorganisation humedica mit einheimischen Mitarbeitern wichtige Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Bev&ouml;lkerung im Libanon.&nbsp;&Uuml;ber die aktuelle Lage sprach ERF Plus Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer mit Johannes Peter, Vorstand Internationale Projekte und Zusammenarbeit bei humedica. Trotz all des Leids gibt es auch Hoffnung auf Frieden.&nbsp;<br />
(Red.: Katja V&ouml;lkl)</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17304109.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17304111.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hilfsorganisation: “Die Hoffnung auf Frieden bleibt”. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hörendes Gebet: Gottes Stimme wahrnehmen</title>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Bilder, Eindrücke, persönliche Begegnung - einen eigenen Zugang zum Reden Gottes eröffnen. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124408.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tony Lomas /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Bilder, Eindrücke, persönliche Begegnung - einen eigenen Zugang zum Reden Gottes eröffnen. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Die Bibel beschreibt Gott nicht als abstrakte Idee, sondern als jemanden, der mit Menschen in echte Beziehung treten will. Doch wie kann das heute konkret aussehen? Eine M&ouml;glichkeit bietet das sogenannte &bdquo;<strong>H&ouml;rende Gebet</strong>" &ndash; eine Gebetsform, bei der Stille, innere Bilder und Eindr&uuml;cke als m&ouml;gliche Sprache Gottes ernst genommen werden. <strong>Monica und Martin Hartmann</strong> aus Berlin haben ERF-Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske von ihren pers&ouml;nlichen Erfahrungen damit erz&auml;hlt &ndash; offen, ehrlich und einladend f&uuml;r alle, die sich fragen: Kann Gott wirklich zu mir sprechen?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17303690.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17303699.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Ich bin ein Besatzungskind</title>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Als Sohn eines amerikanischen Soldaten wächst Joachim Rohrlack in Deutschland auf.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Als Sohn eines amerikanischen Soldaten wächst Joachim Rohrlack in Deutschland auf.</em><br/>
<p>In der Nachkriegszeit, im Jahr 1951, wird <strong>Joachim Rohrlack</strong>&nbsp;in W&uuml;rzburg geboren. Sein Vater ist ein afroamerikanischer GI der US-Besatzungstruppen. Seine deutsche Mutter l&auml;sst ihn nach der Entbindung im Krankenhaus zur&uuml;ck. Der Junge w&auml;chst im Kinderheim auf, erlebt als Heimkind und Mensch mit dunkler Hautfarbe Benachteiligung und Diskriminierung. Erst mit 14 Jahren lernt Joachim seine Mutter kennen und erf&auml;hrt mehr &uuml;ber seine Identit&auml;t.&nbsp;</p><p>Wie er einen positiven Blick auf sein Leben gewonnen hat, was er seiner Mutter auf dem Sterbebett zugesprochen hat und warum er heute sagt: &bdquo;Ich bin dankbar f&uuml;r mein Design&ldquo; &ndash; das erz&auml;hlt Pastor i.R. Joachim Rohrlack in seiner&nbsp;Autobiografie&nbsp;und im Gespr&auml;ch mit Simone Nickel.&nbsp;&nbsp;</p><p>Erstausstrahlung:&nbsp;12.05.2025</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Simone Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17028502.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17028506.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Als Sohn eines amerikanischen Soldaten wächst Joachim Rohrlack in Deutschland auf.</itunes:subtitle>
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      <author>Simone Nickel</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Hass und Trost</title>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 15,18-16,4 – ausgelegt von Martin Siehler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 15,18-16,4 – ausgelegt von Martin Siehler.</em><br/>
<h2>Hass und Verfolgung &ndash; eine Realit&auml;t f&uuml;r Christen</h2><p>Hass und Hasskommentare haben nur ein Ziel, sie wollen verletzen und zerst&ouml;ren. Es geht nicht um eine inhaltliche Auseinandersetzung, sondern um Ablehnung, Abwertung und mir etwas abzusprechen. Wer Hass ausgesetzt ist, hat keine Chance auf eine faire Auseinandersetzung. Wer keinen Schaden nehmen will, muss dem Hass ausweichen. Leider sind heute an vielen Orten Christen einem Hass ausgesetzt, der ihr Leben als Christ gef&auml;hrlich macht. Der Weltverfolgungsindex spricht hier eine deutliche Sprache. Zur Geschichte der Jesus-Gemeinde geh&ouml;rt die Erfahrung des M&auml;rtyrertums. Viele fragen sich, warum dieser Hass? Jesus zitiert in seiner Abschiedsrede Psalm 69,5: &bdquo;Die mich ohne Grund hassen, sind mehr, als ich Haare auf dem Haupt habe.&ldquo; Es liegt also nicht am Fehlverhalten von einzelnen Christen, warum sie Hass und Verfolgung ausgesetzt sind.<br />
&nbsp;</p><h2>Liebe als Antwort &ndash; und ihre irritierende Ablehnung</h2><p>Es k&ouml;nnte im Gegenteil an der Liebe liegen. Jesus beschreibt einige Verse zuvor den Weg der Liebe: &bdquo;Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch. Bleibt in meiner Liebe!&ldquo; Die J&uuml;nger werden zur best&auml;ndigen Liebe aufgefordert. Die Liebe Gottes wird f&uuml;r die Menschen wirksam, die sich f&uuml;r diese Liebe &ouml;ffnen. Liebe und Lebensfreude wirken ansteckend. Es ist sch&ouml;n, wenn Menschen der Liebe Gottes auf die Spur kommen wollen. Aber es gibt auch die irritierende gegenteilige Erfahrung. Es mutet seltsam an, wenn Liebe mit Hass beantwortet wird. Jesus selbst macht diese irritierende Erfahrung. Von ihm ist kein geh&auml;ssiges Wort bekannt, trotzdem schreien sie am Ende: &bdquo;Kreuzige ihn!&ldquo; Menschen, die sich der Liebe Gottes verschlie&szlig;en, wollen nichts mit Jesus zu tun haben. Sie widersprechen, nehmen Abstand bis hin zur Ablehnung mit Hass. Ihr Hass richtet sich in erster Linie nicht gegen die Personen, sondern gegen Jesus Christus selbst.</p><p>Angeregt vom Gegenspieler Gottes wollen sie sich nicht von der Liebe bestimmen lassen. Ich bin sehr dankbar, dass wir in Deutschland in einem freiheitlichen Staat leben d&uuml;rfen, in dem es echte Glaubens- und Religionsfreiheit gibt. Aber auch bei uns gibt es offene und unterschwellige Ablehnung von Menschen, die ihren Glauben an Jesus Christus offen leben.</p><p>Mancher Beitrag in den Medien stellt Motivation und Lebensweise von Christen verzerrt dar. Als J&uuml;nger von Jesus m&uuml;ssen wir damit rechnen und auch damit leben, dass Kritik und Verleumdung einem Geist der Ablehnung entspringt. Einfach deshalb, weil Christen sich nicht dem anpassen, was gerade angesagt ist. Christen orientieren sich zuerst und vor allem an dem, was Christus uns zu sagen hat.<br />
&nbsp;</p><h2>Der Tr&ouml;ster &ndash; Beistand in schweren Zeiten</h2><p>Ein Dozent, ein Lehrer von mir, verwendete fr&uuml;her h&auml;ufig die wenig ermutigende Redewendung: &bdquo;Seid getrost, es kommt noch schlimmer!&ldquo; Soll es wirklich tr&ouml;sten, wenn alles schlimmer wird?</p><p>Dabei ist mein Alltag mit seinen Herausforderungen doch heute schon schwer genug. Eigentlich hoffe ich, dass alles besser wird. Die Erwartung der Verbesserung w&auml;re f&uuml;r mich Trost. Aber wenn alles schlimmer wird, geht die Hoffnung auf eine bessere Zukunft verloren. Trost braucht ein Mensch, dessen Leben aus den Fugen geraten ist. Wenn mein Leben aus dem Takt ger&auml;t, brauche ich jemand, der mir beisteht. Ich brauche jemand, der mich tr&ouml;stet. Je mehr mir bewusst wird, dass ich mein Leben nicht im Griff habe, desto mehr bin ich auf den Tr&ouml;ster angewiesen, den Jesus schicken wird.</p><p>Wie die Liebe kommt der Tr&ouml;ster vom Vater, den der Sohn mir als Beistand sendet. Wenn der Heilige Geist als Beistand st&auml;rker ist als alle Widerst&auml;nde und Widrigkeiten des Lebens zusammen, dann kann mich nichts mehr aus der Bahn werfen. Wer getr&ouml;stet ist, bleibt bei Trost, bleibt gehalten, auch wenn er schlimme Erfahrungen durchmacht. So m&ouml;chte Jesus, dass seine J&uuml;nger getr&ouml;stet in die Zukunft gehen, auch wenn die Zeiten schwer werden.</p><p>Jesus macht in den Abschiedsreden im Evangelium nach Johannes klar, dass seine J&uuml;nger von &bdquo;der Welt&ldquo; keine Anerkennung bekommen werden. Sie m&uuml;ssen sich auf Ausgrenzung einstellen, denn die Welt ohne Gott tickt anders als Gottes Welt. Es ist Jesus ein gro&szlig;es Anliegen, seine J&uuml;nger darauf vorzubereiten, in schweren Zeiten getr&ouml;stet zu leben.<br />
&nbsp;</p><h2>Vorbereitung auf Verfolgung und die Gewissheit des Beistands</h2><p>Jesus sieht aber auch die Gefahr vor Abfall, nicht bei den Au&szlig;enstehenden, sondern bei seinen eigenen J&uuml;ngern. Jesus wei&szlig;, wie hart es wird, wenn sie aus der Synagoge ausgesto&szlig;en werden. Ihre bisherige Einbindung in das soziale Leben k&ouml;nnte zerst&ouml;rt werden. Jesus benennt die Kosten der Nachfolge. Keine sch&ouml;nen Aussichten. Jesus k&uuml;ndigt eine weitere Steigerung der Bedr&auml;ngnis an. Die Leute werden denken, sie tun etwas Gutes, wenn sie die Jesusnachfolger umbringen. Derselben Meinung war auch Paulus, bis ihm Jesus pers&ouml;nlich begegnete. Religi&ouml;ser Fanatismus hat schon viele Menschenleben gekostet. Bei den ersten Christen waren es Stephanus und Jakobus. Sp&auml;ter machte auch Paulus Verfolgung und sogar eine Steinigung durch, die er gl&uuml;cklicherweise &uuml;berlebte. Mitten in Zeiten der Verfolgung etabliert sich nun die christliche Gemeinde. Menschen nehmen das Zeugnis an und werden im Glauben gest&auml;rkt. Es dr&auml;ngt sich der Eindruck auf, als ob Verfolgung und Gemeindewachstum zusammengeh&ouml;ren. Trotzdem ist Abfall m&ouml;glich, davor warnt Jesus. Aber es bleibt auch seine Zusage: &bdquo;Niemand wird sie aus meiner Hand rei&szlig;en!&ldquo; Ich kann selbstbestimmt aus seiner Hand heraus springen. Der Feind Gottes hat aber nicht die Kraft, mich aus Gottes Hand zu rei&szlig;en, er kann mich nur weglocken. Deshalb ist Abfall nur m&ouml;glich, wenn ich mich weglocken lasse.</p><p>Jesus will nicht, dass seine J&uuml;nger unvorbereitet in die neue Zeit der Gemeinde hineinstolpern. J&uuml;nger sein, Zeuge f&uuml;r Jesus und Botschafter an Christi statt zu sein ist gef&auml;hrlich. Das gilt nicht nur f&uuml;r die Zeit der ersten J&uuml;nger-Generation, das gilt durch die Jahrhunderte der Christenheit hindurch bis heute: Wer sich zu Jesus Christus bekennt, muss auch mit dem &Auml;u&szlig;ersten rechnen. Jesus sagt es ausdr&uuml;cklich voraus, damit niemand davon &uuml;berrascht wird, wenn es so kommt. Jesus wei&szlig;, dass die Kirche auf dem Blut der M&auml;rtyrer aufgebaut wird. Wenn die Stunde der Bedr&auml;ngnis kommt, sollen sie vorbereitet sein. Der Heilige Geist steht ihnen als Beistand zur Seite. Aber &ndash; und dieses &bdquo;Aber&ldquo; wiegt alles, was es zu bef&uuml;rchten gibt, auf, der Tr&ouml;ster ist schon da! So gewiss wie die Zeugen Jesu Christi auf Widerstand und Hass treffen werden, so gewiss wird der Heilige Geist als Beistand und Tr&ouml;ster an ihrer Seite sein. Der Heilige Geist h&auml;lt sich bereit. Seine Kraft ist in den Schwachen m&auml;chtig und &uuml;berwindet sogar die Todesfurcht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Siehler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17303695.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17303706.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 15,18-16,4 – ausgelegt von Martin Siehler.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Bibeltext Johannes 15,18-16,4 – ausgelegt von Martin Siehler.</itunes:summary>
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      <author>Martin Siehler</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wegen der Hautfarbe diskriminiert</title>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Joachim Rohrlack ist der Sohn eines afroamerikanischen Besatzungssoldaten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086460.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Roland Steinmann /&nbsp;<a href='http://Pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>Pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Joachim Rohrlack ist der Sohn eines afroamerikanischen Besatzungssoldaten.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="758" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086480.png" width="750" /><figcaption>Joachim Rohrlack &copy;&nbsp;ERF</figcaption></figure><p>Nach dem Zweiten Weltkrieg kamen in Deutschland zahlreiche &ldquo;Besatzungskinder&rdquo; zur Welt. Ihre M&uuml;tter hatten sich auf Beziehungen mit Soldaten der alliierten Streitkr&auml;fte eingelassen. Als &raquo;Ami-Liebchen&laquo; oder &raquo;Briten-Schlampe&laquo; wurden die Frauen beschimpft. Und nicht nur die M&uuml;tter, auch ihre Kinder erlebten in Deutschland Ausgrenzung und Diskriminierung &ndash; besonders die Nachkommen afroamerikanischer GIs. Auch heute noch muss Pastor i.R. und Buchautor <strong>Joachim Rohrlack</strong> seine Wurzeln erkl&auml;ren. Ein Beitrag von Simone Nickel.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17303689.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17303701.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Joachim Rohrlack ist der Sohn eines afroamerikanischen Besatzungssoldaten.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Einzigartig und anspruchsvoll</title>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 43,11 – ausgelegt von Siegfried Skubski.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 43,11 – ausgelegt von Siegfried Skubski.</em><br/>
<p><strong>Ich, ich bin der HERR, und au&szlig;er mir ist kein Heiland.</strong> Jesaja 43,11</p><p>Glauben Sie das? Das sind starke Worte, die zun&auml;chst an das Volk Israel gerichtet sind. Das Volk Israel lebte lange vor diesen Worten in &Auml;gypten in Unfreiheit. Sein Volk musste dort vieles entbehren und wurde geknechtet. Durch Mose f&uuml;hrte Gott sein Volk mit m&auml;chtiger Hand aus &Auml;gypten heraus in das verhei&szlig;ene Land. Israel hat so erfahren, dass Gott ihr Herr, ihr Heiland und Retter ist. Warum hat Gott sein Volk Israel gerettet? Gott hat sein Volk gerettet, weil es von ihm auserw&auml;hlt und geliebt ist. &bdquo;Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter G&uuml;te&ldquo;, schreibt der Prophet Jeremia im Namen Gottes &uuml;ber Israel (31,3).</p><p>Menschen, die heute an Jesus, den Sohn Gottes, glauben, geh&ouml;ren zu Jesus und sind auserw&auml;hlt und von Gott geliebt. Der Glaube an Jesus hat eine befreiende Wirkung. Jesus f&uuml;hrt uns heraus aus einem Leben ohne Gott in eine lebendige Beziehung mit Gott.</p><p><strong>Ich, ich bin der HERR, und au&szlig;er mir ist kein Heiland.</strong> Das sagt Gott seinem Volk immer wieder. Warum? Damit sie sich nach seinem Willen ausrichten. Tun, was Gott recht ist, was Gott gef&auml;llt. Gott gab den Israeliten sein Wort als Lebenshilfe. Obwohl sie somit gute Voraussetzungen f&uuml;r ein Leben mit Gott hatten, zweifelten sie wieder an Gott. Sie vergessen all das Gute, was Gott ihnen gegeben hat. Sie gehen eigene Wege, machen sich andere G&ouml;tter, anstatt den wahren Gott anzubeten. Gott erinnert sein Volk Israel daran, dass er ihr Herr und Heiland und der wahre Gott in ihrem Leben ist.</p><p>Jesus ist f&uuml;r die S&uuml;nden der Menschen gestorben und von den Toten auferstanden. Wer an ihn glaubt, ist aus seiner ewigen Verlorenheit gerettet und hat ewiges Leben bei Gott. In dem Moment ist Jesus der Herr meines Lebens. Gott gibt mir das neue Leben in Jesus nicht, damit ich im alten Leben so weitermache wie bisher. Jesus sagt: &bdquo;Was nennt ihr mich aber <strong>Herr</strong><strong>, </strong><strong>Herr</strong><strong></strong>und tut nicht, was ich euch sage?&ldquo; (Lukas 6,46) Wenn ich in seinem Wort in der Bibel lese, erfahre ich, was Jesus sagt. Aus Erfahrung kann ich sagen, dass Gottes Wort f&uuml;r mich wegweisend ist, dass es mich korrigiert und eine ver&auml;ndernde Wirkung auf mich hat.</p><p>Das Volk Israel soll Gottes Zeuge sein in der Welt. &bdquo;Ihr seid meine Zeugen, spricht der HERR, und mein Knecht, den ich erw&auml;hlt habe, damit ihr wisst und mir glaubt und erkennt, dass ich&rsquo;s bin.&ldquo; (Jesaja 43,10) Das ist das Unbegreifliche, was hier geschieht. Darin sehe ich die Liebe und Barmherzigkeit Gottes zu seinem Volk. Obwohl Israel versagt hat, immer wieder versagt hat und oft blind war, Gott kann sie dennoch als seine Zeugen gebrauchen. Der Herr mutet ihnen etwas zu, was sie aus sich selbst heraus niemals tun k&ouml;nnen. Einmal sollen sie angesichts der V&ouml;lker und ihrer G&ouml;tter erkennen, was sie an Gott haben: Der Sch&ouml;pfer des Himmels und der Erde ist einzigartig. Er ist der lebendige Gott. Und dann sollen sie angesichts der verlorenen Situation der V&ouml;lker den Gott Israels bezeugen. Menschen dieser V&ouml;lker sollen zum Glauben kommen an den lebendigen Gott. Gott beruft sein Volk und fragt nicht nach Eignung. Vielmehr spricht Gott seinen Auserw&auml;hlten ein Amt zu. Sie sollen bezeugen, was sie selber erkennen und glauben, dass es nur einen Gott gibt.</p><p>Jesus hat seine Nachfolger beauftragt seine Zeugen zu sein. &bdquo;Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, der auf euch kommen wird, und werdet meine Zeugen sein.&ldquo; (Apostelgeschichte 1,8). Wer Jesus als seinen Herrn erkannt hat und an ihn glaubt, ist ein Zeuge Jesu Christi. Die Eignung erfolgt durch die Kraft des Heiligen Geistes. Christen bekennen Jesus vor den Menschen damit noch viele zum Glauben an Jesus finden. Sie tun es in seiner Kraft, in der Kraft des Heiligen Geistes.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Siegfried Skubski</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17303693.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17303702.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 43,11 – ausgelegt von Siegfried Skubski.</itunes:subtitle>
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      <author>Siegfried Skubski</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Tradition ja, alter Hut nein.</title>
      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Sacharja 1,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Sacharja 1,3.</em><br/>
<p>Sacharja lebt eine Familientradition: er ist Prophet. Wie schon sein Vater und sein Gro&szlig;vater. Allerdings wird diese Aufgabe von Gott pers&ouml;nlich auf den Enkel zugeschnitten. So lese ich in Sacharja, Kapitel 1, Vers 3: &bdquo;Jetzt aber sollst du zu der gegenw&auml;rtigen Generation sagen: So spricht der HERR, der Herrscher der Welt: Kehrt um und wendet euch mir wieder zu, denn ich will umkehren und mich euch wieder zuwenden &ndash; sagt der HERR, der Herrscher der Welt.&ldquo;</p><p>Wie Gott sich dem Volk Israel wieder zuwenden will, f&uuml;hrt das Kapitel dann weiter aus: Gott will tr&ouml;sten, Gutes im &Uuml;berfluss geben, den Tempel wieder herrichten, einen sicheren Ort der Gemeinschaft und des Gebets schaffen. Deshalb soll Sacharja die Menschen seiner Generation neu einladen, alle anderen Wege zu verlassen und auf Gottes guten Wegen zu wandeln.</p><p>Das ist die wichtige Einladung, die neu auszusprechen ist. Auch f&uuml;r mich heute in der Nachfolge Jesu, dem wichtigsten Propheten &uuml;berhaupt, von dem Sacharja noch nichts ahnte. Egal aus welcher Familientradition ich stamme: der Job hei&szlig;t: Sag es neu, sag es frisch, sag es deiner Generation. Damit sich gute Traditionen des Glaubens fortsetzen, aber nicht in Form alter Stiefel oder alter H&uuml;te.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17303704.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Sacharja 1,3.</itunes:subtitle>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein anrührendes Gebet</title>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 43 – ausgelegt von Christian Bangert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 43 – ausgelegt von Christian Bangert.</em><br/>
<h2>1. Zwischen Klage und Vertrauen &ndash; das Zwiegespr&auml;ch mit Gott</h2><p>Ich liebe dieses Zwiegespr&auml;ch zwischen den S&ouml;hnen Korachs und Gott. Es ist gepr&auml;gt von tiefem Vertrauen und Intimit&auml;t. Ich wei&szlig; nicht, wie es Ihnen geht, doch jeder Vers des Gebets l&ouml;st in mir Gef&uuml;hle aus. Sowohl in meinem Kopf, als auch in meinem Herz werden die Worte lebendig.</p><p><em>Schaffe mir Recht, Gott, und f&uuml;hre meinen Rechtsstreit mit einer gnadenlosen Nation! Vom Mann des Betrugs und des Unrechts rette mich!</em></p><p>Ich kann das nur aus tiefer Seele mitbeten. Zwar stehe ich nicht einer gnadenlosen Nation gegen&uuml;ber, doch ich kenne Menschen des Betrugs und Unrechts<strong>. </strong>Vielleicht kennen Sie das auch? Sie versuchen mit ihrem Gegen&uuml;ber in Frieden zu leben und verst&auml;ndnisvoll zu sein. Ihre Freundlichkeit wird allerdings nur abgeschmettert und mit Bosheit beantwortet. Mein Herz findet sich immer wieder in solchen Momenten wieder. Ich f&uuml;hle mich dann ausgeliefert und wei&szlig;, dass nur Gott eingreifen kann. Ich bin machtlos, wenn er nicht das Herz meines Gegen&uuml;bers bewegt.</p><p>&nbsp;</p><h2>2. Bei Gott geborgen &ndash; auch wenn der Feind belagert</h2><p><em>Denn du bist der Gott meiner Zuflucht. Warum hast du mich verworfen? Warum muss ich trauernd einhergehen, bedr&uuml;ckt durch den Feind?</em></p><p>Ja, bei Gott bin ich sicher. Diese Erfahrung machen auch die S&ouml;hne Korachs immer wieder. Es ist f&uuml;r sie ein fester Glaubenssatz geworden. Ich wei&szlig; mich sicher bei Gott geborgen. Er ist meine Burg, auch wenn drau&szlig;en der Feind herumstreicht. Immer wieder kommt es aber vor, dass diese Burg richtiggehend von Feinden belagert wird. In meinem Fall hat der Feind eher selten die Form eines Menschen. F&uuml;r mich ist es der Kampf mit Erkrankungen. Sei es nun eine Migr&auml;ne, die mich l&auml;hmt oder die Folgen einer &uuml;berwundenen Depression. Wenn es &uuml;ber l&auml;ngere Zeit schlimm ist, f&uuml;hle ich mich von Gott allein gelassen. Wie die S&ouml;hne Korachs rufe ich aus: Warum hast du mich verworfen? Warum muss ich trauernd einhergehen, bedr&uuml;ckt durch meinen Feind?</p><p>Ich liebe es, dass ich vor Gott meine Verzweiflung herausrufen darf. Das schafft meinem Herzen ein wenig Erleichterung. Jesus hat am Kreuz ganz &auml;hnliche Worte verwendet: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen? Ich bin so dankbar, dass Jesus meine Verzweiflung kennt und mitempfinden kann.</p><p>&nbsp;</p><h2>3. Das Licht Gottes als Wegweiser aus der Not</h2><p><em>Sende dein Licht und deine Wahrheit; sie sollen mich leiten, mich bringen zu deinem heiligen Berg und zu deinen Wohnungen.</em></p><p>Die S&ouml;hne Korachs werfen sich Gott in die Arme. Sie wissen, dass sie sich nicht selbst aus der Not befreien k&ouml;nnen<strong>. </strong>Deshalb bitten sie Gott um sein Licht und seine Wahrheit. Sie haben eine tiefe Sehnsucht danach, endlich wieder zur&uuml;ck in Gottes Haus und seine Gegenwart zu kommen.</p><p>Zu ihrer Zeit war Gottes Haus der Tempel in Jerusalem. Hier war man Gott ganz besonders nah und nichts anderes hatte dort Platz. Ihr Wunsch ist es, dass der Streit mit ihrem Feind endlich beendet ist und sie, auch &ouml;rtlich, zur&uuml;ck in diesen sicheren Raum kommen k&ouml;nnen.</p><p>Ich teile die tiefe Sehnsucht der S&ouml;hne Korachs. Ich wei&szlig; in meinem Leid oft nicht, wie ich beten soll. Ich will und kann Gott nicht vorschreiben, wie er die Situation nun zu l&ouml;sen hat. Fr&uuml;her betete ich oft mit einem konkreten Plan. Durch die Jahre erfuhr ich allerdings, dass Gott oft anders eingreift, als ich ihm das in meinem Wunsch vorgebetet habe. Dabei habe ich auch erkannt, dass seine Perspektive immer noch gr&ouml;&szlig;er und liebevoller ist. Darum werfe ich mich, wie die S&ouml;hne Korachs, Gott in die Arme. Ich bitte ihn um sein Licht und seine Wahrheit. Er soll mich leiten und sicher ans Ziel bringen.</p><p>&nbsp;</p><h2>4. Im Dunkel aufleuchten &ndash; Lobpreis aus der Tiefe der Seele</h2><p><em>So werde ich kommen zum Altar Gottes, zum Gott meiner Jubelfreude, und werde dich preisen auf der Zither, Gott, mein Gott!</em></p><p>Mitten im Dunkel keimt der Funke der Gewissheit auf. Ja, du wirst die Situation l&ouml;sen und ich werde dich wieder von ganzem Herzen preisen. Ich glaube, das kann ein erster Schritt sein, zu dem Gott mich ermutigt. Ich bete Gott aus der Traurigkeit meiner Seele heraus an. Es braucht dabei keine ausgefeilten Worte oder eine Lobpreiszeit. Im Grau des Alltags kann Gott diese Siege mit mir erringen. Erst am Morgen auf der Autofahrt hatte ich wieder einen solchen Moment. Ich leide aktuell unter schlechtem Schlaf und brachte mein m&uuml;des, trauriges Herz vor Gott. Pl&ouml;tzlich schenkte mir Gott den Gedanken, dass ich ihn loben will, egal wie die Umst&auml;nde sind. Ich war selbst &uuml;berrascht von diesem Gedanken. Er passte nicht zu meiner Gef&uuml;hlslage. So betete ich Gott an, auch ohne mich wirklich danach zu f&uuml;hlen. Es war ein kostbarer Moment in Gottes Gegenwart. Ich war immer noch m&uuml;de, aber ich wusste wieder, auf welchem Fundament ich stehe.</p><p><em>Was bist du so aufgel&ouml;st, meine Seele, und was st&ouml;hnst du in mir? Harre auf Gott, denn ich werde ihn noch preisen, das Heil meines Angesichts und meinen Gott.</em></p><p>Der letzte Vers ist f&uuml;r mich ein wundersch&ouml;nes Bild, wie in mir Seele und Geist kunstvoll verwoben sind. Dabei kann der Vers leicht eine falsche Note bekommen. Ich k&ouml;nnte ihn durchaus auch so verstehen: Stell dich nicht so an. Gott macht das schon. Das ist hier ganz sicher nicht gemeint. Es ist die liebevolle Erinnerung an meine Seele, dass Gott treu ist. Es ist die Ermutigung, schon auf das Ende zu schauen. Ich werde Gott noch preisen. Es wird passieren. Ich wei&szlig; noch nicht wie und wann, aber ich werde es tun. Die Seele wird liebevoll an die Hand genommen und ihr Blick auf Gottes Treue gerichtet.</p><p>So m&ouml;chte ich mit den S&ouml;hnen Korachs zuversichtlich in die Zukunft schauen. Ich bitte um seine Wahrheit und sein Licht. Ich lade Sie ein, ihren Blick auf den zu richten, der verlassen wurde, damit wir wieder Kind sein d&uuml;rfen. Auf Jesus Christus, den Sohn Gottes. Unser Leid ist ihm nicht fremd. Er ist bei Ihnen und mir. Wir d&uuml;rfen getrost nach vorne blicken.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christian Bangert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17303296.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17303309.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christian Bangert</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell CBM: Wassermangel macht blind!</title>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eine berührende Geschichte zum Weltwassertag. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124384.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© CBM</figcaption></figure><em>Eine berührende Geschichte zum Weltwassertag. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>In immer mehr Regionen der Welt wird Wasser knapp &ndash; besonders in Sub-Sahara-Afrika. Und das hat ernste Folgen und direkte Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen: wo Wasser fehlt, fehlt auch Hygiene. Und wo Hygiene fehlt, breiten sich Krankheiten aus wie z. B. Trachom, eine Augeninfektion, die unbehandelt zur Blindheit f&uuml;hrt.<br /><strong>Die Christoffel-Blindenmission (CBM)</strong>&nbsp;macht anl&auml;sslich des Weltwassertages am 22. M&auml;rz auf diesen Zusammenhang aufmerksam &ndash; und arbeitet aktiv daran, Blindheit zu verhindern.Wie das geschehen kann, erkl&auml;rt Marion Muhalia von der CBM im Gespr&auml;ch mit Johannes Kolk.</p><p><strong>Infos zum Wassermangel weltweit:</strong><br />
Der international anerkannte Falkenmark-Index definiert Wassermangel als weniger als 1.000 m&sup3; Wasser pro Kopf und Jahr. In Sub-Sahara-Afrika leben &uuml;ber 300 Millionen Menschen in ariden oder semiariden Gebieten unterhalb dieser Schwelle.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17303289.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17303301.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Überraschung bei der Sportübertragung</title>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 3,16</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 3,16</em><br/>
<p>Manchmal kann ich bei Sport&uuml;bertragungen und auch gelegentlich bei anderen Veranstaltungen ein Schild in der Menge sehen. Dieses Schild unterst&uuml;tzt aber keine bestimmte Mannschaft oder eine einzelne Person. Auf diesem Schild&nbsp;stehen&nbsp;ein Name, drei Buchstaben und ein Komma; mehr nicht! John 3,16 lese ich da.&nbsp;</p><p>Mit diesem John ist der Evangelist Johannes gemeint und die Zahlen beziehen sich auf ein Kapitel und einen Vers aus dem gleichnamigen Evangelium.&nbsp;</p><p>Dort steht:&nbsp;<strong>&bdquo;Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn f&uuml;r sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben.&ldquo;&nbsp;</strong>(Johannes 3,16)&nbsp;</p><p>Mit diesem einzigen Sohn Gottes ist Jesus Christus gemeint. Gott opfert seinen Sohn, damit Menschen wieder in Gemeinschaft mit dem Sch&ouml;pfer dieser Welt leben k&ouml;nnen. Damit wird auch eine Folge der Trennung von Gott aufgehoben, n&auml;mlich der ewige Tod.&nbsp;</p><p>Warum macht Gott das? Weil er die Menschen so sehr liebt! Auch mich, auch Sie, jeden Menschen! Egal,&nbsp;wo auf der Welt jemand lebt, egal unter welchen Lebensumst&auml;nden, ob jemand ein guter Mensch ist oder ein schlechter. Das spielt alles keine Rolle.&nbsp;</p><p>Wie kann ich dieses ewige Leben bei Gott bekommen? Indem ich glaube, dass Jesus dieser Sohn Gottes war und sein Tod das bewirken kann, dass ich mit Gott leben kann.&nbsp;</p><p>Mehr muss und kann ich nicht tun! Das alles steckt in einer Botschaft auf einem Schild in einem Sportstadion!&nbsp;Ein Hinweis auf das ewige Leben! F&uuml;r mich und f&uuml;r Sie!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17303307.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Johannes 3,16</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Kein falsch Zeugnis</title>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Mose 20,16 – ausgelegt von Werner Bücklein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Mose 20,16 – ausgelegt von Werner Bücklein.</em><br/>
<p>&bdquo;Der Gerd hat gepupst.&ldquo; &hellip; die Kinder kringeln sich vor Lachen. Wieder einmal sind wir mit einer Kinderfreizeit in unserem Begegnungszentrum, um ein Wochenende miteinander zu verbringen. Wir spielen &bdquo;Stille Post&ldquo;. Ein Kind bekommt einen Satz ins Ohr gefl&uuml;stert und fl&uuml;stert es dem n&auml;chsten Kind weiter. So geht das durch die ganze Reihe der Kinder hindurch, bis das letzte in der Reihe das laut ausspricht, was bei ihm angekommen ist &ndash; oder doch das, was es meint, verstanden zu haben.</p><p>Was bei einer Kinderfreizeit im Spiel f&uuml;r Heiterkeit und Lachen sorgt, ist im Leben oftmals bittere Alltagserfahrung. Hinter vorgehaltener Hand und mit gesenkter Stimme wird weitererz&auml;hlt, was man vor kurzem selbst unter dem Siegel der Verschwiegenheit zugetragen bekam. Auch hier macht sich das Prinzip der Stillen Post bemerkbar: je mehr Leute mitmachen, desto verworrener wird das Ergebnis dessen, was man zu h&ouml;ren glaubte.</p><p>Sehr schnell wird aus einer Meinung eine Feststellung und daraus dann eine Behauptung und feste Gewissheit. Welche Macht diese leise gefl&uuml;sterten Worte haben, erleben viele Menschen immer wieder im eigenen Ergehen.</p><p>Dabei kenne ich niemanden, der morgens aus dem Bett aufsteht mit dem festen Vorsatz: &bdquo;Heute l&uuml;ge ich mal, dass sich die Balken biegen.&ldquo; Und doch stelle ich mit Erschrecken und auch mit einer gewissen Schamr&ouml;te im Gesicht fest: Auch ich habe mich schon am Tratsch beteiligt. Ich selbst habe Dinge erz&auml;hlt und weitererz&auml;hlt, die sich beim genauen Hinschauen als nicht wirklich wahr herausstellten.</p><p>Meint Gott das, wenn er in den zehn Geboten sagt: Du sollst nicht l&uuml;gen? Im Lutherdeutsch liest es sich so:</p><p><strong>&bdquo;Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen N&auml;chsten</strong>.&ldquo; (2. Mose 20,16)<br />
&nbsp;</p><p>Vordergr&uuml;ndig geht es wohl eher darum, in einem Gerichtsprozess, der sich zur damaligen Zeit haupts&auml;chlich auf die Aussagen zweier oder dreier Zeugen verlie&szlig;, keine Falschaussage zu machen.<br />
Ich selbst war erst zwei Mal in meinem Leben als Zeuge vor Gericht, andere wohl noch gar nicht. &bdquo;Lohnt&ldquo; sich daf&uuml;r ein eigenes Gebot? Dieses Wort Gottes soll auch in allt&auml;glichen Situationen angewendet werden, so meine ich.</p><p>Letztendlich geht es, wie so h&auml;ufig in der Bibel, um das Verh&auml;ltnis zum Mitmenschen und damit auch zu Gott. Rede ich &uuml;ber den Nachbarn so, dass er seine W&uuml;rde beh&auml;lt? Rede ich &uuml;ber andere so, dass ich das Gleiche sagen k&ouml;nnte, wenn ich Auge in Auge ihm gegen&uuml;berstehe?</p><p>Wer sich bedenkenlos an Ratsch und Tratsch beteiligt, ist so manches Mal wie einer, der Falschgeld f&uuml;r bare M&uuml;nze h&auml;lt und sich wundert, wenn bei genauerer Pr&uuml;fung der Wert gegen Null geht.</p><p>Das gilt nat&uuml;rlich auch f&uuml;r den Umgang in den Sozialen Medien. Nur mal kurz einen Post weiterleiten, mit ein paar Klicks oder einem unbedachten Kommentar sind schnell Worte im Raum, die sich nicht wieder zur&uuml;ckholen lassen.</p><p>Ich gehe noch einen Schritt weiter. Ich glaube, es geht nicht nur darum, nicht zu l&uuml;gen oder <strong>&bdquo;falsch Zeugnis wider deinen N&auml;chsten&ldquo;</strong> zu sagen. Manchmal gen&uuml;gt es, eine Halbwahrheit, als solche erkannt, einfach stehen zu lassen, um Teil der Fl&uuml;sterkette zu werden.</p><p>Es erfordert Mut, sich zu Wort zu melden, Einspruch zu erheben und f&uuml;r jemanden einzustehen, &uuml;ber den gerade Falsches gesagt wird. Hier wird die Selbstverst&auml;ndlichkeit &bdquo;ich l&uuml;ge nicht&ldquo; zur wirklichen Herausforderung.</p><p>Heute mache ich es mir zur Aufgabe, darauf zu achten, was ich sage &hellip; und was nicht.</p><p>&Uuml;brigens: Der Satz, den das erste Kind ins Ohr gefl&uuml;stert bekam, lautete: &bdquo;Das Pferd hat &lsquo;nen Fu&szlig;&ldquo;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Werner Bücklein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17303294.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17303305.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Werner Bücklein</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Nahost-Konflikt: Ist Frieden für Israel und Palästina möglich?</title>
      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Das interreligiöse Projekt „Faithful Futures“ tritt für Menschenrechte, Frieden und Versöhnung ein. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124389.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Levi Meir Clancy /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Das interreligiöse Projekt „Faithful Futures“ tritt für Menschenrechte, Frieden und Versöhnung ein. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Israel hat viele Feinde - auch in unmittelbarer Nachbarschaft. Denn nicht nur der Iran, sondern z.B. auch die Terrororganisation Hamas im Gebiet um Gaza will Israels Ende. Doch mitten in diesem Konflikt gibt es eine bemerkenswerte Gegenbewegung: Zivile Organisationen setzen sich entschlossen f&uuml;r dauerhaften Frieden und Vers&ouml;hnung ein. Daf&uuml;r arbeiten j&uuml;disch-orthodoxe Rabbiner und christliche Pal&auml;stinenser zusammen.</p><p>Daf&uuml;r stehen beispielhaft zwei Initiativen: Rabbis for Human Rights &ndash; die einzige rabbinische Organisation in Israel, die sich explizit f&uuml;r Menschenrechte einsetzt &ndash; und das &ouml;kumenische Zentrum f&uuml;r pal&auml;stinensische Befreiungstheologie Sabeel, das von christlichen Pal&auml;stinensern getragen wird. Gemeinsam sind sie Teil des interreligi&ouml;sen Projekts &bdquo;<strong>Faithful Futures</strong>", das j&uuml;disch-orthodoxe Rabbiner und christliche Pal&auml;stinenser zusammenbringt &ndash; eine Allianz, die Zeugnis gibt von einer Hoffnung, die gr&ouml;&szlig;er ist als der Hass.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17303291.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17303303.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Das interreligiöse Projekt „Faithful Futures“ tritt für Menschenrechte, Frieden und Versöhnung ein. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Jesu Gebot der Liebe</title>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 15,9-17 – ausgelegt von Friedrich Schechinger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 15,9-17 – ausgelegt von Friedrich Schechinger.</em><br/>
<h2>Philadelphia &ndash; Bruderliebe als Ort und Name</h2><p>Philadelphia war zu biblischer Zeit eine Stadt in der heutigen T&uuml;rkei. Der Name Philadelphia bedeutet &bdquo;Bruderliebe&ldquo;. Die christliche Gemeinde in Philadelphia wird in der Offenbarung des Johannes daf&uuml;r gelobt, dass sie w&auml;hrend der Christenverfolgung standhaft blieb. Philadelphia &ndash; den Ort &lsquo;br&uuml;derlicher Liebe&rsquo; oder &lsquo;Bruderliebe&rsquo; habe ich auch in der Atacamaw&uuml;ste im Norden Chiles kennengelernt. Rolando, ein radikaler Schl&auml;gertyp, erlebt in seinem Leben, wie Jesus auch ihn, trotz seiner kriminellen Vergangenheit, liebt. Und diese tiefgreifende Realit&auml;t hat sein Leben um 180 Grad ver&auml;ndert. Nun hat er nur noch das Ziel, dass auch die jungen Menschen in Chile Jesus kennenlernen! Er gibt dem neu gegr&uuml;ndeten Verein den Namen Philadelphia. Sein gro&szlig;es privates Gel&auml;nde stellt er dieser Arbeit zur Verf&uuml;gung.<br />
&nbsp;</p><h2>Jugendarbeit in der W&uuml;ste &ndash; Hoffnung f&uuml;r eine perspektivlose Generation</h2><p>Die jungen Leute in dieser W&uuml;stengegend haben weithin keine Perspektive. Es gibt keine Berufsausbildung und f&uuml;r das Studium in den Universit&auml;tsst&auml;dten k&ouml;nnen die in der Regel als Minenarbeiter t&auml;tigen Eltern das notwendige Geld nicht aufbringen. So leben die meisten Jugendlichen auf der Stra&szlig;e, wo Alkohol, Drogen, Gewalt, Sexualit&auml;t, Missbrauch bis hin zu Mord und Totschlag auf der Tagesordnung stehen. Unter Mithilfe unserer Tochter mit ihrer Familie und jungen deutschen Coworkern wird ein Jugendkreis begonnen, zu dem die jungen Leute mit dem Kleinbus jede Woche eingesammelt und abgeholt werden. Im Sommer starten Jugendcamps auf dem Gel&auml;nde, mit viel Sport und Spiel, aber vor allen Dingen mit evangelistisch-missionarischen Vortr&auml;gen und Bibelarbeiten. Manche dieser Kinder erleben hier zum ersten Mal Liebe in ihrem Leben. Und Liebe ist die Sprache, die jeder Mensch, unabh&auml;ngig von seiner Herkunft, Kultur, Religion und gesellschaftlichen Pr&auml;gung versteht. Damit den jungen Leuten auch eine Lebenshilfe angeboten werden kann, entsteht eine Berufsausbildung. Auch die t&auml;glichen Grossfit-Angebote werden bis heute rege genutzt.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Liebe &ndash; Fundament und Antrieb</h2><p>Wie hat dies alles begonnen? Jesus gibt uns die Antwort: &bdquo;<em>Gleichwie mich der Vater liebt, so liebe ich euch; bleibt in meiner Liebe!&ldquo;</em> Jesus, von Gott geschickt, wird ganz Mensch. ER, der von Menschen hintergangene, geht auf die Menschen in umfassender Liebe zu. Jesus nennt die Menschen seine Freunde. Es geht um die Freundschaft mit Gott, eine unverg&auml;ngliche Freundschaft. Zum Freundeskreis von Jesus zu geh&ouml;ren, ist f&uuml;r uns Menschen die einzige M&ouml;glichkeit, in Gottes Machtbereich zur&uuml;ckzufinden. Die Freundschaft mit Jesus schenkt eine gewaltige Freude &uuml;ber die Errettung.</p><p>Rolando hat diese g&ouml;ttliche Liebe erfahren, die sein Leben total ver&auml;ndert hat! Und er hat diese Liebe nicht f&uuml;r sich behalten, sondern sie an andere Menschen weitergeleitet. Die Liebe von Jesus ist ganz nah und pers&ouml;nlich! Sie ist ohne Ma&szlig;! Sie &auml;ndert sich nicht! Jesus sagt auch mir: &bdquo;Ich liebe dich genauso, wie mich der Vater liebt!&ldquo; Jesus liebt mit einer vollkommenen Liebe, so wie Gott, der Vater ihn mit der gleichen vollkommenen Liebe liebt! K&ouml;nnen Sie pers&ouml;nlich diese tiefe, unver&auml;nderliche Liebe Gottes in Ihrem eigenen Leben sp&uuml;ren? Ver&auml;ndert sie Ihr Denken und Handeln? Nehmen Sie einen Zettel zur Hand und notieren Sie die Ereignisse, in denen Sie diese Liebe Gottes gesp&uuml;rt haben!</p><p>Die gr&ouml;&szlig;te Liebe macht Jesus dadurch sichtbar, indem er die Herrlichkeit des Himmels verl&auml;sst und Mensch wird. Jesus hat f&uuml;r mich gelitten und ist f&uuml;r mich am Kreuz von Golgatha gestorben. Meine Schuld tr&auml;gt er ans Kreuz! Niemand hat gr&ouml;&szlig;ere Liebe als die, dass er sein Leben l&auml;sst f&uuml;r seine Freunde (Vers&nbsp;13). Das ist Liebe ohne Gegenrechnung!</p><p>Unsere deutsche Sprache kennt nur das eine Wort Liebe f&uuml;r ganz unterschiedliche Arten von Liebe. In der griechischen Sprache wird diese uneigenn&uuml;tzige g&ouml;ttliche Liebe Agape genannt.</p><p>Das Wesen Jesu ist erf&uuml;llt von Kraft, Weisheit, Wahrheit, Heiligkeit, Hingabe, Gehorsam, Opferbereitschaft und manch anderen Qualit&auml;ten.<br />
&nbsp;</p><h2>&bdquo;Bleibt in meiner Liebe!&ldquo; &ndash; Berufung, Frucht und Gebet</h2><p>Und nun sagt Jesus: &bdquo;Bleibt in meiner Liebe!&ldquo; Die Botschaft Jesu beginnt mit dem Kleinen und hofft auf die Wirkung im Gro&szlig;en. Das Senfkorn ist ein anschauliches Bild von der Liebe der Freunde Jesu. Es ist klein, was wir Menschen zu vollbringen verm&ouml;gen, aber durch den Segen Gottes kann daraus Gro&szlig;es werden. Jesu Aufforderung reduziert sich nicht auf ein blo&szlig;es Lippenbekenntnis: &bdquo;Jesus, ich liebe dich&ldquo; und dann lebe ich, als w&auml;re nichts geschehen. Beides, die Liebe zu Jesus und das H&ouml;ren und Tun seines Willens, geh&ouml;ren untrennbar zusammen. Es gilt, diesen Zusammenhang ganz pers&ouml;nlich f&uuml;r sich zu begreifen und auch umzusetzen. Wenn diese Liebe die Praxis der Christen ist, dann sagt Jesus, dass er seinen Nachfolgern alles kundtut, was er von seinem Vater geh&ouml;rt hat. Das hei&szlig;t, er l&auml;sst uns sein Wort in der Bibel ganz neu und umfassend verstehen. Das Wort Gottes wird zum Wegweiser des Lebens! Es ist ein Kompass, der die Richtung eindeutig vorgibt und der nicht in die Irre f&uuml;hrt.</p><p>Sehr froh und gl&uuml;cklich bin ich, dass im 16.&nbsp;Vers unseres Bibelabschnitts Jesus ein so klares und unmissverst&auml;ndliches Wort sagt: <em>&bdquo;Nicht ihr habt mich erw&auml;hlt, sondern ich habe euch erw&auml;hlt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, damit, wenn ihr den Vater bittet in meinem Namen, er&rsquo;s euch gebe.&ldquo;</em></p><p>Nicht aus eigener Anstrengung und M&uuml;he muss ich Gott und meine Mitmenschen lieben, sondern der HERR Christus hat mich dazu erw&auml;hlt. ER schafft und wirkt also in und durch mich Frucht. Ich darf ihn jeden Morgen neu um seinen guten Heiligen Geist bitten und mich seinem Wirken &ouml;ffnen! Jesus verspricht, dass er dieses Gebet erh&ouml;rt! So kann die Frucht der Liebe untereinander wachsen und reifen. Weil Gott jeden Menschen liebt, kann Hass &uuml;berwunden werden, so dass sogar die Feinde geliebt werden d&uuml;rfen.</p><p>Wo in Ihrem Leben sp&uuml;ren Sie heute die Einladung, Gottes Liebe tiefer zu erfahren und bewusst darauf zu antworten?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friedrich Schechinger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17302963.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17302975.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 15,9-17 – ausgelegt von Friedrich Schechinger.</itunes:subtitle>
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      <author>Friedrich Schechinger</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Satt loben</title>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Korinther 9,15 – ausgelegt von Werner Bücklein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Korinther 9,15 – ausgelegt von Werner Bücklein.</em><br/>
<p>&bdquo;Ein voller Bauch studiert nicht gern&ldquo;, so hei&szlig;t es in einem Sprichwort. Wer diesen Spruch im Internet eingibt, bekommt schnell die Erkl&auml;rung, warum das so ist. Der K&ouml;rper sei so mit Verdauen besch&auml;ftigt, dass das Gehirn weniger durchblutet sei und deshalb schl&auml;frig w&uuml;rde. Kurz gesagt: der Fokus wandert vom Kopf zum Bauch. In &Uuml;bertragung dieses Spruches k&ouml;nnte ich auch sagen: &bdquo;Ein voller Bauch, der dankt nicht gern&ldquo;. Wer erst mal rundum satt ist, in dem mag sich eine wohlige Zufriedenheit ausbreiten, die auch in dieser Hinsicht schl&auml;frig macht. So wundert es nicht, wenn ich in der Bibel diesen Satz finde: <strong>&bdquo;Wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben.&ldquo;</strong> (5. Mose 8, 10)<br /><br />
Das Volk Israel hat bewegte und schwierige Zeiten hinter sich. Vierzig Jahre W&uuml;stenwanderung, K&auml;mpfe, Hunger und Durst, Ungewissheit, Unglaube und neues Vertrauen liegen hinter ihm. Jetzt sind sie dabei, das versprochene Land einzunehmen. Auch das wird kein Spaziergang werden, wie Sie sich leicht denken k&ouml;nnen. Was Mose seinen Leuten mit auf den Weg gibt, sind Anweisungen, Lebensregeln und Gebote, wie die Menschen gut miteinander leben k&ouml;nnen, wenn die K&auml;mpfe vorbei und sie zur Ruhe gekommen sind.</p><p>Mehrfach kann ich in diesen Kapiteln des f&uuml;nften Mosebuches lesen: &bdquo;&hellip; vergesst nicht &hellip;&ldquo;.</p><p>Was sollten wir vergessen?<br />
Wie wir gewandert sind und litten?<br />
Wie wir gek&auml;mpft haben und stritten?<br />
Wie wir gesiegt haben inmitten<br />
all derer, die gegen uns sind?<br />
Wie sollten wir das vergessen?</p><p>Haben mit unserer Kraft<br />
Herausforderungen geschafft<br />
Sind gelaufen zu erkunden<br />
diesen Weg und &uuml;berwunden<br />
so viel Schmerz und Hoffnungslosigkeit<br /><br />
Jetzt: Dies Land ist einzunehmen<br />
und danach wohl abzulehnen<br />
was uns trennt von unserem Gott.<br />
Wie wir uns nach Ruhe sehnen<br />
an den Pl&auml;tzen, den bequemen,<br />
dass wir finden unsern Ort.</p><p>Wie sollten wir vergessen?</p><p>Es f&auml;llt mir nicht schwer, die Aufforderung Mose in mein Leben hineinzudenken. Auch wenn ich keine vierzig Jahre in der W&uuml;ste unterwegs war &ndash; ich kenne auch Steine und d&uuml;rre Zeiten. Ich kenne die Momente, in denen ich mich nicht daran hielt, was Gott mir zugesagt hat. Ich wei&szlig; um Schuld und Versagen und kenne die Sehnsucht nach Ruhe und Geborgenheit.</p><p>In gewissem Sinne bin ich aber auch angekommen. Ich leide keine Not, mir geht es gut, ich habe &bdquo;was erreicht&ldquo;, bin angesehen und geachtet. Was liegt n&auml;her, als im Gedanken vor&rsquo;s Haus zu treten, mich umzuschauen und zu denken: &bdquo;Gut gelaufen &ndash; da hab ich ganz sch&ouml;n was geschafft.&ldquo; &ndash; Aber: das ist doch alles nicht selbstverst&auml;ndlich. Dass ich gesund bin, Arme und Beine bewegen, meinen Kopf einigerma&szlig;en gebrauchen kann &ndash; das ist doch alles Ausdruck des Segens Gottes &ndash; so sehe und glaube ich es. Deswegen mache ich mir das zur &Uuml;bung: Der Fokus wandert vom Kopf und Bauch zu Gott. Gerade dann, wenn ich nach einem guten Essen auf die Couch sinke, mir bewusst zu machen: nicht selbstverst&auml;ndlich &ndash; gute Gabe Gottes &ndash; Dankesch&ouml;n.</p><p>Wie sagt es Mose? &bdquo;<strong>Wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den HERRN, deinen Gott, loben.&ldquo;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Werner Bücklein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17302961.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17302973.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Korinther 9,15 – ausgelegt von Werner Bücklein.</itunes:subtitle>
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      <author>Werner Bücklein</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Unser Playlist des Lebens</title>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 150,1-6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 150,1-6.</em><br/>
<p>&ldquo;Habt ihr den Song auch in eurer Playlist?&rdquo; Diese Frage geh&ouml;rt zum heutigen Alltag. Egal, ob Radio oder Streamingdienste &ndash; Playlisten sind der Fachbegriff f&uuml;r die ausgew&auml;hlte Musik. Mal wird so eine Playlist h&auml;ndisch von einer Person zusammengestellt, oft sind es einfach Algorithmen, die unser Nutzerverhalten analysieren und die Listen gerade bei den Streamingdiensten immer weiter bef&uuml;llen. Hier bei ERF Plus &uuml;berlassen wir nichts dem Zufall. Jedes Lied, das dem Tagesprogramm zur Verf&uuml;gung gestellt wird, ist von Hand ausgew&auml;hlt.</p><p>Eine solche handverlesene Playlist findet sich auch in der Bibel, im Alten Testament. Es sind die Psalmen. 150 Lieder und Gebete von verschiedenen Autoren und Interpreten bilden das gesamte Spektrum des damaligen Lebens ab. Beeindruckend finde ich den Abschluss dieser Playlist, Psalm 150. Sechs Strophen hat dieses letzte Lied. Darin sind 10 einzelne Aufforderungen, Gott zu loben, um dann am Schluss zusammenfassend zu singen: "Alles, was Atem hat, lobe den Herrn!" Eingerahmt sind diese sechs Verse mit dem Wort "Halleluja", was auch nichts anderes hei&szlig;t als: Lobt Gott, den Herrn.</p><p>Vielleicht ist Ihre Lebensplaylist so wie meine mit H&ouml;hen und Tiefen gef&uuml;llt, wie in diesen Psalmliedern. Wie gut ist es, zu wissen, dass auch unsere Lebensplaylist eingerahmt ist - von Gott selbst. Mehr noch: Er war nicht nur am Anfang schon da und wird es am Ende auch sein, er ist immer an unserer Seite, bei jeder Strophe unseres Lebens. Stimmen Sie mir mir ein? Ich lobe dich Gott - Halleluja!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17302969.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 150,1-6.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 150,1-6.</itunes:summary>
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      <author>Hans Wagner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Finanz-Kürzungen für Menschen mit Behinderung?</title>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>“Lebenshilfe e.V.” startete Kampagne für Erhalt der Eingliederungshilfe. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124269.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Nathan Anderson /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>“Lebenshilfe e.V.” startete Kampagne für Erhalt der Eingliederungshilfe. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Der 21. M&auml;rz ist <strong>Welt Down-Syndrom-Tag</strong> &ndash; in diesem Jahr unter dem Motto &bdquo;Gemeinsam gegen Einsamkeit". Doch genau das k&ouml;nnte f&uuml;r viele Menschen mit Behinderung schwerer werden: Die Bundesregierung diskutiert aktuell K&uuml;rzungen bei der Eingliederungshilfe &ndash; Leistungen, die es&nbsp; u. a. Menschen mit Down-Syndrom erst erm&ouml;glichen, am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen:&nbsp;zur Schule zu gehen, eine Ausbildung zu machen oder an Freizeitaktivit&auml;ten teilzuhaben. Peer Brocke, Pressesprecher der Bundesvereinigung Lebenshilfe, erkl&auml;rt im Interview, was auf dem Spiel steht und weist auf die Kampagne Teilhabe ist Menschenrecht hin.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17302956.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17302967.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>“Lebenshilfe e.V.” startete Kampagne für Erhalt der Eingliederungshilfe. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Railroad Tiles“</title>
      <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Über Gleise und Straßen zum Ziel (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124390.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Heidelbär Games</figcaption></figure><em>Über Gleise und Straßen zum Ziel (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Spiele zum Thema <strong>Eisenbahn</strong> haben eine lange Tradition und sind sehr beliebt. Sei es &bdquo;Dampfross&ldquo; (Spiel des Jahres 1984) oder &bdquo;Zug um Zug&ldquo; (Spiel des Jahres 2004) oder &bdquo;Switch &amp; Signal&ldquo; (Empfehlungsliste Spiel des Jahres 2021). Hier werden Streckennetze gebaut und St&auml;dte verbunden. In der Tradition dieser Eisenbahnspiele steht nun auch &bdquo;<strong>Railroad Tiles</strong>&ldquo;.</p><p>Das Spiel, das bei Heidelb&auml;r Games erschienen ist, stammt von Hjalmar Hach und Lorenzo Silva. Das klassische Pl&auml;ttchen-Legespiel punktet mit einfachen Regeln bei gleichzeitig hohen taktischen Herausforderungen und viel Spielspa&szlig;. Gestaltet wurde das zug&auml;ngliche Familienspiel von Francesco De Benedittis und Marta Tranquilli.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17302958.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17302971.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Einfach Tiki“ - Mein Leben in Worten und Strichen.</title>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Werner Tiki Küstenmacher, Karikaturist und Theologe, stellt in Leipzig seine Autobiografie vor. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124348.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Herder Verlag</figcaption></figure><em>Werner Tiki Küstenmacher, Karikaturist und Theologe, stellt in Leipzig seine Autobiografie vor. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Auf der Leipziger Buchmesse &nbsp;tummeln sich bis Sonntag die B&uuml;cherfans. Unter den Neuerscheinungen: &bdquo;Einfach Tiki&ldquo;, die Biografie von Werner&nbsp;<strong>Tiki K&uuml;stenmacher&nbsp;</strong>aus dem Herder-Verlag.<strong>&nbsp;</strong>Der evangelische Pfarrer, Karikaturist und Bestsellerautor wurde weltbekannt durch seine fr&ouml;hlichen Bibelcartoons, Aufr&auml;umtipps f&uuml;r Schreibtisch und Seele und den Dauerbrenner &bdquo;simplify your life".</p><p>Ute Heuser-Ludwig hat den Bestseller-Autor&nbsp;auf der Messe getroffen.&nbsp;<br />
(Red.: Ute Heuer-Ludwig)<br />
&nbsp;</p><figure class="image"><img alt="Werner Tiki Küstenmacher" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124368.jpg" width="1120" /><figcaption>Ute Heuser-Ludwig mit Werner Tiki K&uuml;stenmacher, &copy;&nbsp;ERF</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17302509.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17302511.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Werner Tiki Küstenmacher, Karikaturist und Theologe, stellt in Leipzig seine Autobiografie vor. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Guten Tag</title>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 1,28-29</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 1,28-29</em><br/>

<p>Ein kurzes Nicken. &bdquo;Hallo&ldquo;. &bdquo;Guten Tag.&ldquo; So&nbsp;unterschiedlich&nbsp;kann&nbsp;der Gru&szlig;&nbsp;von&nbsp;Passanten ausfallen,&nbsp;denen ich&nbsp;auf dem Weg&nbsp;zur Arbeit&nbsp;begegne.&nbsp;</p><p>In der Bibel, im Lukasevangelium,&nbsp;habe ich einen Engelsgru&szlig;&nbsp;gefunden.&nbsp;Kein &bdquo;Wie geht&acute;s&ldquo;. Kein gro&szlig;es Hallo. Der Engel kommt vor gut 2000 Jahren&nbsp;direkt&nbsp;zur Sache. Der&nbsp;Gru&szlig; gilt&nbsp;einer&nbsp;jungen&nbsp;Frau&nbsp;namens Maria und lautet: &bdquo;Sei gegr&uuml;&szlig;t, du Begnadete, der Herr ist mit dir.&ldquo; (Lukas 1,28)&nbsp;</p><p>Wie gr&uuml;&szlig;t Maria zur&uuml;ck? Gar nicht. Der Engel hat sie mit seinem Gru&szlig; v&ouml;llig aus dem Konzept gebracht.&nbsp;Der Evangelist&nbsp;Lukas&nbsp;berichtet&nbsp;weiter:&nbsp;&bdquo;Maria erschrak &uuml;ber diesen Gru&szlig; und &uuml;berlegte, was er bedeuten sollte.&ldquo;&nbsp;(Lukas 1,29)&nbsp;</p><p>Der Engel will Maria nicht erschrecken &ndash; deshalb sagt er gleich: &bdquo;Der Herr ist mit dir.&ldquo;&nbsp;Mit&nbsp;dem Begriff&nbsp;&ldquo;Herr&rdquo;&nbsp;ist Gott pers&ouml;nlich gemeint. Wenn Gott auf ihrer Seite ist, was soll schon passieren? Und doch erschrickt Maria. Sie &uuml;berlegt:&nbsp;&bdquo;Warum&nbsp;bin ich&nbsp;begnadet?&ldquo;&nbsp;Gott hat sie&nbsp;unter den&nbsp;paar&nbsp;hundert&nbsp;Einwohnern Nazareths&nbsp;ausgesucht. Einfach so.&nbsp;Gott sucht sie aus, damit sie seinen Sohn Jesus zur Welt bringt.&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;Maria&nbsp;h&ouml;rt&nbsp;den Gru&szlig; des Engels&nbsp;und&nbsp;nimmt ihn&nbsp;ernst.&nbsp;Davon profitiere ich heute noch.&nbsp;Wie viele andere&nbsp;geh&ouml;re ich&nbsp;zu Gottes Familie.&nbsp;Kein Engel, aber&nbsp;Jesus,&nbsp;von Maria geboren, sagt pers&ouml;nlich zu mir: &bdquo;Ich bin mit dir.&ldquo;&nbsp;&bdquo;Ich bin mit dir, wenn du zur Arbeit gehst. Ich bin mit dir, wenn du einen Menschen anl&auml;chelst, der dich gr&uuml;&szlig;t.&nbsp;Ich bin mit dir,&nbsp;wenn du erwartungslos bist.&ldquo;&nbsp;Ein Gru&szlig;&nbsp;von Jesus, meinem Herrn,&nbsp;pers&ouml;nlich. Er gr&uuml;&szlig;t&nbsp;nicht nur mich. Zu Ihnen sagt er ganz genauso:&nbsp;&bdquo;Ich bin mit dir.&ldquo;&nbsp;Und ich&nbsp;gr&uuml;&szlig;e Sie mit:&nbsp;&bdquo;Einen guten Tag!&ldquo;&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17302329.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 1,28-29</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 1,28-29</itunes:summary>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute In Verbindung bleiben</title>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 15,1-8 – ausgelegt von Bernhard Altenfelder.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 15,1-8 – ausgelegt von Bernhard Altenfelder.</em><br/>
<h2>In Verbindung bleiben &ndash; Einleitung</h2><p>Tsch&uuml;ss, mach&rsquo;s gut. Und wir bleiben in Verbindung.</p><p>Noch nie war es so einfach miteinander in Verbindung zu bleiben wie in unserer Zeit.</p><p>Dank der modernen Computer- und Telefontechnik sind Verbindungen &uuml;ber Kontinente sogar mit Bild m&ouml;glich. &bdquo;In Verbindung bleiben&ldquo; k&ouml;nnte auch die &Uuml;berschrift f&uuml;r den heutigen Bibelabschnitt sein. Jesus legt Wert auf eine enge Verbindung zwischen ihm und seinen J&uuml;ngern. Er erl&auml;utert das am Beispiel des Weinstocks. Dieses Bild ist f&uuml;r die damaligen Zuh&ouml;rer nichts Neues. Schon im Alten Testament wird das Volk Israel als Weinstock bzw. Weinberg bezeichnet, den Gott aus &Auml;gypten herausgeholt und im Heiligen Land eingepflanzt hat. In Psalm 80 (Vers 9) lese ich: Gott &bdquo;Du hast einen Weinstock aus &Auml;gypten geholt, und ihn eingepflanzt. Du hast vor ihm Raum gemacht und hast ihn lassen einwurzeln, dass er das Land erf&uuml;llt hat.&ldquo;<br />
&nbsp;</p><h2>Der wahre Weinstock &ndash; Jesus als neue Verbindung zu Gott</h2><p>Zur Zeit Jesu ist die innige Verbindung des Volkes Israel zu Gott zerbrochen. Viele in Israel k&ouml;nnen mit Gott nichts mehr anfangen. Die Zusage an Abraham: &bdquo;In dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden&ldquo; scheint sich nicht zu erf&uuml;llen.</p><p>Nun, Gott schafft eine neue Verbindung: So kommt Jesus, der Sohn Gottes, auf diese Erde und wird zum wahren, echten Weinstock. Zu seinen J&uuml;ngern sagt er: &bdquo;Ich bin der wahre Weinstock und mein Vater ist der Weing&auml;rtner.&ldquo; Dann sagt Jesus zu seinen J&uuml;ngern: &bdquo;Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben.&ldquo;</p><p>Jeder der Jesus nachfolgt, wird quasi in diesen Weinstock eingepfropft. Er bekommt eine Verbindung zum Leben mit Gott. Diese Verbindung ist lebenswichtig, um gute Fr&uuml;chte im Leben hervorzubringen. Gott hat in uns Gaben und F&auml;higkeiten angelegt, die im Laufe des Lebens zu solchen Fr&uuml;chten werden sollen.</p><p>Nat&uuml;rlich muss so ein Weinstock auch gepflegt werden. Der G&auml;rtner geht durch den Weinberg und begutachtet die am Weinstock wachsenden Zweige, die Reben. Welche gute Fr&uuml;chte hervorbringen k&ouml;nnen, reinigt er. So werden herrliche Trauben dran wachsen. Alle anderen Triebe schneidet er ab, damit sie nicht die Kraft den guten Reben wegnehmen.<br />
&nbsp;</p><h2>Fr&uuml;chte des Glaubens &ndash; Was Verbindung bewirkt</h2><p>&bdquo;An ihren Fr&uuml;chten sollt ihr sie erkennen&ldquo;, schreibt der Evangelist Matth&auml;us. Welche Fr&uuml;chte geh&ouml;ren dazu? Ich denke, erstens unsere Gaben und F&auml;higkeiten. Setzen wir diese ein, um Menschen Gutes zu tun, ihnen zu helfen? Als Zweites: unser Besitz. Haben wir den nur f&uuml;r uns oder sind wir bereit zu teilen? Und Drittens die Fr&uuml;chte des Geistes, wie sie im Galaterbrief beschrieben werden: &bdquo;Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, G&uuml;te, Treue, Sanftmut, Selbstbeherrschung.&ldquo; Jesus m&ouml;chte all diese Fr&uuml;chte, ich k&ouml;nnte auch Eigenschaften sagen, in seinen Nachfolgern wachsen sehen. Er m&ouml;chte, dass sie ihre Gaben f&uuml;r andere Menschen einsetzen. Das ist die Herausforderung. Doch wie oft habe ich schon gemerkt, dass ich trotz aller eigener Anstrengung, diesen Herausforderungen nicht gewachsen bin. Wenn ich alles alleine schaffen m&ouml;chte, habe ich oft festgestellt: Ich bin doch auf Hilfe angewiesen.</p><p>Jesus wei&szlig; das. Deswegen legt er besonderen Wert auf eine enge Verbindung zu ihm: &bdquo;Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht in mir bleibt.&ldquo; und &bdquo;Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich k&ouml;nnt ihr nichts tun.&ldquo;<br />
&nbsp;</p><h2>Die Verbindung zu Jesus pflegen &ndash; ganz praktisch</h2><p>Wie kann diese Verbindung ganz praktisch aussehen? Von Gottes Seite ist durch Jesus die Verbindung bereits hergestellt. Es liegt an uns, ob wir heute &ndash; Jahrtausende sp&auml;ter &ndash; diese Verbindung annehmen. Ein erster Schritt k&ouml;nnte das Gebet sein: Jesus komm in mein Herz und f&uuml;lle mich mit deinem Geist. Dass Jesu Worte in uns bleiben setzt voraus, dass wir uns mit seinem Wort, aufgeschrieben im Alten und Neuen Testament, besch&auml;ftigen. Immer wieder fragen, wie sein Wort in der heutigen Situation im Leben umgesetzt werden kann.</p><p>Die Verbindung zu Jesus wird auch gepflegt in der Gemeinschaft mit anderen Jesus-Nachfolgern, z.&nbsp;B. in Gottesdiensten oder Bibelstunden. Als Zeichen f&uuml;r die innige Verbindung mit ihm, hat Jesus das Abendmahl eingesetzt.</p><p>Nun sind wir Menschen ja sehr verschieden. Ich bin der &Uuml;berzeugung, dass die Verbindung zu Jesus auch ganz individuell geschieht. Dem einen ist die Verbindung am fr&uuml;hen Morgen mit Bibellesen und Beten wichtig. Bei einem anderen ist es abends. Mancher geht vielleicht durch den Wald mit Gebeten im Herzen oder auf den Lippen und genie&szlig;t die Stille. Bei mir ist es so: Zur Konfirmation bekam ich eine Karte mit einem Lutherzitat geschenkt: &bdquo;Kurz soll man beten, aber oft und stark.&ldquo; Das begleitet mich seitdem. In allen m&ouml;glichen Situationen habe ich kurze Gebete auf den Lippen oder im Herzen. Jeder sollte Jesus bitten, dass er ihm den Weg zeigt, wie die Verbindung mit Jesus gelebt werden kann.</p><p>Ich habe bei mir festgestellt, dass die Verbindung zu Jesus manchmal intensiver, manchmal etwas lockerer ist. Das ist vielleicht so wie beim Weinstock. Im Fr&uuml;hjahr und im Sommer flie&szlig;t der Saft intensiver als im Herbst und Winter. Da ist Ruhezeit. Aber die Verbindung zum Weinstock bleibt. Die Verbindung auch in Krisenzeiten des Lebens zu Jesus halten, hilft die Durststrecken auszuhalten. Jesus ist da, auch wenn ich es nicht sp&uuml;re. Selbst wenn ich keine Gebete mehr sprechen kann, habe ich in der Bibel die Hilfe: Die Psalmen. Hier stehen Gebete f&uuml;r alle Lebenslagen. Auch andere Christen k&ouml;nnen f&uuml;r mich beten.</p><p>Jesus sagt: &bdquo;Darin wird mein Vater verherrlicht, dass ihr viel Frucht bringt und werdet meine J&uuml;nger.&ldquo; Das ist Jesu Auftrag an seine Nachfolger: Seine J&uuml;nger, seine Nachfolger werden, die Jesu Auftrag durchf&uuml;hren: Gehet hin in alle Welt und ruft die Menschen zu mir.</p><p>Leben wir Christen so, dass Menschen nach unserem Glauben fragen? L&auml;dt unser Lebensstil andere ein, sich Jesus anzuschlie&szlig;en? Kann ich hoffnungslosen Menschen Mut zu neuer Hoffnung machen? Dazu brauche ich immer die Hilfe Jesu, denn er sagt: &bdquo;Ohne mich k&ouml;nnt ihr nichts tun.&ldquo; Wenn ich versage und mich f&uuml;r mein Versagen sch&auml;me, brauche ich nicht mutlos werden. Da hei&szlig;t es, die Verbindung zu Jesus, dem Weinstock aufrecht erhalten. Denn Jesus hilft mir auch in solchen Situationen. Er kann aus Versagen und Schw&auml;che etwas Gutes wachsen lassen.</p><p>In Verbindung bleiben. Mit Jesus in Verbindung bleiben. Da brauche ich, Gott sei Dank, keine funktionierende moderne Technik. &Uuml;berall, in jeder Lebenslage kann ich mit Jesus in Verbindung bleiben &ndash; Er ist nur ein Gebet weit entfernt. So kann ich viele gute Fr&uuml;chte im Leben hervorbringen, die Gott, den Vater, ehren.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernhard Altenfelder</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17302317.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17302331.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 15,1-8 – ausgelegt von Bernhard Altenfelder.</itunes:subtitle>
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      <author>Bernhard Altenfelder</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Hörendes Gebet: Gottes Stimme wahrnehmen</title>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Bilder, Eindrücke, persönliche Begegnung - einen eigenen Zugang zum Reden Gottes eröffnen. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124351.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tony Lomas /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Bilder, Eindrücke, persönliche Begegnung - einen eigenen Zugang zum Reden Gottes eröffnen. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Die Bibel beschreibt Gott nicht als abstrakte Idee, sondern als jemanden, der mit Menschen in echte Beziehung treten will. Doch wie kann das heute konkret aussehen? Eine M&ouml;glichkeit bietet das sogenannte &bdquo;<strong>H&ouml;rende Gebet</strong>" &ndash; eine Gebetsform, bei der Stille, innere Bilder und Eindr&uuml;cke als m&ouml;gliche Sprache Gottes ernst genommen werden. <strong>Monica und Martin Hartmann</strong> aus Berlin haben ERF-Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske von ihren pers&ouml;nlichen Erfahrungen damit erz&auml;hlt &ndash; offen, ehrlich und einladend f&uuml;r alle, die sich fragen: Kann Gott wirklich zu mir sprechen?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17302471.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17302473.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Kein endloser Seufzer</title>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Römer 7,24-25 – ausgelegt von Tina Arnold.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Römer 7,24-25 – ausgelegt von Tina Arnold.</em><br/>
<p>Manchmal leide ich darunter, wie ich bin: dass ich auf Kritik unangemessen reagiere, statt ruhig und offen zu sein, dass ich mich von schlechten Spendenzahlen runterziehen lasse, statt vertrauensvoll in die Zukunft zu blicken. Auch Phasen mit anhaltenden Schmerzen haben mich schon am Leben verzweifeln lassen, ein Bandscheibenvorfall vor ein paar Jahren zum Beispiel. Von daher kann ich mich dem Seufzer von Paulus im R&ouml;merbrief, Kapitel 7,24 nur anschlie&szlig;en: <strong>&bdquo;Ich elender Mensch! Wer wird mich erl&ouml;sen von diesem Leib des Todes?&ldquo;</strong></p><p>F&uuml;r mich ist jede Krankheit eine Mahnung, dass ich eben nicht unverwundbar bin. Eine Erinnerung an die Sehnsucht nach der neuen Welt Gottes. Genauso das &Auml;lterwerden: Wenn ich feststelle, dass ich etwas nicht mehr so gut wegstecke wie fr&uuml;her, dann ist das eine Erinnerung daran, dass mein Leben endlich ist. Noch klopft der Tod leise an, irgendwann so laut, dass er sich nicht mehr &uuml;berh&ouml;ren l&auml;sst.</p><p>Paulus spricht &uuml;ber den Tod nicht nur aus biologischer, sondern auch aus geistlicher Sicht. Der Grund f&uuml;r den Tod ist die S&uuml;nde. S&uuml;nde ist Misstrauen gegen&uuml;ber Gott. Gott zu misstrauen bedeutet: Ich lebe nicht f&uuml;r Gott, um ihn zu ehren, sondern k&uuml;mmere mich zuerst um mich und mein Leben. Ich will sein wie Gott, also selbst entscheiden, was f&uuml;r mich gut ist.</p><p>Paulus wusste aus seinem eigenen Leben, wie unf&auml;hig wir Menschen sind, die S&uuml;nde zu besiegen. Er hatte es ja versucht, Gott zu dienen und alles f&uuml;r ihn zu tun. Doch vor Damaskus wurde ihm klar, dass er kl&auml;glich gescheitert war. Jesus stoppte ihn unsanft und fragte ihn: &bdquo;Saul, Saul, was verfolgst du mich?&ldquo; Paulus hatte sich in seinem religi&ouml;sen Eifer verrannt. Nicht er selbst konnte sich retten, sondern Jesus, der sich ihm in den Weg stellte, rettete ihn. Deshalb gibt sich Paulus in R&ouml;mer 7 auch selbst die Antwort auf seinen Seufzer: <strong>&bdquo;Ich elender Mensch! Wer wird mich erl&ouml;sen von diesem Leib des Todes? &ndash; Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!&ldquo;</strong></p><p>Noch ist der Tod, sind Krankheit, Altern, Schmerzen und Leiden Teil unseres Lebens. Noch hindert uns die S&uuml;nde daran, unser Vertrauen ungeteilt auf Gott zu setzen, ganz f&uuml;r ihn zu leben und ihm die Ehre zu geben. Noch sind da die Sorgen und &Auml;ngste, wenn in einem Monat weniger Spenden eingehen. Gleichzeitig hat Jesus Christus schon alles f&uuml;r uns getan. Es ist vollbracht: Die S&uuml;nde und der Tod sind besiegt.</p><p>Wenn ich wieder einmal darunter leide, wie ich bin, dann gilt: Ja, es ist falsch, auf Kritik unangemessen zu reagieren. Ja, es ist falsch, nicht auf die Versorgung durch Gott zu vertrauen. Aber das darf und wird mir immer wieder passieren. Denn solange ich auf dieser Erde lebe, k&auml;mpfe ich t&auml;glich gegen die S&uuml;nde. Doch mit dem, was ich dabei &uuml;ber mich erkenne, bin ich nicht alleingelassen. Ich darf mit meinem Scheitern, meiner Kr&auml;nkung, meinem Zorn, meinen Sorgen, meiner Angst zu Jesus kommen, ihn um Vergebung und um Hilfe bitten. Nicht ich muss siegen, sondern ich darf mich dem Sieger &uuml;ber den Tod von Jesus anvertrauen. Sein Heiliger Geist ist schon dabei, mich zu erneuern und irgendwann wird sein Werk an mir vollendet werden. Deshalb schlie&szlig;e ich mich dem Lobpreis von Paulus gerne an: <strong>&bdquo;Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!&ldquo;&nbsp; </strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tina Arnold</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17302315.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17302327.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Römer 7,24-25 – ausgelegt von Tina Arnold.</itunes:subtitle>
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      <author>Tina Arnold</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Mitgliederschwund bei den Kirchen</title>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Folgen: Krankenhaus, Kirche und Kita zu verkaufen! (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124229.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© pkrull /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Die Folgen: Krankenhaus, Kirche und Kita zu verkaufen! (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>So unterschiedlich die evangelische und die katholische Kirche auch sein m&ouml;gen, eins haben sie gemeinsam: Sie verlieren Mitglieder. Seit Jahren ist der Schwund auf einem hohen Niveau.</p><p>In den letzten zehn Jahren hat die Evangelische Kirche in Deutschland fast 5 Millionen Mitglieder verloren. Ende 2025 waren noch knapp 17,4 Millionen &uuml;brig. Trotz des Missbrauchsskandals hat es die katholische Kirche etwas weniger schlimm getroffen. Seit 2015 z&auml;hlt sie etwa 4,5 Millionen Mitglieder weniger. Ende 2025 waren es noch rund 19,2 Millionen.</p><p>Die Zahlen bereiten den Kirchen zunehmend Probleme, denn mit den Mitgliedern schwinden auch die Einnahmen. Doch nicht nur das: Die Folgen dieses Schwunds trifft alle Menschen in Deutschland, ob Kirchenmitglied oder nicht.&nbsp;</p><p>Denn was tun, wenn den Kirchen das Geld ausgeht und&nbsp;Krankenh&auml;user, Kirchen und Kitas unter kirchlicher Tr&auml;gerschaft geschlossen oder verkauft werden m&uuml;ssen?&nbsp;<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17302312.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17302325.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Folgen: Krankenhaus, Kirche und Kita zu verkaufen! (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Josef von Nazareth: ein Mann der Tat</title>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Namenstag am 19. März: Was der schweigsame Vater Jesu uns heute noch zu sagen hat. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124225.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© M0tty, Scuola veneta - Altare di San Giuseppe, già di San Marco - Santi Giovanni e Paolo, CC BY-SA 3.0</figcaption></figure><em>Namenstag am 19. März: Was der schweigsame Vater Jesu uns heute noch zu sagen hat. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Der 19. M&auml;rz ist der <strong>Namenstag</strong> f&uuml;r alle Josefs, Seppis, Giuseppes, Jos&eacute;s, Yussufs &ndash; und auch Josefinen. Der Name stammt aus dem Hebr&auml;ischen und bedeutet &bdquo;Gott f&uuml;gt hinzu" oder &bdquo;Gott m&ouml;ge vermehren" oder auch &bdquo;Jahwe m&ouml;ge einen weiteren Sohn geben&ldquo; &ndash; eine Verhei&szlig;ung, die sich in der Geschichte des bekanntesten Namenstr&auml;gers auf erstaunliche Weise erf&uuml;llt hat.</p><p>Einen sehr ber&uuml;hmten Tr&auml;ger dieses Namens stellen wir Ihnen heute vor. Ein Tipp: in der Weihnachtskrippe&nbsp;steht er immer ein bisschen weiter hinten &hellip;</p><p>Richtig: <strong>Josef von Nazareth</strong>, der schweigsame Zimmermann aus Galil&auml;a, irdischer Vater von Jesus. Die Bibel l&auml;sst ihn kein einziges Wort sprechen &ndash; und trotzdem handelt er: entschlossen, treu, mutig. In Matth&auml;us 1,19 zeigt er, was es bedeutet, Gott zu vertrauen &ndash; auch dann, wenn man nicht alles versteht. Ein Mann der Tat, dessen leises Vorbild bis heute inspiriert.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17301925.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301927.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Namenstag am 19. März: Was der schweigsame Vater Jesu uns heute noch zu sagen hat. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Mein Problem mit dem Spiegel</title>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über Jakobus 1,23-24</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Jakobus 1,23-24</em><br/>

<p>Wenn ich morgens besorgt einen Blick in den Spiegel werfe, dann bin ich froh, wenn noch alles am richtigen&nbsp;Platz ist. Vielleicht geht es Ihnen so wie mir: &Uuml;ber die Jahre w&auml;chst meine Unzufriedenheit mit dem, was der Spiegel mir morgens pr&auml;sentiert. Manchmal mag ich gar nicht hinschauen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Dann stehe ich in der Gefahr, das zu tun, was&nbsp;vor knapp 2.000 Jahren ein Mann namens&nbsp;Jakobus in einem Brief kritisiert, der im Neuen Testament &uuml;berliefert ist.&nbsp;Ich g&ouml;nne mir nur einen fl&uuml;chtigen Blick und verdr&auml;nge anschlie&szlig;end das, was&nbsp;ich gesehen habe.&nbsp;Im&nbsp;Jakobusbrief&nbsp;hei&szlig;t es:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Wenn jemand ein H&ouml;rer des Worts ist und nicht ein T&auml;ter, der gleicht einem Menschen, der sein leibliches Angesicht im Spiegel beschaut;&nbsp;denn,&nbsp;nachdem er sich beschaut hat, geht er davon und vergisst von&nbsp;Stund&nbsp;an, wie er aussah. (Jakobus 1, 23-24)&nbsp;</strong></p><p>Ein Spiegel zeigt mir nicht unbedingt das, was ich sehen will. Aber er konfrontiert mich mit der Wahrheit.&nbsp;Und die kann gelegentlich unangenehm sein.&nbsp;&nbsp;</p><p>&Auml;hnlich&nbsp;verh&auml;lt es sich&nbsp;mit dem Wort Gottes.&nbsp;Gut,&nbsp;wenn&nbsp;ich&nbsp;mich&nbsp;damit auseinandersetze.&nbsp;Wenn ich mein Denken&nbsp;und Handeln&nbsp;davon pr&auml;gen lasse.&nbsp;&nbsp;</p><p>H&ouml;ren und anschlie&szlig;end das Gesagte vergessen?&nbsp;Das&nbsp;ist&nbsp;keine gute Idee.&nbsp;Das Wort Gottes muss in&nbsp;meinen Alltag hinein.&nbsp;Dort muss es wirken,&nbsp;also mich&nbsp;tr&ouml;sten, korrigieren oder ermutigen.&nbsp;Und es&nbsp;kann und wird&nbsp;mich dazu anregen,&nbsp;das&nbsp;zu tun,&nbsp;was&nbsp;ich als richtig erkannt habe.&nbsp;&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301795.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wolf-Dieter Kretschmer über Jakobus 1,23-24</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Versöhnt leben in einer unperfekten Welt</title>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie wir das negative Gedankenkarussell stoppen können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wie wir das negative Gedankenkarussell stoppen können.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Eva-Maria Admiral" height="544" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1124223.jpg" width="600" /><figcaption>Eva-Maria Admiral, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>Wie k&ouml;nnen wir unterscheiden zwischen berechtigter Sorge und destruktivem Gr&uuml;beln? <strong>Andreas Odrich</strong> spricht mit der Autorin, Schauspielerin und Trainerin&nbsp;<strong>Eva-Maria Admiral</strong> dar&uuml;ber, warum wir so leicht in negative Gedankenschleifen geraten und wie wir ihnen bewusst begegnen k&ouml;nnen. Denn Gedanken, die kreisen und nicht zur Ruhe kommen, rauben uns Kraft und Lebensfreude.&nbsp;<br />
Die studierte Literatur- und Theaterwissenschaftlerin wei&szlig;, wie innere Stimmen entstehen, was Gedankenhygiene bewirken kann und wie Glaube, Achtsamkeit und Dankbarkeit helfen, vers&ouml;hnt und hoffnungsvoll in einer unperfekten Welt zu leben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Odrich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17301785.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301793.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie wir das negative Gedankenkarussell stoppen können.</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Odrich</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Raja Al Alam – Hoffnung für die Welt auf Arabisch</title>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17301970/6719-9149</link>
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      <description>Wie ERF Global Hope und TWR christliche Medien für Saudi-Arabien machen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124215.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ali Mansuri, Supplicating Pilgrim at Masjid Al Haram. Mecca, Saudi Arabia, CC BY-SA 2.5</figcaption></figure><em>Wie ERF Global Hope und TWR christliche Medien für Saudi-Arabien machen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Am 20. M&auml;rz 2026 endet der islamische Fastenmonat Ramadan &ndash; das Zuckerfest beginnt. Eine besondere Zeit f&uuml;r rund zwei Milliarden Menschen muslimischen Glaubens weltweit. Viele suchen ernsthaft nach Gott, nach Sinn und Halt. Knapp ein Drittel der Muslime lebt in arabischen L&auml;ndern &ndash; etwa im K&ouml;nigreich Saudi-Arabien, das Kronprinz Mohammed bin Salman mit harter Hand modernisiert.</p><p>Was sich unser&nbsp;internationaler Medienpartner TWR (Trans World Radio)&nbsp;hat einfallen lassen, damit Menschen dort von Jesus h&ouml;ren k&ouml;nnen, erkl&auml;rt <strong>Ingrid Wil</strong>l von <strong>ERF Global Hop</strong>e&nbsp;im Gespr&auml;ch mit Saskia Klingelh&ouml;fer.<br />
(Red.: Ingrid Will)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17301968.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301970.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie ERF Global Hope und TWR christliche Medien für Saudi-Arabien machen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Friede Christi</title>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 14,27-31 – ausgelegt von Andreas Hildebrandt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 14,27-31 – ausgelegt von Andreas Hildebrandt.</em><br/>
<p>Wenn ich in diesen Tagen die Nachrichten verfolge, dann kann mir leicht der innere Friede verloren gehen: da ist der Krieg in der Ukraine, die kriegerischen Unruhen im Nahen Osten, der B&uuml;rgerkrieg im Sudan, politische Spannungen, die Klimakrise usw. Weltweit scheinen Unruhe und Angst geradezu zu wachsen.</p><p>Im letzten Jahrhundert hat die Welt zwei Weltkriege erlebt. Und Historiker haben festgestellt, dass es seit dem zweiten Weltkrieg keinen weltweiten &bdquo;kriegsfreien&ldquo; Zeitraum gab, sondern es seit 1945 in jedem Jahr irgendwo auf der Welt bewaffnete Konflikte oder Kriege gegeben hat: den Chinesischen B&uuml;rgerkrieg, den Koreakrieg, den Indochinakrieg, zahlreiche Unabh&auml;ngigkeitskriege, B&uuml;rgerkriege in Afrika und Lateinamerika, den Nahostkonflikt, Afghanistan, den Iran-Irak-Krieg u.&nbsp;v.&nbsp;m. Und aktuell z&auml;hlen Historiker &uuml;ber 50 kriegerische Konflikte weltweit.</p><p>Doch vielleicht brauche ich gar nicht in die Welt zu schauen. Viele Menschen erleben nicht-friedliche Situationen in ihrer Familie, ihrer Partnerschaft und Ehe oder in ihrer Nachbarschaft. Und da ist vielleicht die Frage, wie es mit dem Arbeitsplatz weitergeht. Oder die Sorge um die Zukunft der Kinder. Vielleicht die eigene Ersch&ouml;pfung nach Jahren voller Umbr&uuml;che.</p><p>Nicht von ungef&auml;hr rangiert der Wunsch nach Frieden deshalb bei den meisten Umfragen ganz oben. Ich w&uuml;nsche mir Frieden &ndash; einen Frieden, der tiefer reicht als das kurze Aufatmen zwischen zwei Schlagzeilen.</p><p>In einer Zeit genau solcher Unruhe spricht Jesus seine Worte aus dem Johannesevangelium:</p><p>&bdquo;Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch. Nicht gebe ich euch, wie die Welt gibt. Euer Herz erschrecke nicht und f&uuml;rchte sich nicht.&ldquo;</p><p>Es ist der Abend vor seiner Kreuzigung, als Jesus seine J&uuml;nger ermutigt. Denn sie ahnen, dass etwas Schweres auf sie zukommt.</p><p>Jesus spricht mit ihnen ein letztes Mal in langen Abschiedsworten &ndash; mit Worten voller W&auml;rme und Zuwendung. Er wei&szlig;, dass ihre Welt schon in K&uuml;rze zusammenbrechen wird.<br />
Und ausgerechnet in diese innere und &auml;u&szlig;ere Unruhe spricht Jesus &uuml;ber Frieden.<br />
Nicht als Theorie, sondern als Geschenk. Ein Friedenswort mitten im Sturm.<br />
Und dabei unterscheidet er, erstens, seinen Frieden von dem Frieden, den die Welt gibt:</p><p>&nbsp;</p><h2><strong>1. Der Friede, den die Welt gibt</strong></h2><p>&bdquo;Nicht wie die Welt ihn gibt&ldquo; &ndash; das ist ein spannender Gegensatz.</p><p>Denn auch die Welt redet viel vom Frieden. Schon zur Zeit von Jesus sprach die damalige r&ouml;mische Weltmacht von der &bdquo;Pax Romana&ldquo;, dem r&ouml;mischen Frieden. Dieser angebliche Frieden wurde jedoch mit dem Schwert und milit&auml;rischer St&auml;rke den besiegten V&ouml;lkern aufgezwungen.</p><p>Das ist der Friede, &bdquo;wie die Welt ihn gibt&ldquo;.</p><p>Bei diesem Frieden geht es meist nur um die Abwesenheit von Konflikten, manchmal um Abkommen, um Grenzlinien, um Diplomatie. Oder im pers&ouml;nlichen Bereich vielleicht um den pers&ouml;nlichen Ausgleich, nach dem Motto: &bdquo;Ich brauche meine Ruhe.&ldquo;</p><p>Das alles ist verst&auml;ndlich und wichtig.</p><p>Aber dieser Frieden ist und bleibt zerbrechlich. Denn der Frieden, den die Welt gibt, h&auml;ngt immer an Bedingungen: Solange der Vertrag h&auml;lt. Solange ich genug verdiene. Solange die anderen sich entsprechend verhalten. Solange ich gesund bin.&nbsp;Und wenn dann etwas bricht &ndash; ein Vertrag, eine Beziehung, eine Sicherheit &ndash; dann bricht auch der Frieden &ndash; wie eine d&uuml;nne Eisschicht &uuml;ber unruhigem Wasser.</p><p>Das habe ich zuletzt weltweit w&auml;hrend der Pandemie erlebt. Als pl&ouml;tzlich viele Sicherheiten schwankten. Ich sp&uuml;rte: dieser &auml;u&szlig;ere Friede &ndash; die gewohnte Ordnung, das Planbare &ndash; ist so br&uuml;chig, kann so schnell ins Wanken geraten.</p><p>Doch, und das ist das Hoffnungsvolle dieser Zusage von Jesus: Sein Friede ist, zweitens, anders. V&ouml;llig anders. Es ist &hellip;<br />
&nbsp;</p><h2>2. Der Friede, den Jesus gibt</h2><p>&bdquo;Meinen Frieden gebe ich euch&ldquo;, sagt Jesus.</p><p>Sein Friede ist nicht das Ergebnis kluger Verhandlungen, sondern das Geschenk seiner Gegenwart. Es ist der Friede eines Herzens, das sich von Jesus gehalten wei&szlig; &ndash; mitten in Angst, Schmerz, Unsicherheit.</p><p>Der gr&ouml;&szlig;te Unterschied liegt in der Quelle:&nbsp;Der Friede der Welt kommt von au&szlig;en, der Friede Jesu kommt von innen.&nbsp;Er w&auml;chst dort, wo ich mich ihm anvertraue.&nbsp;Es ist derselbe Friede, den Jesus selbst hatte, als er im Sturm schlief, w&auml;hrend die J&uuml;nger panisch wurden.</p><p>Es ist derselbe Friede, mit dem er ans Kreuz ging, wissend, dass das B&ouml;se nicht das letzte Wort hat.</p><p>Es ist der Frieden bei der K&uuml;chenarbeit, wenn ich sie mit Jesus erledige. Wie bei der Dame, die &uuml;ber ihrer K&uuml;chenzeile einen Zettel h&auml;ngen hatte mit den Worten: &bdquo;Hier findet Gottesdienst statt.&ldquo;</p><p>Der Friede kurz vor der OP auf dem Krankenbett einer Intensivstation &ndash; wenn ich mit Gott spreche &ndash; oder wei&szlig;, dass gerade andere in der Gemeinde f&uuml;r mich beten.</p><p>Der Friede in einem hektischen B&uuml;ro oder mitten im Maschinenl&auml;rm einer Fabrik &ndash; wenn ich wei&szlig;, dass Jesus nur ein Gebet von mir entfernt ist.</p><p>Dieser Friede ist nicht laut und spektakul&auml;r, sondern still, tragf&auml;hig, unersch&uuml;tterlich.</p><p>Ich denke an eine Krankenpflegerin, die Christin ist, die mal sagte: &bdquo;Ich kann einem Patienten manchmal nicht den Schmerz nehmen &ndash; aber ich kann ein St&uuml;ck Frieden hineintragen.&ldquo;</p><p>Und das tat sie &ndash; immer wieder. Mit einem L&auml;cheln, einem H&auml;ndedruck, einer sanften Ber&uuml;hrung.&nbsp;Ihre ruhige, zugewandte Art lie&szlig; ihre Patienten sofort, manchmal unbewusst, sp&uuml;ren: Hier ist jemand verankert in etwas Tieferem.&nbsp;Sie konnte es vielleicht nicht in fromme Worte fassen, aber sie brachte diesen leisen Frieden mit, den man nicht machen kann. Und den sie von dem hatte, der gesagt hat: &bdquo;Meinen Frieden gebe ich Euch.&ldquo; Einen Frieden, der nicht von Umst&auml;nden abh&auml;ngt.</p><p>Und es ist &hellip;</p><p>&nbsp;</p><h2><strong>3. Ein Friede, der Mut macht</strong></h2><p>Wenn Jesus hier sagt: &bdquo;Euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht&ldquo;,&nbsp;dann ist das nicht nur eine fromme Aussage. Denn er rechnet realistisch mit Angst. Diesen Frieden zu erleben, meint nicht, dass ich mich nicht mehr f&uuml;rchte. Sondern dass Angst nicht das letzte Wort beh&auml;lt.</p><p>Der Friede Jesu ist kein Verdr&auml;ngungsmechanismus &ndash; er ist Mut inmitten der Angst.</p><p>&bdquo;Ich gehe hin zum Vater, und ihr sollt euch freuen&ldquo;, sagt Jesus.</p><p>Er bereitet die J&uuml;nger auf seinen Abschied vor &ndash; und doch verspricht er ihnen, weiter mit ihm verbunden zu sein. Sie werden in Zeiten, wo er nicht mehr zu sehen ist, etwas &Uuml;bernat&uuml;rliches erleben. Sie werden einen Frieden erfahren, der &bdquo;h&ouml;her ist als ihre Vernunft.&ldquo;&nbsp;Den &bdquo;Shalom&ldquo;, wie Juden damals sagten &ndash; und den sie sich bei jedem Gru&szlig; zusagten.</p><p>Es ist Jesus, der diesen Frieden schenkt, selbst in der Nacht vor Golgatha.</p><p>Wenn Sie diesen Satz h&ouml;ren &ndash; &bdquo;Euer Herz erschrecke nicht&ldquo; &ndash; dann d&uuml;rfen Sie ihn ganz pers&ouml;nlich nehmen.&nbsp;Jesus spricht ihn auch heute &ndash; &uuml;ber den Sorgen dieser Welt, &uuml;ber den Fragen unserer Zeit, &uuml;ber unserer Angst und Unsicherheit: &bdquo;F&uuml;rchte dich nicht. Ich bin da.&ldquo;</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen, dass Sie diesen Satz mitnehmen in den heutigen Tag,&nbsp;denn&nbsp;so werden Sie zum Friedensstifter eines Friedens, der nicht von der Welt kommt, aber in der Welt seinen Platz hat.<br />
Eines Friedens, der mitten im Streit ganz leise bleibt und doch stark.<br />
Eines Friedens, der mutig macht, gerade weil Sie wissen, dass Sie nicht allein unterwegs sind.<br />
Denn Menschen, die diesen Frieden geschenkt bekommen haben, gehen mit diesem Frieden zur&uuml;ck in ihre Welt &ndash; zu den Menschen, zu den Aufgaben, zu den offenen Fragen.<br />
Deshalb, um es mit dem letzten Satz von Jesus zu sagen: &bdquo;Steht auf und lasst uns von hier weggehen.&ldquo;</p><p>Der Friede von Jesus ist kein R&uuml;ckzugspunkt. Er ist<strong> Ausgangspunkt.&nbsp;<br />
Er beginnt in Ihnen und mir &ndash; und breitet sich aus.</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Andreas Hildebrandt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17301783.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301797.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 14,27-31 – ausgelegt von Andreas Hildebrandt.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Andreas Hildebrandt</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Kurz vor dem großen Knall</title>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 23,3 – ausgelegt von Tina Arnold.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 23,3 – ausgelegt von Tina Arnold.</em><br/>
<p>Es ist die Zeit kurz vor dem gro&szlig;en Knall. Wer die Zeichen der Zeit richtig deutet, ahnt es: Bei den ersten Wegf&uuml;hrungen wird es nicht bleiben. Da braut sich etwas zusammen. So, wie es ist, kann es nicht weitergehen: Gottes Volk benimmt sich wie alle anderen. Jeder und jede denkt nur an sich und sucht den eigenen Vorteil. Wer Macht hat, beutet andere schamlos aus. Und Gott? Der spielt im Alltag keine Rolle. Sie feiern stur weiter ihre Gottesdienste und gehen davon aus, dass Gott sie schon besch&uuml;tzen wird. Das ist doch schlie&szlig;lich sein Job, oder?</p><p>Der Prophet Jeremia h&auml;lt dagegen und mahnt zur Umkehr: &bdquo;Wenn ihr so weitermacht, wird das Gericht Gottes &uuml;ber euch kommen. Ihr werdet umkommen oder nach Babylon verschleppt werden. Jerusalem und der Tempel werden in Schutt und Asche liegen.&ldquo;</p><p>Besonders die Anf&uuml;hrer des Volkes kritisiert Jeremia scharf, die geistlichen und weltlichen Verantwortungstr&auml;ger. Mit ihren L&uuml;gen wiegen sie das Volk in falscher Sicherheit. Statt um das Wohl der ihnen anvertrauten Menschen geht es ihnen nur um ihren Machterhalt. Sie sind wie schlechte Hirten, die sich nicht um die ihnen anvertraute Herde k&uuml;mmern.</p><p>Wie geht es Ihnen mit dieser Zustandsbeschreibung kurz vor dem gro&szlig;en Knall? Mir fallen Parallelen zu heute auf: Dass es nicht mehr so weitergehen kann, wollen viele nicht h&ouml;ren. Statt unser Verhalten zu &auml;ndern, glauben wir denen mit den einfachen L&ouml;sungen: &bdquo;Lasst uns weitermachen wie bisher, die Ver&auml;nderungen m&ouml;glichst zur&uuml;ckdrehen und die Welt um uns herum ausblenden. Hauptsache, uns geht es gut.&ldquo;</p><p>Das war damals bei Jeremia keine gute Idee, auch heute ist das keine gute Idee, weder im Blick auf unser Land noch im Blick auf unsere Kirchen. Wenn wir Menschen so schlecht darin sind, die Zeichen der Zeit richtig zu deuten und entsprechend zu handeln, was f&uuml;r eine Hoffnung haben wir dann?</p><p>Eine gro&szlig;artige Hoffnung, weil Gott uns angesichts unserer menschlichen Unf&auml;higkeit einen Neuanfang verhei&szlig;t. In Jeremia 23,3 verspricht Gott<strong>: &bdquo;Ich will die &Uuml;briggebliebenen meiner Herde sammeln aus allen L&auml;ndern und will sie wiederbringen zu ihren Weidepl&auml;tzen, dass sie fruchtbar sein sollen und sich mehren.&ldquo;</strong></p><p>Mir macht diese Verhei&szlig;ung Mut im Blick auf unsere Gemeinden. Wir sind das Gottesvolk des neuen Bundes, Jesus Christus ist unser guter Hirte. Wenn es an der Zeit ist, wird er seine Herde, seine Gemeinde sammeln und dann wird es eine neue Form von geistlicher Lebendigkeit geben. Wir werden Frucht bringen, also viele Dinge tun, die dem Leben dienen und Gott die Ehre geben. Und wir werden uns vermehren, also wachsen, jeder Einzelne im Glauben und als Gemeinde.</p><p>So war es damals, am Ende des babylonischen Exils, als die Verbannten zur&uuml;ckkehren und Jerusalem und den Tempel mit Gottes Hilfe wieder aufbauen konnten. Und so wird es auch wieder werden.</p><p>Nur wann, das wei&szlig; ich nicht. Bis es so weit ist, k&ouml;nnen wir zwei Dinge von Jeremia lernen:</p><p>1. Uns nicht von falschen Versprechungen einlullen lassen, sondern wachsam die Zeichen der Zeit betrachten und entsprechend handeln. Also andere Menschen nicht ausnutzen oder unterdr&uuml;cken und falsche religi&ouml;se Sicherheiten versprechen.<br />
2. In der Hoffnung auf den Neuanfang Gottes leben und uns darauf vorbereiten. Also uns als Christen als eine Herde sammeln lassen und gemeinsam auf die Stimme unseres guten Hirten h&ouml;ren.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tina Arnold</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17301781.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301791.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tina Arnold</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Der letzte Stein fällt</title>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Psalm 55,23</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Psalm 55,23</em><br/>
<p>Im M&auml;rchen vom &bdquo;Hans im Gl&uuml;ck&ldquo; wird der Lohn zur Last: ein schwerer Goldklumpen. Hans tauscht ihn Schritt f&uuml;r Schritt gegen Leichteres - das Gold gegen ein Pferd, das Pferd gegen eine Kuh, zuletzt gegen einen Schleifstein. Mit jedem Tausch wird die Last kleiner. Als der Stein am Ende zuf&auml;llig in einen Brunnen f&auml;llt, steht Hans mit leeren H&auml;nden da und sp&uuml;rt: Ohne Ballast lebt es sich frei und gl&uuml;cklich.</p><p>Im wirklichen Leben verschwinden Lasten nicht einfach. Auch David, der zweite K&ouml;nig Israels, kannte Druck, Angst und Sorgen. Mitten in seinen Herausforderungen schreibt er in Psalm 55,23:</p><p>&bdquo;Wirf dein Anliegen auf den Herrn; der wird dich versorgen und wird den Gerechten in Ewigkeit nicht wanken lassen.&ldquo;</p><p>Wer wirft, l&auml;sst los &ndash; bewusst und entschieden. Loslassen bedeutet nicht Gleichg&uuml;ltigkeit, sondern Vertrauen: Ich kann Gott sagen, was mich dr&uuml;ckt, und ihm &uuml;bergeben, was zu schwer ist.</p><p>Das ist kein M&auml;rchen, sondern gelebter Glaube:<br />
Ich bringe Gott meine Unruhe &ndash; er schenkt Frieden. Ich bringe ihm meine Angst &ndash; er gibt Halt.<br />
Und mehr noch: Meine tiefste Last, meine Schuld, bleibt nicht an mir h&auml;ngen und sie verschwindet nicht zuf&auml;llig. Jesus, ein sp&auml;ter Nachfahre Davids, nimmt sie mit ans Kreuz. Hier geschieht der gr&ouml;&szlig;te Tausch: Verurteilung gegen Gnade. Wenn dieser letzte Stein f&auml;llt, wird das Herz frei. Das ist wahres Gl&uuml;ck.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301198.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Psalm 55,23</itunes:subtitle>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Bei uns ist jeder willkommen – egal, was er wählt“</title>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Kirchenpräsident Wolkenhauer setzt auf Austausch und Verständigung. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124076.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© wal_172619 /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Kirchenpräsident Wolkenhauer setzt auf Austausch und Verständigung. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Der AfD-Landesverband Sachsen-Anhalt geht vor der Landtagswahl am 6. September 2026 auf Konfrontationskurs mit den Kirchen. So plant die AfD z.B. &bdquo;sofort&ldquo; die Staatsleistungen an die Kirchen zu streichen, ohne Kompensationsleistungen zu zahlen (Entwurf des AfD-Regierungsprogramms). Bisher liegt die Partei in Umfragen weit vorn mit knapp 40%. Der Landesverband gilt als gesichert rechtsextremistisch.</p><p>&bdquo;In unseren Gemeinden wird der Entwurf des Regierungsprogramms intensiv diskutiert&ldquo;, sagt <strong>Karsten Wolkenhauer</strong>, Kirchenpr&auml;sident der Ev. Landeskirche Anhalts. Er sieht Kirchen und Gemeinden in der gesellschaftlichen Verantwortung, Begegnungsr&auml;ume zu &ouml;ffnen und Austausch zwischen Andersdenkenden zu f&ouml;rdern. Ein Beitrag von <strong>Regina K&ouml;nig.</strong><br />
&nbsp;</p><p><strong>&#9658;&nbsp; Das ausf&uuml;hrliche Interview auf ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch.&nbsp;</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17301307.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301309.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Israel: „Die Menschen sind erschöpft“</title>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Von den Hoffnungen und Sorgen der israelischen Bevölkerung im Iran-Krieg. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124077.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© israelnetz/mh</figcaption></figure><em>Von den Hoffnungen und Sorgen der israelischen Bevölkerung im Iran-Krieg. (Autor: Regina König)</em><br/>
&nbsp;

<p>Ihre Wohnung liegt zw&ouml;lf Gehminuten vom n&auml;chsten Bunker entfernt. &bdquo;Das ist zu weit&ldquo;, sagt die Jerusalemer Korrespondentin&nbsp;der christlichen Nachrichtenagentur &bdquo;Israelnetz&ldquo;, deshalb musste sie sich eine neue Wohngelegenheit suchen.</p><p>Noch immer herrscht offiziell Ausnahmezustand in Israel: Weniger als 50 Menschen d&uuml;rfen sich versammeln, viele Schulen sind noch geschlossen. Trotz der Einschr&auml;nkungen, die der Krieg mit sich bringt: &bdquo;Die Akzeptanz ist hoch in der Bev&ouml;lkerung&ldquo;, sagt die Journalistin.&nbsp;Nicht wenige Menschen in Israel hofften darauf, dass mit diesem Pr&auml;ventivschlag endlich Ruhe einkehre.</p><p>Zudem leben etwa eine Viertelmillion Menschen in Israel mit iranischer Abstammung; sie sehnten sich nach einem Aufleben der einst guten israelisch-iranischen Beziehungen, sagt die Korrespondentin. Ein Beitrag von <strong>Regina K&ouml;nig</strong>.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17301337.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301339.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Von den Hoffnungen und Sorgen der israelischen Bevölkerung im Iran-Krieg. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wenn Glaube Mut braucht: Christen in Karakalpakistan</title>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Initiative der EAD: „30 Tage Gebet für die islamische Welt“. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1124078.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sergio Capuzzimati /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Initiative der EAD: „30 Tage Gebet für die islamische Welt“. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Mit der Initiative &bdquo;<strong>30 Tage Gebet f&uuml;r die Islamische Welt</strong>&ldquo; l&auml;dt die Evangelische Allianz dazu ein, t&auml;glich f&uuml;r muslimisch gepr&auml;gte Regionen und Volksgruppen zu beten. Heute liegt der Fokus auf der Region Karakalpakistan in Usbekistan. Dort ist Christsein oft mit pers&ouml;nlichen Risiken verbunden: Als Nasiba* Christin wird, &uuml;bersetzt sie christliche Medienangebote in ihre Sprache. Sie wird von der Regierung entdeckt, verh&ouml;rt und unter Druck gesetzt. Doch das h&auml;lt sie nicht davon ab weiterhin mutig die gute Botschaft von Jesus zu verbreiten. <strong>Nicole Zweininger von ERF Global Hope</strong> erz&auml;hlt Nasibas Geschichte.</p><p><span class="small">*<em>Name ge&auml;ndert</em></span></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17301320.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301322.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Initiative der EAD: „30 Tage Gebet für die islamische Welt“. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das Gebet des Herzens</title>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 86,16 – ausgelegt von Tobias Vögele.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 86,16 – ausgelegt von Tobias Vögele.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Neige, Herr, dein Ohr, erh&ouml;re mich! Denn ich bin elend und arm.&ldquo;</strong><br />
So startet K&ouml;nig David sein Gebet zu Gott. Dieses Gebet des K&ouml;nig Davids k&ouml;nnen Sie in Psalm 86 nachlesen.</p><p>Die Psalmen sind meistens Lieder oder Gebete einzelner Menschen. Sie enthalten oft die Bitte um Gebetserh&ouml;rung. Um Vergebung oder Errettung aus Not. Oft bitten die Menschen darum, Gott m&ouml;ge doch seine Gunst erweisen, seine Zuneigung zeigen und in schwierigen Situationen helfen.</p><p>Mich ber&uuml;hren die Worte Davids. Diese Vertrautheit im Gespr&auml;ch mit Gott ist inspirierend.Er spricht das aus, was er gerade f&uuml;hlt. Er spricht mit Gott dar&uuml;ber,was in ihm vor geht.<br />
Nicht mehr, nicht weniger. Nicht k&uuml;nstlich dramatisierend, sondern einfach echt und authentisch.</p><p>David erlebt eine Situation, die ihn k&ouml;rperlich und seelisch herausfordert. Er betet dieses Gebet aus einem Erleben der Bedr&auml;ngnis heraus. Wer auch immer ihn bedr&auml;ngt, David merkt; ich brauche Gott. Ohne ihn schaffe ich es nicht. Seine Kraft ist es, die mich durchhalten l&auml;sst.</p><p>Doch zwischen den Worten der Angst und Unsicherheit fallen auch andere Worte. Worte der Erinnerung an die Freundlichkeit Gottes. Worte des Hoffens. Worte, die ermutigen. Worte, die zur&uuml;ckschauen und erkennen, dass Gott Gebete erh&ouml;rt!</p><p>So spricht David in Vers acht bis zehn dar&uuml;ber, wie gro&szlig; Gott ist. Dass es keinen gibt, wie ihn und dass er alle V&ouml;lker geschaffen hat.David erinnert sich an die Gr&ouml;&szlig;e Gottes. Er erinnert sich daran, zu wem er betet!</p><p>In Vers 14 spricht David die Schwere seiner Situation aus. Er erz&auml;hlt Gott, was passiert ist.&bdquo;Menschen trachten nach meinem Leben&ldquo;. Eine Situation, die mir auch Angst machen w&uuml;rde.</p><p>Wie ein Sohn mit seinem Vater redet, so redet David mit Gott. Er wei&szlig;: Mein Vater k&uuml;mmert sich!<br />
Er h&ouml;rt.<br />
Er besch&uuml;tzt mich.<br />
Er liebt mich.<br />
Er nimmt mich und meine Sorgen ernst!</p><p>So betet David in Psalm 86,16:&nbsp;<strong>&bdquo;Darum wende dich mir zu und habe Erbarmen!&nbsp;</strong><strong>Gib mir deine Kraft und rette mich. Dir bin ich treu ergeben.&ldquo;</strong></p><p>K&ouml;nig David hat so einiges schon erlebt. Gro&szlig;e Taten hat er durch die Kraft Gottes vollbracht. Zum Beispiel hat er den gro&szlig;en K&auml;mpfer Goliath durch die Kraft Gottes besiegt. Er hat mehrere Kriege gef&uuml;hrt und auch gesiegt! So hat er die Feinde Gottes geschlagen und das Volk Israel besch&uuml;tzt.<br />
Doch immer wieder ist er auch gefallen. K&ouml;nig Davids leben ist gezeichnet von H&ouml;hen und Tiefen.<br />
Aber auch von Demut gegen&uuml;ber seinem Gott. Er wei&szlig;, meine Kraft kommt von Gott allein.</p><p>Ich finde es spannend, dass K&ouml;nig David nicht nach Worten ringt, sondern einfach spricht. Ganz frei.<br />
Er l&auml;sst seinen Emotionen freien Lauf, weil er wei&szlig;, bei Gott darf ich alles sagen. Das ermutigt mich, ebenfalls so beten zu wollen.</p><p>Wie oft sitze ich vor Gott und wei&szlig; nicht so recht, wie ich beten oder reden soll. Ich m&ouml;chte nichts Falsches sagen. Gott nicht belasten mit Dingen, die zu klein sind. Mit Dingen, die vielleicht nur f&uuml;r mich schwer sind. Wie froh bin ich &uuml;ber diese Psalmen. Immer wenn ich nicht wei&szlig;, was ich sagen soll,kann ich mich daran erinnern, dass bei Gott nicht die richtigen Worte z&auml;hlen.</p><p>Sondern das z&auml;hlt, was echt und ernst gemeint ist. Das w&uuml;nsche ich Ihnen wie auch mir.<br />
Dass diese Gewissheit uns tr&auml;gt. Bei Gott darf ich mein Herz aussch&uuml;tten.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Vögele</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17301184.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301194.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tobias Vögele</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Sachsen-Anhalt: Versöhnung leben</title>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Kirchenpräsident Wolkenhauer setzt auf Kirchengemeinden als Orte der Verständigung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Kirchenpräsident Wolkenhauer setzt auf Kirchengemeinden als Orte der Verständigung.</em><br/>
<p>Er l&auml;sst sich nicht provozieren von der AfD: <strong>Karsten Wolkenhauer,</strong> Kirchenpr&auml;sident der Ev. Landeskirche Anhalts. Ende Januar hat die AfD einen Entwurf ihres Regierungsprogramms ver&ouml;ffentlicht mit kirchenfeindlichen Positionen und der Drohung, den Kirchen den Geldhahn abdrehen zu wollen. &bdquo;Bisher ist das nur ein Entwurf&ldquo;, sagt Wolkenhauer, &bdquo;wir gehen davon aus, dass demokratisch gew&auml;hlte Parteien sich an das halten, was Recht und Verfassung vorschreiben.&ldquo;</p><p>Am 6. September wird in Sachsen-Anhalt ein neuer Landtag gew&auml;hlt. Der Landesverband der AfD, der als gesichert rechtsextremistisch gilt, liegt mit knapp 40% in den Umfragen vorn.</p><p>Wolkenhauer ist seit einem Jahr im Amt; statt auf Polarisierung setzt er auf Verst&auml;ndigung: &bdquo;In unseren Gemeinden ist jeder willkommen, egal, wer was w&auml;hlt. Solange wir uns offen unsere Meinung sagen, &uuml;ber unsere &Auml;ngste und Hoffnungen sprechen, so lange kann das nur ein gutes Gespr&auml;ch sein. Schwierig wird es erst, wenn das Gespr&auml;ch aufh&ouml;rt.&ldquo; Sein Wunsch: &bdquo;Kirchengemeinden sollten Orte der Verst&auml;ndigung und Begegnung sein, Orte der Heilung, Orte des Gebets.&ldquo;</p><p>Erfahrung in der Steuerung von Vers&ouml;hnungsprozessen hat Wolkenhauer gesammelt im Leitungsteam der Nagelkreuzgemeinschaft in Deutschland; so hat er u.a. ein Vers&ouml;hnungsprojekt in seiner Zeit als Pastor in der Nordkirche initiiert: das Demminer Trauertuch.</p><p>Die Ev. Landeskirche Anhalts ist mit 24 000 Mitgliedern die kleinste der EKD-Gliedkirchen, eine Fusion ist derzeit nicht geplant:&nbsp;&bdquo;Die Menschen, die hier Verantwortung tragen, sind &uuml;berzeugt, dass wir momentan als kleine Landeskirche eine gr&ouml;&szlig;ere Wirksamkeit in unserer Gesellschaft entfalten k&ouml;nnen.&ldquo; <strong>Regina K&ouml;nig</strong> hat Karsten Wolkenhauer getroffen im Landeskirchenamt in Dessau. &nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17301188.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301196.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kirchenpräsident Wolkenhauer setzt auf Kirchengemeinden als Orte der Verständigung.</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Abschied</title>
      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 14,15-26 – ausgelegt von Ursula Hellmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 14,15-26 – ausgelegt von Ursula Hellmann.</em><br/>
<p><strong>Ein schwerer Abschied &ndash; Astrids Aufbruch in die Ferne</strong></p><p>Barbara Gr&uuml;nholt stand noch lange auf dem Flughafengel&auml;nde und schaute der Propellermaschine nach, die weiter und weiter in den Wolken verschwand Richtung S&uuml;d-Osten. Darin sa&szlig; nun ihre Tochter Astrid auf dem Weg zu ihrem neuen Wirkungskreis unter Menschen mit asiatischer Kultur, mit Sprachen, die so fremdartig waren wie deren Kleidung. Aber die Familie Gr&uuml;nholt hatte es mit all ihren &Auml;ngsten und Bedenken nicht geschafft, Astrid von ihrem Entschluss abzubringen. Seit ihrem Studienabschluss als Englischlehrerin und Missionars-Anw&auml;rterin f&uuml;r ein Gebiet im vorderindischen Raum stand es f&uuml;r die junge Frau aus dem Rheinland fest: Sie wollte dem Ruf ihres Herrn und K&ouml;nigs Jesus Christus folgen und ihre genialen sprachlichen Talente einsetzen, wohin er sie sandte. Bereits w&auml;hrend der recht langen Vorbereitungszeit auf diesen endg&uuml;ltigen Schritt ins Unbekannte war schon so viel besprochen und grunds&auml;tzlich gekl&auml;rt worden &ndash; aber die Mutter konnte selbst den nahen Verwandten noch immer keine fassbare Auskunft &uuml;ber die Absicht der Tochter geben. Noch keinem jungen, hoch intelligenten Menschen aus der Familie war etwas so Au&szlig;ergew&ouml;hnliches eingefallen.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Auf der Heimfahrt: Barbaras Gedanken bei den J&uuml;ngern Jesu</strong></p><p>Mutter Barbara kam sich auf ihrer Heimfahrt fast so vor wie die J&uuml;nger Jesu vor dem Passahfest. Was hatte ihr Meister ihnen in den Reden vor seinem letzten Weg noch alles ans Herz gelegt? Ernst und eindr&uuml;cklich &ndash; und mit einem doppelten &bdquo;Wahrlich, wahrlich&ldquo; betont, hatte er seinem engsten Anh&auml;ngerkreis das Wichtigste vor Augen gef&uuml;hrt. Um sich ein wenig von ihrem Abschiedsgef&uuml;hl zu erholen, griff Barbara Gr&uuml;nholt zu ihrer Bibel und suchte im Johannes-Evangelium den Bericht &uuml;ber die letzten Worte Jesu. Was sie las, steht zwar in seiner Bedeutung himmelhoch &uuml;ber den manchmal so naiv-verst&auml;ndnislosen Gespr&auml;chen, die ihre Astrid anh&ouml;ren musste von ihren n&auml;chsten Angeh&ouml;rigen &ndash; aber was die J&uuml;nger zu den doch eigentlich unmissverst&auml;ndlichen Aussagen Jesu beigetragen hatten, h&ouml;rte sich eben fast so an wie die Antworten, die ihre Astrid bekommen hatte, wenn sie hoffte, ihre Entscheidung w&uuml;rde von den Zuh&ouml;rern verstanden und akzeptiert.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Jesu Worte des Trostes und die Reaktion der J&uuml;nger</strong></p><p>Barbara Gr&uuml;nholt setzte ihr Lesen mindestens dreimal neu an, um sich real vorzustellen, wie das Gespr&auml;ch zwischen Jesus und seinen J&uuml;ngern verlief. Mit aller Liebe hat er ihnen deutlich gemacht, wie sehr ihm in seiner untrennbaren Existenz als Gott und Mensch das Wohl seiner engsten Freunde am Herzen liegt. Sein mehrfaches Versprechen, ihnen auch dann nahe zu sein, wenn er nicht mehr k&ouml;rperlich anwesend ist &ndash; diese Zusagen sind doch mit so viel wunderbaren Tatsachen verbunden! Da h&auml;tten sich doch alle nur super beschenkt f&uuml;hlen d&uuml;rfen und mit Ruhe den n&auml;chsten Ereignissen entgegensehen k&ouml;nnen! Die eifrige Leserin holte ganz tief Atem: &bdquo;Na, Mutter Barbara!&ldquo; Sagte sie zu sich: &bdquo;Da brauchst du dich &uuml;ber die Frage von Judas Thadd&auml;us nicht zu mokieren. Er wollte vielleicht nur ein St&uuml;ck beweisen, wie tief er als einziger &uuml;ber manche Zusammenh&auml;nge in Jesu Reden nachdachte. Dabei entfernte er sich doch vom Hauptthema ziemlich weit. Ob das, was der Meister &uuml;ber die engen Beziehungen der J&uuml;nger zu ihm, und damit zu seinem und ihrem himmlischen Vater, zu sagen hatte, ob dies sp&auml;ter auch Menschen betraf, die jetzt noch nichts von dieser Liebe ahnten &ndash; das war im Moment der letzten gro&szlig;en Unterredung ein eher st&ouml;render Nebengedanke. Es machte aber eins deutlich: Das Hauptanliegen dieser Stunde war nicht mit voller Macht in den Herzen der J&uuml;ngerschar angekommen. Die Bibel lag noch eine ganze Weile aufgeschlagen vor Astrids Mutter. Ihre Gedanken kreisten &ndash; &auml;hnlich wie bei den M&auml;nnern damals &ndash; auch recht vordergr&uuml;ndig &uuml;ber alle die Nebengedanken und Gef&uuml;hle, die sie in den Diskussionen mit ihrer Tochter gef&uuml;hrt hatte zum Thema endg&uuml;ltiger Weg in eine unbekannte Zukunft. Wie sollte sie sich in diesem Moment auch schon mit allen Sinnen tr&ouml;sten dar&uuml;ber, ihr selbstbewusstes &ndash; ehemals kleines &ndash; M&auml;dchen auf der richtigen Stra&szlig;e gehen zu lassen? Und alle Beteuerungen von gegenseitiger, nie vergehender Liebe so unverbr&uuml;chlich zu glauben, wie sie mit Sicherheit gemeint waren?<br />
&nbsp;</p><p><strong>Hoffnung und Entschluss: Der Tr&ouml;ster und die Wahrheit als Anker</strong></p><p>Barbara Gr&uuml;nholt las zum wiederholten Male die Verse von 15 bis 26 im Kapitel 14 langsam durch &ndash; und langsam und doch ganz deutlich empfand sie den himmelweiten Unterschied von ihrer Situation zu den treuen Versprechen des Gottessohnes bei seinem Abschied von der sichtbaren Welt und der danach erschienenen gro&szlig;artigen Erf&uuml;llung auch f&uuml;r sie. Sie nahm sich vor: Wenn die Verbindung zum neuen Wohnort Astrids funktioniert, wird sie den Akkus nachdr&uuml;cklich befehlen, solange lebendig zu bleiben, bis sie alles haarklein &uuml;ber die Liebe, den Geist der Wahrheit, den Tr&ouml;ster und die Gebote Gottes ans andere Ende der Erde geschickt hat.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ursula Hellmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17301186.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17301200.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ursula Hellmann</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell „Wahrheit im Herzen, Kraft im Arm, Erfüllung in der Rede“</title>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Heute ist St. Patrick’s Day, der an den Irlandmissionar erinnert (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1078792.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© K. Mitch Hodge /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Heute ist St. Patrick’s Day, der an den Irlandmissionar erinnert (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Am 17. M&auml;rz wird&rsquo;s gr&uuml;n: Auch wenn der St. Patrick&rsquo;s Day nur in wenigen L&auml;ndern bzw. Inseln ein staatlicher Feiertag ist &ndash; n&auml;mlich in der Republik Irland, Nordirland, Neufundland und Labrador sowie Montserrat &ndash; wird doch das &bdquo;irisch Sein&rdquo; auf der ganzen Welt gefeiert.</p><p>Patrick soll den Iren einst das Christentum gebracht haben. Bis heute ist er eine der bedeutendsten Figuren in der irischen Geschichte und Kultur. Jedes Jahr im M&auml;rz feiern Irland, die Iren und solche, die sie sympathisch finden, deshalb den Saint Patrick&#39;s Day. Im Beitrag erfahren Sie mehr &uuml;ber den irischen Schutzpatron.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16984864.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16984872.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Heute ist St. Patrick’s Day, der an den Irlandmissionar erinnert (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Jesus denkt an uns!</title>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 17,1.2 – ausgelegt von Tobias Vögele.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 17,1.2 – ausgelegt von Tobias Vögele.</em><br/>
<p>Da hob Jesus seine Augen zum Himmel auf und sprach: <strong>&bdquo;Vater, die Stunde ist gekommen; verherrliche deinen Sohn, damit dein Sohn dich auch verherrliche, wie du ihm Macht gegeben hast &uuml;ber alles Leben,damit er allen, die du ihm gegeben hast, ewiges Leben gebe.&ldquo;</strong> (Johannes 17,1.2)</p><p>In der Bibel lese ich oft davon, dass Jesus sich zur&uuml;ckzog, um zu beten.<br />
Im Gebet liegt Kraft, denn ich wende mich Gott zu. Ich wende mich dem zu, der Himmel und Erde geschaffen hat.</p><p>Dieses Gebet Jesu ist ein besonderes Gebet. &bdquo;Die Stunde ist gekommen&ldquo;! Jesus wei&szlig;, was gleich passieren wird. Er wird verraten, ausgepeitscht und verh&ouml;hnt werden. Der H&ouml;hepunkt seines irdischen Lebens wird das Kreuz sein.</p><p>Jesus betet.</p><p>Das hat er immer getan, jedoch unterscheidet sich dieses Gebet von allen anderen. Dieses Gebet ist das ausf&uuml;hrlichste Gebet, das es von Jesus gibt.<br />
Kein anderes Gebet von ihm ist so lang, so intensiv und so intim.<br />
Kein Gebet beinhaltet so viel F&uuml;rsorge f&uuml;r seine Nachfolger.<br />
Ich erlebe Jesus wie er mit Gott spricht.&nbsp;Ein Gespr&auml;ch zwischen Vater und Sohn.<br />
Jesus legt Rechenschaft ab gegen&uuml;ber seinem Vater.<br />
Ich habe deinen Willen ausgef&uuml;hrt und tue es bis ans Ende.<br />
Alles, was du mir aufgetragen hast, habe ich getan.<br />
Meine J&uuml;nger, die du mir gabst, die habe ich bewahrt. Ich habe sie deine Worte gelehrt. Ich habe ihnen beigebracht, was es bedeutet, f&uuml;r dich zu leben.</p><p>Jesus legt nicht nur Rechenschaft ab, sondern betet f&uuml;r sich und f&uuml;r die kommenden Geschehnisse, aber auch f&uuml;r seine Nachfolger.&nbsp;Jesus wei&szlig;, bald wird er nicht mehr auf der Welt sein. Seine J&uuml;nger sind dann erstmal allein.</p><p>Jesus betet seelsorgerlich f&uuml;r seine J&uuml;nger. Doch er betet nicht nur einfach f&uuml;r sie, sondern betont, dass sie zu ihm geh&ouml;ren. Er wei&szlig;, was auf sie zukommen wird. Alle, die ihm nachfolgen, werden es schwer haben. So bittet er Gott um Schutz und Bewahrung in dieser Welt. Er denkt sogar in der schwierigsten Situation an seine Nachfolger.</p><p>Er sieht weiter. Jesus betet nicht nur f&uuml;r seine J&uuml;nger, sondern auch f&uuml;r alle Menschen, die durch sie zum Glauben finden.<br />
Jesus Christus denkt an Sie und an mich! Er betet f&uuml;r alle, die ihn lieben. Dieses Gebet Jesu gibt mir Hoffnung.<br />
So oft schaue ich in die Welt und sehe Chaos und Zerst&ouml;rung. Da frage ich mich manchmal, ob Jesus an uns denkt?</p><p>Doch durch dieses Gebet wird es klar, Jesus hat diese Welt nicht vergessen!<br />
Jesus denkt an die, die ihn lieben. Er denkt an alle, die ihm treu sind und auf ihn vertrauen.<br />
Durch seinen Heiligen Geist sind wir mit ihm verbunden.</p><p>Seine Kraft liegt in uns. Darauf vertraue ich und lasse mich getrost von ihm f&uuml;hren!<br />
Wie dankbar bin ich f&uuml;r diese Gewissheit. Immer wenn ich wieder mutlos werde, erinnere ich mich daran, dass Jesus da ist.</p><p>Jesus sieht mich. Er hat die Welt &uuml;berwunden. Mit all den Sorgen und Problemen. Jesus denkt an alle, die ihn lieben.</p><p>Nicht nur damals, sondern auch heute. Jesus denkt an uns.Er betet f&uuml;r Schutz und Bewahrung,in dieser Welt, denn er wei&szlig;, wie herausfordernd es sein kann, hier zu leben.</p><p>Jesus betet f&uuml;r Sie und mich!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Vögele</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17300450.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17300470.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tobias Vögele</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wie Muslime Jesus kennen lernen</title>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Erfahrungen aus dem Alltag: Wie Begegnungen zwischen Christen und Muslimen Glauben verändern können. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123918.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Omar Lopez /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Erfahrungen aus dem Alltag: Wie Begegnungen zwischen Christen und Muslimen Glauben verändern können. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Wenn von Muslimen und dem Islam die Rede ist, denken viele zuerst an Islamismus &ndash; und damit an Terror, Gewalt und Unterdr&uuml;ckung. Das ist eine Seite der Wirklichkeit. Doch es gibt eine andere: Weltweit gibt es Muslime, die Jesus Christus kennenlernen und ihm nachfolgen &ndash; oft unter schwierigen Bedingungen und mit hohem pers&ouml;nlichen Preis.</p><p>Hans und Sabine* haben lange mit Muslimen zusammengelebt. Sie erz&auml;hlen, was die Menschen bewegt, wonach sie suchen &ndash; und warum Jesusnachfolger mit muslimischen Hintergrund&nbsp;eine Bereicherung f&uuml;r Gemeinden sind. Besonders der Ramadan &ouml;ffnet manchmal unerwartete T&uuml;ren f&uuml;r solche Begegnungen. Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber Offenheit, Vertrauen &ndash; und die Kraft des Glaubens, der Grenzen &uuml;berwindet.<br /><span class="small">(<em>*Namen von der Red. ge&auml;ndert</em>)</span><br />
&nbsp;</p><p>Mehr dazu im Video:&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-mensch-gott/videos/moslem-im-zwiespalt/57517-720">Moslem im Zwiespalt</section><p>&nbsp;</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17300550.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17300552.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Erfahrungen aus dem Alltag: Wie Begegnungen zwischen Christen und Muslimen Glauben verändern können. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Gott ist größer</title>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Ein reifer Glaube hält es aus, wenn Gott wächst und uns überrascht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber ein Gedicht von Rainer Maria Rilke und verbindet damit die Einladung:</p><blockquote><p>Lassen Sie Gott in Ihrem Leben, in Ihnen, in Ihrem Herzen gr&ouml;&szlig;er werden!</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331938.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332038.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein reifer Glaube hält es aus, wenn Gott wächst und uns überrascht.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Vorgezeichnet</title>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 14,1-14 – ausgelegt von Holger Kerschbaum.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 14,1-14 – ausgelegt von Holger Kerschbaum.</em><br/>
<h2>Jesu bewusster Weg ans Kreuz</h2><p>In der Passionszeit erinnern sich Christen an Jesu Weg zum Kreuz. Wenn ich mir diesen Weg anschaue, bemerke ich: Jesus ist sich dar&uuml;ber im Klaren, was vor ihm liegt. Ganz bewusst geht er diesen Weg. Jesus geht den Weg, der ihn ans Kreuz bringt. Er geht den Weg, um sein Leben als L&ouml;segeld f&uuml;r Sie und mich zu geben. Jesus geht den Weg, der ihn ins Grab bringt. Wo er dann von den Toten auferweckt wird. Nichts auf diesem Weg ist Zufall. Sondern alles, was Jesus hier tut, passiert bewusst.</p><p>Das Wort von Jesus, das Sie gerade geh&ouml;rt haben, hat Jesus auch auf diesem Weg zum Kreuz gesprochen. Als Jesus diese Worte sagt, sind die F&uuml;&szlig;e der J&uuml;nger schon gewaschen. Judas wurde bereits vor seinem Verrat gewarnt, und Jesus hat Petrus schon gesagt, dass Petrus ihn verleugnen wird.</p><p>Aus Jesu Sicht ist zwar alles klar und nichts hat ihn &uuml;berrascht: weder Verrat noch Gefangenschaft, weder der Ausgang des Prozesses noch die Hinrichtung hat Jesus &uuml;berrascht.<br />
&nbsp;</p><h2>Habt keine Angst &ndash; Vertrauen in der Krise</h2><p>Aber das gilt nat&uuml;rlich nicht f&uuml;r die J&uuml;nger. Wir d&uuml;rfen nicht vergessen, f&uuml;r die J&uuml;nger kam kurz darauf der Moment, wo sich ihre Welt v&ouml;llig, radikal und unvermittelt ver&auml;ndert.</p><p>Und diesen J&uuml;ngern, die kurz davor sind, dass sich f&uuml;r sie alles ver&auml;ndert, deren Welt absolut ins Wanken kommt, diesen J&uuml;ngern sagt Jesus:</p><p>&bdquo;Habt keine Angst! Glaubt an Gott und glaubt an mich.&ldquo; Habt keine Angst und habt Vertrauen.</p><p>Mit Blick auf die traumatischen Ereignisse, welche die J&uuml;nger erwarten, ist es Jesus wichtig, seinen J&uuml;ngern eine ganz bestimmte Perspektive zu vermitteln. Jesus spricht &uuml;ber das Ziel und wohin er selbst geht: ins Haus seines Vaters, um einen Platz vorzubereiten. Wir feiern also an Ostern, salopp gesagt, dass Jesus schon mal den Umzug f&uuml;r uns vorbereitet.</p><p>Nun, ich sch&auml;tze, die wenigsten von uns ziehen gerne um. Ich tue es jedenfalls nicht. Seitdem ich mein Elternhaus verlassen habe, wurde jeder Umzug gr&ouml;&szlig;er und aufw&auml;ndiger als der vorherige. In wenigen Wochen steht f&uuml;r uns als Familie wieder ein Umzug an, und das ruft sehr gemischte Gef&uuml;hle hervor. Mir graut davor, aber wir haben uns als Familie dazu entschieden, weil der Umzug bedeutet, dass dann jedes unserer Kinder ein eigenes Zimmer hat. Aber ein Umzug bedeutet immer zuerst einmal Chaos, ich muss mich von manchem trennen, was am neuen Ort keinen Platz mehr hat. Und gef&uuml;hlt wird es erst mal schlimmer, ehe es besser wird.</p><p>Zugegeben &ndash; verglichen mit dem Umzug, den Jesus meint, dem Umzug vom irdischen und endlichen hin zur ewigen Heimstatt ist das nur Pillepalle. Aber die Idee ist die gleiche: das Ziel, der Ausblick macht den Unterschied.<br />
&nbsp;</p><h2>Die unbedingte Hoffnungsperspektive</h2><p>Was f&uuml;r ein gro&szlig;artiger Ausblick f&uuml;r diejenigen, die Jesus vertrauen! Es wartet eine Wohnung im Vaterhaus auf mich. Jesus bereitet dort schon einmal alles vor, und wenn es so weit ist, kommt Jesus seine J&uuml;nger abholen.</p><p>Egal, wie erschrocken ich &uuml;ber diese Welt vielleicht gerade in diesem Moment bin, das ist der Ausblick, den Jesus seinen J&uuml;ngern anbietet. Eine unbedingte Hoffnungsperspektive. Was um mich herum passiert, mag mir Angst machen. Aber Glauben bedeutet, nicht in der Angst zu erstarren oder die Flucht zu ergreifen, sondern treu zu bleiben als Diener unseres Herrn. Das macht Jesus selbst immer wieder deutlich. Und das will Jesus seinen J&uuml;ngern sagen, kurz bevor die f&uuml;r sie traumatisierenden Ereignisse eintreten.</p><p>Christen haben eine unbedingte Hoffnungsperspektive! Jesus redet ja immer wieder davon, was das Schicksal der Welt ist. Das sind die sogenannten Endzeitreden Jesu. Und ja, das h&ouml;rt sich so an, als h&auml;tten s&auml;mtliche Weltuntergangsfilme von diesen Reden geklaut.</p><p>Aber wenn Jesus vom Ende der Welt redet, ist das keine Panikmache. Nein, er m&ouml;chte, dass wir gerade dann nicht den Mut verlieren, sondern, dass dann die Hoffnung in uns deutlich hervortritt.</p><p>Jesus sagt seinen J&uuml;ngern: &bdquo;Wenn all das anf&auml;ngt, dann richtet euch auf und hebt den Blick, denn eure Erl&ouml;sung ist ganz nahe!&ldquo;</p><p>Oder anders ausgedr&uuml;ckt: Ihr d&uuml;rft Hoffnung haben, denn die Erl&ouml;sung ist ganz nahe. Das ist das Gegenteil von Weltuntergangsstimmung.<br />
&nbsp;</p><h2>Jesus &ndash; der Weg, die Wahrheit und das Leben</h2><p>Jesus schenkt seinen J&uuml;ngern, und das meint auch seine Nachfolger heute, eine Hoffnungsperspektive. Im gr&ouml;&szlig;ten Chaos lenkt er den Blick auf das Ziel und auf sich:</p><p>Jesus sagt zu seinen J&uuml;ngern: Ihr kennt das Ziel und den Weg. Sie fragen: Welchen Weg? ICH BIN der Weg zum Vater, die Wahrheit und das Leben, sagt Jesus.</p><p>Jesus vertr&ouml;stet damit seine J&uuml;nger nicht nur auf sp&auml;ter, auf die himmlische Heimstatt. An Jesus zu glauben, ist nicht nur der Trost: Am Ende wird alles gut. Sondern Jesus zu kennen hat immer ganz konkrete Auswirkungen f&uuml;r mein Hier und Jetzt.</p><p>Denn Jesus zu kennen bedeutet, die Wahrheit zu kennen und das Leben zu kennen.</p><p>Die Wahrheit kennen, das ist nicht nur heute, im Zeitalter von alternativen Fakten, schwer zu glauben, das war es schon damals. Deswegen bietet Jesus seinen H&ouml;rern an, seine Aussagen zu pr&uuml;fen. So sagt er den Schriftgelehrten:</p><p>Wer den Willen Gottes tun will, wird erkennen, ob meine Lehre von Gott kommt oder ob ich aus mir selbst heraus rede.</p><p>Jesus ist verl&auml;sslich, denn sein Wort ist absolut wahr. Durch ihn kenne ich den Vater und den Weg zum Vater.</p><p>Und die Wahrheit ist: Ich bin niemals gut genug, um mich selbst zu erl&ouml;sen. In uns allen gibt es den Abgrund der S&uuml;nde, &uuml;ber den wir erschrecken. Die Wahrheit ist aber auch, dass wir in Jesus Christus geliebter sind, als wir das jemals zu hoffen gewagt haben. Und dass seine Liebe das Loch zu f&uuml;llen vermag, was in Ihrem und meinem Herzen ist.</p><p>An Jesus zu glauben bedeutet, das Leben zu haben. Das Leben, das in Jesus ist, ist das Licht der Menschen. Alle, die an Jesus glauben, haben das ewige Leben. Sie sind vom Tod zum Leben durchgedrungen.</p><p>Wer an Jesus glaubt, der ist frei vom Zorn Gottes und kommt nicht ins Gericht. Wer dieses Leben hat, dessen Lebensdurst wird gestillt. Er wird zufrieden und muss nicht mehr nach Leben hungern und d&uuml;rsten.</p><p>Wer an Jesus glaubt, der hat das Leben zur vollen Gen&uuml;ge.</p><p>Deswegen sagt Jesus seinen J&uuml;ngern vor ihrer gr&ouml;&szlig;ten Krise: Habt keine Angst. Glaubt an Gott und glaubt an mich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Holger Kerschbaum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17300452.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17300472.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 14,1-14 – ausgelegt von Holger Kerschbaum.</itunes:subtitle>
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      <author>Holger Kerschbaum</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch „Es geht um Israels Existenz“</title>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie eine deutsche Korrespondentin den Iran-Krieg in Jerusalem durchlebt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wie eine deutsche Korrespondentin den Iran-Krieg in Jerusalem durchlebt.</em><br/>
<p>&bdquo;F&uuml;r Israel sind die wirtschaftlichen Probleme, die der Krieg mit sich bringt, zweitrangig. Hier geht es um die Existenz,&ldquo; sagt eine Jerusalemer Korrespondentin*, die f&uuml;r die christliche&nbsp;Nachrichtenagentur &bdquo;Israelnetz&ldquo;&nbsp;der&nbsp;Medieninitiative &bdquo;Pro&ldquo;&nbsp;arbeitet.<br /><span class="small">(* aus Sicherheitsgr&uuml;nden nennen wir den Namen nicht)</span></p><p>Vor und nach dem ERF-Interview heulen die Sirenen, sie muss den Bunker aufsuchen. Die Mehrheit der Israelis stehe hinter dem Iran-Krieg, so die Journalistin.&nbsp;&bdquo;Sie wollen, dass endlich die Bedrohung aus dem Iran aufh&ouml;rt, sie sehnen sich nach Ruhe.&ldquo; In Israel lebe eine gro&szlig;e Community iranischer Juden; sie hofften darauf, wieder nach Teheran reisen zu k&ouml;nnen.</p><p>Wann endet der Krieg, wie wird in Israel die Bodenoffensive im Libanon diskutiert und was k&ouml;nnen Christen in Deutschland f&uuml;r den Frieden im Nahen Osten tun? Dazu mehr im Gespr&auml;ch der Jerusalemer Korrespondentin mit&nbsp;<strong>Regina K&ouml;nig</strong>.&nbsp;<br />
&nbsp;</p><p><strong>Eindr&uuml;cke aus einem israelischen Bunker:&nbsp;</strong></p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17300454.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17300464.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Fromme Leidensbereitschaft?</title>
      <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 119,71</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 119,71</em><br/>
<p>Kann man Leid etwas Positives abgewinnen? Klar, da gibt es Leistungssportler. Um den Sieg zu erringen, verlangen sie ihrem K&ouml;rper das Letzte ab. Das braucht schon Leidensbereitschaft.</p><p>Auf den ersten Blick kennt auch die Bibel so etwas wie eine &bdquo;fromme Leidensbereitschaft&ldquo;. Im 119. Psalm schreibt der ungenannte Autor:&nbsp;</p><p><br />
&bdquo;Gut war es f&uuml;r mich, dass ich leiden musste.</p><p>Das brachte mich dazu, dein Gesetz zu lernen.&ldquo; (Psalm 119, 71 &ndash; BasisBibel)</p><p>Ist Gott also ein Sadist, der seine Leute dazu hinpr&uuml;gelt, dass sie seine Regeln befolgen? Und erwartet er auch noch Dankbarkeit daf&uuml;r?<br />
Leider wurde zu manchen Zeiten genau das gedacht. Selbstkasteiung war zum Beispiel eine vermeintlich&nbsp;fromme &Uuml;bung im Mittelalter.</p><p>Doch nein! Gott ist nicht so! Der ganze 119. Psalm singt ein Loblied auf Gottes Weisungen. Sie sind wohltuend und lebensspendend. Und dieses Loblied bildet den l&auml;ngsten Psalm in der Bibel &ndash; aus gutem Grund!</p><p>Meine Vermutung deshalb: Wahrscheinlich hat sich der Autor des Psalms selbst Leid zugef&uuml;gt, indem er die guten Weisungen Gottes nicht befolgt hat. Das hat ihn zum Umdenken gebracht. Und deshalb erfreut er sich jetzt an einem Leben im Einklang mit Gott.</p><p>Nein, an Leiden ist nichts Positives. Aber Gott kann in seiner Gnade aus leidvollen Erfahrungen Gutes entstehen lassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17300466.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Psalm 119,71</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Chormusical „7 Worte vom Kreuz“ wieder auf der Bühne</title>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17299991/6719-9143</link>
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      <description>Albert Frey bringt sein Publikum mit den wesentlichen Menschheitsfragen in Berührung. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123756.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Stiftung Creative Kirche</figcaption></figure><em>Albert Frey bringt sein Publikum mit den wesentlichen Menschheitsfragen in Berührung. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Kaum ein anderes Ereignis hat die Menschheit so ber&uuml;hrt und K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstler inspiriert wie die Passionsgeschichte: die Geschichte vom Leiden und Sterben des Jesus von Nazareth. <strong>Albert Freys</strong> Neuinterpretation, das Chormusical &bdquo;7 Worte vom Kreuz&ldquo; mit ergreifenden Melodien, tiefgehenden Texten und orchestralen Arrangements, verspricht ein einmaliges Erlebnis.</p><p>Veranstaltet wird das Chormusical von der Stiftung Creative Kirche. Der Projektleiter <strong>Marcel Leskow</strong> verr&auml;t, was das Publikum bei &bdquo;7 Worte vom Kreuz&ldquo; erwartet.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17299989.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299991.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Was nötig ist</title>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibelstelle Lukas 10,38-42</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibelstelle Lukas 10,38-42</em><br/>
<p>Bevor ich diese Worte hier schreibe, habe ich mich zur&uuml;ckgezogen. Ich habe mein Handy auf Flugmodus gestellt und beiseitegelegt. Ich habe mein E-Mail-Programm geschlossen und die Chatfunktion auf &bdquo;Nicht st&ouml;ren&ldquo; gesetzt. Nichts kann mich mehr ablenken. Ich nehme mir Zeit f&uuml;r diese eine Aufgabe. Auch, wenn alles andere sicher auch wichtig ist. Jetzt nicht.</p><p>Den Fokus halten. Gar nicht so leicht in meiner Welt. Alles um mich herum schreit nach Aufmerksamkeit. Es gibt so viel zu tun. Manch einer endet deswegen im Multitasking. Er springt gedanklich zwischen den einzelnen Aufgaben hin und her und macht nichts richtig. Also frage ich mich: Was ist jetzt wichtig?</p><p>Das spielt selbst in der Bibel eine Rolle &ndash; im Lukasevangelium Kapitel 10. Jesus besucht Freunde in einem Dorf unweit von Jerusalem. Drei Geschwister &ndash; zwei Frauen, ein Mann. Konkret geht es jetzt um Maria. &nbsp;Als Jesus zu den Dreien nach Hause kommt, hei&szlig;t es von ihr: &bdquo;Maria setzte sich zu den F&uuml;&szlig;en Jesu nieder und h&ouml;rte seinem Wort zu.&ldquo; Ihre Schwester Marta hingegen ist &bdquo;sehr besch&auml;ftigt mit vielem Dienen&ldquo;. Marta sieht, was alles getan werden muss, und tut es. Maria sieht die eine Sache, die jetzt wichtig ist, und tut sie.</p><p>Jesus bemerkt es und sagt &bdquo;eins aber ist n&ouml;tig&ldquo;. Mit diesen Worten best&auml;tigt er Marias Entscheidung. Alles liegen lassen und Jesus lauschen, wenn er spricht.</p><p>Was ist jetzt n&ouml;tig? Welche eine Sache ist jetzt dran? Diese Frage kann im gesch&auml;ftigen Alltag sehr befreiend sein. Ich w&uuml;rde weniger hetzten, ich k&ouml;nnte Dinge schneller abhaken, ich w&auml;re konzentrierter. Und? Was ist jetzt n&ouml;tig?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299816.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zum Bibelstelle Lukas 10,38-42</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das neue Gebot</title>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 13,31-38 – ausgelegt von Tim Philipp Holler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 13,31-38 – ausgelegt von Tim Philipp Holler.</em><br/>
<p>Der heutige Abschnitt ist in manchen Ausgaben der Luther-Bibel &uuml;berschrieben mit den Worten: &bdquo;Das neue Gebot&ldquo;. Damit ist nat&uuml;rlich nicht gemeint, dass Jesus zu den zehn Geboten ein elftes hinzugef&uuml;gt hat. Jesus wollte niemals das Gesetz aufl&ouml;sen, sondern es erf&uuml;llen. &nbsp;Was also ist stattdessen gemeint? Was ist &bdquo;neu&ldquo; am &bdquo;neuen Gebot&ldquo;? Und in welchem Zusammenhang spricht Jesus von diesem neuen Gebot?</p><p>Wenn wir das Johannes-Evangelium insgesamt ansehen, dann befinden wir uns am Abend des Gr&uuml;ndonnerstags, unmittelbar bevor Jesus verhaftet wird. Der Text beginnt mit Judas, der zum Verrat aufgebrochen ist. Und er endet damit, dass Jesus seinem engsten Weggef&auml;hrten Petrus den kr&auml;henden Hahn ank&uuml;ndigt. Inmitten von Verrat und kommender Verleugnung pr&auml;sentiert Jesus das Gebot, untereinander Liebe zu &uuml;ben. Mitten in diesem Abschnitt stehen auch die zentralen Worte von Jesus: <em>&bdquo;Liebt einander, wie ich euch geliebt habe&ldquo;.</em> Dieser Vers 34 ist ein wesentlicher Schl&uuml;ssel zum Verst&auml;ndnis des Textes. Er wird dabei helfen, dem &bdquo;neuen&ldquo; Gebot der Liebe in drei Schritten n&auml;her zu kommen.</p><p><strong>Erstens: </strong>Was ist eigentlich Liebe? Wie sich Liebe im praktischen Leben zeigt, das hat der Apostel Paulus einige Jahrzehnte nach dieser Episode in einem seiner Briefe auf den Punkt gebracht &ndash; im so genannten &bdquo;Hohelied der Liebe&ldquo;: &bdquo;<em>Liebe l&auml;sst sich nicht erbittern und rechnet das B&ouml;se nicht zu. Sie bl&auml;ht sich nicht auf und sucht nicht das Ihre. Liebe ertr&auml;gt alles, glaubt alles, hofft alles und duldet alles. Sie ist langm&uuml;tig und freundlich. Liebe freut sich an der Wahrheit.&ldquo; </em></p><p>Wenn ich das so h&ouml;re, denke ich schnell an Momente, wo ich anderen eine solche Liebe schuldig geblieben bin. Und das ist der Ausgangspunkt, wo Jesus mich abholt. Sein Appell, einander zu lieben, ist keine Aufforderung, bestimmte Leistungen zu erbringen. Gemeint ist, dass Jesu Liebe zu mir eine neue Grundlage f&uuml;r mein Leben ist. Josef Ratzinger hat dazu geschrieben: &bdquo;Das ,neue Gebot&lsquo; ist nicht einfach eine neue, h&ouml;here Forderung; es ist an die Neuheit Jesu Christi &ndash; an das wachsende Eingetauchtsein in ihn &ndash; gebunden.&ldquo;</p><p>Was bedeutet das? Jesus hat uns geliebt, als wir noch S&uuml;nder waren. Seine Liebe geht allen menschlichen M&ouml;glichkeiten voraus. Und erst im Geliebt-Sein von Jesus liegt die Kraft zum eigenen Lieben-K&ouml;nnen. Andere erkennen es, wo so geliebt wird, und das &ouml;ffnet den Blick f&uuml;r die Botschaft Jesu.</p><p><strong>Zweitens:</strong> Welche Botschaft von der Liebe gibt Jesus nun selber? Wie &uuml;bt er ganz praktisch die Liebe zu seinen J&uuml;ngern, die ihn doch verraten und verleugnen? An Judas und Petrus zeigt sich, dass Jesu vorausgehende Liebe zugleich eine Liebe ist, die dem anderen nachgeht.</p><p>Als Judas zum Verrat aufgebrochen war, sprach Jesus nicht bangend von seinem schweren Schicksal. Im Gegenteil. Jesus sagt: <em>&bdquo;Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht&ldquo;</em> und k&uuml;ndigt seinen Abschied an. Jesus beh&auml;lt also die Kontrolle. Er bleibt der Herr &uuml;ber seinen Verr&auml;ter. <em>&bdquo;Was du tust, das tue bald!&ldquo;</em> sagt Jesus und gebraucht das Ansinnen von Judas f&uuml;r seinen eigenen Heilsplan. Jesus l&auml;sst Judas die Freiheit f&uuml;r eigene Pl&auml;ne und bleibt doch selbst der Souver&auml;ne. Und dabei wendet sich Jesus immer noch Judas zu. Er spricht ihn noch beim Judas-Kuss als &bdquo;Freund&ldquo; an. Seine Hand ist ausgestreckt.</p><p>Und wie sieht es bei Petrus aus? Petrus ist der J&uuml;nger, der Jesus so oft hinterfragt hat: &bdquo;Wo gehst du hin?&ldquo; &bdquo;Warum kann ich dir nicht folgen?&ldquo; will er hier schon wieder wissen. Dass Jesus von der Liebe spricht, &uuml;berh&ouml;rt Petrus v&ouml;llig. Ihn besch&auml;ftigt nur der Einsatz f&uuml;r Jesus nach eigenen Ma&szlig;st&auml;ben. Und Jesus erkennt das und deckt hinter der an sich ehrlichen Bereitschaft von Petrus seinen wahren, noch nicht ganz gereiften Zustand auf. Er beendet jede Selbstt&auml;uschung. Und das tut er in Liebe: Jesus benennt als erstes die kommende Verleugnung ganz n&uuml;chtern. Und zweitens tut er dies ohne Vorwurf oder Verurteilung. Er sieht schon die bitteren Tr&auml;nen von Petrus voraus. Sp&auml;ter wird er Petrus auf seine dreimalige Verleugnung dreimal ansprechen und ihm Gelegenheit geben, dass Petrus ihm seine Liebe erkl&auml;rt. Jesus gibt neue Chancen. Er schenkt Neuanf&auml;nge.</p><p>Damit komme ich &ndash; <strong>drittens</strong> &ndash; zur Ausgangsfrage zur&uuml;ck, was denn das &bdquo;Neue&ldquo; am neuen Gebot ist. Das neue Gebot der Liebe ist zuallererst ein <em>An</em>gebot der Liebe Gottes an den Menschen. Diese vorausgehende und zugleich allem Verlorenen nachgehende Liebe ist eine vollkommen selbstlose Liebe. In dieser Liebe steckt das Angebot einer bis in die tiefsten Pers&ouml;nlichkeitsschichten hinein umgestalteten und damit grunds&auml;tzlich neuen menschlichen Identit&auml;t in Gott. Sie bef&auml;higt mich dazu, dass ich auch den anderen oder die andere als bei Gott kostbar erkenne. So lieben k&ouml;nnen, das ist keine rein menschliche M&ouml;glichkeit, sondern ein Geschenk Gottes.</p><p>Was folgt nun schlie&szlig;lich aus einer solchen Liebe f&uuml;r mein Leben? Wenn ich mich wirklich von Gott geliebt wei&szlig;, dann kann ich loskommen von den Forderungen des eigenen Ichs und bekomme Weite und Offenheit. Insoweit ist der heutige Bibeltext auch eine Einladung zur Selbstreflexion:</p><p>Folge ich den liebevollen Pl&auml;nen Gottes f&uuml;r mein Leben oder bin ich im Kern doch einer eigenen Agenda verpflichtet?</p><p>Muss ich alles hinterfragen oder kann ich Gott still vertrauen?</p><p>Wo t&auml;usche oder bel&uuml;ge ich mich selbst?</p><p>Habe ich in meinem Leben schon den Knall geh&ouml;rt wie Petrus den kr&auml;henden Hahn? Und gibt es vielleicht auch bei mir die bitteren Tr&auml;nen, wie Petrus sie geweint hat? Rechne ich dann eigentlich noch mit Vergebung? Oder umgekehrt: Bin ich ein Mensch, der aus seinen Verletzungen herauskommen will? &ndash; Der anderen vergeben k&ouml;nnen will?</p><p>Der heutige Text hilft, auf solche Fragen Antworten zu finden. Die Stelle vom neuen Gebot ist eingerahmt von zwei Reaktionsm&ouml;glichkeiten: Judas ging in die Nacht. Aber f&uuml;r Petrus bricht der neue Morgen an. Und Jesus hat schon auf ihn gewartet. Ja, die Arme Jesu sind ausgestreckt und er stellt mich vor die Entscheidung: Lehne ich ab oder nehme ich das Angebot von Jesu Liebe an? Seine Liebe l&auml;sst Freiheit, sie kann mich &uuml;berf&uuml;hren und will mit mir neu anfangen. Die Einladung hierzu spricht Jesus immer wieder neu aus &ndash; auch heute.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tim Philipp Holler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17299810.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299818.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 13,31-38 – ausgelegt von Tim Philipp Holler.</itunes:subtitle>
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      <author>Tim Philipp Holler</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Russland: „Ich lebte in Angst“</title>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Nach 20 Jahren Missionsarbeit in Moskau und Saratow ist Schwester Maren zurück in Deutschland.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Nach 20 Jahren Missionsarbeit in Moskau und Saratow ist Schwester Maren zurück in Deutschland.</em><br/>
<p>&bdquo;Ich konnte emotional die Situation nicht mehr ertragen,&ldquo; sagt&nbsp;Schwester <strong>Maren Martens</strong>, Diakonisse der&nbsp;Elbingeroder Schwesternschaft. 20 Jahre lang hat sie im Auftrag der&nbsp;Marburger Mission&nbsp;in Russland ev.-lutherische Kirchengemeinden unterst&uuml;tzt, zuletzt in Saratow an der Wolga. Doch seit dem Ausbruch des Ukrainekriegs 2022 wurde die Situation f&uuml;r sie schwierig: &bdquo;Ich konnte nicht mehr frei reden, auch nicht in der Gemeinde.&ldquo; Themen wie Krieg und Frieden, Vers&ouml;hnung oder Feindesliebe waren tabu. &nbsp;</p><p>Im vergangenen Sommer ist sie zur&uuml;ckgekehrt nach Deutschland und arbeitet nun f&uuml;r die Marburger Mission als &bdquo;Referentin f&uuml;r Mission und Gemeinde mit Schwerpunkt Ostdeutschland&ldquo;. In ihren Vortr&auml;gen will sie u.a. vermitteln, &bdquo;wie wichtig Gebet ist&ldquo;.&nbsp;<strong>Regina K&ouml;nig</strong>&nbsp;hat mit Schwester Maren &uuml;ber ihre Zeit in Russland gesprochen und &uuml;ber ihre Aufgabe heute. &nbsp;&nbsp;</p><p><br />
&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>Kontakt zur Marburger Mission</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17258132.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17258140.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Nach 20 Jahren Missionsarbeit in Moskau und Saratow ist Schwester Maren zurück in Deutschland.</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Was braucht‘s?</title>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Timotheus 3,15 – ausgelegt von Rainer Dick.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Timotheus 3,15 – ausgelegt von Rainer Dick.</em><br/>
<p>Was braucht&rsquo;s? Das ist die Frage, die sich jeder stellen muss, der eine bestimmte Aufgabe zu erf&uuml;llen hat. Und sie gilt auch f&uuml;r alle, die Jesus Christus nachfolgen und denen eine Aufgabe in der Gemeinde Gottes &uuml;bertragen worden ist.</p><p>Der alte und bew&auml;hrte Apostel Paulus hat einem jungen Mitarbeiter, Timotheus, eine Aufgabe &uuml;bertragen. Und Paulus wei&szlig;, dass es f&uuml;r den jungen Mann eine Last ist und viele Fragen aufwirft. Was braucht&rsquo;s eigentlich, um diesen Dienst zu tun? Und was ist n&ouml;tig, damit Timotheus dabei auf dem Weg des Glaubens bleibt?</p><p>In dem zweiten Brief des Paulus an Timotheus, der uns im Neuen Testament &uuml;berliefert worden ist, schreibt der Apostel:</p><p><strong>&bdquo;Du kennst von Kind auf die heiligen Schriften, die dich unterweisen k&ouml;nnen zur Seligkeit durch den Glauben an Jesus Christus.&ldquo;</strong></p><p>Was braucht der Jesusnachfolger Timotheus? Er braucht eine Beheimatung in der Heiligen Schrift. Da es zur Zeit der Abfassung des Briefes das Neue Testament noch gar nicht gab, meint Paulus hier die Schriften des Alten Testaments. Denn der Herr hatte doch gesagt: Ihr sucht in den Schriften, denn ihr meint in ihnen das ewige Leben zu haben: und sie sind es, die von mir zeugen.</p><p>Jesusj&uuml;nger brauchen eine Beheimatung in der Heiligen Schrift. Sie sollen diese nicht nur lesen, sondern sie auch leben.</p><p>Nun war Timotheus gut dran. Er hatte die besten Voraussetzungen daf&uuml;r. Er hatte eine gl&auml;ubige Mutter und eine ebensolche Gro&szlig;mutter. Die hatten ihn schon von Kindesbeinen an die Schrift bekannt und lieb gemacht. Wenn Sie solche Eltern oder Gro&szlig;eltern haben oder hatten, dann d&uuml;rfen Sie heute Gott noch einmal danken.</p><p>Als der fr&uuml;here Bundeswart des CVJM Westbundes, Johannes Busch, bei seiner theologischen Pr&uuml;fung gefragt wurde: &bdquo;Wer hat sie in ihrer Theologie am meisten gepr&auml;gt?&ldquo; antwortete er: &bdquo;Meine Mutter.&ldquo; Das war eine Frau, die Jesus liebte und ihren Kindern die Bibel nahebrachte.</p><p>Beheimatung in der Bibel, das brauchen Christen, und zwar nicht nur am Beginn ihres Glaubensweges, sondern st&auml;ndig.<br /><br />
Ich habe junge Menschen kennen gelernt, die am Anfang ihres Glaubensweges mit Begeisterung die Bibel gelesen haben. Aber als dann schwierige Texte des Alten Testaments dran waren, haben sie die Bibel wieder weggelegt.</p><p>Von Martin Luther stammt das Wort: &bdquo;Wenn du an eine Bibelstelle kommst, die du nicht verstehst, zieh den Hut und geh vor&uuml;ber.&ldquo;&nbsp; Zergr&uuml;ble dir nicht den Kopf, aber h&ouml;r nicht auf, die Bibel zu lesen und darauf zu h&ouml;ren, was Gott dir durch das Bibelwort sagen will.</p><p>Das Bibelwort ist wichtiger als jede politische Erkl&auml;rung oder die Tabelle der Bundesliga. Denn was wir zum Leben und zum Sterben n&ouml;tig haben, das will uns Gott durch dieses Wort sagen.</p><p>Und das braucht&rsquo;s.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Rainer Dick</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17299808.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299820.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Timotheus 3,15 – ausgelegt von Rainer Dick.</itunes:subtitle>
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      <author>Rainer Dick</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Unüberwindbarer Berg des Glaubens</title>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 22,18</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 22,18</em><br/>
<p>Vor ungef&auml;hr 4000 Jahren passieren Dinge im Bergland um den heutigen Jerusalemer Tempelberg herum, damit habe ich bis heute Probleme. Die Nomaden in der Gegend nennen den Berg Morija, und dort rauf schickt Gott einen Mann namens Abraham, mit dem Auftrag, er solle ihm seinen Sohn opfern. Als w&auml;re das nicht ungeheuerlich genug, macht Abraham das auch noch! Also, nicht ganz, denn im letzten Moment h&auml;lt ein Engel ihn davon ab und es landet stattdessen Widder auf dem Grill.</p><p>Der Engel spricht Abraham daraufhin den Segen Gottes zu:&nbsp;<strong>&bdquo;Durch deine Nachkommen sollen alle V&ouml;lker auf Erden gesegnet werden, weil du meiner Stimme gehorcht hast.&ldquo; (1. Mose 22,18)</strong>. Krass. Das eigene Kind opfern? Wie weit muss Gehorsam gehen? Daran habe ich immer wieder zu knabbern. Es hilft mir das elfte Kapitel aus dem Hebr&auml;erbrief, das mir erkl&auml;rt, dass es damals bei Abraham wohl weniger um blinden Gehorsam ging als vielmehr um das tiefe Vertrauen, dass Gott aus jeder Situation retten wird. Und daf&uuml;r wird Abraham gesegnet.</p><p>Kann ich das heute von dem Mann auf dem &bdquo;Berg des Glaubens&ldquo; lernen? Dass ich, wie steil mein Berg auch sei und wie un&uuml;berwindbar die Aufgabe scheint, in seiner Segenslinie stehe? Ich bin ja auch mit &bdquo;alle V&ouml;lker&ldquo; gemeint&hellip; Alle Menschen zu allen Zeiten k&ouml;nnen Gott genauso erfahren wie Abraham. Der Segen dieses Gottes ist kein Privileg f&uuml;r Menschen einer bestimmten Gruppe.</p><p>Die Bibel erz&auml;hlt uns, dass Gott &uuml;ber Jahrhunderte mit einem Volk eine besondere Geschichte gemacht hat. N&auml;mlich mit dem Volk Israel, den Nachkommen Abrahams. Aber nicht, um alle anderen von seinem Segen auszuschlie&szlig;en, sondern um an dem Weg eines Volkes zu zeigen, was f&uuml;r ein Gott er f&uuml;r alle sein will.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299481.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle 1. Mose 22,18</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Mutbriefe“ schenken Hoffnung bei Suizidgedanken</title>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Briefe von Menschen für Menschen sagen in schweren Zeiten: „Du bist nicht allein!“. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123725.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© John Jennings /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Briefe von Menschen für Menschen sagen in schweren Zeiten: „Du bist nicht allein!“. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Psychische Krisen treffen viele Menschen. Manche trifft es gar so sehr, dass sie dar&uuml;ber nachdenken, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Wie kann man hier helfen, Hoffnung spenden? Menschen aus Dresden versuchen es mit einem neuen Angebot im Internet: Die Plattform mutpost.de versteht sich als niedrigschwelliger, gesch&uuml;tzter Raum. Im Mittelpunkt stehen pers&ouml;nliche Worte statt Ratgebertexte; Gedanken, Erfahrungen und Botschaften, die zeigen sollen: Niemand ist allein!</p><p>Mehr &uuml;ber das Projekt erfahren Sie im Interview von Johannes Kolk mit <strong>Christiane Felsenstein</strong> vom Werner-Felber-Institut f&uuml;r Suizidpr&auml;vention e.V. mit Sitz in Dresden.</p><p><strong>Hilfe bei Suizid-Gedanken</strong></p><p>Wenn es Ihnen nicht gut geht oder Sie daran denken, sich das Leben zu nehmen, versuchen Sie, mit anderen Menschen dar&uuml;ber zu sprechen. Das k&ouml;nnen Freunde oder Verwandte sein, es gibt aber auch Hilfsangebote.&nbsp;<strong>Die Telefonseelsorge ist anonym, kostenlos und rund um die Uhr unter 0800/111&nbsp;0&nbsp;111 und 0800/111&nbsp;0&nbsp;222 erreichbar</strong>. Es gibt auch die M&ouml;glichkeit einer E-Mail-Beratung oder eines Hilfe-Chats. Weitere Informationen finden Sie bei der&nbsp;<strong>Telefonseelsorge</strong>.</p><p><strong>Bei akuter Gefahr gilt:</strong></p><ul><li>Notruf: 112</li><li>&Auml;rztlicher Bereitschaftsdienst: 116 117</li></ul><p><strong>Weitere Anlaufstellen sind unter anderem:</strong></p><ul><li>Nummer gegen Kummer</li><li>U25 Deutschland&nbsp;(f&uuml;r Menschen unter 25 Jahren)</li><li>Beratungsangebote zur Suizidpr&auml;vention f&uuml;r Erwachsene</li><li>Silbernetz&nbsp;(f&uuml;r Menschen ab 60 Jahren)</li></ul><p>Eine &Uuml;bersicht mit Hilfsangeboten ist auch direkt auf Mutpost.de zu finden.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17299464.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299477.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Briefe von Menschen für Menschen sagen in schweren Zeiten: „Du bist nicht allein!“. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Auf, in den Gottesdienst!</title>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 84 – ausgelegt von Klaus Knödler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 84 – ausgelegt von Klaus Knödler.</em><br/>
<p>In wenigen Tagen bin ich wieder unterwegs, um den Gottesdienst in meiner Gemeinde zu besuchen. Die Vorbereitungen und Schritte sind in der Regel Routine und wiederholen sich w&ouml;chentlich zur selben Zeit am Sonntag. Ich k&ouml;nnte fast die Uhr danach stellen. Mit der Haarb&uuml;rste k&auml;mme ich mir noch rasch die Haare. Die Schuhe werden kurz geputzt und das Gesangbuch von der Garderobe mitgenommen.</p><p>Jetzt noch den Mantel &uuml;berwerfen und ab ins Auto. So schaffe ich es, p&uuml;nktlich in der Kirche anzukommen. So sieht mein Weg zum Gottesdienst aus.</p><p>Ganz anders sieht es beim Schreiber des 84. Psalms aus. Er schreibt ihn f&uuml;r die Pilger seiner Zeit, die sich auf den Weg zum Gottesdienst im Tempel von Jerusalem machen. Es sind nicht nur &Uuml;berlegungen f&uuml;r die Pilger, sondern Erfahrungen aus seinem Herzen.</p><p>Seine Vorbereitungen unterscheiden sich von den meinen. &Uuml;berraschend und einladend anders. Er macht sich mit gro&szlig;er Offenheit auf den Weg zum Gottesdienst. Denn der Ort, an dem Gottesdienst gefeiert wird, wird f&uuml;r ihn zur Heimat und zu einem vertrauten Raum.</p><p>Es ist nicht ein kalter Raum, wie ich ihn manchmal in Kirchen erlebe, in dem mir vor K&auml;lte die Knie zittern. Es ist auch kein Raum mit ungem&uuml;tlicher Atmosph&auml;re.</p><p>Sein vertrauter Raum wird zu einem Raum, in dem Gott seine Gef&uuml;hle ber&uuml;hrt und anspricht, seine Augen &ouml;ffnet und sie zum Leuchten bringt.</p><p>Voller Sehnsucht zieht der Psalmbeter los, denn seine Seele verlangt, Gott zu begegnen &ndash; egal, ob er aufgew&uuml;hlt oder sicher ist.</p><p>Gleichzeitig sieht er der Begegnung mit dem lebendigen Gott erwartungsvoll entgegen.</p><p>Sein Herz jubelt. Er singt fr&ouml;hlich laut oder summt vor sich hin. Er wei&szlig;: Gott begegnet mir. Der lebendige Gott. Der Gott, der sich mir nicht verschlie&szlig;t.</p><p>So wie V&ouml;gel ein Haus finden und Schwalben ein Nest bauen, so findet er den Ort, an dem er Gott danken, loben und bekennen kann: Du, Gott, bist der Grund meiner Freude und meines Vergn&uuml;gens. Durch dich bin ich gesegnet. Durch dich bleibe ich bei dir.</p><p>Du tr&ouml;stest mich. Du schenkst mir Zufriedenheit. Ich werde satt von deinen reichen G&uuml;tern. Mein Durst nach Leben wird gestillt, und ich nehme dein Angebot an. Denn es ist eine Delikatesse, die du mir schenkst, Herr. Kein abgestandenes Wasser, sondern ein erlesenes Getr&auml;nk.</p><p>Und nochmals betont der Psalmbeter: Durch dich bin ich gesegnet. Denn du, Gott, bist meine St&auml;rke und gibst mir die F&auml;higkeit, im Leben k&ouml;rperlich und geistig stark zu sein.</p><p>Wenn mein Leben durch dunkle T&auml;ler f&uuml;hrt, dann verwandelst du sie in frische Quellen und h&uuml;llst die D&uuml;rre mit deiner Zuwendung und deinem Fr&uuml;hregen in Segen.</p><p>Das Staubige in meiner Seele verschwindet. Das Vertrocknete in meinem Herzen bl&uuml;ht neu auf. Meine Wege enden nicht in der Sackgasse, sondern f&uuml;hren Schritt f&uuml;r Schritt in die F&auml;higkeit, in deiner Kraft zu leben und dich zu erleben.</p><p>Die g&ouml;ttliche Pr&auml;senz wird mir erkennbar und offenbart sich durch ihre Autorit&auml;t.</p><p>Der Psalmbeter beendet seine Vorbereitungen f&uuml;r den Gottesdienst mit folgender Bitte: &bdquo;Gott, schenke mir deine Aufmerksamkeit.&rdquo; H&ouml;re mich. Schaue auf mich. Schaue nach mir. Denn ein Tag in deiner N&auml;he ist besser als 1000 Tage des Lebens. Ein Tag in deinem Haus ist das Entscheidende.</p><p>In wenigen Tagen ist es wieder so weit: Ich mache mich auf den Weg zum Gottesdienst in meiner Gemeinde. Wie bereite ich mich am besten vor? Wie bereite ich mich vor, wenn nicht nur das Putzen der Schuhe und das Mitnehmen des Gesangbuchs gefragt ist?</p><p>Der Besuch des Gottesdienstes ist f&uuml;r mich kein routinem&auml;&szlig;iger Vorgang, sondern ein bewusster Akt der Begegnung mit Gott. Mit gewisser Erwartung verlasse ich mein Zuhause und begebe mich zum Auto. Ich bin bereit, Gottes Wort aufzunehmen und seine F&uuml;hrung anzunehmen. Er-wartet. Gott wartet auf mich.</p><p>Der Besuch meiner Gemeinde und des Gottesdienstes vermittelt mir ein Gef&uuml;hl von Vertrautheit und Sicherheit. Ich bin bei Gott geborgen. Ich komme an. Strecke alle Viere von mir. Ich finde zur Ruhe und teile meine Eindr&uuml;cke und Erlebnisse mit Gott.</p><p>Ich interessiere mich daf&uuml;r, inwiefern die Botschaft relevante Auswirkungen auf meine verschiedenen Lebensbereiche haben kann. Mein Ziel ist es, diese Inhalte nicht nur aufzunehmen und zu verstehen, sondern sie auch im Anschluss weiter zu reflektieren.</p><p>Gottes Botschaft malt in mir anschauliche Bilder und weckt das Gef&uuml;hl, dass ich von Gott gesehen werde. Er hat die richtigen Worte gew&auml;hlt, um das, was ich empfinde, zu beschreiben und mich damit zu ermutigen. Hoffnungsvoll sehe ich die neue Woche vor mir.</p><p>Die sch&ouml;pferische Kraft seines Wortes beeinflusst mein gegenw&auml;rtiges Leben. Wo es dunkel ist, wird es hell. Wo ich niedergeschlagen bin, richtet es mich auf. Wenn ich umherirre, finde ich neue Orientierung. Wo ich verletzt bin, da heilt es mich. Wo mich die Unruhe umtreibt, gibt es mir Frieden. Gest&auml;rkt gehe ich die kommenden Termine an.</p><p>Es verwandelt die d&uuml;rren T&auml;ler in frische Quellen. Es sorgt daf&uuml;r, dass ich Dinge, die mich in meinem Denken und in meiner Beziehung zu anderen Menschen fesseln, loslasse. Das befreit mich und gibt mir Raum f&uuml;r neue Ideen und M&ouml;glichkeiten. Daran erinnere ich mich.</p><p>Ich denke &uuml;ber das Geh&ouml;rte weiter nach, denn ich brauche Antworten auf die Fragen, die ich mir vor dem Gottesdienst gestellt habe.</p><p>Die vor mir liegenden Schritte in der neuen Woche f&uuml;hren mich zur Einsicht, dass ich in der Kraft Gottes gehen kann.</p><p>Inwiefern k&ouml;nnte der Gottesdienst als geistlicher Lebensraum f&uuml;r mich wieder an Bedeutung gewinnen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Klaus Knödler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17299469.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299483.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Klaus Knödler</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag „Es reicht!“</title>
      <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 2. Chronik 25, 8  – ausgelegt von Rainer Dick.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 2. Chronik 25, 8  – ausgelegt von Rainer Dick.</em><br/>
<p>&bdquo;Es reicht!&ldquo;</p><p>Diese Aussage h&ouml;re ich, wenn eine bestimmte Grenze &uuml;berschritten ist. Das Wort aus dem 2. Buch der Chronik 25,8, das Sie und mich durch den Tag leiten will <strong>&bdquo;Bei Gott steht die Kraft zu helfen und fallen zu lassen&ldquo;</strong> meint genau das.</p><p>Ich kann den K&ouml;nig von Juda, Amazja, gut verstehen. Sein Volk Israel ist umgeben von einer Vielzahl feindlicher V&ouml;lker. Und der K&ouml;nig muss daf&uuml;r sorgen, dass sein Volk verteidigungsbereit ist. Und wenn er in die Runde der eingezogenen Kriegsleute schaut, dann sagt er sich wohl: &bdquo;Es reicht.&ldquo; Von wegen!</p><p>Da tritt ein Prophet ihm entgegen. Hat Amazja nicht das Wesentliche vergessen? Israel ist doch Gottes Volk. Und Gott wacht &uuml;ber dem Volk. Und wenn die Feinde Israel ans Leder wollen, dann bekommen sie es mit Gott zu tun. Von seinem Volk hei&szlig;t es: &bdquo;Er beh&uuml;tete es wie seinen Augapfel.&ldquo; Durch den Propheten Sacharja l&auml;sst er Israel ausrichten: &bdquo;Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen.&ldquo; Das Volk Gottes ist nicht auf die Menge der Soldaten und die besseren Waffen angewiesen. Es braucht nur seinen Gott. Wenn Gott mit ihm ist, dann ist Israel immer in der Mehrheit. Auf ihn d&uuml;rfen die Leute Gottes sich verlassen. Ihm d&uuml;rfen sie glauben. Bei ihm sind sie auf der Seite des Siegers. Da er dabei ist, kann Amazja eine gro&szlig;e Zahl von Kriegern wieder nach Hause schicken. Das hatte auch schon der Richter Gideon erfahren: Sie k&ouml;nnen es im Richterbuch, Kapitel 7 nachlesen. So steht jetzt Amazja vor der Frage: Glaube ich dieser Botschaft, in der Gott sagt: Es reicht!?</p><p>Nun hat sich Gott seither nicht gewandelt. Im Gegenteil. Nun gilt diese Zusage allen, die an Jesus glauben und zur Gemeinde geh&ouml;ren. &bdquo;Mir ist gegeben alle Gewalt. Ich bin bei euch alle Tage&ldquo; (Matth&auml;us 28,18).</p><p>Ich wei&szlig; nicht, was Sie heute bewegt, welchen Herausforderungen Sie gegen&uuml;berstehen.</p><p>Eines wei&szlig; ich aber: Wenn Sie sich im Glauben an Jesus wenden, dann haben Sie den auf Ihrer Seite, der den Tod &uuml;berwunden hat und dem alle M&auml;chte dienen m&uuml;ssen. Und der allen Gegenm&auml;chten entgegensteht und sagt: Es reicht!&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p><p>Es war in den sechziger Jahren in der DDR. Der junge Mann wollte in der Berufsschule deutlich machen, dass er zu Jesus geh&ouml;rt. Deshalb trug er das Kugelkreuz, ein Anstecker der evangelischen Jugend an seinem Anorak. Eines Morgens tritt ihm der Klassenlehrer in den Weg, zeigt auf das Kreuz und sagt: &bdquo;Dieses Zeichen geh&ouml;rt nicht in eine sozialistische. Schule. Sie k&ouml;nnen es abmachen &ndash; und bleiben, wer sie sind. Sie k&ouml;nnen es aber auch dran lassen - und ziehen die Konsequenzen (das hie&szlig; &sbquo;Verweis von der Schule&lsquo;). Ich gebe Ihnen drei Tage Zeit zum &Uuml;berlegen. In diesen drei Tagen wurde dem jungen Mann in seinen Gebeten mit Zittern und Zagen klar: Das Kreuz bleibt dran. Bei der m&uuml;ndlichen Pr&uuml;fung erlebte er dann, dass bei einer politisch verf&auml;nglichen Frage, der Klassenlehrer ihm zur Seite sprang und die Pr&uuml;fung rettete.</p><p>Vielleicht hat Martin Luther bei seinem Reformationslied &bdquo;Ein feste Burg&ldquo; das Wort der heutigen Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine und nicht nur Psalm 46 vor Augen gehabt, als er dichtete:</p><p>Mit unsrer Macht ist nichts getan,<br />
wir sind gar bald verloren;<br />
es streit&lsquo; f&uuml;r uns der rechte Mann,<br />
den Gott hat selbst erkoren.</p><p>Fragst du, wer der ist?<br />
Er hei&szlig;t Jesus Christ,<br />
der Herr Zebaoth,<br />
und ist kein andrer Gott,<br />
das Feld muss er behalten.</p><p>Damit l&auml;sst es sich getr&ouml;stet leben.</p><p>Es reicht!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Rainer Dick</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17299467.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299479.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Matthäus 2. Chronik 25, 8  – ausgelegt von Rainer Dick.</itunes:subtitle>
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      <author>Rainer Dick</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Da will man einmal alles richtig machen!</title>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zu 3. Mose 1,10</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zu 3. Mose 1,10</em><br/>
<p>Vor einigen Jahren habe ich eine Anfrage erhalten f&uuml;r eine Andacht auf der theologischen Woche in Ewersbach. Dar&uuml;ber war ich ehrlich gesagt ein wenig stolz. Denn mit der Andacht starten eine Menge Pastorinnen und Pastoren in den Tag w&auml;hrend dieser Konferenz.</p><p>Dann passiert es, ich mache meine Flasche Wasser auf, weil ich noch ein Schluck trinken m&ouml;chte, bevor ich auf die B&uuml;hne gehe. Kaum ist die Flasche offen sprudelt es nur so heraus und mein Hemd ist gro&szlig;fl&auml;chig nass.</p><p>Was soll ich jetzt machen? Mit nassem Hemd oder einfach in T-Shirt auf die B&uuml;hne gehen? Ich wollte schon etwas f&ouml;rmlich aussehen. Schlussendlich bin ich einfach so hochgegangen und hatte nach einer kurzen Erkl&auml;rung die Lacher und Zuh&ouml;renden auf meiner Seite.&nbsp;</p><p>Eines der f&uuml;nf B&uuml;cher Mose, die nach einem sehr wichtiger Mann Gottes im Alten Testament benannt sind, enth&auml;lt viele Verhaltensregeln. Darunter finden sich auch eindeutige Anweisungen zur damaligen Opferung von Tieren. Im dritten Buch Mose Kapitel eins Vers zehn steht zu so einer Opferung folgende Regel:</p><p>&bdquo;Will jemand ein Schaf oder eine Ziege als Brandopfer darbringen, soll er ein m&auml;nnliches Tier ohne Fehler nehmen.&ldquo;</p><p>Ein m&auml;nnliches Tier, ohne Fehler, entweder ein Schaf oder eine Ziege. Hier wurde wirklich ganz, ganz penibel darauf geachtet, ob diese Dinge erf&uuml;llt wurden. Das bedeutete keine Flecken, sondern vollkommen reines Fell, keine Narben, Kratzer oder k&ouml;rperliche Beeintr&auml;chtigungen.</p><p>Ich bin dankbar, dass wir in unserer Zeit keine Tieropfer mehr darbringen m&uuml;ssen. In unserer Zeit d&uuml;rfen wir fehlerhaft leben, wir d&uuml;rfen Schw&auml;che zeigen und daran lernen. Auch Gott m&uuml;ssen wir keine Opfer mehr bringen, sondern wir d&uuml;rfen sein Opfer annehmen, welches er durch seinen Sohn Jesus Christus gebracht hat.</p><p>Dieser markante Vers bringt mich ins Nachdenken. Und je mehr ich dar&uuml;ber nachdenke, desto dankbarer werde ich, dass ich Fehler machen darf. Welches Missgeschick ist Ihnen zuletzt unterlaufen? Lassen Sie uns gemeinsam aus unseren Fehlern lernen, damit wir anderen vorleben: Fehler geh&ouml;ren zum Leben dazu.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299147.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann zu 3. Mose 1,10</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp „Aquaria“</title>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Fische, Futter und Filterschwämme (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123680.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Skellig Games</figcaption></figure><em>Fische, Futter und Filterschwämme (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Aquarien &uuml;ben auf viele Menschen eine gro&szlig;e Faszination aus. Im Zoo sitzen sie gebannt vor den gro&szlig;en Scheiben, hinter denen sich die unterschiedlichsten Fische, Krustentiere und Schnecken tummeln. Wo Muscheln, Korallen und Pflanzen die kleine Wasserlandschaft versch&ouml;nern. Die vielf&auml;ltigen Farben und skurrilen Formen sind Ausdruck einer kreativen Sch&ouml;pferkraft, die hinter dieser bunten Wasserwelt steht. Mit dem Spiel &bdquo;Aquaria&ldquo; von Tom&aacute;&scaron; Holek, das beim Verlag Skellig Games erschienen ist, tauchen wir ein in die Welt der Aquaristik. Wir m&uuml;ssen uns um Nahrung k&uuml;mmern und Sauberkeit, aber auch um die Farbenpracht und Vielfalt unseres Aquariums. Wundervoll in Szene gesetzt wird das Kennerspiel durch die Illustrationen von Ane&#382;ka B&#283;lohoubkov&aacute; und Milan Vavro&#328;.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17299136.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299149.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Fische, Futter und Filterschwämme (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Jesus im Kopf und im Herzen</title>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 13,21-30 – ausgelegt von Thomas Bauer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 13,21-30 – ausgelegt von Thomas Bauer.</em><br/>
<p><em>&bdquo;Der, der sich von meinem Brot ern&auml;hrt, will mir einen Fu&szlig;tritt versetzen&ldquo;</em> sagt Jesus gem&auml;&szlig; der &Uuml;bersetzung &bdquo;Das Buch&ldquo;. <em>&bdquo;Einer, der mein Brot isst, tritt mich mit F&uuml;&szlig;en&ldquo;</em> &uuml;bersetzt es die BasisBibel.</p><p>Jemand, der mit am Tisch sitzt, verh&auml;lt sich so, als sei er neben dem Tisch. Jemand, der dazugeh&ouml;rt, verh&auml;lt sich, als geh&ouml;rte er nicht dazu.</p><p>Jesus ist erregt, tief ersch&uuml;ttert. Es l&auml;sst ihn nicht kalt. Es l&auml;sst ihn nicht kalt, wo Judas ist; es l&auml;sst ihn nicht kalt, wo ich bin. Es l&auml;sst ihn nicht kalt, wo Sie sind. Wo sind wir? Sitzen wir nur am Tisch oder geh&ouml;ren wir wirklich dazu?</p><p>Judas wei&szlig; viel &uuml;ber Jesus. Aber Jesus ist wohl nur in seinem Kopf, nur in einem Teil von ihm. Jesus f&uuml;llt ihn nicht aus. Er ist &ndash; wenn ich die Redewendung gebrauchen darf &ndash; nicht in seinem Herzen. Wo ist Jesus bei mir? Habe ich Wissen angeh&auml;uft oder habe ich eine lebendige Beziehung zu ihm? F&uuml;llt Jesus mich aus, ist er in meinem Herzen?</p><p>Jesus macht es deutlich: Einer, der sich hier am Tisch befindet, der wird ihn verraten. Niemand au&szlig;er Johannes bekommt diesen wichtigen Hinweis: <em>&bdquo;Es ist der, f&uuml;r den ich ein St&uuml;ck Brot in die Sch&uuml;ssel tauche und dem ich es gebe&ldquo;. </em></p><p>In der Liturgie des Seder-Mahles wird Brot in einen Dip getaucht. Es handelt sich hierbei nicht um das Brot, welches Jesus auf sich deutet und sagt: <em>&bdquo;Das ist mein Leib.&ldquo;</em> Das kommt an anderer Stelle.</p><p>Judas nimmt von Jesus das Brot, und sofort ergreift der Satan Besitz von ihm.</p><p>Was hei&szlig;t das? Wenn ich Jesus nur im Kopf habe und nicht im Herzen, also Jesus mich nicht ausf&uuml;llt, dann biete ich dem Satan Raum, um mich in Besitz zu nehmen. Und dann verliere ich Jesus auch aus dem Kopf.</p><p>Bei Judas endet das t&ouml;dlich. Ich zitiere die BasisBibel: <em>&bdquo;Sobald Judas das Brot genommen hatte, ergriff der Satan&nbsp;Besitz von ihm.&ldquo; </em>Da sagte Jesus&nbsp;zu ihm: <em>&raquo;Was du tun willst, das tue bald!&laquo;</em></p><p>Von den anderen am Tisch verstand keiner, warum Jesus das zu Judas sagte.</p><p>Weil Judas die Kasse verwaltete, dachten einige, dass Jesus zu ihm gesagt hatte:</p><p>&raquo;Kauf ein, was wir f&uuml;r das Fest&nbsp;brauchen.&laquo; Oder sie dachten: Jesus hat ihm aufgetragen, den Armen etwas zu geben.</p><p>Keiner verstand, was passierte und gesagt wurde. Das wurde gedanklich abgehakt und verschwand in einer Gehirnwindung oder gleich im Ged&auml;chtnispapierkorb. Wie war das bei Johannes?</p><p>Er hatte den ultimativen Hinweis bekommen. Konnte er etwas damit machen? Hat er sich &uuml;berlegt: Das muss ich verhindern. Das kann ich nicht zulassen. Jesus darf nicht verraten werden! Oder hat er auch nicht oder nicht richtig verstanden, was Jesus ihm zeigen wollte?</p><p>Jesus hat den Verrat angek&uuml;ndigt, also ist er auch passiert. Die Bibel ist voll von Ank&uuml;ndigungen, Prophezeiungen. Die sind nachweislich passiert, die sind eingetroffen. Wir haben auch Prophetie, die noch nicht eingetroffen ist. Aber die Ank&uuml;ndigungen werden eintreffen. Jeden Tag gibt es neue Meldungen in den Medien, die mir immer deutlicher machen: Was um mich passiert, wird immer chaotischer. Ich verliere immer mehr den Halt. Immer mehr werden diese Worte von Jesus wahr: <em>&bdquo;Himmel und Erde werden vergehen.&ldquo;</em> Aber hier muss ich keinen Punkt machen, denn der Satz geht entscheidend weiter: <em>&bdquo;Aber meine Worte werden nicht vergehen.&ldquo; </em>&nbsp;</p><p>Es geht nicht nur um irgendwas, das gesagt, das &bdquo;rausgehauen&ldquo; wird. Es geht um die gleichen Worte, die zu Beginn der Sch&ouml;pfung zu h&ouml;ren waren: <em>&bdquo;Am Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott und Gott selbst war das Wort.&ldquo; </em>Und das Wort wurde Mensch. Das Wort wurde der Mensch Jesus aus Nazareth.</p><p>Was im heutigen Text nur anklingt: Dieses Abendessen ist das Seder-Essen. Jesus gestaltet es neu. Unser Abendmahl. Das Brot hatte ich bereits erw&auml;hnt. Von den vielen Symbolen wurde neben dem Brot der Wein f&uuml;r unser Abendmahl wichtig. Jesus nahm den dritten der vier Becher. Dieser steht f&uuml;r das Blut des Pessach-Lammes. Und er macht damit deutlich: &bdquo;Ich bin das Pessach-Lamm. Mein Blut wird f&uuml;r euch vergossen.&ldquo;</p><p>Ich sehe es so. Beim Pessachfest wurde gefeiert: Weil das Blut des Lammes an den T&uuml;rpfosten verstrichen wurde, deshalb ist der Gerichtsengel am Haus vorbeigegangen.</p><p>Beim Abendmahl wird gefeiert: Weil das Blut des Lammes Christus an unsere Herzenst&uuml;rpfosten gestrichen wurde, deshalb wird Gottes Zorn an uns vorbeigehen.</p><p>Wir haben Zukunft. Wir brauchen daf&uuml;r nur einen Freitag. Den Karfreitag. Oder wie es so sch&ouml;n in der englischen Sprache hei&szlig;t: Good Friday. Der gute Freitag. Der Freitag f&uuml;r Ihre und meine Zukunft.</p><p>Der Karfreitag war kein Schlusspunkt. Karfreitag hat den Doppelpunkt mit dem Blick auf Ostern. Und dar&uuml;ber hinaus. Wenn dieses Versprechen eingel&ouml;st wurde: Jesus ist als Mensch gekommen. Dann wird auch dieses Versprechen eingel&ouml;st werden: Jesus wird als himmlischer Herrscher wiederkommen.</p><p>Die Zeichen der Zeit sehen immer mehr danach aus; das kann nach meiner &Uuml;berzeugung nicht mehr lange dauern. Dann wird deutlich: Bin ich ganz sein? Oder ich kann es sein lassen. Heute habe ich noch die Zeit, mich vorzubereiten, mich zu fragen: Bist du bereit? Morgen oder &uuml;bermorgen kann es schon zu sp&auml;t sein.</p><p>Ich will dann bei Jesus sein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Thomas Bauer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17299141.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299153.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 13,21-30 – ausgelegt von Thomas Bauer.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Bibeltext Johannes 13,21-30 – ausgelegt von Thomas Bauer.</itunes:summary>
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      <author>Thomas Bauer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott schenkt eine Perspektive</title>
      <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Mose 20,2 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Mose 20,2 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<p>Vor einiger Zeit habe ich mich mit dem Stammbaum meiner Familie besch&auml;ftigt. Es war faszinierend zu entdecken, aus welchen unterschiedlichen Linien sich meine Vorfahren zusammensetzen.</p><p>Familiengeschichten sind in der Regel facettenreich. Da gibt es humorvolle Begebenheiten, &uuml;ber die noch Generationen sp&auml;ter gelacht wird, und Ereignisse, &uuml;ber die gerne eine Decke des Schweigens geh&uuml;llt wird. Auf manches ist man stolz: die Frauen und M&auml;nner, die im Leben Gro&szlig;artiges geleistet haben. Anderes hingegen wird kurzerhand ausgeblendet. Ich denke beispielsweise an das eine oder andere schwarze Schaf der Familie.</p><p>Gut, wenn ich wei&szlig;, woher ich komme und wer vor mir gelebt hat. Wenn mir klar ist, dass ich von Menschen gepr&auml;gt worden bin, die mir vorausgegangen sind.</p><p>Im zweiten Buch Mose erinnert Gott das Volk der Israeliten an deren Geschichte. Im Kapitel 20, Vers 2 wird Gott mit den Worten zitiert:</p><p><strong>Ich bin der HERR, dein Gott, der ich dich aus &Auml;gyptenland, aus der Knechtschaft, gef&uuml;hrt habe. </strong>2. Mose 20, Vers 2</p><p>Mit anderen Worten: Israel, erinnere dich daran, woher du kommst. Zu deiner Geschichte geh&ouml;rt eine notvolle Zeit. Du warst versklavt. Du wurdest ausgebeutet von einem brutalen Herrscher und hast in einem fremden Land dein Dasein gefristet. Als Volk seid ihr Knechte gewesen. Fremdbestimmt. Ohne Perspektive. Ich habe euch aus dieser trostlosen Situation herausgeholt. Ich habe euch befreit und mit einer gro&szlig;artigen Zukunft beschenkt. Ich bin euer HERR und Gott.</p><p>Ich finde das beeindruckend. Gott erinnert die Israeliten an ihre Herkunft und die Rettung von der &auml;gyptischen Sklaverei. Aber das ist l&auml;ngst nicht alles. Gott m&ouml;chte ihr HERR sein. Er will mit ihnen die Gegenwart gestalten und die Israeliten in eine Zukunft f&uuml;hren, die viel besser als das ist, was sie im Moment kennen. Das wird aus dem Zusammenhang deutlich, in dem Gott 10 Richtlinien aufstellt, die f&uuml;r ein gelingendes Leben n&ouml;tig sind.</p><p>Der Bibelvers wurde vor mehr als 3.300 Jahren niedergeschrieben. Da stellt sich die Frage: Ist er heute noch relevant? Immerhin hat Gott vor langer Zeit und in eine v&ouml;llig andere Situation hineingesprochen.</p><p>Ich sehe das so: Als Christ nenne ich Gott meinen Herrn. Durch Jesus Christus habe auch ich Rettung erfahren. Belastende Erfahrungen kann ich in der Vergangenheit ruhen lassen.</p><p>Ich wei&szlig;, dass Gott meine Gegenwart gestalten und mich in seine wunderbare Zukunft f&uuml;hren will. Warum bin ich mir da sicher? Ganz einfach: Gott hat sich nicht ver&auml;ndert. Er ist immer noch derselbe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17299139.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17299151.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Mose 20,2 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle 2. Mose 20,2 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</itunes:summary>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Rollentausch</title>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 13,12-20 – ausgelegt von Aline Jung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 13,12-20 – ausgelegt von Aline Jung.</em><br/>
<p>Nachdem Jesus die F&uuml;&szlig;e der J&uuml;nger gewaschen und sich wieder angekleidet hat, geht er direkt &bdquo;in medias res&ldquo;, das hei&szlig;t, er kommt gleich zur Sache und fragt in die Runde: <em>&bdquo;Versteht ihr, was ich euch getan habe?&ldquo;</em> Anders gefragt: &bdquo;Habt ihr erfasst, welche Bedeutung ich dem Ritus der &auml;u&szlig;eren Fu&szlig;waschung habe zukommen lassen?&ldquo;<br />
Die Fu&szlig;waschung ist ein niedriger Dienst, der eigentlich von Sklaven vollzogen wird. Dass jetzt ein Rabbi, also ein Lehrer, diesen Dienst an seinen J&uuml;ngern, sprich Sch&uuml;lern, vollzieht, ist somit ungew&ouml;hnlich und versetzt Petrus direkt in Aufregung. Es erscheint ihm unm&ouml;glich, dass ein Lehrer das tut, was eigentlich die Aufgabe eines Sch&uuml;lers oder eines Sklaven ist.</p><p>Jesus stimmt Petrus in einem Punkt zu und sagt: <em>&bdquo;Ihr nennt mich Lehrer und Herr, und ich bin es auch &ndash; und doch habe ich euch die F&uuml;&szlig;e gewaschen&ldquo;.</em> Damit bekr&auml;ftigt er, dass ein Sch&uuml;ler nicht &uuml;ber seinem Lehrer steht, ebenso wenig wie ein Sklave gegen&uuml;ber seinem Herrn eine &uuml;berragende Stellung hat.</p><p>Damit nicht genug, Jesus erhebt &bdquo;F&uuml;&szlig;e waschen&ldquo; regelrecht zur Pflicht. Es soll nicht von Lust oder Laune abh&auml;ngen, anderen in Liebe zu dienen. Jesus spricht hier die gegenseitige Reinigung in Form der gegenseitigen Vergebung und die Bereitschaft zum niedrigsten Dienst aneinander an. <em>&bdquo;Denn ein Beispiel habe ich euch gegeben, dass auch ihr tut, wie ich euch getan habe&ldquo;. </em></p><p>Soll solch ein Liebesdienst auch einem Menschen wie Judas, der ein Verr&auml;ter ist, gelten? Offensichtlich ja. Jesus l&auml;sst zudem keinen Zweifel aufkommen, dass er Herr und Auftraggeber ist und die J&uuml;nger seine Gesandten, die es ihm gleichtun sollen. <em>&bdquo;Ein Diener oder Sklave ist nicht gr&ouml;&szlig;er als sein Herr und ein Bote bzw. ein Gesandter nicht gr&ouml;&szlig;er als sein Auftraggeber&ldquo;. </em>Er f&auml;hrt fort: <em>&bdquo;Weil ihr solches wisst, seid ihr selig, wenn ihr es tut&ldquo;.</em></p><p>Mit der Fu&szlig;waschung der J&uuml;nger begeht Jesus vordergr&uuml;ndig einen ungeheuerlichen Versto&szlig; gegen die gesellschaftliche Etikette, was die Reaktion des Petrus erkl&auml;rt. Petrus scheint nicht der Einzige zu sein, der nicht versteht, was hier gerade abl&auml;uft. Dass Jesus den Begriff &bdquo;waschen&ldquo; im geistlichen Sinne gebraucht, kommt den J&uuml;ngern offensichtlich nicht in den Sinn, obwohl die symbolische Bedeutung der Reinigung im Judentum bekannt war, es also um die Reinigung von S&uuml;nden geht.</p><p>Dass Jesus auch die F&uuml;&szlig;e von Judas w&auml;scht, bezeugt nicht nur seine bedingungslose Liebe zu den nach Gottes Urteil s&uuml;ndigen Menschen, sondern auch, dass er schon fr&uuml;h wusste, dass Judas ihn verraten wird. Jetzt steht dessen Enth&uuml;llung und die Ausf&uuml;hrung seines Planes, Jesus zu verraten und ihn an die religi&ouml;se Elite auszuliefern, nahe bevor. Darauf will Jesus die J&uuml;nger vorbereiten. Mit dem Satz <em>&bdquo;Ich wei&szlig; ja, wen ich auserw&auml;hlt habe&ldquo; </em>macht er unmissverst&auml;ndlich klar, dass der Verr&auml;ter zur Auswahl der Zw&ouml;lf geh&ouml;rt.</p><p>Das mag &uuml;berraschen, dass Jesus seit der Berufung der J&uuml;nger wei&szlig;, wer der Verr&auml;ter ist. Warum hat er Judas trotzdem berufen? Damit sich die Schrift erf&uuml;llt, wie Jesus sagt! Die Schrift ist das Gesamtwerk der heiligen Schriften Israels. Sie redet von Gott und ist wahr. Sie ist prophetisch und muss daher erf&uuml;llt werden. Die konkrete Schriftstelle, um die es hier in Vers 18 geht und auf die Jesus zur&uuml;ckgreift, ist aus dem messianischen Psalm Davids (Psalm 41, Vers 10): <em>&bdquo;Auch mein Freund, dem ich vertraute, der mein Brot a&szlig;, tritt mich mit F&uuml;&szlig;en!&ldquo; </em></p><p>Das gemeinsame Brotessen bei jener Mahlgemeinschaft deutet eine tiefe gegenseitige Beziehung untereinander an. Umso schlimmer ist der Verrat desjenigen, der mit am Tisch sitzt. Bis heute bleibt es wohl eine der schmerzhaftesten Erfahrungen, wenn aus den eigenen Reihen ein Verr&auml;ter oder eine Verr&auml;terin hervorgeht. Noch schmerzhafter ist es, wenn dieser oder jene aus der Gemeinschaft begnadigter S&uuml;nder, sprich der christlichen Gemeinde, kommt.</p><p>Bevor es zu dem Verrat kommt, sagt Jesus: <em>&bdquo;Jetzt schon sage ich&rsquo;s euch, bevor es geschieht, damit ihr glaubt, dass ICH es bin, wenn es eintritt&ldquo;</em> (V. 19). Was bedeutet diese Aussage? Jesus sagt ja nicht: &bdquo;&hellip; damit ihr nicht &uuml;berrascht seid, wenn es eintritt.&ldquo;</p><p>Dies ist nur vom Alten Testament her zu verstehen. Im Buch Jesaja, Kapitel 43, Vers 10 steht folgendes: <em>&bdquo;&hellip; damit ihr mir glaubt, dass ICH es bin.&ldquo;</em></p><p>Daran wird die Gr&ouml;&szlig;e Gottes erkannt, dass Gott die Zukunft im Gegensatz zu falschen Propheten<em> richtig</em> ank&uuml;ndigt. Gott als der einzige, lebendige Gott wird daran erkannt und gewinnt dadurch Vertrauen, dass er der Verk&uuml;nder der Zukunft ist. Und das ist gerade Jesus! Jesus deutet Jesaja 43, Vers 10 also auf sich. Die J&uuml;nger sollen Jesus an der richtigen Prophetie erkennen und glauben, dass Jesus Gott ist &ndash; ein Messias g&ouml;ttlicher Natur. So dient dieser kleine Vers nicht nur der Vorbereitung der J&uuml;nger auf das, was kommen wird, sondern auch der Selbstoffenbarung Jesu.</p><p>Jesus unterstreicht als N&auml;chstes, wie wichtig es ist, Gottes Gesandte aufzunehmen. Wer sie ablehnt, k&auml;mpft im Grunde gegen Gott. Von daher erh&auml;lt der Verrat eine zus&auml;tzliche Bedeutung: Er ist nicht nur ein Vertrauensbruch, sondern zugleich aktiver Kampf gegen Gott. <em>&bdquo;Wer den aufnimmt, den ich senden werde, der nimmt mich auf. Wer aber mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat&ldquo;.</em></p><p>Soll hei&szlig;en: Im J&uuml;nger oder in der J&uuml;ngerin erscheint Jesus selbst. Wer einen bevollm&auml;chtigten J&uuml;nger bzw. eine J&uuml;ngerin ablehnt, lehnt Jesus ab. Wer ihn oder sie aufnimmt, nimmt Jesus auf.</p><p>Diese Regel gilt auch im Hinblick auf Jesus selbst: <em>&bdquo;Wer mich aufnimmt, der nimmt den auf, der mich gesandt hat, also Gott, den Vater&ldquo;</em>. Ein J&uuml;nger, der ihn verl&auml;sst oder verr&auml;t, lehnt letztendlich Gott ab. Judas h&ouml;rt quasi mit eigenen Ohren, dass er im Begriff steht, gegen Jesus und damit gegen Gott zu handeln.</p><p>Wie Jesus gehe <em>ich </em>jetzt &bdquo;in medias res&ldquo; und fasse zusammen: Jesu Tod am Kreuz f&uuml;r die S&uuml;nden der Welt ist auch ein Liebesdienst an mir. Die pers&ouml;nliche Annahme dessen, was Jesus f&uuml;r mich getan hat, bringt mich in Beziehung zu Gott. Durch Jesu Blut wird mir Vergebung meiner S&uuml;nden geschenkt. Ich bin mit Gott vers&ouml;hnt und gerechtfertigt vor Gott, also um Jesu Heilstat willen Gott &bdquo;recht&ldquo;. Aufgrund der Beziehung zu Gott bin ich Jesu J&uuml;ngerin und somit beauftragt, die gute Botschaft Gottes weiterzugeben, damit auch andere zum Glauben an Jesus finden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Aline Jung</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17298405.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17298415.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Aline Jung</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Freitag, der Dreizehnte: Ein Tag wie jeder andere</title>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Psychologische Prozesse stecken hinter dem angeblichen „Unglückstag“ (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123479.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Nik /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Psychologische Prozesse stecken hinter dem angeblichen „Unglückstag“ (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p><strong>Paraskavedekatriaphobie - </strong>Diesen Namen tr&auml;gt die Angst vor einem Freitag, den 13. Abgeleitet wird die Bezeichnung von den griechischen Worten "<em>Paraskave</em>" = Freitag und "<em>Dekatria</em>" = 13. Eine anerkannte psychische Erkrankung im internationalen Klassifikationssystem ist es nicht, trotzdem ist nicht Wenigen an diesem Datum mulmig zumute. Woher das kommt und welcher Denkfehler daf&uuml;r zust&auml;ndig ist, erfahren Sie im Beitrag.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17298634.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17298636.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Eine ereignisreiche Nacht</title>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 14,30-31 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 14,30-31 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<p>Im Matth&auml;us-Evangelium wird eine bewegende Glaubensgeschichte erz&auml;hlt. Vorausgegangen ist ein &uuml;berw&auml;ltigendes Erlebnis. Jesus hat ein gewaltiges Wunder vollbracht, in dem er 5.000 Menschen mit ein paar Broten und Fischen ges&auml;ttigt hat.</p><p>Dem ereignisreichen Tag folgt eine nicht minder aufregende Nacht. Die J&uuml;nger rudern &uuml;ber den See. Sie sind ohne ihren Meister unterwegs, weil Jesus sie vorausgeschickt hat. Er m&ouml;chte allein sein und beten.</p><p>Im Matth&auml;us-Evangelium hei&szlig;t es: Das Boot hatte sich weit vom Ufer entfernt und war in schweren Seegang geraten, denn ein starker Wind war aufgekommen.</p><p>Gegen drei Uhr morgens bemerkt einer der J&uuml;nger etwas Ungew&ouml;hnliches. In der Ferne bewegt sich ein Schatten auf dem Wasser, der wie Jesus aussieht. Aber wie kann das sein, nachts mitten auf dem See? Ist das wom&ouml;glich ein Geist?</p><p>Wieder einmal &uuml;berrascht Jesus seine Gefolgsleute. Tats&auml;chlich ist er es, der auf sie zusteuert. &bdquo;Ich bin es! Habt keine Angst&ldquo;, ruft Jesus ihnen zu.</p><p>Mich beeindruckt, was als N&auml;chstes geschieht. Petrus ruft: &bdquo;Herr, wenn du es wirklich bist, befiehl mir, auf dem Wasser zu dir zu kommen.&ldquo; Und Jesus? Der antwortet Petrus mit den Worten: &bdquo;Dann komm!&ldquo;</p><p>Hand aufs Herz. H&auml;tten Sie sich das zugetraut? Angesichts von Wind und Wellen Jesus um so etwas zu bitten? Mein Mut h&auml;tte daf&uuml;r nicht ausgereicht.</p><p>Aber Petrus steigt aus dem Boot und erlebt ein Wunder. Tats&auml;chlich! Das Wasser tr&auml;gt ihn!</p><p>In der Bibel steht nicht, wie weit Petrus auf dem Wasser gegangen ist. Es wird lediglich berichtet, dass Petrus sich irgendwann hat ablenken lassen von Wind und Wellen. Und das ist der Moment gewesen, in dem die Angst ihn &uuml;berkommen und das Wasser seine Tragkraft verloren hat. Im Matth&auml;us-Evangelium hei&szlig;t es:</p><p><strong>Petrus rief: &bdquo;Herr, rette mich!&ldquo; Jesus streckte sogleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: &bdquo;Du Kleingl&auml;ubiger, warum hast du gezweifelt?&ldquo;</strong> Matth&auml;us 14, Vers 30&ndash;31</p><p>Die Worte Jesu erinnern mich daran, dass er auch mit meinem Kleinglauben und meinen Zweifeln umgehen kann! Ich finde das tr&ouml;stlich. Wenn ich in Not bin, ist Jesus bereit, auch mir seine rettende Hand entgegenzustrecken.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17298403.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17298411.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mutig Gottes Liebe weitergeben</title>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Christliche Programme in der Sprache Paschtu (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123621.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Meta X Production /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Christliche Programme in der Sprache Paschtu (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Mit der Initiative &bdquo;30 Tage Gebet f&uuml;r die Islamische Welt&ldquo; l&auml;dt die Evangelische Allianz dazu ein, t&auml;glich f&uuml;r muslimisch gepr&auml;gte Regionen und Volksgruppen zu beten. Heute&nbsp;geht es um das&nbsp;zentralasiatische&nbsp;Volk der Paschtunen.&nbsp;Noor*&nbsp;w&auml;chst&nbsp;als gl&auml;ubiger Muslim im Westen Pakistans&nbsp;auf &ndash; gebunden an Gebet, Fasten und den strengen Ehrenkodex seines Volkes. Doch&nbsp;als&nbsp;Jesus ihm im&nbsp;Traum&nbsp;begegnet,&nbsp;ver&auml;nderte&nbsp;das&nbsp;f&uuml;r ihn&nbsp;alles.&nbsp;Gemeinsam mit TWR erreicht der&nbsp;ERF Menschen&nbsp;in&nbsp;Pakistan&nbsp;und Afghanistan&nbsp;&uuml;ber Mittelwelle mit&nbsp;christlichen&nbsp;Programmen&nbsp;in der Sprache Paschtu.&nbsp;</p><p>Beten Sie:&nbsp;</p><p>- dass&nbsp;Paschtune&nbsp;offen f&uuml;r den Glauben an Jesus werden,&#8239;&nbsp;<br />
- dass die&nbsp;TWR Radioprogramme&nbsp;auf&nbsp;Paschtu&nbsp;die Menschen erreichen,&#8239;&nbsp;<br />
- f&uuml;r Gl&auml;ubige wie&#8239;Noor, die&nbsp;wegen ihres Glaubens verfolgt werden und doch&nbsp;mutig Gottes Liebe an ihr Volk&nbsp;weitergeben.&nbsp;</p><p>*Name ge&auml;ndert.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17298650.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17298654.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christliche Programme in der Sprache Paschtu (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Am Anfang braucht es Zuspruch</title>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 3,7</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 3,7</em><br/>
<p>3.200 Jahre ist es her, vielleicht noch l&auml;nger: Josua hat einen gro&szlig;en Auftrag. Er soll das Volk Israel in das Land Kanaan f&uuml;hren, das Gott schon den Vorfahren versprochen hat. Eine enorme Verantwortung. Und Gott spricht Josua Mut zu: Sei stark und mutig &ndash; ich bin mit dir. Dennoch: Aller Anfang ist schwer. Josua hat Angst. Bevor er loszieht, schickt er Spione in das Land, in die Gegend um Jericho. Eine gef&auml;hrliche Mission. Aber die Spione erleben nicht nur Bewahrung, sondern bekommen in Jericho auch Hilfe von einer Frau namens Rahab. Einer Einheimischen.</p><p>Rahab sagt etwas, das Josua selbst offenbar noch nicht ganz verinnerlicht hat: Sie wei&szlig;, dass der Herr Israel das Land gegeben hat. Dass die Feinde Angst vor den Israeliten haben, weil Gott mit ihnen ist. Das muss Josua ermutigt haben, als ihm die Spione davon berichtet haben!</p><p>Gott geht aber noch weiter. Er ermutigt Josua ein weiteres Mal. In Josua 3,7 sagt Gott zu ihm:</p><p>&bdquo;<em>Ab heute will ich dich zu einem bedeutenden Mann in den Augen der Israeliten machen. Alle sollen wissen, dass ich mit dir bin, so wie ich mit Mose war.&ldquo;</em></p><p>So f&uuml;rsorglich handelt Gott. Erst spricht er Josua pers&ouml;nlich Mut zu.</p><p>Dann l&auml;sst er ihn Ermutigung durch eine unerwartete Person h&ouml;ren, eine Frau aus dem Land der Feinde.</p><p>Und dann best&auml;tigt er ihn &ouml;ffentlich vor dem Volk, dem er vorsteht &ndash; durch ein Wunder: Der Jordan staut sich, und das ganze Volk kann trockenen Fu&szlig;es hindurchziehen.</p><p>Wie Josua k&ouml;nnen auch Menschen heute erleben: Gott kennt unsere Zweifel &ndash; auch die unausgesprochenen. Und er nimmt sie ernst. Er ermutigt. Er best&auml;tigt. Und er k&uuml;mmert sich sogar darum, wie andere uns sehen.</p><p>Gerade am Anfang braucht es Zuspruch. So, wie Josua ihn von Gott bekommen hat.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17298413.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 3,7</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Mitgemacht bei „7 Worte vom Kreuz“</title>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Ein Chormusical ist Highlight in der Passionszeit. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123539.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Stiftung Creative Kirche</figcaption></figure><em>Ein Chormusical ist Highlight in der Passionszeit. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Was bedeuten Jesu letzte Worte am Kreuz f&uuml;r uns heute? Genau diesen Fragen geht das Chormusical &bdquo;7 Worte vom Kreuz&ldquo; nach. S&auml;nger, Songwriter und Produzent Albert Frey verbindet in seinem Werk tiefgr&uuml;ndige Texte mit eindr&uuml;cklichen Melodien. Vier ausdrucksstarke Solistinnen und Solisten, mit Band, Orchester und einem stimmgewaltigen Chor mit rund 700 S&auml;ngerinnen und S&auml;ngern bringen das einmalige Werk auf die B&uuml;hne. Eine bewegende musikalische Reise durch die Passionsgeschichte &ndash; und eine Einladung, die Bedeutung des Kreuzes neu zu entdecken.</p><p>Vom 14. M&auml;rz bis 2. April k&ouml;nnen sie das gewaltige Musikerlebnis von Albert Frey live miterleben &ndash; zum Beispiel am 22. M&auml;rz um 20 Uhr in der Buderus Arena in Wetzlar.</p><p>Mit dem Rabatt-Code <strong>7WORTE25</strong> erhalten Sie 25 % Rabatt auf Resttickets. Informationen zu weiteren Veranstaltungen der Stiftung Creative Kirche unter:&nbsp;Chormusical 7 Worte vom Kreuz.</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17298648.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17298652.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Chormusical ist Highlight in der Passionszeit. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Familienkonflikte bewältigen</title>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eva-Maria Admiral spricht über seelische Verletzungen und innere Heilung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Eva-Maria Admiral spricht über seelische Verletzungen und innere Heilung.</em><br/>
<p>Seelische Verletzungen in der Familie pr&auml;gen oft ein ganzes Leben. <strong>Eva-Maria Admiral</strong> spricht mit Andreas Odrich offen von schmerzhaften Erfahrungen mit ihren Eltern, von Ablehnung, Bevorzugung und zerbrochenem Vertrauen. Sie berichtet, wie Abstand, Selbstreflexion und ihr Glaube ihr geholfen haben, innere Heilung zu finden. Eine ermutigende Sendung &uuml;ber Vers&ouml;hnung und neue Hoffnung trotz famili&auml;rer Wunden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Odrich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17297793.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17297799.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eva-Maria Admiral spricht über seelische Verletzungen und innere Heilung.</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Odrich</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Leben in der Ausnahmesituation</title>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eindrücke aus Tel Aviv von Pastor Daniel Geppert (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123368.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Shai Pal auf/nsplash</figcaption></figure><em>Eindrücke aus Tel Aviv von Pastor Daniel Geppert (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Tel Aviv&nbsp;ist das wirtschaftliche&nbsp;Zentrum Israels&nbsp;und&nbsp;gilt als eine der gr&ouml;&szlig;ten&nbsp;Wirtschaftsmetropolen im Nahen Osten.&nbsp;Rund drei Millionen Menschen&nbsp;leben in der Region rund um Tel Aviv.&nbsp;Das ist fast ein&nbsp;Drittel&nbsp;der Einwohnerzahl Israels.&nbsp;In der&nbsp;Stadt&nbsp;mit internationalem Flair&nbsp;sind viele Banken und Botschaften zu finden.&nbsp;Und sie ist immer wieder Ziel von Raketen- und Drohnenangriffen&nbsp;aus dem Iran.&nbsp;</p><p>Vor den Toren Tel Avivs liegt die Stadt Herzliya. Dort ist Daniel Geppert Pastor&nbsp;der&nbsp;King of Kings Community Church, einer&nbsp;j&uuml;disch messianischen&nbsp;Gemeinde.&nbsp;Mit ihm spricht ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl &uuml;ber die aktuelle Lage vor Ort.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17298035.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17298037.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eindrücke aus Tel Aviv von Pastor Daniel Geppert (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Krieg in Israel: Zwischen Angst und Worship im Luftschutzraum</title>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie Menschen in Israel die iranischen Angriffe erleben (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123478.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Levi Meir Clancy/<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie Menschen in Israel die iranischen Angriffe erleben (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Die Situation ist erm&uuml;dend, weil der Schlaf immer wieder durch den Raketenalarm unterbrochen wird. Die Menschen sind ersch&ouml;pft, das Nervensystem l&auml;uft dauerhaft auf Hochtouren. Gleichzeitig gibt es auch wohltuende Begegnungen mit anderen Menschen in den Schutzr&auml;umen. Davon berichtet Raquel Schw&auml;rzler. Sie befindet sich derzeit in Israel und arbeitet f&uuml;r den Verein Christen an der Seite Israels bei Hilfsprojekten mit.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17297941.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17297943.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott lässt sich das gefallen</title>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 53,5 – ausgelegt von Christian Huth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 53,5 – ausgelegt von Christian Huth.</em><br/>
<p>Der Prophet Jesaja gab etwa 700v. Chr. die Worte weiter, die wir heute in der Tageslosung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine h&ouml;ren: Jesaja 53,5 &bdquo;<strong><em>Durch seine Wunden sind wir geheilt.&ldquo;</em></strong> Als Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, am Kreuz von Golgatha h&auml;ngt, wurden diese Worte erf&uuml;llt. Fassungslos stehe ich vor dem Grauen dieser erf&uuml;llten Prophezeiung. Es geschah hier kein bedauerlicher Zufall: Jesus ist ohne S&uuml;nde. Deshalb wird er von uns Menschen nicht ausgehalten, sondern entfernt, entsorgt, vernichtet. Hier sind &uuml;brigens nicht nur Atheisten gemeint, die Gott ablehnen, sondern auch kirchliche und fromme Leute. Damals waren es streng gl&auml;ubige Juden, die sich durch Jesus gest&ouml;rt f&uuml;hlten und durch heidnische H&auml;nde Jesus kreuzigen lie&szlig;en. Am Karfreitag kommt es nun endg&uuml;ltig heraus, in welchem Zustand sich die Welt der Menschen befindet: Abgefallen von dem lebendigen Gott. Verloren.</p><p>Und doch geht es bei der Erf&uuml;llung der Prophetie &uuml;ber den leidenden Gottesknecht noch um viel mehr, als nur den heillosen Zustand der Welt aufzuzeigen. Es geht darum, dass Gott sich offenbart: Er ist immer noch gn&auml;dig und m&ouml;chte sein Heil und damit Heilung schenken.</p><p>Da ist diese Hinrichtung auf Golgatha. Unmenschlich! Grausam! Stirbt jemand an einer nat&uuml;rlichen Todesursache, ist es schwer, aber man hat es irgendwie anzunehmen. Wird aber jemand hingerichtet, dann wird er nicht nur physisch, sondern auch moralisch vernichtet. Das Todesurteil besagt: Du bist es nicht wert zu leben. Das Volk ruft bei Pilatus: Weg mit diesem! Und Gott l&auml;sst sich das sagen.</p><p>&bdquo;Du bist nichts wert, Dein Leben ist Dreck, weg mit Dir!&ldquo; Das m&uuml;ssen Menschen bis heute ertragen, und das ist unsagbar schlimm. Aber warum tut <em>Gott</em> sich das an? Warum opfert er seinen Sohn und sein Leben?</p><p>Das ist das gro&szlig;e Geheimnis, vor dem ich fassungslos stehe. Gott erscheint in einer Welt des Leidens als Leidender: Er geht in unscheinbarer Gestalt durch die Welt. Verachtet, ignoriert, entstellt, gedem&uuml;tigt und zuletzt hingerichtet.</p><p>Es hilft nun nichts mit vielen vern&uuml;nftigen Theologen und Anderen dieser Frage auszuweichen. Es hilft nichts zu meinen, dass dieses antike Opfer im Blick auf den modernen humanistischen Menschen irgendwie &uuml;berfl&uuml;ssig war.</p><p>Das Wort Gottes ist klar bei Jesaja (53,4.5): <strong>F&uuml;rwahr, er trug unsre Krankheit und lud auf sich unsre Schmerzen. Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer S&uuml;nde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden h&auml;tten, und durch seine Wunden sind wir geheilt</strong>.</p><p>Dort am Kreuz von Golgatha h&auml;ngt Gottes Liebstes, und mit dem Sohn Gottes h&auml;ngt dort mein Heilloses, meine S&uuml;nde.</p><p>Egal, wie ich es finde, Gott sagt zu mir: Du gehst ohne mich in die Irre und du verlierst dein heiles Leben. Deine S&uuml;nde ist es, die deine Gemeinschaft mit mir zerst&ouml;rt. Deine S&uuml;nde ist es, die dein Miteinander mit Anderen und manchmal auch mit dir selbst schwer belastet. Deine S&uuml;nde ist es, die dich in der Gottesferne krank macht und immer mehr zu Tode bringt. Lieber Mensch: Wenn du nicht bei Gott bist, verlierst du. Ja, Jesus stirbt f&uuml;r mich am Kreuz, f&uuml;r meine S&uuml;nde, f&uuml;r meine Schuld! Das ist nicht mein, aber Gottes Weg. Ich kann es kaum glauben: Diese ganze Grausamkeit und das Leid ertr&auml;gt Gott, damit er mich zu sich holt, von Krankheit heilt und vom Tod rettet! Es ist vollbracht!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christian Huth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17297789.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17297801.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 53,5 – ausgelegt von Christian Huth.</itunes:subtitle>
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      <author>Christian Huth</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Fußwaschung oder die Beichte</title>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17297805/5222-6156</link>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 13,1-11 – ausgelegt von Dietrich Wiebe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 13,1-11 – ausgelegt von Dietrich Wiebe.</em><br/>
<p>Woran denken Sie, wenn Sie das Wort Beichte h&ouml;ren? Vielleicht an einen h&ouml;lzernen Beichtstuhl, den Sie mal in einer Kirche gesehen haben? Drinnen sitzt der Priester durch eine T&uuml;r mit Sichtfenster getrennt vom Beichtenden. Wenn Sie evangelisch gepr&auml;gt sind, fragen Sie sich vielleicht: Ist das nicht katholisch? Vorbehalte regen sich. Dabei ist das Bekennen von Schuld befreiend und der Zuspruch der Vergebung macht froh. Als Jesus seinen J&uuml;ngern die F&uuml;&szlig;e w&auml;scht, fordert er sie heraus, aneinander hierin zu dienen. Zum Beispiel in der Beichte. So helfen die J&uuml;nger einander in der Gemeinschaft mit ihrem Herrn zu bleiben.</p><p>Das Passahfest steht vor der T&uuml;r. Bei diesem Fest denken Juden an die Herausf&uuml;hrung aus der Sklaverei in &Auml;gypten. Bei der Herausf&uuml;hrung aus &Auml;gypten musste ein Lamm sterben. Durch das Blut an den T&uuml;rpfosten wurden die israelitischen Familien vom Todesengel verschont. Dieser zog durchs Land und t&ouml;tete den erstgeborenen Sohn in jeder &auml;gyptischen Familie. Das war die letzte Plage, durch die Gott den Pharao bewegte, sein Volk ziehen zu lassen. Jetzt war sein Volk frei. Aber ein Lamm starb anstelle eines Menschen.</p><p>Jesus wei&szlig;, dass sein Ende in dieser Welt bevorsteht. Er wird als das echte Passalamm sterben. Er wird stellvertretend f&uuml;r seine J&uuml;nger sterben. So wird er sie in die Gemeinschaft mit sich und seinem Vater f&uuml;hren, in die Freiheit f&uuml;hren.</p><p>Vor dem Passahfest trifft Jesus sich mit seinen J&uuml;ngern zum Abendessen. Bei einem Gastmahl war es damals &uuml;blich, dass ein Knecht oder eine Magd den G&auml;sten die F&uuml;&szlig;e wusch. Der Staub der Stra&szlig;e wurde abgetan, bevor man sich zu Tisch legte. An diesem Abend aber ist kein Knecht zugegen und keiner der J&uuml;nger denkt daran, diesen Dienst zu &uuml;bernehmen. Also greift Jesus nach Handtuch und einer Sch&uuml;ssel mit Wasser und f&auml;ngt an, den J&uuml;ngern die F&uuml;&szlig;e zu waschen. Als er bei Petrus ankommt, wehrt dieser ab. Keinesfalls soll sein Meister ihm die F&uuml;&szlig;e waschen. Selbst als Jesus meint, dass Petrus sp&auml;ter begreifen wird, was er jetzt tut, lehnt Petrus vehement ab. Erst als Jesus ihm droht, dass er so keine Gemeinschaft mit ihm hat, lenkt Petrus ein. Wenn das so ist, dann m&ouml;chte er auch H&auml;nde und Haupt gewaschen haben.</p><p>An dieser Stelle wird deutlich, dass Jesus mit der Fu&szlig;waschung mehr bezweckt als die &auml;u&szlig;ere Reinigung. Es ist eine symbolische Handlung. Denn offensichtlich machen saubere F&uuml;&szlig;e nicht die Gemeinschaft mit Jesus aus. Es geht um mehr. Die &auml;u&szlig;ere Reinigung verweist auf eine innere Reinigung. Diese Reinigung ist bei den J&uuml;ngern bereits geschehen, erkl&auml;rt Jesus. Wie? Durch den Glauben an sein Wort, wird Jesus sp&auml;ter erkl&auml;ren (15,3). Die J&uuml;nger sind also schon rein. Dennoch ben&ouml;tigten sie eine wiederkehrende Reinigung. Es ist wie mit einem Menschen, der sich gebadet hat, erkl&auml;rt Jesus. Er macht sich auf der Stra&szlig;e die F&uuml;&szlig;e wieder schmutzig. Daher braucht er immer wieder eine teilweise Reinigung.</p><p>Was aber bedeutet das f&uuml;r die J&uuml;nger Jesu? Auch sie brauchen im Umgang mit dieser Welt immer wieder eine teilweise innere Reinigung von ihren s&uuml;ndigen Flecken. Wie geschieht diese? Durch S&uuml;ndenbekenntnis und dem Vertrauen in die Vergebung Jesu. So bleiben sie mit Jesus verbunden. So ist echte Gemeinschaft m&ouml;glich.</p><p>Nachdem Jesus seinen J&uuml;ngern die F&uuml;&szlig;e gewaschen hat, fordert er sie auf seinem Beispiel zu folgen. Meint er damit, dass sie einander im w&ouml;rtlichen Sinne die F&uuml;&szlig;e waschen sollen? Manche christlichen Gemeinschaften praktizieren das so. Und das ist sicher gut f&uuml;r den eigenen Charakter. Aber sie haben gesehen, dass es um mehr geht. Ich verweigere mich auf diese Weise echter Gemeinschaft. Jesus meint damit, dass die J&uuml;nger einander helfen sollen, von S&uuml;nde rein zu werden. Wie aber geschieht das? In der Beichte.</p><p>Dort wird der Bruder dem anderen zum Christus. So sagt es Bonhoeffer in seinem Buch &bdquo;Gemeinsames Leben&ldquo;[1]. Ein ganzes Kapitel widmet Bonhoeffer dem Thema Beichte. In der Beichte bekennt ein Christ dem anderen seine S&uuml;nden. Wird die S&uuml;nde ehrlich beim Namen genannt und ist echte Reue und die Abwendung von der S&uuml;nde erkennbar, so spricht der Beichtnehmer den Beichtenden von seiner Schuld frei. Die Autorit&auml;t dazu hat Jesus seinen J&uuml;ngern verliehen, bevor er aus dieser Welt ging (Joh 20,23). Wenn die J&uuml;nger so handeln, handeln die J&uuml;nger in Jesu Namen. Nicht der Bruder oder die Schwester vergeben, sondern Gott (15,2). Gott hat die Welt durch Jesu sterben und auferstehen mit sich vers&ouml;hnt. In seinem Namen k&ouml;nnen Christen einander die Beichte abnehmen und die Vergebung der S&uuml;nden zusprechen.&nbsp;</p><p>In der Beichte liegt der Schatz echter Gemeinschaft verborgen. Ich glaube es ist heute an der Zeit, diesen wieder neu zu entdecken.&nbsp;</p><p>Seine S&uuml;nden offen zu legen vor einem Bruder oder einer Schwester, hei&szlig;t sie Jesus offen zu legen. Das tut weh, ist unangenehm, peinlich? Vielleicht m&ouml;chte ich dem anderen auch nicht zur Last werden. Und so weise ich den Dienst von mir, wie Petrus. Aber damit bleibe ich mit meiner S&uuml;nde allein.[2] Damit verweigere ich mich echter Gemeinschaft. Ist es nicht die traurige Realit&auml;t in unseren christlichen Gemeinden, dass wir trotz gemeinsamer Andacht und Gebet letztlich oft allein bleiben? Ich trage eine fromme Fassade. Aber ich bleibe mit meiner S&uuml;nde allein, mit meiner Heuchelei, mit meiner L&uuml;ge. Ist es nicht an der Zeit, dass wir einander wieder erlauben, S&uuml;nder zu sein? In dem Offenlegen der S&uuml;nde geschieht der Durchbruch zu echter Gemeinschaft, erkl&auml;rt Bonhoeffer. Und er teilt in seiner Schrift &bdquo;Gemeinsames Leben&ldquo; mit &bdquo;Die ausgesprochene, bekannte S&uuml;nde hat alle Macht verloren. Sie ist als S&uuml;nde offenbar geworden und gerichtet. Sie vermag die Gemeinschaft nicht mehr zu zerrei&szlig;en.&ldquo;[3]&nbsp; &nbsp;Deshalb sage ich nicht: &bdquo;Das mache ich ganz alleine mit Jesus aus!&ldquo; Denn auf diese Weise verweigere ich mich echter Gemeinschaft. Christliche Gemeinschaft ist Gemeinschaft von S&uuml;ndern, die auf Gnade angewiesen sind. Der Dienst der Reinigung ist notwendig f&uuml;r unsere Gemeinschaft mit Jesus und als Kirche. Jesus nimmt uns hier in eine heilige Pflicht. Das ist der Dienst der Liebe, den wir als Christen einander schulden. Bekenntnis und Absolution, also Vergebung zusprechen, befreit. Echte Gemeinschaft ist m&ouml;glich und Kr&auml;fte werden freigesetzt. Darf mein Bruder oder meine Schwester vor mir ein S&uuml;nder sein und ich vor ihm oder ihr? Das ist hier die Frage.</p><p>[1] Gemeinsames Leben, Dietrich Bonhoeffer, Gie&szlig;en, Nachdruck der 4., unver&auml;nderten Auflage 1940</p><p>[2] Ebd., 123.</p><p>[3] Ebd., 125.</p><hr />

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<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dietrich Wiebe</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17297791.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17297805.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 13,1-11 – ausgelegt von Dietrich Wiebe.</itunes:subtitle>
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      <author>Dietrich Wiebe</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Schuldnerberatung</title>
      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider über Kolosser 2,14.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über Kolosser 2,14.</em><br/>
<p>Endlich schuldenfrei! Wer das von sich sagen kann, hat vermutlich einen langen und steinigen Weg hinter sich. Denn Schulden, wenn sie erst einmal da sind, sind schlimmer als Sekundenkleber. Sie haften fest und man muss sich anstrengen, um sich davon zu befreien. Die H&auml;uslebauer k&ouml;nnen davon ein Lied singen.</p><p>Doch wie steht es mit anderen Schulden &ndash; oder mit der Schuld, die man im Lauf des Lebens auf sich l&auml;dt? Hier eine L&uuml;ge, da eine &uuml;ble Nachrede, dort eine Unvers&ouml;hnlichkeit, Streit, Zank, Neid &ndash; erg&auml;nzen Sie selbst die Liste mit den Dingen, die Sie aus Ihrem Alltag kennen. Auch das kann sich hartn&auml;ckig festsetzen. Ist nur schwer oder gar nicht aus der Seele und den Gedanken wegzubekommen. Ganz &uuml;bel.</p><p>Genau dieses Dilemma spricht der Apostel Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Koloss&auml; an. Er kennt die Probleme seiner Geschwister im Glauben: Zwar wissen sie von der Vergebung, die Jesus Christus ihnen anbietet, aber offenbar zweifeln sie trotzdem immer wieder daran, dass sie ihre S&uuml;nden wirklich bei ihm loswerden k&ouml;nnen.</p><p>Deswegen betont Paulus in seinem Brief an die Gemeinde in Koloss&auml;, in Kapitel 2 Vers 14: Gott hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn aufgehoben und an das Kreuz geheftet. Kolosser 2,14 (LUT 2017)</p><p>In anderen Worten: Bringt das, was euch belastet, zu Jesus. Er hat am Kreuz die Schuld ges&uuml;hnt und Vergebung daf&uuml;r erwirkt. Dann k&ouml;nnt ihr sicher sein, dass Eure Schuld ausgel&ouml;scht ist.</p><p>Das nenne ich mal eine Schuldnerberatung!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17297803.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider über Kolosser 2,14.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Menschenhandel: Nicht wegsehen, sondern eingreifen!</title>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Freiheit 2026 - Kongress gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123268.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Hasan Almasi /<a href='http://Unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>Unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Freiheit 2026 - Kongress gegen Menschenhandel und sexuelle Ausbeutung (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Es ist ein unmenschliches Milliardengesch&auml;ft, beg&uuml;nstigt durch Kriege, Klimawandel und Armut: moderne Sklaverei.&nbsp;</p><p>Doch es gibt Menschen, die nicht wegsehen, sondern handeln wollen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der&nbsp;Freiheit 2026 Kongress in Schw&auml;bisch Gm&uuml;nd&nbsp;bringt&nbsp;solche&nbsp;Menschen&nbsp;zusammen.&nbsp;Sie befassen sich mit der erschreckenden Realit&auml;t des Menschenhandels und der sexuellen Ausbeutung. Und sie zeigen Wege auf, wie wir als Gesellschaft, Kirche, Politik und Einzelne Verantwortung &uuml;bernehmen k&ouml;nnen.&nbsp;</p><p>ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl hat dar&uuml;ber mit&nbsp;Gaby&nbsp;Wentland, Gr&uuml;nderin und Vorsitzende des Vereins Mission Freedom e.V.&nbsp;gesprochen.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17297094.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17297109.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wir sprechen über Geld</title>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Über Geld spricht man nicht. So heißt es in einem Sprichwort. Warum eigentlich? (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123270.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Csaba Nagy /&nbsp;<a href='http://Pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>Pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Über Geld spricht man nicht. So heißt es in einem Sprichwort. Warum eigentlich? (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Geld braucht jeder, egal ob jung oder alt. Mit Geld kann man vieles machen, auch vieles falsch. Weil jeder von uns fast t&auml;glich mit Geld zu tun hat, sprechen wir dar&uuml;ber, wie wir verantwortungsvoll mit Geld umgehen k&ouml;nnen.&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17297265.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17297267.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Über Geld spricht man nicht. So heißt es in einem Sprichwort. Warum eigentlich? (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Frohe Botschaft für Bergdörfer in Tadschikistan</title>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Mit der Aktion „30 Tage Gebet für die islamische Welt“ lädt die Evangelische Allianz Deutschland (EAD) ein zum Gebet für Christen in Tadschikistan. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123276.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Makalu /&nbsp;<a href='http://Pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>Pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Mit der Aktion „30 Tage Gebet für die islamische Welt“ lädt die Evangelische Allianz Deutschland (EAD) ein zum Gebet für Christen in Tadschikistan. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Tadschikistan&nbsp;steht&nbsp;am 11.03.2026&nbsp;im Fokus der Aktion&nbsp;&bdquo;30 Tage Gebet f&uuml;r die Islamische Welt&ldquo;&nbsp;der Evangelische Allianz.&nbsp;Gemeinsam mit seinem internationalen Medienpartner&nbsp;TWR&nbsp;unterst&uuml;tzt der ERF&nbsp;christliche&nbsp;Medienarbeit in der Region.&nbsp;Lokale Teams verteilen Radios und Kalender,&nbsp;sodass&nbsp;die frohe Botschaft&nbsp;von Jesus&nbsp;auch in die&nbsp;abgelegensten&nbsp;Bergregionen&nbsp;Tadschikistans&nbsp;gelangt.&nbsp;</p><p>Beten Sie:&nbsp;</p><p>- dass&nbsp;das Evangelium&nbsp;auch in den abgelegenen&nbsp;Bergregionen ankommt &ndash; durch Radiowellen und Menschen, die dort&nbsp;Radios, Kalender und Bibeln&nbsp;verteilen.&nbsp;&nbsp;</p><p>- f&uuml;r Gottes Schutz und Kraft f&uuml;r die wenigen Gl&auml;ubigen, die in einem schwierigen geistlichen Klima leben.&nbsp;&nbsp;</p><p>- f&uuml;r Weisheit, Mut&nbsp;und Bewahrung f&uuml;r&nbsp;unsere&nbsp;christlichen&nbsp;Medienpartner im Land&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17297291.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17297293.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Mit der Aktion „30 Tage Gebet für die islamische Welt“ lädt die Evangelische Allianz Deutschland (EAD) ein zum Gebet für Christen in Tadschikistan. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das Verlangen</title>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 119,81 – ausgelegt von Christian Huth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 119,81 – ausgelegt von Christian Huth.</em><br/>
<p>Das Verlangen. &bdquo;Verlangen&ldquo; hat eine gierige und r&uuml;cksichtslose Komponente. Das ist auch heute noch etwas Allgegenw&auml;rtiges. Und zwar nicht nur bei den m&auml;chtigen Regierungen und Politikern, einflussreichen Wirtschaftsleuten oder bei den vielen unterschiedlichen Terrorgruppen. Auch der normale B&uuml;rger in Deutschland steckt da schon mitten drin: Im Streben nach mehr Wohlstand und Sicherheit, nach mehr Anerkennung und Ber&uuml;hmtheit, oder im Streben nach mehr Gesundheit oder k&ouml;rperlicher Fitness mit vielleicht gr&ouml;&szlig;erer sexueller Anziehung oder nach mehr Rausch. Der Apostel Jakobus bescheinigt uns, dass jeder durch seine eigene Gier versucht wird. Und Gott sagt schon selbst am Beginn der Menschheitsgeschichte zu Kain: Die S&uuml;nde verlangt nach dir, aber du sollst dem nicht nachgeben.</p><p>Gleichzeitig hat &bdquo;Verlangen&ldquo; etwas von Sehnsucht oder Durst in sich. Z.B. Durst nach Frieden, nach Freiheit und Gerechtigkeit. Der Psalmbeter ist in diesem Sinne hungrig und durstig nach dem Heil Gottes.</p><p><strong>&bdquo;<em>Meine Seele verlangt nach deinem Heil: ich hoffe auf dein Wort&ldquo;,</em></strong> hei&szlig;t es in der heutigen Tageslosung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine, im Psalm 119, Vers 81. Hier sehnt sich jemand nach dem Heil Gottes. Nach dem umfassendem Heil-werden in Gott. Das w&uuml;nscht sich der Beter f&uuml;r sich selbst, aber vielleicht auch schon f&uuml;r die Welt des Volkes Israel, der j&uuml;dischen Gemeinde.</p><p>Und der Psalmbeter wei&szlig; auch schon, wo er dieses Heil Gottes findet. N&auml;mlich im Wort Gottes. In der Zuwendung und im Reden des Herrn. Im ganzen Psalm mit 176 Versen (!) lobt er unerm&uuml;dlich und hingebungsvoll die Herrlichkeit des Wortes Gottes. Das ist schon sehr beeindruckend, wie sehr sich hier jemand dem Wort aussetzt und ihm hingibt. Als evangelischer Theologe und Pfarrer staune ich dar&uuml;ber und muss mir zugestehen, dass ich diesem Pfad weniger folge. Es gibt ja heute auch noch viel anderes Wichtiges, andere Worte und Sehns&uuml;chte, die mich in Beschlag nehmen. Z.B. die Sehnsucht nach mehr Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit in Deutschland und Europa. Und nat&uuml;rlich nach Frieden in der Ukraine, im Sudan, Jemen oder im Iran. Da schwindet oft die Hoffnung, und manchmal sind auch Trauer und Wut da. Und eben nicht der Lobpreis von Gott und seinem Wort.</p><p>Jesus Christus, der Sohn des lebendigen Gottes, ist das Wort Gottes. Und zwar nicht nur f&uuml;r Einzelne oder ein Volk, sondern f&uuml;r alle Menschen. Dieses Wort wird nicht einfach daher gesagt, sondern es ist absolut wahr, voller Macht und Kraft und zugleich voller barmherziger Vers&ouml;hnung, voller Liebe und Heil. Das erfuhren zuerst die Zeitgenossen Jesu im j&uuml;dischen Volk: Im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 8, Vers 16 wird berichtet: &bdquo;<em>Am Abend brachten sie viele Besessene zu Jesus. Und er trieb die Geister aus durch sein Wort und machte alle Kranken gesund&ldquo;.</em> Inmitten ihres harten und oft ungerechten Alltags erlebten Menschen die Zuwendung Jesu durch sein Wort der Liebe und Wahrheit. Dieses Wort machte sie frei und heil in Gott. Und dasselbe Wort wird auch heute noch weltweit verk&uuml;ndigt und erlebt. Die Herausforderung besteht darin, bei den unz&auml;hligen anderen Worten und Bildern, dieses Wort Gottes zu h&ouml;ren, es anzunehmen und in Liebe danach zu handeln. Und ich lade Sie ein, sich auf den Weg des Psalmbeters von Psalm 119 zu machen, das Wort Gottes aufzusaugen und dar&uuml;ber zu staunen und sich dar&uuml;ber zu freuen. Die Wahrheit des Wortes Gottes wird Sie heil und frei machen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christian Huth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17297097.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17297111.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 119,81 – ausgelegt von Christian Huth.</itunes:subtitle>
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      <author>Christian Huth</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Ich glaube</title>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 12,37-50 – ausgelegt von Ralf Krumbiegel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 12,37-50 – ausgelegt von Ralf Krumbiegel.</em><br/>
<p>&bdquo;Ich glaube an Gott, den Vater, den Allm&auml;chtigen, den Sch&ouml;pfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn&hellip;&ldquo;</p><p>Mit diesen Worten beginnt das apostolische Glaubensbekenntnis, das weltweit von hunderten Millionen Christen gesprochen und gebetet wird. Darin werden die zentralen christlichen Glaubensinhalte, wie unter einem Brennglas, auf den Punkt gebracht. Es zeigt auf, worin alle Christen miteinander verbunden sind, was christlicher Glaube formal bedeutet und wo die Grenzen zu anderen Religionen oder Glaubenssystemen verlaufen. Ein solches Bekenntnis richtet sich an den Verstand und kann mir verdeutlichen, wo ich mit meinen &Uuml;berzeugungen stehe.</p><p>Schwieriger wird es nun, wenn ich mir die Frage stelle, ob die Zustimmung zu allen Punkten des Credos aus mir tats&auml;chlich schon einen Christen macht.</p><p>Noch komplizierter ist es allerdings, mir eine Antwort darauf zu geben, warum ich &uuml;berhaupt glauben kann. Wie kommt es, dass die einzelnen Artikel f&uuml;r mich zur Wahrheit werden? Wie finde ich einen Zugang dazu? Kurz: Warum kann ich glauben, mein Nachbar aber nicht?</p><p>Die Zustimmung zu den Inhalten des Apostolikums ist sicherlich nicht der erste Schritt im Leben eines Christen, sondern eher die Konsequenz aus dem, was er schon vorher erlebt hat und was in seinem Herzen gewachsen ist.</p><p>Die Frage aber, warum der Glaube in dem Einen erstarkt und vom Anderen abgelehnt wird, kann damit nicht beantwortet werden. Woran h&auml;ngen Glaube und Unglaube eines Menschen?</p><p>Ein Blick in den aktuellen Bibeltext zeigt ein ern&uuml;chterndes Bild. Obwohl die Menschen Jesus damals vor Augen hatten, ihm zuh&ouml;ren konnten und seine Wunder sahen, blieben viele ungl&auml;ubig. Vers 37 liest sich wie eine resignierte Zusammenfassung von Jesu Wirken: Ein Gro&szlig;teil des Volkes glaubt nicht an ihn.</p><p>Doch es gab auch die anderen. Die Begleiter Jesu, seine J&uuml;nger und Sympathisanten. Warum k&ouml;nnen sie diesen Jesus von Nazareth anders sehen? Woher kommt ihr Glaube? Sind sie von Haus aus fr&ouml;mmer, kl&uuml;ger oder aufgeschlossener gewesen?</p><p>In den Versen 38-41 wird eine Antwort darauf gegeben, warum viele Menschen ungl&auml;ubig geblieben sind, obwohl sie die gleichen Dinge geh&ouml;rt und gesehen haben. Demnach ist der Grund daf&uuml;r eine Verstockung des Herzens, die von Gott herr&uuml;hrt. Das kann ich so nicht akzeptieren und lese die Verse nochmals &ndash; doch es bleibt dabei: So steht es da. Der Evangelist Johannes spannt in diesen Zeilen eine Br&uuml;cke zum Alten Testament, in dem es der Prophet Jesaja &auml;hnlich ausgedr&uuml;ckt hat: Gott blendet Augen und verstockt Herzen, damit die Menschen nicht sehen und nicht glauben k&ouml;nnen. Die Ursache des Unglaubens soll demnach in Gott selber liegen? Das kann nach meinem Empfinden doch unm&ouml;glich so sein. Beim l&auml;ngeren Nachdenken dar&uuml;ber wird mir allerdings bewusst, dass dieses Motiv tats&auml;chlich &ouml;fter in der Bibel zu finden ist. Beispielsweise hei&szlig;t es vom Pharao, der Mose und sein Volk nicht aus &Auml;gypten ziehen l&auml;sst, dass Gott sein Herz verh&auml;rtet habe (2.Mose 7,3ff). Und auch Paulus spricht im R&ouml;merbrief davon, dass Gott sich nach seinem Willen dem Einen erbarmt und den Anderen verstockt (R&ouml;m 9,18). Mir f&auml;llt es schwer, diesen Gedanken zu folgen. W&auml;re das nicht ungerecht?</p><p>In den Versen 42+43 berichtet Johannes &uuml;ber eine weitere Gruppe von Menschen: Es gibt auch die, die zum Glauben gekommen sind, ihn aber &ouml;ffentlich verleugnen oder wenigstens verschweigen, um gesellschaftlichen Nachteilen zu entgehen. Sie treffen offensichtlich selber eine Entscheidung, wie sie mit ihrem Glauben umgehen wollen. Wie passt das nun zur gottgewollten Verstockung? Ist es hier nicht der Mensch selber, der die Entscheidung trifft?</p><p>In den restlichen Versen macht Jesus deutlich, was der Glaube an ihn und sein Wort f&uuml;r den Menschen bedeutet. Er spricht vom Licht in der Finsternis. Sein Wort ist Gottes Wort und es macht frei, schenkt Orientierung und Leben. Der Glaube daran macht es in und um die Menschen hell. Jesus ist der Weg, der in Gottes Reich f&uuml;hrt.</p><p>So tr&ouml;stlich das klingt, so fragw&uuml;rdig werden diese Zeilen mit Blick auf den Menschen, der sein Herz daf&uuml;r nicht &ouml;ffnen kann, weil Gott es verschlossen hat? Widerspricht diese Ansicht nicht jeder christlichen Missionst&auml;tigkeit &ndash; ja Jesu Wirken und Reden selber. Warum ruft Jesus im Vers 47 wie an vielen anderen Stellen zu einer Entscheidung auf, die ich doch letztlich gar nicht selber treffen kann, weil sie bereits von Gott getroffen wurde? Wie passt das alles zusammen?</p><p>Ich bin mir nicht sicher, ob ich darauf eine vollends befriedigende Antwort geben kann. Mir macht dieser und vergleichbare Texte der Bibel deutlich, dass selbst meine Entscheidung, an Gott zu glauben und auf sein Wort zu h&ouml;ren, ein Geschenk ist. Meine Hinwendung zu ihm ist kein Entscheidungsakt, der allein in meiner Kraft lag und auf den ich stolz sein kann. Nein, er entspringt genauso der Gnade Gottes wie mein Leben als Ganzes. Oft genug sehe ich meinen Glauben als eine Art Leistung, die Gott eines Tages belohnen m&uuml;sste. Doch ich darf und soll wissen, dass letztlich alles an seiner Gnade liegt. Ich kann keinerlei Verdienste, auch keine willentliche Entscheidung vor Gott ins Feld f&uuml;hren, sondern mich nur bedingungslos in seine Arme geben.</p><p>Und dennoch zeigt der Bibeltext, dass auch mein Wille Bedeutung hat. Gottes Handeln und meine Freiheit verhalten sich ambivalent zueinander. Dass Gott in Jesus Mensch wird und um mich wirbt, zeigt, dass es auch um meine Entscheidung geht. Wenn ich diese dann treffe, ist sie im R&uuml;ckblick dennoch sein Gnadenwerk. In diesem Sinne kann auch jederzeit aus Verstockung neue Offenheit werden, aus Ablehnung Vertrauen und aus Unglaube Glaube. Weil Gott f&uuml;r alle Menschen ans Kreuz gegangen ist, gilt auch sein Heilswillen prinzipiell f&uuml;r alle. Ich k&ouml;nnte auch sagen, dass sich selbst verstockte Herzen in Gottes Hand befinden. Deshalb wird es das Ph&auml;nomen des Unglaubens nur begrenzte Zeit geben. Und wer darunter leidet, f&uuml;r den wird Gottes Erl&ouml;sungshandeln bereits sp&uuml;rbar.</p><p>Ich darf mich also in Freiheit f&uuml;r Christus entscheiden und gleichzeitig wissen, dass dies ein Geschenk ist.</p><p>Wenn ich das n&auml;chste Mal das Glaubensbekenntnis spreche, soll es f&uuml;r mich nicht nur eine gedankliche Positionsbestimmung sein, sondern ein Lobpsalm und jeder Artikel ein Dankvers &ndash; Lob und Dank daf&uuml;r, dass ich glauben darf.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ralf Krumbiegel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17297099.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17297113.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 12,37-50 – ausgelegt von Ralf Krumbiegel.</itunes:subtitle>
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      <author>Ralf Krumbiegel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ich kann nicht mehr, lass mich sterben!</title>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Jens Kilian zu 1. Könige 19,4.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Jens Kilian zu 1. Könige 19,4.</em><br/>
<p>&bdquo;Ich kann nicht mehr.&ldquo; Manchmal sind wir einfach mit unseren Kr&auml;ften am Ende. Wenn es nur k&ouml;rperliche Anstrengung bei harter Arbeit war, kommen die Kr&auml;fte m&ouml;glicherweise schnell wieder. Aber h&auml;ufig liegen die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Ersch&ouml;pfung tiefer. Ein Grund kann Entt&auml;uschung sein, dass alle Anstrengung nicht zum erhofften Ziel gef&uuml;hrt hat. Ein anderer Grund w&auml;re Perspektivlosigkeit, wenn man &nbsp;nicht mehr wei&szlig;, wie es im Leben weitergehen soll.</p><p>Manchmal h&ouml;re ich den Wunsch: &bdquo;Herr lass mich doch sterben.&ldquo; Wenn Krankheit kommt und die Kr&auml;fte einen Menschen verlassen, ist das vielleicht sogar nachvollziehbar, insbesondere wenn jemand Vorfreude auf den Himmel hat. Was g&auml;be es Sch&ouml;neres, als die neue Welt Gottes zu sehen, wo es keine Schmerzen und kein Leid mehr gibt?</p><p>Der Prophet Elia hat f&uuml;r Gott gelebt, gearbeitet und gek&auml;mpft. Aber nun ist er auf der Flucht vor der &nbsp;K&ouml;nigin Isebel, die ihn finden und umbringen lassen will. Er f&uuml;hlt sich einsam und ersch&ouml;pft.</p><p><strong>Allein wanderte er einen Tag lang weiter bis tief in die W&uuml;ste hinein. Zuletzt lie&szlig; er sich unter einen Ginsterstrauch fallen und w&uuml;nschte, tot zu sein. &raquo;HERR, ich kann nicht mehr!&laquo;, st&ouml;hnte er. &raquo;Lass mich sterben! Irgendwann wird es mich sowieso treffen, wie meine Vorfahren. Warum nicht jetzt?&laquo;&ensp;</strong></p><p>Interessant ist, wie die Geschichte weitergeht. Gott sagt nicht: Stell dich nicht so an! Er g&ouml;nnt Elia erst mal Schlaf und Essen. Aber dann vermittelt Gott dem Propheten: Ich habe noch wichtige Aufgaben f&uuml;r dich!<br />
Vielleicht gilt das auch f&uuml;r Sie und mich. Kann es sein, dass jemand Sie braucht, dass Sie noch eine wichtige Aufgabe haben oder jemand Ihr Gebet ben&ouml;tigt? Wenn Gott der Meinung ist, dass Ihr Platz noch hier ist, hat das bestimmt Gr&uuml;nde.</p><p>F&uuml;r glaubende Menschen gilt: Im Himmel gibt es noch viel Zeit zum Feiern. Jetzt gilt es die Aufgaben anzunehmen, die Gott hier f&uuml;r uns hat.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17297105.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jens Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Geldanlage und christliche Werte (Teil 1)</title>
      <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wir sprechen über einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wir sprechen über einen verantwortungsvollen Umgang mit Geld.</em><br/>
<p>In diesem Podcast sprechen wir &uuml;ber Geld. Wie viel Geld brauche ich f&uuml;r ein gutes Leben? Wie gehe ich sinnvoll und verantwortungsbewusst mit meinem Geld um? Was sollte ich beim Nachdenken &uuml;ber Geld auf jeden Fall ber&uuml;cksichtigen und wie geht nachhaltiges Investieren?&nbsp;</p><figure class="image round erf-imagezoom left"><img alt="Joachim Fröhlich (Foto: Andreas Lehmann / ERF)" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1123486.jpg" width="1120" /><figcaption>Joachim Fr&ouml;hlich (Foto: Andreas Lehmann / ERF)</figcaption></figure><p>Diesen Fragen stellt sich Joachim Fr&ouml;hlich. Er ist Vorstand der Evangelischen Bank in Kassel.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17354553.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17354554.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Einladung zur Demut</title>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gott ist mehr, Gott ist größer als unser Denken.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber einen Ausspruch des Kirchenvaters Augustinus und kommt zu dem Ergebnis:</p><blockquote><p>Glaube hei&szlig;t nicht Kontrolle, Glaube hei&szlig;t Vertrauen.</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331939.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332039.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung auf einen neuen Nahen Osten</title>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Was der aktuelle Krieg in Nahost für die Rolle Israels bedeutet. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123221.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© sadaf vakilzadeh /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Was der aktuelle Krieg in Nahost für die Rolle Israels bedeutet. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Der Krieg, der vor &uuml;ber einer Woche im Nahen Osten begonnen hat, k&ouml;nnte noch Wochen andauern, so sagt es US-Pr&auml;sident Donald Trump. Wie dieser Krieg ausgeht, ist noch v&ouml;llig offen, aber seine Auswirkungen sind schon jetzt weltweit zu sp&uuml;ren.&nbsp;Wie dieser Konflikt global einzuordnen ist,&nbsp;dar&uuml;ber spricht ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl&nbsp;mit Josias&nbsp;Tersch&uuml;ren&nbsp;vom&nbsp;Verein Christen an der Seite Israels.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17296646.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17296648.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was der aktuelle Krieg in Nahost für die Rolle Israels bedeutet. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Israel will Frieden im Nahen Osten</title>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Einschätzungen von Arye Sharuz Shalicar. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123241.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Stubenviech, via Wikimedia Commons <a href='https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0,' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>CC BY-SA 4.0</a></figcaption></figure><em>Einschätzungen von Arye Sharuz Shalicar. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Auch nach &uuml;ber einer Woche rei&szlig;en die gegenseitigen Angriffe zwischen Israel, den USA und dem Iran nicht ab. Im Gegenteil. Die Attacken werden sogar noch heftiger und treffen die gesamte Region im Nahen Osten. Einen Einblick in die Lage hat am Sonntagabend der Publizist, Politologe und fr&uuml;here Sprecher der israelischen Armee, Arye&nbsp;Sharuz&nbsp;Shalicar, gegeben.&nbsp;Er sprach bei einer Online-Veranstaltung des Vereins Christen an der Seite Israels.&nbsp;</p><p>Hier finden Sie die komplette Online-Veranstaltung von Christen an der Seite Israels mit Arye Sharuz Shalicar.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17296710.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17296712.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Einschätzungen von Arye Sharuz Shalicar. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gilt mir das „Fürchte dich nicht“ wirklich?</title>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 41,10 – ausgelegt von Jens Kilian.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 41,10 – ausgelegt von Jens Kilian.</em><br/>
<p>Menschen haben Angst. Ich habe Angst und Sie vermutlich auch. Der Satz &bdquo;Hab keine Angst, ich bin da&ldquo; kann eine Ermutigung sein, denn es ist gut, wenn ich nicht allein bin. Und doch stellt sich die Frage: Wer sagt diesen Satz? Ist der, der mir die Angst nehmen will, wirklich st&auml;rker als das, was mir Angst macht? Im 41. Kapitel des alttestamentlichen Buches Jesaja ist es Gott selbst, der ausrichten l&auml;sst: <strong>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht.&ldquo; </strong>Diesen Satz lese ich &uuml;brigens an mehreren Stellen in der Bibel, wo Gott zu Menschen spricht oder ihnen eine Botschaft ausrichten l&auml;sst. Denn Gott kennt uns, er kennt unsere &Auml;ngste und er ist gr&ouml;&szlig;er als das, was uns Angst macht.</p><p>Ich pers&ouml;nlich mag diesen Bibelvers sehr. Es macht Mut, wenn der allm&auml;chtige Gott selbst sagt: <strong>F&uuml;rchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark, ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand besch&uuml;tze ich dich! </strong>Aber gilt dieser Satz mir &uuml;berhaupt oder wem gilt er?<br /><br />
Zun&auml;chst richtet sich die Botschaft, die Jesaja hier weitergibt, an das Volk Israel. Ein Gro&szlig;teil der Juden war in babylonischer Gefangenschaft und sie waren sozusagen zum Spielball der M&auml;chtigen geworden. Sie hatten ihr Land und ihr Zuhause verloren. Und sie hatten den Eindruck, dass Gott sich von ihnen abgewendet hat und seine Geschichte mit dem Volk beendet ist. Doch Gott l&auml;sst ihnen ausrichten, dass trotz allem Gericht und aller Strafe, trotz der scheinbar hoffnungslosen Lage, seine Geschichte mit Israel weitergeht und er mit ihnen neu anfangen wird.</p><p>Auch heute denken viele Menschen, dass Gottes Geschichte mit Israel beendet ist. Vielerorts macht sich wieder Antisemitismus breit und damals wie heute ist Israel ein zahlenm&auml;&szlig;ig kleines Land mit vielen Feinden, welches immer wieder in seiner Existenz bedroht wird. Aber bis heute gilt, dass Gott mit Israel eine besondere Geschichte schreibt und dass die Juden in besondere Weise sein Volk sind. Antisemitismus richtet sich immer auch gegen Gott. Gott besch&uuml;tzt sein Volk, auch dann noch, wenn er es straft. Unter Christen darf Antisemitismus keinen Platz haben.<br /><br />
Das 41. Kapitel des Buches Jesaja sagt uns bis heute, dass Gott den Feinden Israels entgegentreten wird und Israel besch&uuml;tzt. Denn es ist sein Volk.</p><p>Seit Jesus darf allerdings jeder zu Gottes Volk geh&ouml;ren, der an Jesus Christus glaubt. Es gibt einen neuen Bund, ohne dass der alte Bund ung&uuml;ltig wird. Der neue Bund ist der Bund zwischen Gott und den Christen. Deshalb gilt bis heute: <strong>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst, denn ich bin dein Gott!&ldquo;</strong><br /><br />
Er ist der Gott, der seine Kinder besch&uuml;tzt, der Gott, der gr&ouml;&szlig;er ist. Nicht nur gr&ouml;&szlig;er als die Babylonier aus der Zeit Jesajas, sondern auch gr&ouml;&szlig;er als das, was uns heute Angst macht. Und es machen sich heute viele &Auml;ngste breit.</p><p>Ja, ich glaube, dass Gott bis heute manchmal diese Zusage auch ganz gezielt und pers&ouml;nlich in die Situation von Menschen hineinspricht: <strong>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht, ich besch&uuml;tze dich.&ldquo;</strong> Und das ist dann kein &bdquo;es wird schon wieder&ldquo; von einem Menschen, der es gut meint, aber doch nichts machen kann. Es ist die mutmachende Botschaft von dem Gott, der Menschen stark machen kann, der mit seiner siegreichen Hand eingreifen kann, der besch&uuml;tzen kann und der ihr Gott sein will. Der Gott, der vertrauensw&uuml;rdig ist und der Gott, mit dem ich immer den st&auml;rkeren an meiner Seite habe. Der Gott Israels und mein Gott. Deshalb gilt sein <strong>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht&ldquo;</strong> auch mir. Und wenn Gott Ihr Gott ist, dann, dann gilt es auch Ihnen. Hier und heute.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17296512.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17296532.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 41,10 – ausgelegt von Jens Kilian.</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein Tod mit weitreichenden Folgen</title>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 12,27-36 – ausgelegt von Siegfried Leferink.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 12,27-36 – ausgelegt von Siegfried Leferink.</em><br/>
<p>Jesus ist in Jerusalem angekommen. In der Stadt, in der viele Pilger zum bevorstehenden Passahfest schon eingetroffen sind. Und wie so oft findet Jesus die Aufmerksamkeit der Menschen, auch wenn er diese nicht suchte. Was ihn allein bestimmt, ist sein Wunsch, den Weg zu gehen, den sein Vater ihn f&uuml;hrt und auf dem er seinen Auftrag erf&uuml;llen soll. Auf diesem Weg tritt er nun in eine kritische Zeit, in die entscheidende Stunde. Ihm steht klar vor Augen, was jetzt passieren wird: Sein Sterben am Kreuz. Er hat wiederholt davon gesprochen und erkl&auml;rt, sein Tod werde weitreichende Folgen haben. Und doch geht er, obwohl er Gottes Sohn ist, diesem Augenblick nicht mit heroischem Mut entgegen. Er ist zutiefst beunruhigt, innerlich zerrissen, ja verwirrt: &bdquo;Jetzt ist meine Seele voll Unruhe." (Joh 12,27 LUT)</p><p>In diesen kritischen Augenblicken fragt er sich selbst: &bdquo;Und was soll ich sagen? Vater, hilf mir aus dieser Stunde?" (Joh 12,27 LUT) Das w&auml;re naheliegend und ich wei&szlig;, wie er im Garten Gethsemane mit seinem Vater in dieser Frage gerungen hat. Jetzt gibt er sich selbst die Antwort: &bdquo;Doch darum bin ich in diese Stunde gekommen." (Joh 12,27 LUT) Jetzt, wo scheinbar alles einem tragischen Ende entgegenl&auml;uft, ist gerade der H&ouml;hepunkt seiner Sendung gekommen. Alles ergibt jetzt einen Sinn. Er wird erf&uuml;llen, was schon am Anfang &uuml;ber ihn gesagt wurde: &bdquo;Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt S&uuml;nde tr&auml;gt!" (Joh 1,29 LUT) Das ersch&uuml;ttert ihn, &bdquo;der von keiner S&uuml;nde wusste" (2. Kor 5,21 LUT) und doch &bdquo;f&uuml;r uns zur S&uuml;nde gemacht" wurde (2. Kor 5,21 LUT). Wir k&ouml;nnen wohl kaum ermessen, was das im Tiefsten f&uuml;r ihn bedeutet. F&uuml;r uns Menschen bedeutet es, dass wir die Chance bekommen, von unserer S&uuml;nde befreit zu werden.</p><h3><strong>&bdquo;Vater, verherrliche deinen Namen!"</strong></h3><p>Deshalb will Jesus diesen Weg gehen und bittet: &bdquo;Vater, verherrliche deinen Namen!" (Joh 12,28 LUT) Jetzt soll aufleuchten, wie Gott ist. Wie er zu uns Menschen ist. Die Antwort kommt prompt: &bdquo;Ich habe ihn verherrlicht." (Joh 12,28 LUT) Ein Hinweis darauf, dass Jesus durch alles, was er ist und was er tut, seinen Vater unter den Menschen erkennbar gemacht hat. Doch das findet mit dem bevorstehenden Tod nicht sein Ende. Jetzt erst recht will der Vater seinen Namen &bdquo;abermals verherrlichen." (Joh 12,28 LUT) Der Vater best&auml;tigt seinen Sohn: &bdquo;Indem du dich am Kreuz f&uuml;r diese Welt hingibst, erf&uuml;llst du bis zum &Auml;u&szlig;ersten meinen Wunsch und meinen Willen." Am Kreuz leuchtet un&uuml;bersehbar auf, was Gott im Innersten bewegt, wenn er an uns Menschen denkt. Es ist seine unermessliche Liebe. Ich beginne zu ahnen, was das alles bedeuten soll.</p><p>F&uuml;r die umstehende Menschenmenge bleibt es allerdings unverst&auml;ndlich. Sie sind von der m&auml;chtigen Stimme zwar beeindruckt, aber sie wissen es nicht einzuordnen. Ist es &bdquo;Donner", den Gott schickt, oder eine Stimme aus einer anderen Welt, von einem &bdquo;Engel" etwa? (Joh 12,29) Obwohl sie die Botschaft nicht verstehen, so gilt die Stimme doch vor allem ihnen, denn Jesus sagt: &bdquo;Diese Stimme ist nicht um meinetwillen geschehen, sondern um euretwillen." (Joh 12,30 LUT) Es betrifft sie und ihre Welt. Die Welt, die gerade dabei ist, Jesus zu verurteilen, ans Kreuz zu bringen und somit endg&uuml;ltig zu beseitigen. Doch sie t&auml;uschen sich. Nicht sie richten Jesus und sto&szlig;en ihn hinaus, sondern es ist umgekehrt: &bdquo;Jetzt ergeht das Gericht &uuml;ber diese Welt; jetzt wird der F&uuml;rst dieser Welt hinausgesto&szlig;en." (Joh 12,31 LUT)</p><h3><strong>&bdquo;V</strong>on der Erde erh&ouml;ht<strong>"</strong></h3><p>Wenn Jesus zweimal von &bdquo;jetzt" spricht, zeigt er damit, was am Kreuz alles passiert. Und das ist viel weitreichender als ich bisher beschrieben habe. Denn es findet eine Z&auml;sur statt. Am Kreuz entscheidet sich die Zukunft und das Schicksal der Welt. Die sich gegen Gott auflehnende Welt wird dort gerichtet. Wenn vom J&uuml;ngsten Gericht am Ende der Zeit die Rede ist, ist das nur die letzte Konsequenz von dem, was am Kreuz schon grunds&auml;tzlich entschieden und geschehen ist. Soweit die Welt bei ihrer auflehnenden Haltung gegen Gott bleibt, geht sie dem endg&uuml;ltigen Gericht entgegen.</p><p>So ist es auch mit dem &bdquo;F&uuml;rsten dieser Welt", der die Welt in Sklaverei festgehalten hat. Der Teufel wird verurteilt und ist damit ein besiegter Feind. Das ist am Kreuz entschieden und es bleibt nicht mehr offen, wer den Sieg davontr&auml;gt. Das Kreuz und die Auferstehung Jesu bedeuten die Niederlage Satans. Damit wird all das umgekehrt, was Satan zu erreichen versucht hat. Satans Macht bringt Zerst&ouml;rung und Tod; Jesu Macht dagegen bringt Erneuerung und Leben. Obwohl Satan noch immer aktiv ist, ist es letztlich der verzweifelte Versuch, sich gegen seinen endg&uuml;ltigen Niedergang zu stemmen.</p><p>Doch bei Jesus kann von Niedergang keine Rede sein. Denn er wird &bdquo;erh&ouml;ht werden von der Erde &hellip;" (Joh 12,32 LUT) Das sagte Jesus, &bdquo;um anzuzeigen, welchen Todes er sterben w&uuml;rde." (Joh 12,33 LUT) Er wurde ans Kreuz genagelt und mit dem Kreuz aufgerichtet, also &bdquo;von der Erde erh&ouml;ht". Doch er hat nicht nur diese Tatsache im Sinn, sondern auch, dass er durch die Auferstehung und durch die darauf folgende Himmelfahrt erh&ouml;ht wird. Es ist diese Perspektive, die Jesus bef&auml;higt, entschlossen seinen Weg bis zum &Auml;u&szlig;ersten zu gehen.</p><h3><strong>&bdquo;So will ich alle zu mir ziehen"</strong></h3><p>Doch er denkt dabei nicht nur an sich. Er denkt in seiner entschlossenen Liebe an uns Menschen: &bdquo;Und ich, wenn ich erh&ouml;ht werde von der Erde, so will ich alle zu mir ziehen." (Joh 12,32 LUT) Er ist nicht nur in diese Welt gesandt, um dann wieder aus ihr zu verschwinden. Jesus ist gesandt, um Menschen mitzunehmen in die vertraute Beziehung zu Gott. Er m&ouml;chte sie f&uuml;r immer bei sich haben. So ergreift er die Initiative und zieht die Menschen zu sich. Das steht hinter dem &bdquo;Und ich &hellip; will ziehen". Wir k&ouml;nnen nur zu ihm kommen, weil er zieht. Doch genau das geschieht vom Kreuz her. Wenn Jesus heute Menschen zu sich zieht, bleibt der Ausgangspunkt das Geschehen am Kreuz. Deshalb ist so oft vom Gekreuzigten die Rede, weil unser Leben daran h&auml;ngt, und das f&uuml;r immer und ewig.</p><p>Wenn Jesus sagt: &bdquo;&hellip; so werde ich alle zu mir ziehen" (Joh 12,32 LUT), hei&szlig;t das zun&auml;chst, dass es daf&uuml;r keine Grenzen gibt. Er hat nicht nur sein Volk, das j&uuml;dische Volk, sondern die ganze Welt mit ihren Menschen im Blick. Das ist von Anfang seiner Sendung an klar. Doch ebenso macht Jesus deutlich, dass er dabei den Willen des Menschen nicht einfach &uuml;bergeht.</p><p>Das Volk ist mit seinen Vorstellungen vom Messias besch&auml;ftigt und kann Jesus und seine &Auml;u&szlig;erungen nicht einordnen. Damit stehen sie in der Gefahr, gerade das zu verpassen, was Jesus ihnen anbietet: Licht in der Finsternis. Ihre Zukunft h&auml;ngt davon ab, wie sie sich zu ihm verhalten. So ist der eindringliche Aufruf von Jesus zu verstehen: &bdquo;Glaubt an das Licht, solange ihr&#39;s habt, auf dass ihr des Lichtes Kinder werdet." (Joh 12,36 LUT) Also: Verschiebt die Entscheidung nicht auf sp&auml;ter oder irgendwann. Sie k&ouml;nnen das Licht verlieren, wenn sie es nicht nutzen. Sie haben eine Gelegenheit, die sich nicht einfach wiederholt. Und diese Gelegenheit ist jetzt. Es gibt allen Grund, sich jetzt auf die Seite des Gekreuzigten zu schlagen. Nur so kommen wir ins Licht. Mehr noch, wir werden &bdquo;Kinder des Lichts". Unsere Zukunft wird vom Licht bestimmt, das hei&szlig;t von Christus selbst. Was kann uns Besseres passieren? Das ist Leben pur! Leben, wie Gott es sich f&uuml;r uns gedacht hat.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Siegfried Leferink</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17296514.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17296530.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Siegfried Leferink</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß In Gottes Hand</title>
      <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zu Jona 1,15.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Jona 1,15.</em><br/>
<p>Kennen Sie die Geschichte von Jona? Vielleicht haben Sie sie als Kind geh&ouml;rt, und wenn nicht, dann lade ich Sie ein, das Buch Jona einmal zu lesen. Das geht sehr rasch, denn es hat nur vier Kapitel. Und ich verspreche Ihnen ein ungew&ouml;hnliches Ende!</p><p>Hier und jetzt geht es &nbsp;allerdings um eine Momentaufnahme ziemlich am Anfang der Geschichte: Ein Sturm tobt auf dem Mittelmeer und bringt ein Schiff mit einem besonderen Passagier in Seenot. Was machen die Seeleute? Zitat:</p><p>"Sie nahmen Jona und warfen ihn ins Meer. Da wurde das Meer still und lie&szlig; ab von seinem W&uuml;ten."</p><p>Jona ist&nbsp; Prophet des Gottes Israels. Er ist entschlossen, Gott nicht zu gehorchen und hat sich daher auf ein Schiff begeben, dass ihn wegbringen soll, ganz nach dem Motto &ndash; aus Gottes Augen, aus Gottes Sinn.</p><p>Das mag bei Menschen funktionieren &ndash; bei Gott klappt es nicht. Deshalb findet sich das Schiff nach kurzer Zeit in einem solchen Sturm wieder, dass die Matrosen durch Werfen des Loses ermitteln, wer f&uuml;r den Sturm verantwortlich ist.</p><p>Jona hat das k&uuml;rzeste H&ouml;lzchen erwischt. Die Matrosen geben noch einmal alles, aber schlussendlich werfen sie Jona &uuml;ber Bord. Was zur Folge hat, dass das Meer augenblicklich ruhiger wird. Jetzt ist Jona doch sicher bereit, zu tun, was Gott will? Lesen Sie selbst.</p><p>Das Buch Jona ist eine dramatische Geschichte, aber f&uuml;r mich auch voller Trost: Gott hat f&uuml;r seinen Propheten einen Auftrag. Und Gott sorgt daf&uuml;r, dass der Auftrag tats&auml;chlich ausgef&uuml;hrt wird &ndash; &nbsp;auch wenn sich Gott einiger drastischer Mittel bedienen muss.</p><p>Gott hat also alles in der Hand. Also auch mich und meinen Auftrag. &nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17296522.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Warum werde ich online so schnell wütend?</title>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Paul David Tripp über die Wut im Netz - und wie der Glaube helfen kann. (Autor: Hanna Willhelm)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122333.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Verbum Media</figcaption></figure><em>Paul David Tripp über die Wut im Netz - und wie der Glaube helfen kann. (Autor: Hanna Willhelm)</em><br/>
<p>Digitale Kommunikation ist schnell, direkt und oft emotional. Missverst&auml;ndnisse entstehen leicht, Diskussionen eskalieren rasch. Warum reagieren wir im Netz oft impulsiver als im pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch?</p><p>Das Buch <em>&bdquo;Reaktivit&auml;t &uuml;berwinden &ndash; Wie das Evangelium unsere digitale Kommunikation entgiftet&ldquo;</em> von <strong>Paul David Tripp</strong> geht dieser Frage nach. Es zeigt, dass hinter vielen digitalen Konflikten weniger die Technik als vielmehr unsere innere Haltung steht. Die gute Nachricht: Wer seine Identit&auml;t in einer Beziehung zu Gott findet, muss sich nicht mehr reflexhaft verteidigen oder andere verletzen, nur weil anderer Meinung sind.</p><p>Tripp verbindet in dem Buch dabei eingene Erfahrungen eigene Social Media-Erfahrungen&nbsp;mit einer klaren theologisch-biblischen Perspektive. Der Autor l&auml;dt gerade Christen&nbsp;dazu ein, ihre digitale Kommunikation aus ihrem Glauben an Jesus Christus heraus dem&uuml;tig, verantwortungsvoll und vers&ouml;hnungsorientiert zu gestalten. Tripps Wunsch: An der Art und Weise, wie Christinnen und Christen im Internet miteinander und mit anderen umgehen, soll etwas sichtbar werden von der Sch&ouml;nheit, den Werten und der transformativen Bedeutung des christlichen Glaubens.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17295889.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17295906.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Paul David Tripp über die Wut im Netz - und wie der Glaube helfen kann. (Autor: Hanna Willhelm)</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Leben verlieren, Leben gewinnen</title>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 12,20-26 – ausgelegt von Christian Nicko.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 12,20-26 – ausgelegt von Christian Nicko.</em><br/>
<p><strong>Die N&auml;he Jesu suchen</strong></p><p>Mein Sohn kommt zur mir, mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Er stellt sich demonstrativ vor mich hin: &bdquo;Papa, wei&szlig;t du, was ich mir w&uuml;nsche?&ldquo; Ich schaue ihn an. Ich versuche mich an alle seine W&uuml;nsche der letzten Wochen zu erinnern, die er ge&auml;u&szlig;ert hat. Gestern war es noch ein ferngesteuertes Auto. Vorgestern ein Lego Bausatz und letzte Woche &hellip;</p><p>Inzwischen habe ich den &Uuml;berblick verloren. Also schaue ich ihn an und gestehe ihm offen, dass ich absolut keine Ahnung habe. &bdquo;Was w&uuml;nscht du dir denn?&ldquo;, frage ich ihn. Er macht es spannend, er schaut mich an: &bdquo;Ich w&uuml;nsche mir &hellip;, ich w&uuml;nsche mir &hellip;&ldquo;</p><p>Auch im Johannesevangelium kommen Menschen mit einem Wunsch nach Jerusalem. Es ist die Zeit des Passahfestes. Viele Menschen sind in der Stadt unterwegs. Es ist voll. Es ist laut. Es herrscht ein gro&szlig;es Gedr&auml;nge in ganz Jerusalem. Alle wollen beim Fest dabei sein. Unter ihnen sind auch einige Griechen. Sie geh&ouml;ren nicht zum j&uuml;dischen Volk. Aber auch sie wollen Gott anbeten. Sie haben einen Wunsch: &bdquo;Wir m&ouml;chten Jesus sehen.&ldquo;</p><p>Jesus Christus ist gerade in Jerusalem eingezogen. Die Menschen haben ihn als den Messias begr&uuml;&szlig;t. Sie stehen am Stra&szlig;enrand und jubeln ihm zu. &bdquo;Hosanna&ldquo;, rufen sie. Wahrscheinlich sind die Griechen auch in der Menge. Sie sehen Jesus von weitem, wie er auf einem Esel in die Stadt reitet.</p><p>Aber sie wollen Jesus nicht nur sehen. Sie wollen ihn kennenlernen. Sie w&uuml;nschen sich eine Begegnung mit ihm. Das ist das Gr&ouml;&szlig;te: Wenn der Heilige Geist im Herzen von Menschen arbeitet. Wenn der Wunsch und die Sehnsucht entstehen, Jesus Christus, den Retter, kennenzulernen.</p><p>Mit ihrem Wunsch kommen sie zu Philippus. Er ist ein J&uuml;nger, ein Nachfolger von Jesus. Philippus holt Andreas dazu. Gemeinsam gehen sie zu Jesus und erz&auml;hlen es ihm. Der Heilige Geist bewegt Menschen, zu Jesus zu kommen. F&uuml;r Nachfolger gibt es nichts Sch&ouml;neres, als anderen Menschen dabei zu helfen, Jesus kennenzulernen. Ihnen den Weg zu Christus zu zeigen und sie mit ihm bekannt zu machen.</p><p>Als Philippus und Andreas die Griechen zu Jesus bringen wollen, da antwortet er nicht einfach: &bdquo;Bringt sie her.&ldquo; Sondern Jesus nutzt die Situation, jetzt wo er internationales Aufsehen erregt. Er nutzt die Situation, seinen Nachfolgern etwas beizubringen.</p><p>Jesus sagt: &bdquo;Die Zeit ist gekommen.&ldquo; &ndash; es ist so weit. &bdquo;Die Zeit ist gekommen, dass der Menschensohn verherrlicht werde.&ldquo; Alles in der Geschichte l&auml;uft auf diesen Moment zu, bis die Zeit reif wurde. Die Spannung liegt f&ouml;rmlich in der Luft und sie steigt immer weiter: Der Sohn Gottes soll gro&szlig; rauskommen - Jesus Christus ist auf dem Weg zum Kreuz.</p><p>Er erkl&auml;rt seinen Auftrag und er beginnt mit zwei Ausrufezeichen: &bdquo;Wahrlich, wahrlich&ldquo;. Das, was jetzt kommt, ist enorm wichtig. Es ist Gottes Wort. Jesus fordert seine J&uuml;nger und Sie und mich auf, die Ohren zu spitzen und gut zuzuh&ouml;ren.</p><p>Beim Weizenkorn wei&szlig; jeder: Nur wenn es in die Erde kommt, wenn es &bdquo;beerdigt&ldquo; wird, bringt es Frucht. Wenn es aber nicht in die Erde kommt, dann bleibt es, was es ist: Ein einzelnes Korn. Aber wenn es stirbt, bringt es Frucht, entsteht Leben, entsteht eine ganze Ernte. F&uuml;r die damaligen Zuh&ouml;rer war das ein vertrautes Bild.</p><p>Doch Jesus spricht hier von sich selbst und von seinem Sterben: Sein Tod ist kein Zufall. Keine politische Intrige. Kein religi&ouml;ser Unfall. Es ist Gottes Weg. Ein Weg, der Leben bringt.</p><p>Keiner der umstehenden Zuh&ouml;rer versteht das. Keiner von ihnen ahnt, was das bedeutet. Als sie Jesus am Kreuz sehen, denken sie, alles ist vorbei. Doch nur durch sein Sterben kann Frucht entstehen.</p><p>Jesus bezieht das Weizenkorn-Beispiel auch auf seine J&uuml;nger: Das Geheimnis eines gelingenden Lebens ist das Sterben. Das passt nicht zu meinem menschlichen Denken. Ich will nicht sterben oder dar&uuml;ber nachdenken. Ganz im Gegenteil: Ich will mein Leben kontrollieren. Ich halte an meinen Sicherheiten fest. Ich will meinen Lebenspl&auml;nen folgen.</p><p>Aber wer mit Jesus unterwegs ist, wer ihm nachfolgt, der hat Anteil an dem Weg von Jesus Christus. Fast hat es den Anschein, als will Jesus seine J&uuml;nger warnen, ihm zu folgen. Sein Weg ist nicht leicht. Er widerspricht den Vorstellungen dieser Welt. - Aber Jesus sagt: Es ist ein Weg, der Frucht bringt.</p><p>Die J&uuml;nger und die Griechen, sie h&ouml;ren seinen Worten zu. Sie staunen &uuml;ber das, was Jesus sagt. Jesus fordert sie auf, ihm zu folgen. Mit einem offenen Herzen. Mit einem Leben, dass ihn widerspiegelt. Mit einem Leben das Frucht bringt. Wer Jesus sehen m&ouml;chte, wer ihm begegnen will, ist eingeladen, ihm zu folgen und ihm zu dienen.</p><p>Aber Jesus Christus misst Frucht bringen nicht in Aktivit&auml;t. Er misst sie an Hingabe. An der Hingabe des eigenen Lebens. Aus Liebe und Gnade. Manchmal ist die gr&ouml;&szlig;te Frucht nicht das, was ich tue. Sondern das, was der Heilige Geist in mir wachsen l&auml;sst: Geduld, Treue und Hoffnung.</p><p>Egal, was ich auf dieser Erde erlebe: Es ist nichts im Vergleich zu der Ehre, die Gott f&uuml;r mich bereith&auml;lt. Der allm&auml;chtige Gott, Sch&ouml;pfer des Himmels und der Erde, ehrt die Menschen, die Jesus nachfolgen. Nicht, weil ich perfekt bin. Nicht, weil ich alles richtig mache. Sondern weil ich dem vertrauen kann, der sich hingegeben hat &ndash; Jesus Christus.</p><p>Die Griechen, die nach Jerusalem kamen, hatten nur einen Wunsch: &bdquo;Wir m&ouml;chten Jesus sehen.&ldquo; - Mein Sohn hat auch einen Wunsch &hellip; erwartungsvoll schaue ich ihn an: &bdquo;Was ist denn nun dein Wunsch &hellip;?&ldquo; &ndash; &bdquo;Ich w&uuml;nsche mir einen Werkzeugkasten.&ldquo; Zu seinem Geburtstag fahren wir gemeinsam in den Baumarkt. Wir stellen einen Werkzeugkasten zusammen, mit allem, was dazu geh&ouml;rt: Hammer, Schraubenzieher, Akkubohrer und vieles mehr. Was ist Ihr Wunsch?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christian Nicko</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17295894.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17295908.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christian Nicko</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Augen wie Polarlichter</title>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 89,12-13 – ausgelegt von Jens Kilian.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 89,12-13 – ausgelegt von Jens Kilian.</em><br/>
<p>W&auml;hrend ich diese Zeilen schreibe, bin ich gerade auf der Ostsee unterwegs nach Finnland. Bei einem Blick aus dem Fenster sehe ich nur Wasser bis zum Horizont und dar&uuml;ber den Himmel. Dieser Blick l&auml;sst mich ein wenig erahnen, wie riesig diese Welt ist, obwohl ich gerade nur einen ganz kleinen Bereich vom gro&szlig;en Ganzen sehe. Diese Erde ist nicht nur gro&szlig;, sie ist auch gro&szlig;artig.</p><p>Da gibt es Berggipfel, neben denen ich mir winzig klein vorkomme. Es gibt W&auml;lder und Urw&auml;lder, in denen auf engstem Raum unz&auml;hlbar viele Lebewesen sind. Es gibt Elefanten und Wale, die mir durch ihre Gr&ouml;&szlig;e Respekt einfl&ouml;&szlig;en und Tierbabys, die so niedlich aussehen, dass ich sie streicheln m&ouml;chte. Wie viele Fische gibt es wohl unter der Wasseroberfl&auml;che der Ostsee, auf die ich gerade schaue?</p><p>In Finnland erwarten mich m&ouml;glicherweise Polarlichter, ein Naturph&auml;nomen, bei dem bunte Lichter am Himmel zu tanzen scheinen. Tanzen sie f&uuml;r Gott, der nicht nur Tiere und Pflanzen, sondern auch das Licht gemacht hat? Vielleicht kann ich in diesem Naturschauspiel auf eindrucksvolle Weise erleben, wie die Sch&ouml;pfung Gott lobt und ehrt. Im 89. Psalm hei&szlig;t es, dass selbst Berge, die einfach nur still und erhaben dastehen, Gott zujubeln:</p><p><strong>Dir geh&ouml;rt der Himmel, und dir geh&ouml;rt die Erde, das weite Land mit all seiner F&uuml;lle: Es ist dein Werk. Norden und S&uuml;den hast du geschaffen; der Berg Tabor und der Hermon jubeln dir zu.&ensp;</strong></p><p>Es ist Gott, der in seiner unendlichen Kreativit&auml;t das alles erschaffen hat. Kein K&uuml;nstler hat je einen so gro&szlig;en Ideenreichtum an den Tag gelegt. Da w&auml;re es doch v&ouml;llig unangemessen, wenn ausgerechnet der Mensch als die sogenannte Krone der Sch&ouml;pfung sich nicht daran beteiligt, Gott zuzujubeln. Im Gegensatz zu Bergen und Polarlichtern kann ich reden und singen. Ich kann mein Lob in Worte fassen und sie Gott sagen.</p><p>Leider wird gerade hier auf der Ostsee aber auch deutlich, dass Menschen ihre Worte oft gebrauchen, um Besitzanspr&uuml;che anzumelden. Ist die Ostsee russischer oder westlicher Einflussbereich? Hier werden Grenzen aufger&uuml;stet und gesichert aus Angst vor feindlichen Angriffen. Inzwischen scheint es auch schon einen Wettkampf um den Einfluss im Weltall zu geben. Der Psalmbeter sagt: <strong>&bdquo;Gott geh&ouml;rt der Himmel und die Erde.&ldquo;</strong> Wenn er mich einen kleinen Teil davon verwalten l&auml;sst, und sei es mein Vorgarten, dann soll ich dies in Dankbarkeit vor Gott und Liebe zu den Menschen tun.</p><p>Und wenn Sie wieder mal lernen m&ouml;chten, zu staunen, dann schauen Sie sich doch ganz bewusst einen Zoo mit all seinen unterschiedlichen Tieren an oder genie&szlig;en Sie die Fr&uuml;chte, die Gott wachsen l&auml;sst. Fragen Sie sich, warum unser Sch&ouml;pfer nicht einfach nur pragmatisch und effektiv drei Tierarten, zwei Obstarten und eine roboterartige Menschenart mit Seriennummern geschaffen hat, sondern so eine verschwenderische Vielfalt. Ich vermute, Gott hat sich so viel M&uuml;he gegeben, weil er uns so liebhat.</p><p>Die Sch&ouml;pfung kennt ihren Sch&ouml;pfer. Erkennen wir, als seine Gesch&ouml;pfe ihn auch? Oder bin ich zu ersch&ouml;pft, weil ich zu sehr mit meinen eigenen Anspr&uuml;chen besch&auml;ftigt bin? &Uuml;berlassen Sie die Lieder nicht nur den Singv&ouml;geln und das Sprechen nicht nur den Papageien. Berge k&ouml;nnen nur mit versteinerter Miene jubeln, Sie k&ouml;nnen Gott zujubeln mit Augen, die Leuchten wie Polarlichter.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17295892.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17295902.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 89,12-13 – ausgelegt von Jens Kilian.</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Einmal noch durchs Feuer gehen</title>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eine Familie erlebt den Krieg im Norden Israels (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123188.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mohammed Ibrahim /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Eine Familie erlebt den Krieg im Norden Israels (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Seit mehr als einer Woche herrscht nun Krieg im Nahen Osten. Ein Ende ist nicht in Sicht. Wie Menschen diesen Krieg im Norden Israels erleben, dar&uuml;ber spricht ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl mit&nbsp;Benjamin Funk. Er lebt&nbsp;mit seiner Familie&nbsp;seit mehr als zehn Jahren in Israel und&nbsp;ist&nbsp;dort&nbsp;als Korrespondent und Redakteur f&uuml;r&nbsp;Fokus Jerusalem&nbsp;t&auml;tig.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17296136.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17296138.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eine Familie erlebt den Krieg im Norden Israels (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Fehl am Platz</title>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zu 1. Könige 19,9.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu 1. Könige 19,9.</em><br/>
<p>2.800 Jahre ist es her, da hat sich jemand im vorderen Orient buchst&auml;blich verrannt. Elia hei&szlig;t der Mann; &uuml;blicherweise fristet er sein Dasein als Prophet des Gottes Israels in Tischbet im Ostjordanland. Aber inzwischen hat sich Elia im Auftrag und Namen Gottes mit dem Herrscherpaar des Nordreiches Israel angelegt. Mit K&ouml;nig Ahab und mit dessen Frau und Throngef&auml;hrtin Isebel. Und mit den Propheten des syrischen Fruchtbarkeits- und Wettergottes Baal, dem die K&ouml;nigin anh&auml;ngt.&nbsp; &nbsp;</p><p>Elia hat die Propheten des Baal als Scharlatane entlarvt und den Gott, dem sie dienen, als machtlos. K&ouml;nigin Isebel ist dar&uuml;ber not amused. Da bekommt Elia Angst vor der eigenen Courage. Und flieht. S&uuml;dw&auml;rts. Erst einmal im Laufschritt 180 km bis nach Be&rsquo;ersheva am Rand der W&uuml;ste Negev. Danach noch einmal gut 400 km bis zum Berg Sinai ziemlich im S&uuml;den der gleichnamigen Halbinsel. Das alles zu Fu&szlig;. Nur, damit ihn Gott dort am Ziel seiner Reise, mit der Frage konfrontiert: Was hast du hier verloren, Elia? Was machst du hier?</p><p>Am Ende bekommt Elia von Gott eine Briefmarke auf den R&uuml;cken geklebt und wird zur&uuml;ckgeschickt in den Norden Israels und noch ein ganzes St&uuml;ck weiter. Kann man so nachlesen im 1. Buch der K&ouml;nige Israels Kapitel 19.</p><p>Wenigstens ein Gutes hatte der weite Umweg: Gott konnte die schiefe Optik seines Propheten korrigieren. Hat ihn von seinem Selbstmitleid geheilt. Hat Elias Vorstellung vom Wesen Gottes positiv entt&auml;uscht. Und hat ihn seines Auftrags vergewissert. Diese Art von Lektionen erteilt Gott gern - auch heute noch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17295904.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zu 1. Könige 19,9.</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Himmlisches in Höhlenzeiten</title>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 57 – ausgelegt von Ingrid Heinzelmaier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 57 – ausgelegt von Ingrid Heinzelmaier.</em><br/>
<p>Psalm 57 beginnt mit einem Hilferuf. Die Umst&auml;nde erfahren Leser gleich im ersten Vers. S&auml;nger und Beter David versteckt sich in einer dunklen H&ouml;hle. Hier sucht er Schutz vor seinem Vorg&auml;nger auf dem K&ouml;nigsthron. Vor Saul, der ihn w&uuml;tend verfolgt und nach dem Leben trachtet.</p><p>Das erste Samuel-Buch Kapitel 24 schildert uns das Geschehen im Detail. David hat mit seinen Mannen Zuflucht in der H&ouml;hle bei En-Gedi gesucht. Sein Verfolger K&ouml;nig Saul betritt sie auch und hat keine Ahnung, dass sich der von ihm Gesuchte in der Tiefe dieser H&ouml;hle versteckt.</p><p>Saul treibt ein sehr menschliches Bed&uuml;rfnis in die dunkle Zuflucht. W&auml;hrend der Zeit seiner Verrichtung gelingt es David, sich dem Schwiegervater und Verfolger leise zu n&auml;hern. Er schneidet den Zipfel von Sauls Mantel ab.</p><h3><strong>Seine Gedanken in dieser dunklen H&ouml;hlenzeit sind nicht dunkel</strong></h3><p>Warum aber tut er ihm selbst nichts an? Seine Leute haben ihm kurz zuvor zugefl&uuml;stert: &bdquo;David, das ist deine Chance. Jetzt ist dein Feind in deiner Hand. T&ouml;te doch Saul, der dich t&ouml;ten will." Ich kann mir gut vorstellen: David hat sicher dar&uuml;ber nachgedacht. Ja, der Vorschlag seiner Kriegsleute w&auml;re eine schnelle L&ouml;sung gewesen. Aber David erkennt darin die Stimme von Gottes Widersacher.</p><p>Seine Gedanken in dieser dunklen H&ouml;hlenzeit sind nicht dunkel. Er lebt in innerem Kontakt mit Elohim, dem Sch&ouml;pfergott Israels. Und er sp&uuml;rt ganz deutlich: Das w&auml;re nicht in Gottes Sinne. Gott will keinen Meuchelmord von ihm. Er hat Respekt vor dem Auftrag Gottes, den Saul bekommen hatte. Denn Saul ist gesalbter K&ouml;nig &uuml;ber Israel. So l&auml;sst David sich in dieser dunklen H&ouml;hlenzeit von himmlischen Gedanken leiten und schneidet nur den Zipfel des Mantels ab.</p><p>Als der K&ouml;nig die H&ouml;hle wieder verl&auml;sst, ruft ihm David nach. Es kommt zu einem bemerkenswerten Dialog. David verbeugt sich vor dem K&ouml;nig. Und dieser sieht ein, dass er David Unrecht getan hat. Er gibt zu, David wird sein von Gott ausgew&auml;hlter Nachfolger sein. Und Saul bittet David, seine Familie zu sch&uuml;tzen &ndash; wenn es soweit ist.</p><p>Soweit die Geschichte. Viele Ausleger vermuten: Vor diesem Hintergrund dichtet David den Psalm, den wir heute bei Bibel heute betrachten. Er fleht um Gottes Gnade angesichts des k&ouml;niglichen Schwiegervaters, der so b&ouml;se gehandelt hat ihm gegen&uuml;ber. David bleibt im Gottvertrauen. Er wei&szlig; auch um seine eigene g&ouml;ttliche Salbung, die ihm als Hirtenjunge zuteil wurde durch den Priester Samuel.</p><p>Zu dem Zeitpunkt aber ist David kein J&uuml;ngling mehr. Er ist bereits ein erwachsener Mann und erfahrener K&auml;mpfer. Er f&uuml;hlt sich wie &bdquo;mitten unter den L&ouml;wen" (Ps 57,5). Aber er will sich nicht selbst r&auml;chen.</p><h3><strong>&bdquo;Gott, sei mir gn&auml;dig"</strong></h3><p>Mehrmals bricht in dieser Situation der Aufschrei, das Flehen um Gottes Hilfe durch. &bdquo;Gott, sei mir gn&auml;dig" (Ps 57,2 LUT) &ndash; &bdquo;Ich rufe zu Gott, dem Allerh&ouml;chsten, der meine Sache zum guten Ende f&uuml;hrt" (Ps 57,3) &ndash; &bdquo;Erhebe dich Gott &uuml;ber den Himmel und deine Ehre &uuml;ber alle Welt" (Ps 57,6).</p><p>Wie ist es, wenn Sie in einer Lebenssituation sind &auml;hnlich wie dieser hier im Leben von David? Ich finde es inspirierend, wie David in dieser Not nicht auf Hass mit Hass antwortet. Nein, er sucht Gott und fleht zu ihm.</p><p>Das erinnert mich an einen anderen ganz bekannten Psalm vom selben Autor. &bdquo;Und ob ich schon wanderte durch das finstere Tal, f&uuml;rchte ich kein Ungl&uuml;ck, denn du bist da &ndash; dein Stecken und Stab beh&uuml;ten mich." (Ps 23,4 LUT) Da spreche ich gerne Menschen in Notsituationen zu. Und bete f&uuml;r sie um Gottes N&auml;he in der Krise.</p><h3><strong>&bdquo;Mein Herz ist bereit, Gott&ldquo;</strong></h3><p>Zur&uuml;ck zu Psalm 57: Der geistlich reife Gottesmann fleht nicht nur in der Not zum H&ouml;chsten, er will Gott loben und ihm danken. &bdquo;Mein Herz ist bereit, Gott, mein Herz ist bereit, dass ich singe und lobe." (Ps 57,8 LUT) Was f&uuml;r eine Aussage.</p><p>Heute w&uuml;rde ich sagen: Sein Herz ist ber&uuml;hrt von Gottes Geist. Bitten und Flehen in der Not &ndash; das sind menschliche Reaktionen. Aber Gott singen und loben, wenn einem gar nicht danach zumute ist &ndash; das ist von Gott gewirkt und geistlich.</p><p>Ein letzter Gedanke zum Festhalten aus dem H&ouml;hlenpsalm. In Vers 10 &ouml;ffnet sich der weltweite Horizont in diesem Gebet. Gott loben und danken ist f&uuml;r David nicht nur eine reife Antwort auf die Not des Glaubenden. Nein, Gottes Lob ist auch Teil einer weltumspannenden Bewegung. Einer Bewegung, welche die Liebe zu Gott mit allen Menschen teilen will. Dieser Vers lautet: &bdquo;Herr, ich will dir danken unter den V&ouml;lkern, ich will dir lobsingen unter den Leuten." (Ps 57,10 LUT)</p><p>Bis heute l&auml;uft diese Dank- und Lobgottes-Bewegung rund um die Erdkugel. Fast alle L&auml;nder haben heute &ndash; und sei&#39;s &uuml;bers Internet &ndash; Zugang zum Evangelium von Jesus, der von David abstammt. Aber es gibt auch noch tausende Volksgruppen, die kaum oder keine Bibelteile in ihrer Sprache haben. &bdquo;Herr, ich will dir danken unter den V&ouml;lkern, ich will dir lobsingen unter den Leuten." (Ps 57,10 LUT) Beter heute k&ouml;nnen einstimmen in dieses Gebet aus der H&ouml;hle. Damit fachen wir das weltweite Wirken von Gottes Geist mit an und k&ouml;nnen teilhaben an dem gro&szlig;en globalen Rettungsprojekt&nbsp;Gottes.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ingrid Heinzelmaier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17295398.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17295412.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 57 – ausgelegt von Ingrid Heinzelmaier.</itunes:subtitle>
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      <author>Ingrid Heinzelmaier</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Jesus in meinem Haus</title>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 19,5 – ausgelegt von Lothar Podszus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 19,5 – ausgelegt von Lothar Podszus.</em><br/>
<p>Eines der Lieblingslieder meiner Konfirmanden war das Lied: &bdquo;Jesus in my House!&ldquo; - Jesus in meinem Haus.</p><p>Es wurde im Jahr 2000 von Judy Bailey getextet und komponiert.<br />
Unz&auml;hlige Male hat sie selbst mit ihrer dunkelroten Gitarre bei christlichen Festivals auf der B&uuml;hne gestanden und ihr Lied mit unb&auml;ndiger Freude und Glaubensgewissheit gesungen:</p><p>&bdquo;Danke Vater, f&uuml;r das Leben, das du gibst.<br />
Dass du deinen Sohn gabst und mich unbegreiflich liebst.<br />
Hast mich gerettet und mich neu gemacht.<br />
Danke Gott f&uuml;r Jesus in mir.</p><p>Ich bin froh mit Jesus in meinem Haus.<br />
Gut zu wissen, jederzeit ist er hier.<br />
Mein Leben lang, Jesus in mir,<br />
in meinem Haus.<br />
F&uuml;r alle Zeit, und in Ewigkeit.&ldquo;</p><p>Dieses frische und glaubensfrohe Lied erinnert mich an die ber&uuml;hmte biblische Geschichte von Zach&auml;us, dem Zolleinnehmer.</p><p>Im Lukasevangelium im Kapitel 19 wird sie erz&auml;hlt.</p><p>Auf einen Maulbeerbaum ist Zach&auml;us gestiegen, um Jesus zu sehen, und auch, um sich zu verbergen. Doch dann der Augenblick, als Jesus ausgerechnet vor diesem Maulbeerbaum stehen bleibt, ihm in die Augen und auch ins Herz blickt, und zu ihm spricht:<br /><strong>&bdquo;Zach&auml;us, steig eilend herunter, denn ich muss heute in deinem Haus einkehren&ldquo;.</strong></p><p>Und so geschieht es dann auch. Zach&auml;us &ouml;ffnet Jesus die T&uuml;r seines Hauses und die T&uuml;r seines Lebens gleich mit. Er wird ein anderer Mensch, der nicht mehr andern das Geld aus der Tasche zieht, sondern der sein Geld mit vollen H&auml;nden an Bed&uuml;rftige verteilt.</p><p>Was f&uuml;r eine gro&szlig;artige Geschichte, die mir sehr konkret vor Augen f&uuml;hrt, was es bedeuten kann, wenn Jesus Einkehr h&auml;lt in meinem Haus.</p><p>Es lohnt sich, sich einmal Zeit zu nehmen und das Haus, in dem ich lebe, in Gedanken zu durchwandern. Jedes Zimmer steht f&uuml;r die unterschiedlichsten Bereiche meines Lebens:</p><p>- Das <strong>Wohnzimmer</strong> steht f&uuml;r die Gemeinschaft mit anderen, f&uuml;r Gespr&auml;che und Beziehungen...<br />
- die <strong>K&uuml;che</strong> steht f&uuml;r den Alltag, und f&uuml;r das, was ich zum Leben brauche&hellip;<br />
- das <strong>Schlafzimmer</strong> steht f&uuml;r die Ruhe, aber auch f&uuml;r manche &auml;ngstlich durchwachten N&auml;chte&hellip;<br />
- das <strong>Arbeitszimmer</strong> steht f&uuml;r Verantwortung und den Beruf, der nicht immer nur &bdquo;Berufung&ldquo; ist&hellip;<br />
- der <strong>Keller</strong> steht f&uuml;r Lebensgeschichten und dunkle Erinnerungen, die ich l&auml;ngst vergessen oder verdr&auml;ngt habe&hellip;<br />
- der <strong>Dachboden</strong> steht f&uuml;r Unerledigtes, und auch f&uuml;r l&auml;ngst verstaubte Tr&auml;ume, vielleicht auch f&uuml;r Hoffnungen auf eine bessere Zukunft&hellip;</p><p>Und nun die Frage: Was w&uuml;rde sich &auml;ndern, mit Jesus in meinem Haus?</p><p>Zach&auml;us hat es erfahren: Mit Jesus wird das Leben nicht nur anders, sondern neu!<br />
Und w&auml;re Zach&auml;us ein Zeitgenosse von Judy Bailey gewesen, dann w&auml;re er schnell zu ihr auf die B&uuml;hne geklettert, so wie einst auf den Maulbeerbaum.</p><p>Und dann h&auml;tte er sich ein Mikrofon geschnappt und laut ins Mikrofon gesungen:</p><p>&bdquo;Danke, dass du meinem Leben Zukunft gibst.<br />
Ich darf neu beginnen, weil du meine Schuld vergibst.<br />
Ich gehe vorw&auml;rts, denn ich wei&szlig; bestimmt:<br />
Jesus ist bei mir jeden Tag.</p><p>Ich bin froh mit Jesus in meinem Haus.<br />
Gut zu wissen, jederzeit ist er hier.<br />
Mein Leben lang, Jesus in mir, in meinem Haus.<br />
F&uuml;r alle Zeit, und in Ewigkeit.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Lothar Podszus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17295396.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17295414.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 19,5 – ausgelegt von Lothar Podszus.</itunes:subtitle>
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      <author>Lothar Podszus</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Usbekistan: Christen leben ihren Glauben trotz Risiken und gesellschaftlicher Spannung.</title>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>„30 Tage Gebet für die islamische Welt“ (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123088.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Salohiddin Kamolov /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>„30 Tage Gebet für die islamische Welt“ (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Mit der Initiative &bdquo;30 Tage Gebet f&uuml;r die Islamische Welt&ldquo; l&auml;dt die Evangelische Allianz dazu ein, t&auml;glich f&uuml;r muslimisch gepr&auml;gte Regionen und Volksgruppen zu beten. Heute richtet sich der Blick nach Usbekistan, Zentralasien. Dort ist Christsein oft mit pers&ouml;nlichen Risiken verbunden: Als Ruslan* Christ wird, wendet sich nicht nur die Polizei gegen ihn, sondern auch seine eigene Familie. Und doch erleben Christen wie Ruslan, dass sich Wege &ouml;ffnen, um Hoffnung weiterzugeben. Gemeinsam mit TWR erreicht der ERF Menschen in Usbekistan &uuml;ber Radio und Social Media - ein vorsichtiger, aber wirksamer Weg den Glauben weiterzugeben.<br /><br />
*Name ge&auml;ndert.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17295393.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17295410.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Liebe zum Gesetz</title>
      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zu Psalm 119,16.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zu Psalm 119,16.</em><br/>
<p>Das deutsche Strafgesetzbuch umfasst mehr als 350 Paragrafen. In Ihnen werden Vergehen beschrieben und welche Strafe darauf steht. Paragraf 267 zum Beispiel behandelt Urkundenf&auml;lschung. Bis zu f&uuml;nf Jahre Freiheitsstrafe stehen darauf, in schweren F&auml;llen bis zu zehn Jahre. Oder Paragraf 146, der sich mit Geldf&auml;lschung befasst.</p><p>Gesetze sind wichtig &ndash; nicht nur in Strafsachen. Ich finde es gut, dass es sie gibt. Wo Menschen zusammenleben, braucht es Gesetze. Aber ich w&uuml;rde nie dazu kommen zu sagen, dass ich die Gesetze unseres Landes liebe! Und ich lese auch nicht jeden Tag darin.</p><p>Wie anders liest sich das in der Bibel. In Psalm 119 schw&auml;rmt der Schreiber von den Weisungen Gottes und wie sehr er sie sch&auml;tzt. Martin Luther hat den entsprechenden hebr&auml;ischen Begriff zumeist mit &bdquo;Gesetz&ldquo; &uuml;bersetzt. So lautet zum Beispiel Psalm 119,16 so:&nbsp;<strong>&bdquo;Deine Gesetze machen mich gl&uuml;cklich; nie werde ich dein Wort vergessen.&ldquo;</strong>&nbsp;Der gesamte Psalm ist ein Lobgesang auf die Wohltaten, die der Schreiber des Psalms durch das Lesen von Gottes Weisungen erlebt.</p><p>Der wesentliche Unterschied zwischen den Gesetzen Gottes und menschlichen Gesetzen ist ihre Grundausrichtung. Gottes Gesetze beschreiben, wie ein Mensch gottgef&auml;llig sein Leben f&uuml;hren kann und soll. Menschliche Gesetze regeln Bestrafungen f&uuml;r Vergehen, die ein Mensch begehen k&ouml;nnte. Hier stehen positive Lebensausrichtung gegen negative Strafandrohung. Das eine kann ich lieben, das andere sollte ich zur Kenntnis nehmen und nicht tun.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17295408.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zu Psalm 119,16.</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Die Bibel ist ohne Gott gefährlich</title>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Jakobus 2,22.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Jakobus 2,22.</em><br/>
<p>Kreuzz&uuml;ge, Inquisition, Hexenverbrennungen &ndash; drei Beispiele f&uuml;r grausame Taten, die mit biblischen Argumenten gerechtfertigt wurden. Und das ist keine Vergangenheit: Bis heute berufen sich Machthabende auf den christlichen Glauben, um Unrecht zu tun. Wie kann das sein? Und was bedeutet das f&uuml;r mich?</p><p>Im Neuen Testament blickt der Apostel Jakobus in seinem Brief auf die Gerechtigkeit Abrahams im Alten Testament zur&uuml;ck und kommt zu dem Ergebnis: <em>&quot;Der Glaube und sein Handeln haben zusammengewirkt. Erst durch das Handeln wurde der Glaube vollkommen.&quot;</em></p><p>Die meisten fragen an dieser Stelle nach dem Handeln, Luther schreibt: die Werke. Ich frage nach dem Glauben. Gemeint ist ein echtes Vertrauen auf Gott &ndash; eine lebendige Beziehung zu ihm, die durch Jesus Christus m&ouml;glich wird. Nur in dieser Beziehung sind wir gerecht, allein aus Gnade. Unser Handeln geh&ouml;rt dann dazu, hineingebettet in den Glauben, als sichtbares Zeichen.</p><p>Wo Menschen ohne diesen Glauben handeln, also ohne eine wirkliche Gottesbeziehung, da handeln sie au&szlig;erhalb der von Gott t&auml;glich angebotenen Gnade. Sie m&ouml;gen ihre Taten noch so sehr mit biblischen Zitaten begr&uuml;nden &ndash; im Sinne des Erfinders ist das nicht. Genau das ist in den letzten 2000 Jahren immer wieder geschehen. Wir alle versagen vor Gott, das wei&szlig; ich leider auch nur zu gut. Ich bin auf die Beziehung zu Gott durch Jesus Christus und auf Gottes Gnade angewiesen. Wer ohne Gottesbeziehung handelt, dem fehlt diese Gnade. Damit l&auml;uft er oder sie Gefahr, selbst gnadenlos zu werden. M&ouml;ge Gott uns davor bewahren.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17294946.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Jakobus 2,22.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mit Jesus unterwegs</title>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 14,9 – ausgelegt von Lothar Podszus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 14,9 – ausgelegt von Lothar Podszus.</em><br/>
<p>Manchmal denke ich: Wie gerne w&auml;re ich mit dabei gewesen, mit all den Menschen, die mit Jesus unterwegs gewesen sind.</p><p>Wie gerne h&auml;tte ich mich still unter die Schar seiner J&uuml;nger begeben und ihren Gespr&auml;chen mit Jesus gelauscht.</p><p>Im Johannesevangelium gewinne ich in Kapitel 14 einen faszinierenden Einblick in die Gespr&auml;che Jesu mit seinen J&uuml;ngern.</p><p>Soeben hat Petrus die Frage gestellt: &bdquo;Herr, warum kann ich dir jetzt nicht folgen?&ldquo; Die Antwort, die Jesus gibt, verweist auf sein Leiden und Sterben.</p><p>Und sie er&ouml;ffnet einen Blick auf das Haus seines Vaters im Himmel, die ewige Heimat bei Gott.<br />
Da meldet sich Thomas zu Wort:<br />
&bdquo;Und&hellip; wie kommen wir denn dort hin? Wer zeigt uns den Weg?&ldquo;<br />
Die Antwort, die Jesus gibt, verbl&uuml;fft und erstaunt noch mehr:<br />
&bdquo;Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater, denn durch mich.&ldquo;<br />
Ratlos schauen die J&uuml;nger einander an:</p><p>Wie ist das gemeint&hellip; &bdquo;Jesus - der Weg zum Vater?&ldquo;<br />
Da schaltet sich auch Philippus in das Gespr&auml;ch ein:<br />
&bdquo;Herr, zeige uns den Vater, und es gen&uuml;gt uns!&ldquo;<br />
Die Antwort, die Jesus gibt, klingt fast ein wenig traurig:</p><p>&bdquo;So lange bin ich nun schon bei euch. So lange bin ich nun schon mit euch unterwegs. Aber ich habe den Eindruck: Ihr habt erst wenig verstanden.&ldquo;</p><p>Und dann sagt Jesus den gro&szlig;artigen und zugleich geheimnisvollen Satz:<br /><strong>&bdquo;Wer mich sieht, der sieht den Vater.&ldquo;</strong></p><p>Dieser Satz ist keine Aufforderung, &uuml;ber Gott zu spekulieren.<br />
Er ist auch keine Aufforderung, sich ein eigenes Bild &uuml;ber Gott zu machen.<br />
Sondern er ist eine schlichte Einladung, in Jesus Gott zu entdecken.</p><p>Nat&uuml;rlich haben Menschen zu allen Zeiten auch rein abstrakt &uuml;ber Gott nachgedacht.<br />
Sie haben versucht Gottes Wesen zu ergr&uuml;nden und mit klugen Gedanken zu beschreiben.</p><p>Dabei &bdquo;wabert&ldquo; und &bdquo;geistert&ldquo; &uuml;ber allem der Satz:<br />
&bdquo;Irgendwie&hellip; glauben wir doch alle&hellip; letztlich&hellip; an denselben Gott&hellip; oder etwa nicht?!&ldquo;<br />
Da bin ich doch dankbar f&uuml;r die klaren und unmissverst&auml;ndlichen Aussagen der Bibel.</p><p>Ich bin dankbar f&uuml;r diesen einen, kurzen, und doch erhellenden Satz Jesu:<br /><strong>&bdquo;Wer mich sieht, der sieht den Vater.&ldquo;</strong></p><p>Jesus ist nicht nur der einzige Weg zum Heil.<br />
Jesus ist auch der einzige Weg, um Gottes wahres Wesen zu erkennen.</p><p>So wie Jesus ist, so ist auch Gott: voller Erbarmen und Liebe, klar und wahr, ernst und freudebringend, voller Verlangen, uns Menschen zu erl&ouml;sen.</p><p>Alle Z&uuml;ge, die ich an Jesus entdecke, darf ich auch auf den Vater &uuml;bertragen.</p><p>Mag sein, dass Petrus, Thomas und Philippus das in jenem Augenblick noch nicht wirklich verstanden.</p><p>Aber entscheidend war: Sie blieben weiterhin mit Jesus unterwegs, auch mit ihren Fragen und Zweifeln.</p><p>Und als Jesus ihnen dann als der Auferstandene begegnete, da war es vor allem Thomas, der Zweifler, der stellvertretend f&uuml;r alle die anbetenden Worte fand:<br />
&bdquo;Mein Herr und mein Gott!&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Lothar Podszus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17294940.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17294952.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 14,9 – ausgelegt von Lothar Podszus.</itunes:subtitle>
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      <author>Lothar Podszus</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Wie kommt Jesus an?</title>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 12,12-19 – ausgelegt von Lutz Günther.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 12,12-19 – ausgelegt von Lutz Günther.</em><br/>
<p>Das Wort &bdquo;Ankommen" hat viele Bedeutungen: Wir sagen: &bdquo;Ich bin gut angekommen." Oder: &bdquo;Das kommt bei mir nicht an." Oder&nbsp;(wenn wir etwas beurteilen sollen): &bdquo;Es kommt drauf an." Johannes erz&auml;hlt die Ankunft von Jesus in Jerusalem so, dass alle drei Bedeutungen aufleuchten. Er beschreibt nicht nur ein historisches Ereignis, sondern ein <strong>Zeichen</strong>, das auf die wahre Identit&auml;t Jesu verweist.</p><p>Lassen Sie uns das genauer ansehen: Johannes beschreibt die Szene ohne gro&szlig;e Ausschm&uuml;ckung. Die Leute h&ouml;ren: Jesus kommt. Und pl&ouml;tzlich ist Bewegung in der Stadt. Palmzweige, Hosianna-Rufe, die Anrede &bdquo;K&ouml;nig Israels" &ndash; all das zeigt: Die Menschen erwarten den Messias. Man sp&uuml;rt: Da passiert etwas, das gr&ouml;&szlig;er ist als der Moment.</p><p>Jesus setzt sich auf einen jungen Esel. Kein gro&szlig;es Tier, kein Statussymbol. Eher das Gegenteil. Aber genau das ist der Punkt. Es ist ein Zeichen. Ein stiller Hinweis: So kommt der von Gott versprochene Retter, so kommt Gottes K&ouml;nig. Nicht mit Gewalt. Nicht mit Pomp. Sondern so, dass man ihn &uuml;bersehen k&ouml;nnte &ndash; wenn man nicht hinschaut.</p><p>Johannes sagt: Die J&uuml;nger verstehen das erst sp&auml;ter. Erst nach Ostern werden sie begreifen, was hier eigentlich passiert ist. Das finde ich tr&ouml;stlich. Auch wir verstehen manches erst im R&uuml;ckblick. Manchmal erst, wenn wir durch etwas hindurchgegangen sind.</p><p>Und dann ist da dieser dunkle Hintergrund: Die f&uuml;hrenden Priester haben beschlossen, auch Lazarus zu t&ouml;ten, den Freund, den Jesus kurz vorher ins Leben zur&uuml;ckgeholt hat. Zu viele Menschen kamen wegen seiner Auferweckung zu Jesus. Das Leben, das Jesus schenkt, bringt nicht nur Freude &ndash; es bringt auch Widerstand. Wo Licht auftaucht, regt sich auch Schatten. Jesus erreicht also sein Ziel &ndash; aber nicht in einer heilen Welt. Sondern mitten in Spannungen, &Auml;ngsten, Hoffnungen, Machtk&auml;mpfen. Kommt uns das bekannt vor?</p><h3><strong>Die ganze Welt l&auml;uft ihm nach</strong></h3><p>Johannes zeigt eine begeisterte Menge. Viele waren Zeugen der Auferweckung des Lazarus oder hatten davon geh&ouml;rt. F&uuml;r sie ist klar: Wer Tote lebendig macht, muss von Gott kommen. Sie laufen Jesus entgegen, weil sie in ihm die Hoffnung auf Leben sehen. Weil sie ahnen, dass er der von Gott versprochene Retter, der Messias ist.</p><p>Und dann stehen da die Pharis&auml;er am Rand. Sie schauen zu und stellen frustriert fest: &bdquo;Ihr seht doch, dass ihr nichts erreicht. Die ganze Welt l&auml;uft ihm nach." Dieser Satz ist mehr als Frust. Er ist eine unfreiwillige Prophetie. Johannes zeigt oft solche Momente: Menschen sagen etwas aus Verzweiflung &ndash; und sprechen dabei Gottes Wahrheit aus. Die Welt l&auml;uft ihm nach. Nicht nur die frommen Leute. Nicht nur die, die alles richtig machen. Sondern Menschen, die suchen. Menschen, die hoffen. Menschen, die sp&uuml;ren: Da ist jemand, der mehr ist als ein Lehrer.</p><p>Und Johannes best&auml;tigt das sofort: Kurz darauf treten griechische Pilger auf, Menschen aus einem anderen Teil der damaligen Welt, und wollen Jesus sehen. Sie sind Suchende, Fragende, Menschen, die mehr wollen als religi&ouml;se Tradition. Sie kommen, weil sie bei Jesus etwas sp&uuml;ren, das &uuml;ber Israel hinausweist. Johannes zeigt damit: Jesus kommt an &ndash; nicht nur bei den Juden, sondern auch bei den nichtj&uuml;dischen Menschen in der Welt. Die Pharis&auml;er sehen darin eine Bedrohung. Johannes sieht darin die Erf&uuml;llung der Sendung Jesu: &bdquo;So sehr hat Gott die Welt geliebt&hellip;", schreibt er bereits im Kapitel 3 seines Evangeliums.</p><p>Das finde ich faszinierend. Noch bevor Jesus stirbt und aufersteht, zieht er Menschen an, die gar nicht &bdquo;dazugeh&ouml;ren". Menschen, die neugierig sind. Menschen, die Fragen haben. Menschen, die sp&uuml;ren: Dieser Jesus hat etwas mit meinem Leben zu tun. Und genau das passiert bis heute. Jesus kommt an &ndash; oft bei Menschen, die gar nicht wissen, wie man &bdquo;glaubt". Menschen, die einfach merken: Ich brauche Hoffnung. Ich brauche Orientierung. Ich brauche jemanden, der mich nicht verurteilt, sondern versteht.</p><h3><strong>Er sucht keine Fans, sondern Glauben</strong></h3><p>Doch Johannes macht auch klar: &bdquo;Gut ankommen" ist nicht das Ziel Jesu. Er sucht keine Fans, sondern Glauben. Er sucht Menschen, die das Zeichen verstehen &ndash; nicht nur die Begeisterung. Und damit sind wir bei uns heute. Wie kommt Jesus bei mir an?</p><p>Viele folgten ihm damals, weil sie das Zeichen an Lazarus gesehen hatten. Das ist verst&auml;ndlich. Wer w&uuml;rde nicht jemandem folgen, der neues Leben schenken kann? Johannes macht klar: Begeisterung kann ein Anfang sein &ndash; aber kein Fundament. Die Frage ist: Was macht Jesus in meinem Alltag?</p><ul><li>Ist er jemand, den ich rufe, wenn ich nicht weiterwei&szlig;?</li><li>Jemand, der mir ein gutes Gef&uuml;hl geben soll?</li><li>Jemand, den ich bewundere, aber der keinen Einfluss auf meine Entscheidungen hat?</li></ul><p>Oder ist Jesus jemand, der mich anspricht &ndash; mitten in meinem Leben?</p><ul><li>Jemand, der mir Mut macht, ehrlich hinzuschauen?</li><li>Jemand, der mich herausfordert, Schritte zu gehen, die ich sonst nicht gehen w&uuml;rde?</li><li>Jemand, der mich zurechtbringt, wenn ich mich verrannt habe?</li><li>Jemand, der mir zeigt, was wirklich z&auml;hlt?</li></ul><h3><strong>Kommt Jesus bei mir an?</strong></h3><p>Ich glaube: Jesus kommt oft leiser an, als wir denken. Nicht mit einem gro&szlig;en Knall. Eher wie ein Gedanke, der nicht weggeht. Wie ein Satz, der h&auml;ngen bleibt. Wie ein Moment, in dem ich sp&uuml;re: Da ist mehr f&uuml;r mein Leben m&ouml;glich. Es geht nicht darum, ob ich gerade besonders &bdquo;fromm drauf" bin. Es geht darum, ob ich Jesus Raum gebe. Ob ich ihm zutraue, dass er mein Leben ver&auml;ndern kann. Ob ich bereit bin, mich von ihm ansprechen zu lassen &ndash; auch dann, wenn es unbequem wird.</p><p>Johannes erz&auml;hlt diese Szene als Beginn der entscheidenden Stunde Jesu. Der K&ouml;nig kommt &ndash; aber sein Weg f&uuml;hrt nicht zu einem Thron, sondern ans Kreuz. Dort zeigt sich, wie weit Gottes Liebe geht. Und Johannes l&auml;sst durchscheinen: Dieser Jesus wird wiederkommen. Nicht mehr &uuml;bersehen, nicht mehr missverstanden. Sondern so, dass alle erkennen, wer er ist.</p><p>Bis dahin bleibt die Frage: Kommt Jesus bei mir an? Nicht nur als Gedanke. Nicht nur als Tradition. Sondern als jemand, der heute etwas in meinem Leben bewirken will? Ich w&uuml;nsche uns allen, dass Jesus uns &uuml;berrascht &ndash; dass er ankommt, wo wir es nicht erwarten, dass er uns Mut macht, wo wir uns klein f&uuml;hlen, und dass er uns Wege zeigt, wo wir kein Durchkommen sehen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Lutz Günther</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17294942.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17294954.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 12,12-19 – ausgelegt von Lutz Günther.</itunes:subtitle>
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      <author>Lutz Günther</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wenn Narzissten das Leben zur Hölle machen</title>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Saraj Stutz hilft Betroffenen aus der Missbrauchsfalle. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123079.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Jeske /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Saraj Stutz hilft Betroffenen aus der Missbrauchsfalle. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Nach au&szlig;en pflegen Narzissten oft eine Fassade der makellosen Beziehungen. Doch wer enger mit ihnen zu&nbsp;tun hat, leidet nicht selten Seelenqualen. Wie man Narzissmus erkennt und sich selbst oder anderen helfen kann, dar&uuml;ber hat Oliver Jeske mit der&nbsp;Christlich-Psychologischen Beraterin&nbsp;Saraj&nbsp;Stutz gesprochen.&nbsp;</p><p>Wenn Sie&nbsp;vermuten, Opfer eines Narzissten zu sein oder f&uuml;r andere Hilfe suchen, finden Sie einen ersten Ansprechpartner bei der&nbsp;IGNIS-Akademie f&uuml;r&nbsp;Glaube, Psychologie und Leben.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17294937.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17294950.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Saraj Stutz hilft Betroffenen aus der Missbrauchsfalle. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spiele Tipp: „Qwirkle Flex“</title>
      <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Bunte Steine in Reihen legen und Punkte sammeln. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123002.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Schmidt Spiele</figcaption></figure><em>Bunte Steine in Reihen legen und Punkte sammeln. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width:614px"><tbody><tr><td style="width:439px"><p>Gute Spiele m&uuml;ssen nicht kompliziert sein oder mit viel Ausstattung daherkommen. Ein Beweis daf&uuml;r ist &bdquo;Qwirkle&ldquo;. Das Spiel von Autorin Susan McKinley Ross war 2011 Spiel des Jahres. Jetzt hat Schmidt Spiele eine neue Version des sehr erfolgreichen Titels herausgebracht. Mit Erlaubnis der Autorin hat der bekannte Spieleautor Dr. Reiner Knizia &bdquo;Qwirkle Flex&ldquo; entwickelt. Das neue Spiel bietet mehr taktische M&ouml;glichkeiten und damit Herausforderungen.</p></td></tr></tbody></table>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17294935.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17294948.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Bunte Steine in Reihen legen und Punkte sammeln. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein Schatz im Himmel</title>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 18,22 – ausgelegt von Rolf Hille.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 18,22 – ausgelegt von Rolf Hille.</em><br/>
<p>Da haben sich selbst die oberen und religi&ouml;sen Eliten des Glaubens auf den Weg gemacht. Sie kommen zu Jesus. Einer fasst sich ein Herz und fragt: &bdquo;Was muss ich tun, dass ich das ewige Leben ererbe?&ldquo;</p><p>Jesus gibt eine klare und herausfordernde Antwort. Der Fragesteller ist ein steinreicher Mann und er f&uuml;hrt ein tadelloses Leben. Er beachtet jede Weisung der zehn Gebote gewissenhaft. Er muss sich nichts vorwerfen lassen. Damit d&uuml;rfte sich dann jede weitere R&uuml;ckfrage erledigt haben. Aber Jesus schiebt eine weitere Frage hinterher und die trifft den reichen Mann hart. Die Perspektive von Jesus ist schmerzhaft f&uuml;r den reichen Fragesteller. Statt ihn in seiner Fr&ouml;mmigkeit zu best&auml;tigen, spricht der Mann aus Nazareth von Sch&auml;tzen, die im Himmel auf alle diejenigen warten, denen das Reich Gottes geschenkt wird. Es geht um die letzte und radikalste Frage: Wird sich dieser junge Million&auml;r dem Wanderprediger aus Galil&auml;a anvertrauen?</p><p>Das &uuml;berlegene L&auml;cheln auf dem Gesicht des Reichen erstarrt. H&ouml;rt er richtig? &bdquo;Es fehlt dir noch eins. Verkaufe alles, was du hast und gibs den Armen.&ldquo; So hei&szlig;t es im Lukasevangelium, Kapitel 18,22. Die Forderung Jesu macht den Reichen sprachlos. Voll Erwartung ist er auf Jesus zugegangen. Aber jetzt zieht dieser ihm den Boden unter den F&uuml;&szlig;en weg. Sein Reichtum verschaffte ihm bisher Sicherheit. Mit Geld kann er alles kaufen, was er sich w&uuml;nscht. Sein Geld ist seine Lebensversicherung und sein ganzer R&uuml;ckhalt. Wenn er &uuml;ber Geld verf&uuml;gt, dann kann ihm keiner etwas vormachen. Der junge Mann, von dem das Evangelium berichtet, ist ein Million&auml;r. Aber nun geht er entt&auml;uscht von Jesus weg.<br /><br />
Ja, das kann es also auch geben, dass einer zwar die frohe Botschaft h&ouml;rt, aber die Rede vom Schatz im Reich Gottes schl&auml;gt bei ihm um in Traurigkeit. Der Mann, der zu den Oberen in Israel geh&ouml;rt, dreht sich um und geht in sein materiell sorgloses Leben zur&uuml;ck. Jesus ist auch traurig, wenn jemand das gute Wort h&ouml;rt und dann statt mit Freude Jesus nachzufolgen, sich abwendet, um am materiellen Reichtum festzuhalten.</p><p>Wie geht es Ihnen, liebe H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer? F&uuml;rchten sie die Kosten der Nachfolge? Viele wenden sich von Jesus ab mit dem Spruch: &bdquo;Ein Spatz in der Hand ist besser als eine Taube auf dem Dach.&ldquo; Die Sicherheit, die das Geld verspricht, scheint viel verl&auml;sslicher zu sein als die Verhei&szlig;ung, einen Schatz im Himmel zu erwerben.</p><p>Jesus hat alle Reicht&uuml;mer und Verlockungen der Welt zur&uuml;ckgewiesen. Er hat den Tod am Kreuz erlitten und ist durch das Tor des Todes in die Gemeinschaft mit seinem himmlischen Vater zur&uuml;ckgekehrt. Heute l&auml;dt er uns ein, ihm zu vertrauen und sich auf die Gemeinschaft mit Gott zu freuen.</p><p>Wir wissen: Das letzte Hemd hat keine Taschen. Das stimmt. Aber noch viel gewisser ist die Tatsache, dass nach dem irdischen Leben mit seinen Reicht&uuml;mern die Sch&auml;tze des K&ouml;nigreiches Gottes unendlich viel herrlicher und gr&ouml;&szlig;er sind als alles, was man in der Welt erwerben und gewinnen kann. Lassen wir uns durch Jesus frei machen vom irdischen Reichtum und nach den Sch&auml;tzen im Himmel streben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Prof. Dr. Rolf Hille</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17294289.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17294299.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 18,22 – ausgelegt von Rolf Hille.</itunes:subtitle>
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      <author>Prof. Dr. Rolf Hille</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Vorgestellt</title>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Mose 3,6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Mose 3,6.</em><br/>
<p>Wie stellen Sie sich einem Menschen vor, z.&nbsp;B.&nbsp;wenn Sie umgezogen sind?&nbsp;Vielleicht so:&nbsp;&bdquo;Ich bin Armin M&uuml;ller. Ich bin der Neue und wohne in der Nr. 15&rdquo;&nbsp;-&nbsp;?&nbsp;</p><p>In der Bibel&nbsp;wird erz&auml;hlt, wie Gott sich vorstellt.&nbsp;Mehr als 3000 Jahre ist das jetzt her.&nbsp;Gott stellt sich&nbsp;einem Menschen namens Mose&nbsp;vor.&nbsp;Einem Hirten. Einem Berufsverwandten.&nbsp;Wie Mose&nbsp;auf&nbsp;die&nbsp;Schafe&nbsp;seines Schwiegervaters&nbsp;aufpasst,&nbsp;so&nbsp;passt Gott auf seine Sch&auml;fchen&nbsp;auf, die Israeliten.&nbsp;In&nbsp;seinem&nbsp;Sohn Jesus Christus&nbsp;stellt sich Gott auch&nbsp;als guter&nbsp;Hirte&nbsp;f&uuml;r&nbsp;Sie und&nbsp;f&uuml;r&nbsp;mich&nbsp;vor.&nbsp;Und wie hat&nbsp;sich&nbsp;Gott&nbsp;Mose&nbsp;bekannt&nbsp;gemacht?&nbsp;&nbsp;</p><p>Im zweiten Buch Mose, Kapitel 3, Vers&nbsp;6&nbsp;wird&nbsp;das Geheimnis gel&uuml;ftet. Gott sagt zu Mose:&nbsp;&bdquo;Ich bin der&nbsp;Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.&ldquo;&nbsp;Mit anderen Worten: Gott geh&ouml;rt zu Moses Ursprungsfamilie. Er ist der Gott seines leiblichen Vaters, nicht des Pharaos.&nbsp;Und Gott geh&ouml;rt zu der Geschichte des&nbsp;Volkes&nbsp;Israel, zu dem&nbsp;Mose&nbsp;dank seines Vaters und seiner Mutter geh&ouml;rt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Mit Abraham fing&nbsp;mit dem Volk Israel&nbsp;alles an. Im Vertrauen auf Gott&nbsp;ging&nbsp;Abraham&nbsp;in ein Land,&nbsp;von dem er keine Ahnung hatte. Mose&nbsp;soll&nbsp;Hirte des Volkes Israel&nbsp;werden&nbsp;und&nbsp;sie&nbsp;in ein Land f&uuml;hren, das ihnen noch&nbsp;genauso&nbsp;unbekannt ist.&nbsp;&nbsp;</p><p>Abrahams Sohn Isaak begr&uuml;ndet die&nbsp;Linie. Dessen Sohn Jakob&nbsp;wird von Gott Israel&nbsp;genannt&nbsp;und&nbsp;legt&nbsp;mit seinen zw&ouml;lf S&ouml;hnen den Grundstein f&uuml;r die zw&ouml;lf St&auml;mme Israels.&nbsp;Allen dreien, also Abraham, Isaak und Jakob&nbsp;hat Gott sich vorgestellt. Und er h&ouml;rt damit nicht auf. Jetzt&nbsp;tritt Gott&nbsp;Mose&nbsp;in den Weg.&nbsp;&nbsp;</p><p>Mir hat Gott sich im Kindergottesdienst in&nbsp;seinem Sohn&nbsp;Jesus vorgestellt,&nbsp;als ich ein Bild sah, an dem Jesus am&nbsp;Kreuz hing. In dem Moment wusste ich:&nbsp;Jesus hing da&nbsp;f&uuml;r mich.&nbsp;Das war f&uuml;r mich so&nbsp;eindr&uuml;cklich, dass&nbsp;Jesus und ich seitdem gemeinsam unterwegs sind.&nbsp;&nbsp;</p><p>So wie Gott mit Mose&nbsp;die vierzig Jahre, die&nbsp;Mose&nbsp;von da an&nbsp;noch lebte.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17294295.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Mose 3,6.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Mit Haut und Haar</title>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 12,1-11 – ausgelegt von Jochen Bernhardt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 12,1-11 – ausgelegt von Jochen Bernhardt.</em><br/>
<p>&bdquo;Das ist doch reine Verschwendung! Kann man das Geld nicht sinnvoll nutzen?"</p><p>Diesen Satz habe ich vor gut zwanzig Jahren geh&ouml;rt. Und ich erinnere mich daran, als w&auml;re es gestern gewesen. Damals hatte der Kirchenvorstand unter meiner Leitung beschlossen, neue Abendmahlskelche anzuschaffen &ndash; sch&ouml;n sollten sie sein, w&uuml;rdig, &auml;sthetisch ansprechend. Und ja: auch teuer. Nach der Sitzung kam ein Gemeindeglied aufgebracht auf mich zu: &bdquo;H&auml;tte man das Geld nicht besser f&uuml;r soziale Zwecke verwenden k&ouml;nnen? F&uuml;r unsere Partnergemeinde in Tansania zum Beispiel?"</p><p>Diese Frage ist nicht neu. Schon im Johannesevangelium taucht sie auf. Dort salbt Maria die F&uuml;&szlig;e Jesu mit kostbarem Narden&ouml;l. &bdquo;Das ist doch reine Verschwendung! Kann man das Geld nicht sinnvoll nutzen?" Dreihundert Silbergroschen werden &ndash; so erz&auml;hlt es der Evangelist Johannes &ndash; zumindest aus der Sicht von Judas Iskariot sinnlos verprasst. Auch in der Antike gab es Luxusg&uuml;ter, die von weit her eingef&uuml;hrt wurden. Die Narde ist im Himalaya beheimatet, sie enth&auml;lt ein aromatisches &Ouml;l von intensivem Duft, das die Narde zu einem kostbaren Gut machte. Zusammen mit anderen &Ouml;len gemischt ergab es die Nardensalbe, die zu kosmetischen Zwecken eingesetzt wurde, aber auch in der Medizin Verwendung fand.</p><p>Wenn ich auf Basis biblischer Vergleichswerte feststelle, dass ein Silbergroschen, ein Denar dem Tageslohn eines Arbeiters entspricht, dann handelt es sich bei dem Gegenwert der Narde fast um ein Jahreseinkommen eines Arbeiters. Wenn ich das heutige durchschnittliche Einkommen in Deutschland zugrunde lege, komme ich auf umgerechnet fast 50.000 &euro;. Das ist richtig Geld. Insofern ist der Vorwurf der Verschwendung, den Judas erhebt, nicht aus der Luft gegriffen. Auch wenn der Evangelist das Motiv, das hinter der kritischen Bemerkung des sp&auml;teren Verr&auml;ters steht, als sehr zweifelhaft erscheinen l&auml;sst &ndash; Judas m&ouml;chte nur in die eigene Tasche wirtschaften &ndash; auf der sachlichen Ebene kann ich die Kritik ja durchaus verstehen. &bdquo;Das ist doch reine Verschwendung."</p><h3><strong>Reine Liebe &ndash; ohne Hintergedanken</strong></h3><p>Mit einer entwaffnend n&uuml;chternen Aussage entkr&auml;ftet Jesus die Argumentation seines J&uuml;ngers: &bdquo;Lass sie. Es soll gelten f&uuml;r den Tag meines Begr&auml;bnisses. Denn Arme habt ihr allezeit bei euch, mich aber habt ihr nicht allezeit." Jesus m&ouml;chte damit nicht den Einsatz f&uuml;r die &Auml;rmsten der Armen in Frage stellen. Er weist nur darauf hin, dass das Engagement f&uuml;r die Menschen auf der Schattenseite immer m&ouml;glich sein wird. Aber jetzt in den Tagen vor seinem Kreuzestod geht es um ihn, der den Weg nach Jerusalem geht, den Tod f&uuml;r die Seinen auf sich nehmen und begraben wird. Die Salbung weist auf seinen Tod und sein Begr&auml;bnis. Das allein steht nun im Zentrum.</p><p>Daher nimmt Jesus Maria in Schutz. Ihr Motiv ist reine, zweckfreie, unverf&auml;lschte Liebe. Sie erwartet nichts von Jesus, keinen Dank, keine besondere Zuwendung, kein Gegengeschenk. Sie bringt sich ganz ein in die Beziehung mit Jesus &ndash; tats&auml;chlich mit Haut und Haar: Mit ihrem Haar trocknet sie Jesu F&uuml;&szlig;e. Es ist reine Liebe &ndash; ohne Hintergedanken. Hierin ist Maria ein bleibendes Vorbild: Alles, was ich bin und habe, in die Beziehung mit Jesus legen, meine Liebe zu ihm offen und ehrlich zeigen, das ist Lobpreis.</p><p>Was hier geschieht, ist musikalisch aus meiner Sicht nirgends sch&ouml;ner und treffender festgehalten als in Gerhard Tersteegens Lied &bdquo;Ich bete an die Macht der Liebe". In der Vertonung durch Dimitrij Bortniansky ist der Choral heute noch Teil des Gro&szlig;en Zapfenstreiches der Bundeswehr. Hier hei&szlig;t es:</p><p><em>Wie bist du mir so zart gewogen.&nbsp;</em><em>Und wie verlangt dein Herz nach mir!&nbsp;</em><em>Durch Liebe sanft und tief gezogen&nbsp;</em><em>neigt sich mein Alles auch zu dir.&nbsp;</em><em>Du traute Liebe, gutes Wesen,&nbsp;</em><em>du hast mich und ich dich erlesen.</em></p><p>Ist diese enge Jesus-Beziehung, die Gerhard Tersteegens Lied und Marias Handeln durchzieht, weltfremder Kitsch? Nein, ich glaube &ndash; und das zeigt die Kirchengeschichte und auch die Gegenwart &ndash;, wer so tief in der Liebe zu Jesus und in seiner Liebe verwurzelt ist, der handelt, der bringt diese Liebe zu den Menschen, die sie brauchen, der setzt sich f&uuml;r andere ein, der engagiert sich.</p><h3><strong>Glaube hat auch eine &auml;sthetische Seite.</strong></h3><p>Maria und ihre Schwester Martha &ndash; immer wieder zeigen die Evangelien, welche zentrale Stellung Frauen im Kreis um Jesus haben. &Uuml;berhaupt keine Selbstverst&auml;ndlichkeit in der damaligen Zeit. Die Wertsch&auml;tzung, mit der Jesus Frauen begegnet, ist einzigartig. Einzigartig aber auch, welche aktive Rolle Frauen in der Weitergabe des Glaubens einnehmen. Hier Maria, die Jesus offen ihre Liebe und Verehrung bezeugt im Blick auf seinen nahen Kreuzestod, und dann die Frauen, die vom offenen Grab zur&uuml;ckkehren, erste Zeuginnen der Auferstehung sind. Wer vor diesem biblischen Hintergrund heute noch Frauen von bestimmten kirchlichen &Auml;mtern ausschlie&szlig;t, hat aus meiner Sicht dieses zentrale biblische Zeugnis jedenfalls nicht auf seiner Seite.</p><p>Der Duft des Narden&ouml;ls, mit dem Maria Jesu F&uuml;&szlig;e salbt, erf&uuml;llt das ganze Haus. Die biblische Geschichte spricht alle unsere Sinne an. Glaube betrifft Geist, Herz, Seele und den K&ouml;rper mit allen seinen Wahrnehmungen. Ganzheitlich. Glaube hat auch eine &auml;sthetische Seite. Deshalb &auml;rgere ich mich, wenn ich lieblos gestaltete Gottesdienstr&auml;ume sehe, unaufger&auml;umte Gemeindeh&auml;user erlebe oder manche kirchliche Plakataktion, die f&uuml;r mich der &Auml;sthetik des Glaubens widerspricht, ertragen muss.</p><h3>Billig geht nicht.</h3><p>Die Abendmahlskelche, die wir damals anschafften, kosteten kein Jahresgehalt. Aber sie waren wertvoll &ndash; und wundersch&ouml;n. Schlichte Eleganz, der Feier des Heiligen Abendmahls angemessen. Denn billig geht nicht, wenn wir sagen: Jesus ist mitten unter uns. Und das &Uuml;berraschende war: Gleichzeitig kamen die Spenden f&uuml;r die Wasserleitung in Tansania zusammen. Beides ging. Beides geh&ouml;rte zusammen.</p><p>Wer den Glauben feiert, wer sich von Gott beschenken l&auml;sst, wer seine Liebe zu Jesus nicht versteckt &ndash; der bleibt nicht bei sich. Der setzt sich ein. Der engagiert sich. Der bringt den Duft des &Ouml;ls hinein in die H&auml;user unseres Miteinanders.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Jochen Bernhardt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17294291.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17294297.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 12,1-11 – ausgelegt von Jochen Bernhardt.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Jochen Bernhardt</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Weltgebetstag der Frauen 2026</title>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gemeinsam Grenzen überwinden und Lasten tragen (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123003.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© World Day of Prayer International Committee, Inc.</figcaption></figure><em>Gemeinsam Grenzen überwinden und Lasten tragen (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Frauen beten mit und f&uuml;reinander, zeigen Engagement und Verbundenheit &ndash; all das macht den Weltgebetstag der Frauen aus. &Uuml;ber Konfessions- und L&auml;ndergrenzen hinweg kommen Menschen in liebevoll vorbereitenden Gottesdiensten zusammen. Dieses Jahr dreht sich alles um das westafrikanische Land Nigeria mit dem Motto: &bdquo;Kommt! Bringt eure Last.&rdquo; Durch Texte, Gebete, Lieder und auch einheimische Rezepte kann man in das Leben der Frauen aus Nigeria eintauchen.&nbsp;</p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17294474.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17294478.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Jerusalem - Zwischen Gelassenheit und Raketenalarm</title>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Vier Wochen vor Ostern ist Krieg im Heiligen Land.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1123000.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Von brionv from San Francisco, United States - Johanniter Ordenz-Hospiz, CC BY-SA 2.0</figcaption></figure><em>Vier Wochen vor Ostern ist Krieg im Heiligen Land.</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0" style="width:614px"><tbody><tr><td style="width:439px"><p>Jerusalem f&uuml;llt sich in den Wochen vor Ostern eigentlich mit Pilgern und Touristen aus aller Welt. Menschen wollen die Orte aufsuchen, an denen Jesus seine letzten Tage und Stunden auf der Erde verbracht hat. Sie wollen an den besonderen Feierlichkeiten zu Palmsonntag, Karfreitag und Ostern teilnehmen, den Weg auf der Via Dolorosa, dem Leidensweg von Jesus, mitgehen. Doch in diesem Jahr ist es fraglich, ob das alles so stattfinden kann, denn Israel ist im Krieg und Jerusalem unter Beschuss.</p><p>Wie die Situation in Jerusalem f&uuml;r Pilger ist, dar&uuml;ber spricht ERF Plus Moderatorin Mirjam Langenbach mit Frieder Gerber. Er leitet das Johanniter Hospiz in Jerusalem, das direkt an der Via Dolorosa liegt.</p><p>&nbsp;</p></td></tr></tbody></table>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17294472.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17294476.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Dieser Krieg ist unsere letzte Chance“</title>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Iranische Christen im Exil zwischen Sorge und Hoffnung. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122947.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sajad Nori /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Iranische Christen im Exil zwischen Sorge und Hoffnung. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>&bdquo;Dieser Krieg ist unsere letzte Chance&ldquo;, sagt <strong>Massumeh Banbertina</strong>, iranische Christin aus Chemnitz. Seit 2016 lebt sie in Deutschland, doch ihre Br&uuml;der sind in Teheran den Angriffen der USA und Israels ausgesetzt: &bdquo;Sie h&ouml;ren t&auml;glich die Detonation der Bomben, Fensterscheiben bersten.&ldquo; Wie viele andere Exil-Iraner hat sie Angst um ihre Angeh&ouml;rigen und gleichzeitig ist da die gro&szlig;e Hoffnung auf einen Regimewechsel: &bdquo;In der persischen Gemeinde brach Jubel aus, als wir vom Tod Ali Chameneis erfahren haben&ldquo;, erz&auml;hlt sie. In den vergangenen Wochen hat Massumeh Banbertina Kundgebungen organisiert, E-Mails an Politiker geschrieben und Kirchenvertreter in der ganzen Welt kontaktiert mit der Bitte um Solidarit&auml;t und Gebet. Ein Beitrag von <strong>Regina K&ouml;nig</strong>.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17293696.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17293698.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Iranische Christen im Exil zwischen Sorge und Hoffnung. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gebet für Menschen im Nahen Osten</title>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Christen an der Seite Israels beten für Frieden und Schutz. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122939.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© PublicDomainPictures /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Christen an der Seite Israels beten für Frieden und Schutz. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Am vergangenen Wochenende hat Israel gemeinsam mit den USA einen Angriff gegen den Iran begonnen. Angesichts des neuen Krieges ruft der Verein Christen an der Seite Israels zu einem gemeinsamen Gebet f&uuml;r Schutz und Frieden auf. ERF Plus Moderatorin Miri Langenbach spricht dar&uuml;ber mit Dana Nowak vom Verein Christen an der Seite Israels.</p><p>Die gemeinsame Gebetsveranstaltung findet per Zoom statt. Anmelden k&ouml;nnen Sie sich hier.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17293694.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17293700.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christen an der Seite Israels beten für Frieden und Schutz. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Versöhnt mit Gott, mit mir und den Mitmenschen</title>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Johannes Schneider wurde in seinem Leben oft enttäuscht, aber auch beschenkt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Johannes Schneider wurde in seinem Leben oft enttäuscht, aber auch beschenkt.</em><br/>
<p>Eine liebevolle deutsche Familie hat den sehbehinderten Johannes als kleines Kind aus Brasilien adoptiert. Trotz guter medizinischer Behandlung erblindet er&nbsp;vollst&auml;ndig. Das Leben&nbsp; von&nbsp;<strong>Johannes Schneider</strong> ist voller Herausforderungen. Doch trotz vieler Schwierigkeiten und Entt&auml;uschungen hat er gelernt, vers&ouml;hnt zu leben &ndash; mit sich selbst und seiner Blindheit, mit seinen Mitmenschen und mit Gott.</p><figure class="image left"><img alt="Johannes Schneider" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1122858.jpg" width="1120" /><figcaption>Johannes Schneider &copy; ERF</figcaption></figure><p>Der angehende Pastor&nbsp;spricht offen &uuml;ber sein Adoptiv- und Herkunftstrauma, &uuml;ber Begegnungen mit seiner leiblichen Familie in Brasilien und dar&uuml;ber, wie Glaube und pers&ouml;nliches Durchhalteverm&ouml;gen ihm helfen, Bitterkeit und Groll&nbsp; immer mehr hinter sich zu lassen.</p><p>Ein sehr pers&ouml;nliches Gespr&auml;ch &uuml;ber Heilung und Vergebung und den Glauben an einen Gott, der selbst in schweren Zeiten tr&auml;gt.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17293465.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17293473.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Johannes Schneider wurde in seinem Leben oft enttäuscht, aber auch beschenkt.</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Herr, hilf! Ich bin am Ende</title>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 143,6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 143,6.</em><br/>
<p>3000 Jahre vor unserer Zeit, irgendwo im Heiligen Land.&nbsp;David&nbsp;geht es nicht gut.&nbsp;Vermutlich&nbsp;ist&nbsp;er&nbsp;&ndash; wie so oft in seinem Leben &ndash;&nbsp;wieder einmal auf der Flucht. Feinde stellen ihm nach. Sie&nbsp;bedrohen sein Leben.&nbsp;In dieser notvollen Lage&nbsp;wendet&nbsp;er&nbsp;sich&nbsp;an&nbsp;Gott.&nbsp;In&nbsp;Psalm 143, Vers 6&nbsp;hei&szlig;t es:&nbsp;</p><p><strong>Ich breite meine H&auml;nde aus zu dir, meine Seele d&uuml;rstet nach dir wie ein d&uuml;rres Land.</strong>&nbsp;&nbsp;</p><p>David&nbsp;h&auml;lt&nbsp;Gott&nbsp;seine leeren H&auml;nde&nbsp;hin&nbsp;als&nbsp;ein Zeichen seiner Bed&uuml;rftigkeit. Er ist am Ende seiner M&ouml;glichkeiten angekommen.&nbsp;Und er spricht davon, dass sein Inneres einem d&uuml;rren Land gleicht, das dringend lebenspendendes Wasser braucht.&nbsp;&nbsp;</p><p>In Vers 9 ruft er:&nbsp;Errette mich, HERR, von meinen Feinden; zu dir nehme ich meine Zuflucht.&nbsp;</p><p>Zum Gl&uuml;ck habe ich keine Feinde, die mir nach dem Leben trachten.&nbsp;Im Gegenteil.&nbsp;Mir geht es gut.&nbsp;Anders als&nbsp;David lebe&nbsp;ich&nbsp;in Sicherheit.&nbsp;Aber&nbsp;das&nbsp;Gef&uuml;hl&nbsp;von Hilflosigkeit und Ausgeliefertsein kenne ich sehr wohl.&nbsp;Und wie sich D&uuml;rre anf&uuml;hlt,&nbsp;das&nbsp;wei&szlig; ich auch.&nbsp;&nbsp;</p><p>Wie tr&ouml;stlich ist es, dass&nbsp;ich Gott&nbsp;meine Not klagen kann. Ich muss&nbsp;nicht so tun, als sei alles in Ordnung.&nbsp;Mein Mangel ist&nbsp;f&uuml;r Gott kein Problem.&nbsp;Im Gegenteil: Er kann&nbsp;und will&nbsp;meine leeren H&auml;nde f&uuml;llen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17293475.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 143,6.</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott hält mich in seiner Hand</title>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 48,13 – ausgelegt von Rolf Hille.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 48,13 – ausgelegt von Rolf Hille.</em><br/>
<p>Haben sie heute Nacht gut geschlafen? An der Schwelle vom Wachbewusstsein hin zum Schlaf brauche ich eine t&uuml;chtige Portion Urvertrauen. Aber genau dieses wird durch die Ereignisse der zur&uuml;ckliegenden Monate stark ersch&uuml;ttert. Nachrichten &uuml;ber Kriege, Terroranschl&auml;ge und Naturkatastrophen bringen die mir lieb gewordene Verl&auml;sslichkeit der Welt ins Wanken. Es sieht so aus, als ob mir der Boden unter den F&uuml;&szlig;en weggezogen wird. Das stabile Dach &uuml;ber den K&ouml;pfen ist einsturzgef&auml;hrdet. Achtzig Jahre lang haben wir gute Zeiten mit stetem wirtschaftlichem Wachstum, Sicherheit und pers&ouml;nlicher Freiheit genie&szlig;en k&ouml;nnen. Ist es jetzt damit vorbei? Was wird aus der Generation unserer Kinder und Enkel? In welcher Welt werden sie gro&szlig;?</p><p>In dieses bange Fragen hinein spricht heute ein Bibelwort aus dem Buch Jesaja, Kapitel 48, Vers 13 zu uns. Es ist allein der lebendige Gott, der uns als souver&auml;ner Sch&ouml;pfer und Herr der Welt begegnet. Er schenkt Geborgenheit und verspricht: &bdquo;<strong>Meine Hand hat die Erde gegr&uuml;ndet.&ldquo;</strong> Auch wenn sich alle irdischen Sicherheiten aufl&ouml;sen, der dreieinige Gott ist der Anker, der zuverl&auml;ssig die Welt in seiner Hand h&auml;lt. Er tr&auml;gt den ganzen Kosmos.</p><p>Gott verweist auf sein zuverl&auml;ssiges Wort: &bdquo;Ich rufe, und alles steht da.&ldquo; Es bedarf nur eines Zurufs vom Sch&ouml;pfer und die Lage kann sich grundlegend ver&auml;ndern. Wir k&ouml;nnen uns auf Gottes uneingeschr&auml;nkte Zusagen verlassen.</p><p>Durch den Propheten Jesaja ermutigt uns Gott gerade in Zeiten des Umbruchs und des Zerbruchs, auf ihn zu vertrauen. Ob wir wachen oder ruhen, er ist uns auf Rufweite nahe. Er &uuml;berh&ouml;rt unser Gebet nicht.</p><p>M&ouml;gen die M&auml;chtigen dieser Welt sich noch so sehr aufplustern und als Herren der Welt geb&auml;rden, es gilt das Gotteswort<strong>: &bdquo;Meine Rechte hat den Himmel ausgespannt.&ldquo;</strong></p><p>Vielleicht denken Sie jetzt: Gott sei Dank, dass viele Katastrophen weit weg von uns auftreten. Ich habe meine Sicherheit in schweren Ersch&uuml;tterungen und im Ernstfall im Gebet vor Gott gebracht. Die Herausforderungen der Gegenwart werfen dunkle Schatten auf unseren Alltag. Die Finsternisse und Sorgen lassen sich nicht einfach absch&uuml;tteln. Wie steht es mit meiner Gesundheit? Wie kann ich meine finanziellen Probleme in den Griff bekommen? Werden meine Kinder und Enkel neu das Vertrauen zu Jesus fassen?</p><p>F&uuml;r den allm&auml;chtigen Sch&ouml;pfer sind das keine aussichtslosen Hindernisse. Der neutestamentliche Bericht von der Stillung des Sturms macht das deutlich. Jesus ruft den J&uuml;ngern im Boot zu: &bdquo;Seid getrost, ich bin&rsquo;s. F&uuml;rchtet euch nicht.&ldquo; Petrus, der es wagt, Jesus auf dem Wasser entgegenzugehen, versinkt angesichts der Untiefen. Als sie zur&uuml;ck im sicheren Boot sind, fallen die Menschen vor Jesus nieder und sagen: &bdquo;Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!&ldquo;</p><p>Paulus schreibt, &bdquo;Christus ist das Abbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Sch&ouml;pfung, denn in ihm ist alles geschaffen, was im Himmel und auf Erden ist. Das Sichtbare und das Unsichtbare.&ldquo; (Kolosser 1,15-16) Es besteht alles durch ihn und zu ihm. Jesus hat die Macht &uuml;ber alle Naturgewalten und alle Ereignisse der Weltgeschichte. Wer ihm vertraut, darf ihn anflehen, auch wenn er in der Tiefe zu versinken droht: &bdquo;Herr, hilf mir!&ldquo; Christus reckt uns seine rettende Hand entgegen. Das kann ich erfahren, gerade in den Bedrohungen des Lebens und der Welt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Prof. Dr. Rolf Hille</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17293461.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17293471.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 48,13 – ausgelegt von Rolf Hille.</itunes:subtitle>
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      <author>Prof. Dr. Rolf Hille</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein Wunder – zwei ganz unterschiedliche Reaktionen</title>
      <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17293477/5222-6149</link>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 11,46-57 – ausgelegt von Samuel Wolff.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 11,46-57 – ausgelegt von Samuel Wolff.</em><br/>
<p>Vielleicht kennen Sie den Wunsch: &bdquo;Wenn mir Jesus nur ein gro&szlig;es Wunder zeigt, dann werde ich glauben." Ich kenne diesen Wunsch wirklich. Unser heutiger Bibeltext zeigt uns allerdings, dass ein Wunder keinen Glauben garantiert. Im Johannesevangelium, Kapitel 11 erlebe ich eines der gr&ouml;&szlig;ten Wunder &uuml;berhaupt: Jesus weckt einen Toten zum Leben auf.</p><p>Und ich habe noch gedacht: Da m&uuml;ssten doch jetzt wirklich alle zum Glauben an Jesus Christus kommen. Aber dieses eine Wunder bringt ganz unterschiedliche Reaktionen hervor. Zum einen kommen an diesem Tag tats&auml;chlich viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus. Sie sehen das Wunder und haben Jesus vertraut. Doch es gibt noch eine andere Gruppe: Sie gehen zu den Pharis&auml;ern und erz&auml;hlen ihnen davon.</p><p><strong>1) Die richtige Frage &ndash; das falsche Herz</strong></p><p>Die Pharis&auml;er und Hohepriester rufen daraufhin den Hohen Rat zusammen. Das sind etwa 70 M&auml;nner der religi&ouml;sen Elite, die politische Verantwortung tragen und zugleich geistliche Leiter sind. Und sie sind sich einig: Jesus tut viele Wunder. Doch wir werden gleich sehen, dass sie zu einem ganz anderen Ergebnis kommen, als an ihn zu glauben. Ich glaube, der Unterschied liegt in ihrer Herzenshaltung.</p><p>Das Spannende ist n&auml;mlich, dass der Hohe Rat zun&auml;chst etwas Erstaunliches feststellt. Sie fragen: &bdquo;Was sollen wir tun? Denn dieser Mensch tut viele Wunder." Das h&ouml;rt sich doch eigentlich nach der richtigen Erkenntnis an. Sp&auml;ter in der Bibel, in der Apostelgeschichte, als &uuml;ber Jesus gepredigt wird, stellen Menschen genau diese Frage: &bdquo;Was sollen wir jetzt tun?", nachdem sie geh&ouml;rt haben, dass Jesus wirklich der Sohn Gottes ist. Und Petrus antwortet ihnen: Tut Bu&szlig;e, kehrt um, lasst euch taufen. Und sie tun es.</p><p>Doch hier, beim Hohen Rat, merkt man schon in den n&auml;chsten S&auml;tzen: Irgendetwas stimmt mit den Herzen nicht. Denn was den Hohen Rat wirklich umtreibt, ist die Sorge, dass sie ihre Macht verlieren k&ouml;nnten. Wenn Jesus weiter solche Wunder tut und die Menschen ihm folgen, k&ouml;nnte es zu Unruhe kommen. Im damaligen Israel, das unter r&ouml;mischer Herrschaft stand, h&auml;tten die R&ouml;mer einen Aufstand niedergeschlagen, wahrscheinlich den Tempel zerst&ouml;rt &ndash; und damit w&auml;re auch die Macht des Hohen Rates verloren gegangen. Und so wird die Absicht klar: Sie wollen nicht Gott bewahren, sie wollen sich selbst bewahren.</p><p><strong>2) Kaiphas sagt die Wahrheit &ndash; mit b&ouml;sem Herzen</strong></p><p>Da gibt es diesen Hohepriester Kaiphas. Und er sagt etwas sehr Interessantes: &bdquo;Es ist besser, dass ein Mensch f&uuml;r das Volk stirbt, als dass das ganze Volk zugrunde geht." Politisch ist das nachvollziehbar &ndash; ein kleines Opfer f&uuml;r das gro&szlig;e Ganze. Aber es klingt k&uuml;hl. Es klingt b&ouml;se. Er versteckt seine eigentliche Absicht &ndash; die Sicherung seiner Macht &ndash; hinter dem Argument, dem Volk etwas Gutes zu tun.</p><p>Und doch deutet Johannes es so, dass der Hohepriester in diesem Moment geweissagt hat. Wie kann das sein? Ich glaube, Gott kann sogar b&ouml;se Herzen gebrauchen und durch sie Wahrheit aussprechen. Kaiphas sagt mehr, als er selbst versteht. Denn was er sagt, ist letztlich wahr: Einer soll f&uuml;r das ganze Volk sterben. Das klingt fast so, als h&auml;tte Jesus selbst gesprochen. Denn Jesus sagt, dass er sein Leben geben wird f&uuml;r viele. Doch der Hohe Rat entscheidet sich von da an, Jesus festzunehmen und zu t&ouml;ten.</p><p><strong>3) Die erschreckendste Stelle im Text</strong></p><p>Und dann kommt f&uuml;r mich eine wirklich erschreckende Aussage: &bdquo;Darum ging Jesus nicht mehr frei umher unter ihnen." Jesus zieht sich zur&uuml;ck. Das finde ich sehr traurig. Er h&auml;tte noch so viele Menschen heilen k&ouml;nnen.</p><p><strong>4) Was sollen wir nun tun?</strong></p><p>Vielleicht denken Sie jetzt: &bdquo;Wenn Jesus mir wirklich so ein gro&szlig;es Wunder zeigen w&uuml;rde, dann w&uuml;rde ich glauben." Dann m&ouml;chte ich Ihnen ein Wunder nennen &ndash; vielleicht sogar das gr&ouml;&szlig;te und das offenbarste. Denn das, was Kaiphas prophezeit hat, ist wahr geworden: Einer ist gestorben f&uuml;r alle. Jesus Christus ist f&uuml;r uns ans Kreuz gegangen, damit wir nicht verloren gehen. Jesus stirbt, damit wir leben k&ouml;nnen.</p><p>Und so bleibt am Ende diese Frage stehen, die sich schon damals viele gestellt haben: Was sollen wir nun tun? An Jesus glauben? Oder wir verdr&auml;ngen Jesus, weil uns unsere Position, unser Stolz oder unsere Sicherheit wichtiger geworden sind. Gibt es etwas, woran Sie festhalten &ndash; und das Jesus aus Ihrem Leben verdr&auml;ngt?</p><p>Ich bete, dass wir immer tiefer erkennen, was Petrus als Antwort gegeben hat: dass wir Bu&szlig;e tun, umkehren, uns auf den Namen Jesu Christi taufen lassen und so das Leben empfangen. Dann ist es wahr, was wir heute geh&ouml;rt haben: Jesus stirbt, damit Sie und ich leben k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Samuel Wolff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17293463.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17293477.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 11,46-57 – ausgelegt von Samuel Wolff.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Bibeltext Johannes 11,46-57 – ausgelegt von Samuel Wolff.</itunes:summary>
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      <author>Samuel Wolff</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Die Uiguren – unterdrückt und unerreicht.</title>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gebet für die unterdrückte Volksgruppe im Nordwesten Chinas. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122845.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© liuguangxi /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Gebet für die unterdrückte Volksgruppe im Nordwesten Chinas. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Soliha,&nbsp;eine&nbsp;ehemalige Muslimin&nbsp;aus Zentralasien, lernt Jesus kennen und wird daraufhin verspottet, ausgegrenzt und zeitweise sogar inhaftiert. Trotz allem folgt sie mutig ihrer Berufung und zieht in den Nordwesten Chinas, um unter den Uiguren zu leben und von ihrem Glauben an Jeus zu erz&auml;hlen. Die unterdr&uuml;ckte und unerreichte Volksgruppe steht am 11.03.2026 im Fokus der Aktion&nbsp;&bdquo;30 Tage Gebet f&uuml;r die Islamische Welt&ldquo;&nbsp;der Evangelischen Allianz. Gemeinsam mit TWR sendet der ERF christliche Radioprogramme in das verschlossene Gebiet. Aufgrund der starken &Uuml;berwachung gibt es nur wenige R&uuml;ckmeldungen.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Beten Sie:&nbsp;</p><p>- dass Uiguren offen f&uuml;r den Glauben an Jesus werden,&nbsp;<br />
- dass die ERF/TWR Radioprogramme auf Uigurisch die Menschen erreichen,&nbsp;<br />
- f&uuml;r Gl&auml;ubige wie&nbsp;Soliha, die mutig Gottes Liebe unter den Uiguren weitergeben.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17291056.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17291058.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gebet für die unterdrückte Volksgruppe im Nordwesten Chinas. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Beziehung mit Folgen</title>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 37,4 – ausgelegt von Karsten Hellwig.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 37,4 – ausgelegt von Karsten Hellwig.</em><br/>
<p>Vor kurzem sind wir umgezogen. In eine sehr sch&ouml;ne Wohnung. Das Allermeiste ist so, wie wir es uns vorgestellt und mit einiger M&uuml;he geplant und umgesetzt haben. Solange es geht, werden wir bestimmt trotzdem gerne in den Urlaub fahren und andere sch&ouml;ne Orte auf dieser Welt genie&szlig;en &ndash; aber auf Dauer tauschen m&ouml;chte ich nicht mehr.</p><p>Man sagt ja, ein erf&uuml;llter Wunsch gebiert neue W&uuml;nsche. Ich denke dabei an das M&auml;rchen vom Fischer und seiner Frau, das diesen Gedanken veranschaulicht. Der Fischer f&auml;ngt einen Fisch, der ihn bittet, ihn wieder freizulassen &ndash; es war ein verwunschener Prinz. Der Fischer macht das und geht zufrieden nach Hause. Seine Frau schickt ihn zur&uuml;ck, damit er sich was w&uuml;nschen soll. Aber die W&uuml;nsche werden immer gr&ouml;&szlig;er. Er steht am Meer und sagt seinen Spruch: &quot;Manntje, Manntje, Timpe Te, Buttje, Buttje in de See, mine Fru de Ilsebill will nich so, as ik wol will!&quot; Der alte Mann sp&uuml;rt: Grenzenloses W&uuml;nschen ist zerst&ouml;rerisch. Er tut mir leid. H&auml;tte er doch mit seiner Frau zusammen zufrieden sein k&ouml;nnen mit dem kleinen Haus, das sie auf den ersten Wunsch hin bekommen hatten.</p><p>In Psalm 37,4 &ndash; dem heutigen Bibelwort aus den Herrnhuter Losungen &ndash; lese ich: &bdquo;<strong>Habe deine Lust am HERRN; der wird dir geben, was dein Herz w&uuml;nscht.&ldquo;</strong> &ndash; Wird hier mit gro&szlig;en Versprechungen in eine Beziehungskiste gelockt? Ich denke NEIN. David, der Beter dieses Psalms hat in seinem Leben viele Dinge richtig gemacht und ebenso viele verkehrt. Ihm wurden Wunden geschlagen und er hat andere tief verletzt. Er wird als ein Mann nach dem Herzen Gottes charakterisiert.&nbsp; Und das nicht, weil er so perfekt, so fromm, so gl&auml;ubig war &ndash; ich denke, weil er ein Herz f&uuml;r Gott hatte.</p><p>Freue dich am HERRN. Habe deine Lust an ihm. Erg&ouml;tze dich an ihm. So kann der bayrische Theologe und Seelsorger Hermann Bezzel mit Recht sagen: &bdquo;Christentum ist Freudentum.&ldquo; </p><p>Freude pur. Beziehungen pr&auml;gen. Gott formt mein Herz. Ja, Beziehung hat Folgen. Er, Gott, legt mir etwas auf das Herz. Ein Anliegen. W&uuml;nsche und Bitten ver&auml;ndern sich. Ich muss nicht mehr alles haben. Meine Bitten sind nicht aus der Gier geboren, alles, was irgend geht, haben zu wollen &ndash; wie Fischers Frau. <strong>&bdquo;Er, Gott, Jesus Christus, wird dir geben, was dein Herz w&uuml;nscht.&ldquo;</strong></p><p>Da reifen Herz-zu-Herz-Gebete. Aus der Verbundenheit zu Gott ersp&uuml;re ich, wof&uuml;r ich bete &ndash; f&uuml;r mich, f&uuml;r andere, f&uuml;r kleine Dinge, f&uuml;r gro&szlig;e Welt-Dinge, f&uuml;r praktisch-allt&auml;gliches. Wir &ndash; meine Frau und ich &ndash; danken Gott f&uuml;r die sch&ouml;ne Wohnung, in die wir einziehen durften. Es ist ein Geschenk. Und wir freuen uns an Gott und haben Lust auf die Freundschaft mit IHM. &bdquo;Christentum ist Freudentum.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Karsten Hellwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17289078.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17289086.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 37,4 – ausgelegt von Karsten Hellwig.</itunes:subtitle>
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      <author>Karsten Hellwig</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Herrlichkeit und Glaube</title>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 11,32-45 – ausgelegt von Klaus Brandt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 11,32-45 – ausgelegt von Klaus Brandt.</em><br/>
<p>Wie viel Herrlichkeit von Jesus steckt in meinem Glauben?</p><p>Wenn ich an den Anfang der Geschichte zur&uuml;ckdenke, k&ouml;nnte ich meinen, Jesus und sein Vater inszenieren hier eine Show unter dem Titel: &bdquo;Gott pr&auml;sentiert seine Herrlichkeit!" Jesus wird von Maria und Martha f&uuml;r den kranken Bruder Lazarus um Hilfe gerufen. Er l&auml;sst sich aber bewusst Zeit, bis es zu sp&auml;t ist und sein Freund im Grab liegt. Als Tod und Trauer herrschen, macht Jesus sich auf den gef&auml;hrlichen Weg nach Bethanien, wo man ihm im nahe gelegenen Jerusalem nach dem Leben trachtet. W&auml;hrend die Trauergesellschaft verzweifelt klagt und weint, tritt er als rettender Held auf. Das kann ich aus dieser Geschichte machen. Wenn ich aber genau hinsehe, entdecke ich einen ganz anderen Jesus: Er wird leidenschaftlich, zornig und weint voller Mitleid. Und er verfolgt zwei immer wiederkehrende Ziele, in denen sein Vater und ich die Hauptrollen spielen.</p><hr /><h3>&bdquo;Herr, w&auml;rst du hier gewesen"&nbsp;</h3><p>Doch beginne ich mit Maria: Sie wirft sich Jesus dem&uuml;tig und anerkennend zu F&uuml;&szlig;en und nennt ihn ihren Herrn, obwohl er zu sp&auml;t kommt. Was sie bisher mit Jesus erlebt hatte, war gr&ouml;&szlig;er als der Tod ihres Bruders. Sie spricht dieselben Worte wie Marta aus: &bdquo;Herr, w&auml;rst du hier gewesen, w&auml;re mein Bruder nicht gestorben." Das war ihre bisherige Erfahrung mit Jesus: ER hat Kranke gesund gemacht! ER hilft und heilt gerne! &bdquo;Herr, w&auml;rst du hier gewesen" hei&szlig;t auch: &bdquo;Du bist zu sp&auml;t gekommen!" Jetzt gibt es keine Hoffnung mehr. Jetzt bleibt nur die Trauer, das Leid und die Resignation. Doch Jesus kommt niemals zu sp&auml;t, auch wenn es mir manchmal so erscheint. Gerade dann, wenn ich denke, jetzt ist alles aus und vorbei, kann und will Jesus mir seine Liebe und Gr&ouml;&szlig;e neu offenbaren. Denn er ist niemals hilflos, hoffnungslos und resigniert. Er ist doch der Sch&ouml;pfer und die Quelle allen Lebens. Wie und wodurch er mir neues hoffnungsvolles Leben einhauchen will, ist seine Entscheidung und sein Geheimnis. Deshalb bete ich in allen meinen ausweglosen Situationen: &bdquo;Herr, du bist hier! Ich vertraue dir meine hoffnungslose Lebenslage an! Offenbare, zeige dein helfendes und heilendes Eingreifen." Jesus wollte Maria und Martha, seinen J&uuml;ngern und auch Ihnen eine weitere Herrlichkeit seiner Macht offenbaren. Deshalb hat er seine Hilfe hier hinausgez&ouml;gert. Obwohl Jesus die ganze Dramatik der Geschichte im Voraus kennt, zieht er keine Show ab. ER ist mit allen Gef&uuml;hlen dabei, die ich auch kenne: Liebe zum Freund &ndash; Ersch&uuml;tterung &uuml;ber den Tod &ndash; und Trauer mit den Leidenden. Jesus wei&szlig;, dass er Lazarus von den Toten auferweckt. Das macht ihn aber nicht gef&uuml;hllos, oder l&auml;sst ihn fromm abgehoben &uuml;ber der Situation schweben. Jesus ist tief bewegt und sehr best&uuml;rzt &uuml;ber das Leid der Familie. Er weinte am Grab des Lazarus. Niemand kann besser mit Trauernden trauern als Jesus. Wie wenig hier eine fromme Show abgezogen wird, zeigt der zweimalige Hinweis, dass Jesus &bdquo;ergrimmte", dass er sehr tief bewegt und zornig wurde. Er leidet also tief mit der Trauerfamilie und zugleich wird er zornig &uuml;ber die zerst&ouml;rerische Macht des Todes. Ich erlebe hier seine leidenschaftliche Liebe mit, die sich mir zuwendet. Zugleich stellt Jesus sich gegen die Zerst&ouml;rungsm&auml;chte &uuml;ber meinem Leben &ndash; gegen Verzweiflung, Trauer und Resignation.</p><hr /><h3>&bdquo;Es muss doch&nbsp;alles gut werden.&ldquo;</h3><p>S&ouml;ren Kierkegaard war Zeit seines Lebens ein schwerm&uuml;tiger Mensch. Dennoch lebte er mitten in seinen Traurigkeiten von der Auferstehungshoffnung: Er schrieb diesen tr&ouml;stenden Satz: &bdquo;Es muss doch alles gut werden, weil Jesus auferstanden ist." Ich selbst habe meinen einzigen Bruder schon fr&uuml;h durch einen t&ouml;dlichen Verkehrsunfall verloren &ndash; und damit auch meinen besten Freund. Seine beiden Kinder im Teenageralter schrieben Abschiedsbriefe, die bei der Beerdigung vorgelesen wurden. Mitten im Leid dankten sie ihrem Vater und sprachen von der Hoffnung und Freude auf ein Wiedersehen in Gottes Welt. Meiner Schw&auml;gerin, meiner Frau und mir war es der einzige gro&szlig;e Trost, dass wir ihn bei Jesus wussten und damit im ewigen Leben. Nichts kann einen mehr tr&ouml;sten als dieser Durchblick in die ewige Welt Gottes, wo wir ein Wiedersehen feiern werden. Nichts kann uns mehr Kraft geben als die Zusage Jesu: &bdquo;Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt." So sahen und erlebten wir mitten im Leid alle schon ein St&uuml;ck der Herrlichkeit Jesu.</p><hr /><h3>Wo Jesus ist, ist Leben!</h3><p>In Vers 41 und 42 betet Jesus in dieser menschlich ausweglosen Lage zu seinem alles verm&ouml;genden Vater. Dabei nimmt er Sie und mich mit hinein in sein Gebet: Er dankt seinem Vater, dass er Lazarus durch ein Wunder von den Toten auferwecken wird. Und dieses Wunder der neuen Erschaffung des Lazarus soll zum Glauben an Christus f&uuml;hren &ndash; dass Sie und ich Jesus als Gottes Sohn erkennen, anerkennen und ganz auf ihn vertrauen. Wie Gott durch sein sch&ouml;pferisches Machtwort uns Menschen erschaffen hat, so schafft Jesus aus dem toten, stinkenden Lazarus einen neuen Lazarus. Jesus schafft durch sein Machtwort neues Leben aus dem Tod. Er ruft Lazarus aus dem Grab mit seinem lebensschaffenden Wort. Seine Worte sind Leben. Sie schaffen neues Leben auch in mir und sie geben mir t&auml;glich die Kraft zum Leben.</p><p>Wo Jesus ist, ist Leben!</p><p>Wo Jesus ist, ist hoffnungsvolles Leben!</p><p>Wo Jesus ist, ist ewiges Leben!</p><p>Wo Jesus ist, kann ich die Resignation, die Verzweiflung und die Trauer &uuml;berwinden.</p><p>Diese Geschichte hat vor allem zwei Ziele, die Jesus immer verfolgt hat: Sie dient erstens der Verherrlichung Gottes, seines Vaters und der von Jesus Christus! Jesus ehrt seinen Vater, indem er ihn wie immer alles zutraut und ganz gehorsam ist. Und der Vater verherrlicht seinen Sohn, indem er sein Gebet erh&ouml;rt! ER best&auml;tigt ihn aufs Neue in herrlicher Weise: Dies ist mein geliebter Sohn, dem ich alle Macht gegeben habe! Und sein zweites Ziel ist mein Glaube: &bdquo;Wenn du glaubst, wirst du die Herrlichkeit Gottes sehen," sagte Jesus zu Martha. Aber selbst der resignierte Glaube der beiden Schwestern hat Jesus nicht abgehalten, dieses Wunder zu wirken. Jesus hat auch die ganze Trauergemeinde und Sie und mich im Blick, wenn er sagt: &bdquo;damit sie glauben, dass du mich gesandt hast." Und am Ende der Geschichte wird best&auml;tigt: &bdquo;Viele von den Juden, die zu Maria gekommen waren und sahen, was Jesus tat, glaubten an ihn." Dieses Wunder der Totenauferweckung f&uuml;hrte viele zum Glauben und st&auml;rkt auch heute noch meinen Glauben. Sein Ziel ist aber kein Wunderglaube, sondern ein Jesusglaube. Auf seine Herrlichkeit sehe ich und vertraue IHM immer wieder. Deshalb komme auch ich heute zu Jesus und bitte darum, dass ich seine Herrlichkeit sehe! Wo Jesus ist, da ist Leben &ndash; Leben in Herrlichkeit! Wie viel Herrlichkeit von Jesus steckt schon in Ihrem Glauben?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Klaus Brandt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17289080.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17289088.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 11,32-45 – ausgelegt von Klaus Brandt.</itunes:subtitle>
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      <author>Klaus Brandt</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Israel im Krieg</title>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie steht die Bevölkerung in Israel zum Krieg gegen den Iran? (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122844.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© raandree /&nbsp;<a href='http://Pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>Pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Wie steht die Bevölkerung in Israel zum Krieg gegen den Iran? (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Ein neuer Krieg bestimmt die Schlagzeilen: Vor f&uuml;nf Tagen haben die USA und Israel den Iran angegriffen.&nbsp;Der Kopf des Mullah-Regimes, Ajatollah Ali Chamenei, wurde get&ouml;tet. Doch die Revolutionsgarden schlagen zur&uuml;ck: Mehrere Golfstaaten&nbsp;stehen im Fokus iranischer&nbsp;Raketen und Drohnen,&nbsp;auch das&nbsp;Land Israel.&nbsp;Mehrere Tote&nbsp;sind&nbsp;mittlerweile&nbsp;in Israel&nbsp;zu beklagen. Wie geht die israelische Bev&ouml;lkerung&nbsp;mit dieser&nbsp;erneuten Bedrohung&nbsp;um:&nbsp;Steht sie hinter dem Krieg?&nbsp;Dar&uuml;ber spricht&nbsp;ERF-Moderatorin&nbsp;Miri Langenbach&nbsp;mit einer Korrespondentin des&nbsp;Nachrichtenportals<br />
&bdquo;Israelnetz&ldquo;&nbsp;der&nbsp;christlichen&nbsp;Medieninitiative Pro.&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17290796.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17290798.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Nur noch kurz die Welt retten</title>
      <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Matthäus 25,40.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Matthäus 25,40.</em><br/>
<p>&bdquo;Muss nur noch kurz die Welt retten&ldquo; &ndash; so singt Tim Bendzko. Er beschreibt das Getriebensein einer Generation, die st&auml;ndig erreichbar ist. Doch ein &auml;hnliches Gef&uuml;hl kennen auch die Generationen vor und nach Tim Bendzko. Dahinter steckt der Wunsch, wichtig zu sein oder etwas zu leisten, egal ob im Job, im Haushalt oder in wichtigen Projekten. &nbsp;</p><p>Wer jedoch st&auml;ndig &bdquo;die Welt retten&ldquo; oder To-Do-Listen abhaken will, &uuml;bersieht leicht den Menschen in n&auml;chster N&auml;he: die Tochter, die vom Schultag erz&auml;hlen m&ouml;chte. Oder die Freundin im Krankenhaus, die auf Besuch wartet. &nbsp;</p><p>Worauf kommt es am Ende wirklich an? Im Evangelium nach Matth&auml;us, Kapitel 25, spricht Jesus dar&uuml;ber. Er beschreibt ein Zukunftszenario mit Menschen, zu denen er sagt: &bdquo;Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht.&ldquo;&nbsp; Die Angesprochenen fragen sich: &bdquo;Wann sind wir Jesus begegnet?&ldquo; Ihre &Uuml;berraschung zeigt, dass sie nicht bewusst gehandelt haben, um bei Gott Punkte zu sammeln, sondern aus Liebe. Genau das ist entscheidend.</p><p>Wer Menschen in ihrer Not beisteht, dient Jesus Christus selbst, der sich mit den Schw&auml;chsten identifiziert. Jesus verdeutlicht das wenige Tage vor seinem eigenen Leiden; kurz bevor er selbst durstig, verlassen und gefangen ist. Jesus begegnet mir also nicht nur im Gottesdienst, durch meine gro&szlig;z&uuml;gige Geldspende oder wenn ich mich in Projekten engagiere, sondern in der konkreten liebevollen Zuwendung zum Mitmenschen.</p><p>Das entlastet: Ich muss nicht die Welt retten! Heute will ich mich&nbsp;<em>einem</em>&nbsp;Menschen zuwenden, der mich gerade braucht &ndash; und &nbsp;in ihm kann ich Jesus Christus selbst erkennen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17289084.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Matthäus 25,40.</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Radikal versöhnt</title>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gella Friesen entdeckt eine außergewöhnliche Art, innere Wunden zu heilen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gella Friesen entdeckt eine außergewöhnliche Art, innere Wunden zu heilen.</em><br/>
<p style="margin-left:0cm; margin-right:0cm"><strong>Gella Friesen</strong> belastete jahrelang die Unvers&ouml;hnlichkeit mit ihrem Vater. Mitten in einer schweren Depression r&auml;t ihr ein Pastor zu einem ungew&ouml;hnlichen Schritt, um die Wunden und den Groll aus ihrer Vergangenheit zu bereinigen.&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p>Heute gelingt es Gella, &uuml;ber dieses Thema zu sprechen. Sie spricht generell gerne und viel &uuml;ber ihren Glauben. Bei Podcasts mit religi&ouml;sen Inhalten ist sie unter den Top Ten der Meistgeh&ouml;rten und auf Instagram hat sie rund 60.000 Follower.</p><p>Im Gespr&auml;ch mit <strong>Sonja&nbsp;Kilian</strong>&nbsp;berichtet&nbsp;<strong>Gella </strong>sehr Pers&ouml;nliches aus ihrem Leben und von ihren Entdeckungen im Glauben, die sie sehr gl&uuml;cklich machen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16553943.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16553951.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Angst ist eine Freundin!“</title>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Jesus nimmt ernst, dass wir uns fürchten – und lädt ein, ihm zu vertrauen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erkl&auml;rt: Wir m&uuml;ssen unsere &Auml;ngste weder verdr&auml;ngen noch abwehren, sondern k&ouml;nnen sie als Hilfestellung verstehen. Und er macht aufmerksam auf das Jesuswort: &bdquo;In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt &uuml;berwunden&ldquo; (Johannes 16,33).</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331940.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332040.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jesus nimmt ernst, dass wir uns fürchten – und lädt ein, ihm zu vertrauen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wochen im Bunker drohen</title>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Menschen in Israel unter Raketenbeschuss von Iran und Hisbollah. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122702.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tetiana Shyshkina /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Menschen in Israel unter Raketenbeschuss von Iran und Hisbollah. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<figure class="image round erf-imagezoom right"><img alt="Benjamin Funk (Foto: ERF)" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122704.jpg" width="1120" /><figcaption>Benjamin Funk (Foto: ERF)</figcaption></figure><p>Nach dem Angriff Israels und der USA auf Iran schl&auml;gt die Islamische Republik zur&uuml;ck. Getroffen werden US-St&uuml;tzpunkte in den Golfstaaten, aber vor allem ist Israel das Ziel von iranischen Raketen und Drohnen. In Israel hat es bereits mehrere Tote durch den Beschuss gegeben. Die Menschen m&uuml;ssen in Bunker fliehen.</p><p>Auch Benjamin Funk&nbsp;mit seiner Familie. Er lebt seit mehr als zehn Jahren in Israel und ist dort als Korrespondent und Redakteur f&uuml;r Fokus Jerusalem t&auml;tig. ERF Redakteur Horst Kretschi hat mit ihm gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17287651.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17287653.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Menschen in Israel unter Raketenbeschuss von Iran und Hisbollah. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Welttag des Hörens: „Hörbehinderung macht einsam“</title>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie die CBM bei den Ärmsten und Kleinsten für gutes Hören sorgt. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122780.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Frau Nabert mit Kaysha und seiner Mutter /&nbsp;(c) CBM</figcaption></figure><em>Wie die CBM bei den Ärmsten und Kleinsten für gutes Hören sorgt. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Gutes H&ouml;ren ist der Schl&uuml;ssel zu mehr Lebensfreude, besserer Kommunikation und zur aktiven Teilhabe am sozialen und kulturellen Leben. Der &bdquo;Welttag des H&ouml;rens&ldquo; am 3. M&auml;rz setzt ein Zeichen f&uuml;r die Bedeutung einer guten H&ouml;rversorgung.</p><p>Die Christoffel Blindenmission weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass der Unterschied zwischen h&ouml;ren k&ouml;nnen und nicht k&ouml;nnen unter Umst&auml;nden existenziell ist.<br />
&nbsp;</p><p><strong>&Uuml;ber die CBM</strong></p><p>Die Christoffel Blindenmission (CBM) z&auml;hlt zu den international f&uuml;hrenden Organisationen f&uuml;r inklusive Entwicklungszusammenarbeit. Sie unterst&uuml;tzt Menschen mit Behinderungen in den &auml;rmsten L&auml;ndern der Welt &ndash; und das seit fast 120 Jahren. Gemeinsam mit ihren lokalen Partnern sorgt sie daf&uuml;r, dass sich das Leben von Menschen mit Behinderungen grundlegend und dauerhaft verbessert. Sie leistet medizinische Hilfe und setzt sich f&uuml;r gleichberechtigte gesellschaftliche Teilhabe ein. Ziel ist eine inklusive Welt, in der Menschen mit und ohne Behinderungen ihre F&auml;higkeiten einbringen k&ouml;nnen und niemand zur&uuml;ckgelassen wird. Im Jahr 2024 f&ouml;rderte die CBM 330 Projekte in 37 L&auml;ndern. Mehr unter&nbsp;www.cbm.de</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17288470.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17288478.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie die CBM bei den Ärmsten und Kleinsten für gutes Hören sorgt. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Endlich klare Sicht!</title>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Korinther 13,12</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Korinther 13,12</em><br/>
<p>Ich puzzle gerne. Es bereitet mir viel Freude, mit ein oder zwei Familienmitgliedern &uuml;ber mehrere Stunden ein gr&ouml;&szlig;eres Puzzle zusammenzuf&uuml;gen. Gerade das detektivische Element, die passenden Teile zu suchen und an der richtigen Stelle einzusetzen, macht mir Spa&szlig;. Und w&auml;hrend die Stunden vorbeiziehen, f&uuml;gen sich St&uuml;ck um St&uuml;ck die Elemente zusammen und aus tausenden von Einzelteilen entsteht langsam ein Bild. Mich fasziniert das.</p><p>Ich finde das Bild vom Puzzle ein hilfreiches Beispiel f&uuml;r das, was der Apostel Paulus vor knapp 2000 Jahren den Christen in Korinth geschrieben hat:&nbsp;<strong>&bdquo;Jetzt erkenne ich st&uuml;ckweise; dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.&ldquo;</strong></p><p>Oft empfinde ich das Leben wie ein riesiges Puzzle. Vieles scheint nicht zusammen zu passen. Gottes Wege sind mir oft r&auml;tselhaft.</p><p>Wenn ich dem Bibelwort Glauben schenke, muss mich das nicht weiter beunruhigen. Denn auch in meinem Leben werden sich die Einzelteile zu einem gro&szlig;en Ganzen zusammenf&uuml;gen. Daf&uuml;r sorgt Gott. Es wird einmal der Zeitpunkt kommen, an dem ich auf mein Leben zur&uuml;ckschauen und staunen werde. Manches werde ich dann verstehen, was ich jetzt noch nicht begreife. &nbsp;</p><p>Aber Paulus lenkt meine Gedanken noch in eine andere Richtung. Er schreibt: &bdquo;&hellip;dann aber werde ich erkennen,&nbsp;<em>gleichwie ich erkannt bin</em>.&ldquo;</p><p>Das hei&szlig;t so viel wie: Ich werde von Gott gesehen und erkannt werden. Und zwar ganz und gar. Ohne Wenn und Aber. Gott wird mich nicht &uuml;bersehen. Vielmehr werde ich als der wahrgenommen werden, der ich wirklich bin. &nbsp;&ndash; Das sind gute Aussichten, nicht wahr?!&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17288176.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Korinther 13,12</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Hin und her</title>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Richter 10,10 – ausgelegt von Karsten Hellwig.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Richter 10,10 – ausgelegt von Karsten Hellwig.</em><br/>
<p>Jetzt schreien sie &ndash; das Volk Israel - mal wieder - zu Gott. So wird uns im biblischen Buch der Richter erz&auml;hlt. Sie befinden sich in einer Notlage. Und wenn Gott ihnen geholfen hat, orientieren sie sich wieder woanders hin. &bdquo;Rin in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln&ldquo;. Keine Best&auml;ndigkeit. Sie, die Israeliten &ndash; und oft wohl ich ganz genauso. Mal so, mal so. So geht das immer wieder. Fast wie ein festgef&uuml;gter Ablauf. Ein Hin- und Her. Die Israeliten wollen sich nicht binden. Oder was ist der Grund?</p><p>Jetzt, wo die feindliche Heeresmacht vor der T&uuml;r steht, sind sie einsichtig. Bekennen ihre Schuld. Geben zu: <strong>Wir haben uns gegen dich, Gott gewandt und woanders Hilfe gesucht.</strong> Solches Schreien, wenn gerade mal wieder Not am Mann ist, greift zu kurz. Echte Umkehr zeigt sich in entsprechendem Handeln.</p><p>Manchmal h&ouml;re ich diese sehr negativen Geschichten: Wenn Kinder ihre Eltern nur dann besuchen, wenn sie gerade mal wieder Geld brauchen. &ndash; Ich &uuml;bertrage das auf unser Verh&auml;ltnis zu Gott. Wer Gott zu einem Hilfeautomaten herabstuft, macht sich selber klein und unbedeutend. Gott will vielmehr geben. Er m&ouml;chte in Beziehung mit uns treten. Beziehungen brauchen Wachstumszeit. Und Beziehungen wachsen dann, wenn auf beiden Seiten Best&auml;ndigkeit gelebt wird.</p><p>Gott entlarvt das Schreien des Volkes Israel als zu kurz gegriffen. Echte Umkehr zeigt Auswirkungen in entsprechendem Handeln. Echte Umkehr m&uuml;ndet in Lebensver&auml;nderung.</p><p>Schon am Ende der W&uuml;stenwanderung hat Gott dem Volk Israel vorausschauend gesagt: Wenn du nun isst und satt wirst und sch&ouml;ne H&auml;user baust und darin wohnst &hellip; so h&uuml;te dich, dass dein Herz sich nicht &uuml;berhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst &hellip; (5. Mose 8,12-14) &ndash; Geht es Menschen zu gut und sie vergessen darum Gott? Vielleicht! &ndash; Aber: Nicht der Wohlstand ist das Problem, sondern das Herz, das im Wohlstand stolz, selbstgen&uuml;gsam und geistlich schl&auml;frig wird. Das Problem ist nicht der Segen, sondern das Herz, das sich im Wohlstand von Gott l&ouml;st.</p><p>Ich m&ouml;chte zwei Dinge lernen aus dieser Situation:</p><p><strong>Erstens</strong>: Schreien lohnt sich. Selbst wenn von meiner Seite noch so viel schiefgelaufen ist, Gott hat Geduld. Er greift ein. Er l&auml;sst sein Volk Israel nicht im Stich. Und er wendet sich auch von mir nicht ab. Seine Barmherzigkeit ist jeden Morgen neu.</p><p>Und das <strong>Zweite</strong>: Ich bitte Gott, dass er durch seine G&uuml;te in mir Vertrauen zu ihm wachsen l&auml;sst. Ich m&ouml;chte Gott in guten Zeiten bewusst suchen und nicht erst, wenn es schon brennt.</p><p>Ich denke, beides geh&ouml;rt zusammen: Die Bitte um Vergebung, das SCHREIEN. Und zugleich, dass mein Herz sich f&uuml;llen lassen darf mit der G&uuml;te Gottes.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Karsten Hellwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17288166.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17288178.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Richter 10,10 – ausgelegt von Karsten Hellwig.</itunes:subtitle>
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      <author>Karsten Hellwig</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Jesus Christus, Herr über die Zeit</title>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 11,17-31 – ausgelegt von Nils Bremer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 11,17-31 – ausgelegt von Nils Bremer.</em><br/>
<h2><strong>H&auml;tte, h&auml;tte &ndash; Fahrradkette: Marthas Vertrauen trotz Entt&auml;uschung</strong></h2><p>Wenn das W&ouml;rtchen &sbquo;Wenn&#39; nicht w&auml;r, w&auml;r mein Vater Million&auml;r: H&auml;tte ich damals anders gehandelt, h&auml;tte ich mich nicht schuldig gemacht. &bdquo;W&auml;rst du hier gewesen, mein Bruder w&auml;re nicht gestorben". Das sagt Martha zu Jesus, der zu sp&auml;t gekommen ist.</p><p>H&auml;tte, h&auml;tte &ndash; Fahrradkette. Kennen Sie das auch? Aus dem Teufelskreis der verpassten Chancen, der Selbstanklagen, der Vorw&uuml;rfe an andere komme ich nicht heraus. Dabei ist doch eines erstaunlich und wunderbar an Martha: ihr Vertrauen in Jesus. W&auml;re er rechtzeitig eingetroffen, Lazarus w&auml;re noch am Leben.</p><p>Gro&szlig;artig! Ein solches Gottvertrauen w&uuml;nsche ich mir auch, so eine Einstellung wie Martha, dass Gott auch die schlimmsten Krankheiten heilen kann. Aber leider bleibt es dabei: Jesus ist zu sp&auml;t. Bestimmt hat er alles getan, was in seinen M&ouml;glichkeiten stand. Lazarus war sein geliebter Freund. Mit Sicherheit hat Jesus sich beeilt, ihm zur Hilfe zu kommen. Vielleicht war er verhindert durch einen anderen Hausbesuch, so ist das manchmal bei &Auml;rzten.</p><p>Merken Sie, was ich gerade gemacht habe? Ich habe meinen Glauben an Jesus an eine bestimmte Erwartungshaltung angepasst: Jesus, der Arzt. Ich habe Jesus auf ein menschliches Ma&szlig; reduziert. Wer ist Jesus f&uuml;r mich, f&uuml;r Martha, wer ist Jesus f&uuml;r Sie? Ein guter Mensch, ein Wundert&auml;ter, der Sohn Gottes? &bdquo;Ich bin die Auferstehung und das Leben": das sagt Jesus &uuml;ber sich selbst. Klingt nicht nach der T&auml;tigkeitsbeschreibung eines Mediziners, oder?</p><p><strong>&bdquo;Dein Bruder wird auferstehen" &ndash; Vertr&ouml;stung oder Verhei&szlig;ung?</strong></p><p>Zun&auml;chst aber geht es im Text nicht um Jesus, sondern um Martha und Lazarus. &bdquo;Dein Bruder wird auferstehen". Nicht: ich werde Lazarus von den Toten erwecken, nein: &bdquo;Dein Bruder wird auferstehen". Wie w&uuml;rden Sie an Marthas Stelle diese Aussage verstehen? W&uuml;rden Sie erwarten, dass der Tote wenige Minuten sp&auml;ter aus dem Grab treten wird? Ich nicht &ndash; und Martha auch nicht.</p><p>Ich wei&szlig; ja, sagt Martha, und ich h&ouml;re geradezu ihren resignierten Unterton, &bdquo;ich wei&szlig; wohl, dass er auferstehen wird &ndash; bei der Auferstehung der Toten am J&uuml;ngsten Tage". Das kommt mir sehr bekannt vor. Martha f&uuml;hlt sich auf die Zukunft vertr&ouml;stet. Ich will einmal alle historischen und gegenw&auml;rtigen theologischen Lehrs&auml;tze weglassen. Dann hei&szlig;t dieser Satz der Martha: ich werde meinen Bruder wiedersehen, wenn ich selbst gestorben bin, im Jenseits, im Himmel, in der Ewigkeit. Jedenfalls nicht hier und jetzt, sondern irgendwo anders und irgendwann sp&auml;ter.</p><p>Ja, ich wei&szlig;, sagt Martha. Wei&szlig; ich ja alles schon, der &uuml;bliche Trost, den der Pfarrer spendet, begleitet von einem &ndash; hoffentlich &ndash; warmen H&auml;ndedruck. Das war zu erwarten. &ndash; Nein! War es nicht! Denn das, was Jesus nun sagt, das hat noch niemand vor ihm gesagt: &bdquo;Ich bin die Auferstehung und das Leben"! Das ist mal eine Ansage! Da fliegt der Martha ihr gesamtes Weltbild um die Ohren &ndash; und vielleicht auch Ihnen heute.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Jesus Christus &ndash; Herr &uuml;ber die Zeit</strong></h2><p>&Uuml;ber die Ich-bin-Worte Jesu im Johannes-Evangelium ist schon viel Richtiges und Gutes geschrieben und gesagt worden. Ich will einmal einen Aspekt beleuchten, der mich pers&ouml;nlich sehr besch&auml;ftigt: Jesus Christus ist Herr &uuml;ber die Zeit. Zeit vergeht in unserer menschlichen Wahrnehmung in der Regel entweder zu schnell oder zu langsam. Wenn Sie schon einmal auf ein Ereignis gewartet haben, das in ferner Zukunft liegt; oder aber wenn Sie einen sch&ouml;nen Augenblick festhalten wollen, aber er gleitet Ihnen durch die Finger: dann wissen Sie, was ich meine.</p><p>Zeit habe ich entweder zu viel oder zu wenig, aber nie im richtigen Ma&szlig;. Zugespitzt k&ouml;nnte ich sagen: ich lebe nicht in der Gegenwart, oder aber: ich lebe nicht. Deshalb sagt Jesus: &bdquo;Ich bin die Auferstehung und das Leben". Was genau meint er damit? Auferstehung und Leben sind auf den ersten Blick zwei Begriffe aus ganz unterschiedlichen Bereichen, n&auml;mlich einem ewigen (Auferstehung) und, getrennt davon, einem zeitlichen (Leben).</p><p>Das aber ist ein Missverst&auml;ndnis! Denn Jesus f&uuml;gt erkl&auml;rend hinzu: &bdquo;Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, der wird nimmermehr sterben". Jesus gibt hier eine kurze Auslegung zu seinen eigenen Worten. Darin werden Auferstehung und Leben verbunden, und zwar durch den Glauben an ihn.</p><p>Jesus gibt hier zwei feste Zusagen f&uuml;r jeden, der ihm vertraut. Erstens: du wirst leben, wenn du auch durch das Sterben hindurchgehen musst. Zweitens: wenn du das Leben hast, das in mir ist, wirst du nie wieder sterben m&uuml;ssen. Merken Sie, was hier geschieht? Jesus stellt meine Vorstellung vom Ablauf des Lebens auf den Kopf.</p><p>Gew&ouml;hnlich nehme ich doch an, ohne das zu hinterfragen: ich lebe jetzt und werde sp&auml;ter irgendwann einmal sterben: erst Zeit, n&auml;mlich Gegenwart und Vergangenheit, danach Zukunft, d.h. Ewigkeit. Irgendwie habe ich mich mit diesem Weltbild ganz bequem eingerichtet. Es hat einen gro&szlig;en Vorteil, der aber zugleich sein gro&szlig;er Haken ist: ich kann &uuml;ber meine Zeit selbst verf&uuml;gen. Nein, das kannst du nicht, ruft Jesus mir zu: deine Zeit geh&ouml;rt mir; ich habe sie dir nur geliehen. In Wahrheit ist es genau umgekehrt: erst Sterben und Auferstehen, danach das Leben. Zukunft vor Vergangenheit und Gegenwart: wie kann das sein?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gestorben und auferstanden &ndash; befreit zur Gegenwart</strong></h2><p>Nun, ich kann Jesu Worte heute besser verstehen als damals Martha: denn die Ereignisse von Karfreitag und Ostern liegen hinter mir, auch wenn ich mich in wenigen Tagen wieder an sie erinnern werde. Ich wei&szlig;, was Martha noch verborgen war: Jesus ist stellvertretend f&uuml;r mich gestorben und auferstanden. Er hat den Weg vorgegeben.</p><p>Wenn ich mit Jesus gestorben und auferstanden bin, dann liegt meine Vergangenheit erst wirklich hinter mir: mein, vielleicht von anderen &uuml;bernommenes, falsches Bild von Gott; meine verkehrte Wahrnehmung von mir und der Welt. Am Kreuz nimmt er all dies auf sich. Wenn ich diesen Rucksack vor ihm &ouml;ffne &ndash; und auch vor mir selbst, wenn ich durch diesen Tod gegangen bin, dann nimmt er mir diese Last ab. Ich muss sie nicht mehr tragen. Die Folge: ich habe meine Zukunft sozusagen in der Tasche. Sterben und Tod haben ihren Schrecken verloren.</p><p>Das befreit mich zur Gegenwart: das Leben liegt vor mir, jeden Tag aufs Neue. Das ist genau das, was ich brauche; das bekomme ich nirgendwo anders als bei Jesus Christus. Wenn ich ihm vertraue, mich ihm anvertraue, wenn ich glaube, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes: dann habe ich Gegenwart, das Leben. Dann kann ich jeden Morgen aufstehen, weil ich schon auferstanden bin. Dann kann ich einen Satz mitbeten, den ich in einem Gedicht gefunden habe: &bdquo;Durch dich bin ich wie jemand, der t&auml;glich aufersteht."</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Nils Bremer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17288182.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17288184.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 11,17-31 – ausgelegt von Nils Bremer.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Bibeltext Johannes 11,17-31 – ausgelegt von Nils Bremer.</itunes:summary>
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      <author>Nils Bremer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Der Feierabend: “Spuren der Hoffnung”</title>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Livesendung zum Thema Testament und Nachlassregelung. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122714.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© guvo59 /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Livesendung zum Thema Testament und Nachlassregelung. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Was bleibt von meinem Leben? Wie kann ich schon heute Hoffnung weitergeben? Was m&ouml;chte ich weitergeben? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt von "Der Feierabend&rdquo;, heute<strong> live von 17:00 &ndash; 19:00 Uhr</strong> auf ERF Plus. Der Titel der Sendung: &bdquo;Spuren der Hoffnung&ldquo;.</p><p>Der Testaments-Experte, Rechtsanwalt und Notar <strong>Jens-Oliver M&uuml;ller</strong> informiert verst&auml;ndlich und praxisnah &uuml;ber Erbschaft, Testament und Testamentsspenden. Die ERF-Vorstandsvorsitzende <strong>Susanne Thyroff</strong> erkl&auml;rt im Gespr&auml;ch mit ERF Plus Moderatorin Miri Langenbach, warum dieses Thema so wichtig ist.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17288472.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17288474.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Livesendung zum Thema Testament und Nachlassregelung. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Buchvorstellung: “491 Tage in den Tunneln der Hamas”</title>
      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eli Sharabi schreibt über seine Zeit als Geisel in Gaza – und was ihm die Kraft zum Überleben gab. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122712.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Eli Sharabi, (c) Blake Ezra/Suhrkamp-Verlag</figcaption></figure><em>Eli Sharabi schreibt über seine Zeit als Geisel in Gaza – und was ihm die Kraft zum Überleben gab. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>&bdquo;<em>Ich zittere. Ich schlinge meine Arme um meinen K&ouml;rper, sch&uuml;ttele den Kopf: Nein, nein. Keinen Tunnel&hellip;. Ich habe eine Wahl. Ich kann in den Tunnel steigen &hellip; oder sterben. Es gibt immer eine Wahl. &hellip; Auch wenn du keine Kontrolle mehr &uuml;ber dich selbst hast, hast du immer noch die Wahl&nbsp;&hellip; Ich treffe eine Entscheidung. Ich gehe runter.</em>"</p><p>Diese wenigen Worte verraten viel &uuml;ber Eli Sharabi, den die Hamas am 7. Oktober 2023 aus dem Kibbuz Be&#39;eri als Geisel verschleppt hat. In seinem Buch &bdquo;491 Tage in den Tunneln der Hamas" beschreibt Sharabi, was ihm und seinen Mitgefangenen Kraft und Hoffnung gegeben hat &ndash; aber auch, was ihren Lebenswillen fast gebrochen h&auml;tte. Dar&uuml;ber hinaus schildert er seine Eindr&uuml;cke vom Denken und Handeln der Terroristen und gibt damit einen seltenen, authentischen Einblick in den Kern des Nah-Ost-Konflikts.</p><p>Ein eindr&uuml;ckliches Buch &uuml;ber den unbedingten &Uuml;berlebenswillen eines Mannes &ndash; und &uuml;ber die inneren Werte, die ihm und seinen Mitgefangenen halfen, unter h&auml;rtesten Bedingungen menschlich zu bleiben.<br />
(Red.: Hanna Willhelm)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17288468.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17288476.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eli Sharabi schreibt über seine Zeit als Geisel in Gaza – und was ihm die Kraft zum Überleben gab. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Morgen ist Purim – das jüdische Fest der Freude</title>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>An was sich Jüdinnen und Juden bei Purim erinnern, wie sie danken und feiern. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122525.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© By StateofIsrael - Purim Street Party in Tel aviv, CC BY 2.0, <a href='https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48125156' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=48125156</a></figcaption></figure><em>An was sich Jüdinnen und Juden bei Purim erinnern, wie sie danken und feiern. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Teigtaschen, Verkleidungen und K&ouml;nigin Esther &ndash; all das geh&ouml;rt zum j&uuml;dischen Freudenfest Purim. Immer am 14. oder 15. Tag des j&uuml;dischen Monats Adar erinnern die Gemeinden an die Geschichte von K&ouml;nigin Esther. Zur Zeit des persischen Reichs rettete sie ihr Volk vor der geplanten Vernichtung durch den Minister Haman. An diesem Tag wird normalerweise ausgelassen gefeiert. Gutes Essen und Wein geh&ouml;ren genauso dazu wie die Schriftlesung aus dem Buch Esther. Au&szlig;erdem gibt es viele S&uuml;&szlig;igkeiten und Kinder verkleiden sich &ndash; fast wie beim Karneval.</p><p>Dieses Jahr (2026) f&auml;llt das Purimfest auf den 3. M&auml;rz. Inwieweit den J&uuml;dinnen und Juden in Israel&nbsp;das Feiern m&ouml;glich ist, ist nicht abzusehen. Im Beitrag bekommen Sie weitere Basisinfos &uuml;ber das Fest an sich.<br />
(Red.: Johanna H&ouml;rnle)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17287702.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17287714.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>An was sich Jüdinnen und Juden bei Purim erinnern, wie sie danken und feiern. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>An was sich Jüdinnen und Juden bei Purim erinnern, wie sie danken und feiern. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:summary>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott kann jeden zu sich holen!</title>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 22,28 – ausgelegt von Christian Schwark.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 22,28 – ausgelegt von Christian Schwark.</em><br/>
<p>Kennen Sie das? Da w&uuml;nschen Sie sich so sehr, dass ein anderer Mensch zum Glauben kommt. Vielleicht Ihr Ehepartner. Oder ein Kind, ein Enkel? Oder auch ein Freund, ein Nachbar oder jemand anders, mit dem Sie in einer engen Beziehung stehen. Aber leider lehnt der andere immer wieder ab. Und nimmt z.B. Ihre Einladung zum Gottesdienst nicht an. Das kann sehr frustrierend sein. In einer solchen Situation kann unser heutiges Bibelwort eine Ermutigung sein. Da hei&szlig;t es in Psalm 22,28: &bdquo;<strong>Es werden sich zum HERRN bekehren aller Welt Enden.&ldquo;</strong></p><p>Hier haben wir die Zusage, dass sich viele bekehren werden. Das hei&szlig;t, es werden viele zum Glauben an Gott kommen. Und das bedeutet: Auch der Mensch, bei dem Sie sich das so sehr w&uuml;nschen, kann noch den Gott Israels, den Vater Jesu Christi, kennen lernen. Als Pfarrer h&ouml;re ich immer wieder Geschichten von Christen, die Jahre und Jahrzehnte f&uuml;r ihre Kinder gebetet haben. Darum, dass sie auch Christen werden. Aber nichts geschah. Erst nach sehr langer Zeit hat Gott das Gebet erh&ouml;rt. Wie gro&szlig; war da die Freude! Nicht selten habe ich es auch erlebt, dass Kinder zum Glauben kamen, nachdem ihre Eltern gestorben waren.</p><p>Gottes Wort macht uns heute Mut zu vertrauen: Gott kann jeden Menschen zu sich holen. Auch den, von dem ich es mir w&uuml;nsche. Auch den, von dem ich es mir &uuml;berhaupt nicht vorstellen kann. Darum lohnt sich, daf&uuml;r zu beten. Und nicht aufzugeben, wenn das Gebet nicht sofort erh&ouml;rt wird. Das Gebet ist nicht umsonst. Auch ich pers&ouml;nlich bete schon seit Jahrzehnten f&uuml;r einen Menschen, der mir sehr nahesteht. Und vertraue darauf, dass das Gebet nicht umsonst ist.</p><p>Unser Bibelwort kann uns noch in einer anderen Hinsicht Mut machen. Manchmal haben wir ja den Eindruck, mit dem christlichen Glauben wird es bei uns immer schwieriger. In vielen Kirchen nimmt der Gottesdienstbesuch ab. Gemeinden werden zusammengelegt. Und in der Gesellschaft spielt der christliche Glaube nur noch eine untergeordnete Rolle. So etwas kann sehr belastend sein. Wir sollten uns aber an dieser Stelle nicht von unseren negativen Gef&uuml;hlen leiten lassen. Sondern darauf vertrauen: Gott kann auch bei uns wieder einen neuen Aufbruch schenken. So wie er es in der Geschichte der Kirche schon oft getan hat. Er kann es schenken, dass bei uns wieder mehr Menschen zum Glauben kommen. Vielleicht &auml;ndern sich die Formen und Institutionen. Aber die Gemeinde Gottes bleibt.</p><p>Schon heute k&ouml;nnen wir beobachten, was in unserem Bibelwort steht. Denn da lesen wir, dass sich zum Herrn bekehren <strong>aller Welt Enden</strong>. Das bedeutet: Unser Horizont sollte nicht zu klein sein. Ja, in Europa sind viele Kirchen zzt. eher auf dem R&uuml;ckzug. Aber weltweit sieht das ganz anders aus. In Afrika, in Asien und in S&uuml;damerika bekehren sich viele Menschen. Manche Gemeinden wachsen geradezu explosionsartig. Das zeigt uns neu: Gott ist am Werk. Er holt Menschen zu sich. Er baut seine Gemeinde. Und das kann er auch bei uns. Auch bei dem Menschen, den wir so gerne bei ihm sehen w&uuml;rden. Wir brauchen also nicht zu resignieren. Sondern k&ouml;nnen weiter geduldig beten und andere einladen, auch an Gottt zu glauben. F&uuml;r wen wollen Sie heute beten, dass er oder sie zum Glauben kommt?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Christian Schwark</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17287411.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17287421.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 22,28 – ausgelegt von Christian Schwark.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Dr. Christian Schwark</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Von Gottes Gnade begeistert</title>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Jahrzehntelang treue Hörer – Was ein Ehepaar mit dem ERF verbindet.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122532.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Jeske</figcaption></figure><em>Jahrzehntelang treue Hörer – Was ein Ehepaar mit dem ERF verbindet.</em><br/>
<p><strong>Lydia und Reinhard Prechtel</strong> aus Franken sind seit 40 Jahren verheiratet &ndash; doch ihre Geschichte mit dem ERF reicht noch viel weiter zur&uuml;ck. Was hat ein Ehepaar so lange an einen christlichen Sender gebunden?</p><p>ERF-Reporter Oliver Jeske hat nachgefragt &ndash; und eine Geschichte geh&ouml;rt, die von Treue, Vertrauen und Gottes Gnade erz&auml;hlt. Denn Glauben zeigt sich nicht nur in gro&szlig;en Momenten, sondern im gelebten Alltag: in einer langen Ehe, in jahrzehntelangem Engagement und in der &Uuml;berzeugung, dass gute Botschaften weitergegeben werden m&uuml;ssen.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17287704.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17287710.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Raus aus dem Hamsterrad – was nun?</title>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Andreas Odrich über einen neuen Lebensabschnitt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Andreas Odrich über einen neuen Lebensabschnitt.</em><br/>
<p>Der Beruf erf&uuml;llt und wird als sinnstiftend erlebt. Und doch gibt es meist auch eine andere Seite. Viele sehnen sich in einem Winkel ihres Herzens schon l&auml;nger nach dem &bdquo;Ausstieg aus dem Hamsterrad&ldquo;. Und so mancher erlebt den Neuanfang danach als sehr herausfordernd.</p><p><strong>Andreas Odrich</strong> hat den Wechsel im letzten Jahr hinter sich gebracht. Im Gespr&auml;ch mit Ingrid Heinzelmaier erz&auml;hlt er, wie er sich darauf vorbereitet hat und wie es jetzt f&uuml;r ihn weitergeht.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ingrid Heinzelmaier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17268047.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17268049.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ingrid Heinzelmaier</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell “Die fünf Geschwister”: Hörspiel live auf der Bühne</title>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Zur 50. Folge: 1.000 Fans und das Kino im Kopf (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122548.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© TOS Hörfabrik</figcaption></figure><em>Zur 50. Folge: 1.000 Fans und das Kino im Kopf (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Immer mehr H&ouml;rspiele bekommen ihre eigene Abendveranstaltung, live auf deutschen B&uuml;hnen. Denn niemand liebt diese Kunstform so sehr wie die Deutschen.</p><p>Auch&nbsp;&bdquo;Die 5 Geschwister" feiern ihr 50. Abenteuer live auf der B&uuml;hne, vor 1.000 Leuten in der ausverkauften Stadthalle in Wetzlar. H&ouml;rspiel, das Kino im Kopf &ndash; ein akustisches Ph&auml;nomen mit anderen gleichzeitig erleben. Und jede/r stellt sich die Szene anders vor &hellip;</p><p>Wie funktioniert das? <strong>Tobias Schuffenhauer</strong>, Autor und Produzent der christlichen H&ouml;rspielserie &bdquo;5 Geschwister&ldquo;, nimmt Sie mit in seinen Kopf &hellip;<br />
(Red.: Tobias Schuffenhauer)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17287706.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17287712.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Zur 50. Folge: 1.000 Fans und das Kino im Kopf (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Unrecht bleibt Unrecht</title>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 21,1-16.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 21,1-16.</em><br/>
<p><strong>Unrecht bleibt Unrecht</strong></p><p>Haben Sie schon einmal Unrecht erfahren? Ich schon. Damals war ich hilflos. Ich war unf&auml;hig zu reagieren und habe mich wie gel&auml;hmt oder auch bet&auml;ubt gef&uuml;hlt. Wut und &Auml;rger sind in mir aufgestiegen, gleichzeitig Trauer und Entt&auml;uschung. Erlittenes Unrecht kann viele unterschiedlichen Gef&uuml;hle gleichzeitig ausl&ouml;sen. Das h&auml;ngt damit zusammen, dass eigentlich jeder Mensch ein tiefes Bed&uuml;rfnis nach Fairness, Respekt und Anerkennung hat.</p><p>Im 1. Buch der K&ouml;nige in der Bibel begegnet mir jemand, der keinerlei Unrechtsbewusstsein hat. Isebel, die Frau des nordisraelischen K&ouml;nigs Ahab. 2.800 Jahre ist es her: Ahab will einem Mann namens Nabot einen Weinberg abkaufen. Er bietet ihm viel Geld oder auch einen passenden Ersatz daf&uuml;r. Der Gefragte lehnt dankend ab. Da kommt Isebel zu ihrem Mann und sagt: &bdquo;Du &uuml;bst die K&ouml;nigsherrschaft &uuml;ber Israel aus. [&hellip;] Ich werde dir den Weinberg Nabots geben.&ldquo; (ELB)</p><p>Ihrer Meinung nach sollte man dem K&ouml;nig geben, was er verlangt. Ohne Widerrede. Kurzerhand schmiedet Isebel also ein Komplott. Nabot wird gesteinigt und Ahab bekommt den Weinberg.</p><p>Das ist f&uuml;r mich schreiende Ungerechtigkeit! Was denkt sich diese Isebel eigentlich? Nur weil Ahab ein Staatsoberhaupt ist, gibt ihm das noch lange nicht das Recht alles zu tun, was ihm passt. Selbst als K&ouml;nig darf er sich nicht alles nehmen, was er will. Unrecht bleibt Unrecht, egal welchen Titel der T&auml;ter tr&auml;gt. Gott sei Dank sieht Gott das &auml;hnlich. Er konfrontiert Ahab im sp&auml;teren Verlauf der Geschichte damit und Ahab bereut.</p><p>Gott, bewahre mich davor Unrecht zu tun und gib mir die Demut, meine Fehler einzugestehen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17287417.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tobias Schier</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Unaufgeregt</title>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 11,1-16 – ausgelegt von Gerhard Göller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 11,1-16 – ausgelegt von Gerhard Göller.</em><br/>
<h2><strong>Der unaufgeregte Pfarrer</strong></h2><p>Er war einer von uns. Auch er leitete Kirchengemeinden. Pfarrer war er mit Leib und Seele und viel Herz. Ich lernte ihn bei einem Seminar kennen. Angeboten wurde der Kurs f&uuml;r Pfarrerinnen und Pfarrer, die eine Auszeit in ihrem Dienst gut gebrauchen konnten. Gemeinsam schauten wir auf den Weg zur&uuml;ck, den wir bisher gegangen waren. Wir tauschten Erfahrungen aus. Auch er erz&auml;hlte. Von Sch&ouml;nem in seinem Alltag und von Schwerem. Doch nun war seine Kraft kleiner geworden. Ja, er war einer von uns. Aber er war nicht so wie ich, nicht wie andere. Vieles konnte er anders bewerten und annehmen. Er strahlte Ruhe aus, Gelassenheit. Unaufgeregt &ndash; dieses Wort gebrauchte er oft. Unaufgeregt &ndash; er sagte es nicht nur einfach dahin, er war es auch. Manchmal regte mich sein Unaufgeregtsein richtig auf. Wie machte er das blo&szlig;?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Lazarus zwischen Leben und Tod</strong></h2><p>Von einem, der ruhig blieb, w&auml;hrend andere aufgeregt waren, berichtet auch unser Bibeltext. Was hatte sie in Unruhe versetzt? Ein Mensch war sehr krank geworden. So krank, dass er wohl nicht mehr lange zu leben hatte. Maria und Martha, seine Schwestern, sorgten r&uuml;hrend f&uuml;r ihn. Aber jetzt konnten sie nichts mehr f&uuml;r ihn tun. Es war ganz bitter f&uuml;r sie, ihren Bruder leiden und wohl auch sterben zu sehen. In ihrer Not wandten sie sich an einen guten Freund. Sie lie&szlig;en ihm ausrichten, wie es um ihren Bruder Lazarus steht. Es war Jesus, an den sie ganz besonders dachten.</p><p>Aber der Herr hatte keine Eile. Warum z&ouml;gerte er? Es hei&szlig;t doch, dass er Martha, Maria und Lazarus sehr lieb hatte. Seine Zur&uuml;ckhaltung begr&uuml;ndete er so: <em>&bdquo;Diese Krankheit ist nicht zum Tode, sondern zur Verherrlichung Gottes, damit der Sohn Gottes dadurch verherrlicht werde."</em> Vieles sprach daf&uuml;r, dass es mit dem Kranken zu Ende gehen w&uuml;rde. Seine Krankheit f&uuml;hrte also sehr wohl zum Tod. Es h&auml;tte freilich auch anders kommen k&ouml;nnen. Jesus hatte manchen, die im Sterben lagen, geholfen und sie von ihrer Krankheit geheilt.</p><p>Auch das Leben von Lazarus h&auml;tte er erhalten k&ouml;nnen. Aber mit ihm hatte Jesus offenbar anderes im Sinn. Seine Erkrankung sollte der Verherrlichung Gottes dienen, ja, den Herrn selbst verherrlichen. Im griechischen Text des Neuen Testaments kann &bdquo;verherrlichen" auch mit &bdquo;ehren, r&uuml;hmen" wiedergegeben werden. Der Zustand des Lazarus diente dem Ziel, die Majest&auml;t Gottes und den Glanz seines Sohnes sichtbar zu machen. Das gewaltige Licht des Himmels sollte das irdische Dunkel &uuml;berstrahlen.</p><p>Doch nun wollte Jesus keine Zeit mehr verlieren. Auf zu Lazarus! Doch seine Sch&uuml;ler hatten es gar nicht eilig. Denn dort, wo der Kranke wohnte, war das Leben ihres Herrn in gro&szlig;er Gefahr. Doch Jesus hielt an seinem Plan fest. Noch war es nicht Abend geworden in seinem Leben. Die Nacht war noch nicht da. Dann h&auml;tte er nichts mehr tun k&ouml;nnen. Aber es war ja noch Tag. Diese Zeit wollte Jesus auf jeden Fall n&uuml;tzen. Also Ruhe bewahren, gelassen bleiben, unaufgeregt sein und tun, was zu tun ist.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Ein Missverst&auml;ndnis und der Mut des Thomas</strong></h2><p>Vor dem Eintreffen bei Lazarus hatte Jesus seinen J&uuml;ngern noch etwas Wichtiges mitzuteilen: <em>&bdquo;Lazarus, unser Freund, schl&auml;ft; aber ich gehe hin, ihn aufzuwecken."</em> Welche gl&uuml;ckliche Wendung! Wenn Lazarus wirklich eingeschlafen war, dann war er bereits auf dem Weg der Besserung. Es war also nicht alles verloren. Jesus brauchte den Schlafenden nur noch aufzuwecken. So hatte er es doch gerade gesagt.</p><p>Aber Johannes, der Verfasser dieses Berichts, weist darauf hin, dass hier ein Missverst&auml;ndnis vorliegt. Aus dem Schlaf, von dem Jesus sprach, w&uuml;rde Lazarus nicht einfach wieder erwachen. Er ist f&uuml;r immer eingeschlafen. Sein Herz hat aufgeh&ouml;rt zu schlagen. Lazarus lebt nicht mehr. So deutlich sagte es Jesus dann auch zu seinen J&uuml;ngern. Sie werden Lazarus nicht mehr lebend wiedersehen. Sie kommen zu sp&auml;t.</p><p>Wie gro&szlig; mag der Schmerz der J&uuml;nger Jesu gewesen sein. Auch sie waren mit Lazarus innerlich sehr verbunden. Er war auch ihr Freund. Was der Herr dann noch sagte, verstanden sie wohl noch weniger: <em>&bdquo;Ich bin froh, dass ich nicht da gewesen bin, damit ihr glaubt." </em></p><p>Freude statt Trauer, froh sein, dass Lazarus tot war &ndash; was war jetzt das? Wenn Jesus sofort losgegangen w&auml;re, w&auml;re sein Freund noch am Leben gewesen. Er h&auml;tte ihn retten k&ouml;nnen. &bdquo;Damit ihr glaubt." Das Leben des Lazarus war verloren. Und nun sollte sein Ende ihren Glauben st&auml;rken? Ein Wunder &ndash; ja, das w&auml;re es gewesen. Das Wunder, dass Lazarus seine schwere Krankheit &uuml;berlebt h&auml;tte und wieder ins Leben zur&uuml;ckgekehrt w&auml;re!</p><p>Aus dem Kreis der J&uuml;nger ergriff nun einer das Wort. Es war Thomas. Illusionen hatte er nicht mehr. Resigniert und deprimiert war er wie seine Mitsch&uuml;ler. Er wollte jetzt nur noch die Sache zu Ende bringen. Die Feinde Jesu warteten auch auf sie<em>: &bdquo;Lasst uns mit Jesus gehen, damit wir mit ihm sterben!"</em><br />
&nbsp;</p><h2><strong>Bei Jesus bleiben &ndash; auch wenn der Mut uns verl&auml;sst</strong></h2><p>Warum muss Leben so schwer sein? Warum so gro&szlig;es Leid? Auch wir hatten schon Nachricht erhalten, dass Menschen, die uns viel bedeutet haben, wohl nicht mehr lange unter uns sein w&uuml;rden. Auch wir standen schon an einem Sterbebett, an einem offenen Grab. Ganz schwer ist uns dann das Herz geworden. Was bleibt uns, wenn einer nach dem anderen aus dieser Welt geht? Was bleibt, wenn es mit uns zu Ende geht? Lasst uns das tun, was die Freunde Jesu getan haben. Lasst uns bei Jesus bleiben. Lasst uns mit Jesus gehen. Jesus sei unser Herr, die Hilfe in jeder noch so gro&szlig;en Not. In seine liebenden H&auml;nde d&uuml;rfen wir uns fallen lassen.</p><p>Die Geschichte, die Johannes in seinem Evangelium erz&auml;hlt, war noch nicht zu Ende. Erst jetzt machte sich Jesus auf den Weg zu Lazarus. Wenn es nach seinen J&uuml;ngern gegangen w&auml;re, h&auml;tte er sich diese M&uuml;he nicht mehr machen m&uuml;ssen. Ihr Freund war ja bereits tot. Aber hatten sie nicht etwas &uuml;bersehen? Hatten sie etwas nicht schon wieder l&auml;ngst vergessen? Manchmal sind Gedanken und Gef&uuml;hle so m&auml;chtig, dass wir nicht mehr der Kraft der Worte Jesu trauen. Wir leben nicht mehr im Vertrauen auf die Zusage der F&uuml;rsorge Gottes. Wir erhoffen uns nichts mehr. Lazarus ist gestorben.</p><p>Trotzdem wollte Thomas seinen Herrn nicht allein zum Trauerhaus gehen lassen. Mit den anderen J&uuml;ngern folgte er Jesus nach. Bei Jesus bleiben, auch wenn uns der Mut verl&auml;sst &ndash; wollen wir es noch einmal ganz neu wagen? Nach seinem Wort fragen, auch wenn die anderen schon lange nichts mehr auf einen gro&szlig;en Gott geben?</p><p>Mal ein Ende machen mit dem Klagen und stille werden und ein Gebet wie dieses sprechen:<br />
&bdquo;Jesus, manchmal bist du mir so fern, so fremd. Wo bist du eigentlich? Ich lese, dass deine N&auml;he Menschen gutgetan hat. Deine liebevolle Ausstrahlung &ndash; sie w&uuml;rde auch mir jetzt guttun. Worte, die ber&uuml;hren &ndash; bitte sage sie auch mir. Dein Geist der Freude und des Friedens &ndash; erf&uuml;lle auch mich mit ihm. Hilf mir, dass ich mir wie dein J&uuml;nger Thomas daran gen&uuml;gen lasse, dort zu sein, wo auch du bist. Dir nahe sein, wird am Ende auch mein gr&ouml;&szlig;tes Gl&uuml;ck sein. Amen.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gerhard Göller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17287413.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17287423.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Gerhard Göller</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Vergebung statt Vergeltung: Das neue ERF Schwerpunktthema “Versöhnlich”</title>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum echte Vergebung so schwer fällt – und was uns hilft, den ersten Schritt zu wagen. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122136.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Warum echte Vergebung so schwer fällt – und was uns hilft, den ersten Schritt zu wagen. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>80 Prozent der Menschen in Deutschland nehmen eine Spaltung der Gesellschaft wahr &ndash; das zeigt die Studie &bdquo;Verst&auml;ndigungsorte in polarisierenden Zeiten" von midi, der Zukunftswerkstatt von Diakonie und evangelischer Kirche. Zugleich sehnen sich viele nach Vers&ouml;hnung. Zwischen Wunsch und Wirklichkeit klafft jedoch eine gro&szlig;e L&uuml;cke, denn echte Vergebung gelingt nur wenigen. Dabei zeigt die Bibel: Vers&ouml;hnung beginnt dort, wo wir bereit sind, den ersten Schritt zu tun &ndash; so wie Gott ihn auf uns zu gemacht hat. Katrin Faludi aus der ERF ANTENNE-Redaktion nimmt Sie mit in das neue Schwerpunktthema &bdquo;Vers&ouml;hnlich".<br />
(Red.: Katrin Faludi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17286961.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17286978.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Klagen erlaubt</title>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 38 – ausgelegt von Rahel Haller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 38 – ausgelegt von Rahel Haller.</em><br/>
<p>Tiefe Trauer, gro&szlig;es Leid, k&ouml;rperliche Schw&auml;che, die Schwere der S&uuml;nde. Was schwer in Worte zu fassen ist, verarbeitet K&ouml;nig David in diesem Psalm. Psalm 38 gilt als der dritte von sieben &bdquo;Bu&szlig;psalmen", in denen der Beter die Schwere seiner S&uuml;nde erkennt und diese vor seinem Gott bereut und auf seine Hilfe hofft.</p><p>Die Last, die K&ouml;nig David hier beschreibt, wird beim Lesen deutlich. Vielleicht erstaunt das im ersten Moment kurz. Denn der K&ouml;nig David ist ja der, von dem zahlreiche Heldengeschichten &uuml;berliefert sind. Der, der ein gro&szlig;er K&ouml;nig Israels war und ein Mann nach dem Herzen Gottes. Der den Riesen Goliath mit einem kleinen Stein erledigt hat. Der milit&auml;risch viele Schlachten gewonnen und V&ouml;lker besiegt hat. Aber hier sehe ich, dass David auch der ist, der viel Leid getragen hat und seiner Klage vor Gott Raum gibt. Denn ich wei&szlig; auch, dass K&ouml;nig David nicht perfekt war und in S&uuml;nde gefallen ist.</p><p>Er hat Dinge getan, die Gott nicht gefallen. Zum Beispiel hat er einmal die Frau eines anderen Mannes genommen oder eine Volksz&auml;hlung unternommen, die Gott ihm nicht befohlen hatte. Mit seiner S&uuml;nde rebellierte er gegen seinen Gott und erkennt direkt zum Anfang des Psalms, dass als Folge seiner S&uuml;nde Gottes Zorn auf ihm liegt. Anstatt zu schweigen oder die Last dieser S&uuml;nde zu verdr&auml;ngen, gibt David seinen Gef&uuml;hlen Worte. Er tut Bu&szlig;e, bereut seine S&uuml;nde und kehrt um. Dies alles m&uuml;ndet in eine Hoffnung: dass Gott seine Hilfe sein wird und ihn trotz seiner S&uuml;nde nicht verlassen wird. Und daraus kann ich einiges lernen:<br />
&nbsp;</p><h2><strong>1. Klagen ist erlaubt</strong></h2><p>Als Erstes lerne ich, dass Klagen erlaubt ist. &bdquo;Schon wieder nur Regen", &bdquo;Ach, wann kommt der Fr&uuml;hling endlich", &bdquo;Alles in den L&auml;den wird st&auml;ndig teurer" oder &bdquo;Oh nein, ob mein Fu&szlig;ballverein je wieder gewinnt &hellip;" Diese Art von Klagen kommt Ihnen wahrscheinlich recht bekannt vor. Doch hier m&ouml;chte ich &uuml;ber die Klage reden, die ich in der Bibel finde. Klage, die dann bedeutsam wird, wenn ich meine eigene S&uuml;nde erkenne oder schweres Leid mich trifft. Und das betrifft Sie und mich. Wenn ich in die christliche Welt blicke, sehe ich, dass oft kein Raum f&uuml;r Klage ist. Dass ich immer dankbar sein sollte und mich &ndash; auch wenn es mir gerade sehr schlecht geht &ndash; nicht beklagen darf.</p><p>Doch in Psalm 38, sowie an vielen weiteren Stellen in der Bibel, erkenne ich, dass auch die Klage &uuml;ber pers&ouml;nliches Leid einen Platz hat im Leben des Christen. Klagen ist erlaubt und das nicht nur f&uuml;r K&ouml;nig David, sondern auch f&uuml;r uns heute. Vielleicht befinden Sie sich gerade in Umst&auml;nden, die einfach schwer sind. Wo Sie am liebsten dieselben Worte wie K&ouml;nig David beten w&uuml;rden. Dann lade ich Sie ein, vor Gott zu klagen und Ihren Gef&uuml;hlen freien Raum zu geben.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>2. Bu&szlig;e ist notwendig</strong></h2><p>Der zweite Punkt, den ich lerne: Bu&szlig;e ist notwendig. K&ouml;nig David tr&auml;gt Leid, weil Gottes Zorn wegen seiner S&uuml;nde auf ihm lastet. Das wei&szlig; er genau und sp&uuml;rt es am ganzen K&ouml;rper. David tut Bu&szlig;e, bereut seinen Ungehorsam und streckt sich nach Gottes Zuwendung und Hilfe aus. In Vers 19 sagt David: <em>&bdquo;So bekenne ich denn meine Missetat und sorge mich wegen meiner S&uuml;nde."</em></p><p>Das ist wichtig, denn wenn ich wegen S&uuml;nde, die ich begangen habe, oder einem schlechten Gewissen leide, wende ich mich an Gott. S&uuml;nde hat keinen Platz bei Gott und er will, dass ich als sein Kind heilig lebe. Trotzdem wissen Sie wahrscheinlich genauso gut wie ich, dass uns das oft nicht gelingt und wir Dinge sagen, tun oder denken, die Gott nicht gefallen. Durch den Heiligen Geist erkenne ich meine S&uuml;nde und bitte Gott um Vergebung. Denn ohne Vergebung bleibt die Last der S&uuml;nde in meinem Herzen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>3. Hoffnung ist gegeben</strong></h2><p>Ein letzter Punkt, den ich aus Davids Klage lerne: Es gibt immer Hoffnung. David wei&szlig;: nur Gott kann ihm vergeben und die Last von ihm nehmen. Voller Hoffnung sagt er zum Beispiel in Vers 22 und 23: <em>&bdquo;Verlass mich nicht, HERR, mein Gott, sei nicht ferne von mir! Eile, mir beizustehen, Herr, du meine Hilfe."</em></p><p>David hat eine feste Hoffnung trotz seiner Klage. Und hier habe ich im Vergleich zu K&ouml;nig David sogar einen Vorteil: Er hoffte auf Gottes Zuwendung und Gnade, ohne eine feste Gewissheit zu haben. Ich dagegen schaue voller Gewissheit auf Gottes Vergebung. Denn ich wei&szlig;, dass Jesus Christus vor knapp 2000 Jahren meine Schuld und mein Leid selbst getragen hat, gestorben ist und die Strafe f&uuml;r Davids und meine S&uuml;nden getragen hat. Er ist auferstanden von den Toten, sodass meine Hoffnung gewiss ist, dass die Macht der S&uuml;nde wirklich zerst&ouml;rt ist und ich in seinem Namen Vergebung f&uuml;r meine S&uuml;nden empfange. Egal wie gro&szlig; oder klein diese S&uuml;nden sind.</p><p>Und das ist die &uuml;berw&auml;ltigende Botschaft des Evangeliums, auf die K&ouml;nig David nur verschwommen hoffen konnte, ich aber r&uuml;ckblickend fest baue. So l&auml;dt Psalm 38 Sie ein, Ihrer Klage vor Gott Raum zu geben, Ihre S&uuml;nde zu erkennen, zu benennen und sich voller Hoffnung an den gro&szlig;en Gott zu wenden, der gerne vergibt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Rahel Haller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17286968.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17286986.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Rahel Haller</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Neue Regelungen und Gesetze im März 2026</title>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Sommerzeit, Heckenschnitt, weniger Rente und neue SCHUFA-Regeln. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122523.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© wuermchen1 /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Sommerzeit, Heckenschnitt, weniger Rente und neue SCHUFA-Regeln. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Der M&auml;rz 2026 bringt sp&uuml;rbare Ver&auml;nderungen f&uuml;r viele Menschen in Deutschland: Gestiegene Zusatzbeitr&auml;ge der gesetzlichen Krankenversicherung&nbsp;machen sich besonders bei Rentnerinnen und Rentnern im Geldbeutel bemerkbar.<br />
In der Nacht vom 28. auf den 29. M&auml;rz werden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt.<br />
Die SCHUFA f&uuml;hrt ab Ende M&auml;rz einen neuen, transparenteren Score ein &ndash; Verbraucherinnen und Verbraucher k&ouml;nnen ihre Bonit&auml;t k&uuml;nftig kostenlos einsehen.<br />
Au&szlig;erdem wird der Schutzstatus f&uuml;r Gefl&uuml;chtete aus der Ukraine erneut verl&auml;ngert.</p><p>Alle f&uuml;nf wichtigen &Auml;nderungen im &Uuml;berblick finden Sie hier. Ver&auml;nderungen geh&ouml;ren zum Leben &ndash; und manchmal erinnern sie uns daran, wie wertvoll Verl&auml;sslichkeit ist. Mitten in all diesen Nachrichten steht der Monatsspruch f&uuml;r M&auml;rz wie ein stiller Anker: <em>&bdquo;Da weinte Jesus."&nbsp;</em>(Johannes 11,35) &ndash; ein Gott, der die Last des Alltags kennt und dem Menschen nicht gleichg&uuml;ltig sind. Mehr dazu h&ouml;ren Sie hier.<br />
(Red.: Miri Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17286963.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17286982.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Vom Engel um den Schlaf gebracht</title>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,6.</em><br/>
<p>Es gab eine Zeit, da hat der erfahrene Fischer Simon Petrus in heller Panik Jesus geweckt, als der im Sturm auf dem See Genezareth schlief: &bdquo;Was ist los mit dir? Ist es dir egal, dass wir umkommen?!&ldquo;. Aber mittlerweile hat Petrus gelernt. Sein Kleinglaube ist tiefer geworden, sein Gottvertrauen gr&ouml;&szlig;er. Und so kann er sp&auml;ter in h&ouml;chster Not ganz ruhig bleiben. In der Apostelgeschichte lese ich: <strong>Und in jener Nacht, als ihn Herodes vorf&uuml;hren lassen wollte, schlief Petrus zwischen zwei Soldaten, mit zwei Ketten gefesselt, und die Wachen vor der T&uuml;r bewachten das Gef&auml;ngnis. (Apg 12,6)</strong></p><p>Schl&auml;ft der einfach! Ohne Angst. Ich denke, sein Glaube lie&szlig; ihn ruhig bleiben, in der vermeintlich letzten Nacht vor seiner Hinrichtung. Ketten, Wachen, Gef&auml;ngnist&uuml;ren, &hellip; sind f&uuml;r Gott und seine beauftragten Boten bedeutungslos. Buchst&auml;blich und im &uuml;bertragenen Sinn. Ein Engel kommt in dieses dunkle Loch, das f&uuml;r Petrus ein Schlafzimmer ist, und nimmt ihn mit hinaus. Petrus denkt, er tr&auml;umt, aber er gehorcht. Er hat genug im Glauben gelernt, um zu sp&uuml;ren, dass Gott handelt.</p><p>Sie kommen zu dem eisernen Tor, das zur Stadt f&uuml;hrt, und es &ouml;ffnet sich von selbst: Solange Gott mit Petrus ist und Gebet st&auml;rkend hinter ihm steht &ndash; was sind da schon Hindernisse?</p><p>Was f&uuml;r eine Zuversicht! Viele von uns sorgen sich um ihre Eisernen Tore im Leben, bevor wir sie &uuml;berhaupt erreicht haben. Aber Gott wird sich darum k&uuml;mmern, wenn es so weit ist. Ich w&uuml;nsche mir und Ihnen, dass wir dieses Vertrauen, die Zuversicht und den Frieden von Petrus lernen k&ouml;nnen.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17286984.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Miri Langenbach über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,6.</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Was die Liebe und Gottes Gebote miteinander zu tun haben</title>
      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Johannes 5,3 – ausgelegt von Christian Schwark.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Johannes 5,3 – ausgelegt von Christian Schwark.</em><br/>
<p>Lieben Sie Gott? Mancher denkt vielleicht: Ja, ich glaube an Gott. Aber muss ich ihn denn lieben? In der Bibel ist die Beziehung zu Gott tats&auml;chlich eine Liebesbeziehung. Gott zeigt uns seine unendliche Liebe durch Jesus. Und Christen antworten auf diese Liebe mit ihrer Liebe. Als Jesus nach dem wichtigsten Gebot gefragt wird, antwortet er mit dem so genannten Doppelgebot der Liebe: Wir sollen Gott und den N&auml;chsten, also den Mitmenschen lieben. Auch in unserem heutigen Bibelwort wird davon ausgegangen, dass die Beziehung zu Gott eine Liebesbeziehung ist. Wir lesen in 1.Johannes 5,3: Das ist die Liebe zu Gott, dass wir seine Gebote halten, und seine Gebote sind nicht schwer.</p><p>Interessant ist hier: Die Liebe zu Gott wird mit seinen Geboten verkn&uuml;pft. Manchmal wird das eine gegen das andere ausgespielt. Dann hei&szlig;t es: Es kommt doch auf die Liebe an, da sind die Gebote doch nicht so wichtig. Wirklich?, frage ich zur&uuml;ck. Kommt es nicht bei der Liebe auch darauf an, etwas f&uuml;r den anderen zu tun? Mal angenommen, ich w&uuml;rde zu meiner Frau sagen: Ich liebe dich. Aber ich bin nicht bereit, etwas f&uuml;r dich zu tun. Dann w&uuml;rde sie wahrscheinlich fragen: Liebst du mich wirklich? Und sie w&uuml;rde zu Recht so fragen. Denn wer liebt, wird gerne das tun, was der andere sich w&uuml;nscht. Die Gebote bringen zum Ausdruck, was Gott will. So hat sich Gott unser Leben vorgestellt. Wobei es uns ja immer besser geht, wenn wir nach Gottes Willen leben. Und die Liebe zu Gott und das Leben nach seinen Geboten h&auml;ngen ganz eng zusammen. Wie bei der menschlichen Liebe. Ob und inwieweit wir nach Gottes Willen leben, zeigt, wie gro&szlig; oder wie klein unsere Liebe zu ihm ist.</p><p>&Uuml;brigens zeigt das auch: Wir brauchen die Liebe zu Gott, um seine Gebote ernst zu nehmen. Das ist ja das Problem in unserer heutigen Gesellschaft. Uns fehlen die Werte. Genau die Werte, die in den Geboten ausgedr&uuml;ckt werden. Viele beklagen die fehlenden Werte. Aber es n&uuml;tzt nichts, sie einfach nur einzufordern. Als Menschen brauchen wir eine Motivationshilfe. Die st&auml;rkste Motivation sind nicht Aufforderungen. Auch nicht die Angst vor Strafe. Sonden die st&auml;rkste Motivation ist die Liebe. So ist die Liebe zu Gott das Entscheidende, wenn sich in unserer Gesellschaft etwas &auml;ndern soll. Darum dient die christliche Mission nicht nur dem einzelnen. Sondern letztlich auch der ganzen Gesellschaft.</p><p>Mancher ist sicher beim H&ouml;ren unseres Bibelwortes &uuml;ber den zweiten Satz gestolpert, von wegen: <strong>Gottes Gebote sind nicht schwer.</strong> Da fragt sich mancher: Stimmt das? Ist es nicht unendlich schwer, immer das zu tun, was Gott will? Ist Scheitern da nicht vorprogrammiert? Zun&auml;chst: Ja, das stimmt. Auch mir pers&ouml;nlich gelingt es nicht, immer das Richtige zu tun. Aber die Frage ist: Liegt das an Gott und seinen Geboten? Oder liegt das an mir? Liegt es daran, dass ich nur aus eigener Kraft versuche, das Richtige zu tun? Das Bibelwort aus dem 1. Johannesbrief zeigt uns unsere Grenzen. Die Grenzen im Glauben, im Vertrauen. Wir alle m&uuml;ssen bekennen: Wir haben uns noch nicht ganz und gar Gott anvertraut. Darum f&auml;llt es uns so schwer, nach seinen Geboten zu leben.</p><p>Wie gut, dass wir damit zu Gott kommen k&ouml;nnen! Wer auf Gott vertraut, dem gilt auch Gottes Liebe. Dar&uuml;ber k&ouml;nnen wir nur staunen. Und diese Liebe erwidern. Das kann uns dann auch helfen, seinen Willen zu tun. Wo k&ouml;nnen Sie heute neu nach Gottes Geboten leben?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Christian Schwark</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17286966.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17286980.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Johannes 5,3 – ausgelegt von Christian Schwark.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Dr. Christian Schwark</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gnade trotz Versagen</title>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 34,1-12 – ausgelegt von Martin Seltmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 34,1-12 – ausgelegt von Martin Seltmann.</em><br/>
<h2><strong>Mose steigt auf den Berg &ndash; sein letzter Weg</strong></h2><p>Mose steigt auf den Berg. Nicht zum ersten Mal in seinem Leben. Er ist auch schon auf den Berg Sinai gestiegen &ndash; einen 2000er Gipfel &ndash; sogar zweimal. Damals ging es um den Empfang der Gebotetafeln.</p><p>Diesmal stieg er auf einen nicht ganz so hohen Berg, den Berg Nebo. Der ist nur 800 m hoch. Fiel ihm der Weg m&ouml;glicherweise schwerer? Nicht, weil er inzwischen deutlich &auml;lter war. Er hatte noch genug Kraft. Das steht ausdr&uuml;cklich im Text. Sondern, weil er wusste, dass es sein letzter Weg sein w&uuml;rde. Auf diesem Berg w&uuml;rde er sterben.</p><p>Mose war darauf vorbereitet. Gott selbst hatte es ihm gesagt. Er w&uuml;rde dort sterben, weil er Schuld auf sich geladen hatte, und deshalb nicht das Volk in das gelobte Land f&uuml;hren durfte. Er hatte sich vers&uuml;ndigt am Haderwasser. Das Murren und Zweifeln des Volkes Israel ist auch an dem Anf&uuml;hrer Mose nicht spurlos vor&uuml;bergegangen. Eigentlich war er ja immer derjenige gewesen, der f&uuml;r das Volk eingetreten ist, und der oft auch stellvertretend f&uuml;r das Volk geglaubt hat. Aber an einer Stelle war sie doch eben mal zu schwer, diese Last &ndash; und er hat auch mitgezweifelt, bzw. war ungehorsam.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Auch Glaubenshelden sind nicht perfekt</strong></h2><p>Auch f&uuml;r Mose &ndash; den gr&ouml;&szlig;ten Propheten und F&uuml;hrer des Volkes Israel gilt, was in einem Lied &ndash; &bdquo;Besser sind wir nicht" &ndash; von Theo Lehmann steht, welches ich in meiner Jugendzeit gern gesungen habe:<br />
&bdquo;Auch der gr&ouml;&szlig;te Glaubensheld manchmal in die Tiefe f&auml;llt,<br />
und wer denkt, er ist perfekt, hat sich selbst noch nicht entdeckt" &hellip;</p><p>Mose, der Glaubensheld, hatte an einer wichtigen Stelle versagt. Deshalb darf er das Volk Israel nicht in das verhei&szlig;ene Land f&uuml;hren. Es wird deutlich: Die Bibel zeigt auch bei den gr&ouml;&szlig;ten Propheten, Anf&uuml;hrern, K&ouml;nigen, Aposteln ihre Schw&auml;chen auf. Keiner ist ein Superheld. Alle sind &ndash; wie auch wir &ndash; abh&auml;ngig von Gottes Gnade.</p><p>Aber trotz allem bleibt Mose Gottes Vertrauter. Und so steht auch sein Abschied unter Gottes F&uuml;rsorge und Segen.</p><p>Bevor Mose auf den Berg steigt, segnet er die St&auml;mme Israels &ndash; jeden mit einem besonderen Segen.</p><p>Als er dann auf dem Berg ist, zeigt ihm Gott das verhei&szlig;ene Land. Mose darf es sehen. Er darf es mit seinen Augen aufnehmen. Das ist eine besondere Gnade:</p><p>Das heilige, verhei&szlig;ene Land sehen zu d&uuml;rfen &ndash; in seiner Gr&ouml;&szlig;e und Sch&ouml;nheit. Der Berg Nebo liegt heute in Jordanien. Und tats&auml;chlich hat man dort einen phantastischen Ausblick &uuml;ber das Heilige Land, einschlie&szlig;lich der pal&auml;stinensischen Gebiete.</p><p>Danach stirbt Mose und Gott selbst begr&auml;bt ihn. Niemand hat sein Grab gefunden.</p><p>Mose bleibt f&uuml;r Israel der gr&ouml;&szlig;te Prophet, weil er eine so pers&ouml;nliche Beziehung zu Gott hatte. Er hat Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen; was sonst undenkbar war &ndash; und er wird nun auch pers&ouml;nlich von Gott begraben &ndash; einzigartig!<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Von Mose zu Jesus &ndash; Gottes Weg mit den Menschen</strong></h2><p>Mose war ein ganz Gro&szlig;er; aber er war eben auch ein S&uuml;nder. Er hat Fehler gemacht. Das verschweigt die Bibel nicht. Und doch hat Gott ihn zum Freund genommen. Dies bereitet auch schon prophetisch vor, wie Gott Jahrtausende sp&auml;ter dem Menschen begegnen wird: Als Bruder und Vermittler zwischen Gott und uns in Jesus.</p><p>Bei Mose wurde ein Mensch und ein Volk besonders erw&auml;hlt. Bei Jesus sind alle Menschen besonders, und alle erw&auml;hlt, wenn sie es denn f&uuml;r sich annehmen.</p><p>Mose stirbt. Das Volk Israel trauert. Es beweint ihn drei&szlig;ig Tage. Da wird neben der Trauer an sich auch noch mitschwingen: Kann jemand unseren Anf&uuml;hrer Mose ersetzen? Ist das &uuml;berhaupt m&ouml;glich? Sind wir jetzt nicht verloren? Wie soll es weitergehen? Diese Fragen besch&auml;ftigen auch heute viele Menschen angesichts kirchlicher, gesellschaftlicher und weltpolitischer Umbr&uuml;che. Doch Gott hat schon vorgesorgt. Es gibt keine lange Vakanz, wie das leider in unseren Kirchgemeinden heute oft der Fall ist. Nein, der Geist Gottes bleibt beim Volk. Mose hatte seine H&auml;nde auf Josua gelegt, und dieser wurde erf&uuml;llt mit dem Geist der Weisheit.</p><p>Sicher hatte Josua erstmal zu k&auml;mpfen, bei so einem ber&uuml;hmten Vorg&auml;nger. Ob er Selbstzweifel hatte, wissen wir nicht. Er wurde nicht zu so einer Ber&uuml;hmtheit wie Mose. Das muss nicht jeder werden. Aber er hatte den Geist der Weisheit bekommen, und das war wichtig. Und deshalb wird er das Werk vollenden k&ouml;nnen, Israel in das gelobte Land zu f&uuml;hren.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Israel heute &ndash; ein Segenszeichen f&uuml;r die Welt</strong></h2><p>Wenn ich diese altehrw&uuml;rdigen Texte der Bibel lese, wird mir deutlich, wie wichtig f&uuml;r Israel das Land ist; auch heute. Welche Bedeutung es hat, dass Juden wieder in ihrem verhei&szlig;enen Land wohnen und einen Staat bilden k&ouml;nnen. Bei allen Konflikten und auch bei allem Versagen ihrer politischen F&uuml;hrer (sie sind schlie&szlig;lich nicht vollkommener als Mose!) wird mir neu bewusst: Es ist ein Wunder, dass Israel heute wieder in diesem verhei&szlig;enen Land wohnt und ein Segenszeichen bleibt f&uuml;r alle Welt &ndash; und eben auch f&uuml;r uns Christen.</p><p>Mose war daf&uuml;r ein entscheidendes Werkzeug. Er war nicht vollkommen. Das wird ehrlich beschrieben; schon in &Auml;gypten, als Mose fliehen musste, weil er im Zorn einen brutalen Aufseher umgebracht hat. Er war nicht von Haus aus zum Anf&uuml;hrer geboren, er konnte nicht gut reden &hellip; Aber er hat Gottes Berufung angenommen. Er wuchs mit seinen Aufgaben, bekam die Gaben, die er brauchte, bzw. Menschen an die Seite, die ihn erg&auml;nzten und berieten.</p><p>Und er trat immer wieder f&uuml;r sein Volk ein, besonders dann, wenn sie murrten, verzagten, sich von Gott abwenden wollten. Er war Mittler zwischen seinem Volk und Gott.</p><p>Wie ist unser Stand im Volk Gottes, zu dem wir als Christen geh&ouml;ren d&uuml;rfen? Murren und schimpfen wir mit? R&uuml;mpfen wir die Nase &uuml;ber vermeintliche Fehler und Schwachstellen? Oder treten wir ein f&uuml;r die Gemeinde, die Kirche, das Volk Gottes im Gebet; aber auch im aktiven treuen Einsatz.</p><p>Gott hat den treuen Dienst des Mose am Ende belohnt mit pers&ouml;nlicher Zuwendung und F&uuml;rsorge. Er wurde vorbereitet auf sein Sterben. Er durfte die St&auml;mme seines Volkes zum Abschied segnen. Er durfte einen Blick in das verhei&szlig;ene Land tun und unter engster Begleitung seines Herrn und Gottes aus dem Leben abscheiden.</p><p>Dazu muss ich sagen, so einen letzten Weg w&uuml;nsche ich mir auch f&uuml;r mich und meine Lieben, f&uuml;r jeden, der Gott sucht und ihm vertraut.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Martin Seltmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17285419.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17285429.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 34,1-12 – ausgelegt von Martin Seltmann.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Martin Seltmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Rising Cultures“</title>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wettstreit beim Aufstieg zur Hochkultur. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122583.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© HUCH!</figcaption></figure><em>Wettstreit beim Aufstieg zur Hochkultur. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Sie haben Spuren in der Geschichte hinterlassen: R&ouml;mer, Griechen, Perser. Bis heute auch durch ihre Bauwerke. Ob Colosseum, Akropolis oder das Ischtar-Tor von Persepolis.</p><p>Im Spiel &bdquo;<strong>Rising Cultures</strong>&ldquo;, das bei HUCH! erschienen ist, werden zwei V&ouml;lker zur Hochkultur gef&uuml;hrt. Die Autoren Aske Christiansen und Francesco Testini schaffen es mit wenigen Karten, ein anspruchsvolles taktisches Spiel zu schaffen. Die Illustrationen von Stefan Sonnberger machen das kleine kompakte Spiel zu einer Augenweide.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17285413.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17285427.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wenn ich nur wüsste, was ich denke!</title>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle 1. Korinther 2,11</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle 1. Korinther 2,11</em><br/>
<p>&ldquo;Ich denke, also bin ich&hellip; hier falsch!&rdquo; Die Abwandlung eines sehr bekannten Zitates des Philosophen Ren&eacute; Descartes ist nat&uuml;rlich lustig gemeint. Schlie&szlig;lich ist es sehr gut, wenn nicht jeder meine Gedanken lesen oder h&ouml;ren kann.</p><p>Stellen Sie sich mal vor, Sie w&uuml;rden sehen oder h&ouml;ren, was ich gerade denke. In manchen Situationen w&auml;re das sicherlich lustig. Doch nicht immer von Vorteil. Andersherum ist es so, dass ich schon manchmal neugierig bin, was mein Gegen&uuml;ber oder meine Kinder von mir denken.</p><p>Im ersten Brief des Apostels Paulus an die Christen in Korinth steht ein sehr interessanter Satz zu dem Thema. Dort erkl&auml;rt Paulus im Kapitel 2 Vers 11:</p><p>&bdquo;So wie jeder Mensch nur ganz allein wei&szlig;, was in ihm vorgeht, so wei&szlig; auch nur der Geist Gottes, was Gottes Gedanken sind.&ldquo;Paulus erkl&auml;rt den Korinthern den gewaltigen Unterschied zwischen Menschen, die zwar Macht haben, aber nichts von Gott wissen wollen - und Menschen die wie die Christen in Korinth ein Leben in Beziehung mit Gott f&uuml;hren.</p><p>Weder die eine noch die andere Gruppe kann die Gedanken anderer Menschen lesen. Aber die gl&auml;ubigen Christen k&ouml;nnen die Gedanken Gottes erkennen durch die Verbindung mit seinem Geist, also mit dem Geist Gottes.</p><p>Es ist wie ein Verbindungsnetzwerk, welches zwischen Gott und den Menschen hergestellt wird, die ein Leben mit ihm f&uuml;hren wollen. Dadurch kann ich verstehen, was sich Gott f&uuml;r mich &uuml;berlegt hat und was er sich von mir w&uuml;nscht.</p><p>Sie k&ouml;nnen sich jederzeit ihre eigenen Gedanken machen. Wenn Sie damit nicht allein bleiben wollen, laden Sie Gott in Ihr Leben ein und verbinden Sie sich mit einem gro&szlig;en Netzwerk an Menschen, die mit ihm und seinem Geist verbunden sind.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17285425.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle 1. Korinther 2,11</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Geistliche Schwebebahn</title>
      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Epheser 2,10 – ausgelegt von Thomas Huth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Epheser 2,10 – ausgelegt von Thomas Huth.</em><br/>
<p>Sind sie schon einmal mit der Wuppertaler Schwebebahn &uuml;ber die Wupper gefahren? Die Bahn wird in diesem Jahr 125 Jahre alt, ist denkmalgesch&uuml;tzt und die einzige ihrer Art, die weltweit noch in Betrieb ist. 13 Kilometer kann man mit ihr reisen und eine Rundfahrt kostet nur 4 Euro. Warum verweise ich auf die Schwebebahn? Ich finde sie ein sch&ouml;nes Bild, um den heutigen Vers aus dem Losungsheft der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine aus Epheser 2,10 etwas zu veranschaulichen, der da lautet. <strong>&bdquo;Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen.&ldquo;</strong> (Epheser 2,10)</p><p>Die Wuppertaler Schwebebahn f&auml;hrt h&auml;ngend auf einer Schiene, also ist ihre Fahrt vorgegeben. Sie kann sich nur auf dieser Schiene bewegen und an den vorgesehenen Haltestellen anhalten. Wenn ich das &uuml;bertrage, k&ouml;nnte ich sagen: Die Schiene ist wie Gottes weisende Hand und die Haltestellen sind wie vorbereitete Punkte, an denen wir anhalten k&ouml;nnen, um Gottes Auftrag auszuf&uuml;hren und gute Werke zu tun. Das hei&szlig;t wir werden in Bewegung gesetzt, bleiben in Gottes Leitung und arbeiten an den Haltestellen, die Gott f&uuml;r uns vorbereitet hat. Es ist dann so wie eine geistliche Schwebebahn. Das beste Beispiel f&uuml;r diese Art ist Jesus selbst. Jesus fuhr als geistliche Schwebebahn st&auml;ndig in Ber&uuml;hrung mit Gott auf von Gott vorbereiteten Wegen und sagte im Johannesevangelium, Kapitel 5,19: &bdquo;Wahrlich wahrlich ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht, denn was dieser tut, das tut gleicherweise auch der Sohn.&ldquo;</p><p>Im selben Kapitel liegen am Teich Bethesda viele Kranke. Jesus geht dort vorbei und heilt nur einen davon, nicht alle. Bei dem einen war die Haltestelle, wo die Schwebebahn stoppte. Die Schlussfolgerung daraus ist f&uuml;r mich: Ich bin ein Botschafter Gottes, aber ich mache nicht irgendetwas Frommes, sondern ich bin in meiner Schiene und stoppe da, wo die Haltestelle ist, denn da sind die Werke, die Gott vorbereitet hat. Dann kann ich auch schon mal l&auml;nger an einer Haltestelle arbeiten, wenn ich mich auf Gottes Schiene wei&szlig;. Wenn ich aber st&auml;ndig denke: Ist das nicht alles zu viel, was ich mache? Aber ich kann auch nicht nein sagen ohne Schuldgef&uuml;hle zu bekommen, wenn jemand christliche Arbeit anbietet und sich keiner daf&uuml;r meldet. Ein solches Leistungsdenken kann irgendwann zu Verbitterung, v&ouml;lliger Mitarbeitsunlust und Burnout f&uuml;hren. Die Anstrengung kommt immer dann, wenn ich glaube, alles selbst tun zu m&uuml;ssen, von dem in der Bibel steht, dass Gott es in Ihnen und mir tun m&ouml;chte. Ich kann einfach nicht das ganze Leiden dieser Welt ver&auml;ndern. Gutes zu tun hat seine Grenzen und ich werde oft schwach. Aber Gott kann viel durch die Kraft des Heiligen Geistes tun. Und das auch mit mir, wenn ich nicht aus seiner Schienenleitung h&uuml;pfe, sondern in seinem Fahrplan bleibe, das zu tun, wozu er mich mit meinen Gaben und F&auml;higkeiten ganz speziell gebrauchen m&ouml;chte, wozu er mich berufen hat. Ich w&uuml;nsche Ihnen heute eine sehr gute Fahrt mit der geistlichen Schwebebahn in Wuppertal und &uuml;berall, wo sie zuh&ouml;ren.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Thomas Huth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17285417.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17285431.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Thomas Huth</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Wer hat das Sagen?</title>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zu Lukas 17,21.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Lukas 17,21.</em><br/>
<p>Wenn von Gottes Herrschaft die Rede ist, geht es darum, wer in meinem Leben das Sagen hat &ndash; und wie wir Menschen miteinander umgehen.</p><p>Jesus sagt &ndash; nachzulesen im Lukasevangelium Kapitel 17, Vers 21:&bdquo;<strong>Schon jetzt, mitten unter euch, richtet Gott seine Herrschaft auf.</strong>&ldquo;</p><p>Gottes Herrschaft beginnt also nicht irgendwann sp&auml;ter. Sie wird schon jetzt sichtbar, wo Menschen zulassen, dass Jesus der Bestimmer ist.</p><p>Wenn Jesus herrscht, hei&szlig;t das zugleich: Ich bestimme nicht.<br />
Dann frage ich nicht nur: Was f&uuml;hlt sich gut an? Worauf habe ich Lust?<br />
Sondern: Was ist jetzt richtig? Was entspricht Jesu Art zu leben?</p><p>Dann verschieben sich meine Ma&szlig;st&auml;be. Ich sehe hin, wo andere wegschauen. Ich bleibe nicht gleichg&uuml;ltig, wenn Unrecht geschieht.</p><p>Wo wir so handeln, ver&auml;ndert sich etwas. In Familien. In Gemeinden. In Beziehungen. Da wachsen Geduld, Vers&ouml;hnung, Barmherzigkeit. Und auch Gerechtigkeit bekommt Raum.</p><p>Den Himmel auf Erden haben wir noch nicht. Aber Jesus sagt: Schaut nicht nur nach irgendwann. Schaut hin, was heute schon geschieht. Wenn vernachl&auml;ssigte Kinder Aufmerksamkeit bekommen. Wenn Kranken geholfen wird. Oder ganz allt&auml;glich: wenn ich mir Zeit nehme f&uuml;r jemanden, obwohl mein eigener Termindruck gro&szlig; ist.</p><p>Das sind Momente, in denen etwas von Gottes Herrschaft sichtbar wird.<br />
Und ich merke: Dazu kann ich beitragen. Hier. Heute. Genau da, wo ich bin.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17284664.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zu Lukas 17,21.</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Fürbitte, die bewegt</title>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Nehemia 1,6 – ausgelegt von Thomas Huth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Nehemia 1,6 – ausgelegt von Thomas Huth.</em><br/>

<p>Der heutige Losungsvers der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine steht im Buch Nehemia 1,6 und bezieht sich auf ein biblisches Gebet, welches Nehemia gesprochen hat. Er betete vertrauensvoll zu Gott: <strong>&bdquo;Ach, Herr, lass doch deine Ohren aufmerken, dass du das Gebet h&ouml;rst, das ich jetzt vor dir bete Tag und Nacht f&uuml;r deine Knechte.&ldquo;</strong> (Nehemia 1,6)</p><p>Das Buch Nehemia berichtet vom Wiederaufbau der Stadt Jerusalem und der Erweckung des Volkes Israel nach dem babylonischen/persischen Exil. In den 13 Kapiteln dieses Buches sind au&szlig;ergew&ouml;hnlich viele Gebete aufgezeichnet. Bei allen Schuld-, Glaubens- und Lebensfragen und selbst bei organisatorischen Angelegenheiten betete Nehemia und bezog Gott in seine Vorhaben mit ein. So schaffte er es innerhalb k&uuml;rzester Zeit, die Reste eines niedergeschlagenen Volkes zu motivieren und trotz massiver, feindlicher Gegenwehr innerhalb von nur 52 Tagen die Stadtmauer von Jerusalem wieder aufzubauen. In Nehemias erstem Gebet, welches insgesamt sechs Verse umfasst, spricht Nehemia Gott mit Du an. Das finde ich sehr pers&ouml;nlich und direkt und ich frage mich: Wie sehen meine Gebetszeiten aus? Spreche ich wirklich mit Gott oder bleibe ich oft bei mir selbst h&auml;ngen? Manchmal stehe ich in der Gegenwart Gottes und f&uuml;hre dennoch nur ein religi&ouml;ses Selbstgespr&auml;ch, welches sich um meine eigenen Bed&uuml;rfnisse dreht. Nicht so Nehemia. Er ist mit dem heiligen Gott per du, er fordert ihn auf, ihm zuzuh&ouml;ren, er bekennt vor Gott seine Schuld und erinnert ihn an seine Verhei&szlig;ungen. Sein Gebet ist auf Gott und auf Gottes Taten ausgerichtet und sein Fokus liegt auf Gottes Gnade und auf seinen Verhei&szlig;ungen. Zuvor hatte Nehemia unter dem persischen K&ouml;nig Artaxerxes als Mundschenk gearbeitet. Er hatte zwar eine wichtige Vertrauensposition, aber er war weit weg von seiner Heimat. Und Nehemia litt unter der traurigen Verfassung seines Volkes. Er fastete und betete tagelang &uuml;ber dieser Situation. Nach vier Monaten konnte er seine Trauer auch nicht mehr vor dem K&ouml;nig verbergen und musste um seine K&uuml;ndigung f&uuml;rchten. Nehemia sprach erst ein Sto&szlig;gebet, bevor er um seine Freilassung und seine Aussendung bat. Und Gott brachte ihn mit dem Wohlwollen des K&ouml;nigs nach Jerusalem, um durch Nehemia f&uuml;r sein Volk zu sorgen, es zu ermutigen und es zu leiten.</p><p>Nehemias Gebetsleben spiegelte seine enge Gottesbeziehung wider. Er wurde von Gott geistlich zuger&uuml;stet und f&uuml;r seine Aufgaben gest&auml;rkt. Gott hatte ihn so vorbereitet, dass Nehemia zu einem Leiter wurde, der seiner eigentlichen Berufung nachgehen konnte.</p><p>Was ein Mensch sich zum Herzensanliegen macht und was er vor Gott bringt, das bekommt er zur&uuml;ck. Wenn wir f&uuml;r andere Menschen beten, dann kann es sein, dass Gott uns zu diesen Menschen sendet, damit wir auch praktisch mitbeteiligt werden an ihrem Wohlergehen. Wenn wir f&uuml;r andere Menschen beten, dann kann es sein, dass Gott uns beruft, diesen Menschen mit Gottes Liebe zu dienen. Er m&ouml;chte uns die Wege zeigen und aufschlie&szlig;en, die dazu f&uuml;hren, dass wir etwas aufbauen, was in seinem Sinn ist und was einen ewigen Bestand hat. Darum ist es gut immer wieder mit Gott &uuml;ber die Anliegen, die uns besch&auml;ftigen, die uns auf dem Herzen liegen, zu reden und ihn in alles miteinzubeziehen. Auch an diesem Tag.</p><p><br /><strong>Infos zum Buch Nehemia:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=SGO0vu2-xSk">Buchvideo: Esra Nehemia</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Thomas Huth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17284653.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17284662.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Thomas Huth</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Mose segnet die Stämme Israels</title>
      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 33,1-5.26-29 – ausgelegt von Lothar Kuhnke.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 33,1-5.26-29 – ausgelegt von Lothar Kuhnke.</em><br/>
<h2><strong>Worte, die tragen: Mose segnet das Volk</strong></h2><p>Es gibt Worte, die gewinnen an Gewicht, je n&auml;her ein Mensch dem Ende seines Lebens kommt. Abschiedsworte sind keine beil&auml;ufigen S&auml;tze. Sie sind verdichtet. Sie sind gepr&uuml;ft. Sie sind getragen von Erfahrung, von durchlittenen Krisen, von Hoffnung und manchmal auch von Schmerz.</p><p>Mose steht am Ende seines Weges und seines Lebens. Vierzig Jahre W&uuml;stenwanderung liegen hinter ihm, ein ganzes Leben im Dienst Gottes. Er hat Gottes Gr&ouml;&szlig;e gesehen &ndash; und Israels Sturheit. Er hat das Meer sich teilen sehen &ndash; und das goldene Kalb. Er durfte Gott nahe sein wie kaum ein anderer &ndash; und doch das verhei&szlig;ene Land selbst nicht betreten.</p><p>An dieser Schwelle segnet Mose das Volk. Nicht mit fl&uuml;chtigen Worten, sondern mit einem letzten, tiefen Zeugnis: Wer Gott ist &ndash; und was es hei&szlig;t, unter seinem Segen zu leben.</p><p>Unser Text rahmt dieses Segenskapitel ein: die Verse 1&ndash;5 als Auftakt und die Verse 26&ndash;29 als machtvoller Abschluss. Dazwischen stehen die einzelnen Segensworte f&uuml;r die St&auml;mme Israels. Doch der Rahmen ist entscheidend: Er zeigt, woher der Segen kommt und worin seine Kraft besteht.</p><hr /><h2><strong>Gott kommt &ndash; der Ursprung des Segens</strong></h2><p>&bdquo;<em>Dies ist der Segen, mit dem Mose, der Mann Gottes, die Israeliten vor seinem Tod segnete</em>."</p><p>Schon der erste Satz macht klar: Mose ist nicht einfach ein alter Mann, der gute W&uuml;nsche ausspricht. Er ist &bdquo;der Mann Gottes". Nicht, weil er perfekt ist, sondern weil er in Gottes Auftrag gesprochen hat.</p><p>Der Segen beginnt nicht bei Mose, sondern bei Gott selbst: &bdquo;<em>Der HERR ist vom Sinai gekommen und ist ihnen aufgeleuchtet von Se&iuml;r her; er ist erschienen vom Berge Paran her</em> &hellip;"</p><p>Hier wird Gottes Geschichte mit Israel in wenigen Worten zusammengefasst. Sinai &ndash; das ist der Ort der Offenbarung. Dort hat Gott geredet. Dort hat er seinen Willen gezeigt. Dort hat er sich als heiliger und zugleich gn&auml;diger Gott offenbart.</p><p>Auch wir leben in einer Zeit, in der wir uns stark auf menschliche Sicherheiten verlassen: auf Technik, medizinischen Fortschritt, Versicherungen, politische Systeme oder pers&ouml;nliche R&uuml;cklagen. All das hat seinen Platz &ndash; aber es tr&auml;gt nicht letztlich.</p><p>Wirklicher Segen kommt nicht aus dem, was wir machen oder besitzen, sondern daraus, dass Gott sich uns zuwendet und redet. Wo Gottes Wort verstummt, wird auch der Segen unklar. Wo wir aber auf Gottes Reden h&ouml;ren &ndash; im Gottesdienst, in der Bibel, im Gebet &ndash;, da entsteht Orientierung, selbst in unsicheren Zeiten.</p><p>Der Glaube lebt davon, dass Gott kommt &ndash; nicht davon, dass wir alles im Griff haben.</p><hr /><h2><strong>In Gottes Hand &ndash; gehalten, gewiesen, geborgen</strong></h2><p><em>&bdquo;Wie hat er sein Volk so lieb! Alle Heiligen sind in deiner Hand."</em> Der Gott Israels ist kein kalter Machthaber. Er ist ein liebender Gott. Und seine Liebe zeigt sich darin, dass sein Volk in seiner Hand ist.</p><p>Was f&uuml;r ein Bild! Nicht: Israel h&auml;lt Gott fest. Sondern: Gott h&auml;lt Israel fest. Diese Hand hat getragen durch die W&uuml;ste. Diese Hand hat versorgt mit Manna. Diese Hand hat gesch&uuml;tzt vor Feinden. Und diese Hand hat auch erzogen, korrigiert, zurechtgebracht.</p><p>Vers 4 erinnert daran, dass Mose das Gesetz weitergegeben hat: <em>&bdquo;Mose hat uns das Gesetz geboten, das Erbe der Gemeinde Jakobs."</em> Auch das geh&ouml;rt zum Segen. Gottes Weisung ist kein Joch, sondern ein Erbe.</p><p>Viele Menschen erleben ihr Leben heute als br&uuml;chig: Gesundheit kann pl&ouml;tzlich schwinden, Beziehungen zerbrechen, Sicherheiten gehen verloren. Gerade im Alter &ndash; aber auch in j&uuml;ngeren Jahren &ndash; stellt sich die Frage: Wer h&auml;lt mich, wenn meine eigenen Kr&auml;fte nachlassen?</p><p>Die Zusage lautet: Wir sind in Gottes Hand. Nicht nur in starken, frommen Momenten, sondern auch in Phasen der M&uuml;digkeit, der Zweifel und der Schw&auml;che. Gottes Gebote und Weisungen sind dabei keine Last, sondern Orientierungshilfen. Sie bewahren uns davor, uns selbst oder andere zu verletzen. In einer Zeit, in der jeder &bdquo;seine eigene Wahrheit" lebt, schenkt Gottes Wort Halt und Richtung.</p><p><em>&bdquo;Und der Herr ward K&ouml;nig &uuml;ber Jeschurun, als sich versammelten die H&auml;upter des Volkes."</em> Israel hat keinen menschlichen K&ouml;nig &ndash; noch nicht. Und doch hat es einen K&ouml;nig: den HERRN selbst. Das ist entscheidend. Der Segen h&auml;ngt nicht an charismatischen Leitern, nicht an stabilen Strukturen, nicht an milit&auml;rischer St&auml;rke. Der Segen h&auml;ngt daran, dass Gott als K&ouml;nig anerkannt wird. Wo Gott regiert, da entsteht Ordnung. Da entsteht Freiheit. Da entsteht Zukunft. Und dieser Gedanke wird am Ende des Kapitels noch einmal mit gewaltiger Kraft aufgenommen.</p><hr /><h2><strong>Ewige Arme &ndash; Gottes Segen tr&auml;gt &uuml;ber alles hinaus</strong></h2><p><em>&bdquo;Es ist kein Gott, wie der Gott Jeschuruns!"</em> Das ist das Herzst&uuml;ck des Abschlusses. Ein Bekenntnis. Eine Einladung zum Vertrauen. &bdquo;<em>Er f&auml;hrt einher am Himmel, dir zu helfen</em> &hellip;" Gott ist erhaben &ndash; und zugleich zugewandt. Er ist gro&szlig; &ndash; und pers&ouml;nlich.</p><p>Vers 27 bringt eines der tr&ouml;stlichsten Bilder der Bibel: &bdquo;<em>Zuflucht ist bei dem alten Gott</em> (eigentlich: bei dem Gott der Urzeit), <em>und unter den ewigen Armen</em>." Ewige Arme. Nicht m&uuml;de. Nicht schwach. Nicht begrenzt.</p><p>Viele Menschen haben heute das Gef&uuml;hl, dass ihnen der Boden unter den F&uuml;&szlig;en weggezogen wird: globale Krisen, Kriege, gesellschaftliche Spannungen, pers&ouml;nliche &Uuml;berforderung. Manches, was jahrzehntelang sicher schien, wankt. Gerade hier spricht der Text hinein: Unter dir sind ewige Arme. Nicht zeitlich begrenzte L&ouml;sungen. Nicht menschliche Versprechen. Sondern Gott selbst.</p><p>Diese Zusage gilt besonders dort, wo wir nichts mehr &bdquo;machen" k&ouml;nnen: bei Krankheit, im Abschiednehmen, im &Auml;lterwerden, im Sterben. Wir fallen nicht ins Nichts &ndash; wir fallen Gott entgegen. In seine Arme.</p><p>&bdquo;<em>Israel wohnt sicher, der Brunnquell Jakobs unbehelligt, in dem Lande da Korn und Wein ist</em>." Sicherheit ist hier kein Zustand ohne Gefahr. Es ist Sicherheit in der Gefahr. Denn Gott selbst ist der Schutz.</p><p>Der letzte Vers steigert sich zu einem Jubelruf: <em>&bdquo;Wohl dir, Israel! Wer ist dir gleich? Du Volk, das sein Heil empf&auml;ngt durch den Herrn!" </em>Nicht Israels Gr&ouml;&szlig;e wird gepriesen, sondern seine Rettung. Nicht seine Leistung, sondern sein Gott.</p><p>Mose stirbt. Aber Gottes Segen bleibt. Gottes Segen tr&auml;gt &uuml;ber Generationen hinweg. Er endet nicht mit einem Menschen. Er endet nicht mit einem Lebensabschnitt. Er endet nicht einmal mit dem Tod. Wir leben in einer Zeit, in der vieles auf Leistung, Tempo und Erfolg ausgerichtet ist. Wer nicht mehr &bdquo;kann", f&uuml;hlt sich schnell &uuml;berfl&uuml;ssig. Die Bibel setzt hier einen Gegenakzent: Der Wert eines Menschen h&auml;ngt nicht an seiner Produktivit&auml;t, sondern an Gottes Treue. Gerade am Ende des Lebens &ndash; oder in &Uuml;bergangsphasen &ndash; wird diese Botschaft wichtig: Ich bin nicht verlassen. Ich bin gesegnet. Getragen von ewigen Armen.</p><p>So d&uuml;rfen auch Sie leben &ndash; im Vertrauen auf diesen Gott. Gesegnet, gehalten, geborgen. Heute. Morgen. Und bis ans Ende.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Lothar Kuhnke</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17284655.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17284666.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 33,1-5.26-29 – ausgelegt von Lothar Kuhnke.</itunes:subtitle>
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      <author>Lothar Kuhnke</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Leben nach der Fehlgeburt</title>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Amelie und Daniel Beck über den frühen Abschied von ihren Kindern. (Autor: Simone Nickel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122315.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Niek Verlan /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Amelie und Daniel Beck über den frühen Abschied von ihren Kindern. (Autor: Simone Nickel)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Amelie und Daniel Beck" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122316.jpg" width="731" /><figcaption>Amelie und Daniel Beck &copy;&nbsp;ERF</figcaption></figure><p>Etwa jedes vierte Kind stirbt ungewollt im Mutterleib. Viele Frauen erleben eine Fehlgeburt, doch kaum jemand spricht dar&uuml;ber. Die verwaisten Eltern <strong>Amelie und Daniel Beck</strong> haben sich entschlossen, den Verlust ihrer Sternenkinder mit anderen zu teilen. In einem Buch und in unserer Sendereihe Das&nbsp;Gespr&auml;ch erz&auml;hlen&nbsp;die Musikerin und ihr Mann von ihrem Tal der Tr&auml;nen und ihrem Trauerprozess. Simone Nickel hat das Ehepaar getroffen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Simone Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17284152.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17284154.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Amelie und Daniel Beck über den frühen Abschied von ihren Kindern. (Autor: Simone Nickel)</itunes:subtitle>
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      <author>Simone Nickel</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Aufblicken, durchblicken, klar sehen</title>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 141,8.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 141,8.</em><br/>
<p>Je nachdem, wohin ich schaue, sehe ich ganz unterschiedliche Dinge. Je nachdem, wie ich einen Menschen sehe, habe ich entweder ein liebenswertes Gegen&uuml;ber vor mir oder jemanden, um den ich lieber einen Bogen mache.</p><p>Und je nachdem, welche Beziehung ich zu Gott habe, habe ich entweder Angst vor ihm oder Vertrauen zu ihm.</p><p>David, der Dichter von Psalm 141, wendet sich an Gott. Interessant, wie vertrauensvoll er sein Herz vor ihm aussch&uuml;ttet. Nicht respektlos &ndash; im Gegenteil. Im Vers 8 in der &Uuml;bersetzung der Gute Nachricht Bibel steht: &bdquo;<strong>Meine Augen blicken zu dir, mein Gott und Herr! Bei dir suche ich Zuflucht, lass mich nicht zugrunde gehen!</strong>&ldquo; Psalm 141,8 GNB 2018</p><p>&bdquo;Mein Gott und Herr&ldquo; diese Anrede klingt nach pers&ouml;nlicher Beziehung, danach, dass David Gott kennt und dass er wei&szlig;: auf diesen Gott kann er sich verlassen. Diesem Allm&auml;chtigen ist nichts verborgen. Keine Freude, kein Leid, kein Schmerz, kein Zorn und keine Verzweiflung. Zu diesem Gott blickt David auf &ndash; das weitet seine Sicht. Weg von dem, was ihn belastet und hin zu dem, der helfen kann. Nachdem David Gott n&auml;mlich in den Versen davor seine Gem&uuml;tslage geschildert hat, spricht er in Vers 8 seinem Gott nun sein Vertrauen aus und bittet ihn um Rettung.</p><p>Wie sch&ouml;n, dass es diese M&ouml;glichkeit auch f&uuml;r mich gibt. Zu jeder Zeit, egal, was mich bewegt. Daf&uuml;r danke ich Gott, meinem Herrn, von Herzen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17283981.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 141,8.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Aller guten Dinge sind drei</title>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 31,1-8 – ausgelegt von Jürgen Schmidt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 31,1-8 – ausgelegt von Jürgen Schmidt.</em><br/>
<h2><strong>&bdquo;Ich bin mit dir &ndash; ich gehe dir voran"</strong></h2><p>&bdquo;Aller guten Dinge sind drei", sagt eine deutsche Redewendung, wenn etwas Gutes als &bdquo;abgerundet" dargestellt werden soll. In der hebr&auml;ischen Sprache wird ein Sachverhalt dreimal wiederholt, um seine herausragende Bedeutung zu unterstreichen. Das wurde mir bewusst, als ich in unserem Textabschnitt dreimal die Aussage Gottes las: &bdquo;Ich bin <strong>mit</strong> Dir, ich gehe Dir voran." &ndash; Wie gut es ist, eine wichtige Pers&ouml;nlichkeit zu kennen, der ich folgen kann, habe ich in bester Erinnerung. Ich wusste, dass ein Freund, der weit weg wohnte, eine verantwortliche, berufliche Position hatte. Als ein Treffen zur Vorbereitung einer Angelegenheit anstand, sagte er zu mir: &bdquo;Wir kommen uns entgegen und treffen uns in unserem Rechenzentrum." Als ich davorstand, empfand ich das Geb&auml;ude wie eine Festung. Dann begr&uuml;&szlig;te mich mein Freund und er ging mir voran. Er kannte den Weg im Geb&auml;ude genau und mit seiner autorisierten Chip-Karte &ouml;ffneten sich alle T&uuml;ren. Das war beeindruckend f&uuml;r mich. Es ist super, den Chef zu kennen, dachte ich!</p><hr /><h2><strong>Gottes Versprechen &ndash; gestern, heute und f&uuml;r immer</strong></h2><p>Es beeindruckt mich genauso, dass Mose seinem Nachfolger Josua und auch dem ganzen Volk Israel verspricht: Jahwe, der Sch&ouml;pfer dieser Welt, will in der Zukunft immer da sein und vorangehen! Im Neuen Testament erkl&auml;rt Jesus Christus, dass er der &bdquo;gute Hirte" ist, der vor seinen Schafen hergeht und sie ihm folgen. Und im Zusammenhang mit dem Auftrag des Herrn Jesus Christus an seine J&uuml;nger, n&auml;mlich in die Welt zu gehen und zu ihm einzuladen, gibt er ihnen die Zusage: &bdquo;Ich bin bei euch jeden Tag bis ans Ende der Welt." Sie merken: Dieses Versprechen, dass Gott da ist und vorausgehen wird, zieht sich durch die ganze Bibel und gilt bis heute.</p><p>Nun aber ist die Frage berechtigt: &bdquo;Was hei&szlig;t das denn, dass Gott selbst da ist, vorangeht und handelt?" Die Bibel ist voll von vielen praktischen Antworten. Hier in unserem verlesenen Bibeltext finde ich drei Aussagen, die ich mit Ihnen bedenken m&ouml;chte:</p><hr /><h2><strong>Gott beruft Menschen &ndash; und geht mit ihnen</strong></h2><p>Zun&auml;chst f&auml;llt mir auf, dass Gott Menschen beruft. Mit ihnen zusammen will er auf dieser Welt handeln. Einer von vielen war Mose. Er wird in der Bibel &bdquo;ein Freund Gottes" genannt. Die beiden standen in einem vertrauten Verh&auml;ltnis zueinander. Eine ganze Menge ihrer freundschaftlichen Gespr&auml;che sind zum Nachlesen in den B&uuml;chern Mose im Alten Testament aufgeschrieben. Gerade in schweren Situationen hatte sich diese enge Beziehung bew&auml;hrt. Nun aber war Mose alt. Mit der Perspektive, f&uuml;r immer bei Gott zu sein, &uuml;bergab er sein Amt als Anf&uuml;hrer des Volkes Israel an seinen Nachfolger Josua. Genau dazu hatte Gott ihn beauftragt. Dadurch war Mose auch bevollm&auml;chtigt, bei der Stab&uuml;bergabe g&ouml;ttliche Worte mit gro&szlig;em Gewicht Josua und dem ganzen Volk weiterzugeben: &bdquo;<em>Seid stark und mutig! Habt keine Angst und erschreckt nicht. Denn der Herr, euer Gott, wird selbst mit euch gehen. Er wird euch nicht verlassen und euch nicht im Stich lassen!" </em>Diese starke Zusage Gottes ist bis heute an die gerichtet, die bereit sind, &bdquo;Handlanger Gottes" zu sein! Das hei&szlig;t nicht, dass dann alles nach unseren Vorstellungen glatt verl&auml;uft. Aber wenn Gott da ist und vorangeht, k&ouml;nnen wir getrost und zuversichtlich losgehen!</p><p>Dann lese ich einige Aussagen &uuml;ber Gottes Wirken, die mich durchaus irritieren. Sie machen mir bewusst: Ich kleiner Mensch muss mich verneigen vor den Entscheidungen Gottes. Es steht mir nicht zu, diesen Herrn zu fragen, warum es zu seinem Plan geh&ouml;rt, ganze Volksst&auml;mme zu vernichten. Diese Aussage steht zweimal in dem verlesenen biblischen Textabschnitt und deutet das Ziel an: Gott wird Israel in das schon lange versprochene Land f&uuml;hren. Und alle sollen sehen: Wer sich gegen Gott stellt, kann nur verlieren!</p><p>Auch f&uuml;r mich heute sind Bilder aus Kriegsgebieten entsetzlich, die zeigen, wie Menschen sterben. Gott erkl&auml;rt dazu an anderen Stellen der Bibel, dass er als der Sch&ouml;pfer dieser Welt zu jedem Leben Anfang und Ende bestimmt. Mein Verstand wei&szlig;: Jeder Mensch muss sterben! Trotzdem bleibt Sterben schlimm. Ich habe f&uuml;r mich beschlossen, dass ich es Gott &uuml;berlasse, wann dieser Zeitpunkt f&uuml;r jeden Menschen gekommen ist &ndash; auch f&uuml;r mich. Dieses &bdquo;Ich bin mit Dir, ich gehe Dir voran" &ndash; l&auml;sst mich bei diesen Gedanken ruhig werden.</p><hr /><h2><strong>Gottes Souver&auml;nit&auml;t und der Ruf zur Nachfolge</strong></h2><p>Als Drittes entdecke ich f&uuml;r die Beziehung zu dem gegenw&auml;rtigen Gott eine weitere Herausforderung: &bdquo;Ihr sollt so handeln, wie ich es befohlen habe." Mose und Josua kannten das: Gott befiehlt und sie setzten den Befehl um. In unserer Gesellschaft sind Befehle unbeliebt. Sie werden als Beeintr&auml;chtigung der Freiheit angesehen. Dazu hat mir ein lieber Freund, der Marine-Offizier ist, sehr &uuml;berzeugend erkl&auml;rt: &bdquo;Stell Dir vor, der Kapit&auml;n eines gro&szlig;en Schiffes gibt einen Befehl und die Mannschaft f&auml;ngt an zu diskutieren, ob dieser Befehl denn so richtig sei. In der Zwischenzeit k&ouml;nnte das Schiff bei der Einfahrt in den Hafen die Kaimauer rammen und es w&uuml;rde ein gro&szlig;er Schaden entstehen."</p><p>An diesem Beispiel leuchtet mir ein, Befehle Gottes zu befolgen, wie sie in der Bibel stehen oder sie mir sein Heiliger Geist konkret in mein Leben sagt! Sie sind das Beste, was mir passieren kann: Sie kommen vom Chef, der den &Uuml;berblick hat &ndash; sogar &uuml;ber die Zukunft! Die Umsetzung ist keine Beeintr&auml;chtigung der Freiheit, sondern Weisheit! Au&szlig;erdem f&auml;llt es viel leichter, Anweisungen dessen zu befolgen, den ich gut kenne. Worte, die irgendjemand daher plappert, der mir v&ouml;llig unbekannt ist, haben kaum Bedeutung. Daher lade ich Sie herzlich ein, die Beziehung zu dem unsichtbaren, aber sp&uuml;rbaren Herrn aller Herren zu intensivieren und ein &bdquo;Freund Gottes" zu werden, wie Mose es war. Je mehr diese Beziehung w&auml;chst, umso wertvoller sind seine Worte. Menschen, die Gottes Wort verachten, kennen ihn nicht. Es ist doch super, den Chef zu kennen!</p><p>Gottes Auftr&auml;ge umzusetzen, braucht Mut! Ich beschlie&szlig;e wieder neu, aufgrund der Zusagen des allm&auml;chtigen Gottes aufzubrechen, wie Josua es tat. Ich will mir Zeit nehmen, um zu h&ouml;ren, was der Geist Gottes mir sagt. Und dann das auch tun, zur Ehre Gottes. Kommen Sie mit?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17283977.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17283983.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jürgen Schmidt</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Im Wartezimmer unerfüllter Wünsche</title>
      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Amelie und Daniel Beck über Trauer und Trost nach den Fehlgeburten ihrer Sternenkinder.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Amelie und Daniel Beck über Trauer und Trost nach den Fehlgeburten ihrer Sternenkinder.</em><br/>
<p>Eine Schwangerschaft kann eine tragische Wendung nehmen: Pl&ouml;tzlich verstummt der Herzschlag des Kindes, und es kommt zu einer Fehlgeburt. Etwa jede dritte Frau erlebt im Laufe ihres Lebens einen solchen ungewollten Verlust. Trotzdem wird dieses Thema h&auml;ufig verschwiegen, und viele verwaiste Eltern bleiben mit ihrer Trauer und ihren Fragen allein. Wo ist mein Kind jetzt? Wie kann ein guter Gott so etwas zulassen? Und wie finden wir einen Weg, mit diesem Schmerz zu leben?</p><p><strong>Amelie und Daniel Beck </strong>wissen, wie sich dieses Tal der Tr&auml;nen nach einer Fehlgeburt anf&uuml;hlt. In ihrem Buch berichten sie offen und ehrlich von ihrem Trauerprozess, geben pers&ouml;nliche Einblicke und erz&auml;hlen, was ihnen Halt, Trost und Hoffnung schenkt. Ihre Geschichte teilt das Ehepaar im Gespr&auml;ch mit Simone Nickel.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17283989.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17283993.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Online-Workshop: „Die Bibel kreativ erobern“</title>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>ERF Bibleserver lädt zum Onlineevent mit Kalligrafin Jeannette Mokosch. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1122327.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Jeanette Mokosch</figcaption></figure><em>ERF Bibleserver lädt zum Onlineevent mit Kalligrafin Jeannette Mokosch. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Die Bibel ist f&uuml;r viele Menschen ein Buch mit sieben Siegeln. Sie ist nur schwer zu verstehen. Ein Online-Workshop von ERF Bibleserver am Donnerstag, 26. Februar, l&auml;dt zur kreativen Eroberung der Bibel ein. Die Referentin <strong>Jeannette Mokosch</strong> gibt Tipps und zeigt konkrete Beispiele, wie das Lesen der Bibel zu einer wertvollen und spannenden Entdeckungsreise werden kann. F&uuml;r wen der Workshop geeignet ist und was man mitbringen muss, erkl&auml;rt <strong>Sandra Steingrube vom ERF Bibleserver</strong> im Gespr&auml;ch mit ERF Plus Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17283370.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17283372.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>ERF Bibleserver lädt zum Onlineevent mit Kalligrafin Jeannette Mokosch. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Erinnerungen auffrischen, um Gott zu gehorchen</title>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 30,11-20 – ausgelegt von Hans-Jürgen Lieber.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 30,11-20 – ausgelegt von Hans-Jürgen Lieber.</em><br/>
<h2><strong>Die Versammlung des Volkes</strong></h2><p>Mose bestellt sein Haus. Immerhin ist er schon hundertzwanzig geworden! Zur Einstimmung seines Volkes auf Gottes Plan hat er sie zusammengerufen. Alle sollen kommen. Vorab die zw&ouml;lf St&auml;mme, ihre Oberh&auml;upter, die &Auml;ltesten, die Amtsleute, jeder Mann, jede Frau, jedes Kind, alle Verb&uuml;ndeten, einfach alle. (5. Mose 29,9&ndash;14). Sogar an Fehlende wird gedacht. Als Ort seiner Rede hat Mose eine weite Ebene im Lande Moab gew&auml;hlt. Die Ansprache kann beginnen.</p><p>Mose nimmt seinen Platz ein. Vielleicht an erhobener Stelle, damit alle ihn h&ouml;ren k&ouml;nnen? Es wird still, als Mose beginnt.</p><hr /><h2><strong>R&uuml;ckblick auf Gottes Treue</strong></h2><p>Warum habe ich euch herbestellt? Was wollen wir hier im w&uuml;sten Land? Ich will es euch sagen: Erinnerungen auffrischen! Fangen wir bei des Allm&auml;chtigen wunderbaren Taten an. Denkt ihr noch an den unglaublichen Auszug aus dem feindlich gesonnenen &Auml;gypten? Den Pharao mit Ross und Wagen im Nacken? Wie uns die Wogen des Meeres fast &uuml;ber den Kopf schlugen? Und wie uns der HERR hin&uuml;bertrug und vor dem Ertrinken rettete? Wisst ihr es noch? Ja, und dann vierzig Wanderjahre durch Hitze und Trockenheit, durch Sand und Ger&ouml;ll? Wer st&auml;rkte uns da, dass wir nicht umkamen? Wer richtete uns immer wieder auf? Ich sage es euch: Es war unser Gott, der seine Hand &uuml;ber uns hielt! Er gab uns Nahrung genug. Und lie&szlig; uns nicht verzagen. Ablenken wollte er vermeiden. N&uuml;chtern sollten wir bleiben!</p><p>Das alles und mehr tat Gott f&uuml;r uns. Erinnert euch daran, wenn ich jetzt Gottes Plan offenlege. Er wird euren Glauben an seine Macht herausfordern! Das hat noch kein Volk vor euch erlebt!</p><hr /><h2><strong>Die Verhei&szlig;ung: Ein eigenes Land</strong></h2><p>H&ouml;rt zu, ihr M&auml;nner, Frauen und Kinder vom Volke Israel! Gott hat Unglaubliches mit euch vor! Erschreckt nicht und erinnert euch gut an seine bewiesene Treue und Sorge, wenn ich nun seine weiteren Pl&auml;ne verk&uuml;nde. Gott der Allm&auml;chtige hat euch unter allen V&ouml;lkern auserw&auml;hlt, um einen festen Bund zu schlie&szlig;en! Dauerhaft und ewig! Ja, das will euer Gott, der euch bis hier gef&uuml;hrt hat. H&ouml;rt, was er euch verk&uuml;nden l&auml;sst!</p><p>Er, unser Gott, will euch &bdquo;in das Land bringen, das eure V&auml;ter besessen haben, und ihr werdet es einnehmen, und er wird euch Gutes tun und zahlreicher machen, als eure V&auml;ter waren." Ihr bekommt endlich ein eigenes Land! Nur f&uuml;r euch. Zum Bewohnen und Sesshaftwerden. K&ouml;nnt ihr euch das vorstellen? Ein eigenes Land, das euch niemand mehr streitig machen kann! In dem ihr frei leben k&ouml;nnt und nicht nur geduldet werdet! Frei auf eigenem Grund und Boden! Dazu Sicherheit. Keine Angst mehr vor Vertreibung und Vernichtung. Wollt ihr das erlangen? Gott will uns nicht nur retten vor unseren Verfolgern, nein, mehr noch! Er will uns ein Land schenken, eine Heimstatt, f&uuml;r alle Zeiten! K&ouml;nnt ihr das ermessen? Jetzt seid ihr gefordert. Seid ihr bereit? Seid ihr stark? Habt ihr Vertrauen?</p><p>Dann werdet ihr mit Gottes Hilfe das versprochene Land erreichen und besitzen. Euer Glaube kann Berge versetzen!</p><hr /><h2><strong>Die Bedingungen: Gehorsam und Wahl</strong></h2><p>Indes, Gottes Geschenk ist nicht gratis. Mose erkl&auml;rt, dass es mit Auflagen verbunden ist. Freilich mit erf&uuml;llbaren. Alles wird euch geh&ouml;ren, wenn <em>&bdquo;ihr der Stimme des Herrn, deines Gottes gehorcht und h&auml;ltst seine Gebote und Rechte, die geschrieben stehen im Buch dieses Gesetzes, wenn du dich bekehrst zu dem Herrn, deinem Gott, von ganzem Herzen und von ganzer Seele." </em>(5. Mose 30,2.10)</p><p>Ist das eine erf&uuml;llbare Aufgabe? Oder verlangt Gott Unm&ouml;gliches? Auf keinen Fall ist sie leicht. Hier wird aufgewogen: Geschenk eines eigenen Landes, unentrei&szlig;bar. Auf der anderen Seite, Gehorsam ohne Wenn und Aber. Das klingt hart. Und dennoch ist es ein Gebot, <em>&bdquo;nicht zu hoch und nicht zu fern. Es ist nicht im Himmel" </em>(Verse 11,12). Keiner muss sich verbiegen, das Gebot herunterholen oder das Meer &uuml;berqueren, um an Gottes Gebot zu reichen. Nein, das Wort Gottes ist &bdquo;ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, wenn du es tust." (Vers 14). Keine leichte Aufgabe, eher eine B&uuml;rde, an der zu tragen ist. Es wird Kraft, Mut und Vertrauen erfordern, Gottes Vorgaben zu erf&uuml;llen, um das Landgeschenk zu erhalten. Viel Gottvertrauen und Geduld werdet ihr brauchen, um das verhei&szlig;ene Land zu erreichen und einzunehmen. Viele werden das Land nicht mehr erreichen. Aber, wenn Gott euch F&uuml;hrer stellt, die euch zum Kampf anleiten und anfeuern, dann werdet ihr die Heiden besiegen und das Land gewinnen. So wahr Gott lebt.</p><p>Sicher, es wird der Glaubensst&auml;rke bed&uuml;rfen, auf Gottes Wegen zu bleiben und nicht davon abzugehen. Heute l&auml;sst er euch abw&auml;gen, was ein Leben wert ist. W&auml;hlt gut &uuml;berlegt: entweder das Gute oder den Tod und das B&ouml;se. Trefft eine eindeutige Entscheidung. Wenn ihr sein Angebot annehmt und das Gute wollt, &bdquo;<em>werdet ihr leben und euch mehren</em>" und das versprochene Land einnehmen. (Verse 15, 16).</p><p>Dann wird Gott euch in euer Land f&uuml;hren und es euch &uuml;bergeben. Sein Angebot steht. Nun schaut auf die andere Seite. Was geschieht, wenn ihr das Angebot ausschlagt und macht, was ihr wollt? Oder gar euch G&ouml;tzen sucht, die ihr anbetet und ihnen dient? (Vers 17). Dann wird euch Gott wieder alles wegnehmen. Das Land, das endlich erstrebte, wird euch wieder genommen werden. Ja, ihr werdet sogar untergehen. W&auml;re dann alles nur ein sch&ouml;ner Traum gewesen? Und alles wieder unerreichbar? Es sind gewaltige Gedanken, Chancen und Risiken liegen nebeneinander. Was tun?</p><p>Ein Angebot, das alle hin- und herrei&szlig;t. Und in seinem Ausma&szlig; erst mal verwirrt. Selbst f&uuml;r die Kl&uuml;gsten unter ihnen. Mose hat auch nichts anderes erwartet. Er l&auml;sst dem Volk Zeit, nachzudenken. Keiner braucht sofort zuzustimmen oder abzulehnen. Sicherlich sind es Worte, die Menschen zum Tr&auml;umen bringen. So wie im Psalm 126: <em>&bdquo;Wenn der Herr die Gefangenen Zions erl&ouml;sen wird, so werden wir sein wie die Tr&auml;umenden."</em> (Vers 1). Die Zuh&ouml;rer schwanken zwischen Freude und Zweifel. Doch Mose verk&uuml;ndet weiter, vielleicht als Entscheidungshilfe. <em>&bdquo;Ich habe euch Leben und Tod, Segen und Fluch vorgelegt, damit ihr das Leben erw&auml;hlt und am Leben bleibt, ihr und eure Nachkommen."</em> (Vers 19).</p><p>Kurz gesagt: Liebe Landsleute, liebt den Herrn, euren Gott, habt Vertrauen, lasst nie von ihm ab, dann habt ihr nichts zu bef&uuml;rchten. Damit k&ouml;nntet ihr alt werden und euer eigenes Land behalten. Gott h&auml;lt sein Wort. Ergreift seine ausgestreckte Hand! Gott sch&uuml;tze euch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Jürgen Lieber</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17283172.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17283178.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 30,11-20 – ausgelegt von Hans-Jürgen Lieber.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Jürgen Lieber</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Armut und Reichtum einmal anders</title>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 51,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Psalm 51,3.</em><br/>
<p>&bdquo;Erbarmen&ldquo; reimt sich im Deutschen auf die &bdquo;Armen&ldquo;. Und der Armut steht nicht sprachlich, aber bildlich der Reichtum gegen&uuml;ber.</p><p>Im Psalm 51, dem vierten von sieben so genannten &bdquo;Bu&szlig;psalmen&ldquo; in der Bibel, stecken Armut und Reichtum direkt in der ersten Strophe &ndash; unmittelbar nach einer Anmerkung zu den Umst&auml;nden, unter denen dieser Psalm entstanden ist: &bdquo;Gott, du bist reich an Liebe und G&uuml;te; darum erbarme dich &uuml;ber mich, vergib mir meine Verfehlungen.&ldquo; So &uuml;bersetzt es die &bdquo;Gute Nachricht.&ldquo;</p><p>Wer ist reich? Gott. Woran? An Liebe und G&uuml;te, und nat&uuml;rlich auch an Barmherzigkeit.</p><p>Wer ist arm? Der Dichter des Psalms. David, der zweite K&ouml;nig Israels. Dem hat es zwar &auml;u&szlig;erlich betrachtet an nichts gefehlt, aber das Viele, was er hatte, war ihm nicht genug &ndash; und so hat er in seiner Gier alles aufs Spiel gesetzt &ndash; und verloren. Sein Kind, seinen Seelenfrieden, um ein Haar auch sein Leben. Ohne Gottes Erbarmen war er blank, hilflos, aufgeschmissen. Ein armer Reicher.</p><p>Die Reichen und Einflussreichen dieser Welt sind allesamt nackt und blo&szlig; und armselig, verglichen mit der G&uuml;te und Liebe des Gottes, der diese Welt ins Dasein gerufen und uns allen das Leben geschenkt hat. Wirklich reich ist einem sp&auml;ten Nachfahren Davids zufolge nur, wer einen Schatz im Himmel hat. Und dorthin, in den Himmel, in die Sph&auml;re Gottes, gelangt nur, wer den Offenbarungseid leistet, so wie David. Der erkl&auml;rt im Psalm 51 seinen moralischen Bankrott, gesteht ein: Ich hab&#39;s vermasselt. Ich habe Schuld auf mich geladen und kann sie nicht begleichen. Und nun h&auml;ngt alles ab von Gottes G&uuml;te, Gottes Barmherzigkeit, Gottes Nachsicht, Gottes Liebe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17283176.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Wer bin ich?“</title>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Verzicht üben kann neu ausrichten: auf uns selbst und auf Gott.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber den Sinn und Zweck der Fastenzeit und meint dazu:</p><blockquote><p>Vielleicht ist diese Fastenzeit eine Einladung, einen Moment in die eigene W&uuml;ste zu gehen.</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331941.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332041.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Verzicht üben kann neu ausrichten: auf uns selbst und auf Gott.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott schafft gewiss Recht</title>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 140,13 – ausgelegt von Johannes Hruby.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 140,13 – ausgelegt von Johannes Hruby.</em><br/>
<p>David hatte es nicht leicht in seinem Leben. So frei und unbeschwert konnte er nicht seine Tage genie&szlig;en. Immer hatte er Angst, dass ihm jemand eine Falle stellen w&uuml;rde. Er war von Leuten umgeben, die es nicht gut mit ihm meinten. Sie beobachteten ihn genau, ob ihm nicht ein Fehler unterl&auml;uft, ob nicht ein un&uuml;berlegtes Wort &uuml;ber seine Lippen kommt, ob er jemand bevorzugt. Wenn Blicke t&ouml;ten k&ouml;nnten, dann w&auml;re es um David schlecht bestellt. Doch seine Gegner beschr&auml;nkten sich nicht auf feindselige Blicke. Sie gingen noch einen Schritt weiter. Sie redeten schlecht &uuml;ber ihn. Und das Gemeine daran ist, dass sie hinter seinem R&uuml;cken &uuml;ber ihn l&auml;stern mit ihren scharfen Zungen. L&uuml;gen und falsche Behauptungen standen schon damals auf der Tagesordnung, wenn man einen Menschen fertig machen will. Wir sprechen heute von Mobbing, Ausgrenzung und Diskriminierung.</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Kommt Ihnen das bekannt vor, dass Nachbarn Sie neidisch anblicken, dass alte Bekannte Ihnen aus dem Weg gehen, dass Arbeitskollegen hinter Ihrem R&uuml;cken tuscheln? Das verletzt Sie. Das macht Sie einsam. Das nimmt Ihnen den Lebensmut. Wie sollen Sie darauf reagieren? Mit den gleichen Blicken und mit gleichen Worten kontern? Gleiches mit Gleichem vergelten oder noch eine Schippe zulegen? Wo Unrecht geschieht, f&auml;llt es manchmal schwer, ruhig, gelassen und besonnen zu bleiben. David h&auml;tte mit Worten zur&uuml;ckschlagen k&ouml;nnen. Aber er hielt kurz inne und erinnerte sich daran, dass er einen Gott hat, an den er sich wenden kann. David richtet seinen Blick nicht auf die Gemeinheiten der Menschen, sondern schaut auf Gott. &bdquo;Du bist mein Gott; vernimm die Stimme meines Flehens!&ldquo; schreit er zu ihm. Er hat erlebt, dass Gott auf seiner Seite steht. Gott hat ihm fr&uuml;her einen Sieg &uuml;ber den riesigen Goliath geschenkt. Er hat David bewahrt auf der Flucht vor K&ouml;nig Saul. David wei&szlig;, auf Gott kann ich mich verlassen. Er sieht und h&ouml;rt mich, wenn ich ungerecht behandelt oder beleidigt werde. Und nun sagt David diesen Satz, der f&uuml;r heute als Bibelwort ausgelost wurde: <strong>&bdquo;Ich wei&szlig;, dass der HERR des Elenden Sache f&uuml;hren und den Armen Recht schaffen wird&ldquo;. </strong></p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; So h&ouml;rt sich das an, wenn einer sich Gott anvertraut. Wenn einer auf Rache verzichtet und sicher wei&szlig;, Gott wird vergelten. Er wird Recht schaffen. Gott wird es richten. Er wird es in Ordnung bringen. Dass Gott so handelt, daf&uuml;r gibt es Beispiele in der Bibel. Josef wurde Jahrhunderte vor David aus Neid von seinen Br&uuml;dern verkauft. Er verbrachte viele Jahre als Sklave zu und sp&auml;ter ungerechtfertigt im Gef&auml;ngnis in &Auml;gypten. Josef blieb Gott treu und wurde von ihm zur zweith&ouml;chsten Position in &Auml;gypten erhoben. Oder Jahrhuderte sp&auml;ter als David Daniel in der L&ouml;wengrube. Er wurde f&auml;lschlicherweise angeklagt und in die L&ouml;wengrube geworfen. Gott schickte einen Engel, um die M&auml;uler der L&ouml;wen zu verschlie&szlig;en und ihn zu retten. Im Neuen Testament erz&auml;hlt Jesus ein Gleichnis von einer beharrlichen Witwe. Sie ging so lange zum ungerechten Richter, bis er ihr Recht verschaffte. So wird auch Gott den Menschen, die inst&auml;ndig zu ihm rufen, Gerechtigkeit verschaffen. Ist das nicht eine gute Perspektive f&uuml;r den heutigen Tag, dass Gott <strong>&bdquo;des Elenden Sache f&uuml;hren und den Armen Recht schaffen wird&ldquo;</strong>? Dessen d&uuml;rfen Sie heute gewiss sein!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Johannes Hruby</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17282443.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17282455.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 140,13 – ausgelegt von Johannes Hruby.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Johannes Hruby</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die zwölf Fluchworte</title>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 27,11-26 – ausgelegt von Hans-Günter Mohn.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 27,11-26 – ausgelegt von Hans-Günter Mohn.</em><br/>
<p>Als ich diesen Bibeltext gelesen habe, konnte ich mir die Szene regelrecht in meinem Kopfkino vorstellen. Beide Berge &uuml;berschauen das Tal Sichem, im heutigen Westjordanland. Der Berg Garizim im S&uuml;den und der Berg Ebal im Norden. Beide sind etwa 900 Meter hoch und liegen von Gipfel zu Gipfel betrachtet etwa drei Kilometer auseinander.</p><p>Tats&auml;chlich wird der Berg Ebal schon im vorherigen Abschnitt erw&auml;hnt. Mose hatte dem Volk Israel geboten, alle Gebote Gottes auf Denksteine zu schreiben und sie auf dem Berg Ebal aufzurichten. Die get&uuml;nchten und dann beschrifteten Steine sollten Gottes Volk an seine Gebote erinnern. Offenbar brauchte das Volk steinharte Erinnerungen an das, was Gott seinem Volk geboten hatte, damit sie seine Gebote nicht vergessen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Zeremonie auf den Bergen Garizim und Ebal</strong></h2><p>Neben dieser Zeremonie mit den Gedenksteinen gebot Mose eine weitere, weitaus dramatischere Zeremonie. Die H&auml;lfte der St&auml;mme Israels sollte nach der &Uuml;berquerung des Jordans auf den Berg Garizim steigen &ndash; konkret die St&auml;mme Simeon, Levi, Juda, Issachar, Josef und Benjamin. Ihr Auftrag war es, von dort das Volk zu segnen. Interessanterweise werden die Segensw&uuml;nsche im Bibeltext nicht erw&auml;hnt.</p><p>Die andere H&auml;lfte der St&auml;mme Israels &ndash; konkret Ruben, Gad, Asser, Sebulon, Dan und Naftali &ndash; sollten den Berg Ebal besteigen, um zu verfluchen. Der Ablauf der Zeremonie war klar von Mose beschrieben: &bdquo;<em>Und die Leviten sollen anheben und zu allen M&auml;nnern Israels mit lauter Stimme sagen: Verflucht sei&hellip;" </em>(5. Mose 27,14-15a). Im weiteren Verlauf des Textes werden dann zw&ouml;lf Vergehen bzw. Gesetzes&uuml;bertretungen genannt, aufgrund derer diese Fl&uuml;che ausgesprochen werden.</p><p>Die Leviten waren also das Sprachrohr Gottes in dieser einzigartigen Zeremonie. Und jeder der zw&ouml;lf Fl&uuml;che wurde von den Leviten mit den Worten eingeleitet: &bdquo;Verflucht sei&hellip;"</p><p>Und auch die Antwort des Volkes auf jeden der zw&ouml;lf Fl&uuml;che war bereits festgelegt: &bdquo;<em>Und alles Volk soll sagen: </em><em>Amen</em>." Mit anderen Worten: Auf die Warnung der Leviten hin, diese Gebote nicht zu brechen, sollte das Volk zur Antwort geben: &bdquo;Alles klar! Verstanden! Dieses Schlimme und B&ouml;se soll &uuml;ber uns kommen, sollten wir diese Gebote Gottes brechen."</p><p>Spannend fand ich beim Lesen des Textes, dass keine Inhalte dieser zw&ouml;lf Fl&uuml;che beschrieben werden. Es wird also nichts &uuml;ber die Substanz der Fl&uuml;che geschrieben, &hellip; also wie sich die Fl&uuml;che in der Konsequenz auswirken werden. Es wird aber mit aller Deutlichkeit beschrieben, welche Vergehen, &hellip; welche Gesetzes&uuml;bertretungen einen Fluch zur Folge haben werden.</p><p>Konkrete Beschreibungen der Fl&uuml;che &ndash; also was passieren wird, wenn &hellip; &ndash; folgen dann im 28. Kapitel des 5. Mosebuches.</p><p>Doch was sind &uuml;berhaupt Fl&uuml;che? Nach meinem Verst&auml;ndnis ist ein Fluch der entschlossene Wunsch, dass &uuml;ber denjenigen, der einen Bund oder einen Vertrag verletzt hat, etwas Schlimmes und B&ouml;ses hereinbricht. Bezogen auf den heutigen Bibeltext werden im n&auml;chsten Kapitel konkrete und elementare Dinge beschrieben, die dem Gesetzes&uuml;bertreter das Leben richtig schwer machen werden.</p><p>Tats&auml;chlich wurden in Israel Fl&uuml;che in verschiedenen Situationen ausgesprochen. Mit Fl&uuml;chen versuchte man die Bedingungen eines Vertrags zu sichern, indem man den Fluch in Richtung dessen aussprach, der in der Zukunft den Vertrag brechen w&uuml;rde. &bdquo;Wenn du dich nicht an den Vertrag h&auml;ltst, wird das die Konsequenz sein!"<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die zw&ouml;lf Fl&uuml;che und ihre Vergehen</strong></h2><p>Der erste Fluch richtet sich gegen denjenigen, der sich G&ouml;tzen macht, &hellip; der zweite gegen den, der Vater oder Mutter entehrt, &hellip; der dritte gegen den, der des N&auml;chsten Grenze verr&uuml;ckt, &hellip; der vierte gegen den, der einen Blinden irref&uuml;hrt, &hellip; der f&uuml;nfte gegen den, der das Recht des Fremden, der Waise und der Witwe beugt. Darauf folgen vier Fl&uuml;che gegen diejenigen, die sich sexuell vers&uuml;ndigen, &hellip; konkret:</p><ul><li>Wenn jemand mit der Frau seines Vaters Sex hat.</li><li>Wenn jemand Sex mit einem Tier hat.</li><li>Wenn jemand Sex mit seiner Schwester hat.</li><li>Wenn jemand Sex mit seiner Schwiegermutter hat.</li></ul><p>Darauf folgt der zehnte Fluch&hellip; und zwar gegen den, der seinen N&auml;chsten heimlich erschl&auml;gt, &hellip; dann der elfte, gegen den, der unschuldiges Blut vergie&szlig;t, &hellip; und schlie&szlig;lich der zw&ouml;lfte, der wie eine Zusammenfassung zu lesen ist: <em>&bdquo;Verflucht sei, wer nicht alle Worte dieses </em><em>Gesetzes</em><em> erf&uuml;llt, dass er danach tue!"</em> (5. Mose 27, 26).</p><p>Alle genannten Vergehen gegen Gebote Gottes, die in unserem Bibelabschnitt einen Fluch zur Folge haben, werden auch an anderen Stellen in den F&uuml;nf B&uuml;chern Mose korrigiert: nicht in einer einzigen Passage, aber an verschiedenen Stellen. Und so frage ich mich, warum bei dieser denkw&uuml;rdigen Zeremonie auf den beiden Bergen Garizim und Ebal genau diese Vergehen Erw&auml;hnung finden.</p><p>Eine gute Antwort fand ich in der Auslegung von Jack Ford und Alex Deasley. In ihrem Kommentar zum 5. Mosebuch schreiben sie:<br />
&bdquo;Das Auff&auml;llige an dieser Sammlung von &Uuml;beln und dem, was ihnen allen gleich ist, ist die Heimlichkeit, in der diese Vergehen begangen werden." Weiter schreiben sie: &bdquo;Solche Vergehen m&ouml;gen zwar dem menschlichen Blick entgehen und sich der menschlichen Gerechtigkeit entziehen, aber sie w&uuml;rden sich nicht dem Blick und der Gerechtigkeit Gottes entziehen." (Beacon Bible Commentary, Vol. 1, S. 595).<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Nichts bleibt vor Gott verborgen</strong></h2><p>In der ganzen uns beschriebenen Zeremonie nennt Mose ausdr&uuml;cklich S&uuml;nden und Vergehen gegen Gottes Gebote, die in der Regel in aller Heimlichkeit begangen werden. Doch dann fordert er das Volk zu einem klaren Bekenntnis in aller &Ouml;ffentlichkeit korrigiert: Wer diese Dinge tut, der sei verflucht! Bitte quittiert das mit einem deutlichen AMEN.</p><p>Ich lerne, was der Psalmbeter gleich am Anfang des 139. Psalms in aller Deutlichkeit klar macht: &bdquo;<em>Herr, du erforschest mich und kennest mich</em>" (Psalm 139,1). Bei Gott gibt es keine Heimlichkeiten. Und wer sich nicht sicher ist, ob in seinem Inneren alles mit Gott im Reinen ist, der darf mit dem Psalmisten beten:<em> &bdquo;Erforsche mich, Gott, und erkenne mein </em><em>Herz</em><em>; pr&uuml;fe mich und erkenne, wie ich&#39;s meine. Und sieh, ob ich auf b&ouml;sem Wege bin, und leite mich auf dem ewigen </em>Wege" (Psalm 139, 23-24).</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Hans-Günter Mohn</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17282445.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17282457.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 27,11-26 – ausgelegt von Hans-Günter Mohn.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Hans-Günter Mohn</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Bestes Vorbild</title>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 6,36.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 6,36.</em><br/>
<p>Wie lang kennen Sie schon den ERF? Ich selbst bin seit ca. 20 Jahren &bdquo;an Bord&ldquo; und kenne daher noch einen unserer alten Slogans:</p><p>&bdquo;ERF, damit Menschen Christen werden und Christen Christen bleiben&ldquo;.</p><p>Es dauerte nat&uuml;rlich nicht lang, bis ich die scherzhaft gemeinte Erweiterung h&ouml;rte: &bdquo;damit Christen Menschen werden&ldquo;. Was Sie und mich schmunzeln l&auml;sst, gibt auf den zweiten Blick aber doch Grund zum Nachdenken. Und stellt mich in Frage: Wie verhalte ich mich gegen&uuml;ber anderen? Bin ich im besten Sinne menschlich, wie man es allgemein versteht? Zugewandt, verst&auml;ndnisvoll, barmherzig?</p><p>Jesus selbst macht das auch mehrmals zum Thema und beantwortet die Frage, wie seine Nachfolger mit anderen Menschen umgehen sollen. So sagt er zum Beispiel im Lukasevangelium:</p><p>&bdquo;Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.&ldquo;</p><p>Ich glaube, dass im zweiten Teil der Aussage der Schl&uuml;ssel zu meiner eigenen Barmherzigkeit liegt.</p><p>Nat&uuml;rlich kann ich mich zu einem gewissen Grad einfach zusammenrei&szlig;en. Doch bei mir geht das regelm&auml;&szlig;ig schief.&nbsp;Aber wenn ich mir immer wieder bewusst mache und das auch f&uuml;r mich annehme, wie barmherzig Gott mit mir umgeht &ndash; dann kann ich es auch an andere weitergeben.</p><p>Zum Beispiel versuche ich erst einmal, mein Gegen&uuml;ber zu verstehen, bevor ich urteile.<br />
Ich muss nicht Recht behalten; ich lerne, zu vergeben.</p><p>Gott als Vorbild und als Quelle in Sachen Vergebung, Barmherzigkeit und Liebe. Das will ich &uuml;ben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17282453.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Mit Jesus an der Front</title>
      <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wer sagt den Soldaten im Krieg, wo sie echten Frieden finden können? Der Militärseelsorger Yuri Fedorenko erzählt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wer sagt den Soldaten im Krieg, wo sie echten Frieden finden können? Der Militärseelsorger Yuri Fedorenko erzählt.</em><br/>
<p>Wer sagt den Soldaten im Krieg, wo sie echten Frieden finden k&ouml;nnen? Der Ukrainer <strong>Yuri Fedorenko</strong> hat&nbsp; die Menschen an der Front auf dem Herzen; denn er wei&szlig;, dass viele von ihnen Gott suchen. Bereits seit 2014 ist er als Milit&auml;rseelsorger in der Ukraine im Einsatz. Er ist auch in den Sch&uuml;tzengr&auml;ben, um nah bei den K&auml;mpfern zu sein und ihnen beizustehen. Dabei hat Yuri Fedorenko viel Leid und Schmerzen miterlebt. Auch seine eigenen Kinder mussten in den Krieg ziehen. Doch der Milit&auml;rseelsorger ist sich sicher: Gott h&ouml;rt Gebete. Immer wieder hat er in seinem Leben und im Alltag der Soldaten Wunder erlebt. Davon berichtet er.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16667953.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16667959.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wer sagt den Soldaten im Krieg, wo sie echten Frieden finden können? Der Militärseelsorger Yuri Fedorenko erzählt.</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Retter an Bord</title>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu 1. Mose 7, 1.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu 1. Mose 7, 1.</em><br/>
<p>Sie ist eine Urgeschichte der Menschheit, erz&auml;hlt im 1. Buch Mose, in den Kapiteln 6 und 7: Noah zimmert auf Gottes Gehei&szlig; hin ein riesiges Rettungsboot, eine Arche.</p><p>Dann sagte der HERR zu Noach: &raquo;Geh mit deiner Familie in die Arche! Du bist der Einzige unter den Menschen, der vor mir als gerecht bestehen kann.&laquo; GNB</p><p>W&auml;hrend alles buchst&auml;blich den Bach runtergeht, schickt Gott verborgen im Schiff schon den Neuanfang auf Reisen. Er braucht daf&uuml;r nicht viel: eine Handvoll Menschen, den frommen Noah und seine Frau, ihre drei S&ouml;hne und ihre Schwiegert&ouml;chter. Und paarweise Tiere mancherlei Art. Diese bunte Gemeinschaft trappelt und trippelt, schreitet und h&uuml;pft mit ins Boot. Harrt aus. Wartet ab. In der Enge, im Dunklen.</p><p>Gottes Neuanfang reist schon mit. Das ist auch in meinem Leben so. In Zeiten, wenn alle Felle davon zu schwimmen scheinen, wenn mich Unruhe in die Tiefe zieht, erz&auml;hlt mir Noahs Geschichte: Mitten im Brausen des Untergangs ist die Rettung schon auf dem Weg. Weil Gott ein Retter ist, ein Gott mit uns. Hebr&auml;isch: Immanuel. Lange Zeit nach Noah tr&auml;gt Gottes Sohn Jesus diese Eigenschaft im Namen und spricht mir pers&ouml;nlich zu, dass er bei mir ist. Darauf vertraue ich, wenn mein Lebensboot in unruhige Wasser ger&auml;t. Mein Retter ist immer schon mit an Bord. Er sch&uuml;tzt und st&uuml;tzt mich und wird mir im richtigen Moment die T&uuml;r zum Neuanfang &ouml;ffnen.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17281591.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu 1. Mose 7, 1.</itunes:subtitle>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott kommt überraschend zu Besuch</title>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 1,68 – ausgelegt von Johannes Hruby.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 1,68 – ausgelegt von Johannes Hruby.</em><br/>
<p>Nach dem Fr&uuml;hst&uuml;ck klingelt es an meiner T&uuml;r. Ich habe den Tisch noch gar nicht aufger&auml;umt. Die Betten sind noch nicht gemacht, das Bad noch nicht gereinigt. Nun will mich jemand unangemeldet besuchen. Das kommt mir gar nicht gelegen. Das ist mir unangenehm.</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Viel angenehmer und erfreulicher sind die Besucher, die sich schon lange angek&uuml;ndigt haben. Selbst wenn sie schlie&szlig;lich &uuml;berraschend vor der T&uuml;r stehen. Gro&szlig; ist die Freude. &bdquo;Endlich seid ihr gekommen. Herzlich willkommen!&ldquo;, jubelt mein Herz voller Freude.</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &Auml;hnlich ging es dem Priester Zacharias. Seiner Frau Elisabeth und ihm wurden ein Sohn geschenkt. Es ist Johannes. Sp&auml;ter wurde er zum Johannes, dem T&auml;ufer. Nach dessen Geburt sang Zacharias ein Gebetslied, das mit diesen Worten beginnt:<strong> &bdquo;Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erl&ouml;st sein Volk&ldquo;.</strong> Das ist das Lehrtext f&uuml;r heute der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine nach der Luther-&Uuml;bersetzung. Vor langer Zeit hat Gott seinen Besuch auf der Erde angek&uuml;ndigt. Die Propheten des Alten Testaments sprachen davon, dass der Messias einmal zum Volk Israel kommen soll. Der Messias wird Frieden herstellen zwischen Gott und seinen Menschen. Er wird die Menschen erl&ouml;sen von ihren S&uuml;nden. Und nun sieht der Priester Zacharias schon im Geist, dass Gott seinen Besuch angetreten hat. &bdquo;Gott <strong>hat</strong> besucht.&ldquo; Das ist die Vergangenheitsform. Gott ist nicht ferngeblieben. Er hat sich nicht abgewandt. Er hat nicht gewartet, bis die Menschen ihren Weg zu ihm finden. Nein: Er hat sich aufgemacht. Er hat uns besucht. Er ist in unsere Welt gekommen &ndash; in unser Chaos, unsere Schw&auml;chen, unsere Fragen.</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Besucht hat Gott die Menschen, indem er seinen Sohn Jesus auf die Erde schickte. Jesus ist das Gesicht Gottes f&uuml;r die Welt. Wer Jesus anschaut und ihm begegnet, der sieht in ihm Gott, den himmlischen Vater. Das hat den Priester Zacharias so begeistert, dass er ausruft: <strong>&bdquo;Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels!&ldquo;</strong> Gott hat sein Volk besucht, indem er Jesus auf die Erde schickte. Das war vor vielen Jahrhunderten. Aber heute? Besucht Gott Sie heute auch noch? K&ouml;nnen Sie Jesus heute begegnen? Vielleicht geht es Ihnen so &auml;hnlich wie dem Vater Martin.</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Dieser arme Schuster las abends regelm&auml;&szlig;ig seine Bibel. Einmal h&ouml;rte er, wie jemand zu ihm sprach: &bdquo;Martin! Schau morgen hinaus auf die Stra&szlig;e. Ich will zu dir kommen.&ldquo; Ob das Jesus war, der zu ihm sprach? Im Laufe des Tages hatte Martin Begegnungen mit verschiedenen Menschen. Er lud einen frierenden Stra&szlig;enkehrer zu sich ein ebenso eine Mutter mit ihrem Kind. Ein kleiner Junge, der beim Diebstahl erwischt wurde, wurde von ihm versorgt. Am Abend las Martin wieder seine Bibel. Er h&ouml;rte eine Stimme, die ihn fragte, ob er den Besuch Gottes bemerkt habe. Nun erkannte er, dass Gott in diesen Personen, die er aufgenommen hatte, erschienen war. Das kann heute auch noch passieren.</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Deshalb halten Sie heute Ihre Augen offen. Gott kommt unerwartet und unscheinbar in Ihr Leben. Lassen Sie heute Abend den Tag Revue passieren und sp&uuml;ren Sie nach, wo Gott Sie besucht haben k&ouml;nnte.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Johannes Hruby</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17281585.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17281595.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 1,68 – ausgelegt von Johannes Hruby.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Johannes Hruby</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Erinnert euch an Gottes Worte</title>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 27,1-10 – ausgelegt von Hans-Werner Kalb.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 27,1-10 – ausgelegt von Hans-Werner Kalb.</em><br/>
<h2><strong>Gottes Versprechen und der Auftrag an sein Volk</strong></h2><p>Das Volk Israel steht vor seinem gro&szlig;en Ziel: vor dem Einzug in das &uuml;beraus fruchtbare Land Kanaan. Eine Zeitenwende. So hat Gott es ihnen, seinen Kindern, versprochen. Hier sollen sie sich nach 40 Jahren beschwerlicher W&uuml;stenwanderung zur Ruhe setzen k&ouml;nnen. In diese Situation hinein gibt ihnen Mose noch einmal wichtige Anweisungen von Gott. Gemeinsam mit den &Auml;ltesten des Volks. Er selber, Mose, wird ja dann bei dem Einzug nicht mehr dabei sein. Sie sollen den Bund mit Gott erneuern. D.h., sich an seine Anweisungen halten und sich ihm neu anvertrauen. Und fr&ouml;hlich mit ihrem Gott leben.</p><p>Dazu sollen sie einen Altar bauen. Aus unbehauenen Steinen, nicht aus bearbeiteten, also nichts bereits Menschengemachtes verwenden. An einem besonderen Ort soll das sein: auf dem Berg Ebal, wo die Stadt Sichem liegt. Dort hat ihr Erzvater Abraham n&auml;mlich Gott schon einmal einen Altar gebaut. Das war, als Abraham in dieses Land gezogen war und Gott ihm dort begegnete. So erinnert uns der erneute Altarbau an die Treue Gottes durch alle Generationen hindurch. Gott h&auml;lt, was er verspricht. Er steht zu seinem Volk. Auf dem Altar sollen sie Gott Brandopfer darbringen &ndash; gemeinsam fr&ouml;hlich Gott danken und feiern. Sie sollen sich daran erinnern, was Gott getan hat. Dass er sie zum versprochenen Ziel gebracht hat.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gedenksteine als sichtbare Erinnerung an Gottes Treue</strong></h2><p>Und deshalb bekommen die Israeliten auch den Auftrag, Gedenksteine aufzustellen. Mit den Worten Gottes drauf. Das, was wir die Gebote nennen, sind ja hilfreiche Anweisungen f&uuml;r das gute Zusammenleben untereinander und vor allem f&uuml;r das Leben mit Gott, ihrem Herrn. Worte des Lebens, klar und eindeutig. Wei&szlig; gekalkt sollen die Gedenksteine in das Land leuchten.</p><p>Warum? Weil wir Menschen vergesslich sind. Wir erinnern uns viel eher an Dinge, die uns entt&auml;uscht haben, verletzt. Aber wir vergessen schnell, wie oft Gott treu war. Wie er gesegnet und durch Notzeiten hindurchgetragen hat. Deshalb ruft Gott Israel auf: Schafft euch sichtbare Erinnerungen daran, wer ich bin und was ich getan und gesagt habe. Dass ich zu euch stehe, euch liebe und auch eure Liebe suche.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Erinnerungssteine f&uuml;r den Alltag</strong></h2><p>Haben Sie auch solche Erinnerungssteine? Was sind Ihre &bdquo;Steine"? Ihre &bdquo;Erinnerungsorte"?</p><ul><li>Vielleicht ein Gebetstagebuch? Wo Sie aufschreiben, was Gott in Ihrem Leben getan hat, wo er Gebete erh&ouml;rt und Sie durchgetragen hat? Oder ein Wunder gewirkt?</li><li>Oder ein Bibelvers an Ihrem Spiegel oder auf dem Schreibtisch, der Sie daran erinnert, was wichtig ist in Ihrem Leben? Ein Wort Gottes in Ihr Leben hinein, das ermahnt, mutmacht, Richtung gibt?</li><li>Oder ein Lied, das Sie an eine Begegnung mit Gott erinnert? Das, wenn Sie Christ sind, die Gemeinschaft mit Ihrem Herrn Jesus Christus st&auml;rkt?</li></ul><p>Gott l&auml;dt Sie und mich heute ein, immer wieder innezuhalten und zu sagen: &bdquo;Ja, hier hat Gott gewirkt. Hier hat er gesprochen. Hier hat er geholfen. Mir den richtigen Weg gezeigt. Mich zurechtgewiesen." Sich daran zu erinnern, ist auch f&uuml;r Christen wichtig. Und da helfen &bdquo;Erinnerungssteine." In Anf&uuml;hrungszeichen. Ich habe immer mal wieder ein Armband getragen mit einer Erinnerung, z.B. einem Wort Gottes, ein Vers aus der Bibel. Oder auf meine Armbanduhr ein Zeichen gemacht. Nur drei Buchstaben &ndash; als Abk&uuml;rzung, z.B. J.i.d. Jesus ist da. Im Alltag.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Glaube braucht klare Worte &ndash; und eine klare Identit&auml;t</strong></h2><p>Glaube braucht klare Worte. Gott sagt hier: Schreibt die Gebote auf. F&uuml;r alle sichtbar. Nicht versteckt, nicht geheim, nicht nur im Kopf. Das ist spannend. Denn heute leben viele in unserem Land mit dem Gedanken: Glaube ist doch Privatsache. Hauptsache, ich glaube &bdquo;irgendwas". Aber Gott ist da ziemlich eindeutig. &bdquo;Mein Wort soll sichtbar und &ouml;ffentlich sein", sagt er. Zur Orientierung. Gottes Gebote sind nicht da, um uns Menschen zu knechten, sondern um uns zu f&uuml;hren, zu leiten, zur Umkehr zu veranlassen und zu heilen. Mit ihnen will Gott Sie und mich, wie damals die Israeliten, in die enge Beziehung zu sich rufen. Deshalb die Einladung: Lernen Sie Gottes Wort immer besser kennen. Lesen Sie es. Jeden Tag. Gottes Wort im Alltag, das tut gut. Es tr&auml;gt, wenn ich es ernst nehme, auch in schweren Zeiten.</p><p>Zum Ende unseres Abschnittes geht es um eine Identit&auml;tsbestimmung: Gott sagt Israel noch mal: Ich bin dein Gott, du geh&ouml;rst zu mir. Und weil das so ist, folgt der n&auml;chste Vers: <em>&bdquo;Darum h&ouml;re auf die Stimme des Herrn und halte seine Gebote."</em> Das galt auch f&uuml;r jeden Einzelnen. Nicht um dann erst geliebt zu werden. Sondern &bdquo;weil du schon geliebt bist. Weil ich, Gott, mit dir dein Leben zur Entfaltung bringen will." Und das gilt auch f&uuml;r Christen heute. Kinder desselben Gottes. Und so l&auml;dt Gott alle Menschen ein.</p><p>Unser Abschnitt ist also eine Erinnerung daran, was im Leben wirklich z&auml;hlt: Gottes Treue in der Vergangenheit. Sein Wort f&uuml;r die Gegenwart. Sein Versprechen f&uuml;r die Zukunft. Vielleicht stehen Sie gerade auch an einem &Uuml;bergang, wie das Volk Israel damals. Vielleicht fragen Sie sich, wie es weitergeht. Neue Schule, neue Arbeitsstelle oder Arbeitslosigkeit, ein Umzug oder aber auch das Ende einer Beziehung. Vielleicht steht eine neue geistliche Phase bei Ihnen an. Ein Neuanfang mit Gott. Eine Herausforderung im Glauben. Dann erinnern Sie sich an Gottes Zusagen. Halten Sie sich an ihn. Bauen Sie sich einen Altar auf Ihre Weise. Als Zeichen: &bdquo;Ich geh&ouml;re zu Gott. Und ich will seinem Wort folgen." Inzwischen hat Gott ja seinen Sohn auf diese Welt geschickt. Gottes Sohn, Jesus Christus ruft Ihnen und mir heute zu: &bdquo;Komm her zu mir, wenn du m&uuml;hselig und beladen bist. Ich will dir Ruhe geben." Wie damals dem Volk Israel.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Werner Kalb</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17281587.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17281597.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hans-Werner Kalb</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hungertücher sind die “Bibel der Armen”</title>
      <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Seit 50 Jahren sind die so genannten Hungertücher bei Misereor zentraler Bestandteil der Fastenaktionen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1121806.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Misereor</figcaption></figure><em>Seit 50 Jahren sind die so genannten Hungertücher bei Misereor zentraler Bestandteil der Fastenaktionen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>&bdquo;Am Hungertuch nagen" &ndash; diese Redewendung kennen viele. Doch urspr&uuml;nglich hie&szlig; es &bdquo;am Hungertuch n&auml;hen". Bereits um das Jahr 1000 n. Chr. entstanden diese Hungert&uuml;cher in der Fastenzeit. Sie zeigten biblische Motive und machten die Heilsgeschichte f&uuml;r Menschen sichtbar, die nicht lesen konnten &ndash; eine &bdquo;Bibel der Armen".</p><p>Seit 50 Jahren sind die Hungert&uuml;cher fester Bestandteil der Fastenaktion von <strong>Misereor</strong>. Alle zwei Jahre gestaltet ein K&uuml;nstler ein neues Tuch, das zum Innehalten und Nachdenken einl&auml;dt &ndash; &uuml;ber Glaube, soziale Gerechtigkeit und das eigene Leben.</p><p>Warum sich <strong>Hungert&uuml;cher</strong> auch heute noch einer gro&szlig;en Beliebtheit und Bedeutung erfreuen, dar&uuml;ber sprach ERF Plus-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer mit<strong> Hannah Braucks</strong> vom Hilfswerk Misereor.<br />
(Red.: Katja V&ouml;lkl)</p><p>&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=ZbGxGqnSSc8">Auf Tuchf&uuml;hlung: 50 Jahre Misereor-Hungert&uuml;cher</section><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17281582.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17281593.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Grund zur großen Freude</title>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jesaja 49,13.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jesaja 49,13.</em><br/>
<p>Ich bin immer wieder begeistert von der Sprache und von den Bildern, die in der Bibel verwendet werden. Mir gef&auml;llt, wie mit wenigen, aber ausdrucksstarken Worten ein Eindruck vermittelt wird von Gef&uuml;hlen und einem lebendigen Gottvertrauen. So ein Bespiel ist f&uuml;r mich im Prophetenbuch Jesaja zu finden.&nbsp;<strong>&bdquo;Himmel und Erde, jubelt, ihr Berge, brecht in Freudenschreie aus! Denn der HERR hat sein Volk getr&ouml;stet. Voll Erbarmen nimmt er sich der leidenden Menschen an, die zu ihm geh&ouml;ren.&ldquo;</strong>&nbsp;So hei&szlig;t es in Jesaja 49, Vers 13.</p><p>Ich versuche mir in meinem Kopf vorzustellen, wie das wohl ist, wenn Himmel und Erde jubeln, wenn Berge in Freudenschreie ausbrechen. Was f&uuml;r ein gewaltiger L&auml;rm muss das sein. Und der Grund f&uuml;r dieses epochale Schauspiel? Gott hat sein Volk getr&ouml;stet. Damals war damit das Nordreich Israel und das S&uuml;dreich Juda gemeint. In beiden Landesteilen leben Menschen, die zum auserw&auml;hlten Volk Gottes geh&ouml;ren. Hier wie dort erleben die Menschen Not und Bedr&auml;ngnis. Etliche Menschen sind als politische Gefangene ins Exil gebracht worden.</p><p>Auf den ersten Blick stellt sich die Frage: Warum die Freude? Antwort: Der Prophet wirft &nbsp;einen Blick in die Zukunft und hat dabei die Vergangenheit vor Augen. Gott nimmt sich voller Erbarmen der Menschen an, die zu ihm geh&ouml;ren. Das gilt immer. Diese Gewissheit gibt Jesaja den Menschen seiner Zeit mit und macht ihnen so Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Doch der Zuspruch des Propheten gilt auch mir heute. Denn an dieser Wahrheit hat sich nichts ge&auml;ndert. Egal, wie meine gegenw&auml;rtige Lage sich entwickelt oder darstellt, Gott steht zu seinen Zusagen und er wird sich meiner annehmen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17281194.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jesaja 49,13.</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Unter Gottes Schutz</title>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 91 – ausgelegt von Peter Brade.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 91 – ausgelegt von Peter Brade.</em><br/>
<h2><strong>Gottes Schutz und Bewahrung in Psalm 91</strong></h2><p>Im Psalm 91 geht es um Schutz und Bewahrung durch Gott. Aber wie kann Gott den Menschen im t&auml;glichen Leben besch&uuml;tzen? Und vor was?</p><p>Der Psalm sagt dem Menschen Schutz und Bewahrung zu. Es wird erkl&auml;rt, was Gott tut, es wird ein Gl&auml;ubiger zitiert und am Ende des Psalms spricht Gott die Zusage nochmals selbst aus. Darauf kann sich der Mensch also verlassen. Und das ist der Trost und die Hoffnung, die daraus entstehen. Aber wie macht Gott das? Wie kann Gott in das Leben und den Alltag eines Menschen eingreifen und den Weg eines jeden einzelnen beeinflussen?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Engel als Werkzeuge Gottes</strong></h2><p>Das funktioniert durch Engel &ndash; nicht nur, aber sehr oft. Woher ich das wei&szlig;? Durch die Wirkung, die Engel haben und die sp&uuml;rbar ist. Ein j&uuml;disches Sprichwort sagt: &bdquo;Einen Engel erkennst Du erst, wenn er vorbeigegangen ist." Einen Engel erkenne ich also an seiner Wirkung, an dem, was er ver&auml;ndert. Und es liegt am Menschen, dies wahrzunehmen. Und manchmal ist es selbst f&uuml;r Gott fernstehende Menschen kaum zu &uuml;bersehen, dass es Ereignisse gibt, die mit dem Verstand nicht zu erkl&auml;ren sind.</p><p>Im Psalm 91 sagt es der Psalmbeter ganz deutlich und setzt einen Schwerpunkt dieses Psalms: &bdquo;Gott hat seinen Engeln befohlen, dass sie Dich beh&uuml;ten auf all Deinen Wegen &hellip;!"</p><p>Engel sind im Trend, die Kirche insgesamt hat es eher schwer. Wie kommt das? Ein Grund ist sicherlich die Klarheit und Anschaulichkeit dessen, was ein Engel tut. Im Grunde tut ein Engel nach Psalm 91 nur Gutes und das hat im allgemeinen Verst&auml;ndnis Akzeptanz. Was nun ein Engel ist, ist hingegen nicht leicht zu beantworten. Der Kirchenvater Augustinus betont, dass die Menschen mehr &uuml;ber die Botschaft als &uuml;ber das Wesen der Engel nachdenken sollten.</p><p>Diese Botschaft und Aufgabe der Engel ist es, Menschen zum Heil zu helfen, also den Heilsweg zu finden und auf dem Heilsweg zu bleiben. So ist deren Auftrag von Gott im Hebr&auml;erbrief definiert. Einen Engel zu bitten, im Haushalt zu helfen, die Wohnung aufzur&auml;umen oder den Garten umzugraben, ist nicht das richtige Verst&auml;ndnis. Ein Engel ist sicherlich kein Diener. Wenn, dann ein Diener von Gott f&uuml;r die Menschen.</p><p>Wenn es nach den k&uuml;nstlerischen Holzfiguren aus dem Erzgebirge ginge, dann m&uuml;sste man sich Engel so vorstellen: Engel haben Fl&uuml;gel, Engelshaar und einen Heiligenschein, sind wei&szlig; gekleidet, musikalisch und k&ouml;nnen backen. Sind freundlich und die Engelsgeduld nicht zu vergessen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Engel in der Heilsgeschichte</strong></h2><p>Alles das geht am Heilsweg Gottes f&uuml;r den Menschen vorbei. Engel und der Heilsweg sind eng verkn&uuml;pft. Die ganze Heilsgeschichte wird von Engeln begleitet: Die Ank&uuml;ndigung der Geburt Jesu gegen&uuml;ber Maria, die Verk&uuml;ndigung der Geburt Jesu in Bethlehem und die Erkl&auml;rung der Auferstehung Jesu am leeren Grab in Jerusalem.</p><p>Erinnern Sie sich an Weihnachten und die Stelle im Lukasevangelium: &bdquo;Und der Engel sprach zu ihnen: F&uuml;rchtet euch nicht! Siehe, ich verk&uuml;ndige euch gro&szlig;e Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren." Und am leeren Grab ruft der Engel in strahlendem Gewand aus: &bdquo;Jesus ist auferstanden!"&nbsp;</p><p>Engel sind das Instrument Gottes, mit dem er das in Psalm 91 Verhei&szlig;ene &ndash; also Bewahrung, Schutz und Trost f&uuml;r die Menschen &ndash; in den Alltag der Menschen bringt.</p><p>In der Di&ouml;zese Linz in &Ouml;sterreich sind &uuml;ber 8000 Engel aus Holz, Stein und Gips im Inventar verzeichnet. &Uuml;ber 8000 Engel, die ein Symbol f&uuml;r Gottes Anwesenheit im Alltag sind. Engel sind sicherlich geistige Wesen und lassen eine andere Wirklichkeit erahnen jenseits der Alltagserfahrung. Und dennoch sind sie im Jetzt und Hier pr&auml;sent und k&ouml;nnen als geschaffene Wesen handeln.</p><p>In der Bibel bzw. im Buch Tobit sind drei Engel namentlich genannt. In allen drei Namen steckt der Lobpreis Gottes: Michael &ndash; wer ist wie Gott, Gabriel &ndash; Held Gottes oder Gott ist mein Heil und Rafael &ndash; Gott heilt.</p><p>Ich w&uuml;rde die drei Engel mit Namen folgenderma&szlig;en beschreiben:</p><p>Michael ist der k&auml;mpferische Engel mit Schwert und Lanze, der im Alten Testament das Volk Israel sch&uuml;tzt und in der Offenbarung gegen den Drachen Satan k&auml;mpft.</p><p>Gabriel ist der Botenengel. Er k&uuml;ndigt die Geburt von Johannes dem T&auml;ufer an, aber vor allem sagt er Maria voraus, dass sie den Sohn Gottes&nbsp;geb&auml;ren wird. Im Alten Testament sagt er die Befreiung des Volkes Israel voraus. Der Herold-Engel wird mit Posaune und Schriftrolle dargestellt.</p><p>Raphael ist der freundliche und fr&ouml;hliche Engel. Arzneitiegel und &Ouml;lflasche stehen f&uuml;r Heilung und Lebenskraft. Raphael verk&ouml;rpert Schutz und F&uuml;hrung. Im Buch Tobit heilt er einen Blinden, treibt D&auml;monen aus und bereitet Medizin. Er ist Schutzpatron der Kranken und Reisenden.&nbsp;</p><p>Allein mit diesen namentlich genannten Engeln ist ein gro&szlig;er Teil der biblischen Botschaft bzw. der Apokryphen, des Heilsweges und des Wirkens Gottes abgedeckt. Diese und all die namenlosen Engel, damals wie heute, vermitteln einen nahen Gott, einen Gott, der etwas zu uns schickt, der sich k&uuml;mmert und der erfahrbar ist.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Engel als Br&uuml;cke zwischen Gott und Mensch</strong></h2><p>Gott ist f&uuml;r Menschen gro&szlig; und praktisch unbegreifbar. Engel oder die Vorstellung von Engeln k&ouml;nnen daher ein Weg sein, sich etwas besser Gott vorstellen zu k&ouml;nnen. Engel sind geistige Wesen, aber sie sind erfahrbar. Engel machen Gott anschaulich.</p><p>Engel sind ein &bdquo;Dazwischen" zwischen Gott und den Menschen. Sie halten den Kontakt und handeln auch. Sie sind sozusagen eine &bdquo;Schnittstelle" zwischen dem Himmlischen und dem Irdischen. Daher sollte ich nie den Kontakt zu den Engeln verlieren. Ein Aufkleber f&uuml;r Autofahrer und besonders Motorradfahrer bringt es auf den Punkt: &bdquo;Fahr nicht schneller, als Dein Schutzengel fliegen kann!"</p><p>Der Schutzengel kann zeigen, wo das Leben und Gesundheit in Gefahr geraten k&ouml;nnen. Der Schutzengel kann zeigen, wo das Abweichen vom Weg zum Heil droht. Und er zeigt sicherlich immer den richtigen Weg zum Heil, auch wenn ich einmal unsicher bin.</p><p>Daher wird der Psalm 91 gerne f&uuml;r Taufspr&uuml;che verwendet, die dem T&auml;ufling den Wunsch f&uuml;r Schutz und Bewahrung mit auf den Weg geben sollen und dieser sich immer geborgen und getr&ouml;stet f&uuml;hlen soll. Denn Gott und die Engel sind da.</p><p>Sie sind niemals allein. Gott ist bei Ihnen und seine Engel sind um Sie und helfen im Auftrag Gottes, die richtigen Entscheidungen zu treffen, den richtigen Weg zu finden und ein gl&uuml;ckliches, gottgef&auml;lliges Leben zu f&uuml;hren. Engel bewahren vor Gefahren und weisen darauf hin. Engel spenden als Boten Gottes Trost und Zuversicht auf ein Leben mit Gott.</p><p>Diese gute Hoffnung und Erfahrung w&uuml;nsche ich Ihnen.</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Sie haben Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben? Fragen Sie doch Nikodemus.AI</strong>&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Sie haben Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben? Fragen Sie doch Nikodemus.AI</strong>&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p><p><img alt="Nikodemus.Ai" height="434" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1121969.png" width="911" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Peter Brade</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17281186.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17281192.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Peter Brade</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Radioteam im Iran: „Wir brauchen eure Gebete!"</title>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Verfolgung, Gewalt, Internetsperren - und ein Radiosender, der nicht schweigt. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1121544.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Creative Commons CC0 1.0 Universal Public Domain Dedication.</figcaption></figure><em>Verfolgung, Gewalt, Internetsperren - und ein Radiosender, der nicht schweigt. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Rund 250.000 Menschen demonstrierten in M&uuml;nchen&nbsp;f&uuml;r Freiheit und Demokratie im Iran &ndash; ein historisches Zeichen weltweiter Solidarit&auml;t. Die Proteste im Iran 2025/2026 sind Ausdruck tiefer Sehnsucht nach Ver&auml;nderung: Die Menschen im Iran wollen Ver&auml;nderung&nbsp;&ndash; frei von Gewalt und Unterdr&uuml;ckung. Mitten in dieser Not sendet das persische Team von Trans World Radio (TWR) weiterhin Hoffnung und christliche Botschaften ins Land &ndash; unterst&uuml;tzt durch ERF Global Hope in der Region Naher Osten.&nbsp;<br /><strong>Mahnaz</strong>*, Mitarbeiterin des persischen Radioteams, berichtet von mutigen Menschen jeden Alters, die f&uuml;r ihre Rechte einstehen &ndash; und davon, wie der Glaube in einer der dunkelsten Stunden Kraft und Orientierung gibt.<br />
(Red.: Nicole Zweininger)</p><p><span class="small">*Name wurde aus Sicherheitsgr&uuml;nden ge&auml;ndert.</span></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17281181.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17281190.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Was wirklich reich macht</title>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Korinther 8,9 – ausgelegt von Ulrich Pohl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Korinther 8,9 – ausgelegt von Ulrich Pohl.</em><br/>
<p>Wie investiere ich mein Geld so, dass ich im Alter nicht arm werde, sondern habe, was ich brauche? Wie mehre ich meinen Reichtum? Und was ist mit meiner Zeit? Zeit ist ein kostbares Gut. Immer habe ich zu wenig davon! Wie nutze ich sie m&ouml;glichst optimal aus?</p><p>Es gibt einen Satz in der Bibel, der etwas &uuml;ber Reichtum und Armut sagt - auf unerwartete Weise. Er steht im zweiten Brief des Paulus an die Korinther, im achten Kapitel, Vers 9. Dort schreibt der Apostel:</p><p><strong>&bdquo;Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: Obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, auf dass ihr durch seine Armut reich w&uuml;rdet.</strong><strong>&ldquo;</strong></p><p>Christus arm - wir reich. Das klingt nach tiefer Theologie und das ist es auch. Doch zugleich steckt hinter diesem Vers ein praktisches Anliegen: Korinth war eine wohlhabende Handelsstadt. Den Menschen dort ging es wirtschaftlich gut. Aber Paulus denkt an die Gemeinde in Jerusalem. Dort leben die Christinnen und Christen der ersten Stunde. Sie haben Jesus selbst erlebt und haben ihn gekannt. Sie haben die Wunder gesehen, die er getan hat. Und sie haben die Worte geh&ouml;rt, die er gesagt hat. Die Urgemeinde in Jerusalem: Von dort aus baut sich die junge Kirche auf. Nur: Die Gemeinde dort steht unter Druck. Es fehlt am N&ouml;tigsten! Deshalb sammelt Paulus Spenden, zur Unterst&uuml;tzung. Er bittet in den Gemeinden, die er gegr&uuml;ndet hat, um Geld. Er nennt das &bdquo;Kollekte&ldquo;.</p><p>Wenn Menschen ihr Geld in eine Sache investieren, f&uuml;hlen sie sich ihr besonders verbunden. Paulus wei&szlig; das. Er wei&szlig; das vom Judentum, in dem er aufgewachsen ist. &Uuml;berall auf der Welt gab es damals j&uuml;dische Gemeinden. Diese Gemeinden schickten regelm&auml;&szlig;ig Geld nach Jerusalem. Das war die Tempelsteuer. Damit zeigten sie: Wir geh&ouml;ren zusammen. Wir geh&ouml;ren zum Tempel. Wir geh&ouml;ren zu unserem Glauben.</p><p>So macht es Paulus nun auch: Er erinnert die Christen in Korinth an das Fundament ihres Glaubens und verbindet damit seine Bitte um finanzielle Unterst&uuml;tzung der Christen in Jerusalem.</p><p>Allerdings: Die Korinther sind wohlhabend und rechnen genau: Wohin geht mein Geld? Und was bekomme ich daf&uuml;r? Steht Investition und Ertrag in einem guten Verh&auml;ltnis?</p><p>Wie stehen die Aktienkurse? Wie entwickeln sich die Immobilienpreise? Wohlstand soll wachsen, Reichtum soll sich mehren. Heute ist eine ganze Finanzindustrie mit diesen Fragen besch&auml;ftigt.</p><p>Henry Ford, der ber&uuml;hmte Erfinder und Automobilpionier hat einmal gesagt: Reich wird man nicht durch das, was man verdient. Reich wird man durch das, was man nicht ausgibt. Paulus w&uuml;rde es vielleicht so sagen: Reich wird man nicht durch das, was man einnimmt. Reich wird man durch das, was man verschenkt.</p><p><strong>&bdquo;Ihr kennt die Gnade unseres Herrn Jesus Christus: Obwohl er reich ist, wurde er doch arm um euretwillen, auf dass ihr durch seine Armut reich w&uuml;rdet.&ldquo;</strong><br />
Jesus hat seine g&ouml;ttliche Herrlichkeit hinter sich gelassen. Er hat sich auf eine Stufe mit den Menschen gestellt. Er hat ihr Leid geteilt. Er hat ihre &Auml;ngste durchlebt. Er wurde &bdquo;arm&ldquo;. Und damit schenkt er denen, die auf ihn schauen, einen Reichtum, den Geld nicht kaufen kann. Er schenkt Vergebung. Er schenkt die Gewissheit: Dein Leben steht in Gottes Hand. Du musst dich nicht um deine Zukunft sorgen. Egal, was auf deinem Kontoauszug steht.</p><p>Wer sein Leben von Jesus neu in die Hand gelegt bekommt, f&uuml;hlt sich reich beschenkt. Das will Paulus sagen, den Christen damals wie heute: Wenn ich mich innerlich reich f&uuml;hle, kann ich mit leichten H&auml;nden geben. Und kann fr&ouml;hlichen Herzens in die Dinge investieren, die mir eine Herzensangelegenheit sind. Mit anderen etwas von dem teilen, wovon ich reichlich habe - das ist dann keine Last mehr. Es wird zum Ausdruck meiner Lebensfreude.</p><p>Ich schaue mich um. Wo kann ich heute ein St&uuml;ck von meinem Reichtum weitergeben? Durch Gro&szlig;z&uuml;gigkeit, durch eine finanzielle Zuwendung, ja, durchaus. Doch ebenso durch ein freundliches Wort, ein offenes Ohr und ein wenig Zeit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ulrich Pohl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17281184.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17281196.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Korinther 8,9 – ausgelegt von Ulrich Pohl.</itunes:subtitle>
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      <author>Ulrich Pohl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kinderhörbuch: Umgang mit Traurigsein lernen</title>
      <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>„Starke Geschichten für Kinder über Hoffnung, Traurigsein und Trost“.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120647.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gerth Medien</figcaption></figure><em>„Starke Geschichten für Kinder über Hoffnung, Traurigsein und Trost“.</em><br/>
<p>In den ersten Lebensjahren lernt ein Kind eine gro&szlig;e Bandbreite an Gef&uuml;hlen kennen. Die Erfahrungen, die es mit sich und seiner Umwelt macht, l&ouml;sen immer neue Emotionen in ihm aus, die im Lauf der Zeit sein Wesen pr&auml;gen.</p><p>So wird allm&auml;hlich erkennbar, welche Gef&uuml;hle typisch sind f&uuml;r ein Kind, mit welchen Emotionen es gut zurechtkommt und mit welchen es zu k&auml;mpfen hat. Das eine Kind verh&auml;lt sich eher &auml;ngstlich und zur&uuml;ckhaltend, das andere keck und draufg&auml;ngerisch. Doch alle Kinder brauchen Zeit, um mit ihrer eigenen Gef&uuml;hlswelt vertraut zu werden.</p><p>Wenn sie in die Schule kommen, kommen noch einmal eine ganze Menge neuer Eindr&uuml;cke und Emotionen dazu. Die H&ouml;rbuchreihe &bdquo;<strong>Starke Geschichten f&uuml;r Kinder</strong>&ldquo; verpackt diese Emotionen in Alltagserlebnisse ihrer kleinen Heldinnen und Helden, und hilft so den Zuh&ouml;rern, mit ihren eigenen Gef&uuml;hlen zurecht zu kommen.&nbsp;</p><p>Wir stellen Ihnen heute das H&ouml;rspiel &bdquo;<strong>&Uuml;ber Hoffnung, Traurigsein und Trost</strong>&ldquo; vor, wunderbar gelesen von Nora Becker und Jan Primke.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17277081.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17277083.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Eine gute Vorsorge hilft</title>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Petrus 3,14-15</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Petrus 3,14-15</em><br/>
<p>Vorsorge ist in unserer Gesellschaft ein gro&szlig;es Thema, zum Beispiel im Bereich der Gesundheit. Wir wissen heute, dass sich durch eine gute Vorsorge die Lebensqualit&auml;t in vielen Bereichen erhalten oder sogar verbessern l&auml;sst. Aber vielleicht geht es Ihnen wie mir: Oft f&auml;llt die Vorsorge hinten runter. Man macht sich erst auf den Weg, wenn Beschwerden kommen. Und manchmal kommt man dann zu sp&auml;t. Es ist immer das gleich Ph&auml;nomen: Wir schauen auf heute, statt uns die zum Teil doch schon bekannte Zukunft vor Augen zu f&uuml;hren.</p><p>Der Apostel Petrus spricht in seinem 1. Brief im Neuen Testament den wichtigsten Bereich der Vorsorge an wenn er schreibt: "F&uuml;rchtet euch nicht vor den Drohungen der Menschen und erschreckt nicht. Heiligt aber den Herrn, Christus, in euren Herzen." Fucht begegnete mir gerade gestern wieder mal mitten im Gespr&auml;ch. Es ging um die Bedrohungen von Ost und West, die Angst vor Gasmangel beim Heizen, KI als Bedrohungsszenario schlechthin usw. Ich konnte mitreden, denn ich war sehr gut informiert. Aber ich hatte keine Angst, keine Furcht. Ich hatte vorgesorgt, vor vielen Jahren. Am 24. November 1987 hatte ich bewusst ja gesagt zu Jesus Christus. Ja, du sollst ab jetzt Herr in meinem Leben sein, heilig in meinem Herzen! Wurde mein Leben danach einfacher? Nicht wirklich. Es gab viele K&auml;mpfe, viele Tr&auml;nen. Viele Neuanf&auml;nge. "Sie sind ein mutiger Mann!" sagte mal ein Arzt zu mir. Das stimmt. Ich kann mutig sein, weil ich trotz alles Scheiterns und gegen alle Bedrohungen mit Jesus Christus immer das Leben auf meiner Seite habe. Sogar &uuml;ber den Tod hinaus. Haben Sie auch schon vorgesorgt?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17280472.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Petrus 3,14-15</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Tag der Muttersprache: Kuriose Bibelübersetzungen</title>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17280468/6719-9095</link>
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      <description>"Unsere tägliche Robbe gib uns heute ..." - Möglichkeiten und Grenzen der Bibelübersetzung (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1121513.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Aaron Burden /&nbsp;unsplash</figcaption></figure><em>"Unsere tägliche Robbe gib uns heute ..." - Möglichkeiten und Grenzen der Bibelübersetzung (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Am heutigen&nbsp;<strong>Internationalen Tag der Muttersprache</strong>&nbsp; r&uuml;ckt ein erstaunliches Projekt ins Blickfeld: Die Bibel ist bereits in &uuml;ber 4.000 Sprachen &uuml;bersetzt &ndash; ein beeindruckendes Zeugnis daf&uuml;r, wie sehr Menschen weltweit Zugang zu Gottes Wort erhalten sollen. In mehr als 500 Sprachen fehlt jedoch noch eine eigene &Uuml;bersetzung. Organisationen wie Wycliff Deutschland setzen sich daf&uuml;r ein, dass die Botschaft der Bibel m&ouml;glichst viele Menschen in ihrer Muttersprache erreicht. Doch jede Sprache hat ihre Eigenheiten, und so entstehen manchmal &ndash; in unseren Ohren &ndash; kuriose Formulierungen. Was steckt dahinter? <strong>Johanna H&ouml;rnle</strong> hat nachgeforscht.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17280459.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17280468.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Abgeben, Freude und der rote Faden dazwischen</title>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 26,1-15 – ausgelegt von Achim Brückel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 26,1-15 – ausgelegt von Achim Brückel.</em><br/>
<h2>&nbsp;<strong>Gottes Gro&szlig;z&uuml;gigkeit &ndash; Wenn Geben zur Freude wird</strong></h2><p>&bdquo;Darbringung der Erstlingsfr&uuml;chte und des Zehnten", bei dieser &Uuml;berschrift in der Bibel dachte ich zuerst &bdquo;Du meine G&uuml;te, wen interessiert das? Wer wird diesen Bibeltext heute lesen?" Den ersten Teil der &Uuml;berschrift brauchen wir heute nicht mehr und den zweiten Teil der &Uuml;berschrift wollen viele nicht.</p><p>Bei beiden geht es mir ans Portemonnaie, ans liebe Geld. Da leide ich noch mehr als sonst Gottes Wort gegen&uuml;ber unter chronischer Schwerh&ouml;rigkeit. Also die heutigen Bibelverse am besten abhaken. &ndash; Doch einen kurzen Moment noch, bitte!</p><p>Gott kennt einen jeden von uns, Sie und mich, und somit auch diese ablehnende Haltung, wenn es um das Abgeben geht &ndash; auch im Reich Gottes. Da muss Gott ganz besonders die Werbetrommel r&uuml;hren, mit einer ganz besonderen Art mir seine Worte als gewinnbringend verkaufen, sonst h&ouml;re ich ihm gar nicht erst zu. Und Gott l&auml;sst sich in seiner unvorstellbaren Liebe zu seinem Volk des Alten und des Neuen Bundes darauf ein. In einer Art g&ouml;ttlicher P&auml;dagogik versucht Gott zu bewirken, dass das Geben gerne geschieht, von Herzen kommt und das immer aufs Neue. Das macht mich doch schon wenigstens ein bisschen neugierig, wie er das bewerkstelligen will.</p><p>Gott beginnt das Kapitel mit einem Paukenschlag. Es f&auml;ngt mit einer unumst&ouml;&szlig;lichen Tatsache an, einer tiefgreifenden Erfahrung, die das Volk Israel und die Gemeinde Jesu immer und immer wieder gemacht haben. Einer Erfahrung, die Gott als den g&uuml;tigen Gott der Bibel ausweist: Gott schenkt immer mehr und zuerst, bevor er etwas fordert (Matth&auml;us 19,29). D.h.: Ich werde nicht mit leeren Taschen dastehen, nicht den K&uuml;rzeren ziehen, wenn ich mich auf Gottes Wort einlasse; tue, was er mir sagt; seinem Wort schlicht gehorsam bin.</p><p>Bevor es um Ernteerfolge und volle Portemonnaies geht, lenkt Gott den Blick also auf etwas, was die Israeliten damals und ich heute schnell aus den Augen verlieren. Bevor Gott die Erstlinge aller Feldfr&uuml;chte als Abgabe von den Israeliten fordert, soll sich jeder Israelit den Segen vor Augen f&uuml;hren, mit dem er von Gott beschenkt wurde. Ohne diesen Segen, w&auml;re Abgeben gar nicht m&ouml;glich:<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes vierfache Zusage an sein Volk</strong></h2><p><strong>1. Wenn du in das Land kommst, darin Milch und Honig flie&szlig;t.</strong></p><p>Das Land, darin Milch und Honig flie&szlig;t, tr&auml;gt Gott da nicht ein bisschen dick auf? Wenn ich heute Bilder von Israel sehe, scheint mir der Vergleich sehr gewagt. Wie viel Ein&ouml;de, Berge, W&uuml;ste gibt es in Israel! Nur gut, dass der Prophet Jeremia (Jeremia 32,22) das Eintreffen dieser Zusage Gottes an sein Volk zu Moses Zeiten best&auml;tigt: &bdquo;<em>und hast ihnen dies Land gegeben, wie du ihren V&auml;tern geschworen hattest, &hellip; ein Land, darin Milch und Honig flie&szlig;t</em>". Also: Gott h&auml;lt Wort! Auf ihn ist Verlass!<br />
&nbsp;</p><p><strong>2. &hellip; und es einnimmst:</strong></p><p>Dieser Aussageteil hat es in sich, weil eins klar ist: die damaligen Bewohner werden ihr Land nicht kampflos und freiwillig hergeben. Und dann noch: Da k&auml;mpft auf der einen Seite das Volk Israel, kriegsunerfahrene Ex-Sklaven ohne n&ouml;tiges milit&auml;risches Ger&auml;t &amp; Strategie gegen die Allianz von f&uuml;nf kampferprobten, ortskundigen, hochger&uuml;steten V&ouml;lkern und Satellitenstaaten. &bdquo;<em>Wenn dich nun der HERR bringen wird in das Land der Kanaaniter, Hetiter, Amoriter, Hiwiter und Jebusiter, das er dir geben wird, wie er deinen V&auml;tern geschworen hat</em>" (2. Mose 13,5). Dann ist das Losgehen kein Himmelfahrtskommando, kein Harakiri, keine wahnhafte Unternehmung, sondern das unbeugbare Wissen, dass Gott auf ihrer Seite, in ihrer Mitte ist (Bundeslade) und vor ihnen hergeht (Wolken- und Feuers&auml;ule). Darum wird Israel gewiss siegen.</p><p>Die Zusage ist vergleichbar dem gelassen machenden Wissen der Gallier in Asterix gegen&uuml;ber der &Uuml;bermacht der R&ouml;mer. Sie wissen: Wir haben den Zaubertrank. Uns kann nichts passieren. Juden und Christen haben keinen Zaubertrank. Sie haben Gott. Deshalb singen Christen zurecht, was Gerhard und Elisabeth Schnitter formuliert haben: &bdquo;Aber der Herr ist immer noch gr&ouml;&szlig;er &ndash; gr&ouml;&szlig;er als ich denken kann. Er hat das ganze Weltall erschaffen. Alles ist ihm untertan." Gro&szlig;artig!</p><p>&nbsp;</p><p><strong>3. &hellip; das dir der HERR, dein Gott, zum Erbe geben wird</strong></p><p>Das von Gott seinem Volk Israel geschenkte Land geh&ouml;rt nicht nur heute Israel, sondern auch morgen, ja in alle Zeit. Gott, das Land Israel und das Volk Israel geh&ouml;ren untrennbar zusammen, bilden eine Einheit. Das eine gibt es nicht ohne das andere. Und Gott hat Anspruch und Hoheit &uuml;ber beide &ndash; &uuml;ber Land und Volk. Und so geh&ouml;rt das Land, von dem Mose hier spricht, ganz und allein Gott und damit den Juden. Kein anderes Volk hat nach meinem Verst&auml;ndnis Anspruch oder Anrecht auf das Land Israel &ndash; weder gestern, geschweige denn heute, noch morgen!</p><p>&nbsp;</p><p><strong>4. &hellip; und du darin wohnst</strong></p><p>Noch ist das alles Zukunftsmusik &ndash; noch gilt es die Herausforderungen davor zu bestehen. Noch steht das Volk Israel jenseits von Israel an den Ufern des Jordan. Noch haben sie keinen Fu&szlig; in das gelobte Land gesetzt. Noch m&uuml;ssen sie durch den Fluss hindurch.</p><p>Mose redet prophetisch. Er beschreibt die Zukunft so, als w&auml;re sie heute bereits Gegenwart. So wird Gott seine Zusagen erf&uuml;llen, nicht nur dreiviertel, sondern ganz. Israel wird erleben, wie Gott sie bei der Landeinnahme erfolgreich sein l&auml;sst und nichts ihren Siegeszug aufhalten kann.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Antwort des Volkes auf Gottes Treue</strong></h2><p>An diese vierfache Grunderfahrung soll Israel sich allj&auml;hrlich erinnern:</p><ul><li>mit der Abgabe von Erstlingen aller Feldfr&uuml;chte und alle drei Jahre mit dem Zahlen des Zehnten;</li><li>dem bekenntnishaften Erz&auml;hlen der Geschichte der Befreiung aus &Auml;gypten;</li><li>dem Anbeten vor dem HERRN, deinem Gott;</li><li>und in der Folge sollst du fr&ouml;hlich sein &uuml;ber alles Gut, das der HERR, dein Gott, dir und deinem Hause gegeben hat;</li><li>dem Bekenntnis: Ich bin der Stimme des HERRN, meines Gottes, gehorsam gewesen und habe alles getan, wie du es mir geboten hast;</li><li>und der Bitte an Gott: Sieh nun herab von deiner heiligen Wohnung, vom Himmel, und segne dein Volk Israel und das Land, das du uns gegeben hast.<br />
&nbsp;</li></ul><h2><strong>Von der Zusage zur t&auml;glichen Nachfolge</strong></h2><p>Das Verh&auml;ltnis von 4 zu 1 ist im Neuen Testament vergleichbar durch das Erl&ouml;sungswerk Jesu. In der Vergebung am Kreuz, dem neuen Leben durch die Auferstehung Jesu von den Toten, dem Empfang des Heiligen Geistes und dem Leben in Gottes heutiger und zuk&uuml;nftiger neuer Welt (1. Petrus 1,3ff). All das ist unser Erbe durch das Vertrauen in Jesus. Anmerkung: Die Formulierung &bdquo;Verh&auml;ltnis von 4 zu 1" k&ouml;nnte f&uuml;r Leser ohne Kontext unklar sein &ndash; gemeint ist: Gottes vierfache Gabe steht der einen Antwort des Menschen gegen&uuml;ber.</p><p>Damit stehe ich jeden Tag neu vor der &bdquo;4" Gottes. Und was ist dann meine t&auml;gliche &bdquo;1"?</p><p>Auch wenn ich wei&szlig;, dass Gott mir den ganzen Tag zur Verf&uuml;gung steht, sollen ihm konkret 2,4 Stunden geh&ouml;ren. Anmerkung: Die Zahl &bdquo;2,4 Stunden" erscheint ohne Herleitung &ndash; worauf bezieht sich dieser Wert? Auf den Zehnten eines Tages?</p><ul><li>Wie will ich diese Zeit qualitativ f&uuml;r und mit Jesus f&uuml;r mich nutzen?</li><li>Welche Schwerpunkte will ich mir von Jesus setzen lassen?</li><li>Wie kann ich diese Zeit f&uuml;r Aufgaben im Reich Gottes einsetzen?</li><li>Was brauche ich, damit ich diese Zeit als Zeit der Freude an Gott erlebe?</li></ul><p>M&ouml;ge Gott Sie und mich dann so segnen, wie er es in diesem Text sagt!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Achim Brückel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17280466.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17280470.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 26,1-15 – ausgelegt von Achim Brückel.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Achim Brückel</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Neubeginn</title>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 43,18-19 – ausgelegt von Ulrich Pohl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 43,18-19 – ausgelegt von Ulrich Pohl.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Gedenkt nicht an das Fr&uuml;here und achtet nicht auf das Vorige! Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt w&auml;chst es auf, erkennt ihr&rsquo;s denn nicht?&ldquo;</strong></p><p>So lautet der heutige Losungsvers der Herrnhuter Br&uuml;dergemeinde aus dem Buch Jesaja. Merkw&uuml;rdig. Fordert Gott in der Bibel nicht immer wieder dazu auf, dass das Volk Israel gedenken <em>soll</em>?! Gedenke an den Bund, den ich mit dir geschlossen habe. Vergesst nicht, dass ihr Sklaven in &Auml;gypten wart. Gedenket, wie ich euch durch das Meer gef&uuml;hrt habe!</p><p>Wenn ein Volk seine Geschichte vergisst, dann verliert es seine Identit&auml;t. Das gilt auch heute. Auch Deutschland pflegt eine ausgepr&auml;gte Erinnerungskultur. Wir schauen auf die dunklen Kapitel unserer Geschichte, damit sie sich nicht wiederholen. Wir erinnern uns an historische Ereignisse, die uns st&auml;rken, zum Beispiel in unserem Gef&uuml;hl von Einigkeit. Das kollektive Gedenken ist eine Tugend. Es sch&uuml;tzt ein Volk davor, dass es in eine selbstvergessene Oberfl&auml;chlichkeit abgleitet.</p><p>Das gilt auch f&uuml;r das pers&ouml;nliche Leben: Ohne den Blick zur&uuml;ck geht es nicht. Wer bin ich eigentlich? Warum reagiere ich in Konflikten immer so d&uuml;nnh&auml;utig? Warum habe ich st&auml;ndig das Gef&uuml;hl, nicht genug zu sein?</p><p>Oft liegen die Antworten in der Kindheit. Ein Mensch ist gepr&auml;gt von dem, was er dort erlebt hat. Manche tragen schwere Lasten. Fr&uuml;he Erfahrungen von Verlust, K&auml;lte oder sogar Missbrauch. Wer das einfach nur wegdr&uuml;ckt, wird nicht heil. Es braucht das therapeutische Erinnern. Wir m&uuml;ssen anschauen, was war. Nur wer versteht, was ihn gepr&auml;gt hat, kann pers&ouml;nlich wachsen.</p><p>Das Gedenken hilft. Es hilft, die Lasten zu erkennen, die ich schon viel zu lange mit mir herumschleppe. Es hilft, alte Muster zu verstehen und schlie&szlig;lich loszuwerden. Wir erinnern uns, um zur Freiheit zu gelangen. Das ist ein notwendiger Prozess.</p><p>Aber es gibt eine Grenze. Und bei dieser Grenze setzt der Prophet Jesaja an. Es gibt einen Punkt, an dem das Erinnern umschl&auml;gt. An dem es nicht mehr befreit, sondern fesselt.</p><p>Manchmal bekommen die &bdquo;alten Geschichten&ldquo; zu viel Raum in meiner Seele. Ich kreise dann nur noch um die Verletzungen von fr&uuml;her. Ich pflege meine Kr&auml;nkungen und h&uuml;te sie wie einen Schatz. Dann kommen S&auml;tze wie: &bdquo;Wegen meiner Mutter bin ich so geworden&ldquo;, oder &bdquo;Weil mich damals dieser und jener Mensch entt&auml;uscht hat, kann ich nie wieder vertrauen.&ldquo;</p><p>In diesem Moment wird die Vergangenheit zum Gef&auml;ngnis. Ich schaue so starr nach hinten, dass ich den Weg nach vorne gar nicht mehr sehe. Ich werde unf&auml;hig, im Heute zu leben. Und genau in diese Starre hinein ruft Gott: <strong>&bdquo;Gedenkt nicht an das Fr&uuml;</strong><strong>here!</strong><strong>&ldquo;</strong> Lasst euch nicht von dem beherrschen, was gestern war. <strong>&bdquo;Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt w&auml;chst es auf!&ldquo;</strong></p><p>Gott ist nicht der Gott der alten Akten. Er ist der Gott der lebendigen Zukunft. Er sagt: Deine Geschichte ist wichtig, aber sie ist nicht dein Schicksal. Du musst nicht ewig das Opfer deiner Biografie bleiben.</p><p>Irgendwann kommt der Zeitpunkt, an dem muss ich das Vergangene loslassen. Nicht, weil es egal ist. Sondern weil Gott etwas Neues f&uuml;r mich bereitstellt. Dieses Neue w&auml;chst oft ganz leise. Es ist wie ein kleiner gr&uuml;ner Halm, der durch den Asphalt bricht. Es zeigt sich in einer neuen Hoffnung, einer ersten, zaghaften Freude, es zeigt sich in dem bewussten Entschluss, das Wagnis einzugehen und wieder zu vertrauen.</p><p>Gott begleitet den Weg in die Freiheit mit Ungeduld: &bdquo;<strong>Ja, seht ihr es denn nicht, erkennt ihr&lsquo;s nicht</strong><strong>?</strong><strong>&ldquo;</strong> Er will, dass sein Volk endlich wegschaut von dem, was es kaputtmacht. Wegschaut auch von dem, was es kaputtgemacht <em>hat</em>. Er will, dass es sich vergeben l&auml;sst und Mut fasst, Mut f&uuml;r einen Neubeginn: Schau hin! Schau auf das, was ich jetzt f&uuml;r dich tue!</p><p>Der Apostel Paulus hat sp&auml;ter etwas davon aufgenommen: &bdquo;Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.&ldquo; (2. Korinther 5,17).</p><p>Das ist der Kern des christlichen Glaubens: In Jesus Christus wird uns ein neues Leben geschenkt. Er vergibt die Schuld von gestern. Er heilt die Wunden von fr&uuml;her. Er macht uns zu freien Menschen. Ich bin nicht mehr die Summe meiner Verletzungen. Ich bin ein geliebtes Gotteskind mit einer offenen Zukunft.</p><p>Heute f&auml;ngt sie an.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ulrich Pohl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17280464.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17280476.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ulrich Pohl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „1923 Cotton Club“</title>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Musik und Glamour im “Goldenen Zeitalter”. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1121900.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bieberstein Spiele</figcaption></figure><em>Musik und Glamour im “Goldenen Zeitalter”. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Die zwanziger Jahre des letzten Jahrhunderts waren eine wilde Zeit. Die &ldquo;Roaring Twenties&rdquo;, wie sie auch genannt werden, markieren &ndash; zumindest in den USA &ndash; den Aufbruch in die Moderne. Es ist aber auch eine Zeit, in der der illegale Handel mit Alkohol bl&uuml;hte und in der die ersten Jazz-Clubs entstanden. In diese Zeit nimmt uns das Spiel <strong>&bdquo;1923 Cotton Club&ldquo;</strong> mit, das bei Bibersteinspiele erschienen ist. Im Spiel von Pau Carles kommen sowohl ber&uuml;hmte Gangster als auch K&uuml;nstler vor, die die Zeit damals gepr&auml;gt haben.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17280461.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17280474.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Raus aus dem Teufelskreis der Armut!</title>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Welttag der sozialen Gerechtigkeit: Wie Hilfsorganisationen Wege aus der Armut aufzeigen. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1121542.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© StockSnap /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Welttag der sozialen Gerechtigkeit: Wie Hilfsorganisationen Wege aus der Armut aufzeigen. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Wer arm ist, bleibt es h&auml;ufig auch &ndash; denn Armut wird meist von Generation zu Generation weitergegeben. Doch warum ist das so, und was l&auml;sst sich dagegen tun?</p><p>Anl&auml;sslich des Welttags der sozialen Gerechtigkeit&nbsp;am 20. Februar &ndash; einem Aktionstag der Vereinten Nationen seit 2009 &ndash; spricht Delia Emmerich mit <strong>Jan Brockhausen</strong>, Pressesprecher der&nbsp;Aktion Deutschland hilft, einem starken B&uuml;ndnis namhafter Hilfsorganisationen. Sie fragen gemeinsam: Wo gibt es echte Wege aus der Armut?</p><p>Die Bibel macht deutlich: Soziale Gerechtigkeit liegt Gott am Herzen &ndash; von den Propheten des Alten Testaments bis zu Jesu Botschaft vom Reich Gottes. Was das heute bedeuten kann, zeigt unser weiterf&uuml;hrender Beitrag Soziale Gerechtigkeit im Licht der Heiligen Schrift.</p><p>M&ouml;chtest du selbst etwas ver&auml;ndern &ndash; in deinem Umfeld oder weltweit? Dann frag dich: Gleich jetzt? &ndash; denn jeder Schritt z&auml;hlt.<br />
(Red.: Saskia Klingelh&ouml;fer)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17279912.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17279914.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Welttag der sozialen Gerechtigkeit: Wie Hilfsorganisationen Wege aus der Armut aufzeigen. (Autor: Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wie fange ich es an?</title>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Judas 1,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Judas 1,3.</em><br/>
<p>Wie sage ich es meinem&nbsp;Patenkind?&nbsp;Lobe ich es erst&nbsp;und r&uuml;cke&nbsp;als n&auml;chstes&nbsp;damit&nbsp;raus,&nbsp;dass&nbsp;ich bestimmte Schimpfw&ouml;rter nicht h&ouml;ren m&ouml;chte?&nbsp;Erkl&auml;re ich noch mal die Familienregeln? Oder sage ich gleich, was&nbsp;mich an&nbsp;seinem Reden st&ouml;rt?&nbsp;</p><p>Ganz &auml;hnliche&nbsp;Fragen&nbsp;hat sich&nbsp;vor 1950&nbsp;Jahren&nbsp;auch&nbsp;Judas&nbsp;gestellt,&nbsp;m&ouml;glicherweise&nbsp;einer der&nbsp;leiblichen Br&uuml;der von Jesus.&nbsp;Er fragt&nbsp;sich:&nbsp;Wie sage ich es&nbsp;den Christen mit j&uuml;dischem, aber griechisch gepr&auml;gtem Hintergrund?&nbsp;</p><p>Stelle ich noch mal heraus, was&nbsp;uns zu Christen macht und sowohl vom Judentum als auch von griechischen Lebensvorstellungen unterscheidet? Oder lege ich&nbsp;gleich&nbsp;den Finger in die Wunde?&nbsp;</p><p>Seine &Uuml;berlegungen finde ich&nbsp;hinten im Neuen Testament, im&nbsp;Judasbrief, Kapitel 1, Vers 3: &bdquo;Meine Lieben, eigentlich dr&auml;ngt es mich, euch etwas &uuml;ber die Rettung zu schreiben, auf die wir gemeinsam hoffen. Doch ich sehe, es ist dringlicher, dass ich euch ermahne&nbsp;und euch aufrufe: Tretet entschieden f&uuml;r den &uuml;berlieferten Glauben ein, der dem heiligen Volk Gottes ein f&uuml;r alle Mal anvertraut worden ist.&ldquo;&nbsp;&nbsp;</p><p>Hat sich&nbsp;dieser Aufruf&nbsp;von Judas&nbsp;inzwischen er&uuml;brigt, weil&nbsp;ich&nbsp;in der Bibel alles schriftlich habe?&nbsp;Ich glaube nicht.&nbsp;Wei&szlig; jeder, der sich heute als Christ bezeichnet,&nbsp;welche&nbsp;T&uuml;r Jesus ge&ouml;ffnet hat?&nbsp;Dass&nbsp;Jesus&nbsp;die T&uuml;r zu einem Leben mit Gott ist und nicht&nbsp;der Lebensweg, den ich mir&nbsp;zurechtbastle?&nbsp;Und wenn&nbsp;Jesus mein T&uuml;r&ouml;ffner ist,&nbsp;welche&nbsp;T&uuml;ren&nbsp;&ouml;ffnen&nbsp;andere?&nbsp;Oder werbe ich&nbsp;einfach nur&nbsp;f&uuml;r meinen Glauben&nbsp;an Jesus Christus?&nbsp;</p><p>Zu letzterem ermahnt und ermutigt mich Judas.&nbsp;</p><p><br /><strong>Mehr zum Brief des Judas:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/3D7ysrzVoWg">Buchvideo: Judas</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17279746.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Judas 1,3.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Leben aus Gnade</title>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 40,12 – ausgelegt von Eleni Stambke.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 40,12 – ausgelegt von Eleni Stambke.</em><br/>
<p>&bdquo;Wir alle leben aus Gnade.&ldquo; Diesen Satz habe ich vor vielen Jahren geh&ouml;rt und ich merke immer wieder, wie viel Wahrheit darin steckt. Ich brauche Gnade, von Gott und auch von Menschen.</p><p>Ich brauche Gottes Gnade und Barmherzigkeit, wenn ich auf meinem Glaubensweg stolpere und falle. Sie ist es, die mir hilft, aufzustehen und weiterzugehen. Ich brauche Gottes Gnade, wenn ich keinen Ausweg sehe, und auch dann, wenn ich Schutz und Zuflucht suche. Und genauso brauche ich die Gnade meiner Mitmenschen. Dass sie Verst&auml;ndnis f&uuml;r meine Schw&auml;chen und Fehler haben und in der Not mir eine helfende Hand reichen.</p><p>Ja, Gnade ist lebenswichtig, sie spendet Leben.</p><p>Das sehe ich beim Lesen von Psalm 40 deutlich. David blickt in die Vergangenheit und ist voller Dankbarkeit f&uuml;r die Gnade, die Gott ihm zeigte, als er sein Gebet erh&ouml;rte und ihn aus der Not rettete. Gott gab ihm ein neues Lied in seinen Mund, und nun preist David Gottes Gr&ouml;&szlig;e und Einzigartigkeit, die durch dessen wunderbare Taten und Gedanken sichtbar wurden. Gl&uuml;cklich sind die, die ihre Hoffnung nicht auf Menschen, sondern auf den Herrn setzen und auf ihn vertrauen. Das ist Davids Erfahrung mit Gottes Gnade. Und er antwortet darauf, indem er mit Freude Gottes Willen tut und seine Richtlinien im Herzen bewahrt. Niemals will David aufh&ouml;ren, von Gottes Gerechtigkeit, Wahrheit, Rettung, G&uuml;te und Treue zu erz&auml;hlen.</p><p>In diesen Zeilen von Davids Lied erkenne ich Anbetung und gro&szlig;e Herzensfreude. Ich kann es nachempfinden. &Auml;hnlich wie David geht es mir auch, wenn Gott seine Gnade in meinem Leben so glasklar zeigt. Nicht nur, wenn er einen Ausweg schenkt, sondern auch wenn er mir in Schwierigkeiten zur Seite steht, mich st&auml;rkt, leitet und besch&uuml;tzt. Gottes Gnade in jeder Lebenssituation zu erkennen und ihn zu loben, darin ist David f&uuml;r mich ein gro&szlig;es Vorbild. Noch mehr, wenn ich Vers 12 lese: <strong>&bdquo;Du, HERR, wollest deine Barmherzigkeit nicht von mir wenden; lass deine G&uuml;te und Treue allewege mich beh&uuml;ten.&ldquo;</strong></p><p>Davids Bitte steht im Zusammenhang mit Vers 13. David bittet um Gottes Barmherzigkeit, G&uuml;te und Treue, denn unz&auml;hlige Leiden haben ihn umgeben. Seine S&uuml;nden und Verfehlungen haben ihn eingeholt, er kann sie nicht mehr &uuml;berblicken. Und jeder Mut hat ihn verlassen.</p><p>Mir wird klar, dass David Gott loben und preisen kann, mitten in der Not. Eine Not, die vielleicht nicht nur durch Dinge oder Menschen entstand, die ihn bedrohten, sondern m&ouml;glicherweise auch durch seine eigenen Fehler. Doch David hat oft erlebt, dass Gott &uuml;ber jeder Not und allen Schwierigkeiten steht und dass er eingreifen und helfen kann unabh&auml;ngig davon, wie die Not entsteht. Ob durch &auml;u&szlig;ere Umst&auml;nde oder eigenes Verschulden. David wei&szlig;, dass er nur durch Gottes Gnade bestehen kann, dass er sie zum Leben und &Uuml;berleben braucht. So kommt er zu Gott mit dem&uuml;tigem Herzen, und bittet: <strong>&bdquo;Herr wende deine Barmherzigkeit nicht von mir und lass deine G&uuml;te und Treue mich immer besch&uuml;tzen!&ldquo; </strong></p><p>Dieses Vertrauen auf Gottes Barmherzigkeit, G&uuml;te und Treue zu sehen, das David Gott in diesem Psalm entgegenbringt, ber&uuml;hrt mein Herz sehr. Es l&auml;sst mich zur&uuml;ckblicken, wie oft ich Gott vertraute und er mich nicht fallen lie&szlig;. Er zeigte Wege aus ausweglosen Situationen, gab mir inneren Frieden als ich ihn dringend brauchte, und hielt mich fest in Zeiten der Unsicherheit und des Wartens. Wenn ich mich verirrte, brachte er mich zur&uuml;ck auf den rechten Weg und wenn ich versagte, gab er mir immer eine neue Chance. In alldem hat mir Gott gezeigt, dass von all den Dingen, die ich im Leben ben&ouml;tige, ich eines wirklich brauche - aus dem lebe ich: Seine Gnade!</p><p>Darum will ich meinen Blick nur auf Gott richten und seine N&auml;he suchen, auch wenn Situationen, Menschen, Not oder Schuldgef&uuml;hle mich davon abhalten wollen. Im Vertrauen, dass Gottes Barmherzigkeit bei mir bleibt und seine G&uuml;te und Treue mich besch&uuml;tzen, allezeit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Eleni Stambke</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17279742.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17279748.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Eleni Stambke</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Schuldig oder unschuldig?</title>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 25,1-16 – ausgelegt von Mathias Christiansen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 25,1-16 – ausgelegt von Mathias Christiansen.</em><br/>

<h2><strong>Gottes Weisung: Recht sprechen ohne Ansehen der Person</strong></h2><p><em>&bdquo;Wenn eine Streitsache zwischen M&auml;nnern ist und sie vor Gericht kommen und man sie richtet, so soll man den, der im Recht ist, gerecht sprechen und den Schuldigen schuldig sprechen" (5. Mose 25,1</em>)</p><p>Dieser Vers, diese Anweisung, stammt aus den Schutzbestimmungen, die Gott durch Mose seinem Volk gab, bevor es das verhei&szlig;ene Land betrat. Der Inhalt erscheint logisch und wohl jeder von uns w&uuml;rde einer solchen Regel vorbehaltlos zustimmen, denn schlie&szlig;lich zielt sie darauf ab, eine gerechte Gesellschaft zu schaffen: Ein Richter soll sein Urteil anhand von Fakten und nach dem Gesetz f&auml;llen. Ohne Ansehen der Person und ohne Parteilichkeit. Wer schuldig ist, muss die Konsequenzen tragen. Wer im Recht ist, dem muss dieses Recht auch zuteilwerden. Und Unschuldige sollen nichts zu bef&uuml;rchten haben.</p><p>Dass Gott explizit eine solche Weisung erteilt hat, geschah nicht ohne Grund. Denn es war damals keineswegs &uuml;blich, dass die Richter &bdquo;ohne Ansehen der Person und ohne Parteilichkeit" entschieden. &Uuml;berhaupt geschah vieles nicht so, wie es f&uuml;r ein gutes Miteinander und f&uuml;r ein gelingendes Leben n&ouml;tig ist.</p><p>Daher gibt es die Schutzbestimmungen, die wir in 5. Mose 25 nachlesen k&ouml;nnen. Sie regeln neben anderen Fragen auch die soziale Absicherung von Witwen und Waisen, insbesondere im Bereich der Erbschaftsregelungen und der Ehe, damit ein Name nicht ausstirbt.</p><p>Sie stellen sicher, dass die Familie und die W&uuml;rde der Frau gesch&uuml;tzt werden und der Name des Verstorbenen nicht aus Israel ausgel&ouml;scht wird. Ziele sind der Schutz der schw&auml;chsten Glieder der Gesellschaft, die Erhaltung der Familie und des Erbes und eben auch soziale und zwischenmenschliche Gerechtigkeit.</p><p>Hierzu geh&ouml;rt es dann auch, den Unschuldigen freizusprechen und den Schuldigen zu verurteilen. Ein Prinzip, welches auch in anderen Teilen der Bibel betont wird, z. B. in Spr&uuml;che 17,15, wo gesagt wird, dass Gott die Gerechten liebt und die Ungerechten verabscheut.</p><p>Der erste Vers im 5. Buch Mose Kapitel 25 erinnert aber auch daran, dass die Richter und Rechtsorgane die Verantwortung haben, nach der Wahrheit zu suchen. Dies sollte eine der Aufgaben der Gerichtsbarkeit im alten Israel sein, um ein gerechtes Leben im Sinne Gottes f&uuml;r die Gemeinschaft zu gew&auml;hrleisten. Und es gilt auch heute noch, denn &bdquo;ohne Gerechtigkeit ist ein Volk ein Haufen ohne Ordnung", wie ein altes Zitat (1) es treffend beschreibt.</p><p>Hinzu kommt die Warnung, die Gott durch den Propheten Jesaja ausgesprochen hat: &bdquo;<em>Weh denen, die B&ouml;ses gut und Gutes b&ouml;se nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen, die aus sauer s&uuml;&szlig; und aus s&uuml;&szlig; sauer machen </em>(Jesaja 5,20)" &ndash; ein Vers, der Mahnruf an die Richter sein sollte &ndash; damals wie heute!<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Menschliche Gerechtigkeit: Anspruch und Wirklichkeit</strong></h2><p>In den letzten Jahren wurde immer wieder und von verschiedener Seite die Frage gestellt, ob die Urteile deutscher Gerichte noch gerecht sind.</p><p>Einerseits gew&auml;hrleistet die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland die richterliche Unabh&auml;ngigkeit, was eine wichtige Grundlage f&uuml;r Gerechtigkeit darstellt. Zudem k&ouml;nnen Urteile durch h&ouml;here Instanzen &uuml;berpr&uuml;ft werden, um Fehler zu korrigieren und die Wahrscheinlichkeit einer vern&uuml;nftigen Entscheidung zu erh&ouml;hen.</p><p>Auf der anderen Seite zeigen &ouml;ffentliche Debatten, dass die deutsche Justiz oft kritisiert wird.</p><p>Umfragen &ndash; wie der Roland Rechtsreport 2024 (2) &ndash; belegen, dass die Bev&ouml;lkerung Aspekte der Justiz wie die Dauer der Verfahren oder die H&auml;rte der Urteile oft kritisch sieht.</p><p>Obwohl die Unabh&auml;ngigkeit der Gerichte verfassungsm&auml;&szlig;ig garantiert ist, gibt es immer wieder auch Debatten &uuml;ber eine m&ouml;gliche politische Einflussnahme, unter anderem im Zusammenhang mit der Meinungs- und Predigtfreiheit.</p><p>An dieser Entwicklung wird deutlich: Was als &bdquo;gerecht" empfunden wird, kann subjektiv sein. Gerichte entscheiden auf Basis der Gesetze, aber die Anwendung und Auslegung kann zu unterschiedlichen Ergebnissen f&uuml;hren, die nicht immer von allen Beteiligten als gerecht empfunden werden.</p><p>Daher ist es sinnvoll, sich in der Frage nach Gerechtigkeit, nach Richtig und Falsch, nach Gut und B&ouml;se stets am Wort Gottes zu orientieren. Denn Gott als Sch&ouml;pfer allen Lebens wei&szlig; schlie&szlig;lich am besten, wie Leben gelingen kann &ndash; und welche Dinge in die Verdammnis f&uuml;hren.</p><p>Gott ist der ultimative Richter und seine Gerechtigkeit ist vollkommen und unparteiisch.</p><p>Der erste Vers im 5. Buch Mose, Kapitel 25 spiegelt somit nicht nur ein ethisches Prinzip wider, sondern sagt auch etwas &uuml;ber die g&ouml;ttliche Gerechtigkeit aus, die das Handeln der Menschen leiten sollte.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das Wunder des Evangeliums: Der Gottlose wird gerechtfertigt</strong></h2><p>Und letztlich wohnt diesem Vers eine noch viel tiefere Bedeutung inne. Eine Bedeutung, die &uuml;ber das rein &bdquo;Formaljuristische" hinausgeht, ja es quasi sogar &bdquo;umdreht". Denn das Wunder des Evangeliums liegt eben darin, dass Gott den Gottlosen rechtfertigt!</p><p>Das Gesetz kann nichts anderes ins Auge fassen, als dass ein Richter den Gerechten gerecht und den Schuldigen schuldig sprechen soll. Dass hingegen der Gottlose gerechtfertigt werden k&ouml;nnte, das kam damals im alten Israel gar nicht in Betracht und es erscheint auch f&uuml;r uns heute auf den ersten Blick v&ouml;llig falsch zu sein.</p><p>Aber eben das tut Gott im Evangelium auf der Grundlage des Werkes Christi: Christus ist f&uuml;r Gottlose gestorben! Das &ouml;ffnet die T&uuml;r zum Segen und zur Errettung f&uuml;r S&uuml;nder &ndash; die wir alle sind. Denn wir alle &ndash; auch Sie und ich &ndash; haben Dinge getan, die schlecht sind und die Bestrafung verdienen. Und wir alle haben gute Dinge unterlassen, die wir h&auml;tten tun sollen. Mit unserem Tun oder Unterlassen haben wir uns schuldig gemacht &ndash; an unseren Mitmenschen, aber auch und vor allem an Gott.</p><p>F&uuml;r all das, f&uuml;r all diese Dinge, die die Bibel S&uuml;nde nennt, verdienen wir Strafe. Wir verdienen den Schuldspruch. Wir verdienen es, von Gottes N&auml;he und von seiner Herrlichkeit ausgeschlossen zu werden. Hier in dieser Welt, aber auch in der Ewigkeit.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes Gnade: Der Freispruch f&uuml;r alle, die glauben</strong></h2><p>Und trotzdem bietet Gott uns Gnade an! Wenn wir im Glauben darauf vertrauen, dass Jesus am Kreuz unsere Schuld beglichen und uns von unseren S&uuml;nden befreit hat, wenn wir von ganzem Herzen unsere Fehler bereuen, umkehren von unseren falschen Wegen und Christus den Herrn unseres Lebens sein lassen, dann sind wir nach dem Befund der Bibel gerecht gesprochen.</p><p>Dann ist uns die Zukunft im himmlischen Jerusalem sicher, wo uns schon jetzt eine Wohnung bereitet ist und wo wir die Ewigkeit in Gottes Gegenwart verbringen d&uuml;rfen &ndash; ohne Tr&auml;nen und Schmerz, ohne Leid und auch ohne Ungerechtigkeit.</p><p>Und dieses Angebot unseres gerechten Gottes sollte wahrhaft gro&szlig;e Freude in uns ausl&ouml;sen. Finden Sie nicht auch?</p><p><sup>1</sup><span class="small"> https://www.projekt-gutenberg.org/platon/staat/staat041.html Das Zitat &bdquo;Ohne Gerechtigkeit ist ein Volk ein Haufen ohne Ordnung&ldquo; stammt von Platon, einem der bekanntesten Philosophen der Antike. Es wird in seinem Werk &bdquo;Der Staat&ldquo; (griechisch: Politeia) aufgef&uuml;hrt, das um 380 v. Chr. verfasst wurde. In diesem Werk untersucht Platon die ideale Staatsform und die Bedeutung von Gerechtigkeit sowohl im politischen als auch im individuellen Kontext. Die genaue Formulierung des Zitats kann in verschiedenen &Uuml;bersetzungen leicht variieren, aber der Sinn bleibt derselbe: Platon betont, dass Gerechtigkeit eine grundlegende Voraussetzung f&uuml;r die Ordnung und das Wohl einer Gesellschaft ist.</span></p><p><sup>2</sup> https://www.roland-rechtsschutz.de/unternehmen/presse/roland-rechtsreport-2024.html</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Mathias Christiansen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17279744.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17279750.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 25,1-16 – ausgelegt von Mathias Christiansen.</itunes:subtitle>
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      <author>Mathias Christiansen</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wie aus einem Mund</title>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Römer 15,5-6 – ausgelegt von Eleni Stambke.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Römer 15,5-6 – ausgelegt von Eleni Stambke.</em><br/>
<p>Schon von Anfang an, als Gott die Menschen schuf, war es sein Wunsch, Gemeinschaft mit ihnen zu haben, eine Beziehung. Das blieb so im Laufe der Zeit, und das wird sich auch niemals &auml;ndern. Die ganze Bibel zeugt davon. Der Mensch selbst findet seinen wahren Sinn und seine tiefste Erf&uuml;llung in der Gemeinschaft mit Gott. Auch das wird deutlich in der Bibel. Und wie k&ouml;nnte es anders sein, dass ein Mensch, der Gottes N&auml;he erlebt und seine Sch&ouml;nheit und Vollkommenheit immer mehr erkennt, Gott loben und anbeten m&ouml;chte? Dieser Wunsch ist in uns Menschen hineingelegt worden. Weil das Lob Gottes Ausdruck unserer Beziehung zu Gott ist. Abgesehen davon ist es gut f&uuml;r uns, wenn wir ihn loben. Im Lob Gottes bl&uuml;he ich auf.</p><p>Wenn ich Gott lobe, dann richte ich meinen Blick auf ihn und erkenne neu seine Gr&ouml;&szlig;e und Herrlichkeit, seine Weisheit und Macht, seine Liebe und Barmherzigkeit. Meine Liebe zu Gott w&auml;chst und mein Glaube wird fester. Gott zu <em>erheben</em>, bringt mich innerlich selbst <em>h&ouml;her</em>. Meine Sichtweise wird immer mehr die &bdquo;von oben&ldquo; und das pr&auml;gt meinen Alltag. Es gibt mir mehr Einsicht und auch Kraft, als Gottes Kind zu leben und den Weg zu vollenden, bis ich ans Ziel komme, in der Gegenwart Gottes. Darum ist Gott zu loben lebenswichtig f&uuml;r jeden, der sein Leben als Christ, als Gottes Kind und Nachfolger Jesu leben will.</p><p>Dabei denke ich nicht nur an das Lob, das ich Gott alleine bringe. Es ist ein besonderer Segen, wenn ich mit andren zusammen Gott lobe. Denn dann lobe ich Gott als ein Teil von etwas viel Gr&ouml;&szlig;erem, und mir wird neu bewusst, dass ich nicht allein unterwegs bin, sondern zu denen geh&ouml;re, die die Gemeinde Jesu bilden, seinen Leib. Zusammen treten wir als eine <em>Einheit</em> vor Gott und zeigen ihm unsere Liebe und Anerkennung, unsere Hingabe und unser Vertrauen. Das gemeinsame Lob verbindet uns, st&auml;rkt uns und gibt uns neuen Schwung.</p><p>Doch das Lob in der Gemeinschaft kann sehr gest&ouml;rt werden, wenn Christen keine Einheit bilden, weil sie keine Einigkeit untereinander haben. Das ist einer der Gr&uuml;nde, warum Paulus der Gemeinde in Rom w&uuml;nscht: <strong>&bdquo;<em>Der Gott der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr eintr&auml;chtig gesinnt seid untereinander, wie es Jesus Christus entspricht, damit ihr einm&uuml;tig mit einem Mund Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus.&ldquo;</em></strong> R&ouml;merbrief 15,5-6.&nbsp;&nbsp;</p><p>Einigkeit in der Gemeinde Jesu ist von Anfang an kein einfaches Thema. Menschen aus den unterschiedlichsten Hintergr&uuml;nden, Pr&auml;gungen und Einstellungen kommen zusammen und wollen gemeinsam unterwegs sein. Sie haben einen Herrn, einen Glauben, eine und dieselbe Hoffnung. Aber sie sind nicht eins. Es ist nicht immer leicht, die eigenen Vorstellungen und W&uuml;nsche beiseitezulegen und jemand anders den Vorrang zu geben. Das erfordert Demut, Sanftmut, Geduld, den anderen h&ouml;her zu achten als sich selbst und bereit zu sein, zu vergeben. Nicht leicht, aber Paulus erinnert die Christen in Rom und auch mich daran, dass eine solche Haltung Jesus Christus entspricht, der auch nicht sein eigenes Wohl suchte. &bdquo;Liebt einander!&ldquo;, hat Jesus gelehrt, &bdquo;damit jeder erkennt, dass ihr meine J&uuml;nger seid&ldquo;.</p><p>Wenn mir die Einheit in der Gemeinde wichtig ist, dann brauche ich eine Haltung, die von Liebe und Offenheit gepr&auml;gt ist. Deshalb bitte ich Gott, dass er diese Ver&auml;nderung in mir bewirkt, und auch die Bereitschaft, mich von ihm leiten und formen zu lassen. Er ist der Gott der Geduld und des Trostes, und er kann denen, die ihm geh&ouml;ren, die Geduld und die Ermutigung schenken, die sie brauchen, damit sie in Liebe einander annehmen k&ouml;nnen. Und wenn diese Liebe untereinander w&auml;chst, dann wird die Gemeinde Jesu immer mehr zu einem Ort, an dem gegenseitige Annahme und Ermutigung m&ouml;glich sind und wo Frieden und Einm&uuml;tigkeit wohnen. So wird Gottes einladende Liebe sichtbar in der Welt.</p><p>Gott l&auml;dt unterschiedliche Menschen ein, in seiner Familie ihr Zuhause und ewige Hoffnung zu finden. Und sein Herzensanliegen ist, dass sie einander lieben und ihr Lob in Einigkeit und wie aus einem Mund zu ihm bringen. Ein Lob, das in der Gemeinde Jesu hier auf dieser Welt beginnt und weiterreicht bis in alle Ewigkeit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Eleni Stambke</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17278894.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17278901.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Römer 15,5-6 – ausgelegt von Eleni Stambke.</itunes:subtitle>
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      <author>Eleni Stambke</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Wenn Polizisten töten</title>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie ändert man ein Justizsystem? Janice Muchemi von IJM Kenia über den Kampf um Reformen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wie ändert man ein Justizsystem? Janice Muchemi von IJM Kenia über den Kampf um Reformen.</em><br/>
<p>Vor 10 Jahren wurde der Anwalt Willie Kimani in Kenia entf&uuml;hrt und ermordet, zusammen mit seinem Klienten Josephat Mwendwa&nbsp;und seinem&nbsp;Taxifahrer Joseph Muiruri. Die T&auml;ter waren Polizisten, die im Verdacht standen, Josephat zu Unrecht einer Straftat beschuldigt zu haben, nachdem der junge Mann versehentlich von einem der Beamten bei einer Kontrolle angeschossen wurde.</p><p>Der Fall sorgte weltweit f&uuml;r Aufsehen, war es schlie&szlig;lich ein Indiz f&uuml;r ein gr&ouml;&szlig;eres Problem: die steigende Polizeigewalt in Kenia. Willie Kimani war Anwalt in der Menschenrechtsorganisation International Justice Mission (IJM). Seine Kollegin<strong> Janice Muchemi</strong>&nbsp;&uuml;bernahm den Fall und konnte gemeinsam mit einer Polizei-Sonderkommission und dem IJM-Team die Verurteilung der T&auml;ter erreichen. Gleichzeitig wurde der Fall zum Anlass, Reformen im Rechtssystem von Kenia zu initiieren, um Machtmissbrauch im Polizeiapparat zu bek&auml;mpfen.&nbsp;</p><p>Heute setzt Janice Muchemi ihre Arbeit als Menschenrechtsanw&auml;ltin fort: als Stimme f&uuml;r Frauen und Kinder, die Gewalt erfahren haben und nirgendwo Geh&ouml;r finden. <strong>Tanja Rinsland</strong> hat mit ihr gesprochen: Ein bewegendes Gespr&auml;ch dar&uuml;ber, wie Janice in der Stille die Kraft sch&ouml;pft, um sich f&uuml;r Menschen einzusetzen, die keinen Zugang zum Justizsystem haben und wie der Glaube an Gott ihr hilft&nbsp;bei dem langen Weg zur Gerechtigkeit nicht aufzugeben, "bis alle frei sind."</p><p><em>Das Gespr&auml;ch entstand im Rahmen der Foto-Ausstellung &bdquo;Aus allen Schatten&ldquo;, in der Fotograf und Menschenrechtsexperte Dietmar Roller BIlder aus seiner Arbeit bei IJM pr&auml;sentiert. Janice Muchemi war als Referentin zur Er&ouml;ffnung der Ausstellung in der Leica Galerie in Wetzlar eingeladen.&nbsp;</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17278906.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17278913.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie ändert man ein Justizsystem? Janice Muchemi von IJM Kenia über den Kampf um Reformen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Fotoausstellung in Wetzlar: Kampf gegen moderne Sklaverei</title>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Fotograf Dietmar Roller bringt Licht in eine finstere Schattenwelt. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120652.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mädchen beim Goldwaschen, (c) Dietmar Roller</figcaption></figure><em>Fotograf Dietmar Roller bringt Licht in eine finstere Schattenwelt. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p><strong>Dietmar Roller</strong> ist Menschenrechtsexperte und leidenschaftlicher Fotograf. Zw&ouml;lf Jahre lang leitete er die International Justice Mission (IJM) Deutschland, die als Organisation weltweit gegen Ungerechtigkeit und Menschenrechtsverletzungen k&auml;mpft. Ob im Kongo, in &Auml;thiopien oder S&uuml;dasien: Dietmar Roller kennt all die Orte der Ausbeutung, Armut und modernen Sklaverei. Dabei ist ihm wichtig: &bdquo;Ich fotografiere nicht, um Elend zu zeigen, sondern um Wahrheit sichtbarer zu machen&ldquo;. Zurzeit stellt Roller seine Fotografien in der <strong>Leica Galerie</strong> Wetzlar aus. ERF Reporterin <strong>Johanna H&ouml;rnle</strong> war vor Ort und berichtet von ihren Eindr&uuml;cken.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17279125.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17279126.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Fotograf Dietmar Roller bringt Licht in eine finstere Schattenwelt. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Zeit, an Bord zu gehen</title>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a.</em><br/>
<p>Jahrelang haben sie das Spektakel mitverfolgen k&ouml;nnen. Wahrscheinlich haben die meisten den Kopf gesch&uuml;ttelt oder &uuml;ber das irrwitzige Vorhaben gelacht. Wie kann man nur so etwas Verr&uuml;cktes tun? Im Binnenland, fernab vom Meer ein Schiff bauen?</p><p>Der alte Noah hat sich nicht beirren lassen. Er hat sein Handeln mit dem Auftrag Gottes begr&uuml;ndet und sich an die Arbeit gemacht. &Uuml;ber Monate und Jahre hat das Projekt Arche langsam Form angenommen.</p><p>Schlie&szlig;lich ist das Schiff fertiggestellt. Die Zeit der Vorbereitung ist vorbei. Nun gilt es f&uuml;r Noah und seine Familie, die Koffer zu packen und an Bord zu gehen; begleitet von jeder Menge Tieren, die ebenfalls ins Schiff wollen. In der Bibel hei&szlig;t es:</p><p><strong>Der HERR sprach zu Noah: Geh in die Arche, du und dein ganzes Haus.</strong> 1. Mose 7, Vers 1a</p><p>Lange hatte das Tor der Arche offen gestanden. Fast war es wie eine unausgesprochene Einladung gewesen: Lasse dich ein auf Gottes Rettungsvorhaben.</p><p>Aber irgendwann kam der Tag, an dem Gott Noah und seine Leute aufforderte, sich an Bord und damit in Sicherheit zu begeben.</p><p>Damals erm&ouml;glichte die Arche Gottes Rettung f&uuml;r ihre Passagiere. Heute tr&auml;gt Gottes Rettungsvorhaben einen Namen. Jesus Christus. Wer Zuflucht bei ihm nimmt, also sich und sein Schicksal mit Jesus verbindet, der wird gerettet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17278898.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext 1. Mose 7, Vers 1a.</itunes:summary>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gottes Gerechtigkeit im Alltag leben</title>
      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 24,6-22 – ausgelegt von Martin Grebe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 24,6-22 – ausgelegt von Martin Grebe.</em><br/>
<p>Wie geht es Ihnen, wenn Sie diese Texte aus dem 5. Buch Mose h&ouml;ren? Oder sich beim Bibellesen schonmal durchgek&auml;mpft haben? Da kommen einem doch Fragen. Vielleicht solche wie: Warum m&uuml;ssen solche Dinge detailliert aufgeschrieben werden? Was hat uns das heute noch zu sagen? Oder auch: Was bringt mir das heute f&uuml;r meinen Glauben? Die Versuchung ist da, schnell dar&uuml;ber hinwegzulesen.&nbsp; Bei genauerem Hinsehen l&auml;sst sich aber entdecken, dass mehr in diesen Texten steckt. Manchmal gibt es doch einige verborgene Sch&auml;tze zu heben.</p><p>Daf&uuml;r ist es hilfreich, wenn man einige Auslegungs- und Anwendungsregeln im Hinterkopf hat.</p><p>Ja, diese Texte stammen aus einer anderen Zeit und einem anderen kulturellen Hintergrund. Sie beziehen sich auf eine Lebenswelt, die an vielen Stellen nicht unserer eigenen entspricht.</p><p>Sie sind auch nicht zuerst f&uuml;r christlich gepr&auml;gte Menschen in Deutschland im Jahr 2026 geschrieben. Deshalb geht es auch nicht automatisch darum, dies alles eins zu eins zu befolgen.</p><p>Doch alles das bedeutet nicht, dass die Texte f&uuml;r uns &uuml;berhaupt keine Bedeutung haben. Ebenso wie sie etwas &uuml;ber die damalige Zeit sagen, sagen sie vor allem etwas &uuml;ber Gott. Denn er ist es, der hier zum Volk Israel spricht. Mit diesem Volk hatte Gott etwas vor. An diesem Volk wollte er beispielhaft zeigen, wie es aussehen kann nach seinen Ma&szlig;st&auml;ben zu leben. In dieser Welt einen Unterschied zu machen.</p><h2><strong>Gottes Blick f&uuml;r die Schwachen und seine Heiligkeit</strong></h2><p>An der Stelle machen die ganz unterschiedlichen Bestimmungen aus dem heutigen Abschnitt uns deutlich, wie sehr der Glaube an Gott jeden Bereich des Lebens pr&auml;gen sollte und auch heute pr&auml;gen soll. Und wie sehr Gott auch die Menschen im Blick hat, die sonst gerne &uuml;bersehen werden. Auf den ersten Blick sehen die Verse heute relativ zusammenhangslos aus. Verschiedene Themen kommen aber immer wieder vor: Da geht es zum einen um den Blick f&uuml;r die Schwachen und Armen. Wer in Not geraten ist, soll nicht noch ausgenutzt werden. Zum Beispiel durch die Pf&auml;ndung des M&uuml;hlsteins oder des Mantels.<br />
Beides bezieht sich so auf die notwendigen Dinge des Lebens. Wer darauf angewiesen ist, soll auch den verdienten Lohn zeitnah ausgezahlt bekommen. Und nicht zuletzt soll bei der Ernte darauf geachtet werden, dass f&uuml;r die Bed&uuml;rftigen etwas &uuml;brigbleibt. Bibelleser kennen die praktische Umsetzung dieser Bestimmungen &uuml;brigens aus dem Buch Rut. In einer Zeit, in der es noch keinen umfassenden Sozialstaat gab, war dies eine Hilfe f&uuml;r alle, denen es nicht so gut ging.</p><p>Neben diesen Themen wird in den Versen auch etwas von Gottes Heiligkeit deutlich. B&ouml;ses (hier bezogen auf Menschenraub) kann nicht einfach geduldet werden. Menschenleben sind kostbar. Gott geht an dieser Stelle &uuml;ber Verbrechen nicht einfach hinweg. Und Gottes Heiligkeit und Reinheit durchdringt auch die allt&auml;glichen Bereiche des Lebens, so beim Umgang mit ansteckenden Krankheiten. So kommt letztlich beides zusammen: Gott ist ein heiliger Gott, er ist ein gerechter Gott. Und gleichzeitig ruft er sein Volk zur Barmherzigkeit gegen&uuml;ber anderen auf. Eine Barmherzigkeit, die er selbst auch immer wieder lebt.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Den Unterschied leben &ndash; aus Gnade, nicht aus eigener Kraft</strong></h2><p>An dieser Stelle fordert der Text auch Menschen unserer Tage auf, einen Unterschied zu machen. Wir sind nicht Teil des alttestamentlichen Gottesvolks. Deshalb geht es nicht darum, diese Dinge 1:1 zu befolgen. Aber im Neuen Testament bekommt auch die christliche Gemeinde den Auftrag, in dieser Welt etwas von Gottes Barmherzigkeit sichtbar zu machen. Die Rahmenbedingungen und Gegebenheiten m&ouml;gen anders sein. Aber die Aufgabe bleibt die gleiche. Durch Gottes Volk soll etwas sichtbar gemacht werden.</p><p>Nat&uuml;rlich werden manche Aufgaben heute vom Staat &uuml;bernommen. Und trotzdem sind wir aufgefordert, heilig und barmherzig zu leben. Prinzipien bleiben bestehen. Das kann nat&uuml;rlich sehr moralisch klingen: &bdquo;Sei barmherzig, lebe so, dass es einen Unterschied macht. Achte Gottes Ma&szlig;st&auml;be f&uuml;r dein Leben." Selbst mit der besten Absicht wird das nicht immer und nicht durchgehend gelingen. Vielleicht kennen Sie bei sich dann auch zwei Arten von Reaktionen darauf. Entweder Sie versuchen es mit aller Kraft und sind dann doch wieder frustriert, weil der Eindruck entsteht, dass sie nie alles getan und gegeben haben. Oder Sie fangen erst gar nicht an, etwas davon zu leben.</p><p>Diese Dinge stehen ja ohnehin im vorderen Teil der Bibel, und deshalb stehen Christen in der Gefahr, ihnen gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung abzusprechen. Beide Reaktionen werden aber Gottes Absicht nicht gerecht. Denn gerade die gelebte und geschenkte Beziehung zu Gott hilft dabei, diesen Unterschied zu leben. Es h&auml;ngt mit der Erfahrung von Gottes Barmherzigkeit zusammen.</p><p>Mitten im Text steht scheinbar etwas zusammenhanglos die Aufforderung, dass der Sohn nicht f&uuml;r die Schuld des Vaters zur Rechenschaft gezogen werden soll. Es geht um die damalige Rechtsprechung. Aber das erinnert daran, dass bei Gott Schuld zwar nicht einfach unter den Tisch f&auml;llt. Aber er ist bereit zu vergeben. Es gibt die M&ouml;glichkeit, frei von Schuld zu werden. Ein Zeichen seiner Barmherzigkeit.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes Gnade ver&auml;ndert das Herz</strong></h2><p>Auch dieses Prinzip gilt bei Gott bis heute. Bei Gott selbst hat zwar nicht der Sohn die Schuld des Vaters getragen, aber Gottes Sohn tr&auml;gt die S&uuml;nde der Welt. Deshalb k&ouml;nnen wir vor Gott bestehen. Deshalb k&ouml;nnen wir Gottes Gnade erleben. Sie muss nicht verdient werden. Aber sie ver&auml;ndert. Sie &auml;ndert den Blick und sie sorgt f&uuml;r ein barmherziges Herz bei denen, die selbst Barmherzigkeit erfahren haben. Kommen wir nochmal zur&uuml;ck zum Anfang: Auf den ersten Blick sehen die Verse von heute aus wie eine Ansammlung von Regeln. Aber wenn Sie den Gott kennenlernen, der dahintersteht, dann wird das auch Ihr Herz ver&auml;ndern. Dann bekommen diese Dinge Relevanz. Und dann kann auch das Leben heute einen Unterschied machen und etwas von Gott in dieser Welt sichtbar machen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Grebe</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17278896.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17278903.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 24,6-22 – ausgelegt von Martin Grebe.</itunes:subtitle>
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      <author>Martin Grebe</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell 30 Tage Gebet für die Islamische Welt</title>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum Konvertiten dieses Jahr im Mittelpunkt stehen – und wie Christen im Ramadan beten können. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1121037.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Muhammad Ruqi Yaddin /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum Konvertiten dieses Jahr im Mittelpunkt stehen – und wie Christen im Ramadan beten können. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Das Wort "Fasten" kommt aus dem Hebr&auml;ischen und bedeutet:&nbsp;<em>Die Seele beugen</em>. Im Arabischen hei&szlig;t Fasten "Saum" &ndash; es bedeutet&nbsp;<em>Herz und Seele reinigen, Platz f&uuml;r den Glauben schaffen und an Menschen denken, denen es nicht so gut geht</em>.&nbsp;Nach der&nbsp;Studie "Muslimisches Leben in Deutschland 2020" geben 56% der Musliminnen und Muslime in Deutschland an, sich vollst&auml;ndig an&nbsp;ihre&nbsp;Fastenvorschriften zu halten, w&auml;hrend weitere 20% dies teilweise tun.&nbsp;</p><p>F&uuml;r diese Menschen geht das Fasten morgen (19. Februar) mit dem ersten&nbsp;Tag im Monat&nbsp;Ramadan&nbsp;wieder los.&nbsp;<em>&bdquo;W&auml;hrend dieser Zeit erhoffen sich viele von ihnen Offenbarungen von Gott und wollen ihn besser verstehen. Deshalb wollen wir in dieser Zeit besonders darum beten, dass Jesus sich ihnen als Retter und Herr offenbart und Muslime durch ihn Gott als liebenden himmlischen Vater kennenlernen. Viele Muslime sind w&auml;hrend dieser Zeit auch offen zum Gespr&auml;ch &uuml;ber ihren Glauben und dar&uuml;ber, was uns unser Glaube bedeutet&ldquo;</em>. (aus: Gebetskalender &bdquo;30 Tage Gebet f&uuml;r die islamische Welt&ldquo;)</p><p>Warum in diesem Jahr die Konvertiten besonders in den Fokus r&uuml;cken (also Muslime, die zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind), erfahren Sie hier&nbsp;im Gespr&auml;ch von Delia Emmerich mit&nbsp;<strong>Christoph Herm</strong>, dem Redaktionsleiter des&nbsp;Gebetskalenders&nbsp;&bdquo;30 Tage Gebet f&uuml;r die islamische Welt&ldquo; der Evangelischen Allianzen Deutschlands, &Ouml;sterreichs und der Schweiz.&nbsp;<br />
(Red.: Miri Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17278206.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17278219.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell #einfachheiraten - Trauung ohne Stress</title>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die evangelische Kirche bietet Paaren eine unkomplizierte Hochzeit unter Gottes Segen. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1121098.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Drew Coffman /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Die evangelische Kirche bietet Paaren eine unkomplizierte Hochzeit unter Gottes Segen. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Eine Hochzeit kostet in Deutschland heute im Durchschnitt 15.000 Euro. Mal abgesehen von den Kosten gibt es dann noch die Diskussionen, wer eingeladen werden soll, wo gefeiert werden soll&nbsp;-&nbsp;und nat&uuml;rlich ist die Sitzordnung noch ein Thema f&uuml;r sich, der Blumenschmuck und das Kleid, und, und, und ...</p><p>Wer sich das alles ersparen will, kann das Angebot <strong>#einfachheiraten</strong> der evangelischen Kirche nutzen. ERF Plus-Moderatorin Delia Emmerich spricht mit Oberkirchenr&auml;tin <strong>Anne Brisgen </strong>&uuml;ber dieses besondere Angebot der Kirche.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17278396.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17278398.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Fakten übers Fasten</title>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Was sagt die Bibel übers Fasten? (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120340.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Thought Catalog  /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Was sagt die Bibel übers Fasten? (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Noch nie haben sich so viele Menschen f&uuml;r Fasten interessiert, wie im Jahr 2026. Laut einer Umfrage finden drei von vier Deutschen Fasten vor allem aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden sinnvoll.</p><p>Am Aschermittwoch beginnt im Kirchenjahr die Fastenzeit. Doch was hei&szlig;t Fasten &uuml;berhaupt? In der Bibel kommt das Thema zwar h&auml;ufig vor, aber von einem Gebot ist nicht die Rede.</p><p><strong>Jonathan Pla&szlig;</strong> ist Theologe und erz&auml;hlt im Gespr&auml;ch mit ERF Plus-Moderatorin Delia Emmerich, was in der Bibel &uuml;bers Fasten steht.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17278204.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17278213.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was sagt die Bibel übers Fasten? (Autor: Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Zur richtigen Zeit das befreiende Wort</title>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 4,36 – ausgelegt von Dan Peter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 4,36 – ausgelegt von Dan Peter.</em><br/>
<p>Ein befreiendes Wort zum richtigen Zeitpunkt. Auch in meine Schwierigkeiten und Fragen hinein: Eine &uuml;berraschend klare Ansage Gottes. Gibt es das?</p><p>Es ist schon viele Jahre her. Aber die Erinnerung daran l&auml;sst mich bis heute erschaudern und stellt mir die Nackenhaare auf. Es war im &ouml;rtlichen Senioren- und Pflegeheim. Dort hatte ich gerade eine Andacht gehalten. Die Versammlung im Saal l&ouml;ste sich auf und ich stellte mich schnell an den Ausgang hin. Dort verabschiedete ich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die jetzt begleitet oder gest&uuml;tzt hinausgingen und sich zur&uuml;ck auf den Weg in ihre Zimmer machten. Andere wurden in ihren Betten hinausgeschoben. Da streckte mir ein &auml;lterer Mann aus seinem Bett die Hand entgegen. Er bedankte sich sehr wertsch&auml;tzend f&uuml;r die Andacht. Pl&ouml;tzlich hielt er kurz inne, schaute mir in die Augen und sagte: &bdquo;Sie sind der Richtige f&uuml;r die neue Aufgabe.&ldquo; Und er erg&auml;nzte ein Detail in Bezug auf die m&ouml;gliche neue Aufgabe und meine F&auml;higkeiten. Ein paar wenige Worte, die mich einfach nur erschaudern lie&szlig;en. Das war unm&ouml;glich! Wie kam er darauf? Wie konnte er das wissen? Ein prophetisches Wort, ein Fingerzeig Gottes &ndash; mitten im Alltag?</p><p>F&uuml;r mich war es f&uuml;r einen Moment, als ob eine andere Wirklichkeit sich ge&ouml;ffnet h&auml;tte. Ich wusste nicht, wie mir geschah.</p><p>Seit Tagen trieb mich damals die Frage um, ob es richtig war, sich auf eine neue Stelle zu bewerben. Diese Stelle besa&szlig; einen anderen Aufgabenzuschnitt als mein bisheriges Arbeitsfeld. Konnte ich das erf&uuml;llen? War es jetzt wirklich dran. Hatte ich denn eine Chance bei den sicherlich zahlreichen Bewerbungen?</p><p>In der Kirchengemeinde und auch mit Freunden konnte ich nicht dar&uuml;ber sprechen, denn diese Bewerbung musste bis zur Entscheidung geheim gehalten werden. Ganz bestimmt hatte ich dieses Thema nie erw&auml;hnt, schon gar nicht hier im Seniorenheim angedeutet. Ohne Beratungsm&ouml;glichkeit und &auml;u&szlig;eren Zuspruch war ich mir aber sehr unsicher, ob die Bewerbung richtig war und ich sie aufrechterhalten sollte. Dieses Wort an der T&uuml;rschwelle hat mich befreit und ermutigt. Und es hat eine gro&szlig;e Ehrfurcht erzeugt, weil ich sp&uuml;rte, wie Jesus wirkt.<br /><br />
Auch im biblischen Wort aus dem Lukasevangelium wird ein solcher Moment beschrieben. Sie alle konnten ihm nicht helfen, dem besessenen und schwer geplagten Mann. Aber ein Wort von Jesus hat ihn befreit. In <strong>Lukas 4,36</strong> hei&szlig;t es: <strong><em>Es kam eine Furcht &uuml;ber sie alle, und sie redeten miteinander und sprachen: Was ist das f&uuml;r ein Wort? Jesus gebietet mit Vollmacht und Gewalt den unreinen Geistern, und sie fahren aus.</em></strong></p><p>Jesus hat mit seinem Wort alles ver&auml;ndert und sie bef&auml;llt eine heilige Furcht. Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt, einen Moment, den Sie sich nicht erkl&auml;ren k&ouml;nnen, der aber alles zum Guten ver&auml;ndert, der Heil schafft. Ja, Jesus macht das Unm&ouml;gliche m&ouml;glich &ndash; auch heute noch.</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Sie &#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;haben Fragen zu den Aussagen der Bibel, zu biblischen Personen oder zur Bedeutung der Bibel heute? Dann fragen Sie doch Nikodemus.AI:&nbsp;</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="397" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1121036.jpg" width="1178" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Kirchenrat Dan Peter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17278209.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17278217.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 4,36 – ausgelegt von Dan Peter.</itunes:subtitle>
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      <author>Kirchenrat Dan Peter</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Lichtblicke im Februar</title>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 1. Petrus 2,9</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 1. Petrus 2,9</em><br/>
<p>Im Februar habe ich wirklich genug vom Winter. Alles wirkt kalt, grau und dunkel. Und genau deshalb ertappe ich mich dabei, immer wieder nachzuschauen, wann die Sonne auf- und untergeht. Nicht weil ich Wetterapps liebe, sondern weil ich Licht und W&auml;rme brauche - ein kleines Zeichen, es geht wieder aufw&auml;rts. Und tats&auml;chlich, es wird schon heller. Jede zus&auml;tzliche Minute Licht f&uuml;hlt sich an wie ein leises Versprechen: Es bleibt nicht ewig dunkel. Eine Bibelstelle passt zu dieser Sehnsucht. Im 1. Petrusbrief, Kapitel 2, Vers 9 lese ich:</p><p><strong>&bdquo;&hellip;Ihr seid ein Volk, das Gott selbst geh&ouml;rt. Er hat euch aus der Dunkelheit in sein wunderbares Licht gerufen, damit ihr seine machtvollen Taten verk&uuml;ndet.&ldquo; (GNB)</strong></p><p>Gott ruft mich ins Licht &ndash; nicht, weil ich alles richtig mache oder besonders religi&ouml;s bin, sondern weil er mir W&uuml;rde zuspricht: Du geh&ouml;rst dazu, du bist gesehen, dein Leben steht im Licht meiner Liebe. Bevor ich also irgendetwas tun soll, sagt Gott mir zuerst, wer ich bin. Sein Licht kann ich nicht erzwingen &ndash; genauso wenig wie den Fr&uuml;hling. Ich kann es nur an mich heranlassen. Und daraus w&auml;chst alles andere. Dieses Licht ist nicht nur f&uuml;r mich bestimmt. Es soll weiterstrahlen &ndash; hinein in graue Tage und kalte Momente. Es will sichtbar werden, so wie es morgens langsam heller wird: leise, best&auml;ndig und sp&uuml;rbar.</p><p>Der Fr&uuml;hling kommt. Gottes Licht ist schon da. Und heute frage ich mich: Wem kann ich ein St&uuml;ck davon weitergeben, damit sein Tag heller wird?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17278221.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext 1. Petrus 2,9</itunes:subtitle>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Sühnung eines Mordes von unbekannter Hand</title>
      <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 21,1-9 – ausgelegt von Friedhelm Appel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 21,1-9 – ausgelegt von Friedhelm Appel.</em><br/>
<p>Mose spricht. Er gibt dem Volk Israel das weiter, was er in den letzten Jahren von Gott geh&ouml;rt und gelernt hat. Eine h&ouml;chst spannende Lage in der Geschichte Israels. Wir schreiben etwa das Jahr 1450 vor Christus.</p><h2>1. Die Zukunft</h2><p>Nach 40 Jahren Leiterschaft gibt Mose seine Verantwortung ab. 40 Jahre Training in der W&uuml;ste. 40 Jahre lernen und erfahren, wie hilfreich und sinnvoll Gottes Worte sind; wie Gott ermutigt, f&uuml;hrt, st&auml;rkt und korrigiert. Das Training war hart. Gottes Gebote sind in Fleisch und Blut &uuml;bergegangen. Denn Israel soll in Zukunft dieses Vertrauensverh&auml;ltnis zu Gott allen anderen V&ouml;lkern der Welt aufzeigen.</p><p>In den letzten Wochen und Monaten seines Dienstes h&auml;lt Mose R&uuml;ckblick und gibt einen Ausblick. Die Israeliten richten ihre Blicke auf Mose. Allesamt Menschen, die an einem der entscheidendsten Wendepunkte ihres Lebens stehen. Wie soll es weitergehen?</p><p>Mose k&uuml;ndigt einen Leiterwechsel an. Und nach der Stab&uuml;bergabe wird Gott durch den Neuen das Volk Israel weiterf&uuml;hren. Schritt f&uuml;r Schritt, Tag f&uuml;r Tag, Monat f&uuml;r Monat. &Uuml;ber mehrere Jahre wird Gott dem Volk das Land &uuml;bergeben, das er f&uuml;r sie bereith&auml;lt.<br />
&nbsp;</p><h2>2. Das neue Land</h2><p>Und in diesem neuen Land sollen sie den Glauben so umsetzen, wie sie ihn in der W&uuml;ste einge&uuml;bt haben. Es geht um Demut, Geduld, Treue, Liebe, Dankbarkeit, W&uuml;rde, Verantwortung, Vergebung, Gerechtigkeit, Wiedergutmachung von Schaden, Korrekturf&auml;higkeit.</p><p>Mose sagt, wenn ihr danach lebt, werdet ihr eine funktionierende, wachsende und reiche Nation sein. Und ihr werdet ein einzigartiges Land und ein vorbildliches Volk sein. Mose legt die 10 Gebote aus. Es geht einmal um das Verh&auml;ltnis zu Gott und einmal um das Verh&auml;ltnis zwischen den Menschen.<br />
&nbsp;</p><h2>3. Theokratie</h2><p>Damit Sie die Texte von Mose aus dieser Zeit besser verstehen, bitte ich Sie, eines zu beachten: In der Zeit von Mose und den ersten 400 Jahren im Land Israel wurde das Volk regiert in einer Theokratie. Gott selbst war der K&ouml;nig. Es gab keine Diktatoren, die selbstherrlich bestimmten. Es gab keine Dynastien, die Macht und Geld auf ihre Seite schafften. Gott selbst setzte Leute ein.</p><p>Deshalb war jedes kulturelle und politische Handeln zugleich auch ein religi&ouml;ses Handeln im Glauben und Vertrauen gegen&uuml;ber Gott.</p><p>Bei unserem heutigen Abschnitt geht es um die sch&uuml;tzenswerte W&uuml;rde menschlichen Lebens. Was ist, wenn ein Mensch get&ouml;tet wird? Was ist im Fall, wenn nicht klar ist, wer der T&auml;ter ist, der den Schaden angerichtet hat? Ein von einem Unbekannten erschlagener Mensch.</p><p>Bei der empfohlenen Vorgehensweise erkenne ich zwei Kategorien. Es geht um das Verh&auml;ltnis zu Gott und es geht um das Leben in der Gesellschaft. Zun&auml;chst sehe ich, wie realistisch der Blick auf diese Welt ist.<br />
&nbsp;</p><h2>4. Schaden</h2><p>In unserem Leben kommen Unf&auml;lle, Katastrophen, Ungl&uuml;ck und Tod vor. Und eines wird klar: Auch Schicksalsschl&auml;ge sind immer noch unter den gro&szlig;en, warmherzigen Blicken Gottes. Nichts gleitet ihm aus der Hand. Er blickt weiter. Katastrophen d&uuml;rfen unser Leben nicht zerst&ouml;ren. Kein Grund zur Panik. Deshalb gibt es nun eine Handlungsanweisung, wie Sie und ich im Katastrophenfall miteinander und mit Gott umgehen k&ouml;nnen.<br />
&nbsp;</p><h2>5. Politik und Gesellschaft</h2><p>Zum einen: Das Miteinander in Politik und Gesellschaft:<br />
Zun&auml;chst geht es um die Kl&auml;rung der Zust&auml;ndigkeit. Einer muss die Verantwortung &uuml;bernehmen. Die Gemeinschaft des n&auml;chstgelegenen Ortes ist verantwortlich. Sie wird vertreten durch die &Auml;ltesten und Richter. Richter waren zu dieser Zeit Leute, die etwas zu richten, etwas in Ordnung zu bringen hatten.</p><p>Die Sache wird in den &ouml;ffentlichen Raum getragen. Ein Feld, das bisher von keiner Person privat benutzt wurde. Es gibt so etwas wie eine kollektive Schuld. Irgendwie sind ja alle daran beteiligt. Jeder tr&auml;gt Verantwortung, wenn eine Gesellschaft dem B&ouml;sen Raum gibt. Daf&uuml;r sollen die Verantwortungstr&auml;ger des Ortes eintreten. Sie sollen die Sache nicht mit einer Blutrache beantworten, nicht mit Lynchjustiz oder Ehrenmord. Nicht mit Missbrauch von Menschen oder mit Beschuldigungen und Verleumdungen. Sie sollen die W&uuml;rde des einzelnen Menschen sch&auml;tzen und sch&uuml;tzen.</p><p>Eine gewisse Sensibilit&auml;t f&uuml;r den Wert des Lebens wird gef&ouml;rdert und aufgerichtet.</p><p>Mit dem T&ouml;ten und Schlachten des Tieres wird die Sache feierlich begangen. Wie bei einem Leichenschmaus oder Trauerkaffee.<br />
Ist das nicht auch hilfreich f&uuml;r unsere Gesellschaft, wenn wir Gedenkfeiern erm&ouml;glichen? Gedenkfeiern und Gedenksteine f&uuml;r die Holocaust-Opfer. Gedenkveranstaltungen f&uuml;r die Millionen get&ouml;teter Kinder im Mutterleib. Gedenkfeiern und Tafeln und Kerzen f&uuml;r Kriegsopfer und viele andere Opfer aus dem pers&ouml;nlichen Leben?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>6. S&uuml;hne und Wiedergutmachung</strong></h2><p>Zum anderen: Die Beziehung zu Gott:<br />
Wer einen Menschen missachtet, ja t&ouml;tet, der missachtet Gott. Denn der Mensch, der missbraucht wurde, ist Gottes Gesch&ouml;pf. Er hat Gottes W&uuml;rde. Wenn der T&auml;ter und damit auch kollektiv der ganze Ort durch die Tat die Beziehung zu Gott besch&auml;digt haben, haben sie kein Recht mehr, zu Gottes K&ouml;nigreich dazuzugeh&ouml;ren.</p><p>Die zerst&ouml;rte Beziehung zu Gott hat den Tod des T&auml;ters zur Folge, den ewigen Tod, ja den Tod der T&auml;ter-Gesellschaft. Aber die Beziehung kann wieder erneuert werden. Wir haben die Chance, um Vergebung zu bitten. Vor Ort. Geistliches Leben vor Ort. Priester und Leviten haben nicht nur im Tempel Dienst, sondern auch in der Gemeinde vor Ort.</p><p>Durch die Bitte des Priesters und der Leviten wird dieser Tod des T&auml;ters stellvertretend auf das Tier gelegt. Das Tier stirbt den Tod des T&auml;ters. So darf auch ein S&uuml;nder wieder vor Gottes Angesicht leben. Er ist frei. Ihm ist vergeben. Die verletzte Beziehung wird geheilt. Der Schaden wieder gutgemacht. Vergebung ausgesprochen. Der Schmutz von den H&auml;nden gewaschen.</p><p>Und diesen zweiten Aspekt entdecke ich bei Jesus &ndash; in seinem einmaligen Opfertod am Kreuz. Ich habe die Beziehung zu Gott zerst&ouml;rt und deshalb die Trennung von seinem K&ouml;nigreich verdient, den ewigen Tod verdient. Diesen Tod stirbt Jesus f&uuml;r Sie und mich. &Ouml;ffentlich bekenne ich mich zu Jesus. Und im Angesicht von Jesu Opfer am Kreuz erbitten wir Vergebung. Ich lasse mir mit dem lebendigen Wasser des Heiligen Geistes die H&auml;nde reinigen. Und sage dann: Ich habe keine Schuld. Die Schuld liegt auf ihm, auf Jesus. Die Trennung wird aufgehoben.</p><p>Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. (Johannes 3,36).</p><p>Nehmen auch Sie das Opfer von Jesus in Anspruch als Antwort auf die Katastrophen Ihres Lebens.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friedhelm Appel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17278211.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17278215.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 21,1-9 – ausgelegt von Friedhelm Appel.</itunes:subtitle>
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      <author>Friedhelm Appel</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Frieden schaffen mit Waffen?</title>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der evangelische Militärbischof im ERF-Gespräch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der evangelische Militärbischof im ERF-Gespräch.</em><br/>
<p>Selig sind die Friedensstifter. So hei&szlig;t es in der Bibel. Doch wie schafft man Frieden? Dr. <strong>Bernhard Felmberg</strong> ist der Evangelische Milit&auml;rbischof in Deutschland. Er steht f&uuml;r die Seelsorge und lebenskundliche Ausbildung von rund 36.000 Soldaten in den Streitkr&auml;ften. Sie sind einem demokratischen Friedensauftrag verpflichtet. Dennoch ist ihr Einsatz in der Diskussion um eine Ethik des Friedens umstritten. ERF Haupstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit Bernhard Felmberg gesprochen &uuml;ber die Frage: Frieden schaffen mit der Waffe in der Hand &ndash; kann das &uuml;berhaupt funktionieren?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16897995.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16898013.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Der verlorengegangene USP</title>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Christsein ist kein Konzept, sondern Beziehung zu einer Person, die trägt und verändert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt &uuml;ber die zentrale Rolle von Jesus f&uuml;r den christlichen Glauben nach &ndash; und vergleicht sie mit dem &bdquo;Unique Selling Point&ldquo; (USP) eines Unternehmens.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331942.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332042.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Fastenzeit: Was tun?</title>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Kalender, Impulse und Bücher rund ums Fasten. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120518.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kamil Szumotalski /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Kalender, Impulse und Bücher rund ums Fasten. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Aschermittwoch ist nicht mehr weit &ndash; und das bedeutet bald beginnt die Fastenzeit. Damit diese nicht einfach nur verstreicht, lohnt es sich im Vorfeld einmal zu &uuml;berlegen: Wie m&ouml;chte ich diese Zeit gestalten? ERF Plus stellt Ihnen drei Angebote vor, die Ihnen dabei helfen k&ouml;nnen, die Fastenzeit gewinnbringend zu erleben.<br />
(Red.: Johannes Kolk)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17274680.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17274689.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kalender, Impulse und Bücher rund ums Fasten. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Blendende Verhältnisse</title>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 84,12.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 84,12.</em><br/>
<p>Auf der t&auml;glichen Fahrt zum Arbeitsplatz nehme ich sehr deutlich wahr, wie die unterschiedlichen Jahreszeiten immer wieder alles ver&auml;ndern. Das merke ich nicht nur an den herrlichen W&auml;ldern, die ihre Farben wechseln. Auch nicht nur an den Stra&szlig;enverh&auml;ltnissen, die manchmal entspannt, manchmal aber auch sehr chaotisch sind.</p><p>Mir f&auml;llt es besonders am unterschiedlichen Stand der Sonne auf. Wenn sie im Sommer bereits hoch oben am Himmel steht, ist sie im Winter noch gar nicht aufgegangen. Dazwischen gibt es aber eine Zeit, die sehr anstrengend ist. Dann steht die Sonne f&uuml;r mich w&auml;hrend der Autofahrt morgens sehr niedrig und scheint mir direkt ins Gesicht. Sind die Stra&szlig;en auch noch nass und spiegeln zus&auml;tzlich, ist das nicht ungef&auml;hrlich.</p><p>Die Sonnenblende in meinemAuto ist sehr klein und dicht vor meinen Augen. Das ist manchmal gar nicht so einfach. Da f&auml;hrt man dann mit etwas zugekniffenen Augen, bis man wieder richtig sehen kann.</p><p>Mal ist mir die Sonne willkommen, mal suche ich auch Schutz davor. Wie gut, wenn beides aus einer Hand kommt. &bdquo;Gott der Herr ist Sonne und Schild&ldquo;. So hei&szlig;t es im 84. Psalm. Von Gott bekomme ich Licht und W&auml;rme zu rechten Zeit, aber auch Schutz in dem Umfang, wie er gerade n&ouml;tig ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17277573.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 84,12.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell ERF Bibleserver: „Passion40“ - Mehr durch weniger</title>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Bibelleseplan mit täglichen Impulsen für die Fastenzeit. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120994.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© <a href='http://Bibleserver.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>Bibleserver.com</a></figcaption></figure><em>Bibelleseplan mit täglichen Impulsen für die Fastenzeit. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>&bdquo;Ostern kommt - die Feier des gro&szlig;en H&ouml;hepunkts von Gottes K&ouml;nigreich, das vor 2000 Jahren in der Gestalt von Jesus Christus in diese Welt gekommen ist. Wir bereiten uns darauf vor, indem wir Gott in den Wochen vor Ostern bewusst Raum in unserem Leben geben. Dieser Vorbereitungs-Weg fu&#776;hrt uns an &uuml;berraschenden Stationen vorbei, die die so ganz andere Wirklichkeit von Gottes K&ouml;nigreich beschreiben.&ldquo; (ERF Bibleserver)</p><p><strong>ERF Bibleserver</strong> bietet Ihnen in der kommenden Fastenzeit mit einem speziellen Bibelleseplan die M&ouml;glichkeit dazu. Hier erfahren Sie, wohin der Vorbereitungsweg konkret f&uuml;hrt.<br />
(Red.: Paul G&ouml;rzel)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17277741.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17277743.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Bibelleseplan mit täglichen Impulsen für die Fastenzeit. (Autor: Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Dem Geheimnis auf der Spur</title>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Kolosser 2,2–3 – ausgelegt von Dan Peter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Kolosser 2,2–3 – ausgelegt von Dan Peter.</em><br/>
<p>&bdquo;<strong><em>Sie sollen das Geheimnis Gottes erkennen</em></strong>,&ldquo; hei&szlig;t es im Kolosserbrief. Das reizt viele Menschen. Einem wichtigen Geheimnis auf die Spur zu kommen, aufzudecken, was verschwiegen oder verborgen wird. Nicht umsonst haben Krimis, aber auch Wissenschaftsthriller und sogar Verschw&ouml;rungstheorien seit vielen Jahren Hochkonjunktur. Geheimnisse aufzudecken, um die Zusammenh&auml;nge besser zu verstehen. Die Suche nach der Wahrheit, die alles entschl&uuml;sselt und passend zusammenf&uuml;gt. Das ist zutiefst menschlich.</p><p>Und es f&auml;ngt schon bei den J&uuml;ngsten an. Meine Enkelin hat sich einen Detektiv-Koffer gew&uuml;nscht, ganz im Stile der &bdquo;Drei Fragezeichen&ldquo;, deren H&ouml;rspiel-Abenteuer sie mit Hochspannung verfolgt. Zum sechsten Geburtstag hat sie dieses Utensil jetzt bekommen. In den Koffer mussten ihre beiden Walkie-Talkies/Funkger&auml;te. Au&szlig;erdem eine Lupe, wei&szlig;es Pulver zum Abnehmen von Fingerabdr&uuml;cken, aber auch Farbfolien und spezielle Stifte zum Sichtbarmachen von unsichtbarer Tinte oder von kaum lesbaren Abdr&uuml;cken auf Notizpapier und vieles mehr. Einem R&auml;tsel, einem Geheimnis auf die Spur zu kommen, dazu dienen all diese Ger&auml;tschaften, die sie sich gew&uuml;nscht hat.</p><p>Auch erwachsene Menschen sp&uuml;ren den Geheimnissen unserer Welt und des Lebens nach. Sie suchen die <em>tiefere Wahrheit</em>, sie wollen ihren Lebenssinn finden. Manche lesen, um sich, um ihre Mitmenschen und das Leben besser zu verstehen. Oder sie nutzen verschiedenste Angebote auf der Suche nach der Wahrheit. Da kann man auch leicht von der Spur abkommen und Irrwege verfolgen. Ja, es gibt Irrlehren und Menschen, die diese tiefe Sehnsucht nach dem Lebenssinn auf Kosten anderer und zu ihren Gunsten ausnutzen. Auf all das weist der Kolosserbrief hin, aus dem unser Bibelwort entnommen ist.</p><p>Aber hier steht auch ein Versprechen: <strong><em>Sie sollen das Geheimnis Gottes erkennen.</em></strong> Gott-sei-Dank ist das Geheimnis Gottes mit dieser Welt offenbar geworden, wird in alle Welt verbreitet und in jedem Gottesdienst und jedem Gebet gefeiert.</p><p><strong>Im Kolosserbrief 2,2-3</strong>&nbsp;hei&szlig;t es: <strong><em>Sie sollen das Geheimnis Gottes erkennen: Christus. In ihm sind alle Sch&auml;tze der Weisheit und Erkenntnis verborgen.</em></strong></p><p>Was bedeutet das? Zun&auml;chst: Sucht nicht hier und dort, sondern lasst euch auf Jesus Christus ein. Es braucht nicht mehr. Wer ihn sucht, wird ihn finden. Wer bei ihm anklopft, dem wird aufgetan. So hat es Jesus selbst gesagt. Und noch viel mehr: Er hat l&auml;ngst seine Hand ausgestreckt, zum Ergreifen, zum Festhalten. Es braucht keine detektivische Suche. Sein Wort, seine Zusagen sind g&uuml;ltig, sind f&uuml;r jede und jeden greifbar, zum Beispiel in der Bibel, zum Beispiel im Gespr&auml;ch und Gebet mit anderen Christen. Und was Jesus gesagt hat, steht wirklich jedem zu. Es darf f&uuml;r das eigene Leben in Anspruch genommen werden.</p><p>Dieser Glaube ist keine schwierige Lehre, es m&uuml;ssen keine R&auml;tsel gel&ouml;st und keine Weisheitsstufen erreicht werden. Es ist eine sehr einfache und schlichte Botschaft, f&uuml;r die Jesus eingestanden ist und die er bis heute verbreiten l&auml;sst: Du bist gesucht, du bist geliebt und du bist angenommen von Gott. Es braucht nicht mehr, als das zu glauben. <strong>Christus</strong> ist das <strong>Geheimnis Gottes</strong> f&uuml;r diese Welt. Und er, Jesus Christus, schlie&szlig;t es Ihnen auf.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Kirchenrat Dan Peter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17277569.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17277575.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Kolosser 2,2–3 – ausgelegt von Dan Peter.</itunes:subtitle>
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      <author>Kirchenrat Dan Peter</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Frieden schaffen mit Waffen?</title>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der evangelische Militärbischof im ERF-Gespräch. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120992.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Saeed Abdelaziz via wikimedia commons CC BY-SA 4.0</figcaption></figure><em>Der evangelische Militärbischof im ERF-Gespräch. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="891" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120993.jpg" width="1000" /><figcaption>Dr. Bernhard Felmberg, &copy;&nbsp;Walter Link</figcaption></figure><p>Selig sind die Friedensstifter. So hei&szlig;t es in der Bibel. Doch wie schafft man Frieden? Dr. <strong>Bernhard Felmberg</strong> ist der Evangelische Milit&auml;rbischof in Deutschland. Er steht f&uuml;r die Seelsorge und lebenskundliche Ausbildung von rund 36.000 Soldaten in den Streitkr&auml;ften. Sie sind einem demokratischen Friedensauftrag verpflichtet. Dennoch ist ihr Einsatz in der Diskussion um eine Ethik des Friedens umstritten. ERF Haupstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat Bernhard Felmberg die Frage gestellt: Frieden schaffen mit der Waffe in der Hand &ndash; kann das &uuml;berhaupt funktionieren?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16954412.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16954429.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Freistädte</title>
      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17277577/5222-6133</link>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 19,1-13 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 19,1-13 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<h2><strong>Wenn ein Moment alles ver&auml;ndert</strong></h2><p>Manchmal passieren Dinge im Leben, die man am liebsten ungeschehen machen m&ouml;chte. Ein Moment der Unachtsamkeit kann eine Kette unbeabsichtigter und dramatischer Folgen ausl&ouml;sen. Ehe man sich versieht, steht man, ohne es zu wollen, vor einem Scherbenhaufen.</p><p>Das beste Beispiel ist vermutlich der ber&uuml;hmte Ball, der unvermittelt zwischen parkenden Autos auf die Stra&szlig;e rollt. Gut, wenn ich in einem solchen Moment geistesgegenw&auml;rtig reagiere und mein Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen kommt, denn bekanntlich taucht hinter einem Ball h&auml;ufig ein kleines Kind auf. Schlecht, wenn mir infolge der Notbremsung ein anderer Verkehrsteilnehmer hinten auff&auml;hrt. Schlimmer noch, wenn ich nicht rechtzeitig zum Stehen komme und das Kind verletzt wird!</p><p>Ich habe eine &auml;hnliche Situation im Bekanntenkreis miterlebt. Tats&auml;chlich war ein kleiner Junge seinem Ball auf die Stra&szlig;e nachgelaufen. Gl&uuml;cklicherweise verlief alles glimpflich. Niemand wurde verletzt. Aber der Schock hat sowohl bei den Eltern als auch bei dem Autofahrer tief gesessen. Ich glaube, dass auch das Kind f&uuml;rs Leben gelernt hat.</p><p>Leider passieren aber trotz Umsicht und Sorgfalt immer wieder Unf&auml;lle mit schwerwiegenden Folgen. Menschen werden ernsthaft verletzt oder kommen sogar zu Tode. Vielleicht sogar jemand, der mir nahesteht. Wut und Rachegedanken k&ouml;nnen in solchen Momenten mein Denken beeintr&auml;chtigen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Freist&auml;dte im alten Israel &ndash; Schutz vor der Blutrache</strong></h2><p>Vergleichbare Situationen kannte man auch im alten Israel. Aber anders als heute war es damals &uuml;blich, selbst das Recht in die Hand zu nehmen. Sogenannte Blutr&auml;cher, meistens waren es Familienangeh&ouml;rige des Get&ouml;teten, schw&auml;rmten aus, um den T&auml;ter zu stellen und umzubringen. &ndash; Eine Praxis, die aus heutiger Warte verst&ouml;rend wirkt!</p><p>Um solche Situationen geht es im 5. Buch Mose, Kapitel 19 in den Versen 1 bis 13: Mose gibt genaue Anweisungen, welche Regeln gelten sollen, wenn es zu unbeabsichtigten Unf&auml;llen mit Todesfolge kommt.</p><p>Jahre sp&auml;ter wird diese Anweisung durch Josua umgesetzt. Im Buch Josua 20,7-8 werden je drei Freist&auml;dte &ouml;stlich und westlich des Jordans eingerichtet.</p><p>Es sind Kedesch in Galil&auml;a, im Gebirge Naphtali, Sichem im Gebirge Ephraim und Hebron (auch Kirjat-Arba genannt) im Gebirge Juda.</p><p>&Ouml;stlich des Jordan sind es Bezer im Gebiet von Ruben, Ramot in Gilead, im Gebiet von Gad und Golan in Baschan, im Gebiet von Manasse.</p><p>Alle St&auml;dte k&ouml;nnen &ndash; wie von Mose vorgeschrieben &ndash; im Notfall zu Fu&szlig; erreicht werden.</p><p>Wer also versehentlich den Tod eines Menschen verursacht hat, kann sich vor den Blutr&auml;chern in Sicherheit bringen und mit einem unparteiischen Richterspruch rechnen. Stellt sich jedoch heraus, dass es ein Mord gewesen ist, erlischt der Schutzanspruch. Der T&auml;ter muss dann zur&uuml;ckgebracht und vor Ort bestraft werden.</p><p>Um sicherzustellen, dass es trotz anderslautender richterlicher Entscheidung nicht zu Selbstjustiz kommt, bleibt der Schutz auch nach dem Gerichtsverfahren bestehen, solange sich der oder die Angeklagte innerhalb der Stadtmauern der Freistadt aufh&auml;lt. Das macht eine weitere Stelle im 4. Mose,35 deutlich. Dabei ist der Aufenthaltsort &bdquo;innerhalb der Stadtmauern" w&ouml;rtlich zu nehmen. Findet ein Blutr&auml;cher den Betreffenden au&szlig;erhalb der Stadt und t&ouml;tet ihn, trifft ihn keine Schuld. Erst mit dem Tod des amtierenden Hohenpriesters darf sich der Beschuldigte wieder frei und unbehelligt im Land bewegen. Mehr noch: Er soll dann zur&uuml;ckkehren in seine Heimat.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes Gerechtigkeit &ndash; damals und heute</strong></h2><p>Diese Regelungen galten f&uuml;r eine Gesellschaft, die sich stark von unserer unterscheidet. Heute liegt das Gewaltmonopol beim Staat. Selbstjustiz ist grunds&auml;tzlich verboten, und das ist gut und richtig so. Eine unabh&auml;ngige und unparteiische Instanz kann einen Sachverhalt besser beurteilen als unmittelbar Betroffene das k&ouml;nnen.</p><p>Vielleicht fragen Sie sich jetzt, was dieser Bibelabschnitt mit Ihnen und mir zu tun haben k&ouml;nnte. Darauf werde ich nachfolgend eingehen.</p><p>In der Bibel wird Schuld und ihre Folgen f&uuml;r die betroffenen Menschen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet. Dabei gibt es bereits so etwas wie T&auml;terschutz. Klar ist, dass einmal entstandene Schuld ges&uuml;hnt werden muss. Das gilt vor allem dann, wenn die Bluttat vors&auml;tzlich begangen wurde. Gleichzeitig ist es Gott wichtig, dass es gerecht zugeht und die Auswirkungen eines Unfalls mit fatalen Folgen f&uuml;r alle Beteiligten begrenzt werden.</p><p>Deshalb hat Gott damals f&uuml;r den Fall der unbeabsichtigten T&ouml;tung eines Menschen klare und f&uuml;r alle verbindliche Regeln eingerichtet. An diese musste sich ausnahmslos jeder im Volk Israel halten.</p><p>Auch heute gilt, dass Gott gerecht ist und m&ouml;chte, dass sich Gerechtigkeit durchsetzt. Wir leben in einer Gesellschaft, in der eine unabh&auml;ngige Justiz Recht spricht. Dieses Recht sch&uuml;tzt Opfer und T&auml;ter gleicherma&szlig;en.</p><p>Einerseits muss das Opfer Genugtuung erfahren, andererseits die Tat gerecht beurteilt und eine angemessene Entscheidung getroffen werden. Liegt kein vors&auml;tzliches Verhalten vor, spricht man heute von Totschlag, nicht aber von Mord. Im Falle eines Totschlags muss beurteilt werden, ob Fahrl&auml;ssigkeit den Unfall verursacht hat oder es tats&auml;chlich eine Verkettung ungl&uuml;cklicher Umst&auml;nde gewesen ist. Dementsprechend wird das Urteil ausfallen.</p><p>Deutlich wird, dass Gott bereits vor dreieinhalbtausend Jahren Grenzen gezogen hat, um einer m&ouml;glichen Gewaltspirale vorzubeugen und Leben zu sch&uuml;tzen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Von den Freist&auml;dten zum Asylrecht &ndash; ein &uuml;berraschender Gedanke</strong></h2><p>Erlauben Sie mir zum Abschluss eine Frage zu stellen, die Sie vielleicht &uuml;berraschen wird. K&ouml;nnte es sein, dass die sogenannten Freist&auml;dte im alten Israel weit entfernte Vorl&auml;ufer des heutigen Asylrechts gewesen sind? Es geht heute grunds&auml;tzlich nicht mehr um die Bedrohung durch Blutr&auml;cher, daf&uuml;r aber um andere Formen der Verfolgung. &Auml;hnlich wie in der fr&uuml;hen Geschichte der Israeliten, in der Gott vorschrieb, wie man sich zu verhalten hatte, legt heute die Verfassung unseres Staats fest, dass jeder Einzelfall gerichtlich gepr&uuml;ft werden muss. Es gilt zu kl&auml;ren, ob jemandem ein berechtigter Schutzanspruch zusteht oder der Betreffende abgewiesen werden muss.</p><p>Wenn das tats&auml;chlich so ist, und ich finde, dass einiges diesen Gedanken nahelegt, dann verbietet sich ein schnelles Urteil. Im Gegenteil: Es erinnert mich daran, dass Gott jeden mit seiner Geschichte sieht und von mir ein umsichtiges Urteil erwartet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17277571.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17277577.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 19,1-13 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch MOVO: ein Podcast (nicht) nur für Männer (Folge 2)</title>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Daniel Kallauch – der Mann hinter dem Spaßmacher.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Daniel Kallauch – der Mann hinter dem Spaßmacher.</em><br/>
<p>Zusammen mit seinem Freund Willibald Spa&szlig;vogel begeistert er Kinder seit Jahrzehnten. <strong>Daniel Kallauch</strong> ist Kinder- und Familienentertainer. Was f&uuml;r ihn authentisches Mann- und Vater-Dasein bedeutet und warum seine neueste CD die vielleicht nachdenklichste seiner Schaffenszeit ist, dar&uuml;ber erz&auml;hlt Daniel Kallauch im ERF-MOVO-Podcast mit den Gastgebern <strong>Oliver Jeske</strong> und <strong>R&uuml;diger Jope</strong>.</p><p><br />
&#9658;&nbsp; Zur Folge 1 unseres Podcasts</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17193905.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17193907.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Daniel Kallauch – der Mann hinter dem Spaßmacher.</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ungeteilte Hingabe</title>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 18,9-22 – ausgelegt von Christiane Walz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 18,9-22 – ausgelegt von Christiane Walz.</em><br/>
<h2><strong>Neue Heimat, neue Kultur &ndash; Lernen durch Hinh&ouml;ren</strong></h2><p>Im Laufe unserer beruflichen T&auml;tigkeit als Heilsarmeepastoren sind wir mit unserer Familie &ouml;fter umgezogen. Dabei haben wir im Norden, S&uuml;den und Westen Deutschlands gelebt, bevor wir vor drei Jahren schlie&szlig;lich in den &ouml;stlichen Teil unseres Landes gezogen sind. Dabei haben uns die Wechsel jeweils deutlich gemacht, wie unterschiedlich die Kulturen sind in unserem vergleichsweise kleinen Deutschland. Wir haben uns angew&ouml;hnt, nach jedem Umzug, im ersten Jahr, zun&auml;chst einmal gut hinzuschauen und hinzuh&ouml;ren, zu beobachten und nachzufragen. Z.B.: Wie bestellt man hier Br&ouml;tchen beim B&auml;cker? Verlangt man nach Rundst&uuml;cken, Schrippen oder Br&ouml;tle? Wie offen und direkt wird hier kommuniziert, miteinander umgegangen?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Israels gro&szlig;er Umzug &ndash; Gottes klare Anweisungen</strong></h2><p>Wir hatten viel zu lernen. Denn wir wollten nicht anecken oder gar, aufgrund von Unwissenheit, andere diffamieren. Sondern die Kulturen kennenlernen. In dem vor uns liegenden Text steht dem Volk Israel auch ein gro&szlig;er Umzug vor. Dabei ziehen sie nicht einfach nur um. Es beginnt f&uuml;r das gesamte Volk ein komplett neuer Abschnitt. Ihr ganzer Status &auml;ndert sich. Aus einem Nomadenvolk wird ein sesshaftes Volk werden. Gott bereitet sie darauf vor. Dabei gibt er einen detailgenauen Plan vor, ordnet Regeln an. Wir finden hier klare &bdquo;Do&#39;s" und &bdquo;Don&#39;ts". Gott zeigt den Israeliten auf, dass sie mit anderen Kulturen in Ber&uuml;hrung kommen werden, ja, sie werden sich zuk&uuml;nftig tagt&auml;glich damit auseinandersetzen m&uuml;ssen. Gott ist dabei eines ganz wichtig: <em>&bdquo;lernt nicht, es den Gr&auml;ueln dieser Nationen gleichzutun" </em>(Vers 9).</p><p>Grunds&auml;tzlich ist lernen ja positiv. Wenn man etwas lernt, dann setzt man sich zun&auml;chst damit auseinander, &uuml;bt es ein, um es sich schlie&szlig;lich zu eigen zu machen. In Bezug auf die spirituellen Gepflogenheiten der anderen Kulturen sollen die Israeliten aber genau das nicht tun. Ja, sie werden mitbekommen, vielleicht neugierig erstmal zusehen, wenn z.B. Totenbeschw&ouml;rer zugange sind oder &auml;hnlich okkulte Praktiken ausge&uuml;bt werden. Aber sie sollen Abstand davon halten. Sie sollen darauf achten, dass nichts davon Einfluss nehmen wird auf ihre eigene Kultur. &bdquo;Lernt nicht", macht euch das nicht zu eigen. Haltet Abstand.</p><p>Gott will sein Volk sch&uuml;tzen, bewahren. Ihm ist so wichtig, dass sein Volk sich seiner eigenen Identit&auml;t bewusst ist und bleibt: Volk des lebendigen Gottes. Es soll sich an Ihm und seinen Wegweisungen orientieren und nicht durch viele andere Einfl&uuml;sse den Blick auf Gott verlieren. Gott selbst wei&szlig; nur zu gut, wie schwer es uns Menschen f&auml;llt, seine Stimme wahrzunehmen, je mehr Stimmen, Meinungen und Einfl&uuml;ssen wir ausgesetzt sind. Deshalb spricht Gott hier so klar und eindeutig: <em>&bdquo;Diese Nationen, die du austreiben wirst, h&ouml;ren auf Zauberer und auf Wahrsager. Du aber &ndash; so etwas hat der HERR, dein Gott, dir nicht gestattet!" </em>(Vers 14) Ehrlich gesagt empfinde ich diese Klarheit Gottes hier als sehr wohltuend. Die Israeliten wissen genau, was sie tun sollen bzw. vor allem, was nicht.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Ein ungeteiltes Herz &ndash; Orientierung im Stimmengewirr</strong></h2><p>Manchmal werde ich gefragt, ob man dies oder das als Christ tun darf, und dann tue ich mich mit dem Antworten oft schwer. Vieles liegt im Ermessensspielraum jedes einzelnen. Was f&uuml;r manche kein Problem darstellt, z.B. sich ein Tattoo stechen zu lassen, das geht f&uuml;r andere gar nicht. Oftmals h&auml;ngt das von der eigenen Pr&auml;gung und Biographie ab.</p><p>Der Vers 13 in unserem Abschnitt gibt in jedem Fall Entscheidungshilfe: <em>&bdquo;Du sollst dich ungeteilt an den HERRN, deinen Gott, halten."</em> (ELB) Ungeteilt, mit ganzem Herzen. Hier klingt das wichtigste Gebot Gottes durch: <em>&bdquo;Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand."</em> (5. Mose 6,5) Die &Uuml;bersetzung &bdquo;Neues Leben" hat den Vers 13 so &uuml;bersetzt: <em>&bdquo;Ihr dagegen sollt so leben, wie es dem HERRN, eurem Gott, gef&auml;llt." </em>Das hat oberste Priorit&auml;t. Um zu leben, wie es dem HERRN, meinem Gott gef&auml;llt, muss ich mich mit ihm auseinandersetzen. Gott kennen, wissen, was ihm wichtig ist. Auf ein ungeteiltes Herz achten.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes F&uuml;hrung durch Propheten &ndash; damals und heute</strong></h2><p>Wir haben heutzutage Gottes Wort als Grundlage dazu. Und den Heiligen Geist bei und in uns, der uns anleitet und immer wieder korrigiert, wenn wir ihm dazu Raum geben. Dem Volk Israel versprach Gott damals, dass er einen Propheten erstehen lassen wollte, auf den sie h&ouml;ren sollten. Den Israeliten war die direkte Begegnung mit Gott, das H&ouml;ren seiner Stimme wohl zu heikel geworden. Sie hatten erkannt, dass sie gegen&uuml;ber Gottes Heiligkeit nicht bestehen konnten, so wie es in Vers 16 wiedergegeben wird: <em>&bdquo;Ich m&ouml;chte die Stimme des HERRN, meines Gottes, nicht l&auml;nger h&ouml;ren, und dieses gro&szlig;e Feuer m&ouml;chte ich nicht mehr sehen, damit ich nicht sterbe!"</em></p><p>Und Gott ging auf ihren Wunsch ein. So wie Gott schon Mose als Mittler eingef&uuml;hrt hatte, so sollten jetzt Propheten Gottes Willen, seine Anweisungen weitergeben und damit dem Volk Orientierung und Klarheit geben. Einen praktischen Hinweis liefert Gott gleich noch hinterher, woran man erkennen kann, ob ein Prophet wirklich von Gott beauftragt ist oder nicht: <em>&bdquo;Wenn der Prophet im Namen des HERRN redet, und das Wort geschieht nicht und trifft nicht ein, so ist das das Wort, das nicht der HERR geredet hat. In Vermessenheit hat der Prophet es geredet; du brauchst dich nicht vor ihm zu f&uuml;rchten."</em> (Vers 22). Praktisch und klar. So f&uuml;hrt Gott sein Volk.</p><p>Trauen wir Gott zu, dass er auch uns so praktisch und klar f&uuml;hrt? Gerade in dem gro&szlig;en Stimmengewirr unserer Zeit? Vielleicht ist es an uns, sich dem einen oder anderen Einfluss zu entziehen. Manche Stimme leiser zu drehen. Sich immer wieder damit auseinanderzusetzen, ein ungeteiltes Herz zu haben. Und der Stimme Gottes Raum und Zeit zu geben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christiane Walz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17276955.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17276965.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 18,9-22 – ausgelegt von Christiane Walz.</itunes:subtitle>
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      <author>Christiane Walz</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott persönlich erfahren</title>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Maleachi 3,1 – ausgelegt von Hans-Georg Filker.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Maleachi 3,1 – ausgelegt von Hans-Georg Filker.</em><br/>
<p>Es ist mir bewusst: die direkte Frage, die ich Ihnen gleich stellen werde, k&ouml;nnte Sie &uuml;berfordern. Aber manchmal, denke ich, ist es gar nicht so schlecht, mal mit der T&uuml;r ins Haus zu fallen, als ewig drumherum zu schleichen. Worum geht es?</p><p>Haben Sie in Ihrem Leben pers&ouml;nliche Erfahrungen mit Gott gehabt? Wie sehen die aus?</p><p>Nun ja, pers&ouml;nliche Gotteserfahrungen sind wirklich kein allt&auml;gliches Smalltalk-Thema. Zwar hat fast jede und jeder irgendwie eine Vorstellung von Gott, aber in unseren Breiten redet man eher selten &uuml;ber den eigenen, pers&ouml;nlichen Glauben. Religion ist Privatsache. Oft Tabu-Thema. Damit f&auml;llt Glaube in der Kommunikation unter uns oft schlicht aus. Obwohl viele schon in Krisenzeiten so etwas wie eine besondere Bewahrung erfahren haben. Schutzengel, sagt man gerne.</p><p>Vermutlich w&uuml;rden Sie mir jetzt lieber eine Gegenfrage stellen. Was ist denn eine &bdquo;pers&ouml;nliche Gotteserfahrung&ldquo;? Diese R&uuml;ckfrage ist berechtigt und ich freue mich, darauf einzugehen. Denn entscheidend ist: wie redet Gott? Kann jede, jeder ihn h&ouml;ren und verstehen?</p><p>Meine Antwort wird Sie vielleicht &uuml;berraschen: jeder und jede hat mit Gott zu tun. Nur registrieren wir seine Gegenwart und sein Handeln oft nicht.&nbsp; Dabei h&auml;ngt Gottes Handeln ja nicht von unserem Glauben oder unserer Wahrnehmung ab.</p><p>Wie kommt es zu dieser Wahrnehmungsl&uuml;cke? Zu dieser Unsicherheit, die manchmal fast in eine Gottesphobie umschl&auml;gt?</p><p>Das h&auml;ngt wahrscheinlich damit zusammen, dass wir in unseren Breiten &bdquo;Gotteserfahrung&ldquo; ganz ins &bdquo;Innerliche&ldquo; verlegt haben. Der Theologe Schleiermacher, der den Protestantismus nachhaltig gepr&auml;gt hat, definiert Glaube als ein Gef&uuml;hl schlechthinniger Abh&auml;ngigkeit. Glauben, das macht man mit sich selbst aus, oder eben nicht.</p><p>Das Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, dass jeder unserer Atemz&uuml;ge auf den Sch&ouml;pfungsakt Gottes zur&uuml;ckgeht, ist dabei verloren gegangen. Das Gott uns per Definition als Sch&ouml;pfer nahe ist, kann ich mir leicht klar machen. Jede und jeder von uns ist ein Beweis von und f&uuml;r Gottes Realit&auml;t. Aber er hat es nicht dabei belassen. Ein neues Licht auf unsere Gottesbeziehung f&auml;llt durch Jesus Christus, weil durch ihn der Dialog mit Gott auf Augenh&ouml;he leichter wird. Jesus nimmt einen Satz auf, der aus dem Propheten Maleachi im Alten Testament, der hebr&auml;ischen Bibel, stammt. Gott sagt dort:</p><p><strong>&bdquo;<em>Siehe, ich will meinen Engel senden, der vor mir her den Weg bereiten soll</em>.&ldquo;</strong></p><p>Offensichtlich liebt Gott vorbereitete Verh&auml;ltnisse.</p><p>Auch Jesus hatte einen Vorl&auml;ufer, einen Wegbereiter, bekannt unter dem Namen Johannes der T&auml;ufer. Ein Engel? Das Wort Engel kommt aus dem Griechischen und hei&szlig;t &uuml;bersetzt schlicht Bote. Und Boten, auch die biblischen, haben ganz unterschiedliches Aussehen und Aufgaben. Sie sind im Auftrag des HERRN unterwegs. Bis heute.</p><p>Wir treffen sie in unserem Alltag. Fast immer, wenn Sie Anlass haben, &bdquo;Gott sei Dank&ldquo; zu sagen, ist Ihnen einer begegnet. Ich nehme diese Gotteserfahrungen nicht richtig wahr, wenn ich denke, Gott m&uuml;sse mir immer spektakul&auml;r oder ungew&ouml;hnlich begegnen. Und jetzt kommt es noch besser: manchmal &bdquo;benutzt&ldquo; Gott uns, Sie und mich, um anderen Gutes zu tun. Dann werden wir seine Engel, ganz ohne Pausb&auml;ckchen und Fl&uuml;gelchen, aber bewegt von Gottes Gegenwart, mitten unter uns.</p><p>Achten Sie mal darauf, wie Gott Ihnen heute auf vielf&auml;ltige Weise begegnet &ndash; und f&uuml;r wen Sie sein Engel sein k&ouml;nnten. Gottes Liebe wird gern menschlich &ndash; und sein Geist weht, wo er will, &uuml;brigens auch au&szlig;erhalb der christlichen Gemeinden. Das schafft &uuml;berraschende Begegnungen, wenn ich drauf achte.</p><p>Das w&uuml;nsche ich Ihnen heute!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Hans-Georg Filker</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17276953.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17276963.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Maleachi 3,1 – ausgelegt von Hans-Georg Filker.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Hans-Georg Filker</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Hilfeschrei und Gottesbegegnung</title>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 30,24.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 30,24.</em><br/>
<p>Im Jahr 2005 ist der Film &bdquo;World Trade Center&ldquo; erschienen. Der Film hat mich pers&ouml;nlich sehr bewegt. Er beschreibt das Schicksal von zwei Feuerwehrleuten, die eingeklemmt unter den Tr&uuml;mmern des einst&uuml;rzenden World Trade Centers auf Hilfe warten. Was habe ich mitgefiebert! Als Zuschauer erlebe ich ihre K&auml;mpfe, ihre Emotionen, ihre Schmerzen. Zweifel, Kampf und Hoffnung bestimmen ihre Situation.</p><p>Daran muss ich denken, wenn ich folgende Verse im Buch Hiob lese: <em>&bdquo;Streckt man unter Tr&uuml;mmern nicht die Hand nach Rettung aus, oder erhebt man bei seinem Untergang nicht ein Hilfegeschrei deswegen?&ldquo;</em> Hiob ist in einer verzweifelten Lage. Obwohl er ein gottgef&auml;lliges Leben f&uuml;hrt, erlebt er die schlimmste Zeit seines Lebens: Er hat seinen gesamten Besitz verloren, seine zehn Kinder sind gestorben und er selbst leidet an schrecklichen Geschw&uuml;ren.&nbsp;</p><p>Kein Wunder, dass Hiob an Gottes Gerechtigkeit zweifelt, dass er Gott herausfordert und ihn anklagt. Dennoch bleibt Hiob seinem Gott treu. Er h&auml;lt an ihm fest und ruft unter den Tr&uuml;mmern seines Lebens um Hilfe.</p><p>Nicht, dass ich in einer &auml;hnlichen Situation wie Hiob w&auml;re. Dennoch kann ich teilweise nachempfinden, wie er f&uuml;hlt. Auch in meinem Leben liegen manche Dinge in Tr&uuml;mmern. Auch ich habe Leid erlebt und bin ungerecht behandelt worden. Auch ich habe nach Gott geschrien.</p><p>Am Ende gibt mir Hiobs Geschichte Hoffnung. Gott erscheint Hiob in einem Sturm. Gottes Sohn ist auch einem der Feuerwehrleute im World Trade Center erschienen. Gott begegnet leidenden Menschen - auch heute noch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17276959.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Hiob 30,24.</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Truestory Nights 2026: Damit Teens Jesus kennenlernen</title>
      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Über 500 Gemeinden in Deutschland, Österreich und der Schweiz laden Jugendliche ein. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120399.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© pro Christ</figcaption></figure><em>Über 500 Gemeinden in Deutschland, Österreich und der Schweiz laden Jugendliche ein. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Meike Schiller, truestory" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120398.jpg" width="615" /><figcaption>Meike Schiller, &copy;&nbsp;pro Christ</figcaption></figure><p>Die &bdquo;<strong>Truestory Nights 2026</strong>&ldquo; laden bis Ende M&auml;rz Jugendliche in &uuml;ber 500 Gemeinden in Deutschland, &Ouml;sterreich und der Schweiz ein. Unter dem Motto &bdquo;Damit Teens Jesus kennenlernen&ldquo; finden die Veranstaltungen statt. <strong>Delia Emmerich </strong>hat mit Projektreferentin <strong>Meike Schiller</strong> &uuml;ber die Abende gesprochen</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17276949.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17276961.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein freundliches Lächeln</title>
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Epheser 4,32 – ausgelegt von Hans-Georg Filker.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Epheser 4,32 – ausgelegt von Hans-Georg Filker.</em><br/>
<p>Gestern war Valentinstag. Schon vergessen? War es anstrengend? Sch&ouml;n? Oder haben weder Sie jemandem etwas Liebes gesagt oder getan, noch ist Ihnen liebenswerte Freundlichkeit begegnet?</p><p>Einmal im Jahr ist doch nicht zu anstrengend, oder? Dabei ist Freundlichkeit und Herzlichkeit als Alltagserfahrung etwa wunderbares und w&uuml;nschenswertes. Ein aufmunterndes L&auml;cheln, ein Kompliment, eine ehrliche Nachfrage nach dem Befinden, das tut gut. Noch besser w&auml;re es, wenn es die M&ouml;glichkeit g&auml;be, Probleme zwischen uns zu l&ouml;sen, unausgetragene Konflikte mal beiseitelegen zu k&ouml;nnen oder gar zu beenden.</p><p>Um Entschuldigung bitten? Warum ich? &ndash; Der/die andere hat angefangen! Solches Sandkastenverhalten ist schwer abzulegen. Das einzugestehen, f&auml;llt oft schwer, egal wie alt ich bin. So kann die Kommunikation in der Familie blockiert sein, k&ouml;nnen Freundschaften sprachlos werden und zerbrechen. Lassen Sie uns heute mal nicht auf die gro&szlig;en Probleme der Welt und der Gesellschaft schauen, sondern auf uns selbst. Manchmal sind die Probleme n&auml;mlich ganz nah. Ich formuliere es pers&ouml;nlich, weil ich Ihnen nicht zu nahetreten will. K&ouml;nnte es sein, dass <strong>i c h</strong> selbst das Problem bin? Oder zumindest ein Teil davon?</p><p>Manchmal ben&ouml;tige ich dazu einen Ansto&szlig; von au&szlig;en. Den kann mir heute ein Zitat aus einem Brief geben, der vor langer Zeit von einem gewissen Paulus geschrieben worden ist. Seine Aufforderung ist aber bis heute aktuell und kann weiterhelfen. Es geht n&auml;mlich nicht nur um den Apell &bdquo;Bem&uuml;ht euch, netter zu sein&ldquo;, sondern er zeigt auch &ndash; um es in einem Bild zu sagen - auf die T&uuml;r, die offen steht, um hier weiterzukommen.</p><p>Es f&auml;ngt vertraut an. <strong>&bdquo;<em>Seid untereinander freundlich und herzlich und vergebt einander&hellip;&ldquo;.</em></strong></p><p>Eine Frau mit Migrationsgeschichte erz&auml;hlte von einer Erfahrung beim Warten an der Bushaltestelle. Sie war neu in Deutschland, unsicher, auch wegen noch mangelnder Sprachkenntnisse und fehlender Orientierung. Da wurde sie von einer &auml;lteren Frau mit einem freundlichen L&auml;cheln angeschaut. Mehr nicht, aber es tat so gut.</p><p>Freundlichkeit und Herzlichkeit, also zugewandt sein? Das ist schon eine Herausforderung. Und dann noch vergeben? Nicht nur als eine &ndash; anstrengende &ndash; Einzelinitiative, sondern als Kultur soll das unser Zusammenleben bestimmen. &bdquo;<strong>Seid untereinander freundlich und herzlich zugetan und vergebt einander.&ldquo;</strong><br /><br />
Das h&ouml;rt sich so gut an und ist doch irgendwie weltfremd!</p><p>Ich k&ouml;nnte auch fragen: Lieber Paulus, in welcher Welt lebst Du eigentlich? Du hast wohl nichts zu vererben. Keine offenen Rechnungen mit anderen oder andere mit dir. Keinen Gartenzaun und kein Auto, dessen Parkplatz immer von Fremden belegt wird. Keine&hellip;- ich glaube, da f&auml;llt Ihnen noch eine Menge Praktisches ein!</p><p>Und Paulus antwortet: Kenne ich alles auf meine Weise. Ich habe zwar kein Auto gehabt, kenne daf&uuml;r aber Neid und Missgunst und habe mit Mobbing zu tun gehabt.</p><p>Aber ich lebe von einem Geheimnis, dass ich pers&ouml;nlich erfahren habe und aus einer Kraft, die mich auf ein neues Gleis gebracht hat. Dies ist ein offenes Geheimnis, das ich gerne teile. Ich habe eine Freundlichkeit erfahren, die mich ver&auml;ndert hat. Die Menschenfreundlichkeit Gottes. Und die Kraft zur Vergebung kenne ich, weil ich selbst Vergebung erfahren habe. Das war meine entscheidende Begegnung mit Jesus Christus. Ich habe erfahren, das Gott mir in Christus vergeben hat.</p><p>Was ich erfahren habe, will ich Ihnen und Euch weitergeben. Gottes Vergebung schafft mir Raum, anderen zu vergeben. Ich wei&szlig;, dass man ohne die Erfahrung der Vergebung von Gott sich sonst erbarmungslos &uuml;berhebt.</p><p>Zum Abschluss noch zwei Hinweise: am Mittwoch beginnt die Passionszeit. Da kommen Sie dem Geheimnis Gottes in Jesus Christus, von dem Paulus geredet hat, auf die Spur. Nutzen Sie die Zeit!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Hans-Georg Filker</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17276469.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17276473.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Epheser 4,32 – ausgelegt von Hans-Georg Filker.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Hans-Georg Filker</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute In Gottes Händen geborgen</title>
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 31 – ausgelegt von Margit Weigelt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 31 – ausgelegt von Margit Weigelt.</em><br/>
<h2><strong>Davids Psalmen: 3000 Jahre alt und immer noch aktuell</strong></h2><p>In der Lutherbibel wird dieser Psalm &uuml;berschrieben mit den Worten: In Gottes H&auml;nden geborgen.</p><p>Von David, dem Schreiber dieses Psalms, stammen noch viele weitere dieser Lieder. Er wurde in Bethlehem geboren, wie Jesus auch, nur ungef&auml;hr 1000 Jahre fr&uuml;her. Wenn wir also nachrechnen, dass Jesus vor gut 2000 Jahren hier auf unserer Erde gelebt hat, bedeutet das: die Psalmen Davids sind 3000 Jahre alt! So alt &ndash; im Vergleich dazu sehe ich die Werke von Goethe, Schiller oder Storm beinahe als Neuerscheinungen an! So alt sind die Psalmen &ndash; und immer noch aktuell!</p><p>Denn von David, der sp&auml;ter bekannt und ber&uuml;hmt wurde als K&ouml;nig David, k&ouml;nnen wir auch noch heute viel lernen. Als kleiner, unscheinbarer Hirtenjunge wuchs er in Bethlehem auf, als j&uuml;ngster von acht Br&uuml;dern. Noch in dieser Zeit als Schafhirte war er schon von Gott auserw&auml;hlt f&uuml;r sein K&ouml;nigsamt. Sein Leben war sehr bewegt und gepr&auml;gt von Licht und Schatten, Freude und Leid, Ehre und Schande, Wohlwollen und Missgunst, Schuld und immer wieder die Gnade Gottes!<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Davids Not und sein Vertrauen auf Gott</strong></h2><p>David kommt mit all seiner Not und Verzweiflung, sogar in Todesnot zu Gott, seinem Herrn. Er sch&uuml;ttet ihm sein Herz aus, bringt ihm seinen Kummer und Schmerz. Von ihm wird gesagt, er sei ein &bdquo;<em>Mann nach Gottes Herzen</em>". Das hei&szlig;t nun nicht, dass er nie etwas Unrechtes getan h&auml;tte, eher das Gegenteil war der Fall. Er hatte auch schwere Schuld auf sich geladen und musste die Konsequenzen daf&uuml;r tragen.</p><p>Was hat diese alte Geschichte nun mit uns zu tun? Warum ist sie heute noch so aktuell?</p><p>&bdquo;<em>Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an."</em></p><p>Das ist die wichtige Aussage an der Geschichte, finde ich. David kommt zu Gott mit seiner Not, seinem Kummer und Versagen. Und mit einem Herzen voll Vertrauen und Hoffnung. Schon die ersten Worte von Psalm 31 lauten: <em>&bdquo;Herr, auf dich traue ich, rette mich, h&ouml;re mir zu, hilf mir schnell! Sei mir ein starker Fels und eine Burg"</em> &ndash; und unmittelbar in der n&auml;chsten Zeile: <em>&bdquo;denn du bist mein Fels und meine Burg."</em></p><p>So geht es weiter durch diesen Psalm. David ist krank geworden vor Sorge und Todesangst, matt an Leib und Seele, seine Kraft ist verschwunden &ndash; wohl auch durch eigene Schuld und Missetat, so &auml;hnlich dr&uuml;ckt er sich aus. Seinen Mitmenschen ist er zum Spott und Schrecken geworden, sie gehen ihm aus dem Weg, er f&uuml;hlt sich wie ein zerbrochenes Gef&auml;&szlig; und f&uuml;rchtet um sein Leben.</p><p>Fast w&ouml;rtlich steht es so im Text, und ich denke: Oh nein, da hat es ihn aber sehr schlimm erwischt! So eine geballte Ladung an Leid und Unheil! Wie kann ein Mensch das alles ertragen?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Wenn das Leid auch uns trifft</strong></h2><p>Wie sieht es aktuell bei uns aus, bei mir und bei Ihnen, liebe H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer? Es gibt leider solche schwierigen Lebenslagen, die jeden von uns treffen k&ouml;nnen. Den einen erwischt es mehr, den anderen weniger, und manchmal kommt es auch ganz dick und geballt. Vor Angst und Sorge krank werden, sich matt und kraftlos f&uuml;hlen &ndash; wer hat sich nicht schon mal so gef&uuml;hlt? Massive Bedr&auml;ngnis durch Spott, Verleumdung, &uuml;ble Nachrede und Mobbing k&ouml;nnen tiefe Depressionen verursachen. Ich kann mir gut vorstellen, dass davon betroffene Personen sich <em>&bdquo;vergessen im Herzen wie ein Toter" </em>oder &bdquo;wie ein zerbrochenes" Gef&auml;&szlig; sp&uuml;ren. Wie am Boden zerst&ouml;rt sein &ndash; diesen erb&auml;rmlichen Zustand kann ich pers&ouml;nlich gut nachempfinden.</p><p>David klagt Gott sein Leid in einer sehr anschaulichen Art und Weise. Dann, so erscheint es mir, &auml;ndert sich seine Stimmung, als w&uuml;rde er tief Luft holen, und wendet sich Gott mit neuer Kraft und Freude zu. <em>&bdquo;Ich aber, Herr, hoffe auf dich! Du bist mein Gott! Meine Zeit steht in deinen H&auml;nden." </em>In den n&auml;chsten Versen bittet er noch einmal um G&uuml;te und Errettung f&uuml;r sich, aber erhofft sich auch Strafe und Vergeltung f&uuml;r Frevler und L&uuml;gner. Gerechtigkeit sollte schon sein, findet er.</p><p>Ab Vers 20 schlie&szlig;t David in sein Lob f&uuml;r den Herrn nun auch andere Menschen ein. Nachdem er seine Not und sein Elend vor Gott bringen konnte, war sein Herz wieder freier geworden. Froh und dankbar pries er den Herrn! <em>&bdquo;Wie gro&szlig; ist deine G&uuml;te, Herr, die du bewahrt hast denen, die dich f&uuml;rchten&hellip;. denen, die auf dich trauen!"</em><br />
&nbsp;</p><h2><strong>Seid getrost und unverzagt!</strong></h2><p>Damit komme ich wieder zu der aktuellen Frage, was das mit uns zu tun hat. Menschen, die Gott vertrauen und ihn ehren, ihm nahe sein wollen, d&uuml;rfen mit Gottes Hilfe und Schutz rechnen. Das war nicht nur vor 3000 Jahren so, das gilt auch heute noch f&uuml;r uns.</p><p>David erz&auml;hlt in vielen Psalmen von der Hilfe und Bewahrung, die er in seinem Leben von Gott erfahren hat. Froh und &uuml;beraus gl&uuml;cklich dar&uuml;ber ruft er es am Ende dieses Psalms uns allen zu: <em>&bdquo;Liebt den Herrn alle, die ihm nahe sein wollen! Wer ihm vertraut, steht unter seinem Schutz!"</em></p><p>Der letzte Vers sagt dann ganz eindringlich: <em>&bdquo;Seid getrost und unverzagt &ndash; Alle!"</em> An der Stelle m&ouml;chte ich gern meinen ganz pers&ouml;nlichen Bezug zu dieser Aussage einf&uuml;gen.</p><p>SEI GETROST UND UNVERZAGT! Vier kurze Worte nur, die mir sehr wichtig geworden sind. In einer ziemlich ernsten Situation in meinem Leben war ich ratlos und fragte: &bdquo;Herr, was soll das nun werden?"</p><p>Als Antwort konnte ich vor meinem geistigen Auge genau diese vier W&ouml;rter erkennen. Seitdem begegnen sie mir immer wieder; meistens dann, wenn nicht alles gerade gut l&auml;uft und dunkle Wolken auftauchen. Kommt Ihnen das vielleicht bekannt vor, liebe H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer?</p><p>&Auml;hnlich wie David erleben wir auch in unserer Welt Unruhe und Bedrohung, im nahen Umfeld und weltweit. Finanzielle Sorgen, Kummer und Krankheiten bedr&uuml;cken uns. Aber hier steht als Aufforderung und Ermutigung f&uuml;r uns alle: <em>&bdquo;Seid getrost und unverzagt!"</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Margit Weigelt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17276467.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17276475.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Margit Weigelt</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Familienbande? Zweitrangig!</title>
      <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 3,35.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Markus 3,35.</em><br/>
<p>Kurt Tucholsky schrieb einmal: &bdquo;Als Gott am sechsten Sch&ouml;pfungstage alles ansah, was er gemacht hatte, war zwar alles gut, aber daf&uuml;r war auch die Familie noch nicht da.&ldquo; &ndash; bissig ausgedr&uuml;ckt, aber sagen Sie mir doch mal in welcher Familie alles wie im Bilderbuch abl&auml;uft!</p><p>Immer ist irgendwo ein Schwarzes Schaf, eine ein bissl schrullig, vielleicht gibt&rsquo;s sogar den ber&uuml;chtigten Onkel, der immer so peinliche Auftritte hinlegt.</p><p>So geht es in der Antike der Familie Josef und Maria Zimmermann mit ihrem Erstgeborenen: Der Evangelist Markus berichtet, die Familie von Jesus m&ouml;chte ihn m&ouml;glichst schnell aus dem Verkehr ziehen. Ihnen wird es allm&auml;hlich peinlich, was er da macht. Heilen und Predigen und die ganzen Diskussionen und so! Sie sagen: Unser Jesus, der spinnt. Er diskutiert mal wieder irgendwo, aber sie kommen nicht an ihn ran und er auch nicht raus.</p><p>Stattdessen l&auml;sst er ausrichten:<strong> &bdquo;Wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter.&ldquo;</strong> (Markus 3,35). Symbolisch gesehen: Es gibt ein Drinnen und ein Drau&szlig;en. Drinnen sind die, die Gottes Wort h&ouml;ren und tun &ndash; und drau&szlig;en sind alle anderen, und wenn es sogar die eigenen Verwandten sind.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17276471.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF-Spieletipp: „Keksekästchen“</title>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wenn „Catan“ auf Käsekästchen trifft. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120686.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ravensburger</figcaption></figure><em>Wenn „Catan“ auf Käsekästchen trifft. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>K&auml;sek&auml;stchen ist vielleicht der Klassiker der Spiele, die man in der Pause in der Schule gespielt hat oder in Freistunden. Kariertes Blatt Papier raus und los geht es. Und das Spiel &bdquo;Catan&ldquo; ist der Klassiker des modernen Brettspiels. Mit zwei W&uuml;rfeln eine ganze Insel besiedeln. In &bdquo;<strong>Keksek&auml;stchen</strong>&ldquo; von Ralf zur Linde, das beim Ravensburger Verlag erschienen ist, werden beide Spiele kombiniert. Was auch wegen der Illustrationen von Ellie vs. Bear wie ein Kinderspiel wirkt, ist es aber keinesfalls!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17276087.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17276101.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wenn „Catan“ auf Käsekästchen trifft. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Verfolgt, gerettet, geborgen</title>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17276103/73-8137</link>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 97,10 – ausgelegt von Matthias Adt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 97,10 – ausgelegt von Matthias Adt.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Der das Leben seiner Getreuen beh&uuml;tet, wird sie erretten aus der Hand der Frevler.&ldquo;</strong></p><p>Eine starke Erfahrung! Aber die Frage bleibt: Stimmt das?&nbsp; Ist das wahr?</p><p>Mit dieser Frage im Hinterkopf besuchte ich vor kurzem einen Kongress &uuml;ber verfolgte Christen in Schw&auml;bisch Gm&uuml;nd. Vier Tage lang berichteten Leute aus ihrer Heimat. Wie sie die Hand von Frevlern sp&uuml;ren.</p><p>Ja, da gab es Geschichten, die so ausgingen wie bei Daniel in der L&ouml;wengrube. Oder bei Daniels drei Freunden im Feuerofen. Aber es gab mehr Geschichten, die nicht so ausgehen.</p><p>In China werden Leute kontrolliert und eingesch&uuml;chtert, weil sie mit Jesus leben.</p><p>In Indien gilt immer &ouml;fter die Regel: Nur ein Hindu kann ein guter Inder sein. Alle anderen geh&ouml;ren nicht zu uns.</p><p>In Pakistan gibt es Gummi-Gesetze, die oft von b&ouml;swilligen Nachbarn gegen Christen eingesetzt werden.</p><p>Im Iran gilt es als Verbrechen, einen christlichen Hauskreis zu besuchen. Wer das tut, wird leicht als Spion oder Terrorist angeklagt.</p><p>In Nigeria werden seit Monaten jede Woche christliche Gemeinden von Terroristen heimgesucht. Die Regierung kann oder will meistens nichts tun.</p><p>Auch in Europa machen viele die Erfahrung: Treue zu Gott wird von Menschen nicht nur belohnt, sondern auch bel&auml;chelt, beargw&ouml;hnt oder auch sogar bestraft.</p><p>Lauter Geschichten, die unter die Haut gehen.</p><p>Auf diesem Kongress nun machte ich eine eigent&uuml;mliche Erfahrung. Alle diese Geschichten aus ganz verschiedenen L&auml;ndern der Erde waren nat&uuml;rlich sehr unterschiedlich. Aber in einem waren sie sich alle &auml;hnlich &ndash; so als h&auml;tten sich die Erz&auml;hler abgesprochen &ndash; das war nat&uuml;rlich nicht der Fall, denn sie kannten sich gar nicht.</p><p><em>Wir beten nicht, dass Gott uns <strong>aus</strong> den Bedr&auml;ngnissen rettet, sondern Kraft schenkt <strong>in</strong> diesen Bedr&auml;ngnissen.</em></p><p><em>Wir pflegen kein Selbstmitleid, sondern sind geborgen in der Hand des guten Hirten Jesus.</em></p><p><em>Wir hassen die Frevler nicht, sondern wir tun alles M&ouml;gliche, dass auch sie die Liebe Gottes erfahren. Gottes Sohn starb f&uuml;r Opfer und T&auml;ter.</em></p><p>Offenbar machen all diese Leute nicht nur die Erfahrung mit der Hand von Frevlern, sondern noch eine viel st&auml;rkere Erfahrung: N&auml;mlich mit der Hand des guten Hirten Jesus, der einmal gesagt hat: Niemand wird meine Schafe aus meiner Hand rei&szlig;en.&nbsp; Und sie kennen auch den n&auml;chsten Satz in unserem Psalm. Da steht nicht nur: <strong>&bdquo;Der das Leben seiner Getreuen beh&uuml;tet, wird sie erretten aus der Hand der Frevler&ldquo;,</strong> sondern es folgt Vers 11: &bdquo;Bald geht die Sonne auf f&uuml;r alle, die ihm die Treue halten und ihm mit ganzem Herzen gehorchen; dann werden sie voller Freude sein.&ldquo;</p><p>Unser Leben findet vielleicht nicht so extrem belastet statt wie in den geh&ouml;rten Berichten. Aber auch in unserem Alltag greifen mit Sicherheit verschiedene H&auml;nde nach uns. Das gilt mit Sicherheit f&uuml;r Sie und mich: Wir sind nicht den H&auml;nden der Frevler ausgesetzt, sondern geborgen in der Hand des guten Hirten Jesus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Matthias Adt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17276093.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17276103.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 97,10 – ausgelegt von Matthias Adt.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Matthias Adt</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Willst du (s)ein Freund sein?</title>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Johannes 15,14.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Johannes 15,14.</em><br/>
<p>Die K&ouml;lner Band &ldquo;De H&ouml;hner&rdquo; besch&auml;ftigen sich in ihrem Lied &bdquo;Echte Fr&uuml;nde&ldquo; womit? Dreimal d&uuml;rfen Sie raten: Mit der Freundschaft.</p><p>&ldquo;De H&ouml;hner&rdquo; singen dar&uuml;ber, dass ein Mensch mit viel Erfolg auf einmal viele vermeintliche Freunde hat. Doch wenn es wieder bergab geht, sind die falschen Freunde alle weg und es stellt sich raus, wer die echten Freunde sind. N&auml;mlich die, die vorher da waren und auch nachher zur Seite stehen.</p><p>Der Evangelist Johannes ist ein enger Wegbegleiter und Freund von Jesus Christus. In seinem Evangelium schreibt er auf, welche Sicht auf Freundschaft Jesus selbst hat. Dort zitiert er Jesus in Kapitel 15 Vers 14 mit den Worten:</p><p><strong>&bdquo;Ihr seid meine Freunde, wenn ihr tut, was ich euch auftrage.&ldquo;</strong></p><p>Jesus war kein gew&ouml;hnlicher Typ, der so eine Aussage einfach so ausgesprochen hat. In den Versen vorher l&auml;dt er n&auml;mlich dazu ein, im Vertrauen an ihn vereint zu bleiben. Denn wer sich an ihn h&auml;lt und bei ihm bleibt, der wird aufbl&uuml;hen.</p><p>Und obwohl sich der Vers komisch anh&ouml;rt, ja geradezu anma&szlig;end, trifft er doch mitten in mein Herz. Denn Jesus l&auml;dt mich ein, sein Freund zu sein. Jemandes Freund zu sein, durch H&ouml;hen und Tiefen hindurch, das bringt etwas, aber es fordert auch etwas. Jesus l&auml;dt dazu ein.</p><p>Ich w&uuml;nsche mir so einen Freund, der mir immer zur Seite steht. Und f&uuml;r diesen Freund will ich auch etwas tun. Nicht nur das, was mir Spa&szlig; macht. Freund sein bedeutet f&uuml;r mich n&auml;mlich da zu sein, wenn&lsquo;s auch mal schlecht l&auml;uft.</p><p>Haben Sie Freunde, auf die Sie z&auml;hlen k&ouml;nnen? Wie w&auml;re es mit einem weiteren Freund, dem Sie immer vertrauen k&ouml;nnen und der immer f&uuml;r Sie da ist? Jesus Christus will Ihr Freund sein!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17276099.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann zum Bibeltext Johannes 15,14.</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Schön wär‘s!</title>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 17,14-20 – ausgelegt von Fred Gilgen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 17,14-20 – ausgelegt von Fred Gilgen.</em><br/>
<h2><strong>Das K&ouml;nigsgesetz und die Macht &ndash; ein aktueller Blick</strong></h2><p>Am Tag, als ich die ersten Gedanken f&uuml;r diese Andacht sammelte, meldete die Tagesschau: &bdquo;Atom-Deal macht den amerikanischen Pr&auml;sidenten reicher. Er steigt mit seiner Firma ins Kernenergiegesch&auml;ft ein. Das steigert sein Verm&ouml;gen um 500 Millionen Dollar &ndash; und l&auml;sst die Grenzen zwischen Amt und pers&ouml;nlichen Interessen weiter verschwimmen."</p><p>Im gerade gelesenen K&ouml;nigsgesetz des Alten Testaments steht: &bdquo;<em>Nur dass er nicht viele Rosse halte und f&uuml;hre das Volk nicht wieder nach &Auml;gypten, um die Zahl seiner Rosse zu mehren &hellip; er soll auch nicht viele Frauen nehmen, dass sein Herz nicht abgewandt werde, und soll auch nicht viel Silber und Gold sammeln."</em></p><p>Als die Israeliten zum Propheten Samuel kamen und ihn baten: <em>&bdquo;Setze nun einen K&ouml;nig &uuml;ber uns, der uns richte, wie ihn alle V&ouml;lker haben", </em>missfiel es ihm und er betete zu Gott, um ihn zu fragen, wie er dar&uuml;ber dachte. Gott antwortete: <em>&bdquo;Gehorche der Stimme des Volkes, doch warne sie und verk&uuml;ndige ihnen das Recht des K&ouml;nigs, der &uuml;ber sie herrschen wird." </em>Samuel tat es und setzte den ersten K&ouml;nig, Saul, ein. Aber er sagte ihnen auch, dass die ganze Sache f&uuml;r sie sehr teuer werden wird.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Sch&ouml;n w&auml;r&#39;s &ndash; und doch gibt es Ausnahmen</strong></h2><p>Sch&ouml;n w&auml;r&#39;s. Wenn die K&ouml;nige und Herrscher so w&auml;ren, wie es das K&ouml;nigsgesetz beschreibt. In der Regel handeln sie nicht so, sondern unterdr&uuml;cken oft das Volk und mehren ihren eigenen Besitz.</p><p>Sch&ouml;n w&auml;r&#39;s &hellip; nein: Sch&ouml;n ist&#39;s. Denn es gibt keine Regel ohne Ausnahme. Gott sei Dank gibt es Menschen, denen ein Amt anvertraut ist und die es dann auch &ndash; im Gehorsam gegen&uuml;ber Gott &ndash; zum Wohl der Menschen aus&uuml;ben. Und es ist sch&ouml;n, dass ich einige, mehr auf den unteren Ebenen der Politik, kenne, die so leben.</p><p>An der Stelle denke ich zur&uuml;ck an meinen Milit&auml;rdienst in der Schweiz. Und dabei an einen Offizier. Der Offizier war weder K&ouml;nig noch Politiker. Aber bei vier Begegnungen erlebte ich ihn pers&ouml;nlich und kann sagen: Er hat sich an das, was hier im K&ouml;nigsgesetz steht, gehalten. Seine Stellung hat er nicht f&uuml;r private Bereicherungen missbraucht und stand seinen Untergebenen sehr nahe. Ich erinnere mich an einen Appell mit 2.000 Soldaten, wo er fragte, was das Wichtigste in der Ausr&uuml;stung sei.</p><p>Nach Antworten wie: Das dienstbereite Gewehr, die sorgf&auml;ltig gepflegten und marschbereiten Schuhe, die vollst&auml;ndige Gasmaske, &hellip; holte er eine Gideon-Bibel aus seiner Brusttasche und sagte: &bdquo;Das ist alles wichtig; aber im Ernstfall gibt es etwas, was noch wichtiger ist: Gottes Wort, die Bibel."<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Beten f&uuml;r die Obrigkeit &ndash; was einfache Christen tun k&ouml;nnen</strong></h2><p>Sch&ouml;n w&auml;r&#39;s; denn Menschen wie dieser Offizier sind die Ausnahme und leider nicht die Regel. Viele, denen Macht gegeben ist, nutzen sie zu ihren Gunsten aus.</p><p>Und ich frage: &bdquo;Was kann ich da als einfacher Christ tun?"</p><p>Als ich 2012 meinen letzten Dienst als Pastor antrat, starteten meine Frau und eine Mitbeterin einer anderen Gemeinde das &bdquo;Gebet f&uuml;r die Stadt". Sie nahmen die Worte aus Jeremia 29 ernst: <em>&bdquo;Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegf&uuml;hren lassen, und betet f&uuml;r sie zum Herrn."</em> Genauso wie die Worte im 1. Timotheus, 2. Dort steht: <em>&bdquo;So ermahne ich nun, dass man vor allen Dingen tue F&uuml;rbitte und Danksagung f&uuml;r alle Menschen, f&uuml;r die K&ouml;nige und f&uuml;r alle Obrigkeit, damit wir ein ruhiges und stilles Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen in aller Fr&ouml;mmigkeit und Ehrbarkeit." </em>Paulus meinte damit nicht nur unser Wohlergehen, sondern auch die Offenheit der Regierung. So dass wir auch Gelegenheit haben, den Menschen von Gott, unserem Heiland, zu erz&auml;hlen, <em>&bdquo;welcher will, dass allen Menschen geholfen werde und sie zur Erkenntnis der Wahrheit kommen"</em> und Jesus Christus, seinen Sohn, kennenlernen.</p><p>Ist es ein Zufall, dass in unserer Stadt geht, was anderswo nicht gelingt, und Stadtr&auml;te aus v&ouml;llig verschiedenen Parteien zum Wohl der Stadt zusammenarbeiten? Der Ortsname wird nicht genannt. Und ist es ein Zufall, dass die Verantwortlichen der Stadt und Kultur uns schon mehrfach gebeten haben, beim Weihnachtsmarkt als Christen pr&auml;sent zu sein? Gott hat unserer Stadt gute Leute geschenkt; aber vieles geschieht auch durch das anhaltende Gebet treuer Christen.</p><p>Ich frage noch einmal: &bdquo;Was kann ich da als einfacher Christ tun?"</p><p>Zusammen mit anderen Christen kann ich Br&uuml;der und Schwestern unterst&uuml;tzen und f&uuml;r sie beten, wenn sie bereit sind, ein &ouml;ffentliches Amt in der Regierung oder der Gesellschaft anzunehmen. Sie tun das, was ich vielleicht nicht kann, und ich bete f&uuml;r sie, dass sie die Kraft behalten, bei ihrem Dienst nach dem Willen Gottes zu handeln.</p><p>Und ich kann, nach meinen M&ouml;glichkeiten, Verantwortung f&uuml;r die Gesellschaft &uuml;bernehmen. Daf&uuml;r muss ich nicht K&ouml;nig, sondern kann ein einfacher Mensch unter Menschen sein.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Einladung zum Glauben an Jesus Christus</strong></h2><p>Darf ich Sie, liebe H&ouml;rer, noch einmal mit zur&uuml;ck zu dem Offizier nehmen, von dem ich erz&auml;hlt habe? Im gelesenen K&ouml;nigsgesetz steht: <em>&bdquo;Und wenn er nun sitzen wird auf dem Thron seines K&ouml;nigreichs, soll er eine Abschrift dieses Gesetzes, wie es den levitischen Priestern vorliegt, in ein Buch schreiben lassen. Das soll bei ihm sein, und er soll darin lesen sein Leben lang, damit er den HERRN, seinen Gott, f&uuml;rchten lernt, dass er halte alle Worte dieses Gesetzes und diese Rechte und danach tue."</em></p><p>Beim ersten Christustag in Bern bezeugte der Offizier bei seinem Gru&szlig;wort vor 50.000 Menschen seinen Glauben an Jesus Christus. Und er scheute sich nicht, die Zuh&ouml;rer, die noch ohne Jesus lebten, zum pers&ouml;nlichen Glauben an ihn einzuladen.</p><p>Ich glaube an Jesus Christus. Und ich glaube, dass er gekommen ist, um das gr&ouml;&szlig;te Problem, das wir haben, f&uuml;r uns zu l&ouml;sen. Mit seinem stellvertretenden Leiden und Sterben am Kreuz. Denn durch unsere Schuld und unsere S&uuml;nden leben wir getrennt von Gott und werden darum das ewige Leben verpassen. Es sei denn, wir glauben, dass Gott uns liebt und uns durch das Handeln seines Sohnes, wenn wir an ihn glauben, annimmt. Paulus schreibt, nachdem er uns zum Gebet f&uuml;r die Obrigkeit aufruft, weiter: <em>&bdquo;Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, n&auml;mlich der Mensch Christus Jesus, der sich selbst gegeben hat f&uuml;r die Erl&ouml;sung." </em>Darum lade ich auch Sie ein, an diesen Jesus zu glauben und ihn pers&ouml;nlich in Ihr Leben aufzunehmen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Fred Gilgen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17276095.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17276105.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Fred Gilgen</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Leben nach Gottes Maßstäben</title>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 16,18-20 – ausgelegt von Thies Hagge.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 16,18-20 – ausgelegt von Thies Hagge.</em><br/>
<h2><strong>Sehnsucht nach Fairness &ndash; und die Realit&auml;t</strong></h2><p>&bdquo;Sch&ouml;n w&auml;r&rsquo;s&ldquo;, denkt vielleicht der eine oder die andere bei diesem Text: Wenn die, die Verantwortung tragen, in erster Linie gerecht sein wollen w&uuml;rden; wenn Geld und Bildung und Bekleidung und pers&ouml;nliches Auftreten keine Rolle spielen w&uuml;rden bei denen, die &uuml;ber mich zu entscheiden haben. Aber so ist es oft nicht, und das ist nicht fair.</p><p>Ich lebe in der insgesamt gesehen reichen Millionenstadt Hamburg, im Stadtteil Jenfeld, einem sozialen Brennpunkt. Und ich bin mir sicher: F&uuml;r viele der Menschen, die dort leben, w&auml;re das die erste Reaktion. Viele f&uuml;hlen sich vom Leben abgeh&auml;ngt. Sie haben keine Arbeit, leben teils seit Generationen von staatlichen Transferleistungen, k&ouml;nnen ihren Kindern zu Weihnachten oder zum Geburtstag kaum etwas schenken. Und sie haben das Gef&uuml;hl, dass &bdquo;die da oben&ldquo;, die M&auml;chtigen, sie benachteiligen oder sich zumindest nicht f&uuml;r sie interessieren. H&auml;ufig ist dieses Gef&uuml;hl auch berechtigt. Manchmal ist es aber auch eine selbst gew&auml;hlte Opferrolle, in der man die Verantwortung f&uuml;r das eigene Leben &uuml;berall sucht &ndash; nur nicht bei sich selbst.</p><p>Und trotzdem: Ganz unabh&auml;ngig von Ihrer gesellschaftlichen Position, liebe H&ouml;rerin, lieber H&ouml;rer &ndash; geht es Ihnen nicht manchmal &auml;hnlich? Ich jedenfalls kenne das Gef&uuml;hl von Kontrollverlust, wenn andere &uuml;ber mich entscheiden. Wenn ich abh&auml;ngig bin vom Wohlwollen derjenigen, die Entscheidungen &uuml;ber mein Leben treffen. In der Schule und am Arbeitsplatz, bei Fragen der Gesundheit gegen&uuml;ber Krankenkasse oder Versicherung oder auch dann, wenn ich vor Gericht um mein Recht streiten muss.</p><p>Vielleicht kann der Bibeltext helfen, mit solchen Situationen und Gef&uuml;hlen k&uuml;nftig besser umzugehen. Treten wir innerlich einen Schritt zur&uuml;ck und schauen genauer hin.</p><hr /><h2><strong>Gottes Auftrag: Gerecht handeln</strong></h2><p>Diese Worte sind von Gott an Mose geredet worden, damit er sie dem Volk Israel als Gesetz weitergibt. Gott setzt damit Richter und Amtleute ein, die unbestechlich und gerecht handeln sollen &ndash; klar und transparent. Gott hat es also gut eingerichtet. Wenn sich jede und jeder daran hielte, g&auml;be es eigentlich keinen Grund zur Klage. Dass es dennoch anders kommt, davon berichtet die Bibel selbst. Der Prophet Amos redet etwa 700 Jahre sp&auml;ter sehr deutlich dar&uuml;ber. Und Jesus selbst erlebt rund anderthalb Jahrtausende sp&auml;ter das Versagen dieses von Gott eingesetzten Systems ganz unmittelbar &ndash; die Evangelien berichten davon.</p><hr /><h2><strong>Wenn Recht gebrochen wird: Jesu Prozess</strong></h2><p>Jesus steht vor Gericht. Und fast jeder Satz aus 5. Mose 16,18&ndash;20 wird dabei verletzt.</p><p>Zun&auml;chst das Gebot: <em>&bdquo;Sie sollen das Volk richten mit gerechtem Gericht.&ldquo;</em> Doch das Verfahren gegen Jesus ist von Anfang an auf ein Ziel ausgerichtet: seinen Tod. Es werden Zeugen gesucht &ndash; nicht Wahrheit. Aussagen widersprechen sich, und dennoch wird weiterverhandelt. Gerechtigkeit ist l&auml;ngst nicht mehr Ma&szlig;stab.</p><p>Dann hei&szlig;t es: <em>&bdquo;Du sollst das Recht nicht beugen.&ldquo; </em>Doch genau das geschieht. Eine religi&ouml;se Anklage wird politisch umformuliert. Das Recht wird instrumentalisiert. Es dient nicht mehr der Wahrheit, sondern der Absicherung von Macht.</p><p>Weiter sagt Gott: <em>&bdquo;Du sollst die Person nicht ansehen.&ldquo;</em> Doch sowohl der Hohe Rat als auch Pilatus tun genau das. Sie sehen auf die Menge, auf den Kaiser, auf die eigene Position. Pilatus wei&szlig;, dass Jesus unschuldig ist. Mehrfach sagt er es. Und doch verurteilt er ihn &ndash; nicht aus &Uuml;berzeugung, sondern aus Furcht.</p><p>Und schlie&szlig;lich: <em>&bdquo;Du sollst keine Geschenke nehmen.&ldquo;</em> Geld spielt eine Rolle &ndash; bei Judas, bei falschen Zeugen, sp&auml;ter auch bei der Vertuschung der Auferstehung. Selbst dort, wo kein Geld flie&szlig;t, wirken andere Formen der Bestechung: politischer Druck, Angst vor Konsequenzen, der Wunsch nach Ruhe um jeden Preis.</p><p>Jesus hat also all das erlitten, wor&uuml;ber wir am Anfang nachgedacht haben. Und er ist daran gestorben. Christen glauben: Er starb stellvertretend &ndash; auch f&uuml;r die Schuld, die mit dem Bruch von Gottes gutem Gesetz verbunden ist. Er hat die Strafe daf&uuml;r getragen.</p><hr /><h2><strong>Vergebung, Verantwortung und Verhei&szlig;ung</strong></h2><p>Wenn Sie das glauben k&ouml;nnen, liebe H&ouml;rerin, lieber H&ouml;rer, dann bedeutet das f&uuml;r Sie: Wenn Menschen ihre Macht &uuml;ber Sie missbraucht haben, dann war das nicht in Ordnung. Biblisch gesprochen: Es war S&uuml;nde. Jesus erkennt diese S&uuml;nde an &ndash; und vergibt sie zugleich.</p><p>Deshalb k&ouml;nnen auch Sie vergeben. Sie m&uuml;ssen das Unrecht nicht festhalten, nicht nachtragen, nicht Ihr Leben davon bestimmen lassen. Vergeben hei&szlig;t dabei nicht, dass Unrecht gut war oder keine Folgen haben darf. Es hei&szlig;t aber, dass es Sie nicht mehr gefangen h&auml;lt. Sie k&ouml;nnen loslassen. Frei werden. Frei f&uuml;r die Zukunft.</p><p>Nat&uuml;rlich nimmt dieser Text auch jede und jeden Einzelnen pers&ouml;nlich in die Pflicht. Das wird besonders deutlich am letzten Vers: <em>&bdquo;Was recht ist, dem sollst du nachjagen, damit du leben und das Land einnehmen kannst, das dir der HERR, dein Gott, geben wird.&ldquo;</em></p><p>Da, wo in der Luther&uuml;bersetzung &bdquo;Was recht ist&ldquo; steht, findet sich im hebr&auml;ischen Urtext zweimal hintereinander das Wort Gerechtigkeit. Diese Wiederholung unterstreicht die besondere Wichtigkeit dieses Begriffs.</p><p>In Aufbau und Inhalt erinnert dieser Vers an ein Wort Jesu aus der Bergpredigt, Matth&auml;us 6,&nbsp;33: &bdquo;Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.&ldquo;</p><p>Wenn wir so leben, Gottes Ma&szlig;st&auml;ben in unserem Leben Priorit&auml;t einr&auml;umen, dann werden wir auch die Verantwortung, die uns f&uuml;r andere Menschen anvertraut ist, nicht missbrauchen. Sondern wir werden &ndash; von Gott gef&uuml;hrt &ndash; zum Wohl aller handeln.</p><p>Und genau auf dieser Lebenshaltung liegt Gottes gro&szlig;e Verhei&szlig;ung: Er selbst k&uuml;mmert sich um unser Leben und versorgt uns mit dem, was wir wirklich brauchen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Thies Hagge</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17275457.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17275465.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 16,18-20 – ausgelegt von Thies Hagge.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Thies Hagge</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Sind wir alle Versager?</title>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum der Begriff “Versager” noch relativ jung ist – und wie wir Versagen neu verstehen lernen. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120626.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© CHUTTERSNAP /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum der Begriff “Versager” noch relativ jung ist – und wie wir Versagen neu verstehen lernen. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Scheitern und Versagen sind keine sch&ouml;nen Erfahrungen. Trotzdem macht sie jeder irgendwann im Leben. Die Idee eines &bdquo;Versagers&ldquo; gibt es erst seit circa 200 Jahren. Christoph Lefherz, Radioredakteur,&nbsp;hat mit einer Expertin f&uuml;rs Versagen gesprochen:<strong> Nora Weinelt</strong>.&nbsp;Sie erkl&auml;rt, warum Scheitern und Versagen eine gro&szlig;e Bedeutung f&uuml;r jeden haben und warum sie niemanden als Versager bezeichnen m&ouml;chte.</p><p>Wer mehr zum Thema wissen m&ouml;chte, kann es im Buch &bdquo;<strong>Versagen</strong>&ldquo; von Nora Weinelt nachlesen &ndash;&nbsp;oder in den ERF Jess-Podcast &bdquo;<strong>Immer besser scheitern</strong>&ldquo; mit Priska Lachmann reinh&ouml;ren.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17275635.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17275637.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum der Begriff “Versager” noch relativ jung ist – und wie wir Versagen neu verstehen lernen. (Autor: Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein sicherer Ort</title>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Jesaja 25,4.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Jesaja 25,4.</em><br/>
<p>Es gibt Situationen, in denen ich mich machtlos f&uuml;hle. Wenn ein Chef sich wie ein Tyrann auff&uuml;hrt. Wenn im Gemeindeumfeld jemand Macht an sich rei&szlig;t, die ihm nicht zusteht. Oder wenn Menschen Regierungsverantwortung bekommen, die unberechenbar sind.</p><p>Dann f&uuml;hle ich mich eingesch&uuml;chtert. Bedr&auml;ngt. Vielleicht sogar hoffnungslos. Und ich merke: Das kann ich nicht l&ouml;sen. Ich bin ausgeliefert.</p><p>Genau von solchen Situationen spricht ein 2700 Jahre alter Satz im Buch des Propheten Jesaja Kapitel 25: &ldquo;F&uuml;r alle, die arm und hilflos sind, bist du eine Zuflucht in Zeiten der Not, ein Schutzdach bei kalten Regeng&uuml;ssen, ein Schatten bei hei&szlig;er Sonnenglut.&ldquo;</p><p>Hier ist von Menschen die Rede, die arm an M&ouml;glichkeiten sind. Hilflos. Schutzlos. Und der Prophet sagt: F&uuml;r sie gibt es einen Zufluchtsort.</p><p>Einen Ort, an dem ich sagen kann, wie es mir geht. Wo ich mich ausheulen darf. Gott wird mir dort wie ein Schutzdach, wenn Worte und Handlungen wie kalter Regen auf mich einprasseln.</p><p>Das hei&szlig;t nicht, dass der Chef sofort aufh&ouml;rt zu toben. Oder dass Unrecht augenblicklich verschwindet. Aber ich werde gesch&uuml;tzt. Innerlich geborgen. Gott sieht das Unrecht nicht nur, er wird ihm ein Ende bereiten. Er kann es hier und jetzt tun. Und er wird es endg&uuml;ltig tun.</p><p>Es wird eine Zeit kommen, in der es keine Tyrannen mehr gibt. In der Unrecht keinen Raum mehr hat. Bis dahin gilt: Bei Gott bin ich sicher. Und das ist ein gro&szlig;er Trost.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17275461.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Reizwort Gehorsam</title>
      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Samuel 12,15 – ausgelegt von Matthias Adt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Samuel 12,15 – ausgelegt von Matthias Adt.</em><br/>
<p>Gehorsam ist ein Reizwort. Naja, genauer gesagt: Es kommt darauf an, auf welcher Seite ich stehe:&nbsp; Ob ich gehorchen soll oder ob ich Gehorsam erwarte. Ob ich ein Elternteil oder Hundebesitzer bin oder ob ich tun soll, was andere sagen.</p><p>Viele Menschen sind noch gepr&auml;gt davon, dass in der deutschen Geschichte Gehorsam missbraucht wurde. Meine Mutter verbrachte ihre Jugendzeit im Dritten Reich. Immer wenn wir im Familiengespr&auml;ch auf den Kadavergehorsam gegen&uuml;ber dem Nazi Terror kamen, sagte sie: &bdquo;Wir waren preu&szlig;isch erzogen.&nbsp; Das hei&szlig;t: Befehl ist Befehl. Was die Regierung sagt und tut, ist gut.&nbsp; Dass die Regierung Gehorsam verlangen k&ouml;nnte f&uuml;r verbrecherische Taten, das konnten wir uns &uuml;berhaupt nicht vorstellen.&ldquo;</p><p>Manche sch&uuml;tten deshalb das Kind mit dem Bade aus und tun sich mit Gehorsam schwer. Immerhin habe ich den Apostel Petrus als Bundesgenossen mit seinem ber&uuml;hmten Satz: &bdquo;Man soll Gott mehr gehorchen als den Menschen.&ldquo; (Apostelgeschichte 5,29) Damit bin ich genau beim Thema:</p><p>Gott gehorchen? Dazu hat der alte Samuel in seiner Grundsatzrede an das Volk Israel eine wichtige Botschaft: <strong>&bdquo;Werdet ihr der Stimme des Herrn nicht gehorchen, so wird die Hand des Herrn gegen euch sein wie gegen eure V&auml;ter.&ldquo;</strong> &nbsp;(1. Samuel 12,15)</p><p>Das h&ouml;rt sich ein bisschen an wie eine Drohung. Aber das ist sein Verm&auml;chtnis. Samuel spricht aus langer ganz pers&ouml;nlicher Lebenserfahrung. Als Internatssch&uuml;ler in Silo erlebte er so etwas wie die H&ouml;lle auf Erden. Und das Ganze auch noch versteckt unter einem frommen M&auml;ntelchen.&nbsp; Aber sp&auml;ter erlebte Samuel auf drastische Weise, wie sich Gottes Hand gegen die Mitarbeiter dieses Scheinheiligtums stellt.</p><p>Und die ganze Geschichte Israels ist voller Beispiele. Dass der kleine David den gro&szlig;en Goliath besiegt, ist weniger ein Resultat seiner Kraft oder Begabung, sondern seines Gehorsams. Dass die Israeliten aber Jahrzehnte unter den Philistern leiden, ist nicht die Folge ihrer Schw&auml;che, sondern ihres Ungehorsams.</p><p>Wo kommt dieser Ungehorsam her? Er hat auf jeden Fall mit einer gro&szlig;en Vergesslichkeit zu tun. Unglaubliche Erfahrungen mit Gottes unendlicher F&uuml;rsorge reihen sich wie eine Perlenkette in Israels Geschichte. Der Zug durchs rote Meer. Das Manna in der W&uuml;ste. Die Mauern von Jericho.&nbsp; Und jeweils kurze Zeit sp&auml;ter rei&szlig;t diese Perlenkette. Die Israeliten leben, als ob sie Gott nie erlebt h&auml;tten.</p><p>Die Frage nach dem Gehorsam Gott gegen&uuml;ber beginnt also nicht mit der Frage: Wo und wie muss ich gehorchen, sondern wer ist er, der Gehorsam fordert?</p><p>Was habe ich mit Gott erlebt? Wer ist Gott f&uuml;r mich?</p><p>Ich m&ouml;chte - zuerst nat&uuml;rlich mir, aber auch Ihnen &ndash; ein paar Fragen stellen, die das Thema Gehorsam grunds&auml;tzlich beleuchten:</p><p>Kennen Sie Lebensbereiche, die Sie am liebsten ohne Gott managen?<br />
Denken Sie manchmal: Das krieg ich alleine besser hin?</p><p>F&uuml;rchten Sie, Ihr gro&szlig;er Gott ist Ihr gro&szlig;er Spielverderber?</p><p>Niemand liebt Sie mehr als er. Niemand versteht Sie besser als er. Haben Sie Vorbehalte, dass er es gut meint mit Ihnen?</p><p>Oder wissen Sie: Er ist ein Backofen voll Liebe. Er kennt mich besser als ich mich selber kenne und meint es unendlich gut mit mir?</p><p>Dann ist das gar keine Frage: Vater im Himmel, Dein Wille geschehe.<br />
F&uuml;r Samuel war das nicht immer leicht. F&uuml;r Jesus auch nicht. F&uuml;r Sie und mich auch nicht.<br />
Aber es wird ganz leicht, wenn wir wissen, wem wir uns unterordnen.</p><p>So wie es im Vaterunser hei&szlig;t: &bdquo;Dein Wille geschehe, denn Dein ist das Reich; und die Kraft; und die Herrlichkeit; in Ewigkeit, Amen&ldquo;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Matthias Adt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17275455.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17275463.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Matthias Adt</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Ein Christ im Kampf gegen den Lymphdrüsenkrebs</title>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Prof. Volker Diehl hat das Hodgkin-Lymphom besiegt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Prof. Volker Diehl hat das Hodgkin-Lymphom besiegt.</em><br/>
<p>Es war ein riesiger Erfolg in der Krebsforschung:&nbsp;Seit den 1990er Jahren ist das Hodgkin-Lymphom, allgemein bekannt als Lymphdr&uuml;senkrebs, behandelbar und f&uuml;hrt nicht mehr zum Tode.</p><p>Ma&szlig;geblich daran beteiligt war&nbsp;<strong>Prof. Volker Diehl</strong>. Den Ruhm f&uuml;r seinen Erfolg will der Onkologe allerdings nicht f&uuml;r sich selbst verbuchen. Diehl ist Gott dankbar, dass junge Menschen heute nicht mehr an der Krankheit sterben m&uuml;ssen.</p><p><strong>Oliver Jeske</strong>&nbsp;hat Volker Diehl in Berlin getroffen.<br />
&nbsp;</p><p>F&uuml;r alle, die gerne mehr &uuml;ber die spannende Lebensgeschichte von Prof. Diehl erfahren m&ouml;chten: Der Francke-Verlag hat im August 2025 die Autobiografie von Prof. Diehl ver&ouml;ffentlicht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17217647.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17217653.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kinder sind keine Soldaten - Red Hand Day 2026</title>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Heute ist der Welttag gegen den Einsatz von Kindersoldaten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120425.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Paul Schäfer, Red Hand Day - Kinder sind keine Soldaten, CC BY 2.0</figcaption></figure><em>Heute ist der Welttag gegen den Einsatz von Kindersoldaten.</em><br/>
<p>Eine unbeschwerte Kindheit, ohne Krieg und Gewalt &ndash; das ist das Recht eines jeden Kindes. Doch leider ist es immer noch eine traurige Realit&auml;t: Kinder werden weltweit als Kindersoldaten missbraucht. Der Red Hand Day soll darauf aufmerksam machen. ERF Plus spricht dar&uuml;ber mit <strong>Ralf Willinger</strong>, Referent f&uuml;r Kinderrechte und Friedenskultur bei der Menschenrechtsorganisation Terre des Hommes.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17274678.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17274695.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Schwarz auf Weiß</title>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Johannes 20,30-31.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Johannes 20,30-31.</em><br/>
<p>Wer etwas beweisen will, sollte ein schriftliches Dokument haben, in dem etwas schwarz auf wei&szlig; verbrieft ist. Der Ausdruck &bdquo;Mit Brief und Siegel&ldquo; steht daf&uuml;r, dass eine Absprache g&uuml;ltig ist.</p><p>Salopp gesagt: Man braucht f&uuml;r fast alles im Leben eine Bescheinigung von h&ouml;herer Stelle. Zeugnisse, Urkunden, unterschriebene Best&auml;tigungen aller Art &ndash; wer h&auml;tte davon nicht ganze Ordner in irgendeinem Regal stehen. Oder sie digital an einem sicheren Ort gespeichert.</p><p>Im Johannesevangelium geht es auch um eine Best&auml;tigung von allerh&ouml;chster Stelle. Um das schriftlich festgehaltene Zeugnis, quasi die rechtm&auml;&szlig;ig besiegelte Urkunde, dass der Glaube an Jesus Christus kein Hirngespinst ist, sondern zum Leben f&uuml;hrt.</p><p>Die vier Evangelien im Neuen Testament berichten schriftlich vom Leben Jesu &ndash; sie enthalten viele Begebenheiten, die Jesus mit seinen Zeitgenossen erlebt hat.</p><p>Und dann hei&szlig;t es gegen Ende der Evangelien in Johannes 20: &bdquo;Jesus hat vor den Augen seiner J&uuml;nger noch viele andere Zeichen getan. Sie sind nicht in diesem Buch aufgeschrieben. Was aber in diesem Buch steht, wurde aufgeschrieben, damit ihr festbleibt in dem Glauben: Jesus&nbsp;ist der Christus, der Sohn Gottes! Wenn ihr das glaubt, habt ihr das wahre Leben&nbsp;durch ihn!&ldquo; (Johannes 20, 30-31 BasisBibel)</p><p>Na also &ndash; da steht es doch! Lesen, ernst nehmen und leben. Mehr geht nicht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17275171.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle Johannes 20,30-31.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ihr wisst das doch!</title>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Johannes 3,5 – ausgelegt von Daniel Benne.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Johannes 3,5 – ausgelegt von Daniel Benne.</em><br/>
<p>&bdquo;<em>Ihr wisst das doch&hellip;!</em>&ldquo; - den Satz sage ich des &ouml;fteren zu den Kindern bei unseren Ferienspielen. Und zwar zu denen, die mit den Abl&auml;ufen bereits vertraut sind, weil sie schon &ouml;fter dabei waren. Z. B. dass vorm Mittagessen erst gebetet wird.</p><p>So ist das auch bei den Erwachsenen in einer Gemeinde: regelm&auml;&szlig;ige Besucher sind z. B. damit vertraut, wie bei uns Abendmahl gefeiert wird. Im Gegensatz zu G&auml;sten, die zum ersten Mal dabei sind.</p><p>Ganz &auml;hnlich formuliert es der Apostel Johannes in seinem ersten Brief, in Kapitel 3, Vers 5: <strong>&bdquo;Ihr wisst, dass Jesus Christus erschienen ist, damit er die S&uuml;nden wegnehme, und in ihm ist keine S&uuml;nde&ldquo;</strong></p><p>Genau hierin liegt die Herausforderung f&uuml;r Menschen, die Jesus noch nicht kennen: sie sehen &uuml;berhaupt keine Notwendigkeit daf&uuml;r, dass Jesus ihnen ihre S&uuml;nden vergibt.</p><p>Denn in ihren Augen leben sie ein Leben, das im Gro&szlig;en und Ganzen doch eigentlich ganz in Ordnung ist:</p><ul><li><em>&bdquo;Ich habe noch niemanden ermordet, </em></li><li><em>keinen Krieg angezettelt, </em></li><li><em>keinen Juwelier ausgeraubt</em></li><li><em>und bin bisher meiner Partnerin treu gewesen. </em></li><li><em>Au&szlig;erdem spende ich sogar an die Armen. </em></li></ul><p><em>Von daher sollte Gott, wenn es ihn denn tats&auml;chlich geben sollte, doch ganz zufrieden sein mit mir!</em></p><p>Eine solche Denkweise ist bei vielen Nicht- Christen weit verbreitet. Trotzdem ist sie aber falsch!</p><p>Jesus hat erkl&auml;rt, wie die Gebote eigentlich zu verstehen sind. Und ab wann man bereits gegen sie versto&szlig;en, also ges&uuml;ndigt hat:</p><ul><li>einmal einer anderen hinterher geguckt: und man hat bereits in Gedanken die Ehe gebrochen</li><li>einmal etwas Schlechtes &uuml;ber einen anderen auch nur gedacht: und man hat in Gedanken bereits gemordet</li></ul><p>Ja, wenn das so ist: wer soll das denn bitte sch&ouml;n schaffen? Wie soll ich denn dann ohne S&uuml;nden bleiben in meinem Leben?</p><p>Das ist unser gro&szlig;es Dilemma: denn das schafft keiner! Nicht Sie, nicht ich. Nicht einmal Mutter Teresa.</p><p>Jeder von uns ist vor Gott ein S&uuml;nder. Und hat dadurch ein echtes Problem:<br />
denn keiner von uns passt dadurch mit Gott zusammen. Niemand kann deshalb die Ewigkeit in Gottes Gegenwart verbringen.</p><p>Weil Gott jedoch nicht m&ouml;chte, dass es deshalb im Himmel leer ist und jeder Mensch verloren geht, hat er sich einen Rettungsplan &uuml;berlegt:<br />
Sein eigener Sohn Jesus Christus springt f&uuml;r uns ein. Jesus ist der Einzige, der dazu in der Lage ist. Weil er es geschafft hat, sein komplettes Leben s&uuml;ndlos zu bleiben.</p><p>Da Jesus keinen irdischen Vater hatte, kam er auch nicht aus der gefallenen Linie von Adam, dem ersten Menschen und S&uuml;nder der Geschichte.</p><p>Mit anderen Worten:<br />
Jesus hatte die S&uuml;ndhaftigkeit nicht geerbt, da er nicht in der Abstammungslinie des ersten S&uuml;nders Adam gestanden hat. In ihm, Jesus, ist keine S&uuml;nde!</p><p>Dazu kommt Jesu Gehorsam gegen&uuml;ber dem himmlischen Vater. Dadurch konnte Jesus Versuchungen widerstehen.</p><p>Jesus ist also der Einzige, der frei von S&uuml;nde war. Er bietet jedem Menschen an, seine S&uuml;ndlosigkeit gegen unsere S&uuml;nde einzutauschen. Jesus tritt dann mit unserer S&uuml;nde vor Gott- und tr&auml;gt die Strafe daf&uuml;r am Kreuz.&nbsp;Dadurch werden wir frei von S&uuml;nde und k&ouml;nnen vor Gott treten.</p><p>Uns den Zugang zu Gott zu verschaffen - das ist Jesu Bestimmung. Deswegen ist er auf der Erde erschienen.</p><p>Johannes ruft in seinem Brief Christen zu: <strong><em>&bdquo;Ihr wisst das doch!&ldquo;</em></strong>&nbsp;</p><p>Behalten Sie dieses Wissen nicht f&uuml;r sich. Sondern erkl&auml;ren Sie Ihren Mitmenschen, warum auch sie vor Gott S&uuml;nder sind. Und weshalb auch sie auf Jesus und seine S&uuml;ndenvergebung angewiesen sind!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Daniel Benne</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17274683.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17274693.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Johannes 3,5 – ausgelegt von Daniel Benne.</itunes:subtitle>
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      <author>Daniel Benne</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Feste feiern, wie sie fallen</title>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 16,1-17 – ausgelegt von Walentin Schüle.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 16,1-17 – ausgelegt von Walentin Schüle.</em><br/>
<h2><strong>Feiertage, Feste und Achtsamkeit</strong></h2><p>Man soll die Feste feiern, wie sie fallen &ndash; so lautet ein Sprichwort. Immer wieder wird diskutiert, ob im Land nicht ein Feiertag gestrichen werden kann. Welchen sollte man denn streichen? Den zweiten Weihnachts-, Oster-, Pfingsttag oder vielleicht den 1. Mai?</p><p>Der heutige Bibeltext spricht von Festen f&uuml;r das alttestamentliche Volk Israel, die sie regelm&auml;&szlig;ig halten und feiern sollen. Er f&auml;ngt mit dem Wort &bdquo;Achte&ldquo; an. Gerade in der letzten Zeit wird viel von Achtsamkeit gesprochen. Es ist aber kein neues Thema. Steht schon im Alten Testament.</p><p>Und es zieht sich durch die ganze Bibel. Immer wieder werden Menschen von den Propheten und Aposteln und auch direkt von Gott aufgerufen, bestimmte Anweisungen zu beachten. Wir sollen zum Beispiel auch aufeinander Acht haben, und auf das, was dem anderen geh&ouml;rt. Und wir sollen auch auf uns selbst achten und nicht achtlos durchs Leben gehen.</p><hr /><h2><strong>Passafest: Befreiung, Erinnerung und Erf&uuml;llung</strong></h2><p>Zuerst geht es um das Passafest. Es wurde im Monat Abib [im Fr&uuml;hjahr] gefeiert und soll dem Herrn gewidmet sein. Dieses Fest erinnert jedes Jahr an die Befreiung des Volkes Israel aus der &auml;gyptischen Sklaverei. Es war eine Nacht- und Nebelaktion, die Gott mit dem Volk Israel veranstaltete.</p><p>In Eile sollte noch mal kr&auml;ftig gegessen werden. Ein Lamm sollte geschlachtet werden. Die Familie musste sich versammeln und alles aufessen. Dazu geh&ouml;rte unges&auml;uertes Fladenbrot. Und dann kam der Aufbruch ins Unbekannte Land, in dem ein gutes Leben versprochen wurde.</p><p>Und nun lag eine 40-j&auml;hrige W&uuml;stenwanderung hinter dem Volk Israel, und es stand kurz vor der Einnahme des gelobten Landes. Eine neue Generation wuchs heran.</p><p>Da Gott aber um die Vergesslichkeit der Menschen wei&szlig;, gibt er durch Mose dem Volk noch eine ganze Reihe wichtiger Anweisungen.<br />
Das Passafest soll ein Erinnerungsfest sein, das immer wieder die Liebe und die Zuwendung Gottes an das Volk in Erinnerung ruft. Doch jetzt soll das Passa nicht in gro&szlig;er Eile stattfinden. Es soll sieben Tage anhalten und mit einer Festversammlung enden.</p><p>Dieses Fest wurde sp&auml;ter &uuml;ber Jahrhunderte vernachl&auml;ssigt. In der Regel ging dies mit der Gottlosigkeit und dem Ungehorsam des Volkes Gott gegen&uuml;ber einher. Daf&uuml;r bl&uuml;hte der G&ouml;tzendienst.</p><p>Zur Zeit von Jesus&nbsp;Christus wurde das Passafest wieder gefeiert. Und Gott nutzte eben dieses Fest, um ihm eine ganz neue Bedeutung zukommen zu lassen. An diesem Festtag gab das wahre Opferlamm Gottes sein Leben am Kreuz von Golgatha f&uuml;r die S&uuml;nden der ganzen Welt hin. Johannes der T&auml;ufer hatte es angek&uuml;ndigt, als Jesus ihm entgegen lief: &bdquo;Siehe, das ist das Lamm Gottes, das die S&uuml;nden der Welt hinweg tr&auml;gt.&ldquo;</p><p>Damit hat f&uuml;r uns heute das alttestamentliche Passafest eine ganz neue Bedeutung bekommen. Am Karfreitag feiern wir den Tod von Jesus Christus f&uuml;r die Schuld der ganzen Welt - und am Ostersonntag seine siegreiche Auferstehung. Wer das im Glauben annimmt, bekommt von ihm Vergebung der S&uuml;nden, den Zuspruch der Rechtfertigung vor Gott und ewiges Leben.</p><p>Das ist vielmehr, als ein Mensch in seinem ganzen Leben verdienen kann mit guten Werken. Und auch die gr&ouml;&szlig;te Spende eines Million&auml;rs w&uuml;rde nicht ausreichen, um sich das ewige Leben in der Gegenwart von Jesus Christus zu erkaufen. Wir werden im 5. Buch Mose auch daran erinnert, dass wir einen Tag der Woche die Arbeit beiseitelegen sollen, um uns auszuruhen und Zeit mit Gott zu verbringen. Im Idealfall ist es bei den meisten in unserem Land der Sonntag. Den sollten wir dann auch nutzen, um mit anderen Christen Gott zu loben und sich von ihm durch sein Wort beschenken zu lassen.<br />
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<h2><strong>Pfingsten: Heiliger Geist und Evangelium</strong></h2><p>Am f&uuml;nfzigsten Tag nach dem Passafest sollte das Volk Israel wieder zusammenkommen, um f&uuml;r die Weizenernte zu danken und daran erinnert zu werden, dass Gott seinem Volk die Tora, die f&uuml;nf B&uuml;cher Mose, gegeben hat. Auch wir Christen feiern nach Ostern das Pfingstfest. An diesem Tag im Neuen Testament hat Gott seinen Heiligen Geist auf die Nachfolger von Jesus Christus und auf seine Gemeinde ausgegossen. Den hat Jesus Christus versprochen zu senden, wenn er wieder zu seinem Vater zur&uuml;ckgekehrt ist. Und er hat sein Wort gehalten. Wie er es &uuml;brigens immer getan hat und auch heute noch tut. Nun konnten die Nachfolger von Christus mit ganz neuem Mut und neuer Kraft die frohe Botschaft des Evangeliums verk&uuml;ndigen.</p><p>Weder Drohungen noch Schl&auml;ge oder Gef&auml;ngnis konnten die Boten damals aufhalten. Das war sicher auch der Grund, dass innerhalb kurzer Zeit die damals bekannte Welt von dem christlichen Glauben erfasst wurde. Durch den Heiligen Geist bekommt das Evangelium auch seine durchdringende Kraft, so dass auch die schlimmsten S&uuml;nder vor Gott kapitulieren und eine radikale Ver&auml;nderung ihres Lebens erfahren.<br />
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<h2><strong>Laubh&uuml;ttenfest, Freude und Dankbarkeit heute</strong></h2><p>Und noch ein drittes Fest, das Laubh&uuml;ttenfest, sollten die Israeliten alle Jahre feiern. Es sollte besonders an das karge Leben w&auml;hrend der W&uuml;stenwanderung erinnern. Dieses Fest wurde im Herbst gefeiert. Sieben Tage wohnte man in einfachen, mit Laub bedeckten H&uuml;tten. Auch die Obst- und Getreideernte wurde damit verbunden. Am Ende aber sollte es mit einem gro&szlig;en Dankfest zum Abschluss kommen.</p><p>Es gab in Israel durch die vielen Kriege auch immer viele Waisen, Witwen und Fremdlinge. Auch sie sollten bei den Festen gut bedacht werden. Sie sollen genauso mitfeiern. Auch dieses Fest soll als Freudenfest zu Ende gehen. Besonders die Freude an der Tora, am Wort Gottes, soll hier zum Ausdruck gebracht werden. Somit haben wir in der Bibel klare Hinweise, dass auch wir in der Zeit des Neuen Testaments allen Grund zum Feiern haben. Wichtig ist nat&uuml;rlich, welchen Inhalt unsere Feste haben. Gerade Christen haben viel Grund zu feiern: An Weihnachten &ndash; weil uns ein Heiland und Retter vom Vater im Himmel geschenkt wurde. An Karfreitag und Ostern feiern wir den Tod und die Auferstehung von Jesus Christus. Nun ist der Weg zu Gott frei. Jeder darf kommen und Vergebung und ewiges Leben bekommen.</p><p>An Pfingsten danken wir f&uuml;r den Heiligen Geist, der denen gegeben wird, die an Jesus Christus glauben.</p><p>Und im Herbst haben wir immer wieder viel Grund, f&uuml;r die Ernte des Jahres zu danken. Von einem kleinen Garten erntete ich: Brombeeren, Erdbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Tomaten, Feigen, &Auml;pfel, Zwetschgen, Trauben und verschiedene Kr&auml;uter.</p><p>Gott sei Lob und Dank.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Walentin Schüle</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17274685.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17274697.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 16,1-17 – ausgelegt von Walentin Schüle.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Walentin Schüle</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Erbarmen ohne Ende</title>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 31,20 – ausgelegt von Daniel Benne.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 31,20 – ausgelegt von Daniel Benne.</em><br/>
<p>Ich habe mal einen sehr chaotischen Teenkreis erlebt: die Teilnehmer kamen fast alle aus schwierigen Verh&auml;ltnissen. Dementsprechend haben sie sich dann im Teenkreis verhalten:<br />
Es ging &uuml;ber Tische und B&auml;nke. Eine Beleidigung folgte der anderen. Weder Inventar noch die Nerven der Mitarbeiter wurden geschont.</p><p>Der Leiter hatte Regeln aufgestellt, Sanktionen verh&auml;ngt und auch mal Teenager f&uuml;r 1- 2 Wochen gesperrt - das hei&szlig;t aus dem Kreis ausgeschlossen.</p><p>Was f&uuml;r die Teenager nach Ablauf ihrer Sperre immer beeindruckend gewesen ist, war: dass der Leiter sie ohne Vorbehalte wieder angenommen hat.&nbsp;Seine Geduld und Liebe zu diesen schwierigen Teens hat mich unglaublich beeindruckt. Jede Woche hat er ihre Launen und Ausf&auml;lle ertragen.</p><p>Der Teenkreis-Leiter hat zwar sanktioniert und bestraft. Aber es hat ihm immer wieder das Herz gebrochen, wenn er zu solch drastischen Ma&szlig;nahmen greifen musste.&nbsp;Wie gern hat er seine Teenager anschlie&szlig;end wieder angenommen und Erbarmen mit ihnen gehabt!&nbsp;Und die Teenager sind trotz der Sanktionen und Strafen immer wieder zur&uuml;ckgekommen. Weil sie sich trotz ihrer Chaotik angenommen und wertgesch&auml;tzt gef&uuml;hlt haben.</p><p>Der amerikanische Schriftsteller Henry David Thoreau hat mal gesagt: &bdquo;<em>Kinder brauchen Liebe. Besonders, wenn sie sie nicht verdienen</em>.&ldquo;</p><p>Gott bezeichnet sein Volk auch als sein &bdquo;Kind&ldquo;. Zum Beispiel im alttestamentlichen Buch Jeremia, Kapitel 31, Vers 20: <strong>&bdquo;<em>Ist nicht Ephraim mein teurer Sohn und mein liebes Kind? Denn sooft ich ihm auch drohe, muss ich doch seiner gedenken; darum bricht mir mein Herz, dass ich mich seiner erbarmen muss, spricht der Herr&ldquo;</em>.</strong></p><p>Durch weite Teile des Alten Testaments zieht sich das Problem mit dem G&ouml;tzendienst: die Israeliten hat es gereizt, wie sich ihre Nachbarv&ouml;lker selber sichtbare G&ouml;tter gebaut haben. Diese G&ouml;tter wurden dann verehrt und angebetet.&nbsp;Israel hat diese Idee kopiert und ebenfalls angefangen, solche G&ouml;tzen zu verehren. Der Gott des Himmels geriet dadurch immer wieder in Vergessenheit.</p><p>Gott hat sein Volk immer wieder gewarnt: <strong>&bdquo;H&ouml;rt auf mit dem Unsinn! Was sollen euch denn diese leblosen G&ouml;tzen bringen? Kehrt um zu mir!&ldquo;</strong></p><p>Israel bestand eine Zeit lang aus einem Nord- und einem S&uuml;dreich. Das Nordreich war bereits von den feindlichen Assyrern erobert worden. Das S&uuml;dreich, Juda genannt, stand zu Jeremias Zeit kurz vorm Exil.&nbsp;Interessanterweise spricht Gott hier von &bdquo;Ephraim&ldquo;- das war eigentlich eine Bezeichnung f&uuml;r das Nordreich.</p><p>Oft werden beide Landesteile unter dem Begriff &bdquo;Ephraim&ldquo; bzw. &bdquo;Israel&ldquo; zusammengefasst. Das bedeutet: f&uuml;r Gott war auch das l&auml;ngst untergegangene Nordreich weiterhin sein Kind, das er wieder annehmen wird!&nbsp;Zwar hat es das Nordreich in seiner urspr&uuml;nglichen Form nicht wieder gegeben. Wichtiger als die politische Wiederherstellung war aber, dass Gott die Bewohner nicht vergessen hat. Ein Beispiel ist z. B. die Prophetin Hanna im Neuen Testament, die aus dem Nordreich stammte.</p><p>Die Einwohner, die aus dem S&uuml;dreich Juda ins Exil nach Babylonien weggef&uuml;hrt wurden, durften dagegen 70 Jahre sp&auml;ter in ihre alte Heimat zur&uuml;ckkehren.&nbsp;Gott hat sein Volk also trotz Sanktionen und Strafen nie fallen gelassen.</p><p>Das Geniale ist: auch Christen d&uuml;rfen sich als Kinder Gottes bezeichnen. Auch ihnen gilt dieses g&ouml;ttliche Erbarmen.&nbsp;Paulus formuliert das in seinem Brief an die Christen in Galatien so: <strong>&bdquo;Denn ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus&ldquo;.</strong></p><p>Was macht das mit Ihnen? Dass Gott mit Ihnen so viel Erbarmen hat wie ein Vater mit seinem Kind?</p><p>Einige der chaotischen Teenager hat das Erbarmen ihres Leiters &uuml;brigens selber in die Mitarbeit gef&uuml;hrt. Sie sind heute tragende S&auml;ulen in der Jugend- und Gemeindearbeit!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Daniel Benne</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17273954.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17273962.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jeremia 31,20 – ausgelegt von Daniel Benne.</itunes:subtitle>
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      <author>Daniel Benne</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Freiheit, die sich bindet</title>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 15,12-18 – ausgelegt von Stefan Schmidt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 15,12-18 – ausgelegt von Stefan Schmidt.</em><br/>
<h2><strong>Das irritierende Bild und die Frage dahinter</strong></h2><p>Was ist das Letzte, woran Sie sich aus dem gerade geh&ouml;rten Bibeltext erinnern? Ich vermute: Es geht Ihnen wie mir: Mir klingt vor allem dieses eine Bild nach. Ein Mensch. Ein T&uuml;rpfosten. Ein durchstochenes Ohr.</p><p>Es ist ein merkw&uuml;rdiges Bild, ein fremdes Bild. Es irritiert den einen, und einen anderen st&ouml;&szlig;t es sogar ab. Au&szlig;erdem passt dieses Bild nicht so recht zu den anderen Versen. Und genau deshalb bleibt es mir im Kopf.</p><p>Wenn eine Aussage aus der Bibel eine solche Spannung in mir ausl&ouml;st, lohnt es sich f&uuml;r mich, innezuhalten und nachzufragen: Was soll das Bild bedeuten? Warum wird einem Menschen das Ohr durchbohrt? Und was hat das mit einem guten und liebenden Gott zu tun?</p><p>Vielleicht das Wichtigste vorweg: Das Bild ist nicht das, was man sich in der damaligen Zeit darunter vorstellte. Nein, hier wird niemand an einen T&uuml;rpfosten genagelt. Niemand wird fertiggemacht, festgehalten oder gequ&auml;lt. Es geht um ein kurzes Durchstechen des Ohrl&auml;ppchens &ndash; vergleichbar mit dem Ohrlochstechen, wie wir es heute kennen. Ein ganz kurzer Moment, der nur wenige Sekunden dauerte. Das ist kein Gewaltakt, sondern ein Zeichen.</p><p>Texte wie diese, die bereits mehrere tausend Jahre alt sind, f&uuml;hren uns in eine Welt, die uns fremd ist. Diese Welt funktioniert ganz anders als unsere heutige Welt. Es gab damals andere Alltagsprobleme und Herausforderungen. Und Gott wollte mit diesen Aussagen bei den Menschen damals etwas anderes bewirken, als was mir heute durch den Kopf geht.</p><hr /><h2><strong>Armut, Schuldsklaverei und Gottes Schutzgrenzen</strong></h2><p>Nun, auch damals war es so, dass Menschen in Armut geraten konnten. Allerdings gab es damals noch keinen Sozialstaat, wie wir ihn in Deutschland kennen. Wer verarmte, der musste im wahrsten Sinne des Wortes um seine Existenz f&uuml;rchten. Es ging um Leben und Tod. Es ist als eine Art Schutz zu sehen, dass sich damals Menschen in Armut selbst als Sklaven verkaufen konnten, um so die Schulden zu begleichen und die Familie zu retten. So war es auch in Israel.</p><p>Was Gott nun sehr deutlich machen m&ouml;chte, ist Folgendes: Wenn es schon so ist, dass sich ein Mensch als Sklave verkaufen muss, dann ist er keine rechtlose Ware, sondern es geht um eine Schutzma&szlig;nahme zum &Uuml;berleben und um W&uuml;rde. Ein Mensch, der sich als Sklave verkauft, wird kein Besitz eines anderen. Er wird nicht zu einer Sache, er bleibt immer noch ein Mensch.</p><p>Darum setzt Gott hier klare Grenzen: Nach sechs Jahren ist Schluss. Im siebten Jahr soll der Knecht wieder frei werden. Aber nicht still und heimlich. Auch nicht mit leeren H&auml;nden, sondern versorgt, gest&auml;rkt, mit einer neuen Perspektive.</p><p>Der Herr des Knechtes soll ihn ohne Groll und mit Dankbarkeit f&uuml;r seine Arbeit und der gemeinsamen Zeit gehen lassen.</p><p>Die Sklavenschaft eines Israeliten soll also nur ein Zwischenstand sein. Das Ziel ist f&uuml;r Gott die Freiheit. Von Anfang an. Und selbst in dieser Zwischenzeit soll ein Sklave gut behandelt werden. Am Ende dieser sechs Jahre hat der Sklave zwei M&ouml;glichkeiten: Er kann gehen, gut versorgt, bereit f&uuml;r einen Neustart, wieder selbst f&uuml;r sich Verantwortung zu &uuml;bernehmen und ohne Schulden. Doch er kann auch sagen: &bdquo;Ich liebe meinen Herrn und sein Haus. Es geht mir gut hier. Ich will nicht frei werden. Ich will hierbleiben.&ldquo;</p><p>Dahinter steht kein religi&ouml;ser Druck oder eine Pflicht. Es ist seine freiwillige Entscheidung. Und genau diese Entscheidung soll sichtbar gemacht werden &ndash; durch das durchbohrte Ohr, bzw. Ohrl&auml;ppchen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Sichtbare Entscheidung</strong></h2><p>In der Bibel steht das Ohr f&uuml;r mehr als H&ouml;ren von Ger&auml;uschen. Es steht f&uuml;r ein Hinh&ouml;ren, f&uuml;r Beziehung und f&uuml;r Zugeh&ouml;rigkeit. Wer h&ouml;rt, ist verbunden. Wer h&ouml;rt, richtet sich aus.</p><p>Das durchbohrte Ohr sagt also nicht: &bdquo;Ich bin gefangen.&ldquo;, sondern: &bdquo;Ich habe geh&ouml;rt. Ich habe erlebt. Und ich entscheide mich bewusst zu bleiben.&ldquo;</p><p>Der T&uuml;rpfosten spielt dabei eine wichtige Rolle. Er ist der &Uuml;bergang des Hauses von der Privatsph&auml;re hin zum &ouml;ffentlichen Raum. Was hier geschieht, geschieht nicht im Verborgenen. Jeder der Nachbarn und wer immer an dieser T&uuml;r vorbeil&auml;uft, kann es sehen und bezeugen: &bdquo;Was hier geschieht, passiert nicht aus einem Moment der Schw&auml;che heraus, sondern klar sichtbar und mit Bedacht.&ldquo;</p><p>Und darum geht es bei diesem Akt, um Liebe, die jemanden bindet.<br />
Und das ist vielleicht der Punkt, der uns heute am meisten herausfordert. Denn wir leben in einer Zeit, in der Freiheit oft hei&szlig;t: &bdquo;Ich halte mir alle Optionen offen. Ich binde mich nicht zu fr&uuml;h. Ich lege mich nicht fest.&ldquo;</p><p>Die Bibel kennt diese Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung und Ungebundenheit. Aber sie kennt auch eine andere Wahrheit: Es gibt Bindungen, die Leben schenken. Denn dieser Knecht bleibt nicht, weil er Angst vor der Welt drau&szlig;en hat. Er bleibt, weil er G&uuml;te erlebt hat. Weil er fair behandelt wurde. Weil Beziehung gewachsen ist. Weil das Leben hier tragf&auml;hig geworden ist. Weil diese Menschen nun zusammengeh&ouml;ren.</p><p>Und pl&ouml;tzlich ist dieser alte Text mit seinem irritierenden Ritual gar nicht mehr so weit weg. Denn es geht nicht darum, was ich von diesem Ritual halte. Die eigentliche Frage lautet: &bdquo;Wo entscheide ich mich heute freiwillig zu bleiben &ndash; obwohl ich gehen k&ouml;nnte?&ldquo;</p><p>Wo bleibe ich in Beziehungen, obwohl es einfacher w&auml;re, Abstand zu nehmen? Wo halte ich Treue, obwohl mich niemand zwingt? Wo sage ich bewusst: Hier geh&ouml;re ich hin? In Freundschaften. In Ehe und Familie. In Gemeinde. Und auch im Glauben.</p><p>So arbeitet Gott: nicht mit Zwang. Er befreit zuerst. Und dann l&auml;dt er ein. So war es beim Volk Israel. Und so ist es bis heute. Der Glaube beginnt nicht mit Forderungen, sondern mit der Erfahrung von G&uuml;te, von Annahme, von Rettung und dem Dazugeh&ouml;ren.</p><p>Gott stellt dann diese leise, aber ehrliche Frage: Willst du bei mir bleiben? Nicht aus Angst. Nicht aus Pflichtgef&uuml;hl. Sondern weil Du mir vertraust und weil Du zu mir geh&ouml;rst und ich zu Dir.</p><p>Vielleicht ist das die Bedeutung dieses Textes und Gottes Anweisung an Israel vor &uuml;ber 4000 Jahren: Freiheit bedeutet nicht immer weiterzuziehen, wenn sich die n&auml;chstbeste Chance ergibt. Sondern Freiheit bedeutet, sich aus Liebe bewusst zu binden. An Beziehungen, an Menschen, an eine Gemeinde und an den Glauben.<br />
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<h2><strong>Bindung an Jesus und ein Gebet</strong></h2><p>Ich wei&szlig; nicht, ob Sie gerade vor einer Entscheidung stehen, sich an jemanden zu binden. Wenn ja, dann tun Sie es bewusst und aus Liebe.</p><p>Wer sich an Sie bereits gebunden hat, ist Jesus Christus, der Sohn Gottes. Er wollte nicht an Ihnen vorbeigehen und auch nicht von Ihnen weg. Er bleibt. Er bleibt bei Ihnen aus Liebe und weil Sie zu ihm geh&ouml;ren und er zu Ihnen. Das war seine bewusste Entscheidung.</p><p>Nun ist auch Ihre bewusste Entscheidung gefragt: Haben Sie die G&uuml;te Gottes erlebt? Erleben Sie seine Liebe jeden Tag neu? Dann d&uuml;rfen auch Sie die Freiheit haben, sich an ihn zu binden. Das passiert heute zuerst in einem <strong>Gebet</strong>, in dem Sie Jesus Ihr Vertrauen aussprechen und ihn bitten, Ihr Leben zu f&uuml;hren. Falls Sie es noch nie gesprochen haben, sagen Sie dieses Gebet heute. Falls es l&auml;nger her ist und Sie dieses Versprechen erneuern wollen, wiederholen Sie es heute gern noch einmal.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Stefan Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17273956.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17273964.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 15,12-18 – ausgelegt von Stefan Schmidt.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Stefan Schmidt</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Nicht allein zum Schlafen da</title>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Psalm 149,1-5</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Psalm 149,1-5</em><br/>
<p>&bdquo;Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da&ldquo; &ndash; ein Gassenhauer, ein Schlager aus dem Jahr 1938. Gustav Gr&uuml;ndgens hat das Lied gesungen im Film &bdquo;Tanz auf dem Vulkan&ldquo; in der Rolle des Schauspielers Debureau in der Julirevolution von 1830. Die Comedian Harmonists, Hildegard Knef, Rudi Schuricke, Max Raabe, Udo Lindenberg &ndash; im Lauf der Jahre haben viele K&uuml;nstler sich das Lied zu eigen gemacht. Damit auch sein Thema.</p><p>Wenn nicht zum Schlafen, wof&uuml;r ist die Nacht sonst noch da? Daf&uuml;r, dass etwas geschieht. Lebensfreude, Lieben, Lachen. Singen, Tanzen. Den Augenblick genie&szlig;en. Wo hat der Texter, wo hat Otto Ernst Hesse das her?</p><p>Eine Inspirationsquelle war wom&ouml;glich der Psalm 149. Denn dort, im Lieder- und Gebetbuch Israels auf der vorletzten Seite, steht doch tats&auml;chlich: &bdquo;Singt dem Herrn ein neues Lied&hellip; Tanzt im Kreis, musiziert f&uuml;r ihn mit Tambourin und Harfenkl&auml;ngen&hellip; Die Frommen sollen jubeln zu Gottes Ehre, sie sollen jauchzen auf ihren Nachtlagern.&ldquo;</p><p>Worship im Schlafzimmer &ndash; klingt originell, die Idee ist in Wirklichkeit aber auch schon 2.500 Jahre alt. Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da &ndash; wer kein Auge zukriegt, wer schlecht oder zu kurz schl&auml;ft, kann das Beste daraus machen. Kann zum Beispiel Gott ein Loblied anstimmen, zumindest im Herzen. In christlichen Kl&ouml;stern gibt&rsquo;s seit 1.700 Jahren die Tradition, dass sich die Klosterbr&uuml;der oder -Schwestern zwischen Mitternacht und dem fr&uuml;hen Morgen zur Vigil sammeln, Psalmen singen und beten. Regelm&auml;&szlig;ig und in dieser Strenge &uuml;ben das heute nur noch wenige Orden. Aber die k&ouml;nnen sich immerhin auf Psalm 149 berufen. Wonach die Nacht nicht allein zum Schlafen da ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17273960.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 81 Jahre nach der Bombardierung Dresdens</title>
      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Haltung zeigen mit Menschenkette, Friedensgebeten und Gottesdiensten. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120406.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pozhidaeva /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Haltung zeigen mit Menschenkette, Friedensgebeten und Gottesdiensten. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Dresden steht wohl wie kaum eine andere Stadt f&uuml;r die Zerst&ouml;rung, die alliierte Luftangriffe gegen Ende des Zweiten Weltkriegs &uuml;ber Deutschland gebracht haben. Jedes Jahr am 13. Februar erinnert die Stadt an den Tag der Bombardierung &ndash; doch im Mittelpunkt steht nicht der Blick zur&uuml;ck: auch in diesem Jahr will die Stadtgesellschaft gemeinsam mit den Kirchen Haltung zeigen &bdquo;f&uuml;r Frieden, Zusammenhalt und Schutz unserer Demokratie&ldquo;, sagt <strong>Christian Behr</strong>, Superintendent im Kirchenbezirk Dresden Mitte. ERF-Moderatorin <strong>Katja V&ouml;lkl</strong> hat mit ihm gesprochen.<br />
(Red.: Regina K&ouml;nig)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17274154.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17274156.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Haltung zeigen mit Menschenkette, Friedensgebeten und Gottesdiensten. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kinderhospizinitiative: Liebe ist stark</title>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Musikerin Judy Bailey schreibt Song für die Kinderhospizinitiative. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120333.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Patrick Depuhl</figcaption></figure><em>Musikerin Judy Bailey schreibt Song für die Kinderhospizinitiative. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Sterbenskranke Kinder und Jugendliche und ihre Familien brauchen jede Form der Unterst&uuml;tzung. Die bekommen sie auch von der Musikerin <strong>Judy Bailey</strong>. Sie hat einen Song f&uuml;r eine Kinderhospizinitiative in Wesel geschrieben. Wie es dazu gekommen ist und welche Erfahrungen sie dabei gemacht hat, hat sie ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl erz&auml;hlt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17273481.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17273483.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kinderhospizarbeit: Ein Familienleben mit Diagnose</title>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Was sie ausmacht, was sie braucht. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120228.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Vitolda Klein /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Was sie ausmacht, was sie braucht. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Franziska Kopitzsch" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120230.jpg" width="726" /><figcaption>F. Kopitzsch, &copy; Bundesver. Kinderhospiz</figcaption></figure><p>In Deutschland leben &uuml;ber 100.000&nbsp;Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit einer durch schwere Krankheit verk&uuml;rzten Lebenserwartung und ben&ouml;tigen Palliativversorgung.&nbsp;</p><p>Sie und ihre Familien sind dauerhaft auf Unterst&uuml;tzung und Hilfe angewiesen. Das geht von Pflege und Terminen bis zur st&auml;ndigen Sorge.&nbsp;Der <strong>Tag der Kinderhospizarbeit</strong> am 10. Februar macht darauf aufmerksam. Was l&auml;uft gut, wo fehlt Unterst&uuml;tzung?&nbsp;Wo es noch Bedarfe gibt und was alle Menschen im Alltag tun k&ouml;nnen, dar&uuml;ber haben wir mit <strong>Franziska Kopitzsch</strong>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Bundesverband Kinderhospiz, gesprochen.&nbsp;</p><figure class="image"><img alt="Bundesverand Kinderhospize" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120229.jpg" width="1120" /><figcaption>&copy;&nbsp;Bundesverband Kinderhospiz</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17273334.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17273336.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was sie ausmacht, was sie braucht. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Was sie ausmacht, was sie braucht. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:summary>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Soviel du brauchst</title>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 15,1-11 – ausgelegt von Andreas Friedrich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 15,1-11 – ausgelegt von Andreas Friedrich.</em><br/>
<h2><strong>Eine Karte als Erinnerung</strong></h2><p>Eine nette Karte, die mir geschenkt wurde, hat mir zu denken gegeben. Da stand, neben einem Baum in sattem Gr&uuml;n, der in Herzform geschnitten war: &raquo;Ich gebe dir, so viel du brauchst. &ndash; Gott&laquo;. Also die ziemlich klare Botschaft: Da ist ein Gott, der dich liebt. Und er sorgt f&uuml;r dich! Keine Angst: Er versorgt dich mit dem, was du brauchst! Du kannst dein Leben nicht selbst sichern, und du brauchst es auch nicht! Ich, sagt Gott, gebe dir, was du brauchst!</p><hr /><h2><strong>Sicherheiten &ndash; und woran mein Herz h&auml;ngt</strong></h2><p>F&uuml;r mich ist das eine wichtige Erinnerung, weil dieser Satz so herausfordernd ist. Von klein auf war das in meiner Herkunftsfamilie ein st&auml;ndig mitlaufendes Thema: flei&szlig;ig sein, sparen, R&uuml;cklagen bilden, vorsorgen, auf eigenen Beinen stehen, sich hocharbeiten, immer noch ein bisschen mehr k&ouml;nnen, lernen, haben oder dazugewinnen. Von daher kenne ich das beruhigende Gef&uuml;hl, wenn K&uuml;hlschrank und Speisekammer gut gef&uuml;llt sind. Das Sparkonto, sichere Geldanlagen, ein ganzes B&uuml;ndel von Versicherungen und diverse Anschaffungen verf&uuml;hren dazu, zu denken, ich h&auml;tte doch gut vorgesorgt und sei doch bestens abgesichert.</p><p>Manchmal bin ich mir gar nicht sicher: Vertrau&rsquo; ich wirklich auf Gott und dass er f&uuml;r mich sorgt &ndash; oder verlasse ich mich letztlich hinter solch frommen Worten doch auf mein Hab und Gut, auf das, was ich mir erarbeitet und erworben habe und so schnell auch nicht herzugeben bereit bin? Klar spende ich und teile, aus &Uuml;berzeugung und mit einem dankbaren Herzen. Aber wenn ich mehr als genug habe, ist es nicht so schwer, freigiebig zu sein &ndash; obwohl manche Menschen auch das nicht schaffen! Doch alle Sicherheiten aufzugeben, das Geld oder das Haus zu verschenken, den K&uuml;hlschrank leer zu lassen &ndash; das f&auml;llt mir schwer.</p><p>Und dann entsteht unweigerlich die Frage, woran mein Herz wirklich h&auml;ngt: An meinem Verm&ouml;gen, dem, was ich habe, kann und bin &ndash; oder an der Zusage Gottes: Ich gebe dir, was du brauchst?</p><hr /><h2><strong>Das Erlassjahr: Gesetze, die zum Teilen rufen</strong></h2><p>Der Text des Tages aus dem 5. Buch Mose formuliert Gesetze zum sogenannten &bdquo;Erlassjahr&ldquo;, das alle sieben Jahre gehalten werden soll. Doch im Grunde ist es ein g&ouml;ttlicher Appell, die Armen, Notleidenden, nicht h&auml;ngen zu lassen. Vorausgesetzt werden Bestimmungen im zweiten und dritten Mosebuch, nach denen alle sieben Jahre ein &bdquo;Sabbatjahr&ldquo; zu halten ist, also &Auml;cker und Weinberge nicht bewirtschaftet und auch nicht abgeerntet werden sollen. Also ein Sabbat f&uuml;r das Feld bzw. den Weinberg, alle 7 Jahre.</p><p>Und nach siebenmal sieben Jahren, also faktisch alle 50 Jahre, soll in einem &bdquo;Erlassjahr&ldquo; aller zwischenzeitlich verkaufter oder verpachteter Grundbesitz wieder an den urspr&uuml;nglichen Eigent&uuml;mer zur&uuml;ckgegeben werden. Der Erwerb von Land soll also nicht zu dauerhaftem und vererbbarem Besitz f&uuml;hren, sondern ist immer nur ein &bdquo;Kredit&ldquo;, ein Vertrag auf Zeit. Im 5. Buch Mose wird dieser Gedanke dann auf das schon jeweils siebte Jahr angewandt und konkretisiert. Ausl&auml;nder sind ausgenommen, weil es sich bei ihnen nicht um einen Kredit aus der Not heraus handelt, sondern um Verk&auml;ufe mit der Absicht, Gewinne zu erzielen. Solche Gesch&auml;fte m&uuml;ssen nicht r&uuml;ckabgewickelt werden.</p><p>Doch beim Nachbarn und Bruder geschehen solche Leihgaben aus Not und Bed&uuml;rftigkeit. Vielleicht kann er durch Missernten oder Schicksalsschl&auml;ge den Kredit nicht wie vereinbart tilgen. Wie auch immer: Sp&auml;testens im siebten Jahr &ndash; je nachdem, zu welchem Zeitpunkt etwas geliehen oder verpachtet wurde &ndash; erl&ouml;schen alle Schulden. Der Text mahnt eindringlich &ndash; in der &bdquo;Du-Anrede&ldquo; &ndash; dazu, nicht taktisch zu denken und mit hartem Herzen und zugehaltener Hand (5. Mose 15,7) dem bed&uuml;rftigen N&auml;chsten ein Darlehen zu verweigern. Oder sogar bei herannahendem Erlassjahr &uuml;berhaupt keinen Kredit mehr zu gew&auml;hren &ndash; denn das Geliehene muss ja dann schon sehr bald nicht mehr zur&uuml;ckgezahlt werden.</p><p>Unterlassene Hilfeleistung dem Bruder gegen&uuml;ber oder taktisches Agieren zu eigenen Gunsten wird als S&uuml;nde bezeichnet: Der &bdquo;<em>arme Bruder wird wider dich zum Herrn rufen und bei dir wird S&uuml;nde sein</em>&ldquo; hei&szlig;t es in Vers 9. Doch wichtiger noch ist die betonte, dreimalige Segenszusage an den, der ohne Grummeln gibt und nicht an seinem Besitz klebt: In Vers 4 und Vers 6 hei&szlig;t es, dass &bdquo;der Herr, dein Gott, dich segnen wird&ldquo;, und dies ist hier durchaus materiell-handfest gemeint. In Mose 15,10 fasst Gott das noch mal zusammen: &bdquo;<em>Du sollst ihm (deinem N&auml;chsten, der Mangel hat) geben, und dein Herz soll sich&rsquo;s nicht verdrie&szlig;en lassen, dass du ihm gibst; denn daf&uuml;r wird dich der Herr, dein Gott, segnen in allen deinen Werken und in allem, was du unternimmst</em>&ldquo;. Wenn wir teilen, wird Gott daf&uuml;r sorgen, dass wir dadurch nicht arm werden!</p><p>Interessant ist auch die abschlie&szlig;ende Feststellung, dass allezeit Arme im Land sein werden, dass also das Problem der Armut und Bed&uuml;rftigkeit sich niemals einfach erledigen wird. Und damit der Sinn des Erlassjahres alle sieben Jahre auch nicht.</p><hr /><h2><strong>Genug zum Leben: Vertrauen, Loslassen, Weitergeben</strong></h2><p>Gott will also, dass jeder bekommt, was er oder sie braucht. Niemand soll Mangel leiden im Blick auf die Grundversorgung. Niemand soll hungern oder frieren oder ohne Hilfe bleiben. Deshalb soll ich, wenn ich mehr habe, als ich brauche, meine Hand auftun. Ohne Berechnung und ohne Geiz, dass ich vielleicht am Ende weniger haben k&ouml;nnte. &raquo;Ich gebe dir, so viel du brauchst. &ndash; Gott&laquo;. Das ist eine Zusage, dass er f&uuml;r mich sorgen wird.</p><p>Wohl gemerkt: Es steht nicht da: Ich gebe dir, so viel du willst. Auch nicht: Ich gebe dir immer mehr. Oder: Ich erf&uuml;lle dir alle deine W&uuml;nsche. Gott verspricht: Er wird mir geben, was ich brauche. Wenn er mir oft noch viel mehr gibt, als ich wirklich brauche, ist das eine sch&ouml;ne Zugabe. Dabei erwartet Gott, dass ich mein Herz nicht an meinen Besitz oder meine Leistungen h&auml;nge. Dass ich nicht denke, dass dadurch meine Zukunft sicher ist. Gott erwartet, dass ich nicht an dem klebe, was er mir schenkt. So als sei das mein Gut-Haben, auf das ich ein Recht h&auml;tte.</p><p>&bdquo;Was wir so fest in H&auml;nden halten, das ist uns alles nur von Gott geliehn&ldquo;, singt Manfred Siebald: &bdquo;&hellip; wir d&uuml;rfen es verwalten, wir d&uuml;rfen es gestalten und geben es zur&uuml;ck an ihn&ldquo;. Unsere Welt s&auml;he anders aus, wenn wir so mit unserem Hab und Gut umgehen w&uuml;rden!</p><p>Bleibt die Frage, ob oder wie oft die Idee des Erlassjahres wirklich umgesetzt wurde. Die Historiker finden daf&uuml;r etliche Belege, in der Bibel wie auch au&szlig;erhalb. Sogar Jesus scheint in Lukas 6,35 darauf anzuspielen, wenn er sagt: &bdquo;Leiht denen, von denen ihr nichts zu hoffen habt!&ldquo; Dennoch scheint die Umsetzung des Erlassjahres es aufs Ganze gesehen schwer gehabt zu haben. Immer wieder wurden Gr&uuml;nde gefunden, es nicht praktizieren zu m&uuml;ssen. Weil wir Menschen uns so ungern trennen von G&uuml;tern, die uns geh&ouml;ren. Weil wir doch am Besitz h&auml;ngen und nur schwer loslassen k&ouml;nnen. Weil dieses unselige &bdquo;immer-mehr-haben-wollen&ldquo; so tief in uns steckt.</p><p>Es bleibt eine wichtige Erinnerung: &raquo;Ich gebe dir, so viel du brauchst. &ndash; Gott&laquo;. Gott gibt genug. Wenn ich das glaube, kann ich auch abgeben und dem, der Mangel hat, leihen oder schenken. Gott will, dass niemand Mangel hat &ndash; das ist der Sinn hinter dem Erlassjahr-Gesetz!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Andreas Friedrich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17273159.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17273161.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 15,1-11 – ausgelegt von Andreas Friedrich.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Andreas Friedrich</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein großes Wunder</title>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 18,33.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens über Lukas 18,33.</em><br/>
<p>Ganz ehrlich:&nbsp;die Bibel ist&nbsp;f&uuml;r mich&nbsp;ein gro&szlig;es Wunder. &Uuml;ber Jahrhunderte hinweg haben&nbsp;unterschiedlichste&nbsp;Menschen von ihrem Weg mit Gott, ihren Erfahrungen, aber auch in Visionen von und &uuml;ber Gott gesprochen.&nbsp;Manches liest sich&nbsp;wie w&ouml;rtlich&nbsp;von Gott diktiert.&nbsp;</p><p>Ein roter Faden&nbsp;findet sich, der&nbsp;sich durch&nbsp;die ganze Bibel&nbsp;zieht. Beginnend schon gleich im ersten Buch bis hin zum letzten.&nbsp;Dieser rote Faden ist eine&nbsp;Rettergestalt. Eine&nbsp;Person. Und die bekommt&nbsp;auch einen Namen:&nbsp;Jesus Christus.&nbsp;</p><p>Mal in Bildern, mal ganz offen erz&auml;hlen alle B&uuml;cher davon, wie sehr sich Gott nach den Menschen sehnt, die ihm das Vertrauen aufgek&uuml;ndigt haben.&nbsp;Wie er versucht, Wege zu ihm zu ebnen&nbsp;und &uuml;berall&nbsp;Hinweise, dass da jemand kommen wird, der den Weg zu Gott endg&uuml;ltig freimacht. Wie, das steht auch schon fest:&nbsp;</p><p>&bdquo;Wenn sie ihn gegei&szlig;elt haben, werden sie ihn t&ouml;ten, und am dritten Tag wird er auferstehen.&ldquo;&nbsp;</p><p>Das sagt Jesus &uuml;ber sich&nbsp;selbst. Er wusste&nbsp;schon immer,&nbsp;wozu&nbsp;er auf diese Welt gekommen ist. Er wei&szlig;, wie sein Auftrag ausgehen wird. Weil er die Menschen genauso liebt, wie Gott es auch tut.&nbsp;</p><p>Ein Geheimnis.&nbsp;</p><p>Es ist geheimnisvoll, wie die Bibel wie ein Brennglas&nbsp;in so unterschiedlichen B&uuml;chern&nbsp;immer wieder&nbsp;auf diesen&nbsp;einen&nbsp;Mann&nbsp;hinweist.&nbsp;Und&nbsp;es ist geheimnisvoll, was sie von&nbsp;Jesus&nbsp;und von seiner Rettungsmission berichtet.&nbsp;</p><p>Und doch: Wer so schon immer &uuml;ber die Menschen denkt und sie liebt, dem kann ich mich getrost anvertrauen. Was meinen Sie?&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17273142.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Darf es ein bisschen mehr sein?“</title>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wir müssen uns nicht ständig neu erfinden, sondern einfach nur wiederfinden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt &uuml;ber die Sinnfrage nach und versteht sie als Einladung: &bdquo;Was, wenn in der Lebensmitte nicht der Verlust ruft, sondern das Verborgene, das Vergessene?&ldquo;</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331943.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332053.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das Beste ist Gottes Treue</title>
      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Mose 32,11 – ausgelegt von Hans-Georg Wünch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Mose 32,11 – ausgelegt von Hans-Georg Wünch.</em><br/>
<p>Jakob ist schon eine interessante Pers&ouml;nlichkeit. Bereits sein Name ist merkw&uuml;rdig, denn w&ouml;rtlich &uuml;bersetzt bedeutet er: &bdquo;Er betr&uuml;gt&ldquo;. Jakob hatte diesen Namen bekommen, weil er bei seiner Geburt die Ferse seines Zwillingsbruders Esau umklammert hielt &ndash; so, als wolle er ihn daran hindern, als erster geboren zu werden. Sp&auml;ter hat er dann seinen Namen immer wieder best&auml;tigt. Zuerst nutzte er eine Situation, in der sein Bruder Esau m&uuml;de und hungrig von der Jagd nach Hause kam, aus und brachte Esau dazu, ihm sein Erstgeburtsrecht f&uuml;r einen Teller Linsensuppe zu verkaufen. Dann erschlich er sich den Erstgeburtssegen, indem er sich bei seinem blinden Vater Isaak als Esau ausgab und ihn so betrog. Als er dann vor der Rache seines Bruders fliehen musste, erlebte er diese besondere Gottesbegegnung, bei der er in einem Traum eine Leiter sah, die in den Himmel reichte, und von Gott die Zusage bekam, dass er ihn bewahren und segnen werde. Und was macht Jakob in dieser Situation? Er macht einen Deal mit Gott: &bdquo;Wenn du mich gesund und mit viel Besitz wieder in mein Land zur&uuml;ckbringen wirst, dann sollst du mein Gott sein&ldquo; &ndash; nachzulesen in 1.Mose 28,20-21.<br /><br />
Jakob ist offenbar ein Mann, der in allen Situationen f&uuml;r sich das Beste herausholen will. Und es scheint ihm auch immer zu gelingen. Selbst als er von seinem Schwiegervater bei der Hochzeit betrogen wird und zun&auml;chst die &auml;ltere Schwester Lea heiraten muss anstelle von Rahel, die er eigentlich liebte, erweist sich dies im Nachhinein f&uuml;r Jakob als ein gro&szlig;er Segen. Insgesamt werden ihm 12 S&ouml;hne und eine Tochter geboren. Schlie&szlig;lich ist er wirklich sehr reich geworden. Und er macht sich auf Gottes Anweisung hin auf den Weg zur&uuml;ck nach Hause.</p><p>Nun ist er kurz davor, seinem Bruder Esau zu begegnen. Und Jakob hat Angst, denn er wei&szlig; nicht, ob Esau noch &auml;rgerlich ist &uuml;ber seinen Betrug. Man hat den Eindruck, dass Jakob in dieser Situation zum ersten Mal wirklich begreift, dass er auf Gott und dessen Hilfe angewiesen ist. Diesmal kann er sich nicht selbst aus der Schwierigkeit befreien oder sie gar f&uuml;r seine eigenen Zwecke benutzen. Jakob begreift, dass er ganz und gar von Gott abh&auml;ngig ist. Und er sieht, dass dies schon sein ganzes Leben so war. Mit nichts als seinem Wanderstab war er nach Haran gekommen. Und Gott hatte ihn so gesegnet, dass er jetzt seine Frauen und Kinder und sein Vieh in zwei gro&szlig;e Lager aufteilen konnte. Und Jakob begreift, dass er dies alles nicht sich selbst und seinen manchmal nicht so ganz ehrlichen Machenschaften zuschreiben kann, sondern dass er das alles Gott verdankt &ndash; und das unverdient!</p><p>Auch wir sollten uns hin und wieder Zeit nehmen, um dar&uuml;ber nachzudenken, was Gott in unserem Leben getan hat. Vielleicht nehmen Sie sich heute einmal Zeit daf&uuml;r. Nehmen Sie sich einen Zettel und fangen Sie an, darauf zu notieren, was sie in Ihrem Leben Gott verdanken. Wo er Sie gesegnet und Ihnen Gutes getan hat. Und wo Sie erlebt haben, dass er Ihnen hilft.<br /><br />
Allzu oft schauen wir auf die Dinge, die uns fehlen und vergessen, auf das zu sehen, was wir haben. Da kann es helfen, dass wir uns einmal ganz bewusst an die Situationen erinnern, in denen wir Gottes Barmherzigkeit und Treue erfahren haben. Und wenn Ihr Zettel gef&uuml;llt ist mit diesen Erinnerungen, dann k&ouml;nnen Sie sicher einstimmen in das Lob Jakobs: <strong>&bdquo;HERR, ich bin zu gering aller Barmherzigkeit und aller Treue, die du an deinem Knechte getan hast.&ldquo;</strong><br /><br />
&Uuml;brigens: Gott ist Jakob nach diesem Bekenntnis in einer besonderen Weise begegnet und hat dann daf&uuml;r gesorgt, dass die Begegnung mit seinem Bruder Esau zur Vers&ouml;hnung gef&uuml;hrt hat. Vielleicht lesen Sie diese Geschichte einfach noch einmal nach im 1. Buch Mose, in den Kapiteln 32 und 33!</p><p><br />
&#9658;&nbsp;<strong> Mehr zum 1. Buch Mose</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Georg Wünch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17273140.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17273146.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Mose 32,11 – ausgelegt von Hans-Georg Wünch.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle 1. Mose 32,11 – ausgelegt von Hans-Georg Wünch.</itunes:summary>
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      <author>Hans-Georg Wünch</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Glaubensabenteuer in Indien</title>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie Familie Kern Gottes Führung in Karnataka erlebt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wie Familie Kern Gottes Führung in Karnataka erlebt.</em><br/>
<p>Seit &uuml;ber 30 Jahren engagieren sich Louis und Ulrike Kern in Indien,&nbsp;nahe Bangalore, um Kindern und Familien in Armut eine bessere Zukunft zu erm&ouml;glichen. Was als pers&ouml;nliche Berufung begann, entwickelte sich zum Peniel Social Institute&nbsp;mit Kinderheim und Schule. In einer Region, in der indische Christen eine kleine Minderheit sind und zunehmend unter Druck stehen, begleitet das Ehepaar auch einheimische Gemeinden.</p><p>Gemeinsam mit ihren erwachsenen Kindern Doro und Ben erz&auml;hlen sie, wie sie trotz aller Herausforderungen Gottes F&uuml;hrung im Alltag erleben. Eine inspirierende Geschichte &uuml;ber Vertrauen und Berufung &ndash; und dar&uuml;ber, wie der christliche Glaube zu einem Segen f&uuml;r viele wird.</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Mehr &uuml;ber Familie Kern in Indien:&nbsp;Peniel India</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17272667.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17272669.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Leben Sie richtig, bevor Sie richtig sterben!</title>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Jens Kilian zum Bibeltext Johannes 13,37.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Jens Kilian zum Bibeltext Johannes 13,37.</em><br/>
<p>Trans World Radio, der internationale Partner von ERF Medien, produziert christliche Programme f&uuml;r viele L&auml;nder, in denen Christen verfolgt werden oder mit starken Einschr&auml;nkungen der Religionsfreiheit umgehen m&uuml;ssen. In manchen L&auml;ndern riskieren Christen ihr Leben, wenn sie &ouml;ffentlich f&uuml;r den christlichen Glauben werben.</p><p>Jesus versuchte schon zu seinen Lebzeiten, seine J&uuml;nger darauf vorzubereiten, dass er zur&uuml;ck zu seinem Vater in den Himmel gehen w&uuml;rde. Seine Nachfolger w&uuml;rden auf dieser Erde zur&uuml;ckbleiben und Herausforderungen zu bestehen haben.</p><p>Petrus, einer seiner engsten Weggef&auml;hrten, wollte mit Jesus durch dick und d&uuml;nn gehen und bat ihn:<strong> &raquo;Lass mich doch jetzt bei dir bleiben.</strong><strong>&laquo;&laquo; </strong>Kann man so nachlesen im 13. Kapitel des Johannesevangeliums.</p><p>Ich finde es beeindruckend, dass Petrus offensichtlich Jesus so liebhatte, dass er wirklich seine N&auml;he suchte. Gilt das f&uuml;r Sie auch? Wessen N&auml;he suchen Sie?</p><p>Au&szlig;erdem sagt Petrus: <strong>&raquo;Ich bin sogar bereit, f&uuml;r dich zu sterben.</strong><strong>&laquo;</strong> Tats&auml;chlich wird er sp&auml;ter sein Bekenntnis zu Jesus mit dem Leben bezahlen. Doch in diesem Moment ist das noch nicht dran. In diesem Moment m&ouml;chte Jesus nicht, dass Petrus f&uuml;r ihn stirbt, sondern dass Petrus f&uuml;r ihn lebt. Hier auf dieser Welt, mitten im Leben. Wie schwer das ist, erlebt Petrus noch vor dem n&auml;chsten Sonnenaufgang, als er Jesus verleugnet.</p><p>Hierzulande riskiert aktuell niemand sein Leben f&uuml;r den christlichen Glauben. Niemand muss &nbsp;f&uuml;r Jesus sterben. Aber Jesus m&ouml;chte, dass Sie und ich f&uuml;r ihn und mit ihm leben.&nbsp; Hier und jetzt. Mit Hingabe f&uuml;r ihn und in Liebe zu ihm. Sind Sie dazu bereit?</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17272483.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jens Kilian zum Bibeltext Johannes 13,37.</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gottes Wahl kostet</title>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 14,22-29 – ausgelegt von Traugott Farnbacher.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 14,22-29 – ausgelegt von Traugott Farnbacher.</em><br/>
<h2><strong>Gottes Wohnst&auml;tte und Segen </strong></h2><p>Aufs Erste wirkt es schon recht eigenartig. Die geh&ouml;rten Bibelverse verbinden drei verschiedene Dinge eng miteinander: Was wir &bdquo;freien, fortschrittlichen" Christen zuweilen auseinanderhalten wollen, geh&ouml;rt hier direkt zusammen:<br />
1. Gott w&auml;hlt f&uuml;r seinen heiligen Namen eine Wohnst&auml;tte &ndash; nat&uuml;rlich nicht ohne Zweck.<br />
2. Nahrung, also alle Art von Essen, wird das Volk im endlich bewohnten Verhei&szlig;ungsland produzieren &ndash; und das in F&uuml;lle und Vielfalt. Dies ist zwar Ergebnis der Arbeitskraft derer, die dieses Land nun nutzen werden. Aber nie kann die eigene Leistung von Gott dem Geber getrennt werden.<br />
3. Ja, Gott erwartet Abgaben von den Landbesitzern, die Ackerbau, Vieh- und Obstwirtschaft betreiben werden. Ihr t&auml;gliches Auskommen, wenn das Ergehen der Arbeitenden gut gelingen will, muss unmittelbar auf den Geber des Landes und der Gaben bezogen sein. Gott bekr&auml;ftigt, durch den Mund seines Knechts, wie Gott letztlich Ursache der Erzeugnisse seines Volkes bleibt. Damit hat er auch Rechtsanspruch auf Anteile darauf.</p><p>Wo Gott seinen Namen wohnen l&auml;sst &ndash; diese St&auml;tte kommt schon in Sicht, wenngleich sie erst Jahrhunderte sp&auml;ter errichtet wird. Was Gott einmal tun wird, sind keine leeren Tr&auml;ume, sondern im Geist bereits greifbar. &Uuml;ber alledem wird Mose wieder zum Propheten. Er malt ein Bild der Zukunft, als w&auml;re sie schon eingetroffen: St&auml;dte gibt es schon; Entfernungen zur Stadt Gottes gibt es, die &uuml;berwindbar sind. F&uuml;r Tempeldienste Auserw&auml;hlte aus dem Stamm Levi werden eingeteilt. Alles wirkt so, als sei die W&uuml;stenzeit Geschichte und bald wird angebaut, um Lebensmittel zu erwirtschaften, Ertr&auml;ge zu verteilen &ndash; Fr&uuml;chte wie Tiere. Und gerade da hinein erkl&auml;rt Mose in Gottes Namen Wichtiges: Gott erl&auml;sst die Verpflichtung zum &bdquo;ber&uuml;hmten Zehnten" aller Ertr&auml;ge &ndash; auf den er Anspruch hat. Genau gesehen geht es dabei nicht einmal um eine Abgabe direkt an ihn oder seine Diener an heiliger St&auml;tte. Lebensmittel sollen Erzeugern ebenso wie anderen Menschen n&uuml;tzlich bleiben.</p><p>Alle mit viel Aufwand gewonnenen Ertr&auml;ge des Volkes sind Zeichen des Segens, den Gott seinem Volk schenkt. Um genau dies nie zu vergessen, soll der zehnte Anteil von alledem vor seinem Angesicht verzehrt werden. Statt einer Spende ohne Gegen&uuml;ber ist der Zehnte an die kommende Tempelst&auml;tte zu entrichten. Dieser Anteil soll also immer wieder an den Geber aller guten Mittel erinnern &ndash; Gabe statt pures Eigenprodukt. Der Verf&uuml;gung laut freiem Willen der Erzeuger ist es damit entnommen. Wie sagen wir in Gottesdiensten, wenn kein konkreter Spendenzweck benannt wird? &bdquo;Zur freien Verf&uuml;gung", aber gewiss nicht zweckneutral: vielseitig verwendbar, da immer wieder Bedarf vorliegt.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Der Zehnte als Ausdruck der Dankbarkeit</strong></h2><p>Sollte aber der Weg vom Land, den Siedlern mit ihren &Auml;ckern zu weit sein &ndash; so bleibt Gott konsequent wie auch g&uuml;tig: Er erspart den Stress anstrengender Transporte zu seiner St&auml;tte. Wohl aber soll im Verkauf ein Erl&ouml;s zustande kommen, der Gott geweiht ist. Wie und wozu denn? Um eine Art Marktwirtschaft zu betreiben, Geldhandel mit Zinsertrag f&uuml;r Gott? Das w&auml;re zu kurz gedacht. Gott gibt das Land Kanaan seinem Volk, weil dies der Ort seiner Erw&auml;hlung ist. Dieses Vorrecht bedingt eine Art Gegenleistung: Was er schenkt, soll seinen Namen ehren und bewusst halten, was er alles f&uuml;r die Seinen tat und dies noch t&auml;glich tut.</p><p>Woran denken Sie, wenn Sie solches h&ouml;ren? An Pflichten, &uuml;ber die manche auch klagen. Wenn in landeskirchlichen Gemeinden ein Anteil von lediglich 8&ndash;9 Prozent der Einkommenssteuer f&uuml;r die Arbeit der Kirche einbehalten und verwendet wird, w&auml;hnt ein immer gr&ouml;&szlig;erer Anteil der Mitglieder, diese Abgabe bereite ihnen Not ... Au&szlig;erdem w&uuml;sste man sowieso nicht, wie es um die Verwendung st&uuml;nde. In freien Gemeinden &ndash; und vielen Kirchen in anderen L&auml;ndern, nicht nur des S&uuml;dens &ndash; erwartet deren Leitung immerhin zehn Prozent des Einkommens von Mitgliedern. Damit sollen und m&uuml;ssen Gemeinden gut wirtschaften k&ouml;nnen; die Kasse muss stimmen. Da sind zum einen, wie in den USA und anderen sozial sehr gespaltenen L&auml;ndern, Gemeinden mit vielen Reichen, die finanziell sehr gut dastehen. Oder aber sich verleiten lassen, gro&szlig;e Betr&auml;ge in den eigenen Ruf zu investieren. Da geht es auch um eigene Namen, F&uuml;hrungsanspruch, Konkurrenz der Reichen, Kl&uuml;gsten. Wohlstand wird dann missverstanden, so als w&auml;re einer gesegneter als andere. Demgegen&uuml;ber k&auml;mpfen manche Gemeinden wenig Bemittelter um das t&auml;gliche Budget und Auskommen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Geben als Spiegel der G&uuml;te Gottes</strong></h2><p>Wann stimmen Perspektive und Einstellungen, so frage ich mich? Was ich habe, ist immer auch f&uuml;r andere bestimmt. Was Jesus von den Seinen erwartet, die weg- und weitergeben, war nie eine Pflicht: wie gewonnen, so zerronnen. Gewiss nicht. Was wir Gott geben, ist Spiegel seiner G&uuml;te. Er &uuml;berfordert niemanden, will aber auch keine Selbstverwirklichungs-Shows derer, die Gelder horten. Um den allt&auml;glichen Bedarf und Nutzen der Gemeinde geht es, damit sie ihre Aufgaben recht wahrnehmen kann. Und dies immer mit Dank dem heiligen Namen Gottes gegen&uuml;ber, der sein Volk recht f&uuml;hrt, ja in der Gemeinde wohnen will. Gerade durchs Weiterreichen und Teilen dessen, der es alles verursachte und schenkte, soll bewusst bleiben, was Paul Gerhardt so dem&uuml;tig dichtete:<br />
&nbsp;&bdquo;Was sind wir doch? Was haben wir auf dieser ganzen Erd,<br />
das uns, o Vater, nicht von dir allein gegeben werd?"</p><p>Ich denke an zweierlei, was f&uuml;r unser Christenleben so elementar ist: Dank an unseren g&uuml;tigen Vater im Himmel, wenn wir Mahlzeiten einnehmen d&uuml;rfen. Mich sorgt, auch in christlichen Bekanntenkreisen, die eigentlich gute Traditionen kennen, dass bei Tisch weder Dank noch der Name angerufen werden; Nahrung wird weniger mit Wertsch&auml;tzung Gott gegen&uuml;ber verzehrt. Wie viele m&uuml;ssen mit kleinen Rationen auskommen; wie viel Lebensmittel vergeuden dagegen oft die, die im &Uuml;berfluss schwelgen! Sie haben in dem Fall Gottes Namen und Heiligkeit vergessen. Ich h&ouml;re zuweilen Kollektenreden ungern, in denen mit moralischem &Uuml;berdruck &uuml;berredet werden soll, m&ouml;glichst viel und immer mehr zu geben. Sie und ich d&uuml;rfen alles im Gewissen und vor Gott pr&uuml;fen. Unterschiedliches beh&auml;lt seinen Wert.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Teilen als Zeichen der Liebe zu den Bed&uuml;rftigen</strong></h2><p>Im Namen Gottes, in seinem Angesicht als Gemeinde zu speisen &ndash; das ist Ehre und Vorrecht. Zudem achtet Gott darauf, wie es um die vielen echt bed&uuml;rftigen Menschen, so wie die Leviten damals, bestellt ist. Sie haben ja &ndash; gewollterma&szlig;en &ndash; weder Anteil noch Erbe am Land. Oder die Fremdlinge, Waisen und Witwen, die Gott besonders im Auge hat. Ob sie in der eigenen Stadt leben oder weiter weg: &bdquo;<em>Arme habt ihr allezeit</em>!" sagt Jesus. Gerade sie hat Gott lieb. Sie &bdquo;<em>sollen essen und sich s&auml;ttigen, auf dass dich der HERR, dein Gott, segne in allen Werken deiner Hand, die du tust</em>." So bedacht, so sozial ist unser Gott &ndash; dessen Kinder wir alle sind und &uuml;ber denen letztlich er selber gute Gaben aussch&uuml;tten kann. Teilen hei&szlig;t bei Gott Geben und Mehren! Unser Umgang mit Mitarbeitenden, unseren &auml;rmeren Geschwistern und auch Fremdlingen unter uns kann Zeichen der G&uuml;te und des Willens unseres Gottes sein &ndash; egal wie gro&szlig; unser Geben ausf&auml;llt. In allem ihm die Ehre!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Traugott Farnbacher</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17272481.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17272489.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 14,22-29 – ausgelegt von Traugott Farnbacher.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Dr. Traugott Farnbacher</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wie mit Gebet ein Kinderheim in Indien entsteht</title>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Ein indisch-deutsches Ehepaar gründet durch Gottvertrauen soziale Projekte für Kinder in Indien. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120119.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Loren Joseph /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Ein indisch-deutsches Ehepaar gründet durch Gottvertrauen soziale Projekte für Kinder in Indien. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Indien ist ein Land der Gegens&auml;tze: rasante technische Entwicklung auf der einen Seite, weitverbreitete Armut auf der anderen. Vor allem Kinder sind davon betroffen. Das indisch-deutsche Ehepaar <strong>Ulrike und Louis Kern </strong>hat deshalb die junge Generation auf dem Herzen. Seit mehr als 20 Jahren engagieren sie sich &ndash; mittlerweile gemeinsam mit ihren erwachsenen Kindern &ndash; in mehreren sozialen Projekten, darunter ein Kinderheim und eine Schule in S&uuml;dindien. Alles begann mit viel Gebet und Gottvertrauen. Ihre Geschichte zeigt: Wer im Glauben handelt, kann Gro&szlig;es bewirken.<br />
(Red.: Annegret Schneider)</p><p><br />
&#9658;&nbsp; In unserer Sendung <strong>Das Gespr&auml;ch</strong> erz&auml;hlt Familie Kern ausf&uuml;hrlicher &uuml;ber ihre Erlebnisse.</p><figure class="image"><img alt="Familie Kern" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120120.jpg" width="1120" /><figcaption>Familie Kern , &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17272699.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17272701.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein indisch-deutsches Ehepaar gründet durch Gottvertrauen soziale Projekte für Kinder in Indien. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Zukunftschancen für Kinder in Deutschland sinken</title>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17272485/6719-9070</link>
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      <description>Soziologe fordert Neuausrichtung der Kinder- und Jugendpolitik. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119850.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Verlag Barbara Budrich</figcaption></figure><em>Soziologe fordert Neuausrichtung der Kinder- und Jugendpolitik. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>&bdquo;Meine Kinder sollen es mal besser haben als ich!" Diesen Wunsch hegen wohl die meisten Eltern. Doch die Zukunftschancen f&uuml;r Kinder in Deutschland sind nicht nur ungleich verteilt &ndash; sie verschlechtern sich auch. Laut dem UNICEF-Bericht&nbsp;aus dem Jahr 2025 haben sich die Voraussetzungen f&uuml;r eine gl&uuml;ckliche Kindheit deutlich verschlechtert.</p><p>Der Soziologe Prof. <strong>Hans Bertram</strong> fordert deshalb eine radikale Neuausrichtung in der Kinder- und Jugendpolitik. Mit ihm sprach ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl.<br />
&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; Hier wichtige wissenschaftliche Infos nachlesen (engl.)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17272476.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17272485.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Soziologe fordert Neuausrichtung der Kinder- und Jugendpolitik. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Sachsen-Anhalt: Entwurf des Wahlprogramms der AfD</title>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17272673/6719-9073</link>
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      <description>Was könnte ein Wahlsieg der AfD für die Kirchen bedeuten? (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120099.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sabine Kroschel /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Was könnte ein Wahlsieg der AfD für die Kirchen bedeuten? (Autor: Regina König)</em><br/>
<p><strong>Ein Superwahljahr steht uns bevor: in f&uuml;nf Bundesl&auml;ndern wird ein neuer Landtag gew&auml;hlt. Mit Spannung schaut dabei ganz Deutschland nach Sachsen-Anhalt: dort k&ouml;nnte zum ersten Mal in der Geschichte der Bundesrepublik ein AfD-Politiker Ministerpr&auml;sident werden. Wahltag ist der 6. September; bisher liegt die AfD vorn bei etwa 39%. Seit Ende Januar liegt nun der AfD&nbsp;Regierungsprogramm-Entwurf&nbsp;vor. Regina K&ouml;nig hat sich den Entwurf angesehen und&nbsp;wirft&nbsp;im Gespr&auml;ch mit ERF Moderatorin Katja V&ouml;lkl ein besonderes Augenmerk auf Themen, die f&uuml;r Christen relevant sind.&nbsp;</strong>&nbsp;</p><p>Hier der komplette Text des Interviews:</p><p><strong>ERF:&nbsp;Regina, schon lange bezeichnen Kirchenvertreter den AfD-Landesverband in Sachsen-Anhalt als kirchenfeindlich.&nbsp;Best&auml;tigt der Entwurf des Regierungsprogramms diese Einsch&auml;tzung?</strong>&nbsp;</p><p><strong>Regina&nbsp;K&ouml;nig:</strong>&nbsp;Ja, das ist so. Unumwunden&nbsp;greift die AfD&nbsp;die evangelische und katholische Kirche an&nbsp;und&nbsp;nennt sie durchgehend&nbsp;abwertend&nbsp;&bdquo;Kirchensteuerkirchen&ldquo;.&nbsp;Diese Kirchensteuerkirchen, so ist zu lesen, schadeten&nbsp;dem christlichen Glauben,&nbsp;sie f&ouml;rderten nur noch die &bdquo;Regenbogenideologie&ldquo;&nbsp;und&nbsp;w&uuml;rden&nbsp;&bdquo;das gesellschaftliche Zerst&ouml;rungswerk der Altparteien mit vorantreiben&ldquo;. Deshalb will die AfD &bdquo;die Privilegien der Kirchensteuerkirchen&ldquo;&nbsp;abschaffen.&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ERF:&nbsp;Und was plant&nbsp;nun die AfD&nbsp;konkret?</strong>&nbsp;</p><p><strong>Regina&nbsp;K&ouml;nig:</strong> Zum einen will die AfD die Staatsleistungen an die Kirchen&nbsp;&bdquo;sofort&ldquo;&nbsp;einstellen.&nbsp;Diese Staatsleistungen werden von den einzelnen Bundesl&auml;ndern gezahlt als Entsch&auml;digungen f&uuml;r historische Enteignungen&nbsp;aus dem Jahr 1806.&nbsp;Bei einer Einstellung der Staatsleistungen m&uuml;sste es&nbsp;nach Recht und Gesetz&nbsp;einmalig&nbsp;gezahlte&nbsp;Kompensationsleistungen an die Kirchen geben,&nbsp;doch davon ist nichts zu lesen.&nbsp;Vielmehr&nbsp;betont die AfD,&nbsp;so w&ouml;rtlich,&nbsp;es m&uuml;sse &bdquo;Schluss&nbsp;damit sein&nbsp;&hellip;, den&nbsp;Kirchen&nbsp;Jahr f&uuml;r&nbsp;Jahr&nbsp;40 Millionen Euro in den Rachen zu werfen&ldquo;.&nbsp;Au&szlig;erdem will die AfD&nbsp;sich auf Bundesebene daf&uuml;r einsetzen, dass der&nbsp;Kirchensteuereinzug durch die Finanz&auml;mter&nbsp;eingestellt wird. F&uuml;r diesen Service&nbsp;zahlen die Kirchen, doch die AfD ist der Meinung: der Kirchensteuereinzug belastet die Verwaltung.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ERF: Stattdessen will die AfD Freikirchen f&ouml;rdern&hellip;.</strong>&nbsp;</p><p><strong>Regina&nbsp;K&ouml;nig:</strong>&nbsp;Ja, die AfD will &bdquo;Instrumente entwickeln&ldquo;, um kleine Kirchen zu f&ouml;rdern wie, so w&ouml;rtlich, &bdquo;Freikirchen, Baptistengemeinden und orthodoxe(n)&nbsp;Kirchen&ldquo;, weil dort ein &bdquo;authentischer und vitaler Glaube&ldquo; gelebt w&uuml;rde.&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ERF: Was k&ouml;nnten all diese Pl&auml;ne&nbsp;bewirken?</strong>&nbsp;</p><p><strong>Regina&nbsp;K&ouml;nig:</strong>&nbsp;Kirchen und Diakonie&nbsp;sind&nbsp;wichtige Tr&auml;ger von&nbsp;sozialen Einrichtungen wie&nbsp;Kitas,&nbsp;Beratungsstellen&nbsp;oder Krankenh&auml;user.&nbsp;Ob der Weiterbetrieb dieser Einrichtungen&nbsp;gew&auml;hrleistet bleiben k&ouml;nnte,&nbsp;falls die Staatsleistungen wegfallen,&nbsp;ist fraglich.&nbsp;Nat&uuml;rlich&nbsp;w&uuml;rden die Kirchen klagen, aber bis Gerichte entschieden h&auml;tten, k&ouml;nnten Jahre vergehen.&nbsp;Ja, und die F&ouml;rderung der kleinen Freikirchen ist ehrenwert, bleibt aber&nbsp;vollst&auml;ndig im&nbsp;Vagen und auch das sei gesagt: im ohnehin s&auml;kularisierten Osten befinden sich schon die ev. Landeskirchen und&nbsp;kath.&nbsp;Bist&uuml;mer in einer Minderheitenposition, die noch viel kleineren Freikirchen haben dementsprechend noch viel weniger Stimme und Einfluss in der Gesellschaft.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ERF: Aber der Wahlkampf wird sich&nbsp;nat&uuml;rlich&nbsp;nicht haupts&auml;chlich um das Thema Kirchen drehen&hellip;</strong>&nbsp;</p><p><strong>Regina&nbsp;K&ouml;nig:</strong>&nbsp;Nein, das Thema &bdquo;Migration&ldquo; treibt die Menschen um.&nbsp;Und da braucht&nbsp;Sachsen-Anhalt, so steht es im Entwurf des AfD-Regierungsprogramms, &bdquo;eine migrationspolitische Kehrtwende um 180 Grad&ldquo;.&nbsp;So will die AfD, falls sie in Regierungsverantwortung&nbsp;kommt, &bdquo;die Beteiligung an freiwilligen Aufnahme-programmen&nbsp;&hellip;.&nbsp;f&uuml;r&nbsp;&acute;Fl&uuml;chtlinge&acute;&nbsp;aufk&uuml;ndigen&ldquo;&nbsp;und die &bdquo;Aufnahme&nbsp;&hellip;afghanischer Ortskr&auml;fte und ihrer Familien &hellip;ablehnen&ldquo;.&nbsp;Sie will Kirchenasyl beenden&nbsp;und&nbsp;sich&nbsp;auf Bundesebene&nbsp;daf&uuml;r einsetzen,&nbsp;dass&nbsp;das Grundrecht auf Asyl abgeschafft wird.&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>ERF:&nbsp;Relevant f&uuml;r Christen&nbsp;sind auch Themen rund um den Lebensschutz.&nbsp;Was sagt die AfD zum Thema &bdquo;Abtreibung&ldquo;?</strong>&nbsp;</p><p><strong>Regina&nbsp;K&ouml;nig:</strong>&nbsp;Die AfD verspricht, eine &bdquo;breit aufgestellte Unterst&uuml;tzungsstruktur f&uuml;r ungewollt Schwangere&ldquo; zu schaffen&nbsp;und&nbsp;fordert, dass &bdquo;im Rahmen der Beratung auch eine Ultraschalluntersuchung des ungeborenen Kindes&ldquo; durchgef&uuml;hrt wird.&nbsp;Ansonsten soll alles so bleiben, wie es ist, sprich:&nbsp;Schwangerschaftsabbruch&nbsp;bleibt&nbsp;rechtswidrig.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Abmoderation:&nbsp;Die AfD und ihre Pl&auml;ne f&uuml;r Sachsen-Anhalt -&nbsp;wir haben einen Blick geworfen in den Entwurf&nbsp;des Regierungsprogramms.&nbsp;Beraten wird die&nbsp;AfD &uuml;ber ihren&nbsp;Entwurf&nbsp;auf&nbsp;ihrem&nbsp;Parteitag&nbsp;im April&nbsp;in Magdeburg.&nbsp;&nbsp;Entscheiden werden die W&auml;hler&nbsp;in Sachsen-Anhalt&nbsp;&uuml;ber ihre k&uuml;nftige Landesregierung am&nbsp;6. September.&nbsp;</strong>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17272671.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17272673.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was könnte ein Wahlsieg der AfD für die Kirchen bedeuten? (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Fremd, aber nicht für Gott</title>
      <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 3. Mose 19,33 – ausgelegt von Hans-Georg Wünch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 3. Mose 19,33 – ausgelegt von Hans-Georg Wünch.</em><br/>
<p>Diese Worte stehen in einem Kapitel, in dem Gott seinem Volk Israel durch Mose eine Reihe von Anweisungen gibt. Ihr allt&auml;gliches Leben soll davon gepr&auml;gt sein, dass sie zu Gott geh&ouml;ren. So beginnt das Kapitel damit, dass Gott sagt: &bdquo;Ihr sollt heilig sein, denn ich bin heilig, der HERR, euer Gott.&ldquo; (V.2) Und dann folgen ganz unterschiedliche Anweisungen daf&uuml;r, wie diese &bdquo;Heiligkeit&ldquo; im Alltag aussehen soll. &Uuml;brigens: &bdquo;heilig&ldquo; sein bedeutet in diesem Zusammenhang, zu Gott zu geh&ouml;ren und von ihm her gepr&auml;gt zu sein. Denn nur Gott ist in seinem Wesen ganz und gar heilig.</p><p>Einige Verse sp&auml;ter lesen wir dann die bekannte Aufforderung &bdquo;Du sollst deinen N&auml;chsten lieben wie dich selbst.&ldquo; (V.18) Zusammen mit dem Auftrag, Gott von ganzem Herzen zu lieben, geh&ouml;rt dies ja zu dem Kern des gesamten Gesetzes, wie Jesus es im Lukasevangelium, Kapitel 10,25-37 (Lukas 10, 25-37) sagt. Und zu diesem &bdquo;N&auml;chsten&ldquo;, den wir lieben sollen, geh&ouml;rt auch der &bdquo;Fremdling&ldquo;, der &bdquo;bei euch wohnt&ldquo;. Den soll Gottes Volk, so lesen wir in unserem Vers, nicht &bdquo;bedr&uuml;cken&ldquo;. Und Gott f&auml;hrt fort mit den Worten: &bdquo;Er soll bei euch wohnen wie ein Einheimischer unter euch, und du sollst ihn lieben wie dich selbst; denn ihr seid auch Fremdlinge gewesen in &Auml;gyptenland.&ldquo; Und dann unterstreicht Gott noch einmal die Bedeutung dieser Aufforderung durch die Worte: &bdquo;Ich bin der HERR, euer Gott.&ldquo;</p><p>Das hebr&auml;ische Wort, das hier f&uuml;r &bdquo;Fremdling&ldquo; benutzt wird, ist eines von drei Worten, mit denen im Alten Testament Menschen bezeichnet werden, die &bdquo;fremd&ldquo; oder &bdquo;Ausl&auml;nder&ldquo; sind. Es beschreibt, im Gegensatz zu den beiden anderen Begriffen, einen Menschen, der sich f&uuml;r l&auml;ngere Zeit oder gar dauerhaft im Land aufh&auml;lt. Ein solcher &bdquo;Fremdling&ldquo; hat eine ganze Reihe von Rechten und Pflichten.</p><p>So muss er zwar nicht den Glauben Israels &uuml;bernehmen, aber er soll die von Gott gegebenen Regelungen f&uuml;r den Alltag, wie den Sabbat oder die religi&ouml;sen Fest- und Feiertage beachten. Und wenn er das m&ouml;chte, kann er selbst auch an diesen Ereignissen teilnehmen. Er darf sogar, wenn er sich und alle m&auml;nnlichen Mitglieder seines Haushaltes beschneiden l&auml;sst, mit seinem ganzen Haus das Passafest halten. Im Grunde gibt es nur eine Ausnahme, die ihn von den Israeliten unterscheidet. Er darf n&auml;mlich keinen eigenen Landbesitz in Israel haben. Dieses Land geh&ouml;rt nach dem Verst&auml;ndnis des Alten Testamentes Gott und er hat es den Israeliten gegeben. Daher konnten sie dieses Land, das sie von Gott bekommen hatten, auch nicht dauerhaft verkaufen, sondern es wurde sp&auml;testens alle 50 Jahre wieder an den urspr&uuml;nglichen Besitzer zur&uuml;ckgegeben.</p><p>Die Fremdlinge werden an vielen Stellen im Alten Testament zusammen mit den Witwen und Waisen genannt. Als Menschen, die in besonderer Weise auf den Schutz und die Versorgung angewiesen waren, galten ihnen eine Reihe von speziellen Gesetzen. Gott ist es offenbar wichtig, dass die Menschen am Rand der Gesellschaft beachtet und gesehen werden.</p><p>Und wir? Was machen wir heute mit diesem Wissen? Denn wenn es Gott damals wichtig war, ist es auch heute noch etwas, was er will. Unsere Welt und Gesellschaft hat sich ver&auml;ndert. Aber Gott ist und bleibt derselbe. Auch heute m&ouml;chte er, dass wir den Fremden, den Ausl&auml;nder, der bei uns lebt, nicht unterdr&uuml;cken. Er m&ouml;chte, dass wir uns um ihn k&uuml;mmern und ihn lieben wie uns selbst. Daf&uuml;r gibt es in unserem Alltag viele M&ouml;glichkeiten. Angefangen von der Hausaufgabenhilfe f&uuml;r Kinder von Asylanten &uuml;ber die Hilfe bei der Bew&auml;ltigung des Alltags, dem Ausf&uuml;llen von Antr&auml;gen bis hin zur &Ouml;ffnung unserer H&auml;user &ndash; Gott will, dass wir ein offenes Herz f&uuml;r Menschen haben, die als Fremdlinge unter uns wohnen. Gott will, dass sie durch uns seine Liebe erfahren und ihn kennenlernen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Georg Wünch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17272479.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17272487.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 3. Mose 19,33 – ausgelegt von Hans-Georg Wünch.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Georg Wünch</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gott regiert – mitten im Chaos</title>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 99 – ausgelegt von Susanne Wild.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 99 – ausgelegt von Susanne Wild.</em><br/>
<h2><strong>Die Psalmen &ndash; Spiegel des Lebens</strong></h2><p>Die Psalmen sind aus der Erfahrung des damaligen realen Lebens erwachsen und spiegeln die unterschiedlichsten Situationen wider. Anbetung und Verzweiflung, Loben und Seufzen, Vertrauen und Angst, Reue und Rache kommen in ihnen zum Ausdruck.</p><p>Eine genaue Datierung der einzelnen Psalmen ist nicht m&ouml;glich. Viele lassen sich nur im Rahmen des israelischen K&ouml;nigstums zuordnen. Vielleicht wurden bei solchen Anl&auml;ssen wie einer Thronbesteigung, einer Kr&ouml;nung, einer Eheschlie&szlig;ung und vor Kriegen passende Psalmen gesungen. M&ouml;glicherweise sprach bei nationalen Katastrophen der K&ouml;nig Klagepsalmen stellvertretend f&uuml;r das Volk.</p><p>Sehr viele Psalmen stammen von David. Andere Psalmverfasser sind Asaf, Mose, Salomo, die S&ouml;hne Korach, Heman und Etan.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Psalm 99 &ndash; Gott thront &uuml;ber den Cherubinen</strong></h2><p>Den soeben geh&ouml;rten Psalm 99 will ich einer Thronbesteigung zuordnen. Gott wird oft bezeichnet als &bdquo;der &uuml;ber den Cherubinen thront". Zwei h&ouml;lzerne, mit Gold &uuml;berzogene Cherubine, die sich mit ausgebreiteten Fl&uuml;geln gegen&uuml;berstanden, waren an beiden Enden des Gnadenthrons &uuml;ber der Bundeslade der Stiftsh&uuml;tte angebracht. Es muss wunderbar ausgesehen haben.Die Bibel liefert uns verschiedene Beschreibungen der Cherubinen.</p><p>Psalm 99 betont die erhabene Majest&auml;t Gottes und seine heilige Pr&auml;senz. Er ruft die Menschen dazu auf, Gottes Gerechtigkeit anzuerkennen, ihn anzubeten und nach seinen Geboten zu leben. Der Psalm erinnert daran, wie Gott in der Vergangenheit gehandelt hat und fordert zu Ehrfurcht und Dankbarkeit auf. Er zeigt, dass Gott souver&auml;n ist und &uuml;ber allem steht, w&auml;hrend er gleichzeitig ein gn&auml;diger und vergebender Gott ist. Der Psalm ermutigt uns, in einer Beziehung der Ehrfurcht und dem&uuml;tigen Anbetung mit Gott zu leben.</p><p>Mitten im Chaos unseres Alltags, wenn alles drunter und dr&uuml;ber geht &ndash; Streit, Sorgen, Unsicherheit &ndash; erinnert uns Psalm 99, Vers 1 an eine kraftvolle Wahrheit: &bdquo;Der HERR regiert als K&ouml;nig."</p><p>Gott ist nicht nur Zuschauer. Er ist K&ouml;nig &ndash; &uuml;ber das Weltgeschehen und &uuml;ber unser pers&ouml;nliches Leben. Seine Herrschaft ist kein kaltes Regiment, sondern gepr&auml;gt von Gerechtigkeit, Treue und Liebe. Das bedeutet: Wir sind nicht allein. Selbst wenn wir keine Kontrolle haben, k&ouml;nnen wir vertrauen &ndash; auf den, der alles in der Hand h&auml;lt. Das schenkt Frieden. Diese Wahrheit k&ouml;nnen Sie heute tief in Ihr Herz sinken lassen: Gott regiert. Und Sie d&uuml;rfen in seiner k&ouml;niglichen Gegenwart geborgen leben.</p><p>Psalm 99,2 erinnert uns daran, wer wirklich das Sagen hat. In einer Welt voller Krisen, Meinungen und Machtk&auml;mpfe wirkt dieser Vers wie ein Ruhepol. Gott steht &uuml;ber allem &ndash; nicht distanziert, sondern gegenw&auml;rtig in Zion, dem Bild f&uuml;r seine N&auml;he zu uns. Er regiert nicht mit Angst, sondern in Gerechtigkeit und Liebe.</p><p>Wenn uns Sorgen erdr&uuml;cken oder die Welt un&uuml;berschaubar erscheint, d&uuml;rfen wir wissen: Gottes Gr&ouml;&szlig;e ist nicht bedrohlich, sondern tragend. Er sieht uns, kennt uns, tr&auml;gt uns &ndash; auch heute. Darum: Blick nach oben, Herz nach vorne &ndash; denn Gott ist gr&ouml;&szlig;er als alles, was uns begegnet.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes heiliger Name &ndash; Ein Ruf zum Lobpreis</strong></h2><p>Manchmal &uuml;berrollen uns die Tage &ndash; Termine, Sorgen, Erwartungen. In all dem Trubel vergessen wir leicht, wer &uuml;ber allem steht: Gott.</p><p>Psalm 99,3 erinnert uns daran, innezuhalten. Nicht, weil Gott unseren Lobpreis n&ouml;tig h&auml;tte, sondern weil wir ihn brauchen. Wenn wir Menschen Gottes Namen loben, richten wir unseren Blick weg von uns &ndash; hin zu dem, der gr&ouml;&szlig;er ist als unsere Probleme. Sein Name steht f&uuml;r Treue, Gerechtigkeit und Liebe. Ihn zu loben &auml;ndert unsere Perspektive. Pl&ouml;tzlich ist da Hoffnung, Kraft und Frieden. Vielleicht nicht alles sofort, sondern das Wissen: Wir sind nicht allein &ndash; und dass Gott uns liebt, so wie wir sind.</p><p>Heute, mitten im Alltag, kann ein leises &bdquo;Danke, Gott" der Anfang sein. Denn heilig ist Gottes Name.</p><p>Sowohl in seinen Worten, seinen Gedanken, seinen Taten und seinen Offenbarungen als auch in sich selber ist Gott die Vollkommenheit selbst. Heilig ist er. Keine Eigenschaft Gottes wird so laut und mit solcher Feierlichkeit verk&uuml;ndigt und so h&auml;ufig von den Engeln, die vor seinem Thron stehen, gepriesen wie gerade diese.</p><p>Heiligkeit bedeutet zweierlei: Gott ist in seinem Sein und in seinem Wesen von uns geschieden. Er ist der Sch&ouml;pfer, wir sind Gesch&ouml;pfe. Er ist, wir sind geworden. Er hat keinen Anfang, wir haben einen Anfang. Er ist unver&auml;nderlich, wir sind wandelbar.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Jesus Christus &ndash; Der Weg zum Vater</strong></h2><p>Gott ist vor allem in seinem Sohn zu uns gekommen, der einer von uns wurde. Deshalb k&ouml;nnen wir mit Vertrauen zu Gott kommen.</p><p>In JesusChristus haben wir den Sohn Gottes, ihm k&ouml;nnen wir trauen. Er bringt uns zum Vater. Wie hat es Jesus ausgedr&uuml;ckt: &bdquo;<em>Niemand kommt zum Vater, denn durch mich</em>." Wenn wir Gott anbeten, entdecken wir, dass das christliche Leben eine Liebesgeschichte mit Gott ist: Hier reichen einige gute Ideen nicht aus, sondern ihm muss man den ersten Platz einr&auml;umen, so wie es ein Verliebter gegen&uuml;ber der Person macht, die er liebt.</p><p>Das christliche Leben kann ohne die Anbetung des Herrn zu einer kultivierten Art der Selbstbest&auml;tigung und des Eigenlobes werden. Das ist eine ernste Gefahr: dass wir uns Gottes zu bedienen versuchen, anstatt Gott zu dienen.</p><p>Wie klug und weise die Psalmschreiber 500 oder 1000 Jahre vor Christus waren &ndash; das hat noch heute Bestand &ndash; und daf&uuml;r bedanke ich mich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Wild</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17272145.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17272151.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Susanne Wild</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gottes wesentliche Eigenschaft</title>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jona 3,1-10.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jona 3,1-10.</em><br/>
<p>Gott ist absolut zuverl&auml;ssig. Das ist eine seiner wesentlichen Eigenschaften. Was er sagt, das geschieht auch! Aber manchmal geschieht es dann eben auch nicht! Das liegt an einer zweiten Eigenschaft Gottes. Denn Gott ist auch ein gn&auml;diger Gott. Er vergibt Schuld. Und zwar dann, wenn Schuldner ihr Versagen oder ihre Vers&auml;umnisse einsehen und von Herzen bereuen. In der Bibel handeln &nbsp;zahlreiche Stellen davon, wie Gott auf das reagiert, was Menschen tun.</p><p>Eines der eindr&uuml;cklichsten Beispiele finde ich im Buch des Propheten Jona (Jona 3,1-10). Dort wird beschrieben, wie Gott dem Propheten &nbsp;einen Auftrag erteilt:&nbsp;<strong>&bdquo;Es geschah das Wort des HERRN [&hellip;] zu Jona: Mach dich auf, geh in die gro&szlig;e Stadt Ninive und predige ihr, was ich dir sage!&ldquo;</strong>&nbsp;Jona tut, wie ihm Gott befiehlt und predigt:&nbsp;<strong>&bdquo;Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen.&ldquo;</strong></p><p>Eine kurze und sehr klare Ansage. Ich erfahre noch nicht einmal, warum genau Ninive untergehen soll. Den Menschen damals in Ninive muss es aber sofort eingeleuchtet haben, denn ich lese weiter:&nbsp;<strong>&bdquo;Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen alle, Gro&szlig; und Klein, den Sack zur Bu&szlig;e an.&ldquo;&nbsp;</strong>Auch der K&ouml;nig von Ninive macht mit und geht in Sack und Asche. Und er fordert seine Untertanen auf, heftig zu Gott zu rufen.&nbsp;<strong>&bdquo;Und ein jeder kehre um von seinem b&ouml;sen Wege und vom Frevel seiner H&auml;nde!&ldquo;</strong>&nbsp;Und der K&ouml;nig stellt die hoffnungsvolle Aussage in den Raum:&nbsp;<strong>&bdquo;Wer wei&szlig;, ob Gott nicht umkehrt und es ihn reut und er sich abwendet von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben.&ldquo;</strong>&nbsp;Und wie endet der Abschnitt: Mit der Beschreibung, wie Gott darauf reagiert. Zitat:&nbsp;<strong>&bdquo;Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie umkehrten von ihrem b&ouml;sen Wege, reute ihn das &Uuml;bel, das er ihnen angek&uuml;ndigt hatte, und tat&rsquo;s nicht.&ldquo;</strong></p><p>Vergebung ist ein Kennzeichen von Gott. Sie entspricht seinem Wesen. Aber Gott erwartet auch ehrliche, von Herzen kommende Reue. Blo&szlig;e Rituale, bei denen ich nicht von Herzen dabei bin, bedeuten Gott nichts. Aber indem sich Menschen Gott bewusst zuwenden und auf ihn einlassen, k&ouml;nnen sie sogar auf Gottes Verhalten einwirken. Denn sein Erbarmen &uuml;bertrifft alles.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17272147.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jona 3,1-10.</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Zeitreise: Die erste Radiosendung des ERF</title>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Vor 65 Jahren geht der ERF das erste Mal on Air. (Autor: Jonathan Plaß)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119504.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© v.r.n.l.: Horst Marqurdt, Helmut Gärtner, Tontechnikerin B. Straube, Wetzlars Oberbürgermeister Dr. Wilhelm Schmidt, Hermann Schulte, (c) ERF</figcaption></figure><em>Vor 65 Jahren geht der ERF das erste Mal on Air. (Autor: Jonathan Plaß)</em><br/>
<p>Ein historischer Moment der Radiogeschichte: Am 5. Februar 1961 ging der <strong>Evangeliums-Rundfunk&nbsp;</strong> erstmals auf Sendung &ndash; ausgestrahlt &uuml;ber Kurzwelle aus Monte Carlo nach Deutschland. Aufnahmen aus dem ERF-Archiv machen den Klang der fr&uuml;hen 1960er Jahre erlebbar: Die Stimmen, Lieder und Formulierungen wirken heute wie eine Zeitreise in die Vergangenheit, aber es wird auch deutlich, was bis heute geblieben ist: Es ist der Auftrag des christlichen Rundfunks, das Evangelium weiterzugeben und zum Glauben an Jesus Christus einzuladen. Schon in der Anfangszeit tragen Gebet, Vertrauen und spendenfinanzierte Unterst&uuml;tzung diese Medienarbeit.<br />
(Red.: Jonathan Plass)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jonathan Plaß</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17268149.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17268151.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Vor 65 Jahren geht der ERF das erste Mal on Air. (Autor: Jonathan Plaß)</itunes:subtitle>
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      <author>Jonathan Plaß</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der nachhaltige Jubel</title>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 2,46-47 – ausgelegt von Markus Springer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 2,46-47 – ausgelegt von Markus Springer.</em><br/>
<p>Es war ein wundersch&ouml;ner Dezembertag. Ein Ausflug in den Bergen, kaum Schnee. Auf einem kleinen H&uuml;gel umringt von hohen Bergen machten wir Pause und genossen die wundersch&ouml;ne Aussicht auf die Alpen. Meine dreizehnj&auml;hrige, autistische Tochter lief interessiert hin und her, spielte und sprang umher. Meine Frau und ich sassen in der w&auml;rmenden Sonne und dachten uns nichts dabei. Nach einiger Zeit h&ouml;rten wir nichts mehr von unserer Kleinen. Schnell begannen wir sie zu suchen&hellip; meine Frau in die Richtung, wo wir sie zuletzt gesehen hatten. Ich suchte im oberen Teil, doch unsere kleine Tochter war verschwunden. Dann lief ich zum Auto, um die Strasse zu kontrollieren, die weiter untenlag . Auf dem Weg fragte ich jeden Wanderer, den ich traf. Doch keine Spur von der kleinen Ausreisserin. Meine Frau und ich waren aus dem H&auml;uschen. Wir beteten und fragten jeden, der uns &uuml;ber den Weg lief. Angesichts des fortgeschrittenen Tages informierte ich die Bergwacht. Die organisierten sofort ein Team und eine Hundestaffel.</p><p>Ich dachte: jede Minute z&auml;hlt, bevor Dunkelheit und K&auml;lte in diesem bergigem Wald- und Felsgel&auml;nde hereinbrechen. F&uuml;r uns Eltern war jede Minute ein Bangen. Wir wussten nur: unsere kleine Tochter war allein, ohne Orientierung und bald in v&ouml;lliger Dunkelheit und bitterer K&auml;lte. Schrecklich, sich das vor Augen zu malen!</p><p>Nach unerm&uuml;dlichen Suchen und Gespr&auml;chen mit weiteren Passanten kam dann doch der erl&ouml;sende Anruf: &lsquo;wir haben eure Tochter gefunden! &rsquo; &ndash; Ein Ehepaar hatte sich an unserer Suche beteiligt und sie wurde an einem Ort gefunden, wo wir sie am allerwenigsten vermutet hatten. Was f&uuml;r eine Erleichterung! Unsere Tochter &ndash; offensichtlich verloren und dadurch in grosser Gefahr &ndash; aber sie wurde rechtzeitig wiedergefunden. Wir waren heilfroh, als wir unsere Tochter wieder in die Arme schliessen konnten und lobten Gott daf&uuml;r, dass wir sie gesund wiederbekommen haben. Wir bedankten uns bei dem Ehepaar, das mit uns so engagiert mitsuchte. Die grosse Suchaktion der Bergwacht mit Hundestaffel konnte ich absagen.</p><p>Von Menschen, die vorher verloren waren und gefunden wurden, lesen wir auch in Apg 2,46: <strong>&laquo;Tag f&uuml;r Tag kamen sie einm&uuml;tig im Tempel zusammen, und in ihren H&auml;usern brachen sie das Brot und trafen sich mit jubelnder Freude und redlichem Herzen zu gemeinsamen Mahlzeiten. Sie lobten Gott und waren im ganzen Volk angesehen.&raquo; (Ne&Uuml;)</strong></p><p>Es waren einfache Menschen, die durch den Glauben zu Jesus, ihrem Retter fanden. &ndash; Besser gesagt, die durch ihn gefunden wurden. Sie haben erkannt, dass sie ohne Jesus Christus in dieser Welt verloren sind. Sie ergriffen die ausgestreckte Hand dessen, der ihnen zuruft: &laquo;Kommt her zu mir, alle, die ihr m&uuml;hselig und beladen seid, ich will euch erquicken.&raquo; (LUT) Diese Menschen wurden durch Jesus Christus wiedergefunden und nach Hause gebracht. Aus Verlorenheit und Gefahr wurde ihnen das Leben neu geschenkt. &ndash; Was f&uuml;r eine jubelnde Freude, die dadurch bleibend und nachhaltig ist? Denn jetzt haben sie eine neue Heimat gefunden. Nicht nur das, auch eine neue Familie. Frieden und Einm&uuml;tigkeit. Frieden mit sich selbst, mit Gott und den Menschen. Ihr Leben ver&auml;nderte sich dadurch nachhaltig: Der Tempel, also Gott und die Gemeinschaft mit den Mitgl&auml;ubigen wurde f&uuml;r sie zur Priorit&auml;t.</p><p>&nbsp;Dass diese Menschen so entspannt und fr&ouml;hlich zusammen waren und von nun an ein klares Ziel hatten, das hatte Auswirkungen, die f&uuml;r alle Menschen sichtbar waren: Sie waren beim ganzen Volk in Jerusalem angesehen. Und weiter heisst es: &laquo;T&auml;glich f&uuml;gte der Herr solche, die gerettet wurden, ihrer Gemeinschaft hinzu.&raquo; (Ne&Uuml;) Also ein Leben, das rundum stimmig ist. W&uuml;nschen Sie sich das nicht auch?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Markus Springer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17272143.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17272149.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 2,46-47 – ausgelegt von Markus Springer.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Markus Springer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Militärseelsorge gewinnt an Bedeutung</title>
      <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum Pfarrer in Uniform heute wichtiger sind denn je. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119855.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© EKA</figcaption></figure><em>Warum Pfarrer in Uniform heute wichtiger sind denn je. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Bernhard Felmberg" height="241" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119852.jpg" width="229" /><figcaption>Bernhard Felmberg, &copy;&nbsp;Walter Linkmann</figcaption></figure><p>91% aller Soldatinnen und Soldaten in der Deutschen Bundeswehr sch&auml;tzen die Milit&auml;rseelsorge, wie eine neue&nbsp;Studie&nbsp;zeigt.&nbsp;In Zeiten wachsender internationaler Bedrohungen und der geplanten Vergr&ouml;&szlig;erung der Armee gewinnt die seelsorgerliche Begleitung an Bedeutung.</p><p>Der evangelische Milit&auml;rbischof Dr. <strong>Bernhard Felmberg</strong>&nbsp;fordert daher mehr finanzielle Mittel, um zus&auml;tzliche Seelsorger einzustellen. Denn gerade in herausfordernden Zeiten zeigt sich: Der Glaube kann eine tragf&auml;hige St&uuml;tze sein &ndash; auch und besonders im Dienst f&uuml;r unser Land. ERF-Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske berichtet.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17270336.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17270338.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Der geheimnisvolle Brunnen“</title>
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wunderschönes Kinderspiel mit toller Idee und Umsetzung (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1120116.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Drei Magier</figcaption></figure><em>Wunderschönes Kinderspiel mit toller Idee und Umsetzung (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Das M&auml;rchen vom Froschk&ouml;nig geh&ouml;rt zu den bekanntesten M&auml;rchen &uuml;berhaupt! Die Prinzessin, die ihre goldene Kugel beim Spielen in den Brunnen fallen l&auml;sst und der verwunschene Prinz, der als Frosch ihr die Kugel zur&uuml;ckbringt. An dieses M&auml;rchen erinnert das Schachtelcover des Spiels &bdquo;<strong>Der geheimnisvolle Brunnen</strong>&ldquo;. Im Spiel von Guido Hoffmann hei&szlig;t es, genau in den Brunnen zu schauen, um zu entdecken, welche Wasserwichtel sich dort versteckt haben. Die zauberhaften Illustrationen von Rolf Vogt machen das bei Drei Magier erschienene Spiel auch optisch zu einem Highlight.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17271763.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17271766.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wunderschönes Kinderspiel mit toller Idee und Umsetzung (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Und am Ende ist alles anders</title>
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 50,20.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 50,20.</em><br/>
<p>Hinterher ist man immer schlauer. Dieser alte Spruch, der mir manchmal etwas ver&auml;chtlich &uuml;ber die Lippen kommt, enth&auml;lt eine gro&szlig;e Wahrheit. Wir Menschen k&ouml;nnen uns zwar f&uuml;r das vor uns Liegende viele Gedanken machen. Was aber am Ende tats&auml;chlich geschehen wird, wissen wir nicht. Es gibt so viele &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse und Faktoren, die wir gar nicht greifen k&ouml;nnen, geschweige denn einplanen. Dem d&auml;nischen Philosophen S&ouml;ren Kierkegaard wird das Zitat zugeschrieben: "Man kann das Leben nur r&uuml;ckw&auml;rts verstehen, muss es aber vorw&auml;rts leben."</p><p>Dazu passt die Josefsgeschichte im Alten Testament aus der Zeit der Stammv&auml;ter Israels. Darin wird erz&auml;hlt, wie Josef von seinen Br&uuml;dern in die Sklaverei verkauft wurde. Aber statt dabei ums Leben zu kommen, was zu erwarten war, steigt er zur rechten Hand des Pharaos auf. Am Ende der Geschichte wird Josef in einer Rede an seine Br&uuml;der wie folgt zitiert: "Ihr gedachtet es b&ouml;se mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen."</p><p>Nicht nur unbekannte &auml;u&szlig;ere Einfl&uuml;sse spielen in unserem Leben eine Rolle, sondern auch die Ziele Gottes. Wir wissen nicht, warum wir manches erleiden. Es geh&ouml;rt f&uuml;r mich zu den unbarmherzigsten Formulierungen, in solchen Situationen zu sagen: "Wer wei&szlig;, was Gott damit vorhat!" Es ist allerdings schon die richtige Blickrichtung, wenn man auch in schweren Zeiten auf Gott schaut. R&uuml;ckblickend verstehen und sehen, wie vielleicht Gutes daraus wird, das ist ein Geschenk Gottes. Ihm kann ich vertrauen, das ist meine Grundhaltung. Gott liebt mich. Und er liebt auch Sie!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17271770.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 50,20.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 50,20.</itunes:summary>
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      <author>Hans Wagner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Regeln mit Sinn und Verstand</title>
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17271783/5222-6123</link>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 12,13-18 – ausgelegt von Traugott Farnbacher.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 12,13-18 – ausgelegt von Traugott Farnbacher.</em><br/>
<h2><strong>Das lebendige Wort aus dem Mund des Mose</strong></h2><p>Diese Verse nehmen uns in eine so andere Epoche hinein. Dabei handeln sie nicht von irgendwelchen alten Geschichten vergangener Zeiten; vielmehr sprechen sie auch mich und Sie an. Ich staune, wie viele Gedanken, ja Aufrufe hier zusammenkommen, aus dem Mund von Mose &ndash; und dies nach Gottes Willen: Von der Freude vor Gott dem Herrn geht es zu Anweisungen, wie man richtig opfert, Schlacht-Regeln, Fleischverzehr. Alles Essen und Speisen geschieht vor Gott. Und der hat sich eine St&auml;tte f&uuml;r das Volk erw&auml;hlt, Jerusalem ist bereits im Blick.</p><p>Ja, das 5. Buch Mose bringt den Abschluss dieses Werkes Gottes &ndash; von den Anf&auml;ngen seiner Sch&ouml;pfungskraft im 1. Mosebuch hin zur Erw&auml;hlung der Stammv&auml;ter Israels, der Sammlung der St&auml;mme Israels aus der Gefangenschaft &Auml;gyptens zum verhei&szlig;enen Land. Mose h&auml;lt R&uuml;ckblick auf Jahrzehnte der W&uuml;stenwanderung und bereitet die St&auml;mme zugleich auf die Einnahme des Landes vor. Nun h&auml;lt er Mahnreden mit konkreten Aufforderungen. Vor allem aber ist Gott als alleiniger Herr &uuml;ber alles und jeden zu achten: Das ber&uuml;hmte &bdquo;Schma Israel", &bdquo;H&ouml;re Israel" bleibt bis heute zentrale Verpflichtung f&uuml;r alle Gl&auml;ubigen, auch f&uuml;r uns. Dieses Buch, auch Deuteronomium, zweites Gesetz genannt, nimmt h&auml;ufig auf das Heiligkeitsgesetz Bezug: Regeln f&uuml;r das Verhalten in allen m&ouml;glichen Lebenssituationen, um Gottes Heiligkeit widerzuspiegeln. Es scheint bereits durch, dass anstelle der Stiftsh&uuml;tte eine feste St&auml;tte errichtet werden wird, wo Opfer f&uuml;r Gott dargebracht werden. Das hat auch mit Speiseregeln zu tun. Nein, keine langweiligen Formalit&auml;ten, sondern immer auch soziale Verpflichtungen: Wir lesen von dem Anteil, dem auch unter Christen bekannten &bdquo;Zehnten", der abgegeben wird &ndash; f&uuml;r die Sache und die Menschen Gottes, gerade f&uuml;r geistliche Dienste. Bestimmungen wurden auch &Uuml;bungen, Lernprozesse, Gott und seinem Willen gegen&uuml;ber gehorsam zu sein. Gott und von ihm an die Seite gestellte N&auml;chste, seine Dienstboten, sind nie voneinander zu trennen. Ich hebe wichtige Aussagen im Text hervor: Ob und wie haben sie mit uns Christen, mit unserer Situation zu tun?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Mose als Gottes Bote und das Verh&auml;ltnis zum Gesetz</strong></h2><p><strong>Das erste:</strong> Gott handelt und spricht durch den Mund seines Knechtes Mose. Der wird von heutigen klugen Leuten zuweilen als mythische Figur der Fr&uuml;hgeschichte Israels dargestellt. &Uuml;ber seine Herkunft, sein Wirken k&ouml;nne man nur spekulieren. Dadurch aber verl&ouml;re Mose an Autorit&auml;t, seine Reden an Wirkung. Als von Gott gesandte Schl&uuml;sselperson hatte er eine unvergleichlich intensive Beziehung mit Gott, der ihn mit der Rolle des Befreiungs-Vermittlers betraut hatte. Nun kommt Mose ans Ende seiner so besonderen Berufung. Sein Mandat wird dadurch gekr&ouml;nt, dass er dem Volk Israel unbedingt zu Beachtendes mitgibt: Du sollst tun &ndash; oder aber lassen! H&uuml;te Dich, du darfst oder darfst nicht. Ein breites Handlungsspektrum tut sich auf.</p><p><strong>Zweitens:</strong> Ich wundere mich &uuml;ber Juden, gerade unter die Orthodoxen, von denen viele ein exaktes Regelwerk befolgen, vor allem aus den 5 B&uuml;chern Mose &ndash; Tora = Gesetz genannt. Ihr Denken, ihre Weltsicht, ihre Lebensregeln sind mir gar fremd. Dabei will ich mich als Christ vor zweierlei h&uuml;ten: herablassend oder sogar sp&ouml;ttisch gegen&uuml;ber den gesetzestreuen Nachkommen der Stammv&auml;ter zu denken oder zu reden. Und zum anderen: Wir Christen brauchen uns nicht selber an der F&uuml;lle der Gesetze und Gebote zu orientieren, als br&auml;chten sie unser Heil. Genau dagegen hat Paulus im Neuen Testament uns Christen gute Argumente f&uuml;r unsere Glaubenswege mitgegeben. Nichtsdestoweniger stelle ich betroffen fest, in welch einer liberalen, teils hemmungslosen Zeit wir uns bewegen. Statt Werte und Regeln f&uuml;r unser Leben unter den guten Geboten Gottes zu achten, werden vielerorts Spa&szlig; oder Tollerei als top wichtig angesehen &ndash; so als w&auml;re dies an und f&uuml;r sich ein wesentliches Ziel oder Lebensinhalt unserer Arbeit als Christen.</p><h2><br /><strong>Freude und Gemeinschaft vor Gott</strong></h2><p><strong>Drittens</strong> und dennoch sagt Mose: Fr&ouml;hlich sollt ihr sein &ndash; n&auml;mlich an der St&auml;tte, die Gott f&uuml;r euch erw&auml;hlt hat, auch bei Essen und Feiern. Das gilt der ganzen Familie, Angestellten, auch ausgew&auml;hlten Gottesdienern. Was w&auml;re, wenn geistliche Zentren unseres Glaubens- und Gemeindelebens wieder attraktive Orte w&uuml;rden, wo man gerne hingeht, wo wir ungek&uuml;nstelt Freude erleben und weitergeben, uns geistlich auffrischen? Und das nicht als Einzelg&auml;nger, sondern als Familiengruppen. Was Mose hier vorgibt, hat nichts Gesetzliches an sich, sondern l&auml;dt uns dazu ein, vor Gott, wegen seiner N&auml;he Freude zu verbreiten.</p><h2><strong>Dankbares Essen und Geben als Ausdruck des Glaubens</strong></h2><p><strong>Viertens:</strong> Essen und Trinken &ndash; das tun wir doch, in unseren Breitengraden mit all unserem &Uuml;berkonsum bei gro&szlig;en Mehrheiten, oft grenzen- und auch gedankenlos: Genie&szlig;en und V&ouml;llerei, die Erde ausbeuten und Nahrung tonnenweise wegwerfen, Essen nicht vor allem f&uuml;r den Erhalt von Leben und Gesundheit, sondern sich durchs Essen krank machen. Daran haben sich viele gew&ouml;hnt, schrankenlosen Verzehr als selbstverst&auml;ndlich genommen. Essen mit Vernunft wird sinnvollerweise von Gesundheitsbewussten empfohlen. In Dankbarkeit vor dem Geber aller Gaben Gott anrufen &ndash; das macht Speisen wertvoller und hilft unseren Seelen und Familien auf. &bdquo;Alle gute Gabe kommt her von Gott, dem Herrn, drum dankt ihm, dankt" dichtet Matthias Claudius. Folgen wir seiner Aufforderung.</p><p><strong>F&uuml;nftens</strong> stellt Mose Regeln der Abgabe auf von dem, was erwirtschaftet wurde und zur Verf&uuml;gung steht. In unseren Gemeinden werden Abgaben ganz unterschiedlich gehandhabt. Aber es bedarf ihrer &ndash; nicht zuerst f&uuml;r die Wirtschaftlichkeit der Kirchen- und Gemeinschaftsaufgaben. Erwarten Gemeinden Gaben, so braucht dies keinen Beigeschmack von herbem Absparen oder Verlust zu haben, wenn ich etwas opfere. Es gibt bei Gott angesichts all meines Leistens und Erwirtschaftens n&auml;mlich eine Grenze: Eigennutz kann nicht das H&ouml;chste oder Einzige sein, wof&uuml;r ich arbeite. Wir d&uuml;rfen die Gaben loben, weil sie unser Leben bereichern und zu dem machen, wer und was wir sind. Wir d&uuml;rfen und sollen Abgaben als etwas Heiliges verstehen &ndash; aber eben so, dass wir einen Anteil an Gott als Geber aller guten Gaben zur&uuml;ckgeben. Das gilt auch im Neuen Testament. Wir haben also guten Grund, f&uuml;r diese Orientierungshilfen des Mose auch heute dankbar zu bleiben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Traugott Farnbacher</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17271777.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17271783.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 12,13-18 – ausgelegt von Traugott Farnbacher.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Dr. Traugott Farnbacher</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Zugehörigkeit bringt Frieden</title>
      <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Epheser 2,14 – ausgelegt von Markus Springer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Epheser 2,14 – ausgelegt von Markus Springer.</em><br/>
<p>Ein Leben im Frieden ist sehr begehrt, scheint aber vielerorts sehr weit weg, so sehr sich die Menschen Frieden ersehnen. Zwischen Russland und der Ukraine, im Gazastreifen oder in anderen Gebieten, von denen unsere Medien nur wenig berichten. In unserer Gesellschaft ist es mit dem Frieden auch nicht weit her. Und wenn wir uns die Gewaltdelikte und die Scheidungsraten in Deutschland ansehen, merken wir, dass der Krieg direkt bei uns um die Ecke ist. Wann h&ouml;rt der Krieg im Grossen auf, und wann h&ouml;rt der Krieg im Kleinen auf, in unseren K&ouml;pfen und in unseren Herzen? &ndash; Wir sehnen uns so sehr nach Frieden!</p><p>Die Bibel spricht davon, dass die Ursache allen Unfriedens und Streitens der Unfriede und Streit mit Gott ist. Das alttestamentliche Volk Israel hatte auch immer wieder Streit mit Gott. Lieber vertrauten die Israeliten auf die jeweilige, herrschende Grossmacht &ndash; auf &Auml;gypten oder Assyrien &ndash; als auf ihren Gott, der sie als sein Volk vor allen anderen V&ouml;lkern erw&auml;hlt hat. Er hatte sie mit grosser Macht aus der Unterdr&uuml;ckung in &Auml;gypten befreit und ihnen das gelobte Land gegeben. Israel und Gott, das war immer wieder eine dramatische Geschichte von Abkehr und Rebellion gegen Gott. Gesellschaftlicher und politischer Unfriede waren dabei nur eine Folge des Unglaubens und Unfriedens der Israeliten mit Gott. Sollte es bei uns Menschen heute anders sein?</p><p>Aber wer hat denn nun Streit? Gott mit mir oder nicht vielmehr ich mit Gott? Und warum? &ndash; Der Mensch geht gew&ouml;hnlich seinen eigenen Weg &ndash; und zwar ohne Gott, ohne Beziehung und Glauben an ihn. Die Bibel spricht davon, dass deshalb der Zorn Gottes auf dem Menschen liegt. Ohne Hoffnung und Zugang, schuldbeladen und fern von Gott. Obwohl Gott der Sch&ouml;pfer ist, geh&ouml;ren wir anders als das Volk Israel nicht automatisch zu Gott. Was das auserw&auml;hlte Volk Israel betrifft: Trotz Unfriede und Streit hat Gott sein Volk nicht verlassen. Durch die Jahrhunderte war seine Hand immer wieder zur Vers&ouml;hnung bereit. Zuletzt schickt Gott seinen eigenen Sohn, den verheissenen Messias und Erl&ouml;ser, in diese Welt.</p><p>Im Brief des Apostels Paulus an die Epheser Kapitel 2, Vers 14 heisst es von diesem Erl&ouml;ser, von Jesus Christus: &laquo;<strong>Denn er &ndash;</strong> Jesus Christus <strong>selbst &ndash; ist unser Friede</strong>,&raquo; &hellip;und da wird auch gleich die Begr&uuml;ndung dazu geliefert: &laquo;er, der aus beiden eine Einheit gemacht und durch sein k&ouml;rperliches Sterben die Mauer der Feindschaft niedergebrochen hat.&raquo; (Ne&Uuml;)</p><p>Die Mauer der Feindschaft war eine Abgrenzung im herodianischen Tempel. Die Trennung des auserw&auml;hlten Volkes Israel von allen anderen Nationen bzw. von den Heidenv&ouml;lkern. Israel allein hatte das Privileg, Gottes auserw&auml;hltes Volk zu sein. Die Heidenv&ouml;lker waren jahrhundertelang ausgeschlossen, sie hatten anders als das auserw&auml;hlte Volk keinen Zugang zu Gott. &ndash; Kein Wunder, dass hier Feindschaft entsteht, wenn nur die Einen privilegiert sind.</p><p>Jesus Christus starb am Kreuz daf&uuml;r, dass auch die Heidenv&ouml;lker Zugang zu Gott bekommen k&ouml;nnen. So k&ouml;nnen nun beide Gruppen zu einem Volk Gottes werden &ndash; zu seinem Volk. &ndash; Und jetzt wird auch deutlich, warum wir Menschen Streit und Krieg haben. Weil wir durch unsere Schuld und Gottesferne nicht dazugeh&ouml;ren und dadurch keinen Frieden finden. &ndash; Es ist wie ein Fluch, der uns Menschen umtreibt &ndash; auch wenn es uns nicht bewusst ist. Wenn es also um Frieden geht, geht es auch um Zugeh&ouml;rigkeit und Heimat. Dort wo ich echte Gemeinschaft mit Jesus Christus finde, finde ich Frieden.</p><p>Gottes Plan war von Anfang an, dass sein Volk ein Segen f&uuml;r alle Nationen dieser Erde ist. Er will, dass alle Menschen von diesem Fluch gerettet werden. Durch Jesus Christus k&ouml;nnen sie zu ihm kommen. Die Mauer hat er niedergerissen. Der Zugang zu ihm ist jetzt frei.</p><p>Wir brauchen gesellschaftlichen und politischen Frieden, aber die Ursache liegt tiefer. Der wahre Friede beginnt in Ihrem und meinem Herzen und tr&auml;gt den Namen einer Person: Jesus Christus. Es ist ein ganz pers&ouml;nlicher Friede mit und durch Gott. Was f&uuml;r ein Vorrecht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Markus Springer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17271779.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17271781.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Markus Springer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Worauf fällt mein Blick?</title>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3.</em><br/>
<p>Worauf f&auml;llt mein Blick, wenn ich eine christliche Gemeinde besuche? Wie&nbsp;viele Pl&auml;tze im Gottesdienst frei sind? Ob&nbsp;sie modern ausgestaltet&nbsp;ist oder eine Gemeinde, mit der kein Staat zu machen ist?&nbsp;&nbsp;</p><p>Worauf f&auml;llt der Blick des Apostels Paulus?&nbsp;Er schreibt&nbsp;vor fast 2.000 Jahren&nbsp;an die&nbsp;Christen&nbsp;in der Hafenstadt Korinth (2. Korinther 3,3):&nbsp;&bdquo;F&uuml;r alle ist sichtbar: Ihr seid ein Brief von Christus, ausgefertigt und &uuml;berbracht durch meinen Dienst als Apostel. Dieser Brief ist nicht mit Tinte geschrieben, sondern mit dem Geist des lebendigen Gottes. Er steht nicht auf Steintafeln, sondern&nbsp;in den Herzen von Menschen.&ldquo;&nbsp;&nbsp;</p><p>Paulus&nbsp;schaut auf das, was in der Gemeinde in Korinth heraussticht. Was empfehlenswert ist.&nbsp;Nicht auf die freien Pl&auml;tze.&nbsp;Auch andere&nbsp;sehen&nbsp;an den Christen in Korinth&nbsp;nicht in erster Linie das, was&nbsp;fehlt.&nbsp;Sondern den Beobachtern&nbsp;f&auml;llt ins Auge:&nbsp;</p><p>Jesus hat die&nbsp;christliche Gemeinde in Korinth&nbsp;so gepr&auml;gt, dass&nbsp;man an den Christen dort&nbsp;Wesensz&uuml;ge von Jesus entdecken&nbsp;kann.&nbsp;Diese Gemeinde&nbsp;wirbt nicht f&uuml;r sich selbst, sondern f&uuml;r&nbsp;Jesus&nbsp;Christus.&nbsp;Was die Gemeinde&nbsp;weitergibt,&nbsp;ersch&ouml;pft sich nicht in&nbsp;Merks&auml;tzen.&nbsp;Der Glaube an Jesus ist ins&nbsp;Herz&nbsp;ihrer Mitglieder&nbsp;gerutscht. Daran&nbsp;ist&nbsp;ma&szlig;geblich der Heilige Geist beteiligt.&nbsp;Diese&nbsp;Gemeinde&nbsp;&uuml;berzeugt, weil ihren Worten&nbsp;Taten&nbsp;folgen.&nbsp;Nicht immer.&nbsp;S&uuml;ndlos sind sie&nbsp;keineswegs.&nbsp;Paulus&nbsp;spricht&nbsp;die schwarzen Flecken im Gemeindeleben schonungslos an.&nbsp;Das&nbsp;prallt nicht an ihnen ab.&nbsp;Und dennoch: Eine Gemeinde,&nbsp;die auf&nbsp;Jesus&nbsp;verweist.&nbsp;</p><p>Was sieht ein Mensch,&nbsp;wenn er in&nbsp;meine Gemeinde in Wetzlar kommt?&nbsp;Versteinerte Blicke&nbsp;oder&nbsp;sp&uuml;rt er&nbsp;die&nbsp;offene,&nbsp;liebevolle&nbsp;Haltung von Jesus?&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17271094.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Korinther 3,3.</itunes:summary>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein Weckruf zur Nächstenliebe</title>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 25,45 – ausgelegt von Rainer Heuschneider.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 25,45 – ausgelegt von Rainer Heuschneider.</em><br/>
<p>Hm, kein sonderlich aufmunterndes Wort am Anfang eines Tages.</p><p>Da gibt es &bdquo;gef&uuml;hlt&ldquo; gleich einen auf den Deckel: &bdquo;Du hast versagt. Du hast die Not eines Menschen nicht wahrgenommen. Du hast vers&auml;umt, ihm zu helfen.&ldquo;</p><p>Und so urteilt nicht irgendein weltlicher Herrscher. Der K&ouml;nig, das ist Gott selber.&nbsp;Ganz offen gesprochen: Da w&auml;re mir doch eine positive Beurteilung meines Lebens lieber.</p><p>Andererseits ist Gottes Wort kein Wunschkonzert. Ja, Gott ermutigt in seinem Wort, er tr&ouml;stet, er schenkt Orientierung. Aber er warnt auch vor einer Lebensf&uuml;hrung, die nicht seinem Willen entspricht. Und das nicht nur in den 10 Geboten.</p><p>Das wei&szlig; ich ganz gut von mir selbst: Solche Ermahnungen habe ich immer wieder n&ouml;tig, obwohl ich schon lange in der Nachfolge Jesu stehe.</p><p>Allerdings &uuml;berh&ouml;re ich schon mal gerne die Ermahnungen Gottes, ignoriere seine Warnungen. Mir kam eine Erz&auml;hlung des d&auml;nischen Philosophen S&ouml;ren Kierkegaard in den Sinn. Er berichtet von einem Wanderzirkus, der in der d&auml;nischen Provinz sein Zelt aufschl&auml;gt. Zur ersten Auff&uuml;hrung sind fast alle Pl&auml;tze belegt: Familien mit Kindern, neugierige Jugendliche, etliche Senioren.</p><p>Sie warten gespannt auf den Anfang der Vorf&uuml;hrung. Dann betritt ein Clown die Manege. Mit ged&auml;mpfter Stimme sagt er:&nbsp;&bdquo;Meine Damen und Herren! Bitte bleiben Sie ganz ruhig! Gehen Sie langsam nach rechts und links. Verlassen Sie das Zelt. Hinten im Fundus ist ein Brand ausgebrochen.&ldquo;</p><p>Ein Augenblick -&nbsp;Totenstille! Aber dann f&auml;ngt ein Zuschauer an zu lachen und zu klatschen, bald folgt ein zweiter, ein dritter&hellip;.</p><p>Der Clown ruft noch einmal ganz leidenschaftlich: &bdquo;Ein Brand ist ausgebrochen!&nbsp;Bitte verlassen Sie ihren Platz!&ldquo; Aber das Lachen und Klatschen breitet sich aus wie ein Orkan. Bis pl&ouml;tzlich die ersten schwarzen Rauchschwaden durch den Vorhang dringen.</p><p>Kierkegaard hat es zutreffend beobachtet. In unserer menschlichen Natur steckt es, dass wir Gott nicht ernst nehmen wollen, so wenig wie Weisungen von einem Clown, dass wir auch Gottes Warnungen ignorieren.</p><p>Deshalb will ich auch dieses zurechtweisende Wort des K&ouml;nigs nicht &uuml;berh&ouml;ren.&nbsp;Genauso wenig ist es hilfreich, bei diesem Wort nur an andere Menschen zu denken: &bdquo;Das sollte Herr XY sich mal konkreter zu Herzen nehmen&ldquo;.</p><p>Was z&auml;hlt der K&ouml;nig als Vers&auml;umnis auf?</p><p>Nicht etwa Mord und Totschlag. Er nennt recht normale Dinge: Du hast mit dem Hungernden nicht das Essen geteilt, den Kranken vergessen, den Gefangenen nicht besucht. Ich denke, diese Liste der Unterlassungen k&ouml;nnte noch problemlos erg&auml;nzt werden.</p><p>Was kann ich mir konkret f&uuml;r heute vornehmen?</p><p>Vermutlich haben die wenigsten die Chance, jemanden im Gef&auml;ngnis zu besuchen. Aber da ist die alleinerziehende Mutter zwei Etagen &uuml;ber mir.&nbsp;Ihr sp&uuml;re ich ab, dass sie oft &uuml;berfordert ist. Biete ihr doch an, mal zwei Stunden auf ihr Kind aufzupassen! Dann kann sie in Ruhe das erledigen, wozu sie sonst nicht kommt.</p><p>Es kann gut sein, das heute kein Obdachloser bei mir anschellt. Aber ich entdecke durchs K&uuml;chenfenster den kranken Nachbarn, der nach der Operation nicht richtig auf die Beine kommt.&nbsp;Wie w&uuml;rde er sich freuen, wenn ich f&uuml;r ihn das Schneeschieben &uuml;bernehme oder einen Einkauf.</p><p>In diesem Sinne will das Bibelwort aus dem Matth&auml;usevangelium, Kapitel 25, 45 &bdquo;keinen auf den Deckel geben&ldquo;. Ich verstehe es eher als einen hilfreichen &bdquo;Weckruf&ldquo;: Gehe mit offenen Augen und mit einem weiten Herz durch diesen Tag! &Uuml;bersehe den Menschen nicht, der in Not ist!</p><p>Niemand soll meinen, dass er sich dadurch einen Platz im Himmel verdienen k&ouml;nnte.&nbsp;Das ewige Leben ist ein Geschenk Gottes, ich bekomme es, wenn ich Jesus vertraue.&nbsp;Aber dieser Glaube an Jesus soll nicht nur ein Standpunkt sein.</p><p>Der Glaube will gelebt werden im Alltag. Wie sagt es Paulus: &bdquo;Die gr&ouml;&szlig;te Gabe und Frucht ist die Liebe&ldquo; (1. Korinther 13, 13 / Galater 5, 22).</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Rainer Heuschneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17271090.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17271096.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Rainer Heuschneider</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Start der Olympischen Winterspiele</title>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Olympia Pfarrer Thomas Weber begleitet und unterstützt die Athleten. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119911.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© F. Heiberger /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Olympia Pfarrer Thomas Weber begleitet und unterstützt die Athleten. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Seit 20 Jahren begleitet Olympia Pfarrer <strong>Thomas Webe</strong><strong>r</strong> das deutsche Athletenteam zu den olympischen Spielen. In diesem Jahr f&uuml;hrt das sportliche Highlight nach Norditalien. Ein Rekordaufgebot von 189 Athletinnen und Athleten wird f&uuml;r Deutschland in den verschiedensten Disziplinen an den Start gehen. Die Mission Die Mission des evangelischen Pfarrers: ins Gespr&auml;ch kommen &uuml;ber Gott und die Welt, Gebet und Gottesdienste anbieten und in Krisenmomenten&nbsp;da sein. Im Beitrag gibt er Einblicke in die Vorbereitung, seine Arbeit vor Ort und wie ihm Gott dabei begegnet.</p><p>&nbsp;</p><p>(Redaktion: Johanna H&ouml;rnle)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17271286.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17271288.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Leben mit Gott ist bunt</title>
      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 12,1-12 – ausgelegt von Eberhard Hoppe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 12,1-12 – ausgelegt von Eberhard Hoppe.</em><br/>
<h2><strong>Gottes kompromissloser Anspruch an sein Volk</strong></h2><p>Der heutige Textabschnitt der Bibellese fordert besonders heraus. Radikal, kompromisslos und eindeutig stellt Gott seine Forderungen an sein Volk Israel. Wenn sie segensreich in ihrem Lande wohnen wollen, dann m&uuml;ssen sie sich rigoros von allen fremdreligi&ouml;sen Str&ouml;mungen und Gebr&auml;uchen trennen.</p><p>Ist das noch eine Botschaft f&uuml;r uns heute? Oder m&uuml;ssen wir das in einen orientalischen Zusammenhang stellen, der eben nur dort gilt? Oder ist dies nur als eine historische Epoche zu bezeichnen, lange vor unserer Zeit, die jetzt gl&uuml;cklicherweise Vergangenheit ist?</p><p>In der Tat leben wir heute in einer anderen Welt. Moderne Denkweisen lassen eigentlich solch hartes Abgrenzen nicht mehr zu. Toleranz gegen&uuml;ber fremden Menschen und fremden Sitten ist heute Reichtum unserer Gesellschaft und unserer bunten Welt. Ja, es erscheint sogar als besonders modern und tolerant, wenn wir in unserem Leben und unseren Wohnungen ein bisschen Christliches zeigen, ein wenig Islam, aber auch eine Brise Buddhismus, und auch Konfuzius hat doch gute Dinge gesagt, und ein indianisches Amulett zeugt von Weltoffenheit.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Suche nach Halt und Orientierung</strong></h2><p>Es geht aber im Bibeltext interessanterweise nicht darum, wie wir die Weltoffenheit verbessern k&ouml;nnen, sondern es geht um den innersten Bereich, um das pers&ouml;nliche Leben, um Ihren und meinen Lebensstil. Die letzte Frage in meinem Leben ist doch: Was gibt mir Halt? Was ist mein Ziel? Was ist der Sinn meines Lebens? Und da ist es wenig hilfreich, wenn ich mir von allem etwas herauspicke, und mich letztlich frage: &bdquo;Was werden wohl die Nachbarn denken?&ldquo; Oder mein F&auml;hnlein nach dem Wind ausrichte.</p><p>Pers&ouml;nliche Fragen brauchen pers&ouml;nliche und klare Antworten.</p><p>Gott als der Sch&ouml;pfer und Erhalter des Lebens, als der Herr &uuml;ber Israel, m&ouml;chte, dass sein Volk in Frieden und im Segen Gottes lebt, und nicht st&auml;ndig in Unruhe danach sucht, ob es auch von allem etwas ber&uuml;cksichtigt hat oder ob noch etwas fehlt.</p><p>So startet Mose hier in Vers 1 mit einer Rede Gottes, die deutlich das Ziel benennt: &bdquo;Gebote und Rechte Gottes sollt ihr halten und danach tun in dem Land, das Gott euch gibt und wo ihr euer Leben lang wohnen sollt." Es geht also um gottgewollte Lebensregeln, um Verhaltensregeln, die Segen und Sicherheit bringen.</p><p>Wie kommt man aber dahin? Mose zeigt unverh&uuml;llt Gottes Anweisung: Zerst&ouml;rt alles Fremde, das euch von anderen Ideen, Religionen oder Philosophien gefangen nimmt und euch an Gottes Liebe zum N&auml;chsten hindert. Heute sind dies weniger fremde G&ouml;tter, aber eher S&auml;tze oder heimliche Leitlinien, wie: &bdquo;Das geh&ouml;rt sich doch nicht!" &ndash; &bdquo;Das tut doch keiner!" &ndash; &bdquo;Wenn das alle tun, wird das schon richtig sein!" &ndash; Oder wie es im Hessischen so sch&ouml;n gesagt wird: &bdquo;Des der des derf?" (Anmerkung: Hessischer Dialekt f&uuml;r &bdquo;Darf der das denn?")</p><p>Deshalb &uuml;berpr&uuml;ft, ob es Sachverhalte im Leben gibt, die ausbremsen, blockieren, belasten. Das kann letztlich auch die moderne Technik mit Fernsehen, Internet und Handy oder meine eigene Eitelkeit sein.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Der Weg zur inneren Freiheit</strong></h2><p>Deshalb l&auml;dt Gott ein: Richtet euren Blick auf das Zentrum! Sucht einen Ort, wo ihr zusammenkommt, euch st&auml;rkt und euch neu ausrichten lasst. Kommt zu Gott, dem Sch&ouml;pfer. Er hat einen Plan f&uuml;r euch.</p><p>Dorthin sollen alle eure Bem&uuml;hungen hinlaufen. Hier sollt ihr Gott Opfer bringen, also euch f&uuml;r Gott einsetzen, ihm die Ehre geben, ihm dienen, f&uuml;r ihn und seine Aufgaben Zeit haben.</p><p>Und das sollt ihr tun, nicht weil Gott das gerne so f&uuml;r sich h&auml;tte, nein, er m&ouml;chte das, weil das euch erst die M&ouml;glichkeiten schenkt, frei zu sein, unbelastet von anderen vermeintlichen Forderungen und Erwartungen, frei von selbstgesteckten Zielen, frei von einengenden Verpflichtungen.</p><p>Gott m&ouml;chte mir einen &bdquo;weiten Raum" schenken, wie es in Psalm 31, Vers 9 zu lesen ist. Gott m&ouml;chte, dass meine Gaben und Talente sich entfalten, geschult werden und sich auswirken zum Segen f&uuml;r andere. Hier beginnt die Toleranz: Dieser gottesf&uuml;rchtige Lebensstil entdeckt, dass ich aus der eigenen Freiheit des Glaubens f&uuml;r andere da sein darf, ihnen helfe, mit ihnen Gemeinschaft habe. Und das gerade in der Unterschiedlichkeit, in dem Bunten und in der Andersartigkeit jedes Menschen. Diese Freiheit in Gott zu gewinnen, ist die gro&szlig;e Herausforderung. Sie ist Freiheit, die aber eine Gefahr hat: Ich mache, was ich will! Nein, das ist nicht die Freiheit, die Gott mir schenken will.</p><p>In Vers 8 und 9 sagt er es deutlich, warum: &bdquo;<em>Ihr sollt es nicht so halten, wie wir es heute hier tun, ein jeder, was ihm recht d&uuml;nkt. Denn ihr seid bisher noch nicht zur Ruhe und zu dem Erbteil gekommen, das dir der HERR, dein Gott, geben wird</em>."</p><p>Statt auf das eigene Ich, die eigene Meinung und die eigenen Werte zu schauen, die mich stets unruhig halten werden, weil immer noch was fehlt, was verbessert werden kann oder unerreichbar erscheint, l&auml;dt Gott ein zur &bdquo;Inneren Ruhe", wenn ich lerne, mit Gottes Augen seine Geschenke in meinem Leben zu entdecken.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes Ziel: Freude und Gemeinschaft</strong></h2><p>Gott beschreibt deshalb im Vers 12 sein Ziel: &bdquo;<em>Ihr sollt fr&ouml;hlich sein vor dem HERRN, eurem Gott, mitsamt eurer ganzen Familie und allen &bdquo;Knechten und M&auml;gden</em>", also allen Mitmenschen um euch herum, inklusive der G&auml;ste.</p><p>Gottes Ziel ist Freude. Freude im Leben und Freude im Lebensalltag. Unbeschwertes Verwirklichen der vom Sch&ouml;pfer geschenkten Gaben und Talente. Ein fr&ouml;hlicher Blick auf den N&auml;chsten: Was braucht er oder sie? Wo kann ich helfen? Wer ist einsam? Wer braucht Unterst&uuml;tzung? Dieser neue Blick kann mir von Gott geschenkt werden aus der Quelle des Lebens, wo er eben die Mitte, die Nr. 1 in meinem Leben ist.</p><p>So w&uuml;nsche ich Ihnen diesen Blick von Gott her, der Freude schenkt, Sie auf ihn hin ausrichtet und dankbar und fr&ouml;hlich schaut, wo Sie gebraucht werden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Eberhard Hoppe</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17271092.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17271098.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 12,1-12 – ausgelegt von Eberhard Hoppe.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Bibeltext 5. Mose 12,1-12 – ausgelegt von Eberhard Hoppe.</itunes:summary>
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      <author>Pfarrer Eberhard Hoppe</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Dietrich Bonhoeffer: Von guten Mächten</title>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Peter Zimmerling über den Widerstandskämpfer und sein Vermächtnis zum 120. Geburtstag.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Peter Zimmerling über den Widerstandskämpfer und sein Vermächtnis zum 120. Geburtstag.</em><br/>
<figure class="image round right"><img alt="Peter Zimmelring" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1082586.jpg" width="1120" /><figcaption>Peter Zimmerling, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p><strong>Dietrich Bonhoeffer</strong>&nbsp;hat mit &bdquo;Von guten M&auml;chten treu und still umgeben" eines der bedeutendsten geistlichen Lieder des 20. Jahrhunderts geschrieben. Mit seinem Widerstand gegen die Nationalsozialisten setzte er ein bleibendes Zeichen f&uuml;r Standhaftigkeit im Glauben. Seine Worte ermutigen bis heute Menschen, auch in schwierigen Zeiten auf Gottes Schutz zu vertrauen.</p><p>Professor <strong>Peter Zimmerling</strong>, emeritierter Theologe der Universit&auml;t Leipzig und Bonhoeffer-Experte, spricht mit Ingrid Heinzelmaier in &bdquo;Das Gespr&auml;ch" &uuml;ber Bonhoeffers Bedeutung f&uuml;r Glauben und Kirche heute.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ingrid Heinzelmaier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17270190.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17270191.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Peter Zimmerling über den Widerstandskämpfer und sein Vermächtnis zum 120. Geburtstag.</itunes:subtitle>
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      <author>Ingrid Heinzelmaier</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Beten: Gottes Schutz suchen</title>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 16,1 – ausgelegt von Rainer Heuschneider.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 16,1 – ausgelegt von Rainer Heuschneider.</em><br/>
<p>Unser Kirchturm in Holzhausen, einem Ortsteil von Burbach im Siegerland, ist</p><p>ein echter Blickfang. Der alte Wehrturm mit seiner &bdquo;Welschen Haube&ldquo; ragt aus dem alten Dorfkern hervor, pr&auml;gt das Ortsbild.</p><p>Trotzdem ben&ouml;tigte ich als damals neuer Pfarrer etwas Zeit, um eine andere Besonderheit zu entdecken.</p><p>W&auml;hrend wir im Turmsaal mit den Konfirmanden einen Film angesehen haben, fiel mein Blick auf die Fensterfront. Gut zwei Meter dicke W&auml;nde bis zum Fenster von innen. Das Gleiche nochmal von au&szlig;en. Welch ein gewaltiger Bau in der Entstehungszeit im 13. Jahrhundert. Kein Wunder, dass sich die Dorfbewohner in diesen Wehrturm verschanzten, wenn sich feindliche Truppen n&auml;herten wie im 30j&auml;hrigen Krieg. Dieses Haus bot Schutz.</p><p><br />
Unser Wehrturm kommt mir in den Sinn, wenn ich an den Anfang von Psalm 16 denke. Dort steht im Vers 1: <strong>&bdquo;Bewahre mich Gott, denn ich traue auf dich&ldquo;.</strong></p><p><br />
Als Autor dieses Psalms wird zuvor K&ouml;nig David genannt. Wir wissen nicht genau, in welcher konkreten Situation er Gott um Bewahrung bittet.</p><p>Allerdings erz&auml;hlt uns das Alte Testament, dass David oft Gott um Schutz gebeten hat. H&auml;ufig musste er vor Feinden fliehen. Immer wieder stellten ihm Feinde nach.</p><p>Noch bevor er K&ouml;nig &uuml;ber Israel wurde, trachtete ihm der vor Neid zerfressene K&ouml;nig Saul nach dem Leben. Selbst vor seinen eigenen Kindern konnte David nicht sicher sein, wie beispielsweise vor seinem Sohn Absalom (ab 2. Samuel, Kapitel 15).&nbsp; Der wollte seinen Vater umbringen.</p><p>Wie oft mag das sein Gebet gewesen sein: <strong>&bdquo;Bewahre mich Gott, denn ich traue auf dich.&ldquo;</strong>&nbsp; Der Tempel in Jerusalem konnte damals noch nicht sein &bdquo;Wehrturm bei Gott&ldquo; sein. Den Tempel erbaute erst sein Sohn Salomo, nachdem David verstorben war. Trotzdem lebte David mit voller &Uuml;berzeugung, dass er zu jeder Zeit zu Gott im Gebet fliehen konnte, dass Gott f&uuml;r ihn eine offene T&uuml;r und ein offenes Ohr hatte. Ein &bdquo;g&uuml;ldenes Kleinod&ldquo;, so &uuml;berschreibt Martin Luther Psalm 16.</p><p>Mit Sicherheit gibt es auch in Ihrem Leben viele Anl&auml;sse, bei denen Sie um Gottes Schutz, um seine Bewahrung bitten. Eine lange Autofahrt in den Urlaub steht bevor. Oder eine Gesch&auml;ftsreise mit Fl&uuml;gen auf einen anderen Kontinent. Andere m&ouml;gen an die t&auml;glichen Gefahren denken, wenn sie an einer Baustelle t&auml;tig sind.</p><p>Ach, es gibt so viele Anl&auml;sse, die Angst machen, die Sorgen bereiten.</p><p>Ich pers&ouml;nlich lese diesen Vers in einer Situation, in der nach vielen, vielen Jahren mal wieder ein Krankenhausaufenthalt vor mir liegt. Wie wird am Ende alles ausgehen? Ist eine Heilung m&ouml;glich? <strong>&bdquo;Bewahre mich Gott, denn ich traue auf dich&ldquo;</strong> (Psalm 16, 1).</p><p>Nun kann ich es schlecht beurteilen, ob Ihnen ein solches Gebet leicht &uuml;ber die Lippen kommt, wenn Ihre Probleme Sie niederdr&uuml;cken. Mir kommt dabei ein Vergleich in den Sinn:</p><p>Was eine &bdquo;Konservendose&ldquo; enth&auml;lt, das kann ich von au&szlig;en nicht beurteilen.</p><p>Klar, ich schaue aufs Etikett. Da steht z.B. &bdquo;Ravioli&ldquo; oder &bdquo;Serbische Bohnensuppe&ldquo;. Aber das k&ouml;nnte auch ein Etikettenschwindel sein.</p><p>Ich muss schon die Dose &ouml;ffnen, um zu erkennen, ob sie das enth&auml;lt, was sie von au&szlig;en verspricht. Erst dann wird sichtbar, was im verschlossenen Zustand verborgen bleibt.</p><p>Nun m&ouml;chte ich Gottes Wort nicht mit einer &bdquo;Konservendose&ldquo; gleichstellen.</p><p>Aber ob auf das Bibelwort Verlass ist, erfahre ich erst, wenn ich es beherzige.</p><p>Wenn Davids Gebetsruf auch mein pers&ouml;nliches Gebet wird. Probieren Sie es doch heute aus. &bdquo;Bewahre mich Gott, denn ich traue auf dich&ldquo;. Nur Mut!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Rainer Heuschneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17270182.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17270186.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 16,1 – ausgelegt von Rainer Heuschneider.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle Psalm 16,1 – ausgelegt von Rainer Heuschneider.</itunes:summary>
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      <author>Pfarrer Rainer Heuschneider</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gottes Wort als Kompass</title>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 11,18-32 – ausgelegt von Hartmut Hühnerbein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 11,18-32 – ausgelegt von Hartmut Hühnerbein.</em><br/>
<h2><strong>1. Die Wahl zwischen Segen und Fluch</strong></h2><p>Mose spricht zu den Menschen kurz bevor sie das Land betreten. Er sagt ihnen: Vergesst nicht, was Gott euch gesagt hat. Nehmt es mit in euren Alltag, ins Herz, in eure Entscheidung. Er erinnert sie daran, dass Gottes Weg ein Weg zum Leben ist. Und er macht klar: Ihr habt eine Wahl. Der Segen liegt dort, wo ihr Gott vertraut und auf seinen guten Wegen geht &ndash; der Fluch dort, wo ihr euch von ihm abwendet. Es ist wie eine Kreuzung: Gott zeigt den Weg, aber gehen m&uuml;ssen sie selbst. Und so ist es bei uns heute auch. Wir m&uuml;ssen immer wieder die Spannung aushalten zwischen Fluch und Segen, und das angesichts der Spannung, in der wir unser Leben gestalten &ndash; zwischen Fluch und Segen.</p><p>Sie und ich leben in einer Zeit, in der sich vieles schnell ver&auml;ndert. Wir haben unz&auml;hlige M&ouml;glichkeiten, tausend Stimmen reden in unser Leben hinein. Und manchmal wei&szlig; ich gar nicht mehr genau, welcher Weg eigentlich der richtige ist. Gerade dann w&auml;chst die Sehnsucht nach Orientierung, nach etwas, das tr&auml;gt, nach einer Richtung, die mich nicht entt&auml;uscht. Der Bibeltext aus dem 5. Buch Mose, Kapitel 11 schenkt mir daf&uuml;r wunderbare Bilder &ndash; einfache, klare und sehr menschliche Bilder. Sie zeigen mir, wie Gottes Wort nicht einfach ein Text bleibt, sondern zu einem Kompass f&uuml;r Ihr und mein Leben werden kann.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>2. Das Herz &ndash; Die Mitte des Menschen</strong></h2><p>Der Abschnitt beginnt mit einem Satz, der mich sofort ins Zentrum f&uuml;hrt: &bdquo;<em>Nehmt diese meine Worte zu Herzen</em>". Das Herz ist im Alten Testament nicht nur ein Ort der Gef&uuml;hle, sondern die Mitte des Menschen &ndash; der Ort, an dem entschieden wird, was mir wichtig ist, was mich pr&auml;gt, was ich glaube. Gottes Wort &bdquo;zu Herzen nehmen", hei&szlig;t darum nicht, etwas auswendig zu lernen oder brav zu nicken, es hei&szlig;t: Lass dich innerlich ausrichten, lass Gottes Gedanken deine Gedanken werden. Und lass seine Wahrheit dein Fundament sein.</p><p>Heute w&uuml;rden wir vielleicht sagen, Gottes Wort soll nicht nur auf unserer Festplatte gespeichert werden, sondern im Betriebssystem unseres Lebens laufen. Es soll nicht nur Wissen sein, sondern Weisheit, nicht nur Information, sondern Inspiration. Die Frage ist: Welche Worte trage ich in meinem Herzen? Worte der Angst? Worte der Selbstzweifel? Worte der &Uuml;berforderung? Oder Worte Gottes &ndash; Worte der Liebe, der Hoffnung, der Ermutigung? Denn was das Herz ausf&uuml;llt, das bestimmt meinen Weg.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>3. Die Hand und der Blick &ndash; Glaube im Alltag sichtbar machen</strong></h2><p>Aber der Text bleibt nicht im Inneren stehen. Der Glaube bleibt nicht nur im Herzen verborgen. Darum sagt Gott: &bdquo;Bindet meine Worte zum Zeichen an eure Hand". Die Hand steht f&uuml;r mein Tun, f&uuml;r Entscheidungen, f&uuml;r Verantwortung. Was ich tue, soll gepr&auml;gt sein von Gottes Weisung. Es geht nicht darum, dass ich religi&ouml;se Zeichen an mir trage &ndash; auch wenn manche Juden bis heute die Gebetsriemen, die Tefillin, benutzen. Das Bild meint vielmehr: Lass dein Handeln ein Echo deines Glaubens sein.</p><p>Vielleicht ist es wie ein Armband oder ein kleines Band am Handgelenk &ndash; kein magischer Gegenstand, sondern eine Erinnerung: Meine Hand soll segnen und nicht verletzen. Sie soll helfen und nicht zerst&ouml;ren. Sie soll Friedensgesten schenken, nicht F&auml;uste ballen. Was ich tue, darf ein sichtbares Zeichen daf&uuml;r sein, wem ich vertraue. Manchmal ist eine ausgestreckte Hand schon ein evangelistisches Wort. Denn der Glaube zeigt sich nicht zuerst im Reden, sondern immer auch im Tun.</p><p>Weiter aber hei&szlig;t es: &bdquo;Macht sie zum Markenzeichen zwischen euren Augen". Die Stirn &ndash; die Mitte zwischen den Augen &ndash; steht f&uuml;r Identit&auml;t und Blickrichtung. Dieses Bild fragt mich: Wie schaue ich auf die Welt? Wie beurteile ich Menschen? Welche Brille trage ich im Alltag? Wenn Gottes Wort zwischen meinen Augen ist, dann sehe ich Menschen nicht zuerst nach ihrem Nutzen, sondern als Gesch&ouml;pfe Gottes. Dann sehe ich mich nicht selbst als Fehler, sondern als Geliebten. Dann sehe ich M&ouml;glichkeiten, wo andere nur Probleme sehen.</p><p>Mein Blick kann hart werden, misstrauisch, m&uuml;de. Gottes Wort weicht die harte Kruste um meinen Blick wieder auf. Er schenkt mir den Blick Jesu &ndash; einen Blick, der aufrichtet, der Hoffnung sieht, der nicht festlegt, sondern &ouml;ffnet. Wie ich sehe, entscheidet oft dar&uuml;ber, wie ich lebe. Darum will Gottes Wort meine Augen pr&auml;gen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>4. Glaube weitergeben &ndash; Die n&auml;chste Generation</strong></h2><p>Doch damit endet der Text noch nicht. Er weitet den Horizont auf die n&auml;chste Generation: <em>&bdquo;Lehrt sie eure Kinder!"</em> Glauben weiterzugeben ist keine Aufgabe nur f&uuml;r Eltern, sondern f&uuml;r die ganze Gemeinde. Es geht dabei nicht um theologische Vortr&auml;ge, sondern um gelebten Alltag. Im Text hei&szlig;t es: &bdquo;<em>Wenn du im Haus sitzt, unterwegs bist, dich niederlegst und aufstehst.</em>" Mit anderen Worten: Zwischen Fr&uuml;hst&uuml;ck und Gute-Nacht-Geschichte. Zwischen Schulweg und Einkauf. Zwischen Arbeit und Abendsegen. Kinder lernen den Glauben nicht, weil man ihnen sagt, was richtig ist. Sondern weil sie erleben, dass Vertrauen tr&auml;gt. Sie brauchen kein perfektes Glaubensvorbild, sondern ein glaubw&uuml;rdiges. Ein kurzes Gebet am Abend, ein Danke f&uuml;r das Gute, ein vers&ouml;hnendes Wort nach dem Streit, eine Haltung, die Hoffnung atmet &ndash; das sind die Momente, in denen Glauben weitergegeben wird.</p><p>Der Text endet mit einer Entscheidung: Segen oder Fluch? Weg oder Irrweg? Das klingt hart, aber es ist keine Drohung. Es ist eine Einladung. Der Segen ist der Weg in Gottes N&auml;he, der Weg der Orientierung, der Weg, der tr&auml;gt. Der sogenannte Fluch ist nicht ein Strafurteil, sondern der Weg ohne Kompass. Der Weg, der in die Orientierungslosigkeit f&uuml;hrt. Jeden Tag stehe ich auf einem kleinen Berg der Entscheidungen, jeden Tag w&auml;hle ich neu, welchem Kompass ich folge: Den Stimmen der Angst, des Drucks, der Eile &ndash; oder der Stimme Gottes.</p><p>Gott zwingt niemanden, er l&auml;dt ein, er ruft, er wirbt und er verspricht: Wer meinen Worten vertraut, der findet Leben.</p><p>Liebe Zuh&ouml;rerinnen und Zuh&ouml;rer, wenn wir diesen Bibeltext in unseren Alltag hineinholen, dann finden wir vier einfache, aber starke Bilder: Ein Herz, das Gottes Wort tr&auml;gt, H&auml;nde, die es leben, Augen, die Hoffnung sehen. Und eine Generation, die davon weitergetragen wird. Gottes Wort ist kein Gesetzbuch, das wir m&uuml;hsam mit uns herumschleppen m&uuml;ssen. Es ist ein Kompass, der uns richtet, tr&auml;gt und f&uuml;hrt. M&ouml;ge dieser Kompass unser Herz erf&uuml;llen, unsere H&auml;nde leiten, unseren Blick kl&auml;ren und unseren Kindern Licht sein auf ihrem Weg.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hartmut Hühnerbein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17270184.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17270188.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 11,18-32 – ausgelegt von Hartmut Hühnerbein.</itunes:subtitle>
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      <author>Hartmut Hühnerbein</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß „Jetzt habe ich's verstanden...“</title>
      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,2.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,2.</em><br/>
<p>Es gibt Momente im Leben, in denen man erkennt: &nbsp;alles, was man bis dahin gedacht oder geglaubt hat, wird der Wirklichkeit nicht gerecht.</p><p>So ist es Hiob ergangen, einem Mann aus der Bibel. Binnen k&uuml;rzester Zeit haben Schicksalsschl&auml;ge und Katastrophen Hiob alles genommen, was ihm wertvoll und wichtig gewesen ist. Sein Verm&ouml;gen und sogar seine Kinder &ndash; weggerafft. Zur Trauer kommen gesundheitliche N&ouml;te hinzu. Und als ob das nicht genug ist, muss Hiob sich mit den frommen Vorw&uuml;rfen seiner besten Freunde herumschlagen.</p><p>Auf dem H&ouml;hepunkt seines Konflikts mischt sich Gott ein. Aber anstatt, dass Gott ihm Vorw&uuml;rfe macht oder ihn f&uuml;r seine Anklage zur Rechenschaft zu zieht, stellt Gott Hiob einfach nur Fragen.</p><p>Diese Fragen bringen Hiob schlie&szlig;lich zur Einsicht. Im Buch Hiob, Kapitel 42, Vers 2 wird Hiob mit den Worten zitiert:</p><p><strong>Ich erkenne, dass du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer.</strong></p><p>Diese Erkenntnis von Hiob l&auml;sst sich gut auf mein und Ihr Leben anwenden. Indem ich mir die vielen Dinge vor Augen halte, die ich dankbar aus den H&auml;nden Gottes empfange, kann ich mit Hiob sagen: HERR, du kannst alles. Nichts ist dir zu schwer. &nbsp;&ndash; Und deshalb vertraue ich dir mein Schicksal an.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17270176.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Schwerter zu Pflugscharen</title>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Micha 4,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Micha 4,3.</em><br/>
<p>Ein muskul&ouml;ser Mann h&auml;lt in der einen Hand einen Hammer, in der anderen ein Schwert, und das verwandelt sich unter seinen Hammerschl&auml;gen in eine Pflugschar. So sieht eine bekannte Skulptur in New York aus. Die Sowjetunion hat sie 1959 der UNO als Geschenk &uuml;bergeben. Das Kunstwerk basiert auf dem Bibelvers Micha 4 Vers 3. Darin k&uuml;ndigt der Prophet Micha an, dass Gott Streit zwischen V&ouml;lkern schlichten wird: &bdquo;Sie schmieden ihre Schwerter zu Pflugscharen.&ldquo; Ausgerechnet ein milit&auml;risch hochger&uuml;steter Staat pr&auml;sentiert sich hier mit dieser biblischen Friedensbotschaft. Bei Kirchen, Friedensbewegungen und Oppositionellen in der DDR wird das Motiv sp&auml;ter zu einem ernst gemeinten Bekenntnis.&nbsp;</p><p>Der Prophet Micha lebte in &auml;hnlichen Umst&auml;nden &ndash; im 8. Jahrhundert vor Christus. Es war eine Zeit von Machtmissbrauch und milit&auml;rischer Bedrohung. Die Vision, die Micha beschreibt, ist daher nicht naiv. Sie ist gr&ouml;&szlig;er als jede politische Instrumentalisierung. In dem Frieden, den uns Micha vor Augen malt, gehen Abr&uuml;stung und Neuausrichtung Hand in Hand: &bdquo;Sie werden nicht mehr&nbsp;<em>lernen</em>, Krieg zu f&uuml;hren,&ldquo; hei&szlig;t es da. Misstrauen, H&auml;rte und Vergeltung m&uuml;ssen verlernt und abgelegt werden, friedfertig sein kann man lernen und ein&uuml;ben. &nbsp;</p><p>Dieser Weg beginnt leise: nicht durch die gewaltsame Einsch&uuml;chterung oder Entmachtung von Regimes, wie wir es derzeit weltweit beobachten k&ouml;nnen. Langfristig brauchen die Nationen stattdessen ein Umdenken: eine Orientierung am Gott der Bibel, an seinen Wegen, seiner Liebe,&nbsp;<em>seinem</em>&nbsp;Frieden. Wie immer beginnt dieser Weg beim Einzelnen: Welche inneren K&auml;mpfe k&ouml;nnte ich loslassen? Wo kann ich durch entwaffnende Liebe den Boden f&uuml;r friedliche Beziehungen in meinem Umfeld bereiten?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17269482.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext Micha 4,3.</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Entscheide dich!</title>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 11,1-17 – ausgelegt von Matias Wiens.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 11,1-17 – ausgelegt von Matias Wiens.</em><br/>
<p>Stellen Sie sich folgende Situation vor: Eine Person, die Ihnen besonders nahesteht, muss eine wichtige Lebensentscheidung treffen. Sie pers&ouml;nlich sehen klar, dass die eine Option viel, viel besser ist als die andere. Aber die Person, die diese Entscheidung treffen muss, sieht das nicht so klar, ist sich unsicher und hat gro&szlig;e Zweifel und &Auml;ngste. Da Sie nur das Beste f&uuml;r die Person wollen, geben Sie sich allergr&ouml;&szlig;te M&uuml;he, die Zweifel zu verstehen. Au&szlig;erdem versuchen Sie f&uuml;r die deutlich bessere Entscheidung zu werben. Nicht weil das f&uuml;r Sie selbst einen Vorteil h&auml;tte, sondern weil Sie der anderen Person zutiefst das Beste w&uuml;nschen. Deshalb ringen Sie darum, dass die richtige Entscheidung getroffen wird.</p><p>Der Bibeltext beschreibt eine &auml;hnliche Situation. Mose ist zutiefst davon &uuml;berzeugt, dass es nur eine gute Option f&uuml;r das Volk Israel gibt, und er wirbt f&uuml;r die richtige Entscheidung. Das Volk steht vor dem verhei&szlig;enen Land und muss sich entscheiden zwischen<br />
Option A) Gott gehorchen und lange und in F&uuml;lle in dem Land leben.<br />
Option B) Gott ungehorsam werden, andere G&ouml;tter anbeten und von Gott bestraft werden.</p><p>Moses Werben f&uuml;r die richtige Option l&auml;sst sich in drei Schritte aufteilen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>1. Erkennt die Werke Gottes.</strong></h2><p>Nach einem anf&auml;nglichen Aufruf, Gott den Herrn zu lieben, schaut Mose in den ersten sieben Versen zur&uuml;ck. Er ruft dazu auf, Gottes Wirken in der Geschichte zu erkennen.</p><p>N&auml;mlich:</p><ul><li>Seine Erziehung, die das Volk Israel in der W&uuml;ste erlebt hat. Erziehung ist ein Ausdruck von Liebe, denn Erziehung erhalten nur die, welche geliebt werden. Ein Haustier, das ich mag, wird erzogen. Ein Nutztier erf&auml;hrt wenig bis keine Erziehung. Ebenso erzieht Gott, wen er liebt, n&auml;mlich sein Volk Israel in der W&uuml;ste.</li><li>Seine Herrlichkeit und seine m&auml;chtige Hand. Die Herrlichkeit Gottes haben die Israeliten wohl besonders eindr&uuml;cklich am Berg Sinai erlebt. Die m&auml;chtige Hand Gottes hat dem Volk Israel mit den Plagen in &Auml;gypten den Weg zur Ausreise freiger&auml;umt.</li><li>Seinen ausgereckten Arm, der einschlie&szlig;t: Gott streckt sich aus, um dem Volk zu Hilfe zu eilen. Den ausgereckten Arm Gottes haben die Israeliten t&auml;glich bei der Versorgung mit Manna erlebt.</li><li>Und zuletzt Gottes Zeichen und Werke, die beim Auszug aus &Auml;gypten und bei der Versorgung f&uuml;r das Volk Israel in der W&uuml;ste zu sehen waren.</li></ul><p>In Vers 8 hei&szlig;t es:</p><p><em>8 Darum &ndash; aufgrund der Taten Gottes &ndash; sollt ihr alle die Gebote halten, die ich dir heute gebiete, auf dass ihr stark werdet, hineinzukommen und das Land einzunehmen, dahin ihr zieht, es einzunehmen.</em></p><p>Mose argumentiert, dass das Volk aufgrund all dieser Taten Gottes in der Vergangenheit sich ihm auch weiterhin verpflichten soll.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>2. Seht die Vorteile des Landes.</strong></h2><p>Im zweiten Punkt wirbt Mose f&uuml;r die richtige Entscheidung, indem er die Vorteile des Landes beschreibt, das Gott dem Volk Israel schenken will. Das Land, in dem Milch und Honig flie&szlig;t! Ein Land, das besser ist als das Land &Auml;gyptens. Gie&szlig;en ist nicht erforderlich. Die Berge und T&auml;ler werden vom Himmel mit Regen getr&auml;nkt. Diese Beschreibung des Landes ist aus landwirtschaftlicher Sicht nicht zutreffend. Durch das Kanalsystem der &Auml;gypter und die zuverl&auml;ssige Wasserquelle des Nilflusses war die landwirtschaftliche Aktivit&auml;t in &Auml;gypten witterungsunabh&auml;ngig. Der Erfolg der Ernte hing quasi nur davon ab, ob das Feld gen&uuml;gend gegossen wurde oder nicht, also vom menschlichen Tun.</p><p>Im Land Kanaan, dem heutigen Israel, ist der Landwirt ganz und gar abh&auml;ngig vom Regen, also davon, dass das Land vom Himmel mit Regen getr&auml;nkt wird, wie Mose sagt. Damit treibt das Land die Bewohner automatisch in die Abh&auml;ngigkeit Gottes, weil sie von ihm Regen erbitten. Somit ist dieses Land besser als &Auml;gypten, wie Mose ausf&uuml;hrt, weil es die Bewohner zu Gott treibt. Au&szlig;erdem ist es besser, weil es ein Land ist, auf das Gott achthat, wie es in Vers 12 hei&szlig;t. Die Augen des Herrn sehen immerdar vom Anfang des Jahres bis an sein Ende. Es ist das verhei&szlig;ene Land, auf das Gottes Augen gerichtet sind, deswegen ist es besser als das Land &Auml;gyptens. Der Geber macht das Land sch&ouml;n.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>3. Entscheidet euch zu eurem Wohl</strong></h2><p>Nach diesem Werben stellt Mose das Volk nun vor die Entscheidung und zeigt besonders deutlich die Konsequenzen dieser Entscheidung auf.</p><p>Wenn das Volk Israel auf Gottes Gebote h&ouml;rt und ihn liebt, wird das Land, in welches das Volk kommen soll, ausreichend Regen erhalten. In der damaligen Zeit hing ausreichend Nahrung immer direkt von der Ernte des Sommers ab. F&uuml;r die Israeliten war die Zusage von ausreichendem Regen eine Lebensversicherung.</p><p>Sollte das Volk Israel aber von Gott abfallen und andere G&ouml;tter anbeten, sagt Mose verheerende Konsequenzen voraus: Kein Regen und Verlust des Landes.</p><p>Objektiv gesehen ist die Entscheidung zwischen diesen beiden M&ouml;glichkeiten wohl nicht so schwer, und Moses Marketingstrategie ziemlich eindr&uuml;cklich. &bdquo;Entscheidet euch zu eurem Wohl", scheint er dem Volk zuzurufen. Kann es sein, dass Sie und ich heute vor einer &auml;hnlichen Entscheidung stehen? Ich denke schon.</p><p>Gott hat allen Menschen, die ihm nachfolgen und an ihn glauben, ewiges Leben versprochen. Die Rede ist von einem Leben nach dem Tod, in dem die Christen f&uuml;r immer in der Gegenwart Gottes, in seiner Herrlichkeit leben werden. Ein Leben nach dem Tod, das ist die ultimative Lebensversicherung, die Gott allen gibt, die an ihn glauben.</p><p>Laut dem Gesamtverband der Versicherer in Deutschland gibt es hierzulande 501,3 Millionen Versicherungsvertr&auml;ge. Das sind im Durchschnitt etwa 6 Versicherungsvertr&auml;ge pro Person in Deutschland. All diese Vertr&auml;ge zeigen doch, dass unsicher auf die Zukunft geblickt wird. Man will sichergehen, dass man dem schlimmsten Szenario entgeht. Gottes Versprechen, Gottes Lebensversicherung geht noch weiter als jede andere Versicherung.</p><p>Die Bibelstelle wirbt heute auch f&uuml;r Ihre richtige Entscheidung. Sie sagt Ihnen heute: Erkennen Sie die Werke Gottes! Erkennen Sie Gottes ausgestreckten Arm! Das Wichtigste, das Gott f&uuml;r die Menschen getan hat, ist, dass er seinen Sohn gesandt hat. Jesus hat als einziger Mensch ein perfektes Leben ohne S&uuml;nde gef&uuml;hrt. Trotzdem wurde er verurteilt und starb einen Tod, den er nicht verdiente. Weil Jesus das getan hat, werden Sie und ich nicht verurteilt aufgrund unserer Verfehlungen, sondern bekommen Jesu Gerechtigkeit zugeschrieben, die wir nicht verdient haben &ndash; wenn wir an ihn glauben. Entscheiden Sie sich, an Jesus zu glauben.</p><p>Au&szlig;erdem sagt diese Bibelstelle: Sieh die Vorteile des Landes an. Schauen Sie sich die Vorteile des ewigen Lebens an. Gott m&ouml;chte jeden Menschen einmal bei sich im Himmel haben. Das ist eine echte Lebensversicherung.</p><p>Mose warb nicht nur beim Volk Israel f&uuml;r die richtige Entscheidung, er wirbt auch bei Ihnen. Entscheiden Sie sich zu Ihrem Wohl.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matias Wiens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17269488.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17269492.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 11,1-17 – ausgelegt von Matias Wiens.</itunes:subtitle>
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      <author>Matias Wiens</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Vertrauen wie ein Baum</title>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 17,7.8 – ausgelegt von Wolfgang Buck.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 17,7.8 – ausgelegt von Wolfgang Buck.</em><br/>
<p>Im 2.600 Jahre alten Buch des Propheten Jeremia finden sich in Kapitel 17 die S&auml;tze:</p><p><strong><em>Wessen Zuversicht der HERR ist, der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hin streckt. Er sorgt sich nicht, wenn ein d&uuml;rres Jahr kommt, sondern bringt ohne aufh&ouml;ren Fr&uuml;chte.</em></strong></p><p>Das Bild leuchtet sofort ein. Kurz vorher sagte Jeremia: Ohne Wasser gibt es nur ein paar trockene Str&auml;ucher, aber mit Wasser gedeiht alles pr&auml;chtig. Ich kann das best&auml;tigen: Auch unser Haus steht an einem kleinen Bach, und zu beiden Seiten des Ufers w&auml;chst alles wunderbar. Wasser bedeutet Leben.</p><p>Aber Jeremia geht es hier nicht um das sch&ouml;ne Bild, das auch sonst noch mehrfach in der Bibel vorkommt, z.B. in Psalm 1. Ihm geht es um sein Volk, das ins Verderben l&auml;uft. Deshalb kurz zum Zusammenhang:</p><p>Es ist die Zeit um 600 v.Chr. In Jerusalem scheint alles in Ordnung zu sein. Die Gesellschaft lebt im Wohlstand, die Tempelgottesdienste sind gut besucht, die Priester tun ihr Bestes, die Opfer werden dargebracht, die Tempelch&ouml;re singen gut, die Hofpropheten sagen eine gl&auml;nzende Zukunft voraus &ndash; und die Kasse stimmt auch.</p><p>Und doch muss der Prophet Jeremia im Auftrag Gottes intensiv warnen, denn hinter der sch&ouml;nen Fassade ist es gewaltig am Br&ouml;ckeln: Der Glaube ist nur noch &auml;u&szlig;erlich, und deshalb geht es auch im Alltag der Gesellschaft bergab: Bestechung und Unrecht nehmen zu, die Reichen und Einflussreichen legen das Recht zu ihren Gunsten aus, die Armen werden immer &auml;rmer und rechtloser &ndash; Kennzeichen jeder alt gewordenen Gesellschaft bis heute. Aber das scheint niemanden zu st&ouml;ren &ndash; bis auf Gott. Er droht angesichts des himmelschreienden sozialen Unrechts, sein eigenes Volk hart zu strafen, fast zu vernichten. Und genau das hat Jeremia warnend zu verk&uuml;ndigen &ndash; allein gegen alle, der klassische Spielverderber.</p><p>Und jetzt kommt dieser sch&ouml;ne Vergleich zum Zuge: Wer ohne Gott leben will, verdorrt am Ende wie ein W&uuml;stenstrauch ohne Wasser, aber wer sich auf Gott und seine Gebote verl&auml;sst, der gedeiht wie ein Baum am Bach.</p><p>So weit scheint alles klar, aber wie meistens liegen die wirklichen Fragen tiefer.</p><p>Denn Jeremia stellt &ouml;ffentlich die unbequeme Frage, worauf sich seine Zeitgenossen wirklich verlassen.</p><p>Was soll das? H&ouml;re ich sie schon fragen, es l&auml;uft doch alles prima. &ndash; Nein, tut es nicht, denn ihr habt Gott und seine guten Gebote, eure Lebensgrundlage, verlassen, h&ouml;re ich Jeremia sagen. Ihr lauft langfristig ins sichere Verderben.</p><p>Deshalb noch einmal: Worauf verlasst ihr euch letzten Endes?</p><p>Auf euch selbst, auf andere Menschen, auf eure Erfahrung, Herkunft, Bildung, Besitz, gesellschaftliche Stellung&hellip;?&nbsp; Alles nichts B&ouml;ses, aber doch eine tr&uuml;gerische Sicherheit!</p><p>Oder verlasst ihr euch auf Gott und sein Wort &ndash; mit dem ganzen Wagnis, das dazugeh&ouml;rt?</p><p>Nun sind die Fronten aber nicht immer so klar, denn auch in uns selbst gibt es oft beides, untrennbar vermischt! Da ist Vieles r&auml;tselhaft, selbst unsere eigene Biografie. Wem immer alles klar ist, der hat manchmal nur noch nicht weit genug gedacht. Deshalb steht unmittelbar nach unserem Bibelwort der geniale Satz:</p><p><strong><em>Es ist das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergr&uuml;nden? Ich der Herr, kann das Herz ergr&uuml;nden&hellip;</em></strong></p><p>Wie gut, dass Gott uns besser kennt als wir selber, ihm vertrauen wir uns f&uuml;r heute fr&ouml;hlich an!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Wolfgang Buck</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17269486.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17269490.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Wolfgang Buck</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Dietrich Bonhoeffer: Mutiger Glaube bis in den Tod</title>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>120. Geburtstag des Theologen – Sein Vermächtnis berührt bis heute. (Autor: Johanna Hörnle)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119733.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Dietrich Bonhoeffer mit Konfirmanden 21. März 1932 in Friedrichsbrunn, (c) Bundesarchiv Bild 183-R0211-316</figcaption></figure><em>120. Geburtstag des Theologen – Sein Vermächtnis berührt bis heute. (Autor: Johanna Hörnle)</em><br/>
<p>Fast 200 Stra&szlig;en tragen seinen Namen, seine Lieder und Gebete ber&uuml;hren Menschen bis heute: <strong>Dietrich Bonhoeffer</strong> gilt als einer der bedeutendsten Theologen des 20. Jahrhunderts. Am 4. Februar 1906 in Breslau (heute Wroc&#322;aw, Polen) geboren, w&auml;re er heute 120 Jahre alt geworden. Bonhoeffer lebte einen mutigen Glauben und widerstand Hitler und dem Nationalsozialismus &ndash; und bezahlte daf&uuml;r kurz vor Kriegsende mit seinem Leben.</p><p>Der WDR-Moderator <strong>Uwe Schulz</strong> zeigt in seiner neuen Biografie &bdquo;Keine Angst vor dem Leben", dass Bonhoeffers Fragen zeitlos sind: Wahrheit, Verantwortung, Liebe, Schuld, Leiden, Nachfolge und Tod. Seine Gedanken k&ouml;nnen auch heute Halt und Orientierung geben &ndash; gerade in unruhigen Zeiten.&nbsp;</p><p>Warum er das Buch geschrieben hat, erz&auml;hlt uns Uwe Schulz heute.</p><p><strong>Tipp:</strong> In unserer Sendereihe &bdquo;Lesezeichen" stellen wir das Buch von Uwe Schulz ausf&uuml;hrlich vor. <strong>Jetzt online anh&ouml;ren.</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johanna Hörnle</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17269657.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17269663.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>120. Geburtstag des Theologen – Sein Vermächtnis berührt bis heute. (Autor: Johanna Hörnle)</itunes:subtitle>
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      <author>Johanna Hörnle</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Diakonie warnt: Fachkräftemangel in der Pflege</title>
      <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17269661/6719-9069</link>
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      <description>Kürzungen bei der Integration ausländischer Arbeitskräfte treffen besonders den ländlichen Raum. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119759.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© National Cancer Institute</figcaption></figure><em>Kürzungen bei der Integration ausländischer Arbeitskräfte treffen besonders den ländlichen Raum. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>&bdquo;Wir brauchen dringend ausl&auml;ndische Fach- und Hilfskr&auml;fte, um den existenziellen Dienst in der Pflege absichern zu k&ouml;nnen,&ldquo; sagt Oberkirchenrat <strong>Christoph Stolte</strong>, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Mitteldeutschland. Damit Menschen aus anderen L&auml;ndern sich schnell und gut in den deutschen Arbeitsmarkt integrieren k&ouml;nnen, ben&ouml;tigen sie Unterst&uuml;tzung&nbsp;im Alltag und bei Beh&ouml;rdeng&auml;ngen. Doch die Lage der Integrationsarbeit der Freien Wohlfahrtspflege sei besonders im l&auml;ndlichen Raum prek&auml;r, sagt der Diakonie-Chef. So f&uuml;hrten K&uuml;rzungen und gleichbleibende F&ouml;rders&auml;tze bei steigenden Sach- und Personalkosten zu einer Versch&auml;rfung der Situation. Ein Beitrag von <strong>Regina K&ouml;nig</strong>.&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17269659.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17269661.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kürzungen bei der Integration ausländischer Arbeitskräfte treffen besonders den ländlichen Raum. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Prüfung, Läuterung und Neubeginn</title>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 10,10-22 – ausgelegt von Berit Merkel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 10,10-22 – ausgelegt von Berit Merkel.</em><br/>
<h2>Die Zahl 40 &ndash; Pr&uuml;fung und Neuanfang</h2><p>Unser heutiger Bibeltext beginnt mit einer Zahl, der Zahl 40. Die Zahl 40 steht f&uuml;r &bdquo;Pr&uuml;fung, L&auml;uterung und Neubeginn". Biblische Beispiele mit der Zahl 40 sind zum Beispiel die 40 Tage Regen w&auml;hrend der Sintflut oder die 40 Jahre Wanderung der Israeliten durch die W&uuml;ste zur Vorbereitung auf das Gelobte Land. Nach der Zahl 40 geht es im 5. Buch Mose um den Berg. Der Berg dient Mose als R&uuml;ckzugsort, um allein und in Ruhe mit Gott zu sprechen. Vielleicht erschreckt der Vers 10 ein wenig, denn dort hei&szlig;t es, dass Gott erneut davon ablie&szlig;, Israel zu vernichten. Das klingt gerade so, als w&auml;re Israel wieder einmal knapp der Strafe bzw. sogar dem Tod entronnen. Und dem ist genau so. Heute w&uuml;rde mancher vielleicht sagen: Israel hat wieder einmal Gl&uuml;ck gehabt. Es ist dem Zorn Gottes entronnen.</p><p>In Vers 11 best&auml;tigt Gott noch einmal die Leiterrolle des Mose, indem er Mose befiehlt, das Volk Israel weiterzuf&uuml;hren. Sie sollen nicht aufgeben, sondern weitergehen. Dieser Satz kommt mir unglaublich bekannt vor. Wie oft stand ich vor Pr&uuml;fungen, vor Krankheiten und Todesnachrichten, vor Verzweiflung und Wut und wollte am liebsten alles hinwerfen und aufgeben. Ich f&uuml;hlte mich vom Leben &uuml;berfordert, Gott nicht. Er sagte: Kind, geh weiter. Und Vers 11 geht noch weiter. Gott erneuert sein Versprechen, das er Israel gegeben hat. Sie werden das Land, das er ihnen versprochen, ja sogar mit einem Eid darauf geschworen hat, einnehmen. Auch sp&auml;ter sagt Gott zu Josua, Moses Nachfolger, dass Israel das Land, auf das es tritt, einnehmen wird.<br />
&nbsp;</p><h3>Was Gott von seinem Volk verlangt</h3><p>Und nun in Vers 12 l&auml;sst Jahwe Israel &uuml;ber Mose die alles entscheidende Frage ausrichten: Was verlangt dein Gott von dir, Israel? Hier geht es um eine Beziehungsfrage. Ja, um ein Versprechen. Um einen Bund. Gott, Jahwe &ndash; ich bin, der ich bin &ndash; verspricht Israel das Land und er verlangt von Israel auch etwas, n&auml;mlich, dass sie Gott achten, also Respekt vor ihm haben, dass sie nach seinem Willen leben, dass sie ihn lieben und dass sie ihm dienen. Klingt eigentlich gar nicht so schwer, oder doch? Vielleicht ist es manchmal nicht so leicht, Gott zu respektieren, ihn zu achten. Da sind so viele Dinge und Menschen, die einen ablenken wollen. Schau hier hin, schau dort hin&hellip;! Und manches Mal passiert es dann, dass Menschen andere Menschen oder Dinge auf ihren Lebensthron setzen und Gott, den Allm&auml;chtigen, aus ihrem Leben verdr&auml;ngen. Gott zu lieben, ist auch nicht immer leicht. Denn wir sollen ja auch unsere Feinde lieben, oder den Bruder und die Schwester, die vielleicht nicht immer so liebenswert erscheinen. Nach Gottes Willen leben, bedeutet zum einen, seine Gebote halten, d. h. im Sinne der Zehn Gebote: du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht stehlen, morden, neidisch sein etc. Zum anderen bedeutet es auch, den Willen Gottes f&uuml;r sein eigenes Leben zu erkennen. Welche Gaben hat Gott mir gegeben? Wie kann ich mit diesen Gaben anderen Menschen dienen? Und dienen hei&szlig;t nicht herrschen. Dienen hei&szlig;t nicht, mit seiner Leitungsposition anzugeben oder gar, alles besser zu wissen. Dienen hei&szlig;t dem&uuml;tig sein, auch einmal von anderen lernen, dazulernen. Diese Seite des Dienens ist dem menschlichen Ego oft unangenehm. Gott m&ouml;chte von ganzem Herzen, also freiwillig geliebt werden, und er m&ouml;chte, dass der Mensch ihm mit seiner ganzen Kraft, mit seinem ganzen Leben dient. Das scheint mir eine gro&szlig;e Aufgabe, eine Lebensaufgabe zu sein.</p><p>Der Mensch soll den guten Geboten und Vorschriften Gottes gehorchen. Das bedeutet f&uuml;r mich, dass Gottes Gebote gut sind. Sie wollen uns nicht beschr&auml;nken und einengen, oder gar die Lust am Leben verderben. Im Gegenteil, die Gebote Gottes setzen Grenzen, um vor Gefahren zu sch&uuml;tzen und sich frei entfalten zu k&ouml;nnen. Gefahren heute k&ouml;nnten sein: Burnout &ndash; Mediziner nennen es Ersch&ouml;pfungsdepression &ndash; ein Mensch hat zu viel gearbeitet, jetzt muss sein K&ouml;rper und seine Seele mindestens 6 Monate ruhen, bevor wieder an Aktion zu denken ist. Gott kennt den Menschen. Er hat ihn geschaffen und deshalb wei&szlig; Gott auch, was gut f&uuml;r den Menschen ist. Deshalb setzt er ihm Grenzen.</p><p>Gott hat Israel erw&auml;hlt, d. h. er hat sein Volk ausgew&auml;hlt. So hat Gott auch uns, die wir uns zu Jesus bekennen, f&uuml;r sich ausgew&auml;hlt. Das ist ein absolutes Privileg. Darum ist es f&uuml;r den Menschen nicht gut, gegen Gott zu rebellieren. Das Volk Israel sollte nicht bockig und engstirnig sein. Auch wir Christen heute d&uuml;rfen Gott fragen, wie sein Lebensplan mit uns und f&uuml;r uns aussieht. F&uuml;r mich ist es das Sch&ouml;nste, wenn ich wei&szlig;, ich darf meine Gaben, die Gott mir gegeben hat, f&uuml;r ihn einsetzen, um Menschen zu helfen, um Kranke zu versorgen, um Arbeitslose zu ermutigen, um Menschen aus anderen L&auml;ndern zu dienen, um Kindern und Jugendlichen in ihrer Entwicklung zu helfen. Es gibt daf&uuml;r unendlich viele M&ouml;glichkeiten.<br />
&nbsp;</p><h3>Der allm&auml;chtige und barmherzige Gott</h3><p>Die Verse 17 und 18 begeistern mich. Jahwe ist der allm&auml;chtige Gott. Und der allm&auml;chtige Gott liebt mich, mich kleinen und unbedeutenden Menschen. Er schickte seinen Sohn Jesus, um f&uuml;r mich zu sterben und aufzuerstehen. Um meine Schuld zu bezahlen. Einen gn&auml;digeren Gott kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Jahwe ist der K&ouml;nig aller K&ouml;nige. Er ist ehrfurchtgebietend; das bedeutet Gott verdient Respekt, er ist kein Hampelmann, den man um etwas bittet, wenn es mal brennt und Not am Mann ist. Nein. Jahwe geb&uuml;hrt die Ehre, die Achtung und der Respekt. Warum? Weil er allm&auml;chtig ist. Weil er die Welt und den Menschen geschaffen hat. Und weil er den Menschen, obwohl dieser nur ein Gesch&ouml;pf ist, unendlich und bedingungslos liebt.</p><p>Jahwe ist unparteiisch und unbestechlich. Gott ist in keiner politischen Partei, Gott ist in keinem Verein. Er r&uuml;hrt nicht die Werbetrommel, er betreibt kein Marketing. Das hat er nicht n&ouml;tig. Er ist allm&auml;chtig und ihm untersteht alles, im Himmel, auf der Erde und unter der Erde, im Meer. Das begeistert mich. Gott begeistert mich!</p><p>Bei Gott gilt kein Ansehen der Person. Er nimmt keine Geschenke, d. h. er ist nicht erpressbar. Vor Gott ist jeder Mensch gleich. Auch, was seine Schuld angeht. Stehlen, die Ehe brechen, morden, falsch Zeugnis reden. Vor Gott ist all das Schuld, ohne Unterschied.</p><p>Mich ber&uuml;hrt besonders Vers 18, in dem steht, dass Jahwe den Witwen und Waisen zu ihrem Recht verhilft, dass er Ausl&auml;ndern Nahrung und Kleidung gibt. Niemand sucht sich aus, in welchem Land er oder sie geboren wird. Das hei&szlig;t Jahwe liebt jeden Menschen in jedem Land. Er liebt Arme und Reiche. Er liebt Alte und Junge. Er liebt Intellektuelle und handwerklich Begabte. Er liebt Gesunde und Kranke. Und vor allem liebt er Menschen, die sich selbst nicht mehr helfen k&ouml;nnen. Er liebt Kranke, Arme, Gefl&uuml;chtete, Kriegsgebeutelte, Alleinerziehende besonders. Warum? Weil Jahwe barmherzig ist. Niemand ist so barmherzig wie Er.<br />
&nbsp;</p><h3>Liebe zum N&auml;chsten &ndash; Gemeinde leben</h3><p>Meine Gemeinde liebt Ausl&auml;nder &ndash; wir nennen sie liebevoll Internationale. Meine Gemeinde liebt Gefl&uuml;chtete und Kranke und k&uuml;mmert sich um sie. Meine Gemeinde liebt Arme und Alleinerziehende und unterst&uuml;tzt sie. So ist Gemeinde Jesu. Nicht aufeinander herabschauen und sich miteinander vergleichen; nicht der eine herrscht in einer Leitungsposition &uuml;ber den anderen. Nein.</p><p>Israel soll die Ausl&auml;nder lieben, denn die Israeliten waren selbst Ausl&auml;nder in &Auml;gypten. Und wie wurden sie dort behandelt? Sehr schlecht. Sie mussten Ziegel f&uuml;r die &Auml;gypter brennen und wurden von ihnen geschlagen.</p><p>Sollen sie dieselbe Behandlungsweise mit den Ausl&auml;ndern in Israel fortsetzen? Nein. Sondern sie sollen diese von ganzem Herzen lieben und ihnen dienen. Denn sie wissen ja, was es hei&szlig;t, schlecht behandelt und sogar geschlagen zu werden. B&ouml;ses mit Gutem zu vergelten, ist Gottes Leitsatz. Das klingt schwer umzusetzen und das ist es auch! Aber Gott steht uns bei. Er steht hinter uns, wenn wir seinen Willen in unserem Leben tun m&ouml;chten.</p><p>Gott ist unser Ruhm (5. Mose 10,21).</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Berit Merkel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17268771.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17268775.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 10,10-22 – ausgelegt von Berit Merkel.</itunes:subtitle>
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      <author>Berit Merkel</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Brandanschlag auf Synagoge in Gießen</title>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Zeichen setzen gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben in Gießen. (Autor: Jonathan Plaß)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119705.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Johanna Hörnle /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Zeichen setzen gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben in Gießen. (Autor: Jonathan Plaß)</em><br/>
<p>Mitte Januar&nbsp;2026&nbsp;kam&nbsp;es zu einem&nbsp;Brandanschlag&nbsp;auf die Synagoge im hessischen&nbsp;Gie&szlig;en. Der T&auml;ter&nbsp;z&uuml;ndete&nbsp;M&uuml;llcontainer an und&nbsp;zeigte&nbsp;dabei den Hitlergru&szlig;.&nbsp;Er wurde&nbsp;von der Polizei festgenommen.&nbsp;F&uuml;r die&nbsp;J&uuml;dische&nbsp;Gemeinde&nbsp;ist klar: Es handelt sich um eine antisemitisch motivierte Tat. Um der j&uuml;dischen Gemeinde beizustehen und Solidarit&auml;t zu zeigen,&nbsp;haben&nbsp;sich am&nbsp;vergangenen&nbsp;Sonntag&nbsp;(1. Februar 2026)&nbsp;mehrere hundert&nbsp;Menschen zu einer&nbsp;Kundgebung&nbsp;auf dem Kirchenplatz in Gie&szlig;en&nbsp;versammelt.&nbsp;Unsere Reporter waren dabei.&nbsp;<br /><br />
(Red.: Jonathan Pla&szlig;, Johanna H&ouml;rnle, Delia Emmerich)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jonathan Plaß</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17268889.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17268891.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jonathan Plaß</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 75. Spielwarenmesse in Nürnberg: Warum Spielen wertvoll ist</title>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gesellschaftsspiele boomen, KI hält Einzug – und was das mit uns Menschen macht. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119694.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Spielwarenmesse eG, Heiko Stahl</figcaption></figure><em>Gesellschaftsspiele boomen, KI hält Einzug – und was das mit uns Menschen macht. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Schon immer und &uuml;berall haben Menschen gespielt &ndash; daran hat sich seit Jahrtausenden nichts ge&auml;ndert. Das gemeinsame Spiel verbindet Generationen, schafft Begegnung und schenkt wertvolle Zeit miteinander. Seit 1950 pr&auml;sentiert die <strong>Spielwarenmesse in N&uuml;rnberg</strong> die neuesten Trends. Was klein begann, ist heute die gr&ouml;&szlig;te Fachmesse weltweit. Zu den aktuellen Entwicklungen geh&ouml;ren der Einsatz von KI und die wachsende Beliebtheit von Gesellschaftsspielen. ERF Plus Moderatorin Mirjam Langenbach spricht mit ERF Plus Spielefachmann&nbsp;<strong>Horst Kretschi</strong> &uuml;ber die neuesten Trends und eine Neuerung auf der Spielwarenmesse<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17268954.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17268956.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gesellschaftsspiele boomen, KI hält Einzug – und was das mit uns Menschen macht. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Eine unpassende Währung</title>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Oliver Jeske über Jakobus 4,8</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Oliver Jeske über Jakobus 4,8</em><br/>
<p>Kurz nach meinem Abitur haben mir meine Eltern eine Reise nach Mexiko geschenkt. Ich hatte damals noch keine Kreditkarte. Irgendwann gingen mir die Peseten aus und ich wollte mit meinem Notgroschen in D-Mark bezahlen. Mein Problem: Mein Gegen&uuml;ber kannte die W&auml;hrung &uuml;berhaupt nicht! Aus seiner Sicht war mein Geld wertlos.</p><p>Manchmal habe ich den Eindruck, ich m&ouml;chte auch Gott mit einer unpassenden W&auml;hrung beeindrucken. Da gibt es Verhaltensweisen in meinem Leben, mit denen m&uuml;sste er doch eigentlich ganz zufrieden sein. Sollte ich da nicht Bonuspunkte bei ihm sammeln k&ouml;nnen?</p><p>Die Bibel hat da eine klare Haltung. Sie sagt: Nein, kannst du nicht. Brauchst du aber auch nicht.</p><p>Der Autor des Jakobusbriefs bringt es in zugegebenerma&szlig;en sehr robuster Art auf den Punkt:</p><p>&bdquo;Sucht Gottes N&auml;he, dann wird er euch nahe sein. Wascht die Schuld von euren H&auml;nden, ihr S&uuml;nder! Reinigt eure Herzen, ihr Unentschlossenen!&ldquo; (Jakobus 4,8 &ndash; BasisBibel)</p><p>&nbsp;</p><p>Anders ausgedr&uuml;ckt: Es reicht, wenn ihr den Wunsch nach Gottes N&auml;he habt. Darauf geht Gott gerne ein. Nicht eure vermeintlich guten Taten beeindrucken ihn. Es reicht das Eingest&auml;ndnis eurer Schattenseiten. Kommt so, wie ihr seid &ndash; aber bitte ehrlich.</p><p>Meine Rechnung in Mexiko konnte ich dann &uuml;brigens doch noch bezahlen, weil jemand anderes f&uuml;r mich geb&uuml;rgt hat. Mit Gott ist das gar nicht so viel anders. Aber das ist eine andere Geschichte, von der wir an vielen Stellen hier auf ERF Plus erz&auml;hlen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17268767.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Fünf Lügen</title>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Falsche Glaubenssätze können durch die heilsamen Worte Jesu korrigiert werden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss spricht &uuml;ber Gedanken des Priesters und Psychologen Henri Nouwen und meint dazu:</p><blockquote><p>Ich darf mich im Licht der Liebe Gottes heilsam verwandeln lassen.</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331944.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332054.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Falsche Glaubenssätze können durch die heilsamen Worte Jesu korrigiert werden.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch 75. Spielwarenmesse Nürnberg: Von Blumenwiesen und Zugvögeln</title>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Spieletipps für das Frühjahr von Katja Völkl und Horst Kretschi</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Spieletipps für das Frühjahr von Katja Völkl und Horst Kretschi</em><br/>
<p>Vor 75 Jahren hat in N&uuml;rnberg die erste Internationale Spielwarenmesse stattgefunden. Das weltweite Branchentreffen f&uuml;r Puppen, Modellbau und alles womit Kinder spielen ist &uuml;ber die Jahrzehnte immer weiter gewachsen. In der Messe N&uuml;rnberg werden inzwischen nicht nur Neuheiten vorgestellt, sondern auch Trends pr&auml;sentiert. Einer dieser Trends ist seit einigen Jahren die zunehmende Beliebtheit von Gesellschaftsspielen. Immer mehr Kinder, Jugendliche&nbsp;und Erwachsene spielen weltweit Brett-, Karten- und W&uuml;rfelspiele. Einige neue dieser Spiele stellen Horst Kretsschi und Katja V&ouml;lkl vor.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17268777.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17268781.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Glaubwürdigkeit durch Barmherzigkeit</title>
      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Sprüche 17,5 – ausgelegt von Wolfgang Buck.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Sprüche 17,5 – ausgelegt von Wolfgang Buck.</em><br/>
<p>Vor einige Wochen feierten wir Weihnachten. Im Grunde feierten wir doch das, was Peter Strauch in dem Lied zusammenfasst &bdquo;Gott wurde arm f&uuml;r uns, damit wir durch seine Armut reich werden &hellip;&ldquo; Das g&ouml;ttliche, aber arme und hilflose Kind im Stall, dazu Maria, Josef, die Hirten &ndash; alles arme Leute. Was haben wir daraus gemacht? Ein Fest des Wohlstandes, des guten Essens und der wertvollen Geschenke. Irgendwie pervers.</p><p>Wie kommt das?</p><p>Unser heutiges Bibelwort kann dazu Aufschluss geben. Es stammt aus dem <strong>Buch der Spr&uuml;che</strong>, also der Sammlung alter israelischer Lebensweisheit, wie sie bei K&ouml;nig Salomo beispielhaft zu finden war. Diese Spr&uuml;che sind oft holzschnittartig, generalisierend, zugespitzt und einseitig. Aber sie halten uns einen Spiegel vor Augen: So sind wir im Grunde doch alle.</p><p>Im Buch der Spr&uuml;che Kapitel 17 findet sich die der unmissverst&auml;ndliche Satz: <strong><em>Wer den Armen verspottet, verh&ouml;hnt dessen Sch&ouml;pfer; und wer sich &uuml;ber eines andern Ungl&uuml;ck freut, wird nicht ungestraft bleiben.</em></strong></p><p>Das ist eine harte Ansage. Was in der momentanen politischen Lage noch als &bdquo;Tabubruch&ldquo; beschrieben und von manchen sogar gefeiert wird &ndash; das sieht Gott radikal anders. Er solidarisiert sich mit den Armen und Entrechteten. Denn eigentlich sollte niemand im alten Israel dauerhaft verarmen, daf&uuml;r gab es im Gesetzbuch klare Vorschriften. Aber man hielt sich kaum daran. Wie in jeder alt gewordenen Gesellschaft wurden die Reichen immer reicher und die Armen immer &auml;rmer.</p><p>Wenn wir reich sind &ndash; und das sind in unserer Gesellschaft im Weltvergleich fast alle &ndash; dann schreiben wir es schnell unserem Flei&szlig; und unserer T&uuml;chtigkeit zu und denken manchmal: Die Armen sind selber schuld. Und dann ist es nur ein kleiner Schritt zu abf&auml;lligen Bemerkungen.</p><p><strong><em>Wer den Armen verspottet, verh&ouml;hnt dessen Sch&ouml;pfer </em></strong>mahnt uns unser Bibelwort. Gott solidarisiert sich also mit den Armen und Entrechteten. &bdquo;Ehrfurcht vor dem Leben&ldquo; nannte es Albert Schweitzer. Gott steht also nicht nur auf der Seite der Armen, sondern bezieht jede Beleidigung sogar pers&ouml;nlich auf sich. Wer abf&auml;llig &uuml;ber Arme redet, bekommt es also mit Gott und seinem Zorn zu tun.</p><p>Das Gleiche gilt f&uuml;r Schadenfreude, denn es hei&szlig;t weiter: &hellip;<strong><em>und wer sich &uuml;ber eines andern Ungl&uuml;ck freut, wird nicht ungestraft bleiben. </em></strong>Warum so streng?</p><p>Ich denke, in Gottes urspr&uuml;nglicher Absicht, als er die Welt erschuf, wollte er eine vollkommene Harmonie. Daf&uuml;r wirbt er durch seine Propheten, daf&uuml;r k&auml;mpft er in seinem Volk, und schlie&szlig;lich gipfelt sein Friedens- und Harmoniewunsch darin, dass er Jesus sendet. Aber damit sind wir schon wieder bei Weihnachten.</p><p>Die ersten Jahrhunderte war der christliche Glaube die Religion der armen Leute. Aber sp&auml;testens seit der Zeit der Staatsreligion &auml;nderte sich das. Man ist seitdem stolz auf bedeutende Leute in den eigenen Reihen und der damit gegebenen Anerkennung: &bdquo;Bei uns ist auch Dr. X und Prof. Y Gemeindeglied&ldquo;, h&ouml;rte ich manche Christen schon mal reden. Ist ja sch&ouml;n, aber nicht entscheidend f&uuml;r eine Gemeinde.</p><p>Entscheidend f&uuml;r eine Gemeinde und ihre Glaubw&uuml;rdigkeit ist nicht so sehr die gesellschaftliche Stellung, auch nicht die richtige Lehre, um die man so gerne streitet, sondern vor allem, wie sie mit den Armen und Schwachen in ihren eigenen Reihen und in der Gesellschaft umgeht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Wolfgang Buck</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17268769.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17268773.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Wolfgang Buck</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell GAiN: Hilfslieferungen nach Gaza</title>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Großspenden aus Israel für Zivilbevölkerung in Gaza (Autor: Ruth Hintenender)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119505.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© GAiN</figcaption></figure><em>Großspenden aus Israel für Zivilbevölkerung in Gaza (Autor: Ruth Hintenender)</em><br/>
<p>Seit&nbsp;Oktober&nbsp;2025 gibt es eine Feuerpause im&nbsp;Gazakrieg&nbsp;zwischen Israel und der Hamas. Eine L&ouml;sung, wie man den Menschen der Zivilbev&ouml;lkerung in Gaza mittel- und langfristig Schutz und Unterschlupf bieten kann, bleibt bisher aus, das sagt <strong>Simon Str&auml;hler</strong>. Er koordiniert das Projekt des Hilfswerks GAiN im Gazastreifen.</p><p>GAiN (<strong>G</strong>lobal <strong>Ai</strong>d <strong>N</strong>etwork) ist ein internationales Netzwerk aus Hilfswerken, Unternehmen und Privatpersonen mit dem Ziel, in Krisen- und Notsituationen humanit&auml;re Hilfe zu leisten. Im Nahen Osten ist das Team von GAiN im Libanon, in Syrien, in &Auml;gypten, in Israel und aktuell auch in Gaza aktiv. Simon Str&auml;hler berichtet, wie die Hilfe von GAiN in Gaza aussieht und wie er pers&ouml;nlich Einheit bei dem Projekt erlebt.</p><p><strong>Hier</strong> mehr zu dem Projekt von GAiN im Gazastreifen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ruth Hintenender</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17268197.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17268199.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ruth Hintenender</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß !§-/?!!</title>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Epheser 4,29</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Epheser 4,29</em><br/>
<p><img alt="Blitz mit einfarbiger Füllung" height="23" src="https://www.erf.de/data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAACIAAAAiCAYAAAA6RwvCAAAAAXNSR0ICQMB9xQAAAAlwSFlzAAAWJQAAFiUBSVIk8AAAABl0RVh0U29mdHdhcmUATWljcm9zb2Z0IE9mZmljZX/tNXEAAAG5SURBVFjD3ZdNKERhFIaHIcPCJIoNSpP/lBLKgh3rKQsrMVGSsmGwUGNhxU5ZCsXCjqWNTFFKVv7KwkZZWGFFfp6vjrrdmu/eO+a7V049y5meOt895z2hVCoV+gt4/0EolA+FDhRAnmmRJpiGOZi1kYR56FUypkXG4A2+MvABoxA2JiJtWdVIKK6g0egbocphz0FkA6KmRVogrZF4l9aFTYv0wZ1G5BpajX++1BC8akS2ocyoiJoLsOjQlols2uJVpBS2NCK30G58slIxONSI7ECFHyLdcJlBQg24cV92DRXXPNRHecgxWQHN8qnXuX0zXkSSmra8wLnMmFPhGIbd7hy3EiWw7jBR7aS9zBS3IjVw4EHiBvpz/kaoDvlzNxKqTQtQZEIkCp0y4n9QmWMZnm0iailWG09oNsElWza5gB5foqJFohaOLBJPMKWiot8iA3BvEdmESt/Cs0VkxtKWE2jzNcWLRAXsi8QDjKgYGYRIl4SgT1hTEdL3u0ZEEtIWNcbrgzqwIrAriy4e5KWntuoZrGSbxnIlkpAQ1BDY7UsVwyQMBnqEU1USeiJBi4R/Oy+MLL1/KfINsuLsmen45kEAAAAASUVORK5CYII=" width="23" /><img alt="Geballte Faust Silhouette" height="28" src="https://www.erf.de/data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAACoAAAAqCAYAAADFw8lbAAAAAXNSR0ICQMB9xQAAAAlwSFlzAAAWJQAAFiUBSVIk8AAAABl0RVh0U29mdHdhcmUATWljcm9zb2Z0IE9mZmljZX/tNXEAAALKSURBVFjD7ZjbS1RRFIfVqSw1bTIqKkoHM6KMjAyyhAgprNSiKLCiew9mdwp7SaxMumF3hqIreakoSgp6qaCH/oFee+7yX/Qt+AWbYWaak27FOhu+cc4+65z5nbXXXmsds9rb27NGAiNCZCg0FPrfCmVEYTHMh4gznz9sQhljYRGshBKYBsfgFTyEPTAHtsIp2AETvQtl5OqHiyEbNsILeA5XoBcuwgJYBh/EM+iC93AB8rwJZUyFw3AT2qAVbkE9jNO5n9DgXNMCn6Bcx2b3GWJehDIK4CS8lBePwnd5KSKb6fDIwsC5bhN0wBRnRcxmni+hlXAbap0582ZXQryazSpnbosesNjx6BOo8iW0Bs5DmTNnsdbhHOdBPInQEwlCH1tW8CV0uZbQFWofbQl216DaOa6XXb4z9waW+hK6BK67S6b47NT3UtgOX+TV3bAX7sBXbb4N8nCv+8CDLbQc3inNWCKvhW/ysqWhq3BOD3NZXjyrubjCxNLWR+jxlkcZM5WW+uG0ftQyQI/y6EGY4NjniGxnbgbUwRkVgogPoeN1c6MaKqzCyFv9QaqN0thbbdBsHwm/9XdMOnNl0KfyOCbAvY4rPHJ9CLUafjfJ/Fq4D/fggf5aSLyGQ7YaSa6pUrwX+RC6TksdS3JuNjTBTtX9HyoIq60QJLGv0O73IjSqnbwrjc0kbbbNtplS2OSoi+q0AuCre7KlvJFGhPUAR2BUmnsUwVN5O8eX0LlK4o0pzlvSr/zDPbYppqNeG2d5os+t6c65wnS7Xw22FY4a7x2+LSscgG5YGOC6NVrypkyXfMCvItrl8VQhkMR+hZqRxiAVaTCEzoJLAYQ2Kxv81QveQISW6h2pIUN7C5X9Qd+VhkNosygIhY50oTE1y+sztG8RQy60RN19XYb2+7SZhlxooV5JJgfIu9YxjQ7/mxcKDYWGQv8hob8ALlf7TwBsYecAAAAASUVORK5CYII=" width="28" /><img alt="Schlangenlinie mit einfarbiger Füllung" height="23" src="https://www.erf.de/data:image/png;base64,iVBORw0KGgoAAAANSUhEUgAAACMAAAAjCAYAAAAe2bNZAAAAAXNSR0ICQMB9xQAAAAlwSFlzAAAWJQAAFiUBSVIk8AAAABl0RVh0U29mdHdhcmUATWljcm9zb2Z0IE9mZmljZX/tNXEAAAJ7SURBVFjD7ddLSJRRGMZx00YNIfKSWdHFglGKwBJdFNmiXZdFkOSirEBEaxMGJQrZQCVEi9oETYRFEQRlLYpuSASGkVEZBGliG9PKii5EZZr9X3gWIc1pnOazIebAD91975zvfd5zvoRAIJAQK2KmkHgx/2cxrAnwSaLnxbCmYhFWYA3KsR012I09UottqMRmrMMqrEQhFmAOUsZcDCsbW3AKj/ARIxEYRDfu4QoasQFFmPLHYliTcDTCh4erC8dRilxXMRl44nExv7qq3fL9rphk9cTIOBqyZ4bqGdudetzBA73zVtzGNTTjDJpwUn9PIIjD+v8CbqIFHXiDH46CXmO5K00L1WyLlYh8zEb66Dgr4jPgx2psRYOKu4jnGHYU89WSGemc8SvulYp3ULtxCw+1G8/Qp135Ekby9oVVjFK2HgdwDnfxAt+i1DdvsdZZDCsNG7XVfR41sO3afqS6esanSfvqLx70HgPoVBBatLNBFbBLEzsj5HGgiFfgnaPhXipt9oDzOIidqMYm9VQJlmGJQjAfOQpBclhnEysL10P80tM6p4p15uRoHCR5clDa2YGzjvPGZtANzZ0mxbhKB2R+tItJRAHaxjBF7UDtV6Tb1BP+qN1nWHmowyU14GP0qpdsiH13DDOLfQ+OWI9E5XKlZs7EdMxUn8xVM9p0LtMuNCs1Q6OKGtZrnebZtVPpOKREWbI+OYbgB8zy6tq5VBevQU3Pp7ivS5TNkctKox0N7Toy0rwqplS/+LNmyzy9ShuUKZrcZrL4vLyQ2/34mNIzoIOxQXfmieP+qWJDTn2zVwdnv5T80+8mzSUb/TssbfEvyngx8WJixU89T7svXYovYwAAAABJRU5ErkJggg==" width="23" />!</p><p>Ich bin mit den Comics von Asterix und Obelix gro&szlig; geworden. In denen wurden Schimpfw&ouml;rter und Beleidigungen in Sprechblasen durch eine Kombination aus&nbsp;Symbolen&nbsp;und wirren Schriftzeichen dargestellt.</p><p>Der Apostel Paulus h&auml;tte folgende Zeilen also genauso gut an die unbeugsamen Gallier schreiben k&ouml;nnen, anstatt sie an die Christen in Ephesus zu richten: &bdquo;Kein schlechtes Wort komme aus eurem Mund, sondern nur eins, das gut ist zur notwendigen Erbauung, damit es den H&ouml;renden Gnade gibt!&ldquo;</p><p>Beim Lesen merke ich: Diese Ermahnung hatten nicht nur die Christen damals n&ouml;tig. Ich brauche sie heute genauso. Okay, ich schimpfe vielleicht nicht so viel wie Asterix und Obelix, aber trotzdem kommen mir immer wieder "schlechte W&ouml;rter" &uuml;ber die Lippen. Schimpfw&ouml;rter, Kraftausdr&uuml;cke oder gar Beleidigungen. Die tun meinem Gegen&uuml;ber nicht gut und mir selbst auch nicht. Was nun?</p><p>Erst denken, dann reden. Der Grund f&uuml;r meinen &Auml;rger kann nat&uuml;rlich berechtigt sein. Das Gef&uuml;hl, das ich empfinde, ist auch real. Nur, was habe ich davon, andere schlecht zu machen? Werde ich dadurch besser? F&uuml;hle ich mich dadurch besser? Nein.</p><p>Gute Worte k&ouml;nnen aber genau das schaffen. Ehrliche und zugleich wertsch&auml;tzende Worte. Worte, die die Beziehung f&ouml;rdern. Worte, die mir selbst und dem anderen helfen, gemeinsam voranzukommen. Paulus nennt sie &bdquo;Worte, die Gnade geben.&ldquo; Das w&auml;re doch mal was!</p><p>Also: Welche Symbole sollen meine Mitmenschen heute in meinen Sprechblasen entdecken?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17268039.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Epheser 4,29</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Was werfe ich weg, was behalte ich?</title>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hebräer 10,35 – ausgelegt von Simon Diercks.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hebräer 10,35 – ausgelegt von Simon Diercks.</em><br/>
<p>Ich werfe gerne Dinge weg. Dinge, die nicht mehr tun, wof&uuml;r ich sie angeschafft habe. Dinge, die ich nicht mehr brauche oder die ich voraussichtlich nie wieder in die Hand nehmen werde. Aber beim Aufr&auml;umen sto&szlig;e ich auch auf Dinge, die mich treu begleitet haben, mir Freude gemacht haben oder mein Leben ein bisschen einfacher oder sch&ouml;ner gemacht haben. Beim Aufr&auml;umen in meinem Leben sto&szlig;e ich auf Dinge, die ich auf keinen Fall wegwerfen m&ouml;chte.</p><p>So ging es auch dem Autor des Hebr&auml;erbriefs aus der Bibel: er schreibt in Kapitel 10, Vers 35 kraftvoll:</p><p><strong>&bdquo;Werft euer Vertrauen nicht weg, welches eine gro&szlig;e Belohnung hat.&ldquo;</strong></p><p>Manchmal f&uuml;hlt es sich eher so an, als sei das Vertrauen uns aus der Hand gefallen &ndash; oder als h&auml;tten wir es im Stillen selbst weggelegt.</p><p>Ich denke an Gespr&auml;che mit einem engen Freund, die ich in letzter Zeit gef&uuml;hrt habe.</p><p>Er war m&uuml;de &ndash; finanziell am Limit, gesundheitlich und emotional am Ende, beruflich ohne Perspektive. In den Gespr&auml;chen wurde deutlich: Er, wei&szlig; aus eigener Erfahrung, dass Gott treu ist. Aber heute &hellip; heute sp&uuml;rt er davon nichts. Sein Vertrauen f&uuml;hlt sich d&uuml;nn an. Wie Papier.</p><p>Aber er will sein Vertrauen nicht wegwerfen. Er legt es Gott hin. Weil der ihn gerade besser halten kann als er.</p><p>Diese Einstellung hat etwas in mir bewegt &ndash; weil sie ehrlich ist.<br />
Nicht triumphal.<br />
Sondern echt.</p><p>Vielleicht haben Sie diesen Moment an Bord eines Boots schon einmal erlebt:<br />
Die Wasseroberfl&auml;che ist unruhig. Das Boot schwankt. Der Wind frischt auf.<br />
Und trotzdem treibt das Boot nicht ab.<br />
Warum?<br />
Weil unter der Oberfl&auml;che ein Anker greift.<br />
Man sieht ihn nicht.<br />
Aber er h&auml;lt.</p><p>So ist Vertrauen.<br />
Nicht immer sichtbar. Nicht immer sp&uuml;rbar.<br />
Aber gehalten &ndash; weil Gott h&auml;lt.</p><p>Vielleicht f&auml;llt es Ihnen gerade schwer, am Vertrauen zu Gott festzuhalten oder &uuml;berhaupt erst fest zuzugreifen. Dann schreiben Sie heute Gott das doch einmal in einem Satz auf:</p><p>&bdquo;Herr, das macht mir Angst. Hier f&auml;llt es mir so schwer zu vertrauen. Hier kann ich das gerade nicht mehr.&ldquo;</p><p>Ehrlichkeit ist der Anfang von Vertrauen &ndash; nicht St&auml;rke.<br />
Und dann erinnern Sie sich &ndash; wie mein Freund:<br />
Denken Sie an eine Situation, in der Gott Sie schon einmal gehalten hat.<br />
Unsere Erinnerungen sind oft die st&auml;rksten Fundamente.</p><p>Und schlie&szlig;lich entscheiden Sie sich &ndash; neu oder zum ersten Mal &ndash; Gott zu vertrauen.</p><p>Vielleicht beten Sie:<br />
&bdquo;Jesus, ich vertraue dir heute. Nicht perfekt. Aber ich entscheide mich bewusst dazu. Zeige mir, wie du mein Vertrauen h&auml;ltst&ldquo;.<br />
Der Schreiber des Hebr&auml;erbriefs will keine zus&auml;tzliche Last in schweren Zeiten auflegen.</p><p>Er will Mut machen:<strong>&bdquo;Wirf dein Vertrauen nicht weg &ndash; du wirst nicht leer ausgehen.&ldquo;</strong></p><p>Und Sie?<br />
Wo r&auml;umen Sie gerade Ihr Leben auf?&nbsp; Wo f&uuml;hlt sich Ihr Vertrauen gerade d&uuml;nn an?<br />
Ich bitte Sie: Werfen Sie nicht das Falsche weg.<br />
Vielleicht l&auml;dt Gott Sie gerade jetzt ein, Ihr Vertrauen wieder aufzunehmen &ndash;<br />
nicht weil Sie stark sind, sondern weil er stark ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Simon Diercks</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17268037.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17268041.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hebräer 10,35 – ausgelegt von Simon Diercks.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Simon Diercks</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Gedenke!</title>
      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 10,1-9 – ausgelegt von Andreas Reinhardt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 10,1-9 – ausgelegt von Andreas Reinhardt.</em><br/>
<h2><strong>Gedenke! &ndash; Die Kraft der Erinnerung im j&uuml;dischen Glauben</strong></h2><p>Das j&uuml;dische Volk lebt wie kein anderes von der Erinnerung an seine Geschichte. Eine Geschichte, in der Gott den Anfang machte, und sie f&uuml;hrte bis zum heutigen Tag. Durch H&ouml;hen und Tiefen, durch Sklaverei und Befreiung, durch W&uuml;sten und Oasen sind sie gegangen. Eine Ermahnung begleitet das j&uuml;dische Volk bis heute: Gedenke! So steht es in riesigen Buchstaben in der N&auml;he der Westmauer in Jerusalem. Gedenke! Das ist auch der Sinn der gro&szlig;en j&uuml;dischen Feste. Beim Passahfest wird z. B. an die Befreiung aus der Sklaverei in &Auml;gypten gedacht. Oder beim Laubh&uuml;ttenfest der Treue Gottes bei der W&uuml;stenwanderung. Das Purimfest erinnert an die wunderbare Rettung der Israeliten vor ihren Feinden. Wie der Ruderer im Boot so sitzt, dass er beim Rudern zur&uuml;ckschaut, aber dabei Orientierung und Kraft f&uuml;r den Weg nach vorne gewinnt. So soll Israel zur&uuml;ckschauen, und der wunderbaren Wegf&uuml;hrung Gottes gedenken.</p><p>Auch der heutige Textabschnitt und die Verse davor haben dieses Thema: Gedenke! Die Israeliten sollten daran denken, wie sie am Sinai Gott untreu geworden sind und ein goldenes Kalb angebetet hatten. Hinter ihnen lag die Befreiung aus der &auml;gyptischen Sklaverei, eine Demonstration der Gnade und der Macht Gottes. Als Mose 40 Tage lang auf dem Berg die Weisungen Gottes empfing, war es der Unglaube und die Ungeduld des Volkes, das zu dieser gro&szlig;en S&uuml;nde f&uuml;hrte.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Bundeslade und die Berufung der Leviten</strong></h2><p>Wir k&ouml;nnen Mose nur bewundern. Er war dazu bereit, anstelle seines Volkes zu sterben. Viel lieber w&uuml;rde er selbst sein Leben lassen, als zuzusehen, wie Gott es vernichtete. Gott war gn&auml;dig und gab dem Volk eine zweite Chance. Mose nahm zwei neue Tafeln mit auf den Berg und verbrachte noch einmal 40 Tage dort. Gott selbst schrieb erneut die Zehn Gebote auf die Tafeln aus Stein, und zeigte so unmissverst&auml;ndlich seinen Willen. Nach diesen Weisungen sollte sich sein Volk richten. Mose nahm die beschriebenen Tafeln mit ins Tal und legte sie in die Bundeslade. Die Lade mit den Geboten war ein sichtbares Zeichen des Bundes Gottes mit dem Volk Israel. Sie wird in der Bibel auch als &bdquo;Lade Gottes" oder &bdquo;Lade deiner Macht" bezeichnet und zeugte von der Gegenwart Gottes unter seinem Volk.</p><p>Kurz nachdem Mose die Bundeslade angefertigt hatte, und von Gott Anweisungen f&uuml;r den Bau der Stiftsh&uuml;tte erhielt, &bdquo;sonderte der Herr den Stamm Levi aus". Im 4. Buch Mose, Kap. 3 ab Vers 11 ist zu lesen: &bdquo;<em>Und der Herr redete mit Mose und sprach: Siehe, ich habe die Leviten genommen aus den Israeliten, statt aller Erstgeburt, die den Mutterscho&szlig; durchbricht in Israel, so dass die Leviten mir geh&ouml;ren sollen. Denn alle Erstgeburten sind mein. An dem Tage, da ich alle Erstgeburt schlug in &Auml;gyptenland, da heiligte ich mir alle Erstgeburt in Israel, vom Menschen an bis auf das Vieh, dass sie mir geh&ouml;ren sollen. Ich bin der Herr.</em>"</p><p>Gott hatte bei der letzten der zehn Plagen die erstgeborenen S&ouml;hne der &Auml;gypter get&ouml;tet, die der Israeliten aber verschont. Gott sah die erstgeborenen Israeliten als sein Eigentum an, sie mussten durch ein Opfer ausgel&ouml;st werden.</p><p>Im Lukasevangelium ist zu lesen, wie Josef und Maria das mit Jesus, ihrem erstgeborenen Sohn, taten. Gott w&auml;hlte die Leviten anstelle der Erstgeborenen Israels zu seinem besonderen Eigentum aus und gab ihnen besondere Aufgaben. Nur sie hatten den Auftrag, die einzelnen Teile der Stiftsh&uuml;tte zu tragen, sie auf- und wieder abzubauen. Jede Familie hatte ihre spezielle Aufgabe. Einige Sippen konnten Wagen f&uuml;r den Transport benutzen. Aber die Bundeslade musste getragen werden und ging dem Volk voraus. Die Leviten waren zudem f&uuml;r die Bewachung der Stiftsh&uuml;tte und des Vorhofs zust&auml;ndig. Der Vorhof trennte das Heiligtum vom Alltag des Lebens. In den Vorhof kamen viele, um ihre Opfer zu bringen, aber in das Heiligtum durften nur die Priester. Die Leviten trugen daf&uuml;r Sorge, dass sich niemand der Stiftsh&uuml;tte n&auml;herte, der Gottes Anweisungen missachtete. Darum lagerten sich die einzelnen Sippen der Leviten direkt an der Stiftsh&uuml;tte. Wieder andere unterst&uuml;tzten die Priester, die Opfergaben der Menschen entgegenzunehmen und darzubringen. Zudem hatten sie auch ein geistliches Amt. Die Leviten hatten das Privileg, im Namen des Herrn zu segnen. Sie dr&uuml;ckten mit dem Segen die g&ouml;ttlichen Zuwendungen zu seinem Volk aus: Die F&uuml;rsorge Gottes, der &uuml;ber ihnen wachte. Den Reichtum seiner Gnade. Das Leuchten seines Angesichtes &uuml;ber ihnen. Den geistlichen Frieden.</p><p>Die Leviten sollten im verhei&szlig;enen Land nicht wie die &uuml;brigen St&auml;mme ein Erbteil erhalten. Ihr Erbteil sollte der Herr selbst und der Dienst f&uuml;r ihn sein. Sie erhielten von jedem Stammesgebiet je vier St&auml;dte mit entsprechendem Weideland zugeteilt. Sie bekamen von den Israeliten den zehnten Teil des Ernteertrages und des Viehs. Zudem erhielten sie einen Teil der Opfer, die dem Herrn dargebracht wurden. Nichts war dem Zufall oder menschlicher Planung &uuml;berlassen, alles hatte Gott wohlgeordnet.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Aaron &ndash; Hohepriester zwischen St&auml;rke und Schw&auml;che</strong></h2><p>Im heutigen Text wird auch der Tod Aarons, des &auml;lteren Bruders Moses, erw&auml;hnt. Es lohnt sich, &uuml;ber sein Leben nachzudenken. Als Gott Mose zum Befreier Israels berief, sollte ihm Aaron, mittlerweile 83 Jahre alt, als Sprecher zur Seite stehen. Die beiden Br&uuml;der trafen sich in der W&uuml;ste und traten gemeinsam vor die &Auml;ltesten Israels und den Pharao. Bei den ersten drei Plagen f&uuml;hrte Aaron den Stab, sp&auml;ter nur noch Mose. Als die Israeliten endlich ausziehen durften, wurden sie von Mose und Aaron angef&uuml;hrt. Als Mose w&auml;hrend der Schlacht gegen die angreifenden Amalekiter betete, st&uuml;tzten Aaron und Hur seine Arme. Am Sinai angekommen stiegen Mose, Aaron und zwei seiner S&ouml;hne mit 70 &Auml;ltesten auf den Berg zum feierlichen Bundesschluss mit dem Herrn. Mose stieg noch h&ouml;her auf den Berg und bekam die Tafeln mit den Zehn Geboten, und die Anweisungen zum Bau der Stiftsh&uuml;tte. Er erhielt zudem den Auftrag, seinen Bruder Aaron und dessen S&ouml;hne zu Priestern zu weihen. W&auml;hrend Mose 40 Tage auf dem Berg verbrachte, gab Aaron als sein Stellvertreter allerdings dem Dr&auml;ngen des Volkes nach. Er lie&szlig; ein goldenes Kalb errichten, das dann von allen angebetet wurde. Ohne Mose hatte er nicht die n&ouml;tige Widerstandskraft, den Israeliten entgegenzutreten, und den Abfall zu verhindern. Doch Mose rettete ihn durch seine F&uuml;rbitte vor dem Zorn Gottes. Als die Stiftsh&uuml;tte fertiggestellt war, wurde er mit seinen S&ouml;hnen zu Priestern geweiht, ihm wurde das hohepriesterliche Kleid angezogen. Am Tag der Einsetzung brachten allerdings seine beiden &auml;ltesten S&ouml;hne ein Feueropfer dar, das der Herr nicht befohlen hatte. Sie mussten f&uuml;r ihre Eigenm&auml;chtigkeit sterben.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes Gnade und Barmherzigkeit</strong></h2><p>Etliche Zeit sp&auml;ter lie&szlig; sich Aaron von seiner Schwester Mirjam dazu hinrei&szlig;en, Mose als Leiter des Volkes zu kritisieren. Trotz dieser Schw&auml;chen hatte ihn Gott zum Hohenpriester eingesetzt. Nachdem er selbst Vers&ouml;hnung erfahren hatte, konnte er f&uuml;r das Volk ein geistlicher Leiter sein. Er starb am Ende der W&uuml;stenwanderung und wurde von Mose begraben.</p><p>So wird im Blick zur&uuml;ck erkennbar, wie m&auml;chtig und gerecht Gott ist, aber auch wie gn&auml;dig und barmherzig.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Unsere Buchempfehlungen zum Thema:</strong><br />
&nbsp;</p><p><img alt="" height="232" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1119494.png" width="756" /></p><p><span class="small">Ein kraftvolles Buch &uuml;ber Leidenschaft und Nachfolge, das Markus in seiner Suche nach Identit&auml;t und Orientierung ansprechen wird &ndash; ideal auch als Inspirationsquelle f&uuml;r Gottesdienste und pers&ouml;nliche Reflexion.</span></p><p>&nbsp;</p><p><img alt="" height="219" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1119495.png" width="757" /></p><p><span class="small">Ein warmherziges Buch, das Sie auf ihrer Suche nach Halt und neuen Ankn&uuml;pfungspunkten im Glauben begleitet &ndash; mit alltagsnahen Impulsen, die einladen, das Leben aus einer hoffnungsvollen Perspektive zu betrachten.</span></p><p>&nbsp;</p><p><img alt="" height="217" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1119496.png" width="755" /></p><p><span class="small">Wahre Glaubensgeschichten voller Mut und Abenteuer, die Jugendliche inspirieren, ihren eigenen Weg mit Gott zu entdecken &ndash; spannend erz&auml;hlt und authentisch.</span></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Reinhardt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17268043.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17268045.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Andreas Reinhardt</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Licht und Freude im Königreich Gottes</title>
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 97 – ausgelegt von Heike Knauff-Oliver.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 97 – ausgelegt von Heike Knauff-Oliver.</em><br/>
<h2><strong>Licht und Freude im K&ouml;nigreich Gottes</strong></h2><p>W&auml;rme, Licht, Freundlichkeit, gro&szlig;e Freude &hellip; &ndash; kennen Sie dieses Gef&uuml;hl der Freude, des Gl&uuml;cklichseins? Vielleicht erinnern Sie sich noch an die erste Zeit der Verliebtheit &ndash; alles ist sch&ouml;n, hell, Sonnenschein, rosa W&ouml;lkchen, blauer Himmel. Niemand und nichts k&ouml;nnen diesen Gef&uuml;hlsstand tr&uuml;ben. Oder &ndash; Freude &uuml;ber den Familienzuwachs. Vielleicht auch die unbeschwerte Zeit des Urlaubs mit lieben Menschen, Sonne, Strand und Meer. Wunderbar sonnendurchflutete Sommertage.</p><p>Es gibt sicher zahlreiche sch&ouml;ne Erinnerungen an &bdquo;gef&uuml;hlte" vollkommene Freude und Gl&uuml;ckseligkeit im Leben. Herrliche Erinnerungen an meine Reisen tragen mich zum Beispiel durch die tr&uuml;ben Tage des langen Winters. Sie tragen mich auch in schweren Zeiten des Lebens und lassen mich auf bessere Momente hoffen.</p><p>Wie w&auml;re es, wenn diese Momente der Gl&uuml;ckseligkeit und Freude, auf die ich hoffe, endlich anhaltend w&auml;ren? Wenn K&auml;lte, Ungerechtigkeit, Zerst&ouml;rung, Leid und die Dunkelheit, strahlendem Licht, W&auml;rme, Liebe und gegenseitigem Verst&auml;ndnis weichen?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes Reich &ndash; Hoffnung in dunklen Zeiten</strong></h2><p>Haben Sie schon einmal dar&uuml;ber nachgedacht, wie es sein wird, wenn Gott die Herrschaft &uuml;ber das Erdreich &uuml;bernimmt? Wenn Sie und ich endlich, unendlich in Gottes Reich leben? Wir erleben, dass Gottes Reich so ist, wie es uns die Propheten und Jesus Christus vorausgesagt haben?</p><p>F&uuml;r mich ist das eine wunderbare Vorstellung.</p><p>Ja, da ist ein Sehnen tief in mir nach Frieden, nach Freude, nach Liebe und Licht. Besonders in diesen Zeiten in einer Welt von Kriegen, Ungerechtigkeiten und Schmerz &ndash; als h&auml;tte das B&ouml;se die Oberhand bekommen. Dunkelheit, in dieser eher tr&uuml;ben Jahreszeit, schleicht sich bei mir ein, wenn ich die t&auml;glichen Nachrichten h&ouml;re oder sehe. Doch ich wei&szlig;, dass ich der Dunkelheit und dem B&ouml;sen keinen Platz in meinem Leben geben will und muss.</p><p>&bdquo;Dunkelheit kann Dunkelheit nicht vertreiben &ndash; nur das Licht kann das. Hass kann Hass nicht vertreiben &ndash; nur die Liebe kann das." Diese Aussage dr&uuml;ckt die Kraft des Lichts und der Liebe aus. Der Satz stammt von Martin Luther King. Er ertrug st&auml;ndig rassistische Anfeindungen, Diskriminierung und Ungerechtigkeiten. Trotzdem war er ein Mann des Glaubens. Seinen Traum, seine unersch&uuml;tterliche Hoffnung auf Gerechtigkeit, respektvolles Miteinander der Menschen und eine bessere Welt, tat er der ganzen Welt laut in seinen Reden kund.</p><p>Hoffnung und eine Aussicht auf eine bessere Welt unter Gottes Herrschaft hat auch der Beter des 97. Psalms. Wir wissen nichts &uuml;ber seine Herkunft, noch seine Beweggr&uuml;nde f&uuml;r dieses wunderbare, bildreiche Gebet. Schon beim Lesen vermittelt dies Gebet mir den tiefen Glauben, die Hoffnung und Zuversicht des Autors. Er macht Hoffnung auf eine bessere Welt, unendliche Freude, dass einmal alles gut wird, wenn Gott, unser Vater, K&ouml;nig &uuml;ber das Erdreich ist. Er gibt uns damit einen kleinen Vorgeschmack auf die Ewigkeit in Gottes Reich.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Psalm 97 &ndash; Gottes Macht und Gerechtigkeit</strong></h2><p>Das Gebet ist stark, m&auml;chtig und erhaben. Die ersten Verse: &bdquo;Wolken und Dunkel sind um ihn her, Gerechtigkeit und Recht sind seines Thrones St&uuml;tze. 3 Feuer geht vor ihm her und verzehrt ringsum seine Feinde. 4 Seine Blitze erleuchten den Erdkreis &hellip;" haben etwas Bedrohliches. Es ist wie das Aufkommen eines starken Unwetters. Als Kind hat man mir erz&auml;hlt, dass Blitz und Donner Gottes Zorn &uuml;ber das B&ouml;se in der Welt sei. Das glaube ich so nicht mehr. Dennoch &ndash; Gewitter sind bedrohlich und manchmal vernichtend. Sie haben aber auch etwas Reinigendes. Die Luft ist danach wieder hell und klar.</p><p>Gott hat alles in seiner Hand. Er l&auml;sst Berge vor sich zerschmelzen wie Wachs. Das zeigt, wie gewaltig dieser Herrscher ist. Doch er ist zugleich gut und gerecht.</p><p>Psalm 97 versichert uns, dass Gottes Gerechtigkeit auch f&uuml;r jene ist, die sich vom B&ouml;sen &uuml;berw&auml;ltigt f&uuml;hlen. Dass er auch f&uuml;r sie Quelle des Lichts und der Freude sein wird. Der Herr des Universums wird die Ketten des B&ouml;sen, die sein Volk versklaven, zerbrechen und es befreien. Alle werden seine Herrlichkeit sehen.</p><p>Selbst bis zu den Inseln, die fernab der Kontinente liegen, wird die Freudenbotschaft dringen. &Uuml;berall k&ouml;nnen sich die Menschen freuen. Man wird ihn nicht sehen, denn Gott zeigt sich nicht in einer Gestalt, wie wir Menschen es erwarten &ndash; doch seine Macht ist zu sp&uuml;ren. Tiefgl&auml;ubig, &uuml;berzeugt von Gottes Macht und seiner Herrlichkeit, ist dieser Beter.</p><p>Psalmen-Gebete sind Texte des Alten Testamentes. Sie richten sich an Jahwe, den Gott Israels. Gottes auserw&auml;hltes Volk; die Kinder Israels sind mit der Stimme Gottes vertraut. Er lehrt sie durch Mose und die Propheten. Der Gott Israels h&ouml;rt die Gebete der Gl&auml;ubigen &ndash; seiner Kinder. Dieser Gott liebt und handelt. Er hat uns Menschen Licht und W&auml;rme in diese Welt gebracht. Durch seinen Sohn Jesus Christus offenbart er sich Jahrhunderte sp&auml;ter.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Jesus Christus &ndash; Das Licht der Welt</strong></h2><p>Jesus Christus spricht zum besseren Verst&auml;ndnis f&uuml;r uns gerne in Bildern. So sagt er von sich selbst: &bdquo;Ich bin das Licht der Welt" (Johannes 8,12). Er betont so seine Rolle als Erl&ouml;ser und Wegweiser f&uuml;r die Menschheit. Wer Jesus folgt, wandelt nicht in der Dunkelheit, sondern wird das Licht des Lebens haben.</p><p>Jesu Licht steht f&uuml;r Hoffnung, Wahrheit, Erleuchtung und das Ende der geistigen Dunkelheit. Durch Jesus &ndash; so die Botschaft &ndash; werden S&uuml;nde und Finsternis sichtbar, aber auch die wahre Herrlichkeit Gottes. Jesus fordert uns auf, ihm nachzufolgen, um nicht in der Dunkelheit der S&uuml;nde umherzuwandern, sondern im Glauben das &bdquo;Licht des Lebens" zu erfahren.</p><p>Morgen, am 2. Februar ist nach altem Brauch das Ende der Weihnachtszeit. Mein Vater bestand immer darauf, dass der Weihnachtsbaum in all seiner Pracht und seinem Lichterglanz, bis Lichtmess stehen blieb. Wenn auch die Nadeln fielen, er hatte seine Freude daran. Der christlich-katholischen Tradition entstammt dieses Fest. Es erinnert an Jesus Christus, der nach seiner Geburt in den Tempel gebracht wird. Simeon und Hanna erkennen in dem Baby das Licht der Welt und Jesus als Heiland f&uuml;r alle Menschen.</p><p>Der Glaube an Jesus Christus macht uns Menschen heil. &Auml;hnlich wie der Beter des 97. Psalms hat auch Johannes eine Vision &bdquo;eines neuen Himmels und einer neuen Erde". (Offenbarung 21,1-7) Vers 21,5 der Offenbarung ist die Jahreslosung f&uuml;r dieses Jahr 2026. In diesem Vers spricht Gott: &bdquo;Siehe, ich mache alles neu." Mit seinem Reich verhei&szlig;t er eine vollst&auml;ndige Erneuerung der Sch&ouml;pfung und die &Uuml;berwindung allen irdischen Leides.</p><p>&bdquo;Der neue Himmel und die neue Erde" bezeichnen den Zustand der Sch&ouml;pfung nach Jesu Wiederkunft und dem J&uuml;ngsten Gericht. Quasi ein Versprechen auf viel mehr als die Wiederherstellung paradiesischer Zust&auml;nde. Besser als Urlaub, Strand, verliebt sein und mehr. Ich glaube, dass dieses Neue all unsere irdischen Erfahrungen und unsere k&uuml;hnsten Tr&auml;ume &uuml;bertreffen wird. Diesen Gott beten wir jetzt schon an.</p><p><br /><strong>Unsere Buchempfehlungen zum Thema:</strong><br />
&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p><p><span class="small">Wie Psalm 97 verspricht, dass Gott &bdquo;Licht und Freude" f&uuml;r die bereith&auml;lt, die sich vom B&ouml;sen &uuml;berw&auml;ltigt f&uuml;hlen &ndash; so zeigt dieses Buch Wege zur Heilung in dunklen Zeiten.</span></p><p><img alt="" height="227" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1119487.png" width="756" /></p><p>&nbsp;</p><p><span class="small">Wie die bildreichen Psalmen Gottes Gr&ouml;&szlig;e veranschaulichen, machen diese gleichnishaften Erz&auml;hlungen den Glauben greifbar &ndash; ideal f&uuml;r Gottesdienstimpulse oder zum Selber-Lesen.</span></p><p><img alt="" height="234" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1119486.png" width="755" /></p><p>&nbsp;</p><p><span class="small">Psalm 97 beschreibt, wie &bdquo;die Himmel Gottes Herrlichkeit verk&uuml;nden" &ndash; dieses Buch l&auml;sst Kinder genau diese Herrlichkeit in der Sch&ouml;pfung entdecken:</span></p><p><img alt="" height="214" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1119488.png" width="756" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Heike Knauff-Oliver</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17267614.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17267620.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Heike Knauff-Oliver</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Zuhause in Jesu Liebe</title>
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 15,9 – ausgelegt von Simon Diercks.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 15,9 – ausgelegt von Simon Diercks.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Bleibt in meiner Liebe!&ldquo;</strong> sagt Jesus. Man k&ouml;nnte meinen, das w&auml;re eine dieser Aufforderungen, die gut klingen, aber schwer umzusetzen sind. Aber ich glaube: Jesus l&auml;dt hier nicht zu mehr Leistung ein &ndash; sondern zu mehr Heimat.</p><p>Ich denke an die Aussage eines Freundes aus unserer digitalen Gemeindegr&uuml;ndung. Er ist dienstlich viel unterwegs, oft mit anderen Menschen an anderen Orten. Aber &ndash; so sagt er, als er sich wieder einmal zu einem digitalen Gottesdienst aus dem Auto zuschaltet:</p><p>&bdquo;Hier merke ich: Hier ist etwas Zuhause. Ich darf einfach sein. Ich muss mich nicht beweisen.&ldquo;<br />
Genauso f&uuml;hlt es sich an, wenn ich abends bete. Wenn ich mich daran erinnere, dass Jesus mich liebt. Da komme ich innerlich zu Hause an.</p><p>Vielleicht kennen Sie solche Orte.</p><p>Ein Raum, der nicht perfekt ist, aber Ihr Raum ist.<br />
Ein Ort, der sagt: &bdquo;Du kannst die Schultern sinken lassen.&ldquo;</p><p>Jesu Liebe ist kein Gef&uuml;hl, das kommt und geht.</p><p>Ich stelle sie mir vor wie einen Raum, in dem das Licht brennt &ndash; warm, dauerhaft.<br />
Gehe ich hinein, sehe ich klarer.<br />
Verlasse ich ihn, wird es dunkler. Nicht, weil das Licht verschwunden w&auml;re.<br />
Sondern weil ich rausgegangen bin.</p><p>Wie oft ergeht es mir &ndash; und vielleicht auch Ihnen so:<br />
Ich bleibe in meiner To-do-Liste.<br />
Ich bleibe in meinen Sorgen.<br />
Ich bleibe in meinen Selbstzweifeln.<br />
Aber Jesus sagt: Bleib in meiner Liebe. Bleib bei mir.</p><p>Wie kann das aussehen?<br />
Vielleicht so: Ich beginne meinen Morgen mit dem Satz: &bdquo;Jesus, ich bin geliebt.&ldquo; Einfach so.</p><p>Vielleicht f&uuml;r Sie mit einem 60-Sekunden-Anker mitten in einem gef&uuml;llten Tag: Einmal tief einatmen: &bdquo;Ich bin geliebt.&ldquo;</p><p>Ausatmen: &bdquo;Ich darf loslassen.&ldquo;</p><p>Vielleicht indem Sie einen Funken Liebe weitergeben:<br />
Indem Sie heute jemandem eine kurze Ermutigung schenken.<br />
Wenn Liebe weiterflie&szlig;t, bleibt sie lebendig.</p><p>Und Sie?</p><p>Wo k&ouml;nnten Sie heute den Schritt zur&uuml;ck in diesen Raum der Liebe Jesu tun?<br />
Vielleicht beginnt es mit einem einfachen Satz:<br />
&bdquo;Jesus, hier bin ich. Lass mich in Deiner Liebe bleiben.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Simon Diercks</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17267616.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17267618.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Simon Diercks</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Mit Jesus gibts nicht einmal Frühstück</title>
      <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Mirjam Langenbach zum Bibeltext Markus 1,38</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Mirjam Langenbach zum Bibeltext Markus 1,38</em><br/>
<p>Jesus verpasst das Fr&uuml;hst&uuml;ck. Oh nein! Der Evangelist Markus berichtet von der Situation: Jesus war fr&uuml;h aufgestanden und hatte sich zum Beten irgendwohin zur&uuml;ckgezogen. Irgendwann wacht dann auch seine Begleitung auf und sucht ihn. Als sie ihn finden, machen sie so nen richtigen Mutti-Move: &bdquo;Ach hier bist du, wo bleibst du denn, alle Leute fragen nach dir!&ldquo;</p><p>Und Jesus antwortet: <strong>&raquo;Wir m&uuml;ssen auch noch in die umliegenden Ortschaften gehen, um dort die rettende Botschaft zu verk&uuml;nden. Das ist meine Aufgabe.&laquo;</strong> (Markus 1,38)</p><p>Warum bekommen Simon und die anderen diese Antwort? Ich glaube, weil es ihnen nicht wirklich um Jesus ging. Sie haben ihn nicht gesucht, um mit ihm zusammen zu sein, vielleicht mitzubeten, oder ihm Fragen zu stellen zu seiner Stillen Zeit. Oder wenigstens, um ihm nen Kaffee zu bringen. Nein: Sie wollen ihn den Leuten wieder pr&auml;sentieren. Ihren Rabbi, der alles kann und der alles wei&szlig;, und dessen Freunde SIE sind! Wie ein Zirkuspferd durch die Manege f&uuml;hren und selbst ganz gro&szlig; rauskommen. Meine Vermutung.</p><p>Wozu suche ich Jesus? Um ihn Anderen zur Vorhaltung machen zu k&ouml;nnen? Um mich dank ihm moralisch &uuml;berlegen zu f&uuml;hlen? Um ihn vor mir herzutragen und dahin zu bugsieren, wo ich ihn gut gebrauchen kann? Oder suche ich ihn, um zu lernen und zu folgen &ndash; &uuml;berallhin, um die rettende Botschaft seiner Liebe und Gnade verk&uuml;nden zu k&ouml;nnen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17267612.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Biddle“</title>
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Waghalsige Würfelwetten wollen entdeckt werden. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119507.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Amigo Spiele</figcaption></figure><em>Waghalsige Würfelwetten wollen entdeckt werden. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Die Wahrscheinlichkeit ist mathematisch berechenbar. Das erweckt den Eindruck, als w&auml;re sie eine verl&auml;ssliche Gr&ouml;&szlig;e. Doch dem ist nicht so. Auch extrem unwahrscheinliche Ereignisse k&ouml;nnen eintreten, und das &ouml;fter als gedacht.</p><p>Immer wenn in Spielen W&uuml;rfel verwendet werden, dann ist die Wahrscheinlichkeit ein Thema. Das gilt auch f&uuml;r &bdquo;<strong>Biddle</strong>&ldquo; von Amigo Spiele. Im Spiel der beiden Autoren Carsten Rohlfs und Ralf zur Linde gilt es vorgegebene W&uuml;rfelergebnisse zu erzielen. Dabei muss ich mich vorab entscheiden, ob das gelingen wird oder eben auch nicht. Wer gewinnen will, sollte wissen, wann es klug ist, auszusteigen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17267209.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17267212.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Aus der Vergangenheit lernen</title>
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 9,7-21 – ausgelegt von Reinhold Wennagel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 9,7-21 – ausgelegt von Reinhold Wennagel.</em><br/>
<h2><strong>Aus der Vergangenheit lernen</strong></h2><p>&bdquo;Ihr k&ouml;nnt von allen etwas lernen,&ldquo; sagte unser Ausbilder zu Beginn der Lehre, &bdquo;von den einen, wie man es macht, und von den anderen, wie man es lieber nicht machen sollte.&ldquo; In der Tat, ein weiser Rat. Er passt auch zu den Bibelversen aus dem 5. Buch Mose.</p><p>Das Kapitel 9 im 5. Buch Mose beginnt mit &bdquo;<em>H&ouml;re Israel!&ldquo; </em>So beginnt das j&uuml;dische Glaubensbekenntnis. Aber hier erinnert es vor allem an Israels Geschichte.</p><p>&nbsp;</p><h2><strong>1. Sich zu erinnern, kann dem&uuml;tigen</strong></h2><p>Das Volk Gottes steht am Ostufer des Jordans und damit kurz vor der Eroberung des verhei&szlig;enen Landes. Es ist nur noch wie ein &bdquo;Schritt&ldquo; &ndash; nach 40 Jahren in der W&uuml;ste. Das werden sie doch wohl auch noch schaffen. Doch Mose ist nicht nur ein bew&auml;hrter F&uuml;hrer, sondern auch ein ausgezeichneter Seelsorger. Mose erinnert an das, was war, und er sagt, was jetzt gesagt werden muss:</p><p style="margin-left:35.4pt"><em>V5&nbsp;Israel, du kommst nicht herein, ihr Land einzunehmen, um deiner Gerechtigkeit und deines aufrichtigen Herzens willen, sondern der HERR, dein Gott, vertreibt diese V&ouml;lker um ihres gottlosen Treibens willen, damit er das Wort halte, das er geschworen hat, deinen V&auml;tern Abraham, Isaak und Jakob. &ensp; </em></p><p>Wenn ich Gottes Treue mit der meinigen vergleiche, werde ich ganz schnell bescheiden. Gott ist nicht nur verl&auml;sslich, er ist auch souver&auml;n. Er kann zugleich, sozusagen in einem &bdquo;Aufwasch&ldquo;, die einen bestrafen und die anderen beschenken. Die Ereignisse am Berg Horeb sind kennzeichnend f&uuml;r Gottes Handeln, aber auch f&uuml;r Israels Versagen. W&auml;hrend Gott oben auf dem Berg das &bdquo;Grundgesetz&ldquo; f&uuml;r sein Volk niederschreibt, tanzen sie unten im Lager um einen selbstgemachten &bdquo;Goldochsen&ldquo;.</p><p>Mose berichtet:</p><p style="margin-left:35.4pt"><em>8&nbsp;&hellip; am Horeb erz&uuml;rntet ihr den HERRN so, dass er vor Zorn euch vertilgen wollte, &hellip; 12&nbsp;er sprach zu mir: Mach dich auf, geh eilends hinab von hier; denn dein Volk, das du aus &Auml;gypten gef&uuml;hrt hast, hat sch&auml;ndlich gehandelt. Sie sind schnell abgewichen von dem Wege, den ich ihnen geboten habe; &hellip;</em></p><p>Diese geistliche Katastrophe sollte niemand vergessen. Gott kann zornig sein.</p><p>Wie oft mache auch ich mir ein Bild von Gott. Er soll freundlich sein und meine W&uuml;nsche und Pl&auml;ne best&auml;tigen. Wenn ich an Bibeltexte komme, die von Gottes Zorn handeln, deute ich sie rasch, oft ehe ich sie &uuml;berhaupt ernsthaft gelesen habe. &bdquo;So kleinlich kann Gott doch nicht sein. So kann es doch nicht gemeint sein, wie es dasteht.&ldquo;</p><p>Doch, Gott kann zornig sein. Dass er mit seinem Volk - und auch mit mir - &uuml;berhaupt noch weitermacht, ist f&uuml;r mich unbegreiflich.&nbsp;</p><p style="margin-left:35.4pt"><em>7 &bdquo;Denke daran und vergiss nicht, wie du den HERRN, deinen Gott erz&uuml;rntest &hellip;&ldquo; </em></p><p>Sich zu erinnern, kann dem&uuml;tigen.</p><p>&nbsp;</p><h2><strong>2. Sich zu erinnern, kann bewahren</strong></h2><p>Es liest sich wie eine Nebensache und ist doch interessant: Mose scheint, trotz allem, f&uuml;r sein Volk gebetet zu haben, doch Gott wehrt ab und macht Mose einen &bdquo;Vorschlag&ldquo;:</p><p style="margin-left:35.4pt"><em>14&nbsp;Lass ab von mir, damit ich sie vertilge und ihren Namen austilge unter dem Himmel; aber aus dir will ich ein st&auml;rkeres und gr&ouml;&szlig;eres Volk machen als dieses.</em></p><p>Ist das eine Pr&uuml;fung? Vielleicht. Im 2. Buch Mose, Kapitel 32 lese ich dazu jedenfalls, dass Mose dieses &bdquo;Angebot&ldquo; eindeutig abgelehnt hat. Er ist nur der Mittler; er selbst sieht jetzt nicht seine gro&szlig;e Chance. Es geht ihm um Gottes Ansehen. Dieses Muster an Selbstlosigkeit und Demut wird sp&auml;ter nur noch von Jesus &uuml;bertroffen, der sagte:</p><p><em>Denn ich bin vom Himmel gekommen, nicht damit ich meinen&nbsp;Willen&nbsp;tue, sondern den&nbsp;Willen&nbsp;dessen, der mich gesandt hat.</em> Johannes 6,38&nbsp;</p><p>Das 5. Buch Mose erz&auml;hlt die Geschichte Israels - auch die peinlichen Episoden. Dieser R&uuml;ckblick soll davor bewahren, hochm&uuml;tig und r&uuml;ckf&auml;llig zu werden.</p><p>Manchmal leide ich darunter, bestimmte Dinge nicht vergessen zu k&ouml;nnen, obwohl sie doch vergeben sind. Doch, sich an eigene S&uuml;nde zu erinnern, kann auch eine Hilfe sein und ganz neu zum Dank anregen.&nbsp; So schrieb z.B. der Apostel Paulus an die Christen in Koloss&auml;:</p><p style="margin-left:35.4pt"><em>&bdquo;Dankt Gott, dem Vater, &hellip; Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines geliebten Sohnes,&ensp;14&nbsp;in dem wir die Erl&ouml;sung haben, n&auml;mlich die Vergebung der S&uuml;nden.&ldquo; </em>(Kolosser 1,12ff)</p><p>Gott sei Dank, die S&uuml;nden sind vergeben! Sich dann daran zu erinnern, muss mich nicht deprimieren, sondern kann helfen, mir bewusst zu machen: Erl&ouml;sung verpflichtet und bef&auml;higt zur Nachfolge!</p><p>Vierzig Tage und N&auml;chte war Mose damals allein auf dem Berg. &bdquo;Ob der wohl je wieder kommt?&ldquo; haben vielleicht manche gefragt, w&auml;hrend andere Israeliten schon am &bdquo;Plan B&ldquo; arbeiteten. &bdquo;Gott hat uns doch auch den Verstand gegeben, &hellip;&ldquo; Das ist zwar richtig, aber manchmal auch eine Ausrede, wenn man nicht warten will. Geduldig zu sein und auf die Hilfe des Herrn zu hoffen, ist anstrengend, aber immer gesegnet. Wenn Jesus zu seinen J&uuml;ngern sagt: <em>Ohne mich k&ouml;nnt ihr nichts tun! </em>(Johannes 15,5), hei&szlig;t das umgekehrt auch: Ohne Jesus ist alles nichts! Erinnern Sie sich an sein Wort; es soll und kann bewahren.</p><p>&nbsp;</p><h2><strong>3. Sich zu erinnern, kann ermutigen</strong></h2><p>Wer sich an Gottes Barmherzigkeit erinnert, kann zuversichtlich beten. In V26 im 9. Kapitel berichtet Mose:</p><p style="margin-left:35.4pt"><em>26&nbsp;Und ich bat den HERRN und sprach: Herr HERR, verdirb dein Volk und dein Erbe nicht, das du durch deine gro&szlig;e Kraft erl&ouml;st und mit m&auml;chtiger Hand aus &Auml;gypten gef&uuml;hrt hast!&ensp;</em></p><p>Mose verharmlost nichts. Er erinnert hier, wie er damals nach der schlimmen Sache mit dem Goldkalb als Vermittler vor Gott trat und die Dinge beim Namen nannte, <em>27&nbsp;&hellip; Halsstarrigkeit &hellip; gottloses Treiben und &hellip; S&uuml;nde &hellip;, </em></p><p>Aber zugleich r&uuml;hmt Mose Gottes Taten und Verhei&szlig;ungen:<em> &bdquo;Herr, du hast Israel erl&ouml;st!&ldquo;</em><em>&bdquo;Herr, denke an Deine Versprechen &hellip;!&ldquo;</em> Als ob man Gott an etwas erinnern m&uuml;sste. Dennoch kann ich so mit Gott reden. Gleichzeitig werde ich selbst dadurch an Gottes absolute Treue erinnert. Das Bestehen des Volkes Israel ist an Gottes zuverl&auml;ssiges Wort gebunden. Gott h&auml;lt, was er verspricht. Das ermutigt.</p><p>Ich sehe unseren heutigen Bibelabschnitt als Ermutigung f&uuml;r alle, die sagen k&ouml;nnen: &bdquo;Ich geh&ouml;re dem lebendigen Gott! Ich geh&ouml;re Jesus, seinem Sohn.&ldquo; Gott will, dass wir uns an sein Wort erinnern und uns auf seine Versprechen berufen. &bdquo;Vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!&ldquo; Hei&szlig;t es in einem anderen Gebet. (Psalm 103,2) Wir sollen uns erinnern! Das kann dem&uuml;tigen, das kann aber auch bewahren und ermutigen.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Reinhold Wennagel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17267218.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17267222.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 9,7-21 – ausgelegt von Reinhold Wennagel.</itunes:subtitle>
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      <author>Reinhold Wennagel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Für das Gute leiden müssen?</title>
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Bernd Kortmann zum Bibeltext 1.Korinther 15,4</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zum Bibeltext 1.Korinther 15,4</em><br/>
<p>Ich finde es schon komisch, wenn in meiner oder der j&uuml;ngeren Generation &uuml;ber Leiden gesprochen wird. H&auml;ufig verbinde ich n&auml;mlich das Stichwort Leiden mit Dingen, die sind f&uuml;r mich zwar schlimm, aber auf die Gesamtwelt gesehen sind sie ein Luxusproblem.</p><p>In meinem Umfeld spreche ich h&auml;ufig von &bdquo;Jammern auf dankbarem Niveau&ldquo;. Denn wirkliches Leid musste ich Gott sei Dank noch nie erleben. Ja, nat&uuml;rlich leidet man mit, wenn die Kinder krank sind. Oder wenn ein schwerer Unfall geschieht.</p><p>Aber ich musste noch nie wirklich leiden, weil ich etwas Gutes getan habe. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass gute Taten strafbar sind. Aber das ist vermutlich naiv.</p><p>Petrus, ein enger Weggef&auml;hrte und Freund von Jesus, hat vor knapp 2.000 Jahren in einem Brief an die Christen seiner Zeit geschrieben:<br />
&bdquo;H&auml;ttet ihr irgendeinen Grund, stolz zu sein, wenn ihr wegen einer Verfehlung bestraft werdet und die Schl&auml;ge standhaft ertragt? Aber wenn ihr leiden m&uuml;sst, obwohl ihr Gutes tut, und dann standhaft bleibt &ndash; das findet Gottes Anerkennung.&ldquo;</p><p>Gottes Anerkennung, weil ich f&uuml;r das Gute Leid ertragen muss? Das klingt erstmal sehr fremd und nicht erstrebenswert. Jedoch kenne ich genug Geschichten aus christlichen Organisationen weltweit, wo genau das geschieht. Da werden Menschen festgenommen und eingesperrt, weil sie anderen von der Liebe Jesu Christi erz&auml;hlen.</p><p>Das spannende daran ist wieder einmal: Gott handelt anders, als ich es als Mensch tun w&uuml;rde. Er sieht das Leid, welches entsteht, wenn man in seinen Augen etwas Gutes tut.</p><p>Wie schaut es bei Ihnen aus? Scheuen Sie sich davor Gutes zu tun, weil es unbequem werden k&ouml;nnte? Dann lassen Sie uns gemeinsam lernen, unsere Anerkennung nicht nur bei Menschen zu suchen.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17267214.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Bernd Kortmann zum Bibeltext 1.Korinther 15,4</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Freude an Gott - so geht´s</title>
      <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 92, 5 – ausgelegt von Paul-Ludwig Böcking.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 92, 5 – ausgelegt von Paul-Ludwig Böcking.</em><br/>
<p>Es klingt gut, das Bibelwort f&uuml;r heute. Es stammt aus dem 92. Psalm im Alten Testament; der 5. Vers. Ich lese: <strong>&bdquo;Herr, du l&auml;ssest mich fr&ouml;hlich singen von deinen Werken, und ich r&uuml;hme die Taten deiner H&auml;nde.&ldquo;</strong> Wirklich: das klingt nicht nur gut, das ist es auch. Ein Lob f&uuml;r Gott.</p><p>Schwieriger ist es allerdings, nicht nur dem Psalmbeter zuzustimmen, sondern das selbst auch so zu machen wie er. <strong>Ich</strong> r&uuml;hme die Taten der H&auml;nde Gottes. Und<strong> ich</strong> lasse mich von Gott anstecken, von seinen Werken zu singen. Wie kann dieses unverkrampfte Singen von Gott und seinen Taten entstehen? Das heutige Bibelwort gibt uns ermutigende Hinweise zur Freude an Gott; Hinweise zum unverkrampften Lob Gottes.</p><p>Freude an Gott, das Lob Gottes, das braucht die Konzentration auf Gott. <strong>&bdquo;Herr, du l&auml;ssest mich fr&ouml;hlich singen&hellip;&ldquo;</strong>, so hat Martin Luther es &uuml;bersetzt und damit eine innere Bewegung ausgedr&uuml;ckt. Gott tut etwas: Werke, Taten, Wahrnehmbares, Reales, Gro&szlig;es. Und der betende Mensch nimmt das auf. Er nimmt das zu Herzen. So kommt es zu unverkrampfter Freude an Gott, zu fr&ouml;hlichem Lobpreis. Es beginnt mit der Entscheidung, von den eigenen N&ouml;ten und &Auml;ngsten und Anliegen abzusehen. Ich kann und soll mich mit allem an Gott wenden. Aber die Freude an Gott entsteht, wenn ich bewusst die Qualit&auml;ten Gottes in den Blick nehme. Wenn ich Gott Komplimente mache. So wie Verliebte sich gegenseitig wahrnehmen und einander sagen, was sie Gutes am anderen entdecken. Das gilt es einzu&uuml;ben. Ich muss mich dazu entscheiden, Gott das zu sagen, was mir an ihm gef&auml;llt. Was er gut gemacht hat. Was mich an ihm begeistert. Gott bewusst wahrnehmen, und das Wahrgenommene vor ihm aussprechen. M&ouml;glichst mit eigenen Worten. So geht Freude an Gott. Das eigene Licht aus! Spot an f&uuml;r Gott!</p><p>Was gibt es an Gott zu loben? Was soll Inhalt der Gottesfreude sein? Der Beter des heutigen Bibelwortes sagt: <strong>Singen von deinen Werken und r&uuml;hmen die Taten deiner H&auml;nde</strong>. Was meint er damit?&nbsp; Er meint Gottes Weltsch&ouml;pfung und Welterhaltung. Er meint Israels Erw&auml;hlung und Bewahrung durch Gott. Er meint im 92. Psalm auch, wie Gott ihm, dem Beter geholfen hat. Und er meint, alles &uuml;berragend und alles abschlie&szlig;end, den Messias Gottes. Er meint, ohne es zu wissen, Jesus aus Nazareth, den Christen als den Retter und Herrn der Welt verehren. Woher kennt der Psalmbeter diesen Gott? Er kennt ihn aus den Worten und Weisungen Gottes, die ihm vorliegen. Da stehen die Werke und Taten Gottes drin. Die Freude an Gott kommt also aus der Freude an Gottes Wort, wie es uns gesammelt in der Bibel vorliegt. Die Bibel zeigt uns den Gott, der in unsere Menschengeschichte eingreift. Wunderbar und gleichzeitig ganz verborgen. Gott, der leidenschaftlich liebt und z&uuml;rnt und auch heute erfahrbar ist. In der Bibel kriegen wir Nachschub an Fakten zur Freude an Gott. Frisch in der Anbetung bleibt, wer in den tausendenden Bestandteilen der Bibel immer Neues an Gott und an Jesus entdeckt. Fr&ouml;hliche Lobpreiser sind Bibelfans.</p><p>Schlie&szlig;lich: Der Beter redet vom Singen und R&uuml;hmen. Singen und R&uuml;hmen sind gef&uuml;hlsstarke Handlungen, die das Innere nach au&szlig;en tragen. Freude an Gott wird sichtbar. Wer die Taten Gottes in der Bibel verstanden und in sein Herz aufgenommen hat, der wird davon unweigerlich ergriffen. Es dr&auml;ngt Menschen zum Singen und zum begeisterten Reden von den Qualit&auml;ten Gottes. &bdquo;Wenn der Herr mich befreit und mein Leben &uuml;bernimmt und mich einf&uuml;gt in seinen Plan, dann muss ich Zeuge sein und reden, einfach, weil es stimmt: Gott der Herr hat Gro&szlig;es unter uns getan! Ich darf fr&ouml;hlich sein, weil Gott die Schuld besiegt, ich darf jubeln, weil die Gnade schwerer wiegt, ich darf singen, weil der Herr der Welt erscheint, ich darf feiern, weil sein Reich die Menschen eint.&ldquo; So, vor Jahren ein Song junger Christen. Keine Selbstdarsteller und Vielredner, aber fr&ouml;hliche Lobs&auml;nger, die macht Gott.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Bibelkommentar zu den Psalmen:&nbsp;</strong></p><p><img alt="" height="278" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1119220.png" width="788" /></p><p><br /><strong>Ermutigung durch die Psalmen:</strong></p><p><img alt="" height="286" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1119221.png" width="817" /></p><p><br /><strong>Die Psalmen f&uuml;r Kinder:&nbsp;</strong></p><p><img alt="" height="219" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1119222.png" width="810" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Paul-Ludwig Böcking</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17267216.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17267220.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 92, 5 – ausgelegt von Paul-Ludwig Böcking.</itunes:subtitle>
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      <author>Paul-Ludwig Böcking</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell „Polizisten sind auch nur Menschen“</title>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Polizeiseelsorgerin kümmert sich um die Seelen hinter der Uniform. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119279.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© <a href='http://blu-news.org,' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>blu-news.org,</a> Polizei Seelsorger (12268125974), CC BY-SA 2.0</figcaption></figure><em>Polizeiseelsorgerin kümmert sich um die Seelen hinter der Uniform. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Polizistinnen und Polizisten erleben jeden Tag Situationen, die viele von uns nur aus Filmen kennen: Unf&auml;lle mit schweren Verletzungen, Gewalt, Leid und vieles mehr &ndash; oft stehen sie dabei unter gro&szlig;em Druck und haben wenig Zeit zum Durchatmen. F&uuml;r die seelische Balance gibt es Unterst&uuml;tzung, die kaum jemand auf dem Schirm hat: die Polizeiseelsorge. Sie h&ouml;rt zu, begleitet und sorgt daf&uuml;r, dass die Menschen hinter der Uniform nicht auf der Strecke bleiben. Eine dieser Seelsorgerinnen und Seelsorger ist <strong>Dorothea J&uuml;ngst</strong> &ndash; Eva Schl&ouml;ssl stellt die Religionsp&auml;dagogin und Seelsorgerin f&uuml;r das Polizeipr&auml;sidium Oberpfalz im Beitrag vor.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17266500.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17266502.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Polizeiseelsorgerin kümmert sich um die Seelen hinter der Uniform. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Beschenkt oder beschäftigt</title>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Susanne Thyroff zum Bibeltext Prediger 2,26.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Susanne Thyroff zum Bibeltext Prediger 2,26.</em><br/>
<p>Im Buch Prediger lese ich einen Satz, der mich nachdenklich macht. In Kapitel 2, Vers 26 hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Den Menschen, an denen Gott Gefallen hat, gibt er Weisheit, Wissen und Freude. Den anderen aber gibt er die Besch&auml;ftigung, zu sammeln und anzuh&auml;ufen, um dann alles denen zu schenken, die ihm gefallen.&ldquo;</p><p>Was f&uuml;r eine Aussage! Gott schenkt dem einen etwas Wesentliches: Weisheit, Erkenntnis, Freude. Dem anderen gibt er eine Besch&auml;ftigung. Sammeln. Anh&auml;ufen. Vorsorgen. Und am Ende landet all das doch bei anderen.</p><p>Mir hilft es, &auml;ltere Menschen anzuschauen. Manche haben selbst mit 90 noch das starke Bed&uuml;rfnis, weiter vorzusorgen. Zu horten. Dinge anzusammeln, obwohl l&auml;ngst klar ist, dass sie sie selbst nicht mehr brauchen werden. Es wirkt fast wie ein innerer Zwang. Fernab jeder Rationalit&auml;t.</p><p>Und dann gibt es andere. Sie leben einfach. Im Vertrauen. Sie wissen: Gott sorgt. Sie wirken innerlich frei. Beschenkt. Reich &ndash; auch ohne viel Besitz.</p><p>Je mehr ich dar&uuml;ber nachdenke, desto klarer wird mir: Je mehr ich anh&auml;ufen will, desto sinnloser wird es. Denn am Ende bleibt nichts bei mir. Alles wandert weiter.</p><p>Vielleicht stimmt dieses alte Sprichwort ja: Geizh&auml;lse sind unangenehme Zeitgenossen &ndash; aber angenehme Vorfahren.</p><p>Da bin ich doch lieber ein angenehmer Zeitgenosse. Beschenkt mit Weisheit, Erkenntnis und Freude. Und nicht gefangen in vergeblicher M&uuml;he und Jagd nach Wind.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17266362.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Susanne Thyroff zum Bibeltext Prediger 2,26.</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Geschenktes Land</title>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 9,1-6 – ausgelegt von Stefano Fehr.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 9,1-6 – ausgelegt von Stefano Fehr.</em><br/>
<p><strong>Gottes Gnade als Grundlage des Sieges</strong></p><p>Der Text aus 5. Mose, Kapitel 9 steht im Rahmen der Abschiedsreden von Mose an Israel. Er spricht nach vierzig Jahren W&uuml;ste, nach Versagen, Umwegen und Geduld kurz vor dem Einzug in das verhei&szlig;ene Land. Mose erinnert das Volk an Gottes Handeln in der Vergangenheit und warnt es eindringlich vor geistlichem Hochmut. Jetzt, wo Israel kurz vor dem Einzug ins verhei&szlig;ene Land steht, wird klar: Vor ihnen stehen m&auml;chtige V&ouml;lker, befestigte St&auml;dte und scheinbar un&uuml;berwindbare Gegner. Mose beschreibt die Gegner als &bdquo;hochgewachsene M&auml;nner, mit denen keiner es aufnehmen kann." In dieser entscheidenden Situation spricht Mose nicht &uuml;ber Mut oder Strategie &ndash; sondern &uuml;ber Gnade.</p><p>Mose betont bewusst die Unm&ouml;glichkeit der Aufgabe aus menschlicher Sicht. Die Anakiter scheinen ein un&uuml;berwindbarer und furchteinfl&ouml;&szlig;ender Gegner zu sein. Damit wird sofort klar, Israel kann den Sieg niemals aus eigener Kraft schaffen. Mose sagt seinem Volk Israel zu: &bdquo;Ihr werdet erleben, dass Gott vor euch herzieht wie ein verzehrendes Feuer. Er wird sie vor euch in die Knie zwingen." Hier erkenne ich Gottes Heiligkeit und Macht. Gott ist nicht nur ein Helfer, nein Gott ist es, der alles tut, er wird den Sieg erringen, nicht die Israeliten.<br /><br /><strong>Nicht eigene Fr&ouml;mmigkeit, sondern Gottes Treue</strong></p><p>Mose sieht die Gefahr, dass die Israeliten nach einem Sieg diesen schnell als ihre eigene Leistung verbuchen. Mose sagt: &bdquo;Wenn der Herr sie vor euch vertreibt, dann denkt nicht: &rsaquo;Wir k&ouml;nnen dieses Land in Besitz nehmen, weil wir so leben, wie es dem Herrn gef&auml;llt&hellip;&lsaquo; Nicht, weil ihr so rechtschaffen und aufrichtig seid, kommt ihr hinein&hellip; Der Herr, euer Gott, gibt euch dieses Land nicht, weil ihr so lebt, wie es ihm gef&auml;llt. Denn ihr seid ein eigensinniges Volk." Mose ist es wichtig, klarzustellen, dass die Israeliten das Land nicht wegen ihrer eigenen Fr&ouml;mmigkeit oder guten Taten, sondern wegen Gottes Treue zu seinem ewigen Bund einnehmen werden. Gott liebt sein Volk Israel und alles, was Er f&uuml;r sein Volk tut, tut er aus Liebe und Gnade. Gott ist ein gn&auml;diger und liebender Gott.</p><p>Das ist auch heute noch der Fall. Durch Jesu Kommen auf diese Erde, durch Sein Sterben f&uuml;r unsere S&uuml;nde und Seine Auferstehung will Gott uns ewiges Leben schenken. Und auch hier wird klar: Ewiges Leben erhalte ich nur aufgrund dessen, was Jesus f&uuml;r mich getan hat und nicht aufgrund dessen, was ich tue. Wie Mose es bei Israel vorhergesehen hat, dass sie einen Sieg als eigene Leistung verbuchen, so stehe auch ich heute in der Gefahr zu meinen, dass ich etwas zu meiner Rettung beitragen k&ouml;nnte. Dass ich ein Kind Gottes sein und sp&auml;ter einmal bei Ihm sein darf, hat nur damit zu tun, dass Gott mich liebt und er mir gn&auml;dig ist. Dieses Wissen bewahrt mich vor Stolz und soll mich zur Dankbarkeit Gott gegen&uuml;ber f&uuml;hren.<br /><br /><strong>Befreiende Erfahrung: Das Zeugnis aus Aserbaidschan</strong></p><p>Ich arbeite bei der Ev. Karmelmission. Wir berichten Muslimen davon, dass Jesus Christus uns ewiges Leben anbietet und das nur aufgrund Seiner Gnade. Ich erlebe es immer wieder, wie befreiend es f&uuml;r Menschen ist, wenn sie verstehen, dass sie gar nichts dazu beitragen k&ouml;nnen, ewiges Leben zu erhalten, sondern dass Jesus alles f&uuml;r sie getan hat.</p><p>Einer unserer Mitarbeiter in Aserbaidschan ist selbst ehemaliger Muslim. Er stammt aus dem Volk der Lesgier, die daf&uuml;r bekannt sind, eine radikale Form des Islam zu verfolgen. Dieser Mitarbeiter berichtete mir von einer Begebenheit, die er erst vor einigen Wochen erlebt hatte. Er berichtete: &bdquo;Letzte Woche rief mich ein Freund sp&auml;t nachts an, um mich zu warnen. &sbquo;Ich habe geh&ouml;rt, dass ein als gef&auml;hrlich bekannter Mann vor deiner Haust&uuml;r steht&#39;, sagte der Freund zu mir und weiter meinte er: &sbquo;An deiner Stelle w&uuml;rde ich die Polizei anrufen.&#39;</p><p>Ich schaute auf die Stra&szlig;e. Tats&auml;chlich war da jemand. Ich machte die T&uuml;r auf und bat den Mann, hereinzukommen. &sbquo;Landsmann, es ist kalt&#39;, sagte ich. &sbquo;Du scheinst mit mir etwas Wichtiges besprechen zu wollen.&#39; &Uuml;berrascht von dieser Einladung trat der unbekannte Gast in die Wohnung ein und sa&szlig; nun vor mir. Er stellte sich mir vor. Er hei&szlig;e Ramin und wohne seit seiner Haftentlassung in Baku. Er sei 55 Jahre alt und arbeite als Nachtw&auml;chter einer Textilfabrik. &sbquo;Ramin, du m&uuml;sstest doch jetzt eigentlich auf dem Fabrikgel&auml;nde sein&#39;, sagte ich. &sbquo;Du hast ganz sicher etwas Wichtiges, das du mir mitteilen musst, wenn du deshalb nicht zur Arbeit gehst.&#39; Bevor Ramin mir eine Antwort geben konnte, kam meine Frau ins Zimmer und fragte ihn, ob er etwas essen m&ouml;chte. Sie h&auml;tte Gem&uuml;sesuppe nach lesgischer Art gekocht. Es war schon fast Mitternacht und wir sa&szlig;en am K&uuml;chentisch. Ich wusste immer noch nicht, warum Ramin mitten in der Nacht vor unserer Haust&uuml;r herumstand. Als ich noch mit diesem Gedanken besch&auml;ftigt war, stand Ramin pl&ouml;tzlich auf und bat mich unter Tr&auml;nen, die Polizei anzurufen. &sbquo;Ich kam hierher, um dir etwas B&ouml;ses anzutun&#39;, sagte er. &sbquo;Der Mullah meinte, ich sei aufgrund meiner Verbrechen und meines schlechten Lebensstils ein verdorbener Muslim und auf dem besten Weg, in die H&ouml;lle zu kommen. Meine einzige Hoffnung w&auml;re es, einen Feind Allahs zu beseitigen. Nur das k&ouml;nnte Allah zufriedenstellen.&#39; Ich war schockiert, aber beherrschte mich. &sbquo;Es gibt keinen Grund, die Polizei anzurufen&#39;, sagte ich. &sbquo;Du hast mir ja nichts angetan. Ramin. Du bist ein netter Mensch und sogar ehrlich.&#39; Bis zur Morgend&auml;mmerung sprachen wir &uuml;ber Jesus und seine Liebe zu den S&uuml;ndern. Es war solch ein Trost f&uuml;r Ramin, dass auch er ewig im Reich Gottes leben kann, wenn er an Jesus Christus, den Sohn Gottes, glaubt. Ich schenkte ihm ein Neues Testament und unser B&uuml;chlein &sbquo;Wie beten wir?&#39; und las mit ihm zusammen die ersten f&uuml;nf Kapitel des Matth&auml;us-Evangeliums. Ramin ist ein freundlicher Mensch und offen f&uuml;r das Evangelium. Er kam gestern p&uuml;nktlich zum Bibelunterricht in unsere Gemeinde." Soweit unser Mitarbeiter aus Aserbaidschan.<br /><br /><strong>Fazit: Alles verdanke ich Gottes Gnade</strong></p><p>Ramin hat verstanden, dass er nichts dazu beitragen kann, ewiges Leben zu erhalten. Es wurde ihm klar, dass Jesus Christus alles f&uuml;r ihn getan hat. Er ist jetzt befreit davon, sich von sich aus bessern zu m&uuml;ssen, oder sogar etwas daf&uuml;r zu tun, um seine S&uuml;nden loszuwerden. Wenn ich an 5. Mose 9 zur&uuml;ckdenke, wird mir Gottes Gnade wieder so wichtig. F&uuml;r Mose ist entscheidend: Wenn Israel das Land betritt, soll es nie vergessen: Sie konnten das Land nicht wegen ihrer Gerechtigkeit, nicht wegen ihrer St&auml;rke und nicht wegen ihrer Fr&ouml;mmigkeit einnehmen. Sie konnten den Sieg nur aufgrund von Gottes Gnade erringen. Und so erkenne ich, dass auch ich mich ganz auf Gott verlassen kann. Gerade in meinem t&auml;glichen Leben, wo ich sicher sein darf, dass Gott mich tr&auml;gt und er alles tun kann, auch wenn es f&uuml;r mich vielleicht aussichtslos erscheint. So erkenne ich wieder neu, dass auch die Tatsache, dass Gott mir ewiges Leben geschenkt hat, nur Seiner Liebe und Gnade zu verdanken ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Stefano Fehr</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17266360.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17266366.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 9,1-6 – ausgelegt von Stefano Fehr.</itunes:subtitle>
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      <author>Stefano Fehr</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Unsere Lebensgrundlagen: Tödlich bedroht von Gott - gnädig bewahrt von Gott</title>
      <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Joel 2, 19 – ausgelegt von Paul-Ludwig Böcking.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Joel 2, 19 – ausgelegt von Paul-Ludwig Böcking.</em><br/>
<p>Wir alle sind reich beschenkt von Gott. Wir nehmen das geradezu selbstverst&auml;ndlich. Und wir f&uuml;hlen uns auch gern best&auml;tigt durch Bibelworte wie das f&uuml;r heute aus dem Buch Joel, das da lautet: <strong>&bdquo;</strong><strong>Der HERR sprach zu seinem Volk: Siehe, ich will euch Getreide, Wein und &Ouml;l die F&uuml;lle schicken, dass ihr genug daran haben sollt.&ldquo;</strong></p><p>Das Verst&auml;ndnis dieses Bibelwortes &auml;ndert sich allerdings schockierend, wenn wir es im Zusammenhang lesen. Der Prophet Joel zeichnet ein Schreckensszenario: Zwei f&uuml;r ihn damals aktuelle Naturkatastrophen: D&uuml;rre und Heuschreckenschw&auml;rme. Schreie der Not. Und schlimmer noch. Hinter D&uuml;rre und Heuschrecken droht der Tag des Herrn, der Tag Jahwes. Ein grausames, t&ouml;dliches Verderben bringendes Heer wird aus dem Norden &uuml;ber Israel hereinbrechen und alles verschlingen. Und wer f&uuml;hrt diese Macht an? Gott! Zitat Joel: &bdquo;Der HERR wird seinen Donner vor seinem Heer erschallen lassen. Denn sein Heer ist sehr gro&szlig; und m&auml;chtig&ldquo;. D&uuml;rre und Heuschrecken k&ouml;nnen sich jederzeit zur Weltkatastrophe steigern. Gott selbst bedroht sein Volk und die ganze Welt mit dem Untergang. Es verschl&auml;gt einem die Sprache.</p><p>Ein &uuml;berholtes, zeitbedingtes Gottesbild? Ein seelenkranker Prediger? Sp&auml;testens die letzten Monate und Wochen unserer heutigen Welt lehren manchen das Grauen. Die Aufl&ouml;sung selbstverst&auml;ndlicher Sicherheiten und menschlicher Ordnungen findet statt. K&ouml;nnte Gott seine sch&uuml;tzende Hand zur&uuml;ckziehen? Der Tag des Gerichtes Gottes ist denkm&ouml;glich. Nicht: &bdquo;Kriege und Katastophen und Lebensbedrohungen hat es schon immer gegeben&ldquo;. Sondern: Zum ersten Mal sind weltweit alle gleicherma&szlig;en davon betroffen. Das ganze Neue Testament ist auf den Anbruch der neuen Welt Gottes ausgerichtet. Durch den Zerbruch unserer gewohnten, selbstverst&auml;ndlichen Lebensgrundlagen hindurch.&nbsp;</p><p>Heute warnt uns der Prophet Joel und r&uuml;ttelt uns wach. Und Jesus lehrt uns im Vaterunser zu beten: Dein Reich komme.</p><p>Was hat Joel angesichts von t&ouml;dlichen Heuschrecken und D&uuml;rre und dem drohenden, weltvernichtenden Tag des Gerichtes Gottes getan? Er hat seine Zeitgenossen mit h&ouml;chster Dringlichkeit zur Herzensumkehr zu Gott aufgerufen: &bdquo;Zerrei&szlig;t nicht eure Kleider, zerrei&szlig;t eure Herzen!&ldquo; Joel hat auf einen alle und alles allumfassenden Fastentag des Schreiens zu Gott gedr&auml;ngt. Denn darauf hat er gebaut, und das hat er dann gepredigt, Zitat: &bdquo;Doch auch jetzt noch, spricht der Herr, bekehrt euch zu mir von ganzem Herzen, mit Fasten, Weinen, mit Klagen. Denn er ist gn&auml;dig, barmherzig, geduldig und von gro&szlig;er G&uuml;te.&ldquo; Und dann verk&uuml;ndet Joel etwas Atemberaubendes: &bdquo;Und es gereut ihn bald die Strafe.&ldquo; Gott zerbricht alle menschlichen Sicherheiten, und der Weltumbruch steht bevor. Und doch k&ouml;nnte Gott diese t&ouml;dliche Bedrohung, diesen Plan zur&uuml;cknehmen. Es k&ouml;nnte Gott reuen. Der v&ouml;llig absolut handelnde Gott k&ouml;nnte etwas bereuen! Unbegreiflich!</p><p>Ebenso unbegreiflich: Joel hat diese Umkehr der Herzen zu Gott, diesen Fastenschrei des Volkes um Gnade zu seiner Zeit erlebt. Wie wird das Bibelwort f&uuml;r den heutigen Tag im Joelbuch eingeleitet: &ldquo;Und Gott eiferte f&uuml;r sein Volk und verschonte sein Volk und sprach:<strong> &bdquo;Siehe, ich will euch Getreide, Wein und &Ouml;l die F&uuml;lle schicken, dass ihr genug davon habt.&ldquo;</strong></p><p>Wir k&ouml;nnen die katastrophalen Bedrohungen unserer Lebensgrundlagen heute nicht &auml;ndern. Wir sind jeder in seinem Bereich zu verantwortlichem Handeln, auch im politischen Raum, aufgerufen. Aber Joels Weg wird auch unser Weg sein m&uuml;ssen: Der bedingungslose Schrei nach Gottes Erbarmen und nach seiner Gnade. Es k&ouml;nnte Gott auch heute reuen. Mit Jesus und seiner Lebenshingabe f&uuml;r uns k&ouml;nnen und sollen wir des Erbarmens Gottes und der Vergebung unserer S&uuml;nden gewiss sein. Zerrissene Herzen willkommen!<br />
&nbsp;</p><p><strong>Bibelauslegung zu Joel und Obadja:&nbsp;</strong><br /><br /><img alt="" data-widget="image" height="277" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1119218.png" width="788" /></p><p>&nbsp;</p><p><strong>Sch&ouml;n bebildertes Buch, das Kinder mit den Propheten bekannt macht:</strong></p><p><img alt="" height="260" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1119219.png" width="736" /></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Paul-Ludwig Böcking</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17266358.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17266364.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Joel 2, 19 – ausgelegt von Paul-Ludwig Böcking.</itunes:subtitle>
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      <author>Paul-Ludwig Böcking</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Leben wir in einer schlimmen Zeit?</title>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Annegret Schneider über Jeremia 31,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Jeremia 31,3.</em><br/>
<p>Die Zeiten sind schlimm - wie oft h&ouml;rt man diese oder &auml;hnlich lautende Aussagen. Wenn die Schlagzeilen in der Zeitung oder die neuesten Nachrichten aus aller Welt ungebremst ins Wohnzimmer flattern. Not und Elend, Kriege, Umweltzerst&ouml;rung, vernachl&auml;ssigte und misshandelte Kinder &ndash; es ist kaum auszuhalten. Doch so aktuell dieser genervte Satz von den schlimmen Zeiten auch klingen mag: er ist uralt.</p><p>Schlimme Zeiten kennt n&auml;mlich schon der Prophet Jeremia. Er lebt ungef&auml;hr 600 Jahre vor Christus. Grausig, was er alles mit anh&ouml;ren und ansehen muss. Das liegt ihm schwer auf der Seele, und dann hat er auch noch den Auftrag von Gott, seine Zeitgenossen zu warnen, ihnen den Spiegel vorzuhalten und den Untergang anzuk&uuml;ndigen, wenn sie sich nicht von ihren gottlosen Wegen abkehren.</p><p>Seine Botschaft klingt hart und gruselig. Klar, dass niemand Jeremia h&ouml;ren will. Und stur sind seine Zeitgenossen obendrein. Denn sie verschlie&szlig;en die Augen vor Gottes Plan. Doch Gott ist immer am Werk. Mal sichtbar und mal im Hintergrund. Denn bei allen Gerichtsbotschaften, die Jeremia weiterzugeben hat, gibt es auch einen Hoffnungsschimmer in seiner dunklen Zeit. N&auml;mlich die Treue Gottes, der sein Volk nicht vernichten will. Gott liebt sein Volk so sehr, dass er sich ihm immer wieder zuwendet &ndash; auch wenn die Menschen ihn missachten, seine Gebote mit F&uuml;&szlig;en treten und meinen, dass sie ohne ihn besser zurechtkommen.</p><p>Gott hat die Rettung seines Volkes im Sinn, das liegt an Gottes Liebe und Treue. Die wird in der Aussage in Jeremia 31,3 deutlich. Da l&auml;sst Gott durch den Propheten verk&uuml;nden: &bdquo;Ich habe dich je und je geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter G&uuml;te.&ldquo; Verbunden mit der Verhei&szlig;ung, dass Gott sein Volk zur Ruhe f&uuml;hren wird. Und dann brechen wahrhaft gute Zeiten an.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17265501.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Annegret Schneider über Jeremia 31,3.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mehr als Heilung</title>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Markus 2,12 – ausgelegt von Rainer Gremmels.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Markus 2,12 – ausgelegt von Rainer Gremmels.</em><br/>
<p>Jesus ist wie schon oft in Kapernaum und predigt in einem Haus. Dort sind so viele Menschen zusammengekommen, dass sie bis drau&szlig;en vor der T&uuml;r stehen, um Jesus zu h&ouml;ren. Da kommen vier M&auml;nner, die einen Gel&auml;hmten zu Jesus bringen wollen. Da sie aber wegen der Menge nicht zu ihm kommen k&ouml;nnen, klettern sie auf das Dach, machen eine &Ouml;ffnung hinein und lassen den Gel&auml;hmten direkt vor Jesus hinunter. Jesus sieht in der K&uuml;hnheit und Beharrlichkeit der M&auml;nner ihren Glauben an seine Vollmacht. Nun aber geschieht etwas &Uuml;berraschendes: Jesus hilft zun&auml;chst nicht mit einer Heilung, mit der wohl alle rechnen. Denn f&uuml;r Juden damals waren S&uuml;nde und Leiden unmittelbar miteinander verkn&uuml;pft. Ein Ausspruch der Rabbinen lautete: &bdquo;Kein Kranker wird von seiner Krankheit geheilt, solange ihm nicht alle seine S&uuml;nden vergeben worden sind.&ldquo; Kranke waren in den Augen von Juden Menschen, denen Gott z&uuml;rnte. Jesus wird nicht gedacht haben, dass dieser Gel&auml;hmte besonders s&uuml;ndig ist. Aber an dem Kranken wird zeichenhaft deutlich, dass das Leid in unserer Welt seine Ursache in der Trennung des Menschen von Gott hat, wie es auch in der Erz&auml;hlung vom S&uuml;ndenfall beschrieben wird. Diese Trennung des Menschen von Gott m&ouml;chte Jesus aufheben, und der Gel&auml;hmte darf das nun sozusagen am eigenen Leib erfahren.&nbsp;</p><p>Deswegen spricht Jesus hier an Gottes Stelle dem Gel&auml;hmten zun&auml;chst die Vergebung seiner S&uuml;nden zu: &bdquo;Mein Sohn, deine S&uuml;nden sind dir vergeben.&ldquo; Das war in den Augen der Juden Gottesl&auml;sterung, und so emp&ouml;ren sich auch die anwesenden Schriftgelehrten innerlich &uuml;ber dieses Wort Jesu. Mit einer Gegenfrage zwingt Jesus die Schriftgelehrten zum Nachdenken: &bdquo;Was ist leichter, dem Gel&auml;hmten die S&uuml;nden zu vergeben oder ihn zu heilen?&ldquo; In ihren Augen konnte ja jeder Scharlatan behaupten, einem Menschen seien seine S&uuml;nden vergeben. Den Schriftgelehrten fehlte der Beweis f&uuml;r die Wirksamkeit der S&uuml;ndenvergebung durch Jesus. Nach ihrer &Uuml;berzeugung konnte der Mann nur geheilt werden, wenn ihm seine S&uuml;nden vergeben wurden. Diesen Beweis erbringt Jesus, indem er dann den Gel&auml;hmten heilt: Ich sage dir, steh auf! Jesus best&auml;tigt dem Mann damit, dass Gott ihm die S&uuml;nden bereits vergeben hat und er so in die Gemeinschaft mit Gott zur&uuml;ckgef&uuml;hrt wird. Und die Schriftgelehrten erkennen: Jesu Anspruch, S&uuml;nden vergeben zu k&ouml;nnen an der Stelle Gottes, musste also wahr sein.&nbsp;</p><p>Vergebung bleibt also nie etwas rein Innerliches, sondern auch die Leiblichkeit des Menschen ist mit eingeschlossen und wird wieder unter Gottes Herrschaft zur&uuml;ckgeholt. So ist diese Heilung Jesu ein Zeichen f&uuml;r seine tiefgreifende Vollmacht, mit der er Menschen wieder in die Gemeinschaft mit Gott zur&uuml;ckf&uuml;hrt.&nbsp;</p><p>Und an der Heilung des Gel&auml;hmten wird zeichenhaft das Ziel der Sendung Jesu &uuml;berhaupt deutlich: Die Trennung zwischen Gott und Mensch zu beseitigen. Daf&uuml;r wird er sp&auml;ter den Weg an das Kreuz gehen, und mit dieser S&uuml;ndenvergebung und Heilung hat er den Schriftgelehrten mit der in ihren Augen begangenen Gottesl&auml;sterung einen weiteren Grund f&uuml;r ihre Gegnerschaft gegeben.&nbsp;</p><p>Das Ungeheuerliche dieses Geschehens wird dann im letzten Vers der Erz&auml;hlung im heutigen Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine deutlich. Da wird n&auml;mlich die Reaktion der Menschen beschrieben, die Augenzeugen des Geschehens waren: <strong>&bdquo;Der Geheilte stand auf und nahm sogleich sein Bett und ging hinaus vor aller Augen, so dass sie sich alle entsetzten und Gott priesen und sprachen: Wir haben solches noch nie gesehen.&ldquo;&nbsp;</strong></p><p><strong>Das Markusevangelium f&uuml;r Kinder:&nbsp;<br /><img alt="Markusevangelium Kinder" class="left" height="357" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1119216.jpg" width="896" />Das Markusevangelium &ndash;&nbsp;Arbeitshilfe f&uuml;r Gruppen und Hauskreise:</strong><img alt="Serendipity Markus" class="left" height="308" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1119212.jpg" width="1012" /></p><p><strong>Kommentar zum Markusevangelium:</strong>&nbsp;<img alt="Kommentar Markusevangelium " class="left" height="331" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1119213.jpg" width="904" /></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Rainer Gremmels</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17265503.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17265505.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Rainer Gremmels</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Drei Fotos</title>
      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 8,1-20 – ausgelegt von Esther Mann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 8,1-20 – ausgelegt von Esther Mann.</em><br/>
<h2><strong>Eine Nachricht zum Nachdenken</strong></h2><p>Pling, gerade kommt eine Nachricht auf mein Handy und ich schaue schnell noch, wer mir etwas geschickt hat, bevor ich mit dem Schreiben dieser Andacht beginne.</p><p>Da bekomme ich doch tats&auml;chlich drei Fotos. Das erste von einem frisch gef&uuml;llten K&uuml;hlschrank. Sehr lecker, was da alles zu sehen ist. Das andere Foto zeigt die Schubladen eines Gefrierschrankes - auch alles voll mit Pizzen, Brot und anderen Produkten f&uuml;r den Backofen. Das dritte Foto zeigt einen Vorrat an Hundefutter f&uuml;r den lieben Dackel. Unser Freund und selbsternannter Pflegesohn war einkaufen mit seiner Helferin. Es ist Monatsende und er hat sein Gehalt bekommen. Nun hat er die Sachen einger&auml;umt und m&ouml;chte die Freude &uuml;ber diese sch&ouml;nen Vorr&auml;te mit mir teilen.</p><p>Direkt davor habe ich den Bibeltext gelesen, den Sie soeben geh&ouml;rt haben. Es klingt mir noch im Ohr bei Vers 9: <em>&bdquo;Der Herr, dein Gott, f&uuml;hrt dich in ein gutes Land, ein Land, wo du Brot genug zu essen hast, wo es dir an nichts mangelt &hellip;&ldquo;</em> Und ebenso dann die Ermahnung in Vers 10: <em>&bdquo;Und wenn du gegessen hast und satt bist, sollst du den Herrn, deinen Gott, loben f&uuml;r das gute Land, das er dir gegeben hat.&ldquo;</em><br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes F&uuml;hrung durch die W&uuml;ste</strong></h2><p>Mose h&auml;lt R&uuml;ckschau &uuml;ber die letzten 40 Jahre, die er mit dem Volk Israel durch die W&uuml;ste gewandert ist. Es waren Zeiten der Pr&uuml;fungen in mancherlei Schwierigkeiten. Die &Uuml;berschrift k&ouml;nnte auch lauten: &bdquo;Vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.&ldquo; Sie haben Wunder &uuml;ber Wunder erlebt. Allein die Tatsache, dass die Kleider und Schuhe der W&uuml;stenwanderer nicht kaputt gegangen sind. Das ist doch der Hammer und kaum vorstellbar! Selbst die F&uuml;&szlig;e sind nicht angeschwollen!</p><p>Vor einigen Jahren machte ich eine gro&szlig;e Reise und hatte dadurch drei N&auml;chte in Folge kein Bett zur Verf&uuml;gung. Geschlafen haben wir so halb im Sitzen. Nach dieser Reise hatte ich fast eine Woche geschwollene F&uuml;&szlig;e und das tat zudem richtig weh. So etwas haben die Israeliten nach 40 Jahren nicht gesp&uuml;rt.</p><p>In all den guten Erfahrungen haben sie aber auch gro&szlig;e Not erlebt. Sie litten Hunger und Durst. Gott hatte Schwierigkeiten zugelassen, um die Gesinnung des Volkes zu pr&uuml;fen. Aber sie haben auch die Wunder von Manna in der W&uuml;ste und Wasser aus dem Felsen miterlebt. Damit konnten sie &uuml;berleben und dem Ziel entgegenleben. Das Ziel war ein gutes Land, in dem ihnen Milch und Honig, Oliven und Trauben, sch&ouml;ne H&auml;user und gro&szlig;e Viehbest&auml;nde versprochen wurden. Alles Symbole f&uuml;r Wohlstand und Gl&uuml;ck.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Dankbarkeit im Alltag</strong></h2><p>Wie leben Sie heute? Haben Sie ein Dach &uuml;ber dem Kopf? Haben Sie einen vollen K&uuml;hlschrank? Haben Sie genug Kleidung f&uuml;r jede Witterung und Jahreszeit? Ich muss zugeben: Ja, das haben mein Mann und ich alles. Gott sei Dank!</p><p>Bin ich immer dankbar daf&uuml;r? Im Prinzip schon, aber sehr oft ist es f&uuml;r mich selbstverst&auml;ndlich, dass wir das haben. Unser Pflegesohn hat mir wohl deshalb die Fotos von seinem vollen K&uuml;hlschrank geschickt, weil er dankbar daf&uuml;r ist. Manch &auml;lterer Mensch hat mir schon mit Freude und Stolz seinen Besitz gezeigt mit den Worten: &bdquo;Das haben wir uns alles hart erarbeitet!&ldquo;</p><p>Es ist sch&ouml;n, sich dankbar zu freuen, doch im 5. Mose 8,18 steht: <em>&bdquo;Denkt vielmehr an den Herrn, euren Gott, der euch die Kraft gibt oder gegeben hat, euren Reichtum zu erwerben. Werdet nicht &uuml;berheblich, nehmt es nicht selbstverst&auml;ndlich.&ldquo; </em>Gott hat daf&uuml;r gesorgt, dass Krankheit oder auch die Giftschlangen in der W&uuml;ste euch nicht zu Tode bringen konnten. Wer hat euch ern&auml;hrt, fr&uuml;her mit Manna und nun mit den Fr&uuml;chten des Feldes? Es sind alles Geschenke unseres Gottes, ich sage: unseres Vaters im Himmel.</p><p>Letzten Herbst haben wir einige Wanderungen durch wundersch&ouml;ne Weinberge gemacht. Aus den knorrigen alten Weinst&ouml;cken wuchsen pr&auml;chtige Trauben. Bis zur Ernte gilt es, viel Knochenarbeit zu verrichten, vor allem an den Steilh&auml;ngen. Wenn aber das Wetter nicht mitspielt, dann kann alles umsonst sein, was der Bauer bis zur Ernte an Arbeit geleistet hat.</p><p>Deshalb warnt Gott, der Herr, uns alle: H&uuml;tet euch davor, mich zu vergessen. Ich bin es, der alles, zum Beispiel auch das Wetter, in der Hand h&auml;lt. Deshalb achtet auf meine Anweisungen zum Leben. Das kann bedeuten: Sorgt f&uuml;r andere, die nicht so viel haben. Gebt weiter von eurem &Uuml;berfluss. Helft denen, die in Not geraten sind. Tr&ouml;stet und ermutigt einander.</p><p>Wie Sie und ich das im Alltag umsetzen, kann verschieden aussehen. Es kommt auch nicht darauf an, ob ich Gro&szlig;es vollbringe oder etwas tue, was sonst keiner sieht. Es ist unsere Herzenshaltung, die z&auml;hlt.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Warnung vor &Uuml;berheblichkeit</strong></h2><p>Das wird am Schluss des Kapitels nochmals sehr deutlich und warnend gesagt: Wenn ihr den Herrn, euren Gott, vergesst, also: Wenn eure Herzenshaltung nicht mehr stimmt und ihr anderen G&ouml;ttern nachlauft, ihnen dient und sie anbetet, dann werdet ihr zugrunde gehen, das versichere ich euch.</p><p>&Uuml;berheblichkeit und die Abwendung von Gottes Ordnungen sind keine Probleme, die nur damals das Volk Israel hatte. Gibt es nicht auch Dinge in meinem Leben, die pl&ouml;tzlich einen h&ouml;heren Stellenwert haben als meine Gottesbeziehung?</p><p>Ich stehe genauso in der Gefahr, dass ich eine lauwarme Christin bin, die sich &uuml;berall anpasst und alles f&uuml;r selbstverst&auml;ndlich nimmt. Ich jedenfalls m&ouml;chte mir neu vornehmen, dankbar zu sein f&uuml;r alles, was ich erlebe, und es aus Gottes Hand annehmen. Ich schlie&szlig;e mit einem Gebet von Eckhard Herrmann: &bdquo;Dass wir nicht wissen, wie der Hunger sich anf&uuml;hlt, und Mangel uns fremd ist, dass wir von Armut verschont sind und Not nur vom H&ouml;rensagen kennen &ndash; das verdanken wir dir, Gott.&ldquo;</p><p>Lass uns nicht &uuml;berm&uuml;tig werden angesichts unseres Wohlstandes, sondern dankbar f&uuml;r allen Reichtum, den DU uns schenkst, und dem&uuml;tig gegen&uuml;ber denen, die nicht so viel haben wie wir. Amen</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Esther Mann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17265499.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17265507.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Esther Mann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung für Pakistans Kinder: Schule statt Sklaverei</title>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Margret Meier hilft mit ihrem Verein "Himmelsperlen e.V." Familien in Pakistan. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119152.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Prachi sharma /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Margret Meier hilft mit ihrem Verein "Himmelsperlen e.V." Familien in Pakistan. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Margret Meier" height="547" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1119151.jpg" width="531" /><figcaption>Margret Meier, &copy;&nbsp;Andreas Lehmann/ERF</figcaption></figure><p>Was als Reise zu einem Waisenhaus begann, wurde zur Lebensaufgabe: Margret Meier, Pastorin im Ruhestand, gr&uuml;ndete 2018 den Verein &bdquo;Himmelsperlen International e. V&ldquo; in Sulzbach im Taunus. Nahe Lahore in Pakistan erm&ouml;glicht sie Kindern aus Familien in Schuldknechtschaft den Zugang zu Schulbildung &ndash; oft der einzige Weg aus dem Teufelskreis moderner Sklaverei.<br />
Heute besuchen rund 400 Kinder die &bdquo;School of Grace". Auch im Libanon und in Syrien ist der Verein aktiv. Wie Margret Meier ihrer Berufung folgte und wo Himmelsperlen e.V. noch hilft, erfahren Sie im Beitrag.<br />
(Red.: Delia Emmerich)<br />
&nbsp;</p><p><strong>Mehr &uuml;ber Margret Meier und den Verein Himmelsperlen finden Sie hier:&nbsp;</strong></p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Himmelsperlen in Aktion - erf.de</p><p>&#9658;&nbsp;&nbsp;Berufung leben im Ruhestand - erf.de</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17265081.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17265083.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Nah an Gottes Seite</title>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 7,12-26 – ausgelegt von Matias Wiens.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 7,12-26 – ausgelegt von Matias Wiens.</em><br/>
<p>Diese Worte, die Sie eben geh&ouml;rt haben, hat Mose zum Volk Israel gesagt. Mose, der Anf&uuml;hrer des Volkes Israel, richtet diese Worte an das Volk, bevor es aufbricht, um Kanaan, das Verhei&szlig;ene Land, zu erobern. In den Kapiteln davor wiederholt Mose die Gesetze und Gebote, die der Herr den Israeliten gegeben hat. Die heutigen Verse lassen sich in drei Hauptthemen zusammenfassen:<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gehorsam bringt Segen</strong></h2><p>Erstens: Gehorsam bringt Segen. (5. Mose 7,12&ndash;16) Mose erkl&auml;rt in den ersten S&auml;tzen dieses Bibeltextes, dass Gott segnen wird, wenn die Israeliten sich an seine Gebote halten. (5. Mose 7,11) So k&ouml;nnte man meinen, dass es ein einfacher Deal zwischen Gott und dem Volk Israel ist. Die Israeliten gehorchen, deswegen verdienen sie Gottes Segen, so wie Hunde sich ein Leckerli verdienen, wenn sie dem Herrchen gehorchen. Und ja, der Segen ist verbunden mit dem Gehorsam der Israeliten. Den Segen, den Gott verspricht, ist so &uuml;berschw&auml;nglich gro&szlig;, dass es kein Deal sein kann. Gott zeigt dadurch seine Gnade. Gott gibt viel mehr, als die Israeliten sich jemals mit ihrem Gehorsam verdienen k&ouml;nnten. Der Segen beinhaltet Gottes Liebe und umfasst die Fruchtbarkeit von Menschen, Tieren und den Ertrag des Landes. F&uuml;r die Fruchtbarkeit von Land, Tier und Mensch haben die V&ouml;lker Kanaans viele Gottheiten. Mit dem Segen, den Gott seinem Volk verspricht, sagt Gott also auch: Der Segen und die Fruchtbarkeit kommen von mir, und nicht von den G&ouml;ttern der V&ouml;lker Kanaans.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Bei Angst an Gottes Taten erinnern</strong></h2><p>Zweitens: Wenn Sie Angst haben, erinnern Sie sich an die Taten Gottes. 5. Mose 7,17 und 5. Mose 7,18: <em>&bdquo;Wirst du aber in deinem Herzen sagen: Diese V&ouml;lker sind gr&ouml;&szlig;er als ich; wie kann ich sie vertreiben? So f&uuml;rchte dich nicht vor ihnen. Denke daran, was der HERR, dein Gott, dem Pharao und allen &Auml;gyptern getan hat."</em></p><p>Gott sagt deutlich, was sein Volk, aber auch ich heute, gegen Angst und Zweifel tun kann! Erinnere dich an die Taten des Herrn! So wie ein &auml;lteres Kind das j&uuml;ngere erinnert: Zwei Geschwister fahren von der Schule mit dem Bus nach Hause. Sie erz&auml;hlen allen Freunden, dass ihre Mutter heute das Lieblingsessen macht, denn immer am Freitag gibt es Schnitzel. Das j&uuml;ngere Kind sagt pl&ouml;tzlich: &bdquo;Was ist, wenn Mama heute doch nicht Schnitzel macht? Was ist, wenn es heute kein Essen gibt?" Da erwidert das &Auml;ltere: &bdquo;Mach dir keine Sorgen. Mama hat doch immer Essen f&uuml;r uns. Und immer Freitag macht sie Schnitzel, so wird es auch heute sein!"</p><p>Das Volk Israel kann Angst oder Zweifel dadurch bek&auml;mpfen, dass sie sich wie die Geschwister erinnern: Gott hat immer Freitag Schnitzel f&uuml;r uns! Gott hat immer f&uuml;r uns gesorgt. Das Volk Israel soll sich an die Rettung aus der Sklaverei &Auml;gyptens erinnern und daraus Mut bekommen. Auch ich erinnere mich daran, was Gott getan hat, und sch&ouml;pfe daraus Mut. Ich erinnere an alles, was in der Bibel steht, an Jesu Wirken auf der Welt. Aber auch an Geschichten von Personen, die etwas Krasses mit Gott erlebt haben, oder an eigene Gebetserh&ouml;rungen. Gott hat in so vielen Situationen gewirkt, so wird er es auch in meinem Leben tun. Ich brauche keine Angst haben. Erinnern Sie sich heute an das, was Gott in der Geschichte getan hat, was er f&uuml;r Sie getan hat, und legen Ihre Zweifel und &Auml;ngste ab.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Im Kampf gegen die Dunkelheit an Gottes Seite bleiben</strong></h2><p>Das ist der dritte Punkt! - Sind Sie auch &uuml;berrascht &uuml;ber die harten Worte, mit denen die Vernichtung der Feinde Israels angek&uuml;ndigt wird? Der Herr wird die Feinde einzeln nacheinander ausrotten &ndash; 5. Mose 7,22 &ndash; und den Namen ihrer K&ouml;nige ausl&ouml;schen &ndash; 5. Mose 7,24. Gott verspricht die Vernichtung der V&ouml;lker, die in Kanaan leben, und das mit sehr deutlichen Worten. Diese Worte sind an das Volk Israel in jener Situation gerichtet, weil Gott durch sie sein Gericht an den gottlosen V&ouml;lkern Kanaans ausf&uuml;hren will.</p><p>Die Vernichtung ist nicht von einer grunds&auml;tzlichen Antipathie gegen Au&szlig;enseiter gespeist, sondern damit Israel die Rivalen Gottes, die G&ouml;tterwelt der anderen, nicht mit Gott gleichsetzt. Hier sollen die V&ouml;lker Kanaans im Auftrag Gottes durch Israel bestraft werden. Das wird auch deutlich an der Formulierung: Der Herr wird sie ausrotten, und der Herr wird sie dahingeben &ndash; eine Zeit des Gerichts. Als die Israeliten gottlos wurden und fremde G&ouml;tter anbeteten, wurden auch sie von Gott bestraft, indem andere V&ouml;lker sie unterwarfen.</p><p>Wie die Israeliten aufgefordert wurden, gegen die gottlosen V&ouml;lker zu k&auml;mpfen, sind Christen aufgefordert, gegen das K&ouml;nigreich der Dunkelheit zu k&auml;mpfen. Hier geht es nicht um einen Kampf zwischen Menschen. In der Bibel erkenne ich, dass es auf der Welt die sichtbare und die unsichtbare Ebene gibt. In der unsichtbaren Ebene sind zwei Parteien st&auml;ndig im Konflikt miteinander. Die Partei des Teufels, der Vater der L&uuml;ge und Dunkelheit, der f&uuml;r alles B&ouml;se verantwortlich ist. Und die Partei Jesu, des Sohnes Gottes, der der Ursprung alles Guten ist (Jakobus 1), der Vater der Wahrheit, das Licht und das Leben.</p><p>Christen sind aufgefordert in dieser Welt, die stark vom Teufel beeinflusst wird, gerade diesem zu widerstehen und Jesus nachzufolgen. Hierbei handelt es sich also nicht um einen Krieg mit Waffen, sondern um einen geistlichen Kampf. (Epheser 6,12) Wer an Jesus glaubt, steht in diesem geistlichen Kampf nicht alleine da, sondern f&uuml;r den gilt 5. Mose 7,22: <em>&bdquo;Er, der Herr, dein Gott, wird diese Leute &ndash; und Leute ersetze ich mit M&auml;chte &ndash; ausrotten vor dir, einzeln nacheinander." &bdquo;Er, der Herr, dein Gott, wird diese M&auml;chte ausrotten vor dir, einzeln nacheinander."</em></p><p>Nicht weil Christen irgendwie besonders sind, sondern weil Jesus die M&auml;chte am Kreuz bereits besiegt hat. Die Israeliten werden in den Versen davor gewarnt, fremde G&ouml;tter anzubeten. Deswegen sollen sie kein Silber oder Gold der fremden G&ouml;tter mitnehmen. Auch Christen m&uuml;ssen im Kampf gegen die M&auml;chte der Dunkelheit vorsichtig sein, womit sie sich umgeben, welche Einfl&uuml;sse auf sie einprasseln. Letztlich d&uuml;rfen Christen inmitten des geistlichen Kampfes aber darauf vertrauen, dass der Herr an ihrer Seite steht, genau wie bei den Israeliten damals. Gott hat im geistlichen Kampf bereits gesiegt, wie der Kolosserbrief, Kapitel 2, Vers 15, auf den Punkt bringt: &bdquo;Er hat die M&auml;chte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie &ouml;ffentlich zur Schau gestellt und &uuml;ber sie triumphiert in Christus."<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Zusammenfassung</strong></h2><p>Abschlie&szlig;end halte ich fest: Gott segnet aus Gnade. Wenn ich Angst oder Zweifel habe, darf ich mich an Gottes Taten erinnern. Und auch auf der Ebene des geistlichen Kampfes erinnere ich mich an Gottes Taten vor allem an seinen Sieg am Kreuz.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matias Wiens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17264825.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17264833.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 7,12-26 – ausgelegt von Matias Wiens.</itunes:subtitle>
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      <author>Matias Wiens</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Vertrauen gefragt</title>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Markus 5,23 – ausgelegt von Rainer Gremmels.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Markus 5,23 – ausgelegt von Rainer Gremmels.</em><br/>
<p>Im heutigen Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine begegnet uns der Synagogenvorsteher Jairus. Als Leiter des Gottesdienstes war er ein angesehener und bekannter Mann und ganz im j&uuml;dischen Glauben beheimatet.&nbsp;</p><p>Jetzt ist er in einer ganz schwierigen Lage: Seine Tochter ist schwer krank und liegt im Sterben. In dieser notvollen Situation geschieht etwas mit ihm: Er vergisst seine Vorurteile Jesus gegen&uuml;ber. Ich gehe davon aus, dass Jairus in dem Wanderprediger Jesus einen Au&szlig;enseiter und einen Irrlehrer gesehen hat, mit dem er als Synagogenvorsteher normalerweise nichts zu tun haben m&ouml;chte. In der Stunde der Not und der Angst um seine Tochter setzt er sich &uuml;ber seine Vorurteile hinweg und geht zu Jesus.&nbsp;</p><p>Und noch etwas geschieht mit ihm: Vor Jesus vergisst er seine W&uuml;rde. Er, der Oberste der Synagoge, f&auml;llt Jesus zu F&uuml;&szlig;en und bittet ihn um Hilfe. Und schlie&szlig;lich vergisst er in seiner Not auch seinen Stolz. Sicherlich h&auml;tte er gerne einen bekannten und guten Arzt um Hilfe gebeten und er h&auml;tte sich das auch leisten k&ouml;nnen. Aber Jairus vergisst das alles in dem Moment und denkt nur noch daran, dass er die Hilfe Jesu braucht &ndash; Jesus ist wohl auch seine letzte Hoffnung f&uuml;r seine schwerkranke Tochter. So ist ihm wohl auch v&ouml;llig egal, was die Umstehenden von ihm denken, als er Jesus bittet: <strong>Meine Tochter liegt in den letzten Z&uuml;gen; komm und lege ihr die H&auml;nde auf, dass sie gesund werde und lebe.</strong> Jairus setzt so sein ganzes Vertrauen in Jesus, dass er seiner Tochter helfen kann.&nbsp;</p><p>Aber sein Vertrauen wird in den n&auml;chsten Minuten auf eine harte Probe gestellt:&nbsp;</p><p>Jesus ist schon auf dem Weg zu seinem Haus und damit zu seiner Tochter.</p><p>Da bittet eine kranke Frau Jesus um Heilung und Jesus wird unterwegs aufgehalten. Er sp&uuml;rt, dass eine heilende Kraft von ihm ausgeht, als die Frau sein Gewand ber&uuml;hrt.&nbsp;</p><p>Aber da &uuml;berbringen einige eine traurige Botschaft aus dem Haus des Jairus: Deine Tochter ist gestorben, was bem&uuml;hst du weiter den Meister. Ist nun alles zu sp&auml;t? Jesus sagt zu Jairus: &bdquo;F&uuml;rchte dich nicht, glaube nur!&ldquo; Damit fordert Jesus den Jairus auf, noch tiefer und fester auf seine Macht zu vertrauen. Nicht nur die Heilung der Tochter soll Jairus Jesus zutrauen, sondern auch die Macht &uuml;ber den Tod! Als Jesus sagt, dass das Kind nicht gestorben ist, sondern schl&auml;ft, lachen ihn die Umstehenden aus. Jesus aber geht mit der Mutter, dem Vater und seinen Begleitern in das Haus des Jairus. Dort weckt er das zw&ouml;lfj&auml;hrige M&auml;dchen mit den Worten auf: &bdquo;Talita kum! Stehe auf!&ldquo; Und mit den Worten: &bdquo;Gebt ihr zu essen!&ldquo; ruft Jesus die Eltern des M&auml;dchens dann sozusagen wieder in den Alltag zur&uuml;ck.&nbsp;</p><p>Jairus hat Jesus um Heilung gebeten und erf&auml;hrt, dass Jesus Macht hat &uuml;ber den Tod. Weil Jairus alles andere verga&szlig;, seine W&uuml;rde, seine Vorurteile, seinen Stolz, wird er f&uuml;r immer behalten, dass Jesus der Retter ist.&nbsp;</p><p>So weist die Erz&auml;hlung auch &uuml;ber sich hinaus auf die Vollmacht Jesu, sogar den Tod zu besiegen. Auch f&uuml;r uns heute ist die Auferweckung der Tochter des Jairus ein Zeichen daf&uuml;r, dass Jesus einmal der endg&uuml;ltige Sieger &uuml;ber den Tod sein wird. So m&uuml;ssen auch wir vor der Macht des Todes, die wir immer wieder erleben, nicht kapitulieren. Die Erz&auml;hlung l&auml;dt auch Sie und mich ein, mit Jesus die Realit&auml;t Gottes ernster zu nehmen als die scheinbare Macht des Todes. Am Ende der Zeit, wenn Jesus wiederkommt, wird es hei&szlig;en, wie in der Offenbarung des Johannes gesagt: &bdquo;Der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid, noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein &hellip; Siehe, ich mache alles neu!&ldquo; (Offenbarung 21,4.5)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Rainer Gremmels</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17264827.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17264831.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Rainer Gremmels</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Meine, Deine, Ihre Tage</title>
      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext von Psalm 37,18.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext von Psalm 37,18.</em><br/>
<p>Von uns Menschen gibt&rsquo;s ja eine ganze Menge, aktuell etwas mehr als 8,3 Milliarden. Und all diese Menschen haben eine ganze Menge gemeinsam: Zum Beispiel den biologischen Bauplan &ndash; die Tatsache, dass grunds&auml;tzlich alle Menschen begabt sind und enorme M&ouml;glichkeiten in sich tragen.</p><p>Der Bibel zufolge sind zwar ausnahmslos alle Menschen f&uuml;r die Gemeinschaft mit Gott geschaffen, und Gott ist definitionsgem&auml;&szlig; ewig, ist nicht an Raum und Zeit gebunden. Sie und ich allerdings schon. Wir Erdlinge m&uuml;ssen alle eines Tages abtreten. Und was nach dem Tod passiert, daf&uuml;r sind Sie und ich nicht mehr zust&auml;ndig.</p><p>V&ouml;llig ahnungslos m&uuml;ssen wir, was das betrifft, allerdings auch nicht sein. Ebenfalls in der Bibel finden sich Hinweise, wie sich Gott die Sache gedacht hat. In Psalm 37 zum Beispiel &ndash; einem St&uuml;ck aus dem mindestens 2.500 Jahre alten Lieder- und Gebetbuch Israels.</p><p>Psalm 37 widmet sich der Frage: Macht es einen Unterschied, ob ich meinen Weg in dieser Welt im Sinne Gottes aufrecht und ethisch anst&auml;ndig gehe oder nicht? Der Psalm unterscheidet da fein s&auml;uberlich zwischen den Frevlern einerseits &ndash; und den Rechtschaffenen andererseits.</p><p>Zu den Frevlern will ich, nachdem ich Psalm 37 gelesen habe, nun wirklich nicht geh&ouml;ren. Von den Rechtschaffenen hei&szlig;t es dort in Vers 18: &bdquo;Der HERR kennt die Tage der Rechtschaffenen, und ihr Erbteil wird ewig bestehen.&ldquo;</p><p>Meine, Deine, Ihre Tage sind also tats&auml;chlich gez&auml;hlt. Von Gott n&auml;mlich. Und Menschen, die sich an Gott halten und an seinen Ma&szlig;st&auml;ben orientieren, haben offensichtlich Zukunft. Es gibt etwas zu erben. Etwas Best&auml;ndiges. F&uuml;r mich klingt das verhei&szlig;ungsvoll. Da will ich dabei sein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17264829.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der Holocaust-Gedenktag - warum Erinnern zählt</title>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Daniel Neumann: Hass auf Juden zerstört alle, die ihn kultivieren. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118932.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mushvig Niftaliyev /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Daniel Neumann: Hass auf Juden zerstört alle, die ihn kultivieren. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Der 27. Januar ist international der &bdquo;Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus&ldquo;. Der Grund f&uuml;r das Datum: Am 27. Januar 1945 wurde das Vernichtungslager Auschwitz durch die Rote Armee befreit.<br /><br />
Allein in Auschwitz wurden &uuml;ber eine Million Menschen fabrikm&auml;&szlig;ig ermordet. Damit so etwas nie wieder geschieht, braucht es eine bewusste Auseinandersetzung mit diesem Teil deutscher und europ&auml;ischer Geschichte.<br /><br /><strong>Daniel Neumann</strong>, Vorsitzender des Verbandes j&uuml;discher Gemeinden in Hessen, glaubt, dass Deutschland durch die Erinnerungskultur weniger anf&auml;llig f&uuml;r Antisemitismus ist als seine europ&auml;ischen Nachbarn. Aus schmerzhafter Erfahrung wei&szlig; er aber auch, dass der Hass auf Juden nie aufgeh&ouml;rt hat. Deswegen braucht es seiner Meinung nach weiter ein Erinnern und Reflektieren &ndash; auch damit die Zukunft f&uuml;r alle Menschen in der Gesellschaft eine gute wird.<br />
(Red.: Hanna Willhelm)</p><figure class="image left"><img alt="Daniel Neumann" height="549" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118933.jpg" width="595" /><figcaption>Daniel Neumann, &copy;&nbsp;ERF</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17264358.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17264359.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Holocaust-Gedenktag: Erinnern statt Vergessen</title>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Antisemitismusbeauftragter Dr. Felix Klein über jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus heute. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118935.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ron Porter /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Antisemitismusbeauftragter Dr. Felix Klein über jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus heute. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Der 27. Januar ist ein besonderer Tag &ndash; nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Seit 1996 gedenken wir an diesem Datum der Opfer des Nationalsozialismus. Anlass ist die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee am 27. Januar 1945. Allein dort wurden &uuml;ber eine Million Menschen ermordet, die meisten von ihnen j&uuml;dischen Glaubens.</p><figure class="image left"><img alt="Dr. Felix Klein" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118936.jpg" width="749" /><figcaption>Dr. Felix Klein, &copy;&nbsp;BMI<br />
&nbsp;</figcaption></figure><p>Was damals geschah, darf nicht vergessen werden &ndash; auch damit es nie wieder geschieht. Denn j&uuml;disches Leben in Deutschland ist weiterhin bedroht. Das sieht auch <strong>Dr. Felix Klein</strong> so, Beauftragter der Bundesregierung f&uuml;r j&uuml;disches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus. Mit ihm haben wir gesprochen.</p><p>Als Christen sind wir besonders aufgerufen, f&uuml;r Vers&ouml;hnung und gegen Hass einzutreten &ndash; in der Nachfolge dessen, der selbst Jude war.<br />
(Red.: Johanna H&ouml;rnle)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17264152.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17264154.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Antisemitismusbeauftragter Dr. Felix Klein über jüdisches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus heute. (Autor: Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Warnung vor Gemeinschaft mit den Heiden</title>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 7,1-11 – ausgelegt von Michael Fischer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 7,1-11 – ausgelegt von Michael Fischer.</em><br/>
<h2><strong>Gottes Gericht und die Zukunft der Generationen</strong></h2><p>Die entscheidende Frage am Anfang lautet: Um was geht es hier wirklich? Tats&auml;chlich verh&auml;lt sich die Sache anders, als sie im ersten Moment aussieht. Denn es geht nicht in erster Linie um die Vernichtung von Menschen. Es geht auch nicht um V&ouml;lkermord.</p><p>Das eigentliche Thema sind die zuk&uuml;nftigen Generationen. Werden sie Gott erkennen? Werden sie ihn lieben? Und werden sie in dem Land, das er ihnen schenkt, nach seinem Willen leben? Die Hypothek dieses Abschnittes f&uuml;r uns besteht darin, dass Gott von den Israeliten erwartet, dass sie sein Gericht &uuml;ber die genannten Bev&ouml;lkerungsgruppen vollziehen. Das wirft f&uuml;r viele westliche Menschen im 21. Jahrhundert gro&szlig;e Fragen auf. Kann das ein liebender Gott sein?</p><p>Deshalb erstmal ein paar Gegenfragen: Wie soll sich Gott verhalten, wenn Menschen dauerhaft durch und durch b&ouml;se geworden sind? Was soll er machen, wenn sie von ihrem b&ouml;sen Tun nicht ablassen? Wie soll er mit Menschen verfahren, wenn die Bosheit im Lauf der Zeit ihre Lebensart so durch und durch vergiftet hat, dass es kein Zur&uuml;ck mehr gibt? Das war bei den genannten Gruppen in dieser Zeit der Fall. Nur mal, um das zu veranschaulichen: Was w&auml;re gewesen, wenn die Schreckensherrschaft des Nationalsozialismus wirklich 1000 Jahre gedauert h&auml;tte?</p><p>Bleibt Gott am Ende dann nicht die einzige M&ouml;glichkeit, der Ungerechtigkeit durch sein Gericht ein Ende zu setzen? Das sind keine einfachen Fragen und es gibt keine einfachen Antworten. Aber Gott ist gerecht und fair. Davon bin ich &uuml;berzeugt. Und er ist auf der Seite der Opfer. Denn wo die Ungerechtigkeit Siege feiert, gibt es auch Menschen, die unter der Ungerechtigkeit leiden. Ganz sicher ist auch: Gott wird das B&ouml;se nicht triumphieren lassen. Er begrenzt das B&ouml;se. Dazu ist manchmal Gericht n&ouml;tig. Erinnern Sie sich noch an das Glaubensbekenntnis? Im zweiten Artikel? Die Aussage &uuml;ber Jesus? <em>&bdquo;...von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten." </em>Vielleicht w&auml;re es an der Zeit, sich behutsam an ein verdr&auml;ngtes Thema anzun&auml;hern, n&auml;mlich das Thema, dass Jesus auch der Richter dieser Welt ist.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das erste Gebot und die Bedeutung des Glaubens</strong></h2><p>Aber hier, in unserem Abschnitt, geht es ja auch nicht um Gericht um des Gerichtes willen. Eine viel wichtigere Frage steht im Raum. Wie sollen die Israeliten und vor allem ihre Nachkommen zuk&uuml;nftig in dem Land leben, das ihnen Gott schenken wird? An wen werden sie glauben? Was werden sie leben? Wie k&ouml;nnen sie denn leben?</p><p>Dar&uuml;ber h&auml;lt ihnen Mose einen Vortrag. Es ist nicht auf den ersten Blick gleich zu erkennen. Aber Mose legt den Israeliten die 10 Gebote aus. Damit beginnt er in Kapitel 6. Die Auslegung endet in Kapitel 26,19. Den gr&ouml;&szlig;ten Raum nimmt dabei die Auslegung des ersten Gebotes ein. <em>&bdquo;Du sollst keine anderen G&ouml;tter neben mir haben."</em> Diese Auslegung umschlie&szlig;t die Kapitel 6-11.</p><p>Die Bibel, sowohl im Alten als auch im Neuen Testament, geht davon aus, dass das ganze Leben davon abh&auml;ngt, welchem Gott ein Mensch dient. Von dem, was ein Mensch in seinem Innersten verehrt, gestaltet sich sein Leben. Daraus leitet er seine Lebensziele ab. Sein Glaube bestimmt die Art und Weise, wie er mit den Herausforderungen umgeht, die das Leben mit sich bringt. Deshalb liegt die gro&szlig;e Bedrohung des Glaubens und des Lebens im G&ouml;tzendienst. Also in dem, was Menschen an die Stelle des lebendigen Gottes setzen. G&ouml;tter und G&ouml;tzen scheinen f&uuml;r uns weit weg und &uuml;berholt zu sein. Aber ist Ihnen schon mal aufgefallen, wie anf&auml;llig Menschen daf&uuml;r sind, ihr Leben h&ouml;heren Zielen oder einer gr&ouml;&szlig;eren Sache unterzuordnen?</p><p>Nun hat Gott die Israeliten aus der Sklaverei der &Auml;gypter erl&ouml;st, damit sie in Kanaan erl&ouml;st leben. Ihre Lebensweise sollte nicht mehr von den &auml;gyptischen G&ouml;ttern gepr&auml;gt sein. Sie sollten frei sein, um dem lebendigen Gott zu dienen. Durch das Ausleben dieser Freiheit sollten sie ein leuchtendes Beispiel f&uuml;r die Liebe Gottes werden. So sollten die nichtj&uuml;dischen V&ouml;lker Gott kennen lernen. Die Regeln f&uuml;r dieses Leben waren in den 10 Geboten zusammengefasst. Aber ob die Israeliten sich tats&auml;chlich daran halten, wird davon abh&auml;ngen, ob sie Gott wirklich in ihren Herzen lieben.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Vorbilder und Einfl&uuml;sse auf junge Menschen</strong></h2><p>Die Generation, die das Land einnimmt, ist glaubensm&auml;&szlig;ig ziemlich stabil. Das hei&szlig;t, sie lieben und gehorchen Gott. Aber wenn sie dann das Land eingenommen haben und Ruhe eingekehrt ist: Wie werden sich die Dinge dann entwickeln? Vor allem werden die kommenden Generationen Gott auch auf diese Weise dienen? Gott will verhindern, dass sie ihm abtr&uuml;nnig werden und anderen G&ouml;ttern dienen.</p><p>Was wird die jungen Menschen pr&auml;gen? Junge Menschen werden durch zwei Gr&ouml;&szlig;en wesentlich gepr&auml;gt. Erstens durch Personen, Vorbilder und zweitens durch das, was sie zu sehen kriegen. Nun haben viele junge Menschen die Neigung, sich von schlechten Vorbildern angezogen zu f&uuml;hlen. Das soll hier vermieden werden. Gleichzeitig sollen die G&ouml;tzenbilder vernichtet werden. Diese G&ouml;tzenbilder stellen die Abg&ouml;ttereien und ihre Folgen plastisch dar. Dazu geh&ouml;ren auch viele sexualisierte Darstellungen. Ein Beispiel daf&uuml;r aus einer anderen Zeit. Als die ersten Ausgr&auml;ber in Pompeji ihre Entdeckungen machten, waren viele ihrer Fundst&uuml;cke so schockierend, dass sie sofort in einem sogenannten Geheimkabinett verschwanden. In den Darstellungen dr&uuml;ckte sich eine Gesellschaft aus, deren Sexualit&auml;t entgrenzt war. Dadurch war sie von sexuellem Missbrauch gepr&auml;gt. Die Begleitsch&auml;den dieser Gesellschaften waren sexuell ausgebeutete und missbrauchte Menschen.</p><p>Es ist damals wie heute: So etwas zu sehen, regt die Vorstellungskraft junger Leute an. Die Werte, die den jungen Menschen dadurch vermittelt worden w&auml;ren, lauteten Gl&uuml;ck durch Wohlstand und sexuelle Ausschweifung. Deshalb sollten die Israeliten gegen die Symbole dieser Religionen konsequent vorgehen. Ganz offensichtlich liegen Gott die kommenden Generationen sehr am Herzen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Unsere Verantwortung f&uuml;r die n&auml;chste Generation</strong></h2><p>Wie ist das in unserer Gegenwart? Wenn ich &uuml;ber die kommenden Generationen nachdenke, wird mir ganz flau. Wenn Sie mal in Ihre Gemeinde schauen, dann wird der gr&ouml;&szlig;te Teil Ihrer heutigen Teilnehmer seine wesentlichen geistlichen Impulse im Alter bis ca. 15 Jahren bekommen haben. Wie sieht es bei Ihnen mit Kindern und Jugendlichen aus? Was ist demnach f&uuml;r die Kirche oder Gemeinde in 20 oder 30 Jahren zu erwarten?</p><p>Was pr&auml;gt unsere Kinder und Jugendlichen? Welche Vorbilder haben sie? Und was bekommen sie zu sehen? Was pr&auml;gt ihre Vorstellungswelt und ihr Seelenleben? Nun ist klar, dass wir die Welt nicht grunds&auml;tzlich &auml;ndern k&ouml;nnen. Dazu ist die Flut der Bilder zu gro&szlig;. Wir k&ouml;nnen auch nicht die schlechten Vorbilder ausl&ouml;schen. Das hat Jesus eindeutig verboten. Aber k&ouml;nnen wir nicht den schlechten Vorbildern gute Vorbilder entgegensetzen? Ist es nicht unsere Aufgabe, die Vorstellungswelt unserer Kinder mitzupr&auml;gen? Ihnen die guten Geschichten aus der Bibel anschaulich erz&auml;hlen. Das gilt nicht nur f&uuml;r die Eltern. Auch Gro&szlig;eltern k&ouml;nnen das machen. Ich bin selber Opa und erlebe, wie sehr sich meine Enkel danach sehnen, was mit dem Opa zu machen. Das Alter ist nicht der entscheidende Punkt. Es m&uuml;ssen auch nicht die eigenen Enkel sein. Sondern ob mir die jungen Leute am Herzen liegen. Die Erkenntnis, wie sehr Gott die kommenden Generationen am Herzen liegen, kann dazu ein Anfang sein.</p><p><br /><strong>Sie haben Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben? &ndash;&nbsp;Fragen Sie Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1118849.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Michael Fischer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17263999.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17264001.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 7,1-11 – ausgelegt von Michael Fischer.</itunes:subtitle>
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      <author>Michael Fischer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Tragetuch</title>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Jesaja 65,17.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Jesaja 65,17.</em><br/>
<p>Vor einiger Zeit habe ich einer Kollegin mein Tragetuch angeboten, da sie bald ihr Kind bekommen wird. Zuhause angekommen, habe ich mich auf die Suche gemacht und musste feststellen: es ist nicht da. Und nicht nur das, weder mein Mann noch ich k&ouml;nnen uns erinnern, wo es sein k&ouml;nnte, ob wir es schon weggeworfen oder doch weitergegeben haben. Das musste ich dann leider kleinlaut meiner Kollegin gestehen.<br />
Aber mein Ged&auml;chtnis will bis heute diese Information einfach nicht herausr&uuml;cken. Ich hab&rsquo;s vergessen. Peinlich.</p><p>Ganz anders gelagert ist der Fall in einem Bibelvers, den ich im Buch Jesaja entdeckt habe, ziemlich am Ende, im Kapitel 65.</p><p>Was l&auml;sst Gott dort durch den Propheten ausrichten? &ldquo;Sieh! Ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde &ndash; kein Mensch wird noch an das Vergangene denken, niemand wird es sich zu Herzen nehmen.&rdquo;</p><p>Damit hat Gott zwar zu den Israeliten gesprochen, er verweist aber auf eine Zukunft, auf die wir alle noch warten.</p><p>Gott spricht immer wieder davon, dass er alles neu machen wird. Eine noch gro&szlig;artigere Welt als die, in der wir aktuell leben. Was f&uuml;r eine fantastische Perspektive, die auch das Hier und Jetzt ins richtige Licht r&uuml;ckt und seine Vorl&auml;ufigkeit offenlegt.</p><p>Wann Gott sein Versprechen einl&ouml;st, das wei&szlig; ich nicht, aber ich bin fest &uuml;berzeugt, dass es irgendwann so weit ist.</p><p>Und es tr&ouml;stet mich: all die Turbulenzen in unserer Welt, &nbsp;die sind dann vergessen. Spielen dann keine Rolle mehr. Genau wie mein Tragetuch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17263993.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Jesaja 65,17.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Der liebevolle Blick</title>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Hinter jedem Menschen steckt eine Geschichte – und hinter jeder Geschichte eine große Sehnsucht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt &uuml;ber die Unterschiedlichkeit der Menschen nach, die ihm in seiner Beratungspraxis begegnen, und meint dazu:</p><blockquote><p>Was w&auml;re, wenn am Ende nicht die Frage steht: Bist du richtig?, sondern: Darfst du sein?</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331945.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332055.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hinter jedem Menschen steckt eine Geschichte – und hinter jeder Geschichte eine große Sehnsucht.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Durchkreuzte Pläne</title>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jakobus 4, 13+15 – ausgelegt von Claudia Schmidt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jakobus 4, 13+15 – ausgelegt von Claudia Schmidt.</em><br/>
<p>Haben Sie schon Pl&auml;ne f&uuml;r das neue Jahr geschmiedet? Ich schon. Ich liebe die Zeit zwischen den Jahren, in der ich auf das alte Jahr zur&uuml;ckschaue, Res&uuml;mee ziehe, und dann ins neue Jahr blicke. Welche wichtigen Termine, Reisen, Urlaube oder auch Feste stehen an. Welche Herausforderungen und H&uuml;rden wird es geben?</p><p>Im Laufe der Jahre habe ich gelernt, dass es wichtig ist, bei meiner Planung f&uuml;r das neue Jahr gleich auch meine Urlaubszeiten miteinzuplanen. Ansonsten f&uuml;llt sich mein Kalender mit Terminen und ToDo&rsquo;s, Aufgaben, und es bleibt kaum Zeit zum Auftanken und Entspannen.</p><p>So eine Jahresplanung hilft mir, meine Zeit gut einzuteilen und wichtige Ziele im Blick zu behalten. Ein Leben ohne konkrete Pl&auml;ne und Ziele kann ich mir kaum vorstellen.</p><p>Doch was ist, wenn meine Pl&auml;ne durchkreuzt werden? Ein Schicksalsschlag. Eine Krankheit. Oder der Verlust eines lieben Menschen. Dann steht die Welt erstmal still. Dann sind alle Pl&auml;ne und Ziele auf einmal unwichtig. Das habe ich auch schon erlebt.</p><p>Nicht immer l&auml;uft alles nach Plan. Das zeigt auch der Lehrtext aus der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r heute. Er steht im Jakobusbrief, Kapitel 4, Verse 13 und 15.</p><p>Jakobus schreibt:</p><p>&bdquo;<strong>Wohlan, die ihr sagt: Heute oder morgen werden wir in die und die Stadt aufbrechen, ein Jahr dort verbringen, gute Gesch&auml;fte machen und Gewinne erzielen! Ihr solltet sagen: Wenn der Herr es will, werden wir leben und dies oder jenes tun.&ldquo;</strong><br /><br />
Ich kann Pl&auml;ne schmieden und mir gute Ziele vornehmen. Ziele, von denen ich denke, dass sie Gott gefallen. Und doch kann alles anders kommen als geplant.</p><p>Ich habe schon Zeiten erlebt, in denen mein Kalender so voll war, dass ich dachte: Jetzt blo&szlig; nicht krank werden. Nicht jetzt. Aber dann bin ich doch krank geworden. Alle Termine und Aufgaben musste ich dann absagen, verschieben oder an andere weitergeben.</p><p>Und es ging. Die Welt hat sich weitergedreht. Pl&ouml;tzlich hatte ich Zeit. Zeit zum Innehalten und Nachdenken. Und Zeit, um auf Gott zu h&ouml;ren: Was sind deine Pl&auml;ne, Gott? Und was sind meine? Ich habe im Nachhinein festgestellt, dass diese ungewollte und ungeplante Pause zu dem Zeitpunkt genau richtig war.</p><p>Die Verse aus dem Jakobus Brief erinnern mich: Bei allem Planen und Tun &ndash; was grunds&auml;tzlich nicht verkehrt ist &ndash; will ich nicht vergessen, auf Gott zu h&ouml;ren und auch bereit sein, meine Pl&auml;ne zu &auml;ndern oder eine neue Richtung einzuschlagen, wenn Gott es will.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17263995.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17263997.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jakobus 4, 13+15 – ausgelegt von Claudia Schmidt.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Schmidt</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Jetzt-Zeit mit Gott</title>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 84.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 84.</em><br/>
<p>Zwei Zeilen aus einem Loblied Israels, Psalm 84, machen eine &uuml;berraschende Rechnung auf:</p><p>"Ein Tag im Vorhof deines Tempels z&auml;hlt mehr als sonst tausend. Lieber an der T&uuml;r deines Hauses stehen als bei Menschen wohnen, die dich missachten."</p><p>Ein Tag in Gottes N&auml;he ist also besser, sch&ouml;ner, gl&uuml;cklicher als tausend andere Tage.&nbsp;Eine erstaunliche Rechnung. Sie zeigt die gro&szlig;e Begeisterung der Musiker, die diesen Text geschrieben haben. An weiteren Stellen im Psalm blitzt sie ebenfalls durch. Besonders nochmal am Ende:</p><p>"Ja, Gott, der HERR, ist die Sonne, die uns Licht und Leben gibt. Er ist der Schild, der uns besch&uuml;tzt. Er schenkt uns seine Liebe und nimmt uns in Ehren auf. Allen, die untadelig leben, gew&auml;hrt er das h&ouml;chste Gl&uuml;ck. HERR, du gro&szlig;er und m&auml;chtiger Gott, wie gut hat es jeder, der sich auf dich verl&auml;sst."</p><p>Da stecken wirklich Musik und Energie drin in diesen Zeilen. Davon will ich mich anstecken lassen. Gerade, wenn manche Tage ohne gro&szlig;e Freude oder Erlebnisse mit Gott vor sich hinpl&auml;tschern. Ich will nicht vergessen, wie gro&szlig; es ist, im Wechsel der Zeiten ein festes Zuhause bei Gott zu haben, einen Ort der Liebe und des Vertrauens.</p><p>Deshalb pfeife ich auf die Tausendersumme vieler Tage und nehme lieber den einen heute, den Augenblick jetzt, verbinde mich mit Gott und gehe fr&ouml;hlich meinen Weg.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17263221.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 84.</itunes:subtitle>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Zur Sache: „Gerät die Welt aus den Fugen?“</title>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Aktuelles aus christlicher Perspektive</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Aktuelles aus christlicher Perspektive</em><br/>
<p>Die USA, einst verl&auml;sslicher B&uuml;ndnispartner - heute ein Land, das mit seinem Pr&auml;sidenten an der Spitze andere Staaten wahlweise br&uuml;skiert, ersch&uuml;ttert und dann wieder &uuml;berrascht. Der Schock rund um die&nbsp;Gr&ouml;nland-Frage&nbsp;hallt noch nach in Europa, da kommt die n&auml;chste Wendung: Trump gr&uuml;ndet einen eigenen&nbsp;Friedensrat&nbsp;und in der Ukraine keimt die Hoffnung auf Frieden auf.</p><p>Derweil warten nicht wenige Exil-Iraner auf ein Eingreifen der USA in ihrer Heimat. Wird Trump zum globalen Friedensstifter? Wie wahrscheinlich ist ein Friedensschluss in der Ukraine und wie k&ouml;nnen Christen mit all diesen Turbulenzen umgehen? Dar&uuml;ber spricht&nbsp;<strong>Regina K&ouml;nig</strong>&nbsp;mit ihren Kollegen&nbsp;<strong>Horst Kretschi, ERF-Redaktionskoordinator</strong>, und mit dem&nbsp;<strong>ERF-Hauptstadtkorrespondenten Oliver Jeske</strong>.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17263448.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17263450.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Vergesst Gott nicht</title>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 6,10-25 – ausgelegt von Christiane Meyer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 6,10-25 – ausgelegt von Christiane Meyer.</em><br/>
<h3>Der lange Weg zum Ziel</h3><p>Haben Sie schon einmal eine lange Zeit auf ein gro&szlig;es Ziel hingearbeitet? Auf einen besonderen Job, das Abitur oder eine spezielle Ausbildung? Wenn ich l&auml;ngere Zeit auf ein gro&szlig;es Ziel zugehe, dann ist das ein weiter Weg voller H&ouml;hen und Tiefen, Freude und Mutlosigkeit, Erfolg und Versagen. So wie damals als Mose das Volk Israel mehr als 40 Jahre durch die W&uuml;ste gef&uuml;hrt hat. Immer wieder kommt ein Punkt &ndash; damals wie heute &ndash; an dem ich nicht glaube je am Ziel anzukommen. Um das Ziel zu erreichen, muss ich auf dem &bdquo;richtigen Weg" bleiben. Ich tue bestimmte Dinge und andere lasse ich, halte Regeln ein und rei&szlig;e mich zusammen. Das ist n&ouml;tig, um ans Ziel zu gelangen und das Gute zu erreichen. Ich sage das auch unseren Kindern: Lernt flei&szlig;ig damit ihr die Pr&uuml;fung schafft. Mose war mit dem Volk Israel viele Jahre durch die W&uuml;ste gezogen. Es gab eine Menge Tiefpunkte und viele Lektionen zu lernen. Nun sind sie fast am Ziel und Mose bereitet die Menschen darauf vor, das Ziel zu erreichen. Wenn ich nach langer Zeit ein Ziel erreiche, f&uuml;r das ich gek&auml;mpft habe, dann ist das sch&ouml;n. Aber es steckt auch eine Gefahr, eine besondere Herausforderung darin. Allzu schnell vergesse ich, was ich unterwegs gelernt habe. Wenn ich am Ziel bin, ruhe ich mich gerne auf meinen Lorbeeren aus. Da sollte ich aber nicht bleiben.<br />
&nbsp;</p><h3>Gott nicht vergessen &ndash; auch in guten Zeiten</h3><p>Mose warnt die Menschen: &bdquo;Wenn dich nun Gott in das Land &ndash; ans Ziel &ndash; bringen wird&hellip;&hellip; so h&uuml;te dich&hellip;.." Wovor sollen sie sich h&uuml;ten? &bdquo;&hellip;.dass du nicht den Herrn vergisst&hellip;." Not lehrt beten, sagt man. In schwierigen Situationen, bei langen Durststrecken, wenn ich den Mut verliere, mir Sorgen mache, dann erinnere ich mich, dass es einen Gott gibt, der helfen k&ouml;nnte. Wenn ich in Not bin und nicht weiterwei&szlig;, dann bete ich. So war es damals auch. In Notzeiten haben sich die Menschen auf ihrer W&uuml;stenwanderung an Gott gewandt, ihn um Hilfe gebeten. Danach haben sie ihn wieder vergessen. Mose hat das oft erlebt. Immer wieder hat er die Menschen erinnert: Denkt daran, dass Gott mit euch ist. Vergesst ihn nicht. Haltet euch seine Gebote vor Augen. Bleibt auf dem richtigen Weg. Mose wei&szlig;: Wenn sie nun am Ziel sind, dann ist die Gefahr gro&szlig;, dass sie Gott vergessen. Deswegen ermahnt er sie: Erinnert euch. All das Gute kommt von Gott. Deshalb bleibt dankbar und vergesst das nicht. Erinnert euch an Gottes Hilfe, denkt daran, wie er euch immer wieder geholfen hat. Wie ist das bei mir? Erinnere ich mich regelm&auml;&szlig;ig an das Gute, das Gott mir schenkt? Am Erntedankfest vielleicht &ndash; aber sonst? Und erinnere ich mich regelm&auml;&szlig;ig an die Situationen, in denen Gott mir geholfen hat? Gott liebt mich und er m&ouml;chte, dass ich ein gutes Leben habe. Damit das gelingt m&ouml;chte er mir helfen und beistehen. Ich bleibe dazu in seiner N&auml;he oder komme aktiv in seine N&auml;he.<br />
&nbsp;</p><h3>Gott im Blick behalten &ndash; damals und heute</h3><p>Ich behalte dazu Gott im Blick. So wie das Volk Israel der Wolken- oder Feuers&auml;ule folgte, mit der Gott sie durch die W&uuml;ste f&uuml;hrte. Vielleicht denken Sie jetzt: Wie soll ich denn in meinem Leben Gott im Blick behalten? Ich sehe nicht wie die Menschen damals so ein deutliches Zeichen&hellip;. Das stimmt. Vor uns erscheint keine Wolken- oder Feuers&auml;ule, die uns den Weg zeigt. Aber wir haben die Bibel. Ein Buch, das uns an so vielen Stellen immer wieder daran erinnert, was Gott uns Gutes getan hat. Ein Buch, das uns immer wieder vor Augen f&uuml;hrt, wie sehr Gott uns liebt. Wir haben das Privileg, das Vorrecht, uns eine Bibel&uuml;bersetzung aussuchen zu k&ouml;nnen, die wir gut lesen k&ouml;nnen. Wir k&ouml;nnen auch &uuml;ber den Bibelserver im Internet lesen oder eine H&ouml;rbibel h&ouml;ren. Wenn Sie die Bibel in Ihren Alltag einbeziehen &ndash; nicht nur in den Sonntag, sondern in jeden Tag &ndash; dann hilft das sehr, Gott im Blick zu behalten. Ein kleines Losungsheft der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine mit Bibelversen f&uuml;r jeden Tag kann auch ganz hilfreich sein. H&uuml;te dich &hellip; dass du nicht den Herrn vergisst. Auch von anderen G&ouml;ttern sollen wir uns fernhalten. Das Volk Israel damals hat erlebt, dass andere V&ouml;lker andere G&ouml;tter anbeteten. G&ouml;tter, die man sehen konnte. Die Israeliten hatten einen unsichtbaren Gott. Das ist schwer. Da kann man schonmal in Versuchung geraten. Auch ich kenne diesen unsichtbaren Gott. Er kam einst in Jesus auf diese Welt, doch das ist schon lange her und heute sehe ich ihn nicht. Auch f&uuml;r mich gibt es die Gefahr, sich andere G&ouml;tter zu suchen. Was tritt f&uuml;r mich an die Stelle Gottes? Eine Frage, die ich mir immer wieder stellen sollte.<br />
&nbsp;</p><h3>Vergesst nicht &ndash; ein Aufruf zur Dankbarkeit</h3><p>Vergesst nicht &ndash; ruft Mose dem Volk Israel und auch Ihnen zu. Vergesst nicht, dass Gott an eurer Seite ist. Vergesst nicht, wo Gott euch schon geholfen hat. Vergesst nicht, dass Gott euch liebt. Die Regeln und Gebote, die er euch gibt, die sollen euch zu einem guten Leben helfen. Vergesst sie nicht. Vergesst nicht Gott im Blick zu behalten. Denkt an seine Worte und Taten. Und damit ihr auch in Zukunft nicht vergesst: Erz&auml;hlt euren Kindern davon. Immer wieder. Erinnert euch gemeinsam daran. Mose sprach zum Volk Israel damals vor langer Zeit. Und doch gelten seine Worte nun auch Ihnen: Vergessen Sie Gott nicht, der Ihnen so viel Gutes tut, der Ihnen hilft und beisteht, der Ihnen den Weg zu einem guten Leben zeigt und der Sie &uuml;ber alles liebt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christiane Meyer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17263219.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17263225.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christiane Meyer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Russland: „Gottes Wort – stärker als alle Propaganda“</title>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Nach 20 Jahren zurück in Deutschland: Schwester Maren. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118122.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Privat</figcaption></figure><em>Nach 20 Jahren zurück in Deutschland: Schwester Maren. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>&bdquo;Dass die Welt wieder auf Russland blickt und Angst vor Russland hat, das eint die Menschen und begeistert sie&ldquo;, sagt Diakonisse Schwester <strong>Maren Martens</strong> von der Elbingeroder Schwesternschaft. Im Auftrag der Marburger Mission lebte sie 20 Jahre in Russland. Zuletzt war sie eingesetzt in einer ev.-lutherischen Kirchengemeinde in Saratow.</p><p>Mit dem Ausbruch des Ukrainekriegs verkompliziert sich ihr Leben, sie wird bespitzelt und in einem Linienbus zusammengeschlagen. Auch in der Kirchengemeinde dreht sich der Wind: &bdquo;Ich konnte nicht mehr frei reden und predigen&ldquo;.</p><p>Am 1. Juli 2025 ist sie nach Deutschland zur&uuml;ckgekehrt und arbeitet als &bdquo;Referentin f&uuml;r Gemeinde und Mission mit Schwerpunkt Ostdeutschland&ldquo; weiter f&uuml;r die Marburger Mission. &bdquo;Mein Anliegen ist es, dass die Menschen f&uuml;r Russland und die Ukraine beten&ldquo;, so Schwester Maren. Ein Beitrag von <strong>Regina K&ouml;nig.&nbsp;</strong></p><p><br /><strong>&#9658;&nbsp; Das ausf&uuml;hrliche Gespr&auml;ch mit Sr. Maren&nbsp;anh&ouml;ren</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17258233.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17258235.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wer hat die Macht?</title>
      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Daniel 2,21 – ausgelegt von Claudia Schmidt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Daniel 2,21 – ausgelegt von Claudia Schmidt.</em><br/>
<p><strong>Wer hat die Macht?</strong></p><p>Jede Woche h&ouml;re oder sehe ich Berichte, dass irgendwo auf der Welt Menschen gro&szlig;es Leid und Unrecht erfahren, weil einzelne Machthaber nach immer mehr Macht und Einfluss streben.</p><p>Da frage ich mich: Kann Gott solche Herrscher nicht einfach stoppen? Er hat doch die Macht dazu? Im Buch Daniel, in Kapitel 2, Vers 21 steht: <strong>&bdquo;Gott &auml;ndert Zeit und Stunde; er setzt K&ouml;nige ab und setzt K&ouml;nige ein.&ldquo; (Daniels 2,21)</strong></p><p>Dieser Vers ist Teil einer ganzen Lobeshymne an Gott. Sie stammt von Daniel, einem Propheten aus dem Alten Testament, der im 6. Jahrhundert vor Christus lebte. Damals ist Juda &ndash; der s&uuml;dliche Teil Israels &ndash; gerade von den Babyloniern erobert worden. Viele Israeliten &ndash; auch Daniel &ndash; werden daraufhin als Gefangene nach Babylon verschleppt.</p><p>In Babylon geh&ouml;rt Daniel zu einer besonderen Elitetruppe. Aus den israelischen Kriegsgefangenen werden die besten jungen M&auml;nner ausgew&auml;hlt und ausgebildet, um dann dem babylonischen K&ouml;nig Nebukadnezar zu dienen.</p><p>Nebukadnezar ist ein m&auml;chtiger, aber auch grausamer Herrscher. Ein gef&uuml;rchteter und unberechenbarer Tyrann. Also auch so ein Herrscher, bei dem ich mich frage: Warum gibt Gott ihm so viel Macht?</p><p>Diese Macht erlebt Daniel hautnah mit. Nebukadnezar hat besondere Tr&auml;ume, die ihn sehr beunruhigten. Deshalb sucht er unter allen Weisen, Hellsehern und Sterndeutern in seinem riesigen Reich jemanden, der ihm diese Tr&auml;ume weissagen und dann auch noch auslegen kann.</p><p>Aber es gibt niemanden. Die Aufgabe ist zu schwer. Der K&ouml;nig ist dar&uuml;ber so w&uuml;tend, dass er befiehlt, alle weisen M&auml;nner in Babylon umzubringen. Auch Daniel ist davon betroffen.</p><p>Als Daniel das erf&auml;hrt, geht er zum K&ouml;nig und bittet ihn um Zeit. Gemeinsam mit seinen israelischen Freunden betet er dann zu seinem Gott. Und der offenbart ihm Nebukadnezars Tr&auml;ume und auch ihre Bedeutung.</p><p>Dar&uuml;ber ist Daniel so froh, dass er seinen Gott von ganzem Herzen dankt und sagt: &bdquo;<strong>Gott &auml;ndert Zeit und Stunde; er setzt K&ouml;nige ab und setzt K&ouml;nige ein.&ldquo; (Daniel 2,21)&nbsp;</strong></p><p>Um Macht geht es n&auml;mlich auch in Nebukadnezars Tr&auml;umen, die Daniel dem K&ouml;nig nun erkl&auml;ren kann. Im Traum schenkt Gott Nebukadnezar einen Blick in die ferne Zukunft. Er sieht eine riesige Statue, die f&uuml;r verschiedene Weltreiche steht. Am Ende wird diese Statue von einem gro&szlig;en Stein zertr&uuml;mmert.</p><p>Daniel erkl&auml;rt Nebukadnezar die Bedeutung: Alle irdischen Reiche werden irgendwann vergehen. Aber Gottes Reich wird f&uuml;r immer bestehen bleiben.</p><p>Als Nebukadnezar sieht, dass Daniel ihm seine merkw&uuml;rdigen Tr&auml;ume erz&auml;hlen und auch deuten kann, f&auml;llt er Daniel voller Ehrfurcht zu F&uuml;&szlig;en und erkennt seinen Gott als den Herrn aller Herren und K&ouml;nig aller K&ouml;nige an.</p><p>Mich beeindruckt und ermutigt dieser Bericht. Dieser Stein, der alle irdischen Reiche zerst&ouml;rt, steht f&uuml;r Jesus Christus, Gottes Sohn.</p><p>Ihm - Jesus - hat Gott alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben. Sein Reich wird kommen. Ein Reich, in dem Liebe, Gnade und Gerechtigkeit regieren. Noch verstehe ich nicht alles, was weltpolitisch gerade passiert. Aber ich wei&szlig;: Gott h&auml;lt die F&auml;den unseres Weltgeschehens in seiner Hand.</p><p>Deshalb kann ich mit den Worten unseres ehemaligen Bundespr&auml;sidenten Gustav Heinemann zuversichtlich sagen: &bdquo;Die Herren dieser Welt gehen. Unser Herr kommt.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17263217.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17263223.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Daniel 2,21 – ausgelegt von Claudia Schmidt.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Schmidt</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Macht Demokratie glücklich?</title>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Florian Schröder und Jasmin El-Manhy über den „Terror des Positiven“. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118756.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Florian Schröder und Jasmin El-Manhy, (c) Oliver Kleinschmidt</figcaption></figure><em>Florian Schröder und Jasmin El-Manhy über den „Terror des Positiven“. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Freiheit ist etwas elementar Wichtiges. Doch die damit verbundene Individualit&auml;t kann zu einem Stress f&uuml;hren nach dem Motto: Ich bin f&uuml;r mein Gl&uuml;ck ganz allein verantwortlich.<br />
Das kritisiert der Kabarettist <strong>Florian Schroeder</strong>. Auf Einladung der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Hertie-Stiftung hat er dar&uuml;ber mit der Theologin <strong>Jasmin El-Manhy</strong> diskutiert.<br />
ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat zugeh&ouml;rt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17262289.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17262291.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Florian Schröder und Jasmin El-Manhy über den „Terror des Positiven“. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Am Ende steht der Dank</title>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 41 – ausgelegt von Gernot Spelsberg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 41 – ausgelegt von Gernot Spelsberg.</em><br/>
<h2>Davids Dankpsalm &ndash; Vom Klagelied zum Lobgesang</h2><p>Wieviel Schlimmes hat der durchgemacht, dem dieses Lied &uuml;ber die Lippen kam! Er hat abgrundtiefe Schlechtigkeit erfahren durch Feinde - und durch Freunde, die zu Feinden wurden. An manche Szenen aus dem Leben Davids mag man denken.</p><p>Viele Ausleger haben das Lied deshalb f&uuml;r einen Klagepsalm gehalten. Aber es beginnt und endet nicht in dieser Stimmung. Und die lange Klage dazwischen beschreibt nicht eine gegenw&auml;rtige Lage, sondern nimmt die Zuh&ouml;rer mit in einen R&uuml;ckblick auf vergangene b&ouml;se Erfahrungen, die nun &uuml;berwunden sind.</p><p>Deshalb hat K&ouml;nig David das getan, was guter Brauch in Israel war. Er hat im Heiligtum einen Dankgottesdienst bestellt. Denn er will Gott in der Gemeinde &ouml;ffentlich f&uuml;r die erfahrene Rettung danken. Daf&uuml;r hat er dieses Lied gedichtet. Er, der gr&ouml;&szlig;te &bdquo;Songwriter" Israels, viele Psalmen stammen von David, bringt mir seine Leiden und Freuden, seine Schuld und erfahrene Vergebung, seine Irrwege und die F&uuml;hrungen durch den Herrn in den Psalmen so nah, dass auch ich mich darin finden kann - und im Glauben gest&auml;rkt werde. Und genauso geht es mir ja auch mit den leid- und trostges&auml;ttigten Liedern von Paul Gerhardt. Er hat mit den Psalmen gelebt und daraus Kraft gesch&ouml;pft und mir und vielen anderen, der Gemeinde, seinen Schatz weitergegeben.</p><p>David reicht dem Chorleiter das Blatt mit seinem neuen Lied. Das wird wohl in einem orientalischen Sprechgesang von einem kleinen Chor vorgetragen, auswendig oder mit Abschriften in H&auml;nden.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Seligpreisung der Barmherzigen</h2><p>Und die Gemeinde h&ouml;rt &ndash; zuerst eine gesungene Seligpreisung! &bdquo;Wohl dem, der Verst&auml;ndnis f&uuml;r die Schwachen hat; am Tag der Not wird der Herr ihn retten. Man begl&uuml;ckw&uuml;nscht ihn im ganzen Land. Du l&auml;sst ihn nicht in die Gewalt der Feinde fallen. Der Herr wird ihn auf dem Krankenlager st&auml;rken, ja du besserst sein Leiden, wenn er schon sterbensmatt ist."</p><p>Das hat er selbst erfahren. Von schwerer Krankheit und einer Wendung zum Guten wird er gleich berichten. L&auml;sst er hier durchblicken, dass er selber auch so einer ist, der gl&uuml;cklich wurde, als er sich nicht mehr um sein eigenes Gl&uuml;ck, seine Selbstverwirklichung drehte, sondern sich um Schwache, Zukurzgekommene, Behinderte oder auch Fremde k&uuml;mmerte und dabei gl&uuml;cklich wurde?</p><p>Wie dem auch sei, er hat wohl ein paar Menschen vor Augen, vielleicht auch vor sich im Gottesdienst, die sich um ihn gek&uuml;mmert haben, als er ganz am Boden lag. Gl&uuml;cklich, selig seid ihr! l&auml;sst er ihnen zusingen. &bdquo;<em>Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.</em>" Das verspricht Jesus, der aus der Davidlinie stammt.</p><p>Eine wunderbare Entfaltung der Barmherzigkeit und dieses Versprechens finde ich schon beim Propheten Jesaja, 58,7-11. H&ouml;ren Sie mal rein: &bdquo;<em>&hellip;Brich dem Hungrigen dein Brot, und die im Elend sind, f&uuml;hre ins Haus. Wenn du einen nackt siehst, so kleide ihn und zieh dich nicht zur&uuml;ck von deinem Bruder. Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgenr&ouml;te und deine Besserung wird schnell wachsen, und deine Gerechtigkeit wird vor dir hergehen und die Herrlichkeit des Herrn wird hinter dir herziehen. Dann wirst du rufen, und der Herr wird dir antworten; wenn du schreist, wird dir der Herr sagen: Sieh, ich bin da. Wenn du niemanden bei dir beschwerst, auch nicht mit Fingern zeigst, niemanden &uuml;bler Nachrede aussetzt, wenn du den Hungrigen (nicht nur dein Brot sondern auch) dein Herz finden l&auml;sst und die elende Seele s&auml;ttigst: so wird dein Licht in der Finsternis aufgehen, und dein Licht wird sein wie der Mittag; und der Herr wird dich immerdar leiten und in d&uuml;rrem Land deine Seele s&auml;ttigen und deine Gebeine st&auml;rken, und du wirst sein ein gew&auml;sserter Garten und wie eine Quelle, der es nie an Wasser fehlt&hellip;</em>" Ja, &ndash; Selig sind die Barmherzigen, denn sie werden Barmherzigkeit erlangen.</p><p>Im Psalm wie im Jesajabuch ist von einem Lohn der Barmherzigkeit die Rede, den Gott schon jetzt keinem, der sie &uuml;bt, schuldig bleibt und der sich bis ins leibliche Leben auswirkt (Helmut Lamparter) und zur inneren Gesundung beitr&auml;gt (Jesaja&nbsp;58, 11).<br />
&nbsp;</p><h2>Verlassenheit und Gottes Treue</h2><p>Man sollte nun meinen, dass die Menschen in Gottes Namen gerne auf Elende und Schwache achthaben, mittun an Seiner Sache. David aber erlebte das krasse Gegenteil. In schwerer Krankheit belasten ihn seine Feinde und dann auch seine Freunde mit b&ouml;sen Verd&auml;chtigungen, wie sie auch Hiob erlebte. Aber schlimmer: Man tuschelt, sodass er es h&ouml;rt: Der macht&#39;s nicht mehr lange, ist von Gott verlassen. So schmerzlich: auch sein bester Freund, &bdquo;der mein Brot a&szlig; und mein Vertrauen hatte", f&auml;llt von ihm ab. Wie ist das auszuhalten? Da geht er, von allen verlassen, zu dem, der ihm als sein einziger wahrer und treuer Freund geblieben ist: Herr, mein Gott, hilf du mir wieder auf die Beine! Du h&auml;ltst mich fest und stellst mich vor dein Angesicht allezeit.</p><p>&bdquo;Der Herr h&auml;lt alle, die da fallen, und richtet auf alle, die niedergeschlagen sind" (Psalm 145, 14). Und ganz konkret: &bdquo;Der Herr schafft Recht den im Gericht Unterdr&uuml;ckten", gibt den Hungernden Brot, macht die Gefangenen frei und die Blinden sehend, er richtet die Niedergeschlagenen auf. Der Herr liebt die Gerechten. Der Herr ist ein Besch&uuml;tzer der Fremden, eine Waise und Witwe entsch&auml;digt er voll" (Psalm 146, 7&ndash;9). Ich erkenne hier bereits Jesus, der sich in der Synagoge seiner Heimatstadt Nazareth so vorstellt: &bdquo;Der Geist des Herrn ist bei mir, darum hat er mich gesalbt; er hat mich gesandt, zu verk&uuml;nden die frohe Botschaft den Armen, zu heilen die zersto&szlig;enen Herzen, zu predigen den Gefangenen, dass sie los sein sollen, und den Blinden dass sie sehen, den Zerschlagenen, dass sie frei und los sein sollen, und zu verk&uuml;ndigen das angenehme Jahr des Herrn" (Lukas 4, 18.19). In diese seine ihm eigene Sendung nimmt er seine J&uuml;nger mit.<br />
&nbsp;</p><h2>Aufruf zur Nachfolge</h2><p>&bdquo;Da, wo man ohne Hoffnung lebt und keine Hilfe sieht, und wo man nach der Freiheit strebt, sich doch vergebens m&uuml;ht, da, wo die Augen hungrig sind, Herzen nach Liebe schrein: Da sende deine J&uuml;nger hin zum Helfen und Befrein. Da sende deine J&uuml;nger hin zum Helfen und Befrein." Dies neue Lied schlie&szlig;t: &bdquo;Gerade hier vor unserer T&uuml;r sind viele so allein: Da sende deine J&uuml;nger hin zum Helfen und Befrein."</p><p>Lassen Sie sich von ihm senden, mitnehmen? Es wartet auf Sie Freude und Erf&uuml;llung, sinnvolles Leben. Dazu geh&ouml;rt auch die wachsende F&auml;higkeit, um des gro&szlig;en Zieles willen, die eigenen Vorlieben und Bequemlichkeiten hintan zu setzen. Sie werden mit Jesus nicht verlieren, sondern alles gewinnen. Entschlie&szlig;en Sie sich, sein zielf&uuml;hrendes Wort zur neuen Leitlinie Ihres Lebens zu machen: &bdquo;Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch alles, was ihr braucht, zufallen" (Matth&auml;us 6, 33).</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gernot Spelsberg</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17262300.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17262306.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 41 – ausgelegt von Gernot Spelsberg.</itunes:subtitle>
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      <author>Gernot Spelsberg</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Sein Eigentum, unsere Verantwortung</title>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 27,5 – ausgelegt von Volkmar Glöckner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 27,5 – ausgelegt von Volkmar Glöckner.</em><br/>
<p>Gott, der Herr, sagt:</p><p><strong>&bdquo;Ich habe die Erde gemacht und Menschen und Tiere, die auf Erden sind, durch meine gro&szlig;e Kraft und meinen ausgereckten Arm und gebe sie, wem ich will.&ldquo;</strong></p><p>So hei&szlig;t das Losungswort der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r diesen Tag. Es steht im Buch des Propheten Jeremia, Kapitel 27, Vers 5.</p><p>Wenn das stimmt, das die Erde mit ihren Menschen und Tieren nicht zuf&auml;llig entstanden ist, sondern von Gott, dem Sch&ouml;pfer, erdacht und gewollt und erschaffen wurde; wenn das stimmt, dass Gott allein zu sagen hat, was wem geh&ouml;rt und wer sich wem unterzuordnen hat, dann l&auml;uft gerade ziemlich viel verkehrt auf dieser Erde.</p><p>Dann ist es Unrecht, wenn wir Menschen die Erde an uns rei&szlig;en und die Luft verpesten und die Meere verseuchen und die Natur ausbeuten.</p><p>Dann ist es Unrecht, wenn viele in Armut leben, weil wenige ihren Reichtum nicht teilen wollen.</p><p>Dann ist es Unrecht, wenn vielen Menschen der Zugang zu sauberem Trinkwasser und zu ausreichend Nahrung verwehrt wird.</p><p>Dann ist es Unrecht, wenn ein Volk ein anderes &uuml;berf&auml;llt, um ihm die Freiheit und die Eigenst&auml;ndigkeit und die Bodensch&auml;tze zu rauben.</p><p>Dann ist es auch Unrecht, wenn Menschen auf ihrer Suche nach Orientierung sich selbst &uuml;berlassen bleiben, anstatt das Angebot zu bekommen, Hilfe bei ihrem Sch&ouml;pfer zu finden.</p><p>Dann ist es Unrecht, wenn Kinder ein Armutsrisiko darstellen und Eltern gezwungen sind, die Betreuung und Erziehung ihrer Kinder anderen zu &uuml;berlassen.</p><p>Dann ist es Unrecht, wenn wir meinen, wir k&ouml;nnten tun und lassen, was wir wollen, anstatt zu tun, was Gott will, und zu lassen, was Er nicht will!</p><p>Gott, der Herr, sagt:</p><p><strong>&bdquo;Ich habe die Erde gemacht und Menschen und Tiere, die auf Erden sind, durch meine gro&szlig;e Kraft und meinen ausgereckten Arm und gebe sie, wem ich will.&ldquo;</strong><br /><br />
Ich glaube, dass das stimmt. Gott hat die Erde gemacht, und er hat sie uns Menschen zur Verwaltung anvertraut, nicht zum Besitz. Von Verwaltern wird irgendwann Rechenschaft verlangt.</p><p>Darum habe ich Hoffnung: Hoffnung, dass Unrecht nicht unges&uuml;hnt bleiben wird. Aber auch Hoffnung, dass durch Gottes &bdquo;gro&szlig;e Kraft&ldquo; und durch seinen &bdquo;ausgereckten Arm&ldquo; Recht wiederhergestellt wird. Jetzt schon hier und dort &ndash; und wenn der Sohn Gottes, Jesus, wiederkommt, dann endg&uuml;ltig und &uuml;berall. Erst hier auf dieser Erde und dann im neuen Himmel und auf der neuen Erde, die Gott in Aussicht gestellt hat.</p><p>Wenn das geschieht, wird Gott in der Mitte seiner Menschen wohnen, und kein Unrecht wird mehr sein und kein Leid. Ich glaube, dass das geschehen wird. Noch ist es nicht so weit.</p><p>Darum bete ich zusammen mit vielen anderen: &bdquo;Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name, dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.&ldquo; Und stelle ihm mein Leben zur Verf&uuml;gung, damit bei mir und durch mich sein Wille schon geschehen kann.</p><p>Und ich bete: &bdquo;Unser t&auml;gliches Brot gib uns heute.&ldquo; Dabei denke ich an die vielen, die Hunger und Durst haben, nicht nur nach Brot und Wasser, sondern auch nach Gerechtigkeit. Und ich bete: &bdquo;Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. F&uuml;hre uns nicht in Versuchung, sondern erl&ouml;se uns von dem B&ouml;sen.&ldquo; Denn ich wei&szlig;, ich habe kein Recht, irgendjemand zu verurteilen. Ich selbst werde ja immer wieder schuldig und bleibe auf Vergebung angewiesen. Aber ich verlasse mich darauf: &bdquo;Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen!&ldquo; Ja, so sei es, Amen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Volkmar Glöckner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17262298.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17262304.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jeremia 27,5 – ausgelegt von Volkmar Glöckner.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Volkmar Glöckner</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Es wird ein Ende haben</title>
      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Offenbarung 21,1-5 - ausgelegt von Horst Kretschi</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Offenbarung 21,1-5 - ausgelegt von Horst Kretschi</em><br/>
<p>Wenn ich morgens aufgestanden bin, habe ich einen festen Ablauf. Dazu geh&ouml;rt auch, dass ich schaue, was in der Welt so los ist! Das Ergebnis dieser Informationsbeschaffung ist leider oft sehr ern&uuml;chternd. &Uuml;berflutungen in S&uuml;dafrika, Bahnungl&uuml;ck in Spanien, ein toter Junge in einer Kita, Gewalt im Iran gegen die eigene Bev&ouml;lkerung, ein Musiker, den ich gesch&auml;tzt habe, ist viel zu fr&uuml;h an einer unheilbaren Krankheit gestorben.&nbsp;&nbsp;</p><p>Und ich wei&szlig;, dass hinter jeder dieser Schlagzeilen Menschen stehen,&#8239;die Opfer wurden; Opfer von Naturkatastrophen, von Ungl&uuml;cken, von Menschen, die mit Gewalt ihre Macht erhalten und ausbauen wollen, von Krankheiten, gegen die es keine Heilung gibt.&nbsp;</p><p>Menschen leiden, sterben, trauern, weinen und sind verzweifelt. Jeden Tag, &uuml;berall auf der Welt. Eine zutiefst frustrierende Feststellung. Auch oder vielleicht auch gerade als Mensch, der an den einen Gott glaubt, der aus Liebe seinen einzigen Sohn geopfert hat.&#8239;&nbsp;</p><p>Die bittere Tatsache ist: Seit tausenden von Jahren geschehen Naturkatastrophen, kommt es zu Ungl&uuml;cken, &uuml;ben Menschen Gewalt gegen andere aus, sterben Menschen zu fr&uuml;h und unter Schmerzen!&nbsp;</p><p>Auch in der Bibel kann ich davon lesen. Dort erfahre ich aber auch, dass das urspr&uuml;nglich ganz anders geplant war und, dass es nicht immer so bleiben wird.&nbsp;</p><p>Es wird eine Zeit kommen, da hat das alles ein Ende.&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Der Seher Johannes hat dazu folgendes aufgeschrieben:&#8239;&bdquo;Ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. [&hellip;] Und ich h&ouml;rte eine gro&szlig;e Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die H&uuml;tte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, [&hellip;] und Gott wird abwischen alle Tr&auml;nen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch&nbsp;Leid&nbsp;noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron sa&szlig;, sprach:&nbsp;Siehe, ich mache alles neu!&ldquo; (Offenbarung 21, 1-5)&nbsp;</strong></p><p>Darauf vertraue ich! Bis dahin will ich meins dazu tun, dass ich nicht zum Leid und Traurigkeit bei anderen Menschen beitrage. Denn das ist etwas, was ich in der Hand&nbsp;habe.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17262302.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein Fundament, das trägt</title>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Epheser 2,20 – ausgelegt von Volkmar Glöckner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Epheser 2,20 – ausgelegt von Volkmar Glöckner.</em><br/>
<p>In Sandesneben im Kreis Herzogtum Lauenburg ist eine alte Kirche in Gefahr: Der H&uuml;gel, auf dem die Kirche steht, droht abzurutschen. Umfangreiche Sanierungsma&szlig;nahmen sind in Planung. Die Kosten werden auf ca. 4 Millionen Euro gesch&auml;tzt. Ein Bodengutachten hat ergeben, dass die Kirche im Jahr 1278 buchst&auml;blich auf Sand gebaut wurde.</p><p>Das neutestamentliche Wort aus den Losungen der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r heute hei&szlig;t:</p><p><strong>&bdquo;Ihr seid erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist.&ldquo; </strong>Es steht in<strong> Epheser 2, 20.</strong></p><p>Der Apostel Paulus bescheinigt der christlichen Gemeinde in Ephesus ein tragf&auml;higes Fundament. Zum einen bestand es aus der Lehre der Apostel, also aus der Verk&uuml;ndigung derer, die noch Jesus selbst erlebt hatten und von ihm beauftragt und gesandt worden waren. Schon von der ersten Gemeinde in Jerusalem hei&szlig;t es, dass sie best&auml;ndig blieben in der Apostellehre (Apg. 2, 42). Durch eine besondere Begegnung mit dem auferstandenen Sohn Gottes wurde sp&auml;ter auch Paulus ein Apostel Jesu Christi und als Lehrer und Briefschreiber ein Grundlagenleger f&uuml;r die gesamte christliche Kirche.</p><p>Zum Fundament der Gemeinde Jesu geh&ouml;rten aber auch prophetisch begabte Menschen. Das waren Menschen, die geleitet und begabt durch den Heiligen Geist der Gemeinde halfen, die Apostellehre &ndash; oder wir w&uuml;rden heute sagen, die biblische Lehre &ndash; in ihr Leben zu &uuml;bersetzen und auf ihr Leben anzuwenden. Solche Menschen waren durch ihren Dienst den Nachfolgern Jesu eine unverzichtbare Hilfe und Ermutigung und Orientierung (1. Kor. 14, 3).</p><p><strong>&bdquo;Ihr seid erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist,&ldquo; </strong>schreibt der Apostel Paulus. Ihm war es wichtig, die Gemeinde in Ephesus dazu zu ermutigen, diesem Fundament zu vertrauen. Er schreibt weiter:</p><p><strong>&bdquo;Das Fundament des Hauses, in das ihr eingef&uuml;gt seid, sind die Apostel und Propheten, und der Eckstein dieses Geb&auml;udes ist Jesus Christus selbst. Er h&auml;lt den ganzen Bau zusammen; durch ihn w&auml;chst er und wird ein heiliger, dem Herrn geweihter Tempel.&ensp;Durch Christus seid auch ihr in dieses Bauwerk eingef&uuml;gt, in dem Gott durch seinen Geist wohnt.&ldquo; (Epheser 2, 20 &ndash; 22 </strong>nach &bdquo;Neue Genfer &Uuml;bersetzung&ldquo;)<br /><br />
&Uuml;ber die Jahrhunderte hinweg bis heute haben Menschen immer wieder versucht, die Fundamente der christlichen Gemeinde zu ver&auml;ndern. Biblische Lehre wurde mit anderen vermeintlich kl&uuml;geren und moderneren Erkenntnissen und &Uuml;berzeugungen vermischt. Die Inspiration durch den Heiligen Geist wurde immer wieder durch das H&ouml;ren auf den Zeitgeist ersetzt. Doch eine Kirche, die auf Sand gebaut wird, ist in gro&szlig;er Gefahr. Ihr Grund ist nicht tragf&auml;hig und kommt leicht ins Rutschen.</p><p>In Sandesneben im Herzogtum Lauenburg haben sich viele Menschen zusammengetan, um ihre Kirche auf dem Berg zu retten. Die &bdquo;Bergretter&ldquo; &ndash; so nennen sie sich &ndash; sind fest entschlossen, alles zu tun, um ihre alte Kirche als Hoffnungszeichen ihrer Umgebung zu erhalten.</p><p>Solche Bergretter im &uuml;bertragenen Sinn braucht eigentlich jede Gemeinde in unserem Land und weltweit &ndash; Menschen, die anderen ein Vorbild und ein Ansto&szlig; daf&uuml;r sind, der biblischen Lehre zu vertrauen und diese Lehre in das eigene Leben hinein zu &uuml;bersetzen und anzuwenden. Und die daf&uuml;r auch keine Kosten und M&uuml;hen scheuen.</p><p><strong>&bdquo;Ihr seid erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist.&ldquo;</strong></p><p>Dieses Fundament tr&auml;gt. Wir haben Gottes Wort darauf!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Volkmar Glöckner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17261857.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17261863.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Volkmar Glöckner</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Internationaler Tag der Bildung</title>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Jeder soll zur Schule dürfen! (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118755.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© National Cancer Institute /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Jeder soll zur Schule dürfen! (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Heute, am 24. Januar, ist <strong>Internationaler Tag der Bildung</strong>. Dieser Tag soll daran erinnern, dass jeder und jede laut Artikel 26 der Menschenrechte das Recht dazu hat, eine Schule zu besuchen und Wissen und F&auml;higkeiten f&uuml;rs Leben zu erwerben. Johannes Kolk spricht mit Sch&uuml;lerpraktikantin <strong>Hannah Pommerien</strong> &uuml;ber die Situation in Deutschland und in anderen L&auml;ndern.&nbsp;<br />
(Red.: Hannah Pommerien, Katja V&ouml;lkl)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17261847.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17261850.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jeder soll zur Schule dürfen! (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Die Säulen des Lebens</title>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wanger zum Bibeltext Offenbarung 14,12.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wanger zum Bibeltext Offenbarung 14,12.</em><br/>
<p>Es ist das Jahr 2000 und ich befinde mich auf einer Pastorentagung. Referent ist ein Berater und Therapeut, und er spricht von vier S&auml;ulen des Lebens: Versorgung, Familie, Gesundheit und Spiritualit&auml;t. Ich frage ihn: "Was mache ich, wenn drei dieser S&auml;ulen weggebrochen sind?" Seine Antwort: "Dann brauchen Sie &auml;rztliche Hilfe!" - Das hat mir zum ersten Mal klar gemacht, dass das Leben f&uuml;r mich herausfordernd ist und auch bleiben wird. Die drei S&auml;ulen Versorgung, Familie und Gesundheit wurden immer wieder br&uuml;chig, bis heute. Nur eine hat mich aufrecht gehalten und mir geholfen, weiterzugehen: Spiritualit&auml;t, oder anders ausgedr&uuml;ckt: Meine Beziehung zu Jesus Christus, mein tiefer Glaube an seine bedingungslose Liebe. Er selbst ist die S&auml;ule, die mich tr&auml;gt.</p><p>Im Buch der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament lese ich, dass es am Ende in dieser Welt genau auf diese S&auml;ule ankommt. Im Blick auf den ewigen Kampf mit dem B&ouml;sen hei&szlig;t es in Offenbarung 14: "Hier ist die Standhaftigkeit der Heiligen gefordert, die an Gottes Geboten festhalten und an dem Glauben an Jesus."</p><p>Unsere Welt ist im Umbruch, wieder einmal. Die nach dem zweiten Weltkrieg etablierte Weltordnung zerbricht, und wir m&uuml;ssen mehr und mehr mit ansehen, wie Macht und Gewalt offensichtlich entscheidende Faktoren&nbsp;f&uuml;r eine neue Ordnung geworden sind. Aber auch diesmal werden nicht die Gewaltt&auml;tigen siegen und bleiben bis zum Schluss, egal, ob im Osten oder Westen. Bleiben wird Jesus und mit ihm alle, die seine Liebe angenommen haben. Er tr&auml;gt durch, auch Sie und mich. Jetzt schon.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17261854.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wanger zum Bibeltext Offenbarung 14,12.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: “Team Adlerauge”</title>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Kooperatives Suchspiel für Kinder und Familien (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118682.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Piatnik Verlag</figcaption></figure><em>Kooperatives Suchspiel für Kinder und Familien (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Ich seh&rsquo; etwas, was Du nicht siehst! Ist immer noch ein Klassiker auf dem Weg in den Urlaub. Suchspiele haben eine lange Tradition. Besonders Ali Migutsch mit seinen Wimmelbildern ist vielen Menschen ein Begriff. Spielerisch wurde das Suchbild durch &ldquo;Micro Macro &ndash; Crime City&rdquo; popul&auml;r. Nun hat der Piatnik Verlag mit <strong>&bdquo;</strong><strong>Team Adlerauge&ldquo;</strong>&nbsp;von Lorenzo Silva und Hjalmar Hach seine Version eines Suchspiels herausgebracht. Kooperativ, alleine, oder auch gegeneinander gilt es mit Hilfe einer Taschenlampe auf einem Wimmelbild f&uuml;ndig zu werden.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17261845.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17261852.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Höre Israel</title>
      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 6,1-9 – ausgelegt von Wolfgang Ströhle.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 6,1-9 – ausgelegt von Wolfgang Ströhle.</em><br/>
<h2><strong>1. Die Funktion des Schma Israel &ndash; ein erdachtes Gespr&auml;ch</strong></h2><p>"Dann frag doch mal deinen Vater!"</p><p>"Das werde ich heute Abend tun", sagte der junge Mann.</p><p>Denn Tag f&uuml;r Tag hatte er den Vater beobachtet. Ihm war aufgefallen: Jeden Morgen, jeden Abend murmelte der Vater etwas vor sich hin. Es war kein Gebet, es war auch kein Bekenntnis. "Was war das blo&szlig;?" Der Vater murmelte so laut, dass alle in der Familie es h&ouml;ren mussten.</p><p>Am Abend teilte der Vater seinem Sohn mit: &bdquo;Was ich vor mich hinmurmle, das kommt von Mose, der unser Volk in dieses herrliche Land gef&uuml;hrt hat. Er sch&auml;rfte uns ein, den Gott unsrer V&auml;ter Abraham, Isaak und Jakob zu respektieren. Von ihm allein sollen wir die Fruchtbarkeit unseres Landes erwarten. Er gibt Regen. Unser Vieh findet reichlich Weide, sodass die Milch flie&szlig;t, &ndash; und &ndash; dass ungez&auml;hlte Blumen bl&uuml;hen! Wir haben Honig die F&uuml;lle. Respektieren wir den Gott unserer V&auml;ter in allem, was wir denken und tun, dann stehen wir unter seinem Segen.</p><p>&bdquo;So ist mir", sagte der Vater, &bdquo;diese Rede von Mose wichtig, denn wir leben in einem Land, in dem stark geworben wird, dem Landesgott Baal zu opfern. Dem dichtet man an, dass er das Land fruchtbar macht. Oder man betet zur Aschera, der &auml;gyptischen Fruchtbarkeitsg&ouml;ttin. Nein, sagte Mose: &sbquo;H&ouml;re, Israel, der Herr ist unser Gott, der Herr allein. Ihn sollst du liebhaben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft.&#39; Gebt diese Nachricht auch den kommenden Generationen weiter, damit Milch und Honig weiterhin flie&szlig;en. Denn unser Gott will auch die kommenden Generationen segnen."</p><p>Soweit diese ausgedachte Geschichte, in der der Sohn den Vater fragt: Woher dessen respektvoller Umgang mit dem Gott der V&auml;ter kommt, indem der Vater Gottes Wort ernst nimmt und stets an dessen Wort erinnert sein will.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>2. Der Weg des Schma Israel in die Gegenwart</strong></h2><p>Ich finde es interessant, dass die Erinnerung &sbquo;H&ouml;re, Israel, der HERR ist unser Gott, der HERR allein; du sollst ihn mit aller Kraft lieben&#39; in einem Gebet der Juden vorkommt, das sie bis auf den heutigen Tag morgens und abends beten.</p><p>Aber was hat dieser Vers mit Christen zu tun?</p><p>Ich fand bei dem Theologen Karl Barth einen Hinweis. Wie im Flug durchquert er die Geschichte und sagt sinngem&auml;&szlig;:</p><p>&middot; JesusChristus ist Jude, deshalb dient er dem Gott der Erzv&auml;ter Israels, Abraham, Isaak und Jakob. Zugleich ist Jesus der Sohn Gottes.</p><p>&middot; Darum, dass Christen diesem Jesus vertrauen, geh&ouml;ren auch sie zum Volk Gottes.</p><p>&middot; Deswegen gilt auch ihnen die Zusage: Sie sind von diesem Gott gesegnet; aus Dank sollen sie ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit aller ihrer Kraft.</p><p>Eigentlich m&uuml;sste diese Aufforderung nicht ausgesprowerden. Denn wer den Sohn Gottes, den Herrn Jesus kennengelernt hat: Der erlebt, wie er Sch&auml;den aus fremder Schuld im eigenen Herzen heilt. Der erlebt: Auch eigene Schuld, die man selbst begangen hat, vergibt er! &hellip; wer so den Gekreuzigten und von den Toten auferstandenen Herrn Jesus erlebt hat, dem ist es ein Herzensanliegen, diesem Herrn von ganzem Herzen zu dienen.</p><p>Leider sieht die Praxis anders aus. Ich denke nur an mich: Es gibt weit und breit keine G&ouml;tter mehr, die Fruchtbarkeit verhei&szlig;en. Aber die Werbung ist geblieben!</p><p>So freue ich mich samstags auf die Werbung der Superm&auml;rkte. Im Internet schaue ich mir Technikkataloge an. Hier und da bleibe ich an einem Angebot h&auml;ngen. Das h&auml;tte ich gerne. Ich schaue nach, ob ich mir es leisten kann. Denn: Es klingt vielversprechend. Ich k&ouml;nnte meine Lebensqualit&auml;t verbessern!</p><p>Ich kaufe mir, was ich gesehen habe. Und nach 6 Wochen hat es seinen Glanz verloren. Es hat nicht gehalten, was es versprochen hat. So t&auml;tigte ich manchen Frustkauf &ndash; und muss eingestehen: Mein Gl&uuml;ck konnte ich mir nicht kaufen.</p><p>Wenn ich dann w&auml;hrend meiner Gebetszeit meinen Frust vor Gott bringe... Er sagt dazu nicht viel, er schweigt. Denn ich h&auml;tte es besser wissen m&uuml;ssen. Denn:</p><p>Die Werbung ist geblieben, die mir und vielen anderen vorgaukelt: Kaufe mich und du kaufst das Gl&uuml;ck dazu.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>3. Wo das &bdquo;christianisierte" Schma Israel in der Gegenwart vorkommt</strong></h2><p>In meiner Gebetszeit bete ich nicht nur, sondern ich breite mein Leben vor dem Herrn Jesus aus. Ich danke ihm f&uuml;r das, wozu er mir Gelingen gegeben hat. Ich lege ihm mein Sorgen vor und ich mache mir Gedanken, wie ich z. B. bei dem einen oder anderen Kauf sinnvoller gehandelt h&auml;tte.</p><p>Da ist mir zum einen ein Wort von ihm eingefallen. Es handelt nicht von Milch und Honig. Aber es handelt von der Umsicht des Vaters im Himmel. Jesus sagt: Sorgt euch nicht um Essen und Trinken, Kleidung und Unterkunft. Denn euer Vater im Himmel wei&szlig;, dass ihr das alles braucht. Sorgt euch darum, dass ihr ihm zu gefallen lebt. Dann l&auml;sst er das, was ihr zum Leben braucht, euch zufallen.</p><p>Zum anderen schlie&szlig;t gerade dieses Wort Jesu &uuml;berhaupt nicht aus, die Angebote der Superm&auml;rkte oder der Technikkataloge zu vergleichen. Im Gegenteil. Es gef&auml;llt Gott, wenn einer verantwortlich mit seinem Geld haushaltet.</p><p>Aber Gott zu Gefallen zu leben, das beinhaltet aus meiner Sicht auch, dass ich mir von dem, was ich da kaufe, nicht zu viel verspreche. Es wird mit der Zeit seinen Glanz verlieren!</p><p>Da wende ich mich lieber an den Vater im Himmel, um ihm f&uuml;r das zu danken, was er mir jetzt schon zum Leben gegeben hat. Auch am Dank hat Gott Wohlgefallen &ndash; bestimmt mehr, als dass einer st&auml;ndig vor ihm steht und ihn um &bdquo;mehr, mehr" bittet.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, was in Beziehung zu Gott f&uuml;r Sie heute wichtig ist.</p><p>F&uuml;r mich bleibt es die Gebetszeit. In der danke ich dem Vater im Himmel f&uuml;r den Segen, den er st&auml;ndig in mein Leben hineinlegt. In dieser Zeit schweige ich auch, damit der Herr Jesus mit mir reden kann. So teilt er unter anderem mir auch mit, wie dumm ich handle, wenn ich an ihm vorbei mir Gl&uuml;ck und Lebensqualit&auml;t kaufen will.</p><p>Er wei&szlig; es besser, was mir guttut, und er gibt es mir gern.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Wolfgang Ströhle</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17261859.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17261865.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 6,1-9 – ausgelegt von Wolfgang Ströhle.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Wolfgang Ströhle</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Macht Demokratie glücklich?</title>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Florian Schröder und Jasmin El-Manhy über den „Terror des Positiven“. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118642.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Florian Schröder und Jasmin El-Manhy, (c) Oliver Kleinschmidt</figcaption></figure><em>Florian Schröder und Jasmin El-Manhy über den „Terror des Positiven“. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Freiheit ist etwas elementar Wichtiges. Doch die damit verbundene Individualit&auml;t kann zu einem Stress f&uuml;hren nach dem Motto: Ich bin f&uuml;r mein Gl&uuml;ck ganz allein verantwortlich.<br />
Das kritisiert der Kabarettist <strong>Florian Schroeder</strong>. Auf Einladung der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Hertie-Stiftung hat er dar&uuml;ber mit der Theologin <strong>Jasmin El-Manhy</strong> diskutiert.<br />
ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat zugeh&ouml;rt</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17261309.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17261311.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Florian Schröder und Jasmin El-Manhy über den „Terror des Positiven“. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Einschlafen mit Jesus</title>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Neues Hörbuch für Kinder macht Fantasiereisen in die Welt der Bibel. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118206.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gerth Medien</figcaption></figure><em>Neues Hörbuch für Kinder macht Fantasiereisen in die Welt der Bibel. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Trennungsschmerz von Mama in der Kita, F&ouml;rderung von fr&uuml;h auf in alle Richtungen, Leistungsdruck, Angst vor Klassenarbeiten und Noten, Konflikte mit Mitsch&uuml;lern oder Belastungen, die von zuhause mit in die Schule gebracht werden &ndash; all das und mehr kann bei Kindern zu einem erh&ouml;hten Stresspegel f&uuml;hren. Auch die (durch die verschiedensten Medien) reiz&uuml;berflutete Umwelt, in der sich Kinder bewegen, erschwert die Konzentration und reduziert Aufnahmef&auml;higkeit und Motivation. Kurz: Auch Kinder brauchen mal eine Pause zur Entspannung. Sp&auml;testens beim Schlafengehen am Abend zeigt sich zuweilen die &Uuml;berreizung.</p><figure class="image left"><img alt="Judith Mazzilli " height="565" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118207.jpg" width="488" /><figcaption>Judith Mazzilli, (c) Francesco Mazzilli</figcaption></figure><p>Entspannungs&uuml;bungen k&ouml;nnen dabei&nbsp;helfen, den Kopf freizubekommen und den Stress abzusch&uuml;tteln, wobei sie nat&uuml;rlich kein Allheilmittel sind, das alle Probleme l&ouml;st.</p><p>Und auch&nbsp;Entspannung muss zuweilen ge&uuml;bt werden! Was helfen k&ouml;nnte, w&auml;re eine gute Geschichte, dachte sich die &ouml;sterreichische <strong>Autorin Judith Mazzilli</strong>, und entwickelte das H&ouml;rbuch &bdquo;Geborgen einschlafen mit Jesus&ldquo;. Im Beitrag erl&auml;utert sie ihre Beweggr&uuml;nde, und Sie erhalten einen H&ouml;reindruck.</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17261307.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17261313.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Neues Hörbuch für Kinder macht Fantasiereisen in die Welt der Bibel. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein stabiles Netzwerk</title>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 3. Mose 26,45.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 3. Mose 26,45.</em><br/>

<p>Gerne mache ich, was mir gef&auml;llt. Trete ich genauso gerne f&uuml;r die Folgen meines Verhaltens ein? Eher nicht. Das scheint nicht nur mein Problem zu sein. Wenn ich in die Bibel schaue, stelle ich fest: Gott hat dieses Verhaltensmuster bereits vor gut 3200 Jahren beanstandet. &nbsp;</p><p>Er sagt seinem Herzensvolk Israel, wie es tickt. Und Gott warnt die Israeliten, bevor der Ernstfall in ihrem Sehnsuchtsland eintritt. Gott pr&auml;gt ihnen ein: &bdquo;Wenn ich euch nicht mehr gen&uuml;ge und andere G&ouml;tter eine unglaubliche Faszination auf euch aus&uuml;ben, dann stellt euch kein Bild eines Gottes ins Regal, das es von mir nicht gibt. Sonst k&ouml;nnt ihr eure Blicke nicht mehr davon abwenden, bis ihr euch vor das Bild kniet und es anbetet.&ldquo;&nbsp;</p><p>Gott macht das nicht mit. Er sagt: &bdquo;Denkt daran, der Regen wird fehlen. Ihr bestellt ein Feld - doch die Ernte f&auml;llt mehr oder weniger aus. Erst, wenn ihr euch eingesteht: Wir haben uns verrannt. Das sind die Folgen unseres Tuns. Wir wollten es nicht glauben, doch Gott hat Recht behalten. Wir trennen uns von dem Bild. Gott ist wirklich der Herr. Erst dann sage ich, Gott, Stopp.&ldquo; &nbsp;</p><p>Im 3. Buch Mose, Kapitel 26, Vers 45 spricht Gott deshalb:&nbsp;</p><p>&bdquo;Ich habe mit ihren Vorfahren meinen Bund geschlossen, damals, als ich allen V&ouml;lkern meine Macht gezeigt und mein Volk aus &Auml;gypten gef&uuml;hrt habe, um sein Gott zu sein. Dieser Bund bleibt bestehen; ich bin der HERR!&laquo; (GNB)&nbsp;</p><p>Anders als oft sein Volk, anders als ich: Gott steht zu den Folgen seines Tuns. Er steht zu seinem Netzwerk. Zu dem Vertrag, der diesem Netzwerk zugrunde liegt.&nbsp;</p><p>Wenn Gott sich an Abmachungen h&auml;lt, warum will ich sie brechen?&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17261131.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 3. Mose 26,45.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 3. Mose 26,45.</itunes:summary>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Es wird regiert</title>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Mose 15,18 – ausgelegt von Hartmut Völkner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Mose 15,18 – ausgelegt von Hartmut Völkner.</em><br/>
<p>Moses stimmt ein Loblied auf Gott an und sagt: &bdquo;<strong>Der HERR wird K&ouml;nig sein immer und ewig.&ldquo;</strong> (2. Mose 15,18) Gerade noch hatte Pharao die fl&uuml;chtenden Israeliten verfolgt, die in &Auml;gypten Sklaven gewesen waren. Gott hatte sie nicht vergessen. Er erw&auml;hlte Moses als den, der sein Volk aus der Gefangenschaft f&uuml;hren sollte. Als Pharao sie dann verfolgte, gingen die Soldaten im Schilfmeer unter. Israel war gerettet und das Loblied des Moses gipfelt in dem Satz: &bdquo;<strong>Der HERR wird K&ouml;nig sein immer und ewig</strong>.<strong>&ldquo; </strong></p><p>Ist das nicht eine ma&szlig;lose &Uuml;bertreibung? Schon wenige Wochen sp&auml;ter murrte das Volk &uuml;ber die schlechten Lebensbedingungen in der W&uuml;ste, &uuml;ber Hunger und Durst. Und als Moses dann endlich die zehn Gebote bekam, hatte sein Bruder Aaron mit den wartenden Israeliten ein goldenes Kalb als Ersatz f&uuml;r Gott gebaut. Immer wieder ging das so weiter. Gott wurde angebetet, dann wieder vergessen. Er sprach durch Propheten, sie wurden geh&ouml;rt und bek&auml;mpft. Menschen glaubten an ihn, dann verlie&szlig;en sie ihn wieder. So geht es weiter bis heute. Gott wird verehrt, verspottet, gef&uuml;rchtet und geliebt. So ging es auch seinem Sohn. Er wurde als der Heiland erkannt und als der Gottesl&auml;sterer gekreuzigt. Nach seiner Auferstehung entstand eine gro&szlig;e christliche Bewegung. Heute sind fast die H&auml;lfte der Deutschen Mitglied einer Kirche. Weltweit sind es etwa 28%. Gott hat bei den Menschen keinen leichten Stand. Warum wird er eigentlich ignoriert oder bek&auml;mpft, obwohl er Frieden auf Erden m&ouml;chte? Ich vermute, das kommt daher, dass wir nicht gerne einen &uuml;ber uns haben, der alle gleich liebt und uns nicht bevorzugt. M&ouml;glicherweise lehnen Menschen die Gebote Gottes ab, weil sie sonst einen Herrn &uuml;ber sich anerkennen m&uuml;ssten.</p><p>Aber stimmt denn der Satz, den Moses sagt und der oft in der Bibel vorkommt nicht mehr? <strong>&bdquo;Der HERR wird K&ouml;nig sein immer und ewig.&ldquo;</strong> Ich denke, dieser Satz hat ungebrochene Bedeutung. Alle, die sich gegen Gott auflehnten und auflehnen, haben nur eine bestimmte Zeit. Sie sind nicht ewig. Kein Mensch ist ewig und kein irdisches Reich dauert von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das wird Gott niemals zulassen. Nur der ewige Gott ist Herr &uuml;ber Leben und Tod. Er bleibt ewiger K&ouml;nig. Keiner kann bis zu seinem Thron aufsteigen, keiner kann ihn t&ouml;ten und kein Mensch wird je allm&auml;chtig. Als Gott in seinem Sohn Jesus auf die Welt kam und man ihn t&ouml;tete, hat er ihn wieder auferweckt. In jedem Gottesdienst beenden wir die Bitten an Jesus mit dem Lobpreis: Das bitten wir Dich, der Du mit dem Vater und dem Heiligen Geist lebst und regierst von Ewigkeit zu Ewigkeit. Und die Gemeinde sagt: Amen.</p><p>Letztlich ist er alleine ewig und unbesiegbar. So k&ouml;nnte ich den Satz des Moses mit einem kleinen Zusatz versehen. Auf dieser Welt sieht es manchmal so aus, als ob die irdischen Machthaber ewig herrschen. Manche scheinen das auch zu glauben. Aber wenn Gott ihnen den Odem nimmt, sterben sie. Nur der HERR wird K&ouml;nig sein immer und ewig.</p><p>Kurz vor meiner Konfirmation wurde mir in einer Nacht deutlich bewusst, dass ich ja der Begegnung mit dem ewigen Gott nicht ausweichen kann. Alles, was ich versuchte, war machtlos gegen ihn. Da entschloss ich mich: Wenn ich ihm schon begegnen muss, dann will ich mich mit ihm vers&ouml;hnen. Seitdem ich mit ihm befreundet bin, freut mich der Satz des Moses. &bdquo;<strong>Der HERR wird K&ouml;nig sein immer und ewig.&ldquo;</strong><br />
&nbsp;</p><p style="text-align:center"><strong>Sie haben Fragen zum christlichen Glauben oder zur Bibel? Fragen Sie Nikodemus.AI!</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1118537.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hartmut Völkner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17261125.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17261133.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Mose 15,18 – ausgelegt von Hartmut Völkner.</itunes:subtitle>
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      <author>Hartmut Völkner</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Blitze zucken</title>
      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 5,23-33 – ausgelegt von Hans-Christoph Werner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 5,23-33 – ausgelegt von Hans-Christoph Werner.</em><br/>
<h2><strong>Gottes Erscheinung am Berg Sinai</strong></h2><p>Tiefschwarze Nacht &uuml;ber dem ganzen Lager. Wenn das Feuer nicht gewesen w&auml;re, man h&auml;tte die Hand vor den Augen nicht gesehen. Dazu tiefe, vibrierende Posaunent&ouml;ne, die in den Ohren schmerzten. Manchmal war&#39;s, als w&uuml;rde eine geheimnisvolle Stimme im Wechsel mit den Posaunent&ouml;nen zusammenhanglose Silben sprechen. Aber das Furchterregendste war, dass der ganze Berg, der Berg Sinai, in ein hoch aufloderndes Feuer geh&uuml;llt war. &Uuml;ber dem Feuer eine pilzf&ouml;rmige Rauchwolke. Blitze zuckten. Die Erde bebte. Das Fauchen des Feuers klang so unheimlich, als wollten sich die Flammen demn&auml;chst auf das Volk st&uuml;rzen. Wenn nicht Mose vor dem Volk gestanden w&auml;re, Gro&szlig; und Klein, Alt und Jung w&auml;ren l&auml;ngst davongelaufen. Selbst von Angst und Furcht erf&uuml;llt, wandten sich die Stammesoberh&auml;upter und &Auml;ltesten Israels an Mose. &bdquo;Elohim ist gewaltig, Gott ist m&auml;chtig. Wir haben seine Gegenwart in Feuer und Rauch, im Blitze-Zucken und in gewaltigen Posaunent&ouml;nen erlebt. Aber das Feuer, dieses gewaltige Feuer mit seinem unheimlichen Fauchen, wird es demn&auml;chst auf uns st&uuml;rzen? Wir bangen um unser Leben, wenn Gott weiter in dieser Weise mit uns spricht. Ja, gilt nicht, wer Gott h&ouml;rt, muss sterben?"</p><p>Aus tiefer Lebensangst ist diese Erkl&auml;rung geboren. Und doch findet sich diese Aussage, liebe H&ouml;rer, nirgends in der Bibel. Dass der Mensch Gott nicht sehen kann, das steht wohl geschrieben. Und auch, dass der, der Gott sieht, nicht weiterlebt. Aber zum H&ouml;ren finden sich gegenteilige Aussagen in der Schrift. Denken Sie etwa an den jungen Samuel. Er h&ouml;rt, dass eines Nachts auf geheimnisvolle Weise sein Name gerufen wird. Und antwortet dann: &bdquo;<em>Rede, denn dein Knecht h&ouml;rt.&ldquo;</em></p><p>Es mag aus der Todesangst der Israeliten geboren sein, dass sie das H&ouml;ren mit dem Sehen verwechselten. Wo doch das H&ouml;ren, das gehorsame H&ouml;ren, die Verhei&szlig;ung hat, dass daraus Leben entsteht. In Psalm 119, dem l&auml;ngsten Psalm der Bibel, ringt der Psalmbeter unabl&auml;ssig um das rechte H&ouml;ren und Befolgen von Gottes Wort. Weil er wei&szlig;, dass daraus das Leben kommt.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes Majest&auml;t damals und heute</strong></h2><p>Lassen Sie uns, liebe H&ouml;rer, einen Augenblick bei dem Erleben der Israeliten bleiben. Israel erlebt, unter Naturerscheinungen versteckt, Gottes Majest&auml;t. ER, der Sch&ouml;pfer der Welt, sammelt Feuer und Rauch, Blitze und Erdbeben zusammen, um darin verborgen in seiner Herrlichkeit und Macht zu erscheinen. So erleben wir Gott heute in der Regel nicht mehr, auch wenn manches Ereignis, mancher sogenannte Zufall, manche F&uuml;gung f&uuml;r den Einzelnen deutlich Gottes Handschrift tragen mag. Die Situation der meisten Menschen heute ist die, dass wir nicht von Feuer, Rauch, Blitzen und Posaunent&ouml;nen umgeben sind. Sondern von Stra&szlig;enl&auml;rm, Handygeklingel, Gesch&auml;ftigkeit und Hektik. Und vor lauter Bildern, Signalt&ouml;nen und undefinierbaren Ger&auml;uschen h&ouml;ren wir &uuml;berhaupt nicht mehr, h&ouml;ren wir Gott &uuml;berhaupt nicht mehr. Viele sehnen sich danach, in stiller Sammlung und unter Ausschluss von allen St&ouml;rungen wieder zu einem ruhigen und aufmerksamen H&ouml;ren auf Gott zu kommen. Und wenn wir das nicht entschlossen in Angriff nehmen, uns die Minuten reservieren und alle St&ouml;rungen ausschlie&szlig;en, wird uns das nicht gelingen.</p><p>Das Erstaunliche an unserem Text ist f&uuml;r mich, dass Gott dies dem Volk sogar zugesteht. Feuer, Rauch, Blitze und Posaunenget&ouml;n, das soll au&szlig;en vor bleiben, das muss sich das Volk nicht weiter zumuten. &bdquo;Es ist alles gut, was sie geredet haben", hei&szlig;t es da. Gott will &uuml;ber Mose zu seinem Volk reden. Er, Mose, soll vor Gott stehen bleiben, denn Gott will ihm alle Rechte und Gebote verk&uuml;ndigen. Und Mose soll das Geh&ouml;rte dann wiederum an das Volk weitergeben.</p><p>So beginnt die Kette der Verk&uuml;ndiger, Zeugen und Boten. Im f&uuml;nften Buch Mose ist es Mose, der alles ausrichtet und erkl&auml;rt. Danach ist es Josua. Danach sind es die Richter. Danach ist es Samuel. Und so weiter. Aber lassen Sie uns nicht nur bei den gro&szlig;en Pers&ouml;nlichkeiten verbleiben. Gleich im darauffolgenden Kapitel des f&uuml;nften Buches Mose hei&szlig;t es: &bdquo;Wenn dich nun dein Sohn morgen fragen wird: Was sind das f&uuml;r Vermahnungen, Gebote und Rechte, die euch der Herr, unser Gott geboten hat? so sollst du zu deinem Sohn sagen: Wir waren Knechte des Pharaos in &Auml;gypten und der Herr f&uuml;hrte uns aus &Auml;gypten &hellip;" (6,20.21) Vater oder Mutter, Oma oder Opa, Lehrer oder Erzieher sollen damit beginnen, von der Befreiung aus &Auml;gypten zu erz&auml;hlen. Und von diesem Befreiungsgeschehen her die Weisungen Gottes, die Zehn Gebote, erkl&auml;ren.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Vom Sinai nach Golgatha &ndash; Das Kreuz als Wendepunkt</strong></h2><p>Noch einmal: Feuer, Rauch und Blitz und Beben. Das war damals. Das wird nicht mehr. Folgen Sie mir an einen anderen Ort dieser Welt. Ein H&uuml;gel vor den Toren der Stadt Jerusalem. Und auf dem H&uuml;gel drei Kreuze. Und um diese Kreuze der L&auml;rm der Welt. Mit tiefer Bassstimme br&uuml;llt ein r&ouml;mischer Centurio Befehle. Soldaten hantieren klirrend mit Werkzeug, feixen lautstark miteinander. Zuschauer umringen die Szene und teilen sich wichtigtuerisch ihre Beobachtungen mit. Dazwischen bl&ouml;ken Esel, auf denen einzelne hergeritten sind. Dann h&ouml;rt man Hammerschl&auml;ge und durchdringende Schreie. Unter lautem Wehgeschrei der Menge werden die Kreuze aufgerichtet. F&uuml;r den, der an dem mittleren Kreuz h&auml;ngt, haben anwesende Honoratioren des Volkes nur Spott &uuml;brig. &bdquo;<em>Anderen hat er geholfen und kann sich selbst nicht helfen. Ist er der K&ouml;nig von Israel, so steige er vom Kreuz herab." </em>(Matth&auml;us 27,42) Mit einem Male wird es finster und der in der Mitte schreit: &bdquo;<em>Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?"</em></p><p>In die Kette derer, die von Mose an uns das Wort Gottes gesagt und erkl&auml;rt haben, ist schlie&szlig;lich der Sohn Gottes selbst getreten. Und Jesus greift das Thema des H&ouml;rens auf. &bdquo;<em>Wer mein Wort h&ouml;rt und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben."</em> (Johannes 5,24)<br />
&nbsp;</p><h2><strong>H&ouml;ren, Glauben und Leben &ndash; Ein Aufruf zur Verinnerlichung</strong></h2><p>Mit dem H&ouml;ren allein ist es allerdings nicht getan. An diesem Punkt treffen sich das f&uuml;nfte Buch Mose wie das ganze Neue Testament. Es geht um ein H&ouml;ren und Wichtig-Nehmen dessen, was da geh&ouml;rt wurde. Es geht um ein H&ouml;ren und Befolgen. &bdquo;<em>Wer mich liebt</em>", sagt Jesus, &bdquo;<em>der wird mein Wort halten."</em> (Johannes 14,23)</p><p>Die Liebe zu Gott wird daran festgemacht, wie wir mit Gottes Wort, mit Jesu Wort umgehen. Es ist nicht dazu da, uns zu unterhalten. Nein, in seinem Wort spricht Jesus seine Herzensw&uuml;nsche an uns aus. Er will, dass wir Ihn und sein Wort verinnerlichen und umsetzen. Und der Heilige Geist springt dem bei. Es ist sein Werk, Jesu Wort in Erinnerung zu rufen (Joh 14,26). Damit wir eine Richtschnur f&uuml;r unser Leben haben.</p><p>Solches H&ouml;ren, solches Zuh&ouml;ren und Verinnerlichen, erbitte ich f&uuml;r mich, erbitte ich f&uuml;r Sie, liebe Zuh&ouml;rer.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Christoph Werner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17261127.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17261135.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 5,23-33 – ausgelegt von Hans-Christoph Werner.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Christoph Werner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Ehre, wem Ehre gebührt</title>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 5,1-22 – ausgelegt von Michael Barth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 5,1-22 – ausgelegt von Michael Barth.</em><br/>
<h2><strong>Die Notwendigkeit von Gesetzen und Geboten</strong></h2><p>Wozu braucht eine Zivilisation Gesetze und Gebote, habe ich mich gefragt. Es reicht doch aus, wenn jeder seinem N&auml;chsten freundlich zugewandt ist und seine Bed&uuml;rfnisse respektiert. Dass dies schon zu Zeiten Moses und dem j&uuml;dischen Volk nicht immer umzusetzen war, wird uns eindringlich in der Bibel an zwei Stellen geschildert. Es war eben nicht jeder zu seinem Nachbarn freundlich und respektierte ihn. Auch heute f&auml;llt uns das zunehmend schwer. Wir sehen es an den zahlreichen Gesetzen und Verordnungen. Im Stra&szlig;enverkehr geht nichts ohne gewisse Regeln.</p><p>Dies war offensichtlich beim j&uuml;dischen Volk auch der Fall. Sie waren aus der Sklaverei in &Auml;gypten&nbsp;in die Freiheit gef&uuml;hrt worden. Eigentlich sollten sie Gott daf&uuml;r dankbar sein. So veranlasste Gott Mose, zu ihm auf den Berg Sinai zu kommen und sich seine g&ouml;ttlichen Gebote geben zu lassen. Mose &uuml;berbrachte dem Volk die g&ouml;ttliche Botschaft. Als er zur&uuml;ckkam, hatte sich das Volk von Gott abgewandt und sich einen G&ouml;tzen gemacht. Gott und Mose waren dar&uuml;ber so zornig, dass er die Gesetzestafeln zerbrach, die er von Gott bekommen hatte. Abermals stieg er auf den Berg Sinai und bekam neue Gesetzestafeln.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Gebote im Verh&auml;ltnis zu Gott</strong></h2><p>Die Hierarchie in den Geboten ist klar gegliedert. Zuerst geht es um das Zusammenleben und das Verh&auml;ltnis zu Gott. Er ist der Alleinige und steht &uuml;ber allem. Es folgt die Ehrerbietung vor Gott. Da es nur ihn gibt, duldet er keine Konkurrenz durch G&ouml;tzen. Ferner soll man sich von ihm kein Bildnis machen. G&ouml;tzen aus Ton oder Stein sind ihm ein Gr&auml;uel. Es war und ist schwierig, sich jemanden nur vorzustellen. Dabei kommen oft Missverst&auml;ndnisse zustande. Jeder Mensch hat seine eigene Vorstellung von Gott, sofern er &uuml;berhaupt an ihn glaubt. Manche Menschen glauben auch, ohne einen Gott gut auszukommen. Dies ist zu kurz gedacht!</p><p>Gott sieht das anders. Er fordert die Ehre, die ihm geb&uuml;hrt. Neben seiner Ehre fordert er auch die Ehre seines Namens. Wir sollen in seinem Namen weder schw&ouml;ren noch fluchen. Das ist manchmal leichter gesagt als getan. In einer schwierigen Situation platzt es aus mir einfach so heraus. Den Frust muss ich loswerden und da f&auml;llt schon mal ein ungeliebtes Wort. Gott will Sie und mich davor beh&uuml;ten. Sollte es dennoch geschehen, m&ouml;chte er, dass wir ihn um Verzeihung bitten.</p><p>Es folgt die Aufforderung, den Sabbat &ndash; als Christen sagen wir Sonntag dazu &ndash; zu heiligen. Das bedeutet, dass wir wie Gott nach seinen sechs anstrengenden Arbeitstagen eine Pause einlegen und zur Ruhe kommen. Sch&ouml;n ist es, im Gottesdienst ihn f&uuml;r seine Sch&ouml;pfung zu danken, ihn anzubeten und zu loben. So k&ouml;nnen wir Kraft f&uuml;r weitere Arbeiten tanken. Das sollen auch alle diejenigen, die uns bei unserer Arbeit helfen, Sohn und Tochter, andere Menschen, die uns unterst&uuml;tzen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Gebote im Verh&auml;ltnis zu den Mitmenschen</strong></h2><p>Neben dem Lob und Dank an ihn, unseren Gott, sollen wir unsere Eltern ehren. Sie haben uns das Leben gegeben. Ohne sie w&uuml;rde es uns nicht geben. Auch im Alter sollen wir uns um sie k&uuml;mmern und uns um sie sorgen. Dies gilt es zu bedenken. An mehreren Stellen in der Bibel finden wir Hinweise, wie wir mit unseren Eltern umgehen sollen. Besonders die verwitweten M&uuml;tter erfahren immer einen besonderen Schutz, da sie in der damaligen Zeit selten einem Beruf nachgingen. Sie waren nach dem Tode des Ehepartners meist unversorgt.</p><p>Die n&auml;chsten Gebote regeln das Zusammenleben mit unseren Mitmenschen. Wir sollen ihnen kein Leid antun. Wir sollen nicht t&ouml;ten. Gott ist der Herr &uuml;ber Leben und Tod. Dieses Recht steht uns Menschen nicht zu. F&uuml;r T&ouml;ten, Ehebrechen oder Stehlen ist die Reizschwelle immer niedriger geworden. &bdquo;Was gehen mich die Regeln an?", denken manche Menschen, &bdquo;ich habe meine eigenen Regeln". Martin Luther hat 1529 zu den Geboten Erl&auml;uterungen verfasst und im Gesangbuch ver&ouml;ffentlicht. Er beschreibt darin, was hinter den einzelnen Begriffen zu verstehen ist. Es lohnt sich, diese wieder einmal nachzuschlagen.</p><p>Sich an des N&auml;chsten Menschen und Sachen zu vergreifen, schlie&szlig;en die Gebote aus.<br />
Ein weiteres schwierig einzuhaltendes Gebot ist, im Blick auf seinen N&auml;chsten kein falsches Zeugnis zu reden. Wissentlich die Unwahrheit zu sagen, wird uns verboten. Im Zeitalter der modernen Medien ist es besonders schwierig. Oft erreichen uns sogenannte Fake-News; Nachrichten, die bewusst oder unbewusst falsch herausgegeben werden. Oft soll damit eine besondere Unsicherheit erzielt werden. Aber auch im pers&ouml;nlichen Bereich sollten wir uns an die Wahrheit halten. Gott sieht alles! Ereignisse, die daraus herzuleiten sind, folgen oft umgehend.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die bleibende Bedeutung der Gebote</strong></h2><p>All diese Gebote hat Gott Mose auf dem Berg Sinai auf zwei Steintafeln niedergelegt, damit das j&uuml;dische Volk sich daran erinnert und die Gebote erneut und immer wieder lesen konnte. Sie wurden zum Schma Israel, das das j&uuml;dische Volk an die Alleinherrschaft Gottes erinnert. Als Merkzeichen machten Israeliten sich einen kleinen Kasten, den sie auf den Kopf banden. Gef&uuml;llt ist dieses K&auml;stlein mit einer Schriftrolle, auf der das erste Gebot steht. Bei jedem Gebet binden sich fromme Juden dieses Tefillin auf den Kopf, um an die Einzigartigkeit Gottes erinnert zu werden.</p><p>Auch Jesus hat zu seinen Lebzeiten nie die Gebote aufgehoben. Er hat im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 22,37.39 darauf hingewiesen: &bdquo;Du sollst den Herren, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen und deinen N&auml;chsten wie dich selbst".</p><p>Manche Menschen empfinden die Gebote als eine Einengung. Aber: sie sollen wie eine Art Leitplanke zu unserem Schutz und zur Orientierung dienen. Sie helfen uns, unser Leben besser zu gestalten, so wie Gott es sich von uns w&uuml;nscht &ndash; voller Freude und Freiheit in Liebe und Verantwortung. Psalm 119,45 weist uns darauf hin: &bdquo;Ich wandele fr&ouml;hlich, denn ich suche deine Befehle." In diesem Sinne w&uuml;nsche ich Ihnen, liebe H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer, ein erf&uuml;lltes Leben mit der Liebe zu unserem heiligen Gott.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Michael Barth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17259584.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17259586.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 5,1-22 – ausgelegt von Michael Barth.</itunes:subtitle>
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      <author>Michael Barth</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Viel zu klein gedacht!</title>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 6,7 und 9</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 6,7 und 9</em><br/>
<p>Die Umst&auml;nde, in denen sie schuften m&uuml;ssen, sind unertr&auml;glich. Die Lage der versklavten Israeliten ist trostlos. Eines Tages taucht ein alter Mann auf. Es ist Mose. Vor vielen Jahren war er schon einmal in aller Munde gewesen. Damals war er am Hof des Pharaos in Ungnade gefallen und hatte fliehen m&uuml;ssen. Jetzt ist er wieder da. Er hat folgende Botschaft von Gott f&uuml;r die Israeliten:</p><p><strong>Ich will euch annehmen zu meinem Volk und will euer Gott sein, dass ihr&rsquo;s erfahren sollt, dass ich der HERR bin, euer Gott, der euch wegf&uuml;hrt von den Lasten, die euch die &Auml;gypter auflegen.</strong> 2. Mose 6, Vers 7&nbsp; &nbsp;</p><p>Was Mose verk&uuml;ndet, ist f&uuml;r die Israeliten damals, vor vielleicht 3.200 Jahren, undenkbar. Die Bibel stellt fest:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Mose sagte das den Israeliten; aber sie h&ouml;rten nicht auf ihn vor Kleinmut und harter Arbeit.</strong> 2. Mose 6, Vers 9</p><p>Wie tragisch! Gott will eingreifen und Israel aus seiner Not befreien. Aber die Leute wenden sich ab vor lauter &bdquo;Kleinmut und harter Arbeit&ldquo;.</p><p>Ich frage mich, inwieweit das auch heute noch so ist. Kann es sein, dass die Last der vielen Aufgaben meinen Blick vom Wesentlichen ablenkt? Kann es sein, dass meine Probleme so gro&szlig; erscheinen, dass ich Gott nicht mehr zutraue, mir helfen zu k&ouml;nnen?</p><p>Wie gut, dass Gott sich damals vom Kleinglauben der Israeliten nicht hat beeindrucken lassen. Er hat sie trotzdem befreit und in eine bessere Zukunft gef&uuml;hrt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17259578.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext 2. Mose 6,7 und 9</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Einer muss anfangen</title>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Epheser 2,12-13 – ausgelegt von Hartmut Völkner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Epheser 2,12-13 – ausgelegt von Hartmut Völkner.</em><br/>
<p>Manchmal kommt es vor, dass Menschen sich vers&ouml;hnen. Sie begraben alte Geschichten und gehen neu aufeinander zu. Sie fangen neu an. Das wirkt sich heilsam im eigenen Leben aus, in der Familie, bei den Kindern, bei Verwandten und Freunden. Wenn sich Menschen vers&ouml;hnen, dann geschieht das erst vorsichtig und behutsam. Vor jeder Vers&ouml;hnung lagen ja einmal Verletzungen und Trennung. Meistens auf beiden Seiten. Die Gr&uuml;nde sind unendlich, weil jeder anders verletzlich ist.</p><p>Meistens f&auml;ngt einer an. Einer f&auml;ngt an zu heilen. Einer sucht eine L&ouml;sung, ein neues Miteinander. Er legt eine Verletzungspause ein und lernt den anderen mit neuen Augen zu sehen. Das ist ein behutsamer Weg. Der andere geht darauf ein und vorsichtige Ann&auml;herung entsteht.</p><p>Was zwischen Menschen m&ouml;glich ist, geschieht auch zwischen Gott und uns Menschen. Einer f&auml;ngt an. In diesem Fall f&auml;ngt immer Gott mit der Vers&ouml;hnung an. Der Himmel steht offen und bietet neue N&auml;he, Freundschaft, Beziehung und Vergebung an. &Uuml;ber diese Ver&auml;nderung der Beziehung zwischen Gott und den Menschen schreibt der Apostel Paulus in dem Brief an die Christen in der Stadt Ephesus.</p><p><strong>Ihr hattet keine Hoffnung und wart ohne Gott in der Welt. Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, nahe geworden durch das Blut Christi. (</strong>Epheser 2,12-13)</p><p>Paulus beschreibt das Leben der Menschen in Ephesus als Menschen, die ihren eigenen Impulsen folgten. Sie waren bestimmt und geleitet von ihrem eigenen Vorteil, von Begierden, von Habsucht, Eigennutz, Egoismus, Ausbeutung und Zorn. Jeder war sich selbst der N&auml;chste. Das Leben war ausgerichtet und bestimmt durch das eigene Ich und die Konkurrenz gegen&uuml;ber anderen. Wo Gottes Geist nicht herrscht, &uuml;bernehmen andere Geister die Macht. Die B&uuml;rger von Ephesus waren in dieser Welt zu Hause.</p><p>F&uuml;r die Christen in Ephesus und &uuml;berall auf der Welt tut sich aber eine neue heilende Verbindung auf. Gott bietet Freundschaft an. Er hat sich aufgemacht, Menschen zu suchen. Er bietet N&auml;he an. Die Christen in Ephesus erleben durch die Begegnung mit Jesus ein ganz unerwartetes Geschenk. Der m&auml;chtige Gott verzichtet auf Rache und Strafe. Der allm&auml;chtige Gott bietet heilende N&auml;he an. Er schickt seinen eigenen Sohn als Vers&ouml;hner in die Welt. Das ist eine heilsame Botschaft. Gott verzichtet auf sein Recht und bietet Liebe. Das ist zu sch&ouml;n, um wahr zu sein, aber es ist so.</p><p>Paulus spricht von der neuen N&auml;he. Fr&uuml;her waren Gott und Menschen weit entfernt. Jetzt sind sie nah. Die Br&uuml;cke wird vom Himmel aus gebaut und kann von der Erde aus begangen werden. Er hat die T&uuml;r zu seiner Liebe aufgemacht und wir k&ouml;nnen hineingehen. Das Leben der Christen in Ephesus &auml;nderte sich durch diese Botschaft radikal. Sie blieben s&uuml;ndige Menschen, lernten aber Vers&ouml;hnung mit Gott. Dadurch ergab sich vielfach die Vers&ouml;hnung mit anderen. Die innere Heilung blieb nicht aus. Und so ver&auml;nderte sich die gesamte Atmosph&auml;re in der Gemeinde. Aus Ich-verliebten Menschen wurden Menschen, die Jesus-verliebt waren. Der Blick weitet sich und Menschen hatten Erbarmen und Zuwendung miteinander. Es entstand eine Gemeinschaft, die allen guttat.</p><p>Wenn Gott sich mit uns vers&ouml;hnt, und wir darauf eingehen, entstehen heilende Beziehungen. Einer muss anfangen.</p><p>So ist Vers&ouml;hnung</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hartmut Völkner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17259580.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17259582.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hartmut Völkner</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Iran: Die Menschen dort wollen Veränderung</title>
      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Radiomacher Farshid über die Lage der Menschen und christliche Radiosendungen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118317.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Jay Alexander /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Radiomacher Farshid über die Lage der Menschen und christliche Radiosendungen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Die Massenproteste im Iran haben sich zum Jahreswechsel an der wirtschaftlichen Situation entz&uuml;ndet. Doch schon bald schlugen sie in eine generelle Ablehnung des Regimes in Teheran um. Die Machthaber reagierten mit gr&ouml;&szlig;ter Brutalit&auml;t. Es gibt Berichte von zehntausenden Toten.</p><p>Um das Ausma&szlig; zu verschleiern, wendet das Mullah-Regime perfide Methoden an. Davon erz&auml;hlt Farshid vom christlichen persischen Radio.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p><p>&#9658;&nbsp; Hier geht es zu einer <strong>Das Gespr&auml;ch</strong> Sendung mit <strong>Farshid</strong>.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17259708.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17259710.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Radiomacher Farshid über die Lage der Menschen und christliche Radiosendungen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Mit ganzer Kraft schwach</title>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Reto Kaltbrunner trotzt dem Chronischen Fatigue Syndrom.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Reto Kaltbrunner trotzt dem Chronischen Fatigue Syndrom.</em><br/>
<p><strong>Reto Kaltbrunner</strong> ist ein Powermensch. Doch dann setzen ihm bis dahin unbekannte Symptome zu. Schleichend verliert er seine Energie &ndash; bis er eines Tages morgens nicht mehr aufstehen kann. Der einstige Pfarrer und Leiter einer wachsenden Kirche erh&auml;lt die Diagnosen &bdquo;Chronisches Fatigue Syndrom&ldquo; und &bdquo;Rheuma&ldquo;.</p><p>Heute sagt Reto Kaltbrunner: &bdquo;Indem ich die Krankheit akzeptiere, kann mir Gott darin begegnen. Gottes G&uuml;te zeigt sich nicht in der Abwesenheit von Leid, sondern darin, wie er mich begleitet.&ldquo;</p><p>Im Gespr&auml;ch mit <strong>Sonja Kilian</strong> berichtet der Buchautor von seiner Reise zur Langsamkeit und zur Entdeckung der eigenen Identit&auml;t.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17184183.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17184187.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Social Media-Verbot: Chance oder Risiko?</title>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17259133/6719-9045</link>
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      <description>Pro und Contra eines Verbots für Jugendliche unter 16 Jahren. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118236.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Creative Christians /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Pro und Contra eines Verbots für Jugendliche unter 16 Jahren. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Australien hat als erste Demokratie weltweit ein wegweisendes Gesetz eingef&uuml;hrt: Seit Dezember 2024 d&uuml;rfen Jugendliche unter 16 Jahren keine sozialen Medien mehr nutzen. Betroffen sind Plattformen wie Instagram, TikTok, Snapchat und YouTube. Die Ma&szlig;nahme zielt darauf ab, junge Menschen vor Cybermobbing, sch&auml;dlichen Inhalten und psychischen Belastungen zu sch&uuml;tzen.</p><p>Das internationale Interesse ist gro&szlig; &ndash; auch in Deutschland wird &uuml;ber ein Mindestalter diskutiert. Doch ist ein Verbot wirklich die L&ouml;sung? Oder brauchen Familien andere Wege, um ihre Kinder zu begleiten? Gerade als Christen d&uuml;rfen wir uns fragen, wie wir junge Menschen mit Werten und Orientierung st&auml;rken k&ouml;nnen &ndash; nicht nur durch Verbote, sondern durch echte Beziehung und vertrauensvollen Austausch.</p><p>&Uuml;ber das Pro und Contra spricht ERF Plus-Moderatorin <strong>Saskia Klingelh&ouml;fer</strong> mit <strong>Regina Mei&szlig;ner</strong>, Produkt- und Social-Media-Managerin bei ERF Jess.<br />
(Red.: Katja V&ouml;lkl)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17259131.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17259133.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Pro und Contra eines Verbots für Jugendliche unter 16 Jahren. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Iran: „Ich bete um Freiheit für mein Land“</title>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Zwischen Sorge, Protest und Hoffnung. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118259.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kevin Martin Jose /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Zwischen Sorge, Protest und Hoffnung. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>&bdquo;Seit f&uuml;nf Tagen habe ich nichts mehr von meinem Bruder geh&ouml;rt", sagt <strong>Massumeh Banbertina</strong>. Wie viele Exil-Iraner bangt sie um ihre Angeh&ouml;rigen im Iran. Die Protestwelle gegen das Mullah-Regime wurde im Januar 2026 brutal niedergeschlagen. Ein iranischer Regierungssprecher sprach von 5.000 Toten, die britische Zeitung &bdquo;The Sunday Times&ldquo; geht von bis zu 18.000 Get&ouml;teten aus.</p><p>Doch Massumeh vergr&auml;bt sich nicht in ihrer Sorge: Gemeinsam mit dem Verein &bdquo;Iranian Home&ldquo; in Chemnitz hat sie u.a. Kundgebungen organisiert, auch vor dem amerikanischen Generalkonsulat in Leipzig. Denn wie viele andere Exil-Iraner hofft Massumeh schweren Herzens auf ein milit&auml;risches Eingreifen der USA. &bdquo;Doch zuallererst will ich meine Hoffnung auf Gott setzen&ldquo;, so die zweifache Mutter. <strong>Regina K&ouml;nig</strong> hat mit Massumeh Banbertina &uuml;ber ihre Sorgen und Hoffnungen gesprochen. &nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17259048.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17259049.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Was ich nicht sehe, kann ich nicht glauben</title>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Korinther 5,6-7 – ausgelegt von Gabriele Berger-Faragó.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Korinther 5,6-7 – ausgelegt von Gabriele Berger-Faragó.</em><br/>
<p>&bdquo;Was ich nicht sehe, kann ich nicht glauben.&ldquo; Das sagen kritische Zeitgenossen, die mit dem Glauben an Gott nichts anfangen k&ouml;nnen. Verst&auml;ndlich. Es ist schon etwas Besonderes, an einen Gott zu glauben, den man nicht sieht. Das sagte bereits einer der ersten Christen, der Apostel Paulus, der in seinem 2. Brief an die Gemeinde in Korinth im 5. Kapitel schrieb:</p><p style="margin-left:35.45pt"><strong>&bdquo;<em>Solange ich noch in diesem K&ouml;rper lebe, bin ich fern von Gott; denn unser Leben auf dieser Erde ist dadurch bestimmt, dass wir an ihn glauben, und nicht, dass wir ihn sehen</em>.&ldquo;</strong><br />
(2. Kor. 5,6-7)</p><p>Wir Christen glauben an Gott, ohne ihn zu sehen &ndash; da machen wir uns nichts vor.</p><p>Aber ist das wirklich so etwas Besonderes und Ungew&ouml;hnliches? Ich glaube, das kennen Sie auch, egal ob Sie Christ, Atheist oder sonst etwas sind. Wir alle vertrauen manchmal auf Menschen und Dinge, ohne sie zu sehen.</p><p><em>Beispiel: Liebe</em></p><p>Bestes Beispiel ist die Liebe. Wenn mein Mann sagt, dass er mich liebt, kann ich das nur glauben. Ich kann wohl kaum sein Gehirn aufschneiden, um dort seine Liebe zu sehen &ndash; wo w&auml;re die &uuml;berhaupt sichtbar? Trotzdem wei&szlig; ich, dass mein Mann mich liebt &ndash; ohne es wissenschaftlich beweisen zu k&ouml;nnen.</p><p>&nbsp;Ich wei&szlig; es aus 1000 Kleinigkeiten: Wie er mich anschaut, umarmt, mir zuh&ouml;rt, mir treu ist, mich unterst&uuml;tzt &ndash; all das zeigt mir seine Liebe so klar, dass ich ihrer gewiss bin.</p><p><em>Gottes Liebe sichtbar</em></p><p>Genauso ist es eigentlich auch mit Gott. Auch, wenn ich seine Existenz und Liebe nicht sehen oder wissenschaftlich beweisen kann, so sehe und sp&uuml;re ich es doch jeden Tag, dass Gott da ist &hellip;dass er <em>f&uuml;r mich</em> da ist: der Sonnenaufgang, die Ermutigung bei Schwierigkeiten, Kraft, wenn ich krank bin, Freunde und Gemeinde, sein Wort, seine Treue und Vergebung, und so vieles mehr &ndash; all das macht mich gewiss, dass Gott mich liebt.</p><p><em>Vergleich mit dem Wind</em></p><p>Jesus hat Gott und sein Wirken mal mit dem Wind verglichen:</p><p style="margin-left:1.0cm"><em>&bdquo;Der Wind bl&auml;st, wo er will, und du h&ouml;rst sein Sausen genau; aber du wei&szlig;t nicht, woher er kommt und wohin er f&auml;hrt.&ldquo;</em><br />
(Johannes 3,8)</p><p>Obwohl man den Wind selbst nicht sehen kann, sieht und sp&uuml;rt man doch seine Auswirkungen und kann ihn sogar in km/h messen. Gott sehe ich genauso wenig, aber seine Auswirkungen sind auf Schritt und Tritt sichtbar: in der Natur, in der Welt, in meinen Mitmenschen, in meinem Leben.</p><p><em>Zweifel</em></p><p>Das hei&szlig;t nicht, dass zum Glauben nicht manchmal auch Zweifel dazugeh&ouml;ren.</p><p>Gott ist und bleibt unfassbar, nicht greifbar, gelegentlich scheinbar stumm und manchmal nur schemenhaft erkennbar. Und so muss es auch sein. Denn w&auml;re Gott f&uuml;r uns Menschen sichtbar, erkl&auml;rbar und wissenschaftlich beweisbar, dann w&auml;re er nicht mehr Gott, sondern ein billiger Hosentascheng&ouml;tze. Gott steht per Definition &uuml;ber allem und ist als Sch&ouml;pfer des Universums au&szlig;erhalb des Geschaffenen.</p><p>Daraus folgt logisch, dass ich kleines Menschlein ihn und sein Wesen, sein Handeln, Reden und Schweigen nicht immer verstehe; dass ich ihn nicht be-greifen kann. Und dass ich deshalb manchmal an ihm zweifle.</p><p>Aber das ist okay, denn wenn er wirklich existiert und Gott ist, dann steht er auch da dr&uuml;ber und kann mein Fragen und Zweifeln aushalten. So, wie der Wind trotzdem weht, ob ich ihn sehe oder nicht, egal ob ich seine Existenz anzweifle &ndash; so bleibt Gottes Da-Sein und seine Liebe bestehen, ob ich sie glaube oder bezweifle.</p><p>Deshalb darf ich zweifeln und diesen Zweifeln nachgehen, nach Antworten suchen und mit Gott ringen.</p><p><em>Gewissheit</em></p><p>Sch&ouml;n ist es, wenn am Ende des Zweifelns und Ringens stets doch wieder die Gewissheit steht, dass Gott mich nicht verlassen hat. So habe ich es h&auml;ufig erlebt: In allen Lebens- und Glaubenskrisen, in und nach allem Zweifeln hat Gottes Liebe immer gewonnen und wurde mir wieder neu gewiss.</p><p><em>Trost</em></p><p>Daraus l&auml;sst sich Halt und Trost sch&ouml;pfen, auch f&uuml;r die n&auml;chste Krise, auch f&uuml;r die dunklen Tage im Leben. So, wie es der Apostel Paulus in der Einleitung zum bereits zitierten Vers aus dem 2. Korintherbrief schreibt:</p><p style="margin-left:35.45pt"><strong>&bdquo;So sind wir denn allezeit getrost und wissen:</strong></p><p style="margin-left:35.45pt"><strong>Solange wir noch in diesem K&ouml;rper leben, sind wir fern von Gott; denn wir leben im Glauben und nicht im Schauen. Aber wir rechnen fest damit, eines Tages bei Gott zuhause zu sein.&ldquo; </strong><br />
(2. Kor. 5,6-8)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gabriele Berger-Farago</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17258862.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17258866.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Korinther 5,6-7 – ausgelegt von Gabriele Berger-Faragó.</itunes:subtitle>
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      <author>Gabriele Berger-Farago</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ruf zur Umkehr</title>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 4,25-40 – ausgelegt von Wolfgang Helming.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 4,25-40 – ausgelegt von Wolfgang Helming.</em><br/>
<h2>Die Warnung des Mose und die G&ouml;tzen unserer Zeit</h2><p>Was f&uuml;r ein Wort! Mose zeigte dem Volk Israel genau auf, was passiert, wenn sie Gott vergessen. Was ist dann passiert? Sie verga&szlig;en Gott und waren untreu dem, der sie gerettet hat und so viele Wunder vollbracht hatte.</p><p>&bdquo;Altes Testament ist lange her", sagen die einen, die anderen sagen: &bdquo;Was geht uns die Bibel an?" Die Bibel ist f&uuml;r alle Menschen geschrieben worden und die Bibel ist, als gesamtes Buch betrachtet, ein Liebesbrief von Gott an die Menschen. Ob Altes Testament oder Neues Testament, Gott will mit den Menschen Gemeinschaft haben und die Bibel hilft den Menschen zu begreifen, wie das funktioniert. Bis zum Vers 28&nbsp;zeigt Gott auf, was passiert, wenn Menschen eigene Wege gehen und sich nicht um Gott k&uuml;mmern. Wer heute in unsere Gesellschaft schaut, wird feststellen, dass vieles auch heute genauso passiert, wovor Gott die Israeliten damals schon warnte. Die Menschen dienen mit all ihrer Kraft G&ouml;ttern, die keine wahren G&ouml;tter sind.</p><p>Geld verdienen wird zum G&ouml;tzen.&nbsp;Klar muss der Mensch arbeiten, um seinen Lebensunterhalt zu verdienen, aber &Uuml;berstunden ohne Ende? Die Familie leidet darunter, der Mann selbst oder die Frau leidet auch darunter. Viele Menschen definieren sich &uuml;ber den materiellen Erfolg &ndash; &uuml;ber Besitz. Ein Besitz, der &uuml;ber das normale Ma&szlig; hinausgeht. Sport ist gut und richtig und wichtig, f&uuml;r manchen wird der Sport zum G&ouml;tzen, als Ersatz f&uuml;r den beruflichen Erfolg oder f&uuml;r Beziehungen, die nicht funktionieren. Alles, was zu viel wird, ist irgendwann nicht mehr gesund. Alkohol kann ebenso zum G&ouml;tzen werden und es gibt noch so viele andere Dinge, die den Menschen auch heute noch hindern, sich mit Gott zu besch&auml;ftigen.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Angebot: Wer sucht, der findet</h2><p>Aber Gott macht ab Vers 29 den Menschen von damals wie auch den Menschen von heute das wundervolle Angebot: Wer Gott sucht, wird Gott finden, und Gott wird den Menschen, die ihn suchen, ein Gott sein, der sie nicht verl&auml;sst. Der K&ouml;nig David schrieb viel sp&auml;ter: <em>&bdquo;Wer unter dem Schirm des H&ouml;chsten sitzt und unter dem Schatten des Allm&auml;chtigen bleibt, der spricht zu Gott: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe." </em>(Psalm 91,1-2) Was f&uuml;r eine Aussicht! Mit Gott an der Seite im neuen Jahr leben, trotz aller Schwierigkeiten wissen, da ist einer, der mich sieht, der mich liebt ohne Vorbehalte.</p><p>Zu wissen, da ist einer, der mich tr&ouml;stet, wenn es n&ouml;tig ist, egal wann der Mensch kommt, egal wie oft jemand nach ihm ruft, Gott ist da, er h&ouml;rt selbst die stillen Schreie. Zu wissen, Gott h&ouml;rt auf die Gebete, egal wie schwach der Glaube ist, Gott wei&szlig; um einen jeden, der ihn sucht und ihn braucht.</p><p>Der Sohn Gottes, Jesus&nbsp;Christus, ist daf&uuml;r gestorben, damit alle Menschen die M&ouml;glichkeit bekommen, mit Gott zu leben. Wer zu Jesus Christus kommt und ihn um die Vergebung seiner Schuld bittet und von Herzen bereut und Bu&szlig;e tut, der wird jeden Tag aus der Gnade Gottes leben.<br />
&nbsp;</p><h2>Neues Leben durch Gottes Liebe</h2><p>Wer sein Leben mit Gott in Ordnung bringt, wird dadurch k&ouml;rperlich kein neuer Mensch, aber innerlich wird der Mensch neu, er wird durch die Liebe Gottes neu gemacht.</p><p>In der Bibel wird gesagt, es wird Neues werden, alte Gewohnheiten, Freunde, das ganze Leben wird sich &auml;ndern, weil Jesus Christus der Mittelpunkt im Leben geworden ist. Gott sagt in der Bibel, dass es dem Volk Israel gut gehen wird, wenn es sich an die Regeln h&auml;lt, die Gott aufstellt.</p><p>Das Gleiche gilt f&uuml;r alle anderen Menschen auch. Wer sich an Gottes Regeln h&auml;lt, wird gesegnet werden. Damit sind die Bewahrung und der Schutz durch Gott gemeint. Gott h&auml;lt seine Hand &uuml;ber Menschen, die mit ihm leben. Nat&uuml;rlich gibt es Probleme und Schwierigkeiten und Sorgen, aber Gott hilft durch diese Probleme und Schwierigkeiten. Jesus Christus, der Sohn Gottes, sagt: <em>&bdquo;Kommet her zu mir, die ihr m&uuml;hselig und beladen seid, ich will euch st&auml;rken."</em> (Matth&auml;us 11,28) In der Gemeinschaft mit Gott ist ein freies Leben m&ouml;glich. Nicht nur f&uuml;r den Einzelnen, auch die Kinder werden darin eingeschlossen, solange sie nicht selbst f&uuml;r sich entscheiden k&ouml;nnen.</p><p>Wenn sich Menschen fragen, kann es einen Neubeginn geben, sagt Gott: Ja, den kann es geben. Mit Gott gibt es immer die M&ouml;glichkeit, einen Neubeginn zu machen. &bdquo;Meine Gnade ist jeden Tag neu", sagt Gott in seinem Wort. Wenn das so ist, dann k&ouml;nnen Menschen jeden Tag neu von dieser Gnade nehmen und aus dieser Gnade jeden Tag leben.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes bedingungslose Vergebung</h2><p>Diese Zusagen Gottes gelten f&uuml;r alle Zeiten, egal wie jung oder wie alt jemand ist. Wer Gott wirklich sucht, der darf ihn finden. Egal wie das Leben vorher war, ob jemand viel Schuld auf sich geladen hat oder ob jemand wenig Schuld auf sich geladen hat, Gott st&ouml;&szlig;t keinen weg, der es ehrlich meint. In der Bibel wird von einem jungen Mann berichtet, der in seiner jugendlichen Ungeduld sein Erbe forderte und dann auszog (Lukas 15,11-24), um sein Leben zu genie&szlig;en. Am Anfang war auch alles sch&ouml;n, er hatte neue Freunde und er lie&szlig; es richtig krachen. Dann war das Geld fort, die Freunde auch und das sch&ouml;ne Leben war auf einmal nicht mehr sch&ouml;n. Es ging dem jungen Mann immer schlechter, und als er Schweine h&uuml;ten musste, da sah der junge Mann nur noch einen Ausweg: Er wollte zum Vater zur&uuml;ck. Der Vater sah vom Hause aus den Sohn kommen und lief voller Freude dem Sohn entgegen, er umarmte ihn, k&uuml;sste ihn und er sorgte daf&uuml;r, dass sein Sohn neue Kleider bekam.</p><p>So, genauso ist Gott zu den Menschen, die sich aufmachen, ihm zu begegnen. Gott rechnet nicht auf. Er ist jemand, der voller Liebe auf die Menschen wartet. Jeder Mensch, der mit Gott lebt, hat diese Liebe erfahren und darf sich jeden Tag neu mit dieser Liebe f&uuml;llen lassen. Gott hat, wie der Vater bei dem Sohn, den Menschen vergeben. Die Schuld ist getilgt und Gott hat diese Schuld in die tiefsten Stellen des Meeres versenkt und er denkt nie mehr daran. Das ist wie ein Neuanfang, wieder zur&uuml;ck auf Start. Wenn dann wieder ein Fehler gemacht wird, der Mensch s&uuml;ndigt, dann kann er zu Gott kommen und ihn um Vergebung bitten, Gott vergibt. Gott lie&szlig; dem Volk Israel sagen: So sollst du heute wissen und es dir zu Herzen nehmen, dass der Herr Gott ist, oben im Himmel und unten auf der Erde und keiner mehr. Gott ist der Allm&auml;chtige, der mit den Menschen in Frieden leben m&ouml;chte. Er hat keinen Gefallen daran, dass Menschen ohne Gott leben und keine Gemeinschaft mit ihm haben. Gott wei&szlig;, dass viele Menschen auf der Suche nach Frieden und Liebe sind und keinen Frieden finden, keine Liebe finden, solange Gott nicht in ihren Herzen wohnt. Darum bittet Gott die Menschen, sich ihm zuzuwenden und die Botschaft von der Liebe Gottes zu h&ouml;ren.</p><p>Kein Mensch, der diese Liebe erfahren hat, wird auf diese Liebe verzichten wollen. Sie ist wie der Regen, der die W&uuml;ste zum Bl&uuml;hen bringt und dadurch Leben m&ouml;glich macht. Damals und heute.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolfgang Helming</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17258868.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17258870.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolfgang Helming</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Heldenmodus "Selbstbeherrschung"</title>
      <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ellen Hörder-Knop über den Bibeltext Sprüche 16,32.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop über den Bibeltext Sprüche 16,32.</em><br/>
<p>Es braucht oft nicht viel. Ein Satz zur falschen Zeit, ein scharfer Ton, eine spitze Bemerkung und schon kocht es in mir. Mein erster Impuls ist: zur&uuml;ckschlagen, Recht behalten, nicht nachgeben &ndash; das f&uuml;hlt sich stark an. Zumindest f&uuml;r einen Moment.</p><p>Doch ein Vers aus dem Buch der Spr&uuml;che in der Bibel holt mich wieder auf den Boden zur&uuml;ck. Keine Moralpredigt, nur ein Satz, der h&auml;ngenbleibt und nachwirkt. In Spr&uuml;che 16,32 hei&szlig;t es:</p><p><strong>&nbsp;&bdquo;Geduld zu haben ist besser, als ein Held zu sein; und sich selbst beherrschen ist besser, als St&auml;dte erobern.&ldquo; (HfA)</strong></p><p>Das verschiebt die Perspektive: Held sein hei&szlig;t nicht unbedingt k&auml;mpfen oder gewinnen. Ein Held sein kann manchmal einfach hei&szlig;en: sich selbst beherrschen. Klingt auf den ersten Blick nicht spektakul&auml;r, aber es wirkt.</p><p>Echte St&auml;rke zeigt sich nicht im Angriff, sondern darin, dass ich mich selbst im Griff habe. Den Zorn sp&uuml;re, ohne dass ich ihm das Steuer &uuml;berlasse. Nicht alles hochkochen lassen, kurz durchatmen und Pause dr&uuml;cken. Das erfordert Mut und Kraft.</p><p>Ehrlich gesagt: Ich schaffe das nicht allein. Ich kann Gott um genau diese Kraft bitten, ruhig zu bleiben, Frieden zu w&auml;hlen statt Streit, Gelassenheit statt Explosion. Selbstbeherrschung ist kein Zeichen von Schw&auml;che. Im Gegenteil: sie zeigt Gottes Kraft in mir. Sie schafft Frieden &ndash; zuerst in mir und dann nach au&szlig;en. Gerade heute, wo so schnell geurteilt und gestritten wird, ist das nicht nur eine nette Option, sondern dringend n&ouml;tig.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17258864.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ellen Hörder-Knop über den Bibeltext Sprüche 16,32.</itunes:subtitle>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
    </item>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Was will mir das sagen?“</title>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Prägungen aus der Kindheit können eine Last sein – aber sie müssen es nicht bleiben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber S&auml;tze, die wir als Kinder gelernt haben und die manchmal noch als Erwachsene unser Leben bestimmen. Damit verbindet er die Einladung:</p><blockquote><p>Was w&auml;re, wenn wir lernen d&uuml;rften, unsere alten S&auml;tze nicht sofort zu verwerfen, sondern zu fragen: Was steckt da eigentlich Gutes dahinter?</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331946.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332056.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Bilder sind gefragt, aber nicht von Gott</title>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 4,15-24 – ausgelegt von Tristan Schuh.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 4,15-24 – ausgelegt von Tristan Schuh.</em><br/>
<h3>Die Faszination des Bildes</h3><p>Ich male gerne. Meine Kinder malen gerne. Meine Sch&uuml;ler malen gerne, zumindest meistens. Ja, mancher macht es sogar beruflich, das Malen! Ob als K&uuml;nstler oder Grafiker, Maler oder Gestalter: Es wird viel gemalt in unserer Welt. Und wenn ich noch die vielen Fotos bedenke, die jeden Tag, jede Minute geschossen werden! Wie viele sch&ouml;ne Bilder sind schon entstanden und entstehen immer noch. Die Wohnzimmerwand unserer Wohnung und nat&uuml;rlich die Kunstgalerien sprechen B&auml;nde davon, wie Menschen Bilder machen von Dingen und Personen, die sie sehen und beeindrucken, die imponieren oder zum Nachdenken anregen &ndash; oder die einfach wichtig sind.<br />
&nbsp;</p><h3>Das Bilderverbot im Alten Testament</h3><p>Der Bibeltext, um den es heute geht, sch&auml;rft dem Volk Israel ein, dass sie sich kein Bild von Gott machen sollen. Ja, sie d&uuml;rfen sich kein Bild machen von Gott!</p><p>Ein Bild &ndash; jedes Bild, das wir Menschen uns von Gott machen k&ouml;nnen, greift schlie&szlig;lich zu kurz! Mose soll dem Volk ausrichten: Israel darf sich kein Bild von Gott machen. Er erinnert sie: &bdquo;Damals, am Berg Horeb, habt ihr da Gott gesehen?&nbsp;Nein, ihr habt seine Stimme donnern geh&ouml;rt, aber ihn nicht gesehen! Ihr habt Gottes Worte &ndash; das, was er zu euch gesprochen hat, was er euch ausrichten lie&szlig;. Und ihr habt, was er getan hat: Gottes gutes heilvolles Handeln. Ihr habt Gott erlebt. Erinnert euch daran, wie er euch aus &Auml;gypten aus der Sklaverei gef&uuml;hrt hat. Erinnert euch an die m&auml;chtigen Taten, erinnert euch an das Wunder vom Schilfmeer, an Wolken- und Feuers&auml;ule. Erinnert euch an seine Worte und sein Tun!</p><p>Macht euch kein Bild, das doch zu klein bleibt, sondern streckt euch aus nach dem Gott, der sich euch zeigt und der geredet hat, und betet ihn alleine an!"</p><p>Beim Bild besteht die Gefahr, dass wir in unserer Vorstellung von Gott stecken bleiben und zu klein von Gott denken. Gott zeigt in seinen Worten und seinem Tun Facetten von sich. Er stellt sich Israel vor als der Sch&ouml;pfer der Welt, als guter Hirte, als der Retter aus &Auml;gypten, als Versorger in Hungersnot, als der, der h&ouml;rt und sieht, als Burg und Fels, als Vater und Mutter &ndash; und noch vieles mehr. Das sollen wir uns bewusst machen, damit wir vor unserem inneren Auge sehen, ahnen, begreifen, wie er ist und was ihm wichtig ist, sodass wir ihm vertrauen und auf sein Wort h&ouml;ren.<br />
&nbsp;</p><h3>Jesus &ndash; Gottes Bild f&uuml;r uns</h3><p>Im Neuen Testament geht Gott noch weiter. Johannes schreibt, dass Gott uns das Wort Gottes schlechthin gibt, dass er uns das Bild von sich gibt. Und dieses Bild ist SEIN Wort &ndash; n&auml;mlich Jesus. Jesus sagte: Wer mich sieht, der sieht den Vater. Deshalb geht es um Jesus in den Evangelien, um Jesu Wirken in der Apostelgeschichte. Auch in den Briefen malt Paulus den Gemeinden Jesus vor Augen: als den Gekreuzigten und Auferstandenen. In der Kirche durch die Zeiten und auch bei uns muss es um Jesus gehen. Jesus ist das Zentrum! Das Handeln Gottes bei Mose und im AT &ndash; alles wichtig. Aber noch viel klarer erkennen wir Gottes Wesen, seinen Willen, in Jesus. Er ist das ewige Wort, das Fleisch wurde. Er ist das Bild Gottes, das Gott uns gibt, damit wir ihm begegnen und ihn immer tiefer erfassen k&ouml;nnen. Diesen Jesus als Person gilt es deshalb immer wieder in den Blick zu nehmen!</p><p>Wie geht das? Indem wir Jesu Worte h&ouml;ren und erz&auml;hlen und tun. Indem wir uns erinnern und erinnern lassen, uns vor unser inneres Auge malen lassen, was Jesus tat, was er sprach, wie er wirkte und was er vollbrachte &ndash; in Worten und Taten, im Dasein und Begegnen, im Leiden, Sterben und Auferstehen F&Uuml;R Sie!</p><p>F&uuml;r Luther war der gekreuzigte Jesus Ausdruck und Bild der Liebe Gottes, die jeder begreifen und erfassen sollte. Deshalb findet sich ein Bild vom Gekreuzigten in fast jeder lutherischen Kirche. Luther hat auch das Bilderverbot aus den 10 Geboten relativiert. Denn wenn Gott uns in Jesus sein Bild von sich gibt, dann haben wir ja das Bild von Gott und m&uuml;ssen uns selbst kein Bild mehr machen, sondern vielmehr darauf konzentrieren, dieses Bild Gottes immer tiefer zu verstehen.<br />
&nbsp;</p><h3>Den lebendigen Gott immer tiefer erkennen</h3><p>Du sollst dir kein Bild von Gott machen. Ja, es gilt, dass wir uns weder ein allgemeines schwammiges noch ein eigenes Lieblingsbild basteln sollen, wie wir uns Gott vorstellen wollen. Und es gilt auch, wo wir von Jesus schon etwas kapiert haben, dass wir uns damit nicht zufrieden geben, mit einem mehr oder weniger tiefen Jesusbild, mit unserer Lieblingsfacette, die uns in den Kram passt und nicht herausfordert. Wir d&uuml;rfen Gott nicht auf unsere Vorstellungen von ihm beschr&auml;nken. Sondern ich h&ouml;re unseren Text als Aufforderung und Herausforderung, mich immer wieder neu herausfordern zu lassen, Jesus neu zu begegnen und ihn tiefer zu begreifen. Mein Bild von ihm soll ich erweitern und korrigieren lassen von solchen Facetten Jesu, die mich freuen und die ich verstehe, aber auch von solchen, wo er mir fremd erscheint und ich ihn nicht verstehe.</p><p>Wenn ich vor gro&szlig;en Kunstwerken stehe, nehme ich mir Zeit. Ich will immer mehr Details und Tiefe wahrnehmen und ergr&uuml;nden. Das gilt auch f&uuml;r den Glauben. Ich will staunen &uuml;ber das Bild, das Gott uns von sich gibt, und es vielmehr noch studieren und dar&uuml;ber nachsinnen: Jesus Christus. Der menschgewordene Gott, der leidende, der gekreuzigte, der auferstandene, der voller Liebe f&uuml;r mich ist. Der mich kennt und Worte des Lebens hat. Der Ihnen und mir immer mehr ein Bild davon malt, wie er ist, wie Gott ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tristan Schuh</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17258128.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17258130.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 4,15-24 – ausgelegt von Tristan Schuh.</itunes:subtitle>
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      <author>Tristan Schuh</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Lied zur Jahreslosung 2026: „Alles neu“</title>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Jan Primke singt mit seinem Vater Manfred über Gott, der jetzt schon alles neu macht. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118123.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Simon Osthoff</figcaption></figure><em>Jan Primke singt mit seinem Vater Manfred über Gott, der jetzt schon alles neu macht. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>&bdquo;Alles neu&ldquo; hei&szlig;t der Song zur Jahreslosung 2026 von <strong>Jan Primke</strong>. Er ist ein Gemeinschaftsprojekt: Geschrieben hat Jan Primke den Song mit J&uuml;rgen Werth und gesungen haben ihn Jan und sein Vater Manfred Primke. Es geht in ihrem Lied um Gottes Versprechen aus der Offenbarung, alles neu zu machen &ndash; und wie das jetzt schon im allt&auml;glichen Leben aussehen kann.<br />
(Red.: Delia Emmerich)</p><p><br />
&#9658;&nbsp; &nbsp;Download mp3 und Noten vom <strong>Lied &bdquo;Alles neu&ldquo;&nbsp;</strong> von Jan Primke,&nbsp;J&uuml;rgen Werth, feat. Manfred Primke</p><p><img alt="Jan und Manfred Primke" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1118197.jpg" width="1120" /></p><p>&copy;&nbsp;Manfred Primke, Jan Primke im JP Tonstudio Dortmund</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17258314.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17258324.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der Unterschied zwischen Bibel und Märchen</title>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Petrus 1,16 – ausgelegt von Gabriele Berger-Faragó.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Petrus 1,16 – ausgelegt von Gabriele Berger-Faragó.</em><br/>
<p>Woher wei&szlig; ich, dass wahr ist, was in der Bibel steht?</p><p>Viele Menschen halten die Bibel f&uuml;r ein M&auml;rchenbuch. Ehrlich gesagt kann ich das verstehen. In M&auml;rchen passieren Dinge, die es in Wirklichkeit nicht gibt:</p><ul><li>gek&uuml;sste Fr&ouml;sche verwandeln sich in Prinzen;</li><li>Feen k&ouml;nnen zaubern</li></ul><p>Ein wenig &Auml;hnliches findet sich auch in der Bibel:</p><ul><li>ein Toter wird wieder lebendig;</li><li>Jesus verwandelt Wasser in Wein</li></ul><p>Wo ist der Unterschied?</p><p>Unter anderem sind es vier Dinge, die ein M&auml;rchenbuch und die Bibel voneinander unterscheiden:</p><p>Der 1. Unterschied ist der <strong>Autor</strong>:</p><p>Die deutschen Volksm&auml;rchen sind 1812 von den bekannten Gebr&uuml;dern Grimm ver&ouml;ffentlicht worden; diese sind jedoch nicht die Autoren, sondern nur die Sammler der Geschichten, die &uuml;ber Jahrhunderte von Generation zu Generation weitererz&auml;hlt wurden.</p><p>Mit der Bibel verh&auml;lt es sich teilweise &auml;hnlich. Sie besteht aus insgesamt 66 B&uuml;chern von unz&auml;hligen Autoren zwischen ca. 1000 v.Chr. bis etwa 100 n.Chr. Manche dieser Bibel-B&uuml;cher stammen direkt vom Autor; andere sind Sammlungen von Geschichten, die vorher m&uuml;ndlich tradiert wurden.</p><p>Nun m&uuml;sste man erwarten, dass die B&uuml;cher der Bibel aufgrund der gro&szlig;en Zeitspanne und der vielen verschiedenen Autoren v&ouml;llig ohne Zusammenhang sind &ndash; genauso wie die Grimms M&auml;rchen, bei denen eines nichts mit dem anderen zu tun hat.</p><p>2. Unterschied: <strong>Gesamtzusammenhang</strong></p><p>Dem ist allerdings nicht so. Die vielen B&uuml;cher der Bibel verbinden nicht nur einzelne Themen, sondern letztlich ergibt die ganze Bibel einen gro&szlig;en Gesamtzusammenhang. Dies deutet darauf hin, dass trotz der vielen menschlichen Autoren <em>ein</em> Autor hinter der Bibel steht; Glaubende sehen Gott als diesen &uuml;bergeordneten Autor.</p><p>Aber was ist denn dieser Gesamtzusammenhang? Kurz gefasst beschreibt die Bibel die Geschichte Gottes mit den Menschen: Er schuf sie, er liebt sie trotz ihrer Abwendung von ihm. Er sorgt &ndash; teilweise mit &uuml;bernat&uuml;rlichen Wundern &ndash; nicht nur <em>f&uuml;r</em> sie, sondern er sorgt mithilfe seines Sohnes Jesus Christus auch daf&uuml;r, dass sie in Beziehung mit ihm treten k&ouml;nnen. So k&ouml;nnen die Menschen mit Hoffnung leben und sterben &ndash; weil sie wissen, dass die Liebe Gottes sie &uuml;ber den Tod hinaus tr&auml;gt.</p><p>3. Unterschied: <strong>Aussageabsicht</strong></p><p>Diese knappe Zusammenfassung der Bibel macht deutlich, dass sie noch etwas von M&auml;rchen unterscheidet, n&auml;mlich als drittes die <strong>Aussageabsicht</strong>: Die gesamte Bibel ist eine gro&szlig;e Einladung Gottes an den Menschen, ihm zu vertrauen.</p><p>Nat&uuml;rlich haben auch M&auml;rchen ein interessantes Ziel: Sie wollen uns einerseits unterhalten, und andererseits etwas lehren. Z.B., dass wir immer sch&ouml;n flei&szlig;ig sein sollen wie bei &bdquo;Frau Holle&ldquo;.</p><p>Allerdings haben sie keinen rettenden Aspekt, der uns im Leben und im Sterben tr&auml;gt, wie es die Bibel beansprucht.</p><p>Jetzt bin ich wieder bei der urspr&uuml;nglichen Frage: Kann ich diesen Geschichten und somit der Gesamtaussage der Bibel vertrauen?</p><p>4. Unterschied: <strong>Augenzeugen</strong></p><p>Hier hilft der 4. Unterschied zu M&auml;rchen weiter:</p><p>Die Geschichten der Bibel beruhen auf <strong>Augenzeugenberichten</strong>. Diese Zeugen haben unglaubliche Dinge mit Gott erlebt. Die Augenzeugen der Wunder und der Auferstehung Jesu waren sogar bereit, daf&uuml;r zu sterben; sie beharrten darauf, dass die Dinge genau so passiert sind, wie sie es erlebt und berichtet haben.</p><p>So schreibt Petrus, der bekannteste J&uuml;nger Jesu, im 1. Kapitel seines 2. Briefs an die Gemeinde:</p><p style="margin-left:14.2pt"><em><sup>16</sup></em><em>&nbsp;Denn wir sind nicht ausgekl&uuml;gelten M&auml;rchen gefolgt, als wir euch von der Kraft und dem Kommen unseres Herrn Jesus Christus erz&auml;hlt haben; sondern wir haben seine Herrlichkeit mit eigenen Augen gesehen.</em></p><p><br />
&bdquo;Soll ich das wirklich glauben?&ldquo;, fragen Sie sich jetzt vielleicht. Gibt&lsquo;s Gott echt? Und wenn ja, hat dieser Gott wirklich pers&ouml;nliches Interesse an mir?</p><p>Ich schlage Ihnen zur Beantwortung dieser Frage ein Experiment vor: <em>Wenn</em>&lsquo;s Gott gibt und er Interesse an Ihnen hat, dann m&uuml;sste er reagieren, wenn Sie zu ihm sprechen. Wenn es ihn <em>nicht</em> gibt, dann wird es keine Reaktion geben. <em>Ob, wann</em> und <em>wie</em> Gott reagiert &ndash; durch ein Wunder oder ganz allt&auml;glich, durch eine Stimme oder in ihrem Herzen, durch einen Menschen oder ein Ereignis &ndash; lassen Sie sich &uuml;berraschen &hellip; wie bei einem echten Experiment. Sie werden trotzdem wissen, dass es Gott ist, wenn er auf seine Weise reagiert.</p><p>Was hindert Sie? Probieren Sie&rsquo;s aus!</p><p><br /><strong>Mehr zum 2. Petrusbrief:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/lGtu3NVEkT4">Buchvideo: 2. Petrus</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gabriele Berger-Farago</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17258118.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17258122.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Petrus 1,16 – ausgelegt von Gabriele Berger-Faragó.</itunes:subtitle>
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      <author>Gabriele Berger-Farago</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Selbstschutz - ja, aber ...</title>
      <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 1. Korinther 15,33b.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 1. Korinther 15,33b.</em><br/>
<p>&bdquo;Steter Tropfen h&ouml;hlt den Stein.&ldquo; &ndash; Warum denken wir bei dieser Aussage nicht zuerst an Wasserinstallation oder Geologie? Klar, es handelt sich um ein Sprichwort. Wenn ich es w&ouml;rtlich nehme, dann verstehe ich es falsch.</p><p>Genau so ein Sprichwort gebraucht der biblische Autor Paulus in seinem ersten &uuml;berlieferten Brief an Christen im damaligen Korinth. Es lautet:</p><p>&bdquo;Schlechter Umgang verdirbt gute Sitten!&ldquo; (1. Korinther 15,33b &ndash; BasisBibel)</p><p>W&ouml;rtlich verstanden hie&szlig;e das:&nbsp; Menschen, die es mit dem Glauben an Jesus ernst meinen, verkehren nur in ausgew&auml;hlten Kreisen. Nur so k&ouml;nnen sie moralische Aush&auml;ngeschilder sein. Doch wie gesagt: Es handelt sich um ein Sprichwort. Konkret zitiert Paulus hier den griechischen Dichter Menander.</p><p>Wer wissen will, worum es Paulus eigentlich geht, muss den Zusammenhang betrachten: Paulus warnt vor einem Glauben, der das Vertrauen auf ein Leben nach dem Tod aufgibt. Hier geht das Elementarste verloren. Alles, was Jesus zu seinen Lebzeiten auf dieser Erde getan hat, w&uuml;rde pl&ouml;tzlich keinen Sinn mehr ergeben. Alles w&auml;re egal. Denn am Schluss ist sowieso alles aus.</p><p>Nein, Gott ist ein Gott des Lebens und der Lebendigen. Diese &Uuml;berzeugung aufzugeben w&auml;re fatal. Deshalb sagt Paulus: Solltet ihr in Gefahr sein, dass euch ein Mensch von dieser &Uuml;berzeugung abbringt, dann &ndash; und nur dann &ndash; trennt euch von ihm.</p><p>Es gibt einen gesunden Selbstschutz. Den sollte ich aber niemals als Keule gegen jedermann missbrauchen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17258120.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 1. Korinther 15,33b.</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Abenteuer mit Gott</title>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 6,63 – ausgelegt von Dieter Opitz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 6,63 – ausgelegt von Dieter Opitz.</em><br/>
<p>&bdquo;Ihr k&ouml;nnt Abenteuer mit Gott erleben!&ldquo; Ein Satz, den ich bis heute nicht vergessen habe. Ich habe ihn im Konfirmandenunterricht geh&ouml;rt. Unser Pfarrer hat ihn uns Konfis gesagt. Er hat uns viele Geschichten erz&auml;hlt. Von erh&ouml;rten Gebeten und besonderen Erlebnissen mit Gott, eben von Wundern. Unser Pfarrer hat uns immer wieder gesagt: &bdquo;Auch ihr k&ouml;nnt &auml;hnliche Geschichten erleben, wenn ihr, wie ich, an Jesus glaubt.&ldquo;</p><p>Ich habe ihm diesen Satz abgenommen. Und ich habe tats&auml;chlich &Auml;hnliches wie er erlebt. Pers&ouml;nliche Erfahrungen mit Gott. Wunder. Auch das gr&ouml;&szlig;te, das &uuml;berw&auml;ltigendste, das unglaublichste Wunder: Gott redet &ndash; mit mir! Ich habe im Laufe meines Lebens immer wieder erfahren: Gott will mit mir reden &ndash; aus Liebe zu mir. Und will das mit jedem Menschen tun, der an Jesus glaubt.</p><p>Er hat zu mir geredet. Wie durch S&auml;tze, die er in den Evangelien gesagt hat. Die sind zwar 2000 Jahre alt. Aber nicht veraltet, sondern immer noch g&uuml;ltig. Sie haben mich in den verschiedensten Situationen meines Lebens angesprochen. Und ich habe gewusst: Diese Worte gelten auch mir. Nicht nur den Menschen, zu denen Jesus sie vor 2000 Jahren gesprochen hat. Gott selber, sein Geist, sagt die Bibel, haben diese uralten Worte f&uuml;r mich lebendig gemacht.</p><p>Jesus hat einmal zu seinen engsten Freunden gesagt: <strong>&bdquo;Die Worte, die ich zu euch geredet habe, die sind Geist und sind Leben.&ldquo;</strong> Sie finden diesen Satz im Evangelium nach Johannes in Kapitel 6 Vers 63. Seine Worte sind also erstens Geist. Gemeint ist der Geist Gottes. Jesu Worte sind also mehr als religi&ouml;se Gedanken, mehr als Meinungen oder Mutma&szlig;ungen &uuml;ber Gott. In seinen Worten begegnet mir Gott selber. Eben durch seinen Geist.</p><p>Und Jesu Worte sind zweitens Leben. Sie schenken Leben. Denen, die sie h&ouml;ren und sie glauben. Dies ist ein anderes Leben als unser biologisches Leben. Es gibt noch ein Leben mit einer ganz anderen Qualit&auml;t. Davon redet Jesus hier. Das ist Leben mit Gott, in Verbindung mit ihm, eben mit seinem Geist, im Bewusstsein seiner Liebe, seiner N&auml;he.</p><p>Meine Nachttischlampe funktioniert nur dann, wenn der Stecker in der Steckdose steckt. Nur dann lebt sie gewisserma&szlig;en. So ist es auch bei einem Menschen. Erst wenn er mit der &bdquo;Energiequelle&ldquo; Gott verbunden ist, wenn Gott den Stecker reingesteckt hat, dann lebt er. Das hei&szlig;t, dann hat er das Leben, das sein Sch&ouml;pfer ihm zugedacht hat. Und dieses Leben beginnt damit, dass Jesus mit einem Menschen redet und er seinen Worten Glauben schenkt.</p><p>Ich wei&szlig; noch genau, wie das bei mir war. Ich war 15 Jahre alt. Ich habe gewusst: Ich habe keine Verbindung mit Gott. Bin getrennt von ihm durch meine Schuld. Aber dann hat Gott den Stecker reingesteckt. Er hat zu mir in einem Satz in der Bibel gesprochen. Der steht im Psalm 103: &bdquo;Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat. Der dir alle deine S&uuml;nden vergibt&hellip;&ldquo; Dieser Satz hat mich tief bewegt. Ich habe gewusst. Da redet Gott. Und zwar mit mir! So hat meine Abenteuerreise mit Jesus begonnen. Ich wei&szlig;: Der Beginn dieser Reise ist bei jedem anders. Wichtig ist nur, dass sie beginnt. Dass ein Mensch die Stimme Gottes h&ouml;rt. Das Angebot seiner Liebe und Vergebung. Durch die Worte von Jesus. Und dass er diesen Worten glaubt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dieter Opitz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17256056.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17256058.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Dieter Opitz</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Weise werden heißt Dummheit zugeben</title>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 3,3-15.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 3,3-15.</em><br/>
<p>Wenn ein Teenie einen Wunsch frei h&auml;tte, was w&uuml;rde er sich wohl w&uuml;nschen? Vielleicht etwas wie: &nbsp;Ich m&ouml;chte viel Geld haben. Ich m&ouml;chte ein weltber&uuml;hmter Influencer sein. Ich m&ouml;chte ewig leben&hellip;</p><p>In dem Sinne war K&ouml;nig Salomo ein ziemlich untypischer Teenager. Mit noch nicht einmal 20 Jahren besteigt er, als Nachfolger von David, den Thron und wird K&ouml;nig &uuml;ber ein riesiges Volk. Die Bibel berichtet davon, wie Gott ihm im Traum begegnet und ihm einen Wunsch frei gibt. Der Teenie Salomo antwortet:</p><p>&bdquo;Ich bin ein kleiner Junge, ich wei&szlig; nicht aus- noch einzugehen. Gib deinem Knecht ein h&ouml;rendes Herz, zu unterscheiden zwischen Gut und B&ouml;se. Gott sprach zu ihm: Siehe, ich habe dir ein weises und verst&auml;ndiges Herz gegeben.&ldquo;</p><p>Wie bitte? Habe ich das richtig gelesen? Mit dieser Antwort Salomos habe ich wirklich nicht gerechnet. Zuerst bezeichnet er sich selbst als &bdquo;viel zu jung&ldquo;. Wenn ich meinem Teenie-Sohn zuh&ouml;re, klingt das ganz anders. Der scheint schon die Lebenserfahrung eines 70-j&auml;hrigen zu haben, wei&szlig;, wie die Welt funktioniert und braucht deswegen keine Hilfe.</p><p>Und jetzt entdecke ich mich selbst darin. Denke ich denn nicht genauso von mir? F&auml;llt es mir nicht auch schwer, Ratschl&auml;ge anzunehmen? Ich bin doch schlie&szlig;lich schon gro&szlig; und erwachsen&hellip; Zugleich bin ich immer noch Gottes Kind. In ihm habe ich den weisesten Vater, den es gibt. Ich w&auml;re dumm, w&uuml;rde ich ihn nicht um Rat fragen &ndash; in jeder Hinsicht.</p><p>Ich m&ouml;chte sein wie der junge Salomo. Ich m&ouml;chte wissen, dass ich nichts wei&szlig; und auf Gottes Hilfe in meinem Leben angewiesen bin. Das ist kein Zeichen von Schwachheit, sondern der erste Schritt zur Weisheit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17256054.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 1. Könige 3,3-15.</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute In Wüstenzeiten getragen</title>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 4,1-14 – ausgelegt von Gabriele Bosch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 4,1-14 – ausgelegt von Gabriele Bosch.</em><br/>
<h2><strong>Der lange Weg durch die W&uuml;ste und Erhalt der&nbsp;10&nbsp;Gebote</strong></h2><p>Fast 3.000 Jahre sind diese Worte alt. Es sind die Einleitung zu den letzten Reden, die Mose an das Volk Israel richtet. Vierzig Jahre lang waren sie nun schon durch die W&uuml;ste gelaufen. Sie waren der dem&uuml;tigenden Knechtschaft in &Auml;gypten entkommen. Eine neue Heimat wurde ihnen verhei&szlig;en. Wer h&auml;tte gedacht, dass der Weg so lang und steinig sein w&uuml;rde? Gott l&auml;sst sein Volk aber nicht allein. Die Menschen auf dem Weg bekamen F&uuml;hrungspers&ouml;nlichkeiten wie Mose und seinen Bruder Aaron an die Seite gestellt. Immer wieder kamen Fragen nach dem Sinn des Unternehmens auf. Warum sind wir &uuml;berhaupt in &Auml;gypten aufgebrochen? Wohin sollen wir gehen? Wie sollen wir leben? Wo ist Gott in dieser elenden W&uuml;ste? Gott bleibt zum Gl&uuml;ck nicht stumm. Er erbarmt sich &uuml;ber die fragenden Menschen. Gott gibt ihnen Zeichen und Worte. Gott geht am Tag als Wolke und in der Nacht als Feuers&auml;ule mit seinem Volk. Er versorgt die Israeliten t&auml;glich neu mit Essen und Trinken.</p><p>Am Berg Sinai geschah dann das Wunder. Mose wurde von Gott auf die Bergspitze gerufen. Mose stieg allein hinauf. Oben bekam Mose die zehn Gebote direkt von Gott &uuml;berreicht. Darin ist alles festgelegt, was f&uuml;r das Leben mit Gott und den Menschen wichtig ist. Das gilt bis heute.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das Wort Gottes &ndash; damals und heute</strong></h2><p>Fast 3.000 Jahre sind diese Worte alt. Sie sind gerichtet an Menschen, die vor so langer Zeit gelebt haben. Sie sind f&uuml;r Menschen bestimmt, die in einem ganz anderen Kulturkreis gelebt haben als ich. Warum ber&uuml;hren mich diese alten Worte trotzdem, als w&uuml;rden sie mir zugesprochen, heute im Jahr 2026 in Deutschland?</p><p>&bdquo;H&ouml;re Israel," hei&szlig;t es gleich zu Beginn. Als Christin bin ich durch Jesus Christus in die Gemeinschaft der Heiligen aufgenommen. Als Christenmensch bin auch ich aufgefordert zu h&ouml;ren. Gott fordert auch mich heute auf, seine Gebote zu h&ouml;ren und nach ihnen zu leben. Gott hat auch mich befreit aus der Knechtschaft des B&ouml;sen. Er m&ouml;chte allein mein Gott sein. Ich soll mir nicht einen Gott nach meinen Vorstellungen zusammenbrauen. Wie schwer das ist, haben die Menschen immer wieder erfahren. Wenn sie die N&auml;he Gottes nicht gesp&uuml;rt haben, wenn sie sein Handeln nicht verstanden haben, dann waren sie in Versuchung, sich Gott nach ihren W&uuml;nschen auszudenken. Wir h&ouml;ren davon, wenn von Baal-Peor die Rede ist. Das war so ein selbst geschnitzter Gott, den die Menschen anbeteten. Das kann Gott nicht dulden. Gott, der die Welt und alle Menschen geschaffen hat, will allein unser und mein Gott sein. Deswegen erging es den Leuten schlecht, die den G&ouml;tzen Baal-Peor angebetet haben.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Ein Leben nach Gottes Geboten &ndash; unterwegs zur Heimat</strong></h2><p>Mose zeigt dem Volk: Wer sich zu dem Gott Israels h&auml;lt, der wird leben, dem wird es gut gehen. Wer mit Gott geht, wird auf dem Weg begleitet. Wer mit Gott geht, wird einmal in der Heimat ankommen. Auch diese Worte kann ich auf mich beziehen. Ich wohne zwar in einer sch&ouml;nen Wohnung in Berlin. Ich bin froh, dort sicher und gut zu wohnen. Doch ich bin trotzdem ein Mensch, der unterwegs ist. Wir haben hier auf der Erde keine bleibende Stadt. Ich bin unterwegs. Auf dem Weg m&ouml;chte ich ein zeichenhaftes Leben f&uuml;hren. Ich versuche so zu leben, dass andere Menschen sehen: Die geh&ouml;rt zu Gott. Die h&auml;lt sich an die Gebote Gottes. Die heiligt den Sonntag und die Feiertage. Die geht w&uuml;rdevoll mit ihrer Familie um. Die macht nicht andere Menschen nieder. Die geht mit der Ehe zweier Menschen respektvoll um. Die bereichert sich nicht an Hab und Gut anderer Menschen. Die l&uuml;gt nicht. Die begehrt nicht das, was andere haben.</p><p>Mose erinnert auch mich daran: Bewahre deine Seele gut! Vergiss nicht, was du mit Gott erlebt hast! Erz&auml;hl von dem, was dir Gott an Gutem geschenkt hat. Diese Erz&auml;hlkette ist zum Gl&uuml;ck seit 3.000 Jahren nicht abgerissen. Wir erz&auml;hlen uns immer noch die Geschichten des Alten und des Neuen Testaments. Wir erz&auml;hlen sie in guten und in schlechten Tagen. Das Volk Israel ist mir ein leuchtendes Beispiel daf&uuml;r. J&uuml;dinnen und Juden haben auch in den dunkelsten Tagen der Verfolgung an Gott festgehalten. Sie haben nicht verstanden, warum sie vertrieben wurden. Sie haben nicht verstanden, warum man ihnen nach dem Leben getrachtet und warum man sie get&ouml;tet hat. Das alles haben sie nicht nachvollziehen k&ouml;nnen. Auch mir stockt immer wieder der Atem, wenn ich auf dieses millionenfache Leid schaue.</p><p>Doch es lohnt sich, auch in der Dunkelheit an Gott festzuhalten. Warum? Weil er zuerst an mir festh&auml;lt. Gott f&uuml;hrt mich durch die T&auml;ler meines Lebens. Gott ist bei mir, wenn ich in die Irre gehe. Gott beh&uuml;tet meine Seele, wenn das B&ouml;se &uuml;ber mich hereinbricht. Diese Bewahrung in schlimmen Zeiten darf ich erfahren, wie Mose es vor 3000 Jahren erlebt hat.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Moses Abschied und die Hoffnung auf die ewige Heimat</strong></h2><p>Mose sagt am Ende des heutigen Bibelabschnitts: <em>&bdquo;Der Herr gebot mir, euch die Gebote zu lehren, dass ihr danach tun sollt in dem Lande, in das ihr ziehen werdet."</em> Was meint Mose? Ihr werdet in dieses verhei&szlig;ene Land einziehen. Warum spricht er nicht von wir? Ja, das ist die Tragik dieses Mannes Mose. Er wird nicht mit dem Volk ins gelobte Land gehen! Das hat Gott ihm verwehrt, weil er in einem Moment ungehorsam war. Das ganze f&uuml;nfte Buch Mose ist eine Abschiedsrede des gro&szlig;en Anf&uuml;hrers des Volkes Gottes. Er hat den Weg bereitet. Er ist ein Begleiter, aber kein Vollender. Wie wichtig die Begleiter sind, kann man in den Moseb&uuml;chern der Bibel lesen.</p><p>Gott bringt Mose bis an die Schwelle des verhei&szlig;enen Landes. Er darf das Land wenigstens vom Berg aus sehen. Er wird mit Frieden im Herzen auf dem Berg Nebo sterben. Ich stelle mir vor: Er hatte zuletzt ein L&auml;cheln auf seinen Lippen. Gott selbst begr&auml;bt ihn am Berg Nebo, der gegen&uuml;ber von Bet-Peor [Anmerkung: Bet-Peor ist der Ort/die Gegend, w&auml;hrend Baal-Peor der dort verehrte G&ouml;tze war] liegt. Auf diesem Berg war Baal-Peor von Gott besiegt worden. Gegen&uuml;ber davon darf Mose in Frieden sterben, in der Gewissheit: Gott ist st&auml;rker als alle G&ouml;tzen. Gott ist st&auml;rker als alle Versuchungen, st&auml;rker als alles B&ouml;se.</p><p>Als Christin sehe ich mich immer mal wieder ebenso an der Schwelle stehen. Ich sehe schon etwas in der Ferne. Mein Glaube wird ab und an mit einem Sehen belohnt. Doch ich bin weiterhin auf dem Weg. Ich habe zum Gl&uuml;ck die Gebote und die Bibel. Ich habe Jesus Christus im Herzen und wei&szlig;: Ich werde irgendwann in der neuen Heimat ankommen. Gott ist mit mir, egal was auf dem Weg passiert.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dr. Gabriele Bosch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17256060.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17256062.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Dr. Gabriele Bosch</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ist Syrien sicher?</title>
      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Sind Forderungen nach einer Rückkehr gerechtfertigt?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117997.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© BSBS123, Homs, Syria, post war reality, herding sheep in destroyed building, Linear feature-verges, CC BY-SA 4.0</figcaption></figure><em>Sind Forderungen nach einer Rückkehr gerechtfertigt?</em><br/>
<p>Offiziell ist der Krieg in Syrien beendet. Daher sollen syrische Fl&uuml;chtlinge z&uuml;gig in ihre Heimat zur&uuml;ckkehren, findet man in Deutschland. Bundesau&szlig;enminister Johann Wadephul hatte Ende letzten Jahres noch deutliche Kritik einstecken m&uuml;ssen f&uuml;r seine Einsch&auml;tzung, in Syrien k&ouml;nnten Menschen kaum w&uuml;rdig leben.</p><p>Immer wieder kommt es in dem Land zu K&auml;mpfen mit Minderheiten und &Uuml;bergriffen. Viel der Infrastruktur ist zerst&ouml;rt, medizinische Hilfe nicht &uuml;berall gew&auml;hrleistet, viele Geb&auml;ude und Schulen zerst&ouml;rt. Wie sicher ist die aktuelle Situation in Syrien, gerade auch f&uuml;r Christinnen und Christen? Dazu h&ouml;ren Sie im Beitrag eine<strong></strong>Einsch&auml;tzung von <strong>Pastor Edward aus Damaskus</strong>. Er hat w&auml;hrend des Krieges Fl&uuml;chtlinge in Syrien unterst&uuml;tzt.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17256202.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17256204.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Kein frommer Wunsch</title>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Johannes 1,3 – ausgelegt von Dieter Opitz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Johannes 1,3 – ausgelegt von Dieter Opitz.</em><br/>
<p>Wie begr&uuml;&szlig;en Sie Ihre Mitmenschen? Mit einem h&ouml;flichen &bdquo;Gr&uuml;&szlig; Gott&ldquo; oder &bdquo;Guten Tag&ldquo;, einem saloppen &bdquo;Hallo&ldquo; oder einem knappen &bdquo;Hi&ldquo;?</p><p>Einen ganz besonderen Gru&szlig; finde ich in der Bibel. Er lautet: <strong>&bdquo;Es wird mit uns sein Gnade, Barmherzigkeit und Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters, in Wahrheit und Liebe.&ldquo;</strong> Stammt von dem J&uuml;nger Johannes, also einem der 12 engsten Vertrauten von Jesus. Und steht in seinem 2. Brief Vers 3. Klingt wie ein frommer Wunsch. Ist es aber nicht. Johannes w&uuml;nscht den Briefempf&auml;ngern nicht Gnade, Barmherzigkeit und Frieden. Sondern er schreibt: Es wird Gnade, Barmherzigkeit und Frieden mit uns sein. Johannes ist sich da ganz sicher. Warum nur? Weil Gnade, Barmherzigkeit und Friede von &bdquo;Gott dem Vater, und von Jesus Christus, dem Sohn des Vaters&ldquo; kommen. So schreibt er. Der Apostel ist sich sicher: Jeder, der an Jesus, den Sohn Gottes, glaubt, hat Gnade, Barmherzigkeit und Friede.</p><p>Johannes verspricht keine handfesten Sachen wie Gesundheit, Wohlstand und Anerkennung bei Menschen. Sondern Gnade, Barmherzigkeit und Friede. Aber ich bin mir sicher: Genau danach sehnt sich im Grunde seines Herzens jeder Mensch: nach dieser bedingungslosen Gnade Gottes. Es ist eine ganz besondere Gnade. Seine liebende Gnade gilt ohne Vorleistung. Seine vergebende Gnade l&ouml;scht alle Schuld aus. Seine helfende Gnade heilt die tiefsten Wunden. Seine &uuml;bergro&szlig;e Gnade l&auml;sst auch ein verpfuschtes Leben gelingen. Seine treue Gnade gilt auch, wenn Menschen sich von mir abwenden und wenn ich mich selbst nicht mehr leiden kann.</p><p>Diese Gnade hat Jesus gepredigt und gelebt. Deshalb sind sie ja in Scharen zu ihm gekommen: die Ausgesto&szlig;enen, die Verachteten, die hoffnungslos Kranken, die Versager, die in S&uuml;nde und Schuld verstrickten. Sie haben von ihm geh&ouml;rt und erfahren: Bei Jesus bekommen sie Gnade. Durch ihn kann das Leben neu anfangen, und wenn es noch so sehr verdorben und kaputt ist. Bei ihm gibt es keine hoffnungslosen F&auml;lle.</p><p>Bei ihm gibt es auch Barmherzigkeit. Das ist f&uuml;r mich eine befreiende Botschaft in einer oft so unbarmherzigen Welt. Es gibt unbarmherzigen Konkurrenzkampf im Beruf und unbarmherziges Mobbing in den sozialen Medien. Jesu Gnade ist barmherzig. Das hei&szlig;t sie kommt nicht von oben herab. Sie ist nicht g&ouml;nnerhaft. Sondern sie kommt von Herzen. Weil Jesus sich nicht &uuml;ber andere Menschen gestellt hat. Er hat sich immer auf die gleiche Ebene wie sie begeben. Er hat niemand verachtet.</p><p>Diese Botschaft von der barmherzigen Gnade hat Johannes weitergesagt. Alle, die bis heute im Auftrag Jesu unterwegs sind, tun dies. Sie sagen allen, die es h&ouml;ren wollen, und ich tue es auch: Gott ist jedem Menschen gn&auml;dig und barmherzig, um Jesu willen. Auch wenn er noch so kaputt ist. Auch wenn er noch so Schlimmes erfahren hat. Auch wenn er noch so schuldig ist. Es ist alles gut zwischen ihm und Gott. Er hat Frieden mit Gott. Es steht nichts mehr zwischen ihm und Gott. Das ist kein frommer Wunsch, sondern eine Wirklichkeit. Eine Wirklichkeit zum Nehmen, zum Glauben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dieter Opitz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17255530.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17255532.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Johannes 1,3 – ausgelegt von Dieter Opitz.</itunes:subtitle>
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      <author>Dieter Opitz</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß ER hat gesagt, ich darf kommen</title>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Johannes 2,28.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Johannes 2,28.</em><br/>
<p>Wenn Sie heute sterben, und Sie kommen in den Himmel &ndash; was sagen Sie? Wenn Ihre Antwort in der ersten Person kommt, ist das schlichtweg falsch. &bdquo;Weil ich &hellip;&ldquo; &ndash; &bdquo;Weil ich Glauben hatte, weil ich weitergemacht habe, &hellip;&ldquo;. Die Antwort sollte in der dritten Person erfolgen: &bdquo;Weil ER &hellip;&ldquo; &ndash; &bdquo;Weil Jesus gehandelt hat.&ldquo;</p><p>Denken Sie an den Verbrecher am Kreuz! Ich kann kaum erwarten, ihn irgendwann zu treffen und zu fragen, wie das bei ihm abgelaufen ist. &bdquo;Erst habt ihr Jesus w&uuml;st beschimpft. Du hast nie einen Bibelkurs belegt, du bist nicht getauft, du hast keine Ahnung von Kirchen- und Gemeindemitgliedschaft &ndash; und jetzt bist du hier!? Wie kann das gehen?&ldquo;</p><p>Vielleicht haben ihn die Engel das schon gefragt, als er ankam: &bdquo;Was machst du denn hier?&ldquo;; und er so: &bdquo;Tja, keine Ahnung&ldquo;. &bdquo;Ja, aber hast du denn Klarheit &uuml;ber die Rechtfertigung durch den Glauben? Und was mit der Schrift? Sola Scriptura? Aufgrund welcher Basis bist du hier?&ldquo; &ndash; und dann sagt der Verbrecher: &bdquo;Der Mann am mittleren Kreuz hat gesagt, ich darf mitkommen.&ldquo;</p><p><strong>&bdquo;Das ist das Entscheidende, meine lieben Kinder&ldquo;,&nbsp;</strong>schreibt Johannes in seinem ersten Brief<strong>, &bdquo;Bleibt in Christus! Wenn wir mit ihm verbunden bleiben, werden wir bei seinem Erscheinen voller Zuversicht vor ihn treten k&ouml;nnen; wir m&uuml;ssen, wenn er wiederkommt, nicht bef&uuml;rchten, von ihm zur&uuml;ckgewiesen zu werden.&ldquo; (1. Johannes 2,28)</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17255528.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext 1. Johannes 2,28.</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Klage über treulose Freunde</title>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 55 – ausgelegt von Thorsten Keller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 55 – ausgelegt von Thorsten Keller.</em><br/>
<p>Durch den Psalm bekommen wir einen tiefen Einblick in K&ouml;nig Davids Gedanken und seine Gef&uuml;hlswelt. Wie man so sch&ouml;n sagt: in sein Herz. Das finde ich sehr spannend! Denn David wird von Gott selbst in der Bibel als Mann nach seinem Herzen beschrieben &ndash; nachzulesen in 1. Samuel 13,14 und in Apostelgeschichte&nbsp;13,22.<br />
Mein pers&ouml;nlicher Wunsch ist es ebenfalls, mein Herz immer mehr nach Gott auszurichten. Wenn Sie das auch versp&uuml;ren, k&ouml;nnen wir heute vielleicht einige Erkenntnisse aus diesem Psalm f&uuml;r unser Leben mitnehmen. Die Psalmen Davids finde ich grunds&auml;tzlich sehr authentisch und ehrlich. Ich lese, wie David seine Gef&uuml;hle und Gedanken beschreibt. Parallel dazu versuche ich, in der Bibel die Lebenssituation dazu herauszufinden. Nat&uuml;rlich kann ich diese nicht mit letzter Gewissheit feststellen, aber gerade bei diesem Psalm 55 spricht viel daf&uuml;r, dass David folgende Lebenssituation darin beschreibt:<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Verrat, Schuld und innerer Konflikt </strong></h2><p>Absalom, sein Sohn, hat sich gegen ihn gestellt. Er versucht, seinen Vater als K&ouml;nig zu st&uuml;rzen und das Volk gegen ihn aufzubringen. David muss vor seinem eigenen Fleisch und Blut aus Jerusalem fliehen! Davids enger Vertrauter und Freund Ahitofel wechselt die Seiten und f&auml;llt ihm in den R&uuml;cken &ndash; nachzulesen in 2. Samuel 15&ndash;17.<br />
Was f&uuml;r eine unertr&auml;gliche Situation! Welche Ungerechtigkeit David hier widerf&auml;hrt! Ich pers&ouml;nlich glaube aber, dass in dieser Situation noch ein ganz anderes Thema aufkommt: der eigene, innere Konflikt! War ihm diese Situation nicht von Gott selbst durch den Propheten Nathan angek&uuml;ndigt worden? <em>&bdquo;Ich, der HERR, sage dir: Aus deiner eigenen Familie lasse ich Ungl&uuml;ck &uuml;ber dich kommen.&ldquo;</em> (2. Samuel 12,11)<br />
Nachdem David mit und durch Batseba auf vielen Ebenen ges&uuml;ndigt hatte, war das die Ank&uuml;ndigung Gottes als Konsequenz. Nachzulesen im 2. Samuel, Kapitel 12. Ich kann nur ahnen, wie diese Gedanken an David gefressen haben: Bin ich nicht selbst schuld an all dem Ungl&uuml;ck? Habe nicht ich versagt und das Ganze erst hervorgebracht?<br />
Auch ich pers&ouml;nlich kenne ein solches Gef&uuml;hls- und Gedankenchaos aus meinem Leben! Die Gefahr dabei ist, sich in Schuldgef&uuml;hlen, Scham und Frustration zu verlieren &ndash; am Ende aus genau diesen Gedanken heraus vielleicht sogar vor Gott zu fliehen. Ist das nicht die nat&uuml;rlichste Reaktion? Schauen wir, wie David damit umgeht:<br />
Dass die Situation ihn bis ins Mark ersch&uuml;ttert, wird auf jeden Fall sehr deutlich: In Vers 6 beschreibt David eine fast nicht mehr zu ertragende Bedr&auml;ngnis. Vielleicht sind Sie auch schon einmal bis ins Mark ersch&uuml;ttert worden. Vielleicht auch von einem engen Freund oder einer sehr nahestehenden Person betrogen worden. So etwas kann einem den Boden unter den F&uuml;&szlig;en wegziehen! &bdquo;Das Grauen droht mich zu ersticken&ldquo; beschreibt David hier deutlich seinen Zustand.<br />
Ab Vers 13 beschreibt David weiter, wie schwer ihn dieser Vertrauensbruch entt&auml;uscht. Sehr ehrlich bringt er nicht nur seine Ohnmacht und Trauer zum Ausdruck, sondern dann auch seinen Zorn: Vers 16: <em>&bdquo;Der Tod soll meine Feinde wegraffen! Lebendig sollen sie ins Totenreich hinabfahren!&ldquo;</em><br />
Ich finde sehr faszinierend, dass David hier gegen&uuml;ber Gott offensichtlich &uuml;berhaupt keine Hemmungen hat, seine Gef&uuml;hle auszudr&uuml;cken. V&ouml;llig ungeschminkt &bdquo;haut er seine Empfindungen raus!&ldquo; Diese Gef&uuml;hle und Gedanken kenne ich auch nur zu gut! &ndash; aber bin ich auch so ehrlich gegen&uuml;ber Gott? Was mir auch auff&auml;llt ist, dass Gott offenbar ganz selbstverst&auml;ndlich Davids Ansprechpartner f&uuml;r diese Themen ist. Er kommt unverbl&uuml;mt und ohne Fassade zu Gott. Unabh&auml;ngig davon, ob David selbst sogar vielleicht urspr&uuml;nglich schuld an der ganzen Situation ist.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Hinwendung zu Gott und Vertrauen </strong></h2><p>Ich glaube, dass genau darin ein Schl&uuml;ssel liegt: Wie oft habe ich schon bei anderen Menschen &uuml;ber jemanden geschimpft. Das Ergebnis ist dann aber maximal, dass ich mal Luft ablassen kann oder den anderen vor anderen schlecht reden kann. Vielleicht sogar, von meiner eigenen Unzul&auml;nglichkeit ablenke. Im Unterschied dazu kommt David zu Gott &ndash; zu dem gerechten Richter. Er kommt mit all der Ungerechtigkeit, aber auch in Annahme der eigenen Schuld zu seinem Herrn. Und in seiner Gegenwart bzw. in seinem Licht sieht manches pl&ouml;tzlich anders aus! Er hatte ja pers&ouml;nlich den vergebenden Gott kennen gelernt. Sein Handeln hatte zwar Konsequenzen nach sich gezogen, jedoch nicht den Bruch mit seinem Sch&ouml;pfer. Gott war damals trotz seiner uns&auml;glichen Schuld barmherzig gewesen. Aus dieser Erfahrung heraus wohl wendet David sich in dieser schweren, von vielen Gef&uuml;hlen und Gedanken getriebenen Situation nicht von Gott ab, sondern gerade zu ihm hin. Und das ver&auml;ndert alles: Ab Vers 17 gibt es n&auml;mlich eine Wendung: Als h&auml;tte sich Gott David gezeigt oder zu ihm gesagt: &bdquo;Hab Mut und Geduld! Ich k&uuml;mmere mich darum! &ndash; denk dran: ich mache keine Fehler.&ldquo; Zum Ende hin des Psalms &auml;ndert sich die Blickrichtung Davids komplett. Weg von den Ungerechtigkeiten, der Schuld und den Problemen &ndash; weg von seiner eigenen Hilflosigkeit &ndash; hin zu seinem Gott &ndash; hin zum Probleml&ouml;ser.<br />
Vielleicht ist das genau der Kern, der David zu dem Mann nach dem Herzen Gottes macht: Er war bestimmt kein s&uuml;ndloser Mensch &ndash; ganz im Gegenteil! Auch kannte er tiefe &Auml;ngste und Sorgen! Fast bis zum Zusammenbruch. Auch kannte David Zorn und ungerechte Gedanken. Ein Mensch mit allem, was das Menschsein ausmacht! Ein Mensch wie Sie und ich&hellip;<br />
Und doch kommt er offensichtlich mit all diesen Dingen zu seinem Sch&ouml;pfer. Er ist bereit, Schuld zuzugeben und seine Gedanken und Gef&uuml;hle in dessen Hand loszulassen. Das Ganze m&uuml;ndet dann am Ende in den einen und entscheidenden Satz: &bdquo;Ich aber vertraue auf dich!&ldquo;<br />
Dieses &bdquo;aber&ldquo; macht f&uuml;r mich genau diesen Unterschied! Ich habe Angst &ndash; Trauer &ndash; Schuld. Diese Ungerechtigkeit, dieser Schmerz! Ich k&ouml;nnte alle gegen die Wand dr&uuml;cken!!! Das ist meine Wirklichkeit gerade &ndash; Gott!&nbsp; Vielleicht ist das sogar gerade Ihre Alltagswirklichkeit?&nbsp;<br />
Ich aber vertraue (trotzdem) auf dich!<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Jesus als Zugang zum barmherzigen Gott </strong></h2><p>Das, was David in Gott damals schon pers&ouml;nlich erlebt hat, ist f&uuml;r uns heute f&uuml;r alle Welt sichtbar und zug&auml;nglich geworden &ndash; f&uuml;r jeden Menschen zu haben, der sich danach ausstreckt:<br />
Dieser barmherzige Gott ist in Jesus Christus auf diese Welt gekommen, um uns den Vater zu zeigen. Zu ihm k&ouml;nnen und d&uuml;rfen wir kommen, wie David es vorgemacht hat. Ehrlich, ohne Angst und Scham. Egal in welcher Situation und was passiert ist!<br />
Ich mache Ihnen Mut dazu und w&uuml;nsche Ihnen von Herzen, dass auch Sie solche Erfahrungen mit Gott machen, wie David sie in Psalm 55 beschreibt!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Thorsten Keller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17255534.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17255536.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Thorsten Keller</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gemeinsam für Christus einstehen in einer säkularisierten Welt</title>
      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Anlässlich der Gebetswoche für die Einheit für Christen der AcK veranstalten ERF Plus und radio horeb eine gemeinsame Live-Sendung. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117833.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© radio horeb</figcaption></figure><em>Anlässlich der Gebetswoche für die Einheit für Christen der AcK veranstalten ERF Plus und radio horeb eine gemeinsame Live-Sendung. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Polarisierung nimmt zu &ndash; und echtes Zuh&ouml;ren wird seltener. Das erleben wir in Gesellschaft, Teams und auch unter Christen. Umso wichtiger ist die Frage: Wie bleibt Einheit m&ouml;glich, ohne &Uuml;berzeugungen weichzusp&uuml;len?</p><p><strong>Am Sonntag, 18.01.2026 um 20:00 Uhr ist Susanne Thyroff, Vorstandsvorsitzende des ERF,&nbsp;live in einer gemeinsamen Standpunktsendung im Gespr&auml;ch mit Pfarrer Dr. Richard Kocher, Programmdirektor von radio horeb.</strong></p><p>Wir wollen dabei u. a. diesen Fragen nachgehen:</p><ul><li>Wie k&ouml;nnen Christen gemeinsam auftreten, ohne eigene &Uuml;berzeugungen zu relativieren?</li><li>Was st&auml;rkt Einheit ganz praktisch &ndash; gerade bei unterschiedlichen Traditionen, Spiritualit&auml;t und Sprache?</li><li>Welche Rolle spielen Zuh&ouml;ren, Schweigen und Gebet, gerade bei unterschiedlichen Pr&auml;gungen?</li><li>Wie k&ouml;nnen wir gemeinsam Menschen zu Jesus Christus einladen &ndash; und Hoffnung weitergeben &ndash; in einer zunehmend gottfernen Welt?</li></ul><p>&nbsp;</p><p>Das besondere an dieser Sendung: ERF &ndash; Der Sinnsender und radio horeb senden diese Ausgabe zeitgleich &ndash; erstmals als gemeinsames Live&#8209;Format.</p><p><strong>Sonntag, 18.01.2026 | 20:00 Uhr, live auf ERF Plus &amp; radio horeb</strong></p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17255523.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17255525.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wenn Störer kommen</title>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Markus 10,47 – ausgelegt von Uwe Bertelmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Markus 10,47 – ausgelegt von Uwe Bertelmann.</em><br/>
<p>Jesus kommt gerade aus der Stadt Jericho heraus. Begleitet von einer riesigen Menge von Fans. Am Wegrand sitzt ein Bettler. Ein Blinder. Bartim&auml;us, Sohn des Tim&auml;us. Der sa&szlig; da vermutlich immer &ndash; Hauptverkehrsstra&szlig;e. F&uuml;r die meisten Menschen zwangsl&auml;ufig Fu&szlig;g&auml;ngerzone. Reittiere waren zu teuer. Optimaler Standort. Sehen kann er nicht &ndash; aber um so besser h&ouml;ren. Bekommt in Gespr&auml;chsfetzen immer wieder den Namen &bdquo;Jesus&ldquo; mit. Als er begreift, dass dieser Jesus von Nazareth wirklich irgendwo in der N&auml;he sein muss, tut er das Einzige, was er kann. Hinrennen geht ja nicht. Also schreit er: <em>&bdquo;Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner!&ldquo; </em>&ndash; so steht es im Markusevangelium, Kapitel 10,47.</p><p>Jesus ist vielleicht gerade in einem Gelehrten-Gespr&auml;ch mit dem Rabbiner von Jericho &ndash; oder mit sonst wem. Die Menge, die mitl&auml;uft, will das mitkriegen. Rein akustisch gar nicht leicht. Hauptverkehrsstra&szlig;e, Menschenmenge &ndash; da muss man schon dicht dranstehen. Und jetzt diese v&ouml;llig &uuml;berfl&uuml;ssige Ger&auml;uschemission von der Seite. &bdquo;Jetzt sei doch still. Wir diskutieren gerade &uuml;ber &hellip;&ldquo; Jesus bleibt stehen. Gibt Anweisung, Bartim&auml;us herzubringen. Jetzt <em>kann </em>Bartim&auml;us aufspringen und zu Jesus rennen &ndash; jetzt wei&szlig; er, dass sich ihm niemand in den Weg stellen wird.<br /><br />
Ein Grund, dass Menschen davon abgehalten werden, zu Jesus zu kommen, sind bisweilen seine Fans und Anh&auml;nger, seine J&uuml;nger und die Begeisterten. &bdquo;Lasst die Kinder zu mir kommen&ldquo;, sagt Jesus nicht, weil die Kinder dazu nicht in der Lage gewesen w&auml;ren oder keine Lust gehabt h&auml;tten &ndash; nein. Sie wurden abgehalten. Und immer, wenn Jesus so etwas mitbekommt, ist seine Reaktion sehr deutlich. So wie hier.</p><p>Und heute? Soziologen, die unsere Gesellschaft erforschen, sagen uns, dass in Kirchen fast egal welcher Couleur von zehn gesellschaftlichen Milieus acht faktisch kaum zu finden sind. Wo sind sie?</p><p>Liegt es daran, dass die, die bereits da sind, lieber unter sich bleiben? Haben die anderen gar keine Chance? Menschen, deren Leben vielleicht alles andere als gerade verlaufen ist. Die ganz anders ticken. Die Probleme mitbringen &ndash; und dann sogar noch Hilfe brauchen. Bis hin zu dem Wohnsitzlosen, der zur Gemeindefeier kommt, weil es da was zu essen gibt. Wir sind in der Regel anst&auml;ndiger als die Jesus-Fans damals. Die meisten w&uuml;rden nicht sagen, &bdquo;du darfst nicht kommen&ldquo;. Aber unsere sch&ouml;ne Versammlung st&ouml;ren &ndash; das geht dann doch zu weit. Und beim Gemeindecaf&eacute; wird vornehmer Sicherheitsabstand gehalten. Essen kann er auch alleine &ndash; so wie der riecht.</p><p>Oder sind die, die da sind, so mit sich selbst besch&auml;ftigt, dass sie schlicht nicht merken, dass da jemand einige Male im Gottesdienst war und schlicht keinen Kontakt bekommen hat? Dass er nicht reingekommen ist in die Gruppen und Gr&uuml;ppchen der Gemeinde &ndash; trotz aller sch&ouml;n aufgemachten Programme? Dass er einfach nicht gesehen wurde und deswegen wegbleibt?</p><p>Bin ich so in meiner eigenen Bubble, dass ich Menschen jenseits davon gar nicht mehr wahrnehme? Bin ich so mit &bdquo;meinen Leuten&ldquo; ausgelastet, dass ich f&uuml;r andere gar keine Zeit mehr habe? Muss Jesus mir vielleicht auch sagen: &bdquo;Lass ihn &ndash; oder sie &ndash; zu mir kommen!&ldquo; Oder: &bdquo;Steh ihm wenigstens nicht im Weg!&ldquo;?</p><p>Jesus schreitet ein. Er h&ouml;rt Bartim&auml;us. Er sieht ihn. Er kennt sein Herz. Er widmet ihm Zeit. H&ouml;rt ihm zu. Heilt ihn.</p><p>Das m&ouml;chte ich mir zum Vorbild nehmen. Ich m&ouml;chte mich st&ouml;ren lassen, wenn Jesus Menschen zu mir schickt. Wenn solche &bdquo;St&ouml;rer&ldquo; kommen, m&ouml;chte ich sie sehen &ndash; und ihnen wenigstens nicht im Wege stehen. Ihnen Vielleicht sogar helfen auf dem Weg zu Jesus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Uwe Bertelmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17255055.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17255057.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Uwe Bertelmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Wildwuchs“</title>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Lasst bunte Blumen sprießen! (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117996.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kosmos</figcaption></figure><em>Lasst bunte Blumen sprießen! (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Wie sch&ouml;n ist doch eine Wildblumenwiese! Daran freut sich nicht nur das menschliche Auge, sondern auch Bienen, Hummeln und andere Insekten. In &bdquo;<strong>Wildwuchs</strong>&ldquo;, dem Spiel&nbsp;von Autor Kasper Lapp, schaffen wir eine solche bunte Blumenwiese. In dem beim Kosmos Verlag erschienenen Spiel geht es darum, m&ouml;glichst effektiv die Blumen wachsen zu lassen und die meisten davon am Ende auf seiner Wiese stehen zu haben.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17254625.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17254627.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein bisschen Demut schadet nie</title>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Lukas 14,11.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Lukas 14,11.</em><br/>
<p>Eine &bdquo;Rampensau&ldquo;, das ist kein weiblicher Vierbeiner und Allesfresser, sondern das ist jemand, der gern im Mittelpunkt steht oder sich auf einer B&uuml;hne sehr wohl f&uuml;hlt, weil ihn oder sie viele sehen. Ich selbst bezeichne mich manchmal auch so.</p><p>Ich kenne das sch&ouml;ne Gef&uuml;hl, vor vielen zu stehen und die Aufmerksamkeit zu haben. Ich wei&szlig; aber auch, dass ich es manchmal nur schwer auszuhalten kann, wenn einmal andere dort oben im Rampenlicht stehen.</p><p>Meine Erfahrungen haben mich gelehrt, dass es gut ist, auch anderen eine B&uuml;hne zu geben oder ihnen die B&uuml;hne zu &uuml;berlassen. Nicht, weil man nicht mehr da oben stehen will. Sondern weil es gegen Arroganz und &Uuml;berheblichkeit hilft.</p><p>Im Lukasevangelium warnt Jesus Christus davor, sich selbst zu wichtig zu nehmen. In Lukas 14, Vers 11 sagt Jesus: &bdquo;Wer sich selbst erh&ouml;ht, wird erniedrigt werden, und wer sich selbst erniedrigt, wird erh&ouml;ht werden.&ldquo;</p><p>Ich habe die beiden Seiten dieses Verses schon erlebt. Eine mir bekannte und spa&szlig;machende Aufgabe wurde mir nicht erneut angeboten. Ich hatte zwar gesagt, dass mir das nichts ausmachen w&uuml;rde. Aber ich habe dann gemerkt, dass ich unzufrieden war, weil man mich tats&auml;chlich nicht mehr gefragt hat.</p><p>Andersherum war es wesentlich sch&ouml;ner. Ich wurde f&uuml;r die Leitung eines Tagesworkshops gefragt, obwohl ich diese Aufgabe nicht angestrebt hatte. Dadurch bekam ich eine Rolle zugesprochen, die ich gern mache, ohne dass ich mich danach gedr&auml;ngt h&auml;tte.</p><p>Beide Erfahrungen sind innerhalb der letzten 12 Monate gewesen, daher noch sehr eindr&uuml;cklich.<br />
Es ist sch&ouml;n, wenn man f&uuml;r eine Aufgabe angefragt und eingesetzt wird, die man gern macht. Und genauso ist es schmerzhaft, wenn man etwas unbedingt will, sich aufdr&auml;ngt und dann abgelehnt wird. Ich bin bestimmt nicht der Einzige, dem es so geht.</p><p>Ich kann Ihnen nur empfehlen: Lassen Sie sich in eine Aufgabe berufen, die Sie gern tun, ohne sich dabei anzupreisen wie einen Hauptgewinn.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17255060.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der bessere Plan kommt von Gott</title>
      <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 3,18-29 – ausgelegt von Matthias Brandtner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 3,18-29 – ausgelegt von Matthias Brandtner.</em><br/>
<p><strong>Gottes guter Plan f&uuml;r sein Volk</strong></p><p>Gott hat einen guten Plan f&uuml;r seine Kinder. So war und ist das auch f&uuml;r sein geliebtes Volk Israel. Gottes Ziel und Bestimmung f&uuml;r sein Volk lautet: Kanaan &ndash; das Land voller Milch und Honig &ndash; das gelobte Land! Ein Leben unter Gottes Schutz und Versorgung. Ein Leben in Freiheit und Frieden.</p><p>Dazu ordnet Gott an, dass alle St&auml;mme im Gelobten Land westlich des Jordan leben sollen. Gott weist sp&auml;ter Josua an, das &bdquo;Gelobte Land" ohne R&uuml;cksicht auf Verdienste aufzuteilen, er legt fest, wer welchen Bereich erh&auml;lt.</p><p>Dank Gottes Barmherzigkeit und Gnade k&ouml;nnen wir uns auch heute unseren Platz im Gelobten Land &ndash; sprich in Gottes Reich &ndash; nicht verdienen. Auch unser Erbe im Reich Gottes haben wir durch Christus und seine Erl&ouml;sung erhalten. Im Epheserbrief, Kapitel 1 Vers 3 hei&szlig;t es:</p><p><em>Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns durch Christus mit allem geistlichen Segen im Himmel beschenkt hat.</em> Das ist viel! Wenn Gott uns seine Lebensf&uuml;lle anbietet, dann meint er &bdquo;Alles"!</p><p>In der Bibel sagt Gott: &bdquo;So sehr liebe ich Dich, dass ich sogar meinen Sohn Jesus f&uuml;r Dich geopfert habe, damit meine Vergebung und Liebe zu Dir flie&szlig;en kann. Wie k&ouml;nnte ich Dir jetzt noch etwas vorenthalten? Alles, was ich habe und f&uuml;r einen Menschen sein kann, will ich f&uuml;r Dich sein." Ist das nicht unglaublich?</p><p>Ja, Gott geht noch weiter und verspricht, unseren Glauben zu belohnen! K&ouml;nnen Sie erfassen, wie viel Gutes auf Sie wartet? Mose erinnert in unserem Bibeltext daran:</p><hr /><p><strong>Die Entscheidung von Ruben und Gad</strong></p><p>Ruben und Gad glauben, einen besseren Plan f&uuml;r sich gefunden zu haben. Nach der Niederlage der Midianiter flehen sie darum, ihr dank Gott erobertes Land im Jordantal behalten zu d&uuml;rfen. Sie argumentieren: &bdquo;Das ist ein Land f&uuml;r Vieh, und deine Knechte haben Vieh." (4. Mose 32:4). Sie nehmen an, dass ihre Beurteilung und Auswahl des Landes besser ist als der Teil des &bdquo;Gelobten Landes", den Gott ihnen geben m&ouml;chte.</p><p>Als Menschen, die ihre Logik und Sichtweise &uuml;ber Gottes Worte stellen, glauben sie, sie k&ouml;nnten au&szlig;erhalb des Willens und Segens Gottes besser leben.</p><p>Das nenne ich die Rindviecher-Philosophie, welche besagt, dass das Gras auf der anderen Seite des Zaunes immer gr&uuml;ner ist. Dieser Illusion folgte viel fr&uuml;her bereits Lot, der Neffe Abrahams, der glaubte, dass es im s&uuml;ndigen Sodom besser ist als an der Seite des &bdquo;Vaters des Glaubens", Abraham, der unter dem Schutz und Segen Gottes lebt.</p><p>Und auch der &bdquo;verlorene Sohn", von dem mehr als ein Jahrtausend sp&auml;ter Jesus, der Sohn Gottes, erz&auml;hlt, ist sich sicher, dass au&szlig;erhalb vom Vaterhaus das prickelnde Leben auf ihn wartet. Irgendwann findet er sich entt&auml;uscht als Schweinehirt wieder und ist zum gro&szlig;en Verlierer geworden.</p><p>K&ouml;nig Salomo formuliert folgende Warnung, Jahrhunderte sp&auml;ter als Mose: &bdquo;Mancher Weg erscheint dem Menschen richtig, aber er endet auf dem Weg des Todes." (Spr. 14:12; 16:25)</p><hr /><p><strong>Die Konsequenzen falscher Entscheidungen</strong></p><p>Suchen Sie, wie Ruben und Gad, nach etwas Besserem als dem, was Gott Ihnen in Christus angeboten hat? Das hat schon bei Adam und Eva nicht gut funktioniert!</p><p>Mose gab schlie&szlig;lich den Bitten Rubens und Gads unter der Bedingung nach, dass sie mit den anderen St&auml;mmen das Land erobern.</p><p>Gott will Menschen nicht in das Gelobte Land zwingen.</p><p>Seine Liebe und seinen Segen zwingt Gott keinem auf.</p><p>Mit der endg&uuml;ltigen Trennung von den anderen St&auml;mmen erfahren wir noch etwas sehr Trauriges. Die H&auml;lfte des Stammes Manasse wird von Ruben und Gad beeinflusst und beschloss, auch au&szlig;erhalb des &bdquo;Gelobten Landes" zu leben (4. Mose 32:33, 40-42).</p><p>Die H&auml;lfte dieses Stammes gibt Gottes zugedachten Segen f&uuml;r ein falsches Versprechen auf &ndash; ein besseres Leben au&szlig;erhalb des Gelobten Landes.</p><p>Josua h&auml;lt sich sp&auml;ter an die Abmachung und weist diesen zweieinhalb St&auml;mmen ihren Platz au&szlig;erhalb des Gelobten Landes zu (Josua 13:15-33).</p><p>Gott gibt uns allen bis heute eine Wahl. Wenn Sie sich nach Ihrem alten, s&uuml;ndigen, gottlosen Leben sehnen, wird er Sie gehen lassen. Traurigerweise bietet das Leben au&szlig;erhalb des Gelobten Landes letztlich weniger von dem, was Gott einem Menschen schenken m&ouml;chte.</p><hr /><p><strong>Das Schicksal der St&auml;mme und die Warnung f&uuml;r uns heute</strong></p><p>Hunderte von Jahren sp&auml;ter werden diese St&auml;mme, wie die, die im gelobten Land leben, in die Gefangenschaft verschleppt.</p><p>Doch anders als die St&auml;mme, die im &bdquo;Gelobten Land" lebten, haben die St&auml;mme Ruben und Gad nach ihrer Gefangenschaft keinen Ort, an den sie zur&uuml;ckkehren k&ouml;nnen. Da Gott ihnen dieses Land au&szlig;erhalb von Kanaan nicht versprochen hatte, s&auml;uberte er es auch nicht von fremden Armeen, um ihnen die R&uuml;ckkehr zu erm&ouml;glichen. Sie werden Teil der verlorenen St&auml;mme Israels. Ihre schicksalhafte Entscheidung, au&szlig;erhalb des Gelobten Landes zu leben, hat noch bis heute Konsequenzen.</p><p>Wer Entscheidungen gegen Gottes Willen trifft, kann ebenfalls ein Leben lang mit Verlust und Leid rechnen. Schlimmer noch, unsere Entscheidungen k&ouml;nnen sich negativ auf k&uuml;nftige Generationen in der Familie auswirken.</p><p>Ein letzter Gedanke: Satan greift gerne diejenigen an, die au&szlig;erhalb der Herde leben.</p><p>Satan verh&auml;lt sich wie ein L&ouml;we, der die Tiere angreift, die sich von der Herde entfernt haben. Deshalb wird uns Christen gesagt, dass wir die Gemeinschaft der Christen nicht verlassen sollen. Au&szlig;erhalb der Herde, sprich der Familie Gottes, haben wir viel weniger Schutz. Au&szlig;erhalb von Gottes Schutzangebot werden wir zur leichten Beute! M&ouml;chten Sie beraubt oder gesegnet werden &ndash; wof&uuml;r entscheiden Sie sich?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matthias Brandtner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17255062.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17255064.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Matthias Brandtner</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gegenprogramm zu Hass und Gewalt</title>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Sacharja 8,23 – ausgelegt von Uwe Bertelmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Sacharja 8,23 – ausgelegt von Uwe Bertelmann.</em><br/>
<p>Meine Stadt befindet sich im Ausnahmezustand. Es ist der 29.11.2025, in Gie&szlig;en wird die neue Jugendorganisation der AfD gegr&uuml;ndet. Mehrere zig-tausend Demonstranten, 5.000 Polizisten. Steine sollen geworfen worden sein. Wasserwerfer kommen zum Einsatz. Ein Demonstrationszug f&uuml;hrt in der N&auml;he meines B&uuml;ros vorbei. Ich arbeite in einem christlichen Verlag &ndash; hoffentlich bleiben alle Steine dort, wo sie hingeh&ouml;ren.&nbsp;</p><p>Was w&auml;re, wenn diese vielen tausend Leute pl&ouml;tzlich zu uns k&auml;men? Um unsere B&uuml;cher zu kaufen. Oder noch besser: Wenn die verschiedenen Demonstrationsz&uuml;ge die Gie&szlig;ener Johanneskirche zum Ziel h&auml;tten? Weil die Menschenmassen Gott suchen und ihn dort zu finden hoffen?</p><p>Klingt surreal, unwirklich. Genau so eine surreale Situation k&uuml;ndigt aber der Prophet Sacharja an: <strong><em>Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben geh&ouml;rt, dass Gott mit euch ist</em>. (</strong>Sacharja 8,23). Sagen Menschen aus allen V&ouml;lkern der Welt, von denen sich zehn an einen j&uuml;dischen Mann klammern. Sie ziehen nach Jerusalem. Weil dort der Gott Israels wohnt. Um bei diesem Gott Schalom, Frieden, zu finden.</p><p>Die reale Situation Sacharjas: das Volk Israel ist gerade aus dem babylonischen Exil zur&uuml;ckgekommen. Ein kleines H&auml;ufchen. Mit M&uuml;he und Not konnte ein Stadtm&auml;uerchen um die Hauptstadt Jerusalem herum fertig werden. Also: Um das herum, was von Jerusalem noch &uuml;brig war. Der gro&szlig;artige Tempel, den K&ouml;nig Salomo hatte bauen lassen, war jedenfalls eine Ruine.</p><p>Die Vision von Sacharja: Ein unwirkliches Szenario &ndash; damals, 500 v. Chr., ebenso wie heute. Wie anders w&uuml;rde unsere Welt aussehen, wenn nicht mehr Menschen mit Steinen oder Schlagst&ouml;cken aufeinander losgehen w&uuml;rden. Wenn sie miteinander zu Gott ziehen w&uuml;rden. Das w&auml;re doch mal ein Gegenprogramm zur derzeitigen, oftmals nicht so erquicklichen Realit&auml;t.</p><p>Gegenprogramm: Wenige Tage vor den Massendemos in Gie&szlig;en. Ein Gottesdienst der Ev. Allianz im Wetzlarer Dom. Sechs&nbsp;Politiker unterschiedlicher Parteien bekennen sich zu ihrem christlichen Glauben und werden von Menschen aus ganz verschiedenen Gemeinden gesegnet. Vielleicht 300 oder 500 Besucher. Gemessen an dem, was in Gie&szlig;en mobilisiert wurde&nbsp;vielleicht nur ein kleines H&auml;uflein. Aber trotzdem ein starkes Signal.<br /><br />
Als in Gie&szlig;en Ausnahmezustand war, waren einige Kirchen bewusst als R&uuml;ckzugsorte ge&ouml;ffnet &ndash; dorthin konnten sich Menschen zur&uuml;ckziehen, aufw&auml;rmen, beten, miteinander ins Gespr&auml;ch kommen. Auch da waren wahrscheinlich nicht die Massen zu finden. Aber es war ein Zeichen, dass es auch anders geht. Gegenprogramm!</p><p>Es ist gar nicht das Problem, dass die Menschenmassen den Kirchen gerade nicht die Bude einrennen. Sacharja sieht, <em>was </em>am Ende sein wird. &ndash; Nicht <em>wann </em>dieses Ende sein wird.&nbsp; Aber ich kann jetzt schon Gegenprogramm leben. Dazu beitragen, den Hass aufeinander zu verringern. Wie bin ich in Sozialen Netzwerken unterwegs, in der Familie, im Bekanntenkreis, in der Gemeinde, z. B. wenn das Gespr&auml;ch auf politische Themen kommt. Wird da Gegenprogramm sichtbar? &ndash; Gottes Liebe, die unabh&auml;ngig von allen &Uuml;berzeugungen jedem Menschen gilt?<br /><br />
Nat&uuml;rlich habe ich meine &Uuml;berzeugungen, zu denen ich auch stehe. Und zum &bdquo;Gegenprogramm&ldquo; geh&ouml;rt auch, bei Unrecht laut &bdquo;Stopp&ldquo; zu sagen. Aber sp&uuml;rt man, dass die Liebe Gottes mich motiviert? Oder m&ouml;chte ich einfach Recht haben? Oder &ndash; gerade in Sozialen Netzwerken &ndash; einfach mal Frust ablassen? Ich m&ouml;chte Gegenprogramm leben! In meinem ganz kleinen Rahmen. Das wird vielleicht nicht Massen mobilisieren &ndash; aber vielleicht auf Menschen ansteckend wirken.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Uwe Bertelmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17254353.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17254355.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Uwe Bertelmann</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wollen und Vollbringen</title>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Philipper 2,13.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Philipper 2,13.</em><br/>
<p>Als ich dar&uuml;ber nachgedacht habe, ob ich die Rolle der Vorstandsvorsitzenden beim Sinnsender ERF anstreben soll, kamen viele Fragen hoch. Werde ich den hohen Anforderungen gerecht? Bringe ich die F&auml;higkeiten mit, ein spendenfinanziertes Missionswerk zu leiten, das Menschen mit Gott in Verbindung bringen m&ouml;chte? Habe ich daf&uuml;r die richtige Ausbildung?</p><p>Im Nachdenken und Beten kam mir immer wieder ein Bibelvers in den Sinn. Der Apostel Paulus schreibt im Philipperbrief, Kapitel 2, Vers 13:<br /><em>&bdquo;Gott bringt euch dazu, dass ihr nicht nur so handeln wollt, wie es ihm gef&auml;llt. Er sorgt vielmehr daf&uuml;r, dass ihr es auch k&ouml;nnt!</em></p><p>Dieser Satz hat mich innerlich zur Ruhe gebracht. Denn er sagt: Es ist Gott selbst, der etwas in mir bewegt. Er ist es, der einen Wunsch weckt. In meinem Fall: Verantwortung beim Sinnsender zu &uuml;bernehmen. Und wenn Gott dieses Wollen in mir wirkt, dann wird er auch f&uuml;r das Vollbringen sorgen &ndash; also f&uuml;r die F&auml;higkeit, diesen Weg zu gehen.</p><p>Dieser Gedanke hat mich entlastet. Ich muss nicht alles aus mir selbst heraus k&ouml;nnen. Wenn ich mit Gott unterwegs bin, kann es sein, dass meine W&uuml;nsche von ihm inspiriert sind. Dass seine Gedanken langsam zu meinen werden. Und dann kann ich darauf vertrauen: Er l&auml;sst mich mit dem Auftrag nicht allein.</p><p>Jetzt bin ich seit einem Jahr beim Sinnsender t&auml;tig. Und ich merke: Ja, Gott hilft mir auch beim Vollbringen. Schritt f&uuml;r Schritt.</p><p>Daf&uuml;r bin ich dankbar.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17254351.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zum Bibeltext Philipper 2,13.</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Berliner Kältebusse fahren weiter</title>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wenn die Liebe trotz Brandanschlägen siegt. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117976.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Jeske /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Wenn die Liebe trotz Brandanschlägen siegt. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Die evangelische Berliner Stadtmission bringt mit ihren drei K&auml;ltebussen obdachlose Menschen an kalten Tagen in ein warmes Quartier, bietet ihnen Gespr&auml;che,&nbsp;Hilfe, eine Tasse hei&szlig;en Tee oder einen warmen Schlafsack an.&nbsp;Doch es gab in diesem Winter schon zwei Brandanschl&auml;ge auf die Fahrzeuge. Dank der Hilfe vieler Spender konnte die Hilfe vorm Erfrieren nahtlos fortgef&uuml;hrt werden. ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat bei der Stadtmission vorbeigeschaut und mit <strong>Barbara Breuer, </strong>Pressesprecherin der Berliner Stadtmission,&nbsp;gesprochen.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17254599.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17254601.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein gutes Rezept</title>
      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 2,16-25 – ausgelegt von Andreas Achenbach.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 2,16-25 – ausgelegt von Andreas Achenbach.</em><br/>
<h2><strong>Falsche Entscheidungen und ihre Folgen</strong></h2><p>Zur richtigen Zeit am richtigen Ort das Richtige tun. Das klingt nach einem guten Rezept f&uuml;r mein Leben. Und es ist ja auch so, dass mein Leben in weiten Teilen das Ergebnis meiner Entscheidungen ist.</p><p>Wie weitreichend falsche Entscheidungen sein k&ouml;nnen und welche Rolle Gott dabei spielen kann, das zeigt mir der Bibeltext heute. Es geht sofort mit dem ersten Vers los, da hei&szlig;t es: <em>&bdquo;Und es geschah, als die kriegst&uuml;chtigen M&auml;nner aus der Mitte des Volkes vollst&auml;ndig weggestorben waren...".</em> Was war passiert? Eine gro&szlig;e Gruppe aus dem Volk Israel, n&auml;mlich die kriegst&uuml;chtigen M&auml;nner, hatten vor langer Zeit eine falsche Entscheidung getroffen. Eigentlich sind es sogar zwei Entscheidungen innerhalb sehr kurzer Zeit gewesen. Diese M&auml;nner, die mit zwanzig Jahren oder &auml;lter als kriegst&uuml;chtig angesehen wurden, weigerten sich in das von Gott versprochene Land einzuziehen und darum zu k&auml;mpfen. Obwohl Gott ihnen seine Unterst&uuml;tzung zugesagt hatte. Sie wurden mutlos, unzufrieden und undankbar gegen&uuml;ber ihrem Anf&uuml;hrer Mose und damit auch gegen Gott.</p><p>Gott verurteilte Israel deswegen zu einem Umweg durch die W&uuml;ste, so dass die n&auml;chste Gelegenheit das versprochene Land in Besitz zu nehmen, erst dann wiederkommen w&uuml;rde, wenn diese M&auml;nner nicht mehr lebten. Und das dauerte dann eben vierzig Jahre. Und das sind sehr m&uuml;hsame Jahre! Nachdem den Israeliten klar geworden ist, welche Folgen ihr Ungehorsam haben wird, &uuml;berlegen sie es sich dann doch nochmal anders. Und brechen am n&auml;chsten Tag auf, um die verpasste Gelegenheit nachzuholen. Das ist die zweite falsche Entscheidung. Diesmal nicht aus Mutlosigkeit, sondern aus Selbst&uuml;bersch&auml;tzung. Sie werden besiegt und viele sterben. Zur falschen Zeit am richtigen Ort das Falsche getan.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Bibel als Spiegel f&uuml;r mein Leben</strong></h2><p>Bevor ich mich jetzt, sozusagen in sicherem Abstand, zur&uuml;cklehne und den Kopf sch&uuml;ttele &uuml;ber so viel Ungehorsam, Mutlosigkeit und Selbst&uuml;bersch&auml;tzung, frage ich mich, ob diese Ereignisse damals auch etwas mit meinem Leben heute zu tun haben. Denn es ist ja so: Die Bibel als Gottes lebendiges Wort an die Menschen gibt nicht nur Antworten, sie stellt auch Fragen an mich und mein Leben. Wie ist es also mit dem Bibeltext heute? Hat nicht der Apostel Paulus mal etwas dazu gesagt? Richtig, in seinem ersten Brief an die Christen in Korinth im zehnten Kapitel. Da hei&szlig;t es in den Versen elf und zw&ouml;lf<em>: &bdquo;Alles dies aber widerfuhr jenen als Vorbild und ist geschrieben worden zur Ermahnung f&uuml;r uns, &uuml;ber die das Ende der Zeitalter gekommen ist. Daher, wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle."</em> (1. Korinther 10,11-12)</p><p>Wenn ich also Paulus beim Wort nehme und dieser m&uuml;hselige Umweg der Israeliten mir als Ermahnung dienen soll, bedeutet das doch, dass auch in meinem Leben Momente der Mutlosigkeit, Ungehorsam gegen Gott und Selbst&uuml;bersch&auml;tzung vorkommen. Die dann zu Entscheidungen f&uuml;hren k&ouml;nnen, die mir nicht guttun. &bdquo;Wer zu stehen meint, sehe zu, dass er nicht falle."<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes Plan: M&ouml;glichkeiten und Grenzen</strong></h2><p>Es w&auml;re wohl besser, nach Gottes Plan f&uuml;r mein Leben Ausschau zu halten. Denn den gibt es ja. Ich erkenne das daran, dass Gott mir M&ouml;glichkeiten schafft, aber auch Grenzen setzt. Er gibt mir M&ouml;glichkeiten z.B. in Form von Zeit, Kraft, Geld oder besonderen F&auml;higkeiten. Setzt mir aber auch Grenzen darin, wie ich mit diesen Dingen umgehen soll, wenn ich ihn ernst nehme. Davon bin ich wirklich &uuml;berzeugt.</p><p>M&ouml;glichkeiten schaffen und Grenzen setzen sind beides Ausdruck von Gottes F&uuml;rsorge.</p><p>Auch die Israeliten erleben, wie Gott klare Grenzen setzt. Zum Beispiel als sie sich auf ihrem Weg ins versprochene Land dem Gebiet eines anderen Volkes, der Ammoniter n&auml;mlich, n&auml;hern. In unserem Text f&uuml;r heute steht in Vers 19: &bdquo;Du sollst sie nicht befehden und dich nicht in Streit mit ihnen einlassen, denn ich werde dir von dem Land der S&ouml;hne Ammon keinen Besitz geben. Denn ich habe es den S&ouml;hnen Lot zum Besitz gegeben." In diesem Fall bedeutet das Richtige zu tun, auf einen Kampf zu verzichten, obwohl die Kr&auml;fte dazu vielleicht ausgereicht h&auml;tten.</p><p>Ein gutes Beispiel, Gottes Willen zu entsprechen, indem man mal nichts tut.</p><p>Israel hat nur eine Chance, im versprochenen Land zu leben, wenn es sich ganz dicht an Gottes Linien entlang bewegt. F&uuml;r mich gilt das auch. Das Leben, das Gott f&uuml;r mich vorgesehen hat, kann ich nur erkennen und leben, wenn ich wei&szlig;, wo seine Linien sind. Das gelingt mal besser und mal schlechter. Und hinterher ist man immer kl&uuml;ger. Oder wie S&ouml;ren Kierkegaard mal gesagt hat: &bdquo;Das Leben wird vorw&auml;rts gelebt, aber r&uuml;ckw&auml;rts verstanden."<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes Treue &ndash; auch nach Fehlern</strong></h2><p>Bei all dem Nachdenken &uuml;ber Gottes Plan f&uuml;r mein Leben und dem Nachsp&uuml;ren seiner Linien in meinem Leben gibt es einen entscheidenden Faktor. Und das ist Gottes Ermutigung und Treue. Die Israeliten erleben das: <em>&bdquo;Macht euch auf, brecht auf und zieht &uuml;ber den Fluss Arnon! Siehe, ich habe den Amoriter Sihon, den K&ouml;nig von Heschbon, und sein Land in deine Hand gegeben."</em> So kann es auch f&uuml;r mich sein, dass Gott mich ermutigt, weitere Schritte mit ihm zu gehen. Auch wenn ich vorher Fehler gemacht habe.</p><p>Und wie weit geht Gottes Treue?</p><p>F&uuml;r die Israeliten geht seine Treue so weit, dass er in seiner Beziehung zu ihnen noch einige weitere Kapitel der Auflehnung und Undankbarkeit erlebt, die auch schwere Folgen haben. Aber Gott gibt seine Verbindung trotzdem nie auf. Bis heute nicht.</p><p>Und in meinem Leben, das sich aufspannt zwischen Zuversicht und Mutlosigkeit, Demut und Selbst&uuml;bersch&auml;tzung, Glauben und Zweifeln? Auch hier ist Gott schon viele Umwege mitgegangen, hat meine Zweifel und Vorw&uuml;rfe ausgehalten. Und gibt seine Verbindung nicht auf. Bis heute nicht.</p><p>Gottes Treue ist also in jedem Fall gro&szlig; genug f&uuml;r mich. Und auch f&uuml;r Sie.</p><p>Das will ich immer wieder als Ermutigung nehmen. Damit ich nicht immer, aber immer &ouml;fter das Richtige am richtigen Ort zur richtigen Zeit tun kann. Mit Gottes Hilfe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Achenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17254357.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17254359.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 2,16-25 – ausgelegt von Andreas Achenbach.</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Achenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Alle Völker</title>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Offenbarung 15,4 – ausgelegt von Gesine Möller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Offenbarung 15,4 – ausgelegt von Gesine Möller.</em><br/>
<p>In dem Roman &bdquo;In 80 Tagen um die Welt&ldquo; reist ein englischer Gentleman aufgrund einer Wette von London aus um die ganze Welt. Er entdeckt die Erde in ihrer &uuml;ppigen Vielfalt. Am Ende kommt er sogar noch einen Tag fr&uuml;her als geplant zur&uuml;ck, weil er gegen den Uhrzeigersinn gereist ist und gewinnt damit die Wette. Was f&uuml;r ein Abenteuer. Laut Wikipedia gibt es derzeit 205 Staaten auf der Erde. Ungef&auml;hr 8,23 Milliarden Menschen leben auf unserem Planeten, eine stetig wachsende Zahl. Sie sprechen verschiedene Sprachen, haben unterschiedliche Kulturen und sind auf 7 Kontinenten verteilt, je nach Z&auml;hlung 5 Kontinente. Was in dem Roman so spannend verpackt erz&auml;hlt wird, sind die Begegnungen mit anderen V&ouml;lkern, Kulturen, Sitten, Br&auml;uchen und Religionen. Dabei streift er ja blo&szlig; ein paar von ihnen. Deutlich wird auf jeden Fall, dass es eine gro&szlig;e Herausforderung ist, mit dieser Vielfalt und Unterschiedlichkeit umzugehen. Verst&auml;ndigung und Verstehen ist keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Die Welt ist bunt. Die Bev&ouml;lkerung der Erde so unterschiedlich. So ungleich.</p><p>Und nun lese ich diesen Vers aus der Offenbarung des Johannes 15,4: <strong>&bdquo;Ja, alle V&ouml;lker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine Urteile sind offenbar geworden.&ldquo;</strong> Unvorstellbar &ndash; kann ich da nur sagen. Alle V&ouml;lker werden kommen. Alle werden anbeten. Angelockt von der g&ouml;ttlichen Barmherzigkeit und Gnade. Seine Urteile sind offenbar. Und offenbar so verlockend, dass sie wie ein Magnet die Menschen anziehen. Weil es Gerechtigkeit gibt. Ob sie in verschiedenen Sprachen anbeten werden? Ob sie in verschiedenen Gruppen zusammenstehen werden? Ob sich die unterschiedlichen V&ouml;lker untereinander verst&auml;ndigen k&ouml;nnen? Das steht da nicht...Ich k&ouml;nnte mir vorstellen, dass es zu diesem Zeitpunkt gar keine Rolle mehr spielt, woher ich komme. Welche Sprache ich spreche, welche Hautfarbe ich habe und so weiter. Weil viel wichtiger ist, dass dann alle zusammen Gott anbeten werden. Sie werden vor Gott stehen und ihn anbeten. Alle haben nur noch das Eine oder besser gesagt, den Einen im Sinn. Gott. Es zieht alle zu diesem einem Ort, an dem Gott wohnt. Denn es wird eine Zeit geben, da wird Gott bei den Menschen wohnen. Auch das steht in der Johannesoffenbarung. Gott wird direkt unter uns sein. Dann werden alle Unterschiede nicht mehr zur Trennung f&uuml;hren, zu Missverst&auml;ndnissen oder sogar zu Konflikten und Kriegen. Nein. Die Unterschiede werden ein Zeichen der Vielfalt und F&uuml;lle Gottes sein. Ein Abbild seiner Vollkommenheit und Gr&ouml;&szlig;e. Ich denke, es wird ein Staunen geben, wer noch alles zu Gott geh&ouml;rt. Ich bin &uuml;berzeugt, dass es ein harmonischer Lobgesang sein wird, der dann &uuml;ber die Erde schallt. Und immer mehr V&ouml;lker werden zu diesem Ort str&ouml;men, angelockt von der Melodie. Alle V&ouml;lker sogar! Alle!</p><p>Das ist eine hoffnungsvolle Zukunftsmusik, die mir jetzt schon in den Ohren klingt und das Herz beschwingt. Denn es macht Mut, schon heute daran zu glauben, dass ich einmal gemeinsam mit allen anderen zusammen sein werde, um Gott zu loben. Dass es eine Zeit geben wird, wo uns die Liebe zu Gott verbindet. Diese Zeit ist nicht irgendwann. Die Zeit ist schon jetzt. Mit Jesus Christus hat diese Zeit schon begonnen. Heute kann ich es leben. Heute kann ich es erleben. Gott ist da.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gesine Möller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17253581.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17253585.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Gesine Möller</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das gelobte Land</title>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 2,1-15 – ausgelegt von Jens Scholz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 2,1-15 – ausgelegt von Jens Scholz.</em><br/>
<h2><strong>R&uuml;ckblick auf den Auszug aus &Auml;gypten</strong></h2><p>Diese Version der vergangenen Ereignisse ist keine Wiederholung des Buches Exodus, des zweiten Buches Moses, sondern ein R&uuml;ckblick auf die Befreiung des Volkes Israel und dessen anschlie&szlig;ender Reise durch die W&uuml;ste. Die Geschehnisse werden neu formuliert. So sollten wir das ganze 5. Buch Mose verstehen.</p><p>In Kapitel zwei geht es zun&auml;chst einmal neu um die Anweisungen vor der Einnahme des sogenannten gelobten Landes. Es ist Gott sehr wichtig, dass Auseinandersetzungen mit den Verwandten von vornherein ausgeschlossen werden sollen. Da sind die Nachfahren des Bruders von Jakob &ndash; und au&szlig;erdem auch die Nachfahren Lots. Mit ihnen hat Gott vorzeiten etwas anderes ausgemacht &ndash; zumindest was die Landnahme anging. Es war Gott wichtig, extra darauf hinzuweisen, damit es hier nicht zum Familienkrieg kommt.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>40 Jahre W&uuml;ste &ndash; und die Folgen</strong></h2><p>Eine Reise, die in wenigen Wochen h&auml;tte beendet werden k&ouml;nnen, dauerte 40 Jahre. Vom Auszug aus &Auml;gypten bis zum ersten Erreichen der Grenze Kanaans hatte es beim ersten Anlauf nur etwa 1 Jahr und 2 Monate gedauert. Viel war inzwischen passiert &ndash; eine ganze, neue Generation war herangewachsen und von denen, die beim ersten Mal an die Grenze von Kanaan gekommen waren, lebten nur noch Josua und Kaleb. Im Buch Numeri, im 4. Buch Mose 14,29 ff., k&ouml;nnen wir den Grund lesen: Gott sprach: <em>&bdquo;Eure Leiber sollen in dieser W&uuml;ste fallen, alle eure Zahl, so viele ihrer gez&auml;hlt sind, von zwanzig Jahren und dar&uuml;ber, die ihr wider mich gemurrt habt. Aber Kaleb, der Sohn Jephunnes, und Josua, der Sohn Nuns, und die Kinder, um deren Willen ihr gesprochen habt, sie w&uuml;rden ein Raub werden, die will ich hineinbringen, und sie sollen das Land sehen, das ihr verachtet habt."</em></p><p>Ja, das gelobte Land &ndash; das Land, in dem Milch und Honig flie&szlig;en &ndash; das sehen dann nur zwei Auserw&auml;hlte aus der gesamten Schar. 600.000 M&auml;nner waren urspr&uuml;nglich ausgezogen, dazu Frauen und Kinder. Sch&auml;tzungen gehen also von ca. 2,5 Millionen wandernden Israeliten aus. Nur zwei M&auml;nner davon sind letztlich pers&ouml;nlich bei der Landeinnahme von Kanaan dabei &ndash; die anderen sind alles Nachgeborene.</p><p>Das gelobte Land war nat&uuml;rlich aus der Sicht der Gefangenen, die unter Knechtschaft und Entbehrungen gelebt hatten, tats&auml;chlich eine wunderbare Verhei&szlig;ung, auch wenn in den danach folgenden Jahren alles relativiert wurde.</p><p>Klar, das Land ist fruchtbar, aber die ganzen St&auml;mme &ndash; die Kinder Jakobs, haben dann sp&auml;ter doch mit einer gro&szlig;en Anzahl von Problemen zu k&auml;mpfen. Erstens mit den Folgen des Ungehorsams gegen&uuml;ber Gott, bzw. mit den daraus resultierenden Schwierigkeiten. Und dann auch mit den Problemen sowohl innerhalb ihrer Gemeinschaften als auch nach au&szlig;en mit den Nachbarv&ouml;lkern &ndash; himmlischer Friede sieht anders aus. Der Werdegang des Volkes fortan gleicht einem starken Auf und Ab und endet in der Zerstreuung unter die Nationen &ndash; bis heute!<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Der Auszug aus &Auml;gypten als Bild f&uuml;r Christen heute</strong></h2><p>F&uuml;r mich ist der Auszug aus &Auml;gypten auch eine gro&szlig;e Entsprechung in Bildern f&uuml;r uns Christen. Durch Jesus befreit von der Gefangenschaft der S&uuml;nde &ndash; sind wir jetzt auf dem Weg ins Reich Gottes. Damals teilte sich der Jordan f&uuml;r die befreiten Israeliten als rettender Weg, so wie sp&auml;ter bei Jesu Tod am Kreuz der Vorhang zum Allerheiligsten im Tempel zerriss. Dies, um uns Nachfolgern zuk&uuml;nftig den Zugang zum Vater auf direktem Weg m&ouml;glich zu machen. Vor ca. 3.300 Jahren f&uuml;hrte Gott sein Volk pers&ouml;nlich als Wolken- und als Feuers&auml;ule in das f&uuml;r Abraham verhei&szlig;ene Land, in welchem Milch und Honig flossen. Gott selbst gebraucht diesen Ausdruck mehrfach, um dem Volk Israel das Ziel ihrer Reise und die F&uuml;lle des Landes zu verdeutlichen.</p><p>So wie die Kinder Israels nach Kanaan, sind wir nun gut dreieinhalbtausend Jahre sp&auml;ter auf dem Weg zum Himmel, in dem Jesus regiert, und wir mit IHM himmlischen Frieden in Abwesenheit von Neid, Schmerz, Hass und Krieg erleben werden.</p><p>Wo sind wir jetzt?</p><p>Wir sind noch unterwegs &ndash; wir sollten uns nicht zu fr&uuml;h freuen, denn unser gelobtes Land ist zwar schon in Sicht, aber es ist noch nicht eingenommen. So wie das Volk Israel damals seine erste Chance verpasst hatte, sollten wir &ndash; die wir auf Jesus trauen &ndash; bei ihm bleiben, ohne eine Schleife zu drehen. Damals ist durch die andauernden Misstrauensbekundungen an den, der sie befreit und gef&uuml;hrt hat, die erste Generation schon mal nicht dabei gewesen und nicht am Ziel angekommen. Sie mussten weitere 38 Jahre unterwegs sein.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das himmlische Ziel: Ewige Gemeinschaft mit Christus</strong></h2><p>Aber vorstellbar sind die Eigenschaften, die dieses Reich der Himmel mitbringen werden. Wir werden befreit sein von Ausweisen, von Zeugnissen, von Lebensberechtigungsscheinen aller Arten, von Rechtsanw&auml;lten, Beh&ouml;rden und Gef&auml;ngnissen. Wir werden keine Schl&uuml;ssel mehr brauchen und auch keine Rentenpapiere und Einwohnermeldeamtsscheine. Wir werden befreit sein von Neid, Eifersucht und Zorn. Von einem jeden, den ich in dieser Welt Gottes antreffe und dem ich eine Frage stelle, werde ich ehrliche Antworten bekommen &ndash; die L&uuml;ge ist nicht mehr. Kein Leid, kein Mord und kein Totschlag, keine Tr&auml;nen mehr. Das gelobte Land, auf das Christen zugehen, ist dann wirklich ein Land, ein Dasein, der Freude und der ewigen Gemeinschaft mit unserem Erl&ouml;ser Jesus Christus &ndash; ein Land, in dem Milch und Honig flie&szlig;en, auch im geistigen Sinn.</p><p>In diesem Sinne rufe ich einem jeden H&ouml;rer Gottes Worte aus dem Josua-Buch zu: &bdquo;Sei getrost und unverzagt! Lass dir nicht grauen und entsetze dich nicht; denn der HERR, dein Gott, ist mit dir in allem, was du tun wirst."</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Scholz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17253583.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17253587.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jens Scholz</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Venezuela: TWR sendet Hoffnung in Krisenzeiten</title>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>TWR-Mitarbeiterin Annabel Muscarella über die Lage vor Ort nach der Gefangennahme von Nicolás Maduro durch die USA.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117856.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Andrés Silva /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>TWR-Mitarbeiterin Annabel Muscarella über die Lage vor Ort nach der Gefangennahme von Nicolás Maduro durch die USA.</em><br/>
<p>Die Festnahme von Pr&auml;sident Nicol&aacute;s Maduro durch US-Spezialkr&auml;fte am 3. Januar 2026 kam f&uuml;r die Menschen in Venezuela v&ouml;llig unerwartet und ersch&uuml;tterte das Land. Die Situation in Venezuela bleibt angespannt.&nbsp;<br />
Das Ziel von Trans World Radio (<strong>TWR</strong>) in Venezuela ist es,&nbsp;Hoffnung zu verbreiten in diesen unruhigen Zeiten.&nbsp;Was die Menschen vor Ort bewegt und wie man sie durch Gebet&nbsp;unterst&uuml;tzen kann, berichtet die internationale Leiterin von TWR f&uuml;r Lateinamerika und die Karibik, <strong>Annabel Muscarella.&nbsp;</strong>Der TWR Sender auf Bonaire liegt etwa 80 Kilometer vor der K&uuml;ste Venezuelas. Die nahegelegenen Salzseen und das Meer sind optimale Verst&auml;rker f&uuml;r die Radiowellen. Seit fast 60 Jahren sendet TWR von dort Trost und Orientierung in die Herzen der Menschen &ndash;&nbsp;auch nach Venezuela.</p><figure class="image"><img alt="Annabel Muscarella" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117809.jpg" width="1120" /><figcaption>Annabel Muscarella, &copy;&nbsp;TWR</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17253710.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17253712.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Alle Mühe vergeblich</title>
      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Annegret Schneider über Jesaja 58,1-9.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Jesaja 58,1-9.</em><br/>
<p>Wer will nicht gern erfolgreich sein. Ergebnisse der eigenen Bem&uuml;hungen sehen und am Ende des Tages sagen: Diese Anstrengung hat sich gelohnt. Ich stelle mir vor, dass das beim Fasten so ist. Da verzichtet man auf dies und jenes und erhofft sich &ndash; was auch immer.</p><p>Fasten hat eine sehr lange Tradition. Das Volk Israel in der Antike hat gefastet, weil die Menschen damit Gott gefallen wollten. Indem sie auf Dinge verzichtet haben, konnten sie den Fokus ganz auf Gott lenken und seine Weisungen erkennen.</p><p>Doch Gott, der Allerh&ouml;chste, hat die Menschen auch damals schon durch den Propheten Jesaja gewarnt: Aufpassen, es gibt ein Fasten, das mir gar nicht gef&auml;llt. Wenn n&auml;mlich das Fasten, das Verzichten auf etwas, nur der Form halber geschieht oder nur deshalb, weil man vor anderen gut dastehen will. Gott l&auml;sst seinem Volk durch Jesaja sagen:</p><p>&bdquo;Wie verbringt ihr denn eure Fastentage? Ihr geht wie gew&ouml;hnlich euren Gesch&auml;ften nach und treibt eure Arbeiter genauso an wie sonst auch.&nbsp;Ihr fastet zwar, aber gleichzeitig zankt und streitet ihr und schlagt mit roher Faust zu. Wenn das ein Fasten sein soll, dann h&ouml;re ich eure Gebete nicht! Denkt ihr, mir einen Gefallen zu tun, wenn ihr blo&szlig; auf Essen und Trinken verzichtet, den Kopf h&auml;ngen lasst und euch in Trauergew&auml;ndern in die Asche setzt? Nennt ihr so etwas &rsaquo;Fasten&lsaquo;? Ist das ein Tag, an dem ich, der HERR, Freude habe?&ldquo; Jesaja 58, 3b-5. (HFA)</p><p>Und Gott l&auml;sst auch keinen Zweifel daran, wie ein Fasten aussieht, das ihm gef&auml;llt. Unter anderem hei&szlig;t es da: &bdquo;Beseitigt jede Art von Unterdr&uuml;ckung! H&ouml;rt auf, ver&auml;chtlich mit dem Finger auf andere zu zeigen, macht Schluss mit aller Verleumdung!&ldquo; Jesaja 58,9 (HFA)</p><p>Mir scheint, das gilt nicht nur f&uuml;r das Volk Israel zur Zeit des Propheten Jesaja, sondern auch f&uuml;r uns heute. Wer Gott gefallen m&ouml;chte, kann ihn nicht durch &Auml;u&szlig;erlichkeiten bestechen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17253579.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Sexualisierte Gewalt: neues Anerkennungsverfahren</title>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17252779/6719-9032</link>
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      <description>Einheitliche Richtlinien der EKD/Diakonie für Anerkennungsleistungen. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117739.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Catalin Pop /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Einheitliche Richtlinien der EKD/Diakonie für Anerkennungsleistungen. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Das Thema &bdquo;sexualisierte Gewalt&ldquo;&nbsp;in den Kirchen und ihnen nahestehenden Einrichtungen hat die evangelische und katholische Kirche in Deutschland in den vergangenen Jahren sehr besch&auml;ftigt. Die Frage der Aufarbeitung und Anerkennung von F&auml;llen sexualisierter Gewalt hat die evangelische Kirche in Deutschland nun in den letzten Monaten intensiv vorangetrieben.</p><p>Seit Anfang des Jahres gibt es nun ein neues reformiertes <strong>Anerkennungsverfahren</strong>. Ziel ist, das Verfahren mehr an den betroffenen Personen zu orientieren und weiter zu vereinheitlichen. Grundlage ist die Anerkennungsrichtlinie der Evangelischen Kirche in Deutschland.</p><p><strong>Horst Kretschi</strong> von der ERF Plus Redaktion erkl&auml;rt Hintergr&uuml;nde und Einzelheiten zu dem neuen Verfahren.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17252777.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17252779.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Einheitliche Richtlinien der EKD/Diakonie für Anerkennungsleistungen. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Christenverfolgung weltweit auf neuem Höchststand</title>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gewalt, Isolation und politische Umbrüche nehmen zu – 388 Millionen Menschen sind betroffen (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117729.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Open Doors</figcaption></figure><em>Gewalt, Isolation und politische Umbrüche nehmen zu – 388 Millionen Menschen sind betroffen (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Das christliche Hilfswerk Open Doors hat heute den <strong>Weltverfolgungsindex 2026</strong> ver&ouml;ffentlicht. Die Rangliste zeigt die 50 L&auml;nder, in denen Christen weltweit am st&auml;rksten wegen ihres Glaubens verfolgt werden. Die neue Erhebung macht deutlich: Die Verfolgung von Christen erreicht weltweit einen neuen H&ouml;chststand. Insgesamt sind rund 388 Millionen Christen einem hohen bis extremen Ma&szlig; an Verfolgung ausgesetzt.</p><p>&bdquo;Hinter jeder Zahl des Weltverfolgungsindex stehen Menschen, die wegen ihres Glaubens leiden&ldquo;, betont <strong>Markus Rode, </strong>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von <strong>Open Doors Deutschland</strong>. &bdquo;Diese Rangliste ist ein Hilferuf. Die entscheidende Frage ist: H&ouml;ren Kirchen, Zivilgesellschaft und Politik wirklich hin &ndash; und handeln sie? Handeln bedeutet, jetzt konkret helfen, F&uuml;rsprache leisten und Schutz einfordern; besonders f&uuml;r Christen in Subsahara-Afrika, f&uuml;r die wir eine weltweite Hilfskampagne gestartet haben. F&uuml;r die Betroffenen w&auml;re das ein starkes Zeichen der Hoffnung&ldquo;, so Rode weiter.</p><p>Der Weltverfolgungsindex basiert wesentlich auf Informationen aus christlichen Netzwerken, mit denen Open Doors seit Jahrzehnten zusammenarbeitet.</p><h3><strong>&Uuml;ber Open Doors / Was ist der Weltverfolgungsindex</strong></h3><p>Open Doors setzt sich seit der Gr&uuml;ndung 1955 mittlerweile in &uuml;ber 70 L&auml;ndern durch Hilfsprojekte f&uuml;r verfolgte Christen ein und untersucht jedes Jahr das Ausma&szlig; an Gewalt, staatlicher Unterdr&uuml;ckung sowie gesellschaftlicher und beh&ouml;rdlicher Feindseligkeit gegen&uuml;ber Christen in rund 100 L&auml;ndern. Die Daten daf&uuml;r liefern betroffene kirchliche Netzwerke, regionale Menschenrechtsanw&auml;lte, Analysten sowie Experten von Open Doors International. Die Einhaltung der Methodik des Weltverfolgungsindex wird durch das Internationale Institut f&uuml;r Religionsfreiheit gepr&uuml;ft und zertifiziert. Alle Informationen zum Weltverfolgungsindex 2026 finden Sie unter</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>www.opendoors.de/weltverfolgungsindex</strong></p><p>(Red.: Mirjam Langenbach)</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17253005.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17253007.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gewalt, Isolation und politische Umbrüche nehmen zu – 388 Millionen Menschen sind betroffen (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Rüstungsreport</title>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sacharja 4,6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sacharja 4,6.</em><br/>
<p>Vor sechs Wochen, zum Auftakt der Adventszeit, hat das schwedische Friedensforschungsinstitut SIPRI seinen allj&auml;hrlichen Bericht zur weltweiten R&uuml;stung ver&ouml;ffentlicht. Tenor: Zumindest die Waffenschmieden dieser Welt haben Hochkonjunktur; mit Milit&auml;rger&auml;t l&auml;sst sich gutes, leider auch schmutziges Geld verdienen. Die Hersteller von R&uuml;stungsg&uuml;tern haben 2024 schwindelerregende 679 Milliarden US-Dollar Umsatz gemacht. Deutschland hat einen geh&ouml;rigen Anteil an diesen R&uuml;stungsmilliarden. Tendenz: weiter steigend.&nbsp;</p><p>Ein zweieinhalbtausend Jahre altes Prophetenwort spricht dieser Entwicklung Hohn:&nbsp;<strong>&bdquo;Durch Heeresmacht und Kriegsgewalt wird nichts erreicht, sondern nur durch meinen Geist. Das sagt der&#8239;Herr&#8239;der himmlischen Heere.&ldquo;</strong>&nbsp;Kann man so nachlesen beim Propheten Sacharja &ndash; ziemlich am Ende der&nbsp;Hebr&auml;ischen&nbsp;Bibel, des Alten Testaments.&nbsp;</p><p>Heeresmacht und Kriegsgewalt &ndash; bedr&uuml;ckend viele Staatenlenker und Machthaber dieser Welt setzen unverdrossen auf massive Aufr&uuml;stung und scheuen auch den Einsatz ihres Milit&auml;rs nicht. Nehmen den Tod unbeteiligter Menschen und die sinnlose Zerst&ouml;rung ungeheurer Werte in Kauf.&nbsp;</p><p>Es ist&nbsp;aus meiner Sicht&nbsp;heute so wahr wie zu Zeiten Sacharjas: Heeresmacht und Kriegsgewalt steigern zwar das Bruttosozialprodukt, aber unterm Strich gibt&rsquo;s nur Verluste. Kriegst&uuml;chtig, aber gottvergessen: das ist ein ganz fataler Zustand. Der Gott Israels, der Vater Jesu Christi, weist uns Menschen einen ganz anderen Weg. Der Herr der Himmelsheere hat sich klein gemacht, hat den Weltm&auml;chten und den Weltherrschern ein Schnippchen geschlagen. Hat seine Feinde an die Wand geliebt.&nbsp;</p><p>Diese Welt braucht&nbsp;nach meiner &Uuml;berzeugung&nbsp;nicht mehr R&uuml;stungsmilliarden, sondern mehr Be-Geisterung&nbsp;f&uuml;r und durch den Geist Gottes.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17252782.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sacharja 4,6.</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Raus aus der Endlosschleife</title>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 1,34-46 – ausgelegt von Sabine Müller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 1,34-46 – ausgelegt von Sabine Müller.</em><br/>
<h2><strong>Aus der Geschichte lernen &ndash; Israels Weg durch die W&uuml;ste</strong></h2><p>&bdquo;Wer nicht aus seiner Vergangenheit lernt, ist dazu verurteilt, sie zu wiederholen." Dieses Zitat des spanischen Philosophen George Santayana kam mir beim Lesen dieses Textabschnitts in den Sinn. Das Volk Israel steckt in einer Endlosschleife und scheitert an sich selbst und seiner Vergesslichkeit. Was ist passiert?</p><p>Nach einem spektakul&auml;ren Weggang aus &Auml;gypten, wo der Pharao das Volk nach 10 Plagen durch Gottes Wirken ziehen lie&szlig;, ging es in die W&uuml;ste. Auch dort erlebten die Israeliten immer wieder Gottes Handeln: Gott teilte das Meer, sodass das Volk nicht in einer Falle sa&szlig;, sondern dem Heer des Pharaos sogar trockenen Fu&szlig;es durch das Meer entkommen konnte. Es ist Gottes F&uuml;rsorge mit Manna und Wasser zu verdanken, dass sie in der W&uuml;ste &uuml;berlebten.</p><p>Die Wolken- und Feuers&auml;ule erinnern an die Pr&auml;senz Gottes und sind Trost und Einladung: Vertraue Gott! Er ist da und k&uuml;mmert sich, er zeigt den Weg. Aber hat sich das tief in die Gedanken und Herzen der Israeliten eingepr&auml;gt? Eher nicht.</p><p>&nbsp;</p><h2><strong>Zweifel und Verzagen &ndash; Wenn Angst den Glauben &uuml;berschattet</strong></h2><p>Das Volk Israel steht kurz vor der Einnahme in das verhei&szlig;ene Land, aber zehn Kundschafter nehmen dem Volk allen Mut. Sie malen ein Bild vor Augen, das den Anschein vermittelt: Dieses Land ist nicht einnehmbar: Dort wohnen Riesen, wir sind zu klein und zu schwach. Der Eindruck der Kundschafter f&auml;rbt auf das Volk ab, sie verzagen und resignieren. Mehr noch: Sie murren: &bdquo;W&auml;ren wir doch in &Auml;gypten geblieben!" Aber das w&auml;re ja wegen der Knechtschaft nicht wirklich eine Alternative. 10 Kundschafter hielten das Volk kurz vor dem Ziel ab, das greifbar nahe Land einzunehmen. Wie tragisch!</p><p>Was sind denn heute unsere Zweifel oder Riesen, die uns einsch&uuml;chtern oder verzagen lassen?<br />
&bull; Du bist nicht gut genug<br />
&bull; Du bist schuldig und hast zu viel Mist gemacht<br />
&bull; Gott hat kein Interesse an dir<br />
&bull; Du musst dir den Himmel verdienen<br />
&bull; Du hast noch Zeit, das Land einzunehmen</p><p>Es hilft, diese Lebensl&uuml;gen mit Gottes Wort zu entlarven.</p><p>Was war das eigentliche Problem? N&auml;hrboden f&uuml;r ihr Zweifeln und Meckern war fehlendes Gottvertrauen. Sage und schreibe 35-mal verhei&szlig;t Gott: &bdquo;<em>Ihr geht in das verhei&szlig;ene Land, das der Herr euch gibt."</em> Schlimmer noch: Das Volk handelt eigenm&auml;chtig und zieht ohne Gottes Auftrag in den Krieg. Das Ergebnis war zu erwarten: Ohne Gottes R&uuml;ckhalt stecken sie eine bittere Niederlage ein. Ihr Ungehorsam hat Folgen: Das Volk ist in einer Endlosschleife 40 Jahre lang in der W&uuml;ste gefangen, in der schlie&szlig;lich die Murrenden sterben. Aber trotz aller Untreue bleibt Gott seinem Volk treu. Die Kinder der Israeliten ziehen mit Josua und Kaleb ins verhei&szlig;ene Land ein.</p><p>Ich w&uuml;nsche mir Menschen wie Josua und Kaleb, die den Blick weg vom eigenen Unverm&ouml;gen auf Gottes M&ouml;glichkeiten lenken. Er kann auch heute noch Wege schaffen, wo ich keine sehe oder es tats&auml;chlich keine gibt.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes F&uuml;rsorge &ndash; damals wie&nbsp;heute</strong></h2><p>Das Volk hat Gott aus den Augen verloren und die Menschheit l&auml;uft heute auch Gefahr, den gleichen Fehler zu machen: Eigenm&auml;chtige Entscheidungen, ohne nach Gottes Willen zu fragen, Egoismus und Gottlosigkeit nehmen zu. Auch ich ertappe mich immer wieder einmal, dass es an Vertrauen in Gott mangelt &ndash; &auml;hnlich wie bei den Israeliten. Dabei habe ich in der Vergangenheit doch immer wieder sein Tragen und Handeln erlebt. 5. Mose 1,30 hat sich bei mir neu eingepr&auml;gt: Gott streitet f&uuml;r uns! Er wei&szlig; um alles, er hat die L&ouml;sungen und einen Plan, wo ich noch nicht einmal einen Weg sehe. &bdquo;Geht nicht, gibt es bei Gott nicht."</p><p>Gott hat nicht nur das Volk Israel mit seinen rund zwei Millionen Menschen in der W&uuml;ste versorgt, bei den Israeliten ist in der ganzen Zeit der W&uuml;stenwanderung sogar nie die Kleidung zerschlissen.</p><p>Das Manna heute ist zwar vermutlich nicht der Koriandersamen, dennoch erlebe ich Gottes F&uuml;rsorge: mit der t&auml;glichen Speise, einem Dach &uuml;ber dem Kopf, einer Arbeit, wo ich mein Einkommen habe. Gott schenkt wie beim Manna jeden Tag neu die n&ouml;tige Kraft und Gesundheit. Und Gottes Liebe w&auml;rmt wie ein Mantel die Seele und versorgt mit allem N&ouml;tigen.</p><p>Gott steht mir bei! Auch wenn es nicht die K&auml;mpfe gegen die &Auml;gypter oder die Nachbarv&ouml;lker sind, so erfahre ich immer wieder Gottes Hilfe in den gro&szlig;en K&auml;mpfen des Lebens und in den kleinen Dingen des Alltags: Gott sorgt f&uuml;r mich, hilft bei Sorgen, Zweifeln, Mobbing oder steht verfolgten Christen bei. Er sieht meine Tr&auml;nen und meinen Schmerz und wei&szlig; einen Ausweg.</p><p>Mich hat die Geschichte der Kundschafter wieder neu gelehrt: Wem glaube ich? Ich m&ouml;chte bei Nachrichten genau hinh&ouml;ren, m&ouml;chte Halbwahrheiten entlarven und mich an Gottes Zusagen erinnern. Eine lautet: <em>&bdquo;Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht!" </em>(Josua 1,5). Es muss nicht sein, die Fehler der Vergangenheit noch einmal zu durchlaufen, denn die Geschichte des Volkes Israel wurde als Mahnung aufgeschrieben!</p><p>Gleichzeitig aber auch als Einladung: Vertraue Gott, er ist da! Damals wie heute brauchen Menschen Zeichen wie die Wolken- und Feuers&auml;ule, die an Gottes N&auml;he und Anwesenheit erinnern. Das gr&ouml;&szlig;te Zeichen ist in meinen Augen das Kreuz: Gott wird in Jesus Mensch, sichtbar und erfahrbar und wohnt unter den Menschen. Es gilt nach wie vor sein Versprechen: <em>&bdquo;Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende"</em> (Matth&auml;us 28,20).<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das Land der Verhei&szlig;ung &ndash; Einladung zum Vertrauen</strong></h2><p>Gott bietet auch heute noch an, das Land einzunehmen, das er f&uuml;r die Menschen vorgesehen hat. Dieser Ort der Bestimmung ist nicht auf einer Landkarte verzeichnet, aber auch ein Ort, wo Milch und Honig flie&szlig;en. Dieser Ort, ich meine das himmlische Jerusalem, die Herrlichkeit im Himmel, hat Parallelen zur Zeit der W&uuml;stenwanderung.</p><p>Im Glauben kann ich das Land einnehmen und zum Ort meiner Bestimmung kommen, wo Gott gegenw&auml;rtig ist. Ich werde ihn erleben, so wie er ist, nicht mehr verh&uuml;llt in Form einer Wolken- oder Feuers&auml;ule. Ich erfahre ihn schon hier auf Erden durch die N&auml;he Jesu, aber noch einmal viel intensiver und vor allem ohne Ende in der Ewigkeit. Welch ein Privileg!</p><p>Im Gegensatz zum Volk Israel wohnt Gott nicht nur BEI uns. Im Glauben an Jesus Christus wohnt der Heilige Geist sogar IN uns.</p><p>Wo stehen Sie wie das Volk Israel an einem Wendepunkt, um Gott zu vertrauen, auch wenn die Umst&auml;nde schwierig sind? Geben Sie nicht wie die Israeliten kurz vor dem Ziel auf, sondern halten Sie sich an Gott!</p><p>Ich m&ouml;chte Sie wie Josua und Kaleb ermutigen: Gott ist da, er liebt Sie bedingungslos, ist nah und versorgt Sie mit allem, was Sie an t&auml;glichem Manna brauchen. Bleiben Sie nicht wie das Volk Israel in Kadesch Barnea kurz vor dem Ziel stehen, sondern wagen Sie den Schritt in das Land Ihrer Bestimmung und in die Gegenwart Gottes. Gottes Einladung und Angebot f&uuml;r sein Land gelten: <em>&bdquo;Wer an mich </em>(also Jesus)<em> glaubt, hat ewiges Leben" </em>(Johannes 5,24).</p><p>Wenn Sie das Land des Glaubens noch nicht einnehmen wollen, dann halten Sie sich zumindest an der Zusage fest: GOTT ist da. Auch an diesem Tag.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sabine Müller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17252788.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17252790.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 1,34-46 – ausgelegt von Sabine Müller.</itunes:subtitle>
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      <author>Sabine Müller</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Worte des Lebens sind brandgefährlich</title>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 5,19-20 – ausgelegt von Gesine Möller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 5,19-20 – ausgelegt von Gesine Möller.</em><br/>
<p>Schluss damit, mit diesen Aufr&uuml;hrern!&nbsp;Mit Neppern, Schleppern, Bauernf&auml;ngerei!&nbsp;Die Apostel Petrus und Johannes werden weggesperrt.</p><p>Ihre Anwesenheit bewirkt in der Bev&ouml;lkerung Jerusalems einen Aufbruch.&nbsp;Die Menschen brechen auf, um die Apostel zu h&ouml;ren und zu erleben. Es hei&szlig;t, dass sie sich mit ihren Matten an die Stra&szlig;e legten, um wenigstens vom Schatten der vor&uuml;bergehenden Apostel ber&uuml;hrt zu werden. Wo die Apostel gehen und stehen, geschehen Wunder. Menschen werden geheilt. Sie kommen zum Glauben an den auferstandenen Jesus Christus. Das kann der Hohe Rat nicht l&auml;nger dulden. Besser ist es, wenn man diese Unruhestifter von der Bildfl&auml;che verschwinden l&auml;sst.</p><p>Der Hohe Rat l&auml;sst sie ins Gef&auml;ngnis werfen. Sie k&ouml;nnen es nicht ertragen, dass der Name Jesu weiterhin verk&uuml;ndigt wird. F&uuml;r seinen Tod hatten sie schlie&szlig;lich gesorgt, damit der ganze Rummel um ihn endlich aufh&ouml;rt. Aber, das Wort von Gottes Erl&ouml;sung durch seinen Sohn ist nicht totzukriegen. Auch nicht, indem man seine Boten wegsperrt oder schlimmer noch, wenn man sie t&ouml;tet.</p><p>Gott schickt seinen himmlischen Boten: einen Engel des Herrn. Dieser tritt in die Gef&auml;ngniszelle und &ouml;ffnet den Aposteln die T&uuml;r, so schildert es Lukas in Apostelgschichte 5,19. Sie haben einen wichtigen Auftrag zu erf&uuml;llen. Sie sollen weiterhin im Tempel zum Volk reden. Die Botschaft ist so dringend und wichtig, dass es sogar ein Wunder wert ist. In Apostelgeschichte 5, 20 hei&szlig;t es &bdquo;<strong>Worte dieses Lebens</strong>&ldquo; sollen sie verk&uuml;ndigen.</p><p>Diese Botschaft hat eine solche Kraft, dass sie sich nicht mehr aufhalten l&auml;sst. Sie breitet sich in ganz Jerusalem aus. Wie ein Lauffeuer. Und das ist erst der Anfang. Weit &uuml;ber die Grenzen Jerusalems hinaus wird sich die Botschaft von Jesus Christus, dem Sohn Gottes, verbreiten. Begleitet von Heilungen und Bekehrungen. Die Menschen kommen zum Glauben an den Sohn Gottes. Sie bekennen sich zu Jesus Christus. Worte des Lebens hatte Jesus der Frau am Brunnen gesagt, die vor lauter Freude alles stehen und liegen lie&szlig; und anfing, im Dorf von Jesus zu erz&auml;hlen. Worte des Lebens sprach Jesus zu Petrus, sodass dieser nicht gehen wollte, obwohl viele sich von Jesus abwandten.</p><p>Worte des Lebens sind so voller Kraft und St&auml;rke, sie lassen denjenigen, der sie h&ouml;rt, nicht mehr los. Sie entfesseln eine Dynamik, die alle Ketten sprengen und Gitterst&auml;be auseinanderbiegen. Um das zu erleben, muss ich nicht im Gef&auml;ngnis sitzen. Auch Lebensumst&auml;nde k&ouml;nnen wie Mauern um mich sein. Beziehungen k&ouml;nnen mich gefangen halten. S&uuml;chte, Krankheiten all das sind wie ein Gef&auml;ngnis und verhindern, dass ich das Leben und volles Gen&uuml;ge habe. Worte des Lebens, die Jesus zu mir spricht, haben die Kraft mich davon zu befreien. Darum ist die Botschaft von Jesus Christus auch so brandgef&auml;hrlich. Jesus sagt von sich selbst: ich bin das Leben. Das kann ein Herz in Brand setzen kann. Das l&auml;sst Str&ouml;me lebendigen Wasser hervorbrechen. Das zerschl&auml;gt Fesseln und Mauern. Gott sein Dank! Die Worte des Lebens sind lebendig und machen lebendig. Immer noch und unaufhaltsam.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gesine Möller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17252784.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17252786.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Gesine Möller</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Geschichten fürs Kopfkino</title>
      <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Autorin Annette Spratte über ihre kreative Schreibwerkstatt, ihre Inspirationsquellen und ihr Leben zwischen den Zeilen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Autorin Annette Spratte über ihre kreative Schreibwerkstatt, ihre Inspirationsquellen und ihr Leben zwischen den Zeilen.</em><br/>
<p><em>&bdquo;Worte sind meine Farben, mit denen ich Bilder in Deinen Kopf male&ldquo;. </em><strong>Annette Spratte</strong> ist leidenschaftliche Autorin. Befl&uuml;gelt von ihrer Fantasie schreibt sie Kinderb&uuml;cher sowie historische und zeitgen&ouml;ssische Romane &ndash; auf Deutsch und in ihrer Herzenssprache Englisch. Ihre Erz&auml;hlungen gleichen Zeitreisen, die vergangene Jahrhunderte lebendig werden lassen. Mit Spannung verfolgt man das Schicksal ihrer Figuren. Viele ihrer B&uuml;cher - darunter <em>Die Kannenb&auml;ckerin</em> und <em>Die Tochter der Hungergr&auml;fin</em> &ndash; spielen im Westerwald, wo sie mit ihrer Familie lebt. In ihrem aktuellen Titel <em>Blumen im Schuh</em> erz&auml;hlt die Schriftstellerin einf&uuml;hlsam und humorvoll die Geschichte einer Frau, die jahrelang unter einem Narzissten leidet.</p><p>Annette Spratte hatte urspr&uuml;nglich nicht geplant, Autorin zu werden. Wie ihr Weg als Schriftstellerin begonnen hat, was sie zum Schreiben inspiriert und welches Buch ihr eine neue Lebensperspektive geschenkt hat &ndash; das erz&auml;hlt sie im Gespr&auml;ch mit Simone Nickel.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Simone Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17142404.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17142406.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Simone Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wer mich ehrt, den ehre ich</title>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Samuel 2,30 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Samuel 2,30 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<p>Ist Ihnen schon einmal eine &ouml;ffentliche Ehrung zu teil geworden? Ich meine: So richtig, mit Urkunde, Laudatio und vor versammelter Mannschaft? So eine Ehrung kann ein gutes Gef&uuml;hl, aber auch jede Menge Aufregung ausl&ouml;sen, wenn pl&ouml;tzlich alle Blicke auf einen selbst gerichtet sind. Man steht dann im Zentrum der Aufmerksamkeit.</p><p>Runde Dienstjubil&auml;en von langj&auml;hrigen Mitarbeitern oder herausragende Leistungen sind typische Anl&auml;sse f&uuml;r Ehrungen.</p><p>Ich finde es gut, wenn jemand &ouml;ffentlich wertgesch&auml;tzt wird. Es ist eine sch&ouml;ne Geste, die mich an den weisen Rat eines &auml;lteren Unternehmers erinnert. Der hatte mir einmal ans Herz gelegt: Wenn du Mitarbeitende beim Gutes tun erwischst, dann lobe sie so, dass es die Kollegen mitbekommen. &ndash; Was ich damals nicht wusste: Ein &ouml;ffentliches Lob wirkt sehr viel nachhaltiger als Tadel.</p><p>Das f&uuml;hrt mich zu einem bemerkenswerten Satz, den die Bibel &uuml;berliefert. Im 1. Buch des Propheten Samuel, Kapitel 2 &uuml;berbringt ein namenloser Mann Gottes vor zirka 3.200 Jahren dem steinalten Priester Eli eine ernste Botschaft von Gott. In Vers 30 hei&szlig;t es:</p><p><strong>Der HERR spricht: Wer mich ehrt, den will ich auch ehren; wer aber mich verachtet, der soll wieder verachtet werden</strong>. 1. Samuel 2, Vers 30</p><p>Dieser Satz fasst die Tragik eines Mannes zusammen, der nicht die Kraft aufbringt, dem verwerflichen Treiben seiner beiden S&ouml;hne Einhalt zu gebieten. Hofni und Pinhas, so hei&szlig;en die S&ouml;hne von Eli, missbrauchen ihr priesterliches Amt, indem sie Menschen regelm&auml;&szlig;ig &uuml;bervorteilen. &Uuml;ber Jahre hinweg bereichern sie sich an dem, was als Opfer Gott geweiht ist. Gott missf&auml;llt das und so spricht er ein hartes Urteil.</p><p>Hofni und Pinhas werden von der Aus&uuml;bung des priesterlichen Amts disqualifiziert. Aber auch Eli ist schuldig. Gott wirft ihm vor, dass er seine S&ouml;hne gew&auml;hren l&auml;sst, wo er einschreiten m&uuml;sste.</p><p>Mit anderen Worten: In Gottes Augen ist Elis Nichtstun genauso verwerflich wie die b&ouml;sen Handlungen seiner beiden S&ouml;hne.</p><p>Was lehrt mich diese Begebenheit?</p><p>Zun&auml;chst einmal werde ich mir bewusst, dass Gottes Urteil in eine bestimmte Situation hineingesprochen worden ist. Ich lebe in einer anderen Zeit. Trotzdem reicht die dahinterliegende Wahrheit weit &uuml;ber die konkrete Situation bis hinein in die Gegenwart.</p><p>Was ich tue oder unterlasse, kann weitreichende Folgen haben. Ehre ich Gott mit meinen Worten und Taten, werde ich seinen Segen empfangen. Missachte ich Gottes Gebote, muss ich mit Konsequenzen rechnen, die sehr ernst sein k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17251999.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17252003.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Samuel 2,30 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Antipode</title>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Maleachi 3,6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Maleachi 3,6.</em><br/>
<p>Was war nochmal eine Antipode? Das ist der Punkt, der auf der Erdkugel meiner Position direkt gegen&uuml;ber liegt. Ich lebe in Wetzlar und das hei&szlig;t: Die Antipode meines Lebensmittelpunkts ist wenig erstrebenswert, sie liegt&nbsp; mitten im S&uuml;dpazifik.</p><p>Antipode. Der Begriff kam mir in den Sinn, als ich im letzten Buch des Alten Testaments im Prophetenbuch Maleachi diesen Bibelvers las:</p><p>&ldquo;Ich, der HERR, wandle mich nicht; und ihr habt nicht aufgeh&ouml;rt, Jakobs S&ouml;hne zu sein.&rdquo;</p><p>Gott beschreibt hier sich selbst, aber auch sein auserw&auml;hltes Volk Israel als stetig, unwandelbar, immer gleich.</p><p>F&uuml;r Gottes Volk ist das ein wenig schmeichelhaftes Urteil, denn es geht&nbsp; in den folgenden Versen um Israels Unwillen, Gott zu gehorchen, von falschen Wegen umzukehren, Gott zu vertrauen.<br />
Von Generation zu Generation &auml;ndert sich daran einfach nichts. Und ich frage mich: bin ich nicht oft genauso stur?</p><p>Auf der anderen Seite steht Gott, und der ist ebenfalls nicht gewillt, sich zu &auml;ndern.</p><p>Das bedeutet: er l&auml;sst sich nicht von uns Menschen vor den Karren spannen. Er sieht auch &uuml;ber nichts hinweg oder wischt mit dem &bdquo;Schwamm dr&uuml;ber&ldquo;. Er bleibt ebenso unerbittlich, was seinen Willen angeht.</p><p>Aber er h&auml;lt genauso konsequent daran fest, seine Menschen zu lieben. Und weil die sich aus eigener Kraft nicht &auml;ndern k&ouml;nnen, &uuml;berwindet er diesen krassen Gegensatz selbst. In Jesus wird Gott Mensch, wohnt unter uns, stirbt f&uuml;r uns und macht den Weg zu Ver&auml;nderung und Begegnung frei.</p><p>Dieses Wissen macht mich froh und sicher, dass Gott auch mich in seiner unerbittlichen Liebe immer wieder sucht und findet, dass er mich zur&uuml;ck- und einholt und auch ver&auml;ndert, egal, wie weit ich von ihm entfernt bin.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17252001.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Maleachi 3,6.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Neues Jahr, neuer Weg</title>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Jahreslosung ist eine Einladung, sich von Jesus berühren und verändern zu lassen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt erneut &uuml;ber die neue Jahreslosung nach und zeigt auf, wie Jesus, der liebevolle Therapeut, mit uns umgeht:</p><blockquote><p>Jesus sieht Menschen nicht durch die Brille ihrer Fehler, sondern durch die Augen ihrer W&uuml;rde.</p></blockquote><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331947.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332057.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Jahreslosung ist eine Einladung, sich von Jesus berühren und verändern zu lassen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Neustart nach dem Arbeitsleben</title>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie der Einstieg in den Ruhestand gelingen kann. (Autor: Andreas Odrich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117704.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Wie der Einstieg in den Ruhestand gelingen kann. (Autor: Andreas Odrich)</em><br/>
<p>Vicco von B&uuml;low - alias Loriot &ndash; hat mit seinem Film &bdquo;Papa Ante Portas&ldquo; auf humoristische Weise vor Augen gef&uuml;hrt, was passieren kann, wenn ein Mann in den Ruhestand geht. Er st&uuml;rzt das Leben seiner Familie ins Chaos. Das muss aber nicht immer so sein. Es kann zum Beispiel helfen, sich auf den Ruhestand vorzubereiten. Wie das geht, dar&uuml;ber informiert <strong>Andreas Odrich</strong>, der letztes Jahr in Ruhestand gegangen ist und dar&uuml;ber einen Artikel in der aktuellen Ausgabe des ERF Medienmagazins Antenne ver&ouml;ffentlicht hat.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Odrich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17252140.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17252142.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie der Einstieg in den Ruhestand gelingen kann. (Autor: Andreas Odrich)</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Odrich</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Blick zurück</title>
      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 1,19-33 – ausgelegt von Udo Naber.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 1,19-33 – ausgelegt von Udo Naber.</em><br/>
<h2>Gottes Verhei&szlig;ung und der Aufbruch vom Horeb</h2><p>Dort am Horeb sind sie lange gewesen. Hier hei&szlig;t es: <em>&bdquo;Da brachen wir auf vom Horeb. Das Gebirge der Amoriter ist die Grenze, von da ab will der Herr das Land Israel geben. Da sagte Mose zum Volk Israel Gottes Wort: &sbquo;Siehe, der Herr, dein Gott, hat dir das Land gegeben. Zieh hinauf und nimm&#39;s ein, wie der Herr, der Gott deiner V&auml;ter dir zugesagt hat.&lsquo;"</em></p><p>Das war das entscheidende Wort des Mose. Es ging zur&uuml;ck bis auf Abraham, Isaak und Jakob. Gott hatte versprochen, ihnen das Land zu geben. Jetzt ist der Augenblick gekommen, auf den viele Generationen gewartet haben. Das, was den Vorfahren einst nur ein Verhei&szlig;ungswort gewesen ist, soll jetzt zur Tatsache werden. &bdquo;Siehe, der Herr, dein Gott, hat dir das Land gegeben." Aber &ndash; daf&uuml;r m&uuml;ssen sie jetzt Schritte tun: &bdquo;zieh hinauf und nimm es ein." Hinaufziehen und es einnehmen &ndash; das hei&szlig;t: &bdquo;Jetzt ist es unser Land! Wir wohnen jetzt hier und heute werden wir hier einziehen."<br />
&nbsp;</p><h2>Die Kundschafter und das fruchtbare Land</h2><p>Das war aber nur die eine Seite des Einzugs in Israel. Schon Gott selbst hatte ihnen gesagt, dass zw&ouml;lf M&auml;nner vorausgehen sollten, um das Land zu erkunden. Auch der Weg und die St&auml;dte, durch die sie kommen w&uuml;rden, sollten dabei genannt werden. Mose war voll davon &uuml;berzeugt. Er hat dieses Anliegen unterst&uuml;tzt. So wird von jedem Stamm ein Mann ausgew&auml;hlt, der zu diesem Vorauskommando geh&ouml;ren sollte. Zwei M&auml;nner sind dabei von besonderer Bedeutung: Kaleb und Josua. Die beiden haben gegen ihre zehn Kollegen gestimmt und den Einzug ins Heilige Land Israel unterst&uuml;tzt. Sie haben trotzdem an den lebendigen Gott geglaubt. Ihr Glaube war ungeteilt und echt.</p><p>Dann gingen sie weg und zogen hinauf auf das Gebirge und kamen an den Traubenbach, und sie nahmen von den Fr&uuml;chten des Landes und erkundeten das ganze Land. In meinem alten Schulbuch &bdquo;Schild des Glaubens" gibt es ein Bild, auf dem zwei M&auml;nner eine Rebe tragen. Die ist so gro&szlig;, dass sie an einer Stange h&auml;ngt, und die beiden M&auml;nner tragen die Stange auf ihren Schultern. Es ist ein Sinnbild f&uuml;r die gro&szlig;en Reben, die in der Gegend dort wuchsen. Diese Rebe brachten sie herab zu dem Volk und zeigten damit, wie fruchtbar das Land ist. &bdquo;Gott hat uns dies Land gegeben." Das war doch eigentlich eine gro&szlig;artige Einladung, es nun einzunehmen. Kaleb und Josua sind voll &uuml;berzeugt: der Einzug ins gelobte Land ist Gottes Auftrag und Geschenk! Es ist ein sch&ouml;nes Land, das der Herr uns geben will.<br />
&nbsp;</p><h2>Murren und Ungehorsam &ndash; Die Angst siegt &uuml;ber den Glauben</h2><p>Nun steht da jedoch ein aber. &bdquo;<em>Aber ihr wolltet nicht hinaufziehen.</em>" Das ist praktischer Ungehorsam gegen&uuml;ber dem Wort Gottes. &bdquo;<em>Ihr murrtet in euren Zelten</em>." Wenn sie schon wieder in ihren Zelten waren, dann waren sie ja schon zur&uuml;ckgekehrt von dem Kundschafterausflug. Da haben sie ja schon Zeit gehabt, &uuml;ber die Reise mit ihren Familien zu reden. Und da, im Familienkreis, da kommt der &Auml;rger zum Zug. Ganz verr&uuml;ckte Gedanken kommen da zum Vorschein. &bdquo;Ihr murrtet" - das hei&szlig;t ja, sie haben ihrem &Auml;rger vollen Raum gegeben. Es war der &Auml;rger &uuml;ber Gottes F&uuml;hrung. Sie haben Gott unterstellt, er hasse sie. Gott h&auml;tte sie aus &Auml;gypten herausgef&uuml;hrt, um sie den Amoritern in die H&auml;nde zu geben. Vertilgen wolle Gott sie.</p><p>Sie haben den Durchzug durch das Rote Meer vergessen, sie haben vergessen, dass Gott sie t&auml;glich versorgt hat mit Manna. Sie fragen sich jetzt, wo sie hinziehen sollen. Ihre Br&uuml;der h&auml;tten ihr Herz verzagt gemacht. Das hei&szlig;t, die zehn M&auml;nner, die als Kundschafter mit im Lande Israel waren, die hatten solch einen Einfluss, dass davon alle angesteckt wurden und dem &Auml;rger &uuml;ber Gottes F&uuml;hrung verfallen sind. Sie haben geglaubt, dass die Bewohner in diesem neuen Land gr&ouml;&szlig;er gewachsen seien als sie. Sie kamen sich klein und unscheinbar vor und hatten Angst vor den gro&szlig;en Menschen im neuen Land. Diese Angst hat sie beim Gespr&auml;ch in ihren Zelten so sehr gel&auml;hmt, dass keinerlei Hoffnung und Zuversicht mehr bei ihnen war.</p><p>Ich kann mir gut vorstellen, wie es bei den Gespr&auml;chen dazu gef&uuml;hrt hat, dass die Mauern um die St&auml;dte herum in ihrer Meinung &uuml;bergro&szlig; wurden. Und sie h&auml;tten Anakiter gesehen. Das waren Riesen, sagten sie. Das mag schon so gewesen sein, aber eine Hand voller Riesen sind f&uuml;r Gott doch kein Problem. Au&szlig;erdem wird Israel vor dem &Uuml;bergang &uuml;ber den Jordan noch einmal der Sieg &uuml;ber die Anakiter verhei&szlig;en. Der Goliat, den David mit seiner Schleuder t&ouml;tete,&nbsp;war wohl der letzte dieser gro&szlig;en Gestalten.</p><p>Und die St&auml;dte seien bis an den Himmel ummauert &ndash; das kann ja auch so gewesen sein. Jedoch zeigt der Mauerfall von Jericho bis heute: Keine Mauer ist f&uuml;r Gott zu hoch, keine Mauer ist un&uuml;berwindlich. V&ouml;llig vergessen haben sie, dass Gottes Gr&ouml;&szlig;e doch weitaus mehr ist als das, was die gro&szlig;en Mauern vor ihnen darstellen. Sie haben &uuml;ber die Hindernisse geredet. Sie haben aber kein bisschen dar&uuml;ber gesprochen, was Gott schon alles getan hat.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Treue und die Vorbilder Kaleb und Josua</h2><p>Mose hat ihnen gesagt:<em> &bdquo;Entsetzt euch nicht und f&uuml;rchtet euch nicht vor ihnen."</em> Entsetzen hat viele Formen, und es blockiert in jedem Fall den Mut und die Zuversicht des Volkes.</p><p><em>&bdquo;Der Herr, euer Gott, zieht vor euch hin und wird f&uuml;r euch streiten, wie er es getan hat vor euren Augen." </em>Ihr habt das doch alle gesehen. Gott hat euch getragen, wie ein Mann seinen Sohn tr&auml;gt. Die Wolkens&auml;ule und die Feuers&auml;ule, die seht ihr doch bei Tag und Nacht. Das ist doch euer Gott, der euch so sichtbar f&uuml;hrt. Warum glaubt ihr ihm denn nicht?</p><p>Wie muss das Gott betr&uuml;bt haben, was da bei den Leuten abging. Er, der jeden Tag Israel als Volk geleitet hat. Er, der das Manna schickte Tag f&uuml;r Tag. Er, der die Nacht &uuml;ber wach geblieben ist, um das Volk durchs Rote Meer zu f&uuml;hren. Aber Gott ist so gut, seine Geduld hat kein Ende.</p><p>Wie m&uuml;ssen die beiden M&auml;nner Kaleb und Josua darunter gelitten haben, dass sich das ganze Volk so sehr gegen Gottes F&uuml;hrung str&auml;ubte. Doch diese beiden haben Gottes starke Hand noch oft erlebt und sind dabei gesegnet worden, als sie auf ihn vertrauten.</p><p><br />
Mehr&nbsp;zum 5. &#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;Buch Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.bibleserver.com/video/TBP/Deuteronomium%20(5.%20Mose)/92218">Video:&nbsp;Deuteronomium (5. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Udo Naber</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17252005.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17252007.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 1,19-33 – ausgelegt von Udo Naber.</itunes:subtitle>
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      <author>Udo Naber</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Sachsen-Anhalt: Kommt die AfD an die Macht?</title>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Landesbischof Kramer: „Die AfD ist eine antikirchliche Partei.“ (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117574.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mika Baumeister /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Landesbischof Kramer: „Die AfD ist eine antikirchliche Partei.“ (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>2026 ist ein Superwahljahr: f&uuml;nf Landtagswahlen stehen im Kalender. Am 6. September w&auml;hlen die Menschen in Sachsen-Anhalt eine neue Landesregierung. Nach Wahlumfragen f&uuml;hrt die AfD mit etwa 40%, die CDU folgt mit 27%. &bdquo;Eine AfD-Landesregierung ist zu vermeiden&ldquo;, sagt <strong>Friedrich Kramer, </strong><strong>Landesbischof der Ev. Kirche in Mitteldeutschland</strong> (EKM). Massive K&uuml;rzungen bef&uuml;rchtet er etwa im Bereich der Behinderten- oder Integrationshilfe und Kramer ist &uuml;berzeugt: die AfD w&uuml;rde im Falle einer Regierungsbeteiligung die historisch bedingten &bdquo;Staatsleistungen&ldquo; an die Kirchen streichen. Mit der Plakataktion &bdquo;Herz statt Hetze&ldquo; will die EKM im Wahlkampf Gesicht zeigen. <strong>Regina K&ouml;nig</strong> hat den Landesbischof in Halle getroffen.</p><figure class="image"><img alt="Landesbischof Friedrich Kramer, (c) Anne Hornemann" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117575.jpg" width="1120" /><figcaption>Landesbischof Friedrich Kramer, (c) Anne Hornemann</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17251280.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17251282.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Landesbischof Kramer: „Die AfD ist eine antikirchliche Partei.“ (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Unsicherheit steigt – doch Gott ist treu</title>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Allianz-Gebetswoche vom 11. bis 18.1.2026 setzt Zeichen der Hoffnung. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117550.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Christian Hoenig</figcaption></figure><em>Die Allianz-Gebetswoche vom 11. bis 18.1.2026 setzt Zeichen der Hoffnung. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Gebet ist viel mehr als ein R&uuml;ckzug ins Private. Gebet kann die Welt und Menschen ver&auml;ndern. Davon ist <strong>Dr. Reinhardt Schink </strong>&uuml;berzeugt. Der Vorsitzende der Evangelischen Allianz in Deutschland l&auml;dt Christinnen und Christen aller Konfessionen ein zur Allianz-Gebetswoche, die an verschiedenen Orten in ganz Deutschland veranstaltet wird. ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit ihm gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17251278.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17251284.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Allianz-Gebetswoche vom 11. bis 18.1.2026 setzt Zeichen der Hoffnung. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch "Sie wollten meinen Bruder mit einem Speer töten."</title>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Kenianer John Mutali hat nach einem Trauma die heilsame Kraft des Glaubens erlebt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Kenianer John Mutali hat nach einem Trauma die heilsame Kraft des Glaubens erlebt.</em><br/>
<p><strong>John Mutali</strong> hat als Jugendlicher in Kenia Gewalt und Hass zwischen Volksst&auml;mmen erlebt. Nachdem seine Familie alles verloren hatte, musste John lange Zeit als Fl&uuml;chtling leben.<br />
Der Glaube an einen liebenden Gott hat ihm Heilung von Bitterkeit und Hass geschenkt. Heute setzt er sich im&nbsp;Missionswerk DIGUNA&nbsp;gemeinsam mit seiner Frau Ines f&uuml;r Vers&ouml;hnung und einen respektvollen Umgang zwischen Kulturen ein. Ein Gespr&auml;ch &uuml;ber ein gelingendes Miteinander von Kulturen und die Frage, wie Mission heute sensibel und verantwortungsvoll gelingen kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17251297.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17251299.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Kenianer John Mutali hat nach einem Trauma die heilsame Kraft des Glaubens erlebt.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Manches taucht unerwartet wieder auf…</title>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Könige 6,5.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Könige 6,5.</em><br/>
<p>Ich stehe im Wald und spalte Holz mit einer Axt oder einem Spalthammer. Das geschmiedete Metall l&ouml;st sich vom Holzstiel. Zum Gl&uuml;ck ist nichts passiert und ich bem&uuml;he mich, beides wieder ineinander zu stecken und die Axt funktionst&uuml;chtig zu machen. Mindestens genauso oft kommt es vor, dass ich auf dem Waldboden den Spaltkeil suche, weil ich mich nicht mehr erinnern kann, wo ich ihn hingelegt habe oder wohin er geflogen ist. B&auml;ume f&auml;llen ist nicht ungef&auml;hrlich und es nervt, wenn man das Arbeitsmaterial erst suchen muss.</p><p>Einen Prophetenj&uuml;nger, der bei dem alttestamentlichen Prophet Elisa in die Schule ging, erwischt es besonders ung&uuml;nstig: Er hatte es gut gemeint und wollte beim Bau eines neuen Unterrichtsraumes mithelfen:</p><p><strong>Dabei rutschte ihm das Eisen seiner Axt vom Stiel und fiel ins Wasser. &raquo;O nein!&laquo;, schrie er entsetzt und wandte sich an Elisa: &raquo;Herr, was soll ich machen? Diese Axt war nur geliehen!&laquo;&nbsp;</strong>So ist es zu lesen im 2. Buch der K&ouml;nige in Kapitel 6.</p><p>Wer schon mal eine geliehene Sache verloren hat, kann sich vorstellen, wie sich der junge Mann wohl gef&uuml;hlt hat. Wenn man helfen will oder einen Dienst &uuml;bernimmt und dann geht gef&uuml;hlt alles schief, dann kann man sich schon fragen: &bdquo;Warum?&ldquo;</p><p>Der Prophetenj&uuml;nger wendet sich an seinen Lehrer Elisa und erlebt ein Wunder: Das Eisen taucht auf und schwimmt. Er kann es aus dem Wasser holen und weiterarbeiten.</p><p>Mein Lehrer heute ist nicht irgendein Prophet, sondern Jesus. Ihn kann ich um Hilfe bitten. Seine Kraft ist bis heute schwerwiegender als die Schwerkraft. Er kann schenken, dass L&ouml;sungen auftauchen, die ich alleine nicht sehe. Er kann aus Ratlosigkeit eine Gotteserfahrung machen.</p><p>Der Prophetenj&uuml;nger hat nach diesem Erlebnis bestimmt mit gr&ouml;&szlig;erer Kraft und Freude als vorher weitergearbeitet. So etwas w&uuml;nsche ich mir und Ihnen auch. &nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17251287.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 2. Könige 6,5.</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Kein Wunschkonzert</title>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 5. Mose 1,1-18 – ausgelegt von Wolf-Dieter Keßler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 5. Mose 1,1-18 – ausgelegt von Wolf-Dieter Keßler.</em><br/>
<h3><strong>Vom Fest in den Alltag</strong></h3><p>Stellen Sie sich vor: Sie kommen heim von einer Party, von einem Konzert, von einem Wochenende. Und es war so sch&ouml;n. Es war so entspannend. So leicht und unkompliziert. Sie haben wunderbare Leute getroffen. Aber jetzt sitzen Sie im Auto und sind auf der Heimfahrt. Der Alltag schaut Sie an: Aufgaben im Haushalt und im B&uuml;ro, Termine, Besuche. Wie f&uuml;hlen Sie sich?<br />
&nbsp;</p><h3><strong>Der Aufbruch aus der Komfortzone</strong></h3><p>Mit dem verlesenen Bibeltext tauchen wir ein in eine Szene aus der Geschichte Israels. Das Volk Israel lagert am Berg Sinai. Wochen-, vielleicht monatelang lebt das Volk in der Gegenwart Gottes. Vor Feinden gesch&uuml;tzt. Mit allem versorgt. Zu Anfang rumpelt es zwischen ihnen gewaltig: Das Volk hat Angst vor diesem heiligen Gott, von dem sie eigentlich wissen k&ouml;nnten, wie &uuml;bernat&uuml;rlich er auftritt; sie machen sich aber lieber einen eigenen Gott. Und doch: Gott bleibt dran. Unverhofft werden sie Partner Gottes in einem Bundesschluss, den er mit seinem Volk schlie&szlig;t. Sie erhalten Gottes Gebote; sie erhalten sein Gesetz, also seinen Willen in schriftlicher Form; sie erhalten Pl&auml;ne f&uuml;r einen Begegnungsort mit Gott und Ordnungen f&uuml;r lebendige Gottesdienste in Gottes &uuml;bernat&uuml;rlicher Gegenwart. Und nun hei&szlig;t es auf einmal (5. Mose, 1 6b.7a): <em>Ihr seid lange genug an diesem Berge geblieben; wendet euch und zieht hin.</em></p><p>Ich h&ouml;re Gott sagen: Ich habe Euch ausgew&auml;hlt, mein Volk zu sein. Wir haben miteinander Gro&szlig;es erlebt. Ihr werdet irgendwann im versprochenen Land sein. Aber Ihr seid noch nicht angekommen. Ihr m&uuml;sst wieder aufbrechen. Weiterziehen. Daf&uuml;r habt Ihr einen Ort und Formen der Begegnung mit mir. Ich werde immer mit Euch sein. - Ich denke an Jesus, den Sohn Gottes: Er verlie&szlig; den himmlischen Vater, um sich zu uns auf den Weg in diese Welt zu machen: das ist seine Berufung. Ich denke an Josef, Sohn des Jakob; er geht in die Welt der Br&uuml;der, in die Welt von Hass, Rache und Betrug. Es ist seine Berufung, die ganze Familie vor dem Hungertod zu retten. Und auch wir einzelnen Christen sind zwar nicht von dieser Welt, weil wir Kinder Gottes sind, aber wir sind in diese Welt gestellt. Mitten hinein in unseren Alltag. Hier ist unser Auftrag. In die Lebenssituation, in die Gemeinde, in die uns Gott gestellt hat.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>Der Kampf der Nachfolge</strong></h3><p>Damit komme ich zu einem zweiten Punkt. Der Bibeltext geht weiter und lautet: Zieht hin, dass ihr zu dem Gebirge der Amoriter kommt und zu allen ihren Nachbarn im Jordantal, auf dem Gebirge und in dem H&uuml;gelland, im S&uuml;dland und am Ufer des Meeres, ins Land der Kanaaniter und zum Berge Libanon...</p><p>Das bedeutet Auseinandersetzungen, Konflikte, Kriege. Schlie&szlig;lich sind die Landstriche und Gebirge, die hier genannt sind, bereits bewohnt. Und der Feind Gottes freut sich nicht auf Israel. Er wird es hassen. Bis heute. Schon f&uuml;r das Israel auf der W&uuml;stenwanderung bedeutet das immer wieder neu die Entscheidung, nicht stehen zu bleiben, nicht zur&uuml;ckzuschauen, sich es nicht an Ort und Stelle gem&uuml;tlich zu machen. Und dabei nicht zu vergessen, wer sie sind und in wessen Namen sie unterwegs sind. &ndash; Ich denke an das Thema Nachfolge Jesu: Auch Jesus nachzufolgen bedeutet Kampf. Ein geistlicher Kampf mit dem Feind Gottes. Ein Kampf mit Lebensl&uuml;gen, Gef&uuml;hlen, Erfahrungen und inneren Einstellungen. Ein Kampf mit Abh&auml;ngigkeiten, &Auml;ngsten, Stolz und Minderwert. Ein Kampf mit Verletzungen und Traumata des eigenen Lebens. Ein Kampf also mit M&auml;chten, die seit Jahrzehnten in unserer Seele wohnen und sich gar nicht darauf freuen, mit einer neuen Wahrheit und dem lebendigen Gott konfrontiert zu werden; einer Freiheit, einer Heilung und einem Frieden, an dem ihnen nicht gelegen ist. Ein Kampf, &uuml;ber dem der Sieg durch Jesus zwar ausgesprochen ist und den doch jeder f&uuml;r sich neu f&uuml;hren muss. Jeden Tag. Darum sind auch wir gerufen, unsere Fl&uuml;gel nicht h&auml;ngen zu lassen, uns nicht der Angst vor dieser verr&uuml;ckten Zeit hinzugeben. Wenn Jesus heute nach Ihnen und mir schaut, will er uns in der Nachfolge sehen. In den Aufgaben und Herausforderungen, in die er uns gestellt hat.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>Die Entscheidung des Glaubens und die neue Identit&auml;t</strong></h3><p>Zum Dritten: Gott ist in seiner Liebe zu uns unendlich gut; sanft, z&auml;rtlich und geduldig. Und darum folgt im letzten Punkt der Trost. Niemand von uns wei&szlig;, was auf ihn zukommt und wem er in dem neuen Land noch begegnet. Aber Gott sagt: Siehe, ich habe euch das Land, das vor euch liegt, gegeben. Zieht hinein und nehmt das Land ein, von dem der Herr euren V&auml;tern Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat, dass er es ihnen und ihren Nachkommen geben wolle.</p><p>Ist das nicht gro&szlig;artig? Das Land &ndash; also der Alltag, die Lebenssituation, in die wir zur&uuml;ckkehren &ndash; geh&ouml;rt schon ihm. Zugleich ist es Ihre Entscheidung: Ob Sie bereit sind zu glauben, dass dieses neue Land schon Ihrem himmlischen Vater geh&ouml;rt &ndash; oder ob Sie sagen: Ich glaube nur, was ich sehe. Und ich sehe da V&ouml;lker, Machthaber, denen dieses Land schon geh&ouml;rt; die dieses Land niemals hergeben werden, und das verstehe ich gut. - Welche Position nehmen Sie ein? Geben Sie dem Feind Gottes Recht auf das Land &ndash; und [Kommentar: Stilistisch ungew&ouml;hnliche Formulierung, k&ouml;nnte "Im Ernst" oder "Und tats&auml;chlich" gemeint sein.] mit Ernst: er hat es: In der Versuchung Jesu kann der Feind sagen: Das alles will ich Dir geben, wenn Du mich anbetest (Mt 4,9). Das ganze Land. Dann d&uuml;rfen &Auml;ngste und Sorgen, Hass und Neid, Unvers&ouml;hnlichkeit und Verbitterung und so weiter weiterhin unwidersprochen in Ihrer Seele wohnen. Denn Sie verstehen es ja, denn der Feind hat seit Jahrzehnten die Deutungshoheit in Ihrem Leben. Oder Sie geben Gott recht, der schon seinem Volk Israel sagt: Ich habe Euch das Land, das vor Euch liegt, gegeben. - Es kommt nicht darauf an, ob da schon Gef&uuml;hle und Erfahrungen wohnen, sondern wer die Macht hat: Der Feind mit seinen L&uuml;gen oder Gott mit seiner Wahrheit. Es ist Ihre Entscheidung, ob Sie dem Feind Gottes sein Recht und seine Herrschaft lassen, oder ob Sie Gott glauben und seine Herrschaft &uuml;ber das neue Land aussprechen. Und das ist eine Frage Ihrer Identit&auml;t &ndash; ob Sie Sklave des Feindes sind oder Kind Ihres himmlischen Vaters.</p><p>Jesus sagt an einer Stelle (Matt&auml;us 11,29f.): Nehmt auf Euch mein Joch, meinen Rat, mein Wort &ndash; lernt von mir; denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht! Sprich: Wenn Sie wissen, wer Sie sind &ndash; Kind Gottes; wenn Sie wissen, dass das neue Land Ihrem himmlischen Vater geh&ouml;rt, dann gehen Sie da ganz anders hinein. Und Sie werden erleben, wie Jesus Sie tr&auml;gt, Ihnen &uuml;bernat&uuml;rliche Liebe, Frieden und Freiheit zuwachsen l&auml;sst, Ihnen Weisung und Weisheit schenkt; wie Jesus Sie von Grund auf ver&auml;ndert, sodass Sie anders denken und handeln k&ouml;nnen, als fr&uuml;her. Das w&uuml;nsche ich Ihnen.</p><p><br /><strong>Mehr zum 5. Buch Mose:</strong>&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.bibleserver.com/video/TBP/Deuteronomium%20(5.%20Mose)/92218">Video:&nbsp;Deuteronomium (5. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Wolf-Dieter Keßler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17251292.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17251295.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 5. Mose 1,1-18 – ausgelegt von Wolf-Dieter Keßler.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Wolf-Dieter Keßler</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein verzweifelter Vater</title>
      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 9,42 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 9,42 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<p>Er hat alles versucht. Nach jedem Strohhalm hat er gegriffen, dessen er habhaft werden konnte. Denn das, was dieser Vater durchmachte, muss schlimm gewesen sein. In der Bibel wird davon berichtet, dass sein Sohn an pl&ouml;tzlichen Anf&auml;llen litt, die ihm schwer zugesetzt haben.</p><p>In seiner Verzweiflung bringt der Vater seinen Sohn dorthin, wo er Jesus vermutet. Weil aber Jesus nicht da ist, wendet er sich an dessen J&uuml;nger &ndash; leider ohne Erfolg.</p><p>Aber der Mann gibt nicht auf. Als Jesus schlie&szlig;lich eintrifft, best&uuml;rmt der verzweifelte Vater ihn mit den Worten: &bdquo;Meister, ich bitte dich, sieh doch nach meinem Sohn; denn er ist mein einziger Sohn.&ldquo; (Lukas 9, 38)</p><p>Meine Frau und ich haben vier Kinder gehabt. Und da hat es dazugeh&ouml;rt, dass die auch mal erkrankt sind. Fieber, Halsschmerzen, Sch&uuml;ttelfrost, Sch&uuml;rfwunden und gebrochene Knochen &ndash; wir sind mit dem &uuml;blichen Programm vertraut. Aber wir haben erlebt, dass unsere Kinder nach wenigen Tagen oder ein paar Wochen wieder vollst&auml;ndig gesund wurden.</p><p>Bei dem Vater, von dem im Lukasevangelium berichtet wird, ist das anders. F&uuml;r ihn gibt es diese Perspektive nicht. Stattdessen erlebt er eine Schleife endlos wiederkehrender Anf&auml;lle.</p><p>Jesus hat sich des Leids dieses Mannes angenommen. Er hat genau hingeschaut und sofort gesehen, dass die Ursache des Leids tiefer liegt. In diesem Fall sind finstere M&auml;chte am Werk. Jesus kuriert nicht die Symptome. Er wendet sich dem dahinterliegenden Problem zu. Im Lukasevangelium steht.</p><p><strong>Jesus bedrohte den unreinen Geist und machte den Knaben gesund und gab ihn seinem Vater wieder.</strong>&nbsp;(Lukas 9,&nbsp;42)</p><p>Wie gut, dass Jesu Worte &uuml;ber grenzenlose Autorit&auml;t verf&uuml;gen! Nichts und niemand kann sich ihnen widersetzen. Selbst un&uuml;berwindbar scheinende M&auml;chte m&uuml;ssen sich seinem Willen beugen und das Feld r&auml;umen.</p><p>Beim Nachdenken &uuml;ber diese Geschichte fallen mir ein paar Dinge auf:</p><p>Erstens. In seiner Verzweiflung macht der Vater vieles richtig. Er sucht Jesu N&auml;he.</p><p>Zweitens. Als sich herausstellt, dass die J&uuml;nger mit diesem Fall &uuml;berfordert sind, gibt der Vater nicht auf. Er best&uuml;rmt Jesus nach dessen Eintreffen, sich um seinen Sohn zu k&uuml;mmern.</p><p>Drittens. Jesus l&auml;sst sich tats&auml;chlich bitten. Er schaut vorbei an den Symptomen auf das eigentliche Problem. Dann packt Jesus das &Uuml;bel an der Wurzel und rei&szlig;t es aus dem Leben des Kindes heraus.</p><p>Was lerne ich aus diesem Bibelabschnitt? Ich kann es dem Vater gleichtun und meine Not Jesus vortragen. Ich muss aber auch dazu bereit sein, dass Jesus nicht bei den Symptomen ansetzt, sondern sich der dahinter liegenden Ursache widmet.</p><p><br /><strong>Sie haben Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben? Fragen Sie doch</strong><strong>Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1117549.jpg" width="1024" /></p><p>&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17251289.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17251291.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Unsicherheit steigt – doch Gott ist treu</title>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Allianz-Gebetswoche vom 11. bis 18.1.2026 setzt Zeichen der Hoffnung. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117548.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Christian Hoenig</figcaption></figure><em>Die Allianz-Gebetswoche vom 11. bis 18.1.2026 setzt Zeichen der Hoffnung. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Gebet ist viel mehr als ein R&uuml;ckzug ins Private. Gebet kann die Welt und Menschen ver&auml;ndern. Davon ist <strong>Dr. Reinhardt Schink </strong>&uuml;berzeugt. Der Vorsitzende der Evangelischen Allianz in Deutschland l&auml;dt Christinnen und Christen aller Konfessionen ein zur Allianz-Gebetswoche, die an verschiedenen Orten in ganz Deutschland veranstaltet wird. ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit ihm gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17250877.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17250879.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Allianz-Gebetswoche vom 11. bis 18.1.2026 setzt Zeichen der Hoffnung. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Jedes Jahr verlässlich</title>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Horst Kretschi über Micha 7,19</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Horst Kretschi über Micha 7,19</em><br/>
<p>Das neue Jahr hat einige &Auml;nderungen mit sich gebracht. Sei es der Mindestlohn, der wie das Kindergeld seit dem ersten Januar gestiegen ist, oder die reduzierte Mehrwertsteuer in der Gastronomie. Jedes Jahr &auml;ndern sich Dinge, nichts bleibt, wie es war! Das allerdings stimmt so nicht.</p><p>Auch, wenn sich vieles ver&auml;ndert, eins bleibt doch gleich: Gottes Treue, mit der er zu seinen Zusagen steht. Zum Beispiel ist Gott ein gn&auml;diger und vergebender Gott. Ja, Gott straft auch, wenn er muss, aber er ist auch offen f&uuml;r Reue und Umkehr. So beschreibt es schon der Prophet Micha im 8. Jahrhundert vor Christus. Obwohl Gott das Volk der Israeliten auserw&auml;hlt hatte, hatte es sich immer wieder gegen ihn gestellt. Micha sagt seinem Volk mit dem Blick auf Gott zu:<strong>&nbsp;&bdquo;Er wird sich unser wieder erbarmen, unsere Schuld unter die F&uuml;&szlig;e treten und alle unsere S&uuml;nden in die Tiefen des Meeres werfen.&ldquo; (Micha 7,19)</strong></p><p>&nbsp;</p><p>Gott wird sich wieder erbarmen. Er wird es wieder tun! Er hat es schon getan, immer wieder und er wird es auch in Zukunft tun. Vergebungsbereitschaft ist eins der Kennzeichen Gottes. Und nicht nur das. Wenn Gott vergibt, dann voll und ganz.</p><p>So vergibt nur Gott. Er hat es ein f&uuml;r alle Mal durch seinen Sohn Jesus f&uuml;r alle Menschen zu allen Zeiten getan. Sehr grunds&auml;tzlich, so dass meine Schuld, die zwischen mir und Gott stand, ausgel&ouml;scht ist. Aber dennoch gibt es ja die allt&auml;glichen Verfehlungen und die Schuld, die ich im Umgang mit anderen Menschen auf mich lade. Auch hier vergibt Gott. Er hat es immer wieder getan in meinem Leben und er wird es im neuen Jahr tun und in allen Jahren, die noch kommen werden. Wenn ich mich immer wieder neu diesem barmherzigen Gott zuwende. Darauf kann ich mich verlassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17250884.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute „Gott loben, das ist unser Amt“</title>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 96 – ausgelegt von Karl-Heinz Schlittenhardt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 96 – ausgelegt von Karl-Heinz Schlittenhardt.</em><br/>
<h2>Psalm 96 und der Aufruf zum Lob</h2><p>Lieben Sie Feuerwerk? Ich sehe mir das bei Gelegenheit gerne an. Wenn so die einzelnen Feuerwerksk&ouml;rper, Raketen und Leuchtkugeln den n&auml;chtlichen Himmel erhellen, in bunter Farbenpracht zu Boden sinken, ist das wundersch&ouml;n anzuschauen. Nat&uuml;rlich wei&szlig; ich, dass das auch eine andere Seite hat. Gerade wenn ich an Silvester denke. Umweltpolitisch eigentlich nicht zu verantworten. Da werden laut Umweltbundesamt in wenigen Minuten ca. 4.500 Tonnen Feinstaub in die Luft geblasen, was etwa 15,5 Prozent der Menge entspricht, die deutschlandweit j&auml;hrlich im Stra&szlig;enverkehr produziert wird.</p><p>Wie ein Feuerwerk, allerdings ohne umweltpolitische Folgen, daf&uuml;r aber mit herausfordernden Auswirkungen, finde ich die Aussagen des 96. Psalms. Ein geistliches Feuerwerk, das die Hoheit, Macht und Gr&ouml;&szlig;e Gottes r&uuml;hmt. Das Volk Israel, alle V&ouml;lker, ja die ganze Sch&ouml;pfung werden zum Lob Gottes aufgerufen. Das ist, zusammengefasst, der Inhalt der drei Strophen des Psalms. Wie in ausgreifenden konzentrischen Kreisen fordert der Psalmbeter alle Welt zur Anbetung Gottes des Sch&ouml;pfers und Herrn der Welt und aller V&ouml;lker auf. Nicht nur Israel, alle V&ouml;lker, alle Welt, soll ihn erkennen, ihm dienen, ihn loben.<br />
&nbsp;</p><h2>Singen als h&ouml;chste Form des Gotteslobs</h2><p>Der Psalm beginnt mit dem dreifachen Aufruf: Singet! Das ist der rote Faden des ganzen Psalms. Israel soll ein neues Lied singen. Singen ist die sch&ouml;nste und h&ouml;chste Form des Gotteslobs. Viele haben wie ich in den letzten Monaten darunter gelitten, dass wir in den Gottesdiensten zun&auml;chst nicht singen konnten. Ein Gemeindeglied sagte zu mir: &bdquo;Ich komm erst wieder in den Gottesdienst, wenn man wieder singen darf. Das ist doch kein Gottesdienst." Ja, Lieder singen, das Lob Gottes im Lied, geh&ouml;rt elementar zur christlichen Gemeinde, zum Gottesdienst. Immer, wenn in der Bibel die T&uuml;r zur ewigen Welt einen Spalt weit aufgeht, h&ouml;ren wir Singen und Lobgesang. Das ist im Alten Testament bei Jesaja schon so. Erst recht in der Offenbarung des Johannes.</p><p>In unseren Liedern, im Lob Gottes r&uuml;hmen wir Gottes Macht und Herrlichkeit, seine Kraft und Sch&ouml;pfermacht. In Liedern klagen wir ihm auch unsere Not und bitten um seine Hilfe. Israel kann singen, weil der Gott Israels konkurrenzlos ist. Sie kennen ihn als den Befreier, als Begleiter. Bei ihm findet man Hilfe. Er h&ouml;rt Gebet. Zu ihm kann man kommen, in jeder Situation.</p><p>Psalm 96 besingt die K&ouml;nigsherrschaft Gottes. Er ist K&ouml;nig der ganzen Welt. Die G&ouml;tter der V&ouml;lker sind G&ouml;tzen &ndash; w&ouml;rtlich: Nichtse. Sie verm&ouml;gen nicht zu erf&uuml;llen, was man ihnen zuschreibt und von ihnen erwartet. Sie sind mit H&auml;nden gemacht und teilen, wie alles Geschaffene, den Weg der Verg&auml;nglichkeit. Israels Gott aber, Jahwe, ist Sch&ouml;pfer und Herr. Ihm zu dienen ist Israels Vorrecht. Allerdings nicht exklusiv. Alle V&ouml;lker sollen und werden einmal in sein Lob einstimmen, jetzt schon und wenn er kommt, sein Reich aufzurichten.</p><p>Welche Weitsicht, die auch das Neue Testament teilt. Einmal werden sich alle Knie beugen vor Jesus. Einmal m&uuml;ssen alle den Gott Israels anerkennen. Niemand kann ihn aufhalten, sein Reich weltweit aufzurichten und zu vollenden. Die singende Gemeinde ist zwar immer zuerst auf Gott ausgerichtet, aber ihr Singen wird auch zum Zeugnis f&uuml;r ihre Mitmenschen. Singen, loben, wird zur Verk&uuml;ndigung.<br />
&nbsp;</p><h2>Lieder als Glaubenszeugnisse</h2><p>Da denke ich an eine unserer ersten Gemeindefreizeiten in S&uuml;dtirol. Am Abreisetag fragte uns die Gastgeberin, ob wir nicht gemerkt h&auml;tten, dass ihr gleich am ersten Tag das Gulasch angebrannt w&auml;re. Niemand hat das geschmeckt. Und dann erz&auml;hlte sie uns, wie es dazu kam. Sie hatten gerade ihre Pension durch einen Anbau erweitert. Der Tagungsraum war nicht p&uuml;nktlich fertig geworden und konnte noch nicht genutzt werden. Deshalb hielten wir unsere Morgenandachten im Speisesaal neben der K&uuml;che. Als wir begannen unsere Lieder zu singen, hatte sie gerade das Fleisch in die Pfanne getan. Sie war angetan von unseren Liedern und unserem Singen. Um es besser zu h&ouml;ren, stellte sie sich an die T&uuml;r zum Speisesaal, h&ouml;rte fasziniert zu &ndash; und verga&szlig; ihr Fleisch. Da nahm das Verh&auml;ngnis seinen Lauf. Sie konnte es aber gut kaschieren. Niemand hat etwas bemerkt.</p><p>Lieder tragen die Botschaft von Gottes Handeln, Helfen und Eingreifen weiter. Wenn ich mir den Lauf der Kirchengeschichte anschaue, wird deutlich: Jeder geistliche Aufbruch in der Kirchengeschichte war von neuen Liedern begleitet. Jede neue Generation von Christen hat mit den Mitteln und im Stil ihrer Zeit, Gott f&uuml;r sein Handeln gedankt, ihn gelobt, ihm gesungen. Unsere Gesangb&uuml;cher sind gepr&auml;gt von Liedern unterschiedlicher Stile, aus unterschiedlichen Zeiten. Wir sollten sie pflegen, ohne das Neue aus unserer Zeit zu verachten. Und auch umgekehrt.</p><p>Lieder haben Einfluss und Macht. Erst vor Kurzem las ich ein Zitat aus der Zeit nach der Reformation. Da soll ein Jesuit gesagt haben: &bdquo;Luther hat uns mit seinen Liedern mehr geschadet als mit seiner ganzen Theologie." Lieder pr&auml;gen. Die Verbindung von Wort und Melodie geht tief, ber&uuml;hrt uns Menschen &uuml;ber die Ebene des Verstandes und Denkens hinaus. Lieder tragen eine Botschaft in die Welt. &Uuml;brigens nicht nur im geistlichen Bereich.</p><p>Was ist das neue Lied? Was pr&auml;gt es? Helmut Lamparter gibt in seiner Auslegung dieses Psalms die Beobachtung weiter: &raquo;Das neue Lied klingt da auf, wo das erl&ouml;sende, heilschaffende Handeln Gottes sichtbar wird. Es ist das jubelnde Echo auf die Verwirklichung des Heils, mit welcher in der von Abfall, Schuld, Schmerz, M&uuml;hsal und Tod gezeichneten Menschheitsgeschichte das wahrhaft Neue beginnt.&laquo;<br />
&nbsp;</p><h2>Singen gegen die Traurigkeit</h2><p>Wo das Lob Gottes erklingt, ber&uuml;hrt es Menschenherzen. Von lobenden, singenden Menschen geht Freude aus, die andere ansteckt, zumindest aufhorchen l&auml;sst. Es war w&auml;hrend einer Familienfreizeit in den Bergen. Alle Altersstufen waren vertreten. Es ging &uuml;beraus fr&ouml;hlich zu. Eine achtzigj&auml;hrige Frau war auch dabei. Kurz zuvor erst war ihr Mann gestorben. Sie fiel dadurch auf, dass sie jeden Morgen in aller Fr&uuml;he ihr Zimmerfenster weit &ouml;ffnete und einen oder auch mehrere Chor&auml;le sang. Die allermeisten schliefen noch, aber einige hatten sie doch geh&ouml;rt: Man wunderte sich ein wenig, und sie wurde gefragt: &raquo;K&ouml;nnen Sie denn schon wieder singen &ndash; so kurz nach dem Tod Ihres Mannes?&laquo; Da antwortete sie: &raquo;Das tue ich seit vielen Jahren. Als 1944 mein 20-j&auml;hriger Sohn fiel, habe ich damit angefangen, jeden Tag als Erstes einen Choral zu singen.&laquo; Und nach einer kleinen Pause fuhr sie fort: &raquo;Man kann sich Traurigkeit und Kummer vom Herzen singen. Gott loben macht das Herz froh und es gibt Mut und Kraft!&laquo;</p><p>Das Verhalten dieser Frau ist vorbildlich und herausfordernd. Eingestanden: Es ist nicht leicht, das zu tun! Aber was ist schon leicht in schweren Zeiten? Viele Tage unseres Lebens geben uns scheinbar keinen Anlass zum Singen und Loben. Wie verkraften wir solche Zeiten? Geben wir uns den Sorgen hin? Klagen und lamentieren wir und nerven damit uns selbst und andere? Da ist es doch besser, unabh&auml;ngig von der Situation, in der wir gerade leben, ein Loblied anzustimmen.</p><p>Darf ich Sie fragen: Was machen Sie ganz pers&ouml;nlich an diesem Tag mit dem Aufruf zum Lob Gottes, mit der Aufforderung, ein neues Lied zu singen? Wie w&auml;re es, wenn Sie sich Ihr altes Gesangbuch, vielleicht seit der Konfirmation nicht mehr benutzt, aus dem B&uuml;cherregal holen, ein Ihnen bekanntes Lied aufschlagen und es singen oder zumindest laut lesen! Oder geben Sie doch einfach den Anfangstext eines Liedes bei YouTube ein, h&ouml;ren Sie es sich an, singen Sie mit! Sie werden merken, dass das nicht spurlos an Ihnen vorbeigeht, Ihr Leben neu pr&auml;gt und aus- und aufrichtet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Inspektor Karl-Heinz Schlittenhardt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17250888.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17250890.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Inspektor Karl-Heinz Schlittenhardt</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Vom Staunen zum Danken</title>
      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 50,1 – ausgelegt von René Cornelius.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 50,1 – ausgelegt von René Cornelius.</em><br/>
<p>Kennen Sie Momente in der Natur, wo Sie geradezu &uuml;berw&auml;ltigt sind von diesem Moment? Das kann ein sch&ouml;ner Ausblick sein von einem Berg oder ein toller Moment am Meer, der Blick in die Sterne oder auch ein sch&ouml;ner Sonnenauf- oder Sonnenuntergang. So etwas macht emotional was mit uns. Maler und Dichter zu allen Zeiten haben solche Motive aufgegriffen und in ihren Werken verarbeitet oder in unser Leben gedeutet.</p><p>Und man muss dann ja nicht nur die Natur sehen und den tollen Moment, sondern kann auch f&uuml;r einen kleinen Augenblick &uuml;berlegen, dass diese ganze, unfassbar sch&ouml;ne Welt vielleicht doch nicht nur ein Zufallsprodukt ist, sondern von jemand Gr&ouml;&szlig;erem bewusst ins Leben gerufen wurde. Wenn ich diesen Gedanken einfach nur mal zulasse, dann kann schon ein Gef&uuml;hl von Staunen oder sogar Ehrfurcht aufkommen. Zumindest diese kleine Erkenntnis: Wow, f&uuml;r ein Zufallsprodukt ist das alles doch schon ziemlich erstaunlich &hellip;</p><p>In der Bibel werden Motive aus der Natur immer wieder herangezogen, um das Leben zu beschreiben und auf den hinzuweisen, der alles ins Leben gerufen hat. F&uuml;r die Autoren der Bibel war das eine unumst&ouml;&szlig;liche Realit&auml;t: Es gibt einen Sch&ouml;pfer des Lebens, einen Designer. Unsere Welt ist kein Zufallsprodukt, und wir als Menschen sind auch nicht zuf&auml;llig hier. Alles ist bewusst ins Leben gerufen. Alles ist irgendwie ausbalanciert. Gleich auf der ersten Seite der Bibel hei&szlig;t es unmittelbar im ersten Satz: &bdquo;Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.&ldquo;</p><p>Sp&auml;ter in den Psalmen der Bibel wird der Gedanke an einen Sch&ouml;pfer aller Dinge immer wieder aufgegriffen und mit Bildern aus der Natur in Verbindung gebracht. Die Psalmen sind ja eigentlich Lieder und Gedichte, gesungene Gebete. Etwas zum Nachdenken sozusagen.</p><p>Und so hei&szlig;t es im Psalm 50: <strong>&bdquo;Gott, der HERR, der M&auml;chtige [also der Sch&ouml;pfer aller Dinge], redet und ruft der Welt zu vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.&ldquo;.</strong></p><p>Gott redet und ruft uns zu, nicht nur in besonderen Momenten, sondern die ganze Zeit &uuml;ber, vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang. Jeden Tag. Der Dichter sieht einen Gott, der Anteil nimmt, der kommuniziert. Im weiteren Verlauf des Psalms l&auml;sst er Gott sprechen &uuml;ber das Verh&auml;ltnis zwischen ihm als Sch&ouml;pfer und uns als Menschen.</p><p>Und dieser Sch&ouml;pfer aller Dinge sieht das menschliche Verhalten doch etwas kritisch: Da gibt es die einen, die den gro&szlig;en Sch&ouml;pfer v&ouml;llig vergessen haben und nur noch sich selbst sehen, die Unrecht gegen Recht vertauschen und bei denen nur noch der eigene Vorteil z&auml;hlt.&nbsp;</p><p>Im Psalm wird es so ausgedr&uuml;ckt: &bdquo;Wenn du einen Dieb siehst, so l&auml;ufst du mit ihm und hast Gemeinschaft mit den Ehebrechern. Deinen Mund l&auml;sst du B&ouml;ses reden, und deine Zunge treibt Falschheit. Du sitzt und redest wider deinen Bruder; deiner Mutter Sohn verleumdest du. Das tust du, und ich schweige; da meinst du, ich sei so wie du. Aber ich will dich zurechtweisen und es dir vor Augen stellen.&ldquo; (Verse 18-21). &hellip; Ein deutliches Wort.</p><p>Und es ist im Psalm 50 auch noch von anderen Leuten die Rede. Sie sollten Gott eigentlich kennen, aber der Glaube und die Glaubensrituale sind bei ihnen nur noch &auml;u&szlig;ere Form, inhaltsleer sozusagen. Eine innere Beziehung zum Sch&ouml;pfer fehlt, und das Herz bleibt letztlich leer.</p><p>Dieser Gruppe ruft Gott im Psalm 50 zu: &bdquo;Opfere Gott Dank und erf&uuml;lle dem H&ouml;chsten deine Gel&uuml;bde und rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.&ldquo; (Verse 14-15). Weg vom &Auml;u&szlig;eren, hin zu einem Herzen, dass sich in Abh&auml;ngigkeit sieht.</p><p>Selbst zu der ersten Gruppe, die Gott komplett vergessen haben, sagt Gott mit den Worten des Psalmisten: &bdquo;Begreift es doch [&hellip;] Wer Dank opfert, der preist mich, und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.&ldquo; (Verse 22-23). Dieser Gott versucht offensichtlich, unsere Herzen zu erreichen.</p><p>Eigentlich sollen doch beide Menschengruppen erkennen: da ist ein Sch&ouml;pfer-Gott, dem ist innere Verbundenheit wichtig, dem ist Dankbarkeit wichtig. Dank ist auch eine Art Weg, um bei Gott anzukommen. Und Gott wird nicht m&uuml;de, uns genau das zuzurufen: &bdquo;Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.&ldquo; Wir m&uuml;ssten vielleicht nur einmal genauer hinh&ouml;ren.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: René Cornelius</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17250882.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17250886.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>René Cornelius</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Zorro - ein Stück Lebendigkeit</title>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 16,11.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 16,11.</em><br/>
<p>Seit ein paar Wochen habe ich einen neuen Freund. Ich habe ihn Zorro genannt, denn er ist ein Kleiber, und dieser beeindruckende Vogel hat eine Zeichnung, die aussieht, als h&auml;tte er eine schwarze Maske &uuml;ber den Augen. Direkt vor meinem Fenster habe ich eine kleine Futterstation angebracht und nun werde ich jeden Tag besucht - von Zorro. Und ich merke: Es tut mir gut, wenn ich ihn und seine anderen gefiederten Freunde an diesem Platz beobachte. In einer Welt voller Computer, Technik und Schreibtischarbeit bringen sie irgendwie Leben zu mir.</p><p>"<em>Gott, du zeigst mir den Weg zum Leben. Gro&szlig;e Freude finde ich in deiner Gegenwart und Gl&uuml;ck an deiner Seite f&uuml;r immer.</em>" So endet eines der vielen Gebete von Israels K&ouml;nig David vor rund 3000 Jahren, Psalm 16. Bei David lief l&auml;ngst nicht alles nach Plan. Menschen sind an ihm schuldig geworden. Und er hat sich an Menschen schuldig gemacht. Es gab viele Situationen, da musste er gewisserma&szlig;en nochmal von vorne anfangen. Das geht vielen Menschen so, auch heute noch. Dabei kann man schon mal aus den Augen verlieren, was uns eigentlich ausmacht: Das Leben, wie Gott es sich gedacht hat.</p><p>Das Beobachten von Zorro, die M&ouml;glichkeit, darin Ruhe zu finden, das holt mich immer h&auml;ufiger zur&uuml;ck ins wirkliche Leben. Ich finde gro&szlig;e Freude darin und werde durch diesen kleinen Vogel oft an die Gegenwart Gottes erinnert. Den Gott, der alles erschaffen hat. Auch Sie und mich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17250442.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 16,11.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das ist nicht fair!</title>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 3,22-36 – ausgelegt von Jan-Pierre van Rooyen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 3,22-36 – ausgelegt von Jan-Pierre van Rooyen.</em><br/>
<h2><strong>Neid &ndash; eine Gefahr f&uuml;r unser Inneres</strong></h2><p>Ein gesunder Sinn f&uuml;r Gerechtigkeit ist etwas Wertvolles. Doch in dieser Welt geht vieles nicht gerecht zu. Erfolg und Misserfolg, Reichtum und Armut, Gesundheit und Krankheit und anderes mehr sind ungleich verteilt. Warum kann sich mein Nachbar ein neues Auto leisten und ich nicht? Mein Gerechtigkeitssinn ist gekr&auml;nkt. Aus dem inneren Schmerz entsteht leicht Streit, Missgunst und Neid.</p><p>Wenn die Krankheit des Neides mit Gottes Hilfe nicht ordentlich behandelt wird, kann sie mein ganzes Inneres vergiften. Pl&ouml;tzlich erscheint mein Mitmensch mir als Rivale, ja als Gegner.</p><p>Auch Christen haben immer wieder mit Gef&uuml;hlen des Neides zu k&auml;mpfen. Im letzten Herbst besuchte ich im Rahmen meiner Arbeit f&uuml;r die Evangelische Karmelmission einige Gemeindeleiter in einem nordafrikanischen Land. In diesem muslimischen Land gibt es keine Religionsfreiheit. Muslime, die zum Glauben an Jesus finden, m&uuml;ssen sich in Untergrund-Hausgemeinden heimlich zum Gottesdienst treffen. Ich traf mich mit Leitern solcher Hausgemeinden. Unter anderem fragte ich sie auch nach ihren Gebetsanliegen. &bdquo;Betet f&uuml;r unsere Einheit", sagten sie mir. &bdquo;Wir haben mit Neid und mit Streit bei uns zu k&auml;mpfen."</p><p>Neid und Streit versauern das Leben und die Gemeinschaft untereinander.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Johannes der T&auml;ufer und die Eifersucht seiner J&uuml;nger</strong></h2><p>Auch der heutige Bibelabschnitt berichtet uns von einem Streit. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht Johannes der T&auml;ufer. Er war ein wirkm&auml;chtiger Prophet. Alle sprachen &uuml;ber ihn. Viele Menschen kamen und h&ouml;rten seinen Predigten zu. Als Zeichen ihrer Umkehr zu Gott lie&szlig;en sie sich von Johannes taufen. Viele von ihnen identifizierten sich dann als &bdquo;J&uuml;nger des Johannes" mit dessen Dienst. Vielleicht wollte der eine oder andere auch auf der Welle seines geistlichen Erfolgs reiten.</p><p>Doch dann ger&auml;t die Bewegung ins Stocken. Ein neuer Name ist in aller Munde: Jesus von Nazareth. Ihm str&ouml;men nun die Menschenmengen zu. Inzwischen sind seine Treffen besser besucht als die des Johannes. Auch dort finden viele Taufen statt.</p><p>Einige Nachfolger von Johannes f&uuml;hlen sich von dieser neuen Dynamik bedroht. Es kommt zum Streit, wom&ouml;glich auch dar&uuml;ber, welche Taufe denn nun die Bessere sei.</p><p>Schlie&szlig;lich gehen einige seiner J&uuml;nger zu Johannes. Sie fordern ein Statement von ihm ein. Sieht er denn nicht, dass sein geistliches Lebenswerk in Gefahr ist?</p><p>Die Bibel&uuml;bersetzung &bdquo;Hoffnung f&uuml;r alle" formuliert es in Johannes 3,26 so: &bdquo;Rabbi, der Mann, der damals am anderen Jordanufer zu dir kam und auf den du die Menschen hingewiesen hast, der tauft jetzt selber. Alle Leute gehen zu ihm, anstatt zu uns zu kommen!&ldquo;</p><p>In diesen Worten h&ouml;re ich verletzten Stolz und heimlichen Neid. Wir waren doch zuerst da. Wir haben der anderen Seite sogar geholfen! Und jetzt sind die auf der &Uuml;berholspur, und wir haben das Nachsehen! Das ist nicht fair!<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das Christus-Prinzip: Er muss wachsen, ich muss abnehmen</strong></h2><p>Wie wird Johannes der T&auml;ufer auf die Worte seiner gekr&auml;nkten J&uuml;nger reagieren? Er bleibt gelassen. Johannes hat klar im Blick behalten, dass sein Dienst kein Selbstzweck ist. Nein, er ist nur ein Wegbereiter. Er soll die Menschen auf den Messias, auf Jesus Christus, vorbereiten.</p><p>Ich m&ouml;chte seine Reaktion mit meinen eigenen Worten umschreiben:<br />
&bdquo;Warum sollte ich neidisch auf den Erfolg von Jesus sein? Gott hat es doch so zugeteilt! Ihr habt&#39;s gerade selbst erw&auml;hnt. Nicht ich, sondern Jesus ist der seit langem erwartete Messias! Mein gro&szlig;es Vorrecht ist es, die Menschen auf ihn hinzuweisen.</p><p>Es ist wie bei einer Hochzeit. Jesus Christus ist der himmlische Br&auml;utigam. Alle Menschen, die an Jesus glauben, sind seine Braut. Am Ende soll es ein m&ouml;glichst gro&szlig;es Fest mit m&ouml;glichst vielen Menschen geben. Darum soll Christus immer mehr im Fokus stehen.</p><p>Er muss wachsen, ich aber muss abnehmen."</p><p>Mit diesem Satz hat Johannes der T&auml;ufer eine wichtige Haltung formuliert. Ich nenne es das Christus-Prinzip. Jesus Christus soll in meinem Leben immer wichtiger werden. In meinen Taten soll Christus immer mehr durchschimmern. Andere Menschen sollen durch mich zu Christus hingezogen werden &ndash; wie bei Johannes dem T&auml;ufer.</p><p>Wenn ich Christus in meinem Leben habe, wei&szlig; ich mich reich beschenkt. Im Psalm 73, Vers 25 steht: <em>&bdquo;Wenn ich dich nur habe, so frage ich nichts nach </em><em>Himmel</em><em> und Erde."</em> (Psalm 73,25)</p><p>Wenn ich auf Christus blicke, dann beginne ich ihn pl&ouml;tzlich sogar in meinen Mitmenschen zu entdecken. Konkurrenzgehabe, Neid und Streit finden keinen Platz mehr.</p><p>Der Apostel Paulus w&uuml;nscht sich ein so durch Christus gepr&auml;gtes Leben f&uuml;r alle an Christus gl&auml;ubigen Menschen. In der Bibel&uuml;bersetzung &bdquo;Hoffnung f&uuml;r alle" hei&szlig;t es im Philipperbrief, im 2. Kapitel, in den Versen 3 bis 5:</p><p><em>&bdquo;Weder Eigennutz noch Streben nach Ehre sollen euer Handeln bestimmen. Im Gegenteil: Seid bescheiden und achtet den anderen mehr als euch selbst. Denkt nicht an euren eigenen Vorteil. Jeder von euch soll das Wohl des anderen im Auge haben. Nehmt euch Jesus Christus zum Vorbild." </em>(Philipper 2,3-5)<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die frohe Botschaft: Ewiges Leben durch Christus</strong></h2><p>Aber warum genau ist Jesus Christus so wichtig, dass er sogar mein Denken und Verhalten anderen gegen&uuml;ber bestimmen soll?</p><p>Der Grund daf&uuml;r wird in den Versen 31 bis 36 im Kapitel 3 vom Johannesevangelium zusammengefasst (Johannes 3,31-36). Jesus kam aus Gottes Welt zu uns. Der Sohn Gottes hat Gottes Botschaft zuverl&auml;ssig zu uns gebracht. Indem Gott den Heiligen Geist durch Jesus in grenzenloser F&uuml;lle wirken lie&szlig;, hat er dessen Dienst &uuml;bernat&uuml;rlich best&auml;tigt.</p><p>Darum, wer Jesus Vertrauen schenkt, wird in Ewigkeit mit Gott leben. Wer aber seine Botschaft ablehnt, bleibt auf Dauer von Gott getrennt. Das ist das Evangelium, die frohe Botschaft: Christus hat die Mauer der Schuld zu Gott abgerissen. Wer dem Sohn Gottes sein Leben anvertraut, der empf&auml;ngt durch ihn ewiges Leben.</p><p>Ich freue mich, weil ich durch den Glauben zu Jesus Christus geh&ouml;re. Einmal werde ich bei ihm sein. Dann werde ich zusammen mit vielen anderen ein gro&szlig;es Fest mit ihm feiern.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jan-Pierre van Rooyen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17250446.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17250450.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jan-Pierre van Rooyen</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Postcards“</title>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Fahrradtour durch Frankreich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117547.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Elznir Games</figcaption></figure><em>Fahrradtour durch Frankreich.</em><br/>
<p>Wer an Frankreich denkt, hat wom&ouml;glich erst einmal einen Comic im Kopf. Doch Frankreich hat viel mehr zu bieten als ein kleines gallisches Dorf. Zu einer Entdeckungstour der Heimat von Asterix per Fahrrad l&auml;dt das Spiel &bdquo;<strong>Postcards</strong>&ldquo; von &Eacute;ric Dubus und Simon Kayne ein. Das Spiel, das bei Elznir Games erschienen ist, besticht vor allem durch seine gro&szlig;formatigen Postkarten, die vom franz&ouml;sischen K&uuml;nstlerstudio Crocotame gestaltet wurden. Was das Spiel noch spielenswert macht, verr&auml;t Horst Kretschi</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17250437.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17250439.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Erst fragen, dann feuern</title>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Josua 22,29 – ausgelegt von René Cornelius.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Josua 22,29 – ausgelegt von René Cornelius.</em><br/>
<p>Haben Sie schon mal eine Situation erlebt, wo Ihnen ein Missverst&auml;ndnis beinahe zum Verh&auml;ngnis geworden w&auml;re? Missverst&auml;ndnisse gibt es ja in unserem Alltag viele &hellip; mal sind sie ganz klein, mal etwas gr&ouml;&szlig;er und mal so richtig gro&szlig;. Unser Reden oder Tun sorgt dann f&uuml;r Irritationen beim Gegen&uuml;ber. Mitunter muss man dann erst einmal erkl&auml;ren, wie man die Dinge denn &uuml;berhaupt meint oder warum man sich so oder so verhalten hat.</p><p>Ich habe letztens versehentlich jemandem einen Ablauf f&uuml;r eine Veranstaltung geschickt, und die Person wusste von gar nichts und hatte auch &uuml;berhaupt gar keinen Bezug zu dieser Veranstaltung. Es kam daraufhin ein gro&szlig;es Fragezeichen an mich zur&uuml;ck. Das war mir zugegebenerma&szlig;en etwas unangenehm. Gut, dieses kleine Missverst&auml;ndnis war schnell gekl&auml;rt und wir konnten beide innerlich schmunzeln. (Auch ich &uuml;ber mich selbst.)</p><p>Es gibt aber auch gro&szlig;e Missverst&auml;ndnisse, die m&auml;chtig f&uuml;r Wirbel und Irritation sorgen k&ouml;nnen. Und da kann das Erkl&auml;ren dann schon schwieriger werden. Tragische F&auml;lle gibt es in Kriegsgebieten zum Beispiel immer wieder durch das sogenannte &bdquo;Friendly Fire&ldquo;. Da werden eigene Truppen beschossen, weil man glaubt, es handle sich um den Feind. Und das ist ja immer ein Problem, wenn man jemanden als &bdquo;Feind&ldquo; identifiziert, der er eigentlich gar nicht ist. Und dann sogar anf&auml;ngt zu schie&szlig;en, im buchst&auml;blichen wie auch im &uuml;bertragenen Sinn.</p><p>Gerade jetzt, in diesen verr&uuml;ckten Zeiten, unterstelle ich dem anderen, der anders redet oder sich anders verh&auml;lt, als ich es vielleicht tun w&uuml;rde, schnell mal, dass er ein Gegner ist. Und Gegner muss man schlie&szlig;lich bek&auml;mpfen, oder?</p><p>Dabei w&auml;re es besser, man macht sich erst einmal selbst ein Bild oder man fragt vielleicht auch mal nach: Warum machst du das denn so? Oder wie hast du das gemeint? Verstehe ich dich richtig &hellip;? Solch ein Miteinander-Reden kann manchmal Missverst&auml;ndnisse aufdecken, bevor sich noch Schlimmeres daraus ergibt.<br /><br />
In der Bibel, im Buch Josua (im Alten Testament), wird eine brenzlige Situation geschildert, wo es gut ist, dass zuerst miteinander geredet wurde.</p><p>Das Volk Israel bestand damals aus zw&ouml;lf unterschiedlichen St&auml;mmen, die sich im Land Kanaan niedergelassen hatten. Drei der zw&ouml;lf St&auml;mme hatten ihr Land au&szlig;erhalb Kanaans, &ouml;stlich des Flusses Jordan, der Rest siedelte innerhalb Kanaans. Man hatte vereinbart, dass sich alle zw&ouml;lf St&auml;mme an die Anweisungen Gottes halten sollten, was die Treue zu Gott und auch den rituellen Gottesdienst angeht. Anbetung sollte f&uuml;r alle an einem zentralen Ort im Lande stattfinden.</p><p>Pl&ouml;tzlich macht aber das Ger&uuml;cht die Runde, dass die drei St&auml;mme au&szlig;erhalb Kanaans ihr eigenes Ding machen wollen. Sie sollen sich sogar schon einen Altar gebaut haben, um Gott dort anzubeten, nicht mehr an dem zentralen Ort. Abspaltung sozusagen und gleichzeitig die Bef&uuml;rchtung, dass dort B&ouml;ses entsteht. F&uuml;r uns heute klingt das irgendwie seltsam und erscheint &uuml;berhaupt nicht wichtig (so nach dem Motto: Wo ist denn das Problem?). Aber f&uuml;r das Volk damals war es eine Frage der Existenz, der gemeinsamen Identit&auml;t, der &auml;u&szlig;eren St&auml;rke und auch der inneren Einheit als Volk. Man konnte und wollte es nicht zulassen, dass sich knapp ein Viertel der Bev&ouml;lkerung vom Rest abtrennt (und im schlimmsten Fall sogar G&ouml;tzendienst praktiziert). Also sind Unterh&auml;ndler hin zu den vermeintlich Abtr&uuml;nnigen und haben mit Krieg gedroht, falls sie an ihrem Vorhaben festhalten sollten.</p><p>Im Gespr&auml;ch miteinander wird deutlich: Es geht den vermeintlich &bdquo;Abtr&uuml;nnigen&ldquo; &uuml;berhaupt nicht darum, sich aus dem Volk oder aus der gemeinsamen Identit&auml;t herauszul&ouml;sen, im Gegenteil, der Altar sollte ein Erinnerungszeichen, ein Mahnmal zur Einheit sein. Es wurde nur falsch gedeutet. Und dann sagen die vermeintlich Abtr&uuml;nnigen etwas ganz Wertvolles:</p><p><strong>&bdquo;Das sei ferne von uns, dass wir uns auflehnen gegen den HERRN und uns heute von ihm abwenden.&ldquo; </strong>(Josua 22,29) Sie dr&uuml;cken damit aus: Glaubt uns doch, dass wir nichts B&ouml;ses im Sinn haben. Wir wollen doch genau wie ihr unseren Glauben ehrlich und redlich leben, wir wollen unsere Wurzeln pflegen und sehen uns dabei als ein gemeinsames Volk an.&nbsp;&nbsp;</p><p>Und da bin ich wieder ganz bei uns heute und denke: Krass, wie aktuell manche Probleme von damals auch heute noch sind. Wie schnell packe ich jemand in eine Schublade mit der Aufschrift &bdquo;Feind&ldquo;, nur weil ich sein Reden oder sein Handeln nicht sofort verstehen kann (und ich mir vielleicht auch gar keine M&uuml;he gebe, es zu verstehen oder mal nachzufragen).</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: René Cornelius</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17250444.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17250448.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>René Cornelius</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ziele statt Vorsätze</title>
      <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum es besser ist, sich Jahresziele zu setzen statt guter Vorsätze. (Autor: Rebecca Schneebeli)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117363.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Cathryn Lavery /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum es besser ist, sich Jahresziele zu setzen statt guter Vorsätze. (Autor: Rebecca Schneebeli)</em><br/>
<p>Gute Vors&auml;tze zum Jahreswechsel wie weniger S&uuml;&szlig;es, Gewichtsverlust oder mehr Sport &uuml;berstehen oft nicht einmal den Januar oder auch nur die erste Woche des neuen Jahres. Das liegt daran, dass Vors&auml;tze per se erstmal reine Absichtserkl&auml;rungen sind. Wenn man seine Neujahrsvors&auml;tze wirklich einhalten will, sollte man daraus messbare Ziele machen.</p><p>Wie das geht und was man bei der Zielsetzung beachten sollte, verr&auml;t ERF.de-Redakteurin <strong>Rebecca Schneebeli</strong> im Gespr&auml;ch mit <strong>Miri Langenbach.</strong><br />
(Red.: Rebecca Schneebeli)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Rebecca Schneebeli</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17248266.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17248268.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum es besser ist, sich Jahresziele zu setzen statt guter Vorsätze. (Autor: Rebecca Schneebeli)</itunes:subtitle>
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      <author>Rebecca Schneebeli</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Evangelium in Kurzform</title>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 3,14-21 – ausgelegt von Martin Hirschmüller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 3,14-21 – ausgelegt von Martin Hirschmüller.</em><br/>
<h2><strong>Das k&uuml;rzeste Glaubensbekenntnis der Welt</strong></h2><p>Es ist vermutlich der weltweit bekannteste Bibelvers: Johannesevangelium Kapitel 3, Vers 16: <em>&bdquo;Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."</em></p><p>Der Grund f&uuml;r die weltweite Bekanntheit dieser Aussage ist eher nicht die kirchliche Verk&uuml;ndigung, sondern der Sport. Ein Fu&szlig;ball-Fan begann in den 70er Jahren mit einem Pappschild und der Aufschrift &bdquo;John 3,16&ldquo; auf Jesus aufmerksam zu machen. Das wurde sp&auml;ter von vielen Fans und Sportlern nachgeahmt. Nach einem Spiel, in dem ein Sportler &bdquo;John 3,16&ldquo; unter seine Augen malte, sollen mehr als 90 Millionen Fans anschlie&szlig;end nach diesem Vers gegoogelt haben. In den letzten Jahren geschieht dies seltener, denn zwischenzeitlich hat man religi&ouml;se Werbung weitgehend aus den Sport-Arenen verbannt. Schade! Denn dieser Bibelvers ist tats&auml;chlich das k&uuml;rzeste Glaubensbekenntnis, welches das Evangelium von Jesus Christus treffend auf den Punkt bringt. Jeder Mensch sollte das wissen und kennen: Gott gibt seinen einzigen Sohn aus Liebe in unsere Welt, damit wir nicht verloren gehen, sondern ewiges Leben haben.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Schlange in der W&uuml;ste &ndash; ein Bild f&uuml;r das Kreuz</strong></h2><p>Wenn man dann die ganze Geschichte im Johannesevangelium, Kapitel 3, liest, wird es noch eindr&uuml;cklicher. Im Gespr&auml;ch mit einem hoch angesehenen Juden namens Nikodemus sagt Jesus diesen vorgenannten Satz aus Johannes 3,16. Und mit dem &bdquo;Sohn" meint Jesus sich selbst. Um zu verstehen, was es bedeutet, dass Gott seinen Sohn f&uuml;r die Welt gibt, geht er kurz auf eine Geschichte im Alten Testament ein.</p><p>Beim langen Marsch durch die W&uuml;ste ins verhei&szlig;ene Land wurden die Israeliten unzufrieden mit Mose, ihrem Anf&uuml;hrer. Sie begannen zu rebellieren, weil es kein Brot und Wasser gab und sie den sicheren Tod vor Augen zu haben glaubten. Als Strafe gegen die beginnende Meuterei lie&szlig; Gott daraufhin giftige Schlangen auftauchen, die viele Israeliten bissen und t&ouml;teten. In der Einsicht, dass sie ohne Mose erst recht keine Chance auf ein &Uuml;berleben hatten, kamen sie reum&uuml;tig zu ihm und baten um Abhilfe. Mose schmiedete im Auftrag Gottes eine Schlange aus Kupfer und h&auml;ngte sie um eine Querstange an einen hohen Pfahl, so dass sie weithin sichtbar war. Jeder mit Schlangenbiss sollte auf diese aufgeh&auml;ngte Schlange schauen und dadurch am Leben bleiben. Der Anblick der toten Schlange sollte deutlich machen, dass ihr Gift jetzt nicht mehr t&ouml;ten konnte, weil Gott ihr durch diese Symbolhandlung die t&ouml;dliche Kraft genommen hatte. Die noch lebenden Schlangen konnten zwar noch bei&szlig;en, aber nicht mehr t&ouml;ten.</p><p>Jesus f&uuml;hrt weiter aus: Wie der Schlange so muss es auch ihm selbst ergehen. Damit jeder, der das sieht, auf Gottes Macht &uuml;ber den Tod vertraut und nicht mehr stirbt. F&uuml;r Jesus, Nikodemus und alle Juden dieser Zeit war klar, was mit dem Pfahl und der Querstange gemeint war: das verhasste Kreuz der R&ouml;mer, an dem sie ihre Feinde und Gegner zu Tode folterten. Jesus k&uuml;ndigt also an, dass er an einem r&ouml;mischen Kreuz &ndash; f&uuml;r viele weithin sichtbar &ndash; get&ouml;tet werden w&uuml;rde. Johannes der T&auml;ufer hatte kurz vorher Jesus der gro&szlig;en &Ouml;ffentlichkeit vorgestellt als &bdquo;<em>das Opferlamm, das die S&uuml;nde der ganzen Welt tr&auml;gt."</em> Wenn die gesamte S&uuml;nde der Welt aber get&ouml;tet mit Jesus am Kreuz h&auml;ngt, ist sie unwirksam. Die &bdquo;get&ouml;tete" S&uuml;nde kann am Kreuz nicht mehr ihr Gift entfalten, so wenig wie die eherne Schlange am Pfahl des Mose. Wenn Jesus all unsere S&uuml;nde, alle unsere Taten und Gedanken gegen Gott und seinen Willen auf sich nimmt, wird sie von Gott gerichtet und get&ouml;tet, und damit schadlos. Sie kann uns nicht mehr f&uuml;r alle Zeiten von Gott trennen. Die get&ouml;tete S&uuml;nde kann uns nicht mehr in die ewige Gottverlorenheit schicken. Das ist das Evangelium von Jesus in Kurzform.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das Kreuz &ndash; Zeichen der Befreiung, nicht der Kontrolle</strong></h2><p>Nun ereignet sich leider gelegentlich ein tragisches Missverst&auml;ndnis:<br />
Ich war fr&uuml;her mal in Stuttgart f&uuml;r den &ouml;ffentlichen Nahverkehr nebenamtlich t&auml;tig. Dazu bekamen wir eine sch&ouml;ne farbige Ausweiskarte mit Namen und VVS-Anh&auml;nger, den wir uns stolz vor den Bauch h&auml;ngten. Manche Passagiere, die unseren Ausweis sahen, erkannten ihn nicht als Ausweis, der ihnen helfen sollte, von uns Hilfe anzunehmen. Sie dachten, wir seien Kartenkontrolleure und verdr&uuml;ckten sich, gleich nachdem sie uns sahen, wieder zum Ausgang. Vermutlich weil sie keine Fahrkarte dabeihatten. Tragisch! Wir sollten das Gespr&auml;ch er&ouml;ffnen mit dem Hinweis, dass wir keine Kontrolleure seien, sondern es nur um Statistik und Beratung gehe. Aber bis wir das gesagt hatten, hatten manche schon wieder die Bahn verlassen.</p><p>Ich f&uuml;rchte, das Zeichen des Kreuzes hat heute bei vielen Menschen eine rein negative Bedeutung: Vorsicht Kontrolle, Vorsicht Strafe! Dabei soll das Kreuz doch gerade das Gegenteil zum Ausdruck bringen: Die S&uuml;nde ist besiegt, entmachtet, nicht mehr t&ouml;dlich. Auch manche Christen strahlen vielleicht mehr das Image von Kontrolleuren Gottes aus anstatt von Helfern und Ermutigern. Dabei sollte es Christen, wie ich einer bin, aus allen Knopfl&ouml;chern dringen: Gott hat euch eure S&uuml;nde vergeben! Er hat sie Jesus aufgeladen und damit der S&uuml;nde den giftigen Zahn gezogen.</p><p>Das ist ja auch der Kern der Weihnachtsbotschaft: Jesus m&ouml;chte sich mit S&uuml;ndern anfreunden. Das k&ouml;nnen Christen nur glaubhaft r&uuml;berbringen, wenn sie selbst so leben, dass man ihnen abnimmt: Sie wollen Freunde mit S&uuml;ndern werden. Ich will nicht aufh&ouml;ren, mich darin zu &uuml;ben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Hirschmüller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17249729.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17249731.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 3,14-21 – ausgelegt von Martin Hirschmüller.</itunes:subtitle>
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      <author>Martin Hirschmüller</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Lobpreis als Weg zu Gott</title>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Lisa Storm über empathische Lobpreislieder, die in Gottes Nähe führen. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117497.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Lisa Storm über empathische Lobpreislieder, die in Gottes Nähe führen. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>F&uuml;r Songwriterin <strong>Lisa Storm</strong> ist Lobpreis mehr als Musik &ndash; er ist ein Weg aus dem Alltag hin zu Gott. In ihren &bdquo;empathischen Lobpreisliedern&ldquo; versucht sie, Gottes liebevollen Blick h&ouml;rbar zu machen und Menschen in seine N&auml;he zu f&uuml;hren.&nbsp;<br />
Heute, am 09.01. erscheint ihr neues Album &bdquo;Barmherzigkeit bleibt&ldquo;. In den Titel &bdquo;Deine Barmherzigkeit&ldquo; k&ouml;nnen Sie heute schon reinh&ouml;ren.&nbsp;<br />
(Red.: Delia Emmerich)<br />
&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=BUyBmdylMG8">Psalm 23)"&gt;Deine Barmherzigkeit (Psalm 23)</section><p><br /><strong>Mehr zum Thema:</strong><br />
&#8291;Empathische Lobpreislieder f&uuml;r die Kirchengemeinde - erf.de</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17249708.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17249714.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Lisa Storm über empathische Lobpreislieder, die in Gottes Nähe führen. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gott ist zur Stelle</title>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Petrus 5,7</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Petrus 5,7</em><br/>

<p>&bdquo;Vergiss den Geburtstagsgru&szlig; nicht.&ldquo; Schie&szlig;t es mir durch den Kopf. Dankbar f&uuml;r diese Erinnerung schreibe ich ihn und schicke ihn los.&nbsp;</p><p>Manchmal setzt sich ein Gedanke in mir fest und f&auml;hrt in meinem Kopf Karussell. Die Frage &bdquo;Funktioniert alles?&ldquo; dreht sich immer schneller. Ich kann gar nichts anderes mehr denken.&nbsp;</p><p>Diese Kopfsperre m&ouml;chte Gott nicht. Die &auml;rgert ihn sogar. Gott fragt mich: &bdquo;Glaubst du nicht, dass ich f&uuml;r dich da bin?&ldquo;&nbsp;</p><p>Dass ist bereits Christen vor knapp 2000 Jahren bewusst geworden, als sie im 1. Petrusbrief (5,7) den Satz lasen: <strong>&bdquo;Alle eure Sorge werft auf ihn; denn er sorgt f&uuml;r euch.&ldquo; </strong>&nbsp;</p><p>Es ist eine Form von Demut, nicht alles selbst erledigen zu wollen. Ich traue Gott zu: Er ist f&uuml;r mich da. Gott greift mir unter die Arme. Er h&auml;lt mich fest, auch wenn ich mir gar nicht vorstellen kann, wie das aussehen soll.&nbsp;&nbsp;</p><p>Werfe ich meine Sorge Gott an den Kopf, statt sie in meinem Kopf kreisen zu lassen, dann kommentiert Gott das mit einem &bdquo;roten Herzen&ldquo;. Ihm liegt an mir. Seine Liebe erkenne ich an seiner F&uuml;rsorge. Mit dieser F&uuml;rsorge fordert er auch Sie auf: &bdquo;Vertraue mir, ich bin zur richtigen Zeit zur Stelle.&ldquo;&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17249725.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 1. Petrus 5,7</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mehr als ein Trostpreis</title>
      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 31,13 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 31,13 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</em><br/>
<p>Es hat mal wieder nur zu einem Trostpreis gereicht. Wieder mal habe ich im Gewinnspiel nicht das sch&ouml;ne Auto gewonnen und auch nicht die Reise nach Paris. Wieder mal durfte ich nur einmal in die Grabbelkiste greifen und mir als Trostpreis einen bunten Lolli rausziehen.</p><p>Trostpreise sind diese billigen, kleinen und gew&ouml;hnlich nutzlosen Geschenke f&uuml;r diejenigen, die nicht das gro&szlig;e Los gezogen haben. So, wie das klingt, k&ouml;nnte man meinen, dass Trost insgesamt etwas f&uuml;r diejenigen ist, die es im Leben zu nichts gebracht haben. Die auf der Verliererseite stehen. Denen einfach nichts gelingt. Und ich habe das auch durchaus schon als Vorwurf an mich als Christin geh&ouml;rt. Dass ich doch nur deswegen an Gott glaube, weil mich das dar&uuml;ber hinwegtr&ouml;ste, dass ich im Leben einfach wenig Erfolg habe. Weil die guten Jobs immer an andere gehen, weil ich in jedes Fettn&auml;pfchen trete oder weil mir auf dem Markt schon wieder jemand den sch&ouml;nsten K&uuml;rbis vor der Nase weggekauft hat. Dann brauche ich nat&uuml;rlich ein bisschen Trost. Und glaube angeblich deswegen an einen Gott, der mich da ein bisschen tr&ouml;stet. Aber kann das wirklich sein? Verteilt Gott wirklich nur Trostpreise f&uuml;r ein Leben, in dem nichts so richtig gelingt?<br /><br />
Die Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r den heutigen Tag spricht vom Trost Gottes. Aber dieser Trost hat eine ganz andere Qualit&auml;t. Im Buch Jeremia 31,13 hei&szlig;t es, wie Gott spricht: <strong>&bdquo;Ich will sie tr&ouml;sten und sie erfreuen nach ihrer Betr&uuml;bnis.&ldquo;</strong></p><p>Dass hier kein billiger Trost gemeint ist, wird aus dem Zusammenhang deutlich, in dem dieser Vers steht. Denn das 31. Kapitel im Buch Jeremia beschreibt eine gro&szlig;artige Zukunftsvision f&uuml;r das Volk Gottes. Hier wird beschrieben, wie Gott sein Volk wieder sammelt und aufbaut und wie das ganze Land wieder aufbl&uuml;ht. Die Menschen werden tanzen und jubeln. Sie fahren reiche Ernte ein und ihr Vieh vermehrt sich flei&szlig;ig. Trauer wird in Freude verwandelt.</p><p>So sieht es aus, wenn Gott tr&ouml;stet. So sehen Sieger aus. Denn Gott ist kein Gott, der billige Trostpreise verteilt. Dies ist ein anderer Trost. Gott sagt es selbst in diesem Kapitel der Bibel, in Vers 9. Da spricht Gott: &bdquo;Ich bin Israels Vater&ldquo;, und mit Israel ist hier das Volk Gottes gemeint. Gott tr&ouml;stet sein Volk so, wie ein Vater sein Kind tr&ouml;stet. Ein liebender Vater wird dem Kind, das hingefallen ist, sicher nicht einfach einen Lolli reichen und es liegen lassen. Sondern ein Vater tr&ouml;stet sein Kind, indem er ihm wieder auf die Beine hilft, wenn es hingefallen ist. Er wischt ihm den Dreck von den Kleidern und die Tr&auml;nen aus dem Gesicht. Und dann ermuntert er das Kind zum Weitergehen. Und er freut sich, wenn dem Kind etwas gelingt. Weil er wei&szlig;, dass das Kind vieles kann, und er feiert es, wenn davon etwas sichtbar wird.</p><p>Das ist ein ganz anderer Trost. Gott will nicht, dass ich im Leben immer den K&uuml;rzeren ziehe. Gott will, dass es mir gut geht und dass ich ein volles, reiches, gesegnetes Leben habe. Und Gott hat verhei&szlig;en, dass er mir wieder aufhilft, wenn ich am Boden liege. Dass er Wiederherstellung schenkt und immer wieder einen Neuanfang. Gott h&auml;lt &uuml;berhaupt nichts von Trostpreisen. Im Gegenteil. Mit Gottes Trost habe ich das ganz gro&szlig;e Los gezogen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jutta Schierholz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17249723.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17249727.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jutta Schierholz</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Verlass oder verlassen?</title>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über Sprüche 3,5-6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Sprüche 3,5-6.</em><br/>
<p>Schon mal beim Bremsen ins Leere getreten? Mir ist das einmal passiert. Ich hatte unser Familienauto von der Inspektion abgeholt und war damit in die Stadt gefahren. Zun&auml;chst hatte ich mich &uuml;ber die &rsaquo;weiche&lsaquo; Bremse gewundert. Aus dem Wundern wurde aber mit einem Schlag Panik, als ich auf eine Abbiegung zufuhr und die Bremsen komplett versagten. Zum Gl&uuml;ck war ich so langsam unterwegs gewesen, dass ich mithilfe der Handbremse rechtzeitig zum Stehen kam!</p><p>Dieses Erlebnis ist schon ein paar Jahre her. Aber jedes Mal, wenn ich daran denke, fallen mir alle Einzelheiten ein. So tief hat sich dieser Moment der Panik in meine Erinnerung eingebrannt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Mich auf etwas oder jemanden verlassen zu k&ouml;nnen, wenn es darauf ankommt, ist von gr&ouml;&szlig;ter Bedeutung. Aber wie ist das, wenn es um Gott geht? Kann ich ihm vertrauen, wenn ich ihn nicht sehe und auch nicht h&ouml;re?</p><p>Ein lebenserfahrener Mann aus der Bibel r&auml;t mir im Buch der Spr&uuml;che 3, Verse 5-6:</p><p><strong>Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht f&uuml;hren.</strong>&ensp;</p><p>Den Ratschlag aus dem Buch der Spr&uuml;che kann ich aus der eigenen Erfahrung best&auml;tigen. Gott hat mich bis hier her gute Wege gef&uuml;hrt. Und daf&uuml;r bin ich ihm von Herzen dankbar!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17248955.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Zusammen ist das Schöne noch schöner</title>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 17,24 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 17,24 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</em><br/>
<p>Ich bin von Berufs wegen ziemlich oft unterwegs auf Reisen. Hier eine Konferenz, dort eine Tagung, nochmal woanders eine Weiterbildung. Das f&uuml;hrt mich oft an sch&ouml;ne Orte. Und wenn ich es mir einrichten kann, schaue ich, dass ich vor oder nach der Veranstaltung noch ein bisschen Zeit habe, um durch die Stadt zu bummeln, in der ich gerade bin. Oder ich mache noch eine kleine Wanderung in der sch&ouml;nen Landschaft, die ich bisher nur durchs Fenster vom Seminarraum aus sehen konnte.</p><p>Ich bin dann gew&ouml;hnlich allein, und das ist an sich auch mal ganz nett. Aber dann sitze ich in Marburg in diesem netten Caf&eacute; bei leckerem Kuchen und denke: Ach, wenn doch jetzt mein Mann hier w&auml;re! Das w&uuml;rde ihm hier bestimmt auch gefallen! War er &uuml;berhaupt schon mal in Marburg? Wie sch&ouml;n w&auml;re das jetzt, hier mit ihm zu sitzen und anschlie&szlig;end noch drau&szlig;en durch die Gassen zu bummeln und auf die Stadt herunterzuschauen!</p><p>Oder ich steige &uuml;ber die Sandsteinfelsen in der S&auml;chsischen Schweiz und denke: Wenn doch jetzt meine Jungs hier w&auml;ren! Was w&auml;re das f&uuml;r ein Spa&szlig;, mit ihnen diese Leitern hoch und runterzuklettern und immer neue H&ouml;hlen und Wege und Aussichtspunkte zu entdecken!</p><p>Jesus scheint es ganz &auml;hnlich zu gehen. Denn so steht es im Lehrtext zur heutigen Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine, im Johannesevangelium, Kapitel 17, Vers 24. Jesus betet: <strong>&bdquo;Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast.&ldquo; </strong></p><p>Jesus spricht dieses Gebet, kurz bevor er gefangen genommen und gekreuzigt wird. Er wei&szlig;, dass es ab jetzt f&uuml;r seine J&uuml;nger ganz schwierig werden wird, weil er selbst nicht mehr da sein wird. Jesus wird in den Himmel zur&uuml;ckkehren, um alles vorzubereiten f&uuml;r den Tag, an dem seine J&uuml;nger ihm folgen werden. Aber so lange wird er nicht mehr mit dieser unmittelbaren N&auml;he bei ihnen sein. Hier spricht Jesus diesen sehns&uuml;chtigen Wunsch aus: Wenn sie doch nur schon bei mir w&auml;ren! Wenn sie doch jetzt schon sehen k&ouml;nnten, was auf sie wartet! Wie sch&ouml;n das hier ist! Das w&auml;re so gut f&uuml;r sie, weil sie dann im Glauben besser durchhalten k&ouml;nnten.</p><p>Aber es w&auml;re doch auch so sch&ouml;n, wenn alle wieder beisammen sind und sich miteinander an dem herrlichen Ort freuen. Auch Jesus hat diese Sehnsucht nach seinen Menschen. Er ist jetzt gerade noch dabei, den Ort herzurichten und sch&ouml;n zu machen f&uuml;r den Moment, wenn alle wieder zusammen sind. Und ich bin sicher: er freut sich schon jetzt auf die staunenden Gesichter, in die er dann blicken wird. Das hier wird ihnen gefallen!, denkt er sicher.</p><p>Also ich bin gespannt. Ich finde ja Marburg und die S&auml;chsische Schweiz und alle anderen sch&ouml;nen Orte dieser Welt auch schon wundersch&ouml;n, und ich freue mich, wenn ich sie zusammen mit meiner Familie und Freunden genie&szlig;en kann. Aber was da eines Tages noch bei Jesus auf mich wartet &hellip; Und vor allem: dass er sich darauf freut, dass ich selber da sein werde, zusammen mit all den anderen, die auch da sein werden! Da ist die Freude &uuml;ber diese sch&ouml;ne Welt immer auch Vorfreude auf das, was noch kommt. Dann, wenn sich alle zusammen mit Jesus freuen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jutta Schierholz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17248957.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17248961.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 17,24 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</itunes:subtitle>
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      <author>Jutta Schierholz</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein großer Gelehrter wird kleinlaut</title>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 3,1-13 – ausgelegt von Friedrich-Eckart Isemer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 3,1-13 – ausgelegt von Friedrich-Eckart Isemer.</em><br/>
<h2><strong>Nikodemus und der Sanhedrin</strong></h2><p>Nikodemus ist als Pharis&auml;er Repr&auml;sentant der theologischen, philosophischen und politischen Schule des Judentums zur Zeit des zweiten Tempels. Ein Schriftgelehrter des rabbinischen Judentums. Ein Oberster der Juden im Sanhedrin, der h&ouml;chsten j&uuml;dischen, religi&ouml;sen wie auch politischen Versammlung, die siebzig &Auml;lteste umfasst und damit das h&ouml;chste Gremium in der Glaubensvertretung der j&uuml;dischen Lehre darstellt.</p><p>Der Sanhedrin geht auf Mose zur&uuml;ck, wo Gott ihm (4. Mose 11,16-17) siebzig &Auml;lteste zur Seite stellt. Der Sanhedrin steht in der Verantwortung, die Gesetze des rabbinischen Judentums zu sch&uuml;tzen und gegen St&ouml;rungen von au&szlig;en zu verteidigen.</p><p>Jesus steht mit seinen Taten und Wundern in Opposition zum Sanhedrin, der ihn argw&ouml;hnisch und misstrauisch be&auml;ugt: Jesus heilt am Sabbat, setzt sich zu Z&ouml;llnern und Dirnen und tritt auch in deren H&auml;user zur Tischgemeinschaft ein. Unvereinbar mit dem rabbinischen Judentum.</p><p>Nikodemus h&ouml;rt von den Wunderheilungen von Jesus und will ihn direkt erfahren, ohne Zeugen. Nikodemus spricht Jesus mit der Anrede &bdquo;Rabbi" an.</p><p>Er gibt damit das Alleinvertretungsrecht des Sanhedrins als alleinigem Vertreter des j&uuml;dischen Gesetzes preis. Und dar&uuml;ber hinaus: Er erkennt an, dass Jesus in seiner Autorit&auml;t von Gott gekommen ist. Nikodemus l&auml;sst zu, dass Jesus in sein Leben eintritt.</p><p>Nur in Gott und durch Gott k&ouml;nnen all die Zeichen und Wunder m&ouml;glich sein. Jesus muss also direkt von Gott gekommen sein. Damit erkennt Nikodemus die Sohnschaft Jesu an.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Wiedergeburt aus Wasser und Geist</strong></h2><p>Nach diesem Begr&uuml;&szlig;ungssatz von Nikodemus antwortet Jesus: <em>&bdquo;Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht von Neuem geboren wird, so kann er das Reich Gottes nicht sehen." </em>Und weiter: <em>&bdquo;Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wenn jemand nicht geboren wird aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen."</em></p><p>Jesus spricht hier als Teilhaber am Reich Gottes, als Verk&uuml;nder und Wegbereiter zu diesem Reich.</p><p>Jesus spricht an, dass man nur durch Wasser und Geist, gemeint ist die Taufe, den Zugang zu Gottes Reich finden kann. Auch der Geist zeugt, und er zeugt ewig. Die Taufe erm&ouml;glicht, in das Reich Gottes eintauchen zu k&ouml;nnen.</p><p>Das Sakrament der Heiligen Taufe und der Glaube geh&ouml;ren zusammen. Die Bu&szlig;e geh&ouml;rt dazu. Sie ist die Grundvoraussetzung daf&uuml;r, in Gottes Reich zu gelangen. Hierzu brauchen wir die Trinit&auml;t: Gottvater, Sohn und Heiliger Geist. Den Weg dorthin hat uns Jesus im Gespr&auml;ch mit Nikodemus aufgezeigt. Der Weg f&uuml;hrt &uuml;ber Jesus zu Gott, &uuml;ber das Kreuz zu Gott.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Bedeutung der Taufe heute</strong></h2><p>Welchen Stellenwert nimmt nun die Taufe in meinem Leben heute ein? Ich erlebe seit Jahren eher den Kirchenaustritt als gesellschaftliches Ph&auml;nomen. Weniger als 50 % unserer B&uuml;rger in Deutschland geh&ouml;ren einer Kirche an. Aber es gibt eine Gegenbewegung: In Frankreich nimmt seit 10 Jahren die Zahl der Erwachsenentaufen stetig zu, 12.000 Taufen in der Osternacht 2024. Es k&ouml;nne sein, so der franz&ouml;sische Bischof Leborgne, dass &bdquo;Gott die Dinge selbst in die Hand nimmt".</p><p>Auch die Kirche in England beobachtet seit 6 Jahren einen Anstieg der Kirchenbesuche von &uuml;ber 50 % der Generation Z, die zwischen 1995 und 2010 geboren sind.</p><p>Hat die Taufe nun auch eine Bedeutung f&uuml;r mein Leben? In meinem privaten Hauskreis hat jeder Einzelne von uns seinen Taufspruch und seinen Spruch zur Konfirmation oder Kommunion herausgesucht. Haben diese Spr&uuml;che als Leitsatz f&uuml;r unser Leben Bedeutung? Das Ergebnis ist &uuml;berw&auml;ltigend.</p><p><em>&bdquo;Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit"</em> aus dem 2. Timotheusbrief, 1,7, galt mir zur Taufe.</p><p>Im Matth&auml;usevangelium 5,9 mein Text aus der Bergpredigt Jesu zur Konfirmation: <em>&bdquo;Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder hei&szlig;en"</em>.</p><p>&Uuml;ber meinem Leben standen die 3 Tugenden: die <strong>Kraft und Entschiedenheit</strong>, ein Thema zu verfolgen. Die <strong>Liebe</strong> zu meinen Mitmenschen. In der Schule war ich bereits der Streitschlichter und Kommunikator, im Erwachsenenleben habe ich mir nicht die scharfen Ellenbogen zugelegt, die vielleicht manches vereinfacht h&auml;tten. <strong>Frieden stiften </strong>war Ausdruck meiner Harmoniebed&uuml;rftigkeit. Kraft, Liebe und Frieden geh&ouml;ren f&uuml;r mich zusammen.</p><p>Genauso verbl&uuml;ffend sind auch die Ergebnisse der anderen Freunde unserer Runde. Ein jeder konnte sich in seinen ihm zugedachten Bibelspr&uuml;chen wiedererkennen. Die Bibeltexte waren wie Leits&auml;tze &uuml;ber das Leben eines jeden Einzelnen geschrieben, ohne dass es uns bewusst war. Den meisten von uns war der jeweilige Bibelspruch vorher gar nicht mehr gegenw&auml;rtig.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gottes Wirken in unserem Leben</strong></h2><p>Um auf Nikodemus zur&uuml;ckzukommen: Die Taufe wirkt in unser Leben hinein. Wir sind &uuml;berw&auml;ltigt, wie pr&auml;zise diese Bibelspr&uuml;che zu unserem sp&auml;teren Leben passten. Wie klar sich unsere Lebenshaltung in den Bibelspr&uuml;chen widerspiegelte, und zwar bei allen acht unserer Bibelrunde.</p><p>Die Taufe, Konfirmation und Kommunion entsprechen der Wiedergeburt &bdquo;aus Wasser und Geist", wie Jesus sagt. In Verbindung mit der Bu&szlig;e wird der Weg in das Reich Gottes m&ouml;glich.</p><p>In Frankreich erleben wir im Gro&szlig;en eine Belebung des Kirchenlebens mit unerkl&auml;rlich hohen Taufraten junger Menschen an Ostern der letzten 10 Jahre. In England eine Zunahme der Kirchenbesucher, insbesondere der J&uuml;ngeren. Wirkt hier der Heilige Geist? Ich denke ja. Im Kleinen sehen wir in unserer Kleingruppe, wie unsere Bibelspr&uuml;che die Hoheit &uuml;ber unser Leben genommen haben. Das alles passt zusammen. Gott ist erkennbar in unser aller Leben eingetreten, wir m&uuml;ssen uns ihm nur &ouml;ffnen und Ja zu ihm sagen.</p><p>Um mit Jesus aus unserem Bibelabschnitt zu sprechen: Wer aus dem Wasser und Geist geboren ist, der kann in das Reich Gottes kommen. Aus Gnade bietet Gott uns diesen Weg an. Es liegt nur an uns, diese Gnade anzunehmen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friedrich-Eckart Isemer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17248959.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17248963.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 3,1-13 – ausgelegt von Friedrich-Eckart Isemer.</itunes:subtitle>
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      <author>Friedrich-Eckart Isemer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mit Kränkungen gut umgehen</title>
      <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eva-Maria Admiral macht Mut, Kränkungen bewusst anzuschauen – um innerlich heil zu werden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117425.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Eva-Maria Admiral macht Mut, Kränkungen bewusst anzuschauen – um innerlich heil zu werden.</em><br/>
<p>Kr&auml;nkungen geh&ouml;ren zum Leben &ndash; doch warum treffen uns manche Worte so tief? Schauspielerin und Trainerin <strong>Eva-Maria Admiral</strong> erkl&auml;rt, was in uns passiert, wenn wir verletzt werden, warum Kr&auml;nkungen so viel Energie kosten und wie wir einen inneren Abstand gewinnen k&ouml;nnen. Ihr Ansatz: Die eigene Geschichte kennen und sich der Verletzung bewusst stellen.<br />
(Red.: Delia Emmerich)<br />
&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Die Macht der Kr&auml;nkung - erf.de&nbsp; (ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch)</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Die Macht der Kr&auml;nkung entmachten &ndash; Admiral &amp; Wehrlin&nbsp;(Seminar von Eva-Maria Admiral)</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17249100.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17249102.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Iran: Ein Land im Umbruch</title>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Medienmacher Farshid über Irans Krise und die biblische Verbindung von Iran und Israel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Medienmacher Farshid über Irans Krise und die biblische Verbindung von Iran und Israel.</em><br/>
<p><strong>Iran</strong> ist ein Land im Umbruch: in den letzten Wochen kam es vermehrt zu Protesten gegen die Regierung, die mit Gewalt auf die Proteste reagierte. Die Unzufriedenheit in der Bev&ouml;lkerung ist gro&szlig;. Dazu kommt eine gro&szlig;e persische Diaspora: viele Iranerinnen und Iraner leben im Exil und hoffen auf Ver&auml;nderung in ihrer Heimat. Einer der Betroffenen: Farshid, Medienmacher und politischer Aktivist, der seit &uuml;ber 30 Jahren in den Niederlanden lebt und nicht mehr in seine Heimat zur&uuml;ckkehren kann.</p><p>Wenn heute &uuml;ber den Iran berichtet wird, dominieren Themen wie der Konflikt mit Israel, das Atomprogramm, Menschenrechtsverletzungen und die Unterdr&uuml;ckung von Presse- und Religionsfreiheit. Doch diese politische Realit&auml;t steht in starkem Kontrast zur historischen Rolle Persiens: Im Interview erkl&auml;rt Farshid, warum Iran und Israel &uuml;ber Jahrtausende enge Verb&uuml;ndete waren &ndash; und weshalb diese Geschichte f&uuml;r das Verst&auml;ndnis der aktuellen Krise entscheidend ist.</p><p>Farshid findet Inspiration in biblischen Figuren wie Esther, Daniel, Nehemia und Ezra, die im damaligen Persien lebten. K&ouml;nig Kyros von Persien erm&ouml;glichte dem j&uuml;dischen Volk die R&uuml;ckkehr nach Jerusalem und den Wiederaufbau der Stadt. &bdquo;Wer die Bibel liest, wei&szlig; mehr &uuml;ber Iran, als er denkt&ldquo;, sagt Farshid, der f&uuml;r den christlichen Radiosender&nbsp;Persian World Radio&nbsp;arbeitet und TV-Sendungen f&uuml;r&nbsp;Transform Iran&nbsp;konzipiert.&nbsp;</p><p>Gleichzeitig spricht der Exil-Iraner &uuml;ber die dramatische Situation im heutigen Iran:&nbsp;die Bev&ouml;lkerung leidet unter Wasser- und Stromknappheit, wirtschaftlichem Niedergang und politischer Repression. Farshid betont: &bdquo;Es ist wichtig, zwischen der iranischen Regierung und dem iranischen Volk zu unterscheiden.&ldquo;&nbsp;</p><p>Als Medienmacher bei internationalen christlichen Sendern und als politischer Aktivist setzt sich Farshid daf&uuml;r ein, dass Menschen in Europa ein differenziertes Bild des Iran gewinnen. Sein Anliegen ist es, historische Zusammenh&auml;nge sichtbar zu machen, das Leid der Bev&ouml;lkerung ernst zu nehmen und Hoffnung zu vermitteln &ndash; getragen von der &Uuml;berzeugung, dass Iran und Israel mehr verbindet, als die aktuelle politische Lage vermuten l&auml;sst.</p><p>Tanja Rinsland hat mit Farshid gesprochen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17248281.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17248283.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Medienmacher Farshid über Irans Krise und die biblische Verbindung von Iran und Israel.</itunes:subtitle>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Stromausfall in Berlin ...</title>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>… und der Wert einer Waschmaschine in Zehlendorf. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117352.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Jeske /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>… und der Wert einer Waschmaschine in Zehlendorf. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Wenn es keinen Strom mehr gibt und kein Haushaltsger&auml;t benutzt werden kann, dann ist eine funktionierende Waschmaschine auf einmal sehr wertvoll. Mit ihr und vielem mehr helfen die Christen der <strong>Adventgemeinde</strong> in Berlin-Zehlendorf derzeit den Opfern des Anschlags auf das Stromnetz in Berlin. ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong>&nbsp;berichtet.</p><figure class="image"><img alt="Stromausfall in Berlin - Waschmaschine" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117351.jpg" width="1120" /><figcaption>&copy;&nbsp;Oliver Jeske / ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17248381.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17248383.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>… und der Wert einer Waschmaschine in Zehlendorf. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Eingriff ins Markttreiben</title>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 2,13-25 – ausgelegt von Dr. Friedhelm Ackva.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 2,13-25 – ausgelegt von Dr. Friedhelm Ackva.</em><br/>
<h2><strong>Vom Weihnachtsgesch&auml;ft zur Tempelreinigung</strong></h2><p>Der Rummel von Weihnachten ist rum. Die Gesch&auml;fte haben hoffentlich gute Gesch&auml;fte gemacht. In der Kirche und in unseren Gemeinden ist Weihnachten auch ein besonderes &bdquo;Gesch&auml;ft". Wir freuen uns &uuml;ber gr&ouml;&szlig;ere Besucherzahlen bei den vielf&auml;ltigen Gottesdiensten und &ndash; ehrlich gesagt &ndash; auch &uuml;ber h&ouml;here Kollekten. Fr&uuml;her l&auml;sterte ich als Pfarrer in Weihnachtspredigten gerne mal &uuml;ber den Weihnachts-Rummel in den Kaufh&auml;usern nach dem Motto: &bdquo;S&uuml;&szlig;er die Kassen nie klingen als zu der Weihnachtszeit." Aber als ich mitverantwortlich wurde f&uuml;r einen ehrenamtlich gef&uuml;hrten Weltladen, da wurde mir klar, wie wichtig das Weihnachtsgesch&auml;ft f&uuml;r einen Laden ist. Dass der Verkauf an Weihnachten die Bilanz f&uuml;r das ganze Jahr retten kann und oft muss. Und ich wurde barmherziger und verst&auml;ndnisvoller mit den Marktleuten, die ja auch an Weihnachten in der Kirche waren und die ich vielleicht verletzt hatte. Entschuldigen Sie bitte!</p><p>Jesus greift in der Geschichte von der Tempelreinigung auch in das Markttreiben ein. Es ist zwar schon die Vorbereitung f&uuml;r das Passafest, aber es geht auch hier &ndash; wie &uuml;berall dort, wo Menschen Feste feiern und an heiligen Orten zusammenkommen &ndash; ums Gesch&auml;ft. Die H&auml;ndler verkauften die notwendigen Opfertiere &ndash; Tauben, Rinder, Schafe &ndash; an die Pilger, die von weither kamen und diese Tiere ja weder lebendig noch tot mitbringen konnten. Es war also ein f&uuml;r den vorgeschriebenen Brauch sinnvoller und n&ouml;tiger Handel. Praktisch! &ndash; Wie kann Jesus so etwas kritisieren?! Man merkt, dass er ein Handwerkerkind ist und nicht in einer H&auml;ndlerfamilie aufgewachsen ist. Die kl&uuml;gsten H&auml;ndler versuchten nat&uuml;rlich, ihre Ware nicht irgendwo in Jerusalem an den Mann zu bringen, sondern so dicht wie m&ouml;glich am Ort des Geschehens. Am besten im Tempel-Vorhof, so nah wie m&ouml;glich an der Opferst&auml;tte. Dort konnten sie die besten Preise verlangen: Last Chance-Angebote eben.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Jesu heiliger Zorn und die menschliche Gier</strong></h2><p>Diese Praxis der geldgierigen Menschen verurteilt hier Jesus mit heiligem Zorn und Eifer. Jesus &bdquo;wusste, was im Menschen war", hei&szlig;t es am Ende des Textes (Vers 25b). Er wei&szlig; auch, wie wir Menschen noch heute ticken. Es hat sich nicht viel ge&auml;ndert. Es geht um den gr&ouml;&szlig;ten Gewinn. Um die irdischen G&uuml;ter. Es geht um Wohlstand. Und dass wir uns etwas leisten k&ouml;nnen, auch in dem neuen Jahr 2026, das jetzt seine Fahrt aufnimmt. Wer will es uns verdenken? Wer wei&szlig;, wie lange wir noch in einem schon br&uuml;chigen Frieden wandeln und handeln k&ouml;nnen?</p><p>Gesch&auml;fte machen, einen f&uuml;r uns g&uuml;nstigen &bdquo;Deal", darum geht es in der kleinen und der gro&szlig;en Politik. Auch oft in der Kirche, bei Christen, wie bei anderen Religionen auch. Es geht um unsere &bdquo;Tempel", unsere Kirchen und Kapellen, unsere Gemeindeh&auml;user, unsere Immobilien. Dabei bleibt aber der Mensch selbst auf der Strecke. Seine Bed&uuml;rftigkeit nach Ruhe, nach Einkehr, nach Stille und Gebet. Nach einem Ort, wo er einen Resonanz-Boden f&uuml;r Gott findet. Nach einem besonderen, heiligen Ort, wo es nicht darum geht, wie wirksam ist etwas, es nicht um Gesch&auml;ft, um ein Werk geht. Sondern wo man einfach Mensch sein darf.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Der Leib Christi als wahrer Tempel</strong></h2><p><em>&bdquo;Mein Haus soll ein Bethaus hei&szlig;en f&uuml;r alle V&ouml;lker!",</em> zitiert Jesus aus dem Propheten Jesaja, in den Berichten &uuml;ber die Tempelreinigung bei den anderen drei Evangelien (Jesaja 56,7; Markus 11,17 parr), wo sie kurz vor der Passionsgeschichte erz&auml;hlt wird. Der Satz fehlt hier bei Johannes am Anfang seines Evangeliums. Doch ihm geht es ja noch mehr um das Mensch-Sein. <em>&bdquo;Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns",</em> so habe ich es an Weihnachten geh&ouml;rt; das steht im 1. Kapitel des Johannesevangeliums (Johannes 1,14). Gottes Wort, der logos, Gott selbst wurde menschlich, anfassbar, lebendig unter Menschen mit all ihren menschlichen Bed&uuml;rfnissen, Sehns&uuml;chten und Freuden. Nicht umsonst wurde gerade am Anfang des 2. Kapitels, gestern, die Geschichte von der Hochzeit zu Kana erz&auml;hlt: Das erste Wunder, bei dem Jesus Wasser zu Wein verwandelt, damit die Lebensfreude weitergehen kann. Das Leiden, die Passion kommt schon noch fr&uuml;h genug.</p><p>Auch sie ist bei der fr&uuml;heren Erz&auml;hlung der Tempelreinigung bei Johannes ja schon im Blick. Wenn Jesus den Abbruch des Tempels mit dem Zerst&ouml;rt-Werden seines Leibes vergleicht. Und das Wieder-erbaut-Werden eines neuen Tempels in nur drei Tagen mit seiner Auferstehung gleichsetzen l&auml;sst. Dieses &bdquo;Zeichen", das die Obersten der Juden zu Recht fordern, dieses Signal und die Best&auml;tigung seiner Autorit&auml;t, mit der er den vorfindlichen Tempel, dieses verkommene &bdquo;Kaufhaus", diese &bdquo;R&auml;uberh&ouml;hle" (Jeremia 7,11; Markus 11,17 parr) aufr&auml;umt, m&uuml;ndet in die Erkl&auml;rung: <em>&bdquo;Er redete aber von dem Tempel seines Leibes"</em> (Vers 21).</p><p>&bdquo;Er redete aber von dem Tempel seines Leibes". Das hei&szlig;t doch: Jesu Leib, Jesu K&ouml;rper ist der Tempel. F&uuml;r &bdquo;Leib" steht im Griechischen bewusst &bdquo;soma" &ndash; f&uuml;r alles Somatische, f&uuml;r alles, was unser Menschsein auch ausmacht. Um diesen Tempel geht es beim Christentum.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Leiblichkeit als Geschenk und Auftrag</strong></h2><p>Das haben wir gerade an Weihnachten neu gefeiert. Und diese Botschaft darf nun in der Tat noch nicht &bdquo;rum" sein, auch wenn ab heute f&uuml;r viele die Weihnachtszeit vorbei ist. Der Leib von Jesus, seine Person, ist der Tempel, in dem wir Gott begegnen k&ouml;nnen. In dem wir Gott anbeten k&ouml;nnen. In dem wir &bdquo;Ruhe finden f&uuml;r unsere Seele". In meiner letzten Gemeinde in Dillenburg findet sich am Chorfenster der Stadtkirche unter dem entgegenkommenden, segnenden Christus diese Einladung zum Kommen zu Ihm &ndash; mit allen M&uuml;hseligkeiten und Lasten (Matth&auml;us 11,28f.) &ndash;, die auch im neuen Jahr nicht weniger werden. Diese Einladung von Jesus selbst macht jene alte Kirche zum geistlichen Tempel.</p><p>&bdquo;Leib Jesu", so wird von Paulus auch die Gemeinde genannt (1. Korinther 12 u.&ouml;.). Die Gemeinschaft der Glaubenden. &bdquo;Christus als Gemeinde existierend" schrieb Dietrich Bonhoeffer. Die christliche Gemeinschaft ist der Tempel Gottes, ganz gleich, wo sie sich versammelt. Da kommt es nicht auf Steine und T&uuml;rme und Glocken an. Wenn sie nur auf Gottes Wort h&ouml;rt und am &bdquo;Leib Christi" im Abendmahl teilhat &ndash; mit allen Leiden und Freuden.</p><p>Die Leiblichkeit, auch unsere Leiblichkeit ist etwas ganz Wichtiges. <em>&bdquo;Wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des heiligen Geistes ist?",</em> fragt Paulus (1. Korinther 6,19). &bdquo;Leiblichkeit ist das Ende aller Werke Gottes!" (F. C. Oetinger). Deswegen d&uuml;rfen und sollen wir unsere leiblichen Bed&uuml;rfnisse ernst nehmen. Auch nach der Hoch-Zeit von Weihnachten und Jahreswechsel &ndash; und an die Aufgaben gehen, die uns das neue Arbeitsjahr stellt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dr. Friedhelm Ackva</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17248277.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17248279.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 2,13-25 – ausgelegt von Dr. Friedhelm Ackva.</itunes:subtitle>
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      <author>Dr. Friedhelm Ackva</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das Verborgene wird offenbar</title>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 3,21 – ausgelegt von Hans-Hagen Zwick.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 3,21 – ausgelegt von Hans-Hagen Zwick.</em><br/>
<p>&bdquo;Gott kann man nichts vormachen.&ldquo; Der Gedanke kommt mir beim Blick ins Johannesevangelium, Kapitel 3. Da ist Jesus im Gespr&auml;ch mit einem theologisch gebildeten Mann namens Nikodemus. Es geht um das Eingemachte seines Lebens.</p><p>Dar&uuml;ber m&ouml;chte ich auch nachdenken. Bin ich aufrichtig zu mir selbst? Ist mein Glaube substanziell gesund? Hat er die lebendige Frische? Taugt er f&uuml;r das Leben und mein Tun auch? Oder hat mein Vertrauen zu Gott Rost angesetzt? Ist vielleicht Moos dar&uuml;ber gewachsen?</p><p>Will ich das wirklich wissen? Dann muss ich mich der Wahrheit stellen. Jesus sagt in Johannes 3, 21: <strong>&bdquo;Wer die Wahrheit tut, der kommt zu dem Licht, damit offenbar wird, dass seine Werke in Gott getan sind.&ldquo;</strong></p><p>Nat&uuml;rlich kann ich mich hinter dem Wahrheitsbegriff verstecken. Wahrheit, was ist das? Die Antworten sind divers. Philosophen haben dar&uuml;ber klugen Text gemacht. Am Ende z&auml;hlt, was rauskommt. Kann ich damit leben? Finde ich gut, was ich mache? Oder muss ich mich verstecken, weil ich mein Tun selber nicht rechtfertigen kann? Wie soll es dann vor Gott Bestand haben?</p><p>K&uuml;rzlich hatte ich einen schweren Verkehrsunfall. Ich habe ihn unbeschadet &uuml;berlebt, mein Unfallgegner auch. Daf&uuml;r bin ich dankbar. Es ist wie ein zweites Leben, das Gott mir geschenkt hat. Aber beide Autos sind Schrott. Der Verlust ist gro&szlig;. Es muss ein neues Auto her. F&uuml;r ein ganz Neues ist mein Budget zu knapp. Also soll es ein Gebrauchtwagen sein.</p><p>Diverse Websites bieten sich an. Ein Schn&auml;ppchen w&auml;re gut. Gebrauchte sind teuer. Seit Wochen bin ich dabei, die Angebote zu pr&uuml;fen. So manches liest sich gut, die Bilder sind vielversprechend. Aber der Anruf beim jeweiligen Anbieter ergibt, der Reparaturverlauf ist zweifelhaft oder Raucher haben ihren Duft hinterlassen. Auch Tiergestank will ich nicht haben. Irgendwas ist immer.</p><p>Da kommt ein neues Angebot rein, die Fotos sind vielversprechend, die Ausstattung ist gut und der Preis stimmt. Die Werbung scheint gelungen. Ein guter Freund hat Gelegenheit, sich das Auto vor Ort anzuschauen. Er ist ein erfahrener Fachmann, der sein Handwerk versteht. Ich kann ihm vertrauen.</p><p>Dann schickt er mir Bilder vom Fahrzeug. Da w&auml;chst tats&auml;chlich Moos aus den Ritzen. Auch Rost ist da, wo er nicht hingeh&ouml;rt. Die Innenverkleidung ist anges&auml;gt und hat L&ouml;cher, die man so nicht haben will. Der Motor sagt keinen Mucks, weil der Akku alle ist. Das Schn&auml;ppchen ist keins, so was m&ouml;chte ich nicht haben.</p><p>Mag mich Gott, so wie ich bin? Ja, das glaube ich, weil er gn&auml;dig und barmherzig ist. Obwohl er alle meine Unzul&auml;nglichkeiten kennt. Das ist gro&szlig;artig.</p><p>W&uuml;rde ich das tun? Ich kenne alle Beulen und Roststellen in meinem Leben. Ich wei&szlig; auch, wo Moos dr&uuml;ber gewachsen ist. Wer bin ich? Ich sollte es wissen, denn ich wei&szlig;, was drin ist. Was ist das ehrliche Bild von mir? Bin ich verloren?</p><p>Jesus durchschaut nicht nur Nikodemus, sondern auch mich. Er sieht alles, auch das Verborgene. F&uuml;r ihn ist mein Leben offenbar. Und trotzdem hat er sein Leben f&uuml;r mich gegeben. Er liebt mich so, wie ich bin. Das ist der Kern des Evangeliums, die eigentliche Kraftquelle. Dieses Licht kann mein Leben ver&auml;ndern, so das mein Tun vor Gott Bestand haben kann. Und genau das will ich.</p><p>Ich m&ouml;chte, dass meine Werke in Gott getan sind. Dann ist Scham nicht mehr angebracht. Ein gelungenes Leben, das ist mein Ziel. Aus eigener Kraft gelingt das nicht. Wenn ich mich dieser Wahrheit stelle, brauche ich die Liebe und Barmherzigkeit Jesu. Sie tr&auml;gt mich hindurch, so dass mein Tun im Licht Bestand haben kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Hagen Zwick</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17248271.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17248275.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 3,21 – ausgelegt von Hans-Hagen Zwick.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Hagen Zwick</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wer bin ich?</title>
      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wer bin ich?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wer bin ich?</em><br/>
<p>&bdquo;Ich bin Radioredakteurin, verheiratet und Mama von zwei T&ouml;chtern. Ich liebe Finnland und ich finde Biografien spannend.&ldquo; So k&ouml;nnte ich mich in aller K&uuml;rze vorstellen.</p><p>Auch in der Bibel finden wir so eine pers&ouml;nliche Kurzvorstellung &ndash; n&auml;mlich zum Auftakt des R&ouml;merbriefes. Der Apostel Paulus stellt sich in seinem Brief an die Christen in Rom in der Einleitung vor: als jemand, der bereit ist, alles zu tun, was Jesus Christus von ihm erwartet, und als jemand, der berufen ist, Gottes Wort zu verk&uuml;nden.&nbsp;</p><p>Paulus erw&auml;hnt an dieser Stelle nicht seinen Familienstand, seine Bildung oder Karriere &ndash; wie wir das beispielsweise bei einer Autorenvorstellung auf einem Buchdeckel kennen. Dabei war er Pharis&auml;er, gebildet und angesehen. Er betont hier nicht, wem er etwas voraus hat, sondern wer ihm vorausgeht; er betont nicht seine eigene Leistung, sondern seine unverdiente Berufung. Es geht nicht um ihn selbst, sondern was <em>Gott</em> zu sagen hat. &nbsp;</p><p>Paulus bringt mich dazu, &uuml;ber meine Identit&auml;t nachzudenken. Mein Selbstbild will ich mal nach der Art von Paulus formulieren: "Ich bin zurzeit berufen zur Radioredakteurin, um in diesem Bereich Gott Ehre zu machen. Gott hat mir einen guten Mann und zwei wunderbare T&ouml;chter geschenkt. Ich liebe es, &uuml;ber die Sch&ouml;pfung zu staunen &ndash; zum Beispiel in der stillen Natur Finnlands. Jeder Mensch hat eine einzigartige Biografie, und ich finde es spannend zu entdecken, wie Gott in jeder Lebensgeschichte als Regisseur beteiligt sein m&ouml;chte."</p><p>Wie sieht es bei Ihnen aus? Wie w&uuml;rden Sie sich beschreiben - und welche Rolle spielt Gott dabei?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17248273.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung trotz Krebserkrankung</title>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Pfarrer Christian Lehmann verbreitet Hoffnung trotz unbehandelbarem Krebs. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117311.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ümit Bulut /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Pfarrer Christian Lehmann verbreitet Hoffnung trotz unbehandelbarem Krebs. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Der 48-j&auml;hrige Familienvater und Pfarrer <strong>Christian Lehmann</strong> hat b&ouml;sartigen Darmkrebs. Eine weitere Behandlung erachten die &Auml;rzte nicht als sinnvoll. Trotzdem hat Christian Lehmann Hoffnung und gibt diese in sozialen Medien weiter.<br />
(Red.: Delia Emmerich)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17247796.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17247798.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Pfarrer Christian Lehmann verbreitet Hoffnung trotz unbehandelbarem Krebs. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Bäuerin mit Panikattacken</title>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Ute Leyh über ihre Angsterkrankung und ihren Weg zu mentaler Gesundheit.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Ute Leyh über ihre Angsterkrankung und ihren Weg zu mentaler Gesundheit.</em><br/>
<p>Ein Mehrgenerationen-Hof im Fr&auml;nkischen mit 140 K&uuml;hen und etwa 200 Hektar Ackerfl&auml;che. <strong>Ute Leyh</strong>, sechsfache Mutter, Hauswirtschafterin und Ausbilderin managt den gro&szlig;en Haushalt und den Erlebnisbauernhof. Ihre Leidenschaft f&uuml;r das Landleben teilt sie mit Kindergruppen, Familien und interessieren Erwachsenen. Als Gewinnerin des bayerischen Kochwettbewerbs &raquo;Landfrauenk&uuml;che&laquo; ist sie bekannt geworden.</p><p>Doch die bodenst&auml;ndige B&auml;uerin kennt auch Krisenzeiten. 2010 &uuml;berfallen sie erstmals Herzrasen, Schwindel und Panik. Psychosomatische Beschwerden, die in der Klinik behandelt werden m&uuml;ssen.</p><p>Was der 53-J&auml;hrigen damals geholfen hat, wie sie ihr Leben heute gestaltet und warum das Erntedankfest f&uuml;r sie eine Herzenssache ist &ndash; das erz&auml;hlt Ute Leyh im Gespr&auml;ch mit Simone Nickel.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17119317.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17119321.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Epiphanias – worum geht es an diesem Tag?</title>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Hoher Besuch, eine Taufe und Wein. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1117295.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Batang Latagaw /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Hoher Besuch, eine Taufe und Wein. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Am 6. Januar ist &bdquo;Heilige Drei K&ouml;nige&ldquo; oder auch <strong>Epiphanias</strong>. W&auml;hrend man sich unter den K&ouml;nigen vielleicht noch etwas vorstellen kann, bedarf es f&uuml;r Epiphanias mitunter einer Erkl&auml;rung. Aber, kein Problem: ERF Plus sagt ihnen, worum es bei diesem Tag geht.&nbsp;<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17247646.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17247648.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hoher Besuch, eine Taufe und Wein. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Den Wind besänftigen</title>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 89,10 – ausgelegt von Hans-Hagen Zwick.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 89,10 – ausgelegt von Hans-Hagen Zwick.</em><br/>
<p>Ich bin in Wismar geboren. Die Stadt liegt direkt an der Ostseek&uuml;ste. Das Meer ist meine Kinderstube. Hier bin ich zu Hause. Mit dem Herzschlag der Ostsee bin ich vertraut. Und nun lese ich im Liederbuch Israels, in Psalm 89,10: <strong><em>&bdquo;Du herrschest &uuml;ber das ungest&uuml;me Meer, du stillest seine Wellen, wenn sie sich erheben.&ldquo;</em></strong> Da tauchen sofort Bilder in mir auf.</p><p>Der Psalmdichter hat sich auf Gott fokussiert. Seine Macht und St&auml;rke will er beschreiben. Der unsichtbare Gott soll anschaulich werden. Wie das? Im Leben selbst kann er sich beweisen.&nbsp;</p><p>Was ist das Motiv des Dichters? Warum will er das? Was treibt ihn an? Schon in Vers 2 desselben Psalms gibt er Auskunft: <em>&bdquo;Ich will singen von der Gnade des HERRN ewiglich und seine Treue verk&uuml;nden&hellip;&ldquo;</em> Das ist sein Thema, Gottes Gnade und Treue gro&szlig; zu machen ist seine Absicht.</p><p>Wie kann das gelingen? Der unsichtbare Gott ist nicht zu sehen. Von der Gnade des Herrn zu singen ist eine M&ouml;glichkeit. Wer das gerne tut, kann durch Musik und Dichtung, gro&szlig;e Kraft entfalten, Gott h&ouml;rbar machen. T&ouml;ne k&ouml;nnen das.</p><p>Die zweite M&ouml;glichkeit ist, davon zu reden, seine Treue zu verk&uuml;nden. Das versuche ich gerade. Wirksam wird das aber nur, wenn dies ein pers&ouml;nliches Zeugnis ist. Ich muss es erlebt haben, nur dann kann ich das vermitteln.<br /><br />
Vor einigen Jahren gew&auml;hrte mir der Arbeitgeber ein Sabbatical f&uuml;r drei Monate. Eine solche Chance ist selten, dessen bin ich mir bewusst. Ich will sie nutzen. Zwei Monate sind f&uuml;r das Familienleben reserviert. F&uuml;r den dritten Monat will ich mir einen alten Traum erf&uuml;llen. Ich m&ouml;chte die deutsche Ostseek&uuml;ste von Flensburg bis nach Polen paddeln. Mehr als 600 Kilometer stehen auf dem Programm.</p><p>Seit Jahren habe ich daf&uuml;r trainiert, die Ausr&uuml;stung steht. Mein seet&uuml;chtiges Kajak ist erprobt. Die N&auml;chte m&ouml;chte ich an ausgewiesenen Biwakpl&auml;tzen im Zelt verbringen. Auf dem Meer zu paddeln ist gef&auml;hrlich. Alleine paddeln auf dem Meer geht eigentlich nicht. F&uuml;r drei Wochen habe ich Paddelpartner gewinnen k&ouml;nnen. Nur die erste Woche bin ich allein unterwegs. Da hat sich leider niemand gefunden.</p><p>Der Start in Flensburg geschieht bei traumhaften Paddelwetter. Die erste Nacht verbringe ich in D&auml;nemark auf einem offiziellen Biwakplatz bei Broager. Am n&auml;chsten Tag frischt der Wind auf. Ich m&ouml;chte weiter und wage es wieder auf das Meer. Ich paddle an der K&uuml;ste entlang zur Geltinger Bucht. Gerade die Landzungen sind es, die es den Seem&auml;nnern schwerer machen. Dort t&uuml;rmen sich die Wellen auf. Starke Str&ouml;mungen sorgen f&uuml;r kabbelige Wellen. Da muss ich vorbei, um in die sch&uuml;tzende Bucht zu gelangen.</p><p>Dann passiert es. Eine hohe Welle hebt mich samt Boot und setzt mich auf einen hohen Findling. Dann schwappt die Welle weg. Da sitze ich nun mit meinem Kajak auf einem hohen Stein. Das Wasser ist nicht mehr in Reichweite. Vergeblich versuche ich mit dem Paddel an das Wasser zu kommen, keine Chance. Alle Versuche greifen in den Wind. Was soll ich machen? Luftschl&auml;ge helfen nicht. &bdquo;Jesus, hilf mir&ldquo;, entkommt es meinen Lippen. Gott sei Dank hat der Findling eine waagerechte Oberfl&auml;che. Ich bin nicht gekentert. Das h&auml;tte gef&auml;hrlich werden k&ouml;nnen. Dann rauscht wieder eine sehr hohe Welle heran. Sie &uuml;bersp&uuml;lt den gro&szlig;en Stein, nimmt mein Boot auf und tr&auml;gt mich in das tiefe Wasser. Ich bin gerettet. Das h&auml;tte auch anders ausgehen k&ouml;nnen. Dankbar versuche ich die windgesch&uuml;tzte Bucht zu erreichen, um zu schauen, ob mein Seekajak Schaden genommen hat. Ausgepowert erreiche ich einen Campingplatz und schlage mein Nachtlager auf. Der Schaden ist reparabel. Mit handwerklichem Geschick l&auml;sst sich die Tour in den n&auml;chsten Tagen fortsetzen.</p><p>F&uuml;r die Zukunft habe ich gelernt, mich solchen unmittelbaren Gefahren nicht mehr auszusetzen. Allein auf dem Meer zu paddeln, ist nicht mein Ding und um Landzungen schlage ich einen gro&szlig;en Bogen.</p><p>Ich kann aus Erfahrung best&auml;tigen, Gott hat das ungest&uuml;me Meer im Griff, Menschen nicht wirklich. Wenn sich die Wellen erheben, zeigen sie uns die Grenzen auf. Sie bringen uns in eine Lage, wo wir mit unserem K&ouml;nnen am Ende sind. Das m&uuml;ssen wir uns eingestehen. Aber Gott l&auml;sst uns nicht sitzen. Seine Wellen schaukeln uns wieder in das ruhige Fahrwasser. Vor ihm m&uuml;ssen wir eingestehen: <em>&bdquo;Du herrschest &uuml;ber das ungest&uuml;me Meer, du stillest seine Wellen, wenn sie sich erheben.&ldquo;</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Hagen Zwick</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17247651.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17247657.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hans-Hagen Zwick</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein großes Fest</title>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 2,1-12 – ausgelegt von Henning Kämpf.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 2,1-12 – ausgelegt von Henning Kämpf.</em><br/>
<h2><strong>Das Weinwunder auf der Hochzeit zu Kana</strong></h2><p>Gerne w&auml;re ich bei dieser Hochzeit dabei gewesen. Ein gro&szlig;es Fest f&uuml;r viele G&auml;ste. Tagelang wurde damals gefeiert, gegessen, getrunken, getanzt, gelacht und geredet. Die Versorgung mit Speisen und Getr&auml;nken war eine logistische Herausforderung. Genau hier beginnt das Problem: Der Wein reicht vorne und hinten nicht mehr. Maria hat das mitbekommen und m&ouml;chte eine Blamage f&uuml;r die Gastgeber verhindern. Deshalb wendet sie sich an Jesus. Sie ahnt, dass er helfen kann &ndash; schlie&szlig;lich ist er ja nicht nur ihr Sohn. Ohne Umschweife und gro&szlig;es Bitten sagt Maria Jesus das Problem: &bdquo;Sie haben keinen Wein mehr!" Die Reaktion Jesu klingt auf den ersten Blick hart und abweisend: &bdquo;Was geht&#39;s dich an, Frau, was ich tue? Meine Stunde ist noch nicht gekommen!"</p><p>Doch ist das wirklich ein Zur&uuml;ckweisen einer f&uuml;rsorglichen, m&uuml;tterlichen Bitte? Ich sehe hier einen gro&szlig;en Rollenwechsel der Maria. Jesus redet sie nicht mehr als Mutter oder Mama an, sondern als &bdquo;Frau". Sie wird ihn, von nun an, w&auml;hrend seines ganzen Wirkens als Zeugin begleiten. Maria, die Frau der ersten Stunde. Maria, aber auch die Frau der letzten Stunde. Als Jesus Maria und seinen J&uuml;nger Johannes unterm Kreuz sah, sagt er zu seiner Mutter: &bdquo;Frau, siehe, das ist dein Sohn!" Maria darf ab jetzt wieder ganz Mutter sein.</p><p>Im heutigen Bericht von der gro&szlig;en Hochzeit weist Maria die Bediensteten des Hausherrn an, auf jeden Fall das zu tun, was Jesus ihnen sagt.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das erste Wunder und seine Bedeutung</strong></h2><p>Bevor die G&auml;ste an einem Hochzeitsfest teilnehmen d&uuml;rfen, m&uuml;ssen sie sich reinigen. Daf&uuml;r stehen sechs&nbsp;Bottiche mit je 100 Liter Wasser bereit. Jesus weist die Dienerschaft an, diese Beh&auml;lter mit frischem Wasser zu f&uuml;llen. Aus den vollen Gef&auml;&szlig;en soll etwas abgesch&ouml;pft und dem Verantwortlichen zum Probieren gebracht werden. Oh Wunder &ndash; aus dem Wasser ist k&ouml;stlicher Wein geworden. Das Fest kann weitergehen!</p><p>Dies ist das erste Wunder, das Jesus getan hat. Er kam zwar nur als geladener Gast, hat aber die ganze Situation gerettet. Seine Macht, seine Herrlichkeit wird dadurch so deutlich, dass seine J&uuml;nger an ihn glauben. Nach dem Fest geht Jesus nach Kapernaum. Seine J&uuml;nger, seine Br&uuml;der und Maria begleiten ihn.</p><p>Mir stellt sich die Frage, ob die Verwandlung von Wasser in sechs F&auml;ssern Wein alles gewesen ist. Steckt hinter diesem Geschehen viel mehr, als es auf den ersten Blick scheint?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Auf Jesu Wort vertrauen</strong></h2><p>Mit diesem Bericht werden wir zu Insidern des Geschehens. Nur wir und die Beteiligten, die unmittelbar auf Jesu Anweisung handeln, wissen, wie alles ablief. &bdquo;Tut, was Jesus euch sagt&ldquo;, war die eindeutige Anweisung der Maria an die Bediensteten auf dem Fest. &bdquo;Was soll das?&ldquo;, werden sie &uuml;berlegt haben, als sie das Wasser schleppen mussten. Aber auf Jesu Wort hin tun sie es und erleben das Unm&ouml;gliche. Aus diesem Wasser wird Wein. Mir f&auml;llt hier die Begegnung des Petrus mit Jesus ein. Alle Erfahrungen als Fischer hatten ihm kein volles Netz gebracht. Die ganze Arbeit der Nacht war vergeblich. Er ist m&uuml;de und entt&auml;uscht. Da sagt Jesus zu ihm: &bdquo;Fahr jetzt, am hellen Tag zum Fischen auf den See!&ldquo; &bdquo;Unm&ouml;glich&ldquo;, wird Petrus gedacht haben, &bdquo;was stellt dieser Jesus sich vor?&ldquo;</p><p>&bdquo;Aber auf dein Wort hin, will ich hinausfahren und die Netze auswerfen!&ldquo;, sagt Petrus &ndash; und erlebt den Fang seines Lebens. Die Bibel ist voll von &auml;hnlichen Berichten. Menschen h&ouml;ren auf Jesus und machen ganz pers&ouml;nliche Erfahrungen in ihrem Leben.</p><p>Das Thema Hochzeit ist f&uuml;r Jesus nach dem Wunder von Kana nicht vorbei. Immer wieder weist er darauf hin, was bei Hochzeitsfeiern alles geschehen kann. Bei der einen wollen die geladenen G&auml;ste erst gar nicht kommen. Bei der anderen geht es um eine ungew&ouml;hnliche Sitzordnung oder um schmutzige Kleidung. F&uuml;r alle Missst&auml;nde hat Jesus eine L&ouml;sung. Kurzerhand werden G&auml;ste von der Stra&szlig;e eingeladen. Andere bekommen ihren Sitzplatz zugewiesen. Selbst vor einem Rauswurf wegen unangebrachter Bekleidung scheut er nicht zur&uuml;ck.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Hochzeit des Lammes &ndash; Einladung zur ewigen Gemeinschaft</strong></h2><p>Alles Wirken Jesu, sein ganzes Leben, Leiden, Sterben und Auferstehen dient zu unserem Heil. Alles gipfelt in der gigantischsten Hochzeitsfeier der Weltgeschichte. Im letzten Buch der Bibel, in Offenbarung 19, wird von dieser ganz besonderen Hochzeit berichtet:<br /><em>&bdquo;Lasst uns freuen und fr&ouml;hlich sein und ihm die Ehre geben; denn die Hochzeit des Lammes ist gekommen, und seine Frau hat sich bereitet. Und es wurde ihr gegeben, sich zu kleiden in Seide, gl&auml;nzend und rein. Selig sind, die zum Hochzeitsmahl des Lammes berufen sind.&ldquo;</em></p><p>Der Br&auml;utigam, das Lamm, ist Jesus Christus. Gottes einziger Sohn, unser Herr. Die Braut, das ist die Gemeinde, also alle, die zu Jesus geh&ouml;ren. Im Brief an die Christen in Ephesus (Epheser 5,25-27) beschreibt der Apostel Paulus, wie unsagbar lieb Jesus seine Gemeinde, seine Braut, hat: Er hat sein Leben f&uuml;r sie gegeben, damit sie ihm ganz geh&ouml;rt. Durch sein Wort hat er alle Schuld von ihr abgewaschen wie in einem reinigenden Bad. So sorgt er selbst daf&uuml;r, dass sie zu einer sch&ouml;nen und makellosen Braut f&uuml;r ihn wird, ohne Flecken, Falten oder einen anderen Fehler, weil sie allein Christus geh&ouml;ren soll.</p><p>Diese Hochzeit f&uuml;hrt zur vollkommenen Gemeinschaft zwischen Gott und den Menschen. Wie eine Hochzeit voller Vorfreude und Vorbereitung ist, so sind auch wir eingeladen, uns auf die Begegnung mit Jesus vorzubereiten. Es ist alles bereit, und es fehlt an nichts.</p><p>Philip Paul Bliss beschreibt diese Einladung in einem Lied so:</p><p>Horch, dein Heiland l&auml;sst dich laden,<br />
Komm, komm und sieh!<br />
Zu dem Hochzeitsmahl der Gnaden,<br />
Komm, komm und sieh!<br />
Sagt&#39;s den Kleinen, sagt&#39;s den Gro&szlig;en,<br />
Komm, komm und sieh!<br />
Keiner wird hinausgesto&szlig;en.<br />
Komm, komm und sieh!</p><p>Komm, eh dich die Nacht ereilet,<br />
Komm, komm und sieh!<br />
Jesus rettet, Jesus heilet,<br />
Komm, komm und sieh!<br />
Gott will dir viel Gnad erweisen,<br />
Komm, komm und sieh!<br />
Dich an Seinem Tische speisen,<br />
Komm, komm und sieh!</p><p><strong>Refrain:</strong><br />
Lasst die Botschaft weithin schallen,<br />
Berg und Tal lasst widerhallen:<br />
Gott vergibt den S&uuml;ndern allen;<br />
Komm, komm und sieh!</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Sie haben Fragen zu Wundern, zu biblischen Texten oder biblischen Personen? &ndash;&nbsp;Fragen Sie doch Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1117234.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Henning Kämpf</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17247655.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17247659.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 2,1-12 – ausgelegt von Henning Kämpf.</itunes:subtitle>
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      <author>Henning Kämpf</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Lovestory</title>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Oliver Jeske über 2. Mose 34,6</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Oliver Jeske über 2. Mose 34,6</em><br/>
<p>Es ist schon etwas Besonderes, wenn zwei liebende Menschen sich begegnen. Was sie am andern sch&auml;tzen, daf&uuml;r finden sie oft die sch&ouml;nsten Worte und Gesten, um das auszudr&uuml;cken.</p><p>In der Bibel gibt es eine Begegnung, die zuerst so gar nicht nach einer Lovestory aussieht: Da ist von einer Bannmeile die Rede, die unter Todesandrohung niemand &uuml;bertreten darf. Nur der Prophet Mose selbst darf auf den Berg Sinai steigen. Dort begegnet er Gott. F&uuml;r die Menschen vor 3 &frac12; Jahrtausenden ein furchterregender Gedanke. Denn eigentlich ist sich jeder bewusst: Wer Gott von Angesicht zu Angesicht begegnet, dessen letztes St&uuml;ndlein hat geschlagen.</p><p>Doch hier ist es anders. Mose kann nicht anders, als staunend in ein Gedicht schierer Anbetung zu verfallen:</p><p>&bdquo;HERR, HERR, Gott!<br />
Du bist reich an Barmherzigkeit und Gnade,<br />
unendlich geduldig und voller G&uuml;te und Treue.&ldquo;&nbsp; 2. Mose 34,6 &ndash; BasisBibel</p><p>Es ist nicht bei der einmaligen Begegnung von Gott und Mose geblieben. Derselbe Gott hat vor rund 2000 Jahren allen Menschen sein wahres Angesicht gezeigt. In Jesus Christus ist Gott Mensch geworden. Wer von ihm h&ouml;rt und &uuml;ber ihn liest, kann Gottes unendliche Liebe erfahren.</p><p>Das haben Christen auf der ganzen Welt vor einigen Tagen an Weihnachten gefeiert. Manche tun es in der vor uns liegenden Nacht. Und die Einladung steht, es jeden Tag wieder neu zu tun.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17247653.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Alles neu?!</title>
      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Jahreslosung ist kein billiger Trost, sondern beschreibt eine göttliche Realität.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber Worte von Dietrich Bonhoeffer und Viktor Frankl sowie &uuml;ber die neue Jahreslosung.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Lied zur Jahreslosung: „Dein Gesicht“ von YADA Worship</title>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Sängerin Julie der Hamburger Band beschreibt den Entstehungsprozess.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1111019.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Yada Worship</figcaption></figure><em>Sängerin Julie der Hamburger Band beschreibt den Entstehungsprozess.</em><br/>
<p>Zwei biblische Motive&nbsp;(Offenbarung 21,5&nbsp;und&nbsp;Matth&auml;us 25) und&nbsp;eine christliche Tradition&nbsp;(die der Jahreslosung), neu verwoben zu einem aktuellen Lobpreislied von <strong>Yada Worship</strong> &ndash; wie das klingt, h&ouml;ren Sie hier.&nbsp;</p><p>Die Jahreslosung der christlichen Kirchen wird von der &Ouml;kumenischen Arbeitsgemeinschaft f&uuml;r Bibellesen (&Ouml;AB) ausgew&auml;hlt und gilt jeweils f&uuml;r das aktuelle Jahr.&nbsp;</p><p><br /><strong>Der Song zur Jahreslosung:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=F2x1AjZai3g">Dein Gesicht - YADA Worship &amp; ICF Hamburg Worship (Song zur Jahreslosung 2026)</section><p>&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Die Kraft der Erinnerung</title>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Prof. Dr. Christin Camia über das autobiografische Gedächtnis.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Prof. Dr. Christin Camia über das autobiografische Gedächtnis.</em><br/>
<p>Unsere Erinnerungen sind mehr als nur gespeicherte Daten im Gehirn. Sie formen unsere Identit&auml;t, unsere Beziehungen, unser Selbstbild &ndash; und oft auch unseren Glauben. Das sogenannte autobiografische Ged&auml;chtnis ist dabei wie ein inneres Archiv, das wir st&auml;ndig neu ordnen, bewerten und deuten.</p><p>Die Psychologin&nbsp;<strong>Prof. Dr. Christin Camia&nbsp;</strong>arbeitet als Professorin an der Zayed Universit&auml;t in Abu Dhabi und ist Expertin f&uuml;r das autobiografische Ged&auml;chtnis. ERF Plus Redakteurin Sonja Kilian geht mit ihr der Frage nach, wie Erinnerungen uns formen und wie wir sie bewusst in unser Leben einbauen k&ouml;nnen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17130823.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17130831.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wie aus schwierig - schön wird</title>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Matthäus 18,15.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Matthäus 18,15.</em><br/>
<p><strong>Wie aus &bdquo;schwierig&ldquo; &ndash; &bdquo;sch&ouml;n&ldquo; wird.</strong></p><p>Freundschaft und Kollegialit&auml;t sind mir wichtig. Deswegen &uuml;berlege ich mir sehr gut, wem ich was anvertraue. Trotzdem kann es auch mal schwierig werden. Vielleicht haben Sie das auch schon erlebt? &nbsp;Ein Kollege, dem sie seit vielen Jahren vertrauen, redet schlecht &uuml;ber sie. Vielleicht verbreitet er sogar kleine L&uuml;gen. Kein sch&ouml;ner Umgang! Und jetzt?</p><p>Jesus nimmt es ernst, wie wir Menschen miteinander umgehen. Er sagt im Matth&auml;usevangelium &uuml;ber Beziehungen unter Br&uuml;dern und Schwestern im Glauben folgendes: <em>&bdquo;Wenn aber dein Bruder s&uuml;ndigt, so geh hin, &uuml;berf&uuml;hre ihn zwischen dir und ihm allein! Wenn er auf dich h&ouml;rt, so hast du deinen Bruder gewonnen.&ldquo;</em></p><p>Jesus sagt nicht: &bdquo;Ignoriere es einfach.&ldquo; Er sagt: &bdquo;Geh hin.&ldquo; Das bedeutet: Sei mutig und mach den ersten Schritt. Und er sagt: &bdquo;Zwischen dir und ihm allein.&ldquo; Das sch&uuml;tzt die W&uuml;rde des anderen. Es geht auch nicht darum, mein Gegen&uuml;ber zu verurteilen. Ich sollte vielmehr behutsam und klar aufzeigen, was falsch l&auml;uft. Mein Ziel: Den anderen gewinnen, nicht besiegen.</p><p>Jesus geht es in seiner Handlungsanweisung um Vers&ouml;hnung und Heilung.</p><p>Wenn ich so handele, wie Jesus es beschreibt, kann aus einem schwierigen Moment ein sch&ouml;ner Moment werden. Ein Moment, in dem Beziehungen tiefer werden, weil Vertrauen w&auml;chst.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17246877.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Matthäus 18,15.</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Begegnungen</title>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 1,35-51 – ausgelegt von Jörg Schmitz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 1,35-51 – ausgelegt von Jörg Schmitz.</em><br/>
<h3>Begegnungen, die das Leben ver&auml;ndern</h3><p>Jeden Tag begegne ich Menschen. In der Familie, auf der Arbeit, beim Einkauf, in der Gemeinde. Keine Begegnung ist gleich. Mal ist sie oberfl&auml;chlich, mal tiefgehend, mal aufreibend, mal fr&ouml;hlich.</p><p>Der Bibeltext aus dem Johannesevangelium handelt von Begegnungen. Unterschiedliche Menschen und Charaktere begegnen sich untereinander. Aber insbesondere begegnen sie dem Sohn Gottes, Jesus&nbsp;Christus. Und Jesus begegnet ihnen. In keinem der F&auml;lle bleibt das f&uuml;r diese Menschen folgenlos.</p><p>Es beginnt mit Johannes, dem T&auml;ufer. Als er Jesus sieht, ruft er aus: &bdquo;Das ist Gottes Lamm, das der Welt S&uuml;nde tr&auml;gt" (Johannes 1,29). Am n&auml;chsten Tag sieht er Jesus wieder. Johannes ist tief beeindruckt. Er h&auml;lt seine Augen auf Jesus geheftet und ruft erneut aus: &bdquo;Siehe, das ist Gottes Lamm" (Johannes 1,36). Darin ist Johannes f&uuml;r mich ein Vorbild. Nur mit festem Blick auf Jesus kann ich authentisch Interesse f&uuml;r meinen Glauben bei anderen wecken. Das wird mir bewusst, als ich diese Zeilen schreibe.</p><p>Dieser kurze Ausruf macht zwei M&auml;nner aus seinem Umfeld auf Jesus aufmerksam. Es sind Andreas und der Evangelist Johannes, der sich selbst nicht mit Namen nennt. Und es soll nicht beim interessierten Schauen bleiben. Die beiden beginnen Jesus nachzufolgen, sind neugierig. Doch bevor sie etwas fragen k&ouml;nnen, dreht sich Jesus zu ihnen um und spricht sie an. Das erlebe ich auch immer wieder in meiner Beziehung zu Jesus. Er wendet sich mir freundlich zu, bevor ich etwas fragen kann. Zum Beispiel durch einen Vers oder Abschnitt aus seinem Wort, der mir Mut macht. Oder durch einen Impuls aus einem Kalenderblatt. Und dann widmet er mir seine volle Aufmerksamkeit f&uuml;r meine Anliegen.<br />
&nbsp;</p><h3>Nachfolge auf Augenh&ouml;he</h3><p>Die ersten beiden Nachfolger Jesu haben ebenfalls seine volle Aufmerksamkeit. Jesus fragt sie nicht, &bdquo;wen" sie suchen &ndash; er kommt gleich zum Punkt. Das &bdquo;Was" interessiert ihn &ndash; das hat sich bis heute nicht ge&auml;ndert. Spricht mich das als Leser des Evangeliums auch an? Was suche ich denn eigentlich hier in diesem Teil von Gottes Wort?</p><p>Die zwei Interessenten merken: Von diesem Jesus k&ouml;nnen sie etwas lernen. Die Person vor ihnen strahlt etwas aus. Die Nachfolge lohnt sich. Er l&auml;dt sie ganz schlicht ein, den Tag mit ihm zu verbringen. Ob Andreas und Johannes mit dieser Reaktion gerechnet haben? Ein Messias, ein Gesalbter, ein K&ouml;nig &ndash; w&uuml;rde der sich so einfach begleiten lassen?</p><p>Jesus zeigt ihnen offen, wohin er geht, mit wem und wor&uuml;ber er spricht. Er wird ihren Fragen zugeh&ouml;rt und diese beantwortet haben, auch wenn ich davon nichts lese. Die zwei M&auml;nner erleben den Sohn Gottes hautnah, nicht aus weiter Ferne. Gottes Sohn sucht immer die direkte, enge und offene Gemeinschaft mit Menschen. Augenh&ouml;he ist ihm wichtig. Und die Folgen f&uuml;r Johannes? Er wird der Autor eines Evangeliums, dreier Briefe und der Offenbarung.<br />
&nbsp;</p><h3>Von Jesus erz&auml;hlen &ndash; Andreas als Vorbild</h3><p>Die n&auml;chste Begegnung, von der ich lese, findet zwischen zwei Br&uuml;dern statt. Andreas und Simon Petrus. Andreas hat schon Zeit mit Jesus verbracht, ihn besser kennengelernt. Er konnte in dieser Zeit pr&uuml;fen, was Johannes der T&auml;ufer mit seinem Ausspruch &uuml;ber Gottes Lamm meinte.</p><p>Und jetzt? Jetzt ist Andreas &uuml;bergl&uuml;cklich &uuml;ber diese Begegnung. Er muss davon weitererz&auml;hlen. M&ouml;chte andere f&uuml;r Jesus gewinnen &ndash; und er beginnt damit in seiner Familie. Geht es mir wie Andreas, wenn Jesus mir begegnet? Ist mein Herz auch so voll, dass ich andere suche, um ihnen von Jesus weiterzusagen?</p><p>Andreas sucht und findet seinen Bruder Petrus. Und das Wichtigste kommt zuerst. Er h&auml;lt sich nicht lange mit irgendeiner Vorgeschichte auf. &bdquo;Wir haben den Messias gefunden!" (Johannes 1,41). Johannes &uuml;bersetzt freundlicherweise &bdquo;Messias" f&uuml;r uns: &bdquo;der Gesalbte". Zum K&ouml;nig wurde man gesalbt. F&uuml;r die Juden ist der Messias dieser lange und sehnlichst erwartete K&ouml;nig. Ein K&ouml;nig, der ihnen die Freiheit zur&uuml;ckbringen soll.</p><p>Ich begegne Andreas im Johannesevangelium noch zwei Mal, wenn er Menschen zu Jesus f&uuml;hrt. Einmal den Jungen mit den Broten und den Fischen. Das ist die Grundlage f&uuml;r die Speisung der 5.000 (Johannes 6,8). Und einmal die Griechen, die Jesus sehen wollen (Johannes 12,20-21). Das l&auml;sst mich staunen: Nirgends in der Bibel findet sich ein Bericht, der Andreas als gro&szlig;en Prediger vorstellt. Aber sein Herz, das f&uuml;r Jesus brennt und Menschen zu ihm f&uuml;hren will, das findet sich gleich drei Mal.</p><p>Und wieder ist es Jesus, der das Gespr&auml;ch beginnt, als er Petrus begegnet. Er begr&uuml;&szlig;t ihn mit Namen. Jesus kennt ihn, so wie er mich kennt, nicht nur mit Namen. Nein, auch mein Herz, mein Wesen sind ihm bekannt. Das macht mich ihm gegen&uuml;ber frei davon, mich zu verstellen. Es gibt keinen Menschen, der nicht wie ein offenes Buch vor Jesus ist. Der Blick von Gottes Sohn geht immer direkt ins Herz.</p><p>Jesus gibt Petrus gleich einen neuen Namen: Kephas, was mit Fels &uuml;bersetzt wird. Ob Petrus da schon etwas von seiner tragenden Rolle in den kommenden Jahrzehnten sp&uuml;rt? Hier kommt f&uuml;r mich zur Liebe das Vertrauen von Jesus in Petrus deutlich zum Vorschein. Wer Gottes Sohn begegnet, wird merken, dass er nicht von ihm ausgenutzt wird. Er wird auch nie &uuml;bervorteilt oder kleingemacht.<br />
&nbsp;</p><h3>Jesus findet uns &ndash; Philippus und Nathanael</h3><p>Bei Philippus kommt ein weiterer Wesenszug von Jesus ans Licht. Jesus findet Philippus &ndash; nicht umgekehrt. Und Jesus begegnet ihm mit dem klaren Auftrag der Nachfolge. Bevor ich Jesus suchen kann, hat er mich schon gefunden. Und wie bei Philippus ist das kein Zufallsfund, sondern ein bewusstes Begegnen. Ich freue mich dar&uuml;ber, dass Jesus mich immer wieder neu findet. Und ich freue mich auf seine Auftr&auml;ge.</p><p>Philippus begibt sich an eine schwierige Aufgabe. Gegen&uuml;ber dem kritischen Nathanael macht er deutlich, was Andreas andeutet: Schon Mose und die Propheten haben diesen Jesus aus Nazareth angek&uuml;ndigt. Nathanael ist davon nicht beeindruckt. Er kennt sich aus &ndash; und aus Nazareth kam noch nie etwas Gutes. Dennoch folgt er der Einladung von Philippus. Und er erlebt, was es hei&szlig;t, Jesus Christus zu begegnen. Seine Liebe und sein echtes Interesse pr&auml;gen alle Begegnungen. Keinen schickt er fort, weil er ihn nicht mag oder keine Aufgabe f&uuml;r ihn hat.</p><p>Kein Wort von Kritik oder besserem Wissen mehr. Zwei S&auml;tze reichen Nathanael aus, um Jesus als Gottes Sohn anzusprechen.</p><p>Am Beginn des neuen Jahres stelle ich mir die Frage: Wo und wie wird mir Jesus begegnen? Werden mir alle Begegnungen gefallen? Vermutlich nicht. Doch je &ouml;fter ich Jesus begegne, desto mehr lerne ich ihn kennen. Und jede Begegnung bringt mich ihm etwas n&auml;her, vertieft meinen Glauben. R&uuml;ckt meine Gedanken Gott gegen&uuml;ber ins rechte Licht. Auch wenn es aufgrund der Umst&auml;nde zun&auml;chst f&uuml;r mich gar nicht danach aussehen mag. Trotzdem: Darauf freue ich mich! Jede Begegnung mit dem Sohn Gottes ist eine gute und wertvolle Begegnung.</p><p>So wie den J&uuml;ngern gilt auch heute noch mir: &bdquo;<em>Du wirst Gr&ouml;&szlig;eres als das sehen.</em>" (Johannes 1,51). Im Vertrauen darauf gehe ich auf Jesus zu, suche ihn, lasse mich von ihm abholen, h&ouml;re auf seine Fragen und Hinweise. Verbringe Zeit mit ihm, begegne ihm.</p><p>Und auch Ihnen w&uuml;nsche ich diese lebensbereichernden Begegnungen mit Jesus Christus!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jörg Schmitz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17246881.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17246885.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 1,35-51 – ausgelegt von Jörg Schmitz.</itunes:subtitle>
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      <author>Jörg Schmitz</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott ist unsere Stärke</title>
      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 28,8 – ausgelegt von Roberto Tappert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 28,8 – ausgelegt von Roberto Tappert.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Der Herr ist seines Volkes St&auml;rke.&ldquo;</strong> Das ist die heutige Tageslosung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine, die einen Teil des Verses 8 aus Psalm 28 zitiert. Wie viele der Psalmen, die ich in der Bibel finde, ist auch dieser ein Psalm Davids. David lebte etwa 1.000 Jahre vor Jesus Christus und war 40 Jahre der K&ouml;nig Israels. Er teilt uns nicht mit, welchen konkreten Anlass er hatte, den Psalm zu schreiben. Aber es wird deutlich, dass David in Not war &ndash; im Leben und mit dem Sterben. Dabei es war nicht der Tod im Allgemeinen, der ihn bedr&uuml;ckte. Es qu&auml;lte ihn der Gedanke, dass Gott keinen Unterschied zu machen schien. Ob ein Mensch nach Gottes Ordnungen lebt, oder als Sp&ouml;tter und &Uuml;bert&auml;ter - es schien kein Unterschied zu sein. K&ouml;nig David war ein gl&auml;ubiger und auch von Gott geachteter Mann. Sollte er, der sein Leben an Gottes Willen orientierte, ebenso dahingerafft werden, wie Gottlose und Verbrecher? Wo war Gottes Gerechtigkeit, wenn diese Menschen mit ihren b&ouml;sen Taten davonkamen?<br /><br />
Doch dann beginnt der Psalm eine Wendung zu nehmen. Die folgenden Verse beginnen mit starken, hoffnungsvollen Aussagen: "Gelobt sei der Herr." (6) "Der Herr ist meine St&auml;rke." (7) "Der Herr ist seines Volkes St&auml;rke; er ist die St&auml;rke seines Gesalbten." (8) Es ist, als h&auml;tte ein Sonnenstrahl in Davids Herz getroffen: Nicht ich, sondern Gott, der Herr! Nicht ich muss &uuml;ber Gut und B&ouml;se richten, sondern der Herr. Nicht ich habe mit milit&auml;rischer St&auml;rke das Land sicher gemacht, sondern der Herr, Gott selbst. Ich bin der gesalbte K&ouml;nig Israels und habe dieses Reich politisch und wirtschaftlich vorangebracht. Doch nicht ich war es, sondern Gottes Macht und St&auml;rke haben das alles bewirkt. Es klingt, als w&auml;re ihm ein Stein vom Herzen gefallen. Er, der Herrscher &uuml;ber dieses gro&szlig;e Volk, hat selbst einen Herrn &uuml;ber sich. Dem kann er jederzeit glauben und vertrauen und ihm die Dinge &uuml;berlassen. Auch seine Schw&auml;chen, sein Versagen und seine unbeantworteten Fragen. <strong>&bdquo;Der Herr ist die St&auml;rke seines Volkes.&ldquo;</strong><br /><br />
Diese Feststellung geht weit &uuml;ber die Person Davids hinaus. Dieses Volk, dem er als K&ouml;nig vorsteht, ist von Gott erw&auml;hlt und gesegnet. Deshalb kann die &bdquo;St&auml;rke des Herrn&ldquo; auch die St&auml;rke und Hoffnung jedes Einzelnen sein. Diese Erkenntnis ver&auml;nderte das bedr&uuml;ckte Herz Davids. Nun kann er sagen: &bdquo;Mein Herz ist fr&ouml;hlich, und ich will ihm danken mit meinem Lied.&ldquo;<br /><br />
David war zu seiner Zeit der gesalbte K&ouml;nig seines Volkes. Erst viele Generationen sp&auml;ter trat der auf, der der eigentliche Gesalbte Gottes ist: Jesus Christus, der Messias. Der Sohn des lebendigen Gottes kam zu seinem auserw&auml;hlten Volk, als vollkommenes Opfer f&uuml;r die S&uuml;nden der ganzen Welt. Sein Leben, sein Tod und seine Auferstehung erf&uuml;llten die alten Vorhersagen Davids und vieler anderer Propheten. Jesus, der Herr, ist die St&auml;rke seines Volkes. Und dieses Volk ist nun nicht mehr auf das auserw&auml;hlte j&uuml;dische Volk begrenzt. Vielmehr ist es ein Gottesvolk, was sich &uuml;ber die ganze Welt erstreckt: die Gemeinde Jesu Christi. Sie ist kein exklusiver Club, der nur besonderen Menschen zug&auml;nglich w&auml;re. Die Einladung Gottes gilt allen Menschen. Jesus hat die T&uuml;r ge&ouml;ffnet. Er selbst ist die T&uuml;r: der Eingang zur Gemeinschaft mit Gott. Zu einem Gottesvolk, dessen St&auml;rke der Herr ist. Deshalb kann es mit Mut und Zuversicht durch das Leben gehen Und Jesus entgegen in die Ewigkeit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Roberto Tappert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17246879.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17246883.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Roberto Tappert</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der Schrei zu Gott</title>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 40,2 – ausgelegt von Roberto Tappert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 40,2 – ausgelegt von Roberto Tappert.</em><br/>
<p>Wann haben Sie eigentlich das letzte Mal richtig laut geschrien? Ich f&uuml;r meinen Teil bin eher zur&uuml;ckhaltend. Schreien liegt nicht so in meiner Natur. Mein letzter richtiger Schrei war wohl, als Mario G&ouml;tze Deutschland zum Fu&szlig;ball-Weltmeister gemacht hat. Aber das ist nun schon ein paar Jahre her &ndash; und hat nat&uuml;rlich nichts mit dem zu tun, was David damals erlebt hat.</p><p>David sagt: <strong>&bdquo;Ich harrte des HERRN, und er neigte sich zu mir und h&ouml;rte mein Schreien.&ldquo;</strong> David war in gro&szlig;er Not. Wenn ich nur den heutigen Losungsvers der Herrnhuter Bibellese aus Psalm 40 lese, wei&szlig; ich erstmal gar nicht, was David zugesto&szlig;en ist. Wurde er von Feinden verfolgt? Oder war er schwer krank und sein Leben stand auf dem Spiel? Erst wenn ich den ganzen Psalm lese, erfahre ich mehr &uuml;ber seine Notlage. Im 13. Vers hei&szlig;t es: &bdquo;&hellip; meine S&uuml;nden haben mich ergriffen, dass ich nicht aufsehen kann; sie sind zahlreicher als die Haare meines Hauptes, und mein Mut hat mich verlassen.&ldquo; David, der K&ouml;nig Israels, wurde von Menschen angefeindet &ndash; aber das Schlimmste war f&uuml;r ihn etwas anderes: Er erkannte, wie Gott ihn wirklich sieht: als einen S&uuml;nder durch und durch. An dieser Stelle wird der Psalm f&uuml;r mich ganz pers&ouml;nlich. Es gab eine Zeit in meinem Leben, da hat sich pl&ouml;tzlich alles komplett ver&auml;ndert. Durch meine S&uuml;nde schien mir der Boden unter den F&uuml;&szlig;en wegzubrechen. Angst und Mutlosigkeit hatten mich fest im Griff. Was konnte ich tun? Tabletten nehmen? Alkohol trinken, um die Not zu bet&auml;uben? Ich habe es versucht &ndash; aber es wurde nur noch schlimmer. Ich wusste: Ich stehe vor Gott &ndash; aber ich habe dort eigentlich nichts zu suchen. Die Mauer zwischen dem heiligen Gott und mir, dem s&uuml;ndigen Menschen, schien un&uuml;berwindbar. Hoffnung und Zuversicht waren weg. David hat in seiner Not gebetet: &bdquo;Lass dir&#39;s gefallen, HERR, dass du mich errettest.&ldquo; Und er hat erlebt, wie Gott ihn aus dem tiefen Schlamm der Verzweiflung herausgezogen hat &ndash; sodass er wieder sicher stehen konnte. Ich selbst hatte damals keine Kraft mehr f&uuml;r laute Schreie. Es war nur noch ein leiser Schrei in meinem Herzen, den kein Mensch h&ouml;ren konnte.<br /><br />
Und Gott? Er hat ihn geh&ouml;rt und auch mir geholfen! Kleine Kinder sind oft so hilflos &ndash; ihnen bleibt nur das Schreien, um auf sich aufmerksam zu machen. Was mache ich dann? Drehe ich mich weg? Oder schiebe ich sie in ein anderes Zimmer, um das Schreien nicht mehr h&ouml;ren zu m&uuml;ssen? Nat&uuml;rlich nicht! Ich wende mich ihnen zu, neige mich zu ihnen und helfe. Sollte Gott, unser Vater im Himmel es anders machen, wenn ich in meiner Hilflosigkeit zu ihm schreie? Meine Welt ist voll von Not und Schreien &ndash; oft stehe ich dem hilflos gegen&uuml;ber. Aber der wichtigste Schrei der Weltgeschichte ist der am Kreuz von Golgatha: &bdquo;Es ist vollbracht!&ldquo; Dieser Ruf hat alles ver&auml;ndert! Von da an ist das letzte Opfer gebracht. Jesus hat den Weg von uns s&uuml;ndigen Menschen zu Gott ge&ouml;ffnet. Als sichtbares Zeichen riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei &ndash; vorher hat er das Allerheiligste vor den Menschen verborgen. Jetzt aber hat Gott selbst den Weg zu sich frei gemacht. So wie David d&uuml;rfen auch Sie und ich zu Gott schreien, wenn unsere Not gro&szlig; ist. Ob laut oder leise &ndash; er h&ouml;rt uns und neigt sich zu uns herab. Wir d&uuml;rfen ihn sogar &bdquo;Abba &ndash; lieber Vater&ldquo; nennen. Auch dann, wenn es uns vielleicht manchmal schwer &uuml;ber die Lippen kommt. Deshalb bin ich dankbar, dass Gott meine inneren Schreie kennt und mir hilft &ndash; weil er mich liebt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Roberto Tappert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17246372.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17246374.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 40,2 – ausgelegt von Roberto Tappert.</itunes:subtitle>
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      <author>Roberto Tappert</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Hier bitte keine Kalorien zählen!</title>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Psalm 19</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Psalm 19</em><br/>
<p>Und? Wie siehts bei Ihnen aus? Haben Sie gute Vors&auml;tze gefasst? Sich was vorgenommen, das Sie bewusst neu oder anders angehen wollen in diesem Jahr? Das ist ja der Klassiker zu Beginn eines jeden Jahres. Ich f&uuml;r meinen Teil halte den so genannten &bdquo;Dry January&ldquo;, den &bdquo;Trockenen Januar&ldquo;, f&uuml;r eine gute Sache f&uuml;r mich &ndash; bei aller Gl&uuml;hweinseligkeit &uuml;ber die ganzen Feiertage m&ouml;chte ich das Alkoholtrinken nicht zur Gewohnheit werden lassen. Sonst ists irgendwann kein Genuss mehr.</p><p>Andere nehmen sich vor, wieder ein paar Weihnachtspfunde loswerden zu wollen. Auch das ist ja angesichts der weihnachtlichen Kalorienmengen sicher eine vern&uuml;nftige Entscheidung.</p><p>Ganz anders in der Bibel: Hier freut sich doch glatt einer &uuml;ber kalorienreiche Kost wie Honig und Honigseim, und NOCH s&uuml;&szlig;er! &bdquo;<strong>Sie sind k&ouml;stlicher als Gold und viel feines Gold, sie sind s&uuml;&szlig;er als Honig und Honigseim.&ldquo;, </strong>steht da im Psalm 19. Worum geht es da, wo sich do so viele von uns vorgenommen haben, erst mal wieder k&uuml;rzer zu treten? Ein Blick in die Liedstrophen davor:</p><p><em>Das Gesetz des HERRN ist vollkommen, es gibt Kraft und Leben. Die Mahnungen des HERRN sind gut, sie verhelfen Unwissenden zur Einsicht.</em></p><p><em>Die Weisungen des HERRN sind zuverl&auml;ssig, sie erfreuen das Herz. Die Anordnungen des HERRN sind deutlich, sie geben einen klaren Blick.</em></p><p><em>Die Ehrfurcht vor dem HERRN ist untadelig und hat f&uuml;r immer Bestand. Die Gebote des HERRN sind richtig und ohne Ausnahme gerecht.</em></p><p>Diese Nahrung sollte tats&auml;chlich niemand auf Di&auml;t setzen. Davon kann es gar nicht genug auf meinen Speiseplan schaffen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17246370.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Psalm 19</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Halt im Sturm des Lebens</title>
      <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 93 – ausgelegt von Volker Hoof.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 93 – ausgelegt von Volker Hoof.</em><br/>
<h2>Im Sturm des Lebens</h2><p>An einem kalten Januarmorgen stehe ich auf einem Deich an der Nordsee. Ich habe mir &uuml;ber den Jahreswechsel mit meiner Familie ein paar Tage Auszeit geg&ouml;nnt. Die &bdquo;Sturmwochen", wie es der Reisef&uuml;hrer umschreibt, sind nicht die klassische Reisezeit im Norden. Windb&ouml;en mit fast 160 Stundenkilometern pfeifen mir um die Nase, ich habe Probleme, mich auf den Beinen zu halten. Drau&szlig;en auf der See sehe ich haushohe Wellen toben. Schwarze Wolken lassen die ganze Szenerie sehr d&uuml;ster erscheinen. Ein Boot da drau&szlig;en w&auml;re den Naturgewalten schutzlos ausgeliefert.</p><p>Vielleicht hat&nbsp;der &ndash; nicht genannte &ndash; Autor des kurzen Psalms 93 &auml;hnliche Bilder vor Augen gehabt. Er schaut sich die Macht der Naturgewalten an. Unwillk&uuml;rlich denke ich dabei an die Dinge, die mich gerade besch&auml;ftigen und belasten. Wenn ich die Zeitung aufschlage, bekomme ich Angst: Ich lese von Kriegen und Unruhen. Immer mehr Konflikte arten aus. Die M&auml;chtigen der Welt treffen heute Entscheidungen, die morgen nicht mehr gelten. Nichts ist mehr sicher. In unserer sogenannten zivilisierten westlichen Welt z&auml;hlen pl&ouml;tzlich Werte wie Respekt voreinander nicht mehr. Alles ist unsicher geworden. Viele Menschen f&uuml;hlen sich wie dieses Boot im Sturm. Den Gewalten der Welt schutzlos ausgeliefert. In vielen Situationen komme ich mir sehr hilflos vor, gerade dann, wenn ich wenig Einfluss auf das Geschehen nehmen kann.<br />
&nbsp;</p><h2>Der Herr ist K&ouml;nig &ndash; Ein Bekenntnis aus Psalm 93</h2><p>Die meisten Menschen bleiben an diesem Punkt stehen und verzweifeln. Ganz anders der Psalmist: Er schaut &uuml;ber seinen Tellerrand hinaus auf den, der das alles geschaffen hat. Der Psalmausleger Franz Delitzsch vermutet, dass der Psalm 93 nach einer Befreiung aus gro&szlig;er Bedr&auml;ngnis verfasst wurde. Wahrscheinlich in der Zeit der R&uuml;ckf&uuml;hrung des Volkes Israel aus dem Exil in Babylon. Der Psalmist wei&szlig;, auf wen diese Befreiung zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Bereits im ersten Vers lesen wir das klare Bekenntnis: Der Herr ist K&ouml;nig. Es ist nicht irgendein Herr, w&ouml;rtlich steht an dieser Stelle: &bdquo;Jahwe regiert". Es ist ein einzigartiger Lobpreis.</p><p>Der Psalm ist der erste in einer Serie von 7 Psalmen, die Gott als K&ouml;nig bezeugen. Der Autor beschreibt Gott: Er ist herrlich gekleidet. Die Elberfelder Bibel &uuml;bersetzt: Er hat sich bekleidet mit Hoheit! Der englische Bibelausleger John Trapp weist darauf hin, dass Jahwe seine Waffenr&uuml;stung abgelegt hat und sich k&ouml;nigliche Gew&auml;nder angezogen hat. Er wird alle Menschen in Weisheit und Gerechtigkeit regieren.</p><p>Aber ist das denn jetzt schon der Fall? Wir haben alle m&ouml;glichen Staatsformen auf der Erde: Wir haben Demokratien, Diktaturen, Monarchien, um nur einige zu nennen. Aber unser Text spricht von einer Theokratie. Also ein Reich, in dem Gott als K&ouml;nig regiert und auch anwesend ist. Da ist zum einen Jahwe, der auf den Cherubinen sitzend &uuml;ber sein Reich regiert, wie Mose in seinem Lied (2. Mose 15,18)&nbsp;singt: Der Herr ist K&ouml;nig auf immer und ewig! Auf der anderen Seite sehen wir Jesus, den Gesalbten, den Sohn Gottes. Offenbarung 11 schreibt &uuml;ber Jesus: Das Reich der Welt ist unseres Herrn und seines Christus geworden und er wird herrschen von Ewigkeit zu Ewigkeit. Im letzten Buch der Bibel laufen diese beiden Linien zusammen. Der Vater und der Sohn sind eins.</p><p>Am Ende unserer Zeit werden die weltlichen Herrscher ihre Zepter wieder an den abgeben, der die Welt gegr&uuml;ndet hat. Sie werden Rechenschaft &uuml;ber ihr Tun und Handeln ablegen m&uuml;ssen genau wie jeder andere Mensch auch. Der Zeitplan liegt allein in Gottes Hand. Wir k&ouml;nnen nichts tun, um diesen Prozess zu beschleunigen. Aber es ist f&uuml;r uns ein Trost und eine Freude zu wissen, dass alles zum Guten hinl&auml;uft. Charles Haddon Spurgeon schreibt: &bdquo;Welch gro&szlig;e Freude ist es f&uuml;r einen Untertanen, seinen K&ouml;nig in dieser Sch&ouml;nheit zu sehen. Lasst uns das den Verzagten sagen und dem Feind entgegenschleudern."<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Liebe im Herzen der Gl&auml;ubigen</h2><p>Christen streben keinen Gottesstaat an, wie wir ihn aus anderen Religionen kennen. Christen zwingen niemanden dazu, an Gott zu glauben. Das ist immer die pers&ouml;nliche Entscheidung jedes Einzelnen, ob er Gott und Jesus in sein Leben aufnimmt oder nicht. Als Jesus von Pilatus auf dessen K&ouml;nigtum angesprochen wird, erwidert Jesus: &bdquo;Mein Reich ist nicht von dieser Welt."</p><p>Aber so sehr dieser Psalm sich auf das K&ouml;nigreich Gottes bezieht, es ist f&uuml;r den gl&auml;ubigen Menschen kein Vertr&ouml;sten auf die Ewigkeit. Gott ist nicht nur K&ouml;nig und Herrscher, der f&uuml;r uns unerreichbar ist, Gott ist auch der liebende Vater, zu dem ich immer kommen kann. Gott wohnt in den Herzen der Gl&auml;ubigen, hier will er mit seiner Liebe regieren. Sie schenkt ihnen Kraft, schenkt uns Trost. Gottes Liebe baut sie immer wieder auf, wenn sie am Boden liegen. Diese Liebe ver&auml;ndert die Gl&auml;ubigen. Sie wollen sie raustragen, wollen sie ihre Mitmenschen sp&uuml;ren lassen, in der Familie, am Arbeitsplatz, im Verein, im Ehrenamt. Aber Gott will auch, dass ich wei&szlig;: Du bist nicht alleine in deinem kleinen Boot in dieser unruhigen See. Er ist f&uuml;r mich da, wenn die Wellen &uuml;ber mir brechen.</p><p>Als die J&uuml;nger einmal mit Jesus den See Genezareth befuhren, kam ein heftiger Sturm auf. Die teils erfahrenen Fischer bekamen Panik und wussten nicht mehr, was sie machen sollten. Sie weckten Jesus, der den Sturm sofort stillte und den J&uuml;ngern sagte: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?<br />
&nbsp;</p><h2>Halt finden in Gott</h2><p>Menschen suchen wieder nach etwas Festem, Best&auml;ndigem. Sie suchen nach Halt in ihrem Leben. Die Welt kann uns das nicht bieten. Unser Blick bleibt meist auf dem Sichtbaren haften. Es sind ja nicht nur ungest&uuml;me Naturgewalten, wir erfreuen uns auch an der Sch&ouml;nheit und der Genialit&auml;t der Natur. Dabei ist die Menschheit dahin gekommen, die Sch&ouml;pfung anzubeten, nicht mehr den Sch&ouml;pfer, den, der alles gemacht hat und alles in den H&auml;nden h&auml;lt.</p><p>Ich musste neulich ein sehr unangenehmes Gespr&auml;ch f&uuml;hren. In meiner Vorbereitung unterhielt ich mich mit einem &Auml;ltesten unserer Gemeinde. Er erinnerte mich daran, den Fokus auf den zu lenken, der in meinem Herzen regiert und dessen Liebe in mir ist. Er gibt mir die passenden Worte zur richtigen Zeit.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, was Sie gerade besch&auml;ftigt, vielleicht auch, was Ihnen Sorgen macht. Aber ich kann Ihnen Mut machen. Seien Sie getrost: Der Herr ist K&ouml;nig. Er h&auml;lt auch Sie in seiner Hand und l&auml;sst Sie nicht fallen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Volker Hoof</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17246376.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17246378.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Volker Hoof</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Ink“</title>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Bunte Tinte und weiße Flecken (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1114837.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Asmodee</figcaption></figure><em>Bunte Tinte und weiße Flecken (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Die Welt ist ausgesprochen farbenfroh. Nicht unbedingt &uuml;berall und nicht gerade im Winter, aber wer im Fr&uuml;hling &uuml;ber eine Blumenwiese geht oder den Sonnenaufgang am Meer bewundert, wird das feststellen. Um bunte Farben und Tintenf&auml;sschen geht es bei &bdquo;Ink&ldquo; von Autor Kasper Lapp. Die Tintenf&auml;sschen will ich loswerden und muss daf&uuml;r taktisch clever vorgehen, um das vor allen anderen zu schaffen. Das Spiel mit den Illustrationen von Chris Quilliams ist im Vertrieb von <strong>Asmodee</strong> erschienen.</p><p>Mehr Infos zum Spiel finden Sie auf unserem <strong>Spieleblog</strong>.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17245767.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17245769.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Klingt hart, ist aber so</title>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Bernd Kortmann zu Jakobus 4,14</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Jakobus 4,14</em><br/>
<p>Es klingt hart, wenn mir jemand sagt:&nbsp; das, was ich tue, ist nicht von langer Dauer.&nbsp; Oder das, was ich geleistet habe, wird nicht ewig halten. So hart es klingen mag, so ehrlich ist es wiederum. Zumindest bei mir.</p><p>Ich wei&szlig; zwar, dass meine Leistungen in einem gewissen Moment von unglaublichem Wert sein k&ouml;nnen. Dennoch bin ich mir bewusst, dass ich nicht wei&szlig;, ob das morgen noch etwas z&auml;hlt.</p><p>Da ist ein ehemaliger Arbeitskollege, der unglaublich viel in seiner Zeit geleistet hat. Er hat viel bewegt, koordiniert, umgekrempelt und verbessert. Nachdem er gegangen ist, hat sich manches davon wiederum ver&auml;ndert, wurde angepasst, oder gar zur&uuml;ckgebaut.</p><p>In meiner Zeit an der Theologischen Hochschule in Ewersbach habe ich viel technische Entwicklungen mitgestaltet, mitbetreut und umgesetzt. Kurz nachdem diesen Dienst ein anderer Student &uuml;bernommen hat, hat sich viel meiner Arbeit in Luft aufgel&ouml;st.</p><p>Wie hei&szlig;t es doch so sch&ouml;n: Das Einzige, was gleichbleibend ist, ist die Ver&auml;nderung. Und ob das, was wir heute tun, morgen noch Bestand hat, kann keiner voraussagen. Das ist keine ganz neue Erkenntnis, das steht schon im knapp 2.000 Jahre alten Jakobusbrief im Neuen Testament. Dort steht:&nbsp;<br />
&ldquo;Woher wollt ihr wissen, was morgen sein wird? Euer Leben gleicht doch dem Nebel am Morgen &ndash; schon nach kurzer Zeit ist er wieder verschwunden.&rdquo;</p><p>Mein Leben, mein Einsatz, meine Erfolge: Alles das ist wie ein Nebel am Morgen. Es ist nicht von Dauer. Wenn ich mir dessen ehrlich bewusst bin, kann ich meine Leistungen in einem realistischen Licht sehen.</p><p>Es bedeutet nicht, dass es egal ist, ob oder was ich tue. Es bedeutet vielmehr: das, was mein Leben ausmacht, ist NICHT mein Leben. In meinem Leben gibt es einen, der meinem Leben Halt in aller Ver&auml;nderung gibt: Jesus Christus.</p><p>Wenn Sie ein Fundament in ihrem Leben suchen, dann empfehle ich Ihnen, diesen Jesus Christus kennenzulernen.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17245776.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wer? Wem? Was?</title>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 3. Johannes 5 – ausgelegt von Christa Weik.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 3. Johannes 5 – ausgelegt von Christa Weik.</em><br/>
<p>Es kann hilfreich sein, einen Bibeltext mit so genannten W-Fragen zu durchleuchten: Wer, was, wem, wo, wann, warum, wozu &hellip;? An den heutigen Bibelvers stelle ich drei Fragen: <strong>Wer</strong> schreibt? <strong>Wem</strong> gilt sein Gru&szlig;? <strong>Was</strong> wird gesagt?</p><p>Der Bibelvers im 3. Johannesbrief, Vers 5 lautet: <strong>&bdquo;Mein Lieber, du handelst treu in dem, was du an den Br&uuml;dern tust, zumal an fremden.&ldquo;</strong></p><p><strong>Die erste Frage: WER SCHREIBT?</strong> Der Text stammt aus dem dritten Brief, den der J&uuml;nger Johannes geschrieben hat. Von Johannes finden wir f&uuml;nf Schriften im Neuen Testament: die gute Nachricht, das Evangelium, bezeichnet mit dem Namen des Johannes, dazu drei Briefe des Johannes, jeweils mit 1., 2. und 3. Brief des Johannes notiert. Der dritte Brief hat keine Kapitelbezeichnung, er besteht nur aus 15 Versen. Als f&uuml;nfte Schrift die Offenbarung, die Jesus seinem J&uuml;nger gegeben hat &ndash; als biblisches Buch mit &bdquo;Offenbarung&ldquo; bezeichnet. Johannes war wohl der j&uuml;ngste der zw&ouml;lf Freunde des Herrn, die sp&auml;ter als Apostel bezeichnet wurden, und zugleich Augenzeuge der Ereignisse. Mit seinem Bruder Jakobus und dem J&uuml;nger Simon Petrus geh&ouml;rte er zum engsten Kern der J&uuml;ngerschaft. Er hatte vermutlich eine besondere Vertrauensbeziehung zu seinem Herrn, da er sich mehrfach als &bdquo;J&uuml;nger, den Jesus liebte&ldquo; bezeichnete. Sein Evangelium und seine Briefe verfasste er etwa im letzten Jahrzehnt des ersten Jahrhunderts. Die Offenbarung, das Trostbuch der inzwischen verfolgten christlichen Gemeinden, gab Jesus ihm w&auml;hrend der Verbannung des J&uuml;ngers auf die Insel Patmos um das Jahr 95 nach Christus.</p><p><strong>Die zweite Frage: WEM GILT SEIN GRUSS?</strong> Der Adressat wird in Vers 1 genannt: an den lieben Gajus, auch: den geliebten, lieben Freund in der Wahrheit. Jesus selbst, der die Wahrheit in Person ist, bildet das Bindeglied dieser M&auml;nnerfreundschaft. &Uuml;ber Gajus wissen wir sehr wenig. Seine Namensbedeutung mag mit dem Begriff &bdquo;sich freuen&ldquo; im Zusammenhang stehen. Gajus war ein beliebter r&ouml;mischer Name.</p><p><strong>Die dritte Frage: WAS SCHREIBT JOHANNES &Uuml;BER GAJUS?</strong></p><p>Gajus lebt im Bewusstsein der Liebe Gottes zu ihm und allen, die Jesus als ihrem Herrn nachfolgen &ndash; auch unter den herausfordernden schwierigen Umst&auml;nden.</p><p>Gajus handelt treu in seinem Alltag &ndash; ich nenne den Begriff glaubw&uuml;rdig, echt.</p><p>Gajus ist um die Reiseevangelisten besorgt, die sich wiederum um die Gemeinden k&uuml;mmern. Er gew&auml;hrt den Br&uuml;dern Unterkunft und Verpflegung.</p><p>Gajus hat einen weiten Horizont und sorgt auch f&uuml;r die Br&uuml;der, die er vorher gar nicht pers&ouml;nlich gekannt hat.</p><p>Ich schlie&szlig;e daraus:</p><p>Mein Name muss gar nicht bekannt sein.<br />
Ich bin bei Jesus bekannt, er gibt mir viele M&ouml;glichkeiten, ihm und den Mitchristen zu dienen.</p><p>Reihen Sie sich heute auf Ihre Weise mit ein in die Schar der vielen wohltuenden Jesusfreunde? So kann auch von Ihnen gesagt werden: &bdquo;&hellip; denn die Herzen der Heiligen erholen sich durch dich&ldquo; (Philemon 7)?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Schwester Christa Weik, Diakonissenmutterhaus Aidlingen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17245778.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17245780.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Schwester Christa Weik, Diakonissenmutterhaus Aidlingen</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gott teilt Geheimnisse mit</title>
      <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 1,29-34 – ausgelegt von Martina Arp.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 1,29-34 – ausgelegt von Martina Arp.</em><br/>
<h2>Johannes und Jesus &ndash; zwei von Gott Berufene</h2><p>Auf diese zwei Menschen hat Gott, der Vater, die Hand gelegt: Johannes, den T&auml;ufer, und Jesus, dessen Lebensgeheimnis Johannes schon ganz fr&uuml;h erkannte: Dieser ist Gottes Sohn.<br />
Johannes erkannte das nicht von sich aus. Er hatte kein &uuml;bernat&uuml;rliches &bdquo;Insider-Wissen". Er konnte den Menschen nicht ins Herz sehen, so wie Jesus das konnte. Wenn Jesus jemanden angesehen hat, dann wusste er genau, wen er vor sich hatte. Aber bei Johannes war das nicht so. Johannes und Jesus kannten sich vielleicht als Kinder, die Familien waren ja verwandt. Aber Johannes wusste nicht, dass Jesus der Christus ist, der Messias. Das konnte er erst erkennen, als ihm das offenbart wurde. &bdquo;<em>Auf wen du siehst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist&#39;s</em>".<br />
&nbsp;</p><h2>Offenbarung statt Insider-Wissen</h2><p>Obwohl Johannes der T&auml;ufer Gott so nahestand, sein ganzes Leben auf Gott ausgerichtet hatte, blieb er vollst&auml;ndig angewiesen auf die Offenbarung. Ich denke manchmal, dass Gott mich sozusagen in seine Geheimnisse einweihen wird, wenn ich ihn besser kenne, so dass ich dann besser Bescheid wei&szlig;, Durchblick habe, wei&szlig;, was dran ist. Aber hier sehe ich: Das ist nicht unbedingt so.<br />
Johannes kannte Gott, er hat sein ganzes Leben von ihm bestimmen lassen. Dass er taufte zur Bu&szlig;e, damit die Leute zur Besinnung kommen und umkehren zu Gott, das war nicht seine eigene Idee. Johannes sagt es hier: Er wurde &bdquo;gesandt, zu taufen". Und warum? &bdquo;&hellip;Damit er (also: Jesus) in Israel offenbart werde, darum bin ich gekommen zu taufen mit Wasser."<br />
Was Johannes tat, war eingebettet in einen gr&ouml;&szlig;eren Zusammenhang. Das hatte einen Sinn, den er sich gar nicht selber ausdenken konnte. Ein Bekannter von mir meint, so bemerkenswert w&auml;re das gar nicht mit Jesus &ndash; er h&auml;tte ja schlie&szlig;lich das Alte Testament gekannt und h&auml;tte das eben einfach alles umgesetzt, was da vorhergesagt worden war. Aber das erkl&auml;rt ja z. B. &uuml;berhaupt nicht das Ph&auml;nomen Johannes des T&auml;ufers.<br />
Sicher war auch das vorhergesagt worden: Johannes war der Vorl&auml;ufer des Messias, der ihm den Weg ebnen sollte. Jesus hat ihn &bdquo;Elia" genannt. Ja, das steht in der Bibel. Aber wenn ich das jetzt mal aus der Perspektive von Johannes betrachte: Woher h&auml;tte er das wissen sollen, dass es jetzt soweit ist? Dass da jetzt so jemand wie Jesus kommt? Dass die Prophezeiung im Begriff war, sich zu erf&uuml;llen und er selber dieser Vorl&auml;ufer ist?</p><p>Es gibt ja hin und wieder Leute, die haben so eine religi&ouml;se &ndash; ich sage mal: fixe Idee. Die meinen, sie seien erw&auml;hlt zu gro&szlig;en Dingen, die meinen, das in sich zu &bdquo;f&uuml;hlen", so etwas wie ein &bdquo;gef&uuml;hltes inneres Wissen" zu haben. Davon sehe ich bei Johannes nichts. Was er wissen musste, das wurde ihm mit Worten offenbart, sozusagen &bdquo;von au&szlig;en". Es wurde ihm gesagt und durch Zeichen best&auml;tigt. Ganz n&uuml;chtern.<br />
Und geht es mir nicht &auml;hnlich? Oft will ich gern von innen erleuchtet werden: Also ein gef&uuml;hlter innerer Friede soll sozusagen von innen nach au&szlig;en &uuml;berstr&ouml;men. Das ist f&uuml;r mich verst&auml;ndlich, dass andere sich das w&uuml;nschen. Ich will das auch gar nicht werten. Damit gehe ich vorbei an dem Wort Gottes, das durch die Bibel zun&auml;chst mal von au&szlig;en in mein Leben kommt. Gott will mit mir reden - durch Worte. Er will sein Wort dann auch best&auml;tigen im Innen und Au&szlig;en, aber es kommt erstmal von au&szlig;en an mich heran. Ich h&ouml;re - und denke nach.<br />
&nbsp;</p><h2>Verschiedene Wege &ndash; eine Berufung</h2><p>Ich finde diese Begegnung zwischen Johannes und Jesus auch so bemerkenswert, weil sie&nbsp;zeigt: Hier sind zwei Menschen, - wobei Jesus ja mehr war als ein Mensch &ndash; aber er war immerhin auch Mensch &ndash; also zwei, die ihr ganzes Leben Gott zur Verf&uuml;gung gestellt haben, und die doch ganz verschiedene Aufgaben haben, ganz verschiedene Wege gehen, ganz anders gef&uuml;hrt werden. Das finde ich wichtig.</p><p>Ich kann mich vom Glauben anderer inspirieren lassen, ohne sie &auml;u&szlig;erlich nachzuahmen. Es gibt zwar Dinge, zu denen jeder Christ berufen ist, z. B. &bdquo;<em>Gott von ganzem Herzen zu lieben, (&hellip;) und unseren N&auml;chsten wie uns selbst</em>" (Markus 12,33). Aber Gott macht Ihr und mein Leben nicht zu einem 0815-Modell, eins wie das andere, sondern wer sich ihm anvertraut, wird individuell gef&uuml;hrt.</p><p>Gott hat sich bei jedem von uns etwas gedacht. Er setzt uns ein Ziel. Das ist nicht bei jedem so bedeutsam wie bei Johannes &ndash; und mit Jesus k&ouml;nnen wir uns sowieso nicht vergleichen. Aber es ist ein pers&ouml;nlicher Weg. Johannes&#39; Aufgabe ist es, mit Wasser zu taufen, damit Jesus, der Christus, in Israel offenbart wird. Die hat Johannes erf&uuml;llt. Dagegen hat er nicht rebelliert und gesagt: &bdquo;Ich will aber was anderes werden", sondern das ist seine Bestimmung und das zu tun, hat ihn erf&uuml;llt.<br />
&nbsp;</p><h2>Das Lamm Gottes und die Bedeutung der S&uuml;nde</h2><p>Und die Zielvorgabe von Jesus ist: Gottes Lamm zu sein, das der Welt S&uuml;nde tr&auml;gt. Sich selber zu opfern, damit wir unsere Schuld loswerden und wieder zu Gott finden k&ouml;nnen. Dieses Ziel wird heute von vielen gar nicht mehr verstanden. Jesus hat in ihren Augen ein nicht-existierendes Problem gel&ouml;st. Ich glaube, ein Grund daf&uuml;r ist: sie verstehen nicht, was S&uuml;nde ist. S&uuml;nde ist nicht nur, etwas Falsches zu tun, also z. B. zu l&uuml;gen, oder etwas zu unterlassen, also z. B. nicht zu helfen, obwohl ich es k&ouml;nnte.</p><p>S&uuml;nde ist Zielverfehlung. Und sie trennt von Gott. Wenn ich das Ziel, das Gott mir gesetzt hat, verfehle, dann werde ich niemals ein erf&uuml;lltes Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen. Wir sind nach dem Bild Gottes gemacht, und eins der Ziele, die Gott f&uuml;r uns vorsieht, ist: Etwas zu reflektieren vom Wesen Gottes, von seiner Geduld, Liebe, Barmherzigkeit, und Gerechtigkeit. Das geht nur in Beziehung zu ihm: Wenn wir h&ouml;ren auf sein Wort, wenn wir uns davon bestimmen lassen, auf Best&auml;tigung durch ihn achten. - Wie wir das reflektieren, ist dann individuell ganz verschieden, so verschieden die Wege Jesu und Johannes des T&auml;ufers sind.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martina Arp</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17245782.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17245784.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 1,29-34 – ausgelegt von Martina Arp.</itunes:subtitle>
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      <author>Martina Arp</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Hochrangiger Besuch</title>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 1,19-28 – ausgelegt von Bastian Wellhöfer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 1,19-28 – ausgelegt von Bastian Wellhöfer.</em><br/>
<h2>Der k&ouml;nigliche Besuch</h2><p>Immer dann, wenn es irgendwie hochrangigen Regierungsbesuch gibt, ein Pr&auml;sident oder K&ouml;nig eines anderen Landes eine Stadt besucht, setzt sich eine ganze Stadt in Bewegung! Es wird ein riesiger Aufwand betrieben, um alles so gut es geht f&uuml;r diesen Besuch vorzubereiten. &Uuml;berall sind Flaggen zu sehen, die im Wind wehen. Polizei-Kolonnen, die sich auf den Weg zum Flughafen machen, um denjenigen geb&uuml;hrend zu empfangen. Reporter stehen an jeder Ecke, um &uuml;ber das ganze Spektakel zu berichten &hellip; Und das alles, um eine einzige Person geb&uuml;hrend zu empfangen! Und am Ende, wenn alles gut gelaufen ist und geklappt hat, wei&szlig; man &ndash; der Aufwand hat sich gelohnt!<br />
&nbsp;</p><h2>Johannes der T&auml;ufer &ndash; Der Wegbereiter</h2><p>Und genauso gab es vor ca. 2.000 Jahren eine Person, die nicht eine Stadt, sondern die Herzen von zahlreichen Menschen vorbereiten wollte, um den K&ouml;nig der K&ouml;nige &uuml;berhaupt zu empfangen! Und diese Person, die die Herzen vorbereiten wollte, war &ndash; Johannes der T&auml;ufer: Ein total komischer Typ, der in der W&uuml;ste lebte, Heuschrecken gegessen hat &hellip; und ein Prophet war, das hei&szlig;t: der im Auftrag Gottes gesprochen hat. Und irgendwie hat man gemerkt, dass Gott in besonderer Art und Weise in seinem Leben war &hellip; Denn es dauerte nicht lange, bis Menschen von &uuml;berall her &ndash; aus der ganzen damaligen Welt &ndash; in die W&uuml;ste gepilgert sind, um ihn zu h&ouml;ren. Stellen Sie sich das mal vor?!</p><p>Jeder hat sich gefragt &hellip; &bdquo;Wer ist dieser Kerl nur?!", &bdquo;Wer bist du?" Und das Spannende &ndash; er erz&auml;hlt erstmal, wer er nicht ist!</p><p>&bdquo;Und er bekannte und leugnete nicht, und er bekannte: Ich bin nicht der Christus. Und sie fragten ihn: Was dann? Bist du Elia? Er sprach: Ich bin&#39;s nicht. Bist du der Prophet?" Und er antwortete: Nein. Da sprachen sie zu ihm: Wer bist du dann?</p><p>Vers&nbsp;23: (Seine Antwort) Er sprach: &raquo;Ich bin eine Stimme eines Predigers in der W&uuml;ste: Ebnet den Weg des Herrn!&laquo;</p><p>Sein Auftrag also: Einen Weg zu ebnen &ndash; Hindernisse aus dem Weg zu r&auml;umen, f&uuml;r den Herrn &ndash; f&uuml;r Gott selbst! Einen Besuch von h&ouml;herer Stelle gibt es nicht! Gott selbst kommt vom Himmel auf die Erde! Und deswegen war es so entscheidend, dass die Leute damals genau darauf vorbereitet waren.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Einladung an Sie</h2><p>Und heute kommt diese Stimme eines Predigers nicht aus der W&uuml;ste, sondern aus diesem Radio zu Ihnen. Und diese Stimme will Ihnen heute zurufen und Sie einladen! &bdquo;Ebnet den Weg des Herrn." Anders gesagt &ndash; bedeutet das vielleicht, sich neu f&uuml;r den Gedanken zu &ouml;ffnen, dass es einen Gott gibt, der Sie mehr liebt, als Sie sich vorstellen k&ouml;nnen.</p><p>Aber sich neu f&uuml;r Gott und den Glauben an seinen Sohn Jesus Christus zu &ouml;ffnen, kann manchmal ganz sch&ouml;n herausfordernd sein. &bdquo;Gott, wo warst du?!", &bdquo;Warum hast du das zugelassen in meinem Leben?!" Wenn so viel passiert ist, was ich nicht verstehen kann &hellip; Und aus dem eigentlich geebneten Weg zum Herzen wurde ein Weg, auf dem viele Steine gelandet sind, die zur Mauer geworden sind.</p><p>Und genau dort &ndash; l&auml;dt uns Johannes ein, ganz neu mutig Schritte auf Gott zuzugehen. Damit es m&ouml;glich wird, den K&ouml;nig der K&ouml;nige geb&uuml;hrend zu empfangen. Ganz praktisch hei&szlig;t das &ndash; vielleicht seit langem mal wieder &ndash; mit Gott zu sprechen &hellip; zu beten. In die Bibel hineinzusehen, &hellip; mit dem Herzschlag &bdquo;Gott, sprich zu mir!" Oder seit langem wieder einmal Schritte in eine Kirche zu gehen &hellip; Und Sie merken, w&auml;hrend Sie genau das tun, wie Ihnen ein Stein nach dem anderen vom Herzen f&auml;llt und eine neue Leichtigkeit in Ihr Leben kommt.<br />
&nbsp;</p><h2>Mein pers&ouml;nliches Zeugnis</h2><p>Und genau das habe ich in meinem Leben erlebt. Ich dachte, Gott verurteilt mich wegen all meiner Fehler &ndash; dieser Gedanke war wie ein Stein auf meinem Herzen. Aber im M&auml;rz 2025 &ndash; ver&auml;nderte sich alles! Ich rief zu Gott: &bdquo;Du kannst mit mir nichts anfangen &ndash; ich habe zu viele Fehler gemacht." Aber pl&ouml;tzlich kamen Worte und ein tiefes Gef&uuml;hl von Geliebt-Sein, als Gott mir zu verstehen gab: &bdquo;Ich kann, ich will und ich werde dich gebrauchen."</p><p>Als ich dann mehr und mehr verstanden habe, dass Gott es gut mit mir meint, er mich liebt und mir vergibt &ndash; war mein Herz ganz neu offen! Und ich habe diesen K&ouml;nig der K&ouml;nige, Gott selbst, der in Jesus Christus auf diese Erde kam, ganz neu in mein Herz gelassen.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, wo Sie gerade mit dem ganzen Thema Glauben stehen, ob Sie merken, es gibt noch Steine auf dem Herzens-Weg, oder ob Jesus eigentlich nur noch anzuklopfen braucht. Egal, wo Sie stehen &ndash; ich lade Sie ein, Ihren n&auml;chsten Schritt zu gehen, in Ihrem Tempo. Gott hetzt Sie nicht &ndash; er begleitet Sie still.</p><p><strong>Tipp 1:</strong> Wenn Sie merken,&nbsp;Steine sind auf dem Weg zu Ihrem Herzen gelandet &ndash;&nbsp;dann lade ich Sie ein am Ende dieser Gedanken mit mir mitzubeten.</p><p><strong>Tipp 2:</strong> Oder Sie merken, Jesus klopft mit seiner Liebe heute bei Ihnen an &ndash; dann sind Sie eingeladen, Ihre Herzens-T&uuml;r zu &ouml;ffnen. Es lohnt sich!</p><p><strong>Tipp 3:</strong> Es kann aber auch sein, dass Gott Sie ermutigen m&ouml;chte, Hindernisse auf dem Weg zu den Herzen von Menschen in Ihrem Umfeld zu nehmen &hellip;</p><p>Egal, was es ist &ndash; gehen Sie mutig Ihren n&auml;chsten Schritt.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gebet &ndash; Beten Sie mit mir?</strong></h2><p>&bdquo;Danke Gott, dass du meine Geschichte kennst. Du kennst mich &ndash; du hast jeden Moment meines Lebens gesehen. Die sch&ouml;nen wie auch die herausfordernden Momente. Du wei&szlig;t, wo ich verletzt wurde. Wo mein Herz schwer geworden ist. Und ich lade dich ein: ber&uuml;hre mein Herz ganz neu mit deiner Liebe. Heile du die Wunden meines Herzens und schaffe in meinem Herz einen geebneten Weg, dass Begegnung mit dir m&ouml;glich wird! Danke Jesus, dass du mich liebst!&ldquo;&nbsp;Amen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bastian Wellhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17245267.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17245269.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 1,19-28 – ausgelegt von Bastian Wellhöfer.</itunes:subtitle>
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      <author>Bastian Wellhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das ist ja „der Hammer“!</title>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Petrus 3,9 – ausgelegt von Christa Weik.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Petrus 3,9 – ausgelegt von Christa Weik.</em><br/>
<p>Es hat doch so gut begonnen &ndash; das neue Jahr 2026! &Uuml;ber dem ganzen Jahr steht die Zusage des Herrn, der sagt: Siehe, ich mache alles neu (Jahreslosung Offenbarung 21,5). Und auch gestern wurde ich ermutigt durch die Zusage der Liebe Gottes, des Vaters, der durch seinen Sohn Jesus Christus die Besch&auml;mung durch die S&uuml;nde von uns genommen hat &ndash; von denen, die an Jesus Christus glauben (Jesaja 25,8; 1Joh 4,9).</p><p>Doch heute folgt mit dem ersten Brief des Petrus, Kapitel 3, Vers 9: &bdquo;der Hammer&ldquo; im zun&auml;chst negativen Sinn: <strong>Vergeltet nicht B&ouml;ses mit B&ouml;sem oder Scheltwort mit Scheltwort,</strong> - soweit der erste Teil dieses Verses. Ein eindeutiges Verbot f&uuml;r den Glaubenden, sich selbst zu r&auml;chen, wenn ihm Schlechtes, B&ouml;ses nachgesagt und er beschimpft, besch&auml;mt wird. Schmach und Schande des Menschen haben in der Bibel ihre Ursache in der inneren Auflehnung gegen Gott (1. Mose 3) und sind mit dem Verlust der urspr&uuml;nglichen Gemeinschaft mit Gott verbunden (R&ouml;m 3,23.24). Seitdem ist der Mensch darauf angelegt, aus eigener Kraft gegen Herabsetzungen und Beleidigungen jeder Art anzugehen. Aber ist das &uuml;berhaupt m&ouml;glich? Trotz aller moralischer Bem&uuml;hungen stelle ich fest: Es geht nicht aus eigener Kraft. Es geht nur durch den Sohn Gottes, der mich als Glaubende durch seinen Tod am Kreuz wieder in die Beziehung zum Vater gestellt hat.</p><p>Deshalb ist der zweite Teil des Bibelverses der &bdquo;zweite Hammer&ldquo; im positiven Sinn:<strong> &hellip; sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, auf dass ihr Segen erbt.&ldquo; </strong>Nicht Rache, Vergeltung, sondern das Gegenteil ist angesagt: Segnen, dem Anderen Gutes zusprechen, ihn loben, ihm Kraft, Leben und Wohlergehen durch Gott w&uuml;nschen. Im Nachdenken dar&uuml;ber kommen, mir die Worte in den Sinn, die Jesus in seiner Bergpredigt im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 5 zum Thema Vergeltung und Feindesliebe sagt <em>(Verse 38-48):</em> Keine Rache, sondern Vergebung und Liebe, wenn ich um des Glaubens willen leiden muss. Das ist m&ouml;glich, wenn Jesus Christus in mir wohnt und mich leitet, wenn er mich innerlich erneuert hat.</p><p>Damit geht es in erster Linie nicht mehr um mich und mein schwieriges Verh&auml;ltnis zum anderen, sondern um mich und mein Verh&auml;ltnis zu meinem Herrn, um meine Berufung und mein Erbe.</p><p>H&ouml;ren Sie noch einmal auf den ganzen Vers: <strong>&bdquo;Vergeltet nicht B&ouml;ses mit B&ouml;sem oder Scheltwort mit Scheltwort, sondern segnet vielmehr, weil ihr dazu berufen seid, auf dass ihr Segen erbt.&ldquo; </strong>Dazu bin ich also berufen, den Segen Gottes zu empfangen, zu erben. Und damit werde ich bef&auml;higt, den Segen an andere weiterzugeben. Mit Vergeltungs- oder Rachegedanken blockiere ich mich selbst meinem Herrn gegen&uuml;ber. Durch die Bereitschaft, als Antwort auf die Boshaftigkeit des Anderen mit Segen zu reagieren, werde ich selbst beschenkt und zugleich zum Segen f&uuml;r Andere. Ist das nicht &bdquo;der Hammer&ldquo; im Sinne von &bdquo;sensationell&ldquo;? Ich w&uuml;nsche Ihnen nicht nur heute den Mut, sich in der Abh&auml;ngigkeit von Jesus darauf einzulassen. In diesem Sinn w&uuml;nsche ich Ihnen ein segensreiches &bdquo;Hammer-Jahr&ldquo; 2026!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Schwester Christa Weik, Diakonissenmutterhaus Aidlingen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17245263.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17245265.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Petrus 3,9 – ausgelegt von Christa Weik.</itunes:subtitle>
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      <author>Schwester Christa Weik, Diakonissenmutterhaus Aidlingen</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wähle das Leben</title>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zu Hesekiel 18,32</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Hesekiel 18,32</em><br/>
<p>Immer wieder h&ouml;re ich, dass Menschen Angst vor Gott haben. Weil sie denken: Gott ist streng. Er bestraft. Er rechnet ab.</p><p>So &auml;hnlich f&uuml;hlten sich viele zur Zeit des Propheten Hesekiel &ndash; vor ungef&auml;hr 2600 Jahren. Hesekiel ist mit einem Teil der Oberschicht des Volkes Israel nach Babylon verschleppt worden, und nun spricht er zu seinen Landsleuten im Exil. Das K&ouml;nigreich Juda mit der Hauptstadt Jerusalem ist am Ende. Noch steht der Tempel zwar, aber die Babylonier haben sich im Umland schadlos gehalten. &nbsp;Und viele von Hesekiels Landsleuten sagen damals: Wir werden bestraft &ndash; f&uuml;r die Schuld unserer V&auml;ter. Wir leiden f&uuml;r etwas, das wir selbst gar nicht verursacht haben.</p><p>Genau da hinein redet Gott. Und l&auml;sst durch den Propheten ausrichten: Nein. So ist es nicht. Jeder steht selbst vor mir. Niemand ist festgelegt durch die Vergangenheit. Niemand b&uuml;&szlig;t f&uuml;r die Schuld seiner Vorfahren. Jeder kann umkehren. Jeder kann neu anfangen. Selbst, dann noch, wenn die Lage v&ouml;llig verfahren erscheint.</p><p>In Hesekiel 18,32 sagt Gott diesen bemerkenswerten Satz:<br />
&bdquo;Ich habe kein Gefallen am Tod dessen, der sterben muss. Kehrt um &ndash; damit ihr lebt!&ldquo;</p><p>Das ist Gottes Herz. Nicht Strafe. Nicht Tod. Sondern Leben.</p><p>Ja, Gott nimmt ernst, wie wir leben. Auch unsere Entscheidungen. Aber er will nicht, dass wir in Angst erstarren. Er ruft uns in die Verantwortung. Zur Umkehr. Umkehr hei&szlig;t: Ich richte mich neu aus. Ich mache mich auf &ndash; in Gottes Richtung.</p><p>So h&ouml;re ich diesen Ruf: W&auml;hle das Leben. Komm. Du bist willkommen.</p><p>Vielleicht beginnt meine Antwort darauf ganz schlicht so: Gott, ich m&ouml;chte leben.<br />
Angstfrei. Mit Hoffnung f&uuml;r das, was kommt. Und auf dich ausgerichtet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17245261.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zu Hesekiel 18,32</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Musik für ein würdevolles Miteinander</title>
      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Ting Nguyen (ONETINGREMAINS) verwandelt schmerzhafte Erfahrungen in Musik mit Botschaft. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107982.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ruth Gebhard</figcaption></figure><em>Ting Nguyen (ONETINGREMAINS) verwandelt schmerzhafte Erfahrungen in Musik mit Botschaft. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Ting Nguyen (ONETINGREMAINS) hat vietnamesische Wurzeln und erf&auml;hrt deshalb seit seiner Kindheit Diskriminierung. Viele allt&auml;gliche Erfahrungen vermitteln ihm: &bdquo;Du bist falsch, du geh&ouml;rst hier nicht hin.&ldquo; Wie er damit umgeht? Er schreibt Songs mit einer klaren Botschaft. &nbsp;</p><p>Link zum Schwerpunktthema</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17202675.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17202677.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein guter Vorsatz</title>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Annegret Schneider über Sprüche 16,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Sprüche 16,3.</em><br/>
<p>Haben Sie sich auch einiges f&uuml;r das neue Jahr vorgenommen? Mehr Sport, weniger Daddeln am Smartphone, mal wieder Kontakt zu vernachl&auml;ssigten Freunden aufnehmen, das kaputte Fahrrad wieder instand setzten, ges&uuml;nder essen oder auch sonst irgendein Vorhaben, das Sie schon ewig vor sich herschieben und nun auch wirklich in diesem Jahr anpacken wollen?</p><p>Oder werfen Sie die eine oder andere Idee gleich wieder &uuml;ber den Haufen, denn Sie werden diese ja vermutlich eh nicht in die Tat umsetzen, weil die Zeit daf&uuml;r einfach fehlt? Schlie&szlig;lich ist heute schon Neujahrsmorgen!</p><p>Das mit den Vors&auml;tzen ist so eine Sache. Oft bleibt ein fades Gef&uuml;hl, wenn man die hehren Ziele, die man sich gesetzt hat, eins nach dem anderen innerlich abhakt und sich eingestehen muss: Ich bin wieder mal gescheitert. Wie so oft.</p><p>Ich finde aber den Umkehrschluss auch nicht gerade schlau, von wegen: ich sollte mir besser nichts vornehmen. Damit nehme ich mir von vorneherein die M&ouml;glichkeit, mich weiterzuentwickeln, Dinge zu wagen, die mir guttun w&uuml;rden oder Dinge zu lassen, von denen ich wei&szlig;, dass sie mir nur schaden. Aus eigener Kraft bin ich allerdings schnell am Ende. Deswegen gef&auml;llt mir ein Rat aus dem Buch der Spr&uuml;che im Alten Testament so gut: &bdquo;Befiehl dem HERRN deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen.&ldquo; Spr&uuml;che 16,3 (LUT 2017)</p><p>Guter Tipp. Wenn ich Gott an meiner Seite habe, habe ich den besten Helfer. Er kann mir Weisheit geben f&uuml;r das, was wirklich dran ist und mir dann auch helfen, es in die Tat umzusetzen. Hier nochmals der biblische Rat, so wie er in der BasisBibel steht:</p><p>&bdquo;Lass den&nbsp;Herrn&nbsp;dein Tun bestimmen! So werden deine Pl&auml;ne gelingen.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17244740.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Annegret Schneider über Sprüche 16,3.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute 2026 – Gott ist da</title>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 121 – ausgelegt von Friedhelm Muus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 121 – ausgelegt von Friedhelm Muus.</em><br/>
<h2>Ein guter Start ins neue Jahr</h2><p>Haben Sie gestern auch &bdquo;Dinner for one" geschaut? Ich schon &ndash; f&uuml;r mich geh&ouml;rt dieser Sketch einfach an Silvester dazu. Ich kann jedes Jahr immer wieder herzhaft dar&uuml;ber lachen und es ist doch sch&ouml;n, wenn man im alten Jahr noch einmal gelacht hat. Den &Uuml;bergang ins neue Jahr haben wir mit unseren Freunden verbracht, wir haben uns umarmt und uns ein gutes neues Jahr gew&uuml;nscht. Ein sch&ouml;ner Start in das neue Jahr. Doch wie wird das Jahr 2026 werden, wird es ein Jahr, in dem wir oft Grund zum Lachen haben, oder wird es ein Jahr, in dem uns die Sorgen, die Lebensumst&auml;nde, Schicksalsschl&auml;ge das Lachen vergehen lassen? Vielleicht nehmen Sie ja auch schon einen Rucksack voller Sorgen aus dem alten Jahr mit:</p><ul><li>Bleibe ich gesund</li><li>Geht es meinen Kindern gut</li><li>Kommt diese Welt endlich nochmal zur Ruhe und Friede kehrt ein</li><li>Reicht das Geld zum Leben<br />
&nbsp;</li></ul><h2>Woher kommt meine Hilfe?</h2><p>Wie geht es weiter mit meinem Lebensweg im neuen Jahr? Bleibe ich in der Spur des Glaubens? Wo kommt denn Hilfe her, wenn ich sie ben&ouml;tige?&nbsp;Ich schaue hinauf und suche den Himmel ab. Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.</p><p>Ja, aber so einfach ist das nicht immer, manchmal muss ich schon mal sehr lange warten, bis ich etwas von Gottes Hilfe merke. Oder sie kommt einfach gar nicht, zumindest nicht so, wie ich sie mir vorstelle. Dann wird es schwierig, in der Spur des Glaubens zu bleiben. Zweifel machen sich wom&ouml;glich breit. Wo ist Gott denn jetzt, ich merke nichts von ihm?&nbsp;Der Lebensweg wird steinig und anstrengend. Ersch&ouml;pfung und Schwermut machen mich m&uuml;de. Die Freude und Lust am Leben schwindet ein bisschen dahin. Dann tun diese Worte aus Psalm 121 gut: &bdquo;<em>Mein Gott schl&auml;ft und schlummert nicht.</em>" Gott ist gegenw&auml;rtig, unabh&auml;ngig davon, ob mir das bewusst ist oder nicht. Ich gebe meine Sorgen und &Auml;ngste ab an den allm&auml;chtigen Gott, der Himmel und Erde gemacht hat. Ich lasse los, was mich bedr&uuml;ckt. Ich kleiner Mensch geh&ouml;re doch zu dir, guter allm&auml;chtiger Gott. Lass mich das nicht vergessen, was soll mir denn geschehen, wenn du bei mir bist. Lieber Gott, bewahre mich vor allem &Uuml;bel und pass bitte gut auf mich auf.<br />
&nbsp;</p><h2>Gott ist gegenw&auml;rtig &ndash; Ein Lied von Gerhard Tersteegen</h2><p>Mit der Gewissheit, dass unser Gott nah und da ist, d&uuml;rfen wir alle getrost und zuversichtlich in das neue Jahr gehen. Gott wacht &uuml;ber unserem Lebensweg auch im Jahr 2026. Gerhard Tersteegen schreibt in einem Lied:</p><p>Gott ist gegenw&auml;rtig, lasset uns anbeten<br />
und in Ehrfurcht vor ihn treten.<br />
Gott ist in der Mitte, alles in uns schweige<br />
und sich innigst vor ihm beuge.<br />
Wer ihn kennt, wer ihn nennt,<br />
schlag die Augen nieder;<br />
kommt, ergebt euch wieder.</p><p>Du durchdringest alles,<br />
lass dein sch&ouml;nstes Lichte,<br />
err, ber&uuml;hren mein Gesichte.<br />
Wie die zarten Blumen<br />
willig sich entfalten und der Sonne stille halten,<br />
lass mich so still und froh<br />
deine Strahlen fassen und dich wirken lassen.<br />
&nbsp;</p><h2>Gott ist da &ndash; in allen Gezeiten des Lebens</h2><p>Der Herr beh&uuml;te dich vor allem &Uuml;bel, er beh&uuml;te deine Seele. Der Herr beh&uuml;te dich, wenn du kommst und wenn du gehst, immer und &uuml;berall. Das neue Jahr hat sicher wieder viele unterschiedliche Facetten:</p><ul><li>Tage voller Sorge und ungel&ouml;ster Fragen &ndash; Gott ist da</li><li>Urlaubstage mit Sonne und Licht &ndash; Gott ist nah</li><li>Warten auf Gottes Hilfe, die mir nicht schnell genug kommt &ndash; Gott ist bei mir</li><li>Stunden mit Genuss und Lebensfreude &ndash; Gott ist da</li><li>W&auml;rmende Sonnenstrahlen und frischer Wind im Haar &ndash; Gott ist nah</li><li>Wege, die sch&ouml;n und gut zu laufen sind, aber auch Wege, die uns viel Kraft kosten &ndash; Gott ist bei mir</li></ul><p>Gott ist da &ndash; Gott ist nah &ndash; Gott ist bei mir In allen Gezeiten des Lebens ist Gott sicher bei mir. Mit Ihm komme ich durch Ebbe und Flut und kann mit Ruhe und Gelassenheit meinen Lebensweg gehen.</p><p>In dieser Zuversicht w&uuml;nsche ich Ihnen allen ein gesegnetes und beh&uuml;tetes neues Jahr 2026.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friedhelm Muus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17244746.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17244748.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Friedhelm Muus</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Heiter oder melancholisch? Beides!</title>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 25.8 – ausgelegt von Jürgen Werth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 25.8 – ausgelegt von Jürgen Werth.</em><br/>
<p>2026 - an diese Zahl m&uuml;ssen wir uns jetzt gew&ouml;hnen. Und wir werden es. So wie wir uns an 2025, 2024 und 2023 gew&ouml;hnt haben.</p><p>Und Januar - auch daran m&uuml;ssen wir uns gew&ouml;hnen. Aber auch das werden wir. Wie an viele Januare zuvor.</p><p>Meine Frau und ich lieben die wunderbare Gedichtsammlung &bdquo;Die dreizehn Monate&ldquo; von Erich K&auml;stner. Zu Beginn eines neuen Monats lesen wir das dazu passende Gedicht. Der Januar beginnt so:</p><p>&bdquo;Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege &hellip;&ldquo;</p><p>Wunderbar! Und dann kommen viele bunte lyrische Gedanken. Etwa der:</p><p>&bdquo;Die Welt ist schwarz und wei&szlig; und ohne Farben.<br />
Und w&auml;r so gerne gelb und blau und rot.&ldquo;</p><p>Oder:</p><p>&bdquo;Es hei&szlig;t, die Tage w&uuml;rden wieder l&auml;nger.<br />
Man merkt es nicht. Und es ist trotzdem wahr.&ldquo;</p><p>Ein wehm&uuml;tiges Gedicht, aber doch auch eines voller Hoffnung.</p><p>Und Sie? Wie sind Sie gestimmt? Mich ber&uuml;hrt die heiter-melancholische Stimmung, die Erich K&auml;stner hier einf&auml;ngt. Heiter, ja! Ein neues Jahr ist etwas Gutes. Man l&auml;sst Altes zur&uuml;ck, startet neu. Man h&auml;ngt den Kalender des letzten Jahres ab und h&auml;ngt einen neuen auf. Ich lege das Tagebuch des letzten Jahres beiseite und schlage eine neue wei&szlig;e Seite auf. Ich bete dabei: &bdquo;Danke, lieber Herr, dass ich alles Vergangene zur&uuml;cklegen darf in deine guten, vergebenden H&auml;nde, und dass ich dankbar und zuversichtlich entgegennehmen darf, was du mir in den kommenden Monaten zugedacht hast.</p><p>Heiter. Erleichtert. Befreit. Ja. Aber doch auch wehm&uuml;tig. Schon wieder ein Jahr. Wie viele kommen noch f&uuml;r mich? Wie oft noch werde ich an einem Neujahrsmorgen aus dem Bett steigen d&uuml;rfen? Erich K&auml;stner sagt es so:</p><p>&bdquo;Man steht am Fenster und wird langsam alt.&ldquo;</p><p>Doch wischt die biblische Jahreslosung alle Wehmut energisch beiseite. Sie ist ein Wort direkt von Gott: &bdquo;Siehe, ich mache alles neu!&ldquo; Das gilt f&uuml;r heute, das gilt aber vor allem f&uuml;r unsere Zukunft. Das Wort steht ja im Buch der Offenbarung, das in den letzten Kapiteln die neue Welt Gottes beschreibt. Die ganz und gar und komplett neue Welt. Dorthin sind wir unterwegs. Und wenn wir &auml;lter werden, Januar f&uuml;r Januar, Jahr f&uuml;r Jahr, hei&szlig;t das doch nur, dass wir dieser Welt Schritt f&uuml;r Schritt n&auml;herkommen. Was f&uuml;r eine Perspektive!</p><p>Die Losung f&uuml;r den heutigen Tag stammt auch aus einem biblischen Kapitel, das die Zukunft beschreibt:</p><p><strong>&bdquo;Der HERR wird aufheben die Schmach seines Volks in allen Landen.&ldquo;</strong> Das gilt zun&auml;chst f&uuml;r das Volk Israel und es verhei&szlig;t, dass irgendwann aller Antisemitismus ein Ende haben wird. Das Wort gilt seit Jesus aber auch f&uuml;r alle, die durch ihn zum Volk Gottes dazugeh&ouml;ren d&uuml;rfen, vor allem auch f&uuml;r die, die unter brutaler Verfolgung leiden. Um dieses Wort herum stehen weitere wunderbare Hoffnungss&auml;tze. &bdquo;Gott wird den Tod verschlingen auf ewig.&ldquo; &bdquo;Er wird die Tr&auml;nen von allen Angesichtern abwischen.&ldquo; Und: &bdquo;Zu der Zeit wird man sagen: Siehe, das ist unser Gott, auf den wir hofften; lasst uns jubeln und fr&ouml;hlich sein &uuml;ber sein Heil.&ldquo; (Aus Jesaja 25)</p><p>So gehen wir voller Hoffnung in das neue Jahr. Wir hoffen dabei nicht so sehr auf unsere eigene Kraft, das Leben zu meistern. Wir hoffen auch nicht so sehr darauf, dass die Politikerinnen und Politiker die gewaltigen Krisen und Konflikte, mit denen wir konfrontiert sind, l&ouml;sen werden. Wir hoffen auf Gott, den Sch&ouml;pfer und Erhalter der Welt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus. Wir beten, dass er uns Kraft schenkt, Wege zeigt. Und dass er allen, die Verantwortung tragen, l&ouml;sende Ideen schenkt und Mut, diese Ideen dann auch umzusetzen.</p><p>Wir hoffen auf seinen Segen, auf seine Barmherzigkeit. An seiner Seite nehmen wir dieses Jahr tapfer unter die F&uuml;&szlig;e und beten, dass Segen und Barmherzigkeit dann auch durch uns zu den Menschen flie&szlig;t, die uns in diesem Jahr begegnen.</p><p>Das Jahr ist klein und liegt noch in der Wiege. Schlie&szlig;en wir&lsquo;s beherzt und zuversichtlich in die Arme! Es ist ein Geschenk unseres guten Gottes.</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen ein gesegnetes Jahr!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Werth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17244742.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17244744.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jürgen Werth</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Adoptiert, erblindet, geliebt</title>
      <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17229301/38142-1305</link>
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      <description>Der blinde Theologiestudent Johannes Schneider über echten Respekt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der blinde Theologiestudent Johannes Schneider über echten Respekt.</em><br/>
<p><strong>Johannes Schneider</strong>&nbsp;wurde in Brasilien geboren, wuchs jedoch in Deutschland auf und ist seit seiner Kindheit blind. Im Gespr&auml;ch mit&nbsp;<strong>Sonja Kilian</strong>&nbsp;erz&auml;hlt er von seiner Adoption, seiner vollst&auml;ndigen Erblindung und davon, wie manchmal Vorurteile und Unsicherheit von nicht-blinden Menschen seinen Alltag pr&auml;gen &ndash; aber auch, wie echte Wertsch&auml;tzung aussehen kann.</p><p>Der Theologiestudent und angehende Pastor erkl&auml;rt, was Menschen im Umgang mit Blinden beachten k&ouml;nnen, wie Inklusion in der Schule gelingen kann und welche H&uuml;rden es gibt. Au&szlig;erdem spricht Johannes Schneider dar&uuml;ber, wie ihn sein Glaube tr&auml;gt und ihm hilft, sich selbst und andere anzunehmen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17229297.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17229301.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Blick nach vorn</title>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17244200/72-8014</link>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zu Jesaja 43,18-19</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu Jesaja 43,18-19</em><br/>
<p>An Silvester, am letzten Tag des Jahres ist es eigentlich schon zu sp&auml;t. Die gedruckten und die digitalen Medien haben uns in den vergangenen Tagen regelrecht geflutet mit Jahresr&uuml;ckblicken. Die pers&ouml;nliche R&uuml;ckschau wird bei jeder und jedem Einzelnen vermutlich durchwachsen sein. Viele Menschen werden Erfolge gefeiert und Erfreuliches erlebt haben, viele werden wichtige Schritte gegangen sein oder Klarheit gewonnen haben. F&uuml;r bedr&uuml;ckend viele war 2025 ein Jahr zum Vergessen. Viele stehen an der Schwelle zum neuen Jahr mit dem Eindruck: Es kann nur besser werden.</p><p>Vor 2.500 Jahren hat ein weiser Mensch im Auftrag Gottes dem Volk Israel im Exil und in den Ruinen des kriegszerst&ouml;rten Landes, das mal Land der Verhei&szlig;ung war, eine Ansage gemacht. Die kann man nachlesen im Prophetenbuch Jesaja Kapitel 43, und die ist wie gemacht wie f&uuml;r diesen letzten Tag des Jahres 2025. Ich zitiere: &bdquo;So spricht der Herr: Gedenkt nicht an das Fr&uuml;here und achtet nicht auf das Vorige!&nbsp;Denn siehe, ich will ein Neues schaffen, jetzt w&auml;chst es auf, erkennt ihr es denn nicht?&ldquo;</p><p>Hinter sich lassen, was gewesen ist. Die bitteren Erfahrungen der Vergangenheit abhaken. Den Kopf heben, den Blick nach vorne richten. Etwas Neues f&auml;ngt an, es ist bereits im Werden, es keimt schon, es zeigt sich bereits. Gott macht das, worin er die gr&ouml;&szlig;te Expertise und die meiste Erfahrung hat: Er schafft etwas. Etwas Neues. Damit war damals vor 2.500 Jahren zu rechen, und damit k&ouml;nnen Sie und ich heute rechnen. Insofern lautet die Devise heute, an der Schwelle zum neuen Jahr 2026: Augen auf, &uuml;berraschen lassen, was Gott mit dieser Welt vorhat.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17244200.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zu Jesaja 43,18-19</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Mutig ins neue Jahr</title>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17244208/5222-6085</link>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 29 – ausgelegt von Gabriele Trenk.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 29 – ausgelegt von Gabriele Trenk.</em><br/>
<h3>Silvester &ndash; Zeit des R&uuml;ckblicks und Ausblicks</h3><p>Silvester, das Zwischenst&uuml;ck zwischen vergangener gef&uuml;llter Zeit und neuen unverbrauchten Zeitr&auml;umen. Silvester &ndash; Zeit der Jahresr&uuml;ckblicke in Zeitungen und TV-Sendungen und auch Zeit der Jahresausblicke mit Erwartungen, Prognosen und Bef&uuml;rchtungen. Wie geht&#39;s Ihnen an diesem Tag?</p><p>Ich komme meist unweigerlich ins Erinnern und Nachdenken: Was hab ich erlebt im vergangenen Jahr? Was will ich auf keinen Fall vergessen? Hie und da versuche ich ein Fazit zu ziehen, um dann vorsichtig nach vorne zu schauen: Was ist mir wichtig? Woran will ich mich orientieren?</p><p>Diese Fragen sind in unsrer vielstimmigen Zeit nicht leicht zu beantworten. Vielleicht bewegen Sie in Ihrem Leben noch ganz andere Probleme und Herausforderungen. Da w&uuml;rde ich mir an einem Tag wie Silvester einen Text w&uuml;nschen, der tr&ouml;stet, der Mut macht und motiviert. Und dann kommen Worte daher, die klingen wie eine Fanfare, begleitet von kr&auml;ftigen Paukenschl&auml;gen, die alle anderen Stimmen &uuml;bert&ouml;nen. Ist es das, was ich heute brauche? Vielleicht hilft Ihnen und mir ein Blick in seine Entstehungsgeschichte:<br />
&nbsp;</p><h3>Die Suche nach Identit&auml;t &ndash; Israels Ringen um seinen Gott</h3><p>Das Volk Gottes war immer wieder herausgefordert, seine Identit&auml;t und seine Religion zu finden. Der Glaube war verankert in seiner Geschichte, aber die Glaubenss&auml;tze, die ver&auml;nderten und sch&auml;rften sich in der Auseinandersetzung mit seiner Umwelt.</p><p>Umgeben von alten kultischen Traditionen in den Nachbarv&ouml;lkern suchte das Volk Israel seine besondere Gottesbeziehung zu bestimmen. Sie h&ouml;rten spannende und beeindruckende G&ouml;ttererz&auml;hlungen. Sie erlebten bewegende Feste und Rituale. Da entstand ein buntes und vermutlich auch verwirrendes Bild, und auch Fragen: Wer sind wir? Und: Wer ist unser Gott? Ist er ein Teil der Chaosm&auml;chte? Ein Wettergott vielleicht, der mit anderen G&ouml;ttern um die Vorherrschaft ringt? Wen sollen wir anbeten? Und wer sind wir Menschen? Hilflose Spielb&auml;lle der M&auml;chtigen oder doch gesegnet und geliebt? Der Psalm antwortet darauf mit sprachgewaltigen Bildern aus der Natur, die die Einzigartigkeit und Macht des Gottes Israels herausstellen.<br />
&nbsp;</p><h3>Die Stimme Gottes &ndash; Ein gewaltiges Gem&auml;lde</h3><p>Vor meinem inneren Auge entsteht das Bild einer besonderen Versammlung oder eines gro&szlig;en Festes in einem k&ouml;niglichen Thronsaal. Ein Herold tritt auf. Er hat die Aufgabe, im Namen seines Herrn zu sprechen. Nun steht er vor einer gro&szlig;en Menge, um laut und deutlich kundzutun, was ihr Herrscher ihnen zu sagen hat.</p><p>Und bereits in seinen ersten Worten werden die Machtverh&auml;ltnisse gekl&auml;rt: &bdquo;Ehrt den HERRN, ihr M&auml;chtigen im Himmel, ehrt ihn und unterwerft euch seiner Macht. Gebt ihm die Ehre, die ihm allein zusteht! Werft euch nieder vor ihm, wenn er in seiner Heiligkeit erscheint."</p><p>Jetzt wissen alle: Hier geht es nicht um irgendeine lokale Gottheit. Hier kommt der zu Wort, der &uuml;ber allen anderen steht; der einzige, dem Ehre und Anbetung zusteht, ob von himmlischen oder irdischen M&auml;chten. Ich sehe Staunen und Erschrecken in den Gesichtern der Zuh&ouml;rer.</p><p>Der Herold spricht weiter. Er will die Anwesenden sehen und sp&uuml;ren lassen, wie gro&szlig; und m&auml;chtig ihr Gott ist. Deshalb w&auml;hlt er Worte und Bilder, die sich einpr&auml;gen, die Erinnerungen an Erlebtes wachrufen. Hatten sie nicht &auml;hnliche Lieder schon bei dem Nachbarvolk geh&ouml;rt? Aufmerksam verfolgen sie seine Rede: Mit den Farben und T&ouml;nen eines Gewitters malt er ein beeindruckendes Bild von Gottes Stimme:</p><p>&bdquo;Die Stimme des HERRN ist es, die &uuml;ber den Fluten erschallt. Die Stimme des HERRN ist es, die sich im Donner Geh&ouml;r verschafft. Die Stimme des HERRN erklingt im Sturm, der B&auml;ume entwurzelt und Berge ins Wanken bringt. Die Stimme des HERRN spr&uuml;ht zuckende Flammen &ndash; wie ein Blitz! Die Stimme des HERRN l&auml;sst die W&uuml;ste beben!"</p><p>Was f&uuml;r ein gewaltiges Gem&auml;lde l&auml;sst der Beter entstehen. Sieben Mal wird verk&uuml;ndet, welche Kraft die Stimme Gottes hat, sieben Mal in &auml;hnlichen Formulierungen, das hallt nach.</p><p>Ich stelle mir vor, wie die Augen immer gr&ouml;&szlig;er werden bei den Zuh&ouml;rern, weil ihnen langsam d&auml;mmert: Unser Gott ist nicht Teil dieser Chaosm&auml;chte, er ist der Herr. Er muss nicht mit ihnen k&auml;mpfen, sie m&uuml;ssen ihm gehorchen. Was f&uuml;r ein Gott!</p><p>Der Herold ist noch nicht fertig, aber sein Ton &auml;ndert sich: Der HERR bleibt ein K&ouml;nig f&uuml;r ewige Zeiten. Der HERR wird seinem Volk Kraft geben. Der HERR wird sein Volk segnen mit Frieden.</p><p>Langsam wird aus dem Staunen pure Freude, vielleicht sogar Jubel: Dieser m&auml;chtige Gott will sein Volk nicht einsch&uuml;chtern. Er liebt es, zu st&auml;rken und aufzurichten. Er liebt es, zu segnen, gute Worte zuzusprechen und Hoffnung zu schenken. Das ist seine Art der Zuwendung zu seinem Volk, zu seinen Menschen.<br />
&nbsp;</p><h3>Jesus Christus &ndash; Gottes Macht in der Liebe</h3><p>Bei diesen Worten kommt mir eine andere Person aus der Bibel vor Augen: JesusChristus. Er war nicht donnernd und Funken spr&uuml;hend unterwegs, im Gegenteil. Er kam als kleines verletzliches Kind, erlebte Widerstand und Dem&uuml;tigung von vermeintlich M&auml;chtigeren, und starb schlie&szlig;lich verspottet an einem Kreuz. Seine Macht zeigte sich in seiner Liebe, bis zum letzten Atemzug. Ist das ein Widerspruch zu dem Psalm? Begegnet uns dort ein anderer Gott? Ich denke nicht. Die Psalmworte stellen bildgewaltig und eindr&uuml;cklich Gottes Macht heraus. Sie bezeugen, wer letztendlich die Weltgeschichte in der Hand hat. Aber anders als menschliche Machthaber, will Gott uns nicht beherrschen, sondern unser Herz gewinnen, und das k&ouml;nnen wir bei Jesus sehen. Mein Herz hat er gewonnen: Ich vertraue gerne einem Gott, der seine Macht nicht mit Gewaltaktionen legitimieren muss; einem Gott, der mich mit unersch&uuml;tterlicher Liebe begleitet, ganz gleich, was auf mich zukommt. Das ist doch ein mutmachendes Wort f&uuml;r das kommende Jahr, oder? Was sagt Ihr Herz dazu?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gabriele Trenk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17244206.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17244208.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 29 – ausgelegt von Gabriele Trenk.</itunes:subtitle>
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      <author>Gabriele Trenk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Schalom!</title>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 147, 14 – ausgelegt von Jürgen Werth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 147, 14 – ausgelegt von Jürgen Werth.</em><br/>
<p>Und wieder geht ein Jahr zu Ende. Ich bl&auml;ttere durch meinen Kalender. Das hei&szlig;t: Ich bl&auml;ttere schon lange nicht mehr, ich scrolle. Digital.&nbsp;</p><p>Und ich staune: So viele Begebenheiten, so viele Begegnungen. Aber auch so manche Abschiede. Die Zahl der Weggef&auml;hrten wird kleiner.</p><p>Bilder flimmern durch meine Gedanken. Helle, bunte. Und dunkle, eint&ouml;nige.</p><p>So viele Erlebnisse. Begl&uuml;ckende und bedr&uuml;ckende.</p><p>Vieles hat sich bewegt im zu Ende gehenden Jahr. Manches ist besser geworden, zum Gl&uuml;ck. Manches aber auch schlechter. &Auml;lter bin ich geworden. Das auf jeden Fall. Bin ich zufrieden mit dem, was geworden ist? Teils, teils.</p><p>Ich blicke in die Welt - und erschrecke. Noch immer keine L&ouml;sung f&uuml;r die gro&szlig;en Krisen und Kriege. Vor allem dominieren die Nachrichten - nicht anders als zu Beginn des Jahres. Noch immer kein Frieden in der Ukraine, im Sudan, im Nahen Osten. Nicht wirklich. Jeden Moment kann alles wieder explodieren.</p><p>Da h&ouml;re ich das Bibelwort, das &uuml;ber diesem letzten Tag des Jahres steht: <strong>&bdquo;Der Herr schafft deinen Grenzen Frieden.&ldquo;</strong></p><p>Der Herr. Gott h&ouml;chstpers&ouml;nlich. Der muss es wohl tun. Denn wir Menschen bekommen es offenbar nicht hin. Nicht in unserem eigenen kleinen Leben und schon gar nicht in der Welt. <em>Er</em> muss Frieden schenken. Zufriedenheit. Und er wird es, sagt unser Bibelwort.</p><p>Der Friede, den Gott schenkt, ist Schalom. So steht&lsquo;s im hebr&auml;ischen Original. Und Schalom ist mehr als Frieden. Schalom ist auch Sich-sicher-f&uuml;hlen, ist Heil, ist Wohlergehen, und ist eben auch Zufriedenheit.</p><p>Zufriedenheit &hellip;</p><p>Ja, ich m&ouml;chte gern zufrieden sein, mit dem, was Gott mir zugedacht hat im letzten Jahr. Und auch mit dem, was er mir vorenthalten hat. Zufrieden, befriedigt, im Frieden in den Grenzen meiner Welt. Er war immer da, hat mich durch alle H&ouml;hen und Tiefen begleitet. Hat mich gehalten und getragen, hat mich gezogen und gebremst. Hat gegeben und genommen. Und hat es doch immer nur gut gemeint. Ich sehe das im Moment vielleicht noch nicht, aber ich werde es noch sehen, sp&auml;testens dann, wenn ich mein Leben auf dieser Erde beendet habe und alles aus himmlischer Perspektive betrachte. Alles hat gepasst, alles hat gestimmt, alles war gut. Ich bin endg&uuml;ltig und f&uuml;r alle Ewigkeit zufrieden.</p><p>Zufriedenheit &hellip;</p><p>Wenn die, die Macht haben in dieser Welt, zufrieden w&auml;ren mit dem, was ihnen zugedacht wurde, g&auml;be es keinen einzigen Krieg mehr. Zufrieden mit dem Land. Zufrieden mit seinen Grenzen. Es m&uuml;sste auch niemand mehr Angst haben, dass andere wollen, was uns zugeteilt ist. Alle k&ouml;nnten sich sicher f&uuml;hlen, Frieden w&uuml;rde in das Zusammenleben der V&ouml;lker einkehren. Es g&auml;be - Schalom.</p><p>Sie m&uuml;ssten ihn nur hineinbitten in ihre Herzen und Hirne und in ihre Welt.</p><p>Weil das die meisten aber nicht tun, erg&auml;nzt das Losungsheft das alttestamentliche Wort mit einem aus der Bergpredigt des Neues Testaments: &bdquo;Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder hei&szlig;en.&ldquo; Jesus sagt das. Und er sagt es uns, er sagt es mir.</p><p>Uns, mich, will er mit seinem Schalom beschenken, uns, mich will er zufrieden machen, damit ich dann mich als Friedensstifter, als Schalom-Verbreiter engagiere. In meiner Familie. In meiner Nachbarschaft und &uuml;berall da, wohin er mich gestellt hat.</p><p>Ich will das alte Jahr zur&uuml;cklegen in seine H&auml;nde. Und mit ihm alle Unzufriedenheiten. Ich will mich mit meinen Grenzen auss&ouml;hnen und mich neu mit seinem Frieden erf&uuml;llen lassen.&nbsp; Und im neuen Jahr will ich diesen Frieden zu den Unzufriedenen bringen. Im neuen Jahr - oder schon heute.</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen: Schalom!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Werth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17244202.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17244204.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 147, 14 – ausgelegt von Jürgen Werth.</itunes:subtitle>
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      <author>Jürgen Werth</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gemeinsam unterwegs: Das ERF Plus Jahr 2025 im Rückblick</title>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Katja Widmann blickt im Jahresrückblick auf Highlights, Spendenaktionen und die ERF Plus-Community. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1115960.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Hans-Peter Gauster /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Katja Widmann blickt im Jahresrückblick auf Highlights, Spendenaktionen und die ERF Plus-Community. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Im Jahresr&uuml;ckblick gibt <strong>Katja Widmann</strong>, Community- und Fundraising-Managerin bei ERF Plus, Einblicke in die Highlights des Jahres. Die H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer konnten bei Aktionen wie dem <strong>Online-Kaminabend</strong> mit Lesezeichen direkt mitmachen. Im Sommer starteten die <strong>ERF Plus Freunde</strong> und der <strong>Newsletter</strong>.</p><p>Ein besonderer H&ouml;hepunkt war der <strong>ERF Spendentag f&uuml;r Global Hope</strong>, dessen Einnahmen schnell und konkret, z.&nbsp;B. in Sri Lanka, helfen konnten. Au&szlig;erdem wurde die neue <strong>ERF Plus App</strong> als Nikolaus&uuml;berraschung ver&ouml;ffentlicht &ndash; unterst&uuml;tzt von den R&uuml;ckmeldungen der H&ouml;rer. Vielen Dank an alle H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer f&uuml;r Engagement, Spenden und Gebete!<br />
(Red.: Katja Widmann)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17244192.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17244194.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch „Ich hatte ein Herz aus Stein.“</title>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Ilona Miler wurde zur Prostitution gezwungen und musste ihr Baby weggeben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Ilona Miler wurde zur Prostitution gezwungen und musste ihr Baby weggeben.</em><br/>
<p><strong>Ilona Miler</strong> wollte einfach nur lieben und geliebt werden. Als sie mit ihrem Freund nach Spanien durchbrennt, hofft sie auf eine gl&uuml;ckliche Zukunft. Doch der Mann, dem sie vertraut, entpuppt sich als Zuh&auml;lter. Er isoliert sie von ihrer Familie &ndash; und zwingt sie schlie&szlig;lich in die Prostitution. Jahre voller Dem&uuml;tigung, Abh&auml;ngigkeit und Gewalt folgen.</p><p>Erst als Ilona schwer verletzt und am Ende ihrer Kr&auml;fte ist, geschieht ein Wunder: Sie wird &auml;u&szlig;erlich frei &ndash; und erf&auml;hrt nach und nach auch innere Heilung.</p><p>In dieser Sendung erz&auml;hlt Ilona Miler im Gespr&auml;ch mit <strong>Andreas Odrich </strong>ihre ersch&uuml;tternde und zugleich hoffnungsvolle Geschichte &ndash; auch wie sie nach Jahrzehnten ihre verlorengeglaubte Tochter wiederfindet. Ein Zeugnis daf&uuml;r, dass Gottes Liebe st&auml;rker ist als die tiefsten Verletzungen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Odrich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17141482.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17141484.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Andreas Odrich</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Crazy World</title>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie man in verrückten Zeiten einen klaren Kopf behält.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wie man in verrückten Zeiten einen klaren Kopf behält.</em><br/>
<figure class="image round left"><img alt="Markus Spieker" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1112536.jpg" width="617" /><figcaption>Markus Spieker, &copy;&nbsp;Fontis</figcaption></figure><p>Ausrasten, emp&ouml;ren, polarisieren oder einfach resignieren? Wer sich die aktuelle Lage auf unserem Globus anschaut, muss schon ein sehr dickes Fell haben, um die derzeitigen Verwerfungen und Ereignisse zu ertragen. Der<strong>&nbsp;</strong>Autor und TV-Journalist <strong>Markus Spieker</strong>, der unter anderem auch nach der Macht&uuml;bernahme der Taliban aus Kabul berichtet hat, r&auml;t zur Resilienz. In seinem neu erschienenen Buch&nbsp;<strong>Crazy World</strong>&nbsp;hat er 21 Lektionen zu "Resilienz und Orientierung in der Zeitenwende" zusammengestellt.</p><p>Im Gespr&auml;ch mit&nbsp;ERF Moderator <strong>Andreas Odrich</strong>&nbsp;zeigt er auf Basis historischer R&uuml;ckschau und psychologischer Erkenntnisse Wege durch den Dschungel zahlloser Krisen und will seinen Beitrag dazu leisten, wie seine Leser im "aktuellen Chaos" &uuml;berleben k&ouml;nnen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Odrich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17221871.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17221877.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Andreas Odrich</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Es geht sich aus …“</title>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Altes loslassen, Neues wagen: Nicht perfekte Pläne, sondern Vertrauen macht stark.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss blickt zur&uuml;ck auf das vergangene Jahr und vergleicht das neue mit einem Paar Schuhe, die erst noch eingelaufen werden m&uuml;ssen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331949.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332059.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gelassen bleiben</title>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens über Daniel 1,2</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens über Daniel 1,2</em><br/>
<p>3.100 Jahre ist es her &ndash; der babylonische Gro&szlig;k&ouml;nig Nebukadnezar marschiert mit seinen Truppen vor den Toren Jerusalems auf. Dazu hei&szlig;t es im biblischen Buch Daniel schon zum Auftakt: &ldquo;Der Herr gab in seine Hand&rdquo; &ndash; also in Nebukadnezars Hand - &nbsp;&ldquo;Jojakim, den K&ouml;nig von Juda, und einen Teil der Ger&auml;te aus dem Hause Gottes.&rdquo; Und warum geschieht das alles? Weil Gottes Volk sich mehr und mehr von Gott abgewandt hatte. Es war eine Strafe.</p><p>Wir kommen von Weihnachten. In der Adventszeit bis hin zum gro&szlig;en Fest begegnet uns Gott als knuddeliges, kleines Kind.<br />
Wir haben ein sehr r&uuml;hrseliges Fest daraus gemacht und es t&auml;uscht &uuml;ber eines hinweg:</p><p>Jesus kam an Weihnachten mit einem Auftrag auf diese Welt; er ist auf einer Rettungsmission. Und sein Ende, das wir mit den Osterfeiertagen nicht ganz so pomp&ouml;s begehen, steht bei seiner Geburt schon fest: Er wird einen schrecklichen Tod am Kreuz sterben.</p><p>Ganz ehrlich: das bekomme ich manchmal nur schwer zusammen, dass Gott viele Menschen so schwere Wege f&uuml;hren kann und dass er auch sich selbst nicht die schweren Wegen erspart.</p><p>Aber es tr&ouml;stet mich auch ungemein. Egal, wie verwirrend die politische Lage wird, welche schrecklichen Machthaber noch auftreten: Gott regiert und hat den kompletten &Uuml;berblick. Und, da bin ich wieder beim Kind in der Krippe: Ein Gott, der aus Liebe f&uuml;r mich Mensch wird&hellip;. der wird sich immer um mich k&uuml;mmern - egal, was kommt. Mit diesem Wissen kann ich auch dem neuen Jahr gelassen entgegensehen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17243609.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens über Daniel 1,2</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Wort wird Fleisch</title>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 1,14-18 – ausgelegt von Arthur Wunderlich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 1,14-18 – ausgelegt von Arthur Wunderlich.</em><br/>
<h2><strong>Das Wort wurde Mensch</strong></h2><p>Im ersten Abschnitt seines Evangeliums (Johannes 1,1-13) schreibt der Apostel und Evangelist Johannes vom Wort. Ein ganz besonderes Wort! Alles wurde durch dieses Wort geschaffen. Um es ganz klarzumachen, bekr&auml;ftigt Johannes es noch einmal: Nichts ist ohne das Wort entstanden! In diesem Wort ist auch das Leben und das Licht. Dieses Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis konnte es nicht ausl&ouml;schen.</p><p>In den f&uuml;r heute vorgegebenen Versen verk&uuml;ndigt der Evangelist nun die einmalige Botschaft: dieses m&auml;chtige Wort wurde Mensch! Durch das Wort entstand das ganze Weltall, jedes noch so kleine Lebewesen und auch alle Menschen. Er, der alles, aber auch wirklich alles geschaffen hat, kommt nun auf diese Erde und wird Mensch &ndash; einer von uns. Eine Botschaft, die alles auf den Kopf stellt. Wie ist es m&ouml;glich, dass ein scheinbar abstraktes Wort nun als Mensch auf diese Erde kommt?<br />
&nbsp;</p><h2>Gnade und Wahrheit</h2><p>Der Evangelist Johannes baut in diesen Versen einen Spannungsbogen auf. Er schreibt von der Herrlichkeit des Menschen, in dem das Wort zu uns kam. Der einzige Sohn des himmlischen Vaters, voller Gnade und Wahrheit.</p><p>Gnade und Wahrheit &ndash; das klingt erst einmal nach einem Widerspruch. Wenn jemand gn&auml;dig ist, bedeutet es doch, sie oder er nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau. Da ist etwas Schlimmes vorgefallen, aber ich will mal nicht so sein und dr&uuml;cke beide Augen zu. Die Wahrheit blende ich aus. Bei Gott hat die Gnade einen ganz anderen Hintergrund. Gnade und Wahrheit passen bei ihm gut zusammen. Noch wird dazu aber nicht viel verraten, die Spannung bleibt erhalten.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Nachher oder vorher?</strong></h2><p>Der Evangelist schreibt sogar noch geheimnisvoller weiter. Er zitiert Johannes den T&auml;ufer, einen Vorboten f&uuml;r das menschgewordene Wort. Der T&auml;ufer sollte seine Zeitgenossen darauf vorbereiten, dass Gott etwas ganz Besonderes vorhatte. Das Zitat klingt erst einmal ebenfalls sehr widerspr&uuml;chlich: &sbquo;Nach mir wird einer kommen, der vor mir gewesen ist.&#39; Was denn nun? Nachher oder vorher? Der Nachsatz &sbquo;Er war eher als ich&#39; deutet darauf hin, dass jemand anders tats&auml;chlich zuerst da war. Aber warum kommt er nachher? Es bleibt spannend.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Unersch&ouml;pfliche Gnade</strong></h2><p>In dem besonderen Wort, von dem der Evangelist schreibt, ist viel Gnade. Im n&auml;chsten Vers benutzt Johannes die Mehrzahl und schlie&szlig;t damit die ein, die mit ihm zusammen dem Wort gehorsam wurden. Sie konnten &sbquo;aus seiner F&uuml;lle Gnade um Gnade&#39; nehmen. Das klingt f&uuml;r mich nach einem unersch&ouml;pflichen Vorrat.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Gnade und Wahrheit sind durch Jesus Christus geworden</strong></h2><p>Und dann kommt schlie&szlig;lich der Vers, auf den die ganze Einleitung des Johannesevangeliums zusteuert. Erst der R&uuml;ckblick auf das Gesetz. Mose hat es dem Volk Israel gegeben. Das Gesetz war ja sehr wichtig. Es ordnete das Zusammenleben der Menschen. &Uuml;bergriffe gegen Eigentum und Pers&ouml;nlichkeit wurden unter Strafe gestellt. In den ersten Geboten wurde dar&uuml;ber hinaus die Beziehung von Menschen zu Gott thematisiert. Aber das Gesetz hat leider auch seine Kehrseite &ndash; eben wegen der Strafen! Wer kann denn schon das ganze Gesetz perfekt einhalten?</p><p>Danach wird erstmals der Name des Menschen erw&auml;hnt, in dem das Wort zu uns kommt: Jesus Christus! Und die befreiende Botschaft: Die Gnade und Wahrheit sind durch Jesus Christus geworden! Etwas ganz Neues ist entstanden, weil Jesus auf diese Erde kam und das tat, wozu Gott ihn beauftragt hatte. Gott selbst hat die Voraussetzung daf&uuml;r geschaffen, dass diese Welt wieder in Ordnung kommt. Die Welt, die durch das eigenm&auml;chtige Handeln des Menschen aus den Fugen geraten war. Aber nun sind Gnade und Wahrheit geworden! Der Evangelist Johannes schreibt davon in der Vergangenheitsform, die einen abgeschlossenen Vorgang beschreibt. Diese Zeitform hei&szlig;t &sbquo;Perfekt&#39;. Mich fasziniert es immer wieder neu: Gott hat gehandelt! Er hat alles perfekt gemacht! Leider ist der perfekte Zustand noch nicht sichtbar. Aber in Jesus Christus ist der Anfang daf&uuml;r geschehen, dass alles in Ordnung kommt. Wenn wir uns an ihn halten, stehen wir im Licht. Alles Verkehrte auf dieser Welt hat dann nur noch begrenzte Macht &uuml;ber uns. Mit all unserer Unvollkommenheit k&ouml;nnen wir immer wieder zu Jesus kommen, der uns neu aufrichtet.</p><p>&nbsp;</p><h2><strong>Weihnachten</strong></h2><p>Eine ganz aufregende Botschaft also. Und doch haben wir Menschen unserer Zeit uns daran gew&ouml;hnt. Wie jedes Jahr, so haben wir auch in diesem Jahr vor ein paar Tagen das Weihnachtsfest gefeiert. Jesus wird geboren. Manche wissen noch, dass es an Weihnachten darum geht. In diesem Jesus kommt nun der zu uns, der Himmel und Erde erschaffen hat! Das ist deutlich weniger Menschen bewusst. F&uuml;r Johannes ist es die Grundlage seines Evangeliums. Er schreibt von der g&ouml;ttlichen Herrlichkeit, die in Jesus sichtbar wurde. Und von Gottes Gnade und Wahrheit, die durch Jesus Christus geworden sind. Nur Jesus, der ganz Besondere, konnte die S&uuml;nde aus der Welt schaffen.</p><p>Gott kann gn&auml;dig sein, weil Jesus unsere Verfehlungen auf sich genommen hat. Deshalb bleibt Gott bei der Wahrheit, auch wenn er gn&auml;dig ist. Gottes Gnade gilt, weil Jesus die Strafe auf sich genommen hat. Unsere Verfehlungen sind schlimm, aber Jesus hat sie aus der Welt geschafft. Viele Jahrhunderte zuvor hatte das bereits der Prophet Micha angek&uuml;ndigt. Er schreibt so wunderbar anschaulich: &sbquo;Gott wirft die S&uuml;nden ins Meer, da, wo es am tiefsten ist&#39; (Micha 7,19). Und manch einer erg&auml;nzt mit einem Augenzwinkern: &bdquo;Gott stellt daneben ein Schild mit der Aufschrift &sbquo;Fischen verboten.&#39;" Darum geht es: Gott hat unsere S&uuml;nden komplett vernichtet. Wir brauchen uns nicht mehr mit ihnen zu belasten. Wir k&ouml;nnen sie zu ihm bringen, damit das Opfer von Jesus auch f&uuml;r uns und unsere Schuld gilt.</p><p>Der Abschnitt schlie&szlig;t mit dem Hinweis, dass Jesus Christus uns den unsichtbaren Gott sichtbar gemacht hat. Der Apostel Paulus schreibt ganz &auml;hnlich: &bdquo;Er, Jesus, ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes, der Erstgeborene vor aller Sch&ouml;pfung." (Kolosser 1,15) Das ist das Besondere am Weihnachtsfest: Der ewige, allm&auml;chtige Gott macht sich ganz klein und liegt als Kind in der Krippe. Er wartet darauf, dass wir seine ausgestreckte Hand ergreifen. Damit gibt er Ihnen und mir die Chance zu einer gewaltigen Ver&auml;nderung. Unmittelbar vor unserem Abschnitt steht es (Johannes 1,12): Wer Jesus aufnimmt, wird Gottes Kind! Das ist Gottes Geschenk an uns. Wir k&ouml;nnen es voll Vertrauen annehmen. Dann wird es wirklich Weihnachten.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Arthur Wunderlich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17243615.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17243617.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Johannes 1,14-18 – ausgelegt von Arthur Wunderlich.</itunes:subtitle>
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      <author>Arthur Wunderlich</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 2025: Turbulente Monate im Nahen Osten</title>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Waffenstillstand und Geiselfreilassungen in Israel und wachsender Antisemitismus weltweit. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1115800.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Marek Studzinski /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Waffenstillstand und Geiselfreilassungen in Israel und wachsender Antisemitismus weltweit. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Was hat das Jahr 2025 den Menschen in Israel und Juden weltweit gebracht? Delia Emmerich blickt gemeinsam mit unserer Kollegin <strong>Hanna Willhelm</strong> zur&uuml;ck auf ein turbulentes Jahr im Nahen Osten.<br /><br />
2025 hielt einige &Uuml;berraschungen bereit, wie den israelisch-amerikanischen Angriff auf den Iran im Juni oder den von US-Pr&auml;sident Donald Trump vermittelten Geiseldeal im Oktober.</p><p>Seitdem herrscht offiziell ein Waffenstillstand vor Ort. Wie belastbar er ist und ob sich die Hamas tats&auml;chlich entwaffnen l&auml;sst - das muss sich zeigen.</p><p>Der Antisemitismus nimmt weltweit trotz der vorsichtig positiven politischen Entwicklungen im Land allerdings weiter zu. Anschl&auml;ge auf Juden zu Yom Kippur im Oktober und auf eine Chanukka Feier im Dezember sind nur die traurigen H&ouml;hepunkte dieser Entwicklung.<br /><br />
Aber: Es gab im Blick auf das Heiligen Land 2025 auch Grund zur Freude, wie die Freilassung der restlichen Geiseln und Gebetserh&ouml;rungen, die wie kleine Kerzen der Hoffnung sind.<br />
(Red.: Hanna Willhelm)<br /><br /><br /><strong>Wer sich intensiver mit diesem Thema besch&auml;ftigen m&ouml;chte, findet hier viele weiterf&uuml;hrende Informationen:&nbsp;</strong></p><p>Waffenruhe im Januar 2025 (Bundeszentrale Politische Bildung BPB)<br />
Waffenstillstand im Gazastreifen Januar&ndash;M&auml;rz 2025 (Wikipedia)<br />
Kurz&uuml;bersicht Israel-Iran-Konflikt Juni 2025 (BPB)<br />
Das iranische Atomprogramm und der Konflikt mit Israel &ndash; eine Chronologie der Eskalation (RedaktionsNetzwerk Deutschland RND)<br />
Israelisch-Iranischer Krieg (Wikipedia)</p><p>Hunger in Gaza (Fokus Israel)</p><p>Kurz&uuml;bersicht Waffenruhe Israel &ndash; Hamas Oktober 2025 (PBP)</p><p>Der 20-Punkte-Plan f&uuml;r Gaza und den Nahen Osten im Wortlaut (J&uuml;dische Allgemeine)<br />
Kommen Israel und Gaza zur Ruhe&nbsp;(Fokus Israel)</p><p>Gebetsnacht gegen Antisemitismus (Israelnetz)<br />
Eli Scharabi, ehemalige Geisel, &uuml;ber seine Zeit in Gefangenschaft (Israelnetz)<br />
Mit Psalmen in den Tunneln (Israelnetz)<br /><br />
Dossier Antisemitismus (ERF)<br />
Dossier Antisemitismus (BPB)</p><p><em>Einen ausf&uuml;hrlicheren Jahresr&uuml;ckblick zum Thema Israel, der beispielsweise auch auf die israelische Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur eingeht,&nbsp;finden Sie auf&nbsp;Israelnetz.com.</em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17243604.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17243606.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Waffenstillstand und Geiselfreilassungen in Israel und wachsender Antisemitismus weltweit. (Autor: Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der Name – ein Lebensprogramm</title>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Mose 33,17 – ausgelegt von Günther Röhm.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Mose 33,17 – ausgelegt von Günther Röhm.</em><br/>
<p>Gesichter kann ich mir gut merken. Bei Namen habe ich meine Schwierigkeiten&hellip; Das hat mich schon in manche peinliche Situation gebracht, wenn ich jemand nicht beim Namen ansprechen konnte, obwohl ich den Namen h&auml;tte wissen m&uuml;ssen.</p><p>Der Name eines Menschen&hellip;</p><p>Goethes Satz &bdquo;Namen sind Schall und Rauch&ldquo; ist zum Sprichwort geworden; das ist vermutlich auch der Grund, weshalb heutzutage viele Kinder irgendwelche Mode- oder Phantasienamen bekommen.</p><p>Anders in der Bibel! In der Heiligen Schrift sagt der Name eines Menschen etwas &uuml;ber sein Wesen, seine Berufung und seine Bestimmung aus. In der Bibel ist der Name eines Menschen gleichzeitig auch sein Lebensprogramm. Z.B. bedeutet der Name &bdquo;Mose&ldquo; &bdquo;der aus dem Wasser gezogen wurde&ldquo; (2. Mose 2,10).</p><p>D.h. jedes Mal, wenn Mose bei seinem Namen gerufen wurde, wurde ihm vermittelt:</p><p>- Du bist aus dem Wasser gezogen worden!<br />
- Du warst der Flut des Verderbens ausgesetzt!<br />
- Du warst dem Untergang geweiht!<br />
- Du warst dir deiner verlorenen Situation &uuml;berhaupt nicht bewusst. Aber:<br />
- Du hast Gnade erfahren.<br />
- Du bist gerettet worden, ohne dass du selbst etwas dazu tun konntest!</p><p>Das schwingt alles im Namen &bdquo;Mose&ldquo; mit.</p><p>Gott offenbart sich dem Mose. Er spricht ihn bei seinem Namen an. (2. Mose 3,4)<br />
Gott beruft ihn in seinen Dienst. Er soll das Volk Israel aus der Gefangenschaft in &Auml;gypten befreien und in das verhei&szlig;ene Land f&uuml;hren. Er soll die Israeliten im &uuml;bertragenen Sinn aus dem Wasser ziehen.</p><p>Sie sind der Flut des Verderbens ausgesetzt.<br />
Sie sind dem Untergang geweiht.<br />
Sie sollen die Gnade Gottes erfahren und das erleben, was Mose auch erlebt hat.</p><p>Auf dem Weg aus &Auml;gypten in das verhei&szlig;ene Land erinnert Gott den Mose immer wieder an seine Berufung und seine Bestimmung wie z.B. in 2. Mose 33 in den Versen 12 und17 hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Der HERR sprach zu Mose: Du hast Gnade vor meinen Augen gefunden und ich kenne dich mit Namen.&ldquo;</strong> (2. Mose 33,12+17)<br /><br />
Mose hat soeben erlebt, dass die Israeliten nicht nach ihrem Gott gefragt haben, sondern sich ihren eigenen Gott in der Form eines goldenen Kalbes geschaffen haben. Mose ist &uuml;ber die halsstarrigen Israeliten w&uuml;tend, entt&auml;uscht, verzagt. Er zweifelt auch an sich selbst. Da erlebt er, wie Gott neu zu ihm spricht: <strong>&bdquo;Du hast Gnade vor meinen Augen gefunden und ich kenne dich mit Namen.&ldquo;&nbsp; &nbsp;&nbsp;</strong></p><p>D.h. Du warst mehr verloren als du dachtest. Und weil ich dich berufen habe, bist du mehr gerettet, als du glaubst!<br /><br />
In unserer Kirche in Winterlingen steht auf der Stirnseite des Gottesdienstraumes der Vers aus dem Propheten Jesaja 43,1</p><p>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht! Denn ich habe dich erl&ouml;st. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein!&ldquo;</p><p>Eine Frau sagte mir: Sie geht immer rechtzeitig zum Gottesdienst, um diesen Vers zu betrachten und ihn mit ihrem Namen im Herzen zu bewegen. Sie bezieht dieses Gotteswort auf ihre pers&ouml;nliche Lebenssituation. Gott kennt meinen Namen. Er hat mich erl&ouml;st. Ich war mehr verloren als ich dachte und bin mehr gerettet, als ich glaube. Darum brauche ich mich nicht zu f&uuml;rchten. Ich geh&ouml;re zu Gott f&uuml;r Zeit und Ewigkeit. So erz&auml;hlte es mir diese Frau.</p><p>Wer wei&szlig;, dass Gott seinen Namen kennt, der darf auch das Wort der Propheten Jesaja auf sich beziehen: &bdquo;Wenn du durch Wasser gehst, will ich bei dir sein, und wenn du durch Str&ouml;me gehst, sollen sie dich nicht&nbsp;ers&auml;ufen.&ldquo; (Jes. 43,2) So hat es Mose erlebt. So haben es die Israeliten erlebt. So erleben das Menschen bis zum heutigen Tag: &bdquo;<strong>Der HERR sprach zu Mose: Du hast Gnade vor meinen Augen gefunden und ich kenne dich mit Namen.&ldquo;</strong> (2. Mose 33,12+ 17) D.h. ich bringe dich ans Ziel!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Günther Röhm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17243611.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17243613.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Mose 33,17 – ausgelegt von Günther Röhm.</itunes:subtitle>
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      <author>Günther Röhm</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Seele im Gesangsunterricht</title>
      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 56.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 56.</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td><p>Weil ich sehr gerne singe, manchmal Fl&ouml;te spiele, auch gerne Musik h&ouml;re, fasse ich schnell Vertrauen zu Menschen, die auch Musik lieben. So wie David aus der Bibel.</p><p>David war Harfenspieler, S&auml;nger und Dichter. Die sind mir sowieso die liebsten. Mit Musik hat David Saul getr&ouml;stet, seinen traurigen K&ouml;nig. Und wenn er selbst in die Enge geraten ist, hat er begonnen zu singen und zu dichten. So wie in Psalm 56. Zitat: "Wenn ich Angst bekomme, setze ich mein Vertrauen auf dich.&nbsp;Ich preise Gott f&uuml;r sein helfendes Wort. Ich vertraue ihm und habe keine Angst: Was k&ouml;nnte ein Mensch mir schon tun? (...)&nbsp;Du wei&szlig;t, wie oft ich umherirren musste. Sammle meine Tr&auml;nen in deinen Krug; ich bin sicher, du z&auml;hlst sie alle!&nbsp;An dem Tag, an dem ich dich zu Hilfe rufe, m&uuml;ssen meine Feinde den R&uuml;ckzug antreten. Ich wei&szlig; es: Du, Gott, stehst mir bei!&nbsp;Ich preise Gott f&uuml;r sein helfendes Wort."</p><p>Mit seiner Stimme, vielleicht begleitet mit der Harfe, singt David seiner Seele Mut zu. Er kehrt der Angst den R&uuml;cken, schl&auml;gt den Weg zum Vertrauen auf Gott ein. Ein Musiker kennt die Kraft der Worte und T&ouml;ne. Ich will es so wie David machen. Mir Mut zusingen, mit einem alten Choral, einem Weihnachtslied oder dem Song meiner Lieblingss&auml;ngerin.</p><p>Danke David, dass du mich daran erinnerst, dass Musik in dunklen Zeiten meine Seele wieder hell machen kann.</p></td></tr></tbody></table>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17243027.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Psalm 56.</itunes:subtitle>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Das war 2025 in Chemnitz</title>
      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Von großen, kleinen und persönlichen Momenten im EU-Kulturhauptstadtjahr. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1115799.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mark Frost</figcaption></figure><em>Von großen, kleinen und persönlichen Momenten im EU-Kulturhauptstadtjahr. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>F&uuml;r Chemnitz war 2025 ein Ausnahmejahr: Sch&auml;tzungsweise zwei Millionen G&auml;ste str&ouml;mten in die Stadt. 2000 Veranstaltungen standen auf dem Programm des EU-Kulturhauptstadtjahres: Mega-Events wie die Edvard-Munch-Ausstellung in den Chemnitzer Kunstsammlungen, aber auch viel Bodenst&auml;ndiges wie &bdquo;Tanzende Nachbarn&ldquo;, Garagen als Kreativr&auml;ume oder Apfelbaum-Pflanz-Aktionen.</p><p>Unter dem Dach der Kulturkirche engagierten sich Kirchen und Gemeinden, sie schufen u.a. Raum f&uuml;r Begegnung zwischen Ost und West, zwischen Alt und Jung.</p><p><strong>Regina K&ouml;nig</strong> war als ERF-Reporterin live im Kulturhauptstadtjahr dabei und erz&auml;hlt im Gespr&auml;ch mit <strong>ERF-Moderatorin Delia Emmerich</strong> von bewegenden Momenten.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17243018.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17243022.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Er kam in sein Eigentum</title>
      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 1,9-13 – ausgelegt von Waldemar Berscheminski.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 1,9-13 – ausgelegt von Waldemar Berscheminski.</em><br/>
<h2>Der verkleidete Pastor &ndash; Ein Experiment</h2><p>An einem gew&ouml;hnlichen Sonntagmorgen entschloss sich ein Pastor zu einer ungew&ouml;hnlichen Aktion. Er wollte seine Gemeinde auf eine Art und Weise herausfordern, die sie nicht mehr vergessen sollte. Stunden vor dem Gottesdienst verwandelte er sich: Er zog einen zerrissenen, schmutzigen Mantel an, klebte sich einen falschen Bart ins Gesicht und schob einen Einkaufswagen vor sich her, in dem ein paar leere Dosen und Decken lagen. Um den Hals h&auml;ngte er sich einen Pappbecher, als ein stummes Flehen um ein paar M&uuml;nzen.</p><p>So stellte er sich vor die T&uuml;r seiner Kirche. Der Wind war kalt, und er zog die Kapuze tief ins Gesicht. Als die ersten Gemeindemitglieder eintrafen, blickten sie irritiert zu dem scheinbar Obdachlosen. Manche machten einen gro&szlig;en Bogen um ihn, als w&auml;re Armut ansteckend. Andere sahen kurz hin, dann schnell wieder weg. Ein Mann zog seine Kinder besch&uuml;tzend zur Seite. Doch nicht alle reagierten so. Eine junge Frau blieb stehen, musterte ihn mit echtem Mitgef&uuml;hl und fragte: &bdquo;Geht es Ihnen gut? Brauchen Sie etwas Warmes?" Ein &auml;lterer Mann brachte ihm hei&szlig;en Kaffee und ein Br&ouml;tchen. Zwei Teenager sprachen ihn an, l&auml;chelten und luden ihn ein, mit in den Gottesdienst zu kommen. Diese wenigen Menschen hielten inne &mdash; sie sahen einen Menschen, nicht ein Problem.</p><p>Als der Gottesdienst bereits begonnen hatte, schob der &bdquo;Obdachlose" seinen Einkaufswagen durch die T&uuml;ren, den Mittelgang entlang. Die Gemeinde verstummte. Ungl&auml;ubige Blicke, Raunen, erschrockenes Aufschauen. Als er vorne stand, entfernte er Bart und Kapuze &mdash; und vor ihnen stand: ihr Pastor.</p><p>Die Gemeindemitglieder waren sehr betroffen, w&auml;hrend ihr Pastor anfing zu predigen.<br />
&nbsp;</p><h2>Jesus &ndash; Das wahre Licht, das nicht erkannt wurde</h2><p>Das Johannesevangelium berichtet davon, dass Jesus das wahre Licht ist, welches jeden Menschen erleuchtet. Er war in der Welt und die Welt wurde durch ihn erschaffen, doch die Welt erkannte ihn nicht. Genauso wie der Pastor nicht von seiner Kirchengemeinde erkannt wurde, so wurde Jesus als Fremder behandelt und teilweise abgelehnt.</p><p>Er kam in sein Eigentum und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Wie schmerzhaft muss dies f&uuml;r Jesus gewesen sein. Oft tut es Eltern sehr weh, wenn sie von ihren Kindern abgelehnt werden und die Kinder nichts mehr mit den Eltern zu tun haben wollen. Jesus kann dies sehr gut nachvollziehen. Er hat uns geschaffen und wir sind damit sein Eigentum. Die meisten Menschen lehnen jedoch leider ihren Sch&ouml;pfer ab.<br />
&nbsp;</p><h2>Kinder Gottes werden &ndash; Der Weg zum neuen Leben</h2><p>Hier kommt aber die gute Nachricht: Alle, die Jesus aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden. Welch ein Vorrecht! Aber was hei&szlig;t das genau und wie kann ich ein Kind Gottes werden?</p><p>Aus der Bibel erfahre ich, dass dazu der Glaube an Jesus erforderlich ist. Ich glaube, dass Jesus der Sohn Gottes ist, welcher in die Welt gekommen ist, weil wir einen Retter brauchen. Als Gott die Erde schuf, hatte er einen guten Plan. Er wollte Gemeinschaft mit seinen Menschen haben. Am Anfang war alles perfekt, doch dann entschied der Mensch sich, sich von Gott zu trennen und seine eigenen Wege zu gehen. Dies f&uuml;hrte dazu, dass S&uuml;nde in das Leben der Menschen kam und alles zerst&ouml;rte. Infolgedessen geriet der Mensch immer tiefer in die Abh&auml;ngigkeit des Teufels. Gott sah diese Abh&auml;ngigkeit und &uuml;berlegte, wie er die Menschen retten kann. Die einzige L&ouml;sung sieht so aus: Gott sendet seinen einzigen Sohn Jesus Christus auf die Welt, damit er ein s&uuml;ndloses Leben hier auf der Erde lebt und dann am Kreuz f&uuml;r uns Menschen aus Liebe stirbt. Jesus kommt bereitwillig auf die Erde und gibt sich f&uuml;r uns Menschen als Opfer hin. Am dritten Tag nach seinem Tod steht Jesus wieder aus dem Grab auf und lebt.</p><p>Wenn wir an genau diesen Jesus glauben, werden wir gerettet und sind ein Kind Gottes. Der Vers 13 sagt, dass wir nicht durch nat&uuml;rliche Abstammung, nicht durch menschliches Wollen oder den Entschluss eines Mannes zu Kindern Gottes werden, sondern nur durch die Wiedergeburt aus Gott.</p><p>Gott hat keine Enkel, sondern nur Kinder. Nur weil wir in einem christlichen Land aufwachsen oder weil unsere Gro&szlig;eltern Christen waren, macht uns dies nicht automatisch zu Kindern Gottes. Wir werden nur zu Kindern Gottes, wenn wir uns ganz bewusst mit vollem Herzen daf&uuml;r entscheiden und unser altes Leben hinter uns lassen.<br />
&nbsp;</p><h2>Einladung zur Entscheidung und zum neuen Leben</h2><p>M&ouml;chten Sie auch ein Kind Gottes werden? Wollen Sie Vergebung f&uuml;r Ihre Schuld und Ihr altes Leben empfangen? Wollen Sie frei von Ihren Abh&auml;ngigkeiten und S&uuml;chten werden? Wollen Sie in den Himmel kommen, wenn Sie sterben? Dann geben Sie Ihr Leben Jesus!</p><p>Beten Sie mit mir zusammen: Lieber Jesus, ich glaube, dass du der Sohn Gottes bist. Komm in mein Leben und mache alles neu. Vergib mir meine Schuld und mache mich zu deinem Kind. Ich m&ouml;chte ab jetzt mit dir und f&uuml;r dich leben. Amen.</p><p>Wenn Sie Gott aufrichtig bitten, Ihnen zu vergeben, dann empfangen Sie ein neues Leben in Christus. Fangen Sie an, jeden Tag mit Gott zu reden. Die Bibel nennt das Beten. Auch lesen Sie regelm&auml;&szlig;ig in der Bibel. Dadurch kann Gott Ihnen seinen Willen f&uuml;r Ihr Leben offenbaren. Des Weiteren suchen Sie sich eine Kirchengemeinde, in der Sie als Christ geistlich weiter wachsen k&ouml;nnen.</p><p>Sie werden sehen, wie Jesus Ihr Leben ver&auml;ndern und Sie als sein Kind f&uuml;r andere Menschen zum Segen gebrauchen wird. Wie hei&szlig;t es im Johannesevangelium1,12: &bdquo;<em>Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben</em>."</p><p><br /><strong>Haben Sie Fragen zum christlichen Glauben oder zur Bibel? Fragen Sie Nikodemus.AI:</strong></p><p><img alt="Nikodemus.ai" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1116341.jpg" width="1024" /></p><p>&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Waldemar Berscheminski</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17243031.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17243035.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Waldemar Berscheminski</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Jesus, was ist dein Geheimnis?</title>
      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 5,17 – ausgelegt von Günther Röhm.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 5,17 – ausgelegt von Günther Röhm.</em><br/>
<p>Es gibt Situationen, die mich &uuml;berfordern, denen ich mich nicht gewachsen f&uuml;hle. Da komme ich an meine Grenzen. Meine k&ouml;rperliche, psychische, intellektuelle und spirituelle Kraft reicht nicht.</p><p>Deshalb macht es mich stutzig, wenn ich von Jesus lese: <strong>&bdquo;Die Kraft des Herrn war mit Jesus, dass er heilen konnte.&ldquo;</strong> (Luk. 5,17) Ich frage: Wie sieht der Lebensstil eines Menschen aus, wenn die Kraft des Herrn mit ihm ist, so dass er heilen kann?</p><p>Dieser Satz steht zwischen zwei Geschichten im Lukasevangelium. Jesus wird zweimal mit kranken Menschen konfrontiert. Einmal heilt Jesus einen Auss&auml;tzigen. Die Diagnose Aussatz hat f&uuml;r einen Menschen zur Zeit Jesu bedeutet, dass er aus der Gesellschaft ausgeschlossen war. Er durfte weder am &ouml;ffentlichen und schon gar nicht am gottesdienstlichen Leben teilnehmen. In der anderen Geschichte heilt Jesus einen Gel&auml;hmten, der von seinen vier Freunden zu ihm gebracht wird. Weil sie wegen der Menschenmenge nicht zu Jesus durchkommen, steigen sie auf das Dach. Sie decken das Dach auf und lassen den Gel&auml;hmten durch das Loch direkt vor die F&uuml;&szlig;e Jesu. Zwischen diesen beiden Geschichten steht der Satz: <strong>&bdquo;Die Kraft des Herrn war mit Jesus, dass er heilen konnte.&ldquo; </strong>(Luk. 5,17)</p><p>Sind es doch gerade die vielen Krankheitsgeschichten, die meiner Kraft ihre Grenzen zeigen. Darum frage ich:</p><p>Jesus, was ist dein Geheimnis, dass du Menschen wieder gesellschaftsf&auml;hig machst, dass Lahme gehen, Blinde sehen und Arme das Evangelium h&ouml;ren&hellip;?</p><p>&bdquo;Jesus hat seine Lehre gelebt und sein Leben hat gelehrt&ldquo;[1] sagte mein Lehrer Olav Hanssen. Nachdem Jesus den Auss&auml;tzigen geheilt hat, laufen ihm die Menschen in gro&szlig;en Scharen hinterher. Jesus hat, viele &bdquo;Follower&ldquo;, Nachfolger. Aber: Jesus setzt sich nicht auf die Erfolgswelle und l&auml;sst sich feiern, sondern er zieht sich in die W&uuml;ste zur&uuml;ck, um zu beten!</p><p>Im Gebet flie&szlig;t Jesus die Kraft des Herrn zu.</p><p>Zu Gott im Himmel sagt er &bdquo;Vater&ldquo;. D.h.: Ich komme von dir. Mit dir bin ich eins. Es geht mir in meinem Leben nicht darum, mir einen gro&szlig;en Namen zu machen, sondern es geht mir darum, dass dein Name gro&szlig; wird.</p><p>Es geht mir um dein Reich, um deine Sache.<br />
Von dir lebe ich t&auml;glich.</p><p>Im Gebet wird Jesus mit dem himmlischen Vater eins. Darauf legt er in seinem Leben den Schwerpunkt. Darum flie&szlig;t ihm st&auml;ndig die Kraft des Sch&ouml;pfers zu, dass er vollm&auml;chtig spricht. Wo Jesus spricht, da geschieht es.</p><p>Menschen werden unter seinem Wort von zerst&ouml;rerischen Bindungen frei.<br />
Menschen gehen im w&ouml;rtlichen und &uuml;bertragenen Sinn die Augen auf.<br />
Menschen ohne Lebensmut werden wieder aufgerichtet.</p><p>Als ich nach meinem Studium meinen Pastorendienst angetreten habe, habe ich meinen Seelsorger gefragt, wie ich meinen Lebensrhythmus als Pastor gestalten soll. Er sagte damals: Schiele nicht nach Erfolg. Mach dich nicht davon abh&auml;ngig, wie viele Menschen zu deinen Veranstaltungen kommen. G&ouml;nne dir jeden Tag eine Stunde Zeit, um das Wort Gottes f&uuml;r dich zu lesen und f&uuml;r die Menschen zu beten, die dir anvertraut sind. G&ouml;nne dir jeden Monat einen stillen Tag, an dem du in der Gegenwart Gottes verweilst. G&ouml;nn dir einmal im Jahr eine stille Woche, in der du mit Gott alleine sein kannst. Denn das Wort, das du zu verk&uuml;ndigen hast, setzt voraus, dass du auf den Gott, der redet, h&ouml;rst. Und &ndash; sagte er: Achte darauf, dass du ausgeschlafen bist!</p><p>Es war ein weiser Rat, den mir mein Seelsorger damals gegeben hat. Zugegeben: Ich habe diesen Rat nicht immer konsequent umgesetzt. Aber, ich merke, wie viel Kraft mir zuflie&szlig;t, wenn ich meinen Lebensrhythmus entsprechend gestalte.</p><p><strong>&bdquo;Die Kraft des Herrn war mit Jesus, dass er heilen konnte.&ldquo;&nbsp;&nbsp;</strong></p><hr /><p>[1] Olav Hanssen, Lebensregel der Koinonia</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Günther Röhm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17243029.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17243033.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Günther Röhm</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Eine Mutmachgeschichte</title>
      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Nelli und Christian Bangert berichten ehrlich über Depression, Erschöpfung und Neuanfang.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Nelli und Christian Bangert berichten ehrlich über Depression, Erschöpfung und Neuanfang.</em><br/>
<p>Als <strong>Nelli und Christian Bangert</strong> heiraten, haben sie W&uuml;nsche, Tr&auml;ume und Pl&auml;ne &ndash; wie jedes Paar. Doch manches kommt bei ihnen anders, als erwartet: Christian erkrankt und leidet an einer Depression.<br />
In dieser Sendung erz&auml;hlen die beiden, wie sie die schwere Zeit erlebt haben, wie sie miteinander und mit Gott durch die Krise gegangen sind &ndash; und was sie heute anderen Mutmachendes weitergeben k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17139333.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17139335.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Alles neu“ – das neue ERF-Schwerpunktthema</title>
      <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Im ERF geht es im Januar und Februar um das Thema Neuanfang. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1115958.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Myriam Zilles /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Im ERF geht es im Januar und Februar um das Thema Neuanfang. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Neuanfang klingt nach Aufbruch, Hoffnung und neuen Chancen. Gleichzeitig macht Ver&auml;nderung vielen Menschen Angst. Zu viel ist gerade im Umbruch &ndash; in unserer Gesellschaft, weltweit und auch im pers&ouml;nlichen Leben. Genau hier setzt das aktuelle ERF-Schwerpunktthema an. Grundlage ist die <strong>Jahreslosung 2026</strong> aus Offenbarung 21,5: &bdquo;Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!&ldquo;</p><p>Eine Zusage, die uns nicht auf eine ferne Zukunft vertr&ouml;stet. Vielmehr kann sie uns schon heute ermutigen, inmitten von Unsicherheiten und Ver&auml;nderungen neue Wege zu beschreiten. <strong>Melissa Loewen</strong> aus der ERF Antenne-Redaktion gibt einen ersten Einblick ins Thema.<br />
(Red.: Sarah-Melissa Loewen)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17243020.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17243024.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Im ERF geht es im Januar und Februar um das Thema Neuanfang. (Autor: Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Auch wenn es unbehaglich wird</title>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 2,13-15.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 2,13-15.</em><br/>
<p>Haben Sie zuhause eine Weihnachtskrippe? Weihnachtskrippen strahlen f&uuml;r mich Behaglichkeit aus. Das Kind in der Krippe, darum Maria und Joseph, Ochs und Esel, die Hirten mit ihren Schafen, die Weisen aus dem Morgenland mit ihrem Gefolge und ihren Kamelen, die sie vermutlich dabei hatten. Und die Engel nicht zu vergessen, die um den Stall herum waren. Es hat was Heimeliges; und irgendwie ist das Jesuskind besch&uuml;tzt.</p><p>Doch so bleibt die Szene nicht. In der Bibel berichtet der Evangelist Matth&auml;us davon, dass der um seine Macht bangende Regional-K&ouml;nig Herodes Jesus nach dem Leben trachtet. Matth&auml;us schreibt dazu:&nbsp;<strong>&bdquo;Der Engel des Herrn erschien dem Josef im Traum und sprach: Steh auf, nimm das Kindlein und seine Mutter mit dir und flieh nach &Auml;gypten und bleib dort, bis ich dir&rsquo;s sage; denn Herodes hat vor, das Kindlein zu suchen, um es umzubringen. Da stand Josef auf und nahm das Kindlein und seine Mutter mit sich bei Nacht und entwich nach &Auml;gypten und blieb dort bis nach dem Tod des Herodes, auf dass erf&uuml;llt w&uuml;rde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht: &raquo;Aus &Auml;gypten habe ich meinen Sohn gerufen.&laquo;&ldquo;</strong></p><p>Heimelig und besch&uuml;tzt klingt f&uuml;r mich anders. Wobei Jesus nat&uuml;rlich unter dem Schutz seines himmlischen Vaters steht. Aber sch&ouml;n oder angenehm ist so eine Flucht mit einem frisch geborenen S&auml;ugling nat&uuml;rlich nicht! Doch selbst in dieser Situation h&auml;lt Gott die F&auml;den in der Hand und erf&uuml;llt sich Gottes gro&szlig;er, lang angelegter Rettungsplan. Selbst die, die gegen Gottes Pl&auml;ne arbeiten, spielen ihm am Ende in die H&auml;nde.</p><p>Darauf will ich vertrauen, auch wenn ich in unbehagliche und unangenehme Situationen komme. In allen Lebenssituationen erf&uuml;llt sich Gottes gro&szlig;er Rettungsplan auch f&uuml;r mich, weil er durch Jesus schon erf&uuml;llt ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17242645.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 2,13-15.</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Jahresrückblick 2025: Weltgeschehen in den Schlagzeilen</title>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Was war weltweit los im vergangenen Jahr? (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116483.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Esther Heidsiek-Schmitten /&nbsp;unsplash</figcaption></figure><em>Was war weltweit los im vergangenen Jahr? (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Politische Ver&auml;nderungen und wirtschaftliche Krisen, gewaltsame Macht&uuml;bernahmen, Kriege und Naturkatastrophen hat es auch 2025 gegeben.</p><p>Einige wenige Ereignisse rufen wir in diesem Beitrag noch einmal in Erinnerung.</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Zum Jahresr&uuml;ckblick Innenpolitik</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17242636.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17242640.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was war weltweit los im vergangenen Jahr? (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das wahre Licht scheint auf</title>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 1,6-8 – ausgelegt von Lars Zimmermann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 1,6-8 – ausgelegt von Lars Zimmermann.</em><br/>
<h2>Licht &ndash; Quelle des Lebens und der Orientierung</h2><p>LICHT: Es durchdringt alles Dunkle. In dieser dunklen Jahreszeit steht es f&uuml;r Behaglichkeit und W&auml;rme.&nbsp;Dunkelheit hingegen &auml;ngstigt viele und meinem Opa graute es zeitweise schon vor der n&auml;chsten Nacht. Schlafst&ouml;rungen, schlechte Tr&auml;ume, sich einsam f&uuml;hlen oder Zukunfts&auml;ngste. Kennen Sie das auch?</p><p>Wir brauchen das Licht zum Leben. Es steuert den Tag-Nacht-Rhythmus, erzeugt Gl&uuml;cksgef&uuml;hle und Sonnenlicht hilft dem K&ouml;rper, Vitamin D zu produzieren. Wichtig f&uuml;r Knochen, das Immunsystem und unseren Stoffwechsel.</p><p>LICHT: Als Pilot denke ich an die Ausrichtung auf ein Ziel. Das Leuchtfeuer gab den Navigatoren schon in der Antike Orientierung. Es warnte vor Gefahrenstellen oder geleitete in den sicheren Hafen.&nbsp;Noch heute werden Lichter eingesetzt, um uns den Weg auszuleuchten und uns zu navigieren. Ampeln, Bojen, Stra&szlig;enlaternen &hellip;</p><p>Mehr noch: Infrarote Lichter oder Laser helfen beim Vermessen und stehen f&uuml;r Pr&auml;zision, f&uuml;r Genauigkeit.&nbsp;GPS und andere elektromagnetische Systeme helfen, unseren Standort zu bestimmen. Damit ich mich in Zeit und Raum pr&auml;zise von A nach B bewege.</p><p>Um mich sicher zu bewegen, ben&ouml;tige ich Licht. Ich sammle wichtige Informationen &uuml;ber meine Umgebung, indem ich sie auf Gefahren &uuml;berpr&uuml;fe.</p><p>Ohne Licht k&ouml;nnen Menschen nachts Entfernungen und H&ouml;hen nicht richtig einsch&auml;tzen. Wenn ich nachts ein Verkehrsflugzeug landete, hielt ich irgendwann nach der Landebahn Ausschau. Aus weiter Entfernung musste ich immer wieder &uuml;berpr&uuml;fen: Ist es die Landebahn oder doch eine parallel verlaufende Autobahn?&nbsp;Ab und an ist ein Flugzeug auch schon mal auf einem Rollweg gelandet. Je mehr verschiedene Lichter ich habe, desto mehr verschwimmen die Dinge.<br />
&nbsp;</p><h2>Das Licht im geistlichen Leben</h2><p>Wie sieht es also mit dem Licht in meinem geistlichen Leben aus? Was gibt mir Orientierung? Wohin navigiere ich? &Uuml;berpr&uuml;fe ich meinen Weg auch immer wieder?</p><p>F&uuml;r mich als Christ steht das Licht f&uuml;r meinen Herrn und das Leben. Mein Ziel: An Jesus m&ouml;chte ich mich ausrichten. Leider war dies nicht immer so und das Leben f&uuml;hlte sich damals leer an.&nbsp;</p><p>Drei hoffnungsvolle Ankerpunkte bieten mir pers&ouml;nlich die heutigen Bibelverse aus dem Johannesevangelium:</p><ul><li>Da ist erstens Gott, der Gerechte, der mich mit seiner Gnade und Liebe erretten will</li><li>Zweitens: Er sendet Johannes den T&auml;ufer. Ein sich aufopfernder Wegbereiter des Messias, des Retters. Ein Werkzeug Gottes.</li><li>Und drittens: Jesus das Licht &ndash; die Errettung. Die W&auml;rme und Liebe, Ihre und meine Orientierung.</li></ul><p>Johannes der T&auml;ufer steht wie kein anderer f&uuml;r die Selbsthingabe f&uuml;r unseren Heiland. Ein Asket, der unerm&uuml;dlich bis zu seiner Hinrichtung f&uuml;r den Messias gepredigt, gelebt und sich geopfert hat. Er versinnbildlicht gleichzeitig auch den Au&szlig;enseiter, der in der W&uuml;ste predigt. Ein Mensch, der aufw&uuml;hlt und ganz direkt auf eine Botschaft hinweist! Ohne Umwege &ndash; knallhart!</p><p>Der Apostel Johannes als Autor des Evangeliums liefert mir als Einstieg in sein Buch alles, was f&uuml;r uns Menschen wichtig ist.&nbsp;Eine Minute Lesezeit &ndash; inbegriffen ist die Anleitung zur Errettung meines Lebens. Tue Bu&szlig;e, folge dem Licht und ich bin gerettet.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Botschaft des Johannes &ndash; klar und direkt</h2><p>Neben meiner T&auml;tigkeit als Pilot arbeitete ich viele Jahre als Kommunikations- und Notfalltrainer. Als Trainer m&ouml;chte ich, dass eine Botschaft ankommt. Verfahren verstanden und richtig umgesetzt werden. Gleichzeitig ben&ouml;tige ich auch eine Menge Fingerspitzengef&uuml;hl f&uuml;r Menschen.</p><p>Crews, Besatzungen werden geschult, weil wir Menschen eben Fehler machen. Im Notfall sollen Piloten schnell, professionell handeln und dabei richtig kommunizieren. Verfahren werden kurz und pr&auml;gnant verfasst und immer wieder ge&uuml;bt. Keine Umwege, keine unn&ouml;tigen Worte. Die Botschaft muss sitzen, das Ziel, Leben zu retten, muss jedem klar sein.</p><p>Johannes des T&auml;ufers Botschaft sa&szlig;! Er muss ein Mensch mit Charisma gewesen sein. Der Evangelist Lukas (Lukas 3,5) beschreibt Johannes, den T&auml;ufer, als jemanden, &bdquo;<em>der krumme Wege gerade macht</em>." Und &bdquo;<em>sie kamen in Scharen zu ihm</em>" (Lukas 3,7).</p><p>Weiter hei&szlig;t es: Er &hellip; &bdquo;<em>hatte ein grobes Gewand aus Kamelhaaren und &hellip;; seine Speisen waren Heuschrecken und wilder Honig.</em>" (Matth&auml;us 3,4). Er sprach von Schlangenbrut (Lukas 3,7) &uuml;ber die, die es nicht ehrlich meinten.</p><p>Johannes der T&auml;ufer r&uuml;ttelte Menschen wach. Er wies auf die Gefahr hin, die Gnade Gottes zu verlieren, wenn ich nicht ehrlich umkehre und Bu&szlig;e tue. Die Botschaft heute ist noch dieselbe wie vor 2.000 Jahren! Es geht um mein ewiges Leben.</p><p>Erstaunlich damals: Alle, die Johannes zuh&ouml;rten, lie&szlig;en sich taufen. Manche glaubten gar, er ist der Messias (Lukas 3,15). Was f&uuml;r ein Prediger!</p><p>&bdquo;Aber er ist NICHT das Licht!" Johannes hat die Aufmerksamkeit nicht ausgenutzt. Nein, er sagte: &bdquo;Da kommt jemand, dem bin ich noch nicht einmal w&uuml;rdig, die Sandalen zu l&ouml;sen." (Lukas 3,16)<br />
&nbsp;</p><h2>Streulichter und der Weg zu Christus</h2><p>Unsere Welt heute ist voller &bdquo;Streulichter". Menschen, die sich &uuml;ber alles und andere stellen.&nbsp;Herrschende nutzen ihre Macht schamlos aus und Stars, Influencer, tun alles, um immer mehr Follower zu bekommen. Wie stark brennt aber mein Christus-Licht? Verfolge ich den Weg zu ihm konsequent?</p><p>Jesus ist in unserer Gesellschaft nicht vogue, kein Idol der Massen. Mein Weg mit Jesus wird vielleicht bel&auml;chelt. Trotzdem will ich von ihm reden &ndash; wann immer m&ouml;glich.</p><p>Streulichter im technologischen Sinne sind unerw&uuml;nschte, fehlleitende Lichter in einem optischen System. Sie hei&szlig;en im Englischen &bdquo;False Beams". Dies dr&uuml;ckt es besser aus. Falscher Licht- oder Leitstrahl!</p><p>F&uuml;r eine Landung nutzen Piloten das automatische Landesystem ILS. Es erm&ouml;glicht einen sehr pr&auml;zisen Anflug und gibt vertikale und horizontale Steueranweisungen. Bei sehr schlechter Sicht leitet es das Flugzeug bis zu einer automatischen Landung. Dennoch gibt es eine gro&szlig;e Gefahr. Es sind jene False Beams.</p><p>Klinkt sich ein Flugzeug etliche Kilometer vor der Landebahn auf einem solchen falschen Landestrahl ein, wird das Flugzeug unweigerlich ins Verderben gesteuert. Es scheint alles nach Plan zu verlaufen, bis keine Zeit zum Gegensteuern mehr bleibt.</p><p>Es ist also gerade dann gef&auml;hrlich, wenn ich mich an der Gabelung auf den falschen Weg begebe. Mir selbst erging es viele Jahre so, ohne es zu bemerken!</p><p>Piloten kontrollieren und kommunizieren pr&auml;zise vor der Landung. Sie weisen sich auf Fehler hin und korrigieren.</p><p>Ich ben&ouml;tige in meinem Leben auch manchmal andere, die mich darauf hinweisen, dass ich einem falschen Licht folge! Es braucht die Gemeinschaft von christlichen Freunden, die Gemeinde und den Heiligen Geist. Ja, manchmal muss ich auch wachger&uuml;ttelt werden. Helfen wir einander, zu Jesus zu navigieren &ndash; klar in der Botschaft, aber mit Liebe und Verst&auml;ndnis.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Lars Zimmermann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17242649.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17242653.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Lars Zimmermann</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Eine himmlische Botschaft</title>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 2,14 – ausgelegt von Thomas Eger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 2,14 – ausgelegt von Thomas Eger.</em><br/>
<p>Es muss gigantisch gewesen sein. Damals in jener Nacht au&szlig;erhalb von Bethlehem. Engelstimmen haben gejubelt. Unz&auml;hlbar viele. Von einem Horizont des Himmels bis zum andern. Zu h&ouml;ren und zu sehen unbeschreiblich sch&ouml;n.</p><p>Aber nicht nur der Klang der Stimmen hatte es in sich. Auch der Text, die Botschaft war au&szlig;ergew&ouml;hnlich. Und dieser Text ist uns bis heute erhalten. Lukas hat ihn in seinem Evangelium aufgeschrieben. Sie kennen diese Worte ganz bestimmt.</p><p>Sie stehen im Lukasevangelium, Kapitel 2, Vers 14: <strong>&bdquo;Ehre sei Gott in der H&ouml;he und Frieden auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens!&ldquo;</strong><br />
&nbsp;</p><p>Die Zuh&ouml;rer von damals waren nicht viele. Wahrscheinlich abz&auml;hlbar an den Fingern einer Hand. Aber die hat es hochgerissen vom Boden. Die standen pl&ouml;tzlich hellwach beieinander. Und sie waren sich einig: &bdquo;Das m&uuml;ssen wir sehen, was uns da von Gott mitgeteilt wurde!&ldquo; So machten sie sich mitten in der Nacht auf den Weg zum Kind in der Krippe.</p><p>Zur&uuml;ck zur Botschaft der Engel. Was war das Ganze? Ein Begr&uuml;&szlig;ungslied f&uuml;r den soeben als Mensch geborenen Gottessohn? Doch der hat ja davon nichts geh&ouml;rt. Auch seine Mutter, Maria, nicht. Und auch nicht sein irdischer Pflegevater Josef.</p><p>Geh&ouml;rt haben das nur die Hirten. Aber war das Lied allein f&uuml;r sie? Geschah nur f&uuml;r sie diese himmlische Aktion? Der Inhalt des Liedes deutet auf mehr hin. Doch diese Hirten von damals waren daf&uuml;r die ersten Botschafter, die ersten Verk&uuml;ndiger. Sie haben es Maria und Josef berichtet.</p><p>Und auf ihrem R&uuml;ckweg waren sie emotional so aufgedreht, dass sie mit ihren Rufen die verschlafenen B&uuml;rger von Bethlehem aufschreckten. Die h&ouml;rten diese Engelbotschaft dann durch die Stimme der Hirten.</p><p>Nun wieder zur&uuml;ck zum Inhalt der Botschaft. Die Engel forderten darin auf&hellip; Nein, das ist falsch! Ihre Botschaft ist keine Aufforderung, Gott zu ehren. Es ist eine Feststellung: Gott sei Ehre! Verst&auml;ndlicher ausgedr&uuml;ckt: &bdquo;Gott geh&ouml;rt die Ehre!&ldquo; Also ist es ein Lied, ein Lobpreis an Gott Vater! Aber warum singen sie es dann vor Menschen? Weil der zweite Teil ihrer Botschaft mit der Erde und den Menschen auf ihr zu tun hat?: <strong>&bdquo;Und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens!&ldquo;</strong></p><p>Welcher Mensch gef&auml;llt nun Gott &bdquo;wohl&ldquo; auf der Erde? Die Hirten? Warum nicht die Priester vom Tempel in Jerusalem? Wenn jemand fromm war, doch dann bestimmt sie! Und nicht die Hirten. Die waren im sozialen Gef&uuml;ge ihrer Zeit eher weit weg von einer Gottesfr&ouml;mmigkeit. Ihre Stimme z&auml;hlte ja nicht einmal als Zeugenaussage vor Gericht!</p><p>Also, an wen ist nun diese Himmelsbotschaft der Engel gerichtet?<br />
&nbsp;</p><p>Ich m&ouml;chte das mal so sagen: Es ist die Ank&uuml;ndigung und Erkl&auml;rung daf&uuml;r, warum Gottes Sohn ein Mensch wurde. Er ist der einzige Mensch, der so gelebt hat, dass Gott Vater uneingeschr&auml;nkt durch ihn auf der Erde geehrt wurde!</p><p>Und er, Jesus, der Gottessohn, hat es geschafft, dass durch ihn Menschen mit Gott vers&ouml;hnt werden. Damit sind sie zu Menschen geworden, die Gott &bdquo;wohl gefallen&ldquo; und dadurch Gottes Frieden in sich haben. Die Engelsbotschaft an die Hirten war also das Lebensprogramm von Jesus als Mensch. Das hat er verwirklicht. Und davon k&ouml;nnen wir bis heute profitieren &ndash; Sie und ich!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Thomas Eger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17242647.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17242651.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Thomas Eger</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Zwischen den Jahren: Da steckt Leben drin</title>
      <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Ellen Hörder-Knop mit einer Einladung, übers Leben nachzudenken. (Autor: Ellen Hörder-Knop)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116363.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Foto von Jon Tyson auf Unsplash</figcaption></figure><em>Ellen Hörder-Knop mit einer Einladung, übers Leben nachzudenken. (Autor: Ellen Hörder-Knop)</em><br/>
<p>Was ist f&uuml;r Sie eine wertvolle Erinnerung aus diesem Jahr 2025? So ein richtiger Gold-Moment &ndash; was werden Sie sich merken? Im Gottesdienst mit Ellen H&ouml;rder-Knop geht es heute&nbsp;um Momente, die das Leben lebenswert machen, und um das Leben selbst.&nbsp;</p><p>Den&nbsp;ERF-Gottesdienst&nbsp;h&ouml;ren Sie heute um 10:00 Uhr, 14:00 Uhr&nbsp;und 22:00&nbsp;Uhr&nbsp;im Radio&nbsp;auf ERF Plus. Nachh&ouml;ren k&ouml;nnen Sie den ERF-Gottesdienst&nbsp; &nbsp;HIER</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17242638.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17242642.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Deutschland 2025: Asylrecht, Rentenreform und Wirtschaftskrise</title>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Ein Jahresrückblick auf zentrale Debatten im Deutschen Bundestag. (Autor: Tanja Rinsland)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116482.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Deutscher Bundestag /&nbsp;Thomas Imo /&nbsp;photothek</figcaption></figure><em>Ein Jahresrückblick auf zentrale Debatten im Deutschen Bundestag. (Autor: Tanja Rinsland)</em><br/>
<p><strong>Die wichtigsten Debatten im Jahr 2025 aus dem deutschen Bundestag:</strong><br /><span class="small">Ein R&uuml;ckblick von Kai Rinsland (Red. Tanja Rinsland)</span></p><p>Das Jahr 2025 startet unruhig: Deutschland ist nach der geplatzten Ampelkoalition im Wahlkampf.&nbsp;&nbsp;</p><p>Dann die Schreckensmeldung:&nbsp;In&nbsp;Aschaffenburg findet ein Messerangriff auf eine Kita-Gruppe statt, bei dem zwei Menschen zu Tode kommen. Der T&auml;ter leidet unter paranoider Schizophrenie, die Erkrankung wird sp&auml;ter als Grund f&uuml;r die Tat vor Gericht festgestellt. Der Mann stammt aus Afghanistan.&nbsp;Der Vorfall heizt die ohnehin schon hitzige Debatte um das Thema Migration auf, die den vorgezogenen Wahlkampf pr&auml;gt. Im Bundestag stellt die CDU &ndash; zu dem Zeitpunkt gr&ouml;&szlig;te Oppositionspartei - zwei umstrittene Antr&auml;ge zur Versch&auml;rfung der Migrations- und Asylpolitik.&nbsp;</p><p>Bundeskanzler Olaf Scholz hat Sorge,&nbsp;dass es zu mehr Fremdenfeindlichkeit kommt:&nbsp;</p><p><em>Fast ein Drittel von uns in Deutschland hat eine Migrationsgeschichte. Viele von ihnen haben gro&szlig;e Angst, unter Generalverdacht zu geraten. Dabei leiden sie unter Hass und Gewalt genauso wie alle anderen von uns.</em></p><p>Friedrich Merz, der Kanzlerkandidat der CDU&nbsp;verteidigt den Gesetzesentwurf&nbsp;mit einer Gewissensentscheidung:&nbsp;&nbsp;</p><p><em>Wir sind es den Menschen in unserem Land und nicht zuletzt den Opfern der Gewalttaten der letzten Monate einfach schuldig, jetzt wirklich jeden Versuch zu unternehmen, die illegale Migration zu begrenzen.</em></p><p>Dieser Antrag der CDU wird beschlossen, mit Stimmen der FDP und erstmalig mit Stimmen der AfD. F&uuml;r viele ein Tabubruch in der Bundestagsgeschichte. Ein zweiter Antrag verfehlt die n&ouml;tige Mehrheit.&nbsp;</p><p>Bei der Bundestagswahl wenige Wochen sp&auml;ter&nbsp;werden die Unionsparteien st&auml;rkste Kraft, w&auml;hrend die Parteien der Ampelkoalition Verluste einstreichen.&nbsp;</p><p>Trotz des &ouml;ffentlichen Schlagabtauschs im Vorfeld: Union und SPD entscheiden sich zu einer Koalition, und am 6. Mai 2025&nbsp;hei&szlig;t es nach dem zweiten Anlauf im Bundestag&nbsp;von Friedrich Merz:&nbsp;</p><p><em>Ich schw&ouml;re, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erf&uuml;llen und Gerechtigkeit gegen jedermann &uuml;ben werde. So&nbsp;wahr&nbsp;mir Gott helfe.</em></p><p>Doch die gerade geschmiedete Regierungskoalition kommt&nbsp;schon im Sommer&nbsp;in Schwierigkeiten. Bei der Richterwahl f&uuml;rs Bundesverfassungsgericht wird die SPD-Kandidatin Frauke Brosius-Gersdorf von Unions-Mitgliedern abgelehnt.&nbsp;Es gibt Streit wegen der Wehrpflicht, und bei der&nbsp;geplanten&nbsp;Rentenreform ist es die Junge Union, die aufbegehrt. Arbeitsministerin&nbsp;B&auml;rbel Bas&nbsp;von der SPD wirbt f&uuml;r die Reformen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p><em>Wenn das Niveau sinkt, trifft das nicht nur die heutigen Rentnerinnen und Rentner, sondern auch diejenigen, die in 20 oder 30 Jahren alt sind. Das Stabilisieren ist also gerade f&uuml;r die J&uuml;ngeren wichtig, damit sie nicht in ein kaputtes System hineinaltern.</em></p><p>Vertreter der Jungen Union lehnt die kostenintensive Reform zwar weiterhin ab, das Gesetz wird dennoch beschlossen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Zum Ende des Jahres sind sich alle Parteien zumindest in einem Punkt einig: F&uuml;r eine Rentenfinanzierung&nbsp;braucht es eine stabile Wirtschaft. Aber die ist auch im Jahr 2025 nicht so richtig in Fahrt gekommen. Zu den Gr&uuml;nden sagt Wirtschaftsministerin&nbsp;Katharina Reiche von der CDU:&nbsp;</p><p><em>Die Ursachen liegen auch in unseren strukturellen Schw&auml;chen.&nbsp;Beispielsweise der&nbsp;demografischen Wandel: Pro Jahr scheiden ungef&auml;hr 400.000 Menschen aus dem Erwerbsleben aus, darunter auch viele Ingenieurinnen und Ingenieure, die nicht ersetzt werden k&ouml;nnen.</em></p><p>Eine Ma&szlig;nahme, die helfen soll, im n&auml;chsten Jahr wieder zu wachsen: Das Sonderverm&ouml;gen f&uuml;r Infrastrukturelle Projekte. Viele Wirtschaftsexperten beurteilen das als ersten guten Schritt, aber wie &#8239;F.A.Z.-Wirtschaftskorrespondent Patrick Bernau&nbsp;feststellt, ist auch hier die Frage nach den Fachkr&auml;ften entscheidend:&nbsp;&nbsp;</p><p><em>Da ist viel Geld unterwegs, viel Geld f&uuml;r Stra&szlig;en und Schienen und jetzt m&uuml;ssen die Firmen Leute finden, die das auch alles verbauen k&ouml;nnen.</em></p><p>Auch das Jahr 2026 wird also seine Herausforderungen mit sich bringen &ndash; um das zu gestalten, braucht es aber nicht nur die Politik, sagt Patrick Bernau: &#8239;&nbsp;</p><p><em>Ja, die Zeiten sind schwierig, aber tats&auml;chlich, was &uuml;berhaupt nicht hilft, ist sich hilflos hinzustellen und nichts zu tun. Wenn Deutschland jetzt sich anstrengt, und zwar wenn alle zusammen sich anstrengen, dann kann es auch besser werden, aber es m&uuml;ssen&nbsp;halt alle zusammen was daf&uuml;r tun. Das kann man nicht nur bei der Politik abladen.<br /><br />
&#9658;&nbsp; </em>&nbsp;Unser<strong> Jahresr&uuml;ckblick zur Weltpolitik</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17242278.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17242282.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Jahresrückblick auf zentrale Debatten im Deutschen Bundestag. (Autor: Tanja Rinsland)</itunes:subtitle>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Von der Sintflut zur Gnade</title>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 7,1-24.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 7,1-24.</em><br/>
<p>Sintflutartige Regenf&auml;lle haben Teile des Landes &uuml;berschwemmt. Das k&ouml;nnte eine Nachrichtenmeldung unserer Tage sein. Doch so wirklich stimmt unsere Vorstellung mit der biblischen Schilderung der Sintflut im 1. Buch Mose rund um Kapitel 7 nicht &uuml;berein. Wo kam zum Beispiel in der K&uuml;rze der Zeit diese Menge an Wasser her, hatte es doch bis dahin nicht einmal geregnet? Zur Zeitlichen Einordnung: Zehn Generationen waren zwischen Sch&ouml;pfungsgeschichte und Sintflut vergangen. Zugegeben, mit einer Lebenserwartung von rund 900 Jahren und mehr waren es lange Generationen. Doch in dieser Zeit wechselte Gottes Beschreibung beim Blick auf die Erde von "Und siehe, alles war sehr gut" zu "Die Erde war durch und durch verdorben."</p><p>Was mir die Schilderung dieses Ereignisses heute vor Augen f&uuml;hrt, ist vor allem eine Erkenntnis: Ohne Gott bin ich verloren. Ohne Gott stehe ich immer in der Versuchung, mein Leben an seinem Willen vorbeizuleben. Durch und durch verdorben. Ich wei&szlig;, wie sehr ich von der Zusage Gottes abh&auml;ngig bin, dass er nie wieder eine Sintflut schicken wird. Und genauso bin ich davon abh&auml;ngig, dass er mir durch Jesus Christus von sich aus die Gerechtigkeit schenkt, die er damals bei Noah vorgefunden hatte. Gerade haben wir sie wieder gefeiert, diese Gnade, mit der Gott jedem Menschen begegnen will. Und auch wenn Weihnachten schon wieder rum ist, Gottes Gnade nimmt kein Ende. Vielleicht erinnern Sie sich beim n&auml;chsten gro&szlig;en Regen daran: Gott lebt! Und in Jesus Christus ist er ansprechbar &ndash; auch f&uuml;r Sie!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17242288.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Mose 7,1-24.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Am Anfang war das Wort</title>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Johannes 1,1-5 – ausgelegt von Dajka Krentz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Johannes 1,1-5 – ausgelegt von Dajka Krentz.</em><br/>
<h2>Ein Bibelvers, der verbindet</h2><p>Mein zweiter Enkel ist letzten Monat 18 Jahre alt geworden. Also muss es so 15 Jahre her sein,&nbsp;als ich mit ihm einen bestimmten Bibelvers auswendig gelernt habe. Es war bei einem Spaziergang durch Fellbach, vorbei an einer Kirche mit einer Skulptur davor, die eine Person mit einem Buch in der Hand darstellt.</p><p>Wenn ich heute zu meinem Enkel aus Spa&szlig; sage: &bdquo;Am Anfang &hellip;,&ldquo;&nbsp;dann erg&auml;nzt er sofort: &bdquo;War das Wort und das Wort war bei Gott und das Wort war Gott." Beide haben wir dann diese Statue vor Augen, denn auf dem Buch steht eingraviert: &bdquo;Am Anfang war das Wort.&ldquo; Das hat uns damals zum Auswendiglernen dieses Verses motiviert. Und mein Enkel hat inzwischen verstanden, dass Gott und seine Worte die Wahrheit sind.</p><p>Wort, Worte &ndash; ein Substantiv, das uns t&auml;glich im Leben begleitet. Ich nehme Worte in den Mund, die ich nicht aussprechen sollte, ich mache viele Worte um nichts, ich sage tr&ouml;stende Worte, es rutschen mir aber auch Worte heraus, die verletzen. Ob gesprochen, geh&ouml;rt, gelesen oder geschrieben &ndash; alles besteht aus W&ouml;rtern. Worte geh&ouml;ren zum Leben, oft auch zum Sterben. Ohne Worte kommen wir im Leben nicht aus.<br />
&nbsp;</p><h2>Das Wort am Anfang &ndash; Gottes Sch&ouml;pferkraft</h2><p>Und wir lesen praktisch in allen &Uuml;bersetzungen der Bibel in dem letzten Evangelium nach Johannes, dass das Wort am Anfang war. Am Anfang von was? An welchem Anfang? Gott war schon immer und wird immer bleiben. Aber am Anfang der Bibel, im 1. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 1 steht: &bdquo;Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.&ldquo; (1. Mose, 1,1) Da muss es doch eine Verbindung geben zwischen diesen beiden Stellen!</p><p>Und die Erkl&auml;rung liefert uns Johannes gleich in den n&auml;chsten Versen. Nicht nur, dass das Wort zum Anfang unserer Geschichte mit Gott geh&ouml;rt, sondern dass das Wort, also DAS WORT, mit Gott so fest verbunden ist, dass es eine Einheit bildet. Gott und das Wort, das Wort und Gott &ndash; beides ist Eins. Beides ist schon immer da gewesen, beides bleibt ewig bestehen.</p><p>Ein Unwissender k&ouml;nnte nun fragen &ndash; aber welches Wort? Es gibt Millionen von W&ouml;rtern! Die Bibel &ndash; auch Gottes Wort genannt &ndash; l&auml;sst uns da nicht im Ungewissen. Es ist das Wort, durch das alle Dinge gemacht sind. Alles um uns herum, alles auf der Erde und auch alles, was diese Erde umgibt. Einfach alles. Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.<br />
&nbsp;</p><h2>Sch&ouml;pfung und Wissenschaft &ndash; kein Widerspruch</h2><p>F&uuml;r Christen klar und deutlich. F&uuml;r den Rest der Welt ein M&auml;rchen? Eine Erkl&auml;rung f&uuml;r das Unvorstellbare, bis man irgendwann wissenschaftlich nachweist, dass es einen anderen Ursprung gibt? Welche M&uuml;he haben sich Menschen seit Jahrtausenden gemacht, und sie machen sich diese bis heute, um eine andere Erkl&auml;rung zu finden? Es gibt so viele Theorien, plausibel und einleuchtend und doch ist der Mensch noch nicht mit den Ergebnissen ganz zufrieden und sucht weiter. Neue Erkenntnisse werden f&uuml;r die alten eingetauscht und nach noch neueren geforscht. Ich habe Zitate von namhaften Wissenschaftlern geh&ouml;rt, die die Evolution nach Darwin vertreten, dabei aber sagen: &bdquo;Ich muss daran festhalten, auch wenn vieles dagegenspricht. Wenn ich es nicht t&auml;te, m&uuml;sste ich zugeben, dass es einen Sch&ouml;pfergott gibt. Und das m&ouml;chte ich nicht.&ldquo;</p><p>Gottes Sch&ouml;pfung ist so komplex, dass ein Leben nicht ausreicht, um alles zu erfassen. Aber es gibt St&uuml;ckwerke, die mir geholfen haben zu erkennen, dass sich die Wissenschaft und das Wort Gottes gar nicht so sehr widersprechen! Vor Jahren h&ouml;rte ich von Prof. Dr. Werner Gitt eine ausf&uuml;hrliche Predigt &uuml;ber eine Vogelart. Ein kleines V&ouml;gelchen, das mit seinen Artgenossen &uuml;ber den Winter viele Tausend Kilometer der W&auml;rme entgegenfliegt. Ornithologen haben Folgendes festgestellt: Dieses V&ouml;gelchen frisst sich vor dem weiten Flug eine bestimmte Grammzahl Fett an. Diese Grammzahl darf nur so hoch sein, dass&nbsp;der Vogel damit noch fliegen kann. Aber sie darf nicht niedriger sein, als der Vogel zum &Uuml;berleben ben&ouml;tigt, um lebendig das Ziel zu erreichen. Es kommt v&ouml;llig ausgemergelt an, aber es kommt an. Die Naturwissenschaftler nennen solche Eigenschaften Information, die den V&ouml;geln gegeben wurde.</p><p>Und das ist nur ein kleines Beispiel aus unserer reichhaltigen Tierwelt. Jedes Tier ist mit solchen Informationen ausgestattet, um zu &uuml;berleben und sich fortzupflanzen. Es best&auml;tigt mich in meinem Glauben an die Sch&ouml;pfung. Informationen in unserem Sprachgebrauch bestehen doch aus Worten! Gott hat durch sein Sch&ouml;pferwort solche Informationen in die Tiere und Pflanzen, und letztendlich in uns Menschen hineingelegt.<br />
&nbsp;</p><h2>Jesus &ndash; das lebendige Wort Gottes</h2><p>Im Johannesevangelium kommt noch etwas dazu. Etwas Lebensnotwendiges. Johannes bringt das griechische Wort Logos, das wir eben mit Wort &uuml;bersetzen, in Verbindung mit Jesus. Jesus, Gottes Sohn war samt dem Heiligen Geist bei der Sch&ouml;pfung bereits anwesend. In der Bibel steht: &bdquo;Lasset uns machen!&ldquo; Also Mehrzahl! Unser Gott ist ein dreieiniger Gott der Sch&ouml;pfung. Und er blieb es auch, als Er Jesus auf die Welt kommen lie&szlig;. Jesus, durch den wir das Ewige Leben bei Gott bekommen. Jesus, der Gottes Wort erst recht zum Strahlen bringt! Er beleuchtet das Wort! Weil er selbst das Licht ist. Das Licht der Welt, wie er selbst von sich sagte. Aber Jesus ist so viel mehr als ein Wort und als das Licht! Er ist das Leben, er ist die Wahrheit, er ist der Weg. Alles in allem, Jesus ist der Wegweiser, die Lichtboje, die uns durch die Gefahren des Lebens auch im Dunkeln ans Ziel bringt. Wer sich an ihm orientiert, nach seinen Worten lebt und sich von seinem Licht leiten l&auml;sst, der ist gut dran. Wer anderen Weisungen folgt, wird das Ziel nicht erreichen. Viele versuchten Jesus wortw&ouml;rtlich auszul&ouml;schen. Damals. Bis hin zu seiner Kreuzigung. Aber auch heute wird Jesus regelrecht f&uuml;r tot erkl&auml;rt, wie wenn es seine Auferstehung nie gegeben h&auml;tte.</p><p>Jesus lebt, die Worte der Bibel sagen es uns. Er ist auferstanden und er h&auml;lt sein Wort! Er wird wiederkommen und eine neue Erde und einen neuen Himmel machen. Vermutlich wieder auf Gottes Wort hin.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dajka Krentz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17242290.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17242294.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Dajka Krentz</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: Die große Reise</title>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wagemutiger Wettflug in den Süden. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116481.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Game Factory</figcaption></figure><em>Wagemutiger Wettflug in den Süden. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Wer den Film &bdquo;Nomaden der L&uuml;fte &ndash; Das Geheimnis der Zugv&ouml;gel&ldquo; gesehen hat, war vermutlich beeindruckt. Zum einen von den V&ouml;geln, die unfassbar weite Reisen antreten und auf wundersame Weise jedes Jahr ihren Weg finden, zum anderen von den Filmemachern, die diese Reisen mit grandiosen Bildern auf die Leinwand gebracht haben.</p><p>Das bei <strong>Game Factory</strong> erschienene Brettspiel &bdquo;Die gro&szlig;e Reise&ldquo; thematisiert ebenfalls diesen Vogelzug. Beim Spiel von Autor Charlec gibt es nicht ganz so grandiose Bilder, auch wenn die Illustrationen von Andreas Rocha, Guillaume Tavernier und Maud Briand sehr ansehnlich sind. Daf&uuml;r steckt im Spiel zweifelsohne mehr Spannung als im Film und mehr Potential, sich zu &auml;rgern.</p><p>Wer mehr wissen m&ouml;chte schaut auf den Spieleblog &bdquo;Horst spielt.&ldquo;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17242276.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17242280.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Leben in Gottes Hand</title>
      <pubDate>Sat, 27 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 71,16 – ausgelegt von Thomas Eger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 71,16 – ausgelegt von Thomas Eger.</em><br/>
<p>Wie geht es Ihnen? &ndash; Heute? Gut oder nicht so gut? Oder gar schlecht? Ich w&uuml;nsche Ihnen jedenfalls, dass es Ihnen gut gehen m&ouml;ge! Nicht nur heute, sondern auch morgen.</p><p>Lassen Sie mich jetzt mal das Ganze umdrehen. W&uuml;rden Sie mich fragen, wie es mir geht, - ja, was soll ich dazu sagen? Wie es mir geht, das wechselt manchmal so schnell. Au&szlig;erdem betrifft es immer den Ist-Zustand, also, wie es mir gerade geht. Das kann morgen schon wieder anders sein &ndash; besser oder schlechter.</p><p>Trotzdem gebe ich Ihnen eine Antwort darauf, wie es mir geht. Dabei w&auml;re es f&uuml;r mich schon interessant, wie Sie darauf reagieren. Meine Antwort hei&szlig;t: <strong>&bdquo;Ich gehe einher in der Kraft Gottes des Herrn!&ldquo;</strong> Und ich erg&auml;nze noch dazu<strong>: &bdquo;Ich preise allein Gottes Gerechtigkeit!&ldquo;</strong></p><p>Ganz ehrlich, bei dieser Antwort w&uuml;rde ich sogar &uuml;ber mich selber den Kopf sch&uuml;tteln. Und ich w&uuml;rde nachfragen: &bdquo;Thomas, bist du jetzt irgendwie religi&ouml;s &uuml;berreizt? So etwas behauptet doch kein normal denkender Mensch von sich!&ldquo;</p><p>Zu meiner Entlastung kann ich dazu sagen: &bdquo;Der Satz stammt nicht von mir! Er ist ein Zitat aus einer Zeit vor rund 3.000 Jahren! Und er steht in der Bibel!&ldquo; Sie k&ouml;nnen ihn nachlesen in Psalm 71, Vers 16.</p><p>Der Verfasser dieses Psalms ist unbekannt. Es ist ein alt gewordener Mensch. Er schaut auf sein Leben zur&uuml;ck. Er schreibt von b&ouml;sen Anfeindungen, die er erlebt hat. Er berichtet aber auch von seinem Glauben an Gott. Ihn hat er als den gro&szlig;en Schutzherrn in allen Lebenssituationen erfahren. In guten und in b&ouml;sen Tagen. Und an Gott klammert er sich, gerade auch im Blick auf sein Altwerden. Das Ganze schreibt er als ein Gebet.</p><p>Bei ihm klingt der Satz: <strong>&bdquo;Ich gehe einher in der Kraft Gottes des Herrn!&ldquo;</strong> nicht &uuml;berheblich. Er gibt damit nicht an. Er stuft damit sein Gegen&uuml;ber nicht herunter, nach dem Motto: &bdquo;Ich bin n&auml;her bei Gott als du!&ldquo; Nein, er formuliert dieses Wort nicht &uuml;berheblich und anma&szlig;end. Das wird beim Lesen des ganzen Psalms deutlich.</p><p>Gerade diese innige, ja intime Art, wie er zu Gott betet, das spricht mich stark an. Und ich frage mich, wie das bei mir ist. Ist mein Gebet ein inniges Zwiegespr&auml;ch zwischen meinem Gott und mir? Nenne ich alles beim Namen, was sich zwischen ihn und mich geschoben hat: An Eigensinn und Ungehorsam? An eigenm&auml;chtigem Tun und an S&uuml;nde?</p><p>Wenn das geordnet ist, das hei&szlig;t, bereut und vergeben wurde, dann bin ich gest&auml;rkt und getr&ouml;stet f&uuml;r meinen Alltag. Dann kann ich Gott auch alle meine Anliegen nennen, also alles, was mich besch&auml;ftigt, was mir Sorge macht, wor&uuml;ber ich mich aufrege, und wor&uuml;ber ich mich freue &ndash; kurz, wie es mir gerade geht, ob gut oder schlecht.</p><p>Mein Leben und meine Ziele sind fixiert auf ihn, meinen Gott und Herrn. Das macht mich stark. Das gibt mir Abwehrkraft gegen alles, was gegen mein Leben steht. Und ich bin getr&ouml;stet, weil ich wei&szlig;: Mein Leben ist in Gottes Hand. Er besch&uuml;tzt mich gerade auch in gef&auml;hrlichen Situationen. Er sorgt daf&uuml;r, dass ich nicht zugrunde gehe. Das beginne ich dann sogar buchst&auml;blich zu sp&uuml;ren. Er gibt mir seinen Gottesfrieden in meine Gedanken und Gef&uuml;hle.</p><p>Und genau das ist die Kraft Gottes des Herrn, durch die auch ich - und ich hoffe, auch Sie - leben kann!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Thomas Eger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17242286.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17242292.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Thomas Eger</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Weihnachtsbesuch</title>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 2,27-28.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 2,27-28.</em><br/>
<p>F&uuml;r viele ist am zweiten Weihnachtstag ausschlafen angesagt. Vielleicht noch einen Besuch machen. Aber vermutlich nicht so einen Besuch, wie Simeon ihn vor fast 2000 Jahren im Tempel in Jerusalem abstattet.</p><p>Der Heilige Geist gibt Simeon einen Wink: &bdquo;Auf, geh los.&ldquo; Simeon zieht sich an und marschiert in den Tempel. Damit hat Simeon es ins Lukasevangelium geschafft. In Kapitel 2, in den Versen 27 und 28 wird erz&auml;hlt: &bdquo;An diesem Tag f&uuml;hrte der Heilige Geist ihn in den Tempel. Als Maria und Josef kamen, um das Kind dem Herrn zu weihen, wie es im Gesetz vorgeschrieben ist, war Simeon dort. Er nahm das Kind auf seine Arme und lobte Gott.&ldquo;</p><p>Das Kind ist Jesus. Simeon begegnet Jesus. Ein jahrzehntelanger Wunsch ist erf&uuml;llt: Vor seinem Tod sieht er den Retter der Welt mit eigenen Augen. Genau das hatte Gott ihm versprochen. Simeon kann nicht anders. Er lobt und preist Gott, der h&auml;lt, was er verspricht.</p><p>Und ich? Ich lege heute nicht die F&uuml;&szlig;e hoch, sondern besuche einen Gottesdienst, der in mir den Gedanken festigt: &bdquo;Gott h&auml;lt, was er verspricht.&ldquo; Voll Freude singe ich im Blick auf meinen Retter: &bdquo;Kommt und lasst uns Christus ehren, Herz und Sinnen zu ihm kehren.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17241767.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 2,27-28.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Wann gibt es Frieden?</title>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 2,29-32 – ausgelegt von Lorenz Diehl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 2,29-32 – ausgelegt von Lorenz Diehl.</em><br/>
<p>Was gibt Ihnen Frieden?</p><h2>Simeon &ndash; ein Mann des Wartens und der Hoffnung</h2><p>Im heutigen Bibeltext kommt Simeon zu Wort. Ein gl&auml;ubiger Jude, gerecht und gottesf&uuml;rchtig. Er wartet darauf, dass Gott sein Volk tr&ouml;sten wird. Dabei nimmt er Formulierungen aus den Psalmen und dem Propheten Jesaja auf: Gott wird sein Volk tr&ouml;sten, wie eine Mutter ihre Kinder tr&ouml;stet. Auch sein Name &ndash; nicht einfach Simon, sondern SimEon &ndash; k&ouml;nnte darauf hinweisen, dass es sich um einen &bdquo;echten Hebr&auml;er" handelt. Sogar Gottes Geist liegt auf ihm. Das ist vor dem Pfingstfest nicht unbedingt &uuml;blich, selbst bei Menschen, die Gott sehr verehren.</p><p>Vielleicht ist Ihnen dieser Simeon in seiner Fr&ouml;mmigkeit und Rechtschaffenheit etwas fern. Doch wie gesagt: Simeons Hoffnung ist unerf&uuml;llt. Er wartet auf den Trost Israels. Unerf&uuml;llte Hoffnungen sehe ich in vielen Menschen. Schon Kinder haben meist ein starkes Gerechtigkeitsempfinden und hoffen darauf, dass Gerechtigkeit durchgesetzt wird. Gleichzeitig haben Kinder, ich selbst und auch Simeon nicht die M&ouml;glichkeiten, das selbst durchzusetzen. Wir m&uuml;ssen warten auf einen, der st&auml;rker ist und f&uuml;r Trost oder Gerechtigkeit sorgt.</p><p>W&auml;hrend er wartet, handelt Simeon schon so wie das, worauf er hofft. Er ist gerecht. Und kann damit ein Vorbild sein. Wie k&ouml;nnen Sie so handeln, dass es der Welt entspricht, auf die Sie hoffen?<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Zusage und die Herausforderung des Wartens</h2><p>In seinem Warten erh&auml;lt Simeon eine Zusage Gottes: Er wird nicht sterben, bis er den Retter Israels gesehen hat! Wie viel Mut wird es Simeon gegeben haben, als Gott ihm diese Zusage gemacht hat! Allerdings: Die Zusage ist m&ouml;glicherweise sehr langfristig &ndash; ich wei&szlig; nicht, wie viele Jahre zwischen der Zusage und ihrer Erf&uuml;llung liegen. Und Gott sagt Simeon nicht, was er konkret zu tun hat. Der Stammvater des Volkes Israel, Abraham, hat eine &auml;hnliche Zusage von Gott: Er soll ebenjener Ur-Vater eines gro&szlig;en Volkes werden. Doch seine Frau Sara und er sind hochbetagt und kinderlos. Da will Abraham nicht weiter warten und versucht auf anderen Wegen, sich Kinder zu verschaffen. Wenn selbst Abraham nicht darauf warten konnte, dass Gott seine Zusage erf&uuml;llt: Wie schwer muss es Simeon gefallen sein?</p><p>Vielleicht sind Ihre W&uuml;nsche anders als die von Simeon: Statt auf den Retter Israels warte ich zum Beispiel auf das Ende schwieriger Zeiten: der Ausbildung oder einer Krankheit. Viele Menschen warten heute auch auf das Ende von Krieg und B&uuml;rgerkrieg in ihrem Land. Manche darauf, dass sie in ihrer Einsamkeit gesehen und angerufen oder sogar besucht werden. Manche w&uuml;nschen sich Erl&ouml;sung von Dingen, die sie im Griff zu haben scheinen, wie eine Sucht oder eine Depression. Manche warten darauf, dass Jesus bald wiederkommt oder sie zu sich holt.<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Handeln schenkt Frieden</h2><p>Gott hat Simeon nicht versprochen, dass er seinen Wunsch sofort erf&uuml;llt. Er hat ihm lediglich gesagt: Du wirst sehen, was ich tun werde. Du wirst meinen Retter sehen. &Auml;hnlich geht Jesus, der zugesagte Retter, als Erwachsener auch mit Johannes dem T&auml;ufer um, als dieser aus dem Gef&auml;ngnis heraus entmutigt fragen l&auml;sst: &bdquo;Bist du derjenige, der kommen soll, oder sollen wir auf einen anderen warten?" Jesus l&auml;sst ihm ausrichten: Seht, was ich tue! Ebenso glaube ich, dass auch ich sehen soll, was Gott tut. Wie er an Weihnachten zu den Menschen kommt, Menschen rettet und Menschen ver&auml;ndert. Vielleicht geschieht nicht das, was ich mir w&uuml;nsche, wann ich es w&uuml;nsche. Doch Gott handelt.</p><p>Gott handelt sichtbar f&uuml;r Simeon. Er h&auml;lt sein Wort ihm gegen&uuml;ber ein. Simeon findet Frieden. Nicht durch seine eigene Gerechtigkeit. Nicht durch seine Fr&ouml;mmigkeit. Sondern durch Gottes Handeln. Weil Gott sein Wort h&auml;lt, findet Simeon Frieden.<br />
&nbsp;</p><h2>Jesus &ndash; ein Licht f&uuml;r alle V&ouml;lker</h2><p>In seinem Freudenruf verk&uuml;ndet Simeon, dass der Retter Israels, den er sehen darf, ein universales Rettungsangebot macht: Jesus ist ein Licht f&uuml;r alle V&ouml;lker! Er rettet nicht nur fromme Juden wie Simeon. Jesus ist die M&ouml;glichkeit f&uuml;r alle Menschen, Gott so nahe zu kommen, wie es sich selbst der fromme Simeon lange nur w&uuml;nscht. Das Angebot Gottes in Jesus gilt Ihnen und mir. Diese N&auml;he zu Jesus ist freiwillig. Simeon sagt sogar, dass Jesus widersprochen wird. Dieser Widerspruch legt offen, welche Gedanken in den Herzen der Menschen sind.</p><p>Jesus hat gesagt, dass diejenigen, die ihm nachfolgen, den Heiligen Geist empfangen. Gott begleitet also auch Sie und mich, wenn wir es wollen, in unserem Warten auf Trost oder Gerechtigkeit.</p><p>Ich hoffe, dass wie Simeon auch ich eines Tages in Frieden sterben kann, weil Gottes Zusagen sich als vertrauensw&uuml;rdig erweisen. Ich w&uuml;nsche Ihnen und mir aber auch, dass wir diesen Frieden schon unterwegs immer mehr erleben: Wenn er als eine Frucht des Heiligen Geistes in unseren Leben w&auml;chst. Z. B. wie Sie heute Weihnachten feiern. Stimmen Sie in den Lobgesang von Simeon ein?</p><p>Friedliche Weihnachten!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Lorenz Diehl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17241769.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17241773.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 2,29-32 – ausgelegt von Lorenz Diehl.</itunes:subtitle>
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      <author>Lorenz Diehl</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Strahlende Augen</title>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 19,9 – ausgelegt von Stefan Lämmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 19,9 – ausgelegt von Stefan Lämmer.</em><br/>
<p>Weil es Verkehrsregeln gibt, k&ouml;nnen viele mit dem Auto zu ihrem Weihnachtsbesuch fahren. Weil ich wei&szlig;, dass ich bei gr&uuml;ner Ampel Vorfahrt besitze, kann ich mit f&uuml;nfzig Stundenkilometern &uuml;ber eine Kreuzung fahren. Die Verkehrsregeln helfen uns, dass wir unser Ziel normalerweise wohlbehalten erreichen. Vielleicht gehen wir mit den vielen Geboten, die uns im Alltag begegnen, manchmal etwas gro&szlig;z&uuml;gig um. Wer kann schon von sich behaupten, dass er im Stra&szlig;enverkehr immer alles richtig macht. Die Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r den zweiten Weihnachtstag sagt uns:</p><p><strong>&bdquo;Die Gebote des Herrn sind lauter und erleuchten die Augen.&ldquo;</strong></p><p>Gottes Weisungen sind ohne Hintergedanken. Sie sind rein und bringen unsere Augen zum Leuchten. Wann strahlen unsere Augen? Bei einem jungen Mann leuchten die Augen, wenn seine Erw&auml;hlte auf seine Einladung eingeht. Bei der Studentin leuchten die Augen, wenn sie nach vielen Monaten des Lernens ihr Examen mit guten Noten bestanden hat. Bei mir strahlen die Augen, wenn ich unser j&uuml;ngstes Enkelkind in den Armen halte. Vielleicht m&ouml;chten Sie mich fragen: K&ouml;nnen Gebote wirklich unsere Augen zum Gl&auml;nzen bringen?</p><p>Zum einen zeigen die Gebote, dass Gott redet. Gott meldet sich zu Wort. Gott geht auf uns zu und teilt uns mit, wie unser Leben vor Abwegen bewahrt bleibt. Zum zweiten entdecke ich in seinen Geboten, dass Gott im Guten auf uns zukommt. So steht wie eine &Uuml;berschrift &uuml;ber den zehn Geboten: &bdquo;Ich bin der Herr, dein Gott, du sollst keine anderen G&ouml;tter neben mir haben.&ldquo; Ich bin der Herr, der alle Macht in H&auml;nden h&auml;lt. Ich bin der, der auch in deinem Leben Wunder wirkt. Ich bin der, der auf dein Beten antwortet. Als der M&auml;chtige bin ich dein Gott. Gott sichert uns zu: &bdquo;Ich stehe auf deiner Seite.&ldquo; Darum sollen wir keine anderen G&ouml;tter haben. Erst kommt die Zusage und dann die Absage an Gl&uuml;cksbringer. Am Anfang steht das sichere Fundament und danach vernehmen wir die Grenze.</p><p>Heute berufen sich viele auf ihr Gewissen und meinen, Gottes Gebote &uuml;bertreten zu k&ouml;nnen. Da halte ich kurz inne und frage nach. Was verstehe ich unter Gewissen? Das Wort &bdquo;Gewissen&ldquo; hat mit Wissen zu tun. Hans Joachim Eckstein hat in seiner gr&uuml;ndlichen Arbeit zum Gewissen bei Paulus best&auml;tigt, dass es sich beim Gewissen nicht um eine neutrale Instanz handelt, die uns das richtige Verhalten lehrt. Vielmehr geht es um ein Mitwissen. Der Mensch beurteilt sein Verhalten anhand der Werte, die er f&uuml;r richtig h&auml;lt. Daraus ergibt sich eine Aufgabe. Es ist wichtig, dass wir die biblischen Gebote verinnerlicht haben. Fr&uuml;her haben in der Schule viele Lehrer ohne schlechtes Gewissen ihre Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler geschlagen. Die eine oder der andere kann sich noch erinnern. Heute steht ein solches Verhalten unter Strafe. Das Gewissen &auml;ndert sich, aber Gottes gute Wegweisungen sind um der Liebe willen unwandelbar.</p><p>Der Weg der Pharis&auml;er zeigt uns, dass man auch auf der anderen Seite &uuml;bertreiben kann. Sie stellten in einer guten Absicht Zusatzgebote auf. Noch vor dem eigentlichen Gebot wollten sie eine Schranke errichten, aber unbewusst und unbemerkt wurde nun aus der Beziehung zu Gott ein Regelwerk. Der gute Hirte wurde zu einem strengen Polizisten. Jesus legte die vielen Zusatzgebote wie eine alte l&ouml;chrige Jacke zur Seite und kehrte zur&uuml;ck zu dem eigentlichen Sinn der Gebote. Er stellt uns neu vor Augen: &bdquo;Ich bin der Herr, dein Gott, darum sollst du keine anderen G&ouml;tter neben mir haben.&ldquo; Dieses Gebot erleuchtet mein Herz und so auch meine Augen.</p><p>In diesem Sinne w&uuml;nsche ich Ihnen einen gesegneten zweiten Weihnachtsfeiertag.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Stefan Lämmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17241765.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17241771.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 19,9 – ausgelegt von Stefan Lämmer.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Stefan Lämmer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Immer noch Weihnachten: "Mir fällt die Decke auf den Kopf.”</title>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eberhard Hoppe über seine Gefühle am zweiten Weihnachtsfeiertag. (Autor: Pfarrer Eberhard Hoppe)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116318.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Foto von Amin Alizadeh auf Unsplash</figcaption></figure><em>Eberhard Hoppe über seine Gefühle am zweiten Weihnachtsfeiertag. (Autor: Pfarrer Eberhard Hoppe)</em><br/>
<p>Die Energie&nbsp;f&uuml;rs Zwischenmenschliche&nbsp;neigt sich&nbsp;dem Ende&nbsp;zu&nbsp;und&nbsp;der K&ouml;rper kann das ganze Essen fast nicht mehr verarbeiten:&nbsp;Der zweite Weihnachtsfeiertag ist in seinem sozialen Konfliktpotential&nbsp;wahrscheinlich&nbsp;nochmal ein bisschen kritischer als Heiligabend und der erste Weihnachtsfeiertag.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der Titel&nbsp;<strong>&bdquo;Weihnachten &ndash; Gottes Zumutung&ldquo;&nbsp;i</strong>st daf&uuml;r treffend.&nbsp;Dar&uuml;ber halten&nbsp;<strong>Eberhard Hoppe </strong>(Pfarrer i.R.)&nbsp;und&nbsp;<strong>Annette Hoppe&nbsp;</strong>am 26.12. die Predigt&nbsp;im ERF-Feiertagsgottesdienst.&nbsp;Im Beitrag&nbsp;erkl&auml;rt&nbsp;Eberhard Hoppe, wie es zu diesem Titel kam&nbsp;und wie sie als Familie den zweiten Weihnachtsfeiertag verbringen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Sie sind herzlich eingeladen zum&nbsp;ERF-Feiertagsgottesdienst. Den&nbsp;h&ouml;ren Sie im Radio am zweiten Weihnachtsfeiertag um 10:00 Uhr, 14:00 Uhr&nbsp;und 22:00 Uhr&nbsp;auf ERF Plus. Online nachh&ouml;ren k&ouml;nnen Sie ihn&nbsp;&nbsp;<strong>HIER</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Eberhard Hoppe</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17241756.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17241760.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eberhard Hoppe über seine Gefühle am zweiten Weihnachtsfeiertag. (Autor: Pfarrer Eberhard Hoppe)</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Eberhard Hoppe</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Sternstunden des vergangenen Jahres</title>
      <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Besondere Erlebnisse und Highlights in 2025. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116339.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Foto von Fuu J auf Unsplash</figcaption></figure><em>Besondere Erlebnisse und Highlights in 2025. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Zweiter&nbsp;Weihnachtstag:&nbsp;Wir sind noch mitten in den Feierlichkeiten. Und dann ist schon bald Silvester. Sowohl zu Weihnachten als auch zu Silvester mag der eine oder die andere auf das vergangene Jahr oder auch sein bisheriges Leben zur&uuml;ckblicken: Was habe ich erlebt, erreicht? Was ist gut gelaufen, wo hatte ich meine Sternstunde? Was ist nicht gut gelaufen? Nat&uuml;rlich wollen wir uns vor allem die positiven Erlebnisse anschauen.&nbsp;Katja V&ouml;lkl stellt im Beitrag Beispiele von Menschen&nbsp;vor, die eine ganz besondere Sternstunde in ihrem Leben hatten.&nbsp;</p><p><em>Material bereitgestellt von&nbsp;radio-m.&nbsp;</em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17241758.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17241762.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Das wertvollste Geschenk</title>
      <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gudrun Weber: “Der Himmel bleibt offen.” (Autor: Ruth Hintenender)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116017.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Louis Magnotti /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Gudrun Weber: “Der Himmel bleibt offen.” (Autor: Ruth Hintenender)</em><br/>
<p>Gibt es Resteessen oder wird bei Ihnen ganz neu aufgetischt? Das ist die Frage des Tages, heute am ersten Weihnachtsfeiertag. Viele haben frei, besuchen Verwandte oder gute Freunde. Aber nicht bei jedem verl&auml;uft der Tag himmlisch und reibungslos. Das kann einem die Freude nehmen.</p><p><strong>Gudrun Weber</strong> spricht heute in ihrer Predigt zum ERF-Feiertagsgottesdienst &uuml;ber eine Gruppe von Menschen, die ziemlich viel Reibung erlebt hat: Sie wurden abgelehnt, nicht ernst genommen und oft ungerecht behandelt. Und verr&uuml;ckterweise haben genau diese Menschen den bedeutendsten Moment der Weltgeschichte miterlebt. Gudrun Webers Predigtthema heute: &ldquo;Der offene Himmel&rdquo;.</p><p>Den Feiertagsgottesdienst aus dem ERF Medienhaus h&ouml;ren Sie heute um 10, 14 und 22 Uhr im Radio auf ERF Plus. Und nachh&ouml;ren k&ouml;nnen Sie den Gottesdienst&nbsp; &nbsp;<strong>HIER</strong>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ruth Hintenender</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17241340.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17241342.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gudrun Weber: “Der Himmel bleibt offen.” (Autor: Ruth Hintenender)</itunes:subtitle>
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      <author>Ruth Hintenender</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Die Hoffnung ist da</title>
      <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Jesaja 53,5.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Jesaja 53,5.</em><br/>

<p>Wof&uuml;r wird es alle Jahre wieder Weihnachten? Einen dezenten Hinweis gibt der All-Time-Weihnachtshit &bdquo;Stille Nacht.&ldquo; Womit endet die dritte Strophe? &bdquo;Christ, der Retter, ist da!&ldquo; Es geht um eine Rettungsmission. Und so geh&ouml;rt zu den vertrauten Versen der Weihnachtsgeschichte ein prophetisches Wort aus dem Buch des Propheten Jesaja. Mehrere Hundert Jahre vor Weihnachten hat der Seher diese Worte niedergeschrieben:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer S&uuml;nde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden h&auml;tten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. </strong>Jesaja 53, Vers 5&nbsp;</p><p>Der Bibelvers will so gar nicht zu Weihnachten passen. Missetat, S&uuml;nde, Strafe und Wunden? Ist da nicht etwas durcheinandergeraten?&nbsp;&nbsp;</p><p>Nein, ist es nicht! Mit dem Weihnachtsfest beginnt ein besonderer Abschnitt in Gottes Geschichte mit den Menschen. Er offenbart sich in Jesus Christus. Gottes Sohn mischt sich unter die Menschen, wird einer von uns. Das geschieht, damit am Ende dieses besonderen Geschichtsabschnittes eine T&uuml;r wieder ge&ouml;ffnet werden kann. Durch die Erl&ouml;sung von der S&uuml;nde am Kreuz von Golgatha wird der Weg zur&uuml;ck zu Gott m&ouml;glich. Krippe und Kreuz stehen zusammen f&uuml;r die entscheidenden Momente der Heilsgeschichte Gottes.&nbsp;&nbsp;</p><p>An Weihnachten erf&uuml;llt sich die lang gehegte Hoffnung. Fortan ist sie mit H&auml;nden zu greifen. Frieden und Heilung haben ab jetzt einen Namen, Jesus Christus.&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17241352.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Jesaja 53,5.</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gottes Sieg und die Herrschaft seines Sohnes</title>
      <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 2 – ausgelegt von Patrick Pulsfort.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 2 – ausgelegt von Patrick Pulsfort.</em><br/>
<h2>Eine tiefere Botschaft im Weihnachtslied</h2><p>Unter dem Titel &bdquo;Christkindchens Einlass" erschien 1854 ein Lied, das heute eines der bekanntesten deutschen Weihnachtslieder ist, heute allerdings eher bekannt als &bdquo;Kling, Gl&ouml;ckchen, klingelingeling". Lassen Sie mich Ihnen zeigen, dass hier mehr drinsteckt als nur Folklore!</p><p>Gleich in der ersten Strophe werden dem Christkind entscheidende Worte in den Mund gelegt: &bdquo;&Ouml;ffnet mir die T&uuml;ren, lasst mich nicht erfrieren!" Das geht einem so locker und beschwingt &uuml;ber die Lippen. Aber genau genommen ist die Aussage dahinter sehr umfangreich: Wenn Sie Ihre T&uuml;ren geschlossen halten, sodass Jesus&nbsp;Christus nicht eintreten kann, dann wird das K&auml;lte nach sich ziehen. Nat&uuml;rlich kann Gott selbst nicht erfrieren, das ist nur ein Bild. Das kann uns aber etwas Wichtiges sagen: Wo Menschen Gott in ihrem Leben ausklammern und daf&uuml;r sorgen, dass er im Winter unseres Desinteresses erfriert, da werden sie am Ende selbst die Leidtragenden sein. Wenn wir die Hand, die Gott uns in Christus entgegenstreckt, &uuml;berhaupt nicht annehmen und aus voller &Uuml;berzeugung zur&uuml;ckweisen, wird unsere Herzenstemperatur irgendwann den Gefrierpunkt erreichen.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Warnung des zweiten Psalms</h2><p>Ganz &auml;hnliche Umst&auml;nde schildert uns der zweite Psalm. Es geht um Menschen, die den Glauben an den biblischen Gott verdr&auml;ngen und verlachen. Aber Vorsicht! Wo das geschieht, h&ouml;rt Gott ja nicht pl&ouml;tzlich auf, Herr &uuml;ber alles Leben zu sein. Er bleibt sich treu. Aber dann begegnet er solchen Menschen unter ver&auml;nderten Vorzeichen.</p><p>Gott f&uuml;hrt diese Welt an ihr Ziel. In Christus bietet er uns daf&uuml;r den sch&ouml;nsten aller Wege an. Nat&uuml;rlich f&uuml;hrt dieser Weg auch &uuml;ber Hindernisse. Ich denke etwa an die schmerzhafte Erkenntnis, die jeder Christ irgendwann macht, wie b&ouml;se wir mitunter wirklich sind und wie sehr wir es n&ouml;tig haben, den Lebensstil von Jesus immer wieder neu in den Blick zu nehmen und uns daran auszurichten. Und doch ist der Weg des Christseins der sch&ouml;nste Weg, um zu Gottes Ziel zu gelangen. Aber Gott ist der souver&auml;ne Herr. Und er muss auch mit den Menschen fertig werden, die diesen Weg der Liebe und der Selbsterkenntnis mit Christus ablehnen. Es darf nicht verschwiegen werden: Wer Gott verschm&auml;ht, muss mit seiner Gleichg&uuml;ltigkeit rechnen. Die Bibel findet verschiedene Worte, um dieses Ph&auml;nomen zu beschreiben. F&uuml;r mich klingt es im R&ouml;merbrief des Neuen Testaments am eindr&uuml;cklichsten, wenn Paulus davon schreibt, dass Menschen &bdquo;dahingegeben" werden.</p><p>Von solchen Menschen, die Gott selbst haben, spricht der heutige zweite Psalm. Da toben und murren die Leute. Es ist die Rede von Auflehnung gegen Gott! Finden Sie das nicht auch bemerkenswert, wie diejenigen, die Gott f&uuml;r besonders unbedeutend und bl&ouml;dsinnig halten, ihn trotzdem wie mit Schaum vor dem Mund bek&auml;mpfen? Dabei verstricken sie sich sogar in Selbstwiderspr&uuml;che. Sie sagen n&auml;mlich &uuml;ber Gott und seinen Gesalbten: &bdquo;Lasset uns zerrei&szlig;en ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!" (Psalm 2,3) In Wahrheit jedoch ist Gott niemals mit Banden und Stricken zu uns gekommen!<br />
&nbsp;</p><h2>Gott kommt nicht mit Zwang, sondern mit Liebe</h2><p>In fr&uuml;her Zeit kam er als geheimnisvoller Gast in drei Personen bei Abraham und Sara zu Besuch. Ein Gott, der zu Besuch kommt, der mal aus unserer Perspektive sehen m&ouml;chte, wie die Dinge so stehen. Im weiteren Zeitenlauf begleitete er seine Kinder etwa in einer Wolken- und Feuers&auml;ule oder er hat sich sp&auml;ter der Lippen von Propheten bedient. Abschlie&szlig;end und endg&uuml;ltig ist er in seinem Sohn Jesus Christus gekommen. Das war nicht nur ein kurzes Gastspiel, sondern ein ganzes Leben. Nicht allein, sondern f&uuml;r andere. Auch hier griff Gott keineswegs zu Banden und Stricken, sondern erstmal zu Windeln und zu einer Krippe. Gott ist Mensch geworden und hat f&uuml;r sich das erw&auml;hlt, was schwach und unbedeutend wirkt.</p><p>Das hei&szlig;t aber: Die ganze Aufregung der Leute, die Gottes Bande und Stricke loswerden wollen, hat kaum Anhalt an der Realit&auml;t. Es ist ein Wahn! Gott ist nicht mit Terrormethoden zu den Menschen gekommen, sondern mit Liebe und echtem Interesse an ihnen. Wenn Menschen das nicht einsehen und ihre verkehrte Wahrnehmung nicht korrigieren wollen, dann macht mich das traurig. Denn es bringt jeden einzelnen um das Geschenk eines ver&auml;nderten und hoffnungsfrohen Herzens, in dem Christus wohnt. Nur dieses Herz, das den Winter hinter sich gelassen hat und dem K&auml;ltetod durch das Licht der Welt, Christus, entronnen ist, kann den Weg des Christseins beschreiten. Und das ist auf alle F&auml;lle der sch&ouml;nste Weg, auf dem Gott diese Welt an ihr Ziel f&uuml;hrt. Aber, wie wir geh&ouml;rt haben, ist es nicht der einzig denkbare Weg.<br />
&nbsp;</p><h2>&Ouml;ffnen Sie Christus Ihr Herz</h2><p>Ich habe nicht das Recht, die in der Bibel geoffenbarten Eigenschaften Gottes zu kaschieren. Wir befinden uns alle vor dem Angesicht eines Gottes, der durchaus in der Lage w&auml;re und auch jedes Recht dazu h&auml;tte, sein &bdquo;eisernes Zepter" (Psalm 2,9) zu gebrauchen. Umso eindringlicher ruft das heutige Gotteswort Sie dazu auf: Fassen Sie Mut und lassen Sie das Christkind Jesus und mit Ihm die F&uuml;lle Gottes in Ihr Herz einziehen. &Ouml;ffnen Sie ihm die T&uuml;ren! Das wird nicht folgenlos bleiben.</p><p>Dann machen Sie f&uuml;r sich fest, was das beliebte Weihnachtslied von vorhin uns in seiner letzten Strophe ausmalt: &bdquo;Hell ergl&uuml;hn die Kerzen, &ouml;ffnet mir die Herzen! Will drin wohnen fr&ouml;hlich, frommes Kind, wie selig."</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Patrick Pulsfort</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17241356.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17241358.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Patrick Pulsfort</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das Kind und der Kaiser</title>
      <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 2,11 – ausgelegt von Stefan Lämmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 2,11 – ausgelegt von Stefan Lämmer.</em><br/>
<p>&bdquo;Euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids.&ldquo; Mit dieser Engelsbotschaft w&uuml;nsche ich Ihnen ein spannendes Weihnachtsfest. Sonst w&uuml;nschen wir uns ein sch&ouml;nes, ein gesegnetes Fest oder ein friedliches, aber ich entdecke in dieser Weihnachtsbotschaft eine Spannung. Wer nachfragt, st&ouml;&szlig;t auf einen Gegensatz. Da stehen sich der Augustus in Rom und der Herr in Stadt Davids gegen&uuml;ber.</p><p>Mit Augustus in Rom beginnt die Weihnachtsgeschichte. Er versprach vor seinem Amtsantritt, den jahrzehntelang tobenden B&uuml;rgerkrieg zu beenden. Augustus erreichte sein Ziel und bekam nach vier Jahren Regierungszeit den Ehrentitel: Der Erhabene, der Anbetungsw&uuml;rdige auf lateinisch: Augustus.</p><p>Sp&uuml;ren wir die Spannung? Der Augustus in Rom, der angeblich Anbetungsw&uuml;rdige erl&auml;sst ein Gebot, aber ein kleines Kind wird im Stall eines unbedeutenden Dorfes geboren. Die Boten Gottes, die Engel beten das Neugeborene an. Der Kaiser in Rom residiert in einem Palast, aber f&uuml;r den Sohn Gottes ist klein Platz in der Herberge. Er muss sich mit einem armseligen Stall begn&uuml;gen. Viele Diener beugen sich vor dem Kaiser und erf&uuml;llen seine Befehle. Doch Klein und Gro&szlig; beten das Kind in der Krippe an. Die Hirten knien vor dem hilfsbed&uuml;rftigen Kind und die Weisen aus dem Morgenland bringen ihre Geschenke. Auf der einen Seite der Befehlshaber, der ein Steuergesetz f&uuml;r das Weltreich erl&auml;sst, und dort das Kleinkind, das f&uuml;r die ganze Welt Freude bringt. Da stellt sich die Frage: Wer ist anbetungsw&uuml;rdig? Augustus in Rom oder das Kind in der Krippe? Auf wen setzen wir unsere Hoffnung? An wen wenden wir uns in der Not?</p><p>Der Engel verk&uuml;ndigt: <strong>&bdquo;Euch ist heute der Heiland geboren.</strong>&ldquo; Wenig sp&auml;ter hei&szlig;t es: &bdquo;Ehre sei Gott in der H&ouml;he und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.&ldquo;</p><p>Der Engel lenkt unsere Aufmerksamkeit auf das kleine Kind im Stall. Er richtet unser Augenmerk auf das von der &Ouml;ffentlichkeit &uuml;bersehene Kleinkind.</p><p>Die Botschaft: Euch ist heute der Heiland geboren ist eine Kampfansage gegen den Irrglauben, Menschen k&ouml;nnten uns das Heil bringen. Der Hymnus &bdquo;Ehre sei Gott in der H&ouml;he&ldquo; wirkt wie ein Protest gegen die Anbetung von sterblichen Menschen. Der r&ouml;mische Statthalter Pontius Pilatus und der Hohepriester in Jerusalem sp&uuml;ren diese Spannung, diese Kampfansage. Die Kreuzigung erweist sich als die logische Schlussfolgerung. Der St&ouml;renfried scheint am Galgen besiegt. F&uuml;r die M&auml;chtigen in Jerusalem ist die Machtfrage entschieden. Doch das Wunder geschieht. Der Besiegte wird von Gott auferweckt. Der Get&ouml;tete ist am dritten Tage auferstanden. Gott kann auch unsere Niederlagen in einen Sieg verwandeln. Glaubst du das? Rufst du ihn noch um Hilfe an? Ihn d&uuml;rfen wir bitten.</p><p>In der Weihnachtsgeschichte steht das Kind in der Krippe in Konkurrenz zu dem m&auml;chtigen Kaiser. Jesus nimmt es zu allen Zeiten mit den M&auml;chten auf, die sich in unserem Leben auf Platz 1 dr&auml;ngen. Wer ist anbetungsw&uuml;rdig &ndash; Augustus in Rom oder das Kind in der Krippe? Wer ist wirklich Heiland? Da sind wir pers&ouml;nlich gefragt: Wer bestimmt &uuml;ber mein Leben? Meine Entscheidung steht fest. <strong>&bdquo;Euch ist heute der Heiland geboren&ldquo;. </strong>Diese Botschaft nehme ich mir zu Herzen. Das Kind in der Krippe weckt bei mir neue Hoffnung. Denn aus dem Kleinkind wurde der Bote Gottes, der uns die Barmherzigkeit neu vor Augen stellte. Da kann ich aufatmen, weil ich trotz meiner Fehler zu Gott kommen darf. Bei Gott sind wir alle willkommen. In diesem Sinne w&uuml;nsche ich Ihnen spannende Weihnachten.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Stefan Lämmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17241350.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17241354.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Stefan Lämmer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell “Ich steh an deiner Krippen hier” - eine Lebenshaltung</title>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Klaus Schlicker über das Miteinander in der Weihnachtsgeschichte. (Autor: Pfarrer Klaus Schlicker)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116237.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bild von Andreas Böhm auf Pixabay</figcaption></figure><em>Klaus Schlicker über das Miteinander in der Weihnachtsgeschichte. (Autor: Pfarrer Klaus Schlicker)</em><br/>
<p>Was bedeutet es f&uuml;rs Leben, dass Gott sich dazu entschieden hat, mit uns zu sein? Dar&uuml;ber erfahren Sie hier&nbsp;mehr von&nbsp;<strong>Klaus&nbsp;Schlicker</strong>&nbsp;(Dekan in Windsbach, Bayern).&nbsp;</p><p>Den ERF-Gottesdienst mit Klaus&nbsp;Schlicker&nbsp;h&ouml;ren Sie heute um 18 und um 22 Uhr&nbsp;im Radio&nbsp;auf ERF Plus. Zum Nachh&ouml;ren finden Sie den&nbsp;vollst&auml;ndigen Gottesdienst&nbsp; &nbsp;<strong><span class="caution">HIER</span></strong>.&nbsp;<br />
(Red.: Ruth Hintenendender)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Klaus Schlicker</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17240960.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17240966.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Klaus Schlicker über das Miteinander in der Weihnachtsgeschichte. (Autor: Pfarrer Klaus Schlicker)</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Klaus Schlicker</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wenn Gott selbst zur Rettung eilt</title>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 1,21.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 1,21.</em><br/>
<p>Blaulicht, Sirenen, ein Mensch in Not &ndash; und pl&ouml;tzlich ist Hilfe da. So &auml;hnlich ergeht es Josef, dem Zimmermann, nur ohne echte Sirenen. Maria, seine Verlobte, ist auf r&auml;tselhafte Weise schwanger geworden. Alles scheint ausweglos, der Gedanke, einfach zu verschwinden, verlockend. Doch dann greift Gott ein. Ein Engel erscheint ihm im Traum und richtet seinen Blick neu auf das, was wirklich kommt.&nbsp;&nbsp;</p><p>In der Heiligen Nacht, beim Anblick des neugeborenen Kindes, erinnert sich Josef an die Worte des Engels:&nbsp;&nbsp;</p><p>&bdquo;Maria wird einen Sohn zur Welt bringen. Dem sollst du den Namen Jesus geben. Denn er wird sein Volk retten: Er befreit es von aller Schuld.&ldquo; (Mt.1,21 BasisBibel)&nbsp;</p><p>Jesus ist der Retter - nicht mit Helm, Blaulicht oder Sirene, sondern mit Liebe, Vergebung und Hoffnung. Seine &bdquo;Lichter&ldquo; dringen in unsere &Auml;ngste, seine &bdquo;Signale&ldquo; durchbrechen alles, was uns von Gott trennt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Viele Menschen tragen heute Sorgen, Schuld oder Angst. Doch Jesus kommt dorthin, wo wir selbst nicht mehr weiterkommen. Er nimmt unsere Lasten auf und schenkt Licht, Heilung und neuen Mut.&nbsp;&nbsp;</p><p>An Heiligabend feiern wir diese Rettung: Gott wartet nicht, bis wir alles im Griff haben. Er handelt selbst &ndash; er schickt nicht nur einen Engel, sondern kommt als Mensch mitten in unsere Dunkelheit, mitten in unser Leben.&nbsp;</p><p>Wer auf Jesus schaut, sieht Gottes Rettungsplan in Aktion: Hoffnung bricht durch, Schuld wird vergeben, Liebe wird sp&uuml;rbar. Pl&ouml;tzlich erkenne ich: Ich bin nicht mehr verloren. Die Rettung ist da. Ihr Name ist Jesus.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17240836.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 1,21.</itunes:subtitle>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Die Weihnachtsgeschichte</title>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 1,14 – ausgelegt von Elke Drossmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 1,14 – ausgelegt von Elke Drossmann.</em><br/>
<p>Weihnachten lebt von Geschichten.</p><p>Die eigentliche Weihnachtsgeschichte steht in der Bibel. Die bekannteste Version im Lukasevangelium. Gut 2000 Jahre liegt sie zur&uuml;ck: &bdquo;Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging.&ldquo; (Lukas 2,1) Im Matth&auml;usevangelium beginnt die gleiche Erz&auml;hlung: &bdquo;Die Geburt Jesu Christi geschah aber so&ldquo; (Matth&auml;us 1,18) Im Johannesevangelium klingt sie im 1. Kapitel, im Vers 14 folgenderma&szlig;en: <strong>&bdquo;Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.&ldquo;</strong></p><p>Vielen Christen sind auch diese Worte vertraut. Doch sie sind nicht so verst&auml;ndlich, wie die von Lukas. Wer ist das Wort, von dem der Evangelist Johannes spricht? Jesus Christus. Er war vorher bei Gott im Himmel. Jesu Wort z&auml;hlt, setzt eine Welt in Bewegung. Ein Wort wird mit Weihnachten anfassbar. Ansprechbar. Ein Wort, das ich bestaunen kann. Jesus wird Mensch. Er hat einen K&ouml;rper, ein Herz, Gef&uuml;hle und Verstand. Jesus wird Fleisch fasst Johannes zusammen.</p><p>Wo war der Mensch und Gott Jesus zuhause, wo wohnte er? Auf der Erde in Israel. In Bethlehem geboren, aufgewachsen in Nazareth, anzutreffen am See, am Jordan, im Tempel. Jesus feierte Feste, lebte mit einem Sch&uuml;lerkreis mitten unter ihnen. H&ouml;rbar, zu sehen, erlebbar.</p><p>Wer ist &bdquo;wir&ldquo;, die Jesu Herrlichkeit sahen? Johannes der T&auml;ufer, der nicht m&uuml;de wird, auf Jesus als den Retter der Welt hinzuweisen. Johannes und die anderen Sch&uuml;ler bzw. J&uuml;nger von Jesus. Sie werden von ihm ausgebildet, um angemessen von Gott und seinem Sohn Jesus Christus reden zu k&ouml;nnen.<br />
&nbsp;</p><p>Auf manchen Weihnachtsbildern oder Karten hat Jesus als Kind in der Krippe bereits einen Heiligenschein. Ist dieser Heiligenschein mit Herrlichkeit gemeint, die Jesu Begleiter sahen? Vielleicht insofern, dass dieser Heiligenschein besagt, das Baby geh&ouml;rt Gott mit Haut und Haaren. Es ist aber noch viel mehr mit dem Wort Herrlichkeit ausgesagt: Wo Jesus ist, da ist Gott selbst. Hier sieht jemand Gott in Menschengestalt. Es handelt sich um die machtvolle Gegenwart Gottes, die auf den ersten Blick so unscheinbar wirkt: Eine Futterkrippe ist sein Bettchen. Die ersten Gratulanten sind Hirten, keine Familienmitglieder. Keine Krone &ndash; 33 Jahre sp&auml;ter nur die Dornenkrone vor seinem Kreuzestod.<br />
&nbsp;</p><p>Wer Jesus, dem Mensch gewordenen Wort glaubt, sieht Gott am Werk! Sieht seine Herrlichkeit. Gottes Licht, das in der Welt scheint und sie mehr erleuchtet als unsere Sonne.</p><p>Jesus, der eingeborene Sohn vom Vater. Mit Vater ist nicht Josef, sein Adoptivvater gemeint, sondern Gott, sein himmlischer Vater. Vom Himmel in die Welt gekommen durch die Geburt seiner Mutter Maria.</p><p>Voller Gnade und Wahrheit. Voller Geschenke, treu &ndash; jedes Jahr neu zu Weihnachten und an jedem folgenden Tag leben Christen von Jesus Gnade. Seine Sicht auf Sie und mich trifft es. Mit Jesus lebe und sterbe ich und werde seine Herrlichkeit sehen.</p><p><br />
Welche Geschichte erz&auml;hlen Sie zu Weihnachten?</p><p>Wenn Sie &ndash; wie ich - die Geschichte vom Wort Gottes, von Jesus Christus ins Auge fassen, dann kann diese Geschichte unterschiedlich ausfallen, so wie wir Menschen verschieden sind. Deshalb erz&auml;hlt Lukas die Weihnachtsgeschichte anders als Matth&auml;us. Die Erz&auml;hlweise von Johannes unterscheidet sich von Lukas und Matth&auml;us. Und f&uuml;r die Wortkargen unter uns hei&szlig;t es im Markusevangelium (Markus 1,1): &bdquo;Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes.&ldquo;</p><p>Was f&uuml;r eine Geschichte! Heute feiere ich Jesus Christus, mein Lebenswort.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17240838.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17240842.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Weihnachtsglück: wissenschaftlich bestätigt </title>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Diese Faktoren beeinflussen positives Weihnachtsgefühl am meisten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116238.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bild von Loc Nguyen auf Pixabay</figcaption></figure><em>Diese Faktoren beeinflussen positives Weihnachtsgefühl am meisten.</em><br/>
<p>Pl&auml;tzchen backen, Haus festlich schm&uuml;cken, Geschenke besorgen, etc. &ndash; grunds&auml;tzlich schlecht ist das&nbsp;alles&nbsp;nicht&nbsp;in der Advents- und Weihnachtszeit, sagt die Forschung. Im Gegenteil: Es kann sogar sehr hilfreich und des Gl&uuml;ckes f&ouml;rderlich sein. Was am&nbsp;ehesten&nbsp;unserem Weihnachtsgl&uuml;ck auf die Spr&uuml;nge hilft und was man rund um das Fest lieber nicht tun sollte, um zufrieden zu bleiben, verr&auml;t eine Studie der App &bdquo;Track Your Happiness&ldquo;.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17240962.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17240964.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die „Sonne der Gerechtigkeit“</title>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Maleachi 3,13-24 – ausgelegt von Karin Weishaupt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Maleachi 3,13-24 – ausgelegt von Karin Weishaupt.</em><br/>
<h2>Streitgespr&auml;ch mit Gott &ndash; Der Prophet Maleachi gibt Raum f&uuml;r Zweifel</h2><p>Was habe ich davon, an Gott zu glauben? Habe ich &uuml;berhaupt etwas davon? Darf ich Gott mein Leid klagen? Darf ich sogar Gott anklagen? Der Prophet Maleachi, einer der kleinen Propheten des Alten Testaments, w&uuml;rde alle diese Fragen eindeutig mit Ja beantworten. Er zeichnet sich dadurch aus, dass er seine Botschaft nicht als durchgehende Rede weitergibt, sondern als Auseinandersetzung zwischen den Menschen und Gott. Ein Beispiel f&uuml;r ein solches Streitgespr&auml;ch liefert unser heutiger Text.</p><p>Wenn das Volk Israel sagt: &bdquo;Es ist umsonst, dass man Gott dient; und was n&uuml;tzt es, dass wir sein Gebot halten?", dann klingt das geh&ouml;rig nach Entt&auml;uschung und Resignation. Das ist nachvollziehbar: Sein Stammvater Abraham hatte mit der Verhei&szlig;ung, dass Gott ihn zu einem gro&szlig;en Volk machen w&uuml;rde, sein Vaterland verlassen. Was war daraus geworden? Nach der babylonischen Gefangenschaft waren es viel weniger Menschen geworden, das Land litt st&auml;ndig unter der Herrschaft fremder V&ouml;lker, und die Begeisterung nach der R&uuml;ckkehr ins eigene Land war verflogen. Jetzt ging es denen, die an Gott glaubten, nicht besser als allen anderen. Was hatten sie also davon, sich zu Gott zu halten?<br />
&nbsp;</p><h2>Gottes Antwort: Erbarmen statt Vorwurf</h2><p>Gott h&ouml;rte sich das alles an und h&auml;tte antworten k&ouml;nnen: &bdquo;Selbst schuld!" Immerhin prangerte Maleachi jede Menge Missst&auml;nde an: minderwertige und unzureichende Opfer, Missachtung der Ehe, ungerechte Behandlung von Armen und Fremden und so weiter. Aber weit gefehlt! Gott h&ouml;rte der Klage aufmerksam zu, vermerkte sie in einem Gedenkbuch und antwortete mit der bedingungslosen Zusage, dass er sich seines Volkes erbarmen werde. Daf&uuml;r verlangte Gott nicht einmal, dass sich vorher etwas besserte, dass die Missst&auml;nde abgestellt werden. Eines Tages gibt es einen Unterschied zwischen Gottesf&uuml;rchtigen und Gottlosen, es herrscht Gerechtigkeit, und das Volk f&uuml;hrt Freudent&auml;nze auf.</p><p>Die Zusage des Eingreifens Gottes blieb zun&auml;chst recht vage und offen, wann und wie das geschehen wird. Ganz am Ende des Buches Maleachi wird es aber konkreter. Da sagt Gott zu, dass er einen Boten senden wird, der zur Umkehr aufruft; und wenn sich die Menschen Gott wieder zuwenden, bleibt ihnen das Strafgericht erspart. Diesen Boten nennt Maleachi Elia. Dieser gro&szlig;e Prophet, der Jahrhunderte vorher gelebt hatte, war nach j&uuml;discher Vorstellung nie gestorben und konnte daher auf die Erde zur&uuml;ckkommen. Im Neuen Testament wird dieser Bote neu gedeutet. Bei der Ank&uuml;ndigung der Geburt von Johannes dem T&auml;ufer spricht der Engel davon, dass dieser &bdquo;im Geist und in der Kraft des Elia" kommen wird, um die Menschen zur Umkehr zu rufen (Lukas 1, 17). Es geht also nicht mehr um die R&uuml;ckkehr eines Propheten aus l&auml;ngst vergangenen Zeiten, sondern um einen zweiten Elia, einen neuen Boten. Dieser ist Johannes der T&auml;ufer, der die Menschen auf die Ankunft des lange erwarteten Messias vorbereitet, also auf Jesus hinweist.<br />
&nbsp;</p><h2>Die Sonne der Gerechtigkeit &ndash; Von Maleachi zu Jesus Christus</h2><p>Maleachi beschreibt, wie &uuml;ber dem Volk Gottes die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen wird. Dieses sch&ouml;ne Bild wurde wiederholt von K&uuml;nstlern aufgegriffen. Im 18. Jahrhundert dichteten Christian David und andere dazu das Lied: &bdquo;Sonne der Gerechtigkeit". Anfang des 16. Jahrhunderts griff Matthias Gr&uuml;newald das Bild von der gefl&uuml;gelten Sonne, das im alten Orient ein verbreitetes Symbol f&uuml;r Gott war, bei der Gestaltung des Isenheimer Altars auf und deutete es um auf Christus.</p><p>Das hei&szlig;t, das Buch Maleachi und damit das Alte Testament endet nicht mit einer Klage &uuml;ber die unbefriedigenden Zust&auml;nde, sondern es vermittelt Hoffnung. Es weist auf Johannes den T&auml;ufer hin, den Vorl&auml;ufer Jesu Christi, und damit letztlich auf Jesus selbst, der als &bdquo;Sonne der Gerechtigkeit" allem Leid dauerhaft ein Ende machen wird. Sein Schluss stellt eine Br&uuml;cke zum Neuen Testament dar, zum Evangelium, der frohen Botschaft von Jesus Christus.<br />
&nbsp;</p><h2>Hoffnung f&uuml;r heute: Gottes Zusagen gelten</h2><p>Mit der Situation von Maleachi verbindet uns, dass man Klagen &uuml;ber den schlechten Zustand der Welt auch heute reichlich h&ouml;rt. Da sind die Kriege, die nicht enden wollen, der Klimawandel, bedenkliche politische Entwicklungen oder auch die Tatsache, dass immer mehr Menschen aus den Kirchen austreten und sich vom christlichen Glauben abwenden. Alle diese Klagen, Fragen und Zweifel d&uuml;rfen Menschen vor Gott bringen, er h&ouml;rt sie und nimmt sie ernst. Allerdings kann es dauern, bis er merklich darauf reagiert. Gottes Zeitma&szlig;st&auml;be sind oft andere als die der Menschen, die alles m&ouml;glichst immer sofort haben wollen. Warten geh&ouml;rt zum Leben und auch zum Glauben dazu.</p><p>Aber es steht fest, dass Gott die Welt nicht ihrem Schicksal &uuml;berl&auml;sst, sondern dass er eingreifen wird. Die Zusage am Schluss des Buches Maleachi, dass Gott seinen Boten sendet, ist eingetroffen; und daher ist mit Sicherheit zu erwarten, dass er auch seine anderen Zusagen einhalten wird. Die Menschen, die sich zu Gott halten, sind sein Eigentum; sie werden sein Erbarmen erfahren und erleben, dass &uuml;ber ihnen die Sonne der Gerechtigkeit aufgeht, die ihnen Heil bringt.</p><p>Mit der Ank&uuml;ndigung des Boten wird am Schluss des Buches Maleachi ein Fenster zum Neuen Testament ge&ouml;ffnet. Christinnen und Christen verstehen heute den von Maleachi angek&uuml;ndigten Boten als Johannes den T&auml;ufer, und sie gehen davon aus, dass Gottes Gnade in Jesus Christus sichtbar geworden ist. Sie feiern Weihnachten, weil er als Mensch auf die Erde gekommen ist; und sie feiern Ostern, weil er auferstanden ist, den Tod &uuml;berwunden hat und als Herr der Welt eines Tages allem Leid ein Ende machen wird.</p><p>Das ist die Antwort auf die Frage, ob es sich lohnt, an Gott zu glauben: Gott steht zu seinen Verhei&szlig;ungen, und es wird alle Erwartungen &uuml;bertreffen, wie sie eines Tages in Erf&uuml;llung gehen. Gott h&ouml;rt die Klagen der Menschen, und alles Leid wird in ungetr&uuml;bte Freude verwandelt. Seine Gnade und Barmherzigkeit sind an keine Bedingung gekn&uuml;pft. Ist diese Botschaft auch f&uuml;r Sie ein Grund zu feiern?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Karin Weishaupt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17240840.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17240844.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Karin Weishaupt</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Weihnachten mit Schwester Teresa Zukic</title>
      <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>„Nach dem Krebs – das war mein schönstes Fest!“</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>„Nach dem Krebs – das war mein schönstes Fest!“</em><br/>
<p>Was bedeutet Weihnachten, wenn das Leben pl&ouml;tzlich stillsteht? Schwester <strong>Teresa Zukic</strong> &ndash; Ordensfrau, Bestsellerautorin, Referentin &ndash; teilt pers&ouml;nliche Erfahrungen: Wie sie das Fest nach einer schweren Krebsoperation erlebt hat, wann sie zum ersten Mal &uuml;ber das &bdquo;Bobbelchen&ldquo;, das Jesuskind in der Krippe, ins Staunen gekommen ist, was sie als Nonne im Kloster an Weihnachten besonders ber&uuml;hrt hat und welche kleinen Missgeschicke sie als Religionsp&auml;dagogin bei Krippenspielen in Erinnerung hat. Und warum sie es liebt, Weihnachten zu feiern. Schwester Teresa Zukic ist zu Gast bei Simone Nickel.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17240848.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17240850.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>„Nach dem Krebs – das war mein schönstes Fest!“</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Kapitallebensversicherung</title>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Sacharja 9,9.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Sacharja 9,9.</em><br/>
<p>Es ist ein typisch deutsches Wortunget&uuml;m mit 25 Buchstaben: &bdquo;Kapitallebensversicherung&ldquo;.</p><p>Kurz gesagt geht es dabei um eine Wette auf die Zukunft: Ich zahle regelm&auml;&szlig;ig etwas ein. Und wenn ich lange genug lebe, bekomme ich den erwirtschafteten Ertrag ausgesch&uuml;ttet. Falls nicht, profitieren zumindest meine Nachfahren.</p><p>Nat&uuml;rlich verdienen dabei Versicherungsgesellschaft und Makler immer mit.</p><p>Auf den ersten Blick scheint Gott fast so zu handeln wie ein unseri&ouml;ser Versicherungsmakler. Die Situation ist folgende: Rund 500 Jahre vor unserer Zeitrechnung lecken sich die Menschen aus dem Volk Israel immer noch ihre Wunden. Sie sind gerade aus dem unfreiwilligen Exil zur&uuml;ckgekehrt. Sie sind mit dem Wiederaufbau ihrer Heimat besch&auml;ftigt. Trost und St&auml;rkung w&auml;re da schon wichtig!</p><p>Und siehe da: Gott richtet den Menschen durch den Propheten Sacharja das folgende Versprechen aus:</p><p>&bdquo;Freue dich sehr, Tochter Zion!<br />
Brich in Jubel aus, Tochter Jerusalem!<br />
Siehe, dein K&ouml;nig, kommt zu dir,<br />
ein Gerechter und ein Retter ist er.&ldquo; &nbsp;Sacharja 9,9 &ndash; BasisBibel</p><p>Der Haken an der Sache: Die Menschen, die das h&ouml;ren, werden all das zu ihren Lebzeiten auf dieser Erde nicht mehr erleben! Haut Gott also seine Leute &uuml;bers Ohr wie ein unseri&ouml;ser Gesch&auml;ftsmann? Verkauft er ihnen eine Versicherung, von der sie nichts haben?</p><p>Nat&uuml;rlich nicht! &nbsp;Der K&ouml;nig, von dem hier die Rede ist, ist Jesus Christus. Er kam vor zwei Jahrtausenden auf die Welt, um ein Retter zu werden f&uuml;r alle, die auf Gott ihr &nbsp;Vertrauen setzen, egal ob vor 2,5 Jahrtausenden oder heute. Im wahrsten Sinne des Wortes ist das eine Lebensversicherung, von der jede und jeder profitieren kann.</p><p>Und das k&ouml;nnen wir feiern am morgigen Heiligabend. Frohe Weihnachten!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17240035.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Sacharja 9,9.</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Weihnachten in Jerusalem</title>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Vorbereitungen im Heiligen Land auf das Fest der Geburt Jesu. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116235.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Von brionv from San Francisco, United States - Johanniter Ordenz-Hospiz, CC BY-SA 2.0</figcaption></figure><em>Vorbereitungen im Heiligen Land auf das Fest der Geburt Jesu. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Frieder Gerber" height="1600" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116441.jpeg" width="1066" /><figcaption>&copy; Frieder Gerber</figcaption></figure><p>Viele Menschen&nbsp;stecken&nbsp;so kurz vor den Weihnachtsfeiertagen noch&nbsp;mitten in den letzten Vorbereitungen f&uuml;r das Weihnachtsfest: Baum schm&uuml;cken, Eink&auml;ufe machen, Geschenke einpacken.&nbsp;</p><p>Auch&nbsp;in Israel, dort wo Jesus geboren ist,&nbsp;bereiten sich die Menschen&nbsp;auf die Weihnachtstage vor. Denn traditionell reisen zu den Festtagen viele Pilger und Touristen nach Israel. Wie es in diesem Jahr ist,&nbsp;dar&uuml;ber spricht ERF Plus Moderatorin&nbsp;Saskia Klingelh&ouml;fer&nbsp;mit <strong>Frieder Gerber. </strong>Er leitet das&nbsp;<strong>Johanniter Hospiz</strong> in Jerusalem.&nbsp;<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17240030.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17240033.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Vorbereitungen im Heiligen Land auf das Fest der Geburt Jesu. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Stress? Alte Muster verlassen!</title>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Veränderung kostet Kraft, sagt Burnout-Präventions-Coach Stephan Menzel</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116236.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Silas Lundquist /<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Veränderung kostet Kraft, sagt Burnout-Präventions-Coach Stephan Menzel</em><br/>
<p>Ein schmerzhafter Burnout wurde f&uuml;r <strong>Stephan Menzel </strong>zum entscheidenden Wendepunkt in seinem Leben. Er suchte sich professionelle Hilfe und machte sich auf einen langen Weg der Besserung. Menzel wei&szlig;: Ver&auml;nderung kann einen ganz sch&ouml;n viel kosten.&nbsp;</p><p>Heute arbeitet&nbsp;Stephan Menzel als Coach im Bereich Burnout-Pr&auml;vention, zertifiziert vom Bundesverband. Dabei begleitet er vor allem Mitarbeitende von Unternehmen, darunter auch F&uuml;hrungskr&auml;fte.&nbsp;Er erkl&auml;rt im Radiobeitrag, warum Ver&auml;nderung&nbsp;oft so anstrengend ist&nbsp;und was ihn dazu bewegt hat, dranzubleiben.&nbsp;</p><p>Mehr Einblick ins Thema Stress erhalten Sie&#8239;auf der Seite&#8239;des Podcasts&#8239;<strong>Homemade Stress</strong>&#8239;- mit einer&#8239;Mischung aus Fachwissen und&#8239;Humor.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17240179.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17240181.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gott etwas zurückgeben</title>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Maleachi 2,17-3,12 – ausgelegt von Peter Brade.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Maleachi 2,17-3,12 – ausgelegt von Peter Brade.</em><br/>
<h2><strong>Die Einordnung des Propheten Maleachi</strong></h2><p>Der Prophet Maleachi geh&ouml;rt zu den zw&ouml;lf kleinen Propheten im Alten Testament. Mit seinen drei Kapiteln mit insgesamt 55 Versen ist das Buch Maleachi eins der k&uuml;rzesten. Maleachi schlie&szlig;t das Alte Testament ab. Nach Mose, den Geschichtsb&uuml;chern, der Lehre und dem Gebetbuch, den Psalmen, und den anderen Propheten ergibt sich ein Verlauf vom Ursprung der Menschheit, &uuml;ber die Prophezeiungen hin zum Neuen Testament und der Geburt von Jesus.</p><hr /><h2><strong>Die zwei Hauptthemen bei Maleachi</strong></h2><p>Bei Maleachi erkenne ich im Wesentlichen zwei Themen: Das eine ist das Bel&uuml;gen und Betr&uuml;gen der Menschen und das daraus folgende Unheil. Der Prophet prangert an, dass die Menschen nicht nur untereinander unehrlich und &uuml;berheblich sind, sondern vor allem Gott gegen&uuml;ber ungeb&uuml;hrlich und undankbar. Sie machen sich sogar lustig. Dabei ist Gott offen f&uuml;r ein echtes Bereuen und die Umkehr auf den rechten Weg. Maleachi stellt die Bewahrung durch Gott in Aussicht, wenn das Volk nur zur Besinnung kommt.</p><p>Das zweite Thema ist die Abgabe des &bdquo;Zehnten" f&uuml;r Gott und darauf m&ouml;chte ich gerne den Blick richten.</p><p>Die Funktion des Zehnten ist im Alten Testament in den B&uuml;chern Mose beschrieben. Der Zehnte war haupts&auml;chlich f&uuml;r die Leviten gedacht. Die Angeh&ouml;rigen dieses Stammes Israels waren f&uuml;r den Priesterdienst im Tempel zust&auml;ndig und betrieben keine Landwirtschaft. Sie waren daher auf die Versorgung durch andere angewiesen. Hinzu kamen die Feste und Gottesdienste im Tempel von Jerusalem, die nat&uuml;rlich irgendwie finanziert beziehungsweise unterhalten werden mussten. Und dann waren da au&szlig;er den Leviten noch die Bed&uuml;rftigen. Alle drei Jahre wurde der Zehnte der Ernte f&uuml;r Leviten, f&uuml;r Witwen, Waisen und Fremde zur&uuml;ckgelegt und somit der Zehnte als soziale Unterst&uuml;tzung eingesetzt. (5. Mose 5,28-29)</p><p>Der Zehnte war unverzichtbar f&uuml;r den Bestand des Volkes Israel und ihre Beziehung zu Gott. Wenn man den Zehnten damals einfach abgeschafft h&auml;tte, w&auml;re das &ndash; ganz grob &ndash; wie heute ein Stromausfall in einer Gro&szlig;stadt gewesen. Der Vergleich ist vielleicht nicht ideal, zeigt aber doch etwas die zentrale Bedeutung. Der Nerv des Lebens ist getroffen. Was w&uuml;rden Kirchen und Gemeinden heute machen, wenn keiner mehr irgendetwas spendet. Die Gottesdienste und die gemeinn&uuml;tzige Arbeit trocknen aus und verdorren.</p><hr /><h2><strong>Der alte und der neue Bund</strong></h2><p>In der Geschichte Israels beruhte die Reinigung der Beziehung Gottes und seinem Volk auf der Vers&ouml;hnung. Sie vollzieht sich durch Opfer, die Gottes Vergebung nach sich ziehen. Eine S&uuml;nde des Menschen wurde durch eine angemessene Opfergabe vergeben. Genauso wurde einem Menschen Gottes Segen zuteil, wenn er von sich aus Gott Opfer schenkte. Gabe und Segen ziehen sich wie ein roter Faden durch das Alte Testament. Der Prophet Maleachi nimmt dieses Thema auf. Maleachi benennt die unvollst&auml;ndige Gabe, die das Verh&auml;ltnis Gottes zu seinem Volk belastet. Der unvollst&auml;ndige Zehnte. Maleachi betont, dass der Zehnte ein Zeichen des alten Bundes zwischen Gott und Israel ist. Gott ist verl&auml;sslich und b&uuml;rgt f&uuml;r Kontinuit&auml;t. Doch das Volk ist abtr&uuml;nnig. Dennoch verspricht Gott bei einer Umkehr des Volkes Segensgaben und Bewahrung. Wenn nicht, dann wird ein unerbittliches Gericht folgen. Und ein neuer Bund soll kommen, der die Menschen mit Gott vers&ouml;hnen wird. Wie genau dieser neue Bund aussehen soll, sagt Maleachi nicht.</p><p>Dieser neue Bund ist im Neuen Testament beschrieben.</p><p>Im Neuen Testament gibt es keine gesetzlichen Vorschriften mehr &uuml;ber die Gabe des Zehnten. Entscheidend ist die Herzenshaltung, die Einstellung des Gebenden. Paulus betont zwar, dass Gott einen fr&ouml;hlichen Geber liebt und ruft zur freiwilligen finanziellen Hilfe f&uuml;r die Arbeit der im Aufbau befindlichen Gemeinden weltweit. Doch Dankbarkeit und Liebe sind entscheidend, nicht Zwang oder Ausgleich von Geben und Nehmen. Jesus selbst kritisiert die Pharis&auml;er im Markus- und Lukasevangelium scharf daf&uuml;r, dass sie pedantisch den Zehnten geben, aber Gerechtigkeit und Barmherzigkeit gegen&uuml;ber den Mitmenschen vernachl&auml;ssigen. Und damit letztlich die finanzielle Gabe &uuml;ber den reinen Glauben an Gott und seinen Heilsplan setzen.</p><p>Denn nach dem neuen Bund Gottes mit den Menschen ist kein Ausgleich der menschlichen S&uuml;nde durch Opfergaben des Menschen mehr notwendig. Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist stellvertretend f&uuml;r alle Menschen am Kreuz gestorben. Er war ohne S&uuml;nde und hat sich selbst als von S&uuml;nde reiner Mensch, als Opfer f&uuml;r die S&uuml;nden der anderen Menschen dahingegeben. Damit ist jede Schuld eines Menschen vor Gott ausgeglichen und getilgt &ndash; der Mensch braucht nur Jesus annehmen, an ihn glauben und ihm nachfolgen.</p><p>Aber ist denn dann der Zehnte heute &uuml;berfl&uuml;ssig geworden?</p><hr /><h2><strong>Der Zehnte heute &ndash; Dankbarkeit und Zur&uuml;ckgeben</strong></h2><p>Der Zehnte ist heute genauso wichtig wie zu Zeiten des Propheten Maleachi, nur anders. Vor ein paar Jahren war einmal das Wort &bdquo;Anspruchsdenken" ein sehr h&auml;ufig gebrauchtes Wort. Die Menschen meinten, ihnen stehen verschiedene Dinge einfach zu. Wenn man dies und das nicht hat, dann sei das ungerecht.</p><p>Habe ich auf dieser Welt auf irgendetwas Anspruch? Damals wie heute. Was hat der Mensch mit in die Welt gebracht und wer hat dem Menschen &uuml;berhaupt das Leben geschenkt? Gott hat die Welt und jeden einzelnen Menschen geschaffen. Alles, was der Mensch hat &ndash; &bdquo;An Gottes Segen ist alles gelegen", besagt ein Sprichwort, das an ein Lied Salomons f&uuml;r die Festbesucher angelehnt ist, die nach Jerusalem hinaufziehen. Wie kann es also sein, dass der Mensch das vergisst?</p><p>Ein gro&szlig;er Teil ist auch von der Erziehung abh&auml;ngig. Kinder lernen normalerweise schon von klein auf, sich angemessen zu bedanken. &bdquo;Sag sch&ouml;n Danke, das geh&ouml;rt sich so!", kennen viele sicherlich aus eigener Erfahrung. Aber viele Kinder verstehen das noch gar nicht richtig, warum sie das tun sollen. Es ist manchmal eher ein antrainierter Automatismus, der hilft, ans Ziel zu kommen. Die Erkenntnis kommt oft erst viel sp&auml;ter, oder der Automatismus f&uuml;r Erfolg bleibt, ist aber eigentlich oberfl&auml;chlich und unehrlich.</p><p>Schenken und Gegenschenken. S&uuml;ndigen und Wiedergutmachen. Die Waage ist in den K&ouml;pfen von Menschen. G&uuml;tiges Schenken ohne Erwartungshaltung oder Vergeben ohne Wiedergutmachung ist f&uuml;r viele nicht denkbar. Aber gerade das ist ein wesentlicher Punkt des christlichen Glaubens, wenn nicht sogar der wesentliche. Gott hat seinen Sohn Jesus Christus gegeben, ohne Gegenleistung. Nur Glaube und Nachfolge sind von den Menschen erforderlich, um die trennende Mauer der irdischen S&uuml;nden zu &uuml;berwinden. Gott hat den Weg zu ihm selbst freigemacht, durch ein Geschenk.</p><p>Der Name Maleachi bedeutet &uuml;bersetzt &bdquo;mein Bote" und genau das ist der Prophet. Er bringt die Botschaft, sich zu besinnen. Nicht etwas geben, sondern etwas zur&uuml;ckgeben, ist eigentlich die richtigere Bezeichnung f&uuml;r die Funktion des Zehnten heute. Und das war sie auch schon in gewisser Weise zu Zeiten von Maleachi.</p><p>&Uuml;berlegen Sie einmal, was Sie Gott zur&uuml;ckgeben k&ouml;nnen. Es muss nicht immer Geld sein, wie w&auml;re es als Richtwert mit zehn Prozent der t&auml;glichen Zeit. Man kann in dieser Zeit etwas f&uuml;r Gott tun, mit Gott reden oder auch &uuml;ber Gott mit anderen reden. Alles ohne Zwang und dem Gedanken einer &bdquo;Abgabe".</p><p>Sie sind reichlich beschenkt, und probieren Sie es einmal aus, das freudige &bdquo;Danke sagen" mit einem freiwilligen Zur&uuml;ckgeben zu erg&auml;nzen. Jesus Christus wurde geboren, um die Welt mit Gott zu vers&ouml;hnen. Weihnachten ist das Fest des Schenkens von Gott an die Menschen und des Schenkens der Menschen untereinander. Weihnachten kann aber auch das Fest des dankbaren Schenkens von Menschen an Gott sein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Peter Brade</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17240041.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17240043.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Maleachi 2,17-3,12 – ausgelegt von Peter Brade.</itunes:subtitle>
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      <author>Peter Brade</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Wie soll ich dich empfangen?“</title>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gott begegnet uns so, wie wir sind: mit Gaben, Brüchen und allem Dazwischen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber ein altes Adventslied und meint dazu:</p><blockquote><p>Advent ist nicht das Fest der Perfekten. Es ist die Zeit der Wartenden, der Hoffenden, der Verwundeten. Gott kommt nicht in das Heil; Gott kommt ganz bewusst und absichtlich in unser Unheil. Gott kommt dorthin, wo das Leben Risse hat, wo Tr&auml;nen flie&szlig;en, wo Menschen sich nach Licht sehnen.</p></blockquote><p>&nbsp;</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331950.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332060.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Gute Vorsätze reichen nicht</title>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Johannes hat immer noch Stress. Stephan geht in den Wald und es wird richtig praktisch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Johannes hat immer noch Stress. Stephan geht in den Wald und es wird richtig praktisch.</em><br/>
<p><strong>Folge 8: Im Wald:&nbsp;Warum es nicht reicht, diesen Podcast zu h&ouml;ren.</strong></p><p><em><strong>Die Themen: Von der Theorie in die Praxis / Alte Muster verlassen / Selbstf&uuml;rsorge</strong></em></p><p>Nach acht Folgen &bdquo;Homemade Stress&ldquo; wei&szlig; Johannes eigentlich Bescheid. Warum das Leben ihm trotzdem manchmal zu stressig vorkommt und sein Lieblingshemd jetzt ein Loch hat &ndash;&nbsp;das verr&auml;t er in dieser Folge. Stephan hat keine Lust mehr auf hausgemachten Stess und geht derweil in den Wald, um nochmal&nbsp;&nbsp;die wichtigsten Konzepte der Burnout-Pr&auml;vention zu rekapitulieren. Was die beiden bei ihrem Waldspaziergang so entdecken und warum Traktorspuren etwas mit schlechten Angewonheiten zu tun haben: Darum gehts&nbsp;in der achten und letzten Folge des Podcasts.</p><p>Den ganzen Podcast gibt es hier zu entdecken:&nbsp;www.erfplus.de/stress</p><h2>Die Folge als Video</h2><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/mUe9tll33Pg">Im Wald. Warum es nicht reicht, diesen Stress-Podcast zu h&ouml;ren. | Homemade Stress (8/8) | ERF Plus</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17240045.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17240051.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Johannes hat immer noch Stress. Stephan geht in den Wald und es wird richtig praktisch.</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein großzügiges Geschenk</title>
      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Korinther 9,6 – ausgelegt von Elke Drossmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Korinther 9,6 – ausgelegt von Elke Drossmann.</em><br/>
<p>Morgen ist es so weit. Die Geschenke stapeln sich bei vielen unterm Weihnachtsbaum oder auf einem Tisch.</p><p>Ich verschenke nichts, weil ich mich verpflichtet f&uuml;hle, einer Person etwas zu &uuml;berreichen. Oder weil wir uns ein P&auml;ckchen geschickt haben, seit wir uns kennen. Ich dr&uuml;cke mit einem Geschenk meinen Dank aus.</p><p>Wof&uuml;r bin ich dankbar? Mir geht es mehr um die Person, die mir etwas schenkt oder die ich &uuml;berrasche. Das eigentliche Geschenk ist der Mensch. Das sch&ouml;n verpackte Geschenk ist nur ein Zeichen f&uuml;r unsere Beziehung. F&uuml;r den Dank, den oder die andere zu kennen. Mit ihr befreundet zu sein.</p><p>Die wichtigste Person in meinem Leben ist Jesus Christus. Er hat sich mir zu Weihnachten geschenkt. Als Baby in Bethlehem fing alles an. Seine Worte ber&uuml;hren mich auch 2000 Jahre sp&auml;ter noch. Sein gr&ouml;&szlig;tes Geschenk &ndash; sein Sterben f&uuml;r mich am Kreuz auf Golgatha und sein Auferstehen. Dadurch ist eine T&uuml;r ge&ouml;ffnet, die vorher verschlossen war. Die T&uuml;r, durch die ich im Gebet zu Gott gehe und ihn voller Staunen Vater nenne.</p><p>Aus diesem Grund m&ouml;chte ich Jesus Christus etwas zu Weihnachten schenken. Wie kann ich das machen? Ich werfe keinen Geldschein Richtung Himmel. Aber ich &uuml;berweise gerne eine zus&auml;tzliche Spende oder lege einen gr&ouml;&szlig;eren Schein in die Kollekte des Weihnachtsgottesdienstes.</p><p>Freiwillig, ohne Verpflichtung, ohne schlechtes Gewissen. Aus Freude dar&uuml;ber, Jesus Christus zu kennen und durch ihn Gott selbst.</p><p>&Auml;hnlich wirbt der Apostel Paulus in einer Spendenrede vor knapp 2000 Jahren um eine gro&szlig;z&uuml;gige Kollekte, ein gro&szlig;z&uuml;giges Geschenk. Er bittet die Christen, die in Korinth in einer Gemeinde zuhause sind, um eine Spende f&uuml;r die Christen in Jerusalem. Die Spende selbst, aber auch die H&ouml;he der Spende soll ein Ausdruck ihrer Beziehung zu Jesus Christus sein. Ein dankbares Zeichen f&uuml;r die Geschenke, die Gott ihnen in seinem Sohn Jesus Christus &uuml;berreicht hat. Ein Zeichen f&uuml;r Gottes Gnade. Die ist f&uuml;r Paulus in Korinth z. B. daran erkennbar: Es gibt in Korinth etliche Christen. Sie haben sich mit manchen Ansichten und Ideen herumgeschlagen. Manche Christen sind verunsichert. Doch etliche sind tief in Jesus verwurzelt. Alle erinnert Paulus an das, was Gott sich eigentlich vorstellt. Dazu geh&ouml;rt es auch, gro&szlig;z&uuml;gig zu sein, weil Gott kein Geizkragen ist.</p><p>Wenn Gott bis heute mir gegen&uuml;ber so gro&szlig;z&uuml;gig ist und seinen Sohn Jesus auf die Erde geschickt hat. Mir wieder und wieder vergibt. Warum will ich anderen nur ein oder zwei Euro abgeben?<br />
&nbsp;</p><p>Paulus bringt es so auf den Punkt: <strong>&bdquo;Wer da k&auml;rglich s&auml;t, der wird auch k&auml;rglich ernten; und wer da s&auml;t im Segen, der wird auch ernten im Segen.&ldquo;</strong> (2. Korinther 9,6)</p><p><br />
Jeder gespendete Euro ist bis heute ein Samenkorn, das ich im Reich Gottes auss&auml;e. Ich kann ein Samenkorn in die Erde s&auml;en. Ich kann meinen Samen aber auch in einem Gartenbeet ausbringen. Es geht auch ein Feldrand oder ein ganzes Feld. Was w&auml;re f&uuml;r Sie k&auml;rglich, also winzig klein - und was gro&szlig;z&uuml;gig?</p><p>Spenden geht mit Vertrauen einher. Vertrauen in denjenigen, dem ich mein Geld &uuml;berlasse. Aber auch Vertrauen in Gott und seine M&ouml;glichkeiten. Wenn ich gro&szlig;z&uuml;giger bin, vertraue ich darauf, dass mir am Ende nichts fehlen wird. Im Gegenteil. Ich bin die Beschenkte, weil ich Weihnachten nicht meine Geschenke unterm Tannenbaum z&auml;hle, sondern mit vielen anderen Christen Weihnachten feiere. Meine Spende erm&ouml;glicht es wom&ouml;glich, dass jemand anderes von Jesus erf&auml;hrt und sich der Gemeinde anschlie&szlig;t. W&auml;re das nicht wunderbar? Ein unvorstellbarer Segen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17240037.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17240039.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Korinther 9,6 – ausgelegt von Elke Drossmann.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle 2. Korinther 9,6 – ausgelegt von Elke Drossmann.</itunes:summary>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Keine Bitte, sondern ein Gebot</title>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Johannes 13,34.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Johannes 13,34.</em><br/>
<p><strong>Keine Bitte, sondern ein Gebot</strong></p><p>Neulich habe ich eine Nacht im holl&auml;ndischen Den Haag verbracht. Ich wollte Geld sparen, also habe ich mir die preiswerteste Unterkunft gesucht: 40 Euro. Ein Zweibettzimmer mit Bad auf dem Flur. Kaum war ich angekommen, ging die Zimmert&uuml;r auf. Sie werden nicht glauben, wer f&uuml;r diese Nacht mein Mitbewohner war: Willem-Alexander, K&ouml;nig der Niederlande. Ziemlich unwahrscheinlich?</p><p>Genauso unwahrscheinlich, wie die M&ouml;glichkeit, dass der Herrscher des Universums auf diese Erde kommt. Trotzdem hat er alle Reicht&uuml;mer des Himmels hinter sich gelassen und als Mensch auf dieser Erde gelebt. Der Grund: Seine Liebe zu uns.</p><p>Alle Vorteile hinter sich lassen, Verzicht &uuml;ben, nicht auf das eigene Recht pochen &ndash; manchmal bedeutet Liebe genau das. Den anderen h&ouml;her sch&auml;tzen als mich selbst f&auml;llt schwer. Wie f&uuml;hle ich mich, wenn mein N&auml;chster mir pl&ouml;tzlicher n&auml;her ist als ich mir? Eben das w&uuml;nscht sich Jesus von denen, die an ihn glauben. Er w&uuml;nscht es sich nicht nur. Nein, er gebietet es ihnen. &bdquo;Ich gebe euch ein neues Gebot: Liebt einander! Ihr sollt einander lieben, wie ich euch geliebt habe.&ldquo;</p><p>Hier gibt es keine Deutungsvarianten, Schlupfl&ouml;cher oder Eventualit&auml;ten. Das ist eine klare Vorgabe.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, ob Jesus diese Entscheidungen aus Liebe immer leichtgefallen sind. Aber ich wei&szlig;, dass er aus Liebe zu seinen N&auml;chsten immer die richtige Entscheidung getroffen hat. Ich w&uuml;nsche Ihnen und mir f&uuml;r den heutigen Tag Gelingen. Ganz gleich, ob es um den Nachbarn geht oder um den niederl&auml;ndischen K&ouml;nig.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17239381.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Johannes 13,34.</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mein Besitz</title>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17239383/73-8085</link>
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      <description>Die Bibelstelle Habakuk 2,6 – ausgelegt von Johannes Holmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Habakuk 2,6 – ausgelegt von Johannes Holmer.</em><br/>
<p>Heute m&ouml;chte ich Ihnen gern einen Abschnitt aus dem 2. Kapitel des Propheten Habakuk vorlesen. Die Worte sprechen ziemlich deutlich f&uuml;r sich:</p><p>Hab. 2,1-9:</p><p>Jetzt will ich meinen Platz auf dem Turm an der Stadtmauer einnehmen. Dort halte ich wie ein Wachposten Ausschau und warte gespannt darauf, was der Herr mir auf meine Klage antworten wird.&ensp;</p><p>Der HERR sprach zu mir: &raquo;Was ich dir in dieser Vision sage, das schreibe in deutlicher Schrift auf Tafeln nieder! Jeder, der vor&uuml;bergeht, soll es lesen k&ouml;nnen. Denn was ich dir jetzt offenbare, wird nicht sofort eintreffen, sondern erst zur festgesetzten Zeit. Aber es wird sich ganz bestimmt erf&uuml;llen, darauf kannst du dich verlassen. Warte geduldig, selbst wenn es noch eine Weile dauert! Dies ist, was du schreiben sollst:&ensp;</p><p>&bdquo;Nur der wird leben, der Gottes Willen tut und ihm vertraut. Wer aber hochm&uuml;tig und unaufrichtig ist, verfehlt sein Ziel.&ensp;Wer sich auf seine Reicht&uuml;mer verl&auml;sst, betr&uuml;gt sich selbst. &raquo;Wehe dir! Du hast fremden Besitz an dich gerissen. Wie lange soll das noch so weitergehen? Du bereicherst dich, indem du Pfand von anderen forderst. Doch mit einem Mal werden sie alles mit Zinsen von dir zur&uuml;ckfordern. Du wirst vor ihnen zittern &ndash; so wird der R&auml;uber selbst zur Beute!&ensp;Wie du ganze V&ouml;lker ausgeraubt hast, so rauben sie dich dann aus. Sie zahlen dir heim, dass du so viele Menschen umgebracht und all ihre St&auml;dte und L&auml;nder verw&uuml;stet hast.&ensp;Wehe dir! Denn st&auml;ndig willst du deinen Besitz vergr&ouml;&szlig;ern, und dabei ist dir jedes Mittel recht. Du tust alles, um dich sicher zu f&uuml;hlen, &uuml;ber jede Gefahr erhaben wie ein Adler hoch oben in seinem Nest. Doch letzten Endes st&uuml;rzt du dich und deine Familie damit nur ins Ungl&uuml;ck.&ldquo;</p><p>Hat sich seit diesen Worten des Propheten Habakuk am allgemeinen Befund in unserer heutigen Welt irgendetwas ge&auml;ndert? Wir sind nicht Israel. Aber diese Worte stehen, so meine ich, f&uuml;r uns alle gleicherma&szlig;en. Sind wir nicht oft sehr gut darin, mit Fingern auf andere zu zeigen. Doch wenn ich mit dem Zeigefinger auf andere zeige, dann zeigen meist drei Finger auf mich selbst.</p><p>Habgier, Besitzstreben, die Gier nach materiellem Besitz, all das ist ein Ausdruck unserer Herzensausrichtung. Gott will, dass wir unser Herz nach seinem Reich ausrichten.<br /><br />
Im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 6, Vers 33 sagt Jesus (nach der Luther&uuml;bersetzung): &bdquo;Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.&ldquo;</p><p>Ich m&ouml;chte immer mehr nach der Devise leben: &bdquo;&hellip; dass mir werde klein das Kleine und das Gro&szlig;e gro&szlig; erscheine&ldquo;.</p><p>Das Reich Gottes ist allemal mehr wert und viel wichtiger als aller materielle Besitz in dieser verg&auml;nglichen Welt.</p><p>Es ist zudem eine Frage der Gerechtigkeit, wenn ein kleiner Teil eines Volkes oder auch der Welt immer mehr Reicht&uuml;mer anh&auml;uft und es gleichzeitig viele Menschen gibt, die nicht einmal das N&ouml;tigste zum Leben haben. Deshalb zeigt unser Umgang mit Reichtum und Geld auch heute unsere Herzensausrichtung und unser Verh&auml;ltnis zu Gott. Deshalb w&uuml;nsche ich mir, dass Gott nicht eines Tages zu mir das sagt, was er zu dem reichen Kornbauern in der Jesusgeschichte sagt: &bdquo;Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Und wem wird dann geh&ouml;ren, was du an Reicht&uuml;mern angeh&auml;uft hast? So geht es dem, der sich Sch&auml;tze sammelt und ist nicht reich bei Gott (Lukas 12)&ldquo;.</p><p>Gro&szlig;e, aber verg&auml;ngliche Reicht&uuml;mer in dieser Welt zu haben, ist sch&ouml;n. Aber reich zu sein bei Gott ist allemal besser.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Johannes Holmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17239377.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17239383.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Habakuk 2,6 – ausgelegt von Johannes Holmer.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Johannes Holmer</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kinder erzählen die Weihnachtsgeschichte</title>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Kinder beschreiben, was damals in der Heiligen Nacht geschehen ist. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116023.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Greg Rosenke /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Kinder beschreiben, was damals in der Heiligen Nacht geschehen ist. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>&bdquo;Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt gesch&auml;tzt w&uuml;rde. Und diese Sch&auml;tzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich sch&auml;tzen lie&szlig;e, ein jeglicher in seine Stadt.&ldquo; Das ist der Beginn der Weihnachtsgeschichte, wie sie im Lukasevangelium in Kapitel 2 in der &Uuml;bersetzung Martin Luthers zu finden ist. Wie diese Geschichte klingt, wenn Kinder sie erz&auml;hlen, hat <strong>Christa Ro&szlig;mann</strong> herausgefunden.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17239535.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17239536.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kinder beschreiben, was damals in der Heiligen Nacht geschehen ist. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Neues Herz statt alter Muster</title>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Maleachi 2,10-16 – ausgelegt von Benjamin Gies.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Maleachi 2,10-16 – ausgelegt von Benjamin Gies.</em><br/>
<h2>Einstieg und Perspektivwechsel</h2><p>Wenn ich diesen Text lese, dann holt er mich heraus aus einer vorweihnachtlichen Stimmung, in der ich mich gerade befinde. Ich bereite Gottesdienste vor. Ich besuche Weihnachtsm&auml;rkte und freue mich auf den Heiligen Abend. Und dann so ein Text. Gut, ich konzentriere mich. Raus aus dem Lukasevangelium, Kapitel 2, Maria und Joseph, den Hirten und Engeln, und hinein in das elende Tun des Volkes Israel ein paar Jahrhunderte vor Jesu Geburt.</p><p>Im Wesentlichen gibt es zwei Dinge, die Gott im Buch Maleachi anklagt: Zum einen haben die Israeliten Gott gegen&uuml;ber ungehorsam gehandelt. Sein Wort an sein Volk war klar und eindeutig: Der HERR, euer Gott, wird euch in das Land bringen, das ihr in Besitz nehmen sollt. Dort wird er m&auml;chtige V&ouml;lker vertreiben und euch ihr Land geben: die Hetiter, Girgaschiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter, Hiwiter und Jebusiter &ndash; sieben V&ouml;lker, die gr&ouml;&szlig;er und st&auml;rker sind als ihr. &bdquo;<em>Der HERR, euer Gott, wird sie euch ausliefern. Ihr sollt sein Urteil an ihnen vollstrecken und sie t&ouml;ten. Verb&uuml;ndet euch nicht mit ihnen und schont sie nicht! Geht keine Ehen mit ihnen ein! Verheiratet eure T&ouml;chter nicht mit ihren S&ouml;hnen und nehmt ihre T&ouml;chter nicht als Frauen f&uuml;r eure S&ouml;hne! Sonst werden sie eure Kinder dazu verf&uuml;hren, dem Herrn den R&uuml;cken zu kehren und anderen G&ouml;ttern zu dienen. Dar&uuml;ber w&uuml;rde der HERR in Zorn geraten und euch bald vernichten.</em>&ldquo; So kann ich es im 5. Buch Mose, Kapitel 7, nachlesen (5. Mose 7,1&ndash;4).<br />
&nbsp;</p><h2>Mischehen, Glaubensfragen und Erfahrungen heute</h2><p>Sie sollten keine Frauen aus anderen V&ouml;lkern nehmen. Das hatte den einfachen Grund, dass diese Frauen andere G&ouml;tter mitbrachten. Der Israelit, der eine Frau aus einem anderen Volk heiratete, hatte irgendwann ein Problem: Welchem Gott dienen wir jetzt? Zu welchem Gottesdienst gehen wir? Damals war es auch die Frage: Welchem Gott opfern wir? Von welchem Gott erwarten wir etwas? Und wie erziehen wir eigentlich unsere Kinder? Gott verbietet die Liebe nicht, aber er hat den &Uuml;berblick und wei&szlig;, was f&uuml;r den Menschen gut ist und wohin er steuert, wenn er Entscheidungen trifft. In der Tat m&uuml;ssen wir das heute noch bedenken. Wie oft habe ich geh&ouml;rt, wenn jemand aus unserer Gemeinde jemanden kennenlernte, der kein Christ war: &bdquo;Ich werde so lange beten, bis er/sie Christ ist.&ldquo; &ndash; &bdquo;Er/sie wird schon irgendwann dahinterkommen, dass es gut ist, an Jesus zu glauben.&ldquo;</p><p>Es w&auml;re falsch zu sagen, dass dies nie der Fall war. Durchaus habe ich das erlebt &ndash; Gott sei Dank. Ein Christ und ein Nichtchrist kamen zusammen, und tats&auml;chlich bekehrte sich der Nichtchrist irgendwann. Aber dass dies immer so w&auml;re, kann ich leider nicht behaupten. Wie oft erlebe ich Menschen, die sich f&uuml;r eine Ehe mit einem Nichtchristen entschieden und sp&auml;ter erfuhren, wie komplizierter alles wird &ndash; vor allem die Frage: Wie erziehen wir unsere Kinder? Viel Herzeleid ist entstanden, weil den Gef&uuml;hlen mehr gehorcht wurde als dem Wort Gottes.</p><h2><br />
Untreue, Hartherzigkeit und die Mahnung Gottes</h2><p>Und dann ist im Buch Maleachi noch die andere S&uuml;nde Israels angesprochen: Untreue und Ehescheidung. Sicher waren nicht alle M&auml;nner untreu, aber offensichtlich so viele, dass es Maleachi auffiel. Man hielt die eigene Frau nicht mehr aus. Sie hatte sich im Laufe der Jahre ver&auml;ndert. Etwas Neues musste her. F&uuml;r die M&auml;nner war das damals einfacher als f&uuml;r die Frauen. Die kamen nicht so leicht aus der Ehe heraus. Der Mann musste lediglich einen Scheidebrief schreiben, und weg war die, die ihm im Weg stand. Jesus, der Sohn Gottes, sagt sp&auml;ter, dass der Scheidebrief eigentlich keine gute L&ouml;sung war, sondern eingef&uuml;hrt wurde, weil das Herz mancher M&auml;nner so hart war. Es war nicht weich, nicht liebend, nicht zugewandt, nicht aufopfernd, nicht g&uuml;tig, nicht barmherzig, nicht selbstlos, nicht &hellip; W&auml;hrend ich das schreibe, denke ich an einige Passagen der Bibel, die ich mir immer wieder sagen muss und um deren Inhalt ich immer wieder bete. Diese Bibelverse stehen im Galaterbrief, Kapitel 5,22&ndash;23. Mit einem Gebet kombiniert lautet es so:</p><p>Lass Frucht des Geistes in mir wachsen, hilf mir, sie zu leben. Hilf mir, allen Menschen und besonders meiner Ehefrau damit zu begegnen. Lass in mir wachsen: Liebe, Freude und Frieden; Geduld, Freundlichkeit und G&uuml;te; Treue, Nachsicht und Selbstbeherrschung.</p><h2><br />
Weihnachten, S&uuml;nde und das neue Herz</h2><p>So, nun kann ich wieder in die heile Zeit der Weihnacht abtauchen. In der alles sch&ouml;n, gem&uuml;tlich, nett und &hellip; Moment, war das wirklich so? Vielleicht hat dieser Text doch mehr mit Weihnachten zu tun, als ich zuvor dachte. Sagt nicht der Engel in einem Traum zu Joseph: &bdquo;<em>Und sie wird einen Sohn geb&auml;ren, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren S&uuml;nden</em>.&ldquo; (Matth&auml;us 1,21)</p><p>Pl&ouml;tzlich sehe ich den Zusammenhang. Jesus kommt nicht in eine heile Welt mit schneebedeckten Wanderwegen und gl&uuml;cklich aussehenden Hirten. Er kommt hinein in das Elend unserer S&uuml;nde. Er kommt, um die Schuld auf sich zu nehmen und uns Befreiung zu schenken. Er kommt, damit wir eine Verwandlung unseres Herzens erleben. Wie hart waren die Herzen der M&auml;nner gegen&uuml;ber ihren Frauen &ndash; und ganz sicher war es umgekehrt genauso. Und heute ist es oft nicht anders. Da hinein kommt Weihnachten. Dort hinein kommt der Sohn Gottes, Jesus Christus. Er bietet uns an, was Jahrhunderte vor seinem Kommen prophezeit wurde:</p><p>&bdquo;<em>Und ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist in euch geben und will das steinerne Herz aus eurem Fleisch wegnehmen und euch ein fleischernes Herz geben. Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun.</em>&ldquo; (Hesekiel 36,26&ndash;27)</p><p>Jesus kommt in unsere Welt. Jesus kommt in Ihre kleine Welt. Er kommt in Ihre zerbrochenen Beziehungen, Ihre Ehe, Ihre Treulosigkeit, Ihre Hartherzigkeit. Er kommt nicht, um Sie auszuschimpfen, sondern um neu mit Ihnen zu beginnen. Halten Sie ihm doch Ihr Herz hin und bitten Sie ihn, es zu f&uuml;llen, mit seinen Gaben.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Sie haben Fragen zum christlichen Glauben, Personen der Bibel und dazu, was das heute mit Ihrem Leben zu tun hat? &ndash;&nbsp;Fragen Sie doch einmal Nikodemus.AI:</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1116025.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Benjamin Gies</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17239379.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17239385.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Benjamin Gies</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Zum 250. Geburtstag der Bestsellerautorin Jane Austen</title>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Mehr als Romantik: Jane Austens Humor, Tiefgang und Glaube neu entdeckt. Ein Gespräch mit Susanne Degenhardt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Mehr als Romantik: Jane Austens Humor, Tiefgang und Glaube neu entdeckt. Ein Gespräch mit Susanne Degenhardt.</em><br/>
<figure class="image round left"><img alt="Autorin Susanne Degenhardt (Foto: ERF)" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1115658.jpg" width="1120" /><figcaption>Autorin Susanne Degenhardt (Foto: ERF)</figcaption></figure><p>250 Jahre <strong>Jane Austen</strong> &ndash; und bis heute begeistern ihre Geschichten Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Doch wer war die englische Erfolgsautorin eigentlich? Was pr&auml;gte ihr Leben, ihr Schreiben &ndash; und ihren Glauben?</p><p>Jane Austen gilt als Meisterin des feinen Humors und der scharfen Beobachtung. Weniger bekannt ist die spirituelle Seite der Autorin, die nicht nur Romane, sondern auch Gebete hinterlassen hat. In dieser Ausgabe von <em>&bdquo;Das Gespr&auml;ch&ldquo;</em> spricht <strong>Sonja Kilian</strong> mit der gelernten Buchh&auml;ndlerin, Autorin und langj&auml;hrigen Jane-Austen-Liebhaberin <strong>Susanne Degenhardt</strong>.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17239387.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17239389.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mit Pferdestärke den Wald bewahren</title>
      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Unterwegs zur Holzernte mit Pferderücker Krohmer und Kaltblut Garou. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1114532.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Privat</figcaption></figure><em>Unterwegs zur Holzernte mit Pferderücker Krohmer und Kaltblut Garou. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>&bdquo;Ich mache die Arbeit mit Leidenschaft&ldquo;, sagt Pferder&uuml;cker Michael Krohmer. Hoch oben im Erzgebirge ist er unterwegs mit seinen Kaltbl&uuml;tern. Heute ist Garou angeschirrt und holt die dicken Baumst&auml;mme aus dem Wald bei Rittersgr&uuml;n.&nbsp;&nbsp;</p><p>Doch der Beruf des Pferder&uuml;ckers ist vom Aussterben bedroht: moderne Forstmaschinen erledigen die Arbeit schneller und effektiver. Dabei verdichten sie allerdings den Waldboden und nehmen keine R&uuml;cksicht auf Naturverj&uuml;ngung. Die Arbeit mit den schweren Kaltbl&uuml;tern ist dagegen umweltschonend, aber teurer.&nbsp;&nbsp;</p><p>Regina K&ouml;nig hat Pferder&uuml;cker Michael Krohmer bei der Arbeit im Wald &ndash; nein, nicht im Weg gestanden &ndash; denn Kaltblut Garou achtet genau darauf, wohin er mit seinen gro&szlig;en Hufen tritt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17231187.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17231195.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Unterwegs zur Holzernte mit Pferderücker Krohmer und Kaltblut Garou. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Nur noch eine kleine Weile</title>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Hebräer 10,37.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Hebräer 10,37.</em><br/>
<p>&bdquo;Wann sind wir da?&ldquo;, &bdquo;Wie lang dauert&lsquo;s noch?&ldquo;, &bdquo;Sind wir bald da?&ldquo;. &bdquo;Ja, gleich&ldquo;&hellip; Sind Ihnen diese zarten Kl&auml;nge vom R&uuml;cksitz bekannt? Kinder haben einfach noch kein Zeitgef&uuml;hl; da hilft es auch nicht zu sagen &bdquo;In eineinhalb Stunden.&ldquo; &ndash; viel zu lange hin, damit k&ouml;nnen sie nichts anfangen.</p><p>Der Schreiber des Hebr&auml;erbriefs in der Bibel spricht uns zum heutigen 4. Advent zu: <strong>Es dauert nur noch eine ganz kurze Zeit, bis er, der Kommende, kommen wird, und er wird es nicht hinausz&ouml;gern. (Hebr&auml;er 10,37 DBU).&nbsp;</strong></p><p>Er, der Kommende, das ist Jesus. Aber: Wie lang ist die ganz kurze Zeit denn bitte noch? Seit dem ersten Jahrhundert, in dem der Brief geschrieben wurde, sind ja doch auch schon wieder ein paar J&auml;hrchen vergangen. Also: Wie lange noch? Ich wei&szlig; es nicht. Und ehrlich gesagt, f&auml;llt es mir manchmal echt schwer, noch warten zu m&uuml;ssen. Heute ist Wintersonnenwende, die l&auml;ngste Nacht des Jahres &ndash; und furchtbar lang kommt mir auch die finstere Nacht vor, in der sich die ganze Welt befindet.&nbsp;</p><p>Vielleicht mag ich deswegen Advent und Weihnachten so gern, das jedes Jahr wiederkommt. Da habe ich ein bisschen Zeiteinteilung. Hoffnung in der Finsternis. Konstant und unerm&uuml;dlich, immer aufs Neue erinnern mich die Lichter in der Dunkelheit daran, dass Jesus, das Licht der Welt, kommen wird. Wiederkommen. Versprochen! Er wird es nicht hinausz&ouml;gern.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17238603.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Hebräer 10,37.</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Gott hält, was er verspricht</title>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 1,68-79 – ausgelegt von Wolfgang Hoppstädter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 1,68-79 – ausgelegt von Wolfgang Hoppstädter.</em><br/>
<p>Sie konnten schon auf ein langes Leben zur&uuml;ckblicken. Und in all den Jahren hatten sie ihren Glauben nicht verloren. Auch wenn sie ihr P&auml;ckchen zu tragen hatten, lie&szlig;en sie sich nicht verbittern. Denn die Umst&auml;nde im Land waren nicht so rosig. Die R&ouml;mer hielten das Land besetzt.</p><p>Vor allem aber ein gro&szlig;es Herzensanliegen hatte <strong>Gott</strong> ihnen nicht erf&uuml;llt. Und das lie&szlig; sich auch nicht mehr ver&auml;ndern. <strong>Zacharias</strong> und <strong>Elisabeth</strong> blieben kinderlos. Aber sie waren &uuml;ber diese Lebensf&uuml;hrung zur Ruhe gekommen. Sie hatten sich damit abgefunden und dienten mit ihren Gaben Gott. Dazu hei&szlig;t es im <strong>Lukasevangelium</strong>&nbsp;1,6&ndash;7:</p><p>&bdquo;Sie waren aber alle beide fromm vor Gott und lebten in allen Geboten und Satzungen des Herrn untadelig. Und sie hatten kein Kind, denn Elisabeth war unfruchtbar, und beide waren hochbetagt.&ldquo;</p><p>Aber ihre Kinderlosigkeit bleibt nicht das Letzte. Denn Gott handelt ganz unerwartet. Und so werden hier einem, der vielleicht schon dabei war, sich in seinen entt&auml;uschten Erinnerungen einzurichten, die Augen f&uuml;r Gottes Plan und seine Taten ge&ouml;ffnet. Und das befreit ihn zum Gotteslob.</p><p>Dahin sollen auch Sie und ich kommen: Dass wir offene Augen f&uuml;r Gottes Vorhaben mit dieser Welt und sein Handeln bekommen. <strong>Advent</strong>&nbsp;will unseren Blick darauf lenken, dass wir wieder staunen &uuml;ber den Gott, dem nichts unm&ouml;glich ist. Das befreit zum Lob Gottes. Denn:</p><p><strong>1. Gott h&auml;lt Wort!</strong></p><p>Das ist die Erfahrung, die Zacharias aus dem H&auml;uschen geraten l&auml;sst. Darum &uuml;berschl&auml;gt er sich im Lob Gottes, nachdem er seine Sprache wieder hat. Das, was er nicht f&uuml;r m&ouml;glich hielt, sieht er nun in Erf&uuml;llung gehen.</p><p>Und er h&auml;tte das nie gedacht. Als er wieder einmal seinen Dienst im <strong>Tempel</strong> antrat, hat er keine besonderen Vorkommnisse erwartet. Als dann das Unerwartete geschieht, kann er es zun&auml;chst nicht glauben. Skepsis macht sich breit.<br />
Davon berichten die Verse 5&ndash;25 in unserem Kapitel: Das Engelwort von der bevorstehenden Geburt des Johannes durch Elisabeth. Zacharias kann es nicht fassen. &bdquo;Ich bin alt, und meine Frau ist betagt.&ldquo;</p><p>Sind die Zweifel des Zacharias nicht berechtigt?</p><p>Ich sehe daran: Nicht nur der Unglaube erlebt Zweifel. Denn Gott handelt nicht immer nach meiner Logik und das treibt ins Fragen. Darum gibt es auch bei mir Durststrecken im Glauben. Und dabei muss ich es akzeptieren, dass Gott sich nicht nach meinen Vorstellungen richtet.</p><p>Aber er hat eben mit jedem von uns seinen eigenen, individuellen Weg. Und dabei will er uns so f&uuml;hren, dass wir unser Heil finden, und das ist noch viel mehr als eine erf&uuml;llte Wunschliste.</p><p>So wird nun im hohen Alter nicht nur der Herzenswunsch des Zacharias nach einem leiblichen Nachkommen erf&uuml;llt. Vielmehr wird Zacharias <strong>Zeuge</strong>, wie Gott seine Versprechen gegen&uuml;ber seinem Volk einl&ouml;st.<br />
Gott setzt seinen Plan zur Rettung seiner Menschheit durch, und Zacharias wird dabei mit einbezogen. Denn sein Sohn <strong>Johannes</strong>&nbsp;wird der sein, der in <strong>Israel</strong> auf den kommenden <strong>Messias</strong> aufmerksam macht. Das &uuml;bertrifft Zacharias&rsquo; k&uuml;hnste Vorstellungen.</p><p>Deswegen der Lobgesang, weil er erkennt: Gott hat den Startschuss zum Heilwerden f&uuml;r diese Welt gegeben. Denn Gott denkt an seinen <strong>Bund</strong>. Er hat sein Volk nicht vergessen. Und er h&auml;lt sein Versprechen.</p><p>Dass Gott seine Zusagen auch heute erf&uuml;llt, das bedeutet zugleich, dass er den V&auml;tern die Treue h&auml;lt und ihnen barmherzig ist. Dar&uuml;ber singt Zacharias: &bdquo;Er hat <strong>Barmherzigkeit </strong>erzeigt unseren V&auml;tern und gedachte an seinen <strong>heiligen</strong> Bund und an den Eid, den er geschworen hat unserem Vater <strong>Abraham</strong>.&ldquo; (Verse 72&ndash;73)</p><p>Gott hat sein Wort gegeben und besiegelt. Das gilt auch heute allen Unkenrufen gegen&uuml;ber der Kirche und den Christen zum Trotz. Gott tut, was er sich vorgenommen hat. Deshalb sendet er den Sohn. Und:</p><p><strong>2. So kommt er uns ganz nahe!</strong></p><p>Durch <strong>Jesus Christus</strong> ist er in unsere Haut geschl&uuml;pft. Das ist der tiefere Grund f&uuml;r den Lobgesang des Zacharias. Gott hat sein Volk besucht und erl&ouml;st es durch den Messias, Jesus Christus. Und im Dasein des Kindes der <strong>Maria</strong> ist der Messias schon vorhanden. Gott greift also in die Geschichte ein und handelt ganz neu.</p><p>Darum wird alles gut. Darum haben wir eine gro&szlig;artige Zukunft vor uns. Denn wir sehen Gottes Handeln nicht nur von den ersten Anf&auml;ngen der Erl&ouml;sung her, wie Zacharias. F&uuml;r ihn war vieles noch Zukunftsvision: Die Geburt von Jesus Christus und sein Leiden und Sterben uns zugut. Das sind die Eckpfeiler unseres Heils, die schon gesetzt sind.</p><p>Jesus Christus ist f&uuml;r unsere <strong>S&uuml;nden</strong> gestorben und <strong>auferstanden</strong>. Unsere S&uuml;nden sind uns vergeben, wenn wir uns ihm anvertrauen. Gerade darauf hat der Sohn des Zacharias, Johannes der T&auml;ufer, hingewiesen. Das war seine Aufgabe und darum wurde er geboren. Das ist es auch, was Zacharias&rsquo; Fassungslosigkeit steigert und in die <strong>Anbetung</strong> Gottes treibt. &bdquo;Und du Kindlein, wirst ein <strong>Prophet</strong> des H&ouml;chsten hei&szlig;en. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest, und <strong>Erkenntnis</strong> des Heils gebest seinem Volk.&ldquo; (Vers 26)</p><p>Johannes, der T&auml;ufer, er bringt nicht das Heil, aber er wei&szlig;, wo es zu finden ist. Er hat die Erkenntnis des Heils und soll das seinem Volk vermitteln. Darum sieht Zacharias die kuriose Karriere seines Sohnes Johannes im Dienste des Sohnes des H&ouml;chsten, Jesus Christus.</p><p>Kein Wunder also, dass sein Lob Gottes &uuml;bersch&auml;umend ist. Aber dazu haben doch auch wir allen Grund, seit es Advent wurde. Damit:</p><p><strong>3. Das macht uns froh!</strong></p><p>Gottes Ankunft in dieser Welt durch Jesus Christus und die Gewissheit seines Wiederkommens. Das geh&ouml;rt zu Advent, dass wir daran erinnert werden: Der, der in einem Stall zur Welt kam, wird nicht noch einmal in Armut erscheinen.</p><p>Der Herr der Welt, der sich ohnm&auml;chtig hat an das <strong>Kreuz</strong> schlagen lassen zu unserer Rettung, wird nicht noch einmal in Schwachheit erscheinen, sondern Jesus Christus wird kommen in <strong>Herrlichkeit</strong> und das Reich Gottes vollenden.</p><p>Der <strong>Glaube</strong> sieht das erwartungsvoll schon kommen, was bis jetzt noch aussteht. Das l&auml;sst ihn jubeln und so lerne ich das bei Zacharias. Die Zukunft wirft ihre Schatten voraus. Und unsere Zukunft hat einen Namen: Jesus Christus. Wir warten auf sein erneutes Kommen. Darum k&ouml;nnen unsere Tage nicht hoffnungslos sein. Denn Jesus Christus ist erschienen und kommt wieder.</p><p>Und Zacharias bekennt in seinem Loblied in Vers 79: &bdquo;Er ist erschienen denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und er richtet unsere F&uuml;&szlig;e auf den Weg des <strong>Friedens</strong>.&ldquo;</p><p>Es muss nicht finster bleiben. Nicht dunkel in dieser Welt und in unserem Leben. Was uns gefangen h&auml;lt &mdash; unsere Schuld und unsere Entt&auml;uschungen &uuml;ber uns selbst und andere &mdash; davon befreit uns Christus.<br />
Und darum z&uuml;nden wir doch auch in dieser Adventszeit unsere Kerzen an. So dr&uuml;cken wir auch unsere Freude aus. Nicht weil wir die Lichter sind, sondern weil Jesus Christus das Licht der Welt ist.</p><p>Deshalb loben wir seinen Namen. Darum stimmen wir ein in den Lobgesang des Zacharias:<br />
&bdquo;Gelobt sei der Herr, der Gott <strong>Israels</strong>. Denn er hat besucht und erl&ouml;st sein Volk.&ldquo;</p><p><br /><strong>Infos zum Lukasevangelium: </strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.bibleserver.com/video/TBP/Lukas%20Kap.%201-9/92246">Video:&nbsp;Lukas Kap. 1-9</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolfgang Hoppstädter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17238607.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17238609.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 1,68-79 – ausgelegt von Wolfgang Hoppstädter.</itunes:subtitle>
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      <author>Wolfgang Hoppstädter</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Willkommen Winterblues</title>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie man die Dunkelheit - wenigstens zeitweise - vertreiben kann. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1115997.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Dominik Dombrowski /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie man die Dunkelheit - wenigstens zeitweise - vertreiben kann. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Der 21. Dezember ist der k&uuml;rzeste Tag des Jahres. In Berlin ist es heute lediglich etwa 7:39 Stunden hell, in Frankfurt am Main 8:03 Stunden &ndash; das ist ja nicht gerade viel Licht. Um 16:03 Uhr ist dann zwar Wintersonnenwende und die Tage werden eigentlich wieder l&auml;nger, aber es dauert ja bekanntlich seine Zeit, bis man das merkt. Und das macht etwas mit uns: Nein, Sie haben sich ihre Schlappheit im Winter nicht nur eingebildet!</p><p>Was man dagegen machen kann &ndash;&nbsp;dar&uuml;ber unterh&auml;lt sich Delia Emmerich mit&nbsp;<strong>Fridtjof K&uuml;chemann</strong>, Autor der FAZ.&nbsp;<br />
(Red: Mirjam Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17238594.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17238598.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Das ERF Plus Fichtengedicht 2025</title>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Durch diese hohle Gasse muss er kommen, der viel zu große Weihnachtsbaum!</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1115546.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Armin Forster, Freisinger Tagblatt</figcaption></figure><em>Durch diese hohle Gasse muss er kommen, der viel zu große Weihnachtsbaum!</em><br/>
<p>Der Betriebsleiter des St&auml;dtischen Bauhofs von Moosburg an der Isar hei&szlig;t Martin <strong>Holz</strong>ner. Man erreicht ihn in der B&ouml;hmer<strong>wald</strong>stra&szlig;e. Das ist deswegen lustig, weil ausgerechnet Herr Holzner und seine Kollegin und Kollegen zu Beginn der Weihnachtsmarktsaison ein riesiges <strong>holziges Problem</strong> mit einer Blautanne hatten. Sie haben es aber gel&ouml;st. Was uns wiederum zum diesj&auml;hrigen Fichtengedicht und zu einem Ruf nach mehr Nicht-Perfektion <strong>von Katrin Faludi </strong>bringt.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17238592.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17238596.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Zugang zu Gott</title>
      <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Titus 3,4-5 – ausgelegt von Johannes Holmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Titus 3,4-5 – ausgelegt von Johannes Holmer.</em><br/>
<p>Es ist schon Jahre her, als ich einmal im Kreise evangelischer Theologen eine Andacht halten sollte. An dem Tag war der neutestamentliche Vers zur Herrnhuter Losung der Vers 6 aus dem Johannesevangelium im Kapitel 14. Dort sagt Jesus von sich selbst: &bdquo;Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben &ndash; ohne mich kann niemand zum Vater im Himmel kommen.&ldquo; Sinngem&auml;&szlig; k&ouml;nnte ich auch sagen: &bdquo;Ohne mich &ndash; Jesus - bekommt niemand das ewige Leben&ldquo; oder &bdquo;&hellip;kommt niemand in den Himmel&ldquo;.</p><p>Es entspann sich danach eine Diskussion, in der die meisten der Meinung waren, das sei doch komplett intolerant, wenn man das heute noch einfach so stehen lie&szlig;e. Es g&auml;be doch so viele M&ouml;glichkeiten, sich Gott zu n&auml;hern. Dieses Wort schlie&szlig;e Menschen aus und nicht ein, es sei exklusiv und nicht inklusiv usw.</p><p>Ich habe dann dieses Wort verteidigt, es sei doch ein Angebot, es sei eine M&ouml;glichkeit, wenn auch die einzige, um zu Gott zu kommen, die jeder, wirklich jeder nutzen k&ouml;nne.</p><p>Ich wandte ein, das sei doch Gottes Wort und damit klar und verbindlich.</p><p>Ich zitierte dann noch andere S&auml;tze, wie zum Beispiel den Vers 36 aus dem dritten Kapitel des Johannesevangeliums, wo Johannes sagt: &bdquo;Wer an Jesus glaubt, hat das ewige Leben; wer aber nicht an ihn glaubt, wird dieses Leben nicht sehen, sondern Gottes Zorn bleibt &uuml;ber ihm&ldquo;. (Joh.3,36)</p><p>Es n&uuml;tzte alles nichts - man war der Meinung, das k&ouml;nne man heute nicht mehr so sagen, das sei unfreundlich denen gegen&uuml;ber, die einen anderen Zugang zu Gott h&auml;tten.&nbsp;</p><p>An diese Begebenheit musste ich denken, als ich die Verse 4 und 5 aus dem Titusbrief im 3. Kapitel las. Dort steht (ich zitiere jetzt nach der &Uuml;bersetzung Neues Leben: <strong>&bdquo;Doch dann zeigte Gott (unser Retter) uns seine Freundlichkeit und Liebe.&ensp;Er rettete uns, nicht wegen unserer guten Taten, sondern aufgrund seiner Barmherzigkeit.&ldquo;</strong></p><p>Hier wird uns gesagt, dass es die Freundlichkeit und Liebe Gottes zu uns Menschen ist, die uns in den Himmel, die uns ewiges Leben bringt. Das ist ein Angebot, das man annehmen &ndash; und nat&uuml;rlich auch ausschlagen &ndash; kann. Und es ist doch logisch, dass der, der es ausschl&auml;gt, dieses Geschenk Gottes nicht bekommt. Johannes sagt im Kap. 3 seines Evangeliums sogar in aller Klarheit: &bdquo;Der Zorn Gottes bleibt dann &uuml;ber dem, der es ausschl&auml;gt&ldquo;.</p><p>Nat&uuml;rlich hat das Folgen, wenn ich es ausschlage. &Uuml;berall akzeptieren wir das im ganz normalen Leben. Nur bei Gott darf das nicht sein.</p><p>Und dabei bietet Gott in seiner Freundlichkeit und Menschenliebe ausnahmslos uns allen ein gigantisches Geschenk an. Sein Sohn Jesus starb daf&uuml;r, dass wir Frieden mit Gott bekommen k&ouml;nnen! Gott riss sich das Liebste und Beste, was er hatte, vom Herzen, um uns mit sich zu vers&ouml;hnen.</p><p>Das ist die unglaubliche Botschaft dieser Advents &ndash; und Weihnachtstage: Gott kommt zu uns und zeigt uns sein liebevolles Gesicht. Ich muss und kann mir das ewige Leben nicht verdienen! Aber ich kann einfach Ja sagen zu dieser Liebe Gottes in Jesus Christus. Und kann einfach leben mit der Gewissheit: Die Ewigkeit bei Gott ist dann mein Zuhause!</p><p>Ich m&ouml;chte neu dankbar werden f&uuml;r dieses Geschenk &ndash; und es einfach immer wieder neu annehmen. Dann wird Weihnachten in meinem Herzen. So w&uuml;nsche ich Ihnen und mir ein gesegnetes Fest!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Johannes Holmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17238601.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17238605.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Titus 3,4-5 – ausgelegt von Johannes Holmer.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Johannes Holmer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Wenn Segen billig wird</title>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Maleachi 2,1-9 – ausgelegt von Hartmut Stropahl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Maleachi 2,1-9 – ausgelegt von Hartmut Stropahl.</em><br/>
<h3><strong>1. Geistliche Erm&uuml;dung und Gottes leidenschaftliche Liebe</strong></h3><p>Wieviel Erm&uuml;dung und Verflachung im pers&ouml;nlichen Glaubensleben und im Leben der Gemeinde gibt es heute! Vielen geht es nur noch um das eigene Wohlergehen.</p><p>Maleachi erlebt, wie Gott selbst sich zu Wort meldet. Er ist bewegt von leidenschaftlicher Liebe. Aber sein Volk ist blind f&uuml;r diese Liebe Gottes. Ihm fehlt jegliche Ehrfurcht. Deshalb speist es Gott mit minderwertigen Opfern ab. Es sind Priester, die ma&szlig;geblich dazu beitragen, dass die Gottesdienste zu einer oberfl&auml;chlichen Veranstaltung verkommen sind.</p><p>Die geistlichen F&uuml;hrer sollten das Volk auf die Begegnung mit dem <strong>heiligen</strong> Gott vorbereiten, doch nun wirft Gott ihnen mangelnde Hingabe und Missbrauch ihrer Macht vor. Sie verschleudern seinen Segen. Gott stellt klar, dass er allein die Quelle des Segens ist. Die Priester hatten diesen Zusammenhang jedoch aufgel&ouml;st und segneten jeden &ndash; v&ouml;llig unabh&auml;ngig davon, wie er sich Gott gegen&uuml;ber verhielt. Die S&uuml;nde des Volkes wurde nicht nur vertuscht, sondern mit vermeintlichem Segen &uuml;bert&uuml;ncht. [Unklar: &bdquo;&uuml;ber&shy;t&uuml;ncht&ldquo; als bewusste T&auml;uschung gemeint?]</p><h3><br /><strong>2. Gottes Warnung und der Ruf zur Umkehr</strong></h3><p>Gott warnt. Noch greift er nicht hart durch, sondern gibt den geistlichen F&uuml;hrern eine Bew&auml;hrungsfrist. Diese kann der Mensch zur Umkehr nutzen oder nutzlos verstreichen lassen. Allerdings rettet nur eine radikale Umkehr vor dem drohenden Gericht. Sie beginnt mit aufmerksamem H&ouml;ren auf Gott &ndash; und aus dem H&ouml;ren muss ein Gehorchen werden.</p><p>Gott wartet darauf, dass der Mensch ihm gibt, was ihm zusteht: die Ehre seines Namens und eine heilige Scheu vor seiner Gegenwart im Gottesdienst [Unklar: &bdquo;Gottesdienst&ldquo; &ndash; kein Link angegeben]. Wird Gott Ehrfurcht verweigert, verwandelt sich Segen in Fluch.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>3. Hartes Gericht &uuml;ber die untreuen Priester</strong></h3><p>Gott k&uuml;ndigt den respektlosen F&uuml;hrern seines Volkes die Vollstreckung eines furchtbaren Gerichts an. Drei krasse Bilder gebraucht er dazu: Zuerst bricht er die zum Segnen erhobenen H&auml;nde. Dann schleudert er ihnen Mist ins Gesicht und l&auml;sst sie damit ihre mangelnde Ehrfurcht am eigenen Leib sp&uuml;ren. Schlie&szlig;lich entsorgt er sie wie die M&uuml;llabfuhr Abfall.</p><p>Gott erinnert an seinen Bund mit Levi, dem Stamm in Israel, der f&uuml;r den Dienst im Tempel ausgesondert war. Seine Aufgabe war es, dem Volk Gottes Frieden zu vermitteln. Nur wenn die Priester Gott ernsthaft f&uuml;rchteten und seinem Willen gehorchten, sollten Leben und Frieden Wirklichkeit werden.</p><p>&nbsp;</p><h3><strong>4. Verantwortung heutiger geistlicher Leiter und der Gemeinde</strong></h3><p>&nbsp;</p><p>Auch heute tr&auml;gt jeder, dem Gott den Auftrag der Wortverk&uuml;ndigung gibt, gro&szlig;e Verantwortung. Gott erwartet Aufrichtigkeit, Respekt vor seinem Wort und eine Lebensf&uuml;hrung, die seinem Willen entspricht. Er verhei&szlig;t Friede &ndash; Schalom &ndash; ein Leben aus der F&uuml;lle seiner Kraft.</p><p>Noch einmal betont Maleachi im Auftrag Gottes die zentrale Aufgabe eines Priesters: seine Lippen sollen die Erkenntnis bewahren, und man soll aus seinem Mund das Gesetz erfragen; denn er ist ein Bote des Herrn der Heerscharen. Es geht dabei nie nur um Wissen &uuml;ber Gott, sondern um eine lebendige Beziehung zu ihm.</p><p>Die Gemeinde braucht biblische Wegweisung und eine vollm&auml;chtige Anwendung des Wortes Gottes. Gottes Boten sollen frei sein von Menschenfurcht und unerschrocken f&uuml;r die Wahrheit einstehen.</p><p>Wir merken: Geistliche Leiter tragen bis heute hohe Verantwortung. Aber auch die Gemeinde hat Verantwortung daf&uuml;r, dass sie Gottes Wort h&ouml;rt &ndash; und nicht nur menschliche Meinungen. Wie Theologe Walter L&uuml;thi schrieb: &bdquo;Wenn ohne Vollmacht oder gar v&ouml;llig verkehrt verk&uuml;ndigt wird, dann ist das die Schuld der Gemeinde.&ldquo;</p><p>Unsere Aufgabe ist es, f&uuml;r diejenigen zu beten, die Wortverk&uuml;ndigung, Seelsorge und Mitarbeiterbegleitung &uuml;bernehmen, sie zu unterst&uuml;tzen und selbst aufmerksam zu h&ouml;ren und zu tun, was Gott sagt. Dann segnet uns Gott mit Heil und Leben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hartmut Stropahl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17238214.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17238216.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Maleachi 2,1-9 – ausgelegt von Hartmut Stropahl.</itunes:subtitle>
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      <author>Hartmut Stropahl</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Augen auf im Straßenverkehr</title>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Bernd Kortmann zu Johannes 5,39</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Johannes 5,39</em><br/>
<p>Gut, dass es mittlerweile Stra&szlig;enschilderkennung in den neueren Fahrzeugen gibt, die den Fahrern dann angezeigt werden, wenn sie eins von tausenden Geschwindigkeitsbegrenzungen &uuml;bersehen haben. Ich finde, Deutschland hat einfach zu viele Stra&szlig;enschilder und nicht alle sind hilfreich.</p><p>In Tom Shadyacs Filmkom&ouml;die &ldquo;Bruce Allm&auml;chtig&rdquo; gibt es eine spannende Szene zu Beginn des Films. Jim Carrey in der Rolle des Bruce f&auml;hrt mit seinem Auto eine Stra&szlig;e lang und verlangt ein Zeichen von Gott, dass es ihn wirklich gibt. Statt allerdings auf die Stra&szlig;enschilder zu achten, ignoriert er sie und hat einen Unfall.</p><p>Daraufhin wird Bruce wirklich sauer und fordert Gott auf, sich ihm zu zeigen. Er beschimpft ihn sogar und wirft ihm vor, dass er seinen Job nicht ordentlich macht. Doch im Verlauf des Films wird Bruce bewusst, wer Gott wirklich ist.</p><p>Im Neuen Testament im Johannesevangelium spricht Jesus immer wieder einmal mit den Theologen der damaligen Zeit. Sie kannten sich sehr gut in den heiligen Schriften des Volkes Israel aus. Und dennoch haben sie nicht erkannt, wer Jesus wirklich war.&nbsp;</p><p>Deshalb kl&auml;rt Jesus sie auf, kann man nachlesen im Johannesevangelium Kapitel 5 Vers 39 auf:&nbsp;<br />
&ldquo;Ihr forscht in der Schrift, weil ihr meint, durch sie das ewige Leben zu finden. Aber gerade die Schrift weist auf mich hin.&rdquo;</p><p>Ich kann in der Bibel lesen oder sie sogar komplett auswendig lernen und doch nicht verstehen, was Gott mir durch sie sagen will. Es ist daher so wie bei den Stra&szlig;enschildern: Ich muss verstehen, was sie meinen und nicht nur wissen, was sie aussagen.</p><p>Was Jesus betrifft, kann ich nur empfehlen: Vertrauen Sie den Hinweisen, die Ihnen die Bibel f&uuml;r ein gelingendes Leben gibt &ndash; folgen Sie den Spuren, die Jesus gelegt hat. Un&uuml;bersehbar wie die Schilder am Stra&szlig;enrand.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17238203.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Bernd Kortmann zu Johannes 5,39</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Glückliches Ende</title>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Mose 50,21 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Mose 50,21 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</em><br/>
<p>kennen Sie vielleicht die Versuchung, die letzten Seiten zu lesen, um vorab zu erfahren, ob es trotz vieler Turbulenzen ein &bdquo;Happy-end&ldquo; gibt! Die heutige Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine ist das gl&uuml;ckliche Ende einer turbulenten Familiengeschichte: <strong>"Josef tr&ouml;stete seine Br&uuml;der und redete freundlich mit ihnen.&ldquo;</strong><br />
Was der Anlass war? Das Familienoberhaupt war gestorben: Jakob! Solange er lebte, war er der Garant des Friedens zwischen Josef und seinen Br&uuml;dern. Bis heute ist es oft so: Kaum sind Vater oder Mutter gestorben, brechen lange unterdr&uuml;ckte Spannungen und Konflikte unter Geschwistern auf! Ich denke an eine Hausaussegnung am offenen Sarg der Mutter. Kaum habe ich &bdquo;Amen&ldquo; gesagt, beginnt ein Streit um das Elterngrab! Nicht weniger traurig: Das Trauergespr&auml;ch zur Beerdigung des Vaters muss ich mit seinen zwei S&ouml;hnen getrennt f&uuml;hren, so spinnefeind sind sich beide wegen der Erbschaft! Die Geschichte von Josef und seinen Br&uuml;dern ist daher eine Hoffnungsgeschichte. Sie kann eine f&uuml;r uns werden, wenn schuldige Menschen ihr Schweigen brechen und reden! Unvergesslich f&uuml;r mich das Hausabendmahl am Bett einer todkranken Frau. Sie wollte es mit ihrer Tochter feiern. Als ich beiden Brot und Wein reichen will, unterbricht sie mich: "Noch nicht, Herr Pfarrer! Da muss erst noch etwas bereinigt werden!&ldquo; Und dann bittet sie ihre Tochter um Vergebung f&uuml;r das, was sie ihr vor Jahren angetan hat. Worauf die Tochter ihre Mutter in der gleichen Angelegenheit um Vergebung bittet. Jetzt kann die Mutter im Frieden mit Gott sterben und die Tochter sich im Frieden von ihr verabschieden!<br />
&nbsp;</p><p>Als die beiden Frauen einander um Vergebung baten, weinten sie. In der Familiengeschichte Jakobs weint Josef, als man ihm den letzten Wunsch seines Vaters &uuml;berbringt, er solle seinen Br&uuml;dern vergeben, dass sie ihn einst als Sklave nach &Auml;gypten verkauften! Als er sieht, dass sie als Eingest&auml;ndnis ihrer Schuld vor ihm niederfallen, tr&ouml;stet er sie mit den Worten: &bdquo;F&uuml;rchtet euch nicht!&ldquo; Habt keine Angst, ich k&ouml;nnte mich jetzt an euch r&auml;chen! &bdquo;Stehe ich denn an Gottes Stelle?&ldquo; Lernen wir von Josef: Er sieht sich unter Gott stehend! Deshalb kann er nicht Richter &uuml;ber seine Br&uuml;der sein, sondern freundlich mit ihnen reden und ihnen vergeben! Das hebr&auml;ische Wort f&uuml;r &bdquo;Vergeben&ldquo; hei&szlig;t in seiner Grundbedeutung &bdquo;Tragen". Was uns sagt: Tragen wir doch erlittene seelische oder k&ouml;rperliche Verletzungen durch Menschen hin zu dem, der sie an einem Kreuz geb&uuml;&szlig;t und mit seinem Tod bezahlt hat &ndash; zu Jesus! Legen wir alles, was uns von Menschen entzweit und trennt, unter seinem Kreuz ab! Dann k&ouml;nnen wir in Familie und Verwandtschaft anderen B&ouml;ses vergeben, wozu uns der Apostel Paulus im heutigen Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine ermutigt: &bdquo;Seid untereinander freundlich und herzlich und vergebt einer dem andern, wie auch Gott euch vergeben hat in Christus." (Epheser 4, ,32) Dann k&ouml;nnen wir nicht mehr nach dem Gesetz der Welt handeln: Wie du mir, so ich dir!&ldquo; Sondern nach dem Gesetz des Himmels: &bdquo;Wie Gott mir, so ich dir!"</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17238199.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17238207.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Mose 50,21 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „An Weihnachten muss alles perfekt sein!“</title>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum eigentlich? - Ein Plädoyer, den Erwartungsdruck auf die Feiertage zu senken. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116021.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Yuvraj Singh /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum eigentlich? - Ein Plädoyer, den Erwartungsdruck auf die Feiertage zu senken. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Matthias Hipler" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116020.jpg" width="630" /><figcaption>Matthias Hipler, &copy;&nbsp; Roland Gruen<br />
&nbsp;</figcaption></figure><p>Nur noch wenige Stunden bis Weihnachten, und die ToDo-Liste wird gef&uuml;hlt immer l&auml;nger. Schlie&szlig;lich soll an Weihnachten alles perfekt sein. Stellt sich die Frage: Wie umgehen mit den ganz gro&szlig;en Erwartungen an die Feiertage?<br />
Psychotherapeut <strong>Andreas Hipler </strong>zeigt im Gespr&auml;ch Alternativen auf.&nbsp;<br />
(Red.: Miri Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17238196.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17238201.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Die glorreichen Gilden von Buttonville“</title>
      <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Knöpfe sammeln und Sets bilden bringt den Sieg. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116018.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ravensburger</figcaption></figure><em>Knöpfe sammeln und Sets bilden bringt den Sieg. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Fast jedes Spiel hat eine Hintergrundgeschichte; eine Geschichte, die erkl&auml;rt warum wir dieses Spiel jetzt so spielen, wie wir es tun. Doch manchmal wirkt diese Geschichte ziemlich an den Haaren herbeigezogen. Das ist bei dem beim <strong>Ravensburger Verlag</strong> erschienenen Spiel &bdquo;Die glorreichen Gilden von Buttonville&ldquo; leider der Fall.</p><p>Laut der Story sollen wir Einwohner f&uuml;r die sonst leere Stadt suchen. Tats&auml;chlich legen wir beim Spiel der beiden Autoren Christian Kudahl und Erik Andersson Sund&eacute;n Reihen von gleichen Charakterkarten ab. Das wiederum macht richtig Spa&szlig; und die Illustrationen von Matt Owen sind originell. Da f&auml;llt die schr&auml;ge Hintergrundgeschichte nicht ins Gewicht.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17238194.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17238205.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Knöpfe sammeln und Sets bilden bringt den Sieg. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Unverschämte Opfer</title>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Maleachi 1,6-14 – ausgelegt von Matthias Bank.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Maleachi 1,6-14 – ausgelegt von Matthias Bank.</em><br/>
<h2><strong>1. Umfeld und geschichtliche Einordnung</strong></h2><p>Der Prophet Maleachi wirkte um 460 v. Chr. zur Zeit des Priesters Esra, etwa 50 Jahre nachdem der zweite Tempel wieder aufgebaut worden war und bevor Nehemia die Stadtmauer Jerusalems erneuerte.<br />
Etwa 80 Jahre nach der ersten R&uuml;ckkehr aus Babel war mit Esra eine zweite Gruppe nach Juda und Jerusalem zur&uuml;ckgekehrt. Doch im n&uuml;chternen Wiederaufbau-Alltag machte sich Ern&uuml;chterung breit: Wo bleibt der versprochene Segen unseres Gottes?<br />
Esras geistliche Reformen in der Gemeinde der R&uuml;ckkehrer sind wahrscheinlich auch durch Maleachis deutliche Botschaften beeinflusst worden.</p>

&nbsp;

<h2><strong>2. Worum geht&acute;s im Text?</strong></h2><p>Es ist Gott selbst, der durch Maleachi redet und anklagt. Adressaten seiner Diagnose sind die geistlichen W&uuml;rdentr&auml;ger, die Priester. Eigentlich sollen sie daf&uuml;r sorgen &ndash; und mit gutem Beispiel vorangehen &ndash;, dass der heilige Herr angemessen geehrt wird, wie es zwischen Vater und Sohn oder Herr und Knecht selbstverst&auml;ndlich w&auml;re.<br />
Doch Gott deckt auf: Ihr verachtet mich, indem ihr mir minderwertige Opfer bringt. Ihr entsorgt dabei nur, was ihr ohnehin loswerden wolltet. Und dann tut ihr auch noch so, als w&uuml;sstet ihr nicht, was ihr da tut.<br />
Versucht das einmal bei eurem weltlichen Vorgesetzten &ndash; damals dem persischen Statthalter. Der h&auml;tte euch wegen Majest&auml;tsbeleidigung in den Kerker werfen lassen. Aber von mir erwartet ihr, dass ich euer Verhalten gn&auml;dig ansehe.</p><p>Dann w&auml;re es besser, ihr w&uuml;rdet die Tempeltore ganz schlie&szlig;en, damit ihr nicht in Versuchung kommt, sinnlose Opfer zu bringen. Lasst es lieber, wenn es nur ein leerer Ritus ist und ihr mich gar nicht wirklich ehren wollt.<br />
Und noch etwas sagt Gott: Sogar die Heiden, die mich nicht kennen, nehmen ihren G&ouml;tzendienst ernster als ihr, die ihr mich als Herrn der Welt bekennt.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>3. Das Herz des Menschen &ndash; Gottes Diagnose</strong></h2><p>Gottes Diagnose ist klar und war schon bei Noah ern&uuml;chternd &ndash; sowohl vor dem Flutgericht als auch danach: Das Dichten und Trachten des menschlichen Herzens ist b&ouml;se von Jugend an (1. Mose 6,5; 1. Mose 8,21).<br />
Dieses b&ouml;se Herz sucht st&auml;ndig den eigenen Vorteil und versucht etwa, Konsequenzen auf andere abzuw&auml;lzen. Unser Problem ist: Wir k&ouml;nnen dieses Herz nicht selbst heilen. Das kann nur Gott, wenn wir ihn wieder in unser Herz hineinlassen. Im Heiligen Geist und durch JesusChristus will er das gern tun &ndash; ja, er wartet darauf.</p><p>Religi&ouml;se &Uuml;bungen und Rituale reichen dazu nicht aus. Das ist zumeist nur Pflichterf&uuml;llung. Und wer meint, Gott damit gn&auml;diger zu stimmen, betr&uuml;gt sich selbst. Wie viel Opfer sind n&ouml;tig? Reicht der Zehnte?<br />
Nicht die Quantit&auml;t, sondern die Qualit&auml;t z&auml;hlt. In Lukas 21,2&ndash;4 lobt Jesus die zwei M&uuml;nzen der Witwe. Sie gab in Liebe und Vertrauen alles, was sie hatte. Liebe kalkuliert nicht.</p><p>Das wird auch im ber&uuml;hmten Gleichnis vom Vater und seinen zwei S&ouml;hnen deutlich. Der j&uuml;ngere Sohn kommt aus Not nach Hause &ndash; er kalkuliert. Der Vater aber, der f&uuml;r Gott steht, wird von reiner Liebe getrieben. Er l&auml;uft dem Sohn entgegen und sch&uuml;tzt ihn vor Schande und Gewalt.<br />
Statt Strafe gibt es einen grandiosen Empfang, Wiederaufnahme in die Sohnschaft und ein gro&szlig;es Fest voller Freude.</p>

&nbsp;

<h2><strong>4. Unser Opfern und Gottes vollkommenes Opfer</strong></h2><p>Woher kommt der menschliche Drang, einem Gott Opfer zu bringen? Ausdruck des Dankes? Wiedergutmachung? Beschwichtigung?<br />
In Jeremia 7,22 sagt Gott: Ihr sollt meinen Weisungen folgen &ndash; von Opfern habe ich euch nichts geboten.</p><p>Und tats&auml;chlich: Als Kain und Abel Opfer brachten (1. Mose 4,3&ndash;5), als Noah nach der Flut einen Altar errichtete (1. Mose 8,20) und auch als Mose nach dem Bund Opfer darbrachte (2. Mose 24,5), folgten sie keinem Gebot. Es war eine menschliche Form des Dankes und der Ehrung Gottes.<br />
Gott lie&szlig; sich auf diesen Opferdrang ein und ordnete sp&auml;ter, wie Opfer zu bringen seien. Doch im Mittelpunkt standen immer seine Weisungen f&uuml;r ein gelingendes Leben.</p><p>Gleichzeitig bereitete Gott durch die Opferriten Israels sein gro&szlig;es Opfer vor. Als er in Jesus Christus auf die Welt kam, war er entschlossen, sich einer verdorbenen Menschheit ganz hinzugeben. Der Tod Jesu am Kreuz war kein Unfall, sondern der Wille des Vaters. Jesu Tod war der Weg zur Auferstehung.</p><p>Gottes Selbstopfer aus Liebe kehrt alles um. Es ist endg&uuml;ltig und braucht keine Erg&auml;nzung durch menschliche Opfer. Entscheidend bleibt die Herzenshaltung, die in existenzielles Gottvertrauen m&uuml;ndet. Opfer aus Dankbarkeit nimmt Gott gern an &ndash; aber gn&auml;diger wird er dadurch nicht.</p><p><br /><strong>Sie haben Fragen zum christlichen Glauben, biblischen Personen und Gott? Fragen Sie doch Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1115649.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matthias Bank</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17237536.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17237538.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Matthias Bank</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Erinnerung an die Opfer von Magdeburg</title>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedenkgottesdienst ein Jahr nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1115864.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© LSE Wendland, 22-12-2024 flowers in magdeburg, CC BY-SA 4.0</figcaption></figure><em>Gedenkgottesdienst ein Jahr nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Es ist eine Situation, die sich kein Mensch vorstellen mag: Der fr&ouml;hliche Bummel &uuml;ber den Weihnachtsmarkt wird zum Albtraum, weil ein Amokfahrer Menschen mit seinem Auto t&ouml;tet und verletzt. So geschehen vor einem Jahr am 20. Dezember in Magdeburg. Wie schlimm es f&uuml;r Opfer ist, sich an diesen Tag zu erinnern, das haben in dieser Woche die Zeugenaussagen im&nbsp;<strong>Verfahren</strong>&nbsp;gegen den Amokfahrer gezeigt.</p><p>Zum Gedenken an die Opfer und als seelische St&uuml;tze finden morgen ein&nbsp;Gedenkgottesdienst, eine Gedenkveranstaltung, eine Lichterkette und Glockengel&auml;ut in Magdeburg statt. &Uuml;ber die seelischen Wunden der Menschen in Magdeburg sprechen ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl mit Pastor <strong>Ansgar H&ouml;rsting</strong> in Magdeburg, einem der Initiatoren der Initiative &bdquo;We pray for Magdeburg&ldquo;.</p><p>(Red:&nbsp;Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17237715.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17237717.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedenkgottesdienst ein Jahr nach dem Anschlag auf dem Weihnachtsmarkt. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Die Weihnachtsgeschichte, frisch erzählt</title>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Kinder beschreiben, was damals in der Heiligen Nacht geschehen ist. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1115801.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Greg Rosenke /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Kinder beschreiben, was damals in der Heiligen Nacht geschehen ist. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>&bdquo;Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, dass alle Welt gesch&auml;tzt w&uuml;rde. Und diese Sch&auml;tzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich sch&auml;tzen lie&szlig;e, ein jeglicher in seine Stadt.&ldquo; Das ist der Beginn der Weihnachtsgeschichte, wie sie im Lukasevangelium in Kapitel 2 in der &Uuml;bersetzung Martin Luthers zu finden ist. Wie diese Geschichte klingt, wenn Kinder sie erz&auml;hlen, hat <strong>Christa Ro&szlig;mann</strong> herausgefunden.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17237680.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17237682.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kinder beschreiben, was damals in der Heiligen Nacht geschehen ist. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Auf dem Bunsenbrenner</title>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zu Psalm 66,10.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Psalm 66,10.</em><br/>
<p>Die Nacht war kurz und schlecht. Die To-do-Liste w&auml;chst. Der Zug hat Versp&auml;tung. Der Kalender ist so voll, dass ich jetzt schon wei&szlig;: Ich werde heute nicht alles schaffen. Und dann muss ich auch noch zum Zahnarzt &ndash; ungeplant, aber dringend.</p><p>Vermutlich erlebt jeder solche Tage. Vielleicht sogar solche Phasen. Wenn kleine und gr&ouml;&szlig;ere Probleme gleichzeitig auf einen einstr&ouml;men. Mir geht es so: Wenn dann noch jemand unfreundlich ist oder mir bl&ouml;d kommt, rutscht mir eine patzige Antwort raus. Das ist dann das ber&uuml;hmte i-T&uuml;pfelchen.</p><p>Aber eigentlich stellt sich eine andere Frage: Was ist da eigentlich in mir drin? Was kommt heraus, wenn der Druck steigt? Wenn sich mein Leben anf&uuml;hlt wie ein Glaskolben im Labor, dem der Bunsenbrenner ordentlich einheizt?</p><p>In Psalm 66, Vers 10 hei&szlig;t es:<br />
&bdquo;Du, Gott, hast uns gepr&uuml;ft und gel&auml;utert wie Silber im Schmelzofen.&ldquo;</p><p>Silber wird nicht im Vorbeigehen rein. Es braucht Hitze. Und manchmal merke ich erschrocken, was aus meinem Mund kommt, wenn die Belastung gro&szlig; ist. Dann nehme ich mir wieder vor, besser auf mich zu achten, mehr Pausen einzuplanen.</p><p>Und gleichzeitig frage ich mich: Ist diese Hitze vielleicht auch heilsam?<br />
Nicht angenehm &ndash; aber l&auml;uternd. Weil sichtbar wird, was noch nicht gut ist. Und was Gott ver&auml;ndern will.</p><p>Ich w&uuml;nsche mir solche Phasen nicht. Aber es tr&ouml;stet mich, dass sie nicht dauerhaft sind. Und dass Gott sie nutzt, um mich zu reinigen. Wie Silber im Schmelzofen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17237745.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zu Psalm 66,10.</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Marmor, Stein und Eisen bricht</title>
      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Samuel 2,2 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Samuel 2,2 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</em><br/>
<p>&bdquo;Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht!&ldquo; Mit diesem Song st&uuml;rmte einst ein Drafi Deutscher an die Spitze der Hitlisten. Die heutige Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine ist f&uuml;r mich die biblische Version seines alten Schlagers: <strong>&bdquo;Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.&ldquo;</strong></p><p>Aus dem Lied einer Mutter stammt dieser kurze Satz des Alten Testaments. Ihr Name: Hanna. Mit ihrem Mann Elkana ist sie gl&uuml;cklich verheiratet. Nur &ndash; die gew&uuml;nschten Kinder bleiben aus! Kinderlosigkeit galt damals als Strafe Gottes f&uuml;r besondere S&uuml;nden. Als kinderlose Frau ist Hanna ver&auml;chtlichen Blicken und h&auml;mischen Bemerkungen vieler M&uuml;tter ausgeliefert. Doch sie schluckt ihre Dem&uuml;tigungen und Kr&auml;nkungen nicht hinunter, sondern sch&uuml;ttet sie im Allerheiligsten in Shilo vor Gott aus. Klagt ihm immer wieder ihre Not und Traurigkeit. Und erlebt nach vielen Jahren, dass Gott sie erh&ouml;rt &ndash; ihr einen Sohn schenkt, dem sie den Namen &bdquo;Samuel" gibt: &bdquo;Der von Gott Erbetene.&ldquo; Als er vier Jahre alt ist, bringt sie ihn zur&uuml;ck in den Tempel: Er soll zu Gott geh&ouml;ren und unter der Obhut des Priesters Eli aufwachsen. Hanna stimmt ein Loblied auf Gott an und preist ihn mit den Worten: &bdquo;Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.&ldquo;</p><p>Aber &ndash; ist das nicht unpassend, Gott mit einem riesigen Steinbrocken zu vergleichen?</p><p>Ich denke an einen Mann, der Witwer geworden war. Viel zu fr&uuml;h. Dann verungl&uuml;ckt sein einziger Sohn mit 20 Jahren t&ouml;dlich. Mit ihm stirbt seine ganze Hoffnung und sein letzter Halt. Beim Trauergespr&auml;ch beklagt er sich heftig: &bdquo;Warum tut Gott mir das alles an!" Trotzdem besucht er auf einmal jeden Sonntag den Gottesdienst. Beginnt &uuml;ber sich und seinen bisherigen laschen Umgang mit Gott nachzudenken. Kommt zum lebendigen Glauben an ihn. Bekommt eine pers&ouml;nliche Beziehung zu ihm. Erkennt wie Hanna: <strong>"Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.&ldquo;</strong> Er ist die Hoffnung und der Halt unseres Lebens! Auf ihn kann ich mich felsenfest verlassen. Mit ihm kann ich getr&ouml;stet leben und auch einmal getrost sterben!</p><p>Wie jene todkranke Frau, die auf die Frage des Klinikpfarrers, wie es ihr denn heute gehe, antwortete: &bdquo;Ganz unwichtig, wie es geht. Wichtig ist allein, wohin es geht!&ldquo; Um ihm dann zu erkl&auml;ren: &bdquo;Es geht nach Kanaan &ndash; in das verhei&szlig;ene Land! Der HERR hat Gnade zu meiner Reise gegeben!" Nach ihrem Heimgang findet man eine letzte handschriftliche Notiz von ihr &ndash; ein Bibelwort. &bdquo;So spricht der HERR: Ich habe dich je und je geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter G&uuml;te." (Jeremia 31,3)</p><p>Jesus ist diese Liebe und G&uuml;te Gottes in Person! Er ist ganz der Vater. Wer ihm vertraut, &bdquo;der hat auf keinen Sand gebaut," dichtete vor 400 Jahren ein Georg Neumark. Deshalb singe ich Drafi Deutschers Hit von 1965 f&uuml;r mich so: "Marmor, Stein und Eisen bricht, aber Gottes Liebe nicht." Das garantiert der Heiland, den Gott Ihnen und mir geschenkt hat! Deshalb lege ich uns allen den heutigen Lehrtext der Herrnhuter Losungen ans Herz: &bdquo;Werdet stark durch eure Verbundenheit mit dem HERRN. Lasst euch st&auml;rken durch seine Kraft.&ldquo; (Epheser 6,10) Dann werden auch wir immer wieder staunend erleben: Tats&auml;chlich! <strong>&bdquo;Es ist kein Fels, wie unser Gott ist.&ldquo;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17237530.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17237534.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Samuel 2,2 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch „Wer ist Jesus?“: 1700 Jahre Glaubensbekenntnis von Nizäa</title>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17236654/38142-1309</link>
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      <description>Weihnachten feiern – und entdecken, warum Jesus „wahrer Mensch und wahrer Gott“ ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Weihnachten feiern – und entdecken, warum Jesus „wahrer Mensch und wahrer Gott“ ist.</em><br/>
<p>Christen feiern an Weihnachten, dass Gott als kleines Kind Mensch wird. Aber was bedeutet das genau? Gab Gott bei der Menschwerdung seine g&ouml;ttliche Seite v&ouml;llig auf &ndash; oder blieb Jesus auch als Mensch durch und durch Gott?&nbsp;</p><p>Schon 325 nach Christus stritt die junge Kirche &uuml;ber diese zentrale Frage. Um sie zu kl&auml;ren, kamen Bisch&ouml;fe im kleinasiatischen Niz&auml;a (heute Iznik, T&uuml;rkei) zu einem Konzil zusammen. Ihr Ringen f&uuml;hrte zum Niz&auml;nischen Glaubensbekenntnis, das bis heute als &ouml;kumenisches Bekenntnis evangelische, r&ouml;misch-katholische und orthodoxe Kirchen weltweit verbindet.</p><p><strong>Hanna Willhelm</strong> spricht mit dem Theologen Prof. Dr. <strong>Andreas Heiser</strong> &uuml;ber die historischen und theologischen Hintergr&uuml;nde des Niz&auml;nums und erkl&auml;rt, warum dieses Bekenntnis auch nach 1700 Jahren Orientierung bietet &ndash; f&uuml;r alle, die verstehen wollen, wer Jesus Christus ist und was er f&uuml;r den eigenen Glauben bedeutet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17236652.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17236654.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Deine Liebe trägt mich</title>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Petrus 1,5-7 – ausgelegt von Dorothee Döbler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Petrus 1,5-7 – ausgelegt von Dorothee Döbler.</em><br/>
<p>Kennen Sie aus Kindertagen auch den Satz: Das macht man nicht! Oder: Sitz ordentlich am Tisch! Unser Lieblingssatz war: Auf den Tisch geh&ouml;rt der Kuchen, da haben die F&uuml;&szlig;e nichts zu suchen!<br />
Und das habe ich dann als Kind gemacht - oder immer wieder auch mal vergessen und wurde aufs Neue ermahnt.<br />
Es dauerte etliche Jahre, bis ich merkte: darin steckt ja etwas Wahres: es ist f&uuml;r alle viel angenehmer, wenn jeder ordentlich am Tisch sitzt. Oder wenn die F&uuml;&szlig;e des anderen nicht vor meiner Nase liegen.<br />
Werte sind uns vorgegeben: von unserem Staat, von unserer Gesellschaft, f&uuml;r mich als Christ vor allem aber auch in dem, was die Bibel mir sagt.<br />
Viele st&ouml;hnen auf: diese vielen Vorschriften, die die Bibel mir macht! Das ist mir zu anstrengend! Ich hab keine Lust, mich darauf einzulassen!<br />
Wenn ich Vorschriften als Vorschriften sehe, gebe ich diesen Menschen recht. Ich f&uuml;hle mich auch eingeengt, wenn Leute mir etwas vorschreiben, dessen Sinn ich nicht erkennen kann. Anders ist es, wenn ich den Sinn verstehe. Dann ist es schon viel leichter, der Anweisung zu folgen. Aber oft genug brauche ich zur Umsetzung noch die Disziplin, um durchzuhalten. Davon kann jeder ein Lied singen, der schon einmal abgenommen hat: &ldquo;Abzunehmen ist nicht schwer, Gewicht zu halten dagegen sehr.&rdquo;<br />
Wenn mir diese eine Sache schon so schwerf&auml;llt, bei der ich mir selbst doch etwas Gutes tue, wie geht es mir dann erst mit meinem Verhalten gegen&uuml;ber Mitmenschen?<br />
Der Apostel Petrus fasst es in einem seiner Briefe sehr pr&auml;gnant zusammen:<br /><strong>Bem&uuml;ht euch deshalb nach Kr&auml;ften, dass zu eurem Glauben das richtige Verhalten kommt. Zum richtigen Verhalten soll die Erkenntnis kommen, zur Erkenntnis die Selbstbeherrschung, zur Selbstbeherrschung die Standhaftigkeit, zur Standhaftigkeit die Aus&uuml;bung des Glaubens, zur Aus&uuml;bung des Glaubens die geschwisterliche Liebe und zur geschwisterlichen Liebe die Liebe &uuml;berhaupt.</strong></p><p>Das klingt nach richtig viel Arbeit und Anstrengung: richtiges Verhalten, Erkenntnis, Selbstbeherrschung, Standhaftigkeit, Glauben leben, den N&auml;chsten lieben und &uuml;berhaupt mich von Liebe pr&auml;gen lassen.<br />
Ich merke, dass zwei dieser Begriffe es mir leicht machen: Erkenntnis und Liebe.<br />
Wenn ich mich auf Gott einlasse, wenn ich erkenne, dass es ihn tats&auml;chlich gibt, dann erlebe ich auch dieses &Uuml;berma&szlig; an Liebe, das er mir gibt. Und diese Liebe l&auml;sst mich die Worte von Petrus von hinten aufrollen. die Liebe Gottes zu mir macht mein Herz so voll, dass ich die Liebe auch an andere weitergeben m&ouml;chte. Die Liebe Gottes zu mir weckt die Sehnsucht in mir, ihm nahe zu sein. Das kann ich, wenn ich bete oder Gottesdienst feiere.<br />
Seine Liebe hilft mir durchzuhalten, wo mir etwas menschlich schwerf&auml;llt.<br />
Was f&uuml;r ein Geschenk, dass ich es so erleben darf, wie es in einem Lied zusammengefasst ist: Deine Liebe tr&auml;gt mich, festigt und erhebt mich. Sie ist wie ein Felsen, auf dem ich sicher steh.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dorothee Döbler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17236642.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17236648.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Petrus 1,5-7 – ausgelegt von Dorothee Döbler.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle 2. Petrus 1,5-7 – ausgelegt von Dorothee Döbler.</itunes:summary>
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      <author>Dorothee Döbler</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Warte ab!</title>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 37,7-9.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 37,7-9.</em><br/>
<p>In diesen Tagen k&ouml;nnen es manche Menschen kaum abwarten. Vor allem die Kinder. Ihre Spannung steigt, je n&auml;her Weihnachten kommt, und viele fragen sich unabl&auml;ssig: Werde ich das bekommen, was auf meinem Wunschzettel stand? Und wie steht es mit uns Erwachsenen, mit Ihnen und mir? K&ouml;nnen wir, kann ich auf etwas warten, ohne ungeduldig zu werden?</p><p>Psalm 37, der David zugeschrieben wird, fordert mich auf, mich nicht vorschnell aufzuregen, auch wenn ich meine, gute Gr&uuml;nde daf&uuml;r zu haben. In der BasisBibel lauten die Verse 7 bis 9 von Psalm 37 folgenderma&szlig;en:</p><p>&bdquo;Warte ruhig, was der&nbsp;Herr&nbsp;tut! Sei gespannt, was er unternimmt! Reg dich nicht auf, wenn jemand Erfolg hat, auch wenn er dazu List und T&uuml;cke gebraucht. Vergiss den Zorn! H&ouml;r auf, dich zu &auml;rgern! Reg dich nicht auf, sonst tust du Unrecht! Denn die Verbrecher werden vernichtet. Aber die auf den&nbsp;Herrn&nbsp;hoffen, werden das Land besitzen.&ldquo; Psalm 37,7-9 (BB)</p><p>Das Warten auf Gottes Hilfe kann mich davor sch&uuml;tzen, selbst Dinge zu tun, die nicht in Ordnung sind.</p><p>Aber wenn ich auf die Hilfe Gottes warte und ihm vertraue, dann zahlt sich das aus.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17236646.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider zum Bibeltext Psalm 37,7-9.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute „Ich habe euch lieb!“</title>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17236650/5222-6072</link>
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      <description>Der Bibeltext Maleachi 1,1-5 – ausgelegt von Jörg Gerhard Muhm.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Maleachi 1,1-5 – ausgelegt von Jörg Gerhard Muhm.</em><br/>
<h2><strong>1. AHA-Erlebnisse im Glauben</strong></h2><p>Hatten Sie schon einmal ein sogenanntes AHA-Erlebnis?</p><p>F&uuml;r mich war es ein solches, als ich zum ersten Mal in meinem Leben die Verse aus Maleachi 1,1&ndash;5 gelesen habe. &bdquo;Gott liebt dich!&ldquo; Das hatte ich in unz&auml;hligen Gottesdiensten, Andachten oder Bibelkreisen schon so oft geh&ouml;rt. Diese so wichtige Kernbotschaft des christlichen Glaubens war quasi allgegenw&auml;rtig. Ja, und so viele Geschichten der Bibel &ndash; vor allem die &uuml;ber Jesus&nbsp;Christus &ndash; zeigen ja, wie sehr Gott uns Menschen liebt. Zweifellos!<br />
Aber doch vermisste ich eines: eine Stelle, in der Gott mir das auch selbst sagt. Einfach so: &bdquo;Ich habe dich lieb.&ldquo;</p><p>Um meine Entt&auml;uschung zu beschreiben, stelle ich gerne folgenden Vergleich an: &Uuml;berlegen Sie einmal, Ihr Ehemann oder Ihre Ehefrau w&uuml;rde nie zu Ihnen sagen: &bdquo;Ich habe dich lieb.&ldquo; Er oder sie w&uuml;rde es Ihnen immer nur &uuml;ber Freunde ausrichten lassen. Das w&auml;re zwar nett &ndash; aber doch irgendwie seltsam. Ich m&ouml;chte, dass es meine Frau mir pers&ouml;nlich sagt. Verstehen Sie, was ich meine?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>2. Die Suche nach Gottes pers&ouml;nlicher Zusage</strong></h2><p>Und so las ich die Bibel, immer auf der Suche nach dieser Zusicherung Gottes: &bdquo;Ich habe dich lieb.&ldquo; Das Neue Testament hatte ich schon erfolglos durchgelesen. Beim Alten Testament hatte ich fast alle B&uuml;cher hinter mir. Mir war sogar Jeremia 31,3 aufgefallen, wo Gott sagt: &bdquo;Ich habe dich je und je geliebt.&ldquo; Aber das gen&uuml;gte mir nicht. Es war eine Aussage im Perfekt, gerichtet an das Volk Israel &ndash; also in der Vergangenheit. Doch ich suchte nach einer gegenw&auml;rtigen Zusicherung.</p><p>Dann war ich schlie&szlig;lich beim letzten Buch des Alten Testaments angekommen. Nur noch drei Kapitel des Propheten Maleachi lagen vor mir. Und gleich am Anfang stand es dann pl&ouml;tzlich: &bdquo;Ich habe euch lieb&ldquo;, spricht der HERR.<br />
F&uuml;r mich war das einer der gr&ouml;&szlig;ten AHA-Momente meines Bibellesens. Hier stand es schwarz auf wei&szlig;. Gott sagt: &bdquo;Ich habe dich lieb.&ldquo; Also &bdquo;euch&ldquo;! Nat&uuml;rlich meint er nicht nur mich, sondern alle Menschen &ndash; und doch traf mich diese Aussage damals ganz pers&ouml;nlich.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>3. Theologische Einordnung und Erw&auml;hlung</strong></h2><p>Heute, ungef&auml;hr 35 Jahre sp&auml;ter &ndash; nach einem Theologiestudium und &uuml;ber 25 Jahren Erfahrung als Pfarrer &ndash; lese ich diese Bibelstelle nat&uuml;rlich auch mit anderen Augen. Ich wei&szlig; als Theologe, dass Gott hier in erster Linie die Kinder Jakobs anspricht. Es ist eine Best&auml;tigung an Israel: Sie sind Gottes Volk, erw&auml;hlt unter allen anderen V&ouml;lkern. Die Liebe, von der Gott hier spricht, ist die Liebe seiner Erw&auml;hlung, seine Entscheidung f&uuml;r Israel.</p><p>Der &bdquo;Hass&ldquo; gegen&uuml;ber Esau, von dem ebenfalls die Rede ist, meint keinen emotionalen Hass, wie wir ihn verstehen w&uuml;rden, sondern bezeichnet, dass Esau und seine Nachkommen im Gegensatz zu Israel nicht erw&auml;hlt wurden.</p><p>Das muss man als verantwortlicher Bibelleser im Blick behalten. Gottes Zusicherung &bdquo;Ich habe euch lieb&ldquo; richtet sich vor allem an sein Volk Israel. Ein Versprechen, das bis heute gilt &ndash; auch wenn Israel in seiner Geschichte oft auf Abwege geraten ist und der Erw&auml;hlung Gottes nicht gerecht wurde. Doch die Zusage bleibt bestehen: &bdquo;Ich habe euch lieb. Ich habe euch erw&auml;hlt.&ldquo;<br />
&nbsp;</p><h2><strong>4. Die Erf&uuml;llung der Verhei&szlig;ung und das Kommen des Herrn</strong></h2><p>Kann ich dann aber noch sagen, dass Gott auch mich pers&ouml;nlich meint? Oder gilt dies ausschlie&szlig;lich f&uuml;r Israel?</p><p>Gerade weil Gott zuerst Israel seine Liebe zusagt, gilt dieser Zuspruch &ndash; aus christlicher Sicht &ndash; durch den Sohn Gottes auch uns. Die Erw&auml;hlung Israels findet ihre Erf&uuml;llung darin, dass aus Israel der kommende Herr geboren wird. Eine zentrale Botschaft Maleachis lautet: &bdquo;Siehe, ich will meinen Boten senden, der vor mir her den Weg bereiten soll. Und bald wird zu seinem Tempel der Herr kommen, den ihr sucht.&ldquo; (Maleachi 3,1)</p><p>Und fast ganz am Ende des Buches Maleachi lese ich Gottes Worte: &bdquo;Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia.&ldquo;</p><p>Dann wird es still. 400 Jahre Schweigen in der biblischen &Uuml;berlieferung.</p><p>Als kaum noch jemand hoffte, dass Gottes Geschichte mit Israel weitergeht, geschah es: Die Worte Maleachis erf&uuml;llten sich. In Jud&auml;a lebten zwei fromme Menschen &ndash; Zacharias und Elisabeth. Elisabeth war unfruchtbar und bereits alt. Das erinnert sehr an Abraham und Sara. Und wie damals beginnt auch hier etwas Neues. Ein Engel erscheint Zacharias im Tempel und k&uuml;ndigt die Geburt Johannes&rsquo; an: Er wird das Volk Israel zum Herrn, ihrem Gott, bekehren und &bdquo;im Geist und in der Kraft Elias&ldquo; vor ihm hergehen. So wird Johannes zum neuen Elia, dem Vorboten des Herrn.</p><p>Nach 400 Jahren geht die Prophetie Maleachis in Erf&uuml;llung. Jetzt wird sichtbar, wie Gott alle Menschen segnet. Seine Liebe wird in der Geburt Jesu eine neue, greifbare Wirklichkeit. Gott wird Mensch. Seine Liebe wird in Jesus Christus erfahrbar.</p><p>Und so schlie&szlig;t sich f&uuml;r mich der Kreis:<br />
&bdquo;Ich habe euch lieb.&ldquo; &ndash; Gott meint es ernst. Seinen Worten folgen Taten. Und er meint damit auch mich: &bdquo;Ich habe dich lieb.&ldquo;<br />
Was f&uuml;r ein AHA-Erlebnis!<br />
&nbsp;</p><p><strong>Kennen Sie das Buch Maleachi? Hier eine kurze Einf&uuml;hrung:&nbsp;</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J3Mm5McR0Ak">Buchvideo: Maleachi</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Jörg Gerhard Muhm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17236644.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17236650.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Maleachi 1,1-5 – ausgelegt von Jörg Gerhard Muhm.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Jörg Gerhard Muhm</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der Christbaum ist der schönste Baum</title>
      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Woher kommt die Tradition, sich zu Weihnachten einen geschmückten Baum hinzustellen? (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1115574.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Larisa /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Woher kommt die Tradition, sich zu Weihnachten einen geschmückten Baum hinzustellen? (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>&bdquo;O Tannenbaum&nbsp;&hellip;, O Tannenbaum &hellip;&ldquo; &ndash; ein Klassiker der Weihnachtslieder. Bestimmt haben Sie die Melodie auch in der Vorweihnachtszeit 2025 schon irgendwo geh&ouml;rt. Die ist Jahrhunderte alt, da kommt die Frage auf: Seit wann ist es eigentlich Brauch, sich einen festlich geschm&uuml;ckten Weihnachtsbaum ins Wohnzimmer zu stellen &hellip; und wer hat es erfunden? &ndash; Falls Sie es als alter Weihnachtsbrauchtumshase nicht schon l&auml;ngst auswendig wissen, erfahren Sie es hier von <strong>Fridtjof K&uuml;chemann</strong> von der F.A.Z.<br />
(Red.: Miri Langenbach)</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=kvXJB-sskbU">O Tannenbaum zum Mitsingen - Weihnachtslied mit Text</section><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17236910.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17236912.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Woher kommt die Tradition, sich zu Weihnachten einen geschmückten Baum hinzustellen? (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Weihnachtsgedichte auf ERF Plus</title>
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Mitarbeiter und Hörerschaft von ERF Plus zücken die lyrische Feder.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1115409.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Foto von Mrika Selimi auf Unsplash</figcaption></figure><em>Mitarbeiter und Hörerschaft von ERF Plus zücken die lyrische Feder.</em><br/>
<p>Zu Weihnachten geh&ouml;rt&nbsp;einfach auch immer das ein oder andere Gedicht. Wie gut, dass es im ERF Plus-Publikum und auch in der Mitarbeiterschar des ERFs so viele lyrisch begabte Menschen gibt! Das versetzt uns in die Lage, Ihnen hier das ein oder andere gereimte Highlight zu pr&auml;sentieren.<br /><br />
Danke an:<br />
- Hans Elwert f&uuml;r &bdquo;Erwartung&ldquo;<br />
- Kerstin Hebauf<br />
- Katrin Faludi f&uuml;r das Fichtengedicht `25<br />
-&nbsp;Bernhard und Hanna&nbsp;aus Tettenwang f&uuml;r<br />
&nbsp; &bdquo;Perspektivwechsel im Advent&ldquo;&nbsp;<br /><img alt="" class="left" height="375" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1116206.jpg" width="265" /></p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>Die Texte der Gedichte notieren wir im WhatsApp-Kanal von ERF Plus.<br />
Hier abonnieren:&nbsp;https://whatsapp.com/channel/0029VajtZVCFnSzCQH5o0Z1o</p><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17236109.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17236111.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Beten – mitten im Trubel des Weihnachtsmarktes?</title>
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Marienberg: Zwischen Mandelbrennerei und Grillwurststand laden Christen in ihre „Gebetshütte“. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1115357.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Regina König /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Marienberg: Zwischen Mandelbrennerei und Grillwurststand laden Christen in ihre „Gebetshütte“. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Der Weihnachtsbaum reckt sich stolz in den Abendhimmel und die bergm&auml;nnische Pyramide dreht ihre Runden auf dem historischen Marktplatz von Marienberg. Traditionsreich ist der Weihnachtsmarkt in der alten Bergstadt, doch in diesem Jahr gibt es etwas ganz Neues zu entdecken: eine Gebetsh&uuml;tte. Christen aus verschiedenen Gemeinden haben sich zusammengetan, um mehr als drei Wochen lang mitten im Trubel des Weihnachtsmarktes mit Gott zu sprechen. Die Stadt Marienberg stellt die Marktbude kostenlos zur Verf&uuml;gung. Initiiert hat die Aktion <strong>Luisa Weinhold</strong>, inspiriert von der internationalen Gebetsbewegung 24-7. <strong>Regina K&ouml;nig</strong> hat sie auf dem Weihnachtsmarkt getroffen. &nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17236071.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17236073.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Marienberg: Zwischen Mandelbrennerei und Grillwurststand laden Christen in ihre „Gebetshütte“. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Eine gottlose Gesellschaft</title>
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 5,20 – ausgelegt von Dorothee Döbler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 5,20 – ausgelegt von Dorothee Döbler.</em><br/>
<p>Geht es Ihnen auch so, dass Sie schon gar keine Nachrichten mehr h&ouml;ren m&ouml;chten? Mir kommt es vor, als ob die Welt aus den Fugen geraten ist. Als ob nichts mehr an seinem richtigen Platz steht. Ich denke an die Messerangriffe in Bussen und auf Marktpl&auml;tzen. Da werden wildfremde Leute r&uuml;cksichtslos und ohne Erbarmen angegriffen und get&ouml;tet. Ich denke an die vielen Kriegsschaupl&auml;tze in der Welt. Da werden Kriege gef&uuml;hrt, bei denen jeder sich seine Gerechtigkeit selbst baut. Wenn er meint, dass er Recht hat, darf er sich dann dieses Recht holen? Auch mit Gewalt?</p><p>Aber es ist ja nicht erst heute so. Wenn ich in die Bibel schaue, finde ich einen Vers. der schon vor mehr als 2.500 Jahren geschrieben wurde. Der Prophet Jesaja hat ihn den Menschen mit gro&szlig;er Wut entgegen geschleudert:<br /><strong>Weh denen, die B&ouml;ses gut und Gutes b&ouml;se nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen!</strong></p><p>Habgier, L&uuml;gen, &Uuml;berheblichkeit, Bestechlichkeit, Alkoholsucht: all das gab es schon in der Gesellschaft damals. Und es kommt mir vor, als haben die Menschen nichts dazugelernt.<br />
Ich habe dar&uuml;ber nachgedacht, was f&uuml;r mich so schlimm daran ist, wenn B&ouml;ses gut und Gutes b&ouml;se genannt wird. Schlimm ist f&uuml;r mich, dass ein Wertegef&uuml;ge auseinanderbricht.<br />
Welche Werte haben wir als Gesellschaft gemeinsam? Was ist uns ganz selbstverst&auml;ndlich wichtig? Woran wollen wir uns halten? Und woran soll sich - bitte sch&ouml;n - auch der andere halten? Das ist ja das Verr&uuml;ckte: Werte haben wir sehr wohl in unseren Herzen. Alle und jeder! Der Messerstecher findet es &uuml;berhaupt nicht in Ordnung, wenn er selbst mit einem Messer attackiert wird. Das Land, das andere mit Raketen angreift, ist emp&ouml;rt, wenn eine Rakete zur&uuml;ckgeschossen wird. Also ist es nicht der Wert an sich, der in Frage gestellt wird.<br />
Sicher und in Frieden m&ouml;chte jeder leben. Was sich &auml;ndert, das ist die Sichtweise, und das sind die Folgen, die daraus gezogen werden. Ich finde, der andere hat falsch gehandelt. Und daher nehme ich mir das Recht, das wieder so grade zu biegen, wie es meinem Rechtsempfinden passt. Notfalls mit Gewalt.<br />
Wo liegt der Fehler? Der Fehler liegt darin, dass ich dann nur auf mich allein schaue, auf meine Bed&uuml;rfnisse, auf mein Rechtsempfinden. Wenn wir ein Miteinander wollen, in dem jeder seinen gleichberechtigten Platz hat, egal ob er arm ist oder reich, gesund oder krank, stark oder schwach, dann brauchen wir ein Wertefundament, das alle anerkennen.<br />
Der Staat Deutschland hat diese Werte in den Gesetzen festgelegt.<br />
Als Christ lebe ich in einem Wertesystem, das noch viel weiter geht. Denn Habgier, L&uuml;ge, &Uuml;berheblichkeit - das ist nach unserem Strafgesetzbuch nicht strafbar.<br />
Aber das Wertesystem der Bibel, das Gott uns mitgibt, das deckt auf, wie verletzend auch solch ein Verhalten ist.<br /><strong>Weh denen, die B&ouml;ses gut und Gutes b&ouml;se nennen, die aus Finsternis Licht und aus Licht Finsternis machen!</strong><br />
Wenn ich etwas gut oder b&ouml;se finde, dann spricht Gott mir zu: Pr&uuml;f das noch einmal! Ist es wirklich gut? Ist es wirklich b&ouml;se? Wie geht es dem anderen damit? Findet ihr eine gemeinsame L&ouml;sung, so dass sich keiner benachteiligt f&uuml;hlt?<br />
So lebt eine Gesellschaft, die <strong>mit </strong>Gott lebt.<br />
Und ausgerechnet der Politiker Gregor Gysi, ein bekennender Atheist, ein Nicht-Glaubender, sagte: Ich glaube nicht an Gott, aber ich f&uuml;rchte eine gottlose Gesellschaft.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dorothee Döbler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17235895.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17235901.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 5,20 – ausgelegt von Dorothee Döbler.</itunes:subtitle>
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      <author>Dorothee Döbler</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Gericht mit Hoffnung</title>
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17235903/5222-6071</link>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 14,1-11 – ausgelegt von Eduard Friesen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 14,1-11 – ausgelegt von Eduard Friesen.</em><br/>
<h3><strong>1. Luthers Zur&uuml;ckhaltung und der Zugang zum Text</strong></h3><p>Martin Luther schrieb in seiner Vorrede zum Propheten Sacharja (in der Lutherbibel, erstmals 1528 erschienen) &uuml;ber unseren Text Folgendes: &bdquo;Dies Kapitel kann ich nicht verstehen und bin ihm nicht gewachsen; und ich bin nicht sicher, was der Prophet meint.&ldquo;</p><p>Wenn der Reformator und Bibelausleger hier so viel Unschl&uuml;ssigkeit zugibt, ist es auch f&uuml;r mich sinnvoll, bei der Auslegung zur&uuml;ckhaltend zu sein. Gegenteilig habe ich sogar beobachtet, dass viele Auslegungen, die aus solchen Texten Endzeitpl&auml;ne entwickelt haben, samt und sonders von der Geschichte &uuml;berholt wurden: Die Dinge haben sich anders oder gar nicht erf&uuml;llt, als gedacht. Deshalb ist f&uuml;r mich der sicherste Weg, sich zu fragen, was die Erstempf&auml;nger damals unter diesen Aussagen verstanden haben und was Sie und ich heute &uuml;ber Gott und sein Handeln lernen k&ouml;nnen.</p><hr /><h3><strong>2. Bekannte prophetische Motive</strong></h3><p>Zun&auml;chst f&auml;llt auf, dass der Text vollgepackt ist mit Begriffen und Themen, die auch sonst in den Prophetenb&uuml;chern des Alten Testaments vorkommen und den H&ouml;rern aus den Lesungen in den Synagogen bereits bekannt waren. Der &bdquo;Tag des Herrn&ldquo; ist ein Fachbegriff f&uuml;r Gottes Gericht &uuml;ber die V&ouml;lker. Die Belagerung und Eroberung Jerusalems durch seine Feinde, Gottes Eingreifen und Kampf f&uuml;r sein Volk, die Erh&ouml;hung Jerusalems als heiliger Ort und als Endergebnis Gottes universale K&ouml;nigsherrschaft sind bekannte Motive bei Jesaja, Amos, Hesekiel und anderen Propheten.</p><p>Schlie&szlig;lich wird auch das &bdquo;lebendige Wasser&ldquo; in unserem Text erw&auml;hnt. Am ausf&uuml;hrlichsten begegnet uns diese Beschreibung im Buch Hesekiel. Das lebendige Wasser ist Zeichen f&uuml;r Leben in der W&uuml;ste und f&uuml;r ewiges Leben, das sich &uuml;ber die gesamte Sch&ouml;pfung erstreckt. Hier beginnt etwas wahrhaft Neues.</p><p>Dabei erinnert der Autor auch an ein Erdbeben aus den Tagen Usijas, das zwei Jahrhunderte zuvor stattfand. Die Flucht vor dem Erdbeben hat sich tief in das Ged&auml;chtnis des Volkes eingegraben. Dies ist f&uuml;r die Zuh&ouml;rer ein Hinweis auf das endg&uuml;ltige und kraftvolle Handeln Gottes.</p><hr /><h3><strong>3. Gottes Eingreifen und das Gericht</strong></h3><p>Die Feinde Gottes werden als Instrument f&uuml;r sein Gericht beschrieben. Es scheint fast so, als w&uuml;rde es gen&uuml;gen, gottlosen Menschen zu erlauben, ihren eigenen Willen umzusetzen. Dies ist Strafe genug. Das muss be&auml;ngstigend gewesen sein f&uuml;r die damaligen Israeliten. Schlie&szlig;lich kommt Gott aber doch als Retter zu Israel. Er rettet das &uuml;brige Volk. Der Begriff des &bdquo;&Uuml;berrests&ldquo; erscheint mehrmals in der prophetischen Literatur und beschreibt den Teil Israels, der nicht fremde G&ouml;tter angebetet hat, sondern dem Gott Israels die Treue hielt.</p><p>Als Teil der Rettung spaltet Gott den &Ouml;lberg, um so einen Ausweg und ein Versteck f&uuml;r sein Volk zu schaffen. Jedem Israeliten werden hier die Geschichten des Auszugs aus &Auml;gypten und der Teilung des Roten Meeres als Rettung Gottes einfallen.</p><p>Aus heutiger Sicht ist bemerkenswert, dass Gottes Gericht sein Volk Israel nicht ausspart, sondern mit ihm beginnt. Es gibt bei Gott also kein Ansehen der Person.</p><p>Das Gericht wird hier nicht als Vergeltungsma&szlig;nahme Gottes beschrieben, sondern als notwendige Vorstufe der Wiederherstellung der Sch&ouml;pfung in ihren paradiesischen Zustand. Da das B&ouml;se freiwillig von Menschen begangen wurde und sie fr&uuml;here prophetische Warnungen ignorierten, haben sie ihren eigenen Weg gew&auml;hlt. Dieser Weg f&uuml;hrte in eine Zukunft ohne Gott, ohne seine Gebote und ohne die Zukunft, die er f&uuml;r sein Volk und alle Menschen dieser Erde vorbereitet hat.</p><p>Das Leid in dieser Welt kommt zum Teil daher, dass Gott b&ouml;sen Menschen ihren Willen l&auml;sst. Umgekehrt kann eine heile Welt ohne Leid und &Uuml;bel nicht mit solchen Menschen existieren. Das Gerichtshandeln Gottes ist notwendig, um das Leid, das diese Menschen &uuml;ber andere bringen, zu beenden und eine neue heile Welt zu schaffen.</p><hr /><h3><strong>4. Orientierung f&uuml;r Israel &ndash; und f&uuml;r Christen</strong></h3><p>Gott redet hier zu seinem Volk in seiner zeitlichen Dimension und gibt der damaligen Generation eine geistliche Orientierung. Gott sagt ihnen, worauf sie hoffen d&uuml;rfen, wem sie die Treue halten sollen und welcher Weg sich am Ende lohnen wird. Gott tut dies mit Bildern aus dem Erfahrungshorizont der damaligen H&ouml;rer. Das endg&uuml;ltige Weltgericht ist als solches noch nicht eingetreten &ndash; das ist uns heute klar. Und trotzdem war diese Botschaft f&uuml;r die Generation damals wie f&uuml;r jede Generation eine Orientierung f&uuml;r ihr eigenes Leben. Dass sich solch eine Botschaft nicht sofort oder in einem einzelnen Ereignis erf&uuml;llt, ist ein Merkmal endzeitlicher Rede. Das kenne ich von anderen Prophetien. Die Lektion f&uuml;r die H&ouml;rer ist aber klar und in Anbetracht der endzeitlichen Ereignisse auch wichtig und glaubhaft. Der Text gibt den H&ouml;rern also den gr&ouml;&szlig;eren theologischen Zusammenhang mit, um das Gewicht der Aufforderung und Ermutigung zu st&auml;rken.</p><p>F&uuml;r uns als Christen, die aus dem Neuen Testament sch&ouml;pfen, finde ich bemerkenswert, dass kosmische Ereignisse wie das Erdbeben und die Sonnenfinsternis bei der Kreuzigung&nbsp;Jesu beschrieben werden. Hier hat Gott prophetische Beschreibungen zur Erf&uuml;llung gebracht, um sichtbar zu machen, dass hier das Gericht stattfindet. Hier wird S&uuml;nde vernichtet, Schuld weggetan und ein neues, befreites Leben geschenkt. Damit ist angezeigt, dass wir als Christen bei den d&uuml;stersten Prophezeiungen der Bibel eine feste Orientierung haben: Jesus Christus hat am Kreuz auf Golgatha die Folgen menschlicher S&uuml;nde getragen und aufgel&ouml;st. Er hat das Weltgericht f&uuml;r die, die an ihn glauben, vorweggenommen. Gott hat die Schuld auf seinen Sohn Jesus gelegt und dies durch die Sonnenfinsternis und das Erdbeben sichtbar gemacht.</p><p>Johannes 5,24: &bdquo;Wer mein Wort h&ouml;rt und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.&ldquo;</p><p>Dazu passt auch, dass Jesus selbst das Bild des lebendigen Wassers im Gespr&auml;ch mit der Frau in Samaria am Brunnen genutzt hat. Er sagte, dass er es ist, der lebendiges Wasser geben kann, das ewiges Leben schenkt. Jesus erf&uuml;llt auch hier die Vorhersage Sacharjas.</p><p>Welch ein Privileg, dass wir als Christen einige dieser endzeitlichen Geschenke jetzt schon annehmen und genie&szlig;en k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Eduard Friesen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17235897.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17235903.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Sacharja 14,1-11 – ausgelegt von Eduard Friesen.</itunes:subtitle>
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      <author>Eduard Friesen</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Das denkbar größte Vorbild</title>
      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Lukas 6,35</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Lukas 6,35</em><br/>
<p>Die Sache mit der Feindesliebe geh&ouml;rt zu den zentralen Stichworten in dem, was Jesus, der Wanderprediger aus Nazareth, der Sohn der Maria, den Menschen seiner Zeit zugemutet hat. Es muss wichtig sein, sonst w&uuml;rde es nicht in den Evangelien in gleich mehreren verschiedenen Zusammenh&auml;ngen auftauchen. Am bekanntesten ist nat&uuml;rlich die entsprechende Passage in der Bergpredigt: &bdquo;Liebt eure Feinde und bittet f&uuml;r die, die euch verfolgen.&ldquo; &nbsp;Im Lukasevangelium steht&rsquo;s unwesentlich anders: &bdquo;Liebt eure Feinde und tut denen Gutes, die euch hassen.&ldquo;</p><p>Hier im Lukasevangelium Kapitel 6 gibt&rsquo;s obendrein eine Begr&uuml;ndung, die hat es in sich. Steht ein paar S&auml;tze sp&auml;ter in Vers 35: &bdquo;Liebt eure Feinde. Tut Gutes und verleiht, ohne etwas daf&uuml;r zu erhoffen. Dann werdet ihr gro&szlig;en Lohn erhalten und Kinder des H&ouml;chsten&nbsp;sein. Denn Gott selbst ist gut zu den undankbaren und schlechten Menschen.&ldquo;</p><p>Wenn ich lese &bdquo;Liebt eure Feinde&ldquo;, dann ist mein spontaner Impuls: Das macht doch kein Mensch &ndash; das schafft doch kein Mensch! Aber dann geht&rsquo;s ja weiter, und ich erfahre: Immerhin einer macht es. Gott. Und Gott bekommt es hin. Jesus hat seinen Gefolgsleuten allen Ernstes empfohlen, sie sollen sich am denkbar gr&ouml;&szlig;ten Vorbild orientieren &ndash; an Gott. Feinde lieben. Gutes tun, ohne auf Gegenleistung zu spekulieren. S&auml;umigen Schuldnern nicht das Inkassob&uuml;ro auf den Hals hetzen. Weil Gott selbst so tickt. Gott geht ja auch mit undankbaren und schlechten Menschen so g&uuml;tig um. Zugegeben: Diese Latte liegt extrem hoch. Trotzdem: Das gibt zu denken &ndash; und das spornt an.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17235899.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Schluss mit Aufschieberitis!</title>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Johannes repariert KEINE Schublade und Stephan erklärt, warum ToDo-Listen überfordern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Johannes repariert KEINE Schublade und Stephan erklärt, warum ToDo-Listen überfordern.</em><br/>
<p><strong>Folge 7: In der Werkstatt</strong></p><p><em><strong>Die Themen:&nbsp;Probleml&ouml;sekompetenz / Kampf der Aufschieberitis</strong></em></p><p>In dieser Folge lernt Johannes, wie man eine Schublade nicht repariert und warum es sich lohnt, auch mal &bdquo;nein&ldquo; zu sagen. Stephan verr&auml;t derweil, was sein Lieblingswerkzeug ist und warum er einen Frosch mit in die Werkstatt gebracht hat. Es gibt die verkehrte Welt der Sanduhren zu sehen und endlich die Antwort auf die Frage, warum viele Menschen ihre To-Do-Listen einfach nicht erledigt bekommen. Au&szlig;erdem erkl&auml;rt Stephan, warum drei Steine und eine Schleuder das bessere Werkzeug sind &ndash;&nbsp;wenigstens dann, wenn es darum geht, Riesen zu bek&auml;mpfen.</p><p>Mehr &uuml;ber den Podcast "Homemade Stress" gibt es hier zu entdecken:&nbsp;www.erfplus.de/stress</p><p>&nbsp;</p><h2 class="stroke-end">Die Folge als Video</h2><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/dEWNibcGEhk">In der Werkstatt. Warum Menschen ihre ToDo-Listen hassen. | Homemade Stress (7/8) | ERF Plus</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17234585.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17234593.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Sei still</title>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 62,6 – ausgelegt von Joachim Seule.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 62,6 – ausgelegt von Joachim Seule.</em><br/>
<p>Im Abspann der Folge einer Krimiserie erklingt ein Lied.</p><p>Es ist ein eigenartiges Lied f&uuml;r eine Krimiserie.&nbsp;</p><p>Es stammt von der Gruppe &bdquo;The Fray&ldquo; und hei&szlig;t: Be still - sei still.</p><p>Dort hei&szlig;t es unter anderem:</p><p><em>Sei still und erkenne, dass ich mit dir bin.</em><br /><em>Sei still und erkenne, dass ich da bin.</em><br /><em>Sei still, sei still und erkenne.</em><br /><em>Wenn Dunkelheit &uuml;ber dich kommt</em><br /><em>und dich mit Furcht und Scham bedeckt</em><br /><em>Sei still und erkenne, dass ich mit dir bin,&nbsp;</em><br /><em>und ich werde deinen Namen sagen.</em><br /><em>Wenn Schrecken auf dein Bett herunterf&auml;llt,&nbsp;</em><br /><em>und der Schlaf nicht mehr kommt.</em><br /><em>Erinnere dich an all die Worte, die ich sagte&nbsp;</em><br /><em>Sei still, sei still und erkenne.</em><br /><em>Und wenn du durch das Tal gehst</em><br /><em>und der Schatten vom H&uuml;gel herunter kriecht,</em><br /><em>Wenn der Morgen nicht mehr zu kommen scheint,&nbsp;</em><br /><em>sei still, sei still, sei still.</em></p><p>Sei still: hier in diesem Lied wurde das aufgenommen, was in Psalm 62,6 steht: <strong>Aber sei nur stille zu Gott, meine Seele, denn er ist meine Hoffnung.</strong></p><p>Es ist ein Psalm von K&ouml;nig David. Er muss diese Worte in einer Situation geschrieben haben, in der er von anderen verfolgt wurde.</p><p>Was hat wohl die Schreiber dieses eingangs zitierten Liedes bewogen, diese Zeilen zu schreiben? Vielleicht eigene Erfahrungen, vielleicht die von Bekannten oder Verwandten?</p><p>Sie dr&uuml;cken f&uuml;r mich etwas aus, was sehr wichtig ist: Sei still!<br />
Einfach gesagt - schwer getan. Wie soll ein Mensch das aushalten, wenn ihm Unrecht geschehen ist? Sei still?</p><p>Wie k&ouml;nnen Gedanken zur Ruhe kommen, die mich am Tag und auch in der Nacht umtreiben?<br />
Wie kann ich aus dem Gedankenkarussell aussteigen?</p><p>Einfach nur still sein, ist auch nicht die L&ouml;sung, die David hier anbietet. Sei nur stille <strong>zu Gott</strong>, <strong>denn er ist meine Hoffnung.</strong></p><p>Das ist die L&ouml;sung: all das, was mich, was Sie bewegt, Gott im Gebet anvertrauen.</p><p>Haben Sie das schon versucht, und es hat nicht geklappt? Hatten Sie den Eindruck: weiter als bis zur Zimmerdecke kommt mein Gebet nicht?</p><p>Wenn Gott Ihre Hoffnung ist, dann muss Ihr Gebet gar nicht weiter gehen als bis zur Zimmerdecke. Denn dann ist Gott bei und neben Ihnen. Er kennt Sie und h&ouml;rt Sie - auch dann, wenn Sie es nicht denken. Ziehen Sie doch einmal Ihre Zweifel in Zweifel.</p><p>Jesus Christus ist Gottes Sohn - er ist der gute Hirte. Er l&auml;dt Sie und mich wieder ein: sorget nicht, f&uuml;rchtet euch nicht.</p><p>Beten ist reden mit Gott und h&ouml;ren. Wie hei&szlig;t es in einer Liedzeile vom Anfang: <em>Erinnere dich an all die Worte, die ich sagte. Sei still.</em></p><p>Gelingt mir das immer? Nein. Aber ich will es weiter lernen. Und dann, wenn es gefordert ist, aus der Stille heraus handeln. Aus der Stille heraus handeln - so wie Gott mich leitet und f&uuml;hrt. Nicht aus eigenem Antrieb heraus. Manchmal ist es auch gut, Meinungen von anderen Menschen einzuholen. Den Rat von anderen zu suchen, Fragen zu stellen. Aber die erste Adresse sollte immer Jesus sein. Denn er allein hat den &Uuml;berblick &uuml;ber mein und &uuml;ber Ihr Leben. Er ist meine Hoffnung, er will auch Ihre Hoffnung sein. Das gilt f&uuml;r das ganze Leben, und das gilt auch f&uuml;r das Sterben. Sei still, sei still. Sei still.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Joachim Seule</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17234579.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17234581.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Joachim Seule</author>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Heilsame Unterbrechungen</title>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Advent heißt: Gott kommt und stört unser Leben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von seinem &uuml;bervollen Leben &ndash; und wie eine kleine &bdquo;St&ouml;rung&ldquo; ihm einen Moment der Ruhe beschert hat.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331951.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332061.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Kostenloser Übersetzer für Kirchen und Gemeinden</title>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Künstliche Intelligenz sorgt für grenzenlose Verständigung zu Weihnachten (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1114859.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tessa Kavanagh /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Künstliche Intelligenz sorgt für grenzenlose Verständigung zu Weihnachten (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Gerade an Weihnachten kommen die Familien buchst&auml;blich aus allen Ecken der Erde zusammen: Familie Williams aus Amerika, Familie Karlsson aus Schweden ... Und leider sprechen weder Onkel Charles noch Tante Alma besonders gut Deutsch. Daheim hat man sicher schon Verst&auml;ndigungsm&ouml;glichkeiten gefunden, mit H&auml;nden und F&uuml;&szlig;en. Doch im Weihnachtsgottesdienst k&ouml;nnte es schwierig werden. Aber auch daf&uuml;r gibt es jetzt eine L&ouml;sung: Das Unternehmen <strong>Streamlingo</strong> bietet an den Weihnachtstagen ein KI-basiertes &Uuml;bersetzungsprogramm kostenlos an. &Uuml;ber die Einzelheiten sprach ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl mit<strong> Elly Miller </strong>von Streamlingo.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17234778.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17234780.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Künstliche Intelligenz sorgt für grenzenlose Verständigung zu Weihnachten (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Eine Maus unter Elefanten</title>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 12,9-13,1 – ausgelegt von Günther Röhm.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 12,9-13,1 – ausgelegt von Günther Röhm.</em><br/>
<h3><strong>1. Wenn Elefanten tanzen &ndash; Israel in der Bedr&auml;ngnis</strong></h3><p>Was geschieht mit einer Maus, wenn Elefanten tanzen?&nbsp;Vor dieser Frage steht das Volk Israel zur Zeit des Propheten Sacharja.<br />
Israel &ndash; eingezw&auml;ngt zwischen den &bdquo;Elefanten&ldquo;, den damaligen Gro&szlig;m&auml;chten Assyrien im Norden, Babylon im Osten, &Auml;gypten im S&uuml;den. Im Westen liegt das Mittelmeer. Am Horizont sind Kriegswolken aufgezogen, und die Gro&szlig;m&auml;chte haben ihren Kriegstanz begonnen. Die kleine Maus Israel ist unter die R&auml;der gekommen.&nbsp;Aus die Maus!</p><p>Jerusalem, die Hauptstadt, und der Tempel sind zerst&ouml;rt. Das politische und religi&ouml;se Zentrum ist dem Erdboden gleichgemacht! Damit ist auch der Glaube an Gott&nbsp;ersch&uuml;ttert. Die einzelnen Menschen sehen keinen Sinn mehr in ihrem Dasein.</p><p>Also:<br />
Aus die Maus mit der Politik.<br />
Aus die Maus mit der Religion.<br />
Aus die Maus mit dem Glauben.<br />
Alles, was Israel ausgezeichnet hat, ist weg. Die Bev&ouml;lkerung ist nach Babylon verschleppt. Das Land wird von fremden Menschen aus anderen V&ouml;lkern besiedelt. Israel hat eine Niederlage, eine Pleite ohne Gleichen erlebt.</p><p>Wer eine Niederlage, eine Pleite erlebt hat, der betet vielleicht noch vorwurfsvoll: &bdquo;Herr, w&auml;rest du hier gewesen, dann&hellip;&ldquo; (Johannes 11,21.32). Aber jetzt ist alles gestorben. Alles ist aus! Es ist vorbei!</p><p>Solche Niederlagen und Pleiten hinterlassen ihre Spuren im Kopf und auch im Herz.&nbsp;In den K&ouml;pfen und Herzen der Israeliten setzen sich Gedanken fest:</p><ul><li>Der Gott unserer V&auml;ter hat uns im Stich gelassen!</li><li>Die G&ouml;tter der anderen V&ouml;lker sind st&auml;rker als unser Gott!</li><li>Wir haben uns auf Gott verlassen &ndash; und wir sind verlassen!</li><li>Herr, w&auml;rest du hier gewesen, dann&hellip;</li></ul><p>Sie ziehen frustriert das Fazit: Es lohnt sich nicht, auf Gott zu vertrauen. Gott kannst du abhaken! Das ist alles nur Einbildung!<br />
&nbsp;</p><h3><strong>2. Ein neuer Anfang &ndash; Gottes Eingreifen durch Sacharja</strong></h3><p>So &auml;hnlich denken die Israeliten in der Gefangenschaft in Babylon. Inzwischen sind 70 Jahre vergangen. Die nachgewachsenen Generationen haben stillschweigend diese Denkweise &uuml;bernommen: Es lohnt sich nicht, auf Gott zu vertrauen. Gott kannst du abhaken &ndash; alles nur Einbildung!</p><p>Einer von denen, die auch ohne den alten Gottesglauben herangewachsen sind, ist der Prophet Sacharja. Jetzt erlebt Sacharja, dass sich dieser Gott, mit dem keiner mehr rechnet, den die allermeisten abgehakt haben, bei ihm meldet. Gott offenbart sich ihm. Gott beruft ihn zum Propheten. Sacharja darf eine neue Heilszeit f&uuml;r das Gottesvolk Israel sehen.</p><p>Er h&ouml;rt das Wort Gottes:&nbsp;<br />
&bdquo;Und zu der Zeit werde ich darauf bedacht sein, alle V&ouml;lker zu vertilgen, die gegen Jerusalem gezogen sind.&ldquo; (Vers 9)</p><p>In Vers 2 in Kapitel 12 sagt Gott:<br />
&bdquo;Siehe, ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten f&uuml;r alle V&ouml;lker ringsumher&hellip;&ldquo;</p><p>Ich verstehe das so: An Israel, an Jerusalem werden die Feinde des Volkes Gottes scheitern. Israel und Jerusalem wird &bdquo;zum Taumelbecher&ldquo;, an dem sich die Feinde berauschen und ihren Tod holen werden.</p><p>Dann kommt das gro&szlig;e &bdquo;Aber Gottes&ldquo;:<br />
&bdquo;Aber &uuml;ber das Haus David und &uuml;ber die B&uuml;rger Jerusalems will ich ausgie&szlig;en den Geist der Gnade und des Gebets. Und sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben&hellip;&ldquo; (Vers 10)</p><p>Gott sieht die Maus, die zwischen die tanzenden Elefanten geraten ist. &Uuml;ber dieser &bdquo;Maus&ldquo; soll der Geist der Gnade und des Gebets ausgegossen werden. Mit anderen Worten: Die Israeliten bekommen eine v&ouml;llig neue Sicht f&uuml;r ihre leidvolle Geschichte und ihre augenblickliche Situation.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>3. Der Blick auf den Durchbohrten &ndash; Erkenntnis und Umkehr</strong></h3><p>Als Dietrich Bonhoeffer von den Nazis ins Gestapo-Gef&auml;ngnis in Berlin gesteckt wurde, hat er ebenfalls eine neue Sicht f&uuml;r sein bisheriges Leben als Theologe und als Pfarrer bekommen und bekannte: &bdquo;Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem B&ouml;sesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Daf&uuml;r braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.&ldquo;</p><p>Gott l&auml;sst seinem Volk in dieser b&ouml;sen Situation etwas Gutes entstehen. Er verhei&szlig;t Israel den Geist der Gnade und des Gebets &ndash; und dazu noch eine neue Erkenntnis und damit eine neue Zukunft.</p><p>&bdquo;Sie werden mich ansehen, den sie durchbohrt haben&hellip;&ldquo;</p><p>JesusChristus wurde am Kreuz durchbohrt. Er sagt: &bdquo;Wer mich sieht, sieht den Vater&ldquo; (Johannes 14,9). Durch den Geist der Gnade und des Gebets wird Israel Jesus Christus anders sehen &ndash; n&auml;mlich als &bdquo;Gott von Gott, Licht vom Licht&hellip;&ldquo;. Dann wird Israel ein Licht aufgehen, und sie erkennen Jesus Christus, den sie gekreuzigt und durchstochen haben. Sie erkennen ihn als ihren Messias.</p><p>&bdquo;Zu der Zeit wird gro&szlig;e Klage sein in Jerusalem&hellip;&ldquo;<br />
Es wird keine Klage &uuml;ber ihr Schicksal, sondern eine <strong>Klage der Reue</strong> sein &ndash; von Menschen, die erkennen, was sie in Stolz, Blindheit und Torheit vermasselt haben.</p><p>So &auml;hnlich hat es der verlorene Sohn am Schweinetrog erlebt: &bdquo;Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und sagen: Vater, ich habe ges&uuml;ndigt&hellip;&ldquo; (Lukas 15,18)<br />
&nbsp;</p><h3><strong>4. Zukunft und Hoffnung &ndash; Die Quelle, die reinigt</strong></h3><p>Im Namen Gottes verhei&szlig;t Sacharja Israel und Jerusalem eine Zukunft:</p><p>&bdquo;Der Herr sagt: &rsaquo;An jenem Tag wird in Jerusalem eine Quelle entspringen. Ihr Wasser wird alle S&uuml;nde und Unreinheit abwaschen.&lsaquo;&ldquo;</p><p>&bdquo;An jenem Tag&ldquo;, wenn Israel Jesus Christus erkennt, werden sie auch verstehen, was Jesus auf dem Laubh&uuml;ttenfest gesagt hat (Johannes 7,37&ndash;39):</p><p>&bdquo;Wen da d&uuml;rstet, der komme zu mir und trinke&hellip; von dessen Leib werden Str&ouml;me lebendigen Wassers flie&szlig;en.&ldquo;</p><p>Als Christen warten wir noch auf diesen Tag, an dem Israel Jesus Christus erkennt. Aber wir sehen an Israel, dass Gott die kleine Maus seines Volkes beim Tanz der Elefanten im Auge hat.</p><p>Das tr&ouml;stet auch mich, wenn um mich herum Elefanten tanzen:<br />
&bdquo;Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes&ldquo; (R&ouml;mer 8,38&ndash;39).</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Günther Röhm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17234577.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17234583.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Sacharja 12,9-13,1 – ausgelegt von Günther Röhm.</itunes:subtitle>
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      <author>Günther Röhm</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Schuldenfrei</title>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Kolosser 2,14</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Kolosser 2,14</em><br/>
<p>Vor Kurzem konnten mein Mann und ich die letzte Rate f&uuml;r unser Haus bezahlen. Nun geh&ouml;rt es komplett uns und wir k&ouml;nnen die eingetragene Grundschuld l&ouml;schen lassen.</p><p>L&ouml;schen, streichen, wegradieren. Das klingt endg&uuml;ltig und in diesem Fall positiv. Das Haus ist unbelastet, wenn wir es je wieder verkaufen wollen. Und wir haben eine monet&auml;re Verpflichtung weniger; ja: weniger Schulden.</p><p>Das ist aber nur ein schwacher Abglanz von dem, was der Apostel Paulus vor ca. 2000 Jahren an eine junge, christliche Gemeinde in der Stadt Koloss&auml; in Kleinasien geschrieben hat. Zitat: &ldquo;Gott hat die Liste der Anklagen gegen uns gel&ouml;scht; er hat die Anklageschrift genommen und vernichtet, indem er sie ans Kreuz genagelt hat.&rdquo;&nbsp; Kolosser 2,14 (NLB)</p><p>Wenn ich es bildlich &uuml;bertrage: Jeder Mensch hat ein Grundbuch, in dem sich die Schulden im Laufe seines Lebens anh&auml;ufen. Egal, wie moralisch und gut, gegen&uuml;ber einem perfekten Gott bleibt er Schuldner.</p><p>In diese aussichtslose Lage hinein kommt Jesus und tritt f&uuml;r uns Menschen ein. Der Schuldbrief jedes Menschen wird buchst&auml;blich mit Jesus ans Kreuz genagelt.</p><p>Jeder, der das m&ouml;chte und glaubt: dessen Schulden sind getilgt. Komplett ausradiert, gel&ouml;scht.</p><p>Und das bietet Gott jedem umsonst an &ndash; nicht wie der menschliche Notar, der f&uuml;r eine L&ouml;schung im Grundbuch eine Rechnung schreibt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17234569.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zum Bibeltext Kolosser 2,14</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Burnout-Prävention und To-do-Listen</title>
      <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Coach Stephan Menzel über Prokrastination und eine wirksame Gegenstrategie. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1114879.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Glenn Carstens-Peters /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Coach Stephan Menzel über Prokrastination und eine wirksame Gegenstrategie. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>&nbsp;</p><figure class="image left"><img alt="Stephan Menzel" height="1200" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1114878.jpg" width="1200" /><figcaption>Coach Stephan Menzel, &copy;&nbsp;privat</figcaption></figure><p>Warum krieg ich das nicht hin? Auf meiner To-do-Liste stehen doch eigentlich nur Kleinigkeiten...</p><p>Um To-do-Listen und Stress geht&rsquo;s mit Stephan Menzel, Coach f&uuml;r mentale Gesundheit. Er begleitet und ber&auml;t Menschen in Unternehmen, darunter auch F&uuml;hrungskr&auml;fte.</p><p>Zuvor hat er in einem anderen Bereich gearbeitet und einen Burnout erlebt. In der letzten Phase vor dem Kipppunkt, war Stephan Menzel nicht mehr effektiv. Schlaflosigkeit, M&uuml;digkeit und Konzentrationsschwierigkeiten haben dazu gef&uuml;hrt, dass er nicht mehr so arbeiten konnte, wie er es davor von sich gewohnt war. Oft haben die Zeiten gar nicht gereicht, um das zu bew&auml;ltigen, was aus seiner Sicht zu bew&auml;ltigen war.</p><p>Heute hat er einen anderen Blick auf To-do-Listen und eine Strategie, die wirklich helfen kann, Stress zu reduzieren.</p><p>Mehr Einblick ins Thema Stress erhalten Sie&#8239;auf der Seite&#8239;des Podcasts&#8239;Homemade Stress&#8239;- - mit einer&#8239;Mischung aus Fachwissen und&#8239;Humor.&nbsp;<br />
(Red.: Ruth Hintenender)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17234722.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17234724.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Coach Stephan Menzel über Prokrastination und eine wirksame Gegenstrategie. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das wertvollste Geschenk</title>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Römer 8,32 – ausgelegt von Joachim Seule.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Römer 8,32 – ausgelegt von Joachim Seule.</em><br/>
<p>Gott hat auch seinen eigenen Sohn nicht verschont. Was f&uuml;r eine Aussage!</p><p>H&auml;tte ich meinen Sohn f&uuml;r das Leben von zehn anderen Menschen hergegeben? Nein. Dazu hatte und habe ich ihn viel zu sehr lieb.</p><p>Wenn Sie Kinder haben: H&auml;tten Sie das mit Ihrem Kind gemacht? Wer wird als Vater oder Mutter sein Kind f&uuml;r das Leben von anderen hergeben? Es mag leider Eltern geben, denen ist das Leben ihres bzw. ihrer Kinder gleichg&uuml;ltig. Das ist schade und traurig.</p><p>Wieviel Not von Eltern wird von anderen brutal ausgen&uuml;tzt?</p><p>War Gott das Leben seines Sohnes gleichg&uuml;ltig? Keineswegs.</p><p>Er hat hin dahingegeben - ausgeliefert. &bdquo;So wollte ihn der Herr zerschlagen mit Krankheit&ldquo; - wie es bei dem Propheten Jesaja hei&szlig;t.</p><p>Und warum das alles?</p><p>Damit Sie und ich und jeder, wirklich jeder, andere Mensch Vergebung seiner S&uuml;nde bekommen kann.</p><p>Jetzt k&ouml;nnen Sie fragen: Wie kann Gott so brutal sein? Wie kann Gott es zulassen, dass sein Sohn so schrecklich am Kreuz stirbt?</p><p>Wie kann ein Gott der Liebe das tun?</p><p>Ich kann es mir nicht anders erkl&auml;ren als mit Liebe. Eine Liebe, die so tief und so weit geht, dass sie kein Mensch ermessen kann.</p><p>Eine Liebe, die den eigenen Sohn in den Tod gibt, damit Sie und ich Zugang zu Gott bekommen.</p><p>Zugang zu Gott, Vergebung von Gott: das ist das gr&ouml;&szlig;te Geschenk, was einem Menschen zuteilwerden kann.</p><p>Jesus Christus ist das gr&ouml;&szlig;te Geschenk Gottes an eine Menschheit, die korrupt, verlogen und verloren ist.</p><p>Ja, so sehr hat Gott die Welt geliebt. Er hat seinen eigenen Sohn dahingegeben, geopfert. Das tat er, damit Sie und ich Leben haben.</p><p>&bdquo;<em>Unermesslich liebst du mich, alles was ich bin, bin ich durch dich</em>&ldquo;. so hei&szlig;t es in einem Lied.</p><p>Wer kann sich so einer Liebe verweigern? Wer kann hier dem lebendigen Gott den R&uuml;cken kehren? Gott will mit Ihnen das Leben teilen. Jesus Christus will Ihr guter Hirte und ihr Heiland sein.</p><p>Er ist Gottes gr&ouml;&szlig;tes Geschenk an uns Menschen. Er will uns mit ihm alles schenken. Was gibt es denn noch, das Gott uns mit seinem Sohn schenken kann und will? Den Glauben an einen guten himmlischen Vater, Barmherzigkeit, seinen Segen, Frieden und Freude. Alles, was wir im Leben brauchen.</p><p>Gott versorgt uns mit allem Guten. Er l&auml;sst seine Sonne scheinen &uuml;ber Gerechte und Ungerechte.</p><p>Sorget nicht f&uuml;r den Tag, der morgen kommt. Setzt euch zuallererst f&uuml;r Gottes Reich ein - so sagt es Jesus, der Sohn Gottes.</p><p>Ist Gott f&uuml;r uns - wer ist dann gegen uns? Wie sollte Gott uns dann mit Jesus nicht alles schenken? Wer an Jesus glaubt, wer ihm geh&ouml;rt, der hat Leben, das selbst der Tod nicht zerst&ouml;ren kann. Wer Jesus hat, der darf sich schon heute darauf freuen, die Ewigkeit mit ihm zu verbringen. Was gibt es mehr als diese Geschenke?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Joachim Seule</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17233830.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17233836.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Römer 8,32 – ausgelegt von Joachim Seule.</itunes:subtitle>
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      <author>Joachim Seule</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Von Schwertern zu Pflugscharen</title>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 9,9-12 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 9,9-12 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</em><br/>
<h2><strong>1. Sacharja und der historische Hintergrund</strong></h2><p>Der Prophet Sacharja &ndash; dessen Name bedeutet &bdquo;der Herr gedenkt&ldquo; &ndash; ist Prophet in der Zeit der R&uuml;ckwanderung der Gefangenen aus Babel. In den Aufzeichnungen des griechischen Historikers Herodot &uuml;ber den Aufstieg des Perserreichs wird Kyros der Gro&szlig;e als gro&szlig;m&uuml;tiger Herrscher beschrieben. Sein Ruhm und seine Beliebtheit werden sogar an einigen Stellen der Bibel dargestellt, zum Beispiel im 2. Buch Chronik, Kapitel 36, 22.<br />
Kyros entl&auml;sst also das j&uuml;dische Volk aus dem Exil. Die weitreichende prophetische Schau des Sacharja betrifft die Ereignisse, die mit dem Wiederaufbau des Tempels beginnen und mit dem Friedensreich schlie&szlig;en.</p><p>Kein Prophet des Alten Testaments gibt in solcher K&uuml;rze so viele Prophetien &uuml;ber Christus wie Sacharja: &uuml;ber das erste Kommen Christi in Niedrigkeit, &uuml;ber sein Menschsein, seine Gottheit und seine Wiederkunft am Ende der Zeit.</p>

&nbsp;

<h2><strong>2. Die Verhei&szlig;ung des kommenden K&ouml;nigs</strong></h2><p>In Kapitel 9, Vers 9 des Buches Sacharja h&ouml;re ich aus der Lutherbibel die Einf&uuml;hrung des Messias, des Christus. In einer anderen Bibel&uuml;bersetzung kommt noch der Aspekt des Sieges hinzu, dort hei&szlig;t es:<br /><em>&bdquo;Juble laut, Tochter Zion, jauchze, Tochter Jerusalem! Siehe, dein K&ouml;nig kommt zu dir: gerecht und siegreich ist er, dem&uuml;tig und auf einem Esel reitend, und zwar auf einem Fohlen, einem Jungen der Eselin.&ldquo;</em><br />
Dieses Wort soll ein Zeichen f&uuml;r das j&uuml;dische Volk sein, dass Gott nach Zion zur&uuml;ckkehren wird.</p><p>Mit &bdquo;Tochter Zion&ldquo; ist die Stadt Jerusalem gemeint, die sich freuen soll, weil der Sohn Davids, also Christus, als Friedensbringer zu ihr kommt. Jesus, der Sohn Gottes, ist der Friedef&uuml;rst, der Friede zwischen Gott und seinem Volk wirken will. Das ist sein Auftrag f&uuml;r das Volk Israel.<br />
Zion, die gro&szlig;e Stadt des K&ouml;nigs, erfreut die ganze Welt, so lese ich es in Psalm 48, Vers 3.</p><p>Auch der Prophet Jesaja charakterisiert diesen k&uuml;nftigen K&ouml;nig: <em>&bdquo;Denn uns ist ein Kind geboren! Ein Sohn ist uns geschenkt! Er wird die Herrschaft &uuml;bernehmen. Man nennt ihn &sbquo;Wunderbarer Ratgeber&lsquo;, Starker Gott, Ewiger Vater, F&uuml;rst des Friedens.&ldquo;</em> (Jesaja 9,5)</p><p>Mit Blick auf das Neue Testament wird die Geburt dieses Kindes von Johannes dem T&auml;ufer und vom Engel Gabriel angek&uuml;ndigt. Die traditionelle Weihnachtsgeschichte aus dem Lukas&#8209;Evangelium enth&auml;lt diese frohe Botschaft: <em>&bdquo;Und der Engel kam zur Jungfrau Maria mit den Worten: F&uuml;rchte dich nicht, Maria! Du hast Gnade bei Gott gefunden. Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn geb&auml;ren; dem sollst du den Namen Jesus geben.&ldquo;</em> (Lukas 1,30&ndash;31)</p><p>Hier wird die Menschlichkeit des Messias, des Christus, durch die Geburt einer Jungfrau hervorgehoben, w&auml;hrend in den Versen des Jesaja die g&ouml;ttliche Natur Jesu Christi offenbart wird. Mit dieser Ank&uuml;ndigung verspricht Gott, dass der Thron Davids wieder eingesetzt wird.<br />
&nbsp;</p>

&nbsp;

<h2><strong>3. Friedensreich und g&ouml;ttliche Herrschaft</strong></h2><p>Im Lukas&#8209;Evangelium, Kapitel 2,10&ndash;11, lese ich:&bdquo;<em>Und zu den Hirten auf dem Felde sprach der Engel: &sbquo;F&uuml;rchtet euch nicht! Denn siehe, ich verk&uuml;ndige euch gro&szlig;e Freude, die f&uuml;r das ganze Volk sein wird. Denn euch ist heute ein Retter geboren, der ist Christus, der Herr, in Davids Stadt.&lsquo;&ldquo;</em></p><p>Zur&uuml;ck zu Sacharja: Vers 10 ist eine Prophetie und spricht von der Allmacht Gottes und von der Wiederkunft Jesu Christi:<br />
&bdquo;Denn ich will die Wagen vernichten in Ephraim und die Rosse in Jerusalem, und der Kriegsbogen soll zerbrochen werden. Denn er wird Frieden gebieten den V&ouml;lkern, und seine Herrschaft wird sein von einem Meer bis zum andern und vom Strom bis an die Enden der Erde.&ldquo;</p><p>Auch der Prophet Jesaja weist darauf hin (Kapitel 2,4): <em>&bdquo;Und er wird richten unter den Nationen und zurechtweisen viele V&ouml;lker. Da werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen machen und ihre Spie&szlig;e zu Sicheln.&ldquo;</em><br />
Die Pflugscharen sind ein Bild f&uuml;r den Weg vom Krieg zum Frieden.</p><p>Die Herrschaft Jesu Christi wird nicht durch Blutvergie&szlig;en gekennzeichnet sein. Er wird ein Friedensreich aufrichten und die Kriegswaffen vernichten oder umwandeln. Der Ausspruch &bdquo;von Meer zu Meer&ldquo; bezeichnet die Ausdehnung vom Toten Meer bis zum Mittelmeer.<br />
&nbsp;</p>

&nbsp;

<h2><strong>4. Der neue Bund und die Hoffnung auf Erl&ouml;sung</strong></h2><p>Durch diese Ank&uuml;ndigung schenkt Gott Israel Hoffnung auf Vers&ouml;hnung &ndash; ein Ruf zur Umkehr hin zu Gott und eine Zusage seiner F&uuml;rsorge. Doch diese Ank&uuml;ndigung gilt nicht nur dem j&uuml;dischen Volk. Sie ist ein Symbol f&uuml;r alle Menschen, die dem Evangelium des Herrn Jesus glauben.</p><p>Jesus spricht in Matth&auml;us 11,28: <em>&bdquo;Kommt her zu mir, alle, die ihr m&uuml;hselig und beladen seid; ich will euch erquicken.&ldquo;</em><br />
Die menschliche Gesellschaft kann vieles, doch sie kann sich nicht selbst von der Schuld vor Gott befreien. Nur pers&ouml;nliche Bu&szlig;e, R&uuml;ckkehr zu Gott und der Glaube an Jesus Christus f&uuml;hren zur Erl&ouml;sung.<br />
Glauben bedeutet, Gott zu vertrauen.</p><p>In Vers 11 des Buches Sacharja lese ich: <em>&bdquo;Auch lasse ich um des Blutes deines Bundes willen deine Gefangenen frei aus der Grube in der kein Wasser ist.&ldquo; </em>Und im Vers 12 verspricht Gott, &bdquo;das Doppelte&ldquo; zur&uuml;ckzugeben.</p><p>Sacharja spricht hier vom Bund mit David und seiner ewig andauernden Dynastie; dar&uuml;ber hinaus prophetisch vom Sohn Gottes, Jesus Christus, und dem neuen Bund in seinem Blut durch das Kreuz.<br />
Die Gefangenen in der wasserlosen Grube erinnern an die Gefangenschaft von Josef und Jeremia. Sie wurden schuldlos in eine Zisterne geworfen. Doch niemand hat diese Tiefe der Finsternis so durchlitten wie Jesus, der die S&uuml;nde der ganzen Welt auf sich nahm.</p><p>Mit &bdquo;Grube&ldquo; bezeichnet die Bibel das Totenreich oder eine v&ouml;llig ausweglose Situation. Doch durch die Auferstehung Jesu Christi schenkt Gott den Menschen Hoffnung und einen neuen Weg f&uuml;r ihr Leben.</p><p>In Apostelgeschichte 4,12 spricht der Apostel Petrus: <em>&bdquo;Und in keinem andern ist das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden.&ldquo;</em><br />
Der Glaube verbunden mit Bu&szlig;e und Umkehr ist der Weg, durch den ein Mensch Erl&ouml;sung und Schuldvergebung durch das Blut Jesu erh&auml;lt. Glaube stellt sich ein, wenn man beim Lesen der Bibel &uuml;ber Gottes Wort nachdenkt und es verinnerlicht.</p><p>Es geht also darum, Jesus, den Friedensbringer, ins Leben aufzunehmen und ihn zu bekennen. So leuchtet Weihnachten in neuem Glanz und erf&uuml;llt die Herzen mit Licht und dem Heiligen Geist.</p><p><br /><strong>Sie m&ouml;chten mehr wissen &uuml;ber die Bibel und den christlichen Glauben? &ndash;&nbsp;Fragen Sie Nikodemus.AI:</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1113918.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Marion Christa Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17233832.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17233838.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Sacharja 9,9-12 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</itunes:subtitle>
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      <author>Marion Christa Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Ich dachte, ich darf nicht leben!</title>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Delia gerät in eine Krise als sie erfährt, dass sie aus einer Vergewaltigung entstand.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Delia gerät in eine Krise als sie erfährt, dass sie aus einer Vergewaltigung entstand.</em><br/>
<p>&bdquo;Du bist aus einer Vergewaltigung entstanden&ldquo;. Delia ist 13 Jahre, als sie das von ihrer Mutter erf&auml;hrt. Nach dem ersten Schock erf&uuml;llen sie Wut und Hass auf den Mann, der ihr biologischer Vater ist. Und nach und nach sp&uuml;rt sie, wie das Wissen um diese Gewalttat ihr Innerstes vergiftet.</p><p>Tiefe Verunsicherung breitet sich in ihr aus. Irgendwann ist sie &uuml;berzeugt: Meine Mutter kann mich unm&ouml;glich lieben &ndash; und ich habe kein Recht, auf dieser Welt zu sein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17234039.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17234041.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Delia gerät in eine Krise als sie erfährt, dass sie aus einer Vergewaltigung entstand.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Gott kommt in unsere Dunkelheit und bringt Licht und Hoffnung.“</title>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Susanne Thyroff über den Auftrag des ERF an Weihnachten und darüber hinaus. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1114799.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© A. Lehmann /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Susanne Thyroff über den Auftrag des ERF an Weihnachten und darüber hinaus. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Gott gibt jedem Leben Identit&auml;t, Liebe und W&uuml;rde. Das sagt&nbsp;ERF-Vorstandsvorsitzende&nbsp;Susanne&nbsp;Thyroff und nimmt Bezug auf die Lebens-Geschichte von Delia Walter &ndash; zu sehen in der&nbsp;ERF Jess Talkwerk Sendung &bdquo;Identit&auml;t finden trotz Vergewaltigung&ldquo;. Im Gespr&auml;ch mit&nbsp;Katja V&ouml;lkl berichtet sie, was diese ber&uuml;hrende Geschichte mit der&nbsp;Geburt Jesu Christi und mit der Arbeit von ERF Plus&nbsp;zu tun hat.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17234030.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17234032.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Susanne Thyroff über den Auftrag des ERF an Weihnachten und darüber hinaus. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Chanukka – Das jüdische Lichterfest</title>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Rabbiner Steven Langnas erklärt die Feiertage.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1111185.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Alla Kemelmakher /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Rabbiner Steven Langnas erklärt die Feiertage.</em><br/>
<p>Es war einmal ein Kerzenst&auml;nder, der h&auml;tte schon l&auml;ngst seinen Dienst aufgeben m&uuml;ssten. Tat er aber nicht. Dieses Wunder anl&auml;sslich der Wiedereinweihung des zweiten j&uuml;dischen Tempels in Jerusalem&nbsp;im j&uuml;dischen Jahr 3597 (164 v.&nbsp;Chr.) ist die Grundlage eines j&uuml;dischen Festes namens Chanukka, das gerne als &bdquo;j&uuml;disches Weihnachten&ldquo; bezeichnet wird. Mehr dar&uuml;ber erfahren Sie im Beitrag von Rabbi <strong>Steven Langnas</strong>.&nbsp;<br />
(Red.: Miri Langenbach)<br /><span class="small">(Mit freundlicher Genehmigung des Evangelischen Presseverbands f&uuml;r Bayern: https://epv.de/)</span></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=wU9KRTPlhzY">Rabbi Steven Langnas erkl&auml;rt das j&uuml;dische Lichterfest Chanukka</section><p><br />
Mit freundlicher Genehmigung des Evangelischen Presseverbands f&uuml;r Bayern: https://epv.de/</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17233964.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17233966.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gott, erinnerst du dich an mich?</title>
      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Jens Kilian zum Bibeltext Psalm 70,6</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Jens Kilian zum Bibeltext Psalm 70,6</em><br/>
<p>Als Christ vertraue ich, wo andere verzweifeln. Ich bleibe gelassen und geduldig, weil ich wei&szlig;: Gott ist da. Soweit die Theorie. Die Praxis sieht anders aus. So sehr ich mir es w&uuml;nschen w&uuml;rde: Ich stehe nicht &uuml;ber den Dingen, und ich schwebe auch nicht auf Wolke 7. Ich bin ein Mensch mit &Auml;ngsten, manchmal zweifelnd, manchmal auch verzweifelnd.</p><p>Der 70. Psalm beginnt mit den erstaunlichen Worten &ldquo;Ein Lied von David, um sich bei Gott in Erinnerung zu bringen.&ldquo; Echt? Muss man sich bei Gott wieder in Erinnerung bringen, dass er uns nicht vergisst? Hat sich David, der einen so gro&szlig;en Glauben hatte, von Gott vergessen gef&uuml;hlt? Haben Sie auch gelegentlich das Gef&uuml;hl, dass Gott sie vergessen hat?</p><p>David beendet diesen Psalm mit den Worten: <strong><em>Ich bin hilflos und ganz auf dich angewiesen: Gott, sorge f&uuml;r mich, denn du bist mein Helfer und Befreier! Komm rasch zu mir! Herr, z&ouml;gere nicht l&auml;nger.</em></strong></p><p>Ich finde mich in diesen 3000 Jahre alten Worten wieder. Auch wenn ich Geduld brauche und l&auml;nger auf Gott warten muss, als ich das erwartet, habe: Auf wen sollte ich denn sonst warten? Wer sonst k&ouml;nnte mir helfen, wenn nicht Gott? Er ist der einzige, der alle M&ouml;glichkeiten hat. Er ist gr&ouml;&szlig;er als meine Probleme, und letztlich h&auml;lt er auch die Zeit in seiner Hand. Sogar die Ewigkeit! &nbsp;Deshalb klammere ich mich an ihn.</p><p>Und so m&ouml;chte ich trotz allem, was ich nicht verstehe, mit David sagen: Gott, sorge f&uuml;r mich, denn du bist mein Helfer und Befreier! Komm rasch zu mir! Herr, z&ouml;gere nicht l&auml;nger.</p><p>Ich darf mich bei Gott in Erinnerung bringen. Er hat versprochen, dass er mich nicht vergisst.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17233834.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jens Kilian zum Bibeltext Psalm 70,6</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Vertrauensvoll bitten</title>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 28,1 – ausgelegt von Werner Heise.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 28,1 – ausgelegt von Werner Heise.</em><br/>
<p>Oft kommen sie unerwartet, die so genannten &sbquo;schlechten Nachrichten&rsquo;. Ein Telefonanruf, eine Diagnose, ein Unfall&hellip; Lassen mich ohnm&auml;chtig und mit vielen Fragen zur&uuml;ck. An wen kann ich mich wenden, wenn es <em>mich</em> betrifft?</p><p>Seit Jahrtausenden wenden sich Menschen in so einer Lage an ihre G&ouml;tter. Mit Opfern, Gel&uuml;bden, Gebeten. Der alttestamentliche Psalmbeter wendet sich an <em>den</em> Gott, der mit Abraham, Isaak und Jakob seine Geschichte geschrieben hat. Der sich dem Mose als der Ewige, als der, der bei uns sein will, vorgestellt hat. Und der Psalmbeter hat eine Bitte: <strong>&bdquo;Wenn ich rufe zu dir, HERR, mein Fels, so schweige mir nicht&ldquo;</strong> hei&szlig;t es in Psalm 28 Vers 1. So eine Bitte werde ich wohl kaum in Zeiten an Gott richten, wenn es mir gut geht. Doch in schwierigen Situationen, in denen klar ist: Jetzt reichen meine Kr&auml;fte und das, was mir m&ouml;glich ist, nicht aus, besinnt sich mancher und betet.</p><p>Der Psalmbeter hat wohl schon &ouml;fter das, was ihm unter den N&auml;geln brannte, Gott gesagt. Und er hat erlebt, dass Gott ihm geholfen, ihm Halt gegeben hat. Deshalb spricht er auch von Gott als &bdquo;mein Fels&ldquo;. Bei Gott hat er sich sicher gef&uuml;hlt in Gefahr. Einen Standpunkt gefunden, wenn Gedanken und Fragen in seinem Kopf nur so herumwirbelten. Auf Gott und sein Wort hat er sich verlassen.</p><p>Ich habe mich gefragt, ob ich das von mir auch so sagen k&ouml;nnte: Der HERR ist mein Fels!? Und bin f&uuml;r mich zu dem Schluss gekommen: Wer sonst sollte es sein?</p><p>Eine intakte Familie, echte Freunde, Anteil nehmende Mitchristen zu haben, ist hilfreich und wertvoll. Am Ende, wenn es an die Substanz geht, reichen helfende H&auml;nde und gute Worte nicht aus. Da bin ich mit Gott allein &ndash; und es muss sich zeigen, ob er &bdquo;mein Fels&ldquo; ist. So hat es wohl auch der Psalmbeter empfunden. Denn er richtet eine Bitte an den lebendigen Gott. Obwohl er erfahren hat, dass Gott in seinem Leben eingegriffen und gehandelt hat, bittet er jetzt: <strong>&bdquo;Schweige mir nicht&ldquo;! </strong></p><p>Als Gesch&ouml;pf kann ich dem Sch&ouml;pfer nicht sagen, was er zu tun hat. Weil ich in Not bin oder weil es mir schlecht geht.</p><p>In Zeiten, in denen es eng wird, bin ich darauf angewiesen, dass Gott mit mir redet.</p><p>Und wie dankbar war ich, als ich letztens im Krankenhaus lag und in der t&auml;glichen Bibellese ermutigende Worte las. Untersuchungen und Eingriffe waren damit nicht &uuml;berstanden, aber ich hatte Gottes Zusage f&uuml;r mich geh&ouml;rt. Dass Gott in meine pers&ouml;nliche Situation hineingesprochen hat, hat mir viel bedeutet. Und zugleich war mir klar, dass er das nicht tun muss, dass ich kein Recht darauf habe. Durch dieses Erlebnis kann ich gut nachvollziehen, wenn der Psalmbeter Gott bittet: <strong>&bdquo;HERR, schweige mir nicht&ldquo;.</strong>&nbsp;</p><p>Wie Pflanzen darauf angewiesen sind, dass die Sonne scheint und dass es regnet, um gedeihen zu k&ouml;nnen, so sind Menschen, die mit Gott leben, darauf angewiesen, dass er sie mit seinem Wort erreicht. Jesus empfahl seinen Freunden: &bdquo;Bittet, und ihr werdet erhalten&ldquo; (Mt. 7,7a NLB). Als Christ muss ich nicht angstvoll und verzweifelt zu Gott rufen, in der Hoffnung, dass er antwortet. Ich kann mich vertrauensvoll an ihn wenden. Ich w&uuml;nsche Ihnen heute, dass Sie Gott als Ihren Fels erleben und er durch sein Wort zu Ihnen spricht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Werner Heise</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17232572.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17232576.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Werner Heise</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Vom Großen im Kleinen und Kleinen im Großen</title>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 1,46-55 – ausgelegt von Cornelia Gellermann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 1,46-55 – ausgelegt von Cornelia Gellermann.</em><br/>
<h2><strong>Advent &ndash; Sehnsucht nach Verbundenheit</strong></h2><p>Adventszeit &ndash; Warten auf Weihnachten. Das bedeutet f&uuml;r die meisten auch Vorbereitung auf das gro&szlig;e Fest der Familie. Wie sch&ouml;n ist es, sich zu sehen, Zeit f&uuml;reinander zu haben, miteinander zu essen, sich auszutauschen. Wie sch&ouml;n, verwoben zu sein in einem Netz von Beziehungen. Eingebunden zu sein in eine gemeinsame Geschichte. Alles nur Klischee? Ja, ich wei&szlig;, die Realit&auml;t sieht in so mancher Familie anders aus. Aber warum haben wir solche Ideale im Kopf? Psychologisch ist erwiesen: Einen Platz in etwas Gr&ouml;&szlig;erem haben, sozial verbunden sein, sich einbringen f&uuml;r ein gemeinsames Ziel. Das alles sind Grundbed&uuml;rfnisse des Menschen. Sind sie erf&uuml;llt, erfahren Menschen ein tiefes Gef&uuml;hl von Sinn. Und das macht froh!<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Marias besondere Adventszeit</strong></h2><p>Nun werfe ich einen Blick auf Maria. Was geschieht denn im Vorfeld des heutigen Textes? Nach Klischee sieht das nicht aus: Zuerst der Engel Gabriel mit der Nachricht, Maria werde ein Kind bekommen. Jetzt, wo sie doch noch gar nicht mit Josef verheiratet ist. Wie das? Es soll vom Heiligen Geist gezeugt werden und der Sohn Gottes sein. Das ist auch f&uuml;r Maria eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Nachricht! Als fromme J&uuml;din willigt sie in den Plan des H&ouml;chsten ein. Der Sch&ouml;pfer aller Dinge setzt sich einfach mal eben &uuml;ber seine Naturgesetze hinweg &ndash; und tut ein Wunder! Maria ist tats&auml;chlich schwanger! Sie erlebt eine sehr pers&ouml;nliche Adventszeit &ndash; die Wartezeit auf die Ankunft ihres Sohnes, des Messias.</p><p>Wahrscheinlich gehen ihr auch solche Gedanken durch den Kopf: Wie wird meine Familie reagieren? Was wird nun aus unserer Hochzeit? Werden mich die Nazarener ausgrenzen? Alles etwas viel f&uuml;r die junge Frau! Maria sucht erst mal das Weite Richtung Jerusalem. Sie nimmt den tagelangen Marsch auf sich zu ihrer Cousine Elisabeth. Auch sie ist schwanger. Ihr Kind wird als <em>Johannes der T&auml;ufer</em> dem Messias vorangehen. Welch eigent&uuml;mliche Verbindung weit &uuml;ber Blutsbande hinaus! Bei der Ankunft Marias h&uuml;pft Johannes im Bauch seiner Mutter. Und Elisabeth best&auml;tigt, was der Engel Gabriel Maria bereits gesagt hat. Damit hat sie wahrscheinlich nicht gerechnet. Und so platzt es jetzt aus Maria heraus: Sie singt Gott ein Loblied, das als <em>Magnificat</em> in die Kirchengeschichte eingehen wird.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Der Gro&szlig;e im Kleinen</strong></h2><p>Sie sch&auml;umt &uuml;ber vor Freude, ist tief ber&uuml;hrt davon, dass Gott sie erw&auml;hlt hat zur Mutter des Messias: eine junge Frau aus einfachen Verh&auml;ltnissen. Kein Glanz und Gloria, kein Besitz und keine hervorstechende Bildung. Aber &ndash; eine Herzenshaltung, die Gott segnet. Gottesf&uuml;rchtig erkennt sie: Er hat mich nicht berufen, weil ich so gro&szlig;artig bin. Nein, Gott hat mich in seiner Barmherzigkeit auserw&auml;hlt. Der Gro&szlig;e im Kleinen. Der Messias in Marias Bauch. Der G&ouml;ttliche kommt ins Menschliche. Jesus wird ins Schlichte hineingeboren, nicht in Protz und Prunk. Da deutet sich schon an, dass Gottes Werte ganz andere sind als die menschlichen. Er dreht die Vorzeichen um.</p><p>Maria kennt die Geschichte ihres Volkes Israel gut. Von Abraham an hat Gott immer wieder seine Finger im Spiel. Hat geholfen, ermahnt, vergeben, herausgerettet. Aber die Erf&uuml;llung der ganz gro&szlig;en Prophezeiung steht noch aus: Seit fast 1000 Jahren sehnt sich das Volk nach dem Messias, seinem Erl&ouml;ser. In ihm liegt alle Hoffnung auf soziale Gerechtigkeit. Dann wird er die Machtverh&auml;ltnisse umdrehen, wird die Hohen erniedrigen und die Niedrigen erh&ouml;hen. Diese Vision hat Maria vor Augen. Und sie darf diesen Erl&ouml;ser Israels zur Welt bringen. Als Mutter des Messias in die Geschichte eingehen. Die &bdquo;niedrige Magd&ldquo; ist eingebunden in die Geschichte ihres Volkes, in den Plan Gottes. Die Kleine als Teil im Gro&szlig;en. Welch eine Dimension! Froh und dankbar singt Maria ihr Loblied.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Berufung heute &ndash; Der Funke Marias</strong></h2><p>Lasse ich mich von Maria anstecken? Springt Marias Funke auf mich &uuml;ber? Nun, Marias Berufung ist einzigartig. Die Empf&auml;ngnis Jesu, die Mutter des Messias zu sein, ist einmalig. Aber ihre Geschichte gibt mir zu denken: Seit dem ersten Pfingsten im NT legt Gott in die Nachfolger Jesu auch jemanden hinein: den Heiligen Geist. Diese Zusage habe ich als Christin. Und dieser Geist will in mir wirken, mich nach und nach positiv ver&auml;ndern. Die Fr&uuml;chte des Geistes (Gal. 5,22&ndash;26) sollen in mir heranwachsen: Liebe, Freude, Friede, Geduld usw. Alles, was Gott von mir m&ouml;chte, legt er letztlich selbst in mich hinein. Wie gut!</p><p>Was Gott schenkt, ist selten zum reinen Selbstzweck. Marias Sohn Jesus kommt letztlich f&uuml;r alle Menschen in die Welt. So sollen auch die Fr&uuml;chte in mir nach au&szlig;en dringen. Der Geist will durch mich hindurchflie&szlig;en in mein Umfeld: zu meiner Familie, zu Freunden, Nachbarn, Kollegen. Eben &uuml;berall hin, wo ich lebe und webe. So darf ich etwas von Christus in die Welt bringen. Das ist meine Berufung als Christin. &bdquo;Wir haben einen Schatz in irdenen Gef&auml;&szlig;en&ldquo;, beschreibt der Apostel Paulus es sp&auml;ter (2. Korinther 4,7). Ja, Gott m&ouml;chte das Evangelium durch zerbrechliche, begrenzte Menschen ausbreiten. Dabei wird seine Kraft besonders deutlich.</p><p>Gerade wenn ich an meine Grenzen komme, meine Schw&auml;che erkenne wie Maria, kann sich Gottes Wirken umso deutlicher zeigen. Das habe ich schon mehrfach erlebt. Dann wirkt der Heilige Geist auch schon mal kleine &bdquo;Alltagswunder&ldquo;. Situationen, die ich so nicht h&auml;tte planen oder machen k&ouml;nnen. F&uuml;r mich ein Zeichen, da hat noch jemand anderes seine Finger im Spiel. &Uuml;ber meinen Alltag hinaus hat Gott das gro&szlig;e Ganze im Blick. Als Jesu Nachfolgerin darf ich mitbauen am Reich Gottes. Eingebunden in seine Familie, als ein Glied an seinem weltweiten Leib Christi. Und auch eingebunden in seinen zeitlichen Spannungsbogen, in die Geschichte Gottes mit den Menschen.</p><p>Am Ende der Zeit, in Gottes neuer Welt, wird sich dann auch Marias Vision komplett erf&uuml;llen: Gott dreht die weltlichen Werte um, soziale Gerechtigkeit, ja, Seligkeit (Offb. 21,4). Da kann ich nur staunen! Dankbar und froh stimme ich mit Maria ein: Wie gro&szlig;artig! Magnificat! <em>&bdquo;Meine Seele erhebt den Herrn, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilandes.&rdquo;</em> (Lukas 1,46&ndash;47) Haben Sie eine gesegnete Adventszeit &ndash; vielleicht auch mit Marias Lied auf den Lippen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Cornelia Gellermann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17232578.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17232580.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 1,46-55 – ausgelegt von Cornelia Gellermann.</itunes:subtitle>
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      <author>Cornelia Gellermann</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Auch, wenn alles vergeht</title>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Horst Kretschi über Jesaja 40,5-8</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Horst Kretschi über Jesaja 40,5-8</em><br/>
<p>Ich bin ein gro&szlig;er Freund klassischer geistlicher Chormusik.&nbsp;Von Herzen gern h&ouml;re ich die Sch&ouml;pfung von Haydn, den Messias von H&auml;ndel oder das Weihnachtsoratorium von Bach, um nur einige zu nennen. Diese Musik hellt meine Stimmung auf und gibt mir seelische Kraft auch in schwierigen Lebenslagen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Besonders gerne h&ouml;re ich auch "Ein deutsches Requiem" von&nbsp;Johannes&nbsp;Brahms. Ich kenne kein anderes Werk, das in gleicher Weise Trauer, Verg&auml;nglichkeit und Tod, aber auch die christliche Perspektive der Ewigkeit und Hoffnung&nbsp;&uuml;ber den Tod hinaus thematisiert. Brahms greift verschiedene Bibelstellen auf, in denen es darum geht, dass Gott den Tod &uuml;berwunden hat.&nbsp;Unter anderem verwendet Brahms eine Stelle aus dem Prophetenbuch&#8239;Jesaja&nbsp;Kapitel 40, wo es hei&szlig;t:&nbsp;<strong>"Der HERR wird kommen in seiner ganzen Herrlichkeit. Alle Welt wird ihn sehen, so hat er selbst es angek&uuml;ndigt. [...] Die Menschen sind wie das Gras, und ihre Sch&ouml;nheit gleicht den Blumen: Das Gras verdorrt, die Blumen verwelken, wenn der HERR seinen Atem dar&uuml;ber wehen l&auml;sst. Ja, nichts als Gras ist das Volk. Das Gras verdorrt, die Blumen verwelken, aber das Wort unseres Gottes bleibt g&uuml;ltig f&uuml;r immer und ewig."&nbsp;</strong>&nbsp;</p><p>Eigentlich geht es hier um das auserw&auml;hlte Volk Gottes, Israel, und seine Hoffnung f&uuml;r die Zukunft. Brahms nimmt diese Aussage und m&uuml;nzt sie auf Gottes Zusage der Erl&ouml;sung aller Menschen, die an Gott glauben und ihm vertrauen. Auch, wenn Brahms hier f&uuml;r sich eine gewisse k&uuml;nstlerische Freiheit in Anspruch nimmt, so hat er dennoch insgesamt recht. Ich werde als Mensch vergehen, Gottes Zusagen bleiben aber ewig bestehen.&nbsp;Zum Beispiel die Zusage, dass ich in Ewigkeit bei Gott leben kann. Das klingt gut,&nbsp;nicht nur, aber&nbsp;besonders, wenn es gesungen wird.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17232574.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wo Gott wohnt</title>
      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Offenbarung 21,2-3 – ausgelegt von Werner Heise.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Offenbarung 21,2-3 – ausgelegt von Werner Heise.</em><br/>
<p>Jahr f&uuml;r Jahr sind Touristen und Pilger, die nach Jerusalem reisen, von dieser Stadt</p><p>fasziniert. F&uuml;r Juden, Christen und Muslime gilt sie als heilige Stadt. Ein Bekannter von mir, der mit dem Glauben an Gott nichts am Hut hatte, machte w&auml;hrend einer Mittelmeerkreuzfahrt einen Tagesausflug nach Jerusalem. Danach empfahl er mir, dort hinzufahren, denn diese Stadt sei etwas Besonderes. Manche Besucher haben den Eindruck, in Jerusalem Gott n&auml;her zu sein als an ihrem Heimatort.</p><p>Wenn schon das jetzige Jerusalem so anziehend ist, wie wird es dann mit dem neuen Jerusalem sein, von dem im Neuen Testament gesprochen wird?!</p><p>Der auferstandene Christus l&auml;sst Johannes sehen, dass Himmel und Erde wie wir sie kennen vergehen werden und Gott einen neuen Himmel und eine neue Erde schafft</p><p>(Offb. 21,1). Johannes schreibt: <strong>&bdquo;Und ich sah die heilige Stadt, das neue Jerusalem, aus dem Himmel herabkommen von Gott, bereitet wie eine f&uuml;r ihren Mann geschm&uuml;ckte Braut. Und ich h&ouml;rte eine laute Stimme vom Thron her rufen: Sieh her, Gottes Wohnung ist bei den Menschen!&ldquo;</strong> (Offb, 21,2.3a)</p><p>Tats&auml;chlich, im neuen Jerusalem sind wir Gott n&auml;her. Weil <em>er</em> zu uns gekommen ist!</p><p>Weil er mitten unter den Menschen sein Zelt aufgeschlagen hat. Denn bei uns zu sein, das war immer schon Gottes Wunsch. Deshalb erhielt Mose genaue Anweisungen wie das &sbquo;Zelt der Begegnung&rsquo; errichtet und ausgestattet werden sollte, das die Israeliten auf ihrem Weg aus der Sklaverei in die Freiheit begleitet hat. Ein Ort, an dem der heilige Gott mitten unter seinem Volk anwesend war.</p><p>Sp&auml;ter war der Tempel in Jerusalem dieser Platz. Und dann kam Gott in Jesus in die Welt und lebte mitten unter seinem Volk.&nbsp;</p><p>Wenn Johannes vom neuen Jerusalem spricht, das ihm gezeigt wird, dann geht es nicht um ein st&auml;dtebauliches Projekt. Indem Johannes dieses Bild sieht, erkennt er: Gott selbst schafft sich den Ort, wie er unter den Menschen sein will. Nicht Menschen bauen sein Reich auf dieser Erde. Johannes kann die Stimme, die vom Thron Gottes kommt, gar nicht &uuml;berh&ouml;ren, so laut ist sie: &bdquo;Sieh her, das Zelt Gottes bei den Menschen!&ldquo; &bdquo;Gottes Wohnung ist bei den Menschen!&ldquo; Das neue Jerusalem ist der Ort, an dem der heilige Gott bei <em>den</em> Menschen wohnt, die er durch Christus geheiligt hat.</p><p>Der Apostel Paulus schreibt in einem Brief an die Christen in Korinth, dass sie der &bdquo;Tempel des lebendigen Gottes&ldquo; sind (2. Kor. 6,16), also der Ort, an dem Gott gegenw&auml;rtig ist. Anders gesagt: Gott ist mit seinem Geist bei ihnen eingezogen. Im neuen Jerusalem werden die wohnen, die schon jetzt zu Jesus geh&ouml;ren. Und es wird ein herrlicher Ort sein, der das heutige Jerusalem mehr als &uuml;bertrifft. So sch&ouml;n, dass Johannes es mit einer Braut vergleicht, die sich f&uuml;r ihre Hochzeit so richtig herausgeputzt, so richtig schick gemacht hat. Und es ist Gott, der sie ordnet und schm&uuml;ckt.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p><p>Vielleicht tr&ouml;stet Sie das, wenn Sie im Blick auf die Kirche oder Ihre Gemeinde manchmal verzagen, vielleicht verzweifeln m&ouml;chten. Gott selbst wird daf&uuml;r sorgen, dass seine Wohnung bei den Menschen zu ihm passt und mehr als etwas Besonderes ist. Werden Sie dort sein?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Werner Heise</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17231674.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17231680.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Werner Heise</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Vom Fasten zum Fest</title>
      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 8,14-23 – ausgelegt von Edgar Schwarz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 8,14-23 – ausgelegt von Edgar Schwarz.</em><br/>
<h2><strong>1. Advent &ndash; Erinnerung und Erwartung</strong></h2><p>Morgen feiern wir den dritten Advent. Doch was feiern wir eigentlich? Viele wissen vielleicht noch: Die Adventszeit ist die Vorbereitungszeit auf das Weihnachtsfest. Im Advent sehen Christen zur&uuml;ck auf die Ankunft des Herrn Jesus, wie sie uns in der Bibel als &bdquo;Weihnachtsgeschichte&ldquo; &uuml;berliefert ist. Als Christen sehen wir aber auch voraus auf die Ankunft des Herrn als Herrscher dieser Welt und Vollender des Reiches Gottes. Sind das heute noch Gr&uuml;nde zum Feiern? Wo l&ouml;st die Botschaft vom Kommen Jesu noch <strong>Freude</strong> aus?</p><p>So erging es wohl auch dem Volk Israel. Die Zeit der Gefangenschaft in Babylon ist vorbei. Zwanzig Jahre sind sie wieder in ihrer Heimat. Sie feiern die Feste, doch Freude kann nicht aufkommen. Der Wiederaufbau der verw&uuml;steten Stadt Jerusalem und des v&ouml;llig zerst&ouml;rten Tempels war mit viel M&uuml;he und Entbehrungen verbunden. So wurde das Volk mutlos, und die Arbeiten am Tempel kamen zum Erliegen. In dieser Situation trat Sacharja auf, ein Prophet, der mit R&uuml;ckkehrern aus Babylon gekommen war. Seine von Gott gegebene Botschaft stiftet Trost und Hoffnung. <em>&bdquo;F&uuml;rchtet euch nicht!&ldquo;,</em> darf er seinem Volk sagen. Im Vers 13 hei&szlig;t es sogar: <em>&bdquo;F&uuml;rchtet euch nur nicht und st&auml;rkt eure H&auml;nde!&ldquo;</em> Das bedeutet: &bdquo;Seid nicht mutlos! Macht weiter! Baut weiter in Jerusalem und an seinem Tempel! Es gibt Hoffnung und Zukunft! Gott hat Gro&szlig;es vor!&ldquo;<br />
&nbsp;</p><h2><strong>2. Gottes Zusagen an sein Volk</strong></h2><p><strong>Gott</strong>, der Herr Zebaoth, selbst spricht durch seinen Boten zu seinem Volk. Dieses Volk hat seinen Ursprung in Abraham. Diesem Mann versprach Gott: <em>&bdquo;Deine Nachkommen werden einmal ein gro&szlig;es Volk sein, und durch sie werden alle V&ouml;lker gesegnet werden.&ldquo; </em>Das waren Versprechen gegen jeden &auml;u&szlig;eren Anschein, aber Abraham glaubte dem Herrn.</p><p>Jahrhunderte sp&auml;ter waren Abrahams Nachkommen tats&auml;chlich ein gro&szlig;es Volk geworden. Sie glaubten an Abrahams Gott. Aber Israels Glaube war st&auml;ndig angefochten und umk&auml;mpft. So kam es immer wieder zum G&ouml;tzendienst in Israel. Gott strafte sein Volk daf&uuml;r. Andere V&ouml;lker, die gr&ouml;&szlig;er und m&auml;chtiger waren, plagten Gottes Volk.<br />
Diese Aussage erschreckt mich. Wo hat unser Volk Gott verlassen, und was sind die Folgen?</p><p>Aber Gott steht zu seinen Zusagen, die er schon Abraham gegeben hatte. Und so schickte Gott Propheten, die an seine Verhei&szlig;ungen erinnerten. Einer von ihnen war Sacharja, der dem Volk sagen soll: <em>&bdquo;Ich gedenke wohlzutun dem Hause Juda. F&uuml;rchtet euch nur nicht!&ldquo; </em>Zu dieser Ermutigung muss der Prophet aber ein &bdquo;Aber&ldquo; anf&uuml;gen.</p><hr /><h2><strong>3. Der Ruf zur Umkehr und das menschliche Versagen</strong></h2><p>Zu Taten muss er aufrufen: <em>&bdquo;Redet die Wahrheit, richtet gerecht, schafft Friede, meidet b&ouml;se Gedanken und schw&ouml;rt nicht falsche Eide. Das alles hasst der Herr.&ldquo;</em> Die Ermahnungen fassen die Zehn Gebote kurz zusammen. Hier geht es nicht nur um einzelne sittliche Taten, sondern darum, dass eine Sinnes&auml;nderung &ndash; Bu&szlig;e &ndash; geschieht. Das ganze Leben soll von diesen Worten Gottes bestimmt werden.</p><p>Dass Gottes Gebote gut sind, wird mit Sicherheit auch heute nicht bestritten. Wenn sie eingehalten w&uuml;rden, w&auml;ren Polizei, Sicherungsma&szlig;nahmen und Gerichte &uuml;berfl&uuml;ssig. Aber so ist es eben nicht. Worte des Apostels Paulus fallen mir ein. Im Brief an die Gemeinde in Rom schreibt er: <em>&bdquo;Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das B&ouml;se, das ich nicht will.&ldquo;</em> Weiter fragt er sich: <em>&bdquo;Wer wird mich aus dieser Gefangenschaft erl&ouml;sen?&ldquo;</em> Doch diese Gewissheit hat er: <em>&bdquo;Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn.&ldquo;</em><br />
&nbsp;</p>

&nbsp;

<h2><strong>4. Gottes neues Handeln in Christus</strong></h2><p>Damit bin ich wieder beim Wort des Propheten, der sagen darf: &bdquo;Ich, der Gott eurer V&auml;ter, gedenke wohlzutun dem Hause Juda.&ldquo; F&uuml;r uns Christen hat sich diese Zusage mit dem Kommen Jesu erf&uuml;llt. Er, der Sohn Gottes, kam in die Welt. In einem alten Adventslied singe ich: &bdquo;Es kommt der Herr der Herrlichkeit, ein K&ouml;nig aller K&ouml;nigreich, ein Heiland aller Welt zugleich, der Heil und Leben mit sich bringt.&ldquo;</p><p>Ja, mit diesem Jesus ist Neues geworden. So spricht Johannes in seinem Evangelium: <em>&bdquo;Das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden.&ldquo; </em>Die Gebote Gottes sind damit nicht aufgehoben, doch ich kann sie ganz anders sehen.</p><p>So schreibt der Verfasser des Hebr&auml;erbriefes im Neuen Testament: <em>&bdquo;Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da will ich mit dem Haus Israel und mit dem Haus Juda einen neuen Bund schlie&szlig;en. &hellip; Ich will meine Gesetze in ihren Sinn geben, und in ihr Herz will ich sie schreiben.&ldquo;</em></p><p>M&ouml;glich ist dies, indem Jesus nach dem Willen Gottes in diese Welt kam und seinem Vater in allem gehorsam war. Ja, er hat die Strafe, die ich verdient habe, auf sich genommen. Dort am Kreuz ist er gestorben. Aber er ist auch der Auferstandene. Wenn ich in meinem Leben ihm vertraue, dann gilt: <em>&bdquo;Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.&ldquo;</em> (2. Korinther 5,17)</p><h2><br /><strong>5. Neue Freude, neues Leben, neue Perspektive</strong></h2><p>Das Fasten soll dem Hause Juda zur Freude und Wonne und zu fr&ouml;hlichen Festzeiten werden. Diese gewaltige Botschaft galt dem seufzenden, innerlich zerrissenen Volk. Was sollte durch dieses Wort geschehen? Der Blick der Trauernden sollte einmal hinweg gelenkt werden &ndash; vom Gegenw&auml;rtigen hin zum Kommenden. Daher werden die einstigen Fasttage zu Gedenktagen der Freude gemacht. Denn nicht dem Tode, dem Leben geh&ouml;rt die Zukunft.</p><p>Wie viel mehr gilt das durch Jesus! Nicht das Gericht, sondern die durch ihn erworbene Gerechtigkeit gilt mir. Ist das nicht wirklich Grund zur Freude? &bdquo;Jesus ist kommen, Grund ewiger Freude.&ldquo; Das will ich ganz bewusst singen.</p><p>Kommt es aus dem Herzen, dann wird es ansteckend sein. Dem Volk Israel wird gesagt: Es werden noch V&ouml;lker kommen und B&uuml;rger vieler St&auml;dte, und die B&uuml;rger der einen Stadt werden zur anderen gehen und sagen: Lasst uns gehen, den HERRN anzuflehen und zu suchen den HERRN Zebaoth; wir wollen mit euch gehen, denn wir haben geh&ouml;rt, dass Gott mit euch ist.</p><p>Diese Verhei&szlig;ung hat sich erf&uuml;llt. Ja, Gott l&auml;sst uns immer wieder staunen. Bis zum heutigen Tag l&auml;sst er Wunder geschehen. Dass so viele Menschen zum Herrn Zebaoth gefunden haben, ist ein gro&szlig;es Wunder. Von daher will ich nicht auf die leerer werdenden Kirchen sehen, sondern mich daran freuen, dass Gottes Sache &ndash; wenn auch anders &ndash; weitergeht.</p><p>Heute sind wir es, die Auskunft geben k&ouml;nnen, wenn Fremde uns am Gewand zupfen und nach dem einen wahren Gott fragen. Wir k&ouml;nnen dann antworten: Es ist der Herr Zebaoth, der Gott Abrahams und Israels, der Vater unseres Herrn Jesus Christus. Wer zu ihm ruft, dem wird er antworten, und wer zu ihm kommt, den wird er nicht hinaussto&szlig;en.<br />
&nbsp;</p><p style="text-align:center"><strong>Sie haben Fragen zum christlichen Glauben oder zur Bibel? &ndash;&nbsp;Fragen Sie doch Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1113890.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Edgar Schwarz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17231687.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17231689.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Edgar Schwarz</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „13 Leaves“</title>
      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Kunstvolle Blätter geschickt ablegen: darum geht es im Spieletipp von Horst Kretschi. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1114574.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Elznir Games</figcaption></figure><em>Kunstvolle Blätter geschickt ablegen: darum geht es im Spieletipp von Horst Kretschi. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Klein aber fein. Diese Bezeichnung gibt es f&uuml;r Dinge, die auf den ersten Blick vielleicht nicht so auffallen, in denen aber gro&szlig;e Qualit&auml;t steckt. Diese Bezeichnung passt auch auf das Kartenspiel &bdquo;13 Leaves&ldquo;. In einer kleinen, aber ansehnlichen, Schachtel stecken 62 Karten, die Bl&auml;tter zeigen. Im Spiel von Makoto Uesugi gilt es, diese Bl&auml;tter abzulegen. Das bei Elznir Games erschienene Spiel brilliert nicht nur wegen der einfachen und dennoch wundervollen Illustrationen von Elina Zhelyazkova. &bdquo;13 Leaves&ldquo; ist ein taktisches Kleinod unter den Kartenspielen.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17233987.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17233988.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Mit erhobenem Haupt unterwegs</title>
      <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 34,17.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 34,17.</em><br/>
<p>Es vergeht kaum ein Tag, an dem wir nicht durch die Nachrichten mal nach oben, mal nach unten geworfen werden. Da entsteht vielleicht mal ein Funke Hoffnung, dass der schon so lange andauernde Krieg vor unserer Haust&uuml;r doch irgendwie zu Ende gehen k&ouml;nnte. Und im n&auml;chsten Moment erreichen uns Kriegsget&ouml;se und martialische Worte aus dem Osten, die eher Schlimmeres in Aussicht stellen. Es kostet viel Kraft, sich mit diesem Auf und Ab unserer aktuellen Lage zu besch&auml;ftigen. Manchmal m&ouml;chte ich es einfach ausblenden, aber es funktioniert nicht. Es geh&ouml;rt zu unserer Wirklichkeit, zu unserem Leben. So, wie viele andere Ungerechtigkeiten in dieser Welt, denen Millionen Menschen t&auml;glich ausgesetzt sind.</p><p>Aber zu unserer Wirklichkeit geh&ouml;rt auch das Wissen, dass wir nicht allein damit sind und dass es einen Gott gibt, dem all das nicht entgeht. "<em>Das Angesicht Gottes verfinstert sich, wenn er auf das Treiben der &Uuml;belt&auml;ter blickt. Die Erinnerung an sie schafft er aus der Welt."</em> Das hat schon Israels K&ouml;nig David vor rund 3000 Jahren gewusst und in Psalm 34 zum Ausdruck gebracht. F&uuml;r die vielen Toten des Krieges und anderer Ungerechtigkeiten ist dieses Wissen kein Trost mehr. Aber f&uuml;r mich ist es die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche Motivation, den Kopf anzuheben und nach vorne zu schauen.&nbsp;Mit Gott an meiner Seite.&nbsp;Und mit jeder Kerze im Advent werde ich an diesen lebendigen Gott erinnert und ermutigt, mit meinem Handeln aus seiner Kraft die Welt ein bisschen besser zu machen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17231676.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hans Wagner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Gottes Liebe neu entbrannt</title>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 8,1-13 – ausgelegt von Tobias Vetter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 8,1-13 – ausgelegt von Tobias Vetter.</em><br/>
<h2><strong>1. Winterliche Stimmung und geistliche Sehnsucht</strong></h2><p>Die Natur ist kahl, die Tage werden noch immer k&uuml;rzer, und die Sonnenzeit fehlt mir. Es sind die Tage, in denen ich vieles in Ordnung bringe, aufr&auml;ume und auch mich selbst neu ausrichte: Ist meine geistliche Ausrichtung noch tragf&auml;hig, habe ich Zweifel? Themen, die mir in dieser Jahreszeit mal st&auml;rker, mal weniger begegnen. Ich sehne mich nach Sonne und Licht. Eine solche Situation aus der Zeit um 530 v. Chr. beschreibt unser Bibeltext aus dem Buch Sacharja, Kapitel 8, ganz &auml;hnlich: Das Volk in Israel, die R&uuml;ckkehrer aus Babylonien, sehnen sich so sehr nach der Gottesbegegnung, wie ich mich im Winter nach dem Licht und jedem Sonnenstrahl sehne.</p><p>Drei Farbtupfer &ndash; rote, gr&uuml;ne und gelbe &ndash; habe ich dazu im Text gefunden.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>2. Die rote Farbe: Gottes Liebe und Treue</strong></h2><p>In Rot habe ich Themen gefunden, die Gottes Liebe und Treue beschreiben.<br />
Gott ist die Liebe, und in dieser verzehrenden Liebe ist er treu und gerecht: Nach dem Exil gibt es eine Umkehr- und Gottesdienstbewegung, die anstrebt, Gott wieder ein Haus in Jerusalem zu errichten. Die Sehnsucht im Volk nach Gottesbegegnung ist da, sie wollen die sichtbare N&auml;he Gottes. Seit der W&uuml;stenwanderung ihrer Vorfahren und dem herrlichen Tempelbau unter Salomo war immer die Wohnst&auml;tte Gottes bei seinem Volk. Die Wolken- und Feuers&auml;ule, die Stiftsh&uuml;tte und der Tempel als Schemel seiner F&uuml;&szlig;e waren Zeichen Gottes f&uuml;r seine N&auml;he und F&uuml;rsorge.</p><p>Und dann setzt Sacharja an, indem er viele Aussagen Gottes aneinanderreiht: Allein in Vers 1 die Aussage: Nicht ich &ndash; Sacharja &ndash; rede jetzt zu euch, sondern Gott; das Wort Gottes geschieht &ndash; eine zutiefst theologische Formulierung, die mir immer wieder in der Bibel begegnet. Gott begegnet dem Volk in Sacharjas Botschaft bereits.</p><p>Die Verse 2 und 6&ndash;8 dr&uuml;cken die tiefe Verbundenheit Gottes mit seinem Volk aus. Bei aller Sehnsucht einzelner Menschen: Nichts ist so grunds&auml;tzlich, so lebensnah, wie Gottes eifernde Liebe f&uuml;r sein Volk. Selbst sein Urteil, die Strafe, die Verbannung sind Zeichen Gottes, gepr&auml;gt von der Liebe zu seinem auserw&auml;hlten Volk: Zion und der Tempelberg sind der Kristallisationspunkt seiner Liebe f&uuml;r sein Volk Israel. Denn Gott liebt nicht den Berg, Gott liebt nicht den Tempel: Gott liebt seine auserw&auml;hlten Gesch&ouml;pfe; sie m&ouml;chte er bei sich haben und gibt ihnen daher das Land der Verhei&szlig;ung zur&uuml;ck.</p><p>Ich komme zur&uuml;ck auf meine eigene winterliche, besinnliche Zeit: totes Land, keine Hoffnung, Angst vor der Zukunft, dem Alter und dem Lebensende. Situationen, die Menschen in unterschiedlichen Phasen des Lebens immer wieder begegnen. Und dann solch eine Botschaft: Gottes Liebe brennt f&uuml;r mich, ja f&uuml;r mich als einzelne Person. Die Verhei&szlig;ung des Paradieses gilt mir: Vers 7+8: <em>&bdquo;So spricht der HERR Zebaoth: Siehe, ich will mein Volk retten aus dem Lande gegen Aufgang und aus dem Lande gegen Niedergang der Sonne und will sie heimbringen, dass sie in Jerusalem wohnen. Und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein in Treue und Gerechtigkeit.&ldquo;</em></p><hr /><h2><strong>3. Die gr&uuml;ne Farbe: Gottes Sch&ouml;pfungskraft und Frieden</strong></h2><p>Ich wende mich im n&auml;chsten Teil den gr&uuml;nen Farbtupfern des Bibeltextes zu, den Versen, die von Gottes herrlicher Sch&ouml;pfungskraft erz&auml;hlen.</p><p>Ich m&ouml;chte Ihren Blick auf die Verse 4 und 5 lenken:<br />
Kinder spielen und Alte sitzen gem&uuml;tlich im Caf&eacute; &ndash; ein Bild f&uuml;r eine friedvolle Stadt, das nicht nur auf eine Zeit kurz nach einem Kriegsende oder einer Neusiedlung hindeutet. Das Volk besteht aus alten Menschen, die in Ruhe und Gelassenheit das Ende eines schaffenden Lebens genie&szlig;en k&ouml;nnen: eine ruhige, kultivierte Stadt, nat&uuml;rlich auch ein gepflegter Garten oder Schrebergarten vor der Stadt.</p><p>In einer Zeit nach dem Exil, in zerst&ouml;rter, verwilderter Umgebung, sind solche Pl&auml;tze nicht vorstellbar. Und so wird deutlich, dass die Verhei&szlig;ung auch hier auf die endzeitliche Heilszeit hindeutet, in der die Menschen nicht mehr gegen den Verfall arbeiten, sondern die Fr&uuml;chte ihrer Arbeit sehen k&ouml;nnen. Diese friedvolle Atmosph&auml;re deutet darauf hin: Echter Friede lebt dort, wo Gott Neues schafft, wo Gott mit uns ist: Immanuel.</p><p>Lassen Sie uns also von diesen &bdquo;gr&uuml;nen&ldquo; Bildern unseres Bibeltextes anstacheln: Wo Gutes gelingt, da ist Gott am Werk. Er will, dass unsere alten Menschen in Ruhe und Frieden die &ouml;ffentlichen R&auml;ume genie&szlig;en k&ouml;nnen. Dass wir in einer Zeit leben, die seit 80 Jahren Menschen leben l&auml;sst, die keine Kriegserfahrungen machen mussten. Wollen wir darin die Leistung von Politikern sehen? Oder sollten wir nicht eher Gott daf&uuml;r dankbar sein?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>4. Die gelbe Farbe: Gottes Gegenwart und endg&uuml;ltiges Heil</strong></h2><p>Und das f&uuml;hrt mich zu den hellen Lichtstrahlen, die den ganzen Text ausrichten: Die Farbe Gelb dominiert.</p><p>Ganz exemplarisch steht in Vers 3 das Thema, das noch viel ausf&uuml;hrlicher aufgegriffen wird: Gott sagt:<br /><em>&bdquo;ICH KEHRE WIEDER AUF DEN ZION ZUR&Uuml;CK UND WILL IN JERUSALEM WOHNEN.&ldquo;</em></p><p>Erinnern Sie sich kurz an den Beginn der Auslegung: Gott wohnte unter den Israeliten zun&auml;chst in der Feuer- und Wolkens&auml;ule. Hierdurch gab er das Zeichen zum Aufbruch, es war auch das Zeichen des Schutzes und sein Wohnort, sobald in der W&uuml;ste mit der Bundeslade f&uuml;r die zehn Gebote und dem Heiligtum ein Platz geschaffen war, an dem Gott mit den Israeliten zeltete. Es war immer diese Wolke, diese Aura, mit der Gottes N&auml;he verbunden war.</p><p>Als der erste Tempel unter Salomo gebaut worden war, wurde das Allerheiligste die Wohnst&auml;tte Gottes, in der wenigstens der Saum Gottes &bdquo;Platz&ldquo; hatte. Von hier aus wurde diese N&auml;he Gottes immer ins Volk hineingetragen, indem der Hohepriester einmal j&auml;hrlich die S&uuml;ndenvergebung zusprechen durfte. Und wie schlimm muss es gewesen sein, als der Prophet Hesekiel schrieb, dass die <strong>Herrlichkeit</strong> Gottes den Tempel verl&auml;sst. Der Herr ist nicht mehr f&uuml;r sein Volk zu erreichen. Gott hat sich zur&uuml;ckgezogen, und das Volk wird sich selbst, seinen Feinden und den V&ouml;lkern &uuml;berlassen (Hesekiel 10,4+18; Hesekiel 11,22f).</p><p>Was w&uuml;nscht sich ein frommer Jude mehr, was w&uuml;nsche ich mir als Christ mehr, als dass Gott selbst wieder Wohnung bei mir nimmt?</p><p>Gott selbst feiert diese neue Wohnung in Ausdr&uuml;cken wie: neue Sch&ouml;pfung, neue Perspektive, neue Wort-Sch&ouml;pfung. Sie bezeichnen Gottes Verhei&szlig;ung, den Zion zum heiligen Berg zu machen, Jerusalem zur treuen Stadt. Weder der nachexilische Tempel noch der herodianische Tempel sch&ouml;pfen die Erf&uuml;llung dieser Gottesbotschaft aus.</p><p>Deshalb habe ich den Glauben, die Hoffnung und die Liebe Gottes in der Person <strong>Jesus</strong>: Dieser Tempel wurde eingerissen am Kreuz von Golgatha, in drei Tagen aufgebaut bei Jesu Auferstehung und kommt wieder in einer Herrlichkeit, die Johannes in der Offenbarung geschildert hat.</p><p>Deshalb lassen Sie uns als Kinder Gottes leben: Gott wendet sich uns zu, er ist der treue, gn&auml;dige und erbarmende Gott. Rechnen Sie mit seiner Gegenwart im Leben, feiern Sie begeisterte Gottesdienste, die Sie ver&auml;ndern &ndash;<br /><strong>WEIL GOTT DA IST &ndash; WEIL GOTT MIT IHNEN IST &ndash; IMMANUEL!</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Vetter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17230935.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17230941.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tobias Vetter</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Klage erlaubt</title>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 63,19 – ausgelegt von Uwe Winkler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 63,19 – ausgelegt von Uwe Winkler.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Ach dass du den Himmel zerrissest und f&uuml;hrest herab!&ldquo;</strong> Steht als Losung f&uuml;r diesen Tag.</p><p>Dieser Satz wirkt zun&auml;chst seltsam, fast verst&ouml;rend, wenn ich ihn ohne Zusammenhang lese.</p><p>Darum habe ich mir den Zusammenhang von Jesaja 63 angesehen. Ich war schon &uuml;berrascht, mit welcher Offenheit hier geklagt wird.</p><p>Der Satz: <strong>&bdquo;Ach dass du den Himmel zerrissest und f&uuml;hrest herab,&ldquo;</strong> hat noch einen weiteren Teil: &bdquo;dass die Berge vor dir zerfl&ouml;ssen.&ldquo;</p><p>F&uuml;r die Menschen damals galten Himmel und Berge als unersch&uuml;tterliche Gr&ouml;&szlig;en. Doch hier geraten selbst diese scheinbar festen Ordnungen ins Wanken.</p><p>Die Klage ist bemerkenswert. Nicht &auml;u&szlig;ere M&auml;chte bringen alles in Bewegung, sondern Gott selbst.</p><p>In den Versen zuvor spiegelt sich die innere Zerrissenheit von Jesaja wider. Er erinnert Gott an sein starkes Eingreifen, an seinen Schutz und seine F&uuml;hrung f&uuml;r sein Volk. Dann aber auch an die Verlassenheit des Volkes Israels. Das kommt z.B. in dem Satz zum Ausdruck: &bdquo;Warum l&auml;sst du uns, HERR, abirren von deinen Wegen und unser Herz verstocken, dass wir dich nicht f&uuml;rchten?&ldquo; (V. 17)</p><p>Die Klage hat hier ihren Platz. Wie oft hat er sein Herz schon vor Gott ausgesch&uuml;ttet, wie oft um den Glauben seines Volkes gerungen?</p><p>Er wei&szlig; auch um die gro&szlig;artigen Zusagen f&uuml;r sein Volk, er hat Worte der Hoffnung und Ermutigung. Beides, Trost und Klage liegen manchmal dicht beieinander.</p><p>Ich selbst kenne diese Spannung, wenn auch nicht so existentiell wie Jesaja. Ich kenne wunderbare Zusagen und Erfahrungen, die mich sehr aufgebaut haben. Kurze Zeit sp&auml;ter erlebte ich eine tiefe Entt&auml;uschung. Da merkte ich, die Klage darf sein. Ich darf meine Not aussprechen. Auch die Not &uuml;ber den Zustand des Volkes Gottes. Ob es nun die Zerrissenheit des j&uuml;dischen Volkes ist oder auch die der Christen.</p><p>So eine Klage zeigt mir, wie tief das eigene Erschrecken gehen kann. Mitunter bleibe ich mehr an der Oberfl&auml;che und beruhige mich mit der Aussage: &bdquo;So schlimm ist es nun auch wieder nicht.&ldquo; Doch eine echte Klage geht tiefer. Sie vermeidet vorschnelles Urteilen und richtet sich an Gott.</p><p>Wie tragisch es um uns Christen bestellt ist, kann ich nicht wirklich sagen. Bei Jesaja bleibt es eine tiefe Klage. Er macht sich dabei nicht zum Richter &uuml;ber andere. Bei aller Ohnmachtserfahrung klagt Jesaja seine Not zu Gott.</p><p>Das ist schwer auszuhalten. Vielleicht ist das eine Chance, einen ganzen Gottesdienst zu einem Klagegottesdienst zu gestalten. Anl&auml;sse daf&uuml;r gibt es wohl genug. Vom Leid der Kriegsopfer, der Zerst&ouml;rung der Sch&ouml;pfung, dem Machtmissbrauch mancher M&auml;chtigen, der &uuml;berh&ouml;hten Selbstgerechtigkeit so mancher Mitmenschen, der &Uuml;berheblichkeit Gott gegen&uuml;ber, bis zu dem ganz pers&ouml;nlichen Leid derer, die von Krankheit und Entbehrung gezeichnet sind.</p><p>All das kann so vor Gott ausgesprochen werden, ohne sich selbst zum Richter aufzuspielen. So eine Klage &ouml;ffnet eine neue Sicht auf diese Welt und das eigene Leben. Sie fragt auch, wo trage ich selbst dazu bei, dass es so ist wie es ist, auch wenn es doch viel besser sein k&ouml;nnte?</p><p>Eine echte Klage ist ehrlich mir der eigenen Situation. Sie schafft Raum, auch f&uuml;r diejenigen, die ihre Stimme sonst nicht erheben k&ouml;nnen. Mich bringt dieser Vers neu ins Nachdenken, wie ich vielleicht noch andere finde, um die Not dieser Welt vor Gott auszusprechen. So wichtig und gro&szlig;artig es ist, Lob- und Dankgottesdienste zu feiern, so unentbehrlich sind auch die Gottesdienste der Klage. Sie helfen, festgefahrene Situationen zu l&ouml;sen. Sie &ouml;ffnen den eigenen Gef&uuml;hlsstau, damit das Leben wieder ins Flie&szlig;en kommt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Uwe Winkler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17230933.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17230939.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Uwe Winkler</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Welten treffen aufeinander</title>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Johannes 17,16</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Johannes 17,16</em><br/>
<p>Meine Welt sieht anders aus als Ihre Welt. &nbsp;Gottes Welt ist anders als die Welt, in der wir alle leben. Jesus Christus kennt beide Welten. Im Gebet mit seinem Vater im Himmel tritt Jesus f&uuml;r die ein, die sich ihm anschlie&szlig;en, aber noch in dieser Welt leben. F&uuml;r seine J&uuml;nger. Jesu komplettes Gebet finde ich im Johannesevangelium, Kapitel 17. In Vers 16 sagt Jesus dort &uuml;ber seine Nachfolger: &bdquo;Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.&ldquo;</p><p>Was spricht Jesus in dem Moment vor seinem Vater im Himmel aus? Wenn ich mit Jesus lebe, ist mein Zuhause nicht Wolke Sieben. Ich finde mich auch nicht im Handumdrehen im himmlischen Thronsaal wieder. Ich lebe in der Welt, in der ich vorher auch gelebt habe. Einiges unterscheidet mich von vielen anderen Mitbewohnern: Jesus ist mein Hauptgewinn. Er ist mein Herr. F&uuml;r manche ist Jesus ein Trostpreis. F&uuml;r wieder andere eine Niete. Diese unterschiedlichen Sichtweisen auf Jesus bringen Sprengstoff in den Alltag. Das f&auml;ngt manchmal bei rechtlichen Fragen an, geht mit Gespr&auml;chsthemen weiter und h&ouml;rt mit Spendengeldern nicht auf. Deshalb brauche ich Jesu Gebet, seine Unterst&uuml;tzung. Wie gut, dass er vor 2000 Jahren auch schon f&uuml;r mich gebetet hat, damit ich in dieser Welt als Christin lebensf&auml;hig bin. Dazu geh&ouml;rt f&uuml;r mich auch, dass ich von Jesus als meinem Hauptgewinn rede.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17230937.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wolfgang Baake: Pionier christlicher Medienarbeit</title>
      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Pro Geschäftsführer Christoph Irion spricht über Baakes Einfluss auf Medienarbeit und Politik. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1114527.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© SPRING /&nbsp;Nico Franz /&nbsp;<a href='http://wikipedia.org' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>wikipedia.org</a>  /CC BY-SA 2.0</figcaption></figure><em>Pro Geschäftsführer Christoph Irion spricht über Baakes Einfluss auf Medienarbeit und Politik. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Zum Gedenken an Wolfgang Baake spricht Miri Langenbach mit Christoph Irion, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Christlichen Medieninitiative pro. Wolfgang Baake ist am 08. Dezember 2025 pl&ouml;tzlich verstorben. Er war ein christlicher Medienpionier und Netzwerker in Politik und Medien.&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17231189.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17231193.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Pro Geschäftsführer Christoph Irion spricht über Baakes Einfluss auf Medienarbeit und Politik. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Fasten – wozu eigentlich?</title>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 7,1-14 – ausgelegt von Bernhard Maier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 7,1-14 – ausgelegt von Bernhard Maier.</em><br/>
<h2><strong>Historische Einordnung</strong></h2><p>Gleich zu Anfang unseres Kapitels gibt Sacharja eine genaue Zeitangabe. Diese ausf&uuml;hrliche Einleitung zeigt auf: Gottes Propheten sprechen zun&auml;chst in eine bestimmte Zeit. Sie sagen etwas zu einer aktuellen Sache. Es geht ums Fasten. Beim Bu&szlig;- + Bettag. Bu&szlig;- und Bettag, ein Feiertag? Ja, bis 1994 war der Bu&szlig;- und Bettag ein offizieller Feiertag in ganz Deutschland. 1995 wurde der Bu&szlig;- und Bettag abgeschafft. Er fiel der Pflegeversicherung zum Opfer. Au&szlig;er in Sachsen.</p><p>Zur Zeit des Propheten Sacharjas war Darius, oder auch Dareios genannt, Gro&szlig;k&ouml;nig des Perser-Reiches. Vielleicht kennt jemand dieses Persische Reich noch aus dem Geschichtsunterricht? Erinnern Sie sich an den heldenhaften und sagenumwobenen Befreiungskampf der Griechen? Eine Koalition griechischer Stadtstaaten stoppte die Eroberungen der Perser: Athen, Eretria, Milet und nicht zuletzt Sparta. Dieser machthungrige Darios I. steckte damals hinter der Bedr&auml;ngnis der Griechen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Der historische Fastentag</strong></h2><p>Dies kommt mir in Erinnerung, wenn ich die Angaben von Sacharja im Kapitel 7 lese. Darius der Gro&szlig;e. In seinem 4. Regierungsjahr. Im Monat Kislew. 522 v. Chr. trat der K&ouml;nig von Persien seine Regierung an. Somit sind wir im Winter des Jahres 518 v. Chr. Der Fastentag stammt aus dem Jahr 587, also 69 Jahre davor. Damals wurde Jerusalem vom Eroberer Nebukadnezar aus Babylon vernichtet. Die Menschen von Bethel hielten die Erinnerung daran wach. Geschichtlich war es der 10. August 587 v. Chr. &ndash; neben anderen Datierungsm&ouml;glichkeiten. Die Bewohner Bethels hielten also diesen Fastentag fast 70 Jahre aufrecht. Jetzt will die Bev&ouml;lkerung wissen: &bdquo;Wie lange sollen wir noch diesen Feiertag halten?!&ldquo; Gegenfrage: &bdquo;Wer hat diesen Tag festgelegt? Auf wen geht eure Tradition eigentlich zur&uuml;ck? F&uuml;r wen habt ihr gefastet? F&uuml;r Gott oder f&uuml;r euch selbst?&ldquo;<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Weshalb Traditionen?</strong></h2><p>Dies f&uuml;hrt mich zu weiteren &Uuml;berlegungen f&uuml;r uns heute. Was steckt hinter unseren Traditionen und Regeln? Ich frage mich: Will Gott dies und jenes? Und: Macht das Jesus tats&auml;chlich noch Ehre? Oder darf ich diese Gewohnheit verabschieden und &auml;ndern?</p><p>Der Prophet Sacharja zeigt mir eine Spur auf. Diese Spur ist typisch f&uuml;r Gott. Und bereits uralt. Ich formuliere es nochmals als Frage auch an mich: Ist Herkunft und Zielpunkt meiner Regeln und Festtage Gott selbst bzw. ehren sie Gott? Jesus war in dieser Beziehung radikal. Bis hin zur Reinigung des Hauses Gottes. Gottes Feste und Gottes Geb&auml;ude m&uuml;ssen Gottesdienst bleiben. Es sind Anl&auml;sse und Orte, an denen Gott mir begegnen will. Und an denen ich bewusst mit Gott zusammen sein kann. Ich schlie&szlig;e daraus, dass es nicht um das &auml;u&szlig;erliche Erhalten und Festhalten geht. Es muss Sinn machen und Sinn geben.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Jesu Aussagen zum Fasten und zur Orientierung im Leben</strong></h2><p>Ich will bei Jesus abschauen, worauf es wirklich ankommt. Ich greife drei Meinungen von Jesus aus der Bergpredigt heraus. Dabei bleibe ich in der N&auml;he des Themas Fasten. Es sind f&uuml;r mich drei deutliche, herausfordernde und einpr&auml;gsame S&auml;tze von Jesus.</p><p>Die erste Aussage von Jesus betrifft das Fasten: <em>&bdquo;Wenn du aber fastest, so salbe dein Haupt und wasche dein Gesicht, damit du dich nicht vor den Leuten zeigst mit deinem Fasten, sondern vor deinem Vater, der im Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir&rsquo;s vergelten.&ldquo; </em>(Matth&auml;us 6,17&ndash;18) Wenn ich faste, soll ich Gott im Blick haben. Beten und Fasten ist mein Reden mit meinem Gott. Dabei ist es unwichtig, ob die Menschen um mich herum dies sehen. Ich richte mich bei meinen Gebetszeiten an Gott und nicht an Menschen. Ich glaube und habe die Sehnsucht, dass Gott mich sieht und an mir handelt. Daraufhin folgt die F&uuml;rbitte. Ich spreche mit Gott &uuml;ber Menschen, die mir wichtig sind. Das Fasten verst&auml;rkt mein Anliegen. Weil mir etwas auf den Magen schl&auml;gt und mir sehr zu Herzen geht, vergeht mir das Essen. Das sieht Gott sehr wohl. Unauff&auml;llig vor den Menschen kann ich vor meinem himmlischen Vater weinen, heulen, niederfallen, widersprechen, Wut und Zorn zulassen. Das tut gut. Und so darf es sein. Gerade im Hinblick auf die Tagesnachrichten.</p><p>Der zweite Satz von Jesus ist kurz und pr&auml;gnant: &bdquo;<em>Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz!&ldquo;</em> (Matth&auml;us 6,21) Jede und jeder von uns hat seine Wichtigkeiten. Herzensmenschen. Lieblingstiere. Gegenst&auml;nde, an denen sie oder er h&auml;ngt. Liebe kommt aus dem Herzen. Was ich liebe, daran h&auml;ngt sich mein Herz. So ist es bei mir und meiner Frau und unserer Liebe zu unseren beiden T&ouml;chtern. Dabei besteht die Gefahr, dass aus dem Lieben ein Verg&ouml;ttern wird. Klar sind unsere Kinder, Eltern, Ehepartner erstmal das Wichtigste in unserem Leben. Wirklich? Wer hat sie gemacht? Wer hat sie mir anvertraut? Wer hat uns zusammengef&uuml;hrt? Dahinter und dar&uuml;ber, so glaube ich, steht einer mit einer noch gr&ouml;&szlig;eren Liebe. Mein mich liebender, himmlischer Vater hat diese Menschen und mich mit Liebe ausgestattet. Gott hat auch die z&auml;rtliche Anh&auml;nglichkeit meines Haustieres in dieses Tier hineingelegt. Ich verstehe Jesus hier unter anderem so, dass er das 1. Gebot einfordert. <em>&bdquo;Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, mit deiner ganzen Seele und mit all deiner Kraft!&ldquo; </em>Somit h&auml;ngt das Herz am richtigen Fleck. Und damit habe ich mein Herz am richtigen Fleck.</p><p>Jesus sagt zum dritten: <em>&bdquo;Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.&ldquo;</em> (Matth&auml;us 6,33) Ich komme nochmals zu den Priorit&auml;ten im Leben. Welche Stellung hat etwas in meinem Leben? Das Allermeiste davon ist nicht schlecht. Das Meiste ist gut. Gerade darum k&ouml;nnen sie zu viel Raum einnehmen. Dann verdunkeln meine Dinge, Werte, meine Ausrichtung das Allerwichtigste. So &auml;hnlich wie die schattenspendenden und regenschenkenden Wolken sich vor die Sonne schieben. Wir brauchen Wolken. Sie sind wohltuend. Aber mehr als die Sonne? Sport, ein Glas Wein, Urlaubsreisen, Motorradausfahrten, Konzerte haben ihren Stellenwert. In den Augen von Jesus darf nichts von alledem dem Reich Gottes im Weg stehen. Mit der K&ouml;nigsherrschaft Gottes beginnt und schlie&szlig;t das Vaterunser. <em>&bdquo;Dein Reich komme, dein Wille geschehe &hellip; denn dein ist das Reich und die Herrlichkeit &hellip;&ldquo;</em> Demnach beginnt das Reich Gottes bei mir, indem ich will, was Gott will. Ich liebe, was Gott liebhat. So ist ebenfalls der Zielpunkt meines Lebens: Ich m&ouml;chte in das ewige Reich von Jesus. Darauf kommt es an. Jesus und seine K&ouml;nigsherrschaft Gottes sind Nummer eins. Wie es bei Sacharja ebenfalls auf Gott und seine Absicht ankam. Gott begegnet Menschen voller G&uuml;te und Barmherzigkeit. Jeder richte und erweise seinen Geschwistern G&uuml;te und Barmherzigkeit. (Sacharja 7,9)<br />
&nbsp;</p><p><strong>Hintergrundinfos zum Buch Sacharja:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=_N26FJaOCkE">Buchvideo: Sacharja</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernhard Maier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17229293.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17229295.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Sacharja 7,1-14 – ausgelegt von Bernhard Maier.</itunes:subtitle>
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      <author>Bernhard Maier</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Geheimnis echter Liebe</title>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 3,16 – ausgelegt von Uwe Winkler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 3,16 – ausgelegt von Uwe Winkler.</em><br/>
<p>F&uuml;r mich ist das eine der sch&ouml;nsten Aussagen im Neuen Testament. Sie beschreibt, wie Gott verstanden wird, was er f&uuml;r Menschen bedeutet und was er f&uuml;r uns m&ouml;chte.</p><p>Dieser Satz geht auf ein Gespr&auml;ch zur&uuml;ck, dass Jesus mit einem interessierten Menschen f&uuml;hrt. Ob diese Aussage f&uuml;r seinen Gespr&auml;chspartner &uuml;berzeugend war, wird uns nicht mitgeteilt. Das Gespr&auml;ch beginnt mit einer Bewunderung durch den Gast. Jesus bleibt dabei nicht stehen. Allein Bewunderung bringt noch keine Ver&auml;nderung. Damals wie heute ist diese Welt gef&auml;hrdet. Von damals bis zu uns heute, ist auch viel Schreckliches in dieser Welt geschehen. F&uuml;r manche ein Grund, Gott den R&uuml;cken zuzuwenden. &bdquo;Bei so viel Furchtbarem was passiert, kann es doch keinen Gott geben&ldquo;, wenden Menschen ein.</p><p>F&uuml;r mich ist es die Chance, an diesen Gott zu glauben. Nicht an irgendeinen unbestimmten, sondern an einen, dem ich vertrauen kann. Ich bin unendlich dankbar, dass seine Liebe in Jesus ein Gesicht bekommen hat.</p><p>Mich erf&uuml;llt diese Zuwendung von Jesus mit einer gro&szlig;en Hoffnung. Besonders deutlich wird das f&uuml;r mich bei Spannungen, die es zwischen Menschen gibt. So etwas besch&auml;ftigt mich. Ich habe gelernt, meine Entt&auml;uschung Jesus zu sagen und bewusst loszulassen. Daraus leite ich seine Liebe ab, die auch dem anderen gilt. Darin zeigt sich f&uuml;r mich das Geheimnis echter Liebe. Jesus konnte tr&ouml;sten, ermutigen, aufrichten, heilen. F&uuml;r ihn war das kein Druck. Er hat auch das Ma&szlig; gefunden, f&uuml;r sich zu sein und dann in der konkreten Begegnung, sich ganz in sein Gegen&uuml;ber zu investieren.</p><p>Sein Tun hatte immer eine Dimension, die &uuml;ber das Hier und Jetzt hinausging.</p><p>Er wartete nicht darauf, dass andere zuerst etwas tun. Er setzt sich selbstlos ein.</p><p>Mir f&auml;llt die Hingabe leichter, wenn ich mir bewusst mache, dass ich geliebt bin. Manchmal sind es andere Menschen, die mir gro&szlig;es Vertrauen entgegenbringen, dann wieder ist es im Herzen eine Vergewisserung: Ich bin von Gott geliebt.</p><p>Im urspr&uuml;nglichen Text des Neuen Testaments steht f&uuml;r Liebe, das Wort Agape. Das meint die selbstlose, hingebende Art der Liebe. Nicht: Ich liebe, weil die Umst&auml;nde gut sind, sondern, ich liebe und daraus entsteht etwas Gutes, gelingendes Leben.</p><p>Wie oft ertappe ich mich bei der Erfahrung: Erst wenn die Situation positiv ist, kann ich mich einbringen. Ich warte darauf, dass andere eine gute Voraussetzung schaffen, mich einzubringen.</p><p>Jesus half konkret &ndash; und doch verwies er gleichzeitig auf etwas Gr&ouml;&szlig;eres. Das wurde besonders deutlich in seinem Sterben und in der Hoffnung auf neues Leben. Sein Leben bis zu seinem Tod, war ja schon eine wunderbare menschliche Erfahrung. Durch die &Uuml;berwindung des Todes bekam sein Reden und Handeln eine ganz andere Weite.</p><p>Dabei bin ich &uuml;berw&auml;ltigt, dass Jesus in der ganzen Spannweite menschlicher Erfahrungen auch die Tiefen des Leids ertragen hat. Er war kein &Uuml;berflieger. Die Wucht des abgrundtiefen Leids blieb ihm nicht erspart. Es ist die ungeheure Aussage, dass Gott auch in diesem Leid zu finden ist. Er hat es &uuml;berwunden. Das muss erst einmal erlebt und ausgehalten werden. Denn auch das Leid ist ein Teil dieser Welt, wie all das Sch&ouml;ne und Gro&szlig;artige. An seinem menschlichen Ende wird sichtbar, dass seine Macht gr&ouml;&szlig;er ist als der Tod. Gott hat Jesus zu neuem Leben auferweckt. Deshalb kann und will ich mich immer wieder neu diesem Gott anvertrauen. Die Ewigkeit hat schon begonnen und &ouml;ffnet sich, wenn wir ihm vertrauen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Uwe Winkler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17229286.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17229290.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Uwe Winkler</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Veronika Lohmer: Adventskonzerte voller Gottesbegegnung</title>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>"Adventskonzerte mit Worship Symphony sind ein Geschenk für das eigene Herz" (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1114075.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Worship Symphony</figcaption></figure><em>"Adventskonzerte mit Worship Symphony sind ein Geschenk für das eigene Herz" (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Die Adventszeit kann so sch&ouml;n sein, wenn man sich Zeiten der Besinnung und Ruhe einbaut. Genau so eine musikalische Zeit der Besinnung m&ouml;chten die Musikerinnen und Musiker der Worship Symphony mit ihren &ldquo;Christmas Time&rdquo;-Konzerten erm&ouml;glichen. Hier kommen ein Symphonieorchester, eine Liveband und Solisten zusammen, um Gott anzubeten. Eine dieser Solistinnen ist dieses Jahr <strong>Veronika Lohmer</strong> vom Gebetshaus Augsburg. Sie erz&auml;hlt uns, worauf sie sich besonders freut.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17231191.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17231197.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Hilfe in schlimmer Not</title>
      <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Psalm 27,14</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über den Bibeltext Psalm 27,14</em><br/>
<p>Manchmal f&uuml;hle ich mich kraftlos. Meistens ist unmittelbar vorher etwas Schlimmes passiert. Ich habe mich im entscheidenden Augenblick zusammengerissen und die Situation irgendwie bew&auml;ltigt. Aber im Nachhinein schlottern mir die Knie. Mir ist, als w&uuml;rde alle Kraft von mir weichen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Dem jungen aufstrebenden David ist es vor etwas mehr als 3.000 Jahren einmal &auml;hnlich ergangen. Er war mit seinen Truppen unterwegs gewesen. Derweil hatten feindliche Krieger sein Dorf &uuml;berfallen und gebrandschatzt. Alle Einwohner waren verschleppt worden. Nachlesen kann man die Geschichte im 1. Buch des Propheten Samuel, Kapitel 30.&nbsp;</p><p>Was David und seine Soldaten gef&uuml;hlt haben? Entsetzen, Wut, tiefe Trauer, vielleicht sogar Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit. Immerhin waren sie seit vielen Jahren auf der Flucht vor K&ouml;nig Saul gewesen. Jetzt hatte man sie hinterr&uuml;cks von unerwarteter Seite &uuml;berfallen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Jahre sp&auml;ter erinnert sich David an diese und vergleichbare Situationen. In einem Gebet, das als Psalm 27 in der Bibel &uuml;berliefert ist, bekennt er: Der HERR ist mein Licht und meine Rettung &ndash; vor wem sollte ich mich f&uuml;rchten? Der HERR ist die Zuflucht meines Lebens &ndash; vor wem sollte ich erschrecken?&nbsp;</p><p>David beendet sein Gebet mit den Worten:&nbsp;Psalm 27, Vers 14&nbsp;Hoffe auf den HERRN! Fasse neuen Mut, mach dein Herz stark und hoffe auf den HERRN!&ensp;&nbsp;</p><p>Ich will mir diesen Rat von David zu Herzen nehmen. Ich will mich meines Gottes vergewissern und ihm getrost vertrauen. Denn er ist auch mein Licht und mein Heil.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17229288.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch „…und Friede auf Erden“</title>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die weihnachtliche Friedensbotschaft – mehr als ein frommer Wunsch?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die weihnachtliche Friedensbotschaft – mehr als ein frommer Wunsch?</em><br/>
<p>Die Ukraine geht in den vierten Kriegswinter. Auf dem Tisch liegt ein US-Friedensplan, doch welchen Preis muss die Ukraine zahlen f&uuml;r das Schweigen der Waffen?</p><p>In der Weihnachtsgeschichte verk&uuml;ndigen die Engel den Hirten auf dem Felde &bdquo;Friede auf Erden&ldquo; &ndash; hat dieses Versprechen heute noch eine Relevanz inmitten von Kriegen und Krisen? Dar&uuml;ber spricht <strong>Regina K&ouml;nig</strong> mit ihren Kollegen <strong>Horst Kretschi, </strong>ERF-Redaktionskoordinator, und mit <strong>Markus Baum, </strong>ERF-Programmreferent. In der Diskussion steht dabei auch die neue EKD-Denkschrift &bdquo;Welt in Unordnung &ndash; Gerechter Friede im Blick&ldquo;. &nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17228146.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17228148.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Weihnachten im Schatten des Krieges</title>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>„…und Friede auf Erden“: von der Aktualität eines himmlischen Versprechens. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1114034.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gerd Altmann /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>„…und Friede auf Erden“: von der Aktualität eines himmlischen Versprechens. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Seitdem es Christen gibt, positionieren sie sich zu &bdquo;Krieg und Frieden&ldquo;: So lehnten die ersten Christen den Kriegsdienst ab, w&auml;hrend Kirchenvater Thomas von Aquin Kriterien f&uuml;r einen &bdquo;gerechten Krieg&ldquo; formulierte. Um einen &bdquo;gerechten Frieden&ldquo; geht es in der neuen EKD-Friedens-Denkschrift . Und w&auml;hrend die M&auml;chtigen &uuml;ber einen Frieden in der Ukraine verhandeln, sterben t&auml;glich Menschen. Zum vierten Mal in Folge wird wohl die Ukraine das &bdquo;Fest des Friedens&ldquo; mitten im Krieg feiern. &bdquo;&hellip;und Friede auf Erden&ldquo; &ndash; wieviel Kraft hat die Weihnachtsbotschaft heute? Dar&uuml;ber spricht <strong>Miri Langenbach</strong> mit <strong>Regina K&ouml;nig</strong>.&nbsp;&nbsp;<br />
(Red.: Regina K&ouml;nig)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17228797.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17228799.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>„…und Friede auf Erden“: von der Aktualität eines himmlischen Versprechens. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mehr moderne Sklaverei denn je</title>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Martin Lewerentz (IJM) über aktuelle Ausbeutungsformen und wirksame Hilfe. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1114090.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© International Justice Mission</figcaption></figure><em>Martin Lewerentz (IJM) über aktuelle Ausbeutungsformen und wirksame Hilfe. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Heute leben weltweit ca. 50 Millionen Menschen in moderner Sklaverei. Das ist mehr als jemals zuvor in der Geschichte. Die Menschenrechtsorganisation <strong>IJM Deutschland</strong> macht sich stark gegen die moderne Sklaverei. <strong>Martin Lewerentz</strong> erz&auml;hlt am heutigen Tag der Menschenrechte, wie genau das aussieht und was jeder Einzelne tun kann gegen die Ausbeutung, z. B. indem er die <strong>Petition f&uuml;r mehr Kinderschutz</strong> unterschreibt und weitere Tipps umsetzt.&nbsp;<br />
(Red.: Delia Emmerich)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17228759.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17228761.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Martin Lewerentz (IJM) über aktuelle Ausbeutungsformen und wirksame Hilfe. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Ehre statt Leere</title>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext: Maleachi 1,6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext: Maleachi 1,6.</em><br/>
<p>Als Familie beten wir vor jeder gemeinsamen Mahlzeit. Doch manchmal z&ouml;gere ich, bevor ich den ersten Bissen in den Mund nehme, weil ich nicht mehr wei&szlig;, ob wir schon gebetet haben. Tats&auml;chlich ist es mir schon mehrmals passiert, dass ich zwar gewohnheitsgem&auml;&szlig; die H&auml;nde gefaltet habe, aber in Gedanken war ich ganz woanders.</p><p>Eine &auml;hnliche Situation prangert der Prophet Maleachi an. Im letzten &nbsp;Buch des Alten Testaments, in Maleachi 1 Vers 6 fragt Gott das Volk Israel durch den Mund des Propheten: &bdquo;Ihr nennt mich euren Vater, doch wo bleibt die Ehre, die mir zusteht?&ldquo;</p><p>Der geschichtliche Hintergrund ist folgender: Gott hat sein Volk aus einer Krise befreit und aus dem babylonischen Exil zur&uuml;ckgef&uuml;hrt. Inzwischen funktioniert der Tempelbetrieb wieder, aber die Priester tun ihre Pflicht nur halbherzig.</p><p>Maleachi h&auml;lt damit auch&nbsp;<em>mir</em>&nbsp;einen Spiegel vor. Vor dem Essen spreche ich ein Tischgebet; ich besuche Gottesdienste und feiere Weihnachten. Doch wie oft verkommen diese Gewohnheiten zu leeren Ritualen und mein Herz ist nicht dabei?</p><p>Maleachi pr&auml;sentiert zu Beginn seines Buchs keine zornige Standpauke Gottes, sondern spricht von der sehnsuchtsvollen Kontaktaufnahme Gottes zu den Menschen, die ihn bereits kennen. Gott spricht hier nicht als unnahbarer Herrscher &ndash; sondern er bezeichnet sich als Vater, der die Beziehung zu seinen Kindern wiederbeleben m&ouml;chte.</p><p>Da, wo sich bei mir M&uuml;digkeit und Routine eingeschlichen haben, will Gott mich nicht besch&auml;men, sondern mich aufwecken! Damit ich mit meinem Tischgebet und anderen geistlichen Gewohnheiten einem liebenden Gott bewusst Antwort auf seine Treue gebe: mit ehrfurchtsvoller Dankbarkeit, Freude und Hingabe.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Mehr zum Buch Maleachi:&nbsp;</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J3Mm5McR0Ak">Buchvideo: Maleachi</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17228127.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext: Maleachi 1,6.</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das A und O</title>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Offenbarung 22,13 – ausgelegt von Mike Lange.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Offenbarung 22,13 – ausgelegt von Mike Lange.</em><br/>
<p>Aus meinen Teenagerzeiten habe ich noch einige gutgemeinte Ratschl&auml;ge im Ohr: &bdquo;Freundlichkeit, mein Sohn, ist das A und O im Leben&ldquo; oder &bdquo;Disziplin ist das A und O im Sport.&ldquo; Und sp&auml;ter beschworen dann Chefs aller Couleur &bdquo;Teamarbeit ist das A und O f&uuml;r den Erfolg&ldquo;.</p><p>Und so begegneten mir im Laufe meines Lebens ganz unterschiedliche Empfehlungen, die mir bestimmte Verhaltensweisen oder Dinge als das jeweils Entscheidende, das Wichtigste nahegelegt haben.</p><p>Diese Redewendung &bdquo;A und O&ldquo; hat ihren Ursprung in der Bibel. In unserem allt&auml;glichen Sprachgebrauch ist ihre Bedeutung jedoch mittlerweile losgel&ouml;st vom urspr&uuml;nglichen Sinn.</p><p>Im Buch der Offenbarung lese ich beispielsweise im Kapitel 22, Vers 13: <strong>&bdquo;Ich bin das A und O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende.&ldquo;</strong></p><p>Das A, wie Alpha, und O, wie Omega, sind der erste und der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets, der Sprache, in der das Neue Testament geschrieben wurde.</p><p>Das Alpha und Omega stehen f&uuml;r Anfang und Ende, stehen f&uuml;r Ursprung und Vollendung.</p><p>In diesem Bibelvers spricht nun jemand von sich &bdquo;Ich bin das A und O&ldquo;. Der lebendige Gott offenbart sich selbst. Gott macht deutlich, dass er der Sch&ouml;pfer ist, der Anfang von allem und dass er auch der Vollender sein wird, der die Geschichte dieser Welt und der mein Leben zum Ziel bringen wird. Das gibt mir Trost und Zuversicht, denn mein Leben ist nicht zuf&auml;llig, sondern hat Ursprung und Ziel, und zwar in Gott, mit Gott und bei Gott.</p><p>Gott verleiht meinem Leben damit auch einen Sinn. Unz&auml;hlige B&uuml;cher sind &uuml;ber die Suche nach dem Sinn des Lebens und nach dem Gl&uuml;ck im Leben geschrieben wurden. Doch im Buch der B&uuml;cher, der Bibel, sind diese Kerngedanken und Antworten auf meine Fragen zu einem gelingenden Leben bereits seit Jahrhunderten zu finden.</p><p>Gott ist das A und O in meinem Leben. Gott hat mich in all seiner Kreativit&auml;t und seiner Weisheit so erschaffen, wie ich bin. Der Sinn meines Lebens ist es, eine gute Zeit in der Gemeinschaft, in einer Liebesbeziehung mit Gott zu verbringen. Und dabei wahrzunehmen, was sich Gott als mein Gegen&uuml;ber von mir w&uuml;nscht und das immer wieder in den Mittelpunkt meines Lebens zu r&uuml;cken. Dabei erlebe ich eine grenzenlose Freiheit, raus aus dem tristen Mief eines Alltags, der sich nur auf weltliche Themen beschr&auml;nkt. Danke himmlischer Vater, dass Du die Ewigkeit in mein Herz gelegt hast.</p><p>Zusammen mit meiner Frau besuchen wir gerne Live-Konzerte. Die Profi-Musiker steigen sofort mit einem ihrer bekanntesten Songs ein. Ein Kracher gleich zu Beginn nimmt die Zuschauer sofort mit hinein ins Konzert. Ist Ihnen das auch schonmal aufgefallen? Die Menschen sind augenblicklich dabei, singen und feiern mit. Der Anfang ist entscheidend. Gott bezeichnet den Anfang der Sch&ouml;pfung als &bdquo;sehr gut&ldquo;.</p><p>Und dann erst das Ende eines Konzertes. Daf&uuml;r haben sich die Profi-K&uuml;nstler ebenfalls nochmals einen ganz entscheidenden, zumeist sehr emotionalen Abschluss aufgehoben. Da wird zum Schluss nochmal alles gegeben, alles hineingelegt, das Ende, der Schlussakt ist meist noch intensiver, noch herrlicher, noch beeindruckender als der Anfang.</p><p>Im allerletzten Kapitel der Bibel, aus welchem der Vers des heutigen Lehrtextes entnommen ist, wird vom Wiederkommen Jesu Christi berichtet. Der Christus, der Messias, der Vollender und Erretter dieser Welt wird in aller Macht, Herrlichkeit und Pracht wiederkommen. Wie unvorstellbar sch&ouml;n wird diese Vollendung von Gottes sch&ouml;pferischem Akt wohl werden?</p><p>Jesus Christus ist das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende, das Ziel meines Lebens.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Mike Lange</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17228125.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17228129.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Offenbarung 22,13 – ausgelegt von Mike Lange.</itunes:subtitle>
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      <author>Mike Lange</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Eine Krone für den Priester</title>
      <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 6,9-15 – ausgelegt von Rolf List.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 6,9-15 – ausgelegt von Rolf List.</em><br/>
<h3><strong>1. Zeichen im Tempel und die besondere Kr&ouml;nung</strong></h3><p>Das Sonnenlicht f&auml;llt durch den Torbogen des Tempels. Staub tanzt in den Strahlen. Auf einem Tisch liegen Goldst&uuml;cke und silberne Armreife. Heimkehrer aus Babylon haben sie mitgebracht &ndash; als Zeichen ihrer Dankbarkeit. Menschen dr&auml;ngen sich, manche fl&uuml;stern ein stilles Gebet. Hoffnung ist tastbar.</p><p>Sacharja tritt hervor. Er greift nach den Gaben. Dann spricht er mit fester Stimme: &bdquo;So spricht der HERR der Heerscharen: Nimm das Silber und das Gold, fertige eine Krone &ndash; und setze sie dem Hohepriester Jeschua auf das Haupt.&ldquo;</p><p>Ein Raunen geht durch die Menge. Ein Priester mit einer Krone? Noch nie zuvor gesehen. Doch Sacharja wei&szlig;: Das ist mehr als ein Ritual. Es ist ein Zeichen. Ein Versprechen Gottes. Hier verbindet Gott bewusst beide &Auml;mter als Hinweis auf den &bdquo;Spross&ldquo; &ndash; den kommenden Priesterk&ouml;nig.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>2. Der &bdquo;Spross&ldquo; und die Hoffnung Israels</strong></h3><p>Im alten Israel waren die &Auml;mter des K&ouml;nigs und des Hohepriesters streng getrennt. Der K&ouml;nig kam aus dem Stamm Juda, der Priester aus dem Stamm Levi. Normalerweise trug der Hohepriester einen pr&auml;chtigen Turban mit einem goldenen Stirnblech, auf dem eingraviert stand: &bdquo;Heilig dem HERRN&ldquo;. Eine Krone aber geh&ouml;rte auf das Haupt eines K&ouml;nigs. Dass nun der Priester gekr&ouml;nt wird, sprengt bekannte Muster. Es macht aufmerksam: Gott k&uuml;ndigt etwas Neues an.</p><p>Im Judentum gilt diese Szene als Symbol. Sie zeigt: Gott wird eines Tages den Messias senden. Er wird den Tempel vollenden. Er wird als gerechter Herrscher Frieden bringen. Sacharja nennt ihn &bdquo;Spross&ldquo;: &bdquo;Siehe, ein Mann &ndash; Spross ist sein Name&ldquo; (Sacharja 6,12). Wie ein neuer Trieb aus einem scheinbar abgestorbenen Stamm w&auml;chst er hervor. Von ihm hei&szlig;t es: Er wird bauen, er wird tragen, er wird auf dem Thron sitzen &ndash; und Priester sein. K&ouml;nigliche und priesterliche W&uuml;rde ber&uuml;hren sich. Zwischen den beiden &Auml;mtern herrscht &bdquo;Rat des Friedens&ldquo;. Nicht Konkurrenz, sondern Einheit.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>3. Erf&uuml;llung der Verhei&szlig;ung in Jesus Christus</strong></h3><p>Christen erkennen in dieser Stelle einen klaren Hinweis auf JesusChristus. Er ist der Messias. Er ist K&ouml;nig und Priester zugleich. Als K&ouml;nig regiert er nicht mit Gewalt, sondern mit Liebe und Gerechtigkeit. Er ist ein K&ouml;nig, der dient. Schon der Name Jeschua &ndash; &bdquo;Der HERR rettet&ldquo; &ndash; weist in diese Richtung. Im Griechischen wird daraus &bdquo;Jesus&ldquo;. Was damals als Verhei&szlig;ung aufleuchtet, nimmt im Neuen Testament Gesicht und Gestalt an.</p><p>Als Priester vermittelt Jesus zwischen Gott und Mensch. Er hat nicht nur Opfer gebracht &ndash; er hat sich selbst geopfert. Ein Opfer, das f&uuml;r alle Zeit gilt. Er tr&auml;gt nicht nur eine goldene Krone, sondern auch die Dornenkrone. Er baut nicht nur einen Tempel aus Steinen, sondern eine lebendige Gemeinde: Menschen, die an ihn glauben.</p><p>Der Hebr&auml;erbrief beschreibt Jesus als &bdquo;gro&szlig;en Hohenpriester, der mitf&uuml;hlen kann mit menschlicher Schwachheit&ldquo; (Hebr&auml;er 4,15). Das bedeutet: Jesus versteht menschliche Gef&uuml;hle. Er kennt Versuchung, Schmerz und Leid. Er wei&szlig;, wie es ist, Angst zu haben oder verraten zu werden. Er kennt Hunger, M&uuml;digkeit und Verzweiflung. Er ist wahrer Mensch. Und doch ist er auch wahrer Gott. Ohne S&uuml;nde. Voller Macht. In ihm ber&uuml;hren sich Himmel und Erde.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>4. Hoffnung f&uuml;r heute</strong></h3><p>F&uuml;r mich ist das die zentrale Botschaft des heutigen Bibeltextes: Der Messias wird die beiden entscheidenden &Auml;mter in sich vereinen. Dies bildet die Grundlage f&uuml;r das neutestamentliche Verst&auml;ndnis von Jesus als dem wahren K&ouml;nig und Priester. Christus &ouml;ffnet als Priesterk&ouml;nig den Weg zu Gott f&uuml;r alle.</p><p>Die Botschaft aus Sacharja 6 zeigt, wie Gott aus menschlicher Schw&auml;che Neues schafft, wie er sein Heil voranbringt und alle, die auf ihn vertrauen, zur Beteiligung einl&auml;dt. Wer &bdquo;auf die Stimme des HERRN h&ouml;rt&ldquo;, erf&auml;hrt seine Zusagen als Kraftquelle. Darum k&ouml;nnen Menschen ihre Schuld vor Gott bringen. Jesus tritt f&uuml;r sie ein. Durch ihn gibt es Vergebung und neue Hoffnung. Gleichzeitig ist er der K&ouml;nig, der nicht fern im Himmel sitzt, sondern mitten im Leben wirkt. Er kennt jede Sorge. Er schenkt Halt in Krisen. Er bleibt Herr &uuml;ber alle Dinge.</p><p>Der Hebr&auml;erbrief sagt: &bdquo;Jesus lebt f&uuml;r immer, um f&uuml;r die Seinen einzutreten&ldquo; (Hebr&auml;er 7,25). Das hei&szlig;t: Sein Priesterdienst h&ouml;rt nicht auf. Er betet f&uuml;r Menschen. Er hilft ihnen. Er kennt ihre K&auml;mpfe. Er vergisst niemanden.</p><p>In der Offenbarung wird Jesus &bdquo;K&ouml;nig der K&ouml;nige und Herr der Herren&ldquo; genannt. Das bedeutet: Keine Macht dieser Welt steht &uuml;ber ihm. Kein Herrscher, kein System, keine Krise. Am Ende geh&ouml;rt die Welt ihm &ndash; Jesus.</p><p>Die Krone aus dem heutigen Bibeltext ist deshalb ein starkes Bild. Sie erinnert an das, was kommt: an eine neue Weltordnung. An eine Welt, die nicht mehr von Krieg, Ungerechtigkeit oder Angst bestimmt ist, sondern von Gerechtigkeit, Vers&ouml;hnung und Gottes N&auml;he.</p><p>Die Krone wurde im Tempel aufbewahrt, damit niemand die Verhei&szlig;ung vergisst. Sie war ein Gedenkzeichen &ndash; verbunden mit den Namen derer, die gespendet hatten. Auch das erz&auml;hlt etwas: Gott schreibt die Namen der Menschen in seine Geschichte. Auch heute gilt dieses Versprechen: Gottes Reich ist nicht nur f&uuml;r Israel bestimmt, sondern f&uuml;r alle Menschen. Alle, die durch den Messias, durch Jesus, zu Gott finden.</p><p>Der Prophet Sacharja lebte nach dem babylonischen Exil zu einer Zeit, als das Volk Israel dabei war, den Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen. Das Volk Israel stand damals zwischen Vergangenheit und Zukunft: Exil hinter sich, Tempel im Aufbau, Zukunft ungewiss. Auch heute gibt es solche Situationen: &Uuml;berg&auml;nge. Neuanf&auml;nge. Unsicherheit. Wer je in einem Rohbau gestanden hat, kennt dieses Gef&uuml;hl: Man sieht das Ger&uuml;st, den Plan &ndash; aber noch nicht das fertige Zuhause. Genau so f&uuml;hlt sich manchmal das eigene Leben an: noch im Werden, noch nicht vollendet, aber schon von Hoffnung getragen.</p><p>Vielleicht stehen Sie gerade am Beginn eines neuen Lebensabschnitts: der erste Arbeitstag in einer neuen Firma; ein Umzug in eine fremde Stadt; eine schwere Operation, die ansteht; ein Gespr&auml;ch, das schon lange belastet. Vielleicht dr&uuml;ckt die Sorge um die Familie. Oder die Angst, dass das Geld nicht reicht. In solchen Momenten scheint die Zukunft dunkel. Und doch: Gerade dort, wo wir die Grenze sp&uuml;ren, kann die Verhei&szlig;ung hell werden. Jesus ist das Licht der Welt.</p><p>Die Zusage aus Sacharja spricht genau da hinein: Es gibt einen, der gr&ouml;&szlig;er ist als jede Krise. Einen, der mitten in der Unsicherheit Halt schenkt. Er kennt nicht nur menschliche Schw&auml;che, sondern hat auch g&ouml;ttliche Macht. Jesus Christus &ndash; wahrer Mensch und wahrer Gott. Er sieht das Herz. Er versteht Angst und Tr&auml;nen. Gleichzeitig hat er die Macht, T&uuml;ren zu &ouml;ffnen, Wege zu zeigen und Hoffnung zu schenken. Wer auf ihn vertraut, wei&szlig;: Nichts ist verloren. Kein Leid bleibt unbemerkt. Kein Schritt geht ins Leere.</p><p>So wird die Krone aus Silber und Gold zu einem aktuellen Zeichen. Ein Symbol daf&uuml;r, dass Gott auch heute Zukunft schenkt. Eine Zukunft, die getragen ist von seiner N&auml;he, seiner Liebe zu den Menschen, seiner Geborgenheit und G&uuml;te. Und wie die Krone im Tempel sichtbar blieb, d&uuml;rfen alle Menschen Zeichen der Hoffnung sichtbar machen: ein ermutigendes Wort, eine helfende Hand, ein Gebet f&uuml;reinander.</p><p>Vielleicht fragen Sie sich in Ihrem Lebensabschnitt gerade: Wie geht es weiter? Dann gilt Ihnen die Zusage: Gott baut. Gott handelt. Gott setzt Zeichen der Hoffnung. Und er hat mit Ihrem Leben etwas Gutes vor. Jesus geht Ihren Lebensweg mit &ndash; heute, morgen und alle Tage.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Rolf List</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17228142.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17228144.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Sacharja 6,9-15 – ausgelegt von Rolf List.</itunes:subtitle>
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      <author>Rolf List</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Wohlstand</title>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 5. Mose 8,12</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 5. Mose 8,12</em><br/>
<p>Ich habe inzwischen mehr als ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel. Wenn ich zur&uuml;ckblicke: Ich habe keine Situation erlebt, in der ich h&auml;tte hungern m&uuml;ssen. Ich habe h&ouml;chstens mal freiwillig gefastet. Und auch ansonsten fehlt es mir und meiner Familie nicht an den elementaren Dingen f&uuml;r das t&auml;gliche Leben.</p><p>Ich wei&szlig;: Ich lebe in einer privilegierten Situation. Zwar geh&ouml;re ich nicht zu den Superreichen mit Ferrari in der Garage, aber mich macht eine Mahnung nachdenklich, die Mose im Auftrag Gottes an das Volk Israel gerichtet hat vor mehr als 3.000 Jahren. &nbsp;Sie findet sich im 5. Buch Mose Kapitel 8 und lautet: &bdquo;Wohlstand kann gef&auml;hrlich werden.&ldquo;</p><p>&Uuml;ber 50 Jahre frei von Mangel sind f&uuml;r mich normal. Und ich bin &uuml;berzeugt: Gott g&ouml;nnt es mir, wenn es mir auch materiell gut geht. Aber ich lerne aus der Bibel: Gef&auml;hrlich wird es, wenn ich meine Situation als selbstverst&auml;ndlich oder als meinen eigenen Verdienst betrachte. Denn dann verliere ich Gott aus den Augen &ndash; meinen Sch&ouml;pfer, dem ich all das zu verdanken habe.</p><p>Ja, mit dem Zwang, meinen Status zu erhalten oder auszubauen, verliere ich Freiheit. Ich werde Sklave meiner eigenen Anspr&uuml;che. Gott hingegen m&ouml;chte mich zu einem Menschen machen, der ihm bedingungslos vertraut &ndash; &auml;hnlich wie ein Kind seinem Vater. Das gibt mir Freiheit. Das gibt mir die Luft zum Atmen, die ich zu einem echten Leben brauche.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17226650.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 5. Mose 8,12</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext 5. Mose 8,12</itunes:summary>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Wenn Werte krank machen</title>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17226720/38142-1303</link>
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      <description>Stephan und Johannes gehen ans Eingemachte und reden über die Fundamente des Lebens.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Stephan und Johannes gehen ans Eingemachte und reden über die Fundamente des Lebens.</em><br/>
<p><strong>Folge 5: Im Keller - Es geht ans Eingemachte.</strong></p><p><strong><em>Die Themen:&nbsp;Das Wertequadrat / Lebensfundamente reflektieren</em></strong></p><p>In dieser Folge von &bdquo;Homemade Stress&ldquo; schleppt Johannes allen m&ouml;glichen Kram in den Keller und vergisst dabei, was er eigentlich schon alles so eingelagert hat. Stephan&nbsp;r&uuml;ttelt an so manchem Fundament und erkl&auml;rt, warum Werte gut sind und uns trotzdem krank machen k&ouml;nnen. Au&szlig;erdem kl&auml;ren sie dabei, was Jesus eigentlich gegen den Sabbat hatte (n&auml;mlich nichts) und warum nette Menschen ruhig lernen sollten, mal etwas ruppiger zu sein.&nbsp;</p><h3>Die Folge als Video</h3><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17226714.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17226720.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Stephan und Johannes gehen ans Eingemachte und reden über die Fundamente des Lebens.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Schnelle Hilfe für Sri Lanka</title>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie das TWR Team nach Zyklon Ditwah Menschen unterstützt. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1113932.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Misbahul Aulia /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie das TWR Team nach Zyklon Ditwah Menschen unterstützt. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Beim ERF Spendentag im Oktober haben wir Geld f&uuml;r die internationale Medienarbeit unseres Partners TWR gesammelt. Dank Ihrer Unterst&uuml;tzung k&ouml;nnen die Teams vor Ort ihre Arbeit weiterf&uuml;hren. Besonders das Team in Sri Lanka ist im Moment auf Hilfe angewiesen, denn der Zyklon Ditwah hat die Insel Ende November schwer getroffen.<br />
Wie es dem Team vor Ort geht und wie genau sie mithilfe ihrer Spenden helfen &ndash; dar&uuml;ber spricht Miri Langenbach mit Claudia Schmidt.<br />
(Red.: Claudia Schmidt)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17227350.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17227352.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie das TWR Team nach Zyklon Ditwah Menschen unterstützt. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Fußspuren im Sand</title>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 46,4 – ausgelegt von Mike Lange.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 46,4 – ausgelegt von Mike Lange.</em><br/>
<p>&bdquo;Auf nichts und niemand ist heutzutage mehr Verlass. Wem kann ich denn &uuml;berhaupt noch trauen? Wie soll das erst werden, wenn ich &auml;lter bin? Wer k&uuml;mmert sich dann um mich? Wo soll das denn nur noch hinf&uuml;hren?&ldquo;</p><p>Kennen Sie solche und &auml;hnliche Gedanken und Aussagen? In manchen Gespr&auml;chen habe ich den Eindruck, dass Sorgen vor der Zukunft &uuml;berwiegen. Naja, angesichts der Schlagzeilen in den Medien ist das auch nicht verwunderlich.</p><p>Ich stelle mir daher die Frage: &bdquo;Was tr&auml;gt mich durch das Leben?&ldquo; Oder besser gefragt &bdquo;Wer tr&auml;gt mich durchs Leben?&ldquo;.</p><p>In einem Zwiegespr&auml;ch zwischen Gott und seinem Propheten Jesaja gibt Gott darauf eine glasklare, eindeutige Antwort: &bdquo;<strong>Ich, Euer Gott, will euch tragen, bis ihr grau werdet. Ich habe es getan: ich will heben und tragen und erretten.&ldquo;</strong> Nachzulesen im Buch Jesaja, Kapitel 46,4.</p><p>So einfach ist das. Da ist mein lebendiger Gott, der mir zuspricht, dass er h&ouml;chstselbst mich tragen wird. Unvorstellbar, oder? Und so unvorstellbar sch&ouml;n. Gott selbst, der allm&auml;chtige, allwissende und allgegenw&auml;rtige Herr dieser Welt wird mich Menschlein tragen.</p><p>Im Bibelvers der heutigen Tageslosung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine lese ich von einem Gott, welcher &bdquo;derselbe&ldquo; ist. Der Ausdruck &bdquo;derselbe&ldquo;, welcher im christlichen Sprachgebrauch &uuml;blich ist, meint einen Gott, welcher von Beginn der Sch&ouml;pfung an, all die Jahrtausende hindurch, in seinem Wesen gleich geblieben, sprich treu geblieben ist. Er ist ein Gott, der die Menschen liebt und damit liebt er mich, genauso wie Sie.</p><p>Er ist ein Gott, welcher Gutes f&uuml;r uns Menschen im Sinn hat. Im heutigen Bibelvers steht &bdquo;Ich, Gott, habe es getan&ldquo;, also er hat mich und Sie bereits getragen, uns geholfen, uns selbst gewollt und erschaffen, so wie wir sind. Er hat uns hindurchgetragen durch so mancherlei Schwierigkeiten.</p><p>So kann ich heute dankbar auf mein Leben zur&uuml;ckschauen. Gott hat mich bereits bis hierher gebracht. Gott, der diesen Tag gestaltet, m&ouml;chte, dass ich mich daran erfreue und fr&ouml;hlich bin.</p><p>Selbst im Greisenalter mit grauen Haaren braucht mir vor der Zukunft nicht zu grauen. Das ist nicht nur ein Wortspiel, sondern eine verl&auml;ssliche Zusage Gottes. &bdquo;Ich werde Dich aufheben; Ich werde Dich unterst&uuml;tzen; Ich werde Dich tragen und Dich erretten.&ldquo;</p><p>Was f&uuml;r eine Zusage Gottes f&uuml;r meine Zukunft. Wer k&ouml;nnte dazu schon Nein sagen?</p><p>Zu den Lebzeiten des Propheten Jesaja, vor ca. 2.700 Jahren, war es ein Gro&szlig;teil des Volkes Israel, welches sich von Gott abwandte und fremden G&ouml;tzen zuwandte. Und so spricht Gott, durch Jesaja, mehrfach und eindringlich zu seinem geliebten Volk: bleibt bei mir, liebt mich von ganzem Herzen, mit ganzer Seele, mit eurem ganzen Denken und all eurer Kraft.</p><p>Doch viele Menschen damals laufen lieber ihren selbstgeschaffenen G&ouml;tzen hinterher. Wie sehr sich die Zeiten doch gleichen. Auch heute lieben viele Menschen sich selbst, ihr Ego mehr als alles andere, streben nach Geld, Macht und Ansehen.</p><p>Doch Jesaja macht klar, dass mich nur die Liebe und Gnade des lebendigen Gottes durch mein Leben hier auf Erden und in aller Ewigkeit hindurchtragen werden.</p><p>Mir f&auml;llt dazu die wunderbare Geschichte der Fu&szlig;spuren im Sand ein:</p><p>&bdquo;Eines Nachts hatte ich einen Traum: Ich ging am Meer entlang mit Gott. In Streiflichtern erstrahlten Bilder aus meinem Leben. Und ich sah zwei Fu&szlig;spuren im Sand, meine eigene und die meines Gottes. Doch ich erschrak, als ich entdeckte, dass an vielen Stellen meines Lebensweges nur eine Spur zu sehen war. Und das waren gerade die schwersten Zeiten meines Lebens. Besorgt fragte ich Gott: `Warum hast du mich allein gelassen, als ich dich am meisten brauchte?&lsquo;</p><p>Da antwortete er: `Mein liebes Kind, ich liebe dich und werde dich nie allein lassen, erst recht nicht in N&ouml;ten und Schwierigkeiten. Dort, wo du nur eine Spur gesehen hast, da habe ich dich getragen.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Mike Lange</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17226646.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17226652.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 46,4 – ausgelegt von Mike Lange.</itunes:subtitle>
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      <author>Mike Lange</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Auftrag trotz Gegenwind</title>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 6,1-8 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 6,1-8 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<h2><strong>Geheimnisvolle Botschaften im Buch Sacharja</strong></h2><p>Manche Texte der Bibel vermitteln den Eindruck, dass sie geheimnisvolle Botschaften beinhalten. So geht es mir mit dem heutigen Abschnitt aus dem Buch des Propheten Sacharja.</p><p>Es ist die Zeit um 520 vor Christus. Etwa 18 Jahre zuvor sind die ersten R&uuml;ckkehrer aus dem babylonischen Exil wieder im Land ihrer Vorv&auml;ter eingetroffen. Sie waren unter der F&uuml;hrung von Serubbabel, einem Nachkommen von K&ouml;nig David, und mit der ausdr&uuml;cklichen Unterst&uuml;tzung des persischen K&ouml;nigs Kyros losgezogen.</p><p>Jetzt, etliche Jahre sp&auml;ter, wirken zwei Propheten in Jerusalem und Jud&auml;a. Der eine ist Haggai, der andere ein junger Mann namens Sacharja. Mit ihren Botschaften von Gott unterst&uuml;tzen sie den Statthalter Serubbabel und Priester Jeschua bei deren Vorhaben, den Wiederaufbau des Tempels voranzutreiben.<br />
&nbsp;</p>

&nbsp;

<h2><strong>Sacharjas Visionen und ihre Bedeutung</strong></h2><p>Sacharja hat in dieser Zeit acht teils befremdlich anmutende Visionen. In der letzten sieht er vier unterschiedliche Pferdegespanne, die hinter zwei kupfernen Bergen hervorkommen. In den Versen 1 bis 3 beschreibt er sie. Der erste Wagen wird von einem Paar starker, rotbrauner Pferde gezogen. Den zweiten ziehen schwarze Pferde, den dritten wei&szlig;e und das vierte Gespann gescheckte Tiere.</p><p>Alle vier kommen direkt aus der Gegenwart Gottes, erkl&auml;rt ein Engel dem Propheten Sacharja auf dessen Nachfrage und erg&auml;nzt, dass sie die vier Winde des Himmels symbolisieren, also die vier Windrichtungen. Bibelausleger sind sich einig, dass die Winde f&uuml;r Gottes Geist stehen.</p><p>Dem erfahrenen Bibelleser f&auml;llt eine gewisse &Auml;hnlichkeit zu den vier apokalyptischen Reitern aus dem Buch der Offenbarung auf. Die dort erw&auml;hnten Reiter stehen f&uuml;r Gottes Gericht am Ende der Zeiten. Sie werden Verf&uuml;hrung, Kriegsgeschehen, Hungersn&ouml;te und t&ouml;dliche Krankheiten mit sich bringen und das in weltweitem Ma&szlig;stab.</p><p>Anders verh&auml;lt es sich in der Vision von Sacharja. Hier durchqueren die vier Gespanne lediglich die Welt. Die Botschaft ist klar: So wie der Wind &uuml;berall weht, ist Gott gegenw&auml;rtig. Ihm entgeht nichts. Niemand kann seinen Geist aufhalten. Man kann die Pferdegespanne auch als Boten verstehen, die sicherstellen, dass Gottes Wille in dieser Welt geschieht.</p><p>Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Bemerkung. In Vers 8 l&auml;sst der Engel Sacharja ausdr&uuml;cklich wissen, dass der Geist Gottes im &raquo;Land des Nordens&laquo; ruht. Was k&ouml;nnte das bedeuten?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Zwei Deutungen des &bdquo;Landes des Nordens&ldquo;</strong></h2><p>Hier sind zwei Erkl&auml;rungsversuche:</p><p>Aus dem &raquo;Land des Nordens&laquo;, genauer gesagt aus Babylonien, stammte seinerzeit die Bedrohung des Volkes Gottes. Von dort kam das Gericht Gottes &uuml;ber Jerusalem und Jud&auml;a. Jetzt ruht dort der Geist Gottes, sagt der Engel dem Propheten Sacharja. Hei&szlig;t: Im Land Babylon herrscht Friede. Von ihm geht keine Gefahr mehr aus.</p><p>Man kann den Hinweis auf das &raquo;Land des Nordens&laquo; aber auch anders verstehen, denn auch Persien liegt n&ouml;rdlich von Israel. Denkbar w&auml;re demnach auch die Deutung, dass trotz des aktuellen Widerstands der umliegenden Herrscher, vom persischen K&ouml;nig Kyros und dessen Nachfolger K&ouml;nig Darius keine Bedrohung zu erwarten ist.</p><h2><br /><strong>Was will uns der Text heute noch sagen?</strong></h2>

&nbsp;

<p>Was kann ich aus diesem Bibelabschnitt lernen? Und l&auml;sst sich etwas f&uuml;r mein und Ihr Leben ableiten? Dazu einige Gedanken:</p><p><strong>Erstens:</strong> Gott spricht hinein in eine bestimmte gesellschaftliche Situation. Die anf&auml;ngliche Begeisterung der R&uuml;ckkehrer ist verflogen. Der raue Alltag mit seinen Herausforderungen hat sie eingeholt. Zur Lebenswirklichkeit der Juden geh&ouml;rt der t&auml;gliche Anblick des in Tr&uuml;mmern liegenden Jerusalems.</p><p>Hinzu kommt, dass zur Zeit Sacharjas einflussreiche Politiker den R&uuml;ckkehrern aus dem babylonischen Exil feindlich gesinnt sind. Wo immer sie k&ouml;nnen, erschweren sie den Juden das Leben und Arbeiten. Gott ermutigt seine Leute, trotz der Widerst&auml;nde weiterzumachen.</p><p>Wenn Gott mir einen bestimmten Auftrag aufs Herz legt, kann es sein, dass ich es trotzdem mit Schwierigkeiten zu tun bekomme. Wichtig ist dann, dass ich an dem bleibe, was ich als meinen Auftrag erkannt habe.</p><p>Ein <strong>zweiter Gedanke</strong>: Gott ist gegenw&auml;rtig. Daf&uuml;r stehen die vier umherziehenden Pferdegespanne, von denen der Prophet in seiner Vision spricht. Sie erinnern mich daran, dass Gottes Gegenwart sich nicht nur auf meine kleine Lebenswirklichkeit beschr&auml;nkt. So wie der Wind &uuml;berall weht, ist sein Geist allgegenw&auml;rtig. Nichts und niemand entgeht ihm.</p><p>Ich kann also mit Gottes Gegenwart rechnen. Das gilt f&uuml;r die bescheidenen Umst&auml;nde, in denen ich mich gerade befinde, genauso wie f&uuml;r die gro&szlig;en politischen Zusammenh&auml;nge.</p><p><strong>Drittens:</strong> Gott ist nicht Teil dieser Welt. Er ist gr&ouml;&szlig;er, als wir uns Gott vorstellen k&ouml;nnen. Aber &ndash; und das finde ich tr&ouml;stlich &ndash; er mischt sich ein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17226648.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17226654.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Burnout-Prävention: Reflektion</title>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Coach Stephan Menzel über Prägung und Entscheidungen. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1113930.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Fernando Santander /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Coach Stephan Menzel über Prägung und Entscheidungen. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Stephan Menzel" height="225" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1113934.jpg" width="225" /><figcaption>Stephan Menzel, &copy;&nbsp;privat</figcaption></figure><p>Wenn etwas im Leben fehlt, dann merkt man das vor allem an der Lebensqualit&auml;t, erkl&auml;rt <strong>Stephan Menzel</strong>. Er arbeitet als Coach f&uuml;r mentale Gesundheit, im Bereich Burnout-Pr&auml;vention. An einem Punkt seines Lebens war Arbeit f&uuml;r ihn so wichtig, dass er alles andere hintenangestellt hat. Die Folge war ein Burnout. Auf der Suche nach Gr&uuml;nden daf&uuml;r, hat sich Stephan Menzel mit seinem Lebensfundament auseinandergesetzt.</p><p><strong>Stress</strong>. Mit einer&nbsp;Mischung aus Fachwissen und&nbsp;Humor sprechen Moderator Johannes Kolk und Coach Stephan Menzel &uuml;ber f&uuml;nf wichtige Lebensbereiche und den Wert von Ruhemomenten.&nbsp;<br />
(Red.: Ruth Hintenender)</p>

&nbsp;
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17227277.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17227279.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut In den Warteschleifen des Lebens</title>
      <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gott lässt uns nicht allein, wenn uns Ungeduld und Unsicherheit plagen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss spricht &uuml;ber den Advent als &bdquo;Zeit des Wartens&ldquo; und zitiert einen Text von Paul Weismantel.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331952.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332062.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gott lässt uns nicht allein, wenn uns Ungeduld und Unsicherheit plagen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der Schlimmste der Schlimmen</title>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Timotheus 1,15-16 – ausgelegt von Silke Stattaus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Timotheus 1,15-16 – ausgelegt von Silke Stattaus.</em><br/>
<p>Vor einigen Jahren ist Michael Stahl in unserer Gemeinde zu Gast gewesen. Er ist Autor, Coach und ehemaliger Bodyguard. Heute setzt er sich mit Herz und Leidenschaft daf&uuml;r ein, Menschen Wertsch&auml;tzung und Hoffnung weiterzugeben &ndash; besonders denen, die verletzt und ausgegrenzt werden. Auf seiner Homepage beschreibt er sich als Au&szlig;enseiter und Herzensk&auml;mpfer. Und sagt:<br />
&bdquo;Ich f&uuml;hle mit den Geschlagenen, den Ausgegrenzten, den Gedem&uuml;tigten, den vom Leben Gezeichneten, den Bel&auml;chelten &hellip; denn all das habe ich selbst erlebt.&ldquo;</p><p>Wer ihm zuh&ouml;rt, merkt schnell: Hier spricht jemand, der das Leben kennt. Er ist in schwierigen Verh&auml;ltnissen aufgewachsen, hat sich durchgek&auml;mpft, ist auf die schiefe Bahn geraten &ndash; und wurde eines Tages von Jesus gefunden. Das fasst sein bewegtes Leben nur in Ans&auml;tzen zusammen.</p><p>Mich beeindruckt an ihm besonders seine Herzensw&auml;rme. Sie strahlt aus allen Knopfl&ouml;chern. Er liebt Menschen &ndash; und das sp&uuml;rt man. Dabei h&auml;tte er eigentlich allen Grund, sie zu hassen.</p><p>Michael Stahl f&auml;llt mir ein, als ich den heutigen Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine lese. Paulus, ein Lehrer des Neuen Testaments, schreibt darin an seinen Ziehsohn Timotheus und erinnert daran, wer er fr&uuml;her war: ein L&auml;sterer, Verfolger und Frevler. Trotzdem hat Jesus ihn berufen und ihm vergeben. Im 1. Brief, den Paulus an Timotheus schreibt, steht folgendes: <strong>&bdquo;Christus Jesus ist in die Welt gekommen, um S&uuml;nder zu retten - unter ihnen bin ich der erste.&ldquo;</strong></p><p>Damit macht Paulus klar: Wenn Gottes Gnade mir gilt &ndash; dem &bdquo;Schlimmsten der Schlimmen&ldquo; &ndash; dann gilt sie jedem.</p><p>Und weiter lese ich in der Basis-Bibel: <em>&bdquo;Aber gerade darum hat er mir sein Erbarmen geschenkt. Denn Christus Jesus wollte an mir als Erstem beispielhaft seine ganze Geduld zeigen. Sie gilt allen, die k&uuml;nftig zum Glauben an ihn kommen und dadurch das ewige Leben empfangen.&ldquo;</em></p><p>Zu diesen &bdquo;allen&ldquo; geh&ouml;rt auch Michael Stahl. Er hat erlebt, wie Jesus seinen Hass in Liebe verwandelt, seine Verachtung in Wertsch&auml;tzung, seine Angst in Mut, seine Hartherzigkeit in Vergebungsbereitschaft. Und er hat entschieden, sich Gott zur Verf&uuml;gung zu stellen. Heute erz&auml;hlt er davon &ndash; auf christlichen wie auch s&auml;kularen Veranstaltungen. Und er l&auml;dt die Zuh&ouml;renden ein, ihr Leben von Jesus Christus ver&auml;ndern zu lassen. So ist er zu einem lebendigen Beispiel von Gottes Gnade geworden.</p><p>Wie Paulus. Denn auch Paulus erz&auml;hlt seine Geschichte als Mutmach-Geschichte. Wenn selbst er, der schlimmste Verfolger, die Gnade Gottes erlebt, dann ist keiner ausgeschlossen. Beide Lebenswenden zeigen: Niemand ist &bdquo;zu schlecht&ldquo; f&uuml;r Gottes Gnade.</p><p>Am Ende dieses Briefabschnittes stimmt Paulus in ein Lob Gottes ein. Nicht sein eigenes ver&auml;ndertes Leben steht dabei im Mittelpunkt, sondern der, der es geschenkt hat.<br />
So habe ich den Abend mit Michael Stahl auch erlebt: Jesus bekommt die Ehre. Er ist der Handelnde. Er hat Ideen selbst f&uuml;r scheinbar verkorkste Lebensgeschichten.</p><p>Das Beispiel der beiden macht mir Mut, weder an mir selbst zu verzweifeln noch andere als hoffnungslose F&auml;lle abzustempeln.&nbsp; F&uuml;r Jesus gibt es die nicht.</p><p>Und so stimme ich mit ein in das Lob, das Paulus am Ende verfasst:<br />
&bdquo;Dem ewigen K&ouml;nig, dem unverg&auml;nglichen, unsichtbaren und einzigen Gott geb&uuml;hrt die Ehre. Er regiert in Herrlichkeit f&uuml;r immer und ewig. Amen.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Silke Stattaus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17225814.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17225820.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Silke Stattaus</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Cybermobbing und die Würde des Menschen</title>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Experte Uwe Leest fordert ein Gesetz gegen Hass im Internet. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1113306.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© shirish4ss /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Experte Uwe Leest fordert ein Gesetz gegen Hass im Internet. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Es sind Frotzeleien, Beleidigungen, Beschimpfungen oder sogar Androhungen von Gewalt. Hass im Internet, sogenanntes Cybermobbing, kennt viele Gesichter. Das &bdquo;B&uuml;ndnis gegen Cybermobbing&ldquo; (BgC) fordert Politik und Gesellschaft auf, endlich Konsequenzen zu ziehen, damit die Opfer nicht auf der Strecke bleiben. ERF Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske hat mit Uwe Leest vom BgC gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17222118.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17222124.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Schritt für Schritt zum Frieden finden</title>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Römer 14,19.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Römer 14,19.</em><br/>
<p>Vor einigen Tagen habe ich eine Kom&ouml;die gesehen, in der ging es um eine Familie und ihre Beziehungen untereinander. Jede angefangene Unterhaltung endete in Diskussion und Streiterei. Nat&uuml;rlich war das Ganze komisch auf die Spitze getrieben. Trotzdem steckte ein Funken Wahrheit darin. Ist manchmal gar nicht so leicht, miteinander auszukommen, oder?</p><p>Das gilt f&uuml;r Familien genauso, wie f&uuml;r Freundschaften oder Kollegen. &Uuml;berall, wo Menschen in Beziehung zueinander treten, gibt es Streitpotential. Deswegen hat vor knapp 2.000 Jahren der Apostel Paulus an die Christen in Rom folgende Zeilen geschrieben: &bdquo;Lasst uns dem nachstreben, was zum Frieden dient.&ldquo;</p><p>Friede umfasst im j&uuml;dischen Verst&auml;ndnis Heil, Wohlbefinden, Gesundheit, Gl&uuml;ck und Unversehrtheit. Es geht um die Harmonie in Beziehung zu sich selbst, zu anderen, zur gesamten Sch&ouml;pfung und zu Gott. Friede ist der Idealzustand, in dem sich ein Mensch befinden kann.</p><p>Zu viel verlangt? Ich denke nicht! Paulus wei&szlig;, was mit Gottes Hilfe m&ouml;glich ist. Au&szlig;erdem beschreibt er hier ein Ziel, auf das ich Schritt f&uuml;r Schritt, Tag f&uuml;r Tag zugehen kann. Denn es sind die allt&auml;glichen, kleinen Entscheidungen, die dem Frieden dienen.</p><p>Soll ich reden oder schweigen? Soll ich handeln oder warten? Dienen oder bedient werden? Freude schenken oder Hass s&auml;en? Dankbar sein oder unzufrieden?</p><p>Vermutlich kann ich Frieden nicht von jetzt auf gleich haben. Aber ich kann ihn Schritt f&uuml;r Schritt erreichen. Mit Gottes Hilfe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17225822.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Umkehren statt schönreden</title>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 5,1-11 – ausgelegt von Rolf Röhm.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 5,1-11 – ausgelegt von Rolf Röhm.</em><br/>
<h2><strong>1. Die Kraft von Bildern</strong></h2><p>Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte! Genau dies haben meine Frau und ich bei unserem letzten Museumsbesuch erlebt. In der Tat, Bilder sprechen ihre eigene Sprache. Sie sind einpr&auml;gsamer und aussagekr&auml;ftiger als mancher noch so wohl formulierte Satz.<br />
Dar&uuml;ber hinaus regen sie unsere Fantasie an und fordern den jeweiligen Betrachter zu eigenst&auml;ndiger Deutung auf. Es ist bemerkenswert, dass das Betrachten derselben Bilder in Menschen oftmals ganz unterschiedliche Emotionen und Reaktionen weckt. Dasselbe Bild &mdash; und doch gab es bei uns beiden unterschiedliche Deutungen von dem, was der Maler auf die Leinwand gebracht hatte.<br />
Dann standen wir vor einem sehr abstrakten Bild; da war es f&uuml;r uns hilfreich, dass der Maler in einem kurzen Text noch den einen oder anderen Hinweis gab, was er als K&uuml;nstler ausdr&uuml;cken wollte. Damit machte er uns auf weitere Details aufmerksam, die wir bislang gar nicht entdeckt hatten. Gerade weil Bilder so vielf&auml;ltig und zeitlos sind, finden wir auch in der Bibel viele Bilder- und Beispielgeschichten.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>2. Die fliegende Schriftrolle</strong></h2><p>In den Bibeltexten der vergangenen Tage wurden uns f&uuml;nf Bilder vor Augen gestellt. Heute sind es zwei weitere, mit denen Gott zun&auml;chst dem Propheten Sacharja, dann aber auch uns Wichtiges zeigen und mitteilen will.<br />
Es ist das Bild einer fliegenden Schriftrolle und das Bild von einem Menschen, einer Frau, die in einem Beh&auml;lter von zwei Engeln durch die L&uuml;fte transportiert wird.</p><p>Doch so wie es bei einem Museumsbesuch hilfreich sein kann, sich auf weniger zu konzentrieren, dieses aber intensiver zu betrachten, so habe ich entschieden, mich heute nur auf das Bild der Schriftrolle zu konzentrieren und hoffe dabei, dass &bdquo;weniger&ldquo; auch f&uuml;r Sie zum Gewinn wird.</p><p>Gerne gebe ich Ihnen weiter, was mir wichtig wurde. Vielleicht ergeben sich f&uuml;r Sie weitere Aspekte, die f&uuml;r Sie von Bedeutung werden &mdash; so wie beim Betrachten eines Bildes.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>3. Blick auf den Bibeltext</strong></h2><p>Wenn hier von einer fliegenden Schriftrolle die Rede ist, entstehen sehr schnell unterschiedlichste Interpretationen dar&uuml;ber, was dieses Bild uns sagen k&ouml;nnte. Damit wir nicht gleich in die falsche Richtung blicken, finde ich es gut, dass es auch hier kl&auml;rende, erkl&auml;rende Worte gibt, die unseren Blick auf das Wesentliche und Wichtige lenken &mdash; auf das, was Gott den Menschen, Ihnen und mir deutlich machen will.</p><p>Das Erste gleich in Vers 1: Dort hei&szlig;t es: &bdquo;Ich hob meine Augen auf &hellip;.&ldquo;<br />
Ja, beim Lesen der Bibel, beim Betrachten von Bibeltexten ist es wichtig, die Augen weit aufzumachen, um zu sehen, was wirklich in dem Text steht. Dann gilt es, die Ohren zu &ouml;ffnen, um zu h&ouml;ren und dar&uuml;ber nachzudenken, was dieses Bild, dieses Gotteswort bedeuten k&ouml;nnte.</p><p>Weil der Prophet Sacharja nicht verstand, was diese fliegende Schriftrolle bedeutet, bekam er eine Erkl&auml;rung. So &auml;hnlich habe auch ich es schon mehrfach erlebt, dass Bibelworte, die mir an einem Tag nicht verst&auml;ndlich waren, mir in anderen Zusammenh&auml;ngen klar wurden und ich verstehen konnte, was <strong>Gott</strong> mir sagen wollte.</p><p>Martin Luther gab dazu einmal den Rat: &bdquo;Wenn ich ein Bibelwort nicht verstehe, dann ziehe ich meinen Hut, gehe weiter &mdash; und komme bei n&auml;chster Gelegenheit wieder vorbei.&ldquo;</p><p>Nun, was sieht der Prophet?<br />
Zun&auml;chst ist es eine normale Schriftrolle, wie sie im Altertum als Dokument genutzt wurde. Doch diese Schriftrolle liegt nicht auf dem Tisch, sondern schwebt, fliegt durch die L&uuml;fte. Sie ist ausgerollt, sodass sie beidseitig und von allen gelesen werden kann.<br />
Dar&uuml;ber hinaus werden ihre Ma&szlig;e genannt: 20 Ellen lang und 10 Ellen breit &mdash; umgerechnet 9 Meter lang und 4,5 Meter breit. Also gute 40 Quadratmeter &mdash; da steht eine ganze Menge drauf.</p><p>Dann erfahren wir, was auf dieser Schriftrolle geschrieben ist. Dieser Inhalt hat es wirklich in sich. Dort steht: <em>&bdquo;Das ist der Fluch, der &uuml;ber Diebe und Meineidige kommt.&ldquo;</em></p><p>F&uuml;r mich &uuml;bertragen beinhaltet die Schriftrolle zum einen Gottes Vorgaben (Gebote), und sie enth&auml;lt gleichzeitig die Anklageschrift und das Urteil, das <strong>Gott</strong> &uuml;ber Diebe und Meineidige gesprochen hat &mdash; also &uuml;ber Menschen, die bewusst die Unwahrheit gesagt haben.<br />
Und sie beinhaltet in ihrer Urteilsverk&uuml;ndigung das Strafma&szlig; f&uuml;r Menschen, die Gottes Gebote bewusst ignorieren, willentlich und wissentlich &uuml;bertreten.</p><p>Wir werden hier an die Gebote erinnert: <em>&bdquo;Du sollst nicht stehlen&ldquo; und &bdquo;Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider deinen N&auml;chsten&ldquo;.</em><br />
Die Erkl&auml;rungen von Martin Luther zu den Zehn Geboten (oder im Internet &mdash; &bdquo;10 Gebote mit Erkl&auml;rung&ldquo;) machen die Tragweite von Gottes Anweisungen deutlich. Dabei sind diese Texte in unserer heutigen Gesellschaft durchaus sehr aktuell.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>4. Die Tragweite f&uuml;r unser Leben</strong></h2><p>Denn es geht hier nicht nur um Diebstahl von Geld oder Wertgegenst&auml;nden, wenngleich es heute viele Diebe gibt, die Menschen auf hinterh&auml;ltige Weise bestehlen und berauben &mdash; dabei denke ich auch an Internetbetr&uuml;ger mit ihren fiesen Maschen u.a.<br />
Zum Dieb kann ich aber auch werden, wenn ich in der Firma meine Arbeitszeit verplempere, nicht korrekt arbeite, es z.&#8239;B. im Homeoffice mit den Pausen nicht so genau nehme. Zum Dieb kann ich werden, wenn ich die Idee eines anderen als die meine verkaufe. Zum Dieb kann ich werden, wenn ich bei der Klausur schummle oder an der Scanner-Kasse nicht alle Waren einscanne. Zum Dieb kann ich werden, wenn ich ...<br />
Ja, das Bild vom Diebstahl hat viele Facetten.</p><p>Hier &uuml;berlasse ich es Ihnen, einmal im Spiegel Ihr Lebensbild (vom &bdquo;ehrlichsten und alleraufrechtesten Menschen&ldquo;) anzuschauen.</p><p>Unabh&auml;ngig davon wird in unserem Text Gottes Urteil genannt, das der Volksmund so ausdr&uuml;ckt: &bdquo;Unrecht Gut gedeihet nicht und kommt selten auf den dritten Erben.&ldquo;<br />
Das Gleiche gilt f&uuml;r denjenigen, der einen Meineid schw&ouml;rt. Auch das geht weit &uuml;ber eine bewusste Falschaussage bei Gericht hinaus.</p><p>L&uuml;gen, Falschaussagen, Halbwahrheiten (Fake News) haben inzwischen unsere Gesellschaft fest im Griff. Menschen erleben sehr schmerzhaft, wenn negativ, schlecht und herabw&uuml;rdigend &uuml;ber sie gesprochen wird. Wenn Mobbing oder Hetz- und Verleumdungs-E-Mails in den sozialen Medien verbreitet werden und eine Gegenwehr kaum m&ouml;glich ist.<br />
Dies alles nimmt oft seinen Anfang bei leichtfertigem Geschw&auml;tz.<br />
Falsches Zeugnis wird einem Mord gleichgestellt &mdash; der Volksmund kennt deshalb den Begriff &bdquo;Rufmord&ldquo;.</p><p>Auch an dieser Stelle gilt es, das eigene Verhalten kritisch zu beleuchten &mdash; vielleicht einmal aus Sicht des Gebots: <em>&bdquo;Du sollst kein falsches Zeugnis reden wider deinen N&auml;chsten.&ldquo;</em> Vielleicht w&auml;re es dann geboten, die eigenen Worte oder Gesten gegen&uuml;ber meinem N&auml;chsten positiv zu ver&auml;ndern.</p><p>Beide, Diebstahl und Rufsch&auml;digung, zerst&ouml;ren das menschliche Zusammenleben nachhaltig. Doch <strong>Gott</strong> will, dass Leben &mdash; auch das Leben in der Gemeinschaft &mdash; gelingt. Deshalb hat er uns die Gebote als Richtschnur und Lebenshilfe gegeben. In unserem Text l&auml;sst Gott uns sagen: Mein Urteil kommt &uuml;ber das Haus eines Diebes, und mein Gerichtsurteil wird auch an dem Meineidigen vollstreckt.</p><p>Doch in diesem Bild erkenne ich auch: Solange wir leben, haben wir immer die M&ouml;glichkeit, umzukehren &mdash; alte und verkehrte Wege zu verlassen, um neue Wege einzuschlagen.<br />
Im 1. Johannesbrief 1,9 er&ouml;ffnet sich eine ganz neue Perspektive: Dort hei&szlig;t es: <em>&bdquo;Wenn wir aber unsere S&uuml;nde, Fehler erkennen und vor ihm, Jesus, bekennen, so ist er treu und vergibt alle Schuld.&ldquo;</em></p><p>Bemerkenswert: Der Herr Jesus legt uns nicht auf unsere Fehler, unser Versagen fest, sondern er gibt uns an jedem Tag die M&ouml;glichkeit zur Ver&auml;nderung. Seine Zusage gilt: &bdquo;Wer zu mir kommt, den sto&szlig;e ich nicht zur&uuml;ck.&ldquo;<br />
Haben Sie den Mut zu kommen und sich von Jesus ver&auml;ndern zu lassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Rolf Röhm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17225816.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17225826.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Neu in der Weihnachtsbäckerei: Koschere Lebkuchen</title>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Traditionelles Weihnachtsgebäck aus Nürnberg als Zeichen der Verbundenheit</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1113841.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Frauke Riether /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Traditionelles Weihnachtsgebäck aus Nürnberg als Zeichen der Verbundenheit</em><br/>
<p>Gestern haben wir schon den zweiten Advent gefeiert. Und sp&auml;testens jetzt kommt man an weihnachtlichem Geb&auml;ck nicht mehr vorbei. Besonders die fr&auml;nkische Metropole N&uuml;rnberg ist unter anderem bekannt f&uuml;r seine Lebkuchen. Und dort wird jetzt etwas Neues getestet, das es bisher noch nirgendwo gab: koschere N&uuml;rnberger Lebkuchen.<strong> Thomas Tjiang</strong> und <strong>Jasmin Kluge</strong> waren vor Ort.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17226061.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17226062.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Spiele für den Gabentisch</title>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Horst Kretschi und Katja Völkl stellen schöne Gesellschaftsspiele für Weihnachten vor</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Horst Kretschi und Katja Völkl stellen schöne Gesellschaftsspiele für Weihnachten vor</em><br/>
<p>Gesellschaftsspiele geh&ouml;ren schon immer mit zu den treditionellen Geschenken an Weihnachten. Doch es m&uuml;ssen ja nicht immer die Klassiker Monopoly, Cluedo und Stratego sein. Inzwischen gibt es eine enorme Vielfalt an sch&ouml;nen und lohnenswerten Spielen f&uuml;r jeden Geschmack. Sie bieten Spa&szlig; und Unterhaltung in Gemeinschaft mit Familie und Freunden. Denn das bringen Gesellschaftsspiele automatisch mit sich und sorgen so f&uuml;r eine sch&ouml;ne Stimmung an den Weihnachtstagen und danach.</p><p>Horst Kretschi und Katja V&ouml;lkl stellen einige Neuheiten von der Spielemesse in Essen im Oktober vor, die sich sehr gut unter dem Weihnachtsbaum als Geschenke eignen.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17225818.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17225824.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die neue ERF Plus-App ist da!</title>
      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gute Inhalte über das Smartphone nutzen (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1113636.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© William Hook  /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Gute Inhalte über das Smartphone nutzen (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Laut Digitalverband Bitkom haben Deutsche Smartphone-Nutzer durchschnittlich 42 Apps auf ihrem Handy installiert. Einschlie&szlig;lich der vorinstallierten Apps wie Browser oder Wetter-Apps.</p><p>Vielleicht denken Sie jetzt: Das ist ganz sch&ouml;n viel, da ist sicher auch &uuml;berfl&uuml;ssiges Zeug bei, das ich entfernen kann. Wenn ja, dann haben wir eine gute Nachricht f&uuml;r Sie: Sie haben dann Platz f&uuml;r eine App, die alles andere als &uuml;berfl&uuml;ssig ist! Und wenn Sie nichts von Ihrem Smartphone entfernen, passt sie trotzdem noch drauf: unsere neue ERF Plus App! ERF Plus Moderatorin Miri Langenbach und Hans Wagner stellen sie vor.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17225974.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17225976.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Wart ihr denn auch brav?!</title>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 5,32.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 5,32.</em><br/>
<p>Gestern kam der Nikolaus. Bei Ihnen auch, zu den Kindern und Enkeln? Mein gro&szlig;er Bruder geht immer voll in seiner Rolle auf, wenn er mit dunkler Stimme fragt, ob denn auch alle brav gewesen sind&hellip;?! Manche Traditionen sind noch deftiger, da hat der Nikolaus gleich Knecht Ruprecht oder den Krampus dabei, der die b&ouml;sen Kinder in den Sack steckt. Auch von Santa Claus in Nordamerika wissen wir, dass er eine Liste hat, die er doppelt pr&uuml;ft und herausfindet, wer b&ouml;se und wer brav gewesen ist. Und der Samichlaus in Basel verbannt die frechen Kinder direktemang in den wilden Schwarzwald.</p><p>Und bald kommt das Christkind. Sinnbild f&uuml;r Jesus, den Heiland und Erl&ouml;ser. W&auml;hrend ich heute die zweite Kerze am Adventskranz anz&uuml;nde, in Vorbereitung auf seine Ankunft, frage ich mich: Muss man sich auf den denn auch vorbereiten, in dem man m&ouml;glichst brav ist, immer lieb und nett, alle Regeln einh&auml;lt und christliche Werte lebt?</p><p>Er selbst erkl&auml;rt seine Mission auf Nachfrage, als er sich beim Z&ouml;llner Levi (der bis dahin garantiert auf der falschen Liste stand!) zum Essen eingeladen hatte, so: <strong>Ich bin gekommen, um S&uuml;nder zur Umkehr von ihren S&uuml;nden zu rufen, und nicht, um meine Zeit mit denen zu verbringen, die sich schon f&uuml;r gut genug halten. (Lukas 5,32 NLB)</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17225440.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Lukas 5,32.</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gottes Treue und Hilfe</title>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 146,8 – ausgelegt von Silke Stattaus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 146,8 – ausgelegt von Silke Stattaus.</em><br/>
<p>Ein neues &bdquo;Wort zum Tag&ldquo; f&uuml;r die Morgensendung&nbsp;&bdquo;<em>Aufgeweckt"</em>&nbsp;steht an. Ich sitze an meinem Schreibtisch. Nach einem Gebet, dass Gott meine Gedanken leiten m&ouml;ge, lese ich den vorgeschlagenen Vers aus Psalm 146:<br /><strong>&bdquo;Der Herr richtet auf, die niedergeschlagen sind.&ldquo; </strong></p><p>Na, herzlichen Gl&uuml;ckwunsch! Ausgerechnet ich soll dar&uuml;ber sprechen &ndash; wo ich mich heute selbst eher niedergeschlagen f&uuml;hle.</p><p>In den letzten Tagen dr&uuml;ckt einiges auf meine Stimmung. Kleine Beschwerden hier und da zeigen mir, dass ich nicht j&uuml;nger werde. Mein Terminkalender f&uuml;llt sich wie vor allein, obwohl ich eigentlich Luft haben wollte. Und dann warte ich auf wichtige Post &ndash; Tag f&uuml;r Tag, Woche f&uuml;r Woche. Nichts kommt. All das zerrt an meinen Nerven. Von den Nachrichten aus aller Welt, die meine Stimmung auch nicht gerade heben, ganz zu schweigen.</p><p>Gleichzeitig meldet sich mein schlechtes Gewissen: &bdquo;Andere haben wirklich Grund zum Jammern. Aber du?&ldquo;<br />
Die Kollegin mit ihrer Krebsdiagnose. Der Freund im Burnout. Die Nachbarin, deren Sohn sich seit Jahren nicht meldet. Der pl&ouml;tzliche Tod des Ehemanns einer Bekannten. Und nat&uuml;rlich die vielen Krisenherde in der Welt. Das ist Leid in ganz anderer Dimension.</p><p>Immer ist es gut, Bibelverse im Zusammenhang zu lesen. Also nehme ich mir f&uuml;r den vorgeschlagenen Vers den ganzen Psalm 146 vor &ndash; und bleibe schon an der &Uuml;berschrift h&auml;ngen. In der Lutherbibel lautet sie: &bdquo;Gottes ewige Treue&ldquo;. In der Basis-Bibel: &bdquo;Gott hilft den Menschen&ldquo;.</p><p>Der unbekannte Psalmbeter trifft gleich zu Beginn eine Entscheidung: &bdquo;Ich will den Herrn loben.&ldquo; Nicht nur heute, sondern mein Leben lang. An guten und an schweren Tagen. Dann erinnert er sich daran, was es bedeutet, Gott zu vertrauen:</p><p>Er ist der Sch&ouml;pfer des Himmels und der Erde. Er lebt ewig, seine Pl&auml;ne haben Bestand. Und zu diesen Pl&auml;nen geh&ouml;rt es, den Menschen treu zu bleiben und ihnen zu helfen.</p><p>Und dann beschreibt er, wie Gottes Treue aussieht: Hungernde werden satt, Gefangene frei, Kranke gesund, Trauernde getr&ouml;stet, Fremde aufgenommen, Niedergeschlagene aufgerichtet.</p><p>Indem ich mich mit diesem alten Gebet besch&auml;ftige, ver&auml;ndert sich meine Blickrichtung. Der Nebel lichtet sich. Es ist noch nicht alles gut, aber mir wird klar: Dieser Psalm spricht genau in meine Situation hinein. Ich muss ihn gar nicht gro&szlig; erkl&auml;ren &ndash; ich darf ihn einfach f&uuml;r mich annehmen und davon erz&auml;hlen.</p><p>Am Ende bekennt der Psalmbeter: &bdquo;Der Herr wird f&uuml;r immer herrschen. Er ist dein Gott, Zion, von Generation zu Generation. Halleluja!&ldquo;</p><p>&bdquo;Halleluja&ldquo;, denke auch ich.</p><p>Auch wenn meine Befindlichkeiten kleiner sind als die gro&szlig;e Not der Welt, sieht Gott mich. Und er sieht Sie. Die Gr&ouml;&szlig;e unseres Kummers spielt bei ihm keine Rolle. Er hat versprochen, aufzurichten &ndash; ob in kleinen oder gro&szlig;en N&ouml;ten. Aber wir sind dazu eingeladen, seine Treue und Hilfe in Anspruch zu nehmen.</p><p>Wenn wir das tun, werden wir staunen, wie &uuml;berraschend sie aussieht. F&uuml;r jeden anders, aber am Ende gut. Ein Versprechen, was immer gilt. An jedem neuen Tag. Auch heute.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Silke Stattaus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17225436.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17225442.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Silke Stattaus</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Überlebensstrategien in einer verrückten Welt</title>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Markus Spieker und sein Buch „Crazy World“. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1113274.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Fontis /&nbsp;Christliches Medienmagazin pro</figcaption></figure><em>Markus Spieker und sein Buch „Crazy World“. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Kriege, Wirtschaftskrisen, gesellschaftliche Umbr&uuml;che. Die Gegenwart ist herausfordernd. Manche reagieren mit Resignation, andere mit extremen Ansichten und dem Wunsch nach einer Welt, die es so nie gegeben hat. In seinem Buch &bdquo;Crazy World&ldquo; geht der Journalist <strong>Markus Spieker</strong> auf die Ver&auml;nderungen in der Welt ein. Wie er sie einordnet und was er als notwendig ansieht, um damit umzugehen, hat er bei ERF Plus erz&auml;hlt.</p><p>Hier die Das Gespr&auml;ch Sendung mit Markus Spieker.&nbsp;<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17222120.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17222122.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Vom Schmerz zum Lob</title>
      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 1. Samuel 2,1-10 – ausgelegt von Gretel Masuch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 1. Samuel 2,1-10 – ausgelegt von Gretel Masuch.</em><br/>
<h2><strong>1. Der Marsch f&uuml;r das Leben und ein ersch&uuml;tternder Zwischenruf</strong></h2><p>&bdquo;Marsch f&uuml;r das Leben!&ldquo; hie&szlig; es auch in diesem Jahr wieder in Berlin und K&ouml;ln. Auf Schildern und Spruchb&auml;ndern stehen Aussagen, die das &bdquo;Ja zum Leben&ldquo; bekr&auml;ftigen. Menschen schauen von den Stra&szlig;enr&auml;ndern darauf. Hoffentlich werden viele in ihrer Gleichg&uuml;ltigkeit nachdenklich, denke ich! Unter ihnen sind aber auch solche, die eine andere &Uuml;berzeugung loswerden wollen. Als ich sie zum ersten Mal h&ouml;re, traue ich meinen Ohren kaum: &bdquo;H&auml;tt&#39; Maria abgetrieben, w&auml;rt ihr uns erspart geblieben!&ldquo; Diese Worte fra&szlig;en sich in mein Herz und hinterlie&szlig;en eine tiefe Ersch&uuml;tterung in mir.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>2. Maria &ndash; ihre Berufung und ihre Freude</strong></h2><p>Ich dachte an Maria, die junge Frau, der Gott durch den Heiligen Geist die Menschwerdung seines Sohnes anvertraut hat. Sie h&auml;tte Jesus abtreiben sollen? Nein! Unvorstellbar! Sie hat ihre Berufung gelebt und Jesus Christus in seiner Kindheit und auch in den drei Jahren des aktiven Unterwegsseins als Messias bis hin zum Tod am Kreuz und seiner Auferstehung begleitet. Bei der Ank&uuml;ndigung ihrer Berufung, Mutter des Heilands der Welt zu werden, hat sie einen Lobgesang angestimmt: <em>&bdquo;Meine </em><em>Seele</em><em> erhebt den HERRN, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilands!&ldquo;</em>&nbsp; Diese Freude ist ansteckend. Das sp&uuml;ren wir gerade jetzt wieder in der Advents- und Weihnachtszeit.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>3. Hanna &ndash; ein Vorbild der Hoffnung</strong></h2><p>Aber Maria ist nicht die Einzige, der ein Sohn mit einer &uuml;berragenden Bedeutung anvertraut wurde. Im 1. Buch Samuel lerne ich Hanna kennen. Sie hat ein besonderes Problem. Sie steht nicht etwa in der Gefahr, ein gezeugtes Kind loswerden zu wollen, nein, sie geh&ouml;rt zu denen, bei denen die Empf&auml;ngnis nicht klappt. Hanna ist unfruchtbar wie Sara, die sp&auml;ter die Mutter von Isaak wurde, und wie Elisabet, die Mutter von Johannes dem T&auml;ufer. Im Altertum galt das als Schande. Wie in jener Zeit &uuml;blich, ist Hannas Mann Elkana noch mit einer anderen Frau verheiratet, die ihm mehrere Kinder geboren hat.</p><p>Hanna wei&szlig;, dass ihr Mann sie auch ohne erf&uuml;llten Kinderwunsch liebt. Das aber reicht Hanna nicht. Als sie wieder einmal mit der ganzen Familie in Silo bei der Stiftsh&uuml;tte ist, sch&uuml;ttet sie ihr Herz vor Gott aus. Was da alles drin ist! Die Sticheleien ihrer Konkurrentin und der Anblick von Peninnas Kindern haben Hannas Herz verwundet! Hilflosigkeit und Entt&auml;uschung haben zu Selbstzweifel und Scham gef&uuml;hrt. Da k&ouml;nnten Bitterkeit und sogar Hass gegen Gott und ihr Beziehungsgef&uuml;ge bei ihr landen. Wenn sie dem nachgeben w&uuml;rde, w&auml;re sie bald isoliert und w&uuml;rde in allem Trubel vereinsamen. Das wei&szlig; Hanna.</p><p>Die verletzenden Worte ihrer Widersacherin laden Hanna zwar zu einer Selbstmitleidsparty ein, aber sie sucht lieber die Gegenwart ihres Sch&ouml;pfers auf, der dieses Defizit der Unfruchtbarkeit zugelassen hat. Ihm vertraut sie, ihn liebt sie, und darum ist Hanna hoffnungsvoll. Sie betet um einen Sohn, den sie Gott zur&uuml;ckgeben will, damit er mit seinem Leben Gott verf&uuml;gbar ist. Der Priester Eli spricht ihr den Friede Gottes zu. Und das Kind wird geboren! Hanna steht zu ihrem Gel&uuml;bde.</p><p>Nachdem sie Samuel etwa drei Jahre versorgt und erzogen hat, &auml;hnlich wie wir es von Mose wissen, bevor er an den &auml;gyptischen K&ouml;nigshof kam, &uuml;bergibt sie ihren Sohn dem Priester Eli. Da kennt Samuel also bereits seine Identit&auml;t, denn die Kleinkindzeit ist die Hauptpr&auml;gezeit eines Menschen. Seine Mutter k&uuml;mmert sich weiterhin in Silo bei der Stiftsh&uuml;tte um ihren von Gott erbetenen Sohn.</p><h2><strong>4. Hannas Lobgesang und Gottes souver&auml;nes Handeln</strong></h2><p>Aber Samuel, Elkana, Peninna und Eli sind nicht die Hauptpersonen in Hannas Leben, sondern der, dem sie ihr Herz in ihrer tiefen Bed&uuml;rftigkeit ausgesch&uuml;ttet hatte. Gott hat sie in seiner Gnade zu ihrer Lebenserf&uuml;llung gebracht. Und darum lobt sie den Gott der Treue, der Liebe, der Kraft, der einen guten Plan hat mit ihr, ihrem Sohn, ihrem Volk und der ganzen Welt. Der Freude &uuml;ber ihre Gebetserh&ouml;rung gibt sie jetzt Raum in einem weiteren Gebet.</p><p>In Vers 1 spricht sie in Ichform &uuml;ber ihre Freude, Gott so praktisch erlebt zu haben: mein Herz, mein Haupt, mein Mund. Sie hat sich ganz ge&ouml;ffnet f&uuml;r die bewusste Begegnung mit Gott. Ab Vers 2 kommt das Wort &bdquo;Ich&ldquo; nicht mehr vor, sondern &bdquo;der Herr&ldquo; oder &bdquo;Er&ldquo; &ndash; und zwar jeweils siebenmal. Die Zeit von drohendem Selbstmitleid und Bitterkeit ist &uuml;berwunden. Sie hat in den Schwierigkeiten, &auml;hnlich wie Hiob, den heiligen Gott besser kennengelernt.</p><p>Sie ist nicht mehr wankelm&uuml;tig, sondern steht jetzt auf einem Felsen, der tr&auml;gt. Das, was lange gro&szlig;e Anfechtung war, ist &uuml;berwunden. Beleidigungen, Spott, Frechheiten, Selbstherrlichkeit aus ihrem Umfeld bestimmen Hanna nicht mehr. Sie empfiehlt ihrem b&ouml;sartigen Gegen&uuml;ber sogar, daran zu denken, dass Peninna selbst sich auch einmal vor Gott zu verantworten hat (Vers 3).</p><p>Und dann kommt ab Vers 4 die Darstellung der Bilanz, wie sie auf der Achterbahn ihrer Lebensf&uuml;hrung Gott erlebt hat. Es tauchen in den Versen 4&ndash;8 interessante Begriffe auf: Starke und Schwache, Satte und Hungrige, Unfruchtbare und die Supermutter. Der Herr t&ouml;tet und macht lebendig, arm und reich, erniedrigt und erh&ouml;ht. Er ist heilig, verl&auml;sslich, m&auml;chtig und gerecht; von ihm werden Taten gewogen. Das bedeutet: Gott hat den &Uuml;berblick und h&auml;lt alles in seiner Hand. Welch ein Trost ist das angesichts von so viel Krieg und Terror in unseren Tagen.</p><p>Am Ende ihres Gebetes in Vers 10 spricht Hanna von einem K&ouml;nig und Gesalbten! Bisher hatte Israel noch keinen Staatsmann gehabt, der zum K&ouml;nig gesalbt worden ist. Aber nun kommt Samuel ins Spiel. Er ist von seiner Mutter nicht zum Dienst in die Stiftsh&uuml;tte gebracht worden, um dort Karriere zu machen &ndash; nein, Gott hat ihn in die &Uuml;bergangszeit zwischen Richtern und Propheten in seine spezielle Berufung gebracht.</p><p>Samuel hat den ersten K&ouml;nig Israels, Saul, und auch den zweiten, David, gesalbt und auf den kommenden Messias hingewiesen. Hanna spricht das aus. Sie ist ein Adventmensch. Sie lebt in Erwartung.</p><h2><strong>5. Was Hannas Lebenskonzept uns heute lehrt</strong></h2><p>Mit dem Lebenskonzept von Hanna habe auch ich beste Erfahrungen gemacht. Gott l&auml;sst bei jedem von uns Lebensumst&auml;nde zu, die uns nicht gefallen. Oder wir bringen uns selbst in Schwierigkeiten, weil wir Gottes Gebote missachten, etwa indem wir andere mit Worten beschimpfen. Sind Murren, Selbstmitleid und Depression ein guter Weg, damit umzugehen? Hanna hat sich lieber mit Hoffnung auf Hilfe an den gewandt, der den &Uuml;berblick hat und das Beste geplant hat.</p><p>Ihr Antidepressivum hei&szlig;t: &bdquo;Gott loben zieht nach oben, ihm danken sch&uuml;tzt vor Wanken!&ldquo; Und was ist das Beste?</p><p>Es steht f&uuml;r die, die ihr Leben dem von Hanna prophezeiten K&ouml;nig und Gesalbten Jesus Christus anvertraut haben (R&ouml;mer 8,28&ndash;29). Das Beste ist, dass wir in das Bild Jesu umgestaltet werden. Darum ist der Heiland gekommen, um den nat&uuml;rlichen, hochm&uuml;tigen, verzweifelten alten Menschen mit in seinen Tod zu nehmen, damit er als Auferstandener in uns leben kann. Das l&auml;sst uns zu &Uuml;berwindern werden und macht uns zu Hoffnungsmenschen. Dazu sind auch Sie eingeladen. Hier liegt der tiefste Sinn von Advent und Weihnachten!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gretel Masuch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17225438.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17225444.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 1. Samuel 2,1-10 – ausgelegt von Gretel Masuch.</itunes:subtitle>
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      <author>Gretel Masuch</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Wenn dir wirklich alles zum Besten dient</title>
      <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17225044/72-7989</link>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zu 1.Mose 45,16.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zu 1.Mose 45,16.</em><br/>
<p>Unverhofft kommt oft. So oder so &auml;hnlich f&uuml;hle ich mich, wenn mir was Gutes widerf&auml;hrt, womit ich gar nicht gerechnet habe. Das habe&nbsp; ich im Laufe meines Lebens sehr h&auml;ufig erlebt.</p><p>Manchmal waren es die vermeintlich kleinen Dinge: Zum Essen eingeladen von der Familie des besten Freundes. Oder dass meine Gro&szlig;mutter die Reparaturkosten f&uuml;r mein Auto &uuml;bernommen hat.</p><p>Doch auch richtig gro&szlig;e Geschenke habe ich schon unverhofft empfangen: Das Wunder, dass wir zwei Kinder haben, war zwar geplant, aber das alles funktioniert hat, war nicht nat&uuml;rlich. Denn nach dem ersten Kind gab es f&uuml;r meine Frau und mich erstmal eine Fehlgeburt zu verarbeiten.</p><p>Das ganze B&uuml;ndel von Wundern, das Josef, ein Urenkel Abrahams, vor deutlich mehr als 3.000 Jahren erlebt hat,&nbsp; &nbsp;ist allerdings fast unm&ouml;glich zu vergleichen. Josef wird von seinen Br&uuml;dern aus Eifersucht in die Sklaverei verkauft, steigt dann aber unter schwierigen Bedingungen mit g&ouml;ttlicher Hilfe zum Stellvertreter des Pharaos auf.</p><p>Dort oben angekommen, wird er zur Rettung des &auml;gyptischen Volkes und dar&uuml;ber hinaus noch seines eigenen Volkes. Seine Familie wird sogar mit offenen Armen empfangen.</p><p>Im ersten Buch Mose hei&szlig;t es in Kapitel 45 Vers 16:<br />
Als die Nachricht, dass Josefs Br&uuml;der gekommen waren, den k&ouml;niglichen Hof erreichte, freuten sich der Pharao und seine Hofbeamten &acute;mit Josef`.</p><p>Nicht nur Josef, sondern auch seiner gesamten Familie dient wirklich alles, was Josef erleben musste, zum Besten. Was f&uuml;r eine unglaublich gro&szlig;artige Geschichte.</p><p>W&uuml;nschen Sie sich auch, dass sich alles zum Besten entwickelt? Dann vertrauen Sie auf das Handeln desjenigen, der Sie auf dieser Welt wollte: Gott selbst.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17225044.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann zu 1.Mose 45,16.</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Aber bitte mit Sahne!</title>
      <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der ERF Plus Spieletipp: „Waffelzeit“. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1071949.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pegasus</figcaption></figure><em>Der ERF Plus Spieletipp: „Waffelzeit“. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Obst ist schon mehrfach in Gesellschaftsspielen vorgekommen. Der legend&auml;re &bdquo;Obstgarten&ldquo; ist inzwischen ein Klassiker in deutschen Kitas. Eine neue Verwendung von Obst in einem Spiel liefert &bdquo;Waffelzeit&ldquo;. Beim Spiel von Maxime Demeyere, das bei Pegasus Spiele erschienen ist, werden Kirschen, Brombeeren und mehr auf Waffeln gelegt. Aber Punkte gibt es nur, wenn sie mit einem Sirup-Tropfen garniert werden. Und noch besser ist es auf einem Klecks Sahne! &hellip;</p><p>Wenn auch Sie gerne spielen: Herzliche Einladung zum ERF Brettspieltag. Weitere Infos dazu finden Sie <strong>HIER.</strong> Wir freuen uns auf Sie!&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16942271.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16942278.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der ERF Plus Spieletipp: „Waffelzeit“. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Erlebnisse in der Weihnachtszeit</title>
      <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Buchvorstellung: „Erzähl mir von deinem Weihnachten“ von Birgit Ortmüller (Hg.) (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109729.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Butzon & Bercker /&nbsp;Miri Langenbach</figcaption></figure><em>Buchvorstellung: „Erzähl mir von deinem Weihnachten“ von Birgit Ortmüller (Hg.) (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Heiligabend ohne Christbaum, oder eine Adventszeit bei Sommertemperaturen &ndash; undenkbar? Wie sieht es mit Ihren Weihnachtstraditionen aus, ohne die es bestimmt kein sch&ouml;nes Fest geben wird?</p><p>Dabei ist Weihnachten ja gar nicht immer der Bilderbuchmoment, aus der Kindheit, aus B&uuml;chern oder Filmen. Und doch: Wenn es still und dunkel wird, eine Kerze brennt oder ein weiteres T&uuml;rchen am Adventskalender aufgeht, dann ist Weihnachten trotzdem da. Auch, wenn die Stimmung noch nicht aufkommt, auch wenn wir noch nicht so weit sind. Das ist der besondere Zauber der Adventszeit.</p><p>Johannes Kolk und <strong>Autorin Miri Langenbach</strong> stellen Ihnen hier ein Lesebuch f&uuml;r Erwachsene vor, das daran erinnern will. Herausgegeberin des Buches ist Birgit Ortm&uuml;ller.&nbsp;</p><p><img alt="Erzähl mir von deinem Weihnachten" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109730.jpg" width="1120" /></p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17225034.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17225042.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Buchvorstellung: „Erzähl mir von deinem Weihnachten“ von Birgit Ortmüller (Hg.) (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gemeinsam auf Gott hören</title>
      <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 13,2-3 – ausgelegt von Martin Knapmeyer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 13,2-3 – ausgelegt von Martin Knapmeyer.</em><br/>
<p>Antiochia in Syrien, Mitte der 40er-Jahre des 1. Jahrhunderts[1]: In der Gro&szlig;stadt gibt es seit wenigen Jahren eine christliche Gemeinde. Die Christen sind begeistert von Jesus, ihrem Herrn. Sie erz&auml;hlen ihren andersgl&auml;ubigen Mitb&uuml;rgern von ihm weiter &ndash; erfolgreich. Die Gemeinde gewinnt laufend neue Mitglieder. Und unter den Christen w&auml;chst das Bewusstsein: &bdquo;Wir sind doch nicht nur den Menschen vor unserer Haust&uuml;r die gute Botschaft von Jesus schuldig &ndash; alle Welt soll von ihm erfahren. K&ouml;nnen wir etwas dazu beitragen? Fragen wir Gott selbst, was er dazu sagt.&ldquo; Und so beginnen sie zu fasten und treffen sich schlie&szlig;lich zu einem Gottesdienst (Apg 13,1). Sie halten Gott ihre Herzen im Gebet hin. Und tats&auml;chlich: Der Heilige Geist meldet sich zu Wort. So h&ouml;ren wir es im Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r heute: <strong>&bdquo;Der heilige Geist sprach: Bestimmt mir den Barnabas und den Saulus f&uuml;r das Werk, zu dem ich sie berufen habe. Da fasteten und beteten sie, legten ihnen die H&auml;nde auf und lie&szlig;en sie gehen.&ldquo; </strong>Apostelgeschichte 13, Verse 2 und 3.</p><p>Damit beginnt die sogenannte erste Missionsreise[2] von Barnabas und von Paulus, der hier noch Saulus genannt wird. Sie ziehen hinaus in die Welt, predigen in St&auml;dten von Jesus und gr&uuml;nden neue Gemeinden.</p><p>Aus den ersten Versen von Apostelgeschichte 13 h&ouml;ren wir beispielhaft, wie Christen zu ihren Aufgaben f&uuml;r die Gemeinde kommen. Das ist auch f&uuml;r christliche Gemeinden heute wichtig.</p><p>Erstens: Die Beauftragung ist Gemeinschaftssache, kein Ego-Tripp eines einzelnen Glaubenshelden nach dem Motto: &bdquo;Das kann ich gut. Das ist meine Aufgabe. Ich leg mal gleich los!&ldquo; Paulus war ein Teamarbeiter. Und er hat nicht auf eigenen Beschluss hin gehandelt, sondern wurde von der Gemeinde in Antiochia beauftragt.</p><p>Zweitens: Es ist n&ouml;tig, gemeinsam nach dem Willen Gottes zu fragen. Die Christen von Antiochia haben das getan, indem sie fasteten und beteten. Sie haben das gemacht, unmittelbar bevor sie die beiden Missionare aussandten, aber auch schon vorher - um &uuml;berhaupt herauszufinden, wer &uuml;berhaupt f&uuml;r diesen Auftrag der Richtige sei. Warum fasten? Die Idee dahinter: Wenn wir f&uuml;r gewisse Zeit keine Nahrung in uns aufnehmen, werden wir innerlich leer. Wir haben dann in uns Platz f&uuml;r das, was Gott uns schenkt. Unser Herz kann leichter absehen von vorgefassten Meinungen, es kann vorschnelle Urteile &uuml;ber uns selbst und andere loslassen. Das Herz wird zu einer leeren Schale, die Gottes Botschaft aufnehmen kann.</p><p>Und Beten kann man hier auch in diesem Sinne verstehen. Beten bedeutet hier weniger, Gott etwas zu sagen, als vielmehr h&ouml;ren auf das, was Gott uns sagen will. Zum Beten geh&ouml;rt das Schweigen, damit Gott reden kann.</p><p>Damals sagte der heilige Geist dann tats&auml;chlich, wer geeignet war f&uuml;r den gro&szlig;en Auftrag.</p><p>M&uuml;ssen wir es genauso machen wie die Christen in Antiochia, wenn in unserer Gemeinde heute ein wichtiger Auftrag zu vergeben ist? Fasten als geistliche &Uuml;bung ist den meisten fremd geworden. Es kommt wohl nicht so sehr auf eine bestimmte geistliche Methode an. Aber es kommt darauf an, gemeinsam zu einem Entschluss zu kommen, auch durch Beratungen, in denen einer auf den anderen h&ouml;rt. Auch die Christen in Antiochia werden sich ausgetauscht haben, wer f&uuml;r die Mission die beste Begabung mitbringt. Und es kommt darauf an, gemeinsam auf Gott zu h&ouml;ren: sich f&uuml;r Gott zu &ouml;ffnen und seine Stimme. &bdquo;Rede, Herr, wir sind bereit, auf dich zu h&ouml;ren.&ldquo;</p><p>[1] Die Chronologie der Geschichte des Urchristentums in den ersten Jahrzehnten und der Aktivit&auml;ten von Paulus ist, was die absoluten Daten (Zuordnung der Ereignisse zu Jahreszahlen) anbelangt, unsicher. Wenn man damit rechnet, dass Paulus sein Damaskuserlebnis Anfang der 30er-Jahre hatte und 14 Jahre sp&auml;ter (Gal 2,1) zum &bdquo;Apostelkonvent&ldquo; (Apg 15) nach Jerusalem zog, den Lukas in der Apg in zeitlicher N&auml;he zur &bdquo;ersten Missionsreise&ldquo; (Apg 13f) sieht, kommt man f&uuml;r die &bdquo;erste Missionsreise&ldquo; auf Mitte der 40er-Jahre.</p><p>[2] Paulus war nach seinen eigenen Angaben schon vor dieser Reise unterwegs in Arabien, Syrien und Kilikien (Gal 1,17.21) &ndash; gewiss hat er schon in diesen L&auml;ndern die gute Nachricht von Jesus weitergesagt (vgl. Gal 1,23), getreu dem Auftrag, den er schon bei seiner Bekehrung vor Damaskus erhielt (Gal 1,16). Diese Missionsreisen, von Lukas in der Apg nicht erw&auml;hnt, gehen also der in Apg 13f. erz&auml;hlten Missionsreise voraus.</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Martin Knapmeyer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17225038.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17225046.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 13,2-3 – ausgelegt von Martin Knapmeyer.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Martin Knapmeyer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Leuchten im Alltag</title>
      <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 4,1-14 – ausgelegt von Thomas Klappstein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 4,1-14 – ausgelegt von Thomas Klappstein.</em><br/>
<h2><strong>Der Nikolaustag und Sacharja 4</strong></h2><p>Der 6. Dezember ist der Nikolaustag. Durchaus ein besonderer Tag im Jahreszyklus, so kurz vor Weihnachten &ndash; vor allem f&uuml;r Kinder. Wenn ich eingeladen bin, an relativ bekannten Tagen im Jahr etwas von mir zu geben, versuche ich gerne Bez&uuml;ge herzustellen. So habe ich mich gefragt, was wohl der Inhalt aus Kapitel 4 der Aufzeichnungen des Propheten Sacharja, ca. 500 Jahre vor Christi Geburt, mit der Person des Bischofs Nikolaus zu tun hat, der der &Uuml;berlieferung nach wahrscheinlich Ende des 3., Anfang des 4. Jahrhunderts nach Christi Geburt gelebt hat. Nikolaus &ouml;ffnete sich dem Licht Gottes, von dem Sacharja spricht, und half Menschen, dass ihr pers&ouml;nliches Dunkel hell wurde.</p><p>Eigentlich werden einige Worte aus diesem Textabschnitt auch gerne als Grundlage f&uuml;r Impulse, Andachten oder Predigten zum Pfingstfest verwendet, weil von Gottes Geist und seiner &uuml;bernat&uuml;rlichen Kraft die Rede ist. Aber auch diese Gedanken sind keinesfalls nur auf das Pfingstfest beschr&auml;nkt, sondern haben Wirkkraft w&auml;hrend des ganzen Jahres.</p><p>Sacharja 4 enth&auml;lt eine Vision des Propheten &uuml;ber einen goldenen Leuchter mit sieben Lampen und zwei &Ouml;lb&auml;umen. Diese Vision beschreibt Gottes Kraft und Versorgung f&uuml;r den Wiederaufbau des Tempels zur damaligen Zeit. Besonders wichtig ist f&uuml;r viele Menschen heute der Vers 6: <em>&bdquo;Nicht durch Macht und nicht durch Kraft, sondern durch meinen Geist, spricht der Herr.&ldquo; </em>Dies zeigt, dass Gottes Werk nicht durch menschliche Anstrengung, sondern durch den Heiligen Geist geschieht. Serubbabel, der mit dem Wiederaufbau beauftragt ist, erh&auml;lt die Zusicherung, dass selbst gro&szlig;e Hindernisse &uuml;berwunden werden. Die zwei &Ouml;lb&auml;ume repr&auml;sentieren Josua, den Hohepriester, und Serubbabel, den Statthalter, die als von Gott gesalbte Leiter dienen. Die Vision soll beide ermutigen, auf Gottes Kraft zu vertrauen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Goldener Leuchter und Olivenb&auml;ume</strong></h2><p>In Sacharja 4,2&ndash;3 geht es um die Vision von einem goldenen Leuchter und zwei Olivenb&auml;umen, rechts und links neben dem Leuchter. Diese Vision steht f&uuml;r den g&ouml;ttlichen Beistand und die St&auml;rkung durch den Heiligen Geist. Der goldene Leuchter repr&auml;sentiert die g&ouml;ttliche Gegenwart und die Olivenb&auml;ume stehen f&uuml;r zwei wichtige Menschen, die von Gott erw&auml;hlt wurden: den Statthalter Serubbabel und den geistlichen Leiter Josua.</p><p>Diese Vision erinnert mich daran, dass Gottes Kraft und sein Geist mich und uns in allen Herausforderungen unterst&uuml;tzen und erleuchten k&ouml;nnen. Es ist eine Ermutigung, sich auf Gottes F&uuml;hrung zu verlassen und in seinem Licht zu leben, auch wenn ich mich manchmal im Dunkeln f&uuml;hle.<br />
Haben Sie in Ihrem Leben schon einmal die Erfahrung gemacht, dass &bdquo;g&ouml;ttliches Licht&ldquo; und die St&auml;rkung durch Gottes Geist besonders in Zeiten der Dunkelheit begleitet und hilft?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Durch meinen Geist</strong></h2><p>In Sacharja 4,6, dem f&uuml;r viele wohl bekanntesten Vers aus dem Buch Sacharja, spricht Gott &uuml;ber die Vollendung seiner Werke &ndash; nicht durch menschliche Macht, sondern durch seinen Geist. Diese Passage erinnert und ermutigt zugleich, dass Anstrengungen nicht allein auf eigene Kr&auml;fte zur&uuml;ckzuf&uuml;hren sind, sondern auf die Kraft Gottes, die in uns wirkt.</p><p>Durch seinen Geist k&ouml;nnen wir &uuml;ber menschliche Grenzen hinausgehen und Dinge vollbringen, die sonst unm&ouml;glich erscheinen. Diese Worte erinnern daran, sich auf Gottes Kraft zu verlassen, um Hindernisse zu &uuml;berwinden und Ziele zu erreichen. Zudem ermutigen sie, im Glauben zu handeln und darauf zu vertrauen, dass Gott uns mit seinem Geist st&auml;rkt.</p><p>Und vielleicht stellen Sie sich in diesem Zusammenhang die Frage: Wo in meinem Leben kann ich aufh&ouml;ren, mich allein auf meine Kraft zu st&uuml;tzen, und mehr auf den Geist Gottes vertrauen?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Kraft durch Gottes Geist</strong></h2><p>Weiter, h&ouml;her, schneller &hellip; &ndash; im Alltag ist das oft die Vorstufe zum Burnout.<br />
Multitasking ist Gift f&uuml;r Ihr Leben in und mit Jesus, um mal den Bogen ganz weit vom AT zum NT zu spannen. Es geht nicht darum, mehrere Dinge gleichzeitig zu tun, sondern sich bewusst auf den Augenblick zu konzentrieren.</p><p>Und dennoch kann es geschehen, dass Sie eine zu gro&szlig;e To Do-Liste &uuml;berw&auml;ltigt. Man kommt in ein &uuml;bertriebenes Machen, verf&auml;llt in Hektik. Auch wenn es schwerf&auml;llt, dann ist ein &bdquo;Stopp&ldquo; notwendig, um sich zu besinnen: Auf wen verlasse ich mich wirklich? Von wem kommt meine Kraft? Von unserem Herrn.<br />
Reduzierung und Entschleunigung &ndash; und sei es nur in kleinen Schritten &ndash; helfen, diesem Zwang zu entkommen, immer mehr leisten zu m&uuml;ssen.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Die Bedeutung kleiner Schritte</strong></h2><p>Auch wenn Sie manchmal denken, es geht nicht voran, erinnern Sie sich daran, dass kleine Fortschritte in Gottes Augen bedeutend sind. Jeder Schritt z&auml;hlt.</p><p>In Sacharja 4,10 spricht Gott durch den Propheten und ermutigt Serubbabel, trotz bescheidener Anf&auml;nge beim Tempelbau nicht zu verzweifeln. Diese Worte k&ouml;nnen auch uns heute inspirieren, besonders wenn wir uns in kleinen Schritten vorw&auml;rtsbewegen. Sie erinnern mich z.&#8239;B. daran, dass jedes gro&szlig;e Werk mit kleinen Schritten beginnt &ndash; vor allem mit einem ersten Schritt &ndash; und dass Gott mit uns ist, auch wenn unsere Anf&auml;nge bescheiden erscheinen m&ouml;gen. Es ist wichtig, geduldig zu sein, denn selbst kleine Fortschritte sind Schritte in die richtige Richtung.</p><p>Von Charles Haddon Spurgeon, einem englischen Pastor und hervorragenden Prediger im 19. Jahrhundert, auch heute noch in Teilen der Christenheit bekannt, ist hierzu Folgendes verfasst worden:<br />
&bdquo;Gott nimmt deine kleinen Werke an, wenn sie im Glauben an seinen lieben Sohn getan werden. Gott wird deinen kleinen Werken Erfolg verleihen; Gott wird dich durch deine kleinen Werke zu gr&ouml;&szlig;eren Werken erziehen; und deine kleinen Werke m&ouml;gen andere hervorrufen, die bei weitem gr&ouml;&szlig;ere Werke vollbringen werden, als du jemals vollbringen kannst.&ldquo;</p><p>Zuletzt geht es in den Versen 11&ndash;14 darum, wie der Engel Sacharjas Frage beantwortet und erkl&auml;rt, dass die beiden &Ouml;lb&auml;ume, die neben dem goldenen Leuchter stehen, zwei Diener sind, die vor dem Herrn der ganzen Erde stehen. Diese Diener stehen, wie gesagt, f&uuml;r Serubbabel und Josua, die als F&uuml;hrer und F&uuml;rsprecher f&uuml;r das Volk Israel dienen.</p><p>Der goldene Leuchter symbolisiert Gottes Gegenwart und sein Licht, das durch seine Diener auf die Erde gebracht wird, um das Volk zu erleuchten und zu f&uuml;hren. Es ist eine Ermutigung, dass Gott durch seine Diener immer gegenw&auml;rtig ist und sein Licht in die Welt bringt, um Hoffnung und F&uuml;hrung zu schenken.</p><p>Bleibt zum Ende die Frage, auf die jeder seine eigene Antwort finden sollte: Wie kann ich in meinem eigenen Leben ein Licht f&uuml;r andere sein und Gottes Gegenwart durch mein Handeln sichtbar machen?</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Du hast Fragen zur Bibel oder zum christlichen Glauben? Frag Nikodemus.AI: </strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1112989.jpg" width="1024" /></p><p style="text-align:center">&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Thomas Klappstein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17225040.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17225048.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Sacharja 4,1-14 – ausgelegt von Thomas Klappstein.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Thomas Klappstein</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Unser Sozialstaat ist klasse!</title>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Volkswirt und Sozialexperte Georg Cremer wartet mit Zahlen und Statistiken auf. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1113607.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© truthseeker08 /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Der Volkswirt und Sozialexperte Georg Cremer wartet mit Zahlen und Statistiken auf. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Die einen sprechen von einer &bdquo;sozialen H&auml;ngematte&ldquo; in Deutschland. Die anderen beklagen eine zunehmende Armut in der Bundesrepublik. Doch wer hat Recht?</p><p>Der katholische Volkswirt und Sozialexperte Georg Cremer r&auml;umt mit hartn&auml;ckigen Mythen auf, zu h&ouml;ren im Beitrag von ERF Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17223634.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17223636.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Volkswirt und Sozialexperte Georg Cremer wartet mit Zahlen und Statistiken auf. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das Heil kommt von den Juden</title>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 4,22 – ausgelegt von Martin Knapmeyer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 4,22 – ausgelegt von Martin Knapmeyer.</em><br/>
<p>Marcion war ein origineller christlicher Denker des 2. Jahrhunderts. Er gr&uuml;ndete eine eigene Kirche. F&uuml;r deren Mitglieder gab er auch eine eigene Bibel heraus. In ihr sucht man die Schriften der Hebr&auml;ischen Bibel, das Alte Testament, vergeblich. Selbst von den christlichen Schriften nahm er nur 10 Briefe von Paulus auf und ein gek&uuml;rztes Lukasevangelium. Warum das? Marcion lehrte: &bdquo;Der Gott des Alten Testamentes ist ein Gott des Gesetzes. Er bestraft alle, die seine Gebote &uuml;bertreten. Mit diesem Gott haben wir als Christen nichts zu tun. Wir glauben doch an den Gott, von dem Paulus geschrieben hat: der uns durch Jesus bedingungslos alle Schuld vergibt. Den Gott der Liebe.&ldquo;</p><p>Weg mit dem Alten Testament? Weg mit dem Gott der Juden? Ist das der richtige Weg?</p><p>Ich bin schon manchen Christen begegnet, die tendieren zu einem &bdquo;ja&ldquo; als Antwort. Sie sagen, &auml;hnlich wie Marcion: &bdquo;Mit dem Alten Testament kann ich wenig anfangen, das brauche ich nicht. Da ist von einem strengen, oft grausamen Gott die Rede. Ich glaube aber an den Gott der Liebe, von dem ich im Neuen Testament h&ouml;re. Ich glaube an Jesus Christus. Durch ihn erfahre ich die Liebe Gottes, die keine Grenze kennt.&ldquo; Also weg mit dem j&uuml;dischen Gott des Alten Testaments?</p><p>Meine Antwort ist ein klares Nein. Denn Jesus selbst hat gesagt: &bdquo;Das Heil kommt von den Juden.&ldquo; Das ist der Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r heute aus Johannes 4, Vers 22.</p><p><strong>&bdquo;Das Heil kommt von den Juden&ldquo;</strong> &ndash; von den Worten her k&ouml;nnte das bedeuten: Das alte Gottesvolk selbst ist die Quelle des Heils. Das hat Jesus aber nicht gemeint. F&uuml;r ihn war klar, was schon im Alten Testament steht: Gott ist es, von dem wir Heil erwarten k&ouml;nnen und sollen. &bdquo;Ich, ich bin der HERR, und au&szlig;er mir ist kein Heiland&ldquo; (Jes 43,11), hei&szlig;t es in Jesaja 43. Jesus glaubte an den Gott, der den Menschen und der ganzen Welt das Heil bringen will mit seinem Reich.</p><p>Aber als Jude glaubte er gleichzeitig: Dieser Gott hat unser Volk aus allen V&ouml;lkern auserw&auml;hlt. Als ersten Adressaten seines Heil-Schaffens. Er hat mit uns seine Geschichte angefangen. Und durch manches Hoch und noch mehr Krisen hindurch hat er immer an uns festgehalten. Jesus sagt also sinngem&auml;&szlig;: Dass Gott Heil will und Heil schafft, das kann man an seiner Geschichte mit den Juden erkennen. Das best&auml;tigt sich beim gr&uuml;ndlichen Lesen des ersten Bibelteils: Es stimmt nicht, dass im Alten Testament nur von der strafenden Gerechtigkeit Gottes die Rede sei. Sondern darin steht auch viel von seiner vergebenden Liebe und seiner unbedingten Treue.</p><p>Wenn Menschen aus anderen V&ouml;lkern Gott kennenlernen wollen, dann m&uuml;ssen sie den Gott Israels kennenlernen. In diesem Sinne gilt: &bdquo;Das Heil kommt von den Juden.&ldquo;</p><p>Marcions Bibel war ein Irrweg. Das hat die christliche Kirche des 2. Jahrhunderts in ihrer Mehrheit auch so gesehen: Keine christliche Bibel ohne den ersten Teil, der von Gott und Israel handelt! Wir k&ouml;nnen den Gott, an den wir als Christen glauben, nicht haben ohne den Gott der Juden. Das sind nicht zwei verschiedene G&ouml;tter, wie Marcion lehrte, sondern der Gott Israels und der Vater Jesu Christi sind ein und derselbe. Oder wie Paulus im R&ouml;merbrief (R&ouml;m 11,17f.) schreibt: Christen aus anderen V&ouml;lkern sind wie Zweige, die Gott in den &Ouml;lbaum des Gottesvolkes Israel eingepfropft hat. So wurzeln sie in diesem Volk und seinem Glauben. Und sie werden dadurch getragen und gest&auml;rkt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Martin Knapmeyer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17223404.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17223412.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 4,22 – ausgelegt von Martin Knapmeyer.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Martin Knapmeyer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Angeklagt und freigesprochen</title>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 3,1-10 – ausgelegt von Ute Cron-Böngeler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 3,1-10 – ausgelegt von Ute Cron-Böngeler.</em><br/>
<h3><strong>1. Historische Situation und Auftrag der Propheten</strong></h3><p>Sacharja &ndash; ein Prophet des alten Israel im ausgehenden 6. Jh. v. Chr. Es ist die Zeit nach der R&uuml;ckkehr des j&uuml;dischen Volkes aus der Babylonischen Gefangenschaft. Jerusalem und der Tempel m&uuml;ssen wieder aufgebaut werden. Das ist eine Herkulesaufgabe, und so ger&auml;t der Wiederaufbau ins Stocken. In dieser Situation kommt es den Propheten Haggai und Sacharja zu, das Volk durch Gottes Zuspruch zum Weiterbau zu ermutigen.</p><p>Sacharja ruft das Volk zur Umkehr von den gottlosen Wegen ihrer V&auml;ter auf und macht ihnen Hoffnung durch verschiedene Visionen, die ihm Gottes Willen zeigen. Die erste Vision spricht davon, dass Gott sich seinem aus der Verbannung zur&uuml;ckgekehrten Volk wieder zuwendet. In der zweiten Vision werden die Reiche der Fremdherrscher &uuml;ber Israel zerschlagen. Die dritte Vision zeigt die Vermessung Jerusalems zum Wiederaufbau. Die Stadt und der Tempel werden wieder errichtet, und Gott wird wieder bei seinem Volk wohnen. Schritt f&uuml;r Schritt wendet sich das Leben des Volkes zum Guten.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>2. Die vierte Vision: Gericht und Gnade</strong></h3><p>Zum Wohlergehen des Volkes geh&ouml;rt aber nicht nur der &auml;u&szlig;ere Wiederaufbau des Lebensraumes, sondern auch die innere Wiederherstellung des Gottesvolkes. Und darum geht es in der vierten Vision, die wir heute betrachten. Sie malt uns eine Gerichtsszene vor Augen. Hauptakteure sind Gott als Richter, Satan als Ankl&auml;ger und der Hohepriester Jeschua als Angeklagter. Jeschua ist in der ganzen Szene v&ouml;llig passiv. Zun&auml;chst steht Satan rechts neben ihm, um ihn zu verklagen. Gott aber geht nicht auf die Anklagepunkte ein. Sie haben zwar ihre Berechtigung, wie es die Erscheinung Jeschuas in unreinen Kleidern andeutet, doch weist Gott sie zur&uuml;ck und wendet sich streng gegen Satan und seine Anklage.</p><p>Gott spricht Jeschua frei, und zwar nicht, weil er unschuldig ist, sondern weil Gott sich Jerusalem und das Volk Israel, f&uuml;r das Jeschua als Priester steht, erw&auml;hlt hat. Allein aus Gnade werden er und das Volk gerettet. Sie sind wie ein schon angebrannter Holzscheit, der in letzter Minute aus dem Feuer gezogen wird.</p><p>Nun richtet sich die Aufmerksamkeit auf Jeschua. Ihm werden die unreinen Kleider abgenommen und reine Kleider angezogen. Es ist eine Zeichenhandlung: Seine S&uuml;nden werden von ihm genommen. Er ist gerechtfertigt. Dann bekommt er ein Kopfband aufgesetzt, wie es israelitische Priester tragen. Es tr&auml;gt die Aufschrift &bdquo;Heilig dem HERRN&ldquo; (2. Mose 28,36). Damit wird Jeschua von Gott als Hoherpriester best&auml;tigt und in Dienst genommen. Er soll im Gehorsam nach Gottes Willen handeln, Recht sprechen und im Tempel f&uuml;r Ordnung sorgen und bekommt direkten Zugang zu Gott, wie ihn die Engel haben, die um ihn stehen und Gottes Willen ausf&uuml;hren.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>3. Die Ank&uuml;ndigung des Messias</strong></h3><p>Nachdem Jeschua als Hoherpriester best&auml;tigt ist, gibt Gott ihm eine Botschaft mit f&uuml;r sich, seine Priesterkollegen und letztlich das ganze Volk. Wie wichtig diese Botschaft ist, wird durch ein betontes &bdquo;H&ouml;re!&ldquo; und &bdquo;Siehe!&ldquo; markiert. Es geht um nichts Geringeres als die Ank&uuml;ndigung des Messias, der mit drei Bezeichnungen benannt wird: als Knecht, als Spross und als Stein.</p><p>Alle diese Bezeichnungen f&uuml;r den Messias sind bekannt. Vom Knecht Gottes spricht vor allem Jesaja (z.&#8239;B. Jesaja 42,1) und weist auf seinen Gehorsam und seine Erniedrigung hin. Der Spross hat nach Jeremias Verhei&szlig;ung (Jeremia 23,5; Jeremia&nbsp;33,15) seine Wurzeln in der Dynastie Davids und wird als gerechter K&ouml;nig beschrieben, der seinem Volk Wohlergehen bringt. Und der Stein ist schon im Psalm, bei Jesaja und bei Daniel beschrieben als der verworfene Stein, der Stein des Ansto&szlig;es, der bew&auml;hrte Stein, der zermalmende Stein und der Eckstein (Psalm 118,22&ndash;23; Jesaja 8,14f; Jesaja 28,16; Daniel 2,35.45). Mit dem Stein, der in Sacharjas Vision sieben Augen zeigt und vor Jeschua gelegt wird, best&auml;tigt Gott seine unbedingte Gegenwart. Er ist mit ihm. Was hier mit dem Stein mit sieben Augen bildlich gezeigt wird, dr&uuml;ckt der Prophet Jesaja mit dem Namen Immanuel aus: Gott ist mit uns (Jesaja 7,14).</p><p>F&uuml;r diesen Messias sollen Jeschua, die Priester und das ganze Volk als priesterliches Volk (2. Mose 19,6) zeugen. Sie sind so etwas wie ein Vorbild, ein Vorschatten auf den Messias. So wie Jeschua ohne sein Zutun aus Gnade gerechtgesprochen ist, wie das Volk ohne sein Zutun aus Gnade befreit ist, so wird der Messias die S&uuml;nde der Menschen aus Gnade hinwegnehmen &ndash; an einem einzigen Tag. Dann werden sie einander einladen in die Gegenwart Gottes und zu einem Leben in einer Welt, wie sie Gott im Paradies erschaffen hatte.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>4. Bedeutung f&uuml;r Israel damals und f&uuml;r Christen heute</strong></h3><p>Eine gro&szlig;artige Vision, die Sacharja hat. In einer beschwerlichen und zerm&uuml;rbenden Situation leuchtet Hoffnung auf &ndash; Hoffnung auf Rettung, Hoffnung auf ein befreites Leben in einer besseren Welt. Vertr&ouml;stung? Vielleicht mag man es so empfinden. Die Menschen damals aber haben die Vision verstanden. Sie hat den Blick weggelenkt von den Tr&uuml;mmerhaufen, in denen sie immer noch lebten, weg von der Schwerstarbeit des Wiederaufbaus, die sie m&uuml;de gemacht hatte, hin auf ein Ziel, ein besseres Leben und Wohlergehen in einer Welt, die nicht von Last und M&uuml;he und Zerschlagenheit gepr&auml;gt ist. Hoffnung ist ein Motor, und so war das Volk dann auch in der Lage, Jerusalem und den Tempel wieder aufzubauen.</p><p>Was fangen wir Christen aber nun mit dieser alten Vision an? War sie nicht dem nachexilischen Israel gewidmet? Hat sie &uuml;berhaupt noch etwas mit uns zu tun? Die Propheten des Alten Testaments sprachen ihr Volk in ganz konkreten Situationen an. Sie verk&uuml;ndeten Gottes Willen, wiesen auf Missst&auml;nde hin und ermutigten zu neuer Hinwendung zu Gott. Ihr Wort an Menschen vergangener Zeiten kann mich aber auch heute noch treffen. Ich finde mich wieder in ihren N&ouml;ten, ihren S&uuml;nden, ihren Leiden und Hoffnungen. Ihr Leben bildet mein Leben in einer gezeichneten Welt ab; ihre Hoffnungen auf eine bessere Welt sind meine Hoffnungen.</p><p>Wenn ich als Christin die Vision Sacharjas lese, erkenne ich schnell ihre Erf&uuml;llung in Jesus Christus. Er ist der Spross aus Davids Stamm und <em>&bdquo;nahm Knechtsgestalt an &hellip; und erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode &hellip; am Kreuz&ldquo;</em> (Philipper 2,7f). Er ist der <em>&bdquo;Stein, den die Bauleute verworfen haben</em>&ldquo; (Lukas 20,17f) und ist zum Eckstein der Gemeinde geworden (Epheser 2,20). Wir Christen glauben also an den, der dem alten Israel verhei&szlig;en war. Und wir leben in der gleichen Hoffnung. Israel lebte in einer &bdquo;schon jetzt und noch nicht&ldquo;-Situation. Sie waren aus Gnade gerechtgesprochen und lebten in der Hoffnung auf den rettenden Messias und ein Leben in einer besseren Welt. Genauso leben auch wir in einer &bdquo;schon jetzt und noch nicht&ldquo;-Situation. Wir sind durch Jesu Tod und Auferstehung aus Gnade gerechtgesprochen und leben in der Hoffnung auf die Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus und ein Leben in einer besseren Welt. Nehmen wir diese Hoffnung als Motor f&uuml;r unser jetziges Leben unter mancherlei Widrigkeiten!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Cron-Böngeler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17223406.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17223414.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ute Cron-Böngeler</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wenn Unrecht zum Plan gehört</title>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zu Apostelgeschichte 4,28.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Apostelgeschichte 4,28.</em><br/>
<p>Jesus lebte vor 2000 Jahren in Israel. Er war Lehrer &ndash; und viele staunten &uuml;ber seine Weisheit. Menschen nahmen sich Zeit, ihm zuzuh&ouml;ren. Er war anziehend. Und nicht nur das: Es geschahen &uuml;bernat&uuml;rliche Dinge. Wunderbare Dinge. Menschen, die jahrelang krank gewesen waren, wurden gesund. Sogar Tote hat er zum Leben erweckt.</p><p>Und trotzdem wandte sich das Volk irgendwann gegen ihn. Neidische Gelehrte schafften es, die Menschen aufzuhetzen &ndash; durch Verleumdung, durch L&uuml;gen, durch geschickte Manipulation. Fake News, k&ouml;nnte man heute sagen. Und das, obwohl es noch keine digitalen Medien gab.</p><p>Irgendwann dachte ein Teil dieser Menschen nicht mehr an all das Gute, das sie durch Jesus erlebt hatten, sondern sie lie&szlig;en sich dazu verleiten, seinen Tod zu fordern &ndash; obwohl Jesus v&ouml;llig unschuldig war. Ein Opfer von Hass und Hetze?</p><p>Nein &ndash; nicht ganz. Denn Gott hatte alles im Blick. In der Apostelgeschichte Kapitel 4,Vers 28 lesen wir, wie die ersten Christen diese Vorg&auml;nge eingeordnet haben. &Uuml;ber die Menschen, die Jesus ans Messer geliefert haben, sagen sie im Gebet zu Gott: &bdquo;Alles, was sie taten, geschah nach deinem ewigen Willen und Plan.&ldquo;</p><p>Sie erkennen: Das, was mit Jesus geschah &ndash; seine Verurteilung, sein Leiden, sein Tod &ndash; war nicht einfach Zufall oder Willk&uuml;r. Gott hat es zugelassen, ja, sogar geplant. Denn Jesu Sterben war kein tragisches Ende, sondern Teil von Gottes Rettungsplan. Dass Jesus sich geopfert hat, ist uns heute zum Segen geworden.</p><p>Auch mir kann das Trost sein: Denn ich habe auch Unrecht erlebt. Und gerade das hat dazu gef&uuml;hrt, dass ich mich intensiv mit Gottes Wort besch&auml;ftigt habe. So hat mein Leben eine wunderbare Wendung genommen.</p><p>War das vielleicht auch Gottes Plan? Und sein Wille?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17223410.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung in der Einsamkeit: Wie „Women of Hope“ Frauen im Nahen Osten stärkt</title>
      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Frauen im Nahen Osten erleben viel Einsamkeit - „Women of Hope“ schenkt ihnen Mut und neue Hoffnung. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1113387.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Parastoo Maleki /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Frauen im Nahen Osten erleben viel Einsamkeit - „Women of Hope“ schenkt ihnen Mut und neue Hoffnung. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>F&uuml;r viele Menschen bringt der Dezember nicht W&auml;rme und Gemeinschaft, sondern Einsamkeit - und das &uuml;ber Grenzen hinweg. Besonders Frauen in der arabischen Welt leiden unter sozialem Druck, fehlender Wertsch&auml;tzung und innerer Isolation. Genau hier setzt die Radiosendereihe &bdquo;Women of Hope&ldquo; an, die Frauen durch geistliche Impulse, Beratung und Zuh&ouml;ren neue Hoffnung schenkt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17223632.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17223638.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Zum 150. Geburtstag des Dichters Rainer Maria Rilke</title>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>„Du musst das Leben nicht verstehen“ (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1113063.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Foto von Rainer Maria Rilke, Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Deutsche Digitale Biblothek</figcaption></figure><em>„Du musst das Leben nicht verstehen“ (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Er z&auml;hlt neben Goethe, Schiller und Heinrich Heine zu den bekanntesten deutschen Dichtern: <strong>Rainer Maria Rilke</strong>. Heute vor 150 Jahren wurde er geboren. Was macht ihn besonders? Welche seiner Gedichte sind zeitlos?<br />
(Red.: Ute Heuser-Ludwig)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17222116.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17222126.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gelassenheit – weil Jesu Schultern mittragen</title>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Epheser 6,4 – ausgelegt von Renate Schmidt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Epheser 6,4 – ausgelegt von Renate Schmidt.</em><br/>
<p>Um es vorneweg zu sagen: ich bin Fachfrau f&uuml;r Kindererziehung! Ich habe selbst keine Kinder, aber ich wei&szlig;, wie man Kinder erzieht! Zumindest theoretisch &ndash; und ich bin fein raus: MICH kann man NICHT kritisieren f&uuml;r die Kinder, die ich nicht habe. Sie h&ouml;ren die Ironie in meiner Stimme? Ja, als Au&szlig;enstehende denke ich, dass es doch eigentlich ganz klar ist, wie Kindererziehung geht - aber wenn man selbst in der Situation drinsteckt, ist es oft doch ganz anders; so habe ich es erlebt in anderen Bereichen&hellip;</p><p>Paulus ermahnt in seinem Brief die Sklaven und die Herren; die Kinder, und nun auch die V&auml;ter. Warum gerade die V&auml;ter? Mein Vater hat mich nie zum Zorn gereizt, weil er unendlich sanftm&uuml;tig war. Meine Mutter schon eher &ndash; mit Temperament und mit viel um die Ohren. H&auml;tte Paulus sie gekannt, h&auml;tte er wohl eher meine Mutter angesprochen.</p><p>Dabei war es oft umgekehrt: Wir Kinder haben Mutter oft zum Zorn gereizt, sie konnte sehr zornig werden. Sie hatte viel Angst um uns, das war wohl der Grund.</p><p><strong><em>Lasst eure Kinder aufwachsen</em></strong> &ndash; da steckt f&uuml;r mich viel Entspannung drin: <strong><em>lasst sie wachsen</em></strong> - so wie man kleine Pfl&auml;nzchen aufzieht: man bereitet den Boden vor, sorgt f&uuml;r gen&uuml;gend Licht und Feuchtigkeit, aber wachsen tun sie von alleine; da muss man nicht dauernd dran ziehen! Sp&auml;ter gibt man ihnen vielleicht einen Haltestab &ndash; so dass sie grade werden; sich festhalten k&ouml;nnen. <strong><em>Lasst sie wachsen</em></strong> &ndash; da steckt Vertrauen drin, Hoffnung. <strong><em>Lasst sie wachsen in der Erziehung und Zurechtweisung des Herrn</em></strong> &ndash; also der Herr &ndash; Jesus! &ndash; erzieht und weist zurecht. Eltern k&ouml;nnen erwarten, dass Jesus das Seine tut; darum beten sie f&uuml;r ihre Kinder um Schutz und Segen, und f&uuml;r sich um Weisheit und Geduld.</p><p>&bdquo;M&uuml;tter sind an allem schuld&ldquo; &ndash; sagt man, und wir Geschwister finden vieles, was sie h&auml;tte besser machen k&ouml;nnen. Mutter wurde 95 Jahre alt, ist nun schon 14 Jahre lang beim Herrn &ndash; und immer noch ist sie in unseren Gespr&auml;chen ganz lebendig; immer noch setzen wir uns mit ihr auseinander &ndash; statt Frieden dar&uuml;ber zu finden und dankbar zu werden.</p><p>Was mache ich denn nun mit dieser Mahnung von Paulus? Als Kinderlose?</p><p>Dankbar sein f&uuml;r den Glauben, den Mutter uns vermittelt hat; einen ganz kindlichen Glauben, der mit Jesus rechnet im Alltag. Ich bin unendlich dankbar f&uuml;r ihre gro&szlig;e M&uuml;he, die sie hatte: sie war selbst nicht in der Landwirtschaft aufgewachsen, aber als wir eins ums andere &bdquo;kamen&ldquo;, ungeplant, aber willkommen; neun an der Zahl, da hat sie zwei &Auml;cker gepachtet, hat Gem&uuml;se und Erdbeeren angepflanzt &ndash; mit dem Gartenbuch von &bdquo;G&auml;rtner P&ouml;tschke&ldquo; in der Hand und mit Hilfe der Dorfbewohner; naja &bdquo;Hilfe&ldquo;: &bdquo;Des werd so nix!&ldquo; Und irgendwann h&ouml;rte man im Dorf sagen &bdquo;Frau Pfarrer hat gepflanzt &ndash; es regnet!&ldquo; Da hat sie wohl &ouml;fter den richtigen Zeitpunkt getroffen f&uuml;rs Pflanzen, das war doch wohl auch<strong><em> Zurechtweisung des Herrn! </em></strong>Sie hatte ja gebetet f&uuml;r ihre Arbeit, jeden Tag. Wir Kinder verdanken Mutter viel von unserer guten Gesundheit &ndash; und wenn die Erdbeerzeit kommt, genie&szlig;e ich die roten Fr&uuml;chte &ndash; wie in der Kindheit, denn die wurden nicht etwa zu Geld gemacht, sondern wir durften sie in Mengen essen. Was f&uuml;r ein Genuss, was f&uuml;r eine Freude!</p><p>Ja, ich h&auml;tte mir mehr Gelassenheit gew&uuml;nscht im Elternhaus, mehr Ermutigung &bdquo;Das schaffst Du schon, mach einfach mal&ldquo; &ndash; statt der gro&szlig;en Angst um uns; weniger Sorge &ndash; weniger Zorn, wenn es nicht so klappte, wie es sollte. Kinder sind eben keine Werkst&uuml;cke, die man formen kann.</p><p>Was kann ich noch tun?</p><p>Ich kann beten f&uuml;r Eltern, die ich kenne, zum Beispiel. Beten f&uuml;r Kinder in der Nachbarschaft. Eltern und Kinder kann ich ermutigen, dass da noch ein anderer miterzieht. Dass die Last auch auf zwei weiteren Schultern liegt &ndash; andere ermutigen zum Beten und zur Gelassenheit.&nbsp;</p><p>Und ich darf rechnen mit Jesus heute &ndash; in meinem Alltag!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrerin Renate Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17221867.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17221873.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrerin Renate Schmidt</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ratgeber gefunden</title>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider über Psalm 119,24.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über Psalm 119,24.</em><br/>
<p>Stehen Sie auch manchmal vor Aufgaben, mit denen Sie &uuml;berfordert sind? Wohlmeinende Menschen geben dann gerne mal den Kommentar ab: &bdquo;Frag mal Dr. Google&ldquo; oder &bdquo;Schau mal auf YouTube, da findest Du bestimmt eine Anleitung.&ldquo; Danke f&uuml;r&rsquo;s Gespr&auml;ch, m&ouml;chte man dann am liebsten erwidern, oder?</p><p>Nun kann man tats&auml;chlich bei vielen Dingen Hilfe finden &ndash; wie gehe ich mit dieser und jener Topfpflanze um, wie kann ich Fenster abdichten, wenn es zieht und dergleichen. Sogar f&uuml;r tiefergehende Lebensfragen findet man im Netz Informationen. Die Frage ist: Worauf kann und will ich mich einlassen? Was hilft tats&auml;chlich weiter, und mit was laufe ich eher Gefahr, dass ich auf die Nase falle und mir erhebliche Sch&auml;den zuziehe?</p><p>Psalm 119, der l&auml;ngste Psalm im Alten Testament, kann da ein echter Wegweiser sein. In 22 x 8 kunstvoll arrangierten Versen feiert der Psalm den zuverl&auml;ssigen Ratgeber schlechthin, n&auml;mlich Gott &ndash; und seine Weisungen. Der Vers 24 lautet in der &Uuml;bersetzung von Hoffnung f&uuml;r Alle: &bdquo;&Uuml;ber deine Gesetze freue ich mich, denn sie sind hervorragende Ratgeber.&ldquo; Psalm 119,24 (HFA)&ensp;</p><p>Das bedeutet, knapp zusammengefasst: Wenn ich mein Leben an den Geboten Gottes orientiere, gibt es kein Kleingedrucktes, das mich in die Falle lockt und mir am Ende mehr schadet als nutzt. Gottes Gebote sind f&uuml;r das Wohl der Menschen gedacht. Wer sich an sie h&auml;lt, tut sich selbst und anderen gut.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17221875.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Israel – Gottes Augapfel</title>
      <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 2,10-17 – ausgelegt von Helmut Schilke.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 2,10-17 – ausgelegt von Helmut Schilke.</em><br/>
<h3><strong>1. Israel im Fokus der Welt&ouml;ffentlichkeit</strong></h3><p>Es gibt ganz unterschiedliche Ansichten &uuml;ber die Bibel, &uuml;ber die Juden, &uuml;ber Israel &hellip; Es ist verwunderlich, wie Israel fast t&auml;glich die Schlagzeilen der Medien f&uuml;llt. Ganz nebenbei: In der Welt geschehen ungleich gr&ouml;&szlig;ere Grausamkeiten gegen&uuml;ber dem, was man Israel nachsagt. Aber das scheint nur wenige zu interessieren.</p><p>In diesem Abschnitt geht es wiederum um Israel, ein&nbsp;Volk, das seit ca. 2.500 Jahren nicht aus dem Ged&auml;chtnis der Menschheit getilgt werden konnte &ndash; setze ich die Verfassungszeit des Propheten Sacharja als Anfang voraus.&nbsp;</p><p>So mancher mag ja einige Vorbehalte gegen die Bibel haben. Doch schaue ich mir diesen Text eingehender an, entdecke ich etwas davon, was es nur in der Bibel gibt: Prophetien, die sich erf&uuml;llt haben, und weitere, die sich noch erf&uuml;llen werden.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>2. Zerstreuung und Sammlung des Volkes Israel</strong></h3><p>Was jeder Mensch in diesem Text ablesen kann, ist die Tatsache, dass Juden zweifellos in alle vier Himmelsrichtungen zerstreut wurden. 2023 leitete ich eine christliche Gruppe, die Urlaub auf Guadeloupe machte. Ich meine mich daran zu erinnern, wie die Fremdenf&uuml;hrerin uns erz&auml;hlte, dass einer der ersten Siedler oder Fischer ein Jude war. Bis in die Karibik hatte es also Juden verschlagen.</p><p>Ebenso kann ich aus der Bibel ablesen, dass Gott sein Volk aus allen Nationen sammeln wird, gesammelt hat und weiterhin sammelt, sodass sie in dieses von Gott verhei&szlig;ene Land Israel zur&uuml;ckkehren. Dies wird zwar nicht hier in unserem Abschnitt ausdr&uuml;cklich genannt, aber es findet sich an vielen anderen Stellen des Alten Testamentes.</p><p>Schlie&szlig;lich kommt noch eine etwas seltsame, aber doch unglaublich schlagkr&auml;ftige Aussage in unserem Text vor: <em>&bdquo;Wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an.&ldquo;</em> Andere &uuml;bersetzen auch mit <em>&bdquo;der tastet meinen Augapfel an&ldquo;</em>. Damit ist Gottes Augapfel gemeint. Was soll diese Aussage bedeuten? Wenn ich es einmal auf mich selbst m&uuml;nze: Ich erlaube es keinem, meinen Augapfel zu verletzen. Wenn es aber doch geschieht, dann wird derjenige etwas erleben. So verh&auml;lt es sich auch aus der Sicht Gottes mit seinem Volk Israel.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>3. Gottes Handeln in der Weltpolitik und die Verantwortung der Nationen</strong></h3><p>Ich war schon immer ein wenig dar&uuml;ber best&uuml;rzt, dass in so vielen L&auml;ndern der Erde Christen um ihres Glaubens willen verfolgt, misshandelt, eingesperrt und sogar umgebracht werden. Anscheinend tut Gott nichts dagegen. In der Tat ist uns Christen nicht das Schwert in die Hand gegeben; unser Auftrag wird umrissen von Liebe, Gnade und Vergebung. Politisch gesehen sind wir auf Seiten der Verlierer. Interessiert sich Gott also nicht f&uuml;r die Weltpolitik? Jesus Christus jedenfalls verhielt sich politisch auffallend neutral. Doch auf der anderen Seite habe ich den Eindruck, dass sich Gott in Bezug auf Israel &ndash; und vielleicht auch nur dort&nbsp;&ndash; nicht neutral verh&auml;lt. Gott sorgt daf&uuml;r, dass sein Volk nie wieder aus seinem Land vertrieben wird. Genau dieses Versprechen Gottes spiegelt sich indirekt in diesem Textabschnitt wider. Sacharja zeigt sogar auf, dass Israeliten selbst zu Herren &uuml;ber ihre einstigen Herrscher werden. Meine pers&ouml;nliche Meinung ist, dass Nationen, die sich gegen Israel stellen, damit beginnen, ihren eigenen Untergang vorzubereiten.<br />
&nbsp;</p><h3><strong>4. Was Christen aus Gottes Verhei&szlig;ungen lernen k&ouml;nnen</strong></h3><p>Aber, so stellt sich die Frage, k&ouml;nnen wir Christen irgendetwas aus diesem weltbewegenden Konflikt lernen? Ja, das k&ouml;nnen wir. Es geht hier um althergebrachte Verhei&szlig;ungen, um Versprechen, die Gott seinem Volk gemacht hat. Gott hat schon Abraham versprochen, dass er das Land der Kanaaniter an seine Nachkommen geben wird. Dar&uuml;ber hinaus hat Gott ihm versprochen, dass diejenigen, die ihn, das hei&szlig;t auch seine Erben, segnen, gesegnet sein werden. Wer hingegen ihn verflucht, selbst verflucht sein wird.</p><p>Gott steht auch zu uns, was immer passiert, wenn wir uns bereit erkl&auml;rt haben, Jesu Christi J&uuml;nger zu werden. <em>&bdquo;Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch M&auml;chte noch Gewalten, weder Gegenw&auml;rtiges noch Zuk&uuml;nftiges, weder Hohes noch Tiefes noch irgendeine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn&ldquo;</em>, wird uns Christen versprochen (R&ouml;mer 8,38&ndash;39).</p><p>Ich wei&szlig;, dass mancher Christ in Bezug auf Israel anders denkt. In der Tat ist das Volk Israel immer wieder gegen&uuml;ber Gott untreu geworden. Aber ja, er hat sie daraufhin bestraft und ihnen sogar die Vertreibung aus dem verhei&szlig;enen Land angedroht und dann auch vollzogen. Hat dies dann die Aufl&ouml;sung seiner Versprechen, seiner Prophetien, mit sich gebracht?</p><p>Wenn dem so w&auml;re, wer will mir dann garantieren, dass ich nicht auch aus seiner Gnade falle? Vielleicht &uuml;berlegt es sich Gott pl&ouml;tzlich anders und er l&ouml;st seine Versprechen einfach so auf oder l&auml;sst sie fallen? Doch was ist ein Versprechen wert, wenn man es nicht einh&auml;lt? &ndash; Nichts. Wenn etwas dauerhaft seine G&uuml;ltigkeit beibeh&auml;lt, dann ist es Gottes Wort; dann sind es seine Verhei&szlig;ungen. Genau auf diese sollten wir uns verlassen, mehr als auf die Meinung von Menschen. Ich hoffe ja, dass dies auch die Regierenden in Israel, ja das ganze Volk Israel, beherzigen:&nbsp;an Gottes Worte glauben und sie umsetzen.</p><p>Ebenso hoffe ich, dass wir als Christen dies tun. Wie hat Jesus einmal ausdr&uuml;cklich betont: <em>&bdquo;Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte&ldquo;</em>, und darunter verstehe ich die ganze Bibel, <em>&bdquo;werden nicht vergehen&ldquo;</em> (Lukas 21,33). Jesus wird uns durch die Krisen dieses Lebens hindurchtragen, bis wir in seiner Herrlichkeit angekommen sind. Darauf sollten wir uns verlassen.</p><p>Ist Ihnen aufgefallen, dass auch der Werdegang von uns Christen in unserem Text vorausgesagt wird? &bdquo;Und es sollen zu der Zeit viele V&ouml;lker sich zum Herrn wenden und sollen mein Volk sein, und ich will bei dir wohnen. &ndash; Und du sollst erkennen, dass mich der Herr Zebaoth zu dir gesandt hat&ldquo; (Sacharja 2,15). Wer sein Leben Jesus Christus anvertraut hat, wird zum Volk Gottes hinzugez&auml;hlt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Helmut Schilke</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17221869.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17221879.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Sacharja 2,10-17 – ausgelegt von Helmut Schilke.</itunes:subtitle>
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      <author>Helmut Schilke</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Nachlese</title>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 3. Mose 23,22</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 3. Mose 23,22</em><br/>
<p>Ernte im Dezember? Da f&auml;llt mir nur der Eiswein ein, der braucht schlie&szlig;lich knackigen Frost. Alles andere im Garten und auf den Feldern ist doch bereits durch. Bis auf Gr&uuml;nkohl, Feldsalat und Rosenkohl. Also: die aktuelle Jahreszeit und das Thema Ernte passen nicht wirklich zusammen.</p><p>Trotzdem sehe ich mich heute mit einem Bibelwort konfrontiert, in dem es zumindest oberfl&auml;chlich betrachtet ums Ernten geht. Was lese ich da im 3. Buch Mose Kapitel 23:&nbsp;<em>&bdquo;Wenn ihr erntet, sollt ihr euer Feld nicht bis an den Rand abernten und keine Nachlese halten. Lasst etwas &uuml;brig f&uuml;r die Armen und die Fremden bei euch. Ich bin der&nbsp;Herr, euer Gott!&ldquo;</em></p><p>Genau genommen ist das ein St&uuml;ck Sozialgesetzgebung &ndash; etwa 3.200 Jahre alt. Eine Anweisung von ganz oben &ndash; und das entscheidende Stichwort ist Teilhabe. Schon klar: die Leute, die das Land bearbeitet, Geld und Zeit investiert haben, wollen Ertrag sehen. Und das sollen sie auch. Aber f&uuml;r die Habenichtse soll genug &uuml;brigbleiben. Die wollen und sollen ja auch leben. Wie die Einzelnen in Armut geraten sind, aus welchen Gr&uuml;nden die einzelnen Fremden ins Land gekommen sind, das steht nicht zur Debatte &ndash; aber auch sie verdienen ein w&uuml;rdiges Dasein. Sagt wer? Der Gott Israels, der mit dem unaussprechlichen Namen &ndash; weshalb er respektvoll als das HERR bezeichnet wird.</p><p>Wie beurteilt dieser Gott, dieser HERR wohl den Neokapitalismus der Gegenwart? Was h&auml;lt er wohl von den vergifteten Debatten &uuml;bers B&uuml;rgergeld und &uuml;ber die R&uuml;ckf&uuml;hrung von Kriegsfl&uuml;chtlingen? Man kann ihn fragen. Auf die Gefahr hin, dass er wie damals antwortet: &bdquo;Lasst genug &uuml;brig f&uuml;r die Armen und die Fremden unter euch.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17221121.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 3. Mose 23,22</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Die Welt mit Gottes Augen sehn</title>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17221123/73-8066</link>
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      <description>Die Bibelstelle 4. Mose 11,29 – ausgelegt von Renate Schmidt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 4. Mose 11,29 – ausgelegt von Renate Schmidt.</em><br/>
<p>&hellip; und das hat Gott wahrgemacht an Pfingsten - darauf weist der Satz aus der Apostelgeschichte hin (Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine): Wer an Jesus Christus glaubt, der hat den Heiligen Geist &ndash; und ist also in dem Sinne ein Prophet. Kann man das so sagen?</p><p>Was ist denn ein Prophet? Viele denken, da geht es um die Zukunft, so eine Art Wahrsager? Nein, Wahrsagerei hat Gott ja verboten, die Zukunft kennt nur Gott, und das ist gut so.</p><p>So formulierte einer (Friedrich Hau&szlig; in &bdquo;Biblische Begriffe und Gestalten&ldquo;): &bdquo;Ein Prophet sieht mit Gottes Augen und ist Gottes Mund&ldquo;. Im Lied &uuml;bers Beten von Christoph Zehendner hei&szlig;t es: &bdquo;Beten ist: Zeit mit Gott verbringen &ndash; die Welt mit Gottes Augen sehn&ldquo;. Es gilt, diesen Blick Gottes einzu&uuml;ben: Wie sieht Gott diese Welt? Er sieht sie mit Liebe an, und er hofft &ndash; wo ich verzweifeln m&ouml;chte. Diesen Durchblick durch Gottes Geist w&uuml;nsche ich mir auch.</p><p>Ich &uuml;be das gerade. Denn ich kann mich so gut &auml;rgern, &uuml;ber vieles! Ich w&auml;re gerne viel hoffnungsvoller! Also versuche ich, Gutes zu denken. Da &auml;rgere ich mich &uuml;ber einen Autofahrer, der &uuml;berholt, wo es nicht gerade sinnvoll ist &ndash; und sage dann vor mich hin: &bdquo;Ich w&uuml;nsche dir, dass du gut ans Ziel kommst!&ldquo; Eine Autofahrerin, die mir die Vorfahrt nimmt - eigentlich m&uuml;sste sie am Hindernis warten - bildh&uuml;bsch ist sie, aber sie hat ein unbewegtes Gesicht; da denke ich: &bdquo;Hoffentlich hast du gute Freunde und nicht nur Bewunderer&ldquo;. Und ich bin dankbar, dass ich nicht so h&uuml;bsch bin, und dass ich gute Freunde habe!</p><p>Und gerade eben war ich auch am Seufzen &ndash; &uuml;ber einen Bekannten, der immer wieder Hilfe braucht; man k&ouml;nnte ihn &bdquo;beratungsresistent&ldquo; nennen; und ich denke genervt: &bdquo;Bin ich denn die Einzige, die sich um ihn k&uuml;mmert?&ldquo; &ndash; da fiel mir ein, wie &auml;hnlich das in der Original-Geschichte von Mose ist: er beschwert sich bei Gott, weil er sich dauernd um das Volk k&uuml;mmern muss, wie wenn es Babys w&auml;ren, so muss er sie &uuml;berall hin tragen, meint er! Sein Beten &ndash; seine Beschwerde bei Gott! - setzt etwas in Gang: Denn Gott antwortet und stellt ihm 70 M&auml;nner zur Seite, &bdquo;&Auml;lteste&ldquo; genannt; die sollen ihm beim Leiten helfen; er muss doch die Verantwortung nicht ganz alleine tragen! Eine Riesenhilfe! Diese 70 kommen nun zur Stiftsh&uuml;tte, und da f&auml;llt Gottes Geist auf sie. Sie geraten &bdquo;in Verz&uuml;ckung&ldquo; &ndash; &uuml;bersetzt Luther: ekstatische Begeisterung, Freude &uuml;ber Gott! Das konnte man ihnen absp&uuml;ren. Zwei der 70 sind nicht dabei, sind im Lager geblieben &ndash; dort geraten auch sie in diese Begeisterung. Josua protestiert: &bdquo;Mose, lass das nicht zu!&ldquo; Und dann sagt Mose diesen Satz: <strong><em>Wollte Gott, dass alle im Volk Propheten w&auml;ren</em></strong>&hellip;</p><p>Ja, Ordnung ist wichtig, aber Gottes Geist ist offenbar nicht unbedingt an eine Ordnung gebunden! Gott ist frei &ndash; den Heiligen Geist zu geben, wem er will!</p><p>Ich freue mich dar&uuml;ber, und ich bete: &bdquo;Herr, lass mich die Welt, die Menschen, mit deinen Augen sehen!&ldquo;</p><p>Und &bdquo;lass mich dein Mund sein!&ldquo; &ndash; das w&auml;re das andere. Ich will nicht auftreten und anderen sagen: &bdquo;Ich wei&szlig;, was Gottes Wille f&uuml;r dich ist&ldquo; &ndash; das w&auml;re ja wohl Anma&szlig;ung? Der andere ist ja doch auch mit Gott unterwegs! Ich darf sagen: &bdquo;Ich habe den Eindruck, dies und das w&auml;re jetzt gut&hellip;&ldquo; und der andere kann es ja pr&uuml;fen und selbst entscheiden. <strong><em>Einer ist euer Meister, Ihr seid Br&uuml;der (und Schwestern)</em></strong>&ldquo;, sagte Jesus viel sp&auml;ter (Matth&auml;us 23,8).</p><p>Als ich vorhin so geseufzt habe &uuml;ber den Bekannten, der so oft Hilfe braucht, fiel mir ein, dass es ja einen Hauskreis in seiner N&auml;he gibt, und ich ermutige ihn, dahin zu gehen; vielleicht traut er sich ja &ndash; ohne dass ich ihn auf meinen Armen hintragen muss.</p><p>Ach, Herr, schenke mir deinen hoffnungsvollen Blick, deine Liebe, nicht aufzugeben, auch wenn es m&uuml;hsam ist - wie oft hast du denn schon bei mir nachhelfen m&uuml;ssen, oh ja!</p><p><br /><strong>Hintergrundinfos zum 4. Buch Mose:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrerin Renate Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17221113.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17221123.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 4. Mose 11,29 – ausgelegt von Renate Schmidt.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrerin Renate Schmidt</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell David Neufeld: Es braucht mehr als guten Willen!</title>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum Menschen mit Behinderung immer noch benachteiligt werden (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1112925.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Neufeld Verlag</figcaption></figure><em>Warum Menschen mit Behinderung immer noch benachteiligt werden (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>&bdquo;Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden&rdquo;. So steht es in Artikel 3 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland. Doch im Alltag sehen sich Menschen mit einer Behinderung immer noch Benachteiligungen ausgesetzt. Das macht unter anderem das aktuelle Inklusionsbarometer Arbeit 2025 der Aktion Mensch deutlich. Auf Benachteiligungen will auch der heutige internationale Tag der Menschen mit Behinderung aufmerksam machen. ERF Plus Moderatorin Delia Emmerich spricht mit dem Verleger <strong>David Neufeld</strong> &uuml;ber die Situation von Menschen mit Behinderung in Deutschland. Er engagiert sich auch durch seinen Verlag seit Jahren in diesem Bereich.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17221329.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17221331.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum Menschen mit Behinderung immer noch benachteiligt werden (Autor: Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Kampf mit Gott</title>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 2,1-9 – ausgelegt von Ralf Weidner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 2,1-9 – ausgelegt von Ralf Weidner.</em><br/>
<p>Haben Sie schon einmal mit einem Bibeltext so richtig gerungen &ndash; so wie Jakob am Jabbok, der die ganze Nacht mit Gott k&auml;mpfte?</p><p>Beim heutigen Text h&auml;tte ich das gern getan, was ich &uuml;ber Martin Luther einmal gelesen habe. Er meinte, wenn er einen Bibelvers nicht versteht; &bdquo;... einfach seinen Hut zu nehmen und weitergehen&ldquo;. Trotzdem, wie Gott Jakob nicht loslie&szlig;, so hat mich dieser Text nicht losgelassen. Und ich kann sagen: Es hat sich gelohnt!</p><p>Dieser Text ist zwar rund 2500 Jahre alt, aber trotzdem so aktuell, dass es mich wirklich wundert. Es geht um Vertreibung und Neubeginn, um menschliche Schicksale, um Macht und Ohnmacht, um verlorenes Vertrauen &ndash; und um die Frage: Wie kann ich Vertrauen wiederfinden und f&uuml;r die Zukunft bewahren?</p><p>Vielleicht denke ich dann: Am besten, ich baue einen Zaun &ndash; oder noch besser &ndash; eine Mauer um mich herum. Wenn ich schon Vertrauen zur&uuml;ckgewinne, dann will ich es sch&uuml;tzen, bewahren, sichern.</p><p>Das sind Themen, die den Jud&auml;ern damals zur Zeit des Propheten Sacharja sehr vertraut waren.</p><p>Dazu ein Blick in die Geschichte:</p><p>Das Buch Sacharja geh&ouml;rt zu den sogenannten &bdquo;Zw&ouml;lf kleinen Propheten&ldquo; des Alten Testaments und entstand etwa um 520&ndash;500 v. Chr., also in der Zeit nach dem Babylonischen Exil.</p><p>Damals befand sich das Volk Juda im Wiederaufbau. Jerusalem wurde 586 v. Chr. durch die Babylonier unter K&ouml;nig Nebukadnezar zerst&ouml;rt, und ein gro&szlig;er Teil der Bev&ouml;lkerung war verschleppt worden. Etwa 50 Jahre sp&auml;ter, nach der Eroberung Babylons durch die Perser unter K&ouml;nig Kyros II., durften die Jud&auml;er zur&uuml;ckkehren und den Tempel wiederaufbauen.</p><p><strong>Doch damit stellten sich neue Fragen: </strong><br />
Wie kann man wieder sicher leben? Braucht man Schutz &ndash; vielleicht Mauern und Z&auml;une? Wie sinnvoll sind diese? Z&auml;une und Mauern sind bis heute ein Thema. Wer schon einmal einen Gartenzaun gebaut hat, wei&szlig;: Es gibt viele Regeln. Wie hoch darf er sein? Aus welchem Material? Wer bezahlt ihn?</p><p>In manchen Bundesl&auml;ndern gilt das Prinzip des &bdquo;rechtsh&auml;ndigen Einfriedens&ldquo;: Wer von der Stra&szlig;e aus gesehen rechts wohnt, muss bei Bedarf den Zaun aufstellen &ndash; wenn der Nachbar das verlangt.</p><p>In manchen US-Bundesstaaten wiederum sind Z&auml;une verboten, wenn sie nur aus Bosheit errichtet werden, um den Nachbarn zu &auml;rgern. Sie sehen: Das Einz&auml;unen hat viele Facetten.</p><p>Aber warum besch&auml;ftigen uns Z&auml;une &uuml;berhaupt so sehr? Ein Zaun grenzt ab. Er zeigt: Bis hierher &ndash; und nicht weiter. Hier beginnt mein Grundst&uuml;ck, meine Welt, mein Einflussbereich. Er sch&uuml;tzt meine Privatsph&auml;re &ndash; und manchmal auch andere, etwa wenn ein bissiger Hund im Garten l&auml;uft und diesen als sein Revier sieht.</p><p>Eine Mauer aus Feuer, was soll das genau sein? Ich lese dazu nochmal Vers 9, auf den ich es heute zulaufen lasse:</p><p><em>&bdquo;<strong>Doch ich selbst werde eine Mauer aus Feuer um Jerusalem bilden, spricht der HERR,</strong></em></p><p><strong><em>und ich werde die Stadt mit meiner Herrlichkeit erf&uuml;llen.&ldquo;</em></strong></p><p>Mauer? Feuer? Das klingt irgendwie bedrohlich! Aber je l&auml;nger ich mit dem Text gerungen habe, desto mehr habe ich verstanden: Diese Worte sind nicht unfreundlich, sondern zutiefst tr&ouml;stlich. <em>&bdquo;Ich selbst werde eine Mauer aus Feuer &hellip; bilden.&ldquo;</em> Wie haben die Menschen das wohl damals verstanden?</p><p>Der vordergr&uuml;ndige Aspekt ist sicher die Frage nach Schutz und Sicherheit: Eine Stadtmauer war damals lebenswichtig &ndash; sie sch&uuml;tzte vor Feinden und wilden Tieren.</p><p>Eine &bdquo;Mauer aus Feuer&ldquo; aber ist mehr, sie ist un&uuml;berwindbar. Gott sagt: Ich selbst bin euer Schutz &ndash; st&auml;rker als jede Mauer aus Stein! Hier bildet sich Gottes Gegenwart ab. Im Alten Testament steht Feuer oft f&uuml;r die Gegenwart Gottes &ndash; etwa im brennenden Dornbusch bei Mose. Gott sagt damit: Ich bin mitten unter euch, nicht fern!</p><p>Ein weiterer Aspekt ist die Unabh&auml;ngigkeit von menschlichen Hilfeleistungen: Die R&uuml;ckkehrer aus dem Exil hatten keine Mauern, keine befestigte Stadt. Aber Gott sagt: Ihr braucht keine menschliche Absicherung. Ich bin da &ndash; und das gen&uuml;gt! Diese Zusage schenkte damals Hoffnung und Trost. Gottes Gegenwart ist vielleicht nicht sichtbar, aber sie ist real, stark und pers&ouml;nlich.</p><p>Er handelt &ndash; damals wie heute. Diese Zusage erf&uuml;llt uns mit Gottes Herrlichkeit, was im zweiten Teil des Verses nochmal betont wird. &bdquo;Und ich werde die Stadt mit meiner Herrlichkeit erf&uuml;llen.&ldquo; Auch das ist eine pers&ouml;nliche Zusage: Ich werde &hellip;! W&auml;hrend das erste &bdquo;Ich werde&ldquo; den &auml;u&szlig;eren Schutz meint, geht es hier um den inneren, geistlichen Reichtum.</p><p>Eine Stadt kann sicher, modern und wirtschaftlich stark sein &ndash; aber ohne Gottes Herrlichkeit bleibt sie kalt, oberfl&auml;chlich und sinnentleert. Nur wenn Gottes Gegenwart das Leben erf&uuml;llt, wird es wirklich lebendig. Sein Segen, seine Gnade, seine Herrlichkeit sind Geschenke, die wir nicht verdienen, sondern nur empfangen k&ouml;nnen &ndash; wenn wir uns auf den Weg mit ihm machen, dies alles zulassen und empfangen.</p><p>Es ist sozusagen, der Weg vom Zaun zur Zusage! Wer sich auf diesen Weg mit Gott einl&auml;sst, der erf&auml;hrt, was Jesus &uuml;ber 500 Jahre sp&auml;ter sagt: <em>&bdquo;Und niemand wird sie aus meiner Hand rei&szlig;en&ldquo; </em>(Johannes 10,28). Das ist die Fortsetzung der Zusage aus Sacharja: Gott selbst ist unsere Mauer aus Feuer. Auch f&uuml;r uns Christen.</p><p>Er sch&uuml;tzt uns &ndash; nicht durch Stein und Eisen, sondern durch seine Gegenwart und seine Liebe. Was auch immer geschieht, wer auch immer Mauern oder Z&auml;une durch unser Leben zieht &ndash; &nbsp;verlassen wir uns darauf: Niemand kann uns aus der Gegenwart Gottes herausrei&szlig;en. Diese Zusage ist die Mauer aus Feuer unseres Lebens. In ihr leuchtet die Herrlichkeit Gottes &ndash; heute, morgen und in Ewigkeit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ralf Weidner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17221115.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17221129.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Sacharja 2,1-9 – ausgelegt von Ralf Weidner.</itunes:subtitle>
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      <author>Ralf Weidner</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Wie sicher sind unsere Weihnachtsmärkte?</title>
      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Nach Magdeburg: Polizei verstärkt Präsenz. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1112434.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© <a href='http://cmophoto.net' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>cmophoto.net</a> /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Nach Magdeburg: Polizei verstärkt Präsenz. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Bundesweit war der Schock gro&szlig; &uuml;ber den Anschlag auf dem Magdeburger Weihnachtsmarkt: am 20. Dezember 2024 raste ein in Sachsen-Anhalt lebender Arzt aus Saudi-Arabien mit einem Auto in die Menschenmenge. Sechs Menschen starben, mehr als 300 wurden verletzt. In diesem Jahr haben die Bundesl&auml;nder erh&ouml;hte Sicherheitsvorkehrungen getroffen. Wie die Innenministerien f&uuml;r Sicherheit sorgen zwischen Gl&uuml;hweinstand und Kettenkarussell und wie Magdeburg den Tag des Attentats begehen wird, dar&uuml;ber spricht <strong>ERF-Moderatorin Delia Emmerich</strong> mit <strong>Regina K&ouml;nig</strong>.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17221110.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17221125.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Nachtvision der Hoffnung</title>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 1,7-17 – ausgelegt von Angelika Woidich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 1,7-17 – ausgelegt von Angelika Woidich.</em><br/>
<p>Die heutige Bibellese l&auml;sst sich zeitlich genau datieren. Die Bibel nennt hier das 2. Jahr des Darius. Das entspricht dem Jahr 520 v. Chr. Sogar Monat und Tag werden genannt. Drei Monate des prophetischen Dienstes liegen bereits hinter Sacharja. Doch in dieser Nacht geschieht etwas Besonderes. Sacharja erh&auml;lt eine n&auml;chtliche Vision von Gott. Was ist der Anlass hierf&uuml;r? Zur Beantwortung dieser Frage ist eine kleine geschichtliche R&uuml;ckblende hilfreich.</p><p>Das babylonische Exil des S&uuml;dreichs geh&ouml;rt der Vergangenheit an. Auch das Babylonische Reich existiert nicht mehr. K&ouml;nig Kyrus der Gro&szlig;e kommt an die Macht und gilt als Gr&uuml;nder des Perserreiches. Bereits ein Jahr sp&auml;ter erlaubt er den Juden, aus dem Exil wieder in ihre Heimat zur&uuml;ckzukehren. Er erteilt sogar den Auftrag, den Tempel wieder aufzubauen. Und nicht nur das! Neben freiwilligen Geschenken, gibt Kyrus auch die Tempelger&auml;te, die&nbsp; Nebukadnezar entwendet hatte, wieder zur&uuml;ck an die Juden. Im 1. Kapitel des Buches Esra ist diese Tatsache sehr ergreifend geschildert. Gott selber, so hei&szlig;t es dort, erweckte den Geist des Kyrus (Esra 1). So wird ein Heide zu einem Werkzeug Gottes. Dieses Ph&auml;nomen l&auml;sst sich &uuml;brigens mehrfach in der Bibel finden. Kyrus gilt als Idealbild eines Herrschers mit einer bemerkenswerten Toleranz und Gnade gegen&uuml;ber seinen Untertanen. Im Buch Jesaja wird er sogar Hirte und Gesalbter genannt. Erw&auml;hnenswert ist in diesem Zusammenhang auch die sog. &bdquo;Kyrup&auml;die&ldquo; von Xenophon. Hier steht Folgendes &uuml;ber Kyrus geschrieben: &bdquo;Er w&uuml;rdigte seine Untertanen und k&uuml;mmerte sich um sie wie um seine eigenen Kinder, und sie wiederum verehrten ihn wie einen Vater.&ldquo;</p><p>Die Gunst von Kyrus gegen&uuml;ber dem j&uuml;dischen Volk zeigt in Jerusalem sehr bald Fr&uuml;chte. Zun&auml;chst wird der Altar f&uuml;r ihren Gott Jahwe gebaut, um den Opferdienst wieder ins Leben zu rufen. Im Jahr 536 v. Chr. erfolgt dann die Grundsteinlegung f&uuml;r den Tempel. Doch politische Unruhen unter dem Einfluss der Samaritaner sorgen daf&uuml;r, dass die Bauarbeiten f&uuml;r 14 Jahre ins Stocken geraten. So bauen die Heimkehrer inzwischen l&auml;ngst wieder an und in ihren H&auml;usern. Das Haus des HERRN dagegen ist eine verlassene Baustelle.</p><p>In dieser Zeit sendet Gott dem j&uuml;dischen Volk zwei Propheten. Der erste ist Haggai und zwei Monate sp&auml;ter folgt Sacharja. Beide Propheten sollen die Heimkehrer dazu bewegen, den Tempelbau wieder aufzunehmen. Gottes Segen steht und f&auml;llt mit dem Wiederaufbau des Tempels. Das ist die Kernbotschaft beider Propheten.</p><p>Im Gegensatz zu Haggai erh&auml;lt Sacharja nicht nur m&uuml;ndliche Botschaften von Gott. Er wird zus&auml;tzlich mit acht n&auml;chtlichen Visionen konfrontiert. Die erste dieser Visionen ist Gegenstand der heutigen Bibellese.</p><p>Sacharja ist mit diesem Gesicht total &uuml;berfordert. Er sieht einen Mann auf einem roten Pferd. Hinter ihm erblickt er noch weitere Pferde in den Farben rot, braun und wei&szlig;. So fragt er den Mann auf dem roten Pferd, wer diese Pferde sind. Und jetzt wird es auch f&uuml;r mich etwas verwirrend. Als Antwortender wird nicht etwa - wie erwartet - der Mann auf dem Pferd benannt, sondern es hei&szlig;t pl&ouml;tzlich &bdquo;der Engel&ldquo;. Im weiteren Textverlauf ist dann sogar vom &bdquo;Engel des HERRN&ldquo; die Rede. Nach mehrfachem Lesen dieses Bibelabschnittes in unterschiedlichen Bibel&uuml;bersetzungen, bin ich zu folgender Schlussfolgerung gekommen: Die Personen &bdquo;der Engel&ldquo;, &bdquo;der Mann&ldquo; und &bdquo;der Engel des HERRN&ldquo; sind identisch.</p><p>Mit dieser These wird es nun richtig spannend. Denn, in zahlreichen Bibelstellen ist der Begriff &bdquo;Engel des HERRN&ldquo; vermutlich gleichzusetzen mit Gott selbst. Ich m&ouml;chte an dieser Stelle nur einige exemplarisch auff&uuml;hren: Im 1. Buch Mose 16,13 sagt Hagar, die Magd von Sarai, zu dem Engel des HERRN Folgendes: <em>&bdquo;Du bist ein Gott, der mich sieht.&ldquo;</em> Oder im 2. Buch Mose 3,2 ff: Der Engel des HERRN begegnet Moses im brennenden Dornbusch. Und als Moses diese Erscheinung n&auml;her betrachten will, da spricht Gott selbst aus dem Dornbusch: <em>&bdquo;Ich bin der Gott deines Vaters, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs.&ldquo;</em> Und als letztes Beispiel sei die Berufung Gideons zum Richter genannt, wo er den Auftrag erh&auml;lt, gegen die Midianiter zu k&auml;mpfen. Nachzulesen ist dieses im Buch Richter 6,11 ff.</p><p>Es gibt christliche Interpreten, die die Bezeichnung &bdquo;Engel des HERRN&ldquo; mit der Person &bdquo;Jesus Christus&ldquo; gleichsetzen. Ich schlie&szlig;e mich dieser Meinung an. Der heutige Bibelabschnitt ist f&uuml;r mich quasi ein Paradebeispiel f&uuml;r diese These. Aber, was bewegt mich zu dieser Auffassung? Nun, ich habe im fortlaufenden Bibeltext etwas entdeckt, das mich aufhorchen l&auml;sst.</p><p>Sacharja hat nach der Bedeutung der Pferde gefragt. In der Antwort erf&auml;hrt er, dass Gott sie ausgesendet hat, um die Erde zu durchstreifen. Alles ist still. Und jetzt geschieht etwas Merkw&uuml;rdiges. Ab diesem Zeitpunkt tritt der &bdquo;Engel des HERRN&ldquo; als F&uuml;rsprecher f&uuml;r das Volk Israel ein. Er wendet sich in seiner Ansprache direkt an Gott und fragt vorwurfsvoll: <em>&bdquo;Wie lange willst du dich nicht &uuml;ber Jerusalem und die St&auml;dte Judas erbarmen, die du verw&uuml;stet hast diese 70 Jahre?&ldquo; </em>Sacharja erh&auml;lt daraufhin in seiner Vision nun die tr&ouml;stende Botschaft, dass Gott sich seinem Volk wieder zuwenden will. Und Jerusalem bleibt auch weiterhin die erw&auml;hlte Stadt, worin SEIN Haus, also der Tempel, wieder erbaut werden soll.</p><p>F&uuml;r mich ist es immer wieder faszinierend, Jesus Christus im Alten Testament zu entdecken, wie z. B. im heutigen Bibeltext. Die F&uuml;rsprache bei Gott ist ein immerw&auml;hrendes Anliegen von Jesus Christus, welch frohmachende Botschaft. So lassen sich auch im Neuen Testament zahlreiche Belege daf&uuml;r finden. Zum Nachlesen m&ouml;chte ich an dieser Stelle auch nur drei Beispiele exemplarisch benennen: 1. Johannes 2,1; R&ouml;mer 8,34 und Hebr&auml;er 7,25.</p><p>Wie wertvoll ein F&uuml;rsprecher ist, habe ich schon mehrfach in meinem Leben erfahren. Noch viel wertvoller wird so ein F&uuml;rsprecher am Ende meines irdischen Lebensweges sein. Dann werde ich mich vor Gott f&uuml;r Getanes und Unterlassenes verantworten m&uuml;ssen. Ich glaube, dass ich dann einen guten Anwalt gebrauchen kann. Deshalb habe ich schon jetzt Kontakt zu ihm aufgenommen. Jesus ist nur ein Gebet weit entfernt und t&auml;glich rund um die Uhr ansprechbar. Wie hei&szlig;t es so treffend in der zweiten Strophe des alten Liedes &bdquo;What a friend we have in Jesus&ldquo;, welch ein Freund ist unser Jesus, das von Ernst Heinrich Gebhardt ins Deutsche &uuml;bersetzt wurde: &bdquo;Wenn des Feindes Macht uns drohet und manch Sturm rings um uns weht, brauchen wir uns nicht zu f&uuml;rchten, stehn wir gl&auml;ubig im Gebet. Da erweist sich Jesu Treue, wie Er uns zur Seite steht als ein m&auml;chtiger Erretter, der erh&ouml;rt ein ernst Gebet.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Angelika Woidich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17220414.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17220430.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Angelika Woidich</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Spiel des Lebens</title>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zu Lukas 9,25.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Lukas 9,25.</em><br/>
<p>Ich spiele sehr gern. Und dank Smartphone und Spiele-Apps ist das auch jederzeit m&ouml;glich. Neben all der Zeit, die das beansprucht, habe ich schon fr&uuml;h beschlossen: Ich gebe kein reales Geld daf&uuml;r aus.</p><p>Warum? Ich wei&szlig; genau: wenn ich mein Smartphone verliere, es kaputt geht oder ich vielleicht auch einfach keine Lust mehr auf das Spiel habe - dann ist das Geld weg, das ich in dem Spiel ausgegeben habe, und alles, was ich mir daf&uuml;r gekauft habe, auch.</p><p>Daran muss ich denken, wenn ich lese, was Jesus seinen Zuh&ouml;rern gepredigt hat. Eingebettet&nbsp; in Ausf&uuml;hrungen, denen zufolge ein Leben nach den Spielregeln Gottes empfehlenswert ist. Was hat Jesus da im Lukasevangelium gesagt:</p><p>"Was n&uuml;tzt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt &ndash; sich aber selbst verliert oder schweren Schaden nimmt?" (Lukas&nbsp;9,25 BB)</p><p>Ich &uuml;bertrage einmal: wie w&auml;re es eigentlich, wenn ich auch in meinem &bdquo;Spiel des Lebens&ldquo; kein Geld und Zeit f&uuml;r Dinge investiere, die mir in meiner Beziehung zu Gott auch noch im Wege stehen?</p><p>Positiv gewendet: Wo hinein investiere ich mich? Was will ich erlebt haben? Wer will ich gewesen sein? Und wenn Gott in diesen Fragen das Sagen hat, bin ich sicher, dass meine Seele keinen Schaden nimmt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17220422.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Besitz und Entbehrung</title>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Advent ist eine Zeit der Sehnsucht, nicht des Stillstands.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss spricht &uuml;ber die Spannung zwischen &bdquo;Schon jetzt&ldquo; und &bdquo;Noch nicht&ldquo; und zitiert einen Text des Theologen Romano Guardini.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Der Advent ist eine Zeit der Sehnsucht, nicht des Stillstands.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Schluss mit Freizeitstress!</title>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Johannes weiß nicht, was er nach Feierabend macht und Stephan wühlt in alten Landkarten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Johannes weiß nicht, was er nach Feierabend macht und Stephan wühlt in alten Landkarten.</em><br/>
<p><strong>Folge 5: Im Esszimmer - Schluss mit dem Freizeitstress!</strong></p><p><strong><em>Die Themen:&nbsp;Innere Landkarten / Innere Dialoge steuern / Antreiber</em></strong></p><p>Tennis, Lesen oder doch Gitarre &uuml;ben? Johannes kann sich einfach nicht entscheiden, was er nach Feierabend machen will, obwohl er&nbsp;eigentlich Zeit und Lust hat (immer diese Optionen!)&nbsp;<strong>Stephan</strong> kramt in alten Landkarten und stellt fest, dass so manche nicht mehr ganz aktuell ist. Warum die sogenannten &bdquo;Inneren Lankarten&ldquo; dazu beitragen, den inneren Stress zu erh&ouml;hen&nbsp;und&nbsp;wie Stephan gelernt hat, Konflikten nicht l&auml;nger aus dem Weg zu gehen &ndash;&nbsp;dar&uuml;ber reden die beiden in dieser Folge von &bdquo;Homemade Stress&ldquo;.&nbsp;Au&szlig;erdem verr&auml;t Stephan, warum manche Menschen chronisch zu sp&auml;t kommen.&nbsp;</p><p>Mehr &uuml;ber diesen Podcast gibt&#39;s hier:&nbsp;<strong>www.erfplus.de/stress</strong></p><p><br /><strong>Die Folge als Video</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/OkdJ3Spy-Eo">Im Esszimmer: Schluss mit dem Freizeitstress! | Homemade Stress (5/8) | ERF Plus</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17220416.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17220428.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Johannes weiß nicht, was er nach Feierabend macht und Stephan wühlt in alten Landkarten.</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mehr als Gruseln</title>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 14,15 – ausgelegt von Roland Krause.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 14,15 – ausgelegt von Roland Krause.</em><br/>
<p>Ich lese Apostelgeschichte, Kapitel 14, Vers 15: &bdquo;<strong><em>Paulus sprach: Wir predigen euch das Evangelium, dass ihr euch bekehren sollt &hellip; zu dem lebendigen Gott, der Himmel und Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht hat.&ldquo; </em></strong>Paulus, der V&ouml;lkerapostel predigt das Evangelium &ndash; so wie er es &uuml;berall tut, hingebungsvoll, mutig, vor jedermann. Nichts Besonderes, eine der unz&auml;hligen evangelistischen Ansprachen des Paulus &ndash; so k&ouml;nnte ich vermuten. Doch wenn ich mir bewusst mache, was dort in Apostelgeschichte 14 geschieht, dann k&ouml;nnte es mich gruseln.</p><p>Apostelgeschichte 13+14 halten in knappen Versen fest, was Paulus und Barnabas erleben auf der ersten Missionsreise durch Kleinasien.</p><p>In <strong>Antiochia</strong> in Pisidien -eine von mehreren St&auml;dten, die nach dem seleukidischen Herrscher Antiochos benannt wurden- werden sie verl&auml;stert, verfolgt, am Schluss vertrieben.</p><p>In <strong>Ikonion</strong> -der heutigen t&uuml;rkischen Stadt Konya- erhebt sich ein Entr&uuml;stungssturm gegen sie, sie werden misshandelt, sollen gesteinigt werden. Im letzten Augenblick k&ouml;nnen sie entfliehen.</p><p>In <strong>Lystra</strong> -offensichtlich eine heidnische Stadt ohne Synagoge- erweckt die Heilung eines Gel&auml;hmten so viel Aufsehen, dass die Menschen in Barnabas den auf die Erde gekommenen Zeus und in Paulus den Hermes erkennen. Den qualitativen Unterschied zwischen Gott und Mensch, um den die Heilige Schrift wei&szlig;, kennt das griechische Heidentum nicht. Es erhebt mit Leichtigkeit gro&szlig;e Menschen zu &sbquo;G&ouml;ttern&lsquo; und l&auml;sst mit der gleichen Leichtigkeit G&ouml;tter in Menschengestalt erscheinen. <em>&bdquo;Und der Priester des Zeus aus dem Tempel &hellip; brachte Stiere und Blumengewinde und wollte </em>-wegen der Erscheinung der G&ouml;tter-<em> opfern samt dem Volk.&ldquo;<strong>[1]</strong></em></p><p><em>&bdquo;Als das die Apostel Barnabas und Paulus h&ouml;rten, zerrissen sie ihre Kleider </em>-das j&uuml;dische Zeichen des Entsetzens &uuml;ber eine Gottesl&auml;sterung-<em> und st&uuml;rzten unter das Volk und schrien: Ihr M&auml;nner, was macht ihr da? Wir sind auch sterbliche Menschen wie ihr.&ldquo;<strong><strong>[2]</strong></strong></em></p><p>Dann beginnt Paulus zu predigen: <strong><em>&bdquo;Wir predigen euch das Evangelium, dass ihr euch bekehren sollt von diesen nichtigen G&ouml;ttern zu dem lebendigen Gott, der Himmel und Erde und das Meer und alles, was darin ist, gemacht hat. &hellip; (Der lebendige Gott) &hellip; hat viel Gutes getan und euch vom Himmel Regen und fruchtbare Zeiten gegeben, hat euch ern&auml;hrt und eure Herzen mit Freude gef&uuml;llt.&ldquo; <strong>[3]</strong></em></strong></p><p>Ganz sicher wird die Predigt des Paulus ausf&uuml;hrlicher, eindringlicher, werbender gewesen sein<strong><em>. </em></strong><em>&bdquo;Und doch konnten Barnabas und Paulus das Volk kaum davon abbringen, ihnen zu opfern.&ldquo;</em> [4] Dann kippt die Stimmung. Eben noch Verehrung, Verg&ouml;ttlichung und Opfergaben. Dann aber <em>&bdquo;kamen von Antiochia und Ikonion Juden. Die &uuml;berredeten das Volk und steinigten Paulus und schleiften ihn zur Stadt hinaus, und meinten, er w&auml;re gestorben. Als ihn aber die J&uuml;nger umringten, stand er auf und &hellip; am n&auml;chsten Tag zog er mit Barnabas weiter nach Derbe.&ldquo;</em> [5]</p><p>Paulus, der V&ouml;lkerapostel predigt das Evangelium &ndash; so wie er es &uuml;berall tut, hingebungsvoll, mutig, vor jedermann. Seine erste Predigt vor Heiden. Die Menge ist wegen der Heilung des Gel&auml;hmten beeindruckt, aufgew&uuml;hlt. Eben noch h&ouml;chste Verehrung &ndash; dann fliegen Steine. Ein Mob tobt sich erbarmungslos aus, bis das Opfer leblos am Boden liegt.</p><p>Ja, es k&ouml;nnte mich gruseln, diese rasche Abfolge von Verl&auml;sterung, Verfolgung, Misshandlung und kollektivem Mordversuch. Aber auch das will ich h&ouml;ren: Das Evangelium wird dennoch weitergetragen &ndash; von Paulus und Barnabas, von vielen anderen. &Uuml;berall erkennen Menschen den lebendigen, wahren Gott. Bis ans Ende der Welt wird das Evangelium verk&uuml;ndet &ndash; damals bei Paulus. Heute sind wir an der Reihe. Morgen &uuml;bernehmen es andere. Bis ans Ende der Welt.</p><p>[1] Apg 14,13</p><p>[2] Apg 14,14+15</p><p>[3] Apg 14,15-17</p><p>[4] Apg 14,18</p><p>[5] Apg 14,19+20</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Roland Krause</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17220411.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17220424.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 14,15 – ausgelegt von Roland Krause.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 14,15 – ausgelegt von Roland Krause.</itunes:summary>
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      <author>Pfarrer Roland Krause</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Burnout-Prävention und persönliche Werte</title>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Coach Stephan Menzel über Perfektionismus und Anerkennung. (Autor: Ruth Hintenender)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1112559.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Nikko Macaspac /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Coach Stephan Menzel über Perfektionismus und Anerkennung. (Autor: Ruth Hintenender)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Stefan Menzel" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1112558.jpg" width="630" /><figcaption>Stephan Menzel, &copy;&nbsp;privat</figcaption></figure><p>Es gibt sie, die perfekte Balance zwischen &Uuml;berforderung und Unterforderung. Und genau da beginnt der Spa&szlig; am Leben. &Auml;hnlich wie beim Surfen: Da wo die Welle bricht, da muss ich hin, um auf ihr zu reiten.</p><p>Burnout-Experte <strong>Stephan Menzel</strong> wei&szlig;, wie herausfordernd es ist, das im eigenen Leben umzusetzen. Er hat das Gleichgewicht schonmal verloren und einen Burnout erlitten. Pers&ouml;nliche Werte, mit denen er gro&szlig; geworden ist (z.B. Leistungsbereitschaft und Genauigkeit), haben seinen angespannten Lebensstil beeinflusst.</p><p>Diese Werte sind ihm auch heute noch wichtig. Doch perfekte Leistung hat mittlerweile einen anderen Stellenwert in seinem Leben.</p><p>Mehr Einblick ins Thema Stress erhalten Sie&nbsp;auf der Seite&nbsp;des Podcasts&nbsp;<strong>Homemade Stress&nbsp;</strong>- mit einer&nbsp;Mischung aus Fachwissen und&nbsp;Humor.</p><p><br />
Das Gespr&auml;ch mit Stephan Menzel:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/das-gespraech/schluss-mit-freizeitstress/38142-1298">Schluss mit Freizeitstress!</section><p>&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ruth Hintenender</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17220652.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17220654.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Coach Stephan Menzel über Perfektionismus und Anerkennung. (Autor: Ruth Hintenender)</itunes:subtitle>
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      <author>Ruth Hintenender</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Gemeinschaftserlebnis Gesellschaftsspiele</title>
      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Christliche Gemeinde lädt zum Spieletag ein (Autor: Ruth Hintenender)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1112546.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Menschen beim Spielen (c) Spiel Essen</figcaption></figure><em>Christliche Gemeinde lädt zum Spieletag ein (Autor: Ruth Hintenender)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Hüttenberg spielt" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1112560.jpg" width="672" /><figcaption>H&uuml;ttenberg spielt, &copy;&nbsp;Christus Zuerst Gemeinde und CVJM</figcaption></figure><p>Wo k&ouml;nnen sich alle Generationen und Menschen mit den unterschiedlichsten politischen und religi&ouml;sen &Uuml;berzeugungen zusammenkommen und gemeinsam eine gute Zeit haben? Gesellschaftsspiele bieten so eine M&ouml;glichkeit. Aber es braucht auch einen Raum, wo man Menschen treffen kann, um mit ihnen zu spielen. Die <strong>Christus Zuerst Gemeinde</strong> in H&uuml;ttenberg hat diesen Raum am Wochenende bei einem Spieletag zur Verf&uuml;gung gestellt. ERF Reporterin <strong>Ruth Hintenender</strong> war vor Ort und sprach mit Markus Fromhold, dem Pastor der Gemeinde.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ruth Hintenender</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17220650.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17220656.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christliche Gemeinde lädt zum Spieletag ein (Autor: Ruth Hintenender)</itunes:subtitle>
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      <author>Ruth Hintenender</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß "Fallt mit Danken, fallt mit Loben."</title>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17219734/72-7984</link>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 116, 12.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 116, 12.</em><br/>
<p>In einer kurzen Geschichte erz&auml;hlt die Autorin Susanne Niemeyer, wie sie in den Advent stolpert. Sie ist &uuml;berrascht, dass er schon da ist. Sie f&uuml;hlt sich unvorbereitet. Der Advent bleibt gelassen und beruhigt sie: Du musst f&uuml;r mich nichts vorbereiten. Ich bereite&nbsp;<strong>dich</strong>&nbsp;vor. Er nimmt sie an die Hand und f&uuml;hrt sie in eine andere Zeit.</p><p>Ich finde diese Vorstellung wunderbar entlastend, dass mir der Advent widerf&auml;hrt. Er geschieht an mir, in mir, mit mir. Ich muss nichts herstellen, nichts eilig besorgen und fertig machen, damit der Advent da ist und Gott zu mir kommt.&nbsp;<strong>Ich</strong>&nbsp;bereite&nbsp;<strong>dich</strong>&nbsp;vor, sagt Gott. Allerdings frage ich mich wie der Beter aus Psalm 116: "Wie soll ich dem HERRN danken f&uuml;r all das Gute, das er mir getan hat?" (Vers 12).</p><p>Die Antworten im Psalm &uuml;bernehme ich auch f&uuml;r mich: dankbar und treu sein, an Gott festhalten, ihn loben. Dazu habe ich Gelegenheit, wenn ich in unserer Kirche in wenigen Wochen ein weiteres Mal bei Bach gro&szlig;er Weihnachtsmusik dabei bin&nbsp;und in den Chor mit einstimme und singe: "Fallt mit Danken, fallt mit Loben vor des H&ouml;chsten Gnadenthron (...)". Sp&auml;testens dann hat mich der Advent an den richtigen Platz gef&uuml;hrt. Zur Freude dar&uuml;ber, dass Gott nicht erst kommt, sondern schon l&auml;ngst da ist.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17219734.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 116, 12.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Psalm 116, 12.</itunes:summary>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Das sind die Neuerungen bei Rente und Krankenversicherung</title>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17219943/6719-8947</link>
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      <description>Neue Regelungen treten im Dezember in Kraft – ein Überblick. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1112043.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Alexa /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Neue Regelungen treten im Dezember in Kraft – ein Überblick. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Die Kalender werden immer d&uuml;nner, der letzte Monat des Jahres bricht an. Ab Dezember 2025 m&uuml;ssen sich Rentnerinnen und Rentner in Deutschland auf &Auml;nderungen beim Rentenzuschlag einstellen. Auch ein Auszahlungsweg f&uuml;r die Rente verschwindet. Au&szlig;erdem stehen wichtige Entscheidungen f&uuml;r Krankenversicherte an und Bahnreisende sollten drauf achten, dass ihre Fahrpl&auml;ne aktuell sind. Wir fassen die wichtigsten Neuerungen hier f&uuml;r Sie zusammen.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17219941.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17219943.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Neue Regelungen treten im Dezember in Kraft – ein Überblick. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Gott ruft zur Umkehr</title>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Sacharja 1,1-6 – ausgelegt von Traugott Farnbacher.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Sacharja 1,1-6 – ausgelegt von Traugott Farnbacher.</em><br/>
<p>Dieses Prophetenwort des Sacharja versetzt uns in die Epoche des aus dem babylonischen Exil zur&uuml;ckgekehrten Rest-Volkes von Juda. Es steht unter gro&szlig;em Schock: Nichts in der alten Heimst&auml;tte ist gut. Jerusalem und der Tempel sind nach der Katastrophe der Zerst&ouml;rung, gut 70 Jahren vorher, noch lange nicht wieder aufgebaut. Gn&auml;dig hat Gott selber seinem Volk Wege aus der W&uuml;ste zur&uuml;ck in die Heimat gebahnt. Wann und wie aber greift er angesichts des schleppenden Neuanfangs richtig ein? Zudem: das Trauma der Fremde Babylon ist noch nicht aufgearbeitet. Und Juda hat keinen K&ouml;nig; daher orientiert sich Sacharja am Zeitkalender des Heidenk&ouml;nigs Darius.</p><p>Denken wir an vergangene Jahrzehnte bei uns: Nur erahnen kann ich, wie es Millionen Menschen erging, die wegen der Kriegsfolgen im 20. Jahrhundert ihre Heimat verlassen mussten. Gar sp&auml;t fand unser Land den Mut, die &uuml;bergro&szlig;e Schuld von Nazi-Deutschland einzugestehen. Das war umso schwieriger, weil viele ausbaden mussten, was andere verbrochen hatten. Und dann die heutige Diskussion bei uns: Viele Entwurzelte, vielfach Gesch&auml;digte flohen. Sie ahnen, wie gering ihre Chancen auf R&uuml;ckkehr in die Heimat sind. Ihr Land ist besetzt, zerst&ouml;rt, &ndash; oder es erwartet sie Gef&auml;ngnis oder Tod. Wer Haus, Hab und Gut, ja Verwandte verloren hat, kann diese Traumata schwer verarbeiten. Auch unter uns gibt es Menschen &ndash; vielleicht haben sie selber solches erfahren &ndash; denen das Vertraute entzogen wurde. Getrennt vom und von Liebsten ging das Wertvollste verloren. Manche mussten ganz von vorne anfangen, aus eigener Kraft. Da mag einen die Frage umtreiben: Hat uns Gott verlassen; wo haben wir ges&uuml;ndigt?</p><p>Im alten Israel waren viele Unheils-Propheten aufgetreten, die die Schuld des Volkes beim Namen genannt hatten. Aber die Vorfahren hatten die Warnungen nicht ernst genommen und starben dar&uuml;ber. Nach all den Widerfahrnissen gestanden es sich nur wenige ein: Gott selber hatte eingegriffen, gestraft. Wann wird das irre gegangene Volk zur Einsicht und Umkehr kommen? Auf uns &uuml;bertragen sollen wir aber nicht versuchen, Negatives zuerst &uuml;ber die Schuldfrage zu verstehen. Solch ein Gr&uuml;beln kann uns mehrfach verletzen oder sogar krank machen.</p><p>In jedem Fall d&uuml;rfen Menschen, die unter die R&auml;der kamen, mit den R&uuml;ckkehrern Israels in den Hilfe-Ruf einstimmen, wie er am Ende des Jesaja-Buches an Gott gerichtet wird: &bdquo;Ach wenn Du nur den Himmel zerrissest &hellip;!&ldquo; Hier ersp&uuml;ren wir &uuml;berdeutlich die Not des hin und her gerissenen Volkes. Diese gro&szlig;e Hilfe ersehnen auch wir von Gott. &bdquo;Wohin sonst sollten wir denn gehen?&ldquo; So hatten es die J&uuml;nger einmal Jesus gegen&uuml;ber bekannt.</p><p>Der Prophet schreibt klar und dringlich: Bleibt nicht bei euren unruhigen Fragen stehen. Als Kenner der Geschichte und gottesf&uuml;rchtiger Mann spielt er die vergangene Katastrophe nicht herunter. Ein weiser Spruch sagt: Wer aus seinen Fehlern nichts gelernt hat, den werden diese einholen!</p><p>Sacharja w&uuml;hlt nicht im Sumpf der Geschichte, wenn er beklagt, wie wenig die Heimkehrer aus ihr gelernt haben. Seine Botschaft ist positiv: Weil &uuml;ber allem Gott wacht, h&ouml;rt er nicht auf, zu seinen Menschen zu sprechen. Es gibt Hoffnung. Daher richtet er die Blicke in die Zukunft: Gott wird gewiss eingreifen. Genauso wie er eine Umkehr der Seinen erwartet. Kommt der Prophet schlie&szlig;lich mit Moral-Appellen daher? Nein. Das ganze Buch hindurch enth&uuml;llt er Visionen, die Gott ihm geschenkt hat: Der will vor allem wieder herstellen, echten Neuanfang schenken. Dies unterstreicht Sacharja: Wiederholt nicht die Fehler der Vorfahren, wendet Euch Gott zu, folgt seinem Willen.</p><p>Wie beschreibt das Alte Testament einen Gerechten? Da hei&szlig;t es einmal: Als solch einen, der, wenngleich er sieben Mal pro Tag gefallen ist, immer neu aufsteht. Gott l&auml;sst niemand im Chaos stehen, st&ouml;&szlig;t keinen ins Trostlose. Zum Vergleich lohnt es sich, die letzten Kapitel des Jesaja-Buches genau zu lesen. Sie triefen von wunderbaren Verhei&szlig;ungen, um Verzweifelte aufzurichten. Wo Gott wirkt, auch wenn er richtet, geht es nicht in erster Linie um Vernichtung, sondern um eine Wende. Das ersehen wir schlie&szlig;lich im Wirken Jesu. Ich lerne daraus f&uuml;r mich pers&ouml;nlich und empfehle dies Ihnen: Angesichts pers&ouml;nlicher Herausforderungen, gerade wenn Widriges schwer zu deuten ist, sollen wir nicht auf Krisen fixiert sein. Gott will nicht verunsichern, sondern schenkt Hilfen f&uuml;r unser Leben, damit wir seinen Zusagen vertrauen.</p><p>Wer sich f&uuml;r sein Wort &ouml;ffnet, seinen Willen sucht, der findet Trost und Orientierung. Wie sagte Jesus denen, die ihn aufsuchten? <em>&bdquo;Kommet her zu mir alle, die ihr m&uuml;hselig und beladen seid; ich will Euch erquicken&ldquo;. </em>Wo wir uns von Jesus entfernt haben, ruft er uns voller Liebe zur&uuml;ck. Wer ihn sucht, den wird er nicht &uuml;bersehen. Er ist nahe &ndash; und diese Einsicht &auml;ndert unsere Einstellung, ja, gibt Frieden und Hoffnung. All das ist nicht zeitlos richtig, sondern gilt uns immer ganz pers&ouml;nlich. Sacharja l&auml;dt ein, Schritte auf Gott zuzumachen, so wie er uns in Jesus verl&auml;sslich entgegenkommen ist. Ja, er nimmt uns an die Hand, damit wir den Weg finden, ohne auf kritischen Etappen aufzugeben. Im Jakobus-Brief hei&szlig;t es: <em>&bdquo;Nahe dich Gott, und er wird sich dir nahen&ldquo;. </em>Er verhei&szlig;t, uns unterwegs zu begegnen, wenn wir uns zu ihm wenden. Diese Beziehung mit Gott hat kein Ablaufdatum &ndash; so wie seine Liebe ohne Ende ist.</p><p>Es geht also um ein Zweifaches: Die Einsicht, wie sie der letzte Vers unseres heutigen Textes ausspricht: <em>&bdquo;Wie der Herr Zebaoth vorhatte, uns zu tun nach unsern Wegen und Taten, so hat er uns auch getan.&ldquo;</em> Aber nun auch das andere, Wunderbare. Gerade die Propheten im und nach dem Exil k&uuml;ndigen an, dass es nicht so bleiben wird, wie es war und ist. Gott erwartet nicht nur Umkehr, er f&uuml;hrt auch zu einem guten Ziel. Statt: &bdquo;Ende gut alles gut&ldquo; bekennen wir Christen: Gott steht nicht ferne und schaut einfach zu. Er ist den ganzen, weitgehend unbekannten Weg bis dahin mit uns gegangen, damit wir ihn achten, f&uuml;rchten, ehren, lieben &ndash; und ihm vertrauen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Traugott Farnbacher</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17219730.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17219738.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Sacharja 1,1-6 – ausgelegt von Traugott Farnbacher.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Dr. Traugott Farnbacher</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein Leben lang warten</title>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 2,29-32 – ausgelegt von Roland Krause.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 2,29-32 – ausgelegt von Roland Krause.</em><br/>
<p>Simeon. Ein alt gewordener Mann im Jerusalemer Tempel. Von ihm lese ich: <strong><em>&bdquo;Und Simeon wartete auf den Trost Israels.&ldquo;</em><strong>[1]</strong></strong>W&ouml;rtlich hei&szlig;t es: <strong><em>&bdquo;Und Simeon (lebte) wartend auf den Tr&ouml;ster Israels.&ldquo;</em></strong> Sein ganzes Leben hat er damit zugebracht, auf den Tr&ouml;ster Israels zu warten.</p><p>Ein ganzes Leben zu warten &ndash; vielleicht k&ouml;nnen nur &auml;ltere Menschen, nur Gro&szlig;eltern diesen Satz richtig verstehen: ein ganzes Leben warten. Ein ganzes Leben warten &ndash; vielleicht auf einen Enkel..., / dass der Streit in der Familie endlich geschlichtet wird..., / dass die Behandlung endlich anschl&auml;gt und die Schmerzen wenigstens gelindert werden...</p><p>Vielleicht hat Simeon den Tr&ouml;ster Israels vor seinen inneren Augen ja als einen erwachsenen Mann gesehen &ndash; aufrecht, mit federndem Gang, mit klarem, unbestechlichem Blick. Doch was sehen die Augen des Simeon? Inmitten vieler Pilger ein Ehepaar am Nikanor-Tor an der Ostseite des Frauenvorhofes. Wie alle frommen Eltern kommt das Paar nach den Vorschriften in den Tempel, um Gott zu zeigen: Dir, Gott, dir geh&ouml;rt unser erstgeborenes Kind. Als Opfergabe bringen sie lediglich zwei Tauben&ndash; diese Ausnahme von der Regel, dass ein Lamm geopfert werden sollte, gestattete man nur armen Leuten.</p><p>Simeon erblickt eine &auml;rmliche Familie aus der Provinz. Simeon entdeckt ein kleines Kind &ndash; keine kraftvolle Retter-Gestalt. Ein ohnm&auml;chtiges Kind &ndash; ohne Glorienschein &ndash; an einem gew&ouml;hnlichen Tage im Tempel &ndash; ohne dass irgendetwas Besonderes auf ein Gottesgeschehen hinweist. Kein auff&auml;lliges himmlisches Zeichen kennzeichnen dieses Kind und diesen Tag.</p><p>M. Luther sagt in einer Predigt: <em>&#39;Es waren freilich viele andere mit ihm im Tempel. Die sahen auch das Kind. Und wenn Simeon sich nach der Vernunft h&auml;tte richten sollen, so h&auml;tte er sagen m&uuml;ssen wie die anderen: Das ist nicht der Heiland. Das ist ein Bettelkind.&#39;</em></p><p>Simeon begegnet inmitten des Gewohnten einem unscheinbaren Kind. Und wir begegnen dem schlichten Wort der Bibel, das uns keineswegs sofort ansprechen und gefangen nehmen muss, das gew&ouml;hnlich ganz ohne ein eindeutiges begleitendes Gottesgeschehen auskommen muss.</p><p>O ja, das Kind hat vordergr&uuml;ndig keine Macht, sieht f&uuml;r die Vernunft nicht nach dem Retter aus. Aber es kann Herzen bewegen. Was die langen Lebens-Erfahrungen des Simeon nicht vermocht haben, sein Herz zu erf&uuml;llen und die Sehnsucht zu stillen, das vermag dieses Kind: Das Herz zu bewegen, die Augen zu erleuchten, Frieden zu schenken: <strong><em>&bdquo;Nun, Herr, l&auml;sst du deinen Diener im Frieden fahren, ... denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen, das Heil, das du bereitet hast vor allen V&ouml;lkern, ein Licht zur Erleuchtung der Heiden und zum Preis deines Volkes Israel.&ldquo;</em></strong></p><p>Das Herz erf&uuml;llen &ndash; das vermag dieses Kind... / Zu einer heilsamen Begegnung f&uuml;hren &ndash; das vermag dieses Kind... / Meinem Glauben eine emotionale Tiefe geben, mein geistliches Erfahren ausdr&uuml;cken zu k&ouml;nnen in k&ouml;rperlicher N&auml;he &ndash; das vermag dieses Kind: <strong><em>&bdquo;Und Simeon nahm das Kind auf seine Arme ... und er segnete Vater und Mutter...&ldquo; <strong>[2]</strong></em></strong> In die Arme nehmen und segnen &ndash; beides k&ouml;rperlich und emotional gef&uuml;llte Gesten. / Dieses Kind zu erheben, &uuml;ber sich hinaus zu heben, es zu loben..., zur Anbetung zu f&uuml;hren &ndash; das vermag dieses Kind &ndash; bei Simeon und bei uns.</p><p>[1] V. 25</p><p>[2] V. 28+34</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Roland Krause</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17219728.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17219736.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Roland Krause</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Adventskalender 2025</title>
      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Besinnliche Impulse von Jan Primke und Daniel Harter. (Autor: Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1112032.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Markus Spiske /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Besinnliche Impulse von Jan Primke und Daniel Harter. (Autor: Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Was tut ihnen gut, um sich in der Adventszeit auf das zu besinnen, was wirklich z&auml;hlt? Vielleicht ist es eine entspannte Tasse Tee am Morgen, bevor alle anderen wach sind. Oder ein langer Spaziergang im Wald, im Schnee. Oder: Vielleicht ist es ja auch ihr Adventskalender. Der muss n&auml;mlich nicht immer nur aus Schokolade oder kleinen Geschenken bestehen. ERF Plus hat dieses Jahr einen Advents- und Weihnachtskalender zum Besinnen f&uuml;r sie im Radioprogramm, mit Impulsen und Musik von <strong>Jan Primke</strong>, <strong>Daniel Harter</strong> und Freunden.</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Zum Adventskalender</strong></p><p>&#9658;&nbsp; Zu den&nbsp;<strong>Adventskalender Konzerte</strong><strong>n</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17219939.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17219945.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wundermomente</title>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>ERF-Vorstandsvorsitzende Susanne Thyroff lädt zum Staunen ein. (Autor: Ruth Hintenender)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1112020.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>ERF-Vorstandsvorsitzende Susanne Thyroff lädt zum Staunen ein. (Autor: Ruth Hintenender)</em><br/>
<p>Die Sch&ouml;nheit von Polarlichtern, die Geburt eines Kindes oder der Moment, in dem der Lieblings-Fu&szlig;ballverein das unwahrscheinliche Tor zum Sieg macht &ndash; das sind einzigartige Ereignisse zum Staunen.</p><p>Ein solches Ereignis haben Elisabeth und Zacharias vor ca. 2000 Jahren erlebt. Die Bibel berichtet dar&uuml;ber, dass Elisabeth schwanger wurde. Was keiner mehr f&uuml;r m&ouml;glich gehalten hatte, wurde wahr.</p><p>ERF-Vorstandsvorsitzende <strong>Susanne Thyroff</strong> hat diese Geschichte f&uuml;r den ERF-Gottesdienst zum ersten Advent ausgesucht, weil sie eng mit der Geburt von Jesus verbunden ist. Sie l&auml;dt ein, sich &uuml;ber &ldquo;Schmerz und Staunen&rdquo; Gedanken zu machen.</p><p>Den Adventsgottesdienst aus dem ERF-Medienhaus h&ouml;ren Sie heute um 10, 14 und 22 Uhr auf ERF Plus. Bibel TV strahlt den Gottesdienst um 11:30 Uhr aus. Und Nachh&ouml;ren k&ouml;nnen Sie den ERF-Gottesdienst auf der Webseite</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ruth Hintenender</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17219291.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17219307.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>ERF-Vorstandsvorsitzende Susanne Thyroff lädt zum Staunen ein. (Autor: Ruth Hintenender)</itunes:subtitle>
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      <author>Ruth Hintenender</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Anders als vor Weihnachten</title>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 24,36+44.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 24,36+44.</em><br/>
<p>Heute wurde und wird in vielen H&auml;usern und Kirchen weltweit die erste Kerze am Adventskranz entz&uuml;ndet. Damit beginnt die Adventszeit. Es ist eine erwartungsvolle Zeit, Vorfreude auf Weihnachten, wo Christen weltweit die Geburt von Jesus Christus feiern, der auf diese Welt gekommen ist, um Gottes Liebe zu zeigen. Auf Weihnachten bereiten sich Menschen im Advent vor, indem sie ihre H&auml;user und Wohnungen schm&uuml;cken, Advents- und Weihnachtslieder h&ouml;ren, eine Krippe aufstellen, Geschenke besorgen und vieles mehr.</p><p>Die Adventszeit ist also eine Vorbereitungs- und Wartezeit auf Weihnachten; so verstehen es viele Menschen. Doch in der Adventszeit geht es eigentlich nicht um die Ankunft von Jesus auf diese Welt, die schon geschehen ist, es geht vielmehr um die Ankunft von Jesus, die noch kommen soll. Und auch darauf sollen sich Menschen vorbereiten. Jesus selbst sagt den Menschen, die ihn begleiten, &uuml;ber seine R&uuml;ckkehr auf diese Erde:&nbsp;<strong>&bdquo;Von dem Tage aber und von der Stunde wei&szlig; niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. [&hellip;] Darum seid auch ihr bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, da ihr&rsquo;s nicht meint.&ldquo; (Matth&auml;us 24, 36+44)</strong></p><p>Weihnachten ist erwartbar, jedes Jahr zum gleichen Datum. Darauf kann ich mich vorbereiten. Aber wie ist es mit der R&uuml;ckkehr von Jesus? Kann ich mich darauf vorbereiten und wenn ja, wie? Mein Eindruck ist: ich kann mich darauf jedenfalls nicht vorbereiten, indem ich meine Wohnung weihnachtlich dekoriere oder Geschenke besorge. Es geht vielmehr um eine innere Haltung. Wie stehe ich pers&ouml;nlich zu Jesus? Glaube ich dem, was er gesagt hat, und lebe ich jeden Tag so, als ob heute der Tag w&auml;re, an dem Jesus zur&uuml;ckkehrt? Fragen, f&uuml;r die ich mir gerade jetzt im Advent Zeit nehmen kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17219305.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 24,36+44.</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell O lasset uns anbeten!</title>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17219303/6719-8945</link>
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      <description>Worship Symphony-Dirigent Friedemann Meussling bereitet Weihnachtskonzerte vor. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1112031.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Worship Symphony</figcaption></figure><em>Worship Symphony-Dirigent Friedemann Meussling bereitet Weihnachtskonzerte vor. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Die <strong>Worship Symphony</strong> pr&auml;sentiert ihr Weihnachtsprogramm <strong>Christmas Time</strong> &ndash; ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Konzerterlebnis in der Vorweihnachtszeit f&uuml;r die ganze Familie: Es erwarten Sie neu arrangierte Weihnachtslieder, mitrei&szlig;ende Gospels und hochkar&auml;tige klassische Musik. Ein einzigartiger musikalischer Mix, der Jung und Alt gleicherma&szlig;en begeistert.<br /><br />
Johannes Kolk hat beim Musikalischen Leiter des Projekts, <strong>Friedemann Meussling</strong>, nachgefragt, ob Puls und Blutdruck vor den beiden Konzerten noch im ertr&auml;glichen Bereich sind.<br />
(Red.: Miri Langenbach)<br />
&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Tickets f&uuml;r die Konzerte&nbsp;in Ludwigsburg und Wetzlar</strong><br /><br /><strong>Christmas Time 2025 Trailer</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=QJse5MO6YL0">Worship Symphony - Christmas Time 2025 Trailer</section><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17219293.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17219303.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Worship Symphony-Dirigent Friedemann Meussling bereitet Weihnachtskonzerte vor. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Überraschung</title>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 21,15-16 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 21,15-16 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</em><br/>
<p>Wir waren mit einer Familienfreizeit am Bodensee unterwegs. Die Kinder sangen und musizierten bei den Morgenandachten begeistert mit.&nbsp; Als wir mit der ganzen Freizeitgruppe ein nahegelgenes Strandbad besuchten, bildeten die Kinder einen Kreis im Nichtschwimmerbecken und schmetterten aus voller Kehle ein Loblied auf Jesus nach dem anderen. Und obwohl manche Badeg&auml;ste unterschiedlich reagierten, sangen sie fr&ouml;hlich weiter.&nbsp;<br /><br />
Dieses Erlebnis steht mir vor Augen, wenn ich an unseren heutigen Abschnitt aus dem Matth&auml;usevangelium denke. Gleich nach seinem Einzug in Jerusalem besucht Jesus den Tempel und r&auml;umt dort auf. Wenn er kommt, dann haben dort Geldwechsler und H&auml;ndler nichts mehr zu suchen. Gewinnsucht und Machtstreben m&uuml;ssen weichen. An diesem Ort geht es allein um die Verbindung zu Gott und um seine Ehre.&nbsp; Mein Haus soll ein Bethaus sein und keine R&auml;uberh&ouml;hle. Das ist eine klare Ansage. Sie wird besonders von den Kindern und den Blinden sowie Lahmen aufgenommen. Die einen erfahren Heilung und die Kinder loben Jesus aus voller Kehle: Heil, dem Sohn Davids. Sie haben begriffen, wer dieser Jesus wirklich ist und dass mit ihm etwas ganz Neues angebrochen ist. So haben sie den Tempel wieder seiner eigentlichen Bestimmung zugef&uuml;hrt. Die Reaktion l&auml;sst nicht lange auf sich warten: <strong>&bdquo;Als aber die Hohenpriester und Schriftgelehrten die Wunder sahen, die Jesus tat, und die Kinder, die im Tempel schrien und sagten: Hosianna dem Sohn Davids!, entr&uuml;steten sie sich und sprachen zu ihm: H&ouml;rst du auch, was diese sagen? Jesus sprach zu ihnen: Ja! Habt ihr nie gelesen: Aus dem Mund der Unm&uuml;ndigen und S&auml;uglinge hast du dir Lob bereitet?&ldquo;</strong><br /><br />
Damit bekennt sich Jesus ausdr&uuml;cklich zu den Kindern und auch zu den Blinden und Lahmen, die geheilt worden sind. Sie freuen sich in der N&auml;he Jesu und stimmen ein lautes Loblied an. So spontan und von Herzen. Scheinbar haben das die Schriftgelehrten und Theologen der damaligen Zeit vergessen. Ist es denn heute so anders? Wenn junge Menschen zum lebendigen Glauben an Jesus kommen und gern davon weitergeben m&ouml;chten, dann erleben sie manchmal eine &auml;hnliche Situation wie die Kinder damals. Die Bedenkentr&auml;ger mit ihren Feuerl&ouml;schern r&uuml;cken an und regen sich auf: In dieser Form geht das doch gar nicht. Das ist viel zu laut und zu deutlich. Das muss erst alles theologisch und wissenschaftlich abgewogen sein. Nichts gegen eine gr&uuml;ndliche Ausbildung und Schulung, aber k&ouml;nnte es sein, dass sich das Lob Gottes verlagert hat in den Mund der Kinder und der Menschen, die wir so gar nicht auf der Rechnung haben? K&ouml;nnte es sein, wenn wir in Deutschland, im Land der Reformation, merkw&uuml;rdig schweigsam werden, Jesus Boten aus anderen L&auml;ndern zu uns schickt?&nbsp;</p><p style="text-align: center;">Jesus m&ouml;chte Ihnen heute in Ihrem Lebenshaus begegnen. Wenn Sie ihn einlassen, wenn Sie ihn jetzt ehrlich bitten, wird er gern bei Ihnen einkehren. Es wird dann so sein, dass er manches aus Ihrem Herzen hinauskehren wird: Schuld, Stolz, Hochmut, Neid und was sich da noch so eingenistet hat. Gleichzeitig wird er in Ihnen neu Freude an Jesus wecken. Dann k&ouml;nnen wir es den Kindern im Tempel und auf unserer Familienfreizeit nachmachen und ein Lied der Freude &uuml;ber Jesus singen. Vielleicht f&auml;llt Ihnen dazu ein passender Song ein. Die heute startende Adventszeit bietet eine reiche Auswahl an neueren und &auml;lteren Liedern. Mein Favorit: &bdquo;Macht hoch die T&uuml;r, die Tor macht weit. Es kommt der Herr, der Herrlichkeit.&ldquo;<br /><br /><strong>Sie m&ouml;chten wissen, was die Bibel mit Ihrem Leben heute zu tun hat? Fragen Sie Nikodemus.AI:</strong></p><p><img alt="nikodemus.ai" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1110000.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matthias Rapsch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17219295.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17219309.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Matthäus 21,15-16 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</itunes:subtitle>
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      <author>Matthias Rapsch</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Einzug in das Heiligtum</title>
      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 24 – ausgelegt von Christian Hählke.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 24 – ausgelegt von Christian Hählke.</em><br/>
<p>In meiner Guten Nachricht Bibel hat Psalm 24 die &Uuml;berschrift: &bdquo;Einzug ins Heiligtum&ldquo;. Und meine Bruns Bibel hat die &Uuml;berschrift: &bdquo;Der Herr als Eigent&uuml;mer der Erde will Einzug halten&ldquo;.</p><p>Unser kurzer Psalm hat drei Teile. Die Verse 1 und 2 beschreiben die Herrschaft Gottes &uuml;ber die Erde. Die Verse 2 bis 6 sind die Eintrittsliturgie f&uuml;r Tempelbesucher. Wer wird zur Kultfeier im Tempel zugelassen? Und die Vers 7 bis 10 sind liturgische Begleitworte zur Erscheinung Jahwes im Tempel.</p><p>Diesen dritten Abschnitt von Psalm 24 kennen wohl viele Gottesdienstbesucher aus der Liturgie. In der Lutherbibel hei&szlig;t es dort: <em>Machet die Tore weit und die T&uuml;ren in der Welt hoch, dass der K&ouml;nig der Ehre einziehe! Wer ist der K&ouml;nig der Ehre? Es ist der Herr, stark und m&auml;chtig, der Herr, m&auml;chtig im Streit. Und dann nochmals: Machet die Tore weit und die T&uuml;ren in der Welt hoch, dass der K&ouml;nig der Ehre einziehe! Wer ist der K&ouml;nig der Ehre? Es ist der Herr Zebaoth; er ist der K&ouml;nig der Ehre.</em></p><p>Vielleicht kommt ihnen jetzt auch das Adventslied von Georg Weissel in den Sinn mit seinen f&uuml;nf Strophen. Die erste lautet:<br />
&bdquo;Macht hoch die T&uuml;r, die Tor macht weit;<br />
es kommt der Herr der Herrlichkeit,<br />
ein K&ouml;nig aller K&ouml;nigreich,<br />
ein Heiland aller Welt zugleich,<br />
der Heil und Leben mit sich bringt;<br />
derhalben jauchzt, mit Freuden singt:<br />
Gelobet sei mein Gott, mein Sch&ouml;pfer reich von Rat.&ldquo;</p><p>Im liturgischen Kalender f&uuml;r den 1. Advent ist dieser Psalm 24 vorgeschlagen. Ich habe ihn im Wechsel mit der Gemeinde immer zu Beginn des Gottesdienstes am 1. Advent gesprochen. Und das Adventslied von Georg Weissel singen wir nat&uuml;rlich auch.</p><p>Mir ist jetzt beim Nachdenken &uuml;ber diesen Psalm noch einmal klar geworden, dass wir unsere T&uuml;ren, unsere Herzen, weit &ouml;ffnen, damit Gott zu uns kommt und wir als Christen einladend leben.</p><p>Ich habe in meiner Dienstzeit mal eine Jugendband gegr&uuml;ndet. Einige junge Menschen machten mit: am Schlagzeug, am Keyboard, am E-Bass, an der E-Gitarre, an den Mikrofonen. Und die Jungen und M&auml;dchen habe auch die Lieder mitbestimmt, die wir ge&uuml;bt und vorgetragen haben. Auch Gottesdienste habe ich musikalisch mitgestalten k&ouml;nnen, sogar beim Frankfurter Kirchentag. Ich habe Verst&auml;ndnis, dass junge Leute nicht auf Kirchenorgel stehen. Sie m&ouml;gen lieber die Musik einer Band. Und moderne christliche Lieder lassen sich mit unseren Instrumenten ja auch gut begleiten. Also, wir k&ouml;nnen uns weit &ouml;ffnen, dass Menschen kommen und mitmachen.</p><p>Und ich dachte an Julian. Er wollte gerne das Klavierspiel erlernen. Doch die Eltern wollten so ein teures Instrument f&uuml;r ihn nicht kaufen. Vielleicht w&auml;re schon nach kurzer Zeit kein Interesse bei Julian zu beobachten? Doch der Opa erz&auml;hlte mir davon. Da habe ich ihm mein Klavier geliehen. Julian hat nicht die Lust am Klavier verloren, im Gegenteil. Und heute ist er musikalisch vielf&auml;ltig unterwegs. Ich hatte damals ein weites und offenes Herz, ihm mein Klavier auszuleihen. Also, wir k&ouml;nnen uns weit &ouml;ffnen, freundlich sein, damit Menschen sich gut entwickeln k&ouml;nnen.</p><p>Und jetzt liegt es an uns Christen, unsere Herzen, unsere Kirchen, unsere Gemeindeh&auml;user, unsere Wohnh&auml;user weit zu &ouml;ffnen. So k&ouml;nnen unsere Zeitgenossen ohne Schwellenangst dazukommen. Und in unserer christlichen Gemeinschaft kann Gott ihnen begegnen.</p><p>Damals in Jerusalem kamen die Menschen zum Tempel. Sie wollten Segen empfangen vom HERRN. Gott sollte sie wieder gerecht sprechen. Gott sollte ihnen helfen.</p><p>Wunderbar finde ich den dritten Teil von Psalm 24 in der &Uuml;bersetzung der BASIS Bibel.</p><p>Da h&ouml;re ich innerlich schon die Noten und T&ouml;ne:<br /><sup>7</sup>&nbsp;&nbsp; Ihr Tore des Tempels, seid hocherfreut!<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ihr T&uuml;ren der Urzeit, &ouml;ffnet euch weit!<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es kommt der K&ouml;nig der Herrlichkeit!<br /><sup>8</sup>&nbsp;&nbsp; Wer ist der K&ouml;nig der Herrlichkeit<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es ist der HERR &ndash; er ist stark und m&auml;chtig!<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es ist der HERR &ndash; er ist machtvoll im Kampf!<br /><sup>9</sup>&nbsp;&nbsp; Ihr Tore des Tempels, seid hocherfreut!<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ihr T&uuml;ren der Urzeit, &ouml;ffnet euch weit!<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es kommt der K&ouml;nig der Herrlichkeit!<br /><sup>10</sup>&nbsp; Wer ist der K&ouml;nig der Herrlichkeit?<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Es ist der HERR der himmlischen Heere.<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Er ist der K&ouml;nig der Herrlichkeit!</p><p>Und ich denke an die evangelisch-reformierte Tradition der Psalmlieder. Matthias Jorissen hat vor &uuml;ber 200 Jahren diesen Psalm auch zu einem Liedtext geformt.</p><p>Jetzt fehlt noch die Erkl&auml;rung von dem Wort SELA. Es kommt hier zweimal vor. In insgesamt 39 Psalmen z&auml;hle ich es 71 mal. SELA bedeutet: Zwischenspiel. Also beim Gesang der Psalmen gibt es auch Unterbrechungen. Sie werden durch eine Zwischenmusik ausgef&uuml;llt. Ich habe mir in Israel mal ein Schofar, ein Widderhorn, gekauft. Als Trompetenersatz kann ich es gebrauchen. Die Bibel kennt noch weitere Instrumente.</p><p>Und heute haben wir eine F&uuml;lle von Instrumenten. Angefangen von der Orgel, sie wird K&ouml;nigin der Instrumente genannt, bis hin zu Schlagzeug, Bass, und E-Gitarre. Mit unseren Stimmen und Instrumenten preisen wir Gott, den K&ouml;nig der Herrlichkeit. Wir preisen seinen Sohn Jesus Christus, unseren Herrn. Wir preisen die Gotteskraft, den Heiligen Geist. Bestimmt jetzt auch mit dem Adventslied: Macht hoch die T&uuml;r, die Tor macht weit. Ich kann mir den 1. Advent ohne Psalm 24 nicht vorstellen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Christian Hählke</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17219297.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17219311.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Christian Hählke</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Zuhause bei Gott</title>
      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 2,49 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 2,49 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</em><br/>
<p>Als junger CVJM &ndash; Jugendsekret&auml;r war ich mit einer gro&szlig;en Kinderschar unterwegs, um einen der N&uuml;rnberger Hausberge zu bezwingen. Wir erlebten einen bunten und sch&ouml;nen Tag. Nach einem Gel&auml;ndespiel im Wald und einem geistlichen Impuls sowie einer kr&auml;ftigen Mahlzeit sammelten wir uns zum R&uuml;ckmarsch zum Bahnhof im Tal. Doch beim Durchz&auml;hlen waren es statt 66 Kindern nur 65. Also noch mal gez&auml;hlt. Beim dritten Mal stellte sich dann raus, wer fehlte. Mit den Mitarbeitern und mit Gebet durchk&auml;mmten wir das Gel&auml;nde. Der fehlende Junge tauchte nicht auf. Dann telefonierte ich mit der Polizeistation. Antwort: wir k&ouml;nnten ihnen einen Suchtrupp bzw. sogar einen Hubschrauber schicken, aber vielleicht rufen sie mal unten beim Bahnhof an. Das tat ich dann auch. Der Gastst&auml;ttenbesitzer im Bahnhof teilte mir mit, dass genau dieser beschriebene Junge seit zwei Stunden mutterseelenallein am Bahnhof steht. Uns allen fiel eine gro&szlig;e Last von der Seele.<br /><br />
So &auml;hnlich wird es den Eltern von Jesus auch gegangen sein. Sie waren mit ihrem zw&ouml;lfj&auml;hrigen Sohn gem&auml;&szlig; der Festordnung Israels zum Passahfest nach Jerusalem hinaufgezogen. Mit diesem Alter wurde man religionsm&uuml;ndig und empfing die Bar-Mizwah. &Uuml;bersetzt hei&szlig;t Bar- Mizwah Sohn des Gebotes. Mit vielen tausenden von anderen Festpilgern nehmen sie die strapazi&ouml;se Reise auf sich. Von Nazareth bis Jerusalem sind immerhin 400 H&ouml;henmeter zu &uuml;berwinden. Man reiste meist in Gruppen, denn es gab in dieser Gegend auch R&auml;uber und wilde Tiere. Es waren schon einige Festtage vergangen und Maria und Josef machten sich mit ihrer Reisegruppe auf den Heimweg. Sie nahmen an, dass Jesus sich in der Reisegruppe befand. Doch nach einer Tagesetappe merkten sie: Jesus ist nicht da. Besorgt und voller Angst kehrten sie um und suchten ihn &uuml;berall in Jerusalem. Schlie&szlig;lich fanden sie ihn im Tempel. Dort gab es Lehrhallen, wo man intensiv &uuml;ber Gottes Wort nachdachte, und wichtige Fragen stellte. Jesus war mittendrin. Seine verst&auml;ndigen Antworten fielen auf. Er war eben mehr als nur ein gelehrsamer Mensch. Vorwurfsvoll spricht Maria Jesus an: Kind, wie konntest Du uns das nur antun. Wir, dein Vater und ich haben dich schmerzhaft vermisst? Die Antwort von Jesus stellt die richtige Reihenfolge her: <strong>&bdquo;Warum habt ihr mich gesucht? Wusstet ihr nicht, dass ich im Haus meines Vaters sein muss?&ldquo;</strong>&nbsp; &Uuml;bersetzt hei&szlig;t das doch: ihr seid meine irdischen Eltern, aber es gibt einen, der steht &uuml;ber euch, an der Spitze: Das ist mein himmlischer Vater. In seiner N&auml;he muss ich sein. Bei ihm muss ich bleiben und seinen Willen erkennen und erf&uuml;llen. Der Tempel steht als besonderer Ort f&uuml;r seine Gegenwart. Damit macht er klar, dass er sich auf seinem weiteren Weg nicht den W&uuml;nschen und Vorstellungen von Menschen anpassen wird, auch wenn es die liebsten Menschen auf Erden sind. Nachdem Jesus seinen Eltern dieses Ranking klargemacht hat und die nur Unverst&auml;ndnis zeigten, zieht er mit ihnen doch gehorsam und dienend nach Nazareth zur&uuml;ck. Noch lagen einige Jahre Wachsen und Reifen vor Jesus bis er dann mit ca. 30 Jahren seine &ouml;ffentliche Wirksamkeit beginnt.</p><p>Darf ich fragen: wer steht bei Ihnen an der Spitze Ihres Lebens? Bei wem oder was sind Sie zuhause?&nbsp; Auf wen h&ouml;ren Sie und wem folgen Sie? Auf Jesus und sein lebendiges Wort oder auf menschliche Meinungen oder Ideologien?<br /><br />
Und ein zweites: Sind Sie als Eltern oder verantwortliche Leiter in den Gemeinden bereit, Ihre leiblichen und geistlichen Kinder in ihrem Glauben zu pr&auml;gen und zu ermutigen? Manchmal mit schmerzhaften Erfahrungen wie bei Maria und Josef und doch mit gro&szlig;em Vertrauen, dass sie bei Jesus das Leben finden, das sich wirklich lohnt.</p><p><br /><strong>Hintergrundinfos zum Lukasevangelium:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/hFSY9wmaTxE">Buchvideo: Lukas Kap. 1-9</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matthias Rapsch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17218963.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17218971.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Matthias Rapsch</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Am Goldenen Fluss“</title>
      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Den Fluss hinunter Geschäfte machen. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1112081.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kosmos</figcaption></figure><em>Den Fluss hinunter Geschäfte machen. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Fl&uuml;sse waren schon immer die pulsierenden Lebensadern von L&auml;ndern. Am Flussufer lie&szlig;en sich Menschen nieder, um Handel zu treiben. Paris, London, Washington, Rom, Berlin oder Tokio, um nur einige bekannte Beispiele zu nennen, liegen an Fl&uuml;ssen.</p><p>Auch bei &bdquo;Am Goldenen Fluss&ldquo; wird Handel getrieben. Das Kennerspiel aus der Feder von Keith Piggott, ist im <strong>Kosmos Verlag</strong> erschienen. In sechs Regionen gilt es die meisten Punkte zu holen und dabei immer sch&ouml;n den Fluss runterzufahren.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17218952.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17218959.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Frei! Endgültig frei!</title>
      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Galater 5,1.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Galater 5,1.</em><br/>
<p>Die ersten rund 25 Jahre meines Lebens waren im Blick auf die Kirche von einem ostpreu&szlig;isch-evangelischen Elternhaus gepr&auml;gt. Da stellte man keine Fragen, der Gottesdienstbesuch am Sonntag war gesetzt. Erst danach kam der Moment, an dem mir klar wurde, was Gott in Jesus Christus auch f&uuml;r mich getan hat. Erst da habe ich erfahren und auch annehmen k&ouml;nnen, dass mich dieser Gott bedingungslos liebt. Doch genau diese Tatsache, diese bedingungslose Liebe Gottes, wurde anschlie&szlig;end, in den letzten fast vierzig Jahren, immer wieder zu einem Diskussionsthema. "Das kann gar nicht sein", "Das w&auml;re ja viel zu einfach", "Dann kann ja jeder machen was er will" ... all diese Argumente sind mir begegnet. Und im katholischen Katechismus findet man durchaus auch die Werke, die f&uuml;r das Heil notwendig sind.</p><p>Der Apostel Paulus hat vor rund 2000 Jahren an die Gemeinden in Galatien geschrieben: "<em>Christus&nbsp;hat uns befreit, damit wir endg&uuml;ltig frei sind. Bleibt also standhaft und unterwerft euch nicht wieder dem Joch&nbsp;der Sklaverei!"</em>&nbsp;Galaterbrief 5,1. Mit diesem Joch der Sklaverei meinte er die Gebote und Weisungen des Alten Testaments, die nach Meinung einiger in den Gemeinden doch wieder ihre G&uuml;ltigkeit haben sollten. Aber allein die Gnade Gottes ist entscheidend, die in seinem Handeln in Jesus Christus sichtbar wurde. Wer dem etwas hinzuf&uuml;gen will, verkennt diese Tat der bedingungslosen Liebe, womit sie umsonst geschehen w&auml;re. Ich vertraue darauf: Als Christen sind wir frei, um ein Leben in der Gegenwart Gottes zu leben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17218961.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Wünsche des Apostels und Warnung vor Müßiggang</title>
      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 2. Thessalonicher 3,1-18 – ausgelegt von Christoph Scharf.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 2. Thessalonicher 3,1-18 – ausgelegt von Christoph Scharf.</em><br/>
<p>Auf geht&rsquo;s &ndash; nicht aufgeben &ndash; Gott tr&auml;gt durch!</p><p>Schon wieder geht ein Brief von Paulus an seine gegr&uuml;ndeten Gemeinden zu Ende. Hier sogar schon der zweite Brief an die junge Gemeinde im Norden von Griechenland. Auf seiner 2. Missionsreise hat Paulus hier bei den Thessalonichern Station gemacht und gewann dort eine kleine Gruppe von Menschen f&uuml;r Jesus, bevor er von dort regelrecht vertrieben wurde und nach Ber&ouml;a weiterzog.</p><p>Die junge Gemeinde hatte mit viel Widerstand zu k&auml;mpfen. Besonders etliche Juden wollten nicht, dass diese christlichen Jesus-Gemeinden entstehen. Doch wer Jesus einmal pers&ouml;nlich erlebt hatte, kann nicht anders als dranzubleiben.</p><p>Heute haben wir die Bibel, zahlreiche Schulungsm&ouml;glichkeiten im Glauben zu wachsen, aber damals gab es nur das, was sich die Christen untereinander weitergesagt haben. Nat&uuml;rlich blieben da auch immer viele Fragen offen. Deshalb schrieb Paulus seine Briefe an diese Gemeinden, wenn er h&ouml;rte, dass Hilfe n&ouml;tig war.</p><p>Am Ende dieses 2. Thessalonicherbriefes macht Paulus den Menschen, allem voran der Gemeindeleitung, Mut! Gott tr&auml;gt durch! Denn ER, Gott, ist es, der Menschen erw&auml;hlt, beruft und auch bewahrt! Paulus erinnert sie, dass die Welt, in der sie leben, mit allen L&uuml;gen und Problemen durch den Glauben und im Festhalten an Jesus zu &uuml;berwinden ist. Wer an das Evangelium von Jesus glaubt und vertraut, braucht sich vor der Zukunft nicht zu f&uuml;rchten. Paulus macht deutlich, im Gebet nah an Jesus zu bleiben. Auch Paulus und seine Mitarbeiter sollen durch die Gebete der Gemeinde getragen werden.</p><p>Im zweiten Abschnitt wird Paulus dann sehr deutlich. Er wundert sich &uuml;ber Menschen, auch in der Gemeinde, die glauben es nicht mehr n&ouml;tig zu haben, zu arbeiten und sich auf der Arbeit anderer ausruhen.</p><p>Wie kommt das? In dieser Zeit, und das war auch der Anlass dieses 2. Briefes, gab es den Glauben, dass Jesus schon wiedergekommen sei. Paulus bem&uuml;hte sich in diesem Brief das klarzustellen und bezeichnet das angebliche Auftreten von Jesus als Irrtum. Paulus hat sein Leben als Vorbild aufgezeigt. Geht hart arbeiten, verdient somit euren Lebensunterhalt und verk&uuml;ndigt Jesus! Erz&auml;hlt allen Menschen von Jesus und werdet dabei nicht m&uuml;de.</p><p>Nochmal, die Bibel, wie wir sie heute haben, gab es damals noch nicht. Die Menschen damals waren auf das angewiesen, was die Christen ihnen von Jesus erz&auml;hlt haben.</p><p>Stille Zeit (also Gebetszeit), so wie viele Christen das in ihrem Alltag kennen, lief damals somit auch ganz anders ab. Ich nehme mir, wenn m&ouml;glich, jeden Tag eine Zeit, um in der Bibel einen Abschnitt zu lesen. Dann versuche ich diese Worte zu verstehen und gehe dann damit ins Gebet.</p><p>Damals h&ouml;rten die jungen Christen die Worte in ihrer Gemeinde. Dort tauschten sie sich auch aus und versuchten gemeinsam auf Fragen Antworten zu finden. Zu Hause in der Stille blieb dann nur noch das Gebet. Aber auch die t&auml;gliche harte Arbeit. In Vers 10 schreibt Paulus dazu: <em>&bdquo;Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen.&ldquo;</em></p><p>In unserer Gemeinde heute genie&szlig;e ich Veranstaltungen, an denen wir gemeinsam noch Zeit verbringen, gemeinsam essen und richtig feiern. Gottesdienst feiern bekommt hierdurch eine ganz neue Bedeutung.</p><p>Auch in unserer Gemeinde finanzieren wir unsere Gemeindearbeit ausschlie&szlig;lich aus Spenden und Mitgliedsbeitr&auml;gen der Gemeindeglieder. Deshalb gilt das, was Paulus der Gemeinde damals gesagt hat auch heute. Ohne unsere t&auml;gliche und manchmal auch harte Arbeit ist eine Gemeindearbeit nicht m&ouml;glich.</p><p>Paulus macht sich auch selbst hier zum Vorbild. Er hat als Zeltmacher gearbeitet, um den anderen Christen nicht auf der Tasche zu liegen. Damit hat er sich auch unabh&auml;ngig von ihnen gemacht. Er hat sein eigenes Geld verdient und trotzdem in der Gemeinde und im Verk&uuml;ndigungsdienst leidenschaftlich gearbeitet. Paulus macht den Christen aber damit klar, dass sie mit solch einem guten Verhalten Vorbilder in der Gesellschaft sind.</p><p>Die Menschen in unserem Umfeld sehen auf uns, sehen wie wir leben, aber vor allem, wie wir miteinander umgehen.</p><p>In Vers 13 steht: <em>&bdquo;Ihr aber lasst&rsquo;s euch nicht verdrie&szlig;en, Gutes zu tun.&ldquo;</em> Das sind Ermahnungen durch das Evangelium, vorbildlich zu leben und Gutes zu tun! Das ist der Fahrplan f&uuml;r ein gutes Miteinander und als &bdquo;Brief Christi&ldquo; zu leben.</p><p>Die Verse 14 und 15 sind ein weiterer Leitfaden f&uuml;r die Leiter in Gemeinden. In Vers 14 steht: <em>&bdquo;Wenn aber jemand unserm Wort in diesem Brief nicht gehorsam ist, den merkt euch und habt nichts mit ihm zu schaffen, damit er schamrot werde.&ldquo; </em>Welch hartes Wort, aber f&uuml;r Paulus gibt es nur ein &bdquo;GANZ&ldquo; oder &bdquo;GARNICHT&ldquo;. Ein halber Christ ist bekanntlich ein ganzer Unsinn. Eine klare Anweisung an die Leiter, sicherlich auch an sie selbst gerichtet.</p><p>Doch der anschlie&szlig;ende 15. Vers zeigt die Friedensbem&uuml;hungen bei diesem Thema: Vers <em>&bdquo;Doch haltet ihn nicht f&uuml;r einen Feind, sondern weist ihn zurecht als einen Bruder.&ldquo; </em>Wenn ich ehrlich bin, ist das heute in unseren Gemeinden nicht anders. Auch in unserer Gemeinde hier in Berlin haben wir monatliche Mitarbeitertreffen. Mich erstaunt es Monat f&uuml;r Monat, wer alles nicht zu diesen Treffen kommt. Aber trotz allem soll und will ich allen Menschen, auch in der Gemeinde, in Liebe begegnen. &Uuml;brigens: Eine Ermahnung und ein deutliches Wort geschehen deshalb auch genau aus dieser Lieber heraus. Aber damals wie heute: Der Ton macht die Musik!</p><p>Am Ende spricht Paulus ein Gebet.&nbsp; Wie schon am Ende von Kapitel 1 und 2, endet dieses 3. Kapitel mit Gebet. Er betet f&uuml;r Frieden in der Gemeinde und bittet ferner um Weisheit! Somit beginnt dieser Abschnitt von heute mit der Einladung zum Beten und endet mit Gebet. Ein roter Faden im Leben von Paulus. Ohne Gebet sind wir allein. Das t&auml;gliche Gebet l&auml;sst uns mit Jesus im Gespr&auml;ch bleiben.</p><p>Ich ende heute mit den letzten Worten des Paulus in diesem 2. Thessalonicherbriefes und w&uuml;nsche Ihnen allen einen gesegneten Tag und einen guten Start in die morgen beginnende Adventszeit: <em>&bdquo;Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus sei mit euch allen!&ldquo;</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christoph Scharf</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17218965.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17218973.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 2. Thessalonicher 3,1-18 – ausgelegt von Christoph Scharf.</itunes:subtitle>
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      <author>Christoph Scharf</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Susanne Thyroff: "Wir bringen Jesus zu den Menschen."</title>
      <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die ERF-Vorstandsvorsitzende spricht über Weihnachten und den Auftrag des ERFs. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1111999.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Die ERF-Vorstandsvorsitzende spricht über Weihnachten und den Auftrag des ERFs. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Gott gibt jedem Leben Identit&auml;t, Liebe und W&uuml;rde. Das wurde der ERF-Vorstandsvorsitzenden Susanne Thyroff noch einmal neu bewusst, als sie die ERF Jess Talkwerk Sendung mit <strong>Delia Walter </strong>sah. Im Talk mit Johannes Kolk spricht sie &uuml;ber diese ber&uuml;hrende Geschichte, die Geburt Jesu Christi und dar&uuml;ber, was das alles mit ERF Plus zu tun hat.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17218954.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17218957.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Chemnitz: „Man kann den Aufbruch spüren!“</title>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die EU-Kulturhauptstadt 2025 feiert am Wochenende das Finale. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1111815.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Nasser Hashemi</figcaption></figure><em>Die EU-Kulturhauptstadt 2025 feiert am Wochenende das Finale. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Das EU-Kulturhauptstadtjahr in Chemnitz klingt aus. Mehr als 1000 Veranstaltungen standen auf dem Programm; unter dem Dach der Kulturkirche beteiligten sich auch christliche Gemeinden: &bdquo;Kirche ist wieder mehr in den &ouml;ffentlichen Fokus ger&uuml;ckt&ldquo;, sagt Kulturhauptstadtpfarrer <strong>Holger Bartsch</strong>. Er sieht seine Stadt nach diesem &bdquo;Ausnahmejahr&ldquo; im Aufbruch: &bdquo;Den kann man sehen und sp&uuml;ren.&ldquo;</p><p>Bevor der Staffelstab weitergegeben wird ins finnische Oulu und slowenische Trencin, feiert Chemnitz mit Bergparade, Weihnachtsliedersingen und einer spektakul&auml;ren Kunstwerkenth&uuml;llung am Skulpturenweg &bdquo;Purple Path&ldquo; das <strong>gro&szlig;e Finale</strong>&nbsp;als Europas Kulturhauptstadt. Und die Kulturkirche legt noch einmal nach: am 3. Dezember er&ouml;ffnet sie eine Ausstellung im <strong>Chemnitzer Garagen-Campus</strong> zur Geschichte ostdeutscher Familienunternehmen unter dem Titel: &bdquo;Verdr&auml;ngung, Enteignung, Neuanfang&ldquo;. Ein Beitrag von <strong>Regina K&ouml;nig</strong>. &nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17218623.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17218625.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die EU-Kulturhauptstadt 2025 feiert am Wochenende das Finale. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Glaube auf den Punkt gebracht</title>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 1,49 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 1,49 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</em><br/>
<p>Ich mag Menschen, die klar sind.&nbsp;Die nicht st&auml;ndig um den hei&szlig;en Brei herumreden, sondern die Sache auf den Punkt bringen. Die ganz einfach &bdquo;Ja&ldquo; oder &bdquo;Nein&ldquo; sagen. Da wei&szlig; ich wenigstens, woran ich bin.</p><p>So ein Mensch war Nathanael. Der lebte vor &uuml;ber 2000 Jahren in Israel. Er war ein Mann ohne Falsch. Auf ihn konnte man sich verlassen. Au&szlig;erdem kannte er sich in den alten Schriften aus. (Johannes 1, 45 ff)</p><p>Dieser Mann begegnet Jesus und bekennt:&nbsp;<strong>&bdquo;Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der K&ouml;nig von Israel.&ldquo;</strong></p><p>Das k&ouml;nnen Sie nachlesen bei Johannes im ersten Kapitel, Vers 49. Der Lehrtext zur Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r den heutigen Tag.&nbsp;</p><p>Was f&uuml;r ein Bekenntnis! Da ist alles drin:&nbsp;<strong>Rabbi, du bist Gottes Sohn, du bist der K&ouml;nig von Israel.</strong></p><p>Rabbi bedeutet so viel wie Lehrer oder Meister. Au&szlig;erdem habe ich im griechischen Urtext nachgeschaut und einige Bibel&uuml;bersetzungen zur Hand genommen. Der Wortlaut ist fast &uuml;berall derselbe. Kurz und knackig:</p><p><strong>Du bist Gottes Sohn, du bist der K&ouml;nig von Israel.&nbsp;</strong></p><p>Nathanael war der erste Mensch, der so ein klares Bekenntnis ablegte. Petrus und die J&uuml;nger brauchten da ein bisschen l&auml;nger, bis sie sagen konnten: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!&ldquo; (Matth&auml;us 14,33 + Matth&auml;us 16,16)</p><p>Drei Gedanken sind mir dazu eingefallen:</p><p><strong>Erstens:</strong> Bevor ein Mensch Jesus erkennt, wird er von ihm erkannt. Jesus hatte Nathanael schon l&auml;ngst im Blick. Er wusste von ihm. Er kannte sein Herz. Und dann kam es erst zur Begegnung. (Johannes 1, 45ff)</p><p><strong>Zweitens:</strong> Nathanael entschied sich f&uuml;r Jesus. Jeder Mensch erlebt diesen inneren Moment: wo Jesus anklopft und das Gespr&auml;ch sucht. Die Entscheidung aber &ndash; ob Sie und ich wirklich mit ihm leben m&ouml;chten &ndash; nimmt er uns nicht ab.</p><p><strong>Drittens:</strong> F&uuml;r Nathanael ist die Sache klar. Er bekennt:&nbsp;<strong>Du bist Gottes Sohn, du bist der K&ouml;nig von Israel.</strong></p><p>Sich zu Jesus bekennen. Mit ihm leben wollen. Das kostet etwas. Weil man sich nicht mehr nach den Ma&szlig;st&auml;ben dieser Welt richtet. (R&ouml;mer 12,2)&nbsp;</p><p>Wenn Sie und ich heute gefragt werden: Wer ist Jesus f&uuml;r dich? Was w&uuml;rden Sie antworten? Zuhause, in meinem Herzen oder auch im Gottesdienst f&auml;llt das Bekennen leicht. Da bin ich mit Jesus allein oder unter Gleichgesinnten. Aber wenn mich ein Fremder anspricht, wird es spannend. Haben Sie und ich dann auch ein pers&ouml;nliches Glaubensbekenntnis zur Hand?</p><p>Nathanael inspiriert mich, dar&uuml;ber nachzudenken. Meinen Glauben auf den Punkt zu bringen.</p><p>Hilfreich dazu finde ich das Glaubensbekenntnis, was jeden Sonntag in den Kirchen gesprochen wird:&bdquo;Ich glaube an Gott den Vater&hellip;.. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn&hellip;. und an den Heiligen Geist.&ldquo;</p><p>Wer das in seinem Herzen mitsprechen kann, wer das bekennt vor Jesus und den Menschen, der wird Gr&ouml;&szlig;eres sehen als das, was er bisher erlebt hat. (Johannes 1, 50)</p><p>Das sagte Jesus damals zu Nathanael. Und diese Verhei&szlig;ung gilt auch Ihnen und mir!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Birgit Wolfram</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17218445.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17218455.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Birgit Wolfram</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Thorsten Rheinschmidt: „Mein Highlight wird die Vielfalt“</title>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Drummer von Worship Symphony freut sich auf die große Bühne. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1111809.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Worship Symphony</figcaption></figure><em>Drummer von Worship Symphony freut sich auf die große Bühne. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>&bdquo;Christmas Time&ldquo; von Worship Symphony &ndash; ein au&szlig;ergew&ouml;hnliches Konzerterlebnis in der Vorweihnachtszeit. Es erwartet Sie ein vielseitiges Programm mit neu arrangierten Weihnachtsliedern, mitrei&szlig;enden Gospels sowie hochkar&auml;tiger klassischer Musik. Ein musikalischer Mix, der Jung und Alt gleicherma&szlig;en begeistert.<br /><br />
Dazu braucht es ein Symphonieorchester, eine Liveband, einen Chor sowie gro&szlig;artige Solisten - sie alle schaffen das Konzerterlebnis. Unter den &uuml;ber 80 Mitwirkenden sitzt ein Mann am Schlagzeug: <strong>Thorsten Rheinschmidt</strong>. Wie seine Vorbereitungen f&uuml;r die <strong>Worship Symphony</strong> aussehen, erfahren Sie hier.<br />
(Red.: Miri Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17218621.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17218627.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Drummer von Worship Symphony freut sich auf die große Bühne. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Reden und Tun</title>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 6,46</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 6,46</em><br/>
<p>&bdquo;Herr Doktor,&ldquo; sagt der Patient zum Arzt und dr&uuml;ckt damit aus: Ich erkenne Ihre F&auml;higkeiten, Ihr Wissen, Ihre Kompetenz an. Mit anderen Worten: Ich vertraue darauf, dass Sie mir helfen k&ouml;nnen.</p><p>Wenn ich Jesus, den Sohn Gottes mit &bdquo;Herr&ldquo; anrede, erkenne ich an, dass er Lebenskompetenz besitzt. Ich vertraue Jesus, dass er es gut mit mir meint.</p><p>Zu Jesu Lebzeiten reden manche Jesus mit: &bdquo;Herr, Herr&ldquo; an. Voller Herzblut nennen sie Jesus ihren Herrn. Ihr Vertrauen in Jesus ist grenzenlos. "Ziel erreicht&ldquo;, denke ich.</p><p>Jesus denkt nicht wie ich. Im Lukasevangelium, Kapitel 6, Vers 46 sagt Jesus diesen Menschen: <strong>&bdquo;Was nennt ihr mich aber Herr, Herr, und tut nicht, was ich euch sage?&ldquo;</strong></p><p>Jesus erwartet, dass Reden und Tun &uuml;bereinstimmen, alles andere bleibt fruchtlos und &uuml;berzeugt ihn nicht. Selbst wenn ich &bdquo;mein geliebter Herr Jesus&ldquo; sage, kann ich Jesus nicht t&auml;uschen. Er bekommt mit, wenn ich einen Menschen abkanzle, statt ihm barmherzig zu begegnen. Jesus legt mir und anderen ans Herz: &bdquo;Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.&ldquo; (Lukas 6,36) Mein Barmherzigkeitstraining vernachl&auml;ssige ich gerne mal. Ich habe oft keine Lust, den anderen mit Jesu Liebe anzuschauen. Warum folge ich meinem Lustgef&uuml;hl, statt die Worte Jesu in die Tat umzusetzen? Genau diese Frage stellt Jesus mir.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17218451.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 6,46</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Mahnung zur Standfestigkeit</title>
      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 2. Thessalonicher 2,13-17 – ausgelegt von Joachim Opitz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 2. Thessalonicher 2,13-17 – ausgelegt von Joachim Opitz.</em><br/>
<p>Was ist das f&uuml;r ein Wechselbad der Gef&uuml;hle! Der Kontrast zwischen den vorausgehenden S&auml;tzen im 2. Kapitel des 2. Thessalonicherbriefes und diesem Abschnitt kann kaum gr&ouml;&szlig;er sein. Da schreibt Paulus mit allergr&ouml;&szlig;tem Ernst &uuml;ber unheimliche satanische M&auml;chte und &uuml;ber die Verf&uuml;hrung der Christenheit. Viele werden dem Geist des Irrtums verfallen und infolgedessen der L&uuml;ge glauben (2. Thessalonicher 2,11). Aus dem freien Spiel des Geistes und dem eifrigen intellektuellem Streben nach Wahrheit wird unversehens die &bdquo;Flucht aus dem Glaubensgehorsam gegen&uuml;ber der Wahrheit in die Probleme&ldquo;. Gott hat vormals glaubende Menschen ihrem Willen dahingegeben und sie in ihr Verderben laufen lassen! Schrecklich!</p><p>Und dann dieser riesengro&szlig;e Kontrast: <em>&bdquo;Ihr aber glaubt der Wahrheit in Jesus Christus und nicht der L&uuml;ge.&ldquo;</em> Dieser Gegensatz ist nicht geringer als der zwischen Tod und Leben. Darum beginnt unser Briefabschnitt auch mit einem aus tiefstem Herzen kommenden &bdquo;ABER&ldquo;: <em>&bdquo;Wir aber m&uuml;ssen Gott allezeit f&uuml;r euch danken&ldquo; </em>(2. Thessalonicher 2,13). An erster Stelle steht also der Dank an den lebendigen Gott, dass er seine Gemeinde im wahren Glauben erh&auml;lt.</p><p>Darum lenkt der Apostel Paulus hier in diesem Abschnitt unser Augenmerk auf das, was wirklich wichtig ist und was im Blick auf die Ewigkeit allein z&auml;hlt Christen. In wenigen Versen wird alles wie in einem Brennglas zusammengefasst und benannt, was den christlichen Glauben ausmacht und von allen anderen Weltanschauungen und Religionen unterscheidet. Das d&uuml;rfen wir getrost glauben und f&uuml;r Zeit und Ewigkeit festhalten und uns tief einpr&auml;gen. Das sind die kostbarsten Sch&auml;tze, die wir entdecken k&ouml;nnen und die uns in Erinnerung gerufen werden:</p><ul><li>Der lebendige Gott selbst hat uns berufen. Das Wort, was Paulus hier gebraucht, hei&szlig;t: Gott hat uns nahe herbei gerufen in den Heilsraum und Schutz- und Schonraum seiner Gnade. Jetzt sind wir nicht mehr unter dem Zorn Gottes, sondern ein f&uuml;r alle Mal unter der Gnade. Es war nicht unsere eigene Idee, zu Jesus geh&ouml;ren zu wollen. Nicht wir haben uns f&uuml;r Ihn entschieden, sondern er hat sich f&uuml;r uns entschieden. Er hat uns erw&auml;hlt.</li><li>Sein Heiliger Geist leitet uns immer tiefer auf den Weg mit Jesus und bewahrt uns darauf. Er wird uns in alle Wahrheit leiten, damit wir ihn immer besser erkennen k&ouml;nnen und kennenlernen.</li><li>Jesus Christus hat uns geliebt. Er hat sich selber nicht verschont, sondern hat sich bis ins &auml;u&szlig;erste Verderben dahingegeben. Er war sich nicht zu schade daf&uuml;r, diesen entsetzlichen Weg ans Kreuz zu gehen. Darum m&uuml;ssen wir nicht an unserer Schuld ersticken. Wir sind freigekauft aus der Knechtschaft unter die Schuld. Jesus hat den H&ouml;chstpreis daf&uuml;r bezahlt: Sein Leben f&uuml;r uns. Das gen&uuml;gt. Mehr an Liebe geht nicht.</li><li>Damit zugleich haben wir einen unvergleichlichen und tiefen Trost, der unsere Herzen tief ber&uuml;hren kann, gerade dann, wenn die St&uuml;rme des Lebens um uns toben. Das gilt vor allem dann, wenn die kalte Hand des Todes nach uns greift: <em>&bdquo;Selbst wenn ich im Tal des Todesschattens bin, f&uuml;rchte ich kein Ungl&uuml;ck. Denn du bist bei mir&hellip;&ldquo;,</em> hei&szlig;t es in Psalm 23. Wir w&auml;ren sonst sehr leicht verzagt und wie ein schwankendes Schilfrohr im Wind, st&auml;ndig hin- und hergerissen und ohne festen Stand.</li><li>Wir d&uuml;rfen wissen: Wir werden Jesus in seiner Herrlichkeit selbst schauen von Angesicht zu Angesicht, so, wie er ist. Das ist das unverr&uuml;ckbare Ziel des christlichen Glaubens und der unumst&ouml;&szlig;liche Grund unserer Hoffnung. Diese Hoffnung hat einen realen Grund in der Verhei&szlig;ung Gottes. Hoffnung ohne die Verwurzelung in der Heiligen Schrift ist keine Hoffnung, die wirklich tragen k&ouml;nnte im Leben und im Sterben. Eine wie auch immer geartete Hoffnung, die zus&auml;tzlich oder gar etwas anderes anbieten oder gar verkaufen will, ist nur Betrug an unserer aufgescheuchten Seele. Der Markt ist voll von solchen Angeboten. Die Hoffnung aus dem Evangelium habe ich eben nie und nimmer aus oder in mir selber. Das w&auml;re so &auml;hnlich, als wollte man sich an seinen eigenen Haaren aus dem Sumpf herausziehen. Das hat, soviel ich wei&szlig;, bisher nur der Baron M&uuml;nchhausen geschafft &hellip;</li><li>Und schlie&szlig;lich: Er selbst, unser Herr Jesus Christus, wird uns in unserer Herzensbindung an Ihn gr&uuml;nden, st&auml;rken, bewahren und erhalten. Alles, was wir f&uuml;r unser Leben als Christenmenschen brauchen, hat er bereits f&uuml;r uns vorbereitet und getan: Jedes gute Wort und Werk. Wir brauchen gleichsam nur noch aus dem Vollen zu sch&ouml;pfen.</li></ul><p>Das sind also die unvergleichbaren Sch&auml;tze, die Gott f&uuml;r uns bereith&auml;lt. Das allein macht den Glauben an Christus aus. Das alles darf &bdquo;man&ldquo; glauben, muss es aber nicht.</p><p>Zwischen den Versen 13 bis 14 und 16 bis 17 steht eine Klammer, die diesen ganzen Abschnitt aufs engste zusammenh&auml;lt. Denn der hier so kernig zusammengefasste Glaube an Jesus Christus ist allemal und immer wieder aufs &Auml;u&szlig;erste bedroht, angefochten und in Frage gestellt. Darum bittet der Apostel Paulus in Vers 15 inst&auml;ndig, an dem festzuhalten, worin wir gelehrt und unterwiesen worden sind. Lehre und Unterweisung meint in diesem Zusammenhang nie so etwas wie das Auswendiglernen von Vokabeln oder Matheformeln. Es meint immer und ausschlie&szlig;lich: Sich in ein Verhalten einzu&uuml;ben, wie es der Beziehung zu Jesus Christus entspricht. Das ist also ungemein praktisch. Und das, was wir als Brief oder Wort haben, liegt uns in der Heiligen Schrift vor, unverf&auml;lscht, unverk&uuml;rzt. Da finden wir alles, was wir f&uuml;r unser Glaubensleben wissen sollen. Es ist auch keine vorsorgliche oder theoretische Mahnung von Paulus, am Wortlaut der Heiligen Schrift unbedingt festzuhalten. Die junge Christengemeinde in Thessalonich war aufs &Auml;u&szlig;erste ersch&uuml;ttert und beunruhigt durch eine grobe und heftige Irrlehre. Darum sch&auml;rft Paulus hier so kompromisslos und eindringlich ein, bei dem zu stehen, was wir glauben und wissen.</p><p>Ich finde es sehr bemerkenswert, dass in den griechischen Originalschriften f&uuml;r die &Uuml;berlieferung des Wortes Gottes und f&uuml;r die &Uuml;berlieferung Jesu ans Kreuz das gleiche Wort gebraucht wird. Das bringt mich auf den Gedanken, dass es der Bibel genauso ergeht wie dem HERRN Jesus selbst: Verspottet, gel&auml;stert, verachtet.</p><p>Denn wo, au&szlig;er im Wort Gottes, k&ouml;nnen Menschen das finden, was unseren Glauben ausmacht und tr&auml;gt: das reine und unverf&auml;lschte Evangelium von der Liebe Gottes, die in Jesus Christus H&auml;nde und F&uuml;&szlig;e, ein Gesicht und einen unverwechselbaren Namen bekommen hat. Dabei sollen wir verbleiben. Und daran k&ouml;nnen wir festhalten. Wir wissen: Jesus selbst erh&auml;lt und bewahrt uns im wahren Glauben zum ewigen Leben. So kann und soll sich der Glaube auch im Alltag bew&auml;hren, Gott zur Ehre und den Menschen zum Segen.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Hintergrundinfos zum 2. Thessalonicherbrief:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/yQu8rJFdzZM">Buchvideo: 2. Thessalonicher</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Joachim Opitz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17218447.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17218457.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Joachim Opitz</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Fröhlich sein und dankbar</title>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Thessalonicher 5,16-18</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Thessalonicher 5,16-18</em><br/>
<p>Bei uns zu Hause h&auml;ngt eine lustige Postkarte im G&auml;ste-WC. Ein Schwarz-Wei&szlig;-Foto, das aus dem fr&uuml;hen zwanzigsten Jahrhundert stammt, zeigt eine Gruppe von M&auml;nnern, die in einem Teich baden. Darunter befinden sich die Worte: Das Wasser steht uns bis zum Hals, aber seine Qualit&auml;t ist hervorragend.</p><p>Ich bin fest davon &uuml;berzeugt, dass dieses Foto und der dazugeh&ouml;rige flotte Spruch manchem aus der Seele gesprochen haben, denn gelegentlich f&uuml;hlt sich das Leben tats&auml;chlich so an.</p><p>Apropos Wasser, das bis zum Hals steht: Die Bibel enth&auml;lt einen Brief an Christen, die mit handfesten Herausforderungen zu k&auml;mpfen haben. &Uuml;ber die Zeit haben sich Zweifel an der christlichen Hoffnung eingestellt und auch Entt&auml;uschung dar&uuml;ber, dass die Wiederkunft Jesu Christi auf sich warten l&auml;sst.</p><p>Der Apostel Paulus nimmt das zum Anlass, der Gemeinde in Thessaloniki zu schreiben. In seinem Brief geht es ihm um die lebendige Hoffnung, die &uuml;ber den Tod hinausgeht. Und er erinnert daran, dass Jesus Christus wiederkommen und alle, die ihn lieben, zu sich holen wird. Deshalb ermutigt er die Gl&auml;ubigen mit den Worten:&nbsp;</p><p><strong>Seid allezeit fr&ouml;hlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus f&uuml;r euch.</strong> 1. Thessalonicher 5, Verse 16-18</p><p>Diese Aufforderung l&auml;sst sich gut auf heute &uuml;bertragen. Egal wie meine momentanen Umst&auml;nde sein m&ouml;gen, ich habe allen Grund, fr&ouml;hlich und dankbar zu sein. Denn es stimmt: Sie und ich, wir gehen einer gro&szlig;artigen Zukunft entgegen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17217651.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zu 1. Thessalonicher 5,16-18</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Widersacher Christi</title>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 2. Thessalonicher 2,1-12 – ausgelegt von Volker Hase.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 2. Thessalonicher 2,1-12 – ausgelegt von Volker Hase.</em><br/>
<p>Die Christen besch&auml;ftigen sich intensiv mit den Fragen einer baldm&ouml;glichen R&uuml;ckkehr Jesu Christi auf die Erde. Paulus fordert zun&auml;chst dazu auf, das, was er ihnen schreibt, sehr sorgf&auml;ltig und mit innerer Ruhe durchzulesen und keine voreiligen Schl&uuml;sse zu ziehen. - Das ist ein sehr guter Rat, dessen Beherzigung empfehlenswert ist.</p><p>Bis zum heutigen Tage geschieht es h&auml;ufig, dass einige aus der Bibel bestimmte Verse bzw. Aussagen herausnehmen und sie vom Zusammenhang v&ouml;llig losgel&ouml;st versuchen wieder zusammenzubasteln. So sind schon manche komische Lehrthesen und auch Endzeitpanikgeschichten entstanden.</p><p>Die Bibel ist ein zutiefst geistliches Buch, voller Beschreibungen himmlischer Dinge, die mit irdisch vorstellbaren Vergleichen beschrieben werden. Einer der h&auml;ufig auftretenden Grundirrt&uuml;mer besteht darin, dass man versucht, die Dinge in Zeitabl&auml;ufe hineinzudeuten, die f&uuml;r unsere menschlichen Denkbegrenzungen passender erscheinen. Also: erst kommt das, dann kommt das &ndash; und danach das, was dann noch kommt.</p><p>Bei Gott sind 1.000 Jahre wie ein Tag. Aus seinem Blickwinkel geschehen alle Dinge zugleich. Das hat etwas mit seinem Ewigkeitscharakter zu tun. Allerdings ist diese Denkweise &ndash; zugegebenerweise &ndash; f&uuml;r unser menschliches Gehirn ein wenig zu hoch.</p><p>Auch das hebr&auml;ische Weltbild unterscheidet sich um Welten von der griechisch-hellenistischen Betrachtung, von der wir in unserer Kultur sehr gepr&auml;gt sind. Zum Beispiel ist der Begriff &bdquo;ein Tag&ldquo;, so wie er zur Zeit von Mose verwendet wurde, ein Ausdruck f&uuml;r einen dauerhaften Zustand, der sich &uuml;ber ein ganzes Zeitalter hinweg h&auml;lt.</p><p>Das, was wir heute unter der Bezeichnung &bdquo;Endzeit&ldquo; kennen, sagt nichts &uuml;ber das Ende der Erde aus. Schon f&uuml;r die alten Rabbiner damals bedeutete das: &bdquo;Endlich geht das jetzige Zeitalter zu Ende. Nun kommt bald das &ndash; von uns so lange schon ersehnte &ndash; Zeitalter, in welchem endlich der Messias regiert, auf den wir schon so lange warten!&ldquo;</p><p>Paulus hat sehr wohl wahrgenommen, dass so einige Panik-Propheten unterwegs sind, die die Gl&auml;ubigen mit ihren &bdquo;Ihr m&uuml;sst jetzt alle Angst haben&ldquo;-Botschaften sehr verunsicherten. Es kursierten diesbez&uuml;gliche Briefe im griechischsprachigen Bereich, in denen behauptet wurde, sie stammten von Paulus pers&ouml;nlich. In diesen stand, dass der Tag der R&uuml;ckkehr Jesu Christi bereits stattgefunden habe, und sie diesen verpasst h&auml;tten, weil sie nicht richtig &bdquo;vorbereitet&ldquo; gewesen seien. Der Apostel versucht, die Gemeinde zu beruhigen und fordert sie auf, nicht auf solche Geschichten hereinzufallen. Nur weil irgendjemand irgendwann irgendwo zu irgendwas seinen Senf abgelassen hat, muss es noch lange nicht so sein.</p><p>Paulus erl&auml;utert, dass diese so bef&uuml;rchtete Zeit erst dann richtig beginnen wird, wenn viele der bisher ernsthaft Glaubenden von ihrer pers&ouml;nlichen Beziehung zu Jesus abweichen. Sie verlieren sich in religi&ouml;sen Handlungen und Veranstaltungen, die nicht mehr viel mit einer Herzenshingabe an den, der sie einst von ihren eigenen inneren Gef&auml;ngnissen freigekauft hat, gemeinsam hat. Sie fangen an, sich das Wort Gottes f&uuml;r ihre eigene Lebenseinstellung passend zu gestalten, obwohl sie in ihrem Herzen genau wissen, dass dies ein Weg des Irrtums und sinnloser Religionsaus&uuml;bung ist.</p><p>Das eigentliche Ziel, in lebendiger Gottesbeziehung ein erf&uuml;lltes Leben zu f&uuml;hren, verfehlen sie. Die Bibel nennt diese Lebensweise Rebellion &ndash; und das ist eine bewusste Handlung, die keineswegs zuf&auml;llig geschieht.</p><p>Paulus fragt sie: <em>&bdquo;Erinnert ihr euch nicht daran, was ich auch damals so ausf&uuml;hrlich erkl&auml;rt habe, als ich bei euch war? Oder habt ihr ein kurzes Ged&auml;chtnis?&ldquo;</em></p><p>Paulus verweist auf eine innere Grundhaltung, die Menschen in sich tragen. Es ist keine offene Boshaftigkeit von Menschen, wie oft angenommen wird. Bei dem Begriff &bdquo;Gesetzlosigkeit&ldquo; handelt es sich um eine vorget&auml;uschte Fr&ouml;mmigkeit, die bewusst so tut, als w&auml;re sie geistlich und Gott hingegeben. Verdrehte Bibellehren, um eigenes Vorhaben und Tun irgendwie wichtig und richtig erscheinen zu lassen. Also: egoistische Absichten unter dem Deckmantel raffiniert inszenierter Fr&ouml;mmigkeit.</p><p>Dar&uuml;ber schreibt Paulus auch in seinem zweiten Brief an seinen geistlichen Sohn Timotheus und erkl&auml;rt ihm dann: <em>&bdquo;Fliehe von solchen!&ldquo;</em></p><p>Viele denken und lehren auch, dass es die &bdquo;b&ouml;se Welt&ldquo; sei, die nicht an Gott glauben will. Nein! - Hier handelt es sich dramatischerweise um gl&auml;ubige Menschen! Von den Lebensordnungen Gottes kann nur jemand abfallen, der zuvor in ihnen gelebt hat. Dieser Glaubensabfall geschieht schleichend. Die &auml;u&szlig;eren Formen der Gottesdienste und sonstigen Glaubensaus&uuml;bungen bleiben ja beibehalten. Es ist die innere Herzenshaltung, die sich nach und nach immer weiter von Gott und seiner Sehnsucht nach einer Beziehung zu uns entfernt.</p><p>Dennoch verf&auml;llt Paulus in keinerlei Angstmodus. Er erkl&auml;rt, dass Jesus der souver&auml;ne K&ouml;nig und Herr ist und bleibt. Er wird sich unter denen, die ihm treu ergeben geblieben sind, so m&auml;chtig offenbaren, dass im Licht dessen alles rundherum sichtbar wird, was sich im scheinbaren Schutz der Dunkelheit zu verstecken suchte.</p><p>Viele haben Angst vor vermeintlicher Macht der Finsternis. Aber Dunkelheit ist genau genommen lediglich Abwesenheit von Licht. Sobald Licht da ist, verschwindet Dunkelheit von alleine. Paulus sagt dazu: <em>&bdquo;Wenn ihr eurer Liebe zu Jesus treu bleibt, dann leuchtet euer Licht so stark, dass sich Dunkelheit (also religi&ouml;ses Getue) nicht mehr halten kann</em>.<em>&ldquo; </em></p><p>Auch denken viele, dass der Teufel an allem schuld sei. Ja, der Teufel ist b&ouml;se und hasst die Menschen. Aber er ist nur ein Engel, ein gefallener noch dazu.</p><p>Meist ist es der Mensch selbst, der vom Stolz seiner selbst erworbenen Intelligenz so furchtbar eingenommen ist. Menschen, auch Christen, fallen auf Grund ihres eigenen Charakters auf ihre eigenen Selbstt&auml;uschungen herein &ndash; und glauben diese zum Schluss selbst. Diese Art von Selbstbetrug wird dann zum eigenen Gef&auml;ngnis, aus dem sie, wenn &uuml;berhaupt, nur sehr schwer wieder herauskommen. Faule Kompromisse im Leben f&uuml;hren zu einem Brandmal auf dem Gewissen und haben geistliche Blindheit zur Folge. Der Mensch erntet die Folgen seiner eigenen Saat.</p><p>Es ist sogar so, dass Gott selbst Gr&uuml;nde daf&uuml;r sucht, um segnen zu k&ouml;nnen. Deshalb ist es f&uuml;r die Gl&auml;ubigen gut, in einer liebevollen Herzensbeziehung zu Jesus zu bleiben. Ohne faule Kompromisse, die gegen das eigene (uns von Gott gegebene) Gewissen versto&szlig;en. Ohne religi&ouml;ses Showtheater, das genau genommen keine echte innere Substanz hat. Es lohnt sich, eine klare und hingegebene Beziehung zu Gott zu haben.</p><p>Als ich zw&ouml;lf Jahre alt war, habe ich gebetet: &bdquo;Herr, mein Leben soll ein Abenteuer sein!&ldquo; Und als Gott dann Abenteuer schenkt, da habe ich mich wohl mindestens zweimal angestellt. Und so ist mein Leben bis zum heutigen Tag: voller Abenteuer mit Jesus Christus.</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Sie m&ouml;chten mehr vom christlichen Glauben und der Bibel verstehen? Fragen Sie Nikodemus.AI:</strong></p><p><img alt="Nikodemus.ai" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1111245.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Volker Hase</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17217643.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17217655.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Volker Hase</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Prof. Dr. Volker Diehl engagiert sich für junge Erwachsene mit Krebs</title>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Das Hodgkin-Lymphom ist dank ihm gut zu behandeln.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1111535.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bermix Studio /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Das Hodgkin-Lymphom ist dank ihm gut zu behandeln.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Prof. Dr. Volker Diehl, (c) Francke" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1111537.jpg" width="673" /><figcaption>Prof. Dr. Volker Diehl, &copy;&nbsp;Francke</figcaption></figure><p data-end="258" data-start="52">Prof. Dr. med. Dr. h. c. Volker Diehl z&auml;hlt zu den Wegbereitern der modernen Krebsmedizin. Seine Forschung hat entscheidend dazu beigetragen, die &Uuml;berlebenschancen bei Morbus Hodgkin deutlich zu verbessern.</p><p data-end="547" data-start="260">Besonders am Herzen liegen ihm junge Erwachsene mit Krebs. F&uuml;r sie gebe es noch immer zu wenig Orte f&uuml;r Austausch und gegenseitige Unterst&uuml;tzung. Deshalb engagiert sich Prof. Diehl f&uuml;r die <strong data-end="488" data-start="473">TREFFPUNKTE</strong> der <strong data-end="546" data-start="493">Deutschen Stiftung f&uuml;r junge Erwachsene mit Krebs</strong>.</p><p data-end="631" data-start="549">Unser Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske hat mit Prof. Diehl dar&uuml;ber gesprochen.</p><p data-end="696" data-start="633">Das ausf&uuml;hrliche Gespr&auml;ch finden Sie <strong>hier.&nbsp;</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17217801.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17217803.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott hilft immer</title>
      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 81,8 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 81,8 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</em><br/>
<p>Menschen, die in Not sind, tun mir leid.&nbsp;Denen m&ouml;chte ich am liebsten helfen.<br />
Manchmal ist die Not aber so gro&szlig;, da f&uuml;hle ich mich &uuml;berfordert.<br />
Und es kann passieren, dass ich mich sogar von dieser Person abwende.</p><p>Bei Gott ist das anders. Er wendet sich von niemandem ab: Nat&uuml;rlich tun ihm die Menschen leid. Und am liebsten m&ouml;chte er sofort eingreifen. Das ist f&uuml;r ihn kein Problem. Seine Hilfe ist immer nur ein Gebet weit entfernt. (Psalm 50, 15)</p><p>F&uuml;r Sie, f&uuml;r mich und auch damals f&uuml;r sein Volk Israel.<br /><br />
Das steht so im Losungswort f&uuml;r den heutigen Tag.<br />
In Psalm 81 Vers 8 <strong>spricht Gott: &bdquo;Als du mich in der Not anriefst, half ich dir heraus.&ldquo;</strong></p><p>Gott erinnert sein Volk Israel daran, dass ER sie nicht im Stich gelassen hat:<br />
Wisst ihr noch, damals in der W&uuml;ste?<br />
Ihr habt geschrien, und ich habe euch gerettet.<br />
Ohne mich h&auml;ttet ihr nie den Weg gefunden.<br />
Ich habe euch versorgt mit Nahrung und Wasser.<br />
Trotzdem habt ihr mir nicht vertraut. (Psalm 81,8ff)</p><p><strong>&bdquo;Als du mich in der Not anriefst, half ich dir heraus.&ldquo;</strong></p><p>Wenn ich zur&uuml;ckdenke, dann hat Gott schon ein paar Mal seine Engel f&uuml;r mich losgeschickt.<br />
Oder der Heilige Geist hat mir bei Entscheidungen geholfen.<br />
Sehr oft wurde ein Bibelwort lebendig und hat mich f&uuml;r l&auml;ngere Zeit begleitet.<br />
Besonders dann, wenn es mir nicht gut ging. Wenn ich nicht weiterwusste.</p><p>Meist waren es keine himmlischen Sofort-Rettungsma&szlig;nahmen.<br />
Eher eine leise, st&auml;ndige und fortlaufende Begleitung.</p><p>Daf&uuml;r bin ich dankbar. Daf&uuml;r bin ich IHM dankbar. Aber Gott m&ouml;chte mehr!</p><p>Vers 8 geht n&auml;mlich weiter. Ich lese noch einmal:<br /><strong>&bdquo;Als du mich in der Not anriefst, half ich dir heraus.&ldquo;</strong><br />
&hellip;.. An der Quelle von Meriba habe ich dein <strong>Vertrauen</strong> gepr&uuml;ft. (Gute Nachricht &Uuml;bersetzung)</p><p>Dankbarkeit ist gut, aber Vertrauen ist der n&auml;chste Schritt. Der Mensch betet, Gott antwortet und fragt Sie und mich: Vertraust du mir jetzt ein bisschen mehr?</p><p>Denn darum geht es: Gottes N&auml;he suchen, mit IHM durch&acute;s Leben gehen. Dadurch w&auml;chst Glaube. Genau das hatte sich Gott von seinem Volk Israel erhofft.</p><p>Lassen Sie uns einen Moment innehalten und gemeinsam &uuml;berlegen: Was macht mir im Moment Not? Wo brauche ich Hilfe?</p><p>Und ich lade Sie ein zu einem Gebet:</p><p>Allm&auml;chtiger Gott,</p><p>Ich komme jetzt zu dir. Du wei&szlig;t, was mich besch&auml;ftigt. Was mir Angst und Sorge macht.<br />
Ich bekenne, dass du ein Gott bist, der hilft. Und deswegen gebe ich dir meine Not:<br />
Lieber Herr, k&uuml;mmere dich darum. Du wirst eine L&ouml;sung finden, die deinem Willen entspricht.<br />
Daf&uuml;r sage ich dir jetzt schon Danke. Danke auch daf&uuml;r, dass du mich auf diesem Weg begleitest und ich bitte dich von Herzen: Lass mich dabei im Vertrauen zu dir wachsen. St&auml;rke meinen Glauben. Amen.</p><p><br /><strong>Was sind die Psalmen?</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&#8203;&#8203;&#8203;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Birgit Wolfram</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17217641.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17217649.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 81,8 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</itunes:subtitle>
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      <author>Birgit Wolfram</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Gott wohnt im Lobpreis seines Volkes“</title>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Konzertmeisterin Adelheid Abt von Worship Symphony freut sich auf die bevorstehenden Weihnachtskonzerte. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110997.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Worship Symphony</figcaption></figure><em>Konzertmeisterin Adelheid Abt von Worship Symphony freut sich auf die bevorstehenden Weihnachtskonzerte. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p><strong>Adelheid Abt</strong> spielt sehr oft in ihrer Umgebung die erste Geige. Wortw&ouml;rtlich: Sie ist die Konzertmeisterin eines Sinfonieorchesters, und zwar von <strong>Worhip Symphony</strong>. Uns hat sie verraten, mit welchem musikalischen Werk sie sich gerade besch&auml;ftigt und warum sie denkt, dass es so &auml;hnlich auch im Himmel klingt. Mehr dar&uuml;ber erfahren Sie im Beitrag.</p><p>Am 13. Dezember 2025 gibt Worship Symphony ein Konzert in <strong>Wetzlar</strong> und&nbsp;20. Dezember 2025 in <strong>Ludwigsburg</strong>. Weitere Infos und Tickets erhalten Sie <strong>HIER</strong>.&nbsp;</p><p>(Red.: Mirjam Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17217161.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17217167.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Hingabe statt Rückgabe</title>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Römer 12,1.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Römer 12,1.</em><br/>
<p>Manchmal bestelle ich Dinge im Internet &ndash; Schuhe, Kleidung oder etwas, das ich gerade brauche. Das Praktische: Es gibt ein R&uuml;ckgaberecht. Passt es nicht oder gef&auml;llt es mir nicht, schicke ich es einfach zur&uuml;ck. Ganz unkompliziert und ohne Risiko.</p><p>Wenn das im Glauben nur auch so einfach w&auml;re! &bdquo;Gott, ich folge dir gern &ndash; solange alles angenehm ist. Wird es unbequem, steige ich wieder aus.&ldquo; Ich will dabei sein, aber bitte ohne Verpflichtung, ohne Herausforderungen. Doch vermutlich vertr&auml;gt sich das nicht mit dem christlichen Glauben.</p><p>Der Apostel Paulus schreibt dazu im R&ouml;merbrief, Kapitel 12,Vers 1:</p><p><em>&bdquo;Ich ermahne euch durch die Barmherzigkeit Gottes,&nbsp;</em><em>dass ihr eure Leiber hingebt als ein lebendiges, heiliges, Gott wohlgef&auml;lliges Opfer;&nbsp;</em><em>das sei euer vern&uuml;nftiger Gottesdienst.&ldquo;</em></p><p>Glaube ist Hingabe &ndash; kein Probeabo, keine R&uuml;ckgabeware. Es geht nicht um ein bisschen Religion am Sonntag, sondern um ein Leben, das Gott ganz geh&ouml;rt. Das klingt radikal, und doch steckt darin eine tiefe Freiheit. Denn Gott hat&nbsp;<em>mir</em>&nbsp;zuerst alles geschenkt. In Jesus Christus hat er sich selbst ganz hingegeben. Deshalb kann ich ihm mein Leben ohne Z&ouml;gern anvertrauen. Nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe. Hingabe bedeutet nicht Selbstaufgabe, sondern Selbstfindung. Sie ist kein Verlust, sondern Gewinn. Ein Neubeginn f&uuml;r ein Leben, das tr&auml;gt, weil ich in Gottes H&auml;nden geborgen bin, mitten im Alltag. F&uuml;r dieses Angebot brauche ich kein R&uuml;ckgaberecht. Im Vertrauen auf Gott habe ich die himmlische Garantie: Orientierung, N&auml;he, verl&auml;ssliche Begleitung und eine Zukunft voller Hoffnung. Wenn das so ist, dann ist es nur vern&uuml;nftig, dass ich mein ganzes Leben als Antwort auf Gottes Liebe lebe.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17216979.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Römer 12,1.</itunes:subtitle>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Bedrängnis der Gemeinde und das gerechte Gericht Gottes</title>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 2. Thessalonicher 1,1-12 – ausgelegt von Marion Radermacher.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 2. Thessalonicher 1,1-12 – ausgelegt von Marion Radermacher.</em><br/>
<p>&bdquo;Die Post ist da!&ldquo; &ndash; Auch im Zeitalter von E-Mail, SMS und Co erhalte ich gerne &bdquo;echte&ldquo; Post, die ich anfassen kann. Zugegeben, sogenannte Dialogpost, die ja &auml;hnlich den Wurfsendungen an viele Haushalte geht, landet mitunter schnell im Papierm&uuml;ll. Aber eine nette Ansichtskarte aus dem Urlaub oder sogar ein handgeschriebener Brief sind schon etwas Besonderes.</p><p>Im Jahr 51 oder 52 nach Christus wird der Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher noch gr&ouml;&szlig;ere Bedeutung gehabt haben: Das Kommunikationsnetzwerk ist ja mit dem heutigen noch &uuml;berhaupt nicht vergleichbar. Die Stadt Korinth, von der aus Paulus schreibt, liegt tats&auml;chlich circa 640 km Luftlinie entfernt! Welch eine Distanz! Und das ohne Flugzeuge! Der Brief musste also von unterschiedlichen Boten zu Fu&szlig;, zu Pferd oder per Seeweg weitertransportiert werden und wird so einige Zeit unterwegs gewesen sein.</p><p>Thessalonich, das dem heutigen Thessaloniki in Griechenland entspricht, ist zu dieser Zeit eine bl&uuml;hende Handelsstadt mit etwa 200.000 Einwohnern. Es besitzt einen eigenen Seehafen. Deshalb f&uuml;hrt die damalige wichtigste Verkehrsroute durch diese pulsierende Metropole. So verwundert es mich nicht, dass es dort neben der j&uuml;dischen auch viele andere heidnische Religionen und kulturelle Einfl&uuml;sse gibt.</p><p>Laut Apostelgeschichte 17 besucht Paulus Thessalonich das erste Mal etwa 50 nach Christus und verk&uuml;ndigt dort das Evangelium von Jesus. Tats&auml;chlich finden daraufhin einige Juden aus der dortigen Synagoge und viele Griechen zum Glauben an Jesus Christus. Das aber gef&auml;llt den f&uuml;hrenden Juden gar nicht. Sie wiegeln gewissenlose M&auml;nner auf und provozieren einen Aufstand gegen Paulus und seine Freunde. So flieht der Apostel schlie&szlig;lich.</p><p>Es gibt also einige Unruhe und Unmut auch gegen die neu entstandene Gemeinschaft von Christen in Thessalonich. Trotzdem bleiben sie weiter auf dem Weg mit Jesus und lassen sich nicht abbringen. Und deshalb lobt Paulus sie in seinem zweiten Brief. Ihr Glaube und ihre Liebe zueinander sind reichlich gewachsen &ndash; trotz der Bedr&auml;ngnis, die sie erleiden,- oder vielleicht sogar wegen ihr&hellip;?!<br />
Ist es nicht so, dass gemeinsam erfahrenes Leid zusammenschwei&szlig;en kann?</p><p>Ich pers&ouml;nlich jedoch verzichte am liebsten auf jegliche Art von Leiden und gehe gern unbeschwert durchs Leben. Ich m&ouml;chte nicht abgelehnt und verspottet werden. - Doch das ist einfach nicht die Realit&auml;t! Fakt ist vielmehr, dass bis heute Millionen von Christen aufgrund ihres Glaubens verfolgt wurden und es immer noch werden! Sie m&uuml;ssen Nachteile in Kauf nehmen oder werden ausgegrenzt. Die Organisation &bdquo;Open doors&ldquo; ver&ouml;ffentlicht immer wieder Zahlen und Fakten, um dieses Unrecht sichtbar zu machen. Erstaunlich finde ich dabei: die Betroffenen bitten haupts&auml;chlich um Gebetsunterst&uuml;tzung zum Durchhalten und nicht daf&uuml;r, dass das Leiden ein Ende hat!</p><p>Irgendwie scheine ich also eine falsche Haltung zu diesem Thema zu haben&hellip; das merke ich erst recht, wenn ich Apostelgeschichte 5 lese: dort wird von Petrus und anderen berichtet, die wegen ihres Glaubens schrecklich geschlagen werden. Aber anstatt daraufhin zu trauern und zu klagen, sind sie voller Freude! Voller Freude, weil sie wissen, dass sie ausgew&auml;hlt sind, f&uuml;r Jesus leiden zu d&uuml;rfen! Was f&uuml;r eine innere Einstellung! Da kann ich nur bewundernd danebenstehen!</p><p>Doch zur&uuml;ck zum zweiten Thessalonicherbrief:&nbsp; Erstens lobt Paulus also den Glauben und die Liebe der Christen in Thessalonich. Zweitens sind Verfolgung und Bedr&auml;ngnis nichts Ungew&ouml;hnliches f&uuml;r ihn.</p><p>Und drittens geht es ihm um Gerechtigkeit. Er spricht den Christen zu, dass es nicht immer so schwer bleibt! Gott wird daf&uuml;r sorgen, dass die Bedr&auml;ngnis ein Ende nimmt. Er verhei&szlig;t eine Ruhe, auf die sie sich freuen d&uuml;rfen. Eine Ruhe, die nach diesem Leben auf der Erde eintreten wird. In der Bibel ist immer wieder von einem Leben nach dem Tod zu lesen. Z.B.im Johannesevangelium, Kapitel 11, wo Jesus sagt: <em>&ldquo;Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an Mich glaubt wird leben, auch wenn er gestorben ist.&ldquo;.</em> Oder im 1. Korintherbrief, Kapitel 15, in dem sich Paulus ausf&uuml;hrlich mit dem Thema Auferstehung auseinandersetzt. Paulus stellt schlie&szlig;lich heraus, dass Jesus von den Toten auferweckt wurde, und genauso wird es auch denen gehen, die zu Ihm geh&ouml;ren. Es wird also weitergehen! - Da bleibt dann letztlich nur die Frage, ob ich Gott beim Wort nehme oder nicht!</p><p>Jesus Christus wird eines Tages vom Himmel wiederkommen. Und das wird nicht so unscheinbar geschehen, wie damals, als Er in einem Stall geboren und in eine Futterkrippe gelegt wurde. Nein! Das bevorstehende Kommen wird gro&szlig;artig sein, mit Engeln und Herrlichkeit, sodass jeder nur staunen kann. Dann wird Gott auch gerechte Strafe aus&uuml;ben an denen, die gegen Ihn und Seine Kinder gearbeitet haben. Er l&auml;sst nicht einfach Gewalt und Bosheit unter den Tisch fallen.</p><p>Mit diesen Worten malt Paulus in seinem Brief eine hoffnungsvolle Zukunft vor die inneren Augen seiner Leserschaft. Sie kann gewiss sein, dass sie letztlich trotz aller Steine, die ihnen zwischen die F&uuml;&szlig;e geworfen werden, doch auf der Seite des Siegers stehen. Das gibt ihr Mut zum Dranbleiben und Weitermachen.</p><p>Und diese Zusagen haben bis heute ihre G&uuml;ltigkeit. Auch ich darf wissen: eines Tages wird Jesus die, die an Ihn glauben, zu Sich in den Himmel holen. Dort wird es kein Leid, keine Verfolgung und keine Ungerechtigkeit mehr geben. Dort wird Friede, Ruhe und Freude sein.</p><p>Die ganze Bibel ist voll von Zusagen Gottes an die Menschheit, voll von hoffnungsvollen Verhei&szlig;ungen. Sie ist wie ein wunderbarer Liebesbrief des Sch&ouml;pfers an Seine Gesch&ouml;pfe.</p><p>Die Post ist also da &ndash; es bleibt nur die Frage, ob ich sie &ouml;ffne und in Anspruch nehme!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Marion Radermacher</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17216971.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17216983.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 2. Thessalonicher 1,1-12 – ausgelegt von Marion Radermacher.</itunes:subtitle>
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      <author>Marion Radermacher</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch 40 Jahre "Christdemokraten für das Leben"</title>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Hubert Hüppe hat die Bewegung ins Leben gerufen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Hubert Hüppe hat die Bewegung ins Leben gerufen.</em><br/>
<p>Mit 15 Jahren startetete er in die Politik. 2025 beendete er seine Karriere als Abgeordneter des Deutschen Bundestags. Eigentlich k&ouml;nnte&nbsp;<strong>Hubert H&uuml;ppe</strong>&nbsp;heute einen ruhigen Lebensabend genie&szlig;en. Doch der jetzige Bundesvorsitzende der&nbsp;Senioren-Union&nbsp;setzt sich weiter unerm&uuml;dlich ein f&uuml;r den Schutz des Lebens an seinem Anfang und Ende. Im Jahre 1985 hatte Hubert H&uuml;ppe die&nbsp;"Christdemokraten f&uuml;r das Leben"&nbsp;gegr&uuml;ndet. Zusammen mit ERF Hauptstadtkorrespondent&nbsp;<strong>Oliver Jeske</strong>&nbsp;blickt der Christdemokrat zur&uuml;ck auf politische Auseinandersetzungen und Lichtblicke im Politikalltag.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17216973.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17216981.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Hoffnung behalten</title>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hebräer 10,23 – ausgelegt von Reinhard Holmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hebräer 10,23 – ausgelegt von Reinhard Holmer.</em><br/>
<p>Das Bibelwort aus dem Losungsheft der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine, steht im Hebr&auml;erbrief, Kapitel 10 Vers 23 und lautet: <strong>&bdquo;Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung und nicht wanken: denn er ist treu, der sie verhei&szlig;en hat.&ldquo; </strong></p><p>Dieser Brief wurde an Menschen geschrieben, die es mit ihrem Glauben nicht leicht hatten. Sie nahmen es in Kauf, dass sie verspottet, benachteiligt oder verfolgt wurden. Das waren keine Namenschristen, sondern gro&szlig;artige Jesusleute.</p><p>Doch die Belastungen wurden mit der Zeit schwer. Sie standen in der Gefahr, m&uuml;de zu werden. Der Briefschreiber ermutigt sie zum Festhalten, dranbleiben und nicht aufgeben. Aber woran sollten sie festhalten? Unser Bibelwort sagt: <strong>Lasst uns festhalten an dem Bekenntnis der Hoffnung.</strong></p><p>Festhalten am Bekenntnis &ndash; das klingt heute nicht sympathisch. Ein Bekenntnis legt fest, klingt nach alten Dogmen, die unver&auml;nderlich gelten. Das hat eigentlich nichts mit unserer schnelllebigen Zeit zu tun, in der sich alles st&auml;ndig &auml;ndert. Festhalten &ndash; das h&ouml;rt sich nach Sturheit an, und riecht nach Fundamentalismus, der andere mit ihrer Meinung nicht stehen lassen kann.</p><p>Hier ist aber etwas anderes gemeint. Hier geht es um ein Bekenntnis zu einer Person, n&auml;mlich zu Jesus. Er liebt seine Gemeinde, mit ihm haben die Christen eine lebendige Beziehung begonnen, als sie zum Glauben kamen. Er hat sie beschenkt, mit Vergebung ihrer Schuld, mit einer neuen Perspektive f&uuml;r ihr Leben, mit einer lebendigen Hoffnung. Deshalb ist der Glaube an Jesus kein starrer Dogmenglaube, sondern eine lebendige Beziehung zu einem lebendigen Herrn.</p><p>Aber diese Beziehung steht in Gefahr, dass sie zerm&uuml;rbt wird, dass sie locker wird und nicht lebendig bleibt. Die Sorge des Apostels ist deutlich, dass der gute Anfang im Glauben nicht ausreicht, um das Ziel zu erreichen. Er ermuntert die Gl&auml;ubigen, an ihrem Glauben festzuhalten. Sie sollen &uuml;ber ihren Alltagssorgen nicht vergessen, was Jesus ihnen geschenkt und was er f&uuml;r alle Menschen vorbereitet hat. Sie sollen das Ziel des Glaubens im Blick behalten.</p><p>Bekenntnis kann man auch mit Zeugnis &uuml;bersetzen. Dann hie&szlig;e das, dass wir das Zeugnis von der Hoffnung auf ein neues Leben in der Ewigkeit mit unserem Herrn nicht vernachl&auml;ssigen d&uuml;rfen.</p><p>Ich habe den Eindruck, dass das Zeugnis unserer Hoffnung heute ganz neu von Christen erwartet wird. Es geht nicht alles den Bach runter. Unsere Zukunft ist die neue Welt Gottes, ohne Krieg, ohne Leid und Tr&auml;nen. Dazu l&auml;dt Jesus uns alle ein. Hoffnung ist eine der st&auml;rksten Antriebskr&auml;fte in schwierigen Lebenslagen. Ein Mensch, der die Hoffnung verliert, hat keine Kraft mehr zum Leben. Deshalb sehnen sich Viele nach Botschaften der Hoffnung, nach Menschen, bei denen sie Halt finden k&ouml;nnen.</p><p>Die Frage bleibt aber, ob sie dies bei uns finden. Auch f&uuml;r Christen ist die gegenw&auml;rtige Situation unserer Welt nicht einfach. Womit wollen wir Hoffnung begr&uuml;nden, wenn scheinbar alles unsicher wird und auch wir keinen Ausweg wissen. Da ist es wichtig auf den Schluss unseres Verses zu h&ouml;ren. Er wendet den Blick von uns weg, auf den hin, der uns Hoffnung schenkt. Gottes Treue wird sich gerade darin beweisen, dass er in den Anfechtungen zu uns steht und wir fest damit rechnen, dass seine Zusagen in Erf&uuml;llung gehen. Das tun wir nicht, weil wir so stark sind, sondern weil Gott es gesagt hat. &bdquo;Er ist treu, der sie verhei&szlig;en hat.&ldquo; Das haben unz&auml;hlige Menschen vor uns erfahren und damit d&uuml;rfen auch wir rechnen.</p><p><br /><strong>Infos zum Hebr&auml;erbrief:&nbsp;</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/bja6fTJ3t8U">Buchvideo: Hebr&auml;er</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Reinhard Holmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17216969.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17216977.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hebräer 10,23 – ausgelegt von Reinhard Holmer.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle Hebräer 10,23 – ausgelegt von Reinhard Holmer.</itunes:summary>
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      <author>Pfarrer Reinhard Holmer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Vier Jahrzehnte „Christdemokraten für das Leben“</title>
      <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Interview: Hubert Hüppe gründete die Lebensschutzbewegung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110998.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pressefoto, Fotograf Rene Golz</figcaption></figure><em>Interview: Hubert Hüppe gründete die Lebensschutzbewegung.</em><br/>
<p>Ob es um &sect; 218 geht oder um den Schutz suizidgef&auml;hrdeter Menschen: Die &bdquo;Christdemokraten f&uuml;r das Leben&ldquo; erheben seit nunmehr 40 Jahren die Stimme f&uuml;r den Lebensschutz. Mit ihrem Gr&uuml;nder <strong>Hubert H&uuml;ppe</strong> hat ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> gesprochen.<br /><br /><em>Das Gespr&auml;ch</em> mit Hubert H&uuml;ppe&nbsp;<strong>hier</strong> h&ouml;ren.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17217163.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17217165.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Interview: Hubert Hüppe gründete die Lebensschutzbewegung.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Worte haben eine besondere Kraft“</title>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Schön war’s auf dem Lesefest vom ERF Plus „Lesezeichen“. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110765.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Lesung mit Titus Müller, (c) Kai Rinsland</figcaption></figure><em>Schön war’s auf dem Lesefest vom ERF Plus „Lesezeichen“. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Sie lieben das Schm&ouml;kern, Bl&auml;ttern, St&ouml;bern, Fantasieren und Seitenverschlingen? Mit anderen Worten: Sie sind ein waschechter B&uuml;cherwurm? Dann ist Ihnen sicherlich die ERF-Sendung <strong>Lesezeichen</strong> ein Begriff. Die ist ja ein Dauerbrenner aus dem Hause ERF Medien! Seit 30 Jahren!&nbsp;lesen wir Ihnen aus B&uuml;chern vor, geben ihnen Hintergrundinfos zu den Autoren und allem, was mit B&uuml;chern zu tun hat.</p><p>Was alles los war bei einer besonderen Geburtstagsfeier des Lesezeichens, erfahren Sie im Beitrag.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17216412.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17216418.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Schön war’s auf dem Lesefest vom ERF Plus „Lesezeichen“. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Warum reden Sie immer von Jesus?</title>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hebräer 5,9 – ausgelegt von Reinhard Holmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hebräer 5,9 – ausgelegt von Reinhard Holmer.</em><br/>
<p>Das Bibelwort f&uuml;r heute aus dem Losungsheft der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine steht im Hebr&auml;erbrief, Kapitel 5 Vers 9 und lautet:</p><p><strong>&bdquo;Nachdem Jesus nun das Ziel erreicht hat, ist er f&uuml;r alle, die ihm gehorchen, zum Begr&uuml;nder ihrer endg&uuml;ltigen Rettung geworden.&ldquo; </strong></p><p>&bdquo;Warum reden Sie immer von Jesus?&ldquo;, wurde mein Vater vor vielen Jahren in seiner Gemeinde gefragt. Auch heute fragen manche Zeitgenossen: &bdquo;Warum ist Jesus f&uuml;r euch Christen so wichtig? Reicht nicht einfach Gott, k&ouml;nnte es nicht auch ein anderer sein, Buddha oder Mohamed, oder irgendeine Philosophie, die uns zu besseren Menschen macht?&ldquo; F&uuml;r viele ist Jesus ein besonderer Mensch. Er hat vorbildlich gelebt und wichtige Dinge gesagt. Besonders seine Aufforderung zur N&auml;chstenliebe, sein Eintreten f&uuml;r die Schwachen ist auch heute noch anerkannt.</p><p>Bei Jesus geht es um mehr. Es geht ihm nicht um eine neue Lehre, auch nicht um ein besseres Leben, zu dem er uns bef&auml;higen will. Das Ziel von Jesus ist es, dass wir Menschen wieder mit Gott in Beziehung treten k&ouml;nnen. Gott selbst hat eine gro&szlig;e Sehnsucht nach uns. Er hat uns geschaffen. Er will in enger Verbindung mit seinen Menschen bleiben. Aber diese Beziehung ist dadurch kaputt gegangen, dass wir Menschen &bdquo;sein wollten wie Gott.&ldquo; Die Bibel nennt das S&uuml;nde, Trennung von Gott. Sie macht deutlich, dass wir von uns aus keine M&ouml;glichkeit haben, diese Trennung zu &uuml;berwinden.</p><p>Aber Gott kommt zu uns, indem er Jesus in die Welt sendet. Jesus wird ganz Mensch, lebt als Mensch unter seinen Zeitgenossen, bleibt aber ohne S&uuml;nde. Dabei m&uuml;ssen wir bedenken, dass S&uuml;nde nicht nur moralische Verfehlung ist, sondern zur totalen Trennung von Gott f&uuml;hrt. Wir haben durch die S&uuml;nde die Verbindung zum ewigen Leben verloren. Paulus sagt: S&uuml;nde bedeutet Tod.&nbsp; Indem Jesus den Tod auf sich nimmt, bietet er uns an, dass unsere Schuld gestrichen wird, dass wir leben d&uuml;rfen. Der Weg zu Gott ist frei.</p><p>Deshalb hei&szlig;t es im Hebr&auml;erbrief: &bdquo;Nachdem Jesus nun das Ziel erreicht hat.&ldquo; Es war also keine Panne, dass Jesus am Kreuz stirbt. Es ist der Weg den Gott geht, damit wir zu ihm kommen k&ouml;nnen. Deshalb sagt Jesus: &bdquo;Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ohne mich kann niemand zu Gott kommen!&ldquo;</p><p>Diesen Anspruch von Jesus empfinden viele heute als anma&szlig;end und intolerant. Sie fragen berechtigt: &bdquo;Gibt es nicht auch andere Wege zu Gott? Was ist mit all den anderen Religionen, die es gibt? F&uuml;hren sie nicht auch zu Gott?&ldquo; Dabei &uuml;bersehen sie den fundamentalen Unterschied: In allen Religionen versuchen Menschen sich selbst durch ihre Leistungen und Opfer zu erl&ouml;sen. Bei Jesus ist es anders. Er war ohne S&uuml;nde, hat also den Tod nicht verdient. Indem er f&uuml;r uns stirbt, kann er unsere Schuld &uuml;bernehmen. Wenn wir ihn darum bitten, vergibt er uns unsere S&uuml;nde. Der Schuldschein ist zerrissen. Das Sterben von Jesus ist der Preis f&uuml;r unsere S&uuml;nde. Billiger geht es nicht. Aber der Preis ist bezahlt.</p><p>Doch damit ist das Ziel noch nicht erreicht. Wenn Jesus nur gestorben w&auml;re, wie jeder Mensch, w&auml;re der Tod nicht besiegt. Da greift Gott ein. Jesus ist nicht im Tod geblieben, sondern wurde auferweckt. Jesus lebt und ist von seinem Vater aufgenommen worden in den Himmel. Er ist am Ziel! In unserem Bibelwort hei&szlig;t es weiter: <strong>&bdquo;Nachdem Jesus nun das Ziel erreicht hat, ist er f&uuml;r alle, die ihm gehorchen, zum Begr&uuml;nder ihrer endg&uuml;ltigen Rettung geworden.&ldquo;</strong> Weil Jesus lebt, haben auch wir eine begr&uuml;ndete Hoffnung auf das ewige Leben. Er sagt in Johannes 14,19: &bdquo;Ich lebe und ihr sollt auch leben.&ldquo; Jesus hat mit seinem Sterben und Auferstehen nicht nur f&uuml;r unsere Schuld bezahlt, sondern den Grund f&uuml;r unsere Rettung und das ewige Leben gelegt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Reinhard Holmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17216230.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17216240.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hebräer 5,9 – ausgelegt von Reinhard Holmer.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Reinhard Holmer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Die falsche Farbe</title>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske über die Bibelstelle Jakobus 1,17.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske über die Bibelstelle Jakobus 1,17.</em><br/>
<p>Haben Sie schon die ersten Geschenke f&uuml;r Weihnachten besorgt? Mein Vater erz&auml;hlte mir fr&uuml;her von einer Begebenheit aus seiner Kindheit: In den mageren Nachkriegsjahren war sein Wunsch ein eigenes Fahrrad. Irgendwie hatten es meine Gro&szlig;eltern organisieren k&ouml;nnen: Unter dem Tannenbaum stand es &ndash; tats&auml;chlich. Doch es hatte nach dem Geschmack meines Vaters die falsche Farbe! Was f&uuml;r eine Katastrophe aus der Sicht einer Kinderseele.</p><p>In der Bibel, im Jakobusbrief finden wir die Aussage:<br />
&bdquo;Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk&nbsp;kommt von oben: von dem Vater des Lichts.&ldquo; (Jakobus 1,17 &ndash; BasisBibel)</p><p>Da komme ich ins Stutzen. Ja, es gibt gute, manchmal wunderbare Erfahrungen in meinem Leben. Die schreibe ich gerne der G&uuml;te Gottes zu.</p><p>Aber es gibt eben auch Erlebnisse, die stellen sich mir in den Weg wie das Fahrrad mit der falschen Farbe. Was mache ich damit? Viel zu schnell zweifle ich daran, dass Gottes Pl&auml;ne mit mir wirklich perfekt und gut sind. Doch ich k&ouml;nnte es auch anders angehen. Um im Bild zu bleiben: Ich habe mir ein Fahrrad gew&uuml;nscht. Nun sieht es anders aus. Aber es bringt mich trotzdem an mein Ziel. K&ouml;nnte es sein, dass die anderen Umst&auml;nde, in die mich Gott stellt, eine Chance beinhalten, die ich einfach noch nicht gesehen habe?</p><p>Ich freue mich schon auf Weihnachten. Ich bin gespannt, welche Geschenke mich diesmal erwarten &ndash; nicht nur am Heiligen Abend sondern auch bei vielen anderen Gelegenheiten, in denen ich Gottes unerwartete Geschenke f&uuml;r mich entdecken darf.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17216238.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Oliver Jeske über die Bibelstelle Jakobus 1,17.</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gewalt gegen Frauen in Deutschland nimmt zu</title>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Verein "Perlenschatz" hilft Betroffenen.. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110794.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ben White /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Verein "Perlenschatz" hilft Betroffenen.. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Letzten Freitag haben Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, Bundesfamilienministerin Karin Prien und der Pr&auml;sident des Bundeskriminalamtes Holger M&uuml;nch die Zahlen der polizeilichen&nbsp;<strong>Kriminalstatistik zur h&auml;uslichen Gewalt</strong> des letzten Jahres vorgestellt. Was besonders herausgestochen hat: Bei der geschlechtsspezifischen Gewalt gegen Frauen gibt es einen deutlichen Anstieg zu verzeichnen, deutlich st&auml;rker als bei der Gesamtkriminalit&auml;t!</p><p>Am 25. November ist der <strong>Internationale Tag gegen&nbsp;Gewalt an Frauen</strong>. ERF Plus Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer spricht &uuml;ber das Thema Gewalt an Frauen mit <strong>Anette Bauscher</strong> vom Verein <strong>Perlenschatz</strong>, der sich um betroffene Frauen k&uuml;mmert.</p><p>Unter der <strong>Telefonnummer&nbsp;016 016</strong>&nbsp;ist ein <strong>Hilfetelefon</strong> eingerichtet, &uuml;ber das&nbsp;hilfesuchende Frauen bzw. deren Angeh&ouml;rige und Freunde sich beraten lassen k&ouml;nnen. Auf der genannten Website gibt es viele weitere&nbsp;Informationen f&uuml;r Frauen, aber auch f&uuml;r Unterst&uuml;tzende.</p><p>Akut von Gewalt betroffene Frauen finden vor Ort Hilfe bei der Polizei oder Schutz in&nbsp;sog.&nbsp;Frauenh&auml;usern.&nbsp;<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17216414.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17216416.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Verein "Perlenschatz" hilft Betroffenen.. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Burnout-Prävention und guter Schlaf</title>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Coach Stephan Menzel über Schlafkiller und Stress. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110608.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tania Melnyczuk /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Coach Stephan Menzel über Schlafkiller und Stress. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Es gibt viele Gr&uuml;nde abends wach zu liegen, zum Beispiel belastende Nachrichten, &Uuml;berforderung im Berufs- und Privatleben oder Konflikte.</p><p>&ldquo;Du darfst das nicht vergessen, sonst...&rdquo;, waren Gedanken, die Stephan Menzel nachts oft wachgehalten haben. Er erlebte einen stressbedingten Burnout und ist &uuml;berzeugt: F&uuml;r die mentale Gesundheit lohnt es sich, die Qualit&auml;t des eigenen Schlafs genauer anzuschauen.</p><p>Heute arbeitet Stephan Menzel im Bereich der Burnout-Pr&auml;vention. Er&nbsp;coacht Mitarbeitende von Unternehmen, darunter auch F&uuml;hrungskr&auml;fte.&nbsp;Er erz&auml;hlt, was guten Schlaf blockieren kann und welche Strategien helfen, um zur Ruhe zu kommen.</p><p>Mehr Einblick ins Thema Stress erhalten Sie&nbsp;auf der Seite&nbsp;des Podcasts&nbsp;Homemade Stress&nbsp;- mit einer&nbsp;Mischung aus Fachwissen und&nbsp;Humor.<br />
(Red.: Ruth Hintenender)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17216373.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17216375.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Coach Stephan Menzel über Schlafkiller und Stress. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Endlich gut schlafen?!</title>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Johannes wird vom Schlaf abgehalten und Stephan Menzel sagt dem Smartphone am Abend den Kampf an.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Johannes wird vom Schlaf abgehalten und Stephan Menzel sagt dem Smartphone am Abend den Kampf an.</em><br/>
<p><strong>Folge 4: Im Schlafzimmer - Glaube nicht alles, was du nachts denkst!</strong></p><p><em>Die Themen:&nbsp;Schlafhygiene / Sorgen in der Nacht / Handy vorm Schlafen</em></p><p>Johannes wundert sich, warum es pl&ouml;tzlich Steuererkl&auml;rungsformulare regnet und ein Besen unter seiner Bettdecke liegt. Stephan stellt derweil fest, dass guter Schlaf fl&uuml;chtig ist und erkl&auml;rt, was mit dem komplizierten W&ouml;rtchen &bdquo;Schlafhygiene&ldquo; gemeint sein k&ouml;nnte. Und die beiden diskutieren dar&uuml;ber, ob man bei Schlaflosigkeit lieber liegen bleiben oder aufstehen sollte und&nbsp;warum Johannes&nbsp;das Handy abends auf &bdquo;Graustufen&ldquo; stellt.&nbsp;</p><p>Mehr &uuml;ber diesen Podcast gibt&#39;s hier: www.erfplus.de/stress</p><h3>Die Folge als Video</h3><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17216234.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17216244.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Johannes wird vom Schlaf abgehalten und Stephan Menzel sagt dem Smartphone am Abend den Kampf an.</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Die Sieben Alltagswunder</title>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17332064/40135-282</link>
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      <description>Der Blick für das Naheliegende eröffnet Momente der Dankbarkeit.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt die Geschichte einer Sch&uuml;lerin, die auf die Frage nach den &bdquo;Sieben Weltwundern&ldquo; eine nachdenkenswerte Antwort gegeben hat.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ermahnungen und Grüße</title>
      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 5,12-28 – ausgelegt von Helmut Rieth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 5,12-28 – ausgelegt von Helmut Rieth.</em><br/>
<p>In seinem ersten Brief an die Gemeinde in Thessaloniki schreibt Paulus noch einige Ratschl&auml;ge:</p><p>Meine lieben Schwestern und Br&uuml;der, eure geistlichen Leiter arbeiten sehr hingebungsvoll unter euch. Sie stehen im Dienst unseres K&ouml;nigs; deshalb k&ouml;nnen sie euch auch weise und konkrete Ratschl&auml;ge f&uuml;r euer Leben geben. Auch wenn ihr euch mal falsch entschieden habt, &ndash; sie helfen euch wieder zurecht und erkl&auml;ren euch, wie ihr euch &auml;ndern k&ouml;nnt. Liebe Familie, &ndash; ehrt sie! Denn sie stehen f&uuml;r euch vor dem Herrn. Sch&auml;tzt sie, die euch vorstehen, in aller Liebe. Bringt ihnen hohe Achtung und Respekt entgegen, nicht wegen irgendeines Titels oder Amtes; &ndash; NEIN, sondern wegen ihres selbstlosen Wirkens f&uuml;r das Volk Gottes. Wenn ihr es schafft, eure Streitigkeiten und Auseinandersetzungen beiseitezulegen, dann dr&uuml;ckt ihr damit eure Wertsch&auml;tzung gegen&uuml;ber euren geistlichen Leitern aus. Und denkt daran: Sie dienen euch, &ndash; damit es euch wohlergeht!</p><p>Es gibt unter euch auch eigensinnige Menschen, die einfach darauf bestehen, ihre eigene Meinung oder Vorliebe durchzusetzen. Wir bitten euch inst&auml;ndig, liebe Geschwister, helft diesen zurecht und zeigt ihnen, welches der richtige Weg und eine gesunde Herzenshaltung ist.</p><p>Auch diejenigen, die von Natur aus oder auf Grund ihrer Erfahrungen dazu neigen, &auml;ngstlich zu sein bzw. denen es an Mut fehlt, &ndash; unterst&uuml;tzt sie und st&auml;rkt sie! Auch wenn es mal Entt&auml;uschungen und Misserfolge gibt &ndash; ertragt sie mit einem Herzen voller Liebe und Hoffnung.</p><p>Sorgt daf&uuml;r, dass niemand B&ouml;ses mit B&ouml;sem vergilt. Widersteht jeder Versuchung, sich r&auml;chen oder anderen etwas heimzahlen zu wollen. Im Gegenteil: Versucht immer wieder, einander Gutes zu tun. Strebt danach, miteinander und mit den Menschen, um euch auf eine gute Weise zu leben.</p><p>Wenn ihr dar&uuml;ber nachdenkt, wovon euch Christus alles befreit hat, dann werdet ihr nicht anders k&ouml;nnen, als vor Freudenjubel zu tanzen! Diese Freude ist nicht von irgendwelchen Lebensumst&auml;nden abh&auml;ngig, sondern von Gott selbst. Umst&auml;nde k&ouml;nnen sich &auml;ndern, aber unser Gott &auml;ndert sich nie! Es hei&szlig;t ja nicht: Seufzt in dem Herrn allezeit; &ndash; sondern: Freut euch im Herrn allezeit!</p><p>Seid st&auml;ndig in eurem Herzen mit Gott verbunden! Gestaltet euer Leben zu einer kontinuierlichen Lebensbeziehung mit ihm! Tut die Dinge eures Lebens mit einer dankbaren Haltung. Und da genau das Gottes Wille f&uuml;r euch ist, deshalb k&ouml;nnt ihr dies auch tun. Gottes vollkommener Plan f&uuml;r euch besteht darin, dass ihr eine aktive Beziehung zu Jesus, eurem Erl&ouml;ser, habt. Denn auf diese Weise offenbart er euch, was er f&uuml;r euch vorgesehen hat.</p><p>Haltet das machtvolle Wirken des Heiligen Geistes nicht zur&uuml;ck! Verlangsamt nicht das, was er in Bewegung gebracht hat!</p><p>Wenn euch die Dinge Gottes anfangen, gleichg&uuml;ltig zu werden, wenn ihr an der bedingungslosen Liebe Gottes zu euch zweifelt, wenn ihr eine innere Ablehnung oder gar ein inneres Aufbegehren in euch entwickelt habt, wenn ihr euch durch verschiedene Situationen oder Sorgen von eurem Vertrauen zum Herrn ablenken lasst, &ndash; dann lauft ihr in Gefahr, das Feuer Gottes in euch auszul&ouml;schen.</p><p>Die Worte, die als Prophezeiungen gesprochen wurden, verachtet sie nicht &ndash; und lehnt sie nicht einfach ab! Ihr braucht die prophetischen Offenbarungen, damit die Inspiration des Heiligen Geistes in euren Herzen weiterbrennt.</p><p>Ich wei&szlig;, dass es charakterschwache Menschen gibt, die ihre geistliche Faulheit versuchen durch erfundene &bdquo;Prophezeiungen&ldquo; k&uuml;nstlich zu vergeistlichen &ndash; oder dass irgendwelche Endzeitspekulanten auf ihre wilden Fantasien noch einen &bdquo;prophetischen Hut&ldquo; draufsetzen. Aber das ist noch lange kein Grund, die wunderbaren Gnadengeschenke Gottes an seine Gemeinde so stiefm&uuml;tterlich zu behandeln!</p><p>Die prophetischen Reden und Offenbarungen &ndash; betrachtet sie sorgf&auml;ltig und gewissenhaft! Denkt gr&uuml;ndlich &uuml;ber das Gesagte nach. Das Bestm&ouml;gliche, das, was ausschlaggebend ist, &ndash; das haltet fest und &uuml;berlegt genau, wie ihr es anwenden k&ouml;nnt.</p><p>Was bedeutet es eigentlich &bdquo;zu pr&uuml;fen&ldquo;? &ndash; Dazu hier eine ganz pers&ouml;nliche Definition:</p><p>&bdquo;Zu pr&uuml;fen&ldquo; hei&szlig;t:<br />
Jemand, der sich durch eigenes Lernen, Gelehrtwordensein, &Uuml;ben, Trainieren und durch eigenes Anwenden bew&auml;hrt hat, eine Sache mit emotionsneutralem und hohem Wissen genau betrachtet und diese auf seine f&uuml;r sie bestimmte Verwendbarkeit und Anwendbarkeit hin untersucht, eventuelle Schwachstellen herausfindet und auf entsprechende L&ouml;sungswege hinweist.</p><p>Und Paulus schreibt weiter:<br />
Vermeidet ganz einfach jeden Anflug von Dingen, die grunds&auml;tzlich falsch oder gar &uuml;berfl&uuml;ssig sind. Entfernt euch von jeder Form oder Erscheinung dessen.</p><p>Und der Gott des Friedens mache euch einzigartig. Eure alten Bindungen l&ouml;st er auf &ndash; und er kn&uuml;pft neue Verbindungen. Er grenzt euch ab &ndash; f&uuml;r ihn selbst, &ndash; f&uuml;r einen besonderen, herrlichen Zweck. Er macht euch in jeder Hinsicht heilig.</p><p>Und so wird euer ganzes Wesen &ndash; Geist, Seele und K&ouml;rper &ndash; in einem tadellosen Zustand sein, &ndash; wenn Jesus sichtbar erscheint. Ihr werdet das angestrebte Ziel vollst&auml;ndig erreichen.</p><p>Der, der euch berufen hat, ist vertrauensw&uuml;rdig. Er wird sein angefangenes Werk in euch vollenden.</p><p>Meine geliebten Familienmitglieder, in eurer Gemeinschaft mit dem himmlischen Vater &ndash; sprecht weiter mit ihm &uuml;ber uns. Je mehr ihr uns betend in euren Herzen tragt, umso mehr wird Segen aus dem, was wir euch lehren, auf euch kommen. Zum Zeichen der geschwisterlichen Verbundenheit &ndash; gr&uuml;&szlig;t einander mit einem heiligen Kuss.</p><p>Hierzu eine kurze Anmerkung:<br />
Im antiken griechisch-r&ouml;mischen Raum war ein Kuss auf die Wange eine g&auml;ngige, respektvolle Begr&uuml;&szlig;ung &ndash; vergleichbar mit einem H&auml;ndedruck oder einer Umarmung heute. Er diente dazu: Freundschaft zu zeigen, Respekt auszudr&uuml;cken und Zugeh&ouml;rigkeit oder Treue zu bekr&auml;ftigen. Auch im Judentum war der Kuss ein vertrautes Zeichen unter Familienmitgliedern und engen Freunden. Er war nicht romantisch, sondern stand f&uuml;r Zuneigung, Vertrauen und Frieden. Ein heiliger Kuss ist also eine reine, geistlich bedeutungsvolle Geste, frei von unlauteren Motiven oder gesellschaftlichem Ansto&szlig;.</p><p>Und Paulus schreibt weiter:<br />
Versprecht es mir feierlich vor dem Herrn &ndash; ja, ich verpflichte euch sogar, dass ihr daf&uuml;r sorgt, dass jeder heilige Gl&auml;ubige unter euch die Gelegenheit hat, diesen Brief vorgelesen zu bekommen.</p><p>Das Geschenk der gro&szlig;en G&uuml;te unseres Befreiers Jesus, dem gro&szlig;en K&ouml;nig, und seine gnadenvolle Zuwendung an euch &ndash; sie sei und bleibe mit euch allen!<br />
Amen.</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Sie haben Fragen zum christlichen Glauben und was dar&uuml;ber in der Bibel steht? Fragen Sie Nikodemus.AI:</strong></p><p><img alt="Nikodemus.ai" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1110595.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Helmut Rieth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17216232.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17216246.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 5,12-28 – ausgelegt von Helmut Rieth.</itunes:subtitle>
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      <author>Helmut Rieth</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Alle für den Einen</title>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Crossover-Konzerte zu Gottes Ehre - Worship Symphony (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110455.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Worship Symphony</figcaption></figure><em>Crossover-Konzerte zu Gottes Ehre - Worship Symphony (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Musik kann wunderbar Botschaften vermitteln, umso mehr, wenn die Musiker/innen als Botschafter mit ihrem Leben dahinterstehen. Ihre Mission ist nicht nur die Musik, sondern auch die Message, die dadurch verk&uuml;ndigt wird.</p><p>Die Worship Symphony ist ein Crossover von Musik aus unterschiedlichsten Stilen und Zeitepochen in einem wunderbaren Miteinander von Symphonieorchester, Band und Solisten. Sie ist ein Zeichen der Hoffnung, wo Menschen generations- und konfessions&uuml;bergreifend zusammenkommen, um gemeinsam Lieder von und f&uuml;r Gott zu singen und wunderbar arrangierte Musik h&ouml;ren. Wir sprechen &uuml;ber die Idee mit dem Leiter, <strong>Friedemann Meussling.</strong><br />
(Red.: Miri Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17215666.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17215668.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Crossover-Konzerte zu Gottes Ehre - Worship Symphony (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Stolz auf …</title>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Daniel 3,32 – ausgelegt von Eveline Schubert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Daniel 3,32 – ausgelegt von Eveline Schubert.</em><br/>
<p>Worauf blicken Sie mit Stolz? Auf Ihren gepflegten Garten? Oder auf Ihre geschmackvoll eingerichtete Wohnung? Malen Sie gerne Bilder und freuen sich, wenn andere Ihre Kunstwerke bestaunen? Worauf sind Sie stolz? Auf ihre musikalischen F&auml;higkeiten?</p><p>Nebukadnezar platzt vor Stolz auf sich und seine Leistungen. Er lebt etwa 600 vor Christus. Er ist der wichtigste Herrscher im Vorderen Orient, K&ouml;nig &uuml;ber ein riesiges Land. Seine Hauptstadt ist von den Mauern von Babylon mit dem Ishtar-Tor umgeben &ndash; ein Meisterwerk der Architektur. Der erste gro&szlig;e botanische Garten weltweit entsteht in der Stadt Babylon. Es ist ein Wunder, dass diese prachtvolle, gr&uuml;ne Terrassenlandschaft in dieser kargen Gegend entstehen kann. Diese h&auml;ngenden G&auml;rten von Babylon sind weltber&uuml;hmt und z&auml;hlen zu den 7 Weltwundern der Antike. Nebukadnezar ist ein brillanter Architekt und hat einen ausgepr&auml;gten Sinn f&uuml;r Sch&ouml;nes. Er geht als gro&szlig;er Bauherr in die Geschichte ein. Und er h&auml;lt sehr viel von sich. Nebukadnezar hat sich einen Namen gemacht. Doch nach seiner regen Baut&auml;tigkeit ist Nebukadnezar mehrere Jahre sehr krank. In dieser Krankheit und Abgeschiedenheit &auml;ndert sich seine innere Haltung dramatisch. Fr&uuml;her hat Nebukadnezar geglaubt, dass er durch seine eigene Kraft und Weisheit das Babylonische Reich zur Bl&uuml;te gef&uuml;hrt hat. Doch dann wird ihm klar, dass der h&ouml;chste Gott auch &uuml;ber ihm steht. Nebukadnezar erinnert sich an die Begegnungen mit Daniel und dessen Freunden, die er nach Babylon verschleppt hat. Diese jungen M&auml;nner sind Juden und berufen sich auf den h&ouml;chsten Gott. K&ouml;nig Nebukadnezar hat gemerkt, dass Daniel wirklich mit dem allerh&ouml;chsten Gott in Verbindung steht. Nun legt K&ouml;nig Nebukadnezar seine &Uuml;berheblichkeit ab und gibt dem allerh&ouml;chsten Gott &ouml;ffentlich die Ehre. Dieser Gott steht &uuml;ber den babylonischen G&ouml;ttern. Der K&ouml;nig erkennt die Macht und den Einfluss des Gottes an, den Menschen wie Daniel verehren.</p><p>Mit einem Brief an die Bewohner seines riesigen Reichs macht er seine ver&auml;nderte Sichtweise bekannt. Diesen Brief finden wir im alttestamentlichen Buch Daniel, Kapitel 3, Verse 31-33.</p><p><em>K&ouml;nig Nebukadnezar schrieb einen Brief an die Menschen aller Nationen, V&ouml;lker und Sprachen auf der ganzen Erde. Er lautete: Gl&uuml;ck und Frieden euch allen! (Daniel 3,31-33)</em></p><p><em>Mit diesem Schreiben m&ouml;chte ich &uuml;berall bekannt machen, was f&uuml;r gro&szlig;e Wunder der h&ouml;chste Gott an mir getan hat. Seine Taten sind staunenerregend, seine Wunder unvergleichlich. Sein Reich bleibt f&uuml;r immer bestehen, seine Herrschaft nimmt kein Ende.</em></p><p>Auch wenn ich nicht Babylon erbaut habe, so bin ich dennoch stolz auf das, was ich erreicht habe. Auch ich bin in der Versuchung, mir das Erreichte selbst zuzuschreiben. Gott freut sich, wenn ich mich mit sch&ouml;nen Dingen umgebe und ihren Anblick genie&szlig;e. Wenn jemand k&uuml;nstlerische oder musikalische oder sportliche oder andere F&auml;higkeiten bekommen hat, wie leicht passiert es, dass er sich selbst als Quelle sieht. Auch geistliche Gaben k&ouml;nnen zu einem falschen Stolz f&uuml;hren. Nebukadnezars Worte laden uns ein, dem allerh&ouml;chsten Gott die Ehre zu geben und seine Taten und Wunder vor anderen zu bezeugen.</p><p><br /><strong>Infos zum Buch Daniel:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/aOs-QRJl8xY">Buchvideo: Daniel</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Eveline Schubert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17215460.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17215470.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Daniel 3,32 – ausgelegt von Eveline Schubert.</itunes:subtitle>
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      <author>Eveline Schubert</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Tag des Herrn</title>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 5,1-11 – ausgelegt von Jens Kreisel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 5,1-11 – ausgelegt von Jens Kreisel.</em><br/>
<p>Paulus verfasste diesen Brief gemeinsam mit Silas und Timotheus (1,1) in seiner Zeit in Korinth im Jahr 51 n. Chr. (Dieser Aufenthalt wird beschrieben in Apostelgeschichte 18). Dieser Brief ist an die noch junge Gemeinde in der Metropole Thessalonich gerichtet. Und Paulus beantwortet darin Fragen der Gemeinde. Im eben geh&ouml;rten Abschnitt aus dem letzten Kapitel bringt Paulus seine Gedanken zum Abschluss und fasst noch einmal wichtige Dinge zusammen.</p><p>Diese drei Schwerpunkte sind mir hier aufgefallen:</p><p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bitte keine Spekulationen &uuml;ber die Wiederkunft des Herrn!</p><p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lebt n&uuml;chtern und besonnen als Kinder des Lichts!</p><p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erbaut euch als Nachfolger von Jesus und erbaut gemeinsam die Gemeinde Gottes!&nbsp;</p><p>Gehen Sie mit mir die Schwerpunkte nun der Reihe nach durch:</p><h2>1. <strong>Bitte keine Spekulationen &uuml;ber die Wiederkunft des Herrn!</strong></h2><p>Dass Jesus wiederkommen wird, steht nicht infrage. Aber der Zeitpunkt besch&auml;ftigt sie: &bdquo;Wie lange wird es noch dauern? Wie soll man bis dahin leben?&ldquo;, so fragt die junge Gemeinde bei Paulus nach.</p><p>Paulus betont: Ihr wisst, es wird pl&ouml;tzlich und &uuml;berraschend sein. Der Zeitpunkt ist &bdquo;unberechenbar&ldquo; im w&ouml;rtlichen Sinne. Er verwendet in Vers 1 nebeneinander die beiden griechischen Zeitbegriffe Chronos und Kairos. Sie stehen f&uuml;r geschichtliche Zeitabl&auml;ufe und f&uuml;r besondere, von Gott festgesetzte Momente. &Uuml;ber beide lohnt nicht zu schreiben (V. 1), so Paulus. Denn es ist v&ouml;llig sinnlos zu spekulieren.</p><p>Und daher gebraucht er hier das Bild einer Schwangerschaft im Endstadium. Jeder wei&szlig;, wenn eine Frau demn&auml;chst ein Kind zur Welt bringt, werden dazu die Wehen einsetzen. Aber kein Mensch - bis heute - kann den genauen Zeitpunkt vorhersagen. Deshalb sind die Wehen einer Schwangeren nur sehr selten wirklich &uuml;berraschend, aber dennoch &bdquo;unberechenbar&ldquo;.</p><p>Genauso ist es mit der Wiederkunft des Herrn. Sie wird so sicher geschehen, wie die Geburt am Ende einer Schwangerschaft. Aber der Zeitpunkt ist uns verborgen, l&auml;sst sich weder berechnen noch vorhersagen. Und die Gemeinde soll gerade dann wachsam sein, wenn es &auml;u&szlig;erlich ruhig ist. <em>&bdquo;Wenn die Leute sagen: &bdquo;Jetzt haben wir Frieden und Sicherheit!&ldquo;</em> (Vers 3a).</p><p>Diese Aussagen klingen wie die Endzeitrede von Jesus im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 24. Dort sagt Jesus: <em>&bdquo;Es wird alle &uuml;berraschen und geschehen wie ein pl&ouml;tzlicher Blitz in der Nacht.&ldquo; </em>(Matth&auml;us 24,27) Und er vergleicht die Situation mit der Zeit Noahs<strong>:</strong><em> &bdquo;Sie a&szlig;en und tranken, sie heirateten und lie&szlig;en sich heiraten&ldquo;</em> (Matth&auml;us 24,38). Also ein ruhiges, geordnetes Leben ohne offensichtliche Gefahr. Deshalb der zweite Schwerpunkt von Paulus, der Aufruf zur N&uuml;chternheit:</p><h2><strong>2. Lebt n&uuml;chtern und besonnen als Kinder des Lichts!</strong></h2><p>Am Gegensatz von Finsternis und Licht betont Paulus, wie unterschiedlich und unterscheidbar der Lebensstil der Nachfolger von Jesus sein soll. Als Kinder des Lichts oder Kinder des Tages (Vers 5) haben Christen andere Priorit&auml;ten und Ziele f&uuml;r ihr Leben.</p><p>Nat&uuml;rlich bezieht sich das N&uuml;chternsein hier nicht auf einen leeren Magen oder die 0 Promille beim Autofahren. Es geht Paulus darum, geistlich n&uuml;chtern und wachsam zu sein. Es geht darum, ein klares Urteilsverm&ouml;gen zu haben, gepr&uuml;ft am Wort Gottes.</p><p>Die Gefahren lauern hier auf zwei Seiten. Paulus benennt beide in Vers 7 mit <em>&bdquo;schlafen und betrinken oder berauschen&ldquo;. </em></p><p>Ich kann mich einerseits dem Zeitgeist anpassen, geistlich schl&auml;frig werden. Ich glaube dann der allgemeinen Versicherung aus Vers 3: &bdquo;Es ist Friede. Es hat keine Gefahr.&ldquo; Das Wohlstandsevangelium, fokusiert auf irdischen Erfolg, Gesundheit und Reichtum, ist wohl ein solcher Irrweg.</p><p>Doch die Gefahr der geistlichen Schl&auml;frigkeit gilt wohl noch grunds&auml;tzlicher. Der 1961 verstorbene Autor Ole Hallesby schreibt (in seinem Buch &bdquo;Vom Beten&ldquo;) sehr direkt: &bdquo;Es ist an der Zeit, dass wir verweichlichten, willensschwachen und genusss&uuml;chtigen Christen von heute uns darum k&uuml;mmern, was uns die Bibel&nbsp; &uuml;ber &hellip; unsere Heiligung und unser Gebetsleben zu sagen hat.&ldquo;</p><p>Die zweite Gefahr, die Paulus nennt, ist die, sich zu berauschen. Dieses Berauschen funktioniert nicht nur mit Alkohol und Drogen. Psychische Abh&auml;ngigkeiten in Bezug auf Smartphones, Internet, Pornographie oder Magersucht sind mindestens ebenso zerst&ouml;rerisch und gef&auml;hrlich. Doch es f&auml;ngt wohl schon fr&uuml;her an. Berauschen beginnt, wo wir die Rettungsbotschaft von Jesus zu einem Wohlf&uuml;hl-Evangelium herabsetzen. Wenn es nur dem Gef&uuml;hlskick dient, ohne echte Bereitschaft zur Lebens&auml;nderung.</p><p>Unn&uuml;chtern ist auch eine Lebensweise zu nennen, die sich aus der realen Welt zur&uuml;ckzieht. In Thessalonich gab es offenbar Gemeindeglieder, die aufgeh&ouml;rt haben zu arbeiten. (1. Thessalonicher 4,11. &bdquo;Der HERR kommt ja bald wieder, also ist Erwerbsarbeit v&ouml;llig unn&ouml;tig&ldquo;, so meinen sie.</p><p>Paulus hat deshalb darauf verwiesen, dass man niemandem zur Last fallen soll. Und der Lebensstil der Christen soll zur Botschaft des Evangeliums passen. (1. Thessalonicher 4,12)</p><p>F&uuml;r die richtige Balance und geistliche N&uuml;chternheit braucht es deshalb einen Schutzpanzer aus Glaube, Hoffnung und Liebe. (1. Thessalonicher 5,8) <em>&bdquo;Aber wir geh&ouml;ren auf die Seite des Tages! Deshalb wollen wir mit ungetr&uuml;btem Bewusstsein unser Leben f&uuml;hren. Wie Soldaten, die sich f&uuml;r den Einsatz vorbereiten, wollen wir unsere Ausr&uuml;stung anlegen: den Brustpanzer, der unseren Glauben an Jesus und unsere Liebe darstellt, und den Helm, mit dem unsere feste Hoffnung auf die vollst&auml;ndige Rettung gemeint ist.&ldquo;</em> [DB] Diese Ausr&uuml;stung erm&ouml;glicht den dritten Schwerpunkt:</p><h2><strong>3. Erbaut euch als Nachfolger von Jesus und erbaut gemeinsam die Gemeinde Gottes!&nbsp; </strong></h2><p>F&uuml;r das Leben in der Nachfolge Jesu gibt es zum Abschluss in Vers 11 noch zwei wichtige Hinweise: Ermahnt, ermutigt, tr&ouml;stet euch untereinander! Als Gemeinde brauchen sich die Glieder gegenseitig. Paulus betont immer wieder, wie wichtig die gegenseitige Unterst&uuml;tzung, Ermutigung und Korrektur ist.</p><p>Und erbaut einander! Hier verwendet Paulus ein Verb, das w&ouml;rtlich bedeutet &bdquo;ein Haus erbauen&ldquo;. Die gegenseitige Ermutigung in der Nachfolge hat offenbar zwei Ziele. Einerseits soll jeder Einzelne vorankommen im Ver&auml;nderungsprozess, um in der Nachfolge Christus &auml;hnlicher zu werden und in der Charakterver&auml;nderung zu reifen. Und das gegenseitige Erbauen baut gleichzeitig das Haus Gottes, die Gemeinde.</p><p>Petrus schreibt &auml;hnlich in seinem Brief von &bdquo;lebendigen Steinen.&ldquo; (1. Petrus 2,5)</p><p>Paulus lobt, dass gerade dieses gegenseitige Ermutigen, Korrigieren und Voranbringen schon praktiziert wird. Paulus ermutigt zu einem Leben mit Zielorientierung. Das soll sich im Lebensstil auswirken, sodass wir in allen Bereichen unseres Lebens Gottes Erl&ouml;sung erleben durch Jesus, den Messias, unseren Herrn. [DB]</p><p>Genau dazu helfen uns die drei genannten Punkte:</p><p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bitte keine Spekulationen &uuml;ber die Wiederkunft des Herrn!<br />
2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lebt n&uuml;chtern und besonnen als Kinder des Lichts!<br />
3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Erbaut euch als Nachfolger von Jesus und erbaut gemeinsam die Gemeinde Gottes!&nbsp;</p><p>Sind Sie auch dabei?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kreisel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17215462.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17215474.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 5,1-11 – ausgelegt von Jens Kreisel.</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kreisel</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Meine Jesus-Geschichte als Video</title>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Paulus und Gabi Hieber machen Medienschulungen in Asien und Afrika.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Paulus und Gabi Hieber machen Medienschulungen in Asien und Afrika.</em><br/>
<p>Aus dem Christenverfolger Paulus wird ein Jesus-Fan. Faszinierend sind auch heute Lebensgeschichten von Menschen aus aller Welt, die Gott v&ouml;llig ver&auml;ndert hat. Solche Stories in Kurzfilmen festzuhalten, fasziniert&nbsp;<strong>Gabi und Paulus Hieber</strong>. Die beiden Deutschen sind als Medienmissionare viel unterwegs, um junge Christen in Asien und Afrika f&uuml;r solche Drehs zu schulen. Im Gespr&auml;ch mit&nbsp;<strong>Ingrid Heinzelmaier</strong>&nbsp;berichten sie von Kursen in Pakistan und im S&uuml;dsudan.&nbsp;</p><p><br />
&#9658;&nbsp;<strong> F&uuml;r diese Sendung wurde ElevenLabs verwendet.&nbsp;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17215464.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17215472.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Läuft bei dir...</title>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Läuft bei dir…

Was macht den ersten Satz eines Briefes aus? Er ist wie das freundliche Lächeln, das Sie einer Person zur Begrüßung schenken. Ein sehr treffendes Beispiel dafür finde ich im Anfang des dritten Johannesbriefes im N…</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Läuft bei dir…

Was macht den ersten Satz eines Briefes aus? Er ist wie das freundliche Lächeln, das Sie einer Person zur Begrüßung schenken. Ein sehr treffendes Beispiel dafür finde ich im Anfang des dritten Johannesbriefes im N…</em><br/>
<p><strong>L&auml;uft bei dir&hellip;</strong></p><p>Was macht den ersten Satz eines Briefes aus? Er ist wie das freundliche L&auml;cheln, das Sie einer Person zur Begr&uuml;&szlig;ung schenken. Ein sehr treffendes Beispiel daf&uuml;r finde ich im Anfang des dritten Johannesbriefes im Neuen Testament. Johannes schreibt an seinen Freund Gajus folgenden ersten Satz: &bdquo;Mein Lieber, ich w&uuml;nsche, dass es dir in allen St&uuml;cken gut gehe und du gesund seist, so wie es deiner Seele gut geht.&ldquo; Das ist mehr als ein freundliches L&auml;cheln. Ich finde, das ist schon fast eine feste Umarmung. Oder?</p><p>Der erste Teil des Satzes ist eine feste Begr&uuml;&szlig;ungsformel der damaligen Zeit gewesen und ein gebr&auml;uchlicher Bestandteil eines Briefes. Er bedeutet so viel wie der Wunsch, Erfolg zu haben und im Wohlstand zu leben. Neudeutsch: &bdquo;L&auml;uft f&uuml;r dich.&ldquo;</p><p>Allerdings lassen mich die beiden ersten Worte &bdquo;Mein Lieber&ldquo; bereits erahnen, dass Johannes und Gajus eine wirklich herzliche Beziehung haben. Der zweite Teil des Satzes best&auml;tigt meine Vorahnung: &bdquo;So wie es deiner Seele gut geht.&ldquo; Das ist un&uuml;blich. Johannes stellt hier einen Vergleich zwischen dem Zustand seiner k&ouml;rperlichen Gesundheit und dem Zustand seiner Seele her. Die Seele eines Menschen ist das, was dem Menschen von Gott gegeben wurde: Sie ist der Lebensatem, das Leben selbst. Somit sind Johannes&lsquo; W&uuml;nsche f&uuml;r Gajus allumfassend. Er w&uuml;nscht ihm k&ouml;rperlich, seelisch und geistlich das Beste.</p><p>Johannes&lsquo; F&uuml;rsorge ist ein Spiegel der F&uuml;rsorge Gottes f&uuml;r alle, die ihn lieben. Gott l&auml;chelt, wenn er mich sieht. Er m&ouml;chte, dass es meiner Seele gut geht. Das gleiche gilt f&uuml;r Sie und Ihre Seele. Eine Einladung, Gott alles hinzuhalten, in der Hoffnung, dass er am Ende alles wohl machen wird.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17215468.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Das Gebet – jetzt wöchentlich auf ERF Plus</title>
      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Jeden Dienstag von 20-22 Uhr beten wir live im Radio für Ihre Anliegen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109869.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Dallas Penner /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Jeden Dienstag von 20-22 Uhr beten wir live im Radio für Ihre Anliegen.</em><br/>
<p>Ab sofort gibt es eine neue Livesendung auf ERF Plus: Das Gebet &ndash; jeden Dienstag von 20-22 Uhr im Radio. Und Sie k&ouml;nnen mitmachen: <strong>Tobias Schuffenhauer</strong> betet mit wechselnden G&auml;sten f&uuml;r Ihre Anliegen. Im Gespr&auml;ch mit Katja V&ouml;lkl erl&auml;utert er das Konzept.&nbsp;</p><p>Seien Sie dabei und schicken Sie uns Ihr Gebetsanliegen direkt an studio@erfplus.de, per&nbsp;WhatsApp (+49 160 97997900) oder <strong>HIER</strong> &uuml;ber das Formular.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17211384.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17211386.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jeden Dienstag von 20-22 Uhr beten wir live im Radio für Ihre Anliegen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der ewige König und Priester</title>
      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 110 – ausgelegt von Paul Thomczik.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 110 – ausgelegt von Paul Thomczik.</em><br/>
<p>Heute am <strong>Ewigkeitssonntag</strong>, auch Totensonntag genannt, werden wir besonders an unsere Verg&auml;nglichkeit erinnert, aber auch an das ewige Leben in der Herrlichkeit Gottes. Denn Jesus Christus hat gesagt: <em>&bdquo;Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und wer da lebt und glaubt an mich, wird nimmermehr sterben.&ldquo;</em></p><p>Jesus Christus ist der im Alten Testament verhei&szlig;ene Messias. Durch seinen Tod am Kreuz hat er die S&uuml;nden der Menschheit auf sich genommen. Durch seine Auferstehung hat er den Tod besiegt und den Weg zu Gott und ewigem Leben er&ouml;ffnet. Seine Worte und Taten gelten als Offenbarung Gottes.</p><p>Unser Psalm spricht davon, dass Jesus Christus auch der Herrscher ist &ndash; Psalm 110,1-3; der Priester &ndash; Psalm 110,4 und der Richter &ndash; Psalm 110,5-7. Schauen wir uns das einmal genauer an.</p><h2><strong>Jesus Christus ist der Herrscher:</strong></h2><p><em>In den Versen 1-3 hei&szlig;t es: &bdquo;Der Herr sprach zu meinem Herrn: &raquo;Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner F&uuml;&szlig;e mache.&laquo; Der Herr wird das Zepter deiner Macht ausstrecken aus Zion. Herrsche mitten unter deinen Feinden! Wenn du dein Heer aufbietest, wird dir dein Volk willig folgen in heiligem Schmuck. Deine S&ouml;hne werden dir geboren wie der Tau aus der Morgenr&ouml;te.&ldquo;</em></p><p>Eines Tages fragte Jesus die Pharis&auml;er w&auml;hrend eines Gespr&auml;chs in Jerusalem, was sie glaubten, wer der Messias sei. Von wem w&uuml;rde der Verhei&szlig;ene abstammen? Sie antworteten richtigerweise, er werde ein Sohn Davids sein. Und dann machte Jesus ihnen anhand von Psalm 110, den sie als messianisch anerkannten, deutlich, dass der Messias mehr ist als nur ein Nachkomme Davids &ndash; er ist Davids &bdquo;Herr&ldquo;. Damit beanspruchte Jesus f&uuml;r sich, der verhei&szlig;ene Messias zu sein.</p><p>Und der Messias wird nicht nur Retter, sondern auch Herrscher sein, wie es mit folgenden Worten beschrieben wird: <em>&bdquo;Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde zum Schemel deiner F&uuml;&szlig;e mache. Der HERR wird das Zepter deiner Macht ausstrecken aus Zion. Herrsche mitten unter deinen Feinden!&ldquo;</em></p><p>In der Bibel ist die rechte Seite der Ehrenplatz. Wer dort sitzt, teilt die Macht und W&uuml;rde des Herrschers. An Gottes rechter Seite kann so nur der Sohn Gottes &ndash; Jesus Christus &ndash; sitzen, weil er die g&ouml;ttliche Vollmacht besitzt, weil er selber Gott ist, weil er alle Macht im Himmel und auf der Erde besitzt. Gott selbst gab ihm diese Macht, weil er f&uuml;r uns am Kreuz starb, um uns mit Gott zu vers&ouml;hnen.</p><p>Der Ausgangspunkt seiner Herrschaft ist Jerusalem, so lesen wir in Vers 2. Dort in Jerusalem erlebte Jesus seine Auferstehung und seine R&uuml;ckkehr zu seinem himmlischen Vater, wo er den eben beschriebenen Ehrenplatz eingenommen hat. Und nun herrscht er mitten unter seinen Feinden. Auch wenn es Widerstand gibt, aber Jesus Christus setzt sich durch und sein Reich wird auch in unserer Zeit weiter in unserer Welt gebaut. Also der Bereich, indem Gottes Wille geschieht und Menschen unter seiner F&uuml;hrung leben.</p><p>Menschen vertrauen diesem Jesus Christus ihr Leben an. Es beginnt ein neues, erfrischendes Leben. Der Psalm sagt, <em>&bdquo;Deine S&ouml;hne werden dir geboren, wie der Tau aus der Morgenr&ouml;te&ldquo; </em>und sie folgen willig Jesus Christus in heiligem Schmuck nach. Der heilige Schmuck, das ist die Vergebung der Schuld und damit die Gewissheit, nichts trennt mich von Gott. Ich geh&ouml;re zu Gott im Leben und im Sterben. Der heilige Schmuck, das ist die Zugeh&ouml;rigkeit zur Familie Gottes, das ist die Erf&uuml;llung mit dem Heiligen Geist, der hilft, nach Gottes Willen zu leben.</p><p>Jesus Christus herrscht so im Leben von Menschen und er herrscht in der Weltgeschichte. Vor Jesus Christus werden sich einst alle M&auml;chte beugen m&uuml;ssen, wenn er wiederkommt und sein g&ouml;ttliches Friedensreich sichtbar aufrichtet und jeder, ohne Ausnahme. wird bekennen m&uuml;ssen, dass Jesus Christus, der Herr ist! Jesus Christus ist der absolute Herrscher, weil er alle Macht im Himmel und auf Erden besitzt.</p><h2><strong>Jesus Christus ist auch Priester:</strong></h2><p>Darauf weist uns Vers 4 hin: <em>&bdquo;Du bist ein Priester ewiglich nach der Weise Melchisedeks.&ldquo;</em></p><p>In 1. Mose 14,18&ndash;20 hei&szlig;t es, dass Melchisedek K&ouml;nig von Salem, also Jerusalem, und ein Priester Gottes des H&ouml;chsten war. Es gibt keinen Hinweis auf seinen Vater, seine Mutter oder irgendeinen seiner Vorfahren, weder auf den Anfang noch das Ende seines Lebens, so lese ich in Hebr&auml;er 7,3. Die Priester Israels stammten aus dem Stamm Levi, von Aaron und seinen Nachkommen. Jesus stammte aber nicht aus dem Stamm Levi und er wird trotzdem Priester genannt, also nicht nach Aaron, sondern nach Melchisedek, der keinen Stammbaum besa&szlig;. Wie Melchisedek vereinte Jesus Christus auch beide &Auml;mter, dass des Herrschers und das des Priesters.</p><p>Im Alten Testament war der Priester der Mittler zwischen Gott und dem Volk. Jesus Christus &uuml;bernimmt diese Rolle aber auf vollkommene Weise, wovon im Hebr&auml;erbrief 4,15-16 die Rede ist: <em>&bdquo;Dieser Hohe Priester versteht unsere Schw&auml;chen, weil ihm dieselben Versuchungen begegnet sind wie uns, doch er wurde nicht schuldig. Lasst uns deshalb zuversichtlich vor den Thron unseres gn&auml;digen Gottes treten. Dort werden wir Barmherzigkeit empfangen und Gnade finden, die uns helfen wird, wenn wir sie brauchen.&ldquo;</em></p><p>Jesus Christus kennt unsere K&auml;mpfe. Er hat alles erlebt, was wir durchmachen &ndash; Versuchungen, Herausforderungen, Zweifel &ndash; und das ohne selbst zu s&uuml;ndigen. Und wenn wir s&uuml;ndigen, tritt er als F&uuml;rsprecher, als Anwalt, als unser Beistand, bei Gott f&uuml;r uns ein. Er verteidigt uns, nicht, indem er unsere Schuld leugnet, sondern weil er selbst f&uuml;r unsere Schuld gestorben ist, denn sein Blut w&auml;scht uns rein von jeder S&uuml;nde und wir d&uuml;rfen so weiterhin mit Gott als unserem himmlischen Vater leben und nach dem Sterben bei ihm Zuhause sein<strong>.&nbsp;</strong></p><h2><strong>Jesus Christus ist der kommende Richter:</strong></h2><p>Der Ausdruck <em>&bdquo;am Tag seines Zorns&ldquo;</em> in Vers 5 spricht vom Gericht Gottes &uuml;ber das B&ouml;se. Gott der Vater ist der Ursprung allen Gerichts und Jesus Christus ist der von Gott eingesetzte Richter. Gott richtet also durch Jesus. Die drastische Sprache - &bdquo;voll Leichen&ldquo; - unterstreicht die Ernsthaftigkeit des Gerichts. Das Gericht bedeutet, dass Unterdr&uuml;ckung, Gewalt, L&uuml;ge, alles B&ouml;se nicht das letzte Wort behalten. Das letzte Wort und somit den Sieg &uuml;ber alle gottfeindlichen M&auml;chte hat Jesus Christus. Das machen auch die letzten Worte des Psalms deutlich &bdquo;er wird das Haupt emporheben&ldquo;. Das ist das Zeichen des Eroberers und seiner Herrschaft.</p><p>Jesus Christus kann so das Haupt erheben, weil er zuvor wie wir ein Mensch aus Fleisch und Blut wurde &ndash; er trank vom Bach auf dem Wege.</p><p>Im Hebr&auml;erbrief lesen wir das so: Christus ist nun auch ein Mensch geworden wie wir, um durch seinen Tod dem Teufel &ndash; als dem Herrscher &uuml;ber den Tod &ndash; die Macht zu entrei&szlig;en. So hat er alle befreit, die ihr Leben lang in der Furcht vor dem Tod gefangen waren, (Hebr&auml;er 2,14-15). Die &bdquo;Furcht vor dem Tod&ldquo; ist eine Macht, die viele Menschen gefangen h&auml;lt. Doch wenn ich zu Jesus Christus geh&ouml;re, brauche ich den Tod nicht mehr f&uuml;rchten, weil er durch Jesus Christus besiegt ist. Jesus Christus ist der Sieger &uuml;ber H&ouml;lle, Tod und Teufel, hei&szlig;t es in einem Lied so treffend.</p><p>Jesus Christus ist der absolute Herrscher, der g&ouml;ttliche Priester und der kommende Richter.</p><p>Da kann ich nur sagen, wohl dem, der zu Jesus Christus geh&ouml;rt, im Leben, wie im Sterben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Paul Thomczik</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17215088.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17215103.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Paul Thomczik</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ewigkeitssonntag: (Weit) mehr als nur Gedenken?!</title>
      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Was hat es mit dem Feiertag heute auf sich? (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110244.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Madeleine Maguire /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Was hat es mit dem Feiertag heute auf sich? (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Ein&nbsp;Gedenktag&nbsp;f&uuml;r die Toten &hellip;&nbsp;was&nbsp;ein&nbsp;bisschen klingt&nbsp;wie&nbsp;ein&nbsp;Ritus&nbsp;alter V&ouml;lker, ist ein kirchlicher Feiertag zum Ende des Kirchenjahres: der&nbsp;Ewigkeitssonntag. Oder auch Totensonntag. Was es&nbsp;damit&nbsp;genau&nbsp;auf&nbsp;sich&nbsp;hat und wo der Name&nbsp;herkommt,&nbsp;erfahren Sie hier von Johannes Kolk und <strong>ERF Jess-Moderator Steffen Schmidt</strong>.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17215082.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17215094.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das Licht für die Völker</title>
      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 49,6 – ausgelegt von Eveline Schubert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 49,6 – ausgelegt von Eveline Schubert.</em><br/>
<p>M&ouml;chte Gott wirklich alle Menschen auf unserer Erde erreichen? Hat Gott alle Leute im Blick? Sieht er denn auch die Menschen in entfernten Orten, auf abgelegenen Inseln, in schwer zug&auml;nglichen Bergen? Interessiert Gott sich f&uuml;r Menschen, die noch nie von ihm geh&ouml;rt haben?</p><p>Im alttestamentlichen Buch Jesaja finden wir Hinweise auf Gottes Pl&auml;ne.</p><p>In Jesaja, Kapitel 49 Vers 6 spricht Gott von einem Diener, den er beauftragt. Zu diesem Diener sagt Gott:&nbsp;<strong>&bdquo;Ich mache dich zum Licht f&uuml;r die V&ouml;lker, damit alle Menschen auf der Erde durch dich meine rettende Hilfe erfahren&ldquo;&nbsp;</strong>(Jesaja 49,6)</p><p>Alle Menschen auf der Erde sollen also von Gottes Rettung erfahren. Das Licht Gottes soll die ganze Erde erreichen. Das Heil von Gott soll weltweit verbreitet werden.</p><p>Die Menschen brauchen das Licht Gottes, denn sie leben in Dunkelheit. Alleine k&ouml;nnen sie kein Licht machen. Sie brauchen Gottes Licht.</p><p>Wer ist dieser Diener, von dem der Prophet Jesaja redet? Wer ist dieser Diener, den Gott beauftragt, den er zum Licht f&uuml;r die V&ouml;lker macht?</p><p>Ich denke, es ist Jesus, der Sohn Gottes. Er sagt von sich Jahrhunderte sp&auml;ter: &bdquo;Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht mehr im Finstern sein, sondern er wird das Licht des Lebens haben.&ldquo; Das steht im Johannesevangelium, Kapitel 8 Vers 12.</p><p>Doch Jesus hat auch seine Nachfolger dazu bestimmt, Licht der Welt zu sein. So hat sich zum Beispiel der Apostel Paulus aufgemacht und auf zahlreichen Reisen das Licht von Jesus in die Metropolen seiner Zeit gebracht. Paulus zitiert die Aussage von Jesaja gegen&uuml;ber seinen Volksgenossen, den Juden. Paulus erkl&auml;rt ihnen, dass Gott sein Licht auch zu den anderen V&ouml;lkern bringen m&ouml;chte. Und so predigte Paulus oft vor nichtj&uuml;dischen Zuh&ouml;rern. Andere Christen haben das Licht von Jesus noch weitergetragen.</p><p>Kennen Sie jemanden, der fremde Menschen mit der guten Nachricht von Jesus erreichen m&ouml;chte? Vielleicht steht auf Ihrem Regal das Foto einer Missionarin, die bewusst im Ausland arbeitet. Beten Sie doch heute f&uuml;r ihren Dienst. Schreiben Sie ihr eine ermutigende Nachricht. So tragen Sie dazu bei, dass das Licht Gottes die ganze Welt erreicht.</p><p>Auch hier bei uns gibt es Gelegenheit, Menschen aus ganz unterschiedlichen Nationen zu begegnen. Wir k&ouml;nnen die Menschen im Stillen segnen und f&uuml;r sie beten. Und wir k&ouml;nnen von Jesus sprechen und das Licht Gottes weitertragen.</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Sie haben Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben? Fragen Sie Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="Nikodemus.ai" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1109999.jpg" width="1024" /></p><p style="text-align:center">&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Eveline Schubert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17215086.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17215096.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 49,6 – ausgelegt von Eveline Schubert.</itunes:subtitle>
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      <author>Eveline Schubert</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Die Zäsur des Todes</title>
      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Bestsellerautor Timothy Keller über Trost und Hoffnung angesichts von Trauer und Sterben. (Autor: Hanna Willhelm)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110281.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Frank Licorice, Timothy Keller, CC BY-SA 2.0</figcaption></figure><em>Bestsellerautor Timothy Keller über Trost und Hoffnung angesichts von Trauer und Sterben. (Autor: Hanna Willhelm)</em><br/>
<p>Tod und Trauer geh&ouml;ren unausweichlich zum Leben eines jeden Menschen, auch wenn wir das gerne verdr&auml;ngen m&ouml;chten.</p><p>Warum ist der Tod in den westlichen Gesellschaften ein solches Tabuthema? Und welche Hoffnung bietet der christliche Glaube f&uuml;r trauernde Angeh&ouml;rige oder Menschen, die sich aufgrund einer Krankheit oder dem Alter mit ihrem eigenen Sterben auseinandersetzen m&uuml;ssen?</p><p>Der christliche Theologe und amerikanische Bestseller-Autor <strong>Timothy Keller</strong> (1950-2023) geht diesen Fragen in seinem kleinen Buch &bdquo;&Uuml;ber den Tod&ldquo; nach. Urspr&uuml;nglich als Predigttext f&uuml;r die Beerdigung seiner Schw&auml;gerin geschrieben, bekommt das Buch f&uuml;r Keller kurz nach Ver&ouml;ffentlichung eine sehr pers&ouml;nliche Bedeutung - er erh&auml;lt selbst die Diagnose &bdquo;Krebs&ldquo;.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17215084.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17215090.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Bestsellerautor Timothy Keller über Trost und Hoffnung angesichts von Trauer und Sterben. (Autor: Hanna Willhelm)</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Ewigkeitssonntag - Hoffnung glitzert leise</title>
      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Esra 10,1.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Esra 10,1.</em><br/>
<p>Der Ewigkeitssonntag heute ist dem Andenken an Verstorbene gewidmet. Neben dem Totengedenken wird in vielen Gottesdiensten auch zu einem bewussteren Umgang mit der Lebenszeit ermutigt. Ja, das Kirchenjahr endet, aber ein neues beginnt. Heute ist Trauer angesagt, aber die Hoffnung auf die Ewigkeit glitzert schon durch.</p><p>Im Alten Testament der Bibel berichtet ein Gottesmann namens Esra, wie er und das Volk Israel mit schwerer Schuld umgehen: Sie weinen und sie beten.&nbsp;<strong>&bdquo;W&auml;hrend Esra weinend vor dem Haus Gottes auf den Knien lag und die Schuld des Volkes bekannte, sammelte sich eine gro&szlig;e Menge von israelitischen M&auml;nnern, Frauen und Kindern um ihn. Auch sie weinten sehr.&ldquo;</strong>, steht dort. (Esra 10,1 Ne&Uuml;)</p><p>Damals wie heute sagt mir das: Die Lage ist traurig, aber nicht hoffnungslos; die Krankheit bedrohlich, aber nicht unheilbar. Es breitet sich ein Geist der Reue aus und Hoffnung beginnt zu glitzern - auf Gottes Vergebung und Erbarmen.</p><p>Die S&uuml;nde, die uns zu Recht qu&auml;lt, muss uns nicht zugrunde richten. In traurigen Zeiten k&ouml;nnen wir erkennen, was f&uuml;r uns und was gegen uns spricht. Und durch Gottes Gnade kann es gute Hoffnung geben, selbst wenn wir uns vor Gott schwer schuldig f&uuml;hlen.</p><p>Was ich falsch gemacht habe, muss ich so weit wie m&ouml;glich bereinigen und f&uuml;r den entstandenen Schaden Verantwortung &uuml;bernehmen, sonst w&auml;re die Reue ja nicht echt. S&uuml;ndiges Verhalten muss abgestellt werden, mit dem Entschluss, nie wieder etwas damit zu tun zu haben. Weinen ist in diesem Fall gut, aber Besserung ist besser. Und es scheint auch heute ein Glanz aus der Ewigkeit: Gott freut sich &uuml;ber Reue. Er freut sich, wenn er endlich wieder mit uns zusammen sein kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17215092.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Esra 10,1.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Esra 10,1.</itunes:summary>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Bloß nicht erwischen lassen</title>
      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Bernd Kortmann zu Markus 14,72</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Markus 14,72</em><br/>
<p>Es gibt einige Momente aus meiner Jugendzeit, die w&uuml;rde ich im Nachhinein gern vergessen. Doch Erlebtes brennt sich fest im Ged&auml;chtnis ein und f&uuml;hrt im besten Fall ja auch zu einem Lernprozess.</p><p>Wenn ich an die Spielerunden mit meinem Jugendkreis denke, dann kann ich mir bis heute nicht erkl&auml;ren, wie ich es geschafft habe, so gut zu schummeln. Zaubern konnte ich noch nie, aber die Leute ablenken ging damals sehr gut.</p><p>So habe ich als braver Teilnehmer so manches Spiel zu meinen Gunsten ver&auml;ndert. Ich habe mir mehr Spielfiguren genommen, als der Gegenwert meiner Karten es zulie&szlig;. Oder ich habe mit vorget&auml;uschtem Ungeschick einen Wurf wiederholt.</p><p>Im Moment selbst habe ich mich nicht gesch&auml;mt. Ich wollte ja gewinnen, also war es das, was ich eben tun musste. Nur im Nachhinein wurde mir bewusst, wie schlimm ich doch gehandelt habe. Nicht nur im Spiel, sondern im Umgang mit meinen Freunden.</p><p>Petrus muss es ebenfalls schlimm ergangen sein. Er war einer der engsten Weggef&auml;hrten und eifrigsten Sch&uuml;ler von Jesus. Er ist der Einzige, der Jesus nach seiner Verhaftung im Garten Gethsemane wirklich beistehen will - und scheitert doch kl&auml;glich.</p><p>Im Markusevangelium, im Kapitel 14 Vers 72, wird die Situation so geschildert: &ldquo;In diesem Augenblick kr&auml;hte der Hahn zum zweiten Mal. Da erinnerte sich Petrus daran, wie Jesus zu ihm gesagt hatte: &raquo;Bevor der Hahn zweimal kr&auml;ht, wirst du mich dreimal verleugnen.&laquo; Und er brach in Tr&auml;nen aus.&rdquo; (NG&Uuml;)</p><p>Petrus wollte zwar da sein, sich aber blo&szlig; nicht erwischen lassen. Obwohl es bei mir nicht so schlimm war, f&uuml;hle ich seinen Schmerz. Ich wollte eben mitspielen, aber auf meine Weise. Wollte mich nicht erwischen lassen, habe aber alles aufs Spiel gesetzt.</p><p>Gott sei Dank muss ich das heute nicht mehr. Ich kann meistens gut verlieren. Denn mir sind die Menschen wichtiger als der Sieg.</p><p>Wie ist es bei Ihnen? F&uuml;hlen Sie sich manchmal auch &bdquo;erwischt&ldquo;?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17214716.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Von der Auferstehung der Toten</title>
      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 4,13-18 – ausgelegt von Jutta Hoffmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 4,13-18 – ausgelegt von Jutta Hoffmann.</em><br/>
<p>Etwas ganz Unvorhergesehenes ist geschehen in der Gemeinde der Thessalonicher:</p><p>Christen sind gestorben! Dabei waren die ersten Christen damals davon &uuml;berzeugt, dass sie nicht sterben, sondern dass Jesus Christus, der auferstandene Herr, sie abholt. Noch zu ihrer Lebenszeit w&uuml;rde Jesus auf die Erde zur&uuml;ckkommen und sie sie zu sich holen. Sie werden sozusagen entr&uuml;ckt und begegnen Jesus. So haben ihnen Prediger immer wieder erz&auml;hlt. Das glauben und darauf vertrauen sie.</p><p>Und nun sind die ersten Christen gestorben und Jesus ist immer noch nicht zur&uuml;ckgekommen. Besteht f&uuml;r die nun schon verstorbenen Christen &uuml;berhaupt noch Hoffnung, Jesus wiedersehen zu k&ouml;nnen? Wie wird das sein, wenn Jesus sichtbar auf die Erde zur&uuml;ckkehrt und sie sind nicht dabei? Dann sind die bereits Verstorbenen ja benachteiligt, wenn sie dieses Ereignis verpassen. Oder haben die Toten vielleicht sogar einen Vorteil, weil sie schon gestorben und nun im Paradies bei Jesus sein k&ouml;nnen? Sehen sie Jesus jetzt schon?</p><p>Ist es dann nicht besser f&uuml;r die noch Lebenden, m&ouml;glichst bald auch zu sterben? Fragen &uuml;ber Fragen ... In der Gemeinde rumort es gewaltig. Paulus, der Missionar, schreibt einen Brief an die Thessalonicher Gemeinde und geht auf diese dr&auml;ngenden Fragen ein:</p><p>&bdquo;Es gibt Auferstehungshoffnung&ldquo;, so schreibt Paulus. &bdquo;Weil Jesus auferstanden ist, d&uuml;rfen auch seine Nachfolger auf die Auferstehung hoffen.&ldquo; Das ist der Glaube, die Hoffnung und der Trost der Christen.<br />
Und: Die bereits Verstorbenen haben keinen Vorteil gegen&uuml;ber den noch Lebenden, aber auch keinen Nachteil. Beide werden bei der R&uuml;ckkehr des Herrn gemeinsam entr&uuml;ckt werden in die neue Welt. Die Toten werden zuerst auferstehen und zugleich mit den Lebenden entr&uuml;ckt werden. <strong>Zugleich:</strong> So lautet die tr&ouml;stende Botschaft des Paulus. Sowohl die Toten als auch die Lebenden werden dann beim Herrn sein allezeit!</p><p>Mit diesen Worten tr&ouml;stet Paulus die Gemeinde und mit diesen Worten sollen sich die Christen gegenseitig tr&ouml;sten!</p><p>Das Thema von der Wiederkunft Jesu auf diese Erde regt seit zwei Jahrtausenden die Phantasie der Menschen an. Auch unter Theologen gibt es die unterschiedlichsten Lehrmeinungen zu den Themen Wiederkunft Jesu und Entr&uuml;ckung der Christen. Wie wird es sein, wenn Jesus erscheint und seine Gemeinde zu sich holt? Wann wird das sein und wer wird dabei sein? Wird jemand zur&uuml;ckgelassen?</p><p>Unz&auml;hlige B&uuml;cher wurden zu dem Thema geschrieben und Filme gedreht. Menschen h&auml;tten gerne Gewissheit zu diesen Fragen. Und in B&uuml;chern, Filmen und im Internet werden oftmals sehr konkrete Antworten und Ausschm&uuml;ckungen geliefert. Manch einer stellt sogar Berechnungen an, wann sich das alles ereignet. Dabei hat Jesus ausdr&uuml;cklich gesagt, dass niemand den Termin kennt, au&szlig;er Gott selbst.</p><p>Der Apostel Paulus aber ist bei diesem Thema auffallend wortkarg und teilt seinen Lesern lediglich mit:<br /><strong>&bdquo;Wir werden beim Herrn sein allezeit&ldquo;.</strong></p><p>Die Bibel insgesamt ist mit den Aussagen &uuml;ber die Auferstehung von den Toten, die Entr&uuml;ckung und das Leben in der Ewigkeit sehr sparsam. Sie erz&auml;hlt wenig &uuml;ber die Wiederkunft Jesu.Aber sie gibt uns die wichtigste Information f&uuml;r Leben und Sterben preis:<br /><strong>&bdquo;Wir werden beim Herrn sein allezeit.&ldquo;</strong></p><p>Offensichtlich ist es gar nicht wichtig, m&ouml;glichst viele Details &uuml;ber die Wiederkunft Jesu und das Leben nach dem Tod zu kennen.<br /><strong>&bdquo;Wir werden beim Herrn sein allezeit.&ldquo;</strong></p><p>Das reicht. Mit diesem Satz sollen sich Christen gegenseitig tr&ouml;sten. Und Trost, Mut und Zuversicht brauchen wir doch alle in einer Welt der Krisen, Kriege und Katastrophen.</p><p>Der ehemalige Bundespr&auml;sident Gustav Heinemann sagt 1950 auf dem Essener Kirchentag:&nbsp;&bdquo;Lasst uns der Welt antworten, wenn sie uns furchtsam machen will: &bdquo;Eure Herren gehen, unser Herr aber kommt.&ldquo;<br /><strong>&bdquo;Unser Herr kommt&ldquo;</strong>! Und:<br /><strong>&bdquo;Wir werden beim Herrn sein allezeit!&ldquo; </strong>Zwei Trostworte!</p><p>Jahrhunderte nachdem Paulus den Christen in Thessalonich schreibt und zum Tr&ouml;sten und Ermutigen aufruft, formulieren andere Christen dann den Heidelberger Katechismus.</p><p>Er stellt Fragen und gibt Antworten:</p><p>Die Frage lautet:<br /><strong>&bdquo;Was ist dein einziger Trost im Leben und im Sterben?&ldquo;</strong></p><p>Und die Antwort:<br />
&bdquo;Dass ich mit Leib und Seele,<br />
im Leben und im Sterben nicht mir,<br />
sondern meinem getreuen Heiland Jesus Christus geh&ouml;re.<br />
Er hat mit seinem teuren Blut<br />
f&uuml;r alle meine S&uuml;nden vollkommen bezahlt<br />
und mich aus aller Gewalt des Teufels erl&ouml;st,<br />
und er bewahrt mich so,<br />
dass ohne den Willen meines Vaters im Himmel<br />
kein Haar von meinem Haupt kann fallen,<br />
ja, dass mir alles zu meiner Seligkeit dienen muss.<br />
Darum macht er mich auch<br />
durch seinen Heiligen Geist<br />
des ewigen Lebens gewiss<br />
und von Herzen willig und bereit,<br />
ihm fortan zu leben.&ldquo;</p><p>Das reicht wirklich zum Leben und zum Sterben. Das ist wirklich auch mein einziger Trost im Leben und Sterben. Mehr brauche ich nicht!<br />
&nbsp;</p><p style="text-align:center"><strong>Sie haben Fragen zu Tod und Sterben, zum christlichen Glauben und zur Bibel? Fragen Sie Nikodemus.AI:</strong><br />
&nbsp;</p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1110283.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jutta Hoffmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17214710.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17214722.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 4,13-18 – ausgelegt von Jutta Hoffmann.</itunes:subtitle>
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      <author>Jutta Hoffmann</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Besuch von TWR: Andy Schick in Wetzlar</title>
      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Neuer CEO von TWR (Trans World Radio) zum Antrittsbesuch bei deutschem Medienpartner ERF. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110276.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Neuer CEO von TWR (Trans World Radio) zum Antrittsbesuch bei deutschem Medienpartner ERF. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Er ist Neuseel&auml;nder, verheiratet, Vater von vier T&ouml;chtern und seit Kurzem der neue Chef von Trans World Radio, dem internationalen Medienpartner vom ERF: Wenn Sie <strong>Andy Schick</strong> n&auml;her kennen lernen m&ouml;chten, h&ouml;ren Sie sich den Beitrag an! Johannes Kolk hat Andy Schick auf ein kurzes Interview ins ERF-Studio gebeten.&nbsp;<br />
(Red.: Miri Langenbach)</p><figure class="image"><img alt="Susanne Thryoff, Andy Schick, Claudia Schmidt, Christian Kolk" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110278.jpg" width="1120" /><figcaption>v.l.n.r.: ERF Vorstandsvorsitzende Susanne Thyroff, TWR-CEO Andy Schick, Leiterin ERF Global Hope Claudia Schmidt, ERF Vorstand Christian Kolb, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17214704.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17214714.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Neuer CEO von TWR (Trans World Radio) zum Antrittsbesuch bei deutschem Medienpartner ERF. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Click a Tree“</title>
      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Bäume pflanzen und Früchte ernten. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110243.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Skelling Games</figcaption></figure><em>Bäume pflanzen und Früchte ernten. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Der Spieleautor <strong>Uwe Rosenberg</strong> ist bekannt f&uuml;r sein Engagement in Sachen Natur- und Klimaschutz. Sein neues Spiel &bdquo;<strong>Click a Tree</strong>&ldquo;, mit den Illustrationen von Roman Kucharski, bezieht sich auf das Klimaschutz-Projekt &bdquo;Board Game Road&ldquo;, das durch das Unternehmen <strong>Click a Tree</strong> in Ghana umgesetzt wird. Unterst&uuml;tzt wird das alles durch deutsche Spieleverlage, zu denen auch <strong>Skellig Games</strong> geh&ouml;rt, wo &bdquo;Click a Tree&ldquo; erschienen ist. Sie spielen bei diesem Spiel also nicht nur zuhause miteinander, sondern pflanzen tats&auml;chlich neue B&auml;ume an. Mehr &uuml;ber das Spiel erfahren Sie im Beitrag.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17214702.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17214718.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Herausfordernd</title>
      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 6, 12 – ausgelegt von Thomas Eger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 6, 12 – ausgelegt von Thomas Eger.</em><br/>
<p>Es ist das Gebet der Gebete. Jesus Christus selbst hat es eingef&uuml;hrt. Das Gebet ist bekannt unter dem Titel: &bdquo;Gebet des Herrn&ldquo;. Von Christen wird es auch das &bdquo;Vaterunser-Gebet&ldquo; genannt. Sie kennen es bestimm!</p><p>Sein Inhalt besteht aus sieben Bitten. Darunter ist eine Bitte auff&auml;llig. Sie wird n&auml;mlich durch eine Aufforderung erg&auml;nzt. Das bedeutet, Gott wird diese Bitte nur erf&uuml;llen, wenn ich darauf eingehe. Es handelt sich um die f&uuml;nfte Bitte des Gebets. Und sie hei&szlig;t:<strong>&nbsp;&bdquo;Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern!&ldquo;</strong></p><p>Ich finde, Bitte um Vergebung ist ein Kernanliegen in meiner Beziehung zu Gott. Daf&uuml;r wurde Gottes Sohn ja Mensch. Daf&uuml;r hat er sein Leben geopfert. Daf&uuml;r starb er am Kreuz. Damit mir meine Schuld vergeben werden kann, von Gottes Seite aus.</p><p>Was ist das f&uuml;r eine Schuld? Es geht um Schuld gegen&uuml;ber Gott und Menschen. Der Schuldenkatalog, in dem alles aufgelistet steht, das sind die Zehn Gebote Gottes.</p><p>Wer da in einem Punkt versagt, wird schuldig. Dabei z&auml;hlt Gott ein Schuldigwerden an anderen Menschen auch als ein Schuldigwerden an ihm! Das kann er sich erlauben, weil er der Sch&ouml;pfer aller Menschen ist. Wer einem anderen Menschen B&ouml;ses tut, schadet damit einem Gesch&ouml;pf Gottes!</p><p>Also: Im ersten Teil dieser Bitte bete ich zu Gott, mir alles zu vergeben, womit ich andere Menschen belastet habe. Gottes Antwort darauf ist: &bdquo;Tu ich gerne!&ldquo; - und jetzt kommt Gottes Bedingung daf&uuml;r faustdick: &bdquo;Aber nur, wenn du bereit bist auch dem Menschen zu vergeben, der an dir schuldig wurde!&ldquo;</p><p>Das ist keine einfache Sache! Als junger Mensch wurde ich einmal von einer Person seelisch sehr verletzt. Als dann im Gottesdienst das Vaterunser-Gebet dran war, wurde ich stutzig. Ich war zu diesem Zeitpunkt nicht in der Lage, dem zu vergeben, der so gemein zu mir gewesen ist. Und das war jetzt mein Dilemma. Mir wurde klar, wenn ich meinem N&auml;chsten nicht vergeben kann, dann vergibt Gott mir auch nicht.</p><p>Ich dachte es so zu l&ouml;sen, dass ich diese Bitte beim Vaterunser beten einfach auslasse. Aber das war keine L&ouml;sung auf Dauer. Da sammelte sich bei mir zu viel Schuldenstaub an. Ich wurde dar&uuml;ber nicht mehr Herr.</p><p>Ich wurde ungl&uuml;cklich. Ungl&uuml;cklich wegen der seelischen Verletzung, die ich erlitten habe. Ich konnte oder besser gesagt, ich wollte nicht vergeben. Da hab ich zum ersten Mal gesp&uuml;rt, wie Hass bitter macht. Das hat mich angefressen!</p><p>Ungl&uuml;cklich war ich aber auch, weil ich meine Schuld gegen&uuml;ber anderen nicht losgeworden bin. Gott vergab mir meine Schuld nicht, da ich ja nicht vergeben wollte! Irgendwann hat es dann aber Klick gemacht bei mir. Werde ich wieder frei und froh dadurch, dass ich vergebe? Dann soll mich nichts mehr daran hindern, es auch zu tun. Vorbild daf&uuml;r war Jesus selbst. Er hat im Sterben am Kreuz sogar seinen M&ouml;rdern vergeben! Das ist wahre Gr&ouml;&szlig;e! Also, warum sollte ich nicht auch vergeben? Ich musste ja keinen grausamen Tod sterben wie er. Was mich verletzt hatte, waren nur b&ouml;se Worte gewesen.</p><p>Gesagt, getan! Vergeben k&ouml;nnen macht frei! Frei vom Bittersein. Vergeben entkrampft und macht wieder froh!</p><p>Das zu erleben, w&uuml;nsche ich Ihnen auch, sollten sie gerade ein Problem haben mit der f&uuml;nften Bitte des Vaterunsers!</p><p style="text-align: center;"><br /><strong>Sie haben Fragen zum christlichen Glauben und zur Bibel? Fragen Sie doch Nikodemus.AI! </strong></p><p class="null"><img alt="" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1109998.jpg" width="1024" /></p><p style="text-align: center;">&#8203;&#8203;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Thomas Eger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17214708.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17214720.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Matthäus 6, 12 – ausgelegt von Thomas Eger.</itunes:subtitle>
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      <author>Thomas Eger</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Ermahnung zur Heiligung</title>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 4,1-12 – ausgelegt von Julien Schmidt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 4,1-12 – ausgelegt von Julien Schmidt.</em><br/>
<p>Kurz nachdem durch Paulus Wirken in Thessalonich viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind, kam es zu einer Christenverfolgung. Paulus hat Timotheus nach Thessalonich gesandt, weil er in Sorge um die junge Gemeinde in der Verfolgung war. Von Timotheus erhielt er die frohe Kunde, dass die Gemeinde im Glauben standhaft war. In Vers 1 schreibt Paulus, dass die Christen in Thessalonich in dem wandelten, was sie als Weisung empfangen hatten, darin aber noch zunehmen sollten. Er f&uuml;hrt weiter in Vers 2 aus, dass ihnen Weisungen oder Gebote gegeben wurden. Das sind klare Anweisungen, was sie tun und lassen sollen.</p><p>Wie Juden im Alten Testament 613 Gebote inklusive der 10 Gebote bekommen haben, hat Christus seinen Nachfolgern selbst und durch seine Apostel Gebote im Neuen Testament gegeben, das Gesetz Christi. Ein Christ ist also kein Gesetzloser. So hei&szlig;t es im Johannesevangelium, Kapitel 14:21a und 23a: <em>&bdquo;Wer meine Gebote hat und sie h&auml;lt, der ist es, der mich liebt&ldquo;</em>,&hellip; &bdquo;<em>Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten.</em>&ldquo;</p><p>Einen Christen kann ich daran erkennen, dass er Gottes Gebote und sein Wort, die Bibel, h&auml;lt. In Vers. 3 steht: <em>&bdquo;Denn dies ist Gottes Wille: eure Heiligung, dass ihr euch von der Unzucht fernhaltet.&ldquo; </em>Gott hat seinen Willen klar mitgeteilt; sowohl im Hebr&auml;ischen als auch im Griechischen Urtext bedeutet Heiligung Absonderung. Absonderung vom B&ouml;sen zugunsten von Gott. Unzucht ist im Griechischen porneia und bedeutet alle sexuelle Bet&auml;tigung au&szlig;erhalb der Ehe, inklusive Pornografie. Sex ist f&uuml;r eine auf Lebenszeit angelegte Ehe zwischen Mann und Frau vorgesehen (1. Mose 1,27-28; 1. Mose 2,24). In diesem gesch&uuml;tzten Raum braucht man keine Angst haben, keinen Leistungsdruck versp&uuml;ren. In 1. Thessalonicherbrief 4, Vers 4, schreibt Paulus, dass sich jeder in Heiligkeit und Ehrbarkeit sein eigenes Gef&auml;&szlig; zu gewinnen wissen soll. Gef&auml;&szlig; wird auch f&uuml;r den Leib oder die Frau verwendet. Jeder soll bei der Brautwerbung heilig und ehrbar mit der Frau umgehen. Im 1. Thessalonicherbrief 4, Vers 5 steht: <em>&bdquo;Nicht in Leidenschaft der Begierde wie die Nationen, die Gott nicht kennen.&ldquo;</em></p><p>Wer Gott nicht kennt, ist noch leichter versucht, in die Leidenschaft der Begierde zu fallen. In Vers 6 ermahnt Paulus die Thessalonicher, sich keine &Uuml;bergriffe zu erlauben oder seinen Bruder zu &uuml;bervorteilen, weil der Herr der R&auml;cher &uuml;ber all das ist. Eine solche &Uuml;bervorteilung k&ouml;nnte beispielsweise in einem Ehebruch liegen. In Vers 7 gibt Paulus die Begr&uuml;ndung: <em>&bdquo;Denn Gott hat uns nicht zur Unreinheit berufen, sondern zur Heiligung.&ldquo;</em></p><p>Ehebruch, Pornografie - was sexuelle Darstellungen mit Huren meint - etc. sind keine Option f&uuml;r einen Christen. Pornografie bedeutet &bdquo;ich nehme mir deinen K&ouml;rper zu meiner Befriedigung&ldquo;. Das Evangelium ist das Gegenteil, Jesus sagt, als er seine J&uuml;nger zum Abendmahl, in ein Leben mit ihm, einl&auml;dt: &bdquo;<em>mein Leib f&uuml;r euch gegeben</em>&ldquo;. Sexualit&auml;t ist ein Geschenk Gottes (1. Mose 1,27-28): <em>&bdquo;Und Gott schuf den Menschen als sein Bild, als Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie. 28 Und Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch&hellip;&ldquo;</em> Sie soll zwischen Mann und Frau in einer Ehe ausgelebt werden, 1. Mose 2,24: <em>&bdquo;Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen </em>(er soll alte Abh&auml;ngigkeiten verlassen) <em>und seiner Frau anh&auml;ngen</em> (bedeutet eigentlich festkleben, also Exklusivit&auml;t und lebenslange Treue), <em>und sie werden zu einem Fleisch werden </em>(k&ouml;rperliche Gemeinschaft und Einswerden).&ldquo;</p><p>In 1. Korinther 6,9-11 hei&szlig;t es, dass pornoi - also Leute, welche sexuelle Handlungen au&szlig;erhalb der Ehe begehen, G&ouml;tzendiener u.a. - das Reich Gottes nicht erben werden. Porneia im Sinne von Ehebruch begeht in seinem Herzen schon, wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, sagt Jesus (Matth&auml;us 5,27-28). So nehmen auch 70 % der Frauen heute Pornokonsum ihres Mannes wie einen Ehebruch wahr. In der Korintherstelle hei&szlig;t es, dass viele der Korinther pornoi gewesen waren. Jedoch hei&szlig;t es weiter, dass sie geheiligt und gerechtfertigt wurden in dem Namen des Herrn Jesus und durch den Geist Gottes. Jesus Christus weist sexuelle S&uuml;nder nicht ab. Im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 21:31 hei&szlig;t es: <em>&bdquo;Die Z&ouml;llner und die Huren gehen euch voran in das Reich Gottes.&ldquo; </em>In Jesu Stammbaum selbst sind Frauen, welche mit sexueller Unmoral zu tun hatten: (1) Tamar, welche von ihrem Schwiegervater schwanger war, (2) Rahab, eine berufsm&auml;&szlig;ige Hure.</p><p>Im Glauben an Jesus Christi stellvertretenden Kreuzestod finde ich Vergebung f&uuml;r all meine S&uuml;nden. Das eigentliche Problem von Unzucht ist, dass nach R&ouml;mer 1,25 <em>&bdquo;&hellip; die Wahrheit Gottes mit der L&uuml;ge vertauscht und dem Gesch&ouml;pf mehr Verehrung und Gottesdienst erwiesen wird als dem Sch&ouml;pfer &hellip;&ldquo; </em></p><p>Gott wird in der Bibel als Ehemann Israels dargestellt, Jesus Christus als Br&auml;utigam der christlichen Gemeinde. Ehebruch mit einem anderen Menschen ist physischer G&ouml;tzendienst gegen&uuml;ber Gott. Etwas anderes als Gott hat die h&ouml;chste Position im eigenen Leben. G&ouml;tzendienst hingegen ist geistlicher Ehebruch gegen&uuml;ber Gott. Wenn ich wirklich davon &uuml;berzeugt bin, dass es nicht einmal in Ordnung ist, auch nur eine Sekunde &uuml;ber solche Dinge nachzudenken, f&auml;llt es oft auch leichter, nicht in diese S&uuml;nden zu fallen. Unzucht soll vollkommen aus dem Leben des Christen verbannt werden. Im 1. Thessalonicherbrief 4, Vers 8, unseres heurigen Textes schreibt Paulus, dass, wer dies verwirft, nicht einen Menschen, sondern Gott verwirft. Ebenso schreibt Johannes in seinem 1. Brief, in Kapitel 4,6a: <em>&bdquo;Wir sind aus Gott; wer Gott erkennt, h&ouml;rt uns; wer nicht aus Gott ist, h&ouml;rt uns nicht.&ldquo;</em> Paulus f&auml;hrt fort, indem er in den Verse 9-10 ausf&uuml;hrt, wie Gott die Christen in Thessalonich gelehrt hat, einander zu lieben, und dass sie das &uuml;ber ihren Ort hinaus in der ganzen Region Mazedonien taten, darin aber noch zunehmen sollten.</p><p>In 1. Korinther 12 beschreibt Paulus, dass alle Menschen, welche glauben, dass Jesus Christus stellvertretend am Kreuz f&uuml;r sie gestorben ist, gemeinsam die Gemeinde, den Leib Christi bilden. Die Christen in Thessalonich waren auf einem guten Weg, auch Geschwister aus anderen Gemeinden zu lieben. Wie Kinder st&auml;ndig dazulernen, sich weiterentwickeln und an reiferen Menschen orientieren, sollten auch sie jedoch weiter in der Liebe zueinander wachsen. In den Versen 1. Thessalonicher 4,11-12 hei&szlig;t es weiter, dass sie still sein sollten. Das bedeutet, in Frieden zu leben und sich nicht in andere Angelegenheiten einzumischen. Ferner sollten sie mit ihren eigenen Gesch&auml;ften und mit ihren H&auml;nden arbeiten, damit sie anst&auml;ndig wandeln gegen die, welche drau&szlig;en sind und niemanden n&ouml;tig haben. In 1. Korinther 5 f&uuml;hrt Paulus aus, dass die Gemeinde diejenigen innerhalb der Gemeinde liebevoll f&uuml;r ihre Verfehlungen richten soll. Um diejenigen au&szlig;erhalb der Gemeinde k&uuml;mmert sich Gott. Man soll nicht Wasser predigen und Wein trinken. Sondern Ungl&auml;ubige sollen am Leben der Christen sehen, dass sie wirklich anders sind, damit sie daran Gottes Liebe erkennen k&ouml;nnen. Dazu m&ouml;chte ich auch Sie ermutigen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Julien Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17214104.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17214118.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Julien Schmidt</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Der Weg zum Zuhause</title>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zu Johannes 14,2.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Johannes 14,2.</em><br/>
<p><em>&bdquo;Im Haus meines Vaters gibt es viele Wohnungen; ich gehe hin, um dort einen Platz f&uuml;r euch vorzubereiten.&ldquo;</em></p><p>Manchmal lese ich in der Bibel und denke: Ich verstehe nur Bahnhof. Damit bin ich in guter Gesellschaft. Als Jesus vor 2.000 Jahren ganz selbstverst&auml;ndlich davon spricht, dass er zu seinem Vater geht, um dort Wohnungen f&uuml;r seine Sch&uuml;ler und Weggef&auml;hrten vorzubereiten, ger&auml;t Thomas, einer von ihnen, ins Gr&uuml;beln. Was meint Jesus damit? Welchen Vater? Josef? Oder seinen himmlischen Vater? Und wo ist dieses Haus?</p><p>Ich bin froh, dass Thomas nachfragt: &bdquo;Wir wissen nicht, wohin du gehst, und den Weg kennen wir auch nicht.&ldquo; Denn so erkl&auml;rt Jesus, was er meint: Er selbst ist der Weg. Und er ist die Wahrheit und das Leben. Durch ihn finden wir den Weg zum Vater &ndash; zu Gott.</p><p>Damit wird es klarer &ndash; und gleichzeitig geheimnisvoller. Jesus sagt seinen J&uuml;ngern &ndash; und damit auch Menschen wie mir &ndash;, dass er vorausgehen wird. In den Himmel. Dorthin, wo Gott ist. Und dass er dort eine Wohnung f&uuml;r seine Leute vorbereitet. Aber den Weg dorthin erkennt nur, wer ihm vertraut.</p><p>Gerade jetzt im November, wenn wir an die denken, die nicht mehr leben &ndash; an Volkstrauertag oder Totensonntag &ndash;, kann das tr&ouml;stlich sein. Jesus sagt denen, die ihm vertrauen, zu: Es gibt einen Ort f&uuml;r euch. Einen Platz, den ich f&uuml;r euch bereitet habe. Eine Wohnung in der Gegenwart Gottes.</p><p>Ich stelle mir das so vor wie bei einer orientalischen Hochzeit vor etwa 2000 Jahren: Der Br&auml;utigam bereitet f&uuml;r seine Braut eine Wohnung vor. Wenn alles fertig ist, holt er sie zu sich. So beschreibt Jesus, was er f&uuml;r uns tut.</p><p>Er ist vorausgegangen. Und er baut an diesem Ort &ndash; seit &uuml;ber 2000 Jahren.<br />
Das kann ja nur sch&ouml;n werden, oder?</p><p>Dieser Gedanke tr&ouml;stet mich.<br />
Denn ich wei&szlig;: Da ist ein Platz f&uuml;r mich. Und ich werde dort zuhause sein. Bei ihm.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17214112.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kondolieren mit Emojis?</title>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Ewigkeitssonntag: Trauer im Wandel. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110145.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Veit Hammer /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Ewigkeitssonntag: Trauer im Wandel. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>&Uuml;ber WhatsApp Beileid aussprechen, pflegeleichte Bestattungsformen und am Grab ein Trauerredner statt Pastor &ndash;&nbsp;anl&auml;sslich des kommenden&nbsp;Ewigkeitssonntags beschreibt <strong>Regina K&ouml;nig</strong> mit n&uuml;chternen Zahlen und Fakten im Gespr&auml;ch mit <strong>ERF-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer</strong>&nbsp;den Wandel in der Bestattungs- und Trauerkultur in Deutschland.&nbsp;<br />
(Red.: Regina K&ouml;nig)&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17214099.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17214114.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Eine Bleibe für die Ewigkeit</title>
      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 8, 31 - ausgelegt von Gerhard Weinreich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 8, 31 - ausgelegt von Gerhard Weinreich.</em><br/>
<p>Der Gottesdienst ist zu Ende. Der Pfarrer verabschiedet die Gemeinde an der Kirchent&uuml;re. Auch einen jungen Mann, der sich bei ihm f&uuml;r die Predigt bedankt und ihm erz&auml;hlt: Er sei vor einem Jahr arbeitslos geworden und dadurch in eine gro&szlig;e Lebenskrise geraten. Aber dann habe er wieder angefangen zu beten und sein Gebet um eine neue Arbeitsstelle sei erh&ouml;rt worden.</p><p>Dann sagt er: &bdquo;Es ist doch eine gute Sache mit dem Glauben an Jesus!&ldquo; Fast regelm&auml;&szlig;ig besucht er nun die Gottesdienste und auch andere Gemeindeveranstaltungen. Doch eines Tages kommt er nicht mehr. Der junge Mann ist kein Einzelfall. Es gibt viele Menschen, denen der Glaube geholfen hat. Trotzdem brachen sie eines Tages die Verbindung zu Jesus ab.</p><p>Deshalb ermahnte Jesus schon die Juden, die an ihn glaubten: &bdquo;Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine J&uuml;nger.&ldquo; Doch kann man das: An einem Wort bleiben? Kann ein Wort zu einer Bleibe werden &ndash; zu einem Ort, an dem man gerne ist?</p><p>Jesus sagt: Mein Wort ist so eine Bleibe. In meinem Wort k&ouml;nnt ihr euch zu Hause f&uuml;hlen. Ja, in meinem Wort seid ihr daheim bei Gott! Angenommen als seine Kinder, gehalten von seiner Treue, geborgen in seiner Liebe. Nur an meinem Wort bleiben m&uuml;sst ihr! Dann geh&ouml;rt ihr wirklich zu mir und ich bleibe in euch.</p><p>Wenn ich auf mein Leben zur&uuml;ckblicke, erkenne ich viele Situationen, in denen mich Jesus durch sein Wort korrigiert, motiviert und ermutigt hat. Zum Beispiel durch sein Wort: &bdquo;Kommt her zu mir, alle, die ihr m&uuml;hselig und beladen seid; ich will euch erquicken&ldquo; (Matth&auml;us&nbsp;11,28). Denn das hei&szlig;t f&uuml;r mich: Ich kann zu Jesus kommen; mein falsches Bem&uuml;hen, aus eigener Kraft ein Mensch nach Gottes Herzen zu werden, getrost aufgeben. Ich darf alles, was mich an Schuld und Versagen belastet, bei ihm abgeben und mir von ihm vergeben lassen.</p><p>Das tut Jesus nicht nur einmal, sondern immer wieder liebend gern. Er bleibt bei mir. Er hat es versprochen: &bdquo;Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende&ldquo; (Matth&auml;us&nbsp;28,20b). Das schenkt Trost und Kraft in schwierigen Lebenslagen. Das erweist sich als Anker in schweren Lebensst&uuml;rmen. Das bringt Licht in so manches Dunkel.</p><p>Und das l&auml;sst mich an Jesu Wort bleiben, es immer neu h&ouml;ren, lesen und singen! Zumal er vor seinem Kreuzestod das Wort aller Worte gesagt hat: &bdquo;Es ist vollbracht!" F&uuml;r mich die Garantie: Ich bin durch Jesus erl&ouml;st und darf daher im Haus der Liebe Gottes leben. Ja, &bdquo;ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar"(Psalm 23,6), wie K&ouml;nig David gebetet hat.</p><p>So &auml;hnlich auch der Liederdichter Philipp Spitta. Mit seinen Worten bete ich gerne und lade Sie ein, es mit mir zu tun: &bdquo;Ja, Herr Jesu, bei dir bleib ich so in Freude wie in Leid; bei dir bleib ich, dir verschreib ich mich f&uuml;r Zeit und Ewigkeit. Deines Winks bin ich gew&auml;rtig, auch des Rufs aus dieser Welt; denn der ist zum Sterben fertig, der sich lebend zu dir h&auml;lt.&ldquo;</p><p><br /><strong>Mehr zum Johannes-Evangelium: </strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/1Dx63MbgbhA">Buchvideo: Johannes Kap. 1-12</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17214102.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17214116.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 8, 31 - ausgelegt von Gerhard Weinreich.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell ERF-Spendentag: Spendenziel überschritten!</title>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>TWR-Besuch im ERF freut sich über mehr als 300.000 Euro.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1110101.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© lueva /&nbsp;<a href='http://stock.adobe.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>stock.adobe.com</a></figcaption></figure><em>TWR-Besuch im ERF freut sich über mehr als 300.000 Euro.</em><br/>
<p>Am 24.10. war der <strong>ERF&nbsp;Spendentag</strong> &ndash;&nbsp;und Sie haben uns so gro&szlig;artig unterst&uuml;tzt, dass wir das Spendenziel &uuml;bertroffen haben! Herzlichen Dank daf&uuml;r! Nun k&ouml;nnen wir die Projekte unserer Partner weiterhin unterst&uuml;tzen.&nbsp;</p><p>&Uuml;ber 18.000 Kilometer sind Neuseeland und Deutschland voneinander entfernt. Und doch arbeitet der ERF in Wetzlar mit Neuseeland eng zusammen. Und nicht nur mit Neuseeland, sondern auch mit L&auml;ndern in Zentralasien, im Nahen Osten und in Nordafrika. Und nat&uuml;rlich mit Russland, Belarus und der Ukraine. Und mit L&auml;ndern jenseits des Atlantiks.</p><p>Manchmal gibt es sogar ein pers&ouml;nliches Treffen mit unseren Kolleginnen und Kollegen aus der internationalen Christlichen Medienarbeit. Diese Woche haben wir einige G&auml;ste unseres internationalen Medienpartners <strong>TWR</strong> im Haus. Mehr dazu erfahren Sie im Interview von Katja V&ouml;lkl mit <strong>ERF Global Hope</strong>-Leiterin <strong>Claudia Schmidt.&nbsp;</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17213584.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17213586.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>TWR-Besuch im ERF freut sich über mehr als 300.000 Euro.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Jedes Kind zählt!</title>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>20. November: Internationaler Tag der Kinderrechte. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109989.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© WikiImages /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>20. November: Internationaler Tag der Kinderrechte. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Der internationale Tag der Kinderrechte findet jedes Jahr am&nbsp;20. November statt, um an die Verabschiedung der <strong>UN-Kinderrechtskonvention</strong> von 1989 zu erinnern.</p><p>Die UN-Kinderrechtskonvention ist ein internationaler Vertrag, der die Rechte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren festlegt und den fast alle L&auml;nder der Welt unterzeichnet haben. Sie besteht aus 54 Artikeln, die Schutz-, F&ouml;rder- und Beteiligungsrechte f&uuml;r Kinder garantieren, und betont das <strong>Kindeswohl sowie die Nichtdiskriminierung als Kernprinzipien</strong>. Die Konvention trat in Deutschland am 5. April 1992 in Kraft.&nbsp;</p><p>Nichtsdestotrotz ist angesichts von Krisen, Kriegen, Armut und vielen anderen Faktoren noch jede Menge Luft nach oben in Sachen Kinderrechte, findet <strong>Boris Breyer</strong> (SOS-Kinderd&ouml;rfer weltweit).</p><p><strong>Wichtige Grundprinzipien der Kinderrechtskonvention</strong></p><ul><li><strong>Nichtdiskriminierung:</strong>&nbsp;Alle Kinder haben die gleichen Rechte, unabh&auml;ngig von ihrer Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Religion, Behinderung oder ihrem Geschlecht.</li><li><strong>Kindeswohl:</strong>&nbsp;Die Interessen des Kindes m&uuml;ssen bei allen Entscheidungen, die es betreffen, vorrangig ber&uuml;cksichtigt werden.</li><li><strong>Recht auf Leben und Entwicklung:</strong>&nbsp;Kinder haben ein Recht auf Leben und eine gesunde Entwicklung, einschlie&szlig;lich Zugang zu Nahrung, medizinischer Versorgung, sauberem Wasser und einer sicheren Umgebung.</li><li><strong>Beteiligung:</strong>&nbsp;Kinder haben das Recht, ihre Meinung frei zu &auml;u&szlig;ern und an Entscheidungen beteiligt zu werden, die sie betreffen.&nbsp;</li></ul><p><strong>Weitere Rechte von Kindern</strong></p><ul><li><strong>Bildung:</strong>&nbsp;Alle Kinder haben das Recht auf eine kostenlose und hochwertige Schulbildung, die ihre F&auml;higkeiten entwickelt.</li><li><strong>Schutz:</strong>&nbsp;Kinder m&uuml;ssen vor Gewalt, Misshandlung, Vernachl&auml;ssigung, sexuellem Missbrauch und Ausbeutung gesch&uuml;tzt werden.</li><li><strong>Freizeit:</strong>&nbsp;Kinder haben ein Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung.</li><li><strong>Besonderer Schutz:</strong>&nbsp;Fl&uuml;chtlings- und behinderte Kinder haben Anspruch auf besonderen Schutz und Unterst&uuml;tzung.</li></ul><p><strong>Staatsangeh&ouml;rigkeit und Name:</strong>&nbsp;Jedes Kind hat das Recht auf einen Namen und eine Staatsangeh&ouml;rigkeit.<br />
(Red.: Miri Langenbach)<br />
&nbsp;</p><p><strong>Die UN-Kinderrechtskonvention einfach erkl&auml;rt:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=z5B-3CJNCrA">UN-Kinderrechtskonvention einfach und kurz erkl&auml;rt</section><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17213476.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17213482.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>20. November: Internationaler Tag der Kinderrechte. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Du bist ein Gedanke Gottes</title>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Mose 2,7 – ausgelegt von Bernhard Heyl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Mose 2,7 – ausgelegt von Bernhard Heyl.</em><br/>
<p>Folgt der Wissenschaft! Diese Aufforderung habe ich in den letzten Jahren immer wieder geh&ouml;rt. Dabei ist nicht immer klar, was noch Wissenschaft und was bereits Meinung oder Philosophie ist. Die Grenzen sind zuweilen recht verschwommen. Gerade auch, wenn es um die Sch&ouml;pfung der Welt und des Menschen geht, kann ich schnell in ein Minenfeld geraten. Da sind die einen, die auf einer w&ouml;rtlichen Deutung der ersten Kapitel der Bibel bestehen und da sind die anderen, die lediglich ein theologisches Bekenntnis in bildhafter Sprache zu Gottes Sch&ouml;pfersein erkennen. Sie vertreten den aktuellen Stand der Mehrheitsmeinung, Evolution und unendlich langer Zeitr&auml;ume, und sie sehen darin Werkzeuge, die Gott genutzt hat, um den heutigen Stand zu erzeugen.</p><p>Dass es bei beiden Positionen einiges zu kl&auml;ren gibt, brauche ich sicher nicht im Einzelnen ausf&uuml;hren &ndash; das w&uuml;rde den Rahmen eines &bdquo;Wortes zum Tag&ldquo; bei weitem sprengen.</p><p>Im 1. Mosebuch, Kapitel 2, Vers 7 hei&szlig;t es: &bdquo;<strong>Gott der HERR machte den Menschen aus Staub von der Erde und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.&ldquo; </strong>(1. Mose 2,7)</p><p>Im Bibelwort geht es auf jeden Fall um das klare Bekenntnis zu Gott, dem Sch&ouml;pfer &bdquo;Himmels und der Erde&ldquo;, ohne Wenn und Aber. Ich bin von ihm gewollt und geschaffen.&nbsp; Nicht ein zuf&auml;lliges Produkt der Natur, nicht das Endergebnis von biochemischen Prozessen und Erbgut.<br /><br />
J&uuml;rgen Werth formuliert es in einem seiner Lieder so:</p><p>&bdquo;Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur,<br />
ganz egal, ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.<br />
Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu. Du bist Du!&ldquo;</p><p>Das zu wissen beziehungsweise glauben zu k&ouml;nnen, &auml;ndert alles. Es &auml;ndert meine Sicht auf mich selbst und auf meine Mitmenschen. Es hilft mir, mich nicht abh&auml;ngig zu machen vom Bild, das andere von mir haben. Es hilft auch, nicht st&auml;ndig krampfhaft danach streben zu m&uuml;ssen, gut dazustehen. Der, der mich geschaffen hat, hat mich nach seinem Bilde geschaffen, genauso wie ich bin. Ich darf sein, wer ich bin. Das gilt dann aber auch f&uuml;r meinen N&auml;chsten, insbesondere f&uuml;r den, der mir M&uuml;he macht. Auch er ist zun&auml;chst einmal &bdquo;ein Gedanke Gottes&ldquo; und sollte auch so gesehen und behandelt werden. Dass das nicht immer gelingt, ist mir nat&uuml;rlich bewusst und dass das Bild Gottes, nachdem wir geschaffen sind, auch h&auml;ufig durch unser Fehlverhalten getr&uuml;bt wird, ist mir auch klar. Dennoch bleibt immer bestehen: Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu. DU bist DU.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernhard Heyl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17213270.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17213276.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Mose 2,7 – ausgelegt von Bernhard Heyl.</itunes:subtitle>
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      <author>Bernhard Heyl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Würde bis zum letzten Atemzug</title>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Hospizkoordinatorin Mirjam Weiß-Arzet über Mitgefühl und Nähe am Lebensende.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Hospizkoordinatorin Mirjam Weiß-Arzet über Mitgefühl und Nähe am Lebensende.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Mirjam Weiß-Arzet" height="596" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1109965.jpg" width="631" /><figcaption><strong>Mirjam Wei&szlig;-Arzet</strong>, &copy;&nbsp;ERF</figcaption></figure><p>&bdquo;F&uuml;r viele Sterbende ist das Abschiednehmen die gr&ouml;&szlig;te Krise ihres Lebens&ldquo;,&nbsp;sagt <strong>Mirjam Wei&szlig;-Arzet</strong>. Mit Herzblut koordiniert sie den ambulanten Hospizdienst Gie&szlig;en. Ehrenamtliche des Vereins besuchen unheilbar Kranke, haben ein offenes Ohr f&uuml;r deren Sorgen und &Auml;ngste, lesen vor, betrachten Erinnerungsst&uuml;cke &ndash; oder sind einfach da, still und pr&auml;sent. Trauerbegleiterin Mirjam Wei&szlig;-Arzet erz&auml;hlt von ihren Erfahrungen und warum es ihr wichtig ist, dass Menschen in W&uuml;rde sterben k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17213266.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17213280.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Was habt ihr euch gemerkt?</title>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Psalm 136,1-9.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Psalm 136,1-9.</em><br/>
<p>Bei Oma und Opa gab es eine sch&ouml;ne Tradition. Nach dem Abendessen las Opa das Kalenderblatt vor. Wenn jemand von den zahlreichen Enkelkindern anwesend war, fragte er uns Kinder, was wir uns gemerkt hatten. Ihm war wichtig, dass wir aufmerksam zuh&ouml;rten und dass etwas vom Gelesenen h&auml;ngenblieb.</p><p>Damit steht mein Opa offensichtlich in einer langen und guten Tradition. Schon vor 2,5 tausend Jahren hatte der Verfasser von Psalm 136 dieselbe Absicht. Er wiederholt n&auml;mlich einen Kausalsatz sage und schreibe 25 mal &ndash; und das innerhalb von insgesamt 26 Versen. Das kann kein Zufall sein. 25 mal hintereinander &bdquo;denn seine G&uuml;te w&auml;hret ewiglich.&ldquo; Wenn so etwas in einem Deutschaufsatz in der Schule vorkommt, steht garantiert in roter Tinte und mit Ausrufezeichen am Rand: Wiederholungen vermeiden!</p><p>Weshalb aber hat der Autor von Psalm 136 ein und dieselbe Formulierung derart oft wiederholt? An einem mangelnden Wortschatz liegt das ganz sicher nicht. Da stellt sich automatisch die Frage: Was soll das?</p><p>Offensichtlich ist der Dichter total begeistert von Gott und von der Sch&ouml;pfung. Davon, was Gott tut &ndash; und wie Gott handelt. Der Psalmdichter fordert seine Leserinnen und Leser zum Dank auf und pr&auml;sentiert viele gute Gr&uuml;nde daf&uuml;r. Er z&auml;hlt einige Schl&uuml;sselmomente in der Geschichte des Volkes Israel auf und erinnert daran, dass Gott sein Volk stets geleitet und bewahrt hat. All das gipfelt jeweils in der einen Aussage: &bdquo;denn seine G&uuml;te w&auml;hret ewiglich.&ldquo; Es klingt, als w&uuml;rde sein Herz &uuml;berlaufen vor Freude und Dankbarkeit. Gottes G&uuml;te w&auml;hrt ewig - das sollten all seine Zeitgenossen verinnerlichen, und auch ich will das nicht vergessen: Gott geb&uuml;hrt alle Ehre und aller Dank, denn seine G&uuml;te w&auml;hret ewig.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17213278.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider über den Bibeltext Psalm 136,1-9.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Sendung des Timotheus</title>
      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17213282/5222-6044</link>
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      <description>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 3,1-13 – ausgelegt von Martin Oberkinkhaus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 3,1-13 – ausgelegt von Martin Oberkinkhaus.</em><br/>
<p>Unser Bibelabschnitt beschreibt die Sorge um eine junge, vor kurzem entstandene Gemeinde, an einem anderen Ort. Das Missionsteam war nach Gemeindegr&uuml;ndung innerhalb von drei Wochen an anderen Orten im Einsatz, in der griechischen Hauptstadt Athen und in Korinth. Es hatte dort mit der Begleitung der neu entstehenden Gemeinden zu tun. Darum entschieden sie sich, den jungen Mitarbeiter Timotheus nach Thessalonich zu schicken, um nach dem Ergehen der dortigen Gemeinde zu fragen. Das Lebenszeugnis des Paulus beschreibt immer wieder den Einsatz von Nachwuchsmitarbeitern, welche zur seelsorgerlichen Begleitung und Verk&uuml;ndigung der Botschaft des Sch&ouml;pfers unserer Welt berufen wurden und so Erfahrung in der Gemeindebegleitung sammeln konnten, f&uuml;r sp&auml;tere Aufgaben.</p><p>Paulus war interessiert daran, die junge Gemeinde zu st&auml;rken. Nachdem Timotheus zur&uuml;ck bei dem Team war und viel Gutes erz&auml;hlte vom Glauben und von der Liebe der Gemeinde in Thessalonich, schreibt der Apostel seinen Brief.</p><p>Das Team um Paulus hatte selbst &bdquo;Not und Bedr&auml;ngnis&ldquo;. Es war nur wenige Wochen in der griechischen Stadt und hatte an weiteren Orten Menschen zur Beziehungsgemeinschaft mit dem auferstandenen Jesus, dem von Gott gesandten Christus, eingeladen. Diese trafen sich immer wieder, um in ihrer Beziehungsgemeinschaft im Glauben und der Liebe zu wachsen.</p><p>Paulus nennt die guten Berichte &bdquo;Trost f&uuml;r die Zeugen Jesu&ldquo;. W&ouml;rtlich hei&szlig;t es in unserer &Uuml;bersetzung: &bdquo;Euer Glaube ist unser Trost!&ldquo; &ndash; Mit &bdquo;Glaube&ldquo; ist hier nicht das allgemeine Verst&auml;ndnis der Umgangssprache gemeint im Sinn von &bdquo;f&uuml;r richtig halten&ldquo; oder &bdquo;vermuten&ldquo;. Glauben an Gott, wie Jesus und der Apostel Paulus und alle anderen Apostel verk&uuml;ndigten, wie es alle Nachfolgerinnen und Nachfolger seit zweitausend Jahren an vielen Orten getan haben und immer noch in diesen Tagen tun, diese Art von Glauben meint eine Beziehungsgemeinschaft, die allt&auml;glich an Werktagen und Sonntagen zu einer au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Freude f&uuml;hrt. Das mittelalterliche Wort &bdquo;geloben&ldquo;, aus dem das Beziehungswort &bdquo;glauben&ldquo; stammt, beschreibt eine Beziehung, ein Gel&ouml;bnis, an einer Beziehungsgemeinschaft festzuhalten, wie es auch in dem heute verwendeten Wort vor einer Eheschlie&szlig;ung verwendet wird, im Wort &bdquo;Verl&ouml;bnis&ldquo;. Die Verlobten erinnern sich an ihre zur&uuml;ckliegenden Begegnungen und sehnen sich nach weiterem und tieferem Erleben miteinander.</p><p>Wenn Menschen einander Briefe schreiben, wenn Verliebte auch bei r&auml;umlicher Entfernung ihre Liebesbotschaften senden, dann zeigt das die innere Verbindung. Paulus betont mit drei Worten den wesentlichen Grund der Beziehungsgemeinschaft, der weltweiten Glaubensgemeinschaft: &bdquo;In dem Herrn&ldquo;.</p><p>&bdquo;Der Herr&ldquo; &ndash; das ist Gott so, wie er im Apostolischen Glaubensbekenntnis beschrieben ist, das weltweit Kirchen und Gemeinschaften unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Ich glaube an Gott&ldquo; verbindet: In drei Abschnitten wird hier der eine Gott beschrieben, nicht drei G&ouml;tter, wie Kritiker der Dreieinigkeitslehre meinen. Zur Beziehungsgemeinschaft mit Gott und Jesus geh&ouml;rt der Heilige Geist, eine heilige Gesinnung, wie in der Beziehungsgemeinschaft von Menschen bezeugt wird.</p><p>Nicht nur die Beziehung zum v&auml;terlichen Gott, der als allm&auml;chtiger Gott die Welt mit dem gesamten Universum geschaffen hat, ist Inhalt des Glaubens. Dazu geh&ouml;rt der von Gott Gesandte, griechisch der Christos, der Gottes Liebe zu allen Menschen verk&uuml;ndigte und Menschen mit dieser Nachricht in die gesamte Welt sandte. Dazu geh&ouml;rt die neue Gesinnung, die der Heilige Geist vermittelt. Menschen in allen Teilen der Welt sind eingeladen, Tag f&uuml;r Tag in dieser Beziehungsgemeinschaft mit anderen Menschen und Gott zu leben. Von einer heiligen Kirche und von &bdquo;Gemeinschaft der Heiligen&ldquo; ist dort die Rede.<br />
Paulus schreibt von Dank f&uuml;r alles an Gott und von der Bitte, jeden Tag diese Gemeinschaft sehen zu k&ouml;nnen. Sein weiteres Leben zeigt, dass dieser Wunsch nicht immer in Erf&uuml;llung geht. Aber auch wenn der Wunsch nach Begegnungen mit bestimmten Menschen sich nicht erf&uuml;llt &ndash; auch dann gilt die Einladung, sich am Leben der Beziehungsgemeinschaft mit Gott, Jesus und anderen Menschen in der N&auml;he unserer Aufenthaltsorte zu beteiligen. Dann kann man auch die Beziehungsgemeinschaft &bdquo;in dem Herrn&ldquo; erleben, von der der Apostel schreibt.</p><p>&nbsp;&bdquo;Es fehlt noch etwas &hellip;&ldquo;, schreibt der Apostel. Was ist das, was da noch fehlt? Paulus nennt das Wachsen im Glauben und ein Anwachsen der Liebe untereinander und zu jedem Menschen.</p><p>Zweitausend Jahre Geschichte der Beziehungsgemeinschaft mit Gott, wie sie Jesus und die Apostel verk&uuml;ndigten und wie sie bis heute verk&uuml;ndigt und gelebt wird in der allt&auml;glichen Glaubensbeziehung weltweit und im Nahbereich unseres Lebens, zeigen das Wachsen im Glauben und der Liebe zu jedermann.</p><p>Ein letzter Gedanke zum Wachsen in der Beziehungsgemeinschaft und der Liebe dr&auml;ngt sich mir auf: Fehlt dieses Wachstum heute? Ich h&ouml;re immer wieder Kritik und Klagen &uuml;ber Gemeinden vor Ort und die Feststellung: Da ist keine Alltags-Beziehung zu Gott zu sp&uuml;ren und nichts von Liebe zu allen Menschen!</p><p>Hier nehme ich das Lehrbeispiel des Paulus aus unserem Textabschnitt:<br />
Danke f&uuml;r die Menschen, die sich dort versammeln. Und ich f&uuml;ge das alte Gebet in den Kirchen hinzu, mit dem Prediger das S&uuml;ndenbekenntnis sprechen:<br />
&ldquo;Ich bekenne, dass ich ges&uuml;ndigt habe in Gedanken, Worten und Werken, meine Schuld, meine &uuml;bergro&szlig;e Schuld. Schwestern und Br&uuml;der, bittet f&uuml;r mich bei Gott um Vergebung!&ldquo;<br />
und ich erlebe die folgende Bitte der Versammelten:<br />
&bdquo;Der allm&auml;chtige Gott erbarme sich Deiner, Er vergebe Dir Deine S&uuml;nden und f&uuml;hre Dich zum ewigen Leben!&ldquo;<br />
In der Folge beten alle Versammelten:&ldquo;Wir bekennen, dass <strong>wir</strong> ges&uuml;ndigt haben in Gedanken, Worten und Werken &hellip;.&ldquo;<br />
Und der Prediger bittet f&uuml;r alle Versammelten um Vergebung der S&uuml;nden&hellip;</p><p>&nbsp;Da beginnt Wachsen im Glauben und der Liebe zu allen Menschen. Diese Erfahrung des Glaubens in der allt&auml;glichen Beziehungsgemeinschaft mit Gott w&uuml;nsche ich uns allen.</p><p><br /><strong>Mehr zum Thessalonicherbrief:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/ZRtD-YidDDs">Buchvideo: 1. Thessalonicher</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Oberkinkhaus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17213272.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17213282.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Martin Oberkinkhaus</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Friedensethik und der Außenminister</title>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Johann Wadephul nimmt Stellung zur Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109939.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pressefoto</figcaption></figure><em>Johann Wadephul nimmt Stellung zur Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>In den zur&uuml;ckliegenden Jahrzehnten wurde der Pazifismus in weiten Teilen der evangelischen Kirche in Deutschland gro&szlig;geschrieben. Doch mit dem Angriffskrieg Russlands auf die Ukraine gibt es einen Wandel, nachzulesen in der aktuellen Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland. Stellung dazu bezogen hat jetzt Bundesau&szlig;enminister <strong>Johann Wadephul</strong>. Seine Rede zur Vorstellung der Denkschrift k&ouml;nnen Sie <strong>hier</strong> nachlesen.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17212160.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17212166.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Buß- und Bettag: Eine Chance zum Neuanfang</title>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bedeutung des Feiertags, kurz erklärt. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109940.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© OHLUCINDA /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Die Bedeutung des Feiertags, kurz erklärt. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>In&nbsp;Sachsen, Sachsen-Anhalt, Bayern&nbsp;und&nbsp;Baden-W&uuml;rttemberg gilt&nbsp;heute&nbsp;ein Tanzverbot. Der Grund daf&uuml;r ist der heutige Bu&szlig;- und Bettag. Der wurde zwar vor 30 Jahren als gesetzlicher Feiertag abgeschafft, aber das Tanzverbot&nbsp;blieb in den vier Bundesl&auml;ndern bestehen. In Sachsen ist der Bu&szlig;- und Bettag sogar immer noch gesetzlicher Feiertag&nbsp;und in Bayern bleiben &ouml;ffentliche Schulen geschlossen. Wie das kommt und warum&nbsp;ein&nbsp;Tag der&nbsp;Bu&szlig;e auch heute wichtig ist, dar&uuml;ber unterh&auml;lt sich Katja V&ouml;lkl mit&nbsp;<strong>Horst Kretschi</strong>.&nbsp;</p><p><br /><strong>Unser Gottesdienst zum Bu&szlig;- und Bettag</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-mediathek/sendungen-a-z/erf-gottesdienst/eine-aussergewoehnliche-umkehr/4929-845">&bdquo;Eine au&szlig;ergew&ouml;hnliche Umkehr&ldquo;</section><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17212162.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17212164.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Aufnahme des Evangeliums in Bedrängnis</title>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 2,13-20 – ausgelegt von Andreas Hornung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 2,13-20 – ausgelegt von Andreas Hornung.</em><br/>
<p>In der S&auml;chsischen Kirchenzeitung &bdquo;Der Sonntag&ldquo; vom 20. April dieses Jahres</p><p>las ich einen Beitrag von Reinhard Mawick unter der &Uuml;berschrift &bdquo;Bach und die Judenfeindschaft&ldquo;. Darin weist der Autor auf judenfeindliche Aussagen in Bachs Werken hin, besonders in der Johannespassion, und schl&auml;gt vor, dass in den Pausen der Auff&uuml;hrungen auf diese Problematik aufmerksam gemacht werden m&uuml;sse, um Bachs Passionstheologie zu korrigieren. Dieser Artikel hat mich sehr befremdet.</p><p>Der Antisemitismusbeauftragte der nieders&auml;chsischen Landesregierung Gerhard Wegner pl&auml;diert sogar daf&uuml;r, man solle vorerst auf die Auff&uuml;hrungen der Bach&acute;schen Passionen ganz verzichten.</p><p>Nun, die Wissenschaft liefert keine Hinweise darauf, dass Bach besonders judenfeindliche Ansichten gehabt h&auml;tte. Auch hat er nicht die judenfeindlichen Tendenzen seiner Zeit in irgendeiner Weise verst&auml;rkt. Bach hat lediglich die &uuml;berlieferten Texte des Evangeliums nach der Lutherbibel verarbeitet. Dieses Zitieren von Bibeltexten wird heute problematisiert.</p><p>Doch wie steht es um die sogenannten &bdquo;judenfeindlichen Texte&ldquo; der Bibel? Unser heutiger Text enth&auml;lt solche eine Passage. In den Versen 1. Thessalonicher 14-16 schreibt der Apostel Paulus:<br /><em>&bdquo;Denn ihr, Br&uuml;der, seid Nachahmer geworden der Gemeinden Gottes in Jud&auml;a, die in (Gemeinschaft mit) Jesus, dem Christus, ihr Leben f&uuml;hren; denn ihr habt dasselbe erlitten von euren Landsleuten, was jene von den Juden erlitten haben, die Jesus, den Herrn, get&ouml;tet haben - und die Propheten - und die (auch) uns verfolgt haben und die (deshalb) Gott nicht gefallen und allen Menschen feind sind, indem sie uns hindern, den Heiden zu predigen zu ihrem Heil. So machen sie das Ma&szlig; ihrer S&uuml;nden f&uuml;r alle Zeit voll. Aber das Strafgericht Gottes hat sie schon in vollem Umfang erreicht.&ldquo;</em></p><p>Auf welches Strafgericht nimmt Paulus hier Bezug, das die Juden getroffen habe? Paulus hatte diesen Brief im Winter des Jahres 50/51 geschrieben. Er nimmt also nicht auf die Zerst&ouml;rung Jerusalems und des Tempels im Jahre 70 Bezug, sondern anscheinend auf einen Vorfall im Jerusalemer Tempel im Jahre 48, wo 20 000 Juden umkamen.[1]</p><p>Paulus schildert hier einfach nur die Faktenlage, wie es die Christen in Thessaloniki erlebt haben und wie wir es in Apostelgeschichte Kapitel 17 nachlesen k&ouml;nnen. Die Juden haben ja tats&auml;chlich den ersten Christen das Leben schwer gemacht, wie wir es &uuml;berall in der Apostelgeschichte lesen k&ouml;nnen.</p><p>Fakten sind erst einmal kein Antisemitismus. Antisemitismus ist eine Hineininterpretation in die Faktenlage &ndash; also eine Ideologisierung. Aber das findet hier nicht statt. Allerdings ist die anst&ouml;&szlig;ige Aussage &uuml;ber die Juden in unserem Text - <em>&bdquo;sie gefallen Gott nicht</em><em> und sind allen Menschen Feind&ldquo; </em>- eine Frage der richtigen &Uuml;bersetzung.</p><p>Man kann diesen Text n&auml;mlich auch anders &uuml;bersetzen:<br /><em>&bdquo;Sie haben Jesus und die Propheten get&ouml;tet und (auch) uns haben sie verfolgt. Deshalb gefallen sie Gott nicht (oder: deshalb hat Gott kein Gefallen an ihnen, weil sie Boten Gottes verfolgen und t&ouml;ten). Sie sind (deshalb) allen Menschen Feind, weil sie uns hindern, den Nationen zu predigen, damit diese gerettet werden (und damit unterbinden sie, dass viele Menschen von ihrer S&uuml;ndenschuld befreit und erl&ouml;st werden).&ldquo;</em></p><p>So gesehen lese ich nichts Judenfeindliches oder gar Antisemitisches in diesem Text. Ich glaube, man sieht immer das, was man sehen will. Und heutzutage schie&szlig;t man oft &uuml;bers Ziel hinaus, wenn man die Geschichte ver&auml;ndern m&ouml;chte &ndash; aber das geht nicht. Wenn wir das tun, ideologisieren wir das ganze Unternehmen.</p><p>Heute werden Denkm&auml;ler abgerissen von Menschen, die Gro&szlig;es geleistet haben, aber die Kinder ihrer Zeit waren und deshalb &Auml;u&szlig;erungen machten, die wir mit unserem heutigen Wissen als rassistisch bezeichnen. Wollen wir auch Martin-Luther-Denkm&auml;ler zerst&ouml;ren, weil er in seiner letzten Schrift &bdquo;Von den Juden und ihren L&uuml;gen&ldquo; [2] zum Niederbrennen von Synagogen und zum T&ouml;ten von Juden aufruft?</p><p>Wir m&uuml;ssen aufpassen, dass wir nicht das Kind mit dem Bade aussch&uuml;tten. Mir kommt es manchmal vor, wie eine moderne Bilderst&uuml;rmerei.</p><p>Biblische Texte sind immer auch Zeit-kritische Texte. Darin wird auch das Verhalten der Juden und ihrer Obrigkeit selbstkritisch gema&szlig;regelt. Die Propheten des Alten Testaments waren deshalb auch nicht gern gesehen und mussten oft viel erleiden, ja, sie wurden sogar ins Gef&auml;ngnis geworfen und manchmal auch von ihren eigenen Landsleuten get&ouml;tet.</p><p>Auch Jesus redete sehr selbstkritisch &uuml;ber die Juden, denn Er war selbst Jude.</p><p>Er sagt zum Beispiel: &bdquo;Ihr baut den Propheten Gr&auml;ber und schm&uuml;ckt die Grabm&auml;ler der Gerechten und sagt: &#39;H&auml;tten wir in den Tagen unserer V&auml;ter gelebt, wir h&auml;tten uns nicht mitschuldig gemacht am Blut der Propheten.&#39;</p><p>So stellt ihr euch selbst das Zeugnis aus, dass ihr S&ouml;hne der Prophetenm&ouml;rder seid. Macht ihr nur das Ma&szlig; euer V&auml;ter voll! - Ihr Schlangen! Ihr Natterngez&uuml;cht! Wie wollt ihr dem Gericht der H&ouml;lle entrinnen?</p><p>Darum siehe, ich sende zu euch Propheten und Weise und Schriftgelehrte.&nbsp;Etliche von ihnen werdet ihr t&ouml;ten und kreuzigen,&nbsp;andere werdet ihr in euren Synagogen gei&szlig;eln und von Stadt zu Stadt verfolgen,&nbsp;damit &uuml;ber euch alles gerechte Blut komme, das auf die Erde ausgegossen wurde, vom Blute Abels, des Gerechten, an, bis zum Blute des Zacharias, &hellip;&nbsp;den ihr &hellip; ermordet habt. Wahrlich, ich sage euch:&nbsp;Dies alles wird &uuml;ber dieses Geschlecht kommen.&ldquo; [3]</p><p>Diesen Worten Jesu Judenfeindschaft und Antisemitismus zu unterstellen ist paradox; denn Jesus liebt sein Volk.&nbsp;Er weinte &uuml;ber Jerusalem[4] und sagte: &bdquo;Wie oft habe ich deine Kinder sammeln wollen, wie eine Henne ihre K&uuml;ken unter die Fl&uuml;gel nimmt! Aber ihr habt nicht gewollt!&ldquo; [5]</p><p>Die letzte Aussage Jesu in der Bibel lautet: &bdquo;&hellip; Wenn jemand von den Worten&nbsp;des Buches dieser Weissagung etwas wegnimmt, dem wird Gott seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buche geschrieben ist. Der dies bezeugt spricht: &#39;Ja, ich komme bald!&#39;&ldquo; [6]</p><p>Die sogenannten &bdquo;Deutschen Christen&ldquo; hatten im Dritten Reich&nbsp;auf der Wartburg in Eisenach das sogenannte Entjudungsinstitut[7] eingerichtet,&nbsp;an dem viele Theologen und Pfarrer damit besch&auml;ftigt waren,&nbsp;s&auml;mtliche Bez&uuml;ge auf das Judentum aus allen kirchlichen Texten auszutilgen.&nbsp;Auch Luthers Katechismus und das Gesangbuch wurden judenrein gemacht.</p><p>1940 erschien dann die ent-judete Volksbibel unter dem Titel &bdquo;Die Botschaft Gottes&ldquo;. All das geschah unter dem Vorwand der &bdquo;Wissenschaftlichkeit&ldquo;!&nbsp;Wir m&uuml;ssen aufpassen, dass wir heute nicht von der anderen Seite vom Pferd fallen.</p><p><br /><span class="small">[1]Flavius Josephus, Bellum 2,224-227<br />
[2]erschienen 1543 und im Internet nachzulesen<br />
[3]Mt 23,29b-36<br />
[4]Lk 19,41-42<br />
[5]Mt 23,37<br />
[6]Offb 22,18-20. Die Kirchenv&auml;ter haben die Offenbarung des Johannes bewusst an den Schluss der Bibel gesetzt, weil sie diese letzten Worte gern auf die ganze Bibel bezogen wissen wollten und nicht nur auf die Offenbarung.<br />
[7]Offizieller Name: &bdquo;Institut zur Erforschung und Beseitigung des j&uuml;dischen Einflusses auf das deutsche kirchliche Leben&ldquo;.</span></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Hornung</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17212004.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17212006.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Andreas Hornung</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Burnout-Prävention und Freundschaft</title>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Coach Stephan Menzel über sozialen Rückzug bei Stress. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109930.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Naassom Azevedo /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Coach Stephan Menzel über sozialen Rückzug bei Stress. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>&nbsp;</p><figure class="image left"><img alt="Stephan Menzel" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109931.jpg" width="630" /><figcaption>Stephan Menzel, &copy;&nbsp;privat</figcaption></figure><p><strong>Stephan Menzel</strong>, Experte f&uuml;r mentale Gesundheit, kennt stressige Zeiten, in denen er mal nichts mit anderen Menschen machen m&ouml;chte. In einer dieser Phasen hat er 80 Wochenstunden gearbeitet und doch hat es nicht ausgereicht. Im R&uuml;ckblick hat er gemerkt, dass seine Freundschaften unter diesem Stress gelitten haben.</p><p>Heute coacht er Mitarbeitende in Unternehmen, darunter auch F&uuml;hrungskr&auml;fte. Burnout-Pr&auml;vention und mentale Gesundheit sind seine Schwerpunkte. Er erz&auml;hlt von seinem Burnout, sozialem R&uuml;ckzug und einer neuen Tiefe, die er heute in Freundschaften gewonnen hat.</p><p>Noch mehr Einblick ins Thema Stress erhalten Sie auf der Seite des Podcasts <strong>Homemade Stress</strong> - mit einer Mischung aus Fachwissen und Humor.&nbsp;<br />
(Red.: Ruth Hintenender)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17212158.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17212168.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß In diesem Zeichen wirst du siegen</title>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Mose 17,15.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Mose 17,15.</em><br/>
<p>Es geschah am 28. Oktober des Jahres 312. Der r&ouml;mische Regionalkaiser Konstantin trifft vor den Toren Roms auf seinen erbitterten Konkurrenten Maxentius und dessen Heer. In der Nacht zuvor hat Konstantin im Traum ein Christusmonogramm gesehen &ndash; die griechischen Buchstaben Chi und Rho. Und hat dazu die Botschaft vernommen: &bdquo;In diesem Zeichen wirst du siegen.&ldquo; Konstantin ist zu dem Zeitpunkt noch Anh&auml;nger des unbesiegbaren Sonnengottes. Aber so eine Erscheinung ignoriert man nicht. Also weist Konstantin seine Truppen an, das Christusmonogramm auf ihre Schilde zu pinseln.</p><p>Wie&rsquo;s weitergeht, ist bekannt: Konstantin gewinnt die Schlacht und das Kaisertum zun&auml;chst im westr&ouml;mischen, sp&auml;ter im ganzen r&ouml;mischen Reich. Sp&auml;testens ab dem Jahr 320 kr&ouml;nt das Christusmonogramm auch die Heerfahne der r&ouml;mischen Truppen.</p><p>R&uuml;ckblende: 1.500 Jahre vorher ist das Volk Israel auf der Sinaihalbinsel unterwegs und trifft dort auf die Amalekiter, ein kriegerisches Nomadenvolk aus dem Transjordanland. Das Treffen geht zugunsten der Israeliten aus. Mose, ihr Anf&uuml;hrer, hat nicht etwa mitgek&auml;mpft, sondern gebetet. Nachdem die Schlacht gewonnen ist, errichtet Mose einen Altar und nennt ihn &bdquo;Der HERR ist mein Feldzeichen.&ldquo; Kann man nachlesen im 2. Buch Mose Kapitel 17.</p><p>Menschliches Leben war damals und ist heute noch vielf&auml;ltig angefochten. Auch die friedliebendsten Menschen m&uuml;ssen K&auml;mpfe und Auseinandersetzungen bestehen. Sie und ich sind da nicht ausgenommen. Unter wessen Hoheitszeichen f&uuml;hren Sie, f&uuml;hre ich diese Auseinandersetzungen? Der Gott Israels, der Vater Jesu Christi, bietet sich heute wie zu Moses und zu Konstantins Zeiten an als verl&auml;sslicher Schutz und Beistand.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17212000.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Mose 17,15.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle 2. Mose 17,15.</itunes:summary>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Warnschilder ernst nehmen</title>
      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Micha 2,1 – ausgelegt von Bernhard Heyl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Micha 2,1 – ausgelegt von Bernhard Heyl.</em><br/>
<p>Der Prophet Micha hat keinen leichten Auftrag. Sein Wirken beginnt vor der Invasion, dem Einfall der Assyrer in den Norden Israels und der brutalen Unterwerfung und dem Verschleppen der dortigen Bev&ouml;lkerung. Gesellschaftlich ist seit Jahren auf allen Ebenen ein drastischer Niedergang im Volk Gottes zu beobachten. Soziale Missst&auml;nde, politische Fehlentscheidungen und gottesdienstliche Verirrungen pr&auml;gen die Jahre vor der Katastrophe. Und Micha soll seinem Volk deshalb die &bdquo;Leviten lesen&ldquo;! Kein leichter Auftrag und definitiv keine dankbare Aufgabe. F&uuml;r seine Zeitgenossen ist er der Spielverderber, der ewige Schwarzseher &ndash; zumindest in den ersten Kapiteln seines Buches.</p><p>Aber, das Unheil kam und alle, die vorher nicht wissen wollten, was die Propheten warnend gesagt hatten, wurden eines Besseren &ndash; oder eigentlich Schlechteren &ndash; belehrt.</p><p>In unseren Tagen sind die Nachrichten voll von Hiobsbotschaften und schlechten Prognosen. Gesellschaftlich und wirtschaftlich scheinen uns die Felle bereits davongeschwommen zu sein. Die politische Polarisierung w&auml;chst, der politische oder auch ideologische Austausch wird nicht mehr offen ausgetragen, sondern oftmals unterschwellig in den sozialen Medien gef&uuml;hrt und oft mittels Cancel Culture, indem man den Andersdenkenden gar nicht mehr zu Wort kommen l&auml;sst. Da bahnt sich Unheil an. Hier und da ist es ja bereits angekommen. Das Gef&uuml;hl von Sicherheit ger&auml;t bei vielen Zeitgenossen ins Wanken, w&auml;hrend die kriegerischen Bedrohungen uns auch hier in Europa immer n&auml;her r&uuml;cken. Es liegt Unheil in der Luft und bringt unterschwellig Angst und Hoffnungslosigkeit mit sich.</p><p>Der Prophet Micha kennt diese politische und gesellschaftliche Gro&szlig;wetterlage aus seiner Zeit ebenso. Aber er hat auch eine Botschaft an sein Volk: Gott sieht das, was da l&auml;uft und was sich entwickelt. Er wird davon nicht &uuml;berrascht oder &uuml;berfordert und er wird eingreifen zu seiner Zeit. Im zweiten Teil des Michabuchs spricht er davon. Das Unheil wird von Gottes Heilsversprechen und -handlungen abgel&ouml;st. Es ist deshalb Hoffnung angesagt. Und diejenigen, die eine dunkle Agenda verfolgen &ndash; im Kleinen, wie im Gro&szlig;en &ndash; sollten sich warnen lassen: Weh denen, die Unheil planen, weil sie (derzeit noch) die Macht haben! Der Allm&auml;chtige l&auml;sst ihnen das ausrichten!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernhard Heyl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17211998.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17212002.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Bernhard Heyl</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Gründung der Gemeinde</title>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 2,1-12 – ausgelegt von Gudrun Siebert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 2,1-12 – ausgelegt von Gudrun Siebert.</em><br/>
<p>Haben Sie sich schon einmal rechtfertigen m&uuml;ssen f&uuml;r Ihren Glauben? Haben Sie schonmal diskutiert mit Menschen, die viele Gegenargumente bringen? Die den christlichen Glauben hinterfragen oder sogar ablehnen?</p><p>In meiner T&auml;tigkeit als Klinikseelsorgerin bin ich immer mal wieder Menschen begegnet, die dem christlichen Glauben kritisch oder auch ablehnend gegen&uuml;berstanden. Teilweise war es einfach Unwissenheit &uuml;ber das, was den Glauben ausmacht. Teilweise hatte die Ablehnung aber auch mit oft tragischen Erlebnissen zu tun. Verschiedene Christen haben diesen Menschen in der Vergangenheit schlimme Dinge angetan. Es gab autorit&auml;re Eltern, Lehrer, Pfarrer. F&uuml;r die hatte Christsein oft wenig mit Freude zu tun. Strenge Regeln waren wichtiger als Barmherzigkeit und Verst&auml;ndnis.</p><p>Und wenn man die Geschichte der Christenheit liest, dann kann man auch schon einmal am Glauben zweifeln. Dann wird eben diskutiert und argumentiert &uuml;ber Kreuzz&uuml;ge, Inquisition und Missbrauch. Als Christin und Seelsorgerin brauchte ich dann wirklich Gottes Geist, damit der mir die richtigen Worte in den Mund legt.</p><p>Auch Paulus musste argumentieren. Er hatte die Gemeinde in Thessalonich gegr&uuml;ndet, etliche waren zum Glauben an Jesus Christus gekommen, sowohl Juden als auch Nichtjuden. Aber dann musste er Hals &uuml;ber Kopf aus der Stadt fliehen. Einige f&uuml;hrende Juden hatten mit anderen Menschen einen Aufruhr angezettelt und verfolgten die Christen. Zum Gl&uuml;ck gelang es den Gemeindemitgliedern, Paulus und Silas aus der Stadt zu bringen.</p><p>Doch auch nach der Flucht aus Thessalonich gab es Menschen, die die unerfahrenen Christen gegen Paulus aufstachelten. Sie warfen Paulus schlimme Dinge vor, ohne einen Beweis daf&uuml;r zu haben. Es stand dann Aussage gegen Aussage.</p><p>Wenn ich heute Berichte lese von verfolgten Christen, dann gibt es viel Vergleichbares. Von Beginn an war das Evangelium eben auch ein &Auml;rgernis. Bis heute scheiden sich die Geister an der Frage, ob Christus auferstanden ist oder nicht. Au&szlig;erdem gibt es immer wieder die unterschiedlichsten Vorw&uuml;rfe oder Verleumdungen gegen Christen. Dabei klingt so ein Satz wie: &bdquo;Ihr Christen seid auch nicht besser!&ldquo; noch vergleichsweise harmlos. Schlimmer sind Behauptungen oder Verallgemeinerungen, die niemand beweisen kann, die aber doch im Raum stehen. Und wenn in der Presse irgendein provozierender Satz aus der Politik kommt oder es sogar etwas Verwerfliches von irgendeinem Christen gibt, dann m&ouml;chte ich mich als glaubender Mensch am liebsten verkriechen.</p><p>Wie ging Paulus mit all dem um? - Als er von den Verleumdungen h&ouml;rte, schrieb er einen Brief und verteidigte sich. Dabei begann er im ersten Kapitel des Briefs mit einem Lob f&uuml;r den vorbildlichen Glauben der Thessalonicher. Es ist also nicht alles vergessen, was Paulus ihnen verk&uuml;ndigt hatte. Deshalb erinnerte er sie wiederholt mit Worten wie: &bdquo;&hellip; ihr erinnert euch ...&ldquo;, &bdquo;&hellip; wie ihr wisst&hellip;&ldquo;, &bdquo;&hellip; ihr seid Zeugen.&ldquo;</p><p>Ja, die Thessalonicher waren Zeugen, auch Zeugen von dem harten Kampf, den Paulus auszufechten hatte. F&uuml;r ihn war es nicht leicht, das Evangelium zu verk&uuml;ndigen. Es gab viel Gegenwind und Skepsis. Und er hatte noch schmerzhafte Erinnerungen an die Zeit im Gef&auml;ngnis in Philippi, wo er vorher war. Aber Paulus hatte eine frohe Botschaft, er war beauftragt von Gott und deshalb konnte er das alles ertragen und hatte den Mut, in Thessalonich Jesus zu verk&uuml;ndigen.</p><p>Paulus beschreibt hier auch seine Art der Evangelisation: sie war nie mit schmeichelnden Worten, nie mit Drohungen oder Falschaussagen verbunden . Paulus hat auch nie seinen eigenen Vorteil gesucht. Ihm ging es nicht um Geld. Im Gegenteil: er hat selbst gearbeitet, um f&uuml;r sein Auskommen zu sorgen. Ihm ging es zudem nie um seine eigene Ehre. Er wollte sich nicht einen gro&szlig;en Namen machen. Er wollte nicht den Menschen gefallen, sondern allein Gott gehorsam sein. Ihm ging es allein um die Verk&uuml;ndigung des Evangeliums. Seine Motive kamen aus einem reinen und ehrlichen Herzen.</p><p>Und nicht nur das: Paulus verk&uuml;ndigte nicht nur und machte dann Feierabend. Nein, er gab den Menschen Anteil an seinem eigenen Leben. Er nennt sich im Brief selbst einen Vater und vergleicht sich mit einer Amme, die die Kinder pflegt. Er war kein autorit&auml;rer und unnahbarer Mensch, sondern jemand der sich k&uuml;mmert. Alles hat er in Liebe den Menschen gegeben.</p><p>Ich m&ouml;chte hier innehalten und zwei Fragen stellen:<br />
1) Wie wird denn bei uns heute das Evangelium verk&uuml;ndigt?<br />
Und 2) Wozu sind wir heute bereit?</p><p>Die erste Frage ist nicht schwer zu beantworten: Das Evangelium wird verk&uuml;ndigt in Gottesdiensten, bei Pro Christ und sonstigen Veranstaltungen, durch Traktate und anderes. Es wird zu Veranstaltungen eingeladen und man w&uuml;nscht sich, dass Menschen kommen oder dass sie zumindest eine unserer Schriften lesen. &ndash; Das ist gut und wichtig. Aber reicht das? Geraten wir dann nicht auch schonmal an Menschen, die ich anfangs erw&auml;hnt hatte? Menschen, die die Kirchen und Gemeinden und den christlichen Glauben aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden ablehnen oder die diskutieren wollen &uuml;ber Sinn und Unsinn des Christentums? Und kommt dann nicht zuweilen von den Einladenden ein frustrierter Satz wie: &bdquo;Ich hab&acute;s gewusst: Die wollen einfach nicht.&ldquo;</p><p>Und wenn dann noch jemand l&auml;stert und spottet, dann f&uuml;hlen sich manche sogar verfolgt und wussten eben schon immer, dass das Christentum eine Minderheit ist.</p><p>Was w&uuml;rde Paulus dazu sagen? Wie w&uuml;rde er handeln?</p><p>Dazu die zweite meiner Fragen: Wozu sind wir heute bereit? &ndash; Paulus k&ouml;nnte ein Vorbild sein. Er begegnete den Menschen in Offenheit und Liebe. Er gab ihnen Anteil an seinem Leben. Sie durften ihm Fragen stellen, ihn beobachten und besuchen. Und das ist mehr als irgendjemandem ein Traktat zu geben oder eine Einladung zu einer Veranstaltung in den Briefkasten zu werfen. Paulus war bereit zu pers&ouml;nlichem Gespr&auml;ch.</p><p>Denn Menschen, die neu zum Glauben finden, brauchen Begleitung, Lehre, Seelsorge und vieles andere. Sie brauchen einen Ort, an dem sie Fragen stellen k&ouml;nnen und wo niemand sie wegen ihrer Skepsis und der Zweifel tadelt.</p><p>Und in unserem Land ist das gefahrlos m&ouml;glich. Wir haben Meinungsfreiheit und Freiheit der Religionsaus&uuml;bung. Niemand wird verfolgt, weil er oder sie an Jesus glaubt. Wir m&uuml;ssen nicht bei Nacht und Nebel aus einer Stadt verschwinden, so wie es Paulus erlebte und wie es heute unz&auml;hlige Menschen in Staaten der Christenverfolgung immer noch erdulden. Lassen Sie uns deshalb fr&ouml;hlich den Glauben bekennen &ndash; zur Ehre Gottes.</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Haben auch Sie Fragen zum christlichen Glauben oder zur Bibel? Fragen Sie doch einfach&nbsp;Nikodemus.AI<strong>.</strong>&nbsp;</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1109718.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gudrun Siebert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17211167.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17211189.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Gudrun Siebert</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Freunde verlieren wegen Stress?</title>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Johannes hat keine Lust auf Besuch und Stephan Menzel erklärt, warum Freundschaften resilient machen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Johannes hat keine Lust auf Besuch und Stephan Menzel erklärt, warum Freundschaften resilient machen.</em><br/>
<p><strong>Folge 3: im Wohnzimmer - Warum gestresste Menschen ihre Freunde verlieren</strong></p><p><em>Die Themen: Die Kauaii-Studie / Beziehungen als Resilienzfaktor</em></p><p>Johannes hat erst keine Zeit, dann keine Lust Stephan anzurufen. Bis es &uuml;berraschend an der T&uuml;r klingelt und er seitdem herausfinden will, warum gestresste Menschen ihre Freundschaften vernachl&auml;ssigen. Und das,&nbsp;obwohl sie das eigentlich gar nicht beabsichtigen!&nbsp;<strong>Stephan Menzel</strong> blickt derweil auf die hawaiianische Insel Kauai und erkl&auml;rt, warum diese Insel das Denken &uuml;ber den Wert von Beziehungen revolutioniert hat. Au&szlig;erdem gibt es Tortillas&nbsp;zu futtern und Stephan stellt fest, dass Jesus einen ungew&ouml;hnlichen Geschmack hatte, wenn es um die Freundeswahl ging.&nbsp;&nbsp;</p><p>Mehr &uuml;ber diesen Podcast gibt&#39;s hier: erfplus.de/stress</p><h2>Die Folge als Video</h2><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17211169.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17211185.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Nachwuchs mit 100 Jahren</title>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17211183/73-8050</link>
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      <description>Die Bibelstelle Römer 4,18 – ausgelegt von Dagmar Janssen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Römer 4,18 – ausgelegt von Dagmar Janssen.</em><br/>
<p>Mit diesem Satz beschreibt der Apostel Paulus im R&ouml;merbrief den Glauben Abrahams. Paulus erinnert daran: Abraham war alt, seine Frau Sara ebenso. Menschlich gesehen war es ausgeschlossen, dass sie noch ein Kind bekommen k&ouml;nnten. Und doch hielt Abraham an Gottes Zusage fest: &bdquo;Du wirst Nachkommen haben, so zahlreich wie die Sterne am Himmel.&ldquo;</p><p>Wenn ich das n&uuml;chtern betrachte, klingt es verr&uuml;ckt. Wer w&uuml;rde mit 100 Jahren noch mit Nachwuchs rechnen? Aber Abraham vertraute: Gott kann mehr als das, was ich sehe. Gott kann Neues schaffen, auch wenn es nach menschlichen Ma&szlig;st&auml;ben unm&ouml;glich scheint.</p><p>Dieses Vertrauen ist der Kern des Glaubens: nicht, dass ich alles im Griff habe, sondern dass ich mich auf Gott verlasse &ndash; gerade dort, wo ich selbst nicht weiterwei&szlig;.</p><p>Und genau hier wird der alte Text aktuell: Wenn Paulus von Abrahams Hoffnung spricht, dann ist das keine ferne Geschichte f&uuml;r Bibelinteressierte, sondern eine Einladung f&uuml;r mich heute. Denn auch ich stehe in Situationen, in denen Hoffnung fehlt: Wenn ich an pers&ouml;nliche Grenzen sto&szlig;e bei Trennungen. Oder an gesellschaftliche, wenn ich die Bilder aus Kriegsgebieten sehe, Menschen auf der Flucht, zerst&ouml;rte H&auml;user. Abraham zeigt mir: Hoffnung ist nicht Leichtgl&auml;ubigkeit, sondern Vertrauen. Vertrauen darauf, dass Gott mehr sieht, mehr kann, mehr schenkt, als ich mir vorstellen kann.</p><p>Vielleicht sieht es &auml;u&szlig;erlich so aus, als ob nichts besser wird. Aber der Gott, der Abraham damals Zukunft geschenkt hat, bleibt derselbe. Er verhei&szlig;t Leben, wo ich nur Ende sehe. Er verhei&szlig;t Vers&ouml;hnung, wo ich nur Streit erlebe. Er verhei&szlig;t Frieden, wo ich nur Waffen sehe.</p><p>Klingt das zu sch&ouml;n, um wahr zu sein? Ist es nicht leichter zu sagen: &bdquo;Das wird doch sowieso nichts.&ldquo; &bdquo;Die Realit&auml;t spricht dagegen, das sieht doch jeder.&ldquo; Genau hier setzt Paulus an: <strong>Wo keine Hoffnung war, hat Abraham auf Hoffnung hin geglaubt.</strong></p><p>Glaube hei&szlig;t nicht: einfach alles sch&ouml;nreden und die Augen vor der Realit&auml;t verschlie&szlig;en. Glaube ist: darauf vertrauen, dass Gott gr&ouml;&szlig;er ist als das, was ich gerade sehe. Die Hoffnung, die Paulus hier meint, ist kein Gef&uuml;hl, das kommt und geht. Es ist eine Entscheidung, darauf zu vertrauen, dass Gott h&auml;lt, was er verspricht, auch wenn&rsquo;s noch nicht da ist.</p><p>In unserer Zeit, in der viele Menschen sagen: &bdquo;Da gibt es keine Hoffnung mehr &ndash; politisch, gesellschaftlich, &ouml;kologisch&ldquo;, l&auml;dt mich dieser Vers ein, den Blick zu weiten. Abraham hat damals nicht aus eigener Kraft gehofft, sondern weil er Gott vertraute. Und so hoffe auch ich &ndash; nicht naiv, sondern im Wissen: Gott kann Neues schaffen, auch heute.</p><p>Abraham wurde &bdquo;Vater vieler V&ouml;lker&ldquo;. Sein Vertrauen war nicht nur f&uuml;r ihn selbst wichtig, sondern es wurde zum Segen f&uuml;r viele. So kann auch mein Hoffen ansteckend wirken. Vielleicht ist das die Aufgabe f&uuml;r mich in dieser Woche: Ein kleines Hoffnungszeichen setzen &ndash; durch ein ermutigendes Wort, ein Gebet f&uuml;r andere, durch eine Tat.</p><p>Wenn ich als Christin in dieser Welt solche Zeichen der Hoffnung setze, dann erz&auml;hle ich etwas von dem Gott, der Gedanken des Friedens und nicht des Leides f&uuml;r mich hat und der mir Zukunft, Hoffnung und neues Leben schenkt, wo ich nichts mehr erwarte.</p><p>Und so wird Abrahams Geschichte meine Geschichte: eine Geschichte der Hoffnung, die gegen alle Hoffnung spricht.</p><p>&nbsp;&nbsp;<br />
&#9658;&nbsp;<strong> Bibelleseplan zum R&ouml;merbrief</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dagmar Janssen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17211165.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17211183.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Römer 4,18 – ausgelegt von Dagmar Janssen.</itunes:subtitle>
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      <author>Dagmar Janssen</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Schule zu einem besseren Ort machen – durch Gebet</title>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>18. November: “PrayDay” von SMD und Netzwerk “Gemeinsam für Schulen” der EAD. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109720.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Cason Asher /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>18. November: “PrayDay” von SMD und Netzwerk “Gemeinsam für Schulen” der EAD. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>In die Schule gehen Kinder und Jugendliche, um etwas zu lernen &ndash; klar. Nicht immer gehen alle dort gerne hin. Doch wenn man seine Schule zu einem besseren Ort machen kann, &auml;ndert sich das vielleicht ...</p><p>Die <strong>SMD</strong> ermutigt Jugendliche dazu, Jesus kennenzulernen, inspiriert sie, im Glauben an ihn zu wachsen und bef&auml;higt sie, im Schulalltag als Christen zu leben. Hier vor allem im und mit Gebet.</p><p>Gebet kann viel bewirken. Deshalb gibt es den &ldquo;PrayDay&rdquo;. Zusammen mit dem Netzwerk "Gemeinsam f&uuml;r Schulen" der Evangelischen Allianz Deutschland soll heute Abend um 20 Uhr online gemeinsam f&uuml;r Schulen, Jugendliche und Lehrkr&auml;fte gebetet werden. Dar&uuml;ber spricht Katja V&ouml;lkl mit <strong>Melanie Harendt</strong> von der Sch&uuml;ler-SMD.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17211160.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17211187.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>18. November: “PrayDay” von SMD und Netzwerk “Gemeinsam für Schulen” der EAD. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Eine schöne Einladung</title>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum es gut ist, alle Jahre wieder den „Buß- und Bettag“ zu feiern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt dar&uuml;ber nach, was &bdquo;Bu&szlig;e&ldquo; heute bedeuten k&ouml;nnte &ndash; und wie der &bdquo;Bu&szlig;- und Bettag&ldquo; wirklich zum <em>Feiertag</em> werden kann.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331955.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332065.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum es gut ist, alle Jahre wieder den „Buß- und Bettag“ zu feiern.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Kein lieber Opa</title>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zu Sacharja 1,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Sacharja 1,3.</em><br/>
<p>Ich habe den Eindruck, so mancher denkt, Gott ist ein lieber, wei&szlig;b&auml;rtiger Opa fernab im Himmel, den das irdische Geschehen wenig interessiert.</p><p>Dieser Denkweise hat schon vor ca. 2600 Jahren der Prophet Sacharja im Auftrag Gottes eine Absage erteilt. Er sollte folgende Botschaft ausrichten:</p><p>&bdquo;So spricht der HERR Zebaoth: Kehrt um zu mir, spricht der HERR Zebaoth, so will ich zu euch umkehren, spricht der HERR Zebaoth.&ldquo;</p><p>Die ersten Adressaten dieser Worte waren die Israeliten, die immer wieder gottgewollte Wege verlassen haben und eigene gegangen sind. Was sich &uuml;brigens immer als Sackgasse herausstellte.</p><p>Ich kenne solche Sackgassen auch: Wege, bei denen ich Gottes Warnungen in seinem Wort in den Wind geschlagen und meine eigenen Ideen verwirklicht habe. Oder auch, dass ich meine Beziehung zu ihm vernachl&auml;ssige und dann versuche, ohne seine Kraft liebevoll und friedlich mit anderen umzugehen. Kein Wunder, wenn mir Gott dann fern und fremd vorkommt, schlie&szlig;lich habe ich mich ja entfernt. Und dass er mich in falschen Wegen nicht auch noch best&auml;rkt, ist Ausdruck seiner Liebe zu mir.</p><p>Ebenso ist Gott auch kein Opa in dem Sinn, dass er sich beleidigt zur&uuml;ckzieht, wenn er merkt, dass seine Menschen mal wieder ohne ihn unterwegs sind.</p><p>Im Gegenteil, wie ein liebender Vater eilt er uns sofort zur Seite, wenn wir in der Sackgasse wenden, und ist bereit, uns zu vergeben, uns zu helfen.</p><p>Bei diesem Angebot muss man einfach immer wieder zugreifen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17211181.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zu Sacharja 1,3.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mit LKW-Konvoi in den Gazastreifen</title>
      <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Hilfswerk GAiN beliefert notleidende Menschen. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109721.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Emad El Byed /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Hilfswerk GAiN beliefert notleidende Menschen. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Seit etwa einem Monat gilt eine Waffenruhe zwischen Israel und Hamas. Doch die ist sehr instabil. Und wieder ist es die Zivilbev&ouml;lkerung, die unter dieser Situation leidet. Heute startet im hessischen Gie&szlig;en ein Konvoi mit Hilfsg&uuml;tern in Richtung Gaza. Ausgesendet von der Hilfsorganisation<strong> GAiN.</strong> Katja V&ouml;lkl hat dar&uuml;ber mit GAiN-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <strong>Klaus Dewald</strong> gesprochen, der selbst einen der LKW f&auml;hrt.</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Hier finden Sie Infos &uuml;ber weitere <strong>Projekte in Israel</strong> von GAiN.&nbsp;</p><figure class="image right"><img alt="GAiN-Truck, (c) GAiN" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109727.jpg" width="1120" /><figcaption>GAiN-Truck, (c) GAiN</figcaption></figure><figure class="image left"><img alt="Klaus Dewald vor dem GAiN-Truck" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109728.jpg" width="1120" /><figcaption>Klaus Dewald vor dem GAiN-Truck</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17211162.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17211179.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Provokant</title>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 5,11-12 – ausgelegt von Dagmar Janssen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 5,11-12 – ausgelegt von Dagmar Janssen.</em><br/>
<p>Diese Worte Jesu aus der Bergpredigt klingen provokant. &bdquo;Gl&uuml;ckselig&ldquo;, also zutiefst gl&uuml;cklich, ist der Mensch, der verspottet oder ausgegrenzt wird? Wer freut sich schon, wenn andere schlecht &uuml;ber einen reden oder l&auml;stern, einem das Wort im Mund umdrehen und einen wegen des eigenen Glaubens bel&auml;cheln? Ich f&uuml;hle mich verletzt, aber doch nicht gl&uuml;cklich.</p><p>Nur zu gut kenne ich das aus meinem Alltag. Da kann ich schnell zur Zielscheibe werden, wenn ich nicht alles mitmache, wenn ich mich weigere, andere schlecht zu machen. Mich nicht an der Ger&uuml;chtek&uuml;che beteilige. Wenn ich zu meinem Glauben stehe und mich f&uuml;r Ehrlichkeit und Fairness einsetze. Ja, so eine Person macht sich nicht immer beliebt. Spott und Ausgrenzung sind oft unterschwellig. Da reicht manchmal ein Augenrollen, ein Spruch, ein abf&auml;lliges Lachen und schon sp&uuml;re ich: Ich geh&ouml;re nicht dazu.</p><p>Jesus spricht hier eine unbequeme Wahrheit aus: Wer nach seinen Ma&szlig;st&auml;ben lebt, der st&ouml;&szlig;t auch auf Widerstand. Seine Botschaft von Liebe, Gerechtigkeit und Wahrheit st&ouml;rt. Sie st&ouml;rt dort, wo Menschen lieber Macht, Eigennutz oder Gleichg&uuml;ltigkeit pflegen. Und sie macht unbequem, weil sie mich aufruft, nicht einfach mitzuschwimmen.</p><p>Und genau da setzt Jesus an. Er sagt nicht: Suche dir extra Probleme. Jesus romantisiert das Leiden nicht. Er ruft mich nicht dazu auf, mich absichtlich zum Opfer zu machen oder Verfolgung zu suchen. Vielmehr will er mich darauf vorbereiten, was passieren kann, wenn ich mich ernsthaft auf ihn einlasse. Und er dreht die allgemein g&uuml;ltige Meinung auf den Kopf, in dem er sagt: Gerade in diesen Momenten liegt eine Verhei&szlig;ung. Wenn dir das passiert &ndash; weil du dich an mir orientierst &ndash; dann verlierst du nicht, sondern du gewinnst: Gl&uuml;ckseligkeit.</p><p>Das Wort &bdquo;selig&ldquo; klingt altmodisch, aber es meint: getragen, geborgen, innerlich frei. Gl&uuml;ckseligkeit meint eine innere Freude, die unabh&auml;ngig ist von &auml;u&szlig;eren Umst&auml;nden. Im Zustand der Gl&uuml;ckseligkeit wei&szlig; ich: Am Ende z&auml;hlt nicht, was andere &uuml;ber mich denken oder sagen. Am Ende z&auml;hlt, dass Gott mich sieht und ich sein Kind bin.</p><p>Und das ver&auml;ndert die Situation. Spott und Ablehnung haben dann nicht das letzte Wort, sondern Gottes Zusage: <strong>&bdquo;Seid fr&ouml;hlich und jubelt.&ldquo;</strong> Das klingt wie ein &uuml;bertriebener Gegensatz &ndash; und doch steckt darin Kraft. Er &ouml;ffnet den Blick nach vorne: Gottes Anerkennung wiegt schwerer als alle Missachtung von Menschen. Die &bdquo;Belohnung im Himmel&ldquo; ist nicht eine Pr&auml;mie, die ich irgendwann erhalte, sondern schon jetzt ein Trost und eine St&auml;rkung. Schon jetzt wei&szlig; ich, dass mein Leben bei Gott sicher ist.</p><p>Mit dieser Gewissheit halte ich es besser aus, wenn jemand schlecht &uuml;ber mich redet und &uuml;ber mich lacht. Denn nun hat ein anderes Wissen in mir Raum eingenommen: Ich bin wertvoll, nicht weil ich keinen Widerstand erlebe, sondern weil Gott Ja zu mir sagt. Und so mache ich mich f&uuml;r die Wahrheit stark, auch wenn es unbequem ist. Ich trete f&uuml;r Gerechtigkeit ein, auch wenn es mir selbst Nachteile bringt. Ich stehe zu meinem Glauben und zu Gott, dem ich vertraue, auch wenn ich Anfeindungen sp&uuml;re.</p><p>Jesus ermutigt Sie und mich: Bleibt aufrecht. Lass dich nicht kleinmachen. Das Urteil der Menschen hat keine Macht. Binde dein Herz an Gott, dann bleibst du frei &ndash; und diese Freiheit kann kein Spott dieser Welt zerst&ouml;ren.</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Sie haben Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben? &ndash;&nbsp;Dann fragen Sie doch Nikodemus.AI:</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1109481.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dagmar Janssen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17210443.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17210453.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Matthäus 5,11-12 – ausgelegt von Dagmar Janssen.</itunes:subtitle>
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      <author>Dagmar Janssen</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Reißt die Hütte ab… und blüht zuhause auf</title>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17210451/72-7970</link>
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      <description>Jens Kilian zu Sprüche 14,11.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Jens Kilian zu Sprüche 14,11.</em><br/>
<p>Wenn jemand Spr&uuml;che klopft, erwartet man nicht immer inhaltlichen Tiefgang. Im biblischen Buch der Spr&uuml;che sind jedoch viele Lebensweisheiten niedergeschrieben, die nicht oberfl&auml;chlich sind.</p><p>So hei&szlig;t es zum Beispiel im 14. Kapitel der Spr&uuml;che im 11. Vers: <strong><em>Das Haus des Gottlosen wird abgerissen. Aber die Familie des Aufrichtigen bl&uuml;ht auf.</em></strong></p><p>Ich frage mich zun&auml;chst mal: Kann man das so sagen? Geht es aufrichtigen Menschen wirklich besser als gottlosen Menschen? Das scheint mit nicht immer so zu sein.<br />
Und dennoch bin ich als Christ fest davon &uuml;berzeugt, dass es sich auf Dauer lohnt, aufrichtig zu sein und mit Gott zu leben. Gott segnet Menschen, die aufrichtig sind und ihm vertrauen.</p><p>Und da, wo es in diesem Leben anders zu sein scheint, da gilt: F&uuml;r jeden von uns kommt der Tag, wo wir unser irdisches Haus verlassen m&uuml;ssen. Menschen, die Jesus Christus nachfolgen, dem Sohn Gottes, k&ouml;nnen sich auf eine Wohnung im Himmel freuen. Wer dort wohnen darf, wird aufbl&uuml;hen. Ganz sicher.</p><p>Das zweite, was mir auff&auml;llt ist: Hier ist von der ganzen Familie die Rede. &bdquo;Die Familie des Aufrichtigen bl&uuml;ht auf.&ldquo; &nbsp;Ich pers&ouml;nlich habe den Eindruck, dass die Familie in unserer Gesellschaft massiv an Bedeutung verliert. In der Politik geht es kaum noch um die F&ouml;rderung von Familien als der wichtigsten Zelle der Gesellschaft. Stattdessen geht es darum, welche anderen Lebensformen man der Familie gleichstellen k&ouml;nnte. Es geht gef&uuml;hlt immer mehr um dir Rechte des Einzelnen und immer weniger um die Verantwortung gegen&uuml;ber unseren n&auml;chsten Mitmenschen.</p><p>Die Familie ist eine Idee Gottes, in der Menschen sich in ihrer Unterschiedlichkeit erg&auml;nzen und eine Gemeinschaft bilden. Wie sch&ouml;n w&auml;re es, wenn wir in unseren Familien und durch unsere Familien wieder den Segen Gottes erleben und aufbl&uuml;hen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17210451.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jens Kilian</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Deutschland - das "Bordell Europas"?</title>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum Frank Heinrich sich stark macht für ein Sexkaufverbot.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Warum Frank Heinrich sich stark macht für ein Sexkaufverbot.</em><br/>
<p>Deutschland gilt als das &bdquo;Bordell Europas&ldquo; und als Drehscheibe f&uuml;r Menschenhandel. Mit der Legalisierung der Prostitution unter der rot-gr&uuml;nen Bundesregierung 2002 ging die Hoffnung einher, Prostituierte herausholen zu k&ouml;nnen aus dem Dunkelfeld und ihnen einen Zugang zu den Sozialversicherungssystemen zu erm&ouml;glichen. &bdquo;Doch das Gesetz geht an der Realit&auml;t vorbei&ldquo;, sagt&nbsp;<strong>Frank Heinrich</strong>, 1. Vorsitzender des B&uuml;ndnisses&nbsp;&bdquo;Gemeinsam gegen Menschenhandel&ldquo;. Das B&uuml;ndnis setzt sich ein f&uuml;r die Einf&uuml;hrung des Nordischen Modells, das u.a. ein Sexkaufverbot vorsieht und damit die K&auml;ufer kriminalisiert, nicht die Prostituierten.</p><p>Im Gespr&auml;ch mit&nbsp;<strong>Regina K&ouml;nig</strong>&nbsp;berichtet Frank Heinrich von politischen Irrwegen, von Zwangsprostitution und der Traumatisierung der Betroffenen: &bdquo;Prostitution ist ein Versto&szlig; gegen die W&uuml;rde des Menschen&ldquo;, so der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete.</p><p>Frank Heinrich war von 2009 &ndash; 20021 CDU-Bundestagsabgeordneter. Bis M&auml;rz 2025 stand er als Co-Vorsitzender der&nbsp;Evangelischen Allianz in Deutschland&nbsp;vor. Heute arbeitet der ehemalige&nbsp;Heilsarmee-Offizier &uuml;ber die&nbsp;Agentur Piron&nbsp;als Berater und Coach f&uuml;r christliche Hilfsorganisationen mit dem Fokus &bdquo;Menschenhandel&ldquo;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17210447.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17210449.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der vorbildliche Glaube der Gemeinde</title>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 1,1-10 – ausgelegt von Klaus Schlicker.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 1,1-10 – ausgelegt von Klaus Schlicker.</em><br/>
<p>Wenn ich eine alte Kirche betrete, lasse ich oft zuerst einmal die Atmosph&auml;re des Raumes auf mich wirken. &Auml;hnlich geht es mir mit dem heutigen Bibelwort.</p><p>Das erste, das ich sp&uuml;re, ist eine Atmosph&auml;re des Gebetes. Da schreibt der Apostel: &bdquo;Wir danken Gott allezeit f&uuml;r euch alle und gedenken euer in unserm Gebet und denken ohne Unterlass vor Gott, unserm Vater, an euer Werk im Glauben.&ldquo;</p><p>Wo immer ich glaubenden Menschen begegne, da begegne ich auch einer Atmosph&auml;re des Gebetes. Paulus und seine Mitarbeiter denken t&auml;glich an die Christen in Thessalonich. Gelegentlich fasst der Apostel zusammen, was einen Christen pr&auml;gen soll. Und da erw&auml;hnt er auch immer das Gebet: Etwa in dem Satz: &bdquo;Seid fr&ouml;hlich in Hoffnung, geduldig in Tr&uuml;bsal, haltet an am Gebet.&ldquo; Paulus ist selber ein Mann des Gebetes. Wir denken ohne Unterlass an Euch und Euer Werk &ndash; so sagt er hier.</p><p>Es ist etwas Wunderbares um diese Gebetsverbindungen, die sich um die ganze Welt spannen. Sicher haben manche von Ihnen auch heute schon an diesem Gebetsnetz mitgekn&uuml;pft oder werden es gleich nachher tun. Es ist etwas Wunderbares, wenn ich sp&uuml;re: dieser Mensch, diese Wohnung, dieses Haus, dieser Gottesdienst ist ein umbeteter Raum.</p><p>Paulus schreibt: &bdquo;Wir danken Gott allezeit f&uuml;r euch alle und gedenken euer in unserem Gebet&ldquo;: jeder von uns kann mitwirken, dass unsere H&auml;user, unsere Gemeinde, und unser Ort solch ein umbeteter Raum ist.</p><p>Neben der Atmosph&auml;re des Gebetes geht es in diesem Bibelwort um einen R&uuml;ckblick auf den Weg der Gemeinde. Der Apostel erinnert die Gemeinde noch einmal an die Anf&auml;nge ihres Glaubens. Paulus hatte ihnen gepredigt, dass die heiligen Schriften auf einen kommenden Retter hinweisen. Und dieser Retter ist Jesus. Und dann erz&auml;hlte er von Jesus. Aber daraufhin gab es Unruhen in der Stadt, und Paulus musste heimlich fliehen.</p><p>Dazu schreibt er: Unsere Predigt des Evangeliums kam zu euch nicht allein im Wort, sondern auch in der Kraft und in dem Heiligen Geist und in gro&szlig;er Gewissheit.</p><p>Dieser Blick auf die Anf&auml;nge des Glaubens ist &ndash; bei jeder Gemeinde, aber auch bei jedem pers&ouml;nlich - sehr wichtig. In Thessalonich entstand die christliche Gemeinde unter dramatischen Umst&auml;nden. Und oft kommen auch heute Menschen unter harten Auseinandersetzungen, oft auch schwerem inneren Ringen, zum Glauben an Jesus Christus.</p><p>Wenn ich von den Anf&auml;ngen des Glaubens rede, dann blicke ich immer auch auf mein eigenes Leben. Durch wen habe ich zum ersten Mal von Jesus geh&ouml;rt? Welche Menschen spielen auf meinem Glaubensweg eine wichtige Rolle?</p><p>Vielleicht denken Sie bei diesen Fragen dankbar an Menschen, an Gottesdienste, an Freizeiten, die Ihnen geholfen haben, das Wort Jesu aufzunehmen. Vielleicht sind Sie aber auch in den Anf&auml;ngen stecken geblieben. Vielleicht sp&uuml;ren Sie durch unser heutiges Bibelwort, dass uns Jesus auf dem Glaubensweg weiterf&uuml;hren will.</p><p>Wer das Evangelium h&ouml;rt, muss immer auch neue Entscheidungen treffen, Lebenssituationen kl&auml;ren, Schritte des Gehorsams tun. Sonst bricht er zu keinem fr&ouml;hlichen Glauben durch.</p><p>Paulus blickt dankbar auf seine erste Begegnung mit den Thessalonichern zur&uuml;ck. Er kann sagen: Unsere Predigt des Evangeliums kam zu euch nicht allein im Wort, sondern auch in der Kraft und in dem Heiligen Geist und in gro&szlig;er Gewissheit.</p><p>Durch die Worte des Apostels trat der auferstandene Jesus vor die Menschen. Alle, die sich ihm im Glauben anvertrauten, wissen: Jetzt liegt mein Leben in der Hand des lebendigen Gottes.</p><p>Am Ende wendet der Apostel noch einmal seinen Blick. Er schaut voraus und fragt: Wo gehen wir hin?<br />
Paulus gibt hier eine schlichte und doch alles entscheidende Antwort. Er sagt: Wir gehen zum lebendigen Gott. Das ist die neue Lebensrichtung: Ihr habt euch bekehrt von den Abg&ouml;ttern zu Gott. Aber das sagt noch nicht alles. Eine echte Bekehrung bedeutet in der Bibel immer auch: zu dienen dem lebendigen und wahren Gott. Zu dienen dem lebendigen Gott &ndash; so fasst der Apostel das Christenleben zusammen. Was ist ein Christ? Ein Christ ist einer, der dem lebendigen Gott dient.</p><p>Dazu sind wir also berufen, dass wir mit unserem ganzen Leben dem lebendigen Gott dienen und seinem Christus, der uns mit Gott in Verbindung gebracht hat.<br />
Jeden Morgen sollen wir in den Tag hineintreten mit der Frage: Wie kann ich heute dem lebendigen Gott dienen? Wie kann ich in meiner Familie, in meiner Ehe, im Umgang mit meinen Kindern oder Eltern, dem lebendigen Gott dienen? Wie kann ich heute in meiner Kirchengemeinde, in meinem Freundeskreis oder an meinem Arbeitsplatz Gott dienen? Wie kann ich ihm dienen als Bewohner meines Ortes oder als B&uuml;rger unseres Staates?</p><p>Dem lebendigen Gott dienen: dieser Satz ist wie ein Kompass. Er zeigt uns die Richtung an, in die es in jeder Situation gehen muss.</p><p>Dieser Satz zeigt uns auch an, wenn wir die Richtung verloren haben, wenn Bequemlichkeit, &Auml;rger, Entt&auml;uschung oder anderes uns von dieser klaren Lebensrichtung abbringen wollen. Dieser Satz zeigt auch wie ein Kompass, wenn sich andere G&ouml;tter in unserem Leben wieder vordr&auml;ngen m&ouml;chten. Ihr seid bekehrt von den G&ouml;ttern zu dienen dem lebendigen Gott. Es gibt viele andere G&ouml;tter: da ist unsere eigene Ehre, da sind die M&auml;chte, vor denen wir Angst haben, da geht es oft um Geld, Besitz, Vergn&uuml;gen. Wir kennen alle G&ouml;tter unserer Tage, die uns abhalten m&ouml;chten, dem lebendigen Gott zu dienen.</p><p>Jeden Morgen stellt sich uns also die gleiche Frage: Wohin breche ich heute auf?</p><p><em>Ich will dem lebendigen und wahren Gott dienen. </em></p><p><br />
&#9658;&nbsp;<strong> &nbsp;Infos zum 1. Thessalonicher-Brief</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Klaus Schlicker</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17210445.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17210455.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 1. Thessalonicher 1,1-10 – ausgelegt von Klaus Schlicker.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Klaus Schlicker</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Prostitution – nur eine sexuelle Dienstleistung?</title>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum ein Sexkaufverbot Frauen schützen kann. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109452.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mila Vasileva /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum ein Sexkaufverbot Frauen schützen kann. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>&bdquo;Viele Prostituierte haben st&auml;rkere Traumata als Kriegs- oder Folteropfer&ldquo;, sagt <strong>Frank Heinrich</strong>. Der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete setzt sich mit dem B&uuml;ndnis &bdquo;Gemeinsam gegen Menschenhandel&ldquo; ein f&uuml;r die Einf&uuml;hrung des &bdquo;Nordischen Modells&ldquo;. Das Nordische Modell sieht ein Sexkaufverbot vor und die Kriminalisierung der Freier, nicht der Prostituierten.</p><p>Die politische Debatte &uuml;ber ein Sexkaufverbot hatten zuletzt Bundestagspr&auml;sidentin <strong>Julia Kl&ouml;ckner</strong> und Bundesgesundheitsministerin <strong>Nina Warken</strong> angesto&szlig;en.</p><p>In Deutschland ist seit 2002 Prostitution vollst&auml;ndig legalisiert. Doch Sch&auml;tzungen gehen davon aus, dass zehntausende Frauen trotzdem als Zwangsprostituierte arbeiten: &bdquo;Das Gesetz geht an der Realit&auml;t vorbei&ldquo;, so Frank Heinrich.</p><p>Frank Heinrich war von 2009 &ndash; 20021 CDU-Bundestagsabgeordneter. Bis M&auml;rz 2025 stand er als Co-Vorsitzender der Evangelischen Allianz in Deutschland vor. Heute arbeitet der ehemalige Heilsarmee-Offizier &uuml;ber die Agentur Piron als Berater und Couch f&uuml;r christliche Hilfsorganisationen mit dem Fokus &bdquo;Menschenhandel&ldquo;.</p><p>Ein Beitrag von <strong>Regina K&ouml;nig</strong>.<br />
&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>&nbsp;Das Gespr&auml;ch mit Frank Heinrich</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17210671.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17210673.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Damit Kinder für den Rest ihres Lebens gut sehen können</title>
      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Heute ist Weltfrühgeborenen-Tag</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109450.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© CBM, Hayduk</figcaption></figure><em>Heute ist Weltfrühgeborenen-Tag</em><br/>
<p>In Deutschland werden jedes Jahr etwa 60.000 bis 64.500 Kinder zu fr&uuml;h geboren. Das entspricht ungef&auml;hr einem Prozent aller Neugeborenen. Eine Fr&uuml;hgeburt liegt vor, wenn das Kind vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommt. Einige Babys wiegen dabei nur zwischen 500 und 1500 Gramm. In L&auml;ndern mit guter medizinischer Versorgung ist das in der Regel kein gro&szlig;es Problem. In &auml;rmeren L&auml;ndern aber oft schon.</p><p>Der heutige <strong>Weltfr&uuml;hgeborenen-Tag</strong> erinnert daran, dass Babys, die als Fr&uuml;hchen zur Welt kommen, oft einen schweren Start haben. Denn ihre Organe sind noch nicht voll entwickelt. Auch die Netzhaut im Auge nicht. Im schlimmsten Fall kann das zu Erblindung f&uuml;hren, wenn die Fr&uuml;hchen medizinisch nicht gut versorgt sind. Wie z.B. im armen Land Guatemala. Hier leistet die Augen&auml;rztin Dr. <strong>Ana Luc&iacute;a Asturias</strong> Pionierarbeit, um Babys vor Blindheit zu retten. Dabei wird sie von der Christoffel-Blindenmission&nbsp;(CBM) unterst&uuml;tzt.</p><figure class="image"><img alt="Dr. Ana Lucía Asturias CBM Frühgeborenentag" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109451.jpg" width="1120" /><figcaption>Dr. <strong>Ana Luc&iacute;a Asturias</strong>, CBM, Hayduk</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17210598.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17210600.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Weil er barmherzig ist</title>
      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 106,44-45 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 106,44-45 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<p>Neulich ist meiner Frau und mir etwas Dummes passiert. Abends, kurz vorm Zubettgehen fiel uns beiden auf, dass wir unseren Hochzeitstag verschwitzt hatten. Wie konnte ich nur diesen wichtigen Tag vergessen!?</p><p>Bekanntlich ist es mit der Vergesslichkeit so eine Sache. Wer an viel denken muss, dem passiert gelegentlich das Missgeschick, etwas Wichtiges zu vergessen. Deswegen sind Gedankenst&uuml;tzen in Form von Aufgaben- und Terminlisten eine gute Sache. Sie helfen, die wesentlichen Dinge im Blick zu behalten.</p><p>In der Bibel wird an mehreren Stellen davon berichtet, dass Menschen &uuml;ber die Zeit Gott vergessen haben. Und das, obwohl er sie aus gro&szlig;er Not errettet hat. Oft geschah das nicht willentlich. Es ergab sich einfach, dass im Lauf der Jahre anderes wichtiger wurde. Erst wenn eine besonders notvolle Situation auftrat, erinnerte man sich an Gottes fr&uuml;heres Eingreifen und flehte ihn erneut im Gebet an.</p><p>Darum geht es in Psalm 106. Auf der einen Seite steht Gottes best&auml;ndige Treue, auf der anderen die wiederholte Untreue des Volkes Israel. Immer wieder gedenkt Gott seines Bundes mit dem Volk Israel, jener festen Vereinbarung, die damals auf dem Berg Sinai geschlossen worden war, und er greift helfend ein.</p><p>In Psalm 106,44&ndash;45 hei&szlig;t es: <strong>Der HERR sah ihre Not an, als er ihre Klage h&ouml;rte, und gedachte um ihretwillen an seinen Bund.&nbsp;</strong></p><p>Warum hat sich Gott so verhalten? Weil sein Wesen barmherzig ist. Und weil er es gut mit seinen Leuten meint, obwohl diese ihn so oft schon entt&auml;uscht haben.</p><p>Beim Nachdenken &uuml;ber Gottes Charakter kommt mir ein Gedanke: Als Christen haben wir es mit dem selben Gott zu tun. Deshalb gilt das, was damals gegolten hat, heute genauso. Gott h&ouml;rt meine Klagen. Er kennt meine Umst&auml;nde. Ich kann mich an ihn wenden, weil er barmherzig ist, und weil er seines Bundes gedenkt, den er in Jesus Christus mit mir geschlossen hat.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17210046.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17210058.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 106,44-45 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Krieg oder Frieden</title>
      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17210054/72-7969</link>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Esra 8,21.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Esra 8,21.</em><br/>
<p>Heute ist Volkstrauertag. Er ist ein Gedenktag f&uuml;r die Opfer beider Weltkriege und f&uuml;r die Opfer von Gewaltherrschaft und Vertreibung. Zwei Kriege, in denen zusammengenommen rund 37 Millionen Soldaten ums Leben gekommen sind, dazu kommen gesch&auml;tzt 34 Millionen zivile Opfer in beiden Kriegen. Welcher Wahnsinn hat Menschen dazu gebracht, so viele M&auml;nner, Frauen, Kinder und Alte ins Verderben zu st&uuml;rzen? Und wof&uuml;r? F&uuml;r den Wahn von Macht und Besitz, von Herrschaft und Land.</p><p>In der Bibel wird von dem Priester <strong>Esra</strong> berichtet. Er hat im 6. Jahrhundert vor Christus die Aufgabe, den zerst&ouml;rten Tempel in Jerusalem wieder aufzubauen. Zwei Generationen zuvor hatten Hochmut und falsche Ideale zum Krieg zwischen dem kleinen K&ouml;nigreich Juda und der Weltmacht Babylon gef&uuml;hrt. Mit schlimmen Folgen f&uuml;r die Einwohner Judas und f&uuml;r die Hauptstadt Jerusalem. Die Oberschicht Judas war nach Babylon verschleppt worden. Nun kehrt Esra mit einigen seiner Landsleute zur&uuml;ck in die Heimat, und er berichtet dar&uuml;ber:&nbsp;<strong>&bdquo;Ich rief dort am Fluss Ahawa ein Fasten aus, damit wir uns vor unserm Gott dem&uuml;tigten, um von ihm den rechten Weg zu erbitten f&uuml;r uns und unsere Kinder und alle unsere Habe.&ldquo; (Esra 8,21)</strong></p><p>Sich vor Gott dem&uuml;tigen und um den rechten Weg bitten! Ein guter Gedanke!</p><p>Vielleicht h&auml;tte sich der Krieg, der Juda und seine Bewohner ins Ungl&uuml;ck gest&uuml;rzt hatte, verhindern lassen, wenn sich die Entscheidungstr&auml;ger damals vor Gott gedem&uuml;tigt und nach dem richtigen Weg gefragt h&auml;tten. Ich bin der festen &Uuml;berzeugung, dass Menschen, die sich vor Gott dem&uuml;tigen, keine Kriege beginnen. Gott, der Sch&ouml;pfer aller Dinge, ist kein Kriegsgott, obwohl er immer wieder daf&uuml;r herhalten musste! Nein! Der Gott Israels, der Vater Jesu Christi, ist ein&nbsp;Gott des Friedens und der Liebe. Heute ist ein guter Tag, um genau dar&uuml;ber nachzudenken!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17210054.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Esra 8,21.</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Volkstrauertag erinnert an Opfer von Kriegen</title>
      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gelegenheit zu Einkehr und Besinnung – oft an und in Kirchen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109390.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© By Norhei - Own work, CC BY-SA 3.0, <a href='https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25576551' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=25576551</a></figcaption></figure><em>Gelegenheit zu Einkehr und Besinnung – oft an und in Kirchen.</em><br/>
<p>&bdquo;Leiden zu lindern, Wunden zu heilen, aber auch Tote zu ehren, Verlorene zu beklagen, bedeutet Abkehr von Hass, bedeutet Hinkehr zur Liebe, und unsere Welt hat die Liebe not.&ldquo; Mit diesen Worten erinnerte der damalige Reichstagspr&auml;sident <strong>Paul L&ouml;be</strong> (SPD) 1922 im Berliner Reichstag an das Leid der Menschen im und nach dem&nbsp;Ersten Weltkrieg. Anlass war die erste Feierstunde zum Volkstrauertag. Der Volksbund Deutsche Kriegsgr&auml;berf&uuml;rsorge hatte den Gedenktag f&uuml;r die gefallenen Soldaten angeregt.</p><p>Heute erinnern die Menschen in Deutschland mit dem "stillen Feiertag" zwei Sonntage vor dem ersten Advent an alle Kriegstoten und die Opfer von Gewaltherrschaft aller Nationen. Die Flaggen an &ouml;ffentlichen Geb&auml;uden wehen auf Halbmast, Tanz- und Musikveranstaltungen sind nur mit Einschr&auml;nkungen erlaubt. Die&nbsp;Zentrale Gedenkstunde im Plenarsaal des Deutschen Bundestages&nbsp;unter Schirmherrschaft der Bundestagspr&auml;sidentin wird live im deutschen Fernsehen &uuml;bertragen.</p><p>Wie es zu diesem Gedenktag kam, und warum die Kirchen dabei heute eine wichtige Rolle spielen, h&ouml;ren Sie im Beitrag von <strong>Miri Langenbach.</strong> (<em>Beitragstext mit freundlicher Genehmigung von </em><em>Oliver Vorwald</em><em>, H&ouml;rfunkreferent und Radiopastor, Evangelische Kirche im NDR (Redaktion Hannover).</em></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17210042.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17210056.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute In Schmach, Schande und Scham (2)</title>
      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 69,17-37 – ausgelegt von Johanna Kunz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 69,17-37 – ausgelegt von Johanna Kunz.</em><br/>
<p>David&nbsp;droht zu versinken! So f&uuml;hlt es sich f&uuml;r ihn jedenfalls an. Ihm wird der Boden unter den F&uuml;&szlig;en weggerissen. Da ist nichts, das ihn h&auml;lt. Wo auch immer er ist: Er wird verspottet. Was auch immer ihm andere Menschen geben: es schadet ihm. Er ist ganz allein. Nicht einmal seine Br&uuml;der kennen ihn noch. Alle gegen David!</p><p>Er ruft. Er weint. Er klagt. Er fleht. Doch ist da niemand, der ihn h&ouml;rt. Niemand, der auf seiner Seite ist. Niemand, der ihn tr&ouml;stet.</p><p>David liebt Gott von ganzem Herzen. Er liebt ihn leidenschaftlich. Und diese Liebe zu Gott ist der Grund f&uuml;r den Spott der Menschen. Gegen Gott kommen sie nicht an. Aber David, den k&ouml;nnen sie treffen. Den k&ouml;nnen sie verspotten. Ihm gegen&uuml;ber k&ouml;nnen sie sich &uuml;berlegen f&uuml;hlen. David trifft die ganze Wucht des Hasses, der eigentlich gegen Gott gerichtet ist.</p><p>Und Gott? Was tut er in der Situation? Zeigt er seine Macht, indem er Davids Feinden entgegentritt? Es w&auml;re ein Leichtes f&uuml;r Gott, das zu tun. Doch stattdessen handelt Gott auf andere Weise.</p><p>Im ersten Teil von Psalm 69 klagt David &uuml;ber sein Leid. Doch dann &auml;ndert sich sein Gebet. David wendet sich nicht mehr an Gott, um zu klagen. David wendet sich an Gott, um seine N&auml;he zu erleben. Er m&ouml;chte von Gott gesehen werden. Statt weiterhin auf seine Verfolger zu schauen, schaut David auf Gott. Statt auf die sp&ouml;ttischen Worte und das h&auml;mische Lachen seiner Feinde zu h&ouml;ren, m&ouml;chte er nun die Stimme von Gott h&ouml;ren. Die Blicke und Worte seiner Feinde wollen ihn vernichten. Doch Gottes Blick und seine Worte richten ihn auf und schenken ihm Trost. Gott schenkt David Trost.</p><p>David wird sich bewusst, dass Gott nicht nur ihn sieht. Nicht nur sein Leid. Sondern, dass Gott auch Davids Feinde sieht. Dass der Spott gegen David eigentlich gegen Gott gerichtet ist. Gott entgeht kein einziger ihrer Gedanken. Keine Tat gegen David bleibt ungesehen. Darin liegt die Hoffnung, die David von Gott bekommt. Gott sieht. David und seine Feinde. Davids Liebe und den Spott der Menschen. Wenn David sich in diesem Gebet an Gott richtet, dann richtet er sich an einen gn&auml;digen Tr&ouml;ster, aber auch an einen gerechten Richter. An einen Richter, der jede Tat sieht und der f&uuml;r Gerechtigkeit sorgen wird. Das ist nicht Davids Aufgabe. Das ist die Aufgabe Gottes.</p><p>David &uuml;berl&auml;sst sie Gott. Er r&auml;cht sich nicht. Er klagt und er sucht Trost. Es ist Gottes Aufgabe f&uuml;r Gerechtigkeit zu sorgen und Davids Aufgabe Gottes N&auml;he zu suchen.</p><p>Und in dieser N&auml;he bei Gott passiert etwas. Es passiert etwas im Verborgenen. Im Innern. In Davids Herz. In Gottes N&auml;he ver&auml;ndert es sich. Davids Gebet &auml;ndert sich erneut. Obwohl seine Situation noch immer die gleiche ist, bekommt David Zuversicht. Er bekommt die Gewissheit, dass die Schande, der Spott, die Ausgrenzung und der Hass nicht das ist, was bleibt. Sondern das Gottes Hilfe David sch&uuml;tzen wird. Gott wird triumphieren. David bricht in Lob und Jubel aus. Als H&ouml;rer des Gebets sp&uuml;re ich diese Ver&auml;nderung f&ouml;rmlich. Und ich sehe es im Geist vor mir: Zuerst ein gebeugter David. Sein Gesicht von Schmerzen und Tr&auml;nen geplagt. Klagend, flehend, rufend. Und dann ein aufgerichteter David. Strahlend, jubelnd, dankend. Nach oben schauend. Zu Gott. Obwohl sich seine Situation nicht &auml;ndert, &auml;ndert Gott f&uuml;r David alles.</p><p>Gott handelt. In Davids Herz.</p><p>Doch David ist nicht der Einzige, der ohne Grund gehasst wird. Im neuen Testament nimmt Jesus Christus Bezug auf diesen Psalm. David erkennt in diesem Psalm an, dass er selbst auch immer wieder versagt. Aber Jesus war und ist schuldlos. Ebenso wie David trifft ihn der Hass der Menschen. Gott sch&uuml;tzt David. Jesus sch&uuml;tzt Gott nicht. David sucht Gottes N&auml;he und findet sie. Jesus sucht Gottes N&auml;he am Kreuz und er findet sie nicht. David kann sich darauf verlassen, dass Gott &uuml;ber seine Feinde richtet. Jesus tr&auml;gt die gerechte Strafe der ganzen Welt mit seinem Tod am Kreuz. David wird von Gottes Hilfe erh&ouml;ht. Jesus wird am dritten Tag von den Toten auferweckt und an Himmelfahrt erh&ouml;ht.</p><p>David ruft dem Leser am Ende des Psalms zu: &bdquo;Ihr alle, die ihr Gottes N&auml;he sucht, fasst neuen Mut.&ldquo; Jesus sagt im neuen Testament, im Matth&auml;usevangelium: &bdquo;Kommt her zu mir, alle, die ihr m&uuml;hselig und beladen seid. Ich will euch erquicken.&ldquo; Jesus Christus ist Gott, der uns zu sich einl&auml;dt. Und der gleichzeitig Verlassenheit, Leid, Schmerz und Hass kennt. David wei&szlig;, dass Gott &uuml;ber sein Leid triumphieren wird. Jesus Christus hat durch seine Auferstehung selbst &uuml;ber den Tod triumphiert.</p><p>Zu Beginn des Psalms droht David innerlich zu ertrinken. All das, was er f&uuml;r seine Liebe zu Gott ertr&auml;gt, scheint ihn zu &uuml;berrollen. Doch durch sein Gebet schaut David zu Gott. Und dieser Blick zu Gott ver&auml;ndert sein Herz.</p><p>Ich erlebe auch immer wieder Momente, in denen mich meine Gef&uuml;hle zu &uuml;berrollen drohen. In denen alles Dunkel scheint. In denen ich ganz allein bin. Alle gegen mich. So f&uuml;hlt es sich dann an. In diesen Situationen ist es f&uuml;r mich schwer, meinen Blick von meinen Feinden abzuwenden und zu Gott zu schauen. Es ist schwer, nicht auf verletzende Worte zu h&ouml;ren, sondern auf Gottes Worte. In diesen Momenten bin ich dankbar f&uuml;r Psalmen wie diesen. Wenn mein Herz keine eigenen Worte findet, kann ich mir Davids Worte leihen, um meinen Gef&uuml;hlen Ausdruck zu verleihen. Und kann mir sicher sein, dass nicht nur David Dunkelheit kennt. Sondern dass Gott selbst, in Jesus Christus, Dunkelheit erlebt hat. Aber das er auch triumphiert hat. Jesus l&auml;dt mich ein, zu ihm zu kommen. M&uuml;hselig und beladen. Bei Jesus kann ich jubeln wie David: &bdquo;Ihr alle, die ihr Gottes N&auml;he sucht, fasst neuen Mut.&ldquo;</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Haben Sie Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben? Dann fragen Sie Nikodemus.AI: </strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1109495.jpg" width="1024" /></p><p style="text-align:center">&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johanna Kunz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17210048.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17210060.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johanna Kunz</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Worauf es ankommt</title>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Timotheus 1,5 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Timotheus 1,5 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<p>Was ist blo&szlig; los? Wieso verbreiten sich mit einem Mal seltsame Lehrmeinungen in den Gemeinden Klein Asiens und Griechenlands? Wie kann es sein, dass sich Christen f&uuml;r Fabeln und Spekulationen&nbsp;&uuml;ber Abstammungsregister, also f&uuml;r fremdes Gedankengut, &ouml;ffnen?</p><p>Der Apostel Paulus ist nachhaltig irritiert. Ihm ist klar, dass er dieser Entwicklung entgegentreten muss. Also schreibt er seinem Mitarbeiter Timotheus einen Brief. Mit Blick auf das Anliegen der christlichen Lehre schreibt er:&nbsp;</p><p><strong>Das Ziel der Unterweisung ist Liebe aus reinem Herzen und aus gutem Gewissen und aus ungeheucheltem Glauben.</strong> 1. Timotheus 1,5</p><p>Ich finde das bemerkenswert. Es geht Paulus nicht um die Vermittlung von theologischem Wissen, so wertvoll dieses sein mag. Es geht ihm auch nicht um Regeln und Vorschriften.</p><p>F&uuml;r Paulus ist die Botschaft vom Heil in Jesus Christus von zentraler Bedeutung. Dar&uuml;ber hinaus besteht f&uuml;r ihn der Kern der christlichen Lehre darin, Menschen in der Liebe anzuleiten.</p><p>Damit greift Paulus auf, worauf Jesus in einem Streitgespr&auml;ch mit den theologischen Lehrern in Jerusalem hingewiesen hat. Das Matth&auml;usevangelium zitiert Jesus mit den Worten: &bdquo;Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gem&uuml;t&ldquo; und &bdquo;Du sollst deinen N&auml;chsten lieben wie dich selbst.&ldquo; Matth&auml;us 22,37-39</p><p>Die Liebe soll aus einem reinen Herzen hervorkommen, betont Paulus gegen&uuml;ber Timotheus. In diesem Herzen haben fragw&uuml;rdige Hintergedanken keinen Platz. Vielmehr bilden ein gutes Gewissen und ungeheuchelter Glaube den Rahmen f&uuml;r die Liebe.</p><p>Was denken Sie: W&uuml;rde Paulus das heute noch in gleicher Weise sagen? W&uuml;rde er Ihnen und mir ins Stammbuch schreiben, dass auch f&uuml;r uns die Liebe im Zentrum stehen soll?</p><p>Manchmal werde ich den Verdacht nicht los, dass Jesus sehr viel weniger von mir erwartet als das, was ich mit Christsein in Verbindung bringe. Vielleicht will Jesus einfach, dass ich seinen Ruf h&ouml;re, ihm nachfolge und meinen Glauben so gestalte, dass im Zentrum die Liebe aus reinem Herzen und aus einem guten Gewissen und ungeheucheltem Glauben steht.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17209687.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17209697.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Lebensstrom aus dem Tempel</title>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 47,1-12 – ausgelegt von Markus Holmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 47,1-12 – ausgelegt von Markus Holmer.</em><br/>
<p>Nach allem, was ich von Hesekiel bereits geh&ouml;rt und gelesen habe, sehe ich am Ende seines Prophetenbuches etwas ganz Besonderes, die sog. &bdquo;Tempelvision&ldquo; &ndash; H&ouml;hepunkt im Buch Hesekiel. Der Prophet befindet sich immer noch im babylonischen Exil. Sechs Jahrhunderte vor unserer Zeitrechnung hat er gewirkt und seinem Volk, dem Volk Israel, den Willen Gottes kundgetan, seine Forderungen, aber auch seinen Zuspruch und g&ouml;ttlichen Trost in schwerer Zeit. Die ihm von Gott geschenkte Vision hat nicht nur die R&uuml;ckkehr des Volkes Israel aus der Verbannung im Fokus, sondern zeigt, dass Gott in seiner Herrlichkeit in einen neuen Tempel zur&uuml;ckkehren will, in dem er f&uuml;r immer mitten unter seinem Volk wohnen und es nie mehr verlassen wird.</p><p>Prophetische Worte haben meist verschiedene Zeitepochen, f&uuml;r die sie bedeutsam sind. So k&ouml;nnen die Menschen im babylonischen Exil sie anders verstanden haben, als wir heute, und auch mit unserem Verst&auml;ndnis ist die Prophetie nicht vollends erf&uuml;llt. Klar ist nur, dass es bei der Beschreibung des Tempels nicht um einen Bauplan f&uuml;r den Wiederaufbau geht, nach dem Modell des &bdquo;ersten, des Salomonischen Tempels&ldquo;, der im Jahr 586 durch die Babylonier zerst&ouml;rt worden war. Die Vision zeigt nicht einen neuen Tempel, sondern &ndash; wie es in Hesekiel 40,2 hei&szlig;t: &bdquo; &hellip; etwas, das aussieht &bdquo;wie der Bau einer Stadt&ldquo;. Zwar wird in der Beschreibung die Vorstellung mit dem Salomonischen Tempel verbunden, aber es wird deutlich, dass es nicht um neue Mauern geht, sondern darum, dass Gott hier wohnen wird. Er ist das Zentrum, er selbst ist der neue &bdquo;Tempel&ldquo;, von dem Heil ausgeht. &bdquo;Lebendiges Wasser&ldquo; und eine nie versiegende Quelle &ndash; das sind die Bilder f&uuml;r die &bdquo;Heilsaussch&uuml;ttung&ldquo; eines gn&auml;digen und barmherzigen Gottes &uuml;ber eine vergiftete und unheile Welt. Die Verbindung des Tempels mit einer Wasserquelle finden wir auch bei Joel, wenn er sagt: &bdquo;Und es wird eine Quelle ausgehen vom Hause des HERRN&ldquo;. (Joel 4,18)<br />
Dar&uuml;ber hinaus wird ganz oft in der Bibel vom Wasser als &bdquo;Quelle des Lebens&ldquo; gesprochen. Jesus, der Sohn Gottes, sagte Jahrhunderte sp&auml;ter zu einer Frau in Samarien: <em>&bdquo;Wer von dem Wasser aus diesem Brunnen trinkt, den wird wieder d&uuml;rsten; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm gebe, den wird ewiglich nicht d&uuml;rsten.&ldquo;</em> Und in der Offenbarung lese ich Worte, die der Vision des Hesekiel ganz &auml;hnlich sind: <em>&bdquo;Er zeigte mir einen Strom des lebendigen Wassers, klar wie Kristall, der ausgeht, von dem Thron Gottes und des Lammes. Auf beiden Seiten des Stromes mitten auf der Gasse ein Baum des Lebens, der tr&auml;gt zw&ouml;lfmal Fr&uuml;chte und bringt seine Fr&uuml;chte alle Monate, und die Bl&auml;tter des Baumes dienen zur Heilung der V&ouml;lker.&ldquo;</em></p><p>Die Tempelvision des Hesekiel ist mehr als ein Traum vom Paradies und weit mehr als die Perspektive f&uuml;r das niedergeschlagene Volk, das gerade keinen Ausweg sah. Sie f&uuml;hrt uns vielmehr zum <strong>Ausgangspunkt</strong> des Lebens. Jeder, der sich nach Leben sehnt, muss hier hingehen, dahin, wo alles Leben entspringt. Hesekiel wird f&ouml;rmlich &bdquo;mitgerissen&ldquo; mit diesem Strom des Lebens, der immer gewaltiger wird, zuerst kn&ouml;cheltief, dann bis zur H&uuml;fte. Am Ende so tief, dass der Prophet nur noch schwimmen kann. Was f&uuml;r ein wunderbares Bild auch f&uuml;r uns! Da gibt es nicht nur ganz neues Leben. Auch Altes wird wieder neu, Krankes wird heil, Totes lebendig.</p><p>Das Tote Meer hat einen Salzgehalt von &uuml;ber 30 %. Die Hebr&auml;er nennen es &bdquo;Salzmeer&ldquo;. Darin ist kein Leben m&ouml;glich. Darum bezeichnen wir es meist als Totes Meer. Doch selbst dieses tote Meer soll zum Leben kommen. Von &bdquo;sehr vielen Fischen&ldquo; ist die Rede, und &bdquo;von aller Art, wie im gro&szlig;en Meer.&ldquo; <em>&bdquo;Alles, was darin lebt und webt, wohin der Strom kommt, das soll leben... Und alles soll gesund werden und leben, wohin dieser Strom kommt.&ldquo;</em></p><p>Ob wir uns mitnehmen lassen von dieser gewaltigen Tempelvision? Ob wir uns hineinnehmen und einladen lassen in die Gegenwart Gottes? Ob wir uns mitrei&szlig;en lassen von dem gewaltigen Gnadenstrom Gottes, der auf dem Berg Moria einst seinen Anfang nahm und sp&auml;ter auf dem Berg Golgatha als &bdquo;breiter Fluss&ldquo; zum Ausbruch kam, der immer noch flie&szlig;t, bis heute? <strong>Hier</strong> m&uuml;ssen wir hin! Alle, die krank, kaputt, verzagt, schwach und matt und geistlich tot sind &ndash; sie alle sollen kommen!</p><p>Denn, so singe ich mit Georg Weissel:<br /><em>&bdquo;Hier ist der Mann, der helfen kann,<br />
bei dem nie was verdorben.<br />
Uns wird das Heil durch ihn zuteil,<br />
uns macht gerecht der treue Knecht,<br />
der f&uuml;r uns ist gestorben.&ldquo;</em></p><p>Am letzten Tag des Laubh&uuml;ttenfestes, so lesen wir im Johannesevangelium, trat Jesus auf, rief und sprach: <em>&bdquo;Wen da d&uuml;rstet, der komme zu mir und trinke. Wer an mich glaubt, wie die Schrift sagt, von dessen Leib werden Str&ouml;me lebendigen Wassers flie&szlig;en. Das sagte er aber von dem Geist, welchen empfangen sollten, die an ihn glaubten&ldquo;.</em></p><p>Da finde ich nun noch einen Grund, die Tempelvision des Hesekiel nicht auf irgendwelche Mauern, weder vom ersten salomonischen, noch von dem zweiten, sp&auml;ter durch Herodes viel prunkvoller gebauten Tempel, zu beziehen. Gott selbst gibt uns durch seinen Heiligen Geist eine Vorstellung davon, dass der Tempel <strong><em>da</em></strong> ist, wo Gott wohnt. Darum sagt Paulus im 1. Korintherbrief: &bdquo;<em>Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr.&ldquo; </em>(1. Korinther 3,16)</p><p>Sind wir ein Tempel Gottes? Bin ich es? Sind Sie es? Wohnt Gott in Ihnen? Wenn nicht: Suchen Sie seine Gegenwart! Vertrauen wir doch darauf, dass von diesem &bdquo;Heiligtum&ldquo; Heil ausgeht, dass auch in Ihrem und in meinem Leben all das wieder gut werden kann, was nicht gut ist. <em>&bdquo;Denn bei dir ist die Vergebung, dass man dich f&uuml;rchte&ldquo;,</em> sagt der Psalmbeter (Psalm 130,4). Und: &bdquo;<em>Bei dir ist die Quelle des Lebens, und in deinem Lichte sehen wir das Licht&ldquo; </em>(Psalm 36,10).</p><p>Es geht um den &bdquo;Gnadenstrom&ldquo;, um das &bdquo;lebendige Wasser&ldquo;, das nur aus Gott kommt und an dem wir in Jesus teilhaben. Erst ganz zum Schluss, im letzten Satz des Prophetenbuches, wird der Name der Stadt genannt. Sie hei&szlig;t nicht mehr Jerusalem, sondern: &bdquo;Hier ist der HERR.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Markus Holmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17209689.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17209699.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Markus Holmer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mehr Frust als Lust beim Bibellesen?!</title>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Detlef Kühlein gibt in „Ein Gott. Ein Wort.“ Tipps, wie man seinen persönlichen Zugang zur Bibel findet. (Autor: Hanna Willhelm)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108258.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Detlef Kühlein /&nbsp;Bibletunes</figcaption></figure><em>Detlef Kühlein gibt in „Ein Gott. Ein Wort.“ Tipps, wie man seinen persönlichen Zugang zur Bibel findet. (Autor: Hanna Willhelm)</em><br/>
<p>Detlef K&uuml;hlein hat einen Traum: Er m&ouml;chte, dass alle Menschen die M&ouml;glichkeit haben, die Bibel wieder zu verstehen. &nbsp;</p><p>Aus diesem Grund hat der Theologe 2010 die Plattform Bibletunes &ndash; Die Bibel im Ohr gegr&uuml;ndet. Dort finden vor allem Menschen, die M&uuml;he mit dem <em>Lesen</em> der biblischen Texte haben haben, sie einfach samt einer kurzen Erkl&auml;rung zu <em>h&ouml;ren</em>.</p><p>2025 hat Detlef K&uuml;hlein nun auch ein Buch herausgegeben: &bdquo;Ein Gott. Ein Wort. Sieben Schl&uuml;ssel f&uuml;r ein neues Bibellesen&ldquo;. Darin b&uuml;ndelt er seine Erfahrungen, wie man mit Herausforderungen beim Bibellesen umgehen kann. Au&szlig;erdem stellt der leidenschaftliche Bibelleser darin unterschiedliche M&ouml;glichkeiten vor, um selbst einen neuen Zugang zur Bibel zu bekommen.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17202651.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17202653.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Detlef Kühlein gibt in „Ein Gott. Ein Wort.“ Tipps, wie man seinen persönlichen Zugang zur Bibel findet. (Autor: Hanna Willhelm)</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Glaube, Hoffnung, Liebe</title>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Kor. 13,13.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Kor. 13,13.</em><br/>
<p>Vor wenigen Tagen habe ich ihn tats&auml;chlich wieder einmal gesehen: den Anh&auml;nger an einer Halskette mit den Symbolen Kreuz, Anker und Herz. Wenn Sie diesen Anh&auml;nger kaufen m&ouml;chten und ihn im Internet suchen, dann geben Sie am besten als Suchwort ein: "Anh&auml;nger Glaube, Hoffnung, Liebe" - und schon erscheint eine gro&szlig;e Auswahl an Angeboten. Lassen Sie aber das Wort "Anh&auml;nger" weg, kann es durchaus sein, dass Sie an einer ganz anderen Stelle landen: In der Bibel! Im Neuen Testament schreibt der Apostel Paulus in seinem ersten Brief an die Gemeinde Korinth in Kapitel 13 eine zu Herzen gehende Abhandlung &uuml;ber die wahre Liebe. Und er endet darin mit den Worten: <em>"Was bleibt, sind Glaube, Hoffnung, Liebe &ndash; diese drei. Doch am gr&ouml;&szlig;ten von ihnen ist die Liebe."</em></p><p>Glaube, Hoffnung, Liebe. Was w&uuml;rden Sie im Blick auf den Anh&auml;nger sagen, wof&uuml;r stehen die einzelnen Symbole? Eigentlich ziemlich klar: Das Kreuz f&uuml;r den Glauben, das Herz f&uuml;r die Liebe und der Anker f&uuml;r die Hoffnung. Aber ich w&uuml;rde die Zuordnung anderes sehen. Mit meinem Glauben an Jesus Christus bin ich bei ihm tief verankert. Und vom ersten Tag an bis heute ist mein Herz voller Hoffnung, Hoffnung auf eine bessere Welt, auf ein durch Gott sinnerf&uuml;lltes Leben. Und meine Hoffnung ist auch nach fast 40 Jahren Christsein nie entt&auml;uscht worden. Und so ist das Kreuz f&uuml;r mich das gr&ouml;&szlig;te Symbol der Liebe, denn dort hat Gott in Jesus Christus auch f&uuml;r mich wieder die M&ouml;glichkeit geschaffen, mit ihm in Beziehung zu leben. Ewig. Aus Liebe. Ja, diese Liebe ist wirklich am gr&ouml;&szlig;ten!</p><p style="text-align:center"><br /><strong>Haben Sie Fragen zum christlichen Glauben und zur Bibel? Dann fragen Sie doch Nikodemus.AI:</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.anstoss/1109486.jpg" width="1024" /></p><p>&#8203;&#8203;&#8203;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17209695.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 1. Kor. 13,13.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Kavango“</title>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Anspruchsvoller Tierschutz in Afrika</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109380.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Schmidt Spiele</figcaption></figure><em>Anspruchsvoller Tierschutz in Afrika</em><br/>
<p>Die Kavango-Region in Afrika ist das gr&ouml;&szlig;te l&auml;nder&uuml;bergreifende Naturschutzgebiet der Erde. Es erstreckt sich &uuml;ber die f&uuml;nf L&auml;nder Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe. Das neu bei Schmidt Spiele erschienene &bdquo;<strong>Kavango</strong>&ldquo; ist nach dem Naturschutzgebiet im Herzen Afrikas benannt. Im Spiel von Zara Reid und Matt Brown, von dem auch die Illustrationen stammen, stehen wundervoll gestaltete Tierkarten im Mittelpunkt, mit denen wir unsere Reservate best&uuml;cken.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17209684.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17209693.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Alles beginnt mit Respekt"</title>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der 13. November ist „Welt-Nettigkeitstag“ - Boris Breyer erklärt, warum dieser gerade in rauen Zeiten besonders wichtig ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109222.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ali Yasar isgoren /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Der 13. November ist „Welt-Nettigkeitstag“ - Boris Breyer erklärt, warum dieser gerade in rauen Zeiten besonders wichtig ist.</em><br/>
<p>&bdquo;Helper&rsquo;s High&ldquo; &ndash; am 13. November ist &bdquo;Welt-Nettigkeitstag&ldquo;! Wer nett, sozial und hilfsbereit ist, ist gl&uuml;cklicher und altert langsamer.</p><p>Mehr &uuml;ber diese Win-Win-Situation erfahren Sie hier im Gespr&auml;ch mit Boris Breyer, dem&nbsp;Pressesprecher der &bdquo;SOS-KINDERD&Ouml;RFER weltweit&ldquo;.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17208351.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17208353.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gottes Ideen zählen</title>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Chronik 25,2</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Chronik 25,2</em><br/>
<p>Mit 25 Jahren besteigt er den Thron Jerusalems. Amazja hei&szlig;t der neue K&ouml;nig von Juda um das Jahr 800 vor Christus. 29 Regierungsjahre hat er vor sich. Nach seinem Tod werden sich die Bewohner Judas erz&auml;hlen: &bdquo;Er h&ouml;rte auf Gott.&ldquo; Das ist f&uuml;r einen K&ouml;nig damals wie heute alles andere als selbstverst&auml;ndlich. Macht verleitet manchen dazu, sich selbst durchzusetzen. Wenn es um Entscheidungen geht, eigene Ideen f&uuml;r Gottes Gedanken zu halten. Amazja wollte sein Heer mit Soldaten aus Israel, dem Nordreich, aufstocken. Aber er l&auml;sst sich korrigieren. Amazja erkennt in einem Mahner einen Mann, den Gott ihm schickt, und so l&auml;sst er seine Pl&auml;ne fallen.</p><p>Nicht nur Amazjas Berater und sein Volk bilden sich eine Meinung &uuml;ber ihren toten K&ouml;nig. Gott schlie&szlig;t sich an. Sein Urteil findet sich im 2. Buch Chronik, Kapitel 25, Vers 2: &bdquo;Und er tat, was dem Herrn wohlgefiel, doch nicht von ganzem Herzen.&ldquo;</p><p>Was steckt hinter Gottes Einsch&auml;tzung? Neben Gott hat Amazja auch G&ouml;tter aus Edom verehrt, die er sich von einem Feldzug als Beute mitgebracht hat. Keine gute Idee. Damit hat er sich und sein Volk gef&auml;hrdet.</p><p>Ich bin keine K&ouml;nigin. Allerdings verwechsle auch ich manchmal meine Ideen mit Gottes Pl&auml;nen. Ich m&ouml;chte im Gespr&auml;ch mit Gott bleiben und seinen Vorstellungen folgen, damit ich meine Ideen nicht verg&ouml;ttere. Mein Herz soll Gott geh&ouml;ren.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17208917.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 2. Chronik 25,2</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Coventry und die Kraft der Versöhnung</title>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Vor 85 Jahren zerstörten deutsche Bomber die englische Stadt Coventry. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108930.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Die zerstörte Innenstadt Coventrys, 16.11.1940 (Von Taylor (Lt) - War Office official photographer - This photograph H 5600 comes from the collections of the Imperial War Museums., Gemeinfrei, <a href='https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3209283' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3209283</a>)</figcaption></figure><em>Vor 85 Jahren zerstörten deutsche Bomber die englische Stadt Coventry. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Bischof Oliver Schuegraf" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108931.jpg" width="1120" /><figcaption>Bischof Oliver Schuegraf, &copy;&nbsp;LKSL</figcaption></figure><p>In der Nacht des 14. Novembers 1940 legten deutsche Bomber die englische Stadt <strong>Coventry</strong> in Schutt und Asche. Es war ein Angriff vor allem auf die Zivilbev&ouml;lkerung. Mindestens 658 Menschen verloren ihr Leben. 1.000 Menschen wurden verletzt.</p><p>Trotz dieses schlimmen Kriegsverbrechens ging von Coventry eine Bewegung der Vers&ouml;hnung aus &ndash; die internationale <strong>Nagelkreuzgemeinschaft</strong>.</p><p>Mit dem deutschen Leiter der Bewegung, Bischof&nbsp;<strong>Oliver Schuegraf</strong>&nbsp;hat ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> gesprochen.</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>HIER k&ouml;nnen Sie das ausf&uuml;hrliche Gespr&auml;ch anh&ouml;ren.&nbsp;</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17209135.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17209137.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Vor 85 Jahren zerstörten deutsche Bomber die englische Stadt Coventry. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Vor 85 Jahren zerstörten deutsche Bomber die englische Stadt Coventry. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:summary>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Umfang des Tempelbezirks</title>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 42,15-43,12 – ausgelegt von Joachim König.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 42,15-43,12 – ausgelegt von Joachim König.</em><br/>
<p>Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Besuch in Angkor Wat. Der Anblick war atemberaubend: die T&uuml;rme ragten wie steinerne Bl&uuml;ten in den Himmel, kunstvoll verziert. Die riesige Anlage: majest&auml;tisch gebaut, Jahrhunderte alt. Aber wenn ich dort stehe, sp&uuml;re ich: Dieser wunderbare Ort erinnert an die Vergangenheit, nicht an die Gegenwart. Er ist ein Ort der Geschichte &ndash; nichts weiter.</p><p>Ich stand viele Male in dieser Tempelanlage, als wir einige Jahre als Missionare mit OMF &ndash; Mission in Ostasien&nbsp;&ndash;&nbsp;in Kambodscha lebten. Ich begriff damals: Ein Tempel kann gro&szlig;artig aussehen &ndash; aber wenn Gott nicht da ist, ist er nur Stein.</p><p>So &auml;hnlich war es damals bei Hesekiel.</p><p>Er war Prophet im Exil. Der Tempel in Jerusalem lag in Tr&uuml;mmern. Gott hatte ihn verlassen. Seine Herrlichkeit &ndash; die sichtbare, leuchtende Gegenwart &ndash; war im Kapitel 10 aus dem Tempel hinausgezogen, durch das Osttor. Gott hatte sich zur&uuml;ckgezogen.</p><p>Doch in Hesekiel 43 sieht der Prophet pl&ouml;tzlich etwas Neues: <strong>&bdquo;Siehe, die Herrlichkeit des HERRN kam vom Osten her!&ldquo; </strong>(Hesekiel 43<strong>,</strong>2). Dasselbe Tor, durch das Gott einst gegangen war, wird nun der Weg seiner R&uuml;ckkehr. Gott kommt zur&uuml;ck. Gott kommt nicht, weil Israel sich pl&ouml;tzlich gebessert h&auml;tte. Er kommt, weil seine Treue gr&ouml;&szlig;er ist als ihr Versagen. Er will wieder wohnen unter seinem Volk, mitten in ihrer Schwachheit, mitten in ihren Tr&uuml;mmern.</p><p>Hesekiel beschreibt, dass die Herrlichkeit des Herrn das Haus erf&uuml;llt &ndash; <em>&bdquo;und die Erde leuchtete von seiner Herrlichkeit&ldquo;</em>. (Vers 2) Was f&uuml;r ein Bild! Wo Gott einzieht, da ist Leben, da ist Licht, da ist Zukunft. Er macht aus einem leeren Haus wieder ein Zuhause.</p><p>Wenn ich heute an Angkor Wat denke, an diese beeindruckende, aber leere Tempelanlage, dann bewegt mich ein Gedanke: Im kommenden Mai d&uuml;rfen meine Frau und ich nach &uuml;ber f&uuml;nfzehn Jahren wieder als Missionare nach Kambodscha zur&uuml;ckkehren. Und ich w&uuml;nsche mir, dass Menschen dort &ndash; und auch hier &ndash; erkennen: Nicht ein Tempel, nicht ein Geb&auml;ude, nicht Mauern machen heilig, sondern Gottes Gegenwart. Er selbst ist es, der Orte und Herzen mit geistlichem Leben erf&uuml;llt.</p><p>Was Hesekiel damals sah, erf&uuml;llt sich Schritt f&uuml;r Schritt: In <strong>Jesus Christus</strong> wohnte die Herrlichkeit Gottes, sichtbar f&uuml;r jedermann. Johannes schreibt: <em>&bdquo;Das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit.&ldquo; </em>(Johannes 1,14)</p><p>Aber nicht nur Jesus war ein Tempel Gottes: Durch den Heiligen Geist wohnt Gott <strong>in uns selbst</strong>, die wir an Christus glauben. Paulus sagt: <em>&bdquo;Euer Leib ist ein Tempel des Heiligen Geistes.&ldquo; </em>(1. Korinther 6,19)</p><p>Und noch mehr: <strong>als Gemeinde</strong> f&uuml;gt Gott uns gemeinsam zu einem geistlichen Haus zusammen. Der Epheserbrief, Kapitel 2 beschreibt es so: Wir sind als lebendige Steine <em>&bdquo;ineinandergef&uuml;gt zu einem heiligen Tempel&ldquo;</em> (Epheser 2,21) und werden miterbaut <em>&bdquo;zu einer Wohnung Gottes im Geist&ldquo;</em> (Epheser 2,22). Das hei&szlig;t: Nicht nur jeder Christ f&uuml;r sich, sondern wir alle miteinander<strong>, </strong>als Gemeinde Jesu, sind der Ort, an dem Gottes Herrlichkeit wohnt.</p><p>Am Ende der Bibel sieht Johannes in der Offenbarung das <strong>neue Jerusalem</strong>, das leuchtet von der Herrlichkeit Gottes &ndash; gebaut nach fast denselben Ma&szlig;en, die Hesekiel sah. Dort gibt es keinen Tempel mehr, denn Gott selbst und das Lamm sind ihr Tempel. Die gro&szlig;e Bewegung der Bibel l&auml;uft auf eins hinaus: Gott will nicht fern sein. Er will Wohnung nehmen &ndash; in Christus, in Ihnen, in seiner Gemeinde, und eines Tages mitten in der neuen Sch&ouml;pfung.</p><p>Vielleicht f&uuml;hlt sich Ihr Leben manchmal an wie ein verlassener Tempel: sch&ouml;n gebaut, herrliche Fassade, aber leer geworden. Dann gilt Ihnen diese Botschaft: Gott kommt zur&uuml;ck. Auch, wenn er einst gehen musste, will er wiederkommen. Er sucht die N&auml;he. Er will neu Wohnung nehmen, in Ihnen. In seiner Gemeinde. In seiner neuen Sch&ouml;pfung. Ohne seine Gegenwart bleibt alles nur H&uuml;lle. Aber wo er wohnt, da ist Licht, da ist Leben, durch seine Herrlichkeit.</p><p>Wenn Sie m&ouml;chten, sprechen Sie dieses kurze Gebet mit mir: &bdquo;Herr, erf&uuml;lle auch mich mit deiner Gegenwart. Mach mein Herz zu deinem Tempel. Und lass dein Licht leuchten &ndash; mitten in dieser Welt. Durch mich. Durch deine Gemeinde.&ldquo;</p><p>Amen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Joachim König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17208913.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17208921.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 42,15-43,12 – ausgelegt von Joachim König.</itunes:subtitle>
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      <author>Joachim König</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Die Hymne Israels</title>
      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 5. Mose 32,11 – ausgelegt von Detlef Garbers.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 5. Mose 32,11 – ausgelegt von Detlef Garbers.</em><br/>
<p>&bdquo;Einigkeit und Recht und Freiheit&ldquo; - so beginnt die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland. Jede Nation hat eine Nationalhymne. Auch Israel hat sich nach der Staatsgr&uuml;ndung 1948 eine Nationalhymne gegeben. Sie tr&auml;gt den Namen HaTikvah das bedeutet &bdquo;Die Hoffnung&ldquo;. Es ist ein Bezug auf das Wort des Propheten Hezekiel, der in einem ersch&uuml;tternden Bild Israel als Totengebeine sieht. Und diese Totengebeine klagen: &bdquo;Unsere Hoffnung ist verloren. Es ist aus mit uns.&ldquo; Da denken viele an die Shoa, die mit der Reichspogromnacht am 9. November 1938 ihren Anfang nahm.</p><p>Doch bei Hesekiel keimt Hoffnung auf. Gott selber spricht: Ich will eure Gr&auml;ber auftun und euch in das Land Israel bringen (Hesekiel 37,12) An dieses Bild erinnert die Nationalhymne. Israel hat sich jedoch nicht nur selbst eine Nationalhymne gegeben, sondern Gott hat ein Lied diesem Volk gegeben, dass es &uuml;ber die Jahrtausende begleiten soll und das alle Generationen lernen sollen. Dieses Lied soll auch als Zeuge auftreten, wenn Israel sich von Gott abwenden wird. Diese Hymne ist als Lied des Moses bekannt. In dem Lied wird von Gott als dem Fels Israels gesprochen. Getragen ist es von der Grundmelodie der Treue Gottes. An einer Stelle hei&szlig;t es: &bdquo;<strong>Wie ein Adler ausf&uuml;hrt seine Jungen und &uuml;ber ihnen schwebt, so breitete der HERR seine Fittiche aus und nahm sein Volk und trug es auf seinen Fl&uuml;geln.&ldquo;</strong> (5. Mose 32,11)</p><p>Mit diesem sehr eindr&uuml;cklichen Bild des Adlers erinnert Gott sein Volk Israel an den Auszug aus &Auml;gypten und an den Bund, den er mit Israel am Sinai schloss. Dort w&auml;hlte er Israel vor allen V&ouml;lker zu seinem besonderen Eigentum aus. Damit wurde das Volk Israel abgesondert, dem lebendigen Gott in besonderer Weise zu dienen. Bis heute denken Juden bei ihren gro&szlig;en Festwochen immer wieder an den Auszug aus &Auml;gypten.</p><p>Im scharfen Kontrast zu dieser Aussage der Treue Gottes stehen dann aber die schweren Gerichtsank&uuml;ndigungen, die in diesem Lied prophezeit werden. Gott wird es zulassen, dass Unheil &uuml;ber Israel kommen wird, weil sie ihn als den Fels der Rettung vergessen haben. Das Lied spricht davon, dass Israel b&ouml;sen Geistern und einem neuen Gott opfern wird. Das wird dann Gottes Gericht hervorrufen. Durch ein Volk, dass ein Nicht-Volk ist, wird Israel schweren Schaden als Strafe zugef&uuml;gt werden. Alte und Junge, Greise und Babys werden get&ouml;tet werden. Doch Gott wird das Gericht aufhalten, damit sein Name, der &uuml;ber Israel steht, nicht in den Dreck gezogen wird. Das Lied des Moses endet damit, dass auch die nichtj&uuml;dischen V&ouml;lker den Gott Israels preisen werden und dass Gott das Land seines Volkes reinigen wird.<br /><br />
Kennen Sie das Lied des Moses? Sie k&ouml;nnen es nachlesen im 5. Buch Mose Kapitel 32. Der Jude Paulus kannte es nat&uuml;rlich. Er hat es wie viele Juden heute auch, gelesen und gelernt. Paulus greift das Lied des Moses auf; zwar nicht das Bild von dem Adler aber das Bild von Gott als dem Fels Israels. Paulus macht deutlich: der Fels Israels ist Jesus Christus. Er ist der Fels, der Israel begleitet und er ist der Fels der Rettung.</p><p>Und jetzt wird es noch einmal spannend. Der Bogen dieses Liedes wird noch weiter gezogen. In dem letzten Buch der Bibel hei&szlig;t es von der Menschenmenge, die Jesus als Herrn bekannt und den Sieg errungen hat: Sie sangen das Lied des Mose und des Lammes. Mit dem Lamm ist Jesus gemeint. Werden Sie dieses Lied mitsingen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Detlef Garbers</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17208911.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17208919.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Detlef Garbers</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Überraschungsparty</title>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 6,22</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 6,22</em><br/>
<p>Im 9. Jahrhundert vor Christi Geburt ereignet sich eine bemerkenswerte Geschichte. Ort der Handlung ist Samaria, die Hauptstadt des Nordreichs Israel.</p><p>Eine Gruppe von syrischen Soldaten befindet sich in einer ausweglosen Lage. Sie sind umzingelt von Truppen des K&ouml;nigs Joram von Israel, und das mitten in dessen Hauptstadt. Wie sie dorthin gekommen sind, k&ouml;nnen sie sich nicht erkl&auml;ren. Ihnen ist aber klar, dass sie in eine Falle geraten sind. Joram wird gleich kurzen Prozess mit ihnen machen. Davon sind die Syrer &uuml;berzeugt.</p><p>Aber es kommt anders. &Uuml;berraschend anders. Joram ordnet kein Gemetzel an. Im Gegenteil, er l&auml;dt seine Feinde zu einer Mahlzeit ein, l&auml;sst reichlich auffahren und, nachdem alle gespeist haben, schickt K&ouml;nig Joram die Syrer heim. Kann man nachlesen im 2. Buch der K&ouml;nige, Kapitel 6. 2. K&ouml;nige 6, Verse 8-23.</p><p>Der &Uuml;berraschungsparty vorausgegangen war ein Rat des Propheten Elisas. Auf die Frage, was mit den gefangenen Syrern zu tun sei, hatte Elisa dem K&ouml;nig Joram geantwortet: <strong>Du sollst sie nicht erschlagen. (&hellip;) Setze ihnen Brot und Wasser vor, dass sie essen und trinken, und lass sie zu ihrem Herrn ziehen</strong>! 2. K&ouml;nige 6, Vers 22</p><p>Eine herausfordernde Lektion hatte K&ouml;nig Joram da zu lernen: Seinen Feinden Gutes antun, obwohl sie &Uuml;bles vor hatten.</p><p>F&uuml;r Sie und mich bleibt die Frage: Wie w&uuml;rde Feindesliebe wohl heute aussehen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17208230.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Könige 6,22</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das Gegengift</title>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Korinther 15,57 – ausgelegt von Detlef Garbers.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Korinther 15,57 – ausgelegt von Detlef Garbers.</em><br/>
<p>Gott sei Dank. Diesen Ausspruch h&ouml;re ich &ouml;fters - auch von solchen, die gar nicht an Gott glauben. Gott zu danken, daf&uuml;r gibt es viele Gr&uuml;nde. Auch Paulus schreibt an die Gemeinde in Korinth. <strong>&bdquo;Gott sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.&ldquo; </strong>Doch Paulus schiebt in den Dank noch ein &bdquo;aber&ldquo; hinein. <strong>&bdquo;Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus.&ldquo; </strong>Dieses kleine Wort &bdquo;aber&ldquo; ist hier besonders wichtig. Paulus schreibt dieses Wort des Dankes in einem Zusammenhang, in dem er von der Macht des Todes und der Macht der S&uuml;nde spricht. Das Wort S&uuml;nde beschreibt dabei nicht eine Lappalie, wie das manche meinen, wenn sie ein St&uuml;ck Torte zu viel gegessen haben. S&uuml;nde ist wie der t&ouml;dliche Giftstachel eines Tieres. Wer davon gestochen wird, muss sterben. Wer mit S&uuml;nde infiziert wurde, muss sterben. Das ist die bittere Wahrheit.<br />
Und es kommt noch schlimmer: <em>Jeder Mensch</em> auf dieser Erde ist von diesem Giftstachel der S&uuml;nde und damit vom Tod getroffen. Gibt es sozusagen ein Gegengift? Ein Serum, das rettet? Ja, in der Tat das gibt es. Und genau davon schreibt Paulus in seinen Briefen. Es ist die frohe und rettende Botschaft, die sich durch die gesamte Bibel hindurchzieht. Der Mensch ist zwar dem Tod preisgegeben, doch Gott bietet einen Retter an. Sozusagen ein Gegengift gegen die S&uuml;nden und den Tod. Dieser Retter ist Jesus Christus.</p><p>Haben Sie ges&uuml;ndigt? Sind Sie ein S&uuml;nder oder eine S&uuml;nderin? Wie w&uuml;rde Gott &uuml;ber Ihr Leben urteilen? Sind Sie von Schuld oder Schuldgef&uuml;hlen geplagt? Das kann zerm&uuml;rben, l&auml;hmen und gedanklich und emotional gefangen halten, dass die Freude am Leben verloren geht.<br /><br />
Ich denke an einen Gottesdienst mit jungen Erwachsenen zur&uuml;ck. Ich war eingeladen in diesem Gottesdienst zu predigen und es wurde die M&ouml;glichkeit gegeben, dass die jungen Leute erz&auml;hlen, was sie in letzter Zeit mit Gott erlebt haben. Eine junge Frau stand auf und erz&auml;hlte ein Erlebnis, was mich tief ber&uuml;hrt hat. Sie erz&auml;hlte, dass sie Entscheidungen getroffen hatte, die in ihren und Gottes Augen nicht richtig waren. Sie f&uuml;hlte sich innerlich leer, schuldig und dreckig. Sie fragte sich: Kann Gott mich noch einmal annehmen, bei dem, was ich getan habe?</p><p>Sie ging in ein Caf&eacute;, bestellte etwas zu essen und zu trinken und nahm das Buch von Pastor Wilhelm Busch mit &bdquo;Jesus unser Schicksal.&ldquo; - &Uuml;brigens ich kann Ihnen dieses Buch sehr empfehlen! -<br />
Beim Lesen besch&auml;ftigte sie sich weiterhin mit der Frage, die wie eine Last auf ihr lag: Kann Jesus ihr noch einmal vergeben?</p><p>Nach einer Weile stand sie auf, ging zur Bedienung, um zu bezahlen. Doch diese nahm kein Geld entgegen und sagte: &bdquo;Jemand hat schon f&uuml;r sie bezahlt.&ldquo; Eine Mutter mit ihrem kleinen Kind hatte die junge Frau beobachtet und bezahlt. Doch dieses Wort von der Bedienung war f&uuml;r die junge Frau weit mehr als nur die Bezahlung der Caf&eacute;-Rechnung. Es war das Wort der Befreiung und des Sieges &uuml;ber ihr Versagen. &bdquo;Jemand hat schon f&uuml;r sie bezahlt.&ldquo; Dieser Jemand ist Jesus. Er hat bezahlt f&uuml;r die S&uuml;nde. Am Kreuz auf Golgatha hat er den Preis bezahlt - n&auml;mlich den Tod -, den jeder Mensch verdient h&auml;tte. Seine Auferstehung ist der Sieg &uuml;ber den Tod. Glauben Sie das? Wenn nicht, dann m&ouml;chte ich Sie einladen, diesen Jesus als Ihren Herrn und Retter anzunehmen, denn der Glaube an Jesus Christus ist der Sieg, der diesen Tod &uuml;berwunden hat. Gott sei Dank!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Detlef Garbers</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17208220.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17208228.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Korinther 15,57 – ausgelegt von Detlef Garbers.</itunes:subtitle>
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      <author>Detlef Garbers</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Coventry und die Botschaft der Versöhnung</title>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Vor 85 Jahren legten deutsche Bomber die englische Stadt in Schutt und Asche.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Vor 85 Jahren legten deutsche Bomber die englische Stadt in Schutt und Asche.</em><br/>
<p>In der Nacht des <strong>14. Novembers 1940</strong> legten deutsche Bomber die englische Stadt <strong>Coventry</strong> in Schutt und Asche. Es war ein Angriff vor allem auf die Zivilbev&ouml;lkerung. Mindestens 658 Menschen verloren ihr Leben. 1.000 Menschen wurden verletzt.</p><p>Trotz dieses schlimmen Kriegsverbrechens ging von Coventry eine Bewegung der Vers&ouml;hnung aus &ndash; die internationale Nagelkreuzgemeinschaft.</p><p>Im Februar 2025 hat ERF Hauptstastkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> mit Bischof <strong>Oliver Schuegraf</strong> gesprochen. Er ist der Vorsitzende des deutschen Zweigs der <strong>Nagelkreuzgemeinschaft</strong>. Sie sprachen damals anl&auml;sslich des 80. Jahrestags der Bombardierung Dresdens miteinander.</p><p>Hier h&ouml;ren Sie eine Wiederholung des Gespr&auml;chs.</p><figure class="image"><img alt="Die zerstörte Innenstadt Coventrys, 16.11.1940" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1108894.jpg" width="1120" /><figcaption>Die zerst&ouml;rte Innenstadt Coventrys, 16.11.1940 (Von Taylor (Lt) - War Office official photographer - This photograph H 5600 comes from the collections of the Imperial War Museums., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=3209283)</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17208224.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17208232.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Vor 85 Jahren legten deutsche Bomber die englische Stadt in Schutt und Asche.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Beginn der Visionen</title>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 40,1-16 – ausgelegt von Dirk Berger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 40,1-16 – ausgelegt von Dirk Berger.</em><br/>
<p>Der Prophet Hesekiel lebte mit dem Volk Israel in der Babylonischen Gefangenschaft. H&ouml;chstwahrscheinlich bezieht sich die Babylonische Gefangenschaft auf die Wegf&uuml;hrung der Israeliten unter K&ouml;nig Jojachin im Jahre 597 v. Chr. Sp&auml;ter, 586 v. Chr., wurde der Tempel zerst&ouml;rt.</p><p>Jerusalem existierte praktisch nicht mehr und der Tempel war zerst&ouml;rt. Eine hoffnungslose Situation, oder? Wie sollte es weitergehen f&uuml;r Gottes Volk? Kein eigenes Land mehr, der religi&ouml;se Mittelpunkt, der Tempel, zerst&ouml;rt und dazu noch gefangen in Babylon, weit weg von der Heimat.</p><p>Heute befindet sich Israel auch vordergr&uuml;ndig in einer hoffnungslosen Lage. Es wird angegriffen vom Iran, muss sich der Raketen der Huthi aus dem Jemen erwehren, die Hamas im Gaza-Streifen ist immer noch eine Bedrohung, an der Grenze zu Syrien ist es auch nicht ruhig und so weiter. Ich bin mir aber sicher: So wie Gott damals seinem Volk Hilfe zugesagt hat, wird er auch heute seinem Volk Israel helfen. Gott steht zu seinen Zusagen!</p><p>Beispielhaft nenne ich die Zusage aus 1. Mose, 12, Vers 2: <strong>&bdquo;Und ich will dich zu einem gro&szlig;en Volk machen und will dich segnen und dir einen gro&szlig;en Namen machen, und du sollst ein Segen sein.&ldquo;</strong></p><p>Dieser Segen Gottes galt fr&uuml;her, gilt heute und gilt auch f&uuml;r die Zukunft. Gott steht immer zu seinem Volk! Das sehe ich auch heute, denn Israel existiert noch.</p><p>Nun gibt Gott Hesekiel in den Kapiteln 40 bis 48 eine Vision. Es soll nicht so bleiben, wie es ist. Ein neues Jerusalem und ein neuer Tempel sollen entstehen. Gott verhei&szlig;t Hesekiel eine Besserung der Lage. Das ist ermutigend, denn ich wei&szlig;, dass Gott zu seinen Zusagen steht.</p><p>Der Prophet Hesekiel erf&auml;hrt die Vision 25 Jahre nach Beginn der Gefangenschaft in Babylon. 25 Jahre &ndash; eine lange Zeit. Vielleicht war Hesekiel und mit ihm das ganze Volk Israel entmutigt wegen der langen Gefangenschaft. Sie hatten bis zu diesem Zeitpunkt keine positive Perspektive f&uuml;r die Zukunft.</p><p>Mir geht es manchmal auch so, dass ich entmutigt bin, weil sich anscheinend nichts zum Positiven &auml;ndert.</p><p>Ganz konkret k&ouml;nnen Menschen verzweifeln, wenn sie eine chronische Krankheit haben, der Arbeitsplatz monoton und keine andere Arbeit in Sicht ist, das gest&ouml;rte Verh&auml;ltnis zu Freunden sich anscheinend nicht kitten l&auml;sst und so weiter.</p><p>So wie beim Volk Israel ist auch in den gerade genannten Situationen Gottes Hilfe m&ouml;glich. Es muss &bdquo;nur&ldquo; seinem Willen entsprechen.</p><p>Gott verwendet seine M&ouml;glichkeiten, um Hesekiel in das Land Israel zu f&uuml;hren. Das geschieht durch Gesichte. Die lange Strecke ist schwer zu gehen, zumal die Luftlinie zwischen Israel und Babylon ca. 1000 km betrug. Mit Gesichten ist gemeint, dass Hesekiel eine Vision sieht und nicht direkt zu Fu&szlig; nach Jerusalem kommt.</p><p>Nun steht Hesekiel &ndash; in Gedanken &ndash; auf einem hohen Berg. Durch den hohen Berg kann er praktisch aus der Vogelperspektive auf das neue Jerusalem bzw. den neuen Tempel schauen. Gott m&ouml;chte ihm die gewaltigen Ausma&szlig;e des Tempels und Jerusalems zeigen und die sieht Hesekiel nun mal am besten von oben.</p><p>Es ist nicht leicht zu ergr&uuml;nden, ob der wieder aufgebaute Tempel (ab 515 v. Chr.) nach der R&uuml;ckkehr aus Babylon oder das himmlische Jerusalem gemeint ist. In der Offenbarung des Johannes wird das himmlische Jerusalem in Kapitel 21 beschrieben.</p><p>In Offenbarung 21, 15 wird best&auml;tigt, dass &ndash; wie bei Hesekiel &ndash; Jerusalem mit einem Messstab vermessen wird. Es kann durchaus sein, dass Gott beide Jerusalems mit seiner Vision anspricht.</p><p>Ich frage mich, warum Gott seine Vision Hesekiel und keinem anderen aus dem Volk Israel zeigt. Ich denke, das h&auml;ngt mit der Funktion von Propheten zusammen. Propheten erfahren Gottes Offenbarung, um diese an das Volk Israel weiter zu geben.</p><p>Folglich hei&szlig;t es im Vers 4: <strong>&bdquo;&hellip; denn dazu bist du hierhergebracht, dass ich dir dies zeige, damit du alles, was du hier siehst, verk&uuml;ndigst dem Hause Israel.&ldquo;</strong></p><p>Ich kenne heute keine Propheten, aber es gibt die prophetische Gabe auch im neuen Testament (Epheser 4, 11). Hoffentlich erkenne ich es, wenn ein Prophet zu mir redet!</p><p>Hesekiel soll als Prophet dem Volk Israel das Gesehene verk&uuml;ndigen. Das kann er nur, wenn er mit den Sinnen alles erfasst. Dazu muss er sehen und h&ouml;ren. Danach kann Hesekiel das ganze gewisserma&szlig;en im Herzen verarbeiten. Nur auf diese Weise kann er dem Volk Israel die gute Botschaft vom neuen Jerusalem glaubhaft verk&uuml;ndigen. Sicherlich war Hesekiel begeistert von dem, was er gesehen hatte, und damit konnte er auch das Volk Israel begeistern.</p><p>Ich bin mir sicher, dass das Volk Israel auch von der Vision begeistert war. Sie gibt Hoffnung im tr&uuml;ben Alltag in Babylonien. Gott hat sein Volk nicht vergessen und will es wieder nach Jerusalem bringen. Welch gro&szlig;e Verhei&szlig;ung!</p><p>Die Tempelmauer muss gewaltig sein, denn die Dicke der Mauer betr&auml;gt eine Messrutenl&auml;nge. Die Messrutenl&auml;nge plus einer Handbreite betr&auml;gt 3,10 m. Solche dicken Mauern gibt es eigentlich nur bei Bunkern. Im weiteren Verlauf des heutigen Bibeltextes wird das Osttor Jerusalems beschrieben und auch dieses ist gewaltig. Interessant ist f&uuml;r mich, dass Gott jede Kleinigkeit vorgibt.</p><p>Mir ist deutlich geworden, dass Gott Hoffnung macht und zu seinem Volk Israel steht. Au&szlig;erdem stehen die gewaltigen Ausma&szlig;e Jerusalems und des Tempels f&uuml;r Gottes Gr&ouml;&szlig;e und Allmacht. Das ermutigt mich, auch heute auf ihn zu vertrauen.</p><p><br />
Mehr zum Buch Hesekiel:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/2gxebq-PTCg">Buchvideo: Hesekiel Teil 2</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dirk Berger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17208222.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17208234.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 40,1-16 – ausgelegt von Dirk Berger.</itunes:subtitle>
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      <author>Dirk Berger</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Friedens-Treck“ aus Brandenburg erreicht Ziel in Israel</title>
      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Neue Glocke für Schule in Jerusalem setzt Zeichen für Verständigung. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109270.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Jeske /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Neue Glocke für Schule in Jerusalem setzt Zeichen für Verständigung. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Es war ein langer Weg, der am 8. Mai 2025 (80 Jahre nach dem Ende des zweiten Weltkriegs) am Brandenburger Tor in Berlin begann: Da machten sich sechs Kutschen und 30 Teilnehmer mit 20 Pferden auf den Weg nach Israel. Der Treck hatte eine Strecke von mehr als 4.800 Kilometern vor sich. Die Aufgabe: Eine Friedensglocke f&uuml;r eine Schule in Jerusalem abliefern. Jetzt ist der Friedens-Treck am Ziel angekommen.</p><p>Hinter der Aktion stehen <strong>Pfarrer Helmut Kautz</strong> und der Verein Friedensglocken e.V.&nbsp;Worum es konkret ging, h&ouml;ren Sie im Beitrag.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17208370.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17208372.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Neue Glocke für Schule in Jerusalem setzt Zeichen für Verständigung. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Mit Gott aus der Reihe tanzen</title>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Petrus 4,4.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Petrus 4,4.</em><br/>
<p>Ein guter Bekannter von mir war bereits als Jugendlicher schwer alkoholabh&auml;ngig. Der erfolgreiche finnische Rockmusiker Pontus Back wurde zum seelischen Wrack und todkrank. Eines Tages beschlie&szlig;t er, sein Leben zu &auml;ndern - mit Gottes Hilfe und mit der Unterst&uuml;tzung beharrlicher, liebevoller Christen. In einem l&auml;ngeren Prozess wird aus Pontus ein ganz neuer Mensch mit neuen Freunden. Seine Geschichte ist mir eingefallen, als ich folgenden Bibelvers im &nbsp;<strong>1. Petrusbrief Kapitel 4&nbsp;</strong>gelesen habe:&nbsp;<strong>&bdquo;Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen eure alten Freunde nicht verstehen, weshalb ihr von diesem haltlosen Leben auf einmal nichts mehr wissen wollt. Und deshalb verspotten sie euch.&ldquo; (HFA)</strong></p><p>Wer sich vom Mainstream abhebt, f&auml;llt auf. Weltweit werden deshalb viele Christen f&uuml;r ihren Lebensstil bel&auml;chelt oder sogar angegriffen. Das macht Angst &ndash; auch wenn sie nicht&nbsp;<em>&uuml;berall</em>&nbsp;berechtigt ist: Als mein Mann und ich noch nicht verheiratet waren, haben wir eine Wohnung gesucht. Dem Vermieter haben wir erkl&auml;rt, dass ich allein einziehen w&uuml;rde und erst&nbsp;<em>nach</em>&nbsp;der Hochzeit auch mein Mann. Wir wollten damit zeigen, wie wichtig es uns ist, als Christ&nbsp;<em>verbindlich</em>&nbsp;zu leben. Das kam in diesem Fall gut an.</p><p>Wer sich an Christus ausrichtet, erlebt aber &ndash; wie gesagt - in der Regel auch Unverst&auml;ndnis. Doch ein Christ &auml;ndert sein Leben nicht, um zu leiden oder um moralisch gut dazustehen. Ein Nachfolger von Jesus lebt bewusster und befreit &ndash; im Frieden mit sich selbst, seinem Umfeld und mit Gott. F&uuml;r mich ist der Hinweis aus dem 1. Petrusbief Anlass zu &uuml;berlegen: Wo habe ich &Auml;ngste oder sch&auml;dliche Gewohnheiten, die mich noch an diesem befreiten Leben hindern?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17207520.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Sonja Kilian zum Bibeltext 1. Petrus 4,4.</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kurswechsel in der EKD: Frieden schaffen mit Waffen</title>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>EKD-Synode: neue Friedensdenkschrift, Verzögerungen bei Aufarbeitung sexualisierter Gewalt. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1109125.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© EKD</figcaption></figure><em>EKD-Synode: neue Friedensdenkschrift, Verzögerungen bei Aufarbeitung sexualisierter Gewalt. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Mit anhaltendem Applaus wurde die neue Friedensdenkschrift auf der <strong>EKD-Synode</strong> in Dresden bedacht. Sie stellt eine Kurs&auml;nderung dar in der evangelischen Friedensethik und bef&uuml;rwortet vor dem Hintergrund der zunehmenden russischen Bedrohung Aufr&uuml;stung, erweiterten Wehrdienst und den Besitz von Atomwaffen zur Abschreckung. Kritik kommt von evangelischen Friedensgruppen. EKD-Friedensbeauftragter <strong>Friedrich Kramer</strong> betont: &bdquo;Die Denkschrift legt niemandem einen Maulkorb um, sie ist ein Debattenbeitrag&ldquo;.&nbsp;EKD-Ratsvorsitzende <strong>Kirsten Fehrs</strong> mahnt auf der Synode Verantwortung der Kirche in Krisenzeiten an.</p><p>Ein weiteres sensibles Thema w&auml;hrend der EKD-Synode: sexualisierte Gewalt. Die Aufarbeitung gehe &bdquo;im Schneckentempo&ldquo; voran, so die Betroffenenvertreterin <strong>Nancy Janz</strong>. Es g&auml;be kaum Fortschritt f&uuml;r die Betroffenen. Die EKD-Synode tagte vom 9.-12. November in Dresden. Ein Beitrag von <strong>Regina K&ouml;nig</strong>.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17207631.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17207633.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>EKD-Synode: neue Friedensdenkschrift, Verzögerungen bei Aufarbeitung sexualisierter Gewalt. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der Mythos vom „bösen Pharisäer"</title>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Theologe Jacob Thiessen erklärt in seinem Buch, was Juden zur Zeit Jesu glaubten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108925.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Aleks Megen /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Der Theologe Jacob Thiessen erklärt in seinem Buch, was Juden zur Zeit Jesu glaubten.</em><br/>
<p>Wer waren eigentlich die Pharis&auml;er, die im Neuen Testament so oft erw&auml;hnt werden? Und was genau glaubten sie? Waren die wirklich immer &bdquo;die B&ouml;sen&rdquo;?<br /><br />
Der christliche Theologe Prof. Dr. <strong>Jacob Thiessen</strong> (STH Basel) ist diesen Fragen nachgegangen, indem er die Texte des Neuen Testaments der Bibel mit den sechs Ordnungen der j&uuml;dischen Gesetzessammlung Mischna verglichen hat. In seinem neu erschienenen Buch &bdquo;Die j&uuml;dische Mischna und das j&uuml;dische Neue Testament&ldquo; verschafft der Neutestamentler damit seiner Leserschaft einen fundierten &Uuml;berblick &uuml;ber das Lehr- und Glaubensgeb&auml;ude der antiken j&uuml;dischen Gelehrten.<br /><br />
Thiessen will mit seiner Arbeit dabei nicht nur Wissen vermitteln, sondern auch das Bewusstsein von Laien und Theologen daf&uuml;r sch&auml;rfen, dass das Neue Testament der Bibel j&uuml;discher gepr&auml;gt ist, als es vielen Christen bewusst sein d&uuml;rfte.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17207674.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17207676.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Theologe Jacob Thiessen erklärt in seinem Buch, was Juden zur Zeit Jesu glaubten.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Wiedervereinigung Israels und Judas</title>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 37,15-28 – ausgelegt von Ludwig Geisler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 37,15-28 – ausgelegt von Ludwig Geisler.</em><br/>
<p>Hesekiel erlebt Gottes Gericht an seinem Volk: Sie werden von den Babyloniern besiegt und ins Exil gef&uuml;hrt. Hesekiel hat sein Volk davor gewarnt, aber wie so viele Propheten war er auf taube Ohren gesto&szlig;en. So lebt Hesekiel mit seinem Volk in Babylon. Seine Botschaften sind oft von Aktionen begleitet, seine Sprache ist reich an Bildern. In dem geh&ouml;rten Abschnitt wird eine gute Nachricht verk&uuml;ndet, eine Nachricht von Restauration, von Wiederherstellung: Das getrennte Volk soll wieder vereinigt werden. Eine jahrhundertealte Spaltung soll &uuml;berwunden werden. Wie war es zu dieser Spaltung gekommen?</p><p>Nach dem Tod von K&ouml;nig Salomo kam es unter Jerobeam zu einem Aufstand der n&ouml;rdlichen St&auml;mme Israels. Jerobeam lie&szlig; sich zum neuen K&ouml;nig ausrufen. Nur der Stamm Juda im S&uuml;den des Landes hielt Rehabeam, dem Sohn Salomos, die Treue (1. K&ouml;nige 12,20). Das Nordreich wurde dann aber schon im 8. Jahrhundert v. Chr. von den Assyrern besiegt und verschleppt. Das S&uuml;dreich blieb zun&auml;chst bestehen, bis im 6. Jahrhundert Nebukadnezar, der K&ouml;nig von Babel, es eroberte, zerst&ouml;rte und in Gefangenschaft setzte. Das war nicht Gottes Plan, sondern das Gericht f&uuml;r menschlichen Ungehorsam gegen&uuml;ber Gottes Geboten.</p><p>Die Verschleppung der Juden geschah in mehreren Etappen. 605 v. Chr. nimmt Nebukadnezar nach seinem Feldzug gegen &Auml;gypten die ersten Gefangenen. Acht Jahre sp&auml;ter nimmt er Jerusalem ein und f&uuml;hrt 10.000 Juden, darunter auch Hesekiel, in die Gefangenschaft. Im Jahr 586 v. Chr. wird Jerusalem vollst&auml;ndig zerst&ouml;rt. Das ist ein hartes Gericht f&uuml;r das j&uuml;dische Volk. Gott liebt sein Volk, aber kann ihm das gerechte Gericht nicht ersparen.</p><h2><strong>1. Gott verspricht Wiederherstellung</strong></h2><p>Schon in Kapitel 11 k&uuml;ndigt Hesekiel eine Wende an: &bdquo;So spricht GOTT, der Herr: Ich sammle euch aus allen V&ouml;lkern und ich bringe euch zusammen aus den L&auml;ndern, in die ihr zerstreut worden seid, und ich gebe euch das Land Israel ... Dann werden sie mir Volk sein und ich werde ihnen Gott sein.&ldquo; (Hesekiel 11,17+20) Hesekiel macht es anschaulich, indem er ein St&uuml;ck Holz mit dem Namen Juda beschriftet. Juda, der vierte Sohn Jakobs, steht f&uuml;r das S&uuml;dreich Israels. Auf ein weiteres St&uuml;ck Holz soll er Joseph schreiben. Joseph, der Vater Ephraims, steht f&uuml;r das Nordreich Israels. Aus beiden soll wieder eins werden.</p><p>&bdquo;Wiedervereinigung&ldquo; nennt man das in der deutschen Geschichte. Da dauerte die Trennung 40 Jahre. Hier waren es ca. 360 Jahre. Ich stelle mir das gro&szlig;e Erstaunen der Israeliten vor, als sie diese Botschaft h&ouml;ren. Daran wagte doch niemand mehr zu glauben. Schon die Befreiung aus dem Exil w&auml;re ein gro&szlig;es Wunder. Aber dass sich die verstreuten Israeliten wieder zusammenfinden k&ouml;nnen, das ist doch unvorstellbar. F&uuml;r mich ist die Wiedervereinigung Deutschlands auch ein unbeschreibliches Wunder. Und doch war es am Ende so einfach, eine kleine Notiz auf einem Zettel: &bdquo;Zust&auml;ndige Abteilungen des Pass- und Meldewesens der Volkspolizei-Kreis&auml;mter sind angewiesen, Visa zur Ausreise aus der DDR unverz&uuml;glich zu erteilen &hellip; unverz&uuml;glich.&ldquo; Das hatte zwar eine lange Vorgeschichte, aber kam dann doch &uuml;berraschend.</p><p>F&uuml;r die Israeliten galt es zwar nicht &bdquo;unverz&uuml;glich&ldquo;, aber die Nachricht ist auch &uuml;berw&auml;ltigend, ich lese die Verse 21 und 22 nach der Neuen evangelistischen &Uuml;bersetzung: &bdquo;Seht, ich hole die Israeliten aus den V&ouml;lkern heraus, zu denen sie gehen mussten, und bringe sie von &uuml;berall her in ihre Heimat zur&uuml;ck. Dort, auf den Bergen Israels, mache ich sie zu einem einzigen Volk unter einem einzigen K&ouml;nig.&ldquo;</p><h2><strong>2. Der Weg zur Einheit und ihre Kennzeichen</strong></h2><p>Nicht die Israeliten machen einen Aufstand, sondern Gott ist der Handelnde.</p><p>&bdquo;Ich hole sie heraus&ldquo; sagt er und &bdquo;Ich werde sie reinigen&ldquo;. Voraussetzung ist die Bereitschaft zur Umkehr, die Abkehr von den scheu&szlig;lichen G&ouml;tzen und die Einsicht &uuml;ber ihre Irrwege. Eine totale Wende hin zu ihrem Gott ist n&ouml;tig und m&ouml;glich. Hesekiel k&uuml;ndigt einen neuen K&ouml;nig an, einen Nachkommen Davids, der wie ein Hirte sein Volk regiert. Das sagt er im 6. Jahrhundert vor der Zeitenwende &uuml;ber den Messias Jesus von Nazareth. Jesus sagt: &bdquo;Ich bin der gute Hirte.&ldquo; Es klingt fast zu sch&ouml;n, um wahr zu sein, wenn in den Versen 25 und 26 von ewigen friedvollen Zeiten gesprochen wird: &bdquo;Und mein Diener David wird f&uuml;r immer &uuml;ber sie herrschen. Ich schlie&szlig;e einen Friedensbund mit ihnen. Es wird ein ewiger Bund sein.&ldquo; Wir erleben seit Jahren, wie dieser Frieden eine Illusion ist, wie mit Waffen das Land und die Menschen zerst&ouml;rt werden. Das soll mich nicht abhalten, um Frieden zu beten und zu flehen, dass der Hass besiegt wird. Israel hat das Wunder seiner Staatsgr&uuml;ndung 1948 erlebt und den Sieg &uuml;ber die Feinde in vielen Auseinandersetzungen errungen.</p><h2><strong>3. Israels Aufstieg seit 1948 und die Heimkehr der Juden</strong></h2><p>Ich will an einige Wunder in der Geschichte Israels in den letzten 75 Jahren erinnern: Unmittelbar nach der Staatsgr&uuml;ndung wurde Israel von f&uuml;nf arabischen Staaten angegriffen. Israel konnte den Angriff abwehren. Im Juni 1967 wurde den Israeliten der Zugang zum Roten Meer und zum Suezkanal verwehrt. In sechs Tagen konnte Israel einen grandiosen Sieg &uuml;ber die Feinde erringen. 1979 kam es durch die Vermittlung des US-Pr&auml;sidenten Jimmy Carter zu einem Friedensvertrag zwischen &Auml;gypten und Israel &ndash; das war in meinen Augen auch ein Wunder. Die Pal&auml;stinenser lehnten den Vertrag ab. Ein Friedensabkommen zwischen der PLO und Israel 1993 in Oslo weckte neue Hoffnungen. Die PLO erkl&auml;rte den Verzicht auf Terrorismus. Das war eine tr&uuml;gerische Hoffnung. In den 75 Jahren seit der Gr&uuml;ndung Israels sehe ich Gottes einzigartige Treue und den Flei&szlig; der Heimkehrer. Sie haben die W&uuml;ste zum Bl&uuml;hen gebracht und eine hochmoderne Wirtschaft entwickelt.</p><p>Auch im vergangenen Jahr ist die Alijah, die Einwanderung nach Israel, vorangeschritten. Wie die Jewish Agency bekanntgab, sind seit dem Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 insgesamt 35.000 Juden aus rund 100 L&auml;ndern in Israel eingewandert. Gottes Verhei&szlig;ung an Hesekiel und das j&uuml;dische Volk erf&uuml;llt sich.</p><p>Ich bete darum, dass Israel seinen wahren K&ouml;nig, den Davidsohn Jesus erkennt. Dann wird &bdquo;Gottes Wohnung unter ihnen sein, und ER wird ihr Gott sein, und sie werden sein Volk sein&ldquo;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ludwig Geisler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17207514.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17207522.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ludwig Geisler</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Wo Gott zwischen den Zeilen spricht</title>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>30 Jahre „Lesezeichen“: Andreas Odrich im Gespräch mit Ute Heuser-Ludwig.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>30 Jahre „Lesezeichen“: Andreas Odrich im Gespräch mit Ute Heuser-Ludwig.</em><br/>
<p>Seit drei Jahrzehnten l&auml;dt die ERF Plus-Sendereihe <strong><em>Lesezeichen</em></strong><strong>&nbsp;</strong>zum Eintauchen in die Welt christlicher B&uuml;cher ein. Woche f&uuml;r Woche werden Geschichten lebendig, die ber&uuml;hren, ermutigen und den Glauben auf ganz pers&ouml;nliche Weise h&ouml;rbar machen.</p><p>Zum 30-j&auml;hrigen Jubil&auml;um blickt <strong>Andreas Odrich</strong> gemeinsam mit <strong>Ute Heuser-Ludwig</strong>, der Ideengeberin und langj&auml;hrigen Redakteurin, zur&uuml;ck auf die Anf&auml;nge und Entwicklungen der Sendung. Wie entstand das Konzept, B&uuml;cher nicht nur vorzustellen, sondern sie zum Klingen zu bringen? Und welche Aufgaben hat das Lesezeichen-Team zu bew&auml;ltigen, bis eine fertige Sendung entsteht?&nbsp;</p><p>Mit Erinnerungen, H&ouml;rproben und Einblicken hinter die Kulissen feiern wir die beliebte Sendereihe und laden au&szlig;erdem zum <strong>Lesefest </strong>am 22. November 2025 ins ERF Medienhaus in Wetzlar ein.&nbsp;&nbsp;</p><p><img alt="Lesezeichen Lesefest" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1107151.jpg" width="1120" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17201842.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17201846.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Nicht blenden lassen</title>
      <pubDate>Wed, 12 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jakobus 2,9 – ausgelegt von Hans-Martin Richter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jakobus 2,9 – ausgelegt von Hans-Martin Richter.</em><br/>
<p>Es war einmal in Afrika.&nbsp;Der junge technische Missionar war eifrig dabei, den Menschen zu helfen.</p><p>T&auml;glich bildete sich eine lange Schlange vor seiner Werkstatt. Er war Schlosser von Beruf. Er reparierte Fahrr&auml;der, Handwagen, Gartenger&auml;te, usw. Eines Tages kam prominenter Besuch. Der Pr&auml;sident des Bundeslandes bzw. Departements kam mit seinem Fahrer vorbei. Er hatte eine Autopanne und brauchte dringend Hilfe. Der junge Missionar sagte von der Bibel her motiviert: Bei mir gibt es kein Ansehen der Person. Stellen Sie sich bitte hinten an und warten Sie, bis sie drankommen. Der Ministerpr&auml;sident kochte vor Wut. Leute, die alle Zeit der Welt haben, werden ihm vorgezogen. Und als er bei der Erstellung der Rechnung sich auch noch hingehalten f&uuml;hlte, l&auml;sst er den Missionar verhaften. Erst nach zwei Wochen kam er wieder frei.</p><p>Das Erlebnis erinnert mich an die Worte aus dem Jakobusbrief, Kapitel 2,9, die uns vor dem Urteil nach dem Ansehen der Person warnen. Der junge Missionar hatte in seiner Haltung sicherlich nicht das Ziel, den Ministerpr&auml;sidenten zu beleidigen. Handelte er nicht konsequent nach der Lehre von Jakobus: <strong>&bdquo;Wenn ihr aber nach dem Ansehen der Person urteilt, dann begeht ihr eine S&uuml;nde&hellip;&ldquo;</strong></p><p>Wenn ich die Bibelstelle im Zusammenhang betrachte, wird deutlich, dass es dem Schreiber um die christliche Gemeinde geht. Dort soll es keine Unterschiede geben. &ndash; Na ja, &Auml;ltere sollen besonders geehrt werden, und die das Wort Gottes verk&uuml;ndigen, sollen zweifach geehrt werden. usw.</p><p>Jakobus kritisiert eine Praxis, die in den fr&uuml;hen Gemeinden vorkam: Gl&auml;ubige wurden aufgrund von Status, Reichtum oder Einfluss bevorzugt behandelt. Er fordert die Christen auf, alle Menschen gleich zu behandeln, unabh&auml;ngig von ihrem sozialen Status.</p><p>&middot; Vielleicht nahmen sich einige zu wichtig wegen ihrer sch&ouml;nen Kleider und ihrem Reichtum.</p><p>&middot; Vielleicht gab es Gemeinden mit dominierenden Familien. Wer dazu geh&ouml;rte, durfte mit-bestimmen, und wer nicht, der nicht.</p><p>&middot; Vielleicht gab es Gemeinden, in denen einzelne Personen viel gespendet hatten. Daraus leiteten sie das Recht hab, bei Entscheidungen das letzte Wort zu haben.</p><p>&middot; Vielleicht gab es Gemeinden, in denen &Auml;ltere nach Jahrzehnten in der Verantwortung an Leitungspositionen klebten.</p><p>&middot; Vielleicht gab es Gemeinden, in denen Leute aufgrund besonderer Begabungen in der Gemeinde ihren Einfluss aus&uuml;bten, obwohl sie gar nicht in der Leitung waren.</p><p>Im Jakobusbrief wird vom k&ouml;niglichen Gebot gesprochen. Gemeint ist &bdquo;Du sollst deinen Mit-menschen lieben wie dich selbst.&ldquo; Wer liebt, nimmt wahr und l&auml;sst sich nicht blenden. Das bedeutet aber nicht Gleichmacherei. Es bedeutet nicht, dass es keine Unterschiede gibt. Aber es hei&szlig;t, dass wir diese Unterschiede nicht dazu nutzen, Menschen in ihrer W&uuml;rde oder ihrem Einfluss herabzusetzen oder &uuml;berzubewerten.</p><p>Ich will wichtige Menschen nicht abblitzen lassen, wie es der eingangs erw&auml;hnte Missionar in Afrika ungewollt getan hatte. Aber wenn ich eine Entscheidung treffen muss, oder um ein Urteil gefragt werde, dann will ich mich vom Sein einer Person und nicht vom Schein leiten lassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Martin Richter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17207512.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17207518.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jakobus 2,9 – ausgelegt von Hans-Martin Richter.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Martin Richter</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Burnout-Prävention und Essen</title>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Coach Stephan Menzel über Genuss und mentale Gesundheit. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108891.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Jay Wennington /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Coach Stephan Menzel über Genuss und mentale Gesundheit. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Stephan Menzel, Burnout-Prävention" height="225" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108890.jpg" width="225" /><figcaption><strong>Stephan Menzel</strong>, Burnout-Pr&auml;ventions-Coach</figcaption></figure><p>Auch wenn der Genuss im Leben mal verloren gegangen ist: Man kann ihn zur&uuml;ckgewinnen! Das sagt <strong>Stephan Menzel</strong>, Burnout-Pr&auml;ventions-Coach. Er hat selbst erlebt, dass ihm Dinge, die ihm vorher Freude bereitet haben, in Zeiten voller Stress nichts mehr gegeben haben.</p><p>Stephan Menzel erkl&auml;rt, wie Stress und Essen zusammenh&auml;ngen und was Anzeichen daf&uuml;r sein k&ouml;nnen, dass ich auf einen Burnout zugehe.</p><p>Noch mehr Einblick ins Thema Stress erhalten Sie in der Sendung Das Gespr&auml;ch und auf der Seite des Podcasts Homemade Stress.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17207034.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17207038.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Unser Leben wäre viel glücklicher mit mehr Respekt</title>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Tim Niedernolte darüber, was gegenseitiger Respekt bewirken könnte.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108829.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Tim Niedernolte darüber, was gegenseitiger Respekt bewirken könnte.</em><br/>
<p>Nach vorne dr&auml;ngeln, rechts &uuml;berholen, anderen ins Wort fallen &ndash; es geht ziemlich respektlos zu in der realen und digitalen Welt &ndash; besonders in den sozialen Medien. Miri Langenbach l&auml;sst einen Mann zu Wort kommen, der ein Buch &uuml;ber den gegenseitigen Respekt geschrieben hat: TV-Moderator<strong></strong><strong>Tim Niedernolte</strong>.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17206978.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17206980.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Tiefkühlpizza bei Stress?</title>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Stephan und Johannes stellen fest, dass Genuss gegen Stress hilft. Homemade Stress (2/8)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Stephan und Johannes stellen fest, dass Genuss gegen Stress hilft. Homemade Stress (2/8)</em><br/>
<p><strong>Folge 2: Im Flur -&nbsp;Tiefk&uuml;hlpizza ist auch keine L&ouml;sung</strong></p><p><em>Wie Stress unser Gehirn beeinflusst / Genuss als Burnoutpr&auml;vention</em></p><p>Wer zu viel Stress hat, isst in der Regel zu viel&nbsp;&ndash; oder zu wenig. Johannes&nbsp;hat keine Lust, sich in stressigen Zeiten nur von Tiefk&uuml;hlzeugs zu ern&auml;hren, nur weil das am schnellsten geht. Deswegen diskutiert er mit Coach Stephan, warum mentaler Stress zu k&ouml;rperlichen Problemen f&uuml;hrt; und wie man lernt, Essen zu genie&szlig;en. Und Stephan?&nbsp;Der ist v&ouml;llig begeistert davon, wie das Gehirn funktioniert und erkl&auml;rt, warum Menschen beim Burnout erst aufdrehen und dann umkippen. Das alles besprechen die beiden, w&auml;hrend sie&nbsp;Nudeln mit Pesto kochen.&nbsp;</p><h3>Die Folge als Video</h3><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p><p>Mehr &uuml;ber den Podcast "Homemade Stress" gibt es hier zu entdecken:&nbsp;www.erfplus.de/stress</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17206855.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17206865.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Stephan und Johannes stellen fest, dass Genuss gegen Stress hilft. Homemade Stress (2/8)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mut nach dem Scheitern</title>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17206861/73-8043</link>
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      <description>Die Bibelstelle Josua 8,1 – ausgelegt von Hans-Martin Richter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Josua 8,1 – ausgelegt von Hans-Martin Richter.</em><br/>
<p>Schon mal auf die Nase gefallen? Zum Beispiel durch eine Pr&uuml;fung gerasselt, in einer Beziehung gescheitert oder in einem Projekt? Und hinterher? Es kann richtig weh tun und l&auml;hmen, wenn pl&ouml;tzlich andere die Nase vorn haben.</p><p>Wie gut tut es, in solchen Zeiten ermutigt zu werden.</p><p>Wer in der DDR aufgewachsen ist, kennt sicher das Lied von Hans Naumilkat, in dem es hei&szlig;t: &bdquo;durch die unbekannten Tiefen geh ich mutig Schritt f&uuml;r Schritt&ldquo;. Die Strophe hat zahllosen Menschen in schweren Zeiten geholfen.</p><p>Halt, Halt, mag mancher jetzt rufen. Bin ich noch im richtigen Sender? Der Text geh&ouml;rt doch zu einem Lied der &bdquo;jungen Pioniere&ldquo; eines Landes, das es heute nicht mehr gibt. Und der Musiker Hans Naumilkat ist doch der, der im Auftrag der DDR-F&uuml;hrung wundersch&ouml;ne, aber gottlose Lieder f&uuml;r die Advents- und Weihnachtszeit komponierte: ohne biblische Bez&uuml;ge, ohne das Kind in der Krippe, ohne Evangelium. Soll der mich ermutigen?</p><p>Im Buch Josua des Alten Testamentes lese ich, wie Gottes Volk das Land Kanaan St&uuml;ck um St&uuml;ck einnahm. Sie waren ermutigt durch einen grandiosen Sieg &uuml;ber die Stadt Jericho. Beim Erkunden des n&auml;chsten Kriegsziels trugen sie die Nase hoch. Die Kundschafter meinten: kein Problem, mutig voran, wir schaffen das. Aber sie hatten Gott und seine Weisungen vergessen &ndash; und scheiterten kl&auml;glich an der kleinen Stadt Ai. Was hilft jetzt?</p><p>Der Heerf&uuml;hrer Josua wirft sich zum Gebet auf den Boden. Seine Nase liegt auf der Erde. Er kl&auml;rt das Problem des Volkes vor Gott. Und dann sagt Gott zu ihm, Josua 8,1: &bdquo;<strong>F&uuml;rchte dich nicht und verzage nicht.&ldquo;</strong>- Hab Mut! Echte Ermutigung kommt von Gott selbst.&ldquo;</p><p>Mut zeigt sich nicht nur in alten biblischen Zeiten, sondern auch heute.</p><p>Von Gott ermutigt kauften Christen in Brandenburg an der Havel eine auf E-Bay angebotene Kirche, f&uuml;r die sonst niemand mehr Hoffnung hatte.</p><p>An einem Reformationsfest luden sie K&uuml;nstler der Stadt ein. F&uuml;r Musik sorgte der Sohn des ber&uuml;hmten Hans Naumilkat, der mit seinen fr&ouml;hlichen Liedern wohl wie kein anderer das Liedgut der DDR pr&auml;gte. Seine vom Evangelium befreiten Lieder werden bis heute gerne gesungen.</p><p>Der Sohn Naumilkat lie&szlig; sich darauf ein, an jenem Reformationsfest Luthers Reformationslied zu spielen: &bdquo;Ein feste Burg ist unser Gott&ldquo;. Ungeplant begannen anwesende Christen pl&ouml;tzlich den Text mitzusingen. Naumilkat kannte das Lied nicht und spielte entsprechend. Bei der zweiten Strophe sangen die Christen ganz mutig: &bdquo;Mit unserer Macht ist nichts getan. Wir sind gar bald verloren. Es streit f&uuml;r uns der rechte Mann, den Gott hat selbst erkoren. Fragst du, wer es ist? Er hei&szlig;t Jesus Christ, der Herr Zebaoth, und ist kein anderer Gott, das Feld wird er behalten&ldquo;. &ndash; Was f&uuml;r eine Ermutigung!</p><p>Gott hat zu Josuas Zeiten dem Volk geholfen, das von Gott versprochene Land in Besitz zu nehmen. Seine Ermutigung hatte Gewicht, weil er sie zusprach. Das ist mehr als die Selbstermutigung der jungen Pioniere oder Nina Ruges: alles wird gut.</p><p>In der Gemeindegr&uuml;ndung in Brandenburg haben unterdessen einige Menschen einen Zugang zum christlichen Glauben gefunden. Fr&uuml;her verwechselten sie Jesus und Buddha mit Gandhi. Heute ehren sie Jesus Christus als den, der das Feld behalten wird, der mit seinen Leuten und seiner Kirche zum Ziel kommt.</p><p>K&uuml;rzlich auf die Nase gefallen? Kl&auml;ren Sie wie Josua Ihren Zustand vor Gott. Er verspricht heute: <strong>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht und verzage nicht.&ldquo;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Martin Richter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17206851.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17206861.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Josua 8,1 – ausgelegt von Hans-Martin Richter.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Martin Richter</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Mehr als ein geteilter Mantel</title>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die ganze Geschichte von Sankt Martin. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108924.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Caniceus /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Die ganze Geschichte von Sankt Martin. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Als r&ouml;mischer Soldat auf einem Pferd wird er dargestellt, der gerade dabei ist, seinen roten Armeemantel mit seinem Schwert zu teilen. Zu seinen F&uuml;&szlig;en ein Bettler, dem er die H&auml;lfte seines Mantels gibt. Die Legende von <strong>Sankt Martin</strong> kennt nicht nur in Deutschland im Grunde jedes Kind. Doch bei der Martinsgeschichte geht es um mehr als nur N&auml;chstenliebe und Wohlt&auml;tigkeit, es geht um einen gelebten christlichen Glauben.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17207036.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17207040.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die ganze Geschichte von Sankt Martin. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Große Ziele, kleine Schritte</title>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wir können die Welt nicht verändern – aber uns selbst.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber den Wunsch nach Ver&auml;nderung und zitiert die (sp&auml;te) Erkenntnis eines anglikanischen Bischofs.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331956.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332066.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wir können die Welt nicht verändern – aber uns selbst.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Die Sehnsucht nach Gerechtigkeit</title>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Oliver Jeske über Psalm 96</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Oliver Jeske über Psalm 96</em><br/>
<p>Sonntags, 20.15 Uhr: Allein in Deutschland schalten &uuml;ber acht Millionen Menschen Woche f&uuml;r Woche den &bdquo;Tatort&ldquo; ein. Auch andere Krimi-Serien erfreuen sich hoher Beliebtheit wie &bdquo;Polizeiruf 110&ldquo; oder &bdquo;Nord Nord Mord&ldquo;. Woran liegt das?</p><p>Ich wage eine These: Es ist die Sehnsucht nach einer intakten Welt, die uns vor den Fernseher treibt. Eine Welt, in der die Guten und die B&ouml;sen Gerechtigkeit erfahren.</p><p>Diese Sehnsucht ist so alt wie die Menschheit selbst. In der Bibel, im Psalm 96, singt der Dichter ein Loblied auf Gottes Hilfsbereitschaft und Herrlichkeit. Ja, mit dem Autor scheinen die poetischen G&auml;ule durchzugehen: Da ist unter anderem von jubelnden B&auml;umen die Rede und von einer jauchzenden Erde.</p><p>Und die Begr&uuml;ndung f&uuml;r diese Euphorie folgt auf den Fu&szlig;:</p><p>&bdquo;[Der HERR] kommt, um Gericht zu halten auf der Erde.<br />
&Uuml;ber den Erdkreis wird er ein gerechtes Urteil f&auml;llen<br />
und die V&ouml;lker nach seiner Wahrheit richten.&ldquo; (Psalm 96, Vers 13b &ndash; BasisBibel)</p><p>Bei allem Streben nach Autonomie und Selbstbestimmtheit: Im tiefsten Inneren sehnen wir Menschen uns nach Gerechtigkeit. Und wir leiden auf die eine oder andere Weise an einer Welt, in der es so ungerecht zugeht!</p><p>Die Bibel, das Wort Gottes, verspricht uns ein Happy End &ndash; kein fiktives auf dem Bildschirm. Sondern Gott wird am Ende aller Ungerechtigkeit entgegentreten, wird T&auml;ter zur Rechenschaft ziehen und Gesch&auml;digten und Opfern von Willk&uuml;r und Gewalt Genugtuung verschaffen. Er wird diese Welt erneuern bzw. eine neue Welt schaffen. Es wird eine Welt voller Gerechtigkeit sein &ndash; eine Welt, nach der wir uns so sehr sehnen.</p><p>Und das ist mehr als Grund zum Jubeln!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17206859.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Israel, das Totenfeld, wird durch Gottes Odem lebendig</title>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 37,1-14 – ausgelegt von Armin Raether.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 37,1-14 – ausgelegt von Armin Raether.</em><br/>
<p>Ich muss gestehen, ich tat mich sehr schwer mit diesem Text. Und dem Verfasser des Textes ging es wohl nicht wirklich besser damit.</p><p>Allein die Frage Gottes: <em>&bdquo;Du Menschenkind, meinst du wohl, dass diese Gebeine wieder lebendig werden?&ldquo;</em>, wird von Hezekiel nicht wirklich beantwortet. Denn er sagt:<em> &bdquo;HERR, mein Gott, DU wei&szlig;t es.&ldquo;</em></p><p>Ich w&uuml;rde antworten: &bdquo;Keine Ahnung! Aber aus meinen Erfahrungen mit Dir, GOTT, kann ich nur sagen: Wenn es einer wei&szlig;, dann DU! Und wenn es einer kann, dann DU!&ldquo; Ich selbst habe nicht die geringste Ahnung, wie man sich f&uuml;hlt innerhalb einer Prophetie, entr&uuml;ckt durch GOTTES HEILIGEN GEIST.</p><p>Ich stelle mir vor, dass es eine extrem realistische Vorstellung ist, der ein Mensch dann ausgeliefert ist. Einzig und allein GOTT wirkt und dirigiert in diesen Momenten. Aber GOTT gibt nicht einfach nur eine Antwort im Sinne von JA oder NEIN! GOTT bezieht diesen Menschen mit ein in die Handlung: &bdquo;</p><p><em>Weissage &uuml;ber diese Gebeine und sprich zu ihnen&hellip;</em></p><p>Dies ist eine Situation, auf die kann man realistisch gesehen nicht von alleine kommen. Ein moderner Schriftsteller vielleicht. Aber auch der wei&szlig;, es ist fiktiv. Man kennt heute Schlachtfelder zur Gen&uuml;ge. Die Jahrhunderte sind voll davon.</p><p>Und immer noch mehrt sich die Zahl der Toten. Aber niemand, kein Mensch, w&uuml;rde auf die Idee kommen, dass diese Toten wieder lebendig von diesem Feld aufstehen, erst recht nicht, wenn dort nur noch Knochen liegen.</p><p>Aber Gott fordert den Menschen auf: &bdquo;Sei mutig. Sprich das Undenkbare aus. Ich autorisiere dich dazu!&ldquo;</p><p>Sag den Knochen, dass sie wieder Sehnen und Fleisch bekommen. Ja, dass GOTT ihnen sogar wieder Leben einhauchen wird durch SEINEN ODEM! Aber warum tut GOTT so etwas? Warum gibt er uns Menschen Prophetien?</p><p>DAMIT WIR solche <em>ERKENNTNISSE</em> weitergeben! Wenn wir so etwas f&uuml;r uns behalten, bleibt es doch eigentlich nur ein Traum. Im g&uuml;nstigsten Fall ziehen wir Schl&uuml;sse und Lehren F&Uuml;R UNS daraus. Aber wenn ich f&uuml;r mich die Aufgabe erkannt habe, als Prophet meine Umgebung, mein Volk, von GOTTES Vorhaben zu informieren, dann MUSS ich es weitergeben. Und sei es noch so unangenehm f&uuml;r mich selbst.</p><p>Oder, wie in diesem Falle, so unglaublich un-GLAUBLICH!</p><p>Aber GOTT l&auml;sst uns ja nicht allein. ER erkl&auml;rt und ER ZEIGT, ER &Uuml;BERZEUGT! Aber, haben wir wirklich den Mut UNANGENEHMES zu verk&uuml;nden? In welcher Zeit leben wir denn? Immer weniger Menschen bekennen sich zu GOTT, zum christlichen Glauben. Auch in Israel wird ein gro&szlig;er Teil der Bev&ouml;lkerung, der offiziell j&uuml;dischen Bev&ouml;lkerung, immer s&auml;kularisierter. Wie bei uns. Wie in vielen L&auml;ndern Europas. Die Menschheit braucht keinen GOTT mehr.</p><p>Und genau so eine Situation bezeichnet diese Szene aus Hesekiel. Das Volk Israel ist quasi tot, weil es sich von Gott abgewendet hat. In dieser Situation nimmt GOTT den Hezekiel f&ouml;rmlich an die Hand und zeigt ihm auf eine unbeschreibliche Art, zu was ER, GOTT in der Lage ist.</p><p>Und er informiert Hezekiel nicht einfach nur, ER gibt ihm Aufgaben &ndash; ER gibt ihm VOLLMACHT. Zum Beispiel &uuml;ber den ODEM &ndash; den ATEM GOTTES! Dem ATEM GOTTES, der LEBEN SCHENKT!</p><p>In allererster Linie erscheint es mir so, dass GOTT dem Hezekiel Mut machen will. Ihm zeigt er es in dieser Vision. Hezekiel kann und soll dann aber allen anderen aus dem Volk Israel davon berichten. Ist es nicht so? Je unwahrscheinlicher eine Geschichte ist, desto mehr Mut geh&ouml;rt dazu, sie zu erz&auml;hlen.</p><p>NEIN! Genau das trifft ja heute l&auml;ngst nicht mehr &uuml;berall zu. Die Menschen glauben eher jeden Quatsch und jede L&uuml;ge, wenn sie nur sch&ouml;n ungew&ouml;hnlich ist. Nur mit GOTT darf es nichts zu tun haben, geschweige denn mit JESUS! Da machen die meisten Menschen sofort zu. Dabei hei&szlig;t es doch so h&auml;ufig und so gerne: &bdquo;Bei Gott ist nichts unm&ouml;glich! &ldquo;</p><p>Das aber ist manchmal der Punkt, wo ich zu mache. Nicht weil ich das nicht glaube! Ganz im Gegenteil! Aber ER, GOTT tut das nicht immer! Schon gar nicht dann, wenn wir es gerade wollen.</p><p>Bei Gott ist nichts unm&ouml;glich. Diese Bibelstelle bei Hezekiel zeigt es doch deutlich. Die Bibel sagt es an so vielen Stellen: 1. Mose 18,14; Hiob 42,2 und Jesus sagt es selbst (Lukas 18,27): &bdquo;<em>Was bei den Menschen unm&ouml;glich, bei GOTT ist es m&ouml;glich.&ldquo;</em></p><p>Aber es hei&szlig;t, es ist m&ouml;glich &ndash; nicht, dass es zwingend passiert.</p><p>GOTT will uns so viel geben! Vor allem aber immer seine Liebe. Aber ER m&ouml;chte auch etwas von uns, vor allem UNSERE LIEBE! Und darum bindet ER uns ein in sein Tun. Nicht dass er uns br&auml;uchte. Aber sind Kinder nicht so? Stolz, wenn der Vater oder die Mutter das Gef&uuml;hl verleiht, gebraucht zu werden? N&uuml;tzlich zu sein?</p><p>Ich sehe diese Bibelstelle einerseits als Beweis f&uuml;r die uneingeschr&auml;nkte, unbegrenzte Macht Gottes. Nichts ist IHM unm&ouml;glich. Aber andererseits sehe ich sie als Best&auml;tigung daf&uuml;r, dass ER MIT UNS gemeinsam wirken m&ouml;chte.</p><p>In der heutigen Zeit ist es oft m&uuml;&szlig;ig nur zu sagen, bei GOTT ist nichts unm&ouml;glich, um dann die H&auml;nde in den Schoss zu legen und darauf zu warten, dass ER aktiv wird.</p><p>ER ist es, der mir in dieser Bibelstelle sagt: &bdquo;NUN MACH, was ICH dir gesagt habe:</p><p>MACHE MENSCHEN MUT! SCHENKE IHNEN HOFFNUNG! Schenke ihnen Vertrauen &ndash; so wie ich DIR vertraue! Amen.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Armin Raether</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17206853.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17206867.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 37,1-14 – ausgelegt von Armin Raether.</itunes:subtitle>
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      <author>Armin Raether</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Lass das Land erzählen“</title>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Assaf Zeevi lässt in seinem Buch die Geschichte(n) der Bibel lebendig werden. (Autor: Hanna Willhelm)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108495.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Assf Zeevi</figcaption></figure><em>Assaf Zeevi lässt in seinem Buch die Geschichte(n) der Bibel lebendig werden. (Autor: Hanna Willhelm)</em><br/>
<p>Assaf Zeevi (Jg. 1982) war schon als Kind begeistert von Israels Landschaft und Geschichte. Heute, als Erwachsener, f&uuml;hrt er Reisegruppen durch das Heilige Land und besucht mit ihnen die Schaupl&auml;tze biblischer Erz&auml;hlungen.<br /><br />
Die Besucher, die mit ihm unterwegs sind, bitten ihn dabei immer wieder, er m&ouml;ge doch ein Buch &uuml;ber sein Wissen schreiben. Mit &bdquo;Lass das Land erz&auml;hlen&ldquo; ist der passionierte Reiseleiter diesem Wunsch nachgekommen.<br /><br />
Zeevi entfaltet vor dem Leser dabei ein Geschichtspanorama, das vom Erzvater Abraham bis hin zu Jesus Christus reicht. Zahlreiche Karten und Erkl&auml;rungen runden den bebilderten, gut lesbaren Reisef&uuml;hrer der etwas anderen Art ab.</p><p><em>Assaf Zeevi bietet auch im Jahr </em><em>2025/26 Reisen nach Israel</em><em> an. Au&szlig;erdem kann man ihn als </em><em>Reiseleiter f&uuml;r Gruppenreisen</em><em> buchen oder sein </em><em>Ferienhaus in Katzir/Israel</em><em> mieten. Assaf Zeevi ist au&szlig;erdem </em><em>Podcaster zum Thema Judentum und Nahostkonflikt</em><em> und steht f&uuml;r Vortr&auml;ge zur Verf&uuml;gung. </em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17206229.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17206231.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wo Juden und Palästinenser zusammenarbeiten</title>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Tobias Schier mit Reiseeindrücken aus Israel. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108822.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Levi Meir Clancy /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Tobias Schier mit Reiseeindrücken aus Israel. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Die letzten beiden Jahre gab es leider wenig Gutes aus Israel zu berichten. Nun gibt es im Moment eine Waffenruhe und Hoffnung auf bessere Zeiten. Vom ERF war Tobias Schier in der vergangenen Woche in Israel und hat sich selbst ein Bild von den Menschen und der Stimmung vor Ort machen k&ouml;nnen. Er hat dabei hoffnungsvolle Zeichen gesehen, die er im Gespr&auml;ch mit Miri Langenbach verr&auml;t..</p><p>Mehr zu Israel finden Sie auch im ERF Dossier Antisemitismus.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17206247.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17206249.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Tobias Schier mit Reiseeindrücken aus Israel. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Hören wollen</title>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Offenbarung 2,7 – ausgelegt von Andrea Tschuch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Offenbarung 2,7 – ausgelegt von Andrea Tschuch.</em><br/>
<p>Sie war schon recht alt, als ich sie kennengelernt habe. Aber fit wie ein Turnschuh. Die Oma meines Mannes. Einzig ihr stark nachlassendes H&ouml;rverm&ouml;gen hat ihr Kummer bereitet und ihr Leben eingeschr&auml;nkt. So hatte sie in ihren Achtzigern schweren Herzens beschlossen, dass sie nicht mehr mit ihrem Rad fahren w&uuml;rde. Gekonnt h&auml;tte sie es immer noch. Gewollt sowieso. Aber es wurde zu gef&auml;hrlich. Sie hat herannahende Autos einfach nicht mehr geh&ouml;rt.</p><p>Viele Jahre lang hatte die alte Dame schon ein H&ouml;rger&auml;t getragen und war damit gut zurechtgekommen. Doch die Schwerh&ouml;rigkeit hatte immer mehr zugenommen.</p><p>Irgendwann konnte sie trotz H&ouml;rger&auml;t kaum noch etwas verstehen. Und so konnte sie auch den Tischgespr&auml;chen nicht mehr folgen. Darunter hat sie sehr gelitten.</p><p>Wenn meine H&ouml;rf&auml;higkeit schlechter wird, kann das mein Leben empfindlich einschr&auml;nken. Beziehungen pflegen. Mich mit anderen austauschen. Informationen aufnehmen. Neues lernen. Dabei sein. Das alles wird schwieriger, wenn ich kaum oder gar nicht mehr h&ouml;ren kann.</p><p>Die Oma meines Mannes wollte h&ouml;ren. Aber sie konnte es nicht. Manchmal k&ouml;nnen Menschen h&ouml;ren. Aber sie wollen es nicht. Auf einem Schild an der Zimmert&uuml;r eines Teenagers habe ich mal gelesen: &bdquo;Ich bin nicht schwerh&ouml;rig. Ich ignoriere sie nur.&ldquo; So kann man es nat&uuml;rlich auch machen. Ist aber nicht in jedem Fall empfehlenswert. Besonders, wenn die Person, die spricht, mir wirklich etwas zu sagen hat. Hilfreiches f&uuml;r mein Leben. Wenn sie mich aufmerksam macht auf etwas, das wichtig f&uuml;r mich ist. Dann ist es wohl besser, ich h&ouml;re zu.</p><p>Auch, wenn ich meine Ohren lieber verschlie&szlig;en w&uuml;rde. Weil ich bef&uuml;rchte, dass ich h&ouml;ren werde, was ich nicht h&ouml;ren will. Und was auch kein anderer h&ouml;ren soll. So mag es manchem Sch&uuml;ler gehen, wenn ein blauer Brief ins Haus flattert. Von der Schule. Weil die Versetzung gef&auml;hrdet ist. Ein blauer Brief ist erst einmal unangenehm. Aber er bietet auch eine Chance. Eltern und Kinder k&ouml;nnen sich die Schwierigkeiten gemeinsam anschauen. &Uuml;berlegen, wie das Kind jetzt bestm&ouml;glich unterst&uuml;tzt werden kann. Auf hilfreiche Ermahnungen h&ouml;ren, ist eine kluge Entscheidung. Nicht nur, wenn ein blauer Brief aus der Schule kommt.</p><p>Im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung, sind gleich sieben Briefe &uuml;berliefert. Sie stammen von Jesus und richten sich an sieben Ortsgemeinden im damaligen Kleinasien. In seinen Briefen beschreibt Jesus, wie er die jeweilige Gemeinde sieht und beurteilt. Dabei gibt er ihnen sehr viel Ermutigendes mit. Aber er verschweigt auch nicht die Schwierigkeiten. Wenn die Gemeinde gef&auml;hrdet ist, von au&szlig;en oder innen, spricht Jesus das in seinem Brief an. F&uuml;r die Empf&auml;nger damals ist das sicherlich auch erst einmal unangenehm. Aber Jesus will sie sch&uuml;tzen. Ihnen helfen, Sie sollen erkennen, wo sie vom Weg abgekommen sind, und umkehren.&nbsp;</p><p><strong>&bdquo;Wer Ohren hat, der h&ouml;re, was der Geist den Gemeinden sagt!&ldquo; </strong>So steht es in Jesu Brief an die Gemeinde in Ephesus, in Kapitel 2, Vers 7 der Offenbarung. Und dazu fordert Jesus auch die anderen sechs Gemeinden in seinen Briefen auf. Werden sie auf Jesus h&ouml;ren? Jesu Gemeinde kann das. Und es ist klug, wenn sie es tut.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andrea Tschuch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17206117.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17206125.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Andrea Tschuch</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Das schaffe ich nie</title>
      <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 33,14</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 33,14</em><br/>
<p>Wenn eine Aufgabe vor mir liegt, die mir unglaublich gro&szlig; und unl&ouml;sbar erscheint, dann werde ich unruhig. Fragen kreisen in meinem Kopf &ndash; ich wei&szlig; nicht, wo ich anfangen soll &ndash; Zweifel machen sich breit: Bin ich &uuml;berhaupt der Richtige daf&uuml;r?</p><p>Dem gro&szlig;en Glaubensvorbild Mose ging es ganz genauso &ndash; mehr als einmal. Er stand vor der Aufgabe, ein gro&szlig;es Volk durch die W&uuml;ste in das verhei&szlig;ene Land zu f&uuml;hren. Zweifel kannte er nur zu gut. Also ging er mit folgender Frage zu seinem Auftraggeber, zu Gott: &bdquo;Woher soll ich &uuml;berhaupt wissen, wo es lang geht?&ldquo; Und was hat ihm Gott zur Antwort gegeben: &bdquo;Mein Angesicht soll vorangehen; ich will dich zur Ruhe leiten.&ldquo;</p><p>Was lerne ich f&uuml;r mich aus dieser Situation? Mose wusste, dass er die Aufgabe niemals allein l&ouml;sen k&ouml;nnte. Er wusste, dass ihm die F&auml;higkeiten und das Wissen dazu fehlten. Ohne Gottes Hilfe w&uuml;rde ihm das nie gelingen.</p><p>Habe ich den Mut, mir meine eigene Unf&auml;higkeit einzugestehen? Habe ich die Kraft, damit zu Gott zu kommen? Gott sagt Mose hier ausdr&uuml;cklich: &laquo;Ich selbst werde mitgehen, und ich werde dir Ruhe geben&raquo;. Es ist eine Einladung und Aufforderung: L&ouml;se dich von Anstrengung und Sorge, vertraue auf Gottes F&uuml;hrung.&nbsp;</p><p>Das ist es, was auch ich brauche, wenn die Aufgabe unl&ouml;sbar scheint: Das Versprechen von Gottes Leitung, Schritt f&uuml;r Schritt, vom Anfang bis zum Ende. Ich muss nicht alles k&ouml;nnen und mitbringen. Denn Gott kann sich und er will sich einbringen. Also suche ich ihn und gebe ihm den Raum daf&uuml;r.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17206127.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext 2. Mose 33,14</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Jesus - leider im Moment nicht erreichbar?</title>
      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 20,32</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 20,32</em><br/>
<p>Der Evangelist Matth&auml;us berichtet von zwei Blinden, die Jesus hinterherriefen, er m&ouml;ge sich ihrer erbarmen. Die anderen wollen ihnen schon den Mund verbieten, aber sie rufen nur noch lauter &bdquo;Sohn Davids, erbarme dich unser!&ldquo; &ndash; In ihrer Verzweiflung wissen sie, wohin sie sich wenden m&uuml;ssen.</p><p>Und Jesus? Der sagt &bdquo;Oh, sorry Jungs, is grad ganz schlecht; wisst ihr, ich muss nach Jerusalem, bin schwer busy, hab viel zu tun, kann mich jetzt leider nicht aufhalten.&ldquo; &hellip; Ach was, nat&uuml;rlich nicht! Ich lese:&nbsp;<strong>&bdquo;Jesus aber blieb stehen, rief sie und sprach: Was wollt ihr, dass ich f&uuml;r euch tun soll?&ldquo; (Matth&auml;us 20,32 LUT)</strong></p><p>Er bleibt stehen. Beziehung ist jetzt wichtig. Und N&auml;he. Schon der Psalmist im Alten Testament singt &bdquo;Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen.&ldquo; (Psalm 145,18 LUT). In Jesus erkenne ich Gott und sein Wesen am besten, und ich bin froh, dass er lebt und dass es heute noch genau so ist wie damals.</p><p>Die beiden Blinden hat Jesus dann auch noch geheilt. Aber das spielt eigentlich keine gro&szlig;e Rolle mehr, denn sie folgten ihm dann nach. Darum geht&rsquo;s. Wenn ich mich an ihn wende, ist er mir nah. Und egal, was das Ergebnis ist: Er bleibt es auch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17205749.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wenn Agnostiker beten – die Friedliche Revolution 1989</title>
      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der gebürtige Wittenberger Johannes Glaubig über seine Erlebnisse vor dem Mauerfall. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108592.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sarah Lötscher /&nbsp;Pixabay</figcaption></figure><em>Der gebürtige Wittenberger Johannes Glaubig über seine Erlebnisse vor dem Mauerfall. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="892" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108593.jpg" width="844" /><figcaption>Johannes Glaubig &copy;&nbsp;O. Jeske, ERF</figcaption></figure><p>Es waren Kerzen und Gebete, die der DDR ein Ende gesetzt hat. Damit war auch ein Unrechtsstaat, der seine B&uuml;rger bespitzelt, ihnen Glaubens- und Reisefreiheit verwehrt hat, Geschichte. <strong>Johannes Glaubig</strong> hat die Ereignisse in den Wochen vor dem 9. November 1989 in der Lutherstadt Wittenberg miterlebt. F&uuml;r ihn ist die Friedliche Revolution bis heute ein Wunder Gottes. <strong>Oliver Jeske</strong> hat Johannes Glaubig getroffen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17205738.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17205747.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der gebürtige Wittenberger Johannes Glaubig über seine Erlebnisse vor dem Mauerfall. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute In Schmach, Schande und Scham (1)</title>
      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 69,1-16 – ausgelegt von Frank Fandrich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 69,1-16 – ausgelegt von Frank Fandrich.</em><br/>
<p>O &ndash; was ist denn hier los? Sind die Psalmen im Alten Testament der Bibel nicht voller Loblieder, voller Zuversicht und Freude, sind es nicht Texte, die Trost und Hoffnung spenden? Ja, das ist in vielen F&auml;llen richtig, aber es gibt auch Psalmen, in denen ihre Autoren mit einer gro&szlig;en Ehrlichkeit und ohne Besch&ouml;nigung beschreiben, wie schwer das Erlebte war oder welche Unruhe und Traurigkeit sie erlebt haben. Hier, im Psalm 69, redet jemand, der in sehr schweres Fahrwasser geraten ist. Hier redet jemand, der der Verzweiflung nahe ist. Hier redet jemand, der in heftige Bedr&auml;ngnis geraten ist und Gott dies alles vortr&auml;gt. Im Leben des Verfassers dieses Psalms, des K&ouml;nigs David, ist eine harte Zeit angebrochen. Und ich frage mich unwillk&uuml;rlich: Wie konnte es dazu kommen? Kenne ich David nicht als einen K&ouml;nig, der in Gottesfurcht, Weisheit und Glauben sein Volk gef&uuml;hrt hat? Jemand, dem Gott Siege geschenkt hat? Jemand, der in seinem Leben auch versagt hat und dieses Versagen Gott eingestanden und Gnade und Neuanfang erfahren hat?</p><p>Davids Name wird sogar an vielen Stellen in der Bibel bis ins Neue Testament als eine positive Referenz genannt. David als &ldquo;Mann nach dem Herzen Gottes&rdquo; im 1. Buch Samuel Kapitel 13 und Apostelgeschichte, Kapitel 13.&nbsp; David als Vorbild f&uuml;r sp&auml;tere K&ouml;nige. David als Dichter vieler Psalmen, die bis heute Trost spenden: Denken Sie nur an Psalm 23: &bdquo;Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.&ldquo; David wird im Matth&auml;us- und Lukas- Evangelium sogar als Vorfahre Jesu Christi genannt und Jesus wird mit der Erg&auml;nzung, &ldquo;du Sohn Davids&rdquo; angesprochen. Und hier nun in Psalm 69 h&ouml;re ich von David Worte der Verzweiflung und Klage? Wie passt das zusammen?</p><p>Es ist nicht sicher, wann David diesen Psalm geschrieben hat. Wahrscheinlich ist, dass David diesen Psalm w&auml;hrend des Aufstands von Absalom geschrieben hat. Was ist damals geschehen? David erlebt, wie sich sein Sohn Absalom durch eine List gegen ihn wendet und sich selbst zum K&ouml;nig ausrufen l&auml;sst. David flieht schlie&szlig;lich aus Jerusalem, und sein Sohn Absalom zieht mit seinen Kriegsleuten gegen seinen eigenen Vater David mit dessen Leuten. David und seine Leute gewinnen und Absalom wird get&ouml;tet, was David sehr sehr betr&uuml;bt. Vielleicht hat David die Verse dieses Psalms gebetet, als er allein ist und ihm das ganze Ausma&szlig; der Tragik bewusst wird. David sagt in den Versen 2 und 3: &bdquo;Gott, hilf mir! Denn das Wasser geht mir bis an die Kehle. Ich versinke in tiefem Schlamm, wo kein Grund ist; ich bin in tiefe Wasser geraten, und die Flut will mich ers&auml;ufen.&ldquo;</p><p>Was kann mir das f&uuml;r mein heutiges Leben sagen?</p><p>1. Jeder Mensch, selbst einer, der so bekannt und in vielen Dingen so vorbildlich ist wie K&ouml;nig David, erlebt auch dunkle Stunden in seinem Leben. Auch ein Mensch, der wie David voll Gottesfurcht und Gottvertrauen ist, kann in eine tiefe Not kommen. Die Ursache dieser Not kann von au&szlig;en kommen, ohne dass ich dazu einen Anlass gegeben habe. David sagt in Vers 5 &bdquo;Die mir ohne Ursache feind sind / und mich verderben wollen, sind m&auml;chtig.&ldquo; Es kann aber auch sein, dass mir eigene Schuld und eigenes Versagen bewusstwerden, wie in Vers 6 &bdquo;Gott, du kennst meine Torheit, und meine Schuld ist dir nicht verborgen.&ldquo; Schwere Stunden, Angst, vielleicht Krankheit, Verluste, eigenes Versagen sind Teil des Lebens auch derer, die Gott zutiefst vertrauen.</p><p>2. Das Gro&szlig;artige an diesem Psalm ist, dass David dies alles ehrlich Gott sagt. Er nimmt kein Blatt vor den Mund. Er zieht sich nicht zur&uuml;ck. Er verschweigt es nicht. Er redet es nicht sch&ouml;n. Ich darf Gott alles sagen. Ihm mein Herz aussch&uuml;tten. Ich kann ihm sagen, was ich nicht verstehe. Ich sage Gott, wenn mir mein eigenes Versagen bewusst wird. Was zeigt besser, wie wahr es ist, dass Gott mein Vater ist. Und zunehmend wird in diesem Psalm aus der Klage &uuml;ber den erlebten Zustand eine Bitte an Gott: &bdquo;Lass nicht zuschanden werden&ldquo; in Vers 7 und sp&auml;ter in Vers 14 &bdquo;Ich aber bete, HERR, zu dir zur Zeit der Gnade; Gott, nach deiner gro&szlig;en G&uuml;te erh&ouml;re mich mit deiner treuen Hilfe.&ldquo;</p><p>Ich brauche das Schwere, die unverstandenen N&ouml;te, die eigene Schuld nicht in mich hineinfressen. Ich rufe meinem Gott, der h&ouml;rt, der mich versteht, der gn&auml;dig ist, meine Not, meinen Zweifel entgegen und glaube, dass er eingreifen und helfen wird. Vielleicht ist das Eingreifen Gottes anders als ich es mir w&uuml;nsche oder erwarte, aber mein Rufen bleibt nicht unerh&ouml;rt und die Not ist nicht sinnlos.</p><p>3. Die Deutung dieser Verse kann aber noch viel weiter reichen. Sie kann als ein Hinweis auf das verstanden werden, was im Neuen Testament beschrieben wird. An vielen Stellen im Neuen Testament gibt es Bez&uuml;ge auf die Verse in Psalm 69. Insbesondere als der Sohn Gottes, Jesus Christus, unschuldig zu einer Todesstrafe am Kreuz verurteilt wird. &nbsp;David beschreibt im Psalm 69, dass er unschuldig leidet, ein Hinweis auf Jesus, der ohne Schuld verurteilt und die unbeschreiblich grausame Form der Todesstrafe durch Kreuzigung erleidet. Kurz vorher ist Jesus noch im Garten Gethsemane. Und in Anlehnung an Psalm 69 erlebt Jesus dort tiefe Angst und Traurigkeit und ringt mit dem bevorstehenden Leiden. Er bittet: &bdquo;Mein Vater, ist&rsquo;s m&ouml;glich, so gehe dieser Kelch an mir vor&uuml;ber&ldquo;. Jesus erlebt dort auch Verlassenheit, denn seine J&uuml;nger schlafen ein, obwohl er sie bittet, mit ihm zu wachen. Und er gibt sich v&ouml;llig hin und betet zu Gott seinem Vater: &bdquo;Doch nicht wie ich will, sondern wie du willst.&ldquo;<br /><br />
Der Psalm 69 ist mit Vers 16 nicht zu Ende und die Geschichte Jesu ist mit dem Leid und der Kreuzigung auch nicht zu Ende. Nach einer Periode der Not und des Leides wendet sich das Blatt. Wenn ich Psalm 69 weiterlese, sehe ich wie David sich mit neuer Zuversicht Gott zuwendet.</p><p>Und wenn ich weiter im Neuen Testament lese, merke ich:&nbsp; Der Kreuzestod Jesu ist nicht ohne Sinn, sondern er ist g&auml;nzlich im Plan Gottes. Hier leidet Gottes Sohn als ein Stellvertreter f&uuml;r uns Menschen: Er ist unschuldig und tr&auml;gt meine Schuld an meiner Stelle, damit ich vor Gott bestehen kann. Nach der Kreuzigung, dem Leid und dem Tod folgt die Auferstehung und neues Leben. Was auf den ersten Blick unverst&auml;ndlich und sinnlos erscheint, stellt sich als Gottes Plan mit einem wunderbaren Ziel heraus. In dieser Zuversicht k&ouml;nnen auch Sie in Zeiten der Not zu Gott rufen und wissen, dass er Sie h&ouml;rt, eingreift und ans Ziel f&uuml;hrt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Frank Fandrich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17205743.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17205753.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 69,1-16 – ausgelegt von Frank Fandrich.</itunes:subtitle>
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      <author>Frank Fandrich</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Nicht vergessen!</title>
      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 5. Mose 4,23 – ausgelegt von Andrea Tschuch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 5. Mose 4,23 – ausgelegt von Andrea Tschuch.</em><br/>
<p>Ein fast allt&auml;glicher Morgen, vor knapp zwei Monaten: Eben habe ich den Tisch f&uuml;rs Fr&uuml;hst&uuml;ck gedeckt. Jetzt lehne ich an der Arbeitsplatte. Warte, dass der Kaffee durchgelaufen ist. Da kommt mein Mann in die K&uuml;che. Breitet seine Arme aus, zieht mich an sich und sagt: &bdquo;Mein lieber Schatz! Meinen allerherzlichsten Gl&uuml;ckwunsch&hellip;&ldquo;</p><p>&bdquo;Gl&uuml;ckwunsch? Wieso Gl&uuml;ckwunsch?&ldquo;, denke ich. &bdquo;Mein Geburtstag ist im Februar. Jetzt haben wir September. - Ah, September!&ldquo; Noch bevor mein Mann weiterspricht, wird mir schlagartig klar: Heute ist unser Hochzeitstag. Den habe ich doch glatt vergessen. Nicht zum ersten Mal. Mein Mann nimmt es mit Humor. Gemeinsam lachen wir &uuml;ber meinen Patzer. Am&uuml;sieren uns, dass mir auch nach 32 Ehejahren immer noch unser Hochzeitstag entfallen kann.</p><p>Was aber, wenn ich nicht nur ab und zu mal einen Hochzeitstag vergesse, sondern gleich den kompletten Ehebund, den wir miteinander geschlossen haben? Wenn ich pl&ouml;tzlich lebe, als w&uuml;rde es diesen Bund gar nicht geben? Dar&uuml;ber k&ouml;nnte mein Mann mit Sicherheit nicht lachen. Ich umgekehrt auch nicht.</p><p>Ein Bund ist eben eine ernstzunehmende Angelegenheit. Auf einen Bund soll man sich verlassen k&ouml;nnen. Wie traurig, wenn er vergessen wird. Das macht auch Gott seinem Volk Israel deutlich. Durch Mose hat er sie aus der Sklaverei in &Auml;gypten befreit. Zu dem Land gef&uuml;hrt, das er ihrem Stammvater Abraham versprochen hat. Am Sinai hat Gott einen Bund mit ihnen geschlossen. 40 Jahre lang ist er mit seinem Volk in der W&uuml;ste unterwegs. Jetzt n&auml;hert sich diese W&uuml;stenzeit dem Ende. Bald werden sie das versprochene Land einnehmen. Mose wird nicht mehr mit hineinkommen. Auch seine Lebenszeit geht jetzt zu Ende.</p><p>Im 5. Buch Mose sind die letzten Worte &uuml;berliefert, die der von Gott eingesetzte Leiter an das Volk richtet. Mose erinnert sie daran, wer dieser Gott ist, dem sie geh&ouml;ren. Wie er ihnen in der W&uuml;ste begegnet ist und sie versorgt hat. Was sie erlebt und gelernt haben. Er zeigt ihnen auf, wie sie mit Gott ein gutes Leben f&uuml;hren k&ouml;nnen. In dem neuen Land, das vor ihnen liegt. Mose best&auml;tigt nochmal den Bund, den Gott mit ihnen geschlossen hat. Und in Kapitel 4, Vers 23 des 5. Buch Mose fordert er sie eindringlich auf: <strong>&bdquo;So h&uuml;tet euch nun, dass ihr den Bund des HERRN, eures Gottes, nicht vergesst, den er mit euch geschlossen hat, und nicht ein Bildnis macht von irgendeiner Gestalt, wie es der HERR, dein Gott, geboten hat.&ldquo;</strong></p><p>Gott hat einen Bund mit seinem Volk Israel geschlossen. Diesen Bund nimmt er sehr ernst. Und die Menschen seines Volkes sollen es auch tun. Das ist Gott wichtig. Heute, auf der Schwelle zum neuen Leben im neuen Land. Und auch sp&auml;ter, wenn sie sich im neuen Land eingerichtet haben: Auf keinen Fall sollen sie vergessen, wer sie sind und zu wem sie geh&ouml;ren. Zu kostbar ist der Bund, den Gott mit ihnen geschlossen hat.</p><p>Dieser Bund damals, der alte Bund, ist nur f&uuml;r ein Volk bestimmt. Das Volk Israel. Der neue Bund, den Gott anbietet, gilt der ganzen Welt. Menschen aller Nationen k&ouml;nnen in diesen Bund mit Gott eintreten. Durch Jesus Christus. Er hat den neuen Bund besiegelt mit seinem eigenen Blut, das er f&uuml;r uns Menschen vergossen hat. Wer sein Vertrauen auf Jesus Christus setzt, lebt mit Gott im Bund. Welch ein kostbares Geschenk! Auch das soll niemand vergessen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andrea Tschuch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17205741.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17205751.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 5. Mose 4,23 – ausgelegt von Andrea Tschuch.</itunes:subtitle>
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      <author>Andrea Tschuch</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Geheimmission: Kerzen und Gebete</title>
      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Sein neuestes Abenteuer verschlägt Kinderliebling Ulfie nach Leipzig 1989 (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1075399.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gerth Medien</figcaption></figure><em>Sein neuestes Abenteuer verschlägt Kinderliebling Ulfie nach Leipzig 1989 (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Ulfie ist blau und flauschig. Er liebt Socken, weil sie ihm gut schmecken. Ulfie lebt bei Sebastian. Dessen Herzensanliegen ist es, Kinder und Familien f&uuml;r die Inhalte der Bibel zu begeistern. Ulfie gehts genauso!</p><p>Der findet die Geschichten der Bibel so genial, dass er sie am liebsten live und in Farbe erleben m&ouml;chte. Und genau deshalb baut Ulfie die Ufafamaschi: Ulfies-fantastische-Fantasie-Maschine. Mit ihr kann man kinderleicht in alle B&uuml;cher der Bibel reisen.</p><p>Und die Maschine kann noch mehr: Sie ist eine Zeitmaschine, mit der Ulfie tolle Leute und spannende Begebenheiten aus der Vergangenheit kennen lernt. Wohin ihn sein neuestes Abenteuer verschl&auml;gt, h&ouml;ren Sie im Beitrag.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16967790.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16967792.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Frauen und Kinder zuerst</title>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zu 2. Thessalonicher 2,13</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zu 2. Thessalonicher 2,13</em><br/>
<p>Eines der bekanntesten romantischen Filmdramen der j&uuml;ngeren Vergangenheit ist der Blockbuster &ldquo;Titanic.&rdquo; Er handelt von der Trag&ouml;die, dass ein als unsinkbar beschriebenes Schiff sinkt. Und die m&auml;nnliche Hauptperson stirbt am Ende im kalten Meer.<br />
Ich habe diesen Film sicher ein paar Mal gesehen. Und kann mich noch gut an Szenen erinnern, die ich niemals erleben will. Allem voran die Tatsache, dass ich auf einem Schiff bin, welches mitten im Meer zu sinken droht.<br />
Einiges habe ich aber auch gelernt und es wurde mir zur Hilfe, Situationen einzusch&auml;tzen. Wenn es beispielsweise um die Rettung von Menschen geht, dann gilt: Frauen und Kinder zuerst.<br />
Es mag altert&uuml;mlich klingen, dass hier die vermeintlich Schw&auml;cheren zuerst gerettet werden. Jedoch ist es eine wunderbare Weise zu zeigen, wie wertvoll die Reihenfolge einer Rettung ist: Frauen, Kinder und dann die M&auml;nner.<br />
Nur weil die M&auml;nner nicht genannt werden, hei&szlig;t es nicht, dass sie keine Rettung brauchen. Doch ehrenhafte M&auml;nner sorgen erst einmal daf&uuml;r, dass Frauen und Kinder gerettet werden.<br />
Die &bdquo;Rettung&ldquo; verbinde ich mit einem Bibelvers. Der Apostel Paulus schreibt im zweiten Brief an die Gemeinde in Thessaloniki in Kapitel 2 Vers 13 folgendes: &bdquo;Wir sind dankbar, dass Gott euch erw&auml;hlt hat und dass ihr zu den Ersten geh&ouml;ren d&uuml;rft, die gerettet werden.&ldquo;<br />
Was eine Ehre f&uuml;r die Geschwister der Gemeinde in Thessaloniki. Sie geh&ouml;ren zu den ersten, die gerettet werden. Und was f&uuml;r eine Freude dort in den Worten des gro&szlig;en Paulus steckt. Er ist dankbar daf&uuml;r.<br />
Seine Freude steckt mich richtig an. Ich will mich freuen, wenn jemand &bdquo;zuerst&ldquo; gerettet wird. Egal, ob aus einer gef&auml;hrlichen Situation, einer lebensbedrohlichen Lage und vor allem zum ewigen Leben in der Gegenwart Gottes.&nbsp;&nbsp;<br />
Freuen Sie sich &uuml;ber Rettung?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17205377.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann zu 2. Thessalonicher 2,13</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Waldland“</title>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Bäume wachsen, Blumen sprießen und der Waldbrand droht (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108569.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Piatnik Verlag</figcaption></figure><em>Bäume wachsen, Blumen sprießen und der Waldbrand droht (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p class="clearfix">Die Region im Nordwesten&nbsp;Nordamerikas ist&nbsp;landschaftlich&nbsp;besonders&nbsp;reizvoll:&nbsp;Baumriesen&nbsp;bieten vielen Pflanzen und Tieren eine Heimat. So einen immergr&uuml;nen und artenreichen Wald lassen wir im&nbsp;Spiel &bdquo;Waldland&ldquo;&nbsp;von Autor Tim Eisner&nbsp;entstehen.&nbsp;Das Spiel mit wunderbarer Illustration durch Vincent&nbsp;Dutrait&nbsp;ist&nbsp;eine der Neuheiten des Wiener&nbsp;Piatnik&nbsp;Verlags&nbsp;in diesem Herbst.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17205366.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17205379.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Bäume wachsen, Blumen sprießen und der Waldbrand droht (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Baum geschenkt: 3000 Bäume für Dortmund</title>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Chormusical „Judith und das Wunder der Schöpfung“ startet mit Zeichen für Nachhaltigkeit. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108392.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Stiftung Creative Kirche</figcaption></figure><em>Chormusical „Judith und das Wunder der Schöpfung“ startet mit Zeichen für Nachhaltigkeit. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Der November ist eine ausgezeichnete Zeit, um B&auml;ume zu pflanzen - sofern der Boden frostfrei ist. Denn in dieser Zeit befinden sich die Pflanzen in der Ruhephase. Das erm&ouml;glicht ein gutes Einwurzeln.</p><p>In Dortmund verschenken heute S&auml;ngerinnen und S&auml;nger des Chor-Musicals &bdquo;Judith und das Wunder der Sch&ouml;pfung&ldquo; von der <strong>Stiftung Creative Kirche</strong> 3.000 junge B&auml;ume. &Uuml;ber die Aktion hat Johannes Kolk mit Marcel Volkmann gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17205368.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17205375.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Chormusical „Judith und das Wunder der Schöpfung“ startet mit Zeichen für Nachhaltigkeit. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mehr Licht!</title>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 8,12 – ausgelegt von Burghard Affeld.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 8,12 – ausgelegt von Burghard Affeld.</em><br/>
<p>&bdquo;Mehr Licht! Mehr Licht!&ldquo; So soll der gro&szlig;e Dichter und Erforscher des Lichtes und der Farben Johann Wolfgang von Goethe gestorben sein. Reichte ihm in der Sterbensnot all sein Wissen und K&ouml;nnen nichts? Wonach sehnte er sich in der Dunkelheit des Sterbens? Welches Licht hatte er gemeint? Ich wei&szlig; es nicht.</p><p>Seit Menschengedenken fragen Menschen nach der letzten wichtigen Erkenntnis, die ich mit den drei Fragen kennzeichnen kann: &bdquo;Woher komme ich? Wer bin ich? Wohin gehe ich?&ldquo; Damit suche ich nach dem Sinn und Ziel meines Lebens. Menschen suchen das wahre Licht der Erkenntnis &uuml;ber Leben und Tod. Welchem Licht k&ouml;nnen sie unter den vielen Lichtern vertrauen?</p><p>Viele Religionen sind besonders wegen dieser Grundfragen des Menschen entstanden. So ist auch bei ihnen das Licht ein Symbol f&uuml;r ihre Wahrheit und Hoffnung. In unserer modernen Welt gibt es unz&auml;hlige Hilfsangebote und Hoffnungslichter, die letztlich doch am Tod scheitern. Welchem Licht unter den vielen Lichtern soll ich folgen?</p><p>Vor &uuml;ber 2000 Jahren hat sich ein junger Mann mit starken Worten in die &Ouml;ffentlichkeit seines Landes gewagt. Er behauptete unglaublich und unmissverst&auml;ndlich: &bdquo;<strong>Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.&ldquo;</strong> So lese ich es von Jesus im Neuen Testament der Bibel im 8. Kapitel und im 12. Vers des Evangelisten Johannes.</p><p>War Jesus das Licht, nachdem sich Goethe und viele andere aus der Geschichte der Menschheit sehnten? Nein, sie erkannten in Jesus nicht das Licht f&uuml;r ihr Leben. Goethe und mit ihm viele andere Menschen erwarteten neue Ideen, Lehren und Dogmen. F&uuml;r sie &uuml;berraschend und f&uuml;r viele unglaublich ist, dass Jesus als Person das Licht und damit die Wahrheit f&uuml;r das Leben der Menschen ist. Wer kann das glauben? Ohne pers&ouml;nliche Beziehung zu dieser Person Jesus bleibe ich blind f&uuml;r das Licht in dieser Welt. Meine Selbstherrlichkeit und Schuld hat meine Augen blind gemacht. Meine S&uuml;nden sind die Beziehungskiller zwischen Gott und mir.</p><p>Jesus selbst muss uns die Augen &ouml;ffnen f&uuml;r seine Liebe und sein Erbarmen &uuml;ber uns. Seine Liebe zu uns ist so gro&szlig;, dass er sein Leben f&uuml;r unsere Schuld hingegeben hat. Mit dieser Liebe wirbt er um unser Vertrauen zu ihm. Das Licht seiner Liebe ist kein Irrlicht, an dem wir im Tode scheitern. Jesus m&ouml;chte uns an die Hand nehmen. So kommen wir durch die Finsternis dieser Welt und unseres Lebens. Er nimmt uns die Schwere unserer Schuld von uns und &ouml;ffnet uns den Himmel f&uuml;r ein ewiges Leben mit ihm. Seine Botschaft und sein Versprechen gelten auch heute f&uuml;r jeden, der ihm vertraut: <strong>&bdquo;Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.&ldquo;</strong> - &bdquo;Mehr Licht, mehr Licht!&ldquo; Mit diesem Wunsch starb Goethe. Mit Jesus bekommen wir das Licht des Lebens geschenkt. Auch heute!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Burghard Affeld</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17205373.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17205381.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 8,12 – ausgelegt von Burghard Affeld.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Burghard Affeld</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die schlechten Hirten und der rechte Hirt (2)</title>
      <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 34,23-31 – ausgelegt von Martin Gohlke.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 34,23-31 – ausgelegt von Martin Gohlke.</em><br/>
<p>Eine gro&szlig;artige Verhei&szlig;ung bringt unser Text zum Ausdruck. Denn Gott will einen einzigen Hirten f&uuml;r sein Volk Israel erwecken. Dieser Hirte ist sein Knecht David, der Gottes Volk weiden soll.</p><p>Wer ist denn mit diesem Knecht David gemeint? David ist ja l&auml;ngst tot. Soll er wieder aus dem Grab steigen? Nein, hier ist eine andere, neue Person gemeint, die aber von David abstammt. Es ist der Messias, den Gott senden wird.</p><p>Jesus kommt aus der Linie des K&ouml;nigs David. Das macht der Stammbaum im Matth&auml;usevangelium deutlich. Und Jesus selbst hat von sich gesagt: &bdquo;Ich bin der gute Hirte.&ldquo; Die Verhei&szlig;ung aus dem Hesekielbuch geht also in Jesus in Erf&uuml;llung. Er ist der einzige Hirte, der Israel weidet.</p><p>Hesekiel kannte den Namen dieses Hirten noch nicht. Es hat also Jahrhunderte gedauert, bis der Name dieser speziellen Person bekannt wurde: Jesus Christus. Auf ihn passt die Beschreibung des Hirten genau. Jesus selbst hat dies erkannt und den guten Hirten auf seine Person bezogen.</p><p>Es f&auml;llt auf, dass Hesekiel betont, dass es nur ein einziger Hirte ist. Es gibt also nicht verschiedene Hirten, sondern nur den einen, der f&uuml;r ganz Israel zust&auml;ndig ist. Das ist eine weitere gro&szlig;e Verhei&szlig;ung, weil Israel ja damals noch geteilt war in ein Nord- und in ein S&uuml;dreich. Diese Trennung entf&auml;llt also, wenn der Messias kommt.</p><p>Der gute Hirte ist dann f&uuml;r ganz Israel da. Die Grenzen werden durch ihn aufgehoben. In Jesus geht die in unserem Text genannte Verhei&szlig;ung in Erf&uuml;llung.</p><p>Weiter hei&szlig;t es: Der Herr will Israels Gott sein und der, welcher dem Knecht David gleicht, wird Israels F&uuml;rst sein. Hesekiel beschreibt den Messias als F&uuml;rsten bzw. K&ouml;nig. Diese Vorstellung befeuert bei manchen nat&uuml;rlich die Erwartung, dass der einzige Hirte als K&ouml;nig mit R&uuml;stung und Streitmacht auftritt.</p><p>Jesus zeigt sich jedoch nicht als Gewaltherrscher, sondern voller Demut. Seine Worte und Taten haben zwar gro&szlig;e Vollmacht, aber Soldaten besitzt er nicht. Jesus ist eben ein F&uuml;rst der ganz anderen Art. Darum missverstehen ihn die meisten, weil sie ein festes Bild vom Messias besitzen, das in ihren Augen nicht auf Jesus passt.</p><p>Jesus will eben kein K&ouml;nig sein, der Gewalt aus&uuml;bt, sondern Gewalt ertr&auml;gt, indem er am Kreuz stirbt. Damit beweist er, dass er der einzige Hirte ist, weil er bereit ist, sein Blut zu vergie&szlig;en und uns so von S&uuml;nde und Schuld befreit. Jesus als der gute Hirte verschenkt sein Leben f&uuml;r uns aus lauter Liebe.</p><p>Hesekiel kann das noch nicht wissen. Erst aus der R&uuml;ckschau besitzen wir Einblick auf dieses wunderbare Geschehen.</p><p>Die Verhei&szlig;ung geht aber noch weiter, denn Gott will einen Bund des Friedens mit Israel schlie&szlig;en. Endlich k&ouml;nnen die Israeliten ohne Angst in der W&uuml;ste leben und in den W&auml;ldern schlafen. Alle b&ouml;sen Tiere sollen ausgerottet werden.</p><p>Dass diese Verhei&szlig;ung noch aussteht, erkenne ich an der aktuellen Lage im Nahen Osten. Israel ist bedroht wie selten zuvor. Durch das harte Eingreifen in Gaza erzeugt die Regierung in Jerusalem bei vielen auf der Welt Missmut. Wohin die Lage hinsteuert, wissen wir noch nicht. Fakt ist aber, dass der Herr mit Israel einen Bund geschlossen hat. Gott segnet sein Volk und verwandelt durch seinen Segen das Land um den Jerusalemer Tempelberg in eine fruchtbare Landschaft.</p><p>Es mag manchen Personen oder L&auml;ndern auf der Welt nicht gefallen, aber Israel ist von Gott gesegnet. Nach wie vor. Denn Israel ist Gottes Augapfel. Alle bisherigen Versuche, Israel auszuradieren und auszul&ouml;schen, sind gescheitert. Denken Sie nur an den Holocaust im Dritten Reich, bei dem Millionen Juden starben. Israel bleibt bestehen, weil es von Gott gesegnet ist.</p><p>Das Land wird durch diesen Segen fruchtbar sein und reiche Ernte tragen, so beschreibt es Hesekiel. Gott wird Israel aus der Sklaverei f&uuml;hren und es von dem harten Joch befreien, das es tragen muss, hei&szlig;t es weiter. Diese Vorhersage hat sich nach dem Ende des Babylonischen Exils 538 v.Chr. bereits erf&uuml;llt. Die Israeliten kehren nach langen Jahren in ihr Land zur&uuml;ck und bauen den Jerusalemer Tempel wieder auf.</p><p>Dann hei&szlig;t es einen Vers weiter, dass die Israeliten nicht mehr den V&ouml;lkern zum Raub werden sollen. Der j&uuml;dische Aufstand 70 n.Chr. f&uuml;hrt zur Zerstreuung des j&uuml;dischen Volkes auf die ganze Welt. Doch wie ein Wunder wird 1948 der j&uuml;dische Staat Israel gegr&uuml;ndet. Und das kurz nach dem Holocaust! Der Staat Israel hat bis heute Bestand. Und er wird aufgrund Gottes Segens weiter Bestand haben und nicht mehr den V&ouml;lkern zum Raub werden.</p><p>Israel wird erfahren, dass Gott ihr Herr ist und Israel sein Volk ist. Gott bekr&auml;ftigt also am Schluss des Kapitels die Bundesformel, wie sie mehrfach im Alten Testament zitiert wird, so z.B. in Jeremia 30: &bdquo;Ihr sollt mein Volk sein und ich will euer Gott sein.&ldquo;</p><p>Gott will seinen Bund mit Israel halten, den er mit seinem Volk geschlossen hat. Das steht unwiderruflich und f&uuml;r alle Zeiten fest. Gott wird als der gute Hirte auf seine Herde aufpassen.</p><p>Christen wissen, wer dieser gute Hirte geworden ist. Sein Name steht zwar nicht in unserem Text, hat aber genau diese Ank&uuml;ndigung erf&uuml;llt. Es ist Jesus Christus. - Unser Retter und Erl&ouml;ser.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Gohlke</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17205371.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17205383.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 34,23-31 – ausgelegt von Martin Gohlke.</itunes:subtitle>
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      <author>Martin Gohlke</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die schlechten Hirten und der rechte Hirt (1)</title>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 34,1-16 – ausgelegt von Michael Oberländer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 34,1-16 – ausgelegt von Michael Oberländer.</em><br/>
<p>Bei den Worten Hesekiels denke ich an die Kommunalwahl vom 14. September zur&uuml;ck.</p><p>Noch immer habe ich Stimmen aus meinem Bekanntenkreis im Ohr, die sagten:&nbsp;&bdquo;Ich wei&szlig; gar nicht, wen ich w&auml;hlen soll.</p><p>Letztlich habe ich meine Zweifel, ob die da oben wirklich f&uuml;r mich etwas bewirken m&ouml;chten, oder ob sie nur ihre eigenen Interessen und ihren Machterhalt verfolgen.&ldquo; So war es immer wieder einmal zu h&ouml;ren.</p><p>Ich pers&ouml;nlich habe gro&szlig;en Respekt vor denen, die sich in der Politik engagieren.&nbsp;Allerdings wei&szlig; ich auch: manche von ihnen haben in der Tat den eigenen Vorteil im Blick.&nbsp;Das kommt jedoch bei weitem nicht nur im Bereich der Politik vor.&nbsp;Auch am Arbeitsplatz, in der Familie und sogar in Kirche und Gemeinde kann es Egoismus auf Kosten anderer geben.&nbsp;</p><p>In den Worten Hesekiels wird beklagt, dass weltliche und geistliche Leiterinnen und Leiter gleicherma&szlig;en versagen k&ouml;nnen.</p><p>Zweimal hatte das babylonische Heer Jerusalem belagert und eingenommen.&nbsp;<br />
Zweimal sind gro&szlig;e Teile des Volkes nach Babylon verschleppt worden. Auch der Prophet Hesekiel.</p><p>Bei der zweiten Belagerung ist es gar zur schlimmsten Katastrophe gekommen, die denkbar ist: Der Tempel in Jerusalem ist niedergebrannt und die Stadtmauer geschleift worden.</p><p>Dass es zu alldem gekommen ist, hatte mit dem Fehlverhalten der F&uuml;hrungsschicht zu tun.&nbsp;Die Angeh&ouml;rigen der Oberschicht aus F&uuml;rsten, Heerf&uuml;hrern, Priestern und Propheten sollten das Volk im Glauben an seinen Gott best&auml;rken.&nbsp;Stattdessen haben sie gegen&uuml;ber den schwachen, kranken, innerlich zerbrochenen und verirrten Menschen ihre Macht ausgespielt.</p><p>Hesekiel klagt im Auftrag Gottes an: Aber ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gem&auml;stete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden.</p><p>Ihr esst das Beste, das zu bekommen ist und an dem wenigen Hab und Gut des sogenannten kleinen Mannes bereichert ihr euch.</p><p>F&uuml;rsorgliche Hirten sollten sie sein; stattdessen bringen sie &bdquo;ihre Sch&auml;fchen&ldquo; ins Trockene, suchen ihren eigenen Vorteil und Gewinn und vernachl&auml;ssigen ihr Hirtenamt.&nbsp;Selbst im babylonischen Exil haben die Mitglieder der herrschenden Klasse offenbar Gelegenheit dazu gehabt.</p><p>Seit den Zeiten Hesekiels hat sich diese Praxis in unserer Welt nicht wesentlich gewandelt.&nbsp;Ich muss an die Bilder denken, die 1989 nach der rum&auml;nischen Revolution in den Fernsehnachrichten zu sehen waren.&nbsp;Der Diktator Nicolae Ceausescu ist gest&uuml;rzt und abgesetzt worden. Viele Rum&auml;ninnen und Rum&auml;nen gingen in ihrer einfachen und &auml;rmlich wirkenden Kleidung durch seinen Palast.&nbsp;Mit ungl&auml;ubig vor den Mund gehaltenen H&auml;nden betrachteten sie die goldenen Wasserh&auml;hne und marmornen Badewannen.&nbsp;Fassungslos standen sie in den f&uuml;rstlich eingerichteten R&auml;umen, in denen ihr Pr&auml;sident gelebt hatte.&nbsp;Tief ersch&uuml;ttert erkannten sie: Unser Staatsoberhaupt hatte vor allem f&uuml;r sich selbst gesorgt.&nbsp;Als Volk hatten sie sich mit einem k&auml;rglichen Leben zufriedengeben m&uuml;ssen.Nun erkannten sie, dass ihre Arbeitskraft und Gutgl&auml;ubigkeit schamlos ausgenutzt worden sind.</p><p>Das ist ein Extrembeispiel &ndash; gewiss &ndash; aber gewissenlose und ausbeuterische Menschen gibt es zu jeder Zeit und in jedweder Sorte.</p><p>Nach den Worten Hesekiels bekommen es politische und religi&ouml;se Unrechtst&auml;ter mit Gott pers&ouml;nlich zu tun.</p><p>Wie tr&ouml;stlich ist das angesichts vergangener und gegenw&auml;rtiger Ungerechtigkeit, dass Gott ein Genug! spricht, das bei Hesekiel so klingt: &hellip; ich will ein Ende damit machen, dass sie Hirten sind,&hellip; Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen&hellip; Ich selbst will meine Schafe weiden,&hellip;</p><p>Gott hat ein Herz, das Herz eines Hirten f&uuml;r Menschen, die schwach, krank, innerlich zerbrochen, verirrt und verloren sind.&nbsp;Sein Hirtenherz schl&auml;gt nicht nur f&uuml;r die benachteiligten Menschen seines Volkes damals und heute.&nbsp;Es schl&auml;gt f&uuml;r die schwachen Menschen aller Zeiten und V&ouml;lker.&nbsp;Sowohl f&uuml;r die, die unter der Macht r&uuml;cksichtsloser Herrscher leiden.&nbsp;Als auch f&uuml;r die, die unter &uuml;berm&auml;chtigen Notlagen verzweifeln.&nbsp;Es schl&auml;gt f&uuml;r die, die unter Krankheit gebeugt sind.&nbsp;Und f&uuml;r alle, die unter der Last ihrer Schuld und ihres Versagens seufzen.</p><p>Es schl&auml;gt f&uuml;r Sie und f&uuml;r mich &ndash; Gott sei Dank, denn ich finde mich in verschiedenen Lebenslagen durchaus bei diesen schwachen, kranken, verirrten und verlorenen Menschen wieder.</p><p>Ihnen und uns allen gilt, was Gott sich vorgenommen hat: Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zur&uuml;ckbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache st&auml;rken und, was fett und stark ist, beh&uuml;ten&hellip;.</p><p>Dieser liebevolle Wille Gottes ist so stark, dass er selbst Mensch geworden und in Jesus Christus &uuml;ber diese Erde gegangen ist.&nbsp;Jesus hat das Hirtenherz seines Vaters.</p><p>Deshalb hei&szlig;t es einmal von ihm, dass ihn das pure Mitleid packt, als er die Menschen sieht, die v&ouml;llig am Ende, verlassen und verloren sind wie Schafe, um die sich kein Hirte k&uuml;mmert.&ensp;&nbsp;</p><p>Was f&uuml;r ein tr&ouml;stlicher Gedanke ist das doch:&nbsp;Nicht Widerwille - Erbarmen ist es, das Jesus erf&uuml;llt, wenn er uns ansieht.&nbsp;<br />
Nicht Vorw&uuml;rfe, dass wir an so manchem Elend unseres Lebens selbst beteiligt sind, bekommen wir von ihm zu h&ouml;ren &ndash; &bdquo;Ich bin der gute Hirte&hellip;&ldquo; &ndash; Das sagt er.</p><p>Ich pers&ouml;nlich habe diese Worte in den letzten Jahren und vor allem in den letzten Monaten bitter n&ouml;tig gehabt.&nbsp;Der Zuspruch, dass ich nicht alleine bin, wo ich mich schwach, krank, innerlich zerbrochen, verirrt und verloren f&uuml;hle, hat mich immer wieder aufgerichtet.&nbsp;Liebevolle N&auml;he eines Menschen, durch den Gott mir seine F&uuml;rsorge schenkt, ist dabei wie ein guter Lagerplatz und fette Weide auf den Bergen Israels, von denen Hesekiel spricht.</p><p>Diesen Zuspruch gebe ich heute an Sie weiter und lade sie ein:&nbsp;Ganz gleich, wie schwach, krank, innerlich zerbrochen, verirrt und verloren Sie sich f&uuml;hlen m&ouml;gen.&nbsp;Vertrauen Sie sich diesem Hirten an.&nbsp;Sch&auml;men und scheuen Sie sich nicht, mit allem zu ihm zu kommen, ganz gleich, in welcher Lage Sie sich befinden.&nbsp;Es spielt keine Rolle, unter welchen Lasten Sie leiden.</p><p>Uns allen gilt: so spricht Gott der HERR: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen.&nbsp;Sich von ihm finden lassen, ist das Beste, das Ihnen und mir passieren kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Michael Oberländer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17204733.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17204743.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 34,1-16 – ausgelegt von Michael Oberländer.</itunes:subtitle>
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      <author>Michael Oberländer</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Die frohmachende Frage</title>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 40, 17 – ausgelegt von Burghard Affeld.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 40, 17 – ausgelegt von Burghard Affeld.</em><br/>
<p>Im Krankenhaus. Ein alter Mann ist mein Bettnachbar. Durch meine Telefonate bekommt er mit, dass der christliche Glaube f&uuml;r mich wichtig ist. So kommen wir ins Gespr&auml;ch. Eine ganze Zeit geht es um seine Schmerzen und seine Krankheiten. Ein erfolgreiches Leben liegt hinter ihm. Sein gr&ouml;&szlig;tes Ungl&uuml;ck ist seine demente Frau. Nun ist sie ein Pflegefall und kann nicht mehr bei ihm leben. Er lebt im betreuten Wohnen. Finanziell war es ihm m&ouml;glich, ein komfortables Zimmer zu bekommen. &Auml;u&szlig;erlich und versorgungsm&auml;&szlig;ig ist alles gut. Aber soll das alles gewesen sein?</p><p>So kommen wir auf die entscheidende Frage nach Gott. Ist Gott wirklich da? Ist Gott der Sch&ouml;pfer unseres Lebens? Wohin gehen wir, wenn wir aus diesem Leben gehen? Mein Bettnachbar ist katholisch erzogen. Daher wei&szlig; er noch Einiges. Aber lange hat er sich mit Glaubensfragen nicht mehr besch&auml;ftigt. Nun entdeckt er, dass die Frage nach Gott f&uuml;r ihn wichtig wird. Am st&auml;rksten ber&uuml;hrt ihn der Gedanke, dass sein Leben aus dem Herzen Gottes und seiner Liebe stammt.</p><p>Wir sind &bdquo;Made in Paradiese&ldquo;. &bdquo;Made by God&ldquo;. Wir sind gemacht und gewollt von Gott im Paradies f&uuml;r das Leben auf dieser Erde. Der alte Mann im Bett neben mir wird &uuml;ber diese Nachricht froh und bleibt durch sie neugierig. Bei meiner Entlassung aus dem Krankenhaus muss ich ihm versprechen, ihn zu besuchen. Dabei soll ich die Aufnahme einer Predigt von mir mit ihm zusammen anh&ouml;ren. Anschlie&szlig;end m&ouml;chte er noch ein Gespr&auml;ch mit mir dar&uuml;ber f&uuml;hren. Er freue sich schon jetzt darauf.</p><p>Hat die Frage nach Gott Sie schon einmal froh gemacht? Oder haben Sie das bei anderen Menschen schon einmal so erlebt? Wir k&ouml;nnen die Frage nach Gott in uns nicht erzeugen. Nur Gott kann die Herzen bewegen. Weil wir Gottes Gesch&ouml;pfe sind, steckt diese Frage tief in unseren Herzen. Gott kann uns aber gebrauchen, die Frage nach Gott in den Herzen anderer Menschen bedeutsam zu machen. Wir k&ouml;nnen auch darum beten, dass Menschen in unserer Umgebung beginnen, nach Gott zu fragen. Und wenn das geschieht, dann ist es ein Wunder Gottes. Dann k&ouml;nnen wir uns zusammen mit ihnen dar&uuml;ber freuen, dass sie auf dem richtigen Wege sind.</p><p>Beim Lesen seines Wortes begegnen sie Gott und finden die richtigen Antworten auf ihre Fragen. Sie entdecken die Liebe Gottes in seinem Sohn Jesus Christus, der f&uuml;r uns am Kreuz von Golgatha starb. Die Schuldenlast kann er von unseren Herzen nehmen. Den Tod hat er besiegt. Der Himmel steht f&uuml;r alle offen, die nach ihm fragen und an ihn glauben. Das ist die Freudenbotschaft, die unz&auml;hlige Menschen froh gemacht hat. Es lohnt sich auf ewig, die Frage nach Gott zu stellen.</p><p>Die Freude all derer, die nach Gott fragen, hat der Beter eines alten Gebetes vor Augen. In Psalm 40, Vers 17 schickt er seine Bitte zu Gott mit den Worten: <strong>&bdquo;Lass deiner sich freuen und fr&ouml;hlich sein alle, die nach dir fragen.&ldquo;</strong> Das erbitte ich auch f&uuml;r meinen Bettnachbarn.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Burghard Affeld</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17204731.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17204741.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 40, 17 – ausgelegt von Burghard Affeld.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Burghard Affeld</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Religionsfreiheit ist weltweit die Ausnahme</title>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Weltweiter Gebetstag erinnert an verfolgte Christen (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108504.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Alex Noriega /&nbsp;Unsplash</figcaption></figure><em>Weltweiter Gebetstag erinnert an verfolgte Christen (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Vor nicht ganz eine Woche hat US-Pr&auml;sident Donald Trump der Regierung in Nigeria mit einem milit&auml;rischen Eingreifen in dem westafrikanischen Land gedroht. Trump fordert von der nigerianischen Regierung, dass diese gegen das "T&ouml;ten von Christen" durch "islamistische Terroristen" vorgehen solle.</p><p>Christen werden tats&auml;chlich weltweit zunehmend verfolgt, unter anderem darauf weist der weltweite Gebetstag f&uuml;r verfolgte Christen hin, der jedes Jahr am zweiten Sonntag im November stattfindet.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17204867.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17204869.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Weltweiter Gebetstag erinnert an verfolgte Christen (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Weg vom Angesicht des Herrn</title>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zu Jona 1,3</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Jona 1,3</em><br/>
<p>&bdquo;Doch Jona machte sich auf den Weg, um vor dem HERRN nach Tarsis zu fliehen.&ldquo;</p><p>Jona &ndash; ein Prophet im Alten Testament. Gott gibt ihm einen Auftrag: Er soll nach Ninive gehen. Ninive &ndash; die Hauptstadt des Assyrerreiches, gro&szlig;, m&auml;chtig und gef&uuml;rchtet. Viele Israeliten sahen die Menschen dort als grausam und gottlos an. Und genau dorthin soll Jona gehen und Gottes Botschaft ausrichten.</p><p>Aber Jona will nicht. Stattdessen l&auml;uft er weg. Er bezahlt die &Uuml;berfahrt nach Tarsis &ndash; so weit wie nur m&ouml;glich von Ninive entfernt. Weg vom Angesicht des HERRN.</p><p>Das Angesicht Gottes &ndash; eigentlich ein Symbol f&uuml;r Segen. F&uuml;r seine N&auml;he. F&uuml;r Liebe, Gnade und G&uuml;te. Aber Jona will genau diesem Blick entkommen. Er m&ouml;chte Gottes Auftrag nicht annehmen. Also flieht er.</p><p>Und da frage ich mich: Kenne ich das nicht auch? Wenn ich wei&szlig;, was richtig w&auml;re &ndash; und mich trotzdem bewusst anders entscheide? Wenn ich Gottes Weg nicht f&uuml;r gut halte? Wenn er nicht in meine Pl&auml;ne passt?</p><p>Von einer jungen Frau habe ich es k&uuml;rzlich geh&ouml;rt: Sie ist christlich erzogen worden, wollte aber nicht so leben. Also zog sie weg &ndash; so weit wie m&ouml;glich. Doch die Pr&auml;gung aus der Kindheit konnte sie nicht hinter sich lassen. Mit der Zeit merkte sie: Es bringt nichts, ein Leben zu f&uuml;hren, das so ganz anders ist, als Gott es sich gedacht hat.</p><p>Genau das ist die Erfahrung, die auch die Jona-Geschichte zeigt: Vor Gottes Angesicht kann man nicht fliehen. Und das ist keine Drohung, sondern eine Zusage. Denn Gottes Angesicht bedeutet Segen. Liebe. G&uuml;te. Barmherzigkeit. Und Gott ist da &ndash; auch wenn ich weglaufe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17204739.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die EKD und ihr Streit um den Frieden</title>
      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Auf dem Tisch der EKD-Synode: die neue Friedensdenkschrift und der Umgang mit sexualisierter Gewalt. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108568.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gerd Altmann /&nbsp;Pixabay</figcaption></figure><em>Auf dem Tisch der EKD-Synode: die neue Friedensdenkschrift und der Umgang mit sexualisierter Gewalt. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>In Dresden tagt vom 9. &ndash; 12. November die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland. Ein Schwerpunkt wird dabei die Ver&ouml;ffentlichung der neuen EKD-Friedensdenkschrift sein. Darin geht es u.a. um Fragen wie Wehrpflicht, Verteidigungsf&auml;higkeit und Waffenlieferungen. Ein weiteres brisantes Thema w&auml;hrend der Tagung: die stockende Aufarbeitung sexualisierter Gewalt. &Uuml;ber das und mehr spricht <strong>ERF-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer </strong>mit <strong>Regina K&ouml;nig</strong>. &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17204956.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17204958.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Auf dem Tisch der EKD-Synode: die neue Friedensdenkschrift und der Umgang mit sexualisierter Gewalt. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Reformation und Friedliche Revolution</title>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Wittenberger Stadtführer Johannes Glaubig erklärt die Zusammenhänge.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Wittenberger Stadtführer Johannes Glaubig erklärt die Zusammenhänge.</em><br/>
<p>&bdquo;Wunder gescheh&#39;n,&nbsp;ich war dabei&ldquo; &ndash;&nbsp;dieses Lied der S&auml;ngerin Nena passt zum Leben von&nbsp;<strong>Johannes Glaubig.</strong>&nbsp;Der Wittenberger Stadtf&uuml;hrer hat nicht nur den Fall der Mauer erlebt. Als Christ ist er &uuml;berzeugt: Die Reformation, die in seiner Heimatstadt ihren Anfang genommen hat, und die Friedliche Revolution 1989 haben viel gemeinsam: Sie zeigen Spuren des Wirkens Gottes in der deutschen Geschichte.&nbsp;</p><p><strong>Oliver Jeske&nbsp;</strong>hat Johannes Glaubig in Wittenberg getroffen. Dort bietet er&nbsp;Stadtf&uuml;hrungen an unter dem Motto &bdquo;Schwerter zu Pflugscharen - als Christ in der DDR&ldquo;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17204013.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17204021.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wenn Agnostiker beten – die Friedliche Revolution 1989</title>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der gebürtige Wittenberger Johannes Glaubig über seine Erlebnisse vor dem Mauerfall. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108218.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sarah Lötscher /&nbsp;Pixabay</figcaption></figure><em>Der gebürtige Wittenberger Johannes Glaubig über seine Erlebnisse vor dem Mauerfall. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="892" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108223.jpg" width="844" /><figcaption>Johannes Glaubig &copy;&nbsp;O. Jeske, ERF</figcaption></figure><p>Es waren Kerzen und Gebete, die der DDR ein Ende gesetzt hat. Damit war auch ein Unrechtsstaat, der seine B&uuml;rger bespitzelt, ihnen Glaubens- und Reisefreiheit verwehrt hat, Geschichte. <strong>Johannes Glaubig</strong> hat die Ereignisse in den Wochen vor dem 9. November 1989 in der Lutherstadt Wittenberg miterlebt. F&uuml;r ihn ist die Friedliche Revolution bis heute ein Wunder Gottes. <strong>Oliver Jeske</strong> hat Johannes Glaubig getroffen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17204233.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17204235.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wer ist Jesus?</title>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 1,21 – ausgelegt von Ralf Berger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 1,21 – ausgelegt von Ralf Berger.</em><br/>
<p>Wer ist Jesus f&uuml;r Sie? Diese Frage nach der Bedeutung von Jesus f&uuml;r sein Leben hat sich mit Sicherheit jeder Christ schon einmal gestellt. Die Frage nach Jesus ist aber nicht nur auf Christen beschr&auml;nkt. Jesus wird n&auml;mlich in gro&szlig;en Teilen der Welt als eine vorbildliche historische Person anerkannt. Dabei verbinden Menschen mit Jesus zum Teil sehr unterschiedliche Sichtweisen. Zu Jesu Lebzeiten wurde er als derjenige gesehen, der Israel vom Joch der r&ouml;mischen Besatzung befreien und das K&ouml;nigreich Davids wieder aufrichten sollte. Im Islam wird Jesus bis heute als Prophet verehrt. Andere sehen in Jesus einen Friedensaktivisten und Freiheitsk&auml;mpfer, der ein Vorbild im Kampf gegen Krieg und Gewalt ist. F&uuml;r andere Menschen ist Jesus ein gescheiterter j&uuml;discher Wanderprediger. Auch als K&auml;mpfer f&uuml;r Gerechtigkeit, der sich f&uuml;r Arme einsetzt, ist Jesus bekannt.</p><p>Aber wer ist Jesus wirklich? Wof&uuml;r steht Jesus auch heute noch?</p><p>Die Bibel gibt im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 1, Vers 21, eine Antwort. Dort wird Joseph, dem Adoptivvater von Jesus, von einem Engel gesagt: <strong>&bdquo;<em>Maria wird einen Sohn geb&auml;ren, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren S&uuml;nden.&ldquo;</em></strong></p><p>Jesus wird also als der Retter des Volkes Israel bezeichnet. Er wird das Volk Israel von seinen S&uuml;nden retten. Genau das sagt auch schon der Name &bdquo;Jesus&ldquo;. &Uuml;bersetzt hei&szlig;t Jesus n&auml;mlich: &bdquo;Der Herr rettet&ldquo; oder &bdquo;Gott ist Retter&ldquo;.</p><p>Die Erl&ouml;sung der Menschen von den S&uuml;nden ist der Kernauftrag Jesu - damals wie heute. Dieser Rettungsweg beginnt mit seiner Geburt, die Christen zu Weihnachten feiern, setzt sich mit seinem Tod am Kreuz auf Golgatha am Karfreitag fort und wird letztendlich durch seine Auferstehung zu Ostern vollendet.</p><p>Aber warum musste Jesus, der Sohn Gottes, diesen grausamen Weg gehen?</p><p>Das Schl&uuml;sselwort daf&uuml;r lautet &bdquo;S&uuml;nde&ldquo;. Die S&uuml;nde trennt ausnahmslos jeden Menschen von Gott. S&uuml;nde ist nicht nur einfach die &Uuml;bertretung eines oder mehrerer Gebote wie Diebstahl oder &uuml;ble Nachrede. Nein, S&uuml;nde ist viel mehr. Die S&uuml;nde bezeichnet das zerst&ouml;rte Verh&auml;ltnis zu Gott. Die Beziehung des einzelnen Menschen zu Gott ist zerbrochen. S&uuml;nde bedeutet, dass ich mein Ziel, ein Leben mit Gott, verfehle.</p><p>Im R&ouml;merbrief hei&szlig;t es dazu in Kapitel 3, Vers 23: <em>&bdquo;Denn alle haben ges&uuml;ndigt, und in ihrem Leben kommt Gottes Herrlichkeit nicht mehr zum Ausdruck.&ldquo; </em>Das ist das Grundproblem jedes Menschen. Es geht dabei um das gesamte Leben, welches Gottes Willen nicht widerspiegelt. Wegen der S&uuml;nde kann vor Gott kein Mensch bestehen. Die Folge eines derartigen Lebens getrennt von Gott ist ein dauerhaftes Leben ohne Gott - auch nach dem Tod. Es ist der Weg in die H&ouml;lle. Das w&uuml;nsche ich niemandem.</p><p>Aber das Gute ist. Es gibt einen Ausweg. Niemand muss selbst versuchen dieses zerst&ouml;rte Verh&auml;ltnis zu Gott wieder in Ordnung zu bringen. Es w&auml;re ohnehin aussichtlos. Gott hat dieses Problem ein f&uuml;r alle Mal gel&ouml;st. Er hat Jesus vor ca. 2000 Jahren auf diese Welt geschickt, um f&uuml;r jeden einzelnen Menschen die verloren gegangene Beziehung zu Gott wieder herzustellen. Jesus ist gekommen, um S&uuml;nder von ihrer S&uuml;nde, ihren S&uuml;nden, zu erl&ouml;sen und sie zu befreien.</p><p>Und wie machte er das? Jesus trug die Strafe, die wir eigentlich erleiden m&uuml;ssten. Jesus Christus ist am Kreuz von Golgatha f&uuml;r Sie und mich, f&uuml;r uns alle, gestorben. Nur durch Jesus k&ouml;nnen wir wieder Frieden mit Gott haben.</p><p>Ist das nicht ein riesengro&szlig;es Geschenk? Es ist gr&ouml;&szlig;er, als wenn mir jemand 10 Millionen Euro schenken w&uuml;rde. Jesus schenkt uns eine Hoffnung &uuml;ber den Tod hinaus. Er gibt ewiges Leben, weil er jeden Menschen, wirklich jeden, unendlich liebt. Unbegreiflich diese Liebe.</p><p>Ich w&uuml;nsche mir nichts mehr, als dass jeder H&ouml;rer, jede H&ouml;rerin dieser Andacht auch das Angebot des Retters Jesus annimmt. Sagen Sie doch &bdquo;Ja&ldquo; zu Jesus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ralf Berger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17204009.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17204017.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Matthäus 1,21 – ausgelegt von Ralf Berger.</itunes:subtitle>
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      <author>Ralf Berger</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Die Not ist groß</title>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Annegret Schneider über Psalm 143,7-9.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Psalm 143,7-9.</em><br/>
<p>Wenn einer ein Lied von Elend, Not und Anfeindungen singen kann, dann ist das David. Der musikalische Hirtenjunge, der zum K&ouml;nig aufstieg. Seine Geschichte ist im Alten Testament aufgezeichnet. David kann nicht nur ein Lied von eigenem und fremdem Leid singen, er tut es auch. Vielfach. Seine Lieder kann man im Buch der Psalmen nachlesen.</p><p>David sch&uuml;ttet Gott sein Herz aus, wenn er sich freut, wenn er verfolgt wird, wenn ihm Unrecht geschieht und wenn er selbst gro&szlig;es Unrecht getan hat. Also in allen erdenklichen Lebenslagen. &nbsp;</p><p>Freude und Leid, Frust und Fr&ouml;hlichkeit, Schmerz und Gl&uuml;ck sind Empfindungen, die man teilen sollte &ndash; denn geteilte Freude ist doppelte Freude, und geteiltes Leid ist halbes Leid. Man kann daran zugrunde gehen, wenn man Sorgen und N&ouml;te nur mit sich selbst ausmacht und versucht, auf Gedeih und Verderb alles allein zu stemmen. Es bleibt die Frage: Mit wem soll ich mein Inneres teilen? Nicht alle Menschen genie&szlig;en mein Vertrauen &ndash; und wenn es ums Eingemachte geht, dann erst recht nicht. Gerade wenn mein Herz &uuml;berl&auml;uft und der Mensch meines Vertrauens ist nicht greifbar &ndash; was dann?</p><p>Dann ist mir David ein Vorbild &ndash; denn was f&uuml;r ihn galt, gilt auch f&uuml;r mich. An Gott kann ich mich jederzeit wenden. Jederzeit und mit allem, was mich bewegt. So wie David es in Psalm 143 getan hat. Da sagt er:</p><p>&bdquo;HERR, erh&ouml;re mich bald, mein Geist vergeht; verbirg dein Antlitz nicht vor mir, dass ich nicht gleich werde denen, die in die Grube fahren. Lass mich am Morgen h&ouml;ren deine Gnade; denn ich hoffe auf dich. Tu mir kund den Weg, den ich gehen soll; denn mich verlangt nach dir.&ensp;Errette mich, HERR, von meinen Feinden; zu dir nehme ich meine Zuflucht.&ldquo;</p><p>Das ist die beste Adresse f&uuml;r alle Herzensanliegen &ndash; ohne Anmeldefristen und Wartezeiten.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17204019.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Annegret Schneider über Psalm 143,7-9.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Prophet erfährt von der Eroberung Jerusalems</title>
      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 33,21-33 – ausgelegt von Dietmar Kranefeld.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 33,21-33 – ausgelegt von Dietmar Kranefeld.</em><br/>
<p>In diesem Jahr haben wir uns in Deutschland an ein besonderes Datum erinnert: 1945 &ndash; also vor 80 Jahren &ndash; endete der zweite Weltkrieg, am 8. Mai 1945. In diesem Zusammenhang wird h&auml;ufig von der &bdquo;Stunde Null&ldquo; gesprochen als einem besonderen Wendepunkt in unserer Geschichte. Ein Neuanfang in Gesellschaft und Politik war m&ouml;glich. Aus den Tr&uuml;mmern des 3. Reiches entstand der demokratische Staat, indem wir heute als vereintes Land leben.<br /><br />
Ein solches Ereignis in der Geschichte Israels, das zu einem Wendepunkt wurde, wird uns auch in unserem Text geschildert:<em> Und es begab sich im zw&ouml;lften Jahr unserer Gefangenschaft am f&uuml;nften Tag des zehnten Monats, da kam zu mir ein Entronnener von Jerusalem und sprach: Die Stadt ist genommen.</em><br /><br />
Die jahrelange schreckliche Belagerung Jerusalems ist zu Ende. Der Feind aus Babylon hat gesiegt. Hesekiel hat dieses Ereignis als Gericht Gottes angek&uuml;ndigt. Ein Zeichen, dass er das Wort Gottes recht verk&uuml;ndigt hat.</p><p>F&uuml;r Hesekiel, der auf Gottes Veranlassung bis zu diesem Tag mehrere Jahre stumm sein musste, war es ein gro&szlig;er Einschnitt, eine Befreiung:<br /><br /><em>Und die Hand des HERRN war &uuml;ber mich gekommen am Abend, bevor der Entronnene kam, und er tat mir meinen Mund auf, als jener am Morgen zu mir kam. Und mein Mund wurde aufgetan, sodass ich nicht mehr stumm sein musste.</em><br /><br />
Hesekiel darf nun nach vorn sehen. Nun kann er wieder mit den Menschen reden, nun kann er wieder ermutigen und tr&ouml;sten, ermahnen und von seinen Erfahrungen mit Gott erz&auml;hlen. Ja, er durfte auch in der Zeit seines Stummseins Gottes Worte weitergeben, wenn Gott ihm eine spezielle Offenbarung f&uuml;r die Menschen gibt. Aber nun kann er pers&ouml;nlich mit ihnen im Gespr&auml;ch sein. Nun kann er wieder im vollen Sinn kommunizieren, auf Fragen eingehen und in pers&ouml;nliche Situationen hineinsprechen. Nun kann er wieder mit Menschen beten. Mir wird wieder deutlich, welch ein Geschenk die Sprache ist! Und wie wichtig es ist, sorgsam mit unseren Worten umzugehen und Gott um die richtigen Worte zu bitten.</p><p>F&uuml;r viele Menschen bedeutet die Eroberung Jerusalems aber unbeschreibliches Leid. Wer die Klagelieder Jeremias liest, bekommt einen Eindruck von dem Leid und der Trauer des Propheten &uuml;ber das, was geschehen ist. Aber er spricht auch von Schuld, die Israel auf sich geladen hat, und von Umkehr und Bu&szlig;e, die nun notwendig sind.<br /><br />
Das ist ja das Ziel des Handelns Gottes mit Israel: Umkehr &ndash; R&uuml;ckkehr zu ihm, dem lebendigen Gott. Gott freut sich, wenn Menschen zu ihm umkehren. <em>&bdquo;Seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende,&ldquo;</em> kann Jeremia sagen. Bis heute. Wir m&uuml;ssen nur in das Lukasevangelium, Kap. 15 schauen: Jesus beschreibt uns Gott als den, der sucht und ruft, der &bdquo;heim-sucht&ldquo;, der sich freut, &uuml;ber den einen S&uuml;nder der Bu&szlig;e tut. Ja, in der Person von Jesus Christus wird Gott Mensch, um uns aufzusuchen und uns die Chance zur Umkehr zu geben. Unsere S&uuml;nden tr&auml;gt er an das Kreuz, und in der Hinwendung zu ihm k&ouml;nnen wir unsere &bdquo;Stunde Null&ldquo;, unseren Neuanfang finden.<br /><br />
Doch Gott stellt bei den Zur&uuml;ckgebliebenen Israeliten fest: So denken die meisten &Uuml;berlebenden nicht! Fast trotzig h&ouml;rt sich an, was ihm zu Ohren kommt: <em>Abraham war ein einzelner Mann und nahm dies Land in Besitz; wir aber sind viele, uns ist das Land zum Eigentum gegeben.</em></p><p>Gottes Antwort ist eindeutig: <em>Darum sprich zu ihnen: So spricht Gott der HERR: Ihr habt Blutiges gegessen und eure Augen zu den G&ouml;tzen aufgehoben und Blut vergossen &ndash; und ihr wollt das Land besitzen?&ensp;Ihr verlasst euch auf euer Schwert und &uuml;bt Gr&auml;uel, und einer sch&auml;ndet die Frau des andern &ndash; und ihr wollt das Land besitzen?</em></p><p>Nein, da ist keine Einsicht, keine S&uuml;ndenerkenntnis, kein Schuldbekenntnis, keine Bitte um Vergebung. So wird die Stunde der Eroberung Jerusalems nicht zur &bdquo;Stunde Null&ldquo; in der Geschichte dieser Menschen werden. Gott wird weiter Gericht &uuml;ben, auch &uuml;ber die &Uuml;briggebliebenen. Tod und Gewalt werden sie erleben: <em>Und sie sollen erfahren, dass ich der HERR bin, wenn ich das Land ganz verw&uuml;ste um aller ihrer Gr&auml;uel willen, die sie ver&uuml;bt haben. </em></p><p>Und die Israeliten, die mit Hesekiel in die Verbannung gef&uuml;hrt worden sind? Gott bereitet Hesekiel darauf vor, dass die Menschen ihn aufsuchen und ihm zuh&ouml;ren werden. Er kann ja wieder sprechen und Gottes Wort weitergeben, tr&ouml;sten und ermutigen. Sie suchen den Zuspruch durch Hesekiel. Aber Gott wei&szlig; auch: <em>Und siehe, du bist f&uuml;r sie wie einer, der Liebeslieder singt, der eine sch&ouml;ne Stimme hat und gut spielen kann. Sie h&ouml;ren wohl deine Worte, aber sie tun nicht danach.</em></p><p>Hesekiel m&ouml;chte, dass das Volk Israel zu Gott umkehrt. Er m&ouml;chte, dass die Menschen in der Verbannung Gott neu vertrauen und seinen Worten folgen. Darin liegt die Rettung.</p><p>Und das ist Gottes Ziel. Auch f&uuml;r Sie und f&uuml;r mich. Gott m&ouml;chte, dass wir ihm und seinem Wort vertrauen. Jesus sagt: <em>Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort h&ouml;rt und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.</em></p><p>H&ouml;ren &ndash; glauben &ndash; tun &ndash; darauf kommt es Gott an. Darum ist es gut, wenn wir in der Bibel, im Wort Gottes, lesen. Es ist gut, wenn wir den Gottesdienst besuchen. Es ist gut, wenn wir beten. Und: dass wir tun, was das Wort Gottes sagt. Gott steht zu seinem Wort und zu seinen Zusagen.</p><p><em>Wenn es aber kommt &ndash; und siehe, es kommt! &ndash;, so werden sie erfahren, dass ein Prophet unter ihnen gewesen ist.</em></p><p>Darum ermutige ich Sie und mich zum Vertrauen auf Gott und sein Wort. Jesus sagt:<em> Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen. </em>Dieses Vertrauen w&uuml;nsche ich Ihnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dietmar Kranefeld</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17204011.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17204023.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Dietmar Kranefeld</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Licht und Salz sein im heiligen Land</title>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie eine deutsch-israelische Patchwork-Familie die letzten Jahre in Israel erlebt hat.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wie eine deutsch-israelische Patchwork-Familie die letzten Jahre in Israel erlebt hat.</em><br/>
<p><strong>Benjamin Funk</strong> lebt seit mehr als zehn Jahren mit seiner Familie in Israel. Er hat die Covid-Krise miterlebt und den Gazakrieg. Als Korrespondent und Redakteur f&uuml;r Fokus Jerusalem berichtet er regelm&auml;&szlig;ig von den Entwicklungen im Heiligen Land. Im&nbsp;Gespr&auml;ch mit <strong>Sonja Kilian</strong> berichtet Benjamin Funk &uuml;ber seine Arbeit im Projekt Gilboa Passion, die letzten Jahre&nbsp;in Israel und die Herausforderungen f&uuml;r seine Familie.&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17203296.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17203306.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Fürs Lieben lernen</title>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zu 1. Timotheus 1,5</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu 1. Timotheus 1,5</em><br/>
<p>Wof&uuml;r braucht die Menschheit binomische Formeln? Was n&uuml;tzt mir als Teenager die Besch&auml;ftigung mit der Literatur der Renaissance? Und was ist mit Goethes Farbenlehre, wenn ich doch nur Interesse an Tuschzeichnungen f&uuml;r Mangas habe?</p><p>&bdquo;Nicht f&uuml;r das Leben, f&uuml;r die Schule lernen wir,&ldquo; hat vor ziemlich genau 2.000 Jahren der r&ouml;mische Philosoph Seneca geklagt. Das war damals gem&uuml;nzt auf den Stoff, der in den zeitgen&ouml;ssischen Philosophenschulen gew&auml;lzt wurde. Seither haben 100 Generationen von Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern den Seufzer aufgenommen und haben insgeheim oder ganz offen in Frage gestellt, was sie sich da so alles aneignen sollten.</p><p>Ein Fach stand auf keinem Lehrplan, weder in der Antike, noch im Mittelalter, und in der Neuzeit ist ebenfalls Fehlanzeige: Liebe! Lieben lernt man offensichtlich nicht in der Schule. Dabei ist das doch die h&ouml;chste Disziplin, behauptet einer, der selbst mal ein flei&szlig;iger Sch&uuml;ler war und zu den F&uuml;&szlig;en eines der angesehensten Rabbiners des Judentums gesessen hat: Der Apostel Paulus. Vormals Saulus von Tarsus. Im ersten Brief an seinen Sch&uuml;ler Timotheus schreibt Paulus: &bdquo;Das Ziel der richtigen Lehre ist Liebe. Sie erw&auml;chst aus reinem Herzen, gutem Gewissen und aufrichtigem Glauben.&ldquo;</p><p>Niemand lernt gern f&uuml;r die Schule. F&uuml;rs Leben schon eher. Und f&uuml;rs Lieben erst recht. Zum reinen Herzen und zum guten Gewissen verhilft die Schule des Glaubens. Und den Glauben - den gibt&#39;s geschenkt. Dazu sind alle eingeladen - sie m&uuml;ssen nur zugreifen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17203300.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Zielorientiert leben</title>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Philipper 1,9-10 – ausgelegt von Ralf Berger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Philipper 1,9-10 – ausgelegt von Ralf Berger.</em><br/>
<p>Kennen Sie Paulus? Ja, ich meine den Paulus, der im ersten Jahrhundert nach Christi zun&auml;chst Christen verfolgte. Aber dann wurde er zum leidenschaftlichen Verk&uuml;ndiger des Evangeliums vor allem in der heutigen T&uuml;rkei und Griechenland. Paulus gr&uuml;ndete viele Gemeinden und war ihnen stets verbunden. Daher blieb er in brieflichem Kontakt mit ihnen. In seinen Briefen lobte er die Gemeinden, schreckte aber auch vor Kritik nicht zur&uuml;ck, gerade wenn Irrlehren im Spiel waren.</p><p>Auch an die Gemeinde in Philippi, die erste Gemeinde in Europa, schrieb er einen Brief. Und er lobt dabei diese Gemeinde sehr. Gleich zu Beginn seines Briefes (Phil. 1,3) sagt er, dass er jedes Mal Gott dankt, wenn er an diese Gemeinde denkt. Da scheint alles im Lot zu sein.</p><p>Aber Paulus ist nicht blind. Er sieht durchaus noch Optimierungsbedarf im Glaubensleben der Christen in Philippi. Nun redet sich Paulus jedoch nicht den ganzen Frust &uuml;ber das vielleicht zu langsame Glaubenswachstum der Christen von der Seele und klagt sie an. Nein, vielmehr schreibt in Kapitel 1, Verse 9 und 10: <strong><em>&bdquo;Ich bete darum, dass eure Liebe immer noch reicher werde an Erkenntnis und aller Erfahrung, sodass ihr pr&uuml;fen k&ouml;nnt, was das Beste sei, damit ihr lauter und unanst&ouml;&szlig;ig seid f&uuml;r den Tag Christi.&ldquo;</em></strong></p><p>Paulus schimpft nicht, sondern er betet. Was f&uuml;r eine wunderbare Geste. Paulus tr&auml;gt seine Sorgen um die christliche Gemeinde in Philippi zu Gott. Er macht das, was Jesus seinen Nachfolgenden gesagt hat. Sie sollen st&auml;ndig beten und alle Anliegen zu Gott bringen. Denn Gott ist derjenige, der seinen Nachfolgenden immer zuh&ouml;rt und das Beste f&uuml;r sie will. Er ist der Einzige, der zu 100 Prozent etwas bewirken kann. Das Gebet ist f&uuml;r Paulus der Schl&uuml;ssel daf&uuml;r, dass die Christen in Philippi ihr Glaubensleben reflektieren und dabei erkennen, was gut, aber auch nicht optimal in ihrem Glauben ist. Ich denke, dass das Gebet des Paulus ein gutes Vorbild f&uuml;r uns heute sein kann. Viel zu oft stehen wir Christen in der Gefahr auf Mitchristen verbal quasi einzuschlagen, weil sie ihren Glauben in Teilbereichen scheinbar nicht &bdquo;richtig&ldquo; leben. Wie w&auml;re es, wenn wir in einem ersten Schritt zun&auml;chst das Anliegen vor Gott tragen und ihn machen lassen? Gott kann und wird Herzen bewegen. Unbenommen davon sollten wir danach die kritischen Punkte direkt bei unseren Mitchristen in angemessener Form ansprechen.</p><p>Worum betet Paulus nun konkret? Er m&ouml;chte, dass die Liebe in den Mitchristen immer gr&ouml;&szlig;er werde. Dadurch sollen sie neue Glaubenserkenntnisse gewinnen und hilfreiche Glaubenserfahrungen machen. Mit der Liebe ist vorrangig die Liebe zu Gott gemeint. Es ist die Liebe, die fragt, was Gott m&ouml;chte. Es ist die Liebe, die uns immer n&auml;her zu Gott bringt. Es ist die Liebe, die hilft das zu tun, was Gott gef&auml;llt. Paulus m&ouml;chte, dass nicht unser Wille an erster Stelle steht, sondern der Wille Gottes. Denn Gott hat mit seinem Sohn Jesus am Kreuz von Golgatha alles f&uuml;r uns gegeben. Ein gr&ouml;&szlig;eres Opfer gibt es nicht.</p><p>Paulus meint aber auch die Liebe zum N&auml;chsten, zu meinem Mitchristen. Es geht darum, den anderen in der Gemeinde &uuml;berhaupt wahrzunehmen. Auch sollte gefragt werden, was der Christ an meiner Seite ben&ouml;tigt. Es geht darum zu erkennen, was f&uuml;r den anderen wichtig und gut oder sogar das Beste ist.</p><p>Die aus der Liebe zu Gott und den Mitchristen gewonnenen Erkenntnisse haben keinen Selbstzweck. Vielmehr geht es darum, dass sowohl die Christen in Philippi damals als auch wir heute <em>&bdquo;lauter und unanst&ouml;&szlig;ig (sind) f&uuml;r den Tag Christi.&ldquo;</em> (V.10). F&auml;lschlicherweise k&ouml;nnte man meinen, dass man sich das ewige Leben durch gute Liebestaten selbst verdienen soll. Gemeint ist aber, dass Christen authentisch und ohne versteckte S&uuml;nden oder Fehler leben. Gott wird sich dar&uuml;ber freuen, wenn wir seinen Willen tun. Anderen Menschen k&ouml;nnen wir somit ein Vorbild im Glauben sein und auf ein segensreiches und erf&uuml;lltes Leben mit Jesus Christus hinweisen. Christen d&uuml;rfen sich dar&uuml;ber freuen, wenn ihnen ein derartiges authentischen Leben als Christ gelingt. Und sie sind froh, am Tag des J&uuml;ngsten Gerichts vor Gott bestehen zu k&ouml;nnen. Das ist ein lohnenswertes Ziel, auf das hin ich leben will.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ralf Berger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17203292.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17203302.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Philipper 1,9-10 – ausgelegt von Ralf Berger.</itunes:subtitle>
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      <author>Ralf Berger</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Keine Totenklage</title>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 24,15-27 – ausgelegt von Reinhart Henseling.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 24,15-27 – ausgelegt von Reinhart Henseling.</em><br/>
<p><strong>Keine guten Nachrichten!</strong></p><p>Steht das so wirklich in der Bibel? So fragte ich mich beim Lesen dieses biblischen Prophetenwortes. Ich f&uuml;hlte mich direkt angesprochen, war erst erschreckt, dann emp&ouml;rt, geschockt&hellip; das kann doch wohl nicht wahr sein, dachte ich. Gott redet zu seinem Prophet Hesekiel und teilt ihm im Telegrammstil mit: Ich nehme dir ganz pl&ouml;tzlich das Allerliebste, "die Freude deiner Augen", deine geliebte Frau! &hellip; und &ndash; &bdquo;ich verbiete dir jede Form von Trauer!&ldquo;</p><p>Blitzartig dachte ich an meine Gattin, erinnerte mich an den verheerenden Krebsbefund, den wir vor einigen Monaten erhielten. Das katastrophale Untersuchungsergebnis und die gr&auml;sslichen Farbbilder des gro&szlig;en Tumors schienen uns ein klares Todesurteil f&uuml;r sie zu sein. Gott sei Dank, &uuml;berlebte meine Frau! Die gro&szlig;e OP verlief komplikationslos, meine Frau kam wieder zu Kr&auml;ften - wir f&uuml;hlten uns wie von Gott mit neuem Leben beschenkt.&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Kein Happy-End f&uuml;r Hesekiel! </strong></p><p>Jahwe hatte dem Propheten in seinem Prophetendienst schon einiges zugemutet - aber dieser Auftrag &uuml;bersteigt meiner Meinung nach alles Gewesene. Ich frage mich, wie er in seinem schrecklichen Leid Gott noch gehorsam bleiben konnte. Morgens erh&auml;lt er die g&ouml;ttliche Nachricht: deine Frau wird sterben und ich verbiete dir, um sie zu trauern! An demselben Morgen predigt er noch zu der Gruppe der zuerst Verschleppten im babylonischen Exil, und am Abend desselben Tages verstirbt seine Frau ganz pl&ouml;tzlich. Und - Hesekiel macht alles genauso, wie Gott es ihm gesagt hatte. Alles kontr&auml;r zur damaligen Sitte und gegen alle bekannten Traditionen. Heimlich sollte er trauern, ohne jeden Trauer- und Beerdigungsritus - allein, einsam&hellip; ohne ein tr&ouml;stendes Wort von einem Mitmenschen, keine ehrlich gemeinte Umarmung, keine N&auml;he, keine menschliche Begleitung, keine Beileidsbekundung, keine Unterst&uuml;tzung. Er soll so weitermachen, als wenn nichts geschehen w&auml;re, sich &ouml;ffentlich nichts anmerken lassen. - Gott nutzte Hesekiels pers&ouml;nlichen Schmerz, um den Israeliten eine Botschaft von nationaler Tragweite zu &uuml;bermitteln. - Ist das fair? - habe ich mich gefragt!</p><p><strong>Kein Mitgef&uuml;hl, keine Anteilnahme - kein Erbarmen!</strong></p><p>Mitleid mit dem Propheten scheint das verbannte Volk nicht zu haben, ihnen f&auml;llt zwar die ungew&ouml;hnliche und rigorose Trauerverweigerung Hesekiels auf, aber empathielos und egoistisch wollen sie nur neugierig wissen, was sein Verhalten f&uuml;r sie selbst bedeutet. Hesekiel redet Klartext im &bdquo;Namen Gottes&ldquo;: Was ich erlebt habe, ist die Vorwegnahme eurer eigenen nahen Zukunft, denn so pl&ouml;tzlich, wie Gott mir meine geliebte Frau entrissen hat, so wird er an euch allen handeln. Die Zeit des Gerichtes ist gekommen. Jerusalem wird mit seinem heiligen Tempel - "die Freude deiner Augen" - entheiligt und restlos zerst&ouml;rt werden. Eure T&ouml;chter und S&ouml;hne in der Heimat werden ausgerottet. Nur ein sehr kleiner Rest wird &uuml;berleben, und f&uuml;r eine lange Zeit in die babylonische Gefangenschaft verschleppt werden! Gott selbst schickt ihnen das gr&ouml;&szlig;te nationale Ungl&uuml;ck in Israels bisheriger Geschichte.<br /><br />
Hesekiel handelte pr&auml;zise nach Gottes Auftrag. Die Zeichenhandlung sollte so eindringlich und schockierend sein, dass die Menschen endlich begreifen, dass die lange vorausgesagte Katastrophe, sehr bald und verheerend kommen wird. Jetzt f&uuml;hrt Gott sein Gericht - wie schon oft angek&uuml;ndigt - durch die babylonischen Feinde aus, da sein Volk die jahrelangen liebevollen Ermahnungen, massiven Warnungen und g&ouml;ttlichen Umkehrrufe dauerhaft ignoriert hatte. Sie sollen endlich erkennen, dass Gott es war, der dies alles bewirkt hat, um sie f&uuml;r ihre S&uuml;nden zu richten?<br /><br /><strong>Kein Geh&ouml;r, keine Umkehr - keine Gnade</strong>!</p><p>Urspr&uuml;nglich war Hesekiel von Gott als &bdquo;W&auml;chter&ldquo; berufen worden, um das Gottesvolk vor der kommenden Zerst&ouml;rung zu warnen. Da das Volk aber Gottes wiederholte m&uuml;ndliche Warnungen ignorierte, und eine &bdquo;harte Stirn und ein verstocktes Herz&ldquo; besa&szlig;, griff Gott zu diesen drastischen Mitteln, um die Aufmerksamkeit auf seine Gerichts-Botschaft zu lenken. Die Prophezeiung ergeht genau an dem Tag, an dem in der Heimat, die finale Belagerung Jerusalems durch die Babylonier beginnt. Die Gleichzeitigkeit von prophetischem Wort, historischem Ereignis und pers&ouml;nlichem Schicksal des Propheten zeigt Gottes Entschlossenheit! - Die Zeit der Gnade ist vor&uuml;ber! Gott selbst bewirkte die furchtbare Trag&ouml;die in Hesekiels Leben, als ein genaues Spiegelbild der kommenden Katastrophe f&uuml;r sein ganzes ungehorsames Volk.</p><p><strong>Keine Trauer, kein Trost - keine Hoffnung! </strong></p><p>Trauerrituale dienten dazu, dem Schmerz Raum zu geben, ihn nach au&szlig;en zu kanalisieren, ihn mitzuteilen, ihn rauszuschreien&hellip;, gemeinsam zu klagen, und nat&uuml;rlich, um den Verstorbenen angemessen zu ehren. Gott nahm Hesekiel diese M&ouml;glichkeiten, er wird sie auch den &uuml;berlebenden Israeliten nehmen, und macht damit klar, dass die Katastrophe, die &uuml;ber Jerusalem hereinbricht, so unfassbar sein wird, dass sie jede herk&ouml;mmliche Form der Verarbeitung sprengen wird. Das Leid des ganzen Volkes wird so gro&szlig; und schwer sein, dass es weder geistig noch emotional verstanden und verarbeitet werden kann. Die &uuml;berw&auml;ltigende kollektive Schockstarre wird jede &ouml;ffentliche Trauer unm&ouml;glich machen. Es bleibt nur ein verborgenes Seufzen, ein inneres Jammern und Klagen, das aus dem unbeschreiblich gro&szlig;en Schmerz w&auml;chst. Das grausame Gericht kann durch nichts mehr abgewendet werden - es ist die unvermeidliche Konsequenz der S&uuml;nde, die in Israel, dem &bdquo;rostigen Topf &ldquo; nicht mehr zu beseitigen ist.</p><p><strong>Keine Stimme, keine Sprache - bis Gott eingreift!</strong></p><p>Als Hesekiel die Nachricht von einem &Uuml;berlebenden des Jerusalemer Massakers erh&auml;lt: ganz Jerusalem und der Tempel in Jerusalem sind zerst&ouml;rt, d.h., als er den Beweis f&uuml;r die Erf&uuml;llung seiner vielen Prophezeiungen h&ouml;rt, kann er wieder reden. Wahrscheinlich war er ein bis eineinhalb Jahre stumm gewesen - bis zur Zerst&ouml;rung der Heimat. Wie hat er das blo&szlig; ausgehalten, habe ich mich gefragt.&nbsp;</p><p>Es war im Fr&uuml;hjahr 2003, w&auml;hrend einer Predigt verlor ich mehr und mehr meine Stimme - ein Kollege f&uuml;hrte den Gottesdienst zu Ende. Stimmband-Krebs hie&szlig; die Diagnose, f&uuml;r einen Redner eine besonders harte Ansage. Ich dachte, ich w&uuml;rde nie mehr sprechen k&ouml;nnen. Im Krankenhaus hatte ich immer eine kleine Tafel zur Hand, auf der ich meine W&uuml;nsche mitteilte. Etwa drei Monate sp&auml;ter, nach zwei Operationen und den ersten Stimm- und Sprech&uuml;bungen kam meine Stimme langsam wieder. Inzwischen kann ich sogar wieder zur Ehre Gottes Singen - aber die &bdquo;sprachlose Zeit&ldquo; war hart. Mein Stummsein hatte nichts mit einem prophetischen Zeichen zu tun, wie bei Hesekiel. Gott machte ihn zu einem lebendigen Wahrzeichen seiner Gerichtsbotschaften. Sein ganzes Leben war eine einzige lange Predigt an das halsstarrige israelitische Volk, mit dem Thema, dass im Buch etwa 70-mal vorkommt: Sie sollen erfahren, dass ich JAHWE, GOTT bin!</p><p>Genau darum geht es in unserem Dienst, wo, wann und wie er auch geschieht, Gott will zu Wort kommen, denn alle sollen erfahren, dass er in Christus unser rettender Gott werden will, der uns alle Schuld vergeben und vor dem Endgericht Gottes bewahren will!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Reinhart Henseling</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17203294.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17203308.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Reinhart Henseling</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Nach dem Krieg ist vor dem Krieg</title>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Herausforderungen und Stimmungslage in Israel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108211.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Laura Siegal /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Herausforderungen und Stimmungslage in Israel.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="917" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108217.png" width="730" /><figcaption>Benjamin Funk &copy;&nbsp;ERF</figcaption></figure><p>Wie wird es in Israel, ja im gesamten Nahen Osten, nach zwei Jahren des Krieges weitergehen? H&auml;lt der Friede? Diese Fragen bewegen nicht nur Menschen in Israel gerade sehr. Denn dieser Krieg hat tiefe Wunden gerissen und zu einem tiefsitzenden gegenseitigen Misstrauen gef&uuml;hrt. Vers&ouml;hnung ist deshalb das gro&szlig;e Thema. So sieht es auch Benjamin Funk, der seit mehr als zehn Jahren in Israel lebt und dort als Korrespondent und Redakteur f&uuml;r Fokus Jerusalem t&auml;tig ist.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17203462.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17203464.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Neuer ERF-Plus Podcast: Nicht vom Stress stressen lassen!</title>
      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>"Hommade Stress” will helfen, mental gesund zu bleiben. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1108080.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Silvia/Pixabay</figcaption></figure><em>"Hommade Stress” will helfen, mental gesund zu bleiben. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Der Podcast &bdquo;Homemade Stress&ldquo; ist f&uuml;r alle, die keine Lust mehr haben, sich vom Stress stressen zu lassen. Johannes Kolk und Burnout-Pr&auml;ventions-Coach <strong>Stephan Menzel</strong> zeigen im Podcast, wie Stress im Alltag entsteht, und wie man gesund mit ihm umgeht. F&uuml;r wen dieser Podcast was sein k&ouml;nnte, und warum es sich lohnt, die Videoversion des Podcasts zu sehen, das kl&auml;rt Saskia Klingelh&ouml;fer im Gespr&auml;ch mit Johannes Kolk.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17203289.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17203304.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Aber-Glaube</title>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zu 1. Chronik 16,25</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu 1. Chronik 16,25</em><br/>
<p>Blo&szlig; kein Salz versch&uuml;tten oder einen Spiegel zerbrechen, keine schwarze Katze von rechts nach links laufend sichten, an Freitagen, die die Zahl 13 tragen, sch&ouml;n vorsichtig sein oder ganz zuhause bleiben, keine W&auml;sche zwischen den Jahren aufh&auml;ngen und so weiter und so fort.</p><p>Die Liste der Dinge, die man tunlichst vermeiden sollte, wenn man sein Gl&uuml;ck selbst schmieden will, ist lang. In diese Kategorie fallen f&uuml;r mich auch Horoskope und was man sonst noch alles befragen kann, wenn man in die Zukunft schauen will. Man kann all das in einem Wort zusammenfassen: Aberglaube.</p><p>Dieses Wort passt gut, denn es ist wirklich ein gro&szlig;es Aber zu dem, was ich glaube:</p><p>&ldquo;Der HERR ist gro&szlig; und hoch zu loben und mehr zu f&uuml;rchten als alle G&ouml;tter.&rdquo;&ensp; So steht&rsquo;s in einem Lied, das der israelitische K&ouml;nig David vor 3.000 Jahren in Auftrag gegeben hat. Kann man finden im 1. Buch der Chronik, im ersten Teil der Bibel.</p><p>Muss man Gott f&uuml;rchten? Ja, im Sinne von &bdquo;ernst nehmen&ldquo; und ihm ehrf&uuml;rchtig, also mit Respekt begegnen. Aber nicht: Angst haben.</p><p>Wenn ich Gott f&uuml;rchte, bin ich umgekehrt gleichzeitig frei. Frei von Aberglauben und damit verbunden frei von der Angst, etwas so falsch zu machen, dass ich damit mein Ungl&uuml;ck heraufbeschw&ouml;re.</p><p>Daf&uuml;r kann ich Gott wirklich loben: Auch wenn mein Leben nicht reibungslos verl&auml;uft, bin ich doch mit ihm an meiner Seite immer in guten H&auml;nden. Sicherer geht&rsquo;s nicht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17202526.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zu 1. Chronik 16,25</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Gleichnis vom rostigen Topf</title>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 24,1-14 – ausgelegt von Klaus Brier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 24,1-14 – ausgelegt von Klaus Brier.</em><br/>
<p>An meinem Computer &ouml;ffne ich das Schreibprogramm, und pl&ouml;tzlich taucht diese Meldung auf:<br /><em>Soll das Dokument verworfen werden?</em><br />
Verworfen &ndash; ach so, gel&ouml;scht, weg f&uuml;r immer &hellip;</p><p>Da fiel mir pl&ouml;tzlich ein, was Gott &uuml;ber sein Volk gesagt hat: <em>Ihr habt mich verworfen.</em></p><p>Wenn Sie einen Plan f&uuml;r einen Sonntagsausflug machen und ihn dann verwerfen, dann ist der Plan eben weg.</p><p>Was bewegt ein Volk, das &uuml;ber Jahrhunderte erlebt hat, dass Gott sich treu an seinen Bund, an seine Verhei&szlig;ungen h&auml;lt &ndash; ihn zu verwerfen? Gott gibt alles, Gott tut alles, damit es seinen Leuten gut geht &ndash; und sie verwerfen ihn. Sie versuchen, ihn in ihrem Leben zu l&ouml;schen.</p><p>Wenn Gott gel&ouml;scht, verworfen wird, dann gibt es so etwas wie ein Vakuum, das wieder gef&uuml;llt werden muss. Aber womit? Wenn ich Gottes Leitlinien, die sich so durch die B&uuml;cher Mose ziehen, durchstreiche &ndash; was bleibt dann? Die Leitlinie der N&auml;chstenliebe, die Leitlinie, dem Schwachen zu helfen, die Leitlinie, in einer Beziehung treu zu sein, die Leitlinie, Gott zu ehren &ndash; wodurch kann der Mensch das ersetzen?<br />
Also, ich glaube: Liebe l&auml;sst sich durch nichts ersetzen. Und so l&auml;sst sich auch ein Gott, der von sich sagt, dass er Liebe ist, durch nichts ersetzen.</p><p>Ich frage mich: Wie geht Gott damit um, verworfen, gel&ouml;scht zu werden?<br />
Wie w&uuml;rde es Ihnen gehen, wenn Ihnen jemand sagt: <em>Du, ich habe dich gerade komplett aus meinem Leben gel&ouml;scht!</em></p><p>Also nicht nur in meinem Adressbuch, in der WhatsApp-Gruppe, sondern in meinem Innersten, in meinem Herzen.</p><p>W&uuml;rde Ihnen das wehtun?<br />
Wenn ja, dann verstehen Sie auch den Schmerz, den Gott damals hatte. Keine Kopfschmerzen vom Gr&uuml;beln, was sein Volk da gerade treibt, sondern Herzschmerzen &ndash; also etwas, das eine ganze Schicht tiefer geht.</p><p>Mit diesem Schmerz macht Gott immer wieder in seiner Beziehung zu seinem Volk weiter. Es ist nicht das erste Mal, dass er erlebt, dass sein Volk ihn verl&auml;sst.</p><p>Verworfen und gel&ouml;scht &ndash; aber Gott redet weiter. Menschen k&ouml;nnen ihn f&uuml;r tot erkl&auml;ren, aber das hindert ihn nicht, weiter zu reden und zu handeln. Und das immer so, dass er das Wohl des Menschen vor Augen hat. Die Liebe Gottes strebt danach, das Minus im Leben eines Menschen in ein Plus zu verwandeln. Gefangene, Gebundene sollen frei werden; seelisch Verwundete sollen geheilt werden; in Beziehungen soll Vergebung und Vers&ouml;hnung neues Leben schenken.</p><p>Dieses Minus-Leben, das Gott jetzt hinter den gro&szlig;en Mauern Jerusalems beschreibt, wird sehr deutlich dargestellt. Es gibt vergossenes Blut, und es gibt diesen Geist der Unreinheit, der sich mehr und mehr breitmacht.</p><p>Im Hebr&auml;ischen bedeutet <em>unrein</em> so viel wie: nicht geeignet f&uuml;r Gottes N&auml;he. Und das ist das genaue Gegenteil von dem, was Gott m&ouml;chte. Gott will, Gott sucht die Gemeinschaft mit dem Menschen. Kein ferner Gott, sondern ein teilnehmender, ein mitleidender Gott, der den Menschen anspricht, der ihn immer wieder auffordert, ein Leben zu f&uuml;hren, das Gottes Wesen weitertr&auml;gt, das seine herzliche Liebe weitertr&auml;gt.</p><p>Und jetzt redet Gott noch einmal durch dieses Gleichnis von dem rostigen Topf. Ein Topf voller Fleisch &ndash; und jetzt gibt es so richtig Feuer. Aber nicht, um das Fleisch essbar, genie&szlig;bar zu machen. Der Rost am Topf muss weg.</p><p>Was ist der Unterschied zwischen Rost und Dreck?<br />
Dreck kann ich abwaschen, da geht Reinigen recht einfach. Wenn ich innerlich verschmutzt bin, dann kann ich das machen, was der Apostel Paulus Jahrhunderte sp&auml;ter einmal gesagt hat: <em>Reinigt euch im Wasserbad des Wortes Gottes!</em> Also: Gottes Wort hat ganz einfach eine reinigende Wirkung. Es zeigt mir den inneren Schmutz, und es bringt mich dazu, mein Denken &ndash; und dadurch auch mein Handeln &ndash; zu &auml;ndern.</p><p>Rost hat eine andere Wirkung: Es hat eine zerst&ouml;rende Wirkung. Wenn ich mein Auto zum T&Uuml;V bringe und ein tragendes Teil, eine Achse, angerostet ist, dann sagt da keiner: <em>Schwamm dr&uuml;ber, Sie d&uuml;rfen weiterfahren.</em></p><p>Und so geht es Gott jetzt auch. Mit &bdquo;Schwamm dr&uuml;ber&ldquo; ist seinem Volk nicht geholfen. Gott l&auml;sst sich nicht darauf ein, das, was er <em>unrein</em> nennt, anders zu benennen. Das &uuml;berl&auml;sst er dem Menschen, der in einem freiz&uuml;gigen Leben eben die Antwort findet auf das Verwerfen Gottes.</p><p>Entweder lebe ich nach den Leitlinien, nach dem Wort Gottes, oder ich lebe das aus, was auf mein Leben wie Rost wirkt. Neid, Habgier, sexuelle Unmoral &ndash; das alles nagt wie Rost an meinem Leben und bringt mich letztlich in so ein Minus-Leben hinein.</p><p>Es gibt Ausleger, die sehen in diesem Fleischtopf die Stadt Jerusalem und in dem Fleisch die Menschen, die dort leben. Ich glaube, Gott sieht hier, dass sein Volk, seine Nation, dabei ist, unbrauchbar zu werden. Ein durchgerosteter Topf ist ganz einfach unbrauchbar. Er kann seine Aufgabe nicht mehr erf&uuml;llen. Gottes Volk sollte ja ein Segen, ein Vorbild f&uuml;r andere V&ouml;lker sein &ndash; ein Vorbild durch die Umsetzung der Worte, die Gott ihnen gesagt hatte. Die sollten nicht nur irgendwo in Stein gemei&szlig;elt sein, sie sollten im Herzen des Menschen, in seinem Innersten, ihre Kraft entfalten.</p><p>Wenn ich das nicht will, dann ist die Folge ein kraftloses Leben, ein Leben mit einem gro&szlig;en Mangel, mit einem gro&szlig;en Minus an Liebe.</p><p>Das ist Gottes gro&szlig;es Anliegen: aus diesem Minus wieder ein Plus zu machen. Daf&uuml;r tut er alles, daf&uuml;r gibt er alles. Er schreibt &uuml;ber das Leben des Menschen nicht das Wort <em>Gericht</em>, er schreibt dar&uuml;ber das Wort <em>Gnade</em>. Er durchkreuzt das Minus. Wenn Sie durch das Minuszeichen einfach einen Strich ziehen von oben nach unten, dann haben Sie ein Plus. Und wenn Sie diesen Strich etwas l&auml;nger machen, dann haben Sie ein Kreuz.</p><p>Mit dem Kreuz, an dem Jesus stirbt, durchkreuzt Gott das Minus-Leben des Menschen. Er nimmt den Schuldzettel des Menschen und heftet ihn an dieses Kreuz. Da stirbt einer f&uuml;r alle, da stirbt Jesus f&uuml;r den Menschen. Und da wird der Mensch den Rost auf seiner Seele, den Rost in seinem Herzen, los.</p><p>Das Blut Jesu &ndash; es reinigt ihn von innen.<br />
Das Blut Jesu &ndash; das ist der Rostl&ouml;ser.<br />
Und Jesus &ndash; das ist der Erl&ouml;ser, der Befreier.<br />
Das ist Gott in der Gestalt des Menschen.</p><p>Das ist der Gott, der die N&auml;he des Menschen sucht und sich auf den Weg macht, der Unreinheit, der Unmoral, dem Hass, der Habgier zu begegnen und sie zu besiegen.</p><p>Zwischen Gericht und Gnade kann ich ganz bewusst w&auml;hlen.<br />
Jesus ist die Br&uuml;cke, die zu Gott f&uuml;hrt, auf der mit gro&szlig;en Buchstaben steht:<br /><strong>Komm, komm zu mir!</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Klaus Brier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17202516.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17202534.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Klaus Brier</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Kein Stress mit dem Stress!</title>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Johannes rennt durch den Flur und Stephan erklärt Stresswarnsignale: Homemade Stress (1/8)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Johannes rennt durch den Flur und Stephan erklärt Stresswarnsignale: Homemade Stress (1/8)</em><br/>
<p><strong>Folge 1: im Flur. Warum die meisten viel zu sp&auml;t merken, dass sie gestresst sind.</strong></p><p><em>Themen: Das Rad nach Freudenberger / Wie man einen Burnout verhindern kann</em></p><p>In der Einstiegsfolge von Homemade Stress stellt Johannes&nbsp;fest, dass er keine Lust darauf hat, das Jahr voller guter Vors&auml;tze zu starten &ndash;&nbsp;um sich&nbsp;dann am Ende v&ouml;llig &uuml;berm&uuml;det in den Weihnachtsurlaub zu schleppen. Warum ist das mit dem Stress so vertrackt? Und wie entsteht eigentlich der Stress-Ober-GAU Burnout?</p><p>Coach Stephan&nbsp;erkl&auml;rt anhand des &bdquo;Rad&nbsp;nach Freudenberger&ldquo;, welche Warnsignale es gibt, wenn man den Stress nicht im Griff hat &ndash;&nbsp;und warum die Betroffenen es oft als letztes merken, dass irgendwas gerade aus dem Ruder l&auml;uft&hellip;</p><h2>Die Folge als Videopodcast</h2><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=9CswrYzOGWA&amp;list=PLt_Fk8h2vDwdmjEBlTLCsWNZAJ0wVnomo&amp;index=2">Im Flur: Warum die meisten zu sp&auml;t merken, dass sie gestresst sind | Homemade Stress (1/8) ERF Plus</section><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17202518.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17202532.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Johannes rennt durch den Flur und Stephan erklärt Stresswarnsignale: Homemade Stress (1/8)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ansichtssache</title>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Römer 6,11 – ausgelegt von Maik Führing.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Römer 6,11 – ausgelegt von Maik Führing.</em><br/>
<p>Wie betrachten Sie ihr eigenes Leben? Das ist durchaus Ansichtssache und es kommt darauf an, wann und in welcher Situation wir das eigene Leben betrachten. Der Vers aus dem R&ouml;merbrief, Kapitel 6, Vers 11 macht deutlich, dass uns durch den Glauben an Jesus Christus eine vollkommen neue und ver&auml;nderte Sichtweise erm&ouml;glicht wird. So hei&szlig;t es in diesem Vers: <strong><em>Betrachtet euch als solche, die f&uuml;r die S&uuml;nde tot, f&uuml;r Gott aber lebendig sind, in Christus Jesus.</em></strong></p><p>F&uuml;r mich pers&ouml;nlich ist das eine Spitzenaussage des Neuen Testamentes. Wenn ich dar&uuml;ber nachdenke, was dieser Vers bedeutet, dann l&auml;sst das mein Herz h&ouml;her schlagen und ich habe den Eindruck das Evangelium zu erleben, als freimachende und frohmachende Botschaft, die mich total begeistert!</p><p>Christsein bedeutet ja: uns ist in Christus ein neues Leben geschenkt worden. Durch den Glauben haben wir das neue Leben. Tats&auml;chlich leben wir aber immer noch als Menschen hier auf der Erde und haben zu k&auml;mpfen mit unserer Unvollkommenheit.</p><p>In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage: Wie ist das mit dem S&uuml;ndigen bei Christen? Dar&uuml;ber spricht der Zusammenhang in R&ouml;mer 6.</p><p>Es wird beschrieben: Die S&uuml;nde klagt uns an. Die Gnade spricht uns frei.</p><p>Den Kampf gegen die S&uuml;nde haben wir von Anfang an verloren, wenn wir aus eigener Kraft versuchen, dagegen anzuk&auml;mpfen. Es gelingt uns nicht. Wir k&ouml;nnen es nicht durchhalten. Wir schaffen das nicht, indem wir auf uns selbst schauen und auf uns selbst bauen.</p><p>Die gute Nachricht ist aber: Gott liebt uns Menschen trotz all unserer Fehler. Gottes Liebe zu uns Menschen stellt keine Vorbedingungen. Er liebt jeden Menschen. Das zu erkennen und sich dessen bewusst zu werden, hilft einen realistischen Umgang mit unseren S&uuml;nden zu gewinnen.</p><p>Entscheidend ist, wie Christus mit unserer S&uuml;nde umgegangen ist. Er hat sie auf sich genommen. Er ist zur Vergebung stellvertretend f&uuml;r uns am Kreuz gestorben. Er ist auferweckt worden und hat damit der S&uuml;nde die Macht genommen und ewiges Leben ans Licht gebracht. Wer daran glaubt, dem wird dies durch die Taufe pers&ouml;nlich zugesprochen, dieses neue Leben in Christus.</p><p>Aber was ist eigentlich durch die Taufe in unserem Leben anders? &ndash; Die Taufe bedeutet und macht deutlich: in unserem Leben hat ein Herrschaftswechsel stattgefunden. Die S&uuml;nde hat keinen Anspruch mehr auf uns. Einfach ausgedr&uuml;ckt: sie darf uns nicht weiter fertigmachen. Aber: alleine werden wir mit der S&uuml;nde nicht fertig. Alleine macht sie uns fertig. Und so stellt sich die Frage: Wie machtlos ist die S&uuml;nde in Ihrem Leben? Und das ist wirklich Ansichtssache. Christus hat uns von der S&uuml;nde befreit. Die Frage ist, ob ich das erkannt habe und daran glaube. Er schenkt mir ein neues Leben, das ich nun auch so betrachte, dass die S&uuml;nde durch Christus machtlos geworden ist: <strong><em>Betrachtet euch als solche, die f&uuml;r die S&uuml;nde tot, f&uuml;r Gott aber lebendig sind, in Christus Jesus.</em></strong> So d&uuml;rfen Sie und ich von uns denken. So k&ouml;nnen wir durch Christus das Leben unter einer neuen Voraussetzung ansehen. Gott schenkt uns diese neue Perspektive auf unser Leben.</p><p>Als Christen sind wir in Christus lebendig und tot f&uuml;r die S&uuml;nde. Diese geistliche Tatsache steht durch Christus fest. Daran zu glauben, bewirkt in uns das neue Leben in Christus. Und so k&ouml;nnen und d&uuml;rfen wir uns tats&auml;chlich als Menschen betrachten, die tot sind f&uuml;r die S&uuml;nde, weil sie ihren Herrschaftsanspruch &uuml;ber unser Leben verloren hat. Es geht nun um das Leben f&uuml;r Gott, in Christus Jesus. Das gilt es in den Blick zu nehmen. Dar&uuml;ber k&ouml;nnen wir uns freuen. Im Glauben zu wachsen, bedeutet daher, in dieser Erkenntnis der guten Nachricht von Jesus Christus zu wachsen. Und das w&uuml;nsche ich Ihnen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Maik Führing</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17202514.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17202528.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Römer 6,11 – ausgelegt von Maik Führing.</itunes:subtitle>
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      <author>Maik Führing</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Kleine Zeichen, große Wirkung</title>
      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Was passiert, wenn unser Leben eine andere Überschrift bekommt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber unsere inneren Glaubenss&auml;tze &ndash; und macht Mut, sie kritisch zu hinterfragen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331957.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332067.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Jerusalems Blutschuld und Schandtaten</title>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 22,1-16 – ausgelegt von Andreas Laengner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 22,1-16 – ausgelegt von Andreas Laengner.</em><br/>
<p>Die &auml;ltere Dame l&auml;chelt freundlich und zufrieden. Sie ist ehrenamtlich sehr engagiert. Sie lebt mit Gott. Dann sagt sie: &bdquo;Und jeden Tag versuche ich etwas Sch&ouml;nes zu machen &ndash; nur f&uuml;r mich selber.&ldquo;</p><p>Es ist wichtig, dass wir Menschen an uns selbst denken. Es ist so wichtig, dass wir uns selbst nicht vergessen. Also, dass wir Zeit nur f&uuml;r uns haben: Um etwas zu tun f&uuml;r unsere eigene k&ouml;rperliche und geistige Gesundheit; um uns einmal etwas Sch&ouml;nes zu g&ouml;nnen: einen guten Film ansehen oder sch&ouml;ne Musik h&ouml;ren, etwas richtig leckeres essen und genie&szlig;en. Es ist wirklich wichtig, dass wir uns selbst und unsere Bed&uuml;rfnisse nicht vergessen.</p><p>Aber schnell schie&szlig;en wir auch &uuml;ber das Ziel hinaus. Schnell verlieren wir das richtige Ma&szlig;. N&auml;mlich dann, wenn wir immer mehr und mehr an uns denken und wenn wir am Ende dann nur noch an uns selbst denken. Ich stehe in der Gefahr, meine Familie, meine Freundinnen und Freunde, meine Nachbarn oder Kollegen ganz zu vergessen. Und ich merke, dass das dann noch eine andere Folge hat: ich vergesse Gott, wenn ich nur noch an mich selbst denke.</p><p>Der Kernsatz unseres Bibeltextes steht am Ende des zw&ouml;lften Verses: &bdquo;&hellip; <strong>und mich vergisst du!&nbsp; spricht Gott der HERR&ldquo;.</strong></p><p>Schon oft habe ich mitten in einem Gespr&auml;ch oder beim Lesen der Bibel gedacht: Hoppla, da habe ich ja glatt Gott und meine Mitmenschen in den Wirren des Alltags vergessen. Jetzt habe ich ja <em>nur</em> noch an mich gedacht: An meine Sicherheit, meinen Wohlstand, mein Vergn&uuml;gen, meinen Spa&szlig; oder meinen Willen, Macht und Einfluss f&uuml;r meine eigenen Anliegen einzusetzen.</p><p>Also: dass wir an uns selbst denken, ist gut und wichtig. Aber nur noch an uns selbst denken, das f&uuml;hrt dazu, dass wir Gott und unsere Mitmenschen v&ouml;llig vergessen. Es geht um die Kunst, das eine zu tun, aber dabei das andere nicht aus dem Blick zu verlieren. Es geht um die Kunst, ein rechtes Ma&szlig; zu finden und zu halten.</p><p>Hesekiel gibt uns viele Beispiele von dem, was passiert, wenn Menschen Gott, und damit auch ihre Mitmenschen, vergessen. Einigen dieser Beispiele wende ich mich jetzt zu.</p><p>Ich vergesse Gott, wenn ich die Alten vergesse. In Vers 7 hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Vater und Mutter verachten sie.&ldquo; </strong></p><p>Hier sind nicht die Konflikte zwischen pubertierenden Jugendlichen und ihren Eltern gemeint. Hier geht es vielmehr um die alternden und alten Eltern, ja, um die alten Menschen &uuml;berhaupt. Diese fordern unsere Familien, die Pflegeeinrichtungen und die Gesellschaft oft sehr heraus. J&uuml;ngere k&ouml;nnen sich das vielfach nicht richtig vorstellen, was es hei&szlig;t, &auml;lter oder alt zu werden. Schnell kommt es dazu, dass alte Menschen, f&uuml;r die es kein richtiges Verst&auml;ndnis gibt, schlicht verachtet werden. Viele wenden sich von ihnen ab. Sie vergessen ihre Bed&uuml;rfnisse und ihre Sorgen.</p><p>Wir vergessen Gott, wenn wir die &bdquo;Fremdlinge&ldquo;, die Migrantinnen und Migranten, vergessen, denn ebenfalls in Vers 7 lesen wir: &bdquo;Den Fremdlingen tun sie Gewalt und Unrecht an.&ldquo; Wo wir Gott vergessen, vergessen wir, dass jeder Mensch von Gott geschaffen ist und somit auch seine W&uuml;rde hat. Das gilt unabh&auml;ngig von seiner Herkunft. Gewiss gibt es in Hinsicht auf Migrantinnen und Migranten viele ungekl&auml;rte Herausforderungen in unserem Land, um deren L&ouml;sung gerungen werden muss. L&ouml;sungen, die mit Gewalt und Unrecht herbeigef&uuml;hrt werden sollen, sind aber gewiss nicht in Gottes Sinn.</p><p>Wir vergessen Gott, wenn wir den Sabbat, den Tag des HERRN, den Sonntag, vergessen.</p><p>In Vers 8 steht: <strong>&bdquo;Du &hellip; entheiligst meine Sabbate&ldquo;</strong>. Der entscheidende Punkt des Tages des Herrn ist die Ruhe. Es geht darum, dass wir von unserer Arbeit ruhen und dem Sorgen um unser Leben f&uuml;r einen Tag eine Pause g&ouml;nnen. Ruhe ist in unserer Zeit, die voller Tempo und wachsender Anforderungen ist, ein enorm kostbares Gut. Diejenigen, die Gott nicht vergessen, haben da eine gute Basis. Sie sind eingeladen zu vertrauen: Auch wenn ich einen Tag lang nichts Produktives vollbringe, sondern ruhe, wird Gott schon daf&uuml;r sorgen, dass es am Ende f&uuml;r alles reicht.</p><p>Am h&auml;ufigsten aber nennt der Prophet Hesekiel: Menschen <strong>&bdquo;trachten &hellip; danach, Blut zu vergie&szlig;en&ldquo;.</strong> Es geht also um die Anwendung von Gewalt, damit die eigenen Ziele erreicht werden. Ich tue etwas, nur weil ich es kann und weil es mir pers&ouml;nlich Gewinn bringt. Wann neige ich zu Gewalt, vielleicht &bdquo;nur&ldquo; in Gedanken? Lasse ich mich noch davon ber&uuml;hren, wenn ich von Gewalt und Blutvergie&szlig;en h&ouml;re? Bef&uuml;rworte ich gar Gewalt? Unser Bibeltext will uns anregen, aufmerksam auf unser Leben zu schauen: Wo vergesse ich Gott und Menschen? Wo stelle ich <em>mein</em> Gl&uuml;ck, <em>meinen</em> Wohlstand, <em>meine</em> Sicherheit oder <em>meinen</em> Spa&szlig; als die wesentlichen Beweggr&uuml;nde meines Handelns in den Mittelpunkt? Vielleicht k&ouml;nnen Sie etwas konkretes f&uuml;r Ihr Leben erkennen. Vielleicht werden Sie an etwas bestimmtes erinnert. Vielleicht erkennen Sie, dass Sie in einer Sache schuldig geworden sind, so wie Hesekiel in Vers 4 davon redet, dass Menschen &bdquo;schuldig&ldquo; werden.</p><p>Unser Bibeltext l&auml;sst deutlich erkennen, dass Gott die Schuld der Menschen sehr ernst nimmt. Aus dem weiteren Verlauf der Bibel wissen wir: Gott nimmt unsere Schuld so ernst, dass er schlussendlich seinen Sohn Jesus Christus sendet. Der stirbt am Kreuz f&uuml;r die Schuld aller Menschen. Wegen des Kreuzestodes Jesu ist nun f&uuml;r alle Menschen Friede mit Gott und Vers&ouml;hnung mit Gott m&ouml;glich. Gott schenkt <em>allen</em> Menschen Frieden, Vers&ouml;hnung und Vergebung der Schuld, wenn sie sich nur an ihn wenden.</p><p>Ich kann in einem schlichten Gebet zu Gott sagen: &bdquo;Ja, ich habe dich vergessen und ich habe meine Mitmenschen vergessen, <em>ihr</em> Gl&uuml;ck, ihr Wohlergehen, ihre W&uuml;rde, ihre Bed&uuml;rfnisse. Es tut mir leid. Ich bitte dich um Vergebung.&ldquo;</p><p>Und Gott vergibt in diesem Moment unsere Schuld. Denn er vergisst uns nicht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Laengner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17201840.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17201850.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 22,1-16 – ausgelegt von Andreas Laengner.</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Laengner</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Sag „Ja“ zu Jesus</title>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>In dieser Woche die wichtigste Entscheidung treffen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107714.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Vladislav Babienko /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>In dieser Woche die wichtigste Entscheidung treffen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Jeder Mensch trifft jeden Tag tausende Entscheidungen. Viele davon sind eher wenig relevant. Doch immer wieder geht es auch um wichtige Weichenstellungen im Leben. In der Woche der Entscheidung l&auml;dt ERF &ndash; der Sinnsender gemeinsam mit anderen christlichen Medienwerken dazu ein, die wichtigste Entscheidung &uuml;berhaupt zu treffen: ein Leben mit Jesus.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17202021.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17202023.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell 30 Jahre Lesezeichen – Wir feiern Geschichten!</title>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Jubiläumswoche: Lieblingssendungen des Lesezeichen-Teams. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107713.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Susan Q Yin /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Jubiläumswoche: Lieblingssendungen des Lesezeichen-Teams. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Am 1. November 1995 hat der ERF die erste <strong>Lesezeichen-Sendung</strong> ausgestrahlt - f&uuml;r alle, die B&uuml;cher lieben und gerne Geschichten h&ouml;ren. Seitdem begleiten wir Sie Woche f&uuml;r Woche mit einem vielf&auml;ltigen Programm: mal nachdenklich, mal humorvoll, mit wahren Erlebnissen und erfundenen Erz&auml;hlungen, Romanen, Biografien, Fantasy und Poesie.</p><p>In dieser Jubil&auml;umswoche pr&auml;sentieren wir Ihnen eine Auswahl unserer sch&ouml;nsten Lesezeichen Sendungen. Feiern Sie mit uns 30 Jahre voller Geschichten!</p><p><br />
&nbsp;</p><p><img alt="Lesezeichen Lesefest" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107712.jpg" width="1120" /></p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17202143.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17202147.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jubiläumswoche: Lieblingssendungen des Lesezeichen-Teams. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Echte Männer reden - Neues Portal für Jungen und Männer</title>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eröffnungsfeier für das neue Angebot mit Bundesfamilienministerin Karin Prien. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1104108.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Harsh Gupta /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Eröffnungsfeier für das neue Angebot mit Bundesfamilienministerin Karin Prien. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>&bdquo;M&auml;nner weinen nicht&ldquo; oder &bdquo;Indianer kennen keinen Schmerz&ldquo; &ndash; diese Spr&uuml;che sind im wahrsten Sinne des Wortes von Vorgestern &ndash; theoretisch! Noch immer suchen mehr Frauen als M&auml;nner bei Problemen Hilfe bei Psychologen und in Beratungsstellen.</p><p>Doch ein neues Angebot verspricht Abhilfe. &Uuml;ber das Internet-Portal &bdquo;<strong>Echte M&auml;nner reden</strong>&ldquo; k&ouml;nnen Jungen und&nbsp;M&auml;nner Hilfe suchen und dabei anonym bleiben.</p><p>Am 08.10.2025 er&ouml;ffnete Bundesfamilienministerin Karin Prien das neue Beratungsangebot des SKM Bundesverbands f&uuml;r Jungen und M&auml;nner. ERF Hauptstadtkorrespondent Oliver Jeske war beim Start dabei.&nbsp;</p><figure class="image"><img alt="Bundesfamilienministerin Karin Prien, Echte Männer reden" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1104116.jpg" width="1120" /><figcaption>Bundesfamilienministerin Karin Prien auf der Er&ouml;ffnungsfeier von &bdquo;Echte M&auml;nner reden&ldquo;, &copy;&nbsp;Oliver Jeske/ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17182869.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17182871.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eröffnungsfeier für das neue Angebot mit Bundesfamilienministerin Karin Prien. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Feierlaune im November</title>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Lukas 2, 41-52.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Lukas 2, 41-52.</em><br/>
<p>Ja, der November ist eher ein grauer und trister Monat. Aber in diesem Jahr bin&nbsp;ich&nbsp;trotz November in Feierlaune. Meine Lieblingsradiosendung, das Lesezeichen, feiert Geburtstag. Seit 30 Jahren bringen mein Team und ich Geschichten, gute Gedanken, Erlebnisse, verpackt mit sch&ouml;ner Musik zum Klingen. Damit Menschen im Lauschen und Zuh&ouml;ren auf Gott und seine Welt sto&szlig;en. In Sachen Buch und Wort bin ich einfach in meinem Element. Ich glaube, Jesus versteht das.</p><p>Einmal war er mit seinen Eltern auch in Feierlaune, beim Passafest in Jerusalem. Es zieht ihn abseits des Trubels in den Tempel, die Synagoge. So erz&auml;hlt es das Lukasevangelium im 2. Kapitel. Jesus sitzt mit seinen zw&ouml;lf Jahren unter den j&uuml;dischen Lehrern und h&ouml;rt ihre Geschichten an. Er fragt nach. Und seine Gedanken bringen alle ins Staunen. &Uuml;ber das Zuh&ouml;ren vergisst er Zeit und Raum und verpasst den Heimweg, was seine Eltern nat&uuml;rlich sehr besorgt. Aber wer in seinem Element ist, im Zuh&ouml;ren, im Lauschen auf Gott, dem &ouml;ffnet sich eine neue Welt. Ich freue mich, auch eine Lauscherin zu sein, die andere einl&auml;dt, sich dazu zu setzen, Kraft und Liebe zu sch&ouml;pfen aus den Geschichten &uuml;ber Gottes Anwesenheit hier und heute. Das ist&nbsp;f&uuml;r mich&nbsp;ein t&auml;gliches Fest im grauen November und dar&uuml;berhinaus.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17201844.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zum Bibeltext Lukas 2, 41-52.</itunes:subtitle>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der Höchste ist für uns</title>
      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hebräer 4,14 – ausgelegt von Maik Führing.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hebräer 4,14 – ausgelegt von Maik Führing.</em><br/>
<p><strong><em>Der H&ouml;chste ist f&uuml;r uns</em></strong> - davon spricht der heutige Vers aus dem Hebr&auml;erbrief Kapitel vier Vers 14: <strong><em>Weil wir denn einen gro&szlig;en Hohenpriester haben, Jesus, den Sohn Gottes, der die Himmel durchschritten hat, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis.</em></strong></p><p>Der H&ouml;chste ist f&uuml;r uns. Jesus Christus ist der H&ouml;chste und er ist f&uuml;r uns. Im heutigen Vers wird Jesus als Sohn Gottes beschrieben und als unser gro&szlig;er Hoherpriester. &ndash; Das ist &acute;erkl&auml;rungsbed&uuml;rftig&acute;.&nbsp;</p><p><br />
Der Hohepriester zu damaliger Zeit war der oberste Priester. Nur er allein durfte einmal im Jahr, am Vers&ouml;hnungstag (Jom Kippur), das Allerheiligste im Tempel betreten. Dort empfing er stellvertretend f&uuml;r das Volk Israel die Vergebung Gottes. Der Tempel war das Geb&auml;ude, durch das Menschen erhofften, einen Zugang zu Gott zu bekommen. Das Allerheiligste war ein vollkommen abgedunkelter Raum, weil Gott nicht mit den Augen zu sehen ist. Dieser besondere Ort stand f&uuml;r die Gegenwart Gottes. Diese zu erfahren, deshalb haben sich Menschen damals auf den Weg in den Tempel gemacht.</p><p>Der Hebr&auml;erbrief, aus dem der heutige Vers stammt, richtet sich an Menschen, die im Glauben m&uuml;de geworden sind. Der Schreiber denkt an Personen, f&uuml;r die nicht mehr so klar ist, wer Jesus ist, an den sie glauben. In ihrem Inneren sind sie vielleicht auch entt&auml;uscht von Jesus. Es gibt eine konkrete Erwartung bei den ersten Christen, dass Jesus bald wiederkommen und sein Reich aufbauen wird. Weil sie das nicht erleben und Jesus ihre Probleme nicht schnell l&ouml;st, machen sich Zweifel breit, ob es sich lohnt im Glauben an Jesus festzuhalten. Das sind Fragen, Probleme, K&auml;mpfe, mit denen sich bis heute Menschen abm&uuml;hen.</p><p>Und in diesem Zusammenhang wird Jesus hier beschrieben als derjenige, der schon am Ziel des Glaubens angekommen ist. So wird er im Hebr&auml;erbrief, Kapitel 12,2 als Anf&auml;nger und Vollender des Glaubens bezeichnet. Jesus hat die himmlische Herrlichkeit verlassen, ist als Mensch auf uns Menschen zugekommen. Er ist f&uuml;r uns gestorben, ist auferweckt worden und aufgefahren in den Himmel, wie wir Christen es im Apostolischen Glaubensbekenntnis miteinander bekennen. Und er hat bereits die Himmel durchschritten. Das bedeutet: Jesus hat uns einen Zugang zum Thron Gottes er&ouml;ffnet. Das erm&ouml;glicht eine vollkommen neue Perspektive. Als Christen k&ouml;nnen wir nicht nur hoffnungsvoll nach vorne in die Zukunft schauen, sondern zus&auml;tzlich auch nach oben. Dorthin, wo in der unsichtbaren himmlischen Welt Jesus auf dem Thron zur Rechten des Vaters sitzt. Er ist f&uuml;r uns zum Br&uuml;ckenbauer in den Himmel geworden. Er erm&ouml;glicht uns den Zugang zum Himmel. Der H&ouml;chste ist f&uuml;r uns, damit wir mit ihm leben k&ouml;nnen und in Ewigkeit zu ihm kommen k&ouml;nnen.</p><p>Und auch schon hier und jetzt macht es einen Unterschied an Jesus als unseren Hohenpriester zu glauben. Denn Jesus ist nicht abgehoben und unerreichbar im Himmel. Er ist mit uns, wie es im folgenden Vers 15 beschrieben wird: <strong><em>&bdquo;Dieser Hohe Priester versteht unsere Schw&auml;chen, weil ihm dieselben Versuchungen begegnet sind wie uns, doch er wurde nicht schuldig.&ldquo;</em></strong> (Neues Leben) Jesus leidet mit uns. Dem H&ouml;chsten sind wir nicht egal. Und gerade dann, wenn wir niedergeschlagen oder bedr&uuml;ckt sind und der Blick nach unten geht, sind wir eingeladen im Glauben auf Jesus nach oben zu schauen. Er sieht uns. Er dient uns. Er hilft uns. Denn der H&ouml;chste ist f&uuml;r uns. Darauf k&ouml;nnen wir uns verlassen. Und durch Jesus k&ouml;nnen auch wir heute Gottes Gegenwart erfahren, da wo wir sind. Gott braucht kein Geb&auml;ude, um uns zu begegnen. Wir k&ouml;nnen seine N&auml;he und Vergebung erfahren, indem wir uns ihm im Glauben zuwenden und am Bekenntnis zu ihm festhalten. &ndash; Der H&ouml;chste ist f&uuml;r uns. Halten Sie sich immer wieder daran fest!</p><p><br /><strong>Mehr zum Hebr&auml;erbrief:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/bja6fTJ3t8U">Buchvideo: Hebr&auml;er</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Maik Führing</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17201838.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17201848.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hebräer 4,14 – ausgelegt von Maik Führing.</itunes:subtitle>
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      <author>Maik Führing</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Stille zu Gott</title>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 62 – ausgelegt von Dirk Cehak.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 62 – ausgelegt von Dirk Cehak.</em><br/>
<p>Dieser Psalm hat einiges zu bieten: Eine Gebetsschule. Ratschl&auml;ge, auf was oder wen man sich besser nicht verlassen sollte, und auch pers&ouml;nliche Krisen und Konflikte werden nicht verschwiegen. Und dass alles verpackt in diesen 13 Versen von Psalm 62. Geschrieben von David, der diesen Psalm f&uuml;r einen gewissen Jedutun geschrieben hat, zum Vorsingen, so im Vorwort. Dieser Jedutun war ein Levit, also eine Art Lobpreisleiter am damaligen Tempel in Jerusalem. Wir erhalten also mit diesem Psalm einen kleinen Einblick in die damalige Welt der geistlichen Musik. Vielleicht mag sich heute die Ausdrucksweisen ge&auml;ndert haben. Aber es werden Erfahrungen und Werte erw&auml;hnt und besungen, die es wert sind, auch heute noch zu h&ouml;ren und darin einzustimmen. Warum lohnt sich das? Weil am Ende damit Gott gelobt wird und das Leben bew&auml;ltigt. Schauen wir mal etwas genauer hinein. Sind sie dabei?</p><p>David ist hier hin und her gerissen. Zwischen dem Leben unter bestimmten Leuten und dem Leben mit Gott, das ihn bestimmt. Er beschreibt auf der einen Seite seine Konflikte und Krisen. Und er beschreibt, wie er damit im Glauben an Gott umgeht. Dabei geht es hin und her. Es war ja so: David wurde zum K&ouml;nig Israels gesalbt, als der alte K&ouml;nig noch auf dem Thron sa&szlig;. Und so entbrannte ein Machtkampf zwischen ihm und Saul. Zwischen seinen und dessen Anh&auml;ngern. Es war ein Spiel auf Leben und Tod. Es war also richtig Druck im Kessel. Und somit sind die Nachstellungen, die verbalen Attacken und der Rufmordkomplott in diesen Versen gut zu verstehen. David nennt hier keine Namen, aber er versucht in den Kopf seiner Gegner hineinzuschauen. Er versucht sich auszumalen, was sie mit ihm vorhaben. Und er gie&szlig;t das in poetische Formen wie zum Beispiel: &bdquo;<em>Mit dem Mund segnen sie, mit dem Herz fluchen sie</em>&ldquo;. Und v&ouml;llig klar: Froh kann ein Mensch damit sicher nicht werden. Wie auch. Wenn man zur Zielscheibe geworden ist, treffen die L&uuml;gen und Nachstellungen einen wie giftige Pfeile.</p><p>Nichts Neues unter der Sonne, mag man denken. Es gab und gibt immer Leute, die einem dem Erfolg nicht g&ouml;nnen oder einen einfach nicht leiden k&ouml;nnen. Es gibt Menschen, die lieber Fehler aufz&auml;hlen als dass sie das Positive sehen. Die nur halbleere Gl&auml;ser sehen, aber nicht das, was schon da ist. Man fragt sich manchmal selbst: Was geht in diesen Menschen eigentlich vor? Was denken die sich dabei? Und dann ploppen Gedanken auf wie unerw&uuml;nschte Geister, die man nicht rief und so schnell auch nicht mehr loswird.</p><p>Doch trotz allem versucht David ruhig zu bleiben. Und das finde ich recht erstaunlich.</p><p>Er steht zwar maximal unter Druck. Doch er steigt aus dieser Spirale aus und bei Gott ein. Er versucht trotz allem vor Gott zur Ruhe zu kommen, zur Stille zu gelangen.</p><p><em>&bdquo;Meine Seele ist Stille zu Gott&ldquo;,</em> hei&szlig;t es hier. <em>&bdquo;Sei nur stille meine Seele&ldquo;. </em>Man findet es zweimal in diesem Psalm, man nennt das einen Kehrvers. Ich stelle mir das so vor, als h&auml;tte David seine rechte Hand genommen, sie sich aufs Herz gelegt, um sich selbst zuzusprechen: &bdquo;Sei nur stille meine Seele, denn Gott ist meine Hoffnung&ldquo;. Und diese kleine &Uuml;bung d&uuml;rfen wir gerne auch mal nachmachen.</p><p>Damit sind wir, finde ich, bei einem zentralen Thema dieses Psalms angekommen. N&auml;mlich der Frage, wie ich vor Gott ruhig werden kann, ein St&uuml;ck weit meinen Frieden finden, wenn es ansonsten drunter und dr&uuml;ber geht. Hin und Her. Auch wenn im Leben St&uuml;rme toben, gelingt es David immer wieder, bei Gott einzukehren. Er versucht zur Ruhe zu kommen, indem er sein Herz aussch&uuml;ttet. Diesen Rat gibt er sich und anderen mit auf den Weg. Denn er will zu denen &bdquo;lieben Leuten&ldquo; geh&ouml;ren, &bdquo;die auf Gott hoffen&ldquo;.</p><p>Und wir? Manchmal klaffen, zumindest bei mir, Anspruch und Wirklichkeit auseinander. Theoretisch kann ich praktisch alles. Ich komme nur so selten dazu. Ich w&uuml;rde gerne oft gelassener und mutiger glauben. Weniger anf&auml;llig, wenn einem Menschen, Themen oder Probleme zusetzen. Meist geht mir diese Souver&auml;nit&auml;t oder Gelassenheit aber verloren, wenn sich Schwierigkeiten und Herausforderungen auft&uuml;rmen. Wenn Gegenwind aufkommt und ich innerlich voller Unruhe bin.</p><p>Wie wird meine Seele dann wieder still? Wie k&ouml;nnen die Worte Davids zu meinem Gebet werden? Es sind Fragen wie diese, die mich beim Lesen und H&ouml;ren besch&auml;ftigen.</p><p>Und siehe da: Es gibt doch so etwas wie eine kleine Anleitung dazu. David sch&uuml;ttet vor Gott sein Herz aus. Das geh&ouml;rt f&uuml;r ihn offenbar zum Still-Werden dazu. Es m&uuml;ndet im Grunde in der Stille vor Gott, wenn ich ihm sage, was mich bewegt und umtreibt, wenn ich einmal alles rauslasse, vielleicht auch mal rausschreie. Denn wenn alles gesagt ist, wenn alles beklagt worden ist, und wenn vor Gott auch mal Dinge und Menschen beim Namen genannt sind, dann darf ich anschlie&szlig;end damit zur Ruhe kommen. Im H&ouml;ren auf Gott wird dann meine Seele still. Dann m&uuml;ssen alle anderen Zumutungen und Kr&auml;nkungen verstummen und schweigen. &bdquo;<em>Bei Gott allein ist mein Heil und meine Zuversicht</em>,&ldquo; bekennt David.</p><p>Jahrhunderte sp&auml;ter wird Paul Gerhard im Lied &bdquo;Befiehl du deine Wege und was dein Herze kr&auml;nkt&ldquo; die Gemeinde singen lassen: &bdquo;Auf sein Werk sollst du schauen, wenn dein Werk soll bestehen. Mit Sorgen und mit Gr&auml;men und mit selbsteigener Pein, l&auml;sst Gott sich gar nichts nehmen, es muss erbeten sein&ldquo;.</p><p>Und so bin auch ich eingeladen bei Gott anzukommen, vom Gebet zu Gott zur Stille vor Gott. Und so m&ouml;chte ich hier enden mit einem Gebet aus Neuseeland, dass Sie sich anschlie&szlig;en k&ouml;nnen, nachdem Sie Gott ihr Herz ausgesch&uuml;ttet haben.</p><p>&ldquo;Gott, lass mich vor dir schweigen - damit ich dich h&ouml;ren kann; lass mich in dir bleiben - damit du in mir wirken kannst; lass mich dir &ouml;ffnen - damit du eintreten kannst, lass mich leer werden vor dir- damit du mich f&uuml;llen kannst. Lass mich stille sein und wissen, dass du mein Gott bist&rdquo;.[1]</p><p><br /><span class="small">[1] Aus Neuseeland, Gebet zur Tageslosung vom 28.01.22, Herrnhuter Losungen.</span></p><p>&nbsp;</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dirk Cehak</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17201250.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17201261.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 62 – ausgelegt von Dirk Cehak.</itunes:subtitle>
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      <author>Dirk Cehak</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Versuchungen widerstehen - dem Teufel entfliehen.</title>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jakobus 4,7.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jakobus 4,7.</em><br/>
<p>Auf der Welt z&auml;hlen meist die gleichen Dinge, egal, wohin ich schaue: Erfolg, Reichtum, Macht, Besitz. Danach streben Menschen. Doch das Streben nach eben diesen Zielen f&uuml;hrt oft zu unguten Dingen. Die beschreibt Jakobus in seinem Brief, der im Neuen Testament der Bibel zu finden ist. Dort f&uuml;hrt Jakobus aus, dass Streit, dass Trennung, ja sogar ganze Kriege dadurch entstehen, dass Menschen zum Beispiel nach Besitz gieren. Jakobus benennt dies als Dinge, die der Teufel in Menschen pflanzt, um Zwietracht zu s&auml;en, f&uuml;r Unordnung und Gewalt zu sorgen; letztlich, um ein Leben mit Gott zu verhindern. Das alles m&uuml;ndet in die Aufforderung:&nbsp;<strong>&bdquo;So seid nun Gott untertan. Widersteht dem Teufel, so flieht er von euch."&nbsp;</strong>(Jakobus 4,7)&nbsp;</p><p>Ja, es gibt immer wieder Versuchungen im Leben. Der Gedanke, dass es mir besser ginge, wenn ich nur dies und das h&auml;tte; mehr Geld, mehr Erfolg. Das Gras im Garten der Nachbarn ist eben immer gr&uuml;ner. Diesen Gedanken zu widerstehen ist wichtig! Entscheidend ist zu erkennen, dass mich Gott mit allem versorgt, was ich brauche und das mein Lebensgl&uuml;ck nicht von solchen Dingen wie Besitz und Erfolg abh&auml;ngt. Wenn ich Gottes Geboten folge, dann erkenne ich das und ich kann den Versuchungen besser widerstehen. Und je &ouml;fter ich widerstehe, umso st&auml;rker werde ich darin und desto weniger biete ich Angriffsfl&auml;che f&uuml;r den Teufel. Es ist etwas, was ich mir jeden Tag aber auch neu bewusst machen muss.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17201255.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jakobus 4,7.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Jakobus 4,7.</itunes:summary>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Herzliche Einladung zum Lesefest!</title>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Am 22.11.2025 feiert Lesezeichen das 30. Jubiläum! (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107710.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Am 22.11.2025 feiert Lesezeichen das 30. Jubiläum! (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Das Lesezeichen feiert im November Geburtstag. Seit 30 Jahren ist die beliebte B&uuml;chersendung auf ERF Plus zu h&ouml;ren. Diese fast unendliche Geschichte wollen wir gemeinsam feiern.</p><p><strong>Mit einem Lesefest am 22. November.</strong></p><p>Von 10:00 bis 17:00 Uhr wird gelesen, geschrieben, zugeh&ouml;rt, gelacht und Radio produziert. Besondere G&auml;ste an diesem Tag sind J&uuml;rgen Werth, Titus M&uuml;ller, Katrin Faludi, Gertraud Sch&ouml;pflin und die Kinderbuchautorin B&auml;rbel L&ouml;ffel-Schr&ouml;der. Was Sie sonst noch erwartet &ndash;&nbsp;dar&uuml;ber sprechen <strong>Ute Heuser-Ludwig</strong> und <strong>Johannes Kolk</strong>.</p><p><strong>Als besonderes Highlight verlosen* wir noch einmal 2 x 2&nbsp;Eintrittskarten zum Lesefest &ndash; Seien Sie dabei!</strong><br />
Bitte beantworten Sie die Frage &bdquo;Was ist mein Lieblings-Lesezeichenbuch?&ldquo; und schicken Sie Ihre Antwort per E-Mail&nbsp;an <strong>studio@erfplus.de</strong>. Die&nbsp;Gewinner werden&nbsp;benachrichtigt.</p><p><strong>Einzelheiten zum Lesefest und Kartenverkauf:&nbsp;</strong></p><p><img alt="ERF Lesezeichen Lesefest" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107708.jpg" width="1120" /></p><p><span class="small">* es gelten die &uuml;blichen Teilnahmebedingungen</span></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17201245.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17201257.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Am 22.11.2025 feiert Lesezeichen das 30. Jubiläum! (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mit Jesus Bibel lesen – neue Zugänge zum Wort Gottes entdecken!</title>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Online-Event mit Detlef Kühlein und dem Team vom ERF Bibleserver am Dienstag, den 04.11. ab 20:00 Uhr. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107766.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF Bibleserver</figcaption></figure><em>Online-Event mit Detlef Kühlein und dem Team vom ERF Bibleserver am Dienstag, den 04.11. ab 20:00 Uhr. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Pappsatt? Oder eher ausgehungert? Ganz egal, wo du gerade stehst &ndash; ob du deine Bibel vor Begeisterung kaum zuklappst, dich m&uuml;hsam durch die f&uuml;nf B&uuml;cher Mose k&auml;mpfst oder du schon lange keine einzige Seite mehr aufgeschlagen hast: Dieser Abend ist f&uuml;r dich!</p><p>Wir laden dich herzlich ein, gemeinsam frische Zug&auml;nge zur Bibel zu entdecken &ndash; beim digitalen Ermutigungsabend mit dem Theologen und bibletunes Gr&uuml;nder Detlef K&uuml;hlein<strong>&nbsp;am 04.11. ab 20:00 Uhr</strong>.&nbsp;</p><p>Was dabei zu entdecken und zu erfahren ist, das berichtet Paul-Gerhardt G&ouml;rtzel.</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Mehr Infos zum Event</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17202145.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17202149.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Online-Event mit Detlef Kühlein und dem Team vom ERF Bibleserver am Dienstag, den 04.11. ab 20:00 Uhr. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mein Volk, dein Volk, sein Volk</title>
      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Sacharja 2,15 – ausgelegt von Albrecht Kaul.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Sacharja 2,15 – ausgelegt von Albrecht Kaul.</em><br/>
<p>Keine Frage: Israel ist Gottes auserw&auml;hltes Volk. Abraham ist der Kronzeuge daf&uuml;r und an vielen Stellen des Alten Testamentes wird diese Tatsache untermauert. Gott wirbt um sein Volk, Gott erzieht es mit G&uuml;te und Strenge, mit Wundern und Strafen, doch nie hat er es aufgegeben oder endg&uuml;ltig abgewiesen. Mose spricht es aus (5. Mose 32,10): &bdquo;Gott beh&uuml;tete sein Volk, wie seinen Augapfel.&ldquo;&nbsp;</p><p>Aber die anderen V&ouml;lker der Erde sind ihm nicht egal. Er hat auch sie im Blick und kennt die Not, welche die V&ouml;lker der Erde umtreibt. Jesaja 60,2: &bdquo;Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die V&ouml;lker.&ldquo; In den Schriften der Propheten wird Israel immer wieder als Hoffnungszeichen f&uuml;r die Welt benannt. Der Prophet Sacharja bringt eine v&ouml;llig neue Sicht &uuml;ber das Volk und die V&ouml;lker, Kapitel 2, Vers 15: <strong>&bdquo;Es sollen viele V&ouml;lker sich zum Herrn wenden und sollen mein Volk sein.&ldquo; </strong>Das ist die Tageslosung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r heute.<br />
&nbsp;</p><p>Klar, das ist eine Provokation f&uuml;r das stolze Volk der Juden von damals. Viele V&ouml;lker werden Gottes Volk! Das exklusive Recht, Gottes Volk zu sein, gilt denen, die sich IHM zuwenden, die seine Autorit&auml;t anerkennen und nach seinen Regeln leben. Die Prophetie des Sacharja sprach er 520 Jahre vor Jesus aus. 520 Jahre mussten die Juden warten, bis sich die Worte des Propheten mit der Geburt von Jesus erf&uuml;llten. Denn mit Jesus geh&ouml;ren nun alle, die ihn anerkennen zum neuen Volk Gottes. Das besondere Privileg, von Gott als sein Volk, erw&auml;hlt zu sein, ist damit nicht aufgehoben, aber nun d&uuml;rfen Christen aus allen Nationen sich als Volk Gottes bezeichnen. Orthodoxe Juden und Gelehrte im heutigen Israel sehen das nicht so und doch tut sich in unseren Tagen einiges. Es gibt die Messianischen Juden, also Gruppen in Israel - und auch in Deutschland - die sich als Juden zu Jesus bekennen und ihn als den von Gott gesandten Messias &ndash; also den g&ouml;ttlichen Retter der Menschheit &ndash; anerkennen. Beeindruckende Gemeinden, die sich daf&uuml;r einsetzen und darum beten, dass Juden die Augen ge&ouml;ffnet werden und sie Jesus als Messias erkennen und ihn und seinen Opfertod anerkennen.<br /><br />
&Uuml;brigens wird das so kommen! In der Zukunftsschau des Neuen Testamentes, dem Buch der Offenbarung, ist dies vorhergesagt: &bdquo;Siehe da die H&uuml;tte Gottes bei den Menschen. Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden sein Volk sein und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein.&ldquo; (Offenbarung 21, 3). Dann wird es keinen Unterschied mehr geben, zwischen Juden, Christen, Asiaten, Afrikanern oder Europ&auml;ern. Nur noch ein Volk der Gotteskinder, unter denen der lebendige Gott selbst wohnt. Unvorstellbar, was das f&uuml;r eine Vision ist, aber sie wird Realit&auml;t werden, auf die wir uns jetzt schon freuen k&ouml;nnen.</p><p><br /><strong>Sie haben Fragen zum christlichen Glauben, zur Bibel und zu allem was damit zusammenh&auml;ngt?</strong></p><p><strong>&#9658;&nbsp; Fragen Sie Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1107126.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Albrecht Kaul</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17201248.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17201259.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Albrecht Kaul</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: Meister Makatsu</title>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17200904/6719-8884</link>
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      <description>Ein Kartenspiel mit dem gewissen Etwas</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107751.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Amigo Spiele</figcaption></figure><em>Ein Kartenspiel mit dem gewissen Etwas</em><br/>
<p>Der Verlag Amigo Spiele ist bekannt f&uuml;r kleine pfiffige Kartenspiele, die sich vom Durchschnitt durch au&szlig;ergew&ouml;hnliche Ideen unterscheiden. Das gilt auch f&uuml;r das Familienspiel &bdquo;Meister Makatsu&ldquo; von Reiner Knizia. Mit immer weniger Karten gilt es hier m&ouml;glichst viele Minuspunkte zu vermeiden.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17200895.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17200904.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Herzliche Einladung zum Lesefest!</title>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17193089/6719-8873</link>
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      <description>Am 22.11.2025 feiert Lesezeichen das 30. Jubiläum! (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107169.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Am 22.11.2025 feiert Lesezeichen das 30. Jubiläum! (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Das Lesezeichen feiert im November Geburtstag. Seit 30 Jahren ist die beliebte B&uuml;chersendung auf ERF Plus zu h&ouml;ren. Diese fast unendliche Geschichte wollen wir gemeinsam feiern.</p><p><strong>Mit einem Lesefest am 22. November.</strong></p><p>Von 10:00 bis 17:00 Uhr wird gelesen, geschrieben, zugeh&ouml;rt, gelacht und Radio produziert. Besondere G&auml;ste an diesem Tag sind J&uuml;rgen Werth, Titus M&uuml;ller, Katrin Faludi, Gertraud Sch&ouml;pflin und die Kinderbuchautorin B&auml;rbel L&ouml;ffel-Schr&ouml;der. Was Sie sonst noch erwartet &ndash;&nbsp;dar&uuml;ber sprechen <strong>Ute Heuser-Ludwig</strong> und <strong>Johannes Kolk</strong>.</p><p><strong>Als besonderes Highlight verlosen* wir noch einmal 2 x 2&nbsp;Eintrittskarten zum Lesefest &ndash; Seien Sie dabei!</strong><br />
Bitte beantworten Sie die Frage &bdquo;Was ist mein Lieblings-Lesezeichenbuch?&ldquo; und schicken Sie Ihre Antwort per E-Mail&nbsp;an <strong>studio@erfplus.de</strong>. Die&nbsp;Gewinner werden&nbsp;benachrichtigt.</p><p><strong>Einzelheiten zum Lesefest und Kartenverkauf:&nbsp;</strong></p><p><img alt="ERF Lesezeichen Lesefest" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106914.jpg" width="1120" /></p><p><span class="small">* es gelten die &uuml;blichen Teilnahmebedingungen</span></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17193081.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17193089.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Am 22.11.2025 feiert Lesezeichen das 30. Jubiläum! (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Ganz plötzlich</title>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17200906/72-7954</link>
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      <description>Hans Wagner über Psalm 39,5.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Hans Wagner über Psalm 39,5.</em><br/>
<p>&quot;Das machen wir mal, wenn wir in Rente sind!&quot; Wie oft habe ich diesen Satz schon geh&ouml;rt, meist mit der anschlie&szlig;enden Erg&auml;nzung: &quot;Obwohl das eigentlich nicht sinnvoll ist. Wer wei&szlig;, wie es uns dann geht!&quot; So sehe ich das auch und reise zum Beispiel jetzt, nicht erst sp&auml;ter. Ein Blick auf das zur&uuml;ckliegende Jahr hat mir diesen Gedanken zus&auml;tzlich verst&auml;rkt: Krankheit, Krieg und andere unvorhersehbare Ereignisse k&ouml;nnen ganz schnell alle Planungen zunichte machen. Hinzu kam die k&uuml;rzliche Erfahrung, die der pl&ouml;tzliche Tod eines geliebten Menschen unwiederbringlich vor Augen f&uuml;hrt: Es gibt ein zu sp&auml;t. Zu sp&auml;t f&uuml;r Aussprachen, f&uuml;r Entschuldigungen, f&uuml;r Vers&ouml;hnung. Eigentlich wollte man doch ... aber man konnte sich nicht aufraffen. Jetzt ist es zu sp&auml;t.&nbsp;</p><p><em>HERR, lehre doch mich, dass es ein Ende mit mir haben muss und mein Leben ein Ziel hat und ich davon muss.</em>&nbsp;So bringt es David in einem seiner vielen Gebete auf den Punkt, nachzulesen in Psalm 39. F&uuml;r mich kommt in seinen Worten eine gute Lebenshaltung zum Ausdruck, die ich so beschreiben m&ouml;chte: Losgel&ouml;st von der Frage, wie bedroht oder auch besorgt die Zukunft vor meinen Augen liegt - ich wei&szlig; nicht, was morgen ist. Darum will ich auch heute ganz bewusst leben. Ich vertraue darauf, dass Gott mich liebt - jetzt und ewig. Kann es eine bessere Grundlage f&uuml;r diesen Tag geben?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17200906.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hans Wagner über Psalm 39,5.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Achtung Lebenshilfe!</title>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17200908/73-8033</link>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 119,6 – ausgelegt von Albrecht Kaul.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 119,6 – ausgelegt von Albrecht Kaul.</em><br/>
<p>Ich fahre mit meinem Kleinwagen &uuml;ber Land. H&ouml;re Musik - ERF nat&uuml;rlich - und&nbsp; &uuml;berlege, ob im Himmel eigentlich die Lieder in Moll oder Dur gesungen werden. Singen wir dort Worship in verst&auml;ndlicher Sprache oder fr&ouml;hliche Chor&auml;le? Da blinkt mich in einem Dorf, durch das ich gerade fahre, ein leuchtendes K&auml;stchen mit einem traurigen roten Smily an: &bdquo;Sie fahren 62 km/h&ldquo;.&nbsp; Ups, nat&uuml;rlich gleich auf die Bremse, sonst klingelt im Verkehrsamt die Kasse &ndash; f&uuml;r mich in Moll. Im Grunde bin ich dankbar f&uuml;r den Warnhinweis, besser als ein teures Foto.</p><p>Der Stra&szlig;enverkehr wird von Verboten, Geboten und Regeln bestimmt. Aber alle Hinweise sind im Grunde Hilfen f&uuml;r einen geordneten und gefahrlosen Verkehrsfluss. Sinnlose Raserei, leichtsinnige &Uuml;berholman&ouml;ver, das bisschen Alkohol und das Daddeln am Handy enden schnell im t&ouml;dlichen Unfall. Verbote, Gebote ignoriert und schon ist es passiert.</p><p>Und die Gebote der Bibel? Im Psalm 119, Vers 6 steht: <strong>&bdquo;Wenn ich schaue allein auf deine Gebote, so werde ich nicht zuschanden.&ldquo;</strong><br /><br />
Mir f&auml;llt auf, dass es bei den Zehn Geboten nicht hei&szlig;t: Du darfst nicht! Sondern du sollst nicht &ndash; also ein gut gemeinter ernster Hinweis, damit ich nicht in die Falle tappe, nicht auf dubiose Verlockungen hereinfalle und dann teure Nachfolgekosten entstehen. Von solchen bitteren Nachfolgekosten k&ouml;nnen die erz&auml;hlen, welche den Hinweis: Du sollst nicht t&ouml;ten, du sollst nicht ehebrechen ignoriert haben. Der Psalm 119 warnt: &hellip; <strong>damit ich nicht zuschanden werde</strong> &ndash; also zur Schande f&uuml;r mich und meine Familie, nicht vor Gott und nicht vor der Gesellschaft oder so: &bdquo;Ich brauche nicht besch&auml;mt zu sein, wenn ich auf deine Gebote achte.&ldquo;</p><p>Ralf und Enrico (Namen ge&auml;ndert) haben sich einen Spa&szlig; daraus gemacht, im Supermarkt S&uuml;&szlig;igkeiten zu klauen. Es wird zum Wettbewerb, wer das meiste unter der Jacke heraustr&auml;gt. Doch Enrico wird vom Kaufhallenchef erwischt. Die Eltern werden einbestellt. Beim Verh&ouml;r kommt heraus, dass es keine Einzeltat war. Darauf folgte eine Anzeige bei der Polizei. Nat&uuml;rlich sind die Eltern entsetzt, aber harte Strafen halten sie f&uuml;r unangebracht. So wird Enrico in das Kinderzimmer geschickt und er soll mal aufschreiben, was er als Verkaufsstellenleiter in seinem Fall gemacht h&auml;tte. Dem&nbsp;Jungen wird klar, dass er mit der Mauserei Unrecht getan und sogar gegen das Gebot &bdquo;Du sollst nicht stehlen&ldquo; versto&szlig;en hat. Es folgen einige Vorschl&auml;ge, wie sich Enrico vorstellen kann, das Unrecht wieder gut zu machen. Der Vater geht mit ihm zur Verkaufsstelle und zur Polizei. Dort gibt es Vermahnungen, aber die hat Enrico nicht mehr n&ouml;tig. Sein Vergehen gegen das Diebstahlverbot sitzt so tief, dass er keine Strafe mehr braucht. Nach den schwierigen und peinlichen Besuchen sagt der Vater am Abend: &bdquo;So Enrico, jetzt beten wir zusammen, dass dir auch Gott vergibt und du dich auch vor ihm nicht mehr sch&auml;men musst.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Albrecht Kaul</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17200898.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17200908.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 119,6 – ausgelegt von Albrecht Kaul.</itunes:subtitle>
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      <author>Albrecht Kaul</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Gott richtet jeden nach seinem Tun und wartet auf Umkehr</title>
      <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 18,1-3.20-32 – ausgelegt von Tanja Baum.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 18,1-3.20-32 – ausgelegt von Tanja Baum.</em><br/>
<p><strong><em>Die V&auml;ter haben saure Trauben gegessen, aber den Kindern sind die Z&auml;hne davon stumpf geworden (Hesekiel 18, 2).</em></strong></p><p>Das war zur Zeit Hesekiels ein g&auml;ngiges Sprichwort. Es entstand aufgrund der Aussage Gottes in 2. Mose 20,5, die besagt, dass alle &bdquo;Missetat der V&auml;ter von Gott an deren Kindern bis ins dritte und vierte Glied heimgesucht wird&ldquo;. Wenn ich das mit eigenen Worten ausdr&uuml;cke, dann sage ich so etwas, wie: &bdquo;<em>Was die Eltern angerichtet haben, das m&uuml;ssen die Kinder ausbaden.&ldquo;</em></p><p>Mit diesem Sprichwort gibt es jedoch zwei Probleme.</p><p>Das erste Problem ist, dass sich die Aussage Gottes im 2. Mosebuch meiner Meinung nach ausschlie&szlig;lich auf die Bundesbeziehung bezieht. Haben die Eltern den Bund mit Gott verlassen, so galt dies auch f&uuml;r ihre Kinder und Kindeskinder. Sie sind nicht mehr Teil des Bundes. Was die Eltern im Zusammenhang mit ihrem Bund mit Gott angerichtet haben, das betrifft auch die Kinder. Daher gehen viele Menschen davon aus, dass sich die Aussage Gottes aus 2. Mose und damit auch das Sprichwort auf s&auml;mtliche Verfehlungen der Vorfahren beziehen. Aber das ist nicht der Fall.</p><p>Das zweite Problem ergibt sich aus dem ersten. Man bezieht das Sprichwort auf jedes Vergehen und auf jedes Fehlverhalten. Es ist das g&auml;ngige Verst&auml;ndnis, dass S&uuml;nde vererbt wird und auf die Nachkommen &uuml;bergeht.</p><p>Dass sich dieses Verst&auml;ndnis viele Jahrhunderte in den K&ouml;pfen der Menschen h&auml;lt, beweist eine Szene aus dem Johannesevangelium. Jesus ist mit seinen J&uuml;ngern unterwegs und sie kommen an einem Mann vor&uuml;ber, der blind geboren ist. Und die J&uuml;nger fragen Jesus folgendes (Johannes 9,2):</p><p><strong><em>Meister, wer hat ges&uuml;ndigt, er selbst oder seine Eltern, dass er Blind geboren ist?</em></strong></p><p>Hier zeigt sich, dass dieses Verst&auml;ndnis von der S&uuml;nde der Vorfahren ganz tief in den K&ouml;pfen der Menschen eingepr&auml;gt ist.</p><p>Einige Kommentatoren sind der Ansicht, dass aus diesem Denken heraus eine Art Alibi-Einstellung entstanden ist. Die Menschen geben sich keine M&uuml;he mehr, Gott zu gehorchen, weil das ja wegen der S&uuml;nden ihrer Vorfahren zwecklos ist. Aber Gott sagt zu Hesekiel: Mit diesem Sprichwort ist jetzt Schluss.</p><p>In Vers 3 verk&uuml;ndet Hesekiel:</p><p><strong><em>So wahr ich lebe, spricht Gott der Herr: Dies Sprichwort soll nicht mehr unter euch umgehen in Israel.</em></strong></p><p>Sp&auml;ter in Vers 20 erkl&auml;rt er:</p><p><strong><em>Denn nur wer s&uuml;ndigt, der soll sterben. Der Sohn soll nicht tragen die Schuld des Vaters, und der Vater soll nicht tragen die Schuld des Sohnes, sondern die Gerechtigkeit des Gerechten soll ihm allein zugutekommen, und die Ungerechtigkeit des Ungerechten soll auf ihm allein liegen. </em></strong></p><p>Was Gott hier sagt, ist sehr wichtig, denn es gilt heute noch genauso, wie zur Zeit Hesekiels:</p><p><strong>Jeder Mensch steht allein mit seiner Schuld und seinem Leben vor Gott. </strong></p><p>Was die Vorfahren gegessen, getan oder nicht getan haben, hat keinen Einfluss auf die Beziehung eines Menschen mit Gott. Schuld und S&uuml;nde sind nicht erblich. Sie werden nicht von Eltern auf ihre Kinder vererbt. Das muss Hesekiel dem Volk Israel erkl&auml;ren. Und was ich dabei so besonders spannend finde, ist, dass es damals galt und heute noch genauso wahr ist.</p><p>Die Frage, ob Sie ewiges Leben bei Gott haben oder die Ewigkeit woanders verbringen, hat nichts mit Ihrer Familiengeschichte zu tun. Sie hat nur mit einer einzigen Person etwas zu tun: Mit Ihnen, mit Ihnen ganz allein. Mit Ihnen und Ihrer Beziehung zu Gott.</p><p>In seinem Kommentar zu Hesekiel fasst Gerhard Maier diese ganze Thematik mit dem Satz &bdquo;Gesetz der pers&ouml;nlichen Verantwortung&ldquo; zusammen.</p><p>Er schreibt dazu:<br /><em>Jeder f&uuml;r sich erntet f&uuml;r seine &raquo;Gerechtigkeit&laquo; g&ouml;ttlichen Lohn, und jeder f&uuml;r sich hat auch die Folgen seiner &raquo;Ungerechtigkeit&laquo; zu tragen<strong>[1]</strong></em></p><p>Ich kann also das Vers&auml;umnis, dass ich mein Leben nicht nach Gottes Ma&szlig;st&auml;ben ausrichte, auf niemanden abw&auml;lzen. Auch nicht auf die Umst&auml;nde. Die Verantwortung liegt bei mir.</p><p>Diesen Aspekt der Verantwortung will ich noch ein wenig weiter betrachten. Im heutigen Text geht es haupts&auml;chlich um Verfehlungen. Aber auch andere Aspekte der Beziehung mit Gott unterliegen der eigenen Verantwortung.</p><p>Ein solcher Aspekt, der mir besonders am Herzen liegt, ist geistliches Wachstum.</p><p>Hesekiel macht hier klar, Ihre Beziehung mit Gott ist Ihre Sache. Sie sind daf&uuml;r zust&auml;ndig, so zu leben, wie es Gott gef&auml;llt. Sie tragen die Verantwortung. Sie m&uuml;ssen sich darum k&uuml;mmern. Wenn es um geistliches Wachstum geht, habe ich genau die gleiche Verantwortung. Aber wenn es nicht voran geht, dann h&ouml;re ich manchmal ganz &auml;hnliche Spr&uuml;che, wie bei dem Volk Israel hier bei Hesekiel:</p><p><strong>Die V&auml;ter haben saure Trauben gegessen, aber den Kindern sind die Z&auml;hne davon stumpf geworden.</strong></p><p>Das wird nat&uuml;rlich nicht ganz so poetisch formuliert und klingt dann eher so:</p><ul><li>Ich kann ja nichts daf&uuml;r, dass wir im Hauskreis nicht vorankommen.</li><li>Mein Glaube ist deshalb so oberfl&auml;chlich, weil der Kleingruppenleiter nicht mit uns in die Tiefe geht.</li><li>Wie soll ich denn geistlich wachsen, wenn die Predigten von dem Pastor so lahm sind.</li></ul><p>Das klingt doch ganz &auml;hnlich, wie die Alibi-Einstellung, die sich beim Volk Israel breit gemacht hat.</p><p>Mir gef&auml;llt dieser Begriff von der pers&ouml;nlichen Verantwortung. Tats&auml;chlich tauchen die Begriffe Selbstbestimmung und W&uuml;rde heute immer wieder in Diskussionen auf. Meiner Meinung nach sind sie ganz eng mit Verantwortung, n&auml;mlich der Eigenverantwortlichkeit, verbunden.</p><p>Jeder Mensch, der im Alltag und der Gesellschaft als m&uuml;ndig und eigenst&auml;ndig angesehen werden m&ouml;chte, muss die Verantwortung f&uuml;r sein Handeln &uuml;bernehmen. F&uuml;r unser Leben als m&uuml;ndige Christen bedeutet das, dass wir die Verantwortung f&uuml;r unser geistliches Leben &uuml;bernehmen m&uuml;ssen.</p><p>Das schlie&szlig;t mit ein, dass wir als Christen nach Gottes Ma&szlig;st&auml;ben leben, dass wir Jesus Christus nachfolgen und dass wir an unserem eigenen geistlichen Wachstum arbeiten.</p><p>Diese Dinge kann mir niemand abnehmen. Diese Dinge kann ich nicht meinen Eltern oder Urgro&szlig;eltern oder den Umst&auml;nden in die Schuhe schieben.</p><p>Dieser Text aus Hesekiel soll mir heute eine Erinnerung sein, dass die Verantwortung bei mir liegt.</p><ul><li>Lebe ich nach Gottes Ma&szlig;st&auml;ben?</li><li>Folge ich Jesus Christus nach?</li><li>Sorge ich f&uuml;r geistliches Wachstum?</li></ul><p>Im letzten Satz des Kapitels sagt Gott (Hesekiel 18,32b): <strong><em>Darum bekehrt euch, so werdet ihr leben.</em></strong></p><p>Nehmen Sie diese Verantwortung an und Sie werden leben!</p><p><span class="small"><sup><sup>[1]</sup></sup> Gerhard Maier, <em>Der Prophet Hesekiel: Kapitel 1 bis 24</em>, Bd. 1, Wuppertaler Studienbibel (Holzgerlingen: SCM R. Brockhaus, 2018), 250.</span></p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17200900.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17200910.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Tanja Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Luthers unbezahlte Kneipenrechnung</title>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Erkenntnisse eines Wittenberger Stadtführers zum Reformationstag. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107292.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Wim van 't Einde /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Erkenntnisse eines Wittenberger Stadtführers zum Reformationstag. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Er wurde zu einem der wichtigsten Deutschen gek&uuml;rt: Der Theologe <strong>Martin Luther</strong> hat nicht nur ma&szlig;geblich die Reformation mitbestimmt.</p><figure class="image left"><img alt="Johannes Glaubig, © Oliver Jeske" height="1116" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107293.jpg" width="1120" /><figcaption>Johannes Glaubig, &copy;&nbsp;Oliver Jeske</figcaption></figure><p>Seine Erkenntnisse vor &uuml;ber 500 Jahren pr&auml;gen bis heute die deutsche Gesellschaft und Politik. <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit <strong>Johannes Glaubig</strong> dar&uuml;ber gesprochen. Er ist geborener&nbsp;Wittenberger und veranstaltet Stadtf&uuml;hrungen unter dem Motto <strong>&bdquo;Schwerter zu Pflugscharen - als Christ in der DDR&ldquo;</strong>.</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17200437.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17200439.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Erkenntnisse eines Wittenberger Stadtführers zum Reformationstag. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Was hat Martin Luther wirklich gesagt?</title>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Berühmte und berüchtigte Zitate des Kirchenreformators. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107366.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Wim van 't Einde /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Berühmte und berüchtigte Zitate des Kirchenreformators. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Martin Luther z&auml;hlt als Reformator der Kirche zu den bedeutendsten Menschen der Weltgeschichte. Seine Kritik an der Kirche der damaligen Zeit formulierte er scharfz&uuml;ngig und konkret, was ihm den Ruf eines derben Rhetorikers einbrachte. Es geistern etliche Zitate Martin Luthers durchs kollektive Ged&auml;chtnis der Deutschen. Wir zeigen, f&uuml;r welche Zitate er bekannt ist - und was er tats&auml;chlich gesagt hat.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17200466.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17200468.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Berühmte und berüchtigte Zitate des Kirchenreformators. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ist Gott schuld?</title>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Römer 3,22-24 – ausgelegt von Werner Karch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Römer 3,22-24 – ausgelegt von Werner Karch.</em><br/>
<p>Wie kann Gott das zulassen? Diese Frage h&ouml;re ich in der letzten Zeit sehr h&auml;ufig. Angesichts von Kriegen, Hungersn&ouml;ten, Naturkatastrophen, die immer mehr Raum in den t&auml;glichen Nachrichten beanspruchen.&nbsp; Warum verhinderte Gott nicht den schweren Unfall eines Menschen, der nun jahrelang im Koma liegt?</p><p>Die Fragen zu diesem Thema gehen nie aus und existieren, seit es Menschen auf diesem Planeten gibt. Die Fragen h&ouml;ren nicht auf und die letzte davon: Warum muss ich eigentlich sterben?</p><p>Kein Mensch in der Weltgeschichte hat bisher darauf eine Antwort gefunden.</p><p>Die Bibel berichtet bereits auf den ersten Seiten davon, dass die von Gott geschaffenen Menschen sehr schnell von ihm abgefallen sind. Sie wollten ohne ihn leben, selbstbestimmt und das tun, was ihnen richtig erscheint &ndash; ohne Gott. Seine N&auml;he, F&uuml;rsorge und Gebote wollten sie nicht.</p><p>So ist es bis heute leider geblieben. Selbst nachdem Jesus auf der Erde gelebt hat und wieder zu Gott eingeladen hat, ist bei einem Gro&szlig;teil der Menschen die Ablehnung Gottes geblieben.</p><p>Aber es gibt auch einen Teil der Menschheit, der durch Jesus erkannt hat, dass Gott durchaus existiert. Dass Jesus Christus der eine ist, der dieser Gottfeindlichkeit ein Ende gesetzt hat. Die Grundschuld des Menschen Gott gegen&uuml;ber, seine Gottlosigkeit und Verfehlungen hat er am Kreuz ges&uuml;hnt. Dadurch ist Gottes Hinwendung zum Menschen und auch die Hinwendung des Menschen zu Gott m&ouml;glich. Diese Vers&ouml;hnung durch Jesus Christus ist auch heute, nach 2000 Jahren, direkt erfahrbar durch Gottes Geist.</p><p>Die Fragen allerdings sind geblieben. Die Frage &bdquo;Warum?&ldquo; bleibt ohne Antwort. Aber durch Jesus Christus wurden andere Fragen beantwortet. Die Frage nach dem ewigen Leben. Die Frage, wohin gehe ich nach dem Tod? Die Frage, kann ich mal bei Gott sein? Die Frage, kann ich nach dem Tod irgendwo weiterleben? Die Frage, bin ich von Gott angenommen? Diese Fragen hat Jesus direkt beantwortet. Heute berichtet uns Gottes Geist, wie Gott ist und wie er zu uns steht. Er bekr&auml;ftigt die Aussagen der Bibel in jedem Detail. Ja, Jesus lebt, er ist vom Tod auferstanden, um zu leben.</p><p>Die Fragen nach dem &bdquo;warum?&ldquo; bleiben nach wie vor unbeantwortet. Aber Gott hat uns durch die Bibel und durch seinen Geist eine andere Realit&auml;t offenbart: Woher ich komme, wohin ich gehe und warum ich lebe. Mit diesen Antworten kann ich leben, trotz aller unbeantworteter Fragen.</p><p><br /><strong>Sie haben Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben?</strong></p><p><strong>&#9658;&nbsp; Fragen Sie doch Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1107125.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Werner Karch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17200277.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17200285.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Römer 3,22-24 – ausgelegt von Werner Karch.</itunes:subtitle>
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      <author>Werner Karch</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Der Schatz der Reformation</title>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 6,21.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 6,21.</em><br/>
<p>Martin Luther bereitet vor gut 500 Jahren im Turmzimmer des Augustinerklosters in Wittenberg eine Unterrichtsstunde vor und findet im R&ouml;merbrief seinen Schatz. Er versteht: &bdquo;Wer glaubt, ist gerecht.&ldquo; Wie ist Luther darauf gekommen? Durch den Vers 17 im ersten Kapitel des R&ouml;merbriefs. Er lautet so:&nbsp;<strong>"Darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche aus dem Glauben kommt und zum Glauben f&uuml;hrt; wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus dem Glauben leben."</strong>&nbsp;(R&ouml;mer 1,17)&nbsp;</p><p>Wer Jesus glaubt, ist gerecht vor Gott. Nicht wer dies oder das tut, ist gerecht. Martin Luther f&auml;llt ein Stein vom Herzen.</p><p>Manch einer sucht andere vergrabene Sch&auml;tze. Beim Beackern eines Feldes auf eine Schatztruhe sto&szlig;en und einen M&uuml;nzfund machen, das treibt so manchen Schatzsucher an.</p><p>Jesus sagt im Matth&auml;usevangelium (6,21): &bdquo;Wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.&ldquo;</p><p>Ob ich mein Herz an einen M&uuml;nzfund h&auml;nge oder an Jesus Christus, der mich gerecht spricht &ndash; jedes Mal halte ich einen Schatz in der Hand. Den M&uuml;nzfund muss ich sp&auml;testens loslassen, wenn ich sterbe. Vertrauen auf Jesus dagegen erweist sich als ein Schatz, der ewig h&auml;lt. Diesen Schatz verdanke ich immer noch Martin Luther: Glaube ist Vertrauen auf Jesus. Dieser Glaube macht mich gerecht. Ich brauche mich nicht vor Jesus sch&auml;men. Er hat alles f&uuml;r mich geregelt. Jesus hat kein Verfallsdatum. Deshalb: Mein Herz h&auml;nge ich an diesen Schatz der Reformation.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17200283.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 6,21.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 6,21.</itunes:summary>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Gleichnis vom Zedernwipfel und vom Weinstock (2)</title>
      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 17,11-24 – ausgelegt von Hans-Claus Ewen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 17,11-24 – ausgelegt von Hans-Claus Ewen.</em><br/>
<p>Wieso h&ouml;re ich in unseren Nachrichtensendungen so selten etwas aus TOGO in Afrika?</p><p>Togo hat ungef&auml;hr genauso viele Einwohner wie Israel, aus und &uuml;ber Israel wird aber st&auml;ndig berichtet. Wie kann es sein, dass ein Land, dessen Bev&ouml;lkerung nur 0,000121 % der Weltbev&ouml;lkerung ausmacht, den Rest der Welt st&auml;ndig in Atem h&auml;lt?&nbsp;</p><p>Hesekiel war ein Priester und Prophet. Er diente im sechsten Jahrhundert vor Christus den Juden, die nach Babylon weggef&uuml;hrt worden waren. Hesekiel erkl&auml;rte ein R&auml;tsel, das er den Juden vorher verk&uuml;ndigt hat. Darin ging es um zwei gro&szlig;e Adler, welche den babylonischen K&ouml;nig Nebukadnezar und den Pharao &Auml;gyptens darstellten. Die abgebrochene Spitze der Zeder und der Weinstock beziehen sich in diesem Gleichnis auf das K&ouml;nigreich Judah. Die Bibel beschreibt Israel regelm&auml;&szlig;ig als widerspenstiges Volk. Diese Haltung Gott gegen&uuml;ber f&uuml;hrte immer wieder zu gro&szlig;en leidvollen Konsequenzen, wie zum Beispiel zwei Gefangenschaften.&nbsp;&nbsp;</p><p>Unser Text bezieht sich auf die babylonische Gefangenschaft. Bei der ersten Eroberung Jerusalems 597 v. Chr. nahm Nebukadnezar den K&ouml;nig Jojachin gefangen. Die gesamte Elite Judas wurde nach Babylon verschleppt. Nebukadnezar setzte den Onkel Jojachins, Mattanja, als dessen Statthalter ein und &auml;nderte seinen Namen in Zedekia. Mattanja bedeutet "die Gabe Gottes", Zedekia bedeutet "die Gerechtigkeit Gottes". So wurde das K&ouml;nigreich Juda zu einem Vasallenstaat Babylons. Der gro&szlig;e Adler, Nebukadnezar, hatte den Wipfel des Zedernbaums abgeschnitten. Sein Ziel war allerdings nur die Schw&auml;chung Judas, nicht seine vollst&auml;ndige Zerst&ouml;rung.&nbsp;&nbsp;</p><p>Juda bekam die Chance, die Unterordnung unter die Babylonier als Erziehungsma&szlig;nahme Gottes zu sehen. Sie waren weitgehend verschont geblieben und h&auml;tten die Gelegenheit gehabt, aufrichtig zu Gott zur&uuml;ckzukehren. Als Zedekia dann den Bund mit Nebukadnezar brach, war das Ende Judas besiegelt. Nach neun Jahren rebellierte Zedekia und suchte Hilfe bei dem anderen gro&szlig;en Adler, &Auml;gypten. Dies f&uuml;hrte zur einem weiteren Feldzug Nebukadnezars gegen Jerusalem. Nach einer fast zweij&auml;hrigen Belagerung wurde die Stadt eingenommen. Die Babylonier zerst&ouml;rten dieses Mal alles, einschlie&szlig;lich des Tempels und des K&ouml;nigspalastes. Noch schwerwiegender war allerdings die Beendigung der K&ouml;nigsdynastie Davids. Zedekia wurde gefangengenommen und seine S&ouml;hne vor seinen Augen hingerichtet.</p><p>Es ist bemerkenswert, dass Gott die Untreue Zedekias gegen&uuml;ber Nebukadnezar nicht</p><p>nur missbilligt, sondern auch bestraft. Gott erwartete, dass Zedekia den Bund einh&auml;lt. Zedekia hatte geschworen, sich Nebukadnezar, dem Heiden, und seiner Regierung unterzuordnen.</p><p>Das j&uuml;dische Volk wurde fast vollst&auml;ndig in die Gefangenschaft gef&uuml;hrt. Zu diesem Leid kam dann auch noch die Verunsicherung in Bezug auf Gottes Verhei&szlig;ung. Gott hatte David zugesagt, dass in Ewigkeit einer seiner Nachfahren auf seinem Thron sitzen w&uuml;rde. Wenn sie nun auf ihre momentane Situation schauten, konnte sich unter den Weggef&uuml;hrten Hoffnungslosigkeit und Resignation breit machen.</p><p>Ihre Geschichte h&auml;tte sie lehren k&ouml;nnen, dass man Gottes Gunst nicht leichtfertig durch widerspenstiges Verhalten verspielen sollte. Gott ist gn&auml;dig, aber er ist auch heilig und gerecht. Die Namens&auml;nderung von Mattanja, Gabe Gottes, in Zedekia, Gerechtigkeit Gottes,</p><p>war ein prophetisches Zeichen. Wer die Gnade Gottes verspielt, muss mit der Konsequenz des gerechten Gerichts Gottes rechnen.</p><p>Sechzehn Mal beschreibt das Buch Hesekiel das Volk Israel als widerspenstiges Haus. Dennoch gibt Gott sie nicht auf und verhei&szlig;t ihnen das Kommen des Messias. Gott k&uuml;ndigt Israel inmitten ihrer selbstverschuldeten Not ein neues Reich an. Israel h&auml;tte es aus eigener Kraft niemals geschafft, seine Rebellion gegen Gott abzulegen. Genauso wenig schafft es allerdings der Rest der Menschheit, ihre S&uuml;ndhaftigkeit zu &uuml;berwinden.</p><p>Hesekiel k&uuml;ndigt am Ende des Kapitels seine umfassende L&ouml;sung f&uuml;r das Hauptproblem aller Menschen an: die S&uuml;nde. Gott selbst wird in Israel einen zarten Trieb der Spitze der Zeder abbrechen und ihn neu einpflanzen. Es ist die prophetische Ank&uuml;ndigung des Messias, Jesus Christus, Gottes Sohn. Das Abbrechen der Spitze bezieht sich nach meinem Verst&auml;ndnis auf sein Sterben, das Einpflanzen auf seine Auferstehung. Die frohe Botschaft des Messias, der die S&uuml;nden der Welt wegnimmt, wird sich weltweit ausbreiten. Die gro&szlig;e, herrliche Zeder wird allen V&ouml;lkern der Erde, Juden und Nicht-Juden, zum Segen werden. Alle sind eingeladen, in Christus ihre ewige Bestimmung zu finden.</p><p>Was kann ich heute von diesem Text lernen?</p><p><em>Zun&auml;chst </em>, dass alles Irdische einem gr&ouml;&szlig;eren Plan mit einem unverg&auml;nglichen Ziel dienen kann. In der Beziehung zu Jesus Christus kann jeder Mensch Erl&ouml;sung und die Antworten auf die schwierigen Fragen des Lebens finden.</p><p><em>Dann</em> sollte ich die Geschichte Israels ernst nehmen. Dieses Volk &uuml;berlebt seit fast vier Tausend Jahren letztendlich nur mit Gottes &uuml;bernat&uuml;rlicher Hilfe und zeigt mir zwei Dinge:</p><p>Gottes Liebe und Gottes Strenge.</p><p><em>Schlie&szlig;lich:</em> Jesus selbst sagte, dass das Heil von den Juden kommt. Jeder Mensch wird eines Tages vor Ihm knien und ihn als HERRN bekennen. Die einen zum ewigen Leben, die anderen zum Gericht.</p><p>In unserer Zeit allgemeiner Verunsicherung ist es hilfreich zu wissen, dass meine Zukunft in Gottes H&auml;nden liegt. Er kennt das gro&szlig;e Ganze und m&ouml;chte jedem helfen, seine individuelle Situation aus Seiner Sicht zu betrachten. Aus diesem guten Grund beginnt das Vater-Unser auch mit: "Unser Vater <strong>im Himmel</strong>."&nbsp;</p><p>Ich schlie&szlig;e mit einer kleinen Geschichte:<br />
Ein kleines M&auml;dchen fuhr mit ihrem Vater in einem gro&szlig;en Aufzug voller Erwachsener. Der Vater hielt sie zwar an der Hand, aber pl&ouml;tzlich bekam sie Angst, weil sie nur noch Beine und Enge um sich herum sah. Sie zerrte dann an der Hand ihres Vaters und bat, auf den Arm genommen zu werden. In dem Moment, indem sie mit ihrem Vater wieder auf Augenh&ouml;he war und den &Uuml;berblick &uuml;ber ihre Situation bekam, <em>war die Angst weg und sie f&uuml;hlte sich wieder sicher. </em></p><p>Egal in welcher schwierigen Situation ich mich befinde, sei sie selbst- oder fremdverschuldet, ich kann immer meinen himmlischen Vater bitten, mir Seine Sicht der Dinge zu zeigen. Wenn ich hinh&ouml;re, wird Gott sagen: Jesus ist der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zu mir denn durch ihn &hellip;</p><p><br /><strong>Sie haben Fragen zur Bibel, zum christlichen Glauben und allem, was damit zusammenh&auml;ngt? Fragen Sie doch einfach Nikodemus.AI:</strong></p><p><img alt="Nikodemus AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1107277.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Claus Ewen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17200279.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17200287.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 17,11-24 – ausgelegt von Hans-Claus Ewen.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Claus Ewen</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Leiden und Trost</title>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Korinther 1,4 – ausgelegt von Werner Karch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Korinther 1,4 – ausgelegt von Werner Karch.</em><br/>
<p>Was mache ich, wenn es mir schlecht geht? Bei Unstimmigkeiten, Streit, Entt&auml;uschungen in der Familie? Pl&ouml;tzlicher Verlust des Arbeitsplatzes?</p><p>Ersch&uuml;tterungen in meinem Inneren l&ouml;sen nach kurzer Zeit eine Flut von Gedanken und Gef&uuml;hlen aus: Ich komme mir hilflos vor, schwach, verletzt, &auml;ngstlich und unsicher - und vor allem die Frage: wie soll ich mit diesem Leid weiterleben? Kann ich das &uuml;berhaupt &uuml;berleben? Wie schlecht kann es mir noch gehen?</p><p>Ich denke, dass Sie mindestens einmal oder auch mehrere Male solch eine Situation erlebt haben.</p><p>Im zweiten Brief an die Christen in Korinth, Kapitel 1,4 spricht der Apostel Paulus von einem Trost, den er selbst erfahren hat. Dieser Trost kommt f&uuml;r ihn offensichtlich von Gott, der f&uuml;r ihn auch ein Gott des Trostes ist. Er kann, nach dem, was er mit ihm erlebt hat, Menschen in ihrem Leid Trost schenken. Paulus macht diese Erfahrung, nachdem er seine eigene Situation als absolut hoffnungslos und, alle menschliche Kraft &uuml;bersteigend, erlebt hat. Aber er wei&szlig; aus dieser Erfahrung: Nur Gott kann ihm in dieser lebensbedrohlichen Situation Trost und Hilfe sein. Seine eigene Anstrengung ist l&auml;ngst am Ende, alle M&ouml;glichkeiten der erdachten Errettung sind vergeblich.</p><p>Kennen Sie eine solche Situation? Haben Sie darin schon einmal Trost erfahren, der Ihnen geholfen hat, diese zu &uuml;berwinden? Woher kam dieser Trost? Was ist Trost &uuml;berhaupt?</p><p>Trost ist das Gef&uuml;hl oder eine Handlung, die Leid lindern und Unterst&uuml;tzung in schwierigen Zeiten geben kann. Ein Gef&uuml;hl, in der Not nicht ganz verlassen zu sein. Da ist jemand oder etwas, das mich tr&auml;gt und h&auml;lt.</p><p>Kann Gott den Menschen in diesen schwierigen Lebenssituationen wirklich tr&ouml;sten? Wenn ja, wie macht er das? Dies kann auf verschiedene Weise erfahrbar sein:</p><p>- In der Bibel finde ich viele Worte des Trostes und der Hoffnung, vor allem, wenn ich Gott vertraue und erkannt habe, dass er es gut mit mir meint.<br />
- In der menschlichen Gemeinschaft, die Gott kennt, finde ich Trost und Unterst&uuml;tzung.<br />
- Das pers&ouml;nliche Gebet zu Gott l&auml;sst mich Trost finden.<br />
- Eine innere Gewissheit, gibt mir Zuversicht und Vertrauen in seine F&uuml;hrung im Leid. Ich erlebe eine Ber&uuml;hrung Gottes im Inneren. Die Last wird leichter und ich f&uuml;hle mich freier. Ich wei&szlig; mich tief im Inneren von Gott angenommen und getragen.<br />
- Und zuletzt: Mit dem Trost, den ich selbst erfahren habe, kann ich auch andere tr&ouml;sten. Ich kann sie in schweren Zeiten begleiten und wei&szlig; mich mit diesem Menschen gemeinsam in Gottes Hand.</p><p><br /><strong>Mehr zum 2. Korintherbrief: </strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/ZnloEyPB6F4">Buchvideo: 2. Korinther</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Werner Karch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17199418.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17199429.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Korinther 1,4 – ausgelegt von Werner Karch.</itunes:subtitle>
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      <author>Werner Karch</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Gleichnis vom Zedernwipfel und vom Weinstock (1)</title>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 17,1-10 – ausgelegt von Winfried Geisel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 17,1-10 – ausgelegt von Winfried Geisel.</em><br/>
<p>Wie geht es Ihnen mit R&auml;tseln und mit Krimis? Ich liebe Quizzen und ich schaue und lese auch gerne Krimis. In Krimis wird, so erkl&auml;re ich mir die Beliebtheit, obwohl ein Verbrechen zum Thema gemacht wird, am Ende die Welt in Ordnung gebracht. Beim Quiz freue ich mich, wenn ich etwas wei&szlig; oder aus meinem Halbwissen die richtigen Schl&uuml;sse ziehen kann.</p><p>Heute wird uns ein R&auml;tsel und ein Gleichnis vorgesetzt, bzw. ich lese, wie es Hesekiel vorgesetzt bekommen hat. Ob Sie und ich daraus schlau werden? &ndash; Ich will mal einige Beobachtungen zusammentragen. Ein Geschehen, ein Ereignis, beschreibt Hesekiel. Er berichtet, dass &bdquo;des Herrn Wort zu ihm geschah&ldquo;. &bdquo;Zu ihm&ldquo; geschieht es. Hesekiel h&ouml;rt nicht nur, er registriert ein Geschehen, das genau ihm gilt. Das Wort des Herrn begegnet ihm, so verstehe ich diese Formulierung. Da steht dem Hesekiel unvermutet und unerwartet jemand gegen&uuml;ber. Dieses Gegen&uuml;ber ist nicht so, dass er vorbeigehen oder sich umdrehen k&ouml;nnte. Es ist nicht beil&auml;ufig, nicht, wie auf einem Marktplatz z.B., wo man beim Flanieren bekannte Gesichter vor&uuml;bergehen sieht. Diese Begegnung ist ganz konkret und ist pers&ouml;nlich f&uuml;r und zu Hesekiel.</p><p>Fast m&ouml;chte ich sagen, &bdquo;da ist jemand&ldquo;. Wer ist das? &bdquo;Des Herrn Wort&ldquo; ist es. Wort Gottes f&auml;llt mir da ein und ich denke an andere Stellen in der Bibel. Dort finde ich &bdquo;Gottes Wort&ldquo; wieder. Johannes, der J&uuml;nger Jesu, dr&uuml;ckt es ganz konkret aus, als er Jesus Christus vorstellt: Das Wort Gottes ward Fleisch, ist Mensch geworden. Es muss also Gott selber sein, der hier dem Propheten Hesekiel &bdquo;geschieht&ldquo;. Gott selber offenbart sich. Bei Johannes erkenne ich, dass er, Gott, Mensch, also eine Person wie Du und ich, geworden ist, bei Hesekiel und anderen Propheten, ist beschrieben, dass Gott ein Geschehen ist. Gott ist dynamisch. Gott ist nicht irgendein stummer unbeteiligter G&ouml;tze aus Stein, Holz oder einem anderen Material. Unser Gott, der Herr, der Hesekiel geschieht, ist pures Leben, begegnet und belebt Menschen. Dieser Gott ist an den Menschen interessiert und ist den Menschen zugewandt und er begibt sich &ndash; so stellt er sich mir hier dar &ndash; auf die Ebene der Menschen. Gott wartet nicht blo&szlig;, ob sich ihm jemand zuwendet &ndash; das k&ouml;nnte er eigentlich ganz leicht tun, - denn die Menschen brauchen ihn ja f&uuml;r ihr Leben. Also k&ouml;nnte er einfach abwarten bis sich der Mensch, die Frau oder der Mann, bei ihm meldet und sich dann noch entscheiden, ob er gerade jetzt diese Person h&ouml;ren oder sehen will.</p><p>Nein, so ist Gott nicht, lerne ich. Gott ist zugewandt und sucht die Begegnung und die Gemeinschaft zu und mit den Menschen, mit mir. Gott will eine Beziehung mit mir, daraus macht er kein R&auml;tsel, das ist keine Frage. Sonst w&uuml;rde er dem Hesekiel nicht geschehen. Und es geht ihm nicht blo&szlig; um Hesekiel. Damals geht es um das Haus Israel, also um das Volk Israel. Und heute wei&szlig; ich, dass es Gott dar&uuml;ber hinaus um jeden Menschen geht. Denn, &uuml;ber das Geschehen des Wortes hinaus, wurde das Wort ja Mensch &ndash; und damit sucht er jeden Menschen, kommt und wohnt und lebt unter den Menschen. Das ist Liebe. Gott geht den Menschen soweit nach, dass er einer von Ihnen, von uns geworden ist. Also komme ich zu dem Schluss, dass es Jesus ist, der da Hesekiel geschieht und begegnet. Soweit klar, Herr Kommissar.</p><p>Nun w&auml;re f&uuml;r so einen Detektiv ja auch das Motiv wichtig zu wissen. Warum begegnet, geschieht, denn Jesus dem Hesekiel und fordert ihn auf, den Menschen ein R&auml;tsel vorzulegen? Mein Auge f&auml;llt auf das Wort &bdquo;Fr&uuml;chte&ldquo;. Gott erwartet Fr&uuml;chte von den Menschen. Wie kann er das? Ist das nicht Druck, ist es nicht eine Unm&ouml;glichkeit, die da von uns Menschen erwartet wird?! Hier helfen dem ge&uuml;bten Kriminaler Hintergrundinformationen. In Bezug auf Fr&uuml;chte lauten die wie folgt: Frucht, die Jesus meint, kommt aus der Verbindung, der Beziehung mit Jesus selber. Menschen, die sich an Jesus halten, wird Fruchtbringen zugeschrieben. Diese Frucht ist keine menschliche Leistung und beruht auch nicht auf dieser. Frucht ist &ndash; so finden wir es auf den Seiten der Bibel &ndash; das, was aus der Beziehung, dem dynamischen Leben, mit Jesus w&auml;chst. Frucht ist immer ein Geschenk, ist immer Folge und ist Ergebnis vom Wirken Jesu, unserem Gott. Fr&uuml;chte, die Jesus hier meint, empf&auml;ngt der Mensch von ihm.</p><p>Jesus wirkt Frucht. Wie kann das gehen? Da hilft nun wieder ein Blick in das, was Hesekiel in der Begegnung mit Jesus sieht, h&ouml;rt und wahrnimmt. Wenn die Wurzeln der Pflanze, hier des Weinstocks, gut versorgt sind, entsteht Frucht. Dieses Versorgtsein bringt Frucht. Es geht also darum, dass dieser Weinstock fest im guten fruchtbaren Boden am Wasserbach verwurzelt ist. Dahin ist der Weinstock eigentlich gepflanzt worden. Das ist seine Heimat gewesen. So hat es Gott, so hat es Jesus gedacht. Es war genau so gut. Wer in der Verbindung, wer seine Wurzeln in der Beziehung mit Jesus hat, bringt Frucht und hat Teil an seinem dynamischen Sein. Soweit kann ich als Hobbydetektiv dem R&auml;tsel folgen.</p><p>Aber nun kommt das R&auml;tsel im R&auml;tsel. Das ist eine harte Nuss. Die vermag ich wohl nicht zu knacken. Die Frage lautet: Warum streckt sich der Weinstock, warum streckt sich jemand, dem die Gemeinschaft mit Jesus geschenkt und zugesprochen ist, nach anderen Quellen aus? Warum rei&szlig;en Menschen sich selbst samt Wurzeln aus der guten Erde, aus dem fruchtbaren Land?</p><p>Liebe Mitdetektive, Sie erleben mich ratlos. Was ist der Sinn f&uuml;r diese &ndash; ich will mal so sagen &ndash; Selbstverst&uuml;mmelung? K&ouml;nnen Sie das verstehen? Alles war gut. Warum diese Aktion? Warum haben die Menschen das gute Land, warum haben wir das Leben mit Jesus verlassen?</p><p>Ich glaube nicht, dass wir dieses R&auml;tsel im R&auml;tsel l&ouml;sen k&ouml;nnen. Was ich aber wei&szlig; und glaube, erschlie&szlig;e ich auch aus dem, wer da dem Hesekiel geschieht. Jesus ist &ndash; wenn Sie so wollen &ndash; die Antwort. Ich frage: H&auml;tte sich Gott, Jesus selber so bem&uuml;ht und w&auml;re dem Hesekiel begegnet, wenn ihm das Schicksal der Menschen egal gewesen w&auml;re? H&auml;tte sich das Wort Gottes, Jesus Christus, unter die Menschen begeben, wenn er nicht jede und jeden dieser Menschen lieben w&uuml;rde, wenn ihm nicht jeder Mensch wichtig w&auml;re?</p><p>Es steht f&uuml;r mich fest, Jesus will Leben, wirkliches fruchtbares Leben f&uuml;r die Menschen. F&uuml;r uns, f&uuml;r Sie und mich! Wie gut, dass er sich nicht nur dem Hesekiel in den Weg stellt, nicht nur dem Hesekiel geschieht. Wie gut, Jesus Christus lebt und er geschieht auch heute noch uns Menschen, jetzt. Das ist die Chance wieder Heimat zu finden. Das ist die Gelegenheit neu f&uuml;r sich gutes Leben zu finden. Fr&uuml;chte sind f&uuml;r das Fortbestehen und das Leben wichtig und zeugen von der Dynamik der Beziehung mit Jesus.</p><p>Jesus will den neuen Anfang. Das R&auml;tsel, aus welchem Motiv Jesus uns diesen Krimi vorlegt, ist gel&ouml;st. Da ist alles klar. Er will uns ganz neu Leben schenken. Leben mit ihm, das Frucht bringt und so eigentlich Leben ist, dynamisches, kraftvolles Leben. Warum allerdings Menschen den guten Platz verlassen und dabei in die Fruchtlosigkeit und zum Verdorren geraten, bleibt ein R&auml;tsel. Wie gut, dass Jesus da tats&auml;chlich und im wahrsten Sinn des Wortes &ndash; geschieht. Wie gut, dass er keinen Menschen verloren gibt und f&uuml;r jedes Leben Frucht bereith&auml;lt. Herr Kommissar, das ist klar.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Winfried Geisel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17199420.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17199431.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 17,1-10 – ausgelegt von Winfried Geisel.</itunes:subtitle>
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      <author>Winfried Geisel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Nicht allein</title>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über Hebräer 13,6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Hebräer 13,6.</em><br/>

<p>Fr&uuml;her habe ich mir manchmal einen gro&szlig;en Bruder gew&uuml;nscht. Vor allem auf dem Schulhof oder Heimweg, wenn mir mal wieder &Auml;rger von anderen Jungs drohte, h&auml;tte ich Beistand gut gebrauchen k&ouml;nnen. Aber dieses Privileg war mir leider verwehrt, denn zu Hause war ich der Gro&szlig;e.&nbsp;&nbsp;</p><p>Wenn ich mich einer Herausforderung stellen muss, ist es eine fabelhafte Sache, wenn jemand mich dabei unterst&uuml;tzt. Ob es ums Ausf&uuml;llen eines komplizierten Antrags oder eine weitreichende Entscheidung geht, die Tatsache, dass ich nicht allein bin, gibt mir Sicherheit.&nbsp;&nbsp;</p><p>Auch den Autoren der biblischen B&uuml;cher ist dieser Gedanke nicht fremd. Beispielsweise geht es im Hebr&auml;erbrief genau darum. In Kapitel 13, Vers 6 hei&szlig;t es:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>So k&ouml;nnen wir getrost sagen: &raquo;Der Herr ist mein Helfer, ich werde mich nicht f&uuml;rchten; was kann mir ein Mensch tun?&laquo;</strong>&nbsp;&nbsp;</p><p>Diesen Zuspruch kann ich auf meine Umst&auml;nde &uuml;bertragen, und Sie k&ouml;nnen das ebenfalls tun. Egal, was heute auf mich zukommt, ich werde mich nicht f&uuml;rchten. Vielmehr halte ich mich an das, was ich in der Bibel lese, denn der Herr ist mein Helfer. Mit ihm an der Seite brauche ich mich nicht zu sorgen. Er wird mich sicher an sein Ziel bringen. Daran gibt es keinen Zweifel.&nbsp;&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17199427.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Spiele prägen unsere Kultur</title>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum Gesellschaftsspiele wichtig für unsere Gesellschaft sind! (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107360.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© SPIEL Essen/Lars Heidrich</figcaption></figure><em>Warum Gesellschaftsspiele wichtig für unsere Gesellschaft sind! (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>In Deutschland werden Literatur, Musik oder Theater als wichtige Kulturg&uuml;ter angesehen. Gesellschaftsspiele gelten dagegen als Zeitvertreib f&uuml;r Kinder und nicht als kulturell wichtig. Gegen diese Auffassung argumentiert seit Jahren unter anderem Professor <strong>Jens Junge</strong> vom <strong>Institut f&uuml;r Ludologie</strong>, also der Wissenschaft vom Spielen. Seine Erkenntnis ist, dass Gesellschaftsspiele wichtige Werte und Kulturtechniken transportieren und so unsere Gesellschaft positiv pr&auml;gen.&nbsp;<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17199585.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17199587.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Alles nur ein bisschen Grusel-Spaß?</title>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>„Die fünf Geschwister: Der letzte Schrei“ – ein Kurz-Hörspiel zu Halloween. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107419.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bild von Story Taler auf Pixabay</figcaption></figure><em>„Die fünf Geschwister: Der letzte Schrei“ – ein Kurz-Hörspiel zu Halloween. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Heute, am Welttag des H&ouml;rspiels, haben wir einen Tipp f&uuml;r Sie: &bdquo;Die f&uuml;nf Geschwister&ldquo; erleben in Irland, was der Ursprung von Halloween ist. Das christliche Kinderh&ouml;rspiel liefert neben einer spannenden Geschichte interessante Fakten und ist zum Verschenken und Verteilen an Halloween gedacht. Saskia Klingelh&ouml;fer l&auml;sst sich vom Produzenten <strong>Tobias Schier </strong>die Hintergr&uuml;nde erkl&auml;ren.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16869370.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16869372.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>„Die fünf Geschwister: Der letzte Schrei“ – ein Kurz-Hörspiel zu Halloween. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Spielkultur in Deutschland</title>
      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gesellschaftsspiele erleben zunehmend Anerkennung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gesellschaftsspiele erleben zunehmend Anerkennung.</em><br/>
<p>Seit tausenden von Jahren spielen Menschen. Brettspiele, W&uuml;rfelspiele, Kartenspiele haben oft einen lange Tradition. Doch im Gegensatz zu anderen Kulturtechniken, wie das Lesen, Musizieren oder auch Theater wird das Spielen oft eher bel&auml;chelt. Auch heute noch f&uuml;hrt das Spielen von Gesellschaftsspielen ein Schattendasein in der Kulturpolitik. Seit Jahren und teilweise Jahrzehnten arbeiten Menschen daran, dass das Kulturgut Spiel die n&ouml;tige Anerkennung erh&auml;lt und in der Breite der Gesellschaft verankert ist.</p><p>Der Verein&nbsp;Spiel des Jahres&nbsp;verfolgt dieses Ziel seit 1978. Jedes Jahr k&uuml;rrt eine Jury des Vereins das Spiel des Jahres. Seit mehr als 40 Jahren l&auml;dt die&nbsp;Spiel Essen&nbsp;Menschen in die Ruhrmetropole ein zur inzwischen weltgr&ouml;&szlig;ten Messe f&uuml;r Gesellschaftsspiele, mit in diesem Jahr 220.000 Besuchern aus aller Welt. In diesem Jahr wurde "Brettspiele spielen - Brettspielkultur in Deutschland" von der Unesco in das Verzeichnis Immaterielles Kulturerbe aufgenommen. Daf&uuml;r hat sich unter anderem Professor <strong>Jens Junge</strong>, Direktor des&nbsp;Instituts f&uuml;r Ludologie&nbsp;besonders eingesetzt. In dieser Ausgabe sprechen wir mit ihm,&nbsp;<strong>Bernhard L&ouml;hlein</strong>, langj&auml;hriger Juror im Verein Spiel des Jahres, und&nbsp;<strong>Markus Fromhold</strong>, Pastor und Spielefan, &uuml;ber sein Anliegen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17199422.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17199425.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gesellschaftsspiele erleben zunehmend Anerkennung.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Außen top - innen flop?</title>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 23,27.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 23,27.</em><br/>
<p>Wir waren gerade frisch eingezogen &ndash; in eine neu renovierte Wohnung in einem denkmalgesch&uuml;tzten Haus. Alles sah top aus: stilvoll, mit dem Charme vergangener Zeiten. Nach einem Tag voller Kisten und M&ouml;bel wollten wir abends nur eines: Schnell die Lampe im Esszimmer aufh&auml;ngen, dann essen und endlich in den Feierabend starten. Gesagt, getan &ndash; die Lampe hing. Doch pl&ouml;tzlich: ein lauter Knall. Die Lampe, die Halterung und ein ganzes St&uuml;ck Decke kam mit herunter. Was war passiert? Die Decke sah stabil aus, war aber nur eine Hohlwand - innen mit alten Zeitungen ausgestopft. Au&szlig;en top &ndash; innen flop. Au&szlig;en hui &ndash; innen pfui.</p><p>Diese Szene erinnert mich an eine Aussage von Jesus - im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 23, Vers 27. Dort spricht er zu den religi&ouml;sen F&uuml;hrern seiner Zeit und nimmt kein Blatt vor den Mund:</p><p><strong>&bdquo;Ihr seid wie wei&szlig; get&uuml;nchte Gr&auml;ber &ndash; von au&szlig;en sch&ouml;n anzusehen, doch innen voller Totengebeine und Unrat.&ldquo;</strong></p><p>Harte Worte &ndash; gerichtet an Menschen, die nach au&szlig;en alles richtig machen, aber ihr Inneres verbergen.</p><p>Und irgendwie treffen sie auch mich. Ich will gut dastehen - freundlich, engagiert und korrekt. Ich achte auf mein Auftreten, mein Image. Aber innen? Da gibt es auch Frust, Zweifel und Schuld. Manchmal f&uuml;hlt sich mein Leben an wie dieses denkmalgesch&uuml;tzte Haus: &auml;u&szlig;erlich bewahrt, aber innerlich br&ouml;ckelig. Renovierungsbed&uuml;rftig. Das Erstaunliche ist: Jesus verurteilt nicht meine Schw&auml;che, sondern meine Show. Er sucht keine perfekte Fassade, sondern ein ehrliches Herz. Er will nicht, dass ich gut spiele, sondern dass ich heil werde.</p><p>Denn nur was innen wirklich tr&auml;gt, h&auml;lt auch stand. Und ist am Ende kein Flop.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17198059.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 23,27.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 23,27.</itunes:summary>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Überfordern mich Gottes Gebote?</title>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17198057/73-8030</link>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 15,10 – ausgelegt von Ingrid Heinzelmaier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 15,10 – ausgelegt von Ingrid Heinzelmaier.</em><br/>
<p>Als Kind und Jugendliche hatte ich ein gro&szlig;es Problem mit Blick auf meine Beziehung zu Gott. Ich war mir einerseits sicher, dass es Gott gibt. Vor allen Dingen, wenn ich drau&szlig;en in der Natur war und ihre Herrlichkeit bewunderte. Aber andererseits war auch Angst in mir: Ich werde es nie schaffen, gut genug zu sein f&uuml;r diesen gro&szlig;en Gott! Es schien mir unm&ouml;glich, keine b&ouml;sen Gedanken und Gef&uuml;hle zu haben, immer die Wahrheit zu sagen, andere Menschen zu lieben wie mich selbst. Die Zehn Gebote im Alltag befolgen &ndash; davon f&uuml;hlte ich mich &uuml;berfordert.</p><p>Und es ist auch tats&auml;chlich unm&ouml;glich. Jedenfalls aus eigener Kraft. Nun sagt Jesus im Johannesevangelium<strong>: &bdquo;Wenn ihr meine Gebote haltet, bleibt ihr in meiner Liebe, so wie ich meines Vaters Gebote gehalten habe und bleibe in seiner Liebe.&ldquo;</strong></p><p>Jesus fordert also seine Freunde auf, alle Gebote von Gott zu halten, damit sie in seiner Liebe bleiben. Aber wie hat diese Liebesbeziehung angefangen? Der Satz vor dem zitierten Jesuswort hilft weiter. Da erfahren wir, woher diese Liebe kommt &ndash; n&auml;mlich von Gott selbst: &bdquo;Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch.&ldquo;</p><p>Jesus liebt uns mit der Liebe, die vom Vater im Himmel kommt. Das ist der Ursprung unserer Liebe. Unsere Kraft zu lieben und damit seine Gebote zu halten, kommt von Jesus und seinem Vater und eben nicht aus dem eigenen Anstrengen.</p><p>Warum aber geh&ouml;ren die Liebe zu Gott und das Halten seiner Gebote zusammen? Diese Gebote gehen zur&uuml;ck auf Lebensrichtlinien, die Mose am Berg Sinai bekommen hatte. Dort, wo er in Gottes Gegenwart war. Wo Gott ihm auf dem Weg durch die W&uuml;ste Richtlinien gab f&uuml;r ein Leben in Verbindung mit Gott.</p><p>Im Bereich der Empfehlungen f&uuml;r konkretes Verhalten stehen diese Gebote in der Verneinungsform. Sie sind wie Grenzpf&auml;hle: &bdquo;Du sollst nicht t&ouml;ten, du sollst nicht ehebrechen, du sollst nicht stehlen!&ldquo; Die Absicht dahinter ist aber immer positiv. Damit ist n&auml;mlich gesagt: &bdquo;Du sollst das Leben sch&uuml;tzen, du sollst den Ehebund heilig halten und du sollst das Eigentum anderer achten!&ldquo;</p><p>Alle diese &bdquo;Nicht&ldquo; &uuml;berfordern nicht, weil sie auf dem ersten Gebot aufbauen: &bdquo;Ich bin der Herr, dein Gott.&ldquo; Das hei&szlig;t: Aus der Beziehung zu Gott kommt durch seinen Geist g&ouml;ttliche Kraft auf uns. Diese &bdquo;dynamis&ldquo; (so das griechische Wort f&uuml;r Kraft) erf&uuml;llt mit seiner Liebe und gibt Menschen die &bdquo;Power&ldquo; in der Liebe zu bleiben. Darauf kommt es an. Diese Beziehung steht seit Jesus offen f&uuml;r alle, die sie suchen.</p><p>Das Beachten von Gottes Geboten verk&ouml;rpert die praktische Liebe Gottes. Wer das Leben sch&uuml;tzt, fremdes Eigentum achtet, den Bund der Ehe respektiert &ndash; und damit die Familie -, der bringt so Gottes Liebe zum Ausdruck.</p><p>Gottes Gebote sind also Richtlinien, die seine Liebe in dieser Welt aufleuchten lassen. Wer von Gottes Geist und seiner Kraft erf&uuml;llt lebt, darf entdecken: So ein Leben muss nicht schrecklich anstrengend sein, sondern steckt voller gro&szlig;er und kleiner Wunder, die Gott uns schenkt.</p><p>Diese Erfahrung w&uuml;nsche ich Ihnen auch f&uuml;r Ihren Tag heute.</p><p><br />
Mehr zum Johannes-Evangelium:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/JwwzKyfkoTw">Buchvideo: Johannes Kap. 13-21</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ingrid Heinzelmaier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17198050.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17198057.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 15,10 – ausgelegt von Ingrid Heinzelmaier.</itunes:subtitle>
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      <author>Ingrid Heinzelmaier</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Christenverfolgung nimmt zu</title>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der ehemalige CDU Politiker Volker Kauder sorgt sich um die Religionsfreiheit.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der ehemalige CDU Politiker Volker Kauder sorgt sich um die Religionsfreiheit.</em><br/>
<p>Christen weltweit stehen immer wieder unter Druck &ndash; in manchen L&auml;ndern sind sie sogar Verfolgung, Diskriminierung und Gewalt ausgesetzt.&nbsp;<strong>Andreas Odrich</strong>&nbsp;spricht mit dem ehemaligen CDU-Bundestagsabgeordneten&nbsp;<strong>Volker Kauder</strong>&nbsp;&uuml;ber die aktuelle Situation von Christen in verschiedenen Teilen der Welt, &uuml;ber politische Verantwortung und dar&uuml;ber, wie Gesellschaft und Staat auf diese Herausforderungen reagieren k&ouml;nnen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Am 27.10.2025 fand zu diesem Thema eine Diskussionsrunde im ERF Medienhaus mit&nbsp;Prof. Volker<br />
Kauder, Professor f&uuml;r Religionsfreiheit und Politische Ethik und&nbsp;langj&auml;hriger Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und David&nbsp;Giesbrecht, Lehrbeauftragter f&uuml;r Religionsfreiheit und&nbsp;Christenverfolgung (beide Freie Theologische Hochschule Gie&szlig;en) und anderen Teilnehmern statt:&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Odrich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17198054.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17198061.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der ehemalige CDU Politiker Volker Kauder sorgt sich um die Religionsfreiheit.</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Odrich</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Jerusalem – eine treulose Frau</title>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17198063/5222-6022</link>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 16,1-22 – ausgelegt von Karl-Heinz Schlittenhardt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 16,1-22 – ausgelegt von Karl-Heinz Schlittenhardt.</em><br/>
<p>Bestimmt kennen Sie die Beobachtungen auch: die drei Affen mit ihrem irrationalen Verhalten. Der eine h&auml;lt sich die Augen zu, der andere die Ohren, der andere den Mund. &bdquo;Nichts sehen, nichts h&ouml;ren, nichts sagen&ldquo;. Dazu f&auml;llt mir der Refrain eines Liedes von Marie H&uuml;sing und Renate Wagner ein: &bdquo;Und du gleichst den kleinen Kindern, h&auml;ltst die H&auml;nde vors Gesicht, und versuchst dir einzureden, was man nicht sieht, das gibt es nicht.&ldquo;</p><p>Man verweigert sich der Wirklichkeit. So deute ich die aus Japan stammende Bildfolge der drei Affen. Urspr&uuml;nglich hatten die drei Affen die Bedeutung: &Uuml;ber &bdquo;Schlechtes weise hinwegsehen&ldquo;. Bei uns im Westen ist daraus geworden: &bdquo;Alles Schlechte nicht wahrhaben wollen&ldquo; &ndash; also Wirklichkeitsverweigerung. Ich interpretiere mir meine Fakten, wie ich es brauchen kann und sehen will. Was ich nicht wahrnehmen will, dem verweigere ich mich. Gut, das ist auch eine Lebenshaltung. Nur &ndash; hilft sie weiter? Ist sie f&ouml;rderlich, um durchs Leben zu kommen, meinen Alltag segensreich und gl&uuml;cklich zu gestalten, um Krisen und Probleme zu bew&auml;ltigen, sie zu l&ouml;sen? In meinen Augen wohl kaum!</p><p>In seinem Verhalten gleicht das Volk Israel, die Bev&ouml;lkerung Jerusalems zur Zeit des Propheten Hesekiel, genau dem: Wirklichkeitsverweigerung. Sie wollen weder sehen, woher sie kommen, noch wie es um sie steht. F&uuml;r die Botschaft Gottes verschlie&szlig;en sie die Ohren und Herzen. Ihre Lippen schweigen. Wohin f&uuml;hrt das Ganze?</p><p>Ich kann in diesem Text, in den erinnernden, aber auch anklagenden Worten Hesekiels, alarmierende Anzeichen eines sich selbst zerst&ouml;renden Lebens, auch des geistlichen Lebens des Volkes Gottes, erkennen. Aus welchen Gr&uuml;nden kommt es zu dieser Schieflage? Ich stelle einige zerst&ouml;rerische Verhaltensweisen fest. Das f&uuml;r mich Erschreckende: Das alles ist nicht nur Vergangenheit. Das spiegelt sich auch in meinem Leben, im Leben der Gemeinde Jesu wider. Es sind Gefahrenpunkte f&uuml;r das geistliche Leben damals und heute. Ich sehe in diesem Text vier &bdquo;Warnschilder&ldquo;, die ich beachten will.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das erste Warnschild ...</strong></h2><p>&hellip; macht auf die Gefahr der <strong>Vergesslichkeit</strong> aufmerksam. Das Verhalten des Volkes Israel zur Zeit Hesekiels ist gekennzeichnet durch eine massive Ged&auml;chtnisst&ouml;rung. Im Auftrag Gottes erinnert Hesekiel darum das Volk an seine Herkunft (Hesekiel 16,3). Ohne das Eingreifen Gottes h&auml;tte es dieses Volk nicht gegeben, w&auml;re es lebensunf&auml;hig (Hesekiel 16,4-6). Diesem Gott, dem sie das Leben verdanken, der so unendlich viel Gutes in ihr Leben hineinlegte (Hesekiel 16,7-14), lassen sie nun links liegen. Sie k&uuml;mmern sich nicht um ihn, um sein Wort und seine Weisungen. Sie verehren fremde G&ouml;tter. Sie tun so, als ob sie alles, was sie haben, sich selbst zu verdanken h&auml;tten.</p><p>Wie schnell greift die Vergesslichkeit auch in meinem Leben um sich! Ich vergesse den Geber aller guten Gaben, den, der mich aus seinem Reichtum beschenkt. So fragt viel sp&auml;ter als der Prophet Hesekiel auch Paulus die Gemeinde in Korinth (1. Korinther 4,7): &bdquo;<em>Was hast du, das du nicht empfangen hast? Wenn du es aber empfangen hast, was r&uuml;hmst du dich dann, als h&auml;ttest du es nicht empfangen?&ldquo;</em></p><p>Psalm 103,2 fordert auf: &bdquo;<em>Und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.&ldquo;</em> Und vergiss nicht &hellip; hei&szlig;t nicht Nostalgie und Geschichtsverkl&auml;rung. Es geht darum, dass ich Vergangenes nicht ignoriere, mir meiner Herkunft bewusst bleibe und meine Schl&uuml;sse f&uuml;r die Gegenwart daraus ziehe. Wer seine Herkunft vergisst, gef&auml;hrdet seine Zukunft. &bdquo;Wer sich seiner Vergangenheit nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen&ldquo;. so sagt der US-amerikanische Philosoph und Schriftsteller spanischer Herkunft George Santayana (1863-1952).</p><p>Wie schnell vergesse ich, wie viel Gutes Gott mir schon in meinem Leben getan hat! Ich will das erste Warnschild nicht &uuml;berfahren.<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das zweite Warnschild ...</strong></h2><p>&nbsp;&hellip; weist auf die Gefahr der <strong>Undankbarkeit</strong> hin. Vergesslichkeit und Undankbarkeit h&auml;ngen zusammen. Dietrich Bonhoeffer schreibt in einem Aufsatz &uuml;ber die Dankbarkeit des Christen ungemein wahre und geistlich gewichtige S&auml;tze (Gesammelte Schriften III, 418 ff.) Er sieht diesen Zusammenhang und f&uuml;hrt ihn weiter: &raquo;Undankbarkeit beginnt mit dem Vergessen, aus Vergessen folgt Gleichg&uuml;ltigkeit, aus der Gleichg&uuml;ltigkeit Unzufriedenheit, aus der Unzufriedenheit Verzweiflung, aus der Verzweiflung der Fluch.&laquo;, &raquo;Undank erstickt den Glauben, verstopft den Zugang zu Gott.&laquo;, &raquo;Lass dich fragen, ob dein Herz durch Undank so m&uuml;rrisch, so tr&auml;ge, so m&uuml;de, so verzagt geworden ist. Opfere Gott Dank, und &bdquo;da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes&ldquo;&laquo; (Psalm 50,23). Dem Rat des Psalmbeters will ich gerne folgen, mir Zeit nehmen, Gott f&uuml;r die guten Dinge und Gaben an jedem Tag zu danken. Tun sie es mir gleich?<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Als drittes Warnschild ...</strong></h2><p><strong>...</strong> begegne ich der Gefahr der <strong>Einbildung</strong>. Wer nur noch sich selbst und seine vermeintlichen Vorz&uuml;ge sieht, bekommt eine verschobene Perspektive. In Hesekiel 16,15 hei&szlig;t es: &bdquo;<em>Du verlie&szlig;est dich auf deine Sch&ouml;nheit.&ldquo;</em> Und das wurde von anderen auch noch best&auml;tigt und unterst&uuml;tzt. Da kommt es mir am Ende so vor, als habe ich nur Vorz&uuml;ge, keine Fehler. Die machen nur die anderen. Einbildung landet schnell und meistens im <strong>Hochmut. </strong>Der Hochmut stellt sich &uuml;ber andere! Die d&auml;nische Katholikin Iben Thranholm schreibt in ihrem Buch zu den sieben Tods&uuml;nden &uuml;ber den Hochmut, der nach der katholischen Tradition die Haupts&uuml;nde darstellt: &raquo;Der Kern des Hochmuts ist die Einbildung, dass man glaubt, besser zu sein als alle anderen. Dass man selbst am kl&uuml;gsten ist &ndash; und au&szlig;erdem, dass man andere Menschen verachtet. Der Hochm&uuml;tige bewundert sich selbst. Nicht nur in Bezug auf andere Menschen, sondern auch in Bezug auf Gott.&laquo;<br />
&nbsp;</p><h2><strong>Das vierte Warnschild ...</strong></h2><p>...warnt vor dem <strong>&Uuml;bermut.&nbsp;</strong>Ein Sprichwort sagt: &bdquo;&Uuml;bermut tut selten gut.&ldquo; &Uuml;bermut schl&auml;gt &uuml;ber die Str&auml;nge, h&auml;lt sich an keine Ordnungen und kennt am Ende keine Grenzen. Das erkennen wir auch am Verhalten des Volkes zur Zeit Hesekiels. In ihrer Selbstgef&auml;lligkeit und Gottvergessenheit verf&auml;llt das Volk in G&ouml;tzendienst und heidnische Praktiken (Hesekiel 16-21). Der Abfall vom lebendigen, lebensrettenden und lebensspendenden Gott ist perfekt. Begonnen hat alles mit dem Vergessen und der Undankbarkeit. Ich werde noch einmal an das Wort von Dietrich Bonhoeffer erinnert: &raquo;Undankbarkeit beginnt mit dem Vergessen, aus Vergessen folgt Gleichg&uuml;ltigkeit, aus der Gleichg&uuml;ltigkeit Unzufriedenheit, aus der Unzufriedenheit Verzweiflung, aus der Verzweiflung der Fluch.&laquo;, &raquo;Lass dich fragen, ob dein Herz durch Undank so m&uuml;rrisch, so tr&auml;ge, so m&uuml;de, so verzagt geworden ist.&laquo;</p><p>Angesichts dieses Kapitels und seiner Warnzeichen kann ich nur beten, und ich lade sie ein mit mir zu beten: &bdquo;Herr, bewahre mich vor den Fehlern, die dein Volk damals gemacht hat. Lass mich erkennen, wer ich vor dir wirklich bin. Halte mein Herz bei dir und bewahre es vor Irrwegen und Straucheln. Und hilf mir, dankbar f&uuml;r deine Gegenwart und deine Hilfe durch jeden Tag zu gehen. Amen.&ldquo;</p><p><br /><strong>Sie haben Fragen zum christlichen Glauben, zur Bibel und der Beziehung zur Gegenwart?<br />
&#9658;&nbsp; Fragen Sie doch Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="Nikodemus AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1107130.jpg" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Inspektor Karl-Heinz Schlittenhardt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17198052.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17198063.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 16,1-22 – ausgelegt von Karl-Heinz Schlittenhardt.</itunes:subtitle>
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      <author>Inspektor Karl-Heinz Schlittenhardt</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Volker Kauder über Christenverfolgung.</title>
      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Menge der Menschen, die keine Religionsfreiheit erleben, ist erschreckend hoch. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107221.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Prof. Kauder im Gespräch mit David Giesbrecht, (c) ERF</figcaption></figure><em>Die Menge der Menschen, die keine Religionsfreiheit erleben, ist erschreckend hoch. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p data-end="318" data-start="118">Die Zahl ist ersch&uuml;tternd: 4,9 Milliarden Menschen leben ohne Religionsfreiheit. Hinter dieser Zahl stehen Millionen Schicksale &ndash; Menschen, die wegen ihres Glaubens verfolgt oder unterdr&uuml;ckt werden.</p><p data-end="603" data-start="320">Einer, der das nicht hinnehmen will, ist der ehemalige CDU-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. <strong>Volker Kauder</strong>. Seit Jahren setzt er sich vor allem f&uuml;r verfolgte Christen und das Recht auf Glaubensfreiheit ein. F&uuml;r ihn steht fest: &bdquo;Religionsfreiheit ist das Fundament jeder freien Gesellschaft.&ldquo;</p><p data-end="710" data-start="605">Mehr dazu h&ouml;ren Sie in <strong>Das Gespr&auml;ch</strong>&nbsp;mit Prof. Dr. Volker Kauder.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17198878.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17198880.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Menge der Menschen, die keine Religionsfreiheit erleben, ist erschreckend hoch. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Nahost: „Die Kirchen sind voll.“</title>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie Christen in Syrien und im Libanon ihren Glauben allen Widerständen zum Trotz leben. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107046.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Christian Kurzke</figcaption></figure><em>Wie Christen in Syrien und im Libanon ihren Glauben allen Widerständen zum Trotz leben. (Autor: Regina König)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Christian Kurzke" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107045.jpg" width="710" /><figcaption>Christian Kurzke, &copy;&nbsp;privat</figcaption></figure><p>Im Nahostkonflikt stehen Christen zwischen allen Fronten, auch in Syrien und im Libanon. Beide L&auml;nder kennzeichnet eine politische Instabilit&auml;t; Syrien l&auml;uft zudem Gefahr, ein &bdquo;neues Afghanistan&ldquo; zu werden. Christen sp&uuml;ren Repressionen, werden bedr&auml;ngt &ndash; und doch setzen sie sich ein f&uuml;r den Wiederaufbau ihres Landes. So schaffen sie z.B. neuen Wohnraum in vom Krieg zerst&ouml;rten Stadtteilen. Pfarrer <strong>Christian Kurzke</strong>, Nahostbeauftragter der Ev. Kirche in Mitteldeutschland, war unterwegs in Syrien und im Libanon. Ein Beitrag von <strong>Regina K&ouml;nig.</strong></p><p>Wenn Sie mehr zum Thema h&ouml;ren m&ouml;chten:&nbsp;&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>Das Gespr&auml;ch mit Christian Kurzke.&nbsp;</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17197564.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17197566.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie Christen in Syrien und im Libanon ihren Glauben allen Widerständen zum Trotz leben. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Ich sehe dich!“</title>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Moment, in dem ein Mensch wirklich hinschaut, kann heilend sein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt eine Geschichte aus Afrika und l&auml;dt dazu ein, unsere Mitmenschen wirklich wahrzunehmen &ndash; und ihnen das auch zu zeigen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331958.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332068.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Moment, in dem ein Mensch wirklich hinschaut, kann heilend sein.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Unter Druck: Christen im Nahen Osten</title>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Pfarrer Christian Kurzke war unterwegs in Syrien und dem Libanon, wo christliche Gemeinden trotz Gewalt, Not und Zerstörung ihren Glauben leben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Pfarrer Christian Kurzke war unterwegs in Syrien und dem Libanon, wo christliche Gemeinden trotz Gewalt, Not und Zerstörung ihren Glauben leben.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1107040.jpg" width="1120" /><figcaption>Foto: Christian Kurzke</figcaption></figure><p>Sie werden bedr&auml;ngt und bedroht und gleichzeitig als verl&auml;ssliche Partner gesch&auml;tzt: Christen im Nahen Osten.&nbsp;Pfarrer<strong> Christian Kurzke</strong>,&nbsp;Nahostbeauftragter der Ev. Kirche in Mitteldeutschland (EKM), war vor Ort und hat in Syrien und im Libanon christliche Gemeinden verschiedener Denominationen besucht. Die Zukunft beider L&auml;nder ist ungewiss: wird sich Syrien zu einem &bdquo;neuen Afghanistan&ldquo; entwickeln und was wird aus der fragilen politischen Situation im Libanon? &bdquo;Das Gef&uuml;hl der Unsicherheit ist ihnen ins Gesicht geschrieben&ldquo;, sagt Kurzke.</p><p>In Damaskus hat Christian Kurzke mit Christen gesprochen, die Angeh&ouml;rige verloren haben bei einem islamistischen Anschlag auf ihre Kirche. Im S&uuml;den des Libanon war der Pfarrer zu Gast in einem christlichen Dorf, das von der israelischen Armee schwer besch&auml;digt worden war, weil sich in der N&auml;he eine Hisbollah-Stellung befand.&nbsp;&bdquo;Das z&auml;hlt als Kollateralschaden&ldquo;, so Kurzke. Trotz aller Widerst&auml;nde geben die Gemeinden nicht auf.&nbsp;&bdquo;Die Kirchen sind immer voll. Sie finden Halt in ihrem Glauben&ldquo;, so der Pfarrer.</p><p>Die EKM unterst&uuml;tzt in beiden L&auml;ndern&nbsp;Projekte, die von Christen vor Ort verantwortet werden wie Polikliniken in Gemeindeh&auml;usern, Wiederaufbau von Wohnungen oder die Finanzierung von Medikamenten und OPs. &nbsp;<strong>Regina K&ouml;nig</strong>&nbsp;hat mit Christian Kurzke &uuml;ber seine Reiseeindr&uuml;cke gesprochen.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17197373.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17197377.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Pfarrer Christian Kurzke war unterwegs in Syrien und dem Libanon, wo christliche Gemeinden trotz Gewalt, Not und Zerstörung ihren Glauben leben.</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Befreit zum Schenken</title>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Oliver Jeske über 1. Chronik 29,15</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Oliver Jeske über 1. Chronik 29,15</em><br/>
<p>Ich bin ein Einzelkind. Egal ob es Spielzeug war oder sp&auml;ter meine ersten bescheidenen Besitzt&uuml;mer: Sehr fr&uuml;h im Leben habe ich ein Gesp&uuml;r f&uuml;r Dinge entwickelt, die mir geh&ouml;ren &ndash; und zwar nur mir und niemand anderem!</p><p>Erst sp&auml;ter, als ich eine Beziehung zu Jesus Christus hatte, habe ich langsam den Wert des Schenkens oder Spendens entdeckt: Es ist wie ein Lackmus-Test: Baue ich meine Sicherheit im Leben auf materielle Dinge? Dann ist jedes Weniger auf dem Konto ein Verlust.</p><p>Oder verankere ich mein Schicksal zutiefst in Gott? Vertraue ich ihm meine Zukunft an? Dann kann ich in Beziehungen und in das Gl&uuml;ck anderer Menschen investieren. Und das macht frei von Selbstbezogenheit.</p><p>Der israelitische K&ouml;nig David war selbst f&uuml;r heutige Verh&auml;ltnisse ein ausgesprochen reicher Mann. Er war in der Lage, allein 100 Tonnen Gold und 235 Tonnen Silber aus seinem pers&ouml;nlichen Besitz zu spenden f&uuml;r den Bau des Tempels in Jerusalem.</p><p>Warum sa&szlig; er nicht wie der geizige Dagobert Duck auf seinen Gelds&auml;cken?</p><p>Offensichtlich hat ihn die zentrale Erkenntnis angetrieben:</p><p>&bdquo;Wir sind nur G&auml;ste auf der Erde, wie Fremde, die nicht zu [Gottes] Volk geh&ouml;ren.&nbsp; Unsere Tage auf der Erde vergehen wie Schatten. Es gibt keine Hoffnung!&ldquo; (1. Chronik 15, BasisBibel)</p><p>Anders ausgedr&uuml;ckt: David war sich bewusst: Er nimmt nichts mit ins Grab. Und weil die Endlichkeit seines irdischen Lebens ein Fakt ist, investiert er lieber, so viel es geht, in die Beziehung zu Gott: in den Tempel, den Ort, in dem Gott f&uuml;r die Menschen in damaliger Zeit zu finden war.</p><p>Vor Gottes Angesicht bin ich kein Einzelkind, kein Einzelk&auml;mpfer. Ich bin berufen in die Gemeinschaft mit ihm und mit der Familie derer, die auch seine Gemeinschaft suchen. Da bekommen materielle Dinge auf einmal eine ganz andere Bedeutung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17197379.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag OK vor Gott?</title>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Markus 7,20 – ausgelegt von Ingrid Heinzelmaier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Markus 7,20 – ausgelegt von Ingrid Heinzelmaier.</em><br/>
<p>Aus rituellen Gr&uuml;nden wuschen sich die Zeitgenossen von Jesus vor jedem Essen gr&uuml;ndlich die H&auml;nde. Mit dem hygienischen Sinn dieser Ma&szlig;nahme sind wir sp&auml;testens seit der Pandemie vertraut. Aber was bedeutet das H&auml;ndewaschen f&uuml;r Gott?</p><p>Markus berichtet in seinem Evangelium von einem Streitgespr&auml;ch zu dieser Frage mit der streng gesetzestreuen Bewegung der Pharis&auml;er. Einige von ihnen hatten beobachtet, wie die J&uuml;nger von Jesus Brot mit ungewaschenen H&auml;nden gegessen hatten. Deswegen suchten sie Jesus auf. Er antwortete ihnen mit einem Zitat vom Propheten Jesaja, indem er deutlich gegen die Lehre der Pharis&auml;er Stellung bezieht (Markus 7,6): &raquo;Was Jesaja in der Schrift prophezeit hat, trifft genau auf euch Heuchler zu: &rsaquo;Dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, aber ihr Herz ist weit von mir entfernt.&ldquo; (NG&Uuml;)</p><p>Jesus macht deutlich: Durch noch so pedantisches Einhalten menschlicher Gebote &ouml;ffnet sich nicht automatisch der Weg in den Himmel. Nicht die &auml;u&szlig;eren Vorschriften machen Menschen in Gottes Augen rein &ndash; sondern das, was uns geistlich befleckt, muss weg. Jesus fasst es so zusammen (Vers 20): <strong>&raquo;Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den</strong><strong>Menschen unrein&laquo;</strong> Vor Gott z&auml;hlt also nicht unser Verhalten wie das Essen von als unrein geltenden Speisen, sondern b&ouml;se Gedanken und von ihnen geleitete Handlungen.</p><p>Im Anschluss z&auml;hlt Jesus auch auf, wie sich dieses B&ouml;se konkret &auml;u&szlig;ert. Diese Liste &auml;hnelt einer detaillierten Beschreibung der Zehn Gebote und hat unter anderem mit L&uuml;ge, Habgier, Mord, Diebstahl und Ehebruch zu tun. Diese Gedanken und Handlungen sind es, die &bdquo;unrein&ldquo; machen. Ihre zerst&ouml;rerischen Wirkungen k&ouml;nnen durch noch so viel treues Befolgen von Gesetzen wie H&auml;ndewaschen nicht beseitigt werden.</p><p>Wo finden wir den Weg aus diesem Dilemma?</p><p>Wie werden Menschen in Gottes Augen &bdquo;rein&ldquo;? das hei&szlig;t: &bdquo;OK vor Gott&ldquo;?</p><p>Wer die Evangelien im Zusammenhang liest, entdeckt, welche zentrale Botschaft Jesus am Herzen lag: Menschen sind von Natur aus von Gott getrennt. Sie sind S&uuml;nder und brauchen Vergebung, um in Kontakt mit dem Vater im Himmel zu kommen. Wer Gott im Namen von Jesus um die Vergebung seiner Fehler und seiner Schuld bittet, bekommt sie auch zugesprochen. So k&ouml;nnen wir &bdquo;reingewaschen&ldquo; werden von dem, was unser Herz schmutzig macht.</p><p>Dass Gott vergibt, ist f&uuml;r Jesus wichtiger als alles andere. Ohne die Vergebung kommt niemand in Kontakt mit Gott. Der Schlussstrich unter ein gottloses Leben aber macht uns innerlich rein. Darauf kommt es an.</p><p>Jesus l&auml;dt uns ein, zu ihm zu kommen und die &Uuml;bergabe unserer Lebenslast in Anspruch zu nehmen (Matth&auml;us11,28): &raquo;Kommt zu mir, ihr alle, die ihr euch plagt und von eurer Last fast erdr&uuml;ckt werdet; ich werde sie euch abnehmen.&ldquo;</p><p>Wer das tut, darf erleben, wie sein Leben neu wird. Wie Kraft hineinkommt, um mit den Stolperfallen der b&ouml;sen Gedanken und Taten dieser Welt anders umzugehen. Diese Verlockungen sind nicht mehr &uuml;berm&auml;chtig. Gottes Lebensprogramm kann in unserem Alltag sichtbar werden. Und &ndash; last, but not least &ndash;: Wer so auf Jesus zukommt, hat das Recht zu glauben, dass sich f&uuml;r ihn der Zugang in den Himmel &ouml;ffnet.</p><p><br /><strong>Sie haben Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben? Dann fragen Sie doch einfach</strong><strong>Nikodemus.AI</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="224" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1107047.jpg" width="1024" /></p><p>&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ingrid Heinzelmaier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17197369.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17197381.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ingrid Heinzelmaier</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Würdevoll“ – das neue ERF Schwerpunktthema</title>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Von Antenne über Dossier bis zu den Sendungen – in unserem Programm geht es im November und Dezember um das Thema Respekt. (Autor: Sarah-Melissa Loewen)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107055.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Von Antenne über Dossier bis zu den Sendungen – in unserem Programm geht es im November und Dezember um das Thema Respekt. (Autor: Sarah-Melissa Loewen)</em><br/>
<p>Hei&szlig; diskutiert, hart bewertet &ndash; aber: wo bleibt der Respekt?</p><p>Bei manchen Themen fliegen schnell die Fetzen und die Diskussionen werden hitzig. Wie k&ouml;nnen wir bei gro&szlig;en Meinungsverschiedenheiten in der Gesellschaft, aber auch im ganz pers&ouml;nlichen Umfeld, respekt- und w&uuml;rdevoll miteinander umgehen? Melissa Loewen aus der Antenne-Redaktion gibt einen ersten Einblick ins neue Schwerpunktthema</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sarah-Melissa Loewen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17197562.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17197568.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Von Antenne über Dossier bis zu den Sendungen – in unserem Programm geht es im November und Dezember um das Thema Respekt. (Autor: Sarah-Melissa Loewen)</itunes:subtitle>
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      <author>Sarah-Melissa Loewen</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Wegführung von König und Volk</title>
      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 12,1-16 – ausgelegt von Christiane Stock.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 12,1-16 – ausgelegt von Christiane Stock.</em><br/>
<p>Wer ist <strong>Hesekiel</strong> eigentlich? Er ist der Sohn eines Priesters. Sein Name ist Busi. Hesekiel bedeutet: Gott st&auml;rkt. Charakteristisch f&uuml;r Hesekiel ist, dass er Gottes Worte vor allem in Visionen empf&auml;ngt. Diese gibt er in Gleichnissen und Sinnbildern weiter. Diese Bilder sind f&uuml;r uns heute oft schwer zu verstehen und doch sind Hesekiels Lehren klar und haben einen gro&szlig;en Wert.</p><p>Der Text ist eine Ank&uuml;ndigung von Gottes Gericht an seinem Volk Israel. Das kann zutiefst erschrecken, weil wir es mit einem Blick in eine schreckliche Zukunft zu tun haben. Doch wichtig ist es hier den Gesamtzusammenhang der Bibel in den Blick zu nehmen. Dann merke ich, dass Gottes Gericht nicht die Zerst&ouml;rung will, sondern letztendlich auf einen Neuanfang mit Israel zielt. So tief das Volk Gottes auf seinen s&uuml;ndigen Wegen gefallen ist, so unzerst&ouml;rbar ist Gottes Liebe zu seinem Volk. Die Verhei&szlig;ungen, die im Buch Hesekiel offenbart werden, finden ihre letzte Erf&uuml;llung erst im neuen Bund.</p><p>Ich lese im neuen Testament wie Gott seinen Sohn Jesus in diese von S&uuml;nde gequ&auml;lte Welt sendet, um uns f&uuml;r ein Leben mit ihm zu befreien. Mit der Sendung des Heiligen Geistes ist er in jedem Gl&auml;ubigen gegenw&auml;rtig. Ich staune immer wieder &uuml;ber dieses Geschenk und diese m&ouml;gliche Verbundenheit mit Gott. So sind wir heute in der Zeitgeschichte sehr viel weiter als Hesekiel damals. Christen glauben und erwarten Jesu Wiederkunft. Diese steht noch aus, aber er hat es gesagt. Er h&auml;lt seine Worte. Angefangen von den Prophetien damals bis heute in unsere Zeit. Auf ihn ist Verlass.</p><p>Es geht im Leben darum, Gott zu erkennen und anzuerkennen, dass er der Herr ist. Das lese ich in Vers 16 <em>&bdquo;Sie sollen erkennen, dass ich der Herr bin!&ldquo;</em> Nun stellt sich die Frage, wie ich mich verhalten kann, um zu einer Gotteserkenntnis zu gelangen. Eine Antwort finde ich im ersten Vers. Gott spricht Hesekiel nicht mit seinem Namen an, sondern sagt: &bdquo;Du Menschenkind.&ldquo; In der &Uuml;bertragung &bdquo;Hoffnung f&uuml;r alle&ldquo; hei&szlig;t es: &bdquo;Sterblicher Mensch!&ldquo; Unser Leben ist begrenzt und endlich. Es ist egal, wie ich das finde. Als Mensch habe ich einen Anfang und ein Ende. In der Zwischenzeit wollen viele Menschen etwas Wesentliches und Sinnvolles tun und erleben. Gottes Anliegen ist es, unseren Horizont zu weiten. Er m&ouml;chte uns mit seinem g&ouml;ttlichen Blick auf unser Leben beschenken. Sein Ziel ist es, das Leben nach dem Tod mit seinen Menschenkindern zu verbringen. Er will die ewige, vollkommene Gemeinschaft mit uns. Das kann schon hier beginnen, weil er sich f&uuml;r seine Menschen interessiert und sie gerne schon in diesem Leben begleiten m&ouml;chte.</p><p>Hesekiel lebt in einem widerspenstigen Volk, dass sich nicht ver&auml;ndern will. Sie sehen und h&ouml;ren nichts Wesentliches. Gegen Gott lehnen sie sich auf. Warum eigentlich? Hesekiel schmerzt das und Gott auch. Hesekiel und Gott teilen ein Herzensanliegen. Gott sucht einen Weg, sein Volk zu gewinnen und beauftragt Hesekiel, sich ein B&uuml;ndel wie ein Fl&uuml;chtling zu packen, und sich am helllichten Tag auf den Weg zu machen. Gottes gro&szlig;e Hoffnung ist, dass seinem Volk die Augen aufgehen und sie verstehen, was er ihnen sagen will. Alle sollen zuschauen. Hesekiel soll in seine Hauswand einbrechen und sich hindurchzw&auml;ngen. Sinnbildlich steht die Mauer seines Hauses f&uuml;r die Zerst&ouml;rung der Stadtmauer. Am Abend soll er dann sein Gesicht verh&uuml;llen und in der Dunkelheit verschwinden. Das verh&uuml;llte Gesicht zeigt die Schande und das Leid der Besiegten. Diese Zeichen sollen dem Volk Israel vor Augen f&uuml;hren, was sie in der Zukunft erwartet. Gottes Hoffnung ist, dass sie sich ihm wieder zuwenden.</p><p>Hesekiel nimmt den Auftrag an. Er handelt so, wie Gott es ihm auftr&auml;gt. Manchmal sind Gottes Auftr&auml;ge sonderbar, schwer und kaum zu verstehen. Ich frage mich manchmal, was schwerer ist: Einen aus menschlicher Sicht unm&ouml;glichen Auftrag von Gott anzunehmen, ihn so gut es geht auszuf&uuml;hren, oder ihn abzulehnen und nie zu wissen, was Gott bewirken will. Ich kenne in meinem Leben Situationen, in denen ich einen hohen Preis gezahlt habe, um Gottes Weg zu gehen. Bereut habe ich es nie.</p><p>Ich bin so froh, dass wir in der Zeitgeschichte wesentlich weiter sind und ich mit Jesus verbunden sein kann. Oft erlebe ich, wie mich der Heilige Geist leitet. Er &uuml;berrascht mich mit Ideen, die ich umsetzen kann, um meinen Mitmenschen etwas Gutes zu tun. Er schafft M&ouml;glichkeiten, die ich nicht in Betracht gezogen h&auml;tte, um mich weiterzuentwickeln. In Gespr&auml;chen habe ich manchmal Worte und Gedanken, bei denen ich ganz stark merke, dass das nicht aus mir heraus kommt, sondern ein so wertvolles Geschenk Gottes an mein Gegen&uuml;ber ist. Das freut mich dann. Ein anderes Mal erfahre ich Trost und wei&szlig;, dass ich verstanden werde, so wie ich gerade bin. Es passiert auch, dass ich an Menschen erinnert werde und bei einer Nachfrage auf eine gro&szlig;e Dankbarkeit sto&szlig;e. Ich staune immer wieder, wenn ich entdecke, welche Dinge Jesus f&uuml;gt und wie er den n&auml;chsten Schritt f&uuml;r mich vorbereitet.</p><p>Ich glaube, dass Gott Wege vorbereitet, die ich gut gehen kann. Das erfahre ich auch bei Hesekiel. Hesekiel h&ouml;rt den Auftrag Gottes und f&uuml;hrt ihn aus.</p><p>Gott gebraucht ihn nun auch, um dem Volk die Bedeutung des Ganzen zu offenbaren. Das Volk Israel soll &uuml;ber seine Zukunft nicht im Unklaren bleiben. Hesekiel k&uuml;ndigt harte Wahrheiten an. Die Israeliten werden in ihrer Widerspenstigkeit Verfolgung und Gefangenschaft erleiden. Man wird sie in fremde L&auml;nder verschleppen und andere V&ouml;lker werden sie unterdr&uuml;cken.</p><p>Doch am Ende steht Gottes Wunsch nach Erkenntnis. Erinnern Sie sich an</p><p>Vers 16? <em>&bdquo;Sie sollen erkennen, dass ich der Herr bin!&ldquo;</em>, sagt Gott Hesekiel.</p><p>Irgendwie scheint dieser Wunsch &uuml;berhaupt nicht zu passen. Bei dieser Ank&uuml;ndigung des Gerichts erwarte ich vom Volk eher Wut und eine weitere Abkehr von Gott. Wie oft h&ouml;re ich den Satz: &bdquo;Wie kann Gott denn bei all dem Schrecklichen noch gut sein?&ldquo; Gerade angesichts der aktuellen Weltlage wirkt dieser Satz erstmal mehr als verst&auml;ndlich. Doch ich glaube, wir sollten uns Gottes Liebe in den verschiedenen Facetten immer wieder vor Augen f&uuml;hren. Seine Liebe und F&uuml;rsorge sind oft erst auf den zweiten Blick zu entdecken. Meine Erfahrung ist, dass Gott oft Menschen gebraucht, die mir helfen, Neues zu denken, so dass ich meinen Weg gut weitergehen kann. Vielleicht sagt Gott aber auch: &bdquo;Egal wie tief du auf deinen s&uuml;ndigen Wegen gefallen bist, meine Liebe zu dir ist unzerst&ouml;rbar.&ldquo; Oder: &bdquo;Ich lasse dich nicht allein.&ldquo; Oder: &bdquo;Friede sei mit dir auf deinem Weg!&ldquo; Vielleicht ist es auch eine Aufforderung: &bdquo;Sag mir, was du brauchst! Ich will es dir geben.&ldquo;</p><p>Ganz leise wird Gottes Reden h&ouml;rbar und ich beginne ihn im Alltag zu entdecken. F&uuml;r alle, die sich danach sehnen und ihn suchen, ist das m&ouml;glich. Es ist wohl die Gotteserkenntnis, von der hier die Rede ist. Sie bewirkt Frieden in meiner Seele, selbst wenn die Zeiten st&uuml;rmisch sind. Oft sind es nur kleine Schritte die sichtbar werden, aber sie werden den Lebensweg pr&auml;gen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christiane Stock</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17197371.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17197383.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 12,1-16 – ausgelegt von Christiane Stock.</itunes:subtitle>
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      <author>Christiane Stock</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der Geber aller Gaben</title>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 145,15-16 – ausgelegt von Bernhard Berends.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 145,15-16 – ausgelegt von Bernhard Berends.</em><br/>
<p>Die Familie sitzt um den Mittagstisch. Die Mutter stellt die Sch&uuml;sseln mit Kartoffeln, Gem&uuml;se und Fleisch auf den Tisch.</p><p>Sofort wollen sich die Kinder darauf st&uuml;rzen.</p><p>&bdquo;Moment&ldquo;, sagt die Mutter. &bdquo;Zuerst beten wir.&ldquo; Und sie betet mit einem Bibelvers aus Psalm 145: &bdquo;Aller Augen warten auf dich, Herr, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.&ldquo; Und sie f&uuml;gt ein kurzes Dankgebet an.</p><p>Sie macht deutlich: &bdquo;Ja, wir sitzen am gedeckten Tisch. Unsere Augen sehen die verschiedenen Speisen. Wir riechen ihren Duft. Der Appetit ist gro&szlig;. Aber es wird nicht sofort zugelangt. Zuerst gilt: Eben kurz innehalten. Wir sehen jetzt nicht auf die Speisen auf dem Tisch. Wir wenden uns an Gott, unseren Sch&ouml;pfer. Wir bedenken: unsere Mahlzeit verdanken wir nicht der Kochkunst unserer K&ouml;chin, nicht dem Geld, das wir zur Verf&uuml;gung haben, um Lebensmittel einkaufen, nicht dem Sortiment im Supermarkt, sondern Gott, dem Geber aller Gaben.</p><p>Mir scheint: das Tischgebet wird in christlichen Familien nicht mehr so gepflegt wie noch vor wenigen Jahrzehnten. Vielleicht liegt es daran, dass es auch immer weniger gemeinsame Mahlzeiten im Familienkreis gibt. Die Kinder kommen zu unterschiedlichen Zeiten aus der Schule, die Eltern sind gestresst. Da wird schnell eine Mahlzeit zubereitet. Gut, dass es die Mikrowelle gibt! Jeder isst so, wie er Zeit hat oder wie hungrig er ist. Wie soll man da noch ein gemeinsames Tischgebet sprechen! Und wenn man ganz allein lebt und somit auch allein am Tisch sitzt? Soll man da noch beten? Oder ist es einfach zu selbstverst&auml;ndlich geworden, dass wir an jedem Tag genug zu essen und zu trinken haben?</p><p>&Uuml;bergewicht ist vielfach eher das Problem als Unterern&auml;hrung.</p><p>Gelegentlich h&ouml;re ich von alten Menschen, die unter uns leben, dass sie als Kinder die Hungerjahre der Kriegs- und Nachkriegszeit miterlebt haben. Und mich lassen Berichte und Reportagen im Fernsehen erschrecken, in denen gezeigt wird, wie gerade junge Menschen darum k&auml;mpfen m&uuml;ssen, wenigstens eine Mahlzeit am Tag zu bekommen.</p><p><strong>&bdquo;Du tust deine Hand auf und s&auml;ttigst alles, was lebt, mit Wohlgefallen.&ldquo;</strong> So hei&szlig;t es weiter in dem Psalmvers, der f&uuml;r heute im Losungsbuch der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine angegeben ist.</p><p>Dieser Bibelvers macht mir bewusst: Es ist keineswegs selbstverst&auml;ndlich, dass ich heute genug zu essen habe. Ich verdanke mein ganzes Leben und auch die Nahrung f&uuml;r diesen Tag meinem Sch&ouml;pfer, der mich im Auge hat und meine leere Hand f&uuml;llt.</p><p>Mit Blick auf die Menschen, die heute nicht satt werden k&ouml;nnen, sehe ich in den Worten des Psalms auch die Verpflichtung, mich daf&uuml;r einzusetzen, dass hungrige Menschen satt werden. Ich blicke &uuml;ber meinen Tellerrand hinaus. Ich denke an Menschen, die ich nicht kenne, die weit von mir entfernt leben. Mit meinem Dankgebet f&uuml;r den gedeckten Tisch bete ich auch f&uuml;r sie, die heute hungrig bleiben m&uuml;ssen. Ich tue, was ich kann, damit auch diejenigen, die heute hungern m&uuml;ssen, eines Tages beten k&ouml;nnen: <strong>&bdquo;Aller Augen warten auf dich, und du gibst ihnen ihre Speise zur rechten Zeit. Du tust deine Hand auf und s&auml;ttigst alles, was lebt, mit Wohlgefallen.&ldquo;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Bernhard Berends</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17193901.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17193911.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 145,15-16 – ausgelegt von Bernhard Berends.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Bernhard Berends</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Das ist ungerecht!</title>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zu 3. Mose 19,35-36</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zu 3. Mose 19,35-36</em><br/>
<p><strong>Das ist ungerecht!</strong></p><p>&bdquo;Darf&rsquo;s ein bisschen weniger sein?&ldquo; Wie bitte? Nat&uuml;rlich nicht! Normalerweise fragt mich die Fleischfachverk&auml;uferin doch das genaue Gegenteil! Und manchmal legt sie mir das Endst&uuml;ck vom Lachsschinken gratis dazu.</p><p>So bin ich es gewohnt. Ich habe schon oft in meinem Leben gemerkt, dass ich sehr empfindlich bin, wenn ich ungerecht behandelt werde, wenn ich belogen und betrogen werde. Das macht mich sauer und fassungslos. Das l&auml;hmt mich und macht mich hilflos.</p><p>Es tut mir gut, wenn ich dann im 3. Buch Mose, Kapitel 19 entdecke, welches Verst&auml;ndnis Gott vom Recht hat. &bdquo;Ihr sollt nicht unrecht handeln im Gericht, mit der Elle, mit Gewicht, mit Ma&szlig;. Rechte Waage, rechtes Gewicht, rechter Scheffel und rechtes Ma&szlig; sollen bei euch sein.&ldquo;</p><p>Nat&uuml;rlich fallen mir jetzt sofort die Momente ein, in denen ich ungerecht behandelt wurde. Schlechte Gef&uuml;hle steigen in mir hoch und ich sehe mich als Opfer von Ungerechtigkeit.</p><p>Stopp! Vielleicht sollte ich den Vers nicht aus dem Blickwinkel des Opfers, sondern aus dem des T&auml;ters lesen. Das widerstrebt mir zun&auml;chst, und doch m&ouml;chte ich mich darauf einlassen. Wo habe ich den eigenen Vorteil gesucht? Wann habe ich geschwiegen, als ich h&auml;tte reden sollen? Wann war ich ungerecht?</p><p>Ja, ich habe mit dem Finger auf andere gezeigt. Ja, ich habe gemogelt. Ja, ich habe Unrecht getan: In Gedanken, Worten und Taten. Das ist der vollst&auml;ndige und ehrliche Blick auf mein Leben. Vielleicht sieht Ihrer &auml;hnlich aus? Gott will, dass ich recht handle. Ich will das auch. Gott, hilf mir dabei, deinen Willen zu tun.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17193909.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zu 3. Mose 19,35-36</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Neuer Audio-Guide: Auf Du und Du mit Gott</title>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Déborah Rosenkranz sagt: „Gott bietet dir Sein Du an” und bietet “21 Tage, an denen Gott zu dir spricht.“</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1107000.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Ballau /&nbsp;Déborah Rosenkranz</figcaption></figure><em>Déborah Rosenkranz sagt: „Gott bietet dir Sein Du an” und bietet “21 Tage, an denen Gott zu dir spricht.“</em><br/>
<p>Zeit verbringen mit Gott, ganz pers&ouml;nlich, wie mit einem guten Freund oder einer guten Freundin &ndash; das ist m&ouml;glich! Davon ist <strong>D&eacute;borah Rosenkranz</strong> &uuml;berzeugt. Denn sie hat es selbst ausprobiert. Und was sie dabei erlebt hat, war so beeindruckend, dass sie das gern mit anderen teilen will: in einem <strong>Audio-Guide</strong>, mit Gedankenanst&ouml;&szlig;en und Impulsen f&uuml;r 21 Tage.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17194363.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17194365.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Déborah Rosenkranz sagt: „Gott bietet dir Sein Du an” und bietet “21 Tage, an denen Gott zu dir spricht.“</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das neue Herz</title>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 11,14-25 – ausgelegt von Andreas Koch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 11,14-25 – ausgelegt von Andreas Koch.</em><br/>
<p>Es war in einem Gespr&auml;ch zur Vorbereitung einer Beerdigung. Die Tochter erz&auml;hlte von ihrer Mutter. Ich merkte deutlich, wie sie sich bem&uuml;hte, es m&ouml;glichst liebevoll und positiv zu tun. Aber zwischen den Zeilen - und manchmal auch etwas deutlicher - wurde klar: sie war tief verletzt. Jahrelang hatte sie versucht, ihrer Mutter den Aufenthalt im Pflegeheim zu ersparen, den diese auf gar keinen Fall wollte. Also nahm sie die Mutter bei sich zuhause auf und war aufopferungsvoll f&uuml;r sie da. Und nun war sie gestorben. Mit Tr&auml;nen in den Augen berichtete die Tochter entt&auml;uscht, dass sie alles getan hatte, damit ihre Mutter einen m&ouml;glichst guten Lebensabend genie&szlig;en konnte; aber in all den Jahren hatte sie kein einziges Danke von der Mutter daf&uuml;r geh&ouml;rt.</p><p>Wie anders war dagegen die Begegnung mit einem alten Mann, der tats&auml;chlich seine letzte Zeit im Pflegeheim leben musste. Er hatte niemanden, der sich um ihn k&uuml;mmerte. Nicht einmal aufrecht sitzen konnte er in seinem Bett, so schwach war er. Mit diesen Informationen vom Pflegepersonal trat ich in sein kleines Zimmer &ndash; und wurde mit gro&szlig;en Augen und einem unglaublich breiten L&auml;cheln eines komplett zahnlosen Mundes angestrahlt. Obwohl mich der Mann noch gar nicht kannte, war er unglaublich dankbar f&uuml;r meinen Besuch. So dankbar wie f&uuml;r alle gr&ouml;&szlig;eren und kleineren Hilfen, Zuwendungen und Allt&auml;glichkeiten, die er dort im Heim erlebte. Als er starb, sagte eine Pflegekraft traurig: &bdquo;Unser Sonnenschein ist gegangen&ldquo;.</p><p>Die einen haben alles, was sie sich w&uuml;nschen &ndash; und sind trotzdem unzufrieden. Andere h&auml;tten Grund genug, den ganzen Tag zu klagen &ndash; und sind doch erstaunlich dankbar dabei. Es sind nicht vor allem die &auml;u&szlig;eren Umst&auml;nde, die entscheidend dazu beitragen, wie positiv oder negativ ich mein Leben empfinde, es ist vor allem meine innere Grundhaltung. Oder anders ausgedr&uuml;ckt: es kommt auf mein Herz an.</p><p>Das wird auch dem Propheten Hesekiel von Gott sehr klar vor Augen gef&uuml;hrt. Er geh&ouml;rt zu den vielen Israeliten, die nach Babylon verschleppt wurden. Sein Herz ist schwer, zumal er den Eindruck hat: es wird alles schlimmer statt besser. Das &auml;ndert sich auch nicht, als ihn Gott in einer Vision nach Jerusalem f&uuml;hrt. Auf den ersten Blick scheint dort das Leben noch in Ordnung zu sein. Nach dem Raubzug Nebukadnezars ist Ruhe und so etwas wie Normalit&auml;t zur&uuml;ckgekehrt. Folge bei den in der Heimat gebliebenen Israeliten ist aber nicht etwa dem&uuml;tige Dankbarkeit Gott gegen&uuml;ber, sondern geistlicher Hochmut gegen&uuml;ber den Weggef&uuml;hrten. Sie werden als die von Gott Verlassenen angesehen. Man selbst empfindet sich in Jerusalem dagegen als von Gott gesegnet. Schlie&szlig;lich geh&ouml;rt man zu denen, die die alte Heimat ihr Eigen nennen k&ouml;nnen.</p><p>Ein wenig &uuml;berraschend stellt Gott klar: die Verschleppung nach Babylon geht tats&auml;chlich auf sein Konto: &bdquo;Ja, ich habe sie fern unter die Heiden vertrieben und in die L&auml;nder zerstreut&ldquo;. Aber gleich im n&auml;chsten Satz wird deutlich, dass die geografische Ferne von Jerusalem nicht gleichzusetzen ist mit der geistlichen Ferne von Gott: &bdquo;Ich bin ihnen ein kleines Heiligtum geworden in den L&auml;ndern, in die sie gekommen sind.&ldquo; In der Ferne entdecken die weggef&uuml;hrten Israeliten ihren Gott ganz bescheiden wieder neu, w&auml;hrend die selbstzufriedenen Jerusalemer Gott eher aus dem Blick verlieren und &bdquo;G&ouml;tzen und Gr&auml;uel&ldquo; Raum geben. Es ist die scheinbar immer gleiche Gesetzm&auml;&szlig;igkeit: geht es mir gut, werde ich schnell &uuml;berheblich, geht es mir weniger gut, beginne ich oft, neu nach Gott zu suchen und zu rufen.</p><p>Deshalb gibt Hesekiel den traurigen Israeliten in der Verbannung die gute Nachricht von Gott weiter, dass Gott sie wieder in ihre Heimat zur&uuml;ckbringen wird. Aus dem Zerbruch soll Neues entstehen. Daf&uuml;r ist Gott gewisserma&szlig;en der Spezialist. Im vorletzten Kapitel der Bibel, in Offenbarung 21, ruft Gott aus: &bdquo;Siehe, ich mache alles neu!&ldquo; Was sich da auf die Ewigkeit bezieht, beginnt Gott ganz individuell bei denen, die ihr Vertrauen jetzt schon auf Jesus setzten. Paulus dr&uuml;ckt das einmal so aus: &bdquo;Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.&ldquo;</p><p>Nicht nur die Israeliten damals in Babylon, sondern auch jede Menge Menschen heute sehnen sich nach so einem radikalen Neuanfang. Vielleicht nach einem Neuanfang in ihrer lieblos gewordenen Lebensbeziehung; oder nach einem Neuanfang, mit dem sie endlich ihre Sucht unter die F&uuml;&szlig;e bekommen. Die Krise in der Lebensmitte, an der etliche leiden, ist oft nichts anderes als der brennende Wunsch nach einem Neustart in ihrem Leben. Viele machen in so einer Situation einen fatalen Fehler: sie sind der &Uuml;berzeugung, dass die Ver&auml;nderung &auml;u&szlig;erer Faktoren ihnen eine neue innere Zufriedenheit gibt. Die Bem&uuml;hungen um Neuanf&auml;nge scheitern aber fast immer an einem: am menschlichen Herzen, das sich nicht einfach so &auml;ndert. &Uuml;ber kurz oder lang wird es auch in neue Lebensumst&auml;nde wieder die alten Fehler hineintragen. &Uuml;berspitzt formuliert: nicht die Verh&auml;ltnisse &auml;ndern das Herz, sondern das Herz die Verh&auml;ltnisse.</p><p>Der Neuanfang Gottes, den Hesekiel seinen Leidensgenossen mitteilen darf, ist radikal. D. h.: er geht an die Wurzel des &Uuml;bels. Und das ist mein Herz: &bdquo;Ich will ihnen ein anderes Herz und einen neuen Geist geben und will das Herz aus Stein wegnehmen und ihnen ein Herz aus Fleisch geben.&ldquo; Statt eines Herzens, das hart gegen Gott, gegen andere, vielleicht auch gegen sich selbst geworden ist, m&ouml;chte Gott ein Herz schenken, das wieder f&uuml;r andere und f&uuml;r Gott schl&auml;gt. Der beste Arzt von allen, Gott selbst, will diese Herztransplantation bei mir vornehmen. Er ben&ouml;tigt dazu nur mir Patienten-Einverst&auml;ndnis. Die Folgen dieser himmlischen OP sind erstaunlich: Menschen fragen wieder nach Gottes Willen und sind freiwillig bereit, ihn zu tun. Ganz ohne Zwang!</p><p>Dann ist die Vision des Hesekiel pl&ouml;tzlich beendet. Er ist in der Wirklichkeit in Babylonien zur&uuml;ck. Aber mit einer Hoffnung weckenden Botschaft: mitten in dieser sichtbaren, frustrierenden, harten Realit&auml;t der Verbannung gibt es die unsichtbare, ermutigende Wirklichkeit Gottes. Gott will &ndash; und kann! - sogar das ver&auml;ndern, was scheinbar felsenfest in Stein gemei&szlig;elt ist. Und er beginnt da, wo es am allerh&auml;rtesten ist: in meinem und Ihrem Herzen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Andreas Koch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17193903.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17193913.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 11,14-25 – ausgelegt von Andreas Koch.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Andreas Koch</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung in die Welt ges(p)endet!</title>
      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Jede Spende und jedes Gebet bewegen Großes (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106931.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Jede Spende und jedes Gebet bewegen Großes (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Unser gro&szlig;er&nbsp;<strong>ERF Spendentag</strong> am 24.10. war ein voller Erfolg &ndash; dank Ihnen, unseren lieben Freundinnen und Freunden und Unterst&uuml;tzern des ERF.</p><p>Von Herzen danken wir Ihnen f&uuml;r Ihre gro&szlig;z&uuml;gige <strong>finanzielle Unterst&uuml;tzung</strong> und Ihre Spendenzusagen. Sie haben mit Ihrer Gabe ein starkes Zeichen gesetzt: <strong>Jesus ist die Hoffnung dieser Welt!</strong></p><p>Ihre Gebete und Ihre Spende erm&ouml;glichen es uns, unsere internationalen Partner in &uuml;ber einem Dutzend L&auml;ndern &ndash; von Sri Lanka bis in die Karibik &ndash; zu st&auml;rken und zu unterst&uuml;tzen. Gemeinsam erreichen wir Menschen in herausfordernden Situationen wie Armut, Krieg und Verfolgung mit der Botschaft von Jesus Christus.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17194066.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17194068.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Alle gleich?</title>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jakobus 2,2-4 – ausgelegt von Bernhard Berends.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jakobus 2,2-4 – ausgelegt von Bernhard Berends.</em><br/>
<p>In manchen alten Kirchen gibt es besondere B&auml;nke und Sitzpl&auml;tze f&uuml;r gr&auml;fliche oder gar k&ouml;nigliche Herrschaften. Heute sind sie Relikte aus alter Zeit, in denen die Standesunterschiede eine gro&szlig;e Rolle spielten. Gut, dass diese Zeiten vorbei sind! Gerade in neueren Kirchen und Gemeindeh&auml;usern sind alle Pl&auml;tze gleich gestaltet. Allein dadurch wird deutlich: Vor Gott sind alle Menschen gleich. Da gibt es keine Standesunterschiede. Niemand soll aufgrund seiner Stellung, seines gesellschaftlichen Ranges, seines Einkommens oder seines Ansehens in der &Ouml;ffentlichkeit bevorzugt werden, und es soll auch niemand benachteiligt werden. Wer wollte einem solchen Satz nicht zustimmen!</p><p>Andererseits nehme ich an mir selbst und an anderen wahr, wie leicht wir doch Unterschiede machen!</p><p>Menschen, die gut gekleidet sind, die sicher und selbstbewusst auftreten, die angesehen sind in der Gemeinde und in der &Ouml;ffentlichkeit, begegnen wir mit mehr Respekt und Freundlichkeit als anderen, die ungepflegt aussehen, von denen vielleicht kein angenehmer Geruch ausgeht, die sich offensichtlich nicht gut benehmen, die wohl nicht wissen, was sich geh&ouml;rt, oder einfach &auml;rmlich aussehen und einen ungebildeten Eindruck machen.</p><p>Im Grundsatz wollen wir alle Menschen als von Gott geliebte Gesch&ouml;pfe ansehen und sie gleich behandeln. Aber wie leicht tritt dieser Grundsatz in den Hintergrund!</p><p>Das war schon in den ersten Generationen der Christen ein Problem, kann man im Jakobusbrief im Neuen Testament entdecken. Jakobus greift das Thema dort auf und sagt: <strong>&bdquo;Wenn in eure Versammlungen ein Mann kommt mit einem goldenen Ring und in herrlicher Kleidung, es kommt aber ein Armer in unsauberer Kleidung, und ihr seht auf den, der herrlich gekleidet ist, und sprecht zu ihm: &sbquo;Setz du dich hierher auf den guten Platz!&lsquo; und sprecht zu dem Armen: &sbquo;Stell du dich dorthin!&lsquo;, oder: &sbquo;Setz dich unten zu meinen F&uuml;&szlig;en!&lsquo;, macht ihr dann nicht Unterschiede unter euch und urteilt mit b&ouml;sen Gedanken?&ldquo;</strong></p><p>&bdquo;Eben&ldquo;, kann ich da nur sagen. Das darf doch nicht sein! Jeder Mensch hat es verdient, dass man ihm mit Respekt, mit Wertsch&auml;tzung begegnet, nicht nur in der christlichen Gemeinde, aber besonders auch da.</p><p>Es ist gut, dass die Worte des Jakobus f&uuml;r heute im Losungsbuch der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine stehen. Wir werden daran erinnert: Vor Gott sind alle Menschen gleich. Das soll gerade dort zum Ausdruck kommen, wo Christen als seine Gemeinde zusammenkommen.</p><p>Doch auch in meinem Alltag soll sich zeigen: mein Gegen&uuml;ber, der Mensch, mit dem ich es zu tun habe, ob klein oder gro&szlig;, ob alt oder jung ist ein von Gott geschaffenes und geliebtes Kind. Und da sollte ich ihn &uuml;bersehen oder geringsch&auml;tzen oder gar missachten?</p><p>Und doch geschieht es immer wieder. So erlebe ich mich jedenfalls.</p><p>Wie leicht urteile ich nach dem, was ich sehe, wie mein Gegen&uuml;ber aussieht oder sich verh&auml;lt, wie mir ein Mensch begegnet. Ich lasse mich davon beeindrucken, wie er auf mich wirkt. Vielleicht ist er mir einfach unsympathisch. Vielleicht hat er mir wirklich etwas zuleide getan. Und wenn ich diesen Menschen sehe, dann f&auml;llt es mir wieder ein.</p><p>Gottes Wort erinnert mich daran, dass ich genauso wie alle anderen Fehler mache, mich falsch verhalte, Worte sage, die andere herabw&uuml;rdigen oder gar beleidigen. Dabei bin ich doch wie mein Gegen&uuml;ber auch auf Gottes Vergebung angewiesen. Darum habe ich nicht das Recht, die einen besonders zu ehren und andere zu &uuml;bersehen oder gar herabzuw&uuml;rdigen.</p><p>Ich bete darum, dass Gott mir meine Augen &ouml;ffnet f&uuml;r die Menschen, die mir heute begegnen. Ich will in ihnen Gottes geliebte und wertgesch&auml;tzte Gesch&ouml;pfe sehen, und das soll auch in meinem Reden und in meinem Verhalten zum Ausdruck kommen.<br />
&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; Mehr zum Jakobusbrief:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/4hLzi0LrmSU">Buchvideo: Jakobus</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Bernhard Berends</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17193466.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17193474.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jakobus 2,2-4 – ausgelegt von Bernhard Berends.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Bernhard Berends</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Freude der Buße</title>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 32 – ausgelegt von Peter Müller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 32 – ausgelegt von Peter Müller.</em><br/>
<p>Martin Luther &uuml;bersetzt: <strong>Wohl dem, dem die &Uuml;bertretungen vergeben sind, dem die S&uuml;nde bedeckt ist!</strong> Eine andere &Uuml;bersetzung schreibt hier von gl&uuml;cklich und Frevel. Zum Neuen Jahr und zu Geburtstagen w&uuml;nscht man sich oft Gl&uuml;ck in der Bedeutung von Wohlergehen. Das h&ouml;chste Gl&uuml;ck ist aber die Vergebung von Schuld. Die &Uuml;bertretungen sind Frevel. Hier steht im Urtext &bdquo;Rebellion&ldquo;. Rebellion gegen Gottes Ordnung ist Schuld gegen Gott. Der Urtext spricht hier von Verdrehtheit. Was ist die Grundlage dieses Psalms?</p><p>In 2.Buch Samuel, Kapitel 11 lesen wir, wie David seine Soldaten gegen die Aram&auml;er k&auml;mpfen l&auml;sst. Als K&ouml;nig l&auml;sst es sich David im Palast ruhig ergehen. Anstatt tags&uuml;ber seinen Staatsgesch&auml;ften nachzugehen, legt sich der K&ouml;nig ins Bett. Erst am Abend steht er auf und schlendert auf dem Dach des Palastes herum. Dabei sieht er eine sch&ouml;ne Frau auf dem Dach eines nahen Hauses bei ihrer rituellen Reinigung zu. Es ist Batseba, die Frau eines treuen Soldaten. K&ouml;nig David l&auml;sst Batseba holen und bricht mit ihr die Ehe. Das Ergebnis: Sie wird schwanger.</p><p>Jetzt wird David aktiv, um die Tat zu vertuschen, mit Todesfolge f&uuml;r den Ehemann von Batseba. Psalm 32 berichtet, wie David als Staatsoberhaupt psychisch und physisch krank wird. Die Staatsgesch&auml;fte leiden darunter, werden vernachl&auml;ssigt.</p><p>Wer einen Seitensprung riskiert, muss mit unliebsamen Folgen rechnen. Zu erw&auml;hnen ist die laxe Haltung. Der Teufel redet einem ein, ein Seitensprung sei nicht so schlimm. Die sexuelle Verbindung bleibt aber nicht ohne psychische Folgen. Des Weiteren k&ouml;nnen Reaktionen wie bei David folgen. Ein Ende kann nur durch das Bekennen der S&uuml;nde zu Jesus Christus erfolgen. David bekannte Gott seine Schuld. Sie verursachte die Verdrehtheit in seinem Leben. Gottes Wort nahm er wieder ernst.</p><p>David hat die merkw&uuml;rdige Erfahrung gemacht, dass S&uuml;nde das Licht scheut. Die S&uuml;nde ist gerne im Verborgenen und gar im Dunkeln. Sie hat Angst vor dem Offenbarwerden. Dadurch rumort sie und treibt ihr Unwesen. Durch das Bekennen verliert sie ihre Macht. Das hat David erfahren. Das ist der Weg f&uuml;r jeden Menschen. Wir k&ouml;nnen heute Jesus um Vergebung unserer Schuld bitten. Unsere Verdrehtheit kann er vergeben und uns wieder neu ausrichten. So kann es geschehen, dass Gott auf unseren krummen Wegen gerade Linien erm&ouml;glicht.</p><p>In der Bibel werden Bekennen mit Loben zusammen genannt. Wer Gott seine S&uuml;nde bekennt, der lobt und anerkennt ihn als Herrn.</p><p>David hat gegen Gottes Gebot der Ehe rebelliert. Er hat Gottes Ordnungen bewusst gebrochen. Indem er sagt: <strong>&bdquo;Ich will dem Herrn meine &Uuml;bertretungen bekennen,&ldquo;</strong> wird David ehrlich. Es sieht so aus, als ob Gott nur darauf gewartet hat. Gott &uuml;berst&uuml;rzt sich geradezu mit seinem Gnadenwort, so als h&auml;tte er mit hei&szlig;em Verlangen gewartet: <strong>&bdquo;Da vergabst du mir die Schuld meiner S&uuml;nde&ldquo;.</strong></p><p>Schuld verheimlichen und zur Seite schieben nach der Devise: &bdquo;Es wird Gras dar&uuml;ber wachsen&ldquo; ist nicht ratsam. Der Prophet Jesaja schreibt im 55. Kapitel Vers 6<strong>: &bdquo;Suchet den HERRN, solange er zu finden ist; ruft ihn an, solange er nahe ist.&ldquo; </strong>Qu&auml;lt Sie Schuld? Ist eine bestimmte S&uuml;nde noch nicht bekannt und vergeben worden? Dann suchen Sie einen Seelsorger in einer christlichen Gemeinde auf. Sie k&ouml;nnen sich auch an einen Seelsorger beim ERF wenden. Wir haben gern ein Ohr f&uuml;r Ihr Anliegen.</p><p>S&uuml;nde kann aber nicht ungeschehen gemacht werden. Sie h&auml;ngt mit dem Leben zusammen und ist Geschichte. Die bekannte Schuld wird von Gott vergeben.</p><p>Gott rettet niemanden, den er nicht nach der Rettung bewahrt und begleitet. Dieser in den Psalmen st&auml;ndig wiederholte Gedanke erh&auml;lt hier im Psalm 32 eine interessante Konkretion: Gott begleitet seinen Knecht, indem er ihn an seinem Heilsvorhaben mitbeteiligt und ihn zum verantwortlichen Mitdenken erzieht. <strong>&bdquo;Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst.&ldquo; </strong>Vers 8. Das Wort &bdquo;Weg&ldquo; zeigt an, dass die Lehre, die Gott nach der Rettung erteilt, etwas mit dem wahren Lebensvollzug zu tun hat. Die Bibel als Gottes Wort lehrt, den Weg des Gehorsams zu gehen. Der lebendige Gott will uns dazu st&auml;rken, ermutigen und festigen.</p><p><strong>&bdquo;Ich will dich mit meinen Augen leiten&ldquo;</strong> bedeutet nicht, ein misstrauisches, argw&ouml;hnisches, nur auf einen Fehltritt lauerndes Beobachten Gottes. Es bedeutet vielmehr ein umsorgendes und auch konkret zurechtweisendes Begleiten des Menschen durch Gottes Gegenwart.</p><p>David h&ouml;rt auf das Reden Gottes. Indem er dies tut, appelliert er, nicht das zu werden, wovon er befreit worden ist<strong>: &bdquo;Seid nicht wie Rosse, wie Maultiere ohne Verstand.&ldquo; </strong>Will der Mensch jedoch eigensinnig und selbstbestimmt sein, dann wird er auch entsprechend von Gott behandelt werden. Bleibt der Mensch st&ouml;rrisch wie das Vieh, wird er sich auch nicht Gott nahen k&ouml;nnen und wollen. Denn zu Gott treten nur die, die ihm vertrauen. Wer sich so wie David von Gott leiten l&auml;sst, ist bei Gott, ja <strong>in </strong>Gott! Er vollzieht seinen Lobpreis nicht als &auml;u&szlig;eres Spektakel. Nicht die Gottfernen nimmt David mit in seinem Lobpreis hinein, sondern die Gerechten der Gemeinde. Sind Sie interessiert? Dann stimmen Sie auch in das Lob Gottes ein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Peter Müller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17193468.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17193476.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Peter Müller</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Kerzenzeit</title>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach über Epheser 5,9</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach über Epheser 5,9</em><br/>
<p>Haben Sie dran gedacht, die Uhren umzustellen? Ab heute wirds eine Stunde fr&uuml;her dunkel. Da kommt mir eine Bibelstelle aus dem Epheserbrief sehr gelegen.&nbsp;Der Apostel Paulus schreibt den Christengemeinden in der sch&ouml;nen K&uuml;stenstadt Ephesus an der &Auml;g&auml;is zu Anfang des 5. Kapitels vom Licht.&nbsp;Und zwar steht das Licht hier als Sinnbild f&uuml;r den Herrschaftsbereich Gottes. Wo Gott ist, da ist es hell.</p><p>Sch&ouml;n hell. Warm und freundlich. Wie eine Kerze, die ich mir an dunklen Abenden anz&uuml;nde. Die sendet nicht nur elektromagnetische Strahlung aus, von deren Spektrum ich gewisse Anteile erkennen kann. So ein sch&ouml;nes Licht macht auch was mit meinem Herzen, meinem Gem&uuml;t. Und jetzt kommt das Beste:<br /><!--[if !supportLineBreakNewLine]--><br /><!--[endif]-->Wer sich aus der pers&ouml;nlichen Finsternis in Gottes Gegenwart begibt, also ins Licht, der bekommt was geschenkt! Der wird selbst Licht und kann es weitergeben. An dieser Stelle im Epheserbrief steht:&nbsp;<strong>&bdquo;die Frucht des Lichts ist lauter G&uuml;te und Gerechtigkeit und Wahrheit.&ldquo; (Eph. 5,9) -&nbsp;</strong>G&uuml;te, Gerechtigkeit und Wahrheit weitergeben. Damit es hell werden kann in den Herzen. Licht ist st&auml;rker als die Finsternis. Probieren wir&rsquo;s aus!?<br /><!--[endif]--></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17193472.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Miri Langenbach über Epheser 5,9</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mit MOVO wird ERF Plus männlicher</title>
      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Pilot-Start eines Podcasts (nicht) nur für Männer. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106203.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Pilot-Start eines Podcasts (nicht) nur für Männer. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Was macht einen Mann zum Mann? Und wie sieht echte M&auml;nnlichkeit im 21. Jahrhundert aus? Um diese und mehr Fragen geht es im neuen Podcast des ERFs in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift <strong>MOVO</strong>. Gastgeber ist unter anderem ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske.&nbsp;</strong>Er erz&auml;hlt, warum es sich f&uuml;r M&auml;nner &ndash; aber nicht nur f&uuml;r sie &ndash; lohnt einzuschalten.</p><p><strong>R&uuml;diger Jope</strong> ist der kreative Kopf hinter MOVO und blickt auf ein bewegtes, erfahrungsreiches Leben zur&uuml;ck.</p><p>Seine spannende&nbsp;Lebensgeschichte erz&auml;hlt er heute&nbsp;bei:<br />
&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch</strong>.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17190289.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17190291.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Um des lieben Friedens willen</title>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Bernd Kortmann zu Hebräer 12,14</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Hebräer 12,14</em><br/>
<p>Zugegeben: Ich rege mich schnell &uuml;ber etwas auf, was nach meiner Meinung anders laufen sollte. Dabei habe ich keine Ahnung, ob es nicht bewusst so gemacht wurde.&nbsp;<br />
Fr&uuml;her habe ich mir dann gesagt: &bdquo;Ich sage mal nichts, um des lieben Friedens willen&ldquo;. So simpel wie es klingen mag, steckt doch eine gewaltige St&auml;rke dahinter. Die St&auml;rke des Friedens findet sich auch in der Bibel.<br />
Im Brief an die Hebr&auml;er schreibt der Autor in Kapitel 12 Vers 14:&nbsp;<br />
&ldquo;Versucht, mit allen Menschen in Frieden zu leben, und bem&uuml;ht euch, ein heiliges Leben nach dem Willen Gottes zu f&uuml;hren, denn wer nicht heilig ist, wird den Herrn nicht sehen.&rdquo;<br />
Dem &bdquo;Friedenswillen&ldquo; setzt er sogar noch das heilige Leben obendrauf. Das ist schon ein enormer Anspruch. Gerade wenn es mir nicht leicht f&auml;llt, ihn einzuhalten. Es ist eine Herausforderung, solch eine Lebensweise an den Tag zu legen.<br />
Was es hei&szlig;t, sich diesen Frieden zu bewahren, das konnten wir als Familie anhand unseres Anbaus erleben. Die schlussendliche Freigabe f&uuml;r eine Baugenehmigung haben wir erhalten, weil mein Schwiegervater mit seiner friedlichen Art die entscheidenden Menschen nachhaltig begeistert hat.<br />
Und das ist nicht die einzige Erfahrung, die ich bzw. wir als Familie hatten, um zu erleben, was es hei&szlig;t, &bdquo;Frieden zu bewahren&ldquo;. Selbst dann und gerade dann, wenn das Gegen&uuml;ber Unfrieden oder Streit erwartet hat.<br />
Den Frieden bewahren und ein heiliges Leben nach Gottes Willen f&uuml;hren ist eine Aufgabe. Ich kann sie herausgefordert annehmen, daran lernen und wachsen. Das klappt nicht immer, aber immer &ouml;fter.<br />
Wollen Sie auch ein Friedensstifter sein, der sich durch Gott zu einem Menschen entwickelt, der Andere zum Staunen bringt?&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17193091.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Pastorensohn Ting Nguyen führt jahrelang ein Doppelleben</title>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Heute weiß er: „Selbst die stärksten Drogen kommen nicht an Gott heran“</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1105748.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ruth Gebhard</figcaption></figure><em>Heute weiß er: „Selbst die stärksten Drogen kommen nicht an Gott heran“</em><br/>
<p>Als Pastorensohn w&auml;chst er mit dem christlichen Glauben auf. Allerdings kennt <strong>Ting Nguyen</strong> auch dunkle Zeiten: als Jugendlicher ist er jahrelang drogens&uuml;chtig und wird regelm&auml;&szlig;ig straff&auml;llig. Eine Begegnung mit Gott &auml;ndert f&uuml;r Ting alles. Heute arbeitet er als Jugendreferent f&uuml;r Mission und Musik bei der Allianz Mission Deutschland &ndash; kurz: als Musikmissionar.</p><p>Ein ausf&uuml;hrliches Interview mit ihm k&ouml;nnen Sie heute h&ouml;ren auf <em>ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch:</em></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/das-gespraech/der-musikmissionar/38142-1274">Der Musikmissionar</section><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17189566.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17189568.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Heute weiß er: „Selbst die stärksten Drogen kommen nicht an Gott heran“</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Gräuel des Götzendienstes im Tempel (2)</title>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 8,12-18 – ausgelegt von Albrecht Gralle.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 8,12-18 – ausgelegt von Albrecht Gralle.</em><br/>
<p>Ja, man k&ouml;nnte sich wirklich aufregen &uuml;ber diese Leute, die den lebendigen Gott verlassen haben, um heidnische G&ouml;tter anzubeten. Frauen beweinen den Tammus, einen sumerischen Vegetationsgott, der stirbt und im Fr&uuml;hling wieder lebendig wird. Andere halten sich Zweige an ihre Nase, um den Geruch der Fruchtbarkeitsg&ouml;tter einzuatmen und sie zu ehren. Wieder andere beten sogar die Sonne an und verneigen sich vor ihr. Wie kann man als Volk Gottes so tief fallen? Unbegreiflich, wenn man bedenkt, was Gott alles f&uuml;r sein Volk getan hat!</p><p>Aber &uuml;berlegen wir einmal, was alles passiert war: Die Babylonier hatten den Tempel, in dem die Gegenwart Gottes wohnte, gesch&auml;ndet, ohne dass Gott eingriff. Die heiligen Ger&auml;te waren entweiht und teilweise geraubt worden.[1] Und Gott lie&szlig; das zu! Die Oberschicht Jud&auml;as wurde nach Babylon verschleppt. Das Land war verw&uuml;stet. Jerusalem in Tr&uuml;mmern. Das war nicht nur eine milit&auml;rische Katastrophe, sondern auch eine geistliche Krise. Denn f&uuml;r das K&ouml;nigreich Jud&auml;a bedeutete das ja: Unser Gott ist ohnm&auml;chtig. Er hat sich nicht gewehrt, als man sein Haus gepl&uuml;ndert hat. Er ist kraftlos geworden. Die anderen G&ouml;tter sind zweifellos m&auml;chtiger. Wir haben uns geirrt, uns auf den falschen Gott verlassen. Er hat uns verraten. Um zu &uuml;berleben, m&uuml;ssen wir nun die anderen G&ouml;tter anbeten.</p><p>Mitten in dieser absoluten Krise r&uuml;ckt der Prophet Hesekiel mit seiner Botschaft die Dinge wieder zurecht. Was sich f&uuml;r uns heute nach einem rachs&uuml;chtigen Gott anh&ouml;rt, der sein Volk bestraft, das ist in Wirklichkeit ein Wort der Klarheit mitten im Durcheinander. Gott sagt durch diese harte Botschaft: Ich bin nicht machtlos, <strong>ihr</strong> habt <strong>mich</strong> verraten, obwohl ich euch &uuml;ber hundert Jahre lang mit Engelsgeduld durch meine Propheten gewarnt habe. Weil ihr die Mitte eures Lebens verlassen habt, deswegen seid ihr kraftlos geworden. Ihr habt den Schutz verloren und m&uuml;sst nun die Konsequenzen tragen.</p><p>Manchmal k&ouml;nnen drastische Worte hilfreich sein, weil sie Licht in das Dunkel bringen.</p><p>Was aber den Propheten Hesekiel vor allem auszeichnet, das sind nicht nur solche harten und klaren Worte, sondern seine gewaltigen Visionen. Wer war dieser Hesekiel? Er stammte aus einem Priestergeschlecht und ihm war alles wichtig, was die Heiligkeit Gottes betonte. Er hat in den ersten Jahrzehnten des sechsten Jahrhunderts vor Christus prophezeit.</p><p>Seine Visionen handeln von einem Gott, der sein abtr&uuml;nniges Volk nicht vergisst. Hesekiel sieht Totengebeine, die lebendig werden: Ein Bild f&uuml;r die geistliche Erneuerung Israels. Und er sieht die Herrlichkeit Gottes auf einem Wagen, den die Cherubim-Engel auf R&auml;dern quer durch die W&uuml;ste fahren. Wohin? Zu den Verbannten nach Babylon.</p><p>Damit hatte keiner gerechnet. Und Hesekiel, der Priester, ist ersch&uuml;ttert, dass die Heiligkeit Jahwes in das heidnische Land umzieht, denn ihm liegen die Verbannten am Herzen. Das ist das Ziel der Botschaft des Propheten: Die Verr&auml;ter liegen Gott immer noch am Herzen, obwohl er verletzt und zornig ist wie in unserem Text.</p><p>Und das ist typisch f&uuml;r Gott. Ein Psalmist hat es in pr&auml;gnanter K&uuml;rze so ausgedr&uuml;ckt: &bdquo;Sein Zorn w&auml;hrt einen Augenblick, doch lebenslang seine Gnade&ldquo; (Psalm 30).</p><p>Die Ehrlichkeit der Bibel h&ouml;rt sich manchmal schockierend an. Drastisch werden uns unsere Irrwege pr&auml;sentiert, denn der Gott Israels ist ein leidenschaftlicher Gott.</p><p>Es ist wie bei einem Suchtkranken. Bevor er oder sie nicht zu der Erkenntnis durchst&ouml;&szlig;t: Ich bin abh&auml;ngig und komme alleine nicht mehr aus diesem Teufelskreis heraus, kann keine Heilung erfolgen. Hesekiel ist wie ein Arzt, der die Wunden offenlegt und Dreck und Verkrustungen entfernt und die Medizin auftr&auml;gt, die schmerzt, aber letzten Endes zu einer Heilung f&uuml;hrt.</p><p>Und deshalb ist es gut, solche harten Texte im Zusammenhang zu lesen und zu bedenken: Das sind nicht die letzten Worte Gottes, sondern der Beginn einer Entwicklung, die schmerzhaft sein kann, aber heilsam.</p><p>Ich frage mich bei solchen Texten: Wo sind eigentlich meine Schwachpunkte? Wo werden mir andere Dinge oder Menschen wichtiger als Gott und bringen mich dazu, in eine Abh&auml;ngigkeit zu geraten, die nicht gut f&uuml;r mich ist? &ndash;</p><p>Nadim, ein Olivenh&auml;ndler, hatte einen Esel. Das Tier war schon in die Jahre gekommen, aber tat noch seine Pflicht und war sehr klug. Der Esel schleppte in der Erntezeit Tag f&uuml;r Tag die geernteten Oliven treu vom Gebirge ins Tal. Eines Tages fiel das Tier in einen alten, ausgetrockneten Brunnen. Die Brunnen in dieser Gegend hatten keine Mauern, sondern bestanden aus einem Loch im Boden. Da konnte man schon hineinfallen. Das Geschrei war gro&szlig;. Nadim holte ein Seil und wollte seinen Esel herausziehen. Aber der Brunnen war so eng. Es ging nicht. Auch die Dorfbewohner konnten den Esel nicht aus dem Brunnen ziehen.</p><p>Schlie&szlig;lich sagte Nadim nach reiflichem &Uuml;berlegen: &bdquo;Es hat keinen Sinn. Wir schaffen es nicht. Der Brunnen ist versiegt und mein Esel ist ja auch schon alt. Was soll&rsquo;s! Schaufeln wir den Brunnen zu und begraben meinen Esel!&ldquo;</p><p>Zuerst konnten die Dorfbewohner das harte Urteil nicht glauben, aber nach vielem Hin und Her stimmten sie Nadim mit schwerem Herzen zu. Nun kamen alle mit Schaufeln bewaffnet zusammen und sch&uuml;tteten den Brunnen mitsamt dem Esel zu. Anfangs h&ouml;rte man noch den Esel schreien, aber dann wurde es still. Der Brunnen f&uuml;llte sich mit Erde.</p><p>Aber wie gro&szlig; war das Erstaunen, als pl&ouml;tzlich der Kopf des Esels am Brunnenrand auftauchte. Mit einem fr&ouml;hlichen &bdquo;I-A&ldquo; sprang er aus dem Brunnen seinem Herrn in die Arme, der seinen klugen Esel kannte und wusste, wozu er in der Lage war. Was war geschehen? Der Esel hatte den Dreck, der auf ihn herabgefallen war, immer wieder abgesch&uuml;ttelt und festgetrampelt und sich so langsam nach oben gearbeitet.</p><p>Auch wenn Gott Ihnen heute und morgen Schweres zumutet und sich scheinbar von Ihnen abwendet. Wenn statt roter Rosen nur Dreck vom Himmel f&auml;llt, als ob man sie abgeschrieben hat, lassen Sie sich nicht beirren.</p><p>Sch&uuml;tteln sie den Dreck ab und vergessen Sie nicht: Ihr Heil und ihre Rettung liegen Gott immer am Herzen. Seien Sie ein kluger Esel! Wenn Gott sich sogar nach solchen Gr&auml;ueltaten wie in unserem Text seinem Volk wieder zuwendet und quer durch die W&uuml;ste f&auml;hrt, um seine Leute zu tr&ouml;sten, wieviel mehr wird er es bei Ihnen tun.</p><p>[1] 2Chr 36,7</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Albrecht Gralle</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17193086.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17193095.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 8,12-18 – ausgelegt von Albrecht Gralle.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Albrecht Gralle</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Reichlich Brot jeden Tag</title>
      <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle c,33 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle c,33 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</em><br/>
<p>In Deutschland gibt es ungef&auml;hr 3000 unterschiedliche Brotsorten. Aufgelistet in einem Brotregister von Abend- bis Zwiebelbrot. Aber ein Gottes Brot ist nicht dabei. So wie es Jesus einer Menge von Menschen in Kapernaum beschreibt: Denn Gottes Brot ist dasjenige, das vom Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt. Nachzulesen im Evangelium nach Johannes, Kapitel 6, Vers 33, dem Lehrtext zur Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine von heute.</p><p>Aber ist das richtig &uuml;bersetzt? Muss es nicht hei&szlig;en: Das Brot Gottes ist derjenige, der aus dem Himmel herabkommt? Als Hinweis auf Jesus, der von sich gesagt hat: Ich bin das Brot des Lebens?</p><p>Nein und ja. Denn es kann auch &uuml;bersetzt werden, dass Gottes Brot als eine materielle Sache angesehen wird. Denn letzten Endes hat auch unser t&auml;gliches Brot seinen Ursprung in Gottes Sch&ouml;pfungsplan.</p><p>Der Diskussion &uuml;ber das Brot Gottes vorausgegangen war das Wunder der Brotvermehrung in einem Gebiet &ouml;stlich vom See Genezareth. F&uuml;nf Brote und zwei Fische hatte ein kleiner Junge mitgebracht. Jesus vermehrt das, was vorhanden ist und wor&uuml;ber er verf&uuml;gen kann. 5000 M&auml;nner, Frauen und Kinder werden satt und es bleibt &uuml;brig. Durch die H&auml;nde von Jesus wird nat&uuml;rliches Brot zum Brot Gottes. Die J&uuml;nger erleben, wie Jesus die Not dieser Menschen sieht und handelt. Er k&uuml;mmert sich nicht nur um ihr geistiges Wohl mit einer guten Predigt, sondern auch um ihren nat&uuml;rlichen Hunger.</p><p>Dabei fragen sich die Menschen schon, wer eigentlich hinter dem Wunder steckt. Und denken dabei an den gro&szlig;en Propheten, den Mose vorhergesagt hat. Und bis der kommt, k&ouml;nnte Jesus doch schon einmal ihr K&ouml;nig sein.</p><p>Der sie immer wieder mit Brot versorgt, ohne dass sie etwas daf&uuml;r tun m&uuml;ssen. Doch Jesus entzieht sich ihnen und l&auml;sst auch seine J&uuml;nger allein. Die fahren mit ihrem Boot zur&uuml;ck nach Kapernaum, geraten in einen Sturm und erleben ein weiteres Wunder, Jesus kommt ihnen auf dem Wasser entgegen und bevor er in ihr Boot steigt, sind sie bereits am Ziel.</p><p>Dort in Kapernaum trifft die Menge der Menschen wieder auf Jesus. Sie suchen ihn, weil sie von den Broten gegessen hatten und vielleicht auf die Fortsetzung des Wunders warten.</p><p>Es entsteht eine Diskussion &uuml;ber das Werk Gottes und den Glauben an Jesus. Und pl&ouml;tzlich sprechen sie von dem Manna in der W&uuml;ste und sehen eine Parallele zu der eben erlebten Brotvermehrung. Doch Jesus korrigiert sie. Denn nicht Mose hat euch das Brot vom Himmel gegeben, sondern mein Vater gibt euch das wahre Brot vom Himmel. Jesus l&uuml;ftet schrittweise den Schleier &uuml;ber seine Person und spricht pl&ouml;tzlich vom wahren Brot aus dem Himmel. Dem eigentlichen und wirklichen Brot. Und sagt weiter: Denn Gottes Brot ist dasjenige, das vom Himmel herabkommt und der Welt Leben gibt. Die Menschen werden aufgehorcht haben. Gottes Brot gibt der Welt das Leben? Und nicht nur dem Volk Israel wie bei dem Manna in der W&uuml;ste?</p><p>Doch die Menschen denken immer noch an Brot als Nahrungsmittel und fordern: Herr, gib uns dieses Brot allezeit.</p><p>Doch dann zieht Jesus endg&uuml;ltig den Schleier vor seiner Person zur Seite und spricht zu ihnen: &bdquo;Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht mehr Hunger haben, und wer an mich glaubt, wird nie mehr Durst haben.&ldquo; (Johannes 6,33)</p><p>Dem &bdquo;Gib uns allezeit&ldquo; antwortet Jesus mit &bdquo;Ich bin&ldquo;. Er, der HERR, welcher das Leben gibt, ist selber die Gabe.</p><p>Jesus benutzt das Bild vom Brot, weil Brot ein Grundnahrungsmittel ist &ndash; etwas, das jeder t&auml;glich braucht, um zu leben. Er sagt damit: So wie Menschen Brot brauchen, um k&ouml;rperlich zu leben, brauchen sie mich, um wirklich zu leben &ndash; geistlich und ewig.</p><p><br /><strong>&#9658;&nbsp; Mehr zum Johannesevangelium:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/1Dx63MbgbhA">Buchvideo: Johannes Kap. 1-12</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Herbert Laupichler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17193084.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17193093.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle c,33 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle c,33 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</itunes:summary>
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      <author>Herbert Laupichler</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Radiowellen für Kuba</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eine einzigartige Sendeanlage auf der Karibik-Insel Bonaire erreicht entlegenste Orte in Lateinamerika. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106579.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Claudia Schmidt /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Eine einzigartige Sendeanlage auf der Karibik-Insel Bonaire erreicht entlegenste Orte in Lateinamerika. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Susanna und Peter Sauer sind die neuesten Mitglieder des TWR-Teams auf der kleinen Karibik-Insel Bonaire. Die Hauptaufgabe des Teams: Die einzigartige Radio-Sendeanlage am Laufen zu halten, denn f&uuml;r viele Christinnen und Christen an entlegenen Orten sind Radiowellen eine der wenigen M&ouml;glichkeiten, mehr &uuml;ber die Bibel zu erfahren. Abgelegene Hauskirchen auf Kuba oder christliche Gemeinschaften mitten im Amazonas: f&uuml;r sie sorgt das Radioprogramm aus Bonaire f&uuml;r frischen Input und ein tieferes Verst&auml;ndnis ihres Glaubens.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192912.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192920.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eine einzigartige Sendeanlage auf der Karibik-Insel Bonaire erreicht entlegenste Orte in Lateinamerika. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi und Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Kuba: Radiowellen sind grenzenlos</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192918/6719-8844</link>
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      <description>Für viele Menschen auf Kuba ist Radio eine der wenigen Möglichkeiten, mehr über Gott zu erfahren. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106617.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Alexander Kunze /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Für viele Menschen auf Kuba ist Radio eine der wenigen Möglichkeiten, mehr über Gott zu erfahren. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Viele Menschen auf Kuba leben in prek&auml;ren Lebensumst&auml;nden. Hauptmedium ist dort immer noch das Radio, da eine digitale Infrastruktur an vielen Orten noch fehlt. &Uuml;ber ERF Global Hope werden Sendungen unterst&uuml;tzt, die f&uuml;r die Menschen in Kuba eine der wenigen M&ouml;glichkeiten darstellen, die Bibel besser zu verstehen und geistliche Impulse zum christlichen Glauben zu empfangen.&nbsp;<br /><strong>Claudia Schmidt</strong>, Leiterin von ERF Global Hope, gibt Einblicke in die Situation in Kuba.&nbsp;</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen. &nbsp;</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192914.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192918.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Für viele Menschen auf Kuba ist Radio eine der wenigen Möglichkeiten, mehr über Gott zu erfahren. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi und Miri Langenbach</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Westafrika: Christliches Social Media für junge Westafrikaner</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192855/6719-8809</link>
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      <description>David Irondi von TWR Westafrika stellt sein Medienprojekt vor. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106909.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gnim Zabdiel Mignake /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a> (Symbolbild)</figcaption></figure><em>David Irondi von TWR Westafrika stellt sein Medienprojekt vor. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</em><br/>
<p>&bdquo;<strong>Save the New Generation&nbsp;/&nbsp;Rettet die neue Generation</strong>&ldquo; &ndash; ein Social Media Projekt von TWR Westafrika will Jugendlichen Antworten auf ihre Lebensfragen geben. Im Beitrag h&ouml;ren Sie, wie TWR-Leiter <strong>David Irondi</strong> die Pl&auml;ne erl&auml;utert. Bei unserem Spendentag am 24. Oktober haben Sie die M&ouml;glichkeit, mehr &uuml;ber das Projekt zu erfahren und auch die Arbeit des Teams zu unterst&uuml;tzen.&nbsp;</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192850.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192855.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>David Irondi von TWR Westafrika stellt sein Medienprojekt vor. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>David Irondi von TWR Westafrika stellt sein Medienprojekt vor. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</itunes:summary>
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      <author>Horst Kretschi und Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Sri Lanka: Herzlichkeit und Alltagssorgen</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192472/6719-8847</link>
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      <description>Claudia Schmidt berichtet über Radioprojekte auf der tropischen Insel (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106615.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF /&nbsp;TWR</figcaption></figure><em>Claudia Schmidt berichtet über Radioprojekte auf der tropischen Insel (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Sri Lanka ist&nbsp;ein beliebtes Urlaubsziel: Die tropische Insel im Indischen Ozean hat traumhafte Str&auml;nde und eine faszinierende&nbsp;Geschichte und Kultur. Doch das Land hat in den letzten Jahren mehrere&nbsp;tiefgreifende&nbsp;Krisen erlebt: Der Tsunami 2005, bei dem tausende Menschen starben&nbsp;und&nbsp;der B&uuml;rgerkrieg, der bis 2009 vor allem im Norden des kleinen Inselstaats&nbsp;w&uuml;tete, sind zwei Beispiele aus der j&uuml;ngeren Geschichte.&nbsp;In den&nbsp;letzten&nbsp;drei&nbsp;Jahren&nbsp;war es eine massive Wirtschaftskrise, die das Leben auf Sri Lanka bestimmt hat:&nbsp;Die&nbsp;Lebensmittel wurden immer teurer, was&nbsp;zu politischen Unruhen gef&uuml;hrt hat.&nbsp;&nbsp;</p><p>Claudia Schmidt, Leiterin von ERF Global Hope, hat vor kurzem die Insel besucht.&nbsp;Im Gespr&auml;ch mit Katja V&ouml;lkl und Johannes Kolk erz&auml;hlt sie von&nbsp;ihren Eindr&uuml;cken.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192470.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192472.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Claudia Schmidt berichtet über Radioprojekte auf der tropischen Insel (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl und Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Pakistan: Radiosendungen, unter Lebensgefahr produziert</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192522/6719-8848</link>
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      <description>ERF Radiopartner verbreiten die christliche Botschaft in den „-stan-Ländern“. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106616.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© katherine patterson /&nbsp;unsplash</figcaption></figure><em>ERF Radiopartner verbreiten die christliche Botschaft in den „-stan-Ländern“. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Christen in Pakistan&nbsp;erleben&nbsp;Druck und Diskriminierung. Doch &uuml;ber Radioprogramme unseres Partners erfahren sie Ermutigung und neuen Glauben.&nbsp;Katja V&ouml;lkl spricht mit&nbsp;Ingrid Will von ERF Global Hope, wie diese Sendungen Menschen Hoffnung schenken &ndash; selbst dort, wo christlicher Glaube lebensgef&auml;hrlich ist.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192516.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192522.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>ERF Radiopartner verbreiten die christliche Botschaft in den „-stan-Ländern“. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl und Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Iran: Persian World Radio verbreitet Hoffnung</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192524/6719-8850</link>
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      <description>Radiowellen ermöglichen es Christen im Iran, mehr über die Bibel zu erfahren (Teil 1) (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106701.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ehteshamul haque adit /&nbsp;unsplash</figcaption></figure><em>Radiowellen ermöglichen es Christen im Iran, mehr über die Bibel zu erfahren (Teil 1) (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Aktuell ist es nicht m&ouml;glich, dass iranische Christinnen und Christen in ihrem Land Gottesdienste besuchen oder &ouml;ffentlich &uuml;ber ihren Glauben reden. Da trotzdem viele an christlichen Inhalten interessiert sind, bietet die Arbeit von <strong>Persian World Radio</strong> Inhalte rund um die Bibel. Welche finanziellen und politischen Herausforderungen bestehen: davon berichtet Farshid, Leiter des Radiosenders.<br />
&nbsp;</p><p><strong>Hier das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192518.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192524.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Radiowellen ermöglichen es Christen im Iran, mehr über die Bibel zu erfahren (Teil 1) (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl und Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Ossetien: Radiomoderatorin ohne Stimme</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192637/6719-8853</link>
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      <description>Nach einer Krebserkrankung moderiert Lena wieder christliche Sendungen im Kaukasus. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106736.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF; sergei_sochi /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Nach einer Krebserkrankung moderiert Lena wieder christliche Sendungen im Kaukasus. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</em><br/>
<p>&Uuml;ber eintausend Kilometer erstreckt sich das gewaltige Kaukasus-Hochgebirge. 30 Millionen Menschen leben in dem Gebirge oder in der n&auml;heren Umgebung, in einer gr&ouml;&szlig;tenteils muslimisch gepr&auml;gten Region.&nbsp;&nbsp;</p><p>Lena kommt aus der Kaukasusregion Ossetien, wo viele Christen leben. Die meisten beherrschen die russische Sprache, sprechen aber auch ossetisch und pflegen ihre eigenen Traditionen.&nbsp;<br />
Lena liebt ihre Kultur. Noch wichtiger ist ihr jedoch der christliche Glaube geworden. Sie berichtet, wie sie sich durch schwere Lebensphasen gek&auml;mpft hat, in denen ihr das Vertrauen auf Jesus Christus immer wertvoller wurde.</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192633.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192637.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Nach einer Krebserkrankung moderiert Lena wieder christliche Sendungen im Kaukasus. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</itunes:subtitle>
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      <author>Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Weltweite Freundschaften</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192639/6719-8855</link>
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      <description>ERF Vorstandsvorsitzende Susanne Thyroff über besondere Begegnungen mit TWR-Kolleginnen und Kollegen. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106742.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF; sergei_sochi /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>ERF Vorstandsvorsitzende Susanne Thyroff über besondere Begegnungen mit TWR-Kolleginnen und Kollegen. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</em><br/>
<p>Seit seiner Gr&uuml;ndung unterst&uuml;tzt der ERF die weltweite Arbeit des Medienpartners TWR. ERF Vorstandsvorsitzende Susanne Thyroff berichtet im Interview, was sie aus Begegnungen mit Medienmachern aus der ganzen Welt mitgenommen hat und warum es f&uuml;r den ERF auch heute noch wichtig ist, internationale Radioprogramme zu erm&ouml;glichen.</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192635.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192639.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>ERF Vorstandsvorsitzende Susanne Thyroff über besondere Begegnungen mit TWR-Kolleginnen und Kollegen. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</itunes:subtitle>
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      <author>Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell TWR unterstützt Christen in Afghanistan</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192520/6719-8846</link>
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      <description>Kein Pastor, keine Kirche, sondern das Radio trägt in Afghanistan das Evangelium in verborgene Häuser. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106610.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© farid ershad /&nbsp;unsplash</figcaption></figure><em>Kein Pastor, keine Kirche, sondern das Radio trägt in Afghanistan das Evangelium in verborgene Häuser. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Wo kein Pastor zu Besuch kommt, und keine Kirche steht, tr&auml;gt das Radio das Evangelium in schwierige Gegenden und in verborgene H&auml;user. In Afghanistan zum Beispiel.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192514.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192520.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kein Pastor, keine Kirche, sondern das Radio trägt in Afghanistan das Evangelium in verborgene Häuser. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Kein Pastor, keine Kirche, sondern das Radio trägt in Afghanistan das Evangelium in verborgene Häuser. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</itunes:summary>
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      <author>Katja Völkl und Johannes Kolk</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Belarus: Freiheit für Gefangene</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>In einem belarussischen Frauenknast entscheiden sich 38 Insassen für Jesus. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106777.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF; Nawfal Makarim /&nbsp;<a href='http://pexels.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pexels.com</a></figcaption></figure><em>In einem belarussischen Frauenknast entscheiden sich 38 Insassen für Jesus. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</em><br/>
<p>Nicht jeder darf in Belarus sagen, was er denkt. Oppositionelle werden dort oft mundtot gemacht.<br />
Am wenigsten Freiheit haben die Menschen, die (aus unterschiedlichen Gr&uuml;nden) im Gef&auml;ngnis sitzen. Sie sehnen sich ganz besonders nach Freiheit.</p><p>In einem belarussischen Frauenknast haben sich 38 H&auml;ftlinge f&uuml;r ein befreites Leben mit Jesus entschieden. Von diesem Ereignis hat <strong>Jens Kilian</strong> auf einer Reise nach Belarus erfahren und berichtet mehr dar&uuml;ber.</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192675.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192679.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>In einem belarussischen Frauenknast entscheiden sich 38 Insassen für Jesus. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</itunes:subtitle>
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      <author>Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Arabische Welt: Hoffnung für Syrien in unruhigen Zeiten</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Unruhen erschweren die Medienarbeit von TWR Syrien – doch das Team verbreitet weiterhin Hoffnung. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106844.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mohammad Rahmani /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Unruhen erschweren die Medienarbeit von TWR Syrien – doch das Team verbreitet weiterhin Hoffnung. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</em><br/>
<p><strong>Syrien</strong> ist noch immer gepr&auml;gt von Unruhe: die Parlamentswahl dieses Jahres wird allgemein als unfair empfunden, bewaffnete Gruppen machen die Stra&szlig;en unsicher und die Menschen leben in Angst vor Anschl&auml;gen. In diesen Zeiten ist auch die Arbeit unserer Partner von TWR Syrien erschwert. Trotzdem verbreiten sie weiterhin Hoffnung im Land durch ihre Medienarbeit<br /><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192810.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192814.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Unruhen erschweren die Medienarbeit von TWR Syrien – doch das Team verbreitet weiterhin Hoffnung. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Neue Hoffnung</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 31,17 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 31,17 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</em><br/>
<p>Drei Jahre lang sitzen Juden bereits in Babel. Weggef&uuml;hrt durch Nebudkadnezar, dem grausamen Diktator der heidnischen Gro&szlig;macht zwischen Euphrat und Tigris.</p><p>Eine dramatische Niederlage f&uuml;r Juda. Die Intelligenz wird nach Babel verschleppt. Der Rest darf in Jerusalem bleiben.</p><p>Das war f&uuml;r die Juden in Babylon damals sehr schlimm. Denn weg von Jerusalem hie&szlig; auch: Der Tempel war nicht zu erreichen und Gottesdienst unm&ouml;glich.</p><p>Mutlos und resigniert sitzt ein Volk im Exil. Ohne Hoffnung auf Zukunft. Da sitzen sie an den Wassern Babylons und weinen.</p><p>Warum l&auml;sst Gott es zu, dass ein heidnischer Diktator &uuml;ber sein auserw&auml;hltes Volk herrscht?</p><p>Der Prophet Jeremia hat dies alles vorhergesagt. Als Strafe daf&uuml;r, dass Gott f&uuml;r die Juden nicht mehr allein wichtig war. Und genau in diese Situation des Exils schreibt Jeremia ihnen Briefe. Macht ihnen Mut, nicht zu resignieren. Sie sollen ganz normal leben. Heiraten und Kinder bekommen. Und den Frieden dieser fremden Stadt suchen und f&uuml;r sie beten.</p><p>Dann werden sich viele Juden gewundert haben. Lesen sie doch in dem Brief aus Jerusalem: <strong>Es gibt eine Hoffnung f&uuml;r deine Zukunft.</strong> Nachzulesen im Buch des Propheten Jeremia, Kapitel 31, Vers 17.</p><p>Bisher waren alle Vorhersagen Jeremias eingetroffen. Warum also an dieser Zusage zweifeln? Doch viel wichtiger war noch, dass es in der ganzen L&auml;nge des Verses hei&szlig;t: <strong>Es gibt eine Hoffnung f&uuml;r deine Zukunft</strong>, <strong>spricht der Herr.</strong></p><p>Die Zusage spricht Jeremia im Auftrag Gottes aus. Eine Garantie daf&uuml;r, dass die Hoffnung berechtigt ist. Und so kam es dann auch. Nach 70 Jahren k&ouml;nnen die Juden wieder in ihre Heimat zur&uuml;ckkehren. Gott wendet sich wieder seinem Volk zu und &auml;ndert ihre Lage.</p><p><strong>Es gibt eine Hoffnung f&uuml;r deine Zukunft</strong>, <strong>spricht der Herr.</strong></p><p>Und diese Zusage m&ouml;chte ich jetzt in das Hier und Heute &uuml;bertragen.</p><p>Denn niemand kann ohne Hoffnung leben. Ohne Hoffnung ist eben alles hoffnungslos. Wir Menschen sind auf Hoffnung programmiert.</p><p>Doch diese Hoffnung muss eine begr&uuml;ndete Hoffnung sein. Denn nur dann kann sie mir helfen, nicht zu resignieren.</p><p>Hoffnung zeigt mir das Licht am Ende des Tunnels. Hoffnung zeigt mir ein Bild der Zukunft, f&uuml;r die es sich lohnt, weiter zu k&auml;mpfen, weiter zu leben.</p><p>Menschen sehnen sich nach Hoffnung f&uuml;r ihr Leben, nach einer Hoffnung, die im Leben und im Sterben durch tr&auml;gt.</p><p>Doch was kann diese Hoffnung sein? Der Apostel Petrus schreibt dazu: Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner gro&szlig;en Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer <strong>lebendigen Hoffnung</strong> durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Nachzulesen im 1. Petrusbrief, Kapitel 1 Vers 3.</p><p>Als Christen sind wir zu neuen Menschen geworden, die eine lebendige Hoffnung haben. Nicht irgendeine Hoffnung, sondern eine Hoffnung, die lebendig macht.</p><p>Die ihren Grund in der Tatsache der Auferstehung hat und sich damit von allen sonstigen Hoffnungen fundamental unterscheidet.</p><p>Und das deshalb, weil Tod und Vergehen als die Ursachen f&uuml;r alle Hoffnungslosigkeit, ausgespielt haben. Selbst dunkle Zeiten in unserem Leben k&ouml;nnen eine lebendige Hoffnung nicht zunichte machen.</p><p>Deshalb wei&szlig; ein Christ, dass auf ihn ein ewiges Leben in der Gegenwart Gottes wartet</p><p>Das gibt Mut, Problemen nicht auszuweichen, sondern sie anzupacken. Bitten wir Gott, dass er uns in allen Bedr&auml;ngnissen in dieser lebendigen Hoffnung erh&auml;lt.&nbsp; Der Gott der Hoffnung will uns erf&uuml;llen mit Freude und Friede im Glauben. Heute und morgen auch.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Herbert Laupichler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17192255.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192264.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jeremia 31,17 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</itunes:subtitle>
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      <author>Herbert Laupichler</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Internationale Freundschaften</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Begegnungen mit Menschen in aller Welt haben Jürgen Werth geprägt. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106648.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Jürgen Werth</figcaption></figure><em>Begegnungen mit Menschen in aller Welt haben Jürgen Werth geprägt. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</em><br/>
<p><strong>J&uuml;rgen Werth</strong> war bis 2014 Vorstandsvorsitzender von ERF Medien. Der Journalist und K&uuml;nstler hat dabei viele Begegnungen mit Radiomachern auf der gesamten Welt gehabt: vor allem mit Kollegen von Trans World Radio, dem internationalen Partner des ERFs. Begegnungen, die ihn beeindruckt und nachhaltig ver&auml;ndert haben. Beim ERF Spendentag erz&auml;hlt er von diesen Begegnungen.</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192587.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192595.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Begegnungen mit Menschen in aller Welt haben Jürgen Werth geprägt. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</itunes:subtitle>
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      <author>Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Pioniere des christlichen Glaubens in Zentralasien</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum das Radio für Christinnen und Christen in Zentralasien ein so wertvolles Medium ist. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106570.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ricardo Resende /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum das Radio für Christinnen und Christen in Zentralasien ein so wertvolles Medium ist. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</em><br/>
<p>In Zentralasien stehen Christinnen und Christen vor gro&szlig;en Herausforderungen in ihrem Leben, denn nicht jeder akzeptiert ihren Glauben. In dieser Lage bietet besonders das Radio eine M&ouml;glichkeit, Hoffnung zu sch&ouml;pfen. Aibek*, Leiter von TWR Kasachstan, erkl&auml;rt, wie wichtig hier das Radio f&uuml;r die Gl&auml;ubigen ist.&nbsp;<br /><span class="small">* aus Sicherheitsgr&uuml;nden wird ein Pseudonym benutzt</span><br /><br /><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen&nbsp;</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192552.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192554.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl und Johannes Kolk</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mexiko: Hoffnung für 25 Millionen Menschen</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum ein erfolgreiches Projekt gestoppt werden musste, erzählt uns Anabell Torrealba. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106614.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oscar Reygo /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum ein erfolgreiches Projekt gestoppt werden musste, erzählt uns Anabell Torrealba. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Annabel Torrealba (Foto: twr)" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106577.jpg" width="1120" /><figcaption>Annabel Torrealba, &copy;&nbsp;TWR</figcaption></figure><p>&bdquo;Alimento Para El Alma&ldquo;, klingt wie ein leckeres spanisches Gericht, und hei&szlig;t auf Deutsch so viel wie &bdquo;Nahrung f&uuml;r die Seele&ldquo;. Hinter dem Titel verbergen sich kurze spirituelle Impulse. Zwei Jahre lang wurden sie von unserem TWR-Partner in Lateinamerika produziert.</p><p>Aktuell ist das nicht m&ouml;glich, denn f&uuml;r die Sendezeit fehlen die finanziellen Mittel. <strong>Anabell Torrealba</strong>, internationale Leiterin bei TWR f&uuml;r Lateinamerika und die Karibik, hat uns erz&auml;hlt, warum sie sich daf&uuml;r einsetzt, dass das Projekt fortgef&uuml;hrt wird.&nbsp;</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong> &#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;&#8203;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192910.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192916.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum ein erfolgreiches Projekt gestoppt werden musste, erzählt uns Anabell Torrealba. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi und Miri Langenbach</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Sri Lanka: „Jeder kämpft darum, seine Familie zu ernähren“</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Trotz knappem Bugget ist das kleine TWR-Team auf Sri Lanka hoch motiviert. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106601.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© danist soh /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Trotz knappem Bugget ist das kleine TWR-Team auf Sri Lanka hoch motiviert. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Sri Lanka ist ein Traumziel f&uuml;r viele Touristen. F&uuml;r die Einheimischen ist das Leben auf der Insel im Indischen Ozean&nbsp;allerdings hart. Nach einer schweren Wirtschaftskrise im Jahr 2022 haben sich die Lebenshaltungskosten drastisch erh&ouml;ht.&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Grundnahrungsmittel wie Reis, Linsen und Zwiebeln erreichten die Preise von Luxusg&uuml;tern und Benzin gab es &ndash; wenn &uuml;berhaupt - nur wenig und mit viel Geduld an der Tankstelle. Zwar erholt sich die Wirtschaft langsam und die Lage ist nicht mehr ganz so angespannt. Aber die Menschen m&uuml;ssen sich&nbsp;nach wie vor&nbsp;einschr&auml;nken, um zu &uuml;berleben.&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Das sp&uuml;rt auch das kleine TWR-Team in der Hauptstadt Colombo. Der dortige Leiter Ravi Shankar Shanmugam berichtet &uuml;ber die Schwierigkeiten vor Ort und wof&uuml;r Christen in Deutschland beten k&ouml;nnen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192494.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192497.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Trotz knappem Bugget ist das kleine TWR-Team auf Sri Lanka hoch motiviert. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Trotz knappem Bugget ist das kleine TWR-Team auf Sri Lanka hoch motiviert. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</itunes:summary>
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      <author>Katja Völkl und Johannes Kolk</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Kroatien: Drogenabhängig und schwanger</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Hana war heroinsüchtig. Heute hilft die Kroatin Frauen, die ein Wunder brauchen. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106818.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Iuliia Bondarenko /&nbsp;Pixabay</figcaption></figure><em>Hana war heroinsüchtig. Heute hilft die Kroatin Frauen, die ein Wunder brauchen. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</em><br/>
<p>In Kroatien herrscht bei&nbsp;vielen&nbsp;jungen Leuten&nbsp;Perspektivlosigkeit. So war es auch bei <strong>Hana</strong>. Kaputte Beziehungen und&nbsp;viele seelische Verletzungen haben ihr jegliche Hoffnung genommen.&nbsp;Doch Gott hat in ihrem Leben Wunder getan. Das will Hana heute weitergeben und&nbsp;Menschen ermutigen. Deshalb engagiert sie sich f&uuml;r die&nbsp;kroatische Medienarbeit von&nbsp;TWR Women&nbsp;of&nbsp;Hope.&nbsp;<br /><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192752.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192756.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hana war heroinsüchtig. Heute hilft die Kroatin Frauen, die ein Wunder brauchen. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ukraine: Herausforderungen und Wunder in der Ukraine</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Christliche Radioprogramme von und für Menschen in der Ukraine – auch im Krieg. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106735.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Max Kukurudziak /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Christliche Radioprogramme von und für Menschen in der Ukraine – auch im Krieg. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Seit&nbsp;mehr als dreieinhalb Jahren&nbsp;herrscht Krieg in der Ukraine. Die&nbsp;Menschen&nbsp;leiden. Um&nbsp;ihnen Hoffnung zu geben, macht ein Team von&nbsp;Trans World Radio, der&nbsp;Internationale Partner des ERF,&nbsp;christliche Radioprogramme.&nbsp;Sie wollen&nbsp;Mut machen, tr&ouml;sten&nbsp;und&nbsp;informieren. Die Mitarbeitenden von TWR Ukraine&nbsp;wissen&nbsp;wie wichtig es ist, Hoffnung zu den Menschen zu bringen. Wie&nbsp;das geschieht, davon erz&auml;hlt Alexander, Leiter&nbsp;des&nbsp;TWR Teams&nbsp;in der Ukraine.&nbsp;<br /><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192748.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192758.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christliche Radioprogramme von und für Menschen in der Ukraine – auch im Krieg. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Belarus: Kleines Radio – Große Lebensveränderung</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192683/6719-8860</link>
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      <description>Sergej erfährt durch belarussische TWR Sendungen vom christlichen Glauben. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106811.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF; Israa Ali /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Sergej erfährt durch belarussische TWR Sendungen vom christlichen Glauben. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</em><br/>
<p>Seine Gro&szlig;mutter schenkt ihm ein Radio. Dadurch ver&auml;ndert sich das Leben von Sergej grundlegend; denn er findet dadurch Antworten auf seine Glaubens-Fragen. Heute arbeitet er selbst beim internationalen ERF Medienpartner &ndash; bei TWR Belarus. <strong>Sergej </strong>erkl&auml;rt, wof&uuml;r er sich einsetzt und worum er Gott bittet.</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192677.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192683.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Sergej erfährt durch belarussische TWR Sendungen vom christlichen Glauben. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</itunes:subtitle>
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      <author>Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Albanien: „Ich hatte noch nie von Gott gehört“</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192754/6719-8859</link>
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      <description>Die Albanerin Ledi wollte wissen, ob Gott existiert. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106780.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© TWR Albania</figcaption></figure><em>Die Albanerin Ledi wollte wissen, ob Gott existiert. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</em><br/>
<p>W&auml;hrend des rund f&uuml;nf Jahrzehnte andauernden Kommunismus erh&auml;lt die durchschnittliche Bev&ouml;lkerung Albaniens kaum Informationen aus dem Rest der Welt. Sie leben v&ouml;llig abgeschirmt. Als sich das Land nach dem Zerfall der Diktatur endlich &ouml;ffnet, kommen Christen ins Land und christliche Medien werden zug&auml;nglich. <strong>Ledi</strong> ist als junges M&auml;dchen fasziniert von dem Glauben, den sie jetzt kennenlernt. Sie befasst sich n&auml;her damit und f&auml;ngt Feuer.&nbsp;Heute produziert Ledi sogar selbst christliche Medien f&uuml;r ihre Landsleute.&nbsp;<br /><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192750.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192754.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Albanerin Ledi wollte wissen, ob Gott existiert. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell ERF Spendentag: Damit Menschen Gottes Nähe erleben</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum Musikerin Naomi van Dooren den ERF Spendentag unterstützt (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106829.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mike Appel /&nbsp;van Dooren</figcaption></figure><em>Warum Musikerin Naomi van Dooren den ERF Spendentag unterstützt (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</em><br/>
<p>S&auml;ngerin <strong>Naomi van&nbsp;Dooren&nbsp;</strong>hat internationale&nbsp;Wurzeln&nbsp;und sch&auml;tzt die kulturelle Vielfalt ihrer eigenen Familie:&nbsp;sie ist&nbsp;in den USA geboren und in Deutschland aufgewachsen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Die K&uuml;nstlerin unterst&uuml;tzt den&nbsp;ERF Spendentag, da sie sich w&uuml;nscht, weltweit Hoffnung zu machen&nbsp;und eine Botschaft zu vermitteln, die ihr selbst besonders wichtig geworden ist: Wie heilsam es ist, Gottes&nbsp;N&auml;he zu erfahren. Ein Thema, dass sie auch musikalisch umgesetzt hat:&nbsp;&nbsp;<br />
NAH BEI MIR - Naomi van Dooren&nbsp;&nbsp;(YouTube, 03:13 Minute)<br /><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192808.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192812.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum Musikerin Naomi van Dooren den ERF Spendentag unterstützt (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Iran: Hoffnung für verfolgte Christen</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192556/6719-8851</link>
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      <description>Radiowellen ermöglichen es Christen im Iran, mehr über die Bibel zu erfahren (Teil 2) (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106699.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© javad-esmaeili /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Radiowellen ermöglichen es Christen im Iran, mehr über die Bibel zu erfahren (Teil 2) (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Aktuell ist es nicht m&ouml;glich, dass&nbsp;iranische&nbsp;Christinnen und Christen&nbsp;in ihrem Land Gottesdienste besuchen oder &ouml;ffentlich &uuml;ber ihren Glauben reden.&nbsp;Da trotzdem viele an christlichen Inhalten interessiert sind, bietet die Arbeit von&nbsp;Persian&nbsp;World Radio&nbsp;Inhalte rund um die Bibel.&nbsp;Welche finanziellen und politischen Herausforderungen bestehen: davon berichtet&nbsp;Farshid, Leiter des Radiosenders.&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192550.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192556.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Radiowellen ermöglichen es Christen im Iran, mehr über die Bibel zu erfahren (Teil 2) (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl und Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Gräuel des Götzendienstes im Tempel (1)</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192266/5222-6017</link>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/bibel-heute/die-graeuel-des-goetzendienstes-im-tempel-1/5222-6017</guid>
      <description>Der Bibeltext Hesekiel 8,1-11 – ausgelegt von Jürgen Vögele.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 8,1-11 – ausgelegt von Jürgen Vögele.</em><br/>
<p>Die Bibelverse aus dem Buch Hesekiel entstanden in einer der notvollsten Zeiten Israels. Ein Teil des Volkes war schon in Babel verschleppt, die Not war gro&szlig; und doch gab es noch Leben in Jerusalem. Es war wohl die Situation, die die &Auml;ltesten des Volkes von Juda, die in Babylon verschleppt waren, zu Hesekiel brachte. Sie wollten Antworten, warum es so gekommen war.</p><p>Immer wieder sehen wir, dass die Verantwortlichen zu Hesekiel kamen, um Antworten durch ihn von Gott zu bekommen, so auch in Kapitel 14,1 und 20,1.</p><p>Hier sehe ich den ersten positiven Lichtblick in dunklen Zeiten: wenn Menschen sich &ndash; ehrlich &ndash; an GOTT wenden, ist GOTT auch bereit, ihnen darauf zu antworten. Bedingungslose Offenheit gegen&uuml;ber dem Reden GOTTES ist gefragt und die Bereitschaft, GOTT mit ganzem Herzen zuzuh&ouml;ren.</p><p>Unbekannt ist, ob die M&auml;nner bereits ihre Fragen loswerden konnten oder noch nicht. Auf jeden Fall nutzt GOTT die M&ouml;glichkeit und offenbart sich dem Hesekiel in Gestalt, wie er sie vor gut einem Jahr bereits gesehen hat.&nbsp; In der Beschreibung werden zwei Faktoren genannt, die von Bedeutung sind:</p><p>H&uuml;ften abw&auml;rts wie Feuer: Feuer hat mehrere Wirkungen. Feuer zerst&ouml;rt, was keinen wirklichen Wert hat und reinigt das Gute, das es zu erhalten gilt.</p><p>Die schlimmen Waldbr&auml;nde, von denen wir oft h&ouml;ren, sie zerst&ouml;ren die Natur nicht wirklich. Was &uuml;brigbleibt, f&uuml;hrt oft zur Entstehung einer neuen jungen Vegetation, die innerhalb kurzer Zeit wieder zu bl&uuml;hen beginnt, weil bestimmte Samen sich nur dann entfalten k&ouml;nnen, wenn die Hitze des Feuers zuvor deren Korpusse zum Platzen gebracht hat.</p><p>Wenn der HERR also dem Hesekiel in dieser Vision so begegnet, dann l&auml;sst sich daraus schlie&szlig;en, dass ER mit Israel genau das vor hat, was zu tun ist: Gott will das Gute erhalten, das es gibt, aber das Zerst&ouml;rende will ER wegnehmen.</p><p>Es erinnert mich auch an Jesus Christus, den Sohn Gottes, wenn ER in der Offenbarung sagt: ICH stehe vor der T&uuml;r und klopfe an. Wer MIR die T&uuml;re &ouml;ffnet, zu dem will ICH hineinkommen und das Mahl mit ihm oder ihr halten.</p><p>Wo Menschen GOTT um Hilfe bitten, da geht ER mit reinigenden Schritten auf sie zu und nimmt weg, was nichts taugt und baut auf, was es wert ist zu erhalten und zu festigen.</p><p>Das obere K&ouml;rperteil erinnert an Psalm 12, 6, wo zu lesen ist, dass das Wort GOTTES wie 7 x gereinigtes Gold ist. Es weist uns hin auf die Vollkommenheit und Reinheit GOTTES, der ohne L&uuml;ge ist, kein unehrliches oder falsches Motiv in sich hat und immer interessiert ist an uns Menschen. Das l&auml;sst sich an dem erkennen, dass GOTT nicht willk&uuml;rlich handelt aus einer Laune heraus, sondern sehr &uuml;berlegt und mit viel Zeit und Gef&uuml;hl.</p><p>Es begeistert, wie GOTT vorgeht: ER macht sich auf die Suche nach den Menschen, geht auf Menschen zu, betrachtet sich deren Lebens &ndash; und Denkweise und setzt sich damit auseinander.</p><p>Vielleicht sind es diese Fragen, mit denen die &Auml;ltesten zu Hesekiel gekommen sind: wo liegt das Problem? Warum ist uns dies passiert?</p><p>Ich erinnere mich noch an das Problem einer verstopften Toilette in unserem Haus: immer wieder versuchte ich mit kleinen Tricks den Durchfluss zu schaffen. Doch es half nichts: am Ende meiner Weisheit blieb mir nichts anderes &uuml;brig, als alles abzuschrauben und die Toilettensch&uuml;ssel abzuh&auml;ngen. Erst dann kam ich an die L&ouml;sung &ndash; und die war ekelhaft, stinkend und absolut nicht das, was ich sehen wollte. Doch ich hatte das Problem gefunden und konnte es beseitigen.</p><p>GOTT macht es mit Hesekiel &auml;hnlich: ER bringt ihn an die Orte, die der Welt verborgen sind und deckt auf, wo das Problem zu finden ist. Die siebzig &Auml;ltesten in Jerusalem, sie geh&ouml;rten zu denen, die noch dort geblieben sind, sie praktizieren das, was sie in die Notlage gef&uuml;hrt hat.</p><p>Die Zahl siebzig geht zur&uuml;ck auf die Bundesschlie&szlig;ung zurzeit von Mose (2.Mose 24,1) und ist wohl als Tradition so erhalten geblieben. Doch w&auml;hrend die Verantwortlichen mit Mose damals ganz auf GOTT ausgerichtet waren, ist es in der Zwischenzeit anders gekommen.</p><p>Die Ausrichtung nach Norden erinnert an Babylon und deren G&ouml;tter und G&ouml;tzen. Anstelle von dem 1. Gebot &ndash; Du sollst keine anderen G&ouml;tter haben neben mir &ndash; kam die Anpassung an fremde G&ouml;tter. Und je mehr Raum andere G&ouml;tter bekommen, umso mehr greifen die um sich und verdr&auml;ngen den Einen, von dem doch alles Leben kommt, das Gute, das Sch&ouml;ne, der Frieden und der lebensbejahende Segen. Und verhindern, dass der Motor der Lebensfreude richtig l&auml;uft.</p><p>Es ist wie bei einem Dieselmotor: nur wenn sich in der Dieselleitung keine Luft befindet, kann der Motor gut laufen, weil er versorgt wird mit dem, was er zum intakten Betrieb ben&ouml;tigt. Doch gibt es irgendwo an der Versorgungsleitung ein Leck und kommt Luft rein, stottert der Motor anfangs und kommt dann ganz zum Stillstand.</p><p>Ob die &Auml;ltesten an einer ehrlichen Antwort interessiert sind, geht aus unserem Text nicht hervor. Doch es zeigt sich, dass GOTT nicht an oberfl&auml;chlichen Antworten interessiert ist, ER sucht den Weg zum eigentlichen Problem. Gott findet die L&ouml;sung in einer verkorksten, von GOTT losgel&ouml;sten Ausrichtung einer scheinbar weltoffenen, toleranten Leitung von Menschen, die andere in ihrem s&uuml;ndigen Tun mitrei&szlig;en. Mich erinnert dies an das Gleichnis im Lukasevangelium 18:13: w&auml;hrend die geistliche Leitung des Volkes Wert darauf legt, eigene Verdienste zu betonen, bricht der Z&ouml;llner vor GOTT ein und fasst seine Bitte in 5 Worten zusammen:</p><p>GOTT sei mir S&uuml;nder gn&auml;dig.</p><p>Die Auseinandersetzung mit dem heutigen Text f&uuml;hrt zu den beiden Fragen, die ihre G&uuml;ltigkeit bis heute nicht verloren haben:</p><p>Auf wen bin ich ausgerichtet?</p><p>Wer hat in meinem Alltag das Sagen und wen bete ich an? Es sind die beiden St&uuml;tzen, auf die mein Leben aufgebaut sein soll, dann kann Leben &ndash; wieder &ndash; Freude machen:</p><p>1. &bdquo;ICH BIN der Herr Dein GOTT &ndash; du sollst keine anderen G&ouml;tter haben neben mir!&ldquo; (2.Mose 20,1)</p><p>Und</p><p>2. &bdquo;Als die J&uuml;nger ihre Augen erhoben, sahen sie niemand als Jesus allein!&ldquo; (Mattth&auml;us 17,8)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Vögele</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17192257.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192266.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 8,1-11 – ausgelegt von Jürgen Vögele.</itunes:subtitle>
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      <author>Jürgen Vögele</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Christliche Radioarbeit weltweit: Hoffnung verändert Leben</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie Joel aus Nigeria neue Perspektive fand. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106912.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Nichika Sakurai /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a> (Symbolbild)</figcaption></figure><em>Wie Joel aus Nigeria neue Perspektive fand. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Wenn Menschen neue Hoffnung finden, ver&auml;ndert das ihr Leben und ihr Umfeld. Joel aus der Elfenbeink&uuml;ste, fr&uuml;her &bdquo;Jo Kanga&ldquo; genannt, fand durch das Partnerprojekt &bdquo;Save The New Generation&ldquo; / &bdquo;Rettet die junge Generation&ldquo; von TWR eine neue Perspektive. Fr&uuml;her kam er oft mit dem Gesetz in Konflikt, doch dank des Projekts begleitet er heute selbst Jugendliche, die am Rand der Gesellschaft stehen und abzurutschen drohen oder schon abgerutscht sind. Solche Ver&auml;nderungen sind dank unserer weltweiten Partner m&ouml;glich.</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17182867.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17182873.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie Joel aus Nigeria neue Perspektive fand. (Autor: Horst Kretschi und Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi und Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Arabische Welt: Hoffnung auf Arabisch: أمل</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„Hope for the Middle East“ bringt Jesus über Radio und Social Media in die arabische Welt. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106842.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Farid Ershad /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>„Hope for the Middle East“ bringt Jesus über Radio und Social Media in die arabische Welt. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Inmitten von Krisen und Unsicherheit suchen viele Menschen in der arabischen Welt nach Trost und Perspektive.&nbsp;Das arabische Team von Trans World Radio&nbsp;begegnet dieser Sehnsucht mit ermutigenden Programmen.&nbsp;&nbsp;<br />
&Uuml;ber klassische und digitale Medien erz&auml;hlen sie von Jesus, der Hoffnung schenkt und Leben ver&auml;ndert.<br /><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192851.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192853.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>„Hope for the Middle East“ bringt Jesus über Radio und Social Media in die arabische Welt. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Belarus: Eine Reise zur letzten Diktatur Europas</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192681/6719-8858</link>
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      <description>Berit Becker ist bewegt vom starken Glauben der belarussischen Christen. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106779.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF; TWR</figcaption></figure><em>Berit Becker ist bewegt vom starken Glauben der belarussischen Christen. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</em><br/>
<p>Ein Team von ERF Global Hope ist f&uuml;r ein paar Tage nach Belarus gereist, um dort Christen zu ermutigen und zu unterst&uuml;tzen. Mit dabei ist Berit Becker. Sie berichtet, wie die christliche Medienarbeit in Belarus aussieht und was die Kollegen dort besch&auml;ftigt.</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192673.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192681.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Berit Becker ist bewegt vom starken Glauben der belarussischen Christen. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</itunes:subtitle>
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      <author>Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell „Gott kann mir Frieden schenken“</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192474/6719-8831</link>
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      <description>Ein Radioteam sendet Hoffnung in das wirtschaftlich gebeutelte Tropenparadies Sri Lanka. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106554.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF /&nbsp;TWR</figcaption></figure><em>Ein Radioteam sendet Hoffnung in das wirtschaftlich gebeutelte Tropenparadies Sri Lanka. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Sri Lanka ist eine tropische Insel im Indischen Ozean und hat ungef&auml;hr die Gr&ouml;&szlig;e von Irland. Manchen ist das Tropenparadies vielleicht noch unter dem fr&uuml;heren Namen Ceylon bekannt &ndash; Tee, Zimt,&nbsp;Kokosn&uuml;sse&nbsp;und Textilien sind Hauptexportg&uuml;ter des Landes.&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Die rund 22&nbsp;Millionen Einwohner der Insel setzen sich aus verschiedenen ethnischen und religi&ouml;sen Gruppen zusammen und haben schwierige Zeiten hinter sich: Von 1983 bis 2009 k&auml;mpften Singhalesen und Tamilen in einem B&uuml;rgerkrieg gegeneinander.&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
2022 kollabierte die Wirtschaft des Landes. Heute geht es den Menschen&nbsp;in Sri Lanka&nbsp;langsam besser, aber das Leben ist immer noch hart.&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
In all diesen Herausforderungen ist es den Mitarbeitern unserer Partnerorganisation TransWorldRadio Sri Lanka/Colombo ;ein Anliegen, die Menschen in ihrem Alltag zu ermutigen und sie mit Jesus Christus bekannt zu machen.&nbsp;Ravi Shankar Shanmugam, TWR-Leiter in Sri Lanka, beschreibt, wie das aussehen kann und welche R&uuml;ckmeldungen das&nbsp;vierk&ouml;pfige&nbsp;Team zu den Sendungen bekommt.</p><p>&nbsp;</p><p><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192468.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192474.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Radioteam sendet Hoffnung in das wirtschaftlich gebeutelte Tropenparadies Sri Lanka. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl und Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Fünf Minuten mit Esther</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192589/6719-8836</link>
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      <description>Bewegende Begegnung mit verfolgter Christin in den Bergen Kirgisistans. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106569.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF /&nbsp;TWR</figcaption></figure><em>Bewegende Begegnung mit verfolgter Christin in den Bergen Kirgisistans. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Zentralasien ist bekannt f&uuml;r seine majest&auml;tischen Berge und weitl&auml;ufigen Steppen. Und wie geht es den Christen in diesen abgelegenen Regionen &ndash; zum Beispiel Esther*? Die Ehefrau und Mutter lebt mit ihrer Familie in einem Bergdorf. Sie ist die einzige Christin im Ort. &Uuml;ber ihr Radio und ihr Handy empf&auml;ngt sie t&auml;gliche Impulse aus der Bibel. Das ist ihre Gemeinde.</p><p>Als ERF Global Hope-Mitarbeiterin <strong>Nicole Zweininger</strong> die treue H&ouml;rerin unseres Medienpartners TWR in Kirgistan besucht, flie&szlig;en Tr&auml;nen der R&uuml;hrung &uuml;ber Esthers Wangen. So selten trifft sie andere Christen. Tief bewegt sagt sie immer wieder &bdquo;rachmat Isa&ldquo; (danke Jesus). &Uuml;ber diese Begegnung spricht Nicole Zweininger im Beitrag mit ERF Plus-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer.&#8203;&#8203;<br /><span class="small">* aus Sicherheitsgr&uuml;nden wird ein Pseudonym benutzt</span></p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192579.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192589.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Bewegende Begegnung mit verfolgter Christin in den Bergen Kirgisistans. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl und Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnungsbotschaften für Zentralasien</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192591/6719-8839</link>
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      <description>Christliche Radioprogramme entlang der alten Seidenstraße. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106575.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF /&nbsp;TWR</figcaption></figure><em>Christliche Radioprogramme entlang der alten Seidenstraße. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</em><br/>
<p>Taschkent, Duschanbe und A&#351;gabat, klingen wie Namen aus einer Geschichte aus dem Orient. Und das passt auch, denn es sind die Hauptst&auml;dte von Usbekistan, Tadschikistan und Turkmenistan. Die drei L&auml;nder geh&ouml;ren zur Region Zentralasien, durch die einst die ber&uuml;hmte Seidenstra&szlig;e f&uuml;hrte. Dort unterst&uuml;tzt der ERF die Arbeit des internationalen Partners Trans World Radio. Leiter der TWR Arbeit dort ist Andre, der von Erlebnissen und Entwicklungen in der Region berichtet.</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192583.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192591.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christliche Radioprogramme entlang der alten Seidenstraße. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</itunes:subtitle>
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      <author>Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Gerhard Schnitter: Kosmopolit der christlichen Radioarbeit</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17185171/6719-8810</link>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/aktuelles-vom-tag/gerhard-schnitter-kosmopolit-der-christlichen-radioarbeit/6719-8810</guid>
      <description>Ehemaliger Musikchef des ERFs plaudert aus dem TWR-Nähkästchen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106934.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gerhard Schnitter</figcaption></figure><em>Ehemaliger Musikchef des ERFs plaudert aus dem TWR-Nähkästchen.</em><br/>
<p>Sie h&ouml;ren die Stichworte &bdquo;ERF Studiochor&ldquo;, &bdquo;Solistenensemble&ldquo; und &bdquo;Time to sing&ldquo; &ndash; und denken an? Genau: <strong>Gerhard Schnitter</strong>. Der freut sich schon auf den 24. Oktober, denn dann geht es im Radio auf ERF Plus, ERF Jess und online auf erf.de den ganzen Tag um <strong>ERF Global Hope</strong>, also um unsere weltweite christliche Radioarbeit.</p><p>Gerhard Schnitter hat die ein oder andere Geschichte auf Lager, wenn es um die gute Botschaft von Jesus und um Radio geht. Ein paar kleine k&ouml;nnen Sie hier von ihm h&ouml;ren.&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=mk-3MbnbSYI">ERF Spendentag Oktober 2025</section><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17185169.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17185171.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ehemaliger Musikchef des ERFs plaudert aus dem TWR-Nähkästchen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kirgistan: Häusliche Gewalt bekämpfen</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie ein Radioprogramm hilft, Frauen und Kinder zu schützen und Familien zu heilen. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106647.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© TWR</figcaption></figure><em>Wie ein Radioprogramm hilft, Frauen und Kinder zu schützen und Familien zu heilen. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</em><br/>
<p>Laut Amnisty International gab es im Jahr 2021 fast 8.000 Vorf&auml;lle von H&auml;uslicher Gewalt in Kirgistan &ndash; ein Anstieg von 30% gegen&uuml;ber dem Vorjahr. Auch TWR-Radioredakteurin <strong>Nuriya</strong> beobachtet mit Sorge diese Entwicklung. Es ist anzunehmen, dass die Dunkelziffer um ein Vielfaches h&ouml;her ist.</p><p>Nuriya und das TWR-Team in Kirgistan haben deswegen beschlossen, ein Social Media Format zu entwickeln, dass in die Pr&auml;vention von h&auml;uslicher Gewalt einzahlt: Die Sendung &bdquo;Couples&ldquo; (zu Deutsch: Paare) stellt ganz normale Ehepaare vor, die dar&uuml;ber berichten, wie Beziehung gelingen kann - und das ohne verbale oder k&ouml;rperliche Gewalt. Und wie ihr christlicher Glaube ihnen hilft, als Familie ein gutes Miteinander zu erleben.</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192585.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192597.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie ein Radioprogramm hilft, Frauen und Kinder zu schützen und Familien zu heilen. (Autor: Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer)</itunes:subtitle>
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      <author>Stephan Steinseifer und Tobias Schuffenhauer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung für Frauen – Frauen der Hoffnung</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie „Women of Hope“-Programme Frauen in Zentralasien unterstützen. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106572.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF /&nbsp;TWR</figcaption></figure><em>Wie „Women of Hope“-Programme Frauen in Zentralasien unterstützen. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Wie an den meisten Orten der Welt haben es auch Frauen in Zentralasien nicht leicht mit den Erwartungen, die an sie gestellt werden - mit der Rolle und den Aufgaben, die sie erf&uuml;llen m&uuml;ssen und auch in der bestehenden Gefahr von Gewalt und Missbrauch. Aizada*<strong>, Leiterin von &bdquo;Women of Hope&ldquo;</strong>, berichtet, wie sie mit ihren Radioprogrammen und Seminaren f&uuml;r die Frauen in Zentralasien Ermutigung, Unterst&uuml;tzung und Hoffnung sein k&ouml;nnen.<br /><span class="small">* aus Sicherheitsgr&uuml;nden wird ein Pseudonym verwendet</span></p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17192581.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192593.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie „Women of Hope“-Programme Frauen in Zentralasien unterstützen. (Autor: Katja Völkl und Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl und Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein Schlüssel für neue Aufgaben</title>
      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 1,8.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 1,8.</em><br/>
<p>Ich liebe es, mit einer Tasse meines Lieblingstees und dem Blick ins Gr&uuml;ne Gottes Wort zu lesen. Ein paar Verse, langsam. Dann nachdenken. Vielleicht etwas aufschreiben. Und immer wieder zur&uuml;ck in den Text. Was meint das? Was verstehe ich &ndash; und was noch nicht? Manches bleibt offen. Und oft merke ich: Da steckt so viel Weisheit drin.</p><p>Weisheit, die hilft &ndash; besonders dann, wenn eine neue Aufgabe vor mir liegt. So war es auch bei Josua &ndash; vor mehr als 3000 Jahren. Er soll das Volk Israel in das verhei&szlig;ene Land, das heutige Israel, f&uuml;hren. Eine gewaltige Verantwortung. Mose, sein gro&szlig;er Vorg&auml;nger, ist gestorben. Jetzt steht Josua allein an der Spitze &ndash; und hat vermutlich eine Menge Fragen. Wie soll das gehen? Schaffe ich das?</p><p>Gott spricht ihm Mut zu. Und gibt ihm einen Schl&uuml;ssel mit auf den Weg:<br />
&bdquo;Sprich die Weisungen aus meinem Gesetzbuch st&auml;ndig vor dich hin und denke Tag und Nacht dar&uuml;ber nach, damit dein ganzes Tun an meinen Geboten ausgerichtet ist. Dann wirst du Erfolg haben und wirst alles, was du beginnst, gl&uuml;cklich vollenden.&ldquo; (Josua 1,8)</p><p>Das klingt auf den ersten Blick fast wie ein Automat: Tu dies &ndash; dann passiert das. Aber es ist viel mehr als das. Es ist eine Einladung, Gottes Weisheit zum Fundament des Lebens zu machen.</p><p>Nicht einfach Regeln befolgen. Sondern verstehen. Verinnerlichen. Leben. Vom Lesen und Aussprechen &ndash; zum Nachdenken. Vom Begreifen &ndash; zum danach Ausrichten. Und dann: zum Tun.</p><p>Gott verspricht nicht, dass alles leicht wird. Aber er verspricht: Wenn du dich an meinem Wort orientierst, wirst du weise Entscheidungen treffen. Du wirst Erfolg haben und wirst alles, was du beginnst, gl&uuml;cklich vollenden. Was f&uuml;r eine Zusage! Das will ich doch mal testen.</p><p>&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/5EOv0AUXo1Q">Buchvideo: Josua</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192262.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zu Josua 1,8.</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Vergessen an der Tankstelle</title>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17191570/73-8024</link>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 49,15 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 49,15 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</em><br/>
<p>Zeitungsnotiz vom August: &bdquo;Vergessen an der Tankstelle&ldquo; &ndash; ein Kind wird an einer Rastst&auml;tte zur&uuml;ckgelassen. Die Familie f&auml;hrt weiter, ahnungslos. Erst nach einer halben Stunde f&auml;llt es ihnen auf. Der Junge steht allein da &ndash; ver&auml;ngstigt, verwirrt. Zum Gl&uuml;ck wird er gefunden. Doch der Moment des Vergessens bleibt.</p><p>Solche Augenblicke schockieren &ndash; und sie passieren nicht nur auf Reisen. Viele Menschen kennen das Gef&uuml;hl, vergessen oder &uuml;bersehen zu sein. In Freundschaften, wenn man bei der Feier nicht eingeladen ist, obwohl man sich verbunden f&uuml;hlt. In Partnerschaften, wenn die eigenen Bed&uuml;rfnisse immer wieder zur&uuml;ckstehen.</p><p>Auch im Beruf: Man engagiert sich, leistet viel &ndash; und doch wird jemand anderes bef&ouml;rdert. Selbst im Glauben k&ouml;nnen Zweifel laut werden. Man betet, hofft &ndash; doch es bleibt still. Keine Antwort. Man fragt sich: &bdquo;Hat Gott mich vergessen? Warum h&ouml;rt er mich nicht?&ldquo;</p><p>Zur Zeit des Propheten Jesaja lebte Israel in babylonischer Gefangenschaft. Der Tempel war zerst&ouml;rt, die Heimat fern, die Hoffnung verblasst.</p><p>Und mitten hinein spricht Gott: <strong>&bdquo;Bringt eine Mutter es fertig, ihren S&auml;ugling zu vergessen? Und selbst wenn sie es k&ouml;nnte &ndash; ich vergesse euch nicht!&ldquo;</strong> (Jesaja 49,15)</p><p>Ich vergesse euch nicht - das ist Gottes Versprechen. Aus Liebe hat er uns geschaffen und seinen Sohn gesandt. Jesus ist der Erl&ouml;ser der Welt. Durch sein Sterben und seine Auferstehung wird Gottes Zusage greifbar: &bdquo;Ich will dich nicht vergessen.&ldquo;</p><p>Das darf Jede und Jeder pers&ouml;nlich nehmen: Gott ist da. Ich glaube das &ndash; auch wenn ich ihn nicht immer sp&uuml;re. Manchmal f&uuml;hle ich mich wie ein Kind, das nicht wei&szlig;, dass die Mutter im Nebenzimmer ist. Ich bin blind f&uuml;r Gottes N&auml;he. Doch ob ich zweifle oder vertraue &ndash; Gott geht nicht weg.</p><p>Ich habe erlebt, dass Menschen versagen. Und ich kenne das Gef&uuml;hl, wenn selbst die Liebe in der christlichen Gemeinde, die eigentlich tragen sollte, br&uuml;chig wird. Doch Gott vergisst mich nicht. Ich bin ihm ins Herz geschrieben. Kein Rastplatz meines Lebens, keine Krise, keine Dunkelheit kann mich aus seinem Blick verlieren. Gott sagt: &bdquo;Ich will deiner nicht vergessen.&ldquo; -&nbsp; Und meint: &bdquo;Glaub es mir. Vertraue mir. Ich kenne deine Sorgen, deine K&auml;mpfe, deine Fragen &ndash; auch die, die du niemandem erz&auml;hlst.&ldquo;</p><p>In diesem Sommer bin ich Menschen begegnet, die Gottesliebe vorleben. Ein Ehepaar, das nach dem Krieg seine Heimat verlor &ndash; und sp&auml;ter selbst Heimat schenkt, mit &bdquo;Wohnungen zum gemeinsamen Leben&ldquo; auf ihrem Hof. Eine Familie sagte zu einer gefl&uuml;chteten Mutter: &bdquo;Wir fahren in den Urlaub &ndash; hier ist unser Schl&uuml;ssel. Du kannst so lange in unserem Haus wohnen.&ldquo; Und ich kenne Menschen, die Woche f&uuml;r Woche ihre Wohnung &ouml;ffnen, ihr Essen, ihr Leben und ihren Glauben teilen.</p><p>&Uuml;berlegen Sie: Wem k&ouml;nnten Sie heute zeigen, dass er oder sie nicht vergessen ist? Keiner kann Gedanken lesen. Deshalb: Schreiben Sie eine Nachricht. Rufen Sie jemanden an. Laden Sie jemanden ein &ndash; der sonst nicht auf Ihrer Liste steht. Beten Sie f&uuml;r andere. So werden Sie selbst zum Zeichen der Liebe Gottes &ndash; der niemanden vergisst.</p><p>Viel Segen beim Umsetzen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Monika Scherbaum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17191559.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17191570.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 49,15 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</itunes:subtitle>
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      <author>Monika Scherbaum</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Ende naht</title>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17191572/5222-6016</link>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 7,1-13.27 – ausgelegt von Geurt van Viegen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 7,1-13.27 – ausgelegt von Geurt van Viegen.</em><br/>
<p>Wie ein W&auml;chter auf der Zinne das Kommen der Feinde ank&uuml;ndigt, so ruft Hesekiel nun Alarm. Das Gericht kommt! Nicht aufgrund eigener Berechnung und Wahrnehmung tr&auml;gt er diese Botschaft hinaus, sondern weil Gott es ihm gesagt hat. Die Botschaft ist knapp, klar und lautet unmissverst&auml;ndlich: Das Ende kommt. Es ist unabwendbar. Sein Kommen steht kurz bevor.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Umkehr ist nicht mehr m&ouml;glich.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>An wen richtet Hesekiel diese Botschaft? An das Volk Israel. Das Volk im verhei&szlig;enen Land. Was ist aus diesem Volk geworden? Das Volk ist so `gott-los` geworden, dass ihnen das Land wieder genommen wird.</p><p>Der Ausdruck `Das Ende kommt! und dazu: &uuml;ber das ganze Land&lsquo; - geht wie ein roter Faden durch den Text. Das Ende ist kein Naturereignis. Es ist die Folge des g&ouml;ttlichen Zornes. Gott will Israel `richten, wie sie es verdient haben`. D.h. es ist eine selbstverschuldete Situation. Was Israel an `Greuel` ver&uuml;bt hat, f&auml;llt jetzt auf sie zur&uuml;ck. Gott spricht hier einige konkrete Vergehen an: Hochmut, Schandtaten und Gewalt, Ungerechtigkeit, G&ouml;tzendienst und Geldgier.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Kann Gott so was Schreckliches sagen und auch tun? Viele werden heute sagen: Das kann nicht sein, das glaube ich nicht. Gott ist doch ein Gott der Liebe und Barmherzigkeit. So haben die Israeliten damals auch gedacht: So schlimm wird es wohl nicht werden. Jerusalem, die Stadt Gottes, kann niemals untergehen. Doch Gott hat alle S&uuml;nden von den Menschen angesehen.&nbsp;Das Auge Gottes bildet die Br&uuml;cke vom Herzen Gottes, zur Umwelt und zum Umfeld der Kinder Israels.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Die Bibel h&auml;lt fest: Gott richtet gerecht. Es sind die Konsequenzen der begangenen S&uuml;nden, &Uuml;bertretungen und Ungerechtigkeiten, die auch wir Menschen, Sie und ich, begangen haben. Ist Gott so ein schrecklicher Gott, dass er Israel und die Menschheit so bestraft? Wenn Gott auch mit uns so handeln w&uuml;rde, wir w&auml;ren alle verloren.&nbsp;</p><p>Das letzte Ziel des Handeln Gottes mit Israel ist jedoch die erneuerte Gemeinschaft mit &Uuml;berlebenden von Gottes Volk. &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p><p>Hier wird also deutlich, wie wichtig die S&uuml;hne ist, die Jesus, der Sohn Gottes, am Kreuz vollbracht hat.&nbsp;</p><p>Bei dem einen oder anderen kann die Frage aufkommen: Tut Gott auch Unheil? Die N.T. Antwort lautet: Gott will nie B&ouml;ses: &bdquo;In Ihm ist Licht und keine Finsternis&ldquo;, so lesen wir im 1. Johannesbrief, Kapitel1, Vers 5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p><p>Und im Jakobusbrief, Kapitel 1, Vers17: `Alle gute Gabe, und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab von dem Vater des Lichts, bei dem keine Ver&auml;nderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis`.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Und schlie&szlig;lich im 1. Johannesbrief, Kapitel 1, Vers7: `Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller S&uuml;nde`.</p><p>Es sind nicht Schicksalsschl&auml;ge, die das Gottesvolk im Alten Testament und Neuen Testament treffen, sondern `Gottesschl&auml;ge`. Die Menschen lebten vor der Belagerung Jerusalems durch Nebukadnezar in Reichtum und Wohlstand. Sie konnten sich &uuml;berhaupt nicht vorstellen, dass dieses Leben in Genuss und Ausschweifungen einmal zu Ende gehen wird. Bisher ging es doch immer wieder gut aus.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Denken viele Menschen heute nicht ebenso? Merkt man nicht, dass die nationale und internationale Situation sich fast w&ouml;chentlich ver&auml;ndert und verschlechtert?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Wo geht das alles hin? Ist noch Ann&auml;herung, Akzeptanz, Frieden und Zusammenarbeit in der Gesellschaft m&ouml;glich?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>In unserem Text lesen wir, dass die &Uuml;belt&auml;ter untergehen. Nichts, aber auch nichts, was man aufgebaut hat und worauf man dachte, sich verlassen zu k&ouml;nnen, wird &uuml;brigbleiben. Gegenwehr ist sinnlos. Fl&uuml;chten ist auch vergeblich. Reichtum wird erst recht nicht helfen. Im Gegenteil. Die Sicherheit, die Reichtum anscheinend bietet, wird im Gericht als tr&uuml;gerisch entlarvt werden. Silber und Gold werden wie Unrat sein. Ohne Wert.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Der ganze Ernst des Gerichtes wird deutlich, wenn Gott sich von seinem Eigentumsvolk, dem Kleinod Israel, abwendet. Er &uuml;berl&auml;sst es den Heiden und bedient sich dazu der babylonischen Weltmacht. Ja, Gott benutzt irdische M&auml;chte und Kriege, um Menschen zu richten. Nicht, weil ihm das Freude macht. Nein, er will Menschen wieder zurechtbringen, zur&uuml;ck bringen zu ihm und dass sie erkennen, so h&auml;lt es der Prophet Hesekiel fest: `Ich, Gott, bin der Herr`.&nbsp;Bei allem bleibt: das Volk Israel wird weiter bestehen, bis Jesus wiederkommt.</p><p>Am Schluss taucht f&uuml;r mich eine entscheidende Frage auf: Wer oder was kann mich am Tag des Gerichts retten? Dazu schreibt Paulus im Neuen Testament, im R&ouml;merbrief, Kapitel 3, Vers 23-24: <strong>&bdquo;Alle sind schuldig geworden und haben keinen Anteil mehr an der Herrlichkeit Gottes. Sie verdanken es also allein seiner Gnade, dass sie von Gott als gerecht angenommen werden. Er schenkt es ihnen aufgrund der Erl&ouml;sung, die durch Christus geschehen ist.&ldquo;</strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Das ist Gottes Einladung an Israel und alle V&ouml;lker. Auch Sie und ich sind dabei gemeint.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Geurt van Viegen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17191561.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17191572.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 7,1-13.27 – ausgelegt von Geurt van Viegen.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Geurt van Viegen</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Spiele haben begonnen</title>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die weltgrößte Messe für Gesellschaftsspiele lädt nach Essen ein. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106613.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Horst Kretschi /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Die weltgrößte Messe für Gesellschaftsspiele lädt nach Essen ein. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Seit mehr als 40 Jahren beherbergt die Ruhrmetropole Essen &bdquo;Die Spiel&ldquo;. Diese Messe f&uuml;r Gesellschaftsspiele hat sich aus kleinen Anf&auml;ngen zur weltweit gr&ouml;&szlig;ten Veranstaltung ihrer Art gemausert, mit zuletzt &uuml;ber 200.000 Besuchern an vier Tagen. In diesem Jahr k&ouml;nnte diese Marke noch einmal deutlich &uuml;bertroffen werden. Was es an Neuem aus der Welt der Gesellschaftsspiele zu berichten gibt, dar&uuml;ber unterh&auml;lt sich ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl mit dem <strong>ERF Plus Spielefachmann Horst Kretsch</strong>i.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17191721.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17191723.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die weltgrößte Messe für Gesellschaftsspiele lädt nach Essen ein. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Denkste!</title>
      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Annegret Schneider über Sprüche 19,21.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Sprüche 19,21.</em><br/>
<p>Pl&auml;ne schmieden, Termine verabreden, Vorbereitungen treffen. Das sind allt&auml;gliche Dinge, ohne die wohl niemand auskommt. Im Berufsleben gibt es Abgabefristen, Liefertermine, festgesetzte Fristen, die man tunlichst einhalten sollte. Nur so kann es funktionieren.</p><p>Dar&uuml;ber hinaus gibt es Pl&auml;ne, W&uuml;nsche, Ziele, die man sich selbst vornimmt. Manchmal werden die den Menschen gef&uuml;hlt sogar aufgezwungen. Wer kurz vor dem Schul- oder Uniabschluss steht, wird gefragt: &bdquo;Und &ndash; was hast du danach vor?&ldquo; Noch schlimmer ist die Frage sp&auml;ter im Leben: &bdquo;Was wollen Sie in den n&auml;chsten 5 Jahren erreicht haben?&ldquo; Okay, okay &ndash; es gibt Phasen im Leben, da sollte man sich diese Art Fragen ernsthaft stellen. Denn einfach so in den Tag hineinleben, sinn- und planlos, das geht gar nicht.</p><p>Allerdings kann man solche Fragen, je nach Lebenslage, auch als ganz sch&ouml;n nervig empfinden. Die einzig passende Antwort scheint mir dann zu sein: &bdquo;&Uuml;berleben!&ldquo;</p><p>Im Buch der Spr&uuml;che, in der rund 3000 Jahre alten Sprichw&ouml;rtersammlung im Alten Testament, ist auch vom Planen die Rede. Es ist zutiefst menschlich, wenn man sich Gedanken macht. Wenn man engagiert anpackt und etwas zustande bringen will. Doch man sollte einen Faktor einbeziehen: Es kommt letztendlich nicht auf mich selbst an, ob gelingt, was ich mir vornehme. Der Volksmund sagt: Der Mensch denkt, Gott lenkt.&ldquo;</p><p>In der BasisBibel steht das so:<br />
&bdquo;Menschen bewegen viele Pl&auml;ne in ihren Herzen. Aber der&nbsp;Herr&nbsp;allein bestimmt, was geschieht.&ldquo; (Spr&uuml;che 19,21 BasisBibel)</p><p>Kurzum &ndash; man kann es drehen und wenden, wie man will. Am besten steht man sich, wenn man Gott in seine Pl&auml;ne einbezieht und es ihm &uuml;berl&auml;sst, wie es ausgehen wird. Denn er allein hat den &Uuml;berblick.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17191566.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Annegret Schneider</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Imker und Bienenmissionar</title>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Diakon Markus Munzinger hat das Bienenfieber gepackt: er vermittelt Wissen übers Imkern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Diakon Markus Munzinger hat das Bienenfieber gepackt: er vermittelt Wissen übers Imkern.</em><br/>
<p>Wenn <strong>Markus Munzinger</strong> seine Schaubeute auf den Tisch stellt, gibt es ein gro&szlig;es &bdquo;Ohhh&ldquo;: Fasziniert beobachten Kinder und Erwachsene die flei&szlig;igen Bienen, die hinter der Glasscheibe wuseln. Schnell entdecken sie die K&ouml;nigin, die sich durch ihre Gr&ouml;&szlig;e und Farbe von den anderen Bienen unterschiedet. Und es gibt nicht nur was zum Sehen: mit dabei hat der Hobbyimker verschiedene Honigsorten, die w&auml;hrend der F&uuml;hrung verk&ouml;stigt werden k&ouml;nnen. Wer schmeckt den Unterschied zwischen Bl&uuml;tenhonig, Sommerhonig und Waldhonig heraus?</p><p>10 Bienenv&ouml;lker hat Markus Munzinger inzwischen und er h&auml;lt regelm&auml;&szlig;ig Vortr&auml;ge &uuml;ber das Imkern. Dabei vermittelt er nicht nur Wissen &uuml;ber Honigbienen, sondern erz&auml;hlt auch &uuml;ber seinen christlichen Glauben. Als Diakon in der evangelischen Kirche in W&uuml;rttemberg ist sein Schwerpunkt u.a. die &bdquo;Kirche im Gr&uuml;nen&ldquo;, also Angebote, bei denen Gott in der Sch&ouml;pfung erlebt werden kann. Ein besonderes Herzensprojekt: die &bdquo;Wilde Kirche&ldquo;, ein Netzwerk von Menschen, die genau wie Markus Munziger begeistert sind von Jesus und seinen Spuren in der Sch&ouml;pfung.</p><p><strong>Tanja Rinsland</strong> hat Markus Munzinger bei einem seiner Vortr&auml;ge getroffen und von ihm so einiges Faszinierendes aus der Welt der Bienen erfahren.&nbsp;</p><h3>Impressionen aus dem Bienenvortrag</h3><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17125635.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17125639.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Diakon Markus Munzinger hat das Bienenfieber gepackt: er vermittelt Wissen übers Imkern.</itunes:subtitle>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Spenden ist wie Mitsingen</title>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum Sie sich beim Spenden etwas Gutes tun. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106300.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Helena Lopes /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum Sie sich beim Spenden etwas Gutes tun. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Wir haben uns gefragt: Warum spenden Menschen eigentlich? Was bewegt jemanden, freiwillig etwas abzugeben? ERF Plus-Spendenbetreuerin Katja Widmann hat sich auf die Suche nach Antworten begeben.<br />
(Red.: Katja Widmann)</p><p><br />
&#9658;&nbsp; <strong>&nbsp;Infos zum ERF Spendentag:</strong></p><p><img alt="ERF Spendentag" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106301.jpg" width="1120" /></p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17191072.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17191074.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum Sie sich beim Spenden etwas Gutes tun. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Unsere Hoffnung steht fest</title>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17190855/73-8023</link>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Korinther 1,7 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Korinther 1,7 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</em><br/>
<p><strong>Am Anfang ein kleines R&auml;tsel:</strong></p><p>&bdquo;Ich bin unsichtbar, doch ich kann dich tragen.<br />
Ich bin leicht wie ein Hauch, doch st&auml;rker als Angst.<br />
Ich bin keine Garantie, doch eine Gewissheit.<br />
Wer bin ich?&ldquo;<br /><strong>L&ouml;sung: Hoffnung</strong></p><p>Darum geht es im heutigen Lehrtext der Herrnhuter Losungen:</p><p>&bdquo;Und unsere Hoffnung steht fest f&uuml;r euch, weil wir wissen: wie ihr an den Leiden teilhabt, so werdet ihr auch am Trost teilhaben.&ldquo; &ndash; 2. Korinther 1,7</p><p><strong>Drei Gedanken zur Hoffnung:</strong></p><p><strong>1. Hoffnung &ndash; wagen und bewahren</strong></p><p>Paulus schreibt diese Worte nicht aus einer gem&uuml;tlichen Lage. Er kennt Ablehnung, Schmerz und Unsicherheit &ndash; und lebt seine Hoffnung mitten im Leid. Dennoch bekennt er sich zur g&ouml;ttlichen Hoffnung, die fest steht: unersch&uuml;tterlich und tief verwurzelt in Gottes Treue und Trost.</p><p>S&ouml;ren Kierkegaard meint: &bdquo;Hoffen hei&szlig;t: die M&ouml;glichkeit des Guten erwarten.&ldquo;</p><p>&nbsp;In einer Welt voller Krisen, Krankheit und Konflikte wirkt das fast k&uuml;hn. Darf ich hoffen, obwohl so viel Leid da ist? Kann ich hoffen, obwohl ich nicht wei&szlig;, wie es weitergeht?</p><p>Ja &ndash; hundertprozentig &ndash; Ja. Ich darf g&ouml;ttliche Hoffnung wagen und sie mir bewahren. Denn sie ist ein geistlicher Akt des Vertrauens. Damals &ndash; wie heute.</p><p><strong>2. Hoffnung &ndash; sp&uuml;ren und st&auml;rken</strong></p><p>Paulus verbindet Hoffnung mit sp&uuml;rbarem Trost. Wer an den Leiden Christi teilhat, wird auch an Christi Trost teilhaben. Das ist eine tiefe geistliche Wahrheit.</p><p>Das griechische Wort f&uuml;r &bdquo;Trost&ldquo; bedeutet auch &bdquo;Ermutigung&ldquo;. In unserer Sprache stammt &bdquo;Trost&ldquo; aus derselben Wurzel wie &bdquo;Treue&ldquo; &ndash; beides verweist auf innere Festigkeit.</p><p>Gott sagt uns in seinem Wort immer wieder zu: <em>Ich bin bei euch.</em> Er begleitet uns &ndash; durch Jesus Christus, der f&uuml;r uns gestorben und auferstanden ist, und durch seinen Heiligen Geist, der uns st&auml;rkt und tr&ouml;stet.</p><p><strong>3. Hoffnung &ndash; empfangen und w&auml;hlen</strong></p><p>Hoffnung ist nicht immer ein spontanes Gef&uuml;hl. Manchmal ist sie eine Entscheidung:</p><p>Ich vertraue &ndash; obwohl ich nichts sehe.<br />
Ich glaube &ndash; obwohl ich zweifle.<br />
Ich hoffe &ndash; weil Gott Hoffnung schenkt.</p><p>Heute ist ein Tag, um diese Entscheidung neu zu treffen. Ich hoffe &ndash; nicht, weil alles gut ist, sondern weil Gott gut ist und mein Leben im Blick hat.</p><p>Denn Menschen, die hoffen, entwickeln eine unverkennbare Haltung: Sie erwarten Gutes zu empfangen. Sie rechnen damit, dass dieses Jahr besser wird als das letzte. Sie glauben, dass zur richtigen Zeit die richtigen Begegnungen geschehen. Sie beten: &bdquo;Herr, f&uuml;hre mich dorthin, wo du mich brauchst.&ldquo;</p><p>Hoffnung ist eine geistliche Haltung. Beginnen Sie, Gro&szlig;es von Gott zu erwarten &ndash; in Ihrem Zuhause, am Arbeitsplatz und in Ihren Beziehungen. Hoffen Sie mit Gottes Gunst.<br />
Daf&uuml;r m&ouml;chte ich jetzt beten:</p><p>Guter Gott, du bist das Fundament meiner Hoffnung, auch wenn mein Herz manchmal schwer ist. Du siehst meine Sehnsucht, meine Fragen, meine Zweifel &ndash; und dennoch sprichst du: &bdquo;Ich bin bei dir.&ldquo;</p><p>Heute will ich mich entscheiden zu hoffen. Schenke mir eine Haltung, die mit Gutem rechnet. Lass mich erwarten, dass du T&uuml;ren &ouml;ffnest, Menschen f&uuml;hrst und mein Leben mit deiner Gunst begleitest.</p><p>Mach mein Herz fest in dir &ndash; und meine Hoffnung lebendig. Amen.<br />
&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp;<strong> Infos zum 2. Korintherbrief</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/ZnloEyPB6F4">Buchvideo: 2. Korinther</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Monika Scherbaum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17190848.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17190855.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Korinther 1,7 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle 2. Korinther 1,7 – ausgelegt von Monika Scherbaum.</itunes:summary>
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      <author>Monika Scherbaum</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Ganz schön dreist!</title>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17190853/72-7944</link>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zu 1. Chronik 4,10.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu 1. Chronik 4,10.</em><br/>
<p>In der Bibel, dem Buch der B&uuml;cher, wimmelt es nur so von Namen. Zu vielen Namen gibt es eine Geschichte, und dahinter wird eine Pers&ouml;nlichkeit erkennbar. Es werden in der Bibel aber auch eine Menge Leute&nbsp; namentlich erw&auml;hnt, von denen wei&szlig; man ansonsten recht wenig.</p><p>Jabez &ndash; das w&auml;re ein solcher Kandidat. Von Jabez ist nur bekannt, dass er vor etwas mehr als 3.000 Jahren lebte im Gebiet des Stammes Juda. Und dass er Mumm hatte. Ganz sch&ouml;n frech, was Jabez von Gott erbeten hat: &raquo;Segne&nbsp;mich und erweitere mein Gebiet! Steh mir bei mit deiner starken Hand. Bewahre mich vor Unheil, damit ich keine Schmerzen habe!&laquo;</p><p>Das mit den Schmerzen hat Jabez wohl extra betont, weil ihm seine Mutter keinen Gefallen getan hat mit seinem Namen. Seine Geburt muss ziemlich schmerzhaft verlaufen sein. &bdquo;Er macht Kummer&ldquo; hei&szlig;t auf hebr&auml;isch &#1497;&#1463;&#1506;&#1456;&#1510;&#1489;&nbsp;&nbsp; Jazew, aber das l&auml;sst sich schlecht aussprechen, also hat Mama die Konsonanten gedreht und daraus &#1497;&#1463;&#1506;&#1456;&#1489;&#1461;&#1468;&#1509; - Jabez - gemacht. Sehr schmeichelhaft.</p><p>Wenn dir das Leben Zitronen schenkt, dann mach Limonade daraus. An den Rat hat sich Jabez offenbar gehalten. Und hat Gott seine ziemlich dreiste Bitte ganz selbstbewusst vorgetragen. Und was hat Gott damit angefangen? Dreimal d&uuml;rfen Sie raten. Hat Gott den Schelm zurechtgestutzt? Hat Gott ihn vielleicht vertr&ouml;stet und mit einer Kleinigkeit abgespeist? Falsch geraten &ndash; Variante Nr. 3 ist richtig: &bdquo;Gott lie&szlig; das eintreffen, worum Jabez gebeten hatte&ldquo;. So steht&rsquo;s im 1. Buch der Chronik Israels Kapitel 4.</p><p>Vermutlich war Jabez selbst &uuml;berrascht, dass Gott sein dreistes Gebet erh&ouml;rt hat. Die Moral von der Geschichte lautet: Gottvertrauen lohnt sich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17190853.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zu 1. Chronik 4,10.</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Prophet soll verstummen</title>
      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 3,22-27 – ausgelegt von Elisabeth Küfeldt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 3,22-27 – ausgelegt von Elisabeth Küfeldt.</em><br/>
<p>Ich wei&szlig; nicht, wie man unsere Gesellschaft, unser deutsches Volk heute nennen m&uuml;sste. Ist es auch ein &bdquo;Haus des Widerspruchs&ldquo;?&nbsp; F&uuml;r einen engagierten Widerspruch ist den meisten Menschen in meinem Umfeld Religion viel zu gleichg&uuml;ltig. &bdquo;Haus der Sattheit&ldquo; k&ouml;nnte ich vielleicht sagen, weil Herzen und Gehirne mit allem m&ouml;glichen voll sind. Hausbau, Urlaubsreisen, endlose Stunden in den sozialen Medien &ndash; Herz, Hirn und Terminplan sind so voll, dass weder eine kritische Auseinandersetzung mit Gott noch eine Sehnsucht nach Gott Platz hat.</p><p>Aber egal, ob Widerspruch oder Sattheit &ndash; viele, viele Menschen halten sich Gott vom Leib.</p><p>Hesekiel damals soll seinem Volk, dem Haus des Widerspruchs, trotzdem predigen. Gott gibt offenbar damals sein &bdquo;Haus des Widerspruchs&ldquo; nicht widerspruchslos auf. &Uuml;ber 48 Kapitel erleben wir Gottes Ringen um sein widerspenstiges Volk. Mit immer neuen Bildern, Vergleichen, Zeichenhandlungen sucht Gott durch Hesekiel einen Kanal zum Herzen seiner Menschen. Er m&ouml;chte, dass der Ruf zur Umkehr die Herzen erreichen soll. Und endet diesen Abschnitt aber dennoch mit: &bdquo;Wer es h&ouml;rt, der h&ouml;re es; wer es l&auml;sst, der lasse es&ldquo;.</p><p>Das klingt auf den ersten Blick, als w&auml;re es Gott egal, wie die Menschen reagieren, das stimmt aber nicht. Sonst k&ouml;nnte er ja mit dem Kapitel zwei seine Botschaft beenden.</p><p>Es ist die Ermunterung f&uuml;r Hesekiel: Du sollst ihnen trotzdem predigen, ohne vorher Chancen abzuw&auml;gen, wie viele du erreichen wirst. Das war damals und ist heute die Sache der Zuh&ouml;rer, nicht der Zeugen. Das finde ich sehr entlastend.<br /><br />
Spannend finde ich: Hesekiels Berufung passt ja so richtig zu einem &bdquo;gro&szlig;en Propheten&ldquo;. So nennt man die ersten vier Propheten der Bibel, Jesaja, Jeremia, Hesekiel und Daniel. Hesekiel wird zu Beginn seines Wirkens von Gott mit einer umwerfenden Begegnung beschenkt, so eindeutig, wie ich es mir manchmal f&uuml;r mich w&uuml;nschen w&uuml;rde. Mein Glaube (vielleicht ja Ihrer auch?) ist manchmal verunsichert dadurch, dass so wenig Eindrucksvolles passiert.<br />
&nbsp;</p><p>Aber schauen wir nochmal in unseren heutigen Bibelabschnitt. Was passiert denn direkt nach Hesekiels eindrucksvoller Berufung?</p><p>Hesekiel wird umgeworfen von Gottes herrlicher Gegenwart, wird wieder auf die Beine gestellt und dann bevollm&auml;chtigt zum Predigen. Und dann? Auf den Marktplatz geschickt? In ein gewaltiges Gotteshaus, wo er viele Menschen erreichen kann?</p><p>Diese Bilder habe ich in meinem Kopf, wenn es um Vollmacht und geistbegabte Prediger geht. Billy Graham, der vor ganzen Arenen voller Menschen gepredigt hat. Oder wenigstens Ulrich Parzany, mit Hunderten von Zuh&ouml;rern, live &uuml;bertragen in viele, viele Veranstaltungsorte bei ProChrist. Dann f&uuml;hle ich mich auch gleich ganz klein, weil meine Reichweite, naja, sagen wir mal: &bdquo;&uuml;berschaubar&ldquo; ist. Und dann fange ich an zu zweifeln: Hab ich den Heiligen Geist? Braucht Gott mich &uuml;berhaupt? M&uuml;sste ich nicht viel mutiger sein (und kann&lsquo;s aber doch nicht!!) Was bin ich schon mit meinen beschr&auml;nkten Mitteln&hellip; Und da unterscheidet sich mein Dienst als Pfarrerin nicht sehr von Ihrem Engagement oder vom Einsatz unserer Kirchenvorsteher, Kindergottesdienst-Mitarbeiterinnen, Besuchsdienstmenschen, Gemeindebrief-Redakteuren, Chors&auml;ngerinnen, Kirchkaffee-Mitarbeitern. Sehr beschr&auml;nkte Mittel und oft sehr begrenzte Reichweite.<br /><br />
Aber da r&uuml;ckt mir der heutige Bibel-Abschnitt ordentlich den Kopf zurecht. Der gro&szlig;e Prophet Hesekiel wird eben nicht in die &ouml;rtliche Arena oder auf den Marktplatz geschickt. Er wird ja mit dem Geist erf&uuml;llt, er wird beauftragt &ndash; und dann nach Hause geschickt! Einsperren soll er sich. Und es werden ihm - so stellt es ihm Gott in Aussicht - Stricke angelegt werden, dass er sich nimmer r&uuml;hren kann. Ob das Schikane von seinen h&ouml;r-unwilligen Volksgenossen ist oder Gottes Zeichenhandlung, das ist nicht klar zu entnehmen. Aber das letzte ist ganz eindeutig: Er wird nicht mehr reden k&ouml;nnen, weil Gott ihm die Zunge l&auml;hmt. Er wird nicht mehr reden k&ouml;nnen, au&szlig;er auf ausdr&uuml;cklichen Auftrag Gottes hin. Also kein Argumentieren und &Uuml;berzeugen, kein nachdenkliches Bibelgespr&auml;ch, keine Erkl&auml;rungen, keine humoristischen Einlagen, nur ganz grade aus Gottes Worte. Punkt.<br /><br />
Das ist heute ein Bibeltext f&uuml;r alle, die verzweifeln an ihrer Unf&auml;higkeit, viele und sch&ouml;ne W&ouml;rter &uuml;ber ihren Glauben zu finden: Denen geh&ouml;rt die Zusage: Du kannst und wirst Worte finden, wenn Gott dich beauftragt!</p><p>Und es ist ein Text f&uuml;r alle, die sich ausgebremst f&uuml;hlen, durch ihre Beschr&auml;nkung auf ihre eigenen vier W&auml;nde: Sch&auml;tze die Begegnungen nicht gering, die sich da ergeben!</p><p>Es ist ein Bibeltext f&uuml;r alle, die sich klein und unwichtig f&uuml;hlen, weil der Erfolg ihrer Kinderstunde oder Mitarbeiterandacht in keinem Verh&auml;ltnis zum Aufwand steht &ndash; der Geist des Herrn lebt trotzdem in dir, er spricht aus dir, er liebt durch dich &ndash; egal, wie gro&szlig; dein Publikum ist. Und Gott m&ouml;chte deinen Dienst!</p><p>Und es ist ein Text f&uuml;r alle Entmutigten, weil unser Volk so harth&ouml;rig geworden ist. Gott hat sich damals M&uuml;he gegeben mit seinem Volk. Er k&auml;mpft bis heute um die Liebe der Menschen. Wir d&uuml;rfen seine Handlanger sein, sein Mund, damit sie h&ouml;ren, seine H&auml;nde, damit sie seine Liebe und Hilfe erfahren. Wir d&uuml;rfen Beter sein, die die anderen Boten Gottes im Gebet unterst&uuml;tzen und sie segnen. Und bei all unserem M&uuml;hen gilt: Wer es h&ouml;rt, der h&ouml;re es; wer es l&auml;sst, der lasse es; der Erfolg ist nicht unsere Sache. Unsere Sache ist der Gehorsam.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrerin Elisabeth Küfeldt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17190850.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17190857.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 3,22-27 – ausgelegt von Elisabeth Küfeldt.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrerin Elisabeth Küfeldt</author>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Da Jesus ihren Glauben sah …“</title>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Heilung ist oft nicht nur eine Einzelleistung, sondern eingebettet in Beziehung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt die biblische Geschichte von der ungew&ouml;hnlichen &bdquo;Heilung eines Gel&auml;hmten&ldquo; (s. Markus 2,1-12) und l&auml;dt dazu ein, gemeinsam neue Schritte in ein neues Leben zu wagen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331959.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332069.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Prophet als Wächter über Israel</title>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 3,12-21 – ausgelegt von Michael Maas.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 3,12-21 – ausgelegt von Michael Maas.</em><br/>
<p>Versuchen Sie mal, sich in die Situation zu versetzen, dass Sie einen mehr als herausfordernden Auftrag erhalten und halsstarrige Menschen zu einer massiven Lebensver&auml;nderung bewegen m&uuml;ssen. Verweigerung h&auml;tte schwerwiegende Konsequenzen f&uuml;r beide Seiten - fast wie eine Todesstrafe. Was Gott hier dem Propheten androht, ist unglaublich. Und ein zuvor ergangener Hinweis, dass fremde V&ouml;lker viel eher f&uuml;r Gottes Botschaft offen sind als Israel, ist f&uuml;r Hesekiel gewiss keine Ermutigung. Da hilft es auch nicht, wenn Gott ihn vorab bittet, die Schriftrolle mit den Worten Gottes zu essen und diese im Mund des Propheten s&uuml;&szlig; schmeckt. Aber das w&auml;re die Wirkung von Gottes Wort - &uuml;bertragen gesagt.</p><p>Doch was k&ouml;nnte das f&uuml;r eine Wirkung auf andere V&ouml;lker haben, wenn Gottes Volk durch seinen Gehorsam zeigt, was und wer der Gott Israels ist?</p><p>&bdquo;<em>Gelobt sei die Herrlichkeit des HERRN an ihrem Ort!,&ldquo;</em> hei&szlig;t es in diesem Bibeltext. Dort, wo Gott verehrt wird, wird Israel zum Lob Gottes finden. Aber wie, wenn sie Unrecht tun, wenn sie so leben, als g&auml;be es Gott nicht?</p><p>Hesekiel sieht sich f&uuml;r seine Botschaft auf &uuml;bernat&uuml;rliche Weise pl&ouml;tzlich unter die Menge der Verbannten versetzt. Hier muss er erst einmal verdauen, was ihm zugemutet und von Gott samt drastischen Konsequenzen f&uuml;r das Volk, aber auch f&uuml;r ihn selbst genannt wird. Selbst anfangs gerecht gelebt zu haben, bewahrt nicht vor Konsequenzen sp&auml;teren Unrechts.</p><p>Worte wie: &bdquo;Ich hab&acute; es ja nicht gewusst, man hat es mir nicht gesagt,&ldquo; w&auml;ren keine Ausrede f&uuml;r Israel, nur weil der Prophet sich verweigert. Vielmehr hei&szlig;t es: &bdquo;<em>Denn weil du ihn nicht gewarnt hast</em>,&ldquo; spricht Gott zu Hesekiel, &bdquo;<em>wird er um seiner S&uuml;nde willen sterben, und seine Gerechtigkeit, die er getan hat, wird nicht angesehen werden; aber sein Blut will ich von deiner Hand fordern.</em>&ldquo;</p><p>Viele nicht einfache Fragen wirft dieser Text auf.</p><p>Diesen Text als biblische Botschaft einzuordnen, kann mir Kopfschmerzen bereiten, der ich an einen Gott der Liebe glaube. Und ich mag gar nicht daran denken, diesen Text in unser heutiges Christsein so zu &uuml;bertragen. Mancher mag dabei einen unerkl&auml;rlichen Druck versp&uuml;ren, jedem Menschen, der ihm &uuml;ber den Weg l&auml;uft, den Glauben warnend schildern zu m&uuml;ssen, als w&auml;re er verpflichtet, es einem Johannes, dem T&auml;ufer, gleich zu tun, der die Bev&ouml;lkerung zur Bu&szlig;e aufrief.</p><p>Ganz anders h&ouml;rt sich das Wort Jesu aus der Bergpredigt an, dass es nicht meine Worte, sondern meine Werke sind, die Menschen in meinem Umfeld dazu bringen, Gott zu loben. Und Gottes Langmut und Geduld gew&auml;hrt Menschen den Raum zur Umkehr &ndash; so Paulus. Oder sollte ich besser sein Wort an Timotheus w&auml;hlen, zur Zeit und zur Unzeit Gottes Lehre weiterzugeben? Oder ist alles eine Frage der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit zwischen Wort und Tat?</p><p>Und was ist, wenn ich es vielleicht verpasst oder die Attraktivit&auml;t der Botschaft durch Fehlverhalten vermasselt habe? Bin ich dann schuldig an dem verlorenen Seelenheil anderer? Besser lasse ich die Kirche im Dorf und den Hesekiel in seiner Situation.</p><p>Ob er oder andere Propheten &ndash; sie hatten einzigartige Auftr&auml;ge, die Sie und ich nicht kopieren sollten. Spezielle Berufungen lassen sich auch nicht von einem Prinzip her &uuml;bertragen, so als m&uuml;ssten wir das Wort Gottes zu allen Zeiten und in allen Umst&auml;nden herausposaunen, vielleicht wie jener selbsternannte Verk&uuml;ndiger, der sich im Verkehrsstau auf die Autobahn stellte und anfing zu predigen.</p><p>Gewiss, Petrus empfiehlt, bereit zu sein, &uuml;ber unsere Hoffnung zu sprechen, &uuml;ber das Was und Warum &ndash; vielleicht auch dann, wenn ich innerlich mit mir ringe, ob oder ob nicht?</p><p>Aber was k&ouml;nnen Sie und ich hier aus diesem Text mitnehmen?</p><p>Ein wenig mehr gewinne ich aus dem Hesekieltext, wenn ich bedenke, dass Propheten des Alten Testaments auch ein W&auml;chteramt hatten. Wachen sollten sie, nicht &uuml;ber die Fehler des Volkes, sondern &uuml;ber die Botschaft. Ein Sprachrohr Gottes sollten sie sein. Eine Schl&uuml;sselfunktion hatten sie f&uuml;r das ganze Volk Israel und durch deren gelebten Glauben auch f&uuml;r andere V&ouml;lker.</p><p>Vergessen wir nicht, dass wir heute auf eine ganze Bibel zur&uuml;ckgreifen k&ouml;nnen, w&auml;hrend dem Volk Israel das eine oder andere Prophetenbuch nicht mal schriftlich vorlag. Sie, die Israeliten, waren viel mehr von der Treue eines h&ouml;renden, wachsamen und gehorchenden Propheten abh&auml;ngig als heute eine christliche Gemeinde von einem einzelnen Verk&uuml;ndiger.</p><p><strong>Berufung</strong> k&ouml;nnte das Stichwort sein, das mir hier im Verst&auml;ndnis entscheidend weiterhilft. Berufen, sagt Paulus, sind Christen zu Werken, die Gott im Voraus bereitet hat. Ob mit kleinen oder gr&ouml;&szlig;eren Aufgaben &ndash; unter Jesu F&uuml;hrung kann ich einen entscheidenden Beitrag f&uuml;r andere leisten, ihnen zum Segen und Gott zur Ehre.</p><p>Vielleicht ist es ein genereller oder einzelner Dienst, eine freundliche Tat, ein guter Gedanke meines Herzens, die dem Menschen, den Gott Ihnen &uuml;ber den Weg schickt, entscheidende Hilfe, Rat, Ansto&szlig;, Kraft oder Ermutigung ist. Und auch ich selbst sp&uuml;re es dann, dass Gottes Absicht vollgespickt ist mit Hoffnung und Lebensmut &ndash; ganz im Sinn seiner urspr&uuml;nglichen Botschaft, dem Evangelium, der guten Nachricht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Michael Maas</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17190104.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17190114.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Michael Maas</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch MOVO: ein Podcast (nicht) nur für Männer (Folge 1)</title>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17192761/38142-1275</link>
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      <description>Rüdiger Jope – der Mann hinter dem Männermagazin.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Rüdiger Jope – der Mann hinter dem Männermagazin.</em><br/>
<p>Keine Reportagen &uuml;ber PS-strotzende Boliden - keine Bilder von Frauen, die beide Geschlechter in ein klischeehaftes Bild r&uuml;cken: Das&nbsp;christliche Magazin <strong>MOVO&nbsp;</strong>will M&auml;nner dort abholen, wo sie sind: Im Alltag als Single, Ehemann oder Familienvater - beim Stress am Arbeitsplatz und allen Situationen, wo es gilt, seinen Mann zu stehen. Dass zum ehrlichen Mannsein auch Tr&auml;nen und das Eingest&auml;ndnis von Scheitern geh&ouml;ren, dar&uuml;ber spricht ERF Redakteur&nbsp;<strong>Oliver Jeske</strong>&nbsp;mit dem Macher der MOVO,&nbsp;<strong>R&uuml;diger Jope</strong>.</p><p>Wie hat Ihnen die Folge 1 unseres neuen MOVO-Podcasts gefallen? Wir freuen uns &uuml;ber Ihr Feedback unter&nbsp;studio@erfplus.de</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17192760.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17192761.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Gedanken zum Tag</title>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zu Prediger 5,2</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Prediger 5,2</em><br/>
<p>&bdquo;&Ouml;fter mal die Klappe halten&ldquo;. Vor sehr langer Zeit stand das einmal auf einem Werbeplakat. Ein Mann, gen&uuml;sslich an einer Zigarette ziehend, zwischen zwei diskutierenden Damen.<br />
So etwas ginge heute aus den verschiedensten und guten Gr&uuml;nden nicht mehr.<br />
Ich fand es dennoch hoch am&uuml;sant, vielleicht gerade als Frau -&nbsp; und h&ouml;ren Sie bitte mein Augenzwinkern.&nbsp;</p><p>Tatsache ist aber, dass zumindest ich gelegentlich feststellen muss: Diesen Rat h&auml;tte ich r&uuml;ckblickend besser beherzigt. Oft schon habe ich mit vorschnellen Bemerkungen verletzt, das konnte man an der Reaktion des Gegen&uuml;bers gut ablesen. Schaden zu begrenzen ist dann aufw&auml;ndiger bzw. manchmal auch gar nicht mehr m&ouml;glich. Besser, man h&auml;tte gleich gr&uuml;ndlicher &uuml;berlegt und dann vielleicht auch besser gar nichts gesagt.<br />
Ich bin ein impulsiver Typ Mensch, daher kann ich diese Warnung nicht oft genug h&ouml;ren.</p><p>Solche wegweisenden Worte stehen auch in der Bibel, zum Beispiel hier: <strong>&bdquo;Wo viel M&uuml;he ist, da kommen Tr&auml;ume, und wo viel Worte sind, da h&ouml;rt man den Toren.&ldquo; </strong>Das steht im Buch Prediger im 5. Kapitel, Vers 2.</p><p>Dieses Buch wird dem dritten K&ouml;nig von Israel zugeschrieben: Salomo, der vor ca. 3000 Jahren lebte und dessen Weisheit ihresgleichen noch sucht.</p><p>Viele Menschen haben diesen Salomo damals um Rat gefragt. Gott hatte ihm diese Weisheit geschenkt, deshalb schlage ich da auch gern nach.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17190106.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zu Prediger 5,2</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Pakistan: Radiosendungen, unter Lebensgefahr produziert</title>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17190293/6719-8827</link>
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      <description>ERF Radiopartner verbreiten die christliche Botschaft in den “-stan-Ländern”. (Autor: Ingrid Will)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106202.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Steve Evans from Bangalore, India, Karachi - Pakistan-market, Ausschnitt von ERF Medien e. V., CC BY 2.0</figcaption></figure><em>ERF Radiopartner verbreiten die christliche Botschaft in den “-stan-Ländern”. (Autor: Ingrid Will)</em><br/>
<p><strong>Christen in Pakistan</strong> erleben Druck und Diskriminierung. Doch &uuml;ber Radioprogramme unseres Partners erfahren sie Ermutigung und neuen Glauben.&nbsp;Katja V&ouml;lk spricht mit Ingrid Will von ERF Global Hope, wie diese Sendungen Menschen Hoffnung schenken &ndash; selbst dort, wo christlicher Glaube lebensgef&auml;hrlich ist.</p><p><br />
&#9658;&nbsp; <strong>Mehr zum ERF Spendentag:</strong></p><p><img alt="ERF Spendentag" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106200.jpg" width="1120" /></p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ingrid Will</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17190287.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17190293.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>ERF Radiopartner verbreiten die christliche Botschaft in den “-stan-Ländern”. (Autor: Ingrid Will)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>ERF Radiopartner verbreiten die christliche Botschaft in den “-stan-Ländern”. (Autor: Ingrid Will)</itunes:summary>
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      <author>Ingrid Will</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Höchste Berufung</title>
      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Römer 9,24 – ausgelegt von Andrea Hoppstädter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Römer 9,24 – ausgelegt von Andrea Hoppstädter.</em><br/>
<p>Von einer Schulklasse, die kurz vor dem Schulabschluss stand, wird folgendes berichtet: Der Lehrer fragte jeden Sch&uuml;ler, was er werden will. Alle nannten ihre angestrebten Berufe. Nur ein Sch&uuml;ler z&ouml;gerte mit seiner Antwort. Auf mehrmaliges Fragen sagte er schlie&szlig;lich: "Ich will ein Segen werden!" Die Mitsch&uuml;ler lachten ihn aus. Jedoch der Lehrer sagte zu ihm: "Du hast die allersch&ouml;nste Antwort gegeben!"&nbsp;-</p><p>Offensichtlich will dieser Sch&uuml;ler seinen k&uuml;nftigen Beruf nicht nur zum Bestreiten seines Lebensunterhaltes aus&uuml;ben. Einem solchen Menschen, dem sein Beruf auch gleichzeitig Berufung ist, sp&uuml;re ich das auch ab. Da ist in der Regel Engagement und Freude. Vielleicht haben Sie auch solche Menschen vor Augen.</p><p>Neben den Berufungen, die etwas mit unserem Beruf zu tun haben, gibt es aber auch noch andere Berufungen. Von einer besonderen Berufung lese ich im Brief von Paulus an die Christen in Rom, Kapitel 9 Vers 24:</p><p><strong>So hat Gott auch uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden.</strong></p><p>Welche Berufung ist denn damit gemeint? Es ist die h&ouml;chste Berufung, die es gibt. Es ist der Ruf in eine Beziehung zu Jesus und dadurch auch dazu, als Kind Gottes einen himmlischen Vater zu haben. Nachdem lange zuvor Gottes Berufung nur den Juden galt, gilt sie nun auch den Heiden.</p><p>Damals, als Jesus auf der Erde war, haben seine J&uuml;nger die Berufung in seine Nachfolge ganz hautnah erfahren. Aber auch, wenn uns Jesus heute nicht mehr sichtbar nahe ist, so beruft er doch immer noch Menschen in seine Liebe und Nachfolge. Haben Sie schon seinen Ruf geh&ouml;rt? Seinen Ruf, mit dem er Sie zu einem geliebten Gotteskind machen will?</p><p>Und bin ich mir dieser hohen Berufung &uuml;berhaupt bewusst?</p><p>Wenn jemand eine Ernennung zum Professor erf&auml;hrt, legt er wahrscheinlich viel Engagement in diese Berufung. Sie haben vielleicht nicht die Voraussetzung, zum Ehrendoktor oder zum Professor berufen zu werden. Aber die weitaus wichtigere Berufung, n&auml;mlich Gottes Kind zu werden, gilt auch Ihnen. Und diese sollten sie nicht verpassen. Da, wo alle anderen Berufungen einmal verl&ouml;schen, bleibt die Annahme dieser Berufung in Ewigkeit bestehen.&nbsp;</p><p><br />
Stellen Sie sich nun trotzdem einmal vor, Sie w&uuml;rden heute zum Ehrendoktor ernannt oder zum Professor berufen werden. Wie sehr w&uuml;rden Sie sich doch geehrt f&uuml;hlen. Was w&auml;re das f&uuml;r ein gro&szlig;artiger Tag. Nun kann der heutige Tag zu einem weitaus bedeutungsvolleren f&uuml;r Sie werden, wenn Sie die Berufung annehmen, ein Kind des Sch&ouml;pfers des Himmels und der Erde zu werden. Denn daf&uuml;r ist Jesus in die Welt gekommen. Durch seinen Tod am Kreuz hat er die Trennung von Gott &uuml;berwunden, die durch die S&uuml;nde entstanden ist. Dadurch ist der Zugang zu Gott, dem Vater und der ewigen Heimat wieder frei. Dazu l&auml;dt Jesus &ndash; Sie ein.</p><p>Welch eine Ehre, welch Adel, dass Sie heute Gottes Kind werden k&ouml;nnen. Vielleicht m&ouml;chten Sie folgendes Gebet zu Ihrem eigenen machen:</p><p>Herr Jesus Christus, danke, dass du es mir erm&ouml;glichst, den h&ouml;chsten Adel zu erlangen, n&auml;mlich ein Kind des himmlischen Vaters zu werden. Daf&uuml;r hast du die Trennung, die auch zwischen Gott und mir stand, &uuml;berwunden. Du hast f&uuml;r meine Schuld und S&uuml;nde am Kreuz bezahlt und willst mir ewiges Leben schenken. Ich m&ouml;chte diese Berufung heute annehmen und ein Gotteskind werden. Amen.</p><p><br />
&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>Mehr zum R&ouml;merbrief:&nbsp;</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/OLGU1dsTbyg">Buchvideo: R&ouml;mer Kap. 5-16</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andrea Hoppstädter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17190102.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17190112.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Römer 9,24 – ausgelegt von Andrea Hoppstädter.</itunes:subtitle>
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      <author>Andrea Hoppstädter</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Auf welchen Wegen liegt wirklich Segen?</title>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jens Kilian zu 2. Mose 13,17.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Jens Kilian zu 2. Mose 13,17.</em><br/>
<p>Wenn Sie eine l&auml;ngere Bahnfahrt antreten, dann vermutlich in der Hoffnung, dass Sie ohne gro&szlig;e Versp&auml;tungen, Umleitungen oder Schwierigkeiten zum Ziel kommen. Und vermutlich ist das nicht nur auf den Schienen so.</p><p>Ich w&uuml;nsche mir oft, dass Dinge m&ouml;glichst problemlos laufen. Schwierigen Gespr&auml;chen gehe ich gerne aus dem Weg, und wenn es in manchen Dingen nicht vorw&auml;rts geht und ich keine Fortschritte sehe, kann es zu so etwas wie einem kleinen, pers&ouml;nlichen Eisenbahnunfall kommen: Mir entgleisen die Gesichtsz&uuml;ge. Ich werde ungeduldig und frage mich: Warum passiert das gerade mir, und wo bleibt eigentlich Gott? F&uuml;r ihn w&auml;re es doch eine Kleinigkeit, meine Probleme in den Griff zu bekommen und mir einen einfacheren Weg zu zeigen.</p><p>Aber: Ist der Weg des geringsten Widerstandes wirklich immer der beste Weg?<br />
Ist ein Weg falsch, wenn er nicht gleich zum gew&uuml;nschten Erfolg oder Ziel f&uuml;hrt?</p><p>Als Gott das Volk Israel aus der Sklaverei in &Auml;gypten f&uuml;hrte, ging der Weg erst einmal in die W&uuml;ste. Im 2.Buch Mose im 13. Kapitel wird berichtet:<br /><strong><em>Nachdem der Pharao die Israeliten hatte ziehen lassen, f&uuml;hrte Gott sie nicht auf der Stra&szlig;e in Richtung des Philisterlandes, obwohl das der k&uuml;rzeste Weg gewesen w&auml;re. Gott dachte: &bdquo;Das Volk k&ouml;nnte seinen Entschluss &auml;ndern und nach &Auml;gypten zur&uuml;ckkehren, wenn es merkt, dass ihm K&auml;mpfe bevorstehen!&ldquo;</em></strong></p><p>Gott kennt die menschliche Neigung, den Weg des geringsten Widerstandes zu suchen. Aber dieser Weg ist oft nicht sein Weg. Der Weg des Glaubens beinhaltet innere K&auml;mpfe und ist bei weitem nicht immer leicht. Es ist manchmal wichtig, schwierigen Gespr&auml;chen nicht aus dem Weg zu gehen, auch wenn das leichter w&auml;re. Wie w&auml;re es stattdessen mit Beten, dass Gott uns die richtigen Worte und den richtigen Ton gibt? Und warum eine wichtige Aufgabe aufgeben, nur weil sie viel Zeit und Kraft kostet. Auch da lohnt es sich, darum zu bitten, dass Gott Kraft und Geduld gibt und die Weisheit, das richtige zu tun.</p><p>Wo stehen Sie in Gefahr, zu schnell den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen?<br />
Mein Vorschlag: Wenden Sie sich an Gott. &nbsp;Er kann Ihnen zeigen, auf welchen Wegen wirklich sein Segen liegt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17189340.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jens Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung auf Arabisch: أمل</title>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„Hope for the Middle East“ bringt über Radio und Social Media Jesus in die arabische Welt. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1106825.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Levi Meir Clancy /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>„Hope for the Middle East“ bringt über Radio und Social Media Jesus in die arabische Welt. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</em><br/>
<p>Inmitten von Krisen und Unsicherheit suchen viele Menschen in der arabischen Welt nach Trost und Perspektive. Das <strong>arabische Team von Trans World Radio</strong> begegnet dieser Sehnsucht mit ermutigenden Programmen.</p><p>&Uuml;ber klassische und digitale Medien erz&auml;hlen sie von Jesus, der Hoffnung schenkt und Leben ver&auml;ndert.</p><p><br /><strong>Das Projekt unterst&uuml;tzen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17189526.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17189528.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>„Hope for the Middle East“ bringt über Radio und Social Media Jesus in die arabische Welt. (Autor: Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer und Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Berufung zum Prophetenamt (1)</title>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17189344/5222-6013</link>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 3,4-11 – ausgelegt von Helmut Geggus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 3,4-11 – ausgelegt von Helmut Geggus.</em><br/>
<p>Als Pastor habe ich in meinem Leben oft zu Menschen gesprochen. In der Regel waren meine Zuh&ouml;rer aufmerksam und erwartungsvoll. Sie fragten sich, was wird er wohl heute zu diesem Text oder zu jenem Thema sagen? Selten kam es zu einem Widerspruch oder gar zu einem Affront.<br />
Eher geschah es, dass Zuh&ouml;rer mal g&auml;hnen mussten, besonders dann, wenn sich die Predigt in die L&auml;nge zog. Und einmal kam es sogar vor, dass ein &auml;lterer Zuh&ouml;rer &ndash; wie peinlich &ndash; laut zu schnarchen begann. Kein Wunder, denn der Gottesdienst fand zu bester Mittagsschlafzeit statt, um 14 Uhr.</p><p>Ganz anders erlebte es der Prophet <strong>Hesekiel</strong> in seiner Zeit. Er hatte es mit Zuh&ouml;rern zu tun, die sich ihm gegen&uuml;ber geradezu feindselig verhielten. Ein langweiliges G&auml;hnen w&auml;re noch ein Kompliment gewesen. In unserem heutigen Bibeltext werden sie als ein &bdquo;Haus des Widerspruchs&ldquo; bezeichnet. Ich verstehe das so, dass jedes Wort von Hesekiel mit einer bei&szlig;enden Kritik oder einem verletzenden Spott quittiert wurde.</p><p>Hesekiel wuchs in einer Priesterfamilie in Jerusalem auf und folgte dem Beruf seines Vaters, er wurde auch Priester. Damit geh&ouml;rte er zu den oberen Zehntausend, die um das Jahr 597 v. Chr. von Nebukadnezarv als Gefangene nach Babel deportiert wurden. Er lebte dort in Tel Abib an einem Seitenarm des Euphrat, wo er in einer j&uuml;dischen Community in relativer Freiheit leben konnte. Das war schon ein besonderes Vorrecht. Von einem Wermutstropfen lesen wir allerdings in Psalm 137, wo der Psalmbeter uns am Schmerz seines Volkes teilhaben l&auml;sst, wenn er schreibt:<br />
&bdquo;An den Wassern zu Babel sa&szlig;en wir und weinten, wenn wir an Zion dachten &hellip;&ldquo;<br />
Der Schmerz &uuml;ber die Vertreibung; der Verlust der Heimat und keine M&ouml;glichkeit, im Tempel von Jerusalem einen Gottesdient feiern zu k&ouml;nnen, das lag wie eine stille Melancholie &uuml;ber den Verschleppten.</p><p>Mit 30 Jahren erlebte Hesekiel einen entscheidenden Einschnitt in sein Leben. In einer &uuml;berw&auml;ltigenden Vision sieht er den Thron Gottes und h&ouml;rt den lebendigen Gott zu ihm reden. Er soll als Prophet seinem Volk wichtige Botschaften weitersagen.</p><p>Eigentlich m&uuml;sste das Volk Israel in dieser existenziell schwierigen Zeit ein offenes Ohr f&uuml;r Gottes Reden haben. So wie ja bis heute Menschen, die sich mit Sorgen und N&ouml;ten abplagen m&uuml;ssen, manchmal besonders empf&auml;nglich f&uuml;r das Wort Gottes sind. Die Zukunftsangst der Verbannten war allgegenw&auml;rtig: Wie wird es in dieser Zeit der weltpolitischen Umbr&uuml;che mit uns weitergehen? Ist unser Gott ein lebendiger Gott, oder hat Marduk, der Gott der Babylonier, mehr Macht als der Gott Israels?</p><p>In diesen Zeiten der aufgew&uuml;hlten Seelen und der angefochtenen Herzen will und kann Israel nicht auf seinen Gott h&ouml;ren. Und gerade in diese Situation hinein hat Gott Hesekiel berufen. Er ist einer von ihnen, er spricht ihre Sprache, er leidet mit ihnen und teilt ihr Schicksal. Er kommt nicht wie ein Missionar von au&szlig;en, von einer ganz anderen Kultur. Er spricht ihre Sprache, versteht ihre Seele. Gott hat ihn dazu mit einer besonderen Widerstandskraft ausger&uuml;stet, die aller Ablehnung die Stirn bieten kann.</p><p>Wir lesen, dass Gott seine Stirn hart wie einen Diamanten gemacht hat. Entschieden ruft Hesekiel das Volk im Auftrag Gottes zur Umkehr: &bdquo;Lasst den Flirt mit anderen Gottheiten. H&ouml;rt auf das Wort unseres Gottes. Vertraut euer Leben Gott an. Wenn ihr nicht gehorsam seid, m&uuml;sst ihr sterben!&ldquo; Klare Worte! Hesekiel wird f&uuml;r sein Volk wie ein W&auml;chter, der sie vor dem Weg ins Verderben warnt. Doch das ist nur die eine Seite der Botschaft Hesekiels. Er verk&uuml;ndigt nicht nur Strafe und Gericht. Gott gibt ihm auch Worte des Trostes und der Hoffnung. So verhei&szlig;t er dem Volk, dass sich Gott selbst um Israel k&uuml;mmern wird. Gott selber will ihnen rechte Leiter und F&uuml;hrer geben.</p><p>In einem gewaltigen Bild sieht Hesekiel, wie Tote wieder zum Leben erweckt werden. Das Volk Gottes wird nicht untergehen. Es hat Zukunft. Israel ist zum Leben, ja zum &Uuml;berleben bestimmt. Und das trotz aller Feinde, damals wie auch heute.</p><p>Dies erinnert mich in Teilen an die Verk&uuml;ndigung Jesu. Jesus rief seine Zuh&ouml;rer zur Umkehr, zu einem Leben mit Gott, zu einem Leben mit ihm, dem Sohn des lebendigen Gottes. Wer an Jesus glaubt, ist zu einem Leben mit ihm berufen. Christen erfahren, dass Jesus eine erlebbare Realit&auml;t ist. Er steht ihnen bei und gibt ihnen Mut zum Leben. Und wer an Jesus glaubt, ist von Jesus beauftragt, von ihm weiterzusagen. Das ist nicht immer leicht, wie wir das bei Hesekiel sehen. Doch jeder kann die Gelegenheiten n&uuml;tzen, die sich in seinem Alltag ergeben. Man muss dazu kein Pastor oder Missionar sein.</p><p>Ein Missionar verabschiedete sich einmal von seiner Gemeinde mit folgenden Worten: &bdquo;Es ist leichter in die Mission zu gehen und in Afrika von Jesus zu erz&auml;hlen, als seinem Nachbarn von Jesus zu sagen.&ldquo;</p><p>So wie Gott Hesekiel Widerstandskraft gegeben hat, seinem Volk Gottes Wort zu sagen, macht uns Jesus Mut, unsere Zeitgenossen zum Glauben einzuladen. Der Glaube an Jesus ist doch das Beste, was einem Menschen passieren kann. Erz&auml;hlen wir davon!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Helmut Geggus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17189333.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17189344.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 3,4-11 – ausgelegt von Helmut Geggus.</itunes:subtitle>
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      <author>Helmut Geggus</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Frei statt abhängig</title>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 4,8-10 – ausgelegt von Andrea Hoppstädter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 4,8-10 – ausgelegt von Andrea Hoppstädter.</em><br/>
<p>Ein Wanderer macht Rast bei einer H&uuml;tte. In dieser H&uuml;tte lebt eine alte Frau. Sie gibt ihm zu essen und zu trinken. Der Mann entdeckt in der Stube einen wertvollen Stein, offensichtlich einen Diamanten, der in einem sch&ouml;nen Gef&auml;&szlig; liegt. Die alte Frau beobachtet den Wanderer, wie dieser gierig auf den Stein sieht. Sie sagt zu ihm: &bdquo;Dir gef&auml;llt der Stein. Es ist ein Diamant. Du kannst ihn haben!&ldquo; Der Mann ist sehr erstaunt und fragt: &bdquo;Du wei&szlig;t aber schon, dass dieser Stein sehr wertvoll ist? Mit diesem Stein bist du reich.&ldquo; &bdquo;Ja, das wei&szlig; ich&ldquo;, antwortet die Frau. Der Mann nimmt den Diamanten und verabschiedet sich schnell von der Frau. Er bef&uuml;rchtet, dass sie es sich nochmals anders &uuml;berlegen k&ouml;nnte. Nach einigen Tagen kehrt der Mann zu der alten Frau zur&uuml;ck und gibt ihr wieder den Stein. &bdquo;Ich bringe dir diesen wieder, in der Hoffnung, dass du mir etwas viel Wertvolleres gibst.&ldquo; Die Frau sieht ihn mit freundlichen Augen an, w&auml;hrend er sie bittet: &bdquo;Gib mir bitte das in dir, was dich mir diesen wertvollen Stein schenken lie&szlig;!&ldquo; &ndash; soweit ein unbekannter Autor. -</p><p>Weshalb kann die Frau so bereitwillig auf den wertvollen Stein verzichten? Diese Frage hat den Mann neugierig, ja, vielleicht sogar neidisch gemacht. Er scheint zu ahnen, dass die Frau einen viel gr&ouml;&szlig;eren Reichtum besitzt. Denn sie ist nicht an diesen sichtbaren Schatz gebunden.&ndash;</p><p>Das Streben nach Reichtum und Macht ist mir schon in die Wiege gelegt. Es ist jedoch ein gro&szlig;er Unterschied, ob ich etwas mit innerer Freiheit gebrauche, oder ob ich etwas unbedingt brauche, das mich dazu auch noch abh&auml;ngig macht.</p><p>Jesus lie&szlig; sich nicht in diesen Bann ziehen. Im Evangelium von Matth&auml;us, Kapitel 4, in den Versen 8-10 lese ich:</p><p><strong>Wiederum f&uuml;hrte der Teufel Jesus mit sich auf einen sehr hohen Berg und zeigte ihm alle Reiche der Welt und ihre Herrlichkeit und sprach zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du niederf&auml;llst und mich anbetest. Da sprach Jesus zu ihm: Weg mit dir, Satan!</strong></p><p>Der Blick auf allen irdischen Reichtum und die damit verbundene Macht, war eine der drei gro&szlig;en Versuchungen des Teufels, denen Jesus hier widerstehen musste. Jesus hat sich aber nicht blenden lassen, sondern er hat den Blender enttarnt. Und sp&auml;ter am Kreuz wurde Jesus auch f&uuml;r uns Menschen zum Sieger &uuml;ber S&uuml;nde, Tod und Teufel.</p><p>Trotzdem versucht der Teufel immer noch, uns Menschen zu blenden. Wie viele beten auch heute ihren Reichtum regelrecht an und meinen darin ihr Gl&uuml;ck zu finden.</p><p>Aber Jesus will mir die Augen f&uuml;r Gottes ewige Herrlichkeit &ouml;ffnen und mich von der Abh&auml;ngigkeit des Reichtums in die innere Freiheit f&uuml;hren. Gitta Leuschner beschreibt in einem Lied: &bdquo;Was bedeuten mir Gold und Silber. Herr, nur du kannst Erf&uuml;llung sein. Du allein bist der Freudengeber, wurdest mir zum hellen Schein.&ldquo; Ich bete: HERR, bitte vergib mir, dass ich oft an falschen Stellen nach Gl&uuml;ck und Erf&uuml;llung gesucht habe. Hilf mir, dass ich mich immer weniger vom Glanz und Reichtum dieser Welt blenden lasse. Lass mich immer mehr erkennen, dass du mir mit dir einen unvergleichlich gr&ouml;&szlig;eren Schatz schenkst. Danke, dass du am Kreuz meine Schuld bezahlt hast. Du hast mir dadurch Zugang zur ewigen Herrlichkeit geschaffen. Dir will ich geh&ouml;ren f&uuml;r Zeit und Ewigkeit.&nbsp; Amen.</p><p>&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>Sie haben Fragen zur Bibel, zum christlichen Glauben und was das mit unserem heutigen Leben zu tun hat?</strong></p><p><img alt="Nikodemus.AI" height="430" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1105756.png" width="1024" /></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andrea Hoppstädter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17189331.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17189342.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Andrea Hoppstädter</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Der Musikmissionar</title>
      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ting Nguyen (ONETINGREMAINS) über seine Geschichte mit Drogen, Diskriminierung und Musik.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Ting Nguyen (ONETINGREMAINS) über seine Geschichte mit Drogen, Diskriminierung und Musik.</em><br/>
<p><strong>Ting Nguyen</strong> ist Musikmissionar &ndash; offiziell Jugendreferent f&uuml;r Mission und Musik bei der Allianz Mission Deutschland. Was macht er in diesem Job? Und wie ist er dazu gekommen?&nbsp;</p><p><strong>Delia Emmerich</strong> spricht mit Ting Nguyen &uuml;ber seine pers&ouml;nliche Geschichte mit Drogenkonsum und Kriminalit&auml;t sowie &uuml;ber schmerzhafte Erfahrungen mit Rassismus und Diskriminierung aufgrund seiner vietnamesischen Wurzeln. Diese Themen verarbeitet er in seinen Liedern, die er unter dem K&uuml;nstlernamen ONETINGREMAINS ver&ouml;ffentlicht.</p><figure class="image"><img alt="Ting Nguyen, Oentingremains" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1105301.jpg" width="1120" /><figcaption>Ting Nguyen, &copy;&nbsp;Anni Domr&ouml;s</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17189335.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17189338.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ting Nguyen (ONETINGREMAINS) über seine Geschichte mit Drogen, Diskriminierung und Musik.</itunes:subtitle>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mit Gebet Entscheidungen treffen</title>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 22,49 – ausgelegt von Manfred Schultzki.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 22,49 – ausgelegt von Manfred Schultzki.</em><br/>
<p>So lautet die Frage aus dem J&uuml;ngerkreis nach dem Lukasevangelium. Was sollen wir jetzt machen? Sollen wir zum Schwert greifen?</p><p>Unsere gesamte aktuelle weltpolitische Situation verf&uuml;hrt dazu, diesen Vers misszuverstehen. Aber hier geht es nicht um Krieg, sondern um Verteidigung gegen eine Schar, die einerseits den Anschein des Rechts erweckt, sich anderseits aber nicht so verh&auml;lt.&nbsp; Lukas verwendet daf&uuml;r den Begriff &bdquo;Volkshaufen&ldquo;. Mir kommen Vergleiche in den Sinn mit selbst ernannten Milizen, die sich bewaffnen und meinen, sie d&uuml;rften f&uuml;r Ordnung sorgen. Wir finden sie in erstaunlich vielen L&auml;ndern &ndash; nicht nur in Diktaturen. Aber sie sind nicht im Recht, weil sie nicht von der Regierung &ndash; dem Parlament &ndash; eingesetzt sind. Das gilt f&uuml;r die Gefangennahme von Jesus selbst dann, wenn Priester, Hohepriester, Schriftgelehrte und &Auml;lteste mit dabei sind. In dieser Zusammensetzung sind sie kein Gremium, das rechtsg&uuml;ltig entscheiden oder beauftragen k&ouml;nnte. Sie sind nur ein Haufen Volk.</p><p>Darf ich mich wehren? Wie darf ich mich wehren? Gibt es Alternativen? Wie w&auml;re es mit weglaufen? H&auml;tten die J&uuml;nger gegen eine so gro&szlig;e Schar &uuml;berhaupt eine Chance gehabt? Wie viel Blut w&auml;re vergossen worden?</p><p>Einer aus dem J&uuml;ngerkreis &ndash; nur das Johannesevangelium nennt den Petrus &ndash; greift zum Schwert. Noch bevor Jesus antworten kann, verletzt der J&uuml;nger einen der Angreifer. Und Jesus? Jesus bewahrt Ruhe. Er lehnt es ab, sich zu wehren. Obwohl das sicher sein gutes Recht gewesen w&auml;re. Stattdessen heilt er den Verletzten und l&auml;sst sich abf&uuml;hren. Jesus schl&auml;gt nicht mit dem Schwert drein. Er geht den Weg, der ihn ans Kreuz f&uuml;hren wird.</p><p>Mir scheint, darum geht es. Es geht nicht um eine Grundsatzdiskussion zum Thema Gewalt oder Verteidigung gegen Gewalt. Es geht um Jesus. Jesus, der gerade noch im Garten gebetet hatte: Nicht mein Wille geschehe, Vater, sondern dein Wille. Jesus, der sich von den J&uuml;ngern beim letzten Abendmahl verabschiedet hatte in der Gewissheit, seinem Tod entgegenzugehen. Jesus, der als das Lamm Gottes die S&uuml;nde der Welt tr&auml;gt. Es geht um Jesus und Jesus ist unvergleichlich.</p><p>Darum kann ich die Antwort von Jesus auch nicht verallgemeinern. Aber die Frage, die muss immer gestellt werden: Was soll ich machen? Was ist jetzt richtig? In genau diesem Moment?</p><p>Wahrscheinlich wird niemand von uns je in einer &auml;hnlichen Lage gewesen sein und hoffentlich auch nicht in eine &auml;hnliche Lage kommen. Ich pers&ouml;nlich bevorzuge f&uuml;r mich Verteidigungsstrategien, die gewaltlos sind und Gewalt verhindern. Aber Bedr&auml;ngnisse, die mich hilflos machen, die gibt es auch anders. Und auch dann ist die Frage: Was soll ich jetzt machen? Herr, was ist jetzt richtig?</p><p>Diese Frage f&uuml;hrt ins Gebet, denn sie ist ja schon ein Gebet. Mit Gebet Auswege suchen, darum geht es. Immer in dem Bewusstsein, dass der Weg von Jesus und seine Entscheidung einzigartig sind. Aber er kann mir helfen, auch f&uuml;r mich den richtigen Weg zu finden und die richtigen Entscheidungen zu treffen.</p><p>Fragen Sie ihn.<br />
&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>Bibelleseplan zum Lukasevangelium</strong>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i.R. Manfred Schultzki</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17188899.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17188907.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 22,49 – ausgelegt von Manfred Schultzki.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer i.R. Manfred Schultzki</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Weg des Frommen, der Weg des Frevlers</title>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 1 – ausgelegt von Annette Strunk.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 1 – ausgelegt von Annette Strunk.</em><br/>
<p>Sechs kurze Verse - so beginnt das erste Kapitel der Psalmen. Mir kam spontan der Gedanke: Das ist wie ein Prolog in einem Buch, also ein Vorwort. Psalm 1 ist eine Einleitung, die uns einstimmen soll auf das, was die restlichen 149 Psalmen erz&auml;hlen. Er ist den vielen pers&ouml;nlichen Gebeten und Dialogen, in denen Menschen mit Gott um ihr Seelenleben ringen, vorangestellt.</p><p>In diesem Prolog wird Gott nicht direkt angesprochen. Es gibt keinen Ich-Erz&auml;hler, der emotional ausschweifend sein Herz vor ihm aussch&uuml;ttet. Ganz n&uuml;chtern werden wir belehrt, wie sich das Leben eines Menschen, der Gott vertraut, unterscheidet von dem Leben eines Menschen, der nur sich selbst vertraut.</p><p>Braucht es so eine Belehrung? Schlie&szlig;lich sind doch die &uuml;brigen Psalmen so lebensnah. Mit den Psalmbetern kann ich mitfiebern. In ihre Situation kann ich mich oft hineinversetzen. Trost und Lebenshilfe habe ich dort schon gefunden.</p><p>Meiner Erfahrung nach sollte man sich aber auf Prologe in B&uuml;chern einlassen, weil sie meistens zum Verst&auml;ndnis der folgenden Geschichte beitragen.&nbsp; Also m&ouml;chte ich sie nun mitnehmen in ein tieferes Hineinschauen in die 6 Verse des Ersten Psalms.</p><p>In modernen Bibel&uuml;bersetzungen wird er mit dem Titel "Wahres Gl&uuml;ck" &uuml;berschrieben. Jetzt wird es interessant. Wer m&ouml;chte nicht das wahre Gl&uuml;ck finden? Wie viele Ratgeber wurden zu diesem Thema schon geschrieben? Ganz abgesehen davon, was eigentlich wahres Gl&uuml;ck ist. Kann man das in sechs S&auml;tzen erkl&auml;ren?</p><p>Ja, in diesem kurzen Psalm steckt alles drin, was wir Menschen brauchen, um ein gl&uuml;ckliches Leben zu f&uuml;hren. Er ist eine Anleitung zum Gl&uuml;cklichsein. Es f&auml;ngt damit an, dass ich Grenzen setze: Gl&uuml;ck ist die F&auml;higkeit "nein" zu sagen. Ich soll die Bereiche meiden, in denen das B&ouml;se regiert. Der Psalm spricht von Gottlosen, S&uuml;ndern und Sp&ouml;ttern. Gemeint sind alle, deren Lebensethik nicht auf dem Wort Gottes beruht.</p><p>Dieses Wort Gottes, das im Psalm auch das Gesetz des Herrn genannt wird, ist der Schl&uuml;ssel zu einem zufriedenen und gelingenden Leben = zum Gl&uuml;ck. Ich muss sagen, der Vers 2 fordert mich hier sehr heraus: da wird gesagt, ich solle Lust am Wort des Herrn haben und dar&uuml;ber Tag und Nacht nachdenken. Wie oft schaue ich wirklich in meine Bibel? Wieviel Zeit nehme ich mir in meinem Alltag, um dar&uuml;ber nachzudenken? Ja, wenn&acute;s mir schlecht geht oder wenn ich Angst habe, kommt mir der Gedanke schon und ich fange an zu beten.</p><p>Dann lese ich weiter und im 3. Vers entsteht dieses wunderbare Bild vom Baum, der am Wasser gepflanzt ist und dadurch immer gut versorgt ist. Nicht nur das, er tr&auml;gt auch sch&ouml;ne Fr&uuml;chte. Dieses Bild enth&auml;lt f&uuml;r mich einen echten Sehnsuchtsort. Es strahlt so viel Ruhe und Frieden und Sch&ouml;nheit aus. Um diesen fest verwurzelten Baum herum sieht es paradiesisch aus. Und selbst, wenn ein Sturm aufzieht, biegt er sich geschmeidig, bricht aber nicht.</p><p>Nach diesem Gl&uuml;ck sehne ich mich. Der Psalm 1 erinnert mich daran, dass Gott mir diese Versorgung mit dem Notwendigen zusagt. Er schenkt meinem Leben Gelingen. Wie kann ich mich bei ihm verwurzeln?</p><p>Ich darf sein Follower werden, seine Nachfolgerin. Praktisch m&ouml;chte ich Folgendes ein&uuml;ben:</p><p><strong>1. Ich will mir konkret Zeit in meinem Alltag einr&auml;umen</strong>, die ich mit Gottes Wort verbringe. Die Bibel soll wieder Ratgeber-Lekt&uuml;re werden. Ich bin gespannt darauf, zu welch neuen Erkenntnissen ich dadurch komme.</p><p><strong>2. Ich will offen f&uuml;r neue Wege werden</strong>, auf denen der Heilige Geist Gottes mich f&uuml;hrt und nicht der Zeitgeist. Ich m&ouml;chte erleben, wie mein Blickwinkel geweitet wird, damit ich das Gute sehe.</p><p><strong>3. Das Wort Gottes soll Priorit&auml;t haben</strong> vor all den vielen Worten dieser Welt. Konkret hei&szlig;t das, dass er mein Begleiter ist, dessen Worte ich h&ouml;re und nicht mein Handy, das mich zudr&ouml;hnt mit sinnfreien Infos.</p><p>Wenn mich die Nachrichten entmutigen oder Schwierigkeiten auftauchen, will ich die frohe Botschaft in mir wirken lassen, dass ich an der richtigen Stelle im Leben stehe, n&auml;mlich fest verwurzelt an seinem Lebenswasser, wo ich immer gut versorgt bin.</p><p>Zu gelingendem Leben, also wahrem Gl&uuml;ck, geh&ouml;rt aber auch, dass ein Sinn dahintersteht. Im Psalm 1 wird auch das zugesagt. Wer gute Wurzeln hat und gut versorgt ist, der tr&auml;gt automatisch Fr&uuml;chte, und zwar zur rechten Zeit. Ich habe also auch eine sinnstiftende Aufgabe auf dieser Erde. Wie wunderbar, dass ich das ganz in Ruhe herausfinden kann. Meine Angst vor Bedeutungslosigkeit und Willk&uuml;r ist wie weggeweht... Der Sch&ouml;pfer dieser Welt sieht mich und kennt meinen Weg.</p><p>An dieser Stelle merke ich, dass ich sehr lange nachgedacht habe &uuml;ber diesen kurzen Prolog im Buch der Psalmen. Und siehe da, meine Vermutung, dass es sich lohnen w&uuml;rde, hat sich best&auml;tigt. Nachdem ich Gottes theoretische Anleitung zum Gl&uuml;cklichsein f&uuml;r mich konkret durchbuchstabiert habe, freue ich mich nun sehr darauf, in den n&auml;chsten 149 Psalmen mitzuerleben, wie es anderen Followern Gottes ergangen ist. Welchen Herausforderungen mussten sie sich stellen? Wo w&auml;ren sie fast verzweifelt? Wie haben sie es geschafft, dranzubleiben am Vertrauen gegen&uuml;ber Gott? Welche inneren K&auml;mpfe haben sie ausgefochten?</p><p>Ich glaube, es wird mich st&auml;rken, zu lesen, dass sie alle am Ende voller Freude erfahren, dass die Bindung an ihren Gott stark und haltbar ist und dass sie versorgt wurden mit allem, was sie brauchten.&nbsp;</p><p>Eigentlich k&ouml;nnte man den Psalm 1 auch ans Ende des Buches setzen. Er fasst die sehr pers&ouml;nlichen und emotionalen Glaubenserfahrungen von Menschen, die sich ganz auf Gott verlie&szlig;en, wunderbar zusammen. Gott bietet allen Menschen solche Versorgung an. Jeder und jede darf diese allgemeing&uuml;ltige Lehre f&uuml;r sich in Anspruch nehmen. Psalm 1 ist keine Belehrung, sondern ein Angebot, das schon viele Menschen &uuml;ber die Jahrhunderte getestet und f&uuml;r tragf&auml;hig befunden haben. In diesem Sinne lohnt es sich, den Psalm am Ende des Buches der Psalmen noch einmal zu lesen, sozusagen als Epilog, als Nachwort.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annette Strunk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17188901.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17188909.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Annette Strunk</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Alle sind wichtig</title>
      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 18,12-14</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 18,12-14</em><br/>
<p>Was ich an Jesus so faszinierend finde: Er konnte Sachen so erkl&auml;ren, dass alle Menschen sie verstehen konnten; egal, wie gut oder weniger gut sie gebildet waren oder wie alt oder jung. Daf&uuml;r hat Jesus Gleichnisse verwendet. Er hat Begebenheiten aus dem Alltag der Menschen genommen und damit zum Beispiel g&ouml;ttliche Prinzipien erkl&auml;rt. So ein Gleichnis ist das vom verlorenen Schaf. Da spricht Jesus zu seinen J&uuml;ngern und sagt:&nbsp;<br /><strong>&bdquo;Was meint ihr: Wenn ein Mann hundert Schafe hat und sich eins davon verl&auml;uft, was wird er tun? L&auml;sst er nicht die neunundneunzig auf ihrer Weide in den Bergen zur&uuml;ck, um das verirrte Schaf zu suchen? Und ich versichere euch: Wenn er es dann findet, freut er sich &uuml;ber dieses eine mehr als &uuml;ber die neunundneunzig, die sich nicht verlaufen hatten. Ebenso will euer Vater im Himmel nicht, dass auch nur einer, und sei es der Geringste, verloren geht.&ldquo; (Matth. 18,12-14)</strong></p><p>Die J&uuml;nger haben verstanden. Mit dem Mann in der Geschichte ist Gott gemeint. Die Schafe sind die Menschen; alle Menschen. Und wie der Mann im Gleichnis geht Gott jedem Menschen nach. Er will, dass es allen gut geht. Aber warum erz&auml;hlt Jesus das seinen J&uuml;ngern? Die hatten sich kurz vorher noch dar&uuml;ber unterhalten, wer denn der Wichtigste unter ihnen und bei Gott sei! Jesus r&uuml;ckt ihnen den Kopf zurecht. Kein einziger Mensch ist Gott egal. Niemand ist zu unbedeutend, niemand zu gering. Gott liebt jeden einzelnen Menschen. Und er setzt unerm&uuml;dlich alles daran, jeden Menschen zu sich zur&uuml;ckzuholen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17188905.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Matthäus 18,12-14</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Endeavor - Die Tiefsee“</title>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gemeinsam unterwegs im gelben U-Boot (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1105765.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Frosted Games</figcaption></figure><em>Gemeinsam unterwegs im gelben U-Boot (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Es ist schon erstaunlich, da fliegen die Menschen in die Tiefen des Weltraums, um unbekannte Welten zu erkunden, dabei gibt es in den Tiefen der Ozeane hier auf der Erde noch so viel zu entdecken. &bdquo;<strong>Endeavor</strong> - Die Tiefsee&ldquo;, das bei Frosted Games erschienen ist, f&uuml;hrt in diese tiefsten Tiefen der Ozeane. Das Spiel der beiden Autoren Carl de Visser und Jarratt Gray wurde in diesem Jahr als Kennerspiel des Jahres ausgezeichnet.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17188429.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17188444.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Berufung zum Prophetenamt (1)</title>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 2,1-3,3 – ausgelegt von Ulrich Mann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 2,1-3,3 – ausgelegt von Ulrich Mann.</em><br/>
<p>Der Mann, der uns diese Worte Gottes berichtet, hei&szlig;t <strong>Hesekiel</strong>. Er war ein junger Priester, der 597 v. Chr. mit weiteren jungen Leuten aus den vornehmen Familien Israels von Nebukadnezar als &bdquo;Faustpfand&ldquo; mit nach Babylon genommen worden waren. Jerusalem war zu diesem Zeitpunkt noch nicht zerst&ouml;rt und Israel noch keine babylonische Provinz; aber ein von Babylon &bdquo;abh&auml;ngiger Staat&ldquo;. Diese Wegf&uuml;hrung der jungen Elite Israels war eine erste Reaktion Nebukadnezars darauf, dass der von ihm eingesetzte K&ouml;nig Zedekia ihm immer wieder untreu wurde. Nebukadnezar erh&ouml;hte damit den Druck auf Zedekia, sich ihm loyal unterzuordnen.</p><p>Diese Situation erkl&auml;rt, warum die Stimmung unter den jungen Leuten aus Juda in Babylon noch recht gut war und zus&auml;tzlich sog. &bdquo;Gl&uuml;ckspropheten&ldquo; diese jungen Leute ermutigten. Sie machten diese glauben, es handle sich hier nur um ein vor&uuml;ber gehendes Intermezzo; so eine Art notwendiger Betriebsferien der jungen Elite zum Wohle des Volkes. Doch es sollte ganz anders kommen.</p><p>Deshalb berief Gott Hesekiel zum Propheten. In den eben geh&ouml;rten Worten aus dem biblischen Prophetenbuch Hesekiel beschreibt dieser seine Berufung.</p><p>Ich beobachte daran drei f&uuml;r mich relevante Wahrheiten:<br /><br /><strong>1. Gott bef&auml;higt mich zu dem, wozu er mich auffordert</strong><br />
Hesekiel wird aufgefordert, sich auf seine F&uuml;&szlig;e zu stellen. Noch bevor Hesekiel sich versieht, kommt Gottes Geist &uuml;ber ihn und stellt Hesekiel auf dessen F&uuml;&szlig;e.<br />
Paulus, ein Nachfolger Jesu, schrieb in einem seiner Briefe, dass er Hunger haben kann, Mangel erleiden und arm sein. Er geriet in Seenot, wurde ausgepeitscht und gesteinigt. Ich frage mich: &bdquo;Uli, k&ouml;nntest du das auch?&ldquo; Manches was ich von verfolgten Christen h&ouml;re, fragt mich ebenso: &bdquo;Uli, k&ouml;nntest du das auch?&ldquo;<br />
Aus mir heraus bestimmt nicht. Aber ich muss solche Situationen trotzdem nicht f&uuml;rchten. Ich wei&szlig; nicht, ob Paulus im Vorfeld seiner Herausforderungen gesagt h&auml;tte: &bdquo;Kein Ding, Freunde; das schaffe ich!&ldquo; Stattdessen schreibt er den Christen in Philippi: &bdquo;Denn alles ist mir m&ouml;glich durch den, der mich mit Kraft erf&uuml;llt&ldquo; (Philipper 4, 13 NLB)&ldquo;<br />
Jesus, bzw. die Kraft seines Heiligen Geistes, kann, will und wird uns immer zu dem bef&auml;higen, wozu der Vater im Himmel uns herausfordert. Das ist sicher. Die Frage an mich lautet: Werde ich Jesu Aufforderungen und Herausforderungen annehmen? Wenn ja, dann stehen mir gro&szlig;artige Erfahrungen mit Jesus ins Haus.</p><p><strong>2. Gott wei&szlig;, dass ich ganz Mensch bin</strong><br />
Immer wieder spricht Gott den Hesekiel mit dem Wort &bdquo;Menschensohn&ldquo; an. Verbindungen zu dem Begriff &bdquo;Menschensohn&ldquo; im Danielbuch oder gar zu Jesus, der sich selbst auch als Menschensohn bezeichnet hat, lassen sich nicht herstellen. Vielmehr geht es hier darum, gerade den Gegensatz zwischen Gott und Hesekiel, dem Sohn des Busi, also einem Menschen aus Fleisch und Blut zu unterstreichen.<br />
Ich lerne: wenn Gott mir einen Auftrag gibt, dann ist er sich dessen total bewusst, wen er da beruft: einen einfachen Menschen. Aber wo Gott einen solchen Menschen mit seinem Geist erf&uuml;llt, da fallen alle Grenzen und Einschr&auml;nkungen. Da wird alles m&ouml;glich. So wie Paulus es gesagt hat: &bdquo;Denn alles ist mir m&ouml;glich durch den, der mich mit Kraft erf&uuml;llt.&ldquo; (Philippern 4, 13 NLB).</p><p><strong>3. Gottes Worte an mich sind ernst, aber hilfreich</strong><br />
Hesekiel bekommt von Gott die richtigen Worte buchst&auml;blich in den Mund gelegt. Aber das auf sehr seltsame Art und Weise. Eine Hand, vermutlich Gottes Hand, reichte Hesekiel eine Schriftrolle, die von innen und au&szlig;en mit Klagen, Seufzern und Weherufen beschrieben war, um diese zu essen. Ja wirklich: Hesekiel sollte diese Schriftrolle essen. Alle diese Worte, die ausdr&uuml;ckten, wie ma&szlig;los entt&auml;uscht Gott von seinem Volk war. Normalerweise wurde eine Schriftrolle damals nur auf einer Seite beschrieben. Hier beidseitig. Es war einfach so viel, was Gott seinen Leuten zu sagen bzw. zu klagen hatte.<br />
Auf den ersten Blick bzw. Biss ist das f&uuml;r Hesekiel eine schwer verdauliche Kost. Sie zeigt, wie schlimm, ja, wie katastrophal es um das Volk Gottes in Wahrheit bestellt war. Aber es gab dennoch mitten in dieser Katastrophe eine Hoffnung: als Hesekiel diese Schriftrolle a&szlig;, wurde sie &uuml;berraschenderweise in seinem Mund so s&uuml;&szlig; wie Honig. Keinesfalls wegen des Inhaltes. Aber sehr wohl wegen des Absenders.<br />
Hesekiel wird sp&auml;ter dem Volk Gottes diese Worte Gottes, die er in sich aufgenommen hatte, weitergeben. Aber die Juden werden l&auml;ngst nicht alle auf ihn h&ouml;ren. Nicht weil sie nicht k&ouml;nnten; sondern einfach nur, weil sie nicht wollen. Gott nennt sein Volk &bdquo;S&ouml;hne&ldquo; &ndash; ich erg&auml;nze &ndash; und T&ouml;chter, &bdquo;mit trotzigem Gesicht und harten Herzen&ldquo; (Hesekiel 2, 4).</p><p>Ich habe mich gefragt: Will ich eigentlich Gottes Stimme h&ouml;ren? Ich beobachte an mir selber, der ich schon einige Jahrzehnte mit Jesus unterwegs bin, dass es mir genauso gehen kann, wie den Juden damals. Ich denke, ich wei&szlig; schon wie Gott &bdquo;tickt&ldquo;. Ich ertappe mich manchmal dabei, dass ich nur noch oberfl&auml;chlich auf Gott h&ouml;re. Und was nicht so angenehm klingt, dem versuche ich erst einmal die Spitze zu nehmen &ndash; nat&uuml;rlich mit guten, theologischen Argumenten. Hej, ich bin Pastor. Ich kann das!</p><p>Aber wissen Sie, was dabei die Gefahr ist? Wenn ich nicht wirklich auf Gottes Reden h&ouml;re, wird Gott aufh&ouml;ren, zu mir zu reden.</p><p>Das ist es, was die Bibel &bdquo;Verstockung&ldquo; nennt: Gott redet &ndash; ich h&ouml;re nicht. Gott redet noch mal &ndash; aber ich h&ouml;re immer noch nicht, sondern mache meine Stirn hart; runzele sie und erkl&auml;re, warum das gerade eben nicht Gottes Reden an mich gewesen sein kann. Gott redet weiter und unterstreicht das evtl. durch ein Zeichen &ndash; aber ich h&ouml;re immer noch nicht. Stattdessen mache ich im Herzen dicht.</p><p>Die Folge: Gott h&ouml;rt irgendwann auf zu reden. Warum sollte er auch. Ich h&ouml;re ja doch nicht. Ich will mich ja dich nicht ver&auml;ndern bzw. durch Gottes Geist ver&auml;ndern lassen. Dabei meint Gott es gut mit mir. So furchtbar die Inhalte der Schriftworte waren &ndash; ihr Geschmack war s&uuml;&szlig; wie Honig.</p><p>Damit mir das nicht passiert, habe ich mir bewusst Orte und Zeiten angew&ouml;hnt, an denen ich ganz aufmerksam auf Gott h&ouml;re:</p><p>m&ouml;glichst jeden Tag lese ich einen Abschnitt in der Bibel. Ich denke dar&uuml;ber nach und bete. Au&szlig;erdem gehe ich in einen Hausbibelkreis. Wir kommen an einem Abend in der Woche zusammen, essen und reden miteinander. Dann singen wir gemeinsam einige Lieder und werden uns dabei noch einmal ganz besonders der N&auml;he und der Gr&ouml;&szlig;e Gottes bewusst. Anschlie&szlig;end lesen wir in der Bibel und tauschen uns dar&uuml;ber aus, was das f&uuml;r unser Leben bedeutet. Zum Schluss beten wir miteinander und f&uuml;reinander, dass das Wirklichkeit in unserem Leben wird, was wir gerade in Gottes Wort gelesen haben.</p><p>Sonntags gehe ich zum Gottesdienst und setze mich ganz bewusst Gott aus. Ich ehre ihn mit den anderen im Gottesdienst gemeinsam mit Liedern und bereite so mein Herz auf die Predigt vor. Ich wei&szlig; dann: nicht alles, was Gott mir jetzt sagt, wird angenehm f&uuml;r mich sein, aber heilsam. Daneben denke ich auch viel &uuml;ber ihn und sein Wort nach &ndash; wenn ich jogge oder Auto fahre. So zeige ich Gott: Hier bin ich, Herr. Bitte rede mit mir.</p><p>Mein Vater im Himmel wei&szlig;, dass ich ganz Mensch bin. Immer wieder neu fordert er mich auf bzw. heraus, Dinge bei mir anzugehen oder Auftr&auml;ge f&uuml;r ihn zu erledigen. Das f&auml;llt mir nicht immer leicht. Aber inzwischen liebe ich es trotzdem: weil ich das nicht aus meiner Kraft machen muss. Er &ndash; sein Heiliger Geist &ndash; bef&auml;higt mir dazu. Auf diese Weise mache ich gro&szlig;artige Erfahrungen mit Gott. Und die vers&uuml;&szlig;en mir mein Leben, wie der Honig morgens auf meinem Br&ouml;tchen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Mann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17188436.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17188448.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Ulrich Mann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Aufstehen gegen Menschenhandel</title>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die International Justice Mission kämpft für eine Welt ohne Sklaverei. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1105718.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© SHTTEFAN /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Die International Justice Mission kämpft für eine Welt ohne Sklaverei. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Menschenhandel ist auch 2025 noch traurige Realit&auml;t. Anl&auml;sslich des Europ&auml;ischen Tags gegen Menschenhandel sprechen wir mit <strong>Martin Lewerentz</strong> von&nbsp;IJM Deutschland &uuml;ber Sklaverei in Europa und was jeder und jede Einzelne tun kann, um die Welt zum Guten zu ver&auml;ndern.</p><p>Die IJM hat eine <strong>Unterschriftenaktion</strong><strong><strong>&nbsp;</strong>gegen Zwangsprostitution</strong>&nbsp;gestartet. Durch Ihre Unterschrift unter die Petition k&ouml;nnen auch Sie dazu beitragen, die moderne Sklaverei einzud&auml;mmen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17188431.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17188440.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Reden statt Schweigen</title>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Epheser 1,7 – ausgelegt von Manfred Schultzki.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Epheser 1,7 – ausgelegt von Manfred Schultzki.</em><br/>
<p>Paulus ist begeistert von Jesus Christus. Jesus ist der Retter, der alles wieder in Ordnung bringt. Jemand, der alles in Ordnung bringt, ist oft unverzichtbar. Gerade wenn in Beziehungen etwas aus den Fugen geraten ist. Zwischen Ehepaaren aber auch zwischen Verwandten. Manchmal schaffen wir Menschen das zwar selbst - unter Freunden oder Freundinnen zum Beispiel. Da geht man sich nach einem Streit vielleicht ein bisschen aus dem Weg, aber dann nimmt doch jemand wieder den Kontakt auf: &bdquo;Du, wir m&uuml;ssen reden.&ldquo; Wenn es aber schwieriger ist, dann unterbleibt das oft. Ich kenne Familien, da haben Angeh&ouml;rige Jahre lang nicht mehr miteinander geredet. Und jeder meinte, der oder die andere m&uuml;sste den ersten Schritt tun. Damit geht ganz viel kaputt. Und einige leiden darunter.</p><p>Mit unserer Beziehung zu Gott ist es &auml;hnlich. Sie war vor dem Kommen von Jesus in diese Welt ziemlich kaputt. Ja, bei manchen ist sie es immer noch. Aber Gott bel&auml;sst es nicht dabei. Er m&ouml;chte es &auml;ndern. Er hat Jesus Christus gesendet, um den Kontakt wieder herzustellen. Davon ist Paulus ganz begeistert. Er freut sich und lobt Gott mit &uuml;berschw&auml;nglichen Worten. Denn Gott ist ja nicht Herr Jedermann und eine gute Beziehung zu ihm ist besonders wertvoll.</p><p>Gleichzeitig zeigt Paulus uns, was das Besondere an Jesus Christus ist. Er ist unser Erl&ouml;ser. Das hei&szlig;t, er hat alles in Ordnung gebracht, was uns hindert, Gott zu begegnen und ein Leben mit Gott zu leben.</p><p>Wenn die Bibel davon spricht, dass wir durch das Blut von Jesus erl&ouml;st sind, dann wehren sich viele Menschen und winken ab. Zu dramatisch. Gleichzeitig lassen sie sich zum n&auml;chsten Blutspendetermin einladen und spenden Blut f&uuml;r Kranke. Oder sie lassen sich typisieren f&uuml;r eine eventuelle Knochenmarkspende. Sie wissen: Wir k&ouml;nnen unwahrscheinlich viel in Chemie und Biologie, aber Blut machen &ndash; das geht noch nicht. Vielleicht kommt das mal &ndash; aber noch ist das meines Wissens nicht m&ouml;glich. Noch gibt es nur k&uuml;nstliche Blutbestandteile. Darum sind viele Kranke auf Blutspender und Blutspenderinnen angewiesen &ndash; oder auf Eigenblutspenden. Im Blut liegt Lebenskraft.</p><p>Zur Zeit der Bibel hat man gewusst, dass das Blut der Sitz des Lebens ist. Im Blut liegt das Leben. Wer verblutet, der muss sterben. Wenn einer mit diesem Wissen bereit ist, sein Blut f&uuml;r uns zu geben, dann ist das Erl&ouml;sung pur.</p><p>Damals wusste noch niemand etwas von Blutspenden und auch die verschiedenen Blutgruppen waren unbekannt. Aber dass Blut Leben bedeutet, das haben alle gesehen und gewusst.</p><p>Jesus erl&ouml;st uns durch sein Blut. Er gibt sein Leben f&uuml;r Sie und mich, damit die gute Beziehung mit Gott wieder hergestellt ist, damit wir leben. Und Leben bedeutet in diesem Zusammenhang eben nicht, ein paar Jahre mehr, sondern Leben bedeutet: <strong>F&uuml;lle haben aus der Gemeinschaft mit Gott</strong>. Dazu sind wir erl&ouml;st. Meine Beziehung zu Gott wird durch Jesus wieder in Ordnung gebracht. So habe ich wieder einen starken Gott an meiner Seite. Ein Grund zu gro&szlig;er Freude. Ich hoffe, auch f&uuml;r Sie.</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>Einf&uuml;hrung in den Epheserbrief:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/aG3c1LO-poI">Buchvideo: Epheser</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i.R. Manfred Schultzki</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17188434.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17188446.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer i.R. Manfred Schultzki</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Die ganze Schöpfung singt</title>
      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 19,2-5.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 19,2-5.</em><br/>
<p>Was f&uuml;r ein Tag. Ich sitze am Schreibtisch und verfasse einen Text. Meine Schreibtischlampe ist an, mittags, so tr&uuml;be ist es heute. Die Sonne kommt kaum durch, was ich vor allem an der niedrigen Energieerzegung &uuml;ber meine Photovoltaikanlage ablesen kann. Gestern war es auch schon so, eher noch schlimmer. Solche Tage machen mir erst so richtig bewusst, wie herrlich es ist, wenn die Sonne drau&szlig;en scheint. Pflanzen und Blumen verwandeln sich pl&ouml;tzlich wieder von Grau in Grau zu einem leuchtenden Farbenspiel. Selbst die Meisen vor meinem Fenster leuchten dann mit ihrem gelben Bauch und sogar die N&auml;chte sind hell und freundlich.</p><p>Und schon m&ouml;chte ich einstimmen in das Lied von Psalm 19:&nbsp;<em>"Die Himmel erz&auml;hlen von Gottes Herrlichkeit. Das Sternenzelt verk&uuml;ndet das Werk seiner H&auml;nde. Ein Tag ruft die Botschaft dem andern zu. Eine Nacht teilt ihr Wissen der n&auml;chsten mit. Ohne Sprache und ohne Worte geschieht das. Was sie einander sagen &ndash; man h&ouml;rt es nicht. Doch ihre Botschaft geht hinaus in alle L&auml;nder."&nbsp;</em>Was f&uuml;r ein beeindruckendes Bild:&nbsp;Jeder Stern, jede Pflanze, jedes Tier, jedes Wetter, auch das schmuddelige - die ganze Sch&ouml;pfung erz&auml;hlt von Gott, bezeugt seine Gr&ouml;&szlig;e und Liebe, mit der er sich bis in den letzten Winkel dieser Welt investiert hat. Und es immer noch tut. Auch dorthin, wo er mir begegnet. Auch dorthin, wo er Ihnen begegnet. Jeden Tag.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17188442.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 19,2-5.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Jesus ist ansprechbar</title>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 19,13 – ausgelegt von Monika Breuer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 19,13 – ausgelegt von Monika Breuer.</em><br/>
<p>Ein guter Bekannter, selber Christ, erz&auml;hlte mir einmal, dass seine Waschmaschine kaputt gegangen ist. Und nun hoffe er, eine gebrauchte Maschine f&uuml;r wenig Geld erstehen zu k&ouml;nnen. Wie gut es doch sei, sagte ich, dass wir unseren himmlischen Vater bitten k&ouml;nnten. Denn Gott k&ouml;nne alles! Er k&ouml;nne auch eine g&uuml;nstige gebrauchte Waschmaschine f&uuml;r ihn auftreiben. Der Bekannte sah mich voller Entr&uuml;stung an: &bdquo;Also wei&szlig;t du! Gott ist der gro&szlig;e Chef des Universums, der hat nun wirklich Wichtigeres zu tun, als sich um meine Waschmaschine zu k&uuml;mmern!&ldquo;</p><p>&bdquo;Gott ist der gro&szlig;e Chef&ldquo;- bei diesen Worten musste ich schmunzeln, denn mit einem gro&szlig;en Chef hatte ich kurz zuvor ein sch&ouml;nes Erlebnis gehabt: Ich brauchte Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ein Projekt und da fiel mir niemand anderes ein als der oberste Chef eines bekannten deutschen Unternehmens. Ich war mir sicher, dass er mir seine Unterst&uuml;tzung zusagen w&uuml;rde. Aber das eigentliche Problem war, an der Chefsekret&auml;rin vorbeizukommen. &bdquo;Nichts da&ldquo;, sagte sie mir &bdquo;der Herr Direktor ist f&uuml;r Monate ausgebucht!&ldquo; Ich hatte das kommen sehen und mein Anliegen auf 2 Minuten gek&uuml;rzt. Noch 2 Minuten Statement vom Herrn Direktor machte 4 Minuten. &bdquo;Ich brauche nur 4 Minuten&ldquo;, bat ich die Chefsekret&auml;rin und sie k&ouml;nne gern die Zeit stoppen. Verbl&uuml;fft lie&szlig; sie mich passieren und war noch erstaunter, als ich wirklich nach 4 Minuten wieder vor ihr stand, die Zusage ihres gro&szlig;en Chefs in der Tasche.</p><p>Ja, menschliche gro&szlig;e Chefs sind oft vielbesch&auml;ftigt und auch ihr Tag hat nur 24 Stunden.&nbsp;Verst&auml;ndlich, wenn da der Chefsekret&auml;r jede unn&ouml;tige St&ouml;rung verhindern will.</p><p>Aber wie ist das mit dem ganz gro&szlig;en Chef, mit Gott? Spielen wir da nicht auch ab und zu die Chefsekret&auml;rin und strenge Vorzimmerdame? Und sagen uns: Also mit diesem Anliegen brauche ich Gott nun wirklich nicht zu bel&auml;stigen, Gott hat viel Wichtigeres zu tun!</p><p>Interessant, als Jesus vor etwa 2000 Jahren auf dieser Erde lebte, hatte er auch Vorzimmerdamen. Sogar zw&ouml;lf Chefsekret&auml;re! Seine J&uuml;nger. Die passten gut auf, dass ihr gro&szlig;er Herr und Meister nur ja nicht zu sehr beansprucht, gefragt und bedr&auml;ngt wurde. Obwohl Jesus sie gar nicht darum gebeten hatte! Mal fanden sie, dass Jesus nun endlich zum Ende seiner Predigt kommen solle, denn es w&auml;re schon sp&auml;t. Dann wieder forderten sie Ruhe f&uuml;r ihn ein. Irgendwie, so fanden sie, wollten die Leute generell viel zu viel von ihrem Herrn!</p><p>Eines Tages wurde es ganz bunt. Wir erfahren aus dem <strong>Matth&auml;usevangelium, Kap. 19, Vers 13</strong>: <strong>&bdquo;Da wurden Kinder zu Jesus gebracht, dass er die H&auml;nde auf sie legte und betete.&ldquo;</strong></p><p>Da kommt also zu allem &Uuml;berfluss noch ein Trupp Frauen ohne Termin vorbei! Mit ihren Kindern! Und als w&auml;re das nicht St&ouml;rung genug, verlangen sie von Jesus, er solle doch bitte ihre Kinder segnen! Jedes einzelne! Da machen die J&uuml;nger auf Vorzimmerdamen: Nichts da, der gro&szlig;e Herr und Meister darf nicht gest&ouml;rt werden, bitte weitergehen!</p><p>Aber Jesus wendet sich den Kindern zu! Nichts ist ihm jetzt wichtiger! Und er macht seinen J&uuml;ngern damals und uns heute klar: Jeder darf zu ihm kommen! Immer und &uuml;berall! Er wird sich um jedes Anliegen pers&ouml;nlich k&uuml;mmern und sei es in unseren Augen noch so unbedeutend. Scheinbar so unbedeutend wie Kinder zu Jesu Zeiten oder eine kaputte Waschmaschine heute. F&uuml;r Jesus war und ist jedes Anliegen wichtig, das uns wichtig ist! Immer und &uuml;berall! Unsere Bitte ist sein Auftrag!</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Matth&auml;us:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/qjafm3VQRUY">Buchvideo: Matth&auml;us Kap. 14-28</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Monika Breuer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17187837.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17187849.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Monika Breuer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wenn Freundschaften einfach enden</title>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was tun bei Funkstille unter Freunden? (Autor: Theresa Folger)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102133.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kostiantyn Li /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Was tun bei Funkstille unter Freunden? (Autor: Theresa Folger)</em><br/>
<p>Freundschaften sind etwas Wunderbares &ndash; aber manchmal halten sie dem Alltag nicht stand. Wenn Arbeit, Familie und Verpflichtungen &uuml;berhandnehmen, bleibt oft wenig Raum f&uuml;reinander. Was das bedeutet und wie wir damit umgehen k&ouml;nnen, dar&uuml;ber spricht Katja V&ouml;lkl mit ERF Onlineredakteurin <strong>Theresa Folger</strong>.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Theresa Folger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17181722.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17181737.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Theresa Folger</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Freundschaft durch Gesellschaftsspiele</title>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Brettspiele bieten die Möglichkeit, Einsamkeit zu überwinden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1105306.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Beim ERF Brettspieltag, (c) ERF</figcaption></figure><em>Brettspiele bieten die Möglichkeit, Einsamkeit zu überwinden.</em><br/>
<p>Immer mehr Menschen in Deutschland spielen Gesellschaftsspiele*. Es ist eine M&ouml;glichkeit, der Einsamkeit zu entkommen und Freunde zu finden. Wie das gehen kann, dar&uuml;ber spricht ERF Plus Moderatorin <strong>Miri&nbsp;Langenbach</strong> mit ERF Plus-Spieleexperte <strong>Horst Kretschi</strong>.&nbsp;</p><p>Falls Sie sich f&uuml;r Gesellschaftsspiele interessieren: jeden Samstag gibt&acute;s einen neuen&nbsp;<strong>ERF Plus Spieletipp</strong>&nbsp;in &bdquo;Aufgeweckt&ldquo;. Oder schauen Sie rein in Horst Kretschis Blog &bdquo;<strong>Horst spielt</strong>&ldquo;!&nbsp;<br /><br />
*Statistiken zu Gesellschaftsspielen | Statista</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17188008.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17188010.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Brettspiele bieten die Möglichkeit, Einsamkeit zu überwinden.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Himmlische Schätze</title>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 12,21</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 12,21</em><br/>
<p>B&uuml;cher faszinieren mich immer wieder. Wie viele B&uuml;cher habe ich in den letzten Jahrzehnten angesammelt, die meine Regale zuhause f&uuml;llen. Zwar sortiere ich regelm&auml;&szlig;ig aus, dennoch werden meine B&uuml;cher nicht weniger.</p><p>Buchsch&auml;tze. Vor 2000 Jahren &ndash; zur Zeit Jesu, gibt es Buchrollen, noch keine B&uuml;cher. Buchrollen kann keiner anh&auml;ufen. Die sind viel zu kostspielig. Jesus w&auml;hlt Getreide als Beispiel daf&uuml;r, was gehortet werden kann. In Form von Brot geh&ouml;rt Getreide zum t&auml;glichen Brot, von dem ein Mensch lebt. Doch im &Uuml;berma&szlig;? Hat einer im Tod noch etwas von einem riesigen Getreidespeicher?</p><p>Dazu sagt Jesus Nein. Mit seinen Worten: <strong>&bdquo;So geht es dem, der sich Sch&auml;tze sammelt und ist nicht reich bei Gott.&ldquo;</strong> (Lukas 12,21)</p><p>Vielleicht sollte ich mich besser auf ein Buch konzentrieren: Die Bibel. Sie ist schon wie ein gef&uuml;lltes B&uuml;cherregal mit 66 gr&ouml;&szlig;eren und kleineren Exemplaren. Alles in einem Band. Wenn ich mich aufs Bibellesen konzentriere, werde ich reich bei Gott. Denn in der Bibel erfahre ich, wie Gott wirklich ist. Gott ist wie ein Vater, der mich liebt. Der sich um mich sorgt. Der mich versorgt. Mit seinen B&uuml;chern und mit dem t&auml;glichen Brot.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17187847.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 12,21</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 12,21</itunes:summary>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Prophet schaut die Herrlichkeit des Herrn (2)</title>
      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 1,22-28 – ausgelegt von Gisela Wichern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 1,22-28 – ausgelegt von Gisela Wichern.</em><br/>
<p>Eintauchen in Farbe. Gr&uuml;n, Gelb, Blau und Rot. Die R&auml;ume des Kunstmuseums wirken auf mich wie ein riesiger Tuschkasten. Ausgestellt sind Bilder des Architekten und Malers Friedensreich Hundertwasser. Farbintensiv, die Malweise ungew&ouml;hnlich, Figuren und Gesichter teilweise verst&ouml;rend: so empfinde ich seine Werke. Seine Linien haben hier und da eine hypnotische Wirkung auf mich. Und er spart nicht an Gold und Silber. Ein echter Blickfang.</p><p>Lassen sich anhand der Bilder, R&uuml;ckschl&uuml;sse auf die Natur des Malers ziehen &hellip; auf sein Wesen &hellip; seine Pers&ouml;nlichkeit? Und welche Absicht steckt hinter seinen Bildern?&nbsp; Was will er durch sie vermitteln? Er f&uuml;hlt sich der Natur sehr verbunden &hellip; greift immer wieder Themen auf, die die Verbundenheit von Mensch und Natur behandeln. Gleichzeitig will er die Betrachter seiner Bilder dazu anregen, ihr Umfeld aktiv zu gestalten.</p><p>In der Ausstellung werden nicht nur Bilder gezeigt. Auch Gedanken und Fragen, die den K&uuml;nstler bewegten, sind gut lesbar, als wichtiger Bestandteil, neben den Bildern zu sehen.</p><p>Ein kurzer Text hat mich besonders angesprochen. Da hei&szlig;t es: Beim Malen war Hundertwasser so versunken, dass er sich darin verlor. Darunter steht die Frage, &bdquo;Was begeistert <strong>dich</strong> so sehr, dass Du alles um dich herum vergisst?&ldquo;</p><p>Genau diese Frage stelle ich Hesekiel. Hesekiel, ein Jude, ein Priester, der eigentlich im Tempel in Jerusalem seinen Dienst tun sollte. Er war wie so viele andere als Gefangener nach Babylon gekommen. Wie kann ich es da wagen, nach Begeisterung und Selbstvergessenheit zu fragen?</p><p>Aber Hesekiel hat einiges zu erz&auml;hlen. Er beschreibt eine Vision. Gott nimmt Hesekiel hinein in die himmlische Wirklichkeit. Und die ist kaum zu beschreiben. Was er sieht und h&ouml;rt, vergleicht er mit Bildern und Ger&auml;uschen unserer Welt. Es war <strong>wie</strong> &hellip; ,es sah aus <strong>wie</strong> &hellip;, es h&ouml;rte sich an <strong>wie,</strong> &hellip; mit diesen Worten fordert Hesekiel meine Vorstellungskraft heraus.</p><p>Er sieht vier ungew&ouml;hnliche Gestalten und &uuml;ber ihnen eine Kuppel <strong>wie</strong> ein Kristall.</p><p>Er h&ouml;rt ein Rauschen, <strong>wie</strong> gro&szlig;e Wasser, <strong>wie</strong> die Stimme des Allm&auml;chtigen &hellip;&nbsp; ein Get&ouml;se, <strong>wie</strong> in einem Heerlager.</p><p>Hesekiel versucht den Thron zu beschreiben und schlie&szlig;lich Gott selbst als einen, der aussieht <strong>wie</strong> ein Mensch. Und Feuer und Glanz ringsumher &hellip; <strong>wie</strong> ein Regenbogen, so ist die Herrlichkeit des Herrn anzusehen.</p><p>Hesekiel f&auml;llt zu Boden. Er f&auml;llt auf sein Angesicht. Er ist &uuml;berw&auml;ltigt von so viel Sch&ouml;nheit und Erhabenheit. Aber vor allem geht es um die Anwesenheit Gottes selbst. Sie ist der absolute H&ouml;hepunkt dieser Vision. Was begeistert dich so sehr, dass du alles um dich herum vergisst? Diese Frage hat Hesekiel mehr als ausreichend beantwortet.</p><p>Meine Phantasie reicht nicht aus, um mir die &uuml;berw&auml;ltigende Herrlichkeit Gottes vorzustellen, die Hesekiel gesehen hat. Ich habe nur eine vage Ahnung von Gottes Pr&auml;senz in dieser Vision, aber allein schon diese Ahnung l&ouml;st bei mir Staunen und Ehrfurcht aus.</p><p>Ich versuche mir Hesekiels Vision so vorzustellen: ich stehe wieder in den R&auml;umen des Kunstmuseums &hellip; tauche ein in Farbe: Gr&uuml;n, Gelb, Blau und Rot. Diesmal zeigen die Kunstwerke geometrische Formen, gl&auml;nzend, wie Kristalle. Auf einigen sind sehr ungew&ouml;hnliche Gestalten zu sehen, teilweise verst&ouml;rend.</p><p>Im n&auml;chsten Raum der Ausstellung: eine mehrteilige Bilderserie zum Thema &bdquo;Feuer und Glanz&ldquo; Die Bilder wirken lebendig und energiegeladen. Sie lassen mich erschauern. W&auml;hrend ich mir das alles ansehe, frage ich mich: lassen sich R&uuml;ckschl&uuml;sse ziehen auf den Sch&ouml;pfer dieser Bilder &hellip; auf sein Wesen, seine Natur, seinen Charakter?</p><p>Im letzten Raum der Kunstausstellung h&auml;ngt es: das gr&ouml;&szlig;te Bild von allen. Es ist atemberaubend. Der Untergrund in tiefem, strahlenden Saphirblau. Darauf abgebildet: eine menschliche Gestalt, wie aus Feuer. Sie geht &uuml;ber in Regenbogenfarben. Ich kann mich nicht sattsehen, kann mich nicht l&ouml;sen von diesem Anblick &hellip;, verliere mich selbst darin &hellip;, vergesse alles um mich herum &hellip; Stelle auch keine Fragen mehr. Denke auch gar nicht mehr an Worte. So erschlie&szlig;t sich mir die Vision. Hesekiel f&auml;llt zu Boden. So gewaltig ist die Erfahrung von Gottes Gegenwart.</p><p><em>Gott ist gegenw&auml;rtig. Lasset uns anbeten und in Ehrfurcht vor ihn treten.<br />
Gott ist in der Mitte. Alles in uns schweige und sich innigst vor ihm beuge.<br />
Wer ihn kennt, wer ihn nennt, schlag die Augen nieder; kommt, ergebt euch wieder.</em></p><p>Der Liederdichter Gerhard Tersteegen hat ebenfalls Gottes N&auml;he erlebt. Daraus ist dieses Lied entstanden. Ein Lied, das uns die Gegenwart Gottes bewusst macht. Es l&auml;dt uns dazu ein, selbst eine Erfahrung in dieser Gottesn&auml;he zu machen.</p><p><em>Herr, komm in mir wohnen, lass mein&lsquo; Geist auf Erden dir ein Heiligtum noch werden;<br />
komm, du nahes Wesen, dich in mir verkl&auml;re, dass ich dich stets lieb und ehre.<br />
Wo ich geh, sitz und steh, lass mich dich erblicken und vor dir mich b&uuml;cken.</em></p><p>Hesekiels Vision hilft mir zu erahnen, in wessen Gegenwart ich mich hier befinde. Wie wird sich diese Erfahrung der Gegenwart Gottes in meinem Leben auswirken? Wird sie mich zuversichtlicher machen? Mutiger? Geduldiger? Was werde ich antworten, wenn mich jemand fragt: Was begeistert dich so sehr, dass du alles um dich herum vergisst?</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Hesekiel:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/L0h5QNJiVXc">Buchvideo: Hesekiel Teil 1</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gisela Wichern</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17187839.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17187851.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 1,22-28 – ausgelegt von Gisela Wichern.</itunes:subtitle>
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      <author>Gisela Wichern</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 16. Oktober: ein Feiertag fürs Brot</title>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Brot ist Kraftpaket und Symbol für Ernährung in jeder Hinsicht. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1104896.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Couleurs /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Brot ist Kraftpaket und Symbol für Ernährung in jeder Hinsicht. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>In einem Land, in dem sogar der Sendeschluss im Kinderfernsehen von einem Kastenbrot moderiert wird, ist es doch klar, dass der Welttag des Brotes nicht unerw&auml;hnt bleibt. Hier ein Rezept aus der Bibel: &raquo;Nimm Weizen, Gerste, Bohnen, Linsen, Hirse und Dinkel, mische alles zusammen und backe daraus Brot!&laquo; (Hesekiel 4,9). Mehr Infos &uuml;ber Brot h&ouml;ren Sie im Beitrag.</p><p>In unserer Sendereihe Lesezeichen finden Sie eine Vorstellung des Buches &bdquo;<strong>Backen und Beten</strong>&ldquo; von Kendall Vanderslice und weiter unten gibt&acute;s noch interessante <strong>Links zum Thema Bro</strong>t.&nbsp;<br />
&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/lesezeichen/backen-und-beten/3680-3995">Backen und Beten</section><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17186542.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17186558.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Brot ist Kraftpaket und Symbol für Ernährung in jeder Hinsicht. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell ERF Global Hope unterstützt christliche Radioprogramme auf Sri Lanka</title>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Emotionale Begegnungen im indischen Ozean. (Autor: Claudia Schmidt)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1104899.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Claudia Schmidt in Sri Lanka, (c) TWR</figcaption></figure><em>Emotionale Begegnungen im indischen Ozean. (Autor: Claudia Schmidt)</em><br/>
<p>Sri Lanka ist eine wundersch&ouml;ne Insel, die heute noch bekannt ist f&uuml;r ihren Tee; den weltber&uuml;hmten Ceylon Tee. Was aber wenige wissen: auf der Insel im indischen Ozean macht ein kleines Team von vier Leuten christliche Radioprogramme. Der ERF unterst&uuml;tzt durch <strong>ERF Global Hope</strong> dieses Team des internationalen ERF Partners Trans World Radio. <strong>Claudia Schmidt</strong>, Leiterin von ERF Global Hope, berichtet im Gespr&auml;ch mit ERF Plus Moderatorin Mirjam Langenbach &uuml;ber ein Treffen mit dem Team und H&ouml;rerinnen der Radioprogramme.</p><p>Am 24.10. findet unser&nbsp;<strong>ERF Spendentag</strong> statt, an dem diesmal Sie uns unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen, damit die genannten Projekte weitergef&uuml;hrt und evtl. auch noch ausgebaut werden k&ouml;nnen.&nbsp;<br />
&nbsp;</p><p><img alt="ERF Plus Global Hope Spendentag" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1104900.jpg" width="1120" /></p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17187326.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17187340.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Claudia Schmidt</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Arbeiten und Gutes ermöglichen</title>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Thessalonicher 3,6-16</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Thessalonicher 3,6-16</em><br/>
<p>Wie sollen sich Christen im Alltag verhalten? Das war schon ganz zu Anfang der christlichen Bewegung eine brennende Frage. Im 2. Brief des Apostels Paulus an die Thessalonicher, in einem Abschnitt des dritten Kapitels, geht es genau darum.</p><p>Paulus erwartet, dass Christen ordentlich leben und arbeiten. Wer dazu nicht bereit ist, f&uuml;r den hat er mahnende Worte. Er schreibt:</p><p><strong>Solchen aber gebieten wir und ermahnen sie in dem Herrn Jesus Christus, dass sie still ihrer Arbeit nachgehen und ihr eigenes Brot essen. </strong>2. Thessalonicher 3, Vers 12&nbsp;&nbsp;</p><p>Paulus geht sogar noch einen Schritt weiter. Er empfiehlt der Gemeinde, sich von jenen zu distanzieren, die nicht arbeiten wollen.</p><p>Das ist aber noch nicht alles. Gleich im n&auml;chsten Satz ermutigt Paulus seine Leser mit den Worten: <strong>Ihr aber lasst euch nicht verdrie&szlig;en, Gutes zu tun. </strong>Vers 13 &nbsp;</p><p>Wenn ich die Anweisungen von Paulus auf mich beziehe, hei&szlig;t das: Ich sorge mit meiner Arbeit f&uuml;r mein Auskommen und das der Menschen, die mir anvertraut sind. Gleichzeitig werde ich ermutigt, Gutes zu tun. Das kann beispielsweise dadurch geschehen, dass ich nicht alles f&uuml;r mich verbrauche, sondern einen Teil selbstlos und zum Wohl anderer einsetze.</p><p>Mein Verhalten wird sich auf mein Umfeld auswirken. Ich werde so zu einem Erm&ouml;glicher, der mithilft, das Gutes entstehen kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17186554.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wolf-Dieter Kretschmer über 2. Thessalonicher 3,6-16</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Zwischen Kippa und Kreuz – zwei Freunde im Gespräch</title>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17186556/38142-1273</link>
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      <description>Die Podcaster Assaf Zeevi und Detlef Kühlein über ihre jüdisch-christliche Freundschaft.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Podcaster Assaf Zeevi und Detlef Kühlein über ihre jüdisch-christliche Freundschaft.</em><br/>
<p>Was passiert, wenn ein Jude und ein Christ sich begegnen &ndash; nicht mit Vorurteilen, sondern mit Offenheit? <strong>Assaf Zeevi, j&uuml;discher Reiseleiter</strong>, und <strong>Detlef K&uuml;hlein, christlicher Theologe</strong>, sind dieses Wagnis eingegangen, als sie sich vor &uuml;ber 10 Jahren in Israel kennengelernt haben. Seitdem ist &uuml;ber Unterschiede in Glauben und Kultur hinweg eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden M&auml;nnern entstanden.</p><p>Zwischenzeitlich profitieren auch andere von dieser besonderen deutsch&ndash;israelischen Beziehung &ndash; nicht zuletzt durch den Podcast "Fokus Israel", den Zeevi und K&uuml;hlein nach dem 07. Oktober 2023 gestartet haben und der ihrer Freundschaft zu einer gr&ouml;&szlig;eren Bekanntheit verholfen hat.</p><p>In <strong>Das Gespr&auml;ch</strong> mit <strong>Hanna Willhelm</strong> erz&auml;hlen die beiden, wie ihre Freundschaft entstanden ist und wie sie es geschafft haben, &uuml;ber die leidvolle&nbsp;Geschichte zwischen Juden und Christen eine Br&uuml;cke der Freundschaft zu bauen.</p><p><em>Weitere Podcasts von Assaf Zeevi und Detlef K&uuml;hlein zum Thema Judentum und dem Nahostkonflikt finden Sie in der&nbsp;Bibliothek von Bibletunes - die Bibel im Ohr.&nbsp;</em></p><p><strong>Das Gespr&auml;ch mit Assaf Zeevi und Detlef K&uuml;hlein wurde am 24. September 2025 aufgezeichnet. Deshalb gehen die Gespr&auml;chspartner&nbsp;auf die aktuellen Entwicklungen in Israel und Gaza nicht ein.&#8203;</strong></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17186550.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17186556.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Podcaster Assaf Zeevi und Detlef Kühlein über ihre jüdisch-christliche Freundschaft.</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein Zwiebelring</title>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Mose 26,24 – ausgelegt von Monika Breuer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Mose 26,24 – ausgelegt von Monika Breuer.</em><br/>
<p>Ich vertrage keine Zwiebel. Ja, ich wei&szlig;, Zwiebel ist gesund und sie schmeckt sogar mir, aber ich vertrage sie eben leider nicht. Wenn ich irgendwo eingeladen bin, dann frage ich bei jedem leckeren Salat, der auf den Tisch kommt: Ist da Zwiebel dran? Und ich bin froh, wenn nur einige Zwiebelringe obenauf liegen, denn die kann ich beiseite tun, und dann kann auch ich zulangen. Aber wehe, die Gastgeber haben es besonders gut gemeint und sagen: Ja, es ist Zwiebel dran, aber wir haben sie ganz, ganz fein geschnitten, die merkst du gar nicht. Schade, denn die ist nun so untrennbar mit dem Essen verbunden, da kann ich sie nicht mehr raussuchen und beiseitelegen.</p><p>Diese Erlebnisse mit den gro&szlig;en Zwiebelringen und der kleingehackten Zwiebel haben mich an etwas erinnert. Und daf&uuml;r wage ich einen k&uuml;hnen Sprung zu Jesus und behaupte: Jesus m&ouml;chte nicht der Zwiebelring auf unserem Leben sein. Er m&ouml;chte nicht der Zwiebelring sein, dekorativ und nett anzusehen. Er m&ouml;chte nicht der Zwiebelring sein, den ich nach Belieben zur Seite legen kann. Oder den ich wahlweise mitesse und der dem Essen, pardon, dem Leben ein oder zwei Bissen lang die notwendige W&uuml;rze gibt.</p><p>Ich bin &uuml;berzeugt: Jesus w&uuml;rde gern die feingehackte Zwiebel in unser`m Leben sein. Untrennbar mit unserem Leben verbunden. Er m&ouml;chte unser Leben durchdringen und ihm die n&ouml;tige W&uuml;rze geben. Bis dahin, dass wir selber irgendwann seinen w&uuml;rzigen Duft verbreiten.</p><p>Vielleicht h&auml;tte Jesus dieses Bild mit der Zwiebel sogar gefallen. Er selber hat ja deftige Vergleiche durchaus geliebt! Einmal hat er seinen Zuh&ouml;rern gesagt: &bdquo;Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben, und ich werde ihn am letzten Tag vom Tod erwecken. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, bleibt mit mir verbunden und ich mit ihm.&ldquo; (<em>Johannes 6,54.56</em>). Nach diesen Worten haben sich damals &uuml;brigens viele seiner Zuh&ouml;rer entsetzt von ihm abgewandt.</p><p>Was Jesus meinte: Es n&uuml;tzt nichts, ihn nur f&uuml;r einen klugen Rabbi zu halten oder f&uuml;r einen guten Menschen. Es n&uuml;tzt auch uns heute nichts, nur in der Bibel &uuml;ber ihn zu lesen. Was Not tut, ist, Jesus selber in uns und unser Leben aufzunehmen. Wie? Indem wir ihm die Erlaubnis geben, uns und unser Leben ganz zu durchdringen. Indem er eben nicht nur der dekorative Zwiebelring auf unserem Leben ist, sondern als gehackte Zwiebel unser Leben durchdringen und mit seinem Aroma durchstr&ouml;men darf.</p><p>Was sollte uns das bringen? Das, was Jesus damals bereits seinen Zuh&ouml;rern versprochen hat: Derjenige, der ihn in sich aufnimmt, wird am Ende aller Zeiten vom Tod auferweckt und bekommt das ewige Leben geschenkt. Nun, das ist ja wunderbar! Aber es ist vielleicht auch noch ein bisschen Zeit bis dahin. Haben wir denn jetzt schon etwas davon, wenn wir Jesus in uns aufnehmen? Ja, durch Jesus ist Gott in uns und bei uns.</p><p>Lange vor der Geburt von Jesus hat Gott dem Stammvater Isaak etwas versprochen: <strong>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht, denn ich bin bei dir und will dich segnen.&ldquo; </strong>(nachzulesen im<strong> 1. Buch Mose, Kapitel 26, Vers 24</strong>). Eine gro&szlig;artige Zusage damals f&uuml;r Isaak! Und wir heute haben die M&ouml;glichkeit, dass Gott durch Jesus ganz und gar bei uns und in uns sein kann. Dann brauchen auch wir uns nicht zu f&uuml;rchten und sind gesegnet.</p><p>Wenn Sie das n&auml;chste Mal einem Zwiebelring begegnen, dann d&uuml;rfen Sie sich daran erinnern: Jesus m&ouml;chte unser Leben ganz und gar durchdringen. Und das Beste ist, wir d&uuml;rfen ihn dazu einladen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Monika Breuer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17186546.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17186560.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Mose 26,24 – ausgelegt von Monika Breuer.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle 1. Mose 26,24 – ausgelegt von Monika Breuer.</itunes:summary>
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      <author>Monika Breuer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Prophet schaut die Herrlichkeit des Herrn (1)</title>
      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Hesekiel 1,1-21 – ausgelegt von Daniel Behrens.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Hesekiel 1,1-21 – ausgelegt von Daniel Behrens.</em><br/>
<p>Wor&uuml;ber k&ouml;nnen Sie staunen? Ich erinnere mich noch sehr genau an ein Erlebnis, das mir bis heute vor Augen steht. Es war das erste Mal, dass ich mit meinem Sohn bei den Domfestspielen in Bad Gandersheim war. Gespielt wurde das Dschungelbuch. Meine Frau und ich hatten im Vorfeld so unsere Zweifel. Unser Sohn war gerade einmal vier Jahre alt. &Uuml;ber eine Stunde Theater &ndash; wir dachten: &bdquo;Das wird ihm bestimmt zu lang. Das wird ihn langweilen.&ldquo; Aber wir haben uns geirrt. Und zwar gr&uuml;ndlich. Von der ersten Minute an war er fasziniert. Ich musste immer wieder zur Seite schauen, um zu sehen, wie er alles mit gro&szlig;en Augen verfolgte. Mal riss er den Mund vor Staunen weit auf, mal wurden seine Augen riesengro&szlig;, und zwischendurch lachte er herzlich und unbeschwert.</p><p>Auf dem R&uuml;ckweg zum Auto redeten unsere Kinder ohne Punkt und Komma. Sie erz&auml;hlten, was sie gesehen hatten, was sie ber&uuml;hrt hatte, was sie lustig fanden. Und nat&uuml;rlich fragten sie gleich: &bdquo;K&ouml;nnen wir das St&uuml;ck noch mal sehen?&ldquo; Ich liebe solche Momente. Wenn Kinder begeistert sind. Wenn sie gar nicht mehr aufh&ouml;ren k&ouml;nnen zu reden. Wenn sie vor Staunen fast platzen. Und wissen Sie was? Ich ertappe mich oft dabei, dass es mir genauso geht. Wenn ich ein besonderes Bauwerk sehe. Wenn ich mitten in der Natur stehe und ein Moment mich &uuml;berw&auml;ltigt. Dann bleibe ich stillstehen. Und ich staune.</p><p>So &auml;hnlich stelle ich mir das bei Hesekiel vor. Er war ein junger Mann, als ihn das Schicksal traf: Die Babylonier &uuml;berfielen das Land, belagerten Jerusalem, pl&uuml;nderten den Tempel. Hesekiel wurde mit vielen seiner Landsleute verschleppt in die Fremde, nach Babylon. Seine Heimat war verloren. Seine Welt lag in Scherben. Gott hatte diese Katastrophe zugelassen, weil das Volk sich immer wieder von ihm abgewandt hatte. N&uuml;chtern betrachtet muss man sagen: Das &bdquo;Projekt Israel&ldquo; war bis dahin nur bedingt gelungen. Statt ein Volk zu sein, das in enger Beziehung zu Gott lebt und dadurch ein leuchtendes Beispiel ist, gab es immer wieder gro&szlig;e Entt&auml;uschungen: Ungerechtigkeit, Unterdr&uuml;ckung, Ausbeutung der Schwachen &ndash; und die Hinwendung zu fremden G&ouml;ttern. Und dann, mitten in dieser Not, mitten in dieser Dunkelheit, &ouml;ffnet sich Hesekiel der Himmel. F&uuml;r einen Augenblick darf er schauen. Er darf etwas sehen, das so gewaltig ist, dass es kaum in Worte zu fassen ist. Er sieht Lebewesen, die menschlich wirken und doch ganz anders sind: mit H&auml;nden und F&uuml;&szlig;en, mit Fl&uuml;geln und R&auml;dern. Ihre Gesichter sind wie Tiere voller Kraft und Majest&auml;t &ndash; L&ouml;we, Stier, Adler. Alles durchzogen von Licht. Umgeben von Feuer. Blitze zucken. Eine Herrlichkeit, die ihn v&ouml;llig &uuml;berw&auml;ltigt. Und er ringt mit seinen Worten. Im hebr&auml;ischen Text hei&szlig;t es immer wieder: &bdquo;Es war wie &hellip; es war &auml;hnlich wie &hellip;&ldquo; Er kann es nicht genau beschreiben. Er versucht, uns eine Ahnung zu geben &ndash; und zugleich bleibt es unbeschreiblich.</p><p>Wenn es schon Hesekiel schwerfiel, das Gesehene in Worte zu fassen &ndash; dann sollten auch wir vorsichtig sein. Wir tun gut daran, nicht jedes Detail deuten zu wollen. Ich k&ouml;nnte mir vorstellen, Hesekiel w&uuml;rde uns heute sagen: &bdquo;Darauf kommt es gar nicht an. Wichtiger ist: Ich durfte sehen. F&uuml;r einen Augenblick durfte ich Gottes Herrlichkeit erleben. Gott hat sich nicht verborgen. Er hat sich gezeigt &ndash; mitten in der Dunkelheit.&ldquo; Das ist eine wichtige Botschaft: Es gibt Texte in der Bibel, die wollen nicht erkl&auml;rt werden bis ins Kleinste. Sie laden uns ein stehenzubleiben. Sie laden uns einladen zu staunen. Und ehrlich gesagt: Da packt mich ein bisschen der Neid. So einen Moment h&auml;tte ich auch gern. Einen Moment, in dem sich der Himmel &ouml;ffnet. Einen Augenblick, in dem ich Gott sehen darf. Einen Moment voll von heiligem Staunen.</p><p>Ich bin sicher: Mit dieser Sehnsucht bin ich nicht allein. Schon immer wollten Menschen Gott sehen. Einer von Jesu J&uuml;ngern, Philippus, bringt diese Sehnsucht einmal direkt zur Sprache. Er sagt: &bdquo;Herr, zeig uns den Vater, das gen&uuml;gt uns&ldquo; (Johannes 14,8). Vielleicht hatte er Bilder im Kopf wie bei Hesekiel. Vielleicht dachte er an Mose auf dem Sinai. An diese gewaltigen, &uuml;berw&auml;ltigenden Gotteserfahrungen, von denen die Bibel immer wieder berichtet. Und was antwortet Jesus? Nicht das, was Philippus erwartet hatte. Kein Feuer, keine Blitze, keine gewaltige Vision. Sondern: &bdquo;Wer mich sieht, sieht den Vater.&ldquo; Das ist &uuml;berraschend. Und doch ist es im Kern dasselbe wie bei Hesekiel.</p><p>Gott verbirgt sich nicht. Bei Hesekiel &ouml;ffnet er f&uuml;r einen Augenblick den Himmel. In Jesus kommt er selbst auf die Erde. Bei Hesekiel ist es ein Bild voller Herrlichkeit, schwer in Worte zu fassen. In Jesus ist es Liebe, N&auml;he, Zuwendung. Ganz konkret. Ganz menschlich. Ganz erfahrbar. Und beides ist Gott. Und das ist die gute Nachricht: Dieser Gott ist da. Auch in dunklen Zeiten. Damals bei Hesekiel &ndash; in all den Katastrophen, als die Heimat und dann auch der Tempel zerst&ouml;rt wurden. Da hat Gott sich nicht versteckt. Er zeigte sich. Und heute bei uns &ndash; in den Momenten, in denen unser Leben dunkel ist. In den Momenten, in denen Schuld und S&uuml;nde uns gefangen nehmen. Auch da verbirgt er sich nicht. Er zieht sich nicht zur&uuml;ck. Er kommt uns entgegen in Jesus Christus. Er bietet uns seine Vergebung an.</p><p>Wor&uuml;ber k&ouml;nnen Sie staunen? Ich w&uuml;nsche Ihnen, dass Sie &uuml;ber diesen Gott staunen k&ouml;nnen. &Uuml;ber den Gott, der gr&ouml;&szlig;er ist, als wir ihn je beschreiben k&ouml;nnten. &Uuml;ber den Gott, der unbegreiflich ist &ndash; und doch ganz nah kommt. &Uuml;ber den Gott, der sich nicht zur&uuml;ckzieht, sondern uns anspricht. &Uuml;ber den Gott, der sich uns zeigt &ndash; mitten in den hellen Momenten und mitten in den dunklen Zeiten.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Hesekiel:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/L0h5QNJiVXc">Buchvideo: Hesekiel Teil 1</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Daniel Behrens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17186548.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17186562.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Hesekiel 1,1-21 – ausgelegt von Daniel Behrens.</itunes:subtitle>
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      <author>Daniel Behrens</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch In den Garten gegangen, Gott getroffen</title>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gartenglück: das ist für Hanni Plato die Schönheit der Natur und die Begegnung mit Gott.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gartenglück: das ist für Hanni Plato die Schönheit der Natur und die Begegnung mit Gott.</em><br/>
<figure class="erf-imagezoom image round right"><img alt="Gartenplan mit Legende; (Bild Gerth Medien)" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1093788.jpg" width="630" /><figcaption>Gartenplan von Hanni Plato (Bild Gerth Medien)</figcaption></figure><p>Der evangelische Landadelige Wolf Helmhardt von Hohberg bezeichnete Gartenarbeit im Jahr 1682 als "eine kleine Akadamie des Glaubens, der Liebe und der Hoffnung, der Geduld". Die Autorin Hanni Plato w&uuml;rde dieser Aussage sicherlich zustimmen.</p><p>Denn wenn&nbsp;<strong>Hanni Plato</strong>&nbsp;&uuml;ber&nbsp;ihren Garten spricht, sp&uuml;rt man ihre Liebe zu dem kleinen Fleckchen Erde, das sie hegt und pflegt, zum Bl&uuml;hen bringt und manchmal auch gegen Eindringlinge sch&uuml;tzen muss. Die Hobbyg&auml;rtnerin hat sich im Laufe der Jahre einen reichen Schatz an Wissen &uuml;ber Pflanzen und Tiere angeeignet und gibt ihre Erfahrung in ihrem reich bebilderten Buch "Gartengl&uuml;ck" gerne an andere weiter.<br /><br />
&Auml;hnlich wie f&uuml;r von Hohberg ist der&nbsp;Garten f&uuml;r Hanni Plato aber nicht nur eine Oase der Sch&ouml;pfung, sondern auch ein Ort, an dem sie immer wieder Gott begegnet. Wie das genau aussieht und wie man selbst diese Erfahrung machen kann, verr&auml;t sie in&nbsp;<strong>Das Gespr&auml;ch mit Hanna Willhelm</strong>. Eine Sendung nicht nur, aber ganz bestimmt ganz besonders f&uuml;r Gartenfreunde.&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/YuI1L_yTYAo?si=zMUnz9hF2F4eBeVj">Hanni Plato - GartenGl&uuml;ck (Buchtrailer)</section>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17102667.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17102670.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Was wirklich zählt</title>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 10,17.18.20 – ausgelegt von Christoph Wolf.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 10,17.18.20 – ausgelegt von Christoph Wolf.</em><br/>
<p>Es hat geklappt, Halleluja. Wir haben viel mehr erreicht, als wir erwartet haben. Ein wirklich voller Erfolg.</p><p>Mit dieser Hochstimmung kehren die J&uuml;nger nach einem Missionseinsatz zu Jesus zur&uuml;ck. Und ich kann es ihnen nicht verdenken.</p><p>Im Lukasevangelium, Kapitel 10,17 hei&szlig;t es:</p><p><strong>&bdquo;Die 72 J&uuml;nger kehrten zur&uuml;ck und berichteten voller Freude: Herr, sogar die D&auml;monen gehorchen uns, wenn wir uns auf deinen Namen berufen.&ldquo;</strong></p><p>Ihre Hochstimmung ist verst&auml;ndlich. Sie erleben den Sieg Gottes &uuml;ber alle widerg&ouml;ttlichen M&auml;chte und Kr&auml;fte. Keine Macht der Welt wird die Gemeinde Jesu mehr beseitigen k&ouml;nnen. Wer w&uuml;rde da nicht jubeln, wenn er das bei einem Missionseinsatz in Namen von Jesus erlebt?&nbsp; Die J&uuml;nger jubeln, auch wenn sie das alles in ihrer Tragweite vermutlich noch gar nicht erfasst haben.</p><p>Jesus g&ouml;nnt ihnen sicher ihre Freude und ihren Erfolg. Er hat sie ja losgeschickt. Und was sie m&ouml;glicherweise als ihren Erfolg verbuchen, geht letztlich auf seine Kappe. Sie haben es nicht bewirkt, aber sie durften es erleben.</p><p>Doch mitten in ihrem Jubel holt Jesus sie auf den Boden der Realit&auml;t zur&uuml;ck und weist sie auf das hin, was letztlich wirklich z&auml;hlt, indem er sagt:</p><p><strong>&bdquo;Ihr sollt euch nicht dar&uuml;ber freuen, dass euch die Geister gehorchen. Freut euch vielmehr dar&uuml;ber, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind.&ldquo;</strong></p><p>Das m&uuml;ssen sie in ihrer Jubelstimmung erst einmal verdauen. Sie sind losgegangen, um Menschen f&uuml;r Jesus zu gewinnen. Und nun sagt er ihnen:</p><p>Es ist wichtig, dass ihr selbst von Gott angenommen seid. Wichtig, dass ihr im Buch des Lebens steht. Es geht mir auch um euch, um euer Heil. Es geht mir darum, dass ihr einen Platz im Himmel habt. Und darum soll es euch, bei aller berechtigten Freude &uuml;ber eure Erfahrungen, die ihr gemacht habt, auch gehen.</p><p>Bei aller Freude &uuml;ber Erfolge, auch &uuml;ber Missionserfolge ger&auml;t das vermutlich mitunter aus dem Blick. Jesus erinnert seine J&uuml;nger daran, dass sie das bei all den irdischen Dingen nicht aus dem Blick verlieren sollen. Wenn sie mit Jesus verbunden bleiben, in seinem Namen unterwegs sind und seinen Auftrag ausf&uuml;hren, dann sind ihre Namen im Himmel notiert.</p><p>Das ist nicht ihr Verdienst und h&auml;ngt schon gar nicht an ihren vermeintlichen Erfolgen. Es ist sein Geschenk. Mehr geht nicht.</p><p>Und unsere Namen? Ist Ihnen das wichtig, dass Ihr Name im Himmel notiert ist und im Buch des Lebens steht? K&ouml;nnen Sie sich dar&uuml;ber freuen, oder scheint Ihnen das alles zu vage und zu weit weg, denn es geht doch jetzt erst einmal darum, unser allt&auml;gliches Leben zu bew&auml;ltigen.</p><p>Jesus erinnert seine J&uuml;nger in ihrem Jubel an das, was wirklich z&auml;hlt. Muss er uns auch daran erinnern?</p><p>&#9658; Mehr Infos zur Bibelstelle:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/w5A64cBbyf0">Buchvideo: Lukas Kap. 10-24</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christoph Wolf</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17185792.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17185800.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 10,17.18.20 – ausgelegt von Christoph Wolf.</itunes:subtitle>
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      <author>Christoph Wolf</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Reichtum und Nachfolge</title>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 18,18-30 – ausgelegt von Dajka Krentz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 18,18-30 – ausgelegt von Dajka Krentz.</em><br/>
<p>Dreizehn Verse und so viele Aussagen!</p><p>Die Frage nach dem ewigen Leben, die Klarstellung, wer gut ist und wer nicht, der Hinweis auf die Gebote Gottes, Zweifel, ob die Einhaltung der Gebote reicht, kommen Reiche in den Himmel? Und letztendlich der Preis und der Lohn von echter Jesus-Nachfolge.</p><p>Eigentlich das ganze Evangelium. Aber so ist die Bibel. Sie spricht in unseren Alltag und weist uns von Anfang bis zum Ende den Weg f&uuml;r unser Leben, unser Sterben und f&uuml;r das, was danach kommt.</p><p>Ich war noch ein Kind. Vom&nbsp;Glauben, von Jesus und der Bibel keine Ahnung. Im sozialistischen Prag aufgewachsen. Und eines Tages mit meiner Oma unterwegs. Ich glaube, wir haben auf den Bus gewartet, wir waren nicht allein. Ein Tumult ist entstanden. Meine Oma, eine resolute Dame, mit dem Glauben auch nicht sehr vertraut, fing an zu schimpfen und ich wei&szlig; nicht, warum ich mir die Worte, die dann folgten, bis heute gemerkt habe. Sie sagte laut: &bdquo;Wenn sich alle an die Gebote Gottes halten w&uuml;rden, w&uuml;rde die Welt heute besser aussehen.&ldquo;</p><p>Wie recht sie doch hatte! Aber wusste sie denn, was sie da sagte?</p><p>Bei ihr drehte sich alles um die Astrologie, an die sie nichts herankommen lie&szlig;, und vor allem war ihr Gott eigentlich ihr verstorbener Mann. Zu dem betete sie, ihn bat sie um Rat, von ihm war sie &uuml;berzeugt, dass er ihr Leben seit seinem Tod lenkt. Sie blieb als Witwe allein in der damaligen Tschechoslowakei, w&auml;hrend wir, ihre Familie in Westdeutschland waren. Wenn sie also davon sprach, dass jeder wie sie nach den Geboten leben sollte, wusste sie eigentlich gar nicht, dass sie kein gutes Vorbild ist. Erst sp&auml;ter, durch meine Telefonate und Briefe kam sie mit Gottes Wort in Ber&uuml;hrung, las die Losungen und ist jetzt, so hoffe ich, bei Gott angekommen.</p><p>In unserem Text ist die Rede von einem Mann, der genauso behauptete, Gebote Gottes eingehalten zu haben. Und dabei ist hier nur die Rede von den Geboten, die so allgemein als Gebote bekannt sind. Bis heute und vielleicht auch f&uuml;r meine Oma damals: <em>&raquo;Du sollst nicht ehebrechen; du sollst nicht t&ouml;ten; du sollst nicht stehlen; du sollst nicht falsch Zeugnis reden; du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren!&laquo;&ensp;</em></p><p>Jesus kennt jeden Menschen durch und durch. Auch diesen, der jetzt vor ihm steht.&nbsp; Es war bestimmt ein ganz frommer Mann, mit guten Vor- und Ans&auml;tzen. Jesus muss ihm nicht einmal sagen, dass kein Mensch f&auml;hig ist, alle Gebote einzuhalten, also nicht zu s&uuml;ndigen. Darauf geht Jesus gar nicht ein. Tats&auml;chlich spricht er eigentlich auch nur das erste Gebot an. Bedeutet dem Mann Gott mehr als alles andere? Mehr als das, was er besitzt? Das, was ihm wohl eine innere Sicherheit gibt, dass im Leben nichts schief gehen kann, weil man sich alles leisten kann?&nbsp;</p><p>Ich bin mir sicher, dass Gott von uns nicht verlangt, dass wir ohne Besitz durch unser Leben gehen. Wenn Jesus es damals so hart zu diesem sehr angesehenem Mann sagte, wollte er bestimmt &uuml;berdeutlich darauf aufmerksam machen, was zwischen ihm und Gott steht. Was ihn vielleicht am Erreichen des Ewigen Lebens hindern k&ouml;nnte. Die &Uuml;bertretung des ersten Gebots. Gott sieht ins Herz hinein. Wenn Jesus hier so vorgeht, wei&szlig; er, dass diesem Mann das Geld wichtiger ist als Gott. Und darauf kommt es an. Gott hat nichts gegen Verm&ouml;gen von reichen Menschen. Solche gab es fr&uuml;her, jetzt und es wird sie immer geben. Und es ist auch gut so. Wenn sie ihr Verm&ouml;gen dazu ben&uuml;tzen, um anderen zu helfen. Bis heute ist es so, dass ein Land wie Deutschland nur so funktionieren kann, wenn soziale Unterschiede mit Geldern von klugen Unternehmern, die gutes Geld erzielen, ausgeglichen werden. Else Diehl, fr&uuml;here Bibellesebund-Referentin, dr&uuml;ckte es in einer Predigt so aus: &bdquo;Sie brauchen kein schlechtes Gewissen haben, wenn sie ein sch&ouml;nes Auto besitzen. Wie wird es die alte Oma, die Sie zum Gottesdienst mitnehmen, freuen, wenn sie sich in ihren bequemen Mercedes setzen kann, als sich in eine wackelige zweit&uuml;rige Ente zu quetschen!&ldquo;</p><p>Genau! Was tue ich mit meinem Verm&ouml;gen? Wie setze ich es ein? Der Mann, der mit Jesus redet, geht traurig davon. Ich brauche nicht viel Fantasie, um zu erraten, warum. Aber Jesus zeigt den Umstehenden durch diese Situation, dass er irgendwie Verst&auml;ndnis f&uuml;r diesen Mann hat. Eine angebliche Sicherheit loszulassen und sich auf einen unsichtbaren Gott zu verlassen, das verlangt sehr, sehr viel Glauben! Mindestens so viel Glauben, den ich brauche, um darauf zu vertrauen, dass Gott auch ein Kamel durch eine sehr kleine &Ouml;ffnung hindurchbringen k&ouml;nnte. Wie das Wort Kamel und wie das Wort Nadel&ouml;hr zu deuten ist &ndash; dabei haben sich schon sehr viele kluge K&ouml;pfe versucht. Ich m&ouml;chte es gar nicht erst anfangen. Klar ist, dass es schwer ist, das Verm&ouml;gen so zu verwalten, dass Gottes Gedanken dabei nicht zu kurz kommen. Und das gilt nicht nur f&uuml;r Million&auml;re. Irgendwie sind wir alle reich, im Vergleich zu den vielen Menschen in der Welt, die kein Dach &uuml;ber dem Kopf haben, keine drei Mahlzeiten am Tag und kein geregeltes Einkommen. Da muss ich mich selbst hinterfragen &ndash; komme ich durch das Nadel&ouml;hr? Erreiche ich das ewige Leben bei Gott?</p><p>Vor 12 Jahren habe ich auf Gottes Wort hin quasi alles verlassen. Meine Familie, die Stadt, in der ich &uuml;ber 40 Jahre lang lebte, und die Gemeinde, in der ich meine geistliche Heimat hatte. So &auml;hnlich, wie es Petrus in unserem Text Jesus vor die Augen f&uuml;hrt. Ja, ich habe zwar meine Familie und Freunde verlassen. Aber mit einem Siebenundhalbtonner, voll mit Zeug beladen. Also nicht ganz so, wie es Jesus seinen J&uuml;ngern gebot &ndash; nichts mitzunehmen. Von daher brauchte ich auch nicht erwarten, dass mir Gott materiell alles ersetzt. Aber mit dem Verlust der Menschen, die mir am meisten fehlten, hat mir Gott auf wundersame Weise geholfen. Ich habe die alten Freunde nicht verloren, bekam aber viele neue dazu und auch meine Familie ist mir nicht verloren gegangen &ndash; im Gegenteil, sie ist gewachsen und unser Verh&auml;ltnis ist besser denn je. Auf Gottes Zusagen kann ich mich verlassen. Ich bin sicher, auch wenn ich mich auf das Abenteuer einlassen w&uuml;rde, auf alles zu verzichten, w&uuml;rde ich nicht zu kurz kommen. Gott h&auml;lt sein Wort! Einmal muss ich alles zur&uuml;cklassen. Um dann in der Ewigkeit alles zu haben.&nbsp; Was f&uuml;r eine Aussicht f&uuml;r alle, die Gott vertrauen!</p>

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<p>&#9658;&nbsp; <strong>Sie haben Fragen zur Bibel und zum christlichen Glauben?</strong></p><figure class="image"><img alt="Nikodemus.AI" height="430" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1104641.png" width="1024" /><figcaption>Nikodemus.AI, &copy;&nbsp;Bibleserver.com</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dajka Krentz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17185794.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17185802.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Dajka Krentz</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Mord und Totschlag(argumente)</title>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Sonja Killian über Apostelgeschichte 22,3</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Killian über Apostelgeschichte 22,3</em><br/>
<p>K&uuml;rzlich ging es bei einem Treffen in meiner Gemeinde um die Gottesdienstgestaltung. Zum Thema Musik gibt es da sehr unterschiedliche Meinungen. Dar&uuml;ber l&auml;sst sich trefflich streiten! Dabei gibt es wesentlich bedeutsamere Themen &ndash; zum Beispiel Fragen zum theologischen Verst&auml;ndnis. Differenzen in diesem Bereich k&ouml;nnen sogar zu Mord und Totschlag f&uuml;hren. Ein solcher Fall ist biblisch belegt, in der Apostelgeschichte. Es geht um Saulus, einen Mann aus Tarsus, einer Stadt in der heutigen S&uuml;d-T&uuml;rkei. Saulus, der sich auch Paulus nennt, hat Christen mit allen Mitteln bek&auml;mpft. Dabei wollte er nichts anderes, als Gottes Gebote erf&uuml;llen. Martin Luther &uuml;bersetzt die r&uuml;ckblickende Aussage von Paulus in&nbsp;<strong>Apostelgeschichte 22,3</strong>&nbsp;folgenderma&szlig;en: &bdquo;Ich war ein Eiferer f&uuml;r Gott, wie ihr es heute alle seid.&ldquo; Da gibt es also eine Gemeinsamkeit der Kontrahenten: Der Wunsch, es Gott recht zu machen.<br /><br />
Solange die Welt existiert, wird es Meinungsverschiedenheiten unter Menschen geben &ndash; auch unter Gottesf&uuml;rchtigen. Wie gehen wir damit um?<br />
Jesus ist darin ein Vorbild, obwohl er an gewissen Menschen durchaus scharfe Kritik &uuml;bt. Doch er begegnet auch gebildeten Theologen wie Paulus stets auf Augenh&ouml;he und trifft sie in ihrem Zuhause oder anderweitig unter vier Augen. Jesus sucht immer den pers&ouml;nlichen Kontakt. Beziehung und Wertsch&auml;tzung stehen bei ihm im Vordergrund.&nbsp;<em>Sein</em>&nbsp;Motiv ist Liebe. Damit &uuml;berzeugt Jesus letztlich auch den fr&uuml;heren Saulus &ndash; n&auml;mlich durch eine individuelle Begegnung. Vielleicht gelingt mir das beim n&auml;chsten Streit auch!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17185798.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Geiseln frei: Kommt jetzt Frieden in Nahost? Und was ist mit Trump?</title>
      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Oliver Jeske kommentiert die aktuelle Situation in Israel. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1104633.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© PublicDomainPictures /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Oliver Jeske kommentiert die aktuelle Situation in Israel. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Der 13. Oktober 2025 wird ohne Zweifel in die Geschichte eingehen: Die letzten 20 Geiseln der Terrororganisation Hamas vom 7. Oktober 2023&nbsp;sind zur&uuml;ckgekehrt in ihre Heimat, zu ihren Familien und Freunden. Doch bedeutet das gleich Frieden, so wie es Donald Trump am selben Tag vor der Knesset verk&uuml;ndet hat? ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> kommentiert die aktuelle Situation.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17186005.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17186007.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Was Vertrauen bringt</title>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 116,8 – ausgelegt von Christoph Wolf.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 116,8 – ausgelegt von Christoph Wolf.</em><br/>
<p>&bdquo;Friede, Freude, Eierkuchen&ldquo;</p><p>Ein Spruch mit schlechtem Ruf. 0berfl&auml;chlich und wirklichkeitsfern. So ist das Leben nicht. Leben mit rosaroter Brille das bringt nichts.</p><p>Andererseits was ist schlecht daran &ndash; Friede, nur wenige wollen ihn nicht, Freude, heute spricht man mehr vom Spa&szlig; und w&uuml;nscht ihn sich bei allen passenden und unpassenden Gelegenheiten, aber notfalls auch Freude und Eierkuchen. Der ist Geschmackssache, aber viele m&ouml;gen ihn und wenn meine Enkel zu Besuch kommen, dann erwarten sie ihn als Begr&uuml;&szlig;ungsessen, auch wenn Eierkuchen f&uuml;r sie Crepes sind.</p><p>Viele wollen Friede, Freude und sogar Eierkuchen, aber h&uuml;ten sich, das so zu sagen. Als realit&auml;tsfremd will so schnell keiner gelten. Wenige geben zu, dass sie ganz gern mal die rosarote Brille aufsetzen m&ouml;chten, um die oft triste Wirklichkeit um sie her zu vergessen.</p><p>Als ich den heutigen Losungsvers der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine gelesen habe, ist mir, warum auch immer, ganz spontan dieser Spruch eingefallen: &bdquo;Friede, Freude, Eierkuchen.&ldquo;</p><p>Die Losung steht im Psalm 116 und lautet:</p><p><strong>&bdquo;Du hast meine Seele vom Tode errettet, mein Auge von den Tr&auml;nen, meinen Fu&szlig; vom Gleiten.&ldquo; </strong></p><p>Vom Tode errettet, die Tr&auml;nen getrocknet, den verh&auml;ngnisvollen Sturz verhindert. Das ist wie Friede, Freude, aber viel mehr als Eierkuchen. Der Beter des 116. Psalm sieht sein Leben nicht durch eine rosarote Brille, er ist nicht wirklichkeitsfern. Er war mit seinem Leben am Rand des Todes, wenn er schreibt: <strong>&bdquo;Stricke des Todes hatten mich umfangen, des Totenreichs Schrecken hatten mich getroffen, ich kam in Jammer und Not.&ldquo;</strong> (Psalm 116,3) Das war seine Wirklichkeit und die kann ich nicht sch&ouml;nreden und auch nicht mit einer rosaroten Brille verdr&auml;ngen. Das tut er auch nicht. Aber wie kommt er dann zu der Aussage, dass er Friede gefunden, Freude erfahren und Rettung erlebt hat? Er sagt: Ich rief an den Namen des Herrn und bat um Rettung und erlebte, dass Gott gn&auml;dig, gerecht und barmherzig ist. In seiner aussichtslosen Situation wirft er sein Vertrauen zu Gott nicht weg. Im Gegenteil. Und er erlebt, was Vertrauen bewirkt.</p><p>Wie lange er Gott angerufen hat, wie lange er auf die Rettung warten musste, das sagt er nicht. Aber er hat sie erfahren. Und darauf kommt es an, nicht nur bei ihm, sondern auch bei uns. Wenn wir Gott anrufen, in welcher Not auch immer, dann k&ouml;nnen wir ihn vertrauensvoll um seinen Frieden bitten, um Freude und um Rettung aus unserer Not, wie sie auch immer hei&szlig;en mag.</p><p>&Uuml;brigens mag ich den Spruch mit dem Eierkuchen auch nicht sonderlich gern. Aber ich habe mir eine Variante &uuml;berlegt, die ich empfehlen kann: &bdquo;Friede, Freude, Gottvertrauen&ldquo;. Damit l&auml;sst sich gut leben.<br />
&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Hintergrundinfos zu den Psalmen:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christoph Wolf</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17185026.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17185042.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christoph Wolf</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Pharisäer und der Zöllner sowie Jesus und die Kinder</title>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 18,9-17 – ausgelegt von Jürgen Burst.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 18,9-17 – ausgelegt von Jürgen Burst.</em><br/>
<p>&bdquo;Danke, dass ich so gut bin!&ldquo;, sagt der Pharis&auml;er. &bdquo;Danke, dass ich auf der Seite der Guten stehe und mit den ganzen Kriminellen auf der Welt nichts zu tun habe.&ldquo; Das k&ouml;nnen die Allermeisten von uns auch von sich sagen. Insofern wir nicht zu jenen fraglichen Kriminellen geh&ouml;ren, die in unserem Text aufgez&auml;hlt werden: Es sind da: Die R&auml;uber, Ungerechte (man k&ouml;nnte auch &uuml;bersetzen: Betr&uuml;ger), Ehebrecher und korrupte Z&ouml;llner.</p><p>Im Jahr 2023 gab es in Deutschland rund 648.000 rechtskr&auml;ftig verurteilte Personen. Ehebrecher waren nicht darunter. Denn <strong>Ehebruch</strong> ist in der Bundesrepublik Deutschland seit 1969 nicht mehr strafbar. Aber Achtung: Er kann trotzdem teuer werden. Juristen warnen: Ehebruch kann weiterhin im Rahmen einer Scheidung eine Rolle spielen. &bdquo;Untreue kann sich nachteilig auf die Verm&ouml;gensaufteilung auswirken.&ldquo;</p><p><strong>Betr&uuml;ger </strong>&bdquo;t&auml;uschen oder bel&uuml;gen andere Menschen, um einen Verm&ouml;gensvorteil zu erlangen.&ldquo; Das ist ein Verm&ouml;gensdelikt und im deutschen Strafgesetzbuch (StGB) unter &sect; 263 geregelt. Das Strafma&szlig; bei besonders schwerem Betrug liegt bei bis zu zehn Jahren Knast.</p><p>Dann haben wir noch den <strong>R&auml;uber</strong>. Jemand, der eine Sache stiehlt und &bdquo;dabei einer Person Gewalt antut oder androht&ldquo;.</p><p>Und zu guter Letzt der <strong>Z&ouml;llner</strong>, genauer gesagt: Zolleintreiber. Ich habe KI, die k&uuml;nstliche Intelligenz im Internet gefragt, ob es denn heutzutage strafbar w&auml;re, Z&ouml;llner zu sein? Und KI hat geantwortet: &bdquo;Es ist nicht strafbar, Z&ouml;llner zu sein.&ldquo; Z&ouml;llner seien im Gegenteil Beamte im &ouml;ffentlichen Dienst. Ihre T&auml;tigkeit sei gesetzlich geregelt. Allerdings k&ouml;nnen Z&ouml;llner sich strafbar machen, wenn sie gegen Gesetze versto&szlig;en und sich zum Beispiel bestechen lassen.</p><p>Also ist meine erste Zusammenfassung: Wer all das nicht getan hat, steht doch moralisch schon mal h&ouml;her als all die Gesetzesbrecher, die f&uuml;r ihre Taten ins Gef&auml;ngnis geh&ouml;ren. Stimmen Sie mir da zu? Lieber ein rechtschaffender B&uuml;rger als ein Krimineller! Wir! &hellip; geh&ouml;ren doch zu den Guten!</p><p>Der Pharis&auml;er war nicht nur kein schlimmer Mensch, er war sogar ein vorbildlicher Gl&auml;ubiger. Das n&auml;mlich war zur Zeit Jesu der Ruf der Pharis&auml;er in der Bev&ouml;lkerung. Pharis&auml;er setzten damals die Benchmark, die Messlatte, f&uuml;r ein besonders frommes, Gott wohlgef&auml;lliges Leben. An ihnen orientierte sich der Normalb&uuml;rger.</p><p>&bdquo;Ich faste zweimal in der Woche&ldquo; (Lukas 18,12), sagt er von sich. Fasten im j&uuml;dischen Kontext war ein religi&ouml;ses Ritual. Es war Ausdruck der Bu&szlig;e, der Hinwendung zu Gott. Wer aus Bu&szlig;e fastete, zeigte damit: Ich m&ouml;chte Gott besonders nahe sein. Ich habe Fehler gemacht und dem&uuml;tige mich vor Gott. Ich faste, weil ich Gott suche.</p><p>Sage mir einer, dass Gott da etwas dagegen hat! Wenn ein Mensch ihn so intensiv sucht. Wenn einer das jede Woche macht &ndash; was f&uuml;r eine Disziplinleistung, was f&uuml;r eine Hingabe des Glaubens. Und wenn einer das zweimal die Woche macht &hellip; Ja, da schlagen die Engel im Himmel doch Purzelb&auml;ume vor Freude. Und dann gibt er auch noch zehn Prozent seiner Einnahmen an die Tempelkasse ab. So jemand ist ohne Zweifel ein guter Mensch, ein besonders frommer Mensch.</p><p>Ich habe KI gefragt: &bdquo;Wie benimmt sich ein guter Mensch heutzutage?&ldquo; Und KI sagt, der Begriff &bdquo;guter Mensch&ldquo; sei subjektiv. Es gebe jedoch einige Eigenschaften und Verhaltensweisen, die oft mit guten Menschen in Verbindung gebracht werden, wie z.B. Hilfsbereitschaft, Ehrlichkeit, Bereitschaft zur Verantwortung und Umweltbewusstsein. Also ein Mensch, der anderen hilft, der ehrlich und authentisch ist, der nachhaltig und umweltbewusst lebt, das ist ein guter Mensch.</p><p>Gegen solche Verhaltensweisen kann doch Gott heutzutage nichts haben, oder? Gott m&uuml;sste mit so jemandem doch hochzufrieden sein! Er soll doch froh sein, dass da eine ehrliche Haut versucht ein mitmenschliches Leben zu f&uuml;hren und nur einen kleinen &ouml;kologischen Fu&szlig;abdruck zu hinterlassen.</p><p>Aber Gott ist <strong>nicht </strong>zufrieden. Warum wissen wir das? Weil Gott mit dem guten Pharis&auml;er in unserer Geschichte <strong>nicht</strong> zufrieden ist. Denn wir lesen den brutalen Satz: Der Pharis&auml;er &bdquo;ging <strong>nicht</strong> gerechtfertigt hinab in sein Haus&ldquo; (Lukas 18,14). <strong>Nicht </strong>gerecht gesprochen von Gott. Das bedeutet: <strong>Nicht</strong> angenommen von Gott. Nicht f&uuml;r wertgeachtet, einmal in seiner N&auml;he im Himmel zu sein. Brutal! Und das mit so einem frommen Leistungsprofil! Wie kann Gott jemanden zur&uuml;cksto&szlig;en, der mit solchem Aufwand seine Gebote beachtet? Haben sie eine Erkl&auml;rung daf&uuml;r?</p><p>Nun, kein Mensch kann sich den Himmel verdienen. In Psalm 130 lesen wir: &bdquo;<em>Wenn du, Herr, S&uuml;nden anrechnest, wer wird vor dir bestehen?&ldquo; </em>(Psalm 130,2)</p><p>Im Lichte von Gottes Wort muss ich erkennen: All meine guten Taten und frommen Kasteiungen verschaffen mir bei Gott nur 2 Millimeter Vorsprung vor dem Betr&uuml;ger und Verbrecher. Die restlichen &ndash; sagen wir &ndash; 10 Kilometer zur Himmelst&uuml;r sind f&uuml;r mich genauso un&uuml;berwindlich wie f&uuml;r den Knasti. All die kleinen Bosheiten und Geh&auml;ssigkeiten, die ich zustande bringe, wenn ich gerade mal keine gute Tat tue, vermauern mir den Weg zu Gott. Paulus bringt es im R&ouml;merbrief auf den Punkt: &bdquo;<em>Alle Menschen haben ges&uuml;ndigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren.&ldquo; </em>(R&ouml;mer 3,23 nach Neues Leben. Die Bibel)</p><p>Gott nimmt mich nicht an, weil ich mich bem&uuml;he. Gott nimmt mich an, weil ich seine Liebe erwidere.</p><p>Das Zauberwort hei&szlig;t &bdquo;Gnade&ldquo;. Das ben&uuml;tzt der Z&ouml;llner, der ganz hinten im Tempel auf den billigen Pl&auml;tzen steht: &bdquo;Gott, sei mir S&uuml;nder gn&auml;dig.&ldquo; &bdquo;Sola gratia&ldquo; sagt Luther dazu: Allein durch Gnade. Gott nimmt Menschen an &bdquo;aus lauter v&auml;terlicher, g&ouml;ttlicher G&uuml;te und Barmherzigkeit ohn all mein Verdienst und W&uuml;rdigkeit&ldquo;, so schreibt Luther in seinem Kleinen Katechismus.</p><p>Gnade &ndash; wie bekomme ich die? Da hilft die letzte Szene unseres Textes. Jesus sitzt da und wartet, bis wir wie kleine Kinder zu ihm kommen. Er zieht die Kinder zu sich, nimmt sie in den Arm, scherzt mit ihnen und segnet sie. Und er sagt: &bdquo;So m&uuml;sst ihr es machen! Kommt zu mir wie ein unm&uuml;ndiges Kind. Lasst Euch von mir in den Arm nehmen und umsorgen. Schaut ganz auf mich und erwartet alles von mir!&ldquo;</p><p>&bdquo;Herr, sei mir S&uuml;nder gn&auml;dig&ldquo;, damit schl&auml;gt sich der Z&ouml;llner an die Brust. Und das d&uuml;rfen Sie und ich auch sagen: &bdquo;Ich bin ein S&uuml;nder, Herr. Ich hab&acute;s vergeigt. Ich habe meine eigenen Ziele verfolgt, mein Leben sinnlos vergeudet ohne dich. Herr, lass es so nicht enden. Erneuere mein Herz. Ich habe dich n&ouml;tig. Wie ein kleines Kind stehe ich vor dir und habe dir nichts zu bringen. Meine Titel, meine Leistungen, meine gesellschaftliche Stellung, mein Ansehen bei den Menschen z&auml;hlen bei Dir nicht. Herr, ich hoffe ganz auf dich. Nimm mein weiteres Leben&nbsp;in deine liebenden H&auml;nde.</p><p>Amen.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Burst</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17185028.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17185044.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 18,9-17 – ausgelegt von Jürgen Burst.</itunes:subtitle>
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      <author>Jürgen Burst</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Heavenly Mental - Über Gott und die Psyche</title>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Podcast von ERF Jess (Autor: Katrin Faludi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1057626.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© M.T ElGassier/unsplash</figcaption></figure><em>Der Podcast von ERF Jess (Autor: Katrin Faludi)</em><br/>
<p>Das Leben k&ouml;nnte so sch&ouml;n sein &ndash; wenn nur die Angst nicht w&auml;re! Dabei ist Angst ein n&uuml;tzliches Gef&uuml;hl, das Leben retten kann. Was k&ouml;nnen wir tun, wenn zu viel Angst uns hindert, das Leben zu genie&szlig;en? Und wie lernen wir, mit der Angst umzugehen und uns mit ihr zu vers&ouml;hnen?&nbsp;</p><p>ERF Jess-Redakteurin <strong>Katrin Faludi</strong> und die Psychotherapeutin <strong>Sandra Erbach</strong> sprechen dar&uuml;ber in ihrem neuen Podcast, wo sie zu einem erneuerten Denken ermutigen wollen.&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; Direkt zum Podcast <strong>Heavenly Mental</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katrin Faludi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16808337.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16808339.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katrin Faludi</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Albträume</title>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske</em><br/>
<p>Ein anstrengender Tag, ein viel zu schweres Mahl am Abend und die Matratze m&uuml;sste langsam auch mal wieder ersetzt werden: Das sind beste Voraussetzungen f&uuml;r Albtr&auml;ume.</p><p>Auch in der Bibel spielt der Schlaf und seine Voraussetzungen daf&uuml;r eine Rolle. Da wird berichtet von Jakob, dem Stammvater Israels. Auf einer Reise hat er vielleicht den Wegweiser zur letzten Herberge verpasst. Er schl&auml;ft im Freien und ein Stein wird zu seinem Kopfkissen. Wie unbequem &ndash; und doch wird diese Nacht zu einer der sch&ouml;nsten im Leben von Jakob. Gott begegnet ihm im Traum. Er sagt ihm eine wunderbare Zukunft voraus.</p><p>Alles nur ein sch&ouml;ner Traum, oder? Jakob h&auml;tte allen Grund so zu denken. Immerhin hat er seinen Bruder aufs &Uuml;belste &uuml;bers Ohr gehauen. Die Beziehungen in seiner Familie waren l&auml;ngst vergiftet. Warum also sollte sich Gott auf die Seite Jakobs stellen?</p><p>Jakob jedoch reagiert auf seinen Traum mit der erstaunten Erkenntnis:</p><p><strong>&bdquo;Der HERR ist an diesem Ort anwesend, und ich wusste es nicht.&ldquo;</strong> (Genesis 28,16b)</p><p>Vermutlich sind seine Zweifel wie weggefegt, denn Jakob wei&szlig;: Unter diesen miserablen Schlafbedingungen w&auml;ren Albtr&auml;ume normal. Es kann also nur Gott gewesen sein, der ihm tats&auml;chlich im Traum begegnet ist.</p><p>Egal, was ich auf dem Kerbholz habe. Egal, wie die &auml;u&szlig;eren Umst&auml;nde sind. Gott findet immer Mittel und Wege, mir zu begegnen.</p><p>Das baut mich auf: Gott macht sich nicht von miserablen Rahmenbedingungen und schon gar nicht von meinem Fehlverhalten abh&auml;ngig. Sein gr&ouml;&szlig;tes Verlangen ist: Er will mit seiner Liebe zu meinem Herzen durchdringen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17185153.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Entschämung</title>
      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Frau, die der Steinigung entging, bekommt von Jesus einen Neuanfang geschenkt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt die biblische Geschichte von Jesus und der Ehebrecherin (Johannes 8,2-11) und macht Mut, das, was uns besch&auml;mt und am Leben hindert, offen auszusprechen: vor Gott oder einem vertrauten Menschen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Jesus &ndash;&nbsp;der liebevolle Therapeut</li><li>Impulsbuch &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Augenblicke der Heilung&ldquo;</li><li>Interaktiver Alltagskurs&nbsp;&bdquo;Feuer &amp; Flamme&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331960.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332070.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Frau, die der Steinigung entging, bekommt von Jesus einen Neuanfang geschenkt.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Richtige Diagnose gefragt</title>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 30,12.17 – ausgelegt von Johannes Hilliges.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 30,12.17 – ausgelegt von Johannes Hilliges.</em><br/>
<p>So steht&rsquo;s heute im Losungsbuch der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine. Es sind der 12. und 17. Vers im 30. Kapitel des Buches Jeremia.</p><p>Jeder, der zum Arzt geht, wei&szlig;: Vor jeder Therapie erfolgt zun&auml;chst eine genaue Diagnose. Der Arzt fragt nach meinen Beschwerden und Symptomen; er nimmt vielleicht noch die eine oder andere Untersuchung vor und er&ouml;ffnet mir dann, &bdquo;was ich habe&ldquo;, wie man so sagt. Davon werde ich noch nicht gesund, aber ich wei&szlig; nun, worauf ich mich einstellen muss und wie es um mich steht. Stellt der Arzt hingegen die falsche Diagnose, wird er auch eine Therapie einleiten oder vielleicht Medikamente verschreiben, die bestenfalls nicht helfen, vielleicht mir sogar schaden. Ist der Arzt ein guter Diagnostiker, ist wirklich schon viel gewonnen!</p><p>So stellt auch der Prophet Jeremia im Namen Gottes dem Volk Israel eine Diagnose: <strong>Dein Schaden ist verzweifelt b&ouml;se, und deine Wunden sind unheilbar. </strong>Das ist zugegebenerma&szlig;en starker Tobak! Wie kann das sein? Nun, es gibt auch heute den Begriff der &bdquo;kranken Gesellschaft&ldquo;. Es gibt krankmachende Verh&auml;ltnisse und toxische, also vergiftete Beziehungen.</p><p>Es gibt heute namhafte Stimmen, die auch unserer modernen Gesellschaft etwas zutiefst Krankhaftes und Gest&ouml;rtes attestieren und danach fragen, wie man in einem solchen Umfeld trotzdem halbwegs gesund bleiben kann. &bdquo;Es ist kein Zeichen geistiger Gesundheit, gut angepasst an eine zutiefst kranke Gesellschaft zu sein&ldquo; sagt der indische Philosoph Jiddu Krishnamurti. Bei dieser Diagnose wird manch einer wie schon zur Zeit von Jeremia ungl&auml;ubig die Brauen hochziehen: &bdquo;Wir? B&ouml;ser Schaden? Unheilbare Wunden?&ldquo; Und in der Tat: Bin ich Teil eines Systems, werden mir die Verh&auml;ltnisse, in denen ich lebe, v&ouml;llig normal vorkommen. Es leben doch alle so! So kann ich mich z.B. auch an k&ouml;rperliche Krankheitssymptome derart gew&ouml;hnen, dass ich die Diagnose des Arztes nur mit ungl&auml;ubigem Staunen zur Kenntnis nehme!</p><p>Was nun der Prophet Jeremia seinem Volk hier zumutet, ist die Diagnose Gottes. Es ist der Gott, der sich seinem Volk einmal vorgestellt hatte mit den Worten: &bdquo;Ich bin der HERR, dein Arzt.&ldquo;&nbsp; Wenn also eine Diagnose wirklich z&auml;hlt, dann ist es die Diagnose Gottes. Wenn ich eine Diagnose tunlichst nicht &uuml;berh&ouml;ren oder bei Seite schieben sollte, dann ist es die Diagnose Gottes! Und wie gut, dass Gott nicht drum herumredet und nichts besch&ouml;nigt, sondern seinem Volk damals und mir heute reinen Wein einschenkt! Zugegeben: Es braucht Mut und eine ganze Portion Aufrichtigkeit, sich dieser Diagnose zu stellen und ihr ins Auge zu blicken &ndash; wohlwissend, dass es ja doch nichts hilft, vor ihr die Augen zu verschlie&szlig;en!</p><p>Das gelingt umso besser, je deutlicher mir der zweite Satz der heutigen Losung vor Augen steht: <strong>Doch ich will dich wieder gesund machen und deine Wunden heilen. </strong>Das ist Gottes Zusage und sein Versprechen &ndash; f&uuml;r das Volk Israel, aber auch f&uuml;r Sie und mich. Darum hat Gott seinen Sohn Jesus Christus geschickt. Er wird zum &bdquo;Heiland der Welt&ldquo;. Wer an Jesus glaubt und sich und sein Leben ihm vertrauensvoll &uuml;berl&auml;sst, empf&auml;ngt das Heil. Dieses Heil kann durchaus je und dann die Heilung meines K&ouml;rpers, meiner Seele und der Beziehungen mit einschlie&szlig;en, in denen ich lebe. Auf jeden Fall f&uuml;hrt es zur Heilung der Beziehung zu Gott und begr&uuml;ndet damit, dass ich ewig lebe &ndash; selbst, wenn ich hier auf Erden eines Tages das Zeitliche segnen werde. Dann und erst dann werde ich vollkommen heil sein. Dann wird Gott endg&uuml;ltig sein Versprechen erf&uuml;llen. Darauf freue ich mich!</p><p><br />
&#9658;&nbsp; Sie haben Fragen zum christlichen Glauben, zur Bibel, biblischen Personen und Orten oder deren Bezug zur Gegenwart? Fragen Sie doch einfach <strong>Nikodemus.AI</strong></p><p style="text-align:center"><img alt="" height="88" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1104263.png" width="91" /></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Hilliges</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17184179.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17184191.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Hilliges</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Israel: Hamas-Geiseln kommen nach Hause</title>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Israel und Hamas unterzeichneten Waffenstillstands-Abkommen – Jubel in der Region. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1104193.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oleg Yunakov, Bring them home now, CC BY-SA 4.0 /&nbsp;<a href='http://wikimedia.org' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>wikimedia.org</a></figcaption></figure><em>Israel und Hamas unterzeichneten Waffenstillstands-Abkommen – Jubel in der Region. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Am 7. Oktober hatte man noch der Opfer des Terrorangriffs der Hamas auf Israel gedacht und gemahnt &bdquo;Bring them Home!&ldquo; (&bdquo;Bringt sie nach Hause!&ldquo;) &ndash; gemeint sind die 48 verbliebenen Geiseln von den 250, die die Hamas vor zwei Jahren verschleppt hatte, und von denen nur etwa 20 nach israelischen Informationen noch am Leben waren. Heute nun wird der Wunsch Wirklichkeit: Die erste Phase eines Friedensvertrags ist eingel&auml;utet und sie kommen tats&auml;chlich nach Hause.</p><p>Wie geht es jetzt weiter? &Uuml;ber die aktuelle Situation in Israel und die Zukunftsaussichten in dem kleinen Land am Mittelmeer spricht ERF Plus-Moderatorin Miri Langenbach mit <strong>Josias Tersch&uuml;ren vom Verein &bdquo;</strong><strong>Christen an der Seite Israels</strong><strong>&ldquo;.</strong></p><figure class="image"><img alt="Freude in Israel" height="450" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1104514.jpg" width="800" /><figcaption>&copy; Levi Mair Clancy</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17184379.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17184385.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Israel und Hamas unterzeichneten Waffenstillstands-Abkommen – Jubel in der Region. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Richter und die Witwe</title>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 18,1-8 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 18,1-8 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</em><br/>
<p>Interessante und spannende Geschichten haben mich als Kind schon immer fasziniert. Sp&auml;ter auch die Gleichnisse von Jesus. Ein Gleichnis ist eine bildhafte Rede, bestehend aus einer Sach- und einer Bildebene. Schon in vorchristlicher Zeit erz&auml;hlten die Propheten Israels passende Gleichnisse, um das von Gott gegebene Gesetz lebendig und verst&auml;ndlich zu machen. Die Zeitgenossen von Jesus Christus bezeichneten ihn als den gr&ouml;&szlig;ten Lehrer aller Zeiten. Sie sagten, er rede so wie noch kein Mensch zuvor geredet habe. Seine Redekunst war au&szlig;ergew&ouml;hnlich und viele, die ihn h&ouml;rten, glaubten an ihn.</p><p>Jesus, als Wanderprediger, nutzt vorwiegend die Natur als Lehrsaal. Aus Vorg&auml;ngen des allt&auml;glichen Lebens sucht er den H&ouml;rern die Geheimnisse des Himmelreichs zu erschlie&szlig;en. Unerm&uuml;dlich offenbart er durch seine lehrreichen Geschichten aus dem Alltag die Liebe des Vaters zu seinem Volk.</p><p>Auf diese Art und Weise erschlie&szlig;t Jesus seinen H&ouml;rern neue Perspektiven. Sein Ziel ist, dass sie ihr bisheriges Denken, F&uuml;hlen und Handeln in einer neuen Einstellung in Verbindung mit Gottes Willen erkennen. Jesus will ein Umdenken in ihrer Beziehung zu Gott bewirken. Eine innere Herzens-Umkehr zu dem himmlischen Vater. Es geht Jesus um eine neue geistige Geburt, durch dass sich ihr Leben in einer tiefgehenden Weise ver&auml;ndern sollte.</p><p>Aber Jesus lehrt seine Nachfolger auch- wie wichtig ein fundiertes Gebetsleben ist. Das Gebet ist eine m&auml;chtige Weise, die nicht nur die J&uuml;nger in jener Zeit, sondern auch Christen in dieser Zeit mit Gott verbindet und die Beziehung zu ihm st&auml;rkt. In Zeiten der Freude, Trauer, Not oder Dankbarkeit bringt das Gebet Trost, F&uuml;hrung und Hoffnung.</p><p>Dies unterstreicht Jesus beispielsweise im Lukas-Evangelium Kapitel 11,9-10: <strong>&bdquo;Und ich sage euch: Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan. Denn wer da bittet, der empf&auml;ngt; und wer da sucht, der findet; und wer da</strong><strong>anklopft, dem wird aufgetan.&ldquo;</strong></p><p>Damit diese wichtige Wahrheit den J&uuml;ngern nicht verloren geht, erz&auml;hlt Jesus ihnen das Gleichnis vom ungerechten Richter, um zu veranschaulichen, wie wirksam Beharrlichkeit im Gebet ist. Ein Richter tr&auml;gt die Verantwortung unparteiisch zu sein, Zeugen zu befragen und das Recht zu bewahren. Er hat die Aufgabe, daf&uuml;r zu sorgen, dass der Gerechtigkeit Gen&uuml;ge getan wird.</p><p>Jesus legt den Fokus in dieser Geschichte auf die Pers&ouml;nlichkeit dieses Richters. Der Richter ist einer &bdquo;der Gott nicht f&uuml;rchtet und vor keinem Menschen sich scheut.&ldquo; Jesus zeichnet den H&ouml;rern das Bild eines nicht ehrenhaften, vielleicht sogar korrupten Mannes. Er ist ein Mensch, der Gott nicht respektiert und nichts auf die Meinung anderer Leute gibt. Ein Richter, der nicht vertrauensw&uuml;rdig scheint. Von so jemandem kann ich kaum erwarten, dass er auf die Dringlichkeit eines Rufes reagiert, der auf Ehrlichkeit und Gesetzestreue gegr&uuml;ndet ist.</p><p>Zu diesem Richter kommt also eine Witwe, deren Rechte missachtet werden. Sie befindet sich in einer Notlage. Witwen in Israel zu jener Zeit rechnet man zu den Machtlosen und Unterdr&uuml;ckten. Ohne Ehemann, ohne S&ouml;hne, ist jede Witwe zur Armut verurteilt. Ich gewinne den Eindruck, dass die Witwe keinen m&auml;nnlichen Verwandten mehr hat, der ihren Fall vor den Richter bringen k&ouml;nnte.</p><p>Die Alternativen, die einer alleinstehenden Witwe zur Zeit Jesu zum &Uuml;berleben bleiben, sind entweder zur&uuml;ck zum Elternhaus, erneute Heirat oder Betteln. Aus diesem Grund bringt sie nun ihr Anliegen selbst vor den Richter und sucht Gerechtigkeit zu erlangen. Doch der Richter weigert sich strikt, ihren Fall zu &uuml;bernehmen. Sein Desinteresse schreckt die Frau jedoch nicht ab. Sie ist vollkommen von ihrer Sache &uuml;berzeugt. Diese Entschlossenheit ist bewundernswert.</p><p>Mit erstaunlicher Z&auml;higkeit verbringt sie t&auml;glich ihre Zeit vor dem Haus des Richters und hofft darauf, dass er sich durch ihre Beharrlichkeit umstimmen l&auml;sst. Entnervt will sich der Richter schlie&szlig;lich von ihrem nervt&ouml;tenden Geschrei vor seinem Haus befreien. Er bef&uuml;rchtet sogar, dass sie ihm ins Gesicht schlagen k&ouml;nnte. Um endlich Ruhe zu erhalten, entscheidet er sich, ihr zu ihrem Recht zu verhelfen.</p><p>Der Herr zeigt damit den J&uuml;ngern, dass jemand, der eine gerechte Sache vertritt, zu Recht darauf beharren kann, dass sie durchgesetzt wird.</p><p>Selbst ein ungerechter, unger&uuml;hrter Richter kann durch Beharrlichkeit dazu gebracht werden, Recht zu sprechen. Jesus zieht folgenden Schluss aus diesem Vergleich: <strong>&bdquo;Gott aber, sollte er das Recht seiner Auserw&auml;hlten nicht ausf&uuml;hren, die Tag und Nacht zu ihm schreien, und sollte er es bei ihnen lange hinziehen? Ich sage euch, dass er ihr Recht ohne Verzug ausf&uuml;hren wird&ldquo;</strong> (Lukas 18,7-8).</p><p>Im Gegensatz zu dem ungerechten Richter ist Gott ein gerechter und barmherziger Gott. Ich lerne aus dieser Geschichte, die Notwendigkeit beharrlich zu beten und nicht den Mut zu verlieren, wenn meine Gebete nicht sofort erh&ouml;rt werden.</p><p>In seiner ersten Unterweisung &uuml;ber das Gebet &bdquo;Vater unser&ldquo; hat Jesus seinen J&uuml;ngern geboten, so zu beten: <strong>&bdquo;Dein Reich komme, dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden&ldquo; </strong>(Matth&auml;us 6,10).</p><p>Das K&ouml;nigreich, das Jesus dem j&uuml;dischen Volk anbietet, wird jedoch zur&uuml;ckgewiesen, und der K&ouml;nig verworfen. Jesus ermutigt seine J&uuml;nger, trotz aller Bedr&auml;ngnisse wie Gleichg&uuml;ltigkeit und Feindseligkeit, bei der Ausbreitung des Evangeliums im Gebet standhaft zu bleiben. Dies mit der Gewissheit, dass Gott ihre Gebete erh&ouml;ren und ihre Bed&uuml;rfnisse erf&uuml;llen will. Im Johannesevangelium, Kapitel 15,7 lese ich die Worte Jesu: <strong>&bdquo;Wenn ihr in mir bleibt und meine Worte in euch bleiben, werdet ihr bitten, was ihr wollt, und es wird euch geschehen&ldquo;</strong>.</p><p>Jesus beendet das Gleichnis mit einer Frage: <strong>&bdquo;Doch wird wohl der Sohn des Menschen, wenn er in Macht und Herrlichkeit zur&uuml;ckkommt, den Glauben finden auf der Erde?&ldquo;</strong></p><p>Damit will Jesus sagen: Wird er bei Seiner Wiederkunft die wahren Gl&auml;ubigen finden, diejenigen, die durchgehalten haben, die vertraut und geglaubt haben? Die t&auml;glich in der Schrift forschen und an die ganze vom Heiligen Geist inspirierte Bibel glauben und danach handeln? Die Gewissheit derjenigen Christen, die eng an Jesus Christus bleiben, werden durch Jesus Christus gerechtfertigt und kommen nicht in das End-Gericht Gottes.</p><p>Spurgeon sagte einmal ungef&auml;hr so: &bdquo;Liebe Freunde, wir werden nie einen v&ouml;lligen Glauben an Gott haben, wenn wir nicht auch an Jesus Christus glauben. Die Menschen haben lange versucht &ndash; und eifrig versucht -, den Gott im Himmel ohne den Sohn anzubeten. Aber Jesus spricht: Niemand kommt zum Vater, denn durch mich! Und so wird es immer sein.&ldquo;</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Lukas:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/hFSY9wmaTxE">Buchvideo: Lukas Kap. 1-9</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Marion Christa Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17184181.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17184193.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 18,1-8 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</itunes:subtitle>
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      <author>Marion Christa Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Zu Herzen genommen</title>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle 5. Mose 6,6-7.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle 5. Mose 6,6-7.</em><br/>
<p>Wenn eine Sache mein Herz bewegt. Wenn ich st&auml;ndig daran denken muss. Wenn ich anderen davon erz&auml;hlen muss, weil das Herz &uuml;berflie&szlig;t: Dann nehme ich mir wirklich etwas zu Herzen.</p><p>Das kann bedeuten, dass mich etwas zutiefst traurig macht. Es kann aber auch bedeuten, dass etwas mich zutiefst begeistert.</p><p>Als Gott dem Volk Israel seine Gebote mitteilen l&auml;sst durch seinen Mittelsmann Mose, da leitet er sie mit eben diesen Worten ein. <strong>&bdquo;Diese Worte, die ich dir heute gebiete, sollst du zu Herzen nehmen.&ldquo;</strong> Nachzulesen in 5. Mose 6,6. Dieser Satz ist eine Art Ausrufezeichen. Gott sagt hier indirekt: H&ouml;r genau hin. Das, was jetzt kommt ist wichtig f&uuml;r euch. Das hier soll dein Innerstes besch&auml;ftigen, erf&uuml;llen, begeistern.</p><p>Dabei geht es Gott nicht nur um die Besch&auml;ftigung mit seinen Geboten f&uuml;r diesen einen Moment, sondern in jedem Moment des Lebens. &bdquo;Du sollst [&hellip;] davon reden, wenn du in deinem Hause sitzt oder unterwegs bist, wenn du dich niederlegst oder aufstehst.&ldquo;</p><p>Wie soll das gehen? Diese Frage haben Menschen in der Vergangenheit unterschiedlich f&uuml;r sich beantwortet. Die einen h&auml;ngen sich Post-It-Zettel mit Bibelversen in jedes Zimmer. Andere verbinden diesen Auftrag mit einem t&auml;glichen Spaziergang oder beten das Stundengebet kl&ouml;sterlicher Gemeinschaften.</p><p>Wie kann das f&uuml;r mich gehen? Vielleicht haben Sie Ihre Antwort auf diese Frage schon gefunden. Dann freue ich mich. Vielleicht m&uuml;ssen Sie Ihre Antwort aber auch erst finden. Dann w&auml;re mein Tipp: Nutzen Sie die n&auml;chsten Minuten dazu, dieser Frage nachzugehen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17184189.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle 5. Mose 6,6-7.</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Marmeladen-Momente“- mit neuen Büchern in den Leseherbst</title>
      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eine Lesezeichen-Reihe zur Frankfurter Buchmesse. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1104234.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Brunnen/Gerth/Bonifatius/Fontis</figcaption></figure><em>Eine Lesezeichen-Reihe zur Frankfurter Buchmesse. (Autor: Ute Heuser-Ludwig)</em><br/>
<p>Am Mittwoch startet die Frankfurter Buchmesse. Schon ab heute k&ouml;nnen Sie im<strong> ERF Plus-Lesezeichen</strong> in vier Herbstneuheiten aus der Sparte christlicher Glaube reinh&ouml;ren und mit etwas Gl&uuml;ck eines dieser B&uuml;cher gewinnen:&nbsp;</p><ul><li>&bdquo;F&auml;hrt Gott Stra&szlig;enbahn?&ldquo;,&nbsp;sympathisch erz&auml;hlte Erlebnisse des Pfarrers Ludwig Burgd&ouml;rfer, Brunnen Verlag&nbsp;</li><li>&bdquo;Marmeladen-Momente&ldquo; von Carina Nill, Gerth Medien</li><li>&bdquo;Keine Angst&ldquo;&nbsp;von J&uuml;rgen Werth, Bonifatius Verlag&nbsp;</li><li>&bdquo;Beloved&ldquo;, herausgegeben von Konstanze von der Pahlen, Fontis Verlag, mit Beitr&auml;gen von Frauen, die Gott in Krisen erlebt haben&nbsp;</li></ul><p>Diese B&uuml;cher werden auch in unserem <strong>Lesezeichen-Spezial zur Buchmesse</strong> vom 13.-16.10. einzeln vorgestellt.</p><p>Freuen Sie sich auch auf unser <strong>Lesefest</strong>, das zum 30. Jubil&auml;um unserer Sendereihe &bdquo;Lesezeichen&ldquo; am 22.11.2025 bei im ERF Medienhaus&nbsp;stattfindet!&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17184381.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17184383.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gebet um Leitung und Bewahrung</title>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 5 – ausgelegt von Rainer Kroninger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 5 – ausgelegt von Rainer Kroninger.</em><br/>
<p>Ein flehender K&ouml;nig auf den Knien. Die hebr&auml;ischen Worte zeigen mir seine tiefe Ersch&uuml;tterung. Dann aber wird sein Beten immer fester und hoffnungsgewisser. Ja, Psalm 5 l&auml;sst uns teilhaben an einer Direkt&uuml;bertragung in die himmlische Welt. Gott &ouml;ffnet sich f&uuml;r solche Gebete. Denn sie sind ganz nach seinem Herzen. Auch heute.</p><p>Dieses leidenschaftliche Gebet ber&uuml;hrt mich tief. So als w&auml;re es direkt f&uuml;r meine notvolle Zeit gesprochen. Zu dem Gott, der auch die heutigen Missst&auml;nde und zum Himmel schreienden Untaten und L&uuml;gen verabscheut. Der auch &uuml;ber Heutiges zornig und au&szlig;er sich ist. Noch immer ver&uuml;ben Menschen die gleichen Frevel ihm gegen&uuml;ber: weggeschobene Verantwortung und verweigerter Gehorsam. Keiner ist da ausgenommen. Nicht nur die gro&szlig;en, machtvollen &Uuml;belt&auml;ter tun das &ndash; wir alle leben so. Ohne Ausnahme. Auch mein eigener Mist tr&auml;gt bei zum bedrohlichen Misthaufen unserer Zeit.</p><p>David aber ist trotz all seiner Fehler ein Ausnahme-K&ouml;nig. Ehrlich und bereit ist er f&uuml;r die volle Verantwortung f&uuml;r sich und sein Volk. So sucht er t&auml;glich Kraft und Wegweisung bei Gott. Auch in seinen dunkelsten Stunden, in der gr&ouml;&szlig;ten Ausweglosigkeit - Vers 3: <strong>&bdquo;Du bist</strong><strong>mein K&ouml;nig und mein Gott, zu dir schreie ich, dich flehe ich an!&ldquo;</strong> Beter wie ihn, Politiker mit seiner Leidenschaft, hat unsere Zeit zutiefst n&ouml;tig.</p><p>Die t&auml;gliche Nachrichtenlast, die Zunahme des Ungel&ouml;sten und zutiefst Unguten, macht heutige Menschen ja auch entsetzt und tief besorgt. Die einen verstummen, die anderen schimpfen und ereifern sich mit Schuldzuweisungen. Hier, in Davids Worten, da wird geklagt, wo es hingeh&ouml;rt: Gott selbst wird um Beistand angerufen. Nach seiner Hilfe und seinem Weg wird gefragt. Denn der lebendige Gott ist nicht so ohnm&auml;chtig, wie ich. Auf seine F&uuml;rsorge und seinen Weg mit mir zielt darum mein Beten. Und das ist eben kein bequemes &bdquo;Mach&acute; du mal, Gott!&ldquo; Nein, dieses Beten geschieht mit der Einsicht, dass ich ernten werde, was ich `ges&auml;t habe&acute;. Doch ich bete mit dem Vertrauen, dass Gott eben keiner ist, der sich schadenfroh zur&uuml;cklehnt und zuschaut. Ja, Davids und mein Beten wissen um die heilsame, rettende und bewahrende Liebe des Sch&ouml;pfers. &bdquo;Ach, Vater, wehre du das Schlimme ab &ndash; setze du den b&ouml;sen Entwicklungen bitte Grenzen!&ldquo;, &ndash; so bete ich. Und mich dabei zu neuem Gehorsam, zu neuer Zuversicht aufraffen. Zu Worten und Taten, die Gott wieder die Ehre geben. Jedes Beten nimmt mich als Beter selbst in die Pflicht. So oft hat David dies in seinem Leben erfahren: Gott will, dass mein Beten und Tun zusammenpassen!</p><p>Ein erster Schritt ist das Ersp&uuml;ren der wichtigen Gebetsanliegen. Meine Gebetsworte werden dann zur Verpflichtung: wollen mich mitnehmen &ndash; mich einbinden in das Tun Gottes. Jesus, der Davids-Nachkomme und Gottessohn, hat dies vorgelebt. Er sendet Sie und mich als seine J&uuml;nger und J&uuml;ngerinnen in die N&ouml;te und Fragen unserer Zeit. F&uuml;rs Jammern oder f&uuml;r sinnlose Zukunfts&auml;ngste habe ich gar keine Zeit! Viel wichtiger ist, dass ich als Beter auch hoffend und helfend handle. Die l&auml;hmende Masse all der Unzufriedenen und Aufbegehrenden ist schon gro&szlig; genug! Jesus braucht Getr&ouml;stete und Mutige; braucht Menschen, die Anderen Salz und Licht sein k&ouml;nnen.</p><p>Es geht also um solche Direktverbindungen in die himmlische Welt: Meine Anliegen und Sorgen will Gott h&ouml;ren. Und ich brauche seine Hinweise und Kraft f&uuml;r ein beherztes und heilsames Tun.</p><p>Wie weit sich unsere Zeit von Gott entfernt hat, sehe ich schon allein an dem Stichwort `Wutb&uuml;rger&acute;. Schuld sind nat&uuml;rlich immer nur die anderen. Ich f&uuml;hle mich als Opfer. Und ich lasse mir nicht alles bieten. Diesen Frust lasse ich auch raus: Im Stra&szlig;enverkehr, oder wo einer mich nervt. An Menschen, die mich st&ouml;ren &ndash; deren Handeln mich irritiert oder &auml;ngstigt. &ndash; Jesu Sicht der N&ouml;te ist ganz anders. Er sieht die Ursachen, warum Menschen sich zum Beispiel entstellt haben oder sonst wie abgerutscht sind. Auch mir geht es manchmal so: Wenn ich ein solches Gesicht sehe, bin ich ersch&uuml;ttert. Und frage mich, wie viel Leid und Verletzungen haben diesen Menschen wohl so weit gebracht? Dann sehe ich in diesem Gesicht nur noch den stummen Hilfeschrei oder die tiefsitzende Leere. Und bete oft still: &bdquo;Vater, erbarm dich &uuml;ber diesen Mitmenschen. &Uuml;ber dein Kind, das du mit ganz anderen Augen siehst.&ldquo;</p><p>David ringt hier auch mit all dem Unguten und zum-Himmel-Schreienden, das ihn umgibt. Mit bedrohlichen Feinden hat er zu tun &ndash; mit L&uuml;ge und Bosheit, die ihm entgegenschlagen. In Vers 5-7 w&auml;hlt er harte Worte, die zeigen, wie tief er innerlich davon getroffen ist. Wie sehr ihn dies in &Auml;ngste und Zweifel st&uuml;rzt. <strong>&bdquo;Die Gottlosen duldest du nicht in deiner N&auml;he. Wer dich hochm&uuml;tig verspottet, den st&ouml;&szlig;t du von dir.&ldquo;</strong> &ndash; Ich kann die Bitterkeit von Davids Worten schon verstehen. Wem geht es bei manchen t&auml;glichen Meldungen nicht genauso? Bei dem sinnlosen Morden? Bei der Vernichtung der Lebensgrundlagen von so vielen Menschen?</p><p>David musste als K&ouml;nig selbst Recht sprechen und dabei oft drastische Urteile f&auml;llen. Hat er dies im Blick, wenn er in Vers 7 betet: &bdquo;L&uuml;gner, Heuchler und M&ouml;rder bringst du um. Sie ekeln dich an.&ldquo; <strong>Nein</strong>, ich denke, David macht hier Gott nicht zu seinem Scharfrichter. Und wie krank solch ein Denken ist, das sehe ich an den Untaten jener selbsternannten Gotteskrieger. &ndash; Als tiefgl&auml;ubiger Mensch des Alten Bundes ist Davids Einstellung eine andere: Er lebt von der Grund&uuml;berzeugung des Alten Testamentes, dass jede Untat ihre Strafe nach sich zieht. Und das bedeutet vor allem dies: Wer Gott missachtet, der zerst&ouml;rt sein Leben und das Gl&uuml;ck anderer. Auch Jesus hat dies best&auml;tigt mit dem Wort: <strong>&bdquo;Ein schlechter Baum kann keine guten Fr&uuml;chte bringen. Jeder Baum, der keine guten Fr&uuml;chte</strong><strong>bringt, wird abgehauen und ins Feuer geworfen.&ldquo;</strong> ( Matth&auml;us 7,18-19)</p><p>Dabei sind es oft die Menschen selbst, die sich zugrunde richten; auf ganz unterschiedliche Weise. Ja, oft scheinbar unbesiegbar und triumphierend. Es geht um ein geistliches Gesetz, nicht um eine unmittelbar geforderte Bestrafung durch Gott. Die schlimmsten H&ouml;llen, man verzeihe mir dieses drastische Wort, die schaffen Menschen sich selber.</p><p>David ruft hier also nicht nach Gottes Strafe. Sondern er vertraut fest auf Gottes Gerechtigkeit. Seine Gewissheit ist, dass alles, was geschieht, zuerst an Gott vorbei muss. Und dass dem heiligen Gott unbestreitbar die Zukunft geh&ouml;rt.</p><p>Diese Klarheit des Vertrauens und diese Zuversicht finde ich ungemein gut ausgedr&uuml;ckt in dem Lied &bdquo;Es mag sein, dass alles f&auml;llt&ldquo; von Rudolf Alexander Schr&ouml;der. Er schreibt im d&uuml;steren Jahr 1936: <strong>Es mag sein, die Welt ist alt; Missetat und Missgestalt sind in ihr (all)gemeine Plagen. Schau dirs an und stehe fest; nur wer sich nicht schrecken l&auml;sst, darf die Krone tragen. </strong></p><p><strong>Es mag sein, so soll es sein: Fass ein Herz und gib Dich drein;<br />
Angst und Sorge wird&#39;s nicht wenden. Streite, Du gewinnst den Streit!<br />
Deine Zeit und alle Zeit steh&acute;n in Gottes H&auml;nden.</strong></p><p>Das m&ouml;chte ich auch aufnehmen. Damit mein Beten kein Gejammer oder kein Gezeter wird. Sondern dass ich es wieder sehe und r&uuml;hme: Unsere Welt ist gehalten in Gottes guter Hand &ndash; und meine Kraft, meine Zeit und Zuversicht sollen ihm dienen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i. R. Rainer Kroninger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17183748.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17183760.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 5 – ausgelegt von Rainer Kroninger.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer i. R. Rainer Kroninger</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Oberste Priorität</title>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hebräer 13,8 – ausgelegt von Johannes Hilliges.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hebräer 13,8 – ausgelegt von Johannes Hilliges.</em><br/>
<p><strong>Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.</strong></p><p>So lautet der Lehrtext des heutigen Tages aus den Losungen der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine. Er steht im Hebr&auml;erbrief und ist dort der 8. Vers des Schlusskapitels 13.</p><p>Eine neue Woche steht an und ich nehme mir Stift und Papier, um alles zu notieren, was zu tun ist und was ich in Angriff nehmen m&ouml;chte: Ich schreibe mir eine To-do-Liste. Mir geht so einiges durch den Sinn und das Blatt f&uuml;llt sich langsam. Schlie&szlig;lich komme ich zum Schluss. Mir f&auml;llt nichts mehr ein und das Blatt ist ohnehin voll. Mein Blick schweift noch einmal &uuml;ber die Liste: Alles richtig wichtige Dinge! Doch womit jetzt anfangen? Was ist am wichtigsten? Was steht an erster und vorderster Stelle und duldet keinen Aufschub? Was kann warten? Ich gehe die Liste noch einmal durch, unterstreiche hier und da und verteile Zahlen von 1 bis 10.</p><p>Oder stellen Sie sich vor, Sie sitzen mit einem Team Ihrer Firma oder auch Ihrer Kirchengemeinde in einem wichtigen Beratungstreffen mit einem Coach. Gerade haben Sie auf vielen bunten Moderationskarten Ideen aufgeschrieben, was im Laufe des kommenden Jahres alles so in Angriff genommen werden sollte; oder vielleicht auch die Werte, die Ihnen miteinander wichtig sind. Dann sagt Ihr Coach: &bdquo;Jetzt priorisieren Sie mal!&ldquo; Und wieder geht es darum, aus dem Vielerlei das herauszufinden, was der Gruppe am wichtigsten ist und was unbestritten an oberster Stelle steht.</p><p>Dem Schreiber des Hebr&auml;erbriefes geht es um etwas ganz &Auml;hnliches. Er schreibt an eine Gemeinde, die im Glauben m&uuml;de geworden ist. Die Dynamik und das Feuer der ersten Stunde sind einer gewissen Ern&uuml;chterung gewichen; man fing an, sich im Kleinklein des Gemeindealltags und den M&uuml;hen einer christlichen Lebensgestaltung zu verheddern. Und vermutlich haben auch Christenverfolgungen ihr &Uuml;briges dazu beigetragen. &bdquo;Alles nicht so einfach&ldquo; &ndash; so f&uuml;hlte sich der Glaube f&uuml;r viele inzwischen an. Da macht der Autor des Hebr&auml;erbriefes etwas &uuml;beraus Hilfreiches und er erweist sich darin als kluger Seelsorger: Er stellt Jesus Christus an vorderste Stelle und gibt ihm in allem die Nr. EINS. In gro&szlig;er Ausf&uuml;hrlichkeit geht er dazu so ziemlich alles durch, was Christen damals wichtig war, die aus dem Judentum kamen und die sich im Alten Testament auskannten wie in ihrer Westentasche: da geht es um die Engel, nat&uuml;rlich auch um Abraham und Mose, das umfangreiche Opferwesen und auch die so wichtigen Priester, allen voran nat&uuml;rlich der Hohepriester und selbst ein Melchisedek darf nicht fehlen. Es geht um den Tempel und den Zion und das Heer der Glaubenszeugen der Heilsgeschichte Israels aus weit zur&uuml;ckliegender Vergangenheit bis heute: Eine wirklich umfangreiche Kollektion von &bdquo;Moderationskarten&ldquo;! Und alles das ordnet der Schreiber des Briefes um eine einzige Mitte und einen zentralen Mittelpunkt herum: Jesus Christus. Alle diese Dinge bekommen von Jesus her erst ihre tiefe Bedeutung und ihren Platz zugewiesen. &bdquo;JESUS FIRST!&ldquo; wie man heute zu sagen pflegt, Jesus zuerst und vor allem: <strong>Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.</strong></p><p>So k&ouml;nnen auch Sie sich in Gedanken oder auch tats&auml;chlich mit Stift und Papier alles einmal herholen, was Ihnen wichtig ist und was Bedeutung f&uuml;r Sie hat. Angefangen bei der To-do-Liste f&uuml;r die neue Woche bis hin zu dem, was Ihnen in Ihrem Leben wichtig war und ist, was Sie ausmacht und was zu Ihnen geh&ouml;rt. Gibt es f&uuml;r das alles eine alles bestimmende Mitte? Einen unangefochtenen &bdquo;ersten Platz&ldquo;? Ich lade Sie ein, Jesus Christus diesen ersten Platz zu &uuml;berlassen und Ihr Leben auf Jesus hin zuzuordnen. Machen Sie die Worte aus dem Hebr&auml;erbrief doch auch zu Ihrem Bekenntnis: <strong>Jesus Christus ist derselbe gestern, heute und in Ewigkeit.</strong></p><p><strong>&#9658;&nbsp; &nbsp;Mehr zum Hebr&auml;erbrief:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/bja6fTJ3t8U">Buchvideo: Hebr&auml;er</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Hilliges</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17183746.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17183758.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hebräer 13,8 – ausgelegt von Johannes Hilliges.</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Hilliges</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Schräger Roman: „Nichts wie weg“</title>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Stefan Slupetzky berichtet von ehrlichen Fälschern, unschuldigen Racheengeln, Leid und Liebe. (Autor: Markus Baum)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1104145.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Picus</figcaption></figure><em>Stefan Slupetzky berichtet von ehrlichen Fälschern, unschuldigen Racheengeln, Leid und Liebe. (Autor: Markus Baum)</em><br/>
<p>Nur die besten Stahlstecher k&ouml;nnen Banknoten perfekt nachahmen. Onni ist der allerbeste. Ehrensache, dass er unvollkommene F&auml;lschungen aus dem Verkehr zieht. Vera ist, pardon, war die beste Konditorin Wiens &ndash; aber jetzt hat sie den Geruchssinn verloren, ihr Ehemann hat sie mit der besten Freundin betrogen, und abgezockt hat er sie auch noch. Vera hat Besseres verdient, und die Gerechtigkeit muss siegen. Ein geradezu biblischer Stoff &ndash; von <strong>Stefan Slupetzky</strong> zu einem k&ouml;stlich-rasanten Roman verarbeitet.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17183741.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17183756.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Stefan Slupetzky berichtet von ehrlichen Fälschern, unschuldigen Racheengeln, Leid und Liebe. (Autor: Markus Baum)</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Komm wie du bist! Doch, wirklich!</title>
      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Matthäus 19,13-15.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Matthäus 19,13-15.</em><br/>
<p>Hatten Sie schon mal den Gedanken &bdquo;So, wie ich jetzt bin, kann ich nicht zu Jesus kommen?&ldquo; So unerfahren, nichtwissend, anders als die anderen, so schuldbeladen, unw&uuml;rdig, nichtsnutzig, arm, klein, unbedeutend, &hellip;</p><p>Und hatten Sie schon mal den Gedanken &bdquo;So, wie der oder die ist, kann er oder sie doch nicht zu Jesus kommen?&ldquo;&nbsp;So unerfahren, nichtwissend, anders als wir, so schuldbeladen, unw&uuml;rdig, nichtsnutzig, arm, klein, unbedeutend, &hellip;</p><p>Im Matth&auml;usevangelium der Bibel steht, dass einmal einige Kinder zu Jesus gebracht wurden. Er sollte sie segnen und f&uuml;r sie beten. <strong>&bdquo;Doch die J&uuml;nger fuhren die Leute an, ihn nicht zu st&ouml;ren. Aber Jesus sagte: &sbquo;Lasst die Kinder zu mir kommen. Haltet sie nicht zur&uuml;ck! Denn das Himmelreich geh&ouml;rt ihnen.&lsquo;&nbsp;Und er legte ihnen die H&auml;nde auf und segnete sie, bevor er weiterzog.&ldquo;</strong> (Matth&auml;us 19,13-15 NLB)</p><p>Wenn ich raten m&uuml;sste: Die Kinder haben bestimmt nicht gedacht, sie k&ouml;nnen da jetzt nicht einfach so zu Jesus gehen, weil sie noch Kinder sind. Das haben die J&uuml;nger ihnen gesagt, und die werden direkt zur&uuml;ckgepfiffen, weil sie sowas von falsch liegen! Nichts und niemand sollte Menschen aufhalten, zu Jesus zu kommen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17183754.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Miri Langenbach zum Bibeltext Matthäus 19,13-15.</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Die schönste Nebensache der Welt!</title>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Bernd Kortmann zu Hesekiel 14,6</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Hesekiel 14,6</em><br/>
<p>Fu&szlig;ball ist die sch&ouml;nste Nebensache der Welt. Diese Weisheit hat ein in der Sportwelt bekannter Mann namens J&uuml;rgen Klopp einmal ausgesprochen. Denn es geht im Leben um mehr, als Fu&szlig;ball jemals liefern kann.</p><p>Meiner Meinung w&uuml;rden Hardcore-Fu&szlig;ballfans bestimmt widersprechen. F&uuml;r viele ist Fu&szlig;ball zur Religion geworden. Ihr Verein ist ihr G&ouml;tze und das Spiel mit all seiner Zeit ist ihr G&ouml;tzendienst.</p><p>Bei manchen Menschen und Vereinen geht es sogar so weit, dass die Fankultur zum Fanatismus wird. Also zu einer Form, die nicht mehr gesund f&uuml;r Fan und Verein ist.</p><p>In der Zeit, als das Volk Israel ins babylonische Exil kam, zu Beginn des 6. Jahrhunderts vor Christus, da war es mit dem G&ouml;tzenkult besonders schlimm. Zwei Generationen vorher war es sogar zu Menschenopfern gekommen.</p><p>Leider hat sich das Volk Israel diesen schlimmen Ritualen und Handlungen nicht entzogen, sondern sie irgendwie mitgemacht oder sogar &uuml;bernommen. In Buch des Propheten Hesekiel, im 14 Kapitel, l&auml;sst Gott durch den Propheten folgendes verk&uuml;ndigen:</p><p>&rdquo;So spricht Gott, der HERR: Kehrt um! Verlasst eure G&ouml;tzen und wendet euch von eurem abscheulichen G&ouml;tzendienst ab!&rdquo;</p><p>Es wird unsch&ouml;n, wenn ich mich von scheinbar sch&ouml;nen Dingen gefangen nehmen lasse. Im schlimmsten Fall f&uuml;hren sie mich in eine Abh&auml;ngigkeit, die wiederum zum Schaden f&uuml;r mich oder meine Mitmenschen wird.</p><p>F&uuml;r mich ist Fu&szlig;ball ein sch&ouml;nes aktives Hobby, und ich schaue mir auch gern Spiele im Fernsehen an. Doch achte ich darauf, dass es mich nie mehr Zeit kostet, als ich wirklich investieren kann.</p><p>Haben Sie ein Hobby, welches Ihnen mehr Zeit raubt als Freude schenkt? Wie w&auml;re es da mit einem Gott, der Ihnen immer mehr Freude schenkt, als es Zeit kostet?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17183325.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Von wegen: „Was du heute kannst besorgen …“!</title>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Tipps, wenn das ständige Aufschieben wichtiger Aufgaben zur Last wird. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103776.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Vitaly Gariev /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Tipps, wenn das ständige Aufschieben wichtiger Aufgaben zur Last wird. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Susanne Krieger" height="330" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103777.jpg" width="298" /><figcaption>&Uuml;berschriftSusanne Kreiger, &copy;&nbsp;Susanne Krieger</figcaption></figure><p>Die unerledigten Dinge stapeln sich immer mehr, aber es fehlt die Motivation, einfach mal anzupacken. Die Psychologie spricht an dieser Stelle von Erledigungsblockaden oder Prokrastination. Welches Verhalten noch normal ist, wo man aufmerksam werden sollte und welche Hilfen es gibt. Dar&uuml;ber hat ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> mit <strong>Susanne Krieger</strong> von der IGNIS-Akademie f&uuml;r christliche Psychologie gesprochen.</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Mehr zum Thema: Das Gespr&auml;ch &ndash;&nbsp;<strong>Schluss mit der Aufschieberitis!</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17181909.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17181911.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Tipps, wenn das ständige Aufschieben wichtiger Aufgaben zur Last wird. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Fantastic Trails“</title>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Auf Ameisenstraßen durch den Zahlenwald. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1104256.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Nürnberger Spielkartenverlag</figcaption></figure><em>Auf Ameisenstraßen durch den Zahlenwald. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Ameisen sind faszinierende Tiere. Es gibt weltweit &uuml;ber 14.000 verschiedene Arten. Sie leben in W&uuml;sten und am Polarkreis, im Hochgebirge und den Tropen. Die Gr&ouml;&szlig;ten, die Bulldoggenameisen in Australien, k&ouml;nnen bis zu zwei Zentimeter lang werden. Die in Deutschland verbreitete gro&szlig;e rote Waldameise kommt aber nur auf elf Millimeter. Sie bilden Staaten und ihre Stra&szlig;en hat wohl jeder schon mal gesehen. Ameisenstra&szlig;en bilden den Kern von &bdquo;F<strong>ANT</strong>ASTIC TRAILS&ldquo;. Das leicht zug&auml;ngliche Familienspiel von Jordy Adan erscheint beim N&uuml;rnberger Spielkartenverlag und ist ab Ende Oktober 2025 im Handel erh&auml;ltlich, oder &uuml;ber den verlagseigenen Onlineshop.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17183310.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17183317.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Zeugen gesucht</title>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 1,8 – ausgelegt von Ursula Eggers.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 1,8 – ausgelegt von Ursula Eggers.</em><br/>
<p>Waren Sie schon einmal ein Zeuge oder eine Zeugin, z.B. bei einer Trauung als Trau-Zeuge oder Zeuge vor Gericht? &ndash; Zeugen sind dann wichtig, wenn ein besonderes Ereignis best&auml;tigt werden muss. Wer als Zeuge auftritt, muss &uuml;berzeugt sein, dass das, wof&uuml;r sie oder er einsteht, auch Hand und Fu&szlig; hat.</p><p>Als Jesus vor 2000 Jahren seinen Auftrag auf dieser Erde erf&uuml;llt hatte, lie&szlig; er seine J&uuml;nger mit einem konkreten Auftrag zur&uuml;ck. Sie sollten Zeugen f&uuml;r ihn werden. Er sagte zum Abschied: <strong>&bdquo;Ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Jud&auml;a und Samarien und bis an das Ender der Erde.&ldquo;</strong> So ist es aufgeschrieben in der <strong>Apostelgeschichte in Kapitel 1 Vers 8. &ndash; </strong>Seine J&uuml;nger sollten bezeugen, was Gott mit Jesus auf dieser Welt begonnen hatte. Sie sollten, ja sie w&uuml;rden Zeugen sein f&uuml;r Gottes Neustart mit seiner Menschheit. Die J&uuml;nger hatten in der Tat viel mit Jesus erlebt &ndash; bis hin zu seinem Tod und seiner Auferstehung. Doch da waren noch so viele Fragen. Sie waren sich l&auml;ngst nicht sicher, was von ihren Erlebnissen wirklich wahr, und was vielleicht nur eingebildet war. Wie sollten sie da Zeugen sein. Sie wollten Jesus treu sein, ihm vertrauen &ndash; aber mit voller &Uuml;berzeugung vor anderen von ihrem Glauben reden, zu Jesus stehen?&nbsp;</p><p>Auch ich als Christ kenne doch Zeiten, in denen ich gezweifelt, nicht mehr so &uuml;berzeugt war von meinem Glauben. Anders ging es den J&uuml;ngern damals auch nicht, aber das war f&uuml;r Jesus kein Hinderungsgrund, sie als Zeugen einzusetzen. Mit seinen Worten &bdquo;Ihr WERDET meine Zeugen sein&ldquo; spricht er ihnen eine Sicherheit zu, die sie sich nicht selbst aneignen k&ouml;nnen, sondern mit der er, Jesus, sie beschenken wird. Er wird ihnen die Kraft seines Heiligen Geistes zukommen lassen. Und mit dieser Kraft ausgestattet, werden sie &uuml;ber alle Grenzen hinweg Zeugen sein, Zeugen f&uuml;r das neue Reich Gottes auf dieser Welt. Mit Jesus hat es begonnen und er wird seine J&uuml;nger ausr&uuml;sten und leiten. Seine Kraft wird sie bef&auml;higen in ihrem Alltag, bei der Arbeit und zu Hause, auf der Stra&szlig;e und in Gottesdiensten von Jesus zu reden und zu handeln, wie Jesus gehandelt hat. Und so zieht sich der Auftrag von Jesus, seine Zeugen zu sein, von damals bis in die heutige Zeit.</p><p>Die Rahmenbedingungen von damals sind sicher andere als heute. Neue Gesellschaftsformen haben sich entwickelt. Technik, Wirtschaft, Politik und vieles andere ver&auml;ndert unsere Welt und manchmal auf be&auml;ngstigende Weise. Doch die Botschaft von Jesus will auch in dieser Welt von heute wirken, durch uns als seine Zeugen. Er verspricht uns seine Kraft, damit wir in unserem ganz normalen Alltag seine Zeugen sein k&ouml;nnen. Daf&uuml;r m&uuml;ssen wir keine &bdquo;Super-Christen&ldquo; sein, sondern nur an seiner Seite bleiben. Und wenn wir mal den Eindruck haben, dass Glaube und Kirche auf dem absteigenden Ast sind &ndash; Gottes Kraft reicht weiter und wird seine Gemeinde bauen durch seine Zeugen.</p><p><strong>&#9658;&nbsp; Infos zur Apostelgeschichte:&nbsp;</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/9XLmtudlWDg">Buchvideo: Apostelgeschichte Kap. 1-12</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ursula Eggers</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17183312.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17183319.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ursula Eggers</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Vom Kommen des Gottesreiches und vom Tag des Menschensohns</title>
      <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 17,20-37 – ausgelegt von Mignon Junghänel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 17,20-37 – ausgelegt von Mignon Junghänel.</em><br/>
<p>&bdquo;Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, dann ist es nicht das Ende&ldquo;. Dieses Zitat von Oscar Wildev kam mir beim Nachdenken &uuml;ber den heutigen Abschnitt aus dem Lukasevangelium in den Sinn. Denn auch darin geht es um das Ende oder wie es im Kontext der Bibel oft hei&szlig;t, die Endzeit. Bibeltexte, die sich mit der Endzeit besch&auml;ftigen, gibt es zahlreiche. Ich habe gelesen, dass es, je nachdem wie weit man dieses Thema fasst, mindestens 100-150 Stellen sind. Dabei verwendet die Bibel gar nicht immer den Begriff Endzeit. Oft hei&szlig;t es &bdquo;J&uuml;ngstes Gericht&ldquo;, &bdquo;Weltgericht&ldquo;, &bdquo;Wiederkunft Christi&ldquo; oder wie im Lukasevangelium: &bdquo;Kommen des Reiches Gottes&ldquo; oder &bdquo;Tag des Menschensohnes&ldquo; &ndash; wobei Menschensohn eine Bezeichnung f&uuml;r Jesus Christus ist.</p><p>Bereits im Alten Testament kann ich Texte und B&uuml;cher finden, die sich mit dieser Thematik befassen: vor allem die Propheten Daniel, Jesaja, Hesekiel und Sacharja. Das am st&auml;rksten apokalyptische Buch der Bibel, das Buch also, das sich am intensivsten mit der Endzeit auseinandersetzt, kann ich jedoch am Ende des Neuen Testament finden &ndash; in der Offenbarung des Johannes.</p><p>Da apokalyptische Texte auch prophetische Texte sind, die eine Vorausschau auf Zuk&uuml;nftiges geben, wird dabei viel in Bildern gesprochen. Von Drachen, Reitern und Posaunen ist die Rede, von Tieren und geheimnisvollen Zahlen. Vielleicht war es zur Entstehungszeit dieser Texte anders, aber f&uuml;r die meisten Menschen heute oder zumindest f&uuml;r mich, sind diese Bilder schwer zu verstehen. Dazu kommt, dass im Zusammenhang der Endzeit viel von Kriegen, Hungersn&ouml;ten, Seuchen, Naturkatastrophen bis hin zu kosmischen Ereignissen zu lesen ist. Als w&auml;re unser Hier und Jetzt mit all seinen Krisen und Herausforderungen nicht schon schlimm genug! All dies f&uuml;hrt dazu, dass Endzeittexte meist d&uuml;ster sind und oft ein Gef&uuml;hl der Beklemmung, wenn nicht Angst ausl&ouml;sen.</p><p>Tats&auml;chlich glaube ich jedoch, dass Angst machen nicht das Ziel dieser Texte ist. Ganz im Gegenteil sogar! Ich glaube, nein, ich bin fest davon &uuml;berzeugt, dass diese Texte Mut und Hoffnung machen sollten und immer noch wollen. Sie entstanden vor allem in Zeiten, die durch Unterdr&uuml;ckung, Verfolgung und Hoffnungslosigkeit gepr&auml;gt waren: Das Buch Daniel z.B. entstand zur Zeit der Verfolgung durch Antiochos IV. im 2. Jahrhundert vor Christus und die Offenbarung des Johannes wurde zur Zeit der Christenverfolgung unter r&ouml;mischer Herrschaft geschrieben. Die drastische Sprache dieser Texte will also keine drohenden Horrorszenarien heraufbeschw&ouml;ren, sondern spiegelt den realen Schrecken der Zeit wider. Gleichzeitig beinhalten diese Texte immer auch eine verborgene Hoffnung: Das B&ouml;se herrscht &ndash; aber nicht ewig. Denn Gott wird eingreifen!</p><p>Die Hoffnung darauf war schon zu Jesu Zeiten auf Erden sehr real. Israel war besetzt von den R&ouml;mern und die Menschen warteten und hofften sehns&uuml;chtig darauf, dass endlich der angek&uuml;ndigte Retter kommt, um das Reich Gottes aufzubauen und das Land von der Fremdherrschaft zu befreien. In den Abschnitten vor unserem heutigen Bibeltext spricht Jesus tats&auml;chlich vom Kommen des Reiches Gottes und vom Tag des Menschensohns. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass die Pharis&auml;er Jesus fragen, wann dies endlich passieren wird. Jesus Antwort ist &uuml;berraschend: Das Reich Gottes kommt nicht erst, es ist schon da! Das Reich Gottes beginnt nicht erst &bdquo;irgendwann&ldquo; &ndash; es hat schon begonnen: In Jesus selbst ist Gottes Gegenwart bereits da. Wer ihm vertraut, lebt jetzt schon im Reich Gottes. Selbst wenn es von au&szlig;en betrachtet Krisen und N&ouml;te gibt. Gott ist da &ndash; an der Seite der Menschen damals und an unserer Seite heute, mitten in der Not und Hoffnungslosigkeit unserer Zeit.</p><p>Gottes Reich tr&auml;gt jetzt schon &ndash; und es wird eines Tages vollendet, sichtbar f&uuml;r alle!</p><p>Genau dar&uuml;ber sprechen die Verse Lukas, 22-37: n&auml;mlich &uuml;ber die Wiederkunft Jesu und die endg&uuml;ltige Aufrichtung des Reiches Gottes.</p><p>Bis dahin wird es immer wieder Zeiten geben, an denen die J&uuml;nger damals oder die Christen heute gerne "einen der Tage des Menschensohnes" sehen w&uuml;rden. Oder anders ausgedr&uuml;ckt, Tage, an denen sie sehns&uuml;chtig fragen: &bdquo;Wie lange noch?&ldquo;</p><p>Die Antwort auf die Frage, wann dies geschehen wird, wei&szlig; allein Gott.</p><p>Spekulationen dar&uuml;ber, wann dies geschehen wird, sind vergeblich. Aktuelles weltpolitisches Geschehen oder irgendwelche Naturkatastrophen auf apokalyptische Texte zu beziehen und daraus Schl&uuml;sse ziehen zu wollen, wann das Ende kommt, bringen nichts. Jesus warnt im Vers 23 sogar ausdr&uuml;cklich davor: <strong>&bdquo;Sie werden zu euch sagen: &sbquo;Schaut doch hierher!&lsquo;, oder: &sbquo;Schaut dorthin!&lsquo; Aber geht nicht hin und gebt nichts darauf.&ldquo;</strong> Wenn es soweit ist, dann wird es eindeutig sein. Dann wird es nichts mehr zu spekulieren geben: <strong>&bdquo;Wenn sein Tag da ist, wird der Menschensohn kommen wie ein Blitz, der mit einem Schlag den ganzen</strong><strong>Horizont ringsum erhellt.&ldquo;</strong> (Lukas 17,24)</p><p>Wenn Jesus auf die Tage Noahs und Lots verweist, erinnert er damit an Zeiten des Gerichts. Zu Zeiten von Noah kam das Gericht Gottes in Form der Sintflut, zu Zeiten Lots kam das Gericht in Form von Feuerregen. Aber beides kam zwar angek&uuml;ndigt, und doch &uuml;berraschend als auch un&uuml;bersehbar. Wenn der Tag des Menschensohnes kommt und Gott sein Reich aufrichtet, dann wird sich zeigen, wer im Reich Gottes lebt und wer nicht. Von zwei Menschen, die ihr Leben Seite an Seite verbracht haben, wird einer angenommen, der andere nicht. Dies beinhaltet die Warnung, dass es tats&auml;chlich auf die eigene Beziehung zu Jesus Christus ankommt. Stellvertretend &uuml;ber andere glauben, wird nicht funktionieren. Noch haben wir Zeit, unsere Beziehung zu Gott in Ordnung zu bringen. Nutze ich sie?</p><p>Wann dies alles geschieht, wissen wir nicht. &bdquo;Wo das Aas ist, sammeln sich die Geier&ldquo; &ndash; Wenn die Zeit da ist, wird Jesus wiederkommen und das Reich Gottes aufbauen. Gericht bedeutet an dieser Stelle nicht nur &bdquo;Verurteilung&ldquo;, sondern auch Wiederherstellen von Recht und Beendigung von Ungerechtigkeit und Leid. In diesem Sinne wird es dann wirklich hei&szlig;en: &bdquo;Am Ende wird alles gut.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Mignon Junghänel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17183314.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17183327.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 17,20-37 – ausgelegt von Mignon Junghänel.</itunes:subtitle>
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      <author>Mignon Junghänel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Großzügig leben</title>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Prediger 11,1.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Prediger 11,1.</em><br/>
<p>&bdquo;Wirf dein Brot aufs Wasser &ndash; du wirst es nach einiger Zeit wiederfinden.&ldquo;</p><p>So steht es in Prediger 11,1 &ndash; einem Weisheitstext aus dem Alten Testament, der traditionell K&ouml;nig Salomo zugeschrieben wird. Er enth&auml;lt viele Lebensbeobachtungen, die Menschen damals wie heute zum Nachdenken bringen.</p><p>Brot aufs Wasser werfen &ndash; das klingt erstmal absurd. Als ob man Enten f&uuml;ttert und hofft, dass sie es einem zur&uuml;ckbringen. Und doch ist darin eine Wahrheit zu entdecken.</p><p>Im Kollegenkreis habe ich das fr&uuml;her oft geh&ouml;rt &ndash; besonders dann, wenn wir uns in ein Projekt oder eine Aufgabe besonders stark investiert haben. Dann haben wir uns getr&ouml;stet: &bdquo;Irgendwann bekommst du es zur&uuml;ck.&ldquo; Oder: &bdquo;Das wird dir eines Tages belohnt.&ldquo;</p><p>Das kann eine Investition in Zeit sein. In Menschen. In ein Vorhaben &ndash; oder auch in Geld. Und manchmal fragt man sich: Bringt das &uuml;berhaupt etwas?</p><p>Aber genau darum geht es: Nicht z&ouml;gerlich sein. Sondern freigiebig. Gro&szlig;z&uuml;gig. Bereit zu geben &ndash; auch wenn ich nicht wei&szlig;, ob, wann und wie es zur&uuml;ckkommt.</p><p>Andere &Uuml;bersetzungen &uuml;bertragen Prediger 11,1 mit: &bdquo;Setze dein Hab und Gut ein, treib Handel.&ldquo; Das klingt wirtschaftlich. Aber auch hier geht es um dasselbe Prinzip: Nicht alles festhalten. Sondern investieren. Streuen. Weitergeben.</p><p>Denn es wird Frucht bringen. Vielleicht anders, als ich denke. Vielleicht sp&auml;ter, als ich hoffe. Aber: Es kommt zur&uuml;ck.</p><p>Gott will, dass wir klug umgehen mit dem, was wir haben &ndash; und dass wir nicht aus Angst alles f&uuml;r uns behalten. Sondern loslassen k&ouml;nnen. Vertrauen. Gro&szlig;z&uuml;gig leben.</p><p>Weil wir wissen: Am Ende sorgt er Gott f&uuml;r den Ertrag. Der Einsatz wird sich lohnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17182594.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Prediger 11,1.</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die zehn Aussätzigen</title>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 17,11-19 – ausgelegt von Jörg Schulze.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 17,11-19 – ausgelegt von Jörg Schulze.</em><br/>
<p>Es war schon ein allt&auml;gliches Ritual. Immer, wenn wir Kinder ein Geschenk oder eine Hilfe bekamen, sollten wir dies bewusst annehmen. &bdquo;Und was sagt man?&ldquo; - &bdquo;Danke!&ldquo; Denn: &bdquo;Nichts ist <strong>selbstverst&auml;ndlich&ldquo;</strong>. Wahrscheinlich kennen auch Sie &auml;hnliche Rituale.</p><p>Um mehr als ein Ritual geht es in der heutigen Bibellese. Von der Heilung der zehn Auss&auml;tzigen berichtet nur das Lukasevangelium. In den anderen Evangelien finden wir diese Erz&auml;hlung nicht. Sie ist eine Wundergeschichte. F&uuml;r Lukas geht es bei den Wundern Jesu nicht nur um Jesus. Vielmehr sind dies Zeichen f&uuml;r das Reich Gottes. So werden wir in der Zukunft mit Gott leben: Ohne Leid, Schmerzen und Klage. So soll es uns in der Gegenwart mit Gott gut gehen: Durch Wohlstand, Gesundheit und Gerechtigkeit.</p><p>Nach Lukas kennt Gottes Liebe keine Grenzen. Grenzen im w&ouml;rtlichen, aber auch im &uuml;bertragenen Sinne. Jesus ist f&uuml;r alle Menschen da, die der Hilfe oder Rettung bed&uuml;rfen. Ohne Unterschied. Einerlei, wer sie sind. Egal, welche Last sie dr&uuml;ckt. Jesus ist ein Freund der Benachteiligten und Ausgesto&szlig;enen. Er k&uuml;mmert sich um Arme, Kranke und Frauen. Er isst mit Z&ouml;llnern und S&uuml;ndern. Jesus Christus ist der Erl&ouml;ser der Juden, Samariter und Heiden. Auch in den heutigen Versen lesen wir von Menschen am Rande der Gesellschaft, von Heilung und &ndash; von Dankbarkeit.</p><p>Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem. Auf dem Weg zu Passion und Auferweckung. Im Grenzgebiet zwischen Samaria und Galil&auml;a begegnet er am Rande eines Dorfes zehn M&auml;nnern. Sie leiden an Aussatz oder Lepra. Schlimmer kann es f&uuml;r sie nicht mehr kommen. Zur Zeit Jesu ist Lepra unheilbar und ansteckend. Wenn einer daran erkrankt, ist er zu Lebzeiten zum Tode verurteilt. Vor dem k&ouml;rperlichen Sterben erlebt er auch ein soziales Sterben durch Isolation. Denn die Gesunden f&uuml;rchten sich vor der Krankheit, vor Ansteckung und vor dem Erkrankten. Darum wird der Auss&auml;tzige ausgegrenzt vom &ouml;ffentlichen Leben. Auch am Gottesdienst darf er nicht teilnehmen. Trennung scheint der einzige sichere Schutz zu sein. So leben die Auss&auml;tzigen wie in einem Ghetto. <strong>Alleingelassen sogar von Familien und Freunden. Ohne Hilfe und Ber&uuml;hrungen, ohne W&auml;rme und Geborgenheit</strong>.</p><p>Gott sei Dank ist heute auch f&uuml;r Auss&auml;tzige Heilung m&ouml;glich. Nicht zuletzt durch das Wirken der deutschen &Auml;rztin und katholischen Ordensfrau Ruth Pfau in Karatschi, in Pakistan. Bis zu ihrem Tod, 2017, widmete sie ihr Leben ganz der Arbeit mit Leprakranken. Sie erm&ouml;glichte jenen ein Leben in W&uuml;rde. Dank ihres Einsatzes wurden aus Kranken Geheilte und aus Auss&auml;tzigen Menschen in der Mitte der Gesellschaft.</p><p>Wie ganz anders war dies zur Zeit Jesu! Damals f&uuml;hlten sich Leprakranke nicht nur von den Menschen verlassen. Auch Gott schien f&uuml;r sie ganz weit weg. Krankheiten, und vor allem solche wie Aussatz, galten als Strafe Gottes f&uuml;r S&uuml;nden. Eine scheinbar ausweglose Situation. Und genau in dieser Not greift Gott in das Leben jener zehn Auss&auml;tzigen ein. Sie haben von Jesus und seinem Kommen geh&ouml;rt. Wenn ihnen &uuml;berhaupt jemals einer helfen kann, dann er. Darauf vertrauen sie.</p><p>Nach den Reinheitsgesetzen jener Zeit d&uuml;rfen Auss&auml;tzige sich anderen Menschen nicht n&auml;hern. Also bleiben die Zehn in der vorgeschriebenen Entfernung von mindestens f&uuml;nfzig Metern, als Jesus ihnen n&auml;herkommt. &Uuml;ber diesen Abstand hinaus schreien sie ihm ihre ganze Not entgegen: &bdquo;Jesus lieber Meister, erbarme dich unser!&ldquo; Und er erbarmt sich ihres Elends. Er baut eine Beziehung auf zu den Menschen in der Isolation. Er ber&uuml;hrt die Kranken zwar nicht. Er heilt sie auch nicht unmittelbar. Aber Jesus zeigt ihnen pers&ouml;nliches Interesse und Aufmerksamkeit. Er schaut sie an. Er sieht ihren Glauben. In dieser Zuwendung liegen Liebe und Verstehen, Kraft und Ermutigung. Und so best&auml;rkt schickt er sie zu den Priestern in Jerusalem. Denn nur jene entschieden &uuml;ber rein und unrein. Sie diagnostizierten Aussatz. Sie stellten Heilung fest. So wie heute Amts&auml;rzte im Gesundheitsamt.</p><p>Die Zehn vertrauten dem Wort Jesu. Sie tun, was Jesus ihnen aufgetragen hat. So machen sie sich auf den Weg nach Jerusalem mit der Hoffnung auf Ver&auml;nderung. Welch eine Symbolik liegt in diesem Auftrag Jesu! Schon unterwegs sp&uuml;ren sie ihre Heilung. Wir erfahren nicht, wie sie geheilt werden. Aber, die Begegnung mit Jesus hat sie und ihr Leben ver&auml;ndert. Wie? &ndash; Nun, das erfahren wir nur von einem der Zehn. Er geh&ouml;rt nicht einmal zum Volk Gottes. Er ist ein Samariter, also ein Fremder. Aber er reagiert umgehend, als er wahrnimmt, was ihm widerfahren ist. Er h&auml;lt inne, geht zur&uuml;ck, wendet sich Jesus zu und dankt und lobt Gott &bdquo;mit Herzen, Mund und H&auml;nden&ldquo;. Von den anderen neun lesen wir nur, was sie nicht tun: N&auml;mlich, Gott danken, loben und ehren.</p><p>F&uuml;r den Samariter war die Begegnung mit Jesus der wichtigste Augenblick seines Lebens. F&uuml;r ihn ist noch mehr geschehen als die Heilung von dieser t&ouml;dlichen Krankheit. Er hat Gott gefunden. Und Gott gibt seinem Leben Zukunft im Angesicht des Todes. Mit allem und mit allen kann er neu beginnen. Der Samariter hat erkannt, welche Kraft hinter dem Glauben an Gottes Liebe stecken kann. &bdquo;Nichts ist unm&ouml;glich f&uuml;r den, der glaubt". Und f&uuml;r dieses Geschenk des Glaubens, f&uuml;r dieses so wertvolle Lebensmittel, sagt er Jesus &bdquo;Danke!&ldquo; Und Jesus? &ndash; Jesus unterst&uuml;tzt den dankbaren Samariter und was in und mit ihm geschieht. Er ermutigt ihn, nicht bei dem Erreichten stehenzubleiben, sondern seinen Lebensweg getrost und unverzagt weiterzugehen. Jesus best&auml;rkt Glauben und Dankbarkeit des Samariters mit einer ganz pers&ouml;nlichen Sendung. &bdquo;Steh auf! Was gewesen ist, ist vorbei. Mache dich auf in Gottes Zukunft f&uuml;r dich. Dein Glaube hat dir geholfen.&ldquo;</p><p>Auch heute kann der Glaube an Gott uns in schwierigen Lebenssituationen helfen. Wo wir wie jene Zehn den Weg zu Jesus finden, l&auml;sst Gott unser Rufen und Bitten nicht ohne Antwort und Hilfe. Und wo wir wie der Samariter Gott danken, loben und ehren, k&ouml;nnen auch wir mit Jesu Zuspruch immer wieder neu beginnen. &bdquo;Steh auf und geh! Dein Glaube hat dir geholfen.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jörg Schulze</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17182590.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17182598.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jörg Schulze</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Warnung und Hoffnung zugleich</title>
      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 2,21 – ausgelegt von Ursula Eggers.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 2,21 – ausgelegt von Ursula Eggers.</em><br/>
<p>Als Norddeutsche sind mir Weinberge und Weinanbau eher fremd. Doch vor einiger Zeit hatte ich die Gelegenheit, durch ein Feld mit Weinst&ouml;cken zu wandern. Und dabei hat sich mir besonders eingepr&auml;gt, zu sehen, wie kr&auml;ftig ein Weinstock sein kann im Vergleich mit den ein oder zwei recht d&uuml;nnen Reben, die aus dem Stock herauswuchsen. Zus&auml;tzlich hatte der Weinbauer diese Reben ordentlich festgebunden und dabei eine klare Richtung vorgegeben, wie und wohin sie wachsen sollten. &Uuml;berfl&uuml;ssiges war weggeschnitten worden - also keine Chance f&uuml;r ungeplante Wildtriebe.&nbsp;</p><p>An dieses Bild musste ich denken, als ich den f&uuml;r heute vorgesehen Bibelvers las, wie er in den Herrnhuter Losungen abgedruckt ist. Es sind Worte, die vor ca. 2600 Jahren der Prophet Jeremia dem Volk Israel im Auftrag Gottes vermittelte. In dieser Botschaft wird das Volk Israel mit einem Weinstock verglichen, den Gott mit Herzblut gepflanzt hat und in der er seine Entt&auml;uschung &uuml;ber die Entwicklung seines Weinstocks mit folgenden Worten im Buch des Jeremia, in Kapitel 2, Vers 21 kundtut: &bdquo;<strong>Ich hatte dich als edlen Weinstock gepflanzt, die besten Pflanzen hatte ich genommen. Wie konntest du dich nur so ver&auml;ndern? Ein wilder, wuchernder Weinstock bist du.&ldquo;</strong></p><p>Gott hatte sich entschieden, dieses Volk auszuw&auml;hlen als sein besonderes Volk, von dem Segen f&uuml;r die ganze Welt ausgehen sollte. Von Gott gef&uuml;hrt und geleitet hatten sie viel Gutes und Wunderbares erlebt. Doch im Laufe der Zeit lernten sie andere G&ouml;tter und Kulturen kennen, die interessanter erschienen als ihr ihnen bekannter Gott. Sie vertrauten sich Weltm&auml;chten an, mit denen zusammen sie sich eine noch bessere Zukunft erhofften als bisher. Gottes Regeln streiften sie ab wie Fesseln, die ihnen zu eng geworden waren. Sie wollten sich unabh&auml;ngig von Gott frei entfalten. Und Gott l&auml;sst ihnen die Freiheit, l&auml;sst zu, dass sie selbst entscheiden, wie sie leben und glauben wollen. Das ist, bildlich gesprochen, in Gottes Augen &bdquo;sinnloser Wildwuchs&ldquo; der keine Fr&uuml;chte bringen wird. Jeremias Worte wollen warnen. Sie wollen aufr&uuml;tteln, dar&uuml;ber nachzudenken, was Menschen verlieren, wenn sie ihre Beziehung zu Gott aufs Spiel setzen. Gott will niemanden zwingen, auf ihn zu h&ouml;ren, l&auml;sst aber in nachfolgenden Worten durchklingen, dass es seinen Menschen ohne seine Hilfe und F&uuml;hrung nicht gut gehen wird.</p><p>Wir sollten diese Worte auch f&uuml;r uns ernstnehmen &ndash; als Warnung und als Hoffnung zugleich. Wie oft schleicht sich in unser Leben die Angst ein, wesentliches zu verpassen, wenn man nicht dieses oder jenes auch noch mitmacht oder kennenlernt. Von Gesundheitskult bis Klima-retten kann sich in unseren unterschiedlichen Lebensbereichen ein Hunger nach mehr entwickeln, der uns Gottes Ziel mit uns vergessen l&auml;sst. Doch Gott gibt uns nicht auf, so wie er Israel auch nicht aufgegeben hat. Er m&ouml;chte unser Weing&auml;rtner sein, von dem wir uns wie Reben f&uuml;hren, leiten &ndash; und ja, auch mal festbinden oder eine Pflegeschnitt gefallen lassen. Sich von seinen Worten und seinem Willen leiten lassen ist der beste Weg zu einem zielgerichteten erf&uuml;llten Leben.</p><p><strong>&#9658;&nbsp; &nbsp;Mehr zum Buch Jeremia:&nbsp;</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/2hFQoNVe55w">Buchvideo: Jeremia</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ursula Eggers</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17182588.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17182596.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jeremia 2,21 – ausgelegt von Ursula Eggers.</itunes:subtitle>
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      <author>Ursula Eggers</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Alles andere als „Stille Post“</title>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Petrus 2,9-10.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Petrus 2,9-10.</em><br/>
<p>Als Kinder und Jugendliche spielten wir hier und da mal &bdquo;Stille Post&ldquo; &ndash;der erste in der Reihe fl&uuml;stert dem zweiten etwas leise ins Ohr, der fl&uuml;stert dann der dritten in der Runde weiter, was er verstanden hat, und die fl&uuml;stert das, was bei ihr angekommen ist, an die vierte weiter. Je nachdem, wie deutlich jemand spricht, wie gut ein anderer zuh&ouml;rt und durch wie viele Ohren ein Begriff weitergewandert ist, kommt am Ende der urspr&uuml;ngliche Begriff wieder heraus &ndash; oder etwas v&ouml;llig Absurd-Kurioses, das kein Mensch mehr als etwas Sinnvolles definieren kann.</p><p>Das ist lustig bei einem Gesellschaftsspiel und tragisch bis verheerend in der Realit&auml;t, wenn etwas missverstanden und dann falsch weitergetragen wird.</p><p>In der Realit&auml;t sollte man eh vorsichtig sein mit dem, was man weitererz&auml;hlt&ndash; aber eine Botschaft gibt es, die muss laut und deutlich verbreitet werden. Die Nachricht, dass Gott seinen Sohn Jesus Christus in die Welt geschickt hat. Weil er die Menschen liebt und sie retten will. Wer sich Jesus Christus zuwendet, wird gerettet. Sprich: wer unter seiner Schuld leidet, kann sie bei Jesus Christus abladen. Was f&uuml;r eine Erleichterung. Der Apostel Petrus dr&uuml;ckt das in seinem ersten Brief an seine Mitchristen nach der &Uuml;bersetzung der BasisBibel so aus:</p><p><strong>&bdquo;Ihr seid das erw&auml;hlte Volk: eine k&ouml;nigliche Priesterschaft, ein heiliges Volk, eine Gemeinschaft, die in besonderer Weise zu Gott geh&ouml;rt. Denn ihr sollt die gro&szlig;en Taten Gottes verk&uuml;nden. Er hat euch n&auml;mlich aus der Finsternis in sein wunderbares Licht gerufen.&nbsp;Ihr, die ihr fr&uuml;her nicht sein Volk wart, seid jetzt Gottes eigenes Volk. Ihr, die ihr fr&uuml;her kein Erbarmen fandet, erfahrt jetzt seine Barmherzigkeit.&ldquo; </strong>1. Petrus 2,9-10 (BasisBibel)</p><p>Diese Botschaft ist zu sch&ouml;n, um sie zu verheimlichen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17181733.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Petrus 2,9-10.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Von der Vergebung, der Kraft des Glaubens und der Pflicht des Knechts</title>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 17,1-10 – ausgelegt von Michael Jahn.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 17,1-10 – ausgelegt von Michael Jahn.</em><br/>
<p>Ein Warnschild stand da vor der Kurve. Und h&auml;tte ich nicht so schlimme Zahnschmerzen gehabt, w&auml;re ich an diesem Samstag gar nicht ins Auto gestiegen. Denn der heftige Wind peitschte Eisregen herunter, so dass die Stra&szlig;en spiegelglatt wurden. Aber meine Zahnschmerzen waren so heftig, dass ich mich trotzdem auf den Weg zu der Zahnarztpraxis machte, die Wochenenddienst hatte. Ich fuhr der Gl&auml;tte wegen sehr, sehr langsam &ndash; aber in dieser Linkskurve rutschte der Wagen einfach geradeaus weiter! Und kam dann im Graben zu liegen. H&auml;tte ich doch das Warnschild beachtet!</p><p>In unserem Bibelabschnitt heute sind uns zwei Warnschilder genannt, die vor und nach der Strecke mit dem Hinweiszeichen stehen.</p><p>Das erste Warnschild will uns auf <strong>kommende Verf&uuml;hrungen</strong> hinweisen, das zweite an <strong>unsere Pflichten</strong> erinnern.</p><p>Der kurze Bericht dazwischen ist ein Hinweis darauf, was die J&uuml;nger f&uuml;r ihren Glauben erbitten.</p><h2><strong>Wachsamkeit ist gefragt</strong></h2><p>Nun zum 1. Warnschild: Es mahnt uns wachsam zu sein, da es so viele interessante Verlockungen gibt. Verlockungen, die nach uns greifen, Verlockungen, die dem Glauben an Gott die Kraft und das Faszinierende rauben k&ouml;nnen. Die ihn einfach verdr&auml;ngen k&ouml;nnen.</p><p>F&uuml;r einen ist es das leidige Geld, das uns doch so viel Sch&ouml;nes erm&ouml;glicht. Aber Geld kann auch einen starken Einfluss auf die Entscheidungen im Alltag haben.</p><p>Verlockend kann auch der Einfluss sein, den Anerkennung und Macht erm&ouml;glichen. Ja, wenigstens einmal die Stelle des Chefs einnehmen k&ouml;nnen &hellip; F&uuml;r andere wieder kann die sexuelle Anziehungskraft sch&ouml;ner Frauen oder M&auml;nner zum Fallstrick werden. Da wachsam zu sein &ndash; und den Verlockungen widerstehen, darauf weist uns die Bibel heute hin.</p><h2><strong>Dienende Haltung</strong></h2><p>Das andere Warnschild betrifft unsere Haltung zum Dienen, zum Dienst &uuml;berhaupt, und damit aber auch die Frage nach dem Akzeptieren des Hausherren &ndash; und die Bereitschaft seine Auftr&auml;ge zu erf&uuml;llen. Diese beiden Ermahnungen rahmen die Antwort Jesu ein &ndash; die Antwort auf die Bitte der J&uuml;nger, ihren Glauben zu st&auml;rken. Was die J&uuml;nger von Jesus erbeten haben, war und konnte ja nur ganz im Sinne ihres Meisters Jesus sein! Und ich finde, das ist etwas Gutes.</p><p>Ihre Bitte: &bdquo;St&auml;rke uns den Glauben!&ldquo; kann und darf auch unsere Bitte sein. Auch wer heute Nachfolger Jesu sein will, tut gut daran, so zu beten: &bdquo;St&auml;rke uns den Glauben!&ldquo; Die Antwort Jesu aber f&auml;llt ganz anders aus als erwartet. Vielleicht &uuml;berrascht sie uns sogar?</p><p>Wenn ich &uuml;berlege, was ich f&uuml;r meinen Glauben f&uuml;r wichtig und erstrebenswert halte, denke ich als erstes: auf Gottes Wort h&ouml;ren, also es lesen und beachten. Die Gebote Gottes beachten, beten und Gemeinschaft in der christlichen Gemeinde suchen! Auch im Gottesdienst und beim Abendmahl Glaubensst&auml;rkung suchen.</p><h2><strong>Was ist wichtig f&uuml;r meinen Glauben?</strong></h2><p>Jesus aber antwortet: &bdquo;<em>Wenn ihr Glauben h&auml;ttet so gro&szlig; wie ein Senfkorn, dann k&ouml;nntet ihr zu diesem Maulbeerbaum sagen: Rei&szlig; dich aus und versetze dich ins Meer! und er w&uuml;rde gehorchen.&ldquo;</em><br />
Jesus weicht der Bitte seiner J&uuml;nger mit dieser merkw&uuml;rdigen Antwort keineswegs aus. Er m&ouml;chte ihnen und uns ja gern den Glauben st&auml;rken und er tut es auch durch dieses Wort.</p><p>Aber er antwortet eben ganz anders, als wir denken. Sehen wir uns die Antwort Jesu genauer an! Das Senfkorn gilt als kleinstes Samenkorn aller Staudengew&auml;chse in Israel. Es ist wesentlich kleiner als die Senfk&ouml;rner bei uns. Nur ein Bruchteil der Gr&ouml;&szlig;e. Ich hatte schon einmal ein derartiges auf der Hand und war erstaunt, dass es nicht einmal die Gr&ouml;&szlig;e eines Brotkr&uuml;mels hatte.</p><p>&bdquo;Glaube so gro&szlig; wie ein Senfkorn&ldquo; bedeutet also &bdquo;winzig kleiner Glaube&ldquo;, oder auch &bdquo;aller geringster Glaube&ldquo;. Die Sache mit dem Maulbeerbaum ist der Inbegriff des Unm&ouml;glichen. Maulbeerb&auml;ume waren besonders fest und besonders tief im Erdreich verwurzelt. Es ist absolut unvorstellbar, dass so ein Baum sich selbst entwurzelt, wie von Geisterhand zum Meer fliegt und dort im Salzwasser Wurzeln schl&auml;gt und weiterw&auml;chst.</p><h2><strong>Was will Jesus damit sagen?</strong></h2><p>Ich denke: Wenn ihr auch nur den allergeringsten Glauben h&auml;ttet, dann k&ouml;nntet ihr Unm&ouml;gliches vollbringen. Oder, wie er ein andermal gesagt hat:<br />
&bdquo;<em>Alle Dinge sind m&ouml;glich dem, der da glaubt</em>.&ldquo; (Markus 9,23) Diese Antwort Jesu kann erschrecken, denn sie stellt den Glauben der J&uuml;nger in Frage, und damit auch unseren Glauben heute.</p><p>Oder trauen wir uns zu, mit unserem Glauben und durch unseren Glauben Unm&ouml;gliches zu vollbringen? Wenn nicht, dann m&uuml;ssen wir uns wohl fragen, ob wir denn &uuml;berhaupt etwas Glauben haben. Denn schon der allerkleinste Glaube kann Unm&ouml;gliches vollbringen,</p><h2><strong>Wie viel Glauben hatten die J&uuml;nger &uuml;berhaupt?</strong></h2><p>Das kann man aus Jesu Antwort heraush&ouml;ren: Euren Glauben soll ich st&auml;rken? Wie viel Glauben habt ihr denn &uuml;berhaupt? Wenn ihr auch nur ein kleines bisschen h&auml;ttet, dann k&ouml;nntet ihr Unm&ouml;gliches tun!</p><p>Ja, das ist nicht nur &auml;u&szlig;erst &uuml;berraschend &ndash; sondern f&uuml;r uns wahrscheinlich auch unverst&auml;ndlich. Zerst&ouml;rt Jesus den J&uuml;ngern mit diesem Wort ihr ganzes Glaubens-Selbstbewusstsein? L&auml;sst er sie hier &ndash; und uns heute manchmal auch &ndash; an unserem Glauben verzweifeln?</p><p>Aber denken wir an dieser Stelle einmal weiter und denken dar&uuml;ber nach, was es denn eigentlich f&uuml;r eine Glaubens-Sicherheit ist, die Jesus hier in Frage stellt.</p><p>K&ouml;nnte es nicht sein, dass die J&uuml;nger sehr stolz auf ihre Jesus-Nachfolge waren? Auf das, was sie Mutiges und Besonderes getan hatten? Sie hatten doch f&uuml;r Jesus ihre Arbeit und ihre Familien verlassen. Sie anerkannten Jesus als ihren Meister. Und in der Folge erlebten sie nun st&auml;ndig Gro&szlig;es mit ihm. Viele Wunder geschahen &ndash; und Traurigen und Verzweifelten gab Jesus neue Hoffnung!</p><p>Und dazu hatte er ihnen versprochen, dass sie in Gemeinschaft mit ihm Anteil am Gottesreich haben. Aber jetzt wollten sie dar&uuml;ber hinaus, dass ihr Glaube st&auml;rker wird. Sie wollten nun richtige Glaubenshelden werden &ndash; Menschen, die so fest im Glauben stehen, dass ihnen das niemand rauben kann. Auch hofften sie, durch ihren Glauben gro&szlig;e Taten vollbringen zu k&ouml;nnen &ndash; Wunder, wie Jesus sie tat. Das hatte er doch versprochen! Und als Beispiel eben vom sich entwurzelnden Feigenbaum gesprochen.</p><p>Unter heutigen Jesus-J&uuml;ngern ist das Glaubens-Selbst-Bewusstsein sicher nicht so stark ausgepr&auml;gt. Oder?</p><p>Eigentlich halten doch auch wir recht viel von unserem Glauben. Immerhin haben wir ja einiges gelernt, manche kennen vielleicht sogar das Glaubensbekenntnis. Zwar halten wir uns wohl nicht f&uuml;r s&uuml;ndlos, aber meinen doch, dass wir relativ anst&auml;ndige Menschen sind, Menschen, die sich redlich um N&auml;chstenliebe und gute Werke bem&uuml;hen.</p><p>Wir w&auml;ren bestimmt br&uuml;skiert, wenn jemand zu uns sagen w&uuml;rde: Du hast ja eigentlich gar keinen Glauben! Kurz gesagt: Auch Christen haben ein gewisses Glaubens-Selbst-Bewusstsein. Vielleicht sehen wir manchmal auf andere herab, die nicht &ndash; oder &bdquo;nur&ldquo; schwach glauben &ndash; nach unseren Glaubenserkenntnissen jedenfalls. Wie oft h&ouml;re ich manche Christen sagen: Ich habe meinen Glauben! Und es klingt so, als ob sie damit sagen wollten: Zweifelst du etwa daran? Halte mich nur ja nicht f&uuml;r ungl&auml;ubig! Auch wenn ich selten in die Kirche gehe.</p><h2><strong>Fehlendes Gott-Vertrauen</strong></h2><p>Heute h&ouml;ren wir nun, dass Jesus das in Frage stellt. Und er tut es nicht nur einmal, sondern immer wieder. Er entlarvt immer wieder das fehlende Vertrauen seiner Nachfolger. Als sie beim Sturm auf dem See Genezaret zum Beispiel Angst bekamen, da stillte er den Sturm und fragte dann: &bdquo;<em>Habt ihr noch keinen Glauben?</em>&ldquo; (Markus 4,40).</p><p>Als sie einen epileptischen Jungen in Jesu Abwesenheit heilen wollten und es ihnen nicht gelang, da sagte er ihnen hinterher: &bdquo;Das liegt an eurem Glaubens-Mangel!&ldquo;</p><p>Auch in anderem Zusammenhang vergleicht Jesus den Glauben mit einem Senfkorn und meint: &bdquo;Wenn ihr wenigstens so einen Senfkorn-kleinen Glauben h&auml;ttet, dann w&uuml;rde sich auf euer Wort hin ein Berg ins Meer st&uuml;rzen k&ouml;nnen&ldquo; (Matth&auml;us 17,20).</p><p>Auch als die J&uuml;nger nach Jesu Auferstehung v&ouml;llig verst&ouml;rt auf das leere Grab reagieren, tadelt er sie wegen ihres Unglaubens.</p><p>H&auml;tte Jesus nicht auch bei uns allen Grund, unseren Unglauben zu schelten? Wovor haben denn wir Angst? Vor wirtschaftlicher Not, vor Begegnungen mit bestimmten Menschen, vor Krankheiten, vor Unf&auml;llen, vor Katastrophen, vor dem Tod?</p><p>Wo ist denn da unser Glaube? Und wenn wir Gott um etwas bitten &ndash; f&uuml;r uns und andere &ndash; denken wir dann nicht oft im Stillen: Es wird sich ja doch nichts &auml;ndern?</p><p>Wo ist da unser Glaube? Oder wenn wir traurig, niedergeschlagen und verzweifelt sind, tun wir dann nicht so, als w&auml;re Jesus in seinem Grab vermodert und lebte nicht heute als siegreicher Herr und Heiland? Wo ist da unser Glaube? Ja, Jesus l&auml;sst seine J&uuml;nger an ihrem Glauben zweifeln, vielleicht sogar verzweifeln. Warum tut er das? &ndash; Weil er den Glauben st&auml;rken will!</p><p>Den Glauben, der Kraft, Hilfe und Trost allein bei Gott sucht. Den Glauben, der die eigene Ohnmacht und Hilflosigkeit erkennt, und zu Gott um Hilfe schreit. Der Glaube, der mit leeren H&auml;nden vor Gott steht. - Wollen Sie heute um diesen Glauben bitten?</p><p><br /><strong>&#9658;&nbsp; Sie haben Fragen zum christlichen Glauben? Dann fragen Sie doch</strong><strong>Nikodemus.AI</strong>&nbsp;&nbsp;<img alt="" height="52" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1103786.png" width="50" /></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Michael Jahn</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17181727.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17181741.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 17,1-10 – ausgelegt von Michael Jahn.</itunes:subtitle>
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      <author>Michael Jahn</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Schluss mit der Aufschieberitis!</title>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Susanne Krieger gibt Tipps gegen Prokrastination</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Susanne Krieger gibt Tipps gegen Prokrastination</em><br/>
<p>Jeder kennt ihn und hat sich bestimmt schon einmal &uuml;ber sich selbst oder &uuml;ber jemand anderen ge&auml;rgert: Der Hang, wichtige Dinge immer wieder aufzuschieben, kann nicht nur l&auml;stig sein. Im Extremfall wird er sogar existenzgef&auml;hrdend, kostet den Job oder setzt Beziehungen aufs Spiel. Was kann man tun gegen <strong>Prokrastination</strong>? Im Gespr&auml;ch mit <strong>Oliver Jeske</strong> gibt die IGNIS-Expertin <strong>Susanne Krieger</strong> Tipps und erkl&auml;rt, warum das Vertrauen auf Gott eine wichtige Ressource ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17181729.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17181735.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Eine Segenslinie</title>
      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Mose 12,1.3 – ausgelegt von Martin Leupold.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Mose 12,1.3 – ausgelegt von Martin Leupold.</em><br/>
<p>F&uuml;r den heutigen Tag haben die Herrnhuter Losungen einen Satz aus dem ersten Mosebuch ausgew&auml;hlt. Er steht im 12. Kapitel, Vers 1 und 3: <strong>&bdquo;Der HERR sprach zu Abram: In dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.&ldquo;</strong></p><p>Der Mann, der hier von Gott angesprochen wird, ist uns besser unter seinem sp&auml;teren Namen Abraham bekannt. Den bekommt er von Gott selbst verliehen, nachdem er bereits viele Jahre mit diesem Gott unterwegs war. Aber schon am Anfang seines Wegs macht Gott ihm eine unglaubliche Zusage. Was hei&szlig;t es, dass in Abraham alle Geschlechter auf Erden gesegnet werden sollen? Das hei&szlig;t ja wohl: Alle Generationen, alle V&ouml;lker, einfach alle Menschen &uuml;berhaupt.</p><p>Und was hei&szlig;t &uuml;berhaupt &bdquo;gesegnet&ldquo;? Der Segen ist eine so gro&szlig;e Glaubenswirklichkeit, dass ich ihn bestimmt nicht in diesen vier Minuten vollst&auml;ndig erkl&auml;ren kann. Deshalb nur so viel: Segen ist zun&auml;chst einmal einfach ein gutes Wort. Ein Wort, das Gutes w&uuml;nscht. Aber weil Segen immer von Gott kommt, bleibt es nicht beim blo&szlig;en W&uuml;nschen. Sondern der Segen hat die Kraft, dass er das Gute, das er zuspricht, auch wirken kann. Nicht so, wie wir uns einen Zauberspruch vorstellen: Simsalabim, und schon passiert, was wir so gerne h&auml;tten, ohne unser Zutun. Durch den Segen wird unser Tun zu etwas Gutem. Denn allein haben wir das nie in der Hand.</p><p>Segen ist wie der R&uuml;ckenwind Gottes, der uns befl&uuml;gelt und vorw&auml;rtsbringt. Nun bl&auml;st der Wind ja nicht immer in die Richtung, die uns am liebsten w&auml;re. Genauso haben wir den Segen Gottes nicht bei jedem beliebigen Tun. Gott f&ouml;rdert unser Leben in die Richtung, die uns aus seiner Sicht ans Ziel bringt. Deshalb spricht er uns im Segen an, damit wir wissen, was uns voranbringt und was nicht. Er l&auml;dt uns ein, uns auf seinen Weg einzulassen, und ermutigt dazu. Der Segen ist mit dem Ruf verbunden, die alten Gleise zu verlassen und Neues zu wagen.</p><p>Das gilt nicht nur f&uuml;r Abraham. Alle Menschen zu allen Zeiten sollen Gott genauso erfahren k&ouml;nnen wie er. Der Segen dieses Gottes ist kein Privileg f&uuml;r Menschen einer bestimmten ethnischen oder sozialen Gruppe. Die Bibel erz&auml;hlt uns, dass Gott &uuml;ber Jahrhunderte mit einem Volk eine besondere Geschichte gemacht hat. N&auml;mlich mit dem Volk Israel, den Menschen, die von Jakob, dem Enkel Abrahams, abstammen. Aber nicht, um alle anderen von seinem Segen auszuschlie&szlig;en, sondern um an dem Weg eines Volkes zu zeigen, was f&uuml;r ein Gott er f&uuml;r alle sein will.</p><p>In Jesus Christus hat Gott sein altes Versprechen wieder aufgenommen und allen Menschen die Gemeinschaft mit ihm angeboten. In Jesus wird Gott erkennbar, wie er wirklich ist. Wer sich diesem Gott anvertrauen will, wird von ihm angenommen. Egal, welche dunklen Geheimnisse er mit sich herumtr&auml;gt. In Christus vergibt Gott jede offen eingestandene Schuld. Und wer sich so diesem Gott anvertraut, wird von ihm auf einen neuen Weg gelockt, auf dem er den R&uuml;ckenwind Gottes erf&auml;hrt. Den Segen, der schon Abraham galt. Den Aufwind zu wahrhaft gelingendem Leben. Nicht zu einem Leben ohne Krisen und Schmerzen. Aber zu einem Leben, das an Krisen und Schmerzen nicht zerbricht, sondern w&auml;chst. Weil der Segen Gottes st&auml;rker bleibt als unser Unverm&ouml;gen und unsere Schwachheit. Er bleibt auch st&auml;rker als alle Fehler, die wir gemacht haben und wohl auch weiter machen werden. Dieser Segen m&ouml;ge an diesem Tag mit Ihnen sein!</p><p><br /><strong>&#9658;&nbsp; Einf&uuml;hrung in das 1. Buch Mose ab Kapitel 12:&nbsp;</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/LgITkuI_46A">Buchvideo: Genesis (1. Mose) Kap. 12-50</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Leupold</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17181725.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17181739.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Mose 12,1.3 – ausgelegt von Martin Leupold.</itunes:subtitle>
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      <author>Martin Leupold</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Vom reichen Mann und armen Lazarus</title>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 16,19-31 – ausgelegt von Claudia Volkmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 16,19-31 – ausgelegt von Claudia Volkmann.</em><br/>
<p>&bdquo;<em>Es war auch ein Armer mit Namen Lazarus, der lag vor seiner T&uuml;r voller Geschw&uuml;re und h&auml;tte sich gerne von den Brotkrumen, die vom Tisch des Reichen fielen, ges&auml;ttigt; sogar die Hunde kamen und leckten ihm seine Geschw&uuml;re</em>&ldquo;, haben Sie eben in unserem Bibelabschnitt geh&ouml;rt.</p><p>Was f&uuml;r ein Kontrast: auf der einen Seite lebt ein reicher Mann herrlich und in Freuden, genie&szlig;t erlesene Speisen, tr&auml;gt die sch&ouml;nsten Kleider. Auf der anderen Seite Lazarus - arm, krank und am Boden. Wie es aussieht, sind die einzigen, die sich f&uuml;r ihn interessieren, die Hunde.</p><p>Gerade haben wir in der Gemeinde eine Hochzeit gefeiert. Im Rahmen der Trauung ging es auch darum, sowohl in guten wie auch in schweren Zeiten f&uuml;reinander da zu sein. Wie wertvoll ist es, wenn auch dann, wenn es uns schlecht geht, jemand an unserer Seite ist. Lazarus ist allein. Er leidet. Kein Mensch k&uuml;mmert sich um ihn. Das kann auch heute passieren; manch einer kann ein trauriges Lied davon singen.</p><h2><strong>Der Mensch ist nicht f&uuml;rs Allein-Sein gemacht</strong></h2><p>Eine Freundin von mir lebt allein. Als ihr betagter Hund vor einiger Zeit starb, war sie verzweifelt und f&uuml;hlte sich einsam. Schon bald motivierten Freunde sie, wieder einen kleinen Hund zu sich zu nehmen. Man k&ouml;nnte die beiden als Symbiose bezeichnen - sie sind f&uuml;reinander da. Das quirlige Hundchen zeigt ein ausgepr&auml;gtes &bdquo;soziales Komfortverhalten&ldquo;, ist sensibel daf&uuml;r, wie es Menschen geht. Kommt jemand zu Besuch, reagiert es feinf&uuml;hlig und schleckt mit seiner Zunge jeden verloren geglaubten Ank&ouml;mmling ausgiebig ab. Ist jemand traurig, ist der Hund sanft tr&ouml;stend unterwegs. Ist jemand gesundheitlich angeschlagen, zeigt der Kleine sich besonders geduldig und f&uuml;rsorglich. Geht es einem besser, zieht das Tier sich zur&uuml;ck und legt sich beruhigt schlafen.</p><p>Eine liebevolle Begegnung kann heilsam wirken, doch viele Menschen sind mit sich besch&auml;ftigt oder mit dem, was ihnen wichtig erscheint. Wie damals bei Lazarus. Der arme Mann lebte im Elend, hatte Schmerzen, doch wen k&uuml;mmerte das? Jedenfalls nicht den reichen Mann, der selbstzufrieden einherschritt. Erst als er nach seinem Tod Qualen litt, gehen ihm die Augen auf. Im Nachhinein sieht er ein, wie wenig Bestand sein ganzer Reichtum hat. Lazarus hingegen geht es jetzt besser. Er ist bei Gott geborgen, in Abrahams Scho&szlig;, getr&ouml;stet und versorgt mit allem, was er braucht. Wirklich himmlisch! F&uuml;r den Reichen kommen Einsicht und Bu&szlig;e zu sp&auml;t. Er war mit falschen Werten unterwegs. Das merkt er nun.</p><h2><strong>Gott kennen lernen</strong></h2><p>Ich m&ouml;chte Ihnen an dieser Stelle von einer Frau erz&auml;hlen. Sie arbeitet hart, um als Alleinerziehende ihre drei Kinder und sich &uuml;ber Wasser zu halten. Solange alle gesund sind, funktioniert es einigerma&szlig;en. Sie ist eine starke Frau, die mit beiden Beinen fest auf dem Boden steht. Aber was ist ihr Fundament?</p><p>Eines Tages erleidet die junge Mutter einen Schlaganfall. Sie ist gel&auml;hmt auf einer Seite, kann nicht sprechen, sitzen, aufstehen oder gehen, geschweige denn sich um ihre Kinder k&uuml;mmern. Alle F&auml;higkeiten (bis auf das Atmen, das kann sie noch) sind dahin. Es dauert etwas, bis ihr das Elend in vollem Ausma&szlig; deutlich wird. Sie muss zur Toilette und kann sich nicht r&uuml;hren. Sie hat Hunger, kann es aber niemandem mitteilen. Sie braucht Hilfe, bekommt aber keine. Die Kinder sind zu klein, um zu verstehen.</p><p>Die vermeintlich starke Frau ist am Boden wie der arme Lazarus. In ihrer Verzweiflung erinnert sie sich an jemanden, der als Christ versucht, Glaube und Leben unter einen Hut zu bringen. Er hat gesagt: &bdquo;Vertrauen Sie darauf, dass Jesus Ihnen hilft! Er tut es.&ldquo; Sie m&ouml;chte beten und wei&szlig; nicht wie. Doch sie kann es ja zumindest versuchen, &uuml;berlegt sie zaghaft. Kein Mensch ist da. Vielleicht hilft Jesus ihr wirklich? In Gedanken sagt sie: &bdquo;Jesus!&ldquo; Dann schl&auml;ft sie ersch&ouml;pft ein. Als sie wieder aufwacht, betet sie weiter: &bdquo;Hilf mir!&ldquo;</p><p>Tats&auml;chlich sieht sie im Geist, wie Jesus sich zu ihr beugt und h&ouml;rt, wie er voller Mitleid mit ihr spricht. Diese Begegnung tr&ouml;stet sie, l&auml;sst sie nach und nach neuen Mut fassen. M&uuml;hsam lernt sie in den folgenden Monaten viele Dinge wieder neu, kehrt ins Leben zur&uuml;ck. Aber etwas ist anders: das Fundament, auf dem sie steht, ist nicht mehr ihre eigene Kraft. Wie wenig diese Bestand hatte, hat sie erlebt. Der Boden, auf dem sie jetzt zu stehen lernt, ist ein lebendiger Glaube an Jesus Christus. Seine Liebe umgibt, st&auml;rkt und motiviert sie an jedem neuen Tag. Ihr Leben ist nach wie vor nicht einfach, aber sie wei&szlig;, dass sie nicht allein ist und hat neue Hoffnung.</p><h2><strong>Die richtigen Werte z&auml;hlen</strong></h2><p>Im &bdquo;Vater unser&ldquo; hei&szlig;t es: &bdquo;wie im Himmel so auf Erden&ldquo;. Mit welchen Werten sind wir unterwegs? Eher wie der Reiche in seinem irdischen Leben, oder wie Lazarus im Himmel? Unsere Entscheidungen pr&auml;gen unser Leben und auch das unserer Mitmenschen. Ob ich im Freundeskreis, in der Familie, am Arbeitsplatz, im Verein oder einer Gemeinde Begegnungen habe - lebendiger Glaube pr&auml;gt Werte. Werte ver&auml;ndern die innere Haltung und aus ihr ergibt sich unser Verhalten. Von Jesu Liebe motiviert, werde ich liebevoller - und das zeigt sich im Alltag. Vielleicht klappt es nicht immer, aber zumindest tendenziell. Und mit der Zeit wandeln sich schlechte Gewohnheiten zu guten. Habe ich, wie der Reiche, bisher hochm&uuml;tig auf Leute herabgeschaut, lerne ich nun mehr Mitgef&uuml;hl und Barmherzigkeit. Dies hat Vorteile f&uuml;r alle: f&uuml;r unseren N&auml;chsten, zum Beispiel den armen Lazarus, und f&uuml;r uns selbst - und zwar nicht erst im Himmel, sondern schon hier auf der Erde.</p><p>Nicht zuletzt steht die Frage im Raum: wie viel Freude hat Gott dann wohl an alledem? Nicht nur weil wir Gutes tun, sondern weil wir aus einem lebendigen Glauben an ihn ein neues Leben f&uuml;hren. Wir sind nach seinem Ebenbild geschaffen. Wie gut, wenn wir mit einer seiner w&uuml;rdigen Haltung leben! Ich w&uuml;nsche Ihnen einen lebendigen Glauben und Gottes Segen</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Volkmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17180989.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17181001.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 16,19-31 – ausgelegt von Claudia Volkmann.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Volkmann</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Katholische Kirche im Wandel</title>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Bischof Georg Bätzing über notwendige Reformen und Zukunftsperspektiven.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Bischof Georg Bätzing über notwendige Reformen und Zukunftsperspektiven.</em><br/>
<p>Die r&ouml;misch-katholische Kirche ist weltweit die gr&ouml;&szlig;te christliche Glaubensgemeinschaft. Mehr als 1,4 Milliarden Menschen geh&ouml;ren ihr an. In Deutschland sind es rund 20 Millionen Frauen und M&auml;nner, die sich&nbsp;zur katholischen Kirche z&auml;hlen. Der Limburger&nbsp;Bischof<strong> Georg B&auml;tzing</strong>&nbsp;ist seit 2020 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, dem leitenden Gremium der katholischen Kirche in Deutschland.</p><p>Bekannt ist der geb&uuml;rtige Westerw&auml;lder f&uuml;r seine klare Haltung: sowohl zu innerkirchlichen Themen wie der Ordination von Frauen, als&nbsp;auch zu gesellschaftlichen Herausforderungen. Gleichzeitig ist es seine Aufgabe, gemeinsam mit den anderen Mitgliedern der Bischofskonferenz die katholische Kirche in Deutschland durch turbulente Zeiten zu navigieren und zum Beispiel die Aufarbeitung der Missbrauchsskandale in kirchlichen Institutionen voranzutreiben.</p><p>Wie k&ouml;nnen im Spannungsfeld einer weltweiten Kirche Kompromisse geschlossen werden, wo sind Ans&auml;tze zu notwendigen Reformen und welchen Stellenwert hat dabei die &Ouml;kumene?</p><p>Dar&uuml;ber hat&nbsp;<strong>Horst Kretschi</strong>&nbsp;mit Bischof B&auml;tzing gesprochen, ausgehend von seinem Buch "Rom ist kein Gegner - Warum die Kirche Reformen braucht". Dabei hat Georg B&auml;tzing auch verraten, wie ihm sein pers&ouml;nlicher Glaube hilft, sein Amt zu gestalten und warum er hoffnungsvoll in die Zukunft schaut.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17180991.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17180997.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Kein Blatt vor den Mund nehmen</title>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 10,17 – ausgelegt von Martin Leupold.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 10,17 – ausgelegt von Martin Leupold.</em><br/>
<p>Die t&auml;glichen Bibelverse aus den Herrnhuter Losungen bieten vielen Menschen Halt und Trost. Manchmal spricht so ein Bibelwort direkt in mein Leben hinein. Manchmal hat es mir auch wenig zu sagen. Aber vielleicht ist es dann f&uuml;r jemand anders genau die richtige Botschaft. Oft hilft es, so einen Satz im Zusammenhang wahrzunehmen, um die Aussage besser verstehen zu k&ouml;nnen.</p><p>&Uuml;ber dem heutigen Tag steht ein Satz aus Psalm 10, Vers 17: <strong>&bdquo;Das Verlangen der Elenden</strong><strong>h&ouml;rst du, HERR: du machst ihr Herz gewiss.&ldquo;</strong> Eine gro&szlig;artige Zusage! Der lebendige Gott, der Sch&ouml;pfer und Erhalter des ganzen Universums, achtet auf den einzelnen Menschen und seine Not! Wie oft wird dieses Wort wohl schon Menschen getr&ouml;stet haben, die von tiefer Not bedr&auml;ngt oder von allen verlassen waren!</p><p>Viele Menschen erleben aber auch, dass Gott nicht so hilft, wie sie es erbeten haben. Erst recht nicht sofort. Schon die Bibel wei&szlig;, dass Gebete das Leid nicht einfach zum Verschwinden bringen. Hiob erlebt so schweres Unheil, dass er Gott bittere Vorw&uuml;rfe macht. In einer Welt voller Elend wirft so eine Tageslosung Fragen auf: Ist es wirklich so einfach, dass Gott immer hilft? Warum leiden dann so viele Menschen, an Armut, an Krankheit, an Hunger und Gewalt in den Kriegsgebieten? Ein allzu munter zitierter Bibelvers kann dann oberfl&auml;chlich erscheinen, als leerer Trost, der nur zus&auml;tzlich Schmerz verursacht.</p><p>In Psalm 10 kommt die Zusage keineswegs schnell und leichtf&uuml;&szlig;ig daher. Ihr gehen vielmehr anhaltende und ergreifende Klagen voran. Der Beter ringt mit der Erfahrung, dass respektlose und gewaltt&auml;tige Menschen die Oberhand haben. Sie sind sogar noch stolz auf ihre R&uuml;cksichtslosigkeit und st&uuml;rzen aufrichtige Menschen ins Elend, die ihrem sozialen Gewissen folgen. Der Psalm fordert Gott inst&auml;ndig zum Handeln auf. Denn wenn das Recht und die W&uuml;rde von Menschen mit F&uuml;&szlig;en getreten wird, verletzt das immer auch Gottes Ehre.</p><p>Im Alten Testament gibt es viele sogenannte Klagepsalmen, die solche Erfahrungen vor Gott bringen. Sie decken schonungslos die Tiefe des Leidens auf und damit oft auch die Schwere des Unrechts. Sie besch&ouml;nigen nichts. Sie verschlie&szlig;en vor keinem Unheil die Augen. Meist finden sie erst ganz am Schluss zu der Hoffnung, dass Gott doch noch eingreift. Oder dass er wenigstens die n&ouml;tige Kraft schenkt, den eigenen &Uuml;berzeugungen treu zu bleiben.</p><p>Diese Psalmen laden dazu ein, sich ihren Worten anzuschlie&szlig;en und das eigene Leiden darin wiederzufinden. Gerade wenn man keine eigenen Worte findet. Sie nehmen uns mit auf einen Weg, auf dem die Klage ausgesprochen und vor Gott gebracht wird. Und sie er&ouml;ffnen einen gr&ouml;&szlig;eren Horizont: Die M&ouml;glichkeiten Gottes, die gr&ouml;&szlig;er sind als all unser Vorstellungsverm&ouml;gen. Was Gott dann wirklich tut, bleibt in der Regel offen. Aber eins ist den Psalmbetern ganz gewiss: Dass Gott da ist und dass seine Gegenwart den Unterschied macht. In diese Gewissheit wollen sie uns bis heute mitnehmen.</p><p>Vielleicht schlagen Sie nachher eine Bibel auf und lesen den Psalm 10 ganz von vorn. Wo finden Sie sich in den Klagen des Psalmbeters wieder? Wo spricht er Ihnen aus dem Herzen? Ich w&uuml;nsche Ihnen, dass er Sie mit seiner Zuversicht ansteckt: <strong>&bdquo;Das Verlangen der Elenden h&ouml;rst du, HERR: du machst ihr Herz gewiss.&ldquo;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Leupold</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17180987.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17180999.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Martin Leupold</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Im Alter neue Freunde finden</title>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Seniorentreff, Tanzkurs und Seniorenlebenshilfe – viele Möglichkeiten, im Alter soziale Kontakte zu knüpfen. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103263.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Amanda Dalbjorn /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Seniorentreff, Tanzkurs und Seniorenlebenshilfe – viele Möglichkeiten, im Alter soziale Kontakte zu knüpfen. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p><strong>Einsamkeit im Alter</strong> ist ein weit verbreitetes Problem. Das kann sich negativ auf die k&ouml;rperliche und psychische Gesundheit auswirken und die Lebensqualit&auml;t mindern. Viele &auml;ltere Menschen f&uuml;hlen sich aufgrund des Verlustes von Angeh&ouml;rigen, abnehmender Mobilit&auml;t und geringerer sozialer Kontakte isoliert. Doch es gibt zahlreiche M&ouml;glichkeiten, das zu &auml;ndern und neue Kontakte und sogar Freundschaften zu kn&uuml;pfen. Wir haben ein paar Vorschl&auml;ge f&uuml;r Sie:</p><ul><li>Tanzen im Alter macht mobil und macht Spa&szlig;!&nbsp;</li><li>Gesundheitskurs Tanzen in meiner N&auml;he finden</li><li>Fahrdienste in meiner N&auml;he finden</li><li>Infos zum Fahrdienst f&uuml;r Senioren</li></ul>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17178982.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17178995.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Seniorentreff, Tanzkurs und Seniorenlebenshilfe – viele Möglichkeiten, im Alter soziale Kontakte zu knüpfen. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mit Medien den Glauben sichtbar machen</title>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Stiftung Marburger Medien feiert 100-jähriges Bestehen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103627.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Stiftung Marburger Medien</figcaption></figure><em>Stiftung Marburger Medien feiert 100-jähriges Bestehen.</em><br/>
<p>Vor 100 Jahren hat in N&uuml;rnberg ein gewisser Leonhard Eckart in der Landeskirchlichen Gemeinschaft am D&uuml;rerplatz damit angefangen, christliche Schriften gezielt zu verteilen, um Menschen mit der frohen Botschaft von Jesus zu erreichen.</p><p>Die &bdquo;Bl&auml;ttermission&ldquo; wuchs schnell, schlie&szlig;lich ist 1925 in Marburg die Zentralstelle der &bdquo;Bl&auml;ttermission f&uuml;r Glaubensdienst&ldquo; gegr&uuml;ndet worden &ndash; was heute die &bdquo;Stiftung Marburger Medien&rdquo; ist. Die hat vor ein paar Tagen also 100. Geburtstag gefeiert und ERF Plus-Moderatorin Katja V&ouml;lkl gratuliert ihrem Vorstandsvorsitzenden <strong>Karsten H&uuml;ttmann</strong> nachtr&auml;glich.</p>

&nbsp;


<figure class="image"><img alt="Karsten Hüttmann im ERF Plus Studio mit Moderatorin Katja Völkl" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103774.jpg" width="1120" /><figcaption>Karsten H&uuml;ttmann mit Moderatorin Katja V&ouml;lkl im ERF Plus Studio, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17181195.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17181197.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Freundschaft!</title>
      <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum über die Bibelstelle 1. Samuel 20,42.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum über die Bibelstelle 1. Samuel 20,42.</em><br/>
<p>Der Prinz und der Thronanw&auml;rter &ndash; Dramatiker, Drehbuchschreiberinnen und -Schreiber wissen genau, was sie mit so einer Konstellation anfangen k&ouml;nnen. In der&nbsp; Geschichte des Volkes Israel wimmelt es geradezu von derartigen filmreifen oder b&uuml;hnentauglichen Konstellationen.</p><p>David und Jonathan &ndash; das ist so ein Fall. Jonathan ist der Sohn von Israels erstem K&ouml;nig Saul. Ist dynastisch betrachtet also der Erbprinz. Das Problem: Sein Daddy hatte beste Startbedingungen, hat das K&ouml;nigtum aber schon bald kompromittiert. Folglich hat Gott zu Plan B gegriffen und daf&uuml;r gesorgt, dass der tatkr&auml;ftige und gottesf&uuml;rchtige David schon mal zum K&ouml;nig gesalbt wurde. Jonathan wei&szlig; davon &ndash; dennoch schlie&szlig;t er mit David Freundschaft. Die beiden werden Freunde f&uuml;rs Leben, dabei ist absehbar, dass diese Freundschaft harten Proben unterzogen wird.</p><p>Der ultimative H&auml;rtetest kommt schon bald. Saul erkl&auml;rt David f&uuml;r vogelfrei und l&auml;sst ihn verfolgen, wendet sich dabei sogar gegen den eigenen Sohn. Jonathan tut David einen letzten Freundschaftsdienst und warnt ihn; begeht damit streng genommen Hochverrat. Er verabschiedet David mit den Worten: &bdquo;Nun geh in Frieden! Wir haben ja einander Freundschaft geschworen beim Namen des&nbsp;Herrn. Sie wird f&uuml;r immer zwischen mir und dir bestehen und zwischen meinen und deinen Nachkommen. Daf&uuml;r sei der&nbsp;Herr&nbsp;unser Zeuge.&ldquo;</p><p>Diese Freundschaft h&auml;lt tats&auml;chlich lebenslang. Auch auf Distanz. Was zwischen Jonathan und David m&ouml;glich war, ist auch heute m&ouml;glich. Eine tiefe innere Verbindung zwischen zwei Menschen &ndash; jenseits erotischer Gef&uuml;hle, unabh&auml;ngig von Lebensalter und Stand. Und Gott setzt gern sein Siegel darunter &ndash; wenn ihn die Befreundeten einbeziehen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17180995.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum über die Bibelstelle 1. Samuel 20,42.</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
    </item>
    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Zurück ins Leben finden</title>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Manchmal entsteht im Erzählen des Schweren eine neue Perspektive.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber die biblische Erz&auml;hlung von den Emmausj&uuml;ngern (Lukas 24,13-35) und l&auml;dt dazu ein, den Lebenssinn im R&uuml;ckblick zu entdecken.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Manchmal entsteht im Erzählen des Schweren eine neue Perspektive.</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Vom Umgang mit der unverfügbaren Allmacht Gottes</title>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 1,37 – ausgelegt von Reinhard Arnold.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 1,37 – ausgelegt von Reinhard Arnold.</em><br/>
<p>Bei Gott ist kein Ding unm&ouml;glich. So hei&szlig;t es im Lukasevangelium 1,37.</p><p>Als Kind habe ich oft davon getr&auml;umt, zaubern zu k&ouml;nnen. M&auml;rchen und Geschichten, in denen das jemand konnte, haben mich fasziniert. Oder vielleicht nicht immer konnte, sondern nur in einer besonderen Situation? Da war die Geschichte von der Fee, die einem drei W&uuml;nsche freistellte. Was w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, wenn die Fee mich fragen w&uuml;rde? Die Phantasie kannte keine Grenzen.</p><p>Nun, das Leben hat mich bald gelehrt, dass mir diese Fee nicht begegnen w&uuml;rde. Auch den Geist aus der Flasche w&uuml;rde ich nicht finden. Ich muss mit meinen eigenen begrenzten M&ouml;glichkeiten auskommen. Weder die Probleme der Weltgeschichte noch meine eigenen kann ich mit einem Fingerschnippen l&ouml;sen. Auch wenn das noch so sch&ouml;n w&auml;re.</p><p>Doch irgendwie bleibt in mir der Wunsch, dass diese meine Welt kein in sich geschlossenes System ist, das von Macht, Geld und dem Wunsch nach Ansehen beherrscht wird.</p><p>Wir im christlichen Abendland glauben traditionell an die Allmacht Gottes.</p><p>Das Glaubensbekenntnis nennt an zweiter Stelle nach der Vaterschaft Gottes seine Allmacht als Glaubensinhalt.</p><p>Widerspricht das nicht allen unseren Erfahrungen? Wie kann Gott, wenn er denn allm&auml;chtig ist, unendliches Leid und unertr&auml;glichen Schmerz auf der Welt zulassen? Allerorten wenden sich doch Menschen im Gebet an ihn, und er reagiert einfach nicht? Na gut, an manchen einzelnen Stellen erz&auml;hlen Menschen davon, dass er ihr Gebet erh&ouml;rt hat, aber Allmacht scheint das nicht zu sein.</p><p>Bestenfalls k&ouml;nnten wir im Glaubensbekenntnis doch sprechen: Ich glaube an Gott, den Vater, der manchmal die Dinge &auml;ndert&hellip;</p><p>Die Bibel spricht von der Allmacht Gottes, aber zugleich von seiner Unverf&uuml;gbarkeit. Dass Gott allm&auml;chtig ist, hei&szlig;t nicht, dass er auch immer all das tut, was ich gern h&auml;tte.</p><p>Als Maria von einem Boten erf&auml;hrt, dass sie ein Kind bekommen soll, obwohl sie die Voraussetzungen gar nicht erf&uuml;llt hatte, bekommt sie als Antwort:&nbsp; Bei Gott ist kein Ding unm&ouml;glich. Es gibt keine Erkl&auml;rung dazu, wie das geschehen soll. Es gibt die Erinnerung an die Geburt Isaaks, des Stammhalters Abrahams, den Sara ihm im eigentlich nicht mehr geb&auml;rf&auml;higem hohen Alter auf Gottes Gehei&szlig; schenkte, und zugleich den Hinweis auf die bereits bestehende Schwangerschaft ihrer eigentlich zu alten Cousine Elisabeth. Maria akzeptiert Gottes Eingreifen in ihr Leben und stellt sich in seinen Dienst.</p><p>Ist das der Hinweis, wie wir mit der unverf&uuml;gbaren Allmacht Gottes umzugehen haben? M&uuml;ssen wir tats&auml;chlich ebenso verfahren? Ist es blasphemisch, wenn ich frage, wozu mir Gott dann eigentlich meinen Intellekt gegeben hat, meinen unb&auml;ndigen Willen, die Zusammenh&auml;nge zu durchschauen und m&ouml;glichst alles zu verstehen?</p><p>Versuche ich es also:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Der allm&auml;chtige Gott greift in die von ihm erschaffene Geschichte ein und offenbart sich darin. Er macht nicht sich selbst zum Diener seiner Gesch&ouml;pfe und korrigiert nicht auf deren W&uuml;nsche hin den Lauf der Weltgeschichte. Gutes und Schlechtes geh&ouml;ren zum Leben, es gibt keinen Anspruch auf ewiges Gl&uuml;ck schon hier auf der Erde. Die Bew&auml;ltigung des Lebens in allem Erlebten ist meine Lebensaufgabe als Mensch. Die Liebe als Grundlage und zugleich Ziel bewahrt mich nicht davor, Fehler zu machen und Entt&auml;uschungen zu erleben, aber aus gew&auml;hrter und erlebter Vergebung sch&ouml;pfe ich immer wieder die Kraft zum Leben.</p><p>Bei Gott ist kein Ding unm&ouml;glich. In ihm wird mein Leben die Erf&uuml;llung finden. Das Vertrauen darauf hilft mir auch durch all das, was ich noch nicht verstehe.<br />
&nbsp;</p><p><img alt="" height="70" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.wortzumtag/1103451.png" width="69" />&nbsp; Sie haben Fragen zum christlichen Glauben? Fragen Sie doch <strong>Nikodemus.AI</strong>!&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Reinhard Arnold</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17180279.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17180293.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 1,37 – ausgelegt von Reinhard Arnold.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Reinhard Arnold</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Alles, was ich will?!</title>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zu Sprüche 16,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Sprüche 16,3.</em><br/>
<p>Kennen Sie den Film &bdquo;Bruce Allm&auml;chtig&ldquo;?&nbsp;Mir hat die Filmkom&ouml;die aus dem Jahr 2003 mit Jim Carrey in der Hauptrolle zumindest einige Denkanst&ouml;&szlig;e gegeben.&nbsp;</p><p>Zum Beispiel diesen hier: Bruce wird mit der Allmacht Gottes ausgestattet, aber auch mit seinen Aufgaben. Er bekommt Zugang zum himmlischen E-Mail-Postfach, und als die Zahl der menschlichen Bitten &uuml;berhandnimmt, dr&uuml;ckt Bruce v&ouml;llig &uuml;berfordert auf &bdquo;Alles mit&nbsp;<em>ja</em>&nbsp;beantworten!&ldquo; In der Folge bricht weltweit das komplette Chaos aus.&nbsp;</p><p>So k&ouml;nnte man auch diesen Satz aus dem Buch der Spr&uuml;che Salomos &nbsp;verstehen, wenn man ihn aus dem biblischen Zusammenhang rei&szlig;t:&nbsp;&ldquo;Befiehl dem HERRN deine Werke, so wird dein Vorhaben gelingen.&rdquo;&nbsp;</p><p>Also einfach eine Bitte ins himmlische Postfach senden mit dem n&ouml;tigen Glauben dazu und alles wird, wie ich es m&ouml;chte? Nat&uuml;rlich nicht.&nbsp;</p><p>Ich verstehe den Vers so, dass ich nat&uuml;rlich den Segen Gottes f&uuml;r meine Vorhaben erbitte. Aber als Kind meines himmlischen Vaters wei&szlig; ich, dass er es gut mit mir meint und den deutlich besseren &Uuml;berblick hat. Deshalb soll jede meiner Bitten unter diesem Vorzeichen stehen: Nicht mein, sondern dein Wille geschehe &ndash; auch das steht &uuml;brigens in der Bibel.&nbsp;</p><p>Und das, merke ich immer wieder, ist dann wirklich f&uuml;r alle das Beste und nicht nur f&uuml;r mich.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17180289.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Claudia Mertens</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung für Frauen – Frauen der Hoffnung</title>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie „Women of Hope“-Programme Frauen in Zentralasien unterstützen. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103437.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© RDNE Stock project /&nbsp;<a href='http://pexels.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pexels.com</a></figcaption></figure><em>Wie „Women of Hope“-Programme Frauen in Zentralasien unterstützen. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Wie an den meisten Orten der Welt haben es auch Frauen in Zentralasien nicht leicht mit den Erwartungen, die an sie gestellt werden - mit der Rolle und den Aufgaben, die sie erf&uuml;llen m&uuml;ssen und auch in der bestehenden Gefahr von Gewalt und Missbrauch. <strong>Aizada</strong><strong>, Leiterin von &bdquo;Women of Hope&ldquo;</strong>, berichtet, wie sie mit ihren Radioprogrammen und Seminaren f&uuml;r die Frauen in Zentralasien Ermutigung, Unterst&uuml;tzung und Hoffnung sein k&ouml;nnen.<br />
(Red.: Jacqueline Neufeld)</p><p>&#9658;&nbsp; Hier gibt es Informationen zur internationalen Arbeit des ERF durch ERF Global Hope.</p><p>&#9658;&nbsp;&nbsp;Hier geht es zur ERF Antenne mit dem Artikel zum ERF Plus &ndash; Global Hope Spendentag.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17180451.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17180455.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie „Women of Hope“-Programme Frauen in Zentralasien unterstützen. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Terror gegen Israel: Eine Wunde, die bleiben wird</title>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Heute jährt sich der Überfall der Hamas auf Israel zum zweiten Mal. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103452.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Straßenzug im Kibbuz Be’eri nach dem Angriff, (c) עופר גתי Pikiwiki Israel, 105368 kibbutz beeri PikiWiki Israel, CC BY 2.5</figcaption></figure><em>Heute jährt sich der Überfall der Hamas auf Israel zum zweiten Mal. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Heute vor zwei Jahren griff die Hamas Israel an; seitdem dauert der Krieg in Gaza und Israel an. <strong>Assaf Zeevi</strong>, Autor und Reiseleiter aus Israel, beschreibt den Jahrestag als weiterhin &bdquo;frisch&ldquo; und betont, dass eine echte Aufarbeitung des Krieges erst nach Kriegsende m&ouml;glich sei. Die Bodenoffensive in Gaza wird erstmals in Israels Geschichte als umstritten wahrgenommen; viele Israelis w&uuml;nschen sich ein Kriegsende. International f&uuml;hlen sich viele Menschen in Israel teils unverstanden, zugleich gibt es innenpolitische Selbstkritik &ndash; Konsens bleibt: Der Krieg muss enden, doch das &bdquo;Danach&ldquo; ist unklar.</p><p>Das Gespr&auml;ch wurde vor der Debatte um den 20&#8209;Punkte&#8209;Plan von US&#8209;Pr&auml;sident Trump gef&uuml;hrt und ber&uuml;cksichtigt keine sp&auml;teren Entwicklungen.<br /><br /><em>Podcasts mit Assaf Zeevi zum Nahostkonflikt</em></p><figure class="image"><img alt="Assaf Zeevi" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103453.jpg" width="1120" /><figcaption>Assaf Zeevi, &copy;&nbsp;privat</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17180453.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17180457.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Heute jährt sich der Überfall der Hamas auf Israel zum zweiten Mal. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Worte an die Pharisäer</title>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17180295/5222-6000</link>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 16,14-18 – ausgelegt von Christine Müller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 16,14-18 – ausgelegt von Christine Müller.</em><br/>
<p>Diese Verse sind an die Pharis&auml;er gerichtet. Jetzt kann ich gleich denken: &bdquo;Das betrifft mich doch nicht!&ldquo; Ist es so?</p><p>Ich erinnere mich an die Geschichte aus dem Lukasevangelium, Kapitel 18, 11. Der Pharis&auml;er schlug sich an die Brust und sagte: &bdquo;Gut, dass ich nicht bin wie die anderen, die S&uuml;nder ...&ldquo;</p><p>Ja, nat&uuml;rlich, ich bin doch kein Pharis&auml;er! Wir sind doch alle S&uuml;nder, das ist doch klar. Jesus beschreibt die Pharis&auml;er als Menschen, die von sich selbst besser dachten als von anderen. Sie machten sich eigene Gesetze, die sie, nach ihrer Meinung &bdquo;heiliger&ldquo; machten. Jesus bezeichnet sie auch als Heuchler. Die meisten von ihnen glauben nicht, dass Jesus der Messias ist, der Sohn Gottes, der gekommen ist, um auch sie zu retten. Sie sprachen sich gegen ihn aus und ver/beurteilten seine Anh&auml;nger als solche, die nicht Gottes Willen t&auml;ten und nicht nach ihren Gesetzen lebten. Sie liebten das Geld und suchten die eigene Ehre und Anerkennung vor den Menschen. Sie lie&szlig;en sich verehren.</p><p>Wahrscheinlich k&ouml;nnte ich hier noch viele Punkte hinzuf&uuml;gen. Dennoch f&auml;llt mir beim Nachdenken &uuml;ber die biblischen Texte, die von den Pharis&auml;ern handeln, auf, dass ich selbst vielleicht manchmal wie ein Pharis&auml;er denke und handle. Wie oft kommt mir in den Sinn, andere w&auml;ren keine guten Christen, weil sie jenes nicht tun und anderes wiederum f&uuml;r v&ouml;llig o.k. halten. Ich sehe mich dann selbst &bdquo;heiliger &ldquo; an als sie.</p><p>Geld ist wichtig und ohne geht es nicht. Aber das Geld zu lieben, wie dr&uuml;ckt sich das denn aus? Vielleicht sollte ich mich mal wieder fragen, ob meine Spende ein Opfer ist oder ob ich weggebe, was ich &uuml;brighabe? Ein Opfer kann weh tun in meiner Finanzplanung, es kann auch zu einschneidenden Ver&auml;nderungen in meinem Alltag f&uuml;hren. Eine Spende, die ich Gott zu Verf&uuml;gung stelle, ist wahrscheinlich nicht unbedingt von gro&szlig;er Auswirkung auf meinen jetzigen Lebensumstand (wenn es keine einschneidende Summe ist). Gott hat nichts dagegen, dass ich spare und mir etwas Sch&ouml;nes kaufe oder in den Urlaub fahre. In seinen Augen macht es wenig Sinn, dass ich mehr und mehr Geld anh&auml;ufe und die Not des anderen mich nicht zum Geben motiviert. Diese ungute Eigenschaft des Pharis&auml;ers m&ouml;chte ich ablegen.</p><p>Gott kennt das Herz der Pharis&auml;er und er kennt auch mein Herz. Ist das eine sch&ouml;ne Erkenntnis oder eine erschreckende? Wenn mein Glaube Tiefgang hat, meine Beziehung zu Jesus eine lebendige ist, sein Wort von Bedeutung, das Gebet Ausdruck f&uuml;r aktiven Austausch ist, dann brauche ich nicht dar&uuml;ber erschrocken zu sein, dass Gott mein Herz sieht. Es darf mich freuen und mich geborgen f&uuml;hlen lassen.</p><p>Wenn das allerdings nicht der Fall ist (das wei&szlig; nur ich allein), dann findet Gott vielleicht unvergebene Schuld, Bitterkeit, Heuchelei, eigensinnige Entscheidungen und eine Menge mehr in meinem Herzen. Trotzdem sieht Jesus gerne hinein. Mit dem Psalmbeter vom Psalm 139 bitte ich ihn, mein Herz unter die Lupe zu nehmen und es zu reinigen. Gott ist eben anders als die Menschen und er misst mit anderem Ma&szlig;, das ist sehr gut so! In diesem Sinne darf ich mich auch von dem fernhalten, was mich von Gott entfernt. Ich lerne, wie er denkt und mir seine Liebe schenkt, gerade deswegen, weil er kein leistungsorientierter Gott ist. Ist das nicht befreiend?</p><p>Im folgenden Vers macht Jesus mich auf eine unumst&ouml;&szlig;liche Wahrheit aufmerksam. Durch das Gesetz, das niemand von uns einzuhalten schafft, kann ich mich nicht retten. Au&szlig;erdem ist seit Jesus&acute; Tod und Auferstehung das Gesetz durch ihn erf&uuml;llt und die Gnadenzeit, der neue Bund, angebrochen. Der Vorhang im Tempel zerriss (Markus 15,38) und Sie und ich haben freien Zugang zu Gott. Damit r&uuml;ckt die Gnade vor das Gesetz. Das Gesetz verurteilt mich als S&uuml;nderin, weil ich es nicht halten kann. Die Gnade ist ein unverdientes Geschenk Gottes, die mich aber aus Liebe zu ihm nicht davon entbindet, seine Gebote zu halten. Wenn ich einen Menschen liebe, dann tue ich auch nicht st&auml;ndig Dinge, die ihm nicht gefallen. Ich bem&uuml;he mich, Gott zu gefallen, weil er mich liebt. Dieses Bem&uuml;hen ist das, was Gott freut. Er sieht mich als sein Kind durch Jesus, der f&uuml;r mich eingetreten ist, wenn ich mit ihm lebe.</p><p>Somit ist die Gnade keine Freifahrtkarte.</p><p>Die Pharis&auml;er meinten, zum Reich Gottes zu geh&ouml;ren, doch der Herr sagte ihnen praktisch: &bdquo;Ihr k&ouml;nnt nicht das gro&szlig;artige Sittengesetz Gottes verletzen und noch immer einen Platz im Reich Gottes beanspruchen.&ldquo; Vielleicht fragten sie sich: &bdquo;Welches sittliche Gesetz haben wir denn verletzt?&ldquo; Der Herr wies sie darauf hin, dass das Ehegesetz niemals vergehen w&uuml;rde. Jeder Mann, &bdquo;<em>der seine Frau entl&auml;sst und eine andere heiratet, begeht Ehebruch; und jeder, der die von einem Mann Entlassene heiratet, begeht Ehebruch&ldquo;</em>. Genau das taten die Pharis&auml;er auf geistlichem Gebiet.</p><p>Das j&uuml;dische Volk hatte von Gott einen Bund erhalten. Doch diese Pharis&auml;er kehrten Gott den R&uuml;cken, indem sie wie verr&uuml;ckt nach materiellem Reichtum strebten. Jesus machte ihnen diesen Vorwurf, weil sie im geistlichen Sinne die eheliche Beziehung mit Gott gebrochen hatten. Sich &uuml;ber Gott zu stellen und seine Gnade nicht in Anspruch nehmen zu wollen, macht sie zu Heuchlern.</p><p>Aus dem Zusammenhang der Verse erkl&auml;re ich mir, dass die Ehe ein Bild ist f&uuml;r die Beziehung Gottes zu seinem Volk Israel und der Beziehung Jesu zur christlichen Gemeinde ist und damit auch zu mir.</p><p>Und nun komme ich zu meiner Anfangsfrage zur&uuml;ck: Wie sehr &auml;hnele ich dem Pharis&auml;er? Ich glaube, mehr als es mir recht ist. Jakobus macht mich darauf aufmerksam &bdquo;T&auml;ter des Wortes&ldquo; aufgrund der Erkenntnisse aus der Bibel zu sein und nicht nur H&ouml;rer! Sch&ouml;n, wenn Sie Gottes Wort lesen und h&ouml;ren, gesegnet sind Sie, wenn Sie es tun.</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen diesen Segen!<br />
&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; Sie haben Fragen zum christlichen Glauben? Fragen Sie doch <strong>Nikodemus.AI</strong>!&nbsp;<img alt="" height="46" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.bibelheute/1103449.png" width="45" /></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Müller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17180281.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17180295.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 16,14-18 – ausgelegt von Christine Müller.</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Müller</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch 1-Euro-Klinik für Quechua in Peru</title>
      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Dr. Klaus-Dieter John über das Hightech-Krankenhaus „Diospi Suyana“ in den Anden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Dr. Klaus-Dieter John über das Hightech-Krankenhaus „Diospi Suyana“ in den Anden.</em><br/>
<p>Im Hochland Perus lebt die einheimische Volksgruppe der Quechua oft unter schwierigen Bedingungen: ohne Strom, ohne sauberes Wasser, ohne Zugang zu medizinischer Versorgung. Um ihre Not zu lindern, gr&uuml;ndete das &Auml;rzteehepaar Martina und Klaus-Dieter John ein modernes Krankenhaus mit Augen- und Zahnklinik. Die beste Medizin f&uuml;r die &Auml;rmsten &ndash; das ist der Slogan des Missionshospitals &bdquo;Diospi Suyana&ldquo;, wo seit 2007 &uuml;ber 565.000 Menschen behandelt wurden. Die peruanische Berglandbev&ouml;lkerung erh&auml;lt f&uuml;r den symbolischen Beitrag von einem Euro qualifizierte medizinische Hilfe.</p><p>Wie es m&ouml;glich wurde, eine 100-Betten-Klinik mit Hightech-Ger&auml;ten auszustatten, ein einzigartiges humanit&auml;res Hilfswerk in den Anden aufzubauen und trotz aller Widrigkeiten Gott zu vertrauen &ndash; das erz&auml;hlt der Buchautor <strong>Dr. Klaus-Dieter John </strong>im Gespr&auml;ch mit Simone Nickel.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17068099.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17068105.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Dr. Klaus-Dieter John über das Hightech-Krankenhaus „Diospi Suyana“ in den Anden.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Die letzte Zuversicht</title>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 27,13 – ausgelegt von Reinhard Arnold.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 27,13 – ausgelegt von Reinhard Arnold.</em><br/>
<p>Kennen Sie das auch?&nbsp;Da ist jemand vollst&auml;ndig verzweifelt. Er steht ganz allein da. Keine Verwandten, keine Freunde an seiner Seite. Und das Leben zeigt sich ihm von seiner unbarmherzigsten Seite.</p><p>Die Gesundheit, bis eben noch eine kaum wahrgenommen Selbstverst&auml;ndlichkeit, ist pl&ouml;tzlich dahin. Die selbstverst&auml;ndlich als sicher gedachte Arbeitsstelle f&auml;llt fort. Die finanzielle Basis des Lebens bricht weg. Die Raten f&uuml;rs H&auml;uschen sind pl&ouml;tzlich nicht mehr aufzubringen. Und damit entf&auml;llt auch die vertraute Einbindung in die Gemeinschaft der Nachbarn. Die Familie zerf&auml;llt unter dem zunehmenden finanziellen und sozialen Druck, die Partnerin orientiert sich in ihrer Verzweiflung neu und findet anderswo Halt. Freunde gibt es pl&ouml;tzlich nicht mehr.</p><p>Da bricht das ganze Weltbild zusammen, kein Sinngef&uuml;ge ist mehr zu erkennen. Gewohnte Erkl&auml;rungsmuster helfen nicht mehr weiter, gut und schlecht sind nicht mehr auseinander zu halten. Das Vertrauen darauf, dass am Ende doch alles wieder gut wird, ist zerborsten.</p><p>Er liegt am Boden. Oder vielleicht ist es auch eine sie, die das grade erleidet. Oder waren Sie das vielleicht gar selbst schon einmal, da ganz tief unten?</p><p>Ein uraltes Klagegebet schlie&szlig;t, nachdem der Beter sich wohl aus einer &auml;hnlichen Situation nicht mehr zu helfen wei&szlig; und sich an Gott wendet, mit der &uuml;berraschenden Aussage:<strong> &bdquo;Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde die G&uuml;te des HERRN im Lande der Lebendigen.&ldquo;</strong></p><p>Ich finde es bemerkenswert, dass der Beter sich gar nicht lange mit der Frage aufh&auml;lt, ob er f&uuml;r sein Elend eigentlich selbst verantwortlich ist. Er erhebt auch keine Anspr&uuml;che Gott gegen&uuml;ber darauf, dass es ihm doch gut zu gehen habe. Und schon gar nicht taucht bei ihm diese eigenartige Logik auf, die man heute so oft h&ouml;rt: Wenn das Leben nicht an allen Stellen ideal verl&auml;uft, kann es keinen Gott geben.</p><p>Der Beter des 27. Psalms wendet sich einfach an Gott, weil ihm sonst nichts bleibt. Und er tut dies nicht einmal aus der eigenen Erfahrung, dass Gott ihm in der Vergangenheit schon geholfen habe. Er verweist auch nicht darauf, dass seine Lebensweise irgendwie Gott dazu verpflichte, ihm beistehen zu m&uuml;ssen. Er stellt es &uuml;berhaupt nicht in Frage, dass Gott ihm helfen kann. Und eben darum bittet er ihn.</p><p>Woher nimmt er in all dem erfahrenen Ungl&uuml;ck die Gewissheit, dass Gott ihm helfen wird?</p><p>Je mehr die tr&uuml;gerischen sonstigen Sicherheiten des Lebens verloren gegangen sind, seien es materielle Dinge, Macht, Beziehungen oder F&auml;higkeiten, umso mehr steht da Gott im Mittelpunkt als einziger, von dem Hilfe kommen kann.</p><p>Vielleicht muss man tats&auml;chlich den Weg von ganz unten genommen haben, um aus dieser Erkenntnis zu der Gewissheit zu kommen: Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde die G&uuml;te des HERRN im Lande der Lebendigen.</p><p>Der gel&auml;uterte Glaube allein an den uns liebenden Sch&ouml;pfer gibt die Kraft, die Spannung auszuhalten zwischen der Not der Gegenwart und der verhei&szlig;enen Zukunft der Begegnung mit dem barmherzigen Gott.</p><p>M&ouml;gen wir gemeinsam einstimmen k&ouml;nnen in dieses Wort aus Psalm 27, Vers 13:<br /><strong>Ich glaube aber doch, dass ich sehen werde die G&uuml;te des HERRN im Lande der Lebendigen.</strong><br />
&nbsp;</p><p><strong>&#9658;&nbsp; Mehr Hintergrundwissen zu den Psalmen:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Reinhard Arnold</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17179446.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17179456.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 27,13 – ausgelegt von Reinhard Arnold.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Reinhard Arnold</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Vom ungerechten Verwalter</title>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 16,1-13 – ausgelegt von Ulrich Tesch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 16,1-13 – ausgelegt von Ulrich Tesch.</em><br/>
<p>Der Verwalter, die Hauptfigur dieser kleinen Geschichte, konnte selbstst&auml;ndig und in gro&szlig;er Freiheit ein Gut bewirtschaften, bis der Eigent&uuml;mer Informationen erhielt. Damit verbunden war allerdings auch die Versuchung zur Nachl&auml;ssigkeit oder zum Betrug. Dieser Versuchung ist der Verwalter erlegen. Doch sein Betrug fliegt auf. Also nichts Neues unter der Sonne. Whistleblower gab es auch schon damals.</p><p>Aber Jesus erz&auml;hlt die Geschichte nicht, um zu lamentieren, wie schlecht die Menschen doch sind oder um sie zu ermahnen, Gottes Gebote ernster zu nehmen. Das w&auml;re damals nichts Neues gewesen &ndash; und heute auch nicht. Jesus will an dieser Geschichte etwas anderes deutlich machen.</p><p>Er &uuml;berrascht uns, mit einem Lob f&uuml;r die Klugheit des Verwalters!</p><p>Denn, nachdem sich abzeichnet, dass der seinen Job verlieren wird und er keine Alternative f&uuml;r einen k&uuml;nftigen Broterwerb sieht, kommt er auf die Idee, mit der noch vorhandenen Vollmacht in einer letzten Betrugswelle, den Gl&auml;ubigern seines Chefs etwas Gutes zu tun. Die Summen, um die es da geht, sind nicht ohne.</p><p>Dem einen wird die Schuld in H&ouml;he des Ertrages von 140 Olivenb&auml;umen halbiert, dem n&auml;chsten der geschuldete Ertrag von 42 ha Ackerland um 20% reduziert usw. Er hofft darauf, dass sich die so beg&uuml;nstigten Gl&auml;ubiger erkenntlich zeigen und f&uuml;r seinen k&uuml;nftigen Unterhalt sorgen werden. Mit dieser Aktion investiert er in seine Zukunft - und das findet Jesus klug.</p><p>Dass jemand mit anvertrautem Gut so umgeht, dass es ihm in Zukunft n&uuml;tzt. Das unmoralische Verhalten bildet nur den Rahmen und wird von Jesus nicht kommentiert. Er erz&auml;hlt die Geschichte auch gar nicht zu Ende. So ist das mit Beispielgeschichten und Gleichnissen. Man muss genau hinschauen, worauf sie hinauswollen, um sie nicht misszuverstehen.</p><p>Dass jemand mit anvertrautem Gut so umgeht, dass es ihm in Zukunft n&uuml;tzt, &uuml;bertr&auml;gt Jesus nun Schritt f&uuml;r Schritt im Blick auf das J&uuml;ngerv- bzw. Christenleben.</p><p>Zun&auml;chst ist er noch ganz nah an der Beispielgeschichte: So wie sich der Verwalter Freunde mit dem anvertrauten Geld gemacht hat, sollen auch wir mit dem &bdquo;ungerechten Mammon&ldquo; umgehen.</p><p>Heute wissen wir, dass viele G&uuml;ter des t&auml;glichen Lebens, Nahrung, Kleidung, elektronische Ger&auml;te u. v. a. auf dem Weg des Unrechts und der Ungerechtigkeit in unsere Gesch&auml;fte und Warenh&auml;user und schlie&szlig;lich zu uns gekommen sind. Wir k&ouml;nnen uns vieles nur leisten, weil es auf ungerechte Weise hergestellt wurde. Weil anderen Menschen bei der Produktion und in den Lieferketten Unrecht widerfahren ist.</p><p>In gewisser Hinsicht gab es das schon immer.&nbsp; &bdquo;Ungerechter Mammon&ldquo; ist <em>ein</em> Ausdruck einer nicht idealen Welt! Der Welt, in der wir leben. In die ist Jesus gekommen. Er warnt vor der Gefahr des Mammon damals wie heute. Vor der Versuchung zu Habgier und Geiz. Vor der Gefahr, sein Herz an Geld und Gut zu verlieren, wenn das Streben danach zu unserem h&ouml;chsten Ziel wird und andere darunter leiden m&uuml;ssen.</p><p>Der untreue Verwalter ist dieser Versuchung erlegen. Doch nachdem er damit Schiffbruch erlitten hat, &auml;ndert sich das Ziel seines Strebens. Jetzt geht es ihm darum, sein Leben in der Zukunft zu sichern.</p><p>Das h&ouml;chste Ziel im Leben eines Christen ist es, den Weg zu einem ewigen Platz im Haus des Vaters zu finden! Denn so wie die Quelle des irdischen Wohlstands f&uuml;r den Verwalter pl&ouml;tzlich versiegt und er blank dasteht, so geht es auch mit unserem Wohlstand und den Annehmlichkeiten dieses Lebens irgendwann zu Ende. Klug ist, wer mit seinem Leben in die Zeit danach investiert. Einen ewigen Platz im Haus des Vaters kann man sich zwar nicht kaufen. Aber in diesem Leben auf Jesus zu vertrauen ist klug, weil er der Weg und die T&uuml;r zum Vaterhaus ist.</p><p>Sich ganz auf Geld und Gut zu verlassen, ist dagegen unklug, weil wir davon nichts Bleibendes erwarten k&ouml;nnen. Dennoch, sagt Jesus, k&ouml;nnen wir auch mit dem ungerechten Mammon Gutes tun &ndash; sicher nicht durch Betrug wie im Gleichnis. Geld und Gut haben zwar an sich keinen Ewigkeitswert, dennoch k&ouml;nnen wir sie so einsetzen, dass sie Bleibendes hervorbringen, indem wir das uns Anvertraute mit anderen teilen. Mit Menschen, die uns nahestehen und die wir von Natur aus lieben. Und mit Menschen, die der Herr uns aufs Herz legt, wenn es daf&uuml;r empfindsam ist und sich nicht verschlie&szlig;t vor der Not eines Mitmenschen.</p><p>Wir k&ouml;nnen Menschen direkt unterst&uuml;tzen oder durch ein Glaubenswerk. Viele christliche Gemeinden, diakonische und evangelistische Werke gibt es nur, weil Menschen diese mit ihrem Geld unterst&uuml;tzen. Das bedeutet, sich Freunde zu machen mit dem ungerechten Mammon. Jedem von uns ist etwas anvertraut. Egal, wie viel oder wenig: Wir k&ouml;nnen und sollen so damit umgehen, dass es Gutes, ja sogar Ewiges bewirkt.</p><p>Die gr&ouml;&szlig;ten G&uuml;ter dieser Welt sind jedoch etwas Geringes im Vergleich zu den ewigen G&uuml;tern, die uns in Christus anvertraut werden. Manchen Christen wird eine leitende Aufgabe im Reich Gottes anvertraut. Eine Qualifikation daf&uuml;r ist der verantwortungsvolle Umgang mit dem Geld und Gut, das einem Christen in seinem pers&ouml;nlichen Leben anvertraut ist.</p><p>Denn: <em>Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Gro&szlig;en treu.</em></p><p>Das Ziel des J&uuml;nger- und Christenlebens ist es, immer mehr zu einem Menschen werden, den Jesus in ihm sieht. Nicht st&auml;ndig hin und her gerissen, sondern mit ganzem Herzen und mit allem, was uns in diesem Leben anvertraut ist, dem Herrn dienen. Im Vertrauen auf sein Versprechen, uns hier mit allem zu versorgen, was wir brauchen und auf einen ewigen Platz im Vaterhaus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Tesch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17179448.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17179458.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Ulrich Tesch</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Zwischen Acker und Umweltschutz</title>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gerhard Lang erzählt, warum Landwirtschaft erfüllend ist und wie Nachhaltigkeit gelingt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gerhard Lang erzählt, warum Landwirtschaft erfüllend ist und wie Nachhaltigkeit gelingt.</em><br/>
<p>Landwirtschaft ist f&uuml;r <strong>Gerhard Lang</strong>&nbsp;Beruf und Leidenschaft zugleich. Viele Jahre f&uuml;hrte er einen Milchviehbetrieb in Franken, heute begleitet er Landwirte anderer Betriebe als Berater bei der Hof&uuml;bergabe an die n&auml;chste Generation.</p><p>In <strong>Das Gespr&auml;ch</strong> mit <strong>Hanna Willhelm</strong> erz&auml;hlt Gerhard Lang, vor welchen Herausforderungen landwirtschaftliche Betriebe heute stehen. Au&szlig;erdem spricht er &uuml;ber die Spannung zwischen Tierwohl, Bodengesundheit, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit. Und Gerhard Lang macht Mut zum regionalen Kauf und bewussten Konsum von Lebensmitteln. Denn die Verbraucher tragen entscheidend dazu bei, dass Landwirtschaft und Umweltschutz nicht im Clinch miteinander liegen, sondern sich erg&auml;nzen k&ouml;nnen.&nbsp;</p><p><em>Die in der Sendung erw&auml;hnten Daten zur Landwirtschaft in Deutschland finden Sie hier:&nbsp;</em><br />
Landwirtschaft: grundlegende Daten und Fakten von Statista<br />
Entwicklung der Ausgaben f&uuml;r Lebensmittel in Deutschland&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17128086.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17128091.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Jesus – der liebevolle Therapeut</title>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Neues Buch und neues Projekt von Andi Weiss. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103271.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Andi Weiss, Pressefoto</figcaption></figure><em>Neues Buch und neues Projekt von Andi Weiss. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Zweifel, Ohnmacht, &Auml;ngste. Viele Menschen empfinden genau das in ihrem Alltag und haben Schwierigkeiten, damit umzugehen. Das neue Buch von Andi Weiss &bdquo;Jesus der liebevolle Therapeut&ldquo; ist daf&uuml;r gedacht, genau diesen Menschen zu helfen.</p><p>Dazu gibt es auch noch ein&nbsp;<strong>Projekt. </strong>Es besteht aus einer 10teiligen Reihe mit verschiedenen Medien zum Thema, die sich gegenseitig erg&auml;nzen und mit denen man Jesus auf eine ganz neue Art und Weise mit allen Sinnen begegnen kann.&nbsp;</p><p>ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl spricht mit Autor und Songpoet <strong>Andi Weiss</strong>.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17179698.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17179700.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Große nationale Gebetsnacht gegen Antisemitismus</title>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Christen in Deutschland setzen ein Zeichen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103310.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Naomi Frey</figcaption></figure><em>Christen in Deutschland setzen ein Zeichen.</em><br/>
<p>Bei einem Angriff vor einer Synagoge im englischen Manchester sind am vergangenen Donnerstag zwei Menschen get&ouml;tet worden. Drei weitere Personen wurden schwer verletzt. Ein Mann hatte ein Auto in eine Menschengruppe gelenkt und danach mit einem Messer angegriffen. Es ist einer von unz&auml;hligen antisemitischen &Uuml;bergriffen, die sich inzwischen t&auml;glich weltweit ereignen. Mit einer gro&szlig;en <strong>nationalen Gebetsnacht gegen Antisemitismus</strong> wollen Christen in Deutschland nun ein Zeichen setzen. Unterst&uuml;tzt wird die Gebetsnacht von zahlreichen christlichen Werken, darunter auch ERF &ndash; Der Sinnsender.</p><figure class="image"><img alt="" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103309.jpg" width="1120" /><figcaption>Tobias Kr&auml;mer, &copy;&nbsp;Naomi Frey</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17179645.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17179647.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christen in Deutschland setzen ein Zeichen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Bestleistung sorgloser Tag</title>
      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle 1. Petrus 5, 7.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle 1. Petrus 5, 7.</em><br/>
<p>Ich best&auml;tige das landl&auml;ufige Vorurteil: M&auml;dchen, Frauen k&ouml;nnen nicht werfen. Egal, was ich fr&uuml;her beim Sport werfen sollte, Ball, Kugel oder Diskus, ich hatte immer miese Ergebnisse. Ich kann daher Spitzensportler wie zuletzt Leo Neugebauer, den K&ouml;nig der Leichtathleten, nur bewundern. Laut Presse gibt es auch bei ihm ein Sorgenkind, das Speerwerfen. Bei der WM davon keine Spur. Das Ding fliegt weit wie verr&uuml;ckt. Pers&ouml;nliche Bestleistung. Befreit durch seinen genialen Wurf, holt sich Leo nach und nach den Gesamtsieg im Zehnkampf. Top!</p><p>Die Wurfdisziplin ist auch eine Trainingseinheit in der Bibel, wie ich im Neuen Testament im ersten Petrusbrief lese, im f&uuml;nften Kapitel. Da steht eine leicht zu merkende, durchaus sportliche Aufforderung: Alle eure Sorgen werft auf Gott; denn Gott sorgt f&uuml;r euch.</p><p>Was hei&szlig;t das f&uuml;r eine Niete im Werfen wie mich? Ich will in dieser Sache trotzdem am Ball bleiben. Denn ich will nicht Sorgen-beladen meine Lebenszeit verbringen. Gl&uuml;cklicherweise habe ich eine Art zu werfen entdeckt, die mir leichtf&auml;llt. Ich singe meine Sorgen zu Gott. Gerne morgens. Mit einem kurzen geistlichen Lied, das mich ermutigt und erfreut und aus der Sorgenschleife meiner Gedanken tr&auml;gt. Wenn das immer mal wieder gelingt, f&uuml;hle ich mich von Gott mit der goldenen Sorglos-Krone gekr&ouml;nt. Ein sorgloser Tag, das ist meine pers&ouml;nliche Bestleistung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17179454.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zur Bibelstelle 1. Petrus 5, 7.</itunes:subtitle>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Dankbar in Deutschland</title>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie eine Challenge den Blick unserer Redakteurin auf Deutschland verändert hat. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103265.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kayla /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie eine Challenge den Blick unserer Redakteurin auf Deutschland verändert hat. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Man sagt den Menschen in Deutschland nach, dass sie einen Hang zum Perfektionismus haben. Das hat seine guten Seiten: Bei der Ingenieurskunst zum Beispiel f&uuml;hrt das Streben nach Bestleistungen zu gut durchdachten Produkten - Made in Germany eben.<br /><br />
Im Alltag und im gesellschaftlichen Miteinander verstellt dieses Streben nach Perfektion aber leider auch schnell mal den Blick auf alles Gute, das das Leben in Deutschland bietet. &nbsp;<br /><br />
ERF Plus Redakteurin <strong>Hanna Willhelm</strong> hat sich aus diesem Grund in den Wochen vor dem Erntedankfest selbst eine &bdquo;Dankbarkeitschallenge&ldquo; verordnet: Sie hat sich vorgenommen, jeden Tag in den Sozialen Medien etwas zu posten, wof&uuml;r sie im Blick auf das Leben in Deutschland dankbar ist. Im Beitrag spricht sie &uuml;ber ihre Erfahrungen und was sie dabei gelernt hat.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17178984.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17178991.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Lob des Schöpfers</title>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 104 – ausgelegt von Siegfried Leferink.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 104 – ausgelegt von Siegfried Leferink.</em><br/>
<p>&bdquo;Herr, wie sind deine Werke so gro&szlig; und viel! Du hast sie alle weise geordnet, und die Erde ist voll deiner G&uuml;ter.&ldquo; Es ist ein einziges Staunen, was diesen langen Psalm 104 durchzieht. Es ist ein Staunen, das mehr oder weniger spontan ein Lob Gottes hervorbringt. So m&ouml;chte ich weniger diesen Psalm analysieren als vielmehr mit Ihnen staunen &ndash; und ja, anbeten. Denn wenn das Herz des Staunens voll ist, muss es sich Luft machen: &bdquo;Lobe den Herrn, meine Seele!&ldquo; Das ist nicht eine Selbstaufforderung, um sich zum Loben aufzuraffen, es best&auml;rkt nur, was schon in der Seele, im Herzen, ist. Es ist ein Loben, das aus dem Staunen flie&szlig;t.</p><p>Es ist ein Staunen, das aus dem kommt, was wir alle mit offenen Augen wahrnehmen k&ouml;nnen. Gottesf&uuml;rchtige Menschen k&ouml;nnen die Sch&ouml;pfung und alles, was in ihr so wunderbar geordnet ist, nicht anders sehen als Gottes Sch&ouml;pfung. Sie verdanken es nicht der Natur, nicht einer angenommenen Evolution, sie verdanken es Gott. F&uuml;r sie ist klar, was Paulus so ausdr&uuml;ckte: <em>&bdquo;Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn sein unsichtbares Wesen &ndash; das ist seine ewige Kraft und Gottheit &ndash; wird seit der Sch&ouml;pfung der Welt, wenn man es wahrnimmt, ersehen an seinen Werken, sodass sie keine Entschuldigung haben&ldquo;</em> (R&ouml;mer 1,19-20). Allein die Sch&ouml;pfung sagt schon so viel &uuml;ber Gott aus, dass Anbetung und Lob nur die angemessene Antwort sein kann, so wie in Psalm 104: &bdquo;Herr, mein Gott, du bist sehr gro&szlig;; in Hoheit und Pracht bist du gekleidet.&ldquo; Die Sch&ouml;pfung zeigt genau dies: Gottes <em>Gr&ouml;&szlig;e</em> offenbart sich in der F&uuml;lle und Vielfalt des Geschaffenen. Und auch Gottes <em>Pracht</em> sehen wir in der Kreativit&auml;t und im Design der Sch&ouml;pfung. Wer von uns w&auml;re je auf den genialen Gedanken gekommen, die Funktionalit&auml;t und Zweckm&auml;&szlig;igkeit mit Vielfalt und Sch&ouml;nheit bei den Pflanzen, Tieren und Menschen zu kombinieren? Wenn wir heute stolz sind auf Errungenschaften und Erfindungen, auf Kunst und neuen Designs, dann ist das bei allem Respekt doch nur ein Abklatsch dessen, was Gott vom Ursprung her ohne jede Vorlage geschaffen hat. Sollten wir dann nicht vor allem auf ihn stolz sein?</p><p>Der Psalmist ist es und spricht von dem Kleid, das Gott anhat. Ein schwacher Versuch, &uuml;berhaupt etwas &uuml;ber Gottes Herrlichkeit auszusagen. Die Pracht dieses Kleides ist Licht. An anderer Stelle wird gesagt: Er wohnt ein einem Licht, zu dem wir keinen direkten Zutritt haben (1Tim 6,16). Und er <em>ist</em> Licht. Im Unterschied zu dem, wie wir unsere Welt erleben mit seinen vielen Schattenseiten, mit einer Dunkelheit, die uns manchmal verzweifeln l&auml;sst, ist er das Licht, in dem keine Finsternis ist (1Joh 1,5). Und die ganze Sch&ouml;pfung ist in seiner Genialit&auml;t und Sch&ouml;nheit Ausdruck dieses Lichtes. Nehmen wir uns doch wie der Psalms&auml;nger die Zeit, schlicht ein Beobachter und Genie&szlig;er zu sein.</p><p>Da ist der sichtbare Himmel wie ein Zelt &uuml;ber uns: &bdquo;Du breitest den Himmel aus wie ein Zelt.&ldquo; Wir wissen, dass dieses Zelt eine aus unserer Sicht unendliche Weite hat, die unfassbar ist und bei der wir mit unserer Vorstellung v&ouml;llig an unsere Grenzen sto&szlig;en. Allein das zeigt uns, wie wir &uuml;ber Gott nie gro&szlig; genug denken k&ouml;nnen.</p><p>Dann geht es weiter gemessen am Universum zu unserer kleinen Erde. So wie wir sie erleben mit dem Wind und den Wolken, den gewaltigen Wassermassen und den festen Boden unter unseren F&uuml;&szlig;en. Doch dieser feste Boden hat gewaltige Umw&auml;lzungen erfahren, und Geologen versuchen diesen auf die Spur zu kommen und so die Gesteinsformationen zu erkl&auml;ren. Was auch immer geschehen ist, welche Naturgewalten unserer Erde ihre heutige Form gegeben haben, wir d&uuml;rfen wissen: &bdquo;Gott, du hast eine Grenze gesetzt, dar&uuml;ber kommen sie nicht.&ldquo; Das gibt uns die Gewissheit, dass wir nicht der Spielball willk&uuml;rlicher M&auml;chte sind, sondern das Gott nicht nur alles im Blick, sondern auch in seiner Hand hat.</p><p>Und das nicht nur als Weltenlenker, sondern als der, der f&uuml;r uns sorgt. Sowohl f&uuml;r die Tiere wie auch f&uuml;r uns Menschen: &bdquo;Du l&auml;ssest Gras wachsen f&uuml;r das Vieh und Saat zu Nutz den Menschen, dass du Brot aus der Erde hervorbringst.&ldquo; All das ist nicht nur geschaffen f&uuml;r unsere Augen und damit wir uns in der Natur wohlf&uuml;hlen. Es ist auch n&uuml;tzlich. Haben Sie schon mal daran gedacht, wie genial es ist, dass wir durch Nahrungsmittel die Kraft erhalten, die wir brauchen, um somit in einer gewissen Selbst&auml;ndigkeit uns bewegen zu k&ouml;nnen? &bdquo;Du hast alles weise geordnet.&ldquo; Es steht alles in einem sinnvollen Zusammenhang miteinander. Und das nicht sp&auml;rlich auf das Allern&ouml;tigste beschr&auml;nkt, nein, in F&uuml;lle: &bdquo;Die Erde ist voll deiner G&uuml;ter.&ldquo; Eine un&uuml;bersehbare Vielfalt von Pflanzen, die sich mit ihrer Frucht und ihrer Saat reproduzieren. Menschen k&ouml;nnen sogar entscheiden, was sie vermehrt anbauen wollen. Doch nicht nur das.</p><p>Was Gott schenkt, ist zum Genie&szlig;en da, n&auml;mlich &bdquo;dass der Wein erfreue des Menschen Herz und sein Antlitz gl&auml;nze vom &Ouml;l und das Brot des Menschen Herz st&auml;rke.&ldquo; Wer gest&auml;rkt ist, hat Mut und Zuversicht f&uuml;r die Aufgaben und die Arbeit des Tages: &bdquo;Dann geht der Mensch hinaus an seine Arbeit und an sein Werk bis an den Abend.&ldquo; So erf&uuml;llend Arbeit sein kann, so geh&ouml;rt zum Leben doch auch Mu&szlig;e und Genuss. Gott m&ouml;chte, dass wir uns freuen an dem, was er gibt und dieses ausgiebig genie&szlig;en. Hier ist es der Wein, der zur Freude gegeben ist. Wer kontrolliert und ma&szlig;voll damit umgehen kann, dem ist es ein Genuss. Gott freut sich, wenn wir bei unserem Essen und Trinken von Herzen genie&szlig;en k&ouml;nnen. Nicht Missmut oder reine Notwendigkeit erfreut ihn, sondern er wird geehrt, wenn wir uns freuen. Eltern freuen sich doch auch, wenn ihre Kinder genie&szlig;en, was sie ihnen erm&ouml;glichen. Und dar&uuml;ber hinaus noch dies: &bdquo;sein Antlitz gl&auml;nze vom &Ouml;l.&ldquo; Was angenehm und sch&ouml;n ist, ja was sch&ouml;n macht, d&uuml;rfen und sollen wir genie&szlig;en. Wenn Gott in F&uuml;lle gibt, dann d&uuml;rfen wir aus dieser F&uuml;lle leben. Dankbar leben.</p><p>Eines wird dabei v&ouml;llig klar: Wir sind absolut abh&auml;ngig von dem, was Gott gibt. Das teilen wir mit der gesamten Sch&ouml;pfung, mit allen Kreaturen: &bdquo;Es wartet alles auf dich, dass du ihnen Speise gebest zu seiner Zeit. Wenn du ihnen gibst, so sammeln sie; wenn du deine Hand auftust, so werden sie mit Gutem ges&auml;ttigt.&ldquo; Was bleibt uns hier anderes als tiefe Dankbarkeit. Dietrich Bonhoeffer meinte dazu: &bdquo;Dem Dankbaren wird alles zum Geschenk, weil er wei&szlig;, dass es f&uuml;r ihn &uuml;berhaupt kein verdientes Gut gibt. Er unterscheidet nicht zwischen Erworbenem und Empfangenem, weil auch das Erworbene Empfangenes, das Verdiente Unverdientes ist.&ldquo; Was f&uuml;r ein Gl&uuml;ck bei allem ein dankbarer Empf&auml;nger zu sein.</p><p>Und das alles zur Verherrlichung Gottes: &bdquo;Die Herrlichkeit des Herrn bleibe ewiglich.&ldquo; Zugleich ist es der Herr selbst, der sich freut: &bdquo;Der Herr freue sich seiner Werke!&ldquo; Er freute sich &uuml;ber die Sch&ouml;pfung, und sie soll ihn bis heute erfreuen. Was k&ouml;nnte angemessener sein, als dass wir uns auch freuen, mit ihm freuen. Wie k&ouml;nnten wir es besser tun, als wenn wir singen: &bdquo;Ich will dem Herrn singen mein Leben lang und meinen Gott loben, solange ich bin.&ldquo; Beim Singen kommen unsere Emotionen und Gedanken zusammen. Und ja, dazu k&ouml;nnen wir uns entschlie&szlig;en: &bdquo;Ich will dem Herrn singen.&ldquo; Deshalb der Schluss, wie schon zu Beginn: &bdquo;Lobe den Herrn, meine Seele!&ldquo; Und bekr&auml;ftigend setzen wir hinzu: &bdquo;Halleluja!&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Sie haben Fragen zum christlichen Glauben? Fragen Sie doch einfach&nbsp;<strong>Nikodemus.AI</strong>.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Siegfried Leferink</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17178989.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17178999.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Siegfried Leferink</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gegenseitiges lernen</title>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle 1. Petrus 5,5.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle 1. Petrus 5,5.</em><br/>
<p>Petrus und der Weltlehrertag</p><p>Bei Klassentreffen ist das regelm&auml;&szlig;ig ein Thema, auch nach Jahrzehnten noch: Die alten Lehrerinnen und Lehrer. Welche Besonderheiten sie hatten, welche Streiche man ihnen gespielt hat und auch, wie sie einen gepr&auml;gt haben. Ich erinnere mich noch gut an meinen alten Deutschlehrer aus der Mittelstufe. Er hat in mir die Liebe zur Literatur entfacht. Und er hat mir ma&szlig;geblich geholfen, dass ich mein Abitur machen konnte. Er hat meine F&auml;higkeiten erkannt und gef&ouml;rdert.</p><p>Heute, wie an jedem 5. Oktober, erinnert der Weltlehrertag an die Leistung, die Lehrerinnen und Lehrer erbringen. In der Bibel gibt es zwar keine Lehrer im modernen Sinn, aber es geht auch dort um Menschen, die andere, vor allem junge Menschen, anleiten und Vorbild sein sollen. Dazu schreibt der Apostel Petrus:&nbsp;<strong>"Den jungen Leuten unter euch sage ich: Ordnet euch den Leitern eurer Gemeinden unter! Und f&uuml;r euch alle gilt: Euer Umgang miteinander soll von Bescheidenheit gepr&auml;gt sein! Es hei&szlig;t ja in der Heiligen Schrift: &raquo;Die Hochm&uuml;tigen weist Gott von sich; aber er wendet denen seine Liebe zu, die wissen, dass sie ihn brauchen.&laquo;"</strong>&nbsp;(1. Petrus 5,5)</p><p>Petrus spricht zwar nicht von Lehrern, aber Gemeindeleiter haben in Glaubensfragen eine &auml;hnliche Funktion. Petrus geht es vor allem um einen Punkt: Um die Bescheidenheit im Umgang miteinander. Davon soll das gegenseitige Miteinander gepr&auml;gt sein. Die jungen Leute sollen die Erfahrung und die Weisheit der Gemeindeleitung sehen. Aber eine Person, die leitet, soll sich nichts darauf einbilden, sondern auch sehen, dass sie selbst auch noch nicht alles wei&szlig; und kann, sondern in allen Dingen abh&auml;ngig von Gott ist. Hochmut ist fehl am Platz.</p><p>Damit bin ich wieder beim Klassentreffen: Mir sind die Lehrkr&auml;fte positiv in Erinnerung geblieben, die trotz ihres Wissens und K&ouml;nnens immer offen waren, auf die Ideen und Gedanken der Sch&uuml;ler zu h&ouml;ren und sie zu f&ouml;rdern. Das funktioniert offensichtlich auch in anderen Lebensbereichen</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17178993.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle 1. Petrus 5,5.</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag König Jesus oder Himmelskönigin?</title>
      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 42,6 – ausgelegt von Aline Jung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 42,6 – ausgelegt von Aline Jung.</em><br/>
<p>&bdquo;Gott hat schon immer Menschen mit Seuchen, Kriegen und Hungersn&ouml;ten heimgesucht&ldquo;, sagte meine Bekannte am Telefon, als wir uns &uuml;ber Corona und die aktuellen Kriege mit ihren Folgen unterhalten. Ich bin erstaunt, das aus ihrem Mund zu h&ouml;ren.&nbsp;&bdquo;So etwas gab es nur zur Zeit des AT. Gerichte sind dank Jesus vorbei&ldquo;, h&ouml;re ich zuweilen einige sagen. Aber was ist dann von den Gerichts- und Endzeitreden Jesu zu halten? Oder von der Offenbarung, die deutlich von Gottes Gerichten berichtet? Der Prophet Jeremia spricht des &Ouml;fteren &uuml;ber Israel Gottes Gericht aus, gerade dann, wenn Israel Gott nicht vertraut, eigene Wege einschl&auml;gt oder G&ouml;tzen dient.</p><p>So ist in der Bibel &uuml;berliefert, dass ein kleiner Rest von Israeliten sich nach der Eroberung Jerusalems durch die Babylonier noch in der Stadt befindet. Der gr&ouml;&szlig;te Teil der Bev&ouml;lkerung wird nach Babylon in die Verbannung gef&uuml;hrt. Der babylonische K&ouml;nig Nebukadnezar ernennt nach der Eroberung Jerusalems im Jahr 586 v. Chr. Gedalja zum Statthalter von Juda, bei dem Jeremia wohnt. Doch gegen&uuml;ber Gedalja sind die Israeliten misstrauisch, sodass Jismael mit seinen Anh&auml;ngern Gedalja samt seinen Gefolgsleuten umbringt. Die ver&auml;ngstigten zur&uuml;ckgebliebenen Juden bitten angesichts dieser bedrohlichen Lage Jeremia, den HERRN zu befragen, was sie tun sollen und versichern: &bdquo;<strong>Es sei Gutes oder Schlechtes &ndash; auf die Stimme des HERRN, unseres Gottes, werden wir h&ouml;ren&ldquo;.</strong> Zehn Tage sp&auml;ter kommt die Antwort Gottes durch Jeremia: &bdquo;Flieht nicht nach &Auml;gypten, sondern bleibt im Land&ldquo;! Wenn sie bleiben, will Gott sie segnen. Wenn sie aber fliehen, so werden alle Bedrohungen, die sie in Juda bef&uuml;rchten, in &Auml;gypten &uuml;ber sie kommen. Doch l&auml;ngst haben sie in ihrem Herzen beschlossen, nach &Auml;gypten zu fliehen. Au&szlig;erdem beschuldigen sie Jeremia, er l&uuml;ge und sei von Baruch, seinem Schreiber, verf&uuml;hrt. Baruch h&auml;lt das schriftlich fest, was Jeremia im Auftrag Gottes verk&uuml;ndigen soll. Das missf&auml;llt einigen. So f&auml;llt Baruch wie Jeremia bei den &Uuml;briggebliebenen des Volkes in Ungnade. Was Baruch auszeichnet, auch in der Zeit des Gerichts in &Auml;gypten beh&auml;lt er die rechte Gesinnung als Knecht Gottes. Er sucht nicht seinen eigenen Vorteil, sondern tut, was Gott will.</p><p>Darum findet er Gnade bei Gott und kommt mit dem Leben davon. Jeremia erinnert seine Landsleute daran, dass all das Unheil das Ergebnis ihres G&ouml;tzendienstes ist. Selbst in &Auml;gypten dienen sie weiter falschen G&ouml;ttern. Daher wird bis auf einige Entkommene, keiner nach Juda zur&uuml;ckkehren. Auch der K&ouml;nig von &Auml;gypten, auf den sie ihre Hoffnung setzen, wird besiegt. Die Israeliten jedoch weigern sich, auf Jeremia zu h&ouml;ren und behaupten, es sei ihnen besser ergangen, als sie der K&ouml;nigin des Himmels, der Ischtar, dienten. Selbst heute bitten manche Christen Gott um Leitung, obwohl sie sich l&auml;ngst entschieden haben zu tun, was ihnen gef&auml;llt oder vorteilhaft scheint. Auch stelle ich mir die Frage: &bdquo;Wer sitzt auf dem Thron meines Herzens&ldquo; (vgl. Spr&uuml;che 4, 23)? Jesus, oder mein Ego?</p><p>Ich m&ouml;chte auf meinen K&ouml;nig Jesus schauen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Aline Jung</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17178987.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17178997.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jeremia 42,6 – ausgelegt von Aline Jung.</itunes:subtitle>
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      <author>Aline Jung</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „1980 – Sixtinische Kapelle“</title>
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Spielerische Restauration alter Fresken (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103311.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Biberstein Spiele</figcaption></figure><em>Spielerische Restauration alter Fresken (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Zwischen 1475 und 1483 hat Papst Sixtus IV. die nach ihm benannte Sixtinische Kapelle im Vatikan in Rom erbauen lassen. Besonders sehenswert sind ihre Fresken, die aber nach 500 Jahren einer Restaurierung bedurften. Und genau darum geht es beim Spiel &bdquo;1980 &ndash; Sixtinische Kapelle&ldquo; von Jos&eacute; Antonio Abascal, das bei Biberstein Spiele erschienen ist. Kunst und Bibel in einem Spiel, eine ungew&ouml;hnliche Mischung.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17178483.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17178499.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Spielerische Restauration alter Fresken (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Einfach beten?</title>
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Hans Wagner mit Gedanken zum Bibeltext Psalm 119,50.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Hans Wagner mit Gedanken zum Bibeltext Psalm 119,50.</em><br/>
<p>Wenn ich bete, dann geht es mir wie in meinem ganzen Tagesverlauf: Mir fallen gleichzeitig viele verschiedene Themen ein. Eine Freundin sagte einmal zu mir: "Wenn ich die Augen zu mache, gehen Tausend Lichter an." So &auml;hnlich f&uuml;hle ich mich auch oft. Ich m&ouml;chte vor Gott einen Gedanken formulieren, etwas vertiefen, und schon kommen viele andere Erlebnisse oder &Uuml;berlegungen zur Arbeit oder was auch immer dazwischen. Und dann sagt auch noch jemand zu mir: "Du musst Gott doch nicht alles erz&auml;hlen, er wei&szlig; es doch sowieso." Wie komme ich da noch wirlich ins Gebet? Eine spannende M&ouml;glichkeit, die ich kennengelernt habe, ist das sogenannte "Jesus-Gebet". Ich spreche dabei einfach seinen Namen aus: Jesus! Mehr nicht. So oft, so laut oder so leise wie ich m&ouml;chte. Das tut mir gut und bringt mich in seine N&auml;he.</p><p>Ein andere M&ouml;glichkeit ist f&uuml;r mich, mit den Psalmen zu beten. Vorformulierte Texte f&uuml;r mich zu &uuml;bernehmen, ohne selbst Wort finden zu m&uuml;ssen. Manchmal kann ich mich mit ihnen freuen und Gott loben, manchmal kann ich meine Klage und meine Verzweiflung darin wiederfinden. Aber vor allem auch meine Zuversicht, zum Beispiel mit Psalm 119 Vers 50 zu sagen: <em>"Das ist mein Trost in meinem Elend, dass deine Zusage, Gott, mich belebt hat."</em> Gott ist immer an meiner Seite. Und es gibt viele M&ouml;glichkeiten, mit ihm zu reden, zu beten, und mich so immer wieder in seiner N&auml;he zu wissen. Daf&uuml;r bin ich dankbar.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17178497.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hans Wagner mit Gedanken zum Bibeltext Psalm 119,50.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Vom verlorenen Sohn</title>
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 15,11-32 – ausgelegt von Christoph Bergfeld.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 15,11-32 – ausgelegt von Christoph Bergfeld.</em><br/>
<p>Der erste Vers von Lukas 15 macht deutlich, wem die Geschichte vom verlorenen Sohn gilt:<br /><em>&bdquo;Es nahten sich allerlei Z&ouml;llner und S&uuml;nder, um ihn zu h&ouml;ren. Und die Pharis&auml;er und Schriftgelehrten murrten und sprachen: Dieser nimmt die S&uuml;nder an und isst mit ihnen.&ldquo;</em> Schon hier wird klar: Jesus erz&auml;hlt dieses Gleichnis als Antwort auf ein religi&ouml;ses Denken. Ein Denken, das auf Leistung fixiert ist, das richtet und verurteilt.<br />
Ein Denken, das Menschen klein macht und ihnen ihr wahres Potenzial abspricht. Jesus stellt diesem Denken ein anderes Bild gegen&uuml;ber &ndash; das Bild eines Vaters, der v&ouml;llig anders handelt, als man es erwartet h&auml;tte. Damit zeigt er uns: So ist Gott wirklich. Und er stellt unser religi&ouml;ses Denken in Frage &ndash; vor allem in drei Punkten:</p><h2><strong>1. Gott hat kein Problem mit S&uuml;ndern</strong></h2><p>Wir Menschen haben oft eins. S&uuml;nder &ndash; die brechen Regeln, schaden anderen, verhalten sich nicht so, wie sie sollen. Wir neigen dazu, auf Abstand zu gehen.</p><p>Eigentlich h&auml;tte der Vater im Gleichnis genauso reagieren m&uuml;ssen. Sein Sohn hatte das Erbe verschwendet, verantwortungslos gehandelt, nur an sich gedacht, seine Erziehung missachtet und seinen Vater zutiefst verletzt. Alles Gr&uuml;nde, ihn endg&uuml;ltig zu versto&szlig;en.</p><p>Aber der Vater ist anders &ndash; eben wie Gott. <em>&bdquo;Als der Sohn noch weit entfernt war, sah ihn sein Vater und es jammerte ihn. Er lief, fiel ihm um den Hals und k&uuml;sste ihn.&ldquo;</em></p><p>Gott wendet sich S&uuml;ndern nicht strafend zu, sondern voller Liebe und mit dem Wunsch eine Beziehung wiederherzustellen. Er sieht ihre wahre Bestimmung. Er rennt uns entgegen, obwohl wir alles verspielt haben. Das ist das Bild eines barmherzigen Vaters. Der Apostel Paulus sagt es so: <em>&bdquo;Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus f&uuml;r uns gestorben ist, als wir noch S&uuml;nder waren.&ldquo; (R&ouml;mer 5,8)</em></p><p>Wir sollten daher nicht denken, dass Gott uns nach unseren Fehlern auf Abstand h&auml;lt oder uns verwirft. Sondern wir d&uuml;rfen glauben: Er rennt uns entgegen, nimmt uns an und sieht in uns seine Kinder.</p><h2><strong>2. Gott ist reich und gro&szlig;z&uuml;gig</strong></h2><p>Unser Denken sagt: Wer alles verschwendet, hat keine zweite Chance verdient. So jemand sollte nichts mehr bekommen. Aber Gottes Ressourcen sind unendlich &ndash; materiell und geistlich. Seine Reaktion ist nicht Entt&auml;uschung, sondern Gro&szlig;z&uuml;gigkeit.</p><p>Der Vater gibt dem Sohn das beste Gewand, einen Ring, neue Schuhe. Und er schlachtet das Mastkalb. Er gibt nicht nur Vergebung, sondern Ehre, Identit&auml;t, Versorgung.</p><p>Psalm 103,10 fasst es zusammen: <em>&bdquo;Er handelt nicht mit uns nach unseren S&uuml;nden und vergilt uns nicht nach unserer Schuld.&ldquo;</em></p><p>Wir sollten daher nicht denken, dass Gott kleinlich rechnet, entt&auml;uscht den Kopf sch&uuml;ttelt oder uns nur das N&ouml;tigste zuteilt. Sondern wir d&uuml;rfen glauben: Gott ist verschwenderisch gro&szlig;z&uuml;gig. Er versorgt uns reich und schenkt uns aus seiner F&uuml;lle.</p><h2><strong>3. Gott feiert gerne</strong></h2><p>Man h&auml;tte die R&uuml;ckkehr des Sohnes still und leise abwickeln k&ouml;nnen &ndash; eine peinliche Angelegenheit, am besten ohne gro&szlig;es Aufsehen. So h&auml;tte es wohl der &auml;ltere Bruder gerne gemacht.</p><p>Aber der Vater will feiern! Schon zur Zeit des Alten Testamentes war ungef&auml;hr ein Viertel der Tage zum Feiern reserviert, wenn man Feiertage und Hochzeiten ber&uuml;cksichtigt. Gott ist ein Gott der Freude. Seine Feste gelten nicht der Leistung, sondern der Beziehung, der Umkehr, der Wiederherstellung. Er l&auml;dt alle ein &ndash; auch die, die drau&szlig;en stehen und nicht verstehen, was es da zu feiern gibt.</p><p><em>&bdquo;Darum mussten wir doch feiern und fr&ouml;hlich sein!&ldquo;</em> sagt der Vater im Gleichnis. Und Jesus erg&auml;nzt (Lukas 15,7): <em>&bdquo;So wird auch im Himmel mehr Freude &uuml;ber einen einzigen S&uuml;nder sein, der umkehrt &hellip;&ldquo;</em></p><p>Oder, wie es jemand einmal gesagt hat: &bdquo;Der Himmel ist kein Lohnb&uuml;ro, sondern ein Festsaal.&ldquo;</p><p>Wir sollten daher nicht denken, dass Freude und Feiern nur f&uuml;r die Guten reserviert sind. Sondern wir k&ouml;nnen glauben: Gott l&auml;dt uns alle in seine Freude ein &ndash; und wer umkehrt, ist Grund genug f&uuml;r ein Fest.</p><p>Die Geschichte vom verlorenen Sohn zeigt uns: Gott ist anders, als wir oft denken. Er hat kein Problem mit S&uuml;ndern &ndash; er stellt uns wieder her. Er ist nicht geizig, sondern gro&szlig;z&uuml;gig &ndash; er schenkt uns aus seiner F&uuml;lle. Und er feiert gerne &ndash; weil wir ihm wichtig sind.</p><p>Vielleicht merken wir dabei: Unser Gottesbild braucht manchmal eine Korrektur. Wir neigen dazu, Gott durch die Brille unserer Erfahrungen zu sehen &ndash; streng, entt&auml;uscht, schwer zufriedenzustellen. Aber Jesus zeigt uns hier einen Gott, der ganz anders ist: voller Liebe, voller G&uuml;te, voller Freude.</p><p>Darum sind auch wir eingeladen, umzudenken. Wir m&uuml;ssen uns nicht l&auml;nger &uuml;ber unsere Fehler oder &uuml;ber unsere Leistung definieren. Wir d&uuml;rfen auf den Vater schauen, der uns entgegenkommt. Und dieser Vater will mehr, als uns nur gerade eben zu vergeben: Er will uns wiederherstellen. Er schenkt uns eine neue Identit&auml;t, neue W&uuml;rde und ein neues Leben in seiner N&auml;he.</p><p>Wir m&uuml;ssen nicht drau&szlig;en bleiben &ndash; nicht aus Scham wie der j&uuml;ngere Sohn und nicht aus Bitterkeit wie der &auml;ltere Sohn. Der Vater will, dass wir hineinkommen in seine Freude. Er will uns wieder aufrichten und an seinen Tisch setzen.</p><p>Vielleicht f&uuml;hlen Sie sich gerade wie der j&uuml;ngere Sohn: weit weg, gescheitert, besch&auml;mt. Oder wie der &auml;ltere Sohn: korrekt, aber innerlich leer. F&uuml;r beide gilt: Der Vater wartet schon. Er rennt Ihnen entgegen. Er stellt Sie wieder her. Und er l&auml;dt Sie ein &ndash; hinein in seine N&auml;he, hinein in seine Freude, hinein in das wahre Leben mit ihm.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Christoph Bergfeld</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17178491.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17178503.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 15,11-32 – ausgelegt von Christoph Bergfeld.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Christoph Bergfeld</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Göttliche Baumaßnahmen</title>
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Könige 8,24 – ausgelegt von Aline Jung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Könige 8,24 – ausgelegt von Aline Jung.</em><br/>
<p>320 Jahre nach der Zerst&ouml;rung der ersten protestantischen Kirche wurde der Grundstein f&uuml;r die neue Kirche in der Heimatgemeinde meines Mannes gelegt. Dank harten Einsatzes vieler Menschen, Opfergaben und Zuwendungen vonseiten der Landeskirche konnte die Kirche gebaut und feierlich im September 1955 eingeweiht werden. Die Urkunde mit dem Monatsspruch &bdquo;<strong>Der Herr wird f&uuml;r euch streiten, und ihr werdet stille sein</strong>&ldquo; (2. Mose 14, 14) wurde mit dem Grundstein eingemauert. Wie ich aus dem Inhalt der Urkunde in der Festschrift entnehme, haben die Menschen damals auf Gottes Hilfe gebaut und konnten recht bald den Feierlichkeiten einer Kircheneinweihung entgegensehen.</p><p>Wer so etwas miterlebt oder &auml;hnliches in einer Gemeinde-Chronik gelesen hat, kann sich sicherlich in die Gef&uuml;hlslage von K&ouml;nig Salomo versetzen, der den Bau des Jerusalemer Tempels veranlasst und begleitet. Vor der Tempelweihe holen sie die Lade des Bundes des Herrn. Auch die Stiftsh&uuml;tte und alle heiligen Ger&auml;te werden von den Priestern und Leviten in den Tempel gebracht. Die Bundeslade mit den beiden steinernen Tafeln mit den 10 Geboten findet ihren Platz im Allerheiligsten. Kaum ist alles an Ort und Stelle, kommt die Wolke der Herrlichkeit Gottes, das Zeichen g&ouml;ttlicher Gegenwart, und erf&uuml;llt den Tempel, sodass die Priester nicht mehr in der Lage sind, weiter ihre Aufgaben zu erf&uuml;llen.</p><p>Dieses Geschehen &uuml;berw&auml;ltigt Salomo. Zuvor hat er noch gesagt: &bdquo;Der Herr wolle im Dunkeln wohnen!&ldquo; (1. K&ouml;nige 8, 12). Vor Salomos Augen erf&uuml;llt sich, was Gott vorausgesagt hat. Gott hat seinen Vater David wissen lassen, dass nicht er, sondern sein Sohn, Gott ein &bdquo;Haus&ldquo; bauen werde. Nach diesem Erlebnis hebt Salomo seine H&auml;nde zum Himmel und betet voller Dankbarkeit gegen&uuml;ber Gott: &bdquo;<strong>Du hast deinem Knecht, meinem Vater David, gehalten, was du ihm zugesagt hast. Mit deinem Mund hast du es geredet, und mit deiner Hand hast du es erf&uuml;llt, wie es offenbar ist an diesem Tage!&ldquo;</strong> Mit diesen Worten gibt Salomo Gott die Ehre, weil er erlebt: Gott h&auml;lt, was er verspricht. Obwohl Salomo erkennt, dass kein Tempel auf Erden ausreicht, um den gro&szlig;en Gott zu beherbergen, bittet Salomo doch den Herrn, dass er diesen Tempel anerkennt.</p><p>Salomo bittet weiter, dass der Herr h&ouml;rt und vergibt, wenn er selbst oder jemand anders aus dem Volk Israel dort mit Gott spricht. Kurz vor dem Segen spricht Salomo prophetisch, denn er sieht die Zeit kommen, in der Israel wegen seiner S&uuml;nde in die babylonische Gefangenschaft gef&uuml;hrt wird (vgl. 46-53). Salomos Gebet und Segen zeigen eine gewaltige Wertsch&auml;tzung gro&szlig;er geistlicher Wahrheiten:<br />
1. Gott ist verl&auml;sslich. Er h&auml;lt, was Er durch sein Wort verspricht (V. 56).<br />
2. Die Vergangenheit garantiert die Zukunft (V. 57), denn Gottes Wesen &auml;ndert sich nicht (vgl. Hebr&auml;er 13, 8). Deshalb vertraue auch ich darauf, dass Gott f&uuml;r mich ist, selbst wenn er richtet.<br />
3. Als Mensch brauche ich Gottes Hilfe und F&uuml;rsorge zum Leben in der Nachfolge (V. 58).<br />
4. Die prophetische Rede sollte niemand verachten, denn sie zeigt auf, was in Gegenwart und Zukunft geschieht. Gott bleibt der Herr der Geschichte.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Aline Jung</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17178489.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17178501.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Aline Jung</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung in die Welt s(p)enden</title>
      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Am 24. Oktober wird’s international im ERF</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103270.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Chi Lok TSANG /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Am 24. Oktober wird’s international im ERF</em><br/>
<p>Weltweit haben Christen den Wunsch, dass m&ouml;glichst viele Menschen von dem liebenden Sch&ouml;pfergott der Bibel erfahren. Doch wie kann man am besten, gro&szlig;e Bev&ouml;lkerungsteile erreichen? Radiosendungen und andere Medienangebote sind daf&uuml;r eine ideale M&ouml;glichkeit &ndash; auch in L&auml;ndern, die nicht christlich gepr&auml;gt sind. Allerdings fehlt einheimischen Christen in vielen Regionen der Welt das n&ouml;tige Geld dazu.<br />
Deshalb unterst&uuml;tz ERF Medien in Kooperation mit dem Partner <strong>TWR</strong> weltweit multimediale christliche Angebote. <strong>Berit Becker</strong> von <strong>ERF Global Hope</strong> berichtet von internationalen Teams, die sie vor Ort getroffen hat und l&auml;dt zum ERF Spendentag &bdquo;Hoffnung in die Welt spenden&ldquo; am 24. Oktober auf ERF Plus ein.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17178485.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17178495.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Oberste Regel</title>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 22,37</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 22,37</em><br/>
<p>Welches ist die wichtigste Regel bei Ihnen zuhause?</p><p>Unter Freunden gilt bei mir in der Wohnung: Handy ausschalten. So wie das in einem Konzert oder einem Gottesdienst normal sein sollte. Warum? Die Beziehung, die Musik, Jesus Christus sind wichtiger als eine Nachricht.</p><p>Vor 2000 Jahren gibt es noch kein Mobiltelefon, aber genug andere Regeln, die das Miteinander in Israel bestimmen. Einer, der sich im Regelwerk auskennt, ein Schriftgelehrter, fragt Jesus, welches die wichtigste Regel bzw. das entscheidende Gebot ist. Jesus braucht nicht lange nachdenken: <strong>&bdquo;Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und von ganzem Gem&uuml;t.&ldquo;</strong> (Matth&auml;us 22,37) Damit zitiert Jesus aus dem 5. Buch Mose, einer der alten Schriften der Bibel, f&uuml;r die der Mann Experte ist. &nbsp;</p><p>Und Jesus erg&auml;nzt aus dem 3. Buch Mose: <strong>&bdquo;Du sollst deinen N&auml;chsten lieben wie dich selbst.&ldquo;</strong></p><p>Beziehungen haben Vorrang. Die zu Gott und die zum N&auml;chsten. Um diese beiden Pole dreht sich im Grunde genommen das gesamte Regelwerk in Israel. Deshalb lohnt es sich bis heute: Handy ausschalten, wenn ich mich mit Gott bzw. seinem Sohn Jesus Christus treffe oder wenn ich G&auml;ste empfange. Das ist ein Ausdruck meiner Liebe zu ihnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17177209.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Matthäus 22,37</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Singen für Freiheit, Einheit und Demokratie</title>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das Chor-Projekt „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102943.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© DAF-Logo</figcaption></figure><em>Das Chor-Projekt „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Wie steht es um die Einheit in Deutschland 36 Jahre nach dem Fall der Mauer? <strong>Bernd Oettinghaus</strong> vom Projekt &bdquo;3. Oktober &ndash; Deutschland singt und klingt&ldquo; will sich mit dem Ist-Zustand nicht zufriedengeben. Er ruft zum gemeinsamen Singen f&uuml;r Demokratie und ein besseres Miteinander auf &ndash; und das deutschlandweit &ndash; organisiert oder auch spontan. ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit ihm gesprochen.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17177202.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17177205.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Absolut unglaublich</title>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 53,1 – ausgelegt von Wilhelm Schneider.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 53,1 – ausgelegt von Wilhelm Schneider.</em><br/>
<p>Wer h&auml;tte das gedacht? Wer kann sich ausmalen, was Gott der Vater durch Jesus, seinen Sohn, tut? Dass Jesus als Mensch auf diese Erde kommt, dass er am Kreuz stirbt, den f&uuml;rchterlichen qualvollen Tod eines Verbrechers erleidet, und dann vom Tod aufersteht? Wer h&auml;tte gedacht, dass Jesus so die Menschen rettet, indem er die Strafe, die Sie und ich verdienen, auf sich selbst nimmt?</p><p>Schon der Prophet Jesaja verk&uuml;ndet, wie unglaublich das ist.</p><p><strong>Jesaja</strong> ist f&uuml;r mich einer der gr&ouml;&szlig;ten Propheten des Alten Testaments. Er wirkt von 740 bis 701 vor Christus. Und in dem 53. Kapitel seines Buches wird f&uuml;r mich als Christ Jesus beschrieben. Wie verachtet er ist, wie die Leute vor ihm zur&uuml;ckschrecken, als er gekreuzigt wird. Dass dies das L&ouml;segeld f&uuml;r uns ist. Jesaja bekommt dies so deutlich von Gott gezeigt, dass manche glauben, das wird erst nach diesen Ereignissen geschrieben. Aber in den Schriftrollen von Qumran finden sich Jesaja-Texte, die &uuml;ber hundert Jahre vor Christus geschrieben wurden. Sie enthalten genau dieses Kapitel.</p><p>Das ist absolut unglaublich! Und so beginnt Jesaja mit einer Frage. Wer hat dieser&nbsp;Verk&uuml;ndigung geglaubt? Wem ist dieses Werk Gottes offenbart worden? Das Leben und Sterben von Jesus Christus sind kein Unfall der Geschichte, keine weitere Trag&ouml;die eines Unschuldigen, der durch Ungerechtigkeit umkommt.</p><p>Alles ist genau geplant. Er soll verachtet werden. Die Leute sollen vor seinem Schicksal zur&uuml;ckschrecken. Er soll sein Leben f&uuml;r uns geben, f&uuml;r Sie und mich. Ja, er&nbsp;soll zu Verbrechern gez&auml;hlt werden, obwohl er absolut nichts Schlimmes getan hat.</p><p>Jesaja fragt, wer glaubt das denn? Und das gilt ja auch heute noch. Jesus Christus wird als alles gesehen. Als guter Lehrer, als leuchtendes Vorbild, als tragisches Justizopfer. Wenige glauben, dass er ihr Retter ist. Wie soll ich mir das auch vorstellen, dass Gott genau plant, wie Jesus verraten, in einem Schauprozess zu Unrecht verurteilt und dann hingerichtet&nbsp;wird? Da erscheint es vern&uuml;nftiger, dass dies alles ein Versehen ist. Jesus Christus ist dann ein gro&szlig;artiger Lehrer, der irgendwie doch gescheitert ist.</p><p>Aber Gott tut es f&uuml;r uns, f&uuml;r Sie und mich. Jesus ist bewusst Mensch geworden. Er zieht durch das Land und lehrt die Menschen, wie Gott ist. Er wei&szlig; ganz genau, was mit ihm passiert. Obwohl es Menschen sind, die ihn verraten und verurteilen, hat Gott dies genau so geplant. Ich kann hier nur &uuml;ber Gottes Gr&ouml;&szlig;e staunen.</p><p>Gott ist der souver&auml;ne Herr der Geschichte. Er lenkt und f&uuml;hrt alles. Obwohl die Menschen freiwillig handeln, erf&uuml;llen sie doch Gottes Plan. Wie unglaublich! Deshalb kann Gott seinen Sohn Jesus senden. Deshalb kann Jesus f&uuml;r Sie und mich mit seinem Leben bezahlen und wieder vom Tod auferstehen.</p><p>Auch wenn andere dies f&uuml;r unsinnig halten. Es ist so geschehen, genau so. Gott ist so gro&szlig;, so allm&auml;chtig, dass er dies kann. Aus Liebe zu Ihnen und zu mir hat er es getan.</p><p>Deshalb wei&szlig; ich, dass mir durch Jesus vergeben ist und ich ewiges Leben habe.</p><p>Und ich wei&szlig;, Gott wird die Geschichte weiter lenken, bis zu dem gro&szlig;en H&ouml;hepunkt, wenn Jesus wiederkommt und es einen neuen Himmel und eine neue Erde geben wird. Dort werden dann alle sein, die auf Jesus vertraut haben.</p><p>Ja, es ist unglaublich. Ja, es klingt unsinnig. Aber genau das wird Gott tun.</p><p>Dieses Vertrauen w&uuml;nsche ich Ihnen und mir.<br />
&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Haben Sie Fragen zum christlichen Glauben? </strong>Dann fragen Sie doch mal <strong>Nikodemus.AI</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wilhelm Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17177212.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17177220.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 53,1 – ausgelegt von Wilhelm Schneider.</itunes:subtitle>
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      <author>Wilhelm Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Vom verlorenen Schaf und vom verlorenen Groschen</title>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 15,1-10 – ausgelegt von Nils Bremer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 15,1-10 – ausgelegt von Nils Bremer.</em><br/>
<p>Der geht zu den Neunundneunzigern. So redete man fr&uuml;her[MB1]&nbsp; &uuml;ber Menschen, die sich zu einer christlichen Gemeinde hielten. Da gibt es die gro&szlig;e Mehrheit der sogenannten Frommen und eine Minderheit, die nicht dazu geh&ouml;rt. Ein Bild, das ein wenig aus der Zeit gefallen scheint. Heute ist es wohl eher umgekehrt: die Vielen, die stehen dem Glauben gleichg&uuml;litg oder ablehnend gegen&uuml;ber; die Wenigen bekennen sich zu ihrem Glauben.</p><p>War es zur Zeit Jesu so viel anders? Ich denke nicht. Zwar hatte Glaube und Religion im antiken Israel einen viel h&ouml;heren Stellenwert als in unserer heutigen Gesellschaft. In den Augen Jesu aber verhalten sich die gl&auml;ubigen Pharis&auml;erv und Schriftgelehrten oftmals heuchlerisch. Religion wird bei ihnen zum Machtinstrument, mit dem sie sich &uuml;ber andere erheben k&ouml;nnen. Nach dem Muster: wir sind etwas Besseres als diese Z&ouml;llner und S&uuml;nder da. Daher die Emp&ouml;rung der Frommen dar&uuml;ber, dass Jesus sich mit ihnen einl&auml;sst.</p><p>Im Glauben geht es einzig und allein um eines: ums Verloren gehen und ums Wiedergefunden werden. Um das zu verdeutlichen, erz&auml;hlt Jesus seinen Zuh&ouml;rern zwei Gleichnisse. Das Bild von der wertvollen Silberm&uuml;nze mag uns n&auml;her sein als das vom Schaf und dem Hirten. Auch leuchtet es nicht unmittelbar ein, weshalb ein Schaf wichtiger sein soll als neunundneunzig andere. Denn auch deren Leben k&ouml;nnte w&auml;hrend der Abwesenheit des Hirten gef&auml;hrdet sein. Der Wolf k&ouml;nnte nur auf diesen Augenblick gewartet haben, um die Herde zu &uuml;berfallen.</p><p>Begeht der Hirte nicht einen schweren Fehler? Die gro&szlig;e Herde l&auml;sst er zur&uuml;ck zugunsten eines einzelnen Schafes, das wirtschaftlich gesehen kaum ins Gewicht f&auml;llt. Die Antwort auf diese Frage lautet: nein. Dreimal Nein.</p><p>Denn gerade dieses Schaf hat einen besonderen Platz im Herzen des Hirten. Von klein auf hat er es aufgezogen; an seiner Stimme unterscheidet er es von allen anderen Tieren; er hat es liebgewonnen mit allen seinen Fehlern und Schw&auml;chen. In seinen Augen ist dieses Schaf so wertvoll wie f&uuml;r die arme Witwe die Silberm&uuml;nze.</p><p>Das zweite Nein: das verirrte Schaf ist allein f&uuml;r sich verloren. Ohne den Schutz der Herde und des Hirten wird es die kommende Nacht wahrscheinlich nicht &uuml;berleben; das wei&szlig; der Hirte. Und schlie&szlig;lich, am wichtigsten: das verirrte Schaf bin ich selbst.</p><p>Verlorene Schafe sind wir alle, Sie und ich. Ohne Gott, den guten Hirten, werden wir die Ewigkeit in Einsamkeit verbringen. Wollen Sie das? Ich nicht, und Gott auch nicht. Er m&ouml;chte Gemeinschaft haben mit Ihnen und mit mir.</p><p>Gott geht jedem einzelnen Menschen nach. Der d&auml;nische Philosoph und Theologe S&ouml;ren Kierkegaardv hat das vor hundertf&uuml;nfundsiebzig Jahren in einer anschaulichen Geschichte beschrieben. Ein einfacher Arbeiter erh&auml;lt Besuch von einem Boten des Kaisers. Und welche Botschaft &uuml;berbringt der Gast? &bdquo;Ich, der Kaiser, will meine Tochter mit dir verm&auml;hlen, du sollst Teil der kaiserlichen Familie werden.&ldquo; Etwas Besseres k&ouml;nnte dem armen Mann nicht passieren, sollte man meinen: eine h&uuml;bsche Prinzessin zur Braut und nie mehr Sorgen um Geld. Da muss ich doch einschlagen! Aber von wegen! Es kommt ganz anders.</p><p>Das Angebot des Kaisers macht den Mann befangen und verlegen. Wie kommt das? Der Mann kann das Geschenk nicht annehmen, weil er dem Kaiser nicht vertraut. &bdquo;Ich habe doch gar nichts getan, was mir beim Kaiser Anerkennung verschaffen k&ouml;nnte. Das kann doch nicht ernst gemeint sein; der Kaiser muss einen b&ouml;sen Hintergedanken haben; er will mich zum Narren halten und mich vor meinen Nachbarn l&auml;cherlich machen.&ldquo;</p><p>Ist das nicht erstaunlich und traurig? Nur ein schlichtes &bdquo;Ja, ich will&ldquo; m&uuml;sste der Mann sprechen und w&auml;re der gl&uuml;cklichste Mensch auf Erden. Dieses &bdquo;Ja&ldquo; aber will nicht &uuml;ber seine Lippen kommen. Das ist seine Verlorenheit. Vor Gott kann ich mich nicht verstecken, weder hinter vermeintlichen guten Taten noch hinter meinem Ansehen in der &bdquo;Herde&ldquo;. Vor Gott stehe ich immer nackt da, mit allen meinen Macken und Fehlern. Diese &ndash; vielleicht &auml;rgerliche &ndash; Einsicht ist der Anfang des Glaubens.</p><p>Drei Gedanken am Ende. Erstens: Gott will mich auf seinen Schultern tragen. Er wei&szlig; um die Last, die mich zu Boden dr&uuml;ckt, die mir jeden Schritt zu Qual werden l&auml;sst: meine Schuld, meinen Eigenwillen, meine Selbstgerechtigkeit. Kein Mensch ist ohne Gott: wer ihn nicht kennt oder sich von ihm abwendet, wird seine Abwesenheit als ein Fehlen wahrnehmen, eine L&uuml;cke, die ihn schw&auml;cht. Wer ihn aber bei sich einl&auml;sst, darf immer, auch in den schwersten Stunden, wissen: Gott tr&auml;gt mich.</p><p>Ein zweiter Gedanke: Gott freut sich &uuml;ber jedes wiedergefundene Schaf. &bdquo;Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir, denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war&ldquo;. Das sagt Jesus &uuml;ber den guten Hirten. Seine Freude ist so gro&szlig;, dass er sie nicht f&uuml;r sich behalten kann. Vielleicht k&ouml;nnen wir gerade heute, am Tag der deutschen Einheit, ein wenig nachempfinden, was den Hirten bewegt. Wenn schon eine nationale Wiedervereinigung ein Grund zur Freude ist, wie viel mehr erst das Wiederfinden der vielen geliebten Kinder f&uuml;r Gott!</p><p>Und schlie&szlig;lich die Frage: was ist das eigentlich, Umkehr, Heimkehr? &bdquo;So, sage ich euch, wird Freude sein &uuml;ber <em>einen</em> S&uuml;nder, der Bu&szlig;e tut.&ldquo; So &uuml;bersetzt Luther. Ein S&uuml;nder, bin ich da gemeint? Tats&auml;chlich mag es Menschen geben, die wenige S&uuml;nden begehen; S&uuml;nder ist aber jeder Mensch, auch der fr&ouml;mmste.</p><p>Anders als wir Menschen l&auml;sst sich Jesus nicht vom gesellschaftlichen Ansehen oder von klugen Gedanken oder dem Vorzeigen guter Taten t&auml;uschen. Wir sind daran gew&ouml;hnt, dass Leistung z&auml;hlt: im Beruf, in der Partnerschaft, in der christlichen Gemeinde. Jesus ruft uns zu: Stopp! Darauf kommt es in Gottes Reich nicht an. Im Gegenteil: Leistungsdenken oder &auml;ngstliche Gedanken k&ouml;nnen dir sogar den Blick auf mich verstellen.</p><p>Ich Schaf merke ja gar nicht, wie ich mich weiter und weiter vom guten Hirten entferne. Wie schnell aber sind meine Kr&auml;fte ersch&ouml;pft, und der Hirte ist nicht mehr in Sicht! Was nun? Von W&ouml;lfen gefressen werden? Oder innehalten und nach dem Ruf des Hirten lauschen? Verloren gegangen und wiedergefunden: darum geht es in Gottes Geschichte mit seinen Menschen.</p><p>Bei Gott z&auml;hlt jedes einzelne Schaf. Es geht um Sie und um mich. Gott, der Sch&ouml;pfer der Welt, der Allwissende, der Richter auf dem himmlischen Thron: dieser Gott ist sich nicht zu schade, einem verirrten Schaf nachzulaufen. Er gibt auch nicht auf und l&auml;sst sich von einem Nein nicht entmutigen. Dieser Gott schickt seinen Boten, seinen einzigen Sohn, Jesus Christus, zu mir. Ja, er opfert das Leben seines Sohnes, um mein Herz zu erobern. Bin ich bereit, seine Hilfe anzunehmen? Mein Gewinn w&auml;re unermesslich!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Nils Bremer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17177214.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17177222.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 15,1-10 – ausgelegt von Nils Bremer.</itunes:subtitle>
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      <author>Nils Bremer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 35 Jahre Deutsche Einheit: „Wir gehören zusammen.“</title>
      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Blick des DDR-Bürgerrechtlers Thomas Begrich auf unsere jüngste Geschichte. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102942.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sarah Lötscher /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Der Blick des DDR-Bürgerrechtlers Thomas Begrich auf unsere jüngste Geschichte. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>In der DDR galt er als Staatsfeind, in der Friedlichen Revolution organisierte er in der Kleinstadt Genthin Friedensgebete und Demonstrationen: <strong>Thomas Begrich</strong>. 2003 wurde er Finanzchef der EKD im Kirchenamt in Hannover. &bdquo;Die DDR war ein Land ohne Freiheit&ldquo;, sagt der ehemalige B&uuml;rgerrechtler.<br />
&Ouml;ffentliche Gebete organisiert Begrich heute noch: t&auml;glich l&auml;dt er gemeinsam mit einem Team ein zum Mittagsgebet in den Magdeburger Dom: &bdquo;Als Christen m&uuml;ssen wir auch heute aufmerksam sein und uns einbringen in die Gesellschaft.&ldquo; Ein Beitrag von <strong>Regina K&ouml;nig.</strong></p><p>&#9658; Mehr zum Thema:&nbsp;<strong>Das Gespr&auml;ch mit Thomas Begrich.</strong></p><figure class="image"><img alt="Thomas Begrich" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102941.jpg" width="1120" /><figcaption>Thomas Begrich, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17177200.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17177207.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Blick des DDR-Bürgerrechtlers Thomas Begrich auf unsere jüngste Geschichte. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Plauen - ein besonderer Ort der friedlichen Revolution</title>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie Plauen im Vogtland gegen das DDR Regime aufbegehrt hat. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103206.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© concepcion SEIDEL OHG</figcaption></figure><em>Wie Plauen im Vogtland gegen das DDR Regime aufbegehrt hat. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Wenn an die <strong>Friedliche Revolution</strong> vom Oktober und November 1989 in der DDR gedacht wird, dann werden die Montagsdemos in Leipzig erw&auml;hnt. Oder die gro&szlig;e Demonstration in Berlin am 4. November. Dabei wurde in einem ganz anderen Ort schon fr&uuml;h sehr klar gegen das damalige SED-Regime demonstriert. Zum Beispiel in Plauen im Vogtland. Dazu ist jetzt das Buch &bdquo;Verzweiflung und Aufbruch&ldquo; erschienen. Mit Herausgeber <strong>Frieder Seidel</strong> hat ERF Plus Moderatorin Mirjam Langenbach gesprochen.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17175806.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17175807.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie Plauen im Vogtland gegen das DDR Regime aufbegehrt hat. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 35 Jahre Deutsche Einheit: „Wir gehören zusammen.“</title>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Blick des DDR-Bürgerrechtlers Thomas Begrich auf unsere jüngste Geschichte. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102920.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sarah Lötscher /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Der Blick des DDR-Bürgerrechtlers Thomas Begrich auf unsere jüngste Geschichte. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>In der DDR galt er als Staatsfeind, in der Friedlichen Revolution organisierte er in der Kleinstadt Genthin Friedensgebete und Demonstrationen: <strong>Thomas Begrich</strong>. 2003 wurde er Finanzchef der EKD im Kirchenamt in Hannover. &bdquo;Die DDR war ein Land ohne Freiheit&ldquo;, sagt der ehemalige B&uuml;rgerrechtler.<br />
&Ouml;ffentliche Gebete organisiert Begrich heute noch: t&auml;glich l&auml;dt er gemeinsam mit einem Team ein zum Mittagsgebet in den Magdeburger Dom: &bdquo;Als Christen m&uuml;ssen wir auch heute aufmerksam sein und uns einbringen in die Gesellschaft.&ldquo; Ein Beitrag von <strong>Regina K&ouml;nig.</strong></p><p>&#9658; Mehr zum Thema:&nbsp;<strong>Das Gespr&auml;ch mit Thomas Begrich.</strong></p><figure class="image"><img alt="Thomas Begrich" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102918.jpg" width="1120" /><figcaption>Thomas Begrich, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17175716.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17175718.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Trübe Aussichten? Nicht unbedingt!</title>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wolf-Dieter Kretschmer über Jeremia 30,12-13 </description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wolf-Dieter Kretschmer über Jeremia 30,12-13 </em><br/>
<p>Die Lage ist ernst im K&ouml;nigreich Jud&auml;a vor 2600 Jahren. Die Bedrohung durch die babylonischen Feinde ist mit H&auml;nden zu greifen, die Zukunftsaussichten d&uuml;ster. Im Buch des Propheten Jeremia, Kapitel 30, Verse 12 und 13 klingt das so:</p><p><strong>Israel, du bist b&ouml;se zugerichtet worden, deine Wunden sind unheilbar. Keiner tritt f&uuml;r dich ein, niemand verbindet deine Wunden, es gibt keine Hoffnung auf Heilung mehr f&uuml;r dich!&ensp;</strong>Jeremia 30, Vers 12-13 (&Uuml;bersetzung: HFA)&nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p>Was ist passiert?</p><p>Vergeblich haben Generationen von Propheten immer wieder vor dem drohenden Gericht Gottes gewarnt. Sie haben Umkehr und Bu&szlig;e angemahnt. Aber ihrer Botschaft hat man in den Wind geschlagen.</p><p>Jetzt ist es so weit. Gottes Strafgericht bricht an und es gibt kein Entrinnen. Deine Wunden, sagt Jeremia den Jud&auml;ern, sind unheilbar. Nach menschlichem Ermessen gibt es keine Hoffnung mehr.</p><p>Wie gut, dass das nicht alles ist, was Gott zu sagen hat. Durch den Propheten Jeremia l&auml;sst Gott mitteilen, dass die Zeit kommen wird, in der er das Schicksal seines Volkes wieder zum Guten wendet. Das steht im direkten Anschluss an die zitierten trostlosen Zeilen in Jeremia 30.</p><p>Was lerne ich aus diesem Text? Gott l&auml;sst sich nicht spotten. Wenn er vor m&ouml;glichem Verderben warnt, dann sind das keine leeren Worte. Aber: Selbst, wenn die Lage aussichtslos erscheint, die Wunden unheilbar sind und es keine Hoffnung mehr auf Heilung gibt, kann sich Gottes Gnade durchsetzen und die Dinge wieder zum Guten wenden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17175580.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein ganz besonderer Tag</title>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 8,13 – ausgelegt von Wilhelm Schneider.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 8,13 – ausgelegt von Wilhelm Schneider.</em><br/>
<p>Jesus heilt einen Menschen. Ist das etwas Besonderes? Er hat viele Menschen geheilt, er hat sogar Tote auferweckt.</p><p>Doch hier ist dies etwas Besonderes. Der Mann, der Jesus hier um Hilfe bittet, ist ein Besatzungssoldat, ein r&ouml;mischer Offizier.</p><p>Eigentlich jemand, mit dem man als Jude nichts zu tun haben m&ouml;chte. Er kommt zu Jesus, weil einer seiner Soldaten, seiner Diener, krank ist. Er macht sich extra auf den Weg wegen einem seiner Diener, den er wertsch&auml;tzt, um ihm zu helfen. Das ist schon eine gro&szlig;artige Sache. Und er geht zu Jesus, er ein Nichtjude, zu einem Juden, der als Rabbi lehrend durch das Land zieht.</p><p>Jesus nennt den Glauben dieses Mannes au&szlig;ergew&ouml;hnlich. Warum? Er l&auml;sst sich nicht davon abhalten, dass ein Jude sein Haus gar nicht betreten darf. Er verlangt dies auch gar nicht. Er wei&szlig; ganz genau, dass Jesus seinen Diener heilen kann, er kann dies tun, einfach weil er es will. Er braucht dazu nicht zu ihm zu kommen. Er braucht nicht den Kranken zu ber&uuml;hren, Gebete sprechen, irgendetwas sagen.</p><p>Dieser Mann glaubt an die absolute Vollmacht und Allmacht von Jesus. Das ist sehr au&szlig;ergew&ouml;hnlich, so au&szlig;ergew&ouml;hnlich, dass Jesus sagt, in Israel hat er so einen Glauben nicht gefunden.</p><p>Die Juden sind Gottes Volk. Sie sind von Gott erw&auml;hlt. Das wissen sie. Leicht kann man sich darauf ausruhen. &bdquo;Ich geh&ouml;re zu Gott, denn ich bin Jude.&ldquo; Da kommt es gar nicht</p><p>mehr darauf an, wie mein Leben aussieht. Man geh&ouml;rt dazu, das war schon immer so.</p><p>Aber Vorsicht! Wie schnell gerate ich in diese Schiene. Einmal fragte mich jemand, ob ich Pastor bin, weil ich einen Fisch auf dem Auto hatte. Ich sagte ihm, ich sei Christ. Seine Antwort: &bdquo;Das sind wir doch alle irgendwie.&ldquo;</p><p>Alle &ndash; oder zumindest sehr viele &ndash; sind in Deutschland irgendwie Christen. Sie werden als Kind getauft. Sie gehen zumindest zu Weihnachten in die Kirche, vielleicht singen sie im Kirchenchor. Sie werden kirchlich getraut und zuletzt kirchlich bestattet. Dann geh&ouml;re ich doch dazu, oder?</p><p>Dieser Offizier hier konnte sich darauf nicht berufen. Er geh&ouml;rte nicht zu dem auserw&auml;hlten Volk Gottes, im Gegenteil, er war Besatzer.</p><p>Doch was ein Nachteil zu sein schien, erwies sich als Vorteil. Weil dieser Mann nichts vorweisen konnte, verlie&szlig; er sich allein auf Gottes Gnade. Weil er nichts vorzuweisen hatte, konnte er nur darauf bauen, dass Jesus ihn nicht abweisen wird, er vertraute auf Gottes G&uuml;te und Barmherzigkeit.</p><p>Das ist genau die Haltung, die Gott von mir will. Darum lobt Jesus diesen Glauben und sagt auch, dass viele aus den nichtj&uuml;dischen V&ouml;lkern mit den j&uuml;dischen Erzv&auml;tern im Himmelreich fr&ouml;hlich am Tisch sitzen werden. Wer sich aber auf seine Volkszugeh&ouml;rigkeit oder Tradition verl&auml;sst, bleibt drau&szlig;en.</p><p>Denn Gott will nicht nur meine Tradition. Er will nicht nur mein Lippenbekenntnis oder meine Kirchenzugeh&ouml;rigkeit. Er will mich ganz, zu 100 %. Weil Jesus f&uuml;r mich gestorben und auferstanden ist, kann, muss ich mich ganz auf ihn verlassen, dass er mich rettet, zu 100 %.</p><p>Das ist der Glaube, dass Gott alles m&ouml;glich ist, einfach, weil er Gott ist. Das ist der Glaube, den Jesus lobt, der hier das bekommt, was er sich w&uuml;nscht. Das ist der Glaube, der dazu f&uuml;hrt, dass ich in Gottes Ewigkeit mit den Erzv&auml;tern Israels an einem Tisch sitzen werde.</p><p>Diesen Glauben w&uuml;nsche ich Ihnen und mir.</p><p>&#9658; Mehr Infos zur Bibelstelle:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/YnfiW_xBsMQ">Buchvideo: Matth&auml;us Kap. 1-13</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wilhelm Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17175585.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17175595.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wilhelm Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch „Schluss mit Ost-West-Vergleichen!“</title>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie Thomas Begrich, ehem. DDR-Bürgerrechtler, auf 35 Jahre Deutsche Einheit blickt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wie Thomas Begrich, ehem. DDR-Bürgerrechtler, auf 35 Jahre Deutsche Einheit blickt.</em><br/>
<p>Ost-West-Vergleiche will er 35 Jahre nach der Wiedervereinigung nicht mehr h&ouml;ren und die Bezeichnung &acute;Neue Bundesl&auml;nder&acute;findet er &bdquo;beleidigend und kolonialistisch&ldquo;:&nbsp;<strong>Thomas Begrich</strong>, einer der Protagonisten der&nbsp;Friedlichen Revolution.</p><p>In der Kleinstadt Genthin bei Magdeburg organisierte er im &bdquo;Hei&szlig;en Herbst &acute;89&ldquo; Friedensgebete und Demonstrationen. &bdquo;Die DDR war ein Land ohne Freiheit&ldquo;, sagt er heute. Als Christ eckte er fr&uuml;h an mit seinen &Uuml;berzeugungen, als Theologiestudent flog er von der Uni. Im wiedervereinigten Deutschland wurde Begrich&nbsp;EKD-Finanzchef im&nbsp;Kirchenamt in Hannover, im Ruhestand kehrte er zur&uuml;ck nach Ostdeutschland.&nbsp;<strong>Regina K&ouml;nig</strong>&nbsp;hat den ehemaligen B&uuml;rgerrechtler in Magdeburg besucht und mit ihm &uuml;ber Revolution und Glaubensmut, &uuml;ber Entt&auml;uschungen und Herausforderungen im wiedervereinigten Deutschland gesprochen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17175587.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17175593.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Von der Nachfolge</title>
      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 14,25-35 – ausgelegt von Gundula Opitz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 14,25-35 – ausgelegt von Gundula Opitz.</em><br/>

<p>Das h&ouml;rte sich gut an: die Worte des Seminarleiters w&auml;hrend der Fortbildung f&uuml;r den Hospizverein lie&szlig;en einen interessanten, anregenden Abend vermuten. Er gab jedem Teilnehmer 10 gr&ouml;&szlig;ere Karteikarten. Unsere Aufgabe war, jede Karte einzeln zu beschriften mit dem, was uns im Leben am wichtigsten ist. Da fing ausnahmslos jeder mit seiner Familie an. Auf einer Karte stand der Name des Partners, auf den n&auml;chsten Namen von Kindern und Enkelkindern, sofern sie vorhanden waren. Viele schrieben Namen von Geschwistern darauf, vereinzelt hatten Teilnehmer des Seminars noch Eltern. Das ging bei allen recht schnell. Dann hatte jeder immer noch Karteikarten zum Beschriften. Freunde wurden aufgeschrieben, auch die Arbeit selber sowie Hobbies. Einer nannte seine Marathonl&auml;ufe, meiner Sitznachbarin war die Musik ganz wichtig in ihrem Leben. Auf vielen Karten war das Wort &bdquo;Gesundheit&ldquo; zu lesen, gem&auml;&szlig; dem Wort des Volksmundes &bdquo;Ohne Gesundheit ist alles nichts.&ldquo; In der Gespr&auml;chsrunde huschte vielen ein L&auml;cheln &uuml;ber das Gesicht beim Vorstellen ihrer beschrifteten Karten. Der Austausch &uuml;ber die Karten war kurzweilig, es machte Spa&szlig;, &uuml;ber all das nachzudenken, was mein Leben ausmacht und woran ich h&auml;nge.</p><p>Und dann kam es: in einer weiteren Arbeitseinheit sollten wir die Karten ablegen. Nach und nach ging es darum, loszulassen, was mir lieb und teuer ist. Bei Hobbies geht das ja noch. Sollte man darauf mal verzichten m&uuml;ssen, so wird die entstehende L&uuml;cke vielleicht irgendwie anders gef&uuml;llt werden k&ouml;nnen. Je l&auml;nger der Abend voranschritt, umso mehr konzentrierte sich die Abgabe der Karten dann auf Menschen. Auf Personen, die uns sehr nahestehen, die wir &bdquo;&uuml;ber alles&ldquo; lieben. Das fiel schwer. Das fiel so schwer, dass alle kurzweilige Atmosph&auml;re nicht mehr da war. Es fiel so unendlich schwer, auch die Karten mit den Namen der Kinder zum Beispiel aus der Hand zu legen. Eine sehr, sehr nachdenkliche und ernste Stimmung erf&uuml;llte den Raum.</p><p>So stelle ich mir auch die Situation vor, in der Jesus in unserem Textabschnitt spricht. Jesus, der Wanderprediger, zieht die Menschenmassen an. Er spricht vom liebenden Gott, vom Vater im Himmel, dessen Sohn Kranke heilen kann und Menschen retten kann, die sonst verloren gingen. Jesus zeigt sich als einer, der Wunder vollbringen kann und aus wenig viel machen kann. Da ist es doch kein Wunder, dass Menschen Jesus hinterherlaufen und die neue Botschaft h&ouml;ren wollten. In diese Situation hinein spricht Jesus ernste Worte, sehr ernste Worte.</p><p>Wirken diese Worte auch auf Sie, liebe H&ouml;rer, schroff und hart? Das kann durchaus sein. Wenn ich Jesus folgen will, soll ich meine Kinder hassen? Da schreit doch eigentlich jedes Herz: &bdquo;nein, nein, nein.&ldquo; Jesus stellt unmissverst&auml;ndlich die Frage nach den Priorit&auml;ten. Ist mir jemand oder etwas wichtiger als Jesus? Jesus verlangt ein klares Nein auf diese Frage.&nbsp; Er ist da kompromisslos. Jesus durchbricht alle Regeln der Werbung. Wer f&uuml;r ein bestimmtes Produkt wirbt, preist es an als eines, das leicht zu haben ist und mit dem man sozusagen den Himmel auf Erden hat. Jesus ist anders. Wer zu ihm geh&ouml;ren will, wird Konsequenzen tragen m&uuml;ssen. Dazu geh&ouml;ren dann eben auch radikale Konsequenzen, Folgen, die nicht in erster Linie angenehm sind.</p><p>&bdquo;Sei ganz sein oder lass es ganz sein!&ldquo; &shy; so h&ouml;rte ich es fr&uuml;her &ouml;fter von der Kanzel herunter. Jedes Mal erschrak ich dabei. Lieber h&auml;tte ich geh&ouml;rt: &bdquo;Versuch es doch mit Jesus, du wirst sehen, er wird dir helfen.&ldquo; Ganz sicher wird Jesus jedem helfen, der nach ihm fragt und ihn sucht. Genauso sicher ist aber, dass Jesus selbst den Weg der gr&ouml;&szlig;ten, der radikalsten Konsequenz gegangen ist. Das ist sein so schmerzhafter Weg ans Kreuz.</p><p>Jesus sagt seine deutlichen Worte vollkommen berechtigt. Er ist ehrlich und er meint es ernst. Und darum spricht er auch vom ernsten Weg der Nachfolge. Er mahnt, vorher die Kosten zu &uuml;berschlagen, die auf einen Nachfolger Jesu zukommen. Es geht ihm um wahrhaftige, aufrichtige Nachfolger. Manchmal denke ich, diesem Anspruch kann ich nicht gen&uuml;gen. Ich wei&szlig; ja um meine eigene Schw&auml;che.</p><p>Bevor mein Mann und ich heirateten, fragten wohlmeinende Verwandte: &bdquo;Meint ihr das auch ernst? Wollt ihr wirklich euer Leben zusammen verbringen und durch dick und d&uuml;nn gehen?&ldquo; Im &Uuml;berschwang der Gef&uuml;hle einer ersten Liebe bejahte ich diese Fragen. Im Nachhinein wei&szlig; ich, dass ich gar nicht alle Kosten &uuml;berschlagen konnte f&uuml;r diesen Schritt. Ich wusste ja gar nicht, was alles auf mich zukommen w&uuml;rde, und ich wei&szlig; auch heute nicht, was alles noch kommen wird. Eine Ehe wird konsequent gelebt, oder sie ist keine Ehe.&nbsp; Dabei erfahre ich immer wieder, wie Gott Eindeutigkeit segnet. Konsequenz bedeutet, klar zu sein. Wer sich f&uuml;r eines entscheidet, sagt damit zu anderem &bdquo;Nein.&ldquo; Dabei muss auch eine Ehe losgelassen werden k&ouml;nnen.</p><p>Nichts und niemand darf sich an die erste Stelle in unserem Leben setzen au&szlig;er Jesus.</p><p>Die&nbsp;erste Stelle geh&ouml;rt Jesus und niemand anderem. Wer es ernst meint mit der Nachfolge, setzt Jesus an die erste Stelle und das muss so bleiben. Was in Jesu Worten bez&uuml;glich der Nachfolge so kompromisslos klingt, zeigt sich im Leben als M&ouml;glichkeit, mit ihm auch die gr&ouml;&szlig;te Schwierigkeit &uuml;berwinden zu k&ouml;nnen. Jesus hilft in Zeiten, die uns selber nicht gefallen, weil wir so schwach sind. Er bleibt an unserer Seite, wenn uns nichts mehr bleibt, wenn wir jeden und alles aus unseren H&auml;nden geben m&uuml;ssen.&nbsp;</p><p>Sei ganz Sein. Bei ihm ist es gut zu sein. Es ist das Beste. Sind Sie mit mir dabei?</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Lukas:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/w5A64cBbyf0">Buchvideo: Lukas Kap. 10-24</section><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gundula Opitz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17175583.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17175597.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 14,25-35 – ausgelegt von Gundula Opitz.</itunes:subtitle>
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      <author>Gundula Opitz</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Jesus ist ein Ermutiger</title>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Offenbarung 2,2 – ausgelegt von Hans-Martin Stäbler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Offenbarung 2,2 – ausgelegt von Hans-Martin Stäbler.</em><br/>
<p>Jesus Christus kennt uns genau, jeden von uns. Er kennt uns mit unserer Geschichte und mit unserem unterschiedlichen Charakter &ndash; mit allen St&auml;rken und Schw&auml;chen. Jesus kennt uns genau &ndash; Sie und mich. Dies zeigt uns der Apostel Johannes im letzten Buch der Bibel &ndash; der Offenbarung: Jesus kennt mein Engagement in der Familie, in meinem t&auml;glichen Job, beim Einsatz in einer christlichen Gemeinde. Er kennt auch das Engagement der Liebe f&uuml;r unsere moderne Gesellschaft. Dabei erlebe ich Jesus als Ermutiger! Zuerst beschreibt Johannes die positiven Akzente des Lebensstils und des christlichen Engagements im Bibelwort f&uuml;r heute. <strong>&bdquo;Ich kenne deine Werke und deine M&uuml;hsal und deine Geduld.&ldquo;</strong> In diesem ersten Sendschreiben an die christliche Gemeinde in der Weltstadt Ephesus lobt er, dass die Christen sich viel M&uuml;he geben, gro&szlig;e Geduld zeigen und sich gegen die Zerst&ouml;rungskr&auml;fte des B&ouml;sen stellen. Der L&uuml;ge geben sie keinen Raum. Das sind hochaktuelle Aussagen auch f&uuml;r unsere heutige Zeit, in der die Wahrheit oft unter die R&auml;der kommt. Lassen Sie uns in unseren Tagen Menschen sein, die f&uuml;r die Wahrheit eintreten. Im sp&auml;teren Teil des Briefes bittet Jesus dann die Gemeinde ernsthaft, umzukehren. Wir erkennen dabei seine Therapie f&uuml;r eine kraftlose Gemeinde und Kirche. Die erste Leidenschaft des Glaubens soll mich ergreifen &ndash; erstmalig oder erneut. Jesus nennt es: Die erste Liebe wieder neu finden. Es ist sehr ermutigend, dass Jesus mich bis in die Tiefen meines Denkens und F&uuml;hlens genau kennt. Er kennt die wirklichen Motive meiner Lebensgestaltung. Jesus wei&szlig; auch um alle Belastungen in meinem Alltag und will, dass mich eine frische und ansteckende Liebe bestimmt. Jesus kennt Sie und mich genau. Vor ihm m&uuml;ssen wir keine Show abziehen und vor ihm brauchen wir auch nichts vorspielen. Er will uns ermutigen. Auch wenn wir entt&auml;uscht sind und die t&auml;glichen Belastungen zu gro&szlig; werden, kann er uns durch seine Liebe und Geduld mit einer neuen Leidenschaft beschenken.</p><p>Ich habe bei vielen Gottesdiensten, Tagungen, Camps und Freizeiten miterlebt, dass Jesus viele G&auml;ste mit der frischen Liebe des Glaubens erf&uuml;llt hat, wie damals die ersten Christen in Ephesus. Manchmal bin ich aber auch nach Predigten und Vortr&auml;gen entt&auml;uscht heimgefahren mit der offenen Frage: War diese Veranstaltung ein vergeblicher Einsatz? Die Reaktion der Zuh&ouml;rerinnen und Zuh&ouml;rer konnte ich oft nicht richtig einsch&auml;tzen. Hat die Liebe von Jesus Christus die Herzen der Menschen erreicht? Heute freue ich mich &uuml;ber die starke Ermutigung: Jesus kennt mich wirklich. Er kennt alle unsere M&uuml;he, auch alle Herausforderungen in unserem Alltag und die vielleicht schwierigen Lebenssituationen. Er kann unsere Liebe erneuern und unseren Glauben wieder st&auml;rken. Was ist das f&uuml;r ein Geschenk!</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch der Offenbarung</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/-daqkqk5k28">Buchvideo: Offenbarung Teil 1</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Martin Stäbler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17174802.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17174814.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Offenbarung 2,2 – ausgelegt von Hans-Martin Stäbler.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Martin Stäbler</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Radio fürs Läbe</title>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>20 Jahre ERF Life Channel in der Schweiz (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103076.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF Medien</figcaption></figure><em>20 Jahre ERF Life Channel in der Schweiz (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Von Gott, von Jesus und der Bibel im Radio erz&auml;hlen, das macht der ERF hier in Deutschland seit rund 65 Jahren. Inzwischen gibt es neben ERF Plus auch ERF Jess, ERF Mensch Gott, ERF Global Hope und den ERF Bibleserver.</p><p>Und es gibt noch mehr ERF:&nbsp;In Pf&auml;ffikon in der Schweiz z.B feiert heute das Team von ERF Life Channel ein Jubil&auml;um. Seit 20 Jahren gibt es diesen Sender. Aus Anlass des Jubil&auml;ums spricht ERF Plus Moderatorin Miri&nbsp;Langenbach mit <strong>Michelle Boss </strong>und <strong>Simon M&uuml;ller</strong> von ERF Life Channel.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17175065.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17175066.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>20 Jahre ERF Life Channel in der Schweiz (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Christus verkündigen ist die Aufgabe der Kirche</title>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Bischof Georg Bätzing zu Besuch im ERF. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103114.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF Medien</figcaption></figure><em>Bischof Georg Bätzing zu Besuch im ERF. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Wir freuen uns &uuml;ber Besuch. Im ERF haben wir uns gestern auch wieder gefreut.&nbsp;Da war n&auml;mlich der Limburger Bischof <strong>Georg B&auml;tzing</strong> zu Besuch im Funkhaus hier in Wetzlar. Warum er gekommen ist und was er so erz&auml;hlt hat, dar&uuml;ber spricht ERF Plus Moderatorin Miri Langenbach mit Horst Kretschi.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17175019.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17175021.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Bischof Georg Bätzing zu Besuch im ERF. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Bischof Georg Bätzing zu Besuch im ERF. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:summary>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Endlich Frieden in Nahost?</title>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Einschätzung zu Donald Trumps 20-Punkte-Friedensplan. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1103143.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© U.S. Botschaft Jerusalem, via Wikimedia Commons <a href='https://creativecommons.org/licenses/by/4.0,' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>CC BY 4.0</a></figcaption></figure><em>Einschätzung zu Donald Trumps 20-Punkte-Friedensplan. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>&bdquo;Ewigen Frieden in Nahost&ldquo; &ndash; das verspricht Donald Trump mit seinem Anfang der Woche entwickelten 20-Punkte-Plan. Was davon zu halten ist, dar&uuml;ber sprach ERF Plus Moderatorin Miri Langenbach mit einer Korrespondentin von Israelnetz in Jerusalem.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17175103.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17175105.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Einschätzung zu Donald Trumps 20-Punkte-Friedensplan. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Christen in den USA</title>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Welches Selbstverständnis haben Christen in den USA auch in Bezug auf die Politik?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Welches Selbstverständnis haben Christen in den USA auch in Bezug auf die Politik?</em><br/>
<p>Der Mordanschlag auf den Christen und politischen Aktivisten Charlie Kirk hat weltweit f&uuml;r Entsetzen und Schlagzeilen gesorgt. Schnell war eine Einordnung getroffen. F&uuml;r die einen war Charlie Kirk ein rechtskonservativer&nbsp;politischer Aktivist und Unterst&uuml;tzer von US-Pr&auml;sident Donald Trump, f&uuml;r die anderen ein auch politisch engagierter &uuml;berzeugter Christ, der seine Glaubenswerte verteten hat.<br />
Was jedoch oft in der Zuordnung &uuml;bersehen wurde und wird, ist die besondere Verbindung von christlichem Glauben und Politik in den USA, die auch historische Wurzeln in der Gr&uuml;ndungsgeschichte der USA hat. &Uuml;ber die Christen in den USA, &uuml;ber m&ouml;gliche Missverst&auml;ndnisse und aktuelle Entwicklungen spricht&nbsp;<strong>Horst Kretschi</strong>&nbsp;mit <strong>Prof.&nbsp;Dr. Joel White&nbsp;</strong>von der Freien Theologischen Hoschschule in Giessen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17174806.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17174810.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Welches Selbstverständnis haben Christen in den USA auch in Bezug auf die Politik?</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Totalschaden  - und dann?</title>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 16,26</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 16,26</em><br/>
<p>Einen kurzen Moment nicht aufgepasst. Ein lauter Knall. Und schon bald war klar: Mein Auto war hin&uuml;ber &ndash; wirtschaftlich nicht mehr zu retten. Ein Totalschaden. Total schade - mein sch&ouml;nes Auto. Aber am Ende war&rsquo;s nur Blech &ndash; und ersetzbar. Zum Gl&uuml;ck ist kein Mensch zu Schaden gekommen. Und trotzdem, dieser Knall hat nachgeklungen in mir. Wie pl&ouml;tzlich alles zerbrechen kann. Wie wenig Kontrolle ich manchmal habe.</p><p>Jesus hat einmal eine ziemlich direkte Frage gestellt - nachzulesen in&nbsp;Matth&auml;us 16, 26:</p><p><strong>&bdquo;Was n&uuml;tzt es einem Menschen, die ganze Welt zu gewinnen, wenn er selbst dabei unheilbar Schaden nimmt? Oder was kann der Mensch als Gegenwert f&uuml;r sein Leben geben?&ldquo;</strong></p><p>Ich kann viel erreichen. Erfolg haben und Einfluss gewinnen. Aber was, wenn ich unterwegs mein Herz verliere? Meine Werte? Mich selbst? Was bleibt dann noch &uuml;brig?</p><p>Vieles wirkt sicher &ndash; bis es kracht. Dann zeigt sich, was wirklich tr&auml;gt. Und oft ist das nicht das, worauf ich gesetzt habe.</p><p>Gott ist da, wenn mein Leben ins Schleudern kommt. Wenn ich gegen die Wand fahre. Wenn Tr&auml;ume zerschellen. Wenn nichts mehr zu retten scheint. Gerade dann frage ich mich: Wo finde ich Halt? Was gibt mir Hoffnung?</p><p>Das Kreuz, an dem Jesus starb, sieht aus wie das Ende &ndash; wie Scheitern, wie ein Totalschaden. Aber genau dort beginnt Neues. Denn dort ist Jesus. Er tr&auml;gt, was ich nicht mehr kann. Und er bringt Hoffnung &ndash; mitten im Scherbenhaufen.</p><p>Das Kreuz steht f&uuml;r Neuanfang. F&uuml;r die Zusage: Gott gibt mich nicht auf. Nie.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17174812.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 16,26</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zum Bibeltext Matthäus 16,26</itunes:summary>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das große Abendmahl</title>
      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 14,15-24 – ausgelegt von Martin Siehler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 14,15-24 – ausgelegt von Martin Siehler.</em><br/>
<p>Sabbatempfang bei einem angesehenen und Jesus freundlich gesinnten Pharis&auml;er. Es muss ein gro&szlig;er Raum gewesen sein, denn Jesus war mit seinen J&uuml;ngern zu Gast. Die Sabbatkerzen brannten, das Essen war gut, die Stimmung gel&ouml;st und die Gespr&auml;che tief. Gerade erst erkl&auml;rte Jesus wie peinlich es ist, wenn sich bei einem Empfang jemand vorne hinsetzt, ohne dass er dazu aufgefordert worden ist. Es k&ouml;nnte passieren, dass er einen reservierten Platz belegt. Der Gastgeber m&uuml;sste ihn bitten, den Platz wieder zu r&auml;umen und sich hinten hinzusetzen. Besser w&auml;re es sich zuerst hinten hinzusetzen. Wer dann auf einen vorderen Platz gebeten wird, wird mit Anerkennung belohnt. Die G&auml;ste dachten mit, so stellte ein Gast gleich einen Bezug zum Reich Gottes her. Denn im Reich Gottes wird man auch zu Tisch sitzen. Wer da dabei ist, wird selig sein, so der Redebeitrag.</p><p>Jesus greift diese Vorlage auf und erz&auml;hlt nun ein Gleichnis von einem gro&szlig;en Abendessen. Zu diesem gro&szlig;en Abendessen hatte der Gastgeber schon einige Zeit vorher die Einladung ausgesprochen. Nachdem alles vorbereitet war, schickte er seinen Diener los, um die Eingeladenen zu informieren, dass sie jetzt kommen k&ouml;nnen. Er soll sagen: &bdquo;Kommt, denn es ist alles bereit!&ldquo; Selbstverst&auml;ndlich ging der Diener davon aus, dass die G&auml;ste sich unverz&uuml;glich auf den Weg machen. Doch was f&uuml;r eine Entt&auml;uschung, alle, wie unbegreiflich, alle Eingeladenen lassen sich entschuldigen.</p><p>Die Gr&uuml;nde sind vorgeschoben und fadenscheinig. Wer einen Acker oder Ochsen kauft, schaut sich vor dem Kauf an, wof&uuml;r er sein Geld ausgibt. Nicht am Abend, wenn es dunkel wird. Auch die Hochzeit, die als Entschuldigung angef&uuml;hrt wird, erweist sich als fragw&uuml;rdig. Im Orient wurde nicht spontan geheiratet, da ging eine lange Planung voraus. Das Genie&szlig;en des eigenen Besitzes war f&uuml;r die Eingeladenen wichtiger als das Festessen und damit die Beziehung zum Gastgeber. Die Entt&auml;uschung und Wut des Gastgebers ist verst&auml;ndlich.</p><p>Die Absage enth&auml;lt die Botschaft an den Gastgeber: du bist nicht wichtig. Abgelehnt zu werden, ist verletzend. Die Entt&auml;uschung gro&szlig;, denn nun kann es nicht zu einer Beziehung zu den Eingeladenen kommen. Wer eine Einladung ohne triftigen Grund ablehnt, geht auf Distanz zum Gastgeber. Das Verh&auml;ltnis bleibt nicht auf dem Stand von vorher, sondern wird k&uuml;hler. Der Gastgeber h&auml;lt sich aber nicht lange mit den Absagen auf. Das Essen ist warm und es ist schade, wenn die Feier ausf&auml;llt. Deshalb wird der Diener losgeschickt, um alle in der Stadt einzuladen, die sonst nicht eingeladen werden.</p><p>Es werden die eingeladen, die nicht in der Lage sind ein Gastgeschenk mitzubringen oder eine Gegeneinladung auszusprechen, weil sie arm sind. Es werden die eingeladen, die f&uuml;r den Weg zum Gastgeber Hilfe ben&ouml;tigen, weil sie als Kr&uuml;ppel, Lahme oder Blinde nicht ohne fremde Hilfe kommen k&ouml;nnen. Aber sie kommen, sie erhalten die Hilfe des Gastgebers.&nbsp;Das Entscheidende ist, die Einladung anzunehmen!</p><p>F&uuml;r sie ist alles bereit, sie m&uuml;ssen nichts mitbringen oder vorweisen, so sieht Gnade aus. Nachdem der Raum sich langsam f&uuml;llt, merkt der Gastgeber, dass noch Pl&auml;tze frei sind. Jetzt wird der Diener noch einmal losgeschickt. Dieses Mal an die Landstra&szlig;e und Z&auml;une au&szlig;erhalb der Stadt. Dabei ist an Reisende und Fremde zu denken, die an den Z&auml;unen der Weinberge und Grundst&uuml;cke rasten. Auch sie, die keinerlei Anspruch auf eine Einladung haben, werden eingeladen.&nbsp;Nach orientalischer Sitte werden sie sich gegen die Einladung heftig wehren, deshalb soll der Diener sie n&ouml;tigen. Er soll ihren inneren Widerstand der Unw&uuml;rdigkeit durch gutes Zureden und starke &Uuml;berzeugungsarbeit &uuml;berwinden. Und tats&auml;chlich, sie lassen sich einladen und erfahren die Sch&ouml;nheit und Freude des gro&szlig;en Abendessens beim Gastgeber.</p><p>Den Zuh&ouml;rern von Jesus ist v&ouml;llig klar, was Jesus mit diesem Gleichnis ausdr&uuml;cken m&ouml;chte. Der Gastgeber ist Gott selbst, der zum gro&szlig;en Gastmahl einl&auml;dt. Der Diener steht f&uuml;r die Boten Gottes, f&uuml;r Propheten und letztlich f&uuml;r den Messias, der vom Himmel zu uns Menschen gekommen ist, um uns zum gro&szlig;en Festmahl einzuladen. Jesus spielt mit diesem Gleichnis auf die Verhei&szlig;ung des gro&szlig;en Freudenmahles in Jesaja 25 an. Dort steht: <em>&bdquo;Der Herr Zebaoth wird auf diesem Berge allen V&ouml;lkern ein fettes Mahl machen. &hellip; Er wird die Decke wegnehmen, mit der alle Heiden zugedeckt sind. Er wird den Tod verschlingen auf ewig. Und Gott der Herr wird die Tr&auml;nen von allen Angesichtern abwischen und wird aufheben die Schmach seines Volkes in allen Landen.&ldquo; </em></p><p>&Uuml;ber dieses Mahl hat Jesus gesprochen. Unverst&auml;ndlich, wer da nicht dabei sein m&ouml;chte. Die zuerst eingeladenen G&auml;ste aus der F&uuml;hrungsschicht Israels lehnen die Einladung ab. Sie haben sich frei entschieden, nicht zu kommen. Sie wollen sich entschuldigen lassen, machen sich aber am Gastgeber der Missachtung schuldig. Besitz und Gesch&auml;ftemacherei k&ouml;nnen einen abhalten, die Einladung Gottes zum ewigen Heil anzunehmen. Aber die, die keine M&ouml;glichkeit haben, ihren Besitz zu genie&szlig;en oder sich um eigene Gesch&auml;fte zu k&uuml;mmern, die, die sich nicht in der Lage oder nicht w&uuml;rdig empfinden beim gro&szlig;en Empfang dabei zu sein, die sind dabei. Die von der Oberschicht verachteten Israeliten nehmen die leeren Pl&auml;tze ein. Mit den Fremden auf der Landstra&szlig;e sind Menschen au&szlig;erhalb Israels, Menschen aus den V&ouml;lkern gemeint, die ebenfalls eingeladen sind.</p><p>Damit richtet sich dieses Gleichnis auch an mich als Nichtjude. Lasse ich mich von Jesus zu diesem gro&szlig;en Abendessen, dem himmlischen Festmahl einladen? Habe ich &uuml;berhaupt ein Ohr f&uuml;r die Einladung oder sind mir Beruf, Karriere, Familie und sonstige Verpflichtungen wichtiger als die Einladung Gottes? Dieses Gleichnis fordert &uuml;brigens auch unsere Gemeinden heraus, sich auf Arme und Kranke einzulassen und auch eine offene T&uuml;re f&uuml;r Fremde zu haben. Geben wir die Einladung Gottes weiter?</p><p>Feiern wir heute schon mit allen Eingeladenen in der Gemeinde, im Vorgeschmack auf den Himmel, das gro&szlig;e Abendmahl? Jesus will, dass sein Haus voll wird. Deshalb bleibt f&uuml;r uns der Auftrag zur Mission bestehen. Das gilt vor Ort und bis ans Ende der Welt, bis das gro&szlig;e Abendmahl beginnt. Dazu kann es n&ouml;tig sein, Acker, Ochse und Heimat zu verlassen, wie es die J&uuml;nger von Jesus gemacht haben. Aber schon ihnen versprach Jesus, dass sie es vielfach wieder zur&uuml;ck bekommen werden, sowohl in dieser als auch in der zuk&uuml;nftigen Welt. Die Einladung zum gro&szlig;en Fest Gottes ist ausgesprochen, ich nehme sie gerne an und freue mich &uuml;ber alle, die mit mir zum gro&szlig;en Fest unterwegs sind.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Lukas:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/w5A64cBbyf0">Buchvideo: Lukas Kap. 10-24</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Siehler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17174804.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17174816.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 14,15-24 – ausgelegt von Martin Siehler.</itunes:subtitle>
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      <author>Martin Siehler</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Von Rangordnung und Auswahl der Gäste</title>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17174022/5222-5993</link>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 14,7-14 – ausgelegt von Bernd Seidler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 14,7-14 – ausgelegt von Bernd Seidler.</em><br/>
<p>Sind Sie schon einmal zu einem gro&szlig;en Fest, vielleicht zu einer Hochzeit, eingeladen worden?</p><p>Dann kennen Sie bestimmt die Suche nach dem Platz, der f&uuml;r sie bestimmt ist. Wenn es Platzkarten gibt, ist das ja ganz einfach: einfach sich da hinsetzen, wo die eigene Namenskarte steht. Manche Gastgeber lassen es den G&auml;sten offen, wo sie sich platzieren. Dann wird es spannend.</p><p>W&uuml;rden sie sich ganz nach oben an die Festtafel setzen? Ganz in der N&auml;he des Brautpaares &ndash; das w&auml;re doch herrlich. Oder h&auml;tten Sie Angst, dort weggeschickt zu werden, weil diese Pl&auml;tze vielleicht besonderen Ehreng&auml;sten zustehen?</p><p>Wie peinlich w&auml;re das denn, wenn jemand sie von dort an einen anderen hinteren Platz verweisen w&uuml;rde!</p><p>Ich jedenfalls habe so eine peinliche Situation immer vermieden. Wenn ich zu einer gro&szlig;en Feier eingeladen wurde, habe ich genau geschaut, wo mein Platz vorgesehen war. Ich wollte nicht des Platzens verwiesen werden. Wenn es keine Tischkarten gab, habe ich mich meist ans Ende der Festtafel gesetzt. Und manches Mal wurde ich dann gebeten, weiter vorne Platz zu nehmen.</p><p>Ja, das ist klug, sich nicht zu sehr in den Vordergrund zu stellen. Entsprechend findet sich dieser Ratschlag auch genauso in der Bibel. Im Buch der Spr&uuml;che Kapitel 25, Vers 6+7 hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Spiel dich in der Gegenwart des K&ouml;nigs nicht in den Vordergrund und stell dich nicht an denselben Platz wie die W&uuml;rdentr&auml;ger. Denn besser, man fordert dich auf: &bdquo;Komm, nimm den Platz hier oben ein!&ldquo;, als dass man dich in Gegenwart eines Vornehmen herabsetzt.&ldquo; </strong>(nach NG&Uuml;).</p><p>Jesus erz&auml;hlt eine Geschichte, in der es auf den ersten Blick um die Frage geht: Wo setze ich mich hin?&nbsp;Sind die Worte Jesu Ratschl&auml;ge f&uuml;r die Teilnahme an einer Feier mit vielen Promis und W&uuml;rdentr&auml;gern?&nbsp;Gibt Jesus mir einen Leitfaden, wie ich einen m&ouml;glichst guten Platz an der Festtafel erhalte? M&ouml;glichst bescheiden tun, um am Ende gro&szlig; rauszukommen?</p><p>Und in dem zweiten Impuls, den Jesus setzt: Weist er mich an, wen ich zum Essen einladen sollte?&nbsp;Ist Jesus hier der praktische Ratgeber? W&auml;re ja gar nicht so uninteressant!&nbsp;Aber in diesen Worten Jesu geht es ihm nicht um Tipps f&uuml;r die Teilnahme an einer Festveranstaltung.&nbsp;Nein, hier geht es um mehr, sehr viel mehr.&nbsp;Es geht um eine innere Herzens-Einstellung.</p><p>Es geht um den Mut, Gottes Ehre zu suchen und nicht in erster Linie nach der Anerkennung durch Menschen zu schielen.&nbsp;Es geht darum, den Mitmenschen zu dienen und andere nach vorne zu bringen;&nbsp;auch und gerade die Menschen, die f&uuml;r die meisten anderen unbedeutend sind.&nbsp;Und es geht darum, sich von Gott selbst den Platz zuweisen zu lassen.</p><p>In dem Gleichnis ist der Gastgeber derjenige, der die letzten Entscheidungen und Bewertungen vornimmt. Wer ist der Gastgeber, von dem Jesus erz&auml;hlt?&nbsp;W&auml;hrend wir da vielleicht noch herumr&auml;tseln, ist dem ge&uuml;bten Bibelleser schnell klar. Der Gastgeber vom Fest ist Gott selbst.</p><p>Und die gro&szlig;e Feier ist ein Bild f&uuml;r Gottes ewiges Reich und Gottes neue Welt.&nbsp;Jesus vergleicht das Leben in seinem Reich mit einem wunderbaren Fest. Und Gott selbst ist der Gastgeber.&nbsp;Somit ist die Kernaussage: Wer sich selbst gro&szlig; rausbringt und andere in den Schatten stellt, den stellt Gott am Ende ganz nach hinten.</p><p>&bdquo;Wie kann ich andere beeindrucken, wie kann ich die anderen &uuml;bertrumpfen, wie kann ich mich bestm&ouml;glich in Position bringen, um gro&szlig; rauszukommen&ldquo; &ndash; das beeindruckt Jesus so gar nicht. Er, der sich selber als Diener sah, l&auml;dt uns ein, es ihm nachzumachen und Gott zu ehren und den Mitmenschen zu dienen.</p><p>Und Jesus stellt einen gro&szlig;en Gewinn in Aussicht. Wer den Mut hat, anderen zu dienen, den wird Gott ehren und wer sich seinen Platz von Gott zeigen l&auml;sst, der wird nicht herabgestuft, sondern aufgewertet.</p><p>Wie gro&szlig;artig ist es, wenn Sie und ich erfahren: Gott sieht mich, er ehrt mich und schenkt mir einen Platz in seiner N&auml;he. Jesus verweist auf den gr&ouml;&szlig;ten Gewinn, den Menschen je erhalten k&ouml;nnen: geliebt und wertgesch&auml;tzt werden von Gott &ndash; in seiner N&auml;he leben!</p><p>Im zweiten Teil unseres Bibeltextes geht es ebenfalls um Bewertung &ndash; jetzt aber nicht mehr um die Bewertung der eigenen Person: Jetzt geht es um die Bewertung anderer.</p><p>Jesus kennt die Gedankenspiele vieler Menschen: &bdquo;Wer ist wichtig und vor allem: wer kann mir n&uuml;tzen?&ldquo; Eine Frage, die wir Menschen uns h&auml;ufig stellen. &bdquo;Wer kann mir am meisten n&uuml;tzen &ndash; von wem bekomme ich am meisten zur&uuml;ck.&ldquo;</p><p>Wenn ich zum Beispiel meinen Vorgesetzten zum Geburtstag einlade, dann kann mir das vielleicht zu einem anderen Zeitpunkt einen Vorteil schaffen. Wenn ich meinen reichen Onkel einlade &ndash; wer wei&szlig;? &ndash; Vielleicht bringt er ein teures Geschenk mit!?</p><p>Wer aber l&auml;dt zu seinem Geburtstag bettelarme oder Menschen mit Handicap ein?<br />
&Auml;h &hellip;&nbsp; keiner?<br />
Doch, Jesus!</p><p>Jesus hatte eine gro&szlig;e Freude, denen Liebe und Anerkennung zu schenken, die das von Menschen nicht erhielten und es doch so sehr brauchten.&nbsp;Auf seiner Einladeliste standen Zach&auml;us, ein ausgewiesener Betr&uuml;ger, eine Ehebrecherin, Kinder, die damals noch nicht f&uuml;r voll genommen wurden, eine bettelarme Witwe und ein Christenverfolger namens Paulus.</p><p>Jesus beurteilt Menschen nicht nach dem Bankkonto und der Anerkennung durch Menschen. Er l&auml;dt uns ein, nicht nur uns selbst, sondern auch unsere Mitmenschen mit seinen Augen zu sehen.</p><p>Bleibt die spannende Frage: Warum hat Jesus dieses Gleichnis erz&auml;hlt? Was ist sein Ziel?&nbsp;<br />
Sicherlich nicht, dass ich mir auf Feiern den richtigen Platz aussuche.&nbsp;<br />
Sicherlich auch nicht, damit wir uns selbst schlecht machen und schlecht reden.</p><p>Es geht Jesus um einen Blickwechsel &ndash; um unsere innere Ausrichtung!<br />
Nicht den eigenen Erfolg und den Nutzen in den Vordergrund stellen. Nicht &bdquo;Ich &ndash; Du &ndash; Er&ldquo; im Sinne von<br />
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ich zuerst,<br />
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Du, mein Mitmensch, bist mir egal<br />
-&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Er / Gott spielt dabei die Statistenrolle,</p><p>sondern &bdquo;Er &ndash; Du &ndash; ich&ldquo;.</p><p>Er / Gott selbst ist die Hauptperson. Er weist mir meinen Platz zu.<br />
Du bist mir wertvoll.</p><p>Und ich selbst? Komm ich selbst gar nicht vor? Soll meine Grundhaltung sein: &bdquo;Ich bin nichts wert!&ldquo;</p><p>Genau das Gegenteil will Jesus uns vor Augen f&uuml;hren: Die Wertsch&auml;tzung von Gott selbst ist kraftvoller als alle eigenen Versuche, mich wichtig zu machen.</p><p>Wer Jesus Christus in den Mittelpunkt seines Lebens stellt und andere Menschen in den Blick nimmt, der erh&auml;lt von Gott einen wertvollen Platz in seiner Welt und in seinem Herz.</p><p>Und warum nicht auch einmal die Geburtstagseinladeliste erweitern &ndash; mit Menschen, die nicht im Ranking, in der Rangordnung unserer Gesellschaft vorne auftauchen.</p><p>Keine Frage: F&uuml;r diese Lebensausrichtung brauchen wir das Wirken des Heiligen Geistes in unseren Herzen.</p><p>Ich lade Sie ein, Gott zu bitten, Ihnen einen neuen inneren Blick zu schenken, seinen Blick.</p><p>&#9658; Mehr Informationen zum Buch Lukas:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/w5A64cBbyf0">Buchvideo: Lukas Kap. 10-24</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Bernd Seidler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17174012.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17174022.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 14,7-14 – ausgelegt von Bernd Seidler.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Bernd Seidler</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Streitfall „Corona“</title>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>EKD und Diakonie laden ein zum offenen Schlagabtausch nach Sachsen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102870.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Alexandra Sell</figcaption></figure><em>EKD und Diakonie laden ein zum offenen Schlagabtausch nach Sachsen.</em><br/>
<p>Das Corona-Virus versetzte unser Land in einen Ausnahmezustand mit Kontaktverboten, Ausgangssperren und Impfempfehlungen. Drei Jahre nach dem Ende der Pandemie geht der Streit weiter: waren die Anti-Corona-Schutzma&szlig;nahmen angemessen? Auch in Kirchen und Gemeinden gibt es geteilte Meinungen.</p><p>Gestern haben EKD und Diakonie Deutschland gemeinsam mit anderen gesellschaftlichen Akteuren zu dem Dialog-Forum <strong>&bdquo;Corona &ndash; und jetzt?&ldquo;</strong>&nbsp;nach Sachsen eingeladen.&nbsp;&nbsp;U.a. auf dem Podium: Diakoniepr&auml;sident <strong>R&uuml;diger Schuch</strong> und Volkmusikstar <strong>Stefanie Hertel</strong>.</p><p>Lag Streit in der Luft? Dar&uuml;ber spricht <strong>ERF-Moderatorin Mirjam Langenbach</strong> mit Pfarrer <strong>Walter Lechner</strong>,&nbsp;Referent bei der ev. Zukunftswerkstatt <strong>midi</strong>.&nbsp; &nbsp;&nbsp;</p><p>#Verst&auml;ndigungsOrte:<br />
&nbsp;https://www.mi-di.de/verstaendigungsorte</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17174253.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17174255.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Afghanische Ortskräfte: Wo bleibt die Menschlichkeit?</title>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Evangelische Akademie zu Berlin diskutiert über Lage von 2.600 Menschen in Pakistan.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102881.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Army Amber /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Evangelische Akademie zu Berlin diskutiert über Lage von 2.600 Menschen in Pakistan.</em><br/>
<p>Rund 2.600 Menschen sitzen in Pakistan fest und warten auf ihre Ausreise nach Deutschland. Die meisten von ihnen sind afghanische Ortskr&auml;fte, die der Bundeswehr bei ihrem Einsatz am Hindukusch zur Seite gestanden haben. Doch es gibt auch Personen mit gef&auml;lschten Ausweisen &ndash; m&ouml;gliche Islamisten und Gef&auml;hrder?</p><p>&Uuml;ber ein Dilemma berichtet ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong>.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17174195.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17174197.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Evangelische Akademie zu Berlin diskutiert über Lage von 2.600 Menschen in Pakistan.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Echokammer</title>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext  2. Chronik 18,4b.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext  2. Chronik 18,4b.</em><br/>
<p>Ich m&ouml;chte Best&auml;tigung f&uuml;r meine eigene Meinung oder meine Pl&auml;ne bekommen. Und deshalb sammle ich m&ouml;glichst viele Gleichgesinnte um mich. Sie sollen mir flei&szlig;ig zunicken.</p><p>Das Ganze nennt man &bdquo;Echokammer&ldquo; oder &bdquo;Bubble&ldquo;. Und die gab es auch schon im 9. Jahrhundert vor Christus. Der israelische K&ouml;nig Ahab will gegen einen Feind zu Felde ziehen. Als Verb&uuml;ndeten holt er sich seinen Verwandten ins Boot: K&ouml;nig Joschafat von Juda. Doch der ist vorsichtig. Sein Rat: Bevor wir unsere Truppen mobilisieren, &hellip;</p><p>&bdquo;&hellip; befrag nur zuerst den HERRN &ndash; gleich heute.&ldquo; (2. Chronik 18,4b &ndash; BasisBibel)</p><p>Ahab wartet daraufhin mit 400 sogenannten Propheten auf &ndash; offensichtlich handverlesene Leute. Sie haben nichts anderes zu tun, als Ahab nach dem Mund zu reden &ndash; und das in scheinheiligem Gewand.</p><p>Doch Joschafat durchschaut das Spiel. Er besteht darauf, den Propheten Micha anzuh&ouml;ren: der Einzige, der seine Fahne nicht nach dem Wind h&auml;ngt, sondern Gottes Wahrheit weitersagt &ndash; auch wenn sie unbequem ist.</p><p>Was das f&uuml;r mich heute bedeutet? Ich bin kein K&ouml;nig Ahab und kann nicht hunderte Gleichgesinnte um mich scharen. Dennoch m&ouml;chte ich sensibel bleiben: Suche auch ich vielleicht am liebsten Gleichgesinnte, die meine vorgefassten Meinungen zementieren?</p><p>Es bleibt mir nichts anderes &uuml;brig, als dass ich mich wie Micha immer wieder Gott selbst aussetze. Mich in der pers&ouml;nlichen Zwiesprache, in Gebet und Andacht von ihm hinterfragen lasse: Bin ich wirklich echt und ehrlich vor Gott und den Menschen? Kommst du, Gott, trotz der vielen Stimmen um mich herum zu Wort?<br />
Ich kann nicht ausschlie&szlig;en, dass dieser Prozess manchmal schmerzlich ist. Eventuell muss ich meinen Kurs korrigieren. Doch was gibt es Sch&ouml;neres, als mit Gott auf einer Linie zu sein?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17174018.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext  2. Chronik 18,4b.</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Der Moment der Zuwendung</title>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Manchmal beginnt Veränderung mit einer neuen liebevollen Nähe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber die biblische Erz&auml;hlung vom Z&ouml;llner Zach&auml;us (Lukas 19,1-10) und zeigt auf, was Menschen wie er wirklich brauchen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331962.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332072.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der Weckruf an Gott</title>
      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 44,27 – ausgelegt von Hans-Martin Stäbler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 44,27 – ausgelegt von Hans-Martin Stäbler.</em><br/>
<p>In Psalm 44 erklingt ein ganz besonderer Weckruf! Nicht so, wie ich ihn kenne mit dem schrillen Ton eines Weckers am Morgen oder mit sanfter Musik aus dem Radio. Nicht wir Menschen werden aus dem Schlaf gerissen, sondern die Psalmbeter rufen aus einer schweren Notsituation zu dem lebendigen Gott. Weil sie den Eindruck haben, dass Gott sie vergessen hat, wollen sie ihn &bdquo;aufwecken&ldquo;: Gott, wach auf! Warum schl&auml;fst du? Sieh unsere Situation an. Werde wach und sto&szlig;e uns nicht einfach ins Dunkel des Leides. Vielleicht kennen Sie auch solche Krisensituationen in ihrem t&auml;glichen Alltag. Alles ist schwarz um mich herum. Viel pers&ouml;nliche Entt&auml;uschung und wenig Licht, das meine Seele erhellt. Ich habe den Eindruck: Gott hat mich vergessen und alle Gebete prallen nur gegen die Zimmerdecke.</p><p>Deshalb der deutliche Hilfeschrei: &bdquo;Herr, wach doch&nbsp;auf&ldquo; und <strong>&bdquo;Mache dich auf, Hilf uns und erl&ouml;se uns um deiner G&uuml;te willen.&ldquo; </strong>So lese ich es im Bibelwort aus Psalm 44. Ich finde es super, wie ehrlich die Bibel auch die Krisen von glaubenden Menschen schildert. Auch Sie k&ouml;nnen alle Ihre &Auml;ngste und Leiderfahrungen, unter denen Sie leiden, im Gebet ehrlich vor Gott ausrufen.&nbsp; Dann erkennen Sie: nicht die Not und Verzweiflung ist das Letzte, sondern die G&uuml;te Gottes soll Sie aufrichten und ermutigen. Dies bedeutet: Gott sieht Sie pers&ouml;nlich und schenkt Ihnen seine Liebe. Als ich wegen einer schweren Krebserkrankung wochenlang im Krankenhaus lag &ndash; in mir waren viele tiefe Fragen und Zweifel und auch die innere Anklage: Hat Gott mich vergessen? Die &bdquo;WarumFrage&ldquo; bestimmte mein Denken und raubte mir den Schlaf. Warum hat mich diese schwere Krankheit gepackt? Warum hat der aggressive Krebs nach mir gegriffen? Zuerst habe ich Gottes Handeln nicht verstanden. Sp&auml;ter wurde ich durch die Gebete meiner Freunde und die Zusagen der Bibel, die meine Seele ber&uuml;hrt haben, ungeheuer ermutigt. Ein guter Freund aus der Baubranche schickte mir an jedem Morgen vor seinem Arbeitsbeginn ein starkes Bibelwort von Jesus auf mein Handy. So h&ouml;rte ich Gottes Weckruf in meinem Krankenbett. Ich habe dann viel Gutes durch Jesus erfahren. Er hat mir sp&uuml;rbar geholfen und mir wieder eine neue Lebenschance geschenkt. Ich habe dies konkret erlebt: Jesus ist an jedem Tag bei mir. So hat er es allen, die auf ihn vertrauen, versprochen. Jesus ist heute bei uns. Er tr&ouml;stet uns, wenn Leid uns trifft. Er hilft uns weiter, wenn wir an Grenzen sto&szlig;en. Er &ouml;ffnet uns den Himmel durch seine Hoffnung. Nicht das Dunkel soll in unserem Leben siegen, sondern das Licht seiner Herrlichkeit. Diese Erfahrung der Psalms&auml;nger w&uuml;nsche ich Ihnen heute! Er weckt uns mitten aus Angst und Sorgen auf und beschenkt uns mit seiner G&uuml;te.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch der Psalmen:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Martin Stäbler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17174010.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17174020.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 44,27 – ausgelegt von Hans-Martin Stäbler.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle Psalm 44,27 – ausgelegt von Hans-Martin Stäbler.</itunes:summary>
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      <author>Hans-Martin Stäbler</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Heilung eines Wassersüchtigen am Sabbat</title>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 14,1-6 – ausgelegt von Frank Claus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 14,1-6 – ausgelegt von Frank Claus.</em><br/>
<p><strong>Wenn Barmherzigkeit Vorrang hat</strong></p><p>Einladung zur Tischgemeinschaft &ndash; das klingt zun&auml;chst freundlich. Doch dieser Tisch, an dem Jesus sitzt, ist kein Ort ungetr&uuml;bter Gemeinschaft. Lukas berichtet:&nbsp;<em>&bdquo;Und es begab sich, dass er kam in das Haus eines Oberen der Pharis&auml;er am Sabbat, um zu essen. Und sie beobachteten ihn.&ldquo;</em></p><p>Ein gemeinsames Mahl &ndash; und doch liegt Anspannung in der Luft.<br />
Jesus wird nicht eingeladen, um zur Ruhe zu kommen. Sondern um gepr&uuml;ft zu werden. Seine Gegner wollen wissen: H&auml;lt er sich an das Gesetz? Oder stellt er sich &uuml;ber das Gesetz?<br />
Mitten in diese Szene tritt ein Mann mit Wassersucht &ndash; damals eine schwere Krankheit, die sichtbar machte: Hier ist ein Mensch, dem es nicht gut geht.</p><p>Und nun ist die entscheidende Frage:&nbsp;<strong>Was tut man mit einem Menschen in Not &ndash; wenn der Kalender &bdquo;Sabbat&ldquo; sagt?</strong></p><p>Jesus kennt die Gedanken der frommen Leute im Raum. Er fragt:&nbsp;<em>&bdquo;Ist es erlaubt, am Sabbat zu heilen oder nicht?&ldquo;&nbsp;</em><br />
Die Antwort ist Schweigen.</p><p><strong>Jesus stellt eine einfache, aber entlarvende Frage. </strong>Denn es ist der Sabbat &ndash; der Tag der Ruhe, der Tag des R&uuml;ckzugs, der Tag, an dem man nichts tun soll, was Arbeit ist. Und Heilung? Das galt damals oft als Arbeit.<br />
Doch Jesus sieht nicht zuerst ein Gesetz &ndash; er sieht einen Menschen.</p><p>Er heilt den Mann &ndash; einfach so, mitten in dieser Runde der Frommen. Dann fragt er erneut:<br /><em>&bdquo;Wer unter euch, der einen Sohn oder ein Rind hat, der in einen Brunnen f&auml;llt, zieht ihn nicht sogleich heraus, auch am Sabbat?&ldquo;</em><br />
Wieder: Schweigen.</p><p><strong>Jesus macht etwas deutlich, das uns bis heute herausfordert:</strong><br />
Liebe zu Gott und N&auml;chstenliebe geh&ouml;ren untrennbar zusammen.<br />
Gottes Gebote waren nie dazu gedacht, den Menschen zu knebeln. Sondern zu sch&uuml;tzen.<br />
Der Sabbat sollte den Menschen zur Ruhe bringen &ndash; nicht dazu, dass wir abstumpfen gegen&uuml;ber der Not anderer.</p><p>Es ist nicht so, dass Jesus das Gesetz verachtet. Im Gegenteil: Er erf&uuml;llt es in einer Tiefe, die seine Zeitgenossen oft nicht erfassen.&nbsp;Aber er zeigt:&nbsp;<strong>Wenn unser Festhalten an Regeln dazu f&uuml;hrt, dass Menschen auf der Strecke bleiben, dann haben wir das Herz Gottes verfehlt.</strong></p><p>Jesus stellt hier den Menschen in den Mittelpunkt &ndash; nicht die gesetzliche Ordnung.&nbsp;Er stellt Barmherzigkeit &uuml;ber Formalismus.&nbsp;Er macht sichtbar: Das wahre Wesen des Gesetzes ist Liebe.</p><p>Mich bewegt diese Szene, weil sie mich selbst fragt:</p><ul><li>Wen stelle ich in die Mitte?</li><li>Wie schnell bin ich dabei, zu beurteilen, zu kategorisieren, zu beobachten &ndash; statt einfach zu helfen?</li><li>Wo brauche ich den Mut, die Barmherzigkeit &uuml;ber meine Vorstellungen zu stellen?</li></ul><p>Mir geht es so wie vermutlich vielen anderen auch: Vielleicht sind wir ja manchmal gar nicht so weit entfernt von den Pharis&auml;ern in dieser Geschichte.&nbsp;Wir sitzen auch oft an unseren Tischen &ndash; innerlich oder &auml;u&szlig;erlich &ndash; und beobachten.&nbsp;Wir machen uns Gedanken dar&uuml;ber, was richtig und falsch ist, was erlaubt ist, was man tut und was nicht.&nbsp;Und vergessen dabei, dass Jesus uns ruft, den Menschen zu sehen &ndash; den Einzelnen &ndash; mit seiner Not, seiner Schw&auml;che, seiner Sehnsucht.</p><p>Jesus hat sich nicht aus der Ruhe bringen lassen.<br />
Er hat gesehen &ndash; und gehandelt.<br />
Und so stellt er auch uns heute die Frage:<br /><em>Wagen wir es, zu helfen &ndash; auch wenn es Regeln infrage stellt oder uns selbst etwas kostet?</em><br /><em>Hat Barmherzigkeit in unserem Leben Vorrang &ndash; auch wenn sie unbequem, unpopul&auml;r oder riskant ist?</em></p><p>In der Bibel ist Krankheit oft nicht nur ein medizinisches Problem, sondern auch ein Bild f&uuml;r geistliche Not.<br />
Der Mann mit der Wassersucht tr&auml;gt sichtbar etwas, das ihn einschr&auml;nkt.<br />
Man k&ouml;nnte sagen: Das Wasser steht ihm buchst&auml;blich bis zum Hals.<br />
Und vielleicht sp&uuml;ren wir das auch in unserem Leben:</p><ul><li>Sorgen, die uns innerlich aufschwemmen.</li><li>Erwartungen, die uns dr&uuml;cken.</li><li>S&uuml;nde, die uns l&auml;hmt.</li><li>Angst, die uns klein macht.</li></ul><p>Jesus sieht das.<br />
Und er kommt nicht mit einem Vorwurf, sondern mit einer heilenden Ber&uuml;hrung.<br />
Er stellt Sie und mich in die Mitte &ndash; nicht, um uns blo&szlig;zustellen, sondern um uns zu heilen.<br />
Er fragt Sie, und er fragt mich: Willst du gesund werden?<br />
Er fragt die anderen: Darf man lieben, auch wenn es unbequem ist?</p><p>Die Antwort liegt bei uns.</p><p>Lukas berichtet diese Szene nicht nur als Erinnerung &ndash; sondern als Einladung.<br />
Jesus l&auml;dt Sie und mich ein,&nbsp;<strong>Teil seiner Barmherzigkeit zu werden.</strong><br />
Er will, dass wir nicht in erster Linie beobachten, sondern mitf&uuml;hlen.<br />
Nicht kontrollieren, sondern heilen.<br />
Nicht Regeln zitieren, sondern Liebe leben.</p><p>Und das beginnt nicht mit gro&szlig;en Taten &ndash; sondern mit einem offenen Herzen.<br />
Mit der Bereitschaft, den Menschen zu sehen &ndash; nicht nur das, was &uuml;ber ihn gesagt wird.<br />
Mit der Entscheidung, der Barmherzigkeit Raum zu geben.</p><p><strong>Vielleicht fragen Sie sich: Wo w&auml;re bei mir ein erster Schritt?</strong><br /><strong><strong>Wem k&ouml;nnen Sie heute mit dem Blick Jesu begegnen &ndash; mit einem offenen Herzen, mit einem Wort der Ermutigung, mit einer helfenden Hand?</strong><br /><strong>Jesus l&auml;dt Sie ein, seine Barmherzigkeit weiterzugeben &ndash; dort, wo Sie sind.</strong></strong></p><p><strong><strong>&#9658;&nbsp;</strong></strong>Mehr Infos &uuml;ber das Buch Lukas:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/w5A64cBbyf0">Buchvideo: Lukas Kap. 10-24</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Frank Claus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17173252.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17173264.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 14,1-6 – ausgelegt von Frank Claus.</itunes:subtitle>
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      <author>Frank Claus</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Liebe zeigen</title>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier über 1. Johannes 4, 15-16</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier über 1. Johannes 4, 15-16</em><br/>
<p>&bdquo;Ich liebe dich.&ldquo; Konnten Sie diesen Satz schon jemandem sagen? &bdquo;Liebst du mich?&ldquo; Gibt es jemanden, der Ihnen diese Frage mit &bdquo;ja&ldquo; beantwortet?</p><p>Egal ob Aussage oder Frage, hier kommt die tiefste Sehnsucht des Menschen in drei kleinen Worten zum Ausdruck: Die Sehnsucht zu lieben und geliebt zu werden. In diesem Punkt bin ich meinem Sch&ouml;pfer sehr &auml;hnlich. Gott selbst kennt diese Sehnsucht nur zu gut. Er m&ouml;chte lieben und geliebt werden. Warum ist das so? Die Antwort finde ich in der Bibel, im 1. Brief des Johannes. Da stehen folgende drei Worte: &bdquo;Gott ist Liebe.&ldquo; Nur deswegen kann er meine Sehnsucht nach Liebe auch stillen.</p><p>Vielleicht sieht Ihr Leben gerade gar nicht danach aus, als ob Gott sie lieben w&uuml;rde. Vielleicht f&uuml;hlen Sie sich auch nicht danach. Woher sollte man denn auch wissen, dass Gott einen liebt? In einer zwischenmenschlichen Beziehung zeige ich meine Liebe durch kleine und gro&szlig;e Liebesbeweise. Zettelchen oder lange Briefe, kleine oder gro&szlig;e Geschenke, gemeinsam verbrachte Zeit, das Interesse am anderen, den Wunsch, in der N&auml;he des Geliebten zu sein.</p><p>Welche Liebesbeweise Gottes k&ouml;nnten Sie in Ihrem Leben entdecken? Da ist der neue Tag, der vor Ihnen liegt. Das Mittagessen auf dem Tisch. Das Dach &uuml;ber dem Kopf. Die herzliche Begr&uuml;&szlig;ung beim B&auml;cker. Ein ermutigendes Wort in der Bibel. Das gelungene Projekt bei der Arbeit&hellip; und da ist noch so viel mehr.</p><p>Durch all das sagt Gott Ihnen heute: &bdquo;Ich liebe dich.&ldquo; Und er fragt Sie heute: &bdquo;Liebst du mich?&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17173260.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier über 1. Johannes 4, 15-16</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Unterwegs im „Zukunftswald“</title>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie in einem Dorf in Thüringen neuer Kirchenwald entsteht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wie in einem Dorf in Thüringen neuer Kirchenwald entsteht.</em><br/>
<p>Der Wald bietet Erholung, doch er selbst steht unter Dauerstress: nur noch jeder f&uuml;nfte Baum in Deutschland ist gesund, sagt der aktuelle&nbsp;Waldzustandsbericht. Besonders in Mitteldeutschland leiden die B&auml;ume unter Trockenheit und Borkenk&auml;ferbefall. Wie aus Kahlschlagfl&auml;chen wieder eine gr&uuml;ne Lunge werden kann, zeigt ein kleines Dorf in Th&uuml;ringen: Auf Kirchengrund w&auml;chst in&nbsp;Friesau bei Saalburg-Ebersdorf ein Zukunftswald.&nbsp;</p><p><strong>Regina K&ouml;nig</strong>&nbsp;ist zwischen L&auml;rche, Esskastanie und Eiche spazieren gegangen mit den beiden Waldk&uuml;mmerern&nbsp;<strong>Susann Wilke, Kirchenoberforstr&auml;tin</strong>&nbsp;der&nbsp;Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, und mit Th&uuml;ringenForst-Revierf&ouml;rster&nbsp;<strong>Wolfgang Ladwig&nbsp;</strong>vom&nbsp;Forstamt Schleiz.&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17173254.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17173258.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Lebensmittel retten</title>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Aktionswoche „Zu gut für die Tonne!“ (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102569.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Don Ricardo /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Die Aktionswoche „Zu gut für die Tonne!“ (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Die Zahlen sind ern&uuml;chternd und erschreckend: In Deutschland werden jedes Jahr in den privaten Haushalten rund 75 Kilogramm Lebensmittel weggeworfen und das pro Person! Macht bei 83,5 Millionen Einwohnern rund 6,3 Millionen Tonnen an Essen! Dazu kommt noch was bei der Produktion, im Handel und der Gastronomie weggeworfen wird; zusammen sind das etwa 10,8 Millionen Tonnen. Und das eigentlich schlimme daran: Die meisten Lebensmittel k&ouml;nnten sogar noch gegessen werden. Mit der bundesweiten <strong>Aktionswoche</strong><strong>&bdquo;Zu gut f&uuml;r die Tonne!&ldquo;</strong> vom 29. September bis zum 6. Oktober, die vom Bundesministerium f&uuml;r Landwirtschaft, Ern&auml;hrung und Heimat initiiert wird, soll daran was ge&auml;ndert werden. Wie im privaten Bereich Lebensmittelverschwendung reduziert werden kann und was das mit <strong>Erntedank</strong> zu tun hat, dar&uuml;ber spricht Mirjam Langenbach mit Horst Kretschi aus der ERF Plus Redaktion.&nbsp;</p><p>Hier werden Lebensmittel gerettet und nachhaltige Ideen geteilt:</p><ul><li>Foodsharing,</li><li>Die Tafeln,</li><li>Too Good To Go.</li></ul>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17173479.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17173481.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Aktionswoche „Zu gut für die Tonne!“ (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott kann</title>
      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 119,94 – ausgelegt von Bärbel Wilde.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 119,94 – ausgelegt von Bärbel Wilde.</em><br/>
<p>Ich kam von einer Reise zur&uuml;ck. Ziemlich genervt von einem langen Flug. Am Flughafen D&uuml;sseldorf wartete ich auf den Shuttlebus. Ich sa&szlig; auf einer Bank und hatte meinen Koffer und meinen Rucksack neben mich gestellt, Ein junger Mann kam auf mich zu und redete mich auf Englisch an. Er sprach so leise, dass ich aufstand, um ihn zu verstehen. Pl&ouml;tzlich beendete er das Gespr&auml;ch. Ich setzte mich &ndash; und der Rucksack war weg. Alle Papiere, Geld, Kreditkarte, Pass, F&uuml;hrerschein. Ein Komplize von ihm hatte meine Unaufmerksamkeit ausgenutzt und meine Sachen gestohlen. Ich habe sie nie mehr wiedergesehen.</p><p>In mir t&ouml;nte ein Satz, der mich aus meiner Kindheit begleitet: &bdquo;B&auml;rbel, pass auf deine Sachen auf.&ldquo;</p><p>So eine Unaufmerksamkeit kann Gott nicht passieren. Er passt auf seine Sachen und vor allem aber auf seine Menschen auf.</p><p>Der Psalmbeter des 119. Psalms &ndash; &uuml;brigens der l&auml;ngste Psalm der Bibel &ndash; betet: &bdquo;<strong>Ich bin dein, hilf mir.&ldquo;</strong></p><p>Gerade dann, wenn ich wei&szlig;, dass ich Gottes Eigentum bin, dass ich sein bin, darf ich so bitten. Ein kurzes Gebet. Zwei Worte: &bdquo;Hilf mir&ldquo;. Sollte der Vater im Himmel nicht auf seine Menschen aufpassen? Sich um sein Kind k&uuml;mmern? Ich kann mich mit allem an ihn wenden. Ich traue Gott zu, dass er helfen kann. Sobald ich zu ihm bete, macht mich das zuversichtlicher. Damit f&auml;ngt seine Hilfe schon an.</p><p>Paul Gerhardt, der viel Schweres in seinem Leben ertragen musste, l&auml;dt uns in seinem Lied ein:</p><p>BEFIEHL du deine Wege und was dein Herze kr&auml;nkt<br />
der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt.<br />
Der Wolken Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn<br />
der wird auch Wege finden, da dein Fu&szlig; gehen kann.</p><p>Wenn sich Gott sogar um den Lauf der Winde und Wolken k&uuml;mmert, wie viel mehr um seine geliebten Kinder.</p><p>Wissen Sie, zu wem Sie geh&ouml;ren? Ich pers&ouml;nlich bin schon lange mit Gott unterwegs. Das bereue ich nicht. Daf&uuml;r bin ich jeden Tag neu dankbar.</p><p>Doch es kommt vor, dass ich Gott zeitweise aus den Augen verliere. Ich m&ouml;chte mich jeden Tag neu auf Gott ausrichten. Das kann ich, indem ich bewusst sage: &bdquo;Ich bin dein!&ldquo; und seine Zusage f&uuml;r mich ganz pers&ouml;nlich in Anspruch nehme: So spricht der Herr: F&uuml;rchte dich nicht, denn ich habe dich erl&ouml;st; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!</p><p>Ich will Gott vertrauen. Die Aufforderung einer Pastorin in einer Predigt habe ich mir zu eigen gemacht: &bdquo;Ich will Gott nicht nur sagen, wie gro&szlig; meine Sorgen sind, sondern ich will meinen Sorgen sagen, wie gro&szlig; Gott ist.&ldquo;</p><p>Gott ist m&auml;chtiger als alle M&auml;chte, die das Leben bedrohen. Er will nicht, dass wir verloren gehen.</p><p>Auch Paul Gerhardt wei&szlig; das. Er sagt:<br />
&bdquo;Weg hast du allerwegen, an Mitteln fehlt dir&rsquo;s nicht;&ldquo;</p><p>Auf meinem Schreibtisch liegt ein Spruch. Auch nur zwei Worte: &bdquo;Gott kann!&ldquo;</p><p>Es liegt ein gro&szlig;er Trost darin zu wissen, dass wir zu Gott geh&ouml;ren und dass Gott nicht unaufmerksam ist. Er passt auf uns auf. Und er hat alle Mittel und Wege zu helfen.</p><p>Gott wei&szlig; zwar, was wir brauchen, bevor wir ihn bitten. Doch Jesus sagt: &bdquo;Ihr sollt beten&ldquo;. Er gibt uns als Hilfe das &bdquo;Vater Unser&ldquo;. Ich will nach Gottes Befehl handeln.</p><p>&Uuml;brigens &ndash; der Name Jesus bedeutet Retter, Helfer. Er ist die Hilfe in Person.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch der Psalmen:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrerin Bärbel Wilde</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17173250.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17173262.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 119,94 – ausgelegt von Bärbel Wilde.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrerin Bärbel Wilde</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Singen für Freiheit, Einheit und Demokratie</title>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das Chor-Projekt „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102571.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© DAF-Logo</figcaption></figure><em>Das Chor-Projekt „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Wie steht es um die Einheit in Deutschland 36 Jahre nach dem Fall der Mauer? <strong>Bernd Oettinghaus</strong> vom Projekt &bdquo;3. Oktober &ndash; Deutschland singt und klingt&ldquo; will sich mit dem Ist-Zustand nicht zufriedengeben. Er ruft zum gemeinsamen Singen f&uuml;r Demokratie und ein besseres Miteinander auf &ndash; und das deutschlandweit &ndash; organisiert oder auch spontan. ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit ihm gesprochen.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17172859.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17172870.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Das Chor-Projekt „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gelebte Gastfreundschaft</title>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hebräer 13,2 – ausgelegt von Bärbel Wilde.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hebräer 13,2 – ausgelegt von Bärbel Wilde.</em><br/>
<p>Mein erster Israelbesuch ist schon jahrzehntelang her. Ich war im Theologiestudium. Da war das Geld knapp und die Reise ein Abenteuer.&nbsp;</p><p>Normalerweise ging es von Kibbuz zu Kibbuz: Arbeiten, wohnen, weiterreisen.&nbsp;</p><p>Ich werde den Abend nie vergessen, als es schon dunkel wurde und ich wusste nicht, ob ich noch ein Quartier f&uuml;r die Nacht finden w&uuml;rde. Dann begann es auch noch zu regnen. Die N&auml;chte in Israel k&ouml;nnen bitterlich kalt sein. Mir war zum Heulen zumute. Eine &auml;ltere Dame kam die Stra&szlig;e herunter.</p><p>Ich fragte sie nach einer &Uuml;bernachtungsm&ouml;glichkeit. Sie erkannte an meinem Akzent, dass ich Deutsche war. Sie antwortete in meiner Sprache. Und sie lud mich zu sich ein.&nbsp;</p><p>Das war f&uuml;r mich wie ein Fest. Abendessen am reich gedeckten Tisch. Ein Badezimmer mit Dusche. Ein warmes sauberes Bett. Am n&auml;chsten Morgen ein wunderbares Fr&uuml;hst&uuml;ck.</p><p>Alles als Geschenk. Mein Blick fiel auf eine Fotografie, die auf dem B&uuml;cherbord stand. &bdquo;Das ist mein Mann. Er ist in Ausschwitz ermordet worden&ldquo;, sagte sie.&nbsp;</p><p>Es ging mir durch und durch. In Deutschland hatte sie schwerstes Leid erfahren. Und jetzt. Sie nahm mich Fremde auf. Sie h&auml;tte sich doch eigentlich von einer Deutschen voller Feindschaft und Hass abwenden m&uuml;ssen. Das war noch mehr als die sprichw&ouml;rtliche orientalische Gastfreundschaft, die ich bei meinen Reisen sp&auml;ter &ouml;fters erlebt habe. Menschen, die hilfsbereit und sehr tolerant gegen&uuml;ber mir als Ausl&auml;nderin waren. Das war liebende Vergebung.</p><p>Der Lehrtext aus dem Herrnhuter Losungsbuch ist heute dem Hebr&auml;erbrief entnommen: Hebr&auml;er 13,2</p><p><strong>&bdquo;Vergesst die Gastfreundschaft nicht. Denn auf diese Weise haben manche, ohne es zu wissen, Engel als G&auml;ste aufgenommen.&ldquo;</strong></p><p>Gastfreundschaft hei&szlig;t im griechischen Neuen Testament: &bdquo;philoxenia&rdquo;, und bedeutet Freundlichkeit, Liebe gegen&uuml;ber dem Fremden.</p><p><strong>&bdquo;Gastfrei zu sein vergesst nicht&rdquo;</strong> &ndash; das ist die Aufgabe. Es folgt direkt eine Zusage: &bdquo;denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt.&rdquo;</p><p>Ich habe fr&uuml;her, als ich noch h&auml;ufiger zu Evangelisationen unterwegs war, Hebr&auml;er 13,2 in das mir gereichte G&auml;stebuch geschrieben. Mit einem Schmunzeln, da ich mich damit selber als Engel bezeichnet habe.</p><p>Damals in Israel empfand ich das umgekehrt: Meine Gastgeberin habe ich als Engel empfunden. Das war das Besondere an dieser Begegnung, die ich nie mehr vergessen habe. Wir sprachen noch lange miteinander. Ich f&uuml;hlte mich beschenkt durch diese Begegnung. Und sie war f&uuml;r mich eine Verpflichtung.</p><p>Gastfreundschaft hat es nicht leicht. Ich wei&szlig;, dass es auch G&auml;ste gibt, mit denen man b&ouml;se &Uuml;berraschungen erleben kann. Aber am Ende soll uns nicht die Angst bestimmen. Am Ende sollte es immer wieder m&ouml;glich sein, dass die Aufforderung zur Gastlichkeit die Angst &uuml;berwindet, die Angst vor dem Fremden, dem Anderen, dem Unbekannten.</p><p>Manchmal muss ich mir einen Ruck geben. &ldquo;Vergiss die Gastfreundschaft nicht&rdquo; &ndash; ja, das w&auml;re wirklich schade, wenn ich die vergesse.</p><p>Warum tun sich viele von uns so schwer - auch in unseren Gemeinden? Wenn Neugierige, Suchende, Fl&uuml;chtlinge den Weg in unsere Kirche finden, werden sie sich dann wohl f&uuml;hlen? Willkommen sein?</p><p>Macht Platz f&uuml;r Gottes Engel! <strong>Denn auf diese Weise haben manche, ohne es zu wissen, Engel als G&auml;ste aufgenommen.</strong> Und wurden selber so empfunden, als w&auml;ren sie Engel.</p><p>Jesus sagt: &bdquo;Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Br&uuml;dern, das habt ihr mir getan.&ldquo;</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch der Hebr&auml;er:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/bja6fTJ3t8U">Buchvideo: Hebr&auml;er</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrerin Bärbel Wilde</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17172862.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17172875.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrerin Bärbel Wilde</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Ein feste Burg ist unser Gott</title>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 46 – ausgelegt von Corinna Schmid.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 46 – ausgelegt von Corinna Schmid.</em><br/>
<p>&bdquo;Wenn auch die Erde erbebt oder untergeht und die Berge ins Meer st&uuml;rzen.&ldquo; Als ich ein kleines Kind war, hatte ich &ouml;fter nachts Alptr&auml;ume. Ein immer wiederkehrender Traum war: ein Berg, seine Felsen st&uuml;rzen ins Meer. Es waren keine Monster oder sonstige schaurige Dinge. Aber dieses Bild von einem Berg, der ins Meer zerbricht, war in meinem Traum so schlimm, dass ich unbedingt aufwachen wollte. Selbst in meinem kleinen, beh&uuml;teten Kinderleben hatte ich in diesem Moment Existenz&auml;ngste.</p><p>Wenn ich also Psalm 46, Vers 3 lese, habe ich diesen Alptraum bildlich vor Augen. Das Sch&ouml;ne daran ist, dass die Psalmschreiber von einem Helfer berichten, den sie in Momenten der Angst erlebt haben. Gott. Ein Helfer, der sich in N&ouml;ten als treu erweist. Ich w&uuml;nschte, die S&ouml;hne Korachs, die diesen Psalm geschrieben haben, h&auml;tten das der kleinen, von Alptr&auml;umen geplagten Corinna sagen k&ouml;nnen: &bdquo;Wir f&uuml;rchten uns nicht, selbst wenn die Berge ins Meer st&uuml;rzen, selbst wenn die Welt untergeht.&rdquo; &bdquo;Warum?&ldquo; H&auml;tte ich sie gefragt. &bdquo;Weil Gott unsere Zuflucht und St&auml;rke ist!&ldquo; (Vers 2)</p><p>Wenn die S&ouml;hne Korachs das so bestimmt sagen k&ouml;nnen, dann nur, weil sie Gott bereits als Zuflucht erlebt haben. Sie nennen Gott einen &bdquo;bew&auml;hrten&ldquo; Helfer. Das bedeutet: Sie sprechen aus Erfahrung. Gott hat sich f&uuml;r sie bereits als Hilfe bewiesen. F&uuml;r mich klingt das sehr vertrauensw&uuml;rdig. Vielleicht kann ich das dann auch glauben? Vielleicht kann ich mich wie die S&ouml;hne Korachs auch daran erinnern, in welchen Situationen ICH Gott als Helfer erlebt habe. Wo mir geholfen, mich gest&auml;rkt und mir seine Treue gezeigt hat. Und vielleicht kann ich dieses Vertrauen dann auch auf Zuk&uuml;nftiges &uuml;bertragen. Vertrauen im Voraus. &bdquo;Selbst wenn die Berge ins Meer st&uuml;rzen.&ldquo;</p><p>In den ersten beiden Psalmversen kommt das Meer bzw. das Wasser mir als etwas Be&auml;ngstigendes vor. Es &bdquo;sch&auml;umt und w&uuml;tet&ldquo;, und selbst die festen Berge &bdquo;zittern&ldquo; vor seiner Gewalt. Dann, in Vers 5, sprechen die S&ouml;hne Korachs von einem Strom, von B&auml;chen. Friedliches Wasser, das die Stadt Gottes erfreut &ndash; damit ist Jerusalem gemeint.</p><p>Darf man als Kind Gottes Bibelverse pers&ouml;nlich f&uuml;r sich in Anspruch nehmen, die eigentlich f&uuml;r Israel gedacht sind? Ich sage f&uuml;r mich mal ganz untheologisch &bdquo;ja&ldquo;. Denn Gott ist auch in meiner Mitte. Das wei&szlig; ich aus Erfahrung. Sie auch?</p><p>Durch Jesus bin ich Gottes Kind. Er hilft mir. Jeden Morgen, der anbricht. Dann spreche ich mir selbst Vers 6 zu: &bdquo;Heute werde ich nicht wanken.&ldquo; Das hei&szlig;t f&uuml;r mich: Ich werde nicht verzweifeln, nicht im Blick auf das Weltgeschehen zusammenbrechen, nicht kaltherzig werden oder mich &uuml;ber alles M&ouml;gliche beschweren. Sondern ich werde fest auf Gott stehen. Die gute Nachricht? Ich muss nicht alleine die Kraft aufbringen. Wenn Gott meine St&auml;rke ist (Vers 2), dann kann ich ihn auch im Hilfe bitten, wenn mir das Vertrauen schwerf&auml;llt.</p><p>Was ist das f&uuml;r ein Gott, an den ich glaube? Einer, der was kann, sagen die Psalmschreiber. Wenn er spricht, dann zerschmilzt die Erde &ndash; egal, wie sehr die V&ouml;lker toben, wie viel Krieg herrscht oder was der Mensch mit der Natur, mit Gottes Sch&ouml;pfung, anrichtet. Wenn er spricht, dann gehorcht die Erde.</p><p>Vor diesem Gott h&auml;tte ich Angst, wenn ich ihn nicht kennen w&uuml;rde. Weil ich aber durch Jesus Christus in einer Beziehung mit Gott lebe, kann ich wie die S&ouml;hne Korachs &ndash; mit Ehrfurcht &ndash; sagen: Dieser Gott, der Herr &uuml;ber jedes Milit&auml;r ist, ist mit mir. Das hei&szlig;t, er ist auf meiner Seite. Und wissen Sie was? So einen Gott will ich unbedingt auf meiner Seite haben. Psalm 46 beschreibt keinen Zuckerwatte-Gott und auch keinen, der halbe Sachen macht. Sondern einen, der ganz klar zeigt, wie viel Macht er hat.</p><p>In alledem &ndash; im Zerschmelzen der Erde, in der Verw&uuml;stung und Verbrennung durch Feuer &ndash; bezeichnen die Psalmschreiber Gott als unsere Burg. Eine Burg ist ein Ort der Ruhe, Sicherheit und Best&auml;ndigkeit. Haben Sie als Kind oder mit Ihren Kindern schon einmal Burgen oder H&ouml;hlen aus Kissen und Decken gebaut? Meine Cousine und ich waren Meister-Architektinnen der Kissenburgen. Eingemummelt und warm haben wir uns besch&uuml;tzt gef&uuml;hlt. Dieses Gef&uuml;hl bekomme ich, wenn ich lese: &bdquo;Der Herr ist unsere sichere Burg.&ldquo; Er verteidigt mich in der Burg, wie ein Ritter, der Kriegswaffen zerst&ouml;rt (Vers 10).</p><p>In Psalm 46 stellen die S&ouml;hne Korachs Gottes Charakter vor. Er ist Gott, er ist &bdquo;erhaben&ldquo; (Vers 12), er kann die Erde mit nur einem Wort zerschmelzen lassen. Und er ist eine sichere Burg, ein Helfer, er ist mitten unter uns. Und er ist MIT uns unterwegs. Mir gef&auml;llt diese Gegen&uuml;berstellung. Als Menschen haben wir oft die Angewohnheit von der einen oder anderen Seite vom Pferd zu fallen. Gott entweder nur zu f&uuml;rchten und seine Vaterqualit&auml;ten nicht anzunehmen, oder ihn wie einen Kumpel behandeln und vielleicht zu vergessen, wie m&auml;chtig er ist.</p><p>Gott k&auml;mpft f&uuml;r mich. Ich muss nicht &uuml;ber alles die Kontrolle behalten und mich nicht mit der ganzen Welt anlegen. Ich darf Verletzungen loslassen. Ich kann mich an Gott wenden und zur Ruhe kommen. Gott m&ouml;chte sogar, dass ich still bin. In Vers 11 sagt er den Menschen direkt: &bdquo;Seid still! H&ouml;rt auf mit den Kriegen, dem Hass und den Ablenkungen. Und erkennt, dass ich Gott bin.&ldquo; Warum ist das wichtig? Wenn Menschen Gott erkennen und auf seine Hilfe hoffen, dann ist er ihre sichere Burg.</p><p>Wem in Ihrem Umfeld k&ouml;nnen Sie heute von der Zuflucht und St&auml;rke erz&auml;hlen, die Sie in Gott gefunden haben? Wen k&ouml;nnen Sie einladen, in diese sichere Burg zu kommen?</p><p>&#9658; Mehr &uuml;ber das Buch der Psalmen:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Corinna Schmid</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17172864.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17172877.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Corinna Schmid</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wie ein fröhliches, nettes Virus</title>
      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Mirjam Langenbach über Römer 1,8</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach über Römer 1,8</em><br/>
<p>Wenn etwas im Internet viral geht, bedeutet das, dass binnen k&uuml;rzester Zeit Millionen von Menschen ein Bild, Artikel oder Video in den sozialen Medien konsumieren und weiterverbreiten. Wie ein Virus geht die Information von Ger&auml;t zu Ger&auml;t und wird oft auch weiterentwickelt &ndash; alle haben es gesehen, jeder hats kommentiert, viele machen mit.</p><p>&nbsp;</p><p>Ich finde das meiste davon belanglos. Manches ist witzig, einiges ganz s&uuml;&szlig;, teilweise komplett doof. Da man sich als Urheber selten gegen das viral Gehen wehren kann, ist es hoffentlich nicht gemein oder diffamierend. Ich frage mich, womit ich gerne viral gehen w&uuml;rde &hellip;? Und ich habe eine Idee:<br /><br />
In seinem Brief an die Christengemeinden in Rom zeigt sich Paulus dankbar: <strong>&bdquo;Als Erstes danke ich Gott durch Jesus Christus f&uuml;r jeden Einzelnen von euch,&ldquo;</strong> lese ich in der Bibel, <strong>&bdquo;denn die Nachricht von eurem Glauben verbreitet sich in der ganzen Welt.&ldquo;</strong> (R&ouml;mer 1,8 NLB)</p><p>&nbsp;</p><p>Also wenn &uuml;berhaupt w&uuml;rde ich mir w&uuml;nschen, dass Christinnen und Christen (und ich auch) mit ihrem Glauben viral gehen. Nicht mit ihrem Schimpfen, ihrem N&ouml;rgeln, oder wie sie Andere erbarmungslos behandeln, weil es nicht in ihr Weltbild passt. Nicht mit etwas, das als seltsam, skurril, abschreckend, verbissen, kleinkariert, &hellip; dargestellt wird. Den Glauben an Jesus Christus verbreiten. Das w&auml;re toll! Da h&auml;tte sogar ich nichts dagegen, viral zu gehen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17172872.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Mirjam Langenbach über Römer 1,8</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Feindschaft des Herodes Antipas und die Klage über Jerusalem</title>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 13,31-35 – ausgelegt von Gabriel Klusz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 13,31-35 – ausgelegt von Gabriel Klusz.</em><br/>
<p>Einige Pharis&auml;er kamen, um Jesus vor den Machenschaften des Herodes zu warnen. Das ist sonderbar, denn sie stehen sonst nicht auf Jesu Seite. Sie beobachten ihn vielmehr, ob sie etwas gegen ihn vorbringen k&ouml;nnten. Sie verklagen ihn eher, und wollen ihn ihrerseits aus dem Weg schaffen. Doch nun gehen sie zu Jesus und teilen ihm mit, dass K&ouml;nig Herodes ihn t&ouml;ten will. Wie passt das zusammen? Ist das eine Finte, um Jesus aus dem Herrschaftsgebiet des Herodes Antipas, das sich &uuml;ber Galil&auml;a und P&auml;rea &ouml;stlich des Jordans erstreckte, nach Jud&auml;a zu locken? Dort w&auml;re Jesus dann im Machbereich des Sanhedrins &ndash; das war der Hohe Rat, die oberste j&uuml;dische Religionsbeh&ouml;rde &ndash; Oder wollte Herodes Jesus aus seinem Herrschaftsgebiet haben, da er wegen Johannes dem T&auml;ufer ein schlechtes Gewissen hatte? Es w&auml;re denkbar, dass Herodes auf keinen Fall in die Verlegenheit kommen, wollte, auch Jesus t&ouml;ten zu m&uuml;ssen, und dass er vielleicht darum die Pharis&auml;er eingespannt hat, die Jesus abschrecken sollen. &ndash; Aber das ist nicht mehr genau zu kl&auml;ren.</p><p>In seiner Antwort nennt Jesus Herodes einen &sbquo;Fuchs&lsquo;. Er wei&szlig;, wie verschlagen und hinterh&auml;ltig Herodes sein kann. Was Jesus dann aber sagt, zeigt seine Gr&ouml;&szlig;e und Vollmacht, die weit <em>&uuml;ber</em> Herodes steht. Jesus hat Autorit&auml;t, D&auml;monen auszutreiben und Kranke zu heilen. Seine Absicht ist, Menschen zu helfen und ihnen eine gottgewollte Lebensperspektive zu schenken.</p><p>Hinter Jesu Antwort steht auch, dass er handeln <em>wird.</em> Denn nicht die Pl&auml;ne des Herodes werden sich erf&uuml;llen, sondern in allen Bereichen der Heilsplan Gottes, seines Vaters im Himmel.</p><p>Die Aussage: <em>&bdquo;Heute&hellip;, morgen&hellip; und am dritten Tag&ldquo;</em> ist wohl eine damals bekannte Redewendung oder ein R&auml;tselspruch. Wenn Jesus dann aber sagt: <em>&bdquo;am dritten Tage werde ich vollendet&ldquo;,</em> dann unterstreicht er damit, dass sein Sterben am Kreuz &ndash; und grade seine Auferstehung am dritten Tag &ndash; &bdquo;Vollendung&ldquo; seines Lebens bedeutet. Jesus wurde Mensch, damit er durch die Hingabe seines Lebens die Folgen der S&uuml;nde s&uuml;hnte und so die Erl&ouml;sung der Menschen vollendete. Und dieses Ereignis wird sich nicht mehr lange hinziehen. Hier redet Jesus sowohl verh&uuml;llend als auch klarstellend. Er wird nach dem Willen des Vaters handeln, und keine Drohung des Herodes wird daran etwas &auml;ndern k&ouml;nnen.</p><p>Jesus steht in seinem Tun unter einem g&ouml;ttlichen &bdquo;muss&ldquo;. Er muss <em>&bdquo;heute&hellip;, morgen&hellip; und dem Tag danach&ldquo;</em> wandern. Er wei&szlig;, wohin er geht, was er tun wird und was ihn erwartet. Er wei&szlig;, dass sein Sterben vor den Toren Jerusalems erfolgen wird &ndash; und eben nicht in Galil&auml;a. Viele Propheten vor ihm starben in Jerusalem (so z.B. der Prophet Uria, oder der im Tempelhof gesteinigte Secharja und auch andere). Und darum steht auch ihm, dem bedeutendsten Propheten, dieses Schicksal bevor. Die Art und Weise, wie Jesus hier den Pharis&auml;ern antwortet, zeigt seine Erhabenheit und Hoheit.</p><p>Dann spricht Jesus, klagend und schmerzerf&uuml;llt, &uuml;ber die Stadt Jerusalem. Sie steht hier als Repr&auml;sentant f&uuml;r das ganze Volk Israel. Die zweimalige Wiederholung des Namens zeigt, dass nun wichtige Worte folgen werden. Bei Jesus kommen solche Doppelungen eines Namens oder vor einer wichtigen Aussage immer wieder vor. z.B. wenn er sagt: &bdquo;Simon, Simon, der Satan hat begehrt, euch zu sieben&ldquo;, oder auch: &bdquo;Wahrlich, wahrlich ich sage euch&hellip;&ldquo; oder &bdquo;Marta, Marta, du hast viel Sorge und M&uuml;he&ldquo;.</p><p>Es f&auml;llt auf, dass Jesus an dieser Stelle offensichtlich zu den Pharis&auml;ern in Galil&auml;a redet &ndash; also weit von Jerusalem entfernt. Jesus dr&uuml;ckt hier seine Zuwendung zu Jerusalem und zu ganz Israel aus. Er kam, aus Liebe vom Vater gesandt, um seinen Volksgenossen und Landsleuten, in seiner Person, das Reich Gottes zu bringen, Gottes Erl&ouml;sungsangebot vorzulegen und sie vor dem Verderben zu sch&uuml;tzen, <em>&bdquo;wie eine Henne ihre K&uuml;ken&ldquo;.</em> Davon jedoch wollen die Pharis&auml;er und die leitenden Vertreter des Volkes nichts wissen.</p><p>Und so teilt Jesus ihnen mit, was ihre Ablehnung nach sich ziehen wird. <em>&bdquo;Seht, euer Haus wird euch allein &uuml;berlassen.&ldquo;</em></p><p>Hinter &bdquo;Haus&ldquo; steht sicherlich ganz Jerusalem, besonders aber der Tempel dort. Er wird nicht weiter die St&auml;tte sein, wo der HERR seinen Namen wird wohnen lassen. Und er wird auch nicht mehr unter dem Schutz Gottes stehen. &ndash; Und so wurde der Tempel 70 n.Chr. von den R&ouml;mern zerst&ouml;rt.</p><p>Jesus schlie&szlig;t mit den bedeutungsvollen Worten: <em>&bdquo;Ich sage euch: Ihr werdet mich nicht mehr sehen, bis die Zeit kommt, da ihr sagen werdet: Gelobt ist, der da kommt im Namen des Herrn!&ldquo;</em></p><p>Einige verstehen diese Worte Jesu ausschlie&szlig;lich prophetisch als ein Hinweis auf die endzeitlichen Ereignisse, die Jesu Wiederkunft begleiten werden. Jesus wird auf der Erde nach seiner Himmelfahrt nicht mehr als Person sichtbar sein, bis er, bei seinem Wiederkommen in den Wolken, f&uuml;r alle Menschen erscheinen wird. Dieses Ereignis wird dann bei den Erl&ouml;sten mit gro&szlig;em Jubel einhergehen. Der Evangelist Matth&auml;us berichtet diese Worte Jesu n&auml;mlich, <em>nachdem</em> Jesus bereits in Jerusalem eingezogen war. (Matth&auml;us&nbsp;23,37-39) Und an dieser Stelle deuten Jesu Worte klar auf seine Wiederkunft hin.</p><p>Hier allerdings, in Galil&auml;a, will Jesus dar&uuml;ber hinaus<em></em>noch den Pharis&auml;ern eine Erkenntnishilfe geben. Er wird sie auf seinem Weg nach Jerusalem nicht mehr treffen. Wenn diese dann aber in Jerusalem, bei seinem Einzug, dabei sein werden und diese Worte h&ouml;ren: <em>&bdquo;Gelobt ist, der da kommt im Namen des Herrn,&ldquo;</em> dann werden sie an Jesu Ank&uuml;ndigung denken. Sie sollen sich dann an seine Worte erinnern und <em>ihn</em> als <em>den</em> verhei&szlig;enen Sohn Davids erkennen.</p><p>Mir scheint, dass Jesus in seiner Liebe auch diese Pharis&auml;er <em>auf einem Weg</em> erreichen will, den sie <em>verstehen.</em> Wie <em>wir</em> heute, so sollen auch <em>sie</em> erkennen, dass Jesus Christus der Erl&ouml;ser und Heiland ist &ndash; f&uuml;r <em>sie</em> und f&uuml;r <em>alle,</em> die Jesus ihr Herz &ouml;ffnen und an ihn glauben!</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Lukas:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/w5A64cBbyf0">Buchvideo: Lukas Kap. 10-24</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Gabriel Klusz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17172458.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17172468.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 13,31-35 – ausgelegt von Gabriel Klusz.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Gabriel Klusz</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Flip 7“</title>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Riskieren oder Punkte sichern? (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102527.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kosmos</figcaption></figure><em>Riskieren oder Punkte sichern? (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Gute Spiele m&uuml;ssen weder kompliziert oder besonders gro&szlig; sein, viel Ausstattung haben oder ein ausgefallenes Thema. Das Kartenspiel &bdquo;<strong>Flip 7</strong>&ldquo; von Eric Olsen, das im Kosmos Verlag erschienen ist, ist ein Beispiel daf&uuml;r. Das unterhaltsame Familienspiel ist dann auch auf die Nominierungsliste zum Spiel des Jahres gekommen. V&ouml;llig zurecht, meint ERF Plus Spieleexperte Horst Kretschi.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17172453.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17172464.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wir sind nicht allein!</title>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 16,33 – ausgelegt von Tobias Vögele.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 16,33 – ausgelegt von Tobias Vögele.</em><br/>
<p>Wir befinden uns in Jerusalem &ndash; vermutlich im Jahr 30 unserer Zeitrechnung. Jesus hat immer wieder angedeutet, dass es zur Konfrontation mit den leitenden Leuten der j&uuml;dischen Religionsbeh&ouml;rde kommen wird. Und er wusste: Es wird bald geschehen. Er wird verraten und gekreuzigt werden. Seine J&uuml;nger sind nun schon lange mit ihm unterwegs. Sie kennen ihn und haben so manches mit ihm erlebt. Jesus bereitet sie auf das Kommende vor, und dann sagt er ihnen: <strong>&bdquo;Das habe ich zu euch gesagt, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Angst; aber seid getrost, ich habe die Welt &uuml;berwunden.&ldquo;</strong> So steht&rsquo;s im Johannesevangelium, Kapitel 16.</p><p>In der Welt habt ihr Bedr&auml;ngnis! Jesus besch&ouml;nigt nichts, sondern redet offen und ehrlich. Man k&ouml;nnte die Worte Jesu auch anders formulieren: Ihr werdet in schwierige Situationen gelangen. Ihr werdet wom&ouml;glich verfolgt werden, doch habt Vertrauen in mich. Ich bin immer da, und was immer auch geschieht, ich bin gr&ouml;&szlig;er und m&auml;chtiger. Verliert nicht den Mut und vertraut auf alles, was ich euch gesagt habe, denn ich habe die Macht des Teufels gebrochen.</p><p>Die J&uuml;nger schauen wahrlich nicht in eine optimale Zukunft, denn sie alle werden tats&auml;chlich verfolgt werden. Jesus gibt hier einen Einblick, welche Konsequenzen die Nachfolge haben kann. Jesus &uuml;bertreibt nicht, redet nicht drumherum oder unterschl&auml;gt wichtige Informationen. Nein, vielmehr spricht er auf Augenh&ouml;he mit seinen J&uuml;ngern. Jesus erinnert mich an einen Fu&szlig;balltrainer. Er ahnt nicht nur, was auf sein Team zukommt, sondern er wei&szlig; es auch. All die Jahre des harten Trainings werden bald von Wichtigkeit sein. Das Training neigt sich dem Ende zu. Von nun an kommt es darauf an, dass sie das, was Jesus ihnen mitgegeben hat, umsetzen. Er schickt sie raus, dort, wo sie wirklich punkten k&ouml;nnen. In dem Bewusstsein, dass es rau zugehen wird. Doch er bleibt da nicht stehen. Er erinnert sie an all das, was sie gelernt haben, und macht ihnen Mut. Er ist ihnen immer nahe! Wenn sie nicht bereit w&auml;ren, w&uuml;rde er nicht so offen mit ihnen sprechen.</p><p>Auch in meinem Leben erfahre ich das immer wieder. Jetzt geht es raus, Jesus sendet mich. Wie dankbar bin ich, dass Jesus schon der Sieger ist. Er kennt meine K&auml;mpfe. Er wei&szlig;, welche Herausforderungen auf mich warten. Jesus sendet seine J&uuml;nger nicht blind, sondern ganz bewusst und gef&uuml;hrt in die Welt. Er kennt jeden einzelnen ganz genau. Die St&auml;rken, die Schw&auml;chen. Hat jeden einzelnen J&uuml;nger trotz deren Schw&auml;chen bewusst ausgesucht. Im nachfolgenden Kapitel Johannes 17 betet Jesus f&uuml;r sich und f&uuml;r das, was ansteht, durch das er durchgehen muss. Er betet f&uuml;r seine J&uuml;nger und f&uuml;r alle, die an ihn glauben werden. Jesus denkt an Sie und an mich. Er kennt uns und unsere Sorgen, unsere Zukunft sowie alles, was uns bewegt. So k&ouml;nnen Sie und ich auch sicher sein: wir sind nicht allein. Jesus, h&auml;lt alles in der Hand, auch wenn es manchmal nicht so scheint. Er ist da. Er hat schon alles besiegt, was uns besiegen m&ouml;chte. Durch diesen Frieden kann ich beruhigt leben, denn ich wei&szlig;, vor Jesus ist nichts verborgen. Er sagt: <strong>&bdquo;Ihr braucht euch nicht zu f&uuml;rchten: Ich habe die Welt besiegt.&ldquo;</strong> Wie dankbar bin ich, dass Jesus meine kleine Welt und meine Sorgen kennt und sich darum k&uuml;mmert.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Johannes:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/JwwzKyfkoTw">Buchvideo: Johannes Kap. 13-21</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Vögele</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17172456.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17172466.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 16,33 – ausgelegt von Tobias Vögele.</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Vögele</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gemeinsam statt Einsam</title>
      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann über Psalm 133, 1 b</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann über Psalm 133, 1 b</em><br/>
<p>Alleine kann ich zwar manches schaffen, aber nicht alles. Und das ist auch gut so. Ich muss kein gro&szlig;artiger Experte sein, um zu verstehen, dass ich andere Menschen brauche. Sei es auf der Arbeit, in der Familie oder in anderen Bereichen.</p><p>Das Zusammenleben ist typischerweise voller Herausforderungen, Aufgaben und Besonderheiten, das ist mir schon immer bekannt. Ob als kleiner Junge, als junger Erwachsener oder jetzt als Familienvater: Allein sein ist nur zeitweise gut.</p><p>Wenn ich mit meinen Br&uuml;dern etwas gemeinsam unternommen habe, dann konnten wir uns richtig austoben. Voraussetzung daf&uuml;r war es, dass wir uns gemeinsam f&uuml;r etwas entschieden haben.</p><p>Hat das mal nicht geklappt, was nat&uuml;rlich h&auml;ufig vorkam, dann hatten wir auch wenig Freude oder Zeit miteinander. Etwas in Gesellschaft zu tun ist f&uuml;r mich wesentlich sch&ouml;ner als f&uuml;r mich allein zu sein.</p><p>Diese Erfahrung teile ich mit vielen anderen. Die Loblieder des Volkes Israel beschreiben das im 133. Psalm so:<br />
Wie sch&ouml;n und wie wunderbar ist es, wenn Br&uuml;der eintr&auml;chtig zusammenleben!</p><p>Ich denke, dass in diesem kurzen Satz viel Wahrheit und auch eine Form der Anweisung steckt: Tut etwas nicht allein, sondern genie&szlig;t es, wenn ihr gemeinsam statt einsam unterwegs seid.</p><p>Das hier verwendete Wort &bdquo;eintr&auml;chtig&ldquo; steht f&uuml;r ein friedliches oder befreundetes Zusammenleben. Damit ist f&uuml;r mich klar: Eine Gemeinschaft, die es schafft, zusammenzuhalten und liebevoll miteinander umzugehen, ist gut f&uuml;r jeden.</p><p>Daher versuche ich, sofern es an mir liegt, das friedliche oder fr&ouml;hliche Zusammenleben zu erm&ouml;glichen. Wie steht es mit Ihnen? Sind Sie lieber einsam oder gemeinsam in dieser Welt unterwegs?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17172462.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann über Psalm 133, 1 b</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Es gibt sie: Gute Nachrichten aus aller Welt!</title>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Innerer Frieden dank MP3-Player.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102388.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kathyryn Tripp /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Innerer Frieden dank MP3-Player.</em><br/>
<p>Gibt es Nachrichten, die gute Laune machen? Ja! Wir haben Nachrichten gefunden, die Hoffnung schenken. Es geht um gl&uuml;ckliche Kegelrobben, einen KI-M&uuml;lleimer auf einer Roboter-WM und darum, wie man inneren Frieden auf einem MP3-Player finden kann.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17172063.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17172065.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Innerer Frieden dank MP3-Player.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Vorbildliche Dankbarkeit</title>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 17,15 – ausgelegt von Tobias Vögele.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 17,15 – ausgelegt von Tobias Vögele.</em><br/>
<p>Was f&uuml;r eine Geschichte. Jesus begegnet auf der Reise von Galil&auml;a nach Jud&auml;a zehn auss&auml;tzigen M&auml;nnern aus Samarien. F&uuml;r einen Juden war es nicht &uuml;blich, mit Samaritanern zusammenzukommen. Normalerweise gingen sie einen weiten Bogen um Samarien, um ihnen blo&szlig; nicht zu begegnen. Doch Jesus machte es anders. Er ging direkt durch Samaria, w&auml;hlte absichtlich die schnellste Route und nahm Begegnungen mit ihnen in Kauf.</p><p>Schon in den Versen zuvor gibt es einige Konflikte, die deutlich machen: Zwischen den Juden und den Samaritanern gibt es keine wirkliche Sympathie. Nun kommt Jesus in ein Dorf, und schon von Weitem sehen ihn die Auss&auml;tzigen. Unter Aussatz zu leiden, bedeutete, von der Gemeinschaft ausgeschlossen zu werden. Die Kranken mussten &bdquo;unrein, unrein&ldquo; vor sich herrufen, damit jeder wusste: Von denen sollte ich mich fernhalten. Die zehn bitten Jesus um sein Erbarmen und hoffen, dass er sie heilt. Wie reagiert Jesus, was steht im Evangelium: &bdquo;Als Jesus sie sah, sprach er zu ihnen: &bdquo;Geht hin, und zeigt euch den Priestern!&ldquo;</p><p>Jesus ist ganz klar ein Mann der einfachen Kommunikation. Aber vielleicht hat er es nicht richtig gesehen &hellip; SIE SIND DOCH AUSS&Auml;TZIG! Sie k&ouml;nnen nicht einfach so ins Dorf rennen, denn sie sind Ausgesto&szlig;ene. Jedoch wissen sie, dass Jesus nicht einfach nur ein Mensch ist. Bei ihm gibt es echte Heilung. So laufen sie los, denn sie haben den Glauben, dass Jesus sie heilen kann. Auf dem Weg bemerken sie es. Da ver&auml;ndert sich etwas, der Aussatz ist fort. Nun k&ouml;nnen sie wieder an der Gesellschaft teilnehmen, zu ihren Familien zur&uuml;ckkehren und das Leben genie&szlig;en. Was genau die M&auml;nner in diesem Moment f&uuml;hlen, dar&uuml;ber spricht die Bibel leider nicht. Doch es w&auml;re echt spannend gewesen, sie dabei zu beobachten, wenn sie erkennen, dass Jesus wirklich sie geheilt hat. Alle zehn M&auml;nner wurden geheilt, noch ehe sie bei den Priestern ankamen. Doch nur einer kommt zu Jesus zur&uuml;ck, preisend und lobend, denn Jesus hat ihn geheilt. So steht es im im Lukasevangelium, Kapitel 17,15. Jesus hat ihm sein Leben und seine Menschlichkeit wieder gegeben. All die Lebensqualit&auml;t, die er vorher hatte, hat er durch Jesus wiederbekommen. Er darf noch einmal ganz von vorne anfangen.</p><p>Diese Geschichte stimmt mich oft nachdenklich. Wir erfahren leider nicht mehr wirklich, was aus diesem Mann geworden ist oder wie es f&uuml;r ihn danach weiterging. In den Versen danach spricht Jesus die Entscheidung der anderen neun M&auml;nner an. Wo sind sie? Sind sie nicht dankbar, dass sie wieder gesund sind? &bdquo;Dein Glaube hat dich gerettet.&ldquo; Das sind die Worte die Jesus als letztes zu diesem Mann spricht. Ich erkenne mich leider eher in den neun M&auml;nnern wieder als in dem einen Mann, der zur&uuml;ckkehrt. Wie oft bete ich, Jesus erh&ouml;rt mich, und so lebe ich einfach weiter. Nat&uuml;rlich bin ich gl&uuml;cklich, dass mein Gebet erh&ouml;rt wurde, aber ich denke zu selten zuerst an Jesus, bevor ich mein Leben wieder genie&szlig;e. Dieser eine Mann gibt mir so viel zum Nachdenken. Er k&ouml;nnte alles tun, doch er kommt zu allererst zu dem, dem er diese zweite Chance verdankt, zu Jesus Christus. Daran m&ouml;chte ich mir ein Beispiel nehmen. Wenn Jesus mich heilt oder sich in seiner Gnade zu mir wendet, dann m&ouml;chte ich zu allererst ihn loben und preisen f&uuml;r das, was er mir gibt.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Lukasevangelium:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/w5A64cBbyf0">Buchvideo: Lukas Kap. 10-24</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Vögele</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17171599.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17171708.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 17,15 – ausgelegt von Tobias Vögele.</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Vögele</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Einladung zum Glück</title>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff  über Apostelgeschichte 2,28</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff  über Apostelgeschichte 2,28</em><br/>
<p>Es gibt Menschen, mit denen Zeit zu verbringen einfach guttut. Weil man sich angenommen f&uuml;hlt. Wertgesch&auml;tzt. Geliebt. Man darf einfach da sein. Und bl&uuml;ht auf.</p><p>Im Neuen Testament, in der Apostelgeschichte 2,28 zitiert der Apostel Petrus in seiner Pfingstpredigt ein Psalmgebet von David. Dort &ndash; im Psalm 16 &ndash; hei&szlig;t es: &bdquo;Du hast mir den Weg zum Leben gezeigt; in deiner N&auml;he werde ich froh und gl&uuml;cklich sein.&ldquo;</p><p>David beschreibt darin, was Gottes N&auml;he mit ihm macht. 1.000 Jahre sp&auml;ter greift Petrus das auf und macht klar: Diese N&auml;he finden wir bei Jesus. Dem von Gott versprochenen Retter. Gottes Sohn. Er ist es, der uns Leben gibt &ndash; und echte Freude schenkt.</p><p>Ich merke das besonders, wenn ich mir morgens Zeit nehme, mit Jesus zusammen zu sein. Wenn ich mich bewusst auf ihn einlasse. Wenn ich mich daran erinnere, dass ich bei ihm angenommen bin &ndash; geliebt bin. Wenn ich einfach da sein darf. Ohne leisten zu m&uuml;ssen. Dann komme ich zur Ruhe. Ich bl&uuml;he auf. Und bin &ndash; ganz tief &ndash; gl&uuml;cklich.</p><p>Jesus l&auml;dt mich ein &ndash; wie zu einem Treffen unter Vertrauten. Nur er und ich. Wenn ich diese Einladung annehme, ver&auml;ndert sich etwas in mir. Ich werde leicht. Frei. Fr&ouml;hlich.</p><p>Es gibt Begegnungen, nach denen ist man ersch&ouml;pft. Leer. Und es gibt welche, nach denen geht man wie aufgebl&uuml;ht aus dem Haus. Jesus ist so eine Begegnung. Und mehr.</p><p>Seine N&auml;he macht froh. Und gl&uuml;cklich. Weil ich da bin, wo ich hingeh&ouml;re.</p><p><br />
&#9658;&nbsp; &nbsp;Sie haben <strong>Fragen</strong> zum christlichen Glauben, zu Personen und Orten in der Bibel? Dann fragen Sie doch einfach mal <strong>Nikodemus.AI</strong>!</p><p><br />
&nbsp;</p>

&nbsp;

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17171706.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff  über Apostelgeschichte 2,28</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Singen für Freiheit, Einheit und Demokratie</title>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das Chor-Projekt „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102383.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© DAF-Logo</figcaption></figure><em>Das Chor-Projekt „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Wie steht es um die Einheit in Deutschland 36 Jahre nach dem Fall der Mauer? <strong>Bernd Oettinghaus</strong> vom Projekt &bdquo;3. Oktober &ndash; Deutschland singt und klingt&ldquo; will sich mit dem Ist-Zustand nicht zufriedengeben. Er ruft zum gemeinsamen Singen f&uuml;r Demokratie und ein besseres Miteinander auf &ndash; und das deutschlandweit &ndash; organisiert oder auch spontan. ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit ihm gesprochen.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17171942.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17171944.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Das Chor-Projekt „3. Oktober – Deutschland singt und klingt“. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die enge Pforte und die verschlossene Tür</title>
      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 13,22-30 – ausgelegt von Norbert Lurz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 13,22-30 – ausgelegt von Norbert Lurz.</em><br/>
<p><span style="font-size:1.0625rem">Heute besch&auml;ftigen wir uns mit einem unbequemen, herausfordernden, ja provokanten Bibeltext. Eine unmissverst&auml;ndliche Frage wird Jesus gestellt: &bdquo;Herr, sind es nur wenige, die gerettet werden?&ldquo; Eine Frage, die in unserer modernen Welt kaum mehr gestellt wird. Die Frage nach dem Himmel, die Frage nach dem Leben nach dem Tod.</span></p><p>Wenn doch, dann n&auml;hern wir uns dem Sachverhalt damals wie heute in einer typisch menschlichen Weise &ndash; wir wollen Zahlen, Statistiken, Sicherheit. Aber Jesus antwortet ganz anders. Er sagt zur Frage &bdquo;Wie viele?&ldquo;&nbsp;nicht: &bdquo;Ja, wenige&ldquo; oder &bdquo;Nein, viele&ldquo;. Er sagt: &bdquo;Ringt darum, dass ihr durch die enge Pforte hineingeht.&ldquo; Damit lenkt er den Blick weg von der Neugier auf andere &ndash; und hin auf mich selbst. Die entscheidende Frage ist nicht: <em>Wie viele?</em> &ndash; sondern: <em>Bin ich auf dem Weg? Gehe ich durch die enge Pforte? </em>Die Pforte ist eng &ndash; nicht, weil Gott uns klein machen will, sondern eng aus meiner Sicht, weil nichts Sperriges mit hindurchpasst. Stolz, Selbstsicherheit, religi&ouml;se Routine &ndash; das alles blockiert den Eingang. Nur wer sich Gott und seiner unvergleichlichen Liebe anvertraut und aussetzt, passt hindurch.</p><p>Jesus erz&auml;hlt von Menschen, die drau&szlig;en stehen und sagen: &bdquo;Wir haben doch mit dir gegessen und getrunken, du hast bei uns gelehrt!&ldquo; Aber er antwortet: &bdquo;Ich kenne euch nicht.&ldquo; Das ist ein hartes Wort. Es bedeutet: &Auml;u&szlig;erliche N&auml;he &ndash; Mitgliedschaft, Tradition, Gewohnheit &ndash; reicht nicht. Es geht um mehr, um eine gelebte Beziehung zu Jesus Christus.</p><p>Kommen also nur die Frommen in den Himmel? Ist der Himmel elit&auml;r?</p><p>Wenn wir diese Bibelstelle isoliert betrachten oder gar als Moralkeule verwenden, haben wir das Entscheidende nicht verstanden. Die Liebe und Barmherzigkeit Gottes.</p><p>Auch in unserem Text wird der Blick geweitet: Von Osten und Westen, von Norden und S&uuml;den kommen Menschen und setzen sich an den Tisch im Reich Gottes. Gottes Einladung geht weiter, als wir denken. Nicht unsere Herkunft entscheidet, sondern Gottes Gnade. Und schlie&szlig;lich: &bdquo;Es sind Letzte, die werden die Ersten sein, und Erste, die werden die Letzten sein.&ldquo; &ndash; Gott stellt unsere Ma&szlig;st&auml;be auf den Kopf. Wer sich selbst sicher glaubt, kann drau&szlig;en stehen. Wer gering geachtet ist, kann drinnen Platz nehmen.</p><p>Vielleicht wird der Manager, der Politiker oder auch der Kirchenrepr&auml;sentant, der in dieser Welt als &bdquo;Erster&ldquo; gilt, bei Gott hinten sitzen &ndash; weil er nur sich selbst zur eigenen Ehre vertraut hat. Und vielleicht werden die alleinerziehende Mutter oder der Gefl&uuml;chtete, die kaum &uuml;ber die Runden kamen, vorne sitzen &ndash; weil sie sich Tag f&uuml;r Tag auf Gott verlassen haben. Vielleicht die, die hier wenig z&auml;hlen, die Stillen, die &Uuml;bersehenen, die Kranken &ndash; sie werden gro&szlig; sein im Reich Gottes.</p><p>Gottes Ma&szlig;st&auml;be sind anders als unsere. Dieser Text will einladen, nicht Angst machen. Vertraue ich darauf, dass Gottes Gnade gr&ouml;&szlig;er ist als meine Sicherheit &ndash; und auch gr&ouml;&szlig;er als meine Angst? Mir kommt das Gleichnis Jesu vom Pharis&auml;er und Z&ouml;llner in den Sinn (Lukas 18, 10ff): &bdquo;Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharis&auml;er, der andere ein Z&ouml;llner.&ensp;Der Pharis&auml;er stand und betete bei sich selbst so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die anderen Leute, R&auml;uber, Ungerechte, Ehebrecher, oder auch wie dieser Z&ouml;llner.&ensp;Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme.&ensp;Der Z&ouml;llner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir S&uuml;nder gn&auml;dig!&ensp;Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener.&ldquo;</p><p>Wir haben es mit keinem hartherzigen Buchhalter zu tun, sondern mit dem liebenden Vater, der auf dem Dach seines Hauses mit g&uuml;tigen und sehns&uuml;chtigen Augen tagt&auml;glich nach dem verlorenen Sohn Ausschau h&auml;lt und diesen schlie&szlig;lich in seine Arme schlie&szlig;t.</p><p>So gesehen wirkt die enge Pforte nicht furchterregend, sondern einladend. Wenn Menschen wie der Z&ouml;llner im Gleichnis oder auch der gute Sch&auml;cher am Kreuz die enge Pforte passieren, bleibt auch f&uuml;r mich Hoffnung.</p><p>Ich lade Sie, liebe Zuh&ouml;rerinnen und Zuh&ouml;rer daher ein, an diesem Tag zu &uuml;berlegen: Welchen Ballast k&ouml;nnen Sie ablegen und loslassen, seien es falsche Hoffnungen, ungute Beziehungen oder auf dem R&uuml;cken anderer erworbenen Vorteile? Was davon k&ouml;nnen Sie zur&uuml;cklassen, damit Sie befreiter durch dieses Leben und hin zum ewigen Leben gehen k&ouml;nnen?</p><p>Die T&uuml;r zur Himmelspforte ist offen. Jesus selbst ist die T&uuml;r. Und wer ihm vertraut, darf gewiss sein: Drinnen ist reichlich Platz &ndash; auch f&uuml;r mich, auch f&uuml;r Sie.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Lukasevangelium:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/w5A64cBbyf0">Buchvideo: Lukas Kap. 10-24</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Norbert Lurz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17172033.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17172034.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Norbert Lurz</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Eine Investition in die Zukunft</title>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Amos 4,13 – ausgelegt von Martin Hüfken.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Amos 4,13 – ausgelegt von Martin Hüfken.</em><br/>
<p>Amos? Wer ist Amos? Er hat keine priesterliche Bildung, keine angesehene Herkunft. Amos ist Hirte und Maulbeerfeigenz&uuml;chter. Im weitesten Sinne Landwirt. Immerhin, ein Mann mit Laienkompetenz. Gott hat ihn berufen. Das ist seine geistliche Fachexpertise. So einen also beruft Gott zu seinem Boten, staune ich? Sein Auftrag kommt mir nicht grad leicht vor. Aber geistliche Vollmacht und Gotteserkenntnis sind eben nicht an Bildung oder Adel gebunden. Amos soll dem Volk Israel verk&uuml;nden: Wenn ihr Gott begegnet (Amos 4,12), denkt daran, was f&uuml;r einen Namen er hat. Gott hat einen Namen. Er hei&szlig;t: Herr, Gott Zebaoth. Das bedeutet: Herr der Heerscharen.</p><p>Im Lukasevangelium, im Neuen Testament der Bibel, erinnere ich mich an die Menge der himmlischen Heerscharen. Da waren auf einmal sooo viele Engel in der Geburtsgeschichte von Jesus. Die lobten Gott. Im Matth&auml;usevangelium werden auch himmlische Heerscharen erw&auml;hnt. Dort ist es die Leidensgeschichte von Jesus. Er redet von mehr als 12 Legionen Boten Gottes. Das w&auml;ren nach damaliger Z&auml;hlung im r&ouml;mischen Milit&auml;r: 72.000 Engel! Im Garten Gethsemane w&auml;ren die aber nicht zum Lobgesang, sondern zum Kampf bestellt gewesen. Damit mir klar wird, was das symbolisch f&uuml;r eine unheimliche Macht ist, lese ich in 2. Buch der K&ouml;nige, Kapitel 19, Vers 35 nach. Ein einziger Engel besiegte in einer Nacht 185.000 Soldaten! Ich rechne nach, was 72.000 solcher Engel f&uuml;r einen Sieg erringen w&uuml;rden!&nbsp; Wow! - Gott ist der Herr der Heerscharen, Herr Zebaoth ist sein Name. Wenn Amos Gott beschreibt, geht es aber nicht nur um Kampfesmacht. Er beschreibt Gott, der ihn berufen hat, mit f&uuml;nf anderen Details<strong>. 1.</strong> Er ist der, der die Berge formte<strong>. 2.</strong> Er ist der, der den Wind schuf. <strong>3.</strong> Er ist der, der die Gedanken kennt. <strong>4.</strong> Er ist der, der den Wolken die Richtung zeigt. <strong>5.</strong> Er ist der, dem die H&ouml;hen der Erde, bestenfalls als Fu&szlig;schemel dienen k&ouml;nnten. Gott wird als: Sch&ouml;pfer, Weltenlenker, Gedankenkenner und Regierungsinhaber beschrieben.</p><p>W&auml;hrend ich das alles &uuml;berlege, frage ich mich: Wenn Gott so ist, warum zeigt er so wenig seine Macht? Oder bin ich nicht imstande, sie zu erkennen? Flehend wende ich mich diesem Gott zu. Ich h&auml;tte so sehr gern, dass die weltweite Respektlosigkeit vor Mensch und Umwelt ein Ende f&auml;nde. Stattdessen w&uuml;nschte ich, dass die Liebe zum Menschsein, die Ehrfurcht vor der Sch&ouml;pfung und die Anbetung Gottes sich ausweiten m&ouml;gen. Ermutigung f&uuml;r meinen Glaubensweg heute, will ich aus der Hoffnung sch&ouml;pfen. Im letzten Buch der Bibel, lese ich, dass Gott, aller Gottlosigkeit und allen Widersachern zum Trotz, K&ouml;nig der Welt bleibt. Er beh&auml;lt das letzte Wort. Ihm zu vertrauen, in seinem Willen zu leben, ist meine Investition in die Zukunft. Sein Reich ist nicht von Menschen gemacht und wird auch nicht an menschlicher Macht zu Grunde gehen. Ich will lernen, mehr auf ihn zu h&ouml;ren und mutiger ihm folgen. Wenn ich ihm begegne, lerne ich zu dem aufzusehen, der h&ouml;her ist als ich. Das hilft mir, meine Begrenztheiten zu bejahen und seine M&ouml;glichkeiten zu bestaunen. Halleluja.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Amos:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/rn3PpM2pnog">Buchvideo: Amos</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Martin Hüfken</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17170479.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17170491.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Amos 4,13 – ausgelegt von Martin Hüfken.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Martin Hüfken</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Arne Kopfermann: Interstellar</title>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was hat Gott mit dem Urknall zu tun? (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1092217.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Till Heymer /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Was hat Gott mit dem Urknall zu tun? (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Der Musiker Arne Kopfermann pr&auml;sentiert in seinem Lied &ldquo;Interstellar&rdquo; seine Auffassung von Gott als dem Sch&ouml;pfer der Welt. Ihm ist es egal, wie Gott geschaffen hat, die Hauptsache ist f&uuml;r ihn: Er HAT sie geschaffen und ist deshalb gr&ouml;&szlig;er als das Universum - interstellar. Die Bibel sollte man seiner Meinung nach kritisch lesen. Manche Dinge seien unbedingt w&ouml;rtlich zu nehmen, und w&auml;ren unverr&uuml;ckbar - andere lie&szlig;en Interpretationsspielraum. H&ouml;ren Sie hier vom Autor, wie das Lied &ldquo;Interstellar&rdquo; entstanden ist!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17067629.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17067635.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Es eilt die Zeit, die Stunden flieh’n …</title>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Tipps von Neuropsychologe Marc Wittmann, wie man die Zeit „aufhalten" kann. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1071723.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Nathan Dumlao /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Tipps von Neuropsychologe Marc Wittmann, wie man die Zeit „aufhalten" kann. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Wer hat an der Uhr gedreht? Viele Menschen schauen &ouml;fter mal ungl&auml;ubig auf den Kalender &ndash; die Zeit rast gef&uuml;hlt! Das scheint eine universelle Erfahrung zu sein, man denke nur an Thomas Mann und seinen Roman &bdquo;Der Zauberberg&ldquo;, in dem schon im letzten Jahrhundert das Ph&auml;nomen beschrieben ist. Dass die Monate nur so verfliegen, hat einen Grund, den Sie hier erfahren.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16939711.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16939713.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Tipps von Neuropsychologe Marc Wittmann, wie man die Zeit „aufhalten" kann. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Erfrischende Mitarbeiter</title>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider über 1. Korinther 16,18.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über 1. Korinther 16,18.</em><br/>
<p>Es gibt viele Arten von Erfrischungen; gerade in der Sommerzeit ist das Angebot gro&szlig;: Eiscreme, zahllose Getr&auml;nke, saftiges Obst, k&uuml;hlende Salben und, und, und. Aber haben Sie jemals etwas von erfrischenden Mitarbeitern geh&ouml;rt?</p><p>Wenn nicht, lesen Sie mal im Neuen Testament den ersten Brief des Apostels Paulus an die Christen in Korinth. Da schreibt er an seine Geschwister, dass Mitarbeiter ihn &bdquo;erquickt&ldquo; haben. In der Luther-&Uuml;bersetzung hei&szlig;t es so:</p><p>&bdquo;Sie haben meinen und euren Geist erquickt. Erkennt solche Leute an!&ldquo; 1. Korinther 16,18 (LUT 2017)</p><p>Paulus lagen die Gemeinden, die er gegr&uuml;ndet hatte oder die er betreute, sehr am Herzen. Oft war er nicht vor Ort und konnte nicht direkt mit seinen Glaubensgeschwistern reden. Er war h&auml;ufig abwesend, in guten Zeiten war er auf Reisen, in schweren Zeiten in Gefangenschaft.</p><p>Doch wo er auch war, k&uuml;mmerte er sich um seine Mitchristen und schrieb Briefe. Er ermunterte und ermahnte seine Glaubensgeschwister, gab ihnen Tipp, wie sie ihren Alltag als Christen gestalten sollten.</p><p>In seinem ersten Brief an die Christen in Korinth macht er diese auf Mitarbeiter aufmerksam, die &ndash; wie mir scheint &ndash; ein wenig unbeachtet waren. Aber sie haben eine wichtige Aufgabe erf&uuml;llt, n&auml;mlich: Sie waren da f&uuml;r Paulus und auch f&uuml;r andere Mitchristen.</p><p>Paulus m&ouml;chte, dass alle, die sich im Dienst f&uuml;r Jesus Christus einsetzen, von ihren Glaubensgeschwistern anerkannt werden. Heute w&uuml;rde er wohl sagen: Begegnet Menschen, die f&uuml;r ihre Mitchristen sorgen, mit Wertsch&auml;tzung, denn sie tragen dazu bei, die Geschwister zu st&auml;rken. Eine gute Erinnerung. Auch heute.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17170487.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider über 1. Korinther 16,18.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Vom Senfkorn und vom Sauerteig</title>
      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17170493/5222-5988</link>
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      <description>Der Bibeltext Lukas 13,18-21 – ausgelegt von Hans-Jürgen Lieber.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Lukas 13,18-21 – ausgelegt von Hans-Jürgen Lieber.</em><br/>
<p>Jesus versteht sich auf Menschen. Er m&ouml;chte sie gewinnen. Jetzt erst mal am See Genezareth. Das ist so etwas wie seine Kanzel. Hier kann er seine Botschaft verk&uuml;nden.&nbsp; Da f&uuml;hlt er sich sicherer als in Juda. Die Menschen str&ouml;men ihm zu. Was versprechen sie sich von ihm und seiner J&uuml;ngerschar? Was k&ouml;nnte er der Menschenmenge sagen? Es gibt ja keinerlei Vorank&uuml;ndigung. Jesus spricht immer frei, kenntnisreich und noch dazu anschaulich! Hier am Seeufer, in idyllischer Lage, da l&auml;sst sich frei reden. Und Aufmerksamkeit ist garantiert. Jesus w&auml;hlt ein Thema aus, das viele Menschen umtreibt. Das Reich Gottes. Zuflucht in unruhigen Zeiten. Was k&ouml;nnte das sein? Wo k&ouml;nnte man es finden? Ein r&auml;tselhaftes Wort von einer jenseitigen Welt. K&ouml;nnen das auch einfache Menschen verstehen? Menschen, die nie eine Schule besuchen konnten. Denen Ausdr&uuml;cke wie &bdquo;Reich Gottes&ldquo; erkl&auml;rt werden m&uuml;ssen. Vielleicht v&ouml;llig anders als von Geistlichen? Jesus w&auml;hlt gern Gleichnisse aus. Schilderungen aus dem Alltagsleben der Menschen. Bekannte Dinge, wo sie mitreden k&ouml;nnen. Da stehen sie auf sicherem Boden. Sind gleichberechtigt.</p><p>Jahrhunderte sp&auml;ter, als die Frohe Botschaft von Jesus Christus l&auml;ngst im Abendland angekommen ist, w&auml;hlt man weiterhin Bilder. Zum besseren Verst&auml;ndnis der leseunkundigen Gl&auml;ubigen. Die gro&szlig;en Kirchen sind voller Gem&auml;lde mit biblischen Geschichten. Gewaltige Glasfenster zeigen den Gl&auml;ubigen die wunderbare Welt der Bibel.</p><p>Jesus w&auml;hlt seinen Platz mit Bedacht.</p><p>Sein Thema hat er schon vorgegeben.&nbsp; Das Reich Gottes. Er schaut den Zuh&ouml;rern ins Gesicht. Was m&ouml;gen sie wohl erwarten? Wieder ein Heilungswunder? Jetzt wird er keinen Kranken heilen. Doch er k&ouml;nnte ein R&auml;tsel aufl&ouml;sen. Was ist das Reich Gottes? Und was hat das mit ihrem normalen Leben zu tun? Sehr viel! Das geht jeden an. Jesus sp&uuml;rt ihre Neugier. Sie erwarten eine klare Antwort. Erstmal fragt er sie zur&uuml;ck, <strong>&bdquo;Wem gleicht das Reich Gottes, und womit soll ich&#39;s vergleichen?&ldquo;</strong> (Lukas 13,18). Da wird es still am Seeufer. Keiner wagt sich mit einer Antwort hervor. &bdquo;Wem gleicht das Reich Gottes?&ldquo;, Nun, was soll denn diese Frage.? Wie k&ouml;nnen wir einfachen Menschen das wissen? Ohne Vorbildung. Ohne gr&uuml;ndliches Bibelwissen.</p><p>Jesus unterbricht ihr Schweigen. Und zeigt ihnen, dass sie ihre Scheu vor ihm ablegen k&ouml;nnen. F&uuml;r Unwissenheit braucht keiner sich zu sch&auml;men. Also stellt er ihnen ein Bild vor, das ihnen etwas sagt. Das Himmelreich k&ouml;nntet ihr euch so vorstellen<strong>: &bdquo;Es gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch nahm und in seinen Garten s&auml;te; und es wuchs und wurde ein Baum, und die V&ouml;gel des Himmels wohnten in seinen Zweigen.&ldquo;</strong> (Lukas 13,19). Da sind die Zuh&ouml;rer erstmal verbl&uuml;fft. Ein Senfkorn, dieser Winzling von 1-2 Millimeter Durchmesser soll das Reich Gottes verk&ouml;rpern? Und wenn es zum Baum w&auml;chst, dann sind nach unseren heutigen Ma&szlig;st&auml;ben immerhin 9 Meter H&ouml;he m&ouml;glich. Gro&szlig; genug f&uuml;r jede Menge Vogelnester.</p><p>Aber, kommt es auf Baumh&ouml;he an? Nein, es geht um Ver&auml;nderung. Ihr Leben, vielleicht nur Senfkorn gro&szlig;, kann gr&ouml;&szlig;er und gr&ouml;&szlig;er werden. Mit Gottvertrauen und Gottes Hilfe. Sie k&ouml;nnen &uuml;ber sich selbst hinauswachsen zu Kindern Gottes. Schritte gehen in neue Richtungen. Die Welt und ihre Mitmenschen mit neuen Augen sehen. Das ist schon baumstark. Die Zweifel &uuml;ber sich und andere ablegen. Nach vorn leben. Mit Gottes Hilfe. Und nicht zur&uuml;ckschauen auf ihr altes Leben im Senfkornformat. Nein, schaut besser nach oben in die Baumkrone. Dort k&ouml;nnt ihr das Reich Gottes erahnen. Vielleicht gehen wir sogar gemeinsam? Ich warte am Wege auf euch.</p><p>Nach einer kurzen Pause, in der sich alle mit Getr&auml;nken versorgen k&ouml;nnen, f&auml;hrt Jesus fort: <strong>&bdquo;Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen? Es gleicht einem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter einen halben Zentner Mehl mengte, bis es ganz durchs&auml;uert war.&ldquo;</strong> (Lukas 13,20-21)</p><p>Vielleicht hat Jesus auf seinen Wanderungen mal in eine Backstube hineingeschaut? Dort bekommt er bei einer B&auml;ckerin mit, was es mit Sauerteig auf sich hat. Sauerteig enth&auml;lt n&auml;mlich Milchs&auml;urebakterien und Hefen, die f&uuml;r G&auml;rung sorgen. Ohne die geht der Teig nicht auf und bleibt flach. Vielleicht kannte man damals noch keine Milchs&auml;urebakterien, jedoch ihre Wirkung!&nbsp; Und auf die kommt es Jesus an. Das Reich Gottes f&auml;ngt bescheiden an wie ein St&uuml;ckchen Sauerteig. Aber dann w&auml;chst es und w&auml;chst es. Wie beim Sauerteig, nur eben nicht mit Hefe, sondern mit Gottes Zutun. Wenn ihr es zulasst. Gottvertrauen ist der Beginn jeglicher Ver&auml;nderung. Dabei kommt euch das Reich Gottes schrittweise n&auml;her. Bis ihr eines Tages am Ziel seid.</p><p>Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, Jesus Fragen zu stellen, was jedem Lehrer erw&uuml;nscht ist. Und Jesus ist der beste Lehrer f&uuml;r Lebensver&auml;nderung. Man muss sich nur zu fragen trauen. Einige wenden sich schon ab. Das Thema wird ihnen zu heikel. Wer wei&szlig;, auf was sie sich da einlassen. Das mit dem Sauerteig kann sogar gef&auml;hrlich werden. Wie jede Lebensver&auml;nderung ohne Garantie auf Erfolg. Aber mit der einmaligen Chance einer Lebenswende! Das herbeigestr&ouml;mte Volk wird nachdenklich und tritt den Heimweg an. Man hat heute wichtige Dinge verstanden. Eigentlich waren sie nicht so kompliziert wie erwartet. Jesus hatte das R&auml;tsel &bdquo;Reich Gottes&ldquo; verst&auml;ndlich entschl&uuml;sselt. Sie hatten verstanden. Nun lag es bei ihnen, erste Schritte zu gehen. Das sind immer die schwersten. Noch ist Jesus unter ihnen. Er kann ihnen den Weg zu ihrem Seelenheil zeigen. Wenn sie ihn wirklich gehen wollen. Noch ist es nicht zu sp&auml;t. Das winzige Senfkorn hat die Kraft, sich zu strecken und zu wachsen. Das St&uuml;ckchen Sauerteig l&auml;sst den Teig gewaltig aufquellen. Denn alles ist m&ouml;glich bei Gott und den Menschen seines Wohlgefallens!</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Lukas:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/w5A64cBbyf0">Buchvideo: Lukas Kap. 10-24</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Jürgen Lieber</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17170481.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17170493.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Lukas 13,18-21 – ausgelegt von Hans-Jürgen Lieber.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Jürgen Lieber</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein Gott, der hilft</title>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 79,9 – ausgelegt von Martin Hüfken.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 79,9 – ausgelegt von Martin Hüfken.</em><br/>
<p>Da traut jemand Gott eine Menge zu! Asaf, der als Verfasser dieses Psalms genannt wird, durchlebt mit dem Volk, zu dem er geh&ouml;rt, eine sinnzerst&ouml;rende Krise. Es ist das Jahr 586 v. Christus. Jerusalem, die Heilige Stadt auf dem Berg Zion, ist zerst&ouml;rt. Der Tempel ist durch die Soldaten Nebukadnezars entweiht und in Tr&uuml;mmern. (Psalm 79,1) Im Psalm wird geschildert, dass auf den Stra&szlig;en Leichen lagen. Niemand konnte sie mehr bestatten. Mit Grauen musste mit angesehen werden, wie Raubv&ouml;gel und wilde Tiere sich dar&uuml;ber hermachen. (Psalm 79, 2) Die nationale Ehre, das Ansehen des j&uuml;dischen Volkes, seine W&uuml;rde, seine Freiheit&nbsp;- eine Lachnummer f&uuml;r seine Feinde. Eine wirklich nationale Notlage.<br /><br />
Im 2. Buch der K&ouml;nige kann ich in der Bibel &uuml;ber die innere Lage und &auml;u&szlig;eren Umst&auml;nde ausf&uuml;hrlicher nachlesen. Ich finde, es geh&ouml;rt eine Menge Gottvertrauen dazu, um in so aussichtsloser Situation zu beten. &bdquo;Gott, du bist doch unser Helfer, hilf uns.&ldquo;&nbsp; W&uuml;rde ich dazu den Mut haben? W&uuml;rde ich mich nicht eher an der verzweifelten Frage aufreiben: Warum hat Gott das zugelassen? Gut, solche Fragen haben sich Asaf und seine Mitmenschen sicher auch gestellt. Dennoch lese ich zwischen den Zeilen des Psalms 79 nicht den Zweifel als Grundton, sondern die Hoffnung. Mit seinem Hilferuf richtet Asaf einen dringenden Appell an Gott: Es geht doch um deinen Namen! Und als ob er die Dringlichkeit unterstreichen will, nennt Asaf seine Bitte zweimal mit ausdr&uuml;cklichem Hinweis auf Gottes Namen. Da frage ich mich, was f&uuml;r einen Namen wird Asaf gemeint haben. Ja, Gott hat einen Namen. Wenn ich den Ausdruck h&ouml;re, dass jemand einen Namen hat, verbinde ich damit Rang und Ansehen. Genauso h&ouml;re ich es aus dem Klagelied des Asaf auch heraus. Geht es Asaf nicht zuerst um Hilfe f&uuml;r sein Volk, sondern um Gottes Ansehen, dessen guten Ruf? Ist f&uuml;r Asaf beides so untrennbar verbunden? Im Psalm 79,9 werde ich zweimal an den Namen Gottes erinnert. Da f&auml;llt mir ein, dass es auch zwei Arten von Gottesnamen in den Schriften des Alten Testamentes gibt. Zum einen, Namen, die Menschen Gott zugeschrieben haben. Z. B: Du bist ein Gott, der mich sieht (1. Mose 16,13), Du bist der Gott meines Heils. (Psalm 18,47), Du Gott, bist unser Vater und Erl&ouml;ser (Jesaja 63,16). Zum anderen gibt es Namen, mit denen Gott sich selbst vorgestellt hat. Z. B: Ich bin Gott, der Allm&auml;chtige (1. Mose 17,1) Ich bin, der ich bin, das ist mein Name (2. Mose 3,14) Ich bin der Herr, dein Gott, dein Arzt. (2. Mose 15,26)</p><p>F&uuml;r mich gibt das einen Sinnzusammenhang. Gott hat eine Bedeutung f&uuml;r mich dadurch, wie er selbst sich mir zeigt, und auch darin eine Bedeutung, wie andere Gl&auml;ubige ihn erfahren. Der Losungstext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine des heutigen Tages macht mir bewusst, wie tief beides miteinander verwoben ist. Den Glaubensmut, der trotz ersch&uuml;tternder Umst&auml;nde, sich Gott zuwendet, will ich mir zum Vorbild nehmen. Zwei Aspekte werden mir dabei wichtig. Da h&ouml;re ich im Hilferuf die Bitte zur Errettung aus tiefster Not und die Bitte, um Hilfe aus geistlicher Not. Es geht nicht nur darum, dass sich meine &auml;u&szlig;eren Umst&auml;nde bessern, sondern auch um den tiefen Schaden, den meine Seele erlitten hat. Jesus hat das sinngem&auml;&szlig; so ausgedr&uuml;ckt: Was w&auml;re das am Ende f&uuml;r ein Gewinn, wenn du die ganze Welt gewonnen h&auml;ttest, aber dich selbst verloren hast?&nbsp; Ich m&ouml;chte lernen, Gott darin zu vertrauen, dass er in meinen innersten N&ouml;ten und f&uuml;r meine &auml;u&szlig;eren Bedr&auml;ngnisse, immer der beste Helfer ist.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch der Psalmen:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Martin Hüfken</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17169270.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17169276.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Martin Hüfken</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Vier Monate Weihnachten</title>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum auf den Philippinen jetzt schon Weihnachten ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102182.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Arthur Parado /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum auf den Philippinen jetzt schon Weihnachten ist.</em><br/>
<p>Heute ist der 24. September! Und wer sich im Kalender auskennt, wei&szlig;: In genau drei Monaten ist Heilig Abend und damit Weihnachten! Da steigt bei manchen schon die Vorfreude. Wer nicht mehr bis zum 24. Dezember warten will und jetzt schon gerne mehr Weihnachtsstimmung mag, k&ouml;nnte sich in ein Flugzeug setzen und in 15 Stunden auf die <strong>Philippinen</strong> fliegen, denn da ist jetzt schon Weihnachten.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17169521.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17169523.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Armdrücken einmal anders</title>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum über 2. Chronik 32,7-8</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum über 2. Chronik 32,7-8</em><br/>
<p>Wir schreiben das Jahr 701 vor Christus. Ganz Israel ist von den Assyrern besetzt. Ganz Israel? Nein! Jerusalem, die Hauptstadt des S&uuml;dreiches Juda steht zwar unter Belagerung, aber bisher halten die Mauern stand.</p><p>Der K&ouml;nig Judas hei&szlig;t Hiskia und wei&szlig; genau, dass mit den Assyrern nicht zu spa&szlig;en ist. Als junger K&ouml;nig hat Hiskia mitangesehen, wie die Assyrer mit dem Nordreich Israel kurzen Prozess gemacht haben.</p><p>25 Jahre sp&auml;ter bekommt es Hiskia mit dem assyrischen Gro&szlig;k&ouml;nig Sanherib und dessen gewaltiger Streitmacht zu tun. Milit&auml;risch kann Hiskia dem nicht viel entgegensetzen. Aber er hat gerade erst den eingeschlafenen Kult in Salomos Tempel wieder in Gang gebracht und sein Volk auf den Gott Israels eingeschworen. Und nun hofft Hiskia, dass sein Gottvertrauen auch seine Landsleute ansteckt. Das Buch der Chronik Israels zitiert Hiskia mit den Worten:&nbsp;<strong>&bdquo;Seid mutig und stark, f&uuml;rchtet euch nicht und habt keine Angst vor dem K&ouml;nig von Assur und vor der ganzen Menge, die bei ihm ist; denn mit uns ist ein Gr&ouml;&szlig;erer als mit ihm. Mit ihm ist ein Arm aus Fleisch, mit uns aber ist der HERR, unser Gott, um uns zu helfen.&ldquo;</strong>&nbsp;&nbsp;</p><p>Der &bdquo;Arm aus Fleisch&ldquo; des Assyrerk&ouml;nigs, das ist die Untertreibung des Jahrtausends: 185.000 Mann z&auml;hlt seine Armee. Aber Hiskia wei&szlig;: Der Gott Israels ist dieser Herausforderung locker gewachsen. Tats&auml;chlich werden die Assyrer quasi &uuml;ber Nacht dezimiert. Dabei haben Hiskia und seine Leute keinen Handstreich getan. Wie Gott dieses Armdr&uuml;cken genau gewonnen hat, darauf kommt es nicht wirklich an. Die Tatsache, dass Gott gewonnen hat, spricht f&uuml;r sich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17169274.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Übersetzt: “If We Are The Body” von Casting Crowns</title>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Nächstenliebe will gelebt werden. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100335.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Casting Crowns</figcaption></figure><em>Nächstenliebe will gelebt werden. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Die Band <strong>Casting Crowns</strong> hat etwas entdeckt: Auch Menschen die sich als Christen bezeichnen, gehen mitunter ziemlich lieblos mit anderen Menschen um. Das passt so gar nicht zu dem, wof&uuml;r Jesus Christus eigentlich steht. In ihrem Song &ldquo;If We Are The Body&rdquo; richten sich Casting Crowns an ihre Glaubensgeschwister und fordern dazu auf, nicht nur davon zu reden, wie toll man Jesus findet, sondern das auch in Taten der N&auml;chstenliebe sichtbar zu machen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17135005.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17135007.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Unterwegs Richtung Gipfelkreuz</title>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Samuel Holzhäuer hat beim Bergsteigen gelernt, wie Jesusnachfolge gelingen kann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Samuel Holzhäuer hat beim Bergsteigen gelernt, wie Jesusnachfolge gelingen kann.</em><br/>

<p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p><p>Wer in den Bergen unterwegs ist, muss gut vorbereitet sein: es braucht die richtige Ausr&uuml;stung, umsichtige Routenplanung und das n&ouml;tige Fachwissen. Und doch kann es passieren, dass ein Wetterwechsel alles ver&auml;ndert und man im Nebel nach Orientierung suchen muss.</p><p>F&uuml;r Schuldekan Samuel Holzh&auml;uer hat das Bergsteigen viele Parallelen zu seinem Alltagsleben. In seiner Freizeit ist er leidenschaftlich gern in den Bergen unterwegs: zum Beispiel in seiner Wahlheimat, dem Allg&auml;u. In seinem Buch &bdquo;Holy Mountain &ndash; Von den Bergen f&uuml;r unsere Jesusnachfolge lernen&ldquo; schreibt er &uuml;ber seine beiden gro&szlig;en Leidenschaften: Das Bergwandern und seinen Glauben an Jesus.</p><p><strong>Tanja Rinsland</strong> hat sich mit ihm im Allg&auml;u &nbsp;zu einen Bergspaziergang &uuml;berhalb des Alpsees verabredet. Auf dem Weg zum Gipfelkreuz des K&ouml;pfles&nbsp;hat Samuel Holzh&auml;uer ihr von so mancher gef&auml;hrlichen Situation am Berg erz&auml;hlt, von besonderen Gipfelkreuz-Erlebnissen berichtet und wie er dem Sch&ouml;pfer in den Alpen auf besondere Weise begegnet ist.</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=pWEIDJeUOwE">Angesicht zu Angesicht - Lyric Video</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17114896.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17114898.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Samuel Holzhäuer hat beim Bergsteigen gelernt, wie Jesusnachfolge gelingen kann.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Paul &amp; Gretel“: Leben wagen, um Leben zu gewinnen</title>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Musical vertont Geschichte vom „Prediger von Buchenwald“. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102174.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© <a href='http://paul-und-gretel.de' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>paul-und-gretel.de</a></figcaption></figure><em>Musical vertont Geschichte vom „Prediger von Buchenwald“. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p><strong>Paul Schneider </strong>wurde 1939 im KZ Buchenwald umgebracht. Der Komponist Peter Menger hat ein Musical aus der Lebensgeschichte des &bdquo;Predigers von Buchenwald&ldquo; und seiner Ehefrau gemacht.&nbsp;&nbsp;</p><p>Als Mehrgenerationenprojekt f&uuml;r Kinder, Jugendliche und Erwachsene konzipiert, wird das Musical &bdquo;Paul &amp; Gretel &ndash; Kein M&auml;rchen&ldquo; in vielen St&auml;dten in Deutschland aufgef&uuml;hrt. An den Auff&uuml;hrungen wirkt jeweils ein vor Ort gebildeter, mehrere hundert Stimmen umfassender Regionalchor mit.&nbsp;&nbsp;</p><p>Am <strong>27. und 28. September</strong> gastiert das Musical in der <strong>Porsche-Arena</strong> in Stuttgart.&nbsp;</p><p>Wenn Sie Interesse haben:<strong></strong></p><p>Wir veranstalten dazu ein <strong>Gewinnspiel:<br />
2x2 Tickets f&uuml;r Samstag und Sonntag (jeweils in Kategorie 1) gibt es zu gewinnen!&nbsp;Schreiben Sie uns eine Mail an </strong><strong>studio@erfplus.de</strong><strong> mit Betreff Paul&amp;Gretel. Sie werden&nbsp;informiert, falls Sie gewonnen haben!&nbsp;</strong></p><p><strong>Weitere Tickets k&ouml;nnen Sie nat&uuml;rlich auch HIER kaufen.&nbsp;</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17169591.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17169593.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Musical vertont Geschichte vom „Prediger von Buchenwald“. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Musical vertont Geschichte vom „Prediger von Buchenwald“. (Autor: Katja Völkl)</itunes:summary>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Josua wird zum Nachfolger des Mose eingesetzt</title>
      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 27,12-23 – ausgelegt von Wolfgang Helming.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 27,12-23 – ausgelegt von Wolfgang Helming.</em><br/>
<p>Die Bibel zeigt den Menschen an diesem Beispiel Gottes Heiligkeit, Gottes Liebe und F&uuml;rsorge f&uuml;r das Volk Israel.</p><p>Gott erkl&auml;rt dem Mose, warum Mose, nachdem er das verhei&szlig;ene Land gesehen hat, sterben muss. Gott hatte dem Mose dies bereits vorher erkl&auml;rt. Mose war ungehorsam Gott gegen&uuml;ber gewesen. Er hatte auf einen Felsen geschlagen damit der Felsen Wasser geben sollte. Gott hatte ihm aber geboten zu dem Felsen zu sprechen, nicht den Felsen zu schlagen. Durch diese Handlung ehrte das Volk Mose, nicht aber Gott.</p><p>Darum durfte Mose nicht in das verhei&szlig;ene Land ziehen, er durfte es nur sehen. Gott ist heilig und ihm allein geb&uuml;hrt die Ehre keinem anderen. Mose, der 40 Jahre das Volk durch die W&uuml;ste gef&uuml;hrt hatte, wurde durch diese eine Unbeherrschtheit um diese Frucht gebracht. Menschen neigen dazu, zu sagen ach komm, der war so treu im Dienst da dr&uuml;cken wir jetzt ein Auge zu und er kann mit in das Land gehen. Aber Gott denkt nicht wie die Menschen denken, Gott macht keine Kompromisse und Gott steht zu seinem Wort. Wenn er etwas entscheidet, dann ist das so.</p><p>Woran sollen die Menschen sich sonst orientieren, wenn nicht an seinem Wort, das gilt, es gilt f&uuml;r alle und f&uuml;r alle Zeit. Gott ist nicht wie Menschen, die heute so sagen und morgen so reden.</p><p>Mose h&auml;tte sich viele Fehler machen k&ouml;nnen, er hat bestimmt auch Fehler gemacht, die Gott vergeben hat, ohne dass es solche Konsequenzen gebeten hat. Aber Gott die Ehre zu nehmen</p><p>war eine S&uuml;nde direkt gegen Gott und deshalb war diese Konsequenz n&ouml;tig. Da kommt dann schon die Frage f&uuml;r mich auf, ehre ich Gott? Ehre ich den Sch&ouml;pfer aller Dinge mit meinem Leben?</p><p>Ich kenne Gott nicht sagt der eine. Der andere ruft, ich glaube nicht an Gott. Der n&auml;chste sagt, Gott ist ein Gott der Liebe, der wird schon nicht so streng sein. Wieder ruft ein anderer: Wir sind alle Gott, Gott wohnt in jedem von uns! Wirklich?&nbsp; Gott tut das nicht einfach, er hat uns aber durch sein Wort, die Bibel, die M&ouml;glichkeit geschenkt, von ihm zu erfahren und mit Gott Gemeinschaft zu haben. So wie Mose es auch hatte.</p><p>Mose wei&szlig; um Gottes Liebe und bittet um einen Mann, der das Volk Israel ins gelobte Land f&uuml;hren soll. Gott erkl&auml;rt Mose, wer das sein soll und wie der Mann mit den F&auml;higkeiten des Mose ausgestattet werden soll. Gott wei&szlig;, was das Israel brauchte, und er wusste, wer der neue Mann an der Spitze sein sollte, schon bevor Mose etwas sagte. Gott kennt die Menschen sehr genau, viel genauer als die sich selbst kennen. Ein Mann Gottes, ein Prophet sagte einmal: &bdquo;du kanntest mich, ehe du mich im Mutterleib bereitetest&ldquo;. Gott wei&szlig; genau, was f&uuml;r den Menschen gut ist und was nicht, weil er die Menschen gemacht hat. Er ist der Sch&ouml;pfer. Mose wusste das und er tat das, was Gott ihm auftrug.&nbsp; Gottes Liebe zu den Menschen zeigt sich auch heute immer wieder.</p><p>Einen Mann, der den Menschen auf dem Weg durch das Leben hilft, hat Gott den Menschen auch geschickt. Jesus Christus ist der Mann, der den Menschen jeden Tag hilft klarzukommen in einer Zeit, die immer schwieriger wird. Nichts ist mehr sicher, es gibt wenige Konstanten noch im Leben, weil alles erlaubt wird und Regeln au&szlig;er Kraft gesetzt werden, weil es gerade passt.</p><p>Wie gut tut da das Wort Gottes, es ist und bleibt die Konstante, ein Halt, der nicht einfach au&szlig;er Kraft gesetzt wird. In der Bibel wird schon am Anfang gezeigt, wie der Mensch sich von Gott abwendet, um eigene Wege zu gehen. Gott l&auml;sst den Menschen ihren Willen, allerdings hat das auch Konsequenzen, die auch oft nicht gut f&uuml;r den Menschen sind. Ob bei Adam und Eva oder sp&auml;ter die Menschen zur Zeit Noahs, es ist eigentlich immer das gleiche Muster. Der Eigensinn und der Mangel an Wissen um Gottes Allmacht und seine Liebe zu den Menschen, bringen die Menschen weg von Gott. Aus Liebe zu den Menschen hat Gott seinen Sohn Jesus Christus in diese Welt gesandt, um den Menschen einen Ausweg aus dem Irrweg zu zeigen.</p><p>Wer mit Jesus Christus leben will und sein Leben in die H&auml;nde des allm&auml;chtigen Gottes legt, der wird erleben, wie gut es tut, ein Leben zu f&uuml;hren, das unter dem Schutz des allm&auml;chtigen Gottes steht. Es geht nicht um ein Leben, das nur auf der Sonnenseite gelebt wird, es geht um ein Leben das Bewahrung auch in den dunklen Stunden erf&auml;hrt. Auch bereut. Nach &uuml;ber 30 Jahren mit Gott mit Jesus Christus denke ich oft, warum habe ich diesen Schritt nicht schon fr&uuml;her gemacht. Was w&auml;re mir erspart geblieben? Ich wei&szlig; es nicht, aber ich wei&szlig;, dass ich in all den Jahren, in denen ich mit Gott gehe, Gottes Bewahrung immer wieder erlebt habe und auch sicher noch weiter erleben werde.</p><p>Gott ist das Licht, das uns den Weg zeigt und uns ruhig macht.</p><p>Ich war vielleicht 14, als ich mit einem anderen Jungen in ein Rohr ging, um zu schauen, wo es hinf&uuml;hrt. Mit Kerzen und Streichh&ouml;lzern ging es los. Wir waren schon lange unterwegs, als die Kerzen ausgingen und dann stellten wir fest, dass das Wasser stieg. Wir gingen zur&uuml;ck, aber welche Abzweigung war die richtige, wir liefen immer schneller, das Wasser stieg immer h&ouml;her - immer schneller. Der Freund kletterte einen Schacht hoch und schrie um Hilfe, aber drau&szlig;en war der Regen so stark, das uns keiner h&ouml;rte. Ich konnte ihn &uuml;berzeugen, weiter zu laufen, weil auch aus den kleinen Sch&auml;chten das Wasser kam und es wurde richtig gef&auml;hrlich. Dann endlich Licht, das Ende des Tunnels war in Sicht. Was f&uuml;r eine Freude, was f&uuml;r eine Erleichterung. Jesus Christus ist gekommen, um f&uuml;r die Menschen dieses Licht zu sein, das den Menschen hilft, klarzukommen und den Lebensweg mit Freuden zu gehen.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum 4. Buch Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolfgang Helming</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17169272.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17169278.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 27,12-23 – ausgelegt von Wolfgang Helming.</itunes:subtitle>
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      <author>Wolfgang Helming</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Empathische Lobpreislieder für die Kirchengemeinde</title>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Lisa Storm über Gemeindelieder, die Trost spenden und Menschen abholen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Lisa Storm über Gemeindelieder, die Trost spenden und Menschen abholen.</em><br/>
<p><strong>Lisa Storm</strong> schreibt Lieder f&uuml;r den Gottesdienst und leitet den Lobpreis in ihrer Kirchengemeinde. Als studierte Psychologin und ausgebildete Mediatorin entwickelt sie Songs, die Trauer, Zweifel und echte Alltagserfahrungen nicht ausklammern. Wichtig sind ihr eine verst&auml;ndliche Sprache ohne Insider-Vokabular und klare Bilder. Welche Kraft das gemeinsame Singen hat und welche Lieder sie sich f&uuml;r den Gottesdienst w&uuml;nscht - dar&uuml;ber spricht sie mit <strong>Delia Emmerich</strong> in dieser Folge von &bdquo;Das Gespr&auml;ch&ldquo;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Delia Emmerich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17168734.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17168736.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Delia Emmerich</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wenn Steine schreien</title>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Susanne Thyroff hat die Trauerfeier von Charlie Kirk beobachtet. Eine persönliche Reflexion. (Autor: Susanne Thyroff)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102204.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gage Skidmore from Surprise, AZ /&nbsp;<a href='http://wikimedia.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>wikimedia.com</a> /&nbsp; cc-by-sa-2.0</figcaption></figure><em>Susanne Thyroff hat die Trauerfeier von Charlie Kirk beobachtet. Eine persönliche Reflexion. (Autor: Susanne Thyroff)</em><br/>
<p>Die Ermordung des amerikanischen Aktivisten Charlie Kirk hat hohe Wellen geschlagen. In der Gesellschaft, der Politik und auch in christlichen Kreisen &ndash; weltweit. ERF Vorstandsvorsitzende <strong>Susanne Thyroff&nbsp;</strong>hat die Trauerfeier bobachtet und reflektiert. Von ihren pers&ouml;nlichen Eindr&uuml;cken hat sie im Gespr&auml;ch mit <strong>Katja V&ouml;lkl</strong> berichtet.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17169558.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17169560.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Susanne Thyroff hat die Trauerfeier von Charlie Kirk beobachtet. Eine persönliche Reflexion. (Autor: Susanne Thyroff)</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Bileam soll Israel verfluchen, aber er muss es segnen (5)</title>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 24,1-25 – ausgelegt von Hans-Günter Mohn.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 24,1-25 – ausgelegt von Hans-Günter Mohn.</em><br/>
<p>Das Drama Bileams wird im 4. Mose-Buch in den Kapiteln 22-24 erz&auml;hlt. Die Israeliten sind auf dem Weg in das ihnen verhei&szlig;ene Land Kanaan. Auf der beschwerlichen Reise wechseln sich mehr als einmal hoffnungsvolle Vorfreude und Verzweiflung ab. Sie haben Gottes Wirken und Wunder erlebt&hellip; Schlachten geschlagen&hellip; Siege errungen&hellip; und auch viele Opfer betrauert.</p><p>Das Drama Bileams ereignet sich, als die Israeliten ins Land der Moabiter kommen. Im Land der Moabiter hat man schon vieles &uuml;ber die Israeliten geh&ouml;rt. Und was sie h&ouml;ren, macht ihnen Angst. &bdquo;&hellip; den Moabitern graute vor den Israeliten&ldquo; (4. Mose 22, 3b).</p><p>Doch nicht nur ihnen graute es vor den Israeliten&hellip; auch den Midianitern. Balak, der K&ouml;nig der Moabiter beschreibt seine Angst mit einem Bild und sagt den Midianitern:</p><p>&bdquo;Nun wird dieser Haufe auffressen, was um uns herum ist, wie ein Rind das Gras auf dem Felde abfrisst&ldquo; (4. Mose 22, 4b). Balak hat eine regelrechte Horrorvision von der Zukunft seines Landes.</p><p>Doch das ist nicht alles. Offenbar f&auml;llt ihm auch keine milit&auml;rische Strategie ein, um sich vor den Israeliten zu sch&uuml;tzen. Alle erdenklichen Strategien scheinen keinen Sinn zu machen. Daher will Balak die Notlage durch eine &uuml;bernat&uuml;rliche Aktion wenden.</p><p>In der Angst um sein Volk und das eigene Leben fasst er einen Entschluss. Er erinnert sich an einen heidnischen Wahrsager, der unter den Ammonitern in der N&auml;he des Euphrat lebt &ndash; Bileam.</p><p>Dieser Bileam ist kein Israelit (22, 5), doch er scheint den Herrn, den Gott der Israeliten zu kennen (22, 8). Und Gott hat sp&auml;ter auch durch ihn gesprochen.</p><p>Bileam scheint die L&ouml;sung f&uuml;r Balaks Problem zu sein. Und so schickt er Boten zu Bileam. Die Boten, keine geringeren als &Auml;lteste der Moabiter und der Midianiter, sollen Bileam als &bdquo;Auftrags-Verflucher&ldquo; gewinnen. Sie haben den Lohn f&uuml;r den &bdquo;Auftrags-Fluch&ldquo; schon mitgebracht und geben alles, um Bileam f&uuml;r diese gottesverachtende Aufgabe zu gewinnen.</p><p>F&uuml;r Geld also soll Bileam die Israeliten verfluchen. Das Ziel: sie sollen f&uuml;r die Moabiter ungef&auml;hrlich gemacht werden. Am Ende hat Bileam die Israeliten nicht verflucht, stattdessen hat er sie dreimal gesegnet. Doch was Bileam anzulasten ist, wird auch klar: Er l&auml;sst sich &uuml;berreden, Israel zu verfluchen&hellip; er ist bereit, es zu tun.</p><p>Doch daraus wird nichts! Nach zwei Anl&auml;ufen die Israeliten zu verfluchen, muss er auf Gottes Gehei&szlig; hin die Israeliten segnen. Bileam erkennt, &bdquo;dass es dem Herrn gefiel, Israel zu segnen&ldquo; (4. Mose 24, 1a)&hellip; &bdquo;der Geist Gottes kam auf ihn&hellip;&ldquo; (4. Mose 24, 2b)&hellip; und er bezeichnet sich viermal in diesem Kapitel als den Mann, &bdquo;dem die Augen ge&ouml;ffnet sind&ldquo; (4. Mose 24, 3,4,15,16). Gott gibt ihm den Durchblick und er muss sich eingestehen: &bdquo;Gesegnet sei, wer dich segnet, und verflucht, wer dich verflucht! (4. Mose 24,9b).</p><p>Aus dem &bdquo;Auftrags-Verflucher&ldquo; wird einer, dem die Augen ge&ouml;ffnet werden und der segnen muss!</p><p>Faszinierend finde ich die Tatsache, dass Gott Bileam auch die Augen f&uuml;r noch Gr&ouml;&szlig;eres &ouml;ffnet. So spricht Bileam zu Balak: &bdquo;Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen und ein Zepter aus Israel aufkommen und wird zerschmettern die Schl&auml;fen der Moabiter und den Scheitel aller S&ouml;hne Sets&ldquo; (4. Mose 24, 17b).</p><p>Ausleger sehen in dieser Aussage ein prophetisches Wort im Hinblick auf Christus. Der Stern ist sowohl im Judentum als auch im Neuen Testament ein Kennzeichen des Messias. Es sind heidnische Gelehrte, die einem Stern bis nach Bethlehem folgen, wo Jesus geboren wird. Und der auferstandene Jesus sagt in der Offenbarung von sich selbst: <strong>&bdquo;ich</strong><strong>bin der helle Morgenstern&ldquo;</strong> (Offenbarung 22,16).</p><p>Am Ende der Bibel wird der Name Bileam jedoch nur noch mit b&ouml;sen Taten in Zusammenhang gebracht. Z.B. im 2. Petrusbrief, wo Petrus schreibt: <strong>&bdquo;Sie verlassen den richtigen Weg und gehen in die Irre und folgen dem Weg Bileams, des Sohnes Beors, der</strong><strong>den Lohn der Ungerechtigkeit liebte&ldquo;</strong> (2. Petrus 2,15). Oder im Buch der Offenbarung, wo der auferstandene Jesus durch Johannes der Gemeinde in Pergamon schreiben lie&szlig;: <strong>&bdquo;Aber einiges habe ich gegen dich: du hast Leute dort, die sich an die Lehre Bileams halten, der den Balak lehrte, die Israeliten zu verf&uuml;hren, vom G&ouml;tzenopfer zu essen und Hurerei zu treiben&ldquo;</strong> (Offenbarung 2,14).</p><p>Davon lese ich auch schon im 31. Kapitel des 4. Mosebuches. William S. Deal beschreibt in seinem Buch Ihr sollt mein Volk sein die Situation folgenderma&szlig;en:</p><p>&bdquo;&hellip; der ver&auml;rgerte Prophet ging dann soweit, den moabitischen Frauen zu raten, israelitische M&auml;nner zum Ehebruch und G&ouml;tzendienst zu verf&uuml;hren. Daraufhin fielen vierundzwanzigtausend Israeliten dem Strafgericht Gottes zum Opfer&ldquo; (William S. Deal, Ihr sollt mein Volk sein, S. 75).</p><p>Das 24. Kapitel des 4. Mosebuches schlie&szlig;t mit der Feststellung, dass Bileam wieder zur&uuml;ckkehrt in sein Land. Eine Achterbahnfahrt der Gef&uuml;hle und Eindr&uuml;cke liegen hinter ihm. Es war ihm Geld und Ehre angeboten worden, wenn er die Bedrohung der Moabiter auf Leben und Tod mit einem Fluch beendet. Doch am Ende des biblischen Berichts wird der &bdquo;Auftrags-Verflucher&ldquo; zu einem dreifachen Segen-Spender.</p><p>Doch damit ist die Geschichte Bileams noch nicht abgeschlossen. Schlussendlich wird er beim Sieg der Israeliten &uuml;ber die Midianiter mit dem Schwert umgebracht (4. Mose 31, 8b). Und so endet das Drama Bileams&hellip; die Geschichte eines Mannes, der sich f&uuml;r Geld und Ehre benutzen lassen wollte, Gottes Volk zu verfluchen&hellip; doch Gott lie&szlig; es nicht zu!</p><p>Diese etwas schwer verst&auml;ndliche Geschichte wurde zu einem wichtigen Teil in der Erz&auml;hlung des Volkes Israel. Josua erw&auml;hnt sie beim Landtag zu Sichem in seiner Rede an das Volk und fasst das Drama Bileams noch einmal zusammen:</p><p><strong>&bdquo;Da machte sich auf Balak, der Sohn Zippors, der K&ouml;nig der Moabiter, und k&auml;mpfte mit Israel und sandte hin und lie&szlig; rufen Bileam, den Sohn Beors, um euch zu verfluchen. Aber ich wollte ihn nicht h&ouml;ren, sondern er musste euch segnen, und ich errettete euch aus seinen H&auml;nden&ldquo;</strong> (Josua 24,9-10).</p><p>Gott hat sein Volk nie im Stich gelassen. Und Gott kann Fluch in Segen umwandeln. Was f&uuml;r ein Gott!</p><p>&#9658; Mehr zum 4. Buch Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Hans-Günter Mohn</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17168475.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17168489.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 24,1-25 – ausgelegt von Hans-Günter Mohn.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Hans-Günter Mohn</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mit Umkehr zu Gott ins neue Jahr</title>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102079.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Anthony Coles /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Das jüdische Neujahrsfest Rosch ha-Schana.</em><br/>
<p>Jedes Jahr endet mit Silvester um Mitternacht am 31. Dezember und ein neues Jahr beginnt am 1. Januar mit dem Neujahrstag. Das ist aber nur im julianischen Kalender so, der bei uns &uuml;blich ist. Im Judentum wird anders gerechnet. Da startet das neue Jahr mit dem Fest <strong>Rosch ha-Schana</strong>. Das Datum dieses Festes liegt im September oder Oktober und &auml;ndert sich von Jahr zu Jahr. In diesem Jahr hat es am Abend des 22. September begonnen. Bei Rosch ha-Schana spielen &Auml;pfel und Honig eine wichtige Rolle und eine gute Beziehung mit Gott.</p><p>Informationen zum j&uuml;dischen Kalender und zu Feiertagen finden Sie auf der Seite des Zentralrats der Juden in Deutschland.</p><p>(Red.: Horst Kretschi)</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17168668.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17168670.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Was willst du?“</title>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Erst, wenn wir benennen, was wir brauchen, kann uns geholfen werden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber die biblische Erz&auml;hlung vom blinden Bettler Bartim&auml;us (Markus 10,46-52) und erkl&auml;rt, was &bdquo;Bed&uuml;rfnisarbeit&ldquo; ist.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wenn der Magen sich umdreht…</title>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Psalm 32,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Psalm 32,3.</em><br/>
<p>&bdquo;Das geht mir an die Nieren.&ldquo; &bdquo;Das schl&auml;gt mir auf den Magen.&ldquo;&nbsp;</p><p>Haben Sie solche Redewendungen auch schon einmal verwendet? Der Volksmund wei&szlig; schon lang, dass es einen Zusammenhang zwischen Ereignissen in der Wirklichkeit und dem, wie ich dann individuell darauf reagiere mit meinen Gef&uuml;hlen oder auch physisch, also mit meinem K&ouml;rper. &nbsp;</p><p>Einer, der das auch schon wusste, war<strong> David</strong>, der das Volk Israel vor ziemlich genau 3000 Jahren regierte. Er schreibt in einem Zusammenhang, der ihm nicht besonders zur Ehre gereicht: &ldquo;Da ich es wollte verschweigen, verschmachteten meine Gebeine durch mein t&auml;gliches Klagen.&rdquo; So steht es in Psalm 32, 3.&nbsp;</p><p>An anderer Stelle wird gesagt, dass David ein Mann nach dem Herzen Gottes war.&nbsp;<br />
Er hatte also eine ganz besondere Beziehung zu Gott. Aber diese Beziehung wurde empfindlich gest&ouml;rt, als sich David zum Ehebruch und damit verbunden zu einem Mord hinrei&szlig;en lie&szlig;. Es hat zuerst k&ouml;rperlich David gearbeitet. Es hat ihm zu schaffen gemacht, dass er mit Gott nicht im Reinen war.&nbsp;</p><p>Gott l&auml;sst so etwas zu, David sieht in ihm sogar den Urheber der k&ouml;rperlichen Beschwerden.&nbsp;</p><p>Ob Gott das heute noch genauso tut? Vielleicht manchmal &ndash; auf jeden Fall will ich Gott fragen, ob er mir helfen kann, wenn mich etwas nicht zur Ruhe kommen l&auml;sst. Und wie ich ihn kenne, hilft er mir dann auch und zeigt mir L&ouml;sungen. Vielleicht ist das auch f&uuml;r Sie einen Versuch wert.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17168483.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wie Gold im Gestein</title>
      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hesekiel 36,29 – ausgelegt von Eleni Stambke.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hesekiel 36,29 – ausgelegt von Eleni Stambke.</em><br/>
<p>Wenn ich an das Finden von Gold denke, dann habe ich oft das Bild von Menschen bei der Goldsuche vor Augen. Sie stehen am Ufer eines Flusses mit hochgekrempelten Hosenbeinen, tauchen Goldwaschpfannen ins Wasser und schwenken sie geschickt. Wenn sie Gl&uuml;ck haben, finden sie am Boden der Pfanne zwischen dem Sand ein paar Goldst&uuml;ckchen. Doch so ein St&uuml;ck fertiges Gold zu finden, ist eher selten. Denn Gold kommt meist im Gestein vor, in Form von Goldstaub, und wird in einem sehr aufwendigen Verfahren gewonnen, durch Waschen, Schmelzen und Raffinieren. Bis alle Verunreinigungen entfernt sind und am Ende reines, kostbares Gold zur&uuml;ckbleibt.</p><p>Daran denke ich, wenn ich&nbsp;Hesekiel&nbsp;36, 29 lese, was Gott seinem Volk ausrichten l&auml;sst: &bdquo;<strong>Ich will euch von all eurer Unreinheit erl&ouml;sen.&ldquo;</strong> Ich stelle mir den langen und besonderen Prozess vor, den das Gold durchl&auml;uft, bis es seine reine, leuchtende Sch&ouml;nheit erreicht. Ein ausdrucksstarkes Bild f&uuml;r Gottes Wirken im Herzen und Leben von Menschen, die zu ihm geh&ouml;ren.</p><p>In den Versen davor wird es konkreter. Gott wird sein Volk von allem Unreinen waschen und alle ihre falschen G&ouml;tter entfernen. All das, was sie daran hindert, den Herrn mit ihrem Leben zu ehren und seinen Willen zu tun. Gott wird denen, die ihm geh&ouml;ren, einen neuen Geist und ein neues Herz geben, sodass sie nach seinem Willen leben k&ouml;nnen. Er selbst beginnt den Prozess der Reinigung und Ver&auml;nderung in einem Menschen, indem er aus ihm einen <em>neuen</em> Menschen macht. Mit einem neuen Geist und einem neuen Herzen. Mit einer neuen Denkweise und mit neuen W&uuml;nschen, Priorit&auml;ten und Zielen, die im Einklang mit Gottes Willen stehen. Und w&auml;hrend der Prozess der Erneuerung weitergeht, <em>erl&ouml;st</em> Gott die Seinen, wie es im Vers hei&szlig;t, nach und nach von aller Unreinheit.</p><p><strong><em>Erl&ouml;sen</em></strong> ist ein starkes Wort. Es geht tiefer als reinigen. Es bedeutet Ketten zu sprengen, von Bindungen und Abh&auml;ngigkeiten zu befreien, die das Leben belasten und manchmal zerst&ouml;ren. Damit ein neues Leben entstehen kann, ein Leben mit Gott, unter seiner F&uuml;hrung, in seiner F&uuml;rsorge und durch seine Kraft. Das kann Gott tun!</p><p>Der Reinigungsprozess, den das Gold im Gestein durchl&auml;uft, bis es seine endg&uuml;ltige reine und leuchtende Form erreicht, ist f&uuml;r mich ein sehr lebendiges Bild, f&uuml;r den neuen Menschen, den Gott in mir schaffen will. Gott arbeitet an mir. Er will mich formen, reinigen und verwandeln, nach dem Bild, dem Vorbild seines Sohnes, Jesus Christus. Sodass ich ihm immer &auml;hnlicher werde, im Wesen und Charakter. Bis ich am Ende, wie das Gold, eine reine, vollendete Gestalt annehme, die Jesus widerspiegelt und sein reines und vollkommenes Licht reflektiert. Das klingt vielleicht etwas gewagt. Aber Johannes schreibt: Gottes Kinder, die, die an seinen Sohn glauben und ihn als Herrn in ihrem Leben anerkennen, werden ihn einmal sehen, wie er wirklich ist. Und dann werden sie ihm gleich sein. Das sind die herrlichen Aussichten, das ist die wunderbare Verhei&szlig;ung, die Gott bereith&auml;lt f&uuml;r die, die ihm geh&ouml;ren.</p><p>Und wie so oft in der Bibel, wird mir auch hier deutlich, dass es nicht nur um mich als Einzelperson geht, sondern dass Gott die Seinen immer auch als Ganzes im Blick hat. Als eine Gemeinschaft, die zusammenh&auml;lt und zusammenw&auml;chst. Das sollte ich auch!</p><p>&bdquo;Ich will <em>euch</em> von all eurer Unreinheit erl&ouml;sen&ldquo;, sagt Gott hier im Buch Hesekiel. W&auml;hrend er an mir und in mir arbeitet, mich reinigt und gestaltet, bin ich nicht allein. Ich bin mit vielen anderen auf diesem Weg. Wir achten aufeinander und st&uuml;tzen uns gegenseitig. Bis wir alle einmal am Ziel sind und in der Hand unseres Herrn wie reines, kostbares Gold leuchten.&nbsp;</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Hesekiel:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/2gxebq-PTCg">Buchvideo: Hesekiel Teil 2</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Eleni Stambke</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17168473.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17168487.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hesekiel 36,29 – ausgelegt von Eleni Stambke.</itunes:subtitle>
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      <author>Eleni Stambke</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Bileam soll Israel verfluchen, aber er muss es segnen (4)</title>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 23,13-30 – ausgelegt von Christine Löwe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 23,13-30 – ausgelegt von Christine Löwe.</em><br/>
<p>Fluch und Segen haben die Menschen schon immer eine besondere Bedeutung beigemessen, nicht nur zur Zeit des Alten Testaments. Auch heute noch w&uuml;nschen wir uns Gottes Segen f&uuml;reinander, zu besonderen Anl&auml;ssen wie zu Geburtstagen, Hochzeiten, Taufen oder vor einem Aufbruch in eine neue Lebensphase. Dahinter steht der Wunsch, dass Gott einem Gelingen schenken m&ouml;ge, Wohlstand, Wohlergehen und Gl&uuml;ck, aber dahinter steht auch die konkrete Erfahrung, dass mit dem Segen Gottes Frieden in die Herzen und H&auml;user einzieht. An Gottes Segen ist alles gelegen. So ist es &uuml;ber mancher Haust&uuml;r in alter Schrift zu lesen.</p><p>Der Fluch wiederum spielte fr&uuml;her im Rechtsleben eine wichtige Rolle. Er diente als Behelf gegen Rechtsbrecher, die man nicht fassen oder &uuml;berf&uuml;hren konnte. Ein Fluch verfolgt einen Menschen ein Leben lang, beraubt ihn seiner Freiheit, haftet ihm sozusagen an wie eine lebensl&auml;ngliche Haftstrafe. Heute verfluchen wir eher unausgesprochen und in Gedanken uns nicht angenehme Personen und Situationen, um sie loszuwerden.</p><p>Das hebr&auml;ische Denken sieht im gesprochenen Wort eine wirkende Macht. Seine Wirkung h&auml;ngt von Art und Bedeutung der sprechenden Pers&ouml;nlichkeit ab. Bestimmte Menschen sind mit besonderer Segensmacht begabt. Das kann mit einer besonderen Amtsstellung und Weihe zusammenh&auml;ngen, wie wir sie bei Priestern finden, die zum Abschluss des Gottesdienstes die Gemeinde segnen. Oder aber diese besonders wirkende Macht beruht auf einer au&szlig;erordentlichen Veranlagung.<br /><br />
So war es bei Bileam, einem Mann, der vor etwa 3.200 Jahren im Vorderen Orient lebte. Von ihm hei&szlig;t es: &bdquo;Wen du segnest, der ist gesegnet, und wen du verfluchst, der ist verflucht.&ldquo; (4. Mose 22, 6). Balak, der K&ouml;nig der Moabiter, wusste um diese besondere Begabung. Er will sich diese Begabung zunutze machen, denn das Volk Israel ist ihm schon lange ein Dorn im Auge. Deshalb bittet er Bileam, das Volk Israel zu verfluchen. Er sagt: &bdquo;So komm nun und verfluche mir das Volk, denn es ist mir zu m&auml;chtig; vielleicht kann ich&acute;s dann schlagen und aus dem Lande vertreiben.&ldquo; (4. Mose 22, 6). Er versucht es mit Geld und Wahrsagerei. Er sucht sich Verb&uuml;ndete unter den Midianitern, schickt zuerst die &Auml;ltesten zu Bileam, dann die F&uuml;rsten der Moabiter, dann noch m&auml;chtigere F&uuml;rsten. Keinem gelingt es, Bileam dazu zu bringen, dass er mit ihnen zieht und das Volk verflucht, denn Gott selbst stellt sich ihm in den Weg und hindert ihn daran. Und Bileam h&ouml;rt auf die Stimme Gottes. Er spricht zu den Gesandten Balaks: &bdquo;Wenn mir Balak sein Haus voll Silber und Gold g&auml;be, so k&ouml;nnte ich doch nicht &uuml;bertreten das Wort des Herrn, meines Gottes, weder im Kleinen noch im Gro&szlig;en.&ldquo; (4. Mose 22, 18). Denn Gottes Wort sagt: &bdquo;Geh nicht mit ihnen, verfluche das Volk auch nicht, denn es ist gesegnet.&ldquo; (4. Mose 22, 12)</p><p>Dieser Segen Gottes zieht sich durch die Geschichte des Volkes Israel bis heute in die Gegenwart hinein. Welchen starken Anfeindungen hat sich das Volk Israel schon ausgesetzt gesehen. Immer wieder rannten gro&szlig;e m&auml;chtige Herrscher gegen dieses Volk an. Judenverfolgungen, Nachbarv&ouml;lker, die das Volk Israel bek&auml;mpfen und es ausl&ouml;schen wollten. Die letzte unvorstellbar gro&szlig;e Anfechtung, der Holocaust, liegt gerade mal achtzig Jahre zur&uuml;ck. Und seit dem grausamen Anschlag der Hamas im Oktober 2023 h&ouml;ren wir fast t&auml;glich in den Nachrichten vom Kampf des Staates Israel gegen die Terrororganisation. Nichts von alledem konnte dem Volk Israel den Willen zum &Uuml;berleben nehmen. Und auch der moderne Staat Israel erweist sich in den zahllosen Konflikten seiner Geschichte und in der Gegenwart als stark. Er ist nicht nur milit&auml;risch hoch ger&uuml;stet, sondern Israel ist auch wirtschaftlich ein bl&uuml;hendes Land, ist in der Weltgemeinschaft anerkannt und hat starke Verb&uuml;ndete.</p><p>Aber auch die Forderungen derer, die Israel verfluchen wollen, verstummen nicht. Sie sind laut, und sie werden t&auml;glich lauter. Sie sagen: Wendet euch gegen Israel, h&ouml;rt auf sie zu unterst&uuml;tzen, denn ihre Taten sind schlecht und sie kennen kein Erbarmen. Sie lassen Unschuldige sterben, besetzen fremde L&auml;nder und die, die darin wohnen, werden vertrieben oder m&uuml;ssen unter menschenunw&uuml;rdigen Bedingungen leben.</p><p>Wie h&ouml;ren wir heute solche Worte? Stimmen wir in diesen Tenor mit ein oder halten wir fest an Gottes Wort, dass das Volk Israel das auserw&auml;hlte und gesegnete Volk Gottes ist?</p><p>Zugegeben: mir f&auml;llt es manchmal schwer, alles gut zu hei&szlig;en, was Israel tut. Die Bilder in den Nachrichten gehen mir nicht aus dem Kopf: zerst&ouml;rte H&auml;user, kaputte Krankenh&auml;user, verzweifelte Menschen, weinende Kinder mit aufgedunsenen B&auml;uchen, weil sie nicht genug zum Essen haben. Und ich frage mich: muss das sein, dieses rigorose Vorgehen mit Milit&auml;r, Waffen und viel Gewalt. Heiligt denn der Zweck alle Mittel?</p><p>Ich bin sicher, auch Bileam hat sich das gefragt. Ist es recht, was das Volk Israel tut? Ist Gott noch auf seiner Seite? Bileam fordert Gott heraus mit Brandopfern. Er sucht nach Zeichen und Antworten. Und h&ouml;rt doch immer wieder Gottes Stimme, wie sie schon zu Abraham sprach: &bdquo;Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein&ldquo; (1. Mose 12, 2). Deshalb bleibt ihm nur festzustellen, was seit damals gilt: &bdquo;Der Herr, sein Gott, ist bei ihm und es jauchzt dem K&ouml;nig zu. Gott, der sie aus &Auml;gypten gef&uuml;hrt hat, ist f&uuml;r sie wie das Horn des Wildstiers.&ldquo; (vgl. V. 22).</p><p>Diese Aussage, dass Gott auf der Seite Israels steht und das Volk sch&uuml;tzt und segnet, gilt bis heute. Denn &bdquo;Gott ist nicht ein Mensch, dass er l&uuml;ge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?&ldquo; (vgl. V. 19). Als Christin kann ich trotz aller m&ouml;glicherweise berechtigter Kritik an Israels Tun heute nur mit Bileam sagen: Das Volk Israel ist und bleibt Gottes geliebtes Volk. F&uuml;r Israel einzutreten und dem j&uuml;dischen Volk Gutes zu w&uuml;nschen, das geh&ouml;rt bis heute zum Auftrag der Christen. Und Segensworte vollm&auml;chtig, also im Namen Gottes gesprochen, sind auch heute der Schl&uuml;ssel f&uuml;r nachhaltige Ver&auml;nderung.</p><p>Wie gut ist dabei, dass wir nicht selbst &uuml;ber Recht und Unrecht, Gnade und Verdammnis, Tod oder Leben eines Menschen oder eines Volkes urteilen m&uuml;ssen. Gott ist es, der richtet und gerecht macht. Gott spricht jeden Menschen gerecht, der an seinen Sohn Jesus Christus glaubt und sein Vertrauen auf Jesus setzt. Genau darin liegt die Chance f&uuml;r jeden Menschen, ein Leben unter dem Segen Gottes zu f&uuml;hren. Jeder Mensch hat die M&ouml;glichkeit, Gottes Gnadenzusage f&uuml;r sein Leben in Anspruch zu nehmen und seine Worte zu h&ouml;ren: Du bist mein geliebtes Kind. Ich m&ouml;chte, dass dein Leben gelingt. Ich bin auf deiner Seite.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Löwe</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17167740.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17167754.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 23,13-30 – ausgelegt von Christine Löwe.</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Löwe</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der Bundespräsident gratuliert der Täuferbewegung</title>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Frank-Walter Steinmeier zum 500. Jubiläum von Baptisten, Mennoniten und weiteren Freikirchen. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1102013.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© 500 Jahre Täuferbewegung: Bundespräsident in Altona - YouTube</figcaption></figure><em>Frank-Walter Steinmeier zum 500. Jubiläum von Baptisten, Mennoniten und weiteren Freikirchen. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Im Januar 1525 nahm in Z&uuml;rich eine Bewegung ihren Anfang, aus der Freikirchen wie die Baptisten, Mennoniten, Hutterer und andere Bewegungen hervorgingen. Die sogenannten &bdquo;T&auml;ufer&ldquo; bringen nach Ansicht von Bundespr&auml;sident <strong>Frank-Walter Steinmeier</strong> bis heute ein wichtiges Erbe in die freiheitliche Gesellschaft ein. Vom offiziellen Festakt in der Christuskirche in Hamburg-Altona berichtet <strong>Oliver Jeske</strong>.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17167963.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17167965.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Frank-Walter Steinmeier zum 500. Jubiläum von Baptisten, Mennoniten und weiteren Freikirchen. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Für jüdische Menschen</title>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Berliner Verein ruft zu zehn Tagen des Gebets auf (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101989.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Beit Sar Shalom Evangeliumsdienst e. V. 2022</figcaption></figure><em>Berliner Verein ruft zu zehn Tagen des Gebets auf (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Weltweit beginnt heute f&uuml;r rund 17 Millionen Menschen j&uuml;dischen Glaubens mit dem Fest Rosch ha-Schana ein neues Jahr. Da weicht der j&uuml;dische Kalender deutlich vom sonst gebr&auml;uchlichen gregorianischen Kalender ab. Mal davon abgesehen, dass es f&uuml;r Juden bereits das Jahr 5785 ist. Zum Start ins neue j&uuml;dische Jahr hat der Berliner Verein Beit Sar Shalom die Aktion &bdquo;10 Tage Gebet f&uuml;r j&uuml;dische Menschen&ldquo; gestartet. ERF Plus Moderatorin Katja V&ouml;lkl hat mit Vereinsgr&uuml;nder Wladimir Pikman &uuml;ber die Aktion gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17167734.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17167750.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Berliner Verein ruft zu zehn Tagen des Gebets auf (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Na, wem kann ich vertrauen?</title>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Hebräer 11,1</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Hebräer 11,1</em><br/>
<p>Sie sind mit dem Auto unterwegs und kennen den Weg nicht. Sie haben drei Mitfahrer. Einen Pfarrer, der Ihnen sagt: &bdquo;Fahr nach links.&ldquo; Einen Lehrer, der sagt: &bdquo;Fahr nach rechts.&ldquo; Und einen Politiker, der sagt: &bdquo;Fahr geradeaus.&ldquo; Wohin fahren Sie? Auf wen h&ouml;ren Sie? Vermutlich h&ouml;ren Sie auf die Person, zu der Sie am meisten Vertrauen haben.</p><p>In unserer digitalisierten Welt vertrauen die meisten in solchen Fragen weder dem Pfarrer noch dem Lehrer und auch nicht dem Politiker. Wir vertrauen dem Navigationsger&auml;t. Das kennt sich in der Regel viel besser aus als wir Menschen. Das Navi hat einen gro&szlig;en Vorteil: Es hat den Blick von oben, denn es ist mit Satelliten verbunden.</p><p>Ab wann vertrauen Sie ihrem Navi? Erst wenn Sie angekommen sind? Wohl kaum. Ich vertraue jedenfalls schon bei der Zieleingabe darauf, dass das Navi mich zum Ziel leitet, auch wenn von diesem Ziel noch nichts zu sehen ist.<br /><br />
Im 11. Kapitel des Hebr&auml;erbriefes hei&szlig;t es gleich im ersten Vers:&nbsp;<strong>Der Glaube ist der tragende Grund f&uuml;r das, was man hofft: Im Vertrauen zeigt sich jetzt schon, was man noch nicht sieht.</strong><br /><br />
Vertrauen geh&ouml;rt zum Wichtigsten im Leben. Es ist so wertvoll, vertrauensw&uuml;rdige Menschen im Freundes- und Bekanntenkreis zu haben. Und wenn es um die Richtung und das Ziel im Leben geht, dann brauchen Sie den Vertrauensw&uuml;rdigsten &uuml;berhaupt. Denn Glaube ist Vertrauenssache!</p><p>Wem vertrauen Sie, wenn es darum geht, ob Ihre Lebensreise im Himmel endet?<br />
Ich muss Sie entt&auml;uschen: Ihr Navi kennt den Weg dorthin nicht. Vertrauen Sie dem, der von dort kommt: Jesus. Der ist noch vertrauensw&uuml;rdiger als jedes Navigationssystem.<em>&nbsp;</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17167746.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext Hebräer 11,1</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Pornosucht verstehen und überwinden (1)</title>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Pastor und „Porno-Coach“ Sebastian Buss über die Folgen von Pornokonsum.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Pastor und „Porno-Coach“ Sebastian Buss über die Folgen von Pornokonsum.</em><br/>
<p>Als Teenager sieht <strong>Sebastian Buss</strong> seinen ersten Porno. Aus Neugier entwickelt sich eine zerst&ouml;rerische Abh&auml;ngigkeit, die sein Selbstwertgef&uuml;hl und seinen Alltag bestimmt. Erst Jahre sp&auml;ter findet er den Mut, dar&uuml;ber zu sprechen.<br />
Heute ist Sebastian Buss ordinierter Pastor und &bdquo;Porno-Coach&ldquo;. Er begleitet M&auml;nner dabei, sich aus der gef&auml;hrlichen Sucht zu befreien und hinter die wahren Ursachen und die Folgen von Pornokonsum zu schauen. Welche Rolle der Glaube f&uuml;r ihn spielt und warum Pornografie oft nur ein Symptom tieferer Konflikte ist &ndash; dar&uuml;ber spricht er in dieser Sendung mit <strong>Andreas Odrich</strong>.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Odrich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17352815.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17352818.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Pastor und „Porno-Coach“ Sebastian Buss über die Folgen von Pornokonsum.</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Odrich</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag In dieser (Klammer)-Zeit</title>
      <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 111,3 – ausgelegt von Eleni Stambke.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 111,3 – ausgelegt von Eleni Stambke.</em><br/>
<p>Herrlichkeit, Pracht und Gerechtigkeit bringt der S&auml;nger im Psalm 111, Vers 3, in Verbindung mit Gott und seinem Tun<strong>. &bdquo;Was der HERR tut, das ist herrlich und pr&auml;chtig, und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich.&ldquo;</strong> Kann ich es auch so sagen?</p><p>Wenn ich in der Bibel vom Anfang dieser Welt lese, wenn ich all das betrachte, was Gott geschaffen hat, dann sehe ich seine Pr&auml;zision und Genialit&auml;t, seine Macht und Weisheit. Alles war voll Herrlichkeit und Pracht. Gerechtigkeit war auch da, als alles noch perfekt und ausgeglichen war, als noch Ordnung herrschte.</p><p>Herrlichkeit, Pracht und Gerechtigkeit sehe ich auch, wenn ich Gottes Gedanken und Pl&auml;ne &uuml;ber das Ende lese, das eigentlich ein neuer Beginn sein wird. Gott wird jede Unordnung und jedes Chaos endg&uuml;ltig vertreiben und alles wieder neu und perfekt machen.</p><p>Und dazwischen? Zwischen dem &uuml;berw&auml;ltigenden Anfang und dem verhei&szlig;ungsvollen Ende, da ist eine Zeitklammer, in der viel Unrecht, Unordnung und Leid auf der Welt entstanden ist. Kann ich trotzdem erkennen und bezeugen: <strong>&bdquo;Was der HERR tut, das ist herrlich und pr&auml;chtig, und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich.&ldquo;</strong>?</p><p>Ja, das kann ich, wenn ich mir fest vor Augen halte, dass diese Zeit eben nur eine Klammer ist, die Gott einmal zumachen wird. Und damit werden auch Unrecht, Unordnung und Leid endg&uuml;ltig vernichtet. Das ist f&uuml;r mich ein tr&ouml;stlicher Gedanke auch in meinen pers&ouml;nlichen schwierigen Klammer-Zeiten.&nbsp; Denn irgendwann gehen auch sie zu.</p><p>Doch auch w&auml;hrend die Welt sich noch in dieser Klammer-Zeit befindet, ist es m&ouml;glich, Gottes wunderbares Tun und seine Gerechtigkeit zu erkennen und zu preisen, wie Psalm 111 zeigt. Dieses Loblied wurde auch in dieser Zwischenzeit der Weltgeschichte geschrieben, trotz Unrecht, Unordnung und Leid. Mein Blick wird hier umgelenkt, besser, richtig gelenkt auf Gottes Taten, seine Macht, seine Treue, seine Wahrhaftigkeit, seinen Schutz und seine F&uuml;rsorge, f&uuml;r die, die ihm geh&ouml;ren. Und auch auf seine Gerechtigkeit, die ewig bleibt, trotz Unrecht und Ungleichheit auf dieser Welt.</p><p>Ich denke an eine viel h&ouml;here Gerechtigkeit, eine andere, als wir Menschen sie wahrnehmen. Sie umfasst Bereiche und reicht in Dimensionen, die Menschen nicht sofort sehen, oder nachvollziehen k&ouml;nnen. Von dieser Gerechtigkeit spricht Paulus, zum Beispiel im Philipperbrief. Er sagt, dass er keine eigene Gerechtigkeit hat, sondern nur die Gerechtigkeit, die aus Gott kommt, aufgrund des Glaubens an Jesus Christus. Da wird mir klar, wie anders Gottes Gerechtigkeit ist. Gott zeigt mir seine Gerechtigkeit, indem er mich mit sich vers&ouml;hnt, durch den Glauben an Jesus Christus. Als Jesus am Kreuz starb, bezahlte er f&uuml;r meine Schuld. F&uuml;r meine Fehler, meinen Egoismus, meinen Ungehorsam und meine Unreinheit. Gott glich meine Schuld selbst aus, weil ich es niemals k&ouml;nnte. Das ist Gottes Gerechtigkeit. Verbl&uuml;ffend, erstaunlich, unbegreiflich.</p><p>Die Weltgeschichte befindet sich noch in einer Zwischenzeit, in einer Klammer, in der vieles falsch und ungerecht ist. Gottes wunderbares Tun und seine Gerechtigkeit zu erkennen und zu preisen, wie in diesem Psalm, ist nicht immer leicht. Es erfordert einen genaueren Blick und Glauben. Aber diese Klammer-Zeit wird einmal zu Ende gehen, wenn Gott seine Zusage erf&uuml;llt, und Jesus Christus wiederkommt. Er wird einen neuen Anfang schaffen, eine neue Wirklichkeit. Und all die, die in dieser Welt ihr Vertrauen auf Jesus gesetzt und seine Vergebung angenommen haben, werden eine ewige Zukunft erleben. In einer neuen, herrlichen und vollkommen gerechten Welt. Wenn Glauben zum Schauen wird, werden alle klarsehen und bekennen: <strong>Was der HERR tut, das ist herrlich und pr&auml;chtig, und seine Gerechtigkeit bleibt ewiglich.</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Eleni Stambke</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17167738.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17167752.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 111,3 – ausgelegt von Eleni Stambke.</itunes:subtitle>
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      <author>Eleni Stambke</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gebet des Volkes für seinen König</title>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 20 – ausgelegt von Christian Bangert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 20 – ausgelegt von Christian Bangert.</em><br/>
<p>Der Psalm 20 erscheint mir wie ein wundersch&ouml;nes, detailliertes Gem&auml;lde. Jedes Mal, wenn ich es betrachte, entdecke ich ein neues Detail. Ich lade Sie ein, mich auf meiner Entdeckungsreise durch die Verse zu begleiten.</p><p>Bevor es richtig losgeht, werfen wir einen Blick auf die Situation, in der der Text entstanden ist. David betet im Tempel mit anderen Priestern. Die Feier erstreckt sich wahrscheinlich von Psalm19 bis 21. Wir haben also das Privileg uns einen 3000 Jahre alten Gottesdienst anzuschauen. In Psalm 20 wirkt es, als ob gerade ein Priester das Wort ergreift und David segnet.</p><p>Der Beter w&uuml;nscht David, dass Gott ihn erh&ouml;rt, wenn er ihn im Leid anruft. Ist das nicht herrlich? Zur Zeit des Ausspruchs ist es ein Gebet des Priesters. Heute wissen wir, dass Gott dieses Gebet treu in Davids Leben umgesetzt hat. David verbringt viele Jahre auf der Flucht vor seinem Vorg&auml;nger, den Gott bereits abgesetzt hat. Er k&auml;mpft als K&ouml;nig in vielen Schlachten. Gott l&auml;sst ihn nie fallen. Er h&ouml;rt ihn, wann immer David ihn anruft. Gott ist absolut treu.</p><p>Vielleicht regt sich da in dem ein oder anderen Herzen ein kleiner Widerstand. Mir geht es zumindest so. Ja, in Davids Leben hat Gott absolut treu gewirkt. Nat&uuml;rlich muss David durch viele T&auml;ler. Manches Leid hat er selbst verursacht, doch anderes trifft ihn unverdient. Bei David ist Gott also treu. Wird er es aber auch bei mir sein? Wenn ich auf die Lasten in meinem Leben schaue, dann bin ich verunsichert.</p><p>Spannenderweise hilft mir gerade die Geschichte von David in meinen Zweifeln. &Uuml;ber weite Strecken seines Lebens sieht es nicht danach aus, als ob Gott souver&auml;n handelt. Das beginnt schon damit, dass David in fr&uuml;hen Jahren als Hirtenjunge zum K&ouml;nig gesalbt wird. Warum wird er dann nicht direkt als K&ouml;nig eingesetzt?&nbsp; Er dient dem amtierenden K&ouml;nig noch eine lange Zeit. Dieser mag David zwar, doch wird er ihm immer mehr zum Feind f&uuml;r den K&ouml;nig Saul. Letztendlich muss David vor ihm fliehen, da er ihn umbringen will. Er versteckt sich in H&ouml;hlen und zieht mit Gleichgesinnten durchs Land.</p><p>An jeder Stelle des letzten Absatzes k&ouml;nnte ich die Geschichte anhalten. Aus der Perspektive von David w&uuml;rde sie an keinem Punkt wirklich Sinn ergeben. David lernt von Anfang an, Gott vollkommen zu vertrauen, gerade weil die Dinge vor seinen Augen oft so verwirrend sind. David h&auml;lt sich an Gott fest. So ist David f&uuml;r mich ein gutes Vorbild. Ich muss meinen himmlischen Vater nicht verstehen. Er streckt mir liebevoll seine Hand entgegen und fragt mich: &bdquo;Vertraust du mir?&ldquo;</p><p>Der n&auml;chste Abschnitt hat mich beim ersten Lesen ein wenig stutzig gemacht. Hier hei&szlig;t es, dass Gott sich an alle Speiseopfer erinnern und Davids Brandopfer annehmen soll. Das klingt ja fast so, als ob David einen Tauschhandel mit Gott gemacht hat. Er hat ihm geopfert und jetzt kann er daf&uuml;r erwarten, dass Gott ihn besch&uuml;tzen wird.<br /><br />
Ich bin &uuml;berzeugt, dass der Priester in seinem Gebet etwas ganz anderes meint. Wenn David im Tempel ein Opfer bringt, dann tut er das aus Liebe und Ehrerbietung gegen&uuml;ber Gott. Es ist ein Ausdruck ihrer Beziehung. Dem Sch&ouml;pfer des Universums ist nicht die kleine Gabe auf dem Altar wichtig, sondern Davids Herzenshaltung. Diese ist rein, und unendlich kostbar f&uuml;r Gott. Daran wird sich dieser erinnern, wenn David ihn um Hilfe bittet.</p><p>Das ist eine wunderbare &Uuml;berleitung zu dem Wunsch des Priesters, dass der Herr David alle Bitten erf&uuml;llen soll. Er kann das so beten, weil Davids Herz Gott geh&ouml;rt. Diese Erkenntnis ist f&uuml;r mich ein echter Schatz. Wenn mein Herz ganz auf Gott ausgerichtet ist, dann schl&auml;gt es mit seinem im Gleichklang. Meine W&uuml;nsche werden dann immer mehr zu seinen und er erf&uuml;llt mir gerne, worum ich ihn bitte.<br /><br />
Ich bin Gott so dankbar, dass ich ihm in meinem Wesen &auml;hnlich werden darf. Mein ehrlicher Wunsch beinhaltet alles, was daf&uuml;r n&ouml;tig ist. In seiner unendlichen Gnade gestaltet Gott mein Herz immer weiter um und f&uuml;llt es mit seiner vollkommenen Liebe.<br /><br />
Ab Vers 7 tritt eine neue Stimme auf. Sie ergreift entschlossen das Wort: &bdquo;Jetzt habe ich erkannt, dass der HERR seinem Gesalbten hilft.&ldquo; Die Ansage ist deutlich und voller Autorit&auml;t. Gott hat einem der Priester w&auml;hrend der Feier wohl einen Eindruck f&uuml;r David geschenkt. Das wird f&uuml;r mich daran deutlich, dass er von einem Gesalbten spricht. David ist in jungen Jahren zum K&ouml;nig gesalbt worden, deshalb gelten die folgenden Worte nun vor allem ihm.</p><p>David erh&auml;lt die Versicherung, dass Gott auch in Zukunft treu sein wird. Er wird ihm in Kriegen und Auseinandersetzungen beistehen. Gott tut das, weil David ihm vertraut. Die Feinde des Volkes Israel verlassen sich auf ihre Pferde und Wagen. David und sein Volk aber erwarten ihre Hilfe von Gott. Sie wissen, dass sie ohne ihn nichts ausrichten k&ouml;nnen. David ist abh&auml;ngig von der Unterst&uuml;tzung seines Herrn und steht deshalb dem&uuml;tig vor ihm. Diese Herzenshaltung ist die Grundlage eines Lebens mit Gott. Deshalb endet der Psalm auch mit der Bitte an den Herrn, sein Volk auch in Zukunft zu besch&uuml;tzen.<br /><br />
Ich bin dankbar, dass uns dieser 3000 Jahre alte Gottesdienst so wunderbar in der Bibel &uuml;berliefert ist. Er ermutigt mich, Gott ohne Kompromisse zu vertrauen. Ich lade Sie ein, einmal dar&uuml;ber nachzudenken, wo Sie in ihrem Leben schon Gottes Hilfe erlebt haben. In mir w&auml;chst durch solch einen R&uuml;ckblick Zuversicht. Ja, in meinem Leben gibt es viele Dinge, die ich nicht verstehe und die mir Leid verursachen. Wahrscheinlich werden sie auch erst in Ewigkeit gel&ouml;st werden. Gleichzeitig sehe ich, dass Gott mir in Jesus Christus in allem Chaos ein Fels und starker Begleiter ist. Diesen Blick auf Gott und seine sichtbare Treue f&uuml;r ihr Leben w&uuml;nsche ich Ihnen von ganzem Herzen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christian Bangert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17167311.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17167321.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christian Bangert</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell "Klänge der Erinnerung"</title>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Welt-Alzheimertag: Andachten und Lieder für Demenzkranke (Autor: Markus Baum)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101903.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sincerely Media /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Welt-Alzheimertag: Andachten und Lieder für Demenzkranke (Autor: Markus Baum)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="676" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101905.jpg" width="530" /><figcaption>Norbert Rose &copy;&nbsp;P. Degrande</figcaption></figure><p>Dementen Menschen Anteil geben an christlichen Feiertagen, Vertrautes wieder ins Bewusstsein rufen &ndash; dazu verhilft Norbert Rose mit seinem Buch &bdquo;Kl&auml;nge der Erinnerung.&ldquo; Parallel dazu erscheint eine CD mit inzwischen historischen Aufnahmen der einschl&auml;gigen Lieder.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17167306.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17167317.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Sehnsucht nach Gemeinschaft</title>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Ruth 1,16 – ausgelegt von David Israel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Ruth 1,16 – ausgelegt von David Israel.</em><br/>
<p>&bdquo;Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei&ldquo; &ndash; das lese ich ganz am Anfang der Bibel. Gott hat den Menschen geschaffen und dazu bestimmt, mit anderen Menschen zusammen zu sein.</p><p>Ja, die Menschen sind auch ganz verschieden geschaffen und leben mit einem ganz unterschiedlich gro&szlig;en Bed&uuml;rfnis nach Gemeinschaft oder Gesellschaft. Aber selbst der gr&ouml;&szlig;te Eigenbr&ouml;tler kann doch nicht ohne andere Menschen leben.</p><p>&bdquo;Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.&ldquo; Es ist kostbar, eine Familie zu haben. Es ist kostbar, einen Ehepartner zu haben. Und es ist kostbar, einen guten Freund oder Gef&auml;hrten zu haben.</p><p>Auch in den vielen Geschichten der Bibel lese ich davon, wie wertvoll es f&uuml;r viele verschiedene Menschen ist, jemanden zu haben, der einen begleitet. Manchmal eine Zeitlang, manchmal ein Leben lang.</p><p>Eine ganz besondere Verbindung haben die beiden Frauen Ruth und Noomi zueinander. Noomi ist eine Frau aus Bethlehem, die mit ihrem Mann und ihren beiden S&ouml;hnen w&auml;hrend einer Hungersnot nach Moab gezogen ist. Dort heiraten die beiden S&ouml;hne.</p><p>Einige Zeit sp&auml;ter stirbt Noomis Mann und dann auch ihre beiden S&ouml;hne. Nun ist sie mit ihren beiden Schwiegert&ouml;chtern allein. Sie beschlie&szlig;t, in ihre Heimat nach Bethlehem zur&uuml;ckzukehren. Ihre beiden Schwiegert&ouml;chter gehen mit.</p><p>Unterwegs redet Noomi den beiden zu, doch umzukehren, in ihrer Heimat zu bleiben, wieder zu heiraten und eine neue Familie zu gr&uuml;nden. Die eine, Orpa, kehrt tats&auml;chlich um. Die andere aber, Ruth, sagt zu Noomi: <strong>&bdquo;Bedr&auml;nge mich nicht, dass ich dich verlassen und von dir umkehren sollte. Wo du hingehst, da will ich auch hingehen; wo du bleibst, da bleibe ich auch. Dein Volk ist mein Volk, und dein Gott ist mein Gott.&ldquo;</strong></p><p>Was f&uuml;r eine bewegende Aussage. Ruth will Noomi nicht von der Seite weichen. Sie hat Noomi nicht nur als ihre Schwiegermutter liebgewonnen, sondern als eine Gef&auml;hrtin f&uuml;rs Leben.</p><p>Und mehr noch: sie hat ihren Glauben, ihren Gott kennengelernt. Und so wie sie bei Noomi bleiben will, will sie auch bei Gott bleiben, den sie durch ihre Schwiegermutter kennengelernt hat.</p><p>&bdquo;Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.&ldquo; Der Mensch ist zur Gemeinschaft mit anderen bestimmt. Aber mehr noch: Es ist auch nicht gut, wenn der Mensch ohne Gott lebt. Der Mensch ist eben auch zur Gemeinschaft mit Gott bestimmt. Denn ich lese auch auf den ersten Seiten der Bibel, dass der Mensch als Gottes Gegen&uuml;ber geschaffen ist.</p><p>Ruth hat mit Noomi einen ganz besonderen Menschen kennengelernt, den sie nicht verlassen m&ouml;chte. Und au&szlig;erdem hat sie durch Noomi Gott kennengelernt, bei dem sie bleiben m&ouml;chte.</p><p>Wie kostbar ist das, wenn man so einen Gef&auml;hrten hat! Ich bin dankbar f&uuml;r viele Weggef&auml;hrten, die ich in meinem Leben habe und hatte.</p><p>Und ich bin dankbar, dass ich dadurch auch den Glauben an Gott kennengelernt habe.</p><p>Wir haben nicht alle das Gl&uuml;ck, einen so vertrauten Menschen und treuen Weggef&auml;hrten wie Ruth zu haben. Aber wir haben alle das gro&szlig;e Gl&uuml;ck, einen gro&szlig;en Gott zu haben, zu dem wir kommen d&uuml;rfen.</p><p>Mancher lernt Gott durch einen anderen Menschen kennen, so wie Ruth. Und mancher lernt ihn durch besondere Lebensumst&auml;nde kennen oder auf ganz anderen Wegen.</p><p>Auf welchem Weg auch immer: es ist ein gro&szlig;er Schatz, Gott zu kennen, mit ihm zu leben und bei ihm zu Hause zu sein!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: David Israel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17167309.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17167319.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>David Israel</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Eine klare Ansage</title>
      <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Römer 2,6-8</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Römer 2,6-8</em><br/>
<p>Text folgt</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17167315.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Römer 2,6-8</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Reden ist Gold</title>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 4,12.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 4,12.</em><br/>
<table border="0" cellpadding="0" cellspacing="0"><tbody><tr><td style="width:680px"><p>Da kriege ich kein Wort mehr raus. Dieser Ausdruck beschreibt einen Moment, in dem ich sprachlos und manchmal v&ouml;llig &uuml;berfordert einer Situation oder einem Menschen gegen&uuml;berstehe. Mein Denkapparat hat f&ouml;rmlich ausgesetzt, und ich stehe da wie erstarrt oder gehe einfach weg. Tats&auml;chlich k&ouml;nnen Neurowissenschaftler mittlerweile sehr genau aufzeigen, dass in solchen Momenten unser Gehirn gewisserma&szlig;en umschaltet. Es wechselt von dem Bereich, in dem unsere Gedanken formuliert werden, zu dem Bereich, der im Schwerpunkt vor allem f&uuml;r eines zust&auml;ndig ist: &Uuml;berleben! In Sicherheit bringen. Dann ist Schweigen manchmal Gold wert.</p><p>Ob es Mose im Alten Testament auch schon so ging? Als er auf dem Berg Horeb von Gott den Auftrag bekommen hat, das Volk Israel aus der &auml;gyptischen Gefangenschaft zu f&uuml;hren, ist ihm wohl sofort klar: Ich bringe mit Sicherheit nicht ein einziges Wort hervor, wenn ich dem Volk gegen&uuml;berstehe. Ich werde schockiert und sprachlos vor ihnen stehen, erstarrt zu einer Salzs&auml;ule. Doch Gott prophezeit ihm f&uuml;r diese Situation &uuml;bermenschliches Geschehen und sagt: <em>"Ich will mit deinem Mund sein und dich lehren, was du sagen sollst."</em>&nbsp;(2. Mose 4,12) Selbst das reicht Mose nicht. Ver&auml;rgert stellt Gott ihm dann noch Aaron zur Seite, Moses sprachgewandten Bruder. Gott l&ouml;st die Erstarrung Moses, und mir wird klar: Wenn Gott mit mir ist, dann gibt es Situationen, in denen tats&auml;chlich mein Schweigen zu Silber (!) wird und mein Reden (!) zu Gold.</p></td></tr></tbody></table>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17166845.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext 2. Mose 4,12.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Bileam soll Israel verfluchen, aber er muss es segnen (3)</title>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 23,1-12 – ausgelegt von Christoph Rymatzki.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 23,1-12 – ausgelegt von Christoph Rymatzki.</em><br/>
<p>Ein heidnischer Priester, der als milit&auml;rischer Berater von einem K&ouml;nig aus dem Ausland eingekauft wird und daf&uuml;r seinen Opferkult zelebriert, sich aber dabei in die Einsamkeit begibt, um mit dem fremden Gott zu sprechen, dessen Volk er vernichten soll &ndash; dieser Text gibt uns viele R&auml;tsel auf. Und um die zu l&ouml;sen, gehen Sie mit mir einmal den umgekehrten Weg, nicht vom Bibeltext in unsere heutige Zeit, sondern von unserer heutigen Zeit zur&uuml;ck zum Bibeltext, um zu sehen, was er heute uns pers&ouml;nlich zu sagen hat.</p><p>Es ist ein internationales und interreligi&ouml;ses Ph&auml;nomen bis in unsere Tage hinein, dass man politische Ziele und milit&auml;rische Macht st&uuml;tzt, indem man Vertreter der Religion einkauft, um Soldaten oder W&auml;hler zu motivieren und die Chance auf einen Sieg zu erh&ouml;hen. So habe ich es schon vor genau 40 Jahren bei Politoffizieren in der Nationalen Volksarmee der DDR erlebt, die uns motiviert haben, gegen den Westen die wissenschaftlich bewiesene Wahrheit des Sozialismus zu verteidigen, die sich vier Jahre sp&auml;ter als ein Irrglaube erwiesen hat. Und so erleben wir es auch, wie Kirchenvertreter in Wahlk&auml;mpfen instrumentalisiert werden, um Machthaber zu st&uuml;tzen.</p><p>So war es auch damals. Der K&ouml;nig der Moabiter ruft einen ber&uuml;hmten Gottesmann aus Syrien zur Hilfe gegen das Volk Israel. Er war daf&uuml;r bekannt, durch Fluch oder Segen Schlachten zu beeinflussen. Balak bezahlt ihn, um Israel zu verfluchen und so den Sieg zu sichern. Wir stehen hier vor der Frage, wie der Glaube nicht nur f&uuml;r milit&auml;rische und politische, sondern auch f&uuml;r pers&ouml;nliche Ziele gebraucht und missbraucht werden kann.</p><p>Im Neuen Testament finden wir Bileam als Beispiel f&uuml;r Menschen wieder, die um sch&auml;ndlichen Gewinns willen f&uuml;r eine religi&ouml;se Partei die Wahrheit der Bibel verdrehen. Davor warnt Petrus in seinem 2. Brief, Kapitel 2, Vers 15 und 16 und der Herrenbruder Judas in seinem Brief Vers 11. Soweit eine erste Beobachtung aus dem Text, auf die ich nochmal zur&uuml;ckkommen werde.</p><p>Eine Frau aus meiner Gemeinde hat ein Buch dar&uuml;ber geschrieben, wie sie zum Glauben gekommen ist. Nachdem vieles in ihrem Leben nicht gl&uuml;cklich verlaufen ist und sie innerlich zerrissen war, ging sie zu dem Pfarrer, der sie konfirmiert hatte und sprach mit ihm dar&uuml;ber. Ihr war bewusst, dass sie auf der Suche ist und Gott ihr Leben nicht guthei&szlig;en kann. Wenige Monate sp&auml;ter hatte sie ein Erlebnis an der Ostsee: &bdquo;Ausgebreitet auf meinem wei&szlig;en Strandtuch lag ich vielleicht zwei Minuten, vielleicht f&uuml;nf und schaute hinter den extrem dunklen Sonnengl&auml;sern in die Sonne, als ich pl&ouml;tzlich heftig zu weinen anfing. Ohne einen erkennbaren Grund liefen mir unaufh&ouml;rlich die Tr&auml;nen, sintflutartig und gleichzeitig durchstr&ouml;mte mich ein unbeschreibliches, nie zuvor erfahrenes, unsagbar tiefes Gef&uuml;hl, eine Mischung aus purer Gl&uuml;ckseligkeit, unendlicher Liebe und gro&szlig;er Dankbarkeit. W&auml;rme durchflutete meinen ganzen K&ouml;rper. Es war absolut magisch, g&ouml;ttlich. Ich f&uuml;hlte mich im wahrsten Sinne des Wortes wie &bdquo;nicht von dieser Welt&ldquo;.&ldquo; Wochen sp&auml;ter h&ouml;rte sie am Samstagabend in ihrem Wohnzimmer auf einmal eine Stimme: &bdquo;Gehe morgen in den Gottesdienst!&ldquo;. Als die Stimme ein zweites Mal kam, sagte sie &bdquo;Ja, ich gehe&ldquo;. Und dann h&ouml;rte sie die Stimme noch ein drittes und viertes Mal. Am n&auml;chsten Tag ging sie 28 Jahre nach ihrer Konfirmation zum ersten Mal wieder in einen Gottesdienst. Dort wurde von Bu&szlig;e und Umkehr gepredigt und es begann f&uuml;r sie ein Aufarbeitungsprozess ihres ganzen fr&uuml;heren Lebens mit Generalbeichte, radikalem Wandel ihres bisherigen Lebens und dazu geh&ouml;rte auch das Finden ihres Platzes in der Kirche.</p><p>Ein ganz pers&ouml;nliches Gotteserlebnis f&uuml;hrt zu einem Leben im Glauben und in die Gemeinschaft der Gl&auml;ubigen hinein. &Ouml;ffentlicher Kult und pers&ouml;nliche Gotteserfahrung gehen Hand in Hand. So wie bei Bileam, der sieben Alt&auml;re errichten lie&szlig; und den damals &uuml;blichen Opferkult zelebrierte, aber w&auml;hrend dessen ging er auf einen einsamen H&uuml;gel und h&ouml;rte die Stimme Gottes f&uuml;r sich pers&ouml;nlich. Gotteserfahrung und kirchliche Tradition bilden eine Einheit. Der Gottesdienst schafft den Rahmen f&uuml;r Gottesbegegnungen und wiederum veranlassen Gottesbegegnungen, dass Menschen sich in Kirchen versammeln. Soweit eine zweite Beobachtung aus dem Text, auf die ich nochmal zur&uuml;ckkommen werde.<br /><br />
Letztes Jahr berichtete Yassir Eric, der in Schwaben lebende anglikanische Bischof f&uuml;r Muslime in aller Welt, die sich haben taufen lassen, davon, dass ein Scheich aus Marokko ihn anrief, er m&uuml;sse kommen und seinen Stamm taufen, denn in einer Versammlung im Beduinenzelt sei ihnen Christus erschienen und sie wollten jetzt als Christen Jesus nachfolgen. Von &auml;hnlichen Christuserscheinungen h&ouml;rt man aus dem Iran, meist pers&ouml;nliche Jesusoffenbarungen im Traum. Dass Yassir Eric selbst Christ ist, der ein gl&uuml;hender Anh&auml;nger der Muslimbruderschaft im Sudan war, hat er seinem Onkel zu verdanken, der als f&uuml;hrender Imam Kirchen bespitzeln sollte, um Christen vor Gericht zu bringen. Beim Besuch dieser Gottesdienste ist ihm Jesus begegnet.</p><p>&Auml;hnlich verh&auml;lt es sich mit Bileam, dem heidnischen Priester, der seinen Auftrag ernst nimmt und sich zun&auml;chst erkundet, was es mit diesem Gott der Juden auf sich hat. Nicht irgendein Gott allgemein, hebr&auml;isch Elohim bzw. auf Arabisch Allah, hat zu ihm gesprochen, sondern Jahwe, der Gott Israels pers&ouml;nlich. Und der hat es nicht zugelassen, dass Bileam Israel verflucht. Solche Berichte sind im Alten Testament sehr selten. Bis zum Pfingstfest beschr&auml;nkt sich Gott darauf, sich durch sein Volk Israel der Welt zu offenbaren. Aber an einzelnen Stellen blitzt auch hier schon auf, dass Gott der Sch&ouml;pfer und Erl&ouml;ser der ganzen Welt ist und sich ihr offenbart.</p><p>Aus unseren heutigen Erfahrungen heraus finde ich mich durchaus in diesem Text wieder. Unter anderem an drei Stellen wird das deutlich:</p><ol><li>Gegen alle Versuche, Glaube und Religion f&uuml;r politische Zwecke, Wahlkampf oder auch menschliche Vorlieben, vielleicht auch durchaus geistlich-erscheinende Interessen zu missbrauchen, muss Gemeinde Jesu aufstehen und sich abgrenzen. &bdquo;Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen&ldquo; &ndash; das gilt es als m&uuml;ndiger Christ gegen&uuml;ber Machtanspr&uuml;chen zu behaupten, sei es von Seiten der Gesellschaft oder auch innerhalb von christlichen Gemeinden.</li><li>Wir d&uuml;rfen in der Kirche und Gemeinde nicht Amt und Geist gegeneinander ausspielen. Pers&ouml;nliche Gotteserlebnisse auf einem einsamen H&uuml;gel wie bei Bileam oder am Ostseestrand heute bilden eine Einheit mit traditionellem Opferkult damals oder Gottesdienst in der Kirche heute. Geist und gewachsene Tradition oder Gemeindestrukturen bilden eine Einheit, um im Glauben wachsen zu k&ouml;nnen.</li><li>Und das Spannendste ist: Gott lebt und als der einzige Gott und Sch&ouml;pfer der Welt erweist er sich auch in anderen Kulturen und Religionskreisen als der lebendige und wahre Gott. Das sp&uuml;ren Menschen. Damit d&uuml;rfen wir rechnen und daf&uuml;r k&ouml;nnen wir beten.</li></ol>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Christoph Rymatzki</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17166841.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17166849.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Dr. Christoph Rymatzki</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kinder der Bibel</title>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Kleinen im großen Plan Gottes (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1058096.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bild von Michal Jarmoluk auf Pixabay</figcaption></figure><em>Die Kleinen im großen Plan Gottes (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>In der Gesellschaft sind Kinder oft die Verlierer. Aber in der Bibel bekommen sie einen Extra-Auftritt. Gott liebt Kinder, sieht sie als etwas sehr Wertvolles und gibt auch Hinweise, wie wir mit ihnen umgehen sollen.&nbsp;Und er schreibt seine Geschichte, auch mit ihnen. Von Kindern in der Bibel berichten wir anl&auml;sslich des heutigen Weltkindertages (Feiertag in Th&uuml;ringen).</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16814659.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16814661.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Ratjack“</title>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>25 Punkte sind das Maß aller Dinge (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101949.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Frosted Games</figcaption></figure><em>25 Punkte sind das Maß aller Dinge (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Las Vegas ist ber&uuml;hmt f&uuml;r seine Casinos. Und wer schon mal so ein Casino von innen gesehen hat, kennt auch die typischen Casinospiele. Neben den einarmigen Banditen, sind das vor allem Roulette, Poker, Seven Eleven und Blackjack. Mit &bdquo;Ratjack&ldquo; ist eine sehr unterhaltsame und vor allem familienfreundliche Form von Blackjack im Verlag Frosted Games erschienen. Die Idee dazu stammt von den Autoren Mathieu Can und Maxime Mercier.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17166836.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17166843.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gute Entscheidungen</title>
      <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 143,10 – ausgelegt von David Israel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 143,10 – ausgelegt von David Israel.</em><br/>
<p>Wir leben in einer sehr komplexen Welt. Es ist schwierig, nein unm&ouml;glich, den &Uuml;berblick &uuml;ber alle Dinge zu haben. Schon gar nicht &uuml;ber das ganze Weltgeschehen. Aber auch alle Dinge zu &uuml;berblicken, die unser eigenes Leben betreffen, ist gar nicht so einfach.</p><p>Wir leben hier in Deutschland in einem freien Land. So viele Dinge k&ouml;nnen wir einfach ganz frei entscheiden. Das ist ein hohes Gut, ein gro&szlig;er Schatz, f&uuml;r den wir dankbar sein k&ouml;nnen.</p><p>Aber dieser Schatz bringt auch manche Herausforderung mit sich: wenn ich so viele M&ouml;glichkeiten habe, woher soll ich wissen, was f&uuml;r mich der richtige Weg ist?</p><p>Viele junge Menschen fragen sich beispielsweise am Ende ihrer Schulzeit: was soll ich denn jetzt machen? Welcher Weg, welcher Job ist der richtige f&uuml;r mich?</p><p>Wie gut, wenn es dann Menschen gibt, die man fragen kann. Menschen, die mich gut kennen und denen ich vertraue. Dann kann ich fragen: &bdquo;Was w&uuml;rdest du an meiner Stelle tun? Was kannst du mir raten?&ldquo;</p><p>Aber klar, auch liebe Menschen kennen uns nicht bis ins kleinste Detail. Auch liebe Menschen k&ouml;nnen unsere Zukunft noch nicht vorhersehen und daher kann ein gutgemeinter Ratschlag sich schon auch einmal als Fehleinsch&auml;tzung entpuppen.</p><p>Ich br&auml;uchte jemanden, der mich ganz genau kennt! Ich br&auml;uchte jemanden, der mich noch besser kennt, als ich mich selber kenne. Und es w&auml;re gro&szlig;artig, wenn es jemanden g&auml;be, der auch schon eine Ahnung von meiner Zukunft hat.</p><p>Gibt es ja aber leider nicht&hellip; Gibt&rsquo;s nicht? Gibt&rsquo;s doch! In der Bibel lese ich in Psalm 143, wie K&ouml;nig David sich an Gott wendet. David erkennt im R&uuml;ckblick, dass viele seiner Wege und Entscheidungen nicht gut gewesen sind. Und nun lese ich in Vers 10, dass er zu Gott sagt: <strong>&bdquo;Lehre mich tun nach deinem Wohlgefallen, denn du bist mein Gott; dein guter Geist f&uuml;hre mich auf ebner Bahn.&ldquo;</strong></p><p>In diesem Psalm legt K&ouml;nig David Gott alle seine bisher nicht so guten Wege hin und bittet ihn nun um Hilfe: Zeig du mir bitte einen guten, den richtigen Weg!</p><p>Gott ist immer derselbe. So wie K&ouml;nig David d&uuml;rfen auch wir heute mit Gott reden und ihm alles sagen. Ich darf ihm alles sagen, was gut gelaufen ist und wor&uuml;ber ich mich freue. Und ich darf ihm auch alles sagen, was schiefgegangen ist oder wo ich falsche Entscheidungen getroffen habe.</p><p>Und: ich darf ihn bitten, mir einen guten Weg zu zeigen!</p><p>David wusste, dass Gott als der Sch&ouml;pfer allen Lebens auch ihn geschaffen hat und ihn daher besser kennt als er sich selbst. Und er wusste, dass Gott der Herr &uuml;ber alle Zeiten ist &ndash; er kennt auch schon die Zukunft. Deswegen kann es gar keinen besseren Ratgeber geben als den lebendigen Gott!</p><p>Es scheint fast so, als ob K&ouml;nig David sich daran nun wieder erinnert und bedauert, dass er so viele Entscheidungen selbst getroffen hat, ohne Gott vorher um Rat zu fragen. Nun m&ouml;chte er es anders machen.</p><p>Ich will mir K&ouml;nig David zum Vorbild nehmen. Bei den gro&szlig;en und auch bei den kleinen Entscheidungen meines Lebens m&ouml;chte ich weiterhin meinen Verstand gebrauchen, auch weiterhin liebe Menschen um Rat fragen, aber vor allem m&ouml;chte ich Gott um Hilfe bitten!</p><p>Denn ich glaube ganz fest: Gott ist der beste Ratgeber f&uuml;r mich. Aber nicht nur f&uuml;r mich, bestimmt auch f&uuml;r Sie! Probieren Sie es doch einmal aus!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: David Israel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17166839.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17166847.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>David Israel</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Steine schreien</title>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 19,40</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 19,40</em><br/>
<p>Jesus bejubeln. Eine Kreuzkette tragen. Ins Gespr&auml;ch einstreuen: &bdquo;Ich glaube an Jesus Christus.&ldquo; Drei M&ouml;glichkeiten, sich zu Jesus zu bekennen. Zu Jesus, dem T&uuml;r&ouml;ffner zu Gott. Jesus ist der Durchbrecher von allen Mauern, die zwischen Gott und uns Menschen stehen, also auch zwischen Gott und mir. Aufgebaut durch Mauersteine meiner S&uuml;nde.</p><p>Vor fast 2000 Jahren jubeln Menschen Jesus mit folgenden Worten zu: <strong>&bdquo;Gelobt sei, der da kommt, der K&ouml;nig, in dem Namen des Herrn.&ldquo; </strong>(Lukas 19,38) Denen, die sich dar&uuml;ber &auml;rgern, sagt Jesus: <strong>&bdquo;Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.&ldquo;&nbsp; </strong>So zu finden in&nbsp;Lukas&nbsp;19, 40.</p><p>Mit anderen Worten: Wenn das Bekenntnis zu Jesus verstummt, schreien Steine. Welche Steine? Wenn ich &uuml;ber einen Friedhof gehe, f&auml;llt mir immer mal wieder ein Stein ins Auge, auf dem ein Bibelvers steht. Er erz&auml;hlt z. B., was Jesus von sich gesagt hat: &bdquo;Ich bin die Auferstehung und das Leben.&ldquo; (Johannes 11,25) Wenn Menschen angesichts des Todes verstummen, bezeugt ein Grabstein, wer Jesus f&uuml;r den Verstorbenen ist: Das Leben &ndash; genauer gesagt: Das ewige Leben mit und bei Gott.</p><p>&Auml;rgern sich Trauernde aufgrund von erfahrenem Leid &uuml;ber Gott, erz&auml;hlt ein anderer Grabstein vom Vertrauen eines Menschen: &bdquo;Ich wei&szlig;, dass mein Erl&ouml;ser lebt.&ldquo; (Hiob 19,25)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17166100.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext Lukas 19,40</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Eine Reise auf 500 Seiten vom Anfang bis zum Ende</title>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Prof. Dr. Heino Falcke bringt Buch heraus: „Zwischen Urknall und Apokalypse“ (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101444.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Boris Breuer /Klett-Cotta</figcaption></figure><em>Prof. Dr. Heino Falcke bringt Buch heraus: „Zwischen Urknall und Apokalypse“ (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p><img alt="" class="left" height="390" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101446.jpg" width="250" />Seit Urzeiten erz&auml;hlen Menschen sich mythische Geschichten &uuml;ber die Entstehung und den Untergang der Welt. Dank dramatischer Durchbr&uuml;che in der Forschung haben wir heute eine neue, gro&szlig;e Erz&auml;hlung &uuml;ber unseren Ursprung und unsere Zukunft. Aus einem Urchaos entstand in einem schicksalhaften Moment das erste Licht des Kosmos, danach Materie, Sterne, Galaxien und Planeten. Von einer Klimakatastrophe zur n&auml;chsten schlingernd entwickelte sich unsere Erde. Am Ende war da der Mensch, entstanden aus Sternenstaub &ndash; alles nur Zufall? Oder war hier ein Sch&ouml;pfergott beteiligt?</p><p><strong>Heino Falcke</strong> und J&ouml;rg R&ouml;mer gehen in ihrem neuen Buch &bdquo;<strong>Zwischen Urknall und Apokalypse. Die gro&szlig;e Geschichte unseres Planeten&ldquo; </strong>Herkunft und Zukunft unserer Welt auf den Grund: Sie sprechen mit Pers&ouml;nlichkeiten aus Quantenphysik, Evolutionsbiologie, Klimaforschung, Philosophie und Theologie und entwerfen eine anschauliche und lebendige Geschichte unseres blauen Planeten und der Entwicklung des Menschen.</p><p>ERF-Moderator Johannes Kolk hat dar&uuml;ber mit dem Astrophysiker Heino Falcke gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17151574.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17151589.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Prof. Dr. Heino Falcke bringt Buch heraus: „Zwischen Urknall und Apokalypse“ (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Katholiken: Mehr politische Ehrlichkeit als Waffe gegen Radikale</title>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Zentralkomitee der deutschen Katholiken veröffentlicht Erklärung zu Europa. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101901.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© O. Jeske/ERF</figcaption></figure><em>Zentralkomitee der deutschen Katholiken veröffentlicht Erklärung zu Europa. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Demokratie ist keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Das betont das Zentralkomitee der deutschen Katholiken in einer aktuellen Erkl&auml;rung zur Zukunft Europas. Gleichzeitig fordert die Laienvertretung von fast 20 Millionen Gl&auml;ubigen mehr politische Ehrlichkeit, um Verschw&ouml;rungstheorien und Radikalisierung zu begegnen. ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> berichtet.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17166369.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17166371.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Zentralkomitee der deutschen Katholiken veröffentlicht Erklärung zu Europa. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag In Verbindung bleiben</title>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17166102/73-7990</link>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 15,4 – ausgelegt von Michael Sarembe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 15,4 – ausgelegt von Michael Sarembe.</em><br/>
<p>Galil&auml;a, das Bergland um Jerusalem, Hebron, Samaria, die Sharon-Ebene, das Karmelgebirge, Gaza und vereinzelt sogar die Negev-W&uuml;ste - all diese Regionen waren zur Zeit Jesu durch etwas Besonderes miteinander verbunden: In all diesen Regionen wurde Wein angebaut und teilweise auch exportiert. Der Wein geh&ouml;rte zum Alltag in Israel, er war Ausdruck von Lebensfreude und Lebensqualit&auml;t, und man musste in diesen Regionen nicht weit gehen, um einen Weinstock zu Gesicht zu bekommen. Und jetzt redet Jesus seinen J&uuml;ngern gegen&uuml;ber davon, dass er der Weinstock sei. Er erkl&auml;rt ihnen, dass ihre Beziehung zu ihm wie die einer Rebe zum Weinstock ist. <strong>&bdquo;Bleibt in mir und ich in euch. Wie die Rebe keine Frucht bringen kann aus sich selbst, wenn sie nicht am Weinstock bleibt, so auch ihr nicht, wenn ihr nicht an mir bleibt.&ldquo;</strong></p><p>Heute w&uuml;rde Jesus vielleicht sagen: Bleibt mit mir in Verbindung. Denn eine LED-Leuchte funktioniert nur, wenn sie mit dem Stromnetz in Verbindung ist. Das w&auml;re heute vielleicht naheliegend. Damals war es der Wein. Wichtig aber ist die Botschaft: Bleibt mit mir in Verbindung! Lasst euch nicht einreden, dass ihr echtes Leben woanders bekommen k&ouml;nntet. Lass euch nicht einreden, dass es nicht so wichtig sein k&ouml;nnte, ob ihr mit mir in Verbindung seid oder nicht. Jesus sagt: Was dein Leben reich und fruchtbar macht, ist die Verbindung mit mir!</p><p>Ich bin als Pfarrer oft auf Friedh&ouml;fen und halte Beerdigungen. Und dort schmilzt unser Leben sehr schnell auf das zusammen, was wirklich wichtig ist. Etwa auf die Frage: Was w&uuml;rden Menschen an meiner Beerdigung &uuml;ber mich sagen? Oder biblisch ausgedr&uuml;ckt: Was ist die Frucht meines Lebens? Jesus sagt: Sei und bleibe mit mir in Verbindung, dann wirst du es herausfinden! Ja noch mehr, dann wird wie in einem nat&uuml;rlichen Prozess Frucht aus deinem Leben hervorgehen. Es werden Dinge geschehen, Begegnungen passieren, die deinem Leben einen au&szlig;erordentlichen Wert verleihen! Das Leben der Menschen, die mit Jesus in Verbindung sind, wird am Ende wie ein guter Wein sein, den der gro&szlig;e Winzer pr&uuml;ft und mit der Zunge schnalzt - ein guter Tropfen! Und der Schl&uuml;ssel dazu? Keine menschliche Leistung; nur ein Mensch, der sich danach sehnt, mit Jesus in Verbindung zu sein! Und das k&ouml;nnen wir ihm sagen mit den Worten, die wir im Herzen haben. Und wenn wir die Bibel aufschlagen, k&ouml;nnen wir erwarten, dass Jesus seinen Anteil zu unserem Wachstum beitragen wird. Er wird uns Worte geben, von denen unsere Seele leben kann. Eben, weil er der Weinstock ist und wir die Reben. Wenn Sie heute die M&ouml;glichkeit dazu haben, dann machen sie einen Spaziergang in einem Weinberg und danken Sie Jesus f&uuml;r das Wunder der Beziehung zu ihm!</p><p>&#9658; Mehr Informationen zum Buch Johannes:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/JwwzKyfkoTw">Buchvideo: Johannes Kap. 13-21</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Michael Sarembe</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17166091.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17166102.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 15,4 – ausgelegt von Michael Sarembe.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle Johannes 15,4 – ausgelegt von Michael Sarembe.</itunes:summary>
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      <author>Pfarrer Michael Sarembe</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Bileam soll Israel verfluchen, aber er muss es segnen (2)</title>
      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17166104/5222-5982</link>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 22,21-41 – ausgelegt von Brunhilde Börner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 22,21-41 – ausgelegt von Brunhilde Börner.</em><br/>
<p>In Zeiten der Verunsicherung wie jetzt mit dem Krieg in Europa und im Nahen Osten wird oft der Ruf nach einem Menschen laut, der von Gottes Geist gelenkt prophetischen Durchblick hat und das rechte Wort zur richtigen Zeit sprechen kann. Wie gut, wenn Gott uns in Gemeinden, Kirchen und Staat Menschen gibt, die gef&uuml;hrt von Gottes Geist in Weisheit reden, Wegweisung geben und Licht in manches Dunkle bringen k&ouml;nnen. Doch es bleibt die Gefahr, dass wir zu viel von einzelnen Menschen erwarten und ungepr&uuml;ft &uuml;bernehmen, was sie sagen.</p><p>In der eben geh&ouml;rten Geschichte ist der stolze und ber&uuml;hmte Seher oder Prophet Bileam blind. Er nimmt weniger wahr als seine Eselin. Er hat es n&ouml;tig, dass Gott ihm die Augen &ouml;ffnet. Das ist die heitere Ironie der meisterhaft erz&auml;hlten Geschichte von Bileam.</p><p>Gott gef&auml;llt es nicht, dass sich Bileam mit den F&uuml;rsten des K&ouml;nigs Balak auf den Weg macht. Der K&ouml;nig hatte ihn rufen lassen: Er soll Israel verfluchen, damit Balak das Volk besiegen und vertreiben kann. Balak versprach Bileam reichen Lohn daf&uuml;r. Doch Gott hat gesagt: &bdquo;Verfluche das Volk nicht; denn es ist gesegnet.&ldquo; Bileam macht sich trotzt dem auf den Weg.&nbsp; Aber der Herr, der Gott Israels, ist zornig dar&uuml;ber. Und der Engel des Herrn tritt Bileam in den Weg. Er versperrt ihm den Weg. Die sensible Eselin sieht den Engel mit dem Schwert in seiner Hand auf dem Weg stehen und weicht ihm aus. Der ber&uuml;hmte Seher Bileam, dem zugetraut wird, dass er den Durchblick hat, dass er Verborgenes in Gegenwart und Zukunft sehen kann - dieser Seher ist blind f&uuml;r die Wirklichkeit des Engels. Da muss erst Gott der Eselin das Maul auftun. Erst dann versteht Bileam, was das geschlagene Tier seufzt und spricht. Und seine Augen m&uuml;ssen erst ge&ouml;ffnet werden. Erst jetzt nimmt er den Engel, den Boten Gottes wahr, durch den Gott selbst redet und handelt.</p><p>So ist es bei uns Menschen. Manchmal haben wir klaren Durchblick, auch in geistlichen Dingen. Und im n&auml;chsten Moment sind wir wieder blind f&uuml;r das Eigentliche.</p><p>Das erinnert mich an ein Geschehen mehr als ein Jahrtausend sp&auml;ter, zwischen Jesus und seinem engsten Gefolgsmann Petrus: Jesus fragt seine J&uuml;nger: &bdquo;F&uuml;r wen haltet ihr mich?&ldquo; Simon Petrus antwortet f&uuml;r alle J&uuml;nger und bekennt: &bdquo;Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Petrus sagt damit: &bdquo;Du bist es, auf den alle schon lange gewartet haben, der alle Verhei&szlig;ungen Gottes erf&uuml;llt. Du bist der, der den Willen Gottes tut. Du bringst uns mit Gott in Beziehung.&ldquo;&nbsp; Und Jesus antwortet Petrus: &bdquo;Gl&uuml;cklich zu preisen bist du, Simon Petrus; denn diese Erkenntnis hast du nicht aus dir selbst. Sondern mein Vater im Himmel hat sie dir geschenkt.&ldquo;</p><p>Wenig sp&auml;ter k&uuml;ndigt Jesus sein Leiden an und sagt seinen J&uuml;ngern, dass er get&ouml;tet wird und am dritten Tag auferstehen wird. Da nimmt Petrus Jesus beiseite, f&auml;hrt ihn an und sagt: &bdquo;Gott bewahre dich davor, Herr! Das widerfahre dir nur nicht!&ldquo; Und Jesus spricht zu Petrus: &ldquo;Geh weg von mir Satan! Du bist mir ein &Auml;rgernis; denn du meinst nicht, was g&ouml;ttlich, sondern was menschlich ist.&ldquo;</p><p>So liegt es oft dicht beieinander: Einer redet in Weisheit, gelenkt vom Heiligen Geist und im n&auml;chsten Augenblick ist derselbe Mensch blind f&uuml;r den Weg Gottes und urteilt nur nach menschlichen Ma&szlig;st&auml;ben und Erfahrungen. In der Jahreslosung f&uuml;r dieses Jahr wird uns darum geraten: &bdquo;Pr&uuml;ft alles und behaltet das Gute!&ldquo; (1.Thessalonicher 5,21)</p><p>Der ber&uuml;hmte Seher Bileam hat es n&ouml;tig, dass Gott ihm die Augen &ouml;ffnet, damit er den Engel sieht. Und der Engel fragt Bileam: &bdquo;Warum hast du deine Eselin geschlagen? Ich selbst habe dir den Weg versperrt. Dein Weg ist verkehrt!&ldquo; Vielleicht kennen Sie solche Erfahrungen aus Ihrem Leben, von denen Sie im Nachhinein sagen: Da hat Gott mir den Weg versperrt. Und das war gut so. Der Weg w&auml;re nicht gut gewesen f&uuml;r mich. Gott hatte einen besseren Weg f&uuml;r mich bereit.</p><p>Wenn uns ein Weg versperrt ist, sollten wir innehalten und Gott fragen: &bdquo;Willst du mir dadurch etwas sagen? Herr, trittst du mir in den Weg? Soll ich etwas anders machen? Oder ist der versperrte Weg nur eine Schwierigkeit, die ich mit deiner Hilfe &uuml;berwinden soll?&ldquo;&nbsp; K&ouml;nnte es sein, dass die Krankheit, &uuml;ber die ich mich &auml;rgere, mir von Gott gesandt ist, damit ich aus dem Hamsterrad mal aussteige, zur Ruhe komme und Gott in der Stille mit mir reden kann?</p><p>Manchmal ist nicht das Tier der Esel, sondern ich selbst bin es, wenn ich nicht merke, dass ich in die falsche Richtung unterwegs bin. Oder wenn ich mit Gewalt mit dem Kopf durch die Wand will. Gut, wenn mir dann ein Engel in den Weg tritt.</p><p>Gott selbst zeigt Bileam seine Grenzen auf. Er kann nicht &uuml;ber Fluch und Segen verf&uuml;gen. Sie liegen allein in Gottes Hand. Bileam kann Israel gar nicht fluchen. Wo Gott ein Segenswort gesprochen hat, hat die leidenschaftlichste Verfluchung ihre Grenze. So sagt Bileam sp&auml;ter zu Balak, dem K&ouml;nig der Moabiter: &bdquo;Gott hat gesegnet und ich kann&acute;s nicht wenden." Und so bezeugt es die Bileam - Geschichte: Gott steht zu seiner Erw&auml;hlung und Verhei&szlig;ung. Er allein hat die Macht und nicht heidnische M&auml;chte und G&ouml;tter. Er stellt sich sch&uuml;tzend vor sein Volk, verhindert den Fluch und l&auml;sst Israel stattdessen segnen.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum 4. Buch Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Brunhilde Börner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17166093.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17166104.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 22,21-41 – ausgelegt von Brunhilde Börner.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Bibeltext 4. Mose 22,21-41 – ausgelegt von Brunhilde Börner.</itunes:summary>
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      <author>Brunhilde Börner</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Freiheit für Prostituierte</title>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Erika Herdt steht an der Seite der Opfer – gegen Menschenhandel, für ein Leben in Würde.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Erika Herdt steht an der Seite der Opfer – gegen Menschenhandel, für ein Leben in Würde.</em><br/>
<p>Immer wieder macht Erika Herdt in ihrem Leben die Erfahrung: &bdquo;Gott l&auml;sst mich nicht im Stich.&ldquo; Nach einem Schlaganfall ist sie dankbar f&uuml;r ihr neues Leben. Ihre Energie und Zuversicht setzt sie seitdem noch mehr als bisher f&uuml;r andere ein: Im Rotlichtmilieu, wo Frauen Dunkelheit und Hoffnungslosigkeit erleben.</p><p>Mit ihrem Verein &bdquo;Leben in Freiheit&ldquo; hat Erika Herdt eine Aussteigerwohnung f&uuml;r ehemalige Prostituierte er&ouml;ffnet. Ihr Team engagiert sich gegen Menschenhandel und Zwangsprostitution und zeigt Frauen einen Weg aus der Perspektivlosigkeit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17162262.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17162268.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Erika Herdt steht an der Seite der Opfer – gegen Menschenhandel, für ein Leben in Würde.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Bileam soll Israel verfluchen, aber er muss es segnen (1)</title>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 22,1-20 – ausgelegt von Ursula Hellmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 22,1-20 – ausgelegt von Ursula Hellmann.</em><br/>
<p>Ein Bericht aus den Aufzeichnungen des Mose aus der Zeit zwischen dem Ende des Volkes Israel als Sklaven im Reich &Auml;gypten und der Einnahme des versprochenen Landstrichs am Mittelmeer fasziniert mich immer wieder aufs Neue. Und zwar durch zwei Perspektiven: Da sind die klaren, eindeutigen Absichten vom Sch&ouml;pfergott mit den als Mustervolk ausgew&auml;hlten Nachkommen Abrahams und seine unendliche Geduld mit diesen ungehorsamen Kindern seit dem Start des Vertrags zwischen diesen beiden ungleichen Partnern.</p><p>Noch war das komplette Volk der Israeliten unterwegs auf seinem Zug von &Auml;gypten in Richtung Kanaan.</p><p>Gerade hatten sie gegen die Amoriter gek&auml;mpft und gesiegt.&nbsp; Vor ihnen lag das Gebiet der Midianiter und Moabiter. Anhand alter Landkarten ist zu sehen, dass diese beiden Gebiete &ouml;stlich des Jordans politisch eng verbunden waren. Wenige Kilometer weiter hielt sich auf einem Bergr&uuml;cken ein Beobachtungsposten um den moabitischen K&ouml;nig Balak auf. Was von dort aus zu sehen war, lie&szlig; die F&uuml;hrungskr&auml;fte Schlimmes bef&uuml;rchten. Auf einer dringenden Konferenz mit seinen Ministern gestand Balak seinen Gefolgsm&auml;nnern: &bdquo;Diese riesige V&ouml;lkerwanderung vor unseren Grenzen macht mir tats&auml;chlich immer gr&ouml;&szlig;ere Sorge. Was unsere Agenten in den Nachbarl&auml;ndern uns berichten, h&ouml;rt sich nach einem geplanten &Uuml;berfall dieser Invasoren auch auf unsere L&auml;nder an.&ldquo; Wer von K&ouml;nig Balaks Regierungsvorstand &ndash; oder vielleicht kam er auch selbst darauf - den Vorschlag ins Gespr&auml;ch brachte, sich in dieser Krisensituation an den bekannten Orakel-Experten Bileam zu wenden &ndash; das ist zwar nicht bekannt; aber die Idee fand allgemeine Zustimmung. Balaks Armee h&auml;tte selbst mit Hilfe der Midianiter keine Chance gehabt, die siegverw&ouml;hnten Truppen der Israeliten zu schlagen. Aber er hatte noch ein Ass im &Auml;rmel! Auf die Entfernung einer Tagesreise &ndash; also gar nicht so weit entfernt - lebte ein Mann, dessen Ruf als hauptamtlicher Seher f&uuml;r seine Kontakte zu Welten au&szlig;ermenschlichen Lebens bekannt war. Auch K&ouml;nig Balak hatte mit Sicherheit bereits von den spektakul&auml;ren Erfolgen dieses Mannes aus der Stadt Petor am Euphrat geh&ouml;rt. Er soll ja recht horrende Geb&uuml;hren verlangen f&uuml;r seine Orakelspr&uuml;che &uuml;ber bestimmte Menschen. Aber das war es Balak wert. Da m&uuml;sste es doch m&ouml;glich sein, dass dieser Bileam es fertig bringen w&uuml;rde, das unerw&uuml;nschte Volk mit einem negativen Zauber zu vertreiben oder sogar zu vernichten. Noch lagerten diese &uuml;ber Hunderttausende in ihren Zelten friedlich in der Ebene jenseits des Jordans in der N&auml;he der Stadt Jericho. Da war dieser als Bileam bekannte Experte doch der beste Mann. Schlie&szlig;lich bedeutete sein Name nicht nur Redner und Wahrsager, sondern auch: Volkszerst&ouml;rer! Und mit Geld l&auml;sst sich doch vieles regeln, wenn es sogar durch repr&auml;sentable Boten aus dem Palast pers&ouml;nlich &uuml;berreicht wird? Was sollte da noch schief gehen? Also nicht lange &uuml;berlegt &ndash; die hochelegante Reitereinheit aus Abgeordneten Moabs und Midians erregte sicher in Bileams Nachbarschaft gro&szlig;es Erstaunen. Der leitende Botschafter erkl&auml;rte Bileam mit wenigen S&auml;tzen diesen pl&ouml;tzlichen Besuch und das Anliegen von Majest&auml;t Balak. Eile war geboten &ndash; aber Bileam kannte die Regeln. Zuerst die Gastfreundschaft und ein paar Stunden Bedenkzeit &ndash; dann erst die Entscheidung.</p><p>An Schlaf war f&uuml;r ihn in dieser Nacht nicht zu denken. Aber wer konnte dem spirituell begabten Seher eine vern&uuml;nftige L&ouml;sung pr&auml;sentieren? Der volle Geldbeutel, die kostbaren Geschenke und die Aussicht, mit hohen Ehren bedacht nach Haus zu kommen &ndash; das waren Fakten, die lockten schon recht massiv! Aber da war auch die Stimme aus dem Off, die er nur sehr selten zu Wort kommen lie&szlig; bei seinen Entscheidungen. Aber diesmal war sie nicht zu &uuml;berh&ouml;ren. &bdquo;Du reist nicht mit diesen M&auml;nnern. Ja, vor den Grenzen Moabs lagern im Moment noch unabsehbare Menschenmassen. Du nennst sie nur einfach: das Volk, das aus &Auml;gypten zog &ndash; ich sage: Es ist mein Volk, und ich habe es gesegnet und bin sein Gott und sein Besch&uuml;tzer. Und du, Bileam, sollst dieses Volk nicht verfluchen.&ldquo; Bileam sah sein Erfolgshonorar bereits im Nichts verschwinden &ndash; aber gegen diese majest&auml;tische Stimme gab es keinen Widerspruch.</p><p>Mit welchen diplomatisch gedrechselten S&auml;tzen er seine Besucher halbwegs friedlich zum Abzug bewegen konnte? Das hat jedenfalls geklappt. Leider mussten sie diesen blamablen Misserfolg mit all den abgelehnten Geschenken und Bileams negativem Bescheid ihrem Auftraggeber beichten. Was ging in Balak vor? Ein Schlitzohr wie er steckt den Affront weg und nimmt eben einen neuen Anlauf. Im Kader des K&ouml;nigs gab es doch noch h&ouml;her gestellte Adelige, die mehr Aussicht hatten, Bileam zu &bdquo;&uuml;berzeugen&ldquo;. Und tats&auml;chlich! Wenige Tage nach der ersten Besuchergruppe tauchten noch vornehmere Gestalten in Petor auf. An dem Morgen nach einer gastlichen Feier verk&uuml;ndete der Gastgeber &uuml;berraschenderweise die 180 Grad Wendung seiner Meinung. Hinter seinem: &bdquo;Also, ihr Herren, diesmal werde ich mit euch kommen.&ldquo; da hing aber ein zentnerschwerer Nachsatz dran, und den sagte er auch sehr deutlich und laut: &bdquo;Was jedoch Ihr Herr und K&ouml;nig auch von mir verlangt &ndash; ich werde &uuml;ber dieses aggressive Volk vor euren Grenzen nur Dinge aussprechen, die mein allerh&ouml;chster Herr mir aufgetragen hat &ndash; ganz gleich, was von Ihnen gew&uuml;nscht wird. &ldquo;Es scheint, als w&auml;ren die k&ouml;niglichen Abgeordneten &uuml;ber diese Behauptung Bileams hinweg gegangen wie &uuml;ber die Worte eines trotzigen Kindes. So zogen sie also - diesmal gemeinsam mit dem Mann aus Petor &ndash; im gem&auml;&szlig;igten Tempo von Bileams Eselin in Richtung der moabitischen Hauptstadt Dibon.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum 4. Buch Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ursula Hellmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17162254.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17162260.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 22,1-20 – ausgelegt von Ursula Hellmann.</itunes:subtitle>
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      <author>Ursula Hellmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Befreit von Angst leben</title>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der erfolgreiche ERF Jess-Podcast „Heavenly Mental“ jetzt als Buch! (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101856.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Der erfolgreiche ERF Jess-Podcast „Heavenly Mental“ jetzt als Buch! (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Der Lebenshilfe-Podcast &bdquo;Heavenly Mental &ndash; &Uuml;ber Gott und die Psyche&ldquo; von ERF Jess hat viele Menschen ermutigt, ihre &Auml;ngste anzugehen. Jetzt gibt es den erfolgreichen Podcast als Buch: Die Psychotherapeutin <strong>Sandra Erbach</strong> und ERF Jess-Redakteurin <strong>Katrin Faludi</strong> erkl&auml;ren zugewandt und lebensnah, wie Angst funktioniert, aber vor allem, wie man befreit davon leben kann. Dabei vereint das Buch Glaube und Psychotherapie in bisher noch nicht dagewesener Form.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17162474.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17162476.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der erfolgreiche ERF Jess-Podcast „Heavenly Mental“ jetzt als Buch! (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Eine Riesin des Glaubens</title>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Markus 12,44 – ausgelegt von Michael Sarembe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Markus 12,44 – ausgelegt von Michael Sarembe.</em><br/>
<p>Ein Freund von mir hat mich neulich eine Runde in seiner Mercedes G-Klasse drehen lassen. Das ist ein hochbeiniges kastenf&ouml;rmiges Fahrzeug, gebaut f&uuml;rs Gel&auml;nde. Es war gro&szlig;artig; f&uuml;r mich jedenfalls. Ich habe das genossen. Als wir uns verabschiedeten, sagte er mit einem L&auml;cheln im Gesicht: &bdquo;So, das war jetzt meine gute Tat f&uuml;r heute!&ldquo; Mir hat er auf jeden Fall eine Freude bereitet.</p><p>In der Zeit Jesu war das Suchen nach guten Taten allgegenw&auml;rtig. Das moderne Motto &bdquo;Tue Gutes und rede dar&uuml;ber&ldquo; wurde schon damals beherzigt. Im Tempel in Jerusalem etwa. Dort gab es mehrere trichterf&ouml;rmige metallene Opferk&auml;sten, die an der Wand des Tempels im so genannten Vorhof der Frauen angebracht waren. Dort konnten j&uuml;dische M&auml;nner und Frauen ihre Opfergaben einlegen. Und wenn die Gabe besonders hoch war, wurde sie sogar mit einem Fanfarensto&szlig; gew&uuml;rdigt.</p><p>Hier hielt sich Jesus mit seinen J&uuml;ngern auf. Er beobachtete das Geschehen an den Opferk&auml;sten. Eine Frau in &auml;rmlicher Kleidung fiel ihm ins Auge. Zwei kleine Kupferm&uuml;nzen legte sie hinein. Sie waren so d&uuml;nn und leicht, dass sie kaum nach unten rutschten. Kein Fanfarensto&szlig;, keine &ouml;ffentliche Aufmerksamkeit. Nur eine arme, einsame Frau, die ihrem Glauben durch ihre klitzekleine Gabe Ausdruck verleiht. Und dann hat Jesus das f&uuml;r seine J&uuml;nger kommentiert. Er hat gesagt: <strong>&bdquo;Die Witwe hat von ihrer Armut ihre ganze Habe eingelegt, alles, was sie zum Leben hatte.&ldquo; </strong>Und er behauptete dann sogar noch, sie habe mehr eingelegt als alle anderen - was objektiv nicht stimmte.</p><p>Hat Jesus denn gelogen? Jesus ging es nicht um den objektiven Geldwert. Ihm ging es um den Herzenswert. Diese Witwe brachte durch ihr Opfer zum Ausdruck, was ihr wirklich wichtig war: Ihr ganz pers&ouml;nliches Vertrauen in Gott. Ihre Hingabe an Gott. Sie hat das praktiziert, was alte und neue Anbetungslieder behaupten: Ich geb dir mein Leben; ich vertraue dir; ich lege alles vor dich hin&hellip; Wenn die Frau jetzt durch die Stadt zur&uuml;ck zu ihrem Zuhause gehen w&uuml;rde, h&auml;tte sie nichts, um sich an den Marktst&auml;nden, an denen sie vorbeikam, etwas zu essen zu kaufen. Der Magen w&uuml;rde ihr knurren. Und Jesus lobt sie und das, was sie getan hat, ausdr&uuml;cklich.</p><p>Von der Reaktion der J&uuml;nger berichtet uns der Evangelist Markus nichts. Vielleicht gab es nichts zu berichten. Vielleicht haben sie sich nur innerlich verneigt vor einer unscheinbaren Frau, die in Wahrheit eine Riesin war, eine Riesin des Glaubens. Es kann sein, dass die J&uuml;nger den restlichen Tag &uuml;ber eher schweigsam waren, und umgetrieben von einer schweren Frage: Was ist mir mein Glaube wert? Wie zeige ich Gott mein Vertrauen? Wie gro&szlig; ist mein Vertrauen in meinen Gott wirklich? Was Jesus uns hier mitgibt, ist sperrig, fordert uns heraus und stellt jedes allzu schnell gesprochene oder gesungene Bekenntnis in Frage. Aber das ist gut so. Denn wie anders sollen wir die Erfahrung machen, dass Gott uns durch unser Leben tr&auml;gt?</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Markus:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/If-fs-dl84o">Buchvideo: Markus</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Michael Sarembe</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17162252.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17162258.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Markus 12,44 – ausgelegt von Michael Sarembe.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Michael Sarembe</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Leben in allen Phasen schützen</title>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Marsch für das Leben am Wochenende in Berlin und Köln (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101895.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© BVL</figcaption></figure><em>Marsch für das Leben am Wochenende in Berlin und Köln (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="436" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101900.jpg" width="345" /><figcaption>Alexandra Linder /BVL</figcaption></figure><p>Kaum ein anderes Thema f&uuml;hrt zu so vielen Emotionen wie das Thema Abtreibung. Immerhin geht es dabei tats&auml;chlich um Leben und Tod. Am Wochenende ruft der Bundesverband Lebensrecht zum 21. Mal in Berlin und zum dritten Mal in K&ouml;ln zum Marsch f&uuml;r das Leben auf. Wir haben mit der Vorsitzenden des Bundesverbandes Lebensrecht gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17165689.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17165690.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Marsch für das Leben am Wochenende in Berlin und Köln (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein unwahrscheinlicher Sieg</title>
      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle 2. Chronik 13,10+12</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle 2. Chronik 13,10+12</em><br/>

<p>In der Bibel wird eine 2.900 Jahre alte Geschichte berichtet. Die Heere zweier K&ouml;nige stehen sich n&ouml;rdlich von Jerusalem im Gebiet des heutigen Westjordanlands gegen&uuml;ber.&nbsp;&nbsp;</p><p>K&ouml;nig Jerobeam II. aus Samaria r&uuml;ckt mit einem gewaltigen Heer an. Auf der anderen Seite steht das halb so gro&szlig;e Heer der Jud&auml;er. Angef&uuml;hrt wird es von K&ouml;nig Abija, dem Herrscher &uuml;ber Jerusalem.&nbsp;</p><p>Jerobeam ist ein erfahrener Machtpolitiker. Unter seiner Regentschaft hat sein K&ouml;nigreich eine wirtschaftliche Bl&uuml;te erlebt und ist &uuml;ber die Zeit zu einer beachtlichen Regionalmacht herangewachsen. Auf der anderen Seite steht Abija, ein unerfahrener K&ouml;nig.&nbsp;&nbsp;</p><p>Vor der Schlacht erinnert Abija seinen Gegner daran, dass zwischen Gott und seiner Dynastie ein Bund besteht. <strong>Der HERR ist unser Gott</strong>, l&auml;sst er Jerobeam wissen. An dessen Soldaten gewandt, ruft er: <strong>Ihr Israeliten, streitet nicht gegen den HERRN, den Gott eurer V&auml;ter; denn es wird euch nicht gelingen!&nbsp; </strong>2. Chronik 13, Verse 10 und 12.&nbsp;</p><p>Derweil l&auml;sst der schlaue Jerobeam einen Hinterhalt legen. Als Abija erkennt, dass er umzingelt ist, schreit er in seiner Not zu Gott. Der erh&ouml;rt ihn und greift ein in das Kriegsgeschehen. Am Ende schlagen Abijas Soldaten Jerobeam und seine Truppen vernichtend.&nbsp;</p><p>Einmal mehr wird deutlich: Nicht die Gr&ouml;&szlig;e des feindlichen Heeres entscheidet &uuml;ber den Ausgang des Kriegs. Es sind Gottes Zusagen, die K&ouml;nig Abija den Sieg bescheren.&nbsp;&nbsp;</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17162256.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle 2. Chronik 13,10+12</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Beten in der Arbeitswelt</title>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Stiftung LabOra führt Gebet und Arbeitswelt zusammen</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Stiftung LabOra führt Gebet und Arbeitswelt zusammen</em><br/>
<p>Christlicher Glaube und das damit verbundene Gebet waren fr&uuml;her fester Bestandteil des Alltags und der Lebenswelt eigentlich aller Menschen in Europa. Diese Verkn&uuml;pfung, die der Gr&uuml;nder des Benediktiner Ordens, Benedikt von Nursia in dem Satz "Ora et Labora" zusammengefasst hat, ging im Laufe der Zeit verloren. Beten am Arbeitsplatz und f&uuml;r die Arbeit, das Unternehmen, in dem man t&auml;tig ist, wurden fremd. Die Stiftung LabOra aus der Schweiz will das &auml;ndern, und diese uralte Verbindung zwischen Arbeit und Gebet wieder neu beleben. Mit dem Stiftungsrat und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer von LabOra, <strong>Dominic Pr&eacute;tat</strong>, hat Horst Kretschi gesprochen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17161493.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17161497.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Stiftung LabOra führt Gebet und Arbeitswelt zusammen</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Sieg über die Könige Sihon und Og</title>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 21,21-35 – ausgelegt von Matthias Lange.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 21,21-35 – ausgelegt von Matthias Lange.</em><br/>
<p>Israel ist auf dem Weg in das Land, das Gott ihnen versprochen hat. Es ist ein m&uuml;hsamer Weg: Als die Kundschafter ihnen berichten, welche Feinde dort auf sie warten, bekommen es viele mit der Angst zu tun. Das Volk nimmt deshalb nicht den direkten Weg. Ein Umweg weit Richtung Osten wird n&ouml;tig &ndash; durch das Gebiet anderer V&ouml;lker. Die sind ihnen nicht freundlich gesonnen. Dazu kommen Konflikte im Inneren: Das Volk murrt gegen Gott und auch gegen Mose und Aaron. Das Manna, Gottes Versorgung in der W&uuml;ste, reicht ihnen nicht mehr. Einige missachten Gottes Gebote. Wichtige Menschen, Mirjam und Aaron, sterben. Sie fehlen und werden schmerzlich vermisst.&nbsp; Jede Menge Druck und Konflikte also, von innen und au&szlig;en!</p><p>Die n&auml;chste Herausforderung l&auml;sst nicht lange auf sich warten: Israel muss durch das Land der Amoriter ziehen, um den Jordan &uuml;berqueren zu k&ouml;nnen. Dahinter liegt das gelobte Land. Israel bem&uuml;ht sich um eine friedliche L&ouml;sung: Sie sichern zu, nichts von den G&uuml;tern des Landes zu rauben. Im Gegenzug erbitten sie ungehinderten Durchzug. Heute nennen wir das eine faire Vereinbarung. Beide Parteien haben Sicherheit. Eine Vereinbarung auf Augenh&ouml;he. Aber die ausgestreckte Hand wird ausgeschlagen. Der K&ouml;nig der Amoriter bringt seine Armee gegen Israel in Stellung. Jetzt muss sich das Volk verteidigen. Und es besiegt die Amoriter &ndash; mit Gottes Hilfe.</p><p>Mir begegnen immer wieder Vorurteile &uuml;ber das Erste Testament &ndash; so nenne ich das Alte Testament lieber. Schlie&szlig;lich ist dieses Buch die Bibel Jesu. Es bleibt die Grundlage auch unseres Glaubens an Christus. Ein Vorurteil besagt: Es handelt sich um ein gewaltt&auml;tiges Buch voller Mord und Totschlag im Namen Gottes. Gott segnet die Waffen. Ja, diese f&uuml;r uns schwer nachvollziehbaren Aussagen gibt es &ndash; auch in unserem Abschnitt heute. Aber ein genauerer Blick lohnt sich: Hier versucht Israel, zun&auml;chst eine friedliche &Uuml;bereinkunft zu schlie&szlig;en. Ein Kapitel zuvor geht Israel einem Volk, das den Durchzug verwehrt, aus dem Weg. Lieber sich zur&uuml;ckziehen als einen milit&auml;rischen Konflikt riskieren. Auch so gelangt Israel in das Land, das Gott ihm versprochen hat. Es ist ja gar nicht so, dass das Volk Israel bei der Einnahme des Landes st&auml;ndig Angriffskriege im Namen Gottes f&uuml;hrt.</p><p>Ich gestehe: Mir bleibt es fremd, dass immer wieder im Ersten Testament ganz unbefangen davon gesprochen wird, dass Gott die Feinde in die Hand Israels gegeben hat. Krieg im Namen Gottes? Gott ein Kriegsherr? Wenn ein Land angegriffen wird, muss es sich verteidigen k&ouml;nnen. Aber im Namen Gottes? Ich verstehe diese kriegerische Seite in der Geschichte Gottes mit seinem Volk so: Gott h&auml;lt seine Hand &uuml;ber seine Leute. Gott besch&uuml;tzt sein Volk auf dem Weg in das Land, das seine Heimat werden soll. Eben weil die besten Friedensabsichten schon damals nicht immer erwidert werden. Etwas ganz anders ist es, wenn Christen in der Geschichte der Kirche Waffen gesegnet haben. Gott ist dann immer &ndash; so die fromme Propaganda &ndash; auf der eigenen Seite. Mein Gro&szlig;vater hat sich als &uuml;berzeugter Christ im Dritten Reich sp&auml;t kritisch zur Nazi-Ideologie ge&auml;u&szlig;ert. Aber lange Zeit hat er, ein Offizier in der vierten Generation, die Teilnahme am Angriffskrieg Hitlers als Gehorsam gegen&uuml;ber Gottes Ordnungen verstanden. Sehr sp&auml;t hat er erkannt, wem er da auf den Leim gegangen ist. Ich verurteile ihn daf&uuml;r nicht. Er war ein Kind seiner Zeit &ndash; so wie ich heute. Ich bete darum, dass Gott mir meine eigenen blinden Flecke zeigt.</p><p>Ist diese Geschichte aus dem 4. Buch Mose ganz weit weg f&uuml;r uns? Was hat sie mit unserer Lebenswirklichkeit zu tun? Ich h&ouml;re aus unserem Abschnitt zwei Ermutigungen heraus. Die eine: Gott h&auml;lt auch heute seine Zusagen. Das, was er verspricht, setzt er um. Gott h&auml;lt seinen Leuten die Treue &ndash; auch wenn wir wie Israel damals krumme Wege gehen. Er l&auml;sst uns nicht im Stich. Konflikte, Herausforderungen, Entt&auml;uschungen, Umwege &ndash; das alles bleibt uns nicht erspart. Aber Gott sorgt f&uuml;r uns &ndash; wenn auch nicht mehr mit milit&auml;rischen Mitteln.</p><p>Die zweite Ermutigung ist die: Israel steht unter Druck &ndash; von au&szlig;en und von innen. Trotzdem haben sie nicht gleich zugeschlagen. Sie haben zuerst das Gespr&auml;ch gesucht &ndash; Vermittlung, L&ouml;sungen, die beiden Seiten helfen. Menschen, die dem Friedef&uuml;rsten Jesus nachfolgen, sind aufgerufen, sich um Frieden zu bem&uuml;hen. Auch und gerade dann, wenn sie von innen und au&szlig;en unter Druck stehen. Friede ist immer Gottes erste Absicht. Der Epheserbrief schreibt (2, 14): <strong>&bdquo;Er, Christus, ist unser Friede. Durch sein Sterben hat er die Mauer eingerissen, die Juden und Nicht-Juden voneinander trennte und zu Feinden machte.&ldquo;</strong> Nachfolger Jesu sind aufgerufen, f&uuml;r den Ausgleich verschiedener Interessen zu sorgen. Wer bei Jesus in die Schule geht, kann andern auf Augenh&ouml;he begegnen. Christen sollten die ersten sein, die sich f&uuml;r einen fairen Umgang miteinander einsetzen. Manche hitzige Debatte im Internet auch unter Christen k&ouml;nnte so erheblich an Respekt gewinnen. Christen k&ouml;nnen Br&uuml;dern und Schwestern aus anderen Meinungsblasen zuh&ouml;ren und sich schnelle Urteile und Verunglimpfungen schenken. Dann leuchtet etwas auf von der urspr&uuml;nglichen Friedensabsicht Gottes. Jesus ermutigt uns in der Bergpredigt dazu, eine zweite Meile mit denen zu gehen, mit denen es schwierig wird. Ist das einfach? Nein! Trifft das immer auf Gegenliebe? Auch hier Nein. Aber werden die Bem&uuml;hungen um Frieden dadurch &uuml;berfl&uuml;ssig? Ich finde nicht. Es braucht Menschen, die Jesus, dem Sohn Gottes, auch auf dem anstrengenden Weg des Friedens folgen. Denn wir leben davon, dass Gott treu ist. Er h&auml;lt unter allen Umst&auml;nden zu uns.</p><p>&#9658; Mehr Infos zu 4. Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matthias Lange</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17161491.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17161503.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 21,21-35 – ausgelegt von Matthias Lange.</itunes:subtitle>
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      <author>Matthias Lange</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Steht ein Elefant auf der Minigolfbahn …</title>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Abenteuergolf durch die Bibel im Monbachtal. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101535.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Liebenzeller Mission</figcaption></figure><em>Abenteuergolf durch die Bibel im Monbachtal. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Direkt hinter dem Caf&eacute; der Christlichen G&auml;steh&auml;user Monbachtal ist eine neue Abenteuergolfanlage der neue Hingucker. Auf einer wundersch&ouml;n und kreativ angelegten Landschaft mit 18 Bahnen spielen Sie sich durch Highlights der biblischen Geschichten und Themen rund um die Region mit ihrer sch&uuml;tzenswerten Natur.</p><p>Die Anlage ist barrierearm angelegt und auch f&uuml;r Kinderwagen, Rollator und Rollstuhl geeignet. Ein idealer Ort also f&uuml;r einen Mehr-Generationen-Familien-Ausflug oder ein Team-Event - kurz: ein Natur-Erlebnis mit Sinn und Vergn&uuml;gen.</p><p>&Uuml;ber Abenteuergolf durch die Bibel spricht ERF Plus-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer mit dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Christlichen G&auml;steh&auml;user, <strong>Eric Bayer</strong>.</p><p><br /><strong>&Ouml;ffnungszeiten (bis Ende Herbstferien):</strong><br />
Dienstag bis Sonntag, 11&ndash;18 Uhr (letzter Einlass: 17&nbsp;Uhr)</p><p><strong>Preise:</strong><br />
11 Euro f&uuml;r Erwachsene, 8 Euro f&uuml;r Kinder</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17161739.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17161741.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Abenteuergolf durch die Bibel im Monbachtal. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Trauercafé: Austausch und Unterstützung für Betroffene</title>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17161499/6719-8755</link>
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      <description>Wer trauert, muss das nicht allein bewältigen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101660.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Lex Sirikiat auf Unsplash</figcaption></figure><em>Wer trauert, muss das nicht allein bewältigen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>In Kirchen im Westerwald l&auml;dt die Caritas einmal im Monat ein zum &ldquo;Trauercaf&eacute; im Kutscherhaus&rdquo;. In offener, ungezwungener Atmosph&auml;re sollen sich Betroffene austauschen und unterhalten k&ouml;nnen &uuml;ber ihren Verlust, ihre Erfahrungen und was sie bewegt. <strong>Karin Zimmermann </strong>ist Trauerbegleiterin und erz&auml;hlt ERF Plus-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer im Interview, was so ein Caf&eacute; f&uuml;r Trauernde leisten kann.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17161486.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17161499.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wer trauert, muss das nicht allein bewältigen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Beten und Tun</title>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17161501/73-7986</link>
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      <description>Die Bibelstelle Kolosser 4,3-4 – ausgelegt von Rainer Kunick.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Kolosser 4,3-4 – ausgelegt von Rainer Kunick.</em><br/>
<p>Zwei Waldarbeiter &ndash; so eine Erz&auml;hlung - m&uuml;hen sich vergeblich ab, einen Baum zu f&auml;llen. Ein Spazierg&auml;nger schaut ihnen zu. Nach einiger Zeit ruft er ihnen zu: &bdquo;So geht das nicht. Ihr m&uuml;sst erst einmal eure &Auml;xte und S&auml;gen sch&auml;rfen.&ldquo; &bdquo;Ja, ja&ldquo; antwortete einer der beiden, &bdquo;dazu haben wir jetzt aber keine Zeit&ldquo;.</p><p>Der Apostel Paulus wei&szlig;, dass vor seiner Arbeit, vor seiner Verk&uuml;ndigung etwas anderes wichtig ist: das Gebet. Deshalb schreibt er an die Kolosser: <strong>Betet zugleich auch f&uuml;r uns, auf dass Gott uns eine T&uuml;r f&uuml;r das Wort auftue und wir vom Geheimnis Christi reden k&ouml;nnen, um dessentwillen ich auch in Fesseln bin, auf dass ich es so offenbar mache, wie ich es soll </strong>(Kolosser 4,3-4).</p><p>T&ouml;richt sind die Waldarbeiter, weil sie sich auf ihr Tagewerk nicht vorbereiten, t&ouml;richt sind wir, wenn wir uns ohne Vorbereitung, ohne Gebet in die Tagesarbeit st&uuml;rzen. Von Martin Luther habe ich gelernt: &bdquo;Heute habe ich viel zu tun, deshalb muss ich jetzt viel beten&ldquo;. L&auml;ngst habe ich erfahren: Gebetszeit einsparen, ist kein Gewinn, sondern ein Verlust. In meiner &bdquo;stillen Zeit&ldquo; arbeite nicht ich, sondern Gott an mir. Vor schwierigen Gespr&auml;chen, bei Besuchen im Krankenhaus und anderen schlimmen Situationen bete ich immer kurz um Geistesgegenwart, dass Gott mir seinen Heiligen Geist schenkt, damit ich geistesgegenw&auml;rtig reden und handeln kann.</p><p>Bekanntlich erf&uuml;llt Gott nicht alle unsere W&uuml;nsche, er ist der Herr und kein Automat, aber wir k&ouml;nnen ihm vertrauen, dass er es gut mit uns meint. Manchmal sp&uuml;ren wir auch, dass unsere Bitten mit dem Willen Gottes nicht &uuml;bereinstimmen. Aber wir k&ouml;nnen auch in schweren Zeiten erfahren, dass er uns h&auml;lt und tr&auml;gt. Gott sei Dank, dass wir im Gebet mit Gott reden d&uuml;rfen und dass er mit uns redet und uns bei unserem Tun beisteht. Jochen Klepper hat schon recht, wenn er dichtet: <em>&bdquo;Die H&auml;nde, die zum Beten ruhn, die macht er stark zur Tat. Und was der Beter H&auml;nde tun, geschieht nach seinem Rat.&ldquo;</em></p><p>Im Bibelwort f&uuml;r heute bittet Paulus die Kolosser f&uuml;r ihn zu beten, dass Gott ihm eine T&uuml;r auftue, Gottes Wort zu verk&uuml;ndigen. Zwar sitzt Paulus im Gef&auml;ngnis, aber er will die H&auml;nde nicht in den Scho&szlig; legen, sondern sich f&uuml;r die Verbreitung des Evangeliums einsetzen.</p><p>Tun ohne Gebet ist Aktionismus, Gebet ohne Tun Faulheit. Ora et labora &ndash; bete und arbeite, das ist ein guter Grundsatz der Benediktiner. Das gilt auch f&uuml;r christliche Gemeinden und Gemeinschaften. Gott tut auch heute noch T&uuml;ren auf. Das Anliegen des Paulus wird zur Anfrage an Christen, wie ich einer bin: Sind wir wirklich eine missionarische Gemeinde nicht nur im Kopf, sondern mit Herzen, Mund und H&auml;nden, eine Gemeinde, die nichts sehnlicher will als in der Kraft des Gebets ihren Auftrag erf&uuml;llen, Menschen zu Jesus zu bringen? Auch hier gilt: Bete und arbeite.</p><p>&#9658; Mehr zum Buch der Kolosser:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/nLMMB4ZeHT8">Buchvideo: Kolosser</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Superintendent i. R. Rainer Kunick</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17161489.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17161501.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Kolosser 4,3-4 – ausgelegt von Rainer Kunick.</itunes:subtitle>
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      <author>Superintendent i. R. Rainer Kunick</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gedanken zum Tag</title>
      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Sonja Kilian über Klagelieder 3,26</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian über Klagelieder 3,26</em><br/>
<p>Manchmal verwende ich den Ausdruck &bdquo;ins Gras bei&szlig;en&ldquo;. K&uuml;rzlich habe ich gelesen, dass die Redewendung aus dem Kriegsjargon stammt. N&auml;mlich, wo gefallene Soldaten mit dem Gesicht auf dem Boden liegen und nie wieder aufstehen werden.<br />
&Auml;hnlich erschreckend klingt ein Satz in der Bibel, in den Klageliedern im Kapitel 3. Da hei&szlig;t es &bdquo;Er hat mich auf Kieselsteine bei&szlig;en lassen&ldquo;. Der Schreiber dieser Worte, der Prophet Jeremia, bezieht sich auf eine dramatische Krise des Volks Israel. Im Jahr 586 vor Christus wurde Jerusalem zerst&ouml;rt und gro&szlig;e Teile der Bev&ouml;lkerung verschleppt. Die Klagelieder sind eine Art Trauerarbeit. Schmerz und Entt&auml;uschung werden hier in Worte gefasst. Gott scheint das Volk Israel verlassen zu haben. Er gibt Steine statt Brot. Verzweiflung statt Hoffnung.</p><p>Viele Menschen kennen solche Zeiten, in denen das Leben von Ersch&ouml;pfung und Kraftlosigkeit bestimmt wird. Doch der eben noch klagende Jeremia richtet seinen Blick nach langem Seufzen pl&ouml;tzlich neu aus. Gerade noch hat er sich an die Kiesel zwischen den Z&auml;hnen erinnert, dann aber schreibt er:&nbsp;<strong>&bdquo;Es ist das Beste, geduldig zu sein und auf die Hilfe des Herrn zu warten.&ldquo;</strong>&nbsp;Ein billiger Trost? Nein! Es ist ein Erinnern: Auch wenn Gef&uuml;hle und Umst&auml;nde etwas anderes schreien, Gott bleibt treu.</p><p>Der Schreiber der Klagelieder nimmt bewusst eine heilsame Haltung ein: die des Wartens und des Vertrauens. Wenn Sie sich heute verzweifelt f&uuml;hlen und keine Perspektive sehen, dann k&ouml;nnen Sie sich bewusst machen: Sie sind noch nicht am Ende. Gottes Barmherzigkeit ist unendlich. Seine Treue ist jeden Morgen neu. Es gibt Hoffnung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17161495.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Fünf Minuten mit Esther</title>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Bewegende Begegnung mit verfolgter Christin in den Bergen Kirgisistans. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101521.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ajik ulinuha /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Bewegende Begegnung mit verfolgter Christin in den Bergen Kirgisistans. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Zentralasien ist bekannt f&uuml;r seine majest&auml;tischen Berge und weitl&auml;ufigen Steppen. Und wie geht es den Christen in diesen abgelegenen Regionen &ndash; zum Beispiel Esther*? Die Ehefrau und Mutter lebt mit ihrer Familie in einem Bergdorf. Sie ist die einzige Christin im Ort. &Uuml;ber ihr Radio und ihr Handy empf&auml;ngt sie t&auml;gliche Impulse aus der Bibel. Das ist ihre Gemeinde. Als ERF Global Hope-Mitarbeiterin <strong>Nicole Zweininger</strong> die treue H&ouml;rerin unseres Medienpartners TWR in Kirgistan besucht, flie&szlig;en Tr&auml;nen der R&uuml;hrung &uuml;ber Esthers Wangen. So selten trifft sie andere Christen. Tief bewegt sagt sie immer wieder &bdquo;rachmat Isa&ldquo; (danke Jesus). &Uuml;ber diese Begegnung spricht Nicole Zweininger im Beitrag mit ERF Plus-Moderatorin <strong>Saskia Klingelh&ouml;fer</strong>.<br />
(<em>*Esthers Name wurde aus Sicherheitsgr&uuml;nden ge&auml;ndert)</em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17155862.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17155884.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Bewegende Begegnung mit verfolgter Christin in den Bergen Kirgisistans. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Sein dürfen</title>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kleine Wahrheiten können helfen, heil zu werden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber die biblische Erz&auml;hlung von der &bdquo;Heilung einer blutfl&uuml;ssigen Frau&ldquo; (Markus 5,25-34) und l&auml;dt dazu ein, sich nicht mehr zu verstecken.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331964.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332074.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gottes großartige Erzähler</title>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 19,2 – ausgelegt von Rainer Kunick.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 19,2 – ausgelegt von Rainer Kunick.</em><br/>
<p>Sehr fr&uuml;h waren wir aufgestanden, um am Fish River Canyon in Namibia den Sonnenaufgang zu erleben. Er war eindrucksvoll, die Sonne brach golden durch die Wolken und erhellte die herrliche Landschaft. Sch&ouml;pfungspsalmen der Bibel fielen mir ein. Auch das Wort f&uuml;r heute, Psalm 19 Vers 2: <strong>Die Himmel erz&auml;hlen die Ehre Gottes</strong>. Bevor ich etwas sagen konnte, stimmten die namibianischen Christen einen Lobgesang an, nicht nur mit dem Munde, sondern mit dem ganzen K&ouml;rper.</p><p>Am Abend vorher hatte ich zwei von ihnen als Prediger, als lebendige Zeugen des Evangeliums erlebt. Gott hat gro&szlig;artige Erz&auml;hler: Die beiden Namibianer haben von den gro&szlig;en Taten Gottes und seines Sohnes Jesus Christus berichtet und dabei auch die gro&szlig;en N&ouml;te und Probleme ihres Volkes und ihrer Gemeinden nicht weggelassen. &ndash; Und die Himmel machen den Vater Jesu Christi als Sch&ouml;pfer und Erhalter erlebbar.</p><p>Nat&uuml;rlich gibt es auch das andere: Sorge und Not im pers&ouml;nlichen Leben, Kriege und Unterdr&uuml;ckung, Klimawandel und bedrohte Sch&ouml;pfung. Schon einen Vers sp&auml;ter fordert der 19. Psalm uns auf, auch in den dunklen N&auml;chten Gott zu preisen. Wir Menschen werden nicht aus der Verantwortung entlassen.&nbsp; Gott fordert uns auf, die Erde zu bebauen und zu bewahren, und Jesus Christus ermahnt uns, Menschen beizustehen, die unsere Hilfe brauchen, sogar Feinde zu lieben und wir k&ouml;nnen die F&uuml;rsorge des Auferstandenen bis an der Welt Ende auch in unserem ganz pers&ouml;nlichen Leben erfahren.</p><p>Ausf&uuml;hrlich zeichnet der Psalm 19 die Lichtseiten der Sch&ouml;pfung und die Erfahrung der N&auml;he Gottes im eigenen Leben. F&uuml;r mich ist das am besten ausgedr&uuml;ckt im Gebet westafrikanischer Christen, &uuml;berliefert von Fritz Pawelzik:</p><p><em>&bdquo;Herr, ich werfe meine Freude wie V&ouml;gel an den Himmel, die Nacht ist verflattert und ich freue mich am Licht. So ein Tag Herr, so ein Tag. Deine Sonne hat den Tau weggebrannt vom Gras und von unseren Herzen. Was da aus uns kommt und was da um uns ist, an diesem Morgen, das ist Dank. Herr, ich bin fr&ouml;hlich heute am Morgen. Die V&ouml;gel und Engel singen und ich jubiliere auch. Das All und unsere Herzen sind offen f&uuml;r deine Gnade. Ich f&uuml;hle meinen K&ouml;rper und freue mich und danke. Die Sonne erw&auml;rmt mich, ich danke. Das Meer rollt gegen den Strand, die Gischt klatscht gegen unser Haus, ich danke, Herr. Ich freue mich an der Sch&ouml;pfung. Und dass du dahinter bist und daneben und davor und dar&uuml;ber und in uns. Ich freue mich, Herr. Ich freue mich und freue mich. Die Psalmen singen von deiner Liebe, die Propheten verk&uuml;ndigen sie und wir erfahren sie. Weihnachten, Ostern, Pfingsten und Himmelfahrt ist jeder Tag in deiner Gnade. Herr, ich werfe meine Freude wie V&ouml;gel an den Himmel. Ein neuer Tag, der glitzert und knistert, knallt und jubiliert von deiner Liebe. Jeden Tag machst du, Halleluja, Herr.&ldquo;</em></p><p><em>&#9658;&nbsp;</em>Mehr zum Buch der Psalmen:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Superintendent i. R. Rainer Kunick</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17155864.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17155878.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Superintendent i. R. Rainer Kunick</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Sicherheitsgarantien</title>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske über Psalm 33,4</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske über Psalm 33,4</em><br/>
<p>In Europa und im Nahen Osten herrscht Krieg. Unsere westliche Verteidigungsallianz &ndash; bisher ein Garant f&uuml;r meine Glaubens- und Gewissensfreiheit: Sie kriegt Risse. Vieles, was vor wenigen Jahren noch sicher erschien, ist es nicht mehr.</p><p>Doch wenn ich nicht v&ouml;llig verunsichert durchs Leben schlittern will, brauche ich Sicherheiten! Eine bietet mir die Bibel an. Im 33. Psalm hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Das Wort des HERRN ist vollkommen. Auf sein Tun ist ganz und gar Verlass.&ldquo; (Psalm 33,4 &ndash; BasisBibel)</p><p>Das k&ouml;nnte man jetzt sehr leicht abtun als sch&ouml;ne, wohlfeile Worte mit wenig Relevanz f&uuml;r unsere heutigen Probleme. Doch das ist ein Irrtum. Im selben Psalm berichtet der Schreiber &uuml;ber die Erfahrung: Gott ist einer, der die Pl&auml;ne ganzer V&ouml;lker durchkreuzt.</p><p>Dazu kommt die Einsicht: Nicht der, der auf milit&auml;rische &Uuml;berlegenheit setzt, ist am Ende der Gewinner. Sondern wer sein Vertrauen in Gott investiert, wird schlie&szlig;lich gerettet.</p><p>Wirklich? Ist das so? Erfahren kann das nur, wer es ausprobiert. Vielleicht bergen die Unsicherheiten unserer Tage die Chance, auf ganz neue Sicherheiten zu setzen: Gott macht Ihnen und mir hierf&uuml;r ein einzigartiges Angebot.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17156074.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Mose richtet die eherne Schlange auf</title>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 21,4-9 – ausgelegt von Friedhelm Appel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 21,4-9 – ausgelegt von Friedhelm Appel.</em><br/>
<p>Wir begleiten Israel bei seiner W&uuml;stenwanderung. Gott befreit Israel aus &Auml;gypten, rettet das Volk durch den Durchzug durchs Rote Meer und teilt ihm dann das Land zu.</p><p>Immer wieder habe ich versucht, die Wanderroute des Volkes &uuml;ber die Bibeltexte und mithilfe der Landkarten zu verstehen. Und es war lange unklar f&uuml;r mich.</p><p>Doch dann hat sich mir ein neues Verst&auml;ndnis aufgetan: Der Berg Sinai bzw. der Berg Horeb, an dem Mose die zehn Gebote und weitere Gesetze von Gott empfangen hatte, liegt gar nicht am S&uuml;dende dessen, was wir heute Sinai-Halbinsel nennen. Diese Lokalisierung des Sinai-Berges gibt es erst seit dem 4. Jh. nach Christus. Das dort angesiedelte Katharinen-Kloster kam erst im 6. Jh. dazu.</p><p>Viele andere und weit &auml;ltere Hinweise und arch&auml;ologische Funde verweisen uns auf einen Berg &ouml;stlich des Golfes von Akaba. Gleich in der Region Midian. Die Region hei&szlig;t auch heute noch so. Und grade da, wo wir vermuten w&uuml;rden, wenn Paulus schreibt: Der Berg Sinai in Arabien (Galater 4,25). Am Berg, der heute Dschabal al-Lauz (Jabal al Lawz) hei&szlig;t, finden wir entsprechende Erz&auml;hlungen rund um den Berg und klare arch&auml;ologische Funde. Der Zwillingsgipfel erinnert an Kamelh&ouml;cker und das ist auch das, was der Name &bdquo;Sinai&ldquo; bedeuten k&ouml;nnte: H&ouml;cker. Touristen kommen nur mit Sondergenehmigung in diese Region.</p><p>Wenn dort der Berg Horeb, der Berg der 10 Gebote, liegt, erschlie&szlig;t sich mir auch leicht, dass der Durchzug durchs Rote Meer ein Durchzug durch den Golf von Akaba war. Und auch dazu gibt es entsprechende arch&auml;ologische Funde. Der Golf ist bis zu 1,5 km tief. Aber in der Mitte gibt es eine Art Furt, die nicht so tief ist. Vielleicht nur 100 m unter der Meeresoberfl&auml;che. Da w&auml;re ein Durchzug recht flach m&ouml;glich. Und schon finde ich gro&szlig;e &Uuml;bereinstimmungen mit den Berichten aus der Bibel.</p><p>Nun nach dem Durchzug durch das Rote Meer waren also Mose und das Volk Israel am Berg Horeb in der arabischen W&uuml;ste. Gott begegnete Mose im Feuer. Und tats&auml;chlich ist der Gipfel dieses Berges durch Hitze schwarz glasiert. Manche erinnert das an Vulkangestein.</p><p>Gott &uuml;bermittelte Mose und dem Volk zehn wertvolle Gebote f&uuml;r die ganze Menschheit. Und weitere Verhaltensweisen und Ordnungen sollten die Israeliten kennenlernen. Zum Beispiel die Einehe, den Sieben-Tage-Wochenrhythmus und anderes. Die ganze Schulung dauerte etwa zwei Jahre. Und dann sollte Israel in das Land gehen, das Gott f&uuml;r das Volk vorbereitet hat.</p><p>Aber mit dem Training und dem Ein&uuml;ben der neuen Ordnungen gab es Schwierigkeiten. Die Israeliten vertrauten Gott doch nicht so ganz. Deshalb stoppte Gott den Einzug in das verhei&szlig;ene Land. &bdquo;Ihr seid auch nicht besser als die anderen V&ouml;lker,&ldquo; sagt Gott. &bdquo;Aber euch habe ich erw&auml;hlt, um der Menschheit zu zeigen, dass ich jeden aus jeder Pasche und an das Ziel des Lebens f&uuml;hren kann, zu Liebe und Gerechtigkeit.&ldquo; Und so musste Israel 40 Jahre lang in der W&uuml;ste die neuen Ordnungen ein&uuml;ben. Zum Beispiel 40 Jahre lang ein&uuml;ben, dass am siebten Tag keine Arbeit getan, keine Nahrung gesammelt, sondern Gottesdienst gefeiert wird. Dieser sieben Tage Rhythmus sollte in Fleisch und Blut &uuml;bergehen. Und tats&auml;chlich, wie die Geschichte belegt: Israel hat diesen sieben Tage Rhythmus in die ganze Welt getragen, sodass wir auch heute diesen Wochenrhythmus leben und als Geschenk Gottes betrachten k&ouml;nnen. So wird Israel zum Segen f&uuml;r alle Nationen.</p><p>Ein regelm&auml;&szlig;iger Standort n diesen 40 Jahren W&uuml;stenzeit war eine Region s&uuml;dlich des heutigen Israels, in Kadesch-Barnea. Von hier aus versuchten die Israeliten immer wieder Richtung Norden in das neue Land einzudringen. Gott und die dortigen F&uuml;rsten verhinderten das immer wieder. So brechen sie auf zu einem neuen Versuch, um mit eigener Kraft in das Land zu kommen. Sie wollen das Land der Edomiter umgehen. Von Hor, in der Region von Kardesch Barnea, gehen sie zun&auml;chst in Richtung S&uuml;dosten. Aber die st&auml;ndigen Misserfolge, das Warten, die W&uuml;ste sind frustrierend. Sie versuchen ein Ziel zu erreichen. Aber sie kommen nicht an. Nochmal eine Ehrenrunde nach einer Pr&uuml;fung usw. Das frustriert, ja demotiviert sogar manchmal.</p><p>In dieser Situation treffen wir die Israeliten an.</p><p>Ihren Frust lassen sie an Gott aus und dann auch an Mose. Die Leiter sind wohl oft die Leidtragenden. Sie bekommen den Frust der Mitarbeiter ab. Gegen&uuml;ber Gott ist es dann immer wieder die Frage nach dem Leid. Warum l&auml;sst er das jetzt zu? Ich habe genug. Ich m&ouml;chte nicht mehr so leben. Diese Eint&ouml;nigkeit, diese W&uuml;ste h&auml;ngen mir zum Hals raus. Doch Gott l&auml;sst noch Schlimmeres zu, ja er benutzt das B&ouml;se. Der Tod steht den Menschen vor Augen. Der Tod wird vermittelt durch feurige Schlangen, oder auch: Feuer-Drachen. Der Name der Drachen erinnert an die Schlange im Paradies. Sie bedrohen das Leben. Es ist die Macht des B&ouml;sen, das Raum in dieser Welt gewinnt.</p><p>Wie ist jetzt Rettung m&ouml;glich? Leid, Sterben und Tod sind die ultimative M&ouml;glichkeit, sich an Gott zu wenden. Israel erkennt seine eigene Schuld an der ganzen Misere. Und wendet sich an Gott: Wir hatten uns von dir abgewandt. Sind unseren Ideen gefolgt. Wir haben nicht auf dich geh&ouml;rt.</p><p>Herr, Hilf uns! Und Gott bietet eine L&ouml;sung, eine Hilfe an.</p><p>Das B&ouml;se muss get&ouml;tet werden. H&auml;ngt die Schlange auf. Kreuzigt den Drachen. Besiegt das B&ouml;se um euch und in euch. Vertraut darauf, dass der B&ouml;se besiegt ist. In der W&uuml;ste war das erst noch symbolisch, indem Mose das Sinnbild des B&ouml;sen, die eherne Schlange an den Pfosten aufgekn&uuml;pft.</p><p>Als es sp&auml;ter zu einem magischen Missbrauch dieses Gegenstandes kam, schiebt Gott diesem Missbrauch einen Riegel vor. Denn 800 Jahre nach Mose muss K&ouml;nig Hiskia diesen Pfosten mit der Schlange vernichten.</p><p>Aber in Jesus trifft dieses Zeichen auf die Realit&auml;t. Jesus nimmt Bezug auf dieses Geschehen bei Mose. (Johannes 3,14). &bdquo;Wie Mose in der W&uuml;ste die Schlange erh&ouml;ht hat, so muss der Menschensohn erh&ouml;ht werden.&ldquo;</p><p>In Jesus und in seinem Kreuz wird der Tod get&ouml;tet. Das B&ouml;se unter uns erh&auml;lt seine Todesstrafe. Und das Volk braucht nicht mitzusterben. Jesus stirbt daf&uuml;r. Jeder, der sich an ihn wendet, wird leben.</p><p>Ein letzter Gedanke: In dieser Geschichte aus der W&uuml;ste zeigt es sich deutlich, wie eng Altes und Neues Testament verbunden sind. Wir k&ouml;nnen das Alte Testament vom Neuen Testament herauslegen. Dieser Bericht aus der W&uuml;ste schl&auml;gt einen weiten Bogen von der ersten bis zur letzten Seite der Bibel. Er findet Ankl&auml;nge bei den Propheten und dem leidenden Gottesknecht. Er wird aufgenommen von Jesus und von Paulus und findet nicht zuletzt in der Apokalypse des Johannes seinen Zielpunkt: Wer sich an den Gekreuzigten wendet, wird leben mit ihm.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friedhelm Appel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17155866.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17155886.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 21,4-9 – ausgelegt von Friedhelm Appel.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Bibeltext 4. Mose 21,4-9 – ausgelegt von Friedhelm Appel.</itunes:summary>
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      <author>Friedhelm Appel</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Freundschaft ist keine Methode, sondern 77 Geschichten.</title>
      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Freundschaft hat viele Gesichter. Welches ist meins? Sich auf die Spur kommen mit Freundschaftsgeschichten von Rainer Haak.   (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101656.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bene! /Droemer Knaur</figcaption></figure><em>Freundschaft hat viele Gesichter. Welches ist meins? Sich auf die Spur kommen mit Freundschaftsgeschichten von Rainer Haak.   (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Wer sich &uuml;ber Freundschaft schlau machen will, kann Ratgeber und Psychologen befragen, Tipps befolgen, Methoden lernen. Oder es anders angehen und einfach Geschichten &uuml;ber Freundschaften lesen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17160778.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17160780.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Freundschaft hat viele Gesichter. Welches ist meins? Sich auf die Spur kommen mit Freundschaftsgeschichten von Rainer Haak.   (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Freundschaft hat viele Gesichter. Welches ist meins? Sich auf die Spur kommen mit Freundschaftsgeschichten von Rainer Haak.   (Autor: Miri Langenbach)</itunes:summary>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Bedrohung der Demokratie</title>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie es um die Demokratie in Deutschland und weltweit steht (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101672.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mika Baumeister /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie es um die Demokratie in Deutschland und weltweit steht (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>&bdquo;Die Demokratie ist die schlechteste aller Staatsformen, ausgenommen alle anderen.&ldquo; Dieses Zitat stammt vom ehemaligen britischen Premierminister Winston Churchill. Was der ber&uuml;hmte Staatsmann damit sagen wollte ist klar: Die Demokratie ist nicht perfekt und hat ihre Schw&auml;chen, aber alle anderen Staatsformen sind bei Weitem schlechter. Menschen, die in einer Diktatur oder einem autokratischen Staat leben, wissen das.</p><p>Am heutigen Tag der Demokratie werfen wir einen Blick auf die immer noch beste aller Staatsformen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17154821.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17154823.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie es um die Demokratie in Deutschland und weltweit steht (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wenn der Retter auf der Bildfläche erscheint</title>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Titus 3, 4-6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Titus 3, 4-6.</em><br/>
<p>Es gibt Seriengucker und Filmefans. Ich z&auml;hle mich selbst zu den Filmliebhabern- inklusive Hollywoodstreifen. Dabei ist die Storyline doch immer ganz &auml;hnlich aufgebaut. Irgendwann gegen Ende kommt irgendwann die ausweglose Situation, damit der Held auftauchen und das Blatt gerade noch wenden kann. Das wird nie langweilig &ndash; finde ich.</p><p>Ganz egal wie fantasiereich und &bdquo;geskriptet&ldquo; die Geschichte auch sein mag, ein Funke Wahrheit und echtes Leben steckt doch drin. Ich jedenfalls kann mich in ihr wiederentdecken. Auch in meinem Leben gab und gibt es scheinbar ausweglose Situationen. Auch ich warte in meinem Leben manchmal darauf, dass sich das Blatt wendet.</p><p>Einen solchen Wendepunkt hat es auch tats&auml;chlich in der Geschichte der Menschheit gegeben. Der Moment, in dem der Retter auf der Bildfl&auml;che erschienen ist: Jesus Christus. Der Apostel Paulus schreibt von diesem Moment und dessen Auswirkungen im Brief an seinen Mitarbeiter Titus: &bdquo;Dann erschien die Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes, unseres Retters.&ldquo; Und zwar in Gestalt des Rabbis aus Nazareth &ndash; Jesus.&nbsp; &bdquo;Aus reinem Erbarmen hat er uns gerettet.&ldquo;</p><p>Jesus, der Retter der gesamten Menschheit? Ich glaube ja! Aus Freundlichkeit und Liebe zu jedem einzelnen Menschen, der &uuml;ber diese Erde geht, ist Jesus gekommen, um das Blatt bei mir und bei Ihnen zu wenden.</p><p>Dabei muss es gar nicht immer um die tiefgreifenden Wendungen des Lebens gehen. Das gilt genauso f&uuml;r allt&auml;gliche Begegnungen, in denen es mir vielleicht an Freundlichkeit und Liebe fehlt. &nbsp;Wo brauchen Sie jemanden, der Ihnen hilft? Jesus, der Retter kommt auch zu Ihnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17154588.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Titus 3, 4-6.</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Buchvorstellung „Zur Feier des Tages“</title>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein Lese-/Gesang-/Hör-/Jahrbuch (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101534.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Herz+ Mund /&nbsp;Buchholz & Böcking</figcaption></figure><em>Ein Lese-/Gesang-/Hör-/Jahrbuch (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Jetzt schreiben sie auch noch: Der Journalist und Singer-Songwriter <strong>Martin Buchholz</strong> und der musikalische Tausendsassa<strong> Timo B&ouml;ckin</strong>g ersinnen nicht nur am Flie&szlig;band Lieder mit &bdquo;Herz + Mund&ldquo; &ndash; jetzt haben sie ein multimediales Buch geschaffen, das man wirklich gern in die Hand nimmt und in dem es viel zu entdecken gibt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17154819.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17154825.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Lese-/Gesang-/Hör-/Jahrbuch (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Aarons Tod</title>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 20,22-29 – ausgelegt von Martin Rösch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 20,22-29 – ausgelegt von Martin Rösch.</em><br/>
<p>In der fortlaufenden Bibellese begleiten wir das Volk Israel auf seiner Wanderung durch die W&uuml;ste. Nach der Befreiung aus &Auml;gypten ist Israel auf dem Weg in das von Gott zugesprochene Land Kanaan. Dabei wird das Vertrauen des Volkes auf Gott immer wieder auf die Probe gestellt.&nbsp; Auch Mose, der Vertraute Gottes, hat es an Vertrauen auf Gott mangeln lassen. Dass Gott den Durst der Wandernden mit Wasser aus einem Felsen stillen w&uuml;rde, das hat er bezweifelt. Aaron, sein Bruder, hatte schon bald nach der Befreiung aus &Auml;gypten versagt als Stellvertreter Moses &ndash; damals, als Mose ganz allein Gott begegnete. Aaron hatte dem Dr&auml;ngen des Volkes nachgegeben, eine sichtbare Erinnerung an die Gegenwart Gottes errichten zu lassen: ein goldenes Kalb. Mirjam, die &auml;ltere Schwester von Mose und Aaron, ist bereits verstorben. Weder ihr noch ihren Br&uuml;dern ist es verg&ouml;nnt, das versprochene Land Kanaan einzunehmen. Alle drei haben Anteil an der wiederholten Auflehnung gegen Gott, am wiederholten Misstrauen gegen Gott w&auml;hrend der W&uuml;stenwanderung. Nun soll Aaron nach Gottes Willen diese Welt verlassen. Er wird nicht von einer Minute auf die andere aus dem Leben gerissen. Sein Sterben ist eines mit Ansage, mit Gottes Ansage. Er stirbt nicht allein, sondern in Begleitung Moses und seines eigenen Sohnes Eleasar. Das ganze Volk wird Zeuge, wie die drei M&auml;nner den Berg Hor hinaufsteigen. Das ganze Volk verfolgt, wie Mose und Eleasar ohne Aaron zur&uuml;ckkehren.</p><p>Was geschieht auf dem Berg Hor? Mose fordert auf Gottes Gehei&szlig; seinen Bruder auf, seine Amtstracht abzulegen, und legt dieselbe seinem Sohn und Nachfolger an. Damit hat die Geschichte des erblichen Hohepriester-Amts begonnen. Dieses hat fortbestanden bis zur Zerst&ouml;rung des zweiten Tempels in Jerusalem &ndash; vierzig Jahre nach dem Sterben und Auferstehen von Jesus. Der Hebr&auml;erbrief bezeugt im 7. Kapitel Jesus als den heutigen Hohenpriester, der alle seine Nachfolger vor Gott, seinem Vater, vertritt, also auch diejenigen, die nicht zum Volk Israel geh&ouml;ren. Hier ein Zitat: <em>&bdquo;Er hat es nicht n&ouml;tig wie jene Hohenpriester, t&auml;glich zuerst f&uuml;r die eigenen S&uuml;nden Opfer darzubringen und dann f&uuml;r die des Volkes; denn das hat er ein f&uuml;r alle Mal getan, als er sich selbst opferte.&ldquo; </em>(Hebr&auml;er 7,27)<br /><br />
Wie sehr Jesus als Hoherpriester seinen Nachfolgern nahe ist, betont der Hebr&auml;erbrief bereits im 4. Kapitel: <em>&bdquo;&hellip;wir haben nicht einen Hohenpriester, der nicht k&ouml;nnte mit leiden mit unserer Schwachheit, sondern der versucht worden ist in allem wie wir, doch ohne S&uuml;nde.&ldquo;</em> (4,15)</p><p>Unser Bericht verortet das Sterben Aarons auf dem Berg Hor, nicht zu verwechseln mit dem Berg Horeb. Dieser ist ja der Berg des Bundesschlusses Gottes mit dem Volk Israel. Wo der Berg Hor zu finden ist, das ist umstritten. So viel legt das 4. Buch Mose nahe, dass dieser Berg nicht weit entfernt liegt von Kadesch-Barnea, einer vorangegangenen Station auf der W&uuml;stenwanderung, im Norden der Sinai-Halbinsel.<br /><br />
Zur&uuml;ck zum Bericht von Aarons Sterben! Zweimal deutet Gott dieses Sterben so: &bdquo;Aaron soll versammelt werden zu seinen V&auml;tern.&ldquo; Ein Bibelausleger hat dazu Folgendes geschrieben: &bdquo;Ein merkw&uuml;rdiger Ausdruck in Gottes Mund! Man kann ihn wohl nur so verstehen, dass die verstorbenen &sbquo;Vorfahren&lsquo; in irgendeiner Weise fortexistieren&hellip; Dann aber steckt darin ein Hinweis auf die M&ouml;glichkeit der Auferstehung.&ldquo; In seinem Kommentar zum 4. Buch Mose[1] verweist der Ausleger auf Worte von Jesus &ndash; &uuml;berliefert beim Evangelisten Matth&auml;us &ndash;, welche Licht auf diese Deutung des Sterbens werfen. Jesus ist gerade im Gespr&auml;ch mit Kritikern: <em>&bdquo;Habt ihr denn nicht gelesen von der Auferstehung der Toten, was euch gesagt ist von Gott, der da spricht: &raquo;Ich bin der Gott Abrahams und der Gott Isaaks und der Gott Jakobs&laquo;? Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden.&ldquo; </em>(Matth&auml;us 22,31-32) Diese Jesus-Worte passen genau zu dem, was er von sich selbst gesagt hat, &uuml;berliefert beim Evangelisten Johannes: <em>&bdquo;Jesus sagte zu ihr: &raquo;Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt.<br />
26&nbsp;Er wird ewig leben, weil er an mich geglaubt hat, und niemals sterben.&ldquo;</em><strong> &nbsp;</strong>( NLB 11,25f.)</p><p>Aus meiner Zeit als Gemeindepfarrer habe ich in Erinnerung, dass bei Trauergottesdiensten oft ein Choral mit diesem Beginn gesungen worden ist: &bdquo;Wer wei&szlig;, wie nahe mir mein Ende?&ldquo; S&auml;mtliche Verse schlie&szlig;en mit dieser Bitte an Gott: &bdquo;Mein Gott, mein Gott, ich bitt durch Christi Blut, mach&rsquo;s nur mit meinem Ende gut.&ldquo; Die Dichterin jenes Liedes hat darum gewusst: Es gibt ein gutes, ein seliges Sterben. Christi Blut erw&auml;hnt die Dichterin in diesem Zusammenhang immer wieder. Damit erinnert sie an Jesus als den Hohenpriester im Sinne des Hebr&auml;erbriefs. Er hat sich selber geopfert, sein eigenes Blut vergossen &ndash; mit diesem Ziel: Schuld gegen&uuml;ber Gott und anderen Menschen soll nicht mehr trennend zwischen uns und Gott stehen. Die Last unserer Schuld hat Jesus, der Hohepriester, auf sich genommen und ist daran gestorben. Seither muss nicht mehr jedes Jahr erneut &ndash; am Gro&szlig;en Vers&ouml;hnungstag &ndash; das Blut eines Opfertiers vor Gott ausgegossen werden. Wer sich auf, Jesus, den Hohenpriester, beruft und verl&auml;sst, der darf diese Welt verlassen und darauf vertrauen: Ich darf vor meinen Sch&ouml;pfer treten als von aller Schuld Freigesprochener, darf so zu ihm nach Hause kommen.</p><p>Vor Jahren hat mein alt gewordener Patenonkel sein Sterben kommen sehen und sagen k&ouml;nnen: &bdquo;Es geht heimw&auml;rts.&ldquo; Ganz anders ist ein mir bekannter Pastor gestorben. Noch nicht lange im Ruhestand, ist er mit seinen Enkelkindern unterwegs gewesen, als er ganz unerwartet auf Grund von Herzversagen zusammengebrochen und heimgegangen ist zu Gott, seinem Vater. Das ist kein Sterben mit Ansage gewesen, ganz anders als bei meinem Patenonkel, ganz anders als bei Aaron, Moses Bruder.</p><p>Ja, es gibt ein seliges Sterben, ein Sterben im Vertrauen auf Jesus Christus, den Hohenpriester. Das ist ein gutes Sterben &ndash; mit oder ohne Ansage.</p><p>[1]Gerhard Maier, Das vierte Buch Mose, Wuppertaler Studienbibel, Wuppertal, 2. Auflage 1997, 282</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Martin Rösch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17154584.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17154592.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 20,22-29 – ausgelegt von Martin Rösch.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Martin Rösch</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Das ist Völkermord in Syrien“</title>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Dr. Maher Tyfour über die aktuelle Situation der Drusen. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101653.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© O. Jeske/ERF</figcaption></figure><em>Dr. Maher Tyfour über die aktuelle Situation der Drusen. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Angesichts des Gazakriegs als Folge des Terrors in Israel und in Folge des Angriffskriegs Russlands auf die Ukraine ger&auml;t das Schicksal einer Bev&ouml;lkerungsgruppe schnell ins Hintertreffen: In der syrischen Region al-Suwaida leben &uuml;ber 650.000 Drusen eingekesselt vom syrischen Machthaber Achmed al-Scharaa und k&auml;mpfen ums &Uuml;berleben. ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit dem in Syrien geborenen Drusen <strong>Dr. Maher Tyfour</strong> &uuml;ber die Lage in seiner Heimat gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17154972.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17154974.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Dr. Maher Tyfour über die aktuelle Situation der Drusen. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Prophet von Rang</title>
      <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 5. Mose 18,18 – ausgelegt von Ingo Maxeiner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 5. Mose 18,18 – ausgelegt von Ingo Maxeiner.</em><br/>
<p>Mose stirbt. Darauf bereitet Gott sein Volk vor: <strong>&bdquo;Der HERR sprach zu Mose: Ich will ihnen einen Propheten, wie du bist, erwecken aus ihren Br&uuml;dern und meine Worte in seinen Mund</strong><strong>legen.&ldquo;</strong> So schreibt Gott seine Geschichte weiter, im doppelten Sinne: ein neuer Mose soll erstehen. Der soll sein geistliches und leitendes Erbe antreten. Er soll lehren und leiten und richten, mit gro&szlig;er Autorit&auml;t und Respekt bei seinem Volk.</p><p>Zun&auml;chst sind viele gro&szlig;e und kleine Propheten nach Mose gekommen, doch keiner von seinem Rang. Alle haben sie Mose ausgelegt: seine Reden, seine Gebote, seine Entscheidungen, seine Lehre vom Gottesvolk. Der letzte dieser Art von Propheten war nach Auskunft des Lukasevangeliums der T&auml;ufer Johannes. Ebenso flehentlich wie zornig hat er Israel aufgerufen, zu Gott umzukehren und rechtschaffene Fr&uuml;chte der Bu&szlig;e zu bringen.</p><p>Danach wird vom neuen und immerw&auml;hrenden Propheten die frohe Botschaft vom Reich Gottes verk&uuml;ndigt, in das sich jeder hineindr&auml;ngt. Vor allem aber ruft er in dieses Gottesreich Menschen aus allen Nationen hinein. Diese Person ist nach &uuml;bereinstimmender j&uuml;discher und christlicher Lehre der Messias. Von diesem Propheten ist hier die Rede. Den erwarten unsere j&uuml;dischen Glaubensgeschwister bis heute. Wir Christen begr&uuml;&szlig;en ihn als unseren Herrn und Heiland Jesus Christus.</p><p>Juden und Christen eint die Gewissheit: dieser letzte Prophet, der Messias, f&uuml;hrt das Reich Gottes herbei. In ihm feiert er das ewige himmlische Festmahl. Das stellt bereits der Prophet Jesaja vor unsere Augen. F&uuml;r unsere j&uuml;dischen Geschwister lebt dieser Messias in der Erwartung seiner Ankunft. Wir Christen erwarten seine Wiederkunft. Das ist der Mensch Jesus. Der war bereits von Anbeginn der Welt bei Gott. Er wird uns im Sch&ouml;pfungsbericht mit einem &bdquo;Wir&ldquo; vorgestellt. Wir Christen glauben: damit stellen sich uns der Vater und der Sohn vor, beide gleicherma&szlig;en Gott. Und der Messias Jesus Christus ist Mensch und Gott zugleich.</p><p>Der Messias findet das Lebensprogramm f&uuml;r die Menschen bereits bei Moses vor. Zentral sind seine Gebote zur Liebe, die er zu den Menschen geredet und gelebt hat: die Liebe zu Gott, die Liebe zum Mitmenschen, die Liebe zu sich selbst - unerh&ouml;rter Weise alle drei im gleichen Ma&szlig;. Kein Gebot ist h&ouml;her, sagt Jesus. F&uuml;r dieses dreifache Liebesgebot ist Jesus gestorben. Er ist am eigenen Leib das Priesteropfer geworden. Das hat er getan f&uuml;r die Menschen, die sich verfehlt haben. F&uuml;r diese Tat hat Gott den neuen, den endzeitlichen, den ewigen, Propheten Jesus Christus auferweckt zum neuen Leben, mit Folgen f&uuml;r die ganze Welt:&nbsp;&nbsp;</p><p>Mose ist gestorben. Jesus ist gestorben. Jesus ist auferweckt. Jesus lebt. Und das bewirkt dieser neue, der ewige Prophet Jesus, der Messias, f&uuml;r Sie und mich: Mit ihm leben wir in der Zeit. Mit ihm sterben wir in der Zeit. Und vor allem: Mit ihm leben wir in der Ewigkeit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Ingo Maxeiner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17154582.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17154590.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 5. Mose 18,18 – ausgelegt von Ingo Maxeiner.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Ingo Maxeiner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Herrlichkeit des Wortes Gottes (9)</title>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 119,65-72 – ausgelegt von Holger Bauer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 119,65-72 – ausgelegt von Holger Bauer.</em><br/>
<p>&bdquo;Du tust Gutes &hellip;&ldquo;, &bdquo;Du bist g&uuml;tig &hellip;&ldquo;, &bdquo;Es ist gut f&uuml;r mich &hellip;&ldquo; &hellip; In besonderer Weise begegnet uns in diesen acht Versen des l&auml;ngsten Psalms der Bibel die &Uuml;berzeugung, dass Gott gut ist und sein Handeln uns gegen&uuml;ber von G&uuml;te gepr&auml;gt ist. Der 119. Psalm besteht aus 22 Strophen mit jeweils 8 Versen, die alle jeweils mit dem n&auml;chsten Buchstaben des hebr&auml;ischen Alphabets beginnen.</p><p>Wir haben soeben die neunte Strophe geh&ouml;rt, darin beginnen alle Zeilen mit dem hebr&auml;ischen Buchstaben Thet. Er bildet auch der Anfangsbuchstabe des hebr&auml;ischen Wortes &bdquo;tov&ldquo; f&uuml;r &bdquo;gut&ldquo;. Gott und sein Handeln ist &bdquo;tov&ldquo;. Wir kennen dieses Wort vielleicht aus der Formulierung, dass etwas &bdquo;t&ouml;fte&ldquo; ist, n&auml;mlich &bdquo;gut&ldquo;. Der j&uuml;dische Gl&uuml;ckwunsch &bdquo;mazel tov&ldquo; w&uuml;nscht ein &bdquo;gutes&ldquo; Ergehen.</p><p>Gott handelt gut, g&uuml;tig und freundlich, davon ist der Psalmschreiber &uuml;berzeugt. Dies zeigt sich besonders daran, dass Gott seine Weisung, seine Thora, schenkt, also sein Wort, seine Weisungen, seine Gebote; Luther &uuml;bersetzt auch: &bdquo;sein Gesetz&ldquo;. Wenn der gesamte 119. Psalm dieses Wort Gottes r&uuml;hmt, dann wird damit nicht etwas neben Gott ger&uuml;hmt, sondern Gott selbst. Gottes G&uuml;te wird dadurch greifbar, verstehbar und nahbar, dass er sich &auml;u&szlig;ert und sich mitteilt. Auf diesem Hintergrund erscheint die neutestamentliche Nachricht noch wunderbarer, dass in Jesus Christus, dem Wort Gottes, die Selbstmitteilung Gottes in Person uns Menschen ganz nahekommt.</p><p>So lesen wir im Evangelium nach Johannes, Kapitel 1, Vers 14: <em>&bdquo;Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.&ldquo;</em></p><p>Das Wesen der Selbstmitteilung Gottes ist G&uuml;te und Freundlichkeit: <em>&bdquo;Du bist g&uuml;tig und freundlich &hellip;&ldquo;</em>, so lesen wir in Psalm 119 Vers 68.</p><p>Wie irritierend wirken dann aber Aussagen wie Vers 67: <em>&bdquo;Ehe ich </em><em>gedem</em><em>&uuml;</em><em>tigt</em><em> wurde, irrte ich; nun aber halte ich dein Wort.&ldquo;</em> oder Vers 71: <em>&bdquo;Es ist gut f&uuml;r mich, dass du mich gedem&uuml;tigt hast, damit ich deine Gebote lerne.&ldquo;</em></p><p>Unter Dem&uuml;tigung verstehen wir in der Regel eine Verletzung der eigenen W&uuml;rde. Jemand missachtet uns und stellt uns blo&szlig;. Die biblische Wirklichkeit hinter diesem Begriff dr&uuml;ckt etwas anderes aus, denn Gott ist und bleibt gut, er dem&uuml;tigt nicht im negativen Sinne. Eine Dem&uuml;tigung im Kontext der G&uuml;te Gottes besteht aus einer Niederlage gepaart mit einer Erkenntnis, es handelt sich um eine schmerzliche, aber lehrreiche Erfahrung. Vielleicht k&ouml;nnte man auch sagen: Dem&uuml;tigung aus der Hand Gottes ist Zumutung. Gott mutet Dinge zu, die wir uns nicht ausgesucht h&auml;tten, die aber Gelegenheiten bieten, ihn und sein Wort besser tiefer kennen zu lernen.</p><p>Ein Beispiel f&uuml;r eine zugegeben harmlose Dem&uuml;tigung aus meinem beruflichen Alltag: Ich unterrichte junge Erwachsene im Fach Evangelische Religion. Eine junge Frau hielt vor einigen Jahren ein Referat mithilfe von auff&auml;llig kunstvoll gestalteten Pr&auml;sentationsfolien, bei denen aber das Wort &bdquo;Gott&ldquo; statt des Buchstabens &bdquo;o&ldquo; immer ein Apostroph aufwies und damit unlesbar wurde. Ich habe der jungen Dame unterstellt, dass sie das Referat bestimmt aus irgendeiner Quelle kopiert hat: So erkl&auml;rte ich mir die &uuml;beraus gelungene grafische Gestaltung und den seltsam anmutenden vermeintlichen Kopierfehler beim Wort &bdquo;Gott&ldquo;. Ich habe sie zur Rede gestellt und erfahren: Sie war ausgebildete Mediendesignerin: daher die hohe &Auml;sthetik ihrer Pr&auml;sentation. Und sie war j&uuml;dischen Glaubens. Aus Achtung vor dem heiligen Namen Gottes hatte sie das Wort &bdquo;Gott&ldquo; sogar im Deutschen bewusst unlesbar bzw. unaussprechbar gemacht. So halten es nicht alle, aber einige Mitglieder der j&uuml;dischen Gemeinden. Dass die junge Frau nicht fr&uuml;her von ihrem j&uuml;dischen Glauben sprach, lag an schlimmen Erfahrungen, die sie an ihren vorherigen Schulen machen musste, wenn ihr J&uuml;disch-sein bekannt wurde.</p><p>Ich war stark besch&auml;mt &uuml;ber meinen Mangel an Kenntnissen sowie mein tiefes Misstrauen, und musste an das Wort denken aus dem ersten Buch Samuel, Kapitel 16, Vers 7: <em>&bdquo;Nicht sieht der HERR auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.&ldquo;</em> Als Mensch lasse ich mich so oft von &Auml;u&szlig;erlichkeiten t&auml;uschen, vertraue meinen oberfl&auml;chlichen Urteilen. Gott aber sieht tiefer, kennt uns dort, wo wir uns selbst kaum kennen. Er blickt uns in die Mitte unserer Pers&ouml;nlichkeit. Die Bibel nennt diesen Ort &bdquo;Herz&ldquo;.</p><p>Meine besch&auml;mende Niederlage und die Erkenntnis dar&uuml;ber haben mich heilsam aufmerksam gemacht auf die Wahrheit des Wortes Gottes aus dem ersten Samuelbuch. Ich werde diese Stelle nicht mehr lesen k&ouml;nnen, ohne an mein peinliches Fehlurteil zu denken &ndash; und anders herum.</p><p>Dem Verfasser von Psalm 119 ist &uuml;bler mitgespielt worden. Was haben die schmerzhaften Erlebnisse und die L&uuml;gen, die er &uuml;ber sich ertragen musste, zur Folge?&nbsp; Er glaubt nun neu Gottes Geboten, sprich, er vertraut Gott selbst; er will nun Gottes Wort halten, er hat Freude an ihm und will noch mehr lernen.</p><p>Die Strophe endet mit dem Ausruf: <em>&bdquo;Das Gesetz deines Mundes ist mir lieber als viel tausend St&uuml;ck Gold und Silber.&ldquo;</em> Wer tiefe Erfahrungen mit dem Wort Gottes gemacht hat, dem wird klar, wie unvergleichlich kostbar dieses Wort ist. Wie s&auml;he unser Leben ohne dieses Wort aus? Ohne dieses lebendige Wort, das uns vor allen anderen Wahrheiten Jesus Christus als treuen Herrn und Heiland vor Augen malt?</p><p>Nikolaus Ludwig Graf von Zinzendorf hat dies so formuliert: &bdquo;Herr, dein Wort, die edle Gabe, diesen Schatz erhalte mir; denn ich zieh es aller Habe und dem gr&ouml;&szlig;ten Reichtum f&uuml;r. Wenn dein Wort nicht mehr soll gelten, worauf soll der Glaube ruhn? Mir ist&rsquo;s nicht um tausend Welten, aber um dein Wort zu tun.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Holger Bauer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17154868.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17154870.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Holger Bauer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Tag des offenen Denkmals: Die Kirchen machen mit</title>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie es ist, sein Glaubensleben in 2000 Jahre alter Baugeschichte zu verbringen. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101530.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Optimi4, CC BY-SA 4.0 , via Wikimedia Commons</figcaption></figure><em>Wie es ist, sein Glaubensleben in 2000 Jahre alter Baugeschichte zu verbringen. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Jedes Jahr am zweiten Sonntag im September ist der Tag des offenen Denkmals, seit 1993 bundesweit durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert. Der Aktionstag verzeichnet jeweils mehrere Millionen Besucher. Hunderte von Kirchen &ouml;ffnen am 14. September ihre Pforten &ndash; unter ihnen der Alte Dom in der rheinland-pf&auml;lzischen Landeshauptstadt Mainz. Dar&uuml;ber haben wir mit dem <strong>Mainzer Dekan Pfarrer </strong><strong>Andreas Klodt</strong> gesprochen.</p><p>Hintergrund:</p><p>Der Tag des offenen Denkmals ist die gr&ouml;&szlig;te Kulturveranstaltung Deutschlands. Seit 1993 wird sie von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD), die unter der Schirmherrschaft des Bundespr&auml;sidenten steht, bundesweit koordiniert. Die DSD ist f&uuml;r das Konzept des Aktionstags verantwortlich, legt das j&auml;hrliche Motto fest und stellt ein umfassendes Online-Programm, eine App sowie zahlreiche kostenlose Werbemedien zur Verf&uuml;gung.</p><p>Der Tag des offenen Denkmals ist der deutsche Beitrag zu den European Heritage Days. Mit diesem Tag schafft die Stiftung gro&szlig;e Aufmerksamkeit f&uuml;r die Denkmalpflege in Deutschland. Vor Ort gestaltet wird der Tag von unz&auml;hligen Veranstaltern &ndash; von Denkmaleigent&uuml;mern, Vereinen und Initiativen bis hin zu hauptamtlichen Denkmalpflegern.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17151953.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17151961.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie es ist, sein Glaubensleben in 2000 Jahre alter Baugeschichte zu verbringen. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Freude als Gegenbewegung</title>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Habakuk 3,18 – ausgelegt von Ingo Maxeiner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Habakuk 3,18 – ausgelegt von Ingo Maxeiner.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Ich will mich freuen des Herrn und fr&ouml;hlich sein in Gott, meinem Heil&ldquo;. </strong>So lautet die Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine aus dem Propheten Habakuk im Kapitel 3. Sie klingt wunderbar entspannt und wie f&uuml;r mich gemacht: Sich freuen, fr&ouml;hlich sein und leben in der Gemeinschaft mit Gott, meinem Heil f&uuml;r Zeit und Ewigkeit. Ja, das sollen wir tun, hier, heute und jetzt und auf jeden Fall - ist doch das Evangelium die frohe Botschaft, die den Menschen verk&uuml;ndet wurde. Leben in der Gewissheit, Gottes Kind zu sein, am liebsten mit lieben Menschen, im Frieden, in der F&uuml;lle all dessen, was wir brauchen. Eine wunderbare Botschaft f&uuml;r den heutigen Sonntag, den Tag des Herrn, den Gott f&uuml;r sich reserviert hat, f&uuml;r sich und uns. D&uuml;rfen wir trotzdem einen Blick werfen auf den Alltag? Und auf den Zusammenhang, in dem der vorletzte Vers aus dem Psalm des Habakuk steht?</p><p>Eingeleitet wird der Vers mit einem hier gar nicht zitierten &bdquo;Aber&ldquo;. Die Freude ist eine</p><p>Gegenbewegung zum Erleben des Propheten, das er in den Kapiteln zuvor anspricht. Das Umfeld erst setzt den Rahmen f&uuml;r die Aufforderung, fr&ouml;hlich zu sein. Israel ist in seiner Existenz bedroht. Die Chald&auml;er stehen vor der T&uuml;r, die Babylonier also mit ihrem grausamen K&ouml;nig Nebukadnezar. Der ist sogar von Gott gesandt, weil vieles im Argen liegt: Die Reichen pl&uuml;ndern die Armen. Sie machen ungerechten Gewinn. Bluttaten werden begangen, Menschen hinter das Licht gef&uuml;hrt. Ein Umweltfrevel wird angedeutet: Der Libanon ist entwaldet. Der G&ouml;tzendienst hat &uuml;berhandgenommen: Mit Gold und Silber &uuml;berzogene H&ouml;lzer werden angebetet. All das gibt es in abgewandelter Form unter uns heute. Dementsprechend erfahren wir:</p><p>Manches macht uns zu schaffen. Manches hat uns verletzt. Manches haben wir selber falsch gemacht. Wie schauen wir auf uns? Welche Gedanken und Gef&uuml;hle kommen in uns hoch? Sind wir gl&uuml;cklich mit den anderen und mit uns selbst? Oft sind wir es nicht. Gleichwohl ist Gott da. Was auch immer wir tun, wie sehr wir uns von ihm entfernen: Gott hat uns als sein Gegen&uuml;ber ausgew&auml;hlt. Mehr noch: Der Heilige Geist erw&auml;hlt uns als Tempel Gottes. Er hat die Sehnsucht, in uns zu wohnen. Er hat uns gerecht und angenehm vor Gott gemacht. Er m&ouml;chte uns ausf&uuml;llen mit der Gewissheit, seine geliebten Kinder zu sein und zu bleiben.</p><p>Was machen wir mit dem Wunsch Gottes, mit seiner Bitte an uns, zu ihm zu geh&ouml;ren und mit ihm zu leben? Entschlie&szlig;en wir uns, der Einladung Gottes zu folgen? Akzeptieren wir, dass er und die Gemeinschaft mit ihm unser Heil ist, unser Schmuck, unser Ehrenkleid? Lassen wir uns bewusst auf Gott ein? Schauen wir dankbar auf seine gute Sch&ouml;pfung? Ergreifen wir ganz bewusst die Freude am Guten und Sch&ouml;nen in seiner Welt - und dass Gott sie ganz und gar f&uuml;r uns bereitgestellt hat? Und dass er die Welt mit uns schlie&szlig;lich neu macht f&uuml;r die Ewigkeit? Angesichts all dieser Fragen: H&ouml;ren Sie auf den Impuls des Propheten? Dann sagen Sie: Ja, ich will. Ich will mich freuen. Ich werde mich freuen, in Gott, meinem Heil.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Ingo Maxeiner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17151956.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17151963.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Ingo Maxeiner</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Alles geben und gewinnen</title>
      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 13,44-46</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 13,44-46</em><br/>
<p>Gestern sind die ersten Entscheidungen bei der Leichtathletik-WM in Tokio gefallen. Ich bin fasziniert davon, wie Sportlerinnen und Sportler in der Lage sind, alles auf den Saisonh&ouml;hepunkt hin auszurichten und, wenn es darauf ankommt, Bestleistung abzuliefern. Es gibt ja immerhin 49 Weltmeistertitel und dazu je 70.000 Dollar abzustauben.</p><p>2000 Athletinnen und Athleten haben monatelang trainiert, di&auml;tet, verzichtet, sich diszipliniert &ndash; f&uuml;r den einen Lauf oder die sechs W&uuml;rfe oder Spr&uuml;nge, auf die es jetzt in dieser einen Woche ankommt. Das ist stark! Und ein gutes Vorbild f&uuml;rs Glaubensleben (wenn ich mir das so anschaue, mit einer T&uuml;te Chips auf dem Sofa).</p><p>Jesus beschreibt im Matth&auml;usevangelium der Bibel mit zwei Sinnbildern, wie es ist, wenn&rsquo;s wirklich nur noch auf eines ankommt. Jesus zufolge ist das Himmelreich wie ein Schatz, den einer findet und dann alles verkauft, um das Grundst&uuml;ck zu kaufen, auf dem er den Schatz dann offiziell ausgraben darf. Oder: Das Himmelreich ist wie die kostbarste Perle ever, f&uuml;r die ein H&auml;ndler alle anderen verkauft, um die eine zu bekommen. (Matth&auml;us 13, 44-46)</p><p>Hier geht es um mehr als um Titel und Dollars, hier geht es ums Himmelreich &ndash; um den Herrschaftsbereich Gottes, in dem sich sein Wille durchsetzt. Das ist sowohl ein zuk&uuml;nftiges Ereignis als auch eine gegenw&auml;rtige Realit&auml;t. Tue ich etwas, um da dabei zu sein? Richte ich mich danach aus? Mit allem? M&ouml;chte ich das &uuml;berhaupt? Oder ist mir mein selbst eingerichtetes Lebenssofa lieber?</p><p>Auf ewig in Gottes Gegenwart sein und jetzt schon damit anfangen &hellip; es gibt was zu gewinnen! Wer w&uuml;rde diesen Titel ablehnen &hellip;?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17151959.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 13,44-46</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp „Great Western Trail: El Paso“</title>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kleiner Viehtrieb im Kreis (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101519.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Lookout Spiele</figcaption></figure><em>Kleiner Viehtrieb im Kreis (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Der Western ist immer noch eines der popul&auml;rsten Filmgenres. Aktuell macht das auch &bdquo;Das Kanu des Manitu&ldquo; wieder deutlich. Auch bei Gesellschaftsspielen kommt das Thema Western immer wieder vor. Ganz vorne mit dabei ist das Expertenspiel &bdquo;Great Western Trail&ldquo; von Alexander Pfister. Beim Verlag Lookout Spiele ist mit &bdquo;Great Western Trail: El Paso&ldquo; nun eine leichter zug&auml;ngliche Variante erschienen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17151576.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17151585.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Schutz in jeder Lebenslage</title>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 28,7.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 28,7.</em><br/>
<p>Vielleicht geht es Ihnen wie mir: Oft bin ich mir gar nicht bewusst, wie viel Schutz ich im Laufe des Tages brauche oder habe. In manchen Bereichen komme ich gar nicht auf den Gedanken mich zu sch&uuml;tzen.<br />
W&auml;hrend der sonnigen Tage durfte ich ein Cabrio fahren. Es war etwas ganz Besonderes, da ich pers&ouml;nlich keines habe. Mein Bruder sagte mir &bdquo;Denk an eine Kappe und eine Sonnenbrille&ldquo;.</p><p>Nach der ersten Fahrt wusste ich, warum ich daran denken sollte. Mein Kopf und meine Augen waren der Sonne gnadenlos ausgeliefert. Es war wundersch&ouml;n in der Sonne, aber auch sehr gef&auml;hrlich.</p><p>Mir wurde klar: Ich brauche Schutz, nicht nur, wenn ich selbst daran denke. Gut, dass ich an einen Gott glaube, der mehr ist als nur ein Schutz vor Sonne oder Regen.</p><p>In den Lobliedern des Volkes Israel bekennt David, dass er auch gesch&uuml;tzt wurde. Im Gegensatz zu mir war David wiederholt in lebensbedrohlichen Situationen. Aber er vertraute auf den Schutz Gottes.</p><p>Er schreibt es in Psalm 28 Vers 7 so:<br />
Der HERR ist meine St&auml;rke und besch&uuml;tzt mich. Ich habe von ganzem Herzen auf ihn vertraut und er hat mir geholfen. Darum freue ich mich und danke ihm mit meinem Lied.</p><p>Wer mit diesem wunderbaren Gott unterwegs ist und ihm vertraut, kann seinen Schutz erleben. Dar&uuml;ber freue ich mich und bin sehr dankbar.</p><p>Wie steht es um Sie? Vertrauen Sie dem Schutz Gottes, oder vertrauen Sie eher auf ihr eigenes Handeln</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17151587.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 28,7.</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das Geschenk des Wachstums</title>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 9,31 – ausgelegt von Ulrich Ahrens.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 9,31 – ausgelegt von Ulrich Ahrens.</em><br/>
<p>&bdquo;Wir pfl&uuml;gen und wir streuen den Samen auf das Land, doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand&hellip;&ldquo; Ein Lied zum Erntedankfest.</p><p>Diese Zeilen des Journalisten und Dichters Matthias Claudius beschreiben ein Geheimnis aus der Natur, das sich so in vergleichbarer Weise im Bibelwort f&uuml;r heute findet in der Apostelgeschichte, und da im 9. Kapitel. Nach der &Uuml;bersetzung der BasisBibel lautet dieses so:</p><p><strong>&bdquo;Die Gemeinde in ganz Jud&auml;a, Galil&auml;a und Samarien erlebte nun eine Zeit des Friedens. Ihr Glaube wurde immer fester, und sie lebte ganz in Ehrfurcht vor dem Herrn. Der Heilige Geist stand ihr bei und verhalf ihr zu st&auml;ndigem Wachstum.&ldquo; </strong>&nbsp;(Apg 9,31 BB)</p><p>Die Gemeinde der ersten Christen in Jerusalem hatte eine turbulente Zeit hinter sich. Sie war harten Bedr&auml;ngnissen ausgesetzt. Viele der ersten Christen hatten sich gezwungen gesehen, die Stadt zu verlassen. Wo sie jedoch hinkamen, redeten sie unverdrossen von Jesus, dem Auferstandenen. Die Folge: zahlreiche Gemeinden entstanden.</p><p>Und dann trat der auferstandene Jesus dem Saulus in den Weg. Dem Mann, der sich die Ausrottung der Christen zum Lebenszweck erkoren hatte. Jesus &uuml;berwand diesen Widersacher der Christen. Knockte ihn erst einmal aus. Und baute ihn dann wieder auf. Nach seiner Bekehrung wurde Saulus zu dem brennenden Evangelisten, der keine Ruhe kannte, den Menschen in aller Welt das Evangelium zu bringen.</p><p>Jesus selbst hatte daf&uuml;r gesorgt, dass die Christen wieder in Frieden ihren Glauben leben konnten. Ihr Vertrauen in Gottes Macht festigte sich. Sie lebten in der Ehrfurcht vor dem Herrn. Das meint: Gottes Wille und das Wort Gottes waren eine verbindliche Richtschnur f&uuml;r ihr Leben im Alltag. Wobei sie nicht nachlie&szlig;en, von ihrem Glauben zu reden, wann und wo immer sie konnten.</p><p>Jesus, ihr lebendiger Herr, best&auml;tigte ihren Dienst durch die Kraft des Heiligen Geistes, sodass die Gemeinden wuchsen.</p><p>Das vergleichbare Geheimnis wie in der erw&auml;hnten Liedstrophe: Die Christen reden von ihrem Glauben &ndash; sie geben alles, um an Gottes Wort dranzubleiben. Das pr&auml;gt ihren Alltag, ihr Denken und F&uuml;hlen.</p><p>Doch dass Frucht daraus wird, dass die Gemeinden wachsen, das k&ouml;nnen sie nicht schaffen. Das schafft allein der lebendige Herr selbst durch das Geschenk seines Friedens und durch den Beistand des Heiligen Geistes.</p><p>Die Treue im Alltag und im Dienst der Christen ist das eine. Die Frucht daraus ist einzig und allein das Geschenk des Herrn der Gemeinde. So sorgt er f&uuml;r seine Gemeinde!</p><p>Dieses Geheimnis des geistlichen Lebens gilt aber auch ganz pers&ouml;nlich. Dass mein Leben mit Jesus sichtbare Frucht bringt, steht nicht in meiner Kraft. Das ist und bleibt ein Werk Gottes durch die Kraft seines Heiligen Geistes.</p><p>Meine Aufgabe ist und bleibt, wie es das Bibelwort f&uuml;r heute sagt: dem auferstandenen Herrn stets vertrauen und darin nicht nachlassen, auch wenn es nutzlos erscheint. Dazu t&auml;glich leben in der Ehrfurcht vor dem Herrn. Andere Bibel&uuml;bertragungen schreiben: leben ganz nach dem Willen des Herrn. Den finde ich t&auml;glich in seinem Wort, der Bibel.</p><p>Ein Geheimnis, das zu leben gar nicht so schwer ist. Au&szlig;erdem darf ich neugierig werden darauf, was der Herr dann in meinem Leben und durch mein Leben bewirkt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Ahrens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17151579.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17151591.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 9,31 – ausgelegt von Ulrich Ahrens.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Ulrich Ahrens</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Moses Zweifel beim Haderwasser</title>
      <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 20,1-13 – ausgelegt von Hartmuth Wahnung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 20,1-13 – ausgelegt von Hartmuth Wahnung.</em><br/>
<p>Wer von Ihnen schon immer begreifen wollte, warum Mose das verhei&szlig;ene Land zwar sehen, aber nicht hineinziehen durfte, der ist bei dem Bibeltext, mit dem wir uns heute besch&auml;ftigen, an der richtigen Stelle. Was hat Mose denn falsch gemacht? Warum reagiert Gott so hart? Darauf erhalten Sie heute eine Antwort.</p><p>&nbsp;</p><p>Zur Situation:</p><p>Das Volk ist nach der Befreiung aus &Auml;gypten schon 38 Jahre unterwegs. Sie kommen nach Kadesch in der W&uuml;ste Zin. Kadesch, der Ort, von dem aus die Kundschafter einst loszogen, um sich ein Bild vom verhei&szlig;enen Land zu machen. D.h. Israel ist dem verhei&szlig;enen Land nicht n&auml;her als vor 38 Jahren. Das Volk ist verzweifelt und perspektivlos.&nbsp; Die Versorgungslage ist extrem angespannt. Nichts, aber auch gar nichts haben die Israeliten in ihrer Hand. Sie haben Durst und kein Wasser. Sie wenden sich an Mose und Aaron und beschweren sich. Die Menschen, die sich beklagen, geh&ouml;ren &uuml;brigens bereits zu einer neuen Generation. Sie sind in der W&uuml;ste geboren worden, aber sie handeln genauso wie ihre Vorfahren. Die haben sich fr&uuml;her mit fast denselben Worten beschwert.</p><p>&nbsp;</p><p>Schauen wir beim Volk genauer hin: Das Volk steigert sich immer mehr in die Not hinein.&nbsp; &bdquo;Ach, dass wir umgekommen w&auml;ren, wie unsere Br&uuml;der umkamen vor dem HERRN!&ldquo; (V. 3) In der Gefahr haben sie versucht, ihr Leben zu retten, nun geben sie vor, der Tod w&auml;re damals die bessere Alternative gewesen. Mich erinnert das an eine Episode, die Pastor Wilhelm Busch von einer alten Christin erz&auml;hlt. Sie seufzte immer: &bdquo;Ach, wenn ich doch daheim w&auml;re beim Herrn!&ldquo; Als sie eines Tages eine Lungenentz&uuml;ndung bekam und ihre Kinder sagten: &ldquo;Mutter, nun wird dein Wunsch erf&uuml;llt, dass du heimgehen darfst&ldquo; &ndash; da rief sie verzweifelt: &bdquo;Aber nicht durch diese Lungenentz&uuml;ndung!&ldquo; So halten die Israeliten an dem Leben hier auf Erden fest. Sie schimpfen, aber w&uuml;rden nie auf die Idee kommen, zu sagen: Unsere Zeit steht, Gott, in deinen H&auml;nden.</p><p>Das Volk Israel vergisst in seiner Verzweiflung, dass Gott sie f&uuml;hrt. Angesichts des Durstes, der sie plagt, vergessen sie schnell, dass Gott trotzdem alles in der Hand hat. Deshalb machen sie es wie wir, sie suchen einen Schuldigen f&uuml;r ihren Missstand, statt die Situation anzunehmen und zu vertrauen, dass Gott sie im Blick hat.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Reaktion von Mose: <em>&bdquo;Da gingen Mose und Aaron von der Gemeinde hinweg zum Eingang der Stiftsh&uuml;tte und fielen auf ihr Angesicht, und die Herrlichkeit des HERRN erschien ihnen.&ldquo; (V.6)</em></p><p>Mose antwortet dem Volk erst einmal nicht. Er zieht sich mit Aaron zur&uuml;ck in die Stiftsh&uuml;tte. Sie fallen auf ihr Angesicht. Sie beten und Gott erscheint ihnen. Das machen die beiden gut. Sie verhalten sich also zun&auml;chst vorbildlich. Das k&ouml;nnen wir von ihnen lernen. Was tun wir, wenn wir angegriffen werden, wenn wir mit Fragen zu unserem Glauben konfrontiert werden, wenn unser Verhalten nicht mit unserem Glauben in Einklang war und wir darauf angesprochen werden? Erstmal innehalten und mit Gott reden. Das hilft.</p><p>Was aber geschieht dann? Was macht Mose falsch?</p><p>Gott antwortet und gibt genaue Anweisungen f&uuml;r Mose: <em>&bdquo;Und der HERR redete mit Mose und sprach: Nimm den Stab und versammle die Gemeinde, du und dein Bruder Aaron, und redet zu dem Felsen vor ihren Augen; der wird sein Wasser geben. So sollst du ihnen Wasser aus dem Felsen hervorbringen und die Gemeinde tr&auml;nken und ihr Vieh.&ldquo; (V. 7 + 8)</em></p><p><em>&bdquo;Was tut Mose? &bdquo;Da nahm Mose den Stab, der vor dem HERRN lag, wie er ihm geboten hatte. Und Mose und Aaron versammelten die Gemeinde vor dem Felsen, und er sprach zu ihnen: H&ouml;ret, ihr Ungehorsamen, werden wir euch wohl Wasser hervorbringen k&ouml;nnen aus diesem Felsen? Und Mose erhob seine Hand und schlug den Felsen mit dem Stab zweimal. Da kam viel Wasser heraus, sodass die Gemeinde trinken konnte und ihr Vieh.&ldquo; (V.9 - 11)</em></p><p>Mose tritt mit Aaron vor das Volk. Er steht vor dem Felsen. In der Hand h&auml;lt er den Stab. Und dann geschieht es: Er verliert die Nerven. Er redet zum Volk und h&auml;lt ihm eine Standpauke und zu allem &Uuml;berfluss schl&auml;gt er mit dem Stab auch noch zweimal auf den Felsen. Wenn man den Fokus verliert, tut man nicht mehr, was man tun sollte, sondern wonach einem ist. Mose hat ein intensives Gottesverh&auml;ltnis. Er wei&szlig; genau, was Gott von ihm will, was er zu tun hat. Trotzdem handelt er anders. Es regiert nicht mehr der Geist Gottes in ihm, sondern er handelt nach eigenem Ermessen und Gef&uuml;hl.</p><p>Wie sagt Mose hier: <em>&bdquo;Werden wir euch wohl Wasser hervorbringen k&ouml;nnen aus diesem Felsen?&ldquo;</em> (V. 10) Sein Problem ist, dass er in dieser Druck-Situation den Unterschied zwischen Gott und sich &uuml;bersieht, dass er seine Rolle mit der Rolle Gottes verwechselt. F&uuml;r Wunder ist Gott zust&auml;ndig, nicht er. Das Wunder vollbringt Gott, nicht Mose und Aaron.</p><p>Das tat Mose. Er machte Gott klein. Gott wollte dem Volk zeigen, dass er f&uuml;r sie sorgt.</p><p>&Uuml;brigens: Unser Text hat eine Vorgeschichte. Schon einmal hat das Volk wegen Wassermangels gemurrt. In diesem Fall hatte Gott Mose befohlen, zweimal mit dem Stab auf den Felsen zu schlagen. In 4 Mose 20 soll er es anders machen. Er soll reden, aber Mose handelt wie fr&uuml;her.&nbsp; Was nach Gottes Weisung fr&uuml;her zum Erfolg f&uuml;hrte (an den Felsen schlagen) kann auf einmal nicht mehr dran sein, kann falsch sein, weil Gott etwas anderes m&ouml;chte (zum Fels reden).&nbsp; Aus der Vergangenheit zu lernen, hei&szlig;t nicht, immer dasselbe zu tun. Und doch versorgt Gott sein Volk. Obwohl Mose nicht so handelte, wie er sollte, kam doch Wasser aus dem Felsen. Trotz des Aufbegehrens der Israeliten und des Fehlers von Mose empfingen sie das Wasser aus dem geschlagenen Felsen. Das ist die gro&szlig;artige Gnade Gottes!</p><p>Ein spannender Einblick in die Geschichte Israels, der Sie und mich mitnimmt in eine der Grundfragen unseres Lebens mit Gott: Bin ich bereit zu h&ouml;ren und zu tun, was Gott mir aufs Herz legt? Mose war nur sehr eingeschr&auml;nkt dazu bereit, deshalb durfte er nicht in das verhei&szlig;ene Land hineinziehen.</p><p>&#9658; Mehr Informationen zum Buch 4. Buch Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Hartmuth Wahnung</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17151581.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17151593.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 20,1-13 – ausgelegt von Hartmuth Wahnung.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Bibeltext 4. Mose 20,1-13 – ausgelegt von Hartmuth Wahnung.</itunes:summary>
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      <author>Pastor Hartmuth Wahnung</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein mutmachender Trotz</title>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Sprüche 3,25.26 – ausgelegt von Ulrich Ahrens.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Sprüche 3,25.26 – ausgelegt von Ulrich Ahrens.</em><br/>
<p>Das Leben steckt voller &Uuml;berraschungen &ndash; so beschreibt es der Volksmund. Aber leider nicht nur sch&ouml;ne &Uuml;berraschungen begegnen uns. Das Leben steckt auch voller Schrecken, die noch Jahre sp&auml;ter aufploppen wollen.</p><p>Der Weisheitslehrer, dem wir in der Bibel das Buch der Spr&uuml;che verdanken, wei&szlig; nur zu gut dar&uuml;ber Bescheid. Sein Rat an uns deswegen: <strong>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht vor pl&ouml;tzlichem Schrecken; denn der HERR ist deine Zuversicht!&ldquo; </strong></p><p>Das ist das Kennzeichen von Schrecken: Sie tauchen unvermittelt auf und k&ouml;nnen aus der Bahn werfen. Dagegen gibt es keine Absicherung.</p><p>Das mag ein Unwetter und seine Folgen sein &ndash; wie die Flutkatastrophe 2021 im Ahrtal. Es mag ein Verkehrsunfall sein oder die Diagnose des Arztes, die einen mit ihrer Wucht umwirft.</p><p>Doch zwischen derartige Schrecken und uns stellt sich nun Gottes Wort f&uuml;r heute: <strong>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht!&ldquo;.</strong></p><p>Ich habe nicht gez&auml;hlt, wie oft dieser Satz aus dem Mund Gottes in der Bibel vorkommt. H&auml;ufig da, wo Einzelne vor schier unl&ouml;sbaren Aufgaben standen oder sich vor Schrecken am liebsten verkrochen h&auml;tten.</p><p>Un&uuml;bertroffen und strahlend f&uuml;r mich ist die Szene, die uns im letzten Buch der Bibel, in der Offenbarung des Johannes im 1. Kapitel beschrieben wird: Der Seher Johannes sieht den Auferstandenen und Ewigen in seiner strahlenden Herrlichkeit &ndash; und f&auml;llt mit Schrecken vor seiner Macht wie tot um zu dessen F&uuml;&szlig;en. Dieser lebendige Herr jedoch beugt sich zu Johannes herab, legt seine rechte Hand auf ihn und spricht zu ihm <strong>&bdquo;F&uuml;rchte dich nicht!&ldquo;.</strong></p><p>Alles Erschrecken, welcher Ursache es auch sein mag, muss vor der Macht und Kraft des auferstandenen Herrn im Himmel weichen.</p><p>Das gilt darum auch f&uuml;r die t&auml;glichen Schrecknisse, die uns umhauen wollen. Zwischen denen und uns stellt sich dieser Herr, dem alle Macht gegeben ist im Himmel und auf der Erde. Durch den Himmel und Erde geworden sind. Seine Kraft und Macht kann nicht gebrochen werden durch wen oder was auch immer.</p><p>Nun sagt sich das leicht in einer Radioandacht. Doch wenn ich von einem Schrecken &uuml;bermannt werde, mittendrin unterzugehen drohe, was kann ich da tun?</p><p>Das Wort f&uuml;r heute will uns lehren, mitten im Schrecken den Blick zu wenden &ndash; in die hilfreiche Richtung: <strong>&bdquo;&hellip; denn der HERR ist deine Zuversicht!&ldquo;</strong> Allein schon dieses Hinsehen auf den HERRN, allein schon diese Zuversicht mag den Schrecken schrumpfen lassen.</p><p>In den meisten Bibel&uuml;bersetzungen wird &uuml;bersetzt: <strong>Denn der HERR ist deine Zuversicht.</strong> In der Luther&uuml;bersetzung von 1912 steht jedoch: denn der HERR ist dein Trotz!</p><p>Ich kann Martin Luther nicht mehr fragen, was ihn zu dieser Formulierung geleitet hat. Aber sie ist so treffend und nimmt mir die Angst.</p><p>Er ist dein Trotz! Wann immer mir Schrecken entgegenstehen, muss nicht ich den Mut aus meiner Kraft dagegen aufbringen. Sondern Jesus, mein Herr, der ist mein Trotz, mit dem ich all dem entgegensehe.</p><p>ER ist mein &bdquo;Trotzdem&ldquo; allen Widrigkeiten entgegen. Weil er der auferstandene Herr ist. Der starke Trotz gegen Schrecken jedweder Art im Leben. Zuletzt auch mein Trotzdem gegen das Sterben und den Tod.</p><p>Wer mit Jesus unterwegs ist, muss sich nicht verkriechen oder einbunkern. Sondern er kann mit solchem Trotz nach vorn schauen. Weil dieser Trotz den Namen Jesus tr&auml;gt.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch der der Spr&uuml;che:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/CZtN1nW_18k">Buchvideo: Spr&uuml;che</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Ahrens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17142181.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17142191.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Sprüche 3,25.26 – ausgelegt von Ulrich Ahrens.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Ulrich Ahrens</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Aarons grünender Stab</title>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 17,16-26 – ausgelegt von Markus Joos.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 17,16-26 – ausgelegt von Markus Joos.</em><br/>
<p>Rebellion, offene Rebellion im Volk Gottes. Immer wieder ist ein Murren unter den Israeliten zu h&ouml;ren. Mal hinter versteckter Hand, mal ganz offen und direkt. Mose und Aaron werden angegangen, mit Vorw&uuml;rfen &uuml;berzogen, verbal angegriffen. Mose als F&uuml;hrer des Volkes &ndash; Aaron als Priester f&uuml;r das Volk. Beider Autorit&auml;t wird in Frage gestellt. Und das nicht nur einmal, sondern immer wieder, und immer st&auml;rker.</p><p>Mose hatte von Gott den Auftrag bekommen, Israel aus der Sklaverei in &Auml;gypten zu f&uuml;hren &ndash; und sein Bruder Aaron stand ihm als Priester, als Mittler zwischen Gott seinem Volk Israel zur Seite. Beide also in herausgehobener Position. Nicht, weil sie das selbst angestrebt h&auml;tten, sondern von Gott dazu berufen und eingesetzt. Sie handeln als Diener Gottes. Sie tragen die Last, das Volk zu f&uuml;hren und f&uuml;r das Volk einzutreten &ndash; ohne dabei auf eigene Vorteile zu achten. Originalton Mose: <em>&bdquo;Ich habe nicht einen Esel von ihnen genommen und habe keinem von ihnen ein Leid getan.&ldquo; (4.Mose 16,15)</em></p><p>Dennoch werden Mose und Aaron immer wieder angegangen, angegriffen, ihre Autorit&auml;t als F&uuml;hrer und Priester wird in Frage gestellt: <em>&bdquo;Sie versammelten sich gegen Mose und Aaron und sprachen: Ihr geht zu weit! Denn die ganze Gemeinde, sie alle sind heilig, und der HERR ist unter ihnen. Warum erhebt ihr euch &uuml;ber die Gemeinde des HERRN.&ldquo; (4.Mose 16,3).</em></p><p>Es bleibt nicht bei verbalen Angriffen. Eine Gruppe von 250 M&auml;nnern unter der Leitung von Korach wendet sich gegen Mose und Aaron, beanspruchen f&uuml;r sich das Priesteramt. Dieser Aufruhr, so h&auml;lt Mose fest, dieser Aufruhr wendet sich nicht nur gegen Aaron, sondern gegen Gott selbst: <em>&bdquo;Du und deine ganze Rotte, ihr macht einen Aufruhr wider den HERRN! Es ist nicht allein gegen Aaron, gegen den ihr murrt.&ldquo; (4.Mose 16,11).</em></p><p>Der Tod der Rebellen unter Korach ist die Folge, die F&uuml;rbitte Moses verhindert Schlimmeres &ndash; wie so oft in der W&uuml;stenzeit des Volkes Israels. Doch das Murren h&ouml;rt nicht auf, geht in die n&auml;chste Runde: <em>&bdquo;Am anderen Morgen aber murrte die ganze Gemeinde der Israeliten gegen Mose und Aaron, und sie sprachen: Ihr habt des HERRN Volk get&ouml;tet.&ldquo; (4.Mose 17,6). </em>Genau wie am Tag vorher hat auch diesmal der Aufstand gegen Gott Folgen. Gott hat genug. Er wendet sich vom Volk Israel ab &ndash; und dies bedeutet Gericht und Tod. <em>&bdquo;Hebt euch hinweg aus dieser Gemeinde; ich will sie im Nu vertilgen.&ldquo; (4. Mose 17,10). </em>Die Vernichtung nimmt ihren Lauf, wieder sterben Menschen.</p><p>Diesmal ist es nicht Mose, der f&uuml;r das Volk bitte. Mose schickt seinen Bruder Aaron ins Lager, um &bdquo;S&uuml;hne zu schaffen&ldquo;, denn das ist die Aufgabe eines Priesters. Er steht als Mittler zwischen Mensch und Gott. Aaron vollzieht ein Rauchopfer zur Heiligung f&uuml;r die Israeliten. Da wird der Plage gewehrt, auch wenn schon viele aus dem Volk Israel den Tod gefunden haben.</p><p>Nun sollte es doch allen klar sein: Gott hat sich als der Herr erwiesen und Mose und Aaron als seine F&uuml;hrer, und Aaron speziell als seinen Priester best&auml;tigt. Aaron wird dabei noch einmal besonders auf wundersame Weise in seinem Priesteramt best&auml;tigt, damit auch wirklich gar keine Zweifel mehr aufkommen.</p><p>Mose bekommt dazu von Gott folgenden Auftrag: Jeder Anf&uuml;hrer der 12 St&auml;mme Israels soll je einen h&ouml;lzernen, kahlen Stab mit dem Namen seines Stammes beschreiben und herbringen. Nur auf dem Stab Levis soll der Name &bdquo;Aaron&ldquo; stehen. Diese 12 St&auml;be werden dann &uuml;ber Nacht ins Heiligtum, in die Stiftsh&uuml;tte gelegt &ndash; mit der Verhei&szlig;ung: <em>&bdquo;Wen ich erw&auml;hlen werde, dessen Stab soll gr&uuml;nen.&ldquo; </em>Und der Zweck dieser Zeichenhandlung wird von Gott auch gleich genannt: <em>&bdquo;So will ich das Murren der Israeliten, mit dem sie gegen euch murren, zum Schweigen bringen.&ldquo; (4. Mose 17,20).</em></p><p>Gesagt, getan &ndash; Mose legt die 12 St&auml;be im Heiligtum ab. Die Spannung steigt &ndash; was wird &uuml;ber Nacht wohl passieren? Der n&auml;chste Morgen kommt &ndash; und siehe da: 11 St&auml;be sind kahl geblieben &ndash; nur einer gr&uuml;nt. Es ist der Stab mit der Aufschrift &bdquo;Aaron&ldquo;. Und sein Stab gr&uuml;nt nicht nur, sondern weit mehr: <em>&bdquo;da gr&uuml;nte der Stab Aarons, der zum Haus Levi geh&ouml;rt, und die Bl&uuml;te ging auf und trug Mandeln.&ldquo; (4. Mose 17,23). </em>Aarons Stab gr&uuml;nt also nicht nur, sondern er bl&uuml;ht und tr&auml;gt Frucht &ndash; dies alles in einer Nacht. Bedarf es weiterer Zeichen? Aaron und seine Familie sind damit von Gott nochmals auf eindrucksvolle Weise f&uuml;r den Priesterdienst legitimiert.</p><p>Das Wunder, dass totes Holz &uuml;ber Nacht Bl&auml;tter, Bl&uuml;ten und Fr&uuml;chte treibt, soll dem Volk immer in Erinnerung bleiben. Darum bekommt der Stab Aarons einen Ehrenplatz im Heiligtum: <em>&bdquo;Trage den Stab Aarons wieder vor die Lade mit dem Gesetz, damit er verwahrt werde zum Zeichen f&uuml;r die Ungehorsamen, dass ihr Murren vor mir aufh&ouml;re und sie nicht sterben.&ldquo; (4. Mose 4,25) </em>Wenn k&uuml;nftig die Israeliten einmal wieder gegen die f&uuml;hrenden M&auml;nner aufbegehren, soll der Stab Aarons sie von ihrer Auflehnung abbringen und so ihr Leben retten.</p><p>Alle menschliche Macht unter der Sonne konnte einem d&uuml;rren Stab kein Leben geben, aber Gott, der die ganze Welt ins Dasein gerufen hat, Gott allein kann Leben geben.</p><p>Der gr&uuml;nende, bl&uuml;hende, Fr&uuml;chte tragende Stab ist ein Zeichen des Lebens, der neuen Sch&ouml;pfung. Der Tod soll nicht sein, sondern das Leben.</p><p>Aaron tritt daf&uuml;r bei Gott ein, f&uuml;r sein Volk, immer wieder. Priesterlicher Dienst f&uuml;r Israel. Als von Gott berufener und best&auml;tigter Priester konnte Aaron, wie dann auch seine Nachkommen, durch verschiedene Opfer bei Gott Vergebung f&uuml;r einzelne und f&uuml;r das ganze Volk erwirken. Es bestand so die M&ouml;glichkeit, menschliches Fehlverhalten gegen Gott und andere zu beheben, zu vergeben &ndash; bis dann der wahre Hohepriester erschien, der verhei&szlig;ene Messias, Jesus Christus, der Sohn Gottes selbst.</p><p>Dieser hat nicht mehr B&ouml;cke und K&auml;lber geopfert. Er hat sich selbst dahingegeben, hat mit seinem eigenen Leben die Schuld der ganzen Menschheit am Kreuz ges&uuml;hnt. Und Christus hat mit seiner Auferstehung dem Leben, dem ewigen Leben zum Sieg verholfen. Davon leben glaubende Menschen. Das gibt Hoffnung und bef&auml;higt, selbst zu priesterlichen Menschen zu werden, die f&uuml;r andere vor Gott eintreten. Was war und ist die Aufgabe von Priestern? Sie sind f&uuml;r die Gottesdienste zust&auml;ndig, f&uuml;r die Einladung zum Glauben und das gemeinsame Feiern. Darum laden sie Menschen ein, dazuzukommen, mitzufeiern. Sie beten mit und f&uuml;r die Menschen, &uuml;ben F&uuml;rbitte.</p><p>Christinnen und Christen sind zu diesem Dienst berufen &ndash; f&uuml;r Menschen da sein, fr&ouml;hlich und mutig, das Evangelium von Jesus Christus weitersagen, und was wirklich alle k&ouml;nnen: vor allem beten &ndash; mit anderen und f&uuml;r andere beten.</p><p>&#9658; Mehr Informationen zum Buch 4. Buch Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Markus Joos</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17142183.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17142193.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 17,16-26 – ausgelegt von Markus Joos.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Markus Joos</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Was ist meine Hauptaufgabe?</title>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff über Apostelgeschichte 6,4</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff über Apostelgeschichte 6,4</em><br/>
<p>&bdquo;Delegation is our duty&ldquo; &ndash; Delegieren ist unsere Pflicht. Dieser Satz hing fr&uuml;her auf vielen Plakaten in der Firma, f&uuml;r die ich lange t&auml;tig war. Und er hat sich mir eingepr&auml;gt. Denn tats&auml;chlich ist das eine wichtige Frage, nicht nur im Job: Was ist meine Aufgabe? Was ist mein Auftrag &ndash; und was davon kann vielleicht jemand anderes tun?</p><p>Schon als meine Kinder noch klein waren, habe ich damit angefangen: Socken sortieren zum Beispiel. Kann jedes Kind. Ist ja so etwas wie ein Puzzle-Spiel.</p><p>In der Apostelgeschichte im Neuen Testament ist von einer &auml;hnlichen Situation die Rede &ndash; nur im gr&ouml;&szlig;eren Ma&szlig;stab. In der Jerusalemer Urgemeinde w&auml;chst die Zahl der Gl&auml;ubigen rasant. Damit w&auml;chst auch die Verantwortung. Die Leiter der Gemeinde versuchen, allem gerecht zu werden &ndash; aber es klappt nicht. Es kommt zu Unzufriedenheit und Streit.</p><p>Dann treffen sie eine kluge Entscheidung. Sie sagen: &bdquo;Wir selbst werden uns auch weiterhin mit ganzer Kraft dem Gebet und der Verk&uuml;ndigung der Botschaft Gottes widmen.&ldquo; (Apostelgeschichte 6,4) Und sie beauftragen andere &ndash; f&auml;hige, vertrauensw&uuml;rdige Menschen &ndash; mit der praktischen Versorgung der Gemeinde. Das kommt gut an. Denn jetzt kann wieder jeder das tun, was er am besten kann &ndash; und soll.</p><p>Das fordert mich heraus. Was ist meine Hauptaufgabe &ndash; gerade in der aktuellen Lebensphase? Bin ich Mutter heranwachsender Kinder? Bin ich beruflich gefordert? Engagiere ich mich f&uuml;r andere? Was ist mir anvertraut?</p><p>Ich will das ernst nehmen &ndash; und mich mit ganzer Kraft daf&uuml;r einsetzen. Was mich davon abh&auml;lt und nicht zu meinen Kernaufgaben geh&ouml;rt, das will ich abgeben. An Menschen, die das k&ouml;nnen. Und die es vielleicht sogar besser machen als ich.</p><p>Denn: Delegieren ist kein Schw&auml;chezeichen &ndash; sondern manchmal genau das, was dran ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17142189.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell “Ich will frei sein” - Ein frommer Wunsch, neu vertont</title>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jan Primke unterstützt mit neuem Lied Gottesdienstreihe von “Compassion”. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101443.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Raimond Klavins /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Jan Primke unterstützt mit neuem Lied Gottesdienstreihe von “Compassion”. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p><em>&ldquo;Wo Christus in ein Leben kommt, wird der Mensch frei vom Dienst der Eitelkeiten und von der Knechtschaft, andere Menschen beeindrucken zu m&uuml;ssen.&rdquo;</em> (J&uuml;rgen Werth)</p><p>Von wann das Zitat ist, ist nicht &uuml;berliefert. Aktuell ist es in Social Media-Zeiten allemal. Heute kommt ein ganz neuer Text von J&uuml;rgen Werth zum Thema &ldquo;frei sein&rdquo; heraus &ndash; in Liedform und in Zusammenarbeit mit <strong>Jan Primke</strong>. Mehr dar&uuml;ber erfahren Sie im Gespr&auml;ch von Saskia Klingelh&ouml;fer mit dem Dortmunder Musiker.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17142358.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17142360.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wild und wütend: »Das innere Wort – Ein Müntzer-Oratorium«</title>
      <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>500 Jahre Bauernkrieg: Aufführung in Mühlhausen erzählt die letzte Stunde des Reformators Thomas Müntzer. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101441.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© VG Bild-Kunst, Bonn 2024</figcaption></figure><em>500 Jahre Bauernkrieg: Aufführung in Mühlhausen erzählt die letzte Stunde des Reformators Thomas Müntzer. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="273" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101442.jpg" width="273" /><figcaption>Superintendent des Kirchenkreises M&uuml;hlhausen Christian Beuchel<br />
&copy;&nbsp;Tino Sieland</figcaption></figure><p>Sie haben f&uuml;r ihre Freiheit gek&auml;mpft, doch Zehntausende fanden den Tod: vor 500 Jahren tobte in deutschen Landen der Bauernkrieg. Mit der Urauff&uuml;hrung des M&uuml;ntzer-Oratoriums &bdquo;Das innere Wort&ldquo; erinnert der Kirchenkreis M&uuml;hlhausen an den Kampf von damals. Das Werk ist &bdquo;wild und w&uuml;tend&ldquo;, sagt Komponist Keno Hankel. Welche Botschaft es weitergeben will, dar&uuml;ber spricht <strong>ERF-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer</strong> mit <strong>Christian Beuchel</strong>, Superintendent des Kirchenkreises M&uuml;hlhausen.</p><p>&raquo;DAS INNERE WORT &ndash; Ein M&uuml;ntzer-Oratorium&laquo;&nbsp;</p><p>Urauff&uuml;hrung: Sonntag, 14.09.2025 | 18:00h<br />
Divi-Blasii-Kirche, M&uuml;hlhausen (Th&uuml;ringen)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17142376.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17142378.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>500 Jahre Bauernkrieg: Aufführung in Mühlhausen erzählt die letzte Stunde des Reformators Thomas Müntzer. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wie kann eine Freundschaft entstehen?</title>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Drei Tipps, was man tun kann, um aus losen Kontakten Beziehungen zu knüpfen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1101331.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Anemone123/Pixabay</figcaption></figure><em>Drei Tipps, was man tun kann, um aus losen Kontakten Beziehungen zu knüpfen.</em><br/>
<p>Fr&uuml;her war das so einfach: Kind Eins geht zu Kind Zwei und fragt &bdquo;Wollen wir Freunde sein?&ldquo;. Kind Zwei sagt &bdquo;Ja, okay.&ldquo;&nbsp;Und ab dann sind die beiden Freunde. Das ist im Erwachsenenalter deutlich schwieriger, aber nicht unm&ouml;glich. Im Beitrag hat die <strong>Psychologin Dr. Eva Wlodarek</strong> drei Tipps f&uuml;r Sie, wie sie die Mission &bdquo;Freundschaftsbande kn&uuml;pfen&ldquo; vorantreiben k&ouml;nnen.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17141628.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17141630.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Drei Tipps, was man tun kann, um aus losen Kontakten Beziehungen zu knüpfen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Drei Tipps, was man tun kann, um aus losen Kontakten Beziehungen zu knüpfen.</itunes:summary>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Auf Gott ist Verlass</title>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hesekiel 12,25 – ausgelegt von Luitgardis Parasie.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hesekiel 12,25 – ausgelegt von Luitgardis Parasie.</em><br/>
<p>as Losungswort der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r den heutigen Tag steht im Buch des Propheten Hesekiel&nbsp;12; dort richtet der Prophet die g&ouml;ttliche Botschaft aus: &bdquo;Ich bin der HERR. Was ich rede, das soll geschehen und sich nicht lange hinausziehen.&ldquo;</p><p>Das kann ich ja nun gar nicht best&auml;tigen. Manches zieht sich doch sehr lange hin. Etwa bei unserer j&uuml;ngsten Tochter. An zw&ouml;lf Unis hatte sie sich beworben f&uuml;r einen Studienplatz in Grundschullehramt. Dann kamen die Absagen, eine nach der anderen. Vier Wochen vor Semesterbeginn war immer noch kein Studienplatz in Sicht. Ich sagte: &bdquo;Du musst dich nach einer Alternative umsehen, das wird nichts mehr.&ldquo; Nora meldete sich also per Internet zu einem Test an. Den musste sie bestehen, um ein anderes Fach zu studieren. Sie bezahlte auch gleich daf&uuml;r. Genau eine halbe Stunde sp&auml;ter kam die Post. Und mit ihr ein Studienplatz. Nora war &uuml;berw&auml;ltigt. Da zittert man monatelang, und dann das. Sie sagt: &bdquo;Im Nachhinein sch&auml;mte ich mich meines mangelnden Gottvertrauens.&ldquo;</p><p>Bei Abraham geht es ja schon los mit der Zitterpartie. Gott hatte ihm und Sara versprochen, dass sie Nachkommen haben sollten, und dass alle V&ouml;lker durch Abraham gesegnet w&uuml;rden. Aber die Jahre vergingen, und nichts tat sich. Monat f&uuml;r Monat wurden Sara und Abraham entt&auml;uscht. Abraham befielen zwischendurch ganz sch&ouml;n Zweifel. Hatte er das wirklich richtig verstanden mit den Nachkommen? Oder war es sein Wunsch, den er f&uuml;r Gottes Versprechen hielt?</p><p>Erst als Abraham 100 war und Sara 90, wurde ihr Sohn Isaak geboren. 25 Jahre vom Versprechen Gottes bis zur Erf&uuml;llung. 25 Jahre, in denen die biologische Uhr tickt. Oder auch schon nicht mehr tickt. &ndash; Sp&auml;ter wurden tats&auml;chlich auch viele V&ouml;lker durch ihn gesegnet: Abraham wurde Glaubensvater von drei Religionen: Judentum, Christentum, Islam. Das hat mehr als 1000 Jahre gedauert.</p><p>F&uuml;r Gott sind 1000 Jahre wie ein Tag, hei&szlig;t es in der Bibel (Psalm 90,4). F&uuml;r mich zieht es sich manchmal endlos, aber aus Gottes Sicht sind 25 oder auch 1000 Jahre ein Klacks. Er denkt von der Ewigkeit her.</p><p>Und manchmal geht es ja auch schneller, als wir erwarten. Der Sohn von Freunden hat gerade einen entwicklungspolitischen Freiwilligendienst in Kenia geleistet. F&uuml;r ein Jahr arbeitete er an einer Schule mit. Die Kinder wuchsen ihm ans Herz. Bald stellte er fest: Das Geb&auml;ude f&uuml;r die Vorschulklassen war total bauf&auml;llig. Im n&auml;chsten Schuljahr w&uuml;rde es nicht mehr benutzt werden k&ouml;nnen. In der Vorschule lernen die Kinder Lesen, Schreiben und Englisch. Wenn sie das nicht beherrschen, scheitern sie schon in der Grundschule. Ohne Bildung aber k&ouml;nnen sie sp&auml;ter keinen vern&uuml;nftigen Beruf erlernen und landen in der Armut. Das machte Claudius Sorgen.</p><p>Eines Tages hatte er eine Vision: Er stand vor den Mauern einer neuen Vorschule. Das war wie ein Wink von Gott. Auf einmal wusste Claudius. Er muss was machen. Zusammen mit den Kenianern begann er zu planen. Wie m&uuml;sste die Vorschule aussehen? Und wie viel Geld brauchten sie daf&uuml;r?</p><p>Der 20j&auml;hrige startete ein Spendenprojekt. Oft hatte er schlaflose N&auml;chte und dachte: Ist das nicht ein paar Nummern zu gro&szlig; f&uuml;r mich? Wie sollte das so schnell funktionieren? Aber das Wunder geschah: Innerhalb eines halben Jahres kamen 25 000 Euro zusammen. Bevor Claudius nach Deutschland zur&uuml;ckkehrte, erlebte er, wie die Mauern der Schule hochgezogen wurden. P&uuml;nktlich zum neuen Schuljahr wird sie fertig sein. &bdquo;Ich stand davor, und es war genau wie in meiner Vision&ldquo;, sagt er.</p><p>Manchmal l&auml;sst Gott sich aus unserer Sicht viel Zeit. Und manchmal passiert schneller was, als wir es uns tr&auml;umen lassen. Also, ob nun langsam oder schnell, Gott handelt immer zur richtigen Zeit.</p><p>&#9658; Mehr Informationen&nbsp;zum Buch Hesekiel:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/L0h5QNJiVXc">Buchvideo: Hesekiel Teil 1</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Luitgardis Parasie</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17141474.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17141476.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hesekiel 12,25 – ausgelegt von Luitgardis Parasie.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Luitgardis Parasie</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Mein ganzer Stolz</title>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 1,31.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 1,31.</em><br/>
<p>Worauf Menschen so alles stolz sind, zeigt sich bei vielen Gelegenheiten. Der eine r&uuml;hmt sich seines Erfolges im Beruf (nicht offen nat&uuml;rlich, sondern subtil, damit man ihn nicht f&uuml;r &uuml;berheblich h&auml;lt), die andere r&uuml;hmt sich ihres Flei&szlig;es, ohne den die ganze Familie zusammenbrechen w&uuml;rde.</p><p>Und die anderen, die posten alles M&ouml;gliche und Unm&ouml;gliche, damit viele mitbekommen, wie weltgewandt, weitgereist oder auch nur wie h&uuml;bsch, schlank, sportlich oder fit sie sind. So weit, so sch&ouml;n.</p><p>Es ist nicht per se verwerflich, sich seines Erfolges, seiner Tatkraft und der M&ouml;glichkeiten zu erfreuen, die man hat, um das Leben sch&ouml;n und angenehm zu gestalten. Im Gegenteil. Ich finde, wem es gut geht, der oder die sollte Gott danken f&uuml;r das Gute, die Gesundheit, und alle Dinge, die im Leben gut laufen.</p><p>Sich r&uuml;hmen, mit etwas prahlen, angeben oder wie man das auch nennen mag, kann allerdings dann unangenehm werden, wenn andere damit kleingemacht werden &ndash; ob das nun bewusst oder unbeabsichtigt geschieht. Bereits der Apostel Paulus hatte zu tun mit Menschen, die sich f&uuml;r weise hielten, die aufgrund ihres Intellekts, ihres Wissens oder ihrer Bildung meinten, anderen etwas vorauszuhaben. Die daraus auch keinen Hehl machten.</p><p>Paulus zeigt dieser Art von &Uuml;berheblichkeit die Schranken. F&uuml;r ihn gibt es nur einen Grund, weswegen man sich r&uuml;hmen sollte: Wenn man zu dem Herrn aller Herren geh&ouml;rt. Auch wenn man nichts Gro&szlig;artiges vorzuweisen hat: Wer auf Gott setzt, gewinnt.</p><p>Die &bdquo;Anti-&Uuml;berheblichkeitsrede&ldquo; von Paulus findet sich im 1. Korintherbrief Kapitel 1, und der abschlie&szlig;ende Satz lautet so: &bdquo;Wer auf etwas stolz sein will, soll auf den Herrn&nbsp;stolz sein.&ldquo; 1. Kor. 1,31 (BasisBibel)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17141472.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 1,31.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Kampf gegen Amalek und Kanaan</title>
      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 14,39-45 – ausgelegt von Benjamin Gies.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 14,39-45 – ausgelegt von Benjamin Gies.</em><br/>
<p>Die vor uns liegende Situation ist wahrlich keine Einfache. Auch dies zu erkl&auml;ren und auf unser Leben anzuwenden, stellt sich als nicht so einfach heraus.</p><p>Was haben wir vor uns? Ein Volk, das Gott nicht vertraute. Ein Volk, das versprochen bekam, ein Land zu erben. Ein Land, dass Gott ihnen einfach geschenkt h&auml;tte. Jahre, Jahrzehnte, Jahrhunderte wurde dieses Versprechen Gottes von Generation zu Generation weitergetragen. Und dann stehen sie vor den Toren des Verhei&szlig;enen Landes. Nur noch ein paar Schritte sind sie entfernt von dem, was sie so lange ersehnten.</p><p>Zw&ouml;lf Kundschafter werden ausgesandt. Sie durchziehen das Land, schauen sich alles ganz genau an und dann kommen sie zur&uuml;ck und geben Bericht. Bei zehn Personen f&auml;llt dieser Bericht ziemlich negativ aus. Sie malen Land und Leute recht schwarz und kommen zu dem Ergebnis, dass sie niemals das Land einnehmen werden. Die Leute, die darin wohnen, erscheinen ihnen zu gro&szlig; und zu stark. Sie sind entmutigt und entmutigen das Volk. Sie werfen ihr Vertrauen weg und s&auml;en Misstrauen in den Herzen der Menschen, die eigentlich beschenkt werden sollen von Gott. Nur zwei reden positiv: Josua und Kaleb. Sie sind davon &uuml;berzeugt, dass Gott sein Versprechen h&auml;lt. Sie vertrauen darauf, dass ihnen dieses Land geh&ouml;ren wird. Aber das Gros des Volkes hat sich entschieden<strong><em>: </em></strong><em>Wir vertrauen nicht! Wir glauben nicht! Wir werfen &uuml;ber Bord, was uns getragen und gehalten hat.</em></p><p>Und so kommt es, wie es kommen muss: Gott macht dem Volk klar, dass das <em>Nicht-Vertrauen</em> Konsequenzen nach sich zieht. All diejenigen, die geklagt und gemeckert haben. All die, die nicht vertraut haben und das Wort Gottes und seine Verhei&szlig;ung mit F&uuml;&szlig;en getreten haben, die werden das verhei&szlig;ene Land nicht sehen. Stattdessen sollen sie vierzig Jahre in der W&uuml;ste wandern. Im Vers 34 im 4.Buch Mose hei&szlig;t es: <em>Vierzig Tage lang habt ihr das Land erkundet &ndash; vierzig Jahre lang werdet ihr nicht hineinkommen. F&uuml;r jeden Tag, den ihr dort unterwegs wart, werdet ihr ein Jahr lang die Folgen eurer S&uuml;nde tragen. Ihr sollt erleben, was es hei&szlig;t, wenn ich mich abwende.</em></p><p>Aber die Israeliten geben sich damit nicht zufrieden. Sie geben zwar zu, dass sie ges&uuml;ndigt haben, aber die Konsequenz, nicht ins verhei&szlig;ene Land einziehen zu k&ouml;nnen, wollen sie so nicht hinnehmen. Wenn ich den Text lese, dann erkenne ich eines nicht: Echte Bu&szlig;e. Ich erkenne ein schnelles: <strong><em>J</em></strong><em>a, ja, war nicht alles richtig. Aber irgendwie wird es da doch eine L&ouml;sung geben.</em></p><p>Und genauso verhalten sie sich auch. Mose sagt: <em>Zieht nicht hinauf. Ihr werdet geschlagen werden von den Amalekitern und Kanaanitern.</em> Aber sie glaubten auch jetzt nicht. Sie dachten, ihr schnelles Eingest&auml;ndnis: <em>Wir haben ges&uuml;ndigt,</em> w&uuml;rde ausreichen und Gott noch einmal umstimmen.</p><p>Aber es reichte nicht aus. Und so hei&szlig;t es im Text <em>Sie waren so vermessen und zogen hinauf auf die H&ouml;he des Gebirges; aber die Lade des Bundes des HERRN und Mose wichen nicht aus dem Lager.&ensp;45&nbsp;Da kamen die Amalekiter und Kanaaniter, die auf dem Gebirge wohnten, herab und schlugen und zersprengten sie bis nach Horma.</em></p><p>Wer Bu&szlig;e tut, d.h. wer umkehrt von seinem falschen Weg, der beginnt dem&uuml;tig zu reden und zu handeln. Das fehlt hier total. Ich wei&szlig; nicht, ob Gott sich nochmal h&auml;tte umstimmen lassen, wenn das Volk eine echte Umkehr gemacht h&auml;tte. Aber ich wei&szlig;, dass Gott schonmal beschlossene Dinge &auml;ndert, wenn Menschen mit aufrichtigem Herzen zu ihm kommen und sich abwenden von ihren falschen Wegen.</p><p>Ich denke an Ninive. Eine Episode, die sich ein halbes Jahrtausend sp&auml;ter abgespielt hat: Der Prophet Jona sollte nach Ninive gehen und den Menschen dort in der assyrischen Hauptstadt die Gerichtsbotschaft Gottes ausrichten. In Jona 3,4 hei&szlig;t es: <em>Als Jona anfing, in die Stadt hineinzugehen, und eine Tagereise weit gekommen war, predigte er und sprach: Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen.</em></p><p>Der Untergang war beschlossene Sache. Aber dann passierte etwas Erstaunliches:</p><p><em>5 Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und riefen ein Fasten aus und zogen alle, Gro&szlig; und Klein, den Sack zur Bu&szlig;e an.</em></p><p><em>6&nbsp;Und als das vor den K&ouml;nig von Ninive kam, stand er auf von seinem Thron und legte seinen Purpur ab und h&uuml;llte sich in den Sack und setzte sich in die Asche</em></p><p><em>und lie&szlig; ausrufen und sagen in Ninive als Befehl des K&ouml;nigs und seiner Gewaltigen: Es sollen weder Mensch noch Vieh, weder Rinder noch Schafe etwas zu sich nehmen, und man soll sie nicht weiden noch Wasser trinken lassen;</em></p><p><em>und sie sollen sich in den Sack h&uuml;llen, Menschen und Vieh, und heftig zu Gott rufen. Und ein jeder kehre um von seinem b&ouml;sen Wege und vom Frevel seiner H&auml;nde!</em></p><p><em>Wer wei&szlig;, ob Gott nicht umkehrt und es ihn reut und er sich abwendet von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben. Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie umkehrten von ihrem b&ouml;sen Wege, reute ihn das &Uuml;bel, das er ihnen angek&uuml;ndigt hatte, und tat&rsquo;s nicht.</em></p><p>Soweit die Geschichte mit Ninive. Gott sieht unser Herz. Und er sieht, ob wir es ernst meinen.</p><p>Wenn das so ist, dann k&ouml;nnte man den Gedanken kommen: <em>Ach du Schreck, ich habe Gott auch schon einmal nicht vertraut. Was wird er jetzt mit mir machen? Werde ich Gnade finden? Schlie&szlig;lich hat Israel sie ebenfalls nicht gefunden. </em></p><p>Aber ich denke, wir k&ouml;nnen etwas tiefer schauen. Woran ist Gott interessiert? In Hesekiel 18,23 hei&szlig;t es:</p><p><em>Meinst du, dass ich Gefallen habe am Tode des Gottlosen, spricht Gott der HERR, und nicht vielmehr daran, dass er sich bekehrt von seinen Wegen und am Leben bleibt?</em></p><p>Wie gut, es gibt Hoffnung f&uuml;r mich und auch f&uuml;r sie, selbst dann, wenn wir nicht immer alles richtig machen und auch mal nicht vertrauen.</p><p>Aber Gott sieht unser Herz. Er sieht, ob es aufrichtig ist. Ob wir uns zu ihm auf,- und an ihm ausrichten und wirklich mit ihm ins Gespr&auml;ch dar&uuml;ber kommen, wo wir ges&uuml;ndigt haben. Und dann sieht er das dem&uuml;tige Herz. Und er sieht auch, ob wir schnell daher sagen: <em>Wir haben ges&uuml;ndigt</em> und dann so weitermachen wie bisher. Oder ob wir uns vor ihm beugen und bekennen, dass wir seine Vergebung, seine Gnade und seinen Neuanfang brauchen. Und denen, die ein solches Herz haben, ist das Wort eines weiteren Propheten verhei&szlig;en: Jeremia sagt in einem seiner Klagelieder:</p><p>(Klagelieder 3,21-25)</p><p><em>Dies nehme ich zu Herzen, darum hoffe ich noch:<br />
Die G&uuml;te des HERRN ist&rsquo;s, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende,<br />
sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist gro&szlig;.</em></p><p><em>Der HERR ist mein Teil, spricht meine Seele; darum will ich auf ihn hoffen.<br />
Denn der HERR ist freundlich dem, der auf ihn harrt, und dem Menschen, der nach ihm fragt.</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Benjamin Gies</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17141478.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17141480.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 14,39-45 – ausgelegt von Benjamin Gies.</itunes:subtitle>
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      <author>Benjamin Gies</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Darf’s ein bisschen teurer sein?!</title>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Lebensmittel sind günstig – doch Landwirte kämpfen ums Überleben. So können Verbraucher helfen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100964.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Shelley Pauls /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Lebensmittel sind günstig – doch Landwirte kämpfen ums Überleben. So können Verbraucher helfen.</em><br/>
<p>Wer gerne kocht, kann heute aus einer F&uuml;lle von Lebensmitteln ein leckeres Essen auf dem Tisch zaubern. Die Zutaten daf&uuml;r findet man ganz einfach und oft auch relativ g&uuml;nstig im n&auml;chsten Supermarkt. Denn seit dem Jahr 2000 halten sich die Kosten f&uuml;r Lebensmittel, Tabak und Getr&auml;nke in Deutschland insgesamt relativ stabil bei 14-15% der Konsumausgaben.<br /><br />
F&uuml;r die Landwirte, die diese Lebensmittel produzieren, sieht die Situation nicht ganz so rosig aus. Sie m&uuml;ssen oft mit spitzem Bleistift rechnen und sind trotzdem auf staatliche Unterst&uuml;tzung angewiesen.</p><p><strong>Gerhard Lang</strong>, ehemaliger Landwirt und heute Berater im Bayerischen Landwirtschaftsverband, gibt Tipps, was Verbraucher tun k&ouml;nnen, um die Bauern direkt zu unterst&uuml;tzen und auch den Lebensmitteln selbst mehr Wertsch&auml;tzung entgegenzubringen.<br /><br />
&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17140932.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17140934.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Welttag der Suizidprävention: Lebensmüde!?</title>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jeden Tag nehmen sich etwa 30 Menschen in Deutschland das Leben. Was kann man dagegen tun? (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100967.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Jakub Kriz /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Jeden Tag nehmen sich etwa 30 Menschen in Deutschland das Leben. Was kann man dagegen tun? (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 10.000 Menschen durch Suizid, die Zahl der Suizidversuche liegt um ein Vielfaches h&ouml;her. Und zu jedem dieser Menschen geh&ouml;ren eine Familie, Angeh&ouml;rige, Freunde und Kollegen. Doch Suizid ist nach wie vor ein Tabuthema, dar&uuml;ber spricht man nicht. Der heutige Welttag der Suizidpr&auml;vention will das &auml;ndern.</p><p>Und auch eine achtteilige&nbsp; Podcast-Reihe: &ldquo;Lebensm&uuml;de?!&rdquo;. Sie bietet Gespr&auml;che an zu Suizid und Todesw&uuml;nschen. Saskia Klingelh&ouml;fer hat mit einem der Initiatoren,<strong> Philipp Martens</strong>, gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17140796.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17140807.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jeden Tag nehmen sich etwa 30 Menschen in Deutschland das Leben. Was kann man dagegen tun? (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Paarhufer, männlich</title>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 17,14</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 17,14</em><br/>
<p>Wenn es darum geht, zweifelhaftes menschliches Verhalten zu bezeichnen, dann bedient sich unsereins gern im Tierreich. Da gibt&rsquo;s zum Beispiel die falsche Schlange, das dumme Huhn oder auch die Lemminge, die zuletzt genannten niemals allein, immer in der Mehrzahl.</p><p>Fehlt in der Aufz&auml;hlung noch ein Kandidat, der zu allen Zeiten in so ziemlich allen Kulturen zu finden ist. Ein Paarhufer, m&auml;nnlich: Der Streithammel. Wobei es nat&uuml;rlich auch streitlustige Damen gibt.</p><p>Warum sind manche Menschen auf &Auml;rger aus, gehen keinem Streit aus dem Weg? Es hat zu tun mit Impulskontrolle. Und es ist oft genug Entscheidungssache. Ich kenne mich und meine lieben Mitmenschen gut genug - ich wei&szlig; genau, was passieren muss, damit ich an die Decke gehe, oder welchen Knopf ich dr&uuml;cken muss, damit jemand explodiert. Dazu braucht es gar nicht viel.</p><p>In den Spr&uuml;chen Salomos, einer 3.000 Jahre alten Sammlung von Lebensweisheiten, findet sich der Satz: &bdquo;Wer Streit anf&auml;ngt, gleicht dem, der dem Wasser den Damm aufrei&szlig;t. Lass ab vom Streit, ehe er losbricht!&ldquo; Auf Dammbr&uuml;che kann die Menschheit getrost verzichten. Der Streithammel in mir geh&ouml;rt gez&auml;hmt. Ich wei&szlig;, ich bin durchaus f&auml;hig, Chaos zu stiften und anderen Menschen zu schaden. Aber ich will es nicht, und berufen bin ich zu etwas Anderem. Ich m&ouml;chte aufbauen, nicht einrei&szlig;en. Ich m&ouml;chte im Frieden leben. Ich gehe bei einem sp&auml;ten Nachfahren Salomos in die Schule. Bei Jesus kann ich lernen, wie man Konflikte kraftvoll, aber gewaltfrei austr&auml;gt. Wie man auch Worte so einsetzt, dass sie kl&auml;ren und dabei nicht verletzen. Streiten ja, aber l&ouml;sungsorientiert.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17140805.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 17,14</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Streit über den Einzug ins Land (2)</title>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 14,26-38 – ausgelegt von Holger S. Hinkelmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 14,26-38 – ausgelegt von Holger S. Hinkelmann.</em><br/>
<p>Glauben Sie, dass Gott es gut mit Ihnen meint? Glauben Sie, dass Sie bei Gott nicht zu kurz kommen?</p><p>Die Israeliten hatten eine Geschichte der Unzufriedenheit und Anklage hinter sich. In &Auml;gypten hatten sie unter der herrschenden Regierung und ihrer Unterdr&uuml;ckung gelitten. Man hatte sie zu Zwangsarbeit herangezogen und teilweise ihre neugeborenen Babys umgebracht. Die Israeliten litten schrecklich. Als Mose ihnen dann Hoffnung auf eine bessere Zukunft machte, wurde alles nur noch viel schlimmer. Der Pharao unterdr&uuml;ckte die Israeliten noch mehr. Die Israeliten w&uuml;nschten daraufhin Mose die Strafe Gottes an den Hals. Sie kamen trotzdem irgendwann aus &Auml;gypten. Kaum waren sie den &Auml;gyptern entkommen, schickten die den Israeliten ihre Elitetruppen hinter ihnen her. Den &Auml;gyptern entronnen klagten die Israeliten in der W&uuml;ste &ndash; mal &uuml;ber fehlendes Wasser, mal &uuml;ber fehlendes Essen oder sie trauerten den K&ouml;stlichkeiten in &Auml;gypten nach. Manchmal w&uuml;nschten sie sich, sie w&auml;ren lieber in &Auml;gypten gestorben. Irgendwie konnten sie diese Krisen immer hinter sich lassen. Schlie&szlig;lich standen sie dem Land ihrer Tr&auml;ume gegen&uuml;ber. 12 M&auml;nner kundschafteten es aus. Als sie zur&uuml;ckkamen, best&auml;tigten die M&auml;nner, wie wunderbar das Land war. Aber die Kundschafter berichteten auch von der gro&szlig;en milit&auml;rischen &Uuml;berlegenheit der dortigen Bev&ouml;lkerung. Bei den Israeliten brannte endg&uuml;ltig die Sicherung durch. Sie klagten, warum sie nicht lieber in der W&uuml;ste gestorben w&auml;ren. Schon planten einige Mose als F&uuml;hrer zu st&uuml;rzen. Schon wollte man die umbringen, die es mit Mose hielten.</p><p>&nbsp;</p><p>Wenn Sie die Berichte &uuml;ber das Volk Israel kennen, dann wissen Sie, dass man die Geschichte auch ganz anders erz&auml;hlen k&ouml;nnte. Statt &uuml;ber den Schmerz der Israeliten k&ouml;nnte man &uuml;ber das m&auml;chtige Eingreifen Gottes reden: Da war Gott doch tats&auml;chlich auf die Not der Israeliten eingegangen. Er hatte den Pharao durch Mose aufgefordert, die Israeliten freizulassen.&nbsp; Durch Plagen hatte er die &Auml;gypter immer st&auml;rker unter Druck gesetzt: Den Nil verwandelte er zum Beispiel in Blut, verschiedene Tierplagen &uuml;berfielen das Land, Krankheiten trafen Menschen und Tiere. In einer letzten Plage schlie&szlig;lich starben alle erstgeborenen S&ouml;hne der &Auml;gypter. Erst da begriffen die &Auml;gypter, dass sie Gott nicht trotzen konnten und lie&szlig;en die Israeliten ziehen. Gott hatte aller Welt einschlie&szlig;lich den Israeliten demonstriert, wie gro&szlig; er ist. Auf diesen Gott konnte man sich verlassen. Zwar verfolgten die &Auml;gypter die Israeliten noch einmal &ndash; aber ihre Truppen versanken im Meer und wurden ein Opfer der Wellen. Auf beeindruckende Weise hatte Gott eingegriffen. In der W&uuml;ste dann bewies Gott dem Volk seine F&uuml;rsorge. Ungenie&szlig;bares Wasser verwandelte er in genie&szlig;bares. Er gab ihnen Manna &ndash; ein Lebensmittel, das morgens wie Tau vor dem Lager der Israeliten lag. Als die Israeliten sich Fleisch w&uuml;nschten, lie&szlig; Gott einen gewaltigen Schwarm Wachteln in das Lager wehen. Gutes &uuml;ber Gutes schenkte Gott den Israeliten. Durch die ganze W&uuml;ste geleitete Gott das Volk an die Grenze des versprochenen Landes. Es sollte ein Land sein, in dem sozusagen Milch und Honig flie&szlig;t.</p><p>Welchem der beiden Berichte gleicht Ihr Leben am ehesten? Der Punkt ist: Die Probleme in der ersten Erz&auml;hlweise waren alle echt. Als Mose zum ersten Mal zum Pharao ging, versch&auml;rfte sich die Lage der Israeliten tats&auml;chlich. Als die Israeliten aus &Auml;gypten auszogen, verfolgte der Pharao sie wirklich mit seinem Milit&auml;r. Und Verpflegung in der W&uuml;ste f&uuml;r so ein gro&szlig;es Volk war eine reale Herausforderung. Gro&szlig;e &Auml;ngste verbanden sich mit diesen Problemen. &ndash; Existenz&auml;ngste.</p><p>Es gibt so viele Probleme, die uns in die Verzweiflung treiben k&ouml;nnen:&nbsp; Der eine oder andere k&auml;mpft mit gesundheitlichen N&ouml;ten, die sein Leben &uuml;berschatten. Tag f&uuml;r Tag qu&auml;lt er sich mit Schmerzen. Von Arzttermin zu Arzttermin hangelt er sich, schwankend zwischen Hoffen und Bangen.&nbsp; Manche leiden unter der gro&szlig;en Einsamkeit im Alter. So gerne h&auml;tten sie die Familie nah beisammen. Aber dann ziehen die Kinder immer weiter weg, w&auml;hrend sie selber allein zur&uuml;ckbleiben. Dazu sterben noch gute Freunde weg. Die n&auml;chsten k&auml;mpfen mit einem unerf&uuml;llten Kinderwunsch und die Sehnsucht zerrei&szlig;t sie fast. Wieder andere durchleben so gro&szlig;e Schwierigkeiten mit ihren Kindern, dass sie w&uuml;nschten, sie h&auml;tten sie nie bekommen.</p><p>Und in all&lsquo; dem Kummer bricht sich der Vorwurf Bahn: &raquo;Gott, wie kannst du das zulassen! Wie kannst du mir das antun!&laquo; Aus Klage wird leicht Anklage. Aus unserem Schmerz kann Bitterkeit werden.</p><p>Aber noch einmal die Frage vom Anfang: Glauben Sie, dass Gott es gut mit Ihnen meint? Die Israeliten hatten eigentlich jede Menge Grund Gott zu vertrauen. Nach und nach hatte Gott ihnen vorgef&uuml;hrt, wie gut er es mit ihnen meinte. Er befreite sie aus der Zwangsarbeit in &Auml;gypten. Reich beladen mit Geschenken lie&szlig; er sie ausziehen. Und in der W&uuml;ste versorgte er sie wie ein treuer Hirte.</p><p>Haben Sie pers&ouml;nlich schon die G&uuml;te Gottes in Ihrem Leben erfahren? Kennen Sie sein Eingreifen in der Vergangenheit? Haben Sie schon Gebetserh&ouml;rungen erlebt? Wenn Krisen kommen, k&ouml;nnen uns solche Erfahrungen an die G&uuml;te Gottes erinnern.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, warum gerade Sie (vielleicht) diese Probleme am Arbeitsplatz treffen. Ich wei&szlig; auch nicht, warum gerade Sie so viel leiden m&uuml;ssen oder so viele unbeantwortete Gebete haben. Aber ich bin zutiefst davon &uuml;berzeugt, dass Gott es gut mit Ihnen meint. Uns hat Gott das n&auml;mlich noch einmal eindr&uuml;cklicher gezeigt als den Israeliten damals: In Jesus wurde Gott Mensch. In Jesus litt er und starb f&uuml;r uns. Daran wird deutlich: Gott spielt nicht mit uns. Er hat sich die Beziehung zu uns zu viel kosten lassen. Das beantwortet nicht all unsere Fragen nach dem Warum. Aber es vergewissert uns, dass Gott es gut mit uns meint.</p><p>&nbsp;</p><p>Paulus fragt in einem seiner Briefe: Gott hat seinen eigenen Sohn nicht geschont, sondern f&uuml;r uns hingegeben. Sollte er uns dann noch irgendetwas vorenthalten? Ich lade Sie ein, Gott zu vertrauen, dass er f&uuml;r Sie sorgen wird. Ich habe kein individuelles Versprechen f&uuml;r Ihre Situation &ndash; dass ihr Ehepartner gesund wird oder Ihre Kinder sich &auml;ndern. Aber ich versichere Ihnen, dass Sie Gott vertrauen k&ouml;nnen. Sie k&ouml;nnen loslassen. Ich habe erlebt, dass auch bei mir manchmal aus Klage Anklage wurde. Ich musste mich bei Gott entschuldigen, dass ich ihn kritisiert und infrage gestellt hatte. Ich musste mich manchmal neu entscheiden Gott zu vertrauen. Aber wo ich innerlich losgelassen habe, habe ich erfahren, wie Gott &uuml;ber alle Ma&szlig;en beschenkt hat.</p><p>&nbsp;</p><p>Die Gefahr ist, dass es auch umgekehrt geht: Wir verharren im &Auml;rger gegen Gott. Unser Leben wird eine Geschichte des inneren Haderns mit Gott. So war das bei den Israeliten. Sie w&uuml;nschten sich, sie w&auml;ren lieber in der W&uuml;ste gestorben. Am Ende l&auml;sst Gott ihre negativen Worte in Erf&uuml;llung gehen. Sie kommen nicht in das Land ihrer Tr&auml;ume, obwohl Gott es eigentlich f&uuml;r sie bereitgehalten hatte. Bis heute erleben Menschen, wie Gott ihre anklagenden S&auml;tze ernst nimmt und Wirklichkeit werden l&auml;sst. Sie versinken in Bitterkeit und klagen &uuml;ber ihr Leid. Sie sterben sozusagen &sbquo;in der W&uuml;ste&lsquo;. Dabei h&auml;tte alles anders werden k&ouml;nnen, wenn sie Gott vertraut h&auml;tten.</p><p>Ich ermutige Sie, neu vor Gott zu treten im Gebet. Bitten Sie ihn um Vergebung, wo Sie Gott kritisiert haben f&uuml;r die F&uuml;hrung Ihres Lebens. Gestehen Sie Gott zu, dass er Sie so f&uuml;hren darf. Und dann sagen Sie ihm: &raquo;Vater, ich wei&szlig; nicht, ob du mir meine konkrete Bitte erf&uuml;llst. Aber ich will darauf vertrauen, dass du es gut mit mir meinst. Danke, dass du f&uuml;r mich sorgst. Danke, dass ich bei dir nicht zu kurz komme.&laquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Holger S. Hinkelmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17140801.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17140811.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Holger S. Hinkelmann</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Hauptsache: Liebe(n)</title>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Römer 8,38-39 – ausgelegt von Luitgardis Parasie.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Römer 8,38-39 – ausgelegt von Luitgardis Parasie.</em><br/>
<p>&bdquo;Hauptsache gesund: Das ist doch Bl&ouml;dsinn&ldquo;, sagt Katrin. &bdquo;Mein Motto ist: Hauptsache lieben und geliebt werden: Das ist das Wichtigste.&ldquo; Die 59j&auml;hrige wei&szlig;, wovon sie spricht.</p><p>55 Jahre lang hatte sie ein recht unbeschwertes Leben. Als junge Erwachsene hatte sie zum Glauben gefunden und war begeistert von dieser neuen Kraftquelle, die sich ihr erschloss. Sie hatte geheiratet, zwei Kinder bekommen. War gl&uuml;cklich in ihrer Familie, in ihrem Beruf als Lehrerin. Ehrenamtlich engagierte sie sich in ihrer Kirchengemeinde. Sich von Gott geliebt wissen, das war ihr tragendes Fundament, und sie wollte mithelfen, dass auch andere sich in dieser Liebe geborgen f&uuml;hlen. Auch und gerade dann, wenn es hart auf hart kommt.</p><p>Das war ja auch schon beim Apostel Paulus so gewesen vor knapp 2.000 Jahren: Er wurde angefeindet und verleumdet, er sa&szlig; im Gef&auml;ngnis, er zerstritt sich mit Mitarbeitern, er war chronisch und unheilbar krank und blieb es auch trotz seiner Gebete. Und in all dem h&auml;lt er sich daran fest: Nichts kann uns scheiden von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserem Herrn, so hat es Paulus im R&ouml;merbrief ausgedr&uuml;ckt.</p><p>Auch bei Katrin gab es einen harten Einschnitt. Vor vier Jahren hatte sie eine Blinddarm&mdash;Notoperation. Wieder gl&uuml;cklich zuhause, kam ein Anruf aus der Klinik: &bdquo;Wir haben leider einen b&ouml;sartigen Tumor gefunden.&ldquo; Katrin fiel aus allen Wolken und schlug brutal auf dem Boden auf. Angst kroch in ihr hoch. Was sollte nun werden? Sie wurde erneut operiert, danach eine Chemo. Aber ein Dreivierteljahr sp&auml;ter war der Krebs wieder da. Es folgte ein Auf und Ab, Operationen, Chemo, wieder OPs. Inzwischen hat Katrin Lungenmetastasen und ist sehr ersch&ouml;pft. Vor kurzem wurde ein letzter Versuch mit einer Immuntherapie gestartet. Der Ausgang ist ungewiss.</p><p>Katrin glaubt, dass Gott ein Wunder tun und sie heilen kann. Viele Menschen beten mit ihr daf&uuml;r. Andererseits wei&szlig; sie, dass rein medizinisch gesehen die letzte Wegstrecke angefangen hat. Und so hat sich Katrin einen alten Koffer besorgt und f&uuml;llt ihn mit Liebeszeichen f&uuml;r ihre Kinder und ihren Mann.</p><p>Manche Menschen fragen Katrin: &bdquo;Wie kannst du weiter an Gott glauben, wo es dir so schlecht geht?&ldquo; Sie sagt: &bdquo;Ich denke oft an den Liedvers: Herr, wohin sonst sollten wir gehen? &ndash; Meine Zeit steht in seinen H&auml;nden. Auf mich wartet nicht das Grab, sondern das ewige Leben. Nichts kann mich scheiden von der Liebe Gottes, nicht dieser b&ouml;sartige Krebs und nicht der Tod. Dann Jesus ist auferstanden und lebt, und ich werde mit ihm leben.&ldquo;</p><p>&bdquo;Ich bin eine K&auml;mpferin&ldquo;, sagt Katrin, &bdquo;aber inzwischen bin ich so dankbar, dass Gott sagt, er k&auml;mpft f&uuml;r mich. In seiner N&auml;he zu sein, im Gebet, im Singen, das tut mir gut. Und auch wenn ich ihn nicht f&uuml;hle, vertraue ich darauf: Er ist da, seine Liebe h&auml;lt mich. So habe ich es unz&auml;hlige Male erlebt.&ldquo;</p><p>Neulich hatte sie einen Traum: Ein gro&szlig;es Ungeheuer mit bleckenden Z&auml;hnen greift sie an. Aber hinter ihr steht eine viel gr&ouml;&szlig;ere Macht, die sie besch&uuml;tzt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Luitgardis Parasie</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17140799.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17140809.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Römer 8,38-39 – ausgelegt von Luitgardis Parasie.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Luitgardis Parasie</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Stille</title>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Lärm kommt nicht nur von außen, sondern auch von innen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber die Sehnsucht nach Ruhe und das &bdquo;Herzensgebet&ldquo; der W&uuml;stenv&auml;ter.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331965.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332075.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß In guten wie in schlechten Zeiten</title>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zu Matthäus 3,8</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Matthäus 3,8</em><br/>
<p>&bdquo;Gut gefr&uuml;hst&uuml;ckt&ldquo; merkt man den ganzen Tag; &bdquo;gut geheiratet&ldquo; das ganze Leben - der etwas salopp daherkommende Spruch zeigt doch eine tiefe Wahrheit:</p><p>Ob mein Ehepartner mich liebt, merke ich jeden Tag, und es gibt Zeichen, an denen man das auch erkennt: zum Beispiel ist er treu, k&uuml;mmert sich um die Kinder, ist respektvoll und wertsch&auml;tzend.</p><p>Gott beschreibt sich selbst gegen&uuml;ber den Menschen oft als Partner eines Ehebundes.</p><p>Und er wirft den Menschen vor, wenn sie es mit ihren Pflichten innerhalb ihrer Verbindung mit Gott nicht so genau nehmen. Wenn sie zum Beispiel seine Gebote missachten, von anderen M&auml;chten Heil und Heilung erwarten, l&uuml;gen, betr&uuml;gen usw.</p><p>Wie im zwischenmenschlichen Bereich ist es auch bei Gott mit einem gemurmelten &bdquo;Entschuldigung!&ldquo; nicht getan, wenn das erquickliche Zusammenleben gelingen soll. Ich muss versuchen, das, was Gott und anderen wehtut oder schadet, auch zu lassen.</p><p>Genau das meint der folgende Satz aus dem Mund des T&auml;ufers Johannes: &ldquo;Seht zu, bringt rechtschaffene Frucht der Bu&szlig;e!&rdquo;&ensp;</p><p>Bu&szlig;e, also Umkehr zu Gott, meint das eine &ndash; ich habe gemerkt, da war etwas nicht in Ordnung und ich bitte um Vergebung. Die Gott &uuml;brigens liebend gern gew&auml;hrt.</p><p>Doch es geht weiter: Wenn ich mit Gott einen Bund f&uuml;rs Leben geschlossen habe, k&uuml;mmert es mich, was er will und was nicht. Und das versuche ich dann auch zu tun, wie ein guter Ehepartner eben.</p><p>Anders gesagt: Mein Leben braucht keinen frommen Anstrich. Das, was ich tue, soll und muss zeigen, wen ich liebe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17140025.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zu Matthäus 3,8</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Streit über den Einzug ins Land (1)</title>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 14,1-25 – ausgelegt von Tobias Eißler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 14,1-25 – ausgelegt von Tobias Eißler.</em><br/>
<p>Zw&ouml;lf Gesandte kehren von der Erkundung des gelobten Landes zur&uuml;ck. Sie erz&auml;hlen von einem herrlichen Lebensraum. Aber sie berichten auch von befestigten St&auml;dten und starken Verteidigern. Ja, bei zehn Kundschaftern m&uuml;ndet der Bericht in eine pure Angstbotschaft ein: "Das Land frisst seine Bewohner. Wir sahen dort auch Riesen, und wir waren in unsern Augen klein wie Heuschrecken." (4. Mose 13,33) "Leute - was vor uns liegt, strotz nur so Gefahren, wir haben es mit Monstern zu tun, die machen uns nieder, rette sich, wer kann!" Die Horrornachricht spricht sich in Windeseile herum. Im Volk Israel bricht Panik aus. Geschrei, Tr&auml;nen, Wut - alles schimpft und l&auml;stert gegen Gott, gegen den Reisef&uuml;hrer Mose und gegen dieses ganze Projekt W&uuml;stenwanderung.</p><p>So leicht geraten wir im Alltag in negative Stimmung, liebe Zuh&ouml;rer! K&ouml;nnte es damit zusammenh&auml;ngen, dass zu viele negative Nachrichten auf uns einstr&ouml;men? W&uuml;rde es vielleicht helfen, dass wir nicht zu oft am Tag die Schlagzeilen von Ungl&uuml;ck, Krieg und politischen Konflikten auf dem Handy &uuml;berfliegen? Rechnen wir damit, dass so manche Darstellungsweise einseitig ist und &uuml;bertreibt, so wie die zehn ver&auml;ngstigten Kundschafter &uuml;bertrieben?</p><p>Das Volk Israel murrt und verzweifelt. Warum? Weil der Blick auf das herrliche Ziel der Reise verlorengegangen ist. Die Wanderer haben nur noch die dicken Befestigungsmauern und die wachsamen Soldaten vor Augen. Und nicht mehr das, was der HERR f&uuml;r sein Volk ausersehen hat und ihm schenken will. Sehen wir, was Gott uns schenkt, liebe Mitchristen, auf der gro&szlig;en Wanderung des Glaubens?</p><p>Er schenkt sogar f&uuml;r alle Welt mehr Erfreuliches, als es angesichts der vielen Katastrophenmeldungen den Anschein hat. K&uuml;rzlich ver&ouml;ffentlichte die Wochenzeitung "Welt am Sonntag" in einem gro&szlig;en Artikel "elf Lichtblicke": elf Nachrichten zum Aufatmen und Freuen. Z.B. zeigt die Statistik, dass die Armut weltweit schwindet, dass die Ernten steigen und immer weniger Menschen hungern m&uuml;ssen, dass immer weniger Kinder sterben und die Lebenserwartung zunimmt, dass viel mehr B&uuml;rger lesen und schreiben k&ouml;nnen als fr&uuml;her und dass die Luft &uuml;berall sauberer wird aufgrund umweltschonender Energie. Wieviel Grund zum Danken!</p><p>Jedoch liegt uns viel n&auml;her, was uns in unserem kleinen Lebenskreis geschenkt wird. "Danke f&uuml;r meine Arbeitsstelle", hat meine Gemeinde k&uuml;rzlich wieder einmal im Gottesdienst gesungen. Wie gut, wenn ich meine Arbeit bew&auml;ltigen kann und mit dem Chef zurechtkomme! Ich bin gefragt - als Leistungstr&auml;ger f&uuml;r die Firma und als hilfreicher Kollege! Eine Familie ist mir geschenkt, in der ich mich so richtig zuhause f&uuml;hle! Ich bin gefragt - so hat es der Eheberater Marcus Mockler formuliert - als "Ritter, Priester und Frauenversteher"! Beh&uuml;ten, geistlich vorangehen, lieben - nicht nur eine Herausforderung, sondern auch eine Ehre!</p><p>"Das Reich Gottes ist nahe herbeigekommen. Tut Bu&szlig;e und glaubt an das Evangelium." Jesus &ouml;ffnet uns die Augen daf&uuml;r, dass ein gelobtes Land vor uns liegt: Wenn die Herren dieser Welt alle abtreten m&uuml;ssen, wenn Gott allein regiert, wenn die Landschaften nur noch bl&uuml;hen und Friede und Gerechtigkeit sich k&uuml;ssen. Jesus zeigt uns den Zugang zur Gottesherrschaft: Wir verbinden unser Leben mit seinem erl&ouml;senden Namen. Wir kehren t&auml;glich von unseren gef&auml;hrlichen Abwegen zu ihm zur&uuml;ck. So steuern wir schnurstracks aufs Gottesreich zu. Sehen wir, was Gott schenkt? In dem Moment beginnt unser Dankgebet wieder zu leuchten, unser Loblied zu strahlen, oder nicht? Muss das nicht die m&uuml;rrische Stimmung vertreiben, die wir in unsere Familie, unsere Firma und unsere Gemeinde hineintragen?</p><p>Das Volk Israel verzagt und l&auml;stert: "Warum f&uuml;hrt uns der HERR in dies Land, damit wir durchs Schwert fallen und unsere Frauen und unsere Kinder ein Raub werden?" Den W&uuml;stenwanderern erscheinen die Verteidigungslinien der Bewohner Kanaans als un&uuml;berwindlich. Wie kann das sein? Hat der HERR sie nicht mit zehn ungeheuerlichen Plagen aus &Auml;gypten befreit? Hat er Israel nicht den Sieg geschenkt in der Schlacht gegen die Amalekiter und andere Streitkr&auml;fte? Pl&ouml;tzlich ist vergessen, was das Gottesvolk eigentlich wissen m&uuml;sste: Der Gott Israels k&auml;mpft und siegt f&uuml;r seine Leute. Mose dichtet nach dem Schilfmeererlebnis: "Der HERR ist meine St&auml;rke und mein Lobgesang und ist mein Heil." (2. Mose 15,2) Er k&auml;mpft immer noch und siegt f&uuml;r sein Volk, wenn auch auf andere Weise als im Alten Testament. Wir erleben es, wenn in einer Gemeinde eine bibelorientierte Predigt willkommen ist und sonntags 120 Zuh&ouml;rer erscheinen, obwohl die Gesellschaft an immer mehr Bibelaussagen Ansto&szlig; nimmt. Wir erleben es, wenn eine belastende Situation am Arbeitsplatz endlich aufh&ouml;rt, weil ein schwieriger Mitarbeiter die Abteilung wechselt. Wir erleben es, wenn ein Kind an seiner neuen Schule anfangs ausgegrenzt wird, im Laufe der Zeit aber Anerkennung und Aufnahme findet. Auch wenn sich vieles wie eine Niederlage anf&uuml;hlt, so machen wir doch die Erfahrung, dass Gott sein Versprechen erf&uuml;llt, das wir wie ein Josua vor gro&szlig;en K&auml;mpfen h&ouml;ren d&uuml;rfen: "Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen." Glauben Sie, dass Gott siegt?</p><p>Und beten Sie, dass Gott Ihnen eine zweite Chance gibt? Der Herr Israels ist so entsetzt &uuml;ber das &auml;ngstliche Zur&uuml;ckweichen seines Volks, dass er es ausl&ouml;schen m&ouml;chte. Mose wirft sich mit einer gewaltigen F&uuml;rbitte in die Bresche. Daraufhin verschont der Barmherzige die Wandergruppe. Sie muss einen langen, harten Umweg gehen, bis sie eine zweite Chance erh&auml;lt, ins gelobte Land einzuziehen. Beim zweiten Mal marschiert Israel hinter Josua mutig voran und gelangt ans Ziel.</p><p>Beten Sie um Vergebung f&uuml;r Ihren Unglauben? Und um eine zweite Chance? Jesus, der denselben Namen tr&auml;gt wie Josua - "Retter, Helfer" -, schenkt Ihnen und mir das. Wir d&uuml;rfen unsere Aufgabe in der Familie, im Beruf und in der Gemeinde noch einmal neu anpacken. Mit mehr Liebe, mehr Bescheidenheit und mit einem genaueren Blick f&uuml;rs Wesentliche. Der ganz gro&szlig;e Gewinn liegt f&uuml;r uns bereit: das Gl&uuml;ck, dass Gottes Angesicht &uuml;ber uns leuchtet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Tobias Eißler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17140015.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17140033.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 14,1-25 – ausgelegt von Tobias Eißler.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Dr. Tobias Eißler</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Freundschaft in der Bibel</title>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Schon in grauer Vorzeit gehen Menschen miteinander durch Dick und Dünn (Autor: Katrin Faludi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100772.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Womanizer Toys /&nbsp;<a href='http://Unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>Unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Schon in grauer Vorzeit gehen Menschen miteinander durch Dick und Dünn (Autor: Katrin Faludi)</em><br/>
<p>Die Bibelsprache Hebr&auml;isch kennt kein Wort f&uuml;r &bdquo;Freund&ldquo; &ndash; trotzdem erz&auml;hlt das Alte Testament einige der sch&ouml;nsten Freundschaftsgeschichten &uuml;berhaupt. <strong>Katrin Faludi</strong> von ERF Jess bringt sie in Erinnerung.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katrin Faludi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17140239.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17140241.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Schon in grauer Vorzeit gehen Menschen miteinander durch Dick und Dünn (Autor: Katrin Faludi)</itunes:subtitle>
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      <author>Katrin Faludi</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Wie kann ich helfen? Was soll ich sagen?</title>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Über Trauerbegleitung Angehöriger nach einem Suizid und über Suizidprävention.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Über Trauerbegleitung Angehöriger nach einem Suizid und über Suizidprävention.</em><br/>
<p>Wenn ein Mensch sich das Leben nimmt, bleiben viele Familienangeh&ouml;rige und Freunde geschockt und ratlos zur&uuml;ck. Es beginnt eine schmerzhafte und oft einsame Zeit voller Fragen, Schuldgef&uuml;hle und Sprachlosigkeit.<br />
Wie kann man mit dieser besonderen Form der Trauer umgehen? Au&szlig;enstehende wissen oft nicht, wie sie den Betroffenen Halt und Trost geben k&ouml;nnen, ohne zu verletzen. Was gibt Angeh&ouml;rigen in dieser Situation Halt und Trost? Dar&uuml;ber spricht Sonja Kilian mit einer Psychologin.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17140019.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17140027.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Über Trauerbegleitung Angehöriger nach einem Suizid und über Suizidprävention.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Streit von Anfang an</title>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 11,18 – ausgelegt von Ulrich Pohl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 11,18 – ausgelegt von Ulrich Pohl.</em><br/>
<p>Das Kapitel 11 in der Apostelgeschichte ist eines der spannendsten in der ganzen Bibel. Wir stehen hier an der Wiege des Christentums. Das ist nicht &uuml;bertrieben, in Vers 26 hei&szlig;t es tats&auml;chlich: In Antiochien wurden die Jesusj&uuml;nger zum ersten Mal Christen genannt.</p><p>Doch an der Wiege gibt es Streit. Der Vers zwei im elften Kapitel gibt Aufschluss dar&uuml;ber, wer die streitenden Parteien sind: Auf der einen Seite steht der Apostel Petrus. Er verwendet sich daf&uuml;r, dass auch nichtj&uuml;dische Menschen in die junge Kirche aufgenommen werden. Auf der anderen Seite stehen die Geschwister der Jerusalemer Urgemeinde. Sie geh&ouml;ren wie einst Jesus dem j&uuml;dischen Glauben an, und deshalb gelten f&uuml;r sie bestimmte Reinheitsvorschriften. Diese betreffen vor allem das Essen. Speisen m&uuml;ssen koscher sein, m&uuml;ssen gar in einer koscheren K&uuml;che zubereitet werden. Wer sich nicht daran h&auml;lt, macht sich unrein. Und wer einmal unrein ist, gibt seine Unreinheit ganz automatisch an alle weiter, mit denen er in Ber&uuml;hrung kommt.</p><p>Diese Linie hatte der Apostel Petrus &uuml;bertreten, denn er hatte sich einige Tage im Hause des r&ouml;mischen Hauptmannes Cornelius aufgehalten. Als dessen Gast hatte er nat&uuml;rlich auch an seinem Tisch gegessen. Schlie&szlig;lich hatte er den Hauptmann getauft und damit in die junge Kirche aufgenommen.</p><p>Die j&uuml;dischen Christen in Jerusalem waren nun in der Zwickm&uuml;hle. Entweder achteten sie weiter peinlich genau auf ihre Reinheit. Dann war ihnen der Umgang mit den getauften Geschwistern verboten, die keine Juden waren, sondern Griechen und R&ouml;mer. Oder sie pflegten zuk&uuml;nftig den geschwisterlichen Umgang mit allen. Dann war es unm&ouml;glich, ein Leben nach den gottgegebenen Geboten der Reinheit zu f&uuml;hren.</p><p>Es kam zu einem Apostelkonvent, einer gro&szlig;en Zusammenkunft in Jerusalem. Dort sollte der Apostel Petrus Rede und Antwort stehen. Im Mittelpunkt stand die Frage: Was ist in Zukunft Gottes Wille?</p><p>Der Apostel Petrus erz&auml;hlt bereits zuvor, wie er zu seiner &Uuml;berzeugung gekommen ist: Es ist mir selbst schwergefallen, die Reinheitsgebote unserer j&uuml;dischen Religion zu &uuml;bertreten. Schlie&szlig;lich bin auch ich von Kind an darin erzogen worden. Doch dann hat Gott mich in einer gro&szlig;en Traumvision davon &uuml;berzeugt: Jesus will auch f&uuml;r die Menschen da sein, die unseren Vorstellungen von Reinheit nicht entsprechen.</p><p>Ein Wort aus seiner Traumvision bleibt Petrus unausl&ouml;schlich in Erinnerung: Was Gott rein macht, das erkl&auml;re du, Petrus, nicht als unrein!</p><p>Die Jerusalemer Apostel werden still. Dann, so berichtet die Apostelgeschichte, begannen sie Gott zu loben und sprachen: <strong>&bdquo;So hat also Gott auch den Heiden die Umkehr gegeben, die zum Leben f&uuml;hrt!&ldquo;&ensp;</strong>Dies ist der Vers, der f&uuml;r heute in den Herrnhuter Losungen steht.</p><p>Es ist ein kurzer Satz, aber f&uuml;r die Kirche beinhaltet er eine Entscheidung von gro&szlig;er Tragweite. Er besagt, dass Gott der geschwisterliche Umgang aller mit allen wichtiger ist als seine fr&uuml;heren Reinheitsgebote.</p><p><strong>&bdquo;So hat Gott auch den Heiden die Umkehr gegeben, die zum Leben f&uuml;hrt!&ldquo;</strong> W&auml;re dieser Satz damals so nicht gefallen, w&auml;re das Evangelium vermutlich auf einen kleinen Kreis von Menschen beschr&auml;nkt geblieben. Dass die Entscheidung in Richtung auf eine &Ouml;ffnung hin zu den &bdquo;Heiden&ldquo;, also den Nicht-Juden fiel, ist f&uuml;r uns heute ein Anlass, dankbar zu sein. Denn nur deshalb ist das, was wir von Jesu Liebe wissen, von seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung, bis zu uns gelangt. Grund genug, in das Lob einzustimmen, mit dem die beiden Parteien damals ihre Entscheidung bekr&auml;ftigt haben.</p><p>Himmlischer Vater, wir danken dir, dass wir bis heute von deinem Sohn Jesus Christus h&ouml;ren. Bitte schenk allen V&ouml;lkern auf dem Erdkreis, dass deine frohe Botschaft auch zu ihnen kommt, damit sie zur Umkehr gelangen und das Leben finden, sodass wir alle zu Geschwistern werden in Jesu Namen. Amen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ulrich Pohl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17140013.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17140031.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 11,18 – ausgelegt von Ulrich Pohl.</itunes:subtitle>
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      <author>Ulrich Pohl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Schwangerschaft: „Alkohol ist gefährlicher als Heroin“</title>
      <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der 9. September ist der Tag des alkoholgeschädigten Kindes. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100768.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bastian Riccardi /&nbsp;Pixabay</figcaption></figure><em>Der 9. September ist der Tag des alkoholgeschädigten Kindes. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>In Deutschland gibt es sch&auml;tzungsweise 800.000 bis 1,7 Mio. Menschen mit FASD. Das ist eine Beeintr&auml;chtigung, die sie haben, weil ihre M&uuml;tter in der Schwangerschaft Alkohol getrunken haben. J&auml;hrlich kommen &uuml;ber 10.000 Kinder mit einer FASD zur Welt, und es gibt eine erhebliche Dunkelziffer, da die Krankheit oft nicht diagnostiziert wird.</p><p>Damit ist FASD die h&auml;ufigste nicht-genetische Behinderung in Deutschland. Schade. Manchmal war es nur das Gl&auml;schen Sekt f&uuml;r den Kreislauf, oder das Lik&ouml;rchen zum Geburtstag &hellip;</p><figure class="image left"><img alt="" height="354" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100773.jpg" width="630" /><figcaption>Gela Becker (&copy;&nbsp;O. Jeske/ERF Medien)</figcaption></figure><p>Mehr Infos zum &bdquo;Tag des alkoholgesch&auml;digten Kindes&ldquo; am 9. September erhalten Sie von ERF-Hauptstadtreporter Oliver Jeske und <strong>Psychologin Gela Becker</strong> im Beitrag.</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17140202.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17140204.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der 9. September ist der Tag des alkoholgeschädigten Kindes. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Erkundung des Landes Kanaan</title>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17139584/5222-5971</link>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 13,1-3.17-33 – ausgelegt von Hubert Weiler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 13,1-3.17-33 – ausgelegt von Hubert Weiler.</em><br/>
<p>Der gro&szlig;e Augenblick ist gekommen: nach jahrhundertelanger Sklaverei in &Auml;gypten schenkt Gott ca. 1300 vor Christus dem j&uuml;dischen Volk durch Moses die Befreiung. Nun sind sie in der W&uuml;ste Sinai, in Sichtweite des von Gott versprochenen Landes Kanaan im Norden. Von Gott beauftragt, sendet Mose zw&ouml;lf Stammesf&uuml;rsten des Volkes zur Erkundung des Landes aus. Nach 40 Tagen berichten sie Mose und den versammelten Vertretern des Volkes von dem fruchtbaren Land, in dem sprichw&ouml;rtlich Milch und Honig flie&szlig;t. Da sind sich alle Zw&ouml;lf einig. Zum Beweis haben sie sogar eine riesige Weinranke mitgebracht. Auch &uuml;ber die lauernden Gefahren und Unm&ouml;glichkeiten sind sie sich einig.</p><p>Kaleb aber beschwichtigt die offensichtlich schon beunruhigten Volksvertreter: Lasst uns hinaufziehen und das Land einnehmen, denn wir k&ouml;nnen die Einheimischen &uuml;berw&auml;ltigen. Doch die anderen zehn F&uuml;rsten, die das Volk Israel eigentlich auch zur Landnahme ermutigen sollen, bekommen kalte F&uuml;&szlig;e: &bdquo;Wir verm&ouml;gen nicht hinaufzuziehen gegen dieses Volk, denn sie sind uns zu stark!&ldquo;</p><p>Alle zw&ouml;lf Kundschafter haben vorher die gleichen Erlebnisse, die zehn Verweigerer hetzen das Volk auf und &uuml;bertrieben ma&szlig;los, dass das Land seine Bewohner auffrisst. So kommt es zu einem Domino-Effekt des Unglaubens! Das Volk murrt und weint, wie es im Folgekapitel 14 beschrieben wird.</p><p>Ihr Problem: sie glauben Gottes Wort nicht, sie sch&auml;tzen das gute Land sogar gering, wie es sp&auml;ter in Psalm 106, 24 ausdr&uuml;cklich betont wird. Und sie glauben wider besseres Wissen nicht, denn Gott hat sie ja durch Mose ausdr&uuml;cklich in das Land, gesandt (vgl. Vers 1).</p><p>Was bedeutet das f&uuml;r Sie, f&uuml;r mich heute? Auch wenn die Situation von damals mit meinen Alltagsabl&auml;ufen nichts zu tun hat, ich nicht vor solchen Mammut-Aufgaben wie das Volk Israel stehe, nehme ich mir heute Kaleb in seinem &sbquo;Dennoch- Glauben&lsquo; zum Vorbild: &bdquo;Wir k&ouml;nnen das Volk dort besiegen!&ldquo; und &bdquo;Lasst uns hinaufziehen!&ldquo; (Vers 30).</p><p>Sich jemanden zum Vorbild zu nehmen, bezieht sich nicht auf &auml;u&szlig;ere Abl&auml;ufe, sondern ich frage: &bdquo;Was hat die Person bewegt? Hier: worin ist Kaleb in seinem Glauben und seinem Mut vorbildlich f&uuml;r mich?</p><p>Wie kann ich heute im Glauben Schritte in meinen Tag tun, sozusagen Land f&uuml;r mich selbst einnehmen?</p><p>Nicht &sbquo;gegen&lsquo; Menschen, sondern &sbquo;f&uuml;r&lsquo; sie, als Christ Menschen zu begegnen, sie f&uuml;r Gott und sein Reich zu gewinnen. Vers 30 ist dabei der Schl&uuml;sselvers: <strong>&bdquo;Lasst uns hinaufziehen und das Land einnehmen, denn wir k&ouml;nnen es &uuml;berw&auml;ltigen.&ldquo; </strong>(4. Mose 13,30)</p><p>Der vorbildliche Glaube: &bdquo;Wir k&ouml;nnen das Volk dort besiegen!&ldquo;</p><p>Das geht nat&uuml;rlich nur in der Kraft Gottes! Ich kann, denn Gott kann! Nach dem Wort Jesu im Johannesevangelium, Kapitel 15, Vers 5: &bdquo;Ohne mich k&ouml;nnt ihr nichts tun!&ldquo;</p><p>In diesem Glauben will ich in den Tag gehen und meine Aufgaben und Herausforderungen anpacken, die sich auch wie Riesen vor mir aufb&auml;umen k&ouml;nnen. Da entscheide ich mich, an Gottes Macht zu glauben, auch gegen die Riesen in meinem eigenen Herzen. Das kann Bequemlichkeit, Gleichg&uuml;ltigkeit oder R&uuml;ckzug sein. &sbquo;Riesen bedeuten gro&szlig;e Schwierigkeiten&lsquo;, schreibt Charles Cowman in einer Auslegung zu dieser Bibelstelle. &sbquo;Und solche Riesen stolzieren &uuml;berall herum, &hellip;auch im eigenen Herzen! Wir werden dadurch, dass wir sie &uuml;berw&auml;ltigen, st&auml;rker.&ldquo; Gebet und ein seelsorgerliches Gespr&auml;ch werden dabei helfen.</p><p>Glauben &ndash; auch in aller Schwachheit: ich kann, denn Gott kann. &bdquo;Seine Kraft ist in den Schwachen m&auml;chtig!&ldquo; Er kann mir durch die Krankheit helfen, mich in meinem &Auml;lterwerden tragen und ermutigen.</p><p>In der Begegnung mit Menschen, in Konflikten, die sich auft&uuml;rmen: Ich will glauben, dass Gott mir die richtige Situation und die richtigen Worte f&uuml;r ein Gespr&auml;ch gibt.</p><p>Und das gilt auch f&uuml;r meinen Einsatz f&uuml;r Gott: ich kann mit Gottes Hilfe f&uuml;r ihn t&auml;tig sein. Das glaube ich und will mich nicht von schlechten Erfahrungen und d&uuml;steren Prognosen bestimmen lassen, sondern an Gott und seine M&ouml;glichkeiten glauben! Also nicht angstgesteuert und situationsorientiert, sondern verhei&szlig;ungsorientiert denken und glauben, wie es der Seelsorger Kurt Scherer ausdr&uuml;ckte.</p><p>Wir k&ouml;nnen, denn Gott kann! Das gilt auch f&uuml;r uns als christliche Gemeinde, dem Volk Gottes neben Israel heute: auch wenn die Menschen abwinken, wenn die Kirchen sich leeren, wissen wir: Gott kann Wege zeigen, sie zu erreichen.</p><p>Und deswegen gehen wir ...Mutig voran: Lasst uns hinaufziehen!</p><p>Die Umsetzung des Glaubens. Auch darin ist Kaleb ein Vorbild. Patricia St. John schreibt in einem Text zu dieser Bibelstelle: &bdquo;Tu den ersten Schritt, erst dann zeigt dir Gott den zweiten. Wir erleben Jesus im Gehen und nicht im z&ouml;gerlichen Gr&uuml;beln.&ldquo;</p><p>Das gilt f&uuml;r mich in meinem Alltag: ich will das unangenehme Gespr&auml;ch aktiv suchen, Menschen und Problemen nicht aus dem Weg gehen, den ersten Schritt tun, die goldene Br&uuml;cke bauen, auch um Vergebung bitten, wenn ich mich an jemandem schuldig gemacht habe.</p><p>M&ouml;glichkeiten, unseren Glauben an Jesus Christus zu bekennen, tun sich pers&ouml;nlich oder telefonisch immer wieder auf: dass ich nach dem andern frage oder den Glauben direkt ins Gespr&auml;ch bringe. Und immer meine Bereitschaft signalisieren, dass sie mich nach meinem Glauben fragen d&uuml;rfen, wie es im 1. Petrusbrief (3, 15) hei&szlig;t.</p><p>Im Internet gibt es mittlerweile gut besuchte Plattformen, auf denen Menschen nach Gott und dem Glauben fragen k&ouml;nnen. So erreichen wir Menschen.</p><p>Und diese Entschlossenheit brauchen wir auch als christliche Gemeinde. Wir wollen nicht warten, bis die Leute zu uns kommen, sondern zu ihnen hin gehen, sozusagen Land f&uuml;r Jesus in unserer Umgebung einnehmen.</p><p>Glauben und Mut &ndash; das ist die Mischung, die wir als Christinnen und Christen heute brauchen &ndash; pers&ouml;nlich und als Gemeinde. Denn wir haben die beste Botschaft der Welt, das Evangelium von Jesus Christus!</p><p>&#9658; Mehr Informationen zum 4. Buch Mose:</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hubert Weiler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17139582.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17139584.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 13,1-3.17-33 – ausgelegt von Hubert Weiler.</itunes:subtitle>
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      <author>Hubert Weiler</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gastfreundschaft: Eintopf statt Hirschragout</title>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein Plädoyer für Gästebewirtung, aber ohne Stress. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100766.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Karolina Grabowska /pixabay</figcaption></figure><em>Ein Plädoyer für Gästebewirtung, aber ohne Stress. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Gastfreundschaft ist die&nbsp;freundliche Aufnahme, Beherbergung und Bewirtung von G&auml;sten oder Fremden, die oft von Respekt, Hilfsbereitschaft und Gro&szlig;z&uuml;gigkeit gepr&auml;gt ist.&nbsp;Das Wort stammt vom Lateinischen "hospes" ab und beschreibt sowohl eine Haltung des Gebens als auch ein Prinzip des sozialen Miteinanders, das in vielen Kulturen und Religionen verankert ist.&nbsp;Wer G&auml;ste einl&auml;dt, schafft Raum f&uuml;r Austausch und Begegnung. Das ist wichtiger denn je, meint <strong>ERF-Reporterin Regina K&ouml;nig</strong>.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17139613.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17139615.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Plädoyer für Gästebewirtung, aber ohne Stress. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein erster Schritt</title>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 57,4 – ausgelegt von Ulrich Pohl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 57,4 – ausgelegt von Ulrich Pohl.</em><br/>
<p>Immer wieder gibt es Situationen, die ausweglos scheinen. Wir schauen uns um und sehen keine M&ouml;glichkeit, wie wir weitermachen oder gar entrinnen k&ouml;nnen.</p><p>So ging es auch David. Noch war er kein K&ouml;nig, sondern nur der Anf&uuml;hrer einer kleinen Schar, die dem K&ouml;nig Saul Widerstand leistete. Mit 3000 Leuten ist Saul unterwegs, um ihn zu fassen. Auf der Flucht findet Davids Tr&uuml;ppchen ein Versteck in einer H&ouml;hle. Doch ausgerechnet diese H&ouml;hle ist es, die sich K&ouml;nig Saul aussucht, um seinen Mittagsschlaf zu halten!</p><p>Als der K&ouml;nig die H&ouml;hle betritt, so wird berichtet, habe David ein Gebet gesprochen. &bdquo;Unter dem Schatten deiner Fl&uuml;gel habe ich Zuflucht, bis das Ungl&uuml;ck vor&uuml;ber ist&ldquo;. Einen Schatten mag Gott wohl &uuml;ber David und seine M&auml;nner gebreitet haben: Aus der hellen Mittagssonne kommend kann der K&ouml;nig Saul nicht unterscheiden, wer sich da neben ihm im Dunkeln befindet. Aber was, wenn sich die Augen des K&ouml;nigs Saul an das Dunkel gew&ouml;hnt haben?</p><p>Die M&auml;nner sind ratlos. Ihnen wird klar: Es gibt nichts, was sie tun k&ouml;nnen. Hier muss ein anderer etwas tun! Einer, der es nicht n&ouml;tig hat, leiblich anwesend zu sein. Einer, der aus der Ferne wirken kann. &bdquo;Herr&ldquo;, bittet David, &bdquo;sende deine G&uuml;te!&ldquo; Nein, genauer, David redet Gott in der dritten Person an: <strong>&bdquo;Der Herr sende seine G&uuml;te und Treue.&ldquo;</strong> Es klingt fast, als wolle er sich selbst segnen. Und dieser Segensvers ist die heutige Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine.</p><p>Das Gebet scheint dem, der es damals urspr&uuml;nglich gesprochen hat, innere Festigkeit gegeben zu haben. Und einen gro&szlig;en Mut. Ohne einen Laut n&auml;hert sich David dem K&ouml;nig. Seine Leute halten den Atem an. Behutsam trennt David mit seinem Schwert ein kleines St&uuml;ck vom Saum des k&ouml;niglichen Mantels. Wenig sp&auml;ter kann er dem K&ouml;nig dieses St&uuml;ck Stoff pr&auml;sentieren als Beweis daf&uuml;r: Er hat sein Leben verschont, obwohl er die M&ouml;glichkeit gehabt h&auml;tte, ihn umzubringen. Und David und Saul schlie&szlig;en wieder Frieden. F&uuml;rs erste jedenfalls.</p><p>Am Anfang dieser Vers&ouml;hnung steht, dass Gott etwas sendet. Er sendet seine G&uuml;te und Treue, jedenfalls hat David darum gebeten. An anderer Stelle hei&szlig;t es, Gott sendet sein Wort. Er sendet die Propheten, die sein Wort weitersagen. Er sendet seinen Sohn, &bdquo;auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden&ldquo;. Er sendet seinen Geist, der Vers&ouml;hnung schafft.&nbsp;</p><p>Von Anbeginn der Welt ist Gott sozusagen &bdquo;auf Sendung&ldquo;. Er ist es bis heute. Manchmal d&uuml;rfen wir uns selbst gesendet f&uuml;hlen. Schlie&szlig;lich ist auch das, wodurch Sie und ich gerade in Verbindung sind, eine &bdquo;Sendung&ldquo;. Und wir teilen wohl die Hoffnung, dass Gott durch dieses gesendete Wort etwas von dem zu uns bringt, was er sagen will.</p><p>Wer Jesus nachfolgt, darf sich gesendet f&uuml;hlen, bisweilen jedenfalls. Viel wichtiger aber ist es, dass ich auf Empfang geschaltet bin. Dass ich bereit bin zu h&ouml;ren. Dass ich bereit bin, zu verstehen, was Gott gerade jetzt zu mir sagt, was er gerade in diesem Augenblick von mir will. Dass ich mich seinem Einfallsreichtum &ouml;ffne, so wie David es getan hat.</p><p>Auch wenn die Lage ausweglos ist: Gott hat immer einen Weg! Er sendet seine G&uuml;te und Treue zu denen, die ihn im Namen Jesu anrufen. Die im Dunkeln sitzen, bringt er zum Licht, die keinen Weg mehr sehen, f&uuml;hrt er ins Freie. So beendet David sein Gebet vor dem Refrain mit dem sch&ouml;nen Dankeswort: Herr, deine G&uuml;te reicht so weit der Himmel ist, und deine Wahrheit so weit die Wolken gehen. Amen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ulrich Pohl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17139331.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17139339.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ulrich Pohl</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Nonstop-Energie</title>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jesaja 40, 25-31</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jesaja 40, 25-31</em><br/>
<p>Vermutlich gibt es viele Unterschiede zwischen Gott und mir. Einer liegt definitiv in der Menge der Energie. Gottes Kraft l&auml;sst niemals nach, lese ich im Jesaja-Buch im Alten Testament, Kapitel 40. Nonstop-Energie ist bei mir leider nicht der Fall.</p><p>Neulich hat mich eine Sommergrippe niedergestreckt. F&uuml;r ein paar Tage war es aus mit meiner Kraft. Ich konnte nur liegen und schlafen. Mich ausruhen. Musste warten, bis mein K&ouml;rper sich erholt hatte. Meine Kraft hat eben Grenzen. Gottes Kraft nicht, schreibt das Jesaja-Buch, wo es weiter hei&szlig;t: &bdquo;Er gibt den M&uuml;den Kraft und die Schwachen macht er stark. Selbst junge Leute werden kraftlos, die St&auml;rksten erlahmen. Aber alle, die auf den HERRN vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Fl&uuml;gel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht m&uuml;de, sie laufen und brechen nicht zusammen.&ldquo;</p><p>Ein Kraft-Wort, diese Stelle in der Bibel. Sie schenkt mir neuen Antrieb und Auftrieb. Jeden Tag stellt Gott seine Energie zur Verf&uuml;gung. Ich sp&uuml;re sie, wenn ich mich ihm und dem Leben anvertraue. Ich stehe dann &auml;u&szlig;erlich und innerlich wieder auf, ich gehe wieder los. Auf die Dauer ist die Welt vom Bett aus gesehen doch sehr &uuml;berschaubar.</p><p>Danke Gott, dass du deine Kraft mit mir teilst und mir heute neuen Schwung gibst!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17139337.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Jesaja 40, 25-31</itunes:subtitle>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Es war die beste Entscheidung meines Lebens“ – lesen und schreiben lernen</title>
      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17139464/6719-8739</link>
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      <description>Heute ist Weltalphabetisierungstag (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100872.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Surendran MP /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Heute ist Weltalphabetisierungstag (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Mal eben einen Einkaufszettel schreiben, oder eine E-Mail verfassen, ist f&uuml;r einen Gro&szlig;teil der Bev&ouml;lkerung Alltag und stellt kein Problem dar. F&uuml;r etwa zw&ouml;lf Prozent der Erwachsenen in Deutschland ist das dagegen eine riesige H&uuml;rde.</p><p>Wir sprachen dar&uuml;ber anl&auml;sslich des Weltalphabetisierungstags mit Jutta Schmitt von Alfa Selbsthilfe.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17139462.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17139464.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ränkespiele der Gegner</title>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 109,30 – ausgelegt von Michael Wehrwein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 109,30 – ausgelegt von Michael Wehrwein.</em><br/>
<p>Ein Mensch ist in Bedr&auml;ngnis. Ihm, einen Unschuldigen, wird ein Prozess angeh&auml;ngt. Das Ziel ist seine Verurteilung. In seiner Not wendet er sich an Gott.</p><p>Gott soll sich an seinen Gegnern r&auml;chen. Er soll ihnen ihr schlimmes Verhalten heimzahlen. Das ist der innige Wunsch des Beters. Deshalb wird Psalm 109 zu den Rachepsalmen gez&auml;hlt. David wird der Psalm zugeschrieben. Wer kann dem Psalmbeter seine Gedanken verdenken? Aber mitten in seinen Gedanken, die seine Gegner im Blick haben, geht der Blick des Beters zu Gott. Ihn bittet er um seinen Beistand. Ihn fleht er um Rettung an. Gott allein ist sein Trost. Er ist seine Hilfe und sein Halt. Deshalb betet er (Vers 30): &bdquo;<strong>Ich will dem Herrn sehr danken mit meinem Munde und ihn r&uuml;hmen in der Menge.&ldquo;</strong></p><p>Bei Gott wei&szlig; der Beter sich geborgen. Von ihm wei&szlig; er sich gehalten. Auf ihn setzt er seine Hoffnung. Gott kennt ihn, den Bedr&auml;ngten. Er kennt seine Situation. Der Beter beschreibt seine Lage mit den Worten: Ich bin arm und elend. Meine Knie sind schwach und mein Leib ist mager und hat kein Fett. Die Situation zehrt an ihm. Mit den Worten: Ich bin ihnen zum Spott geworden, beschreibt er seine Befindlichkeit. Gott wei&szlig; um die R&auml;nkespiele der Gegner. Gott kennt auch die Feinde des Beters. Diese Tatsache l&auml;sst den Beter auf das Eingreifen Gottes hoffen.</p><p>Ich kenne Ihre gegenw&auml;rtige Situation nicht. Ich wei&szlig; nicht um Ihre Befindlichkeit. Aber vielleicht k&ouml;nnen Sie sich einf&uuml;hlen in die Gedankenwelt des Beters. M&ouml;glicherweise befinden auch Sie sich momentan in einem Konflikt mit jemanden.</p><p>Es k&ouml;nnte sein, dass Sie ungerecht behandelt werden. Vielleicht werden Sie von Menschen, die Ihnen B&ouml;ses wollen, zu Unrecht beschuldigt. Vielleicht f&uuml;hlen Sie sich missverstanden. Das belastet. Das kann sich auch in schlaflosen N&auml;chten und k&ouml;rperlichen Beschwerden &auml;u&szlig;ern. Gedanken der Rache sind auch bei Christen nicht immer ausgeschlossen. Mancher fragt: Wo komme ich zu meinem Recht?</p><p>Soll ich es ihm heimzahlen? Gilt das Liebesgebot auch jetzt? Vielleicht wenden Sie sich in Ihrer Not im Gebet an Gott. Sie bitten ihn um sein Eingreifen. Er soll Ihnen zu Ihrem Recht verhelfen. Gut, wenn Sie Gott im Blick behalten.</p><p>So war es beim Beter des Psalms. Das st&auml;ndige Kreisen der Gedanken um die anderen bringt nicht weiter. Der Blick auf Gott bricht den K&auml;fig der Rachegedanken auf. Es war ein Weg, den der Beter geht. Wie befreiend sind seine Worte am Ende des Psalms.</p><p>Anscheinend hat der Beter Frieden bei Gott gefunden. Er bekennt:&nbsp;<br /><strong>Ich will dem Herrn sehr danken mit meinem Munde und ihn r&uuml;hmen in der Menge.</strong><br /><br />
Gut, dass diese Worte am Ende eines langen Weges stehen. Der Beter steht nicht nur mit seiner Bitte vor Gott. Nach erfahrener Hilfe quillt sein Herz &uuml;ber vor Dankbarkeit an Gott. Er bezeugt nicht nur im stillen K&auml;mmerlein die Hilfe Gottes in schier auswegloser Lage. Vor den Menschen in seinem Umfeld r&uuml;hmt er die Macht Gottes. In der Gemeinschaft erz&auml;hlt er, wie Gott ihm geholfen hat. Bei Gott wei&szlig; er sich und sein Problem gut aufgehoben. Gott ist die Adresse in schweren Zeiten, aber auch in guten Zeiten. Wenn ein Problem gel&ouml;st ist. Wenn eine neue Sichtweise sich gezeigt hat, ist es h&ouml;chste Zeit, dem Sch&ouml;pfer und Erl&ouml;ser von Herzen Danke zu sagen. Andere sollen von den Guttaten Gottes erfahren. Das gilt nicht nur damals zur Zeit des Alten Bundes. Das gilt gerade auch in der Zeit des Neuen Bundes, der durch Jesus aufgerichtet ist. Er schenkt Vers&ouml;hnung mit anderen Menschen und mit Situationen. Er ist immer da. Seine Gegenwart gilt in schweren Zeiten und an guten Tagen. Sch&ouml;n wenn auch Sie am Ende sagen k&ouml;nnen: Ich will dem Herrn sehr danken mit meinem Munde und ihn r&uuml;hmen in der Menge.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dekan Michael Wehrwein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17137783.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17137795.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 109,30 – ausgelegt von Michael Wehrwein.</itunes:subtitle>
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      <author>Dekan Michael Wehrwein</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell People of the Book - Das Volk des Buches</title>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Europäische Tag der jüdischen Kultur findet am ersten Sonntag im September statt. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100747.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sara Rostenne /<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Der Europäische Tag der jüdischen Kultur findet am ersten Sonntag im September statt. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Seit 1999 ist am ersten Sonntag im September der &bdquo;Europ&auml;ische Tag der j&uuml;dischen Kultur&ldquo;. Dieser Tag soll Gelegenheit bieten, das Judentum, seine Geschichte, Traditionen und Br&auml;uche n&auml;her kennenzulernen. Warum sich das lohnt, erkl&auml;rt der <strong>Theologe Bernd Kortmann im Gespr&auml;ch mit Johannes Kolk.</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17137780.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17137793.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Europäische Tag der jüdischen Kultur findet am ersten Sonntag im September statt. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Herrlichkeit des Wortes Gottes (8)</title>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 119,57-64 – ausgelegt von Matthias Keilholz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 119,57-64 – ausgelegt von Matthias Keilholz.</em><br/>
<p>Da setzt sich einer aber voll ein. <strong>&bdquo;Ich suche deine Gunst.&ldquo; &bdquo;Ich bedenke meine Wege.&ldquo; &bdquo;Ich&nbsp;eile und s&auml;ume nicht.&ldquo;</strong> Und zur Mitternacht steht er auch noch auf &ndash; zu einer Zeit, in der&nbsp;andere sich erholen und im Schlaf wieder neue Kraft sammeln. Es muss um sehr viel gehen,&nbsp;wenn sich der Psalmbeter so ins Zeug legt.</p><p>Sehr geschickt setzt der Beter mit dem ersten und letzten Vers in dieser achten Strophe des<br />
Psalms den Rahmen, in dem er sich bewegt. Im hebr&auml;ischen Text beginnen alle Verse mit&nbsp;dem Buchstaben &bdquo;Chet&ldquo;, dem achten Buchstaben des Alphabets. Und die beiden W&ouml;rter,&nbsp;die den ersten und achten Vers einleiten, hei&szlig;en &bdquo;Cheleq&ldquo; und &bdquo;Chesed&ldquo; &ndash; Erbteil und G&uuml;te.</p><p>Darum also geht es. Der Beter hat ein gro&szlig;es Erbteil vor Augen. Er hat seinen Anteil an etwas &uuml;beraus Kostbarem. Die Neue Genfer &Uuml;bersetzung sagt es so: &bdquo;HERR, du selbst bist&nbsp;mein kostbarer Schatz.&ldquo;</p><p>Wenn von Sch&auml;tzen die Rede ist, werden Menschen hellh&ouml;rig.&nbsp;Wer abenteuerlich gestimmt ist, denkt vielleicht an die Schatzinsel, den Roman&nbsp;von Robert Louis Stevenson. Andere spazieren mit ihren Metalldetektoren durch historisch&nbsp;bedeutsame Landstriche und hoffen, vergrabene M&uuml;nzen, Schwerter oder andere Kostbarkeiten aufzusp&uuml;ren. Oft ist es vergebens. Aber es sind auf diese Weise auch schon wahre Kostbarkeiten entdeckt worden.</p><p>Der Anteil oder Schatz, den der Psalmbeter im Blick hat, ist aber noch viel mehr als alle&nbsp;vorstellbaren Goldsch&auml;tze oder Edelsteinsammlungen. &bdquo;Du selbst bist mein kostbarer&nbsp;Schatz&ldquo;, sagt der Beter und meint damit Gott in Person. Martin Luther weist in seiner &Uuml;bersetzung schon auf das Tun hin: &bdquo;Das soll mein Erbe sein, dass ich deine Worte halte.&ldquo; Doch w&ouml;rtlich und in der Reihenfolge, wie die W&ouml;rter im hebr&auml;ischen Text erscheinen, steht dort: &bdquo;Mein Anteil &ndash; Gott &ndash; sage ich.&ldquo;</p><p>Wer das Wort Gottes so sehr liebt und in so vielen Versen abwechslungsreich besingt, der&nbsp;kennt dieses Wort, die Tora, sehr genau. Wenn der Psalmbeter einer der bibelkundigen&nbsp;Gelehrten, vielleicht ein Priester ist, dann wei&szlig; er eines ganz gewiss: Gott hat sich selbst zu&nbsp;einem Anteil, zu einem Erbteil und Schatz der Leviten eingesetzt.</p><p>So hei&szlig;t es im 4. Buch Mose, Kapitel 18, Vers 20: <em>&bdquo;Und der Herr sprach zu Aaron: Du sollst in ihrem Lande kein Erbteil besitzen, auch keinen Anteil unter ihnen haben; denn ich bin dein Anteil und dein Erbteil inmitten der Israeliten.&ldquo; </em></p><p>Diese Bestimmung wird an verschiedenen Stellen der Bibel wiederholt. So wird sie auch&nbsp;vom Propheten Hesekiel aufgegriffen. Im Buch Hesekiel, Kapitel 44, Vers 28 steht: <em>&bdquo;Und Erbbesitz sollen sie &ndash; die Priester und Leviten &ndash; nicht haben; denn ich bin ihr Erbbesitz. Auch sollt ihr ihnen kein Eigentum an Land geben in Israel; denn ich bin ihr Eigentum.&ldquo;&nbsp;</em></p><p>Tats&auml;chlich: Gott erkl&auml;rt sich zum Erbteil, zum Eigentum der Leviten und Priester. Sie sind&nbsp;aus dem Volk ausgesondert f&uuml;r ihren ganzen Einsatz zum Dienst am Tempel, am Heiligtum&nbsp;Gottes. Und Gott bestimmt daher nicht nur Anteile an den Opfergaben der Israeliten zum&nbsp;Anteil f&uuml;r die Priester. Er selbst wird zu diesem Anteil.</p><p>Wo immer davon die Rede ist, dass Gott der Schatz, der Anteil oder Erbteil eines Menschen&nbsp;ist, steht diese Ordnung Israels im Hintergrund. <em>&bdquo;Der Herr ist mein Gut und mein Teil&ldquo;,</em> sagt David in Psalm 16, Vers 5. Und Asaf betet (Psalm 73,26): <em>&bdquo;Wenn mir gleich Leib und&nbsp;Seele verschmachtet, so bist du doch, Gott, allezeit meines Herzens Trost und mein Teil.&ldquo;</em></p><p>Dieser Gedanke setzt sich bei Paulus fort. Christen sind Kinder Gottes und damit auch Erben, (Galater 4,7). Und an Titus schreibt er (Titus 3,4): <em>&bdquo;damit wir,&nbsp;durch dessen Gnaden gerecht geworden, Erben seien nach der Hoffnung auf ewiges Leben.&ldquo;</em> Die Beispiele lassen sich noch fortf&uuml;hren.<br /><br />
Einen gr&ouml;&szlig;eren Schatz kann sich kein Mensch denken, als dass Gott sich selbst ihm zum&nbsp;Erbe und Eigentum gibt. So wird auch deutlich, was den Psalmbeter bewegt. Dieser unermessliche Reichtum, diese unverstellbare G&uuml;te sind seine Motivation. Sie spornen ihn dazu an, Gottes Wort zu halten und seinen Weisungen nachzustreben. So will er das Wort Gottes nicht nur festhalten. Er will es h&uuml;ten. Er bewacht und bewahrt es.</p><p>Worte, die gerne auch f&uuml;r einen kostbaren Schatz gebraucht werden, den ein Mensch beh&uuml;tet und bewacht. Immer wieder schaut der Beter diesen Schatz des Wortes Gottes an&nbsp;und wacht dar&uuml;ber, dass ihm selbst nichts davon verlorengeht. Die Kostbarkeit g&ouml;ttlicher&nbsp;Worte darf durch nichts verdeckt werden. Sie darf nicht beschmutzt werden. <em>&bdquo;Gott, ich h&uuml;te&nbsp;dein Wort.&ldquo;</em></p><p>Es folgt eine Art Dreischritt in den Versen 58 bis 60. Der Beter sucht Gottes Gnade. Er&nbsp;umschmeichelt Gott. Und das Wort ist an der Stelle &uuml;beraus positiv gemeint, ohne jeglichen&nbsp;schlechten Klang. Das Einschmeicheln, das in unserem Sprachgebrauch etwas T&uuml;ckisches&nbsp;und Verwerfliches hat, hat hier nichts verloren. Hier wirbt einer, der hochgradig verliebt ist,&nbsp;um die Gunst des Geliebten.</p><p>Aus der Gnade, die der Beter erf&auml;hrt, kommt sein Entschluss, seine Wege zu bedenken &ndash;&nbsp;Vers 59. Er w&auml;gt ab, wo er langgehen kann und wo nicht. Er &uuml;berpr&uuml;ft sein Herz, seine&nbsp;Gedanken und seine Schritte. Sie sollen auf Gott hin ausgerichtet sein.</p><p>Und er macht Tempo. Er schiebt nichts auf die lange Bank. <strong>&bdquo;Ich eile und s&auml;ume nicht&ldquo;</strong> &ndash;&nbsp;Vers 60. Wer einen Schatz im Blick hat, sieht zu, dass er als erster an der richtigen Stelle&nbsp;ist und gr&auml;bt, bevor ein anderer ihm den Schatz streitig macht.</p><p>Den Platz bei Gott macht uns niemand streitig. Aber mit diesem Eifer darf ihn nichts ablenken, so zielgerichtet geht der Beter auf Gott zu. Niemand kann ihn aufhalten. Und diese&nbsp;Bremser, diese Gegner &ndash; er nennt sie Frevler &ndash; gibt es. Ich muss nicht einmal Menschen&nbsp;bem&uuml;hen. Der Alltag bietet schon gen&uuml;gend Ablenkung und Fallstricke. Dagegen hilft der&nbsp;unbeirrte Blick auf Gott.</p><p>Vielleicht braucht es zur St&auml;rkung auch einen besonderen Ort der Ruhe oder eine besondere Zeit. F&uuml;r den Beter scheint es die Nacht zu sein, in der der Alltag schweigt, die Gesch&auml;ftigkeit abgelegt ist. Nur noch die Stille vor Gott z&auml;hlt. Vielleicht der Anblick des gro&szlig;artigen, &uuml;berw&auml;ltigend sch&ouml;nen Himmels. Nicht einmal aller Himmel Himmel k&ouml;nnen Gott fassen. Salomo betet das, als er den Tempel in Jerusalem einweiht &ndash; (1. K&ouml;nige 8,27).&nbsp;<br /><br />
Ganz gewiss hilft eine Gemeinschaft von Menschen, die diesen Schatz auch entdeckt haben und nach ihm Streben. Menschen, denen Gott das Gr&ouml;&szlig;te und der Wichtigste ist, ermutigen und best&auml;rken sich gegenseitig.</p><p>Vom Erbe in Vers 57 ist der Beter mit seinen Gedanken unterwegs und landet bei der G&uuml;te,&nbsp;mit der Vers 64 beginnt. Gott ist nichts Abgehobenes. Er ist kein Ideal au&szlig;erhalb der Realit&auml;t. <strong>&bdquo;Die Erde ist voll deiner G&uuml;te.&ldquo;</strong> Mitten im Leben entdeckt der Beter Gottes Gr&ouml;&szlig;e. Und&nbsp;er lernt, Gott zu schauen mit ganz irdischen Mitteln: an dem Reichtum der Natur, der ganzen&nbsp;Sch&ouml;pfung, des Weltalls und an geschriebenen Worten.</p><p>Die Schatzkarte halten wir mit der Bibel in der Hand. Folgen wir ihren Hinweisen. Und sie&nbsp;selbst ist ein Schatz. H&uuml;ten wir sie.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Matthias Keilholz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17137785.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17137797.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Matthias Keilholz</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wenn es schwierig wird</title>
      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zu Hebräer 12,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zu Hebräer 12,3.</em><br/>
<p>Der christliche Glaube hat seinen Ursprung in Jesus Christus. Doch Jesus ist nicht nur Quelle des Glaubens, sondern auch Vorbild f&uuml;r die Gl&auml;ubigen. Jesus sagt selbst, nachdem er seinen J&uuml;ngern die F&uuml;&szlig;e gewaschen hatte: &bdquo;Ich habe euch damit ein Beispiel gegeben, dem ihr folgen sollt. Handelt ebenso!&ldquo; Jesus formuliert das &bdquo;Vater unser&ldquo; als Beispiel f&uuml;r ein Gebet und gibt Anweisungen, wie seine Nachfolger es mit Almosen halten sollen. Letztlich ist das gesamte Leben und Handeln von Jesus ein Vorbild. Deutlich wird das an einem Abschnitt aus dem Hebr&auml;erbrief. Dort steht in Bezug auf Jesus:&nbsp;<strong>&bdquo;Vergesst nicht, wie viel Hass und Anfeindung er von gottlosen Menschen ertragen musste, damit auch ihr in Zeiten der Verfolgung nicht den Mut verliert und aufgebt."&nbsp;</strong>(Hebr&auml;er 12,3) Trotz aller Schm&auml;hungen und Schl&auml;gen, die Jesus hinnehmen musste, hat er sein Vertrauen in Gott nicht verloren. Mit seinem Verhalten ist er so zum Vorbild f&uuml;r Christen geworden, die wegen ihres Glaubens angefeindet werden.</p><p>Das ist eine Herausforderung, denn Jesus hatte als Sohn Gottes eine ganz andere innere Kraft und St&auml;rke und Glaubens&uuml;berzeugung. Als ganz normaler Christ f&auml;llt es mir schwer diesem Beispiel in allen Belangen zu folgen. Da sind es eher andere Christen, die f&uuml;r mich zum Vorbild werden. Aber woher hatten sie diese Kraft zum Durchhalten?</p><p>Wenn ich bedenke, was Jesus alles auf sich genommen hat, um meine Schuld vor Gott zu tilgen, dann gibt mir das Kraft und Trost in Zeiten der Anfeindung und Schw&auml;che. Doch daf&uuml;r ist es auch immer wieder wichtig, daran zu denken und mir vor Augen zu halten, was Jesus f&uuml;r mich getan hat. Der Vers aus dem Hebr&auml;erbrief erinnert mich daran.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17137791.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Mirjam wird aussätzig</title>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 12,1-16 – ausgelegt von Udo Zimmermann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 12,1-16 – ausgelegt von Udo Zimmermann.</em><br/>
<p>Haben Sie schon einmal erlebt, dass Ihnen jemand in den R&uuml;cken gefallen ist, der oder die Ihnen nahesteht? Vielleicht ein Familienmitglied, ein Freund oder eine Kollegin, von der Sie dachten: Mit ihr kann ich durch dick und d&uuml;nn gehen &ndash; und dann merken Sie pl&ouml;tzlich: Sie redet schlecht &uuml;ber mich. Ein bitteres Gef&uuml;hl.</p><p>Genau das passiert Mose, dem Anf&uuml;hrer des Volkes Israel, in dem Abschnitt, den wir eben geh&ouml;rt haben - in 4.Mose 12, 1-16.<br />
Und hier sind es seine eigenen Geschwister Aaron und Mirjam. Eigentlich seine engsten Vertrauten. Aber sie reden schlecht &uuml;ber ihn. Erst &uuml;ber seine Frau Zippora, die aus einem anderen Kulturkreis stammt. Und dann auch &uuml;ber seine besondere Rolle vor Gott: &bdquo;Spricht der Herr eigentlich nur durch Mose? Redet er nicht auch durch uns?&ldquo; Eifersucht. Neid. Vergleichsdenken. All das steckt in diesen Worten.</p><p>Und Mose? Er verteidigt sich nicht. Er schweigt. Die Bibel sagt von ihm: Er war ein sehr dem&uuml;tiger Mensch. Dem&uuml;tiger als alle anderen auf Erden.</p><p>Das klingt gro&szlig;. Aber was hei&szlig;t das eigentlich &ndash; dem&uuml;tig?<br />
Hei&szlig;t das, dass er schwach war, dass er sich nicht traute, etwas zu sagen?<br />
Oder bedeutet es vielmehr, dass er tief in sich wusste, wer er ist &ndash; und dass er Gott an seiner Seite hat?</p><p>Genau darum geht es. Mose wusste: Ich muss mich nicht selbst rechtfertigen. Ich muss nicht auf jede Spitze reagieren. Ich muss nicht um meine Stellung k&auml;mpfen &ndash; Gott k&auml;mpft f&uuml;r mich.</p><p>Und so kommt es auch.<br />
Gott selbst ruft die drei Geschwister zur Stiftsh&uuml;tte. Eine Art g&ouml;ttliches Tribunal. Und dort macht er es unmissverst&auml;ndlich klar. &rdquo;Mit Propheten rede ich durch Tr&auml;ume oder Gesichte, also durch Visionen. Aber mit Mose rede ich direkt. Von Mund zu Mund. Ohne Gleichnisse, ohne Bilder. Mose ist mir n&auml;her als jeder andere Mensch. Ihm habe ich mein ganzes Haus anvertraut.&ldquo;</p><p>Das ist eine gewaltige Zusage. Gott selbst stellt sich sch&uuml;tzend hinter Mose.<br />
Aber damit auch ein klares Urteil: Aaron und Mirjam haben nicht nur Mose angegriffen, sie haben Gott infrage gestellt.</p><p>Und so kommt es zum Gericht: Mirjam wird auss&auml;tzig, schneewei&szlig; von der Krankheit. Aber warum eigentlich nur sie und nicht auch Aaron? Vielleicht, weil Aaron eben das Sprachrohr von Mose war, wenn diese die Worte Gottes an ihn an das Volk Israel weitergab? Mose traute sich selbst nicht, zum Volk Gottes zu sprechen. Aber auch so ist die Botschaft deutlich: Gott duldet es nicht, wenn Menschen schlecht &uuml;bereinander reden und sich gegenseitig klein machen.</p><p>Aaron erschrickt zutiefst. Er bittet Mose, diese Schuld nicht festzuhalten. &bdquo;Wir haben t&ouml;richt gehandelt&ldquo;, sagt er. Und Mose? Er spricht ein kurzes, eindringliches Gebet: &bdquo;Ach Gott, heile sie!&ldquo; Keine langen Worte, kein frommes Ausschm&uuml;cken &ndash; nur ein Hilfeschrei.</p><p>Und Gott erh&ouml;rt sein Gebet. Aber er l&auml;sst Mirjam noch sieben Tage au&szlig;erhalb des Lagers leben, bevor sie zur&uuml;ckkehren darf. Es ist wie eine Zeit des Nachdenkens. Ein Denkzettel, aber auch eine zweite Chance.</p><p>Das Volk wartet. Erst als Mirjam wieder zur&uuml;ckkommt, ziehen sie weiter.</p><p>Was k&ouml;nnen wir aus dieser Geschichte f&uuml;r uns heute mitnehmen?</p><p>Das erste ist die <strong>Demut</strong>.<br />
Demut ist kein Duckm&auml;usertum. Demut hei&szlig;t nicht: den Kopf einziehen und nichts mehr sagen. Demut bedeutet: Ich wei&szlig;, wer ich bin &ndash; und vor allem wei&szlig; ich, wer Gott ist. Ich muss mich nicht selbst gro&szlig; machen, ich kann Gott gro&szlig; sein lassen.<br />
Das zeigt sich ganz praktisch: Wenn ich in einer Diskussion nicht das letzte Wort brauche. Wenn ich nicht st&auml;ndig beweisen muss, wie wichtig ich bin. Wenn ich auch mal zur&uuml;cktrete und einem anderen den Vortritt lasse.</p><p>Das zweite ist das <strong>Reden &uuml;ber andere</strong>.<br />
Aaron und Mirjam haben &uuml;ber Zippora geredet, die Frau ihres Bruders, die aus einem fremden Volk stammte. Vielleicht war es Fremdenangst. Vielleicht einfach auch Neid.<br />
Wie oft machen wir das auch? Wenn ich &bdquo;Wir&ldquo; sage, schlie&szlig;e ich mich ein. Ich ertappe mich auch beim &nbsp;Reden &uuml;ber Menschen, die anders sind. &Uuml;ber ihre Eigenheiten, ihre Kultur, ihre Sitten. Und wenn wir das tun, dann meistens, ohne sie wirklich zu kennen. Dabei k&ouml;nnte es so bereichernd sein, wenn wir uns erst einmal bem&uuml;hen, sie zu verstehen.</p><p>&bdquo;Andere L&auml;nder, andere Sitten&ldquo;, sagt man. Aber andere L&auml;nder bedeuten eben auch: andere Sch&auml;tze, andere Erfahrungen, andere Sch&ouml;nheiten.</p><p>Das dritte ist das <strong>Vergleichsdenken</strong>.<br />
&bdquo;Spricht Gott nur durch Mose? Spricht er nicht auch durch uns?&ldquo; &ndash; das ist eine ganz alte Versuchung. Wir vergleichen uns mit anderen. Und dabei leidet unser Selbstbewusstsein.<br />
Denn Vergleiche machen unzufrieden. Sie rauben uns die Dankbarkeit f&uuml;r das, was wir selbst haben. Sie s&auml;en Bitterkeit.<br />
Vielleicht kennen Sie das: Der Kollege verdient mehr, die Freundin ist erfolgreicher, jemand anderes sieht besser aus oder hat mehr Einfluss. Und ehe man sich versieht, schaut man nur noch auf das, was einem fehlt &ndash; und nicht mehr auf das, was man doch hat.</p><p>Das vierte schlie&szlig;lich ist das <strong>Erkennen von Grenzen</strong>.<br />
Mirjam musste auss&auml;tzig werden, damit sie verstand: Hier bin ich zu weit gegangen.<br />
Wie ist das bei Ihnen und bei mir? Wann merken wir, dass unsere Worte andere verletzt haben? Manchmal erst dann, wenn eine Beziehung Schaden genommen hat.</p><p>Ich erinnere mich an eine Situation, die ich selbst erlebt habe. Ich war verletzt durch etwas, das Kollegen gesagt hatten. Und meine Reaktion war eine Mail &ndash; ehrlich und klar.&nbsp; Am Ende waren nun aber die anderen verletzt, und es brauchte Gespr&auml;che und ein Treffen, um das wiedergutzumachen.<br />
R&uuml;ckblickend w&uuml;nschte ich, ich h&auml;tte mir mehr Zeit genommen. Erst einmal durchatmen. Erst einmal Gott fragen: Soll ich das wirklich so schreiben?</p><p>Genau das w&uuml;nsche ich mir: mehr Demut. Mehr Ruhe, bevor ich reagiere. Mehr Vertrauen darauf, dass Gott f&uuml;r mich k&auml;mpft &ndash; so wie er f&uuml;r Mose gek&auml;mpft hat.</p><p>Denn diese Geschichte zeigt: <strong>Demut bewahrt Beziehungen.</strong><br />
Demut bedeutet, dass ich nicht alles selbst in der Hand haben muss. Dass ich auch einmal loslassen kann. Dass ich bereit bin, Fehler einzugestehen &ndash; und rechtzeitig um Vergebung zu bitten.</p><p>So wie Aaron es getan hat. Und vielleicht reicht es f&uuml;r uns, wenn wir uns an Mose erinnern &ndash; einen Menschen, der keineswegs perfekt war, der oft gezweifelt und gehadert hat. Aber der wusste: Am Ende entscheidet nicht meine St&auml;rke, sondern Gottes St&auml;rke.</p><p>&#9658; Mehr Informationen zum 4. Buch Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Udo Zimmermann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17137006.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17137014.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 12,1-16 – ausgelegt von Udo Zimmermann.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der Bibeltext 4. Mose 12,1-16 – ausgelegt von Udo Zimmermann.</itunes:summary>
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      <author>Udo Zimmermann</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp „Ape Town“</title>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wenn Affen um Reviere kämpfen (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100770.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Piatnik Verlag</figcaption></figure><em>Wenn Affen um Reviere kämpfen (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>&bdquo;Die Affen rasen durch den Wald&ldquo; ist ein sehr bekanntes Kinderlied, in dem es bekanntlich um eine verschwundene Kokosnuss geht. Dabei sind Affen ja eigentlich f&uuml;r ihre Vorliebe f&uuml;r Bananen bekannt! Diese Vorliebe greift das Familienspiel &bdquo;Ape Town&ldquo; von Autor Reiner Knizia auf. Die Affen-Banden, in diesem im Piatnik Verlag erschienenen Spiel, erinnern hier an Gangster aus einem Film Noir. Sie wollen die besten Reviere rund um die Bananenumschlagpl&auml;tze kontrollieren.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17137001.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17137010.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wenn Affen um Reviere kämpfen (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Die Qual der Wahl</title>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 6,31.32 – ausgelegt von Michael Wehrwein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 6,31.32 – ausgelegt von Michael Wehrwein.</em><br/>
<p>&bdquo;Mein Haus, mein Auto, mein Boot!&ldquo; so lautete ein Werbespot im Fernsehen.</p><p>Er sollte den Inbegriff von Wohlstand verdeutlichen. Manche Menschen sorgen sich um ihren Wohlstand. Sie leben zwar schon in gro&szlig;em Luxus. Aber den wollen sie immer noch vergr&ouml;&szlig;ern. Die Werbeindustrie stellt immer neue, verlockende Ziele vor Augen. Es lassen sich viele finden, die auf die Verlockungen reinfallen.</p><p>Wir leben in einer Konsumgesellschaft. Die Regale in den Superm&auml;rkten sind &uuml;bervoll. Es gibt unz&auml;hlige Sorten, vom Brot bis zum Joghurt, vom K&auml;se bis zu Fertiggerichten. Es besteht die Qual der Wahl. Viele k&ouml;nnen aus der F&uuml;lle sch&ouml;pfen. Selbst f&uuml;r die Haustiere wird eine riesige Auswahl von teils erlesenem Futter angeboten. Im Vergleich zu Menschen in anderen Regionen dieser Erde, wird V&ouml;llerei betrieben. Mancher wei&szlig; gar nicht mehr, was er noch genie&szlig;en soll. Dabei ist Vieles von dem, was angeboten wird, gar nicht lebensnotwendig. Die F&uuml;lle und Vielzahl macht auch nicht unbedingt gl&uuml;cklich. Abnehmen ist f&uuml;r viele das gro&szlig;e Ziel. Manche, die viel besitzen, leben in st&auml;ndiger Sorge. Sie m&ouml;chten nichts im Leben verpassen. Sie sorgen sich um ihre Gesundheit. Sie sorgen sich um ihren Wohlstand. Sie leben in &Auml;ngsten vor dem Verlust, vor Einschr&auml;nkungen und vor dem Abstieg. Manche Menschen merken gar nicht, wie ihre Lebensfreude gemindert wird. Sie sind Gefangene in ihrer Jagd nach Luxus.</p><p>Immer bleibt die Restsorge, zu kurz zu kommen und etwas zu verpassen.</p><p>Nun, es gibt Anlass zu berechtigten Sorgen. Aber viele Sorgen sind auch unbegr&uuml;ndet. Sie sind geeignet, die Lebensfreude zu mindern. Wer auf die Sorgen wie das Kaninchen auf die Schlange blickt, verliert massiv an Lebensqualit&auml;t.</p><p>Im Matth&auml;usevangelium sagt Jesus: <strong>&bdquo;Darum sollt ihr nicht sorgen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Denn euer himmlischer Vater wei&szlig;, dass ihr all dessen bed&uuml;rft!&ldquo; (Matth&auml;us 6,31-32)</strong></p><p>Jesus lenkt den Blick auf den Vater im Himmel. In seiner Bergpredigt gibt er Menschen, die ihr Leben mit ihm teilen, wichtige Hinweise. Sie sind lebenspraktisch. In ihnen macht Jesus deutlich, was im Leben wirklich z&auml;hlt. Er, der Gottessohn, kennt das Menschsein mit all seinen Herausforderungen. Jesus wei&szlig; um unsere menschlichen Grundbefindlichkeiten.</p><p>Er wendet sich gegen den Sorgengeist, der so oft das Denken beherrscht. Jesus kennt unsere menschlichen Grundbed&uuml;rfnisse. Er benennt Essen, Trinken und Kleidung als Beispiele. Nahrung und Kleidung sind wichtig zum Leben und zum &Uuml;berleben. Gerade die Kleidung schenkt auch W&uuml;rde.&nbsp; Der Versorgung damit gilt ein Teil unserer Arbeit und unseres Zeitaufwandes. Gott sei Dank, dass wir zumindest in unseren Breiten keinen Mangel daran haben. Jesus fragt auch: Ist nicht das Leben mehr als die Speise und der Leib mehr als die Kleidung? Es ist gut, sich wieder daran erinnern zu lassen, dass wir von der F&uuml;rsorge Gottes leben. Seine verschwenderische F&uuml;lle und seine Sch&ouml;pferkraft zeigt sich auch bei den V&ouml;geln am Himmel und bei den Blumen auf dem Feld. Die ganze Sch&ouml;pfung atmet seine Liebe. Alles, was wir sind und haben, ist Geschenk dieser Liebe. Wir sind und bleiben immer von Gott abh&auml;ngig. Jedes St&uuml;ck Brot und jeder Schluck Wasser ist Zeichen seiner Zuwendung zu uns, seinen geliebten Gesch&ouml;pfen. Die Aufforderung von Jesus: Ihr sollt nicht sorgen! Ist keine Aufforderung zum Leichtsinn. Es ist eine Aufforderung zum festen Vertrauen auf Gott und seinen Sohn Jesus Christus. Im Vaterunser l&auml;dt Jesus ein, aus der Bindung an Gott zu leben. Erst kommt er, dann die Bitte um das t&auml;gliche Brot. Jesus sagt auch: Niemand kein zwei Herren dienen. Wo dein Schatz ist, da ist dein Herz.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dekan Michael Wehrwein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17137004.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17137012.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Matthäus 6,31.32 – ausgelegt von Michael Wehrwein.</itunes:subtitle>
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      <author>Dekan Michael Wehrwein</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Komm schnell, mein Gott</title>
      <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 38,23.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 38,23.</em><br/>
<p>Und der will Christ sein? Wie oft habe ich diesen Satz schon geh&ouml;rt. Und wie oft habe ich ihn selbst gedacht oder sogar ausgesprochen? Mir geht es manchmal so, gerade bei Menschen, die sehr in der &Ouml;ffentlichkeit stehen. Auch ich versuche dann immer das, was ich in der Bibel lese und wie ich den christlichen Glaube verstehe, in Einklang zu bringen. Und das f&auml;llt mir oft nicht leicht. Aber ich wei&szlig; aus eigener Erfahrung: Man wird barmherziger, wenn man selbst schonmal den Vorwurf bekommen hat: Und du willst Christ sein?</p><p>Der Blick von Gott ist ein anderer. Mir ist das so richtig deutlich geworden, als ich die Geschichte rund um den israelischen K&ouml;nig David im Alten Testament gelesen habe. Da habe ich mich zum ersten Mal gefragt: Wie kann es sein, dass ein L&uuml;gner und Betr&uuml;ger, ein Ehebrecher und M&ouml;rder an einer anderen Stelle als &quot;ein Mann nach dem Herzen Gottes&quot; bezeichnet wird. Mit David habe ich dann den Gott der Bibel so kennengelernt, dass dieser nicht zuerst auf mein Versagen und meine Schuld blickt, sondern auf meine Haltung ihm gegen&uuml;ber. Was ich mit meiner Schuld mache und wohin ich damit gehe. David hat sich nicht herausgeredet, hat auch nicht gesagt: Ist doch egal! Er ist zu Gott gegangen, immer wieder. Sein Bu&szlig;gebet in Psalm 38 endet mit den Worten: <em>&quot;Komm mir schnell zu Hilfe. Mein Herr, du bist meine Rettung!&quot;</em> Das ist mein Blick auf Gott. Und so lange ich lebe - ich werde diese Bitte immer wieder n&ouml;tig haben! Ich liebe diesen Gott.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17137008.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Psalm 38,23.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Murren des Volkes (2)</title>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 11,24-35 – ausgelegt von Friedrich Rößner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 11,24-35 – ausgelegt von Friedrich Rößner.</em><br/>
<p>Der Chef scheint immer mehr zu verlangen, die Steuererkl&auml;rung m&uuml;sste l&auml;ngst gemacht sein, die Kinder fordern mehr Zeit, die Gemeinde fragt nach zus&auml;tzlichem Engagement, die &auml;lter werdenden Eltern brauchen Unterst&uuml;tzung &ndash; &uuml;berall zerrt man an mir. Ich f&uuml;hle mich fast wie Mose. &Uuml;berfordert von all den Erwartungen, Anforderungen, Herausforderungen.</p><p>Ich kann Mose gut verstehen. Alle zerrten an ihm, jeder wollte etwas, um alles sollte er sich k&uuml;mmern. Und dann war das Volk, f&uuml;r das er Verantwortung hatte, auch noch eine &uuml;beraus undankbare Gemeinschaft. Schnell hatten sie vergessen, dass sie eigentlich auf dem Weg in die Freiheit waren. Eine solche Herausforderung ist allein nicht zu schaffen.</p><p>In einem meiner Managementb&uuml;cher lese ich, dass das Selbstmanagement 50 Prozent meiner Zeit und F&auml;higkeiten einnehmen soll. Das macht mir noch mehr Druck: Da habe ich schon keine Zeit und Kraft mehr und dann soll ich auch noch mehr Zeit und Kraft f&uuml;r mich aufwenden?</p><p>Wenn es im Berufsleben zu viel wird, erh&auml;lt man manchmal eine Entlastung oder eine Assistenzkraft. Mose erh&auml;lt Unterst&uuml;tzung durch siebzig Assistenten. Das soll ihm Luft verschaffen. Vielleicht auch f&uuml;r ein besseres Selbstmanagement.</p><p>Ich h&ouml;re den heutigen Bibelabschnitt wie ein Ereignis aus unserem modernen Leben. Es beschreibt die Anforderungen und auch die h&auml;ufig stattfindenden &Uuml;berforderungen meines Lebens.</p><p>Das ist es, was mir an biblischen Geschichten so gef&auml;llt: Sie sind mitten aus dem Leben. Sie beschreiben keine heile Welt, in der &uuml;bermenschliche Heroen brillieren. Mose braucht die tatkr&auml;ftige Unterst&uuml;tzung einer ganzen Mannschaft, sonst bricht er zusammen und niemandem w&auml;re damit geholfen.</p><p>Bis hierher k&ouml;nnte diese Geschichte auch in einem meiner Managementb&uuml;cher stehen. Aber dann geschieht noch etwas!</p><p>Gott webt seine Geschichte in die Geschichte seines Volkes. Der lebendige Gott l&auml;sst Mose mit seinen Leuten nicht allein.</p><p>Und das ist es, was mir an biblischen Geschichten noch mehr gef&auml;llt: Es geht nicht nur um menschliche Grunderfahrungen. Es geht um das miteinander unterwegs sein von Gott und Mensch. Gott mischt sich ein mit seiner Kraft, er unterst&uuml;tzt, er bef&auml;higt und begeistert. Das finde ich so nicht in meinen Managementb&uuml;chern. Das gibt es nur in der Bibel.</p><p>Die Art, wie Gott hier Mose, die Siebzig und damit das Volk Israel unterst&uuml;tzt, wird mit Gottes Niederkunft beschrieben.</p><p>In einer Wolke erscheint Gott und legt etwas von Moses Geist auf seine Mitarbeiter. Die geraten daraufhin in Verz&uuml;ckung wie Propheten.</p><p>Klingt das nicht nach Pfingsten? Auch da teilt Gott den Geist aus und macht Menschen begeistert und tatkr&auml;ftig. In der Apostelgeschichte wird berichtet, wie der Heilige Geist die Mitglieder der ersten Gemeinde in Jerusalem erfasst. Die beginnen daraufhin in unterschiedlichsten Sprachen zu predigen. Das ist der Startschuss der weltweiten Ausbreitung des Evangeliums. Es ist aber eben nicht das erste Mal, dass Gottes Geist sichtbar, sp&uuml;rbar und erfahrbar ist. Dieser heutige Abschnitt liest sich wie ein fr&uuml;hes Pfingstfest.</p><p>Dass diese Verz&uuml;ckung der Siebzig kein psychologisches Gruppenph&auml;nomen war, zeigt die Tatsache, dass zwei der Siebzig gar nicht bei der Gruppe waren und die gleiche Begeisterung erleben. Mose ist dar&uuml;ber erfreut und m&ouml;chte am liebsten, dass das ganze Volk ergriffen wird. Auch hier nimmt Mose wieder vorweg, was dann ab Pfingsten bis heute zu erleben ist:</p><p>Geistesgaben sind nicht nur f&uuml;r ein paar wenige da. Sie werden von Gott souver&auml;n vergeben. Sie sind zum Dienst im Reich Gottes bestimmt. Sie gehen manchmal mit auffallenden &auml;u&szlig;eren Begleiterscheinungen einher. Das alles zeigt mir, dass der lebendige Gott sich in meine Lebensgeschichte einmischt.</p><p>Also will ich mir vornehmen, inmitten meiner pers&ouml;nlichen An- und &Uuml;berforderungen innezuhalten und Gott um Unterst&uuml;tzung zu bitten. Es m&uuml;ssen keine siebzig Assistenten sein. Es gen&uuml;gt manchmal schon ein erl&ouml;sender Gedanke, ein hilfreicher Anruf, eine scheinbar zuf&auml;llige F&uuml;gung. Und pl&ouml;tzlich tut sich eine L&ouml;sung auf, wo es vorher nur Hindernisse gab.</p><p>Auch das war bei Mose so. Nicht nur, dass er durch die Siebzig eine echt sp&uuml;rbare Entlastung f&uuml;r seinen Leitungsalltag bekam. Mit Gottes Hilfe entsch&auml;rfte sich auch die schlechte Versorgung des Volkes. Wie in einer paradiesischen Vorstellung fliegen die Wachteln fast in den Mund. Das habe ich in der Vorbereitung dieser Ansprache genau so erlebt: Mir ist nichts eingefallen zu diesem Bibelabschnitt und der Tag der Manuskriptabgabe kam immer n&auml;her.</p><p>Also habe ich um Gottes Geist gebetet. Und vor dem Einschlafen hat sich dann die ganze Gedankenkette pl&ouml;tzlich entwirrt und gelichtet. Ichbrauchte das alles am n&auml;chsten Morgen nur noch so aufschreiben.</p><p>So tut es doch einfach gut zu wissen, dass ich als Christ, nicht allein auf mich gestellt bin. Gott geht mit. Der Heilige Geist unterst&uuml;tzt mich, wie er damals Mose geholfen hat. Immer auf die Art und Weise, die gerade angemessen ist. Das ist ein Grund, Gott zu loben!</p><p>&#9658; Mehr Informationen zum 4. Buch Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friedrich Rößner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17136244.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17136252.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 11,24-35 – ausgelegt von Friedrich Rößner.</itunes:subtitle>
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      <author>Friedrich Rößner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Festival-Kongress “Spirit” will begeistern</title>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17136468/6719-8731</link>
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      <description>Creative Kirche lädt ein zu “City of Hope” in Bochum (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100414.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Julia Althoff/SPIRIT FestivalKongress</figcaption></figure><em>Creative Kirche lädt ein zu “City of Hope” in Bochum (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Auf der Party Gott begegnen: Diese M&ouml;glichkeit will &bdquo;Spirit&ldquo; schaffen, ein Festival-Kongress, veranstaltet von der Creativen Kirche Witten. Neben viel Musik gibt es Vortr&auml;ge, Diskussionsrunden und Seminare. "Spirit&rdquo; will ermutigen und inspirieren, wie man als Christ im Alltag und in Zukunft glauben und leben kann. Was dazu alles angeboten wird, das erz&auml;hlt <strong>Marcel Leskow von der Creativen Kirche</strong>, Projektleiter und Mit-Erfinder von &bdquo;Spirit&ldquo;.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17136466.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17136468.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Creative Kirche lädt ein zu “City of Hope” in Bochum (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag „Was ist Wahrheit?“</title>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 119,43 – ausgelegt von Klaus Jürgen Diehl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 119,43 – ausgelegt von Klaus Jürgen Diehl.</em><br/>
<p>&bdquo;Was ist Wahrheit?&ldquo; so fragte einst der r&ouml;mische Statthalter Pontius Pilatus, als ihm von der j&uuml;dischen Religionsbeh&ouml;rde Jesus zur Verurteilung &uuml;berantwortet wurde. Nun war Pilatus nicht wirklich an der Wahrheit interessiert, sonst h&auml;tte er Jesus nicht zur Kreuzigung an die r&ouml;mischen Soldaten ausgeliefert, obwohl er von seiner Unschuld &uuml;berzeugt war. Doch gab er dann lieber der lautstarken Forderung der j&uuml;dischen Festpilger nach. Eins macht diese Szene aus der biblischen Passionsgeschichte klar: Wenn ich f&uuml;r die Wahrheit eintrete, kann das sehr unbequem sein, weil ich mich damit h&auml;ufig gegen die &Uuml;berzeugungen bzw. Auffassungen der Mehrheit behaupten muss. Gerade in unseren Tagen ist der Streit um die Wahrheit neu entbrannt. In manchen Medien werden &bdquo;fake news&ldquo;, also falsche Nachrichten als &bdquo;alternative Wahrheiten&ldquo; verbreitet. Sie finden dabei eine immer gr&ouml;&szlig;ere Anh&auml;ngerschaft, die sich oft zu absurden Verschw&ouml;rungstheorien als Beweis f&uuml;r die Wirklichkeit hinrei&szlig;en l&auml;sst. Wahrheit wird dreist zur L&uuml;ge verkehrt, und L&uuml;ge in den Rang einer unbestreitbaren Wahrheit erhoben. Das Ergebnis ist eine zerstrittene, sich in gegens&auml;tzlichen Gruppen immer unvers&ouml;hnlicher gegen&uuml;berstehende Gesellschaft. Das ist eine der gro&szlig;en N&ouml;te unserer Tage, die oft unser Zusammenleben bis in die Familien hinein belastet.</p><p>In dem biblischen Wort der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine bittet der Beter des 119. Psalms darum, dass Gott &bdquo;ja nicht das Wort der Wahrheit von seinem Munde nimmt&ldquo;. Das Wort der Wahrheit hat Gott uns in der Botschaft der Bibel offenbart. Die findet ihren un&uuml;berbietbaren H&ouml;hepunkt in der Geschichte Jesu von Nazareth. Der sagt von sich, die alles entscheidende Wahrheit &ndash; und damit auch der einzige Weg zu Gott zu sein. Beglaubigt wird dieser Anspruch von Jesus durch die Hingabe seines Lebens am Kreuz<em>,</em> seine Auferstehung von den Toten und seiner Erh&ouml;hung zur Rechten Gottes. Freilich, auch diese Wahrheit ist unbequem und wird von vielen Menschen bestritten. Denn sie bedeutet ja zugleich, dass wir Menschen ohne Ausnahme erl&ouml;sungsbed&uuml;rftig sind. Ohne die Wahrheit des f&uuml;r unser Heil erfolgten Opfertodes Jesu am Kreuz h&auml;tten wir keine Chance, zu Gott zu kommen und teil zu haben an der k&uuml;nftigen himmlischen Herrlichkeit; dem erf&uuml;llten, leichthin gelingenden Leben ohne Leid und Tr&auml;nen. Viele unserer Zeitgenossen m&ouml;chten da lieber selber entscheiden, was wahr und richtig f&uuml;r ihr Leben ist. Das ist dann h&auml;ufig das, was bequemer ist, keine gedankliche M&uuml;he kostet und vor schmerzhafter Einsicht in eigene Schuld, Versagen und Unverm&ouml;gen bewahrt. Doch eben das mutet uns die in Jesus verk&ouml;rperte Wahrheit zu. Sie l&auml;sst keinen Zweifel daran, dass wir ohne den Glauben an Jesus f&uuml;r immer auf der Verliererstra&szlig;e landen, m&ouml;gen wir auch &uuml;berzeugt sein, unser Leben im Griff zu haben.</p><p>Eine wichtige Frage f&uuml;r Christen ist es allerdings, wie sie die von ihnen erkannte Wahrheit an andere weitergeben. Man kann in lieblosem Trotz darauf beharren und sie andern Menschen &bdquo;wie einen nassen Lappen um die Ohren hauen&ldquo;. Damit w&auml;re nichts gewonnen, au&szlig;er bei Nichtchristen die Einsch&auml;tzung zu best&auml;rken, dass Christen selbstgerecht und intolerant sind. Man kann sie aber auch als liebevoll verpackte Einladung an andere weitergeben. Oder &ndash; um es mit einem Wort des Schweizer Dichters Max Frisch zu sagen -: &bdquo;Wohl h&auml;lt man dem andern die Wahrheit hin, aber so, dass er m&ouml;glichst hineinschl&uuml;pfen kann&ldquo;. Dem andern so zur Wahrheit des Wortes Gottes helfen, wie man ihm in den Mantel hineinhilft. Ein solches Bem&uuml;hen w&auml;re doch den Versuch wert. Oder meinen Sie nicht?!</p><p>&#9658; Mehr Informationen zu dem Buch der Psalmen:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Klaus Jürgen Diehl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17136242.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17136250.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Klaus Jürgen Diehl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Ein letzter Wunsch</title>
      <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 4. Mose 27,13</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 4. Mose 27,13</em><br/>
<p>Ein letzter Wunsch: Sehen und dann sterben. Z. B. wenn ich meinen Geburtsort gesehen habe, bin ich bereit zu sterben. Oder: Wenn ich meine Freundin noch mal gesehen habe, dann kann ich sterben.</p><p>Bei Mose ist es vor mehr als 3000 Jahren anders. Sein Lebensauftrag lautet, das Volk Israel aus der Sklaverei in &Auml;gypten herauszuf&uuml;hren und bis an das von Gott verhei&szlig;ene Land zu begleiten. Diese Aufgabe ist schwerer als gedacht. Mose ist st&auml;ndig gefragt. Er &uuml;bermittelt Gottes W&uuml;nsche an sein Volk. Und meist die Beschwerden des Volkes an Gott. Einmal rastet Mose aus. Sein Bruder Aaron und er sind Gott ungehorsam. Sie machen ihr Ding &ndash; mit vermeintlichem Erfolg. Der Preis dieses Erfolgs: Aaron stirbt zuerst. Sieben Monate sp&auml;ter Mose. Von einem Berg aus darf Mose vorher noch auf das Land schauen, in dem die Israeliten ohne ihn leben werden. Das Land sehen und sterben.</p><p>Ungehorsam Gott gegen&uuml;ber ist in Gottes Augen todernst. Das ist auch heute noch so. Ich kenne einen, der hat jede Form von Ungehorsam Gott gegen&uuml;ber gesehen und ist deshalb am Kreuz von Golgatha f&uuml;r alle Menschen gestorben: Den Sohn Gottes selbst &ndash; Jesus Christus! Ich sehe auf Jesus am Kreuz und lebe! Unverdiente Gnade!</p><p>&#9658;Mehr Infos zu 4. Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17136248.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 4. Mose 27,13</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Elke Drossmann zum Bibeltext 4. Mose 27,13</itunes:summary>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Er hat den Lymphdrüsenkrebs besiegt</title>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Prof. Volker Diehl ist Gott für seinen Erfolg dankbar. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100636.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© National Cancer Institute/Unsplash</figcaption></figure><em>Prof. Volker Diehl ist Gott für seinen Erfolg dankbar. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Es war ein riesiger Erfolg in der Krebsforschung. Seit den 1990er Jahren ist das Hodgkin-Lymphom, allgemein bekannt als Lymphdr&uuml;senkrebs, behandelbar und f&uuml;hrt nicht mehr zum Tode.</p><p>Ma&szlig;geblich daran beteiligt war <strong>Prof. Volker Diehl</strong>. Den Ruhm f&uuml;r seinen Erfolg will der Onkologe allerdings nicht f&uuml;r sich selbst verbuchen. Diehl ist Gott dankbar, dass junge Menschen heute nicht mehr an der Krankheit sterben m&uuml;ssen.</p><p><strong>Oliver Jeske</strong> hat Volker Diehl in Berlin getroffen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17135669.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17135671.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Prof. Volker Diehl ist Gott für seinen Erfolg dankbar. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Albert Schweitzer: Friedensnobelpreisträger, Arzt und Theologe</title>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Zum 60. Todestag von Albert Schweitzer. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100481.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gert Chesi, via Wikimedia Commons <a href='https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0,' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>CC BY-SA 4.0</a></figcaption></figure><em>Zum 60. Todestag von Albert Schweitzer. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Albert Schweitzer ist einer von nur sechs Deutschen, die jemals mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurden. Den erhielt er f&uuml;r seinen Einsatz gegen die atomare Aufr&uuml;stung. Dass der promovierte Philosoph, Theologe und Arzt sich auch in diesem Bereich engagiert hat, wissen viele Menschen oft gar nicht. Sie kennen ihn vielmehr als den &ldquo;Urwaldarzt&rdquo; aus Lambarene, der den Menschen in Gabun N&auml;chstenliebe und medizinische Hilfe brachte. Aus Anlass seines Todestages stellen wir Ihnen Albert Schweitzer noch einmal hier vor.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17135710.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17135712.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Zum 60. Todestag von Albert Schweitzer. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Gottes Schöpfung im Brettspiel</title>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Neue und außergewöhnliche Gesellschaftsspiele, die die Schönheit der Natur vermitteln.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Neue und außergewöhnliche Gesellschaftsspiele, die die Schönheit der Natur vermitteln.</em><br/>
<p>Die Sch&ouml;pfung ist ph&auml;nomenal und mehr als au&szlig;ergew&ouml;hnlich. All die Blumen und die anderen Pflanzen, dazu noch die Tiere. Die Sch&ouml;nheit der Sch&ouml;pfung l&auml;sst sich am besten drau&szlig;en in der freien Natur erleben; und das auch noch oft direkt vor der Haust&uuml;r. Doch die Sch&ouml;nheit der Natur vermitteln auch zahlreiche Gesellschaftsspiele. <strong>Katja V&ouml;lkl</strong> und <strong>Horst Kretschi</strong> stellen einige neue und ausgew&auml;hlte Spiele zum Thema Natur in dieser Ausgabe von Das Gespr&auml;ch vor.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17135490.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17135496.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Neue und außergewöhnliche Gesellschaftsspiele, die die Schönheit der Natur vermitteln.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Der Weg der Wahrheit</title>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 119,30</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 119,30</em><br/>

<p>Es gibt Momente, da entscheide ich aus der Situation heraus, wie ich mich verhalte. Alles, was z&auml;hlt, ist mein Befinden. Habe ich Lust auf einen Spaziergang? G&ouml;nne ich mir ein Eis? Rufe ich eine bestimmte Person an?&nbsp;&nbsp;</p><p>Es gibt aber auch Gelegenheiten, bei denen liegen die Dinge anders. Als Kriterium meiner Entscheidung dient dann nicht meine aktuelle Gef&uuml;hlslage, sondern ich lasse mich in meinem Handeln von tiefer liegenden Prinzipien leiten.&nbsp;&nbsp;</p><p>Aus der Frage, ob ich Lust auf einen Spaziergang habe, wird dann eine Entscheidung daf&uuml;r, weil ich erkannt habe, dass mir regelm&auml;&szlig;ige Bewegung und frische Luft guttun.&nbsp;&nbsp;</p><p>Dieses Prinzip kommt auch in Psalm 119, 30 zum Tragen. Dort hei&szlig;t es:&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Ich habe erw&auml;hlt den Weg der Wahrheit, deine Urteile habe ich vor mich gestellt.</strong>&nbsp;</p><p>Psalm 119,30&nbsp;</p><p>Der Psalmbeter hat einen bestimmten Weg bewusst ausgew&auml;hlt. Er will den Weg der Wahrheit gehen oder, wie es in anderen Bibel&uuml;bersetzungen hei&szlig;t, den Weg der Treue. Nachdem er sich zuvor mit Gottes Bestimmungen besch&auml;ftigt hat, trifft er eine Entscheidung.&nbsp;&nbsp;</p><p>Im christlichen Glauben geht es genau darum: Ich setze mich bewusst mit dem auseinander, was ich in der Bibel lese. Auf dieser Grundlage gestalte ich mein Leben. Um es mit Martin Luthers Worten zu sagen: Herr, ich stelle deine Urteile vor mich und w&auml;hle dann den Weg der Wahrheit.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>&#9658; Mehr zum der Psalmen:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17135498.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 119,30</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Psalm 119,30</itunes:summary>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Murren des Volkes (1)</title>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 11,1-23 – ausgelegt von Michael Bürger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 11,1-23 – ausgelegt von Michael Bürger.</em><br/>
<p>&bdquo;Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erz&auml;hlen!&ldquo;</p><p>Ob dieses Zitat tats&auml;chlich von Matthias Claudius stammt, wei&szlig; ich nicht. Doch ist diese Aussage sicher richtig. Das k&ouml;nnen sowohl sie &ndash; liebe H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer &ndash; als auch ich best&auml;tigen.</p><p>Ja, und sicher auch das Volk Israel und Mose, die auf dem Weg in eine neue Heimat sind. Etliches haben sie ja schon hinter sich gebracht. Den Wegzug aus &Auml;gypten; aus einer ziemlich bedr&uuml;ckenden Situation.</p><p>Nun sind sie miteinander unterwegs. Wie das so ist, wenn viele Menschen miteinander unterwegs sind, geht das nicht ohne Stress und Streit ab.</p><p>Den einen geht es nicht schnell genug, die anderen wollen lieber wieder zur&uuml;ck. Etliche beschweren sich &uuml;ber das Essen, die anderen &uuml;ber die Reise an sich.</p><p>Schuld sind nat&uuml;rlich &ndash; wie immer &ndash; die da oben; vielleicht auch Gott?</p><p>Vergessen sind die Schl&auml;ge der Aufseher bei der Sklavenarbeit in &Auml;gypten. Vergessen ist die Willk&uuml;r, der sie alle ausgesetzt waren. Vergessen auch die Wunder, die sie mit Gott schon erlebt haben.</p><p>Wer hat schon Lust, so eine Bande von undankbaren Typen durch die W&uuml;ste zu einem neuen Anfang zu f&uuml;hren?</p><p>Mose nicht. Zumindest nicht mehr. Der hat die Schnauze voll. Der ist fertig und am Ende. Der kann und er will auch nicht mehr.</p><p>Und Gott? Ja, auch der ist zornig. Sein Zorn brennt wie Feuer &ndash; und das nicht nur im &uuml;bertragenen Sinn. Doch brennt es da nicht in der Mitte des Lagers, sondern am Rand. Und auf das Gebet von Mose hin erlischt das Feuer auch wieder.</p><p>Doch schon gibt es neue Klagen des Volkes. Es h&ouml;rt einfach nicht auf. Immer wieder &auml;hnliche Klagen; immer wieder der gleiche &Auml;rger.</p><p>Mose jedenfalls hat die Nase voll. Jetzt klagt er. Ihm ist das Volk nur noch eine Last und die Verantwortung f&uuml;r diese Menschen zu schwer und nicht zu tragen.</p><p>Mose ist m&uuml;de geworden im Dienst, den Gott ihm &uuml;bertragen hat. Er ist ausgebrannt und verzweifelt.</p><p>Dabei beschreibt Mose das Volk und sich selbst mit Worten, die auch Gott immer wieder verwendet. Denn Gott tr&ouml;stet, wie eine Mutter tr&ouml;stet; er liebt seine Menschen innig, wie ein Vater es tut. Er leidet um seine Gesch&ouml;pfe, und sehnt sich nach der Gemeinschaft mit ihnen.</p><p>Doch anders als Mose, steigt Gott aus seiner F&uuml;rsorge f&uuml;r die Menschen nicht aus. Und Gott steigt auch aus der Verantwortung f&uuml;r seinen ausgebrannten und m&uuml;de gewordenen Mitarbeiter Mose nicht aus. Im Gegenteil.</p><p>Aber Moment mal. Also diese &Uuml;berforderung oder auch der Frust &uuml;ber einzelne Menschen und ihre Klagen sind ja auch mir nicht unbekannt. Und&nbsp; geht ihnen das denn anders?</p><p>Ich bem&uuml;he mich darum, meiner Verantwortung gerecht zu werden. Ich setze mich ein und packe an.</p><p>Und dann erlebe ich Kritik und Vorw&uuml;rfe, statt Dankbarkeit und Freude.</p><p>Ja, das macht m&uuml;de. Das &auml;rgert mich. Da m&ouml;chte ich alles gerne hinschmei&szlig;en.</p><p>O ja, in solchen Augenblicken kann ich Mose und seinen Frust gut verstehen.</p><p>Und er ist f&uuml;r mich dabei sogar Vorbild, denn er wendet sich mit seinem &Auml;rger und seiner Entt&auml;uschung an den Richtigen &ndash; an Gott.</p><p>Mose macht aus seinem &Auml;rger ein Gebet. Zugegeben, ein recht drastisches und forderndes Gebet. Und doch frisst er seinen Frust nicht in sich hinein, sondern geht damit zu Gott. Das gef&auml;llt mir. Davon m&ouml;chte ich gerne lernen.</p><p>Selbst dieser letzte Ausweg, den Mose f&uuml;r sich nur noch sieht, kennt ja nicht nur er. Als er Gott darum bittet, ihn lieber sterben zu lassen, als ihn weiter diese Verantwortung tragen zu lassen, da ist er nur einer von etlichen anderen.</p><p>In der Bibel wird so ja auch von Eliah, Jona oder Jeremia berichtet. Und auch in der Kirchengeschichte bis heute sind Menschen bekannt, denen der Lebensmut gefehlt hat. Und auch ich stelle mir hin und wieder vor, wie sch&ouml;n es w&auml;re, bei Gott zu sein und alle Verantwortung damit abgeben zu k&ouml;nnen.</p><p>Genau an diesem Punkt im Leben des Mose &ndash; und vielleicht auch in ihrem und in meinem Leben &ndash; antwortet Gott.</p><p>Und wie er antwortet. Da kommen keine Durchhalteparolen. Gott gibt Mose recht &ndash; und handelt f&uuml;r ihn.</p><p>Er schenkt Perspektive, &ouml;ffnet den Blick f&uuml;r f&auml;hige und bew&auml;hrte Mitarbeiter und schenkt damit sp&uuml;rbare und echte Entlastung. Gott selber handelt.</p><p>Er macht damit deutlich: Ja, das ist mein Volk, meine Gemeinde, das sind meine Menschen.</p><p>Und ich werde und will mich um jeden k&uuml;mmern. Doch gleichzeitig werde ich dich, Mose, auch entlasten.</p><p>Dabei hat Mose ja alle F&auml;higkeiten f&uuml;r seinen Dienst bekommen. Das wird daran deutlich, dass Gott von seinem Geist, den er Mose gegeben hat, einen Teil an diese 70 &Auml;ltesten verteilt.</p><p>Und das gilt bis heute.</p><p>Sch&ouml;n, wenn viele sich m&uuml;hen und einsetzen mit ihren Begabungen f&uuml;r die eigene Kirche und Gemeinde. Gut, wenn wir mit unseren F&auml;higkeiten und unseren M&ouml;glichkeiten mitarbeiten in unserem Umfeld. Wunderbar, wenn wir die Gaben, die wir von Gott bekommen haben, auch in seinem Namen f&uuml;r andere Menschen einsetzen.</p><p>Doch keiner von uns tr&auml;gt die Last der Verantwortung f&uuml;r Menschen, Kirchen und Gemeinden auf seinen eigenen Schultern.</p><p>Gott war, ist und bleibt der Herr seiner Gemeinde.</p><p>Das musste auch Mose ganz neu lernen. Eigentlich erstaunlich, oder?</p><p>Gerade erst hat Gott dessen Verzweiflung ernst genommen und ihm Hilfe zugesagt. Ganz praktisch und auch zeitnah.</p><p>Doch schon ger&auml;t Mose erneut in Panik, als Gott ihm den Auftrag erteilt, dem Volk das erw&uuml;nschte Fleisch anzuk&uuml;ndigen.</p><p>&bdquo;Wie soll ich das denn hinbekommen?&ldquo;, so bricht es in seiner Angst und Panik aus Mose heraus. Er sieht auf die vielen Menschen und fragt sich zu Recht, wie er die Zusage Gottes denn nur einhalten soll.</p><p>Wieder denkt Mose an sich und seine begrenzten M&ouml;glichkeiten.</p><p>Nat&uuml;rlich steht ihm die Verzweiflung ins Gesicht geschrieben. V&ouml;llig verst&auml;ndlich.</p><p>Er hat erneut den Eindruck, er solle Gottes Zusagen an das Volk irgendwie selber erf&uuml;llen. Mose denkt nur in menschlichen M&ouml;glichkeiten. Mit Recht f&uuml;hlt er sich &uuml;berfordert.</p><p>Jetzt aber soll er &uuml;ber Gottes unbegrenzte Macht staunen.</p><p>Nein, nicht Mose soll dem Volk das erbetene Essen servieren. Einzig Gottes Zusage soll er an die Menschen &uuml;bermitteln.</p><p>Gott selber ist es dann, der seine Zusagen einl&ouml;st.</p><p>Damals, zur Zeit von Mose &ndash; und auch heute, in unserer Zeit.</p><p>Auch uns gilt damit Gottes Zuspruch:</p><p>&bdquo;Meinst du, es gibt eine Grenze f&uuml;r meine Macht?&ldquo;</p><p>&#9658; Mehr zu 4. Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Michael Bürger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17135488.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17135502.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 11,1-23 – ausgelegt von Michael Bürger.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Michael Bürger</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Vom Glauben an Jesus Christus reden</title>
      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Römer 1,16 – ausgelegt von Klaus Jürgen Diehl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Römer 1,16 – ausgelegt von Klaus Jürgen Diehl.</em><br/>
<p>Vielen Christen ist es heute peinlich, sich &ouml;ffentlich zu ihrem Glauben zu bekennen &ndash; geschweige denn, daf&uuml;r zu werben und pers&ouml;nlich dazu einzuladen. Manchen erscheint die &bdquo;&ouml;ffentliche Anreizung zum Glauben&ldquo; (so Martin Luther) eher wie ein religi&ouml;ser Hausfriedensbruch, den man tunlichst vermeiden sollte. Das hat seinen Grund auch darin, dass in unsern Breitengraden Religion bzw. Glaube so sehr zur Privatsache erkl&auml;rt wurden, dass sie aus Begegnungen und Gespr&auml;chen am Arbeitsplatz, in der Kneipe oder im Sportverein verbannt wurden. Man kann heute mit Nachbarn, Arbeitskollegen oder Sportsfreunden &uuml;ber alles reden &ndash; selbst Sex ist l&auml;ngst kein Tabu mehr -, aber &uuml;ber den eigenen Glauben zu reden f&auml;llt uns h&auml;ufig schwer. Der katholische Theologe und Schriftsteller Lothar Zenetti schreibt: &bdquo;Ich sollte doch kennen den einen und einzigen Namen, der uns gegeben ist unter dem Himmel. Ich kenne ihn auch &ndash; und doch schweige ich. Ich sch&auml;me mich&ldquo;.</p><p>Einer, der im Blick auf seinen Glauben weder Scheu noch Unsicherheit kannte und der sich keinen Moment sch&auml;mte, davon zu reden, war der Apostel Paulus. Ob mit einfachen Hafenarbeitern in Korinth, intellektuell anspruchsvollen Philosophen auf dem Areopag in Athen oder einem politisch einflussreichen r&ouml;mischen Statthalter: Stets redete Paulus Klartext, auch wenn er sich dabei m&uuml;hte, einf&uuml;hlsam auf die Gedankenwelt und Lebensumst&auml;nde seiner Zuh&ouml;rer einzugehen und in seinem Zeugnis daran anzukn&uuml;pfen. Nicht immer stie&szlig; er dabei auf Zustimmung und fand Geh&ouml;r f&uuml;r seine Botschaft. Weil er auf der anderen Seite aber oft erlebte, wie Menschen sich das Evangelium zu Herzen gehen lie&szlig;en und ihr Leben daraufhin grundlegend ver&auml;ndert wurde, lie&szlig; er sich auch durch Ablehnung und Widerspruch nicht beirren. Denn immer wieder best&auml;tigte sich seine Erfahrung, dass <strong>&bdquo;das Evangelium eine Kraft Gottes ist, die selig macht alle, die daran glauben&ldquo;.</strong> So hei&szlig;t es in dem biblischen Wort der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine. Und eben diese Erfahrung war f&uuml;r ihn Grund genug, sich des Evangeliums nicht zu sch&auml;men, wie er dazu einleitend im Brief an die R&ouml;mer 1,16 bemerkt.</p><p>Der erfolgreiche japanische Sozialreformer, Evangelist und Friedensaktivist Toyohiko Kagawa, der eine Zeitlang aus Solidarit&auml;t unter Armen lebte, wurde einmal von Journalisten gefragt, woher er die Kraft zu seinem unerm&uuml;dlichen Wirken zum Wohl der Armen und Entrechteten nehme. Kagawa streckte ihnen daraufhin die Bibel in seiner Hand entgegen und antwortete: &bdquo;Darin liegt meine Kraft, meine ganze Kraft!&ldquo;</p><p>Nun, wir haben nicht die Gr&ouml;&szlig;e und das Format eines Toyohiko Kagawa, der 1954 und 55 f&uuml;r den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurde. Wir m&uuml;ssen auch nicht so unerschrocken f&uuml;r das Evangelium eintreten, wie der leidenschaftliche V&ouml;lkermissionar Paulus es tat. Aber es w&auml;re ein Akt der Lieblosigkeit und Feigheit, wenn wir insbesondere andern, denen ein Wort des Trostes oder der Ermutigung gutt&auml;te, verschweigen, aus welcher Quelle wir unsere Kraft sch&ouml;pfen und welche heilsamen Ver&auml;nderungen das Evangelium im Leben bewirken kann. Da w&auml;re Schweigen nicht nur unangebracht; es k&auml;me auch einer unterlassenen Hilfeleistung gleich. Und der sollten wir uns wirklich nicht schuldig machen.</p><p>&#9658; Mehr zum Buch der R&ouml;mer:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/DQyi-r6iV8U">Buchvideo: R&ouml;mer Kap. 1-4</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Klaus Jürgen Diehl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17135486.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17135500.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Römer 1,16 – ausgelegt von Klaus Jürgen Diehl.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Klaus Jürgen Diehl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Das bringt eine Spannung mit sich.“</title>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Timo Langner weiß, dass einem Gott, der das Meer teilt, nichts unmöglich ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1098840.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gerth Medien</figcaption></figure><em>Timo Langner weiß, dass einem Gott, der das Meer teilt, nichts unmöglich ist.</em><br/>
<p>Auch wenn&rsquo;s noch so aussichtslos scheint, Gott hat immer einen Weg. F&uuml;r ihn gilt: Unm&ouml;glich ist keine Option!&nbsp;Davon ist <strong>Timo Langner</strong> &uuml;berzeugt. In seinem gleichnamigen Buch erz&auml;hlt er davon, wie und wo er das selbst erlebt hat.</p><p>&#9658; <strong>Offizielles Musikvideo:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=vPqFW1wv9n4">Timo Langner &ndash; Ein Gott der das Meer teilt (Offizielles Musikvideo)</section><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17135003.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17135009.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Timo Langner weiß, dass einem Gott, der das Meer teilt, nichts unmöglich ist.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Runderneuert</title>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Hesekiel 36,26 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hesekiel 36,26 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<p>h&ouml;chstpers&ouml;nlich ein und errettet sein Volk aus gr&ouml;&szlig;ter Not. Ich denke an die Flucht der Israeliten aus der &auml;gyptischen Sklaverei. Gott teilt das Schilfmeer auf wundersame Weise, sodass die Israeliten trockenen Fu&szlig;es das rettende Ufer erreichen k&ouml;nnen. Bei anderen Gelegenheiten schickt er jemanden, der in seinem Auftrag handelt. Gideon ist ein solcher von Gott beauftragter F&uuml;hrer im Kampf gegen die verfeindeten Midianiter. Genauso verh&auml;lt es sich mit dem Hirtenjungen David, der sich dem schwer bewaffneten Philister Goliat entgegenstellt. Es gibt aber auch Phasen, in denen wollen die Israeliten vom Gott ihrer Vorv&auml;ter nichts mehr wissen. Lieber huldigen sie den G&ouml;tzen der kanaan&auml;ischen Nachbarv&ouml;lker.</p><p>So geht das &uuml;ber Jahrhunderte. Es ist wie ein Pendel, das hin und her schwingt. Auf Zeiten des Gottvertrauens folgt G&ouml;tzendienst, bis es irgendwann wieder zu einer R&uuml;ckbesinnung auf den Gott Israels kommt.</p><p>In einer f&uuml;r das Volk Israel traumatischen Lage meldet sich der Prophet Hesekiel zu Wort. Er befindet sich in Babylon, ist mit der Elite des S&uuml;dreiches Juda dorthin verschleppt worden und hat aus der Ferne mitbekommen, wie die Babylonier Jerusalem erobert, den Tempel zerst&ouml;rt und die Stadtmauern geschleift haben. Jetzt redet Hesekiel &uuml;ber das, was Gott in der Zukunft vorhat. Seinen staunenden Zuh&ouml;rern verk&uuml;ndet er, was Gott verspricht: <strong>Ich will euch ein neues Herz und einen neuen Geist geben.</strong> Hesekiel 36, Vers 26</p><p>Das sind unerh&ouml;rte Worte. Wie sind sie zu verstehen? Ein neues Herz? Ein neuer Geist? In den Versen 27 und 28 erkl&auml;rt Hesekiel, was Gott meint: Ich will meinen Geist in euch geben und will solche Leute aus euch machen, die in meinen Geboten wandeln und meine Rechte halten und danach tun. Und ihr sollt wohnen im Lande, das ich euren V&auml;tern gegeben habe, und sollt mein Volk sein, und ich will euer Gott sein. Hesekiel 36, Vers 27 und 28</p><p>Schluss mit dem Hin und Her im Glauben. Gott will mehr als oberfl&auml;chliche Verhaltens&auml;nderung. Er m&ouml;chte ans Herz, an den Ort, an dem im biblischen Verst&auml;ndnis der innerste Wille des Menschen sich befindet. Und er m&ouml;chte den Israeliten eine andere Zukunft erm&ouml;glichen. Er will sie zur&uuml;ckbringen in das Land ihrer V&auml;ter. Sie sollen dort leben, wo sie eigentlich hingeh&ouml;ren.</p><p>Hesekiels Prophetie weckt eine Frage in mir. Gilt dieses Versprechen eines neuen Herzens und Geistes auch heute noch? K&ouml;nnte es sein, dass Gott mich herausf&uuml;hren will aus meinen aktuellen Gegebenheiten und an den Ort bringen, an dem er mich sieht?</p><p>Wie w&auml;re das, wenn Sie und ich heute beten: Herr, bitte mache das in meinem Leben wahr, was du seinerzeit deinem Volk versprochen hast. Schaffe in mir ein neues Herz und gib mir einen neuen Geist. Bitte f&uuml;hre mich an den Ort, wo du mich haben willst. Amen.</p><p>&#9658; Mehr Infos zu Hesekiel:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/L0h5QNJiVXc">Buchvideo: Hesekiel Teil 1</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17134791.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17134799.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Aufbruch vom Sinai</title>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 10,11-36 – ausgelegt von Silke Mack-Rymatzki.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 10,11-36 – ausgelegt von Silke Mack-Rymatzki.</em><br/>
<p>Sicherlich haben Sie auch schon einmal &uuml;ber Gottes F&uuml;hrung und seine Gegenwart in Ihrem Leben nachgedacht. Einiges zu diesem Thema finde ich in unserer heutigen Geschichte.</p><p>Im Bibeltext werden viele Namen und genaue Beschreibungen genannt, welcher Stamm zog unter welchem Banner in welcher Reihenfolge los. Zuvor hat Gott mit seinem Volk einen Bund geschlossen. Vor ca. zwei Jahren ist das Volk aus &Auml;gypten aufgebrochen und hat nun ein Jahr hier am Berg Sinai verbracht. Trotzdem das Volk Israel sich gegen Gott aufgelehnt hat, hat er mit der Stiftsh&uuml;tte eine M&ouml;glichkeit geschaffen, wie er mitten in ihrem Lager bei ihnen sein konnte. Er gibt den Menschen viele Anweisungen, wie sie zu leben haben, und wie sie Gott im Gottesdienst dienen k&ouml;nnen. Hier ist Vertrauen gewachsen und das Volk hat einen Bund mit Gott geschlossen. Nun brechen sie nach knapp einem Jahr auf, um in das Land zu ziehen, welches Gott bereits Abraham verhei&szlig;en hat. Sie sind nun Gottes auserw&auml;hltes Volk! Gott wohnt inmitten ihres Lagers in der Stiftsh&uuml;tte bei ihnen. Gottes Gegenwart, hebr&auml;isch: die Kawot, ist da.</p><p>Jetzt erhebt sich die Wolke der Gegenwart Gottes von der Stiftsh&uuml;tte und sie ziehen los. So wie Gott es ihnen befohlen hat, hinter der Wolkens&auml;ule bzw. der Feuers&auml;ule her. Es ist alles genau geordnet, welcher Stamm wann losziehen soll. Das Zelt mit der Bundeslade sollt schon aufgebaut sein, bis der Stamm mit den heiligen Ger&auml;ten eintrifft. Also alles sehr gut organisiert. Gott hat mit Mose und dem ganzen Volk seine Vision geteilt, es geht nun los in das verhei&szlig;ene Land. Auf die Vision folgt die Umsetzung in einer guten Struktur.</p><p>Moses Schwager Hobab ist auch noch mit bei ihnen. Mose ist sich sicher, Gott hat seinem Volk viel Gutes verhei&szlig;en, es wird gut werden. Und dieses Gute m&ouml;chte er auch bereitwillig mit seinem Schwager teilen. Hobab, der als Midianiter in der W&uuml;ste gelebt hat und die W&uuml;ste gut kennt, gibt Mose neben der Wolkens&auml;ule noch eine gewisse Sicherheit. &bdquo;Komm doch mit, Du kennst die Stellen in der W&uuml;ste, an denen wir lagern k&ouml;nnen und du k&ouml;nntest uns f&uuml;hren.&ldquo; Wir ben&ouml;tigen auch oft ein Backup, eine Sicherheit, wenn wir Gottes Reden nicht deutlich h&ouml;ren oder uns unsicher sind, ob wir Gott richtig verstanden haben. Gerne verlasse ich mich &bdquo;nebenbei&ldquo; noch auf Menschen, auf meinen eigenen Verstand. Das ist auch gut und richtig, denn Gott hat mir meinen Verstand ja auch gegeben, um ihn zu benutzen. Hobab, der Kenner der W&uuml;ste, will aber nach zwei Jahren in sein Land und zu seinem Volk zur&uuml;ckkehren. Ist Hobab gegangen oder hat er sich von Moses Versprechen, alles Gute mit ihm zu teilen, halten lassen? Der Bibeltext l&auml;sst uns etwas im Ungewissen, ob Hobab nun mitzog oder eben nicht. Sp&auml;ter wird er nicht mehr erw&auml;hnt, das legt den Schluss nahe, dass er nicht mitgezogen ist. Kein Backup also, sondern nur Gottvertrauen. Wo finde ich das in meinem Leben? Ich habe Gottes Stimme deutlich geh&ouml;rt oder wei&szlig;, was er von mir m&ouml;chte, und schaffe mir dennoch einen Plan B, falls Gott dann doch nicht so ist, so handelt, wie ich es mir vorstelle und w&uuml;nsche? Vielleicht ben&ouml;tige ich noch ein zus&auml;tzliches Warnsystem, wenn Gott mich an irgendeiner Stelle falsch f&uuml;hren sollte. Oder was ist, wenn doch etwas schief geht? Gott dann doch nicht wirklich verl&auml;sslich ist? Vom Kopf her wei&szlig; ich: &bdquo;Gott hat die Welt geschaffen, er kennt mich unendlich gut und wei&szlig; genau, was ich zu jedem Zeitpunkt meines Lebens brauche.&ldquo; Vertraue ich ihm auch, dass er mir alles Wichtige zum richtigen Zeitpunkt gibt oder sorge ich lieber selbst f&uuml;r mich, denn auf mich kann ich mich ja verlassen. Dieses Sorgen besch&auml;ftigt mich, nimmt mich in Beschlag und raubt mir meine Kr&auml;fte und die Energie, die ich dringend f&uuml;r andere Dinge ben&ouml;tige. Manche von uns wachen nachts auf und w&auml;lzen Probleme, die sie nicht l&ouml;sen k&ouml;nnen. Lasse ich das bei Gott, gebe ich es immer wieder bewusst bei ihm ab und lebe ich jeden Tag abh&auml;ngig von ihm. Er hat einen Plan B f&uuml;r mich, wenn ich diesen ben&ouml;tige. Gott hat einen guten Weg einen guten Plan f&uuml;r Sie und wird Ihnen die Dinge, die sie ben&ouml;tigen, zur richtigen Zeit offenbaren.</p><p>Landkarten oder Google-Maps gab es damals noch nicht, so musste sich das Volk mit seinem Anf&uuml;hrer darauf verlassen, dass Gott sie sicher und gut in das verhei&szlig;ene Land f&uuml;hrt. Sie ziehen los nach Paran, das ist die S&uuml;dspitze des Sinai. H&auml;tten sie den Weg nach Norden am Mittelmeer entlang gew&auml;hlt, w&auml;ren sie nach drei Wochen in dem ihnen verhei&szlig;enen Land angekommen, aber ihre Reise soll insgesamt 40 Jahre dauern, denn Gott hat einen Plan mit ihnen, der nicht instant zu haben ist.</p><p>Gott schickt durch die Wolkens&auml;ule eine ganz klare F&uuml;hrung. W&uuml;nschen das nicht auch oft: &bdquo;Eine ganz klare, eindeutige F&uuml;hrung, das ist der n&auml;chste Schritt. Die Entscheidung sollst Du jetzt genauso treffen.&ldquo; Gottes klare Wegweisung, die ein sehr guter Weg ist. Auf diesem Weg werden Sie nicht scheitern und genau das ist einfach das Allerbeste. &bdquo;Der Weg w&auml;chst unter unseren F&uuml;&szlig;en, wenn wir ihn gehen.&ldquo;, sagt Nehemia einmal. Genauso ist es hier mit dem Volk Israel, der Weg w&auml;chst unter ihren F&uuml;&szlig;en und sie gehen los. Sie m&uuml;ssen lange gehen, bis sie das gelernt haben, was Gott sie lehren will. Aus den drei Wochen, die der Weg vom Sinai nach Kanaan gedauert h&auml;tte, wenn das Volk den k&uuml;rzesten Weg gew&auml;hlt h&auml;tte, sind 40 Jahre geworden. In denen sich das Volk oft gegen Gott auflehnt, wo Gott straft und einige Umwege geht, bis die Kinder der Generation, die aus &Auml;gypten ausgezogen sind, innerlich dort angekommen sind, dass Gott sagt, jetzt sind sie bereit in das verhei&szlig;ene Land einzuziehen. Auch mit mir geht Gott manchmal Umwege, bis meine Herzenshaltung, die ist, die ich ben&ouml;tige, um in das verhei&szlig;ene Land einzuziehen. Vielleicht muss Gott noch an einigen Stellen in meinem Denken arbeiten, mein Denken weiten oder meine Liebe zu anderen vergr&ouml;&szlig;ern, bis ich tats&auml;chlich bereit bin, den n&auml;chsten Schritt zu gehen. Hier vielleicht ein simples Beispiel. Wenn ich Cookies &ndash; eine Art von Pl&auml;tzchen mit viel Schokolade darin - backen m&ouml;chte, ist es besonders f&uuml;r Kinder sehr verlockend von dem Teig zu naschen, denn der ist sehr lecker. Wenn ich aber viel von dem Teig esse, wird mir erstens schlecht und am Ende habe ich weniger Cookies, die nat&uuml;rlich gebacken viel besser schmecken. Abwarten, auf Gottes Zeit warten! Immer in dem Vertrauen, dass es f&uuml;r mich gut wird und nicht schon das nehmen, was mir Gott f&uuml;r einen sp&auml;teren Zeitpunkt zugedacht hat.</p><p>Manchmal ben&ouml;tige ich so manche Umwege, bis ich meine Lektionen f&uuml;r das Leben gelernt habe, da ist es aber sehr tr&ouml;stlich zu wissen, dass Gott die &bdquo;Umwege&ldquo; mit geht und immer bei mir ist. Er wird nicht m&uuml;de, mir nachzugehen.&nbsp; Im Kloster Volkenroda, betet die Jesusbruderschaft jeden Morgen gemeinsam und feiert Gottesdienst, der Gottesdienst endet immer mit der Formel &bdquo;Und wo wir hingehen, dorthin kommt nun auch der Herr!&ldquo; Das ist eigentlich ganz klar, aber es macht mir immer wieder neu bewusst, wo ich bin, dorthin kommt nun auch der Herr. Ich ben&ouml;tige diese Zusicherung.</p><p>Was nehmen Sie nun mit in den Tag: Vertrauen Sie Gott und seiner F&uuml;hrung ohne eigenes Backup oder Plan B, er wird es gut f&uuml;r Sie machen. Und vergewissern Sie sich immer wieder! Wohin wir gehen, dorthin kommt nun auch der Herr. Gott ist da und er geht mit!</p><p>&#9658; Mehr Infos zu 4. Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Silke Mack-Rymatzki</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17134793.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17134801.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 10,11-36 – ausgelegt von Silke Mack-Rymatzki.</itunes:subtitle>
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      <author>Silke Mack-Rymatzki</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Keine Floskeln bitte</title>
      <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Römer 8,28</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Römer 8,28</em><br/>
<p>Ich treffe mich mit einer Freundin &ndash; und merke sofort: Da stimmt was nicht. Sie l&auml;chelt, aber in ihren Augen liegt etwas anderes. Schmerz, Ersch&ouml;pfung - vielleicht beides. Am liebsten w&uuml;rde ich sagen: &bdquo;Kopf hoch! Wird schon!&ldquo; Aber ich sag`s nicht. Weil ich wei&szlig;, wie leer solche S&auml;tze klingen. Ich habe sie selbst oft genug geh&ouml;rt: &bdquo;Zeit heilt Wunden. Es gibt Schlimmeres.&ldquo; Gut gemeint, aber oft machen solche Worte nur noch mehr Druck. Besonders, wenn man nicht wei&szlig;, woher man &uuml;berhaupt noch Hoffnung nehmen soll.</p><p>Und dann taucht manchmal auch dieser Bibelvers auf:<br /><strong>&bdquo;Denen, die Gott lieben, dient alles zum Guten.&ldquo;</strong>&nbsp;(R&ouml;mer 8,28 BasisBibel)</p><p>Das klingt hoffnungsvoll. Aber mitten im Schmerz? Da kann es hart wirken. Fast so, als w&uuml;rde das eigene Leid bedeuten: Du vertraust Gott nicht genug.</p><p>Doch genau das meint der Apostel Paulus im 8. Kapitel seines R&ouml;merbriefs nicht. Er schreibt nicht mit naivem Optimismus oder rosaroter Happy-End-Brille, sondern mitten hinein in eine Welt, die leidet, seufzt und auf Erl&ouml;sung hofft.</p><p>Und gerade dort sagt er: Gott ist da. Jetzt. Nicht, weil alles gut ist - sondern weil Gott selbst im Zerbrochenen Neues wachsen lassen kann.</p><p>Ich muss nicht stark sein. Meine Freundin auch nicht. Deshalb komme ich nicht mit schnellen Durchhalteparolen. Ich bleibe einfach. Halte es mit ihr aus. Und wenn sie gerade nicht glauben kann &ndash; dann glaube ich f&uuml;r sie mit. So lange, bis sie&rsquo;s wieder selbst kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17134975.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle Römer 8,28</itunes:subtitle>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Wolke und Feuerschein über der Stiftshütte</title>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 9,15-23 – ausgelegt von Jens Wellhöner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 9,15-23 – ausgelegt von Jens Wellhöner.</em><br/>
<p>Schaut! Die Wolke &uuml;ber der Stiftsh&uuml;tte, sie bewegt sich. Es geht los Leute, die Wolke steigt immer h&ouml;her, wir m&uuml;ssen aufbrechen! Packt alles schnell ein, auch das Zelt, wir d&uuml;rfen nicht tr&ouml;deln. Der Herr befiehlt uns weiterzuziehen! &ndash; Aber es war doch so sch&ouml;n hier in der Oase, immer genug zu trinken. Und nicht so hei&szlig;! &ndash; Aber der Herr sagt, wir sollen losziehen. Hinein in die W&uuml;ste. Also auf!</p><p>Vielleicht haben Israeliten damals so reagiert, zur Zeit des Mose. Nach dem Auszug aus &Auml;gypten f&uuml;hrt Gott, der Herr, sein Volk in die W&uuml;ste. Um ihnen den Weg zu zeigen, hat sich Gott etwas ganz Besonderes einfallen lassen, etwas Majest&auml;tisches, &uuml;ber das man damals wie heute nur ehrf&uuml;rchtig staunen kann. Eine Wolke &uuml;ber der Stiftsh&uuml;tte, die nachts leuchtete wie ein feuriger Schein. Ein Wunder, &uuml;bernat&uuml;rlich. Ein Zeichen von Gottes gewaltiger Gegenwart. Die Stiftsh&uuml;tte war Gottes Wohnung unter dem Volk Israel. Hier dienten Aaron, Moses Bruder, und seine Mitarbeiter als Priester des Herrn. Ein heiliger Ort.</p><p>Wahrscheinlich haben die Menschen damals mit Ehrfurcht dorthin geschaut, vielleicht auch mit Angst. Denn so ein gewaltiges Zeichen Gottes wie die feurige Wolke kann schon furchteinfl&ouml;&szlig;end sein. Und dann steht hier, dass sie sich pl&ouml;tzlich bewegte, manchmal nach einem Tag, nach zwei Tagen, nach Monaten, auch mitten in der Nacht. Dann hie&szlig; es sofort: Aufbrechen, ohne zu z&ouml;gern. Das war Gottes Befehl. Und im n&auml;chsten Kapitel im 4.Mose steht, dass die Wolke sich erhob und das Volk aus der W&uuml;ste Sinai in die W&uuml;ste Paran zog, das ist eine Strecke von mehreren Hundert Kilometern, durch eine Gegend, die trocken und abweisend wirkt, felsig und lebensfeindlich. Doch das Volk Israel musste mitten durch diese &Ouml;dnis hindurch. Zwischendurch zeigte ihnen Gottes Wolke Lagerpl&auml;tze, an denen die Menschen ausruhen, essen und trinken konnten. Der Herr hat immer f&uuml;r sein Volk gesorgt, sogar mitten in der W&uuml;ste. Ringsherum lauerte der Tod in der wilden &Ouml;dnis, aber das Volk lagerte sicher unter dem Schutz des Herrn, geleitet von der wunderbaren Wolke.</p><p>Wenn ich das lese, denke ich: Wie h&auml;tte ich wohl reagiert, wenn die Wolke sich erhob und zum Aufbruch geblasen wurde? H&auml;tte ich gedacht: &bdquo;Ach nein, nicht schon wieder. Wir haben es hier doch so sch&ouml;n, und jetzt sollen wir wieder losziehen, &uuml;ber Stock und Stein, durch d&uuml;rres Land!&ldquo; &ndash; H&auml;tte ich so gedacht? Vielleicht. Das Volk zog zwar damals gehorsam los. Aber es dauerte nicht lange und es begann das gro&szlig;e Murren. Auf dem Weg vom Sinai nach Paran beklagte sich das Volk, dass es kein Fleisch hatte. &bdquo;W&auml;ren wir doch in &Auml;gypten geblieben!&ldquo; -Diesen Ruf h&ouml;rte man damals immer wieder.</p><p>Es war nicht leicht f&uuml;r die Menschen, Gott zu vertrauen, obwohl er ja so gro&szlig;e Wunder tat, sogar eine Wolke vor ihnen herschickte. Aber das reichte alles nicht aus, um bei den Israeliten dauerhaft Vertrauen zu wecken. Das erinnert mich an Jesus. Auch er tat gewaltige Wunder. Doch das alles reichte nicht, dass die Menschen ihm dauerhaft vertrauten. Kreuzigt ihn! Riefen die Menschen kurz nach dem Jesus Lazarus wieder ins Leben gerufen hatte, der schon drei Tage im Grab gelegen hatte. Ein gro&szlig;es Wunder, aber die Stimmung der Menschen schlug ganz schnell um. Wie schon in der W&uuml;ste zur Zeit des Mose. Die Menschen &auml;ndern sich nicht, das lerne ich daraus. Gott kann Gewaltiges tun, doch die Menschen bleiben unzufrieden.</p><p>Aber zur&uuml;ck zur Wolke, die den Israeliten den Weg zeigte. Ich finde, sie ist ein Symbol f&uuml;r Gottes F&uuml;hrung in meinem Leben. Durch die Wolke f&uuml;hrt Gott sein Volk mitten durch die W&uuml;ste, durch &ouml;des Land. Und das kann auch in meinem Leben passieren. Dass ich eine Durststrecke erlebe, die an meinen Kr&auml;ften zehrt. Das kann Stress sein und Sorge um den Arbeitsplatz, &uuml;ber Wochen, Monate. Existenzangst. K&ouml;nnen wir unser Haus weiter abbezahlen? Bekomme ich &uuml;berhaupt noch einen neuen Job? Das sind m&ouml;gliche Sorgen.</p><p>Oder das &ouml;de Land bedeutet Trauer um geliebte Menschen, die gestorben sind. Das kann einen zur Verzweiflung treiben. Ich habe geh&ouml;rt, dass Menschen dann zu Gott geschrien haben: Wie kannst Du das zulassen?</p><p>Auch Mose hat immer wieder zu Gott geschrien. Weil die Last, sein Volk zu f&uuml;hren, f&uuml;r ihn einfach zu gro&szlig; wurde. Ja, Gott mutet uns Menschen manchmal wirklich schwere Lasten zu. Er f&uuml;hrt uns in W&uuml;sten, die uns nicht gefallen. Das hat Jesus &uuml;brigens auch dem Apostel Petrus im Neuen Testament vorausgesagt.</p><p>In Johannes 21,18 sagt Jesus zu Petrus: &bdquo;Als du j&uuml;nger warst, g&uuml;rtetest du dich selbst und gingst, wo du hinwolltest; wenn du aber alt bist, wirst du deine H&auml;nde ausstrecken und ein anderer wird dich g&uuml;rten und f&uuml;hren, wo du nicht hinwillst.&ldquo;</p><p>Gleich nach dieser Prophezeiung ruft Jesus Petrus auf: Folge mir nach! Ich finde das klingt wie eine Zumutung. Jesus sagt Petrus, dass er dorthin muss, wo er nicht hinwill, dass er also auch in eine &ouml;de W&uuml;ste muss, einen Weg gehen muss, der sehr schwer wird. Und gleich darauf soll Petrus Jesus nachfolgen, also auch zu diesem Weg Ja sagen. So wie das Volk Israel Gottes Wolke folgen sollte, wohin auch immer sie es hinf&uuml;hrte.&nbsp;</p><p>Aber: Petrus geht, folgt Jesus. Zwar f&auml;llt er unterwegs immer wieder. Aber im Neuen Testament lese ich, dass Petrus trotzdem seinen Weg bis zu seinem Tod weiterging. Er ist nicht ruhig an Altersschw&auml;che gestorben, er wurde get&ouml;tet, weil er eine leitende Pers&ouml;nlichkeit der christlichen Gemeinde in Rom war.</p><p>Nun, hier in Deutschland kann ich meinen christlichen Glauben Gott sei Dank ausleben, ohne dass ich um mein Leben f&uuml;rchten muss. Aber Gottes Weg kann f&uuml;r mich trotzdem schwer werden. Doch sagt mir Gott auch zu, dass er mich in gr&uuml;ne Oasen f&uuml;hren wird, also mein Leben immer wieder H&ouml;hepunkte hat, die mich fr&ouml;hlich machen, wo ich Gottes N&auml;he ganz direkt sp&uuml;re.&nbsp; Und ich wei&szlig;, dass am Ende meines Weges Gott selbst auf mich wartet. In grenzenloser Liebe. Das wusste auch Petrus, deshalb folgte er Jesus bis zum Tod.</p><p>Doch wie erkenne ich heute denn den Weg, den ich gehen soll? Das Volk Israel hatte damals eine Wolke, die jeder sehen konnte, bei Tag und Nacht. Die habe ich heute nicht. Aber ich habe die Bibel, Gottes Wort. Sie ist ein Wegweiser f&uuml;r alle Menschen. Sie sagt mir zum Beispiel, dass ich Gottes Geboten folgen soll. Ich soll meinen N&auml;chsten lieben wie mich selbst. Also kein Egoismus, keine Ellenbogenmentalit&auml;t. Sondern geduldig sein, liebevoll, auch wenn ich manchmal aus der Haut fahren will. Das ist Gottes Weg. Auch, dass ich mich einer Gemeinde anschlie&szlig;en soll, wenn ich an Jesus Christus glaube, geh&ouml;rt zu Gottes Weg, den ich gehen soll.</p><p>Wie ist es mit allt&auml;glichen Entscheidungen? Wenn Menschen einen Partner suchen, oder wenn es darum geht, einen Job anzunehmen oder nicht? Dann hilft Gebet, das habe ich selbst erlebt. Ich stelle mich ganz bewusst unter Gottes Willen. Das hei&szlig;t nicht, dass mir alles so gl&uuml;ckt, wie ich es will. Es gibt immer noch Durststrecken. Aber Gott f&uuml;hrt mich immer weiter, von Oase zu Oase. Auf das Volk Israel wartete schlie&szlig;lich das Gelobte Land. Und auf mich wartet der lebendige Gott, der f&uuml;r jeden eine Wohnung vorbereitet hat, der an ihn und seinen Sohn Jesus Christus glaubt.</p><p>Ja, es lohnt sich, auch schwere Wege mit Gott zu gehen, ihm zu folgen. Denn er meint es gut mit mir. Auch in einer W&uuml;ste, wenn ich keinen Ausweg sehe, wei&szlig; er trotzdem, wie es weitegeht. Denn er ist die Liebe.</p><p>&#9658; Mehr Infos zu 4. Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/J6OhuhdD4vU">Buchvideo: Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Wellhöner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17131447.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17131465.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jens Wellhöner</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Glauben lernen von Christen weltweit</title>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kongress informiert über Christenverfolgung heute (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100198.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tasnim Nachrichtenagentur, CC BY 4.0 , via Wikimedia Commons</figcaption></figure><em>Kongress informiert über Christenverfolgung heute (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht. Es wird aber von verschiedenen Staaten sehr unterschiedlich interpretiert. So gibt es Staaten, in denen alle Menschen ihre Religion frei aus&uuml;ben k&ouml;nnen, egal welcher sie angeh&ouml;ren oder welche Weltanschauung sie haben. Aber dann gibt es auch Staaten, in denen Menschen nur die Religion frei leben k&ouml;nnen, die mit der Staatsreligion oder der Mehrheitsreligion &uuml;bereinstimmt. Was das f&uuml;r Christen weltweit bedeutet, thematisiert der Kongress &bdquo;Christenverfolgung heute&ldquo;, der vom 9. &ndash; 12. November vom christlichen G&auml;stezentrum Sch&ouml;nblick bei Schw&auml;bisch Gm&uuml;nd veranstaltet wird. ERF Plus Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer hat mit <strong>Kuno Kallnbach,</strong> einem der Organisatoren des Kongresses, gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17134290.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17134292.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Durch dick und dünn“ – das neue ERF Schwerpunktthema</title>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Von Antenne über Dossier bis zu den Sendungen – in unserem Programm geht es im September und Oktober um das Thema Freundschaft. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100347.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© <a href='http://gettyimages.com/24d8bd43_811,' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>gettyimages.com/24d8bd43_811,</a> mapodile</figcaption></figure><em>Von Antenne über Dossier bis zu den Sendungen – in unserem Programm geht es im September und Oktober um das Thema Freundschaft. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>In einem alten Schlager hei&szlig;t es: &bdquo;Ein Freund, ein guter Freund, das ist das Sch&ouml;nste was es gibt auf der Welt! Ein Freund, bleibt immer Freund und wenn die ganze Welt zusammenf&auml;llt.&ldquo; Freundschaften sind ein unbezahlbares Geschenk, das ist auch heute noch so. Ob in sch&ouml;nen oder schweren Zeiten: Freundschaften machen das Leben reich und bunt, helfen &uuml;ber Durststrecken hinweg.&nbsp;In der neuen ERF Antenne geht es um das Thema Freundschaft &ndash; besonders um die Freundschaft zu Gott. Melissa Loewen aus der Antenne-Redaktion gibt einen ersten Einblick ins Thema.</p><p>ERF Antenne bestellen</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17134263.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17134265.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mit meinen Möglichkeiten andere segnen</title>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 16,15 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 16,15 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<p>Der Apostel Paulus und seine Begleiter Silas, Timotheus und der Arzt Lukas sind auf dem Weg von Troas in der T&uuml;rkei nach Griechenland. In der Stadt Philippi angekommen, suchen sie zun&auml;chst nach einer Synagoge. Weil sie keine finden, gehen sie am Sabbat zum Fluss vor dem Stadttor. Das ist der &uuml;bliche Treffpunkt f&uuml;r Juden im Ausland, wenn es vor Ort keine Synagoge gibt.</p><p>Dort begegnen ihnen einige gottesf&uuml;rchtige Frauen. Unter ihnen ist die Gesch&auml;ftsfrau Lydia, eine Stoffh&auml;ndlerin, die urspr&uuml;nglich aus Thyatira in der westlichen T&uuml;rkei stammt.</p><p>Lydia und einige andere Frauen werden Christen und lassen sich taufen. Lukas berichtet in der Apostelgeschichte 16, Vers 15 dar&uuml;ber. Er schreibt: <strong>Als Lydia mit ihrem Hause getauft war, bat sie uns und sprach: Wenn ihr anerkennt, dass ich an den Herrn glaube, so kommt in mein Haus und bleibt da.</strong></p><p>Ich m&ouml;chte an dieser Stelle auf einen kleinen, aber wie ich finde, wichtigen Nebensatz aufmerksam machen. Lydia l&auml;dt die Missionare zu sich nach Hause ein mit den Worten: &bdquo;&hellip;kommt in mein Haus und bleibt da.&ldquo;</p><p>Sie &ouml;ffnet ihr Haus nicht nur f&uuml;r eine warme Mahlzeit. Paulus und sein Team sollen bei ihr bleiben, solange sie in Philippi sind. Anders gesagt, Lydia stellt ihre wirtschaftlichen M&ouml;glichkeiten in den Dienst des Evangeliums. Als Unternehmerin verf&uuml;gt sie &uuml;ber die Mittel, die G&auml;ste zu beherbergen, und das tut sie gerne.</p><p>So wird Lydias Haus Ausgangspunkt bemerkenswerter Ereignisse in der Stadt Philippi, die man in der Apostelgeschichte, Kapitel 16 nachlesen kann. Noch Jahre sp&auml;ter sp&uuml;rt man in dem Brief, den der Apostel Paulus den Christen in Philippi schreibt, seine besondere innere Verbundenheit.</p><p>Es ist tats&auml;chlich so, dass Lydias Gastfreundschaft bleibende Spuren im Leben und Wirken von Paulus und seinem Team hinterlassen hat.</p><p>Mir dr&auml;ngt sich die Frage auf: Was kann ich aus dieser Begebenheit mitnehmen? Sollte ich, wenn ich &uuml;ber die Mittel und M&ouml;glichkeiten verf&uuml;ge, &auml;hnlich wie Lydia Gastfreundschaft &uuml;ben?</p><p>Bestimmt muss diese Frage von Situation zu Situation unterschiedlich beantwortet werden. Aber das dahinterliegende Prinzip gilt. Es besagt, dass ich Gott mit dem diene, was mir anvertraut ist. So kann ich auf praktische Weise zum Segen f&uuml;r andere werden.</p><p>Wir haben das viele Jahre als Familie sonntags praktiziert. So haben wir beispielsweise die Freunde unserer Kinder oder G&auml;ste der Gemeinde zum Mittagessen und f&uuml;r den Nachmittag eingeladen. Ein besonders wertvoller Nebeneffekt war, dass unser Leben durch die G&auml;ste bereichert wurde. Am Ende waren wir die Gesegneten.</p><p>Zur&uuml;ck zu Lydias Gastfreundschaft. Wie hei&szlig;t es so treffend in einem Sprichwort? Liebe geht durch den Magen. Wenn es also das Richtige f&uuml;r den Moment ist, dann kann selbst eine Mahlzeit f&uuml;r andere zum Segen werden.</p><p>&#9658; Mehr Infos zur Apostelgeschichte:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/utaAu5qNZig">Buchvideo: Apostelgeschichte Kap. 13-28</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17131445.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17131463.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 16,15 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Die Kraft der Freude</title>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gottes Liebe hat immer Raum – auch für das Lachen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber ein Zitat von Adolph Kolping sowie einen Text aus dem biblischen Buch der Spr&uuml;che (Spr&uuml;che 17,22).</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331966.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332076.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gottes Liebe hat immer Raum – auch für das Lachen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Bedingungsloser Kredit</title>
      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Römer 5,8.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Römer 5,8.</em><br/>
<p>Vor ein paar Jahren habe ich einen Kredit bei meiner Bank beantragt. Schnell ging das Ganze nicht. Ich musste Sicherheiten vorweisen. Das Geldinstitut wollte wissen: Kann der Herr Jeske aller Voraussicht nach Zinsen und Tilgungen auch wirklich zur&uuml;ckzahlen?</p><p>Gott ist da anders. Er geht bei Menschen wie dir und mir bedingungslos in Vorleistung. Auch wenn er sich nicht sicher sein kann: Wird er jemals etwas von uns daf&uuml;r zur&uuml;ckbekommen?</p><p>Im R&ouml;merbrief, Kapitel 5, Vers 8 hei&szlig;t es: &bdquo;Gott beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus f&uuml;r uns gestorben ist. Damals waren wir noch S&uuml;nder.&ldquo; (R&ouml;mer 5,8 &ndash; BasisBibel)</p><p>Der Apostel Paulus hat hier Menschen vor Augen, die bereits ein Leben in der Beziehung mit Gott f&uuml;hren. Er erinnert sie daran: Gott ist f&uuml;r euch in Vorleistung gegangen. In Jesus Christus ist er den Tod eines Schwerverbrechers am Kreuz gestorben. Damit hat er alles bezahlt, damit euch nichts mehr von Gott trennen muss.</p><p>Ob ihr diesen Scheck einl&ouml;st, dass ist allerdings eine individuelle Entscheidung. Aber er wirbt um euch &ndash; viel einf&uuml;hlsamer und pers&ouml;nlicher, als es je die Marketingabteilung einer Bank tun wird.</p><p>Aktuell bezahle ich artig Monat f&uuml;r Monat meinen Kredit bei der Bank ab. Das ist einfach normal &ndash; eine typische Gesch&auml;ftsbeziehung eben.</p><p>&Uuml;ber Gottes bedingungslosen Kredit, den er mir gibt, kann ich nur immer wieder neu staunen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17131457.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Oliver Jeske zum Bibeltext Römer 5,8.</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Vormittags auf ERF Plus: Alles wird anders!?</title>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ihre Meinung ist gefragt: Wie soll die Sendestunde zwischen 10 und 11 Uhr klingen? (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100082.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© C D-X /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Ihre Meinung ist gefragt: Wie soll die Sendestunde zwischen 10 und 11 Uhr klingen? (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Welches Programm passt auf <strong>ERF Plus</strong> in die Stunde zwischen 10 und 11 Uhr? Das Programm von vorher verl&auml;ngert, eine Sendung von einem anderen Programmplatz hierher verschoben oder ganz was Neues installiert? Entscheiden Sie mit!</p><p>Der September ist eine Teststrecke f&uuml;r neue Sendungen auf ERF Plus. Was auf dem Programmplan steht, wo und was sich etwas &auml;ndert und wozu das Ganze dienen soll, das verr&auml;t ERF Plus-Teamleiter <strong>Tobias Schuffenhauer.&nbsp;</strong></p><p>Teilen Sie uns gerne mit wie Ihnen die t&auml;gliche Sendung gefallen hat! 0 (nicht gut) bis 10 (richtig gut):<br /><br /><img alt="" height="37" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100079.png" width="34" />&nbsp; &nbsp;WhatsApp-Nachricht (+49 160 97997900) oder</p><p><img alt="" height="32" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100081.png" width="39" />&nbsp; &nbsp; Mail (studio@erfplus.de)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17131033.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17131035.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ihre Meinung ist gefragt: Wie soll die Sendestunde zwischen 10 und 11 Uhr klingen? (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der priesterliche Segen</title>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext 4. Mose 6,22-27 – ausgelegt von Ralf Gotter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext 4. Mose 6,22-27 – ausgelegt von Ralf Gotter.</em><br/>
<p>Was f&uuml;r ein Geschenk, dieser Segen Gottes! Gott, der Herr, hat das Volk Israel auf wunderbare Weise aus der &auml;gyptischen Gefangenschaft befreit. Es kann heimkehren in das Land Kanaan, das Gott bereits seinen V&auml;tern Abraham, Isaak und Jakob versprochen hat. Und Gott schlie&szlig;t einen Bund mit seinem Volk. Am Berg Sinai schenkt er ihm die zehn Gebote. Zehn gute Ma&szlig;st&auml;be, damit die Gemeinschaft der Menschen mit Gott und miteinander gelingt. Als Zeichen daf&uuml;r, das Gott mit seinem Volk ist, l&auml;sst er die Stiftsh&uuml;tte errichten, das transportable Heiligtum, mit dem das Volk unterwegs sein wird.</p><p>Jetzt k&ouml;nnte es losgehen. Jetzt k&ouml;nnte das Land Kanaan eingenommen werden. Jetzt k&ouml;nnte die Verhei&szlig;ung wahr werden. Doch es kommt zun&auml;chst ganz anders. Das Volk Israel wird durch eigene Schuld nicht in einigen Monaten, sondern erst nach 40 Jahren am Ziel sein. Das vierte Buch Mose berichtet davon. Und dennoch: Am Anfang der langen W&uuml;stenwanderung gibt es dieses einzigartige Geschenk, diesen Segen Gottes! Gott wei&szlig;, auf wen er sich da eingelassen hat mit seinem Volk Israel. Mehrfach hei&szlig;t es in der Bibel so wie im zweiten Buch Mose, Kapitel 33, als der Herr zu Mose sprach: <em>&bdquo;Sage zu den Kindern Israel: Ihr seid ein halsstarriges Volk!&ldquo; </em></p><p>Immer wieder lesen wir in den Mose-B&uuml;chern von der Unzufriedenheit dieses Volkes, von seinem Klagen und Murren und vom Gericht Gottes als Folge davon. Das Volk Gottes ist ein schwieriges Volk. Doch so ist das nicht nur mit Israel. Wir als Christen, wir als Gemeinde, haben absolut keinen Grund, uns &uuml;ber dieses Volk zu stellen. Wir sind nicht die bessere Truppe. Wir sind keinesfalls die, bei denen alles ok ist. Wieviele Irrwege der christlichen Kirche gab es in den letzten 2000 Jahren bis in unsere Zeit? Wie viel falsche Wege oder Einsichten gab es in meinem Leben?</p><p>Der Apostel Paulus schrieb &uuml;ber sich: <em>&bdquo;Das Gute, das ich tun will, tue ich nicht und das B&ouml;se, das ich nicht tun will, tue ich.&ldquo;</em> Gott wei&szlig;, auf wen er sich einl&auml;sst, und er tut es trotzdem, bis heute. Der Weg mit seinen Leuten beginnt damit, dass er sich jedem einzelnen zuwendet. Jedem will er seinen Segen schenken.</p><p>In den Versen 22 und 23 hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Und der Herr redete mit Mose und sprach: Sage Aaron und seinen S&ouml;hnen und sprich: So sollt ihr sagen zu den Israeliten, wenn ihr sie segnet.&ldquo;</strong></p><p>Es gibt viele biblische Segensworte und Zusagen. Aber es gibt nur diesen einen aaronitischen Segen, diese Segensworte, die zun&auml;chst Aaron und seinen S&ouml;hnen von Gott aufgetragen werden. Es gibt auch viele Gebete, die wir in der Bibel nachlesen k&ouml;nnen. Aber es gibt nur ein Gebet, das Vaterunser, das Jesus uns gelehrt hat und von dem er einleitend sagt: Darum sollt ihr so beten. Wie beim Vaterunser ist der Wortlaut dieses aaronitischen Segens von Gott selbst vorgegeben.</p><p>Dieser Segen, der &uuml;ber einen Menschen ausgesprochen wird, ist keine magische Formel. Sondern Segen bedeutet, dass Gott einem Menschen Gutes zuspricht, sein Heil, seine Gnade und seine Liebe. Der Segnende ist immer Gott selbst.</p><p>Wir sind wir nur die &Uuml;berbringer des Segens Gottes, wenn wir andere Menschen segnen. Nicht nur Pfarrer oder Priester, sondern jeder, der mit Gott lebt, kann so ein &Uuml;berbringer sein. Im 1. Petrusbrief, Kapitel 2, hei&szlig;t es, dass jeder, der Jesus nachfolgt, zum &bdquo;k&ouml;niglichen Priestertum&ldquo; geh&ouml;rt und wer dazu geh&ouml;rt, ist auch berufen, den Segen Gottes weiterzugeben. Im Gebet f&uuml;r und mit anderen, im stillen Gebet auch f&uuml;r die, die einem nichts Gutes tun wollen, im Gottesdienst der Gemeinde oder mit einem kurzen &bdquo;Sei gesegnet&ldquo;.</p><p>Gott hat uns die Aufgabe gegeben, Segen zu empfangen und weiterzugeben. So auch diesen aaronitischen Segen. Er ist ein ganz pers&ouml;nlicher Zuspruch.</p><p>Der Herr segne dich und beh&uuml;te dich, so beginnt er. Das hei&szlig;t: Der Herr tue dir Gutes und bewahre dich vor dem B&ouml;sen. So wie ein Hirte f&uuml;r seine Schafe sorgt, ihnen frisches Wasser und gute Nahrung gibt und sie vor dem B&ouml;sen besch&uuml;tzt. Israels K&ouml;nig David hat davon in seinem ber&uuml;hmten Psalm 23 gesungen. Jesus hat gesagt: Ich bin der gute Hirte. Daran denke ich, wenn ich dieses erste Segenswort h&ouml;re. <strong>&bdquo;Der Herr lasse sein Angesicht</strong><strong>leuchten &uuml;ber dir und sei dir gn&auml;dig&ldquo;,</strong> so lautet der n&auml;chste Satz.</p><p>Mose sprach mit Gott <strong>&bdquo;von Angesicht zu Angesicht&ldquo;</strong>, so hei&szlig;t es im 2. Buch Mose, Kapitel 33. Damit wird das besondere Verh&auml;ltnis zwischen Gott und Mose beschrieben. Doch als Mose Gottes volle Herrlichkeit sehen wollte, sagte Gott zu ihm: Mein Angesicht kannst du nicht sehen, denn kein Mensch wird leben, der mich sieht. Denn auch Mose war ein S&uuml;nder und S&uuml;nde trennt uns Menschen von dem heiligen Gott. Aber Gott hat sich damit nicht abgefunden. Er sucht jeden Menschen, weil er jeden liebt. Was Gott damals zu Mose sagte, ist nicht sein letztes Wort. Sein, Gottes, Angesicht leuchtet, hei&szlig;t: Er wendet sich uns zu. Gnade ist sein Programm. Das hat Israel in seiner Geschichte immer wieder erlebt.</p><p>In Jesus hat er es endg&uuml;ltig geschenkt, f&uuml;r Israel und f&uuml;r alle V&ouml;lker, f&uuml;r Sie und f&uuml;r mich. Er kam in unsere Welt, um uns zu erl&ouml;sen. Seine Gnade l&auml;sst uns mit ihm und dadurch auch miteinander immer wieder neu beginnen. Seine Vergebung will er uns schenken, wenn wir ihm unsere S&uuml;nden bekennen, und so macht uns seine Gnade frei und l&auml;sst uns aufatmen.</p><p><strong>&bdquo;Der Herr hebe sein Angesicht &uuml;ber dich und gebe dir Frieden&ldquo;,</strong> so lautet die letzte Segensbitte. Das hei&szlig;t: Der Herr sieht dich freundlich an und will dir nahe sein, weil er dich liebt. Er schenkt dir Schalom &ndash; seinen Frieden! Weil die Beziehung zu ihm gekl&auml;rt ist durch seine Gnade. Meinen Frieden gebe ich euch, sagt Jesus zu allen, die sich ihm anvertrauen. Und zu dieser geistlichen Gabe schenkt er so viel Gutes, schon jetzt und hier in diesem Leben, in dieser Zeit. &bdquo;Frieden&ldquo; &ndash; Schalom steht f&uuml;r Heil, Gl&uuml;ck und f&uuml;r gesunde Beziehungen. Schalom bedeutet auch: Wir erleben eine Geborgenheit, die uns niemand anderes schenken kann. Manchmal sind wir vielleicht traurig &uuml;ber etwas, das vielleicht in unserem Leben oder in unserer Welt nicht so gut l&auml;uft. Dann wird es Zeit, die Segensspuren Gottes in unserem Leben neu zu entdecken und ihm daf&uuml;r zu danken.</p><p>Gott sagt in Vers 27<strong>: &bdquo;Ihr sollt meinen Namen auf die Israeliten legen, dass ich sie segne.&ldquo;</strong> Gott und sein Volk Israel geh&ouml;ren zusammen. Gott hat diesen Bund mit seinem Volk nicht beendet, sondern erweitert f&uuml;r alle V&ouml;lker. Durch Jesus, den Messias Israels und Heiland der Welt.</p><p>Jeder ist eingeladen, diesen Segen zu empfangen.</p><p>Hintergrundinfos zum 4. Buch Mose:&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.bibleserver.com/video/TBP/Numeri%20(4.%20Mose)/92217">Video:&nbsp;Numeri (4. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ralf Gotter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17130821.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17130837.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext 4. Mose 6,22-27 – ausgelegt von Ralf Gotter.</itunes:subtitle>
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      <author>Ralf Gotter</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Neu im ERF Plus-Programm: “Nachtlicht”</title>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Mit geistlichen Impulsen zur vollen Stunde durch die Nacht mit ERF Plus. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100217.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Marco Trassini/Unsplash</figcaption></figure><em>Mit geistlichen Impulsen zur vollen Stunde durch die Nacht mit ERF Plus. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Was bewegt Menschen in der Nacht, dass sie wach sind? Sind es Angst und Sorgen, die ihnen den Schlaf rauben, oder m&uuml;ssen sie sich wachhalten, aus anderen Gr&uuml;nden? Vielleicht, weil ihr Einsatz gefordert ist... F&uuml;r alle, die nachts wach sind, gibt es ab 1. September 2025 im Sp&auml;tprogramm von ERF Plus acht verschiedene &ldquo;Nachtlichter&rdquo; anstelle der Nachrichten zur vollen Stunde. <strong>Saskia Klingelh&ouml;fer</strong> und <strong>Elke Drossmann</strong> stellen sie hier vor.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17131031.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17131037.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Mit geistlichen Impulsen zur vollen Stunde durch die Nacht mit ERF Plus. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Freundschaft beginnt mit einem Angebot</title>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>"Best friends forever” - für immer beste Freunde!? (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100012.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Helena Lopes /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>"Best friends forever” - für immer beste Freunde!? (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Wie <strong>Freundschaften</strong> beginnen, wie sie sich entwickeln und auch enden k&ouml;nnen, und warum nicht alles Freundschaft ist und sein muss, das erkl&auml;rt <strong>Theresa Folger</strong> in diesem Beitrag. Und auch, warum sie nie jemanden als &ldquo;Beste Freundin&rdquo; bezeichnet ...</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17130815.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17130833.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>"Best friends forever” - für immer beste Freunde!? (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Nicht allein</title>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Lukas 23,42-43</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Lukas 23,42-43</em><br/>
<p>&bdquo;Denk an mich!&ldquo; Das sind Worte, die vor schwierigen Situationen gesprochen werden: Der Ehemann sagt sie zu seiner Frau vor der schweren OP. Die Tochter sagt sie dem Papa vor der Mathearbeit. Der Freund bittet die Freundin darum vor dem anstehenden Bewerbungsgespr&auml;ch. In solchen Zeiten tut es gut zu wissen: Da ist jemand, der an mich denkt. Es geht um Situationen, die ich nur allein hinter mich bringen kann. Zeiten, in denen ich niemanden um mich habe, Momente, in denen ich Menschen zur&uuml;cklassen muss.</p><p>Denk an mich! Was genau hilft es, wenn ich wei&szlig;, dass jemand an mich denkt? Sicher, das Wissen darum kann mir Kraft geben, mich ermutigen und mich durchtragen.</p><p>&bdquo;Denk an mich!&ldquo; Diese Bitte spricht einer der beiden Verbrecher aus, die mit Jesus zusammen gekreuzigt wurden. Zwei M&auml;nner, ans Kreuz geschlagen, haben die einmalige M&ouml;glichkeit bekommen: Sie k&ouml;nnen ihr letztes Gespr&auml;ch zu Lebzeiten mit Jesus f&uuml;hren.</p><p>Der eine macht sich lustig &uuml;ber diesen Jesus. Der andere bittet den Sohn Gottes: &bdquo;Denk an mich, wenn du in dein Reich kommst.&ldquo; Und Jesus &uuml;bertrifft dessen k&uuml;hnste Hoffnungen. Jesus denkt nicht nur an ihn, er verspricht ihm: &bdquo;Heute wirst du mit mir im Paradies sein.&ldquo; Sie werden zusammen sein.</p><p>Jesus ist niemand, der nur an mich denkt. Er geht mit mir und nimmt mich mit durch das Leben. Jesus spricht hier etwas aus, dass er genauso mir und Ihnen anbietet. Ich kann ihn heute bitten: Denk an mich! Ja, sogar: Geh mit mir!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17130829.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zum Bibeltext Lukas 23,42-43</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ermutigung zum Bleiben</title>
      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17130835/73-7972</link>
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      <description>Die Bibelstelle Hebräer 10,25 – ausgelegt von Lothar Podszus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hebräer 10,25 – ausgelegt von Lothar Podszus.</em><br/>
<p>Wie kann ich das, was christliche Gemeinde ausmacht, in wenigen Worten zusammenfassen?<br />
Wie kann ich das, wof&uuml;r Kirche in dieser Welt da ist, kurz und knapp auf den Punkt bringen? Eine spannende Frage, und eine nicht ganz leichte Aufgabe, sie zu beantworten.</p><p>F&uuml;r mich sind es drei Begriffe, die das zusammenfassen und b&uuml;ndeln, was ich mit &bdquo;Kirche&ldquo; und &bdquo;christlicher Gemeinde&ldquo; verbinde:</p><p><strong>&bdquo;Glaube&ldquo;</strong>, &bdquo;<strong>Gemeinschaft&ldquo;</strong> und &bdquo;<strong>Dienst</strong>&ldquo;.</p><p>Ohne den <strong>Glauben</strong> an Jesus Christus als unsern Heiland und Erl&ouml;ser gibt es keinen Sinn, &uuml;ber Kirche nachzudenken.</p><p>Es ist und bleibt die allerwichtigste Aufgabe der Kirche, dazu beizutragen und darauf hinzuwirken, dass Menschen zum lebendigen Glauben an Jesus finden.</p><p>Und auch dazu beizutragen, dass sie in diesem Glauben bleiben, und nicht gleichg&uuml;ltig, m&uuml;de und tr&auml;ge werden.</p><p>Untrennbar verbunden mit dem Glauben ist der <strong>Dienst</strong>, zu dem Christen in dieser Welt berufen sind. Der Dienst an unserm Mitmenschen ist nicht etwas, das auch &bdquo;irgendwie&ldquo; mit dazu geh&ouml;rt. Er ist Ausdruck lebendigen Glaubens, ein untr&uuml;gliches Kennzeichen daf&uuml;r, dass der Glaube nicht erm&uuml;det oder gar erstorben ist.</p><p>Damit aber beide, der <strong>Glaube</strong> und der <strong>Dienst</strong>, lebendig bleiben, ist die <strong>Gemeinschaft</strong> wichtig.<br />
&bdquo;Wenn ich allein bin&ldquo;, sagt Martin Luther, &bdquo;so bin ich in der gr&ouml;&szlig;ten Gefahr. Darum will ich bei den Br&uuml;dern sein und bleiben.&ldquo;<br />
Und selbstverst&auml;ndlich d&uuml;rfen wir in Luthers Sinne auch die Schwestern hinzuf&uuml;gen.</p><p>Wie wichtig, ja wie &uuml;berlebenswichtig die christliche <strong>Gemeinschaft</strong> ist, entnehme ich auch dem Hebr&auml;erbrief des Neuen Testamentes.</p><p>In Kapitel 10 Vers 25 hei&szlig;t es:</p><p><strong>&bdquo;Wir wollen die Versammlung der Gemeinde nicht verlassen, wie es bei einigen &uuml;blich geworden ist, sondern einander mit Zuspruch beistehen&hellip;&ldquo;</strong></p><p>Im Umfeld dieser Mahnung zu christlicher Gemeinschaft, ist auch vom <strong>Glauben</strong> und vom <strong>Dienst</strong> die Rede.</p><p>Vom <strong>Glauben</strong> hei&szlig;t es: &bdquo;&hellip; lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigen Herzen in der F&uuml;lle des Glaubens&hellip; und lasst uns festhalten am Bekenntnis&hellip;&ldquo;.</p><p>Und vom <strong>Dienst</strong> hei&szlig;t es, gleich im Anschluss: &bdquo;Lasst uns aufeinander achthaben und einander anspornen zur Liebe und zu guten Werken&hellip;&ldquo;</p><p>Wo aber geschieht das &bdquo;Hinzutreten in der F&uuml;lle des Glaubens&ldquo; und das &bdquo;Anspornen zur Liebe und zu guten Werken&ldquo;?</p><p>Beides geschieht in der Gemeinde, in der Versammlung der Gl&auml;ubigen.<br />
Da, wo Menschen, und seien es nur zwei oder drei, im Namen Jesu versammelt sind.<br />
Da geschieht St&auml;rkung des Glaubens und Ermutigung zum Dienst.<br />
Denn da ist Christus &ldquo;mitten unter uns&ldquo;.</p><p>Gewiss, wenn Menschen die Gemeinde verlassen, aus welchen Gr&uuml;nden auch immer, dann macht mich das traurig.</p><p>Doch statt dar&uuml;ber zu viele negative Gedanken zu verschwenden, m&ouml;chte ich mich umso mehr darauf zur&uuml;ckbesinnen, wozu unsere Versammlungen und Gottesdienste da sind.</p><p>N&auml;mlich dazu,<br />
&hellip; dass wir einander <strong>ermahnen</strong>, wie es in der &Uuml;bersetzung Martin Luthers hei&szlig;t&hellip;<br />
&hellip; und dass wir einander <strong>ermuntern</strong>, wie es in der Einheits&uuml;bersetzung zu lesen ist...<br />
&hellip; und dass wir, vielleicht noch am sch&ouml;nsten mit den Worten der Z&uuml;richer Bibel&uuml;bersetzung, einander &bdquo;<strong>mit Zuspruch beistehen</strong>!&ldquo;</p><p>Wo das in unseren Versammlungen geschieht, da werden die Menschen auch gerne bei uns bleiben.</p><p>Mehr zum Hebr&auml;erbrief:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/bja6fTJ3t8U">Buchvideo: Hebr&auml;er</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Lothar Podszus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17130819.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17130835.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hebräer 10,25 – ausgelegt von Lothar Podszus.</itunes:subtitle>
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      <author>Lothar Podszus</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Herrlichkeit des Wortes Gottes (7)</title>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 119,49-56 – ausgelegt von Peter Brade.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 119,49-56 – ausgelegt von Peter Brade.</em><br/>
<p>Die ewigen Ordnungen Gottes lobt und beschreibt der Psalm 119 in den Versen 49-56 in ganz eindr&uuml;cklicher Weise. F&uuml;r den Verfasser sind diese Ordnungen das, was Gott den Menschen an Greifbarem mitgegeben hat. Durch sie wird die Beziehung zu Gott t&auml;glich sichtbar und kann gelebt werden. Diese Ordnungen beziehen sich also auf das Verh&auml;ltnis zwischen Mensch und Gott. Aber nicht nur.<br />
Auch auf die gro&szlig;e Weltordnung, die Sch&ouml;pfung mit Tag und Nacht. Also das, was f&uuml;r jeden Menschen offen sichtbar ist, aber f&uuml;r den Beter auf Gott zur&uuml;ckgef&uuml;hrt wird.</p><p>Es gibt dar&uuml;ber hinaus Ordnungen, die Gott speziell dem Volk Israel gegeben hat, um einerseits das Zusammenleben zu regeln und andererseits das Volk als Ganzes nach au&szlig;en abzugrenzen. Das erste kann ich vielleicht mit dem vergleichen, was ein Ordnungsamt tut. Nur, dass die Regeln f&uuml;r Israel von Gott kamen und nat&uuml;rlich einen viel weiteren Rahmen hatten. Dieser reichte von gesetzlichen und ethischen Ordnungen &uuml;ber Rituale und Anweisungen f&uuml;r den Gottesdienst bis hin zu Reinheitsvorschriften.</p><p>Insgesamt sind es 613 Verbote und Gebote, die nach dem Talmud in den f&uuml;nf B&uuml;chern Mose zu finden sind. Dem Psalmbeter lagen diese f&uuml;nf B&uuml;cher Mose in der Thora zusammengefasst vor. Im Zentrum nat&uuml;rlich die zehn Gebote, die Mose von Gott auf dem Berg Sinai empfangen hat. Darunter die drei Erzgebote zu Mord, Unzucht und G&ouml;tzendienst.<br />
Es ist in den g&ouml;ttlichen Ordnungen f&uuml;r Israel alles enthalten, was heute in einem Staatssystem die Verfassung, Rechtsprechung und das Kirchenrecht umfasst.</p><p>Hinzu kommen detaillierte Lebensanweisungen, die den Zusammenhalt des Volkes Israel im Inneren st&auml;rkten und nach au&szlig;en Signale setzten. Diese Au&szlig;enwirkung kommt dem modernen Begriff der Corporate Identity recht nahe. Corporate Identity oder kurz CI meint Merkmale, die etwas als einzigartig ausmachen. Abgrenzung ist f&uuml;r das Volk Israel in einem neuen Land, in einer bunten Umwelt von Religionen, Weltanschauungen und Ritualen &uuml;berlebenswichtig. Mit klaren und sichtbaren Ordnungen konnte Israel die eigene g&ouml;ttliche Identit&auml;t absichern.<br />
Das Volk Israel zeigte auf diese Weise: Das sind wir und das seid ihr. Diese Ordnungen sicherten das &Uuml;berleben Israels.</p><p>Der Beter nennt eher pers&ouml;nliche Anfeindungen, aber auch Frevler im Volk, die das Gesetz missachten. Israel ist als Ganzes betroffen und musste sich gegen Angriffe gegen seinen Glauben und seine Identit&auml;t sch&uuml;tzen. Die Einhaltung der Ordnungen Gottes war also dringend notwendig.</p><p>Nat&uuml;rlich sind diese Regeln f&uuml;r den einzelnen Israeliten etwas, an dem sie sich festhalten k&ouml;nnen. Sie sind die Orientierung, F&uuml;hrung, und helfen, den richtigen Weg zu finden. Wie es an anderer Stelle im Psalm 119, dem vielen bekannten Vers 105, hei&szlig;t: <strong>&bdquo;Dein Wort ist meines Fu&szlig;es Leuchte und ein Licht auf meinem Wege&ldquo;.</strong> Diese Regeln sind also noch viel mehr als nur ein Gesetzeswerk.</p><p>Von der Thora hei&szlig;t es, dass sie einen K&ouml;rper und eine Seele hat. Und hier geht die Thora &uuml;ber die Regelung des Zusammenlebens und der Abgrenzung nach au&szlig;en weit hinaus. Der rote Faden, der sich durch die Heilsgeschichte zieht, ist der Heilsplan Gottes f&uuml;r die Menschen. Dieser h&auml;ngt unmittelbar mit den Geboten und Verboten zusammen, vor allem zur Zeit des Psalmbeters.</p><p>Zu seiner Zeit galt noch das Recht des Ausgleichs &bdquo;Auge um Auge, Zahn um Zahn&ldquo;. Das hei&szlig;t, Gerechtigkeit oder der Ausgleich zwischen Schuld und S&uuml;hne wurde immer wie mit einer Waage ermittelt. Eine Schuld war getilgt, wenn dem T&auml;ter dasselbe angetan wurde, wie das, was das Opfer erleiden musste. Dadurch wurde die Balance wieder hergestellt, ein Gleichstand oder Ausgleich geschaffen.</p><p>In der Beziehung zu Gott geschah das durch Opfer, die Gott f&uuml;r Verfehlungen dargebracht wurden. Oft waren es Tieropfer. Das hei&szlig;t, die S&uuml;nde wurde mit dem T&ouml;ten eines Tieres getilgt. Auch andere Gaben oder k&ouml;rperliche Bestrafungen konnten von einer begangenen S&uuml;nde reinwaschen. Die Belastung eines Vergehens gegen Gottes Ordnungen stand sonst wie eine Mauer zwischen dem Menschen und Gott. Die Opfer stellten das unbelastete Verh&auml;ltnis zwischen dem Menschen und Gott wieder her.</p><p>Ordnungen &uuml;berdauern Zeiten und viele der Gesetze Gottes gelten heute noch. Doch mit dem S&uuml;hnetod Jesu hat sich der Zugang zum Reich Gottes grunds&auml;tzlich ge&auml;ndert. Das durch S&uuml;nde belastete Verh&auml;ltnis zwischen Mensch und Gott wird durch den Tod Jesu entlastet. Und: Der Ruf Gottes gilt heute allen Menschen und das CI der Christen ist jetzt die Gottes&ndash; und N&auml;chstenliebe. Um die Mauer der S&uuml;nde zwischen den Menschen und Gott einzurei&szlig;en, bedarf es keiner Opfergabe mehr. Das Opfer des Sohnes Gottes ist stellvertretend f&uuml;r alle Menschen geschehen - Jesu Tod am Kreuz.</p><p>Aus der Thora f&uuml;r das Volk Israel wurde mit Jesus die Bibel f&uuml;r alle Menschen. Das Alte Testament mit den f&uuml;nf B&uuml;chern Mose und den Psalmen ist darin ein Teil der Heilsgeschichte Gottes mit den Menschen. Das Neue Testament beschreibt neue Ordnungen f&uuml;r die Menschen.</p><p>Der Mensch nimmt nur noch Jesus an und folgt Jesus nach. Dann ist er auf dem Heilsweg Gottes. Gott vergibt dem Menschen alle S&uuml;nden. Dazu geh&ouml;rt, dass der Mensch auch alle S&uuml;nden seiner Mitmenschen vergibt.</p><p>Das Gleichnis vom Schalksknecht im Matth&auml;usevangelium verdeutlicht das: Ein stark verschuldeter Knecht bekommt seine Schulden von seinem Herrn komplett erlassen. Der schuldenfreie Knecht aber fordert von seinen Mitknechten dennoch alle Schulden ein. Das eigentliche Gute, das ihm selbst widerfahren ist, gibt er also nicht weiter. Er ist egoistisch, eigenn&uuml;tzig und gierig und das widerspricht den Ordnungen Gottes und seinem Heilsplan.</p><p>Nichtchristen fragen im Zusammenhang der N&auml;chstenliebe gerne: Was n&uuml;tzt die Vergebung, wenn durch die fortw&auml;hrende S&uuml;nde der Vergebende zugrunde geht? Also wenn als Beispiel durch fortw&auml;hrendes Mobbing eine Person langsam zugrunde geht und gleichzeitig immer wieder dem T&auml;ter vergibt. Nat&uuml;rlich muss hier auch noch anderes geschehen, aber wer auf Gott vertraut, wird eine L&ouml;sung erfahren. Gott wird handeln.</p><p>Der Christ gibt das alles an Gott ab. Gott regelt das. Ausgleich und Vergeltung liegen in seiner Hand nicht mehr in der Hand des Menschen. Ein bisschen so, wie in einer Demokratie, wo das Gewaltmonopol beim Staat liegt und die B&uuml;rger keine Selbstjustiz &uuml;ben sollen.</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen, dass Sie die Ordnungen Gottes nicht als Last, sondern als Hilfe empfinden. Lernen Sie die Bibel als einen Schatz der Ordnungen kennen und diesen zu nutzen. Die Bibel beleuchtet aus der Vergangenheit die Gegenwart, die Bibel ist Gottes Wort, tr&auml;gt durch die Zeit und ist eine Anleitung f&uuml;r die Beziehung zu Gott.</p><p>Mehr zu den Psalmen:&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Peter Brade</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17130339.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17130348.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 119,49-56 – ausgelegt von Peter Brade.</itunes:subtitle>
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      <author>Peter Brade</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Keiner ist ausgegrenzt</title>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Epheser 3,12 – ausgelegt von Lothar Podszus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Epheser 3,12 – ausgelegt von Lothar Podszus.</em><br/>
<p>Wisst ihr schon, wie das Baby hei&szlig;en wird? So fragte ich meine j&uuml;ngste Tochter, die ein Kind erwartete. Zu meinem Erstaunen hat sie umgehend meine Frage beantwortet und mit strahlenden Augen das Geheimnis gel&uuml;ftet.</p><p>Warum auch nicht, wie hei&szlig;t es doch so sch&ouml;n: &bdquo;Wovon das Herz voll ist, davon redet auch der Mund.&ldquo;</p><p>Wisst ihr schon, wie das Baby hei&szlig;en wird? So fragte ich auch meine zweitj&uuml;ngste Tochter.Doch in diesem Falle gab es nur ein vielsagendes L&auml;cheln zur Antwort. Ich versuchte mein Gl&uuml;ck bei der kleinen Nele. &bdquo;Wei&szlig;t du denn schon, wie das Baby hei&szlig;t?&ldquo; Sie schaute fragend zur Mutter, fragend zu mir, und&hellip; blieb stumm.</p><p>Ein Geheimnis ist schlie&szlig;lich ein Geheimnis.</p><p>Auch der Apostel Paulus spricht im Neuen Testament von einem gro&szlig;en Geheimnis.</p><p>Zu Beginn des dritten Kapitels seines Briefes an die Epheser gebraucht er das Wort &bdquo;Geheimnis&ldquo; gleich viermal.</p><p>Einen langen Anlauf nimmt er f&uuml;r das, was er zu sagen hat.</p><p>Doch dann, in Vers 12, ist das Geheimnis endlich gel&uuml;ftet.&nbsp;</p><p><strong>&bdquo;Weil wir zu Christus geh&ouml;ren, d&uuml;rfen wir vertrauensvoll vor Gott treten und frei zu ihm sprechen. Das verdanken wir dem Glauben an Christus.&ldquo;&nbsp;</strong></p><p>Und die Pointe ist, dass das Wort &bdquo;wir&ldquo; inklusiv zu verstehen ist.<br />
Niemand ist ausgeschlossen, niemand ist ausgegrenzt.<br />
Das Evangelium von Jesus Christus gilt nicht nur den Juden, sondern genauso auch den Nichtjuden.</p><p>F&uuml;r j&uuml;dische Ohren war dies sensationell, waren sie es doch gewohnt, genau zu wissen, wer wann und wo &bdquo;Zugang&ldquo; hat zu den unterschiedlichen Bereichen im Tempel:</p><p>Bis dahin d&uuml;rfen die Frauen, bis dorthin die M&auml;nner.<br />
Bis dahin d&uuml;rfen die Heiden, bis dorthin die Juden.<br />
Bis dahin darf das gew&ouml;hnliche Volk, bis dorthin nur der Prieser.</p><p>Doch nun ist das Geheimnis &bdquo;offenbar&ldquo;, der &bdquo;Masterplan Gottes&ldquo; von Ewigkeit her:</p><p>Die T&uuml;re und die Tore sind f&uuml;r alle ge&ouml;ffnet, es gibt keine Grenzen mehr, keine Mauern, keine Z&auml;une, keine Schranken, keine Schilder mit der Aufschrift: &bdquo;Zutritt verboten.&ldquo;&nbsp;</p><p>Alle d&uuml;rfen hinzutreten, und das &bdquo;mit Freimut&ldquo; (LUT), &bdquo;zuversichtlich&ldquo;, &bdquo;vertrauensvoll&ldquo;, (GNB) und &bdquo;furchtlos&ldquo; (HFA).&nbsp;</p><p>Heute ist oft davon die Rede, dass wir niemanden &bdquo;ausgrenzen&ldquo; sollen. Meistens geschieht dies unter der &Uuml;berschrift: &bdquo;Soll doch jeder nach seiner eigenen Fa&ccedil;on selig werden&ldquo;.&nbsp;</p><p>Demgegen&uuml;ber hei&szlig;t es in unserm Bibelwort:</p><p><strong>&bdquo;Weil wir zu Christus geh&ouml;ren, d&uuml;rfen wir vertrauensvoll vor Gott treten und frei zu ihm sprechen.&ldquo;</strong></p><p>Wenn es eine Botschaft gibt, die &bdquo;inklusiv&ldquo; ist, dann ist es die frohe Botschaft von Jesus Christus.<br />
Alle sind eingeladen zur Feier des Lebens in Gottes Reich.<br />
Alle d&uuml;rfen Platz nehmen an seinem Tisch.</p><p>Das ist das &bdquo;Geheimnis&ldquo;, von dem wir nicht nur reden <strong>d&uuml;rfen</strong>, sondern auch reden <strong>sollen</strong>.</p><p>&bdquo;Gezielter Geheimnisverrat&ldquo; ist angesagt:<br />
Grenzen &uuml;berwinden und Au&szlig;enstehende einladen.&nbsp;</p><p>&bdquo;Frisch, fromm, fr&ouml;hlich, frei&ldquo; die Geheimnisse Gottes ausplaudern, immer wieder auch niedrigschwellige Angebote machen, damit Menschen zun&auml;chst &auml;u&szlig;erlich, und dann auch innerlich Zugang finden:&nbsp;</p><p>Zu unserer Gemeinde, zu unseren Gottesdiensten, und irgendwann auch zu Jesus Christus.</p><p>Hintergrundinfos zum Epheserbrief:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/aG3c1LO-poI">Buchvideo: Epheser</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Lothar Podszus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17130337.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17130346.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Epheser 3,12 – ausgelegt von Lothar Podszus.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle Epheser 3,12 – ausgelegt von Lothar Podszus.</itunes:summary>
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      <author>Lothar Podszus</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Gutes tun ist besser als Schlechtes lassen</title>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 12,11.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 12,11.</em><br/>
<p>Gutes tun ist noch ein bisschen besser als Schlechtes lassen. Sonst droht so etwas wie &bdquo;Gesetzlichkeit&ldquo;, und die ist selten hilfreich f&uuml;rs Zusammenleben. Ein Beispiel aus der Bibel: Jesus geht &ndash; wie es sich geh&ouml;rt &ndash; am Sabbat in die Synagoge. Da wird er aufmerksam auf einen Mann mit einer verkr&uuml;ppelten Hand.&nbsp;<em>What!?? Feiertags darf man nicht arbeiten! Er wird sich doch nicht etwa JETZT um die Hand dieses Mannes k&uuml;mmern, das ist gegen die Regeln!</em></p><p>Ist es gar nicht. Es gibt im j&uuml;dischen Recht das Prinzip &bdquo;Pikuach Nefesch&ldquo;, das erlaubt, die Sabbatgebote zu brechen, um Leben zu retten. Darauf weist Jesus die Gesetzestreuen hin, als er sagt:&nbsp;<strong>&bdquo;Wenn ihr nur ein einziges Schaf h&auml;ttet, und es fiele am Sabbat in einen Brunnen, w&uuml;rdet ihr nicht alles daransetzen, es herauszuziehen? Ganz bestimmt. Wie viel mehr ist ein Mensch wert als ein Schaf?&ldquo; (</strong>Matth&auml;us 12,11 NLB<strong>)</strong></p><p>Die Sittenw&auml;chter und H&uuml;ter der frommen Lebensvorschriften regen sich k&uuml;nstlich auf, weil es einer mit der Auslegung anders h&auml;lt, als sie es vorgeben. Jesus erkl&auml;rt die Heilung des Mannes zur Lebensrettung: Auch feiertags ist es erlaubt, barmherzig zu sein und Gutes zu tun.</p><p>Manchmal scheint es mir, dass vielen frommen Leuten die Konventionen heiliger sind als alles andere. F&ouml;rdert meine religi&ouml;se Praxis das Leben? Oder vernichtet sie, was nach Leben hungert? Das f&auml;nde ich wichtig zu wissen &hellip;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17130344.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 12,11.</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Schulranzen gegen Armut</title>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>GAIN: Mit gebrauchten Schulranzen kann man noch richtig viel Gutes bewirken. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1099771.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© note thanun /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>GAIN: Mit gebrauchten Schulranzen kann man noch richtig viel Gutes bewirken. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Rahel Blumenstock" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1099773.jpg" width="763" /><figcaption>Rahel Blumenstock, &copy;&nbsp;GAIN</figcaption></figure><p>In einigen Bundesl&auml;ndern wie Bayern und Schleswig-Holstein dauern die Sommerferien noch ein paar Tage. Andere haben schon wieder voll losgelegt. In Nordrhein-Westfalen geht die Schule heute wieder los. Kinder gehen mit gut gef&uuml;llten Ranzen in die Schule. Manche haben vielleicht einen neuen Schulranzen bekommen. Stellt sich die Frage: Was machen mit dem alten Ranzen, der nicht mehr passt oder nicht mehr gebraucht wird?</p><p>Die Schulranzenaktion des Hilfswerks <strong>GAIN</strong> aus Gie&szlig;en bietet die M&ouml;glichkeit mit alten Schulranzen Gutes zu bewirken. <strong>Rahel Blumenstock</strong> von GAIN erkl&auml;rt im Gespr&auml;ch mit unserer Redakteurin Katja V&ouml;lkl, wie das geht</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17127295.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17127297.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>GAIN: Mit gebrauchten Schulranzen kann man noch richtig viel Gutes bewirken. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Eine Zeit für Gottes Schöpfung</title>
      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Präses Dr. Thorsten Latzel (EKiR) lädt ein zu fünf Wochen „Schöpfungszeit“. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1099279.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Edition Chrismon</figcaption></figure><em>Präses Dr. Thorsten Latzel (EKiR) lädt ein zu fünf Wochen „Schöpfungszeit“. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Tomaten, Mais, &Auml;pfel, Brombeeren, Zwetschgen, K&uuml;rbis, Kartoffeln, Rote Beete, &hellip; Es ist Erntezeit! Eine gute Zeit, sich zu besinnen, dass hinter alldem ein Sch&ouml;pfer steht. Einer, der gute Gaben schenkt und seine Menschen dazu aufruft, die Erde zu bebauen und zu bewahren.</p><p>&bdquo;Sch&ouml;pfungszeit&ldquo;: Das sind f&uuml;nf Wochen im Kirchenjahr bis zum Erntedankfest, in denen diese Themen im Mittelpunkt stehen. Katja V&ouml;lkl spricht dar&uuml;ber mit dem Botschafter der &bdquo;<strong>Sch&ouml;pfungszeit</strong>&ldquo;, Pr&auml;ses <strong>Dr. Thorsten Latzel</strong> von der Evangelischen Kirche im Rheinland.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17125971.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17125973.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Paulus in Rom</title>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 28,17-31 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 28,17-31 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</em><br/>
<p>Die Verteidigungsrede des Paulus in den Apostelgeschichte 28,17-20 vor den Juden in Rom enth&auml;lt eine Reihe wichtiger Beweise seiner Unschuld, die m&ouml;glicherweise auch eine Rolle spielten, als er sp&auml;ter vor den Kaiser Nero gerufen wurde. Die sieben wichtigen Verteidigungsreden des Paulus sind nachzulesen in den Kapiteln 22, 23, 24, 26 und 27 der Apostelgeschichte. Es wurde viel von Theologen dar&uuml;ber diskutiert, ob Paulus zwei Gefangenschaften oder eine Gefangenschaft in Rom in der Zeit von 60-68 n. Chr. durchmachte. Die Tradition der Kirchenv&auml;ter von Bischof Klemens bis Bischof Eusebius bef&uuml;rworten zwei Gefangenschaften mit einem Jahr der Freiheit dazwischen.</p><p>Nach dem Abenteuer auf Malta und die von Gott gef&uuml;hrte Weiterreise nach Rom zeigte sich der r&ouml;mische Hauptmann au&szlig;ergew&ouml;hnlich milde gegen&uuml;ber Paulus. Er brachte Paulus in Rom nicht in einem Gef&auml;ngnis unter, wie die anderen Gefangenen, sondern separat in einer Herberge, in einer Mietwohnung.</p><p>Dort wurde er von einem Soldaten bewacht und war angekettet, doch hatte er alle Freiheit, das Evangelium zu verk&uuml;ndigen. Lukasv, der Verfasser der Apostelgeschichte, begleitete Paulus auf seinen Missionsreisen und soll ihm auch nach Rom gefolgt sein. Es f&auml;llt mir auf, dass Lukas in der Apostelgeschichte oft nicht namentlich genannt wird. Verschiedene theologische Erkl&auml;rungen besagen, dass die Anwesenheit des Lukas an der Pluralform &bdquo;wir&ldquo; in den Texten der Apostelgeschichte erkennbar werde. Lukas nahm sich also bewusst zur&uuml;ck, damit Paulus und das Evangelium im Vordergrund blieben. Es w&auml;re m&ouml;glich, dass Lukas der Bote war, der die Einladungen an die Ersten der Juden, also einflussreiche Juden, &uuml;berbrachte. Lukas als Arzt und Evangelist diente Paulus auch als Sekret&auml;r. Aus diesem Zusammenhang wird sichtbar, dass ein guter Freund auch in schwierigen Zeiten verl&auml;sslich f&uuml;r den anderen da ist. Es geh&ouml;rt zu Gottes Grundregeln, dass Christen einander helfen und f&uuml;reinander da sind und sich auch seelsorgerliche Unterst&uuml;tzung geben. Lukas blieb selbst dann ein treuer Freund, als sich alle anderen von Paulus abgewandt hatten.</p><p>Aufgrund der Einladung kamen viele der angesehenen Juden zu Paulus in die Wohnung. Paulus lehrte und bezeugte ihnen das Reich Gottes. Er predigte ihnen von Jesus aus dem Gesetz des Moses und aus den Propheten vom fr&uuml;hen Morgen bis zum Abend. Ausf&uuml;hrlicher als irgendein anderer Schreiber im Neuen Testament entfaltete Paulus das Wesen des Gesetzes vom Sinai; das Fundament und das Mittel der Rechtfertigung vor Gott allein aus Gnade durch Glauben an Jesus Christus; sowie der Heiligung und der Verherrlichung des an Jesus Christus Gl&auml;ubigen.</p><p>Das Gebet Jesu im Johannes-Evangangelium Kapitel, 17, in den Versen 1-5 zu seinem Vater im Himmel gibt einen wichtigen Aufschluss &uuml;ber diese wechselseitige Beziehung hinsichtlich der Verherrlichung zwischen Gott, dem Vater, und seinem Sohn und den Nachfolgern Christi. Paulus lehrte die Juden auch &uuml;ber Tod und Auferstehung von Jesus Christus und die Gnade des Evangeliums, denn es ist Gottes Gnade, die den Menschen zur Bu&szlig;e und Umkehr leiten will &ndash; so beschreibt und bezeugt Paulus es im R&ouml;merbrief.</p><p>Das erinnert mich an eine andere Bibelstelle im Lukas-Evangelium Kapitel 24 - und zwar als sich Jesus nach seiner Auferstehung den Emmaus-Br&uuml;dern anschloss. Die zwei J&uuml;nger auf dem Weg nach Emmaus waren aufgrund der Kreuzigung von Jesus sehr niedergeschlagen. Sie hatten seine m&auml;chtigen Taten gesehen, seiner Verk&uuml;ndigung der frohen Botschaft zugeh&ouml;rt und wurden seine Nachfolger. Doch nun war Jesus gekreuzigt worden. Sie hatten zwar von einigen Frauen geh&ouml;rt, sie h&auml;tten Jesus lebend gesehen, aber sie konnten sich das nicht vorstellen. In ihrer Resignation verbarg sich Entt&auml;uschung und Unglaube.</p><p>Als sie Jesus diese Ereignisse auf dem Weg berichteten, begann Jesus sie zu lehren und sprach: <em>&bdquo;O ihr Toren, zu tr&auml;gen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben! Musste nicht der Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen? Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in allen Schriften von ihm gesagt war und schlie&szlig;lich offenbarte er sich ihnen.&ldquo;&ensp;</em></p><p>Als Paulus am Abend seine Lehre abschloss, geschah folgendes: Die einen lie&szlig;en sich &uuml;berzeugen von dem, was er sagte, die anderen aber glaubten nicht. Ich kann mir vorstellen, dass Paulus in gewisser Weise verstimmt war &uuml;ber diese unerfreuliche Situation. Er sprach hart zu den Juden: Mit Recht hat der Heilige Geist durch den Propheten Jesaja zu euren V&auml;tern gesprochen:&nbsp;<br /><em>&bdquo;Geh hin zu diesem Volk und sprich: Mit den Ohren werdet ihr&rsquo;s h&ouml;ren und nicht verstehen; und mit Augen werdet ihr&rsquo;s sehen und nicht erkennen&ldquo; (Jesaja 6,9-10).</em><br />
So sei es euch kundgetan, dass nun den Heiden dies Heil Gottes gesandt ist; und sie werden h&ouml;ren.</p><p>Nach dieser herben Reaktion des Paulus zerstritten sie sich. Sie verlie&szlig;en Paulus und debattierten auf ihrem Heimweg lautstark &uuml;ber das Geh&ouml;rte.</p><p>Kenne ich das nicht auch aus meinem Alltag, dass Worte fallen wie: &bdquo;Du verstehst nicht, was ich dir sagen will.&ldquo; Das dr&uuml;ckt aus: Was du sagst oder tust, ist nicht wahr, nicht richtig! Es ist vielmehr unnormal, unvern&uuml;nftig. Konflikte k&ouml;nnen daraus entstehen und der Friede ist gest&ouml;rt. Das sehe ich auch anhand dieser Geschichte.</p><p>Die meisten Menschen h&ouml;ren nicht richtig zu, um zu verstehen. Nur wenige beherrschen die Kunst des aktiven Zuh&ouml;rens. Oft ist auch Gleichg&uuml;ltigkeit im Spiel, dass sie gar nicht h&ouml;ren wollen. Es geht in ein Ohr hinein und zum anderen wieder hinaus. Auch Ablehnung kann ein Grund sein, weshalb jemand nicht richtig zuh&ouml;rt und dadurch kein Verst&auml;ndnis erlangt. Aktives Zuh&ouml;ren bedeutet, dem Wort Gottes volle Aufmerksamkeit zu schenken.</p><p>Hierzu augenf&auml;llig die Bibelstelle aus dem Hebr&auml;erbrief 4,2. Dort lese ich:<br /><em>&bdquo;Das Wort der Verk&uuml;ndigung n&uuml;tzte jenen nicht, weil es bei denen, die es h&ouml;rten, sich nicht mit dem Glauben verband!&ldquo; </em></p><p>Das Wort Gottes ermahnt, dass das Geh&ouml;rte nicht nur oberfl&auml;chlich geh&ouml;rt werden soll, sondern im Glauben verankert werden muss, um Fr&uuml;chte zu tragen. Daher seien Sie achtsam und offen f&uuml;r Gottes Wort: H&ouml;ren Sie auf das, was Gott Ihnen in seinem Wort sagt. Lassen Sie es in Ihrem Herzen wirken, damit Sie nicht von Zweifeln abgelenkt werden, so wie es den j&uuml;dischen H&ouml;rern bei Paulus erging.</p><p>Hintergrundinfos zur Apostelgeschichte:&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/utaAu5qNZig">Buchvideo: Apostelgeschichte Kap. 13-28</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Marion Christa Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17130001.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17130012.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 28,17-31 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</itunes:subtitle>
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      <author>Marion Christa Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Kauri“</title>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eine Reise in die Geschichte Neuseelands (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100096.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Koalla</figcaption></figure><em>Eine Reise in die Geschichte Neuseelands (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Neuseeland hat einiges zu bieten: Majest&auml;tische schneebedeckte Berge, aktive Vulkane, subtropische Regenw&auml;lder, gem&auml;&szlig;igtes Klima, Steppen, Wasserf&auml;lle und Fjorde. Ein Land mit einer vielf&auml;ltigen Natur und einer spannenden Geschichte. Teil dieser Geschichte ist die Besiedlung durch die Briten im 19. Jahrhundert. Das Spiel &bdquo;Kauri&ldquo; greift diesen Teil der Geschichte Neuseelands spielerisch auf.</p><p>&bdquo;Kauri&ldquo; ist das erste Spiel des noch jungen Verlags Koalla Spiele. Es stammt von Autor Charlec Couronnaud und wurde auf die Empfehlungsliste f&uuml;r das Kennerspiel des Jahres 2025 gesetzt.&nbsp;<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17129996.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17130004.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Internationaler Tag der Verschwundenen: Plötzlich weg!</title>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Willkürliche, heimliche Entführungen durch oder mit Billigung staatlicher Institutionen sind tägliche Realität. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1100006.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Thomas Le /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Willkürliche, heimliche Entführungen durch oder mit Billigung staatlicher Institutionen sind tägliche Realität. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Die Vereinten Nationen haben den 30. August zum &bdquo;<strong>Internationalen Tag der Verschwundenen</strong>&ldquo; erkl&auml;rt. Er soll an das Schicksal von Menschen erinnern, die gegen ihren Willen verschleppt werden. <strong>Boris Breyer</strong> ist Pressesprecher der SOS-Kinderd&ouml;rfer weltweit und kennt sich mit diesem Thema aus. Er kl&auml;rt auf &uuml;ber Verschleppung als Machtinstrument, die Angst der Hinterbliebenen und das schwere Los der Opfer.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17129994.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17130008.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Willkürliche, heimliche Entführungen durch oder mit Billigung staatlicher Institutionen sind tägliche Realität. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Was, wenn mir was Böses passiert?</title>
      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Matthäus 5,39.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Matthäus 5,39.</em><br/>
<p>Vor ein paar Wochen ist das passiert, was ich mir irgendwie beim Leben auf dem Dorf nicht vorstellen konnte: Unser Kellerfenster wurde aufgehebelt und mein E-Bike wurde geklaut.</p><p>Am Tag selbst kamen die &uuml;blichen inneren Fragen: Was war gerade geschehen? Wieso bricht jemand in ein fremdes Eigentum ein, um etwas zu stehlen?</p><p>Uns als Familie wurde nat&uuml;rlich auch etwas mulmig, wie leicht doch jemand ins Haus kommen kann. Zugegeben, das Kellerfenster stand auf Kipp. Dennoch sollte es nicht so einfach gehen, oder?<br />
Der Verlust des Fahrrads ist das eine, das Wissen um eine fremde Person im Haus etwas ganz anderes. Wir waren uns sehr schnell einig, dass wir f&uuml;r den Dieb beten. Mein pers&ouml;nlicher Wunsch ist: der T&auml;ter oder die T&auml;terin soll Gott kennenlernen. Ja, das klingt verr&uuml;ckt, da gebe ich Ihnen recht.</p><p>Aber ich glaube fest daran, dass Jesus auch so etwas B&ouml;ses nutzen kann, um daraus Gutes entstehen zu lassen.</p><p>In der Bergpredigt im Matth&auml;usevangelium Kapitel 5 richtet Jesus eine Reihe von erkl&auml;renden Lehreinheiten an seine Zuh&ouml;rer. In Matth&auml;us 5 Vers 39 sagt Jesus dann folgendes: &bdquo;Wehrt euch nicht, wenn euch jemand B&ouml;ses tut! Wer euch auf die rechte Wange schl&auml;gt, dem haltet auch die andere hin.&ldquo;</p><p>Zugegeben, das ist eine krasse Aufforderung. Die normale Reaktion w&auml;re der Wunsch nach Rache. Bei Jesus kann der T&auml;ter trotz seiner b&ouml;sen Tat, etwas Gutes erhalten.</p><p>Ist es nicht viel mehr wert einen Menschen f&uuml;r die Ewigkeit mit Gott zu gewinnen, als sich &uuml;ber den Verlust eines Gegenstandes aufzuregen?&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17130006.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Matthäus 5,39.</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Auf der Insel Malta</title>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 28,1-16 – ausgelegt von Wilfried Gundlach.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 28,1-16 – ausgelegt von Wilfried Gundlach.</em><br/>
<p>K&ouml;nnen Sie sich an eine Situation in Ihrem Leben erinnern, als Sie in einer Notlage waren und jemand unerwartet freundlich zu Ihnen war? Wie wohltuend ist das doch! Ich habe das einmal erlebt, als ich weit von zu Hause weg auf der Autobahn fuhr und pl&ouml;tzlich der Motor mit einem schrecklichen Ger&auml;usch sein Autoleben aufgab. Der Abschleppdienst fuhr mich zur n&auml;chsten Werkstatt, wo ich h&ouml;rte, dass ich einen neuen Motor f&uuml;r ca. 5000 Euro brauche. Das war schon etwas schockierend. Was sollte ich tun? Ich war deprimiert.</p><p>Da sah ich ein Hinweisschild auf eine christliche Gemeinde. Ich ging dort hin und fand einen freundlichen Prediger, der mich, obwohl ich fremd war, sofort aufnahm, mich bek&ouml;stigte und beherbergte und mir sein Telefon kostenfrei zur Verf&uuml;gung stellte. Damals hatte ich noch kein Handy. So konnte ich telefonisch einen Bekannten erreichen, der mich mit seinem Auto-Anh&auml;nger abholte. Zu Hause wurde die Reparatur wesentlich billiger. Wie froh war ich &uuml;ber diese freundlichen Menschen, den gro&szlig;z&uuml;gigen Prediger und meinen Bekannten, der alle Transportkosten &uuml;bernahm und mir nicht einmal erlaubte, das Tanken zu bezahlen.</p><p>In dem ext aus der Apostelgeschichte faszinieren mich die kleinen und gro&szlig;en Freundlichkeiten und die gro&szlig;artigen Wirkungen, die daraus folgen. Vergegenw&auml;rtigen wir uns zun&auml;chst die Situation. Paulus reist als Gefangener auf einem Schiff mit weiteren 275 Leuten nach Rom. Da kommt ein extrem starker Sturm auf. Der ergreift das Schiff und macht es man&ouml;vrierunf&auml;hig. 14 Tage lang treibt es hilflos auf der st&uuml;rmischen See. Die Reisenden haben Todesangst und keine Hoffnung mehr auf ein &Uuml;berleben. Paulus jedoch bekommt eine Offenbarung von Gott, dass alle gerettet werden. Damit ermutigt er die Mitreisenden. Endlich zeigt sich eine Insel mit einer Sandbank, auf der sie das Schiff auflaufen lassen. Alle retten sich an Land, w&auml;hrend der Sturm das Schiff zerbricht. Schlie&szlig;lich sind sie gerettet, aber total ersch&ouml;pft, nass, hungrig und frierend.</p><p>Da kommt ihnen die leibhaftige Freundlichkeit entgegen. Die Einwohner &ndash; vom Urtext her Barbaren &ndash; sehen die Not. Sie kommen und helfen zun&auml;chst mit einem gro&szlig;en Feuer im Freien, als Hilfe gegen die K&auml;lte. Sie werden gewiss auch Essen, Trinken und trockene Kleidung gebracht haben. Wie Engel m&uuml;ssen sie den Schiffbr&uuml;chigen vorgekommen sein. Sie sind nicht mehr allein in ihrer Not. Es gibt freundliche Menschen, die ihnen helfen. Die Geretteten haben wieder Hoffnung! Wie dankbar werden sie gewesen sein! Vielleicht sp&uuml;ren sie jetzt auch etwas von dem Gott des Himmels, den Paulus auf dem Schiff schon verk&uuml;ndet hat und der ihnen jetzt hilft. Gott hilft durch freundliche Menschen! Gott sei Dank!</p><p>Jeder von uns kann freundlich sein. Es ist nicht schwer. Ich kann es mir vornehmen oder von Gott erbitten: Ich will anstatt zu kritisieren lieber ein freundliches Wort sagen. Sie k&ouml;nnen Menschen mit einem anteilnehmenden Wort gl&uuml;cklich machen. Oder mit einer freundlichen Tat. Gewiss werden Sie danach selber mit innerer Freude belohnt.&nbsp;</p><p>Ich komme zur&uuml;ck zur Situation der Geretteten am Feuer. Als Paulus einen Arm voll Reisig auf das Feuer legt, springt eine giftige Schlange hervor und bei&szlig;t sich an seiner Hand fest. Ein Todesurteil f&uuml;r Paulus? Nein, er wei&szlig;, Gott will ihn in Rom haben. So hat er keine Angst und es passiert ihm absolut nichts. Die Inselbewohner sehen dieses Wunder und halten Paulus f&uuml;r einen Gott. In der Bibel wird hier keine Predigt von Paulus berichtet, aber ich bin sicher, er hat erstens diese Verehrung strikt abgelehnt und zweitens auf den wahren Gott und Jesus Christus hingewiesen, der sie alle gerettet hat.</p><p>Das spricht sich herum und Publius, der Oberste der Insel, der viele Landg&uuml;ter hat, l&auml;dt sie alle ein und beherbergt sie gro&szlig;z&uuml;gig drei Tage lang. Diese Freundlichkeit wird ihm sogleich belohnt. Paulus sieht, dass der Schwiegervater des Publius an Fieber und der Ruhr erkrankt ist. Paulus betet und der Kranke wird gesund. Jesus hat ja schon fr&uuml;her seine J&uuml;nger beauftragt: <strong>&bdquo;Heilt die Kranken und predigt das Reich Gottes&ldquo;</strong> (Lukas 10,9). Das Evangelium beinhaltet Heilungskraft.</p><p>Die Heilung durch Paulus spricht sich schnell herum und viele Kranke der Insel kommen zu Paulus, der f&uuml;r sie betet und sie werden gesund. Welch&lsquo; eine Freude breitet</p><p>&nbsp;sich auf der Insel aus! Die Freundlichkeit der Bewohner wird belohnt durch die Freundlichkeit Gottes. Als die Soldaten samt den anderen Gefangenen nach drei Monaten mit einem anderen Schiff wieder abfahren, zeigen die freundlichen Inselbewohner ihre Dankbarkeit, indem sie den Abreisenden gro&szlig;e Ehre erweisen und sie reichlich mit Proviant und allem N&ouml;tigen versorgen.</p><p>Da ist noch eine Freundlichkeit, die Paulus und seinen Mitgefangenen entgegen gebracht wird. Als sie auf dem italienischen Festland ca. 30-50 km vor Rom sind, nicht wissend, was ihnen begegnen wird, kommen Christen aus Rom ihnen entgegen, die von Paulus&lsquo; Anreise geh&ouml;rt haben. Welch eine Freude und Ermutigung bedeutet doch dieser freundliche Willkommensgru&szlig;! Paulus dankt Gott und durch diese freundliche Tat gewinnt er neue Zuversicht.</p><p>Freundlichkeit kann sehr einfach sein. Sie beginnt schon beim Gr&uuml;&szlig;en. Jeder kann sie verschenken. Freundlichkeit tut gut und kostet nichts. Sie erfreut den anderen und mich selber. Freundlichkeit ist ein Gedanke aus dem Himmel. Im Titusbrief schreibt der Apostel Paulus von der <strong>&ldquo;Freundlichkeit und Menschenliebe Gottes&ldquo;</strong> (Titus 3,4). Und Psalm 136 fordert uns auf: <strong>&bdquo;Danket dem Herrn, denn er ist freundlich&ldquo;</strong>. Jesus ist die Freundlichkeit Gottes in Person, wenn er mit Schwachen, Benachteiligten oder Kranken zusammenkommt. Jesus hat heilbringende Worte.</p><p>Freundlichkeit macht das Leben sch&ouml;ner. Freundliche Taten schaffen neue Freunde. Freundlichkeit verursacht Dankgebete zu Gott. In der Bibel hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Ein freundliches Wort ist wie Honig: Angenehm im Geschmack und gesund f&uuml;r den K&ouml;rper&ldquo;</strong> (Spr&uuml;che 16,24). Freundliche Worte tr&ouml;sten und ermutigen. Welch eine Wohltat ist es, wenn ich als Christ ein gutes Wort f&uuml;r jemand habe! Lassen Sie sich von Gottes Wort inspirieren! Gott m&ouml;chte durch Sie seine Freundlichkeit sichtbar machen. Werden Sie zu einem Verbreiter der Freundlichkeit Gottes! Machen Sie die Welt sch&ouml;ner &ndash; g&ouml;ttlicher!</p><p>&#9658; Mehr zur Apostelgeschichte:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/utaAu5qNZig">Buchvideo: Apostelgeschichte Kap. 13-28</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor i. R. Wilfried Gundlach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17129297.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17129307.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor i. R. Wilfried Gundlach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wie aus Wüsten Wälder werden</title>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Tony Rinaudo von World Vision ist “Der Waldmacher”.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1099969.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tony RInaudo, Tony Rinaudo, CC BY-SA 4.0</figcaption></figure><em>Tony Rinaudo von World Vision ist “Der Waldmacher”.</em><br/>
<p>Der Klimawandel macht sich weltweit immer mehr bemerkbar. Wenn man sich mit Hilfe von Satellitenbildern unseren Planeten vom Weltall aus ansieht, sieht man viel verdorrte Erde. Besonders in gro&szlig;en Teilen Afrikas. Ein erschreckender Anblick.</p><p>Doch es gibt Hoffnung: <strong>Tony Rinaudo</strong> von World Vision l&auml;sst mit Hilfe der FMNR-Methode dort, wo D&uuml;rre herrscht, ganze W&auml;lder wiederauferstehen. Das f&uuml;hrt dazu, dass sich an vielen Orten wieder Wasserquellen bilden. Die Ernteertr&auml;ge verdoppeln sich, sodass die Menschen nicht mehr hungern m&uuml;ssen, und es gibt genug Brennholz in der N&auml;he. F&uuml;r Tony Rinaudo ist es die Erf&uuml;llung eines Kindheitsgebets: <strong>&bdquo;Lieber Gott, gebrauche mich irgendwie, irgendwo, um etwas zu bewirken.&ldquo;</strong></p><p>Der Produzent und Regisseur <strong>Volker Schl&ouml;ndorff</strong> hat einen Film &uuml;ber Tony Rinaudo und seine Arbeit gemacht. &nbsp;Wir haben mit dem Tr&auml;ger des Alternativen Nobelpreises gesprochen.</p><p>Zu <strong>ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch </strong>mit Tony Rinaudo:&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/das-gespraech/der-waldmacher/38142-545">Der Waldmacher</section><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17129504.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17129506.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Schlafen im Sturm</title>
      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Lukas 8,25.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Lukas 8,25.</em><br/>
<p>Wenn wir auf dem Heimweg sind &ndash; zum Beispiel nach einem Treffen mit Freunden &ndash; schlafe ich oft im Auto ein. Mein Mann f&auml;hrt ruhig und sicher. Selbst wenn es regnet oder st&uuml;rmt, macht mir das nichts aus. Kaum sitze ich auf dem Beifahrersitz, fallen mir die Augen zu. Ich vertraue ihm. Und das l&auml;sst mich zur Ruhe kommen.</p><p>So &auml;hnlich war es bei Jesus. In&nbsp;Lukas 8, erfahren wir von einem gesch&auml;ftigen Tag im Leben des Mannes aus Nazareth. &ndash; Fr&uuml;h aufgestanden, viele Begegnungen, viele Menschen in einer Naturarena am See Genezareth. Am Abend steigt Jesus in ein Boot und bittet seine J&uuml;nger, ans andere Ufer des Sees zu fahren. Und kaum ist das Boot unterwegs, schl&auml;ft er ein. Tief und fest. Selbst als ein Sturm aufkommt, schl&auml;ft Jesus weiter.</p><p>Die J&uuml;nger dagegen geraten in Panik. Sie k&auml;mpfen gegen Wind und Wellen &ndash; und haben irgendwann Angst, unterzugehen. Schlie&szlig;lich wecken sie Jesus. Und er fragt:&nbsp;<em>&bdquo;Wo ist euer Glaube?&ldquo;</em></p><p>Welcher Glaube? Vielleicht der Glaube, dass sie sicher ankommen. Dass sie unter Gottes Schutz stehen. Dass sie sich ihm anvertrauen k&ouml;nnen.</p><p>Und dann greift Jesus ein &ndash; &uuml;bernat&uuml;rlich. Mit einem einzigen Wort bringt er den Sturm zum Schweigen. Nicht nur, dass er hilft, das Boot sicher ans andere Ufer zu bringen &ndash; er beendet den Sturm selbst.</p><p>Mir kommt es vor, als wolle Jesus mir hier zeigen: Ich bin der Herr. Habe keine Angst. Ich kann dich nicht nur durch den Sturm bringen &ndash; ich kann auch den Sturm beenden.</p><p>Und mit diesem Gedanken kann ich in den Tag gehen.</p><p>&#9658; Mehr zum Buch Lukas:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/hFSY9wmaTxE">Buchvideo: Lukas Kap. 1-9</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17129303.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gedanken zum Tag</title>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Pausenlos im Stress?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Pausenlos im Stress?</em><br/>
<p>Kommt es Ihnen auch manchmal so vor, als seien Sie im Dauerstress und die meisten Menschen um Sie herum ebenso?</p><p>Ist es Ihnen auch peinlich, zuzugeben, dass Sie hier und da mal Zeit haben und ganz gem&uuml;tlich Dinge tun k&ouml;nnten, die gar nicht so wichtig erscheinen? Die kein Bruttosozialprodukt steigern, die keine Kasse klingeln lassen und die auch nicht gerade Nobelpreisverd&auml;chtig sind?</p><p>Ich denke, dass viele Menschen &ndash; ich selbst eingeschlossen &ndash; von einem schiefen Ideal ausgehen, wenn wir meinen, fortw&auml;hrend betonen zu m&uuml;ssen, wie sehr wir besch&auml;ftigt sind.</p><p>Dabei ist Arbeit wirklich etwas Sch&ouml;nes, etwas Kostbares, ein Geschenk. Gott selbst gebietet den Menschen, sich einzusetzen, zu schaffen und Gutes zu wirken. Und er hat ein weiteres Geschenk f&uuml;r uns alle parat. Auch heute, im 21. Jahrhundert. Was Gott schon zu Beginn der Sch&ouml;pfung im Sinn hatte, gilt nach wie vor. Die einfache Devise lautet:</p><p>&bdquo;Sechs Tage sollst du arbeiten und alle deine Werke tun. Aber am siebenten Tage ist der Sabbat des HERRN, deines Gottes. Da sollst du keine Arbeit tun, auch nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Knecht, deine Magd, dein Vieh, auch nicht dein Fremdling, der in deiner Stadt lebt. Denn in sechs Tagen hat der HERR Himmel und Erde gemacht und das Meer und alles, was darinnen ist, und ruhte am siebenten Tage. Darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.&ldquo; 2. Mose 20,9-11 (LUT 2027)</p><p>Klasse. Arbeiten, schaffen, bauen, bewahren, planen und so weiter und so fort. Sechs Tage lang in voller Kraft. Und dann: Stopptaste. Innehalten, ausruhen, sich selbst und seinem Umfeld eine Pause g&ouml;nnen, das Geschenk des Nichts-Tun-M&uuml;ssens und Genie&szlig;en-D&uuml;rfens auskosten.</p><p>Wer schlau ist, h&auml;lt sich daran.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17128089.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Israel: Flucht zum Bunker mit kleinen Kindern</title>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie eine Familie die Raketenangriffe auf Israel erlebt. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1099845.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Roxanne Desgagnés /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie eine Familie die Raketenangriffe auf Israel erlebt. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Kein Tag vergeht, an dem es nicht Nachrichten aus dem Nahen Osten gibt. Im Zentrum stehen meist Israel und der Gazastreifen. Inzwischen scheint die halbe Welt damit befasst zu sein, diesen Konflikt zu l&ouml;sen. Doch was oft zu kurz kommt, sind Informationen aus erster Hand. <strong>Benjamin Funk</strong> lebt mit seiner Familie in Afula im Norden Israels. Er hat den Beschuss durch die Hisbollah und im Juni durch den Iran hautnah miterlebt. Mit dem Projekt Gilboa Passion ist er mit und f&uuml;r Menschen in Israel aktiv.</p><p>Benjamin Funk war zu Besuch im ERF und hat von seinen Erlebnissen und Erfahrungen berichtet.</p><p><em>Redaktion: Horst Kretschi</em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17128513.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17128514.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Intuition: ein guter Ratgeber des Schöpfers</title>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Monika Hess von der IGNIS-Akademie über eine oft vernachlässigte Ressource.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Monika Hess von der IGNIS-Akademie über eine oft vernachlässigte Ressource.</em><br/>
<p>&bdquo;Diese Entscheidung habe ich aus dem Bauch heraus getroffen.&ldquo; Wer so etwas sagt, erntet oft Stirnrunzeln und Kopfsch&uuml;tteln. Dabei treffen wir die meisten Entscheidungen in unserem Leben rein intutiv.</p><p>Wie Intuition funktioniert und warum sie eine gute Gabe des Sch&ouml;pfers ist, die uns im Leben an vielen Stellen weiterhelfen kann, dar&uuml;ber spricht <strong>Oliver Jeske</strong> mit <strong>Monika He</strong><strong>&szlig;</strong>&nbsp;von der IGNIS-Akademie f&uuml;r christliche Psychologie.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17106013.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17106017.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Krone richten</title>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 62,3 – ausgelegt von Roland Bunde.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 62,3 – ausgelegt von Roland Bunde.</em><br/>
<p><strong><em>&bdquo;Du wirst sein eine sch&ouml;ne Krone in der Hand des HERRN und ein k&ouml;niglicher Reif in der Hand deines Gottes&ldquo;</em></strong> &ndash; so lautet der heutige Losungsvers der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine aus dem prophetischen Buch (Jesaja 62,3). Ich versuche, mir eine sch&ouml;ne Krone und einen k&ouml;niglichen Reif, ein Diadem, vorzustellen. Es ist ein in die Zukunft gerichtetes Bild. Aber wen hat der Prophet vor Augen, wenn er sagt &bdquo;du wirst sein&ldquo;?! Es geht um Zion und eine neue Gerechtigkeit. Was Jesaja in Aussicht stellt, ist verhei&szlig;ungsvoll. Endlich wird es Gerechtigkeit geben. Gerechtigkeit, die unser HERR und Gott wie eine Krone in der Hand h&auml;lt, die er aber nicht f&uuml;r sich beh&auml;lt. Zion wird sein wie eine sch&ouml;ne Krone. Zion wird also Macht &uuml;bertragen. Wohlbemerkt, damit von Zion Gerechtigkeit ausgeht und alle Nationen sehen k&ouml;nnen, dass Gott allm&auml;chtig und ja auch gerecht ist.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, was Sie mit Zion verbinden. Ich habe eine Zeit lang als Volunteer in Jerusalem gelebt und war etwas entt&auml;uscht, als ich an dem Ort stand, den man Zion nennt. Ein unscheinbarer H&uuml;gel. Erstaunlich, dass aus Zion ein Synonym f&uuml;r einen heiligen Ort und die Stadt Jerusalem, ja sogar das himmlische Jerusalem geworden ist. Es waren schlie&szlig;lich die Anh&auml;nger des Zionismus, die daf&uuml;r sorgten, dass es heute wieder einen j&uuml;dischen Nationalstaat gibt &ndash; Israel. Fragt sich, inwiefern sich diese Prophezeiung &bdquo;du wirst sein wie eine Krone&ldquo; in Bezug auf Israel erf&uuml;llt hat. Eine schwierige Frage, die jede Generation wieder neu beantworten muss. Als Jesus in Israel gewirkt hat, sprach er oft vom angebrochenen Reich Gottes, und dass wir zuerst nach seiner Gerechtigkeit trachten sollen. Und was ist geschehen? Die Menschen in Jerusalem verspotteten ihn und man kr&ouml;nte ihn mit einer Dornenkrone. Und heute? Kann Krieg f&uuml;r mehr Gerechtigkeit sorgen?</p><p>&bdquo;Du wirst sein wie eine Krone&ldquo; &ndash; die Krone steht f&uuml;r politische Macht, die Gott &uuml;bertr&auml;gt. Nur leider rei&szlig;en die M&auml;chtigen dieser Welt oft die Krone aus der Hand Gottes. Sie rei&szlig;en die Macht an sich. Eigentlich nicht verwunderlich. Das war schon immer so &ndash; auch in der Geschichte Israels. Damit musste Gott rechnen. Umso erstaunlicher, dass er bereit ist, alle unsere S&uuml;nden zu vergeben. Daran hat sich nichts ge&auml;ndert. Gott kr&ouml;nt uns mit Gnade und Barmherzigkeit. Und es sind gerade die Menschen, die Unrecht erleiden, denen er Gerechtigkeit verschafft (Psalm 103). Ich muss an das denkw&uuml;rdige Zitat der verstorbenen Holocaust-&Uuml;berlebenden, Margot Friedl&auml;nder, denken: <em>&bdquo;Es gibt kein christliches, kein muslimisches und kein j&uuml;disches Blut. Es gibt nur menschliches Blut&ldquo;.</em> Wie viel menschliches Blut wurde schon vergossen? Auch Jesus wurde gekreuzigt &ndash; in Zion. Und tats&auml;chlich hat sich auf diese Weise die Prophezeiung des Jeremia erf&uuml;llt. Durch das, was Jesus am Kreuz auf Golgatha f&uuml;r alle Menschen getan hat, h&auml;lt Gott uns die Krone der Gerechtigkeit hin. Wir k&ouml;nnen sie im Glauben annehmen.</p><p>Vielleicht kennen Sie diesen Spruch, der auf Tassen oder Fr&uuml;hst&uuml;cksbrettchen zu lesen ist: <em>&bdquo;Hinfallen &ndash; Aufstehen &ndash; Krone richten &ndash; Weitergehen.&ldquo;</em> Wenn ich falle, werde ich aufstehen und mir bewusst machen, dass Gott mich mit Gnade und Barmherzigkeit kr&ouml;nt. Und weil ich das schon so oft erlebt habe, m&ouml;chte ich weitergehen und schauen, was ich dazu beitragen kann, damit es etwas gerechter zugeht in dieser Welt.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Jesaja:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/dgJvi3DopD0">Buchvideo: Jesaja Kap. 40-66</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Roland Bunde</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17128082.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17128095.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 62,3 – ausgelegt von Roland Bunde.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Roland Bunde</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Seesturm und Schiffbruch (2)</title>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 27,27-44 – ausgelegt von Gerhard Braun.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 27,27-44 – ausgelegt von Gerhard Braun.</em><br/>
<p>Das sind st&uuml;rmische Zeiten, die Paulus und die Schiffsmannschaft hier erleben &ndash; im wahrsten Sinn des Wortes. 14 Tage schon treiben sie auf See, ohne Nahrung, ohne Schlaf und ohne Hoffnung auf Rettung. Die Verzweiflung k&ouml;nnte gr&ouml;&szlig;er nicht sein. Die Mannschaft k&auml;mpft in dunkler Nacht, von Angst getrieben. Kein Land in Sicht.</p><p>St&uuml;rmische Zeiten &ndash; die gehen ans Eingemachte, die sind lebensbedrohlich, bei Paulus und den 276 Menschen an Bord des Schiffes geht es sogar um Leben und Tod.</p><p>Ich kenne sie auch aus meinem Leben, die st&uuml;rmischen Zeiten, wo mir das Wasser bis zum Hals steht. Wo alles dunkel wird und ich nicht mehr ein noch aus wei&szlig; &ndash; ohne Rettung in Sicht. Wo ich nur noch den Wunsch habe, mit dem Lukas die Mannschaft an Bord beschreibt: <em>&bdquo;sie w&uuml;nschten, dass es Tag w&uuml;rde&ldquo;</em> (Apostelgeschichte 27,29). Das bedeutet doch: Sie w&uuml;nschen,</p><ul><li>dass die Dunkelheit weicht</li><li>dass Hoffnung wieder sichtbar wird</li><li>und dass sie wieder Halt finden in den St&uuml;rmen des Alltags</li></ul><p>Wie mag es wohl zugegangen sein auf dem Schiff mit den 276 Menschen an Bord? Ich stelle mir Folgendes vor:</p><ul><li>Einige rennen hektisch durch die Gegend, versuchen zu retten, was noch zu retten ist, und suchen irgendwo nach Halt.</li><li>Andere kauern &auml;ngstlich in der Ecke &ndash; vor Angst und Schrecken ganz gel&auml;hmt.</li><li>Und von den Matrosen lese ich: sie planen die Flucht, versuchen, sich im Beiboot in Sicherheit zu bringen. Paulus erkennt ihre Absicht und mischt sich ein. In letzter Minute kann er die Fluchtaktion verhindern, die alle das Leben gekostet h&auml;tte.</li></ul><p>Drei ganz unterschiedliche Verhaltensmuster in ein und derselben Situation: Hektik, L&auml;hmung und Flucht.</p><p>Das haben die St&uuml;rme des Lebens so an sich, damals wie heute: sie ersch&uuml;ttern nicht nur &ndash; sie bringen auch ans Licht, was in mir steckt.</p><p>Wie bei einer Schachtel, die gesch&uuml;ttelt wird &ndash; pl&ouml;tzlich springt der Deckel auf und ich sehe, was drin ist. Krisenzeiten zeigen, was in mir steckt.</p><p>Was entdecke ich in meiner Lebensschachtel, wenn die St&uuml;rme des Lebens den Deckel aufspringen lassen? Hektik, L&auml;hmung oder Gedanken an Flucht wie die Menschen im Schiff?</p><p>Oder sind da auch Vertrauen, Frieden und die Gewissheit, dass Gott die Lage unter Kontrolle hat?</p><p>Schon mancher ist in Krisenzeiten erschrocken beim Blick in seine Lebens-Box, dass die Schachtel viel leerer ist als er gedacht hat. Und er fragt sich: Wo ist denn nur mein Vertrauen geblieben? St&uuml;rme ersch&uuml;ttern nicht nur, St&uuml;rme zeigen auch, was in mir steckt.</p><p>Was f&uuml;r eine andere Haltung entdecke ich bei Paulus! Lassen Sie uns einen Blick werfen in seine Lebens-Box. Nein, Paulus ist kein Superman, der &uuml;ber den Dingen steht. Er hat auch seine Krisen und vor allem: er hat auch seine Grenzen. Manche Herausforderungen in seinem Dienst bringen auch ihn an den Rand der Verzweiflung.</p><p>Aber hier erscheint er wie ein Fels in der Brandung. Wie einer, der nicht nur selbst Mut gefasst hat, sondern auch anderen Mut machen kann.</p><p>Wie kann Paulus so sicher und gelassen sein angesichts dieser Lage und Situation?</p><p>Paulus hat schon etliche St&uuml;rme erlebt. Aber in all den St&uuml;rmen erf&auml;hrt er immer wieder: ich bin gehalten, gerade dann, wenn es um mich herum st&uuml;rmt und tobt, gerade dann, wenn ich auch innerlich die Fassung zu verlieren drohe.</p><p><em>&bdquo;Du bist ein starker Turm,<br />
du bist das Auge im Sturm.<br />
Du sprichst zum aufgew&uuml;hlten Meer<br />
meiner Seele in mir, Herr:<br />
Friede mit Dir, Friede mit Dir!&ldquo;</em></p><p>So singt es Martin Pepper in einem seiner Lieder. Dieses Lied h&auml;tte auch aus der Feder des Paulus stammen k&ouml;nnen. Ein sch&ouml;nes Lied und ein starkes Bild: das Bild vom Auge im Sturm.</p><p>Wikipedia erkl&auml;rt dieses Bild vom &bdquo;Auge im Sturm&ldquo; als der &bdquo;<em>fast wolkenfreie und mehr oder weniger windstille Bereich im Rotationszentrum eines Tropischen Wirbelsturms&ldquo;.</em></p><p>Paulus hat eine andere Perspektive. Alle sehen den Sturm, Paulus sieht das Auge &ndash; den wolkenfreien, windstillen Bereich &ndash; das Auge Gottes, das &uuml;ber seinem Leben wacht.</p><p>Und er sieht nicht nur das Auge, das &uuml;ber ihm wacht, er h&ouml;rt auch die Stimme im Sturm, die zu ihm redet: <em>&bdquo;es wird keinem von euch ein Haar vom Haupt fallen&ldquo;.</em> Das bedeutet: Keiner der Menschen an Bord wird untergehen.</p><p>Was f&uuml;r eine Zusage &ndash; was f&uuml;r eine Gewissheit, die Paulus hier an die ganze Besatzung weitergibt.</p><p>Und er teilt nicht nur seine Hoffnung mit ihnen. Er fordert sie auch auf zu essen. 14 Tage im Einsatz ohne Nahrung, das kann nicht l&auml;nger gut gehen.</p><p>Paulus &uuml;bernimmt pl&ouml;tzlich das Kommando, und alle h&ouml;ren auf ihn. Haben sie noch im Vorfeld seine Warnung, diese Reise erst gar nicht zu riskieren, in den Wind geschlagen, so befolgen nun alle seine Anweisungen.</p><p>Fast wie beim Abendmahl, so hei&szlig;t es hier: Paulus <em>&bdquo;nahm das Brot, dankte Gott vor ihnen allen und brach&rsquo;s und fing an zu essen. Da wurden sie alle guten Mutes und nahmen auch Nahrung zu sich.&ldquo;</em></p><p>Alle essen. Ruhe kehrt ein, und bei allen kommt wieder Hoffnung auf &ndash; auch wenn es auf dem Meer weiter st&uuml;rmt und tobt.</p><p>Als es dann endlich Tag wird, ist Land in Sicht &ndash; im wahrsten Sinne des Wortes: eine Bucht mit flachem Strand. Das Schiff l&auml;uft zwar auf eine Sandbank und zerbricht. Aber alle an Bord haben nun die Chance, sich an Land zu retten.</p><p>F&uuml;r Paulus und alle anderen Gefangen allerdings wartet bereits eine neue Gefahr. Die Soldaten wollen sie t&ouml;ten, damit sie sich nicht aus dem Staub machen.&nbsp;</p><p>Aber schlie&szlig;lich verhindert der Hauptmann, dass Paulus und die anderen Gefangenen get&ouml;tet werden &ndash; um Paulus willen, dessen Mut wohl auch den Hauptmann beeindruckt hat.</p><p>Da ist es also wieder: das Auge im Sturm, das nun dem Hauptmann eingibt, sich auf die Seite von Paulus zu stellen, so dass tats&auml;chlich alle, wie Paulus es vorausgesagt hat, gerettet werden.</p><p>Noch einmal erlebt Paulus: Gott hat seine Hand im Spiel, und er schenkt Rettung.</p><p>Mir macht das Mut heute in all den St&uuml;rmen meines Lebens, meinen Blick auf das &bdquo;Auge im Sturm&ldquo; zu richten und zu vertrauen, dass Jesus mich und die Meinen auch nicht untergehen l&auml;sst.</p><p>&#9658; Mehr Infos zu der Apostelgeschichte:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/utaAu5qNZig">Buchvideo: Apostelgeschichte Kap. 13-28</section><p>&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Prediger Gerhard Braun</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17128084.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17128097.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 27,27-44 – ausgelegt von Gerhard Braun.</itunes:subtitle>
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      <author>Prediger Gerhard Braun</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Seesturm und Schiffbruch (1)</title>
      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 27,13-26 – ausgelegt von Andreas Klement.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 27,13-26 – ausgelegt von Andreas Klement.</em><br/>
<p>Ein sanfter S&uuml;dwind. Die See ist ruhig. Die Gelegenheit scheint g&uuml;nstig. Also lichtet die Mannschaft vom Schiff in Kreta die Anker &ndash; in der Hoffnung, bald das n&auml;chste Etappenziel zu erreichen. So beginnt die dramatische Reise, von der in Apostelgeschichte 27 erz&auml;hlt wird. Es ist eine scheinbar normale Entscheidung, wie sie Seeleute tausendfach treffen. Die Umst&auml;nde wirken g&uuml;nstig, die Einsch&auml;tzung der Experten ist eindeutig, der Kurs klar.&nbsp;</p><p>Doch nur wenige Verse sp&auml;ter wird klar: der sanfte S&uuml;dwind war tr&uuml;gerisch. Pl&ouml;tzlich bricht ein Sturm los. Lukas, der diesen Bericht verfasst, schreibt: <em>&bdquo;Nicht lange danach erhob sich ein Wirbelwind, der Eurakylon genannt wird.&ldquo;</em> Das ist ein gef&uuml;rchtetes Unwetter auf dem Mittelmeer, ein starker Sturm aus Nordost. Gewaltig. Unerwartet. Und vor allem: nicht kontrollierbar. Das Schiff wird davon erfasst, man kann es nicht mehr steuern. Die Seeleute m&uuml;ssen sich treiben lassen. Die Situation eskaliert. Sie versuchen, mit Seilen das Schiff zusammenzuhalten. Sie werfen die Ladung &uuml;ber Bord. Schlie&szlig;lich auch das Schiffszubeh&ouml;r. Alles, was nicht lebensnotwendig ist, fliegt ins Meer. Und dann &ndash; fast beil&auml;ufig, aber ungeheuer ehrlich &ndash; hei&szlig;t es: <em>&bdquo;Da nun viele Tage weder Sonne noch Sterne schienen und ein gewaltiges Unwetter uns bedr&auml;ngte, war all unsere Hoffnung auf Rettung dahin.&ldquo;</em> (Apostelgeschichte 27,20)</p><p>Was f&uuml;r ein Satz! All unsere Hoffnung auf Rettung war dahin. Keine Orientierung mehr, keine Perspektive, keine L&ouml;sung. Nur noch Wind, Wellen und Ersch&ouml;pfung.</p><p>Diese Szene ist mehr als ein Reisebericht. Sie ist ein Bild f&uuml;r Situationen im Leben, die v&ouml;llig aus dem Ruder laufen. Auch wir erleben manchmal, wie sich vermeintlich g&uuml;nstige Bedingungen ins Gegenteil verkehren. Wir starten mit Hoffnung, mit Pl&auml;nen, mit R&uuml;ckenwind. Aber dann kommt etwas dazwischen: eine Diagnose, ein Konflikt, ein Verlust. Und pl&ouml;tzlich sp&uuml;ren wir: Wir haben die Kontrolle verloren. Wir k&ouml;nnen nichts mehr steuern. Nur noch reagieren. Und irgendwann: nur noch treiben.</p><p>Und mitten in dieses Treiben hinein &ndash; erhebt sich einer.</p><p>Nicht der Kapit&auml;n. Nicht der Schiffseigent&uuml;mer. Auch nicht der erfahrene Steuermann. Sondern Paulus &ndash; ein Gefangener. Er hatte keine Verantwortung f&uuml;r den Kurs, keine Stimme beim Aufbruch, keine Befehlsgewalt an Bord. Und doch: Jetzt ist er es, der das Wort ergreift.</p><p>Er beginnt mit einem R&uuml;ckblick: <em>&bdquo;Ihr M&auml;nner, man h&auml;tte auf mich h&ouml;ren sollen und nicht von Kreta aufbrechen, dann w&auml;re uns dieses Ungemach erspart geblieben.&ldquo;</em><br />
Das klingt im ersten Moment wie ein Vorwurf, vielleicht sogar ein bisschen besserwisserisch. Aber das ist es nicht. Paulus spricht nicht, um recht zu behalten. Sondern um Vertrauen zu gewinnen. Denn jetzt hat er etwas zu sagen, was &uuml;ber alle menschliche Einsch&auml;tzung hinausgeht.</p><p>Er f&auml;hrt fort: <em>&bdquo;Aber nun ermahne ich euch, getrost zu sein. Denn keiner von euch wird das Leben verlieren &ndash; nur das Schiff.&ldquo; </em>Und dann erkl&auml;rt er, warum er so reden kann:<em> &bdquo;In dieser Nacht trat zu mir ein Engel des Gottes, dem ich geh&ouml;re und dem ich diene. Der sprach: F&uuml;rchte dich nicht, Paulus! Du musst vor den Kaiser treten. Und siehe, Gott hat dir alle geschenkt, die mit dir fahren.&ldquo;</em></p><p>Was f&uuml;r eine Szene. Alle Hoffnung ist dahin &ndash; und einer steht auf, redet von Trost, von Leben, von Rettung. Warum? Weil er eine Zusage hat. Weil er sich nicht auf den Wind verl&auml;sst &ndash; sondern auf das Wort Gottes. Und er sagt: <em>&bdquo;Darum, liebe M&auml;nner, seid getrost. Denn ich glaube Gott, dass es so geschehen wird, wie er mir gesagt hat.&ldquo;</em></p><p>Das ist der Wendepunkt. Noch ist der Sturm nicht vorbei. Noch kracht es. Noch dringt Wasser ein. Aber ein Mensch &uuml;bernimmt Verantwortung. Nicht, weil er alle L&ouml;sungen h&auml;tte. Sondern, weil er Gottes Stimme geh&ouml;rt hat. Und weil er diesem Wort mehr vertraut als dem, was er sieht, f&uuml;hlt, erlebt.</p><p>Das ist die zentrale Botschaft dieser Szene. Verantwortung zu &uuml;bernehmen hei&szlig;t nicht: Ich hab&rsquo;s im Griff. Verantwortung &uuml;bernehmen hei&szlig;t: Ich h&ouml;re auf Gott &ndash; und ich stehe auf, wenn andere in sich zusammensinken. Ich spreche, wo andere schweigen. Ich glaube, wo andere aufgeben.</p><p>Paulus ist nicht pl&ouml;tzlich Kapit&auml;n geworden. Aber er wird zum geistlichen Leiter dieses Schiffes. Und das ist nicht weniger bedeutsam. In einer Welt, die keinen Kurs mehr sieht, brauchen wir Menschen, die sagen: Ich glaube Gott, dass es so kommen wird, wie er gesagt hat. Und ich bleibe dabei &ndash; auch wenn der Sturm weiter tobt.</p><p>Es ist kein Glaube aus Leichtsinn. Kein Sch&ouml;nreden. Paulus verschweigt nicht, dass das Schiff untergehen wird. Er verspricht keinen schnellen Ausweg. Aber er sagt: Gott wird uns durchbringen. Das Ziel bleibt bestehen. Und du bist nicht vergessen. Keiner von euch.</p><p>Vielleicht erleben Sie gerade selbst eine Art Sturm.</p><p>Die Orientierung ist verloren. Die Kr&auml;fte schwinden. Und Sie fragen sich: Was jetzt? Wie weiter? Dann h&ouml;ren Sie diese Worte: &bdquo;F&uuml;rchte dich nicht.&ldquo; Und: &bdquo;Ich glaube Gott.&ldquo; Das ist nicht einfach ein Aufruf zum Durchhalten. Es ist ein Ruf zur Umkehr: weg von blo&szlig;en Wetterbeobachtungen und Stimmungslagen &ndash; hin zum Vertrauen auf das, was Gott sagt.</p><p>Vielleicht hat Gott auch Ihnen schon etwas zugesprochen. Einen Impuls gegeben. Ein Wort der Ermutigung. Eine Berufung. Und jetzt &ndash; wo es schwierig wird &ndash; ist es an der Zeit, aufzustehen. Vielleicht nicht laut. Vielleicht nicht &ouml;ffentlich. Aber innerlich. Um zu sagen: Ich halte mich fest. Nicht am Schiff. Nicht an meiner Einsch&auml;tzung. Sondern an Gott.</p><p>Denn das Entscheidende ist nicht, ob das Schiff h&auml;lt &ndash; sondern ob Gottes Wort h&auml;lt. Und das tut es. Paulus wird in Rom ankommen. Nicht wie geplant. Nicht auf demselben Schiff. Aber mit unersch&uuml;tterlicher Hoffnung. Weil er wei&szlig;, wem er geh&ouml;rt. Und weil er wei&szlig;, dass Gott ihn nicht losl&auml;sst.</p><p>Verantwortung &uuml;bernehmen &ndash; auch in st&uuml;rmischen Zeiten.</p><p>Das ist nicht nur etwas f&uuml;r damals. Es ist ein Ruf f&uuml;r heute. F&uuml;r uns. F&uuml;r Sie. F&uuml;r mich. Nicht aus eigener Kraft. Sondern im Vertrauen auf den, der uns sieht &ndash; selbst wenn weder Sonne noch Sterne scheinen.</p><p><em>&bdquo;Seid getrost. Ich glaube Gott, dass es so kommen wird, wie er gesagt hat.&ldquo;</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Klement</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17127112.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17127118.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Andreas Klement</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wer sitzt am Steuer?</title>
      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 16,9</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 16,9</em><br/>
<p>Der Mensch denkt &ndash; Gott lenkt. Das sagt sich leicht und fl&uuml;ssig, der Spruch pr&auml;gt sich gut ein, und das h&auml;ngt auch mit der sprachlichen Form zusammen: Das reimt sich buchst&auml;blich zusammen. Endreim.</p><p>Wer auf die Idee kommt, nachzuforschen, woher der Gedanke stammt, wird f&uuml;ndig in der Bibel. In einer bis zu 3.000 Jahre alten Spruchsammlung, die keinem Geringeren als dem dritten K&ouml;nig Israels zugeschrieben wird. Salomo.</p><p>In den vielen verschiedenen Bibelausgaben, die es heute gibt, hei&szlig;t dieses biblische Buch entweder einfach &bdquo;Spr&uuml;che&ldquo; oder &bdquo;Sprichw&ouml;rter&ldquo; oder &bdquo;Buch der Spr&uuml;che Salomos&ldquo; oder &bdquo;Buch der Sprichw&ouml;rter.&ldquo;</p><p>Der Mensch denkt &ndash; Gott lenkt. Das findet sich in Spr&uuml;che 16,9 ein bisschen ausf&uuml;hrlicher, aber auch dort in poetischer Form: &bdquo;Das Herz des Menschen denkt sich seinen Weg, doch der&nbsp;Herr&nbsp;lenkt seinen Schritt.&ldquo; Aha.</p><p>Das Herz des Menschen: Das kommt also aus dem Innersten, geh&ouml;rt zu dem, was einen Menschen beseelt. Einen Menschen wie mich. Was ertr&auml;ume ich mir, was plane ich, was nehme ich mir vor? Wie viel davon kann ich verwirklichen, welche Tr&auml;ume platzen, was gelingt mir nur halb oder scheitert ganz? &nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Und dann gibt&rsquo;s noch die andere H&auml;lfte der Wirklichkeit. &bdquo;Der Herr lenkt den Schritt des Menschen.&ldquo; Jedes Menschen. Also auch meinen Schritt. Gott lenkt meinen Schritt. Ich denke mir was aus, ich will was, und ich lege auch los, aber Gott sitzt am Steuer. Oder vielleicht tippt er mir auch auf die Schulter und deutet an: Da geht&#39;s lang. Oder er schubst mein Leben sachte in eine bestimmte Richtung. Und vielleicht wird mir irgendwann im R&uuml;ckblick klar: Es war die richtige Richtung. Weil Gott gelenkt hat.</p><p>&#9658; Mehr zum Buch Spr&uuml;che:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/CZtN1nW_18k">Buchvideo: Spr&uuml;che</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17127114.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Sprüche 16,9</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wenn Gemeinden über Glaubensfragen streiten</title>
      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gavin Ortlund: Einheit trotz unterschiedlicher Lehrmeinungen in Gemeinden. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1099776.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Joel Danielson /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Gavin Ortlund: Einheit trotz unterschiedlicher Lehrmeinungen in Gemeinden. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>In der Theorie sollten christliche Gemeinden Orte ohne Streit sein. In der Praxis sieht es anders aus: Schon die Reformatoren vor 500 Jahren waren uneins &uuml;ber das Abendmahl &ndash; deshalb gibt es bis heute lutherische, reformierte und unierte Landeskirchen. Auch in Freikirchen haben unterschiedliche Auslegungen der Bibel immer wieder zu neuen Gemeindeverb&auml;nden gef&uuml;hrt.</p><p>Doch was tun, wenn in einer Gemeinde verschiedene Standpunkte zu kniffligen Glaubensfragen aufeinandertreffen? Den Konflikt unter dem Deckmantel der Einheit &uuml;bergehen oder (s)eine Meinung durchsetzen?</p><p>Der Autor <strong>Gavin Ortlund</strong> geht in seinem Buch <em>&bdquo;Wof&uuml;r es sich zu k&auml;mpfen lohnt &ndash; und wof&uuml;r nicht&ldquo;</em> genau dieser Frage nach. Am Beispiel der medizinischen Triage zeigt er, wann eine Trennung unvermeidlich ist &ndash; und wann unterschiedliche Standpunkte bereichernd f&uuml;r das gemeinsame Leben in einer Gemeinde sein k&ouml;nnen.</p><p>Hier k&ouml;nnen Sie einen <strong>Blick ins Buch</strong> werfen.&nbsp;</p><p>(Red.: Hanna Willhelm)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17127339.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17127341.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gavin Ortlund: Einheit trotz unterschiedlicher Lehrmeinungen in Gemeinden. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Authentisch sein</title>
      <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 15,32 – ausgelegt von Roland Bunde.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 15,32 – ausgelegt von Roland Bunde.</em><br/>
<p>Heute geht es um eine Einladung. Es wird gefeiert. Die Freude ist gro&szlig;. In der gleichnishaften Geschichte, die Jesus erz&auml;hlt, freut sich der Vater dar&uuml;ber, dass sein j&uuml;ngerer Sohn nach Hause zur&uuml;ckgekehrt ist. Es ist vermutlich das bekannteste Gleichnis im Neuen Testament. Das sogenannte Gleichnis vom verlorenen Sohn. Was aber ist mit dem &auml;lteren Bruder? Auch er ist eingeladen. Doch so richtig mitfreuen kann er sich nicht. Der Vater sagt zu seinem &auml;lteren Sohn: <strong><em>Feiern muss man jetzt und sich freuen. Denn dieser dein Bruder war tot und ist lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden.</em></strong> (Lukas 15,32) Tja, wird der &auml;ltere Sohn der Einladung folgen und mitfeiern? Und wenn ja, wird er sich mitfreuen k&ouml;nnen? Es bleibt offen, wie der &auml;ltere Sohn reagiert. Was macht es ihm so schwer?&nbsp;</p><p>Da hat sich ganz offensichtlich etwas angestaut in ihm. Frust. Entt&auml;uschung. &Auml;rger. Neid. Er f&uuml;hlt sich ungerecht behandelt. <em>"Ich habe all die Jahre f&uuml;r dich geschuftet",</em> h&auml;lt er dem Vater vor, <em>"und du hast mir nie eine Ziege gegeben, damit ich mit meinen Freunden feiern konnte. Aber dieser dein Sohn, der dein Verm&ouml;gen mit Huren durchgebracht hat, f&uuml;r den schlachtest du das Mastkalb!"</em></p><p>Ich kenne das auch: All die Jahre habe ich mich abgem&uuml;ht&hellip; auf mich war immer Verlass&hellip; jeden Sonntag war ich im Gottesdienst und auch sonst habe ich viel Zeit und Kraft in die Gemeindearbeit investiert! Und dann sehe ich, wie andere, die vielleicht nicht so vorbildlich waren, scheinbar leichter durchs Leben gehen und gef&uuml;hlt gl&uuml;cklicher sind. Vielleicht verstehe ich Gott und die Welt nicht mehr! Mit der Zeit geht die Freude verloren &ndash; die Freude an der Gemeinde, die Freude am Glauben oder gar die Freude am Leben. Das Leben als Christ &ndash; mehr Pflichtbewusstsein als Lebensfreude? Das kann es doch nicht sein?!</p><p>Der &auml;ltere Sohn hat offensichtlich den Blick f&uuml;r die Liebe seines Vaters verloren. Das ist traurig. Er erkennt nicht, dass der Vater ihm sein ganzes Leben lang alles gegeben hat, was er braucht. Der Vater sagt: <em>"Mein Kind, du bist allezeit bei mir, und alles, was mein ist, ist dein." </em>Mehr geht nicht. Alles ist Gnade. Ich habe Gott wirklich alles zu verdanken. Das wei&szlig; ich ja. Warum f&auml;llt es mir trotzdem oft so schwer, mich zu freuen? Vielleicht, weil ich mich &uuml;ber jemand &auml;rgere? Vielleicht weil ich neidisch bin auf andere? Vielleicht, weil sich etwas angestaut hat in meinem Herzen? Das Gleichnis macht mich nachdenklich.</p><p>Mir wird klar, dass der &auml;ltere Bruder nicht einfach in den Festsaal eintreten und so tun kann, als w&auml;re nichts passiert. Ein L&auml;cheln aufzusetzen, w&uuml;rde alles nur noch schlimmer machen. Was also tun? Authentisch sein. Das scheint mir wichtig zu sein. Vor Gott, unserem Vater im Himmel, ganz offen und ehrlich auszusprechen, was sich da alles so an &Auml;rger angestaut hat im Innersten. Einfach mal alles rauslassen. Den ganzen Frust. Einfach mal klagen oder auch weinen.</p><p>Vielleicht ist da dieses Gef&uuml;hl, selbst zu kurz gekommen zu sein. Dann f&auml;llt es schwer, sich mit anderen zu freuen. Umso wichtiger ist es, umzukehren und in die offenen Arme des Vaters zu laufen. Ich stelle mir vor, dass der Vater auch seinen &auml;lteren Sohn in die Arme schlie&szlig;t und er sich wieder lebendig f&uuml;hlt. Sein Frust weicht. Freude erf&uuml;llt sein Herz, weil er sich in diesem Moment nicht mit anderen vergleicht, sondern sich angenommen und geliebt wei&szlig;. Klar, dass er dann auch mitfeiert.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Roland Bunde</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17127110.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17127116.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 15,32 – ausgelegt von Roland Bunde.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Roland Bunde</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Sola gratia</title>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Galater 2, 21.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Galater 2, 21.</em><br/>
<p>Was hat der Apostel Paulus da vor knapp 2.000 Jahren im Galaterbrief geschrieben: &ldquo;Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn wenn durch das Gesetz die Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.&ldquo;</p><p>Harte Worte, die Paulus da an eine Gemeinde in Kleinasien gerichtet hat.</p><p>Was war geschehen?</p><p>Die Menschen hatten sich begeistert von den heidnischen G&ouml;ttern abgewandt und waren Christen geworden. Erleichtert und befreit von dem Druck, durch eigene Opfer einen unberechenbaren Gott milde zu stimmen.</p><p>In Jesus Christus hatten sie ihren pers&ouml;nlichen Retter gefunden &ndash; zwischen ihnen und dem wahren Gott war alles in Ordnung gekommen.</p><p>Doch es hatten sich neue Lehren eingeschlichen. Ja, Jesus ist gut, aber du musst auch die Gebote Gottes halten - die sind ja schlie&szlig;lich auch von ihm gegeben. Sonst reicht es nicht.</p><p>So wurde der christliche Glaube wieder so schwer gemacht, dass er schier nicht zu tragen war.</p><p>Dagegen geht Paulus entschieden an: Jesus hat f&uuml;r jeden, der an ihn glaubt, die Forderungen des j&uuml;dischen Religionsgesetzes erf&uuml;llt. Das konnte nur Jesus schaffen, und das reicht f&uuml;r jeden.</p><p>Wer das in Zweifel zieht, macht es wie jemand, der ein wertvolles Geschenk bekommt und dann versucht, es abzubezahlen. Dann ist es aber kein Geschenk mehr.</p><p>Also: Wenn ich versuche, die Gerechtigkeit, die Jesus mir schenkt, durch eigene Anstrengungen aufzuh&uuml;bschen, dann ist es keine Gerechtigkeit aus Gnade mehr. Ein totaler Quatsch. Oder um es mit Martin Luther abschlie&szlig;end zu sagen: Gerechtigkeit vor Gott? Allein aus Gnade. Sola gratia.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17126433.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Galater 2, 21.</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
    </item>
    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Schau links, schau rechts …“</title>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Getrost sein ist mehr als eine Vertröstung – es ist eine Einladung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1099644.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© u_qunjpg1u6y auf Pixabay</figcaption></figure><p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber unsere &Auml;ngste, was sie bedeuten &ndash; und was Jesus dazu zu sagen hat (s. Johannes 16,33).</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331967.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332077.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Getrost sein ist mehr als eine Vertröstung – es ist eine Einladung.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Indien: Wo Liebe Kreise zieht</title>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Christoph Zehendner über die gelebte Nächstenliebe der Nethanja-Kirche. (Autor: Simone Nickel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086977.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Nethanja, Indien</figcaption></figure><em>Christoph Zehendner über die gelebte Nächstenliebe der Nethanja-Kirche. (Autor: Simone Nickel)</em><br/>
<p>In Indien lebt mehr als die H&auml;lfte der Bev&ouml;lkerung in bitterer Armut. Besonders hart trifft es Witwen, Waisenkinder und Kranke &ndash; sie k&auml;mpfen t&auml;glich ums &Uuml;berleben. Diesen Menschen will die <strong>Nethanja-Kirche</strong> helfen und Hoffnung schenken. Das sozial-missionarische Engagement indischer Christinnen und Christen zeigt Wirkung: Es ver&auml;ndert Leben sp&uuml;rbar und nachhaltig. Der Journalist und Autor <strong>Christoph Zehendner</strong> hat die lebendige Kirche in Indien besucht. Ein Beitrag von Simone Nickel.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Simone Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17033418.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17033420.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christoph Zehendner über die gelebte Nächstenliebe der Nethanja-Kirche. (Autor: Simone Nickel)</itunes:subtitle>
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      <author>Simone Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Paulus auf der Fahrt nach Rom</title>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 27,1-12 – ausgelegt von Volker Stücklen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 27,1-12 – ausgelegt von Volker Stücklen.</em><br/>
<p>Die abenteuerliche und aufregende Geschichte des Apostels Paulus geht auch heute weiter. Gestern bei &bdquo;Bibel heute&ldquo; stand er noch zu seiner Verteidigungsrede vor K&ouml;nig Agrippa und Statthalter Festus. Die beiden M&auml;nner stellten fest: Paulus hat nichts getan, was den Tod oder das Gef&auml;ngnis verdient h&auml;tte. Der K&ouml;nig meinte, Paulus k&ouml;nnte eigentlich freigelassen werden, wenn er sich nicht auf den Kaiser berufen h&auml;tte.</p><p>Und so kommt es zur Anordnung des K&ouml;nigs: Paulus muss zum Kaiser nach Rom, die Abreise ist beschlossen. So haben Sie es gerade in der Apostelgeschichte im heutigen Abschnitt geh&ouml;rt.<br /><br />
Das Schicksal von Paulus nimmt einen weiteren abenteuerlichen und dramatischen Fortgang. Lukas, der Verfasser der Apostelgeschichte, nimmt uns mit auf die beschwerliche und wahrscheinlich gef&auml;hrliche Schiffsreise nach Rom. Das war keine Vergn&uuml;gungsreise. Paulus wurde als Gefangener zusammen mit anderen auf die Gefangenenreise geschickt, unter Bewachung r&ouml;mischer Soldaten.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Autor der Apostelgeschichte l&auml;sst uns teilhaben an dem Schicksal des Paulus, der als Missionar und Jesu Nachfolger in immer mehr Schwierigkeiten ger&auml;t. Er hat bereits viele gute Erlebnisse auf den Missionsreisen nach Europa und Kleinasien hinter sich. Ebenso viele oder noch mehr Verfolgungen, Anfeindungen, Drohungen; und er sa&szlig; mehrmals im Gef&auml;ngnis. Er hat Widerst&auml;nde und Anfeindungen ertragen und Todesgefahren auf sich genommen. Paulus, der vom Saulus, dem Christenverfolger, zum Paulus wurde, kann f&uuml;r die Verbreitung des Evangeliums kaum hoch genug eingesch&auml;tzt werden. Es hat sich erf&uuml;llt, was Gott nach seiner Bekehrung &uuml;ber ihn sagte: &bdquo;Dieser ist mein auserw&auml;hltes Werkzeug.&ldquo; Paulus steht voll und ganz zum Missionsauftrag des Herrn Jesus Christus, der an Himmelfahrt an die elf Apostel erging.</p><p>Steigen Sie also mit Paulus auf das Schiff; es geht zun&auml;chst nach Myra in Lykien. Dort ein erster Umstieg auf ein direktes Schiff nach Rom.</p><p>Die Schiffsreisen damals mit Segelschiffen waren stark wetterabh&auml;ngig. Flauten und St&uuml;rme, damit k&auml;mpften die Seeleute. Mal ging die Fahrt rasch, ein andermal kam das Schiff nicht vom Fleck. Schleichfahrt an Kreta vorbei. Die Zeit verrann, und die Wetterbedingungen verschlechterten sich. Ein rettender Hafen in Sicht? Auf Kreta &uuml;berwintern? Paulus war nicht allein, Gott war mit ihm und seinen Begleitern. Gott sandte ihm eine Botschaft, eine Warnung an den Kapit&auml;n.</p><p>Die Botschaft Gottes, &uuml;berbracht von Paulus, lautete: &bdquo;Eine Weiterfahrt zu dieser st&uuml;rmischen Zeit ist lebensgef&auml;hrlich. Schiff, Ladung und alle Menschen an Bord sind in gro&szlig;er Gefahr.&ldquo; Aber wer glaubt schon einem gefangenen Juden, einer Landratte? Sie planten, die Stadt Ph&ouml;nix auf Kreta zu erreichen.</p><p>Hier endet der Reisebericht f&uuml;r heute. Wie ging es Ihnen an Bord des Schiffes nach Rom zusammen mit Paulus? Wenn Sie an die eigene Lebensreise denken, gibt es da Parallelen zur Schiffsreise des Paulus, dem Gefangenentransport?</p><p>Auf meiner Lebensreise gab es viele sch&ouml;ne Reisen, allein oder mit Frau und Kindern. Erholung, Urlaub, Neugier waren der Anlass. Mit dem Schiff unterwegs bei Windst&auml;rke 8 zwischen Island und D&auml;nemark. Da habe ich mich erinnert an die Sturmfahrt des Paulus auf dem Mittelmeer.<br />
Umsteigen auf meiner Lebensreise musste und wollte ich im 40. Lebensjahr: den alten Beruf verlassen, auf eine neue Ausbildung setzen. Da war ich in sehr unruhigem Fahrwasser f&uuml;r Familie und die Finanzen unterwegs.<br />
Ich erlitt keinen Schiffsbruch wie sp&auml;ter Paulus. Ich war nicht allein auf der Reise, Jesus hat mich und meine Familie besch&uuml;tzt, getragen und gest&auml;rkt.</p><p>Wenn ich diesen Reisebericht h&ouml;re und lese, frage ich mich, was ist die Botschaft dieses Bibelabschnitts f&uuml;r mich und Sie heute?</p><p>Das Schicksal des J&uuml;ngers Paulus und der anderen J&uuml;nger soll mir und Ihnen heute vor Augen f&uuml;hren, dass die, die sich f&uuml;r Jesus als ihren Herrn entschieden haben, auch anstrengende, bedrohliche Situationen im Leben erfahren k&ouml;nnen. Sie sind aber nie allein, Jesus ist an der Seite seiner Nachfolger.</p><p>Paulus hat auf seinen Reisen und auf dieser Reise L&auml;sterungen und Anfeindungen erlebt. Dies ist gegen&uuml;ber Christen bis heute weltweit in zunehmendem Ma&szlig;e auch so. Hier in Deutschland geschieht es immer &ouml;fter, dass ich bel&auml;chelt oder als r&uuml;ckst&auml;ndig oder Sozialromantiker benannt werde, wenn ich mich als Christ einmische und bekenne. Kommen also st&uuml;rmischere Zeiten auf mich, auf die Christen zu? Der Gegenwind nimmt zu, auch auf politischen und gesellschaftlichen Ebenen.</p><p>Wie geht meine Lebensreise weiter? Allein schaffe ich das nicht. &bdquo;Meine Hilfe kommt von dem Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.&ldquo;</p><p>Paulus ist nach vielen Monaten doch lebend in Rom angekommen. Ich erbitte f&uuml;r mich, f&uuml;r Sie: Gott Vater, Jesus, mein Retter, lass unser Lebensschiff wohlbehalten im Hafen deines ewigen Reiches ankommen. Dort treffen wir hoffentlich die Apostel und weitere Mitreisende wieder.</p><p>Und morgen begleiten wir Paulus auf seiner st&uuml;rmischen Weiterreise nach Rom. Sind Sie mit dabei? Dann schalten Sie morgen um diese Zeit wieder ein!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Volker Stücklen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17126426.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17126437.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 27,1-12 – ausgelegt von Volker Stücklen.</itunes:subtitle>
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      <author>Volker Stücklen</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Sonnenschutz</title>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 121,5-6 – ausgelegt von Raimund Puy.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 121,5-6 – ausgelegt von Raimund Puy.</em><br/>
<p>In diesem Sommer hatten wir schon eine Reihe br&uuml;tend hei&szlig;er Tage. An einem dieser sehr sonnigen Tage mit etwa 35 Grad im Schatten war ich in der Stadt unterwegs. Die Hitze war kaum auszuhalten. Dauernd habe ich nach Schatten Ausschau gehalten und versucht, die pralle Sonne zu meiden. An solchen Tagen sehne ich die Abk&uuml;hlung herbei.</p><p>In diesem hei&szlig;en Sommer k&ouml;nnen wir den Bibeltext f&uuml;r heute viel besser verstehen, der in Psalm 121 in den Versen 5 und 6 steht:</p><p>&bdquo;<strong>Der HERR beh&uuml;tet dich: der HERR ist dein Schatten &uuml;ber deiner rechten Hand, dass dich des Tages die Sonne nicht steche noch der Mond des Nachts.&ldquo;</strong></p><p>Psalm 121 handelt h&ouml;chstwahrscheinlich von einem Wanderer auf dem Weg nach Jerusalem. In Israel waren auch damals schon die Sommertage sehr hei&szlig; und die Sonne brannte unbarmherzig. Der Wanderer sehnte sich nach Schatten.</p><p>Und dann kommt die &uuml;berraschende Aussage: <strong>&bdquo;Der HERR ist dein Schatten!&ldquo;</strong> Schatten ist in diesem Psalm wie auch in Psalm 91 ein bildhafter Ausdruck f&uuml;r Schutz.</p><p>Gott ist unser Schutz, er beh&uuml;tet uns. Das ist die Grundaussage des Psalms 121, die auch f&uuml;r uns heute gilt. Aber stimmt das denn? Erleben nicht auch Christen Unf&auml;lle? Werden Menschen, die Gott vertrauen, nicht krank?</p><p>Doch! All das erleben auch Christen und bei manchen ruft das viele Fragen hervor. Ein Freund von mir ist an der schlimmen Muskelkrankheit ALS schwer erkrankt. Seine Einschr&auml;nkungen sind enorm.</p><p>Was hei&szlig;t denn in solch einer Situation, dass Gott uns beh&uuml;tet? Es bedeutet, dass Gott uns zur Seite steht, dass er uns auch im Leid nahe ist und Geborgenheit schenkt. Das erlebt bei all dem Schweren auch mein Freund in seiner schlimmen Krankheit.</p><p>In Psalm 23 hei&szlig;t es: &bdquo;Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, f&uuml;rchte ich kein Ungl&uuml;ck, denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab tr&ouml;sten mich.&ldquo; (Psalm 23,4)</p><p>Johann Albrecht Bengel hat gesagt: &bdquo;Gott hilft uns nicht immer am Leid vorbei, aber er hilft uns hindurch.&ldquo;</p><p>Kehren wir zur&uuml;ck zu Psalm 121:</p><p>Sonne und Mond stehen f&uuml;r die Gefahren und Probleme, die uns begegnen k&ouml;nnen. Das k&ouml;nnen k&ouml;rperliche Gefahren sein, aber auch Versuchungen und Zweifel, also Gefahren f&uuml;r unsere Seele, f&uuml;r unser Glaubensleben.</p><p>Im Vers 7 hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Der Herr beh&uuml;tet dich vor allem Unheil und bewahrt dein Leben!&ldquo; Das bedeutet:&nbsp; Gott ist da, er sorgt f&uuml;r dich, er steht dir zu Seite, bei ihm bist du geborgen!</p><p>Ja, es ist wahr: Wenn der HERR uns zur Seite steht, dann kann uns nichts schaden. Auch in Zeiten der Krankheit, in Phasen des Zweifelns und anderen schwierigen Situationen finden wir Geborgenheit bei Gott, der ja unser liebender Vater ist.</p><p>Und unser Herr Jesus Christus sagt uns zu: &bdquo;Ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Welt!&ldquo; Diese Zusage unseres Herrn gilt f&uuml;r diesen Tag, f&uuml;r unsere Zukunft und auch f&uuml;r die letzte Wegstrecke hier auf dieser Erde. Unser Herr Jesus Christus ist uns ganz nahe, auch wenn wir ihn nicht sp&uuml;ren &ndash; ihm k&ouml;nnen wir von ganzem Herzen vertrauen!</p><p>Darf ich Ihnen den Bibelvers des Tages zum Schluss noch einmal in der &Uuml;bersetzung &bdquo;Hoffnung f&uuml;r alle&ldquo; zusprechen?</p><p><strong>&bdquo;Der HERR gibt auf dich acht; er steht dir zur Seite und bietet dir Schutz vor drohenden Gefahren. Tags&uuml;ber wird dich die Sonnenglut nicht verbrennen, und in der Nacht wird der Mond dir nicht schaden. Der Herr sch&uuml;tzt dich vor allem Unheil!&ldquo; </strong>(Psalm 121,5-6)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Raimund Puy</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17126424.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17126435.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Raimund Puy</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Nächstenliebe auf Indisch</title>
      <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Christoph Zehendner über die Nethanja-Kirche in Indien, die den Ärmsten der Armen hilft.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Christoph Zehendner über die Nethanja-Kirche in Indien, die den Ärmsten der Armen hilft.</em><br/>
<p>Menschen mit Behinderung, Witwen, Kranke und Verarmte haben in Indien ein schweres Los. Ihre Not will die Nethanja-Kirche lindern. Die wachsende Bewegung mit &uuml;ber 1.000 Gemeinden und rund 120.000 Gottesdienstbesuchern hat ein Netzwerk der N&auml;chstenliebe aufgebaut. Es schenkt Waisenkindern ein Zuhause, bietet medizinische Hilfe, betreibt Schulen und Ausbildungsst&auml;tten &ndash; und gibt damit Perspektive, wo zuvor Hoffnungslosigkeit herrschte.</p><p>Christoph Zehendner hat die Nethanja Kirche in Indien besucht und mit Menschen gesprochen, deren Lebenssituation sich durch das sozial-missionarische Engagement der indischen Christen sp&uuml;rbar verbessert hat. Was den Liedermacher und Journalisten auf seiner Reise ber&uuml;hrt und inspiriert hat &ndash; das erz&auml;hlt <strong>Christoph Zehendner</strong> in seinem Buch &bdquo;Was z&auml;hlt, ist die Liebe&ldquo; und im Gespr&auml;ch mit Simone Nickel.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Simone Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17033286.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17033290.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Simone Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Verteidigungsrede des Paulus (2)</title>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 26,24-32 – ausgelegt von Jan-Peter Graap.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 26,24-32 – ausgelegt von Jan-Peter Graap.</em><br/>
<p>&bdquo;Du bist von Sinnen, Paulus!&ldquo;, ruft Festus laut. &bdquo;Das viele Studieren macht dich verr&uuml;ckt!&ldquo;</p><p>Wir sind mitten in einer Gerichtsszene &ndash; aber nicht irgendeiner. Vor den Augen des r&ouml;mischen Statthalters Festus, des K&ouml;nigs Agrippa und zahlreicher Ehreng&auml;ste verteidigt sich Paulus. Doch seine Rede ist weit mehr als eine Verteidigung. Sie ist ein leidenschaftliches Zeugnis. Eine Einladung zum Glauben.</p><p>Was hier in Apostelgeschichte 26 geschieht, ist faszinierend &ndash; und herausfordernd. Denn Paulus bleibt nicht bei Argumenten stehen. Er bleibt auch nicht bei sich. Er zielt auf die Herzen seiner Zuh&ouml;rer.</p><h2><strong>Wie kommt es zu dieser Szene?</strong></h2><p>Paulus sitzt seit zwei Jahren in Untersuchungshaft &ndash; in C&auml;sarea. Die j&uuml;dischen Autorit&auml;ten werfen ihm Irrlehre vor, doch Festus, der neue r&ouml;mische Statthalter, versteht die religi&ouml;sen Streitfragen nicht. Als K&ouml;nig Agrippa II mit seiner Schwester Berenike zu Besuch kommt, bittet Festus ihn um Hilfe.</p><p>Paulus wird vorgef&uuml;hrt. Doch statt nur seine Unschuld zu beteuern, erz&auml;hlt er seine Geschichte: Wie er Christen verfolgte. Wie er auf dem Weg nach Damaskus Jesus begegnet ist. Und wie ihn das f&uuml;r immer ver&auml;ndert hat. Er sagt: &bdquo;Ich war nicht ungehorsam gegen die himmlische Erscheinung.&ldquo;</p><p>Mit anderen Worten: &bdquo;Was ich jetzt tue, tue ich, weil Jesus mich gerufen hat.&ldquo; Das ist mutig. Denn Paulus wei&szlig;: Seine Botschaft ist anst&ouml;&szlig;ig. Dass der Messias leiden, sterben &ndash; und auferstehen&nbsp;sollte &ndash; das passte nicht ins Weltbild vieler seiner Zuh&ouml;rer. Und doch bleibt Paulus dabei: &bdquo;Ich rede Worte der Wahrheit und der Besonnenheit.&ldquo;</p><p>Dann wendet er sich direkt an Agrippa: &bdquo;Glaubst du den Propheten, K&ouml;nig Agrippa? Ich wei&szlig;, dass du glaubst.&ldquo; Agrippa reagiert mit Ironie &ndash; doch in seinen Worten liegt auch Respekt. Paulus&rsquo; Argumentation hat Eindruck gemacht. Und Paulus zeigt sein Herz: &bdquo;Ich bete zu Gott, dass &uuml;ber kurz oder lang nicht allein du, sondern alle, die mich heute h&ouml;ren, solche w&uuml;rden wie ich &ndash; ausgenommen diese Fesseln.&ldquo;</p><p>Ein starkes Zeugnis. Paulus sitzt in Ketten &ndash; und spricht mit einer Freiheit, die seine Zuh&ouml;rer verlegen macht. Er will nicht recht behalten. Er will Menschen gewinnen &ndash; f&uuml;r Jesus Christus.</p><p>Was k&ouml;nnen Sie von Paulus lernen &ndash; wenn Sie jemand fragt?</p><p><strong>1. Paulus kennt seine Zuh&ouml;rer.</strong><br />
Er wei&szlig;, was Agrippa &uuml;ber die Propheten denkt. Er kennt die Denkweise der r&ouml;mischen Beamten. Und er nimmt sie ernst &ndash; auch wenn sie ihn nicht ernst nehmen.</p><p><strong>2. Paulus spricht von sich &ndash; aber zeigt auf Jesus.</strong><br />
Er erz&auml;hlt seine Geschichte nicht, um sich zu profilieren. Sondern um zu zeigen: Auch Sie k&ouml;nnen diesem Jesus begegnen.</p><p><strong>3. Paulus bleibt ruhig, aber entschieden.</strong><br />
Weder Ironie noch Spott bringen ihn aus der Fassung. Denn es geht nicht um ihn &ndash; sondern um das Evangelium. Um das Leben der Menschen. Um ewige Dinge.</p><h2><strong>Wie reden wir heute von Jesus?</strong></h2><p>Paulus inspiriert uns. Was bedeutet das ganz praktisch &ndash; im Alltag? Im Gespr&auml;ch mit Nachbarn, Kolleginnen, Freunden, Enkeln? Das &bdquo;Wie&ldquo; fragt: Kommt unser Reden von Jesus an? Was k&ouml;nnen wir tun, damit es verst&auml;ndlich und glaubw&uuml;rdig bleibt? Drei Haltungen k&ouml;nnen uns dabei helfen:</p><p><strong>1. Wir reden von Jesus als Betroffene.</strong><br />
Wir geben keine neutrale Information weiter. Der 1. Johannesbrief sagt: <strong>&bdquo;Was wir gesehen und geh&ouml;rt haben, das verk&uuml;ndigen wir euch, damit auch ihr mit uns Gemeinschaft habt; und unsere Gemeinschaft ist mit dem Vater und mit seinem Sohn Jesus Christus.&ldquo;</strong> (1. Johannes 1,3)</p><p>Betroffen sein hei&szlig;t: Jesus hat mit unserem Leben zu tun. Mit Beziehungen, Arbeit, Freizeit, Hoffnungen und &Auml;ngsten &ndash; mit dem ganzen Alltag. Und da liegt der Knackpunkt.</p><p>W&auml;hrend Christen fr&uuml;her fragten: &bdquo;Lohnt es sich, mit Christus zu sterben?&ldquo;, fragen viele heute: &bdquo;Zum Sterben mag er ja taugen &ndash; aber das Leben, das schaffen wir doch selbst, oder?&ldquo;</p><p>Wozu also Jesus? Unsere Antwort kommt aus dem eigenen Leben &ndash; und zeigt: Doch, Jesus erf&uuml;llt das Leben.</p><p><strong>2. Wir reden von Jesus als Begeisterte.</strong><br />
Wir sind, wie Paulus sagt, &bdquo;ein Brief Christi&ldquo;. Nur Begeisterte k&ouml;nnen begeistern. Alles andere ist wie kalter Kaffee.</p><p>Die Emmausj&uuml;nger fragten nach der Begegnung mit dem Auferstandenen: <strong>&bdquo;Brannte nicht unser Herz in uns, als er mit uns redete?&ldquo;</strong> (Lukas 24,32) Und dann hielten sie es nicht mehr aus. Sie mussten davon erz&auml;hlen. Halten Sie Jesus so wichtig, dass Sie nicht schweigen k&ouml;nnen? Geht es Ihnen wie Petrus und Johannes: <strong>&bdquo;Wir k&ouml;nnen&rsquo;s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und geh&ouml;rt haben.&ldquo; </strong>(Apostelgeschichte 4,20)</p><p><strong>3. Wir reden von Jesus als Liebende.</strong><br />
Liebende finden Worte &ndash; weil sie sich auf den anderen einstellen. Sie reden nicht von oben herab, sondern suchen die Sprache, die verstanden wird. Wenn wir Menschen lieben, zu denen wir von Jesus reden, zeigt sich das in Geduld und Echtheit. Wir dr&auml;ngen uns nicht auf &ndash; aber wir bleiben dran. Nicht aus Pflichtgef&uuml;hl, sondern aus Liebe. <strong>&bdquo;Die Liebe Christi dr&auml;ngt uns&ldquo;</strong>, sagt Paulus (2. Korinther 5,14).</p><p>Wenn wir so reden &ndash; als Betroffene, als Begeisterte, als Liebende &ndash;dann wird klar: Jesus hat mit unserem Leben zu tun. Und deshalb reden wir von ihm. Nicht, weil wir m&uuml;ssen. Sondern weil wir nicht anders k&ouml;nnen.</p><h2><strong>Das Urteil</strong></h2><p>Am Ende zieht sich der K&ouml;nig mit Festus und den anderen zur&uuml;ck. Das Urteil ist klar: Paulus ist unschuldig. H&auml;tte er sich nicht auf den Kaiser berufen &ndash; man h&auml;tte ihn gehen lassen. Doch so geht seine Reise weiter &ndash; nach Rom. In Ketten. Und doch mit einer inneren Freiheit, die bis heute inspiriert.</p><p>Vielleicht ist das die gr&ouml;&szlig;te Lektion aus Apostelgeschichte 26: Sie m&uuml;ssen kein freier Mensch sein, um frei zu reden. Sie m&uuml;ssen nicht alles wissen, um Zeugnis zu geben. Aber: Wenn Sie von Jesus reden, spricht er durch Sie. Mir hilft da h&auml;ufig die Erinnerung an den Text aus dem Lied von Manfred Siebald:</p><p>&bdquo;Gib mir die richtigen Worte, gib mir den richtigen Ton&hellip;<br />
Worte, die kl&auml;ren, Worte, die st&ouml;ren &ndash; wo man vorbei lebt an dir.&ldquo;</p><p>Beten wir darum, dass Gott uns solche Worte schenkt &ndash;f&uuml;r den Moment, in dem uns jemand fragt. Keine Antworten auf alles &ndash; aber auf das Wichtigste.</p><p><strong>&#9658; Hintergrundinfos zur Apostelgeschichte:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/utaAu5qNZig">Buchvideo: Apostelgeschichte Kap. 13-28</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Jan-Peter Graap</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17125633.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17125645.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 26,24-32 – ausgelegt von Jan-Peter Graap.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Jan-Peter Graap</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wie ernähre ich mich richtig?</title>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jens Kilian zu Markus 7,20.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Jens Kilian zu Markus 7,20.</em><br/>
<p>Im Alten Testament gibt es viele Speisevorschriften. Manche davon sind f&uuml;r mich heute schwer nachzuvollziehen, obwohl sie ihre Berechtigung hatten. Zur Zeit von den Aposteln Paulus und Petrus gab es gro&szlig;e Diskussionen um Speisevorschriften: Darf ein Christ Schweinefleisch essen? Darf ein Christ Fleisch essen, welches bei der Schlachtung heidnischen G&ouml;ttern geweiht wurde?</p><p>Eine Zeit lang dachte ich: Bei uns isst jeder weitgehend das, was ihm schmeckt oder, was er f&uuml;r gesund h&auml;lt. In den letzten Jahren hat die Diskussion ums Essen allerdings wieder deutlich zugenommen. Es wird gefordert, dass wir auf Fleisch verzichten, uns also vegetarisch oder gar vegan ern&auml;hren, dass wir auf Zucker verzichten oder andere Ern&auml;hrungsvorschriften einhalten. Anhand der Sch&auml;rfe der Diskussionen habe ich nicht immer den Eindruck, dass es hier um ein freiwilliges Einhalten von Regeln geht. Manchmal habe ich den Eindruck, dass Ern&auml;hrung wieder zur echten Glaubensfrage wird.</p><p>Auch Jesus wurde mit Ern&auml;hrungsvorschriften konfrontiert und er nimmt auf bemerkenswerte Weise dazu Stellung. Im siebten Kapitel des Evangeliums nach Markus sagt er: &bdquo;<strong>Was aus dem Inneren des Menschen kommt, das l&auml;sst ihn unrein werden.</strong>&ldquo; (Markus 7,20). Und bereits einige Verse vorher lese ich: &bdquo;Nichts, was ein Mensch zu sich nimmt, kann ihn vor Gott unrein machen, sondern das, was von ihm ausgeht.&ldquo; Unser Essen schadet vielleicht unserer Gesundheit, aber nicht die Mahlzeit macht uns unrein, egal wieviel Fleisch, Fett oder Zucker sie enth&auml;lt. Was uns unrein macht, sind unsere Gedanken, die aus unserem Herzen kommen und die Worte, die aus unserem Mund kommen.</p><p>Die wichtigsten Speisevorschriften sind also nicht: Wieviel Fleisch oder Zucker esse ich, sondern: Womit f&uuml;ttere ich mein Gedanken. Die beste Nahrung f&uuml;r unser Herz und unsere Gedanken ist &uuml;brigens die geistliche Nahrung, die wir in der Bibel, Gottes Wort, finden. Guten Appetit!</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Mehr zum Markus-Evangelium</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/If-fs-dl84o">Buchvideo: Markus</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17125641.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jens Kilian zu Markus 7,20.</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mehr als ein Wunsch</title>
      <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 5. Mose 28,2-3 – ausgelegt von Raimund Puy.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 5. Mose 28,2-3 – ausgelegt von Raimund Puy.</em><br/>
<p>Was meinen wir eigentlich, wenn wir einander zum Geburtstag Gottes Segen w&uuml;nschen? Ist das einfach eine Redensart, ein frommer Wunsch oder was ist damit gemeint?</p><p>In der Bibel ist oft von Segen die Rede. Schon in der Sch&ouml;pfungsgeschichte hei&szlig;t es, dass Gott die ersten Menschen segnete. Aaron segnete das ganze Volk Israel und von Jesus lesen wir, dass er die Kinder und seine J&uuml;nger segnete.</p><p>Auch im heutigen Bibelwort ist von Segen die Rede. Im 5. Buch Mose, Kapitel 28, in den Versen 2-3 hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Wenn du auf die Stimme des Herrn, deines Gottes, h&ouml;rst: Gesegnet bist du in der Stadt, und gesegnet bist du auf dem Feld.&ldquo;</strong></p><p>Aber was ist denn eigentlich mit Segen gemeint? Segen ist mehr als ein guter Wunsch!&nbsp; Segen ist eine heilschaffende Kraft, mit der Gott Menschen beschenkt. Der Segen geht von Gott selbst aus. Im Alten Testament wirkt sich der Segen Gottes oft auf den Besitz aus &ndash; denken Sie nur an Abraham und Jakob, die Stammv&auml;ter Israels. Im Epheserbrief ist von geistlichem Segen die Rede und gemeint ist, dass der Segen darin besteht, dass Gott uns in Jesus Christus errettet hat, unsere Schuld vergeben und mit dem Heiligen Geist beschenkt hat. Gesegnete sind von Gott beschenkte Leute!</p><p>Was brauchen wir f&uuml;r unser Leben? Ansehen, einen angemessenen Lebensstandard, gute Freunde? Das alles ist f&uuml;r viele Menschen wichtig! Aber was wir vor allem brauchen, ist Gottes Segen!</p><p>Dieser Segen Gottes schenkt unserm Leben Heil im umfassenden Sinn, macht unser Leben sinnvoll und gibt ihm Bedeutung. Denn als von Gott Gesegnete k&ouml;nnen wir etwas bewirken in dieser Welt.</p><p>Wie k&ouml;nnen wir Gottes Segen erleben? Gott ist der Geber des Segens &ndash; wir k&ouml;nnen nichts von ihm erzwingen. Aber das heutige Bibelwort sagt uns etwas sehr Wichtiges zu diesem Thema:</p><p><strong>&bdquo;Wenn du auf die Stimme des Herrn, deines Gottes, h&ouml;rst: Gesegnet bist du in der Stadt und gesegnet bist du auf dem Feld.&ldquo;</strong></p><p>Das also ist der Schl&uuml;ssel zum Segen Gottes: auf seine Stimme h&ouml;ren!</p><p>Es gibt so viele Stimmen, die auf uns einst&uuml;rmen. Den ganzen Tag &uuml;ber sind wir den Stimmen anderer Menschen und den Stimmen der Medien ausgesetzt. Da ist es nicht so einfach, die Stimme Gottes herauszuh&ouml;ren, weil die oft eher leise ist.</p><p>Wir k&ouml;nnen die Stimme Gottes vor allem in seinem Wort, in der Bibel, h&ouml;ren. Deshalb ist es so wichtig, dass wir uns einmal am Tag wirklich Zeit nehmen f&uuml;r Gott. Lasst uns h&ouml;ren auf das, was uns unser Herr durch sein Wort sagen will, indem wir regelm&auml;&szlig;ig einen Abschnitt der Bibel lesen und fragen: Herr, was willst du mir heute damit sagen?</p><p>Auch beim Beten ist es wichtig, dass wir nicht nur selbst reden, sondern ganz bewusst auch in der Stille h&ouml;ren, ob Gott uns nicht etwas sagen m&ouml;chte.</p><p>Wer so auf die Stimme Gottes h&ouml;rt, ist gesegnet! Ich werde vor Irrwegen und Fehltritten bewahrt, Gott weist mir den Weg f&uuml;r meine Fragen und gibt mir Orientierung f&uuml;r den Alltag. Durch die Besch&auml;ftigung mit Gottes Wort wachse ich im Glauben und kann mich so ver&auml;ndern, dass ich Jesus &auml;hnlicher werde. Gottes Segen wirkt sich aus, zu Hause und auf der Arbeit, oder wie es der heutige Bibeltext sagt: <strong>&bdquo;Gesegnet bist du in der Stadt und gesegnet bist du auf dem Feld.&ldquo;</strong></p><p>Ich m&ouml;chte gerne jemand sein, der von Gott gesegnet ist. Deshalb besch&auml;ftige ich mich mit Gottes Wort, deshalb bitte ich um Gottes Segen, deshalb freue ich mich am Schluss jedes Gottesdienstes &uuml;ber den Zuspruch von Gottes Segen!</p><p>Darf ich Ihnen am Schluss der Andacht diesen Segen Gottes zusprechen?</p><p>&bdquo;Der Herr segne dich und beh&uuml;te dich; der Herr lasse sein Angesicht leuchten &uuml;ber dir und sei dir gn&auml;dig; der Herr hebe sein Angesicht &uuml;ber dich und gebe dir Frieden!&ldquo; Amen</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Mehr &uuml;ber das 5. Buch Mose</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/Eu7K6Vd7jLM">Buchvideo: Deuteronomium (5. Mose)</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Raimund Puy</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17125631.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17125643.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 5. Mose 28,2-3 – ausgelegt von Raimund Puy.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Raimund Puy</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Unter dem Schatten deiner Flügel</title>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 17 – ausgelegt von Dajka Krentz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 17 – ausgelegt von Dajka Krentz.</em><br/>
<p>Vor einiger Zeit habe ich mir vorgenommen, vor dem Schlafengehen mit Gott zu besprechen, was an dem Tag gut und was weniger gut lief. Also ich meine in der Beziehung zwischen Gott und mir. Klar &ndash; von Gott zu mir kommt nur Gutes. Daf&uuml;r bedanke ich mich auch immer &ndash; und wenn ich etwas als nicht so gut empfand, lege ich es Ihm im Gebet hin und bitte um Kraft, es tragen zu k&ouml;nnen.</p><p>Aber von mir zu Gott? Kommt da auch immer nur Gutes? Oft komme ich zu dem Ergebnis, dass ich gar nicht sooo schlecht abschneide. Ich habe nicht gemordet, ich habe nicht gestohlen und ich versuchte nicht zu l&uuml;gen. Aaaaaha. Schon sind sie da! Die ersten Zweifel! Habe ich wirklich immer und in jeder Situation die Wahrheit gesagt?</p><p>&bdquo;Ich werde f&uuml;r dich beten!&ldquo; &ndash; Wie schnell versprach ich es jemandem, der mich drum gebeten hatte und dann, im Eifer des Alltags, habe ich es doch vergessen? Oder &ndash; wenn sich die Freundin bei mir meldet und ich ihr versichere, dass ich sie mehrmals versucht habe zu erreichen und habe es tats&auml;chlich nur einmal probiert? Das sind alles nur Halbwahrheiten &ndash; vorsichtig ausgedr&uuml;ckt.</p><p>Wie gut, dass ich Gott nichts vorl&uuml;gen kann. Und dass Gott vergibt. Aber wie lange bleibe ich dann ohne neue Halbwahrheiten, also L&uuml;gen? Oder morde ich sogar, wenn ich &uuml;ber jemanden denke, dass er oder sie ein, na ja, Idiot ist? Wie lange bleibt der Vorsatz, ohne solche &Uuml;bertretung zu leben? Bis zum n&auml;chsten Abend, wenn ich wieder Res&uuml;mee ziehe? Ist es nicht erschreckend? Aber &ndash; es ist ehrlich. Und die meisten Fehler, die mir tags&uuml;ber so unterlaufen, betreffen andere Menschen. Egal, ob gute Freunde oder solche, mit den ich mich nicht so gut verstehe. Eigentlich bin ich kein guter Christ und gar nicht w&uuml;rdig, dass sich Gott mit mir befasst.</p><h2><strong>Und nun?</strong></h2><p>In dem Lied &bdquo;Kuhhaut&ldquo; von Franziska Haucke hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Ich bin ja ziemlich gut darin, zu tun, als sei ich brav.<br />
So mancher wird wohl sagen: &bdquo;Die ist nett!&ldquo;, wenn er mich traf.<br />
Doch ich hab&acute; viele Kerben in der Lebenschronik drin<br />
und Gott wei&szlig;, ich mach auch immer wieder neue Kerben hin.<br />
Ich hab&acute; schon so viel Mist gebaut, dass es auf keine Kuhhaut passt,<br />
trotzdem hab ich mich getraut und mir ein Herz f&uuml;r Gott gefasst<br />
und Er erfasste meine Kuhhaut und mich selbst mit seinem Schein<br />
und sprach: &sbquo;Genauso eine Niete fehlte mir, drum komm mal rein!&lsquo;&ldquo;</p><p>Dazu beschreibt Franziska ein paar biblische Nieten, mit den Gott es trotzdem schafft, sein Reich zu bauen: Noah, Jakob, Magdalena, Jona, Rahab, Zach&auml;us, Petrus - und auch David, unser Psalmist. Menschen mit Kerben statt glatter Oberfl&auml;che!</p><p>Ihr Lied geht so weiter:</p><p>&bdquo;Kerben, die den Halt mir geben, um zu klettern aus der Schuld.<br />
Gott baut t&auml;glich Kerbholzleitern mit unendlicher Geduld,<br />
um mit dem, was wir ihm lassen, in sein ew&acute;ges Reich zu schau&acute;n<br />
und Er schafft es doch tats&auml;chlich mit lauter Nieten neu zu bau&acute;n.&ldquo;</p><h2>Menschen mit Flecken</h2><p>Der Psalm 17 wurde genau von einem dieser Leute mit Flecken geschrieben. Von David. Was hat er sich nicht alles erlaubt, was Gott nicht guthei&szlig;en konnte! Und doch macht er hier viel Worte dar&uuml;ber, wie gut er doch dasteht. Ich komme zu dem Ergebnis, dass er das nur deshalb tun kann, weil er genau wei&szlig;, dass Gott nicht nur das sieht, was wir Menschen sehen, sondern tief in uns, in unsere Gedanken, in unser Herz blicken kann. Er wei&szlig;, dass David nicht s&uuml;ndigen m&ouml;chte. Darauf kommt es wohl an. Leider hat der Gegenspieler Gottes noch sehr viel Macht &uuml;ber uns und es gelingt ihm sehr oft, uns zur S&uuml;nde zu verf&uuml;hren. Und es gibt keine kleinen oder gro&szlig;en S&uuml;nden. David wei&szlig;, dass er eigentlich von Gott getrennt w&auml;re, w&auml;re da nicht die gro&szlig;e Gnade, die einmal in Jesus und seinem Tod am Kreuz sichtbar wird.</p><p>David wei&szlig; um die Gefahren, die lauern, um uns von Gott zu trennen. Er wei&szlig; aber auch um die gro&szlig;e Liebe Gottes zu seinem Volk, zu seinen Leuten. Wie auf seinen Augapfel, das wohl empfindlichste Organ des K&ouml;rpers, m&ouml;chte er auf uns aufpassen und uns sch&uuml;tzen.</p><p>David verst&auml;rkt diesen Vergleich auch noch mit einem Bild aus der Natur. Was lassen sich Vogeleltern einfallen - oft unter Einsatz ihres eigenen Lebens - um ihre Jungen vor dem Feind zu sch&uuml;tzen? Das Mindeste, was sie tun k&ouml;nnen, ist, ihre Fl&uuml;gel sch&uuml;tzend &uuml;ber ihre Kinder auszubreiten. Ist es nicht ein wunderbares Bild f&uuml;r unseren Heiland?</p><p>Es ist sch&ouml;n, dass uns David hier ein solches Bild vor die Augen f&uuml;hrt. Denn seine Feinde haben sich nicht zu sehr von unseren unterschieden. Es sind Menschen. Immer wieder Menschen. Menschen, die ohne Gott leben, die keine Ma&szlig;st&auml;be kennen wollen und denen es anscheinend oft besser geht, als Menschen, die um Gottes F&uuml;rsorge wissen.</p><p>David wollten sie ans Leben gehen. Mir m&ouml;chten sie vielleicht nur meine Laune vermiesen und meinen Glauben bel&auml;cheln. Ich kann David aber so gut verstehen! Und auch ich m&ouml;chte, wie er, mit diesen Sorgen zu Gott gehen. Jeden Abend neu. Ich m&ouml;chte mit einem &auml;hnlichen Gebet einschlafen und morgens fr&ouml;hlich Amen sagen. Und einen neuen Tag anfangen, mit neuen Vors&auml;tzen, leider auch neuen Entt&auml;uschungen, aber eben auch neuen Vergebungen unseres Herrn! Ich m&ouml;chte es so halten, wie Franziskas Lied endet:</p><p>&bdquo;Drum lass dir blo&szlig; nichts and&acute;res sagen, sondern stimm&acute; einfach mit ein:<br />
So &acute;ne Kuhhaut darf schon voller Flecken sein!<br />
Und der Stallgeruch kann Gottes Werkzeug sein!&ldquo;</p><p><strong>&#9658;&nbsp; Was sind die Psalmen?</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dajka Krentz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17125227.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17125235.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Dajka Krentz</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mein Hirte</title>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 10,14 – ausgelegt von Lothar Eisele.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 10,14 – ausgelegt von Lothar Eisele.</em><br/>
<p>Meine Frau und ich sind in der Schweiz in Br&uuml;gg bei Biehl. Wir besuchen Miriam und Philippe, ein Ehepaar, mit dem wir schon lange befreundet sind. Philippe hat keine guten Nachrichten erhalten. Er ist erkrankt. Was ganz harmlos und klein war, hat sich als Tumor entpuppt. Vor ihm liegt ein langer Weg der Behandlung.</p><p>Am Nachmittag gehen wir der Aare entlang spazieren. Wir kommen am ehemaligen Kloster Gottstatt vorbei, das nun der evangelischen Gemeinde als Gottesdienstraum dient. Die T&uuml;r ist offen. Ein eher dunkler Raum ohne Verzierung und Bilder. Nur vorne im Altarraum ist ein Fensterbild. Schlicht und doch eindringlich. Christus der gute Hirte, tr&auml;gt ein Schaf und h&auml;lt es mit beiden H&auml;nden fest. Von ihm gehen helle Strahlen aus.</p><p>Wir setzen uns und lassen das Bild wirken. Der gute Hirte, der das Schaf tr&auml;gt. Das Schaf ist eher schwach. Es ist darauf angewiesen, dass es getragen wird.<br />
Ich denke an Philippe und die Diagnose, die er erhalten hat. Und ich sage ihm: Jesus tr&auml;gt dich wie der Hirte das Schaf.</p><p>So erlebt es Philippe dann auch. Die Krankheitszeit ist schwer, anstrengend, manchmal auch schmerzhaft. In der Krankheitszeit gibt es aber immer wieder helle frohe Momente, sch&ouml;ne Begegnungen, auch Phasen der vor&uuml;bergehenden Genesung.</p><p>Am Ende stirbt Philippe. Der gute Hirte hat ihn getragen bis zuletzt. Und wir vertrauen darauf, dass Jesus ihn nicht nur getragen hat, sondern ihn nach seinem Tod bei sich in seinem Reich aufgenommen hat, wo Schmerzen und Krankheit endg&uuml;ltig vorbei sind. Bei seiner Beerdigungsfeier stellen wir das Bild vom guten Hirten in die Mitte.</p><p>Ich vertraue darauf, dass Jesus nicht nur Philippe getragen hat, sondern auch mich tr&auml;gt. Und dass er jeden tragen und begleiten will, der ihm vertraut. Jesus ist wirklich der gute Hirte.</p><p>Ich verlasse mich auf Jesus, der&nbsp;spricht: <strong>&bdquo;Ich bin der gute Hirte und kenne die Meinen und die Meinen kennen mich.&ldquo; (Johannes 10,14)</strong></p><p><strong>&#9658;&nbsp; </strong>Infos &uuml;ber das Johannes-Evangelium&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/1Dx63MbgbhA">Buchvideo: Johannes Kap. 1-12</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Lothar Eisele</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17125225.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17125233.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 10,14 – ausgelegt von Lothar Eisele.</itunes:subtitle>
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      <author>Lothar Eisele</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Reichsbürger – nervige Querulanten oder eine Gefahr für unser Land?</title>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Von Königreichen, Papierterroristen und von der Sehnsucht nach Orientierung. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097521.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© FDV, Corona Prusia-mj2, Zuschnitt von ERF Medien e. V. , CC BY-SA 3.0</figcaption></figure><em>Von Königreichen, Papierterroristen und von der Sehnsucht nach Orientierung. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Sie wollen keine Bu&szlig;gelder zahlen, entwickeln eigene Siegel und unterschreiben mit Fingerabdruck: Reichsb&uuml;rger. &bdquo;Doch die Szene ist nicht homogen,&ldquo; betont Sophie Pojar, Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Landeskriminalamt Sachsen in der Abteilung &bdquo;Staatschutz&ldquo;.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der Bundesverfassungsschutz geht von 26 000 Reichsb&uuml;rgern aus. Rund ein Zehntel gilt als &bdquo;gewaltorientiert&ldquo;. Was sie alle eint: &bdquo;Ihre fundamentale Ablehnungshaltung gegen&uuml;ber unserem Staat und der Glaube an Verschw&ouml;rungsmythen,&ldquo; so Pojar. Nicht wenige Gruppierungen bedienten dabei auch spirituelle Bed&uuml;rfnisse. Ein Beitrag von Regina K&ouml;nig.&nbsp;&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Ausf&uuml;hrlichere Informationen heute in&nbsp;<strong>ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch</strong> mit Sophie Pojar.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17118254.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17118256.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Von Königreichen, Papierterroristen und von der Sehnsucht nach Orientierung. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung für Magdeburg</title>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Christen wollen mit einem viertägigen Festival Zeichen setzen. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1099153.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Jeske</figcaption></figure><em>Christen wollen mit einem viertägigen Festival Zeichen setzen. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Das <strong>Attentat</strong> mit 6 Toten und rund 300 Verletzten am 20. Dezember 2024 auf dem Weihnachtsmarkt in Magdeburg ersch&uuml;ttert die Menschen bis heute. Christen in der sachsen-anhaltischen Landeshauptstadt wollen dem vom 23. bis 26. August mit einem <strong>Hoffnungsfestival</strong> begegnen.</p><p>ERF-Reporter <strong>Oliver Jeske</strong> war vor Ort und sprach mit <strong>Simone Borris</strong>, Oberb&uuml;rgermeisterin von Magdeburg. Sie unterst&uuml;tzt&nbsp;als Schirmherrin das Hoffnungsfestival. Au&szlig;erdem unterhielt unser Reporter sich mit&nbsp;Inara Janzen, Christian Szibor und Thomas Nawrath vom Organisationsteam.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17125222.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17125229.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christen wollen mit einem viertägigen Festival Zeichen setzen. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Trost in aller Not</title>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Psalm 23</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Psalm 23</em><br/>
<p>Es ist die Bibelstelle, die wohl am h&auml;ufigsten in Filmen und Romanen vorkommt, auch, wenn diese sonst nichts mit der Bibel dem Glauben zu tun haben: Psalm 23. Dieses Lied aus der Feder Davids ist &uuml;berschrieben mit &bdquo;Der gute Hirte&ldquo;. Es kommt zum Beispiel dann vor, wenn Menschen zum Tode verurteilt wurden und nun die Hinrichtung naht. Der Gef&auml;ngnisseelsorger liest Psalm 23 vor. Oder bei Beerdigungen. Auch da wird Psalm 23 gerne zitiert. Aber warum ist das so? Was macht diesen Psalm so besonders? Ich denke, es liegt an der bildhaften Sprache und an der Grunds&auml;tzlichkeit er Aussagen in Psalm 23.</p><p>Wohl jeder Mensch durchschreitet im Laufe seines Lebens mal ein finsteres Tal. Wann ich in diesem Tal bin, wie lange und oft, dass ist von Mensch zu Mensch verschieden. Aber kein Leben verl&auml;uft ganz ohne dunkle Stunden. Und da gibt mir diese Zusicherung Kraft und Hoffnung, dass Gott bei mir ist.&nbsp;&nbsp;<strong>&bdquo;Ob ich schon wanderte im finsteren Tal, f&uuml;rchte ich kein Ungl&uuml;ck; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab tr&ouml;sten mich&ldquo;</strong>: Dieser Satz baut mich wieder auf. Ich wei&szlig;, ich bin nie allein in meiner Not. Gott ist da. Bei ihm kann ich Schutz und Trost finden. Das gibt mir an jedem Tag Kraft und Zuversicht.</p><p>&#9658; <strong>Mehr zu den Psalmen</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17125231.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi zum Bibeltext Psalm 23</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Verteidigungsrede des Paulus (1)</title>
      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 26,1-23 – ausgelegt von Gerhard Göller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 26,1-23 – ausgelegt von Gerhard Göller.</em><br/>
<p>Es ist schon lange her. Aber diese Begegnung werde ich nie vergessen. Ich sa&szlig; mit meiner Frau auf einer Bank in einem Park. Eine Frau kam zu uns und fragte, ob sie sich zu uns setzen d&uuml;rfe. Wir kamen miteinander ins Gespr&auml;ch. Zun&auml;chst &uuml;ber das Sch&ouml;ne, das wir ringsum entdecken konnten. Mit der Zeit entstand eine sehr vertrauensvolle Atmosph&auml;re. Und dann erz&auml;hlte sie. Sie erz&auml;hlte die Geschichte ihrer Tochter. Ihr ganzes Leben war von gro&szlig;em Leid gezeichnet. Die Mutter w&uuml;nschte sich so sehr, dass ihr Kind eine gute Zukunft hat. Dass ihre Tochter leben darf. F&uuml;r das Wohl ihres Kindes war sie sogar bereit, ein sehr gro&szlig;es Opfer zu bringen. Dann sagte sie, was sie an den dunklen Tagen tr&auml;gt: Es war das Gebet. Unsere gemeinsame Zeit ging zu Ende. Die Frau, die uns ihr Herz ge&ouml;ffnet und ihre Last mit uns geteilt hat, stand auf. Bevor sie den Park verlie&szlig;, drehte sie sich noch einmal um und winkte uns zu. Ich bin Gott von Herzen dankbar, dass ich H&ouml;rer ihrer Geschichte sein durfte. Eine Geschichte, die mich bis heute tief ber&uuml;hrt.</p><h2><strong>Die Geschichte des Paulus</strong></h2><p>Er erz&auml;hlt auch eine Geschichte. Es ist seine Geschichte. Sein Name ist Paulus. Und das ist seine Geschichte: &bdquo;Jesus? Ich habe es nicht ertragen, wenn Menschen seinen Namen in den Mund nahmen. Jesus war doch ein toter Mann. Am Kreuz war es aus mit ihm. Gut so! Denn dieser Mann hatte f&uuml;r eine Menge &Auml;rger gesorgt. Weniger gut war: Auch jetzt kehrte keine Ruhe ein. Es gab Leute, die an ein M&auml;rchen glaubten und ein sehr dummes Ger&uuml;cht verbreiteten. Amtlich tot sei er gewesen, dieser Jesus, und im Grab sei er sicher verwahrt gewesen. Aber schon kurze Zeit sp&auml;ter w&auml;re sein Leichnam verschwunden gewesen. Doch dann h&auml;tten einige ihn leibhaftig gesehen. Gestern noch mausetot und heute wieder quicklebendig - so ein Schwachsinn!</p><p>Aber die Leute haben es geglaubt. Da konnte ich nicht tatenlos zusehen. Ich musste durchgreifen. Wer auf diesen Jesus schwor, den habe ich mir gegriffen. Ich wollte alle, die zu der Sekte der Christen geh&ouml;rten, vernichten. F&uuml;r mich gab es nur eine Wahrheit: der Gott, von dem die Schriften des Alten Testaments berichten. Die Gebote, der er seinem Volk Israel gegeben hat, waren f&uuml;r mich absolut verbindlich. Mein Leben lang habe ich alle Vorschriften genau befolgt. Jeder, der zu Gott kommen will, muss seinen Willen vollst&auml;ndig erf&uuml;llen.</p><p>Aber die Jesusleute sagen: An Christus f&uuml;hrt kein Weg vorbei. Niemand kann genau so leben, wie es Gott von ihm erwartet. Alles, was n&ouml;tig ist, hat Jesus bereits f&uuml;r uns getan. Er macht ein Leben in Freiheit und in Freude m&ouml;glich. Jesus ist Leben. Wenn du leben willst, dann geh deinen Weg mit ihm.</p><p>Aber ich, Paulus, habe von diesen Spr&uuml;chen nichts gehalten. Ich wollte mit allen Mitteln verhindern, dass meine Glaubensgenossen verunsichert werden. Was habe ich die Christen gehasst! Ja, ich bin &uuml;ber Leichen gegangen.&ldquo;</p><h2><strong>Paulus bei Herodes Agrippa</strong></h2><p>Soweit die Geschichte des Paulus. Er erz&auml;hlt sie. Diesmal erz&auml;hlt er seine Geschichte einem m&auml;chtigen Mann. Sein Name ist Agrippa. Es ist Herodes Agrippa der Zweite. Er residiert in Caesarea und ist der Herrscher &uuml;ber ein Gebiet im Norden Israels. Er ist der Enkel jenes K&ouml;nigs Herodes des Gro&szlig;en, der zur Zeit der Geburt Jesu viele Kinder t&ouml;ten lie&szlig;. Wie aber kommt Paulus mit Agrippa zusammen?</p><p>Das ist die Geschichte von Paulus. Aber es ist nicht die ganze Geschichte. Sie ist noch abenteuerlicher, noch gewaltiger. Denn die Angeh&ouml;rigen des j&uuml;dischen Volkes betrachten Paulus l&auml;ngst als ihren Erzfeind. Sie sagen: &bdquo;Du hast unsere Sache verraten. Du willst uns von unserem Glauben abbringen!&ldquo;</p><p>Als Paulus in Jerusalem erscheint, stellt sich eine w&uuml;tende Menschenmenge gegen ihn. Doch r&ouml;mische Soldaten schreiten ein und f&uuml;hren Paulus ab. Die staatlichen Beh&ouml;rden verweigern die Herausgabe des Gefangenen, zumal er sich auf sein r&ouml;misches B&uuml;rgerrecht und schlie&szlig;lich sogar auf den r&ouml;mischen Kaiser beruft. Als bekannt wird, dass auf Paulus ein Mordanschlag ver&uuml;bt werden soll, wird er von Jerusalem nach Caesarea &uuml;berf&uuml;hrt. Dort wird er von jenem Agrippa verh&ouml;rt, von dem ich schon sprach.</p><p>Das r&ouml;mische Recht gesteht dem Angeklagten zu, sich selbst zu verteidigen. Seine Aussage soll den kaiserlichen Beh&ouml;rden in Rom &uuml;bermittelt werden, um dann zu einem abschlie&szlig;enden Urteil in seinem Fall zu kommen. Wie aber ist es dazu gekommen, dass Paulus von seinem eigenen Volk abgelehnt, ja mit dem Tod bedroht wird?</p><h2><strong>Die gute Nachricht von Jesus</strong></h2><p>Lassen wir uns von Paulus den anderen Teil seiner Geschichte erz&auml;hlen: &bdquo;Ja, ich habe diese Christen wegen ihres Glaubens gejagt. Ich habe schreckliche Dinge getan. Gewissensbisse hatte ich nicht. Ich dachte, ich t&auml;te Gott einen Riesengefallen, wenn ich Christen foltern und hinrichten lasse. Aber dann kam der Tag, der alles ver&auml;ndert hat.</p><p>Ein Licht vom Himmel, heller als die Sonne, erfasste mich. Ich sah nichts mehr und st&uuml;rzte. Dann h&ouml;rte ich eine Stimme. Seine Stimme. &sbquo;Saul - Saul ist n&auml;mlich mein erster Name - Saul, du verfolgst nicht nur die Jesusleute. Du verfolgst mich. Du verfolgst Jesus.&lsquo;</p><p>Ich war ganz &uuml;berw&auml;ltigt. Und dann sagte er zu mir: &sbquo;Ein neues Leben wartet auf dich. Ich habe einen Auftrag f&uuml;r dich. Mein Diener sollst du sein und ein Zeuge f&uuml;r das, was du von mir gesehen hast und was ich dir noch zeigen will. Sage es deinem Volk, sage es allen weiter, dass ich von der Macht der S&uuml;nde befreien und Schuld vergeben kann. Dass ich m&auml;chtiger als der Teufel und als alles B&ouml;se in dieser Welt bin. Dass jeder, der an mich glaubt, ein Kind Gottes ist und seine neue Welt sehen wird!&lsquo;</p><p>K&ouml;nig Agrippa, ich habe den Namen Jesu verflucht. Aber jetzt kann ich ihn nicht mehr verleugnen. Ich bin ein von Jesus geliebter und gesegneter Mensch. Es ist mein Herzenswunsch, dass auch andere diese starke Liebe erfahren. Dass sie den Herrn kennenlernen, der den Tod &uuml;berwunden und unfassbar viel Leben zu verschenken hat. Bei Gott und seinem Christus sein ist unser gr&ouml;&szlig;tes Gl&uuml;ck. Nun, gro&szlig;er Agrippa, kennst du meine Geschichte. Die ganze Geschichte.&ldquo;</p><h2><strong>Jesu Geschichte geht weiter</strong></h2><p>Ganz am Anfang habe ich die Geschichte einer Frau erz&auml;hlt. Die Geschichte einer Mutter und ihrer Tochter. Und dann habe ich Paulus seine Geschichte erz&auml;hlen lassen. Und was ist Ihre Geschichte, liebe H&ouml;rerin, lieber H&ouml;rer? Gewiss haben auch Sie viel erlebt. Sie haben viel zu erz&auml;hlen. Wie geht wohl Ihre Geschichte weiter?</p><p>Das Sch&ouml;nste ist: Gott hat mit Ihnen eine Geschichte. Eine ganz pers&ouml;nliche und eine ganz wundervolle Geschichte. Ich m&ouml;chte Ihnen gerne Lust machen, die so tr&ouml;stliche und so heilsame N&auml;he dieses Gottes selbst zu erleben. Ganz nahe will Jesus Christus Ihnen sein. Darf ich Sie einladen, zu ihm zu beten?</p><p>Vielleicht k&ouml;nnen meine Worte eine Hilfe f&uuml;r Sie sein: &bdquo;Herr Jesus Christus, ich habe die Geschichte von Paulus geh&ouml;rt. Ich kann sie fast nicht glauben. Ein Mensch, der vielen viel B&ouml;ses angetan hat, hat gelernt, zu lieben und Gutes zu tun. Du kennst auch meine Geschichte. Die ganze Geschichte. Was nicht so gut war, Herr, vergib es mir. Hilf mir, auf einem guten Weg weiterzugehen. Du bist der Weg, du bist mein Weg. F&uuml;hre mich zum Ziel. Ermutige mich, korrigiere mich. Lass mich am Ende bei dir zu Hause sein. Amen.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gerhard Göller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17124811.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17124820.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 26,1-23 – ausgelegt von Gerhard Göller.</itunes:subtitle>
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      <author>Gerhard Göller</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Mischwald“</title>
      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Mit Erweiterungen und Solovariante durch den Wald. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1099152.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Lookout Spiele</figcaption></figure><em>Mit Erweiterungen und Solovariante durch den Wald. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Er ist meist dunkel und vor allem gr&uuml;n: Der Wald. F&uuml;r die deutschen Romantiker war er ein Sehnsuchtsort. Er ist unbestreitbar sch&ouml;n und auf jeden Fall ein Ort, der Menschen guttut.</p><p>Die Faszination des Waldes transportiert auch das Spiel &bdquo;<strong>Mischwald</strong>&ldquo; von Autor Kosch. Das Kartenspiel, das bei Lookout Spiele erschienen ist, lebt auch sehr von den wunderbaren Illustrationen von Toni Llobet und Judit Piella. Das mit dem deutschen Spielepreis 2024 ausgezeichnete Spiel hat inzwischen drei Erweiterungen und im Oktober erscheint ein eigenst&auml;ndiger Nachfolger.&nbsp;<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17124806.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17124816.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wie lange noch?</title>
      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 13.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext Psalm 13.</em><br/>
<p>Im September starten wir in unserem Radioprogramm auf ERF Plus mit einer neuen, kleinen Reihe. Sie tr&auml;gt den Titel "Nachtlicht" und soll in jeder Nacht immer zur vollen Stunde allen, die keinen Schlaf finden, ein paar gute Impulse weitergeben. Meine Aufgabe war es, eine Auswahl aus den Psalmen zu treffen und Ausz&uuml;ge daraus aufzunehmen. Heute, ein paar Wochen nach Fertigstellung, begegnet mir ein Psalm erneut, diesmal als Bibeltext f&uuml;r diesen Tag: Psalm 13 mit seiner klagenden Frage an Gott: <em>"Wie lange willst du mich noch vergessen?"</em> Eine solche Frage als wohltuender Impuls f&uuml;r die Nacht? Ein Klagepsalm?</p><p>Ja. Denn gerade das Klagen geh&ouml;rt oft zu den schlaflosen N&auml;chten und kann vor Gott etwas Befreiendes haben. Warum hat er nicht eingegriffen? Warum hat er mich nicht bewahrt? Oder warum hat er mich versagen lassen, statt mich aufzuhalten? Mir nicht einfach eine Schranke oder eine T&uuml;r vor die Nase gehalten und gesagt: "Bis hier und nicht weiter!" Er h&auml;tte es doch gekonnt! In der Regel werde ich keine direkte Antwort auf diese Fragen bekommen, aber meine Klage bringt mich doch genau dorthin, wo immer wieder Trost, Heilung und ein Neuanfang m&ouml;glich sind: zu Gott.</p><p>Nicht immer &auml;ndert sich so schnell wie beim Psalmbeter die Stimmung &ndash; der kann nur drei Verse sp&auml;ter Gott schon wieder loben. Manchmal vergehen viele schlaflose N&auml;chte, bevor Vertrauen und N&auml;he sich zur&uuml;ckmelden. Und bevor mir wieder klar wird: Nein, Gott hat mich nicht vergessen. Er liebt mich.</p><p>&#9658;&nbsp; Mehr zu den Psalmen</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/vVW2IthkhgM">Buchvideo: Psalmen</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17124814.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hans Wagner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wunde Stellen im Beziehungsgeflecht</title>
      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 43,24-25 – ausgelegt von Lothar Eisele.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 43,24-25 – ausgelegt von Lothar Eisele.</em><br/>
<p>Als Gemeindepfarrer lerne ich viele Familien kennen. Oftmals in Verbindung mit frohen Ereignissen wie Hochzeiten oder Taufen oder Segnungen von Kindern. Aber oft auch in Verbindung mit Bestattungen. Und wenn dann Beerdigungen geplant werden, sto&szlig;e ich manchmal auch auf wunde Stellen im Beziehungsgeflecht der Familien. Ein Kind, das den Kontakt zu den Eltern abgebrochen hat, Geschwister, die seit der Teilung des Erbes nicht mehr miteinander sprechen, Verletzungen durch &uuml;ble Nachreden. All das hat einen Schmerz in den Familien verursacht, hat zu Trennungen gef&uuml;hrt. Beziehungen sind zerbrochen und Bitterkeit hat sich tief in den Seelen einwurzelt. Es ist ein gro&szlig;er Schmerz, der Menschen ein ganzes Leben lang zu schaffen macht.</p><p>Im Buch Jesaja ist davon die Rede, dass es den Schmerz &uuml;ber zerst&ouml;rte Beziehungen nicht nur unter uns Menschen gibt, sondern dass der lebendige Gott auch unter diesem Schmerz leidet.</p><p>Im Buch Jesaja hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;</strong><strong>Mir hast du Arbeit gemacht mit deinen S&uuml;nden und hast mir M&uuml;he gemacht mit deinen Missetaten. Ich, ich tilge deine &Uuml;bertretungen um meinetwillen und gedenke deiner S&uuml;nden nicht.&ldquo; (Jesaja, 43,24-25)</strong></p><p>Gott erlebt, wie sich Menschen von ihm abkehren, ihn nicht ehren und Wert sch&auml;tzen. Er erlebt, wie Menschen zuerst und vor allem an sich selbst denken und die Beziehung zu ihm und zu den Mitmenschen links liegen lassen.</p><p>Und doch: Er gibt die Menschen, die er liebt, nicht auf. Er hat seinen Sohn Jesus Christus in die Welt geschickt. Jesus hat daf&uuml;r geworben, sich Gott wieder zuzuwenden. Er hat Menschen in die Gemeinschaft mit dem himmlischen Vater zur&uuml;ckgeholt und in die Gemeinschaft mit ihren Mitmenschen.</p><p>Und schlie&szlig;lich hat Jesus selbst f&uuml;r die Schuld von uns Menschen gezahlt. Er &ndash; der Unschuldige &ndash; hat den Tod am Kreuz erlitten. Ebenfalls im Buch Jesaja hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Gott warf unser aller S&uuml;nde (Strafe) auf ihn, damit wir Frieden h&auml;tten&ldquo;.</strong></p><p>Ich bin froh, dass Gott sich nicht abfindet mit all den Trennungen und Br&uuml;chen in unserem Leben, mit aller Schuld, die ich auf mich lade. Ich bin froh, dass er selbst f&uuml;r meine Schuld bezahlt hat. Ich bin froh, dass ich immer wieder im Gebet zu ihm kommen darf und um Verzeihung bitten. Wie gut, dass ich einen Gott habe, der mir immer wieder einen neuen Anfang schenkt &ndash; und nicht nur mir, sondern allen, die ihn darum bitten.</p><p>&#9658; <strong>Mehr zum Buch Jesaja</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/dgJvi3DopD0">Buchvideo: Jesaja Kap. 40-66</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Lothar Eisele</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17124809.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17124818.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 43,24-25 – ausgelegt von Lothar Eisele.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle Jesaja 43,24-25 – ausgelegt von Lothar Eisele.</itunes:summary>
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      <author>Lothar Eisele</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Die Gelegenheit</title>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann über 1. Samuel 24,13</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann über 1. Samuel 24,13</em><br/>
<p>Etwas mehr als 3.000 Jahre ist es her: Ausgerechnet die H&ouml;hle, in der sich der vogelfreie David vor K&ouml;nig Saul versteckt h&auml;lt, betritt Saul. Er nutzt sie als WC. David&acute;s Leute raten David: Das ist die Gelegenheit. T&ouml;te deinen Erzfeind und du wirst K&ouml;nig. &ndash; David &uuml;berlegt: Sollte das Gottes Weg sein, wie er offiziell K&ouml;nig wird? Nein! David schneidet Saul nicht die Kehle durch, aber einen Denkzettel will er ihm schon verpassen. So trennt er ein St&uuml;ck von dessen Mantel ab.</p><p>David wartet, bis Saul wieder drau&szlig;en ist. Als der Abstand gro&szlig; genug ist, pr&auml;sentiert David den Stofflappen. Ausgerechnet!, denkt Saul. David fasst die Lage vor allen so zusammen: <strong>&bdquo;Der Herr soll zwischen dir und mir entscheiden! Er selbst soll dich daf&uuml;r strafen, was du mir antust. Ich aber werde mich nicht an dir vergreifen.&ldquo; </strong>(1. Samuel 24,13)</p><p>F&uuml;r David ist klar: Gott zeigt sich hier als Herr der Lage. David ist bedroht, doch ihm passiert nichts. Auch Saul ist in der H&ouml;hle in Lebensgefahr, doch auch er kommt mit dem Leben davon. Gott ist der Herr des Gerichts. Gott wird zu seiner Zeit Saul zur Rechenschaft ziehen. David nimmt das Gericht nicht selbst in die Hand, sondern &uuml;berl&auml;sst es Gott.</p><p>Und ich? Wie oft denke ich: &bdquo;Geschieht dir Recht. Am liebsten w&uuml;rde ich&hellip;&ldquo; - &nbsp;Wenn sich solche Gedanken in mir breit machen, will ich an David denken und wie er sagen: &bdquo;Der Herr soll entscheiden. Ich werde mich nicht an dir vergreifen.&ldquo;</p><p>&#9658; Mehr zu 1. Samuel:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/UYn3koCqqUc">Buchvideo: 1. Samuel</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17123949.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann über 1. Samuel 24,13</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Agrippa und Berenike bei Festus</title>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 25,13-27 – ausgelegt von Martin Kühn.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 25,13-27 – ausgelegt von Martin Kühn.</em><br/>
<p>Wieder kommt es am Ende der Apostelgeschichte, also bei den biblischen Berichten &uuml;ber die fr&uuml;he Christenheit, zu dieser eigenartigen Szene: die Begegnung des Apostels Paulus mit K&ouml;nig Agrippa II, seiner Schwester Berenike und &bdquo;gro&szlig;em Gepr&auml;nge&ldquo;: Offiziere &ndash; hervorragende M&auml;nner und vornehmste B&uuml;rger der Stadt Caesarea, dem Landsitz des r&ouml;mischen&nbsp;Prokurators, am Mittelmeer gelegen mit angenehm abk&uuml;hlenden Seewinden. Touristen bestaunen bis heute die Wasserleitung, den Aqu&auml;dukt, der frisches Quellwasser schon damals in den 50-er Jahren nach der Zeitenwende aus den Bergen an den Meeresstrand sp&uuml;lte.</p><p>Zuvor ging es um die Begegnung mit dem Hohenpriester Hananias, dem Anwalt Tertullus und dem Statthalter Felix - Verhandlungssache Paulus, &bdquo;gef&auml;hrlich wie die Pest&ldquo; soll er sein, Aufst&auml;nde unter den Juden anzetteln als Anf&uuml;hrer der Nazarener-Sekte. Jetzt darf der V&ouml;lkermissionar und Apostel dem Urenkel von Herodes dem Gro&szlig;en, Agrippa II, als Herrscher &uuml;ber Galil&auml;a und Per&auml;a sowie Schutzherr des Jerusalemer Tempels seinen Erfahrungsbericht vor aufmerksamen Zuh&ouml;rern erstatten: wie der einstige strenge Pharis&auml;er Saulus zum Jesus-Nachfolger Paulus wurde, &uuml;berzeugt durch eigenes Erleben auf dem Weg vor Damaskus.</p><p>Wie in Apostelgeschichte 9 berichtet, blendete den damals f&uuml;r die Tatsache der Auferstehung von Jesus blinden Mann der wie ein Blitz ihm in den Weg getretene Jesus. Der sprach ihn an: &bdquo;<em>Saul, Saul, warum verfolgst du mich?&ldquo;</em>. Und auf sein Nachfragen <em>&bdquo;Wer bist du, Herr?&ldquo;</em> offenbarte sich ihm der Auferstandene: <em>&bdquo;Ich bin Jesus, den du verfolgst!&ldquo;</em> (Apostelgeschichte 9, 4) Nach dieser Begegnung mit Jesus reihte sich der Schriftgelehrte ein unter die Zeugen der Auferstehung: <em>&bdquo;Petrus, alle 12&nbsp; Apostel, 500 Br&uuml;der, der Herrenbruder Jakobus und zuletzt auch ich, der ich die Gemeinde Gottes verfolgte&ldquo;</em> (1.Korinther 15, 5-9). Vom Licht Gottes geblendet und dadurch blind f&uuml;r wenige Tage war der Theologe jetzt jedoch sehend geworden f&uuml;r die unumstrittene und durch so viel Zeugen bekundete Wahrheit: Jesus lebt! Der HERR ist auferstanden<em>! &bdquo;Was sucht ihr den Lebendigen bei den Toten?&ldquo; </em>(Lukas 24,5).</p><p>Jetzt erf&uuml;llte sich auch die Vorhersage nach dem Damaskus-Erlebnis, als der dort ans&auml;ssige &bdquo;J&uuml;nger&ldquo; Hananias dem noch blinden Paulus seine Lebensaufgabe mitteilte: <em>&bdquo;Dieser Mann ist auserw&auml;hlt, mich bei allen V&ouml;lkern und Herrschern der Erde, aber auch bei den Israeliten bekannt zu machen!&ldquo; (</em>Apostelgeschichte 9,15)&nbsp;</p><p>Jetzt war Paulus auf dem Weg nach Rom zum Kaiser. Aus Tarsus in der heutigen T&uuml;rkei stammend berief er sich auf sein r&ouml;misches B&uuml;rgerrecht. Der Kaiser sollte entscheiden, ob&nbsp;dieser Streit in Sachen Judentum wirklich ein Verbrechen war. K&ouml;nig Agrippa interessierte sich und wollte den umstrittenen F&uuml;hrer der Christen kennenlernen. Ob er von diesem Christus, an den immer mehr glaubten, von dem Hauptmann Kornelius geh&ouml;rt hatte &ndash; ein R&ouml;mer in Caesarea, der durch eine Begegnung und das H&ouml;ren auf Petrus auch ein Anh&auml;nger des Nazareners geworden war, oder wie man auch sagte, einer vom neuen &bdquo;Weg&ldquo; ?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>H&auml;tte sich Paulus das je tr&auml;umen lassen? Diese Chance und Aufgabe: vor dem letzten j&uuml;dischen K&ouml;nig, vor dem r&ouml;mischen Prokurator, vor Obersten und Vornehmsten aus Caesarea die frohe Botschaft vom Retter Jesus Christus weitersagen zu k&ouml;nnen? Von dem Mann vom Kreuz, auf den es ankommt im Leben und im Sterben? Gott beschloss doch, alle zu &bdquo;retten, die einer scheinbar so unsinnigen Botschaft glauben!&ldquo; (1.Korinther 1,21) Die Botschaft vom auferstandenen Christus, nach den Worten vom Statthalter Felix &bdquo;von einem Verstorbenen, von dem Paulus behauptet: der ist am Leben!&ldquo;, so unser heutiger Bibeltext.</p><p>Drei Themen, die mir diese Bibelworte vorgeben, sind bedenkenswert f&uuml;r mich und Sie!</p><h2>1. Die Frage nach der eigenen Berufung!</h2><p>Wozu bin ich auf der Welt? Was ist der Sinn meines Lebens? fragten wir uns im Bibelkreis &bdquo;Runde um`s Wort&ldquo; im Gemeindehaus der Forchheimer St. Johannis-Kirche. Jeder von uns, von Gott so wunderbar geschaffen als sein Ebenbild, darf und soll mit seinem Leben den Sch&ouml;pfer ehren; ihm gilt an jedem Tag mein und Ihr Dank und Lob.</p><p>Ich frage mich als Verwalter dieses Erdenlebens von der Wiege bis zur Bahre: was hat Gott mir anvertraut an Pfunden, Talenten, F&auml;higkeiten? Meine M&ouml;glichkeiten sehe ich im Alltag, bringe mich ein als sein Mitarbeiter, ausgestattet von IHM und sogleich beauftragt, ein &bdquo;treuer Knecht zu sein&ldquo;. Bei der Arbeit soll er mich finden, wenn er als Besitzer meiner Zeit, meines Geldes, meiner F&auml;higkeiten mich einmal zur Rechenschaft ziehen wird, bei seiner R&uuml;ckkehr noch zu meinen Lebzeiten oder beim letzten Gericht! Ich stimme in das Lied ein: &bdquo;Hilf, Herr meines Lebens, dass ich nicht vergebens, hier auf Erden bin! Hilf, Herr meiner Seele, dass ich dort nicht fehle, wo ich n&ouml;tig bin!&ldquo;</p><p>&Uuml;brigens: von Ruhestand, d.h. nichts mehr tun nach dem Erwerbsleben, davon steht nichts in meiner Bibel &ndash; deshalb bin ich als Pfarrer i.R. gerne in Ruf- und Reichweite, als Ehemann, Vater, Opa und Uropa genauso wie als Aushilfe in Gemeinden, bei den Marburger Medien, als Gideon oder auch als Linien- und Reisebusfahrer.</p><h2>2. Ich darf Zeuge sein: der HERR lebt &ndash; ER kommt wieder!</h2><p>Paulus konnte nicht schweigen von dem, was er erfahren hatte, nicht schweigen von Jesus, dem Christus, schon gar nicht vor den Oberen, vor R&ouml;mern, Juden, Griechen. Den kleinen M&ouml;nch Martin Luther, Sohn eines Bergmannes, h&ouml;rten 1521 in Worms Kaiser, F&uuml;rsten, Landesherren, p&auml;pstliche Gesandte.</p><p>Jugendpfarrer Wilhelm Busch bezeugte Jesus als den Herrn aller Herren im letzten Jahrhundert den Nationalsozialisten bei unz&auml;hligen Verh&ouml;ren und Evangelist Theo Lehmann den Oberen der Stasi damals in Karl-Marx-Stadt. Sie und ich: wir haben auch jeden Tag Gelegenheiten, Zeugen zu sein: auf Jesus hinweisen, ohne den wir nicht mehr leben wollen. Von Jesus reden, der mein Freund und Berater ist, Begleiter und Autorit&auml;t! Wie und warum handle ich so und so! Weil SEINE Worte gelten, ich tun will, was ER mir r&auml;t, tun, was meinem Gott gef&auml;llt: <em>&bdquo;Gl&uuml;cklich sind die Menschen, die sich an seine Weisungen halten und IHM von ganzem Herzen dienen!&ldquo;</em> (Psalm 119, 1f)</p><h2>3. Die messianischen Juden &ndash; meine Br&uuml;der und Schwestern!</h2><p>Haben Sie schon geh&ouml;rt von &bdquo;messianischen Juden&ldquo;? Von der Bewegung im Judentum, die durch alttestamentliche Propheten angek&uuml;ndigt wurde. Immer mehr im von Gott erw&auml;hlten Volk Israel erkennen: in Jesus von Nazareth kam der versprochene &bdquo;Retter und Erl&ouml;ser&ldquo;, der &bdquo;Christus&ldquo; auf Griechisch, auf Hebr&auml;isch &bdquo;Messias&ldquo;! Jesus ist der im Jesajabuch, Kapitel 53 beschriebene Gottesknecht: &bdquo;Weil wir Gott die Treue gebrochen hatten, wurde ER durchbohrt wegen unserer S&uuml;nden! ER wurde f&uuml;r uns bestraft &ndash; wir haben nun Frieden mit Gott!&ldquo; (Jesaja 53,5) Andreas und Simon Petrus, Johannes, Jakobus und alle anderen J&uuml;nger von Jesus waren wie auch Paulus &bdquo;messianische Juden&ldquo;. Sie hatten erkannt: in dem Zimmermann von</p><p>Nazareth begegnet uns der angek&uuml;ndigte Retter vor dem Zorn Gottes, der Erl&ouml;ser von Tod und Verg&auml;nglichkeit. Auf jeder Israelreise f&uuml;r mich ein H&ouml;hepunkt: der Treff mit messianischen Juden der Pniel-Gemeinde in Tiberias! Mit dem Gr&uuml;nder Daniel Yahav oder einem seiner Mitarbeiter &ndash; wie Paulus und Petrus mein Bruder in und durch Christus! M&ouml;gen viele Christen sich in unserer Zeit den Juden in aller Welt zur Seite stellen: denn sie sind durch den Juden Jesus meine und Ihre Br&uuml;der und Schwestern!</p><p><strong>&#9658;&nbsp; Mehr Infos zur Apostelgeschichte:</strong></p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=utaAu5qNZig">Buchvideo: Apostelgeschichte Kap. 13-28</section><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Martin Kühn</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17123942.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17123953.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 25,13-27 – ausgelegt von Martin Kühn.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Martin Kühn</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Chemnitz: „Hingucken lohnt sich!“</title>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die EU-Kulturhauptstadt lädt ein zum Kulturkirchenfest. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1098234.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Nasser Hashemi, Theaterplatz Chemnitz</figcaption></figure><em>Die EU-Kulturhauptstadt lädt ein zum Kulturkirchenfest. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Chemnitz tr&auml;gt in diesem Jahr einen stolzen Titel: &bdquo;<strong>Europas Kulturhauptstadt</strong>&ldquo;. Mehr als 1000 Veranstaltungen stehen dazu auf dem Programm, und auch Kirchen und Gemeinden haben unter dem Dach der &bdquo;Kulturkirche&ldquo; viel auf die Beine gestellt. Bevor das EU-Kulturhauptstadtjahr langsam in die Zielkurve einl&auml;uft, steht ein weiterer H&ouml;hepunkt im Kalender: das &ouml;kumenische Kulturkirchenfest in der Chemnitzer Innenstadt unter dem Motto: &bdquo;Geht hin und seht&ldquo;. Was die G&auml;ste erwartet, dar&uuml;ber hat <strong>ERF-Moderatorin Miri Langenbach </strong>mit Kulturhauptstadtpfarrer <strong>Holger Bartsch</strong> gesprochen.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17124188.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17124190.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die EU-Kulturhauptstadt lädt ein zum Kulturkirchenfest. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Kraftquelle statt Politur</title>
      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Epheser 5,10 – ausgelegt von Jens Brakensiek.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Epheser 5,10 – ausgelegt von Jens Brakensiek.</em><br/>
<p>Moment! <strong>&bdquo;Pr&uuml;ft, was dem Herrn wohlgef&auml;llig ist.&ldquo;</strong> - Ist das heutige Losungswort der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine aus dem Neuen Testament nicht auch die aktuelle Jahreslosung? Fast. Die lautet: &bdquo;Pr&uuml;ft alles und behaltet das Gute.&ldquo; Die beiden S&auml;tze, die aus verschiedenen Paulusbriefen stammen, erg&auml;nzen sich gegenseitig. Denn gut ist, was Gott gef&auml;llt. Und im Epheserbrief wird zuvor aufgez&auml;hlt, was Gott gef&auml;llt: G&uuml;te und Gerechtigkeit und Wahrheit. Aber wem gelingt das schon, gut, gerecht und wahrhaftig zu sein? Ist das nicht ein viel zu hoher Anspruch?</p><p>Doch geben wir nicht zu schnell auf. Christinnen und Christen sind ja Kinder und Erben Gottes und nicht Sklaven einer unerf&uuml;llbaren Verhaltensnorm oder Moral. Wenn wir also sp&uuml;ren, dass wir unser Leben nicht wirklich so leben k&ouml;nnen, wie Gott es von uns in seinem Wort durchaus deutlich fordert, dann besteht die L&ouml;sung nicht darin, dass wir uns anstrengen, um noch besser zu werden. Das w&auml;re, als wenn ich eine Gl&uuml;hbirne ohne Strom poliere, damit sie leuchtet. Aber unsere Leuchtkraft h&auml;ngt nicht von unserem eigenen Glanz ab, sondern von unserer Kraftquelle, und das ist die Verbindung zu Jesus Christus. Dabei geht es nicht um Perfektionismus, sondern um ein Zeichen, ein Hinweiszeichen auf Gott selbst. Nat&uuml;rlich kann der Kontakt zur Kraftquelle bei jeder und jedem auch mal unterbrochen sein. Erst wenn der Kontakt wieder hergestellt ist, wenn der Wackelkontakt behoben ist, erst dann kann es um die Frage gehen, wie ich das denn nun konkret mache, Gott wohlgef&auml;llig zu leben, also gut, gerecht und wahrhaftig zu sein. Wenn Paulus davon redet, dann will er uns damit nicht Angst machen und Druck aus&uuml;ben, sondern er will uns ganz im Gegenteil vom frommen Leistungsstress befreien. Er will uns befreien vom Zwang, uns selbst auf Hochglanz polieren zu m&uuml;ssen. Denn durch eine Politur leuchtet noch keine Gl&uuml;hbirne. Dazu braucht sie vielmehr Strom, Energie. Ebenso brauchen auch wir keine Politur, keine aufgeh&uuml;bschte Schale, sondern im Kern unseres Lebens, in unserem Herzen die Kraft Gottes. G&uuml;te, Gerechtigkeit und Wahrheit - das sind deshalb keine Mittel, durch die wir die Gewissheit erlangen, dass wir Gott gefallen. Sondern wenn sie uns geschenkt werden, dann sind sie Hinweise auf den, der selbst vollkommen gut, gerecht und wahrhaftig ist und der uns mit seinen Gaben beschenkt. Und das passiert, wenn wir Jesus vertrauen. Es geht also nicht um Kosmetik, sondern um Kontakt. Es geht nicht um den &auml;u&szlig;eren Schein, sondern um die innere Kraft. Und die Kraftquelle ist Gott selbst und der Kontakt dazu ist unser Glaube. Wenn wir Jesus vertrauen, wenn wir an ihm h&auml;ngen, dann empfangen wir seine Kraft, dann werden wir zu dem, was Paulus &bdquo;Kinder des Lichts&ldquo; nennt. Dann w&auml;chst in uns Frucht seines Lichtes, als Auswirkung seiner Kraft G&uuml;te, Gerechtigkeit und Wahrheit, und auch Hoffnung und Zuversicht und noch viel mehr. Damit der Kontakt zu Jesus nicht wackelt oder rostet, darum stellt uns Gott immer wieder die Pr&uuml;ffrage des Lebens. Er will uns damit nicht qu&auml;len. Im Gegenteil. Es ist seine Einladung zu einer neuen Gewissheit im Glauben, zum Kraftfluss seines Geistes.</p><p>&#9658; Mehr Infos zu Buch Epheser:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/aG3c1LO-poI">Buchvideo: Epheser</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Jens Brakensiek</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17123944.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17123951.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Jens Brakensiek</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Verhandlung vor Festus</title>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 25,1-12 – ausgelegt von Nicole Zweininger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 25,1-12 – ausgelegt von Nicole Zweininger.</em><br/>
<p>Paulus sitzt in der Zelle. Und das nicht erst seit kurzem. Zwei Jahre sitzt er nun in Gefangenschaft. Es ist still. Vielleicht h&ouml;rt Paulus Stimmen von au&szlig;en, doch hier drinnen herrscht Ungewissheit. Ich stelle mir vor, wie er aus der Zelle gezogen und vor den r&ouml;mischen Statthalter Festus gebracht wird. Jetzt steht Paulus vor Gericht. Wieder einmal. Die Anklage? Haltlos. Umringt ist er von hitzigen Ankl&auml;gern. Seine Gegner, die Hohenpriester und f&uuml;hrenden M&auml;nner sind entschlossen: sie wollen ihn loswerden. Nicht durch ein offenes Verfahren, sondern heimlich auf dem Weg nach Jerusalem. Paulus wird beschuldigt, ein Unruhestifter unter den Juden zu sein. Ein Verbrechen gegen den Frieden. Sie wollen ihn in einen Hinterhalt locken. Ganz sch&ouml;n klug. Daf&uuml;r m&uuml;ssen sie nur noch den Statthalter &uuml;berzeugen, ihn dorthin zur Verhandlung verlegen zu lassen. Die Anklage ist schwer.</p><p>Paulus kann jetzt alles tun, um sich selbst zu verteidigen. Er kann sich in seiner Not wehren, sich herausreden, die Ungerechtigkeit anklagen. Dazu w&uuml;rde ich wohl schnell neigen. Doch Paulus wei&szlig; auch, dass er nichts verbrochen hat. Er tut etwas anderes. Er beruft sich auf den Kaiser. Das ist sein gutes Recht als r&ouml;mischer B&uuml;rger und doch ein mutiger Schritt. Er fordert eine faire Verhandlung in Rom. Das ist vermutlich die einzige Chance, hier lebendig rauszukommen.</p><p>Trotz Verfolgung und falschen Anklagen sagt Paulus im zweiten Korintherbrief in Kapitel vier, Verse acht und neun: <em>&bdquo;Wir sind in allem bedr&auml;ngt, aber nicht erdr&uuml;ckt; ratlos, aber nicht verzweifelt; verfolgt, aber nicht verlassen; niedergeworfen, aber nicht zerst&ouml;rt.&ldquo;</em></p><p>Paulus erlebt nicht nur einmal was es hei&szlig;t, bedr&auml;ngt und verfolgt zu werden. Und doch ist er zuversichtlich: In Gott hat er alles, was er braucht. Was gibt mir Halt in Momenten, wenn ich nicht weiterwei&szlig;? Was hilft mir, nicht die Hoffnung zu verlieren? Paulus wei&szlig;: Gott f&uuml;hrt. Nicht immer so, wie er es erwartet. Aber er l&auml;sst ihn nicht allein.</p><p>Diese Wahrheit gilt auch f&uuml;r mich. Gott verspricht kein einfaches Leben. Aber er versorgt mich, in meinen Lebenslagen. Der Bibelvers bedeutet f&uuml;r mich: Gott schenkt mir Frieden, selbst wenn ich bedr&auml;ngt werde. Er schenkt Rat, wenn ich an meine menschlichen Grenzen komme. Er steht mir bei, wenn ich verfolgt werde. Er besch&uuml;tzt mich, wenn ich niedergeworfen werde. Diese Wahrheiten spricht Gott seinen Kindern zu.</p><p>Als Missionskind bin ich in einem Land aufgewachsen, in dem Christen bis heute unterdr&uuml;ckt sind. Einige von ihnen werden von ihren Familien ausgesto&szlig;en und verspottet. Sie werden buchst&auml;blich vor die Haust&uuml;r gesetzt. Wenn ich sehe, dass jemand ungerecht behandelt wird, f&auml;llt es mir schwer, positiv zu bleiben. Die Frage l&auml;sst mich nicht los, warum sich Menschen ungerecht behandeln. Aber ich habe auch erlebt, wie diese Christen einander ermutigen und tr&ouml;sten. Denn sie sind zuversichtlich: <em>&bdquo;Wir haben die beste Botschaft der Welt. Gott tr&auml;gt uns durch.&ldquo;</em> Ein Christ in Nordkorea sagte: <em>&bdquo;Sie k&ouml;nnen mich ins Gef&auml;ngnis stecken, aber nicht das Evangelium.&ldquo;</em> Von ihrer Hoffnung und ihrem Mut kann ich viel lernen. Ich m&ouml;chte zuversichtlich glauben, dass Gott mitten im Leid da ist. Seine Hoffnung und Liebe verbreiten sich wie ein Lauffeuer in der ganzen Welt.</p><p>Paulus hat das f&uuml;r sich verstanden. Er zeigt mir eins: Es gibt einen Weg. Es ist vermutlich nicht der leichte und nicht der schnelle - aber der richtige. Denn Gott &ouml;ffnet T&uuml;ren, selbst durch Gerichte und durch ungerechtes Verhalten anderer. Paulus beh&auml;lt seinen Fokus auf dem, was z&auml;hlt. Sein Auftrag steht fest und es scheint mir so, als kann niemand ihn ins Wanken bringen. Dieser Auftrag endet nicht in einer dunklen Zelle. Denn in Rom will er weiter von Jesus erz&auml;hlen und von dem, was ihm widerfahren ist. Jesus und seine Botschaft haben ihn ver&auml;ndert. Nicht nur das, er wird von Saulus in Paulus umbenannt. Eine 180 Grad Wende, mit der er vermutlich nicht gerechnet hat.</p><p>Schon im Alten Testament Jesaja 55,8-9 spricht Gott: <em>&bdquo;Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken, und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der Herr. Denn so hoch der Himmel &uuml;ber der Erde ist, so sind meine Wege h&ouml;her als eure Wege und meine Gedanken als eure Gedanken.&ldquo;</em></p><p>Diese Worte ber&uuml;hren mich. Wenn ich an meine menschliche Grenze komme, bin ich froh, dass es jemanden gibt, der es besser wei&szlig; als ich. Der mich und andere selbst in ausweglosen Situationen begleitet. Denn ich darf klagen und meine Not vor Gott aussprechen. Gott ist meine Anklage nicht egal. Aber ich kann auch still werden und wissen: Gott ist da. Er ist mit dabei. Ein Gebet des Theologen Reinhold Niebuhr hilft mir, mich neu zu fokussieren:</p><p><em>&bdquo;Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht &auml;ndern kann,<br />
den Mut, Dinge zu &auml;ndern, die ich &auml;ndern kann,<br />
und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.&ldquo;</em></p><p>Diese Worte h&auml;ngen auf einem kleinen Zettel an meiner Wand neben meinem Esstisch. Es ist eine gute &Uuml;bung, sich damit auf den Tag einzustellen. Das Gebet begleitet mich &uuml;ber den ganzen Tag. Ich frage mich, ob Paulus diese Worte auch f&uuml;r sich sprechen w&uuml;rde:</p><p><em>&bdquo;Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht &auml;ndern kann.&ldquo;</em></p><p>Schon zwei Jahre sitzt Paulus in Haft. Und nun - mitten im Gerichtsprozess &ndash; muss er sich vor seinen Feinden behaupten.</p><p><em>&bdquo;Gib mir den Mut, Dinge zu &auml;ndern, die ich &auml;ndern kann.&ldquo;</em></p><p>Diese Worte spiegeln sein Verhalten wider. Er steht f&uuml;r sich ein und macht von seinem r&ouml;mischen B&uuml;rgerrecht Gebrauch.</p><p><em>&bdquo;Und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.&ldquo;</em></p><p>Paulus wei&szlig;, dass die Falle seiner Feinde ihm das Leben kosten kann. Er &uuml;berlegt es sich gut, welche Option nun die beste ist. Denn sobald er nach Rom kommt und freigelassen wird, kann er seinem Auftrag wieder nachgehen. Er wei&szlig;, dass Gott ihn f&uuml;hrt &ndash; nicht immer so, wie er es erwartet, aber doch mit einem Ziel.</p><p>K&ouml;nnen Sie diese Worte auch in Ihrer Situation sprechen? Welche Dinge m&ouml;chten Sie gelassen hinnehmen? Und wo braucht es Mut, um etwas zu ver&auml;ndern?</p><p>Diese Fragen sind nicht immer leicht zu beantworten, besonders wenn Ungerechtigkeit und Leid das Leben pr&auml;gen. Paulus erlebt genau das. Er ger&auml;t unter Druck, doch er hat seine Mission vor Augen. Er erkennt, wie er in seiner Situation handeln muss. Gott geht mit.</p><p>Er versorgt mich und &ouml;ffnet Wege, die ich noch nicht sehe. Auch ich will meinen Fokus auf dem behalten, was wirklich z&auml;hlt: Das Miteinander mit Gott. Und darauf vertrauen, dass Gott mich mit seinen Zusagen ausr&uuml;stet. Denn vielleicht ist das, was wie ein Ende erscheint, in Gottes Augen erst der Anfang.</p><p>&#9658; Mehr Informationen zur Apostelgeschichte:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/utaAu5qNZig">Buchvideo: Apostelgeschichte Kap. 13-28</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Nicole Zweininger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17123328.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17123332.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Nicole Zweininger</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wissen oder Kennen?</title>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,5</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über Hiob 42,5</em><br/>
<p>In der deutschen Sprache gibt es einen feinen Unterschied zwischen Wissen und Kennen. Wenn ich etwas wei&szlig; oder von jemandem etwas wei&szlig;, dann ist das etwas v&ouml;llig anderes, als wenn ich jemanden kenne.</p><p>Jemanden oder etwas kennen hei&szlig;t: ich bin mit einer Person oder einem Sachverhalt vertraut. Ich habe eine pers&ouml;nliche Beziehung. Hingegen ist Wissen abstrakt.</p><p>Beim christlichen Glauben ist das &auml;hnlich. Ich kann mich in der Bibel auskennen und viel &uuml;ber Gott wissen, ohne dass ich ihn kenne. Das Wirken und die Lehren Jesu m&ouml;gen mir sachlich bekannt sein. Aber ohne die pers&ouml;nliche Ebene fehlt Entscheidendes.</p><p>Ein sch&ouml;nes Beispiel lese ich in der Bibel. Dort wird das Bekenntnis eines Mannes &uuml;berliefert, der Schweres hat erleben m&uuml;ssen. Die Rede ist von Hiob.</p><p>Harte Schicksalsschl&auml;ge haben ihm zugesetzt. Hiobs Glaube wurde bis aufs &Auml;u&szlig;erste herausgefordert. Am Ende seines Leidenswegs begegnet ihm Gott in einem Sturm. Was Gott zu sagen hat, hinterl&auml;sst bei Hiob tiefe Spuren und veranlasst ihn zu einem denkw&uuml;rdigen Satz:</p><p><strong>Ich hatte von dir nur vom H&ouml;rensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen.</strong>&nbsp;Hiob 42, Vers 5</p><p>Es ist, als ob jemand in einem dunklen Raum ein Licht eingeschaltet hat. Pl&ouml;tzlich sieht Hiob klar. Und das ver&auml;ndert alles.</p><p>Gestatten Sie mir die Frage: Wie ist das bei Ihnen? &Auml;hnelt Ihr Glaube dem, was Hiob mit H&ouml;rensagen umschrieben hat, oder gr&uuml;ndet er sich auf einer pers&ouml;nlichen Beziehung zu Gott?&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17123320.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ab geht die Post!</title>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eine Postfiliale als Ort der Begegnung und Gemeinschaft. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097592.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ev. Kirchengemeinde Frohnhausen</figcaption></figure><em>Eine Postfiliale als Ort der Begegnung und Gemeinschaft. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Die Postfiliale &bdquo;Zentrale 15&ldquo; in der Industriestra&szlig;e 15 in Frohnhausen wurde vor kurzem von der evangelischen Kirchengemeinde Frohnhausen er&ouml;ffnet und m&ouml;chte ihren Kunden und Kundinnen einen Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und des Gespr&auml;chs bieten.</p><p>ERF Plus-Praktikantin <strong>Jaqueline Neufeld</strong> war vor Ort und berichtet &uuml;ber ihre Eindr&uuml;cke in dieser besonderen Postfiliale.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p><br />
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der evangelischen Kirchengemeinde Frohnhausen:</p><p>&#9658;&nbsp;&nbsp;<strong>Home - Evangelische Kirchengemeinde Frohnhausen</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17114514.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17114524.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag „Arbeit war sein Leben …“</title>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Mose 3,19 – ausgelegt von Jens Brakensiek.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Mose 3,19 – ausgelegt von Jens Brakensiek.</em><br/>
<p>&bdquo;Arbeit war sein Leben&ldquo; - Wer hat diesen Satz nicht schonmal gedacht, geh&ouml;rt oder sogar selbst gesagt? Auf einer Beerdigung. In einem Nachruf. Im Gespr&auml;ch &uuml;ber einen verstorbenen Menschen. Dar&uuml;ber kann ich die Nase r&uuml;mpfen: Kann ich das ein erf&uuml;lltes Leben nennen, wenn es nur aus Arbeit bestand? Andererseits gibt Arbeit dem Leben einen Sinn. Gerade viele &auml;ltere Menschen bewegt diese Frage: &bdquo;Wozu bin ich denn noch gut, wenn ich nichts mehr tun kann?&ldquo;</p><p>Ja, es ist bedenklich, wenn der Wert eines Menschen nur an dem gemessen wird, was er leistet. Da fallen so schnell viele durchs Raster: Kinder, chronisch Erkrankte, Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Behinderungen. Doch auch f&uuml;r sie gilt: Gott hat uns Menschen so geschaffen, dass wir etwas bewirken k&ouml;nnen und Verantwortung tragen sollen. Jede auf ihre Weise. Jeder auf seine Weise. Er hat die Menschheit mit Kraft, Phantasie und Verstand beschenkt, damit sie ihren Auftrag erf&uuml;llt. Im Sch&ouml;pfungsbericht hei&szlig;t es darum: &bdquo;Und Gott segnete die Menschen und sagte zu ihnen: &sbquo;Seid fruchtbar und vermehrt euch! F&uuml;llt die ganze Erde und nehmt sie in Besitz! Ich setze euch &uuml;ber die Fische im Meer, die V&ouml;gel in der Luft und alle Tiere, die auf der Erde leben, und vertraue sie eurer F&uuml;rsorge an.&rsquo;&ldquo; (1. Mose 1,28)</p><p>Doch es ist wohl allen klar: Diesem Auftrag kommt der Mensch nur sehr unvollkommen nach. Es ist Teil der Strafe Gottes f&uuml;r seinen Abfall von Gott, dass zur Arbeit die M&uuml;he, zum Sch&ouml;pferischen die Schmerzen, zum Broterwerb der Schwei&szlig; tritt. Und das auch nur so lange, bis alles Sch&ouml;pferische ersch&ouml;pft ist, bis alle Kr&auml;fte den Auftrag nicht mehr verkraften, bis alles Lebendige stirbt. Im heutigen Losungswort der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine aus dem 1. Buch Mose, Kapitel 3 Vers 19 sagt Gott darum: <strong>&bdquo;Im Schwei&szlig; deines Angesichts wirst du dein Brot essen, bis du zum Erdboden zur&uuml;ckkehrst, denn von ihm bist du genommen. Denn Staub bist du, und zum Staub kehrst du zur&uuml;ck.&ldquo;</strong> Damit bin ich wieder bei der Beerdigung, wenn es am Grab hei&szlig;t: &bdquo;Erde zu Erde, Asche zur Asche, Staub zum Staube&ldquo;. Und, ist das alles? Ist das der Mensch? Unter Schmerzen geboren ist Arbeit sein Leben und zuletzt wird er wieder zu Staub? Nein! Denn bei einer christlichen Beerdigung geht dieser Satz noch weiter: &bdquo;&hellip;Staub zum Staube in der Hoffnung der Auferstehung zum ewigen Leben durch unseren Herrn Jesus Christus.&ldquo; Das ist das Entscheidende! Ja, da ist Trauer &uuml;ber ein Leben unter Schmerzen und M&uuml;hen. Da ist vielleicht auch gerade Trauer &uuml;ber einen geliebten Menschen, der Sie verlassen hat. Aber da ist auch Hoffnung! Aber sie ist nicht darin begr&uuml;ndet, dass ein Mensch durch seine Arbeit viel erreicht hat. Oder dass ihn der Tod vom Leiden erl&ouml;st hat. Sondern die Hoffnung gr&uuml;ndet in dem Sieg von Jesus Christus &uuml;ber den Tod. Er hat die Strafe Gottes auf sich genommen, als er am Kreuz f&uuml;r uns starb. Er ist der einzige, dem das m&ouml;glich war. Denn er ist eins mit seinem himmlischen Vater. Wer Jesus vertraut und ihm nachfolgt, der ist frei! Und voller Hoffnung! Ja, Arbeit und M&uuml;hen, Schwei&szlig; und Schmerzen geh&ouml;ren zum Leben. Aber sie <em>sind</em> nicht das Leben. Darum ist es das gr&ouml;&szlig;te Geschenk, wenn ich &uuml;ber einen Menschen sagen kann: &bdquo;Jesus war sein Leben.&ldquo; Und dieses Leben h&ouml;rt niemals auf.</p><p>&#9658; Mehr Infos zum Buch Mose:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/P9BxBKx8hlM">Buchvideo: Genesis (1. Mose) Kap. 1-11</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Jens Brakensiek</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17123326.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17123330.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Mose 3,19 – ausgelegt von Jens Brakensiek.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Jens Brakensiek</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Ich bin dann mal da</title>
      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Christina Schöffler möchte in einer digitalen Welt voller Ablenkungen gegenwärtiger leben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Christina Schöffler möchte in einer digitalen Welt voller Ablenkungen gegenwärtiger leben.</em><br/>
<p>Smartphone, Social Media, Dauerstress &ndash; viele kennen das Gef&uuml;hl, zwar st&auml;ndig online, aber selten wirklich im Moment zu sein. So geht es auch der Autorin <strong>Christina Sch&ouml;ffler</strong>. Sie zeigt in ihrem Buch &bdquo;Ich bin dann mal da &ndash; Gegenw&auml;rtig leben in einer digitalen Welt&ldquo;, wie sie Wege gefunden hat, wieder bewusster und aufmerksamer zu leben.</p><p>Im Talk mit <strong>Melissa Loewen</strong> erz&auml;hlt sie ehrlich von ihrem Alltag zwischen digitaler Reiz&uuml;berflutung und der Sehnsucht nach mehr Achtsamkeit, innerer Ruhe und echten Begegnungen. Dabei teilt Christina Sch&ouml;ffler pers&ouml;nliche Erfahrungen, alltagstaugliche Tipps und geistliche Impulse, um im digitalen Zeitalter wieder pr&auml;sent zu sein, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und die Beziehung zu Jesus zu vertiefen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sarah-Melissa Loewen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17000200.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17000206.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christina Schöffler möchte in einer digitalen Welt voller Ablenkungen gegenwärtiger leben.</itunes:subtitle>
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      <author>Sarah-Melissa Loewen</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Schatzkiste im Himmel</title>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 6,20-21 – ausgelegt von Ulrich Nellen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 6,20-21 – ausgelegt von Ulrich Nellen.</em><br/>
<p>Was ist eigentlich noch sicher in diesen unsicheren Zeiten? Wie soll ich mein Geld anlegen &ndash; falls das &uuml;berhaupt noch geht, weil ja alles teurer geworden ist?</p><p>Wir erleben, wie schnell sich der Aktienmarkt derzeit &auml;ndert, wie von Jetzt auf Nachher Menschen immense Verluste erleiden m&uuml;ssen.</p><p>Da kommt der Bibelvers f&uuml;r Heute ganz passend als Hilfestellung ins Spiel: Jesus sagt zu seinen Freunden im Matth&auml;us-Evangelium, Kapitel 6, Verse 20 und 21:</p><p><strong>&bdquo;Sammelt euch Sch&auml;tze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.&ldquo;</strong></p><p>Schauen wir mal, wie diese S&auml;tze uns heute helfen k&ouml;nnen, gewinnbringend zu investieren und die Sorgen vor Verlust ein wenig zu relativieren.</p><p>Diesen ersten Satz gebe ich frei auch so wieder: &bdquo;H&auml;uft euch nicht in euren Schatzkammern etwas an, das verg&auml;nglich ist, wo der Zahn der Zeit es zerst&ouml;rt oder wo es euch durch &auml;u&szlig;ere Eingriffe gestohlen wird, sondern an dem sichersten Ort, den es &uuml;berhaupt gibt, n&auml;mlich in der Welt Gottes &ndash; sozusagen mit sicherer Rendite &uuml;ber den Tod hinaus.&ldquo;</p><p>Und Jesus schiebt sogar noch eins hinterher: <strong>Wo Dein Schatz ist, da ist dein Herz!</strong></p><p>Jesus fragt uns: Woran h&auml;ngt dein Herz? Was nimmt den wichtigsten Platz in deinem Leben ein? Besitz, Wissen, Macht? Das wird alles vergehen!</p><p>Zum einen wird in diesen S&auml;tzen deutlich, dass die Blickrichtung wichtig ist: In Finanzspreche hie&szlig;e das: Schauen wir auf eine kurzfristige Anlage mit m&ouml;glichst hohem Gewinn, oder geht es um eine l&auml;ngerfristige hohe Rendite?</p><p>Das ist nat&uuml;rlich eine wichtige Entscheidung, die auch jeder Investbanker f&auml;llen muss.</p><p>Im Licht unseres Bibelverses hei&szlig;t das: Entscheide ich mich in allem, was ich anlege, nur auf das Diesseits &ndash; das ja bekannterma&szlig;en fr&uuml;her oder sp&auml;ter endet oder schaue ich auch auf das &bdquo;Nachher&ldquo;?</p><p>Ich k&ouml;nnte etwas flapsig sagen: Aktienbesitz kann nicht &uuml;ber den Tod hinaus fortgeschrieben werden &ndash; oder auch: &bdquo;Das letzte Hemd hat keine Taschen&ldquo;.</p><p>Es bleibt die Frage also: Was bleibt von dem, was ich mir so an Wichtigem anh&auml;ufe &ndash; denn darum geht es ja letztlich und nicht nur um den &bdquo;&auml;u&szlig;eren&ldquo; Besitz.</p><p>Und zum andern wird hier deutlich, was mir ein alter Landwirt mit gro&szlig;em Hof am Ende seines Lebens mal gesagt hat: &bdquo;Ich dachte immer, der Hof und das Land ist das Wichtigste, aber jetzt habe ich gemerkt: Das Wichtigste sind Beziehungen!&ldquo;</p><p>Das sind die Sch&auml;tze, die keine Inflation, keine Katastrophe und kein Krieg uns wegnehmen k&ouml;nnen.</p><p>Und das steckt auch in unserem heutigen Bibelvers drin.</p><p>Nur geht dieser noch weiter, n&auml;mlich &uuml;ber das biologische Leben hinaus, denn die Beziehungen zwischen Menschen sind leider mit dem Tod zu Ende. Daher lenkt Jesus mit diesem Satz unseren Blick noch weiter, denn der Tod ist nun mal nicht das Ende unseres gesamten Lebens.</p><p>Welche wahren Beziehungs-Sch&auml;tze dauern an, auch wenn wir mal sterben?</p><p>Und da ist nur eine Antwort in der Bibel m&ouml;glich: Das ist die Beziehung zu unserem Gott. Dazu l&auml;dt dieser Bibelvers ein: Sammle dir diesen Schatz an &ndash; und zwar jetzt in dieser Zeit. F&uuml;lle dein Herz und lass zu, dass Gott dir dein Herz f&uuml;llt. Das nennt man &bdquo;Glaubensbeziehung&ldquo; und das ist ja letztlich eine Liebesbeziehung, die &uuml;ber den Tod hinaus anh&auml;lt. Und eine Beziehung hat immer einen Anfang und der liegt laut diesem Vers im hier und jetzt: <strong>&bdquo;Sammelt euch jetzt Sch&auml;tze im Himmel, wo weder Motten noch Rost sie fressen und wo Diebe nicht einbrechen und stehlen. Denn wo dein Schatz ist, da ist auch dein Herz.&ldquo;</strong></p><p>Die Einladung steht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Ulrich Nellen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17122550.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17122554.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Matthäus 6,20-21 – ausgelegt von Ulrich Nellen.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Ulrich Nellen</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Einsamkeit als Chance zur „Vertiefung“</title>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie man mit Einsamkeit umgehen kann (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1070330.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© pexels /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Wie man mit Einsamkeit umgehen kann (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>&bdquo;Endlich mal Zeit f&uuml;r mich haben&ldquo; &ndash; das w&uuml;nschen sich Menschen vor allem in stressigen Zeiten. Damit meinen Sie dann auch meistens, dass sie f&uuml;r sich allein sind.&nbsp;Eine Weile allein zu sein und sich vielleicht auch mal bewusst zur&uuml;ckziehen, ist ein nat&uuml;rliches Bed&uuml;rfnis.&nbsp;</p><p>Anders sieht es jedoch aus, wenn jemand st&auml;ndig allein und isoliert ist.&nbsp;Monika He&szlig; von der IGNIS-Akademie f&uuml;r christliche Psychologie beschreibt den Unterschied.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16929811.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16929814.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Für Jesus unterwegs: Thomas „Rups“ Unger</title>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Festival „Licht fürs Herz“ im Schlosspark Schlettau (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097576.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© privat</figcaption></figure><em>Festival „Licht fürs Herz“ im Schlosspark Schlettau (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Er kennt den gro&szlig;en Erfolg, aber auch den tiefen Absturz: <strong>Thomas RUPS Unger</strong>. Der Volksmusikstar stand mit seiner Band &bdquo;De Randfichten&ldquo; ganz oben in den Charts. Heute singt Rups f&uuml;r Jesus &ndash; trotz der Diagnose &bdquo;Multiple Sklerose&ldquo;. Seine neue Band: Die&nbsp;RUPS GANG.</p><p>Am letzten Augustwochenende l&auml;dt er traditionell in seine Heimat ein, ins Erzgebirge: zum Open-Air-Festival &bdquo;Licht f&uuml;rs Herz&ldquo;&nbsp;am 30. und 31.08.2025 im Schlosspark Schlettau. Mit dabei u.a. die christlichen Singer- Songwriter Albert Frey und Reinhard und Franziska Hauke. Der Eintritt ist frei.</p><p><strong>ERF-Moderatorin Miri Langenbach</strong> hat mit Thomas Rups Unger &uuml;ber das &bdquo;Schlosspark-Event&ldquo; gesprochen.&nbsp;&nbsp;</p><p>(Red.: <strong>Regina K&ouml;nig</strong>)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17122848.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17122850.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Festival „Licht fürs Herz“ im Schlosspark Schlettau (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Festival „Licht fürs Herz“ im Schlosspark Schlettau (Autor: Miri Langenbach)</itunes:summary>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Allein oder einsam?</title>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>ERF Plus Video-Podcast zum Thema „Einsamkeit als Herausforderung und Chance verstehen“ (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1053117.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Anthony Tran /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>ERF Plus Video-Podcast zum Thema „Einsamkeit als Herausforderung und Chance verstehen“ (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>F&uuml;r ein paar Stunden allein zu sein, geh&ouml;rt zum allt&auml;glichen Leben.<br />
Das hat nichts mit dem Gef&uuml;hl der Einsamkeit zu tun.<br />
Anders verh&auml;lt es sich, wenn Menschen kaum andere Sozialkontakte haben und darunter leiden.</p><p>In den vergangenen Jahren hat die Anzahl der sich einsam f&uuml;hlenden Menschen in Deutschland deutlich zugenommen. Welche Wege aus der Einsamkeit raus f&uuml;hren k&ouml;nnen und inwiefern Einsamkeit auch Chancen bietet, ist Thema der 3. Folge des neuen ERF Plus Video-Podcasts. Katja V&ouml;lkl gibt einen Ausblick.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16745959.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16745961.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>ERF Plus Video-Podcast zum Thema „Einsamkeit als Herausforderung und Chance verstehen“ (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Geh mit Gottes Segen!</title>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Sonja Kilian über Josua 22,5</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian über Josua 22,5</em><br/>
<p>In den letzten Wochen habe ich ein paar Karten geschrieben &ndash; f&uuml;r Menschen, bei denen ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Dabei ist mir immer wichtig, ausf&uuml;hrliche oder passende Worte f&uuml;r meine Segensw&uuml;nsche zu formulieren.</p><p>So scheint es auch Josua zu gehen, dem Nachfolger von Mose, der das Volk Israel aus &auml;gyptischer Gefangenschaft in die Freiheit gef&uuml;hrt hat. Er h&auml;lt eine kurze Ansprache f&uuml;r einige St&auml;mme seines Volks. Sie haben erfolgreich gek&auml;mpft und einen anstrengenden Auftrag erf&uuml;llt. Jetzt d&uuml;rfen sie zur&uuml;ck nach Hause gehen. In&nbsp;<strong>Josua 22,5</strong>&nbsp;ist nachzulesen, welche Worte Josua bei dieser Gelegenheit an die Israeliten richtet:&nbsp;<strong>&bdquo;Achtet sorgf&auml;ltig darauf, dass ihr auch weiterhin alle Gebote und das Gesetz haltet, das Mose, der Diener des Herrn, euch gegeben hat. Liebt den Herrn, euren Gott, handelt nach seinem Willen, gehorcht seinen Geboten, haltet euch an ihn und dient ihm von ganzem Herzen und ganzer Seele.&ldquo;</strong></p><p>Danach segnet Josua seine Landsleute und entl&auml;sst sie in den Alltag. Er w&uuml;nscht nicht einfach nur &bdquo;Alles Gute&ldquo;, sondern erkl&auml;rt auch, was daf&uuml;r zu tun ist: zum Beispiel Gott lieben und nach seinem Willen handeln. Josua gibt also viele konkrete Hinweise darauf, wie das Leben gelingen kann. Seine Worte sind keine leeren Floskeln, sondern Wegweiser.<br /><br />
Josuas Formulierungen machen au&szlig;erdem deutlich: Gottes Segen kommt nicht unpers&ouml;nlich wie eine Botschaft im Gl&uuml;ckskeks daher. Stattdessen geht es um eine Beziehung zwischen Gott und mir. Zusammengefasst k&ouml;nnte man sagen: Sich Richtung Gott bewegen, bringt Gl&uuml;ck und Segen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17122552.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Sonja Kilian über Josua 22,5</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Verschleppung des Prozesses</title>
      <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17122570/5222-5952</link>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 24,22-27 – ausgelegt von Christoph Till.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 24,22-27 – ausgelegt von Christoph Till.</em><br/>
<p>Unbequem - so l&auml;sst sich das Empfinden der Juden und auch einiger Judenchristen gegen&uuml;ber Paulus beschreiben. Deswegen hatten sie ihn vor Gericht gebracht. Den Prozess f&uuml;hrte Felix, ein r&ouml;mischer Statthalter, der zwischen 52 und 60 n. Chr. in der Provinz Jud&auml;a t&auml;tig war. Der heutige Bibelabschnitt fasst einen l&auml;ngeren Zeitabschnitt zusammen. Felix, der in seiner Funktion als Statthalter auch als Richter fungierte, z&ouml;gerte die Verhandlung heraus. Zum einen wollte er mehr &uuml;ber diesen &bdquo;neuen Weg&ldquo; erfahren, zu dem Paulus geh&ouml;rte. Zum zweiten berichtet uns der Bibeltext, erhoffte Felix sich von Paulus eventuell auch Schmier- oder L&ouml;segeld, damit dieser freigelassen wird. Gleichzeitig erleichterte er die Haftbedingungen des Paulus.</p><p>Ich beobachte in dem Text eine Mischung aus Interesse und Egoismus. Auf der einen Seite war da ein religi&ouml;ses Interesse von Felix, das sicherlich auch mit seiner j&uuml;dischen Frau Drusilla begr&uuml;ndet werden kann. Auf der anderen Seite war da nat&uuml;rlich das Eigeninteresse des Geldes. Wo auch immer das konkrete Interesse lag, er h&ouml;rte Paulus zu. Und so konnte dieser Felix von Jesus Christus erz&auml;hlen. Solange die Themen ertr&auml;glich waren, gelang dies auch &uuml;ber l&auml;ngere Zeit. Doch bei bestimmten Themen wurde das, was Paulus sagte, offenbar unbequem. Die Themen Enthaltsamkeit, Gerechtigkeit und Gericht stie&szlig;en Felix negativ auf. Statt weiter zuzuh&ouml;ren und eventuell auch die eigene Lebensausrichtung zu &auml;ndern, schickte er Paulus fort. Er wolle sp&auml;ter weiter h&ouml;ren, wenn er Zeit habe. Dieser Aussage kam er, so berichtet die Apostelgeschichte zusammenfassend, durchaus nach. Doch die f&uuml;r ihn unangenehmen Themen mied er.</p><p>Die Tendenz, unangenehme Themen im Glauben zu meiden, ist nicht ungew&ouml;hnlich. Auch heute gibt es bei bestimmten Themen eine gro&szlig;e Abwehrhaltung. Mindestens eines der Themen finde ich in unserem heutigen Text wieder: das Gericht. Aber auch die Enthaltsamkeit, sowie das Thema Gerechtigkeit wirken auf manche unangenehm.</p><p>F&uuml;r Felix war es sicherlich der Sachverhalt, dass es &uuml;ber ihm noch eine gr&ouml;&szlig;ere Autorit&auml;t gibt, die das Sagen hat, die ihm zu schaffen machte. Wie sollte das gehen? Er war doch der Statthalter, der im Namen der r&ouml;mischen Regierung richten und das gesellschaftliche Leben regeln sollte. Und jetzt sollte er sich auf einmal f&uuml;r sein Verhalten verantworten und musste sich ins Leben hineinsprechen lassen? Da vermied er es lieber, sich das alles anzuh&ouml;ren.</p><p>Leben bedeutet Verantwortung. Das gilt f&uuml;r jeden Menschen - egal, ob er Christ ist oder nicht. Diese Verantwortung betrifft meinen Umgang mit mir selbst, aber auch mit anderen Menschen. Und die Bibel ist hier deutlich: Diese Verantwortung habe ich nicht nur vor mir selbst, sondern auch vor Gott. Dabei gilt: Auch wenn ich es nicht h&ouml;ren will, diese Verantwortung besteht. Ich kann mich entscheiden, wie Felix diesen Themen aus dem Weg zu gehen, doch wird mich die Verantwortung vor Gott sp&auml;testens dann einholen, wenn es um das Gericht Gottes geht.</p><p>Dankbar bin ich, dass Paulus in diesem Zusammenhang auch das Thema &bdquo;Gerechtigkeit&ldquo; ansprach. Wenn Paulus dabei so redete wie er es in seinen Briefen schrieb, wird er damit Felix auch den Ausweg aus dem Dilemma der Verurteilung im Gericht mit genannt haben. Ja, als Mensch bin ich verantwortlich f&uuml;r mein Tun. Wenn es rein danach ging, m&uuml;sste jeder Mensch das Gericht Gottes mit dem entsprechenden Urteil &uuml;ber sich ergehen lassen. Doch Paulus spricht auch die Gerechtigkeit an, nach der jeder Mensch die Chance hat, sich die Gerechtigkeit Gottes zurechnen zu lassen. Das bedeutet aber auch, eine h&ouml;here Autorit&auml;t anzuerkennen. Es setzt voraus, Jesus das eigene Leben zu &uuml;bergeben und damit einen neuen Weg im eigenen Leben zu gehen. F&uuml;r eine Person, die in Regierungsverantwortung steht und damit in sich selbst eine Autorit&auml;t sieht vielleicht ein Schritt, der sehr viel abverlangt.</p><p>Felix war hin- und hergerissen zwischen Interesse, Eigennutz, aber auch Abschreckung. Das, was Paulus ihm sagte, war f&uuml;r ihn unbequem. Und so schob er eine echte Entscheidung f&uuml;r oder gegen Jesus immer weiter vor sich her. Bei einem Regierungswechsel tat er den Juden allerdings noch einen Gefallen und lie&szlig; Paulus im Gef&auml;ngnis. War das ein Hinweis darauf, dass er sich gegen den &bdquo;neuen Weg&ldquo;, gegen Jesus Christus, entschieden hatte?</p><p>Rund 2000 Jahre sp&auml;ter stehen wir Menschen vor &auml;hnlichen Themen, wie sie Paulus mit Felix besprochen hatte. Auch heute sind die Themen Enthaltsamkeit, Gerechtigkeit und Gericht Themen, die unbequem sind. Und doch muss ich mich damit auseinandersetzen. Ich muss mir als Mensch die Fragen stellen: Jesu Gerechtigkeit oder meine Ungerechtigkeit? Freispruch oder Verurteilung im Gericht? Diese Fragen m&ouml;gen zun&auml;chst unbequem sein. Schlie&szlig;lich konfrontieren sie mich mit meinen Unzul&auml;nglichkeiten - die Bibel nennt sie S&uuml;nde. Sie konfrontieren mich auch damit, dass ich in Gottes Gericht allein nicht bestehen kann. Gleichzeitig zeigen mir diese Fragen aber auch die Perspektive auf, dass es mit Jesus Christus Leben gibt. Mit Christus verliert das Gericht seinen Schrecken. Statt Verurteilung wartet auf mich der Freispruch. Gott sieht mich nicht in meiner Ungerechtigkeit, sondern in der Gerechtigkeit von Jesus Christus. Mag da auch zuerst der Schrecken &uuml;ber meine eigenen Taten und die daraus sich ergebende Perspektive da sein.</p><p>Felix hat diese Entscheidung, Jesus als Erl&ouml;ser anzunehmen, vor sich hergeschoben, um sie am Ende scheinbar nicht zu treffen. Da ich gelernt habe, wer mein Erl&ouml;ser ist, m&ouml;chte ich diese Entscheidung f&uuml;r ihn nicht vor mir herschieben. Ich m&ouml;chte mich ihm jeden Tag neu anvertrauen, mich von ihm leiten lassen und ihn als meine Gerechtigkeit und meinen Anwalt im Gericht begreifen. Und Sie?</p><p>Mehr zur Apostelgeschichte:</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.bibleserver.com/video/TBP/Apostelgeschichte%20Kap.%2013-28/92249">Video:&nbsp;Apostelgeschichte Kap. 13-28</section><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christoph Till</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17122567.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17122570.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 24,22-27 – ausgelegt von Christoph Till.</itunes:subtitle>
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      <author>Christoph Till</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Humanitärer Helfer: ein gefährlicher Job</title>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum die SOS-Kinderdörfer trotzdem weitermachen. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1098202.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kevin Ouma - Mutter-Kind-Klinik der SOS-Kinderdörfer in Mogadischu</figcaption></figure><em>Warum die SOS-Kinderdörfer trotzdem weitermachen. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Seit 2009 wird jedes Jahr am 19. August der <strong>Welttag der Humanit&auml;ren Hilfe</strong> begangen. Dieses Datum wurde im Gedenken an den Anschlag am 19.08.2003 in Bagdad gew&auml;hlt, bei dem im UN-Hauptquartier 22 Menschen ums Leben kamen.</p><p>Der Welttag dient dazu, auf die Not der Menschen in Krisengebieten aufmerksam zu machen und gleichzeitig die Arbeit der humanit&auml;ren Helfer zu st&auml;rken und zu w&uuml;rdigen. Miri Langenbach spricht mit <strong>Boris Breyer</strong> von SOS-Kinderd&ouml;rfer weltweit &uuml;ber die Situation</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17122053.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17122059.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Überrascht von einer Schwangerschaft</title>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wenn eine Frau vor einer schweren Entscheidung steht. (Autor: Sonja Kilian)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1098672.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Anthony Tran /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wenn eine Frau vor einer schweren Entscheidung steht. (Autor: Sonja Kilian)</em><br/>
<p>In Deutschland wird jede sechste Frau einmal in ihrem Leben ungeplant schwanger &ndash; so hei&szlig;t es in einer Studie des Sozialwissenschaftlichen Frauenforschungsinstituts der Evangelischen Hochschule Freiburg. Weit &uuml;ber die H&auml;lfte dieser Schwangeren entscheidet sich f&uuml;r die Geburt ihres Babys. Doch was ist mit den restlichen rund 40 Prozent? Wie geht es Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch? Damit hat sich ERF Plus Redakteurin Sonja Kilian befasst &ndash; im Rahmen einer Kooperation mit dem christlichen Hilfsangebot <strong>VillaVie</strong>.</p><p><strong>In ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch</strong> erfahren Sie mehr zum Thema.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17122055.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17122057.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wahrheit ja - aber bitte mit Takt</title>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske über Hiob 5,8-9</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske über Hiob 5,8-9</em><br/>
<p>Wahrheitsliebe und Ehrlichkeit sind hohe Tugenden &ndash; das ger&auml;t in der Gegenwart gern mal aus dem Blick. Viele Menschen wollen nur den Teil der Wahrheit gelten lassen, der ihnen gerade schmeckt. Doch Wahrheit ist und bleibt ein hohes Gut.</p><p>Und nat&uuml;rlich: Gleichzeitig darf die Liebe beim Sagen der Wahrheit nicht auf der Strecke bleiben. Ich kann die Wahrheit nicht einfach jemandem so um die Ohren schlagen. Es geht um Takt, um R&uuml;cksichtnahme auf Gef&uuml;hle. Es geht darum, zum richtigen Zeitpunkt das helfende Wort zu finden.</p><p>Ein nicht so gelungenes Beispiel daf&uuml;r findet sich mitten in der Bibel im Buch Hiob. Hiob ist schwer krank und verzweifelt fast an seinem Sch&ouml;pfer. Freunde besuchen ihn und halten eine Woche lang schweigend das Leid mit ihm zusammen aus. Doch irgendwann ergreift der Erste das Wort. Er sagt zu Hiob:</p><p>&bdquo;An deiner Stelle w&uuml;rde ich mich an Gott wenden, ich w&uuml;rde dem H&ouml;chsten meinen Fall vortragen &ndash; ihm, der gro&szlig;e Dinge tut, die wir nicht verstehen, und viele Wunder, die wir nicht z&auml;hlen k&ouml;nnen.&ldquo; (Hiob 5,8-9 &ndash; BasisBibel)</p><p>Formal ist nichts falsch an diesem Ratschlag. Er klingt sogar fromm. Doch er kommt zur v&ouml;llig falschen Zeit.</p><p>Hiob reagiert darauf mit den Worten: &bdquo;Will denn keiner meinen Kummer wiegen?&ldquo;<br />
Anders ausgedr&uuml;ckt: K&ouml;nnt ihr mich bitte erst einmal in meinem Leid ernst nehmen. Ich brauche keine noch so gutgemeinten Ratschl&auml;ge. Ich brauche erstmal eure Empathie. Ich will mich verstanden f&uuml;hlen, so wie es mir gerade geht.</p><p>Ja, wahre Worte zum richtigen Zeitpunkt anzubringen, ist eine Kunst. Das braucht Erfahrung und die richtige Herzenseinstellung. In dem Versuch, darin immer besser zu werden, steht Gott Ihnen und mir mit seinem Geist gerne zur Seite.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17121817.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Oliver Jeske über Hiob 5,8-9</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Was ist schon perfekt auf dieser Welt</title>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Korinther 13,10 – ausgelegt von Ulrich Nellen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Korinther 13,10 – ausgelegt von Ulrich Nellen.</em><br/>
<p>&bdquo;Na, wie war Dein Urlaub?&ldquo;, fragt der Eine. &bdquo;Perfekt!&ldquo; Entgegnet der Andere. &bdquo;Obwohl, - na ja das Hotel war sehr laut, das Fr&uuml;hst&uuml;ck so l&aacute; l&aacute; und die Stimmung in der Familie durchwachsen &ndash; aber ansonsten war es ein vollkommener Urlaub!&ldquo;</p><p>Kennen Sie auch solche Gespr&auml;che?</p><p>Was ist schon vollkommen auf dieser Welt? Oder pers&ouml;nlicher gefragt: Wer auf dieser Welt ist schon perfekt?</p><p>Die Sehnsucht nach einem perfekten Leben ist gro&szlig; und die Tendenz zum Perfektionismus unserer Zeit ist eine schwere Hypothek, die schon viele Menschenleben innerlich oder auch &auml;u&szlig;erlich kaputt gemacht hat.</p><p>Wir jagen dem Vollkommenen nach, werden aber fr&uuml;her oder sp&auml;ter resigniert feststellen: Letztlich bleibt es St&uuml;ckwerk!</p><p>Und an dieser Stelle kommt nun der Bibelvers f&uuml;r Heute ins Spiel, in dem Paulus in seinem ersten Brief an die Gemeinde der Stadt Korinth in Kapitel 13, Vers 10 schreibt<strong>: &bdquo;Wenn aber kommen wird das Vollkommene, so wird das St&uuml;ckwerk aufh&ouml;ren.&ldquo;</strong></p><p>Dieser Satz steht inmitten einer Aufz&auml;hlung, die ich zusammenfasse: All das, was ihr so lebt, und erlebt in den Gemeinden und eurem Leben und worauf ihr vielleicht stolz seid als Jesusnachfolger, ist letztlich immer nur St&uuml;ckwerk. Und im Vers 11 also direkt hintendran bringt er sogar das Bild eines Kindes ins Spiel, das in allen Bereichen des Lebens noch lernend vor sich hin stolpert.</p><p>Der Bibelvers f&uuml;r Heute erdet uns also zun&auml;chst mal &ndash; und das scheint heute mehr denn je n&ouml;tig zu sein, nicht nur in der Gesellschaft mit ihrem Hype f&uuml;r &bdquo;Perfektion&ldquo;, sondern auch in unseren christlichen Kreisen.</p><p>Aber Paulus l&auml;sst es nicht dabei, sondern &ouml;ffnet den Horizont nach vorne. Nah am griechischen Grundtext kann ich den Satz auch so wiedergeben: &bdquo;Dann, wenn das kommt, was dem vollendeten Ziel entspricht, wird das, was alles, was nur Einzelteile sind, nicht mehr n&ouml;tig sein. Es wird einfach verschwinden.&ldquo;</p><p>Und dieses &bdquo;Wenn&ldquo; meint nicht, dass wir es schlussendlich irgendwann doch mal schaffen, vollkommen zu sein, sondern lenkt unseren Blick weg von einer m&ouml;glichen &bdquo;Verschlimmbesserung&ldquo; auf etwas Neues. Und das begegnet uns in dem 13 Kapitel des 1. Korintherbriefs auch an vielen Stellen, wenn von der selbstlosen Liebe, die Gott erm&ouml;glicht, die Rede ist. Ich k&ouml;nnte auch sagen: Das Vollkommen kommt niemals aus uns, sondern immer zu uns!</p><p>Eine andere Bibelstelle erinnert daran frei &uuml;bersetzt: Nicht, dass wir die F&auml;higkeit hatten zu lieben, sondern Gott selbst hat uns geliebt und dadurch erst dazu bef&auml;higt, &uuml;berhaupt zu lieben.</p><p>Ja, auch nicht perfekt. Und deshalb ist es gut in engem Kontakt mit der Liebe in Person zu stehen, mit Jesus Christus. Denn am besten lernen wir das Ziel kennen, wenn wir fragen: Wer ist denn der Vollkommene? Denn dieser hat am Ziel seines irdischen Lebens, hat am Kreuz gesagt: Es ist vollendet! Und die Auferstehung am Ostermorgen war der Beweis f&uuml;r das &bdquo;Vollkommene&ldquo;.</p><p>So k&ouml;nnen wir unseren heutigen Vers auch erweitert &uuml;bersetzen:</p><p>Wenn der kommt, der alles vollbringt und zum Ziel f&uuml;hrt, dann ist all das St&uuml;ckwerk, das wir versuchen, um vielleicht Gott irgendwie n&auml;her zu kommen &uuml;berfl&uuml;ssig geworden.</p><p>Und genau das ist ja bereits geschehen: Ein liebender Gott wurde Mensch und hat jegliches St&uuml;ckwerk &uuml;berfl&uuml;ssig gemacht!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Ulrich Nellen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17121815.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17121819.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Korinther 13,10 – ausgelegt von Ulrich Nellen.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Ulrich Nellen</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Heute ist Welttag der humanitären Hilfe</title>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Helferinnen und Helfer sind unersetzlich und weltweit unermüdlich im Einsatz. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1098588.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© CBM</figcaption></figure><em>Helferinnen und Helfer sind unersetzlich und weltweit unermüdlich im Einsatz. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Die Bundesregierung k&uuml;rzt die finanziellen Mittel f&uuml;r humanit&auml;re Hilfe. Das ist ein fatales Signal, sagt zum Beispiel die Christoffel-Blindenmission.</p><p>Am heutigen Welttag der humanit&auml;ren Hilfe spricht ERF Plus-Moderatorin Miri Langenbach mit Cornelia Derichsweiler von CBM &uuml;ber die wertvolle Arbeit, die die vielen Helferinnen und Helfer jeden Tag leisten.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17121992.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17121994.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Helferinnen und Helfer sind unersetzlich und weltweit unermüdlich im Einsatz. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Sind Sie Gott?“</title>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Manchmal kann eine kleine Geste den Himmel spürbar machen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt die Geschichte eines kleinen Jungen und bringt sie in Verbindung mit einem Text aus der Bibel.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331968.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332078.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Vor dem Statthalter Felix</title>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 24,1-21 – ausgelegt von Friedrich Schechinger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 24,1-21 – ausgelegt von Friedrich Schechinger.</em><br/>
<p>Paulus ist in Haft. Im herrlich gelegenen K&ouml;nigspalast Caesarea. Dort am Ufer des Mittelmeeres residiert der r&ouml;mische Prokurator Felix. Wahrlich eine zwielichtige Person. R&ouml;mische Geschichtsschreiber berichten, dass er ein Sklave war. Durch die Einflussnahme seines Bruders beim Kaiser Claudius in Rom wurde Felix Statthalter in Jud&auml;a. Er war ein willk&uuml;rlicher, grausamer und gieriger Machthaber. Gegen religi&ouml;se j&uuml;dische Fanatiker ging er unmenschlich vor. Nun ist er der Richter in dem Strafprozess, den der Hohepriester Hananias gegen den Apostel Paulus einleitete.</p><p>Hananias war der Vertreter des gesamten Judentums. Zusammen mit einigen Mitgliedern des Hohen Rates bildete er eine Art Volksvertretung. Auch er war kein unbeschriebenes Blatt. Als brutal, korrupt und habgierig wird er beschrieben.</p><p>Die j&uuml;dischen Religionsbeh&ouml;rden wollten die Akte &bdquo;Paulus&ldquo; m&ouml;glichst schnell wieder schlie&szlig;en und den Fall gem&auml;&szlig; ihren Vorstellungen zum Abschluss bringen. Deshalb haben sie sich gut vorbereitet und einen Juristen, namens Tertullus zur Klageerhebung zu Felix mitgenommen. Wegen seines Redetalents heuerten sie diesen Anwalt an.</p><h2><strong>Anklage</strong></h2><p>Mit seiner juristischen Schmeichelrede spricht Tertullus die Gef&uuml;hle des Statthalters an. &bdquo;Wir Juden leben in gro&szlig;em Frieden unter dir. Wir sind dankbar f&uuml;r Deine Amtsf&uuml;hrung und deine F&uuml;rsorge.&ldquo; Das Gegenteil ist jedoch der Fall. In Wirklichkeit hat Felix in jeder Hinsicht seinen eigenen Vorteil gesucht. Diese Loyalit&auml;tsbezeugung ist im Kern unwahrhaftig und gr&uuml;ndlich vorget&auml;uscht. Eine Heuchelei allererster G&uuml;te.</p><p>Und in dieser Unwahrhaftigkeit setzt sich die Anklage fort:</p><p>Paulus sei ein Unruhestifter bei allen Juden auf der ganzen Welt. Er ist eine Pestbeule. Also ein kranker Mann, der seine t&ouml;dliche Krankheit auch noch &uuml;berall verbreitet. Au&szlig;erdem ist er der Anf&uuml;hrer einer staatsgef&auml;hrdenten Sekte. Tertullus schwenkt ganz einfach von einem Extrem ins anderen. Er r&uuml;hmt Felix als hochgestellten Mann, w&auml;hrend er im gleichen Atemzug den Apostel Paulus als eine Pest bezeichnet, welcher der ganzen Volksgesundheit schadet.</p><p>Es ist wahr, &uuml;berall wo Paulus hinkam und von Jesus, dem auferstandenen Sohn Gottes erz&auml;hlte, entstand unter den Juden Aufruhr und Unruhe. Allerdings waren die Juden immer selbst die Unruhestifter. Wo bei uns heute Gottes Wort verk&uuml;ndigt wird, bleibt da alles still oder kommen die Zuh&ouml;rer in Bewegung? Ich w&uuml;nschte mir das.</p><p>Tertullus beschreibt Paulus weiter als einen Bandenf&uuml;hrer der &bdquo;Sekte der Nazar&auml;er&ldquo;. Das war ein Name f&uuml;r die Christen. Er macht aus der Gemeinde Jesu eine Bande.</p><p>Und im dritten Anklagepunkt soll sich Paulus der Tempelentheiligung schuldig gemacht haben. Einen Heiden habe er in den nur f&uuml;r Juden zug&auml;nglichen Tempelbereich eingeschleust.</p><p>W&auml;hrend Tertullus sein Pl&auml;doyer h&auml;lt, stimmten die anwesenden Juden ihm zu.</p><h2><strong>Verteidigung</strong></h2><p>Dann erh&auml;lt Paulus von Felix die Gelegenheit, sich zu verteidigen. Er tut das alleine und mit einer W&uuml;rde, die das Geschw&auml;tz des Tertullus v&ouml;llig in den Schatten stellt. Paulus verwirklicht, was im 1. Petrusbrief, Kapitel 3,15 steht: <em>&bdquo;Seid aber jederzeit bereit zur Verantwortung gegen jeden, der Rechenschaft von euch fordert &uuml;ber die Hoffnung, die in euch ist.&ldquo;</em> (1. Petrus, 3,15) In Ruhe und mit der Gewissheit des Glaubens legt Paulus hier ein Zeugnis f&uuml;r Jesus ab.</p><p>In der richtigen Art und Weise das zu sagen, was dran ist, gilt es am Zeugnis des Paulus zu lernen. Der Heilige Geist leitet seine Kinder und gibt Weisheit und Kraft, das Richtige zu sagen. Dazu m&uuml;ssen wir allerdings das Wort Gottes kennen. Der Heilige Geist ist der Anwalt der Jesusleute. Er ist ihr F&uuml;rsprecher und Tr&ouml;ster. Es gibt keinen besseren &bdquo;Anwalt&ldquo;, der f&uuml;r die Sache der Seinen eintritt und sie leitet und f&uuml;hrt. So gibt er Paulus die Weisheit, das Richtige im richtigen Augenblick zu sagen.</p><p>Ohne einen Anflug von Schmeichelei anerkennt er Felix als Richter &uuml;ber das Judenvolk und bringt ein nachpr&uuml;fbares Alibi: &bdquo;Vor 12 Tagen bin ich in Jerusalem angekommen, um im Tempel anzubeten. Der christlichen Gemeinde in Jerusalem hatte ich Spenden zu &uuml;berbringen und im Tempel wollte ich opfern, deshalb bin ich hierhergekommen. Mit niemanden habe ich gestritten oder einen Volksauflauf inszeniert. Das ist doch kein Grund mich anzuklagen?&ldquo;</p><p>Weiter legt Paulus dar, dass er kein abgefallener Jude sei, sondern dass er dem Gott seiner V&auml;ter dient. Er bekennt, alles zu glauben, was im Gesetz Moses und in den prophetischen B&uuml;chern steht. &bdquo;Ich diene Gott&ldquo;, das ist die Lebenshaltung von Paulus.</p><p>Darf ich Sie bitten, liebe H&ouml;rerin und lieber H&ouml;rer, dieses Zeugnis des Paulus auch f&uuml;r sich zu pr&uuml;fen? Mit Ihren M&ouml;glichkeiten und mit Ihren F&auml;higkeiten dem lebendigen Herrn Jesus Christus zu dienen und ihm zu folgen!</p><p>Jesus Christus ist f&uuml;r Paulus die Grundlage seiner Hoffnung. Er ist auferstanden und wird wiederkommen. Das ist die sichere Erf&uuml;llung der Verhei&szlig;ungen, die Gott seinem Volk gegeben hat. Als Paulus die Auferstehung erw&auml;hnt, konfrontiert er den Statthalter Felix mit dem Zustand nach dem Tod. Dar&uuml;ber m&uuml;sste Felix mal nachdenken. In dieser Hoffnung und Erwartung lebt Paulus. Das ist f&uuml;r ihn das Motiv, Gott mit einem guten Gewissen ohne Ansto&szlig; zu dienen. Keinesfalls wollte er etwas tun, wodurch die innige Beziehung mit Gott verlorenginge und er keine Sicht mehr auf die Erf&uuml;llung der Verhei&szlig;ungen Gottes h&auml;tte.</p><p>Sehr gut erinnere ich mich, wie wir als junge M&auml;nner im Park von Helsingborg sa&szlig;en und mein Freund Walter uns den Satz zurief: &bdquo;<em>Darin &uuml;be ich mich, allezeit ein unverletztes Gewissen zu haben vor Gott und den Menschen.</em> (Apostelgeschichte 24, 16)&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friedrich Schechinger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17121826.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17121834.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Friedrich Schechinger</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Eine Verschwörung gegen Paulus</title>
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 23,12-35 – ausgelegt von Christa Geiß.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 23,12-35 – ausgelegt von Christa Geiß.</em><br/>
<p>&bdquo;Mensch Paulus! Dir bleibt aber auch nichts erspart! Als wenn es nicht schon genug w&auml;re, verhaftet, verh&ouml;rt, gebunden und geschlagen zu werden! Man dreht dir S&auml;tze im Mund um, verkehrt Wahrheiten in L&uuml;ge, h&ouml;rt nicht hin, was du wirklich zu sagen hast. Du willst nur Gutes, bleibst sachlich, klar und wahr, bist authentisch. &sbquo;Wir finden nichts B&ouml;ses an ihm&lsquo;, hatten dir gestern noch einige Menschen best&auml;tigt.</p><p>Und nun: Eine Verschw&ouml;rung gegen dich, ein Mordanschlag ist geplant! Wirkliche Argumente gegen dich und deine Aussagen gibt es nicht. Und trotzdem wollen sie dich loswerden. Ob sie sich durch dich in ihrer Ruhe gest&ouml;rt f&uuml;hlen? In ihrer Gedankenblase, in der sie sich gut eingerichtet haben? Innehalten und pr&uuml;fen, ob sich da etwas &auml;ndern m&uuml;sste &ndash; nein, auf keinen Fall! Besser den Unbequemen wegsperren, t&ouml;ten! Paulus, das hast du doch nicht verdient!&ldquo;</p><p>Ich empfinde Empathie f&uuml;r Menschen, die zu Unrecht beschuldigt und ungerecht behandelt werden. Gerne h&auml;tte ich Paulus noch gefragt, wie er sich gef&uuml;hlt hat. Ob er auch Angst hatte, ob er w&uuml;tend war, angespannt, hin und wieder auch resigniert? Von all dem wird nichts berichtet. Vielleicht aber war der Neffe von Paulus einer, der Empathie f&uuml;r seinen Onkel hatte: &bdquo;<em>Als aber der Sohn der Schwester des Paulus von dem Anschlag h&ouml;rte, ging er und kam in die Burg und berichtete es Paulus</em>&ldquo; (Apostelgeschichte 23,16), so der biblische Text.</p><p>Die Haft von Paulus war leicht, so dass er Besuch empfangen durfte und auch Anweisung geben konnte, mit wem sein Neffe in Kontakt gebracht werden sollte. Das ist das Einzige, was wir in diesem Text von Paulus direkt erfahren.</p><h2><strong>Alles andere geschieht &ndash; zuf&auml;llig? Gewollt? Von einer weisen Hand gef&uuml;hrt und geordnet?</strong></h2><p>Wir erfahren nicht, wie der Neffe von dem geplanten Mordanschlag geh&ouml;rt hat, aber es ist anzunehmen, dass die ganze Familie tief in den pharis&auml;ischen Kreisen verwurzelt war, und so doch etwas von den finsteren Pl&auml;nen gegen Paulus durchgesickert ist. So macht sich der Neffe stark f&uuml;r das Leben seines Onkels. Macht sich stark gegen geplantes Unrecht. Ganz allein. Ob er sich der gro&szlig;en Gefahr bewusst ist? Auf der Seite der Gegner sind es mehr als vierzig!</p><p>Die haben l&auml;ngst gesp&uuml;rt, dass sie mit legalen Mitteln nichts gegen Paulus erreichen k&ouml;nnen. Denn sie wissen sehr wohl, dass er r&ouml;mischer Staatsb&uuml;rger ist und aus dieser Sicht gerichtlich nichts gegen ihn vorliegt. Also wird es auf anderem Weg probiert. Pl&auml;ne schmieden. Nur Gleichgesinnte einbeziehen. Geheim halten. Sich verschw&ouml;ren.</p><p><em>&bdquo;Als es aber Tag wurde, rotteten sich Juden zusammen, die sich selbst verfluchten und schworen, weder zu essen noch zu trinken, bis sie Paulus get&ouml;tet h&auml;tten. Es waren aber mehr als vierzig, die diese Verschw&ouml;rung machten. Die gingen zu den Hohenpriestern und &Auml;ltesten und sprachen: Wir haben uns durch einen Eid gebunden, nichts zu essen, bis wir Paulus get&ouml;tet haben.&ldquo;</em> (Apostelgeschichte 23,12-14) So der Bibeltext.</p><p>Die Selbstverfluchung war damals im Judentum eine gebr&auml;uchliche Methode. Sie war sogar gesetzlich vorgesehen, f&uuml;r den Fall, dass Aussage gegen Aussage stand und es nicht m&ouml;glich war, die Wahrheit festzustellen. Ein Eid kam noch obendrauf, damit stellten sich die Ausf&uuml;hrenden unter den Fluch, falls ihr Versprechen, in diesem Fall, Paulus zu ermorden, nicht erf&uuml;llt werden sollte.</p><p>Die Ankl&auml;ger sind sich ihrer Sache sehr sicher. Doch ihre Rechnung geht nicht auf. Der Kommandant Klaudius Lysias hat durch den Neffen von den b&ouml;sen Pl&auml;nen erfahren und vereitelt durch schnelle, kompetente Anordnungen den Anschlag. 470 Menschen sorgen daf&uuml;r, dass Paulus in der Nacht sicher und unbeschadet zum r&ouml;mischen Bevollm&auml;chtigten Felix gelangt. Der mitgegebene Brief zeugt einmal mehr von der Weitsicht des Kommandanten. Der sieht sehr klar, dass hier etwas schiefl&auml;uft. Dass es nur um gesetzliche Streitereien geht, aber nicht um sachliche Gr&uuml;nde einer Anklage.</p><p>Und auch Felix geht mit Sachverstand vor. Es wird Paulus nichts passieren, bevor seine Ankl&auml;ger und er selbst sich &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen.</p><h2><strong>Manche Dinge geschehen einfach &ndash; zuf&auml;llig? Gewollt? Von einer weisen Hand gef&uuml;hrt und geordnet?</strong></h2><p>Paul Gerhardt, der Liederdichter des 16. Jahrhunderts, der Leid und Unrecht in gro&szlig;em Ma&szlig; durchlebt hat, hat es in vielen seiner Liedtexte bezeugt, was und wer diese weise Hand ist:</p><p>&bdquo;IHN, IHN lass tun und walten. ER ist ein weiser F&uuml;rst, und wird sich so verhalten, dass du dich wundern wirst.<br />
Wenn ER, wie IHM geb&uuml;hret, mit wunderbarem Rat das Werk hinausgef&uuml;hret, das dich bek&uuml;mmert hat.&ldquo;</p><p>Einfaches, ja, kindliches Vertrauen h&ouml;re ich aus diesen Worten. Vertrauen zu Gott, dem liebenden Vater, der wei&szlig;, was seine Kinder brauchen. Der oftmals im Verborgenen die F&auml;den zieht. Ist es nicht genau dieses Vertrauen, zu dem auch das Geschehen in dem heutigen Bibelabschnitt ermutigt?</p><p>Es m&uuml;ssen ja nicht 470 Soldaten sein, die Gott schickt. Bei mir war es die eine Frau, die sich wie ein Engel um meine vier Kinder k&uuml;mmerte, als ich im Geschehen des Verkehrsunfalls unter Schock stand. Es war der eine Nebensatz im Telefongespr&auml;ch mit einer Bekannten, es waren die Blumen, die einfach vor der Haust&uuml;r standen, es war der Arzt, der endlich das rettende Medikament verordnete. Ich k&ouml;nnte weitermachen &ndash; und Sie wahrscheinlich auch!</p><h2>Manche Dinge geschehen einfach &ndash; zuf&auml;llig? Mag sein. Gewollt? Vielleicht. Von einer weisen Hand gef&uuml;hrt und geordnet? Ganz sicher.</h2><p>&bdquo;Danke Paulus! Danke Paul Gerhardt! Ihr ermutigt mich, mein Vertrauen je l&auml;nger, je mehr auf Gott zu setzen!&ldquo;</p><p>Wenn Ihnen danach ist, sprechen Sie gerne mit mir die folgenden Gebetsworte:<br />
&bdquo;Danke, mein Gott, mein Vater, der mich liebt. So oft schon hast du im Verborgenen die Dinge mit weiser Hand geordnet, ohne dass ich etwas ahnte. Manches Mal war ich verletzt, traurig, ungeduldig, weil ich das Geschehen nicht verstand, den Ausgang der Dinge nicht sah. Doch du hattest das Ganze im Blick. Danke f&uuml;r deine Weisheit, deine F&uuml;hrung, deine Liebe, in der ich mich aufs Neue berge und aufgehoben f&uuml;hle. Amen.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christa Geiß</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17121214.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17121222.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christa Geiß</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wie wir miteinander reden sollen</title>
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Kolosser 4,6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Kolosser 4,6.</em><br/>
<p>Wenn einem die Pferde durchgehen, reagiert manch einer wie ein bissiger Hund, weil er glaubt, dass sein Schwein pfeift. Tierische Sprichw&ouml;rter zum Thema &bdquo;sauer sein&ldquo; gibt&rsquo;s viele. Vielleicht, weil das jeder kennt und schon erlebt hat: Irgendetwas triggert mich, und ich sage Worte, die ich nicht so meine. Ich schreibe Kommentare, die ich bereue. Es gibt Situationen, in denen mir einfach die Geduld fehlt.</p><p>Der Apostel Paulus schreibt an die Gemeinde in Koloss&auml; folgenden Satz: &bdquo;Euer Wort sei allezeit in Gnade, mit Salz gew&uuml;rzt; ihr sollt wissen, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt!&ldquo; (ELB)</p><p>Das hei&szlig;t zun&auml;chst: Meine Worte sollen erf&uuml;llt sein von der Gnade Gottes. Nein, ich muss nicht immer alles sch&ouml;nreden oder unangenehme Dinge verschweigen. Es bedeutet: Ich soll mit einem liebevollen Herzen reden und das Beste f&uuml;r den anderen suchen.</p><p>Und dann schreibt Paulus: Meine Worte sollen &bdquo;mit Salz gew&uuml;rzt&ldquo; sein. Salz steht f&uuml;r Geschmack, f&uuml;r das, was eine Speise ausmacht. Das hei&szlig;t: &nbsp;Meine Sprache in Gnade soll trotzdem deutlich sein, ehrlich und mutig. Ich soll in Klarheit und Liebe zugleich sprechen.</p><p>Und schlie&szlig;lich: &bdquo;Ihr sollt wissen, wie ihr jedem Einzelnen antworten sollt.&ldquo; Jeder Mensch ist einzigartig &ndash; und verdient eine Antwort, die ihn wirklich meint. Dazu braucht es ein h&ouml;rendes Herz, offene Augen, Zeit und Aufmerksamkeit. Gott kann mir f&uuml;r diese Antwort die richtigen Worte schenken.<br />
Ich w&uuml;nsche mir, dass mir das immer &ouml;fter gelingt. Und Ihnen w&uuml;nsche ich das ebenfalls.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17121217.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Exportschlager für Mitreisende</title>
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 28,19-20 – ausgelegt von Jens Kilian.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 28,19-20 – ausgelegt von Jens Kilian.</em><br/>
<p>Es ist Sommer, also Urlaubszeit. Waren sie auf Reisen oder sind sie vielleicht sogar gerade im Urlaub? Das Reisen liegt Deutschen als Reiseweltmeister ja sozusagen im Blut. Gehet hin in alle Welt und machet Urlaub bei allen V&ouml;lkern. Lernet, &uuml;berall anzuhalten, wo ihr es f&uuml;r geboten haltet oder es sch&ouml;n findet. Ja, auch ich liebe es, Urlaub zu machen und fremde L&auml;nder kennenzulernen. Damit werde ich dem Ruf als Deutscher wohl gerecht.</p><p>Vor Pilatus sagt Jesus kurz vor der Kreuzigung: Mein Reich ist nicht von dieser Welt. Christen geh&ouml;ren zu Jesus Christus und damit zu seinem Reich. Jesus hat den Menschen, die zu ihm geh&ouml;ren, auch etwas ins Blut gelegt. Ein Auftrag, der ebenfalls in alle Welt f&uuml;hren kann. Ganz am Ende des Evangeliums nach Matth&auml;us k&ouml;nnen Sie diesen Missionsauftrag lesen:</p><p><strong>Darum gehet hin und lehret alle V&ouml;lker: Taufet sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes&nbsp;und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.&ensp;</strong></p><p>Nach Urlaub klingt diese Art von Weltreise erst mal nicht. Eher nach einer riesigen Aufgabe. Das Sch&ouml;ne daran ist: Wer sich darauf einl&auml;sst, hat einen mitreisenden Begleiter, Jesus selbst kommt mit. Das hat er versprochen.</p><p>Unser Gott ist nicht nur der Gott der Europ&auml;er oder Amerikaner oder eines westlichen Kulturkreises. Sp&auml;testens seit der Himmelfahrt und dem Missionsbefehl ist er auch nicht nur der Gott der Juden. &Uuml;berall auf der Welt m&ouml;chte Gott Menschen zu sich einladen. Diese Einladung ist der gr&ouml;&szlig;te Exportschlager, den Christen als Volk Gottes haben. Und unglaublicher weise wird dieses Exportgut sogar kostenlos angeboten, zum Nulltarif, weltweit.</p><p>M&ouml;chten Sie ein Vertreter Gottes werden, der Menschen zuhause aufsucht und ihnen etwas anbietet, was ihr Leben von Grund auf ver&auml;ndert? Sie brauchen niemandem etwas Minderwertiges oder &Uuml;berteuertes aufschw&auml;tzen. Sie d&uuml;rfen etwas anbieten, was eigentlich unbezahlbar wertvoll ist.&nbsp;</p><p>Die Gefahr eines Au&szlig;enhandelsdefizits besteht jedoch in gewisser Weise auch in Gottes Volkswirtschaft. Es liegt n&auml;mlich ein gro&szlig;es Defizit an Christen vor, die diesen Auftrag annehmen und bereit sind, hinzugehen in diese Welt, dahin wo Gott Vertreter sucht.</p><p>Unseri&ouml;se Verk&auml;ufer sind manchmal von der Bildfl&auml;che verschwunden, nachdem sie<br />
etwas verkauft haben und das Geld eingegangen ist. Jesus bietet den Support-Vertrag gleich mit an, also sozusagen die lebensl&auml;ngliche Begleitung und Unterst&uuml;tzung. Zum einen ist da Gottes Zusage, bei uns zu sein bis ans Ende der Welt. Zum anderen sind wir aber auch als Christen zum dauerhaften Support aufgerufen: Zweimal hei&szlig;t es &bdquo;Lehret&ldquo;: &bdquo;Lehret alle V&ouml;lker&ldquo; und &bdquo;lehret sie halten&ldquo;. Und das gilt in beide Richtungen: Lehret und lasst euch belehren. Glaube ist nicht nur eine einmalige Entscheidung und auch nicht nur eine kurze Urlaubsreise. Glauben ist eine Lebensreise mit dauerhaftem Supportvertrag. Christen sind Lernende, wir lernen von dem dreieinigen Gott, wir lernen aber auch voneinander.</p><p>M&ouml;chten Sie mit Jesus auf diese Lebensreise gehen und seine Einladung in die ganze Welt exportieren? Es ist die vielleicht gr&ouml;&szlig;te, wichtigste und mitrei&szlig;endste Aufgabe, die ein Mensch haben kann. Weltweit!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17121212.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17121219.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jens Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Warum werde ich nicht gesehen?</title>
      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Viele ruhige Menschen fühlen sich in Gruppen ignoriert. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1090243.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Geoffroy Hauwen /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Viele ruhige Menschen fühlen sich in Gruppen ignoriert. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Vielleicht kennen Sie das Gef&uuml;hl: Sie sind mitten unter Menschen &ndash; auf einer Familienfeier, im Gemeindehaus oder bei einem Treffen &ndash; aber irgendwie bleiben Sie au&szlig;en vor. Niemand fragt Sie etwas, kein Gespr&auml;ch ergibt sich.</p><p>Am Ende gehen Sie heim mit dem Gef&uuml;hl: &bdquo;Ich war zwar da, aber eigentlich hat mich keiner wahrgenommen.&ldquo;</p><p>Warum ist das so? Und was kann man tun, um in Gruppen Geh&ouml;r zu finden und wahrgenommen zu werden, auch wenn man eher ein ruhiger Mensch ist?</p><p>ERF Plus Moderatorin Christine Bangel spricht dar&uuml;ber mit <strong>Theresa Folger</strong>. Sie ist ERF-Redakteurin und besch&auml;ftigt sich mit Themen rund um Pers&ouml;nlichkeitsentwicklung und Glauben.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17057065.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17057068.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Viele ruhige Menschen fühlen sich in Gruppen ignoriert. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Viele ruhige Menschen fühlen sich in Gruppen ignoriert. (Autor: Christine Bangel)</itunes:summary>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Und der soll ein Mann Gottes sein?</title>
      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Richter 16,31</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Richter 16,31</em><br/>
<p>Wie Hollywoodfilme so sind: Der wiedererstarkte Held erkennt im finalen Kampf gegen die B&ouml;sen, dass er mit ihnen untergehen wird, aber nur so kann er sie besiegen. Also opfert er sich f&uuml;r die, die er besch&uuml;tzen will. Schon auf vielen gro&szlig;en Leinw&auml;nden gesehen - ich sag nur Iron Man, Boromir, Harry Stamper, James Bond oder Bing Bong ...</p><p>Im Alten Testament steht die Geschichte von Simson. Ein Kraftprotz und Frauenheld, den seine eigenen Leute nicht ausstehen k&ouml;nnen. Und den letztlich eine seiner Liebschaften verr&auml;t und an die Feinde ausliefert. Er wird gefangengenommen, gefoltert und &ouml;ffentlich gedem&uuml;tigt.</p><p>Und dann stirbt Simson den Heldentod: Er betet &bdquo;Allm&auml;chtiger Herr, erinnere dich an mich. O Gott, gib mir noch ein einziges Mal Kraft!&ldquo; (Richter 16,28 NLB). Und so kann er in einer epischen Anstrengung (und weil ihm sein eigener Tod egal ist) die Feinde besiegen. Ganz am Schluss der Geschichte lese ich: <strong>&bdquo;Simson war 20 Jahre lang Richter in Israel gewesen.&ldquo;</strong> (Richter 16,31 NLB).</p><p>Auch dieser skandaltr&auml;chtige Mann ist aufgelistet bei den Vorbildern des Glaubens, von denen man sp&auml;ter in der Bibel liest (Hebr&auml;er 11,32). Ein Mann Gottes, 20 Jahre lang, durchg&auml;ngig. Mit kleinem Glauben, ja. Und mit schlimmen Konsequenzen, die er f&uuml;r seine Fehlentscheidungen tragen musste.</p><p>Ich glaube, Gott musste sich nicht an Simson erinnern. Simson musste das. Er hatte vergessen, zu wem er geh&ouml;rt. Gott erreichte sein Ziel - ob mit oder ohne ihn. M&ouml;gen mir und Ihnen Simsons Erinnerungsl&uuml;cken und sein schlimmes Schicksal erspart bleiben, weil wir die ganze Zeit &uuml;ber an Gott festhalten.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17120828.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Richter 16,31</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Richter 16,31</itunes:summary>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ach du liebe Zeit!</title>
      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 90,10 – ausgelegt von Jens Kilian.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 90,10 – ausgelegt von Jens Kilian.</em><br/>
<p>Eigentlich dauert jeder Tag 24 Stunden und jedes Jahr hat 365 Tage. Ein Schaltjahr hat auch mal einen Tag mehr. Trotzdem sagt mein Zeitgef&uuml;hl, dass manche Tage sich ziehen wie Kaugummi und an anderen Tagen rennt mir die Zeit davon. Ung&uuml;nstig ist dabei, dass manchmal gerade die schweren Zeiten sich ziehen und die sch&ouml;nen Zeiten so schnell vorbei sind. Auch das Alter spielt wohl eine gewisse Rolle. F&uuml;r Kinder kann das Warten auf den Geburtstag unertr&auml;glich lange werden. Je &auml;lter ich werde, desto schneller scheint die Zeit zu vergehen. Wer in hohem Alter auf sein Leben zur&uuml;ckschaut, hat h&auml;ufig das Gef&uuml;hl, dass die Zeit viel zu schnell vergangen ist.</p><p>Mose, der Israel aus &Auml;gypten f&uuml;hrte, war wohl auch nicht mehr der J&uuml;ngste, als er sagte: &bdquo;<strong>Unser Leben w&auml;hret siebzig Jahre, und wenn&rsquo;s hoch kommt, so sind&rsquo;s achtzig Jahre, und was daran k&ouml;stlich scheint, ist doch nur vergebliche M&uuml;he.&ldquo;&nbsp;</strong>(Psalm 90,10)</p><p>Wie kommt es, dass Mose im R&uuml;ckblick so viel vergebliche M&uuml;he sieht?&nbsp; Viel Schweres hat er erlebt. Unterdr&uuml;ckung in &Auml;gypten, Flucht, Neuanfang in der Fremde und scheinbar endloses umherziehen in der W&uuml;ste. Dazu kommt die Verantwortung f&uuml;r sein ganzes Volk, die schwer auf seinen Schultern lastet. Trotzdem ist Mose f&uuml;r mich eines der gro&szlig;en Glaubensvorbilder im Alten Testament, ein Mann der Gott pers&ouml;nlich begegnet und mit ihm spricht. Mose erh&auml;lt von Gott die Zehn Gebote und wird beschrieben als jemand, der dem&uuml;tiger ist, als andere Menschen auf der Welt.</p><p>Mose wei&szlig; offensichtlich, dass dieses Leben nicht alles ist. So kommt er zu der Aussage: <em>&bdquo;Lehre uns bedenken, dass wir sterben m&uuml;ssen, auf das wir klug werden.&ldquo;</em></p><p>So sehr ich mir ein langes Leben w&uuml;nsche, die entscheidende Frage ist wohl nicht, wie lange es dauert, sondern wie ich mein Leben f&uuml;lle. In Gottes N&auml;he und in der Gemeinschaft mit ihm bekommt das Leben eine neue Qualit&auml;t. Wahrscheinlich werde ich Gott in diesem Leben nie so begegnen, wie Mose ihm auf dem Berg Sinai bei der &Uuml;bergabe der 10 Gebote begegnet. Aber ich komme zu Gott und rede mit ihm. Jederzeit. Im Gebet. Als Christ darf ich Gott sogar Vater nennen. Ob sich Mose das schon vor &uuml;ber 3000 Jahren vorstellen konnte?</p><p>Am Ende des Psalms bittet Mose Gott um Gelingen f&uuml;r seinen Dienst, dass seine Arbeit nicht vergeblich ist. Aus heutiger Sicht kann ich wohl sagen, dass Gott diese Bitte erh&ouml;rt hat, auch wenn Mose selbst in der W&uuml;ste stirbt und das verhei&szlig;ene Land Israel nicht mehr gesehen hat. Ob mein Leben und Arbeiten ins Leere geht oder Frucht bringt, h&auml;ngt an Gottes Segen.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, wie lange Sie leben. Ich wei&szlig; nicht mal, wie alt ich werde. Aber ich w&uuml;nsche mir und Ihnen, dass es ein Leben in Gottes N&auml;he und unter seinem Segen ist und dass unsere M&uuml;he nicht vergeblich ist. Von Mose k&ouml;nnen wir lernen, auch dann, wenn unsere Arbeit Fr&uuml;chte tr&auml;gt, dem&uuml;tig zu bleiben.</p><p>&Uuml;brigens: Wenn Sie im Himmel bei Gott sind, d&uuml;rfen Sie sich &uuml;ber etwas ganz Besonderes freuen: Obwohl es dort wundersch&ouml;n ist, werden Sie nie den Eindruck haben, dass Ihnen die Zeit davonl&auml;uft.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17120832.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17120834.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 90,10 – ausgelegt von Jens Kilian.</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gottes Güte ist besser als Leben</title>
      <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 63 – ausgelegt von Dorit-Christina Thielmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 63 – ausgelegt von Dorit-Christina Thielmann.</em><br/>
<p>David schreibt diesen Psalm nicht in einem sch&ouml;nen Tempel, sondern in der W&uuml;ste &ndash; k&ouml;rperlich ersch&ouml;pft, auf der Flucht, einsam, vielleicht auch verzweifelt. Und mitten in dieser Trockenheit, da, wo alles karg und leer ist, w&auml;chst ein tiefer Ruf:<br />
&bdquo;(Gott) Es d&uuml;rstet meine Seele nach dir.&ldquo;</p><p>David erlebt: Nicht nur sein K&ouml;rper ist durstig &ndash; seine Seele d&uuml;rstet. Nach N&auml;he, nach Trost, nach Gott.</p><p>Die W&uuml;ste Juda ist eine Region &ouml;stlich von Jerusalem, die zum Toten Meer abf&auml;llt. Sie diente in der Fr&uuml;hgeschichte oft als Zufluchtsort, auch f&uuml;r David. David floh vor K&ouml;nig Saul in die W&uuml;ste Juda. Die genauen Umst&auml;nde seiner Flucht werden im 1. Buch Samuel beschrieben. Dort wird erz&auml;hlt, wie David von Saul und seinen M&auml;nnern gejagt wird. Es gibt Situationen, in denen David fast gefasst wird. Und in all der Bedrohung h&ouml;re ich David, wie er betet: Deine G&uuml;te &ndash; Gottes G&uuml;te &ndash; ist besser als Leben.</p><p>Was f&uuml;r ein Bekenntnis! Er sagt damit: Selbst, wenn ich alles verliere &ndash; <em>und das ist in Davids Situation wirklich alles: Sicherheit, Familie, Gesundheit </em>&ndash; deine N&auml;he, Gott, ist mehr wert als all das. Nicht die schwierige Situation steht in diesem Gebet im Mittelpunkt, sondern das Gl&uuml;ck der Gemeinschaft mit Gott.</p><p>Und was mich dabei &uuml;berrascht: David nimmt in diesem Psalm schon das Danklied vorweg, das er Gott singen will, wenn er von seinen Feinden errettet wird. <em>&bdquo;Meine Lippen preisen dich. Ich will dich loben mein Leben lang</em><em>und meine H&auml;nde in deinem Namen aufheben.&ldquo;</em></p><p>Es sind schreckliche Jahre, in denen er durch Saul verfolgt wird. Vielleicht zweifelt David schon manchmal an seiner Berufung, die er durch Gott schon in fr&uuml;hen Jahren seines Lebens bekommen hat. Damals salbte der Prophet Samuel den kleinen David zum K&ouml;nig. Und alle begriffen durch diese Handlung: <em>&bdquo;Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.&ldquo;</em></p><p>Und diese Erkenntnis zieht sich durch Davids Leben.</p><p>Aber dann sieht David in seinem Gebet schon das Todesgeschick seiner Feinde voraus. Gott zeigt ihm die Wahrheit &uuml;ber seine Feinde. Sie werden umkommen. Und auch die L&uuml;genm&auml;uler werden gestopft.</p><p>Getr&ouml;stet und vertrauensvoll kann er in der gr&ouml;&szlig;ten Gefahr zu Bett gehen. Und er ist Tag und Nacht mit seinem Gott im Gespr&auml;ch. Innig und ganz pers&ouml;nlich ist dieses Gespr&auml;ch mit Gott. Denn da ist er sich sicher &ndash; Gott ist sein Helfer. Mit seiner wunderbaren Bildsprache gehen die Psalmworte beim Beten auch direkt in mein Herz. <em>&bdquo;Unter dem Schatten deiner Fl&uuml;gel frohlocke ich&ldquo;.</em></p><p>David hat es geschafft, in bildreichen Worten auszudr&uuml;cken, was er im Herzen f&uuml;hlt und wonach er sich sehnt. Diese Worte haben Kraft. Und auch wenn es zur Zeit Davids den Tempel noch nicht gibt &ndash; und auch keine Kirche &ndash; seine Worte werden bis heute an diesen Orten gebetet. Warum ist das so?</p><p>Weil die Psalmen uns ins Beten mit hineinnehmen. Sie bringen andere zum Beten. Und auch wenn meine Seele keine Worte findet f&uuml;r das, was sie bedr&uuml;ckt und besch&auml;ftigt: hier kann sie sich Worte leihen, die Kraft haben.</p><p>Und was f&uuml;r ein Segen ist es, die Psalmen gemeinsam laut zu beten! Das wird in vielen Gottesdiensten so gemacht. Ich h&ouml;re die Stimme des anderen neben mir, der Gott mit denselben Worten lobt, der mit mir zusammen Klage und Dank vor seinen Thron bringt. Ich stimme ein in das Gebet der Gemeinde und sp&uuml;re, wie ich getragen werde, auch wenn meine Stimme an manchen Stellen schwach ist.</p><p>Die Psalmworte geben Raum, Gott selbst das Herz zu &ouml;ffnen. Sich in den Bildern, sich in die Klage und das Lob einzuf&uuml;hlen. Auch wenn ich heute in einer anderen Lage bin, kann ich im Beten des Psalms meine pers&ouml;nliche Not einf&uuml;gen. Gott meinen Dank bringen. Ermutigung zum Gebet finden.</p><p>Der Psalm 63 ist wie eine Einladung an Sie und mich. Ich kenne solche W&uuml;stenzeiten auch:<br />
Wenn das Leben sich trocken anf&uuml;hlt. Wenn Sorgen, Krankheit oder Verlust mich auszehren. In solchen Zeiten kann mein Glaube wie vertrocknet scheinen. Doch genau dort &ndash; in der W&uuml;ste &ndash; beginnt dieser Psalm. David betet nicht erst, als alles gut ist. Er sucht Gott w&auml;hrend der D&uuml;rre. Und darin liegt eine starke Ermutigung: Die W&uuml;ste ist kein gottloser Ort. Sie kann sogar ein heiliger Ort werden &ndash; ein Ort der Begegnung mit dem lebendigen Gott.</p><p>In unseren W&uuml;stenzeiten k&ouml;nnen wir ehrlich mit Gott reden. Wir m&uuml;ssen nichts besch&ouml;nigen. Wir d&uuml;rfen sagen: &bdquo;Gott, ich sehne mich so nach dir. Ich sp&uuml;re dich kaum. Aber ich glaube, du bist da.&ldquo;</p><p>Und in genau solchen Momenten schenkt Gott eine neue Tiefe, eine heilige Gewissheit, die st&auml;rker ist als jede &auml;u&szlig;ere Not. Und dann kann ich manchmal beten: &bdquo;&hellip; <em>unter dem Schatten deiner Fl&uuml;gel frohlocke ich in der Hitze meines Alltags</em>&hellip;&ldquo;</p><p>David sagt: <em>&bdquo;Wenn ich wach liege, sinne ich &uuml;ber dich nach. Denn du bist mein Helfer.&ldquo; </em>Viele kennen das n&auml;chtliche Wachliegen &ndash; wenn Sorgen nicht schlafen gehen. W&auml;re es nicht weise, dann das zu tun, was David hier zeigt: Er erinnert sich. Er ruft sich in Erinnerung, wie Gott schon geholfen hat. Er lebt nicht aus der Angst, sondern er erinnert sich an Gottes G&uuml;te und an Gottes Treue.</p><p>Das hei&szlig;t, in schlaflosen N&auml;chten ist Raum und Zeit diesem einmal nachzugehen: Wie oft hat Gott schon getragen? Wie oft hat er schon T&uuml;ren ge&ouml;ffnet, wo kein Weg mehr war? Wann hat er Frieden gegeben, wo alles dunkel war?</p><p>David sagt: <em>&bdquo;Meine Seele h&auml;ngt an dir; deine rechte Hand h&auml;lt mich.&ldquo;</em> Wieder ein Bild: Unsere Seele &ndash; wie ein Kind, das sich an die Hand klammert. Aber es ist nicht nur unser Halten. Gottes Hand h&auml;lt uns. Auch wenn unser Glaube schwach ist &ndash; seine Hand l&auml;sst uns nicht los.</p><p>Das ist das Entscheidende: Nicht unsere St&auml;rke z&auml;hlt &ndash; Gottes Hand h&auml;lt uns<strong>.</strong> Auch wenn wir schwach sind, m&uuml;de oder am Ende &ndash; er l&auml;sst uns nicht los.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrerin Dorit-Christina Thielmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17120830.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17120836.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 63 – ausgelegt von Dorit-Christina Thielmann.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrerin Dorit-Christina Thielmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Paulus vor dem Hohen Rat</title>
      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 23,1-11 – ausgelegt von Wolfgang Hoppstädter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 23,1-11 – ausgelegt von Wolfgang Hoppstädter.</em><br/>
<p>Der Mensch denkt und Gott lenkt. Das fiel mir zuerst w&auml;hrend der Besch&auml;ftigung mit diesem Abschnitt ein. Warum?</p><p>Nun, weil es oft anders kommt als Menschen es planen. Dabei will ich das Sprichwort nicht falsch verstehen: Es lehrt keinen Schicksalsglauben. Es geht also nicht darum, dass es v&ouml;llig egal ist, was Menschen sich vornehmen, weil sie sowieso nur ein Spielball in der Hand Gottes sind. Nein, so ist das nicht.</p><p>Ich habe meinen Spielraum. Ich kann mein Leben gestalten. Aber meine M&ouml;glichkeiten sind begrenzt. Eigene Pl&auml;ne scheitern. Denn ich bin nicht allm&auml;chtig, auch wenn ich mich manchmal so auff&uuml;hre, als w&auml;re ich es.</p><p>Allm&auml;chtig ist nur Gott. Und er setzt seinen Ratschluss auch gegen alle Widerst&auml;nde durch. Gott f&uuml;gt alles so, dass sich am Ende seine Heilsabsichten verwirklichen und das Evangelium l&auml;uft. Denn w&auml;hrend die j&uuml;dische F&uuml;hrung den Apostel Paulus mit seiner Christusverk&uuml;ndigung f&uuml;r immer zum Schweigen bringen will, verhindert ein Nichtjude das gro&szlig;e Unrecht. Darum:</p><h2>1. <strong>Ein Heide handelt vorbildlich</strong>!</h2><p>Er ist in dieser Stunde ein Werkzeug Gottes, der seinen Boten am Leben erh&auml;lt. Denn als r&ouml;mischer Oberst rettet er Paulus aus der Hand seiner Feinde (zuvor schon in Apostelgeschichte 21,31). Er verh&auml;lt sich damit korrekt und handelt nach dem r&ouml;mischen Recht.</p><p>Und das kann ich nicht hoch genug sch&auml;tzen, wenn ein Staatswesen nach rechtsstaatlichen Prinzipien handelt. Paulus kommt das jetzt zugute. Denn als r&ouml;mischer B&uuml;rger hat er gewisse Rechte. Und nun kommt ihm die staatliche Ordnung zu Hilfe.</p><p>In Apostelgeschichte 23,10 steht: <em>&bdquo;Als aber die Zweitracht gro&szlig; wurde, bef&uuml;rchtete der Oberst, sie k&ouml;nnten Paulus zerrei&szlig;en, und lie&szlig; Soldaten hinabgehen und Paulus ihnen entrei&szlig;en und in die Burg f&uuml;hren.&ldquo;</em></p><p>So kann die Hilfe Gottes also auch ausschauen. Es ist ihm nicht schwer, die Seinen auf viele Weise zu bewahren. Und er tut das diesmal in Form eines aufrichtigen r&ouml;mischen Soldaten. Darum k&ouml;nnen die Feinde des Evangeliums ihren Plan nicht umsetzen. Trotzdem ist es f&uuml;r Paulus schmerzlich zu erfahren, wie gro&szlig; die Blindheit in seinem Volk ist. Und diejenigen, die Hirten des Volkes sein sollten, kommen ihrer Aufgabe nicht nach.</p><p>Denn es ist der Hohe Rat, der gegen den Apostel vorgeht. Diese M&auml;nner bilden die geistliche F&uuml;hrung. Aber weil sie Jesus Christus abgelehnt haben, sind sie selbst zunehmend von Blindheit geschlagen. Und so handelt ein Heide vorbildlich, w&auml;hrend f&uuml;hrende Juden Schuld auf sich laden. Denn:</p><h2>2. <strong>Die j&uuml;dische F&uuml;hrung versagt!</strong></h2><p>Und sie brechen ihre eigenen Gesetze. Denn ganz korrekt geht es in diesem Prozess nicht zu. Das erkenne ich schon daran, dass Paulus den Hohenpriester nicht direkt erkennt. W&auml;re dieser in seiner Amtskleidung erschienen, dann h&auml;tte der Apostel sofort gewusst, mit wem er es zu tun hat.</p><p>Jedenfalls sieht es so aus, dass es in diesem Verfahren nicht rechtm&auml;&szlig;ig zugeht. Stattdessen wird Paulus ohne Grund geschlagen, so wie es vor ihm schon Jesus Christus selbst im Prozess gegen sich erlebt hat.</p><p>Und auch Jesus hat dabei das Unrecht beim Namen genannt. Nur geht Paulus noch weiter als sein Herr, indem er seinen Peiniger unter das Gericht Gottes stellt. Ja, seine Worte klingen hart: <em>&bdquo;Gott wird dich schlagen, du get&uuml;nchte Wand&ldquo;.</em></p><p>W&auml;nde hat man damals mit Farbe gestrichen, um ihren schadhaften Zustand zu kaschieren. Ein deutlicher Fingerzeig auf das heuchlerische Verhalten der j&uuml;dischen F&uuml;hrung. Denn sie sind Eiferer f&uuml;r das Gesetz und brechen es doch selbst, wie gerade der Umgang mit dem Apostel zeigt. Aber auch Paulus muss sich korrigieren, als er h&ouml;rt: <em>&bdquo;Schm&auml;hst du den Hohenpriester Gottes?&ldquo;</em></p><p>Damit ger&auml;t der Apostel nun selbst in den Konflikt mit dem Gesetz. Paulus verweist auf seine Unwissenheit, Apostelgeschichte 23,5: <em>&bdquo;Ich wusste es nicht, dass er der Hohepriester ist.&ldquo; </em></p><p>Seine Legitimit&auml;t als Oberster seines Volkes erkennt Paulus an. Darum rudert er nun zur&uuml;ck.</p><p>Er mag dabei von taktischen &Uuml;berlegungen nicht ganz frei gewesen sein. Denn seine Reaktion gegen&uuml;ber dem Hohepriester kommt auch bei den Pharis&auml;ern nicht gut an. Immerhin steht er ihnen nahe, ist er doch selbst Pharis&auml;er. Und diese stehen insgesamt der Botschaft von Jesus offener gegen&uuml;ber als die Sadduz&auml;er.</p><p>Paulus nutzt das Konfliktpotential der beiden j&uuml;dischen Gruppen (Sadduz&auml;er und Pharis&auml;er) geschickt zu seinen Gunsten und f&uuml;r seinen Auftrag als Bote des Evangeliums.</p><p>Apostelgeschichte 23,6: &bdquo;<em>Als aber Paulus erkannte, dass ein Teil Sadduz&auml;er war und der andere Teil Pharis&auml;er, rief er im Rat: Ihr M&auml;nner, liebe Br&uuml;der, ich bin ein Pharis&auml;er und ein Sohn von Pharis&auml;ern. Ich werde angeklagt um der Hoffnung und um die Auferstehung der Toten willen.&ldquo;</em> Damit:</p><h2>3. <strong>Der Apostel verteidigt sich!</strong></h2><p>Und das ist eben kein Gegensatz. Dass einer bereit ist, f&uuml;r das Evangelium zu leiden, wenn es sein muss. Das ist Paulus wie kaum ein anderer.</p><p>Aber das hindert ihn nicht, dass er weise und schlagfertig genug ist, die Gunst der Stunde zu nutzen. Denn darin kann er sich der Unterst&uuml;tzung der Pharis&auml;er sicher sein: Sie lehren die Auferstehung und erkennen die ganze Bibel, das Alte Testament, an, im Gegensatz zu den Sadduz&auml;ern, die sich mehr und mehr der griechischen Kultur und ihrer Philosophie angen&auml;hert haben.</p><p>Kurzum: Die Sadduz&auml;er erkennen nur die ersten f&uuml;nf B&uuml;cher Mose an. Den Glauben an Engel und die Auferstehung lehnen sie strikt ab. Daf&uuml;r halten sie viel von der Freiheit des menschlichen Willens.</p><p>Das ist den Pharis&auml;ern zuwider. F&uuml;r sie ist alles festes Glaubensgut, was die Sadduz&auml;er ablehnen (vgl. Apostelgeschichte 23,8). Darum kann Paulus bei ihnen punkten, als er auf seinen Glauben an die Auferstehung verweist. Deshalb kommt es nun zum Eklat.</p><p>Ja, die Pharis&auml;er finden nichts B&ouml;ses an ihm. Nat&uuml;rlich k&ouml;nnen sie nicht zugestehen, dass Jesus Christus auferstanden ist. Aber immerhin k&ouml;nnen sie das grunds&auml;tzlich &uuml;berhaupt f&uuml;r m&ouml;glich halten. Und sie schlie&szlig;en es nicht aus, dass Gott bei Paulus die Hand im Spiel hat und ein Geist (meinen sie Jesus) oder ein Engel mit ihm geredet hat.</p><p>Jedenfalls liegen die Positionen der beiden Parteien im Hohen Rat sehr weit auseinander und Paulus kann das f&uuml;r sich nutzen. Der aufkommende Tumult l&auml;sst den Oberst handeln. Er muss davon mitbekommen haben und gibt Befehl, Paulus in Sicherheit zu bringen. Wieder greift also der r&ouml;mische Staat zugunsten von Paulus ein.</p><p>Dahinter steht die g&ouml;ttliche F&uuml;gung. Denn noch hat Paulus seinen Lebenslauf nicht vollendet. Er soll auch noch in Rom Zeuge des auferstandenen Herrn sein. Und darauf bereitet ihn der Herr selbst vor. Er spricht Paulus Mut zu. Und das ist gewiss auch n&ouml;tig, als er m&auml;chtigen Widerstand erf&auml;hrt.</p><p>Es &auml;ndert aber nichts daran: So wie in Jerusalem so wird Paulus auch in Rom ein Zeuge von Jesus Christus sein. Denn die Botschaft von Jesus Christus l&auml;sst sich nicht aufhalten. Gott setzt seinen Heilsplan durch. Darauf k&ouml;nnen wir uns verlassen. Sein Reich kommt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolfgang Hoppstädter</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17120522.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17120528.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 23,1-11 – ausgelegt von Wolfgang Hoppstädter.</itunes:subtitle>
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      <author>Wolfgang Hoppstädter</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Bienen der Bibel</title>
      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein Hoch auf die starke Kämpferin, Honigproduzentin und Gemeinschaftsstifterin! (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087344.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gregor Mima /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Ein Hoch auf die starke Kämpferin, Honigproduzentin und Gemeinschaftsstifterin! (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p><em>Die unverdrossne Bienenschar</em><br /><em>fliegt hin und her, sucht hier und da</em><br /><em>ihr edle Honigspeise;</em><br /><em>des s&uuml;&szlig;en Weinstocks starker Saft</em><br /><em>bringt t&auml;glich neue St&auml;rk und Kraft</em><br /><em>in seinem schwachen Reise,.</em><br /><em><span class="small">(aus: Paul Gerhardt, "Geh aus, mein Herz, und suche Freud", 1653)</span></em></p><p>Zum Nationaltag der Honigbiene in den USA am 16. August schaut ERF Plus-Redakteurin Miri Langenbach in die Bibel, was sich dort &uuml;ber die flei&szlig;igen Insekten finden l&auml;sst.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17034326.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17034330.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Hoch auf die starke Kämpferin, Honigproduzentin und Gemeinschaftsstifterin! (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wahrheit kann wehtun</title>
      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann über die Bibelstelle Johannes 18,38.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann über die Bibelstelle Johannes 18,38.</em><br/>
<p>Wenn ich etwas nicht wei&szlig;, dann schnappe ich mir schnell mein Handy und durchforste das Internet. So versuche ich mir das fehlende Wissen anzueignen. Dabei kann man aber auch auf die Nase fallen, denn im Internet wird Vieles als richtig hingestellt, was tats&auml;chlich falsch ist.</p><p>Wahrheit ist in der medialen Welt mittlerweile zu einem ganz spannenden Begriff geworden. Da werden unterschiedliche und unvereinbare Meinungen, Theorien, Fakten und vieles mehr als wahr hingestellt. Doch es sind teilweise nur egoistische Ideen.</p><p>Ich habe f&uuml;r mich festgestellt, dass Wahrheit wehtun kann. Sie ist ungefiltert, ehrlich und eben wahr. Sie will das Beste, daher l&auml;sst sie keinen unn&ouml;tigen Schmuck zu.</p><p>Bin ich unzufrieden mit meinen Erfolgen, liegt es an der Wahrheit, dass ich nicht genug investiere. Erlebe ich meinen Alltag nicht so fr&ouml;hlich, wie ich erwartet habe, merke ich schnell: Ich gestalte ihn auch nicht so, damit er fr&ouml;hlich wird.</p><p>Es gibt eine Wahrheit, die gilt unabh&auml;ngig von mir, von meinem Alltag oder von den vielen Theorien und Gedanken. Im Johannesevangelium im 18. Kapitel ist davon die Rede. Dort hat Jesus eine Unterredung mit Pontius Pilatus. Zum Ende des Gespr&auml;chs fragt Pilatus Jesus: &bdquo;Was ist Wahrheit?&ldquo;</p><p>Pilatus war ein schlauer Mann, doch er hat nicht erkannt, dass Jesus die Wahrheit verk&ouml;rpert. Und diese Wahrheit kann wehtun, wenn ich erkenne, dass Jesus etwas anderes von mir verlangt, als das, was ich gerade tue.</p><p>Doch selbst dann, wenn die Wahrheit wehtut, bringt sie doch das Gute hervor. Ich bin deshalb dankbar, dass ich Jesus kenne - die Wahrheit in Person. Wer oder was ist f&uuml;r Sie wahr?&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17120524.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann über die Bibelstelle Johannes 18,38.</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Meadow – Im Reich der Natur - Wasserwelten“</title>
      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eine Wanderung durch die Natur vor der Haustür (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1098164.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Asmodee</figcaption></figure><em>Eine Wanderung durch die Natur vor der Haustür (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Was kann es im Sommer Sch&ouml;neres geben als durch die Natur zu wandern! In Wiesen und W&auml;ldern, an Fl&uuml;ssen und Seen gibt es sehr viel zu entdecken. Schmetterlinge, Eidechsen, Fische, V&ouml;gel oder Bienen, um nur einige zu nennen. Das Spiel &bdquo;<strong>Meadow &ndash; Im Reich der Natur</strong>&ldquo; von Klemens Kalicki nimmt uns mit auf eine solche Wanderung. In der Erweiterung &bdquo;Wasserwelten&ldquo; geht es dann an den Fluss und zu der Tier- und Pflanzenwelt, die dort zu entdecken sind. Besonders ansehnlich wird das Spiel, das bei Asmodee erschienen ist, durch die Illustrationen von Karolina Kijak.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17122907.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17122909.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das Gift der Unzufriedenheit</title>
      <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Mose 4,7 – ausgelegt von Friederike Deuschle.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Mose 4,7 – ausgelegt von Friederike Deuschle.</em><br/>
<p>&bdquo;Spieglein, Spieglein an der Wand, wer ist die Sch&ouml;nste im ganzen Land?&ldquo; Diese Worte stammen aus dem M&auml;rchen Schneewittchen. Sie kommen aus dem Mund der b&ouml;sen Stiefmutter. Und es sind gef&auml;hrliche Worte. Die Antwort n&auml;mlich gef&auml;llt der K&ouml;nigin gar nicht: &bdquo;Schneewittchen ist tausendmal sch&ouml;ner als ihr.&ldquo; Von da an kennt sie nur noch ein Ziel: Die junge Frau muss beseitigt werden. Dabei ist das Problem ja eigentlich gar nicht Schneewittchen. Das Problem ist sie selbst und ihre eigene Unzufriedenheit.</p><p>In der Bibel gibt es eine Geschichte, die etwas &auml;hnliches erz&auml;hlt. Sie handelt von Kain, dem &auml;ltesten Sohn von Adam und Eva. Er ist ebenfalls unzufrieden. Er hat ein Opfer gebracht. Aber Gott hat es nicht angesehen. Wir erfahren nicht, was da genau passiert ist. Aber es ist klar: Es lief nicht so wie gedacht. Kain ist unzufrieden.</p><p>Und dann ist da sein j&uuml;ngerer Bruder Abel. Er bringt ebenfalls ein Opfer. Und seines wird angenommen. &bdquo;Warum Abel und nicht ich? Ist das nicht ungerecht?&ldquo; Die Unzufriedenheit wird zum Neid und zum Zorn auf Abel. Und auch Kain merkt es nicht, dass nicht sein Bruder das Problem ist, sondern er selbst und seine Unzufriedenheit.</p><p>Da meldet sich Gott zu Wort. Er sieht, was in Kain vor sich geht. Er spricht ihn an: &bdquo;Warum bist du so zornig?&ldquo;&nbsp; Und er warnt ihn:</p><p><strong>&bdquo;Ist es nicht so: Wenn du Gutes planst, kannst du den Blick frei erheben. Hast du jedoch nichts Gutes im Sinn, dann lauert die S&uuml;nde an der T&uuml;r. Sie lockt dich, aber du darfst ihr nicht nachgeben.&ldquo;</strong></p><p>So steht das im 1. Buch Mose, Kapitel 4, 7 nach der &Uuml;bersetzung der Basisbibel.</p><p>Gott macht Kain darauf aufmerksam, was da gerade in ihm vorgeht: Erkennst du nicht, was die Unzufriedenheit in deinem Herzen anrichtet? Sie ist wie ein Gift. Wenn du ihr Raum gibst, dann zerst&ouml;rt sie deine Beziehung zu deinem Bruder und sie bringt dich dazu, Schuld auf dich zu laden. Darum: Lass nicht zu, dass sie dein Herz in Besitz nimmt.</p><p>Und jetzt hat Kain die Chance, auf das Gespr&auml;chsangebot Gottes einzugehen. Er kann Gott antworten und ihm seinen Frust, seine Fragen und seinen Zorn vor die F&uuml;&szlig;e werfen. Aber er tut es nicht. Statt Gott zu antworten, geht er hin und erschl&auml;gt sein Bruder.</p><p>Eine traurige Geschichte. Doch w&auml;hrend ich dar&uuml;ber nachdenke, beschleicht mich die Ahnung, dass ich selbst ja oft gar nicht so viel besser handle als Kain. Nein, erschlagen habe ich noch niemand. Aber auch mit b&ouml;sen Worten kann ich andere niedermachen, mit vielsagenden Blicken oder mit sichtbar gezeigter Ablehnung. Und wenn ich ehrlich bin vor mir, dann muss ich immer wieder erkennen, dass oft gar nicht der oder die andere das Problem ist, sondern ich selbst und meine eigene Unzufriedenheit.</p><p>Und deshalb tut es auch mir gut, diese Warnung Gottes ernst zu nehmen und mich immer wieder daran erinnern zu lassen: Unzufriedenheit ist wie ein Gift. Es ist gef&auml;hrlich, wenn sie in meinem Herzen Raum bekommt.</p><p>Und auch mir gilt das Gespr&auml;chsangebot Gottes. Im Gebet kann ich ihm meinen Frust und meinen &Auml;rger sagen. Ich darf klagen, ihm alles hinwerfen. Ich darf bitten, dass er mir Zufriedenheit schenkt, damit ich den Menschen, mit denen ich es heute zu tun habe, offen und frei begegnen kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friederike Deuschle</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17120520.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17120526.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Mose 4,7 – ausgelegt von Friederike Deuschle.</itunes:subtitle>
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      <author>Friederike Deuschle</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Riccitelli Worship mit neuem Album</title>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Mit "In deinem Wort" präsentieren sie Herzenslobpreis, nah am Herzen Gottes (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1098163.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Peter Bongard</figcaption></figure><em>Mit "In deinem Wort" präsentieren sie Herzenslobpreis, nah am Herzen Gottes (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>&bdquo;In deinem Wort&ldquo;: F&uuml;r diese Songs haben sich Gino Riccitelli und sein Sohn Giulio zusammen mit Tirza Menger und Dominik Wagner in eine Bergh&uuml;tte zur&uuml;ckgezogen, um sich auf Jesus auszurichten. Hier schrieben sie gemeinsam Lieder, die den inhaltlichen Fokus klar auf dem Wort Gottes haben.&nbsp;</p><p>Auf diesem Album werden Gemeinden, Hauskreise und Jugendkirchen f&uuml;ndig. Frische Songs f&uuml;r mehrere Generationen, die pers&ouml;nlichen und gemeindetauglichen Herzenslobpreis sch&auml;tzen, der nah am Wort Gottes ist. Im Gespr&auml;ch mit Christine Bangel stellt <strong>Gino Riccitelli</strong> sein neues Album vor.<br />
(Red.: Mirjam Langenbach)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17119891.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17119902.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Paulus vor dem römischen Oberst</title>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17119906/5222-5947</link>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 22,23-30 – ausgelegt von Hanna Exner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 22,23-30 – ausgelegt von Hanna Exner.</em><br/>
<p>Die Stimmung ist aufgeheizt. Zerrissene Kleidungsst&uuml;cke fliegen &uuml;ber die aufgebrachten Hitzk&ouml;pfe hinweg. Eine wild gestikulierende Menge schreit: &bdquo;Bringt ihn um! &ndash; Weg mit ihm! &ndash; Er darf nicht mehr leben!&ldquo;</p><p>Diese Parolen gelten Paulus. Von den Stufen der Burg aus hat er von sich erz&auml;hlt. Wie aus dem fanatischen Pharis&auml;er Saulus ein Apostel Paulus geworden ist. Dank Jesus. Und wie dieser Jesus ihm begegnet ist. Zu ihm gesprochen hat. Ihn beauftragt hat, Zeuge f&uuml;r ihn zu sein. Vor Juden und Heiden zugleich. Aber die Menge erstickt seine Rede mit gro&szlig;em Geschrei.</p><p>Was ist der Grund f&uuml;r diesen Aufruhr? &ndash; Dass Paulus den auferstandenen Jesus bezeugt und zum Glauben einl&auml;dt? Oder die Tatsache, dass diese &bdquo;neue Lehre&ldquo; nicht nur Juden, sondern pl&ouml;tzlich auch Heiden gelten soll? Und Heiden dabei nicht einmal zur Einhaltung j&uuml;discher Riten und Gesetze angehalten werden? &ndash; Die Situation ist brenzlig. F&uuml;r den r&ouml;mischen Oberst genauso, wie f&uuml;r Paulus. Wird es dem Oberst gelingen, Paulus zu sch&uuml;tzen? Oder wird der w&uuml;tende Mob gleich &uuml;ber ihn herfallen?</p><p>Drei Beobachtungen erstaunen mich in dem heutigen Textabschnitt:</p><h2><strong>1. Paulus h&auml;lt unaufgeregt stand</strong></h2><p>Keiner wei&szlig;, wie es ausgeht. Auch Paulus nicht. Trotzdem zeigt er keine Anzeichen von verzweifelter Panik. Von dem Gesagten kann und will er nichts zur&uuml;cknehmen. Er scheint es f&uuml;r klug zu halten, den Dingen ihren Lauf zu lassen. Wer wei&szlig;, ob es dran sein wird, still f&uuml;r Jesus zu leiden?</p><p>Mit stillem Leiden kennt Paulus sich aus. In seinem langj&auml;hrigen Missionsdienst hat er Zustimmung, h&auml;ufig aber auch Ablehnung erlebt. Nur zu gut wei&szlig; er, was es bedeutet, um Jesu willen verm&ouml;belt oder fast zu Tode gesteinigt zu werden. Gerade so, wie Jesus es seinen J&uuml;ngern bereits ins Stammbuch geschrieben hat, hat er es schon h&auml;ufig erlebt: <em>Der Knecht ist nicht gr&ouml;&szlig;er als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen.</em> (Matth&auml;us 10,24)</p><p>Paulus muss die Dinge nicht mit Einsatz und Kampfgeist l&ouml;sen. Bis jetzt hat er immer Rettung und Trost durch seinen Herrn erlebt. Am allermeisten dann, wenn er aus eigener Kraft nichts mehr ausrichtet. Also ist es auch jetzt Gottes Sache. Paulus h&auml;lt unaufgeregt stand.</p><h2><strong>2. Paulus ergreift seine Chance</strong></h2><p>Da schnelles Entsch&auml;rfen der Situation gefragt ist, ordnet der Oberst Verh&ouml;r unter Folter an. Damals ein erlaubtes, wenn auch grausames, mitunter sogar t&ouml;dliches Mittel, um Aufr&uuml;hrern auf den Zahn zu f&uuml;hlen. Die Fesseln sind bereits angelegt. Da stellt Paulus eine einfache Frage. Sachlich, &uuml;berlegt: &bdquo;Ist es erlaubt bei euch, einen Menschen, der r&ouml;mischer B&uuml;rger ist, ohne Urteil zu gei&szlig;eln?&ldquo; &ndash; Volltreffer! Das sitzt! Der Oberst bekommt es mit der Angst zu tun. Hat er sich gerade selbst strafbar gemacht?</p><p>R&ouml;mische Staatsb&uuml;rger genie&szlig;en hohes Ansehen und sind privilegiert: sie sind von lokalen Steuern befreit, d&uuml;rfen frei reisen, besitzen aktives und passives Wahlrecht, d&uuml;rfen Vertr&auml;ge schlie&szlig;en, sich selbst vor Gericht verteidigen. Und: sie brauchen keine Folter oder Todesstrafe zu f&uuml;rchten. Einen r&ouml;mischen Staatsb&uuml;rger zu fesseln oder unter Verh&ouml;r zu foltern ist strengstens verboten. Dem Oberst muss das Herz vollends in die Hose gerutscht sein, als er h&ouml;rt, dass Paulus sein B&uuml;rgerrecht nicht nur &ndash; wie er selbst &ndash; gekauft hat, sondern als r&ouml;mischer B&uuml;rger geboren wurde. Das erkl&auml;rt, weshalb Folter und Verh&ouml;r von Paulus augenblicklich abgesagt sind.</p><p>Paulus bringt selbstbewusst ein, was er besitzt: sein Recht als r&ouml;mischer Staatsb&uuml;rger. Schlie&szlig;lich hat er noch einiges vor. Sein Auftrag, unter den Heiden Zeuge f&uuml;r Jesus zu sein, ist noch nicht zu Ende. Nur wenige Verse weiter lese ich, wie ihn ein Engel in der Nacht ermutigt, dass er auch in Rom Jesus bezeugen wird. Paulus ergibt sich nicht einfach seinem Schicksal. Sondern ohne zu z&ouml;gern sieht und ergreift er seine Chance.</p><h2><strong>3. Paulus hat keine Geling-Garantie</strong></h2><p>Noch kennt Paulus nicht das Ende der Geschichte. Zum jetzigen Zeitpunkt kann er allein darauf vertrauen, dass Jesus eingreifen und T&uuml;ren &ouml;ffnen wird. Ob er den Hohen Rat &uuml;berzeugen kann?</p><p>Immerhin kann Paulus auf eine lange Berufserfahrung als Schriftgelehrter, Apostel und Missionar zur&uuml;ckblicken. Wei&szlig; er denn nicht, &bdquo;wie es geht&ldquo;? Wo man den Hebel ansetzen muss? Schlie&szlig;lich kennt er die Denksysteme seiner j&uuml;dischen Geschwister wie kaum ein anderer.</p><p>Neben seiner eindr&uuml;cklichen Berufung kann er von unz&auml;hligen Wundern Gottes berichten, die er im Dienst erlebt hat. Mit hieb- und stichfesten Argumenten. Und doch: er hat es nicht in der Hand, seine j&uuml;dischen Landsleute zu &uuml;berzeugen. Die besten und durchdachtesten Argumente, ja noch nicht einmal die eigene Biographie garantieren, dass die Botschaft beim Gegen&uuml;ber ankommt und &uuml;berzeugt.</p><p>Was ihm bleibt, ist das Be-zeugen. Von seinem Weg mit Jesus zu erz&auml;hlen. Aber &Uuml;ber-zeugen kann er nicht. Paulus hat keine Geling-Garantie. Auch nicht als Apostel.</p><p>Mich entspannt das.</p><p>Und auch Ihnen, liebe H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer, w&uuml;nsche ich, dass Sie lernen<br /><strong>- </strong>standzuhalten, wenn es darauf ankommt. In &auml;hnlicher Weise, wie Paulus.<br /><strong>- </strong>Chancen und M&ouml;glichkeiten zu ergreifen, die ihnen gegeben sind und weiterf&uuml;hren k&ouml;nnen.<br />
- Und: auch ohne Geling-Garantie mutig Jesus zu be-zeugen.</p><p>Der Theologe Reinhold Niebuhr dr&uuml;ckt es in einem Gebet so aus:<br />
Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht &auml;ndern kann.<br />
Gib mir den Mut, Dinge zu &auml;ndern, die ich &auml;ndern kann.<br />
Und gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Exner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17119894.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17119906.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 22,23-30 – ausgelegt von Hanna Exner.</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Exner</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott loben zieht nach oben</title>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 63,5 – ausgelegt von Friederike Deuschle.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 63,5 – ausgelegt von Friederike Deuschle.</em><br/>
<p>&bdquo;Gott loben zieht nach oben.&ldquo; Diesen Spruch habe ich in meiner Konfirmandenzeit gelernt. Einer, der das in seinem Leben immer wieder erfahren hat, ist David. Die Bibel erz&auml;hlt uns einiges aus seinem Leben. Da sind H&ouml;hen, aber auch manche Tiefen dabei. Und von David wissen wir nicht nur, was er erlebt hat, sondern auch eine ganze Menge davon, wie er damit umgegangen ist. Im Buch der Psalmen finden wir Gebete, die er gebetet und aufgeschrieben hat. Bei manchen dieser Psalmen erfahren wir sogar in welcher Situation sie entstanden sind.&nbsp;&nbsp;</p><p>So zum Beispiel in Psalm 63. David ist in der W&uuml;ste. Nicht nur &auml;u&szlig;erlich, sondern auch innerlich. David ist auf der Flucht, verfolgt von Saul, seinem Vorg&auml;nger auf dem K&ouml;nigsthron Israels. Er schwebt in Lebensgefahr, weil Saul ihn umbringen will.&nbsp;</p><p>In so einer Situation w&uuml;rde ich sicherlich vor allem Bittgebete sprechen: &bdquo;Herr, bewahre mich. Hilf mir.&ldquo; Oder ich w&uuml;rde klagen: &bdquo;Warum l&auml;sst du das zu?&ldquo; Ich vermute, dass David in seiner W&uuml;stenzeit sicher auch viele Bitten an Gott gerichtet hat. Aber in Psalm 63 schreibt er noch etwas anderes. In Vers 5 lese ich: <strong>&bdquo;Ich will dich loben mein Leben lang und meine H&auml;nde in deinem Namen aufheben.&ldquo;</strong></p><p>Gott loben, mein Leben lang, an allen Tagen meines Lebens &ndash; nicht nur dann, wenn mir das Lob sowieso auf der Zunge liegt. Ja, gerade dann, wenn mir eigentlich mehr nach Klagen zumute ist. Ich muss zugeben, dass ich das in meinem eigenen Leben oft vergesse. Aber es tut mir gut, mich daran erinnern zu lassen.</p><p>Denn wenn ich Gott lobe, dann ver&auml;ndert sich etwas: Nicht &auml;u&szlig;erlich, aber in meinem Herzen.</p><p>Wenn ich Gott lobe, dann erinnere ich mich daran, was Gott bereits alles getan hat in meinem Leben. Ich erinnere mich daran, dass mein Leben aus seiner Hand kommt und er mich doch mit so vielem reich beschenkt hat. Ich erinnere mich daran, wie oft ich schon seine Hilfe erfahren habe.</p><p>Und wenn ich das laut ausspreche oder auch nur in Gedanken zu Gott sage, ihn daf&uuml;r lobe, dann st&auml;rkt das mein Vertrauen auf ihn. Es st&auml;rkt mein Vertrauen darauf, dass Gott es trotz allem gut machen wird, dass er die Situation unter Kontrolle hat, dass er wei&szlig;, was er tut, dass er zur rechten Zeit helfen wird.</p><p>Und noch etwas geschieht: Wenn ich Gott lobe, dann wende ich meinen Blick weg von den Schwierigkeiten hin zu dem, der die Macht hat, sie zu &uuml;berwinden. Ich schaue nicht mehr nach unten auf das, was mich bedr&auml;ngt. Ich schaue nach oben. Ich hebe den Kopf, richte mich auf. Wenn ich Gott lobe f&uuml;r seine Gr&ouml;&szlig;e und Herrlichkeit, dann macht das gleichzeitig auch mein eignes Herz weit. Es gibt mir eine neue Perspektive, eine neue Blickrichtung.</p><p>Damit sind dann meine Probleme nicht einfach aus der Welt. Aber trotzdem merke ich immer wieder. Es stimmt: Gott loben zieht nach oben. Es baut auf und gibt neuen Mut.</p><p>Und deshalb will ich mich heute daran erinnern lassen, Gott zu loben, egal was dieser Tag bringt und was mich gerade umtreibt. Ich will ihn loben f&uuml;r seine Gr&ouml;&szlig;e und Herrlichkeit. Ich will ihn loben daf&uuml;r, dass er mich kennt und sieht, dass er meine Schuld vergibt und mich liebt heute und an allen Tagen meines Lebens.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friederike Deuschle</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17119896.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17119904.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Friederike Deuschle</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Alles hat seine Zeit</title>
      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff über Prediger 3,1-2</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff über Prediger 3,1-2</em><br/>
<p>&bdquo;Ein jegliches hat seine Zeit, und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit &hellip;&ldquo; Diese Worte stammen aus dem Buch Prediger, Kapitel 3, einer Sammlung von Lebensweisheiten aus dem Alten Testament. Und ich merke: Wie entscheidend ist es, zu erkennen, in welcher Zeit ich gerade lebe.</p><p>Weinen und lachen, klagen und tanzen &ndash; mal ist es Zeit f&uuml;r das eine, mal f&uuml;r das andere. Das Leben verl&auml;uft in Phasen. Wenn ich verstehe, dass alles seine Zeit hat, kann ich besser mit den Hochs und Tiefs des Lebens umgehen.</p><p>Denn das Leben bleibt nicht immer im Hoch &ndash; und auch nicht immer im Tief. Es gibt Gesetzm&auml;&szlig;igkeiten. So wie sich Sommer und Winter abwechseln, Tag und Nacht, Saat und Ernte &ndash; so gibt es auch in meinem Leben Zeiten des Aufbruchs und Zeiten des Loslassens. Zeiten der Kraft &ndash; und Zeiten der Schw&auml;che.</p><p>Und: Ich kann nicht alles zugleich haben. Wenn ich kleine Kinder habe, ist das vielleicht nicht die Zeit f&uuml;r gro&szlig;e Reisen. Wenn ich Eltern pflege oder selbst angeschlagen bin, ist das eher eine Zeit der F&uuml;rsorge f&uuml;reinander. Wenn ich jung bin und Kraft habe, ist es vielleicht die Zeit, etwas aufzubauen.</p><p>Welche Zeit ist gerade meine? Diese Frage kann mir helfen, meine M&ouml;glichkeiten und Grenzen besser einzuordnen &ndash; und das Gute der jeweiligen Zeit auch zu sehen. Die sch&ouml;nen Zeiten bewusst genie&szlig;en. Und in den schweren Zeiten wissen: Auch sie werden vor&uuml;bergehen. Die Nacht bleibt nicht ewig.</p><p>Denn so ist das Leben unter dem Himmel. Es besteht aus Phasen. Und Gott kennt sie alle. Er wei&szlig;, wann ich geboren wurde &ndash; und wann ich sterben werde. Ich darf vertrauen: Alles hat seine Zeit, und sie steht in Gottes H&auml;nden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17119900.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff über Prediger 3,1-2</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag „Das vergebe ich dir nie!“</title>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Markus 11,25 – ausgelegt von Johannes Hruby.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Markus 11,25 – ausgelegt von Johannes Hruby.</em><br/>
<p>&bdquo;Das kann ich dir nicht vergeben, dass du mir diesen lukrativen Posten in meiner Wunschfirma weggeschnappt hast&ldquo;, sagt ein Angestellter zu seinem Kollegen.</p><p>&bdquo;Das kann ich dir nicht vergeben, dass du das Erbe angetreten hast, obwohl du dich nie um die Mutter gek&uuml;mmert hast&ldquo;, sagt die Schwester zu ihrem j&uuml;ngeren Bruder.</p><p>&bdquo;Das kann ich dir nicht vergeben, dass du die Hecke zwischen unseren Grundst&uuml;cken ohne vorherige Absprache einfach entfernt hast&ldquo;, sagt der Hausbesitzer zu seinem Nachbarn.</p><p>Geht es Ihnen auch so wie in diesen Beispielen, dass Sie einfach nicht vergessen und vergeben k&ouml;nnen? Sie wurden schwer entt&auml;uscht und verletzt, jetzt sind Sie bitter geworden. Sie tragen nach, was Ihnen jemand angetan hat. Sie leiden darunter. Sie meiden den Kontakt mit der Person, die Sie verletzt und ungerecht behandelt hat. Sie k&ouml;nnen ihr nicht in die Augen schauen. Sie verlieren langsam die Freude am Leben, die Freude an der Gemeinschaft mit anderen. Auch Ihr Glaubensleben leidet darunter. Ihre Gebete werden kraftlos. Gott scheint Sie nicht mehr zu h&ouml;ren und die Gebete zu erh&ouml;ren.</p><p>Jesus will uns heute wachr&uuml;tteln. Wenn ihr betet, sagt Jesus, und ihr habt eurem N&auml;chsten nicht vergeben, dann riskiert ihr, dass euch Gott vergibt. Wenn ihr anderen Menschen nicht vergeben wollt, dann vergibt euch euer himmlischer Vater auch nicht. Ein deutliches Wort von Jesus. Denkt daran, was euch Gott alles vergeben hat. Dann gebt diese Vergebung auch an andere Menschen weiter.</p><p>Wie sich das positiv auf das Miteinander auswirkt, zeigt dieses Beispiel. Ein franz&ouml;sischer Offizier musste die Stadt Datteln besetzen. Der dortige B&uuml;rgermeister wurde sein erbitterter Gegner. F&uuml;r den Offizier und Pfarrersohn stellte sich die Frage, ob es geboten und m&ouml;glich sei, Feindesliebe zu &uuml;ben.</p><p>Da f&uuml;hrte ihn am Karfreitag sein Weg in einen evangelischen Gottesdienst. W&auml;hrend der Abk&uuml;ndigung des Abendmahls entstand bei dem Offizier der Wunsch, daran teilzunehmen. Alle Bedenken, als fremder Offizier die Andacht der Gemeinde st&ouml;ren zu k&ouml;nnen, schwanden unter einer starken inneren Macht, die ihn vorw&auml;rtstrieb.</p><p>So n&auml;hert er sich als einer der letzten dem Tisch des Herrn und &ndash; stutzt. Denn im selben Augenblick tritt sein Gegner, der deutsche B&uuml;rgermeister, an seine Seite. Die Blicke der ganzen Gemeinde sind auf die beiden M&auml;nner gerichtet. Was werden sie tun? Beide z&ouml;gern, dann treten sie gemeinsam vor. Sie essen von einem Brot und trinken aus einem Kelch und reichen sich die H&auml;nde. Von da an wird das Unm&ouml;gliche m&ouml;glich: beide arbeiten zusammen zum Segen der ganzen Bev&ouml;lkerung.</p><p>Welche Kraft hat doch die Vergebung! Im Abendmahl erleben wir sp&uuml;rbar, wie Gott uns das wegnimmt, wo wir schuldig geworden sind. Das kann uns befl&uuml;geln, das Geschenk der Vergebung weiterzugeben. Wer die Last bei Gott ablegt, muss nichts mehr nachtragen. Das Leben wird leichter. Ich w&uuml;nsche Ihnen heute einen leichten Tag.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Johannes Hruby</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17119298.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17119300.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Markus 11,25 – ausgelegt von Johannes Hruby.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Johannes Hruby</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gescheitert – und jetzt?</title>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>3 typische Bewältigungs-Strategien fürs Scheitern: Wo helfen sie, wann schaden sie eher?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097988.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© John Lord Vicente /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>3 typische Bewältigungs-Strategien fürs Scheitern: Wo helfen sie, wann schaden sie eher?</em><br/>
<p>Wie wir als Menschen mit geplatzten Lebenstr&auml;umen umgehen, hat ganz viel damit zu tun, wie unsere Pers&ouml;nlichkeit generell ist. Die Autorin <strong>Jennifer Dukes Lee</strong> unterscheidet in ihrem Buch &bdquo;In der Ruhe liegt die Kraft&ldquo; zwischen drei Pers&ouml;nlichkeitstypen: den &bdquo;Machern&rdquo;, den &bdquo;Denkern&rdquo; und den &bdquo;Gef&uuml;hlsmenschen&rdquo;. Jeder dieser drei Typen hat St&auml;rken, aber auch Schw&auml;chen, wenn es um den Umgang mit Scheitern geht.</p><p>ERF-Onlineredakteurin <strong>Rebecca Schneebeli </strong>erkl&auml;rt im Gespr&auml;ch mit Christine Bangel, worin diese jeweils liegen und wie ein besserer Umgang mit Misserfolg gelingen kann.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17119487.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17119489.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Lobpreis vom Feinsten</title>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider über Epheser 1,3-4.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über Epheser 1,3-4.</em><br/>
<p>Angenommen, Sie schreiben einen Brief oder eine ausf&uuml;hrliche E-Mail. Mit einer wichtigen Botschaft f&uuml;r Ihre Familie oder f&uuml;r gute Freunde. Wie beginnen Sie dieses Schreiben?</p><p>Mit Daten, Fakten, Informationen, damit diese gleich im Bilde sind?</p><p>Der Apostel Paulus hat viele Briefe geschrieben &ndash; wie gut, dass diese sprachlich ausgefeilt &uuml;berliefert sind und nicht in fragmentarischen S&auml;tzen oder Emojis bestehen. So er&ouml;ffnet er beispielsweise den Brief an die Christen in Ephesus mit den Worten:</p><p>&bdquo;Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus.&nbsp;Denn in ihm hat er uns erw&auml;hlt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten in der Liebe&ldquo; Epheser 1,3-4</p><p>Wenn das mal kein starker Einstieg ist. Hier geht es gleich ums Ganze. Um das Lob Gottes, des Vaters. Paulus begr&uuml;ndet sogar, warum er die Gemeinde in Ephesus auffordert, Gott zu loben. In der BasisBibel klingt diese Begr&uuml;ndung so: &bdquo;Wir geh&ouml;ren zu Christus. Weil wir zu ihm geh&ouml;ren, hat Gott uns bereits erw&auml;hlt, bevor die Welt erschaffen wurde. Denn wir sollen heilig&nbsp;und makellos vor ihn treten k&ouml;nnen in der Liebe.&ldquo;</p><p>Damit ist alles gesagt: Geschwister, lobt Gott, denn ihr habt allen Grund dazu &ndash; und am besten tut ihr das, indem ihr so lebt, wie es ihm gef&auml;llt. Punkt.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17119302.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider über Epheser 1,3-4.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Verteidigungsrede des Paulus</title>
      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 22,1-22 – ausgelegt von Peter Plack.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 22,1-22 – ausgelegt von Peter Plack.</em><br/>
<p>Das war heftig! Gerade noch so ist Paulus der Lynchjustiz durch einen aufgebrachten Mob entgangen. H&auml;tten ihn die r&ouml;mischen Soldaten nicht f&uuml;rsorglich in Schutzhaft genommen, w&auml;re es wohl aus gewesen mit ihm. In anderen Gegenden dieser Erde erleiden Christen bis heute ein solches Schicksal. Bei uns nicht &ndash; seien wir froh und dankbar daf&uuml;r und beten wir f&uuml;r unsere verfolgten Geschwister im Glauben.</p><p>Und ich sage es klar und deutlich: Unser Bibelwort rechtfertigt nicht den Antisemitismus, der in Deutschland leider wieder Raum gewinnt. Das Gebot der N&auml;chstenliebe, sogar der Feindesliebe verpflichtet uns Christen dazu, Meinungsverschiedenheiten friedfertig und mit Respekt f&uuml;r Andersdenkende auszutragen.</p><p>Worauf ich hinaus will: Wir sind als Christen in Deutschland nicht von Gewalt bedroht, aber wir leben zunehmend in nachchristlichen Zeiten. So n&auml;hern wir uns von der anderen Seite her der gesellschaftlichen Lage, in der Paulus seinen Glauben bezeugt hat. Der Wind der &ouml;ffentlichen Meinung steht uns entgegen und ich sp&uuml;re es, wenn ich mit Bekannten und Kolleginnen ins Gespr&auml;ch kommen, die nicht aus meinem gemeindlichen oder kirchlichen Umfeld sind. Ich erlebe diese Auseinandersetzung vor allem in zwei Themenfeldern: Zum einen geht es um die Kirche als Organisation. Veraltete obrigkeitliche Strukturen, schlechtes Finanzmanagement und Missbrauchsskandale nennen meine Gespr&auml;chspartner h&auml;ufig. Ich gebe mir M&uuml;he, es mir geduldig anzuh&ouml;ren, bedauere das Zutreffende und versuche, &Uuml;bertreibungen und Verallgemeinerungen abzumildern.</p><p>Nicht jeder Priester ist ein Kindersch&auml;nder und die Kirche schmei&szlig;t unser Geld nicht einfach so zum Fenster raus. Und ich finde, selbst wer unter uns der verfassten Kirche den R&uuml;cken gekehrt hat, sollte nicht einfach so in eine generelle Kritik mit einstimmen. Auch kleinere Organisationsformen haben ihre T&uuml;cken und machen ihre eigenen Fehler.</p><p>Etwas mehr Fingerspitzengef&uuml;hl brauche ich, wenn es um pers&ouml;nliche Entt&auml;uschungen im Umgang mit der Kirche geht. Ich nehme sie ernst und versuche, selbst ein besseres Bild abzugeben, als jemand anderes es konnte, ohne in Schimpf- oder gar Hasstiraden mit einzustimmen.</p><p>Das h&ouml;rt sich klein und unscheinbar an, wenn ich es mit dem kraftvollen Glaubenszeugnis von Paulus vergleiche, aber ich habe erlebt, dass dieser Versuch wichtig und nicht umsonst ist. Mein Gegen&uuml;ber kommt h&auml;ufig ins Nachdenken, kann die Sachverhalte und seine Erlebnisse differenzierter ansehen und sich ein genaueres Urteil bilden. Und ja, ein paar Leute sind so auch zu uns in den Gottesdienst oder in den Gespr&auml;chskreis gekommen.</p><p>Zum anderen geht es darum, was meine pers&ouml;nliche Spiritualit&auml;t mit Jesus Christus zu tun hat. Der Glaube ist nicht tot, aber es fragt sich, woran jemand glaubt. &bdquo;Weck die Kraft, die in dir steckt!&ldquo; k&ouml;nnte ein Werbespruch f&uuml;r die gegenw&auml;rtige spirituelle Welle sein. Das klingt einladend und aufbauend, ist aber eine &Uuml;berforderung. Manchmal steckt da n&auml;mlich nichts in mir, was mich weiterbringt. Ich erlebe es als befreiend, wenn ich mein Vertrauen auf Jesus Christus setzen kann. Jesus holt mich aus meiner Verzweiflung und Resignation heraus. Er ermutigt mich kraftvoll, endlich den n&auml;chsten Schritt zu tun. Jesus schenkt mir innere Ruhe, wenn mir die Dinge &uuml;ber den Kopf wachsen. Ich f&uuml;hre dazu in meinem Bekanntenkreis spannende Gespr&auml;che. Kann die Kraft zum Guten, die in mir steckt, nicht von Gott da hineingelegt worden sein? Ist diese Kraft eine Wirkung des Heiligen Geistes, den wir an seinen guten und kraftvollen Wirkungen erkennen? Ist es nicht ermutigend und befreiend, auch in mir Jesus Christus als meinen Freund und Wegbegleiter zu entdecken? Das sind einige der Fragen, die ich in solchen Gespr&auml;chen als Anregung weitergebe.</p><p>Das f&uuml;hrt selten zu einer ungeteilten Zustimmung. Viel ist schon erreicht, wenn wir respektvoll und offen miteinander im Gespr&auml;ch bleiben. Ich finde, wir sollten einander die Zeit lassen, die wir brauchen. Nicht bei jedem geht die Lebenswende hin zum Glauben an Jesus Christus so pl&ouml;tzlich und dramatisch wie beim Apostel Paulus. Bei ihm war die Zeit des intensiven Nachdenkens &uuml;ber den Glauben eben danach statt vorher.</p><p>Was ich f&uuml;r mich mitnehme aus dem Glaubenszeugnis von Paulus, das Sie geh&ouml;rt haben: Paulus redet so, dass seine Zuh&ouml;rer verstehen, was er meint. Er ist ehrlich und bleibt bei seinen eigenen Erfahrungen mit Jesus Christus. Er &uuml;bertreibt nicht und verallgemeinert nicht. Er will nicht Zustimmung um jeden Preis und l&auml;sst die Punkte, die bei seinen Zuh&ouml;rern auf Ablehnung sto&szlig;en k&ouml;nnen, nicht weg. Er bleibt bei aller Klarheit verbunden mit der Liebe Gottes, die sich nicht verbittern l&auml;sst. Das Ziel ist nicht, bei aller n&ouml;tigen Klarheit unbedingt rechthaben zu wollen, sondern auf mancherlei Weise etliche f&uuml;r den Glauben an Jesus Christus zu gewinnen &ndash; und die anderen in Frieden ziehen zu lassen. Oder besser noch: Sie nicht aufgeben, sondern sie ins Gebet einschlie&szlig;en und mit ihnen weiter im Gespr&auml;ch bleiben.</p><p>Denn Gottes Liebe in Jesus Christus hat einen langen Atem &ndash; mit mir und mit den Menschen, denen ich begegne!</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>Infos zur Apostelgeschichte</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Peter Plack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17119296.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17119304.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Peter Plack</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gottes Schutz</title>
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 91,4 – ausgelegt von Johannes Hruby.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 91,4 – ausgelegt von Johannes Hruby.</em><br/>
<p>Schon oft habe ich erfahren, dass Gott mich besch&uuml;tzt hat wie mit einem Schild, das feindliche Angriffe von mir abwehrt. Wer auf ein langes Leben zur&uuml;ckblicken kann, auf Zeiten, wo er Haus und Heimat verlassen musste, der hat sicher erlebt, wie Gott ihm durchgeholfen hat. Das hat er allein der Treue Gottes zu verdanken. Er steht zu seinem Wort. Gott h&auml;lt, was er verspricht. So lautet unser heutiges Losungswort der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine in der &Uuml;bersetzung der BasisBibel: <strong>&bdquo;Wie ein Schild sch&uuml;tzt dich seine Treue, wie ein Schutzraum umgibt sie dich.&ldquo;</strong> Dieser Vers steht in Psalm 91. Das ist der Lieblingspsalm vieler Eltern, die ihr Kind zur Taufe bringen. In diesem Psalm wird beschrieben, wie Gott uns sch&uuml;tzt, wie er Engel schickt, um uns auf allen Wegen zu beh&uuml;ten (Ps. 91, 11).</p><p>Wie Gott seine Leute besch&uuml;tzt, hat auch der inzwischen verstorbene Pfarrer Heiko Krimmer erlebt, als er mit seinem Wagen unterwegs war. Ein Student fuhr den gefragten Prediger vom w&uuml;rttembergischen Dettingen ins Siegerland und zur&uuml;ck. Dem jungen Fahrer macht es Spa&szlig;, das Auto so richtig auszufahren. Die Tachonadel stand manchmal bei 200 km/h.</p><p>Eine Woche sp&auml;ter wollte Heiko Krimmer mit seinem Auto vom Parkplatz wegfahren. Doch ein Reifen war v&ouml;llig platt. Der Automechaniker stellte fest, dass mindestens schon vier Wochen ein Nagel im Reifen steckte. Er sagt dann zu dem jungen Chauffeur: &bdquo;Dein Pfarrer kann froh sein, dass er keine langen Strecken und vor allem nicht schnell gefahren ist. Das h&auml;tte ihn b&ouml;se erwischt.&ldquo; Die beiden dachten an ihre rasante Fahrt vor einer Woche und konnten nur Jesus danken, dass er sie bewahrt hat.</p><p>Diese beiden M&auml;nner erlebten die N&auml;he und Gegenwart Gottes, ohne dass sie das wussten. Es gibt aber auch Situationen, da erwartet Gott, dass wir uns bewusst auf ihn verlassen. Gott schaut nach unserem Glauben, der es wagt, ins kalte Wasser zu springen. Unser Glaube wird wachsen, wenn wir uns ohne Angst der sch&uuml;tzenden Hand Gottes anvertrauen.</p><p>Sich jemand anvertrauen ist nicht jedermanns Sache. Deshalb ziehen es manche Menschen vor, lieber mit dem Auto zu reisen als mit dem Flugzeug. Einer sagte mal: &bdquo;Ich fliege nicht, man f&uuml;hlt sich zu sehr in Gottes Hand!&ldquo; Da wird deutlich der Zwiespalt zwischen Angst und Vertrauen, zwischen Glauben und Zweifel. &bdquo;Zu sehr in Gottes Hand&ldquo;, ist f&uuml;r einige Menschen unheimlich. Ist das bei Ihnen auch so?</p><p>Ich m&ouml;chte in Gottes Hand sein, aber nicht zu sehr. Ich m&ouml;chte von Gott bewahrt sein, es aber nicht unn&ouml;tig herausfordern. Ich m&ouml;chte bei Gott geborgen sein, aber nicht alles aus meiner Hand geben. Ich m&ouml;chte in seiner guten starken Hand sein, mein Leben aber auch selber etwas in der Hand behalten.</p><p>Ein Fisch hat keine Angst vor zu viel Wasser. Auch ein Vogel macht sich keine Sorgen &uuml;ber zu viel Luft. So will ich mich ganz in die H&auml;nde Gottes fallen lassen. Denn Gott tr&auml;gt und h&auml;lt mich ohnehin. Er umgibt mich von allen Seiten. Mein Leben ist in seiner treuen Hand.</p><p>Das m&ouml;chte ich Ihnen f&uuml;r den heutigen Tag zusprechen: Wie ein Schild sch&uuml;tzt dich Gottes Treue, wie ein Schutzraum umgibt sie dich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Johannes Hruby</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17118721.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17118725.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Johannes Hruby</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Verhaftung des Paulus</title>
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 21,27-40 – ausgelegt von Volker Kungel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 21,27-40 – ausgelegt von Volker Kungel.</em><br/>
<p>Als H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer sind wir mittendrin in einem Tumult im Tempel von Jerusalem. Erinnern Sie sich: Paulus und seine Delegation bringen die Kollekte der Heidenchristen nach Jerusalem. Sie m&ouml;chten sie an die verarmte Gemeinde als Zeichen ihrer Verbundenheit und Einheit &uuml;bergeben. Leider gibt es in der Jerusalemer Gemeinde auch Kr&auml;fte, die sich mit der Verk&uuml;ndigung und dem Evangelium des Paulus schwertun. Paulus wird beschuldigt, das alttestamentliche Gesetz und die Traditionen zu missachten. Um diesen Vorwurf zu widerlegen, soll er drei M&auml;nner, die ein Gel&uuml;bde abgelegt haben, begleiten und die Kosten f&uuml;r das abschlie&szlig;ende Opfer &uuml;bernehmen. Dabei soll er sich selbst kultisch reinigen.</p><p>Es ist der letzte Tag von sieben Tagen, in denen sich Paulus im Tempel reinigt. Er wird von Juden aus Kleinasien erkannt. Sie werfen ihm f&auml;lschlicherweise, daf&uuml;r aber lautstark, vor, dass er gegen das Gesetz, gegen das Volk und gegen den Tempel stehe. Er habe sogar einen Heiden in den Tempel gef&uuml;hrt und den Tempel dadurch entweiht. Die Juden aus Asien rufen die Besucher des Tempels um Hilfe. Paulus wird von der Menge ergriffen und aus dem Tempel geschleift. Er wird verpr&uuml;gelt. Man will ihn steinigen. Ein gro&szlig;er Tumult entsteht.</p><p>Gl&uuml;cklicherweise wird das von den r&ouml;mischen Hilfstruppen gesehen. Da es in diesen Zeiten immer wieder zu Aufst&auml;nden und Ausschreitungen kommt, sind die Truppen wachsam. Ihr Hauptquartier ist die Burg Antonia, die sie als Kaserne nutzen. Sie r&uuml;cken aus und greifen sofort ein. Sie verhaften Paulus und retten ihm dadurch das Leben. Der Tumult ist so heftig, dass Paulus teilweise von den Soldaten durch die Menge getragen werden muss. Das Volk schreit &bdquo;Weg mit ihm!&ldquo;. Es fordert seinen Tod.</p><p>Auf dem Weg in die Burg Antonia kommt es zum Gespr&auml;ch zwischen dem Tribun und Paulus. Der r&ouml;mische Offizier vermutet, dass Paulus ein bekannter &auml;gyptischer Aufst&auml;ndischer sei. Da der Soldat wahrscheinlich kein Aram&auml;isch versteht, spricht er Paulus auf Griechisch an. Der Offizier erweist sich als ein vern&uuml;nftiger Mann, mit dem man reden kann. So kann Paulus den Irrtum aufkl&auml;ren. Er erh&auml;lt sogar die Erlaubnis, zu seinen Volksgenossen zu reden und sich zu erkl&auml;ren. Um diese Rede geht es in der morgigen Bibellese.</p><p>Diese Geschichte liest sich wie eine Abenteuergeschichte. Sie ist spannend erz&auml;hlt und enth&auml;lt interessante Einzelheiten. Mir gehen dazu mehrerer Gedanken durch den Kopf:</p><h2>1. L&uuml;gen und Halbwahrheiten</h2><p>Zum ersten zeigt mir die Geschichte, welche Macht L&uuml;gen oder Halbwahrheiten besitzen. Paulus wird f&auml;lschlicherweise bezichtigt, das alttestamentliche Gesetz, die j&uuml;dischen Traditionen und den Tempel zu missachten. Er soll sogar einen Heiden in den Tempel gef&uuml;hrt und diesen dadurch entweiht haben. Die Reaktion der anwesenden Gl&auml;ubigen ist sehr heftig. Diese L&uuml;ge h&auml;tte Paulus fast das Leben gekostet. Ich frage mich: Wie bewusst ist mir, welche Macht ich habe, wenn ich &uuml;ber andere rede? Pr&uuml;fe ich, ob es stimmt, was ich &uuml;ber sie h&ouml;re? Was mache ich, wenn es nur teilweise wahr ist? Ich werde in Zukunft sorgf&auml;ltiger auf das achten, was ich &uuml;ber andere sage.</p><h2>2. Kontraste</h2><p>Mir f&auml;llt der Kontrast zwischen dem aufgebrachten Volk und dem r&ouml;mischen Tribun auf. Auf der einen Seite steht eine Menge, die v&ouml;llig aus dem H&auml;uschen ist. Sie l&auml;sst sich nicht beruhigen und fordert den Tod eines Unschuldigen. Auf der anderen Seite dieser ruhige, sachliche Offizier. Er tut unaufgeregt seine Arbeit. Er ist Paulus gegen&uuml;ber offen und hegt keine Vorurteile. Er fragt nach. Er will verstehen. Er kl&auml;rt die Dinge auf. Er ist sogar so souver&auml;n, dass er Paulus erlaubt, eine Rede zu halten.</p><p>Ich meine, hier wird eine falsche Form religi&ouml;sen Eifers sichtbar. Ich w&uuml;rde es &Uuml;bereifer nennen. Ich will damit nicht sagen, dass wir unseren Glauben ruhig, sachlich und m&ouml;glichst ohne Emotionen und Leidenschaft leben sollen. Im Gegenteil: Manchmal w&uuml;nsche ich mir, dass unsere Beziehung zu Jesus mehr Herzblut, mehr Begeisterung und mehr Leidenschaft zeigt. Aber es sollte nicht so weit gehen, dass wir uns von jeglicher Vernunft verabschieden und dann &uuml;ber das Ziel hinausschie&szlig;en. Beides geh&ouml;rt meines Erachtens zusammen: Ein brennendes Herz f&uuml;r Jesus und ein klarer Kopf.</p><h2>3. Freude</h2><p>Schlie&szlig;lich freue ich mich dar&uuml;ber, dass in dieser Geschichte sichtbar wird: Gott handelt. Es ermutigt mich, dass Gott seinen Boten aus der Gefahr des Todes rettet. Spannend, dass er das nicht durch Engel vom Himmel geschehen l&auml;sst, sondern durch r&ouml;mische Hilfstruppen &ndash; also Menschen, die Gott gar nicht kennen. Gott sorgt daf&uuml;r, dass die Wachen nicht schlafen, sondern aufmerksam sind. Er k&uuml;mmert sich darum, dass die Soldaten nicht z&ouml;gern, sondern sofort eingreifen. Gott schickt einen Offizier, der offen ist, sodass Paulus mit ihm reden kann und sich dessen falsche Einsch&auml;tzung kl&auml;ren kann. So entwickelt sich aus dieser brenzligen Angelegenheit f&uuml;r Paulus sogar noch eine Chance, &ouml;ffentlich von Jesus zu reden.</p><p>Dieser Gedanke ermutigt mich, weil ich verstehe: So, wie Gott bei Paulus war und ihn gerettet hat, so kann und wird er auch in mein Leben eingreifen. Ich will ihm zutrauen, dass er L&uuml;gen &uuml;ber mich entlarvt und dass er mich aus Gefahr rettet. Ich traue ihm zu, dass er dazu sogar Menschen gebraucht, die Gott noch nicht kennen. Vielleicht schafft mir Gott dabei die eine oder andere Gelegenheit, dass ich von Jesus reden und sie zu ihm einladen kann. Mein Gott ist so gro&szlig;, dass ihm nichts unm&ouml;glich ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Volker Kungel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17118723.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17118727.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Volker Kungel</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Schöpfung oder Urknall? Und warum eigentlich „oder“?</title>
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Drei Lösungsvorschläge für das Geheimnis vom Anfang der Welt. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097902.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Dns Dgn /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Drei Lösungsvorschläge für das Geheimnis vom Anfang der Welt. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Die Urknall-Theorie (genauer w&auml;re &bdquo;Urblitz&ldquo;) ist derzeit das vorherrschende Modell zur Entstehung des Universums. Kann man da den biblischen Sch&ouml;pfungsglauben noch ernst nehmen?</p><p>Interessanterweise gehen beide davon aus, dass das Universum einen Anfang hat. Das war in der Wissenschaft nicht immer so&hellip; <strong>Dr. Alexander Fink</strong> (Leiter des Instituts f&uuml;r Glaube und Wissenschaft) f&uuml;hrt Sie in die Materie ein.</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=GUBeENlRjaQ">Sch&ouml;pfung oder Urknall?</section><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17120062.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17120063.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Bist du bei mir, Gott?</title>
      <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Sich als Christ einsam fühlen (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1070342.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tim Marshall /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Sich als Christ einsam fühlen (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>In der Bibel sagt Jesus: Mt. 28,20&#8239; &bdquo;Ihr d&uuml;rft sicher sein:&#8239;Ich bin&#8239;immer&#8239;bei euch, bis das Ende dieser Welt gekommen ist!&ldquo; Wie kann es dann sein, dass Menschen, die von sich sagen, dass sie eine pers&ouml;nliche Beziehung zu Jesus haben, sich trotzdem einsam f&uuml;hlen?&nbsp;&nbsp;</p><p>Dies ist eine der Fragen, um die es in der Folge: &bdquo;Einsamkeit als Herausforderung und Chance verstehen&ldquo; geht. Sie ist Teil der ERF Plus Video-Podcast Reihe &bdquo;Verluste bew&auml;ltigen, Trennungen verarbeiten und Abschiede gestalten&ldquo;. Oliver Jeske und Katja V&ouml;lkl sind im Gespr&auml;ch mit Monika He&szlig; und Andreas Feldrapp, zwei Experten von der Ignis-Akademie f&uuml;r christliche Psychologie in Kitzingen.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16932889.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16932891.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Heute ist Internationaler Tag der Jugend.</title>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was jungen Menschen wichtig ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097834.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gerd Altmann /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Was jungen Menschen wichtig ist.</em><br/>
<p>Am 12. August ist der <strong>Internationale Tag der Jugend</strong> &ndash; ein Anlass, der jungen Generation zuzuh&ouml;ren, wie <strong>ERF Plus-Praktikantin Jaqueline Neufeld </strong>findet. Sie nimmt Sie mit hinein in das, was die Jugend heutzutage besch&auml;ftigt und was sie sich f&uuml;r ihre Generation w&uuml;nscht.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17118208.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17118210.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Rauf auf den Berg!</title>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 18,47 – ausgelegt von Christoph Morgner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 18,47 – ausgelegt von Christoph Morgner.</em><br/>
<p>Als ich noch r&uuml;stig und fit war &ndash; lange liegt es zur&uuml;ck -, geh&ouml;rte das Bergsteigen zu meinem j&auml;hrlichen Programm. Nun &ndash; nicht unbedingt auf dem Niveau von Reinhold Messner. Meist war ich mit meiner Frau und unseren Kindern, oft aber auch mit Jugendgruppen unterwegs. Es zog sich lange hin, bis wir am Fu&szlig; des Gipfels waren. Zun&auml;chst ging es &uuml;ber Wiesen und auf Waldwegen, dann kam steiniger Schotter ohne Ende. Das war schwierig und m&uuml;hselig f&uuml;r uns Flachl&auml;nder. Endlich &ndash; es dauerte uns viel zu lange &ndash; kamen wir auf Fels zu stehen. Nun hatten wir festen Boden unter den F&uuml;&szlig;en. Wir hatten Halt. Dann ging zwar das Bergsteigen erst richtig los. Aber wir wurden f&uuml;r unser Klettern und Schwitzen reichlich belohnt. Endlich am Ziel! Der Ausblick auf dem Gipfel: unvergesslich.</p><p>&Auml;hnliche Erfahrungen hat der K&ouml;nig David wohl auch gemacht. Aber anders: In seiner Gegend, dem Heiligen Land, sind ja gr&ouml;&szlig;ere Felsmassive unbekannt. Aber er hat gewusst: Ein Fels ist eine stabile Sache. Auf diesem Untergrund kann man fest stehen. Der ist nicht zu ersch&uuml;ttern. Damit vergleicht er im 18. Psalm das, was er mit seinem Gott erlebt hat<strong>: &bdquo;Der HERR lebt! Gelobt sei mein Fels</strong>&ldquo;. (Psalm 18,47)</p><p>Gott als Fels: Was f&uuml;r ein ungew&ouml;hnlicher Vergleich! Aber er leuchtet mir ein: Der Untergrund ist stabil. Hier stehe ich sicher. Das gibt mir festen Halt. So hat es David wer wei&szlig; wie oft erfahren. Davon hat er manche Lieder gesungen. So &auml;hnlich hat das auch Paul Gerhardt im Umfeld des Drei&szlig;igj&auml;hrigen Krieges empfunden: &bdquo;Alles vergehet, Gott aber stehet ohn alles Wanken&ldquo;.</p><p>Ich empfinde das als ein gro&szlig;es Geschenk, mich an Gott halten zu k&ouml;nnen. Ich rechne fest damit, dass er mich nicht nur liebt, sondern t&auml;glich meinen Weg begleitet. Er meint es gut mit mir. Was f&uuml;r ein Gl&uuml;ck zu wissen: <strong>&bdquo;Der HERR lebt&ldquo;</strong>. In Jesus Christus hat er sogar seinen Fu&szlig; auf unsere Erde gesetzt und uns lauter Spuren des Segens hinterlassen.</p><p>An ihn glaube ich. Darauf setze ich. Ich wei&szlig;, wohin ich geh&ouml;re. Hier befinde ich mich auf festem Grund.&nbsp; Im Wort der Bibel werden mir daf&uuml;r die Augen ge&ouml;ffnet. Jeden Tag lese ich einen kleinen, &uuml;berschaubaren Abschnitt und denke &uuml;ber ihn nach. Das lenkt mein Denken und Handeln auf gute Bahnen. Das gibt mir Orientierung und festen Halt.</p><p>Und ich darf zu Gott beten. Ich wei&szlig;: Ich werde geh&ouml;rt und werde ernstgenommen mit dem, was mir auf dem Herzen liegt. Gott wird mir zwar nicht unbedingt meine W&uuml;nsche erf&uuml;llen, aber er wird mit meinen Anliegen so umgehen, wie es f&uuml;r mich gut und richtig ist. Am Ende werde ich ihm daf&uuml;r danken k&ouml;nnen. Das steht f&uuml;r mich felsenfest.</p><p>Leider sind mein Glauben und Vertrauen eine sehr wackelige Angelegenheit, abh&auml;ngig von Stimmungen, Launen und den Ereignissen, denen ich ausgesetzt bin. Da geht es auf und ab. Da geht es eher br&uuml;chig und schwankend zu. Nein, ich habe meinen Halt nicht in mir selbst. Umso mehr freue ich mich, einen Gott und Heiland zu haben und mich auf ihn zu gr&uuml;nden.</p><p>So stimme ich gern in den Jubel des K&ouml;nigs David ein. Es ist mein Wunsch und mein Gebet, dass Sie davon angesteckt werden, so dass Sie fr&ouml;hlich mitjubeln und gern einstimmen: <strong>&bdquo;Der HERR lebt! Gelobt sei mein Fels!&ldquo;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Präses i. R. Dr. Christoph Morgner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17118039.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17118043.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 18,47 – ausgelegt von Christoph Morgner.</itunes:subtitle>
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      <author>Präses i. R. Dr. Christoph Morgner</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Ankunft in Jerusalem</title>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 21,15-26 – ausgelegt von Brigitte Seifert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 21,15-26 – ausgelegt von Brigitte Seifert.</em><br/>
<p>Es gibt sie auch in unserem Leben: treue Menschen, die uns ein St&uuml;ck unseres Weges begleiten, Br&uuml;der und Schwestern, die uns beistehen. Und es gibt die anderen: die schlecht reden &uuml;ber uns, die uns das Leben schwer machen. Jesus ist dabei. Er begegnet uns bei den einen wie bei den anderen. Und baut seine Gemeinde.</p><p>Schauen wir zun&auml;chst auf die treuen Mitmenschen! Ein beeindruckendes Netzwerk haben die fr&uuml;hen Christengemeinden aufgebaut &ndash; ohne Whatsapp-Gruppe, ohne E-Mail-Verteiler. Einige Gemeindemitglieder begleiten Paulus und sein Team auf dem Weg von C&auml;sarea nach Jerusalem. Das sind mehr als 100 Kilometer. Zu Fu&szlig;! Sie haben sich bereits um eine Unterkunft gek&uuml;mmert. Mnason aus Zypern wird Gastgeber sein. In Jerusalem schlie&szlig;lich &bdquo;nahmen uns die Br&uuml;der und Schwestern gerne auf&ldquo;, lesen wir. Welch ein Geschenk! Gerne aufgenommen werden! Ehemals fremde Menschen werden zu Br&uuml;dern und Schwestern. So entsteht Gemeinde. So w&auml;chst Zuversicht. Segen breitet sich aus in gegenseitigem Nehmen und Geben.</p><h2><strong>Gemeinschaft erleben</strong></h2><p>Wie haben Sie das in Ihrem Leben erfahren? Durch wen sind Sie gesegnet worden?</p><p>Ich denke an eine geistig behinderte Mitarbeiterin der Fachschule, an der ich studierte. Eines Tages ging es mir nicht gut. Sie sah es. Als einzige. Mit einer Bestimmtheit, die keinen Widerspruch duldete, sprach sie eine Mitstudentin an: &bdquo;Du, geh mal zu der Brigitte, die ist traurig.&ldquo; Gesehen werden &ndash; das richtet auf! Oder ein Kirchen&auml;ltester in meiner ersten Pfarrstelle. Sein Arbeitsalltag als Landwirt war anstrengend. Trotzdem war er stets zur Stelle, wenn Kohlen in den Keller zu schippen waren oder wenn etwas repariert werden musste. Er wies mich hin auf Menschen, die sich &uuml;ber einen Besuch von mir freuen w&uuml;rden. Und ganz nebenbei sprach er mir Mut zu. Etwa, als ich mich voller Selbstzweifel fragte, ob ich den Konfirmandinnen und Konfirmanden etwas f&uuml;r ihr Leben mitgeben k&ouml;nne. &bdquo;Wir k&ouml;nnen ja nur s&auml;en,&ldquo; sagte er schlicht. Das entlastete, ja, tr&ouml;stete mich. Auch ein &auml;lteres Ehepaar kommt mir in den Sinn. W&auml;hrend einer Langzeitfortbildung durfte ich an jedem Kurs-Wochenende bei ihnen &uuml;bernachten. Sie gaben mir weit mehr als Bett und Fr&uuml;hst&uuml;ck. Es waren Begegnungen, die wohltun, Heimat in der Fremde, &bdquo;Gemeinschaft der Heiligen&ldquo;, wie es im Glaubensbekenntnis hei&szlig;t.</p><p>Durch diese und viele, viele andere Menschen habe ich unsch&auml;tzbar Kostbares empfangen. Unm&ouml;glich, sie zu z&auml;hlen. Ich hoffe, auch sie sind durch mich gesegnet worden. Tiefe Dankbarkeit erf&uuml;llt mich, wenn ich sie mir vor Augen stelle. Jesus erweist uns seine Liebe oft durch andere Menschen. Das ist hier leicht zu erkennen.</p><h2><strong>Gef&auml;hrdete Gemeinschaft</strong></h2><p>Doch da sind auch die anderen: Menschen, die uns entt&auml;uschen, verletzen, die uns das Leben schwer machen. Die Gr&uuml;nde sind sehr verschieden. In Jerusalem gibt es Probleme mit Glaubenden, die eigentlich Gutes wollen. Sie nehmen die Tora, Gottes Weisungen, sehr ernst. Gott ehren wollen sie und alles richtig machen. Was sie von Paulus geh&ouml;rt haben, macht ihnen Angst. Es bedroht ihren Glauben, den einzig richtigen, wie sie meinen. Noch bevor sie Paulus kennenlernen, haben sie sich ein Urteil &uuml;ber ihn gebildet. Ger&uuml;chte und Halbwahrheiten, vermischt mit L&uuml;gen, wurden ihnen berichtet. Sie sind sicher: Paulus ist gef&auml;hrlich. Vielleicht k&ouml;nnen sie ihr Urteil noch revidieren und gewonnen werden, hoffen die Verantwortlichen. Paulus folgt ihrem Rat. Er zeigt, dass er den Glauben der V&auml;ter und das Gesetz des Mose achtet. Die Feindseligkeit gegen ihn kann er damit nicht aus dem Weg r&auml;umen, wie sich sp&auml;ter zeigen wird. Trotzdem: Er geht ihnen entgegen. Er wirbt um sie, baut ihnen eine Br&uuml;cke zum besseren Verstehen. Auch wenn das am Ende nicht gelingt, auf diese Weise gibt er dem Geist Jesu Raum: Er bleibt zugewandt, obwohl ihm die anderen nicht wohlgesonnen sind. Er zeigt seine Wertsch&auml;tzung f&uuml;r die alten Glaubenstraditionen, obwohl Jesus ihn bereits in eine neue Weite gef&uuml;hrt hat. Er l&auml;sst sich nicht verbittern, obwohl die harten Urteile seiner Kritiker ihm Unrecht tun. So bleibt er in der Liebe Jesu trotz der Anfeindungen. Allerdings, so wird es immer wieder berichtet: Wenn Menschen dauerhaft hart und verschlossen bleiben, l&auml;sst Jesus sie und wendet sich denen zu, die offen sind. Es kommt die Zeit, da h&ouml;rt das Werben um die Gegner auf, nicht aber die Liebe zu ihnen.</p><p>Von Anfang an erlebten die Jesu J&uuml;nger und J&uuml;ngerinnen Widerspruch. Sie wurden verfolgt und misshandelt. Darin f&uuml;hlten sie sich ihrem Herrn nahe.</p><h2><strong>Mit schwierigen Menschen und Situationen richtig umgehen</strong></h2><p><em>Wir</em> werden nicht verfolgt. Doch Menschen, mit denen wir es schwer haben, bleiben auch uns nicht erspart. So unterschiedlich sie sein m&ouml;gen, eines ist allen Konflikten gemeinsam: Sie kosten viel Zeit und Energie. Sie k&ouml;nnen uns um den Schlaf bringen, krank machen, die Freude am Leben ersticken. Es sind Kraftr&auml;uber. Rauben sie auch den Segen?</p><p>Das kommt darauf an. Der Geigenbauer Martin Schleske schreibt in seinem Buch Werk/Zeuge: <em>&bdquo;Wir haben wenig Einfluss, was uns widerf&auml;hrt, aber wir haben einen gro&szlig;en Einfluss auf das, was wir erfahren. Denn was bedeutet Erfahrung anderes, als dass wir die&nbsp;&nbsp;&nbsp; Geschehnisse auf unsere je eigene Art erlebt, gedeutet und verarbeitet haben?&ldquo;<strong>[1]</strong></em>Er ermutigt zu einem &bdquo;heiligen Trotz&ldquo; - wie in Psalm 73: &bdquo;Aber trotzdem bleibe ich stets an dir, denn du h&auml;ltst mich bei meiner rechten Hand und leitest mich nach deinem Rat.&ldquo; (Psalm 73,23f)</p><p><em>Darauf </em>kommt alles an, dass wir bei Jesus bleiben. Gerade im Umgang mit Menschen, die uns Not bereiten, brauchen wir diesen &bdquo;heiligen Trotz&ldquo;. Jesus leidet ja mit uns! Er nimmt uns ein St&uuml;ck mit auf seinem Leidensweg. Weil er uns liebt! Darum teilt er Freude <em>und</em> Leid mit uns. An hart gewordenen Menschenherzen, an Unrecht und Unterstellungen leidet auch er. Unser Leid und die Menschen, die uns Not bereiten, d&uuml;rfen wir zu ihm bringen und dem himmlischen Vater ans Herz legen. Dabei geschieht etwas Heilsames: Unsere Beziehung zu Jesus wird st&auml;rker, inniger, wahrhaftiger. Wenn wir uns von ihm leiten lassen, weist er uns hin auf unsere wunden Punkte.&nbsp; Wir erkennen, was unser Anteil an dem Konflikt ist. Wom&ouml;glich deckt Jesus alte Verletzungen auf. Im Licht seiner Wahrheit beginnen sie zu heilen. Wir selbst werden zurechtgebracht. Mit Jesus zusammen tragen die Problem-Menschen dazu bei, dass wir widerstandsf&auml;higer werden. Unser Leben gewinnt an Tiefgang. Wie ein Schiff, das nicht mehr von jeder Welle umgeworfen wird. Oder wie ein Baum, dessen Wurzeln in der Tiefe Halt und Nahrung finden. Trotz aller Last, die Menschen uns aufb&uuml;rden: Den Segen d&uuml;rfen sie uns nicht rauben. Im Gegenteil! Wenn wir nur Jesu Hand festhalten mit &bdquo;heiligem Trotz&ldquo; und auf seinen Rat achten. ER l&auml;sst sich durch nichts und niemanden daran hindern, uns zu segnen.</p><p>Ein altes Gebet nimmt uns hinein in dieses Vertrauen:<em> Wir danken dir, Herr Jesus Christus, dass du uns tr&auml;gst mit deinem Erbarmen. Wir bitten dich: wandle in Segen, was uns &auml;ngstet und beschwert. Wie die Fr&uuml;chte des Feldes gedeihen unter Sonne, Wind und Wolken, lass auch uns reifen f&uuml;r deine Ernte. Wir bitten dich um den hellen Schein deines Angesichts &uuml;ber die Menschen, die wir lieb haben, und &uuml;ber die Menschen, die uns zu tragen geben. Dein sind wir im Licht und im Dunkel der Zeit. Du segnest unsern Ausgang und Eingang in Ewigkeit. Amen.<strong>[2]</strong></em></p><p>[1] Martin Schleske: Werk/Zeuge. In Resonanz mit Gott, bene! Verlag M&uuml;nchen 2022, S. 614.</p><p>[2] Vgl. Evangelisches Gesangbuch (Ostverbund), Zwischentext unter Nr. 488, leicht gek&uuml;rzt und ver&auml;ndert.</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrerin Dr. Brigitte Seifert</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17118056.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17118058.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrerin Dr. Brigitte Seifert</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Am liebsten sofort</title>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,5</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens über den Bibeltext Apostelgeschichte 12,5</em><br/>
<p>&bdquo;Wie lang dauert es noch, bis wir da sind?&ldquo; &ndash; kaum ist man ins Auto gestiegen, kennen Eltern diese Frage, die bis zum Ziel wieder und wieder gestellt wird.<br />
Geduld scheint etwas zu sein, was den meisten Menschen nicht gleich in die Wiege gelegt ist.&nbsp;</p><p>Das stelle ich leider auch bei mir fest. Wenn es etwas zu kl&auml;ren gibt, wenn ich eine Antwort brauche, wenn ich mir etwas w&uuml;nsche &ndash; immer nagt in mir der Wunsch, dass alles, was ich gern erledigt h&auml;tte, auch am besten jetzt und sofort passiert.&nbsp;Dabei merke ich, je l&auml;nger ich mit Gott unterwegs bin: es ist besser, mich in Geduld zu &uuml;ben und im Vertrauen, dass Gott alles in der Hand hat.&nbsp;&nbsp;</p><p>Vorbilder f&uuml;r Geduld finde ich in der Bibel z. B. in der Anfangszeit der christlichen Gemeinde. So hei&szlig;t es in der Apostelgeschichte: &rdquo;Die Gemeinde in Jerusalem h&ouml;rte nicht auf, f&uuml;r den Gefangenen zu beten&rdquo;.&nbsp;Der Gefangene ist der Apostel Petrus, und die Gemeinde betet eine ganze Woche f&uuml;r ihn, bis er in Nacht vor der bereits angesetzten Hinrichtung durch ein Wunder gerettet wird.&nbsp;&nbsp;</p><p>Das lehrt und ermutigt mich: Gott h&ouml;rt, und seine Wunder geschehen, wenn er es will, sp&auml;testens rechtzeitig.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17118041.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Bedenkt …“</title>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Nicht nur die Mächtigen bestimmen über Krieg und Frieden, sondern wir alle.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber ein Gedicht von Hanns Dieter H&uuml;sch und l&auml;dt dazu ein, die Welt zu lieben, statt &uuml;ber sie zu urteilen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331969.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332079.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Die BRD – nur eine Firma?</title>
      <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Von Reichsbürgern und ihren Verschwörungsmythen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Von Reichsbürgern und ihren Verschwörungsmythen.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Sophie Pojar" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1097361.jpg" width="716" /><figcaption>&copy;&nbsp;Sophie Pojar</figcaption></figure><p>Sie erkennen die Bundesrepublik Deutschland als souver&auml;nen Staat nicht an: Reichsb&uuml;rger oder sogenannte &bdquo;Selbstverwalter&ldquo;. Manche errichten innerhalb ihres Gartenzaus ein eigenes Hoheitsgebiet.</p><p>Der Bundesverfassungsschutz z&auml;hlt in seinem Bericht von 2024 bundesweit etwa 26 000 Reichsb&uuml;rger. Viele von ihnen sind &bdquo;waffenaffin&ldquo;, etwa ein Zehntel gilt als &bdquo;gewaltorientiert&ldquo;. Einer der bekanntesten Reichsb&uuml;rger: <strong>Heinrich XIII. Prinz Reu&szlig;</strong>, seit 2022 inhaftiert. &nbsp;&nbsp;</p><p>Auff&auml;llig f&uuml;r die Extremismus-Szene: &uuml;berdurchschnittlich viele Frauen docken an bei der Reichsb&uuml;rger-Ideologie. Verschw&ouml;rungsmythen vermengen sich dabei mit nationalistischen, antisemitischen oder revisionistischen Erz&auml;hlungen. Ein Hotspot der Szene ist der Freistaat Sachsen.</p><p>Wie kommt es zu einer Radikalisierung von ehemals unauff&auml;lligen B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern? Wie gef&auml;hrlich sind Reichsb&uuml;rger f&uuml;r unser Land und warum weisen nicht wenige ihrer Biografien Ber&uuml;hrungspunkte mit Kirche und Glauben auf? Dar&uuml;ber spricht <strong>Regina K&ouml;nig</strong> mit <strong>Sophie Pojar</strong>. Sophie Pojar ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Landeskriminalamt Sachsen in der Abteilung &bdquo;Staatschutz&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17118060.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17118068.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag „Not lehrt beten“</title>
      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Joel 3,5 – ausgelegt von Christoph Morgner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Joel 3,5 – ausgelegt von Christoph Morgner.</em><br/>
<p>&bdquo;Not lehrt beten&ldquo;, wei&szlig; ein altes Sprichwort.&nbsp; Da ist was dran. Mancher, der sich bislang wenig um Gott geschert hat, erinnert sich pl&ouml;tzlich an ihn, wenn er in der Klemme steckt und nicht weiterwei&szlig;. Wer kann mir jetzt noch helfen? Da f&auml;llt ihm Gott ein. Sp&auml;t, aber nicht zu sp&auml;t, landet er an der richtigen Adresse. Denn Gott verspricht<strong>: &bdquo;Wer sich im Gebet an mich wendet, der wird von mir geh&ouml;rt. Ich nehme ihn ernst. Wer den Namen des HERRN anrufen wird, der soll errettet werden&ldquo;</strong>. (Joel 3,5)</p><p>So der Originalton beim Propheten Joel im Alten Testament. Wir wissen &uuml;ber ihn nur wenig.&nbsp; Aber die Forscher sind sich &uuml;ber die bittere Lage einig, in der das Volk Israel vor mehr als 2000 Jahren gesteckt hat:&nbsp; Eine Heuschreckenplage &uuml;berzieht das Land. Uners&auml;ttliche Fresser fallen &uuml;ber die kostbare Ernte her. Was &uuml;ber Monate hindurch sachte gewachsen ist, wird innerhalb weniger Stunden zu ihrem Raub. Jeder kann sich vorstellen, was droht: Hunger und Elend. Wird Israel das &uuml;berleben?&nbsp;</p><p>Frage nur: Was tun? Gegen die Heuschrecken ank&auml;mpfen? Das w&auml;re verlorene Liebesm&uuml;h. Die haben bekanntlich noch jede Attacke heil &uuml;berstanden. Was bleibt: beten, den &bdquo;Namen des HERRN anrufen&ldquo; - und wom&ouml;glich erleben, wie Gott sich um seine Leute k&uuml;mmert. Tats&auml;chlich: Bald prasselt in Israel reichlich Regen. Gott tut Wunder und l&auml;sst das Land wieder erbl&uuml;hen. Alle bekommen genug zu essen. Das Volk ist gerettet. Es hat &bdquo;den Namen des HERRN&ldquo; angerufen und erlebt ein Wunder.</p><p>Das w&auml;r`s doch auch f&uuml;r Sie und mich. Was sich damals zugetragen hat, will in uns Mut und Zuversicht wecken, unserem Gott viel zuzutrauen.&nbsp; Hauptsache, wir beten. Hauptsache, wir suchen den Kontakt zu ihm. Aber bitte nicht nur dann, wenn es brenzlig wird, sondern Tag f&uuml;r Tag. Regelm&auml;&szlig;ig. Dann werden wir, ganz gleich, was auf uns zukommt, zuversichtlich nach vorn schauen k&ouml;nnen.</p><p>F&uuml;r den Propheten Joel ist die Heuschreckenplage jedoch nur ein bescheidenes Vorspiel f&uuml;r das, was noch kommen wird. Er spricht vom &bdquo;schrecklichen Tag des HERRN&ldquo;. Hier klingt leise an, was wir im christlichen Glaubensbekenntnis aussprechen: Jesus kommt eines Tages wieder, &bdquo;zu richten die Lebenden und die Toten&ldquo;. Das ergibt sich als logische Folge unserer Menschenw&uuml;rde. Gott hat jeden von uns reichlich begabt, und er hat unsere Erde mit allem ausgestattet, was wir zu einem gelingenden Leben und einem gedeihlichen Miteinander brauchen &ndash; in der Familie angefangen bis hin zur gro&szlig;en Politik. Eines Tages wird Gott uns fragen, wie wir mit seinen Gaben umgegangen sind.</p><p>Das wird ein gro&szlig;es Erschrecken geben. Jedenfalls, wenn ich auf mein eigenes Leben zur&uuml;ckblicke: wie oft habe ich versagt. Wieviel Liebe bin ich anderen schuldiggeblieben. Gott hat sich mein Verhalten anders vorgestellt. Ich falle glatt durch.</p><p>Aber auch hier gibt es Hilfe. Denn Gott hat uns den Retter geschickt: Jesus. Sein Name hei&szlig;t &uuml;bersetzt &bdquo;Gott rettet&ldquo;. Wer sich an Jesus h&auml;lt und sich ihm anvertraut, wird auch im letzten Gericht erleben: Gott rettet. Deshalb lasst uns heute &bdquo;den Namen des HERRN&ldquo; anrufen und ihn um sein Erbarmen bitten. Und dann lasst uns Schritte gehen, die f&uuml;r uns und andere zum Segen werden.&nbsp;&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Präses i. R. Dr. Christoph Morgner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17114881.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17114885.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Präses i. R. Dr. Christoph Morgner</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Von Milet nach Cäsarea</title>
      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 21,1-14 – ausgelegt von Walentin Schüle.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 21,1-14 – ausgelegt von Walentin Schüle.</em><br/>
<p>Seit vielen Jahren verbringen meine Frau und ich immer wieder unseren Urlaub in Griechenland. F&uuml;r den Apostel Paulus sind die Inseln Kos, Rhodos oder Zypern kein Urlaubsziel. An diesen Inseln ist er nur vorbeigefahren, um zun&auml;chst in Syrien eine Zwischenstation einzulegen. Sein eigentliches Ziel allerdings ist Jerusalem.</p><p>So wie vor ihm Jesus Christus, geht auch Paulus freiwillig dahin, obwohl ihm &ouml;fters davon abgeraten wurde. Unterwegs landet er in der Stadt Tyrus in Syrien. Als erstes sucht er dort J&uuml;nger von Jesus Christus auf. Vielleicht erhofft er sich Ermutigung von den Br&uuml;dern? Doch Paulus erf&auml;hrt das Gegenteil. Sie sagen ihm f&uuml;r Jerusalem gro&szlig;e Schwierigkeiten voraus. Und sie f&uuml;gen hinzu, er soll nicht nach Jerusalem gehen. Doch das hat bereits der Heilige Geist dem Apostel schon vorher in allen St&auml;dten bezeugt, dass in Jerusalem Fesseln und Bedr&auml;ngnisse auf ihn warten. (Apostelgeschichte20, 22-23) Allerdings stimmt das den Apostel nicht um.</p><p>Ich mag Schwierigkeiten und Hindernisse in meinem Leben nicht so gerne. Und wenn ich sie voraussehen kann, versuche ich sie irgendwie zu umschiffen. Und nat&uuml;rlich warne ich auch andere vor eindeutigen Schwierigkeiten und versuche sie davor zu besch&uuml;tzen. Doch an dieser Stelle ist Paulus auf die Warnungen der J&uuml;nger gar nicht besonders eingegangen. Hier erlebe ich eine wichtige Lektion. Die Weissagung ist ja vom Heiligen Geist. Doch die Auslegung und Anwendung beruht auf der &Uuml;berlegung der J&uuml;nger.</p><p>Also ist Vorsicht auch f&uuml;r mich geboten, wenn jemand meint, mir ein prophetisches Wort zu vermitteln und auch noch gleich die Deutung hinterher liefert. Von Paulus kann ich auch lernen, gelassener in die Zukunft zu gehen. Ich brauche mir nicht durch falsches Sorgen das Leben im Voraus schwer machen. Im Gebet mit den Geschwistern am Hafen schlie&szlig;t Paulus dieses 21. kurze Treffen ab. Hier eine interessante Bemerkung: nicht nur die Br&uuml;der begleiten den Apostel zum Schiff, sondern auch Frauen und Kinder. Diese Prozession ist sicher vielen aufgefallen. Und dann knien sie sich noch nieder und beten &ouml;ffentlich.</p><p>Sch&auml;men Sie sich manchmal in einer Kantine oder einem &ouml;ffentlichen Raum kurz die Augen zu schlie&szlig;en und Gott ein Dankesch&ouml;n auszusprechen?</p><p>Nun geht die Reise weiter. N&auml;chste Station ist Ptolemais. Auch hier trifft sich Paulus wieder mit Br&uuml;dern. Es entsteht der Eindruck, dass das Christentum zu dieser Zeit schon sehr stark verbreitet ist. Jetzt steht Paulus und seinen Begleitern allerdings nur ein Tag zur Verf&uuml;gung. Viele Menschen sind zum Glauben gekommen.</p><p>Ich kenne das von vielen Missionsreisen: ich versuche die Zeit so gut es geht auszukaufen. Jeden Abend Gottesdienste; am Tag Kranken- oder Hausbesuche bei den Geschwistern. Ich will ja die Zeit nicht einfach so verplempern. Die Gemeinschaft mit den Geschwistern ist dem Apostel Paulus wichtiger als die Besichtigung von interessanten Bauten. So geht es dann schon am n&auml;chsten Tag mit dem Schiff weiter Richtung Jerusalem. Doch zun&auml;chst wieder eine Zwischenstation in der Stadt C&auml;sarea. Dort wohnt inzwischen der Diakon Philippus, der inzwischen zu einem erfolgreichen Evangelisten wurde. Wegen der Verfolgung in Jerusalem ist er nach C&auml;sarea geflohen. Durch seinen Dienst sind Zeichen und Wunder geschehen und viele Menschen sind zum Glauben gekommen und lie&szlig;en sich taufen. Zu diesem Philippus kehrt Paulus mit seinen Mitarbeitern ein.</p><p>Philippus hat vier T&ouml;chter, die weissagen k&ouml;nnen. Mehr wird von ihnen nicht berichtet. Ganz anders verh&auml;lt es sich mit Agabus. Er kommt, so scheint es, extra von Jud&auml;a herab. Dann macht er eine symbolische anschauliche Handlung. Er bindet sich mit dem G&uuml;rtel des Apostels Paulus H&auml;nde und F&uuml;&szlig;e. Und dann spricht er: &bdquo;Das sagt der Heilige Geist: &sbquo;Den Mann, dem dieser G&uuml;rtel geh&ouml;rt, werden die Juden in Jerusalem binden und &uuml;berantworten in die H&auml;nde der Heiden&lsquo;&ldquo;</p><p>Wie soll Paulus mit so einer Weissagung nun umgehen? Wenn schon hinter der Weissagung der Heilige Geist steht, dann muss doch darauf reagiert werden, oder? Mit der Auslegung sollte ich grunds&auml;tzlich immer vorsichtig umgehen. Die Mitarbeiter von Paulus reagieren sofort, ohne vorher Gott nach der richtigen Deutung zu fragen. Unisono mit den Leuten vor Ort beschlie&szlig;en sie, dass sie genau wissen, was zu machen ist. Sie bitten den Apostel Paulus aufgrund der Prophetie seine Reise nicht weiter nach Jerusalem fortzusetzen. Hier will ich aus der Geschichte etwas Wesentliches lernen. Gott kann im Voraus etwas Wichtiges zeigen oder offenbaren. Die Frage ist allerdings, wie ich damit umgehe.</p><p>In dem Fall von Paulus war es sicher schon seit l&auml;ngerem die Absicht Gottes, Paulus Schritt f&uuml;r Schritt auf seinen schweren Weg, der ihm bevorsteht, vorzubereiten. Alle anderen haben es sicher gut gemeint und wollen Paulus vor Schwierigkeiten bewahren. Gut gemeint ist nicht immer richtig. Im Reich Gottes hat auch nicht einfach die demokratische Mehrheit zu entscheiden. Sehr oft sogar hat Gott einzelnen Menschen eine klare Wegweisung gegeben, die die meisten nicht sofort nachvollziehen konnten oder wollten.</p><p>Ich habe das selbst so erlebt. Auf mich haben allerdings keine Fesseln und Gef&auml;ngnis gewartet. Doch auch mich und meine Familie wollten viele vor Schwierigkeiten sch&uuml;tzen. Doch wir hatten eine klare Sicht von Gott, in der Nachbarschaft eine neue Gemeindearbeit anzufangen. Daraus sind dann sp&auml;ter sogar zwei Gemeinden entstanden. Nat&uuml;rlich w&auml;re es f&uuml;r unsere Familie viel einfacher gewesen, in der urspr&uuml;nglichen Gemeinde zu bleiben. Da waren wir verwurzelt. Die neuen Gemeinden haben wir von Null aufgebaut. In der alten Gemeinde gab es genug gute Mitarbeiter. Am neuen Ort mussten wir zuerst alles selbst machen. Und erst viel sp&auml;ter haben es dann auch die anderen eingesehen, dass es die richtige Entscheidung war.</p><p>Als Jesus Christus damals auf dem Weg nach Jerusalem war und genau wusste, was ihn dort am Ende erwartete, war es Petrus, der ihn aufhalten wollte. Jesus hat vorhergesagt, dass er am Ende in Jerusalem gekreuzigt wird. &bdquo;Das widerfahre dir ja nicht&ldquo;, sagte Petrus mit leidenschaftlicher Betonung. Doch Jesus Christus lie&szlig; sich von niemanden aufhalten. Da hat Paulus sich der Haltung von seinem Herrn Jesus Christus angeschlossen. Seinen Freunden antwortet er: &bdquo;<strong>Was macht ihr, dass ihr weint und brecht mir mein Herz? Ich bin bereit, nicht allein mich binden zu lassen, sondern auch zu sterben in Jerusalem f&uuml;r den Namen des Herrn Jesus.</strong>&ldquo; Seine Entschlossenheit ist so &uuml;berzeugend, dass die Freunde keine Argumente dagegen finden und schweigen.</p><p>Das will ich heute von dieser Geschichte lernen: Gott f&uuml;hrt manche seiner Leute ganz besondere Wege, die von vielen zun&auml;chst nicht verstanden werden. Er schafft es aber immer wieder, seine treue Diener an sein Ziel zu bringen. Auch mit dem Apostel Paulus kommt Gott zum Ziel.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Walentin Schüle</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17114892.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17114894.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Walentin Schüle</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Mein Erst-Gefühl</title>
      <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Lukas 17, 11-16.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Lukas 17, 11-16.</em><br/>
<p>Welchen Reim mache ich mir auf diese Geschichte? Zehn Menschen rufen Jesus wegen einer Krankheit um Hilfe an. Gemeinsam klagen sie ihr Leid. Jesus h&ouml;rt sie &ndash; und Jesus heilt sie. Alle zehn lassen den Krankenstand hinter sich, sind nicht mehr isoliert, k&ouml;nnen wieder am Leben teilnehmen. Und jetzt?</p><p>Einem von ihnen ist es wichtig, sich zuallererst bei Jesus zu bedanken. F&uuml;r das Geschenk des Lebens in Freiheit, mit eigenen Entscheidungen, frei von Schmerzen und Klagen. Aber warum bedankt sich nur einer von den zehn Geheilten, und warum ausgerechnet der eine, der kein Einheimischer ist, sondern ein Migrant? Das wundert auch Jesus, erfahre ich im 17. Kapitel des Lukas-Evangeliums. Bevor dieser Eine seinen Alltag wieder aufnimmt, besinnt er sich. Er geht in sich. Und dr&uuml;ckt Gott seine Dankbarkeit aus.</p><p>Mir f&auml;llt dazu ein Morgenlied ein, das ich gerne singe: &bdquo;Mein erst Gef&uuml;hl sei Preis und Dank, erheb ihn meine Seele. Der Herr h&ouml;rt deinen Lobgesang. Lobsing ihm, meine Seele.&ldquo; Mit Hilfe von Liedern und Gebet f&uuml;r ein frohes Herz sorgen, das Seufzen hinter mir lassen und dankbar jeden Tag mein Leben aus Gottes Hand neu empfangen &ndash; das ist der Reim, den ich mir auf diese Bibel-Geschichte heute mache.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17114883.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Völlig unerwartet</title>
      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Richter 13</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zur Bibelstelle Richter 13</em><br/>
<p>Auf der Frankfurter Buchmesse bin ich mal einem Promi begegnet. Erst im Nachhinein war mir aber klar, wen ich da getroffen hatte. So &auml;hnlich ist es vor vielleicht 3.100 Jahren auch den Eltern von Simson ergangen. Im Buch Richter im vorderen Drittel der Bibel wird davon berichtet. Das Volk Israel hat sich im verhei&szlig;enen Land eingerichtet, aber mit dem Gottvertrauen ist es nicht mehr weit her, und so hat Gott zugelassen, dass die Philister den Israeliten &uuml;ber viele Jahre das Leben schwer machen konnten. Dann aber kommt es zu einer seltsamen Begegnung. Ein Mann teilt dem Israeliten Manoach und dessen Frau mit, dass sie einen Sohn bekommen werden, der die Israeliten von den Philistern befreien wird. Die beiden sind erstaunt, denn bis dahin war das Paar kinderlos, und Manoach und seine Frau wundern sich sehr &uuml;ber den mysteri&ouml;sen Besucher. Erst nachdem der Mann, der als Engel des Herrn, bezeichnet wird, in einem Feuer gen Himmel f&auml;hrt, ist den beiden klar, dass sie Gott pers&ouml;nlich begegnet sind.</p><p>Erstaunlich an der Geschichte ist f&uuml;r mich, dass Manoach und seine Frau nicht als besonders fromm bezeichnet werden. Es sind v&ouml;llig normale Menschen. Aber immerhin sind sie f&uuml;r eine Begegnung mit Gott offen. Auch heute begegnet Gott Menschen, die bereit sind, sich ihm zu &ouml;ffnen, und sich darauf einlassen, dass Gott auch heute noch redet und Wunder tut.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17114526.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Segen empfangen</title>
      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 4. Mose 6,24 – ausgelegt von Christian Huth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 4. Mose 6,24 – ausgelegt von Christian Huth.</em><br/>
<p>Im heutigen Losungswort der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine geht es um den Segen. Und das Wort stammt aus dem bekannten Aaronitischen Segen: (4. Mose 6,24) <strong>&bdquo;Der HERR segne dich und beh&uuml;te dich.&ldquo; </strong></p><p>Gott segnet. Und wir k&ouml;nnten den Segen nicht herbeiziehen, wenn Gott das nicht wollte. Der Segen ist keine f&uuml;r uns frei verf&uuml;gbare magische Handlung. Aber Gott setzt den Aaronitischen Segen ein und schenkt uns somit eine Gelegenheit, Gottes Gnade zu erfahren. Am Ende des Gottesdienstes d&uuml;rfen wir uns unter den Segen Gottes stellen, weil Gott segnen will: <strong>Der Herr segne dich und beh&uuml;te dich</strong>; Der Herr lasse sein Angesicht leuchten &uuml;ber dir und sei dir gn&auml;dig; Der Herr hebe sein Angesicht &uuml;ber dich und gebe dir Frieden.</p><p>Diesen Segen spreche ich nicht, weil ich dem Gottesdienst einen freundlichen Abschluss geben will, wie etwa durch ein paar nette Abschiedsworte bei einer Familienfeier. Dieser Segen h&auml;ngt auch nicht von der Person ab, die ihn weitergibt. Ein rabbinischer Kommentar sagt: &bdquo;Wer zu den Priestern aufblickt, w&auml;hrend sie den g&ouml;ttlichen Segen sprechen, statt vielmehr sein Herz zu Gott selbst zu heben, dessen Augen sind tr&uuml;be.&ldquo;</p><p>Ich spreche den Segen, weil Gott selbst durch den von ihm befohlenen Segen der Gemeinde Gutes tun will! Im Lateinischen hei&szlig;t segnen &bdquo;Bene - dicere&ldquo;, also Gutes zusprechen. Gott will uns in der Benedictio, im Segen, Gutes zusprechen. Und sein Segen ist nicht leeres Wort, denn was er spricht, geschieht. Im Segen schaut Gott uns an und will bauen und pflanzen.</p><p><em>1. <strong>Der Herr segne dich und beh&uuml;te dich</strong>,</em> ist das erste Segenswort von Gott: Gottes Segen bringt uns Gutes und Schutz. In allen Anfechtungen des Lebens will Gott um uns sein. Und auch wenn wir es nicht immer sofort erkennen: Gott meint es gut mit uns. Manchmal passieren mir schwere Dinge, weil Gott mich vor einem noch schlimmeren Weg sch&uuml;tzen will. Dann darf ich mich an den Segen Gottes erinnern: <em>er segne und beh&uuml;te Dich</em>. Und der mich beh&uuml;tet, schl&auml;ft nicht.</p><p><strong><em>2. Der Herr lasse sein Angesicht leuchten &uuml;ber dir und sei dir gn&auml;dig, ist das n&auml;chste Segenswort</em>:</strong> Gottes Segen ist seine unbedingte Zuwendung voller Licht und Barmherzigkeit. Er selbst geht &uuml;ber mir auf. Sein Licht will in meinem Leben scheinen. Dieses Leuchten Gottes kann nicht ausgel&ouml;scht werden. Und vielleicht ist es gut, Gottes leuchtendes Angesicht im eigenen Leben zu suchen, damit die eigene Dunkelheit mich nicht &uuml;berw&auml;ltigt. Wenn ich Gott anschaue, fallen die Schatten hinter mich.</p><p><strong><em>3. Der Herr hebe sein Angesicht &uuml;ber dich und gebe dir Frieden, ist das dritte Segenswort:</em></strong>Wenn Gott in seinem Segen mit mir ist, werden noch nicht alle Probleme und Dunkelheiten meines Lebens vorbei sein. Aber ich darf Schalom, ich darf Frieden haben. Denn Gott sagt mir zu: Ich bin Dir ganz nah. Und Gott ist gr&ouml;&szlig;er als alle Probleme der Welt. Er gibt den Frieden, der h&ouml;her als alles ist, was wir begreifen k&ouml;nnen.</p><p>Und das alles will Gott in seinem Segen schenken, weil er uns als seine Kinder liebt und einen guten Plan f&uuml;r jedes Leben hat. Er schaut mich an, er bejaht mein Leben und spricht mir Gutes zu: sein Bewahren, sein Leuchten, seinen Frieden. Und wer von Gott angesehen ist, wird selber anfangen zu leuchten und weniger sauer dreinblicken! Er hat dann auch immer mehr einen guten Blick und ein gutes Wort f&uuml;r andere. Die Menschen warten darauf.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christian Huth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17114517.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17114528.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christian Huth</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Torheit der Menschen</title>
      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 14 – ausgelegt von Wilfried Schulte.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 14 – ausgelegt von Wilfried Schulte.</em><br/>
<p>Wann haben Sie sich zuletzt ge&auml;rgert? Sich &auml;rgern ist Teil des Lebens. Doch, sich &uuml;ber sich selbst zu &auml;rgern, ist besonders &auml;rgerlich. Wie dumm von mir, ich habe einen Fehler gemacht, etwas Wichtiges &uuml;bersehen oder eine Situation falsch eingesch&auml;tzt. Manchmal komme ich mir dann wie ein Narr vor. Ich h&auml;tte es doch besser wissen m&uuml;ssen.</p><p>In Psalm 14 wird &uuml;ber eine Dummheit gesprochen, die nicht punktuell ist. Sie ist grunds&auml;tzlich. Es ist eine Dummheit, eine Torheit, die alles andere im Leben mit beeinflusst. Ein Narr kann intellektuell brillant sein oder auch dumm. Dummheit ist keine Frage der Intelligenz. Dummheit h&auml;ngt davon ab, wie ich meine Intelligenz einsetze.</p><p>Wenn die Bibel von Torheit spricht, dann weist dieses hebr&auml;ische Wort nicht auf einen Mangel an geistigen F&auml;higkeiten hin, sondern auf eine bewusste Missachtung von Gott und der von ihm gebotenen Liebe zum N&auml;chsten.</p><p>Scheinbar hat der Mensch eine starke Tendenz zu einer t&ouml;richten Ignoranz. Es ist eine Dummheit, eine Blindheit, die laut der Bibel unseren Sinn f&uuml;r Gottes Realit&auml;t blockiert. Und sie ist ein haupts&auml;chlicher Grund, warum Menschen Schwierigkeiten haben, an die Realit&auml;t Gottes zu glauben.</p><p>Der Psalm 14 beschreibt die Konsequenz dieser Einstellung als einen stolzen Eigensinn, der den Menschen davon abh&auml;lt, in der Erkenntnis Gottes zu reifen. Die Folge ist ein Verhalten, das Unheil und Leid mit sich bringt.&nbsp; Die neue Genfer &Uuml;bersetzung formuliert es f&uuml;r mich sehr treffend in Psalm 14 Vers 1: T&ouml;richte Sp&ouml;tter reden sich ein: &bdquo;Es gibt keinen Gott!&laquo; Sie richten Unheil an, ihr ganzes Verhalten ist abscheulich. Keiner handelt so, wie es gut w&auml;re.&ldquo;</p><p>Der Politiker Gregor Gysi von der Partei der Linken h&auml;lt Religion, trotz seines eigenen Bekenntnisses zum Atheismus, f&uuml;r moderne Gesellschaften f&uuml;r wichtig. Er sagt: "Ich glaube zwar nicht an Gott, aber ich m&ouml;chte auch keine gottlose Gesellschaft", dies sagte Gysi dem Berliner Tagesspiegel. "Ich f&uuml;rchte sie sogar." In einer Gesellschaft m&uuml;sse es eine allgemein verbindliche Moral als "Ma&szlig;stab im Kopf" geben. Der Kapitalismus k&ouml;nne dies nicht, die Kirche hingegen schon.&ldquo;</p><p>Gott offenbart sich in dieser Welt. Im R&ouml;merbrief, Kapitel 1, Verse 20 &ndash; 22 steht. &nbsp;<strong>&bdquo;Seine unsichtbare Wirklichkeit, seine ewige Macht und g&ouml;ttliche Majest&auml;t sind n&auml;mlich seit Erschaffung der Welt in seinen Werken zu erkennen.&ldquo;</strong> (R&ouml;mer 1,20-22) Die Menschen haben also keine Entschuldigung.</p><p>21&nbsp;Trotz allem, was sie von Gott wussten, ehrten sie ihn aber nicht als Gott und brachten ihm auch keinerlei Dank. Stattdessen verloren sich ihre Gedanken ins Nichts, und in ihrem uneinsichtigen Herzen wurde es finster.</p><p>22&nbsp;Sie hielten sich f&uuml;r Weise und wurden zu Narren.</p><p>Ich kann die Existenz Gottes mit unserem Wissen und mit unseren Ma&szlig;st&auml;ben nicht beweisen, aber ich kann auch nicht beweisen, dass es Gott nicht gibt. Das sollte doch zu der Frage f&uuml;hren. Was ist denn wahrscheinlicher? Eine Welt, die durch Zufall aus toter Materie entstanden ist, oder eine Sch&ouml;pfung, die durch Planung, Ordnung und Sch&ouml;nheit grunds&auml;tzlich und sichtbar auf einen Sch&ouml;pfer hinweist.</p><p>Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Universum und diese Welt durch Zufall entstanden sind, verlangt mehr Glauben als der Glaube an einen Sch&ouml;pfer. Und trotzdem tun sich Menschen so schwer, an Gott zu glauben. Praktisch sagen sie: &bdquo;Ich werde so leben, als g&auml;be es keinen Gott, bis mir jemand beweisen kann, dass es einen Gott gibt?&ldquo;</p><p>Im Grunde geht es wohl darum, dass Menschen die Einstellung haben: &bdquo;Ich m&ouml;chte nicht, dass ein Gott mein Leben bestimmen darf, dass er in mein Leben hineinspricht und mich zur Rechenschaft ziehen kann.&ldquo;</p><p>Menschen, die aus einem stolzen Eigensinn sagen: &bdquo;Ich kann es selbst. Ich will nicht, dass mir jemand sagt, was ich tun soll&ldquo; sind blind f&uuml;r die Beweise, die f&uuml;r Gott sprechen.</p><p>Viele Menschen k&ouml;nnen nicht an Gott glauben, weil ihnen das schwerf&auml;llt, wenn sie all das Leid und Elend in der Welt und im eigenen Leben sehen.&nbsp; Deshalb sagen solche Menschen gerne, &bdquo;mein wahres Problem mit Gott sei intellektuell oder emotional&ldquo;.</p><p>Die Bibel zeigt hier jedoch einen anderen Grund. Wenn Sie ein Problem mit Gott haben, wenn Sie nicht an Gott glauben k&ouml;nnen, dann liegt das an Ihrem Herzen. Ihr Herz hat seinen Glauben bereits auf etwas anderes gesetzt.</p><p>Ohne einen &bdquo;anderen&ldquo; Glauben k&ouml;nnen Sie die biblische Moral nicht anzweifeln. Ich kann zum Beispiel nicht sagen: &bdquo;Ich halte Gott f&uuml;r ungerecht&ldquo;, au&szlig;er ich glaube bereits an eine andere Moral, anhand derer ich Gottes Handeln in seinem Leben beurteile.</p><p>Ich kann nicht skeptisch gegen&uuml;ber Gott sein. Ich kann nicht an Gott glauben, ohne gro&szlig;en Glauben an etwas anderes zu haben. Die Frage ist nur, habe ich diese anderen Dinge schon einmal gepr&uuml;ft?</p><p>Letztendlich ist alles eine Glaubensfrage &ndash; eine Vertrauensfrage.</p><p>Wir leben in einer Welt, in der viele gerne alles entdecken wollen. Das ist gut so, aber es gibt Grenzen von dem, was ich entdecken kann. Begrenzt bin ich durch meine F&auml;higkeiten und auch durch die Dimension des Universums. Gott wei&szlig; das und deshalb hat er sich offenbart. In der Sch&ouml;pfung, in seinem Wort und in Christus.</p><p>Die entscheidende Frage ist nicht: &bdquo;Was habe ich im Leben alles entdeckt und mir als meine Lebensgrundlage aufgebaut. Das Leben ist mehr als eine Entdeckungsreise, es braucht eine Offenbarung &ndash; eine Erkenntnis, die nicht aus mir kommt.</p><p>Gott hat sich in Jesus Christus offenbart, in seiner Person, seinem Werk und seinem Wort.</p><p>Genau darauf weist der letzte Vers in diesem Psalm hin:</p><p>&bdquo;7&nbsp;<strong>Ach, dass die Hilfe aus Zion &uuml;ber Israel k&auml;me!&nbsp; Wenn der HERR das Geschick seines Volkes wendet, freue sich Jakob und sei Israel fr&ouml;hlich!&ldquo;&ensp;</strong></p><p>Die Hilfe, die Rettung f&uuml;r Israel w&uuml;rde aus Zion kommen.</p><p>Das Wort Zion ist der Name eines der H&uuml;gel innerhalb der Stadt Jerusalem. Jerusalem ist eine Stadt mit vielen H&uuml;geln. Zion ist einer dieser H&uuml;gel, und auf ihm wurde der Tempel erbaut.</p><p>Gottes Erl&ouml;sung wird aus Zion kommen, aus dem Tempel. Der Tempel ist der Ort, an dem Gott wohnt. Dort wohnt seine Herrlichkeit. Aber es ist diese Herrlichkeit und Heiligkeit, die den Menschen von Gott trennt. Nur durch Opfer konnte ein Mensch sich dem heiligen Gott n&auml;hern, und am Ende hat Jesus hier in Zion den Menschen mit dem Vater im Himmel vers&ouml;hnt</p><p>Was hat das nun mit Torheit zu tun? Es hat alles mit Torheit zu tun. Torheit ist ein Teil meines Herzens. Ich mag es nicht, wenn mir jemand sagt, was ich tun soll. Ich mag es von mir aus nicht, wenn mir jemand Gr&ouml;&szlig;eres zeigt. Hier rebelliere ich.&nbsp; Diese Rebellion nennt die Bibel Torheit. Sie verbaut mir den Weg zum wahren Leben, zum ewigen Leben.</p><p>Es h&ouml;rt sich sehr hart an, wenn in der Bibel steht: T&ouml;richte Sp&ouml;tter reden sich ein: &raquo;Es gibt keinen Gott!&laquo; Sie richten Unheil an, ihr ganzes Verhalten ist abscheulich. Keiner handelt so, wie es gut w&auml;re.</p><p>Aber es ist wahr, und ich muss mich entscheiden, was soll die Grundlage meines Lebens sein.</p><p>Der Gott, der sich in Jesus Christus offenbart hat oder meine Erkenntnis vom Leben.</p><p>Das entscheidet &uuml;ber mein Leben in Zeit und Ewigkeit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wilfried Schulte</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17114519.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17114530.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wilfried Schulte</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Life of the Amazonia“</title>
      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Schönes Kennerspiel für Naturfreunde. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1098165.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Strohmann Games</figcaption></figure><em>Schönes Kennerspiel für Naturfreunde. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Im Amazonasgebiet (oder auch in Zoos) gibt es Aras, Jaguare, Kaimane und noch viele andere Tiere zu sehen. Doch der Amazonas ist weit weg und der n&auml;chste Zoo vielleicht auch. Gut, dass das opulent ausgestattete &bdquo;Life of the Amazonia&ldquo; von Autor Jamie Bloom ebenfalls alle diese Tiere zu bieten hat. Das bei Strohmann Games erschienene Kennerspiel liefert zudem noch gute Unterhaltung. Wie das geht, erkl&auml;rt Spielefachmann<strong> Horst Kretschi</strong> ERF Moderator Johannes Kolk.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17114167.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17114176.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Abschiedsrede des Paulus an die Ältesten von Ephesus</title>
      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 20,17-38 – ausgelegt von Horst Bergmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 20,17-38 – ausgelegt von Horst Bergmann.</em><br/>
<p>Abschied nehmen ist eine schwierige Angelegenheit. Gut, wenn man wei&szlig;, dass man sich bald wieder sieht, dann ist das nicht so dramatisch. Man sagt halt: Bis bald! &ndash; Schwieriger ist&rsquo;s schon, wenn die Trennung eine l&auml;ngere Zeit w&auml;hren wird. Da kann&rsquo;s schon Tr&auml;nen geben. Und wenn&rsquo;s dann gar ein endg&uuml;ltiger Abschied ist! Gut, wenn mir der andere nicht so sehr wichtig ist, dann geht&rsquo;s ja auch noch. Das Leben besteht eben aus Abschieden. Aber wenn mir der Mensch ans Herz gewachsen ist, der weggeht &ndash; das ist schon hart. Bzw. wenn mir die, die ich zur&uuml;cklassen muss, sehr wertvoll sind &ndash; ja, das ist hart.</p><p>Und solch ein Abschied ist nun Thema unseres Bibelabschnitts. Da verabschiedet sich der Apostel Paulus von den Gemeindeleitern aus Ephesus. Sie haben so einiges miteinander erlebt. Nicht nur menschlich. Sondern gerade auch, was die Gemeinde Jesu Christi angeht. Miteinander haben sie die Anf&auml;nge in Ephesus bestaunen d&uuml;rfen: wie sich da verschiedenste Menschen Jesus zugewandt haben; wie sie sich &uuml;ber das Heil in Jesus freuten; dar&uuml;ber, dass sie nun zum lebendigen Gott geh&ouml;ren durften. Miteinander haben sie so manche K&auml;mpfe bestritten, manche Angst geteilt &ndash; wie da die Menge im Theater tobte. Da war so viel. Und nun &ndash; Abschied. Und Paulus ist sich sicher: Das ist einer f&uuml;r immer. Sie werden sich nicht mehr sehen. Entsprechend emotional geht&rsquo;s hier zu. Und damit es nicht zu lange dauert mit diesem schmerzlichen Sich-Trennen, bestellt Paulus sie nach Milet, wo er auf seiner Reise nach Jerusalem Station macht. Das sind ca. 50 km Luftlinie, da waren die Leute 2 Tage lang hinw&auml;rts unterwegs - und 2 Tage lang zur&uuml;ck. Und das alles, um Abschied zu nehmen, endg&uuml;ltigen Abschied.</p><p>Was sagt man bei einer solchen Gelegenheit? &ndash; Es gibt einen R&uuml;ckblick. Und einen Einblick in die Planungen, was den weiteren Weg angeht. Und einen Ausblick mit einigen Tipps. So wie bei uns, wenn wir Abschied nehmen &ndash; und genauso geschah es damals. Nicht so klar gegliedert, sondern wie bei einem emotionalen Abschied &uuml;blich ein wenig durcheinander. Das schauen wir uns nun an.</p><p>Der R&uuml;ckblick zieht sich durch die ganze Rede des Apostels. Immer wieder taucht er auf. Nein, es ist keiner wie bei uns oft, so unter dem Thema: War das sch&ouml;n miteinander! - Es ist eher ein Rechenschaftsbericht. Vielleicht ahnt der Apostel, dass bald Leute kommen werden, die ihn schlecht machen wollen. Darum f&uuml;hrt er alles an, was ihm wichtig ist im R&uuml;ckblick. Er sagt nicht, dass er alles richtig gemacht hat. Aber dass er f&uuml;r Jesus da war. Mit voller Hingabe. Und in gro&szlig;er Not manchmal. Und dass er alles Notwendige weitergegeben hat. Damit ein Leben im Glauben an Jesus m&ouml;glich ist. Das ist ihm wichtig. Alles andere hat demgegen&uuml;ber zur&uuml;ckzutreten. Aber d a s betont er im Lauf seiner Rede noch einige Male: dass er den ganzen Ratschluss Gottes verk&uuml;ndigt hat &ndash; und keiner ihm deshalb einen Vorwurf machen kann (so in V.26 und 27). Und dass er niemandem zur Last fallen wollte, sondern selbst f&uuml;r seinen Lebensunterhalt gesorgt hat (so in V. 33 bis 35). Zusammengefasst: mit vollem Einsatz hat er daf&uuml;r gesorgt, dass die Menschen in Ephesus mit dem auferstandenen Jesus Christus leben konnten; befreit von den Lasten der Vergangenheit durch seine Vergebung; getrost und mutig durch das Wissen um seine unsichtbare Gegenwart und seine F&uuml;hrung ins Neue hinein; froh, in der N&auml;he des allm&auml;chtigen Gottes als seine Kinder leben zu k&ouml;nnen; in der Gemeinschaft mit anderen. Rechenschaftsbericht beim R&uuml;ckblick. &ndash; Ist u n s das eigentlich auch so wichtig, wenn wir andere zur&uuml;cklassen? Dass d a s ihnen deutlich gemacht wurde &ndash; durch uns?</p><p>Nach dem R&uuml;ckblick kommt ein anderer Blick, der Einblick. Der Einblick in Paulus Zukunftsgedanken. Bei unseren Abschieden erz&auml;hlen wir ja auch von Pl&auml;nen und was wir so alles vorhaben. Meist soll&rsquo;s ja besser werden. Sonst w&uuml;rden wir nicht weggehen. Hier ist&rsquo;s anders: Der Apostel Paulus ahnt, dass Schweres auf ihn zukommt. Und gleich zweimal macht er deutlich, dass es ihm hier nicht um seine Pl&auml;ne und Ideen geht. Er spricht vom Geist, der ihn bindet. Und vom Geist, der ihm Gefangenschaft und Not ank&uuml;ndigt. Der Heilige Geist ist das, der Geist Jesu; nicht ein Menschengeist, nicht menschliche Ideen. Wie er ihm das deutlich gemacht hat, wissen wir nicht. Er hat&rsquo;s. Und Paulus geht. Auch in eine unsichere und schwere Zukunft. Wenn der Weg nur mit Jesus zusammen gegangen wird, dann ist&rsquo;s ein guter Weg. K&ouml;nnen w i r das auch so sagen?</p><p>Und nach dem R&uuml;ckblick und dem Einblick in seine Zukunftsperspektive kommt dann der Ausblick. Paulus blickt auf das, was auf die Freunde alles zukommen wird. Und gibt ihnen allerlei Ratschl&auml;ge mit auf den Weg. So wie wir&rsquo;s ja auch tun: Vergiss das und jenes nicht! &ndash; Denk an das und jenes! &ndash; Aber woran sollen die &Auml;ltesten aus Ephesus nun denken? &ndash; Sie haben eine gro&szlig;e Aufgabe, nicht von sich aus, sondern &ndash; und hier wird der Apostel ganz feierlich - als vom heiligen Geist eingesetzte Hirten. Sie sollen auf die Herde achten &ndash; eben wie Hirten. Dass die Schafe, die ihnen anvertraut sind, recht leben k&ouml;nnen, geistliche Nahrung finden und &ndash;vor allem- bewahrt werden vor Angriffen. So wie W&ouml;lfe Appetit auf Schaffleisch haben, so wollen auch in &uuml;bertragener Weise Angreifer das Leben der Christen zerst&ouml;ren. Und die kommen nicht nur von au&szlig;en, sondern auch von innen. Da m&uuml;ssen die Hirten schon besonders wachsam sein. Oft sind die lauten Angriffe von au&szlig;en ja gar nicht so gef&auml;hrlich. Man kann sie ja als Angriffe erkennen, auch wenn sie Angst machen. Aber sie schwei&szlig;en die Gemeinde zusammen. Viel gef&auml;hrlicher sind die inneren Angriffe: wo Menschen, vielleicht sehr schlaue und faszinierende Menschen, andere an sich binden und sich unmerklich St&uuml;ck f&uuml;r St&uuml;ck an die Stelle Jesu setzen. Achtung! Wachsam sein! &ndash; empfiehlt der Apostel. Eine gro&szlig;e Aufgabe. Auch f&uuml;r uns.</p><p>R&uuml;ckblick mit Rechenschaft. Einblick in Zukunftsgedanken im Einvernehmen mit Gottes Willen. Ausblick mit Aufforderung: Wachsam sein.</p><p>Und dann geschieht das Wichtigste beim Abschiednehmen: das Gebet. Die anderen in Gottes Hand legen. Gott bleibt doch mit den Bleibenden &ndash; und geht mit den Weggehenden. Und verbindet sie beide. So Abschied zu nehmen ist gut. Auch bei uns. Abschied nehmen geh&ouml;rt zum Leben. Leider. Wie man gut Abschied nehmen kann, das k&ouml;nnen wir aus diesem Bibelabschnitt lernen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Horst Bergmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17114172.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17114180.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Horst Bergmann</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gottes Konkurrenz</title>
      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Josua 24,23 – ausgelegt von Christian Huth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Josua 24,23 – ausgelegt von Christian Huth.</em><br/>
<p>Josua ist der Nachfolger von Mose, der die Israeliten mit Gottes Hilfe aus der Sklaverei in &Auml;gypten gef&uuml;hrt hat. Josua bringt im gelobten Land das Volk Israel wieder neu in den Bund mit Gott und sagt in dem heutigen Bibelvers aus der Herrnhuter Losung: <strong>&bdquo;Tut von euch die fremden G&ouml;tter, die unter euch sind, und neigt euer Herz zu dem HERRN.&ldquo;</strong> (Josua 24,23) Bei einer Trauung, beim Bund der Ehe sollten nicht noch viele andere zus&auml;tzliche Partner auf den St&uuml;hlen sitzen. Und so m&ouml;chte Josua alle anderen G&ouml;tter von den St&uuml;hlen und aus den H&auml;nden und Herzen entfernen. Das gro&szlig;e Gebot Gottes lautet: Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen G&ouml;tter neben mir haben. Wie Mose erinnert auch Josua das Volk Israel an die bisherigen Segnungen Gottes und an die Notwendigkeit der ehelichen Treue zu dem einen Gott Israels. Er warnt das Volk eindringlich davor, fremde G&ouml;tzen anzubeten und in weltliche B&uuml;ndnisse mit den Nationen der Heiden einzutreten. Abfall von Gott bringt unausweichlich Gericht &uuml;ber Israel. Doch in der Sicherheit des neuen Landes hat der Abfall im Volk schon begonnen. Auf Josuas Flehen hin versprach Israel willigen Gehorsam. Aber nach dem Tod Josuas und der &Auml;ltesten, die mit ihm verbunden waren, wurde dieses Versprechen in tragischer Weise vergessen. Viele andere G&ouml;tzen durften im Herzen der Israeliten Platz nehmen. Es kam zu gro&szlig;en Sch&auml;den.</p><p>Naja, m&ouml;gen Sie vielleicht denken. Diese alte Welt mit den heidnischen G&ouml;ttern betrifft uns ja so nicht mehr.</p><p>Leider doch. Die Menschen haben sich trotz &auml;u&szlig;erer Ver&auml;nderungen innerlich wenig ge&auml;ndert. Es gibt unz&auml;hlige M&auml;chte, Personen, Ideologien, Gef&uuml;hle und Dinge, die sich auf Gottes Platz setzen wollen. Und die Menschen lassen das all zu leicht und viel zu oft zu. Es ist ja grunds&auml;tzlich schwer, in eine Person hineinzuschauen, und wir sollen die Mitmenschen auch nicht verurteilen. Aber unsere Zeit wird doch sp&uuml;rbar h&auml;rter und gnadenloser, &uuml;brigens auch im Bereich der Kirchen. Systemerhaltung, Wohlstand und Geld, Eitelkeiten, Ideologien und Dummheit sitzen auf den Pl&auml;tzen und bestimmen vieles.</p><p>Und das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass immer weniger Menschen aus der Gnade Gottes leben. Dort, wo Christus nicht mehr wohnen darf, nehmen Vergebung, Barmherzigkeit und Gnade ab. Viele sind bewusst und unbewusst aus dem Bund mit Gott ausgestiegen. Anderes scheint im pers&ouml;nlichen Leben oder in der jeweiligen Zeit und Kultur wichtiger...</p><p>Doch ohne Jesus und den Bund Gottes durch ihn, ohne den Bund der Gnade, wird jegliche Moral, ja auch jede Religion unbarmherzig gesetzlich und damit sch&auml;dlich. Ich m&ouml;chte sogar sagen, dass auch die christliche Religion hart und letztlich &uuml;berfl&uuml;ssig wird, wenn sie nicht wirklich mit Jesus im Bund ist und von ihm her lebt. Der Br&auml;utigam Jesus ist noch da f&uuml;r seine Braut, die Gemeinde. Aber er steht manchmal sehr einsam in einer Ecke, denn die Menschen haben sich noch viele andere Partner erw&auml;hlt und haben viele Lasten und Pflichten in anderen B&uuml;ndnissen. So sagt der Apostel Paulus in der Apostelgeschichte 20,21: <strong>&bdquo;Ich habe nichts verschwiegen, was f&uuml;r euch wichtig ist. Ich habe Juden und Griechen</strong><strong>beschworen, zu Gott umzukehren und an Jesus, unseren Herrn, zu glauben.&ldquo;</strong> Es geht f&uuml;r alle um die Umkehr zu dem einzigen Gott und den Glauben an seinen Hohepriester Jesus, der uns durch das Opfer seines eigenen Lebens mit Gott vers&ouml;hnt. Wollen Sie Gott w&auml;hlen und sich durch seinen Sohn mit ihm vers&ouml;hnen lassen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christian Huth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17114170.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17114178.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christian Huth</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Eins und doch verschieden</title>
      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 1. Korinther 8,6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 1. Korinther 8,6.</em><br/>
<p>Als ich im Jahr 1989 zum ersten Mal in meinem Leben geflogen bin, ging es nach Thailand! Ich besuchte eine christliche Arbeit im S&uuml;den des Landes und fand mich pl&ouml;tzlich in einer ganz anderen Kultur wieder. Es war ein Ort von Schlichtheit und Ruhe statt Hektik und Lautst&auml;rke. Zumindest in diesem Bereich von Thailand. Diese Erfahrung steckt noch heute in mir. Sie hat mir deutlich gemacht: Ich habe nur einen kleinen Eindruck von dieser Welt und dem Leben auf ihr. Er ist gepr&auml;gt von meiner eigenen Kultur, meiner Geschichte und meinem eigenen Erleben. In anderen L&auml;ndern auf dieser Erde sieht es oft ganz anders aus. Auch im Umgang mit Religion und Spiritualit&auml;t.</p><p>Die Grundlage f&uuml;r den Glauben an Gott allerdings, die gilt meines Erachtens f&uuml;r alle Menschen auf der Welt. Der Apostel Paulus beschreibt sie im 1. Korintherbrief, Kapitel 8 so: <strong>"Nur einer ist Gott &ndash; der Vater. Alles hat in ihm seinen Ursprung, und er ist das Ziel unseres Lebens. Und nur einer ist der Herr: Jesus Christus. Alles ist durch ihn entstanden, und durch ihn haben wir das Leben." </strong>Das ist die gemeinsame Ausgangsposition f&uuml;r ein Leben mit Gott.</p><p>Aber ich bin der &Uuml;berzeugung, dass der Weg dorthin doch sehr unterschiedlich sein kann. Darum will ich offen sein f&uuml;r Menschen mit anderen Erfahrungen und mir vielleicht eher fremden Zug&auml;ngen f&uuml;r einen christlichen Glauben. Auch bei Menschen anderer Kulturen, die mir in unserem Land begegnen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17114174.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner über den Bibeltext 1. Korinther 8,6.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Generation Ägypten</title>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann über den Bibeltext 2. Mose 12,40.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann über den Bibeltext 2. Mose 12,40.</em><br/>
<p>Wie viele Jahre kann ich &uuml;berblicken? Wenn ich an meine Eltern, an meine Gro&szlig;eltern und Urgro&szlig;eltern denke, vielleicht gut hundert Jahre.</p><p>F&uuml;r Gott ist das alles kein Problem. Er kennt jede Generation und jedes Zeitalter.&nbsp;Gott kennt die Generationen &Auml;gypten der Israeliten. Mehr als 3200 Jahre ist das jetzt her. Im 2. Buch Mose, Kapitel 12, Vers 40 wird festgehalten:</p><p><strong>&bdquo;Vierhundertdrei&szlig;ig Jahre lang hatten die Israeliten in &Auml;gypten gelebt.&ldquo;</strong></p><p>Dann bl&auml;st Gott zum Aufbruch. Auf geht&acute;s in die Heimat. Gott hat die Israeliten Jahrhunderte lang gesehen und geh&ouml;rt.</p><p>Doch was ist das f&uuml;r eine Heimat, die die meisten nur noch vom H&ouml;rensagen kennen?&nbsp;Gott verspricht: &bdquo;Ich begleite euch. Ich weise den Pharao in seine Schranken. Ich bin euer Weg von &Auml;gypten ins Land Kanaan.&ldquo;</p><p>So gut, wie es in &Auml;gypten unter ihrem Vorfahren Josef begonnen hatte, so gut, nein, noch viel besser, soll der Neustart in der Heimat werden. Die Rede ist von einem Land, in dem Milch und Honig flie&szlig;en. Nach der Ziegelbrennerei, nach dem Schuften als Sklaven &ndash; was f&uuml;r Aussichten: Raus aus der Sklaverei &Auml;gyptens, endlich frei &ndash; dank Gott!</p><p>Gott hat mich heute genauso im Blick. Gefangen im eigenen Ich meiner Generation f&uuml;hrt Gott mich in die Freiheit seiner Liebe. Mit dieser Liebe sehe ich Gott und andere Menschen, aber auch mich selbst mit nicht mehr mit meinen, sondern mit seinen Augen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17113555.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann über den Bibeltext 2. Mose 12,40.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Kann man Dankbarsein üben?</title>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Sabine Langenbach bietet Dankbarkeits-Kurse an. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097537.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mariya Muschard /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Sabine Langenbach bietet Dankbarkeits-Kurse an. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Danke &ndash; F&uuml;nf Buchstaben mit Wirkung. Manchmal passieren erstaunliche Dinge bei und mit unseren Mitmenschen, wenn wir einfach mal ein bisschen Dankbarkeit zeigen.</p><p>Und auch f&uuml;r uns selbst ist Dankbarkeit ein kleiner Motor f&uuml;rs Leben. Davon ist die Moderatorin und Buchautorin <strong>Sabine Langenbach</strong> so &uuml;berzeugt, dass sie sogar Kurse anbietet, in denen man das Dankbarsein &uuml;ben kann. Der n&auml;chste Dankbarkeits-Kurs findet am 24.09.2025 unter dem Titel &bdquo;<strong>Die Brille der Dankbarkeit</strong>&ldquo; in Iserlohn statt.&nbsp;</p><p>Im Gespr&auml;ch mit Saskia Klingelh&ouml;fer erkl&auml;rt Sabine Langenbach, wie man Dankbarkeit lernen kann.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17113715.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17113717.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Sabine Langenbach bietet Dankbarkeits-Kurse an. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell “Bitte erzählt mir das Evangelium”</title>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die frohe Botschaft erreicht entlegene Regionen durch digitale Medien. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097538.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Die frohe Botschaft erreicht entlegene Regionen durch digitale Medien. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p><strong>Zentralasien</strong> ist eine Region, in der das Internet und soziale Medien rasant wachsen. Gleichzeitig stehen Familien dort vor gro&szlig;en Herausforderungen: h&auml;usliche Gewalt ist weit verbreitet, und das Verh&auml;ltnis zwischen Schwiegerm&uuml;ttern und Schwiegert&ouml;chtern ist oft angespannt. Aus diesem Grund hat der internationale ERF Medienpartner <strong>TWR</strong> vor Ort ein Projekt entwickelt, das&nbsp;durch Seminare und Video-Podcasts christliche Werte in Familien bringt.<br />
(Red.: Berit Becker)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17113548.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17113557.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die frohe Botschaft erreicht entlegene Regionen durch digitale Medien. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Paulus in Griechenland, Troas und Milet</title>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 20,1-16 – ausgelegt von Jochen Schenk.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 20,1-16 – ausgelegt von Jochen Schenk.</em><br/>
<p>Man sagt ja, Sitzen sei das neue Rauchen. Viel Sitzen gilt als sehr gesundheitssch&auml;digend. Sp&auml;testens ab 8 Stunden wird es kritisch. Es gibt einen, der das best&auml;tigen kann. Er verk&ouml;rpert es wie kein anderer. Er ist der Kronzeuge dieser These. F&uuml;r ihn war am Fenster sitzen definitiv noch schlechter als am Fenster zu rauchen.</p><h2><strong>Eutychus &ndash; &uuml;bersetzt: der Gl&uuml;ckliche</strong></h2><p>Paulus predigte weiter, immer weiter, immer weiter ... Wei&szlig; nicht, wie ausgefallen das war, auf jeden Fall ist einer rausgefallen. Komplizierter Fall &hellip; Kennen Sie den Witz vom Pfarrer und vom H&uuml;hnerbauer?</p><p>Ein Pfarrer will den Sonntagsgottesdienst feiern und sieht in den B&auml;nken nur einen einzigen Bauern sitzen. Er will den Gottesdienst mangels Beteiligung absagen.</p><p>Da spricht ihn der Bauer an und sagt: &bdquo;Herr Pfarrer, wenn ich hinausgehe, um die H&uuml;hner zu f&uuml;ttern und es kommt nur ein einziges, dann lass ich es nicht hungrig weggehen.&ldquo;</p><p>Der Pfarrer ist besch&auml;mt und befl&uuml;gelt gleicherma&szlig;en. Er steigert sich in seine Predigt hinein und findet fast kein Ende.<br />
Schlie&szlig;lich, beim Abschied an der T&uuml;r meint der Bauer: &bdquo;Wenn zu mir nur ein einziges Huhn kommt, dann sch&uuml;tte ich ihm nicht den ganzen Futtereimer vor die F&uuml;&szlig;e.&ldquo;</p><p>Sind Sie noch wach? Sind Sie noch da?</p><p>Zur&uuml;ck zum Fall Eutychus:<br />
Nicht die Worte von Paulus &uuml;berw&auml;ltigten ihn, sondern der Schlaf und dann gleich noch des Schlafes Bruder, der Tod.</p><p>Drei Stockwerke m&ouml;gen f&uuml;r eine wache Katze eine ideale H&ouml;he sein, um sich zu drehen und auf den Pfoten zu landen. F&uuml;r einen schlafenden Menschen eine fatale H&ouml;he. Ausgang: t&ouml;dlich. Und dann sagt Paulus bei Luther allen Ernstes: Macht kein Get&uuml;mmel oder Geschrei, sprich: Macht keinen Aufstand! War es Paulus vielleicht peinlich? Passiert ja auch nicht jeden Tag, dass man jemanden totpredigt.</p><p>In der Herder-Bibel hei&szlig;t es sehr vornehm: Beunruhigt euch nicht. Paulus selber war wahrscheinlich schon eher beunruhigt. Elia, Elisa und Petrus hatten in Obergem&auml;chern Menschen wieder zum Leben erweckt, bei Paulus ging es jetzt andersrum.</p><p>Dass ich heute so launig &uuml;ber diesen Abschnitt aus der Apostelgeschichte plaudern kann, liegt daran, dass es gut ausging. Der junge Mann hat &uuml;berlebt, besser gesagt: er wurde auferweckt.</p><h2><strong>Aufr&uuml;ttelnde Predigten?! </strong></h2><p>Das eigentliche Drama liegt nicht darin, dass Eutychus aus dem Fenster gefallen ist. M&uuml;de von der Arbeit. Einen freien Sonntag gab es noch nicht. Das Drama liegt darin, dass sich die Geschichte in einer Variante seither tausendfach wiederholt hat. Menschen langweilen sich bei einer Predigt oder einem Bibelgespr&auml;ch. Ich frage zwischendurch nochmal zur Sicherheit: &bdquo;Sind Sie noch wach? Sind Sie noch da? Ich hoffe, Sie sitzen nicht am offenen Fenster!&ldquo;</p><p>Darf ich Sie und mich das so fragen: &bdquo;Erwarten Sie jetzt hier und heute etwas von Gottes Wort? Oder sind Sie nahe am Koma-Schlaf?&ldquo;</p><p>Woran liegt es, dass wir etwas interessant finden oder nicht? Haben Sie sich jemals bei einem guten Gespr&auml;ch mit einem geliebten Menschen gelangweilt? Ich erinnere mich an Gespr&auml;che, bei denen nicht die L&auml;nge das Problem war. Das Problem war die einsetzende Morgend&auml;mmerung und der erzwungene Aufbruch. Das Traurige war, dass wir das Gespr&auml;ch irgendwann beenden mussten. Wie kann es sein, dass mich ein Gespr&auml;ch &uuml;ber meinen geliebten HERRN langweilt? Nichts anderes sollten doch Andachten und Predigten sein, oder? Sind Sie noch da? Sind Sie noch wach? Es ist kein Drama, wenn eine Predigt mal kein Rhetorik-Feuerwerk abbrennt. Wenn die Vergleiche nicht alle z&uuml;nden und der Beamer abraucht &ndash; was soll&acute;s!</p><p>Ein Drama ist doch, wenn nichts passiert. Wenn ich den Eindruck habe: Da ist keine Liebe im Spiel. Keine Leidenschaft, da brennt kein Feuer. Wenn ich aber merke: Der Mensch da vorne spricht von etwas, das er &uuml;ber alles liebt, dann interessiert es mich. Da kann dann auch jemand &uuml;ber Ausgrabungen in Waswei&szlig;ichwo reden. Selbst wenn es mich an sich null interessiert, w&auml;re ich innerlich dabei. Die Sportmoderatorin Katrin M&uuml;ller-Hohenstein sagte mal sinngem&auml;&szlig;: Mich interessieren weniger die Sportarten oder wer gewinnt und verliert, sondern vielmehr die Emotionen der Beteiligten. Die Begeisterung &uuml;ber die Begeisterten.</p><h2><strong>Brennende Liebe</strong></h2><p>Paulus war nicht der gr&ouml;&szlig;te Redner vor dem Herrn. Er brannte aber vor Liebe zu seinem Herrn. Trotzdem ist der junge Mann eingeschlafen. Die Langeweile war aber sicher nicht das, wovon er sp&auml;ter seinen Freunden erz&auml;hlte. Vielleicht hatte er nicht jeden Satz von Paulus verstanden. Eventuell war ihm vieles zu hoch und manches zu tiefgr&uuml;ndig. Das Fenster war definitiv zu hoch und der Fall zu tief. Nach dem tiefen Fall kommt das Entscheidende!</p><p>Sp&auml;ter hat er nicht erz&auml;hlt: &bdquo;Der Typ war voll langweilig.&ldquo; Oder: &bdquo;Wie peinlich, ich bin aus dem Fenster-Rahmen gefallen.&ldquo; Eutychus wird erz&auml;hlen: &bdquo;Ich bin Gott begegnet! Paulus war so eng mit Gott, dass er mich wiederbeleben konnte. Nein, stimmt so nicht. Da gab&acute;s nicht mehr viel zum Wieder-beleben. Ich war sowas von tot. Aber Gott hat mir neues Leben geschenkt. Ich erlebte eine Auferweckung!&ldquo;</p><p>Danach war es so was von egal, was und wie und wie lange Paulus gepredigt hat. Die eigentliche Predigt geschah, als die Predigt unterbrochen war und Neues Leben entstand. Sind Sie noch wach? Sind Sie noch da?</p><p>Was hat unsere Geschichte mit den Augenzeugen gemacht? Sie haben ja Paulus auch stundenlang zugeh&ouml;rt oder mit ihm debattiert. Erstmal waren sie froh, dass sie nicht eingeschlafen sind. Oder dass es keiner gemerkt hat. Ich hatte mal einen Kommilitonen, der konnte sehr unauff&auml;llig schlafen. Die Augenzeugen waren froh, dass sie nicht aufgefallen sind. Oder rausgefallen. Das muss ein ziemlicher Schock gewesen sein. Sie behielten weniger den Schock im Ged&auml;chtnis als das folgende Wunder. <strong>&bdquo;Sie wurden nicht wenig getr&ouml;stet&ldquo;</strong> hei&szlig;t es in der Lutherbibel. <strong>&bdquo;Sie wurden von gro&szlig;er Freude erf&uuml;llt&ldquo;</strong> steht in der &bdquo;Guten Nachricht &Uuml;bersetzung&ldquo;. Die &bdquo;Neue Genfer&ldquo; &uuml;bersetzt: <strong>&bdquo;Dieses Erlebnis war f&uuml;r die Christen eine gro&szlig;e Ermutigung.&ldquo; </strong>Nach dem Fenstersturz von Troas predigt Paulus einfach weiter. Ob sie wohl das Fenster zugemacht haben? W&auml;ren Deutsche anwesend gewesen, sie h&auml;tten ein orange-wei&szlig;es H&uuml;tchen aufgestellt. Zur Sicherheit.</p><p>Sind Sie noch wach? Sind Sie noch da? Diese Frage musste nach der Totenauferweckung niemandem mehr gestellt werden. Die waren sowas von wach und voll da. Ich w&uuml;nsche uns, dass auch wir diese Kraft der Auferstehung erleben. Sie ist das Gegenteil von Langeweile. M&ouml;ge sie uns neu lebendig machen. Selbst wenn wir tief gefallen sind. Gott will uns neu und lebendig machen, damit wir etwas zu erz&auml;hlen haben: Wozu Jesu Kraft f&auml;hig ist.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jochen Schenk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17113553.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17113561.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 20,1-16 – ausgelegt von Jochen Schenk.</itunes:subtitle>
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      <author>Jochen Schenk</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Worte und ihre Folgen</title>
      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 39,2 – ausgelegt von Siegfried Meier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 39,2 – ausgelegt von Siegfried Meier.</em><br/>
<p>Wie so oft: ich sitze im Auto, schalte das Radio an und bin mitten in einer Sendung - klingt nach einem Podcast &uuml;ber einen Gerichtsprozess. Die Reporterin erz&auml;hlt, man h&auml;tte bei der Verhandlung stundenlang Chatnachrichten von T&auml;tern und Opfern vorgelesen. Und ich &uuml;berlege, was sich ge&auml;ndert hat in den letzten Jahrzehnten: oft gab es keine Zeugen, wenn sich zwei gestritten haben, das ging in einem Raum, selten f&uuml;r Au&szlig;enstehende mitzubekommen, aber hier werden die gespeicherten geschriebenen Nachrichten zu einer Verurteilung f&uuml;hren. Und ich habe mal gedacht, das Wort ist fl&uuml;chtig, wie in den Wind gesprochen und versucht, mich zu beherrschen, besser nichts zu sagen, wenn es etwas Nichtssagendes war oder den anderen nur verletzt h&auml;tte. So wie der Psalmbeter in Psalm 39,2 sagt: &bdquo;<strong>Ich habe mir vorgenommen: Ich will mich h&uuml;ten, dass ich nicht s&uuml;ndige mit meiner Zunge</strong>.&ldquo;</p><p>Ja, klingt gut, der Psalmbeter fasst einen weisen Entschluss, denn Worte k&ouml;nnen verletzend sein und immer wieder begegnet mir in Gespr&auml;chen der Satz: das haben meine Eltern zu mir gesagt, das geht mir ewig nach. Oder: das habe ich in der Schule &uuml;ber mich geh&ouml;rt. Das kann ich nicht vergessen. Oder: gerade, weil es mein bester Freund war, der das zu mir sagte, bin ich misstrauisch geblieben, was Freundschaften angeht.<br /><br />
Obwohl &ndash; der Psalmbeter will nicht nur vorsichtig sein (Ps 39, 2-3): <strong>&bdquo;Ich habe mir vorgenommen: Ich will mich h&uuml;ten, dass ich nicht s&uuml;ndige mit meiner Zunge; ich will meinem Mund einen Zaum anlegen, solange ich den Gottlosen vor mir sehen muss. Ich bin verstummt und still und schweige fern der Freude und muss mein Leid in mich fressen.&ldquo; </strong>Das klingt nicht gut. Auf der einen Seite wei&szlig; der, was passieren kann, wenn er den Mund nicht h&auml;lt &ndash; Sie wissen, wie das gemeint ist, Sie kennen doch diejenigen, die keine R&uuml;cksicht nehmen und aufgrund ihrer hohen Position oder einfach, weil es ihnen egal ist, was Sie von ihnen denken, einfach sagen, was sie wollen, verletzen, wen sie wollen, beleidigen, wen sie wollen. Meistens hat es ja keine unmittelbaren Folgen f&uuml;r die Beleidigten. Warum tue ich es nicht? Weil ich wei&szlig;, wie das schmerzt.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, ob ich meinem Mund einen Zaum anlegen kann wie bei einem Pferd. Die einen reden sowieso mehr als die anderen und wahrscheinlich ist dann auch mehr Unsinn dabei. Aber es gibt noch einen Unterschied zwischen nicht-reden-wollen aus Vorsicht und verstummt und still zu sein, und ohne Freude zu leben und sogar das Leid in sich hineinzufressen.</p><p>Da fehlen mir auch die Worte, wie bei Hiobs Freunden &ndash; zun&auml;chst. Hiob sagt ja auch erst mal nichts. Wie komme ich von dort zum Loben Gottes? Nur, wenn Gott sich selbst aufmacht. Nur, wenn er selbst die Worte gibt, die weiterhelfen. Und sagt, was er von uns h&auml;lt. Worte, die sich auch festsetzen sollen, weil sie Lebens-Worte sind: &bdquo;F&uuml;rchte dich nicht, ich habe dich erl&ouml;st. Du geh&ouml;rst zu mir&ldquo; (Jesaja 43,1). &bdquo;Ich bin dein, sprich du darauf ein Amen&ldquo; (Evangelisches Gesangbuch 554, 4). Das sind die &bdquo;Worte des ewigen Lebens&ldquo;, wie Petrus das sagt (Johannes 6,68). Worte, die schwerer wiegen. Nein, mit der Zunge will ich nicht s&uuml;ndigen, auch wenn es Tag f&uuml;r Tag doch passiert. Umso wichtiger ist es, Gott dar&uuml;ber zu loben, dass <em>sein</em> Wort wichtiger, gewichtiger, wertvoller ist. Und zum Leben f&uuml;hrt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Siegfried Meier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17113551.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17113559.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 39,2 – ausgelegt von Siegfried Meier.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Dr. Siegfried Meier</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Das richtige Vorzeichen</title>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 11,42 – ausgelegt von Siegfried Meier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 11,42 – ausgelegt von Siegfried Meier.</em><br/>
<p>Wenn Sie Musik nicht nur lieben, sondern auch selbst spielen, wissen Sie, was ein Vorzeichen ist: keineswegs eine b&ouml;se Vorahnung, wie man vermuten k&ouml;nnte, sondern Hinweise auf die Tonart. Steht da ein kleines Kreuz, wei&szlig; ich, dass nun &bdquo;fis&ldquo; statt &bdquo;f&ldquo; zu spielen ist. Das Vorzeichen sieht klein aus, entscheidet aber, ob ich das St&uuml;ck so spiele, wie es der Komponist wollte oder ob ich mich einfach dar&uuml;ber hinwegsetze. Das Vorzeichen ist entscheidend, so wie im heutigen Bibeltext aus dem Lukasevangelium, Kapitel 11: &bdquo;<strong>Jesus sprach: Weh euch Pharis&auml;ern! Denn ihr gebt den Zehnten von Minze und Raute und allem Kraut und geht vorbei am Recht und an der Liebe Gottes. Doch dies sollte man tun und jenes nicht lassen</strong>.&ldquo; Wer &bdquo;den Zehnten gibt&ldquo;, gibt 10 Prozent von dem, was er hat. Wie eine Art Steuer, ob f&uuml;r den Tempel oder f&uuml;r den N&auml;chsten. An und f&uuml;r sich eine gute Sache, denn so hat der Tempel oder mein N&auml;chster etwas davon. Die Pharis&auml;er setzten aber noch einen drauf: selbst wenn es um harmlose und sicher billige Kr&auml;uter ging wie Minze, Raute und sonstigem Kraut, haben sie noch 10 Prozent mehr bezahlt, - h&auml;tte ja sein k&ouml;nnen, dass der H&auml;ndler vergessen hat, hier den Zehnten Teil zu geben. Oder nicht vergessen, sondern absichtlich unterschlagen. Und ich kann die Pharis&auml;er bewundern und denken: die bem&uuml;hen sich wirklich, dass Gott nicht zu kurz kommt &ndash; wenn&rsquo;s um den Tempel geht &ndash; oder der N&auml;chste nicht zu kurz kommt.</p><p>Warum &auml;rgert sich Jesus und sagt richtig w&uuml;tend: weh euch Pharis&auml;ern?</p><p>Ihn st&ouml;rt sicher nicht, dass sie an Gott und den N&auml;chsten denken. Oder tun sie das nicht? Es geht doch um ein Leben, was Gott gef&auml;llt. Dazu hat Gott die Gebote gegeben, die leiten uns zu einem solchen Leben an. Aber die Gebote gibt es doch nicht einfach, dass wir sie nacheinander abhaken und sagen: jetzt haben wir unsere Pflicht getan, Gott muss stolz auf uns sein. Es geht doch in erster Linie um die Beziehung zu Gott, um den Glauben an ihn. Vorbei am Recht und an der Liebe Gottes &ndash; das wirft Jesus den Pharis&auml;ern vor. Wenn ich mich mit solchen nebens&auml;chlichen Dingen besch&auml;ftige, wieviel die Minze wohl kostet, was dann zehn Prozent sind, und was die Raute kostet und das ganze andere Kraut &ndash; ja, dann frage ich mich ja auch, wie viel Zeit bleibt dann noch, mich um die Hauptsache zu k&uuml;mmern</p><p>&hellip; Es geht um Gott und meinen N&auml;chsten. Minze und Kraut haben ihr Recht, aber wenn sie mich nur Zeit kosten, dann ist das f&uuml;r meine Zeit das falsche Vorzeichen. Das richtige ist das Recht und die Liebe Gottes. Gott ist der Herr und er hat mir meinen N&auml;chsten an die Seite gestellt &ndash; das steht ein Kapitel vorher im Lukasevangelium, im Gleichnis vom barmherzigen Samariter, wo sie alle an dem vor&uuml;bergehen, der unter die R&auml;uber gefallen ist, alle &ndash; bis auf den Samariter -, weil sie Angst haben oder etwas Wichtiges vorhaben und was auch immer. Vorbei am Recht und an der Liebe Gottes. Als Jesus das Gleichnis erz&auml;hlt, kehrt er die Frage, wer mein N&auml;chster ist, am Ende um und fragt: wer ist da zum N&auml;chsten geworden. Erst, wenn ich selbst unter die R&auml;uber gefallen bin, erst, wenn ich selbst Hilfe brauche, merke ich, was wichtig ist, was jetzt das Handeln in der Liebe Gottes ist. Das ist das Vorzeichen. Ich werde nicht besser, wenn ich mir um den Wert von Kr&auml;utern Gedanken mache, sondern wenn ich wei&szlig;, die Liebe Gottes ist bei mir angekommen und bei mir ist nicht Endstation. Die Liebe Gottes will weiter zu allen Menschen, den Gro&szlig;en und Kleinen. Wie das Jesus Christus getan hat. Das Vorzeichen f&uuml;r unser Leben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Siegfried Meier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17112646.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17112652.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Dr. Siegfried Meier</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Markus Egger - krasse Verwandlung</title>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Vom Hippie über den Jesusfreak zum Missionar.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1096892.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Inter-Mission</figcaption></figure><em>Vom Hippie über den Jesusfreak zum Missionar.</em><br/>
<p>Sie war ein Aufb&auml;umen gegen das Engagement der USA im Vietnam-Krieg: Die Bewegung des Flower Power hat viele Menschen gepr&auml;gt, darunter auch <strong>Markus Egger</strong>. Er war deswegen Ensemble-Mitglied des Musicals &bdquo;Hair&ldquo;. Doch sein Leben nimmt schlie&szlig;lich eine Wendung und f&uuml;hrt ihn zu Drogenabh&auml;ngigen nach Hannover und armen Kindern in Indien. <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit Markus Egger &uuml;ber sein abwechslungsreiches Leben&nbsp;gesprochen.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17106931.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17106933.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Vom Musicalstar zum Jesusfreak</title>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das bewegte Leben Leben von Markus Egger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Das bewegte Leben Leben von Markus Egger.</em><br/>
<p>Er spielte mit im Hippie-Musical "Hair", kam zum Glauben an Jesus und machte fortan christliche Musik, unter anderem in der Band Semaja. &Uuml;ber mehrere Jahrzehnte engagierte <strong>Markus Egger</strong> sich mit der Inter-Mission f&uuml;r hilfsbed&uuml;rftige Kinder in Indien und war da f&uuml;r Drogenabh&auml;ngige und Menschen aus dem Rotlichtmilieu in Hannover. Im Gespr&auml;ch mit&nbsp;<strong>Oliver Jeske</strong>&nbsp;erz&auml;hlt er aus seinem ereignisreichen Leben mit Gott.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17112663.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17112667.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wen Gott segnen will, den segnet er</title>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über 4. Mose 23,19</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über 4. Mose 23,19</em><br/>
<p>3.200 Jahre vor unserer Zeit: Ein hellsichtiger Mann ist aus dem fernen Petor am Fluss Euphrat ins Ostjordanland gereist. K&ouml;nig Balak hat ihn herbeigerufen, weil dem Seher Bileam ein besonders guter Draht nach oben zugeschrieben wird. Seine Aufgabe: im Namen Gottes soll Bileam das Volk Israel verfluchen. F&uuml;r diesen zweifelhaften Gefallen bietet der moabitische K&ouml;nig dem Propheten Geld an. Sehr viel Geld.&nbsp;&nbsp;</p><p>Aber es kommt anders als geplant. Gott erlaubt Bileam nicht, Israel zu verfluchen. Im Gegenteil. Bileam segnet die Israeliten mehrfach. Das macht K&ouml;nig Balak w&uuml;tend. Er &uuml;berzieht den Propheten mit Vorw&uuml;rfen. Aber Bileam widerspricht. Er fragt: Wie kann ich etwas anderes verk&uuml;nden als das, was Gott mich wissen l&auml;sst? Dann erkl&auml;rt Bileam seinem Auftraggeber:</p><p><strong>Gott ist nicht ein Mensch, dass er l&uuml;ge, noch ein Menschenkind, dass ihn etwas gereue. Sollte er etwas sagen und nicht tun? Sollte er etwas reden und nicht halten?&nbsp;</strong>4. Mose 23, Vers 19</p><p>Die Botschaft f&uuml;r K&ouml;nig Balak ist klar: Gott ist anders als die Menschen. Wenn Gott sich etwas vornimmt, dann geschieht das auch.</p><p>Ich lerne aus dieser Geschichte mehrerlei: Zum einen kann ich Gott nicht f&uuml;r meine Zwecke benutzen. Er ist souver&auml;n. Das bedeutet aber auch, dass etwaige Manipulationsversuche bei ihm ins Leere laufen.</p><p>Au&szlig;erdem gilt: Wen Gott segnen will, den segnet er. Dabei l&auml;sst er sich von niemandem, und schon gar nicht von &uuml;belmeinenden Menschen aufhalten. Gut zu wissen.</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17112650.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer über 4. Mose 23,19</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Aufruhr des Demetrius</title>
      <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 19,23-40 – ausgelegt von Gernot Spelsberg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 19,23-40 – ausgelegt von Gernot Spelsberg.</em><br/>
<h2><strong>Wenn die G&ouml;tter wackeln.</strong></h2><p>Ephesus, die Weltstadt in Kleinasien, hatte ein gro&szlig;es Freilufttheater, eine Arena, mit 66 kreisf&ouml;rmig &uuml;bereinander liegenden Sitzreihen mit etwa 25.000 Sitzpl&auml;tzen. Stellen wir uns einen Moment lang heutige Fu&szlig;ball-Arenen vor, und h&ouml;ren wir, wie die Gef&uuml;hle von Tausenden sich in Ch&ouml;ren Luft machen und gegenseitig verst&auml;rken. Das h&ouml;ren wir bereits weit vor der Arena. In solchen L&auml;rm hinein f&uuml;hrt uns der gerade geh&ouml;rte Bericht.</p><p>Doch bevor wir uns unter die aufgebrachte Menge mischen, blicken wir noch hinauf zu dem gegen&uuml;ber liegenden H&uuml;gel. In majest&auml;tischer Ruhe thront dort eines der 7 Weltwunder:</p><p>Der Tempel der Artemis/Diana. Ein uraltes Heiligtum. Innen thront eine Diana-Figur, die einst direkt vom Himmel gefallen und an dieser Stelle gefunden worden sei, sagt man in Ephesus. Von hier aus wird sie als Fruchtbarkeitsg&ouml;ttin rings um das Mittelmeer verehrt. Sie hat viele Br&uuml;ste, tr&auml;gt Korn&auml;hren, wird von einer Rehgei&szlig; und einer Hirschkuh mit prallen Eutern begleitet. Ihr Kult ist zur Zeit unseres Berichtes noch weit verbreitet rings um das Mittelmeer. Ephesus aber ist zu ihrem hochkar&auml;tigen Wallfahrtsort geworden.</p><p>Aber wie lange noch? Denn: In den Gesch&auml;ftsb&uuml;chern eines Silberschmiedes namens Demetrios zeigt sich eine merkw&uuml;rdige Tendenz. Seit etwa 2 Jahren gehen die Ums&auml;tze zur&uuml;ck, die Nachfrage nach Abbildungen des Tempels und der Diana l&auml;sst erkennbar nach. Er und viele Handwerker, Arbeiter und Wiederverk&auml;ufer w&uuml;rden erhebliche Verluste haben, wenn das so weitergeht. Also versammelt er sie und h&auml;lt eine flammende Rede, etwa so: &bdquo;Hinter dieser katastrophalen Entwicklung steckt Paulus, der j&uuml;dische Wanderprediger, der seit 2 Jahren unter uns wohnt und hier, wie in ganz (Klein-)Asien verbreitet: &sbquo;Das sind keine G&ouml;tter, die mit H&auml;nden gemacht sind.&lsquo; Und: &sbquo;Gott wohnt nicht in Tempeln von Menschen gemacht.&lsquo; Wenn das so weitergeht, wird es nicht nur unserem Handel schaden, sondern auch dem Tempel und der gro&szlig;en G&ouml;ttin Diana, deren Verehrung im ganzen Weltkreis untergehen wird!&ldquo; &ndash; Und mit ihr die alte G&ouml;tterwelt. Man ahnt es wohl: Die G&ouml;tter wackeln.</p><h2><strong>Lokalpatriotismus</strong></h2><p>Diese Brandrede z&uuml;ndet ein gewaltiges Feuer an, das schnell auf die ganze Stadt &uuml;berspringt. &bdquo;Gro&szlig; ist die Diana der Epheser!&ldquo; wird zum Schlachtruf, dem sich die Menge selbstverst&auml;ndlich anschlie&szlig;t, auch wenn den meisten nicht ganz klar ist, worum es eigentlich geht. Die H&ouml;rer der Rede aber werden die anderen so weit wie m&ouml;glich, in Kurzform, informieren: Es geht um Glauben, Wohlstand und (Lokal-)Patriotismus. &ndash; Oder auch in umgekehrter Reihenfolge: Patriotismus, Wohlstand, Glauben - jedenfalls f&uuml;r jeden etwas und f&uuml;r alle alles.</p><p>Dieser Dreiklang kommt mir bekannt vor, erscheint immer wieder in politischen Programmen und griffigen Parolen. Und es gab nicht nur eine Diana der Epheser, es gab auch eine Diana der Deutschen, es gibt sie wieder als Kolossal-Diana der Russen, als Super-Diana der Amerikaner, also in Ost und West. Immer gro&szlig; ist die Diana. Immer wenn Menschen oder Ideologien unsere Verehrung fordern und das auch noch religi&ouml;s begr&uuml;nden oder mit Wohlstand und Patriotismus.</p><p>Zur&uuml;ck nach Ephesus. Betreten wir den Hexenkessel der Arena. Ein unbeschreiblicher Tumult. Die meisten wissen auch hier nicht, worum es eigentlich geht. Wir entdecken auch niemand, der nun das Wort ergreift. Demetrius, der Anstifter des Ganzen, ist nicht zu sehen. Vielleicht ist ihm diese Folge seiner Rede &uuml;ber den Kopf gewachsen. Wir vermissen auch Paulus. Sp&auml;ter h&ouml;ren wir, dass er bei dem befreundeten christlichen Ehepaar Aquila und Priscilla den Aufruhr verbracht hat. Sicher in inst&auml;ndigem Gebet mit ihnen. Da wird es um die Menschen in der Arena, darunter zwei Gef&auml;hrten des Paulus, gegangen sein. Die Gefahr eines Progroms lag in der Luft. Deshalb hatten einflussreiche Leute ihn abgehalten, selber dort zu erscheinen. Wenn er sp&auml;ter den Korinthern von Ephesus aus schreibt, er habe hier im Theater &bdquo;mit wilden Tieren gek&auml;mpft&ldquo; so kann das wohl nur hei&szlig;en, dass er im Geist im Gebetskampf in der Arena war, und dass er dabei dem handgreiflichen Widerstand feindlicher Kr&auml;fte ausgesetzt war.</p><h2><strong>Ablehnung des j&uuml;dischen und christlichen Glaubens</strong></h2><p>Hier am Ort des Geschehens hat sich wohl herumgesprochen, dass der Aufruhr etwas mit den Juden zu tun habe. Die Synagogen-Leiter sp&uuml;ren die Gefahr &ndash; wohl nicht zum ersten Mal. Sie k&ouml;nnen einen ihrer Vertreter, Alexander, durch die Menge vorschieben bis zur Rednertrib&uuml;ne. Er soll eine Erkl&auml;rung abgeben, dass es sich diesmal nun wirklich nicht um Juden handele, bzw. nicht um Juden ihrer Synagoge. Er hebt die Hand und wird sofort als Jude erkannt. Die Masse schreit ihn nieder, bevor er auch nur ein Wort sagen kann. Und dann bricht sich erneut der scheinbar so harmlose Ruf Bahn: &bdquo;Gro&szlig; ist die Diana der Epheser!&ldquo; Immer wieder, eine Viertelstunde, eine halbe Stunde, eineinhalb ja zwei Stunden lang die gleiche Parole! Die richtet sich jetzt gef&auml;hrlich nicht mehr haupts&auml;chlich gegen Paulus, sondern ganz eindeutig gegen &bdquo;die Juden&ldquo;. Ein Ausbruch von Antijudaismus. Aber nat&uuml;rlich sind Paulus und die j&uuml;dischen Christen in Ephesus voll mitbetroffen von diesem zweist&uuml;ndigen Dauerbeschuss, und auch die Heidenchristen in der Gemeinde am Ort kann das nicht kaltgelassen haben.</p><h2><strong>Geistlicher Kampf</strong></h2><p>Wie h&auml;lt man das durch, diese totale Ablehnung durch viele Tausende Mitb&uuml;rger? Der Aufstand der Silberschmiede ist zu einem Aufstand gegen Juden und Christen geworden. Ein Aufstand gegen die, die bekennen, dass Gott nur Einer ist, n&auml;mlich der, der Himmel und Erde gemacht hat. &bdquo;Gro&szlig; ist die Diana der Epheser!&ldquo; &ndash; immer wieder in diesem Hexenkessel geschrien, &ndash; braut sich auf zum Gegenprogramm, zum Kampf gegen den &bdquo;Einen&ldquo;. Und das hat etwas D&auml;monisches. Ein geistlicher Kampf zieht auf. Und Christen wissen, dass der durch Jesus schon entschieden ist. Sie brauchen sich nicht vor dem Gebr&uuml;ll aus der Tiefe erschrecken. Sie erkennen darin eher die Verzweiflung von heillos gebundenen Seelen, die aufschreien, wenn ihnen das Heil zu nahekommt. So wird es in den Evangelien mehrfach berichtet, bevor Jesus ihre D&auml;monen austreibt und Menschen befreit.</p><p>Solche Befreiungen haben durch Paulus in Ephesus und dar&uuml;ber hinaus bereits viele erlebt. &bdquo;Jesus ist Sieger!&ldquo; (Blumhardt). Das ist die Erfahrung und Gewissheit, die helfen wird in den erst noch kommenden r&ouml;mischen Verfolgungen. Die neue Parole im oft schwierigen geistlichen Kampf ist das Bekenntnis: &bdquo;Kyrios Jesus! Herr ist Jesus!&ldquo; (Philipper 2, 11). Jesus ist Sieger &ndash; die G&ouml;tter wackeln.<br />
&nbsp;</p><p>Das ist wichtig f&uuml;r Jesus-Nachfolger in den Bedrohungen, die die ganze Welt und jeden Menschen seit einigen Jahren erschrecken und in ihrer F&uuml;lle mutlos bis verzweifelt werden lassen. Mich bewegt bis heute der barbarische &Uuml;berfall auf Israel vom 7.Oktober 2023 und nach der Empathie f&uuml;r die Opfer die unfassliche Welle des Antisemitismus in aller Welt. Welche geradezu d&auml;monischen Kr&auml;fte sind da am Werk! Sie wenden sich auch offen gegen Christen. Noch nie in der Weltgeschichte wurden so viele Christen verfolgt, drangsaliert, get&ouml;tet. Juden- und Christenverfolgung haben einen H&ouml;hepunkt erreicht und auch demokratische Staaten sind nicht gefeit vor diesen Einfl&uuml;ssen.</p><p>Am 6. November 2024 ganz fr&uuml;h morgens fand meine Frau dieses Zitat: &bdquo;Um uns herum ist Fallen und Zerbrechen, aber Jesus steht aufrecht im Sturm der Zeit.&ldquo; Es war der Tag, der zwei Nachrichten brachte: Die &bdquo;Ampel&ldquo; war zerbrochen und Donald Trump war gew&auml;hlt. Das Zitat begleitet und st&auml;rkt uns seitdem in unserem geistlichen Kampf. Und auch ein Gebet der Zuversicht, das ich gerne mit Ihnen teile:</p><p>&bdquo;Du wirst Dein herrlich Werk vollenden, der Du der Welten Heil und Richter bist. Du wirst der Menschheit Jammer wenden, so dunkel jetzt Dein Weg, o Heilger ist. Drum h&ouml;rt der Glaub nicht auf, zu Dir zu flehn, Du tust doch &uuml;ber Bitten und Verstehn.&ldquo; ( EG 241, 8 )</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gernot Spelsberg</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17112648.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17112654.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 19,23-40 – ausgelegt von Gernot Spelsberg.</itunes:subtitle>
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      <author>Gernot Spelsberg</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 80. Jahrestag: Atombombenabwurf über Hiroshima</title>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum Erinnerung und Gedenken so wichtig sind.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097413.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© jplenio /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum Erinnerung und Gedenken so wichtig sind.</em><br/>
<p>Am 6. August 1945 warf die US-Luftwaffe &uuml;ber dem japanischen Hiroshima eine <strong>Atombombe</strong> ab, was f&uuml;r die Menschen dort verheerende Folgen hatte. Auch f&uuml;r uns heute ist dieses Ereignis noch von Bedeutung. ERF Plus-Praktikantin <strong>Jaqueline Neufeld </strong>blickt im Beitrag auf die Ereignisse von damals zur&uuml;ck und spricht dar&uuml;ber, warum es so wichtig ist, sich immer wieder daran zu erinnern.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17112243.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17112245.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gefühl oder Verstand?</title>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Korinther 14,15 – ausgelegt von Heinz-Werner Neudorfer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Korinther 14,15 – ausgelegt von Heinz-Werner Neudorfer.</em><br/>
<p>In Korinth hatten sie Probleme mit dem Gottesdienst. Einige betonten, das besondere Profil einer christlichen Gemeinde sei doch <em>das Wirken des Heiligen Geistes</em>. Sie wollten entsprechend viel Raum f&uuml;r das Gebet, auch in anderen Sprachen, und f&uuml;r Botschaften von Propheten haben. F&uuml;r andere war <em>der j&uuml;dische Gottesdienst</em> das Vorbild. Hier lag der Akzent auch auf dem Singen von Psalmen und dem Beten, aber vor allem auf dem H&ouml;ren auf Gottes Wort und dessen Auslegung.</p><p>Der Apostel Paulus hat davon geh&ouml;rt. Er geht im 14. Kapitel des 1. Korintherbriefs ausf&uuml;hrlich darauf ein. Gef&uuml;hl oder Verstand? Das ist f&uuml;r ihn die Alternative, oder besser gesagt: Es ist f&uuml;r ihn keine Alternative. <strong><em>&bdquo;Ich will mit dem Geist beten. Ich will aber auch mit dem Verstand beten. Ich will mit dem Geist singen. Ich will aber auch mit dem Verstand singen&ldquo;</em></strong>, schreibt er der Gemeinde (1. Korinther 14,15). &bdquo;Geist&ldquo; steht f&uuml;r das freie, spontane Gebet, das aus &uuml;berflie&szlig;endem Herzen kommt. Bei &bdquo;Verstand&ldquo; denkt er an vorbereitetes, durchdachtes, geplantes, sicher auch an traditionelles Singen und Beten.</p><p>Erstaunlicherweise will Paulus keine Einseitigkeit: nur freies Gebet, nur Lobpreislieder, oder nur Schriftlesung, nur Verk&uuml;ndigung, das ist f&uuml;r ihn kein Thema.</p><p>Ich sehe, wie nah die Verh&auml;ltnisse der fr&uuml;hchristlichen Gemeinden an diesem Punkt unseren heutigen sind! F&uuml;r die einen gehen englische Lieder &uuml;berhaupt nicht, aber wenn der Kirchenchor lateinisch singt, ist das kein Problem. F&uuml;r andere m&uuml;ssen es umgekehrt die aktuellsten Anbetungslieder sein; aber die uralten Chor&auml;le passen f&uuml;r sie nicht mehr in unsere Zeit. Die geh&ouml;ren schlicht ins &bdquo;Gottesdienst-Museum&ldquo;.</p><p>Paulus, der in theologischen Fragen durchaus einseitig und stur sein konnte, wollte in <em>dieser</em> Frage einen guten Kompromiss. Gemeinschaft der Christen und Gemeindeaufbau sollte gef&ouml;rdert werden, nicht behindert. N&uuml;chternes Denken und &uuml;berflie&szlig;ende Begeisterung &uuml;ber Jesus, der im Heiligen Geist mittendrin ist, beides geh&ouml;rt deshalb f&uuml;r ihn zusammen. Die Gemeinde und ihr Gottesdienst soll ein Ort sein, wo &bdquo;Kopf-Menschen&ldquo; und &bdquo;Herz-Menschen&ldquo;, trockene und emotionale Typen gemeinsam mit Gott rechnen und auf ihn h&ouml;ren.</p><p>Das hat wohl zwei Gr&uuml;nde:</p><p>Erstens ist der Kern christlichen Glaubens und Lebens nicht die &auml;u&szlig;ere Form, sondern Jesus Christus als Person und was er f&uuml;r uns getan hat. Christen begegnen sich unter dem Kreuz, weil sie alle ohne Ausnahme auf den Gekreuzigten angewiesen sind. Daraus folgt zweitens: Eine christliche Gemeinde ist keine Clique von Freundinnen und Freunden, also von Leuten, die sich sympathisch finden. Vielmehr brauchen wir alle es, dass wir uns auch aneinander reiben, uns dadurch formen und gl&auml;tten k&ouml;nnen, uns aber auch korrigieren und ver&auml;ndern lassen. Nur zusammen ist eine Gemeinde ein rundes Ganzes. Nicht umsonst schreibt Paulus den Christen in Rom: &bdquo;Gegenseitige Achtung soll euer Zusammenleben bestimmen!&ldquo; (R&ouml;mer 12,10) (Hoffnung f&uuml;r alle). Leichter gesagt als heute getan!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dekan Dr. Heinz-Werner Neudorfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17112085.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17112091.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Korinther 14,15 – ausgelegt von Heinz-Werner Neudorfer.</itunes:subtitle>
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      <author>Dekan Dr. Heinz-Werner Neudorfer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Paulus in Ephesus</title>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 19,8-22 – ausgelegt von Reinhold Wennagel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 19,8-22 – ausgelegt von Reinhold Wennagel.</em><br/>
<p>Es lohnt sich, das Kapitel, das Sie eben h&ouml;rten, noch einmal zu lesen, denn Details werden oft erst auf den zweiten Blick sichtbar. Der Missionar Paulus ist auf der 3. Missionsreise. Die jeweiligen Umst&auml;nde und Begegnungen sind einmalig, k&ouml;nnen uns kaum als Muster zum Nachmachen dienen. Der Inhalt der Verk&uuml;ndigung schon eher. Es geht um Gottes Wirken in dieser Welt.</p><h2><strong>1. Gottes Wort wirkt </strong>(Apostelgeschichte 19,8-12)</h2><p>Wo immer Paulus auf seinen Reisen hinkommt, geht er m&ouml;glichst zuerst in die &ouml;rtliche Synagoge. So ist es auch in Ephesus, wo er zun&auml;chst drei Monate offensichtlich regelm&auml;&szlig;ig predigt. Von Hause aus ist ja die j&uuml;dische Gemeinde seine geistliche Familie. Wenn sich&nbsp; seine &bdquo;Stammverwandten&ldquo; doch nur f&uuml;r Jesus gewinnen lassen! So schreibt Paulus einmal: <em>&bdquo;Ich w&uuml;nschte verflucht und von Christus getrennt zu sein f&uuml;r meine Br&uuml;der &hellip;&ldquo; </em>(R&ouml;mer 9,3).</p><p>Nun aber predigt Paulus von Christus, lehrt und &uuml;berzeugt manche. Lehren, das klingt f&uuml;r manche nicht besonders unterhaltsam. Es ist jedoch entscheidend f&uuml;r einen stabilen Glauben. Gelegentliche &bdquo;Inputs&ldquo; reichen nicht. Ich muss doch wissen, warum, was und an wen ich glaube. Jedenfalls kommen in Ephesus viele zu den Gottesdiensten mit Paulus und manche glauben daraufhin an Jesus - sowohl Juden als auch interessierte Heiden.</p><p>Was predigt Paulus? Ich lese in Apostelgeschichte 8,8, dass es ein durchg&auml;ngiges Thema gibt: Das &bdquo;<strong>Reich Gottes</strong>&ldquo;.</p><p>Als er sp&auml;ter mit bewegten Worten von den &Auml;ltesten dieser Gemeinde endg&uuml;ltig Abschied nimmt, sagt er, er habe unter ihnen <em>&bdquo;das Reich Gottes gepredigt&ldquo;</em>. (Apostelgeschichte 20,25). Das Reich Gottes? Ist das wirklich so wichtig - alltagsrelevant? Auf jeden Fall ist es das Generalthema von Jesus Christus. Es lohnt sich, die vielen Stellen im NT nachzuschlagen. Der Bibleserver des ERF hilft, die Begriffe &bdquo;Reich Gottes&ldquo; oder &bdquo;K&ouml;nigreich Gottes&ldquo; zu finden. Im Matth&auml;usevangelium wird daf&uuml;r das Wort &bdquo;Himmelreich&ldquo; verwendet, vielleicht um den Gottesnamen zu vermeiden, vielleicht aber auch als Gegensatz zu den irdischen Reichen.</p><p>Als Jesus seine J&uuml;nger einmal ins Praktikum schickt, sagt er: &bdquo;<em>Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen</em>&ldquo; (Matth&auml;us 10,7). Im Vaterunser lehrt Jesus sie zu beten: &bdquo;<em>Dein Reich komme&ldquo;</em> (Matth&auml;us 6,10). Es ist also schon da, aber noch nicht umfassend.</p><p>Was dieses Reich jedoch so einzigartig macht, ist Gott, so, wie er sich in Christus geoffenbart hat. Mit und in Jesus ist diese Herrschaft gegenw&auml;rtig. Als Jesus einmal von den Pharis&auml;ern gefragt wird: &bdquo;<em>Wann kommt das Reich Gottes?&ldquo; </em>antwortet er ihnen: &bdquo;<em>Das Reich Gottes kommt nicht mit &auml;u&szlig;eren Zeichen</em>; &hellip; es<em> ist mitten unter euch.&ldquo;</em> (Lukas 17,20).</p><p>&bdquo;Wer kann das verstehen?&ldquo; Vielleicht spotten manche: &bdquo;Dazu muss man wohl geboren sein.&ldquo; Und tats&auml;chlich. Jesus sagt zu dem Pharis&auml;er Nikodemus: Man muss <em>&bdquo;von neuem geboren sein&ldquo;</em>, um durch den Glauben an Jesus &bdquo;<em>in das Reich Gottes zu kommen&ldquo;</em> (Johannes 3,3).</p><p>Das Reich Gottes ist also ein Herrschafts-Bereich, in dem der Wille Gottes anerkannt und getan wird. Teilweise ist das schon verwirklicht, im umfassenden Sinn ist es jedoch noch Zukunft.</p><p>Das Reich Gottes -Thema umfasst im Grunde das ganze Alte Testament und das Evangelium von Jesus Christus.</p><p>Dies alles ist die Botschaft des Paulus in Ephesus. Und Gottes Wort wirkt.</p><p>Die Menschen merken: Das ist ewigkeitsrelevant. Dieses Wort stellt mich vor Gott und kann mich ver&auml;ndern. So werden viele Juden von Jesus &uuml;berzeugt.</p><p>Doch einige von ihnen verschlie&szlig;en sich und sind nicht bereit, sich dem Wort Gottes zu unterstellen. Im Gegenteil. Sie reden so b&ouml;se &uuml;ber diese Christenlehre, dass Paulus keine andere M&ouml;glichkeit sieht, als sich von der Synagoge zur&uuml;ckzuziehen und einen privaten Vortragsraum zu mieten. Es gibt Grenzen, wo man sich trennen muss.</p><p>Jedenfalls haben die zwei Jahre Unterricht in Ephesus (Apostelgeschichte 19,10) gewaltige Auswirkungen. Menschen in der ganzen Provinz Asia, das ist die heutige T&uuml;rkei, sind beeindruckt und betroffen. Zur Best&auml;tigung schenkt Gott spektakul&auml;re Heilungen. Sogar Kleidungsst&uuml;cke des Apostels werden herumgereicht und wirkten heilend und befreiend. Ich wei&szlig; nicht, warum Paulus diese magisch scheinenden Praktiken nicht unterbunden hat. Nicht immer, aber manchmal best&auml;tigt Gott sein Wort auch auf au&szlig;ergew&ouml;hnliche Weise. Das ist zum Staunen, Danken und Loben.</p><p>Gottes Wort wirkt.</p><h2><strong>2. Jesu Name ist keine Zauberformel (Apostelgeschichte 19,13-17)</strong></h2><p>Ich kann den Namen Jesus r&uuml;hmen, aber auch missbrauchen, zum Beispiel, indem ich ihn &bdquo;auf eigene Rechnung verwende&ldquo; und mit angema&szlig;ter Vollmacht handle. So versuchen sieben j&uuml;dische Beschw&ouml;rer den Jesusnamen als Zauberformel zu gebrauchen (Apostelgeschichte 19,13). Sie denken: &bdquo;Jesus&ldquo; als Zauberwort f&uuml;r d&auml;monische F&auml;lle - das m&uuml;sste doch funktionieren. Doch wer Jesus als Werkzeug benutzt, ohne durch ihn erl&ouml;st zu sein und sich ihm unterstellt zu haben, kann nicht mit ihm rechnen. Der Bereich des Okkulten ist ein gef&auml;hrliches Terrain, bis heute. Es braucht Vollmacht von oben.</p><p>Die Macht Satans ist jedenfalls gr&ouml;&szlig;er als die dieser selbsternannten Exorzisten. Der Besessene &uuml;berw&auml;ltigt die sieben &bdquo;Zauberlehrlinge&ldquo; aus Ephesus auf blamable Weise (Apostelgeschichte 19,16). Jesus ist HERR. Er beauftragt und bevollm&auml;chtigt Menschen. Aber nie soll jemand meinen, er k&ouml;nne Jesus f&uuml;r eigene Zwecke gebrauchen.</p><p>Gott ist gut! Selbst durch diese befremdliche Geschichte kommt nicht nur blankes Entsetzen auf, sondern Menschen werden frei vom G&ouml;tzendienst und finden zum Glauben an Jesus. Gott sei Lob und Dank. Wo Jesus sich als Herr erweist, hat das Folgen, n&auml;mlich Gottesfurcht und Gotteslob.</p><h2><strong>3. Umkehr bedeutet&nbsp; Abkehr </strong>(Apostelgeschichte 19,18-20)</h2><p>Nach dieser misslungenen Teufelsaustreibung kommt es in Ephesus zu einer spektakul&auml;ren Aktion. &bdquo;B&uuml;cherverbrennung&ldquo;, klingt das nicht nach Inquisition? F&uuml;r viele Beobachter ist das sicher ein Skandal. Allein schon der riesige Marktwert der Zauberb&uuml;cher macht fassungslos. Allerdings: Die B&uuml;cher werden nicht konfisziert, sondern von den Leuten selber zum Scheiterhaufen gebracht. Etwas, das ich als Gift erkannt habe und von dessen zerst&ouml;rerischer Wirkung ich mich eigentlich distanziert habe, kann ich doch nicht gewinnbringend ver&auml;u&szlig;ern. Sollte das, was mir zur Versuchung wird, weiterhin Platz im Haus beanspruchen? Ich denke, die Antwort ist klar und die Umkehr zu Jesus hat immer Folgen. &bdquo;Jesus und Satan&ldquo;, das geht nicht.</p><p>Wenn Jesus allein bei mir das Sagen hat, dann haben andere es eben nicht. Das ist h&ouml;chst alltagsrelevant und hat durchaus etwas mit dem Reich Gottes zu tun.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Reinhold Wennagel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17112087.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17112093.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Reinhold Wennagel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß So sehen Sieger aus</title>
      <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ellen Hörder-Knop über 1. Johannes 5,4</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Ellen Hörder-Knop über 1. Johannes 5,4</em><br/>
<p>&bdquo;So sehen Sieger aus!&ldquo; Jubel, Tr&auml;nen, Freudentaumel &ndash; pure Emotion! Wenn das Stadion bebt, f&uuml;hlt sich alles richtig an.</p><p>Aber selbst der lauteste Jubel verklingt. Und irgendwann geht auch das letzte Flutlicht aus.</p><p>Gibt es einen Sieg, der bleibt? Auch dann, wenn ich schwach bin? Wenn ich zweifle, falle und keiner mehr klatscht?</p><p>Vor fast 2000 Jahren schreibt der Apostel Johannes an christliche Gemeinden im r&ouml;mischen Kleinasien &ndash; mitten in schwierigen Zeiten. Er ermutigt sie mit einem Satz, der bis heute gilt, zu finden im ersten Johannesbrief, Kapitel 5, Vers 4:</p><p><strong>&bdquo;Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt &uuml;berwunden hat.&ldquo;</strong></p><p>Starke Worte in einer Welt, die oft ganz andere Sieger feiert: Die, die sich durchsetzen. Die, die gl&auml;nzen. Die, die ganz oben stehen. Erfolg z&auml;hlt. Macht beeindruckt. Selbstoptimierung ist das Gebot der Stunde. Doch wer zahlt den Preis daf&uuml;r?</p><p>Jesus Christus, der Stifter und Namensgeber des christlichen Glaubens, hat anders gesiegt. Nicht mit Gewalt, sondern mit Liebe. Nicht mit Ellbogen, sondern mit durchbohrten H&auml;nden &ndash; am Kreuz.</p><p>Und er lebt. Er sagt:&nbsp;<strong>&bdquo;Ich habe die Welt &uuml;berwunden.&ldquo;</strong>&nbsp;(Johannes&nbsp;16,33)<br />
Nicht:&nbsp;<em>&bdquo;Du musst stark sein. Du schaffst das schon!&ldquo;&nbsp;</em>Sondern:&nbsp;<em>&bdquo;Ich hab&rsquo;s geschafft &ndash; f&uuml;r dich!&ldquo;</em></p><p>Wenn ich k&auml;mpfe, mit Angst, mit Schuld, mit mir selbst &ndash; dann gilt: Ich muss nicht siegen.<br />
Ich kann mich an den halten, der l&auml;ngst gesiegt hat.</p><p>So sehen Sieger aus: Nicht perfekt. Aber getragen - vom Sieger der Liebe. Verbunden mit Jesus. F&uuml;r immer.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17112089.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Urlaub daheim</title>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Urlaub auf Balkonien – wie Ferien daheim auch schön sein können</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097341.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Artur Aleksanian /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Urlaub auf Balkonien – wie Ferien daheim auch schön sein können</em><br/>
<p>In dieser Woche haben wirklich alle deutschen Bundesl&auml;nder Sommerferien. Und viele Menschen fahren in den Urlaub. Viele Menschen aber auch nicht. Kein Geld, keine Zeit, keine Lust &ndash; da gibt es ganz unterschiedliche Gr&uuml;nde.</p><p>Es kann ja auch ganz sch&ouml;n zuhause sein &ndash;&nbsp;unter anderem spart man sich die schier endlosen Staus auf der Autobahn oder das Schlange-Stehen beim Check-in am Flughafen. Daheim muss man sich auch nicht erst an das Neue und Unbekannte gew&ouml;hnen: fremdes Essen, fremdes Bett, fremdes Klima, ... Urlaub zuhause hat durchaus auch was f&uuml;r sich.</p><p>Warum man dennoch oft meint, denen, die wegfahren, ginge es besser, und wie man sich auf Balkonien einen sch&ouml;nen Urlaub machen kann, erfahren Sie hier.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17111649.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17111651.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Urlaub - und der Stress fährt mit</title>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie Sie der Erholung im Urlaub auf die Sprünge helfen können. (Autor: Susanne Pommerien-Weidner)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097342.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Caroline Selfors /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie Sie der Erholung im Urlaub auf die Sprünge helfen können. (Autor: Susanne Pommerien-Weidner)</em><br/>
<p>Diese Woche sind alle Deutschen in den Sommerferien. Feriendichte: 100%. Aber mal ehrlich: Ohne die Tage davor w&auml;re der Urlaub ja auch nur halb so notwendig, oder? Der Stress der Vorbereitung zieht sich meistens bis in die freie Zeit hinein.</p><p>&Uuml;ber die fehlende Erholung im Urlaub und was man dagegen tun kann spricht <strong>ERF Plus-Redakteurin Susanne Pommerien-Weidner</strong> in diesem Beitrag.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Pommerien-Weidner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17111621.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17111623.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie Sie der Erholung im Urlaub auf die Sprünge helfen können. (Autor: Susanne Pommerien-Weidner)</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Pommerien-Weidner</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Externalisieren</title>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Manche Dinge lassen sich nicht erzwingen, sondern nur geduldig erwarten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss l&auml;dt dazu ein, dem scheuen &bdquo;Glaubenstier&ldquo; wieder auf die Spur zu kommen &ndash;&nbsp;und sich von Gott beschenken zu lassen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Manche Dinge lassen sich nicht erzwingen, sondern nur geduldig erwarten.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mein „Tag-Anzieher“</title>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Mose 7,1.2 – ausgelegt von Heinz-Werner Neudorfer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Mose 7,1.2 – ausgelegt von Heinz-Werner Neudorfer.</em><br/>
<p>Schuhanzieher sind sehr praktisch. Sie helfen mir, ohne Schaden auch in Schuhe zu schl&uuml;pfen, die fast schon zu eng geworden sind. Die t&auml;glichen &bdquo;Losungen&ldquo; k&ouml;nnen sowas wie &bdquo;Schuhanzieher&ldquo; f&uuml;r den Tag sein: Sie helfen mir, besser reinzukommen in diesen Tag und besser durchzukommen. Der Bibelvers f&uuml;r heute eignet sich gut als &bdquo;Tag-Anzieher&ldquo;. Als Gott Mose berufen hat, sagte er zu ihm: <strong><em>&bdquo;Du sollst alles reden, was ich dir gebieten werde.&ldquo; </em></strong></p><p>Ich bin an dem Wort &bdquo;alles&ldquo; h&auml;ngengeblieben. Was werden Sie, was werde ich heute nicht &bdquo;alles&ldquo; sagen? 25.000 W&ouml;rter sprechen M&auml;nner laut einer Untersuchung im Durchschnitt pro Tag, Frauen etwas mehr.[i] Was ist da nicht alles dabei: einfache Feststellungen, &auml;rgerliche oder freudige Ausrufe, Warnungen, Anweisungen, vielleicht sogar Hilferufe.</p><p>Gottes Wort an Mose war sowas wie seine &bdquo;Arbeitsplatzbeschreibung&ldquo;, reduziert auf das Wesentliche: Mose soll mit den Leuten reden. &bdquo;F&uuml;hren durch Kommunikation&ldquo;, w&uuml;rden wir das nennen. Das war Moses Job. Ich will nicht auf die vielen Gelegenheiten eingehen, bei denen Mose reden musste: mit seinem Volk, mit dem Pharao in &Auml;gypten. Sein Volk sollte er zu mehr Gottvertrauen ermutigen und ihnen sagen, wie Gott sich ihr Zusammenleben vorstellt. Das kam nicht immer gut an, weil es dem Leben Grenzen setzt. Dem Pharao musste Mose sagen, dass er diese billigen Arbeitskr&auml;fte freigeben soll. Gott wollte es so. Er musste den K&ouml;nig warnen, ihm drohen, ihm Gottes Strafe ank&uuml;ndigen. Das passte dem Pharao gar nicht in den Kram.</p><p>Auch der Apostel Paulus erntete viel sp&auml;ter meist keine begeisterte Zustimmung, wenn er den Leuten sagte, was Gott ihm aufgetragen hatte: dass es Gott gibt; dass ER seine Menschen liebt; dass sie vers&ouml;hnt mit ihm leben sollten. Mose erntete Ablehnung, Paulus wurde verh&ouml;hnt, verh&ouml;rt, ausgepeitscht, am Ende im wahrsten Sinn des Wortes &bdquo;einen Kopf k&uuml;rzer gemacht&ldquo;. Warum? Weil er den Leuten sagte, was Gott ihm aufgetragen hatte.</p><p>Wird es heute etwas geben, was ich jemand in Gottes Auftrag sagen soll? Oder etwas, das ich lieber nicht sagen sollte? Wird es Gelegenheiten geben, mit jemand &uuml;ber Jesus zu sprechen? Etwas von dem weiterzugeben, was ich glaube? Was mein Leben tr&auml;gt und h&auml;lt? Was ich schon mit Gott erlebt habe? Das w&auml;re viel, und hoffentlich habe ich, haben Sie den Mut, das dann auch zu tun, wenn es sich ergibt.</p><p>Mir kam ein Satz aus dem 1. Petrusbrief in den Sinn. Ich nenne ihn gern den &bdquo;Kleinen Missionsbefehl<em>&ldquo;</em>. Da hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Immer wieder verlangt man von euch, Rechenschaft zu geben &uuml;ber die Hoffnung, die euch erf&uuml;llt. Deshalb m&uuml;sst ihr bereit sein, allen, die fragen, Rede und Antwort zu stehen&ldquo;</strong>, schreibt Petrus (1. Petrus 3,15) (BasisBibel). Das ist ein missionarisches Minimum. Es gilt nicht nur denen, die haupt- oder ehrenamtlich f&uuml;r eine christliche Organisation t&auml;tig sind. Es gilt allen. &bdquo;Du sollst alles reden, was ich dir gebieten werde&ldquo; &ndash; das ist der &bdquo;Tag-Anzieher&ldquo; f&uuml;r heute. Ob Sie sich daran erinnern werden?</p><hr /><p>[i] Frauen sprechen sechsmal so viel wie M&auml;nner - au&szlig;er am Handy - WELT (gelesen am 10.05.2025).</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dekan Dr. Heinz-Werner Neudorfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17111445.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17111459.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Mose 7,1.2 – ausgelegt von Heinz-Werner Neudorfer.</itunes:subtitle>
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      <author>Dekan Dr. Heinz-Werner Neudorfer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Apollos in Ephesus</title>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 18,23-19,7 – ausgelegt von Anna Maria Bosch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 18,23-19,7 – ausgelegt von Anna Maria Bosch.</em><br/>
<p>Ausgelaugt und v&ouml;llig dehydriert sitzen die beiden Freundinnen unten am Fu&szlig; des Grand Canyon. &Uuml;ber ihnen kreist bereits der Rettungshubschrauber auf der Suche nach einem geeigneten Landeplatz. Ein Ranger hat die beiden Freundinnen orientierungslos abseits der gekennzeichneten Wege entdeckt. An Warnungen vor eigenm&auml;chtigen Unternehmungen fehlt es im Nationalpark nicht. Aber zu gro&szlig; ist die Versuchung, die sicheren Pfade zu verlassen und das Abenteuer Wildnis zu suchen. Ein Bild f&uuml;r den Menschen: Sorglos, unachtsam, sich seiner tats&auml;chlichen Situation nicht bewusst, ist er in der Welt unterwegs. Auch die Warnschilder &uuml;bersieht er &ouml;fters. Dabei wird er schon lange gesucht. Von dem, der sich im Grand Canyon des Todes auskennt: Jesus Christus.</p><h2><strong>Die beste Nachricht dieser Welt</strong></h2><p>Apollos und Paulus sind mit der besten Nachricht in dieser Welt unterwegs, um Menschen zu retten. Zusammen mit dem Ehepaar Aquila und Priszilla bilden sie ein Team. Die vier haben unterschiedliche Schwerpunkte und erg&auml;nzen sich wie bei einem Puzzle.</p><p>Apollos ist in Ephesus eingetroffen und predigt dort frei und offen in der Synagoge von Jesus.</p><p>Das Profil des Apollos l&auml;sst sich klar beschreiben. Er ist in Alexandria geboren, ist j&uuml;discher Abstammung und dort aufgewachsen. Alexandria ist eine gro&szlig;e Hafenstadt in &Auml;gypten. Dort ist das intellektuelle und literarische Zentrum der j&uuml;dischen Diaspora. Hier wurde das Alte Testament ins Griechische &uuml;bersetzt. Die Juden pr&auml;gen die Stadt entscheidend mit. In diesem pr&auml;genden Umfeld hat Apollos viel grundlegendes geh&ouml;rt und seine Begabung wird sehr gut gef&ouml;rdert. So wird Apollos ein redegewandter Reiseprediger, der sich bestens in den Heiligen Schriften auskennt. Brennend im Geist redet und lehrt er konkret von Jesus Christus. Apollos ist aber in einigen wichtigen Details unzureichend informiert. Denn er kennt nur die Taufe des Johannes. In diese Wissensl&uuml;cke tritt das Ehepaar Aquila und Priszilla. Sie sind Juden, die von Jesus geh&ouml;rt haben und Christen geworden sind. Von Beruf sind sie Zeltmacher. Sie laden Apollos zu sich nach Hause ein und erkl&auml;ren den Glauben an Jesus genauer.</p><p>Dabei entdecke ich eine wichtige innere Haltung des Apollos. Er ist bereit, als hochgebildeter Verk&uuml;ndiger mit einer positiven dem&uuml;tigen Haltung von dem Ehepaar zu lernen.</p><p>Apollos zieht weiter mit einem Empfehlungsschreiben der Gemeinde von Ephesus nach Korinth. Er kann durch Gottes Wirken pr&auml;gend in die Gemeinde hineinwirken. Durch seine Schriftkenntnis kann er den Juden klar machen, dass Jesus der Messias ist, der in den Schriften der j&uuml;dischen Tradition angek&uuml;ndigt ist.</p><p>Apollos und Paulus wollen Menschen retten, damit sie nicht im Grand Canyon des Todes bleiben. Dass sie Jesus kennen lernen, der sie rettet vor den t&ouml;dlichen Gefahren.</p><h2><strong>Paulus in Ephesus</strong></h2><p>Inzwischen ist Paulus zu seiner dritten Missionsreise unterwegs und trifft in Ephesus ein.</p><p>Das Profil des Paulus ist deutlich in der Bibel beschrieben. Er ist Jude, in Tarsus geboren. Zu Hause lernt er in der Synagoge, dann bei Rabbinern in Jerusalem. Studiert bei Gamaliel, ist Pharis&auml;er und macht eine Lehre als Zeltmacher. Er hat ein total einschneidendes Bekehrungserlebnis vor Damaskus. Zuvor verfolgt Paulus brutal die Christen, dann folgt er ganz entschieden Jesus nach. Sein Herzensanliegen ist, die frohe Botschaft von der Erl&ouml;sung durch Jesus Christus weiterzusagen. Paulus hat Ausdauer, ist entschlossen, tiefgr&uuml;ndig, ist mutig im Bekennen treu und konsequent in der Jesus Nachfolge.</p><h2><strong>Die Bedeutung der Taufe</strong></h2><p>In Ephesus trifft er einige J&uuml;nger von Johannes dem T&auml;ufer. Paulus muss gesp&uuml;rt haben, dass etwas bei den J&uuml;ngern fehlt. Sogleich stellt er eine bedeutende Frage: &bdquo;<em>Habt ihr den Heiligen Geist empfangen, als ihr gl&auml;ubig wurdet?</em>&ldquo; (Apostelgeschichte 19,2). Die Antwort der J&uuml;nger: &bdquo;Nein, wir haben noch nie davon geh&ouml;rt&ldquo;. Paulus fragt weiter: &bdquo;Welche Taufe habt ihr empfangen?&ldquo; Sie antworten: &bdquo;Die Taufe des Johannes&ldquo;. Paulus erkl&auml;rt daraufhin den Unterschied zwischen der Taufe des Johannes und der Taufe auf den Namen Jesu.</p><p>Die Taufe des Johannes ist eine vorbereitende Taufe, denn Johannes wies auf das Kommen des Messias hin. Er forderte auf, das Leben zu &auml;ndern und S&uuml;nden zu bekennen. Johannes war der Wegbereiter f&uuml;r Jesus Christus.&nbsp;</p><p>Die Taufe auf den Namen Jesu ist nach meiner &Uuml;berzeugung ein &auml;u&szlig;eres Zeichen f&uuml;r ein tiefes Vorgehen. Sie ist vollendet, es fehlt nichts mehr. Der Gl&auml;ubige tritt in den Herrschaftsbereich von Jesus Christus und unterstellt sich seiner F&uuml;rsorge. Er geh&ouml;rt jetzt ganz zu Jesus.</p><p>Nach der Aufkl&auml;rung &uuml;ber die Taufe lassen sich die J&uuml;nger auf den Namen Jesu taufen. Als Paulus ihnen die H&auml;nde auflegt, kommt der Heilige Geist auf sie. Sie reden in Zungen und weissagen. Die Zungenrede und Weissagung sind Gaben des Geistes Gottes. Die Gl&auml;ubigen merken, dass Gott durch sie redet. Ein sichtbares Zeichen, dass Gott Wirklichkeit ist. Die Johannes-J&uuml;nger werden zu Jesus Nachfolgern.</p><p>Was bedeutet Ihnen die Taufe? Sind sie &uuml;ber die Taufe informiert und traditionell damit verbunden oder wirkt Gottes Geist durch sie? Beten sie um Klarheit.</p><p>Wenn sie sich ihrer Taufe bewusst sind, danken sie Gott und freuen sich daran, zu ihm zu geh&ouml;ren.</p><p>Meinen Tauftag feiere ich jedes Jahr mit innerer Freude und Dankbarkeit f&uuml;r dieses Geschehen, ganz zu Christus zu geh&ouml;ren.</p><p>Bei Apollos ist mir nicht bekannt, ob er getauft ist, doch der Geist Gottes wirkt durch ihn. Beim Pfingstwunder in Jerusalem, als die J&uuml;nger Jesu zusammen sind, kommt der Heilige Geist pl&ouml;tzlich auf alle. Es geschieht ohne Handauflegung und die J&uuml;nger reden in fremden Sprachen zum Lobe Gottes.</p><p>Gott ist frei in seinem Wirken. Er ist der souver&auml;ne Gott.</p><p>Sie d&uuml;rfen auch heute damit rechnen, dass Gott durch den Heiligen Geist in au&szlig;ergew&ouml;hnlicher Weise wirkt. Er ist nicht an unsere Methoden oder traditionellen Arbeitsweisen gebunden. Sind Sie offen f&uuml;r das souver&auml;ne Wirken des Heiligen Geistes? Lassen Sie sich von Gottes Geist und seinem Wirken &uuml;berraschen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Anna Maria Bosch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17111443.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17111461.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Anna Maria Bosch</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gott ist kein Bürokrat!</title>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle Matthäus 20,27.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle Matthäus 20,27.</em><br/>
<p>Mein &auml;lterer Sohn studiert auf Lehramt. Begonnen hat er hier bei uns in Berlin. Doch als er den Bachelor in der Tasche hatte, wollte er mal etwas anderes schnuppern als immer nur Berliner Luft.</p><p>Gar nicht so einfach. Schule ist bekanntlich L&auml;ndersache in Deutschland. Schnell wurde klar: Hier musste er etwas nachholen. Dort w&uuml;rde es schwierig werden. Und ein Bundesland hatte f&uuml;r Studenten wie ihn gleich ganz dicht gemacht. &Auml;rgerlich und irritierend, wenn &uuml;berall andere Regeln gelten!</p><p>Gott ist kein B&uuml;rokrat! Gott sei Dank &ndash; im wahrsten Sinne des Wortes.</p><p>Und doch hat der Sohn Gottes, Jesus Christus, vor 2.000 Jahren ebenfalls f&uuml;r Irritation gesorgt. Er hat gesagt: Auch bei mir m&uuml;sst ihr euch auf Regeln und Ma&szlig;st&auml;be einlassen.</p><p>Im biblischen Buch des Evangelisten Matth&auml;us wird Jesus zitiert mit den Worten:</p><p>&bdquo;Wer von euch der Erste sein will, soll euer Diener sein.&ldquo; (Matth&auml;us 20,27 &ndash; BasisBibel)</p><p>Moment mal! Alles, was ich bisher geleistet habe, soll bei Gott nichts gelten? Das ist ja noch heftiger als der Umzug als Lehramtsstudent von einem Bundesland in ein anderes.</p><p>Richtig, doch gleichzeitig befreit Jesus alle, die ihm vertrauen, von einem unwahrscheinlichen Leistungsdruck. Nicht ich muss mir das Himmelreich verdienen. Das hat er selbst l&auml;ngst getan. Nicht meine Leistung z&auml;hlt. Gott ist es vielmehr wichtig, dass ich meinen Mitmenschen in den Blick nehme.</p><p>Mein Sohn wird sich wohl noch einige Zeit mit dem deutschen Schulsystem und mit typisch deutscher B&uuml;rokratie herumschlagen m&uuml;ssen. Als Kinder Gottes sind wir aber auch Menschen, die gleichzeitig eine ungeahnte Freiheit atmen d&uuml;rfen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17111453.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle Matthäus 20,27.</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Tabu Schwangerschaftsabbruch</title>
      <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Tirza Schmidt hilft in der VillaVie Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Tirza Schmidt hilft in der VillaVie Frauen nach einem Schwangerschaftsabbruch.</em><br/>
<p>&Uuml;ber das Recht, eine ungewollte Schwangerschaft abzubrechen, wird viel geredet. &Uuml;ber die ganz pers&ouml;nlichen Erfahrungen dieses einschneidenden Erlebnisses wird allerdings meist geschwiegen. Betroffene f&uuml;hlen oft gro&szlig;en Schmerz oder Scham und schweigen deshalb.<br /><strong>Tirza Schmidt</strong> m&ouml;chte Raum schaffen f&uuml;r Gespr&auml;che und Gef&uuml;hle &ndash; f&uuml;r Menschen, die das Thema &bdquo;Schwangerschaftsabbruch&ldquo; besch&auml;ftigt. Dazu hat sie die <strong>VillaVie</strong> in Bochum-Laer gegr&uuml;ndet. Dort bietet ein fachkundiges Team Beratung mitten in Trauer, Schmerz oder Zukunftsangst &ndash; wenn&nbsp;Betroffene Mut oder finanzielle Unterst&uuml;tzung f&uuml;r ein Leben <em>mit</em> Kind brauchen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Der examinierten Hebamme und Heilpraktikerin f&uuml;r Psychotherapie ist es au&szlig;erdem wichtig, die Gesellschaft &uuml;ber Tabuthemen wie den Schwangerschaftsabbruch und dessen Folgen offen zu informieren. Es darf nicht nur um Paragrafen gehen, sondern um den Umgang mit den Sorgen und N&ouml;ten Einzelner. Dar&uuml;ber spricht Tirza Schmidt mit <strong>Sonja Kilian.</strong></p>

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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Von Jesus fasziniert</title>
      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Professor Maximilian Zimmermann, künftiger Generalsekretär der Baptisten, im Gespräch mit Oliver Jeske.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Professor Maximilian Zimmermann, künftiger Generalsekretär der Baptisten, im Gespräch mit Oliver Jeske.</em><br/>
<p>Als Theologe geforscht hat er unter anderem &uuml;ber die Geheimnisse der Menschwerdung Gottes. Professor <strong>Maximilian Zimmermann</strong> ist begeistert von Jesus. Besonders, weil dieser sich selbst beschreibt als der gute Hirte, dem die Rettung von verlorenen Menschen wichtiger ist als alles andere.</p><p>Ab April 2026 ist Maximilian Zimmermann der neue Generalsekret&auml;r des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden&nbsp;(BEFG). <strong>Oliver Jeske</strong> stellt den neuen Mann an der Spitze des Baptisten-Bundes vor.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17110851.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17110857.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Vielversprechender Dreiklang</title>
      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Matthäus 14,35-36</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Matthäus 14,35-36</em><br/>
<p><strong>Vielversprechender Dreiklang</strong></p><p>Neulich erst erlebt: Ich hatte die Chance, einen Menschen eine ganze Woche lang besser kennenzulernen, den ich bisher nur aus der Ferne gesehen hatte. Trotzdem hatte ich mir schon l&auml;ngst eine Meinung &uuml;ber ihn gebildet: K&uuml;hl, etwas hochn&auml;sig und emotionslos. Wie anders ist nun das Bild, nachdem ich ihn besser kennengelernt habe.</p><p>Ganz &auml;hnlich muss es denen ergangen sein, die Jesus live erlebt haben. F&uuml;r die einen war er ein guter Mensch, f&uuml;r andere ein Scharlatan, wieder andere bezeichneten ihn als Gottesl&auml;sterer oder als Propheten. Aber f&uuml;r eine bestimmte Gruppe von Menschen war er der der Sohn Gottes und Heiland der Welt. &Uuml;ber diese Menschen lese ich im Matth&auml;usevangelium: &bdquo;Die Bewohner des Ortes erkannten Jesus.&ldquo; Das hei&szlig;t, sie sahen, wer und wie er wirklich war. In der Folge bringen sie alle Kranken zu ihm. Die bitten Jesus darum, dass sie den Saum seines Gewandes ber&uuml;hren d&uuml;rfen. Weiter hei&szlig;t es dann: &bdquo;Und alle, die es taten, wurden gesund&ldquo; (GNB). Wie ist das m&ouml;glich?</p><p>Hier wird eine Art &bdquo;Dreiklang&ldquo; beschrieben, der es in sich hat. Zun&auml;chst war entscheidend: Sie haben Jesus als den Heiland anerkannt. Als denjenigen, dem alles m&ouml;glich ist. Dann haben Sie ihn um etwas gebeten. Hier kommt eine dem&uuml;tige Haltung zum Ausdruck, die nicht einfordert, sondern anfragt. Zu guter Letzt handeln sie, werden praktisch, investieren eigene Kraft und tun etwas.</p><p>M&ouml;glicherweise liegt in diesem &bdquo;Dreiklang&ldquo; eine Art Hinweis darauf verborgen, wie ich Jesus auch heute begegnen kann. Wer ist Jesus f&uuml;r mich? Fordere ich von ihm oder bitte ich ihn? Bleibe ich passiv oder werde ich aktiv? Fragen, die sich nur jede und jeder selbst beantworten kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17110841.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Matthäus 14,35-36</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der Theologe, dem manchmal die Worte fehlen</title>
      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Prof. Maximilian Zimmermann und sein Staunen über Jesus. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1094671.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF | Oliver Jeske</figcaption></figure><em>Prof. Maximilian Zimmermann und sein Staunen über Jesus. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Kinder k&ouml;nnen staunen, &uuml;ber Gott und die Welt. <strong>Maximilian Zimmermann</strong> hat das nie verlernt. Als Theologieprofessor staunt er immer noch &uuml;ber Jesus Christus und macht daraus keinen Hehl.&nbsp;</p><p>Ab April 2026 wird Zimmermann als Generalsekret&auml;r an der Doppelspitze des Bundes Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland stehen. ERF-Hauptstadtreporter Oliver Jeske hat sich aufgemacht, den Menschen Maximilian Zimmermann n&auml;her kennenzulernen.&nbsp;<br /><br />
Das ausf&uuml;hrliche Interview, das er mit ihm gef&uuml;hrt hat, h&ouml;ren Sie heute hier im Radio um 16 Uhr und um 22 Uhr in der Sendung &bdquo;<strong>Das Gespr&auml;ch</strong>&ldquo; und jederzeit (a.a.O.) in der ERF Audiothek.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17101527.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17101529.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute In Korinth und die Rückkehr nach Antiochia</title>
      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext von Apostelgeschichte 18,1-22 – ausgelegt von Andreas Reinhardt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext von Apostelgeschichte 18,1-22 – ausgelegt von Andreas Reinhardt.</em><br/>
<p>Korinth zur Zeit des Apostels Paulus war eine bedeutende Gro&szlig;stadt mit 200.000 Einwohnern. Anders als Paulus h&auml;tte ich mir vermutlich nicht diesen Ort ausgew&auml;hlt, um eine Gemeinde zu gr&uuml;nden. Denn diese Stadt hatte wahrlich keinen guten Ruf. Im ganzen r&ouml;mischen Reich galt sie als verrucht. Wenn z. B. bei einer Theaterauff&uuml;hrung ein B&uuml;rger Korinths dargestellt wurde, war dies stets ein Betrunkener. Zudem war Korinth eine bedeutende Handelsstadt. Menschen verschiedenster Herkunft kamen hier zu Wohlstand und brachten ihre Religionen und Weltanschauungen mit. Gepr&auml;gt war diese Stadt vor allem von dem Kult, der vom Tempel der Aphrodite, der G&ouml;ttin der Liebe, ausging. Tausend sogenannte Priesterinnen dienten als Tempelprostituierte. So wurde ein unmoralischer Lebenswandel als ganz normal angesehen.</p><h2><strong>Verk&uuml;ndigung des Evangeliums</strong></h2><p>Vor kurzem verk&uuml;ndigte Paulus in Athen das Evangelium. Dort war es offensichtlich, wie stark im damaligen Griechenland die G&ouml;tzenanbetung verbreitet war. Immerhin kamen auch dort einige wenige M&auml;nner und Frauen zum Glauben an Jesus Christus. Nun f&uuml;hrte ihn der Heilige Geist in die besagte Gro&szlig;stadt Korinth. Was w&uuml;rde ihn dort wohl erwarten? Der heutige Bibeltext schildert uns mindestens f&uuml;nf Begegnungen des Apostels, die ihn sehr ermutigt haben m&uuml;ssen. J&uuml;dische Rabbiner, wie Paulus einer war, nahmen kein Geld an, sondern sorgten selbst f&uuml;r ihren Lebensunterhalt. Er arbeitete z.B. als Zeltmacher und fertige Lederzelte an. Durch Gottes Vorsehung traf er ein j&uuml;disches Ehepaar, Aquila und Priscilla, die ebenfalls diesen Beruf aus&uuml;bten. Sie lebten und arbeiteten urspr&uuml;nglich in Rom und geh&ouml;rten evtl. der dortigen christlichen Gemeinde an. Durch ein Gebot des r&ouml;mischen Kaisers Claudius mussten alle Juden die Stadt verlassen. So lie&szlig;en sie sich mittelfristig in der Handelsstadt Korinth nieder, und nahmen den Apostel bei sich auf. Durch die Zusammenarbeit mit ihnen lernte Paulus sie sch&auml;tzen, zudem wurden die beiden treue Wegbegleiter. Als Paulus z.B. von Korinth aus weiterreiste, kamen sie mit ihm, und lie&szlig;en sich in Ephesus nieder.</p><h2><strong>Ermutigungen</strong></h2><p>Diese Begegnung mit ihnen war eine <strong>erste gro&szlig;e Ermutigung</strong> f&uuml;r den Apostel. Die Erw&auml;hnung von Priscilla und Aquila im 2. Timotheus-Brief (2. Timotheus 4,19) zeigte, dass sie immer noch dabei waren, treu und ergeben im Dienst f&uuml;r die Gemeinde Jesu. Eine zweite gro&szlig;e Ermutigung f&uuml;r Paulus war die Ankunft von Silas und Timotheus. Sie kamen aus Mazedonien und brachten ihm finanzielle Hilfen mit. Im 2. Brief an die Korinther (2. Korinther 11,9) schrieb Paulus dar&uuml;ber: &bdquo;Und als ich bei euch war und Mangel hatte, fiel ich niemandem zur Last. Denn meinem Mangel halfen die Br&uuml;der ab, die aus Mazedonien kamen.&ldquo;</p><p>So konnte sich Paulus ganz der Verk&uuml;ndigung des Evangeliums zuwenden. Er bezeugte zun&auml;chst den Juden, dass Jesus der Christus, der Messias, ist. Da viele Juden diese Botschaft nicht annehmen wollten, predigte er zu den nichtj&uuml;dischen Bewohnern der Stadt. Genau zur richtigen Zeit lernte Paulus einen neuen Freund kennen, der f&uuml;r ihn eine gro&szlig;e <strong>Ermutigung</strong> wurde. Es war der gottesf&uuml;rchtige Korinther Titius Justus. Von nun an predigte der Apostel nicht mehr in der Synagoge, sondern in dessen Haus.</p><p>Gott hatte die beiden M&auml;nner gerade jetzt zusammengef&uuml;hrt, als Paulus eine <strong>neue Ermutigung </strong>gebraucht hatte. Solch eine gro&szlig;z&uuml;gige Gastfreundschaft war f&uuml;r Paulus eine willkommene Gelegenheit, das Evangelium noch vielen Menschen der Stadt zu verk&uuml;ndigen. Das Haus von Titius Justus lag zudem direkt neben der Synagoge, so hielt er vermutlich noch den Kontakt zu einzelnen Juden aufrecht. Es muss f&uuml;r ihn eine gro&szlig;e Freude gewesen sein, dass &bdquo;viele Korinther, die zuh&ouml;rten gl&auml;ubig wurden, und sich taufen lie&szlig;en.&ldquo;</p><p>Auch der Vorsteher der Synagoge nebenan, ein Mann namens Krispus, &bdquo;kam zum Glauben an den Herrn mit seinem ganzen Hause.&ldquo; Aber es gab auch heftigen Widerstand von Seiten der anderen Juden. Sie widerstrebten und l&auml;sterten und machten dem Apostel immer wieder das Leben schwer.</p><p>In dieser Zeit erfuhr Paulus eine <strong>vierte gro&szlig;e Ermutigung</strong>. Jesus selbst sprach in einer Erscheinung in der Nacht zu ihm folgende Worte: &bdquo;F&uuml;rchte dich nicht, sondern rede und schweige nicht! Denn ich bin mit dir, und niemand soll sich unterstehen, dir zu schaden; denn ich habe ein gro&szlig;es Volk in dieser Stadt (Apostelgeschichte 18,9 ff.)&ldquo; Hier wird Paulus vom Herrn Jesus selbst <strong>ermutigt</strong>, nicht Menschen zu f&uuml;rchten, sondern sich ganz auf seinen Auftrag zu konzentrieren.</p><h2><strong>Beistand des Herrn</strong></h2><p>Solange der Herr in Korinth eine Aufgabe f&uuml;r den Apostel hatte, w&uuml;rde ihm niemand Schaden k&ouml;nnen. Auch wenn die Juden l&auml;sterten und ihm Widerstand leisteten, so konnten sie die Verk&uuml;ndigung des Evangeliums nicht verhindern. Ebenso konnten sie nicht verhindern, dass etliche Korinther sich zu Jesus Christus bekehrten und eine Gemeinde in der Stadt gegr&uuml;ndet wurde.</p><p>Der Beistand des Herrn zeigte sich auch in der n&auml;chsten kritischen Situation. Wieder waren es Juden, die entschlossen hatten, Paulus zum Schweigen zu bringen. Vor kurzem hatte ein neuer r&ouml;mischer Prokonsul mit Namen Gallio in der Provinz seinen Dienst angetreten. Etliche Juden hofften nun, dass dieser der neuen Religion ein Ende machen w&uuml;rde. Sie griffen Paulus auf und zwangen ihn vor Gericht. Sie klagten ihn an, gegen das j&uuml;dische Gesetz gehandelt zu haben. Bevor Paulus ihnen antworten konnte, erfuhr er eine weitere <strong>Ermutigung</strong>, diesmal durch einen Vertreter des r&ouml;mischen Staates.</p><p>Gallio durchschaute schnell, dass der Apostel sich keines Verbrechens schuldig gemacht hatte. Sehr weise antwortete er den anklagenden Juden: &bdquo;Weil es aber Fragen sind &uuml;ber Lehre und Namen und das Gesetz bei euch, so seht ihr selber zu; ich gedenke, dar&uuml;ber nicht Richter zu sein.&ldquo;</p><p>Er ordnete zudem seinen Amtsdienern an, die neben dem Richterstuhl standen, diese Juden zu vertreiben. Mit dieser Ermutigung durch Gallio, dem er zuvor noch nie begegnet war, hatte Paulus vermutlich nicht gerechnet. So stellte Gott dem Apostel mehrmals, genau zur richtigen Zeit, Menschen in den Weg, die f&uuml;r ihn eine gro&szlig;e Ermutigung wurden.</p><p>Paulus blieb eineinhalb Jahre in Korinth. Als Paulus sp&auml;ter Briefe an die Christen in dieser Stadt schrieb, bezeichnete er sich als &bdquo;Apostel Christi Jesu durch den Willen Gottes&ldquo;. Es hatte f&uuml;r ihn immer oberste Priorit&auml;t, dass er seinen Dienst im Einklang mit dem Willen Gottes tat. Durch die Ermutigungen im heutigen Bibeltext gab ihm Gott immer wieder die Best&auml;tigung dazu.</p><h2><strong>Paulus zieht weiter</strong></h2><p>Nach 18 Monaten seines Dienstes in Korinth, war es der Wille Gottes, diese Stadt zu verlassen, und zu seiner Heimatgemeinde zur&uuml;ckzukehren. Auf dem Weg dorthin kam er mit seinen Freunden Priscilla und Aquila zun&auml;chst nach Ephesus. Paulus nutzte auch dort die Gelegenheit, in der Synagoge Juden das Evangelium von Jesus Christus zu verk&uuml;ndigen. Obwohl diese Juden viel offener f&uuml;r die Botschaft von Jesus waren und den Apostel baten, noch l&auml;nger bei ihm zu bleiben, zog er weiter. Er sah es nicht als den Willen Gottes an, und wartete geduldig, bis Gott ihm auch f&uuml;r diese Menschen eine T&uuml;r &ouml;ffnen w&uuml;rde. Auf seiner dritten Missionsreise konnte er auch in Ephesus eine Gemeinde gr&uuml;nden und erfuhr weitere Ermutigungen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Reinhardt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17110839.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17110845.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Andreas Reinhardt</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Weisheit und Gottesfurcht</title>
      <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jakobus 1,5 – ausgelegt von Aline Jung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jakobus 1,5 – ausgelegt von Aline Jung.</em><br/>
<p>&bdquo;Wer fragt denn heute noch nach Weisheit?&ldquo;, schoss es mir durch den Kopf, als ich folgenden Rat des Jakobus lese: &bdquo;<strong><em>Wenn es jemandem unter euch an Weisheit mangelt, so bitte er Gott, der jedermann gern und ohne Vorwurf gibt; so wird sie ihm gegeben werden.&ldquo;</em></strong> Heutzutage, so scheint es mir, k&ouml;nnen viele Menschen mit solch einem Rat kaum etwas anfangen. Die Worte von Jakobus waren damals in erster Linie an Judenchristen gerichtet. Sie wurden ermutigt, Gott um Weisheit zu bitten. Die Bibel ist voller Verse, in denen von Weisheit die Rede ist, besonders in den Spr&uuml;chen Salomos. Auch in den Apokryphen finden sich solche Verse. Dort hei&szlig;t es: &bdquo;Mein Kind, h&ouml;re mir zu und lerne Weisheit und beherzige meine Worte. Ich will dir eine zuverl&auml;ssige Lehre geben und dich mit Sorgfalt unterrichten! Wohl dem, der &uuml;ber die Weisheit nachsinnt und sie aufnimmt in sein ganzes Denken; der ihre Wege von Herzen betrachtet und ihren Geheimnissen immer weiter nachforscht, ihr wie ein Sp&auml;her nachschleicht und auf ihren Wegen auf sie wartet (Sirach 14, 22 u. 23)&ldquo;.</p><p>Auch bringt die Bibel die Weisheit mit der Ehrfurcht vor dem HERRN und seinen Geboten in Verbindung. &bdquo;Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis. Die Toren verachten Weisheit und Zucht&ldquo; (Spr&uuml;che 1, 7). Ja, klug ist, wer sein Leben nach Gottes Geboten ausrichtet. &bdquo;Die Furcht des Herrn ist eine Krone der Weisheit&ldquo;, hei&szlig;t es in der Schrift Sirach 1, 22.</p><p>Anhand der zitierten Verse komme ich zu folgendem Schluss: Durch die Weisheit Gottes bekomme ich Einsicht in die F&uuml;lle der Dinge und Lebenszusammenh&auml;nge. Daf&uuml;r braucht es die Verbindung zu Gott, dessen Weisheit sich in dem Wunderwerk seiner Sch&ouml;pfung, seiner Regierung der Welt, vor allem aber in der Offenbarung seines Heilswillens und seiner Heilstaten zeigt. Jesus fasste die heilsgeschichtliche Botschaft des Alten Testaments als die Weisheit Gottes zusammen (vgl. Lukas 11, 49, Spr&uuml;che 1, 20)). Das Neue Testament bezeugt ebenfalls, dass im eigentlichen Sinn allein Gott weise ist. Deshalb steht der Mensch ohne Gott in der Gefahr, seine eigene Weisheit zu &uuml;bersch&auml;tzen (vgl. Jesaja 5, 21; R&ouml;mer 1, 22). Von Gott gel&ouml;ste Weisheit irrt und gilt vor Gott als Torheit (1. Korinther 1, 19f.27).</p><p>Besonders der Botschaft des Evangeliums gegen&uuml;ber erweist sich alle Menschenweisheit als unzureichend und schl&auml;gt zuweilen in ihr Gegenteil um. Mit dem Evangelium macht Gott menschliche Weisheit zunichte und den Weisen der Welt bleibt es verborgen (Matth&auml;us 11, 25). Darum beruht die Verk&uuml;ndigung des Wortes Gottes nicht auf menschlicher Weisheit, sondern auf Gottes Geist und Kraft. Auf den Punkt gebracht: Christus ist unsere Weisheit (vgl. 1. Korinther 1, 30).&nbsp; Die Gabe der Weisheit wird dem Menschen zusammen <em>mit</em> dem und <em>durch</em> den Heiligen Geist gegeben. Durch Gottes Geist gewirkte Weisheit kann Gottes Geheimnisse enth&uuml;llen und zeigt sich im Alltag des Christenlebens und in der geistlichen Erkenntnis der Gemeinde. Insofern ist derjenige weise, der dem Rat des Jakobus folgt und in allen Lebensfragen Gott um Weisheit bittet.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Aline Jung</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17110837.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17110843.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Aline Jung</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß ... und hätte der Liebe nicht</title>
      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle 1. Johannes 4,8</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle 1. Johannes 4,8</em><br/>
<p>In seinem ersten Brief an die Christengemeinden in Korinth empfiehlt der Apostel Paulus, nach den gro&szlig;en Gaben Gottes zu streben. Und er setzt noch einen drauf, als er schreibt, er wolle ihnen einen noch besseren Weg zeigen. Dann setzt er an zum so genannten &#39;Hohelied der Liebe&#39; in dem er - kurz zusammengefasst - nichts an tollen Fr&ouml;mmigkeits&uuml;bungen durchgehen l&auml;sst, wenn sie nicht mit Liebe geschehen.<br /><br />
Letzter Satz: <strong>"Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; aber die Liebe ist die gr&ouml;&szlig;te unter ihnen."</strong>&nbsp;(1. Korinther 13,13 LUT)<br /><br />
Ich bin nur eine Moderatorin beim ERF, zu diesem gro&szlig;artigen, tiefgr&uuml;ndigen und wunderbaren BIbeltext f&auml;llt mir nichts Weiterf&uuml;hrendes ein. Darum kommt hier eine Einordnung von Dietrich Bonhoeffer, aus seinem Buch "London 1933 - 1935"</p><p><em>Es ist zun&auml;chst etwas sehr Einf&auml;ltiges, was hier gesagt ist, n&auml;mlich da&szlig; [sic] ein Leben Sinn und Wert hat, nur sofern Liebe in ihm ist, und da&szlig; [sic] ein Leben nichts, gar nichts ist und keinen Sinn und Wert hat, wenn keine Liebe in ihm ist. Ein Leben ist so viel wert, wie viel Liebe es hat.&nbsp;</em><em>Alles andere ist nichts, gar nichts, ganz gleichg&uuml;ltig, ganz unwichtig, alles Schlechte und alles Gute, alles Gro&szlig;e und alles Kleine ist unwichtig &ndash; wir sind nur nach einem gefragt, ob wir Liebe haben oder nicht. &hellip;</em></p><p><em>&raquo;Wenn ich mit Menschen- und mit Engelzungen redete&laquo; &hellip; das ist die M&ouml;glichkeit, mit der wir nicht gerechnet hatten, da&szlig; [sic] auch unsere heiligsten Worte unheilig, gottlos, gemein werden k&ouml;nnen &ndash; wenn ihnen das Herz fehlt, wenn sie ohne Liebe sind. &hellip;</em></p><p><em>&raquo;Und wenn ich weissagen k&ouml;nnte und w&uuml;&szlig;te [sic] alle Geheimnisse und Erkenntnisse &hellip;&laquo; wenn ich w&uuml;&szlig;te [sic], warum ich diesen Weg und warum jener jenen Weg gehen mu&szlig; [sic], wenn ich die dunklen Wege Gottes schon hier erkennen k&ouml;nnte &ndash; ja, w&auml;re das nicht die Seligkeit? &hellip;</em></p><p><em>Erkenntnis, Wissen, Wahrheit ohne Liebe ist nichts, sie ist nicht Wahrheit &ndash; denn Wahrheit ist Gott und Gott ist Liebe &ndash; darum ist Wahrheit ohne Liebe L&uuml;ge</em>.</p><p>(Dietrich Bonhoeffer, &bdquo;London 1933-1935&ldquo;, DBW Band 13, Seite 380 f, 383 f )</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17110461.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle 1. Johannes 4,8</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Schwerpunktthema “Schöpfungslust”: Erfüllte Draußenzeit</title>
      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gott erleben in der Natur (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1096743.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Joel Holland /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Gott erleben in der Natur (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Viele Menschen sind gerne in der Natur. Sie tut ihnen gut. Sie atmen durch und auf. Was viele aber gar nicht im Blick haben, das ist die Tatsache, dass sie in der Natur nicht nur Pflanzen entdecken und Tieren begegnen k&ouml;nnen, sondern in der Natur auch Gott erleben k&ouml;nnen.</p><p>ERF.de-Redakteurin <strong>Rebecca Schneebeli</strong> stellt im Gespr&auml;ch mit Johannes Kolk mehrere Wege vor, wie Menschen Gott in seiner <strong>Sch&ouml;pfung</strong> begegnen k&ouml;nnen. Auf erf.de hat sie dazu auch einen Artikel ver&ouml;ffentlicht.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17110452.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17110463.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Selbsterkenntnis und Gotteserkenntnis</title>
      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 32,8 – ausgelegt von Aline Jung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 32,8 – ausgelegt von Aline Jung.</em><br/>
<p>&bdquo;Nimm Lehr&rsquo;&ldquo; an, pflegte mein Vater zu sagen, wenn ich anderer Meinung oder in seinen Augen als Teenager aufm&uuml;pfig war. Er wollte mit seinem Appell nur eines, n&auml;mlich, dass ich ihm gehorche. Ich vermisste aber eine plausible Erkl&auml;rung daf&uuml;r, warum ich dieses oder jenes tun sollte oder auch nicht. Ich wollte nicht uneinsichtig sein, sondern lediglich den Grund seiner Aufforderung zum Gehorsam verstehen. Ganz anders h&ouml;ren sich Worte an, die unterweisen und erkl&auml;ren, aber nicht nach einem Befehl klingen. Eine Unterweisung will einen Menschen in seinem Denken und Tun einsichtig machen. Meist entspringt die Unterweisung der pers&ouml;nlichen Erfahrung, die sich gleichzeitig um den N&auml;chsten sorgt.</p><p>Vielleicht beginnt deshalb Psalm 32 mit folgenden Worten: Eine Unterweisung Davids! Wer die Lebensgeschichte Davids kennt, wei&szlig;, wovon David hier redet. Nachdem David Ehebruch begangen und einen Mord eingef&auml;delt hatte, weigerte er sich standhaft, seine S&uuml;nde Gott zu bekennen. Er versuchte alles unter den Teppich zu kehren. Vielleicht meinte er, dass die Zeit alle Wunden heilt. Aber durch seine hartn&auml;ckige Weigerung kleinbeizugeben, stritt er gegen Gott und gegen sein eigenes Bestes. David wurde k&ouml;rperlich krank; hervorgerufen durch die nicht gelinderte Qual in seinem Geist. Er begriff, dass Gottes Hand schwer auf ihm lastete, ihn festhielt und seine Pl&auml;ne vereitelte. Nach einer Zeit der Unbu&szlig;fertigkeit kam David dahin, nachdem der Prophet Nathan ihn anhand eines Gleichnisses mit seiner Schuld konfrontiert hatte, dass er zu sagen bereit war: Ich habe ges&uuml;ndigt! Nachdem er Gott seine S&uuml;nde bekannt hatte, erhielt er augenblicklich die Versicherung, dass der HERR die Schuld seiner S&uuml;nde vergeben hat. Die Erfahrung der Selbsterkenntnis und der Vergebung Gottes trieb ihn sogleich an, f&uuml;r das ganze Gottesvolk zu bitten, dass es den Herrn in gleicher Weise erfahren m&ouml;ge. Mit gro&szlig;er Dankbarkeit erkannte David, dass Gott trotz aller Schuld sein Bergungsort und sein Schutz vor Bedr&auml;ngnis ist.</p><p>Psalm 32, Vers 8 erscheint wie ein Einschub, so als w&uuml;rde Gott hier reden: <strong>&bdquo;Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst!&ldquo; </strong>David hatte erkannt, dass Gott ihm Lenkung und F&uuml;hrung f&uuml;r den weiteren Weg und pers&ouml;nlichen Rat f&uuml;r alle Entscheidung des Lebens geben will. David wurde nach seiner Selbsterkenntnis sensibel f&uuml;r die Leitung Gottes. Wohl dem Christen, der f&uuml;r das Reden und Wirken Gottes ebenso empf&auml;nglich wird; der keine rauen Methoden im Leben n&ouml;tig hat, um in der richtigen Spur zu laufen, &auml;hnlich wie Rosse und Maultiere, die ohne Verstand sind und denen man Zaum und Gebiss anlegen muss, wie David weiter schrieb (Vers 9). Ob er mit diesem bildhaften Vergleich an sein urspr&uuml;ngliches Verhalten gegen&uuml;ber Menschen und Gott gedacht hatte? Jedenfalls erkannte David nach all diesen Begebenheiten, dass der dem&uuml;tige Gl&auml;ubige von der Gnade des HERRN umgeben wird, wenn er seine Schuld bekennt und von seinen falschen Wegen umkehrt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Aline Jung</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17110455.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17110465.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 32,8 – ausgelegt von Aline Jung.</itunes:subtitle>
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      <author>Aline Jung</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Vertrauen auf Gottes Gerechtigkeit</title>
      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 11 – ausgelegt von Udo Naber.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 11 – ausgelegt von Udo Naber.</em><br/>
<p>Von David. So beginnt der Psalm. Vierundsiebzig der Psalmen stammen von ihm, also knapp die H&auml;lfte des Psalters.</p><p>&bdquo;<strong>Ich traue auf den Herrn&ldquo;</strong>, so sagt er. Sein volles Vertrauen zeigt sich, das jeden Morgen neu ist. Ein gutes Beispiel f&uuml;r dies Vertrauen ist, als er dem Goliath gegen&uuml;berstand. David sagt zu jenem Riesen: &bdquo;Du kommst zu mir mit Schwert und Spie&szlig;, ich aber komme zu dir im Namen des Herrn Zebaoth, des Gottes der Schlachtreihen Israels, die du verh&ouml;hnt hast.&ldquo; Mit seiner Schleuder hat er den Goliath niedergestreckt. Das ist nur <em>ein</em> Vertrauensbeweis Davids, den ich hier nennen will.</p><p>Ich traue auf den Herrn! Da lag sein Vertrauen. Darum ist er erstaunt, als andere ihm sagen: &bdquo;Flieh wie ein Vogel auf die Berge!&ldquo; Das konnte er ja gar nicht. Fliehen ging nicht f&uuml;r ihn. Die Berge sind nicht das sichere Land, in das er fl&uuml;chten will. Der sichere Ort f&uuml;r ihn ist allein der lebendige Gott. Bei ihm ist er sicher in jedem Fall.</p><h2><strong>Heimlichkeiten</strong></h2><p>Dreimal werden hier die Frevler genannt &ndash; ein Wort, das nicht mehr gebr&auml;uchlich ist. Es hat den Sinn von &bdquo;die Gottlosen&ldquo;. Wenn sie ihren Bogen spannen, dann legen sie die Pfeile auf die Sehne, um damit heimlich zu schie&szlig;en auf die Frommen, also auf die, die Gott vertrauen. Im Dunkeln wollen sie die Frommen abschie&szlig;en. Heimlichkeit ist der verborgene Versuch, die Frommen auszuschalten. Der Teufel kommt nicht immer mit Gewalt daher. Er hat auch viele Schleichwege, auf denen er sich bewegt. Seine Heimlichkeit geschieht h&auml;ufig nachts. Da sind besonders die M&auml;nner sein Ziel. Mit Pornoseiten z. B. beschie&szlig;t er die frommen M&auml;nner. Und nicht nur die frommen, nein, alle sind da sein Ziel. Heimlichkeit ist immer sein Programm.</p><p>Die Frevler, also die Gottlosen, rei&szlig;en die Grundfesten um, d.h., sie haben die Grundmauern der Erde umgelegt, flachgelegt. Die Gerechten k&ouml;nnen nichts dagegen machen. Ihnen sind die H&auml;nde gebunden. Aber warum? Im Alten Testament wird an einer Stelle von den Grundfesten der Erde gesprochen: &bdquo;Da wurden sichtbar die Tiefen des Meeres, die Grundfesten der Erde wurden entbl&ouml;&szlig;t durch das Drohen des Herrn, vor dem Schnauben seines zornigen Atems. Denn er hebt auf den D&uuml;rftigen aus dem Staub und erh&ouml;ht den Armen aus der Asche, dass er ihn setze unter die F&uuml;rsten und den Thron der Ehre erben lasse.&ldquo; So hat auch Jesus mal geredet &ndash; bei den Seligpreisungen sagt er Jahrhunderte sp&auml;ter: &bdquo;Selig sind die Sanftm&uuml;tigen, denn sie sollen das Erdreich besitzen.&ldquo; Das sind schon gro&szlig;e Aussagen.</p><h2><strong>Gerechtigkeit Gottes</strong></h2><p>Der Welt Grundfesten sind des Herrn und er hat die Erde daraufgesetzt. Der Herr ist in seinem heiligen Tempel, des Herrn Thron ist im Himmel. Seine Augen sehen herab und seine Blicke pr&uuml;fen die Menschenkinder.</p><p>Der Herr pr&uuml;ft den Gerechten &ndash; dreimal ist im Psalm das Wort Gerechter genannt.</p><p>Ich will aber das Wort Gerechter, Gerechtigkeit genauer anschauen. Es meint die Wohltaten, den best&auml;ndigen g&ouml;ttlichen Beistand Gottes. Ich lese mal einige Verse aus anderen Psalmen:</p><p>&bdquo;Erh&ouml;re mich, wenn ich rufe, Gott meiner Gerechtigkeit, der du mich tr&ouml;stest in Angst, sei mir gn&auml;dig und erh&ouml;re mein Gebet (Psalm 4,2).&ldquo; Da geht es um Gebetserh&ouml;rung &ndash; die ist auch eine Erfahrung der Gerechtigkeit Gottes.</p><p>oder &bdquo;Die Gnade des Herrn aber w&auml;hrt von Ewigkeit zu Ewigkeit &uuml;ber denen, die ihn f&uuml;rchten und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind bei denen, die seinen Bund halten (Psalm 103,17).&ldquo;</p><p>&bdquo;Erh&ouml;re mich, wenn ich rufe, Gott meiner Gerechtigkeit.</p><p>&bdquo;Lass der Gottlosen Bosheit ein Ende nehmen, aber die Gerechten lass bestehen (Psalm 7,10).&ldquo;</p><p>&bdquo;Gott ist ein gerechter Richter (Psalm 7,12).&ldquo;</p><p>&bdquo;Der Herr ist gn&auml;dig und gerecht (Psalm 116,5).&ldquo;</p><p>Die Gerechtigkeit Gottes ist als Erw&auml;hlung zu verstehen &ndash; auch wenn der Erw&auml;hlte sich schuldhaft verhalten hat und abgefallen ist, soll er doch heil werden. Gott hilft ihm selbst mit seinem Arm und seine Gerechtigkeit steht ihm bei.</p><p>Von Gottes Gerechtigkeit wird darum vor allem gesprochen im Blick auf sein Verh&auml;ltnis zu Israel. Indem Israel Gott Gerechtigkeit zuspricht, erkennt es Gott gegen&uuml;ber vorbehaltlos an, dass er seinen Verhei&szlig;ungen gegen&uuml;ber Israel stets gerecht geworden ist. Darum: er ist ein gerechter Gott, ein treuer Gott.</p><p>&bdquo;Aber euch, die ihr meinen Namen f&uuml;rchtet, wird die Sonne der Gerechtigkeit aufgehen, und Heilung ist unter ihren Fl&uuml;geln. Und ihr werdet hinausgehen und umherspringen wie Mastk&auml;lber (Maleachi 3,20).&ldquo;</p><p>&bdquo;Der HERR ist erhaben, denn er wohnt in der H&ouml;he. Er hat Zion mit Recht und Gerechtigkeit erf&uuml;llt (Jesaja 33,5).&ldquo;</p><p>&bdquo;Und David regierte &uuml;ber ganz Israel und schaffte Recht und Gerechtigkeit seinem ganzen Volk (1. Chronik 18,14).</p><h2><strong>Folgen der Gewalt</strong></h2><p>Im Neuen Testament hei&szlig;t es: &bdquo;Denn, wenn wegen der S&uuml;nde des Einen der Tod geherrscht hat, um wie viel mehr werden die, welche die Gabe der Gerechtigkeit empfangen, herrschen im Leben durch den Einen, Jesus Christus (R&ouml;mer 5,17).&ldquo;</p><p>Gerechtigkeit ist die Gabe Gottes in Jesus Christus. Darum nennt Paulus die Gerechtigkeit aus dem Glauben die Glaubensgerechtigkeit. Der Herr pr&uuml;ft den Gerechten, aber den Frevler hasst er und den, der Gewalttat liebt.</p><p>Ja, Gewalttaten, die waren einst Ursache f&uuml;r die Sintflut. Die Erde aber war verdorben vor Gott, und die Erde war erf&uuml;llt mit Gewalttat. &bdquo;Da sprach Gott zu Noah: Das Ende alles Fleisches ist vor mich gekommen; denn die Erde ist durch sie erf&uuml;llt von Gewalttat; und siehe, ich will sie verderben mit der Erde (1. Mose 6,13).&ldquo;</p><p>Diese Stelle zeigt, dass Gewalttat in der Bibel im Zusammenhang mit moralischem Verderben und Ungerechtigkeit verwendet wird. Es ist ein Ausdruck f&uuml;r die S&uuml;ndhaftigkeitv und das Unrecht, das in der Welt herrscht.</p><p>Gott hasst den Frevler und den, der Gewalttat liebt und ver&uuml;bt.</p><p>Aber der Herr hat Gerechtigkeit lieb. Und die reinen Herzens sind, werden schauen sein Angesicht. Was niemals m&ouml;glich war, das wird dem Frommen zuteil werden, Gott zu schauen. Gott sei Dank!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Udo Naber</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17110457.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17110467.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Udo Naber</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott mit dem ganzen Leben gehorchen und dienen</title>
      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Sacharja 7,10 – ausgelegt von Andreas Schwantge.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Sacharja 7,10 – ausgelegt von Andreas Schwantge.</em><br/>
<p>Vor Jahren rutschte eine meiner kleineren T&ouml;chter auf meinen Scho&szlig; und begann mit s&auml;uselnder Stimme: &bdquo;Papa ...&ldquo; &ndash; Ich wusste sofort: Sie wollte etwas von mir und wollte mich &bdquo;um den Finger wickeln&ldquo;.</p><p>Ich denke, wenn Kinder so handeln, ist das nicht weiter schlimm.</p><p>Aber wie sieht es aus, wenn wir uns so &bdquo;schmeichlerisch&ldquo; bei Gott verhalten, um etwas bei ihm zu erreichen? Der Losungstext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine von heute lautet:</p><p><strong>Denke keiner gegen seinen Bruder etwas Arges in seinem Herzen!</strong></p><p>Diese Worte stehen im Propheten Sacharja, Kapitel 7, Vers 10.</p><p>Das Volk Israel war viele Jahre in der Gefangenschaft, Jerusalem war erobert worden und der Tempel war zerst&ouml;rt.</p><p>Vor rund 17 Jahren hatte Cyrus befohlen, dass der Tempel wieder aufgebaut werden durfte. Dann gab es Verz&ouml;gerungen durch feindliche Intrigen. Und nun, im Dezember 518 v. Chr. wurden M&auml;nner zum Propheten Sacharja gesandt, um &bdquo;den HERRN gn&auml;dig zu stimmen&ldquo;, hei&szlig;t es am Anfang des siebten Kapitels bei Sacharja. Und sie wollten auch wissen, ob sie weiterhin &bdquo;im f&uuml;nften Monat weinen und fasten sollten&ldquo;, so, wie sie es viele Jahre getan hatten.</p><p>Sacharja antwortete ihnen im Auftrag Gottes unter anderem: <strong>Richtet recht, und ein jeglicher beweise an seinem Bruder G&uuml;te und Barmherzigkeit;&nbsp;und tut nicht unrecht den Witwen, Fremdlingen und Armen; und denke keiner gegen seinen Bruder etwas Arges in seinem Herzen!&nbsp;(Sacharja 7,9-10)</strong></p><p>Diese Antwort hatten sie wahrscheinlich nicht erwartet. Vielleicht hatten sie auf eine &bdquo;neue Offenbarung Gottes&ldquo; gehofft. Aber Sacharja machte ihnen bewusst, dass sie keine neue Offenbarung des Willens Gottes ben&ouml;tigten, sondern sie sollten Gott vertrauen und seinem Wort gehorchen &ndash; und das ganz praktisch im Umgang mit anderen Menschen. [1]</p><p>Einfach ausgedr&uuml;ckt sagte Gott zu ihnen: Tut, was ich euch schon fr&uuml;her gesagt habe &ndash; gehorcht mir von ganzem Herzen.</p><p>Sie hatten &bdquo;geweint und gefastet&ldquo;, aber nicht aus Liebe zu Gott, sondern um ihn f&uuml;r ihre W&uuml;nsche zu &bdquo;gewinnen&ldquo; und zugleich verhielten sie sich im Alltag offensichtlich nicht richtig.</p><p>Auch ich will nicht versuchen, Gott mit &bdquo;religi&ouml;sen Handlungen&ldquo; zu gewinnen - selbst wenn diese Handlungen an und f&uuml;r sich richtig sind.</p><p>Gebet, Anbetung, ernsthaftes Fasten darf nie von mir gebraucht werden, um mir Gott gleichsam &bdquo;gef&uuml;gig&ldquo; zu machen. Er m&ouml;chte mich, mich selbst; m&ouml;chte, dass ich ihm aus Liebe von ganzem Herzen geh&ouml;ren will, ihm aus Liebe gehorche und ihm so diene.</p><p>Und dieser Gehorsam zeigt sich nicht zuletzt auch in meinem Verhalten zu anderen Menschen.</p><p><strong>Richtet recht &hellip; beweist G&uuml;te und Barmherzigkeit &hellip; tut nicht Unrecht &hellip; denke keiner gegen seinen Bruder etwas Arges in seinem Herzen!</strong></p><p>&nbsp;</p><p>[1] WSB Sacharja S. 83 - von Fritz Lauterbach</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Schwantge</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17110149.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17110155.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Andreas Schwantge</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Überschwängliche Freude</title>
      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Bernd Kortmann zu Zefanja 3,14</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Bernd Kortmann zu Zefanja 3,14</em><br/>
<p>Ich bin ein gro&szlig;er Freund von Happy Ends. Nicht unbedingt deshalb, weil dann einfach alles gut ist. Sondern vielmehr, wenn eine schwierige Situation &uuml;berwunden oder ein Sieg errungen wurde.</p><p>Eine Musikerin, die endlich jemand entdeckt und ihr einen Plattenvertrag anbietet. Oder die unterdr&uuml;ckte Gemeinschaft, die von einem Tyrannen befreit wird. Es kann auch der Freispruch in einem Prozess sein, in dem jemand zu Unrecht verurteilt wurde.</p><p>Da h&auml;ufig der Moment der Klarheit &uuml;ber den Ausgang als Erl&ouml;sung empfunden wird, mag ich die Stimmung, die von einem Happy End ausgeht. Denn sie zeigt: Eine schwere Last f&auml;llt ab und die Freude bricht aus.</p><p>So eine Freude kannte das Volk Israel in seinen vielen Zeiten der Unterdr&uuml;ckung nur zu gut. In dem Buch des Propheten Zefanja lese ich eine Stelle, die dem Volk Israel ihr Happy End voraussagt.</p><p>Im dritten Kapitel, im Vers 14 wird das Volk zum Jubeln aufgefordert: &bdquo;Brich in Jubel aus, Tochter Zion, jauchze, Israel! Sei froh und freue dich von ganzem Herzen, Tochter Jerusalem!&ldquo;</p><p>Wie herrlich es doch f&uuml;r alle ist, die eine schwere, schmerzhafte, krisenhafte oder schlimme Zeit &uuml;berstanden haben. Unter den Auswirkungen muss man sich zwar zurecht finden, aber die Befreiung f&uuml;hrt doch zum Jubel. Und im Jubel fallen viele schweren Lasten ab.</p><p>Ich war Gott sei Dank noch nie in einer belastenden Situation, aber mein Ja zum Glauben an Jesus Christus hat mir mindestens einmal einen solchen Jubelschrei auf die Lippen gelegt. Ich w&uuml;nsche Ihnen, dass Sie diesen Jubelschrei pers&ouml;nlich erleben. Ganz egal in welcher Situation Sie ihn gerade brauchen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17110151.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Parks“</title>
      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eine Wanderung zu den Nationalparks Nordamerikas. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097089.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Feuerland Spiele</figcaption></figure><em>Eine Wanderung zu den Nationalparks Nordamerikas. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>1970 ist der erste Nationalpark in Deutschland gegr&uuml;ndet worden. Es war der Nationalpark Bayerischer Wald. Inzwischen gibt es 16 Nationalparks zwischen den Alpen und den K&uuml;sten von Ost- und Nordsee. Jeder ist auf seine Art besonders und lohnt einen Besuch. Lust auf Nationalparks macht auch das wundersch&ouml;ne Familienspiel <strong>&bdquo;Parks&ldquo;</strong> von Henry Audubon, das bei Feuerland Spiele erschienen ist und von dem jetzt im August eine 2. Edition erscheinen wird.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17110146.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17110153.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute In Athen</title>
      <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext von Apostelgeschichte 17,16-34 – ausgelegt von Karl-Heinz Schlittenhardt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext von Apostelgeschichte 17,16-34 – ausgelegt von Karl-Heinz Schlittenhardt.</em><br/>
<p>&bdquo;Tempelweihung f&uuml;r antike G&ouml;tter&ldquo;, so lautet die &Uuml;berschrift einer Pressemeldung Anfang April dieses Jahres. Ihr Inhalt: &bdquo;In der Region Arkadien in Griechenland ist der erste Tempel zu Ehren antiker G&ouml;tter seit rund 1.700 Jahren geweiht worden. Medien zufolge nahmen an den Feierlichkeiten nahe des Dorfes Kalliani Hunderte Menschen teil. Sie huldigten den G&ouml;ttern Zeus, Dionysos und Pan. Der Tempel soll liturgischen Zwecken dienen, im Inneren steht eine Statue des Hirtengottes Pan.&ldquo;</p><h2><strong>G&ouml;tzenkult</strong></h2><p>Der R&uuml;ckbau des Christentums in der westlich gepr&auml;gten Welt ist in vollem Gange. Er f&uuml;hrt aber nicht in die Neutralit&auml;t. Statt einem Kreuz an der Wand steht heute eine Buddha-Statue auf der Fensterbank oder im Garten &ndash; und kaum einer st&ouml;rt sich daran. Moderner G&ouml;tzendienst. Menschen auf religi&ouml;sen Abwegen, aber auch nach Sinnsuche und Halt. Das ist nichts Neues. Als Paulus nach Athen kam, dem kulturellen und religi&ouml;sen Zentrum des Hellenismus, nahm er den ganzen vielgestaltigen G&ouml;tzenkult wahr. Athen war damals &bdquo;eine Stadt voll G&ouml;tzenbilder&ldquo; (so Apostelgeschichte17,16). Paulus hat sich dar&uuml;ber aufgeregt. Allerdings hinderte es ihn sp&auml;ter nicht daran, ohne Vorw&uuml;rfe und sehr diszipliniert aufzutreten und von Jesus, von der Auferstehung und der Ver&auml;nderung des Lebens wertsch&auml;tzend, gewinnend und einf&uuml;hlsam zu reden.</p><p>Was nimmt Paulus auf seiner &bdquo;Sightseeing-Tour&ldquo; durch die Weltmetropole Athen wahr? Ich frage mich: Was kann ich von ihm lernen?</p><h2><strong>1. Ein mutiger Auftritt</strong></h2><p>Neben seiner Gewohnheit, &uuml;berall, wohin er kam, zun&auml;chst in die Synagoge zu gehen, um dort das Evangelium zu verk&uuml;ndigen, ging Paulus in Athen auch auf den Marktplatz, um dort vom Glauben an Jesus zu reden. Das brachte ihm Diskussionen mit Philosophen, gleich auch den ver&auml;chtlichen Spott von einigen Leuten ein. Es gab aber auch Menschen, die interessiert waren. Auf ihre Bitten kam Paulus mit auf den Areopag, den zentralen Gerichtsplatz Athens. Er zierte sich nicht, an diesem weltlichen Ort die Botschaft von Jesus zu sagen und Rede und Antwort zu stehen. Paulus nutzte, aus Sorge um die verlorenen Menschen, die Gunst der Stunde. Schlie&szlig;lich sind die Athener neugierig (Apostelgeschichte 17,21).</p><p>Es ist gewiss nicht jedermanns Ding und auch nicht jedermanns Auftrag, auf der Stra&szlig;e und den Marktpl&auml;tzen f&uuml;r den christlichen Glauben zu werben. Aber wer es kann und den Auftrag empfindet, sollte es tun! Hat nicht Jesus schon im Gleichnis darauf hingewiesen, &bdquo;<strong>auf die Landstra&szlig;en und an die Z&auml;une&ldquo;</strong> zu gehen, um einzuladen (Lukas 14,23). Nein, das Evangelium geh&ouml;rt nicht nur hinter Kirchenmauern, in Wohnzimmer oder Vortragss&auml;le. Es geh&ouml;rt mitten unter das Volk. Besondere Gottesdienste an besonderen Orten, in Parks, am Strand, &hellip; nur Mut! Die Botschaft Jesu hat einen &ouml;ffentlichen Anspruch. Alle sollen sie h&ouml;ren.</p><p>Das setzt nicht au&szlig;er Kraft, dass alle Christen den Auftrag haben, <strong>&bdquo;bereit zu sein, von ihrer Hoffnung zu reden, wenn sie danach gefragt werden&ldquo; </strong>(1. Petrus 3,15). Manchmal ist es schon mutig, in der eigenen Familie, Verwandtschaft oder am Arbeitsplatz mit seinem Glauben nicht hinter dem Berg zu halten.</p><h2><strong>2. Ein mutiger Ankn&uuml;pfungspunkt</strong></h2><p>Manchmal geht es mir so: Ich w&uuml;rde gerne mit jemand &uuml;ber den Glauben reden, aber wie soll ich beginnen? Bei seinem Rundgang durch Athen entdeckt Paulus einen Altar, der &bdquo;Dem unbekannten Gott&ldquo; geweiht ist. Ich sp&uuml;re etwas von der Angst, die allen Religionen eigen ist. Nur keinen der G&ouml;tter vergessen, der mir deshalb dann &uuml;bel mitspielen k&ouml;nnte. Daran kn&uuml;pft Paulus an. Er holt sie bei ihren eigenen Vorstellungen ab und macht ihnen den einen Gott, der ihnen noch v&ouml;llig unbekannt ist, bekannt. Jetzt ist bei Paulus aller Zorn &uuml;ber den G&ouml;tzendienst verrauscht. Einf&uuml;hlsam kn&uuml;pft er an der Erfahrungswelt (Apostelgeschichte 17, 22 ff.) seiner Zuh&ouml;rer an. Er zitiert sogar einen griechischen Dichter (Apostelgeschichte 17,28), um ihnen Gott als Sch&ouml;pfer aller Dinge vorzustellen. Da ist eine gemeinsame Basis. Von dieser leitet er &uuml;ber und redet von Jesus.</p><p>Beim Reden vom Glauben gilt es, Ankn&uuml;pfungspunkte zu suchen und zu nutzen. Wenn mir im Schwimmbad ab und zu jemand sagt, dass er es erholsam und erfrischend findet, schwimmen zu k&ouml;nnen, stimme ich gerne zu. Aber ich versuche auch, das Gespr&auml;ch zu erweitern. &bdquo;Ja&ldquo;, sage ich dann gern, &bdquo;ich versuche, regelm&auml;&szlig;ig zu schwimmen. Das ist f&uuml;r mich, neben dem Gottesdienst am Sonntag, der zweite H&ouml;hepunkt der Woche.&ldquo; Nicht immer ergibt sich ein weiteres Gespr&auml;ch daraus. Aber meine Gespr&auml;chspartner haben es geh&ouml;rt! Wie sie dann weiter damit umgehen, &uuml;berlasse ich ihnen. Ich hoffe und bete, dass es sie ins Nachdenken bringt. Kurze, pr&auml;zise Fragen eignen sich besonders gut, um ein Gespr&auml;ch zu beginnen.</p><h2><strong>3. Eine mutige Botschaft</strong></h2><p>Schon in der Synagoge hat Paulus klar und eindeutig von Jesus und der Auferstehung gesprochen. Das tut er auch auf dem Marktplatz und dem Areopag. In seiner Verk&uuml;ndigung geht es Paulus nicht um allgemeine christliche Lebensregeln, um Problembew&auml;ltigung, damit Menschen ihr Leben besser meistern, Tiefschl&auml;ge verarbeiten, neuen Lebensmut gewinnen. Das alles ist auch wichtig, steht aber nicht an erster Stelle. Das war das Thema der Philosophen. Die Athener verehrten viele G&ouml;tter, aber den wahren, lebendigen Gott kennen sie nicht. Ihn sollen sie kennenlernen. Ohne andere Ansichten herabzusetzen, l&auml;sst Paulus keinen Zweifel daran, dass Gott ganz anders ist als alle menschlichen Bilder und Vorstellungen von ihm. Ziel der Rede und Gespr&auml;che von Paulus ist es darum, dass seine Zuh&ouml;rer erkennen, wie Gott ist, wie er sie sieht, dass sie einmal ihr Leben vor Gott verantworten m&uuml;ssen und dass die Hinkehr zu Jesus die einzige Chance ist, vor Gott zu bestehen. Er bleibt seinem eigenen Motto treu (1. Korinther 1,23): <strong><em>&bdquo;Wir predigen den gekreuzigten Christus&ldquo;</em></strong><em>.</em> Eine Botschaft, die bis heute gilt und weitergegeben werden muss.</p><h2><strong>4. Eine mutige Entscheidung</strong></h2><p>An der Botschaft der Auferstehung scheiden sich die Geister. Die Griechen lehrten zwar die Unsterblichkeit der Seele, aber nicht die Auferstehung des Leibes. Da entsteht Widerstand. Viele spotteten und wandten sich ab. Das wird es immer geben! Ich kann das nicht &auml;ndern, nehme auch das ernst. Ich darf diese Botschaft deshalb aber nicht verschweigen!</p><p>Bei aller Ablehnung ist der Einsatz des Paulus in Athen trotzdem nicht vergeblich. &bdquo;Einige&ldquo; kamen zum Glauben, trafen eine mutige Entscheidung, die ihr Leben ver&auml;nderte. Zwei Namen werden uns sogar &uuml;berliefert (Apostelgeschichte 17,34). In Athen entstand die erste christliche Gemeinde. Ich erwarte, bete darum, dass auch heute, wenn das Evangelium verk&uuml;ndigt wird, &bdquo;einige&ldquo; eine mutige Entscheidung treffen und zu Jesus und durch Jesus Rettung finden. Das Evangelium ist nicht nur ein Angebot, es ruft zu Umkehr und Neuanfang.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Inspektor Karl-Heinz Schlittenhardt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17110162.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17110164.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Inspektor Karl-Heinz Schlittenhardt</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Neue Regelungen und Gesetze im August 2025</title>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Digitalisierung, Erleichterung auf dem Wertstoffhof und freie Ausbildungsplätze (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097044.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Carisma-Training /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Digitalisierung, Erleichterung auf dem Wertstoffhof und freie Ausbildungsplätze (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Diese Woche ist die Woche in Deutschland, in der alle Bundesl&auml;nder Ferien haben. Feriendichte: 100%. Heute startet Bayern als letztes Bundesland in die Sommerferien, am 11. August gehts in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Th&uuml;ringen aber schon wieder los mit der Schule. Was sonst noch alles passiert diesen Monat? Dazu geben wir Ihnen einen &Uuml;berblick.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17109572.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17109574.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott in allen Situationen vertrauen</title>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 14,22 – ausgelegt von Andreas Schwantge.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 14,22 – ausgelegt von Andreas Schwantge.</em><br/>
<p>Ein Ungl&uuml;ck jagt das andere, eine schlimme Nachricht die andere, alles wird immer schlimmer ... Und an manchem ist man auch noch selbst schuld ...</p><p>Wenn N&ouml;te und Schwierigkeiten &uuml;ber uns hereinbrechen und wir keinen Ausweg mehr sehen, dann zweifle ich vielleicht an Gottes Liebe und verzweifel vielleicht auch an mir selbst.</p><p>Kann ich auch dann noch auf Gottes Hilfe hoffen und an ihn glauben?</p><p>Der Losungstext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine von heute wurde in gro&szlig;en N&ouml;ten, in selbstverschuldetem Kummer von Jeremia gebetet.</p><p>Im Buch Jeremia, Kapitel 14, Vers 22 kann ich nachlesen, was er sagte: <strong>Bist du es nicht, HERR, unser Gott, auf den wir hoffen?</strong></p><p>In den Versen davor (in Jeremia 14) wird von furchtbarer Trockenheit und Hunger berichtet, unter der Menschen und Tiere leiden. Da ist von Erschlagenen die Rede, die auf dem Feld liegen. Und dann wird festgestellt &sbquo;unsere Missetaten haben es verdient &hellip; wir haben gegen Gott ges&uuml;ndigt&lsquo; &ndash; wir sind also selbst an dieser Situation schuld.</p><p>Gro&szlig;e, furchtbare N&ouml;te &ndash; und was tut Jeremia? Er h&auml;lt an Gott fest.</p><p>Ich frage mich, wie er das schaffte.</p><p>Ich denke, er konnte nicht ohne Gott leben. Wir Menschen sind doch zur Beziehung mit ihm geschaffen. Und Jeremia war sich wohl auch sicher, dass er Gott vertrauen durfte, auch wenn er Menschen f&uuml;r ihr falsches Verhalten straft.&nbsp;</p><p>Es wird erz&auml;hlt, dass einige Rabbiner abends zusammensa&szlig;en und dar&uuml;ber diskutierten, wie Gott all das Leid dieser Welt zulassen k&ouml;nne.</p><p>Eine ganze Nacht lang redeten sie &ndash; &uuml;ber schlimme Krankheiten und den Tod, &uuml;ber Katastrophen und &ndash; nicht zuletzt &ndash; &uuml;ber Auschwitz.</p><p>Endlich kamen sie zu dem Ergebnis, dass ein liebender Gott all diese Dinge nicht zulassen k&ouml;nne, dass es Gott wohl gar nicht geben kann.</p><p>Da schaute einer der Rabbiner zum Fenster hinaus und sah, wie es langsam hell wurde. &bdquo;Br&uuml;der&ldquo;, sagte er, &bdquo;die Sonne geht auf; es wird Zeit f&uuml;r das Morgengebet ...&ldquo;</p><p>&Auml;hnlich ging es wohl auch Jeremia. Er konnte gar nicht anders, als mit Gott zu leben, mit ihm zu reden, sich trotz allem auf ihn zu verlassen.&nbsp;</p><p>Mir hilft es, mir bewusst zu machen, ich darf Gott vertrauen, auch wenn ich ihn nicht verstehe, ich muss nicht verzweifeln, sondern darf Hoffnung haben.</p><p>1946 fand man in Stalingrad bei Aufr&auml;umarbeiten in versch&uuml;tteten Kellern einen Text. Er befand sich in der Brieftasche eines unbekannten toten deutschen Soldaten, der ihn wohl selbst geschrieben hatte.&nbsp;</p><p>In diesem Text hei&szlig;t es unter anderem:</p><p>Erscheinen meines Gottes Wege mir seltsam r&auml;tselhaft und schwer,<br />
und gehen W&uuml;nsche, die ich hege, still unter in der Sorgen Meer.<br />
&hellip; Wenn &uuml;ber ungel&ouml;sten Fragen mein Herz verzweiflungsvoll erbebt,<br />
an Gottes Liebe will verzagen, weil sich der Unverstand erhebt,<br />
dann darf ich all mein m&uuml;des Sehnen in Gottes Rechte legen sacht<br />
und leise sprechen unter Tr&auml;nen: dass Gott nie einen Fehler macht.</p><p>&hellip; Und m&uuml;sstest du dein Liebstes missen, ja ging&rsquo;s durch kalte, finstre Nacht, halt fest an diesem sel&rsquo;gen Wissen: dass Gott nie einen Fehler macht!&nbsp;</p><p>Mir macht es Mut, wenn ich sehe, dass andere Menschen nicht an den N&ouml;ten ihres Lebens verzweifelt sind, sondern trotz allem Gott vertrauen konnten. Sogar in der &bdquo;H&ouml;lle von Stalingrad&ldquo;.</p><p>So gro&szlig; und m&auml;chtig ist Gott, dass auch ich ihm vertrauen und Hoffnung haben darf &ndash; egal, was geschieht.</p><p><strong>Bist du es nicht, HERR, unser Gott, auf den wir hoffen?</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Schwantge</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17109177.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17109185.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Andreas Schwantge</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Mit Gottes Beistand</title>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Samuel 17,45</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Samuel 17,45</em><br/>
<p>Mit Gott an der Seite ist alles m&ouml;glich.</p><p>Diese &Uuml;berzeugung tr&auml;gt der junge David in sich, als er sich einem &uuml;berm&auml;chtigen Gegner stellt. 3.000 Jahre ist es her. David war zu der Zeit noch kein K&ouml;nig &ndash; sondern ein Hirtenjunge. Einer, der Schafe h&uuml;tet. Sp&auml;ter wurde er Israels bekanntester K&ouml;nig. Aber hier, in dieser Szene aus dem 1. Buch Samuel, Kapitel 17, steht er dem schwer bewaffneten Krieger Goliath gegen&uuml;ber. Der spottet nicht nur &uuml;ber Israel, sondern auch &uuml;ber Gott selbst.</p><p>David aber l&auml;sst sich nicht einsch&uuml;chtern. Er tr&auml;gt keine R&uuml;stung, kein Schwert. Nur eine Steinschleuder und ein paar Kieselsteine. Und doch sagt er: &bdquo;<em>Ich komme mit dem Beistand des HERRN, des Herrschers der Welt &ndash; des Gottes, dem das Heer Israels folgt und den du verh&ouml;hnt hast</em>.&ldquo;</p><p>Wie kommt David zu so einer inneren Gewissheit?</p><p>Ich glaube, David wei&szlig;: Es geht hier nicht um ihn selbst. Nicht um Ruhm oder Ehre. Er tritt ein f&uuml;r Gottes Sache. Und er vertraut darauf: Gott wird das sehen. Gott wird helfen. Und dann geschieht das Unfassbare: David besiegt den st&auml;rksten K&auml;mpfer der feindlichen Armee.</p><p>Was hei&szlig;t das f&uuml;r mich?</p><p>Auch ich kenne K&auml;mpfe &ndash; keine mit Waffen, aber mit Sorgen, Selbstzweifeln, innerem Druck. Stimmen, die sagen: Du kannst das nicht. Du bist allein. Aber dann erinnere ich mich: Ich habe den Beistand Gottes &ndash; wer kann gegen mich sein?</p><p>Gott ist auf meiner Seite. Und das macht den Unterschied.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17109183.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle 1. Samuel 17,45</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute In Thessalonich und Beröa</title>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 17,1-15 – ausgelegt von Susanne Wild.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 17,1-15 – ausgelegt von Susanne Wild.</em><br/>
<p>Schauen Sie sich mit mir zuerst die Vita, das Leben, von <strong>Paulus</strong> etwas n&auml;her an. Ich kenne Paulus auch unter dem Namen Saulus von Tarsus. Sein Beruf war der eines Zeltmachers. Als Saulus wird von ihm festgehalten, wie er als aktiver Gegner versuchte, durch systematische Verhaftungen neue christliche Gemeinden zu zerst&ouml;ren.</p><p>Bei seiner Bekehrung vor den Mauern von Damaskus h&ouml;rte er eine Stimme: &bdquo;<strong>Ich bin Jesus, den du verfolgst.</strong>&ldquo; Dieses Erlebnis, als er dem Auferstanden begegnete, machte Saulus zum Paulus und einige Tage blind. Er fastete drei Tage &ndash; wurde bald geheilt und mit dem Heiligen Geist erf&uuml;llt und von Hananias, einem Christen in Damaskus, getauft. Dieses geschah wahrscheinlich um das <strong>Jahr 33</strong> herum.</p><p>Seine 1. Missionsreise f&uuml;hrte Paulus mit Barnabas, seinem Weggef&auml;hrten, nach Zypern und in die heutige T&uuml;rkei und dauerte etwa zwei Jahre. Paulus und Barnabas zerstritten sich im Jahr 48/49 und so trennten sich ihre Wege. Von nun an reiste Paulus mit Silas. Mit ihm brach er zu seiner 2. Missionsreise auf, die wohl f&uuml;nf Jahre dauerte.</p><p>Ich bewundere Paulus im Blick auf seine Reisen. Damals, vor 2000 Jahren, zu reisen, war mehr als Abenteuer pur. Die Reisen in jener Zeit waren sehr beschwerlich: Esel, Maultier oder Kamel trugen das Gep&auml;ck, die einfachen Wege f&uuml;hrten durch Gebirge oder W&uuml;sten. Nur Wohlhabende konnten sich einen Wagen leisten. Gr&uuml;nde f&uuml;r Reisen gab es damals auch genug: Handel, Wallfahrten, religi&ouml;se Missionen oder private Besuche. Unterwegs lauerten gro&szlig;e Gefahren &ndash; R&auml;uber, wilde Tiere, Unwetter ... Die T&uuml;rkei und Griechenland waren noch nicht touristisch erschlossen. Kein Reiseb&uuml;ro, keine Hotels, ... keine Outdoor-Kleidung. Ich w&uuml;rde heute lieber zu Hause bleiben, als unter diesen Umst&auml;nden zu reisen.</p><h2><strong>Paulus predigt das Evangelium </strong></h2><p>Heute bezeichne ich den Apostel Paulus als einen Globetrotter, ein Weltreisender. Er ist immer wieder gezwungen, sich auf neue Situationen einzustellen. Jede Stadt, in die er mit Silas kommt, ist neu f&uuml;r ihn. Darum sucht er die Synagogen auf, die ihm vertraut sind. Und dort tut er das, was er seit seiner Bekehrung macht: Er predigt das Evangelium.</p><p>Das griechische Wort apostolos kommt vom Verbum apostelein, d.h. senden. In diesem Sinn ist der Dienst des Apostels zu verstehen. Paulus ist ein Gesandter.</p><p>Die Apostel sind nicht von menschlicher Autorit&auml;t, sondern von Gott selbst beauftragt. Daher sagt Paulus: <strong>&bdquo;So sind wir nun Botschafter an Christi</strong><strong>Statt, denn Gott ermahnt durch uns; so bitten wir nun an Christi Statt: Lasst euch vers&ouml;hnen mit Gott!&ldquo;</strong> (2. Korinther 5,20). Was f&uuml;r ein sch&ouml;ner Satz!!! Das sollten wir nie au&szlig;er Acht lassen, Paulus ist von Gott berufen worden.</p><p>Heute kann ich bei &bdquo;Biblisch Reisen&ldquo; viele verschiedene Reisen buchen mit dem Motto &bdquo;Auf den Spuren Paulus&ldquo;.</p><h2><strong>Paulus in Thessalonich</strong></h2><p>Paulus und Silas zogen weiter und kamen nach Thessalonich. Und alles nahm den gleichen Lauf: Paulus verk&uuml;ndete das Evangelium, Menschen kamen zum Glauben an Jesus Christus &ndash; auch eine Anzahl von gottesf&uuml;rchtigen Griechen und eine gro&szlig;e Anzahl von den angesehensten Frauen. In einer Synagoge kann bis heute nur ein Gottesdienst stattfinden, wenn mindestens 10 M&auml;nner anwesend sind. Und diese 10 M&auml;nner waren dann wohl jedes Mal dabei. Doch es regte sich auch Widerstand &ndash; und einige Juden ereiferten sich. Sie holten sich &uuml;ble M&auml;nner aus dem P&ouml;bel, rotteten sich zusammen und richteten einen Aufruhr in der Stadt an.</p><p>Bei Jason, einem Christen in Thessalonich, wohnten Paulus und Silas. Er hatte die beiden aufgenommen. Und vor dieses Haus zog schreiend und gr&ouml;lend der P&ouml;bel, um Paulus und Silas habhaft zu werden. Doch die Unruhestifter fanden sie dort nicht. Daher schleiften sie w&uuml;tend Jason und einige Br&uuml;der &uuml;ber das Kopfsteinpflaster, vor die Stadtoberen und schrien<strong>: &bdquo;So eine Unversch&auml;mtheit. Diese Leute, die auf dem ganzen Erdkreis Unruhe erregt haben, sind jetzt auch hierher gekommen, und diesen Abschaum beherbergt Jason. Sie handeln alle gegen die Gebote des Kaisers und sagen, ein anderer ist K&ouml;nig. N&auml;mlich Jesus.&ldquo; </strong>(Apostelgeschichte 17,6-7)</p><p>Ja, und es ist wie heute, erst als Jason und die anderen ihnen eine B&uuml;rgschaft zahlten, lie&szlig;en sie Paulus und Silas wieder frei. F&uuml;r mich hat sich nicht viel ge&auml;ndert im Verhalten der Menschen, in den &uuml;ber 2000 Jahren. Mir fallen im Moment so viele Kriegsherde auf diesem Erdkreis ein. Wir sehen und h&ouml;ren es t&auml;glich in den Medien. Womit beginnen Sie? Z. B. indem Menschen einfach verschleppt und inhaftiert werden.</p><h2><strong>Christenverfolgung heute</strong></h2><p>Und ich denke an die vielen Christen, die ihren Glauben an Jesus Christus heimlich leben m&uuml;ssen. Weltweit sind mehr als 380 Millionen Christen davon betroffen. Und mir macht der neu gew&auml;hlte Papst Mut. Sein Name Leo XIV. Er lebt bescheiden wie sein Vorg&auml;nger Franziskus.</p><p>Ich bin mehr als dankbar, dass Jesus f&uuml;r mich, f&uuml;r Sie, gestorben ist. Dass ich all meine Last und M&uuml;he bei ihm abladen kann, vor seine F&uuml;&szlig;e werfen kann. &bdquo;Da nimm, ich habe genug, ich lasse meine Last fallen&ldquo;, sage ich Jesus. So wie wenn ich einen schweren, alten Mantel ausziehe, einfach hinwerfe, und ohne ihn weitergehe &ndash; und nicht zur&uuml;ckschaue. Jesus sagt: &bdquo;<strong>Ich lebe und ihr sollt auch leben.&ldquo; </strong>(Johannes 14,19)</p><p>Frei leben, das Wort Gottes erheben, wenn ich ein Unrecht sehe. Bei mir zu sein, zu beten.</p><h2><strong>Der Heilige Geist</strong></h2><p>Wie gut das wir an Pfingsten das Ausgie&szlig;en des Heiligen Geistes, feiern konnten. Mir kommt hier ein Gedicht von Tina Willms in den Sinn, wo es sinngem&auml;&szlig; hei&szlig;t, dass sich der Heilige Geist nicht einsperren l&auml;sst, weder in katholische K&auml;fige noch in evangelische K&auml;fige. Dass er auch kein Papagei ist, der alles nachplappert, was ihm vorgekaut wird. Dass der Heilige Geist spontan ist, dass er die Fantasie liebt sowie das Unberechenbare. Er ist selbst unberechenbar, wie der Wind. Erst windet es leicht, dann wird der Sturm st&auml;rker, er kann sich zum Orkan ausweiten.</p><p><strong>&bdquo;Ich habe den Herrn allezeit vor Augen, denn er steht mir zur Rechten, damit ich nicht wanke. Darum ist mein Herz fr&ouml;hlich; und meine Zunge frohlockt; auch mein Leib wird ruhen in Hoffnung.&ldquo;</strong> Das ist f&uuml;r mich ein zentraler Satz aus Psalm 16. &ndash; Paulus kannte ihn und er ist der Verfasser von 13 B&uuml;chern des Neuen Testaments &ndash; Globetrotter und Schriftsteller.</p><p>Daf&uuml;r bedanke ich mich bei Gott.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Wild</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17109179.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17109187.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Susanne Wild</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Spendenkampagne: Die Zukunft Zentralasiens ist digital</title>
      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>ERF Global Hope unterstützt seine Partner beim Ausbau ihrer Videoproduktion.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1097052.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kerri-Jo Stewart from Vancouver, Canada, Independence Day Parade - Flickr - Kerri-Jo (215), zuschnitt von ERF Medien e. V., CC BY 2.0</figcaption></figure><em>ERF Global Hope unterstützt seine Partner beim Ausbau ihrer Videoproduktion.</em><br/>
<p>Wir wollen, dass Menschen aller Nationen und Sprachen von Jesus Christus erfahren. Deshalb initiiert und beteiligt sich der ERF seit seiner Gr&uuml;ndung 1959 schon immer an Medienprojekten seines Partners TWR. TWR wurde 1952 gegr&uuml;ndet und produziert und verbreitet heute christliche Medien in &uuml;ber 300 Sprachen und 190 L&auml;ndern der Welt.</p><p>ERF Global Hope ist so etwas wie der deutschsprachige Teil im weltweiten TWR-Netzwerk. Und damit unterst&uuml;tzen wir christliche Medienarbeit in Regionen, in denen das aus verschiedenen Gr&uuml;nden ohne Hilfe von au&szlig;en nicht oder nur begrenzt m&ouml;glich ist.</p><p>Im Gespr&auml;ch mit Katja V&ouml;lkl verschafft ERF Global Hope-Leiterin <strong>Claudia Schmidt</strong> Ihnen einen Blick hinter die Kulissen dieser Arbeit f&uuml;r Zentralasien&nbsp;und freut sich auf potentielle Unterst&uuml;tzer.&nbsp;</p><p><strong>Wir sagen &sbquo;rachmat&lsquo; &ndash; danke f&uuml;r Ihre Unterst&uuml;tzung</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17109638.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17109640.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Heuchler auf dem Holzweg</title>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle Matthäus 7,4-5.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle Matthäus 7,4-5.</em><br/>
<p>&Uuml;ber andere herziehen hat Konjunktur. Wie leicht ist es, bei den Mitmenschen Fehler und Schw&auml;chen zu entdecken. Der uralte Trugschluss, dass ich selbst besser dastehe, je schlechter ich andere mache, h&auml;lt sich hartn&auml;ckig im Unterbewusstsein. Bei Licht betrachtet muss ich aber zugeben, dass das L&auml;stern &uuml;ber andere letztlich mir selbst schadet.</p><p>Und selbst wenn ich nicht bei Dritten &uuml;ber jemanden herziehe, sondern mich ganz heimlich f&uuml;r besser halte als meine Mitmenschen, h&auml;lt Jesus mir den Spiegel vor. Was ich da sehe, ist erschreckend. Denn dieser Spiegel besch&ouml;nigt nichts.</p><p>Im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 7, 4-5 steht: &bdquo;[&hellip;] wie kannst du sagen zu deinem Bruder: Halt, ich will dir den Splitter aus deinem Auge ziehen! &ndash; und siehe, ein Balken ist in deinem Auge?&nbsp;Du Heuchler, zieh zuerst den Balken aus deinem Auge; danach kannst du sehen und den Splitter aus deines Bruders Auge ziehen.&ldquo; (LUT 2017) (Matth&auml;us 7,4-5)</p><p>Wer also die Unzul&auml;nglichkeiten anderer anprangert und blind ist f&uuml;r eigene Fehler und S&uuml;nden, ist auf dem Holzweg. Er oder sie wird hier als Heuchler bezeichnet. Das ist heftig. Da hilft es nur, wenn ich meine Perspektive von Jesus korrigieren lasse. Denn er kann und will mich von diesem Holzweg herunterholen und meinen Blick frei machen f&uuml;r mich selbst und meine Mitmenschen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17106711.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Plötzlich Auswanderer</title>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Susanna und Peter Sauer verlassen Deutschland, um auf Bonaire einen Unterschied zu machen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Susanna und Peter Sauer verlassen Deutschland, um auf Bonaire einen Unterschied zu machen.</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Susanna und Peter Sauer" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1096726.jpg" width="1120" /><figcaption>Susanna und Peter Sauer, &copy;&nbsp;DMG</figcaption></figure><p>Eigentlich hatten sich Susanna und Peter Sauer ein gutes Leben in Deutschland aufgebaut: mit H&auml;uschen und gutem Job. Doch dann h&ouml;rt Susanna, dass es Menschen in anderen L&auml;ndern gibt, die sich Unterst&uuml;tzung von Christen aus Deutschland w&uuml;nschen &ndash; und es kaum jemanden gibt, der dieser Einladung folgt.</p><p>Dieser Impuls l&auml;sst die beiden nicht los. Eigentlich fallen ihnen tausend Gr&uuml;nde ein, warum auch sie Deutschland nicht verlassen wollen. Schlie&szlig;lich f&uuml;hlen sie sich im neuen Haus und in ihrer Umgebung wohl, Peter hat einen guten Job als Ingenieur, ihre beiden Jungs sind gut im Kindergarten integriert. Und au&szlig;erdem: muss man nicht Theologie studiert haben, um Gott im Ausland zu dienen?</p><p>Warum sie ein Jahr sp&auml;ter doch auf gepackten Koffern sitzen und eine Ausreise auf die kleine karibische Insel Bonaire planen: das erz&auml;hlen sie <strong>Tanja Rinsland</strong> bei &bdquo;ERF Plus &ndash; Das Gespr&auml;ch&ldquo;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17106727.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17106731.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Dank für die Gabe der Gemeinde</title>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Philipper 4,10-23 – ausgelegt von Matthias Gerlach.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Philipper 4,10-23 – ausgelegt von Matthias Gerlach.</em><br/>
<p>In der heutigen Bibellese haben wir den letzten Abschnitt des Philipperbriefs vor uns. Ich erinnere daran: Paulus schreibt den Brief aus dem Gef&auml;ngnis! Am Schluss seines Briefes kommt Paulus auf die Tatsache zu sprechen, dass die Christen in Philippi ihn immer finanziell unterst&uuml;tzt haben. F&uuml;r ihn ist das in erster Linie nicht lebenswichtig, aber allein die Tatsache, dass sie es tun, ist f&uuml;r Paulus das Siegel, dass ihr Glaube w&auml;chst und in der Liebe t&auml;tig wird. Aus den Worten des Paulus kann ich entnehmen, dass die Christen in Philippi die ersten und einzigen waren, die dem Glaubensboten aus Dankbarkeit auch die n&ouml;tigen finanziellen Mittel zur Verf&uuml;gung stellten, damit er seinen Dienst weiterhin tun konnte. Nat&uuml;rlich war die Verbindung zu Paulus w&auml;hrend seiner Reisen nicht immer gegeben, aber immer wieder haben ihn die Boten aus Philippi erreicht und ihm eine Gabe &uuml;bergeben. Diese Freude, dass ihn Epaphroditus im Gef&auml;ngnis aufsucht und ihm die Gabe bringt, best&auml;rkt seinen Glauben und erf&uuml;llt ihn so sehr mit Freude und Dankbarkeit, dass sich diese Freude den ganzen Philipperbrief durchzieht und in dem Ausruf gipfelt: Freuet euch in dem Herrn allewege! Doch nun zum Einzelnen:</p><h2><strong>Paulus im Gef&auml;ngnis</strong></h2><p>Als die Christen in Philippi erfahren haben, dass Paulus im Gef&auml;ngnis ist, haben sie sofort gesammelt und Epaphroditus als Bote zu ihm geschickt. Und das aus der Dankbarkeit heraus, dass Paulus ihnen den Glauben an Jesus Christus verk&uuml;ndigt hat. Die Erfahrung und das Geschenk des Glaubens ist so wertvoll, dass sie den Dienst des Paulus best&auml;ndig unterst&uuml;tzen wollten. Immer war das nicht m&ouml;glich, denn die Kommunikationswege waren damals h&ouml;chst schwierig und Paulus zog von Gemeinde zu Gemeinde und war nicht leicht aufzufinden. Au&szlig;erdem brauchte man Boten, die auch eine l&auml;ngere Abwesenheit in Kauf nehmen konnten.</p><p>Heutzutage ist der Kontakt zu Missionaren im Ausland kinderleicht, aber das sollten wir auch nutzen, um Informationen zu bekommen und Gebetsanliegen weiterzugeben. Auch bekommt so die Mission f&uuml;r uns eine andere Perspektive. Paulus freut sich &uuml;ber die Verbundenheit mit den Christen aus Philippi, mehr als &uuml;ber die Gabe freut er sich, dass ihr Glaube in der Liebe t&auml;tig wird und deshalb sichtbare Fr&uuml;chte tr&auml;gt. Auch andere Menschen sollen die Botschaft von Jesus Christus h&ouml;ren, dass er durch sein Leiden und Sterben am Kreuz unsere Schuld auf sich genommen hat und wir durch den Glauben an Jesus Vergebung und ewiges Leben bekommen.</p><h2><strong>Demut</strong></h2><p>Paulus kann mit wenigem zufrieden sein und er hat gelernt, f&uuml;r sich selbst zu sorgen. Sein Beruf als Zeltmacher hat ihm dabei geholfen. Er hat auf seinen Missionsreisen vieles erlebt, Ansehen und Verachtung, Anfeindung und Verfolgung, Mangel und &Uuml;berfluss. Mit allen Situationen ist er zurechtgekommen, weil er sich als Bote gesandt wei&szlig;. Paulus ist im Auftrag von Jesus Christus unterwegs., dieser gibt ihm auch die Kraft, alle Situationen auszuhalten und durchzustehen. Die Christen in Philippi haben regen Anteil am Ergehen des Paulus genommen. Auch in Philippi wurde Paulus gemeinsam mit Silas eingesperrt und ausgepeitscht. So war es der Gemeinde bewusst, dass Boten des Evangeliums gef&auml;hrdet unterwegs waren. Die Bedr&auml;ngnisse teilen, bedeutet zum einen Anteil nehmen am Ergehen des Paulus, aber auch f&uuml;r ihn mutig eintreten. Daf&uuml;r nehmen sie auch Anfeindung in Kauf. Zuallererst treten sie in der F&uuml;rbitte f&uuml;r ihn vor Gott ein und beten regelm&auml;&szlig;ig f&uuml;r Paulus. Das haben unsere Missionare auch heute sehr n&ouml;tig. In Philippi war der Anfang der Mission in Europa. &bdquo;Komm her&uuml;ber und hilf uns!&ldquo; war das Gesicht im Traum des Paulus, nachdem sie vom Heiligen Geist daran gehindert waren, in Kleinasien den Missionsdienst fortzusetzen. So kamen Paulus und Silas nach Philppi und die neuentstandene Gemeinde mit Lydia und dem Gef&auml;ngnisaufseher und ihren Familien war sofort bereit, Paulus auf seiner weiteren Missionsreise zu unterst&uuml;tzen, aber sie blieb auf diesem Weg auch die einzige. Der Kontakt zu Paulus wurde gehalten und Boten wurden Paulus nachgeschickt, die zweimal nach Thessalonich Geldgaben &uuml;berbrachten. Paulus macht mit seinen Worten deutlich, dass er in diesen Gaben eine Frucht des Glaubens sieht. Das Handeln der Christenist Paulus wichtiger als die Gabe selber. Jetzt kommt er auch auf die Gegenw&auml;rtige Gabe zu sprechen, die Ihm Epaphroditus &uuml;berbracht hat. Er hat alles bekommen und hat deshalb &Uuml;berfluss, aber er sieht in dieser Gabe mehr als eine Finanzspritze. Die Gabe ist durch den Glauben der Christen motiviert. Sie sind dankbar, dass Paulus ihnen den Glauben an Jesus Christus verk&uuml;ndigt hat. Ihr Glaube wird durch die Liebe t&auml;tig und soll der Ausbreitung des Evangeliums dienen. Wie k&ouml;nnte das besser geschehen als durch den vollm&auml;chtigen Prediger Paulus, der in Philippi segensreich gewirkt hat und auch noch in seiner gegenw&auml;rtigen Gefangenschaft durch Briefe seine Gemeinden betreut. Paulus beurteilt die Gabe der Christen mit Worten der Opferterminologie: Ein lieblicher Geruch, ein angenehmes, Gott wohlgef&auml;lliges Opfer. Die Gabe der Christen kommt nicht aus ihrem &Uuml;berfluss, sondern die Dankbarkeit hat ihnen den Geldbeutel ge&ouml;ffnet.</p><h2><strong>Dankbarkeit und Gewissheit</strong></h2><p>Auch spricht Paulus eine Glaubenswahrheit an, die er selber oft erfahren hat: Gott wird all eurem Mangel abhelfen! Paulus ist gewiss, dass Gott sich nichts schenken l&auml;sst und dem reichlich gibt, der auf ihn vertraut und sich f&uuml;r Gottes Werk einsetzt, sowohl durch Wort und Tat wie auch durch finanzielle Gaben. Mit dem Lobpreis Gottes schlie&szlig;t Paulus seinen Brief ab und es folgen Segensw&uuml;nsche. Mit der Anrede &bdquo;Alle Heiligen&ldquo; sind alle in Philippi gemeint die an Jesus glauben, sie sollen alle von Paulus gegr&uuml;&szlig;t werden und ebenso gr&uuml;&szlig;en alle Br&uuml;der, die bei Paulus anwesend sind. Besondere Gr&uuml;&szlig;e auch von Christen die aus dem Haus des Kaisers sind. Diese Aussage l&auml;sst manche Ausleger vermuten, dass Paulus in Rom im Gef&auml;ngnis sitzt. Der Segenswunsch am Schluss soll unserm Geist immer wieder die Gnade von Jesus vor Augen malen, damit wir nie vergessen, was er f&uuml;r uns getan hat. Wir ihn immer wieder dankbar loben und preisen und ihm die Ehre geben. Ihm, Jesus Christus, der sich f&uuml;r uns erniedrigt hat, den Gott erh&ouml;ht hat und der der Grund f&uuml;r Paulus ist, uns immer wieder zuzurufen: Freuet euch in dem Herrn allewege!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matthias Gerlach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17106709.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17106715.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Matthias Gerlach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gottes Gnade</title>
      <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 103,11 – ausgelegt von Helmut Heiser.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 103,11 – ausgelegt von Helmut Heiser.</em><br/>
<p>Gibt es in ihrem Leben an jedem Tag eigentlich so etwas wie eine Morgenroutine? Also etwas, das sie an jedem Tag in der Zeit zwischen Aufwachen und Aus-dem-Haus-gehen ganz selbstverst&auml;ndlich mit anderen zusammen oder alleine praktizieren?</p><p>Bei uns gibt es so etwas. Seit vielen Jahrzehnten, v&ouml;llig unabh&auml;ngig von Stimmungslage oder Tagesprogramm werden bei uns vor dem Fr&uuml;hst&uuml;ck die Herrnhuter Losungen laut am Tisch f&uuml;r alle gelesen. So viel Zeit nehmen wir uns daf&uuml;r. Gefolgt von einem kurzen Gebet kann dann das Fr&uuml;hst&uuml;ck beginnen. Der Tisch daf&uuml;r wird immer schon am Vorabend gedeckt und das Losungsbuch bereitgelegt.</p><p>F&uuml;r uns ist das eine wunderbare M&ouml;glichkeit, jeden Morgen die Weite und Vielfalt des Wortes Gottes zu h&ouml;ren, spontan darauf zu reagieren, es etwa einfach wirken zu lassen, oder es zum Gespr&auml;ch untereinander oder im eigenen Herzen zu machen.</p><p>Heute ist der 11. Vers aus Psalm 103 dort zu lesen. Er lautet in der &Uuml;bersetzung der Basisbibel: <strong>&bdquo;Hoch wie der Himmel &uuml;ber der Erde &ndash; so hoch steht seine G&uuml;te &uuml;ber denen, die ihm mit Ehrfurcht begegnen.&ldquo; </strong>-</p><p>Von Himmel und Erde ist die Rede, der gro&szlig;en Entfernung zwischen ihnen, die in jener Zeit, in der diese Worte zum ersten Mal gebetet wurden, wirklich unermesslich und un&uuml;berbr&uuml;ckbar erschien. Sie wird verglichen mit der unermesslich gro&szlig;en Gnade Gottes, &uuml;ber die man nur staunen kann. Dies Staunen &uuml;ber Gottes G&uuml;te und Barmherzigkeit findet sich auch direkt ausgesprochen in den vorausgehenden Versen:</p><p>&bdquo;Gott vergibt dir alle deine Vergehen, er heilt alle deine Krankheiten, er f&uuml;hrt dein Leben aus der Todesn&auml;he und er schm&uuml;ckt dich mit einer Krone: sie besteht aus G&uuml;te und Barmherzigkeit, er versorgt dich mit Gutem dein Leben lang, tritt f&uuml;r Gerechtigkeit ein, allen Unterdr&uuml;ckten verhilft er zum Recht.&ldquo;</p><p>M&ouml;glicherweise haben wir nicht alles pers&ouml;nlich erlebt, wovon hier die Rede ist. Doch im H&ouml;ren der hier geschilderten Erfahrungen freue ich mich von Herzen mit den Menschen, die Gottes G&uuml;te in dieser Weise erfahren haben.</p><p>Gern stimme ich auch mit ein in die Verhei&szlig;ung, dass Gott f&uuml;r Gerechtigkeit eintritt. Gerade weil wir Christinnen und Christen auf eine neue Erde und den neuen Himmel warten[1], in denen Gerechtigkeit wohnt, bin ich immer dazu bereit, mich auch jetzt schon daf&uuml;r einzusetzen, dass allen Unterdr&uuml;ckten zum Recht verholfen wird!</p><p>Die dadurch weitergegebene Botschaft ist, dass Gottes Herz ein Herz voller Liebe zu uns ist, er immer im Sinn hat, uns Gutes zu tun, dass er &bdquo;immer zur Vers&ouml;hnung bereit ist&ldquo;, wie es der Psalm ebenfalls ausdr&uuml;ckt, &bdquo;uns nicht straft, wie wir es verdienen, uns unsere Vergehen nicht heimzahlt.&ldquo;</p><p>Wie tr&ouml;stlich ist das! Gott wird hier nicht beschrieben als ein Gott der Rache und Vergeltung, sondern als ein Gott der Vergebung und Vers&ouml;hnung, dessen &bdquo;G&uuml;te seit Urzeiten besteht&ldquo;, wie es der Vers 17 ausdr&uuml;cklich betont. Barmherzigkeit und Gnade Gottes geh&ouml;ren daher zum Grundbekenntnis Israels durch alle Zeiten der Geschichte.-</p><p>Was in diesem Psalmwort des Alten Testaments aufscheint, hat Gott erst durch Jesus Christus in ganzer F&uuml;lle f&uuml;r die ganze Welt deutlich werden lassen. Durch Jesus wird sichtbar, dass Gottes Liebe dem gesamten Kreis der Erde, allen Menschen und seiner ganzen Sch&ouml;pfung gilt!</p><p>(Paulus kann deshalb im R&ouml;merbrief[2]schreiben, was alle Christinnen und Christen bekennen: dass &bdquo;In Jesus die Gnade &uuml;ber jedes Ma&szlig; hinauswuchs. Wie die S&uuml;nde ihre Macht aus&uuml;bte, indem sie den Tod brachte, so wird die Gnade ihre Macht aus&uuml;ben, indem sie uns vor Gott bestehen l&auml;sst und zum ewigen Leben f&uuml;hrt. Das verdanken wir Jesus Christus, unserem Herrn.&ldquo;)&nbsp;</p><p>Sollten sie also heute einmal zum Himmel hinaufschauen und an seine Entfernung zur Erde denken, dann lassen sie sich an Psalm 103 erinnern und damit an die unendliche Gnade und Liebe Gottes, die uns in Jesus ganz nahe ist! Sie will auch heute ihre Macht entfalten.</p>

&nbsp;
<hr /><p>[1] 2.Petrus 3,13</p><p>[2] R&ouml;mer 5,20-21</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Helmut Heiser</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17106707.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17106713.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Helmut Heiser</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Mahnung zur Einigkeit und zur Freude im Herrn</title>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Philipper 4,1-9 – ausgelegt von Eckehard Graubner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Philipper 4,1-9 – ausgelegt von Eckehard Graubner.</em><br/>
<h2><strong>Was ist f&uuml;r Sie eine lebendige Gemeinde?</strong></h2><p>Ein Kirchenvorstand macht sich Gedanken dar&uuml;ber, wie die eigene Gemeinde attraktiver werden k&ouml;nnte, so dass sie mehr ausstrahlt und Menschen sich hingezogen f&uuml;hlen. Verschiedene Vorschl&auml;ge werden eingebracht: eine neue Veranstaltungsreihe beginnen, einen bestehenden Kreis ver&auml;ndern, so dass er sich f&uuml;r neue Menschen &ouml;ffnet, an den Gottesdiensten einiges &auml;ndern, eine moderne Technikanlage installieren, neuere Lieder, Angebote passgerechter auf die Zielgruppen zuschneiden, Kinder und Jugendliche mehr einbeziehen, niederschwellige Begegnungsm&ouml;glichkeiten schaffen. Viele Ideen liegen schlie&szlig;lich auf dem Tisch. Alle Mitglieder im Kirchenvorstand haben das Ziel vor Augen: eine lebendige Gemeinde mit Strahlkraft. Man muss nur genug ver&auml;ndern und Neues zulassen, dann wird das Ziel erreicht! So die Erwartung.</p><p>Dabei hat der Gemeindevorstand vers&auml;umt, eine Grundfrage zu kl&auml;ren, die vor allen L&ouml;sungsvorschl&auml;gen steht: Was macht eine Gemeinde lebendig?</p><h2><strong>Die Antwort von Paulus</strong></h2><p>Unser Bibeltext gibt auf diese Frage eine Antwort: Paulus schreibt seinen Brief an eine lebendige Gemeinde. Es ist die Gemeinde in Philippi. Er gibt ihr Hinweise, wie sie lebendig bleibt, beziehungsweise, wie sie noch lebendiger wird. Paulus interessiert sich dabei nicht f&uuml;r die Veranstaltungen, eine Technikanlage, Lieder oder Gottesdienstformen in Philippi. Denn diese machen eine Gemeinde noch nicht lebendig. F&uuml;r Paulus sind andere Dinge wichtiger:</p><p>&bdquo;<strong>Steht fest im Herrn!&ldquo;</strong> Mit dieser Aufforderung an die Gemeinde beginnt der Briefabschnitt. Das ist die Grundlage, wenn eine Gemeinde lebendig sein und bleiben m&ouml;chte. Sie muss fest gegr&uuml;ndet sein auf dem Fundament, das Jesus Christus ist. In einem Gleichnis sprach Jesus von einem klugen Menschen, der sein Haus auf Felsen baute. Als eine Flut kam, blieb das Haus fest. Jesus meinte sich selbst mit diesem Felsen. Was f&uuml;r jeden Christen gilt, das gilt auch f&uuml;r die Gemeinde. Gemeinden sind klug, wenn sie auf dem Felsen Jesus Christus stehen und in ihm fest verankert sind. Wenn sie dieses Fundament verlieren, dann ist jeder Versuch einer Gemeinde, lebendiger zu werden, so, wie wenn jemand die Fassade seines Hauses versch&ouml;nert, aber dabei &uuml;bersieht, dass das Fundament br&uuml;chig ist. Gemeinden sind immer Gemeinden von Jesus Christus. Sie sind der Leib Jesu. Sie m&uuml;ssen in ihm gegr&uuml;ndet sein. Sonst werden sie leer und kraftlos.</p><p>Das klingt selbstverst&auml;ndlich. Welche Gemeinde m&ouml;chte dieses Fundament Christus nicht unter sich haben?</p><p>Dennoch passiert es schnell und oft unbemerkt, dass Gemeinden das Fundament verlassen. Selbst die Gemeinde in Philippi, eine Gemeinde, die gut lief und die Paulus sehr gelobt hat, wurde ermahnt.</p><h2><strong>Gemeinschaft mit Jesus</strong></h2><p>&bdquo;<strong>Der Herr ist nahe</strong>&ldquo;, schreibt Paulus im 5. Vers. Das ist die Dimension, in der christliche Gemeinden leben. Sie m&uuml;ssen auf dieses Ziel ausgerichtet bleiben. Jesus will seine Gemeinde f&uuml;r den Zeitpunkt vorbereiten, an dem er wiederkommen und sich mit ihr vereinigen wird. Jesus selbst k&uuml;ndigte die Vereinigung an als eine Hochzeit zwischen dem Br&auml;utigam &ndash; ihm selbst &ndash; und der Braut &ndash; seiner Gemeinde. Jesus selbst ver&auml;ndert und reinigt seine Gemeinde so, wie er sie haben will, damit sie zu dem Zeitpunkt bereit ist f&uuml;r die Hochzeit.</p><p>Gemeinden sind und bleiben lebendig, wenn sie dieses Ziel vor Augen behalten und wenn Jesus an und in ihnen wirken kann.</p><p>Gemeinden, die mit sich selbst zufrieden sind, hindern Jesus daran, dass er sie nach seinen Vorstellungen ver&auml;ndert und gestaltet.</p><h2><strong>Was hindert uns?</strong></h2><p>Gemeinden, die mit sich selbst besch&auml;ftigt sind, haben den Blick von Jesus Christus, der wiederkommen wird, abgewendet. Sie blicken nur auf sich selbst.</p><p>Paulus spricht im 2. Vers einen Konflikt zwischen zwei Frauen an. Evodia und Syntyche waren Frauen, die in der Gemeinde wichtige Aufgaben bei der Verbreitung des Evangeliums hatten. Vielleicht geh&ouml;rten sie zu den ersten Mitgliedern und hatten damals schon am Bach zugeh&ouml;rt, als Paulus seine erste Predigt in Philippi hielt. Nun war ein Konflikt zwischen ihnen entstanden. Er belastete und l&auml;hmte die ganze Gemeinde. Paulus geht auf ihre Streitpunkte nicht ein. Er fordert sie aber dazu auf, einm&uuml;tig zu sein. Das war von Paulus sehr weise. Die beiden Frauen sollten selbst erkennen, wie sich ihr Streit belastend auf die Gemeinde auswirkte. Sie sollten erkennen, dass sie das Ziel aus den Augen verloren hatten. Sie sollten aus eigener Einsicht sich wieder auf Jesus Christus ausrichten.</p><p>&bdquo;<strong>Sorgt euch um nichts</strong>&ldquo; &ndash; so ein weiterer Hinweis von Paulus. Eine Gemeinde, die sich in ihren Sorgen verliert, wird kraftlos. Sie verliert die Ausstrahlung. Sie dreht sich um sich selbst. Die Gemeinde in Philippi hatte genug Grund, sich Sorgen zu machen. Sie war unscheinbar in dieser gro&szlig;en und wohlhabenden Stadt. Auch angefeindet war sie.</p><p>Unsere Gemeinden h&auml;tten ebenfalls genug Grund, sich Sorgen zu machen. Die meisten Gemeinden werden kleiner, verlieren Mitglieder, die Finanzkraft geht zur&uuml;ck. Sie erleben Umbr&uuml;che mit starken Ver&auml;nderungen. Aber das Sorgenmachen ist wie ein Brandbeschleuniger. Paulus ermahnt die Christen in Philippi: &bdquo;In allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!&ldquo; Auch hier wieder: Ausrichtung auf Christus, der uns entgegenkommt, R&uuml;ckkehr zu dem Fundament, das die Gemeinde tr&auml;gt &ndash; damit sie lebendig bleibt!</p><p>Eine lebendige Gemeinde ist eine fr&ouml;hliche Gemeinde, eine Gemeinde, in der die Freude zu Hause ist. Zu freudlosen und bedr&uuml;ckten Gemeinden finden Menschen keinen Zugang. Sie erodieren und zerfallen. &bdquo;<strong>Freut euch in dem Herrn allewege!</strong>&ldquo;, fordert Paulus die Christen in Philippi auf. Keine gemachte, oberfl&auml;chliche Freude ist damit gemeint, sondern eine Freude, die in Jesus Christus ihre Wurzel hat. Gemeinden, die auf den wiederkommenden Christus ausgerichtet sind, werden von einer tiefen Freude erf&uuml;llt, selbst dann, wenn sie Not erleben. Diese Freude strahlt aus.</p><p>&bdquo;<strong>Eure G&uuml;te lasst kund sein allen Menschen</strong>&ldquo;, schreibt Paulus. Wie sehr die Gemeinde in Christus verwurzelt ist, zeigt sich darin, wie die Gemeindeglieder miteinander &ndash; aber auch mit Menschen, die nicht zu ihr geh&ouml;ren &ndash;, umgehen. Eine Gemeinde, die von Jesu Liebe lebt, strahlt diese Liebe aus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Eckehard Graubner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17106011.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17106023.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Eckehard Graubner</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Zum Leben eingeladen</title>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Sprüche 7,2 – ausgelegt von Helmut Heiser.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Sprüche 7,2 – ausgelegt von Helmut Heiser.</em><br/>
<p>Sind sie heute schon eingeladen worden? Das Bibelwort aus dem Buch der Spr&uuml;che spricht eine wunderbare Einladung zu einem Leben voller Lebendigkeit und Hoffnung aus. Es ist keine Einladung f&uuml;r Langweiler, sondern f&uuml;r Liebhaber des Lebens und solche, die es positiv und aktiv mitgestalten wollen.&nbsp; Diese Einladung gilt zudem noch weit &uuml;ber diesen Tag hinaus. Sie macht das Leben spannend, ist &uuml;beraus praktisch und auf eine wirksame Lebensgestaltung ausgerichtet. Sie enth&auml;lt zus&auml;tzlich noch eine einzigartige Verhei&szlig;ung auf Zukunft, wenn man ihr folgt, die verspricht:&nbsp; &bdquo;..du wirst leben!&ldquo; Ist es nicht gerade das, was Sie sich heute und morgen w&uuml;nschen?</p><p>Es ist Gott, der diese Einladung zum Leben ausspricht. Er l&auml;sst uns Menschen nicht im Ungewissen dar&uuml;ber, wie wir inmitten un&uuml;bersichtlicher Zeiten, einer krisengesch&uuml;ttelten Weltsituation das Leben bewahren, Hoffnung und Zukunft gewinnen k&ouml;nnen. Er spricht die entscheidende Einladung aus: <strong>&bdquo;Behalte meine Gebote, so wirst du leben. H&uuml;te meine Weisung wie deinen Augapfel.&ldquo; (Spr&uuml;che 7,2)</strong></p><p>T&auml;glich h&ouml;ren wir neue beunruhigende Nachrichten. Klimawandel, Kriegsberichte, schlimme menschliche Schicksale besch&auml;ftigen uns Tag und Nacht. Dass Leben immer gef&auml;hrdetes Leben ist, ist sehr deutlich geworden.&nbsp; Doch was kann helfen, es zu pflegen und zu bewahren, Zerbrochenes zu heilen und ihm Zukunft und Hoffnung zu geben, wenn doch morgen alles schon wieder ganz anders sein kann?</p><p>Wir sollten es wieder auf die pers&ouml;nliche und gesellschaftliche Tagesordnung setzen: auf Gott zu h&ouml;ren, liebevoll und fair untereinander und mit der Sch&ouml;pfung umzugehen. Denn ich wei&szlig;, wie wichtig und grundlegend es ist, im Frieden mit ihm und dem N&auml;chsten zu leben, wenn wir leben wollen.</p><p>Erfahrungsgem&auml;&szlig; bleibt ja nichts so, wie es ist. &bdquo;Best&auml;ndig ist nur der Wandel&ldquo;, sagt der Volksmund. W&auml;re es doch nur so, dass alles besser wird und sich zum Guten ver&auml;ndert! Doch das scheint nicht der Fall zu sein. War es je anders?</p><p>Die Propheten des alttestamentlichen Volkes Gottes haben in Krisenzeiten die Einladung zum Leben noch deutlich zugespitzter formuliert. Der Prophet Amos etwa l&auml;dt Israel mit den Worten Gottes ein: &bdquo;So spricht der Herr: &bdquo;Kehrt um - dann werdet ihr leben!&ldquo;, der Prophet Jesaja mit den Worten: &bdquo;H&ouml;rt auf mich, dann werdet ihr Gutes finden!&ldquo;</p><p>Der Prophet Micha weist akzentuiert darauf hin[1]: &bdquo;Es ist dir doch gesagt, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet: das Rechte tun. Nachsicht mit anderen haben und bewusst den Weg mit deinem Gott gehen.&ldquo;</p><p>Mit dieser Einladung Gottes zu einem gelingenden Sein voller Hoffnung ist Engagement verbunden: sie darf auf dem Weg durch jeden neuen Tag, auf der Reise durch das Leben nicht vergessen werden! Gottes Weisung will &bdquo;sorgf&auml;ltig wie ein Augapfel bewahrt werden.&ldquo;</p><p>Deshalb macht das Bibelwort &bdquo;Behalte meine Gebote, so wirst du leben&ldquo;, das einer Sammlung wichtiger Weisheitsspr&uuml;che des Alten Testaments entstammt, wieder darauf aufmerksam, auf den Gott des Lebens und seine Gebote zu h&ouml;ren.</p><p>Wozu? Damit heute Wahrheit statt L&uuml;ge gesagt, Liebe ge&uuml;bt statt Hass ges&auml;t wird, Gottes Gebot nicht ausgeblendet, sondern ins Licht gestellt wird, B&ouml;ses durch Gutes &uuml;berwunden wird. Damit sorgf&auml;ltig mit Gottes Sch&ouml;pfung umgegangen und nicht f&uuml;r selbsts&uuml;chtige Zwecke missbraucht wird.</p><p>In dieser Tradition greift auch Jesus auf ein Wort des Alten Testamentes zur&uuml;ck[2]. Er bekr&auml;ftigt und aktualisiert diese Einladung Gottes. Er hat sie beispielhaft durch sein Leben erf&uuml;llt: &bdquo;Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen, mit deiner ganzen Kraft und mit deinem ganzen Denken&ldquo; und: &bdquo;Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.&ldquo;[3]</p><p>Wer heute in diesem &bdquo;Dreieck des Guten&ldquo;, also &bdquo;Gott mit ganzem Herzen und den N&auml;chsten wie sich selbst zu lieben&ldquo; sein Leben bewusst gestaltet, folgt dieser Einladung zum Leben.</p><p>[1] in Micha 6,8</p><p>[2] 5. Mose 6,5</p><p>[3] Matth&auml;us 22,37-40</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Helmut Heiser</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17106009.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17106021.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Helmut Heiser</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wer ist Jesus?</title>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zu Matthäus 16,13-16.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zu Matthäus 16,13-16.</em><br/>
<p>Wer ist Jesus? Und wieso &uuml;berhaupt &bdquo;ist&ldquo;? Solche Fragen, ernsthaft gestellt oder auch nur vorgeschoben, gibt&rsquo;s in der Gegenwart eine ganze Menge; die erste Frage haben sich auch schon die Zeitgenossen des Mannes aus Nazareth gestellt. Und die Antworten damals sind nicht weniger aufschlussreich als die in der Gegenwart. Viele Menschen halten Jesus zumindest f&uuml;r einen gro&szlig;en Menschheitslehrer. Im Islam gilt Jesus als Prophet. Immerhin das. Im Judentum ist Jesus f&uuml;r viele der, dessen Name nicht genannt werden darf &ndash; ein Rabbi, der irgendwo falsch abgebogen ist. Eine Unperson. Andere zucken mit den Schultern.&nbsp;</p><p>Aus dem Matth&auml;usevangelium ist bekannt: F&uuml;r seine Zeitgenossen war Jesus vor 2.000 Jahren zumindest nicht nichts. Ich zitiere: "Als Jesus in das Gebiet von C&auml;sarea Philippi kam, fragte er seine J&uuml;nger: &raquo;F&uuml;r wen halten die Leute den Menschensohn?&laquo; &ndash; &raquo;Manche halten dich f&uuml;r Johannes den T&auml;ufer&laquo;, antworteten sie, &raquo;manche f&uuml;r Elia und manche f&uuml;r Jeremia oder einen der anderen Propheten.&laquo; &ndash; &raquo;Und ihr&laquo;, fragte er, &raquo;f&uuml;r wen haltet ihr mich?&laquo; Simon Petrus antwortete: &raquo;Du bist der Messias, der Sohn des lebendigen Gottes!&laquo;&ldquo;</p><p>Johannes der T&auml;ufer war ein Cousin von Jesus und &auml;hnlich prominent &ndash; er hat den M&auml;chtigen seiner Zeit ins Gewissen geredet, den Normalos aber auch. Die R&uuml;ckkehr des Propheten Elia wird im Judentum bis heute erwartet. Ehrenhafte Vergleiche also. Aber seine Weggef&auml;hrtinnen und -Gef&auml;hrten haben in Jesus noch ungleich mehr gesehen. Haben begriffen: Jesus ist der Messias, der von Gott versprochene Retter. Und irgendwann sp&auml;ter ist ihnen aufgegangen: Jesus ist gekommen, um zu bleiben. Er ist zwar nicht mehr leibhaftig da, aber er ist trotzdem erlebbar, ansprechbar. Bis heute ist das so.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17106019.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mit Gott Entscheidungen treffen</title>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Monika Heß sagt, warum Intuition eine gute Gabe Gottes ist. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1092668.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Erik/Pixabay</figcaption></figure><em>Monika Heß sagt, warum Intuition eine gute Gabe Gottes ist. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Wir leben in einer Multioptionsgesellschaft. T&auml;glich sind wir herausgefordert, aus einer F&uuml;lle an M&ouml;glichkeiten auszuw&auml;hlen und Entscheidungen zu treffen. Doch was ist, wenn wichtige Entscheidungen mir schwer fallen? &hellip; gerade dann, wenn viel von ihnen abh&auml;ngt und es gute Argumente pro und kontra gibt? <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit <strong>Monika He&szlig;</strong> von der IGNIS-Akademie f&uuml;r Christliche Psychologie &uuml;ber Strategien der Entscheidungsfindung gesprochen &ndash; und warum dabei Intuition eine ganz wichtige Rolle spielt.<br /><br />
Das ausf&uuml;hrliche Interview der beiden h&ouml;ren Sie am 30.7.25 um 16 Uhr und um 22 Uhr in der Sendung &bdquo;Das Gespr&auml;ch&ldquo; auf ERF Plus.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17068263.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17068265.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Welttag gegen Menschenhandel: Freiheit ist für alle da</title>
      <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Poetry-Künstlerin Sarah Marie: Sklaverei geht uns alle an. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1096745.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Eva Blue /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Poetry-Künstlerin Sarah Marie: Sklaverei geht uns alle an. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Am Welttag gegen Menschenhandel spricht die Autorin und Spoken-Word-K&uuml;nstlerin <strong>Sarah Marie</strong>&nbsp;dar&uuml;ber, wie moderne Sklaverei aussieht und dass wir nicht machtlos sind, sondern etwas dagegen tun k&ouml;nnen.</p><p>Eine Organisation, die sich ebenfalls aktiv gegen den Menschenhandel einsetzt, ist <strong>IJM &ndash;&nbsp;International Justice Mission</strong>. Aktuell l&auml;uft bei IJM eine Spendenaktion, bei der jede Spende verdoppelt wird, die bis einschlie&szlig;lich 31. Juli gezahlt wird &ndash;&nbsp;Sie haben also noch die M&ouml;glichkeit, sich zu beteiligen.&nbsp;</p><p>Sehen Sie hier ein Video von Sarah Marie, mit dem dazu aufruft, sich gegen moderne Sklaverei einzusetzen:&nbsp;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=fdf9IX3PJyU">Moderne Sklaverei: Es betrifft uns alle.</section><p><br />
(Red.: Jacqueline Neufeld)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17106205.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17106207.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Poetry-Künstlerin Sarah Marie: Sklaverei geht uns alle an. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Große Erwartungen?</title>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Sinn unseres Lebens liegt in dem, was uns täglich begegnet.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erkl&auml;rt, wie sich unser Leben ver&auml;ndern kann, wenn wir einem biblischen Grundsatz folgen: &bdquo;Tu, was dir vor die H&auml;nde kommt, denn Gott ist mit dir!&ldquo; (s. 1. Samuel 10,7).</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331971.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332081.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Sinn unseres Lebens liegt in dem, was uns täglich begegnet.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Ziel (2)</title>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Philipper 3,17-21 – ausgelegt von Hartwig Schult.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Philipper 3,17-21 – ausgelegt von Hartwig Schult.</em><br/>
<p>Ich habe als Kind manchmal andere Menschen nachgeahmt. Nicht immer zur Freude meiner Mutter. Dann sagte sie: &bdquo;Na du, das gew&ouml;hn&acute; dir mal nicht an!&ldquo; Imitatoren k&ouml;nnen andere Menschen nachahmen. Manchmal ist es t&auml;uschend echt. Als Sch&uuml;ler an einer Bibelschule haben wir unseren Predigtlehrer nachgeahmt. Ein Grund war: Wir hatten noch keinen eigenen Verk&uuml;ndigungsstil.</p><p>Paulus forderte die Christen in Philippi auf, Nachahmer zu sein. Nun gibt es gute und schlechte Vorbilder. Paulus selbst nimmt sich Christus zum Vorbild. Er empfiehlt sich auch selbst als Vorbild. Paulus kann nicht st&auml;ndig vor Ort sein. Darum empfiehlt er den Christen in Philippi, sich auch nach Vorbildern in der Gemeinde umzusehen. Gerade neue Christen brauchen Vorbilder, die Christsein anschaulich machen.</p><h2><strong>Gute Vorbilder suchen</strong></h2><p>Fallen Ihnen Vorbilder oder Lebensbilder ein, die ihr Leben bereichert bzw. gepr&auml;gt haben? Paulus meint hier noch etwas: Wir sollen nicht nur jeder f&uuml;r sich Nachahmer werden oder sein. W&ouml;rtlich hei&szlig;t es: Wir sollen zusammen mit anderen in der Gemeinde Nachahmer sein. Es geht nicht darum, andere t&auml;uschend echt zu imitieren. In einem Aphorismus hei&szlig;t es: &bdquo;Nur kopieren n&uuml;tzt nichts, man muss es auch kapieren!&ldquo; Also, entdecken, was dahinsteckt und es sich dann zu Eigen machen. Wir brauchen geistliche Pers&ouml;nlichkeiten, aber auch Schriften, Predigten, Videos, CDs mit Vorbildern, die uns auf dem Weg der Nachfolge inspirieren. Paulus sieht aber auch negative Beispiele, die nicht nachahmenswert sind. Sie sind als Vorbilder nicht geeignet. Er bezeichnet sie als &bdquo;Feinde des Kreuzes.&ldquo; Einige leugnen den stellvertretenden Tod Jesu am Kreuz. Andere f&uuml;hren im Vertrauen auf sein Kreuz ein Christsein, das irdisch gesinnt ist. &bdquo;Ihr Gott ist der Bauch.&ldquo; Wir kennen den Ausdruck &bdquo;Bauchgef&uuml;hl.&ldquo; Der Bauch ist in der Anatomie der Bibel der Sitz der Gef&uuml;hle. Laut Definition ist das Bauchgef&uuml;hl eine emotionale, nicht vom Verstand geleitete, Einsch&auml;tzung oder Intuition. Ich will nicht verhehlen, dass einer mit dem Bauchgef&uuml;hl auch manchmal richtig liegen kann. Es soll uns aber nicht ausschlie&szlig;lich leiten. F&uuml;r Paulus ist der Bauch der Sitz f&uuml;r die irdische Gesinnung. Es steht f&uuml;r das, was die Welt anbietet und womit sie die Bed&uuml;rfnisse der Menschen stillen will. Es geht hier um &bdquo;irdisch&ldquo; und &bdquo;himmlisch.&ldquo; Ich habe so beim Nachdenken an ein altes Kirchenlied gedacht: &bdquo;Lasset uns mit Jesus ziehen, seinem Vorbild folgen nach, in der Welt der Welt entfliehen, auf der Bahn, die er uns brach&hellip;&ldquo; und dann kommt die Liedzeile:</p><h2><strong>&bdquo;Irdisch noch schon himmlisch sein&hellip;&ldquo;</strong></h2><p>Wir leben auf der Erde. Wir sollen als Christen auch geerdet sein. Wir sollen nicht die Bodenhaftung verlieren. Alles, was es an Gutem und Sch&ouml;nem auf dieser Erde gibt, d&uuml;rfen wir in Anspruch nehmen und genie&szlig;en. Aber wir sollen schon auf den Himmel ausgerichtet sein. Was dem Bauch gef&auml;llt, das ist verg&auml;nglich. Was vom Himmel ist, das ist ewig. Wir sind B&uuml;rger im Himmel, hei&szlig;t es im Philipperbrief. Im Himmel, da wo unser Herr Jesus Christus schon ist. Wir sollen nun nicht in einen Imitatoren-Wettbewerb eintreten. Die Aufgabe besteht nicht darin, das Original zu &uuml;bertreffen. Jeder ist ein Original. Bitte nicht &uuml;berragende Vorbilder suchen und sich mit ihnen vergleichen. Dann komme ich mir so schwach vor und zweifle an mir selbst. Vorbilder sollen uns inspirieren. Manchmal entwickelt sich durch Beobachtungen, Erfahrungen, Gespr&auml;chen mit Menschen und der Leitung durch den Heiligen Geist eine Idee, wie der eigene Auftrag aussieht oder wo ich mich mit einbringen k&ouml;nnte?</p><h2><strong>Jesus, unser Vorbild</strong></h2><p>Aber unserem Vorbild Jesus Christus sollen wir immer &auml;hnlicher werden. Wir sollen sein Wesen, wie er reagiert und gehandelt hat, nachahmen. Im Kolosserbrief werden herzliches Erbarmen, Freundlichkeit, Demut, Sanftmut, Geduld und Liebe genannt. Es geht nicht darum, dass wir gro&szlig; herauskommen, sondern dass unser Herr gro&szlig; herauskommt. Es geht darum, dass andere Menschen dadurch, dass ich ihn nachahme, das Original erkennen. Dass Menschen entdecken: Was denn, so ist Jesus? Ich will auch zu ihm geh&ouml;ren!</p><p>Das Nachahmen n&uuml;tzt auch unserem eigenen Leben. Wir entdecken, wie sehr unser Herr Jesus Christus unser Leben reich macht. Es wird gesagt: Naja, Eigenschaften wie Freundlichkeit, Demut oder Geduld, das ist eben typbedingt. Die einen k&ouml;nnen&acute;s, die anderen nicht. Ich denke, wir werden durch unsere Verbindung mit Jesus dazu in die Lage versetzt, es zu k&ouml;nnen. Wenn wir der Meinung sind, dass wir mehr davon gebrauchen k&ouml;nnten &ndash; wir d&uuml;rfen es von Jesus erbitten. Ein Politiker sagte, er f&uuml;rchte eine Gesellschaft ohne Christen. &bdquo;Warum?&ldquo; &ndash; &bdquo;Die haben etwas, was wir in unserem Parteiprogramm nicht haben.&ldquo;</p><p>Ja, Christen haben etwas, was unserer Gesellschaft dringend nottut. Auch darum werden sie gebraucht. Jesus erz&auml;hlt einem Gesetzeslehrer die Geschichte vom &bdquo;Barmherzigen Samariter!&ldquo; Ein Mensch liegt hilflos am Boden. Zwei gehen an ihm vorbei. Der Dritte leistet erste Hilfe. Danach fragt Jesus ihn: <em>&bdquo;Wer von diesen dreien, meinst du, ist der N&auml;chste geworden dem, der unter die R&auml;uber gefallen war?&ldquo;</em>Der Gesetzeslehrer sprach: <em>&bdquo;Der die Barmherzigkeit an ihm tat.&ldquo;</em> Da sprach Jesus zu ihm: <strong><em>&bdquo;So geh hin und tu desgleichen!&ldquo; </em></strong>Tuen Sie es ihm gleich oder anders ausgedr&uuml;ckt: Ahmen Sie ihn nach!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hartwig Schult</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17105351.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17105369.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Philipper 3,17-21 – ausgelegt von Hartwig Schult.</itunes:subtitle>
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      <author>Hartwig Schult</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell § 218 – auch unter Schwarz-Rot auf dem Prüfstand?</title>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was die geplatzte Richterwahl von Frauke Brosius-Gersdorf offen legt. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1096638.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© insung yoon /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Was die geplatzte Richterwahl von Frauke Brosius-Gersdorf offen legt. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Wegen ihrer liberalen Haltung zum Schwangerschaftsabbruch platzte die Wahl von <strong>Frauke Brosius-Gersdorf</strong> zur Richterin am Bundesverfassungsgericht. Die Potsdamer Juristin steht f&uuml;r eine Entkriminalisierung von Abtreibung in der Fr&uuml;hphase der Schwangerschaft. Als &bdquo;Verunglimpfung&ldquo; bezeichnet sie allerdings u.a. den Vorwurf, sie spreche dem Ungeborenen die Menschenw&uuml;rde ab. Mit dem Aus der Ampel-Regierung im vergangenen Jahr schien es sicher, dass das Vorhaben, den Paragrafen 218 aus dem Strafgesetzbuch zu streichen, vom Tisch sei. Doch die Debatte um Brosius-Gersdorf zeigt: Der schwarz-rote Koalitionsvertrag kann unterschiedlich interpretiert werden. &Uuml;ber das und mehr spricht <strong>ERF-Moderatorin Katja V&ouml;lkl</strong> mit <strong>Regina K&ouml;nig</strong>.</p><p>Die <strong>Stellungnahme von Frauke Brosius-Gersdorf </strong>zu den gegen sie erhobenen Vorw&uuml;rfen k&ouml;nnen sie HIER lesen.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17105556.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17105558.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was die geplatzte Richterwahl von Frauke Brosius-Gersdorf offen legt. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Barfuß auf Kieselsteinen</title>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens über die Bibelstelle 1. Könige 18,21</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens über die Bibelstelle 1. Könige 18,21</em><br/>

<p>So weit ich zur&uuml;ckdenken kann und wann immer es geht, laufe ich zuhause barfu&szlig; herum. Und drau&szlig;en gern barfu&szlig; in Sandalen.<br />
Da schleicht sich gern mal ein Steinchen unter die Sohle, und schon laufe ich nicht mehr rund und schnell.&nbsp;</p><p>So ein Humpelbild hat vielleicht der Prophet Elia vor Augen gehabt, als er um das Jahr 850 vor Christus seinen Landsleuten, den Israeliten, den Kopf w&auml;scht. Mit den Worten:&nbsp;</p><p>&ldquo;Wie lange hinkt ihr auf beiden Seiten? Ist der HERR Gott, so wandelt ihm nach, ist&rsquo;s aber Baal, so wandelt ihm nach.&rdquo; Und das Volk antwortete ihm nichts.&ensp;&nbsp;</p><p>In dieser Situation steht Elia allein einer &Uuml;bermacht von Hunderten anderer Propheten gegen&uuml;ber. Den Propheten des eben erw&auml;hnten ph&ouml;nizischen G&ouml;tzen Baal.&nbsp;</p><p>Die Israeliten lebten, wie es ihnen in den Kram passte: mal befolgten sie Gottes Gebote, mal war es einfacher, zu tun, was im Baalskult erlaubt war.<br />
Das gefiel Gott &uuml;berhaupt nicht. Elia muss diese Tatsache auch seinem Volk mitteilen. Es soll sich entscheiden.&nbsp;</p><p>Und weil Gott sich nicht &auml;ndert, m&ouml;chte ich mich und Sie fragen: hinken wir denn auch? Oder haben wir uns ganz auf Gottes Seite geschlagen?&nbsp;</p><p>Steinchen von falschen Kompromissen im Glauben oder Ungehorsam, uvm, die m&uuml;ssen auch bei uns heraus aus den Schuhen. Wie sehen Sie das? &nbsp;Ich jedenfalls mag nicht hinken, sondern will gern ganz &bdquo;rund&ldquo; laufen.&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17105361.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens über die Bibelstelle 1. Könige 18,21</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Lob Gottes im Herzen</title>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 19,37 – ausgelegt von Harry Moritz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 19,37 – ausgelegt von Harry Moritz.</em><br/>
<p>Immer, wenn es in der Geschichte wirklich darauf ankommt, wenn etwas Entscheidendes passiert, erheben Menschen ihre Stimmen zum Gesang.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Als der westf&auml;lische Frieden verk&uuml;ndet wurde, stimmten die Menschen in M&uuml;nster und Osnabr&uuml;ck den Choral &bdquo;Nun danket alle Gott&ldquo; an. Dasselbe Lied erklang 1955 im Lager Friedland, als die letzten Soldaten aus der russischen Kriegsgefangenschaft nach Hause zur&uuml;ckkehrten. Als 1989 die Mauer fiel, die Deutschland trennte, erhoben sich die Abgeordneten des Bundestags in Bonn spontan von ihren Sitzen und stimmten die Nationalhymne an.</p><p>Entscheidende Momente des Lebens verbinden sich h&auml;ufig mit Musik. Liebende geraten ins Schw&auml;rmen, wenn &bdquo;ihr&ldquo; Lied erklingt. Bei der Beerdigung vertrauter Menschen singt man f&uuml;r sie oft noch einmal ein Lied, das sich mit ihrer Lebensmelodie verwoben hat.</p><p>Das Singen ist f&uuml;r Christen eine M&ouml;glichkeit, ihren Glauben auszudr&uuml;cken, Gemeinschaft zu erleben und Gott zu preisen.</p><p>Im Lukasevangelium wird uns erz&auml;hlt, wie die Freunde von Jesus sich lautstark lobend &uuml;ber Gott zu &auml;u&szlig;ern. Jesus ist auf dem Weg nach Jerusalem. Seit drei Jahren ist er in Israel unterwegs und erz&auml;hlt den Menschen von Gott. Er heilt Kranke. Er pflegt Beziehungen zu Menschen, mit denen sonst niemand etwas zu tun haben will. Jesus stillt einen Sturm und versorgt 5000 Menschen mit Essen. Was er sagt und tut, schenkt Hoffnung. Hoffnung, dass dieser Mann der neue K&ouml;nig von Israel wird. Dass er alle Feinde und das B&ouml;se aus Israel verbannt. Jerusalem ist die K&ouml;nigsstadt. Jetzt k&ouml;nnte es so weit sein. Als Jesus kurz vor Jerusalem ist, bricht die Menge seiner Nachfolger in Jubel aus. Auf diesem Weg erwartet man den neuen K&ouml;nig. Die Menschenmenge feiert schon und kann diese Wunderzeit kaum fassen. Von Wundern wissen auch die J&uuml;nger von Jesus zu erz&auml;hlen. Die Menschen loben Gott f&uuml;r die Wunder, die sie miterlebt haben: Dass Zach&auml;us, der geldgierige Z&ouml;llner, sein Geld teilt. Dass Bartim&auml;us, der blinde Bettler, wieder sehen kann.</p><p>Dass Lazarus, der tote Freund, wieder lebt. Laut und fr&ouml;hlich singen sie von ganzem Herzen: <strong>&bdquo;Gesegnet ist der K&ouml;nig,&nbsp;</strong><strong>der im Namen des Herrn kommt!&ldquo;</strong> (Psalm 118,26)</p><p>Die J&uuml;nger singen, damit alle h&ouml;ren, wie unglaublich erf&uuml;llend es ist, Jesus nachzufolgen und mit ihm zu leben. Ihr Gesang wirkt ansteckend, eine gro&szlig;e Zahl von Menschen &uuml;ber den engsten Kreis der J&uuml;nger hinaus stimmt in den Lobgesang ein.</p><p>Die Menge sp&uuml;rt, bei Jesus Christus h&ouml;ren und erleben sie etwas, das ihrem Leben guttut. Jetzt. Er verbindet sie mit seiner Zukunft. Das ist neu, das kannten sie nicht, aber es spricht sie an. Darum folgen sie, darum vertrauen sie ihm, darum singen sie. Musikalische und Unmusikalische, Sichere und Zweifler.</p><p>Jeder ist eingeladen, mitzugehen und Jesus von ganzem Herzen zu loben. Auch Sie und ich.</p><p>Ein von Herzen kommendes gesungenes Gotteslob wirkt immer ansteckend auf andere!</p><p>"Wenn sie&#39;s nicht singen, glauben sie&#39;s nicht" ist ein Zitat von Martin Luther, dass seine &Uuml;berzeugung zum Ausdruck bringt, dass Musik eine wichtige Rolle im Leben von Christen spielt. Es besagt, dass die Verk&uuml;ndigung des Glaubens erst dann wirklich bei den Menschen angekommen ist, wenn sie ihre Freude dar&uuml;ber auch singend zum Ausdruck bringen.</p><p>Erinnern wir uns, wie viel Gutes er uns schon erleben lie&szlig; und wie viel Gutes er uns f&uuml;r unsere Zukunft bei ihm verspricht! Die Freude an und &uuml;ber unseren Gott, die Liebe zu Jesus ist unsere St&auml;rke.</p><p>Viel Freude beim Singen, das unseren gro&szlig;en Gott lobt und preist!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Harry Moritz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17105350.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17105367.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 19,37 – ausgelegt von Harry Moritz.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Harry Moritz</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Der Talk zu aktuellen Themen</title>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Juli 2025: Die geplatzte Wahl einer Bundesverfassungsrichterin, Israel auf der Anklagebank und Deutschland im Geburtentief.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Juli 2025: Die geplatzte Wahl einer Bundesverfassungsrichterin, Israel auf der Anklagebank und Deutschland im Geburtentief.</em><br/>
<p>Bis vor kurzem kannte kaum jemand ihren Namen, mittlerweile ist sie die bekannteste Juristin Deutschlands: <strong>Frauke Brosius-Gersdorf</strong>. Im Juli sollte sie zur Richterin des Bundesverfassungsgerichts gew&auml;hlt werden, doch die Wahl platzte. Ist die Potsdamer Juristen noch haltbar als Kandidatin f&uuml;r das h&ouml;chste Richteramt in Deutschland?</p><p>Nach dem barbarischen Terrorangriff der Hamas am 7. Oktober 2023 war die Solidarit&auml;t mit Israel in Deutschland gro&szlig;. Doch mittlerweile sitzt Israel auf der Anklagebank. Hat die Regierung Netanjahus im Gaza-Krieg die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit verloren?</p><p>Trotz Elterngeld und Elternzeit, trotz Ausbau von Kitas und Hortpl&auml;tzen &ndash; die Geburtenrate in Deutschland ist seit Jahren im Sinkflug. Warum lohnt es sich trotz Krieg und Krisen, Eltern zu werden?</p><p>&Uuml;ber all das diskutiert <strong>Regina K&ouml;nig</strong> mit <strong>Horst Kretschi</strong>, ERF-Redaktionskoordinator, und <strong>Oliver Jeske</strong>, ERF-Hauptstadtkorrespondent, im &bdquo;Talk zu aktuellen Themen&ldquo;.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17105355.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17105363.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wildcampen in Zelt, Campervan oder Dachzelt</title>
      <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was ist beim Camping erlaubt, was nicht? (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1096637.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Stephan Widua /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Was ist beim Camping erlaubt, was nicht? (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Mit dem Zelt raus in die Natur, einfach am Waldrand parken und die Nacht unterm Sternenhimmel verbringen &ndash; klingt nach Abenteuer pur. Aber darf ich das &uuml;berhaupt<strong>? </strong>ERF Jess-Moderator <strong>Julian Schnaubelt</strong> war mit dem Dachzelt auf seinem Auto unterwegs und hat sich schlau gemacht, was erlaubt ist &ndash; und welche Alternativen es zum Wildcampen gibt.</p><h2><strong>Apps/Websites f&uuml;r die Stellplatzsuche: </strong></h2><p><strong>Landvergn&uuml;gen:</strong> Mit der Jahresvignette (ca. 50&#8239;&euro;) &uuml;bernachten Sie eine Nacht kostenlos bei l&auml;ndlichen Gastgeber/innen in ganz Deutschland &ndash; z.&#8239;B. auf Bauernh&ouml;fen, bei Winzern oder Imkern. www.landvergnuegen.com</p><p><strong>Campspace</strong>: Plattform f&uuml;r naturnahe Stell- und Zeltpl&auml;tze in ganz Europa. Auch f&uuml;r Zelte, Vans und kleine Camper geeignet. www.campspace.com</p><p><strong>Church4Night:</strong> Hinter church4night steht die Idee, Menschen unterwegs einen besonderen Ort f&uuml;r die Nacht zu bieten. Denn: Kirche ist gastfreundlich und hat Platz!<br />
https://www.church4night.de/</p><p><strong>Park4Night (App):</strong> Zeigt Stell-, Rast- und &Uuml;bernachtungspl&auml;tze in Ihrer Umgebung &ndash; mit Bewertungen und Fotos. Achtung: Nicht alle Pl&auml;tze sind offiziell erlaubt. www.park4night.com</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17105521.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17105523.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was ist beim Camping erlaubt, was nicht? (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Namensgebrauch</title>
      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Mose 20,7 – ausgelegt von Harry Moritz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Mose 20,7 – ausgelegt von Harry Moritz.</em><br/>
<p>&bdquo;Haribo macht Kinder froh&hellip; und Erwachsene ebenso!&ldquo;</p><p>Ich wei&szlig; nicht, wie oft ich diesen Satz in meinem Leben schon geh&ouml;rt habe.</p><p>Nicht nur in der Werbung im damaligen Westfernsehen, sondern oft genug auch schon in den Pausen auf dem Schulhof und beim Fu&szlig;ballspielen. Immer, wenn ich mich mit meinem Vornamen vorstellte, kam es wie aus der Pistole geschossen: &ldquo;Haribo macht Kinder froh und Erwachsenen ebenso!&ldquo; Im Internet las ich: Der Werbeslogan "Haribo macht Kinder froh und Erwachsene ebenso" ist ein Klassiker der Markenkommunikation und hat eine lange Geschichte. Er wurde 1935 von Hans Riegel sen. als "Haribo macht Kinder froh" kreiert und 1962 um den Zusatz "und Erwachsene ebenso" erweitert, um die Zielgruppe zu vergr&ouml;&szlig;ern. Der Slogan ist eing&auml;ngig, emotional und wird mit Freude und positiven Assoziationen verbunden. Mit Freude und positiven Assoziationen war dieser Slogan f&uuml;r mich pers&ouml;nlich nicht verbunden. Ich kam als DDR - Kind nicht in den Genuss von Haribo &ndash; Gummib&auml;rchen. Letztlich nervte es mich, immer wieder diesen Satz im Zusammenhang mit meinem Vornamen zu h&ouml;ren. Als Erwachsener h&ouml;re ich diese Bemerkung zum Gl&uuml;ck nur selten.&nbsp;</p><p>Im 2. Buch Mose, Kapitel 20 hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Du sollst den Namen des HERRN, deines Gottes, nicht missbrauchen: denn der HERR wird den nicht ungestraft lassen, der</strong><strong>seinen Namen missbraucht.&ldquo;</strong> Da f&auml;llt mir doch sofort das t&auml;gliche Geplapper und Gejammer mancher Zeitgenossen ein, die Seufzer und Fl&uuml;che, die sich des Namens Gottes bedienen, aber ihn nicht wirklich meinen. Es ist fast wie eine spezielle Form des Tourette-Syndroms&hellip; Ach Gott&hellip; - Allm&auml;chtiger&hellip; - Um Gottes Willen&hellip; - Du lieber Gott&hellip; - Mein Gott&hellip; - Na, Gott sei Dank&hellip; -</p><p>In Gottes Namen&hellip;Wei&szlig; Gott&hellip; - Ach Gottchen &hellip; Und aus amerikanischen Filmen ist inzwischen auch das &bdquo;Oh! Mein! Gott!&ldquo; in die Alltagssprache eingewandert.</p><p>Wie w&uuml;rden Sie reagieren, wenn andere Menschen Ihren Namen laut benutzen, ohne Sie wirklich ansprechen zu wollen? Ich kann mir sehr gut vorstellen, wie Gott zu Recht dar&uuml;ber zornig wird, wenn Menschen seinen Namen unangemessen, unpassend, gedanken- und bedeutungslos im Munde f&uuml;hren. Namen sind eben nicht blo&szlig; Schall und Rauch.</p><p>Mich bewegt sehr, was Dietrich Bonhoeffer einmal dazu geschrieben hat.</p><p>&nbsp;&bdquo;Es ist Missbrauch, wenn wir von Gott reden, als h&auml;tten wir ihn jederzeit zu unserer Verf&uuml;gung und als h&auml;tten wir in seinem Rat gesessen. Wir missbrauchen auf alle diese Weisen den Namen Gottes, indem wir ihn zu einem leeren menschlichen Wort und kraftlosen Geschw&auml;tz machen, und wir entheiligen ihn damit mehr, als die L&auml;sterer ihn entheiligen k&ouml;nnen.&ldquo; Soweit Dietrich Bonhoeffer.</p><p>Machen wir uns klar: Durch die Nennung seines Namens ist Gott in eine Beziehung zu uns eingetreten, er hat sich f&uuml;r uns &bdquo;anrufbar&ldquo; gemacht. Dennoch bleibt er Gott. Ihm und seinem Namen geb&uuml;hrt Ehre und Ehrfurcht, d.h. zu erkennen, dass er und sein Name heilig ist.</p><p>Gott hat in seinem Namen JHWH in der Welt einen Ort geschaffen, der dem Menschen zug&auml;nglich ist. Der Name erm&ouml;glicht die pers&ouml;nliche Begegnung mit und die Beziehung zu Gott. Wer dieses Angebot Gottes auf irgendeine Art egoistisch missbraucht, der s&uuml;ndigt gegen Gott. Gott macht sich durch seinen Namen unterscheidbar. Gott zeigt sich. Er wird nennbar. Er offenbart sich. Weil er einen Namen hat, ist Gott ansprechbar &ndash; und mit seinem guten Namen b&uuml;rgt er f&uuml;r das, was er sagt! Gott ist nicht mein Kumpel. Der heilige Gott l&auml;sst sich nicht f&uuml;r die eignen Machtinteressen einspannen. Wer Gottes Namen zu einer Ideologie macht, zur Propaganda, zum Zweck &ndash; der missbraucht Gott und zieht damit seine Strafe, sein Gericht auf sich. Lassen Sie uns aus Liebe und Respekt unserem gro&szlig;en und heiligen Gott gegen&uuml;ber darauf achten, seinen Namen ehrf&uuml;rchtig zu verwenden und ihn nicht gedankenlos inflation&auml;r zu gebrauchen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Harry Moritz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17104682.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17104688.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Mose 20,7 – ausgelegt von Harry Moritz.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle 2. Mose 20,7 – ausgelegt von Harry Moritz.</itunes:summary>
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      <author>Pastor Harry Moritz</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wenn man ihm den kleinen Finger gibt…</title>
      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Jens Kilian zur Bibelstelle Könige 17,11.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zur Bibelstelle Könige 17,11.</em><br/>
<p>Ein Sprichwort besagt: &bdquo;Wenn man ihm den kleinen Finger gibt, nimmt er gleich die ganze Hand.&ldquo; Haben Sie das selbst schon mal erlebt: Sie wollen jemandem helfen oder etwas Gutes tun, aber anstelle von Dankbarkeit erreicht Sie die Forderung nach mehr.</p><p>Der Prophet Elia machte es auch so: Er bat eine arme Witwe um einen Becher Wasser. Diese ist durchaus gewillt, zu helfen, aber dann kann ich im 1. Buch der K&ouml;nige in Kapitel 17 lesen:<br /><strong>Als sie davoneilte und das Wasser holen wollte, rief er ihr nach: &raquo;Bring mir bitte auch ein St&uuml;ck Brot mit!&laquo;</strong>&nbsp;&nbsp;</p><p>Nun stellt sich heraus, dass die Frau gemeinsam mit ihrem Sohn dem Hungertod schon ins Auge schaut. &nbsp;Die Vorr&auml;te reichen nur noch f&uuml;r ein einziges letztes Essen. Trotzdem besteht Elia auf Brot und sagt der Witwe zu, dass Gott sie versorgen wird. Das klingt extrem dreist, aber die Frau l&auml;sst sich darauf ein und erlebt, wie die Verhei&szlig;ung in Erf&uuml;llung geht. Gott selbst versorgt sie tats&auml;chlich und rettet sie und ihren Sohn vor dem Hungertod. &Ouml;l und Brot gehen durch ein Wunder nicht aus.</p><p>Die Witwe gibt ihr letztes Brot f&uuml;r den Mann Gottes und denkt nicht: Sollen das doch andere machen, die mehr haben als ich. Haben Sie auch schon gedacht: Sollen doch die reden, die begabter sind als ich. Sollen doch die Musik machen, die musikalischer sind als ich. Sollen doch die die Aufgaben &uuml;bernehmen, die mehr Zeit haben als ich.</p><p>Von der Witwe k&ouml;nnen wir lernen: Sie stellt das wenige, was sie hat, Gott zur Verf&uuml;gung und der macht viel daraus. Vielleicht m&ouml;chte Gott auch aus Ihren bescheidenen M&ouml;glichkeiten viel machen, wenn sie nicht einfach sagen: Sollen es doch die machen, die es besser k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17104686.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Jens Kilian zur Bibelstelle Könige 17,11.</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Johann Sebastian Bach: Ein Genie für die Ewigkeit</title>
      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Zum 275. Todestag des Komponisten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1096327.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Der junge Bach - Angermuseum, Public domain, via Wikimedia Commons</figcaption></figure><em>Zum 275. Todestag des Komponisten.</em><br/>
<p>Paul Simon, die Beatles, die Beach Boys und noch mehr Gr&ouml;&szlig;en der Popmusik haben alle bei ihm abgekupfert. Und schon Mozart und Schubert haben sich von ihm inspirieren lassen. <strong>Johann Sebastian Bach</strong> hat Generationen von Musikern nach ihm gepr&auml;gt. Heute vor 275 Jahren ist Bach, einer der wichtigsten Musiker aller Zeiten, gestorben.</p><p>Sie h&ouml;ren dazu Prof. Dr. <strong>Peter Wollny</strong>, Direktor am Bacharchiv in Leipzig, im Gespr&auml;ch mit Manfred R&uuml;tten.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17104843.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17104845.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell “77 mal Leichtigkeit” – ERF Plus Sommergeschichten von Rainer Haak</title>
      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Lebensweisheit mit leichter Hand in Geschichten verpackt, zum Miterleben und Weitererzählen. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1096321.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© bene!</figcaption></figure><em>Lebensweisheit mit leichter Hand in Geschichten verpackt, zum Miterleben und Weitererzählen. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Der Schriftsteller <strong>Rainer Haak</strong> ist ein Meister der kurzen Geschichte. Was er erlebt, beobachtet, erf&auml;hrt, gibt er mit leichter Hand wieder. Den tieferen Sinn in jedem Erlebnis zu entdecken, ist die Spur, der er folgt. Das steigert die Lebensfreude und die Leichtigkeit seines Erz&auml;hlens. ERF Plus Lesezeichen-Expertin <strong>Ute Heuser Ludwig</strong> stellt hier sein Buch &ldquo;77 mal Leichtigkeit&rdquo; vor, das Ihnen in den Sommerwochen &ldquo;Sommergeschichten&rdquo; auf ERF Plus liefert.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17104879.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17104881.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Lebensweisheit mit leichter Hand in Geschichten verpackt, zum Miterleben und Weitererzählen. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Ziel (1)</title>
      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Philipper 3,12-16 – ausgelegt von Hans-Georg Häfele.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Philipper 3,12-16 – ausgelegt von Hans-Georg Häfele.</em><br/>
<p>Das Ziel erreichen! Wer will nicht Gewinner sein? In der Siegesliste der allerersten &bdquo;Olympischen Spiele&ldquo; wird Koroibos als erster Olympiasieger des damaligen Leichtathletikwettkampfes im Heiligtum von Olympia im Jahr 776 vor Chr. genannt. Damals schon bewegte Sport die Menschen, mit seinen Siegen, Rekorden und besonderen Leistungen. Vermutlich deshalb verwendet der christliche Apostel Paulus Beispiele aus der Welt des Sports. Damit sollen geistliche Wahrheiten verdeutlicht werden.</p><p>In seinem ersten Brief an die Gemeinde in Korinth schreibt Paulus: <em>"Von allen L&auml;ufern, die im Stadion zum Wettlauf starten, gewinnt nur einer den Siegeskranz. Lauft so, dass ihr ihn gewinnt! Wer im Wettkampf siegen will, setzt daf&uuml;r alles ein. Ein Athlet verzichtet auf vieles, um zu gewinnen. Und wie schnell ist sein Siegeskranz verwelkt! Wir dagegen k&auml;mpfen um einen unverg&auml;nglichen Preis.&ldquo; </em></p><p>Paulus sieht die Athleten als Vorbilder f&uuml;r sich und andere; Er schreibt im Philipperbrief: &bdquo;<em>Nicht, dass ich es schon erlangt habe oder schon vollendet bin. Ich jage ihm aber nach, damit ich es ergreife, weil ich von Christus Jesus ergriffen worden bin. Meine Br&uuml;der, ich sch&auml;tze mich selber nicht so ein, dass ich es ergriffen habe. Eines aber tue ich: Nachdem ich das vergessen habe, was hinter mir liegt, und ich mich stattdessen ausstrecke nach dem, was vor mir liegt, jage ich auf das Ziel zu, zum Siegespreis, der in der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus besteht.&ldquo;</em></p><p>Ein erfolgreicher Langstreckenl&auml;ufer wurde von einem Reporter gefragt, wie er diese Anstrengungen durchh&auml;lt. Er antwortete: &bdquo;Ich &uuml;berwinde den toten Punkt nur, indem ich an das Ziel denke.&ldquo; &bdquo;Ein Sportler kann einen Siegeskranz nur gewinnen, wenn er sich an die Wettkampfregeln h&auml;lt&ldquo;, schreibt der Apostel Paulus an einen seiner Mitarbeiter. Es ist sicherlich nicht einfach einzusehen, dass ich die Wahrheit Gottes in dieser Welt niemals vollst&auml;ndig ausleben werde. Die Gnade und Liebe unseres Herrn m&ouml;ge mir t&auml;glich helfen, den Unterschied zwischen unserem Reden und Leben st&auml;ndig mehr und mehr zu schlie&szlig;en. In der Regel ist die g&ouml;ttliche Botschaft immer gr&ouml;&szlig;er als der Bote (siehe u. a. 2. Korinther 5 Vers 20).</p><p>Pfarrer Andrew Murray (1828&nbsp;&ndash; 1917) sagte: &bdquo;Wir werden als Diener des Herrn fr&uuml;her oder sp&auml;ter auch einmal Worte predigen m&uuml;ssen, die wir selbst nicht immer zu verwirklichen in der Lage sind.&laquo; F&uuml;nfunddrei&szlig;ig Jahre, nachdem er das Buch &raquo;Bleibe in Jesus&laquo; verfasst hatte, schrieb er: &raquo;Ich m&ouml;chte, dass Sie verstehen, dass ein Prediger oder christlicher Autor oft gef&uuml;hrt sein kann, mehr zu sagen, als er selbst erfahren hat. Ich hatte damals nicht all das erfahren, wovon ich schrieb. Ich kann auch jetzt nicht sagen, dass ich es schon alles erfahren habe.&ldquo; Was f&uuml;r eine gewaltige Tatsache, dass im Gegensatz zur Olympiade, zum Langstreckenlauf des Glaubens jeder eingeladen ist, von Jesus Christus zu erz&auml;hlen.</p><p>Gott will, dass keiner verloren geht oder ausscheidet, sondern dass alle am Ziel ankommen (2. Petrus 3, Vers 9). Gott ehrt jeden mit dem Siegeskranz, wenn er am Ziel ankommt. Damit jeder, der will, ans Ziel kommt, hat Jesus Christus alle Vorbedingungen schon erf&uuml;llt. (Epheser 2, Vers 8 und 9): &bdquo;Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken&ldquo;.</p><p>Verbunden mit der mutmachenden Aufforderung unser Lebensgl&uuml;ck und Gelingen in Jesus Christus unserem Ziel, jetzt und hier schon zu erfahren, als Gewinner des wahren Lebens.&nbsp; Leben im &Uuml;berfluss!</p><p>So kenne ich einen Arzt, der sich nicht nur um die k&ouml;rperliche Gesundheit seiner Patienten k&uuml;mmert, sondern auch um ihre Seele. Oft schenkt er nach einer Behandlung oder einem ausf&uuml;hrlichen Gespr&auml;ch seinen Patienten einen christlichen Andachtskalender oder eine Bibel. Manchmal beendet er den Patientenbesuch auch auf Wunsch mit einem Gebet.<br /><br />
Als Christ habe ich den Anspruch, auf einen Wohnort, der mir f&uuml;r immer bleibt.<br />
Im Laufe meines Lebens, bin ich schon sechsmal umgezogen. Ich habe erfahren, wie es sich anf&uuml;hlt, wenn man wieder einmal fremd ist und ein neuer Lebensabschnitt beginnt. Es kostet eben Kraft und Zeit, um von den neuen Nachbarn wieder akzeptiert zu werden.<br />
Was f&uuml;r ein gro&szlig;artiges Geschenk, dass der Glaube an Jesus Christus mir ein unausl&ouml;schliches B&uuml;rgerrecht im Himmel erm&ouml;glicht.<br />
Dort erfahre ich Gerechtigkeit, Freude und Frieden im Heiligen Geist in Jesus Christus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Georg Häfele</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17104684.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17104690.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Philipper 3,12-16 – ausgelegt von Hans-Georg Häfele.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Georg Häfele</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Als Johann Sebastian Bach im Gefängnis saß</title>
      <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Erstaunliches und Faszinierendes aus dem Leben des großen Musikers. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1096311.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Wolfgang Claussen /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Erstaunliches und Faszinierendes aus dem Leben des großen Musikers. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Die Matth&auml;us-Passion, das Weihnachtsoratorium, die Brandenburgischen Konzerte, die H-Moll Messe. Alles Musikst&uuml;cke aus der Feder von <strong>Johann Sebastian Bach</strong>. F&uuml;r diese Meisterwerke ist er bekannt. Er war ein Musikgenie und frommer Mensch. Doch w&auml;hrend seines Lebens wurde diese Genialit&auml;t noch nicht gesehen. Und auch sonst gibt es einige &uuml;berraschende Wendungen im Leben des musikalischen Meisters. Aus Anlass des 275. Todestages von Johann Sebastian Bach spricht unsere Redakteurin Katja V&ouml;lkl mit Dr. <strong>Ute Zintarra</strong>, Kirchenmusikerin und Bach-Expertin.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17104901.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17104907.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Erstaunliches und Faszinierendes aus dem Leben des großen Musikers. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gefangen wegen des Glaubens</title>
      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi über die Bibelstelle Hebräer 13,3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi über die Bibelstelle Hebräer 13,3.</em><br/>
<p>Gegenw&auml;rtig leben 8,2 Milliarden Menschen auf diesem Globus, darunter 2,3 Milliarden Christen. Aber l&auml;ngst nicht alle k&ouml;nnen ihren Glauben ungehindert praktizieren. Nach Angaben des Hilfswerks Open Doors werden mehr als 380 Millionen Christen in fast 80 L&auml;ndern wegen ihres Glaubens verfolgt und diskriminiert.</p><p>Dass Menschen wegen ihres Glaubens an Jesus Christus verfolgt, bedr&auml;ngt und inhaftiert werden, ist absolut nicht neu. Schon im Neuen Testament der Bibel wird davon berichtet. Schon einige der ersten Christen wurden verfolgt und get&ouml;tet. Im Hebr&auml;erbrief findet sich die Aufforderung:&nbsp;<strong>&bdquo;K&uuml;mmert euch um alle, die wegen ihres Glaubens gefangen sind. Sorgt f&uuml;r sie wie f&uuml;r euch selbst. Steht den Christen bei, die verh&ouml;rt und misshandelt werden. Leidet mit ihnen, als w&uuml;rden die Schl&auml;ge euch treffen.&ldquo; (Hebr&auml;er 13,3)</strong></p><p>Schon damals sollten Christen f&uuml;r andere Christen beten, die verfolgt wurden. Auch heute ist das Gebet wichtig. Es st&auml;rkt verfolgte Christen, wenn sie wissen, dass sie nicht allein und vergessen sind. Es hilft ihnen, wenn sie erfahren, dass andere sich f&uuml;r sie einsetzen und in ihren Gedanken und Gebeten bei ihnen sind. Und den Christen, die f&uuml;r ihre verfolgten Glaubensgeschwister beten, macht es bewusst: Glaubensfreiheit ist ein kostbares Gut, dass es zu sch&uuml;tzen und zu bewahren gilt, denn es wird immer wieder von allen Seiten angegriffen. Wobei Christen Glaubensfreiheit nicht nur f&uuml;r ihresgleichen erbitten und erstreben k&ouml;nnen. Es geht immer auch um Freiheit der Andersdenkenden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17104287.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Horst Kretschi über die Bibelstelle Hebräer 13,3.</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Ausflugsziel in Hessen: Der Bibelgarten am Edersee</title>
      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was wir von der Natur aus der Bibel lernen können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1094805.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Christoph Schauderna, Medienzentrum LK Kurhessen-Waldeck</figcaption></figure><em>Was wir von der Natur aus der Bibel lernen können.</em><br/>
<p>Der neu er&ouml;ffnete <strong>Bibelgarten am Edersee</strong> bietet die M&ouml;glichkeit, die Bibel auf eine neue Weise zu entdecken. Projektleiter Helmut W&ouml;llenstein erkl&auml;rt, dass der Bibelgarten seinen Besucherinnen und Besuchern auch etwas Wichtiges beibringen kann.&nbsp;<strong>Hartmut W&ouml;llenstein</strong>, Projektleiter des Bibelgartens und Propst a. D., gibt uns einen Einblick in den Bibelgarten.&nbsp;<br /><br />
Der Bibelgarten befindet sich auf dem Gel&auml;nde von &laquo;Kirche unterwegs&raquo; auf der <strong>Halbinsel Scheid (Adamsfeld 15).</strong></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17104903.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17104909.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was wir von der Natur aus der Bibel lernen können.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wunderbare Kraft</title>
      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 29,11 – ausgelegt von Gudrun Weber.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 29,11 – ausgelegt von Gudrun Weber.</em><br/>
<p>Das Br&ouml;tchen-Angebot der hiesigen B&auml;ckerei ist vielf&auml;ltig. Eine Sorte f&auml;llt mir besonders auf: das Kraftmeier-Br&ouml;tchen. Die Werbung dazu lautet: &bdquo;Kleiner Kraftprotz mit K&ouml;rnern &hellip; gibt Kraft f&uuml;r den Tag!&ldquo; Genau das brauche ich: Kraft f&uuml;r den Tag! Kraft, um alle Herausforderungen zu meistern. Wird der kleine Kraftmeier dazu beitragen?</p><p>Verlangen nach St&auml;rke und Kraft erf&uuml;llte Menschen zu allen Zeiten. Auch Israel &ndash; Gottes Volk. Wo immer sie hinzogen: Es gab Bedrohungen und Angriffe. F&uuml;hrungskr&auml;fte wie Mose oder Nehemia standen vor dem Problem: Das Volk hat keine Kraft mehr. In solchen Zeiten helfen Ermutigungen. Die sind in der Bibel reichlich zu finden. Zum Beispiel in Psalm 29. Da hei&szlig;t es in Vers 11:</p><p><strong>&bdquo;Der Herr wird seinem Volk Kraft geben.&ldquo; </strong></p><p>Das ist ein gewaltiges Versprechen! Wer ist dieser Herr, der das zusagt? Die vorangehenden Verse zeigen ein klares Bild. Dieser Herr ist der heilige Gott, der machtvoll &uuml;ber Himmel und Erde herrscht. Seine Stimme erschallt &uuml;ber die Meere, ersch&uuml;ttert die W&uuml;ste und l&auml;sst Gebirge zerspringen. In ihm liegt eine Kraft, der sich niemand widersetzen kann.</p><p>Erstaunlich ist, dass dieser m&auml;chtige Herr seine Kraft einem schwachen Volk zukommen lassen will. Doch es ist &bdquo;sein&ldquo; Volk. Das er sich auserw&auml;hlt hat. Dabei geht es nicht nur um das Volk Israel. Sondern auch um das Volk, das er sich durch seinen Sohn Jesus Christus erworben hat. Dazu geh&ouml;rt jeder, dessen Schuld durch Jesus Christus vergeben ist. Am Kreuz nahm Jesus die Strafe f&uuml;r alle Schuld auf sich. Bei ihm empfange ich ein neues, ewiges Leben. Und bin damit Teil seines Volkes. Petrus best&auml;tigt der christlichen Gemeinde: &bdquo;Ihr aber seid ein von Gott auserw&auml;hltes Volk.&ldquo; (1. Petrus 2,9)</p><p>Gott sieht nicht nur sein Volk. Er sieht auch den Einzelnen. Den, der nicht mehr kann. Der liegt ihm besonders am Herzen. &bdquo;Ich will das Schwache st&auml;rken&ldquo; sagt er im Buch Hesekiel, Kapitel 34 Vers 16. Diese Liebe zu den Schwachen und Kranken hat Jesus Christus durch sein Leben sichtbar gemacht. Im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 9 Vers 12 erkl&auml;rt er: &bdquo;Die Gesunden brauchen keinen Arzt, sondern die Kranken!&ldquo; Wer nicht mehr gebraucht wird, wer am Rande steht, der Kranke und Schwache, der hat bei Gott einen besonders hohen Stellenwert. Warum?</p><p>Paulus erh&auml;lt die Antwort. Auch er ist krank und schwach. Dreimal bittet er Gott um Befreiung. Und Gott sagt zu ihm: &bdquo;Meine Gnade ist alles, was du brauchst! Denn gerade wenn du schwach bist, wirkt meine Kraft ganz besonders an dir.&ldquo; (2.Korinther 12,9) (HfA).</p><p>Schwach und krank &ndash; das ist nicht das Ende. Sondern der Anfang. Der Anfang eines Lebens, das nicht die eigene Kraft als Ma&szlig;stab setzt. Stattdessen die Kraft Gottes. Um diese Kraft bittet. Darauf vertraut. Und daf&uuml;r dankt. Ein Leben, das nicht auf den ausgetretenen Pfaden der Starken dieser Welt l&auml;uft. Sondern auf den verborgenen, heiligen und &uuml;berraschenden Wegen Gottes. Da gibt es kein Kr&auml;ftemessen. Gott hat mich ganz im Blick. Liebevoll und f&uuml;rsorglich. Er wei&szlig;, welches Ma&szlig; an Kraft ich brauche. Und wann ich getrost schwach sein darf.</p><p>Wenn ich mich auf Gott und seinen Weg mit mir einlasse, dann werde ich nicht nur die n&ouml;tige Kraft erhalten. Vielmehr auch das, was Psalm 29 Vers 11 weiter verspricht: <strong>&bdquo;Der Herr wird sein Volk segnen mit Frieden.&ldquo;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gudrun Weber</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17104281.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17104289.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Gudrun Weber</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Gottes Hilfe für den König</title>
      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 21 – ausgelegt von Damaris Hecker.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 21 – ausgelegt von Damaris Hecker.</em><br/>
<p>David wird in der Bibel bezeichnet als ein Mann nach dem Herzen Gottes. Als J&uuml;ngster von 8 Br&uuml;dern wird der junge Hirte David von dem Propheten Samuel im Auftrag Gottes zum K&ouml;nig gesalbt. Gott hat ihn ausgew&auml;hlt nach der Maxime: Ein Mensch sieht was vor Augen ist, der Herr aber sieht das Herz an. Der Heilige Geist kommt auf David und bleibt auf ihm. Seine menschlichen Z&uuml;ge sind beschrieben mit: sch&ouml;n, kraftvoll, redegewandt und musikalisch.</p><p>Er ist einerseits k&ouml;rperlich robust und als Hirte zuverl&auml;ssig und mutig in der Verteidigung der Schafherden gegen wilde Tiere. Andererseits kennzeichnet ihn eine hohe musische Begabung. Ausdruck findet sie im Tanz, im Saitenspiel und in der Dichtung von Psalm-Liedern. David ist ganz Mann und Frauen begleiten seinen Weg&hellip; Er ist Begr&uuml;nder einer ganzen Dynastie mit allen ihren Gef&auml;hrdungen.</p><p>Psalm 21 ist ein Psalm Davids mit dem Thema: Gottes Hilfe f&uuml;r den K&ouml;nig. Wie erf&auml;hrt David Gottes Hilfe? Wie wird er K&ouml;nig? Der junge David wird als Harfenspieler zu K&ouml;nig Saul gerufen und gewinnt sein Vertrauen. Seine Musik heitert den amtierenden K&ouml;nig w&auml;hrend seiner finsteren Phasen auf. Der Geist des Herrn ist von Saul gewichen. Das geschieht nachdem - ich zitiere: &bdquo;der Herr ihn verworfen hatte, weil Saul ihn verworfen hatte&ldquo;. Saul hat seine Chance verspielt. Die Musik von David ist vom heiligen Geist inspiriert und vertreibt den b&ouml;sen Geist.</p><p>Am Anfang der Kariere von David steht eine Heldentat: David siegt mit einfachen Mitteln im Kampf gegen den Riesen Goliath. Er ruft ihm zu &bdquo;Ich komme zu dir im Namen des HERRN Zebaoth; des Gottes der Schlachtreihen Israels, die du verh&ouml;hnt hast.&ldquo; David signalisiert seinem Gegner: Wer Israel verh&ouml;hnt, verh&ouml;hnt seinen Gott, den Herrn der Heerscharen. In dieser Gesinnung k&auml;mpft David f&uuml;r sein Volk. Gott selbst steht hinter ihm. &bdquo;David hatte Erfolg auf allen seinen Wegen und der Herr war mit ihm.&ldquo; wird berichtet. &bdquo;Ganz Israel und Juda hatte David lieb und er zog aus und ein vor ihnen her&ldquo;. Frauen singen: &bdquo;Saul hat 1000 erschlagen, David aber 10000&ldquo;.</p><p>Ein Konkurrenzkampf beginnt. Saul ist getrieben von Neid und Eifersucht. David spielt t&auml;glich seine Musik vor Saul. Unter Einfluss des b&ouml;sen Geistes wirft Saul zweimal seinen Speer nach David. Er will ihn an die Wand spie&szlig;en. David weicht aus. Der K&ouml;nigssohn Jonathan ist David zum besten Freund geworden. Jonathan warnt David vor seinem Vater. David verl&auml;sst den K&ouml;nigshof. Die K&ouml;nigstocher Michal liebt David. Saul sagt sich: &bdquo;Ich will sie ihm geben, damit sie ihm zum Fallstrick wird&ldquo;. Er bekommt sie zur Frau. Saul intrigiert gegen seinen Schwiegersohn. Michal warnt David vor einem Mordanschlag und rettet damit sein Leben. Er fl&uuml;chtet aus dem gemeinsamen Haus.</p><p>David zieht sich in die W&uuml;ste und ins Ausland zur&uuml;ck mit einer Gefolgschaft von einigen hundert M&auml;nnern. Es beginnt ein langes Katz- und Maus- Spiel zwischen dem von Gott abgeschriebenen Vorg&auml;nger Saul und dem schon gesalbten David und seinen Anh&auml;ngern. Saul trachtet aus Angst um seine Macht David nach dem Leben. David muss sich &uuml;ber Jahre vor Saul verstecken. Mehrmals bietet sich die Chance, Saul umzubringen. David zeigt sich immer wieder als charakterstark und ehrenwert; er verschont Saul.</p><p>Die Odyssee endet erst mit dem Tod von Saul und Jonathan auf dem Schlachtfeld. David trauert. Danach salbt Davids eigener Stamm Juda ihn im S&uuml;den zum K&ouml;nig in Hebron. Dies ist sein erster Regierungssitz. Die Nachkommen von Saul bek&auml;mpfen David von Norden aus weiterhin, bis er auch da die &Uuml;bermacht gewinnt. Mehr als 7 Jahre sp&auml;ter salben auch die &Auml;ltesten Israels David zum K&ouml;nig.</p><p>Zwischen Juda im S&uuml;den und Israel im Norden liegt der &bdquo;Riegel&ldquo; Jerusalem. Die Festung Zion gilt als uneinnehmbar. Die Bergzunge ist von 2 T&auml;lern flankiert. Die einzige Wasserversorgung ist die Gihon Quelle. Sie liegt au&szlig;erhalb der Festung und ist &uuml;ber ein Schachtsystem mit der Burg verbunden. Einem von Davids wackeren Kriegshelden gelingt es durch das Schachtsystem einzudringen. David erobert Jerusalem. Er errichtet hier seinen K&ouml;nigs - Palast und Jerusalem wird zur neuen Hauptstadt Israels. Komplett wird f&uuml;r ihn das Ganze erst, als er die Bundeslade nach Jerusalem holt. David macht Jerusalem zum geistlichen Zentrum.</p><p>Sein Sohn Salomo baut sp&auml;ter den Tempel. Israel erlebt wiederholt Anfeindungen und Attacken feindlicher V&ouml;lker, die David erfolgreich abwehrt. David hat seine Bestimmung darin gefunden, K&ouml;nig zu sein: im Alter von 30 tritt er die Herrschaft an. Seine Regierungszeit betr&auml;gt 40 Jahre. Das Volk hat sich von Gott einen K&ouml;nig gew&uuml;nscht: &bdquo;Ein K&ouml;nig soll &uuml;ber uns sein wie die anderen V&ouml;lker ihn haben, dass wir auch seien wie alle V&ouml;lker, dass uns unser K&ouml;nig richte und vor uns herausziehe und unsere Kriege f&uuml;hre.&ldquo; David entwickelt das Staatswesen und die geistliche Kultur unter Gottes F&uuml;hrung. Er ist in Kontakt mit Propheten, die ihn dabei begleiten.</p><p>Psalm 21 ist wohl eine Liturgie, die im geistlichen Zentrum Israels gesungen wird. Psalm 21 erscheint wie eine Antwort als Reaktion auf den vorhergehenden Psalm. Psalm 20 ist &uuml;berschrieben mit dem Titel: Gebet des Volkes f&uuml;r seinen K&ouml;nig: das Volk singt dem K&ouml;nig zu: &bdquo;Der Herr erh&ouml;re dich in der Not, der Name des Gottes Jakobs sch&uuml;tze dich!&ldquo; Das Volk triumphiert: &bdquo;Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse, wir aber denken an den Namen des Herrn unseres Gottes.&ldquo; Das Volk fleht zu seinem Gott auf dem Thron: &bdquo;Hilf Herr, der K&ouml;nig erh&ouml;re uns, wenn wir rufen!&ldquo; Der Einstieg in Psalm 21 gibt darauf Antwort: &bdquo;Herr, der K&ouml;nig freut sich in deiner Kraft und wie sehr fr&ouml;hlich ist er &uuml;ber deine Hilfe!&ldquo; Wie ein Banner steht dieser Satz &uuml;ber dem ganzen Psalm. David bezeugt mit gro&szlig;er Freude, dass er in der Kraft Gottes lebt und seine Hilfe erf&auml;hrt.</p><p>Er spricht Gott in seiner Majest&auml;t mit &bdquo;Du&ldquo; an. Von sich selbst spricht er dem&uuml;tig in indirekter Form. Die weiteren 5 Strophen bezeugen die verschiedenen Facetten seines von Gott verliehenen K&ouml;nigtums. Es folgt eine Zwischenpassage. Sie steht da wie eine Stele als Sinnbild der Standhaftigkeit: &bdquo;Der K&ouml;nig hofft auf den Herrn, und durch die G&uuml;te des Herrn wird er nicht wanken.&ldquo; Danach wechselt die Tonlage abrupt. Ein Rache- Akt beginnt. Eine eingeschworene Truppe propagiert Kampf und Sieg bis hin zur Ausrottung der Gegner. &bdquo;K&ouml;nig, du wirst die Feinde und Hasser finden. Sie werden sich in einem Feuerofen finden, wenn du erscheinst - Gott wird sie verschlingen in seinem Zorn, Feuer wird sie fressen.&ldquo;</p><p>Dabei wird deutlich, dass es um Verteidigung gegen geplante R&auml;nke geht. &bdquo;Denn sie gedachten, dir &Uuml;bles zu tun.&ldquo; Der Schlussakt ist direkt an Gott gerichtet: &bdquo;Herr erhebe dich in deiner Kraft, so wollen wir singen und loben deine Macht.&ldquo; Das Volk appelliert an seinen Gott als Retter in Kriegsnot. Damit erhalten die K&auml;mpfe eine spirituelle Dimension. Das geistliche Lied in Israel ist nicht zu trennen vom politischen Schicksal des Volkes. In Bitten und Flehen, Lob und Anbetung ist das Volk mit seinem unsichtbaren K&ouml;nig verbunden. Im Blick auf taktische Fragen erh&auml;lt David immer wieder von Gott Warnungen und Weisungen. Er vereitelt damit erfolgreich die Anschl&auml;ge seiner Feinde. Das Geheimnis seiner Siege ist die Gegenwart Gottes mitten im Kampf. Durch die Inspiration des Heiligen Geistes spricht David in seinen K&ouml;nigsliedern von einer ewigen Dimension seines Lebens und seines K&ouml;nigtums. &bdquo;Du &uuml;bersch&uuml;ttest ihn mit gutem Segen&hellip; Du setzest ihn zum Segen ewiglich.&ldquo;</p><p>Dies hat sich im R&uuml;ckblick best&auml;tigt, weil Jesus sein Nachkomme ist. Jesus wird ein ewiges Reich aufrichten und letztlich sichtbar siegen &uuml;ber alles B&ouml;se. Jesus siegt, indem er zun&auml;chst den Kampf anscheinend verloren hat. Jesus hat sein bisher unsichtbares, aber ewiges Reich begr&uuml;ndet mit seinem Tod und seiner Auferstehung. Er hat den Tod besiegt. Deshalb ist er der ewige K&ouml;nig und ist autorisiert zu sagen: &bdquo;Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Damaris Hecker</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17104283.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17104291.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 21 – ausgelegt von Damaris Hecker.</itunes:subtitle>
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      <author>Damaris Hecker</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Warnung vor Rückfall in die Gesetzesgerechtigkeit</title>
      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Philipper 3,1-11 – ausgelegt von Rolf Röhm.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Philipper 3,1-11 – ausgelegt von Rolf Röhm.</em><br/>
<p>Auf einer unserer Wohnmobiltouren durch Amerika besuchten meine Frau und ich auch Las Vegas, jene Stadt des Gl&uuml;cksspiels.</p><p>Nat&uuml;rlich wollten wir einmal sehen, wie es in einem Spielcasino zugeht und es reizte uns, auch einmal ein Spiel zu wagen. Nat&uuml;rlich vorsichtig, auf schw&auml;bische Art. Also nur kleine Geldbetr&auml;ge mit einem festgesetzten Limit.</p><p>Schon nach dem Eingang waren wir &uuml;berw&auml;ltigt von den vielen blinkenden Spielautomaten. Wir sahen Menschen, die angespannt und mit gierigen Blicken auf die rollierenden Zahlen starten. Eine M&uuml;nze nach der anderen in den Geldschlitz warfen, hoffend auf ihr Gl&uuml;ck und einen gr&ouml;&szlig;eren Gewinn. Meist hie&szlig; es: Leider verloren.</p><p>Doch ab und zu ert&ouml;nte ein Klingeln das lautstark anzeigte, dass einer der Spieler eine hohe Summe gewonnen hatte. Das schien die Menschen anzuspornen, weiter auf Ihren Gewinn zu hoffen.</p><p>Nach einiger Zeit streiften wir durch das weitl&auml;ufige Geb&auml;ude und kamen zu den Roulette- Tischen. Dort ging es um viel h&ouml;here Eins&auml;tze und die Anspannung der Mitspieler war mit den H&auml;nden zu greifen. Pl&ouml;tzlich schob ein Mann seine ganzen <em>Chips,</em> die vor Ihm lagen, auf ein einziges Feld, man sp&uuml;rte - f&uuml;r Ihn gilt jetzt "alles oder nichts".</p><p>Er setzte wohl alles auf eine Karte -" rien ne va plus" - nichts geht mehr - so erklang die Stimme des <strong>Croupiers</strong>. Und wenige Sekunden sp&auml;ter erhebt sich dieser Mann mit aschfahlem Gesicht und geht wortlos weg. Er hatte alles auf ein Feld, eine Karte gesetzt und alles verloren.</p><p>Diese Begebenheit stand mir vor Augen, als ich den heutigen Bibeltext las, in dem Paulus davon berichtet, dass es auch in seinem Leben eine Zeit gab, in der er auf das falsche Feld gesetzt hatte. Indem er dachte, er k&ouml;nnte mit seinem guten und vorbildlichen Lebenswandel vor Gott bestehen und meinte, dadurch vor Gott Gerechtigkeit zu erlangen.</p><p>Bei den Menschen seiner Zeit ist es Ihm gelungen. Er genoss gro&szlig;es Ansehen, bekam Anerkennung. So viel, dass er von sich fest &uuml;berzeugt war: &bdquo;mit mir und meinem Leben kann Gott zufrieden sein. Ich bin Gott recht. Noch "gerechter" geht es nicht.&ldquo;</p><p>Dabei beruft er sich auf seine Herkunft. Er geh&ouml;rt zum Volk Gottes, Ist hineingeboren in eine Familie, die zu den angesehensten St&auml;mmen in Israel geh&ouml;rte. Weiter beschreibt Paulus seinen tadellosen Lebenswandel als frommer Mensch.</p><p>Es ist beeindruckend, was er vorzuweisen hat, bewunderns- und bemerkenswert.</p><p>Dieser Saulus, der sp&auml;ter zum Paulus wurde, tat alles, was nach menschlicher Vorstellung n&ouml;tig war, um vor Gott zu gl&auml;nzen und zu bestehen. Er studiert die Alten Schriften - wird zum theologischen Experten, wird ein frommer Gesetzeslehrer, ein frommer und gottesf&uuml;rchtiger Pharis&auml;er. Mehr geht nicht.</p><p>Da lagen viel Chips an Selbstgerechtigkeit, an &Uuml;berheblichkeit an "Gutmenschentum" vor ihm auf dem Tisch.</p><p>Als dann die neue Sekte der Christen aufkam, wurde er zum Fundamentalisten, zum hasserf&uuml;llten Verfolger dieser Menschen. Er meinte, er habe nicht nur die Pflicht, sondern auch das Recht, diese in seinen Augen falsche Lehre zu bek&auml;mpfen. Er meinte, damit Gott einen Gefallen, einen wertvollen Dienst zu tun. Er wollte seine Landsleute vor dieser falschen Lehre bewahren. Er setzte alles auf seine Person und seine Leistung zur Bewahrung der Gesetze und Traditionen.</p><p>Doch dann kam jener Tag, als Jesus ihm vor Damaskus begegnete und Ihn ansprach.</p><p>Da erging es Ihm wie jenem Spieler in Las Vegas - innerhalb k&uuml;rzester Zeit erkannte er: &bdquo;Ich habe auf das falsche Feld gesetzt. Jetzt habe ich alles verloren.&ldquo;</p><p>Saulus erkennt schlagartig: &bdquo;Alle meine noch so guten Taten, all meine noch so frommen Leistungen z&auml;hlen bei Gott nicht.&ldquo;</p><p>Sein Leben st&uuml;rzte in sich zusammen, wie das ber&uuml;hmte Kartenhaus.</p><p>Leider gibt es das bis heute auch im frommen und religi&ouml;sen Bereich. Auch ich kenne Zeiten in meinem Glaubensleben, in denen ich meinte, dass Gott doch ganz mit mir zufrieden sein k&ouml;nnte. Dass ich etwas frommer und gottesf&uuml;rchtiger w&auml;re als der eine oder andere in meinem Umfeld.</p><p>Saulus, der sich inzwischen Paulus nennt, spricht dieses Problem der Selbstgerechtigkeit sehr deutlich an. Er ermutigt die Christen in Philippi, sich vor solchen selbstgerechten Frommen und deren falschen Lehren in Acht zu nehmen. &bdquo;Habt acht, passt auf, seid wachsam&ldquo; - oder wie es in der Jahreslosung f&uuml;r 2025 hei&szlig;t: &bdquo;Pr&uuml;fet alles und das Gute behaltet.&ldquo;</p><p>Dann macht Paulus deutlich: Ja, ich, der ganz "Fromme", stand vor den Scherben meiner Selbstgerechtigkeit, meiner Selbstgef&auml;lligkeit. Ich, der ich meinte der Fr&ouml;mmste zu sein, war doch der am weitesten von Gott Entfernte.</p><p>Nun gibt es zwei M&ouml;glichkeiten: Entweder aufgeben oder sich um-, neu orientieren.</p><p>Manche Menschen versuchen, die Tatsache eines Totalverlustes zu verdr&auml;ngen, verschlie&szlig;en die Augen vor dem Lebensbankrott. Sie bel&uuml;gen und betr&uuml;gen sich weiterhin selbst, anstatt sich dieser hoffnungslosen Lage zu stellen und nach Hilfe und L&ouml;sungen Ausschau zu halten.</p><p>So aus der Bahn geworfen, verlieren Menschen oft den Lebensmut, landen oft im Abseits des Lebens.</p><p>Das muss nicht sein. Was Paulus damals den Menschen in Philippi deutlich macht, das habe ich selbst auch erfahren.</p><p>Es war die Botschaft, dass es die M&ouml;glichkeit eines Neubeginns gibt. Auch dann, wenn ich vieles im Leben verbockt, mich verzockt habe.</p><p>Paulus ermutigt die Christen in Philippi auf das richtige Feld - ja, auf die richtige Person zu setzten. Er weist auf den hin, der f&uuml;r Ihn zur Hilfe und zum Halt im Leben wurde.</p><p>Auf Jesus Christus!</p><p>Paulus macht deutlich, mit Jesus kann es einen Neubeginn, einen Neuanfang geben.</p><p>Doch eines stellt er auch klar. Zu einem Neubeginn geh&ouml;rt ein radikaler Schnitt. Es gilt, mit dem Alten zu brechen und ganz konsequent einen neuen Weg einzuschlagen. Es gilt, auf das richtige Feld, auf den richtigen Mann zu setzen.</p><p>Paulus macht das deutlich mit den Worten: "Was mir fr&uuml;her Gewinn und Rechtfertigung war, das erachte ich alles jetzt f&uuml;r Schaden". Ja, es war wertlos wie Dreck.</p><p>Doch nun setze ich im Glauben alles auf Jesus. Auf den, der durch sein Leiden und Sterben f&uuml;r mich bei Gott (m)einen Freispruch erwirkte. Auf den, der mir meine Schuld vergibt und mich vor Gott angenehm, recht und gerecht macht.</p><p>Auf den, der mit seiner Auferstehung auch mir eine Zukunftsperspektive gibt.</p><p>Es ist Jesus Liebe seine Barmherzigkeit, seine G&uuml;te und Freundlichkeit, die alles schafft und alles wirkt. Auch jenes gerecht sein vor Gott.</p><p>Es gilt: Recht und gerecht wird allein der, der sich im Leben und im Sterben Jesus anvertraut. Um es im Spielerjargon auszudr&uuml;cken: Dem ist der Hauptgewinn sicher, der alles auf die eine Karte, auf Jesus, setzt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Rolf Röhm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17103973.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17103980.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Rolf Röhm</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Pergola“</title>
      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Bunte Vielfalt von Pflanzen und Insekten im eigenen Garten. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1096310.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© rebel Studio</figcaption></figure><em>Bunte Vielfalt von Pflanzen und Insekten im eigenen Garten. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Das Thema G&auml;rtnern ist bisher in Gesellschaftsspielen nur gelegentlich aufgegriffen worden. Zum Beispiel in &bdquo;Gardeners&ldquo;, bei &bdquo;Floral&ldquo; oder in &bdquo;Cottage Garden&ldquo;. Neu in der Reihe - und optisch herausragend - ist das Familienspiel &bdquo;Pergola&ldquo;. Das Spiel, das im Rebel Verlag erschienen ist, stammt von Micha&#322; Go&#322;&#261;b Go&#322;&#281;biowski und Przemek Wojtkowiak und wird durch die Grafik von Karolina Kijak veredelt. Ein sehenswerter Garten entsteht nach und nach bei diesem nicht nur f&uuml;r das Auge ansprechenden Spiel.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17104905.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17104911.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Treuepunkte</title>
      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 25,21 – ausgelegt von Gudrun Weber.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 25,21 – ausgelegt von Gudrun Weber.</em><br/>
<p>Z&uuml;gig bearbeitet die Kassiererin meine Eink&auml;ufe. &bdquo;Treuepunkte?&ldquo; fragt sie. &bdquo;Nein&ldquo;, antworte ich. Und bekomme fast ein schlechtes Gewissen. Ich kaufe &ouml;fters in diesem Markt ein. Um Treuepunkte habe ich mich nicht gek&uuml;mmert. Dabei ist mir sicher so mancher Vorteil entgangen. Treue wird belohnt.</p><p>Nicht nur im Supermarkt. Auch im Blick auf das Wiederkommen von Jesus Christus. Was dann entscheidend sein wird, das hat Jesus seinen J&uuml;ngern in einem Gleichnis erkl&auml;rt. Darin geht es um einen Dienstherrn, der f&uuml;r eine unbestimmte Zeit verreisen will. Er vertraut seinen Verwaltern &ndash; je nach ihren F&auml;higkeiten &ndash; unterschiedlich gro&szlig;e Verm&ouml;gensmengen an. Und beauftragt sie, w&auml;hrend seiner Abwesenheit damit zu arbeiten. Nach seiner R&uuml;ckkehr zieht er alle zur Rechenschaft. Jeder Verwalter, der das Anvertraute genutzt und es vermehrt hat, erh&auml;lt ein gro&szlig;es Lob. Im Matth&auml;usevangelium, Kapitel 25 Vers 21 lese ich:</p><p><strong>&bdquo;Sein Herr sprach zu ihm: Recht so, du guter und treuer Knecht, du bist &uuml;ber wenigem treu gewesen, ich will dich &uuml;ber viel setzen: geh hinein zu deines Herrn Freude!&ldquo;</strong></p><p>Wie m&uuml;ssen diese Worte guttun! Da hat sich doch alles gelohnt: M&uuml;he, Ausdauer, K&auml;mpfe und vielleicht auch mancher R&uuml;ckschlag. Es hat sich gelohnt, nichts von dem Erwirtschafteten f&uuml;r sich zu nehmen. Es hat sich gelohnt, das Vertrauen seines Herrn zu ehren. Es hat sich gelohnt, treu zu sein.</p><p>Treue &ndash; nur darauf kommt es dem Dienstherrn an. Die Treue &bdquo;&uuml;ber wenigem&ldquo; ist der Grund daf&uuml;r, dass der Verwalter nun Verantwortung &bdquo;&uuml;ber viel&ldquo; erh&auml;lt. Und sie ist Grund daf&uuml;r, dass sein Herr ihn in sein Haus aufnimmt. Oder &ndash; wie es in einer anderen &Uuml;bersetzung hei&szlig;t &ndash; zu seinem Fest einl&auml;dt.</p><p>Treue &ndash; darum geht es auch f&uuml;r die Nachfolger von Jesus heute. Jesus schenkt denen, die sich entschieden haben, ihm zu dienen, besondere Gaben. Der Dienstherr im Gleichnis verteilt unterschiedlich hohe Verm&ouml;gensmengen. So ist es auch mit den F&auml;higkeiten, die Jesus gibt. Nicht die Art und das Ausma&szlig; der Gaben sind wichtig. Wohl aber, dass die Nachfolger damit arbeiten. Sie nutzen. Nicht zum Selbstzweck. Sondern zur Ehre Gottes.</p><p>Auch mich wird mein Herr einmal fragen: Was hast du mit dem, das ich dir gegeben habe, gemacht? Hast du meinen Auftrag erf&uuml;llt? Dann m&ouml;chte ich nicht so besch&auml;mt sein m&uuml;ssen, wie es einer der Verwalter im Gleichnis war. Er hat das anvertraute Verm&ouml;gen vergraben. Nicht damit gearbeitet. Sondern ohne Gewinn zur&uuml;ckgegeben. Ein verschwendeter Auftrag. Ein verschwendetes Leben.</p><p>Wenn mir bewusst wird, dass ich hier schuldig geworden bin, dann habe ich es besser als jener Verwalter: Ich darf meine Schuld bei Jesus abladen. Auch die Untreue im Umgang mit den anvertrauten Gaben. F&uuml;r alle Schuld ist er am Kreuz gestorben. Bei ihm finde ich Vergebung.</p><p>Ich kann zu Jesus sagen: Zeige mir, wo ich in Gefahr bin, Anvertrautes zu vergraben. Oder f&uuml;r mich zu verwenden. F&uuml;r meine Ehre, f&uuml;r mein Ansehen, f&uuml;r meine Stellung. Bewahre mich davor, meinen Auftrag und mein Leben zu verschwenden.</p><p>Nicht auf das Gro&szlig;e kommt es an. Sondern auf das &bdquo;Wenige&ldquo; &ndash; auf die Treue in den kleinen, unscheinbaren Dingen. Auf die allt&auml;glichen Treuepunkte. Das ist oft schwer. Aber Jesus will helfen. Damit er eines Tages auch zu mir sagen kann: <strong>&bdquo;Du bist &uuml;ber wenigem treu gewesen &hellip;Geh hinein zu deines Herrn Freude.&ldquo; </strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gudrun Weber</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17103971.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17103978.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Matthäus 25,21 – ausgelegt von Gudrun Weber.</itunes:subtitle>
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      <author>Gudrun Weber</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Mit Gott in die Wissenschaft</title>
      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Sprüche 1,7.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Sprüche 1,7.</em><br/>
<p>Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben ... eine gern gew&auml;hlte Formulierung, um einen Standpunkt zu untermauern. Aber was bedeutet sie eigentlich?&nbsp; Grunds&auml;tzlich gilt: Wissenschaftliche Ergebnisse geben einen aktuellen Stand zu einer bestimmten Forschung wieder. Darum passt auch die Formulierung: Nach heutigen Erkenntnissen, denn es wird immer weiter geforscht und es gibt m&ouml;glicherweise bald wieder neue Entdeckungen!</p><p>In der Medizin k&ouml;nnen wir davon einen guten Eindruck bekommen. So sind zum Beispiel vor &uuml;ber 100 Jahren noch viele Menschen an einer Blinddarmentz&uuml;ndung gestorben. Heute erscheint die Entfernung des Blinddarms eher als Kleinigkeit. Wissenschaftliche Forschungen haben dies m&ouml;glich gemacht.</p><p>Manche Menschen betonen eine gro&szlig;e Diskrepanz oder gar Widerspr&uuml;che zwischen der Wissenschaft und dem Glauben an den Gott der Bibel. Solche Bedenken sind aber unbegr&uuml;ndet, denn schon im Alten Testament ist im Buch der Spr&uuml;che in Kapitel 1 zu lesen: <em>"Die Ehrfurcht, mit der man dem HERRN begegnet, steht am Anfang von allem Wissen. Nur Dumk&ouml;pfe sch&auml;tzen Weisheit und Bildung gering."</em> Ein beeindruckendes Zitat, das aus meiner Sicht beides betont: Wir brauchen Wissen und Wissenschaft und k&ouml;nnen sie sehr wertsch&auml;tzen. Gleichzeitig sollte uns immer bewusst sein, dass alles in unserem Leben von Gott kommt. Nach und nach erlangen wir Erkenntnis &uuml;ber seine Sch&ouml;pfung und ihre Zusammenh&auml;nge. Schon so manche Forscher sind in ihrer Arbeit pl&ouml;tzlich der Ehrfurcht Gottes begegnet. Wie gut!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17103976.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner zum Bibeltext Sprüche 1,7.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Jubel mitten im Leid</title>
      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Habakuk 3,18</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Habakuk 3,18</em><br/>
<p>Von Gott erschreckt und dennoch gelassen sein durch diesen Gott &ndash; diesen Widerspruch besingt ein etwa 2600 Jahre altes Lied. Ein Lied, dessen Text der Prophet Habakuk im dritten Kapitel seines gleichnamigen Buches in der Bibel festgehalten hat. Habakuk erwartet, dass die weltgeschichtliche Katastrophe seiner Zeit mit Gottes Gericht zum Stillstand kommt. Gott wird mit einer Art reinigendem Gewitter seinem Volk Israel helfen und seinen Gegnern Einhalt gebieten.</p><p>Es ist erschreckend, wozu Gott f&auml;hig ist, ohne ma&szlig;los zu werden. Es macht aber auch gelassen, denn nach dem schweren Gewitter scheint wieder die Sonne. Beides spiegelt sich im Schlussakkord des Liedes wider: (Habakuk 3, 18) <strong>&bdquo;&Uuml;ber den Herrn will ich jubeln und fr&ouml;hlich sein &uuml;ber den Gott meiner Rettung.&ldquo;</strong></p><p>Habakuk erkennt in dem ganzen Szenario: Gott, sein Herr handelt. Der Prophet hat von klein auf geh&ouml;rt: Gott hat seine Ahnen aus der Sklaverei in &Auml;gypten gerettet. Das wird auch jetzt wieder aktuell. Selbst die Nachbarv&ouml;lker werden erkennen: Israel hat einen Gott, der sein Volk rettet.</p><p>Mitten im Elend erklingt das Lob Gottes. Rettung kann in jeder Katastrophe aufkeimen. Daf&uuml;r b&uuml;rgt Gott mit seinem Namen. So habe auch ich Gott kennengelernt. Um nicht im Leid zu ertrinken, hat Gott mir mit seinem Sohn Jesus Christus seinen Rettungsring zugeworfen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17103332.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Habakuk 3,18</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Habakuk 3,18</itunes:summary>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Sendung des Timotheus und Rückkehr des Epaphroditus</title>
      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17103336/5222-5926</link>
      <guid>https://www.erf.de/hoeren-sehen/erf-plus/audiothek/bibel-heute/sendung-des-timotheus-und-rueckkehr-des-epaphroditus/5222-5926</guid>
      <description>Der Bibeltext Philipper 2,19-30 – ausgelegt von Reinhold Weber.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Philipper 2,19-30 – ausgelegt von Reinhold Weber.</em><br/>
<p>Ich stelle die nachfolgenden Gedanken unter die &Uuml;berschrift <strong>&bdquo;Vom Reden &uuml;ber Geschwister</strong>&ldquo; und m&ouml;chte auf drei Akzente aus dem Text aufmerksam machen.</p><h3>Ein erster Gedanke:<strong> In Liebe den Anderen sehen</strong></h3><p>Timotheus und Epaphroditus, zwei der engsten Vertrauten, sind hier namentlich genannt. Aber auch die Gemeinde in Philippi liegt Paulus am Herzen. Wieviel liebevolles Empfinden schwingt hier mit! Die Nachricht von der Gemeinde erquickt Paulus. Von Timotheus wei&szlig; er zu sagen, dass dieser &bdquo;ganz seines Sinnes&ldquo; ist, der innerlich so ganz mit ihm &uuml;bereinstimmt, mit dem er &bdquo;ein Herz und eine Seele ist&ldquo;. Die Genesung, die Epaphroditus widerfahren ist, empfindet Paulus als eine Wohltat an sich selbst. Und er malt sich die Freude aus, die bei der Gemeinde entsteht, wenn er diesen Mitarbeiter wieder nach Philippi sendet. Dies wiederum l&auml;sst sein Herz jubeln.</p><p>Ich habe mich gefragt: Was leuchtet bei mir auf, wenn ich den einen oder anderen Namen h&ouml;re? Ist es die Liebe? Ist es die innige Gemeinschaft? Ist es das herzliche Mitempfinden? Oder gehen bei mir gleich andere Schubladen auf, wenn dieser oder jener Name f&auml;llt? &bdquo;Ach, der Egoist&ldquo; &ndash; &bdquo;Der redet zu viel&ldquo; &ndash; &bdquo;Der hat mich mal beleidigt&ldquo; &ndash; &bdquo;Der ist unp&uuml;nktlich, unzuverl&auml;ssig&ldquo;. Und wenn es sich dabei um Verk&uuml;ndiger handelt: &bdquo;Der hat immer dasselbe Thema, immer sein Steckenpferd, den kann ich bald nicht mehr h&ouml;ren!&ldquo;</p><p>Waren das wirklich so ganz andere Menschen, dieser Timotheus und Epaphroditus, makellose Musterchristen? Dass von ihnen keine Negativdinge berichtet werden, muss nicht hei&szlig;en, dass es sie nicht gab. Aber das hei&szlig;t auf jeden Fall, dass Paulus die beiden zuerst mit den Augen der Liebe sieht. Und was er immer zuallererst sieht, Gott hat den Anderen lieb. Habe ich diesen Blick auf die Geschwister? Und kann ich sie deshalb auch selbst lieben?</p><p>Es war einmal bei einer Sitzung in einem kirchlichen Gremium. In einem bestimmten Zusammenhang meldete sich einer und sagte: &bdquo;Es gibt Br&uuml;der, die d&uuml;rfen wir von ganzem Herzen liebhaben. Und es gibt Br&uuml;der, die sollen wir liebhaben. Und dann gibt es noch andere Br&uuml;der, die muss der Herr Jesus liebhaben.&ldquo; Unsere Liebe zu dem Bruder, der Schwester darf sich nicht daran messen, ob und wie sie uns lieben. Die Liebe um Jesu willen ist voraussetzungslos. In einem Lied formuliert es Bodo Hoppe so: <em>&bdquo;Wenn Christus heute Menschen sucht, durch die er lieben will die Welt, will auch ich nicht ferne stehn. Hier bin ich, Herr, st&auml;rke mich!&ldquo;</em></p><p>Ein zweiter Gedanke aus unserem Text:<strong></strong></p><h3><strong>Die Gaben des Anderen w&uuml;rdigen</strong></h3><p>Wenn Paulus an Timotheus denkt, dann denkt er auch an Gottes Handeln an diesem jungen Bruder. Zweimal hat Paulus ihn darauf hingewiesen. <em>&bdquo;Lass nicht au&szlig;er Acht die Gabe, die dir gegeben ist &hellip;&ldquo;</em> lesen wir in seinem ersten Brief an ihn (1. Tim. 4,14).</p><p>Und in einem sp&auml;teren Brief sagt Paulus: <em>&bdquo;Ich erinnere dich daran, dass du erweckst die Gabe Gottes, die in dir ist &hellip;, denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.&ldquo;</em> (2. Tim. 1,6-8) Gerade dieser Zuspruch weist hin auf die F&auml;higkeiten, die Timotheus jetzt n&ouml;tig braucht.</p><p>Wie ist das mit den Gaben unter uns? Erkenne ich bei dem Bruder neben mir die Gabe, die Gott ihm gegeben hat? Sage ich es ihm auch? Und kann ich wirklich neidlos von der Gabe des Anderen sprechen? Was Paul Gerhardt in seinem Lied von der g&uuml;ldenen Sonne in einer Strophe im Blick auf irdische G&uuml;ter sagt, gilt doch ganz besonders auch hier: <em>&bdquo;Lass mich mit Freuden ohn&rsquo; alles Neiden sehen den Segen, den du wirst legen in meines Bruders und N&auml;chsten Haus&ldquo;.</em> Die Gaben und die Beauftragung des Anderen sehen und anerkennen, hei&szlig;t ihn in der Originalit&auml;t annehmen, in der Gott ihn geschaffen hat. Das hei&szlig;t aber auch immer, ein Ja zu den eigenen Gaben und auch zu den eigenen Grenzen zu haben.</p><h3>Drittens:<strong> Den Flei&szlig; des Anderen anerkennen </strong></h3><p>Paulus z&auml;hlt vieles auf, was die Br&uuml;der an Flei&szlig; und Einsatz geleistet haben. Hier nur ein paar Beispiele. Vers 20: Timotheus hat mit ganzem Einsatz f&uuml;r die Gemeinde in Philippi gesorgt und wird das auch weiter tun. Oder Vers 22: Er hat sich bew&auml;hrt und wie ein Kind dem Vater, so hat er mit Paulus dem Evangelium gedient. Den Epaphroditus nennt er in Vers 25 seinen Mitarbeiter und Mitstreiter und Helfer in seiner, des Paulus, Not. Und ihm bescheinigt er auch, dass er um des Werkes Christi willen in Todesgefahr gekommen ist und sein Leben nicht geschont hat, um Paulus zu dienen. Sogar die Bereitschaft zum Martyrium erkennt Paulus bei ihm an (Vers 30).</p><p>Das sind bewegende Zeugnisse von totalem Einsatz. Was Paulus bei sich selbst f&uuml;r selbstverst&auml;ndlich h&auml;lt, hebt er bei seinen Mitstreitern besonders hervor. Von sich selbst kann er sagen: <em>&bdquo;Dass ich das Evangelium predige, dessen darf ich mich nicht r&uuml;hmen, denn ich muss es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predige!&ldquo;</em> (1. Kor. 9,16).</p><p>Und an anderer Stelle: <em>&bdquo;Ich habe viel mehr gearbeitet als sie alle; nicht aber ich, sondern Gottes Gnade, die mit mir ist&ldquo;</em> (1. Kor. 15). Paulus wei&szlig; auch um seinen eigenen Wert. Er war kein Faulenzer. Aber seine Leistung, sein Wirken ist jetzt nicht Thema. Ihm geht es um die Br&uuml;der. Sie will er in das rechte Licht r&uuml;cken.</p><p>Ich frage: Wie denke und spreche ich vom Einsatz der Br&uuml;der und Schwestern? Spiele ich ihr Tun, ihren Einsatz nicht gerne herunter, um selbst gut dazustehen? Oft ahne ich gar nicht, was dieser und jener so ganz im Verborgenen tut und leistet. Da ist jemand, der macht Hausbesuche. Ein anderer hat es als seine Aufgabe &uuml;bernommen, einem Rollstuhlfahrer zu helfen, wo es n&ouml;tig ist. Wieder andere tun einen treuen, aber intensiven missionarischen Dienst, indem sie Traktate verteilen und, wo immer m&ouml;glich, von Jesus reden. Wer denkt denn auch nur dar&uuml;ber nach, wieviel redaktionelle Arbeit n&ouml;tig ist, bis wieder eine Ausgabe des Gemeindeblattes gedruckt ist, und dies meist durch ehrenamtliche Leute. Von der verborgenen, aber wichtigen Arbeit des Gebetes ganz zu schweigen.</p><p>Und f&uuml;r alle Diener gilt: Sie tun es im Auftrag Jesu, er ist der eigentliche Dienstherr. Das bedeutet: Das Ma&szlig; meines Tuns ist nicht abh&auml;ngig von anderen Menschen, sondern von der Liebe zu Jesus. Ihm bin ich verantwortlich. Das kann und soll mich auch unabh&auml;ngig machen von Erfolg oder Misserfolg, von Ansehen oder Verachtung durch Menschen.</p><p>Und noch eines ist wichtig: Wer im Dienst Jesu steht, der hat sich nicht selbst zum Dienst eingesetzt, und der kann sich auch nicht selbst wieder entlassen. Paulus wei&szlig; seine Br&uuml;der und sich selbst in der Verantwortung vor Gott. Das ist gelebte Dienstgemeinschaft f&uuml;r Jesus.</p><h4>&nbsp;Wie rede ich &uuml;ber andere Christen?</h4><ul><li>In Liebe den Anderen sehen</li><li>Die Gaben des Anderen w&uuml;rdigen</li><li>Den Flei&szlig; des Anderen anerkennen</li></ul>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Reinhold Weber</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17103327.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17103336.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Reinhold Weber</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Den Staffelstab des Glaubens weiterreichen</title>
      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 44,2 – ausgelegt von Rolf Hille.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 44,2 – ausgelegt von Rolf Hille.</em><br/>
<p>Manchmal ist es schwierig mit alten Leuten ins Gespr&auml;ch zu kommen. Sie schw&auml;rmen von guten alten Zeiten und davon, dass fr&uuml;her alles besser gewesen sei. Ein Beispiel f&uuml;r diese Haltung kann ich am Anfang des 44. Psalms vermuten. <strong>&bdquo;Gott, wir haben mit unsern Ohren geh&ouml;rt, unsre V&auml;ter haben&rsquo;s uns erz&auml;hlt, was du getan hast zu ihren Zeiten in</strong><strong>alten Tagen.&ldquo;</strong> Dann folgt mit eindr&uuml;cklichen Worten die Geschichte von der Landnahme des Volkes Israel unter Josua. Gott hat damals gro&szlig;artige Siege geschenkt. Heute tobt ein neuer Krieg zwischen Israel und den Nachkommen der Pal&auml;stinenser, die im sogenannten Gazastreifen leben. Wann &ndash; und vor allem wie &ndash; wird dieser Krieg enden? Der 44. Psalm d&uuml;rfte f&uuml;r viele fromme Juden weltweit eine Gebetshilfe sein. Gibt es am Ende einen Frieden, der allen Betroffenen eine gute Zukunft erm&ouml;glicht?</p><p>Jedes Jahr feiern Juden in aller Welt mit ihren Familien das Passah. Sie erinnern sich an die Befreiung der versklavten Juden in &Auml;gypten.</p><p>Wie wird die Fackel des Glaubens durch Jahrhunderte hindurch aufgenommen und von der jeweils gegenw&auml;rtigen Generation weitergetragen? Schon in den ersten Kapiteln in der hebr&auml;ischen Bibel geht es um die sogenannten &bdquo;V&auml;tergeschichten&ldquo;. Gott hat seinen Weg mit den Patriarchen, Richtern, K&ouml;nigen und Propheten. Die biblische Verpflichtung, von den gro&szlig;en Taten Gottes weiterzuerz&auml;hlen, zieht sich dann durch die ganze Kirchengeschichte hindurch.</p><p>Lassen Sie mich zwei Beispiele aus ganz verschiedenen Epochen der Kirchengeschichte exemplarisch darstellen. Da ist die Christin Monika, die im 4. Jahrhundert in Nordafrika lebt. Ihr Sohn Aurelius ist hoch begabt und strebt eine einflussreiche Karriere im r&ouml;mischen Staat an. Aber er ist ein Frauenheld und raffinierter Politiker. Von Jesus will er nichts wissen. Monika fragt angesichts dieser verzweifelten Situation ihren Seelsorger. Er antwortet mit dem knappen inhaltsschweren Trost: &bdquo;Ein Sohn so vieler Gebete kann nicht verloren gehen.&ldquo;</p><p>Tats&auml;chlich bekehrt sich der noch junge Aurelius und wird ein treuer und leidenschaftlicher Nachfolger Jesu. Seine Ortskirche weiht ihn zum Bischof. Schritt f&uuml;r Schritt wird er als theologischer Lehrer und Schriftsteller bekannt. Der Kirchenvater Aurelius ist in der Kirchengeschichte unter dem Namen Augustinus bekannt geworden.</p><p>Die andere Geschichte ist zun&auml;chst sehr allt&auml;glich und doch wirft sie ein helles Licht auf das Thema des 44. Psalms. Ein Gro&szlig;vater erz&auml;hlt jeden Abend seinen zahlreichen Enkeln per Telefon biblische Geschichten und hilft ihnen zum Verst&auml;ndnis des Wortes Gottes. Damit pr&auml;gt der alte Mann den Glauben seiner Enkel und f&uuml;hrt sie zu Jesus.</p><p>Es ist schon so: Die heilsgeschichtlichen Ereignisse sind nicht alt und verstaubt, sondern sie setzen in jeder Generation Menschen ganz neu f&uuml;r den Glauben in Bewegung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Prof. Dr. Rolf Hille</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17103325.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17103334.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Prof. Dr. Rolf Hille</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Seelsorge auf dem Rummel: mit Talar im Autoscooter</title>
      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>60 Jahre Evangelische Circus- und Schaustellerseelsorge</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1094802.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Torsten Heinrich</figcaption></figure><em>60 Jahre Evangelische Circus- und Schaustellerseelsorge</em><br/>
<p>Er tauft, konfirmiert und schlie&szlig;t Ehen &ndash; unter dem Riesenrad, im Festzelt oder im Zirkusrund: Pfarrer&nbsp;<strong>Torsten Heinrich</strong> leitet die Circus- und Schaustellerseelsorgearbeit der Evangelischen Kirche in Deutschland. Etwa 23 000 Schausteller und Artisten geh&ouml;ren zu seiner &bdquo;Gemeinde auf der Reise&ldquo;. In diesem Jahr feiert diese besondere Seelsorgearbeit ihr 60-j&auml;hriges Bestehen, doch die weitere Finanzierung ist nicht gesichert. &Uuml;ber Herausforderungen und Chancen, &uuml;ber besondere Momente und &uuml;ber die Zukunft der kirchlichen Arbeit auf dem Rummelplatz und im Zirkuszelt spricht ERF-Moderatorin Christine Bangel mit <strong>Torsten Heinrich</strong>.&nbsp;&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17103567.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17103569.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Bohnen in den Ohren? Nicht gut.</title>
      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum Zuhören uns weiterbringt. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1094163.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kyle Smith /&nbsp;<a href='http://Unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>Unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum Zuhören uns weiterbringt. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Im Zeitalter der sozialen Medien stehen alle Zeichen auf &bdquo;Senden&ldquo;: Wir posten, laden hoch, liken und stellen ein &ndash; Urlaubsfotos, politische Statements, das coolste Katzenvideo. Und wer h&ouml;rt noch zu?&nbsp;&nbsp;</p><p>Schon vor mehr als 500 Jahren wusste Martin Luther, wie wichtig es ist, &bdquo;dem Volk aufs Maul zu schauen&ldquo; -&nbsp;denn nur wer genau hinh&ouml;rt, kann Beziehungen st&auml;rken und Konflikte l&ouml;sen - in Politik und Gesellschaft, in Kirche und Gemeinde, in Familie, Nachbarschaft und im Freundeskreis.&nbsp;&nbsp;</p><p>Wie Zuh&ouml;ren gelingen kann, dar&uuml;ber spricht heute, am &bdquo;<strong>Internationalen Tag des Zuh&ouml;rens</strong>&ldquo;, ERF-Moderatorin Miri&nbsp;Langenbach mit ihrer Kollegin <strong>Regina K&ouml;nig</strong>.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17099121.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17099123.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Regina König</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der Schrei</title>
      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 39,13 – ausgelegt von Rolf Hille.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 39,13 – ausgelegt von Rolf Hille.</em><br/>
<p>Es gibt Bibelworte, die sich tief in unsere Lebensgeschichte einpr&auml;gen. Heute h&ouml;ren Sie aus Psalm 39, Vers 13 einen Gebetsruf: <strong>&bdquo;H&ouml;re mein Gebet, HERR, und vernimm mein Schreien, schweige nicht zu meinen Tr&auml;nen.&ldquo;</strong> Bei Beerdigungen habe ich oft dieses Psalmwort mit den Hinterbliebenen und der Trauergemeinde gebetet. Auch der Psalms&auml;nger ist hineingerissen in die Angst, wie in einen dunklen Strudel. Er hadert mit dem Schicksal, das ihm widerf&auml;hrt. Feinde haben Israel im W&uuml;rgegriff. Gibt es noch eine Zukunft? Warum l&auml;sst Gott das zu? David blickt auf die Menschen um ihn herum. Er erkennt schmerzlich seine eigene Verg&auml;nglichkeit und Ohnmacht.</p><p>Bei diesem Psalm steht mir ein Gem&auml;lde des norwegischen K&uuml;nstlers Eduard Munch vor Augen. Eine d&uuml;stere Landschaft tut sich auf. Munch nennt sein Gem&auml;lde, das im Nationalmuseum in Oslo h&auml;ngt: &bdquo;Der Schrei&ldquo;. Das Antlitz einer Person im Vordergrund bildet das Zentrum. Wer begegnet mir mit diesem lautstarken stummen Schrei? In welche H&ouml;lle menschlichen Lebens f&uuml;hrt mich das Bild? Aller Jammer der Welt springt mich an. Kein Funke Hoffnung oder Zuversicht tritt dem Betrachter entgegen. Ist der sch&ouml;ne Hintergrund nur ein Wunschtraum? David sch&uuml;ttet im Psalmgebet alles Elend des verg&auml;nglichen Menschen vor Gott aus. Ist der hoffnungslose Schrei das Letzte?</p><p>David wei&szlig; angesichts der abgrundtiefen Verlorenheit des sterblichen Menschen um die Hand Gottes, die ihn in Todesangst festh&auml;lt. Ich bin ein Fremdling auf Erden. Nichts habe ich in die Welt hineingebracht und nichts kann ich aus ihr mitnehmen. Dennoch, der herzzerrei&szlig;ende Schrei verhallt nicht im Leeren, sondern hat Gott zum Adressaten.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, in welcher Situation Sie, liebe H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer, sich heute befinden. Aber Gott ist im Elend nahe. Er kennt den Jammer. Er &uuml;berh&ouml;rt unser Rufen nicht.</p><p>An wen kann ich mich in meiner Angst wenden? Sind sie aufgew&uuml;hlt angesichts der Weltlage mit ihren Kriegen, dem Hunger und der Flucht, dann bringen sie die Worte des Klagepsalms mit der Leidensgeschichte Jesu Christi in Verbindung. Jesus ging seinen Weg im Gebet verbunden mit seinem himmlischen Vater. Nicht erst seine Verurteilung und der Gang zur Hinrichtung bringt ihm Verachtung, Hohn und Spott ein. Jesus muss immer neue Herausforderungen ertragen durch Verrat, Folter und Schmerz. Am Ende seines Lebens st&ouml;&szlig;t er am Kreuz den Schrei aus: &bdquo;Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?&ldquo; Hier fleht der Gottessohn den Vater im Himmel an: &bdquo;Schweige nicht zu meinen Tr&auml;nen! Wende deine Plage von mir; ich vergehe.&ldquo;</p><p>Sprechen auch sie in aller schonungslosen Offenheit mit Gott &uuml;ber ihre Situation. Kommen sie im Gebet zu Jesus, dem Schmerzensmann. Er hat alles Leid und alles menschliche Elend durchlitten. Die Klagepsalmen waren seine st&auml;ndigen Begleiter. Wagen Sie es, mit Jesus durch das finstere Tal zu gehen. Gott ist da, denn Jesus ist gerade in den aussichtslosen Krisen und Verwundungen des Lebens an unserer Seite. Er hilft, weil er f&uuml;r uns durch das dunkle Tal des Todes gegangen ist.</p><p>Der Mensch in seiner Verzweiflung, wie ihn Eduard Munch expressionistisch, ausdrucksstark und schonungslos darstellt, steht in krassem Gegensatz zu dem Menschen Jesus von Nazareth, der jeden, der sich an ihn klammert, aus dem Tal des Todes herausf&uuml;hrt. Wohl dem, der einen Adressaten f&uuml;r seinen Schmerz hat. Wohl dem, der in der Einsamkeit des Sterbens nicht ohne Hoffnung bleibt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Prof. Dr. Rolf Hille</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17102663.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17102674.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 39,13 – ausgelegt von Rolf Hille.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Leben in der Gemeinschaft mit Christus (2)</title>
      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Philipper 2,12-18 – ausgelegt von Wolf-Dieter Keßler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Philipper 2,12-18 – ausgelegt von Wolf-Dieter Keßler.</em><br/>
<p>Stillstand ist R&uuml;ckschritt. Das ist nicht nur in der Wirtschaft so. Das ist auch im Christsein so.</p><p>Der Apostel Paulus ist immer darauf bedacht, seine Gemeinden weiterzuf&uuml;hren. Denn Selbstgen&uuml;gsamkeit, Vor-sich-hin-d&uuml;mpeln im Glauben und Religiosit&auml;t hilft nur einem: dem Feind. Es besteht aber die ganz tiefe Hoffnung, dass am Ende, wenn Christus wiederkommt, alle dabei sind.&nbsp;Im Brief an eine seiner Gemeinden findet sich eins der wohl grundlegendsten geistlichen Prinzipien, die der Apostel Paulus seinen Gemeinden mitgibt.</p><p>Um welche Aussage geht es? &bdquo;<em>Schaffet,</em><em>dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist&rsquo;s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.&ldquo;</em></p><p>Diese Aussage m&ouml;chte ich mit Ihnen n&auml;her anschauen.</p><p><em>Schaffet,</em><em>dass ihr selig werdet &hellip; </em>Hier geht es nicht um &bdquo;Schaffe, schaffe, H&auml;usle bauen&ldquo;, sondern &ndash; ja, um unsere Seligkeit. Dieses Wort gebraucht heute keiner mehr. Ich &uuml;bersetze es hier mit &bdquo;Gott gefallen und sein Ziel mit uns erreichen&ldquo;.</p><p>Konkret geht es dem Apostel im Zusammenhang seines Briefes darum, dass er die christliche Gemeinde in Philippi mahnt. Vieles l&auml;uft bei ihnen schon gut. Doch was ihnen noch fehlt, sie sollen eine Einheit werden, eine Gemeinschaft, die das Wesen des Christus in dieser Welt widerspiegelt. Das ist das Wesentliche. Darum: Schaffet, seht zu, macht, k&uuml;mmert Euch! Paulus wei&szlig; das so richtig auf die Spitze zu treiben: Schaffet&hellip; mit Furcht und Zittern &ndash; sprich: in aller Ehrfurcht vor dem heiligen Gott. Ruht euch nicht aus. Bleibt dran. Das ist ein wichtiger geistlicher Rat.</p><p>Doch leider kann er zu einem ganz falschen Denken f&uuml;hren. F&uuml;r die meisten Menschen &ndash; auch f&uuml;r viele Christen &ndash; bedeutet Christsein Ethik, ein Sollen, ein M&uuml;ssen, ein Tun. Damit reihen sie ihr Christsein ein in all die anderen Ans&auml;tze und Methoden weltlicher oder religi&ouml;ser Couleur zur Selbstoptimierung oder Verhaltens&auml;nderung. Doch das Christsein ist ganz anders. Die biblische Lehre hat als einziger all der Ans&auml;tze in Religion und Welt ein anderes Menschenbild. Und das ist der entscheidende Unterschied. Die Bibel wei&szlig;, dass der Mensch gar nicht schafft, was er schaffen soll.</p><p>Wenn Jesus einer Ehebrecherin sagt: <em>&bdquo;S&uuml;ndige hinfort nicht mehr&ldquo;</em>, dann ist klar: von sich aus wird sie gar nicht schaffen. Der normale Mensch kann nicht pl&ouml;tzlich auf einem anderen Gleis fahren. Und er will es auch gar nicht. Warum sollte er sich &auml;ndern? S&uuml;nde &ndash; im Beispiel der Ehebrecherin der inneren Sehnsucht nach Liebe und Geliebtsein mit wechselnden Partnern nachgeben &ndash; macht nicht selten Spa&szlig;. Die Bibel wei&szlig; das: der normale Mensch kann und will sich nicht &auml;ndern, selbst wenn man ihm sagt, aus welchem Grund. Das gilt sogar f&uuml;r Christen. Es gibt immer wieder Baustellen, die Gott uns zeigt. Und manchmal ist es noch so schwer, ihn auch an die vermeintlich letzte Baustelle dran zu lassen.</p><p>Deswegen gibt es hier im Text diesen Nachsatz: <em>&bdquo;Gott ist&rsquo;s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.&ldquo; </em>Du sollst schaffen, ja. Aber Gott ist&lsquo;s, der es macht. Nat&uuml;rlich ist das ein Widerspruch. Aber er ist stimmig, denn Gott sagt: Erkenne, dass du es nicht kannst, vielleicht oft auch nicht willst. Erkenne, dass du also Rettung brauchst, und komm zu mir!</p><p>Gott liebt uns so sehr, dass er uns Rettung anbietet. Hundert Prozent hat Gott f&uuml;r jeden von uns geleistet. Kein Mensch w&auml;re auch nur ein Prozent auf Gott zugekommen. Kein Mensch h&auml;tte das tun k&ouml;nnen, selbst wenn er es gewollt h&auml;tte. Kein Mensch kommt auch nur einen Millimeter aus eigener Kraft Gott n&auml;her. Aber die Bibel lehrt uns: Der Gott, der uns geschaffen hat, der hat es getan. Hundert Prozent Gnade. Liebe. Rettung.</p><p>Nur weil er uns also &uuml;ber die Ma&szlig;en beschenkt, k&ouml;nnen wir tun, was er sich w&uuml;nscht. Im Bild gesprochen: Nur, weil der Zug f&auml;hrt, haben wir die Gelegenheit einzusteigen. Wir m&uuml;ssen zwar noch einsteigen. Aber selbst das muss Gott tun.</p><p>Das ist der eigentliche Punkt an der Stelle: Es geht nicht um unser religi&ouml;ses Schaffen. Es geht um etwas, das viel schwieriger ist, das aber allein zum Ziel f&uuml;hrt: Wir brauchen Ver&auml;nderung von au&szlig;en.</p><p>Es gibt daf&uuml;r ein Bild in der Bibel. Es ist das sogenannte Totenfeld, ein Feld voller Leichen. Eine gruselige Vorstellung. Aber ein wichtiges Bild f&uuml;r die geistlichen Zusammenh&auml;nge, &uuml;ber die wir hier reden. Alle unsere religi&ouml;sen Versuche taugen nichts, um bei Gott anzukommen. Wir Menschen k&ouml;nnen es einfach nicht aus eigener Kraft oder Willen oder Einsicht. Vor Gott sind wir Menschen wie tot, total angewiesen, dass er unseren Zustand ver&auml;ndert und uns sein Leben schenkt. Er muss es machen. Wir werden zwar aufgerufen &ndash; so wie hier: Schaffet &hellip;. Das hat auch seinen tieferen Sinn. Und doch: Er muss uns rufen, und er muss uns an die Hand nehmen. Und das macht er so gerne.</p><p>Daf&uuml;r stehen Kreuz und Auferstehung des Jesus Christus. Passion und Ostern sind nicht zum Anschauen, Bewundern, Beklagen da. Sie laden ein, dass wir unser Leben mit Kreuz und Auferstehung des Christus verbinden. Das hei&szlig;t: Unser Wesen soll mit Christus durch seinen Tod gehen, und unser &uuml;bernat&uuml;rlich ver&auml;ndertes Wesen soll mit Christus zu etwas Neuem auferstehen. Das ist die Ver&auml;nderung unseres Wesens in das Wesen des Jesus Christus. Dann k&ouml;nnen wir, und dann wollen wir den Willen Gottes kennen und umsetzen. Dann k&ouml;nnen wir schaffen, dass wir selig werden, Gottes Ziel mit uns erreichen. Wir sollen es auch, werden dazu angehalten. Aber von da an wollen und k&ouml;nnen wir es auch. Weil er in uns lebt. Und ab jetzt wollen wir nur noch aus der Kraft, aus der Geduld, aus dem Willen des Christus in uns. Er ist unsere St&auml;rke. Er ist unsere Liebe. Er ist unsere Liebe zueinander. Er schafft unsere Einheit.</p><p>So bringen wir Christus in die Welt. So werden wir als Gemeinde eine Einheit, die das Wesen des Christus in uns widerspiegelt.</p><p>Zuletzt: Gott hat alles f&uuml;r uns getan und tut es weiterhin. So zieht und schiebt und tr&auml;gt er uns, denn er w&uuml;nscht sich so sehr eine Beziehung mit uns, dass er in uns leben und uns an sein Ziel bringen darf. Aber er klopft an, er fragt nach, ob er in unser Leben hineinkommen darf. Er zwingt uns zu nichts. Doch ob wir Gott einlassen, ob wir uns in seinem Licht erkennen wollen, ob wir ihm die Erlaubnis geben, uns zu ver&auml;ndern, ob wir seine Mahnung zum &bdquo;Schaffet, dass ihr mein Ziel erreicht&ldquo; umsetzen wollen: das ist unsere Entscheidung und auch Verantwortung. Jeden Tag neu. Gott zwingt uns zu nichts. Wenn wir nicht wollen, bleibt er auch drau&szlig;en. Aber die Verantwortung tr&auml;gt jeder f&uuml;r sich.</p><p><em>&bdquo;Schaffet,</em><em>dass ihr selig werdet, mit Furcht und Zittern. Denn Gott ist&rsquo;s, der in euch wirkt beides, das Wollen und das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.&ldquo; </em>Das ist ein grundlegendes geistliches Prinzip. Ein Widerspruch, der die Wahrheit &uuml;ber Gott und uns gut wiedergibt. Gott sagt: &bdquo;Erkenne, wer Du vor Deinem Sch&ouml;pfer bist. Lass Dich ver&auml;ndern. Dann kann ich Dich ver&auml;ndern.&ldquo; Und dann wird sich etwas &auml;ndern.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Wolf-Dieter Keßler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17102665.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17102676.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Philipper 2,12-18 – ausgelegt von Wolf-Dieter Keßler.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Wolf-Dieter Keßler</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell In der Freude liegt die Kraft</title>
      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>"Internationaler Tag der Freude": Warum diese Emotion so wichtig für uns ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1094801.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>"Internationaler Tag der Freude": Warum diese Emotion so wichtig für uns ist.</em><br/>
<p>Der 24. Juli ist der &bdquo;Internationale Tag der Freude&ldquo;. Zu diesem Anlass erkl&auml;rt <strong>Psychotherapeutin Sandra Erbach</strong>, warum f&uuml;r uns das Gef&uuml;hl der Freude so wichtig ist und wie wir sogar lernen k&ouml;nnen, uns zu freuen.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17102849.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17102851.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ohne Ansehen der Person</title>
      <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Jakobus 2,8-9</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Jakobus 2,8-9</em><br/>

<p>Kennen Sie das auch? Die Theorie besagt das eine. Im allt&auml;glichen Leben hingegen wird etwas v&ouml;llig anderes praktiziert. &nbsp;</p><p>Offensichtlich haben die Christen im ersten Jahrhundert die gleiche Herausforderung gehabt. Das entnehme ich zwei Versen aus dem Jakobusbrief. &nbsp;Jakobus, der Leiter der Jerusalemer Gemeinde, schreibt im 2. Kapitel seines Briefs:&nbsp;</p><p><strong>Wenn ihr das k&ouml;nigliche Gesetz erf&uuml;llt nach der Schrift: &raquo;Liebe deinen N&auml;chsten wie dich selbst&laquo;, so tut ihr recht;&ensp;wenn ihr aber die Person anseht, tut ihr S&uuml;nde und werdet &uuml;berf&uuml;hrt vom Gesetz als &Uuml;bertreter.</strong> Jakobus 2, Verse 8-9&nbsp;</p><p>Meinen N&auml;chsten wie mich selbst lieben. Das ist Jesus zufolge Teil des Doppelgebotes der Liebe. Von einem Gesetzeslehrer nach dem gr&ouml;&szlig;ten Gebot gefragt, hat Jesus geantwortet: Das h&ouml;chste Gebot besteht darin, Gott, den HERRN zu lieben. Daneben hat Jesus das Gebot gestellt: Liebe deinen N&auml;chsten wie dich selbst. &nbsp;&nbsp;</p><p>Jakobus legt mir noch etwas ans Herz: Ich s&uuml;ndige, wenn ich Menschen unterschiedlich behandle. &nbsp;</p><p>Das ist ein hoher Ma&szlig;stab, und ich frage mich: Wie kann ich heute danach leben? Vielleicht hilft es, dass ich mir vor Augen halte: Das Heil, das Jesus gebracht hat, gilt ausnahmslos allen Menschen in gleicher Weise. Gott macht keinen Unterschied, deshalb tue ich gut daran, ebenfalls alle Menschen gleich zu behandeln.</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17102672.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Jakobus 2,8-9</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ende gut, alles gut</title>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Sonja Kilian zu 2. Timotheus 4, 7.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Sonja Kilian zu 2. Timotheus 4, 7.</em><br/>
<p>&bdquo;Wir m&uuml;ssen unbedingt noch die letzten Kirschen am Baum pfl&uuml;cken, und ihr m&uuml;sst Unkraut j&auml;ten!&ldquo; meint mein Schwiegervater. Ich stimme ihm zu. Doch aus meiner Sicht &uuml;bertreiben es meine Schwiegereltern manchmal mit der Landwirtschaft. Dann frage ich sie: &bdquo;Werdet ihr etwa am Ende eures Lebens bereuen, dass ihr den Garten nicht&nbsp;<em>noch</em>&nbsp;besser gepflegt habt? Darauf kommt es doch nicht an!&ldquo;<br /><br />
Aber worauf kommt es im Leben wirklich an? Paulus, ein fr&uuml;her Christ und Gemeindegr&uuml;nder, hat alles daran gesetzt, Menschen in das Licht eines Lebens mit Jesus Christus zu ziehen. Das war seine Lebensaufgabe. Dabei kannte er Schw&auml;che, Missverst&auml;ndnisse und Unzul&auml;nglichkeit. Und am Ende seines Lebens steht f&uuml;r ihn fest: Er h&auml;tte gern noch mehr erreicht.<br /><br />
&lsquo;Trotzdem blickt Paulus mit innerem Frieden auf seine Zeit auf der Erde zur&uuml;ck. In einem Brief an einen seiner Weggef&auml;hrten, im&nbsp;<strong>2. Timotheusbrief Kapitel 4 Vers 7</strong>, schreibt er: &bdquo;Ich habe den guten Kampf gek&auml;mpft.&ldquo; Paulus war nicht perfekt. Aber er ist drangeblieben. Gott sucht keine Super-Performer und ehrgeizigen Macher, sondern treue Nachfolger. Wer durchh&auml;lt und immer wieder aufsteht &ndash; der hat den Lauf erfolgreich vollendet.<br /><br />
Auch ich m&ouml;chte am Ende sagen: Ich habe f&uuml;r das Richtige gek&auml;mpft; habe bis zum Schluss geglaubt und gehofft &ndash; und darf jetzt alles von meinem himmlischen Vater erwarten. F&uuml;r die Fr&uuml;chte sorgt &nbsp;letztendlich er. Wie beim Kirschbaum habe ich Wachstum und Reife nicht in der Hand. Gott wird es gut machen. Ich vertraue darauf: Meine Treue wird belohnt, nicht meine Leistung.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17102063.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Sonja Kilian zu 2. Timotheus 4, 7.</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Leben in der Gemeinschaft mit Christus (1)</title>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17102069/5222-5924</link>
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      <description>Der Bibeltext Philipper 2,5-11 – ausgelegt von Renate Brunck-Rieger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Philipper 2,5-11 – ausgelegt von Renate Brunck-Rieger.</em><br/>
<p>Sie haben gerade ein Gedicht geh&ouml;rt: Ein Gedicht, das kunstvoll die Menschwerdung Jesu beschreibt. Sein Leben und Sterben, seine Auferstehung und Erh&ouml;hung.</p><p>Es lohnt sich, das Gedicht auswendig zu lernen, weil es die Geschichte des Messias in wenigen Worten erz&auml;hlt. Der Apostel Paulus zitiert hier einen Text, der in der fr&uuml;hchristlichen Urgemeinde bereits bekannt war. Es ist ein Hymnus, ein Bekenntnis. Der uralte Text wurde gesungen oder gesprochen, hatte seinen Platz im Gottesdienst von damals. Wir haben heute auch Texte in unseren Gottesdiensten, die eine alte Tradition haben. Z.B. das christliche Glaubensbekenntnis oder auch das &bdquo;Vater Unser-Gebet&ldquo;.</p><p>&nbsp;</p><p>Der Apostel Paulus verkn&uuml;pft diesen bekannten Hymnus mit Motiven und Aussagen aus dem Alten Testament. Er teilt mit, wer Jesus seiner Meinung nach ist. Damit macht er eine revolution&auml;re Aussage, weil diese Ehre im Hymnus nun Jesu zu Teil wird. Paulus stellt so Jesus als Herrn und Gott in den Mittelpunkt. Und mehr noch: er pr&auml;sentiert Jesus als Vorbild. Seinem Lebensstil sollen wir nachahmen. So schreibt es Paulus in seinem Brief an die Christen in Philippi, in dem er sagt: &bdquo;Entwickelt dieselbe Haltung und Einstellung wie Jesus Christus sie vorgelebt hat.&ldquo;</p><p>&nbsp;</p><p>Worin unterscheidet sich der Lebensstil Jesu vom unserem?</p><p>Gott selbst wurde in Jesus Christus f&uuml;r uns Mensch. Daf&uuml;r verlie&szlig; er seine g&ouml;ttliche Wohnung. Jesus, der Messias, hat freiwillig aufgeh&ouml;rt, Gott gleich zu sein - im Gegensatz zu Adam aus der Sch&ouml;pfungsgeschichte im 1. Buch Mose: der wollte Gott gleich sein. Diesen Adam, den kenne ich auch! Und ich habe seine Natur. Der will lieber f&uuml;r sich selbst k&auml;mpfen und sich selbst verteidigen. Der will sich beweisen: er kann&rsquo;s, hat&rsquo;s voll drauf, und ist es sich wert. Dieser Adam denkt an sich. Und kommt es zu Schwierigkeiten, geht er auf Distanz und kritisiert und sagt: &bdquo;Das ist nicht mein Problem!&ldquo; Diesem Adam fehlt Gott, er hat ihn verloren.</p><p>Jesus, der Messias dagegen, gab seine gleichwertige Stellung auf. Er wurde Mensch. Ein Mensch, der die pers&ouml;nliche Beziehung liebt und die Begegnung mit den Menschen sucht. Gott sucht die Beziehung zu uns Menschen, weil er Lust und Freude an den Menschen hat. Das geht am besten auf Augenh&ouml;he und daf&uuml;r wurde Gott Mensch wie Sie und ich.</p><p>&nbsp;</p><p>Es gibt einen Satz, in dem es hei&szlig;t: &bdquo;Mach&rsquo;s wie Gott: Werde Mensch!" Nun k&ouml;nnte ich sagen: &bdquo;Mensch bin ich doch schon!&ldquo; Dem k&ouml;nnte ich aber entgegenhalten: Nun Ich treffe oft Leute, die ganz sch&ouml;n mit ihrem Mensch-Sein hadern. Die sich nicht wirklich annehmen k&ouml;nnen. Und oft auch andere nicht. Die gerne w&uuml;ssten, was der Sinn ihres Lebens ist. Hier k&ouml;nnen wir in die Bibel schauen und von Jesus lernen: Gott wird Mensch, damit wir entdecken, was es bedeutet, wirklich Mensch zu sein. Es bedeutet, auf die unendliche Liebe Gottes zu vertrauen. Das macht Jesus! Jesus verl&auml;sst seinen Standpunkt nicht. Mit seinem Menschsein gibt er sich nicht einfach selbst weg. Er verliert sich auch nicht, oder l&ouml;st sich gar auf. Es ist, als ob sich sein Inneres zum anderen hin &ouml;ffnet. Also, Gott wird durch Jesus Christus wie zu einem offenen Innenraum f&uuml;r uns. Einen Innenraum, der einl&auml;dt betreten zu werden. Einen Innenraum, wo nicht Nichts ist, sondern F&uuml;lle, die F&uuml;lle Gottes. Wir sind in Jesus eingeladen, Gott zu erleben und zu erfahren. Ein Ort, wo Gott wohnt.</p><p>&nbsp;</p><p>Auch Paulus hat die F&uuml;lle Gottes erlebt. In der Gemeinschaft mit Christus und in der Verbundenheit mit Christus liegt das Geheimnis seiner Zufriedenheit und Freude. Paulus hat gelernt, durch die Kraft Gottes Teil der Geschichte Jesu zu sein. Er hat gelernt, von Gott abh&auml;ngig zu sein. Dabei entwickelte er ein unglaubliches Bewusstsein f&uuml;r Gottes Liebe und seine N&auml;he. Das gibt Paulus Hoffnung und Zuversicht. So wei&szlig; er sich auch in schweren und dunklen Zeiten von Gott gehalten und getragen.</p><p>Ein Leben mit Jesus bleibt f&uuml;r Paulus immer eine tiefe und pers&ouml;nliche und ver&auml;ndernde Begegnung. Deshalb l&auml;dt Paulus ein, Jesus zu folgen.</p><p>&nbsp;</p><p>Wir sind eingeladen, uns der unendlichen Liebe Gottes zu &uuml;berlassen. Uns auf seine bedingungslose Annahme und Liebe einzulassen. Wir d&uuml;rfen Gottes Wohlwollen uns gefallen lassen. Ich darf &bdquo;ja&ldquo; zu mir selbst sagen und herausfinden, was ich Gutes f&uuml;r die Welt tun kann, wie ich Gottes Herzschlag weitertragen kann. Dabei lasse ich mich beschenken. Gott hat sich uns mit Jesus verschenkt. Das, was uns verlorengegangen ist, hat Gott uns in Jesus wieder geschenkt. Es ist die Gemeinschaft mit Gott. Mit Jesus schenkt Gott uns seinen Frieden.</p><p>Gott sendet seinen Sohn, um uns zu zeigen, wie das Leben als Mensch funktioniert. Jesus bleibt abh&auml;ngig von seinem Vater im Himmel. Die Beziehung zu ihm ist echt, voller Gnade und Wahrheit. Er lebt sie uns vor, und Gott offenbart sich in Jesus. Gott zeigt sich uns in Jesus, wer er ist. Jesus zeigt uns, wie das Menschsein sein kann, oder sein muss. Wir brauchen Gott, um Mensch zu sein. Und noch einmal: es funktioniert nicht aus eigener Kraft. Es ist ein Geschenk! Diese Einheit, die Jesus mit seinem Vater im Himmel lebt, will er uns schenken. Jesus verschenkt sich uns. Mit ihm haben wir Zugang zu seinem Vater im Himmel. Und nicht nur das: Mit Jesus kommt auch ein St&uuml;ckchen Himmel in unser Leben. Diese Freude strahlt weit &uuml;ber unser Leben hinaus. Jesus verbindet nicht nur uns Menschen! Es l&auml;uft auf ein gro&szlig;es Finale hinaus. Die gesamte Sch&ouml;pfung, Himmel und Erde werden Jesus ehren. In den Versen 10 und 11 hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;So sollen in diesem Namen, Jesus, alle auf ihre Knie niederfallen, alle Wesen, die sich im Himmel, auf der Erde und unter der Erde befinden!&ensp;Ebenso sollen alle Gesch&ouml;pfe un&uuml;berh&ouml;rbar bekennen: &bdquo;Allein der Messias Jesus ist Herr!&ldquo; So wird Gott der Vater geehrt.&ldquo;</p><p>Deshalb sind wir eingeladen, mit dabei zu sein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Renate Brunck-Rieger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17102061.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17102069.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Philipper 2,5-11 – ausgelegt von Renate Brunck-Rieger.</itunes:subtitle>
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      <author>Renate Brunck-Rieger</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Alles Gnade</title>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Korinther 15,10 – ausgelegt von Joachim Seule.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Korinther 15,10 – ausgelegt von Joachim Seule.</em><br/>
<p>&bdquo;Aufgewachsen bin in Tarsus, in der heutigen T&uuml;rkei. Ich - ein Jude, der einen gro&szlig;en Eifer an den Tag legt, das Gesetz des Mose zu lernen. Ich bin Sch&uuml;ler bei einem der besten Lehrer mit Namen Gamaliel.</p><p>Dann macht die Nachricht die Runde: Jesus von Nazareth, der gekreuzigt wurde, ist auferstanden. Petrus und andere verk&uuml;nden das in Jerusalem. Viele Juden fangen an, an Jesus zu glauben. Diese Bewegung greift immer weiter um sich. Das kann ich nicht zulassen. Deshalb mache ich mich daran, diese Jesusj&uuml;nger zu suchen und ins Gef&auml;ngnis zu bringen. Bis mir auf dem Weg nach Damaskus dieser Jesus begegnet. Mein ganzes Leben st&uuml;rzt zusammen. Alles, wovon ich &uuml;berzeugt bin, entpuppt sich als falsch.</p><p>Da beginnt ein anderes Feuer in mir zu brennen. Fortan gehe ich in Synagogen, um den Juden Jesus zu bezeugen. Ich kenne ja die Schrift. Ich kenne Mose und die Propheten. Deshalb habe ich die n&ouml;tige Grundlage, um ihnen zu beweisen, dass Jesus der Messias ist.&ldquo; Soweit der Apostel Paulus.</p><p>Dieser Mann, Paulus, bekennt in seinem ersten Brief an die Christen in Korinth: <strong>&ldquo;Durch Gottes Gnade bin ich was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen.&ldquo; </strong>Das ist der Vers aus 1. Korintherbrief, Kapitel 15 Vers 10 in den Herrnhuter Losungen f&uuml;r diesen Tag.</p><p>Es ist alles Gnade.</p><p>Die S&auml;ngerin Naemi singt in einem ihrer Lieder unter anderem:</p><p>Hab mich nicht selbst erw&auml;hlt, du hast mich gewollt.<br />
Hab mich nicht selbst befreit, du hast mich erl&ouml;st.<br />
Nicht durch meine Werke, nur durch deine Gunst allein.<br />
Soweit das Auge reicht, das alles warst du.<br />
Ich r&uuml;hme mich nicht, ich zeig auf dich.<br />
Unverdient, deine G&uuml;te; unverbl&uuml;mt deine Liebe.<br />
Es ist alles Gnade, alles Gnade, was mich umgibt.<br />
Es ist alles Gnade, alles Gnade, mir geschenkt.</p><p>Soweit die S&auml;ngerin Naemi.</p><p>Von Gottes Gnade bin ich, was ich bin. Und seine Gnade an mir ist nicht vergeblich gewesen. Sagt Paulus.</p><p>Das ist eines der Worte, das ich als mein Lebensmotto ausgesucht habe. Das andere lautet: Ich vermag alles durch den, der mich st&auml;rkt - und das ist Jesus Christus. Es ist alles Gnade - mir geschenkt. Ich habe nichts, was ich nicht geschenkt bekommen habe. Manche Menschen sagen vielleicht von sich: das habe ich mir alles m&uuml;hsam erarbeitet. Das mag schon sein. Aber wenn Gott ihnen nicht das Leben, die Kraft und Gaben geschenkt h&auml;tte - was dann?</p><p>Philipp Yancey, ein amerikanischer Buchautor hat &uuml;ber Gnade einmal Folgendes gesagt: Von Gott her verdienen wir Zorn und bekommen Liebe; wir verdienen Strafe und bekommen Vergebung.</p><p>Wer wei&szlig;, was Gnade ist, h&ouml;rt auf, sich selbst gro&szlig; herauszustellen. Aber er nimmt dankbar an, was ihm geschenkt ist.</p><p>Weil Gott gn&auml;dig ist, lebe und glaube ich. Weil Gott gn&auml;dig ist, kann ich solche Andachten schreiben.<br />
Weil Gott gn&auml;dig ist, k&ouml;nnen Sie diese Worte jetzt h&ouml;ren. Seine Gnade gilt allen Menschen. Daf&uuml;r ist Jesus gekommen. Seine Gnade wird auch in dem Wort deutlich, das Sie f&uuml;r sich pers&ouml;nlich in Anspruch nehmen k&ouml;nnen: Jesus sagt: <em>&bdquo;Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaussto&szlig;en.&ldquo;</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Joachim Seule</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17102059.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17102067.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Korinther 15,10 – ausgelegt von Joachim Seule.</itunes:subtitle>
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      <author>Joachim Seule</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Vier Jahre “Hoffnungswerk” im Ahrtal</title>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>“Einfach mal in den Arm nehmen und den Schmerz aushalten”.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1094709.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF | Katja Völkl</figcaption></figure><em>“Einfach mal in den Arm nehmen und den Schmerz aushalten”.</em><br/>
<p>Im Juli 2021 ereignete sich in Teilen von NRW und Rheinland-Pfalz eine schwere Flutkatastrophe. Mehr als 180 Menschen starben, Ortschaften wurden &uuml;berschwemmt und zerst&ouml;rt. Die Solidarit&auml;t und Hilfsbereitschaft in der Bev&ouml;lkerung waren gro&szlig;. Auch viele Organisationen kamen, um zu helfen.&nbsp;&nbsp;</p><p>So auch das Hoffnungswerk. Sie kamen, um zu bleiben. Wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter den Menschen im Ahrtal vier Jahre nach den Ereignissen Hoffnung geben, dar&uuml;ber spricht Christine Bangel mit <strong>Sascha Neudorf</strong>, dem Leiter von Hoffnungswerk.&nbsp;<br /><br /><img alt="" class="left" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1094710.jpg" width="1120" /></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17102056.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17102065.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Mit Gott im Klettergurt abhängen</title>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kirchgänger zwischen Himmel und Erde: die Kletterkirche in Dresden.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1094772.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kirchspiel Dresden Süd</figcaption></figure><em>Kirchgänger zwischen Himmel und Erde: die Kletterkirche in Dresden.</em><br/>
<p>Wer diese Kirche besucht, schwebt zwischen Himmel und Erde: Die Kletterkirche in Dresden l&auml;dt ein, Gipfelst&uuml;rmer zu werden. Mehr als 7 m hoch ist diese besondere Kirche und sie ist mobil: Auf einem H&auml;nger kommt sie zu den Menschen, die mit Gott und Glauben nur wenig zu tun haben.<br /><br />
Entwickelt hat die Idee zur Kletterkirche Toni Menzel, Sozialp&auml;dagoge im ev.- luth. Kirchspiel Dresden-S&uuml;d.&nbsp;Sie ist ein Projekt der s&auml;chsischen Initiative &bdquo;Kirche, die weitergeht&ldquo;. Wie diese besondere Kirche ankommt in Dresden, dar&uuml;ber hat ERF-Moderatorin Christine Bangel mit <strong>Toni Menzel</strong> gesprochen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Tipp: Gottesdienst in der Kletterkirch</strong>e:<br />
Sonntag, 27. Juli, 10.30h, im Schlosspark N&ouml;thnitz an der Dresdner Stadtgrenze.&nbsp;&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17102226.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17102228.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Zwischen zwei Welten und vielen Vorurteilen</title>
      <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Susi und Eleazar Tello-Harbich haben ein Herz für die Tarahumara in Mexiko.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Susi und Eleazar Tello-Harbich haben ein Herz für die Tarahumara in Mexiko.</em><br/>
<p><strong>Susi und Eleazar Tello-Harbich</strong>&nbsp;sind ein deutsch mexikanisches Ehepaar. Mit dem christlichen Hilfswerk&nbsp;<strong>DMG</strong>&nbsp;arbeitet das Paar in sozialen Projekten in Mexiko und gr&uuml;ndet christliche Gemeinden.&nbsp;<br />
Als Susi vor rund 20 Jahren nach Mexiko ging, musste sie sich in einer neuen Kultur zurechtfinden. Inzwischen wei&szlig; sie manchmal selbst nicht, ob sie sich mehr deutsch oder mexikanisch f&uuml;hlen soll. So geht es auch den beiden Kindern des Paars, denn regelm&auml;&szlig;ig reist die Familie f&uuml;r l&auml;ngere Zeit nach Deutschland aus.&nbsp;<br />
Im Gespr&auml;ch mit&nbsp;<strong>Sonja Kilian</strong>&nbsp;berichtet das Ehepaar, wie sie kulturelle Unterschiede &uuml;berwinden und wie der Glaube an Jesus Menschen jeder Herkunft ver&auml;ndern kann. Ganz besonders liegt ihnen dabei die indigene Volksgruppe der <strong>Tarahumara</strong> am Herzen.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17049725.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17049731.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Susi und Eleazar Tello-Harbich haben ein Herz für die Tarahumara in Mexiko.</itunes:subtitle>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Willst du gesund werden?“</title>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bereitschaft zur Veränderung muss von uns selbst kommen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt die Geschichte von der &bdquo;Heilung am Teich Betesda&ldquo; (Johannes 5,1-18) und erkl&auml;rt das Prinzip der &bdquo;Selbstwirksamkeit&ldquo;.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331972.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332082.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bereitschaft zur Veränderung muss von uns selbst kommen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Bereitschaft der Gemeinde zum Leiden für Christus</title>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Philipper 1,27-2,4 – ausgelegt von Holger Kerschbaum.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Philipper 1,27-2,4 – ausgelegt von Holger Kerschbaum.</em><br/>
<p>Stellen Sie sich bitte einmal folgendes vor: Sie sind Teil einer frisch gegr&uuml;ndeten, kleinen Fu&szlig;ballmannschaft. Nennen wir sie TSV Hintertupfing, oder FC Kleinkleckersdorf. Sie spielen in einem entscheidenden Turnier mit den st&auml;rksten Mannschaften der Region, freuen sich &uuml;ber die ersten unerwarteten Erfolge und Sie haben eine Handvoll Fans. Pl&ouml;tzlich stehen Sie im Endspiel! Der Gegner ist der Lokalmatador, absoluter Angstgegner, professionell ausgestattet, Riesenkader und eine riesige Fangemeinde, die auch alle zum Spiel angereist sind.</p><p>Die erste Halbzeit ist vorbei und diese war Ihr Waterloo: Sie liegen 0:2 hinten. Der Gegner bockstark &uuml;berlegen und vor allem eins: Richtig fies. Einen ihrer Mitspieler hat er schon vom Platz gegr&auml;tscht, und der Schiri? Der ist voll parteiisch. Er hat auch noch Ihren Trainer, der ja nur die Wahrheit gesagt hat, auf die Zuschauertrib&uuml;ne verbannt.</p><p>Dazu machen Ihnen die gegnerischen Fans das Leben zur H&ouml;lle, sie feuern nicht nur die gegnerische Mannschaft an, sie buhen auch noch Ihren TSV Hintertupfing aus, sobald sie nur auf den Ball zugehen. Und Ihre eigenen Fans? Die haben schon klammheimlich den Platz verlassen, Sie stehen alleine.</p><p>Wer w&uuml;rde in einer solchen Situation nicht gerne die Flinte ins Korn werfen? Wer w&uuml;rde nicht am liebsten einfach auch vom Platz gehen?</p><p>Dann endlich Halbzeitpause in der Kabine: Der Trainer macht Ihnen Mut, er sagt die entscheidenden Worte, die das Spiel drehen k&ouml;nnen. So sind auch die Worte von Paulus an die christliche Gemeinde in Philippi zu verstehen, die Sie gerade geh&ouml;rt haben: Es ist die Ermutigung des Trainers an seine Mannschaft, sich in den sportlichen Wettkampf zu st&uuml;rzen und es allen zu zeigen, was diese Mannschaft des TSV Hintertupfing ausmacht, auch wenn zuvor noch kaum jemand von dieser neuen Mannschaft, den Christen, geh&ouml;rt hat.</p><p>Die Bilder, die Paulus bem&uuml;ht, sind bewusst die Bilder eines sportlichen Wettkampfes. Mit dem sportlichen Wettkampf vor Augen, motiviert Paulus die christliche Gemeinde in Philippi:</p><p>&bdquo;K&auml;mpft alle miteinander f&uuml;r den Glauben, dessen Grundlage die Gute Nachricht ist. Wetteifert f&uuml;r den Glauben und lasst euch auf keinen Fall durch eure Gegner einsch&uuml;chtern!&ldquo;</p><p>Doch was ist der Wettkampf f&uuml;r die Gemeinde in Philippi? Es ist das Leiden um Jesu Christi Willen. Weil die Christen in Philippi um Jesu Christi willen leiden, schreibt Paulus: &bdquo;Ihr habt denselben Kampf zu bestehen wie ich.&ldquo;</p><p>Die Wortwahl schreckt mich auf: &bdquo;Euch, den Christen in Philippi ist es sogar gegeben, es ist euch geschenkt, nicht nur an Jesus Christus zu glauben, sondern auch um Christi willen zu leiden.&ldquo;</p><p>Was f&uuml;r eine bemerkenswerte Aussage: &bdquo;Es ist euch geschenkt, f&uuml;r Christus zu leiden!&ldquo;</p><p>Na, vielen Dank auch f&uuml;r dieses Geschenk - denke ich?</p><p>Die Gegner der Gemeinde in Philippi sehen das Leiden ebenfalls als ein Zeichen, dass die Christen auf dem Holzweg sind. F&uuml;r die Christen jedoch ist der Leidensweg gerade ein Zeichen der Nachfolge Jesu. Leiden um Jesu willen bedeutet f&uuml;r die Christen: &bdquo;alles ok. Ihr seid wie euer Meister, den sie verfolgt haben und der seinen Nachfolgern, das gleiche vorausgesagt hat.&ldquo;</p><p>Der New Yorker Pastor Tim Keller schrieb in einem seiner B&uuml;cher: &bdquo;Das Christentum lehrt, dass Leiden &uuml;berw&auml;ltigend, real und oft ungerecht ist, aber es lehrt auch, dass das Leiden im Gegensatz zur s&auml;kularen Weltsicht bedeutungsvoll ist. Es hat einen Zweck, und wenn wir richtig damit umgehen, kann es uns wie einen Nagel tief in die Liebe Gottes und in mehr Stabilit&auml;t und spirituelle Kraft treiben, als Sie sich vorstellen k&ouml;nnen.&ldquo;</p><p>Und weiter schreibt er: &bdquo;Leiden ist unertr&auml;glich, wenn du dir nicht sicher bist, dass Gott f&uuml;r dich und mit dir ist.&ldquo;</p><p>Wie sollen die Christen in Philippi auf das Leiden um Christi willen reagieren? Nun, dieses Leiden um Christi Willen ist nicht nur das Problem einzelner, die Gemeinde soll als Gemeinschaft zusammenstehen und auf das Leiden reagieren.</p><p>Paulus setzt dabei auch einiges voraus, wie der Trainer in der Halbzeitpause geht er die entscheidenden Punkte durch:</p><p>Paulus geht davon aus, dass die Christen einander im Namen von Jesus Christus ermutigen.</p><p>Paulus geht davon aus, dass es ihnen wichtig ist, sich gegenseitig mit Jesu Liebe zu tr&ouml;sten, durch den Heiligen Geist Gemeinschaft miteinander zu haben und einander tiefes Mitgef&uuml;hl und Erbarmen entgegenzubringen. Von all dem geht er aus. Dann ermutigt Paulus die Gemeinde, weiter fest zusammenzuhalten. Sie sollen an der Liebe zueinander festhalten und einm&uuml;tig und eintr&auml;chtig sein. Statt sich auf sich selbst etwas einzubilden, sollen sie in Demut einer den anderen h&ouml;her achten als sich selbst. Sie sollen zusammenhalten wie ein Sportteam im Wettkampf, das wei&szlig;, dass es nur gemeinsam gewinnen kann. Ein jeder Schaue nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem anderen dient.</p><p>Wenn Sie das heute h&ouml;ren und um Christi Willen leiden, dann m&ouml;chte ich Sie daran erinnern, dass Sie nicht alleine sind. Versuchen Sie nicht, sich als Einzelk&auml;mpfer durchzuschlagen, sondern lassen Sie sich von ihrer Gemeinde unterst&uuml;tzen. Lassen Sie vertrauensw&uuml;rdige Mitchristen in Ihr Leben hineinschauen, vertrauen Sie sich ihnen an und lassen Sie sich durch Ihre Mitchristen in Jesu Liebe tr&ouml;sten.</p><p>Genauso m&ouml;chte ich Sie heute ermutigen, wenn Sie gerade nicht das Gef&uuml;hl haben, Sie m&uuml;ssen Leiden um Christi Willen. Ich bitte Sie, bleiben sie nicht gleichg&uuml;ltig gegen&uuml;ber denen, die um Christi Willen leiden. Schauen Sie nicht nur auf das Ihre und dass es Ihnen gut geht. Als Christen sind wir berufen, wie ein Sportteam gemeinsam im Wettkampf den Siegespreis zu erlangen. Was dient also Ihrem Teamkameraden?</p><p>Wenn wir das miteinander beherzigen, dann l&auml;uft der vielleicht bel&auml;chelte TSV Hintertupfing zum Weltmeisterniveau auf und erlangt den himmlischen Siegespreis.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Holger Kerschbaum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17101330.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17101341.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Philipper 1,27-2,4 – ausgelegt von Holger Kerschbaum.</itunes:subtitle>
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      <author>Holger Kerschbaum</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Liebe gefragt</title>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 21,16 – ausgelegt von Joachim Seule.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 21,16 – ausgelegt von Joachim Seule.</em><br/>
<p>Einige Freunde von Jesus beschlie&szlig;en, fischen zu gehen. Es sind Petrus, Thomas, Nathanael, Johannes, Jakobus und zwei andere. Das ereignet sich einige Tage, nachdem Jesus auferstanden ist. Er hat sich in Jerusalem seinen Freunden gezeigt.</p><p>Nun aber sind diese sechs am See Genezareth. Ihr Fischzug ist nicht erfolgreich. Sie haben nichts gefangen. Der Morgen d&auml;mmert und so fahren sie an Land zur&uuml;ck. Sie bemerken einen Mann am Ufer. Der hat ein Feuer gemacht und Fische darauf gebraten.</p><p>Johannes erkennt, dass dieser Mann Jesus ist. Jesus spricht mit ihnen und verhilft ihnen zu einem gro&szlig;en Fang von Fischen. Danach kommen diese sieben zu ihm. Nachdem sie gegessen haben, f&auml;ngt Jesus ein Gespr&auml;ch mit Petrus an.</p><p>&bdquo;Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese?&ldquo; - &bdquo;Ja, Herr, du wei&szlig;t, dass ich dich lieb habe.&ldquo;</p><p>Die Frage kommt nun zum zweiten Mal.&nbsp; Im Johannesevangelium, Kapitel 21, Vers 16 hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Jesus spricht zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du wei&szlig;t, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Schafe!&ldquo;</strong></p><p>Und Jesus fragt sogar noch ein drittes Mal. Ob Petrus nach der dritten Frage gewisse Erinnerungen hochkommen? Dreimal hat Petrus geleugnet, Jesus zu kennen.</p><p>Petrus wird nach der dritten Frage traurig.&nbsp;</p><p>Hast du mich lieb? Diese Frage kann eine Frau ihrem Ehemann stellen. Diese Frage kann ein Sohn seinem Vater stellen. Genauso auch eine Tochter ihrer Mutter. Diese Frage k&ouml;nnen auch Eltern ihren Kindern stellen.</p><p>Hast du mich lieb? - Diese Frage - geht sie nicht ans &bdquo;Eingemachte&ldquo;, wie man zu sagen pflegt? Gerade bei Dingen, die an die Substanz gehen?</p><p>Jetzt stellt Jesus diese Frage Petrus.</p><p>Was, wenn Jesus diese Frage heute an Sie stellt: Hast du mich lieb? Du - Petra, Monika, Ralf, Peter? Hat Jesus Christus diese Frage nicht auch schon &ouml;fters mir gestellt: Joachim, hast du mich lieb? Gewiss habe ich schon ab und zu gesagt: Jesus, ich liebe dich. Gewiss habe ich Entscheidungen getroffen, die nach dem Willen von Jesus sind. Auch dann, wenn ich etwas anderes wollte. Auch dann, wenn es manchen Kampf gekostet hat. Gewiss habe ich leider auch oft so gelebt, dass meine Liebe zu Jesus nicht sichtbar war.</p><p>Menschen k&ouml;nnen sagen: ich glaube an Jesus Christus. Aber wenn ich jemand frage: hast du Jesus lieb? Was w&auml;re die Antwort? Wie &auml;u&szlig;ert sich die Liebe zu Jesus? Ich denke, einfach darin, dass ich Zeit mit ihm verbringe. Darin, dass ich mein ganzes Leben mit ihm teile. Jesus gibt antwortet darauf im Johannesevangelium, Kapitel 14 Vers 21 <em>&bdquo;Wer meine Gebote hat und h&auml;lt sie, der ist es, der mich liebt.&ldquo; </em>Und in Vers 23:<em> &bdquo;Wer mich liebt der wird mein Wort halten.&ldquo;</em></p><p>Ich will auf ihn h&ouml;ren, ich will mit Jesus reden. Ich will nach seinem Willen leben. Ich kann das aber nicht ohne ihn.</p><p>Was mir Jesus bedeutet, habe ich manchmal so ausgedr&uuml;ckt: Ohne Jesus w&auml;re mein Leben k&auml;lter als der absolute Nullpunkt (der ist bei Minus 273,15&deg; C). Ohne Jesus w&auml;re mein Leben dunkler als die dunkelste Nacht. Ohne Jesus w&auml;re ich einsamer als ein Atom im ganzen Weltall.</p><p>Ohne Jesus w&auml;re ich nichts. Ich kann mir nicht vorstellen, ohne Jesus zu leben. Und ich bin dankbar, dass er mich immer noch liebhat. Ich vertraue darauf. Auch wenn er zehntausend Gr&uuml;nde hat, sich von mir abzuwenden.</p><p>Nun fragt Jesus Christus Sie heute: Hast du mich lieb? Was werden Sie ihm antworten?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Joachim Seule</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17101328.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17101339.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Johannes 21,16 – ausgelegt von Joachim Seule.</itunes:subtitle>
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      <author>Joachim Seule</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Wie genial ist bitte unser Gehirn?!</title>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Staunen über ein Wunder der Schöpfung am "World Brain Day" (Autor: Ralf Kaemper)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1094672.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Foto von Dave Avram auf Unsplash</figcaption></figure><em>Staunen über ein Wunder der Schöpfung am "World Brain Day" (Autor: Ralf Kaemper)</em><br/>
<p>Am 22. Juli ist World Brain Day &ndash; ein Tag, der daran erinnert, wie wertvoll und sch&uuml;tzenswert unser Gehirn ist. ERF-Azubi <strong>Tobias Kern </strong>wirft im Beitrag einen Blick auf spannende Fakten und staunt &uuml;ber dieses Wunderwerk der Sch&ouml;pfung. Er meint: Was im Alltag oft selbstverst&auml;ndlich scheint, zeigt bei genauem Hinsehen: Das menschliche Gehirn ist ein Meisterwerk &ndash; und verweist auf den Sch&ouml;pfer selbst. Wie k&ouml;nnen wir also heute und morgen staunen und handeln, damit dieses Wunder bewahrt bleibt?&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ralf Kaemper</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17101568.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17101570.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ralf Kaemper</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Hoher Besuch</title>
      <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Korinther 7,1b</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Korinther 7,1b</em><br/>
<p>Vor einiger Zeit habe ich eine Einladung bekommen zu einem Empfang hier in Berlin. Der Botschafter eines anderen Staates wurde erwartet. Und es gab eine Kleiderordnung. Nat&uuml;rlich habe ich meinen besten Anzug aus dem Schrank geholt und mich entsprechend angezogen. Hoher Besuch erfordert halt eine angemessene Erscheinung.</p><p>Als Christ bin ich quasi ein Dauergastgeber f&uuml;r hohen Besuch. Als einer, der auf Jesus Christus vertraut, ist mir zugesagt: Gott lebt mit seinem Geist in mir. Was ist da angemessen? Offensichtlich geht es Gott weniger um &Auml;u&szlig;erlichkeiten. In der Bibel im 2. Brief an die Gemeinde in Korinth gibt der Apostel Paulus eine ganz eigene Etikette aus, die da lautet:<br /><br />
&bdquo;Wir wollen uns von allem reinigen, was K&ouml;rper und Geist beschmutzt.&ldquo; (2. Korinther 7,1b &ndash; BasisBibel)</p><p>Es gibt also Gedanken und Verhaltensweisen, die mich vor Gott im verdreckten Schmuddellook erscheinen lassen. Ich kann sie nicht immer verhindern. Sonst m&uuml;sste ich mich ja nicht reinigen, sprich: Gottes Vergebung in Anspruch nehmen.</p><p>Aber, so hei&szlig;t es kurz danach im Text, wir k&ouml;nnen immerhin streben nach einem Gott angemessenen Leben. Manches verletzende Wort ist dann fehl am Platz. Ich habe das Wohl des anderen im Blick &ndash; in Worten wie in Taten. Das schlie&szlig;t meine Kommunikation genauso ein wie meine Sexualethik und viele andere Dinge.</p><p>Mein bester Anzug h&auml;ngt aktuell wieder im Kleiderschrank. Mein gottgem&auml;&szlig;es &bdquo;inneres Outfit&ldquo; m&ouml;chte ich jeden Tag neu auf Vordermann bringen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17101335.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 2. Korinther 7,1b</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Thüringen: Campen mit Gott</title>
      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Seit 25 Jahren gibt es die „Zeltstadt“ in Neufrankenroda.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1094499.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Zeltstadt Thüringen</figcaption></figure><em>Seit 25 Jahren gibt es die „Zeltstadt“ in Neufrankenroda.</em><br/>
<p>Eins der gr&ouml;&szlig;ten Treffen evangelischer Christen in Deutschland feiert in diesem Sommer Jubil&auml;um: Seit 25 Jahren l&auml;dt die &bdquo;Zeltstadt&ldquo; im th&uuml;ringischen Neufrankenroda ein zum Campen. Auf dem Programm stehen Bibelstunden, Workshops und Gottesdienste.&nbsp;&nbsp;</p><p>Mehr als 2000 Camper kommen in den kleinen Ort in der N&auml;he von Gotha, anonym ist es trotzdem nicht: Die Zeltstadt ist eingeteilt in kleine &bdquo;D&ouml;rfer&ldquo;. In der Dorfmitte kann man miteinander essen, reden oder spielen. Und im Jubil&auml;umsjahr gibt es eine Neuheit: ein &bdquo;Extra-Dorf&ldquo; f&uuml;r Kurzentschlossene.&nbsp;&nbsp;</p><p>Die &bdquo;Zeltstadt&ldquo; ist ein Projekt des Christusdienstes e.V. in Zusammenarbeit u.a. mit der Familienkommunit&auml;t Siloah e.V. und der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.&nbsp;</p><p>Worin die Faszination dieses besonderen Campingurlaubs liegt, dar&uuml;ber spricht ERF-Moderatorin Christine Bangel mit <strong>Walter Lutz, er leitet die Zeltstadt</strong>.&nbsp;&nbsp;<br /><br />
&nbsp;</p><p><strong>Die Zeltstadt:&nbsp;&nbsp;</strong></p><p>25. Juli bis 1. August, Neufrankenroda, Campgel&auml;nde SILOAH&nbsp;</p><p>27. Juli (So), 10 Uhr, Festgottesdienst&nbsp;&nbsp;</p><p>https://die-zeltstadt.de/&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17100790.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17100795.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Karibik: leben, wo andere Urlaub machen</title>
      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Susanna und Peter Sauer unterstützen TWR-Team auf der Insel Bonaire.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1094495.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© DMG</figcaption></figure><em>Susanna und Peter Sauer unterstützen TWR-Team auf der Insel Bonaire.</em><br/>
<p>Sie packen einen gro&szlig;en Container und ziehen auf eine kleine Insel: Das ist die aktuelle Lebenslage von <strong>Peter und Susanna Sauer </strong>und ihren beiden S&ouml;hnen. F&uuml;r die Familie geht es in wenigen Tagen nach Bonaire, einer kleinen Insel im Karibischen Meer. Dort wird Peter Sauer als Ingenieur f&uuml;r TWR (Trans World Radio), dem internationalen Partner des ERFs, arbeiten. TWR hat auf Bonaire eine gro&szlig;e Radio-Sendestation. &Uuml;ber Mittelwelle wird von dort Hoffnung in L&auml;nder wie Kuba, Haiti oder Venezuela gesendet.</p><p>Hier k&ouml;nnen Sie mehr &uuml;ber Susanna und Peter Sauers Geschichte erfahren</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17100788.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17100797.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Susanna und Peter Sauer unterstützen TWR-Team auf der Insel Bonaire.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Chance ergriffen</title>
      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Johannes 1, 35-39</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Johannes 1, 35-39</em><br/>
<p>Die geniale Idee nicht umgesetzt, weil mir der Mut gefehlt hat, sie zu verwirklichen. Kostbare Momente mit der Familie nicht erlebt, weil die Arbeit Vorrang hatte. Kein Abschied genommen, weil ich nicht rechtzeitig da war: Verpasste Chancen kennt jeder. Es reicht nicht, zur rechten Zeit am rechten Ort zu sein. Der erste Schritt ist entscheidend.</p><p>Ein gutes Beispiel daf&uuml;r finde ich in der Bibel, im Johannesevangelium Kapitel 1. Zwei M&auml;nner sehen Jesus zum ersten Mal, als er in ihrer N&auml;he vorbeigeht. Sie reagieren geistesgegenw&auml;rtig und laufen im nach. Und dann passiert folgendes: &bdquo;Jesus drehte sich um, sah, dass sie ihm folgten, und fragte: &raquo;Was sucht ihr?&laquo; Sie antworteten: &raquo;Wo wohnst du, Rabbi?&laquo; &raquo;Kommt, dann werdet ihr es sehen!&laquo;, antwortete er. Sie gingen mit ihm. (GNB) Einer der beiden ist Andreas, der Bruder von Petrus.</p><p>Ein kurzer Moment, in dem Andreas die richtige Entscheidung getroffen hat, Initiative ergriffen hat, den einen Schritt auf Jesus zugegangen ist. Das Ergebnis: Sein Leben hat sich von Grund auf ver&auml;ndert und er ist bis heute als einer der 12 J&uuml;nger Jesu bekannt.</p><p>Andreas hat die Chance nicht verpasst, sondern wahrgenommen. Ich w&uuml;nsche mir, dass ich neugierig und mit offenen Augen durch mein Leben gehe und Chancen dieser Art erkenne. Und nicht nur das. Ich w&uuml;nsche mir auch den Mut des ersten Schrittes. Damit die verpassten Chancen zu ergriffenen Chancen werden.</p><p>Vielleicht m&ouml;chte Jesus Ihnen heute begegnen? Durch sein Wort, durch Begegnungen, durch Situationen. Halten Sie Augen und Ohren offen nach ihm. Wer wei&szlig;, vielleicht geht er heute an Ihnen vorbei.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17100506.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Johannes 1, 35-39</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Friede: Gottes Sehnsuchtsprojekt</title>
      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17100508/73-7928</link>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 57,19 – ausgelegt von Uwe Bertelmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 57,19 – ausgelegt von Uwe Bertelmann.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Friede, Friede denen in der Ferne und denen in der N&auml;he, spricht der HERR: Ich will sie heilen.&ldquo;</strong> So hei&szlig;t es im Buch Jesaja, Kapitel 57 Vers 19. W&auml;hrend ich &uuml;ber diesen Bibelvers nachdenke, fliegen in der zweiten Nacht die Raketen zwischen Iran und Israel hin und her. Ich denke zur&uuml;ck. 24. Februar 2022. Vor mehr als drei Jahren. Invasion Russlands in der Ukraine. Seitdem ist wieder Krieg mitten in Europa.</p><p>Friede! - Was f&uuml;r ein Sehnsuchtswort. Ich nehme die fanatischen Kriegstreiber mal raus &ndash; mindestens in den Bev&ouml;lkerungen wollen die meisten Frieden. Vielleicht wollen sogar die meisten Regierenden Frieden &ndash; nur leider gehen die Meinungen dar&uuml;ber, wie man dahin kommt, weit auseinander. Wir Menschen schaffen es einfach nicht, in Frieden miteinander zu leben.</p><p>Frieden &ndash; nicht nur ein menschliches Sehnsuchtswort, sondern Gottes Sehnsuchtsprojekt. Gott will Frieden schaffen. Ich frage mich nur: Warum tut er es dann nicht? Schon der Prophet Jesaja hatte es doch angek&uuml;ndigt. Und der Apostel Paulus greift das Jahrhunderte sp&auml;ter im Epheserbrief, Kapitel 2 Vers17 auf: &bdquo;Und er &ndash; also Jesus - ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verk&uuml;ndigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren.&ldquo;</p><p>Wenn Jesaja von Heil und Frieden spricht, dann geht sein Blick oft ganz weit nach vorn &ndash; bis dahin, wo alle V&ouml;lker Volk Gottes sind und ihn anbeten werden. Bis dahin, wo kein Leid, kein Tod mehr sein wird. Also bis in Gottes neue Welt. Bei Jesaja k&ouml;nnte man also vielleicht noch sagen: &bdquo;Gut, dann m&uuml;ssen wir noch warten, bis es so weit ist.&ldquo; Aber bei Paulus liest es sich, als w&auml;re dieser Frieden bereits da. Wo also bleibt er dann bitte sch&ouml;n? &ndash; Der Schl&uuml;ssel liegt tats&auml;chlich in einem kleinen Einschub, den Paulus macht: &bdquo;Im Evangelium&ldquo; &ndash; also der Botschaft von Jesus Christus &ndash; liegt dieser Friede.</p><p>Der Friede, bei dem die alten Grenzen nicht mehr da sind. Bei dem alle nationalen und kulturellen Trennungen &uuml;berwunden sind. Der mehr ist als das Schweigen der Waffen. Der Friede, der eine tiefe, innere Heilung mit sich bringt.</p><p>Gott will die Traumatisierungen heilen, die die Opfer der Vertreibung erlitten haben. Er will die Sch&auml;den heilen, die im Land durch die feindlichen Angriffe entstanden sind. Er will Beziehungen heilen, Vers&ouml;hnung stiften.</p><p>Der Friede, der auch bei mir viel mehr ist als nur die Abwesenheit von Streit. Mehr, als wenn wir nur aufh&ouml;ren, uns gegenseitig anzuschreien. Mehr als nur nebeneinanderher leben. Mehr, als dass ich die Verletzungen, die mir andere Menschen zugef&uuml;gt haben, nur oberfl&auml;chlich &uuml;berdecke. Friede ist innere Heilung. Friede ist Gottes Sehnsuchtsprojekt!</p><p>Diesen Frieden kann nur Jesus selbst schaffen. Der l&auml;sst sich nicht diktieren. Auch von Gott nicht. Und in die Herzen diktieren l&auml;sst sich Friede schon lange nicht. Das &bdquo;Evangelium&ldquo; ist die Verk&uuml;ndigung des Friedens, den Gott mit den Menschen schlie&szlig;t. Und wer diesen Frieden mit Gott geschlossen hat, soll dann diesen Frieden in die Welt tragen.</p><p>Ich merke, wie die Klage an Gott, warum dieser Friede noch nicht da ist, zur Frage wird, die Gott mir stellt: &bdquo;Wo tr&auml;gst denn du diesen Frieden, den ich mit dir am Kreuz geschlossen habe, in die Welt&ldquo;? &ndash; Ich kann die Kriegstreiber dieser Welt nicht von ihrem Tun abbringen. Aber ich kann daf&uuml;r beten, dass dies den vern&uuml;nftigen Verantwortlichen, die es versuchen, gelingen m&ouml;ge. Ich kann weder in der Ukraine noch im Nahen Osten die Waffen zum Schweigen bringen &ndash; aber ich kann hier meinen Mund auftun, wo die Stimme eines Friedensstifters gebraucht wird. Und ich kann mich auch politisch engagieren. Und dabei will ich dann auch von dem Frieden nicht schweigen, den Gott in mir gestiftet hat &ndash; denn der ist die Grundlage daf&uuml;r, dass wir Menschen in Frieden miteinander leben k&ouml;nnen. Friede bleibt Gottes Sehnsuchtsprojekt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Uwe Bertelmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17100498.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17100508.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Uwe Bertelmann</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch „Binde deinen Karren an einen Stern“</title>
      <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der neue Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche Werner Philipp D.Min stellt sich vor.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der neue Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche Werner Philipp D.Min stellt sich vor.</em><br/>
<p>Dachdecker, Hobbyastronom und Theologe, das alles ist der neue Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland <strong>Werner Philipp D.Min</strong>. Als Jugendlicher in der DDR zum Glauben gekommen, durfte er kein Abitur machen. Welche Lebensstationen Werner Philipp dazu gef&uuml;hrt haben, dass er seit dem Fr&uuml;hjahr nun Bischof der EmK ist und wo er die dr&auml;ngenden Aufgaben seiner Kirche sieht, dar&uuml;ber hat <strong>Ingrid Heinzelmaier </strong>mit Bischof Werner Philipp gesprochen.&nbsp; &nbsp; &nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ingrid Heinzelmaier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17100502.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17100504.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der neue Bischof der Evangelisch-methodistischen Kirche Werner Philipp D.Min stellt sich vor.</itunes:subtitle>
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      <author>Ingrid Heinzelmaier</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Podcast: Glaube wird erwachsen</title>
      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>In der neuen Staffel von Bibletunes geht es um den Hebräerbrief (Autor: Tanja Rinsland)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093882.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© <a href='http://bibletunes.de' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>bibletunes.de</a></figcaption></figure><em>In der neuen Staffel von Bibletunes geht es um den Hebräerbrief (Autor: Tanja Rinsland)</em><br/>
<p>&bdquo;Theologie f&uuml;r Erwachsene&ldquo; &ndash; so nennen Detlef K&uuml;hlein und Jens Kaldwey die Inhalte des Hebr&auml;erbriefs. In der neuen Staffel von Bibletunes auf ERF Plus laden die beiden Theologen ein, diesen spannenden, aber auch herausfordernden Text aus dem neuen Testament zu entdecken. Dabei sind sie &uuml;berzeugt: &bdquo;Es wird Zeit, dass wir wachsen im Glauben, reif und m&uuml;ndig werden.&ldquo;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tanja Rinsland</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17100061.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17100076.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>In der neuen Staffel von Bibletunes geht es um den Hebräerbrief (Autor: Tanja Rinsland)</itunes:subtitle>
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      <author>Tanja Rinsland</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wenn Gott keinen Regen macht</title>
      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 14,9 – ausgelegt von Uwe Bertelmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 14,9 – ausgelegt von Uwe Bertelmann.</em><br/>
<p>Dieses Fr&uuml;hjahr war das trockenste der Messgeschichte &ndash; nahezu gleichauf mit 2011. Und tats&auml;chlich: Ich habe meine Regentonne aufgemacht, als die Fr&ouml;ste vorbei waren. Seitdem &ndash; bis Ende Mai &ndash; nichts. Knochentrocken. Aber, auch wenn es viel zu wenig regnet &ndash; ich muss nur den Hahn aufdrehen und habe Wasser.</p><p>Das war in biblischer Zeit &ndash; und in biblischen Landen &ndash; anders. Da war an Bew&auml;sserung der Felder nicht wirklich zu denken. Der Prophet Jeremia berichtet von solch einer D&uuml;rre in drastischen Worten: die Erde rissig. Nichts Gr&uuml;nes mehr auf dem Feld. Esel schnappen nach Luft wie hechelnde Hunde. Eine tr&ouml;stliche Sache hatte die Trockenheit: Vor dem Regen sind Arm und Reich gleich. Die M&auml;chtigen, Reichen und Sch&ouml;nen schicken zwar ihre Diener &ndash; aber wenn im Brunnen kein Wasser mehr ist, gehen auch die mit leeren Kr&uuml;gen nach Hause.</p><p>Und jetzt die spannende Frage: Ist der Mensch schuld an der D&uuml;rre? Auch in biblischen Zeiten sah man da Zusammenh&auml;nge zwischen Naturph&auml;nomenen und menschlichem Handeln. Aber aus anderen Gr&uuml;nden als wir heute: Letztlich verantwortlich daf&uuml;r ist Gott &ndash; oder bei den Heidenv&ouml;lkern: die G&ouml;tter. Wenn es nun nicht regnet, ist das eine Strafe Gottes &ndash; oder der G&ouml;tter. Was also tun? Bu&szlig;e tun, S&uuml;nden bekennen, Opfern &ndash; halt das volle religi&ouml;se Programm. Not lehrt beten &ndash; angesichts leerer Wasserkr&uuml;ge begriffen das auch die Reichen und die Machthaber in Israel, die sich sonst um Gott, Moral, N&auml;chstenliebe u. s. w. nicht scherten.</p><p><strong>&bdquo;Du bist ja doch unter uns, HERR, und wir hei&szlig;en nach deinem Namen; verlass uns nicht!&ldquo;</strong> &ndash; hei&szlig;t es im Buch Jeremia, Kapitel 14, Vers 9, dem Losungsvers der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r heute.</p><p>Klingt auf den ersten Blick ganz fromm und dem&uuml;tig. Wir hei&szlig;en doch nach dir! Wir geh&ouml;ren zu dir! Du kannst uns jetzt nicht verlassen und in der D&uuml;rre im Stich lassen.</p><p>Doch. Gott kann. Und zwar so lange, wie sie nicht wirklich zu ihm umkehren und nur eine religi&ouml;se Show abziehen. Nur zwei Verse sp&auml;ter sagt Gott zu Jeremia: &bdquo;H&ouml;r auf, f&uuml;r sie zu beten! Es hat keinen Zweck!&ldquo;</p><p>Was so fromm nach Bu&szlig;e klingt, ist Heuchelei aus egoistischen Gr&uuml;nden &ndash; und wird von Gott schwer abgestraft. Puh! Das ist hart!</p><p>K&ouml;nnte Gott das heute sagen, zu mir? Ich nenne mich nach ihm, also genaugenommen seinem Sohn &ndash; &bdquo;Christ&ldquo;. Und bin der festen &Uuml;berzeugung, dass ich zu ihm geh&ouml;re. Bin ja getauft, hab&lsquo; mich sogar mal bekehrt. Kann ich das ehrlich beten: &bdquo;Verlass mich nicht&ldquo;, &bdquo;ich hei&szlig;e doch nach deinem Namen, ich geh&ouml;re zu Dir&ldquo;?</p><p>Wenn jemand nur auf die Bibel schw&ouml;rt, in Wirklichkeit aber seine r&uuml;cksichtslose, egoistische Agenda der Macht verfolgt. Oder von christlichen Werten redet, aber alle Werte, die Jesus vorgelebt hat, mit F&uuml;&szlig;en tritt &ndash; dann d&uuml;rfte Gottes Reaktion heute nicht weniger ver&auml;rgert ausfallen als damals. Oder wenn ich inbr&uuml;nstig an gottesdienstlichen Zeremonien teilnehme und beim &bdquo;Lobpreis&ldquo; dabei bin &ndash; aber wenn keiner mehr hinschaut, ist mir das alles egal.</p><p>Aber wenn ich das ehrlich so meine: <strong>&bdquo;HERR, ich hei&szlig;e nach deinem Namen; verlass mich nicht!&ldquo;</strong> &ndash; Ja, dann kann ich das beten. Martin Luther hatte immer wieder schwere Glaubenskrisen. Und er hat sich immer wieder darauf berufen, dass er getauft ist. Der Teufel war f&uuml;r ihn eine sehr reale Macht. Und wenn der ihm einreden wollte, dass er von Gott verworfen ist, hat Martin Luther sich umso fester an Christus geklammert.</p><p>Und vielleicht sind es manchmal gerade D&uuml;rrezeiten im Leben &ndash; welcher Art auch immer &ndash; in denen ich mich mal darauf besinnen sollte: Wie ehrlich meine ich dieses Gebet <strong>&bdquo;verlass mich nicht!&ldquo;</strong> eigentlich wirklich?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Uwe Bertelmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17100064.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17100078.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jeremia 14,9 – ausgelegt von Uwe Bertelmann.</itunes:subtitle>
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      <author>Uwe Bertelmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Bitte eines Unschuldigen</title>
      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 26 – ausgelegt von Christiane Meyer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 26 – ausgelegt von Christiane Meyer.</em><br/>
<p>&bdquo;Das war ich nicht!&ldquo; &bdquo;Ich hab gar nichts gemacht!&ldquo; &bdquo;Das ist ungerecht!&ldquo; Diese S&auml;tze kennen Eltern. Der emp&ouml;rte Aufschrei eines Kindes, dass zu Unrecht beschuldigt wird. Oft unterst&uuml;tzt durch w&uuml;tendes Fu&szlig;aufstampfen&hellip;. Wenn ich mein Kind zu Unrecht beschuldige, etwas ausgefressen zu haben, dann wird es &ndash; in der Regel &ndash; emp&ouml;rt protestieren. Zumindest ist das die &bdquo;gesunde&ldquo; Reaktion. Doch auch als Erwachsene kenne ich solche Situationen. Ich werde zu Unrecht beschuldigt, werde f&uuml;r etwas &bdquo;bestraft&ldquo;, das ich nicht verschuldet habe, soll mich f&uuml;r etwas verantworten, obwohl ich gar nichts damit zu tun habe. Wie verhalten Sie sich, wenn Ihnen so etwas geschieht? Denken Sie einmal dar&uuml;ber nach.</p><p>Die meisten Menschen werden sich vermutlich bei dem, der sie beschuldigt, beschweren. Sie werden versuchen zu argumentieren und zu beweisen, warum sie keine Schuld haben. Sie werden sich direkt an denjenigen wenden, der sie beschuldigt und deutlich machen, dass dies zu Unrecht geschieht. Manche Menschen werden auch nur ganz still und traurig und wehren sich nicht. Dann ist das Empfinden des eigenen Selbstwertes massiv gest&ouml;rt. So ein Mensch braucht erstmal Unterst&uuml;tzung, Hilfe und kann sich nur sehr schlecht oder gar nicht selbst verteidigen.</p><p>Das Bed&uuml;rfnis mich zu rechtfertigen, zu &bdquo;beweisen&ldquo;, dass ich unschuldig bin, Einspruch zu erheben, ist etwas ganz Nat&uuml;rliches. Wir haben normalerweise in uns eine Sehnsucht, ein Bed&uuml;rfnis nach Gerechtigkeit. Wir m&ouml;chten gerecht behandelt werden und sehnen uns nach einer gerechten Welt. Und das, obwohl wir &uuml;berall Ungerechtigkeiten erleben, wahrnehmen und auch oft genug selbst ungerecht handeln. Wir leben in dieser Spannung zwischen dem Unverm&ouml;gen, wirklich gerecht zu leben und der tiefen Sehnsucht nach einer gerechten Welt.</p><p>Das ist schwer auszuhalten. Manche Menschen halten Gerechtigkeit deshalb f&uuml;r eine Utopie. Unerreichbar. Unrealistisch. Schuld und Unschuld &ndash; Ungerechtigkeit und Gerechtigkeit &ndash; auch dar&uuml;ber sagt die Bibel eine ganze Menge und es lohnt sich, ganz gezielt darauf zu schauen. David, der den Psalm betet, erlebt, er falsch beschuldigt wird. David hat solche Situationen, in denen er zu Unrecht beschuldigt wird, immer wieder erlebt. Zum Beispiel wurde er mehrfach beschuldigt, den amtierenden K&ouml;nig ersetzen zu wollen. Eine wirklich gef&auml;hrliche Anschuldigung.</p><p>Was ihm hier zur Last gelegt wird, wissen wir nicht. Nur, dass David unschuldig ist. Doch wie verh&auml;lt er sich in dieser Situation? Er wendet sich an Gott. Nicht an denjenigen, der ihn beschuldigt. Nein, sondern an Gott!</p><p>Er beteuert vor Gott, dass er unschuldig ist. Er bittet Gott sogar, ihn auf Herz und Nieren zu pr&uuml;fen. Bis ins tiefste Innere also. Er will es Gott beweisen: &bdquo;Ich war das nicht. Ich habe nicht getan, was man mir vorwirft. Hier, Gott, schau in mein Herz und pr&uuml;fe, ob es stimmt, was ich sage.&ldquo;</p><p>Ich finde, das ist echt mutig von David. Er ist sich seiner Unschuld sehr sicher. So sicher, dass er Gott in sein Herz schauen l&auml;sst. Wie tief lassen Sie Gott in ihr Herz schauen? Darf er alles sehen?</p><p>Es ist ein Zeichen von gro&szlig;em Vertrauen, jemandem sein Herz v&ouml;llig zu &ouml;ffnen. David vertraut Gott. Das kann ich an seinem Leben immer wieder sehen. Ja, David ist Gott gegen&uuml;ber ganz ehrlich und vertrauensvoll. Er spricht mit Gott wie mit einem sehr guten Freund. Einem, dem er v&ouml;llig vertraut. Und dass, obwohl er nicht immer unschuldig ist.</p><p>Es gibt eine Menge Schuld in Davids Leben. Seinen Hauptmann Uria zum Beispiel, den schickt er an die vorderste Frontlinie damit er im Kampf stirbt und David Urias Frau heiraten kann. Die findet er so h&uuml;bsch.</p><p>Nein, die Bibel verschweigt Davids Schuld nicht. Alles wird ganz offen und ehrlich erz&auml;hlt. Nichts wird besch&ouml;nigt. Schuld hat David genug, ganz sicher. Und David wei&szlig; das. Auch, wenn er in diesem Psalm seine Unschuld beteuert.</p><p>Doch warum l&auml;sst er Gott hier dann so mutig in sein Herz schauen und seine Unschuld pr&uuml;fen? Das ist so besonders an David. Er ist gar nicht so ein besonders guter und edler Mensch, aber eins hat David: Gott steht bei ihm immer an erster Stelle! Gott geh&ouml;rt sein Herz, seine ganze Liebe, seine Ehrfurcht, sein Vertrauen. F&uuml;r David ist es nicht so wichtig, was andere Menschen von ihm denken. Aber was Gott von ihm denkt, das ist ihm unendlich wichtig. Deshalb geht er auch nicht zu den Menschen, die ihn zu Unrecht beschuldigen, sondern zu Gott.</p><p>Und so, wie er Gott in sein tiefstes Innerstes schauen l&auml;sst, so kommt er auch zu Gott ins Innerste. David bereitet sich vor, wie ein Priester, um Gott ganz nahe sein zu k&ouml;nnen. Er sondert sich von bestimmten Menschen ab, er w&auml;scht seine H&auml;nde, er umschreitet den Altar und lobt Gott. Er wei&szlig;, dass Gott heilig ist und so durchl&auml;uft er die Vorbereitungen der Priester, um in Gottes N&auml;he kommen zu d&uuml;rfen. Er liebt Gott. Er sucht die gr&ouml;&szlig;tm&ouml;gliche N&auml;he, die er zu Gott haben kann.</p><p>Ja, wenn ich zu Unrecht beschuldigt werde, erz&auml;hle ich es denen, die ich liebe. David erz&auml;hlt es Gott. Er sch&uuml;ttet Gott sein Herz aus, klagt ihm sein Leid. David ist sich Gottes Liebe gewiss. &bdquo;Deine G&uuml;te ist mir vor Augen&ldquo; betet er. Deshalb kann er sein ganzes Herz vor Gott ausbreiten. Deshalb geht er nicht zu denen, die ihn beschuldigen. Er geht dahin, wo er Liebe findet. Und so kann er am Ende seiner Klage sagen: &bdquo;Mein Fu&szlig; steht auf festem Grund&ldquo;.</p><p>Wenn mir Unrecht widerf&auml;hrt, dann ger&auml;t einiges ins Wanken. Doch bei Gott finde ich Halt. Hier kann ich sicher stehen, weil ich mir Gottes Liebe sicher sein kann. Versuchen Sie es einmal, Gott voller Vertrauen ihr Herz zu &ouml;ffnen. Sie k&ouml;nnen es mit den Worten der Psalmen tun oder mit eigenen Worten. Ich m&ouml;chte Sie ermutigen, Gott ihr Herz zu &ouml;ffnen. Wie David es tat. Sie brauchen keine Angst zu haben. Gott liebt Sie, das ist ganz sicher. Und an seinem Herzen finden Sie Ruhe.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christiane Meyer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17100066.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17100080.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christiane Meyer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Gut gemeint und schlecht gemacht</title>
      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Miri Langenbach zu Hiob 42, 7</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Miri Langenbach zu Hiob 42, 7</em><br/>
<p>Sollte Ihnen jemand einen gut gemeinten Ratschlag geben, w&auml;hrend Sie sich in einer prek&auml;ren Situation befinden, und dieser Ratschlag k&auml;me aus dem Buch Hiob im Alten Testament der Bibel &ndash; da w&auml;re ich skeptisch. Wom&ouml;glich zitiert der Ratschl&auml;ger f&uuml;r Sie etwas, das Gott gar nicht gef&auml;llt.</p><p>Im Buch Hiob werden sehr viele Reden geschwungen: Vier M&auml;nner versuchen, sich gegenseitig Gott zu erkl&auml;ren. Sie ringen &uuml;ber 35 Kapitel mit der Frage, warum der Gottesf&uuml;rchtige leidet und wie das mit Gottes Gerechtigkeit in Einklang zu bringen ist.</p><p>Ganz am Ende des Buches sagt Gott zu einem der Freunde Hiobs: &bdquo;<strong>Ich bin zornig auf dich und deine beiden Freunde, denn ihr habt nicht richtig von mir gesprochen, im Gegensatz zu meinem Diener Hiob.&ldquo;</strong>&nbsp;(Hiob 42,7 NLB) &ndash; Also Obacht, von wem der Vier der vermeintlich gute Ratschlag kommt, den Sie da erhalten haben!</p><p>Es mag f&uuml;r den einen oder die andere unbefriedigend sein (vielleicht sogar schmerzlich), aber manche Frage wird nicht beantwortet und manche pers&ouml;nliche Situation bleibt ein Geheimnis. Wir sind mit dem ewigen, allm&auml;chtigen Sch&ouml;pfer des Universums nicht auf Augenh&ouml;he. Doch dar&uuml;ber wollen wir nicht verzweifeln, sondern d&uuml;rfen Frieden in dieser Souver&auml;nit&auml;t Gottes finden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17100074.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Ein Mann wie ein Baum</title>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 37, 23-24</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 37, 23-24</em><br/>
<p>Wenn ich an meinen Opa Otto denke, habe ich einen sehr liebevollen, witzigen, starken und vor allem von&nbsp; &nbsp;Jesus &uuml;berzeugten Mann vor Augen. Dieses Bild von ihm bleibt so, obwohl er in den letzten Jahren seines Lebens nicht mehr vor Energie gestrotzt hat.</p><p>Er war von seiner Statur und seinem Wesen her ein Mann wie ein Baum. Er war sehr raffiniert und konnte alles M&ouml;gliche reparieren. Er war ein treuer Ehemann und Vater, der seine Pflichten kannte und sie liebevoll erf&uuml;llte. Er war nicht immer ruhig, aber sehr emphatisch.</p><p>Das, was er anpackte, gelang ihm. Mir wurde berichtet, dass er und meine Oma die einzigen waren, die in der Nachkriegszeit keine Arbeiten am Sonntag an ihren Haus taten. Und dennoch waren sie die ersten, die ihr neues Zuhause beziehen konnten.</p><p>Wenn ich die heutigen Bibelworte aus dem Liederbuch des Volkes Israel,&nbsp; &nbsp;den Psalmen lese, muss ich unweigerlich an ihn denken.&nbsp;</p><p>Dort steht in den Versen 23 und 24 des 37. Kapitels: &ldquo;Es ist ein Geschenk des HERRN, wenn die Schritte eines aufrichtigen Menschen fest und sicher werden. An seinem Weg hat der HERR Gefallen. Wenn ein solcher Mensch dann doch einmal hinf&auml;llt, bleibt er nicht hilflos liegen, denn der HERR h&auml;lt ihn an der Hand.&rdquo;</p><p>Meinen Opa sehe ich als einen solchen Mensch an. In den schwierigen Momenten, gerade wo er k&ouml;rperlich nicht mehr so konnte, hatte er doch immer jemanden, an den er sich wenden konnte. Er hatte seinen Herrn Jesus stets bei sich und redete viel von ihm.</p><p>Ich will auch ein solcher Mensch sein. Ein Ehemann, Vater und Opa &uuml;ber den man sagt &bdquo;an seinem Weg hat der HERR gefallen&ldquo;.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17099639.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 37, 23-24</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Gefangenschaft des Paulus und die Verkündigung des Evangeliums (1)</title>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Philipper 1,12-18a – ausgelegt von Reinhard Kronberg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Philipper 1,12-18a – ausgelegt von Reinhard Kronberg.</em><br/>
<p>Kann ich mit einer schlechten Einstellung etwas Gutes tun? Um es gleich vorwegzunehmen: Laut Paulus geht das!</p><p>Es ist wie oft das scheinbar Widerspr&uuml;chliche am Evangelium, dass das, was wir augenscheinlich f&uuml;r negativ und hinderlich halten, in den Augen Jesu noch &bdquo;brauchbar&ldquo; ist.</p><p>Mir f&auml;llt die Erz&auml;hlung eines unserer Dozenten im Theologiestudium ein. Er sa&szlig; nach dem zweiten Weltkrieg in russischer Gefangenschaft. Jegliche Art der Praktizierung des christlichen Glaubens war untersagt. Sie trafen sich trotzdem heimlich im hintersten Teil ihrer Baracke zum gemeinsamen Bibellesen und Gebet. In einem dieser Gebete dankte ein Mith&auml;ftling Gott auch f&uuml;r das Ungeziefer, dass sich in diesem Raum befand. In besagten sp&auml;teren Dozenten b&auml;umte sich innerlich alles gegen dieses Gebet auf: &bdquo;Wie kann der nur auch noch f&uuml;r das Ungeziefer danken! Es ist doch schon schwer genug, hier das Dasein zu fristen. Nein, unm&ouml;glich so zu beten!&ldquo;&nbsp;</p><p>Aber eins fiel ihm auf: Niemals gelangte je das Wachpersonal bis in diesen Raum.&nbsp; Nach einiger Zeit d&auml;mmerte es ihm. Die Wachmannschaft hatte h&ouml;chsten Respekt vor dem Ungeziefer, deshalb betraten sie diesen Teil der Baracke nicht - wegen des Ungeziefers!!!&nbsp; Nun begriff er auch das Gebet seines Kameraden, der Gott f&uuml;r alles dankte, sogar f&uuml;r das Ungeziefer!&nbsp;</p><p>Es war der verlauste Raum, der ihnen Schutz bot, um sich v&ouml;llig ungest&ouml;rt zur Andacht zu treffen. Aus dem Ged&auml;chtnis schrieben sie Lieder auf das Papier von Zementt&uuml;ten, das sie ins Lager geschmuggelt hatten, so dass sie sogar leise singen konnten.</p><p>Das pr&auml;gte den sp&auml;teren Dozenten bis in die Tage unseres Studiums. Wir profitierten alle von seiner G&uuml;te und seinem Verst&auml;ndnis f&uuml;r uns Studierende. Seine tiefe Dankbarkeit hat uns alle beeindruckt und gepr&auml;gt!</p><p>Paulus sitzt in Rom in Untersuchungshaft. Die Philipper sorgen sich um ihn und die Verk&uuml;ndigung des Evangeliums, das jetzt doch vollkommen zum Erliegen kommen muss &ndash; so ihre Vorstellung. Paulus aber schreibt (Phil 1,12 Hfa): &bdquo;Meine lieben Br&uuml;der und Schwestern! Ihr sollt wissen, dass meine Gefangenschaft die Ausbreitung der rettenden Botschaft nicht gehindert hat. Im Gegenteil!&ldquo;</p><p>Es ist wieder dieses soeben beschriebene Widerspr&uuml;chliche: Das von au&szlig;en betrachtete &Uuml;bel, um dessen Beendigung wir beten, arbeiten und manchmal auch verbissen k&auml;mpfen, kann im Kern verborgen etwas derart Gutes haben, dass wir erst mit den langj&auml;hrigen Erfahrungen des Glaubens sehen k&ouml;nnen - oder, dass uns Gott regelrecht offenbaren muss!</p><p>Paulus ist offensichtlich in eine missliche Lage gekommen, denn wie kann er seine Gefangenschaft &bdquo;sch&ouml;n&ldquo; reden? Aber, er wurde nicht inhaftiert, weil er jemanden beraubt oder gar ermordet hat, sondern allein, weil er das Evangelium von Jesus Christus verk&uuml;ndete. Diese Tatsache spricht sich herum, sowohl unter den H&auml;ftlingen wie auch unter den Bewachern. Das Zeugnis erreicht Menschen in einem Umfeld, dass selbst durch die beste Missionsstrategie kaum &bdquo;beackert&ldquo; werden konnte.&nbsp;</p><p>In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an meine Einberufung zum Reservistendienst bei der NVA (Nationale Volksarmee) in der damaligen DDR. Zwischen meinem aktiven Wehrdienst und dem der Reserve kam ich zum Glauben an Jesus Christus.&nbsp;</p><p>Nun besprach ich mit meinem Seelsorger, wie ich den Dienst mit der Waffe verweigern k&ouml;nnte. In seiner ruhigen Art stellte er die Frage in den Raum: &bdquo;K&ouml;nnte es nicht sein, dass Dich Jesus gerade dort bei dem Reservistendienst haben m&ouml;chte?&ldquo;</p><p>&bdquo;Ertappt&ldquo;, dachte ich! Denn eigentlich ging es mir nicht um die Verweigerung des Dienstes mit der Waffe. Ich wollte &uuml;berhaupt nicht zur Reserve, denn ich war inzwischen nicht mehr der J&uuml;ngste und hatte schon eine Reservistenzeit hinter mir.&nbsp; Diese unangenehme Zeit wollte ich unbedingt vermeiden. Dazu kam mir das Argument des Glaubens gerade recht.&nbsp;Doch welche F&uuml;gungen ich erlebte und welche Erfahrungen ich in dieser Zeit machte, w&auml;re ein eigenes Thema wert.</p><p>Das ist die eine Problematik unseres Bibelabschnittes: Unangenehme Lebenslagen, die wir uns und anderen nicht w&uuml;nschen, kann Jesus zum Besten f&uuml;r Menschen nutzen, die sonst wohl nie vom Evangelium erfahren h&auml;tten.</p><p>Die andere ist: Wenn der eine regelrecht aus dem &bdquo;Verkehr&ldquo; gezogen wird, kann das andere ermutigen in die entstandene L&uuml;cke zu treten. &Auml;hnlich wie bei einer Fu&szlig;ballmannschaft, wenn ein Ersatzspieler durch die Verletzung eines Stammspielers zum Einsatz kommt und er diese Stelle mit Bravour ausf&uuml;llt.&nbsp;</p><p>In unserem Abschnitt kommt noch eine dritte Problematik hinzu, die ich am Anfang angesprochen habe: Kann ich mit einer schlechten Einstellung etwas Gutes tun?</p><p>Kann das Evangelium von Jesus Christus trotz Eigennutz verk&uuml;ndet werden? Laut Paulus geht das! Selbst wenn er zur Seite gestellt ist und sich andere in der Gemeinde vielleicht in den Vordergrund spielen wollen. &bdquo;Was tut es?&ldquo; fragt Paulus.&nbsp;</p><p>Ist das nicht auch ein Evangelium f&uuml;r uns als Verk&uuml;ndiger? Ertappe ich mich nicht auch bei manch unreinen Gedanken in Vorbereitung einer Andacht? Wenn jeder von uns warten m&uuml;sste, bis er so &bdquo;rein&ldquo; ist, dass er verk&uuml;ndigen d&uuml;rfte, k&auml;me es hier auf Erden gar nicht zur Verbreitung des Evangeliums!&nbsp;</p><p>Die Frage der Heiligung war jahrzehntelang ein gro&szlig;es Thema in pietistischen Kreisen mit all seinen Ausw&uuml;chsen und Verwerfungen. Das Thema gewann manchmal die Oberhand &uuml;ber die Beziehung zu Jesus Christus. Denn die Beziehung zu dem, der uns heiligt, ist wichtiger als die Heiligung selbst!</p><p>Freuen wir uns mit Paulus, wenn das <strong>Evangelium</strong>, die Person Jesu Christi verk&uuml;ndet wird, selbst wenn dies mit nicht ganz reinen Motiven geschieht. Paulus <strong>will</strong> sich dar&uuml;ber freuen. Wir sollten ihm darin nicht nachstehen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Reinhard Kronberg</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17099633.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17099643.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Reinhard Kronberg</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell DAV Gipfelkreuz: Bring mich höher auf die Berge!</title>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Einladung zur gemeinsamen Hüttentour: Worship Alpin in den Schweizer Alpen. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088560.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gerhard & Dorothee Rühle</figcaption></figure><em>Einladung zur gemeinsamen Hüttentour: Worship Alpin in den Schweizer Alpen. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Bizarre Felsfinger, Gipfelzacken und Granitnadeln. Gletscher, H&ouml;henluft und Schlafen im Gemeinschaftssaal. Wenn der Gedanke an eine alpine H&uuml;ttentour Ihnen ein L&auml;cheln aufs Gesicht zaubert, dann lassen Sie sich vielleicht von einer Hochtour des <strong>Deutschen Alpenvereins (DAV), Sektion Gipfelkreuz</strong>, begeistern. Das Sahneh&auml;ubchen: gemeinsamer Lobpreis auf dem Berggipfel. Tourenorganisator <strong>Gerhard R&uuml;hle</strong> erl&auml;utert im Gespr&auml;ch mit Miri Langenbach den Tourenplan.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17041354.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17041356.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott hilft...</title>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 62,2 – ausgelegt von Rositta Krämer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 62,2 – ausgelegt von Rositta Krämer.</em><br/>
<p><strong>&bdquo;Nur bei Gott komme ich zur Ruhe; geduldig warte ich auf seine Hilfe.&ldquo;</strong> So Psalm 62,2, das Losungswort der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r heute. &bdquo;Nur er ist ein sch&uuml;tzender Fels und eine sichere Burg. Er steht mir bei, und niemand kann mir schaden&ldquo;, geht es im Psalm weiter.</p><p>Mit der Geduld ist das so eine Sache. Kinder k&ouml;nnen kaum abwarten, dass eine Reise losgeht. Ist die Familie dann endlich auf dem Weg, fragen sie alle gef&uuml;hlten f&uuml;nf Minuten: &bdquo;Dauert es noch lange, wann sind wir da?&ldquo; Geduld ist eine Tugend, die auch auf andere Weise arg strapaziert werden kann, wie beim Arztbesuch etwa oder an Kassenschlangen.</p><p>Doch &uuml;ber solche allt&auml;glichen, ich will mal sagen, banalen Geduldsproben geht es in Psalm 62 nicht. Es geht um rufsch&auml;digende &bdquo;Fake News&ldquo;, um L&uuml;gen &uuml;ber eine Person, die ihr schaden sollen:</p><p>&bdquo;Sie unternehmen alles, um meinen guten Namen in den Dreck zu ziehen. Es macht ihnen Freude, L&uuml;gen &uuml;ber mich zu verbreiten. Wenn sie mit mir reden, sprechen sie Segensw&uuml;nsche aus, doch im Herzen verfluchen sie mich.&ldquo; (V5)</p><p>Mobbing und &uuml;ble Nachrede sind kultur&uuml;bergreifende und zeitlose Methoden zur Festigung der eigenen gesellschaftlichen Stellung. Wenn ich den anderen fertig mache, stehe ich besser da, oder ich mobbe und l&uuml;ge, weil es einfach funktioniert. Wie im Internet. Der Einsatz von KI beg&uuml;nstigt die Verbreitung von L&uuml;gen &uuml;ber Menschen und Weltereignisse. Wie noch nie werden Personen verunglimpft und sogenannte &bdquo;alternative Fakten&ldquo; verbreitet und f&uuml;r wahr gehalten. O Gott, wem kann ich noch glauben? -</p><p>Kann ich Gott glauben, dass er allein die Macht hat? Trotz Krieg und Totschlag, politischen L&uuml;gen und Manipulation zum Gebrauch von Gewalt? &bdquo;Die Menschen vergehen wie ein Hauch; ob einfach oder vornehm &ndash; sie sind wie ein Trugbild, das verschwindet. Legt man sie auf die Waagschale; dann schnellen sie nach oben, als w&auml;ren sie Luft. Verlasst euch nicht auf erpresstes Gut, lasst euch nicht blenden von unrecht erworbenem Reichtum! Wenn euer Wohlstand w&auml;chst, dann h&auml;ngt euer Herz nicht daran! Mehr als einmal habe ich geh&ouml;rt, wie Gott gesagt hat: Ich allein habe alle Macht!&ldquo;</p><p>(V 12) Mensch bleibt Mensch, soll das wohl hei&szlig;en. Und keine Macht der Welt ist mehr als hei&szlig;e Luft. Warum? - Weil alle sterben m&uuml;ssen und vergehen wie ein Hauch. Auch die zurzeit verst&ouml;renden Staatslenker in Ost und West. Sie sind jetzt reich an Macht, Geld und Einfluss, ja, aber sie sind nicht die letzte Instanz. Das letzte Wort hat Gott. Das glaube ich fest und doch frage ich manchmal recht verzagt: Gott, wo bist du? Denn im Moment sterben meist junge Menschen f&uuml;r Kriege, die gef&uuml;hrt werden, weil es Menschen in ihrer uners&auml;ttlichen Gier nach Macht und Weltbedeutung mal eben so in den Sinn gekommen ist. Und auch das ist eine kultur&uuml;bergreifende und zeitlose Erscheinung: Gier frisst Hirn und Herz.</p><p>Mein Glaube sagt mir, Gott ist Gott, der mich sieht, der die Menschen liebt. Daran halte ich fest. Das gebe ich gerne weiter. Nein, es geht mir nicht darum, mir die Wirklichkeit sch&ouml;n zu glauben. Es geht mir um Jesus, der gesagt hat, er sei der Weg, die Wahrheit und das Leben. Was ist sein Weg, was seine Wahrheit und was sein Leben? - Liebe ist der Weg, Liebe ist die Wahrheit, Liebe ist das Leben.</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen Mut zur Liebe und die Erfahrung, dass ein Gott ist, der Sie sieht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Mag. Theol. Rositta Krämer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17099631.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17099641.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 62,2 – ausgelegt von Rositta Krämer.</itunes:subtitle>
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      <author>Mag. Theol. Rositta Krämer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Spieletipp: „Cascadia Junior“</title>
      <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kindgerechte Landschaftsgestaltung (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093881.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© KOSMOS Verlag | ERF</figcaption></figure><em>Kindgerechte Landschaftsgestaltung (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Woran Erwachsene Freude haben, k&ouml;nnte auch Kindern Spa&szlig; machen. Von diesem Gedanken geleitet sind in den letzten Jahren von erfolgreichen Familienspielen kindgerechte Versionen erschienen. So folgte auf &bdquo;Stone Age&ldquo; &bdquo;Stone Age Junior&ldquo;, auf &bdquo;Karuba&ldquo; &bdquo;Karuba Junior&ldquo; und auch &bdquo;Catan&ldquo; hat ein &bdquo;Catan Junior&ldquo; bekommen.</p><p>Neustes Beispiel ist die Kinderversion von &bdquo;Cascadia&ldquo; dem Spiel des Jahres 2022, &bdquo;Cascadia Junior&ldquo;. Das Spiel von Fertessa Allyse und Randy Flynn ist im Kosmos Verlag erschienen und war zum Kinderspiel des Jahres nominiert.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17099627.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17099637.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kindgerechte Landschaftsgestaltung (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Jesus und das Leben</title>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Johannes 2,1 – ausgelegt von Rositta Krämer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Johannes 2,1 – ausgelegt von Rositta Krämer.</em><br/>
<p>Wohl kaum ein anderer der Weltgeschichte bewegt die Gem&uuml;ter so wie Jesus. F&uuml;r Christen ist er der Sohn Gottes. Juden fragen sich, ob er der Messias der Zukunft sein wird oder nicht. F&uuml;r Muslime ist Jesus der Sohn der Maria und ein herausragender Prophet Allahs. Historiker sehen in ihm einen einfachen Wanderprediger aus dem kleinen St&auml;dtchen Nazaret, wie es damals viele gab oder bestreiten gar, dass es ihn gegeben hat.&nbsp; Und Manche halten ihn f&uuml;r einen sozial bewegten Genossen.</p><p>Wer ist Jesus nun wirklich: Blo&szlig; ein Idol f&uuml;r N&auml;chstenliebe mit einem Herz f&uuml;r Arme und f&uuml;r solche, die auf der Sozialleiter ganz unten stehen?</p><p>Biblische Berichte und Erz&auml;hlungen gestatten uns eine Vorstellung von seiner Person. Allerdings drehen sich die Aufzeichnungen weniger um sein Leben als vielmehr um sein Reden und Tun. Was hat Jesus wann und wem gesagt, und was tat er, wenn er landauf und landab in dem kleinen Land Israel unterwegs war? -</p><p>Die R&ouml;mer beherrschten damals die halbe Welt, auch Israel.&nbsp; Sie marschierten von Land zu Land, besetzten es und machten r&ouml;misches Denken, Glauben und Tun zum Ma&szlig; aller Dinge. Und wehe dem, der seine Knie nicht vor ihrem Gott gleichen Kaiser beugte.</p><p>In diese Verh&auml;ltnisse wurde Jesus hineingeboren. Er wuchs im j&uuml;dischen Glauben auf. Er entdeckt in den Heiligen Schriften die Liebe Gottes, sogar in den Gesetzen, Geboten und Vorschriften. Er verk&ouml;rpert Barmherzigkeit und predigt N&auml;chsten- und Gottesliebe. F&uuml;r Jesus gibt es kein Oben und Unten. Schr&auml;ge Typen und herabgesetzte Frauen und Kinder sind ihm willkommen, aber auch gelehrte, gebildete Menschen, Juden und R&ouml;mer. Alles das erfahre ich aus der Bibel, aus dem, was &uuml;berliefert wurde &uuml;ber sein Reden und Tun.</p><p>Jesus ist ein Idol f&uuml;r N&auml;chstenliebe, ja. Aber das sind andere Menschen auch. Ich denke an die Bergretter und Feuerwehren.&nbsp; Was macht Jesus so besonders?</p><p>Im Kindergottesdienst schimpften die etwas &auml;lteren Kinder &uuml;ber ihre Lehrerin. Im Religionsunterricht w&uuml;rde sie ihnen erz&auml;hlen, dass Gott alles gemacht h&auml;tte und im Biounterricht, dass wir vom Affen abstammen. Kritisch f&uuml;r ihren Kinderglauben. Was nun? - Ich gab ihnen folgenden Rat: &bdquo;Wenn ihr wissen wollt, was Liebe ist, dann fragt bitte nicht Menschen, die andere nicht leiden k&ouml;nnen oder gar hassen. Menschen, die nicht lieben, sind keine guten Ratgeber der Liebe. Und wenn ihr wissen wollt, was ihr glauben k&ouml;nnt und was nicht, dann fragt bitte nicht die Wissenschaft. Die Wissenschaft ist kein guter Ratgeber f&uuml;r den Glauben. Dann fragt Menschen, die ihre Erfahrungen mit Gott gemacht haben.&ldquo; Einer Erwachsenengruppe h&auml;tte ich gesagt: &bdquo;Lest in der Bibel, geht in den Gottesdienst und h&ouml;rt auf die Predigt. Denn der Glaube kommt aus dem &bdquo;Geh&ouml;rten&ldquo;, dem Weitersagen.&ldquo;&nbsp; Wie aus dem 1. Johannesbrief, Kapitel 2, Vers eins, dem Lehrtext der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r heute. Dort schreibt Johannes: &bdquo;Meine geliebten Kinder, ich schreibe euch, damit ihr nicht l&auml;nger s&uuml;ndigt. Sollte aber doch einer Schuld auf sich laden, dann haben wir einen, der selbst ohne jede S&uuml;nde ist und beim Vater f&uuml;r uns S&uuml;nder eintritt: Jesus Christus.&ldquo;</p><p>S&uuml;ndenbewusstsein steht heutzutage nicht gerade im Mittelpunkt menschlichen Schaffens. Und doch leiden Menschen unter ihrer Schuld. Anstatt diese zu verdr&auml;ngen, kann ich meine Schuld beichten und Vergebung zugesprochen bekommen. Daf&uuml;r ist Kirche da. Daf&uuml;r steht Jesus mit seinem Namen. Das ist das Besondere an ihm: Er spricht Menschen von S&uuml;nden frei. Interessant finde ich seine Begegnung mit Kranken. So sagt Jesus einem Gel&auml;hmten: &bdquo;Dir sind deine S&uuml;nden vergeben!&ldquo; Und erst danach wird dieser auch k&ouml;rperlich gesund.</p><p>Wer ist Jesus nun wirklich? -&nbsp; Ein guter Mensch, ein soziales Vorbild oder doch mehr als das? Ich habe mich eines Tages gefragt: &bdquo;Wer ist Jesus f&uuml;r mich?&ldquo; Und das war mein erster Schritt als Christin.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Mag. Theol. Rositta Krämer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17098879.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17098891.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Johannes 2,1 – ausgelegt von Rositta Krämer.</itunes:subtitle>
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      <author>Mag. Theol. Rositta Krämer</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Täglich hoffe ich auf dich</title>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Psalm 25, Vers 5</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Psalm 25, Vers 5</em><br/>
<p>Auf wen kann ich mich wirklich verlassen? Menschen k&ouml;nnen eine gro&szlig;e Hilfe sein &ndash; &Auml;rzte zum Beispiel, oder einflussreiche Freunde oder Bekannte. Oder enge Vertraute, Familie, Ehepartner, Kinder. Aber es gibt Situationen, in denen selbst sie an ihre Grenzen kommen. Wo kein Mensch mehr helfen kann. Wo ich merke: Ich brauche jemanden, der immer an meiner Seite ist.</p><p>In Psalm 25, Vers 5 steht: &bdquo;<em>Du bist der Gott, der mir hilft. T&auml;glich hoffe ich auf dich.</em>&ldquo; Dieser Satz stammt aus einem Gebet, das dem israelitischen K&ouml;nig David zugeschrieben wird. Viele seiner Psalmen dr&uuml;cken tiefe pers&ouml;nliche Not aus &ndash; und gleichzeitig ein festes Vertrauen auf Gottes Eingreifen.</p><p>Dieses Gottvertrauen ist begr&uuml;ndet. Ich habe das gerade selbst erlebt. Mein Vater war krank, die &Auml;rzte waren engagiert &ndash; aber kamen auch an ihre Grenzen. Nat&uuml;rlich bin ich dankbar f&uuml;r jede medizinische Hilfe. Aber eine Ver&auml;nderung kommt nicht, weil wir jemanden mit Einfluss ansprechen. Sie kommt, wenn wir Gott um Hilfe bitten. Mein Vater hat jetzt &ndash; nach vielen unruhigen Tagen &ndash; eine Nacht durchschlafen k&ouml;nnen. F&uuml;r uns ein Wunder. Und ich habe innerlich gesagt: Danke, Gott. Du bist wirklich der, der mir hilft.</p><p>Mein Opa sagte fr&uuml;her oft: &bdquo;Wer sich auf Menschen verl&auml;sst, ist verlassen.&ldquo; Ein bisschen hart, finde ich. Aber es steckt Wahrheit darin. Menschen tun ihr Bestes &ndash; aber sie sind begrenzt. Gott nicht. Auf ihn kann ich mich verlassen. Heute. Und morgen. T&auml;glich hoffe ich auf ihn.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17098885.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle Psalm 25, Vers 5</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Buch: „One God – One Planet – One Challenge“</title>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>40 kreative Ideen für Jugendliche, die die diese Welt aktiv mitgestalten wollen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093859.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© SCM</figcaption></figure><em>40 kreative Ideen für Jugendliche, die die diese Welt aktiv mitgestalten wollen.</em><br/>
<p>Die Sorge um den Klimawandel treibt Kinder zwischen 14 und 17 Jahren laut SINUS-Jugendstudie aus dem Jahr 2024 ganz besonders um.&nbsp;&nbsp;<br /><br />
Verena Keil und Tobias Hambuch nehmen diese Sorgen in ihrem Buch &bdquo;One God &ndash; One Planet &ndash; One Challenge&ldquo; (dt. &bdquo;Ein Gott &ndash; Ein Planet &ndash; Eine Herausforderung&ldquo;) ernst. Ohne Panik zu verbreiten, stellen die beiden Herausgeber kreative, lustige und teilweise auch ausgefallene M&ouml;glichkeiten vor, wie Jugendliche und Jugendgruppen sich f&uuml;r Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit engagieren k&ouml;nnen.&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Die Teenager werden in dem Buch aber nicht zur zum Handeln, sondern auch zum Nachdenken &uuml;ber Gott und ihren eigenen Lebensstil ermutigt: Die Texte laden die jungen Leser und Leserinnen dazu ein, &uuml;ber Gottes gute Sch&ouml;pfung zu staunen und sich zu &uuml;berlegen, wie sie im Kontakt mit ihm ihr Leben entschleunigen k&ouml;nnen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&bdquo;One God &ndash; One Planet &ndash; One Challenge&ldquo; ist eine Ideen - Fundgrube f&uuml;r Teens, die nicht nur passiv konsumieren, sondern ihr Leben und diese Welt aktiv mitgestalten m&ouml;chten. Die Vorschl&auml;ge eignen sich auch f&uuml;r eine gemeinsame Umsetzung in der Jugendgruppe oder in der Freundesclique.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17098875.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17098888.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>40 kreative Ideen für Jugendliche, die die diese Welt aktiv mitgestalten wollen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Dank und Fürbitte für die Gemeinde</title>
      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Philipper 1,1-11 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Philipper 1,1-11 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</em><br/>
<p>Im Christentum wird Paulus als einer der bedeutendsten Apostel des Urchristentums angesehen. Durch seine pers&ouml;nliche Umkehr wird er vom Verfolger der Christen zum Apostel der Heiden und zu einer Schl&uuml;sselfigur in der Verbreitung des christlichen Glaubens im Weltreich Roms. Au&szlig;ergew&ouml;hnliche Offenbarungen erh&auml;lt Paulus von Jesus Christus f&uuml;r seinen Dienst.<br />
Mit dem Evangelium bringt Paulus den Gl&auml;ubigen nicht nur in eine innige Beziehung zu dem Vater, zu dem Sohn und zu dem Heiligen Geist, sondern auch zu dem gesamten Heilsplan Gottes. Denn Gottes Plan ist es, seine geliebten Menschen aus dem Machtbereich Satans hin&uuml;berzuretten in das Friedensreich seines Sohnes Jesus.<br />
Der Eifer des Paulus und seiner Mitarbeiter Menschen f&uuml;r ihren Glauben an Jesus Christus zu gewinnen, f&uuml;hrt auf ihren Missionsreisen zu vielen Gemeindegr&uuml;ndungen.<br />
Dabei erlebt Paulus an jedem Ort andere Verh&auml;ltnisse. Sein Fokus ist vorzugsweise auf die gro&szlig;en St&auml;dte und Handelszentren gerichtet. In einigen ist Paulus willkommen und kann ausgiebig predigen und lehren. In anderen erleiden er und seine Begleiter Ablehnung und Verfolgung.</p><p>In der Apostelgeschichte 16,11-40 erfahre ich, wie die erste Gemeinde in Europa in der Stadt Philippi entsteht. Ein kurzer R&uuml;ckblick! Paulus kommt auf seiner zweiten Missionsreise mit seinem Mitarbeiter Silas nach Philippi. Lydia, die Purpurh&auml;ndlerin, die Paulus am Fluss trifft, eine gottesf&uuml;rchtige Frau, vertraut der frohen Botschaft, l&auml;sst sich taufen und l&auml;dt Paulus und Silas in ihr Haus ein.</p><p>Aufgrund ihres Verk&uuml;ndigungsdienstes werden Paulus und Silas jedoch gefangen genommen und in den Kerker geworfen.<br />
Jesus Christus wirkt dort ein Wunder, ein Erdbeben, so dass Paulus und Silas aus dem Gef&auml;ngnis freikommen. Die &uuml;bernat&uuml;rliche Befreiung bewirkt, dass der Kerkermeister zu Philippi und sein ganzes Haus zum Glauben an Jesus Christus finden. Diese jungen Anf&auml;nge einer Hausgemeinschaft sind der Beginn der Ausdehnung des Christentums nach Europa.</p><p>W&auml;hrend Paulus seinen Brief an die Gemeinde in Philippi schreibt, sitzt er in einem Gef&auml;ngnis - wohl in Rom. Doch was andere in dieser Situation zerbrochen und zum Aufgeben veranlasst h&auml;tte, l&auml;sst Paulus mutig widerstehen. Durch seine enge Beziehung zu Jesus bekommt er die Kraft und F&auml;higkeit mental stabil zu bleiben.<br />
Nicht zur&uuml;ckzuweichen und entschlossen weiter den guten Kampf des Glaubens zu k&auml;mpfen, ist noch heute ein Vorbild f&uuml;r mein christliches Leben. Paulus lebt aber auch gesunde, geistliche Beziehungen zu seinen Mitarbeitern und Glaubensbr&uuml;dern und -schwestern.</p><p><br />
Ihre gegenseitige Anteilnahme und Vertrautheit wirken sich positiv auf seinen festen Glauben und die F&auml;higkeit f&uuml;r Christus zu leben aus. Paulus konzentriert sich auf das Ziel, den Siegespreis, die ewige Krone zu erhalten. Im Philipperbrief 1 Vers 14&nbsp; erkenne ich, wie dies wiederum andere Christen ermutigt.<br />
Paulus schreibt: &bdquo;Au&szlig;erdem haben durch meine Gefangenschaft die meisten Christen neuen Mut gewonnen und die Zuversicht, dass der Herr ihnen hilft. Furchtlos und ohne Scheu sagen sie jetzt Gottes Botschaft weiter.&ldquo;</p><p>Zu Beginn seines Gru&szlig;wortes im Brief an die Philipper, schlie&szlig;t Paulus neben den Leitern auch die Diakone der Gemeinde mit ein. Ich kann daraus entnehmen, dass sich die Gemeinde gut entwickelt und gefestigt hatte. Seine Aufgabe als Gemeindegr&uuml;nder nimmt Paulus sehr ernst. Er betrachtet jeden Christen als ein Geschenk. Doch Paulus wei&szlig; Treue ist nicht jedermanns Sache. Ihm ist deshalb bewusst, wie wichtig seine F&uuml;rbitte ist.<br />
Oft ringt er im Gebet um die Standhaftigkeit der Gemeindeglieder. Jesus zu vertrauen, auch in widrigen Umst&auml;nden, ist eine pers&ouml;nliche Entscheidung und kann von niemanden abgenommen werden. Das wei&szlig; Paulus und er betet unerm&uuml;dlich mit Freude f&uuml;r jeden Einzelnen.</p><p>Der Brief zeigt den Lesern seine warmherzige Beziehung zu den Br&uuml;dern und Schwestern in Philippi. Es ist ein Dankschreiben! Er dankt Gott allezeit f&uuml;r die Kraft, die in der Botschaft des Evangeliums liegt und ist dankbar f&uuml;r die Br&uuml;der und Schwestern, die Gott in die Gemeinschaft seines Sohnes berufen hat. Dankbar auch wegen der Gaben und finanziellen Unterst&uuml;tzung, die sie ihm in Abst&auml;nden zukommen lassen.</p><p>Ganz besonders aber, weil die geistliche Verbundenheit in Christus und ihre Treue zum Evangelium und zur Ausbreitung des Wortes, Paulus mit Freude erf&uuml;llt. Der Philipperbrief wird deshalb auch der Brief der Freude genannt. Im Kapitel 4,4 lese ich: &bdquo;Freuet euch in dem Herrn allezeit, und abermals sage ich: Freuet euch!&ldquo;&nbsp;</p><p>Augustinus, ein Kirchenvater, schlussfolgert: &bdquo;Das eben ist das gl&uuml;ckselige Leben, sich an Dir, nach Dir und Deinetwegen zu freuen; das ist&rsquo;s und kein anderes.&ldquo;</p><p>Ich erkenne, die Freude des Apostels w&auml;chst, weil er beharrlich ein &nbsp;geisterf&uuml;lltes Leben f&uuml;hrt. Es ist nicht ein fl&uuml;chtiges Gef&uuml;hl, das kommt und geht, je nachdem, wie die Umst&auml;nde es zulassen. Im Vers 6 ermutigt Paulus die Gemeindeglieder mit den Worten: &bdquo;ich bin darin guter Zuversicht, dass der in euch angefangen hat das gute Werk, der wird&rsquo;s auch vollenden bis an den Tag Christi Jesu.&ldquo;</p><p>Was lerne ich daraus? Geistig mit Jesus verbunden zu sein, bedeutet eine innige und pers&ouml;nliche Beziehung mit Jesus zu leben und gleichzeitig verbunden zu sein mit den Glaubensgeschwistern durch das Band des Heiligen Geistes. Diese Verbundenheit l&ouml;st in mir Freude aus. Sie schenkt mir Hoffnung und inneren Frieden. Ich habe erfahren, dass Glaube, Liebe, Hoffnung, diese drei Attribute mein Christsein pr&auml;gen. Durch Jesus Christus ist mein Leben sinnerf&uuml;llt. Jeder Mensch, der zu Jesus Christus umkehrt, ihm vertraut und ihn bittet, der Herr seines Lebens zu werden und ihm treu nachfolgt, steht auf der Seite des Siegers und ist f&uuml;r Zeit und Ewigkeit errettet. Jesus spricht: wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinaussto&szlig;en.&nbsp;Diese Zusage tr&auml;gt mich und kann auch Sie tragen, wenn Sie Ihr Leben Jesus anvertrauen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Marion Christa Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17098881.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17098893.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Philipper 1,1-11 – ausgelegt von Marion Christa Nickel.</itunes:subtitle>
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      <author>Marion Christa Nickel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Zunehmen ist angesagt</title>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 15,55-58.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 15,55-58.</em><br/>
<p>Wie bitte? Zunehmen ist angesagt? Wo gibt es denn sowas? Wohin ich auch schaue, versprechen dubiose Produkte zum Abnehmen ein v&ouml;llig neues Lebensgef&uuml;hl. VIEL besser als vorher versteht sich.</p><p>Die Bibel jedoch r&auml;t Menschen zur Zunahme! Allerdings sollte jetzt niemand zu kalorienreichen Getr&auml;nken und ungesundem Essen greifen oder un&uuml;berlegt den n&auml;chsten Schokoriegel verschlingen. Denn das Zunehmen soll auf einer anderen Ebene stattfinden.</p><p>Der Apostel Paulus schreibt in seinem ersten Brief an die christliche Gemeinde in Korinth im Kapitel 15 nicht nur von einem neuen Lebensgef&uuml;hl. Hier ist die Rede von einem komplett neuen Leben. Punkt. Dieses Leben ist f&uuml;r diejenigen, die sich an Jesus Christus halten, nicht zu Ende, wenn sie einmal sterben. Es geht dann weiter in Gottes Herrlichkeit.</p><p>Voraussetzung ist, dass sich die Menschen f&uuml;r ein Leben mit Jesus entscheiden und ihren Weg mit ihm gehen. Auf diesem Weg lauern allerdings einige Gefahren. Eine davon ist, dass Menschen leicht in alte Gewohnheiten zur&uuml;ckfallen k&ouml;nnen. Deswegen mahnt der Apostel Paulus die Christen in Korinth: &bdquo;[&hellip;] seid fest und unersch&uuml;tterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn&ldquo; und f&uuml;gt hinzu: &bdquo;denn ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.&ldquo; 1. Korinther 15, 58 (LUT 20217)</p><p>Zunehmen &ndash; das ist das Motto. Zunehmen im Vertrauen auf Gott, nicht aufh&ouml;ren, seine Wege zu gehen und das zu tun, was er m&ouml;chte. Nur das hat Bestand.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17097461.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider zur Bibelstelle 1. Korinther 15,55-58.</itunes:subtitle>
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      <author>Annegret Schneider</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Gott entdecken unter Bäumen</title>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum der Wald zum Baden einlädt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1009982.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© jplenio /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Warum der Wald zum Baden einlädt.</em><br/>
<p>&bdquo;Viele Menschen lachen, wenn ich ihnen vom &sbquo;Waldbaden&lsquo; erz&auml;hle&ldquo; &ndash; doch <strong>Pfarrer Pit Saaler</strong> l&auml;sst sich davon nicht irritieren. Er ist &uuml;berzeugt: die Atmosph&auml;re des Waldes senkt nicht nur Blutdruck und die Aussch&uuml;ttung von Stresshormonen &ndash; unter B&auml;umen k&ouml;nne man sogar Gott entdecken: &bdquo;Viele Menschen, die mit Gott und Kirche wenig zu tun haben, bekommen im Wald eine Ahnung vom Sch&ouml;pfer-Gott.&ldquo; Pit Saaler ist zertifizierter &bdquo;Anleiter f&uuml;r Waldbaden&ldquo; und lebt im Rheingau. <strong>Regina K&ouml;nig</strong> hat ihn getroffen.<br /><br />
Aktuelles Seminar:&nbsp;Mi., 1. Oktober 2025,15.00 Uhr bis So., 5. Oktober 2025<br />
ETL Ev. Tagungsst&auml;tte L&ouml;wenstein Leitung: Pit Saaler und J&uuml;rgen Bedel</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16263674.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16263691.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Die Schöpfung im Spiel</title>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Horst Kretschi und Katja Völkl über Gesellschaftsspiele mit dem Schwerpunkt Natur.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Horst Kretschi und Katja Völkl über Gesellschaftsspiele mit dem Schwerpunkt Natur.</em><br/>
<p>Jedes Jahr im Sommer k&uuml;rt eine Jury das neue Spiel des Jahres, dazu auch das Kinderspiel des Jahres und das Kennerspiel des Jahres. Horst Kretschi und Katja V&ouml;lkl sprechen &uuml;ber die Preistr&auml;ger, stellen einige Spiele mit dem Schwerpunkt Natur vor und pr&auml;sentieren noch weitere empfehlenswerte Spiele, die unterschiedlich anspruchsvoll sind, f&uuml;r die gesamte Familie.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17097455.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17097459.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Paulus und Silas im Gefängnis</title>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 16,25-40 – ausgelegt von Ernst Schwab.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 16,25-40 – ausgelegt von Ernst Schwab.</em><br/>
<p>Paulus und Silas befinden sich im Gef&auml;ngnis. Mit schmerzendem R&uuml;cken hocken sie in der kalten und feuchten Gef&auml;ngniszelle.</p><p>Doch sie versinken nicht in Selbstmitleid. Sie klagen auch Gott nicht an, warum er zul&auml;sst, dass ihnen Unrecht geschieht. Aller Angst und Trostlosigkeit zum Trotz loben sie Gott.</p><p>Ich h&ouml;re sie singen: <em>&bdquo;Gro&szlig;er Gott wir loben dich, Herr wir preisen deine St&auml;rke &hellip;&ldquo;</em> &ndash; wenn es diesen wunderbaren Choral damals schon gegeben h&auml;tte.</p><p>Im Gef&auml;ngnis wurde wohl oft geklagt, geschrien oder geflucht. Ich kann mir vorstellen, wie sich durch den Gesang der beiden schlagartig die Atmosph&auml;re im Gef&auml;ngnis ver&auml;ndert hat.</p><p>Das Jammern und Klagen der Mitgefangenen verstummt. Da kommt pl&ouml;tzlich Licht in die Dunkelheit der Gef&auml;ngniszelle. Vielleicht kommen bei manchen Gefangenen Kindheitserinnerungen hoch, als die pers&ouml;nliche Welt noch in Ordnung war, als die Mutter zum Einschlafen noch ein Lied gesungen hat.</p><p>Paulus und Silas denken offensichtlich nicht, jetzt habe Gott sie verlassen. Im Gegenteil, indem sie Gott hier loben, bringen sie ihn mit ins Gef&auml;ngnis, bringen ihn zu den Mitgefangenen und schlie&szlig;lich zum Gef&auml;ngnisaufseher. Sie erleben und bezeugen, was Dietrich Bonhoeffer in seinem Gedicht zum Ausdruck bringt: <em>&bdquo;Gott ist mit uns am Abend und am Morgen, und ganz gewiss an jedem neuen Tag.&ldquo;</em></p><p>Meine Frau hat seit Jahren Krebs. Mehr als 10 Operationen hat sie &uuml;berstanden. Nach jeder OP lag sie kraftlos darnieder. In der akuten Coronazeit durfte ich sie einige Tage nicht besuchen. Menschlich gesehen, war sie wie hinter Gef&auml;ngnismauern. Ich und viele andere, die sie kennen, haben sie immer wieder bewundert, wie tapfer sie diese schwierigen Zeiten &uuml;berstanden hat. Sie hat sich immer wieder auf diese Zeiten, in denen sie der Krankheit und der Kraftlosigkeit ausgeliefert war, innerlich vorbereitet. Sie hat Gesangbuchlieder auswendig gelernt. Vor allem die vielen Verse des Liedes von Paul Gerhardt: &bdquo;Befiehl du deine Wege&hellip;&ldquo;</p><p><em>Befiehl du deine Wege und was dein Herze kr&auml;nkt<br />
der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt.<br />
Der Wolken, Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn,<br />
der wird auch Wege finden, da dein Fu&szlig; gehen kann.</em></p><p>Wenn sie kraftlos darniederlag, oft auf der Intensivstation, hat sie diese wertvollen Texte innerlich, manchmal auch laut gebetet oder gesungen. Dies hat ihr geholfen, nicht in Hoffnungslosigkeit zu versinken. Diese wertvollen Texte haben ihr Trost und Zuversicht gegeben.</p><p><em>Hoff, o du arme Seele, hoff und sei unverzagt!<br />
Gott wird dich aus der H&ouml;hle, da dich der Kummer plagt,<br />
mit gro&szlig;en Gnaden r&uuml;cken; erwarte nur die Zeit,<br />
so wirst du schon erblicken die Sonn der sch&ouml;nsten Freud.</em></p><p><em>Auf, auf, gib deinen Schmerzen und Sorgen gute Nacht,<br />
lass fahren, was dein Herze betr&uuml;bt und traurig macht;<br />
bist du doch nicht Regente, der alles f&uuml;hren soll,&nbsp;<br />
Gott sitzt im Regimente und f&uuml;hret alles wohl.</em></p><p>Neben diesen verinnerlichten Texten ist sie dankbar f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung von au&szlig;en. Durch die Audiothek von ERF Plus hat sie oft die Sendung &bdquo;Gern geh&ouml;rt&ldquo; aufgerufen und sich die trostvollen Lieder zusingen lassen.</p><p>Im &uuml;bertragenen Sinn erlebte sie immer wieder, wie die Gef&auml;ngnismauern der Angst einst&uuml;rzen.</p><p>Ich muss nicht hinter Gef&auml;ngnismauern sitzen oder eine unheilbare Krankheit haben, um mich wie eingemauert, hilflos und wehrlos zu f&uuml;hlen.</p><p>Ich denke an die Menschen in Kriegsgebieten oder bei Naturkatastrophen. Ich denke an Menschen, deren Ehe gescheitert ist. Manche empfinden auch ihre Ehe wie ein Gef&auml;ngnis, weil einer den andern st&auml;ndig bevormundet oder gar dem&uuml;tigt. Ich denke an Menschen, die allein leben, allein in ihren vier W&auml;nden oder in einem Seniorenheim. Ich denke an Menschen, die aus Kriegs- und Krisengebieten zu uns gekommen sind. Ich denke an Menschen, die in ihrer Depression gefangen sind, wie in einem Gef&auml;ngnis.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, in welcher Lebenssituation Sie, liebe H&ouml;rerin, lieber H&ouml;rer, sich befinden.<br />
Vielleicht kann diese Geschichte von Paulus und Silas Ihnen einen wertvollen Impuls geben.</p><p>Zun&auml;chst erleben die beiden absolute Hilflosigkeit. Sie lehnen sich nicht gegen ihr Schicksal auf. Sie beschweren sich nicht. Sie protestieren nicht. Sie schlagen nicht mit den F&auml;usten gegen die Wand. Sie schimpfen nicht &uuml;ber die geldgierigen Gesch&auml;ftsleute und nicht &uuml;ber die Hauptleute, die ihre Macht missbrauchen. Sie rufen auch nicht zu einer Gef&auml;ngnisrevolte auf. Sie laufen nicht mal weg, nachdem die Tore aufgesprungen sind.</p><p>Sie bringen ihre Situation vor Gott. Sie leben das, was Paulus sp&auml;ter im Brief an die R&ouml;mer schreibt: <em>&bdquo;Wir wissen, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.&ldquo; </em></p><p>Dass Gott diesen kurzen Gef&auml;ngnisaufenthalt dazu nutzt, damit der Gef&auml;ngnisaufseher die Botschaft von Jesus erf&auml;hrt und zum Glauben kommt, das h&auml;tten Paulus und Silas nicht ahnen und nicht planen k&ouml;nnen.</p><p>Keiner soll sich schwierige Lebenssituationen w&uuml;nschen. Doch ich kann ein&uuml;ben, mein Leben auf Gott auszurichten, damit ich in schwierigen Zeiten den Halt nicht verliere.</p><p>Ich schlie&szlig;e mit einem Zitat von Dietrich Bonhoeffer:</p><p><em>Ich glaube, dass Gott aus allem, auch aus dem B&ouml;sesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Daf&uuml;r braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.<br />
Ich glaube, dass Gott uns in jeder Notlage so viel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im Voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen. In solchem Glauben m&uuml;sste alle Angst vor der Zukunft &uuml;berwunden sein.</em></p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ernst Schwab</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17097453.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17097465.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 16,25-40 – ausgelegt von Ernst Schwab.</itunes:subtitle>
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      <author>Ernst Schwab</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag „Steh auf!“</title>
      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 5,24-25 – ausgelegt von Jochen Eber.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 5,24-25 – ausgelegt von Jochen Eber.</em><br/>
<p>Sie kennen vielleicht diese Geschichte, zu der die beiden Verse geh&ouml;ren. Vier Freunde lassen den gel&auml;hmten Kranken vom Flachdach des Hauses hinab zu Jesus. Die Zuh&ouml;rer sitzen und stehen so dicht gedr&auml;ngt um ihn herum, dass keiner mehr in das Haus hineinkommt. Heute w&uuml;rden wir sagen: Die Ambulanz kommt nicht durch. Zu viele Schaulustige versperren den Weg. Im Hof des Hauses ist Schluss f&uuml;r den Krankentransport. Deshalb: Rauf aufs Dach! Der Kranke muss zu Jesus. Jesus ist der einzige Arzt, der ihm helfen kann.</p><p>Die Versammlung bei Jesus ist ein besonderes Treffen. Mir f&auml;llt als erstes (1) auf, dass am Anfang der Geschichte steht: da sa&szlig;en auch Pharis&auml;er und Schriftgelehrte, die aus allen Orten in Galil&auml;a und Jud&auml;a und aus Jerusalem gekommen waren. Man k&ouml;nnte sagen: Die theologische Pr&uuml;fungskommission ist da. Aus allen Regionen sind sie gekommen, um die Lehren von Jesus zu &uuml;berpr&uuml;fen. Diese M&auml;nner sind anscheinend skeptisch.</p><p>Andererseits die vier Freunde und der Kranke. Jesus sieht: Sie sind &uuml;berzeugt. Sie glauben: Jesus kann gesund machen. &ndash; Jesus wei&szlig;, dass sie glauben. Deshalb redet er zuerst nicht &uuml;ber die Krankheit. Er spricht zuerst &uuml;ber das Hauptproblem, das alle Menschen haben: &bdquo;Deine S&uuml;nden sind Dir vergeben&ldquo;, sagt er zum Gel&auml;hmten. Jesus hat die Vollmacht, er kann S&uuml;nden vergeben.</p><p>Aber die theologischen Pr&uuml;fer regen sich auf: Er l&auml;stert Gott, sagen sie. Jesus behauptet: Ich bin Gottes Sohn, ich bin Gott. Gott allein kann S&uuml;nden vergeben. &ndash; Jesus passt als Pr&uuml;fling nicht ins Schema.</p><p>(2) Das ist das zweite, was hier wichtig ist: Jesus ist nicht nur ein Mensch. Er ist der Messias. Der Prophet Jesaja hat es schon vorhergesagt: Wenn Gott seinen Retter zu uns Menschen schickt, wird er auch Lahme heilen.</p><p>Jesus heilt den Gel&auml;hmten. Er vergibt S&uuml;nden und er heilt. Alle, die es erleben, sind betroffen. &ndash; Von dem Gel&auml;hmten haben wir bisher kein einziges Wort geh&ouml;rt. Er steht auf, er macht sich auf den Weg und: Er preist Gott.</p><p>(3) Das bemerke ich als drittes. Er hat Jesus geglaubt, jetzt lobt er Gott. Er wird sogar zum Lobpreisleiter! Denn die Zuschauer sind nicht nur au&szlig;er sich, sondern auch sie fangen an, Gott zu loben. Gott, der Herr, hat dieses Wunder getan. &bdquo;Wir haben heute au&szlig;erordentliche, unglaubliche Dinge gesehen&ldquo;, sagen die Augenzeugen.</p><p>Ich kann heute Jesus Gro&szlig;es zutrauen. Wenn ich an etwas leide, das mich von ihm trennt, dann will ich heute glauben. Ich glaube: Er hat damals alle S&uuml;nden vergeben und er vergibt sie mir auch heute. Damals haben die vier Freunde den Kranken zu Jesus gebracht. Ich bringe ihm heute meine Krankheit im Gebet. Ganz gleich, wie es mit mir weitergeht, ob ich gesund werde oder nicht, Jesus macht es recht. Darauf vertraue ich. Vertrauen Sie ihm auch?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Jochen Eber</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17097451.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17097463.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Lukas 5,24-25 – ausgelegt von Jochen Eber.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Dr. Jochen Eber</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Betet für die Regierenden</title>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Timotheus 2,2 – ausgelegt von Jochen Eber.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Timotheus 2,2 – ausgelegt von Jochen Eber.</em><br/>
<p>F&uuml;r <em>alle </em>Menschen sollen wir beten. Das sch&auml;rft Paulus in seinem ersten Brief dem Mitarbeiter Timotheus ein. <em>Vor </em>allem anderen, an allererster Stelle, sollt ihr f&uuml;r <em>alle </em>Menschen beten. Das ist wichtig f&uuml;r die ganze Gemeinde. Und er schiebt gleich hinterher, warum das so wichtig ist: Wir sollen f&uuml;r die K&ouml;nige und f&uuml;r alle Menschen mit Leitungsaufgaben beten, damit Christen ungest&ouml;rt leben und glauben k&ouml;nnen.</p><p>Das ist eine starke Sache! Paulus schreibt an seinen Mitarbeiter Timotheus zu der Zeit, als Kaiser Nero in Rom regiert. Sein Statthalter verwaltet die Region Israel von Caesarea am Meer aus. F&uuml;r diese Herrscher sollten die Christen beten?</p><p>Nur vierzehn Jahre lang war Nero an der Macht. In dieser Zeit wurde er immer mehr zum Schrecken f&uuml;r sein Volk. In allen Dingen hat er ma&szlig;los gelebt. Er wollte von allen anerkannt werden. Er lebte in Luxus und gab Unsummen f&uuml;r Feste und Feierlichkeiten aus. M&ouml;gliche Konkurrenten und Kritiker wurden auf seinen Befehl hin umgebracht. Rom lie&szlig; er angeblich anz&uuml;nden und in sechs Tagen niederbrennen. So konnte er seine eigenen Baupl&auml;ne verwirklichen. Sein goldener Palast war gr&ouml;&szlig;er als alle Pal&auml;ste seiner Vorg&auml;nger. Die Stadt Rom wollte er in Neropolis umbenennen. Die G&ouml;tter waren ihm egal und Christen lie&szlig; er verfolgen. Als Herrscher war Nero so unbeliebt, dass schlie&szlig;lich seine Statthalter im Jahr 68 von ihm abfielen, zuletzt die kaiserliche Schutztruppe, die Praetorianer. Mit drei&szlig;igeinhalb Jahren nahm er sich das Leben. Als sein Tod in Rom bekannt wurde, feierten die Menschen auf den Stra&szlig;en. Dann begannen sie schnell damit, jede Erinnerung an diesen &uuml;berspannten und grausamen Kaiser zu tilgen.</p><p>Gerade f&uuml;r solche Regenten soll gebetet werden! Heute wie damals. Egal wie sie leben oder regieren. Betet f&uuml;r Nero und seine Statthalter. Betet f&uuml;r Herodes, den j&uuml;dischen K&ouml;nig von Roms Gnaden, das meint Paulus. Betet f&uuml;r Vorgesetzte in verschiedenen Aufgaben und &Auml;mtern aller Art. Betet f&uuml;r alle Menschen. Nicht nur f&uuml;r mich und meine Verwandten! Nicht nur f&uuml;r die N&auml;chsten! Mein Gebet und das Gebet in unseren Gemeinden sollen &uuml;ber die Grenzen hinausgehen. F&uuml;r Gl&auml;ubige und f&uuml;r Nichtchristen m&uuml;ssen wir beten, f&uuml;r verfolgte Christen und f&uuml;r ihre Verfolger.</p><p>Das ist eine beeindruckende Aufgabe: Wir treten f&uuml;r alle Menschen vor Gott ein und wir legen ihre Zukunft in die Hand von Jesus. Das ist nicht nur gut f&uuml;r sie, sondern auch f&uuml;r uns, f&uuml;r die, die beten. Denn Gott, der Herr der Welt, kann es machen, dass wir in Ruhe und Frieden ein ruhiges und stilles Leben f&uuml;hren als fromme und ehrbare Leute. Besonders in Staaten, die Christen verfolgen, ist es wichtig, dass Christen verl&auml;ssliche B&uuml;rger sind, die keinen Grund f&uuml;r &ouml;ffentlichen &Auml;rger geben. Friedlich und eintr&auml;chtig sollen wir miteinander leben. Damit sind wir ein Beispiel f&uuml;r unseren Glauben an Gott. Ihm gef&auml;llt das, steht nach unserem Bibelwort, denn <em>er will</em>, dass alle Menschen durch Jesus, seinen Sohn, gerettet werden.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Jochen Eber</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17094012.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17094024.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Dr. Jochen Eber</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Gott finden - Wie geht das?</title>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Pfarrer Dr. Paul Metzger hat eine theologische Laien-Uni gegründet.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Pfarrer Dr. Paul Metzger hat eine theologische Laien-Uni gegründet.</em><br/>
<p>Pfarrer Dr. Paul Metzger verbindet fundierte Theologie mit zeitgem&auml;&szlig;er Kommunikation. Mit der&nbsp;Laien-Uni Theologie Pfalz&nbsp;schafft er einen Raum, in dem Nicht-Akademiker die M&ouml;glichkeit haben sich mit Theologie zu befassen. Theologische Vorkenntnisse werden dazu nicht ben&ouml;tigt. Die Laien-Uni steht allen offen - unabh&auml;ngig von der eigenen Konfession oder Glaubenshaltung.</p><p>Im Gespr&auml;ch mit Sonja Kilian berichtet Paul Metzger wie es mit diesem und auch anderen Angeboten gelingt, das Interesse von Kirchenfernen und Skeptikern zu gewinnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17094016.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17094020.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Schöpfung hautnah, dank Schlafen im Dachzelt</title>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>ERF-Moderatoren Miri Langenbach und Julian Schnaubelt in Camping-Stimmung (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093698.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>ERF-Moderatoren Miri Langenbach und Julian Schnaubelt in Camping-Stimmung (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Schlaf mit Aussicht: <strong>Dachzelte</strong> sind in den letzten Jahren zum Symbol f&uuml;r Freiheit, Abenteuer und Flexibilit&auml;t geworden. Egal ob Sie mit dem Van unterwegs sind, mit dem Kombi durch Europa touren oder einfach Ihre Zeltausr&uuml;stung upgraden wollen &ndash; ein Dachzelt kann Ihr Campingerlebnis auf ein ganz neues Level bringen. Und dazu noch eine schicke kleine <strong>Outdoork&uuml;che</strong>? Da lacht das Camper-Herz! Oder?</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17096881.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17096887.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>ERF-Moderatoren Miri Langenbach und Julian Schnaubelt in Camping-Stimmung (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Verschobener Maßstab</title>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Jona 4,10-11</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Jona 4,10-11</em><br/>
<p>Wenn es einen Orden f&uuml;r das seltsamste Buch der Bibel g&auml;be, dann h&auml;tte das Buch Jona gute Chancen, den Titel einzuheimsen. Der Prophet Jona f&auml;llt schon deshalb aus dem Rahmen, weil er sich erst mit Z&auml;hnen und Klauen gegen den g&ouml;ttlichen Auftrag str&auml;ubt. Und es muss schon einiges passieren, bevor sich der Mann geschlagen gibt und dem Ruf Gottes folgt.</p><p>Anders als die anderen Gerichtspropheten Israels stellt sich Jona auch nicht unter die Botschaft, die er anderen ausrichten muss. Sondern er will sich das g&ouml;ttliche Strafgericht aus sicherer Entfernung ansehen, gewisserma&szlig;en von einem Logenplatz aus. Nur dass ihm Gott den Spa&szlig; verdirbt und die Pflanze, die dem Propheten Schatten spenden sollte, vertrocknen l&auml;sst. Zu Jonas Emp&ouml;rung.</p><p>Aber das Gezeter beeindruckt niemanden, und Gott beh&auml;lt sich buchst&auml;blich das letzte Wort vor. Das Buch Jona endet mit den folgenden S&auml;tzen Gottes: &raquo;Schau her, du hast diese Staude nicht gro&szlig;gezogen, du hast sie nicht gehegt und gepflegt; sie ist in der einen Nacht gewachsen und in der andern abgestorben. Trotzdem tut sie dir leid. Und mir sollte nicht diese gro&szlig;e Stadt Ninive leidtun, in der mehr als hundertzwanzigtausend Menschen leben, die rechts und links nicht unterscheiden k&ouml;nnen, und dazu noch das viele Vieh?&laquo;</p><p>So endet das Buch Jona. Der Schluss h&auml;ngt buchst&auml;blich in der Luft. Die Schlussfrage ist rhetorischer Art. Und deshalb lautet die Moral von der Geschichte: W&auml;hrend Menschen gern dem Weltuntergang zuschauen bei Chips und gek&uuml;hlten Getr&auml;nken, k&uuml;mmert sich Gott um die Rettung der Menschheit und der ganzen Sch&ouml;pfung. Das war zu Jonas Zeiten so und ist heute nicht viel anders.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17094022.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Jona 4,10-11</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Magd mit dem Wahrsagegeist</title>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17094026/5222-5917</link>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 16,16-24 – ausgelegt von Thomas Neuer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 16,16-24 – ausgelegt von Thomas Neuer.</em><br/>
<p>Paulus und Silas sind nach klarem Auftrag vom Geist Gottes durch eine Vision in Europa angekommen. In Philippi suchen sie Kontakt mit Menschen, die vom Gott Israels geh&ouml;rt hatten und am Judentum interessiert waren. Sie trafen sich regelm&auml;&szlig;ig am Sabbat an einem bestimmten Ort am Fluss vor der Stadt, da es noch keine Synagoge gab. Dorthin gehen die beiden, um den Menschen das Evangelium von Jesus Christus weiterzugeben und erleben die erste Bekehrung einer Frau namens Lydia. Ich habe den Eindruck, Paulus sucht nach einer Gelegenheit, im gr&ouml;&szlig;eren Stil das Evangelium zu verk&uuml;ndigen. Deshalb ist er wohl mit Silas in der Stadt unterwegs.</p><p>Da werden sie von einer stadtbekannten Wahrsagerin verfolgt, die sich gedr&auml;ngt f&uuml;hlt, die beiden Missionare bekannt zu machen. <em>&bdquo;Diese sind Diener des lebendigen Gottes, die euch sagen, wie ihr gerettet werden k&ouml;nnt!&ldquo;</em> (Apostelgeschichte 16,17) schreit sie andauernd hinter ihnen her. Zun&auml;chst l&auml;sst sich Paulus durch dieses Rufen nicht beirren. Dann merkt er, dass es hier nicht darum geht, ihn in dem Vorhaben, das Evangelium von Jesus zu verk&uuml;ndigen, zu best&auml;rken. Hier soll verhindert werden, dass Menschen ernsthaft erreicht werden. Denn diese Frau handelte nicht im Namen Jesu. Sie musste wie eine Sklavin f&uuml;r ihre Herren arbeiten und brachte ihnen mit ihrer F&auml;higkeit, in die Zukunft zu schauen, viel Geld ein.</p><p>Was hier geschah, war das Ph&auml;nomen, dass D&auml;monen, wenn sie mit der Macht des Erl&ouml;sers Jesu konfrontiert werden, sich bemerkbar machen. Eigentlich handeln sie aus Angst, dass Jesus sie aus der Welt verbannen k&ouml;nnte, damit sie nicht weiter ihr Unwesen an den Menschen treiben k&ouml;nnen. Denken Sie beispielsweise an die Begegnung Jesu mit dem besessenen Gardarener. Die D&auml;monen bitten Jesus, in die Schweine fahren zu d&uuml;rfen. Diese st&uuml;rzten sich dann den Abhang hinunter und ersoffen im See.</p><p>So erkennt auch Paulus, dass es sich hier um die Konfrontation der unsichtbaren M&auml;chte zwischen Jesus und dem Widersacher handelt. Paulus gebietet dem Geist auszufahren. Der Geist hat die Frau als Medium gebraucht und dieser f&auml;hrt aus. Nun ist diese Frau frei von okkulten M&auml;chten, hat aber auch nicht mehr die F&auml;higkeit, Menschen die Zukunft vorauszusagen und bringt so ihren Herren kein Geld mehr ein.</p><p>Dar&uuml;ber geraten die Herren sehr in Rage und ziehen Paulus und Silas vor den Stadtrat, der sie an das Gericht verweist. Dort klagt man sie so an: &bdquo;Diese Menschen bringen die ganze Stadt in Aufruhr und verk&uuml;nden Sitten, die wir weder annehmen noch einhalten d&uuml;rfen.&ldquo; Auch bringen sie es fertig, dass sich das allgemeine Volk gegen die Beiden emp&ouml;rt und lautstark protestiert. Die Stadtrichter f&uuml;hlen sich gezwungen einzuschreiten. Sie lassen Paulus und Silas auspeitschen und ins Gef&auml;ngnis werfen, damit sie so aus dem Verkehr gezogen sind.</p><p>Die vermeintliche Werbung f&uuml;r ihr Anliegen stellt sich also als St&ouml;rfeuer des Widersachers Gottes heraus. Soll das nun das Ende des missionarischen Vorsto&szlig;es in Europa sein? Ich frage mich, warum Gott so etwas zugelassen hat, wo es doch darum ging, dass das Evangelium auch in Europa Fu&szlig; fassen sollte?</p><p>Diese Begebenheit aus der Apostelgeschichte zeigt einmal mehr: Da, wo Gott wirkt und seine frohe Botschaft der Erl&ouml;sung in Jesus Christus Menschen weitergegeben wird, versucht sein Widersacher &ndash; der Teufel &ndash; das zu verhindern. Er, der Durcheinanderbringer will nicht, dass Menschen zum Glauben an Jesus Christus kommen und zettelt darum Unruhe an.</p><p>Das geschieht auch heute noch. Christen erleben, wie sie angefeindet, ja sogar angegriffen werden, weil durch ihre Verk&uuml;ndigung der Erl&ouml;sung in Jesus Menschen echte Ver&auml;nderung in ihrem Leben erfahren und wirklich eine Kehrtwende um 180 Grad machen.</p><p>Und dabei erleben viele Neubekehrte, wie ihnen die Erl&ouml;sung Jesu madig gemacht werden soll. So habe ich es selbst erlebt, dass ein Mensch, der die Macht und Ver&auml;nderungskraft Jesu in seinem Leben erfahren hat, damit fertig werden muss, dass seinem Kind Schlimmes angetan wurde, und er jetzt herausgefordert wurde, mit der vergebenden Liebe Jesu zu reagieren, statt Selbstjustiz zu &uuml;ben.</p><p>Wie es Paulus und Silas zun&auml;chst damit erging, dass der Sieg Jesu an der besessenen Frau sie zur Auspeitschung und hinter Gitter f&uuml;hrte, ist uns nicht berichtet. Doch zumindest Paulus wusste aus fr&uuml;heren Erfahrungen, dass da, wo das Evangelium Fr&uuml;chte tr&auml;gt, sich auch immer Widerstand regt. Doch Gott hat durch diesen Zwischenfall die Voraussetzung geschaffen, dass durch diese Umst&auml;nde nachher weitere Menschen zum Glauben kommen, wie im n&auml;chsten Textabschnitt zu h&ouml;ren ist.</p><p>Ihnen und mir soll diese Geschichte deutlich machen: Da, wo Gottes Geist wirkt und Menschen &uuml;berzeugt werden, dass sie Erl&ouml;sung in Jesus brauchen, wird es immer St&ouml;rfeuer geben. Der Teufel wird alles tun, um zu verhindern, dass Menschen im Leben zurechtkommen durch Jesus Christus.</p><p>Und rechnen wir damit, dass dabei auch Christen leiden m&uuml;ssen. Aber Gott macht aus diesen scheinbaren Niederlagen seinen Sieg offenbar. Dieser Bericht soll uns neu ermutigen, auch wenn sich Widerstand regt, dabei zu bleiben, die frohe Botschaft des Evangeliums weiterzugeben und zu erleben, wie Gott eingreift, auch wenn es erst einmal so aussieht, als ob der Widersacher die Oberhand behalten w&uuml;rde. Nein, Jesus ist Sieger &uuml;ber den Teufel; und wer in seinem Namen unterwegs ist, wird erfahren, wie Menschen von der Macht des Okkulten frei werden.</p><p>Er wird mitbekommen, wie Menschen, die schuldig geworden sind an anderen, ihre Taten bereuen und Vergebung erfahren. Und Menschen, die einen Sinn in ihrem Leben suchen, weil sie sich innerlich leer f&uuml;hlen, obwohl sie alles haben, finden durch Jesus Lebenserf&uuml;llung und Lebenssinn.</p><p>Eines ist sicher: Wer diesen Jesus kennenlernt, der erf&auml;hrt Ver&auml;nderung, egal was fr&uuml;her gewesen ist; und Jesus ist der, durch den Menschen zurechtkommen. Lassen Sie sich nicht beirren noch durcheinanderbringen vom Widerstand gegen das Evangelium, sondern den in Anspruch nehmen, der aus scheinbaren Niederlagen neue Siege macht.</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen auch in Ihrem Alltag die Erfahrung: Wenn unverst&auml;ndliche St&ouml;rungen auftreten, vertrauen Sie weiter auf Jesus und auf seine ver&auml;ndernde Kraft durch das Evangelium.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Thomas Neuer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17094014.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17094026.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Thomas Neuer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Herzschlag für Gottes Schöpfung</title>
      <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Dr. Christian Brenner: Wofür die „Initiative Schöpfung“ steht (Autor: Jaqueline Neufeld)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093627.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Rhodi Lopez /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Dr. Christian Brenner: Wofür die „Initiative Schöpfung“ steht (Autor: Jaqueline Neufeld)</em><br/>
<p>Dr. Christian Brenner ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der SCM Verlagsgruppe und Mitbegr&uuml;nder der &bdquo;Initiative Sch&ouml;pfung&ldquo;. In diesem Interview er erkl&auml;rt er, was der Kern und das Ziel der &bdquo;Initiative Sch&ouml;pfung&ldquo; ist und wie ein nachhaltiger Umgang mit der Sch&ouml;pfung aussehen kann. &nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jaqueline Neufeld</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17096883.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17096885.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jaqueline Neufeld</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wo wohnt Gott?</title>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Könige 8,27 – ausgelegt von Hartmut Völkner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Könige 8,27 – ausgelegt von Hartmut Völkner.</em><br/>
<p>Es gibt ein grunds&auml;tzliches Dilemma. Wichtige Dinge der Welt k&ouml;nnen wir nicht festhalten. Wir brauchen aber Orte, sie zu erleben. Gl&uuml;ck, Frieden, Musik, Freude, Liebe, Gedanken und Erinnerungen brauchen R&auml;ume, wo sie verehrt werden. Nat&uuml;rlich wohnt die Musik nicht im Opernhaus, die Bildung nicht in der Schule, Gott nicht in der Kirche. Allerdings k&ouml;nnen diese Orte dazu genutzt werden, Musik, Bildung und Gottesdienst zu erleben. So ist es auch mit Gott. Ich kann ihn nicht einfangen in einem Tempel, einer Theologie, einem Gottesdienst oder in einer Kirche. Daf&uuml;r ist er viel zu gro&szlig; und zu frei. Er ist ja &uuml;berall und kann jedem Menschen &uuml;berall begegnen. Trotzdem ist es f&uuml;r uns Menschen gut, Orte und Rituale zu haben, die uns daran erinnern, dass wir Gott &uuml;berall begegnen k&ouml;nnen.</p><p>Als der K&ouml;nig Salomo einen Tempel f&uuml;r Gott baute, war er sich genau dieses Dilemmas bewusst. <strong>Salomo sprach: Siehe, der Himmel und aller Himmel Himmel k&ouml;nnen dich nicht fassen - wie sollte es dann dies Haus tun, das ich gebaut habe?</strong> (1. K&ouml;nige 8,27). Mit dieser dem&uuml;tigen Haltung ist es m&ouml;glich, einen Tempel zu bauen. Beides stimmt. Ich kann Gott in einem Haus, einer Predigt, einer Theologie, einem Lied, einem Bild, in der Kunst und in dem Alltag niemals fassen. Er ist unverf&uuml;gbar, ewig und allm&auml;chtig. Andererseits mache ich mit meinen beschr&auml;nkten M&ouml;glichkeiten darauf aufmerksam, dass es einen Gott gibt, der gr&ouml;&szlig;er ist, als unsere Welt.</p><p>Aber wie kann das Kleinere das Gr&ouml;&szlig;ere darstellen? Das ist das unaufl&ouml;sbare Dilemma jeder Predigt und dieser Sendung. Ich rede &uuml;ber den, der unaussprechbar ist. Ich rechne jetzt mit Gottes Gegenwart, obwohl ich sie nicht herbeizwingen kann, weil sie l&auml;ngst da ist. Warum werden st&auml;ndig neue Anbetungslieder gesungen? Weil die Liebe Gottes in einem Lied nicht zu fangen ist, aber so m&auml;chtig wirkt, dass ich nicht schweigen kann.</p><p>Salomo hat im Jahre 957 vor Christus einen Tempel gebaut. Der Tempel war verg&auml;nglich. Heute sind nur noch einige Fundamente in Jerusalem zu sehen. Aber es brauchte damals und heute einen st&auml;ndigen Hinweis darauf, dass Gott gr&ouml;&szlig;er ist als alle Himmel. Er hat ja die Himmel geschaffen. Er kann nicht und niemals in einem Haus wohnen und ist trotzdem hier. Alle Kircht&uuml;rme erinnern mich an dieses Geheimnis. Gott ist &uuml;berall. Er ist nicht in der Kirche eingesperrt, aber er ist dort, wie &uuml;berall zu erleben.</p><p>In einem Bericht &uuml;ber die Geheimnisse der Welt las ich neulich, dass uns 95% der Welt verborgen sind. Nur 5% oder weniger sind uns zug&auml;nglich. Schwarze L&ouml;cher und schwarze Energie beeinflussen das Weltall mehr, als wir ahnen. Wo wir herkommen und warum wir intelligente Wesen sind, wei&szlig; noch keiner. Wieso auch, er m&uuml;sste Gott verstehen oder wie Gott sein.</p><p>Salomo baute Gott ein Haus, wohl wissend, dass Gott viel, viel gr&ouml;&szlig;er ist, als jeder Platz, den wir ihm geben k&ouml;nnen.</p><p>Von dem Kirchenvater Augustinus wird erz&auml;hlt, dass er in einem Traum am Meer einem kleinen Jungen begegnete. Der Junge f&uuml;llte mit einem L&ouml;ffel Wasser in eine Pf&uuml;tze. Augustinus sprach ihn an. Der Junge sagte: Ich will das Meer trockenlegen und in die Pf&uuml;tze schaufeln. Augustinus l&auml;chelte &uuml;ber seine Einfalt. Der Junge aber antwortete: Eher ist das f&uuml;r mich m&ouml;glich fertigzubringen, als f&uuml;r dich, in einem Buch auch nur den kleinsten Teil der Geheimnisse der Dreifaltigkeit zu erkl&auml;ren. Augustinus wachte auf und schrieb sein Buch &uuml;ber die Dreifaltigkeit Gottes.</p><p>Salomo baute den Tempel, Augustinus schrieb ein Buch und wir d&uuml;rfen von Gott reden, obwohl er gr&ouml;&szlig;er ist als unsere Vernunft.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hartmut Völkner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17093288.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17093300.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <itunes:summary>Die Bibelstelle 1. Könige 8,27 – ausgelegt von Hartmut Völkner.</itunes:summary>
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      <author>Hartmut Völkner</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Ruf nach Makedonien und die Bekehrung der Lydia</title>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 16,6-15 – ausgelegt von Dirk Cehak.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 16,6-15 – ausgelegt von Dirk Cehak.</em><br/>
<p>Wissen Sie, was mir an dieser Geschichte aufgefallen ist?</p><p>Es geht am Ende nur um eine einzige Sache: Einem einzelnen Menschen wird das Herz aufgetan. Die ganzen Wege und Reisen des Paulus, die Sackgassen, die Umwege, die verschlossenen T&uuml;ren, das alles l&ouml;st sich erst am Ende auf, mit einem Ruf nach Europa, durch eine Vision in der Nacht.</p><p>Es ist hier der Heilige Geist, der f&uuml;hrt und lenkt, der Wege versperrt und Wege frei macht. Aber wie gesagt: Das alles passiert, damit am Ende, drau&szlig;en vor den Toren einer Stadt, das Herz einer einzelnen Frau aufgeht.</p><p>Was f&uuml;r eine sch&ouml;ne Formulierung, oder? Was f&uuml;r eine Aufl&ouml;sung nach all den Reisestrapazen, wo am Ende zum ersten Mal auf europ&auml;ischem Boden ein Mensch, eine Frau, zum Glauben an Jesus Christus kommt.</p><p>Ich lese daraus: Es ist Gott, es ist dem Heiligen Geist kein Weg zu weit und kein Umweg zu viel, einzelnen Menschen am Ende trotz vieler Widerst&auml;nde doch zu begegnen und ihnen das Herz aufzutun.</p><p>Und das hat sich bis heute nicht ge&auml;ndert. Wir Menschen k&ouml;nnen tun und machen, wir m&ouml;gen viel bewegen und noch mehr planen, aber am Ende haben wir vielleicht nur den einen Menschen vor uns, den auch Gott auf dem Schirm hat.</p><p>Damals war es diese Frau, Lydia, eine Purpurh&auml;ndlerin.</p><p>Purpur, diese Farbe zwischen Rot und Blau, gewonnen aus der Fl&uuml;ssigkeit von Schnecken aus dem Mittelmeer, diese Farbe war s&uuml;ndhaft teuer, wenn ich das mal so sagen darf.</p><p>Purpur war die Farbe der Priester am Tempel in Jerusalem. Es war die Farbe der K&ouml;nige und F&uuml;rsten &ndash; und der Reichen.</p><p>Auch Jesus trug einen Purpurmantel. Doch das weder privat noch dienstlich, sondern als Zeichen f&uuml;r Hohn und Spott, den die Menschen f&uuml;r ihn &uuml;brighatten, weil er behauptete, der K&ouml;nig der Juden zu sein &ndash; und daf&uuml;r kreuzigten sie ihn.</p><p>Diese Lydia war eine Hausbesitzerin. Sie war eine Gesch&auml;ftsfrau, wahrscheinlich nicht unverm&ouml;gend. Aber was n&uuml;tzen schon Hauseigentum und Geld?<br />
Was n&uuml;tzt einem die Farbe im Gesicht und das viele Bunt im Leben?<br />
Kann der Mensch damit sein Gl&uuml;ck finden? Seinen Glauben begr&uuml;nden? Wohl kaum.</p><p>Es hei&szlig;t &uuml;ber Lydia: Sie glaubte an den Gott Israels. &bdquo;Das ist ja schon mal was&ldquo;, denke ich.</p><p>Denn Lydia war eine sogenannte Gottesf&uuml;rchtige, wenn auch keine echte J&uuml;din. Sie kannte den Gott Israels und kannte und las vielleicht das, was wir heute Altes Testament nennen. Aber dem Erl&ouml;ser Israels war sie noch nicht &uuml;ber den Weg gelaufen. Wie auch. Aber wie hei&szlig;t es dann manchmal so sch&ouml;n: Was nicht ist, kann ja noch werden.</p><p>Und so kam es auch. Paulus verk&uuml;ndigte ihr und den anderen anwesenden Frauen drau&szlig;en vor den Toren der Stadt das Evangelium von Jesus Christus. Vielleicht indem er sagte (und nat&uuml;rlich noch n&auml;her auslegte): <em>&bdquo;Denn das Gesetz ist durch Mose gegeben, die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden&ldquo; (Johannes 1,17).</em></p><p>Oder:</p><p><em>&bdquo;Denn also hat Gott die Welt geliebt &hellip; damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben&ldquo; (Johannes 3,16).</em></p><p>Oder:</p><p><em>&bdquo;Denn Gott war in Christus und vers&ouml;hnte die Welt mit sich selber&ldquo; (2. Korinther 5,19).</em></p><p>Aber wie das so ist: Ich kann reden, tun und machen, aber eine Garantie, dass der Funke &uuml;berspringt, die habe ich nicht. Wenn das nur so einfach w&auml;re!</p><p>Ich nehme mal an, es l&auml;ge nur an stichhaltigen Argumenten f&uuml;r den Glauben, um zu glauben.<br />
Ich nehme an, es l&auml;ge an den Beweisen zur Zuverl&auml;ssigkeit der biblischen Schriften, um &uuml;berzeugt zu werden.</p><p>Ich nehme an, es l&auml;ge an der Glaubw&uuml;rdigkeit der Christen und dem Zeugnis der Kirche, ob Menschen zum Glauben kommen oder nicht. Wenn es nur an uns l&auml;ge, an den Argumenten, an der Bibel, es w&auml;re am Ende ein Menschenwerk. Aber das ist es nicht. Denn am Ende ist es Gott, der am l&auml;ngeren Hebel sitzt bzw. derjenige ist, der Menschen bewegen, anr&uuml;hren und ver&auml;ndern kann.</p><p>Das Herz, um einen Ausflug in die Kardiologie zu machen, ist in der Bibel der Sitz der Gef&uuml;hle und des Verstandes eines Menschen. Das Herz ist der Ort, wo der Mensch seine Entscheidungen trifft. Hier ist die Mitte der Person zu finden.</p><p>Das Herz ist von Gott her betrachtet das zentrale Organ. Hier spielt die Musik, hier werden die Schlachten geschlagen. Hier sitzen Liebe und Hass, Glaube und Gleichg&uuml;ltigkeit, Vertrauen und Misstrauen oft ganz nah beieinander. Das Herz kann hart oder weich sein. Und sagt damit eine Menge &uuml;ber den Menschen aus, in dessen Brust es schl&auml;gt.</p><p>Was Lydia geschenkt wurde, war ein Zugang zu Gott. Eine offene T&uuml;r zu Jesus. Indem Gott ihr das Herz auftat, konnte das, was Paulus &uuml;ber Jesus sagte, auf fruchtbaren Boden fallen.</p><p>Ich glaube, es geht hier in dieser Geschichte um diesen einen Punkt: Glauben zu k&ouml;nnen, das ist immer ein Geschenk Gottes. Es ist eine Gabe Gottes, wenn ich mich als Mensch ganz und gar auf Gott einlassen kann und mein Leben ihm anvertraue.</p><p>Martin Luther schrieb einmal: <em>&bdquo;Ich glaube, dass ich nicht aus eigener Vernunft noch Kraft an Jesus Christus glauben kann. Sondern der Heilige Geist hat mich durchs Evangelium dazu berufen&ldquo;</em> (Auszug aus dem kleinen Katechismus).</p><p>Darum ging es bei Lydia, der ersten Christin auf europ&auml;ischem Boden.<br />
Darum geht es bei mir und Ihnen, liebe Zuh&ouml;rerinnen und Zuh&ouml;rer.<br />
Es geht um das Herz, das Gott bewegt und auftut. Anr&uuml;hrt und anreichert.<br />
Mit Glauben, Liebe und Hoffnung.</p><p>Am Ende geht es, wie gesagt, um eine einzige Sache: dass bei allem Tun und Machen, bei allem Reisen und Unterwegssein Gott dem einzelnen Menschen begegnet. Was f&uuml;r ein Wunder und was f&uuml;r ein Geschenk!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dirk Cehak</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17093290.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17093302.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 16,6-15 – ausgelegt von Dirk Cehak.</itunes:subtitle>
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      <author>Dirk Cehak</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Vier Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal</title>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gemeinsam die Risiken für zukünftige Katastrophen minimieren (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093625.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© European Union, 2025, CC BY 4.0, <a href='https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=107967972' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=107967972</a></figcaption></figure><em>Gemeinsam die Risiken für zukünftige Katastrophen minimieren (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Vor vier Jahren verursachten extreme Regenf&auml;lle eine Flutkatastrophe unter anderem im Rheinland-Pf&auml;lzischen Ahrtal.</p><p>Bei dem Hochwasser kamen 135 Menschen ums Leben, und Tausende verloren ihr Zuhause und ihren Besitz. Die Flut zerst&ouml;rte zahlreiche Geb&auml;ude, Stra&szlig;en und Br&uuml;cken und hinterlie&szlig; eine Spur der Verw&uuml;stung. Wie l&auml;uft der Wiederaufbau und welche Ma&szlig;nahmen gibt es, solch katastrophale Folgen bei Starkregen in Zukunft zu vermeiden? Dar&uuml;ber haben wir mit Markus Koth, dem Fluthilfe Koordinator der Diakonie-Katastrophenhilfe gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17093468.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17093470.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Kollusion</title>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gott lädt uns immer wieder ein, Muster zu durchbrechen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber einen Begriff aus der Paartherapie und zeigt auf, wie Konflikte zu Wachstumschancen werden k&ouml;nnen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Gott lädt uns immer wieder ein, Muster zu durchbrechen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ernst gemeint</title>
      <pubDate>Tue, 15 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zu Jakobus 5, 9.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Jakobus 5, 9.</em><br/>
<p>Wer den christlichen Glauben ernst nehmen will, findet im Neuen Testament jede Menge Hinweise und Ratschl&auml;ge. Zum Beispiel dieser hier aus dem Brief des Jakobus:&nbsp;</p><p>"Klagt nicht &uuml;bereinander, damit ihr nicht gerichtet werdet. Seht, der Richter steht schon vor der T&uuml;r." (E&Uuml;)&nbsp;</p><p>Wenn ich ehrlich bin, bin ich da schnell dabei. Ich denke manchmal &ldquo;Wie kann man nur...&rdquo;, und manchmal rutscht es mir auch heraus.&nbsp;</p><p>Was das Beurteilen angeht, da muss ich noch viel lernen, denn der Grat zum VERurteilen ist sehr schmal.&nbsp;</p><p>Drei Dinge fallen mir an diesem biblischen Rat auf:&nbsp;</p><p>1. Nicht &uuml;ber Andere klagen, damit ich nicht gerichtet werde &ndash; ehrlich gesagt: oft gehen mir bei Anderen Verhaltensweisen auf den Wecker, die ich bei mir leider auch feststelle. Es ist dem Miteinander nicht dienlich, wenn ich mich &uuml;ber den Anderen beschwere und dann genau dasselbe tue.&nbsp;</p><p>2. Kritik ist nat&uuml;rlich erlaubt und n&uuml;tzlich &ndash; aber sie muss positiv und wertsch&auml;tzend sein und dem Anderen Raum lassen, sich weiterzuentwickeln. Klagen &ndash; das klingt f&uuml;r mich eher danach, dass ich absch&auml;tzig &uuml;ber den Anderen rede.&nbsp;</p><p>3. Angezeigt ist: Mit dem Anderen reden, nicht &uuml;ber ihn.&nbsp;</p><p>Die Ger&uuml;chtek&uuml;che sollte bei allen, die Jesus nachfolgen, kalt bleiben.&nbsp;</p><p>Ich finde, mit diesem Vers ist das Wort Gottes wieder sehr praktisch geworden und sucht Freiwillige, die es umsetzen. Ich f&uuml;hle mich angesprochen &ndash; Sie auch?&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17093296.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Spiel des Jahres Gewinner „Bomb Busters“</title>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jury zeichnet die besten Spiele 2025 aus (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093567.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Thomas Ecke für Spiel des Jahres e.V. | Lizenz: CC-BY-SA 4.0</figcaption></figure><em>Jury zeichnet die besten Spiele 2025 aus (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Die Auszeichnung Spiel des Jahres ist die &auml;lteste und wichtigste Auszeichnung f&uuml;r Gesellschaftsspiele. Der seit 1979 verliehene Preis ist f&uuml;r Brett-, Karten- und W&uuml;rfelspiele was die Oscars f&uuml;r Filme oder die Grammys bei der Musik sind.</p><p>Vergeben wird der Preis von einer Jury, die jedes Jahr in drei Kategorien das beste Spiel des Jahrgangs sucht.</p><p>Gestern wurden in Berlin die diesj&auml;hrigen Gewinner bekannt gegeben.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17092605.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17092611.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jury zeichnet die besten Spiele 2025 aus (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 9 Millionen Deutsche trinken zu viel Alkohol</title>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Friedemann Alsdorf über Wege hinaus aus Sucht und Missbrauch. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093557.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Aleksandr Kadykov  /&nbsp; <a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Friedemann Alsdorf über Wege hinaus aus Sucht und Missbrauch. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Mit dem harmlosen Gl&auml;schen Sekt bei der Party f&auml;ngt es an. Doch f&uuml;r manchen wird aus dem Genuss eine Sucht. Ist Alkohol in Deutschland zu sehr gesellschaftlich anerkannt? Und wie kann man frei werden vom Alkohol? Mit dem Psychotherapeuten <strong>Friedemann Alsdorf</strong> von der IGNIS-Akademie f&uuml;r christliche Psychologie hat <strong>Oliver Jeske</strong> gesprochen. &nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17092607.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17092609.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Friedemann Alsdorf über Wege hinaus aus Sucht und Missbrauch. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Hilflose Götter</title>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 2,28 – ausgelegt von Hartmut Völkner.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 2,28 – ausgelegt von Hartmut Völkner.</em><br/>
<p>Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Gott und den G&ouml;ttern?</p><p>Der Prophet Jeremia bringt es auf einen ganz einfachen Punkt. Er fragt im Buch Jeremia 2 Vers 28 die, die G&ouml;tter verehren:</p><p><strong>Wo sind denn deine G&ouml;tter, die du dir gemacht hast? Lass sie aufstehen: lass sehen, ob sie dir helfen k&ouml;nnen in deiner Not! </strong>(Jeremia 2,28)</p><p>G&ouml;tter helfen nicht in Not, weil sie gar nicht lebendig sind. Aber warum schaffen sich Menschen G&ouml;tter? Ich denke: In unserem Leben und in unserer Welt gibt es so viele Fragen, die unser Wissen und unsere Macht &uuml;bersteigen. Die Frage nach dem Schicksal, der Liebe, der Gesundheit, der Freude, dem Sinn, dem Tod und vielen Geheimnissen des allt&auml;glichen Lebens. Irgendwie wollen wir Menschen dieses Schicksal verstehen oder beeinflussen. Deshalb suchen viele Wahrsager und G&ouml;tter, die scheinbar in das Geheimnisvolle schauen k&ouml;nnen. Durch Gaben, Feste, Feiern, Glauben, Lieder, Gehorsam und Riten versuchen Menschen aller Zeiten, ihre Zukunft und Gegenwart besser zu machen und dem Unverf&uuml;gbaren nicht willk&uuml;rlich ausgesetzt zu sein. Da G&ouml;tter von Menschen in Stein oder Holz gemei&szlig;elt sind, bestehen sie nur so lange, wie man an diese G&ouml;tter und M&auml;chte glaubt. Wenn der Glaube vorbei ist, stehen der goldene G&ouml;tze, das goldene Kalb oder die G&ouml;ttin der Fruchtbarkeit machtlos in der Glasvitrine im Museum. G&ouml;tter sind also machtlose menschliche Antworten auf die Unverf&uuml;gbarkeit des Lebens.</p><p>Ganz anders ist es mit Gott. Er ist der Sch&ouml;pfer der Welt. Er lebt nicht von den Gaben seiner Gl&auml;ubigen und von den Liedern seiner Propheten. Er war lange vorher da. Bevor die Welt, die Erde und die Menschen wurden, war er da. Wenn hier alles zu Ende geht, ist er auch da. Er ist nicht bed&uuml;rftig, braucht keine Opfergaben und ist nicht in G&ouml;tzenbildern darzustellen. Deshalb ist es logisch, dass der, der gr&ouml;&szlig;er ist als unser Denken, F&uuml;hlen und Wissen, nicht in einem Bild, einer Statue oder einer menschlichen Beschreibung dargestellt werden kann. Er bleibt frei und sogar sein Name wird in der Bibel so geschrieben, dass er nicht aussprechbar ist.&nbsp;</p><p>G&ouml;tter k&ouml;nnen nicht helfen, weil sie ja von den Gl&auml;ubigen leben und kein eigenes Leben haben.</p><p>In unserer Zeit wird der Glaube an den lebendigen Gott geringer. Das Bed&uuml;rfnis nach G&ouml;ttern, Hellsehern und der Beeinflussung des Unverf&uuml;gbaren ist nat&uuml;rlich geblieben. Manche scheuen sich nicht, Menschen zu verg&ouml;ttern. Sie nennen Menschen z. B. Fu&szlig;ball-Gott. Sie stilisieren Menschen in Positionen, die keiner ausf&uuml;llen kann. Wo der Glaube an Gott verloren geht, muss man alles selber machen. Das &uuml;berfordert die Menschen ma&szlig;los. Ideologien wollen den Himmel zu ihrer Lebzeit auf die Erde zwingen. Glaube l&auml;sst den Himmel bei Gott und bittet, dass sein Wille auf der Erde so geschehe, wie er jetzt schon im Himmel pr&auml;sent ist.</p><p>Eure G&ouml;tter helfen nicht in der Not, sagt der Prophet Jeremia. Unser Gott hilft. Das hat der Prophet selber erlebt.</p><p>Gott, der Sch&ouml;pfer, kennt jeden mit Namen. Er ist uns nahe. Gott &uuml;berlebt sogar die krasseste Ungerechtigkeit und erweckt seinen Sohn wieder auf. Seine Macht ist nicht auf diese Welt beschr&auml;nkt und seine L&ouml;sungen finden nicht immer hier statt. Die Kraft der G&ouml;tter endet, wenn man sie vergisst. Gott geh&ouml;ren Zeit und Ewigkeit.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hartmut Völkner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17092345.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17092353.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jeremia 2,28 – ausgelegt von Hartmut Völkner.</itunes:subtitle>
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      <author>Hartmut Völkner</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Deutschland säuft sich tot</title>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17096892/38142-1219</link>
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      <description>Friedemann Alsdorf über Wege heraus aus der Alkoholsucht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Friedemann Alsdorf über Wege heraus aus der Alkoholsucht.</em><br/>
<p class="clearfix">Rund 9 Millionen Menschen in Deutschland trinken mehr Alkohol, als ihnen gut tut. Jedes Jahr sterben &uuml;ber 40.000 Menschen vorzeitig durch Alkoholmissbrauch. Gleichzeitig ist das Glas Wein oder das gepflegte Feierabendbier gesellschaftlich akzeptiert.</p><figure class="image round erf-imagezoom right"><img alt="Friedemann Alsdorf (Foto: IGNIS Akademie)" height="159" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1093433.jpg" width="284" /><figcaption>Friedemann Alsdorf &copy;&nbsp;IGNIS Akademie</figcaption></figure><p class="clearfix"><strong>Friedemann Alsdorf</strong>&nbsp;hat 9 Jahre lang in der station&auml;ren Drogentherapie von&nbsp;Life Challenge&nbsp;gearbeitet. Au&szlig;erdem war der Psychotherapuet 22 Jahre im Vorstand der&nbsp;IGNIS-Akademie f&uuml;r christliche Seelsorge.</p><p class="clearfix">Im Gespr&auml;ch mit&nbsp;<strong>Oliver Jeske</strong>&nbsp;erz&auml;hlt er &uuml;ber Wege heraus aus der Sucht und was sich aus seiner Sicht gesellschaftlich &auml;ndern muss.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17096890.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17096892.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß "Ola kala"</title>
      <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17092351/72-7844</link>
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      <description>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Epheser 2,4-5</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ute Heuser-Ludwig zu Epheser 2,4-5</em><br/>
<p>Die schiefe Kiefer steht immer noch am Weg zum Strand. Dahinter tiefblau das Meer. Das Boot von Nikos gibt es auch noch. Es hat sich wenig ver&auml;ndert in dem griechischen D&ouml;rfchen. Hier waren wir das letzte Mal vor zwanzig Jahren, als unsere Kinder klein waren. Braungebrannt und begeistert kehren wir zur&uuml;ck. &bdquo;Schade,&ldquo; meint unser Sohn, als wir davon erz&auml;hlen. &bdquo;Ich war zu klein damals, ich kann mich an gar nichts mehr erinnern.&ldquo; Gutes aus der Vergangenheit muss man manchmal wieder auffrischen. Damit es neu aufflammt und wiederbelebt wird. Das braucht der Glaube an Gott auch. Das hat Paulus, der gro&szlig;e Missionar, in Ephesus gepredigt. Der war schon lange vor uns in der &Auml;g&auml;is unterwegs.</p><p>Im Epheserbrief Kapitel zwei schreibt Paulus: &bdquo;Bedenkt: aus reiner Gnade hat Gott euch gerettet! Er ist reich an Erbarmen. Er hat uns seine ganze Liebe geschenkt. Durch unseren Ungehorsam waren wir tot; aber er hat uns mit Christus zusammen lebendig gemacht.&ldquo; F&uuml;r dieses Geschenk will ich mein Leben lang dankbar sein. Immer mehr von seiner Tiefe entdecken. Dar&uuml;ber staunen, dass Gott in meinem Leben ist, dass ich zu ihm geh&ouml;re und ein bleibendes Zuhause habe. Es erfrischt mein Herz, wenn ich mich daran erinnere. Das ist &auml;hnlich gut, wie jetzt nach langer Zeit unsere griechische Insel wiederzusehen, die schiefe Kiefer zu gr&uuml;&szlig;en und ins Meer einzutauchen. Ola kala, alles gut, sagen die Griechen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ute Heuser-Ludwig</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17092351.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ute Heuser-Ludwig</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Fußballstadion oder Beerdigung</title>
      <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Horst Kretschi zu Römer 12,15</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Horst Kretschi zu Römer 12,15</em><br/>
<p>&bdquo;Man muss die Feste feiern, wie sie fallen!&ldquo; Ein gern geh&ouml;rter Satz auf Partys, Geburtstagsfeiern und sonstigen fr&ouml;hlichen Anl&auml;ssen. &bdquo;Wir machen gerade eine schwere Zeit durch!&ldquo; Ein Satz eines Freundes. Ich freue mich mit auf der Geburtstagsfeier, der Hochzeit, dem Jubil&auml;um. Ich h&ouml;re zu, weine mit, versuche zu tr&ouml;sten, wenn jemand gestorben ist, wenn jemand leidet an Krankheit oder an dieser Welt mit all ihren Ungerechtigkeiten.<br /><br />
Ich mache das, was der Apostel Paulus in seinem Brief an die christliche Gemeinde in Rom so formuliert hat:&nbsp;<strong>&bdquo;Freut euch mit den Fr&ouml;hlichen! Weint aber auch mit den Trauernden!&ldquo;&nbsp;</strong>(R&ouml;mer 12,15)</p><p>Glauben ist keine lebensferne Sache. Auch, wenn manche das meinen, und auch wenn es Christen gibt, die ihren Glauben so leben. Der christliche Glauben geh&ouml;rt mitten ins Leben, und zwar ins normale Leben. Nicht in eine Art Spezialleben, das getrennt vom Rest der Welt gef&uuml;hrt wird. In einer Blase abgeschottet von der Realit&auml;t dieser Welt. Aus welchen Gr&uuml;nden auch immer. Das war nie das, was Jesus selbst gelebt oder weitergegeben hat.<br /><br />
Alles geh&ouml;rt zusammen! Gott ist der Gott in Allem; im Leben und im Sterben, in der Freude und im Leid, beim Fu&szlig;ballspiel und im Gottesdienst, bei der Geburtstagsparty oder bei der Beerdigung. Und so soll ich bei allen sein, die sich freuen oder Trost ben&ouml;tigen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17091926.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Gebet eines unschuldig Verfolgten</title>
      <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 7 – ausgelegt von Ingrid Braun.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 7 – ausgelegt von Ingrid Braun.</em><br/>
<p>&bdquo;Ach ja, eine Frage h&auml;tte ich noch&ldquo;, sagt der Fernseh-Kommissar zur Witwe des Mordopfers, &bdquo;hatte Ihr Mann eigentlich Feinde?&ldquo; Die Witwe z&ouml;gert, sch&uuml;ttelt dann energisch den Kopf und sagt: &bdquo;Nein. Nein, das kann nicht sein. Er war ein sehr umg&auml;nglicher Mensch. Er hat doch allen Gutes getan. Nein, er hatte bestimmt keine Feinde!&ldquo;</p><p>So &auml;hnlich l&auml;uft es oft in Fernseh-Krimis. Feinde? Das kann nicht sein. Nein, Feinde hatte der Ermordete nicht.</p><p>Ich halte inne: Habe <em>ich</em> eigentlich Feinde? Nicht, dass ich w&uuml;sste. Klar, es gibt Menschen, die mich nicht m&ouml;gen. Das ist ja normal. Nicht jeder muss mich toll finden. Aber <em>Feinde</em>?</p><p>Das f&uuml;hrt mich zur n&auml;chsten Frage: Darf ich als Christ &uuml;berhaupt Feinde haben? Eigentlich m&uuml;sste ich doch so leben, dass ich mit allen gut auskomme. Da stimmt doch was mit meinem Christsein nicht, wenn ich Feinde habe, oder?</p><p>Die Bibel sieht das n&uuml;chterner &ndash; und realistischer. Selbstverst&auml;ndlich kann jemand, der mit Gott lebt, Feinde haben. Besonders deutlich wird das in den Psalmen. Immer wieder wird in den Psalmen &uuml;ber Feinde geklagt.</p><p>So auch in Psalm 7. Ein Mann namens Kusch verh&auml;lt sich feindselig gegen&uuml;ber David. Wer ist dieser Kusch? Ein Namensvetter des Kusch, der im 1. Chronikbuch (Kapitel 1, Vers 8) erw&auml;hnt wird? Aus Psalm 7 wei&szlig; ich nur, dass er aus dem Stamm Benjamin stammt. Aus demselben Stamm kommt auch K&ouml;nig Saul. Und K&ouml;nig Saul, das ist der, der David &uuml;ber lange Zeit erbittert verfolgte.</p><p>Dieser Kusch wirft David vor, treulos zu sein. David habe anderen hinterh&auml;ltig geschadet und ihnen B&ouml;ses angetan.</p><p>F&uuml;r David sind diese Vorw&uuml;rfe ungeheuerlich. Er f&uuml;hlt sich zu Unrecht verleumdet, sieht seine Ehre in den Schmutz gezogen.</p><p>Da verbreitet einer am Arbeitsplatz grundlose L&uuml;gen &uuml;ber einen Kollegen. Die anderen schauen diesen Kollegen seither nur noch komisch von der Seite an. Keiner will mehr etwas mit ihm zu tun haben. Wem so etwas schon einmal passiert ist, wei&szlig;, wie weh das tut.</p><p>Es ist nicht so, dass ein Christ keine Feinde haben k&ouml;nnte. Christen leben in der Welt, die wir mit anderen Menschen teilen. In der Welt gibt es Gemeinheit, Falschheit, Bosheit. Als Christen sollen wir so leben, dass wir anderen keinen Grund zur Feindschaft geben. Und trotzdem kann es passieren, dass ich angefeindet werde.</p><p>Auch David hatte Feinde. Je l&auml;nger ich &uuml;ber Psalm 7 nachdenke, desto beeindruckter bin ich davon, wie David mit dieser Situation umgeht.</p><p>Das Erste ist: David flieht zu Gott. <em>Auf dich, HERR, mein Gott, traue ich</em>, lautet sein erster Satz. Wenn jemand grundlose Vorw&uuml;rfe gegen mich erheben w&uuml;rde, w&auml;re ich erst mal im Gedanken-Karussell. An alles M&ouml;gliche w&uuml;rde ich denken, mir die Situation wieder und wieder durch den Kopf gehen lassen. Nicht so David. Er l&auml;sst sich von seiner Wut und Verzweiflung nicht gefangen nehmen. David tut das einzig Wahre: Er geht damit zuallererst zu Gott.</p><p>Ich lerne: Wenn es zwischen mir und meinen Mitmenschen kracht, ist es das Beste, gleich zu meinem Gott und Herrn zu gehen und die Sache mit ihm zu besprechen.</p><p>Das Zweite ist: David ist sich keiner Schuld bewusst. Er leistet vor Gott eine Art Reinheitseid und ruft Gott als Richter an. Sollte David doch schuldig sein, ist er bereit, die Konsequenzen zu tragen. Dann soll der Feind ihn &uuml;berw&auml;ltigen. Ja, sogar die Ehre d&uuml;rfe ihm sein Feind in diesem Falle rauben.</p><p>David nimmt sich ganz sch&ouml;n was raus. Darf ich von der eigenen Unschuld so &uuml;berzeugt sein wie David? Wir haben doch alle unsere Fehler! Keiner ist ohne S&uuml;nde!</p><p>Das stimmt schon. Aber darum geht es hier nicht. Es geht hier um einen ganz konkreten Vorfall. David werden Dinge vorgeworfen, die er nicht getan hat. Deswegen ruft er Gott als Richter an. Er ist sich sicher: Gott wird ihn freisprechen, denn die Anschuldigungen gegen ihn sind nichts weiter als haltlose, gemeine L&uuml;gen.</p><p>Ich lerne: Als Christ muss ich nicht immer mit gesenktem Kopf und schlechtem Gewissen herumlaufen, weil ich ja immer und grunds&auml;tzlich schuldbeladen bin. Es gibt Situationen, in denen ich unschuldig bin. Das darf ich dann auch so benennen.</p><p>Das Dritte ist: David bittet Gott um Hilfe. Er verl&auml;sst sich nicht auf sich selbst, seine guten Ideen, seine Wortgewandtheit. Auch nicht auf seine Waffen, seine ausgefeilte Kampftechnik. Auch nicht auf seine Freunde, seine Gefolgsleute. David breitet seine Not vor Gott aus und ruft ihn um Hilfe an. Er bittet, Gott m&ouml;ge sich sch&uuml;tzend vor ihn stellen. Wie ein Kriegsmann damals durch seinen Schild gedeckt war, so m&ouml;ge Gott sich jetzt wie ein Kriegsschild vor David stellen und ihn vor den Angriffen der Feinde sch&uuml;tzen. So bittet David. Mehr noch: Gott m&ouml;ge doch der Bosheit ungerechter Menschen ein Ende machen.</p><p>David r&auml;cht sich nicht selbst. Er &uuml;berl&auml;sst es Gott, f&uuml;r Gerechtigkeit zu sorgen. Ich erinnere mich an die Bibelstelle aus dem R&ouml;merbrief, Kapitel 12, Vers 19. Da schreibt Paulus: <em>R&auml;cht euch nicht selbst, meine Lieben, sondern gebt Raum dem Zorn Gottes; denn es steht geschrieben: &raquo;Die Rache ist mein; ich will vergelten, spricht der Herr.</em>&laquo;</p><p>Ich lerne: Ich muss mich nicht selbst zur Wehr setzen. Ich darf die Sache Gott &uuml;berlassen. Er ist ein gerechter Richter. Er wird mich sch&uuml;tzen.</p><p>Auch als Christ kann ich Feinde haben. Auch als Christ kann es mir passieren, dass Menschen mich verleumden und L&uuml;gen &uuml;ber mich erz&auml;hlen. Sollte das passieren, ist es das Beste, zuallererst zu meinem Gott zu fliehen. Vor Gott kann ich meine Unschuld beteuern und ihn um Hilfe anflehen. Das ist besser als kopfloses Reagieren &ndash; und um vieles besser als blindw&uuml;tige Rache.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ingrid Braun</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17091922.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17091932.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Ingrid Braun</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Besuch im Bibelgarten am Edersee</title>
      <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wo der Glaube Wurzeln schlagen kann (Autor: Jaqueline Neufeld)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093308.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tamara Menzi /&nbsp;unsplash</figcaption></figure><em>Wo der Glaube Wurzeln schlagen kann (Autor: Jaqueline Neufeld)</em><br/>
<p>Im Juni wurde der Bibelgarten am Edersee er&ouml;ffnet. Ronja Wiese ist Leiterin von Kirche &bdquo;unterwegs&ldquo;. Sie beschreibt, welche M&ouml;glichkeiten der Bibelgarten bietet, Mensch, Gott und Sch&ouml;pfung begegnen zu begegnen.<br /><br /><strong>Hier ist der Bibelgarten am Edersee</strong>:<br />
Halbinsel Scheid<br />
Adamsfeld 35<br />
34513 Waldeck</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jaqueline Neufeld</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17091917.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17091928.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jaqueline Neufeld</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der Morgen</title>
      <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Markus 1,35 – ausgelegt von Detlef Garbers.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Markus 1,35 – ausgelegt von Detlef Garbers.</em><br/>
<p>Kennen Sie Oasen des Alltags? Damit meine ich Zeiten und Orte, an denen wir zur Ruhe kommen, um mit Gott zu reden.&nbsp; Als eine Person, die gerne etwas leistet und schafft, muss ich mir immer wieder bewusst diese Oasen aufsuchen. Meine Frau erinnert mich &ouml;fters daran: Komm zur Ruhe! Von Jesus lerne ich, wie wichtig es ist, die Zeit im Gebet mit dem Vater zu verbringen. Im Evangelium von Markus lese ich schon im ersten Kapitel: <strong>&bdquo;Am Morgen, noch vor Tage, stand Jesus auf und ging hinaus. Und er ging an eine einsame St&auml;tte und betete dort.&ldquo;</strong> (Markus1,35)</p><p>An dem Tag davor passiert einiges. Es ist Sabbat, der von Gott verordnete Ruhetag. Jesus ist in der Synagoge und hat dort einen von einem b&ouml;sen Geist besessenen Menschen freigemacht. Danach geht er in das Haus des Petrus, wo er die Schwiegermutter des Petrus heilt. Von ihr hei&szlig;t es dann: <em>Sie diente Jesus und seinen J&uuml;ngern</em>. Das hei&szlig;t sie bereitet Essen f&uuml;r sie und wohl auch das Nachtlager. Doch als die Sonne untergegangen ist, ist der Sabbat zu Ende und nach biblischer Zeitrechnung beginnt mit dem Abend eine neue Woche.&nbsp; Statt sich auf das Nachtlager zu legen, stehen pl&ouml;tzlich die Kranken vor der T&uuml;r, um gesund zu werden. Von D&auml;monen besessene Menschen werden zu Jesus gebracht. Er heilt sie alle bzw. macht sie frei von D&auml;monen. Und erst danach kommt Jesus zur Nachtruhe.</p><p>Und dann macht sich Jesus fr&uuml;h auf, um zu beten. W&ouml;rtlich steht dort: <em>In der Nacht lange vor dem Morgen machte er sich auf.</em> Jesus sucht die Gemeinschaft mit dem Vater. Das Gebet in der Stille der Nacht vor dem Beginn des Tages ist f&uuml;r Jesus die Oase, in der er Kraft f&uuml;r den Tag empf&auml;ngt.</p><p>Was den Morgen anbetrifft so begleiten mich seit vielen Jahren, die Gedanken, die Dietrich Bonhoeffer dazu sehr treffend beschrieben hat und wie wichtig f&uuml;r uns Christen das morgendliche Gebet ist. Er schreibt: &bdquo;Beim Erwachen vertreiben wir die finsteren Gestalten der Nacht und die wirren Tr&auml;ume, indem wir alsbald den Morgensegen sprechen und uns f&uuml;r diesen Tag f&uuml;r Hilfe dem dreieinigen Gott befehlen. B&ouml;se Launen, unbeherrschte Stimmungen und W&uuml;nsche und Sorgen, die wir am Tag nicht mehr loswerden, sind oft genug Nachtgespenster, die nicht beizeiten verjagt worden sind und uns den Tag verg&auml;llen wollen. In die ersten Augenblicke des neuen Tages geh&ouml;ren nicht eigene Pl&auml;ne und Sorgen, auch nicht der &Uuml;bereifer der Arbeit, sondern Gottes befreiende Gnade, Gottes segnende N&auml;he. (Illegale Theologenausbildung &ndash; Finkenwalde 1935 &ndash; 1937, M&uuml;nchen 1996, DBW 14,&nbsp;SS. 874)&ldquo;</p><p>Und Bonhoeffer hat ebenfalls ein Gebet niederschrieben, mit dem Sie und ich heute in den Tag gehen d&uuml;rfen. Dieses Gebet m&ouml;chte ich nun sprechen: &bdquo;Gott, zu dir rufe ich in der Fr&uuml;he des Tages. Hilf mir beten und meine Gedanken sammeln zu dir; ich kann es nicht allein.&nbsp; In mir ist es finster, aber bei dir ist das Licht; ich bin einsam, aber du verl&auml;sst mich nicht; ich bin kleinm&uuml;tig, aber bei dir ist die Hilfe; ich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede; in mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist die Geduld; ich verstehe deine Wege nicht, aber du wei&szlig;t den Weg f&uuml;r mich. Vater im Himmel, Lob und Dank sei dir f&uuml;r die Ruhe der Nacht, Lob und Dank sei dir f&uuml;r den neuen Tag. Lob und Dank sei dir f&uuml;r alle deine G&uuml;te und Treue in meinem vergangenen Leben.&nbsp; Du hast mir viel Gutes erwiesen, lass mich nun auch das Schwere aus deiner Hand hinnehmen.&nbsp; Du wirst mir nicht mehr auflegen, als ich tragen kann.&nbsp; Du l&auml;sst deinen Kindern alle Dinge zum Besten dienen.&nbsp; Herr, was dieser Tag auch bringt, dein Name sei gelobt!&nbsp; Amen.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Detlef Garbers</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17091920.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17091930.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Detlef Garbers</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Du bist nicht allein!</title>
      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Psalm 54,6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Psalm 54,6.</em><br/>
<p>Unsere Gesellschaft leidet zunehmend unter Einsamkeit. Wie kommt das? Eine Erkl&auml;rung k&ouml;nnte mangelndes Urvertrauen sein. Ein von dem Psychoanaltytiker Erikson Anfang der 1970er Jahre entworfenes Stufenmodell f&uuml;r ein gesundes soziales Leben in Beziehungen benennt dieses Urvertrauen als notwendige Entwicklung im ersten Lebensjahr. Das auf eine bedingungslose Liebe und Versorgung angewiesene Kind pr&auml;gt sich zutiefst ein, ob Mama oder Papa da sind, um f&uuml;r seine Bed&uuml;rfnisse zu sorgen: Essen, Trinken, N&auml;he, Liebe, K&ouml;rperkontakt und vieles mehr. Die ersten Beziehungserfahrungen werden gemacht. Ist diese F&uuml;rsorge nicht gegeben, entsteht so etwas wie ein Ur-Misstrauen. Der Blick auf die Welt und das Leben wirkt eher bedrohlich, &Auml;ngste stehen im Vordergrund, Gef&uuml;hle des Alleinseins, der Leere, Depression, Einsamkeit. Das pr&auml;gt zutiefst den sp&auml;ter erwachsenen Menschen.</p><p>Die Psalmbeter kennen solche Situationen auch. Ich staune, wie offen sie davon sprechen, von ihren &Auml;ngsten und Sorgen, bis hin zu der vorwurfsvollen Frage an Gott, ob er sie auch verlassen hat. Das Gebet bringt sie aber immer wieder zu Gott zur&uuml;ck. Psalm 54 Vers 6: "<em>Siehe, Gott ist es, der mir zur Hilfe kommt! Mein Herr ist bei denen, die zu mir stehen.</em>" Dieses Urvertrauen in Gott w&uuml;nsche ich Ihnen von ganzem Herzen. Gerade auch in Zeiten, in denen sich Einsamkeit breit machen will. Gott lebt und er ist da. Seine Liebe ist auch heute noch bedingungslos und erfahrbar. F&uuml;r jeden Menschen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17091615.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Im geistlichen Kampfeinsatz</title>
      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was die Ukraine und Litauen für Militärseelsorger bedeuten. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093307.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© bergy59/Pixabay</figcaption></figure><em>Was die Ukraine und Litauen für Militärseelsorger bedeuten. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Krieg ist wieder Realit&auml;t in Europa. Die deutsche Bundeswehr bereitet sich darauf vor, an der Ostgrenze des NATO-Gebiets mehr Pr&auml;senz zu zeigen. Mit dabei sind auch Milit&auml;rseelsorgerinnen und -seelsorger. &Uuml;ber ihre Herausforderungen hat ERF-Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> mit dem evangelischen Milit&auml;rbischof <strong>Dr. Bernhard Felmberg</strong> gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17091602.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17091613.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was die Ukraine und Litauen für Militärseelsorger bedeuten. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp „Pixies“</title>
      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kartenspiel mit kleinen Kunstwerken aus dem Wald (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093396.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pegasus Spiele.</figcaption></figure><em>Kartenspiel mit kleinen Kunstwerken aus dem Wald (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Das Thema Natur ist in den vergangenen Jahren bei Gesellschaftsspielen immer beliebter geworden. Daf&uuml;r stehen solche Titel wie &bdquo;Cascadia&ldquo;, &bdquo;Mischwald&ldquo; oder auch &bdquo;Fl&uuml;gelschlag&ldquo;. Das bei Pegasus Spiele erschienene kleine Kartenspiel &bdquo;Pixies&ldquo; sticht unter den Spielen zum Thema Natur hervor. Denn das Spiel von Autor Johannes Goupy erh&auml;lt seine besonders nat&uuml;rliche Note durch die Arbeit von Illustrator Sylvain Trabut.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17091600.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17091617.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kartenspiel mit kleinen Kunstwerken aus dem Wald (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Beschlüsse der Apostelversammlung</title>
      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 15,22-35 – ausgelegt von Michael Barth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 15,22-35 – ausgelegt von Michael Barth.</em><br/>
<p>Die neugegr&uuml;ndete christliche Gemeinde breitet sich in Kleinasien aus. Was liegt n&auml;her, als erfahrene Mitarbeiter zu schicken, die den Gemeinden bei den Entwicklungen helfen? Die Versammlung eines Apostelkonzils w&auml;hlt aus ihren Reihen Paulus und Barnabas aus. Was die beiden Mitarbeiter qualifiziert, wird nur vage geschildert. Von Paulus nehme ich an, dass sein Erlebnis mit dem auferstandenen Jesus ihn qualifiziert. Er wird von Jesus einige Zeit mit Blindheit geschlagen. Eine weitere Begegnung in Damaskus heilt ihn von seiner zeitweisen Blindheit. So wird er vom Christenhasser zum Christusverk&uuml;nder. Auch wird Paulus als redegewandt beschrieben. Aber er ist auch nicht unfehlbar, wie er selbst sagt.</p><p>&nbsp;</p><p>Was Barnabas zu dieser T&auml;tigkeit bef&auml;higt? Vermutlich sein barmherziges Herz. Er verkauft seinen Besitz, bringt Menschen auf Jesu Spur. Als Zeugen f&uuml;r die Richtigkeit der Konzilsentscheidung werden Judas und Silas mit auserw&auml;hlt. Diese vertreten jeweils bestimmte Bev&ouml;lkerungsgruppen in der Jerusalemer Gemeinde. Judas vertritt wahrscheinlich die Hebr&auml;er und Silas mit r&ouml;mischer Herkunft die Hellenisten. Silas ist Paulus ein guter Helfer. Als r&ouml;mischer B&uuml;rger spricht er vermutlich auch Griechisch und kann so sicherlich notfalls &uuml;bersetzen. Ferner ist er der Gemeinde in Antiochia gut bekannt und kann so T&uuml;ren zu den Gemeindemitgliedern &ouml;ffnen. Ihnen wird ein Sendschreiben an die Hand gegeben, damit die Gemeinden die Wahl und Bef&auml;higung erkennen k&ouml;nnen.</p><p>&nbsp;</p><p>Also machen sich die vier M&auml;nner zusammen auf den Weg. Von Jerusalem bis nach Antiochia d&uuml;rfte es eine l&auml;ngere Strecke gewesen sein. So kommen sie dort nach ihrer Wanderung oder Reise per Schiff in Kleinasien an. In Antiochia, Syrien und Kilikien haben sich eigenst&auml;ndige christliche Gemeinden gegr&uuml;ndet. Sie glauben an den auferstandenen Christus, sind aber nicht dagegen gefeit, dass andere religi&ouml;se Str&ouml;mungen in den Gemeinden sich breit machen. Antiochia geh&ouml;rt heute zur T&uuml;rkei und hat seine Bedeutung f&uuml;r das Christentum weitgehend verloren.</p><p>&nbsp;</p><p>Man hat Paulus und Barnabas gebeten, die Gemeinden zu besuchen und wieder zu der richtigen Lehre zur&uuml;ckzuholen. Begleitet und als Unterst&uuml;tzung sind Judas und Silas mitgereist. Die Gemeinde in Jerusalem ist davon &uuml;berzeugt, dass auch der Heilige Geist die Abordnung begleitet.</p><p>Die jungen Gemeinden sollen ermahnt werden, von Unzucht und dem Essen von unreinem Fleisch, sogenanntem G&ouml;tzenopferfleisch, und dem Verzehren von Blut und Ersticktem abzulassen. Aber mehr Vorschriften haben sie auch nicht im Gep&auml;ck.</p><p>Ist der Verzehr von G&ouml;tzenopferfleisch wirklich so schlimm? Das G&ouml;tzenopferfleisch wurde bei der Opferungszeremonie in drei Teile geteilt. Ein Teil wurde dem G&ouml;tzen durch Verbrennen geopfert, der zweite Teil dem Priester gegeben und der dritte Teil auf dem Markt verkauft. F&uuml;r die Menschen offensichtlich ein normales Gesch&auml;ft. Dieses Opferfleisch war auf dem Markt vermutlich preisg&uuml;nstiger zu erhalten und f&uuml;r viele Menschen damals ein lukratives Gesch&auml;ft. Sie empfanden bei dem Kauf keine Skrupel.</p><p>&nbsp;</p><p>Paulus hat dies in seinem 1. Brief an die Korinther im Kapitel 8 zum Anlass genommen, die Gemeinde zu ermahnen, diese Praxis, wenn sie andere Christen st&ouml;rt, zu unterlassen. So hat er die Aufgabe, die beiden Gruppen der Gemeinde, die Bef&uuml;rworter dieses Ritus und die Gegner, wieder zusammen zu bringen und sich als Christen gegenseitig zu akzeptieren.</p><p>&nbsp;</p><p>In Antiochia wird die Abordnung freudig empfangen. Das Beglaubigungsschreiben nehmen die Christen vor Ort wohlwollend zur Kenntnis und lassen sich von ihnen unterweisen. Ihre andere heidnische Denkweise legen sie ab und folgen Paulus und seinem Begleiter wieder in der christlichen Lehre.</p><p>Noch eine kleine Zeit verbleiben Paulus und Barnabas in der Gemeinde und lehren sie die frohe Botschaft von Jesus Christus und leben bei ihnen. Als die Gemeinde Paulus und Barnabas mit Segen entlassen hat, setzt er seine Missionsreise in Kleinasien fort und besucht weitere Gemeinden.</p><p>&nbsp;</p><p>Viele Gemeinden w&uuml;rden heute gerne einen Besuch eines Apostels und Propheten von damals haben. Einen Blick auf den Zustand der Gemeinden von au&szlig;en wird begr&uuml;&szlig;t. Verschiedentlich gibt es in Kirchenkreisen schon solch eine Supervision. Aber auch heute gilt es, tolerant gegen&uuml;ber anderen Gemeindemitgliedern zu sein. Die einen sind Traditionalisten, die anderen lieben es, neue Gemeindeformen auszuprobieren. Solange die Frohe Botschaft von Jesus Christus nicht verloren geht, ist dies auch nicht schlecht. Oft sind dadurch wieder Menschen zum Glauben an Jesus Christus oder zur Erneuerung ihres Glaubens gekommen.</p><p>Der Heilige Geist hat verschiedene Formen, wie er auf die Gemeinden einwirkt. Ich m&ouml;chte offen sein, ihn nicht nur in meinem Herzen, sondern auch in unseren Gemeinden wirken zu lassen. Sie auch?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Michael Barth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17091607.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17091621.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Michael Barth</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Tag der Rettung</title>
      <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Korinther 6,2 – ausgelegt von Detlef Garbers.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Korinther 6,2 – ausgelegt von Detlef Garbers.</em><br/>
<p>&bdquo;Wann wurden Sie von Gott gerettet? K&ouml;nnen Sie sich an diesen Tag erinnern und ein Datum benennen?&ldquo;&nbsp; Jemand stellte genau diese Frage und sein Gegen&uuml;ber antwortete dann &uuml;berraschend: &bdquo;Ich wurde an dem Tag gerettet, als Jesus am Kreuz f&uuml;r mich und meine Schuld starb.&ldquo; Damit wollte die Person deutlich machen: F&uuml;r meine Rettung ist allein Jesus Christus entscheidend. Auch der Apostel Paulus h&auml;tte wohl so geantwortet, doch dies nur eine Seite der Medaille. Paulus betont ebenso in seinem Brief an die Christen in Korinth: Als Christus starb, &bdquo;vers&ouml;hnte Gott die Welt mit sich selber&ldquo; (2.Korinther 5,19).</p><p>Jesus ist am Kreuz gestorben, um die Schuld der Menschen - auch Ihre und meine Schuld - auf sich zu nehmen. Er tat das f&uuml;r alle Menschen. Und in diesem Zusammenhang schreibt Paulus dann weiter im 2. Korintherbrief, Kapitel 6,2: <strong>&ldquo;Jetzt ist sie da, die ersehnte Zeit, jetzt ist er da, der Tag der Rettung.&ldquo;</strong> Mit dieser ersehnten Zeit meint Paulus die Zeit der Gnade, die durch den Propheten Jesaja angek&uuml;ndigt wurde. In Jesus Christus erf&uuml;llt sich diese Zeit der Gnade. Doch Paulus h&auml;tte bei der Frage &bdquo;Wann wurden Sie von Gott gerettet?&ldquo; Nicht allein auf den Kreuzestod von Jesus hingewiesen, sondern auch auf sein Bekehrungserlebnis. Das ist die zweite Seite der Medaille: Der Tag der Umkehr. Immer wieder kommt Paulus darauf zu sprechen. Auf dem Weg nach Damaskus, wo er die Jesusnachfolger verhaften wollte, begegnete er Jesus Christus. In dem Moment erkannte Paulus, dass Jesus der Messias ist. Von dem Moment an &auml;nderte sich das Leben des Paulus. Als Jude hatte er sich danach gesehnt, den Messias zu erleben. Er wartete auf ihn. Nun war Paulus dem Messias begegnet. Es war sein Tag der Rettung, davon schreibt er in seinen anderen Briefen.</p><p>Doch die Zeit der Gnade ist f&uuml;r Paulus nicht allein ein Geschehen in der Vergangenheit, das er erlebt hat. Tag der Rettung bedeutet bei Paulus eine Medaille mit drei Seiten. Ja, sie haben richtig geh&ouml;rt: Drei Seiten einer Medaille. Im Bild dieser Medaille bedeutet wie schon angedeutet der Tag der Rettung folgendes: Auf der Vorderseite der Medaille steht der stellvertretende Tod von Jesus und auf der R&uuml;ckseite, der Tag, an dem ich diese rettende Gnade erfahren und Jesus als Herrn annehmen durfte.&nbsp; Doch es gibt ja noch die dritte Seite: Der Rand der Medaille, sozusagen die Seite, die Vorder- und R&uuml;ckseite abrunden. Wenn Paulus von dem Tag der Rettung spricht, dann bezieht er sich darauf, dass die Nachfolger Jesu der Rettung gem&auml;&szlig; ihr Leben nach Gottes Willen gestalten. Denn auch das Heute will Zeit der Gnade sein. Mein Verhalten und mein Reden sollen dazu dienen, dass die Rettung durch Jesus Christus und seine Gnade in dem Leben von anderen bekannt gemacht wird. Das ist der dritte Rand der Medaille.&nbsp; Als Christen sind wir Botschafter f&uuml;r Jesus Christus.</p><p>Ich bin dankbar, dass ich in einem Elternhaus aufgewachsen bin, wo meine Eltern Vorbilder f&uuml;r den christlichen Glauben waren. Als 15j&auml;hriger ging ich zur Jugendgruppe meiner Gemeinde. Nach einem Jugendkreisabend habe ich bewusst mein Leben Jesus Christus anvertraut. Ich erkannte, dass ich ohne ihn nicht leben kann. Wie haben Sie die Rettung durch Jesus erlebt? Erz&auml;hlen Sie anderen davon. Und wenn Sie diese Rettung durch Christus noch nicht f&uuml;r sich angenommen haben, dann ist das heute m&ouml;glich. Zum Beispiel durch ein ehrliches Gebet wie dieses: Danke Jesus, dass Du f&uuml;r meine Schuld ans Kreuz gegangen bist. Ich bekenne Dir, wo ich vor Gott und an Menschen schuldig geworden bin. Ich m&ouml;chte Dir folgen und f&uuml;r dich leben. Amen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Detlef Garbers</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17091605.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17091619.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Detlef Garbers</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Neues Kleingruppen-Projekt “Backstage”: Begegnungen hinter der Bühne des Lebens</title>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Déborah Rosenkranz will Menschen in kleinen Gemeinschaften zusammenbringen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093379.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Deborah Rosenkranz</figcaption></figure><em>Déborah Rosenkranz will Menschen in kleinen Gemeinschaften zusammenbringen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Eine lokale Kleingruppe. Kirchen-unabh&auml;ngig. Und Konkurrenz-frei. Bei einem Gastgeber gem&uuml;tlich daheim. Dazu eine Message via Video von D&eacute;borah Rosenkranz. Zum H&ouml;ren. Austauschen. Beten. Ermutigen. Das bietet die K&uuml;nstlerin an. &ldquo;Denn, wie weit m&uuml;ssen Einsamkeit und Sorgen weichen, wenn wir uns im Alltag begegnen und diesen gemeinsam durchleben?&rdquo;, schreibt sie dazu auf ihrer Webseite.</p><p>Im Gespr&auml;ch mit Saskia Klingelh&ouml;fer stellt<strong> D&eacute;borah Rosenkranz </strong>das Kleingruppen-Projekt &ldquo;Backstage&rdquo; vor.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17091175.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17091177.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Zelt oder Haus?</title>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Korinther 5,1 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Korinther 5,1 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<p>Kennen Sie Heimweh? Diesen tiefen Schmerz nach etwas, das im Moment f&uuml;r Sie nicht erreichbar ist? Ich habe mehrmals l&auml;ngere Zeit im Ausland gelebt. Jedes Mal hat mich irgendwann das Heimweh gepackt. Meistens kam es dann &uuml;ber mich, wenn es um mich herum ruhig wurde.</p><p>Ich habe mich gefragt, warum das so ist. Ob es daran liegt, dass ich gerne Vertrautes um mich habe? Oder hat es damit zu tun, dass ich wei&szlig;, wohin ich geh&ouml;re?</p><p>Mit Heimweh verbinde ich das Wort &bdquo;daheim&ldquo;. Es dr&uuml;ckt etwas sehr Sch&ouml;nes aus. An diesem Ort wei&szlig; ich mich angenommen. Hier kann ich meine Seele sprichw&ouml;rtlich baumeln lassen. Ich finde zur Ruhe, weil ich willkommen bin. Daheim geh&ouml;re ich einfach dazu, bin Teil der Familie.</p><p>Interessanterweise geht es vielen Christen so, wenn sie auf den Himmel zu sprechen kommen. Der Apostel Paulus schreibt dar&uuml;ber in seinem 2. Brief an die Christen in Korinth.&nbsp;</p><p><strong>Wir wissen: Wenn unser irdisches Haus, diese H&uuml;tte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit H&auml;nden gemacht, das ewig ist im Himmel. </strong>(2. Korinther 5, Vers 1)</p><p>Mit einem kraftvollen Bild beschreibt Paulus eine Realit&auml;t, der niemand ausweichen kann. Das Leben gleicht einem Zelt. Es ist nicht von Bestand. Irgendwann wird es abgeschlagen. Ich werde sterben, auch wenn ich mich heute gesund und leistungsf&auml;hig f&uuml;hle.</p><p>Der Tod gleicht einem Umzug, sagt Paulus. Ich verlasse meine irdische Existenz, um mich an einem neuen Ort niederzulassen. Als Nachfolger Jesu kann ich mich darauf freuen, in Gottes Neuer Welt willkommen gehei&szlig;en zu werden. Jetzt ist mein Dasein fl&uuml;chtiger Natur. Dann trete ich ein in eine Wirklichkeit, die nicht verg&auml;nglich ist. Um es mit Paulus zu sagen: Ich tausche mein Zelt gegen ein Haus ein, das nicht mit menschlichen H&auml;nden erbaut worden ist. Gott hat es erschaffen.</p><p>Aber was hei&szlig;t das f&uuml;r mich? Hat die Zukunft, von der im 2. Korintherbrief, Kapitel 5 die Rede ist, irgendetwas mit meinem Hier und Heute zu tun?</p><p>Ich sehe das so: Der Apostel Paulus erinnert mich daran, dass mein gegenw&auml;rtiges Leben nicht alles ist. Es wird weitergehen, und zwar auch dann, wenn ich &ndash; menschlich gesprochen &ndash; an das Ende meiner Zeit in dieser Welt gekommen bin. Mit dieser Realit&auml;t vor Augen kann ich weise Entscheidungen in meinem Alltag treffen. Das hei&szlig;t, ich kann meine Aufmerksamkeit den wesentlichen Dingen widmen. Und ich kann mutige Schritte machen auf dem Weg, der mich schlussendlich in die offenen Arme meines Herrn und Heilands Jesus Christus f&uuml;hren wird.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17090278.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17090286.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Apostelversammlung in Jerusalem</title>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 15,1-21 – ausgelegt von Martin Hirschmüller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 15,1-21 – ausgelegt von Martin Hirschmüller.</em><br/>
<p>Manchmal muss gestritten werden! Das macht unsere Erz&auml;hlung vom ersten Konzil der Kirche deutlich. Klar! Christen sind durch ihren gemeinsamen Glauben an Jesus Christus in Liebe miteinander verbunden. Nicht Zanken und Streiten soll ihr Leben bestimmen, sondern gegenseitige Liebe, Anerkennung und Verst&auml;ndnis f&uuml;reinander. Dennoch: manchmal muss gestritten werden. Die Frage ist nur wor&uuml;ber und wie.</p><p>Das sogenannte &ldquo;Apostelkonzil&ldquo; zeigt es uns. Gestritten werden muss, wenn das Zentrum des Glaubens in Frage gestellt wird. Hier geht es um die Frage: muss ich mich erst beschneiden lassen und die j&uuml;dischen Religionsvorschriften einhalten, bevor ich an Jesus glauben und von ihm aus dem Tod gerettet werden kann. Das behaupteten damals pl&ouml;tzlich Jesus-gl&auml;ubige Juden aus den Reihen der Pharis&auml;er. In der missionarisch aufbl&uuml;henden Kirche in Antiochien wollten sie das f&uuml;r Nichtjuden zur Bedingung machen: Zum Glauben an Jesus geh&ouml;rt unbedingt die Beschneidung und das Halten der Gebote.</p><p>Das musste Streit ausl&ouml;sen. Bisher galt f&uuml;r Juden und Nichtjuden, dass sie allein durch den Glauben an Jesus gerettet werden, unabh&auml;ngig davon, wie sehr sie sich m&uuml;hten, die Gebote Gottes zu halten. Diesem Streit durften die Verantwortlichen Leiter der Gemeinde in Antiochien nicht ausweichen. Diese Frage musste definitiv gekl&auml;rt werden.</p><p>Aber wie? Auf keinen Fall in aller &Ouml;ffentlichkeit auf dem Marktplatz in Antiochien. Sondern intern unter den Verantwortlichen f&uuml;r die theologische Ausrichtung der Gemeinde. Weil die Fundamente der Glaubenslehre in Frage gestellt wurden, musste dar&uuml;ber hinaus die Gemeindeleitung in Jerusalem einbezogen werden. Sie war zust&auml;ndig f&uuml;r die inhaltliche Ausrichtung der fr&uuml;hen Christenheit. Also wurden Delegierte mit Paulus und Barnabas nach Jerusalem gesandt, um die Fragen dort zu kl&auml;ren.</p><p>In der angeordneten Versammlung lie&szlig; man interessanterweise zuerst die pharis&auml;isch gepr&auml;gten Christen mit ihrem Anliegen zu Wort kommen mit ihrer Forderung: Nichtjuden, die mit Jesus und in der Gemeinde leben wollten, mussten sich auf jeden Fall beschneiden lassen. Sie mussten das von Mose &uuml;berlieferte Gesetz halten mit allen den Vorschriften f&uuml;r den Opferkult, mit den &lsquo;Reinheits- und Speisegeboten sowie den Ordnungen zum allt&auml;glichen Leben im Land Israel.&nbsp; Dar&uuml;ber wurde dann gestritten und diskutiert, allerlei Meinungen und Argumente vorgebracht und verworfen. Bis Petrus, der von Jesus selbst eingesetzte Leiter der Gemeinde, das Wort ergriff. Er erz&auml;hlte, was er selbst kurze Zeit zuvor erlebt hatte. Gott hatte ihm durch eine Vision klargemacht, dass die biblischen Speisegebote nicht mehr gelten und die Heiden in Gottes Augen nicht mehr als &bdquo;unrein&ldquo; galten. Deshalb lie&szlig; er sich einem gewissen Cornelius aus Caesarea einladen, ihm und seinen G&auml;sten das Evangelium von Jesus zu verk&uuml;nden. Dort erlebte Petrus, dass viele Nichtjuden spontan von Jesus &uuml;berzeugt wurden und sich offen zum Glauben bekannten. Wie am ersten Pfingstfest nach der Auferstehung von Jesus lobten die neugeborenen Christen Gott in verschiedenen Sprachen. Petrus erkannte dies als Zeichen daf&uuml;r, dass Gott den Glauben dieser Heiden akzeptierte und sie mit dem Heiligen Geist erf&uuml;llte. Darin erkannte Petrus den Auftrag von Jesus wieder. Der hatte vor seiner R&uuml;ckkehr zu Gott ihn und die anderen Apostel ausgesandt, um allen V&ouml;lkern das Evangelium von Jesus zu verk&uuml;ndigen.</p><p>Mit diesem Bericht &uuml;ber die Bekehrungen in Caesarea best&auml;tige Petrus die Berichte von Paulus aus der Evangelisationsarbeit in Antiochien.</p><p>Nach Petrus bringt Jakobus, der Bruder von Jesus, einen entscheidenden Hinweis auf ein Wort des Propheten Amos ein Danach hat Gott durch Jesus das K&ouml;nigtum Davids best&auml;tigt und erneuert, durch den Gott &uuml;ber alle Menschen aus allen V&ouml;lkern herrschen will.</p><p>Die Argumente aus der Bibel, die g&ouml;ttliche Beauftragung des Petrus zur V&ouml;lkermission und die Erfahrungsberichte von Paulus &uuml;berzeugten die Anwesenden, so dass Jakobus dann einen mehrheitsf&auml;higen Beschlussantrag formulieren konnte. Im Grundsatz wird damit Paulus und den Antiochenern Recht gegeben. Nichtjuden wie Juden, die an Jesus glauben, werden durch die Gnade und Liebe Gottes gerettet, unabh&auml;ngig vom Halten des Gesetzes und der Beschneidung.</p><p>Um aber das Zusammenleben von Heidenchristen und Judenchristen zu erm&ouml;glichen, wird den Pharis&auml;ischen Christen ein Kompromiss angeboten. Die Heidenchristen sollen sich an Vorgaben halten, die in der Bibel den Nichtjuden auferlegt wurden, die in Israel wohnten. Diese Vorschriften wurden zum Teil schon von Gott in seinem Bund mit Noah und in seinem Bund mit Israel unter Mose f&uuml;r Heiden aufgestellt. Sie m&uuml;ssen sich streng vom G&ouml;tzenkult der verschiedenen V&ouml;lker fernhalten. Konkret d&uuml;rfen sie kein Fleisch essen, dass anderen G&ouml;ttern als Opfer geweiht worden war. Dann sollten sie alle Formen von Unzucht meiden, die schon im dritten Mosebuch festgehalten werden: Sexueller Umgang mit Familienmitgliedern; Sexuelle Praktiken, die nicht dem Willen Gottes entsprechen wie Homosexualit&auml;t, Sex mit Tieren, Prostitution und Ehebruch.</p><p>Als Drittes wird der Verzicht auf den Verzehr von Blut gefordert. Die Heidenchristen sollten damit auf alles Fleisch verzichten, das nicht nach den j&uuml;dischen Vorschriften geschlachtet wurde. Dabei wurde den Tieren die Halsschlagader durchtrennt, so dass sie im Sterben ausbluten, und das Fleisch nachher kaum mehr Blut enth&auml;lt.</p><p>Mit diesem Kompromiss wird das Anliegen der pharis&auml;ischen Christen aufgenommen, um das Zusammenleben und die Gemeinschaft von Juden und Christen zu erm&ouml;glichen. Leider wurden in der sp&auml;teren Geschichte die Judenchristen in der Kirche mehr und mehr verdr&auml;ngt, so dass es jahrhundertelang kein &bdquo;Zusammenleben&ldquo; von Juden und Heidenchristen mehr gab, und diese Regeln unerheblich werden. Die in letzter Zeit entstandenen messianischen Gemeinden machen den damaligen Konzilsbeschluss f&uuml;r unsere Zeit wieder relevant. Dar&uuml;ber hinaus kann uns diese Erz&auml;hlung vom ersten Konzil der fr&uuml;hen Christen auch zeigen, wie wir heute noch miteinander um die Wahrheit ringen und streiten k&ouml;nnen, ohne die Gemeinschaft der Gemeinden zu zerst&ouml;ren.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Hirschmüller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17090280.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17090288.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Martin Hirschmüller</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gott sei Dank!</title>
      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Römer 1,8</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Römer 1,8</em><br/>
<p>&bdquo;Danke dir.&ldquo; Oder: &bdquo;Gott sei Dank!&ldquo; Das sage ich zu unterschiedlichen Adressaten. Darauf weist der Apostel Paulus in seinem Brief an die Christen in Rom hin.</p><p>Beides kann ich aus Gewohnheit sagen. Aber ich kann auch aus tiefsten Herzen rufen: &bdquo;Gott sei Dank!&ldquo; So ein &bdquo;Gott sei Dank&ldquo; meint Paulus zum Auftakt des R&ouml;merbriefes. Er dr&uuml;ckt es so aus: <strong>&bdquo;Als Erstes danke ich meinem Gott durch Jesus Christus f&uuml;r euch alle; denn in der ganzen Welt erz&auml;hlen sie von eurem Glauben.&ldquo; (R&ouml;mer 1,8)</strong></p><p>Danke ich Menschen oder Gott? Paulus entscheidet sich daf&uuml;r, Gott zu danken. Hinter dem, was ihm bei Menschen ins Auge f&auml;llt, sieht er Gott und seinen Sohn Jesus Christus am Werk.</p><p>Wenn ich mich bei Gott bedanke, dann meistens f&uuml;r ein Geschenk oder einen sch&ouml;nen Tag. Paulus dankt Gott bewusst f&uuml;r Christen, die in Rom zu einer Hauskirche geh&ouml;ren.</p><p>Paulus ist begeistert vom Glauben der Christen in Rom, der eine Welle im damaligen r&ouml;mischen Weltreich schl&auml;gt. R&ouml;mische B&uuml;rger erz&auml;hlen: Christen verehren nur einen Gott. Mal reden sie von Gott als Vater. Gott ist aber auch Jesus &ndash; den sie Gottes Sohn nennen. Der dritte im Bunde ist der Heilige Geist. Jesus ist der Friedensbringer, eine Art K&ouml;nig, der ein gutes Miteinander zwischen Gott und Mensch erm&ouml;glicht.</p><p>Ob Menschen, die mich kennen, Gott danken, weil sie wahrnehmen, wie ich an Gott glaube?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17090284.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Elke Drossmann zur Bibelstelle Römer 1,8</itunes:subtitle>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch „Jüdisches Leben befindet sich in einer dramatischen Situation“</title>
      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Antisemitismusbeauftrage Uwe Becker über Antisemitismus in Deutschland im Jahr 2025.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Antisemitismusbeauftrage Uwe Becker über Antisemitismus in Deutschland im Jahr 2025.</em><br/>
<p><em>Am 10. Juli 2025 findet deutschlandweit zum zweiten Mal ein &bdquo;Tag der Solidarit&auml;t mit Juden und mit Israel&ldquo; statt. Die Veranstalter DEIN.ev m&ouml;chten damit ein Zeichen setzen gegen Antisemitismus und Antizionismus. Aus Anlass des Aktionstages wiederholen wir ein Interview von Ende April 2025 mit dem amtierenden Antisemitismusbeauftragten der hessischen Landesregierung Uwe Becker<sup>*</sup>&nbsp;</em><br /><br />
Seit dem 07. Oktober 2023 ist der Antisemitismus in Deutschland sprunghaft angestiegen. J&uuml;dische Eltern haben Angst, dass in der Schule bekannt wird, dass ihr Kind j&uuml;disch ist. Synagogenbesucher f&uuml;rchten sich, auf dem Weg zum Gottesdienst angegriffen zu werden.<br /><br />
F&uuml;r <strong>Uwe Becker, Antisemitismusbeauftrager der hessischen Landesregierung*</strong>, sind das alles Alarmzeichen, die die Gesellschaft nicht weiter ignorieren darf. In <strong>Das Gespr&auml;ch </strong>zeigt er auf, was Einzelpersonen, Institutionen wie Schulen und christliche Gemeinden gegen diese besorgniserregende Situation tun k&ouml;nnen und sollten. Au&szlig;erdem geht er darauf ein, was sich strukturell in Politik und Gesellschaft &auml;ndern muss, damit sich J&uuml;dinnen und Juden in Deutschland weiterhin zuhause f&uuml;hlen k&ouml;nnen.<br /><br /><em>Wer Kinder und Jugendliche f&uuml;r das Thema Antisemitismus sensibilisieren m&ouml;chte, kann diese Materialien und Aktionen verwenden:&nbsp;</em></p><p><em>Projekt<strong> Meet a Jew </strong>f&uuml;r weiterf&uuml;hrende Schulen</em></p><p><em><strong>Material f&uuml;r Grundschulen</strong> zum Thema Antisemitismus</em></p><p><em>Bei Interesse an der Aktion "<strong>Meet a Rabbi</strong>" wenden Sie sich bitte direkt an die&nbsp;Gesch&auml;ftsstelle des Beauftragten f&uuml;r J&uuml;disches Leben und den Kampf gegen Antisemitismus.</em></p><p><em>Informationen zum Tag der Solidari&auml;t mit Juden und mit Israel&nbsp;&nbsp;des Vereins DEIN e.V.</em></p><p><br /><br /><em><sup>*</sup></em><sup>Uwe Becker hat zum 01.Juli 2025 aus dem hessischen Staatsministerium f&uuml;r Finanzen an den hessischen Rechnungshof gewechselt. Ob er seine Amt als Antisemitismusbeauftragter auch in seiner neuen Position weiterf&uuml;hrt, ist zum Zeitpunkt der Wiederholung der Sendung&nbsp;noch offen.&nbsp;</sup></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17019549.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17019557.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Eine KI speziell zum Thema Israel</title>
      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Chatbot “HalloIsraelnetz” liefert fundierte Informationen rund um die Themen Israel, Nahostkonflikt und Judentum.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093165.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Marek Studzinski /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Der Chatbot “HalloIsraelnetz” liefert fundierte Informationen rund um die Themen Israel, Nahostkonflikt und Judentum.</em><br/>
<p>Wer im Internet Informationen sucht, bekommt die Antworten immer h&auml;ufiger von einer k&uuml;nstlichen Intelligenz zusammengestellt. Was auf den ersten Blick bequem erscheint, hat auch seine Nachteile. Denn die KI kann fundierte Information nicht ausreichend von einer einseitigen Berichterstattung oder gar Fake News unterscheiden.</p><p>Gerade bei Fragen rund um das Thema Israel und den Nahostkonflikt kann das problematisch werden. Die Macher der Internetplattform &ldquo;Israelnetz&rdquo; haben aus diesem Grund mit &ldquo;HalloIsraelnetz&rdquo; einen eigenen, kostenlosen Chatbot f&uuml;r Fragen &uuml;ber Israel und das Judentum entwickelt. Die Plattform will laut Betreiber damit &ldquo;bewusst ein Zeichen setzen gegen die voreingenommene Berichterstattung und die Vorurteile, die leider in vielen KI-Systemen verankert sind&ldquo;.</p><p>ERF Plus stellt Ihnen das Angebot zum &ldquo;Tag der Solidarit&auml;t mit Israel&rdquo; am 10. Juli 2025 vor.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17089362.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17089376.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Chatbot “HalloIsraelnetz” liefert fundierte Informationen rund um die Themen Israel, Nahostkonflikt und Judentum.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Worte und Taten</title>
      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Johannes 14,23 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Johannes 14,23 – ausgelegt von Wolf-Dieter Kretschmer.</em><br/>
<p>Wie dr&uuml;ckt sich Liebe aus? Es gibt verschiedene M&ouml;glichkeiten. Ein Blumenstrau&szlig; oder eine besondere Geste. Mit Bedacht gew&auml;hlte Worte. Ein Geschenk. Eine sch&ouml;ne Idee, mit der ich meine Liebste oder meinen Liebsten &uuml;berrasche.&nbsp;&nbsp;</p><p>Der Psychologe und Eheberater Gary Chapman spricht von Sprachen der Liebe. Demnach gibt es 5 sehr unterschiedliche Formen, wie Liebe ausgedr&uuml;ckt und erlebt werden kann. Jeder von uns spricht eine dieser &bdquo;Liebessprachen&ldquo;. Dazu geh&ouml;ren Worte der Anerkennung, Geschenke, Zweisamkeit, Hilfsbereitschaft und k&ouml;rperliche N&auml;he.</p><p>Ich frage mich, ob es eine vergleichbare Liebessprache im christlichen Glauben gibt. Dem heutigen Bibelvers nach zu urteilen, scheint das der Fall zu sein. Jesus selbst sagt es so:</p><p><strong>Wer mich liebt, der wird mein Wort halten: und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.</strong> Johannes 14, Vers 23</p><p>Jesus zu lieben bedeutet, nicht nur &uuml;ber ihn oder mit ihm zu reden. Es geh&ouml;rt auch dazu, dass ich mich nach seinem Wort richte. Das wiederum ist nur m&ouml;glich, wenn ich mich mit dem besch&auml;ftige, was Jesus gelehrt hat, also mit den Schriften des Neuen Testaments.</p><p>In Vers 23 f&auml;llt mir etwas auf. Jesus beschreibt ein bestimmtes Verhalten. Wer mich liebt, sagt Jesus, der richtet sich ganz selbstverst&auml;ndlich nach mir und meinen Worten und erg&auml;nzt seine Worte mit Taten.</p><p>Im Matth&auml;usevangelium nennt Jesus konkrete Beispiele:</p><p><em>Denn ich bin hungrig gewesen und ihr habt mir zu essen gegeben. Ich bin durstig gewesen und ihr habt mir zu trinken gegeben. Ich bin ein Fremder gewesen und ihr habt mich aufgenommen. Ich bin nackt gewesen und ihr habt mich gekleidet. Ich bin krank gewesen und ihr habt mich besucht. Ich bin im Gef&auml;ngnis gewesen und ihr seid zu mir gekommen.</em> Matth&auml;us 25, Verse 35-36</p><p>Aber das ist noch nicht alles. Genauso klar und selbstverst&auml;ndlich ist die zweite H&auml;lfte des Bibelverses. &bdquo;Mein Vater wird ihn lieben&ldquo;, versichert Jesus und meint damit Gott, den er als seinen Vater im Himmel bezeichnet.</p><p>Gott wird mich lieben, wenn ich Jesus liebe und mich nach ihm richte. Gemeinsam werden sie zu mir kommen und Wohnung in mir nehmen. Nein, nicht f&uuml;r einen kurzen Besuch, sondern dauerhaft.</p><p>Wie krass ist das denn?! Der allm&auml;chtige Gott will bei mir einziehen. Wenn das mal nicht gute Nachrichten sind!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17089367.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17089378.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Rückkehr nach Antiochia in Syrien</title>
      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 14,20b-28 – ausgelegt von Gretel Masuch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 14,20b-28 – ausgelegt von Gretel Masuch.</em><br/>
<p>Als mein Mann und ich noch als Evangelisten aktiv waren, hatten wir unseren Einsatzplan im Missionszelt, in Kirchen oder Gemeindeh&auml;usern. Und da waren sie, die Aufgaben der Vorbereitung, Durchf&uuml;hrung und Nacharbeit. Und wo waren die Einsatzorte? Nun, z. B. auf dem hohen Westerwald oder in der Norddeutschen Tiefebene oder im Land der Sp&auml;tzle und Brezeln. Um an alle Orte unseres sch&ouml;nen Landes zu kommen, standen uns technische Mittel zur Verf&uuml;gung: das Missionszelt wurde mit dem Lkw bef&ouml;rdert, Herbert und ich erreichten den Einsatzort per Pkw. Und gew&ouml;hnlich lief alles nach Plan. Ich denke voller Dankbarkeit und Freude an diese Zeit zur&uuml;ck!</p><p>Wie anders ergeht es Paulus und Barnabas auf ihrer 1. Missionsreise, von deren Ende uns berichtet wird. Das Lesen von Stra&szlig;enkarten bin ich ja von unseren Dienstreisen gew&ouml;hnt, aber hier muss ich sorgf&auml;ltig auf die Karte des damaligen Syria und Galatien schauen, um die Provinzen und St&auml;dte zu finden, die im Bericht genannt werden. &Uuml;ber 1200 km werden von den Aposteln zur&uuml;ckgelegt, etwa je zur H&auml;lfte per Schiff und zu Fu&szlig;. Und etwa 1000 H&ouml;henmeter gilt es zu erklimmen. Da gibt es keine Hotels und Aussichtspunkte. Nein, Touristen sind hier nicht unterwegs.</p><p>Was bewegt denn die beiden M&auml;nner in den Jahren 47 und 48 n. Chr., keine M&uuml;he zu scheuen und ihr Leben zu riskieren? In ihren Herzen brennt das, was im 2. Korintherbrief, Kapitel 5, Vers14 steht: <em>&bdquo;Die Liebe Christi dringt uns dazu!&ldquo;</em> Oder wie es ein Kirchenvater ausdr&uuml;ckt: &bdquo;Gerettet sein gibt Retter-Sinn.&ldquo;</p><p>Paulus ist als Pionier unterwegs, Barnabas als Ermutiger. Das ist eine gute Erg&auml;nzung. Der wichtigste Partner des Teams aber ist Jesus selbst, der durch den Heiligen Geist in ihnen lebt. Er bef&auml;higt seine Boten zu Evangelisation und Gemeindegr&uuml;ndung mit den Worten aus dem Matth&auml;usevangelium (Kap. 6, Vers 33): <em>&ldquo;Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch alles andere zufallen.&ldquo;</em></p><p>Die dramatische Bekehrung des bestens ausgebildeten Saulus ver&auml;ndert seine Priorit&auml;ten radikal. Er l&auml;sst Jesus auf den &bdquo;Chefsessel&ldquo; seines Herzens. Das bedeutet, dass er sich nicht mehr abm&uuml;hte, Gottes Anerkennung durch die Einhaltung von Geboten in eigener Kraft und Weisheit zu finden. Der Christus, der jetzt in Paulus lebt, hat in seinen Erdentagen alle Gebote erf&uuml;llt und damit klar gemacht, dass Gottes Ordnungen das Beste sind. Sie zeigen dem Menschen den Zustand des eigenen Herzens, das voll ist mit Rebellion und Besserwisserei. Er lebt unter dem Diktat der Selbstverliebtheit. Das ist S&uuml;nde. Und weil S&uuml;nde uns von Gott trennt, l&auml;sst der Einzige, der ohne S&uuml;nde lebt, sich hinrichten, als ob er der gr&ouml;&szlig;te S&uuml;nder w&auml;re. Jesus ist bereit, in des Paulus und auch in meinen Tod zu kommen. Aber nicht darin zu bleiben! Jesus sagt es vor seiner Kreuzigung schon seinen J&uuml;ngern, dass er am 3. Tag auferstehen wird. So geschieht es!</p><p>Nach seiner Himmelfahrt wird der Heilige Geist zu Pfingsten ausgegossen. Damit ist Jesus wieder gegenw&auml;rtig, um in Menschen, die den Auferstandenen haben wollen, zu leben &ndash; &uuml;berall und allezeit. Das ist vollkommene Liebe! Das ist revolution&auml;r: Nicht die Anstrengung religi&ouml;sen Verhaltens, sondern die Annahme des Erl&ouml;sers macht einen S&uuml;nder zu einer neuen Kreatur. Die Bibel zeigt uns, dass wir dadurch eine neue Identit&auml;t haben: eine neue Natur, das ist &bdquo;Christus in mir!&ldquo; und eine neue Stellung, das ist &ldquo;Ich in Christus!&ldquo; Das alte nat&uuml;rliche Wesen muss abtreten, weil es mit Jesus gekreuzigt ist. Welche Klarheit schafft das Wort Gottes!</p><p>Gepackt, gepr&auml;gt, ver&auml;ndert von dieser Botschaft sind die beiden Boten unterwegs. Bei der Weitergabe dieses Evangeliums erleben sie sowohl freudige Zustimmung als auch massive Ablehnung, die zu Verfolgung und sogar Steinigung f&uuml;hrt. Aus dem ehemaligen Verfolger Saulus ist der Verfolgte Paulus geworden, der mit seinem ganzen Leben bezeugt: &ldquo;F&uuml;r einen ew`gen Kranz, dies arme Leben ganz!&ldquo;</p><p>Auch in Perge kommen durch das Zeugnis von Paulus und Barnabas viele Einwohner zum Glauben und werden Nachfolger Jesu Christi. Warum kehren die beiden dann nicht auf k&uuml;rzestem Weg ins syrische Antiochia, ihrem Ausgangspunkt, zur&uuml;ck? Sie wollen auf ihrem R&uuml;ckweg lieber die neu gegr&uuml;ndeten Gemeinden besuchen. Da wird Barnabas, der Ermutiger, voll zum Zuge gekommen sein. Sie nehmen sich Zeit, die Christen in allen St&auml;dten im Vertrauen auf den lebendigen Herrn zu st&auml;rken. Das Wort &ldquo;Verfolgung&ldquo; k&ouml;nnte auf teilweise chaotische Zust&auml;nde schlie&szlig;en lassen. Deshalb setzen die Gemeindegr&uuml;nder unter Beten und Fasten Verantwortungstr&auml;ger, die &Auml;ltesten, ein und sorgen f&uuml;r gute Strukturen. Und dann geht&acute;s zur&uuml;ck nach Antiochia.</p><p>Der Bericht &uuml;ber die gro&szlig;en Taten Gottes auf dieser herausfordernden Reise wird in der Gemeinde viele Tage brauchen. Die sind erf&uuml;llt mit Staunen, Freude, Dank und Anbetung bei denen, die in Gebet und F&uuml;rbitte indirekte Mitarbeiter sind. Und der Pionier und der Ermutiger d&uuml;rfen hier zur Ruhe kommen.</p><p>Seitdem ist die Gemeinde Jesu weltweit gewachsen. Das Christentum ist die gr&ouml;&szlig;te Gruppe unter denen, die eine Verbindung zu Gott haben wollen. Aber auch die Anzahl derer, die mit dem &bdquo;religi&ouml;sen Kram&ldquo; nichts zu tun haben wollen, ist gro&szlig;. Auch in unserem Land gibt es &bdquo;gelernte Atheisten&ldquo;! Einem davon bin ich im letzten Jahr begegnet, als ich unterwegs nach Berlin war, um am Aufnahmetag des ERF meinen Beitrag zu sprechen.</p><p>Weil die Autobahn verstopft ist, suche ich eine Umleitung und finde pl&ouml;tzlich die M&ouml;glichkeit, mit einer Autof&auml;hre &uuml;ber die Havel zu kommen. Obwohl ich der einzige Fahrgast bin, ist der F&auml;hrmann bereit f&uuml;r eine &Uuml;berfahrt. Beim L&ouml;sen meines Fahrscheins kommen wir ins Gespr&auml;ch. Umst&auml;ndehalber muss ich l&auml;nger auf der F&auml;hre bleiben als geplant. So erfahre ich, dass der F&uuml;nfzigj&auml;hrige hier in seinem Traumjob gelandet ist nach Jahren in einem B&uuml;ro. Als ich ihm eine Evangeliumsschrift anbiete, erkl&auml;rt er mir: &bdquo;Dar&uuml;ber hat man in der DDR nicht gesprochen. Davon hab&acute; ich keine Ahnung!&ldquo; Und dann erg&auml;nzt er: &ldquo;Aber meine Oma, glaub&acute; ich, hat manchmal gebetet. Endlich erkl&auml;rt mir das mal jemand!&ldquo; Ich darf ihm also die Botschaft sagen, wie es Paulus und Barnabas in Perge getan haben. Und der F&auml;hrmann verspricht mir, dass er zu Hause Jesus in sein Leben einladen will. Erst an diesem Punkt sehen wir, dass wieder Autos kommen, um die &Uuml;berfahrt zu buchen. Diese lange Pause ist Teil des Wunders, das ich hier erlebe!</p><p>Wie gut, dass Gott aus unseren Verlegenheiten oft seine Gelegenheiten macht. Sind Sie und ich immer und &uuml;berall daf&uuml;r verf&uuml;gbar?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gretel Masuch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17089365.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17089380.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 14,20b-28 – ausgelegt von Gretel Masuch.</itunes:subtitle>
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      <author>Gretel Masuch</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Was wirklich bleibt</title>
      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle 1. Mose 25,5</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle 1. Mose 25,5</em><br/>
<p>Was bleibt von mir, wenn ich mal nicht mehr da bin? Vielleicht ein Haus, etwas Geld, ein paar M&ouml;bel &ndash; Dinge, die mit der Zeit vergehen. Nat&uuml;rlich: Ein Testament legt fest, wer was bekommt. Aber es gibt etwas, das sich nicht in Paragrafen fassen l&auml;sst. Kein Notar kann es beglaubigen, keine Bank verwalten. Und doch ist es oft das Wertvollste &uuml;berhaupt.</p><p>In der Bibel steht ein scheinbar unscheinbarer Satz &ndash; im 1.Buch Mose 25, Vers 5:<br />
&bdquo;Abraham gab alles, was er hatte, an Isaak.&ldquo;</p><p>Auf den ersten Blick klingt das nach einer sachlichen Erbschaftsregelung. Zelte, Viehherden, Silber &ndash; Besitz eben. Aber da steckt mehr dahinter.&nbsp;<br />
Abraham vererbt nicht nur Reichtum. Er gibt weiter, was ihn durchs Leben getragen hat: Glauben, Hoffnung &ndash; das Vertrauen auf Gottes Verhei&szlig;ungen. Er sagt Isaak damit: Ich habe erlebt, dass Gott mit mir gegangen ist und ich glaube, dass er auch mit dir geht.&nbsp;<br />
Das ist mehr als Besitz loslassen. Das ist Vertrauen festhalten. Ein Segen, der Spuren hinterl&auml;sst.<br />
Und ich frage mich: Was m&ouml;chte ich weitergeben?<br />
Nicht nur Materielles, sondern das, was wirklich bleibt: Mut, Trost und Hoffnung. Glauben, der tr&auml;gt &ndash; &uuml;ber mein Leben hinaus.<br />
Denn Gottes Geschichte endet nicht mit mir. Sie geht weiter. Mit meinen Kindern. Mit den Menschen, die mir begegnen. Mein Vertrauen auf Gott fordert sie heraus, ihren eigenen Weg im Glauben zu finden.<br />
&bdquo;Abraham gab alles, was er hatte, an Isaak.&ldquo; Ein unauff&auml;lliger Satz &ndash; und doch voller Zukunft.<br />
Ein Verm&auml;chtnis, das bleibt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ellen Hörder-Knop</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17089374.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Ellen Hörder-Knop zur Bibelstelle 1. Mose 25,5</itunes:subtitle>
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      <author>Ellen Hörder-Knop</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Verdirbt die Stadt unsere Verbindung zur Schöpfung?</title>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Maria Dietz: Warum Zeit in der Natur so wichtig ist. (Autor: Jaqueline Neufeld)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093119.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Werner Sevenster /&nbsp;unsplash</figcaption></figure><em>Maria Dietz: Warum Zeit in der Natur so wichtig ist. (Autor: Jaqueline Neufeld)</em><br/>
<p>ERF Jess-Redakteurin <strong>Maria Dietz</strong> ist auf einem Bauernhof aufgewachsen, umgeben von endlosen Wiesen und Feldern und wundersch&ouml;ner Natur. Nach ihrem Umzug in die Stadt stellt sie fest, wie wichtig ihr die Verbundenheit zur Natur ist. In diesem Interview erz&auml;hlt sie, welche Rolle die Sch&ouml;pfung f&uuml;r sie spielt. &nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jaqueline Neufeld</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17088779.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17088781.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Maria Dietz: Warum Zeit in der Natur so wichtig ist. (Autor: Jaqueline Neufeld)</itunes:subtitle>
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      <author>Jaqueline Neufeld</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute In Lystra</title>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 14,8-20a – ausgelegt von Jörg Grundmann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 14,8-20a – ausgelegt von Jörg Grundmann.</em><br/>
<p>Als Paulus und Barnabas zu dieser Reise aufbrechen, haben sie noch nicht ahnen k&ouml;nnen, wie spannungsgeladen dieses Vorhaben wird. Es ist die missionarisch gesinnte Gemeinde in Antiochia, dem heutigen Antalya in der T&uuml;rkei, der besonders die nichtchristliche Welt am Herzen lag. Deshalb sandten die Christen Paulus und Barnabas auf diese Reise. Die beiden urchristlichen Missionare ziehen los und erleben von Anfang an beides: Erweckungen und gro&szlig;en Zuspruch, aber auch heftige Verfolgung.</p><p>Eine spannende Situation ergibt sich in Lystra, eine Situation, die zeigt, dass die Botschaft von Jesus eine Sprengkraft hat, die nicht zu untersch&auml;tzen ist. Wo Menschen die Botschaft von Jesus h&ouml;ren, m&uuml;ssen sie Stellung beziehen. &Ouml;ffnen sie ihr Leben f&uuml;r diesen Herrn oder lehnen sie ab?</p><p>In Lystra war es ein Mann, der diesen Stein ins Rollen brachte. Ein gel&auml;hmter Mann, gehandicapt von Geburt an, h&ouml;rt Paulus sprechen. Er h&ouml;rt seine Botschaft, er h&ouml;rt von Jesus, wie er ein kaputtes Leben heilen und erneuern kann. Er h&ouml;rt, was Jesus f&uuml;r uns getan hat, dass er aus Liebe am Kreuz f&uuml;r uns gestorben ist, um uns mit Gott zu vers&ouml;hnen, dass er wieder auferstanden ist und lebt, ja, dass Jesus sogar den Tod besiegt hat und in der Herrlichkeit, in der Gegenwart Gottes lebt und f&uuml;r uns eintritt. Er h&ouml;rt, dass Jesus jedem Menschen ganz pers&ouml;nlich begegnen will. Wie sehnte sich der gel&auml;hmte Mann nach Hilfe f&uuml;r sein Leben! Er war immer ausgeschlossen: wenn die Kinder spielten, konnte er als Kind nicht mitmachen; wenn nun die anderen M&auml;nner ihrer Arbeit nachgehen und ihr Brot verdienen, kann er nichts tun. Er muss immer stillsitzen.</p><p>Nun h&ouml;rt dieser Mann, dass es einen gibt, der sogar den Tod &uuml;berwunden hat. Der Heiland und Retter ist. Ja, wer diesem Retter angeh&ouml;rt, beginnt ein neues Dasein, verk&uuml;ndigt Paulus. &bdquo;Wenn mir jemand helfen kann, dann dieser Jesus&ldquo;, denkt der Gel&auml;hmte. Diese Gewissheit muss dem Mann ganz deutlich vor Augen gestanden haben, so dass Paulus sogar bei seiner Predigt die Ver&auml;nderung im Gesichtsausdruck dieses Mannes sieht. Da spricht er ihn in Jesu Namen an: &bdquo;Stell Dich aufrecht auf Deine F&uuml;&szlig;e!&ldquo; Der Gel&auml;hmte erschrickt: Bin ich jetzt gemeint? Aber es ist, als h&auml;tte er nur auf dieses Signal gewartet: ohne gro&szlig; dar&uuml;ber nachzudenken, springt er auf. Und er kann laufen! Er geht hin und her, freut sich wie ein kleines Kind und jubelt.</p><p>Nun, so etwas haben die Umstehenden noch nicht erlebt. Kann das wahr sein? Sofort versuchen sie, diese Tatsache in ihr bisher bekanntes Denken einzuordnen: Die G&ouml;tter sind den Menschen gleich geworden. Sie sind unter uns! &bdquo;Der&ldquo; &ndash; und sie zeigen auf Barnabas, vielleicht hatte er einen sehr ehrw&uuml;rdigen Gesichtsausdruck &ndash; &bdquo;der muss Zeus sein. Und dieser forsche Prediger &ndash; das muss Hermes, der G&ouml;tterbote sein!&ldquo; Gleich entwickelt sich eine gro&szlig;e Aktivit&auml;t, sie bringen Stiere und Blumengebinde herbei und wollen den beiden Aposteln ein Opfer darbringen.</p><p>Paulus und Barnabas h&auml;tten sich das gefallen lassen k&ouml;nnen. Wie der Teufel in der W&uuml;ste Jesus alle Herrschaft und Macht in der Welt anbietet, so h&auml;tten sie sich hier verehren lassen k&ouml;nnen. Aber Paulus und Barnabas erschrecken &ndash; und setzen ein Zeichen: sie zerrei&szlig;en ihre Kleider. Nein, sie sind keine G&ouml;tter, Jesus ist der Helfer! Aber Jesus kann man nicht einfach in sein Denksystem einpassen.</p><p>Es gibt heute Menschen, die halten zwar die Pastoren nicht f&uuml;r G&ouml;tter, aber sie denken, Jesus sei nur ein vorbildlicher Mensch gewesen. Andere halten ihn f&uuml;r einen Revolution&auml;r, die dritten f&uuml;r einen besonders humanistisch gesinnten Weisheitslehrer. Wer so Jesus nur in sein bisheriges Denksystem hineinpresst, geht an seinen Gaben und allem, was Jesus geben kann, vorbei! Er ist der lebendige Gott, sagt Paulus, der Himmel und Erde gemacht hat! Doch die Menschen in Lystra h&ouml;ren kaum zu, sie beginnen, ihre Opfer darzubringen.</p><p>Da kommen j&uuml;dische Leute, Leute aus dem alttestamentlichen Bundesvolk, die das sehen, was hier vor sich geht. Sie sehen, dass das nicht richtig ist und Gott die Ehre raubt, wenn sich Menschen so feiern lassen. Damit haben sie Recht! Nur sch&auml;tzen sie die Situation falsch ein; sie denken, Paulus und Barnabas h&auml;tten den ganzen Zirkus angezettelt. Sie &ouml;ffneten den Leuten den Blick: &bdquo;Das sind doch auch nur Menschen &ndash; und wer sich so etwas gefallen l&auml;sst, muss nach dem Gesetz gesteinigt werden.&ldquo; Und so geschah es: halbtot wird Paulus aus der Stadt hinausgeschleift. Da wird es ruhig. Nur die wenigen sind noch da, die den Glauben an Jesus wirklich angenommen haben. Sie nehmen Abschied, trauern, beten. Da steht Paulus auf. Was f&uuml;r ein Wunder! Was f&uuml;r eine Bewahrung! Auch Bewahrung kann ein gro&szlig;es Wunder sein! Geschafft geht Paulus zur&uuml;ck in sein Quartier.</p><p>Das kann die Botschaft von Jesus bis heute ausl&ouml;sen: Menschen finden zu Jesus Christus und erfahren &bdquo;Er ist mein Heiland und Retter!&ldquo; Sie erleben, wie Dinge in ihrem Leben geordnet und Probleme gel&ouml;st werden. Andere sind begeistert und passen Jesus zu schnell in ihr altes Denksystem ein. Wenig sp&auml;ter ist die Begeisterung verflogen, manchmal stellen sie sich sogar aktiv gegen den Glauben. Wieder andere schnappen etwas auf, bleiben oberfl&auml;chlich, bilden sofort ihre Vorurteile und handeln danach. Paulus und Barnabas lassen sich von all diesen Ereignissen nicht erschrecken. Sie ziehen weiter in die n&auml;chste Stadt und predigen dort unaufgeregt und berichten von Jesus Christus, der der Retter ist und bleibt. Diesen Standpunkt m&ouml;chte ich auch in meinem Alltag einnehmen, ob es gro&szlig;en Zuspruch gibt oder Ablehnung, ob Menschen begeistert sind oder ihrem &Auml;rger Luft machen: Ich m&ouml;chte den Blick auf Jesus richten. Ihm allein geh&ouml;rt alle Ehre, aber auch nur bei ihm finde ich die Hilfe, die ich f&uuml;rs Leben brauche.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Jörg Grundmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17088605.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17088611.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 14,8-20a – ausgelegt von Jörg Grundmann.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Jörg Grundmann</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Auf den Kopf gestellt</title>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Matthäus 23,11-12</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Matthäus 23,11-12</em><br/>

<p>Das Matth&auml;usevangelium &uuml;berliefert eine bemerkenswerte Begebenheit. Jesus ist umringt von vielen Menschen. Was er seinen Zuh&ouml;rern sagt, sind unerh&ouml;rte Worte. Mit seiner Lehre stellt er alles auf den Kopf, was die Leute kennen. Anfangs kritisiert Jesus die religi&ouml;sen W&uuml;rdentr&auml;ger wegen deren Verhalten. Er bedient sich dabei deutlicher Worte. Aber dann spricht er seine Zuh&ouml;rer direkt an. Ihnen sagt Jesus:&nbsp;</p><p><strong>Der Gr&ouml;&szlig;te unter euch soll euer Diener sein</strong>. Wer sich selbst erh&ouml;ht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erh&ouml;ht werden. Matth&auml;us 23, Vers 11-12&nbsp;</p><p>Was Jesus hier sagt, entspricht so ganz und gar nicht den Gepflogenheiten der damaligen Gesellschaft. Und es passt auch nicht zu dem, was heute &uuml;blich ist. Denn Jesus erwartet, dass ich mich anders verhalte, als ich das normalerweise tun w&uuml;rde. Anstatt auf meinen Vorteil zu achten, soll ich beispielsweise die Bed&uuml;rfnisse meines N&auml;chsten &uuml;ber meine eigenen stellen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Die Worte Jesu sind seinerzeit auf fruchtbaren Boden gefallen. Nachlesen l&auml;sst sich das im Buch der Apostelgeschichte. Demnach ist das, was Jesus seinen Zuh&ouml;rern vermittelt hat, von seinen Nachfolgern konsequent gelebt worden. Und dieses Verhalten hat offensichtlich auch Wirkung gezeigt. Von den ersten Christen hei&szlig;t es: &bdquo;Sie lobten Gott und waren im ganzen Volk geachtet und anerkannt. Die Gemeinde wuchs mit jedem Tag, weil der Herr viele Menschen rettete.&ldquo; Apg. 2,47 HFA&nbsp;</p>


<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17088607.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zur Bibelstelle Matthäus 23,11-12</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Abriss für einen Neubau</title>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jeremia 31,28 – ausgelegt von Gabriele Berger-Faragó.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jeremia 31,28 – ausgelegt von Gabriele Berger-Faragó.</em><br/>
<p>Bei uns in der Nachbarschaft wird ein neues Haus gebaut. Bis vor kurzem stand auf dem Baugrundst&uuml;ck noch ein altes, bauf&auml;lliges, aber auch s&uuml;&szlig;es kleines H&auml;uschen. Jahrzehntelang stand es da, und ich konnte mir die Stra&szlig;e ohne es gar nicht vorstellen. Doch eines Tages r&uuml;ckten die Bagger an, und es war kaum zu glauben: Mit viel Krach, Staub und einem gro&szlig;en Wumms des Baggers st&uuml;rzte das Haus ein.</p><p>Irgendwie war das traurig. Schlie&szlig;lich hatten da mal Menschen gewohnt und dieses Haus geliebt, auch wenn es mittlerweile schon lange leer stand. Die alten Bewohner leben nicht mehr. Und nun stirbt, bildlich gesprochen, auch ihr Haus. In Windeseile war es nicht nur zerst&ouml;rt, sondern auch der Bauschutt abtransportiert.</p><p>Nun ist dort Platz f&uuml;r ein neues Haus, gr&ouml;&szlig;er und bewohnbarer als das kaputte alte.</p><p>Manchmal ist es in meinem Leben wie mit diesem alten Haus. Es gibt Dinge, Ereignisse, Erinnerungen, Verhaltensweisen, sogar Beziehungen, die sind alt und bauf&auml;llig. Sie sind sozusagen nicht mehr &bdquo;bewohnbar&ldquo;, nicht mehr lebensf&auml;hig. Trotzdem lasse ich sie manchmal jahrelang &ndash; bildlich gesprochen &ndash; &bdquo;leer herumstehen&ldquo;. Ich k&uuml;mmere mich nicht darum, und sie setzen Dreck und Staub an. Und obwohl sie nutzlos sind, h&auml;nge ich vielleicht sogar ein wenig daran: aus Nostalgiegr&uuml;nden; weil es fr&uuml;her mal sch&ouml;n war; oder weil ich nicht wei&szlig;, was ich damit machen soll.</p><p>Manchmal br&auml;uchte ich ein Abrisskommando. Aber halt, nein, eigentlich will ich das gar nicht. Das klingt mir zu gewaltsam. Ja, manchmal m&uuml;sste Altes aus meinem Leben entfernt werden. Aber nicht so heftig, laut, dreckig und pl&ouml;tzlich wie mit dem Bagger in unserer Nachbarschaft. Ich brauche es behutsamer. Langsamer. Leiser.</p><p>Wer kann mir dabei helfen? Und wie?</p><p>Der erste Schritt ist, denke ich, die Erkenntnis: Hier st&ouml;rt mich etwas Altes, Ungesundes, das mir Kraft raubt; das mir Platz im Leben wegnimmt, den ich eigentlich f&uuml;r etwas Neues br&auml;uchte. Denn nur, wenn ich einsehe, dass etwas rausgerissen werden muss, kann ich es auch zulassen. Rausrei&szlig;en kann weh tun. Abrei&szlig;en geht mit Loslassen und Abschiednehmen einher. Manchmal wirbelt es Staub auf, es ist nicht immer angenehm.</p><p>Gut zu wissen, dass ich diesen Weg nicht allein gehen muss. Im Bibelvers des heutigen Tages steht, dass Gott dabei ist, wenn wir Altes ausrei&szlig;en m&uuml;ssen. Im Buch Jeremia 31, Vers 28 sagt Gott zu seinen Menschen:</p><p style="margin-left:1.0cm"><strong>&bdquo;Gleichwie ich &uuml;ber sie gewacht habe, auszurei&szlig;en und einzurei&szlig;en, so will ich &uuml;ber sie wachen, zu bauen und zu pflanzen.&ldquo;&nbsp; </strong>(Jeremia 31,28)</p><p>&bdquo;Gott wacht &uuml;ber mir&ldquo;, auch wenn es schwer wird und ich Altes loslassen und abrei&szlig;en muss. Im Zusammenhang des Bibeltextes wird deutlich, dass Gott seinen Menschen das Ausrei&szlig;en aus Liebe zumutet, weil ihre alten Wege in Gottesferne und Lieblosigkeit f&uuml;hren, ihnen schaden oder einfach nicht mehr passen. Dort, wo das sch&auml;dliche Alte ausgerissen wurde, l&auml;sst Gott daf&uuml;r Neues wachsen. Er hilft beim Bauen und Pflanzen und wacht dar&uuml;ber, dass es gedeihen kann.</p><p>Zum ersten Schritt der Erkenntnis, dass es nicht beim Alten bleiben kann, kommt also der zweite Schritt des Loslassens und Ausrei&szlig;ens. Und dann &ndash; mit Gottes Hilfe &ndash; der dritte Schritt des Wachsens von etwas Neuem, Sch&ouml;neren, Ges&uuml;nderen.</p><p>Ich habe in meinem Leben einige Erfahrung mit dem Abrei&szlig;en von Altem gemacht. Schon bei der Erkenntnis, dass ich etwas loslassen muss, hatte ich jedes Mal Angst davor. Das tats&auml;chliche Ausrei&szlig;en fand ich meistens heftig: egal, ob es ein Jobwechsel, ein Umzug oder das Loslassen einer geliebten Person war.</p><p>Aber gleichzeitig erlebte ich, dass Gott es gut meint. Dass er bei jedem einzelnen Schritt dabei war. Mehr noch, dass er auf mein Tempo achtet und mich nicht mit Ausrei&szlig;en und Neuem pflanzen &uuml;berfordert. Er wei&szlig;, wann Altes nur noch belastet und Neues dran ist, und wie der Abriss und Neubau gelingen kann. Ihm will ich vertrauen, dass er diese Schritte auch in Zukunft auf liebevolle Weise mit mir geht.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gabriele Berger-Farago</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17088603.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17088609.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jeremia 31,28 – ausgelegt von Gabriele Berger-Faragó.</itunes:subtitle>
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      <author>Gabriele Berger-Farago</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Pilgern - eine persönliche Reise</title>
      <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eine persönliche Reise zum eigenen Ich (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1093121.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Eric Prouzet /<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Eine persönliche Reise zum eigenen Ich (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Nicht nur in den Sommerferien, aber jetzt ganz besonders, nutzen Menschen die Zeit und machen sich auf in die Natur. Sie gehen wandern. Eine besondere Form des Wanderns ist das Pilgern. Das ist in den letzten Jahren immer beliebter geworden. Wir kl&auml;ren, was Pilgern vom Wandern unterscheidet.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17088724.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17088726.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute In Ikonion</title>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 14,1-7 – ausgelegt von Mignon Junghänel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 14,1-7 – ausgelegt von Mignon Junghänel.</em><br/>
<p>Die heutigen Verse stammen aus der Feder des Lukas. Also von dem Mann, der auch eins der vier Evangelien geschrieben hat. W&auml;hrend die Evangelien das Leben und Wirken von Jesus auf Erden beschreiben, beschreibt die Apostelgeschichte das Kommen und Wirken des Heiligen Geistes sowie die Anf&auml;nge der christlichen Gemeinde.</p><p>Eine zentrale Person in der Apostelgeschichte ist Paulus. Seine Missionsreisen f&uuml;hren ihn von Israel aus an die Enden der damals bekannten Welt. Und &uuml;berall, wo er hinkommt, gr&uuml;ndet Paulus Gemeinden. Dabei best&auml;tigt Gott seine Predigten durch verschiedene Wunder. So schlie&szlig;t sich direkt an den heutigen Abschnitt ein Bericht &uuml;ber die Heilung eines Gel&auml;hmten an.</p><p>In Kapitel 16 befreit Paulus dann eine Sklavin von einem Wahrsagegeist. Wobei das zugegebenerma&szlig;en nicht alle gut fanden. Zumindest nicht ihr Besitzer, dem nun einiges an Geld fl&ouml;ten ging, weil sie nicht mehr wahrsagen konnte.</p><p>Als Paulus in Troas predigt, schl&auml;ft ein junger Mann w&auml;hrend des Gottesdienstes ein und f&auml;llt dabei aus dem Fenster des oberen Stockwerkes. Er stirbt und wird anschlie&szlig;end von Paulus wieder zum Leben erweckt. Wie krass ist das denn! Und nachdem Paulus nach einem Schiffbruch auf der Insel Malta landet, heilt er dort viele Kranke.</p><p>Durch und durch erfolgreich, der Mann. K&ouml;nnte ich denken und mich fragen, warum das bei uns heute so anders ist. War Paulus aber gar nicht, durch und durch erfolgreich. Denn es gab auch andere Momente. Tats&auml;chlich erlitt Paulus auf seinen Reisen vieles, das vermutlich keiner erleben will und hoffentlich die wenigsten durchleben m&uuml;ssen. So erleidet er dreimal Schiffbruch. Er landet mehrfach aufgrund seines Glaubens im Gef&auml;ngnis. Und er &uuml;berlebt verschiedene Mordversuche. Bis er am Ende wegen seines Glaubens und Predigens dann doch hingerichtet wird.</p><p>Die heutigen Verse nun beschreiben einen kleinen Ausschnitt dieser Missionsreisen. Paulus&rsquo; Aufenthalt in Ikonion. Dabei unterscheidet sich das, was dort passiert, tats&auml;chlich nicht gro&szlig;artig von dem, was auch woanders passiert. Paulus kommt &ndash; in diesem Fall in Begleitung eines Mannes namens Barnabas &ndash; an und geht als erstes in die Synagoge, um zu predigen.</p><p>Wieso kommt Paulus auf die Idee, ausgerechnet in einer Synagoge, also einem j&uuml;dischen Gotteshaus, den christlichen Glauben zu predigen? Das Christentum als eigenst&auml;ndige Religion gibt es da noch gar nicht. Stattdessen geht es nach wie vor um den Gott Israels, der in Jesus Christus zu den Menschen gekommen ist, um die Beziehung zu seinem Volk und letztlich zu allen V&ouml;lkern wieder herzustellen. Und so kommen durch die Predigt von Paulus viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus. Juden und Nicht-Juden.</p><p>Und wie schon an anderen Orten, gibt es auch hier Widerstand. Es gibt Neider, Leute, die sich daran st&ouml;ren, ja geradezu dar&uuml;ber aufregen, dass Paulus predigt und dass Menschen durch diese Predigt zum Glauben an Jesus kommen. Und diese Leute beginnen Stimmung gegen Paulus zu machen. Das Entscheidende dabei ist, dass Paulus sich dadurch nicht beirren l&auml;sst. Er predigt einfach weiter. Bis zu dem Punkt, wo es wirklich lebensgef&auml;hrlich wird, weil seine Gegner ihn umbringen wollen. An dieser Stelle zieht Paulus weiter &hellip; in den n&auml;chsten Ort, um auch dort wieder zu predigen. Und damit geht auch die Verbreitung des Evangeliums weiter.</p><p>Was hat das nun mit mir zu tun? Was kann ich aus diesem Abschnitt lernen? Im Wesentlichen sehe ich drei Punkte:</p><p>1. Paulus f&auml;ngt in der Synagoge an. Einem Ort also, wo sich die Gl&auml;ubigen sowieso treffen. Und ich denke, dass auch wir wieder anfangen sollten, in unseren Kirchen und Gemeinden die Gute Nachricht &ndash; denn das ist die deutsche &Uuml;bersetzung des Wortes Evangelium &ndash; zu verk&uuml;ndigen. Oder noch besser formuliert: wir sollten die gute Nachricht f&uuml;r andere sein. So komisch wie das vielleicht klingen mag. Aber wenn ich mich umgucke, scheinen es auch viele Christen &ndash; und ich schlie&szlig;e mich da durchaus mit ein &ndash; bitter n&ouml;tig zu haben, die GUTE Nachricht zu h&ouml;ren. Schlechte Nachrichten und endlose Listen mit Dos und Don&lsquo;ts, mit Dingen, die wir tun m&uuml;ssen oder auf keinen Fall tun d&uuml;rfen, und gegenseitiges Verurteilen, wenn es doch irgendwo klemmt, gibt es genug. Und das macht in erster Linie ein schlechtes Gewissen und letztlich Angst vor Gott. Glauben f&ouml;rdern tun sie jedenfalls nicht.</p><p>Das Erstaunliche daran, dass Paulus den Gl&auml;ubigen die Gute Nachricht predigt, ist, dass es nicht bei den Gl&auml;ubigen bleibt. Es hat Auswirkung &uuml;ber den gemeindlichen Tellerrand hinaus. Ja, es wirkt einladend auch f&uuml;r Menschen, die bisher nichts mit Gott und Glauben am Hut hatten.</p><p>2. Es gibt Kritik. Oder anders: es wird Kritik geben. Immer. Das geh&ouml;rt schlichtweg dazu. Jesus hat an mehreren Stellen angek&uuml;ndigt, dass ihm nachzufolgen kein Zuckerschlecken ist und dass es immer Widerstand bis hin zu Verfolgung geben wird. Kritik ist in diesem Fall kein Zeichen daf&uuml;r, etwas falsch gemacht oder versagt zu haben. Ganz im Gegenteil.</p><p>Im Lukasevangelium, Kapitel 21, Vers 13 sagt Jesus seinen J&uuml;ngern sogar: <em>&bdquo;Das wird euch widerfahren zu einem Zeugnis.&ldquo;</em> Wenn Kritik komplett ausbleibt, dann ist das, was ich tue oder sage, vermutlich auch komplett irrelevant und ohne Bedeutung. Sowohl auf meinen Glauben bezogen als auch dar&uuml;ber hinaus. Beirren lassen oder uns &uuml;berm&auml;&szlig;ig anpassen brauche ich mich deshalb noch lange nicht.</p><p>3. Dass Widerstand dazugeh&ouml;rt, hei&szlig;t nicht, dass ich mir alles gefallen lassen muss &hellip; bis zum bitteren Ende quasi. An einer Stelle wird der Widerstand gegen Paulus so gro&szlig;, dass es f&uuml;r Paulus um Leben und Tod geht. Die Leute &ndash; wenn auch nicht alle &ndash; wollen ihm ans Leben. An dieser Stelle zieht Paulus weiter. Er flieht nach Lystra und Derbe. Hei&szlig;t das, dass er versagt hat? Weil er nicht standhaft geblieben ist trotz Widerstand und Kritik und Verfolgung? NEIN. Nat&uuml;rlich nicht. Jesus hat selbst an verschiedenen Stellen &ndash; unter anderem im 9. Kapitel des Lukasevangeliums gesagt: <em>&bdquo;Und wenn sie euch nicht aufnehmen, dann geht fort aus dieser Stadt und sch&uuml;ttelt den Staub von euren F&uuml;&szlig;en zum Zeugnis gegen sie.&ldquo;</em> Ich soll nicht bei jeder Schwierigkeit gleich das Handtuch werfen. Das nicht. Aber ich brauche mir auch nicht alles gefallen zu lassen. Und wenn das Gegen&uuml;ber nicht will, dann brauche ich auch nicht zu bleiben. Ich darf weiterziehen wie Paulus.</p><p>Und noch ein letztes: H&auml;tte Paulus nie Widerstand erfahren, wer wei&szlig;, ob er so oft weitergezogen w&auml;re, und ob das Evangelium sich so schnell so weit verbreitet h&auml;tte. Wenn ich immer bleibe, nur um zu bleiben, wer wei&szlig;, was mir damit entgeht?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Mignon Junghänel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17082409.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17082421.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Mignon Junghänel</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Beruhigung</title>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 1. Petrus 4,14</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske zur Bibelstelle 1. Petrus 4,14</em><br/>
<p>Als meine beiden S&ouml;hne noch kleine Babys waren, da waren sie manchmal unruhig. Es half, wenn ich zart meine Hand auf ihren Kopf gelegt habe. Sie beruhigten sich. Und auch ich als Papa wurde etwas ruhiger.</p><p>&Uuml;ber etwas ganz &Auml;hnliches schreibt in der Bibel der Apostel Petrus, ein Nachfolger von Jesus. In seinem 1. Brief an die Christen in Kleinasien beschreibt er einen besonderen Prozess der Beruhigung:</p><p>&bdquo;Gl&uuml;ckselig seid ihr, wenn ihr beschimpft werdet, weil ihr zu Christus geh&ouml;rt. Denn dann ruht der Geist der Herrlichkeit auf euch, das ist der Geist Gottes.&ldquo; (1. Petrus 4,14 &ndash; BasisBibel)</p><p>Petrus, ein gelernter Fischer, hat in seinem Leben buchst&auml;blich manchen Sturm erlebt. Er hat erfahren: Jesus kann diese St&uuml;rme stillen &ndash; Wetterph&auml;nomene genauso wie gef&uuml;hlsm&auml;&szlig;ige St&uuml;rme. Seine Erfahrung ist: Dort, wo es brenzlig und eng wird, wo andere Menschen mich angreifen, weil ich mich zu Jesus Christus bekenne: Da kann trotzdem Ruhe einziehen.</p><p>So wie die Hand des Vaters oder der Mutter auf dem kleinen Baby ruht, so ruht in diesen Situationen Gottes Geist auf mir. Er kann mich mit seiner Ruhe anstecken. Er ist Herr der Situation, verbreitet keinen Aktionismus, sondern schafft einen Raum der Ruhe.</p><p>Was f&uuml;r ein Angebot! Sollte es einmal bei mir hart auf hart kommen, m&ouml;chte ich genau das erleben.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17082417.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Vor 500 Jahren starb Friedrich der Weise</title>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ohne ihn hätte Martin Luther nicht überlebt. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086171.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© privat</figcaption></figure><em>Ohne ihn hätte Martin Luther nicht überlebt. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Der Reformator Martin Luther hatte mit seiner Kritik an der bestehenden Kirche Papst und Kaiser gegen sich aufgebracht. Sie wollten ihn t&ouml;ten. Doch der s&auml;chsische Kurf&uuml;rst Friedrich der Weise nahm Luther in seine Obhut. Und so entstanden so wichtige Dinge wie die deutsche &Uuml;bersetzung der Bibel und viele weitere Schriften und Bekenntnisse des Reformators. <strong>Oliver Jeske</strong> hat dar&uuml;ber mit dem Reformations-Experten <strong>Dr. Stefan Rhein</strong> gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17023554.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17023556.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Gott geht wunderbare Wege</title>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Manchmal werden wir vom Leben angenehm überrascht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss stellt Gedanken von Dietrich Bonhoeffer vor und l&auml;dt dazu ein, mit Gottvertrauen durch das Leben zu gehen &ndash; egal, was kommt.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331974.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332084.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Vor 500 Jahren starb Friedrich der Weise</title>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Reformations-Experte Dr. Stefan Rhein würdigt den Mann, der Luther geschützt hat.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Reformations-Experte Dr. Stefan Rhein würdigt den Mann, der Luther geschützt hat.</em><br/>
<p>Ohne ihn h&auml;tte Martin Luther die Anfeindungen von Kaiser und Papst wohl kaum &uuml;berlebt. Viele Erkenntnisse und Schriften des Reformators h&auml;tte es nicht gegeben.</p><p><strong>Friedrich der Weise</strong> starb am 5. Mai 1525. Der Kurf&uuml;rst von Sachsen sch&uuml;tzte Luther, war aber nur bedingt ein Anh&auml;nger seiner Lehren.</p><p><strong>Oliver Jeske</strong> spricht mit dem Reformations-Experten und ehemalgen Chef des Lutherhauses in Wittenberg, <strong>Dr. Stefan Rhein</strong> &uuml;ber eine spannende und ambivalente Pers&ouml;nlichkeit.&nbsp;</p><p>Gleichzeitig blickt Dr. Rhein auf 27 Jahre Leben und Arbeit in der Lutherstadt zur&uuml;ck.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17023345.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17023347.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ratlos muss nicht sein</title>
      <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Daniel 2,22 – ausgelegt von Gabriele Berger-Faragó.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Daniel 2,22 – ausgelegt von Gabriele Berger-Faragó.</em><br/>
<p>Manchmal habe ich keine Antwort. Im Freundeskreis oder in meiner Therapiepraxis fragt mich jemand nach einem Weg &ndash; und ich habe keine Ahnung, was ich sagen soll.</p><p>Dummerweise plappere ich manchmal ohne Sinn drauf los. Das hilft niemandem. Besser ist es, zun&auml;chst ehrlich mit &bdquo;Ich wei&szlig; es nicht&ldquo; zu antworten und um Bedenkzeit zu bitten. Und diese Zeit weise zu nutzen, um eine wirklich hilfreiche Antwort zu finden. Aber wie?</p><p>Der alttestamentliche Prophet Daniel macht es mir vor. Er war ein j&uuml;discher Weiser, der im 6. Jh. v. Chr. am Hof des babylonischen K&ouml;nigs Nebukadnezar lebte. Trotz der Eroberung Israels durch die Babylonier und trotz oder gerade wegen seines j&uuml;dischen Glaubens war Daniel beim K&ouml;nig ein angesehener junger Mann. Als Nebukadnezar einen wichtigen Traum hatte, den ihm keiner seiner babylonischen Wahrsager deuten konnten, wollte der K&ouml;nig sie zur Strafe alle umbringen, einschlie&szlig;lich Daniels und seiner j&uuml;dischen Gef&auml;hrten am K&ouml;nigshof.</p><p>Daniel steht hier nicht nur vor einer Frage, auf die er gerade keine Antwort hat, sondern es ist eine schier unl&ouml;sbare Aufgabe: Wie soll Daniel den Traum eines Menschen richtig deuten? Schlimmer noch, ohne Antwort werden sie alle sterben. Der Druck, die richtige L&ouml;sung zu finden, steigt ins Unermessliche.</p><p>Doch Daniel verf&auml;llt weder in Panik, noch redet er dumm drauf los, um sein Leben und das der anderen zu retten. Der K&ouml;nig h&auml;tte eine erfundene Antwort sowieso durchschaut.</p><p>Nein, Daniel tut das, was mir hilft, wenn ich vor aussichtslosen Herausforderungen stehe: Er wendet sich an Gott und an seine Freunde. Ich lese aus dem Buch Daniel, Kapitel 2, ab Vers 17:</p><p style="margin-left:1.0cm"><sup>17 </sup>Daniel ging nach Hause und erz&auml;hlte alles seinen drei Freunden.</p><p style="margin-left:1.0cm"><sup>18&nbsp;</sup>Er bat sie: &raquo;Fleht den Gott des Himmels um Erbarmen an! Bittet<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; ihn, dass er mir das Geheimnis enth&uuml;llt, damit wir nicht mit den<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp; &uuml;brigen Weisen Babyloniens umgebracht werden!&laquo;</p><p>Daniel erkennt also an, dass er dieses Geheimnis um des K&ouml;nigs Traum und seine Deutung nicht alleine l&ouml;sen kann. Er braucht Gottes Hilfe und ein echtes Wunder.</p><p>Das ist der erste Schritt, wenn ich vor einer unl&ouml;sbaren Aufgabe stehe: Die eigene Ohnmacht erkennen und anerkennen.</p><p>Der zweite Schritt: Daniel bittet seine Freunde um Gebetsunterst&uuml;tzung. Das hilft ihm auf zweierlei Weise: Zum einen ist es erleichternd, seine Sorge zu teilen. Zum anderen ist es unglaublich ermutigend zu wissen, dass andere f&uuml;r ihn beten, und er nicht alleine dasteht.</p><p>Auch Daniel selbst bittet Gott um Hilfe; das ist der dritte Schritt.</p><p>Und das Wunder passiert gleich darauf in Vers 19:</p><p style="margin-left:1.0cm"><sup>19</sup> In der Nacht wurde Daniel in einer Vision das Geheimnis des<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; k&ouml;niglichen Traumes enth&uuml;llt.</p><p>Zack, so leicht geht es manchmal. Die L&ouml;sung wird ihm einfach geschenkt.</p><p>Klingt das zu simpel? Nein, auch ich habe genau das schon oft erlebt. Wenn ich mit der eigenen Weisheit am Ende bin und bete, mit oder ohne Freunde, dann passiert genau das:</p><p>Auf einmal habe ich einen Geistesblitz, eine Erkenntnis, die genau auf den Ratsuchenden in meiner Praxis oder meinem Freundeskreis passt. Einen Gedanken, der so ungew&ouml;hnlich, so situationsangemessen ist &ndash; obwohl ich teilweise nichts von der Situation des Ratsuchenden wei&szlig;, &ndash; dass der Gedanke eindeutig nicht von mir selbst stammt. GOTT hat geholfen und Weisheit geschenkt.</p><p>Das tat er damals bei Daniel, und das tut er heute noch. Ich ermutige Sie, es zu probieren und ebenfalls solch ein Wunder zu erleben.</p><p>Daniels Reaktion auf diese g&ouml;ttliche Offenbarung m&ouml;chte ich mir ebenfalls zu eigen machen:</p><p style="margin-left:1.0cm"><sup>19</sup> Daniel lobte den Gott des Himmels und sprach:<br /><sup>20 </sup>&bdquo;Gelobt sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn ihm<br />
&nbsp; &nbsp; geh&ouml;ren Weisheit und St&auml;rke. [&hellip;]&ldquo;</p><p>Das Lob Gottes zeigt: Ich bin mir wie Daniel bewusst, dass ich auf Gottes Hilfe angewiesen bin; und ich bin ihm dankbar, wenn er Weisheit schenkt.</p><p>Ich schlie&szlig;e mit Vers 22 aus Daniels Dankgebet, das der Vers f&uuml;r den heutigen Tag ist:</p><p style="margin-left:14.2pt"><strong><sup>22</sup></strong><strong> &bdquo;Gott offenbart, was tief und verborgen ist; er wei&szlig;, was im Dunklen<br />
&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; liegt, denn bei ihm ist lauter Licht.&ldquo;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Gabriele Berger-Farago</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17082407.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17082419.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Daniel 2,22 – ausgelegt von Gabriele Berger-Faragó.</itunes:subtitle>
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      <author>Gabriele Berger-Farago</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Was nie aufhört</title>
      <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 136,23 – ausgelegt von Thomas Eger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 136,23 – ausgelegt von Thomas Eger.</em><br/>
<p>Haben Sie in Ihrem Leben auch schon mal R&uuml;ckschau gehalten? Die Jahre bis heute bewertet? Was war gut? Was war nicht gut? Wo sind mir Fehler unterlaufen, die ich gerne r&uuml;ckg&auml;ngig machen w&uuml;rde? Wo habe ich Wunder erlebt, die ich nicht vermissen m&ouml;chte? Zusammengefasst k&ouml;nnte es auch hei&szlig;en: Was war sch&ouml;n &ndash; was war nicht sch&ouml;n in meinem Leben bisher?</p><p>Ich denke, da spielt es keine Rolle, wie alt ich jetzt bin. Ob ich erst wenige Jahrzehnte hinter mir habe oder schon mehr als die Finger an einer Hand.</p><p>In der Bibel gibt es einen Psalm. In dem wird auch R&uuml;ckschau gehalten. Und jede Aussage endet mit der Feststellung: &bdquo;&hellip;<em>denn seine G&uuml;te w&auml;ret ewig</em>!&ldquo; Manche Bibel&uuml;bersetzer verwenden statt &bdquo;G&uuml;te&ldquo; den Begriff &bdquo;Gnade&ldquo;. Deutlich wird damit auf einen besonderen Lebensbegleiter hingewiesen. Von der G&uuml;te oder Gnade einer anderen Person abh&auml;ngig zu sein, zeigt auf jemand hin, der gr&ouml;&szlig;er und st&auml;rker sein muss als ich. In diesem Psalm wird sehr schnell deutlich: Es ist Gott, der sich hier aktiv an meinem Leben beteiligt.</p><p>Wie unter einem Mikroskop m&ouml;chte ich von den vielen Versen einen besonders aufzeigen. Es handelt sich um Psalm 136. Daraus zitiere ich den Vers 23: <strong>&bdquo;Der Herr dachte an uns, als wir unterdr&uuml;ckt waren, denn seine G&uuml;te w&auml;ret ewig!&ldquo;</strong> Oder es kann auch so genannt werden: &bdquo;&hellip;seine Gnade h&ouml;rt nie auf!&ldquo;</p><p>Psalm 136 hat 26 Verse. Und 26-mal steht darin dieser Satz von der G&uuml;te oder Gnade des Herrn. Wie viele Jahre hat Ihr Leben? K&ouml;nnten Sie hinter jedes Lebensjahr schreiben: &bdquo;Die G&uuml;te des Herrn hatte auch in den vergangenen 365 Tagen kein Ende? Und so will ich auch in mein neues Lebensjahr mit der Zusage Gotte starten: Die G&uuml;te des Herrn soll kein Ende haben!&ldquo;</p><p>Zur&uuml;ck zu Psalm 136. In diesem Vers 23 wird nicht dar&uuml;ber jubiliert, wie gut es den Leuten ging. Es wird nicht von gro&szlig;artigen Erlebnissen oder Wundern berichtet. Nein, die Situation war f&uuml;r sie bedr&uuml;ckend, manchmal sogar verzweifelt. Es handelt sich dabei um das Leben von Gottes Volk. Obwohl die Erde Gottes Sch&ouml;pfung ist &ndash; und obwohl die Menschen hier Gottes Volk sind, erleben sie B&ouml;ses durch andere Leute. Das sind Herrscher, die eine gr&ouml;&szlig;ere Macht haben als die Stammesf&uuml;rsten in Gottes Volk Israel. Und Gott l&auml;sst es zu, dass sein Volk auf seiner Erde von anderen Herrschern unterdr&uuml;ckt wird. Das ist &uuml;brigens bis heute so. Obwohl die Erde Gottes Sch&ouml;pfung und damit sein Eigentum ist, leben seine Leute darauf nicht wie im Paradies. Viele unserer Glaubensgeschwister werden bis heute verfolgt. Und etliche von ihnen verlieren ihr Leben als M&auml;rtyrer.</p><p>Und doch werden sie sagen: &bdquo;Die G&uuml;te des Herrn hat kein Ende!&ldquo; Denn wer erst einmal im Himmel angekommen ist, hat das Ziel des Lebens erreicht. Diese Personen sind nicht irgendwo unterwegs zugrunde gegangen. Was auch immer in ihrem Leben geschah, die G&uuml;te des Herrn hat daf&uuml;r gesorgt, dass es immer weiter ging. Durch dunkle T&auml;ler der Verzweiflung. &Uuml;ber hei&szlig;e Pfade von Unrecht und Gemeinheit. Sie sind angekommen zuhause bei Gott, unserem Vater im Himmel.</p><p>Und damit rechne ich in meinem Leben, mit dieser G&uuml;te des himmlischen Herrn. Jesus Christus ist mein Wegbegleiter. Seine G&uuml;te und Freundlichkeit sind meine Schutzmacht gegen alles B&ouml;se. Das w&uuml;nsche ich auch Ihnen von ganzem Herzen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Thomas Eger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17081461.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17081473.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 136,23 – ausgelegt von Thomas Eger.</itunes:subtitle>
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      <author>Thomas Eger</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch 625 Jahre Gutenberg: Eine Erfindung verändert die Welt</title>
      <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kunsthistorikerin Dr. Nino Nanobashvili über die Gutenbergbibel und den Buchdruck.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Kunsthistorikerin Dr. Nino Nanobashvili über die Gutenbergbibel und den Buchdruck.</em><br/>
<p>Johannes Gutenberg revolutionierte mit seiner Druckerpresse und beweglichen Lettern die Herstellung von B&uuml;chern und damit auch die Verbreitung des christlichen Glaubens. Vor 625 Jahren wurde Gutenberg geboren. Die Spuren dieses "Mann des Jahrhunderts", wie der Erfinder oft genannt wird, sind in seiner Geburts- und Wirkungsstadt Mainz zu bestaunen.</p><p><strong>Dr. Nino Nanobashvili</strong>&nbsp;berichtet &uuml;ber die Zeit Johannes Gutenbergs und &uuml;ber die ber&uuml;hmten Gutenbergbibeln. Sie ist Kuratorin f&uuml;r Buch- und Druckgeschichte im 15. bis 18. Jahrhunderts im&nbsp; Mainzer&nbsp;Weltmuseum der Druckkunst, wo zwei der wertvollen Original-Gutenbergbibeln wie ein Schatz geh&uuml;tet werden. Im Gespr&auml;ch mit&nbsp;<strong>Sonja Kilian</strong>&nbsp;erl&auml;utert die Kunsthistorikerin wie aus Lettern Macht wurde und&nbsp;warum der Buchdruck bis heute nachwirkt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17081465.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17081469.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kunsthistorikerin Dr. Nino Nanobashvili über die Gutenbergbibel und den Buchdruck.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Vom Recht und Unrecht des Lebens</title>
      <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 119,133</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 119,133</em><br/>
<p>Schon mal das Gesetz gebrochen? Vielleicht mal etwas &bdquo;mitgehen lassen&ldquo; oder zu einem Anlass &bdquo;zu wenig gezahlt&ldquo;? Wenn ich in meine eigene Vergangenheit schaue, muss ich diese Frage mit ja beantworten. Sicher habe ich Dinge getan, die nicht rechtens waren. Ob mir das in Zukunft noch mal passieren wird? Ich hoffe nicht.</p><p>Das sage ich genau so, weil ich eben nicht wei&szlig;, was mich erwartet. Da kann so viel passieren. Wer wei&szlig; denn schon, in welche Situationen ich noch kommen werde? Ganz allein Gott. Er h&auml;lt alles in seiner Hand. Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und deswegen bete ich, dass er mich stark, weise und treu macht.</p><p>Der Psalm 119 ist eine einzige Ode auf Gottes hilfreiches Wort und auf Gottes Weisungen. An einer Stelle betet der Psalmistn:&nbsp;<em>&bdquo;Befestige meine Schritte durch dein Wort, und gib keinem Unrecht Macht &uuml;ber mich!&ldquo; (Elb)</em></p><p>Interessante Sichtweise: Wenn ich Unrecht tue, herrscht das Unrecht &uuml;ber mich. Vielleicht muss ich immer wieder daran denken, dass ich es getan habe. Vielleicht schlafe ich schlecht deswegen oder sch&auml;me mich. Vielleicht habe ich sogar Angst, dass es herauskommt. Das getane Unrecht hat Macht &uuml;ber mich.</p><p>Die einzige M&ouml;glichkeit, gute und richtige Entscheidungen zu treffen, ist mit Gottes Hilfe. Gottes Wort ist die moralisch-ethische Richtlinie. Wenn ich sein Wort kenne und mich daran halte, kann ich gewiss sein: Meine Entscheidungen sind &bdquo;Recht&ldquo; und eben nicht &bdquo;Unrecht&ldquo;.</p><p>Gottes Wort ist meine unverzichtbare Hilfe in den kleinen und gro&szlig;en Entscheidungen des Alltags.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17081467.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier zur Bibelstelle Psalm 119,133</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Sich zurück zur Schöpfung atmen – wie geht das?</title>
      <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eine simple Methode, um wieder in Verbindung mit der Natur kommen zu können. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1092895.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© TVZ</figcaption></figure><em>Eine simple Methode, um wieder in Verbindung mit der Natur kommen zu können. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Ohne Atmen k&ouml;nnen Menschen nicht leben. So weit, so klar. Aber haben Sie dabei schon einmal dar&uuml;ber nachgedacht, dass der Sauerstoff, den wir atmen, schon in anderen Organismen war? Ob Pflanze, Tier oder Mensch. &bdquo;Wir atmen die Welt ein&ldquo;. Das sagt Pfarrer und Buchautor <strong>Dirk Woltmann</strong>. Im Gespr&auml;ch mit ERF Plus Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer erkl&auml;rt er, was das f&uuml;r die Verbindung jedes Menschen mit der Sch&ouml;pfung und dem Sch&ouml;pfergott bedeutet.</p><p>Lesen Sie den Artikel von Dirk Woltmann in der aktuellen ERF Antenne&nbsp;oder als Online-Artikel.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17081458.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17081471.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eine simple Methode, um wieder in Verbindung mit der Natur kommen zu können. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gemeinsame Träume in der Ehe</title>
      <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Paartherapeutin Ira Schneider: Weshalb gemeinsame Visionen in der Partnerschaft wichtig sind (Autor: Jaqueline Neufeld)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1092220.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ingela Skullman /&nbsp;pixabay</figcaption></figure><em>Paartherapeutin Ira Schneider: Weshalb gemeinsame Visionen in der Partnerschaft wichtig sind (Autor: Jaqueline Neufeld)</em><br/>
<p>Gemeinsam f&uuml;r ein Projekt brennen &ndash; laut Paartherapeutin <strong>Ira Schneider</strong> sind gemeinsame Tr&auml;ume und Visionen in einer Partnerschaft nicht wegzudenken. In der aktuellen Podcast Folge von &ldquo;Voll Liebe&rdquo; erkl&auml;rt sie, weshalb eine gemeinsame Leidenschaft so wichtig f&uuml;r die Beziehung ist.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jaqueline Neufeld</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17067631.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17067633.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Paartherapeutin Ira Schneider: Weshalb gemeinsame Visionen in der Partnerschaft wichtig sind (Autor: Jaqueline Neufeld)</itunes:subtitle>
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      <author>Jaqueline Neufeld</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wer zählt bei Jesus was?</title>
      <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 9,13</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 9,13</em><br/>
<p>Fr&uuml;her, in Sport, dieses Gruppenw&auml;hlen immer! Bei mir kam es darauf an ob gut geworfen werden musste &ndash; dann wurde ich schnell in die Mannschaft gew&auml;hlt &ndash; oder ob es was mit Rennen und Kondition war &ndash; dann sa&szlig; ich ziemlich zum Schluss der Auswahl immer noch auf der Bank. Und ist es nicht eigentlich &uuml;berall so? Man sucht und erw&auml;hlt die F&auml;higen, die Hilfreichen. Oder wann haben Sie zuletzt eine Stellenanzeige gelesen, in der stand &bdquo;Wir suchen unf&auml;hige Leute, m&ouml;glichst zu nichts zu gebrauchen, Bildung nicht erw&uuml;nscht.&ldquo;?</p><p>Und sogar in frommen Kreisen und bei sehr religi&ouml;sen Menschen gibt es solche Hackordnungen. Da werden andere Menschen sortiert, von &bdquo;gottgef&auml;llig&ldquo; bis &bdquo;unten durch&ldquo;.</p><p>Die gute Nachricht ist: Gott spielt dieses Spiel nicht mit. Jesus hat das einmal sehr deutlich gemacht, beschrieben im Matth&auml;usevangelium. Er nimmt eine Einladung zum Essen an von Leuten, die in den Augen der Religi&ouml;sen unten durch sind, und als die Religi&ouml;sen ihn deswegen zur Rede stellen, konfrontiert er ihre Selbstgef&auml;lligkeit und stellt ihre Hackordnung komplett auf den Kopf:</p><p><em>Ich will, dass ihr barmherzig seid; eure Opfer will ich nicht</em>. Und &uuml;ber sich selbst und seinen Auftrag sagt Jesus: <strong>&bdquo;Ich bin gekommen, um S&uuml;nder in die Gemeinschaft mit Gott zu rufen, und nicht solche, die sich sowieso f&uuml;r gut genug halten.&ldquo; (Matth&auml;us 9,13b HfA)</strong></p><p>Klare Kante von Jesus, und ein doppelter Gedankenansto&szlig;: F&uuml;r die Selbstgef&auml;lligen die dringende g&ouml;ttliche Aufforderung zum dem&uuml;tigen Blick in den Spiegel. Und f&uuml;r die ganz unten in der religi&ouml;sen Hackordnung die ausgestreckte Hand Gottes, verbunden mit der Einladung, sich heute neu in die Gemeinschaft mit ihm rufen zu lassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17075443.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 9,13</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Mirjam Langenbach zur Bibelstelle Matthäus 9,13</itunes:summary>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes</title>
      <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17075447/5222-5908</link>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 103 – ausgelegt von Andreas Hornung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 103 – ausgelegt von Andreas Hornung.</em><br/>
<p>Der Psalm 103 geh&ouml;rt mit zu den bekanntesten Psalmen.&nbsp;In der Lutherbibel tr&auml;gt er die &Uuml;berschrift: Das Hohelied der Barmherzigkeit Gottes.&nbsp;Er stammt von K&ouml;nig David (Vers 1), dem die H&auml;lfte der Psalmen zugeschrieben werden.&nbsp;</p><p>&bdquo;Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!<br />
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat:&ldquo; (Verse 1-2)</p><p>Mit diesen Worten des Aufrufs an die eigene Seele beginnt der Psalm.&nbsp;David ermuntert sich f&ouml;rmlich selbst.</p><p>&bdquo;Gott loben zieht nach oben!&ldquo; und &bdquo;Danken sch&uuml;tzt vor Wanken!&ldquo;,&nbsp;sind alte Weisheiten, die zu Sprichw&ouml;rtern geworden sind.&nbsp;Diese Art von Konditionierung durch Selbst-Einsprachen&nbsp;findet man immer wieder in der Bibel.[1]</p><p>Der menschliche Geist gibt der Seele Befehle &ndash; sonst macht die Seele, was sie will.&nbsp;Oft ziehen uns unangenehme Erlebnisse emotional derartig runter,&nbsp;dass ein &bdquo;schlechter Tag&ldquo; viele gl&uuml;ckliche Tage vergessen l&auml;sst.&nbsp;Deshalb lautet Davids Befehl an seine angeschlagene Seele:&nbsp;&bdquo;Und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.&ldquo;</p><p>Diesen Aufruf gegen das Vergessen all des Guten, das Gott in unserem Leben bereits getan hat, zieht sich ebenfalls durch die ganze Bibel: Wir sollen die Gro&szlig;taten Gottes uns immer wieder vor Augen f&uuml;hren[2] &ndash; all die Wunder, die wir bereits erlebt haben, die Zuspr&uuml;che und prophetischen Worte, die Gott uns ganz pers&ouml;nlich gesagt hat.</p><p>Das alles muss aufgeschrieben und sorgsam verwahrt werden: Das sind die Perlen, von denen Jesus spricht, die man nicht vor die Schweine werfen darf,[3]weil sie nur f&uuml;r MICH bestimmte Kostbarkeiten sind.</p><p>Gottes Taten in der Vergangenheit bieten eine unbedingte Garantie f&uuml;r die Zukunft. So wie Gott seine Macht nicht nur einmal in der Vergangenheit bewiesen hat, so wird er sie auch in Zukunft erweisen.</p><p>Und dann z&auml;hlt David auf, was Gott ihm alles Gutes getan hat:&nbsp;&bdquo;der dir alle deine S&uuml;nde vergibt und heilet alle deine Gebrechen&ldquo; (Vers 3).<br />
Die S&uuml;ndenvergebung ist die Grundlage von allem Guten &ndash; sie reinigt die Seele von allen Altlasten und all den Verletzungen der Vergangenheit,die uns oft so missliebig, frustriert und empfindlich machen.</p><p>Gottes vergebende Liebe heilt unsere Seele in der Tiefe aus&nbsp;und gibt uns einen Frieden, den die Welt nicht geben kann &ndash;&nbsp;den uns aber die Welt auch nicht nehmen kann - die Seele kommt zur Ruhe.[4]</p><p>&bdquo;Und heilet alle deine Gebrechen&ldquo; hei&szlig;t, dass auch k&ouml;rperliche Heilung ins Leben kommt, wenn wir unsere Seele aufr&auml;umen; denn viele Krankheiten sind psychosomatisch verursacht.</p><p>Jesus hat Menschen auch von Krankheiten befreit &ndash; warum sollte Er dies heute nicht ebenfalls tun?! Gott sagte bereits dem Mose: &bdquo;Ich bin der Herr, dein Arzt.&ldquo;[5]</p><p>Und dann lesen wir (im Vers 4): &bdquo;der dein Leben vom Verderben erl&ouml;st&ldquo; &ndash; w&ouml;rtlich hei&szlig;t es: &bdquo;aus der Grube erl&ouml;st&ldquo;; das hei&szlig;t aus Situationen der Hoffnungslosigkeit und des v&ouml;lligen Ausgeliefertseins. Er zog mich heraus aus der Grube, aus Schlamm und Morast, und stelle meine F&uuml;&szlig;e wieder auf festen Grund, hei&szlig;t es in Psalm 40, Vers 3.</p><p>Haben Sie so etwas schon einmal erlebt, wie Gott Sie aus solch einer Grube der Aussichtslosigkeit herausgezogen hat, und Ihnen wieder festen Grund im Leben gab?</p><p>Wer das erlebt hat, kann sagen (wie es im Vers 4 hei&szlig;t): &bdquo;der dich kr&ouml;net mit Gnade und Barmherzigkeit&ldquo;. Das beschreibt die v&ouml;llige Wiederherstellung und Rehabilitierung, nach Zeiten der Verkennung und der ungerechten Behandlung.[6]</p><p>Gott vermag im Handumdrehen die Verh&auml;ltnisse umzukehren und herabgesetzte und unbeachtete Menschen zu kr&ouml;nen, das hei&szlig;t zu erheben und in Anerkennung zu bringen.&nbsp;<br />
Wer solche Gnaden erf&auml;hrt, dessen &bdquo;Mund wird wieder fr&ouml;hlich&ldquo; (wie es im Vers 5 hei&szlig;t) &ndash;&nbsp;er &bdquo;wird wieder jung wie ein Adler&ldquo;.</p><p>Gott vergibt, heilt, erl&ouml;st, rehabilitiert, er kr&ouml;nt, er erf&uuml;llt und verj&uuml;ngt seine &bdquo;Frommen&ldquo; (Vers 11) oder &bdquo;die ihn f&uuml;rchten&ldquo; (Vers 13), &bdquo;die seinen Bund halten und seine Weisungen beachten&ldquo; (Vers 18) - kurzum: die ihm ihr Vertrauen schenken, trotz aller Widrigkeiten des Lebens.<br />
Aber wie ist dieses Bild zu verstehen?&nbsp;</p><p>Ein Adler wird ca. 40 Jahre alt. Mit zunehmendem Alter werden sein Schnabel&nbsp;und seine Krallen immer stumpfer und das Federkleid schmutziger und schwerer.&nbsp;Um wieder fit zu werden, muss er sich seine 7000 Federn ausrei&szlig;en&nbsp;und seinen Schnabel und die Krallen abwetzen, dass alles wieder erneuert wird.&nbsp;</p><p>Damit uns dieses Schicksal erspart bleibt, brauchen wir einen grundlegenden Verj&uuml;ngungsprozess: Das schmutzige und schwer gewordene Federkleid muss weg!&nbsp;Die Krallen und der Schnabel m&uuml;ssen wieder gesch&auml;rft werden.&nbsp;Seelsorge ist angesagt!&nbsp;Wir alle brauchen Menschen, die uns verst&auml;ndnis- und liebevoll an die Hand nehmen&nbsp;und durch diesen geistlichen Erneuerungsprozess mit viel Geduld hindurchf&uuml;hren. Hinterher f&uuml;hlt man sich dann wie neu geboren.</p><p>Und dann hei&szlig;t es (im Vers 10): &bdquo;Er handelt nicht mit uns nach unseren S&uuml;nden&nbsp;und vergilt uns nicht nach unserer Missetat.&ldquo; Es gibt Christen, die das Gef&uuml;hl haben, dass Gott sie nicht mehr liebt, wenn sie etwas Schlechtes getan haben.&nbsp;Schwere Gedanken und Verdammnis-Gef&uuml;hle sind die Folge.<br />
Die Wahrheit ist hingegen, dass Gott seine Kinder immer liebt,&nbsp;egal ob sie Gutes oder Schlechtes tun. Wir lieben doch unsere Kinder auch&nbsp;trotz ihrer negativen Eigenschafen und M&auml;ngel.</p><p>Solche falschen Gottesbilder blockieren unsere geistliche Entwicklung.&nbsp;So wie wir Gott als einen barmherzigen, gn&auml;digen, g&uuml;tigen und geduldigen Vater kennenlernen (so wie es im Vers 8 geschrieben steht),&nbsp;wird dies alles in unserem Leben ver&auml;ndern.&nbsp;<br />
Darum, bitten Sie Gott, dass er Ihnen seine Liebe, die er zu Ihnen ganz pers&ouml;nlich hat, offenbaren m&ouml;ge.[7]</p><p>Diese Herzenserkenntnis, verbunden mit einer seelsorgerlichen Erneuerung,&nbsp;wird Ihr Leben wieder jung machen wie einen Adler.</p><p>[1]beispielsweise in Hebr 13,5-6; Ps 27,8</p><p>[2]1Petr 2,9</p><p>[3]Mt 7,6</p><p>[4]Joh 14,27; Mt 11,28-30</p><p>[5]Ex 15,26</p><p>[6]Lk 1,52 Luther</p><p>[7]Vgl. Eph 3,16-19;&nbsp; 1Joh 4,16; Dtn 1,31; 8,2-5; Lk 15,20; Jes 49,14-16; 65,2;54,10.7.8;&nbsp; Jer 31,20.3; Hos 11,4.4.7-9!</p>



<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Hornung</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17075435.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17075447.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 103 – ausgelegt von Andreas Hornung.</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Hornung</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Klare Sache machen</title>
      <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Korinther 5,20 – ausgelegt von Thomas Eger.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Korinther 5,20 – ausgelegt von Thomas Eger.</em><br/>
<p>Es gibt Tage, die sind sch&ouml;n und angenehm. Da lebt es sich gut. Da w&uuml;rde ich gerne die Zeit anhalten &ndash; wenn es ginge. Doch dann gibt es leider auch die anderen Tage. Da w&auml;re ich gerne schon mal eine Woche &auml;lter. Das Unangenehme, das so bedr&uuml;ckend vor mir liegt, h&auml;tte ich lieber hinter mir.</p><p>Da war diese unsch&ouml;ne Diskussion. Eine Person aus der Nachbarschaft und ich sind heftig aneinandergeraten. Ich f&uuml;hlte mich im Recht. Mein Gegen&uuml;ber auch. Ein Wort ergab das andere. Und pl&ouml;tzlich stand ich allein da. Mein Gegen&uuml;ber ist einfach weggelaufen. Gru&szlig;los nat&uuml;rlich.</p><p>Zuhause sanken meine emotionalen Gef&uuml;hle langsam wieder auf Normaltemperatur. Aber dieses unsch&ouml;ne Gespr&auml;ch hing weiter fest in meinen Gedanken. Dabei ging es mir durch den Sinn: &bdquo;Du bist doch Christ. Du willst doch so leben wie es Gott gef&auml;llt! Das, was da passiert ist, passt nicht zu dem, wie du deinen Glauben an Jesus Christus leben willst!&ldquo; Mir tat das Ganze leid. Aber ich konnte es nicht einfach abhaken. So nach dem Motto: Schwamm dr&uuml;ber! Aus und vorbei! Das kl&auml;rt sich schon von selbst!</p><p>Nein, nichts kl&auml;rt sich von selbst. Ich habe mich mit jemand gestritten. Jetzt lebe ich mit einem Menschen im Unfrieden! Ich sollte mich mit ihm wieder auss&ouml;hnen.</p><p>Ich wei&szlig; nicht, ob Sie diese innere Gedankendiskussion auch kennen. Da rechtfertigen sie sich gegenseitig. Der eine Gedanke erinnert an Auss&ouml;hnung. Der Kontragedanke sagt: &bdquo;Nein, du bist nicht schuld. Dein Gegen&uuml;ber wurde ausf&auml;llig mit seinen Worten!&ldquo; Der erste Gedankengang h&auml;lt dagegen: &bdquo;Und wenn schon! Du bist ein Christ. Die andere Person nicht. Wenn du willst, dass dieser Mensch den Glauben an Jesus Christus ernst nimmt &ndash; dann ist es deine Sache, dich mit ihm auszus&ouml;hnen! Du kannst ihn so unm&ouml;glich in den n&auml;chsten Gottesdienst einladen!&ldquo;</p><p>Hier breche ich diese Gedankenkreise ab. Ein anderer, neuer Gedanke kommt mir. Da gibt es doch diesen Satz des Apostels Paulus (2. Korinther 5,20): <strong>&ldquo;Lasst euch vers&ouml;hnen mit Gott!&ldquo; </strong>Den hat er unter anderem an die Christen in Korinth geschrieben. Nicht zuerst als eine Aufforderung, sein Leben mit Gott in Ordnung zu bringen. Er ist bei dieser Aussage schon einen Schritt weiter gegangen.</p><p>Ihr, die ihr euch mit Gott habt vers&ouml;hnen lassen, gebt diesen Rat an eure Mitmenschen weiter. Ebnet ihnen die M&ouml;glichkeit, sich auch mit Gott vers&ouml;hnen zu lassen. W&ouml;rtlich schrieb Paulus (Ne&Uuml;): <em>&bdquo;So sind wir nun Botschafter f&uuml;r Christus, und es ist Gott, der durch uns mahnt. Wir bitten im Auftrag von Christus: &sbquo;Nehmt die Vers&ouml;hnung an, die Gott euch anbietet!&lsquo;&ldquo;</em></p><p>So, und was sollte ich jetzt tun? Mein Stolz und meine Ehre sagen mir: &bdquo;Nein, tu&rsquo;s nicht! Mach dich nicht l&auml;cherlich als ein Bittsteller!&ldquo; Mein Glaube an Jesus Christus sagt: &bdquo;Doch tu es! Dir bricht dadurch kein Zacken aus der Krone. Mit Gott vers&ouml;hnte Menschen k&ouml;nnen nicht unvers&ouml;hnt mit anderen Menschen leben!&ldquo;</p><p>Ich habe dieser Stimme gehorcht. Und pl&ouml;tzlich kehrt auch der Friede Gottes wieder in mir ein. Die Tage danach werden f&uuml;r mich wieder sch&ouml;n und gut. Da h&auml;tte ich dann gerne wieder einmal die Zeit angehalten &ndash; wenn das m&ouml;glich w&auml;re.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Thomas Eger</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17075433.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17075445.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Korinther 5,20 – ausgelegt von Thomas Eger.</itunes:subtitle>
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      <author>Thomas Eger</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein Leben ohne Werbung?</title>
      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 119,37</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 119,37</em><br/>
<p>Meine Frau und ich gucken abends gern eine Serie oder einen Film. Fr&uuml;her musste ich dazu die DVDs oder die Blurays kaufen, heute gibt&rsquo;s Streaminganbieter. Dort gibt es Gott sei Dank, kaum Werbung. Als Kind habe wirklich jedes Mal die Krise gekriegt, wenn die Werbung lief.<br />
So habe ich mir angew&ouml;hnt, den Ton auszuschalten, wenn irgendwo Werbung l&auml;uft. Ich wollte nicht h&ouml;ren, was dort alles versprochen wird.<br />
Denn: Welche Werbung h&auml;lt schon, was sie verspricht? Angefangen von der Zahnpasta, die Z&auml;hne wei&szlig; machen soll. Bis hin zum Kredit, den ich brauche, um mir Dinge zu kaufen, die ich mir ohne Schulden nicht leisten kann.<br />
Dennoch fesselt mich Werbung manchmal. Das neuste Auto oder das neuste Smartphone. Da ist es f&uuml;r mich hilfreich, wenn ich mir ein Bibelwort aus den Gesangsliedern des Volkes Israel anh&ouml;re.<br />
In Psalm 119, 37 steht: &bdquo;Wende meine Augen von nutzlosen Dingen ab, lass mich durch dein Wort leben.&ldquo; Klingt auf den ersten Blick so, als ob hier jemand wusste, wie es heute um die Werbung bestellt ist.<br />
Dem Autor geht es darum, dass es im Leben wichtig ist, sich nicht von unn&ouml;tigen Dingen ablenken zu lassen. Ein Blick in die Bibel l&auml;ngt den Fokus automatisch weg von allem, was nutzlos ist.<br />
Dabei ist die Bibel f&uuml;r mich das Buch, wo mir die wichtigen und wertvollen Dinge vor Augen gef&uuml;hrt werden.<br />
Denn ich kann alle Reicht&uuml;mer der Welt besitzen und doch keine Freude daran haben. Ich k&ouml;nnte das neue Smartphone besitzen und doch keine Liebe empfinden. Mir wird dadurch deutlich: Es geht um mehr, als sich nur vom nutzlosen abzulenken.<br />
Wie w&auml;re also ein Leben ohne Werbung? Ich finde so ein Leben ganz gut, und Sie?!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17075072.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Bernd Kortmann zur Bibelstelle Psalm 119,37</itunes:subtitle>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wenn Schuld mich verfolgt</title>
      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Klagelieder 1,20 – ausgelegt von Dorothee Döbler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Klagelieder 1,20 – ausgelegt von Dorothee Döbler.</em><br/>
<p>Haben Sie schon einmal so richtig danebengegriffen? So, dass Sie hinterher fassungslos &uuml;ber sich selbst sind und sich fragen: &ldquo;Wie konnte ich das nur machen?&rdquo;<br />
Ich erinnere mich noch an einen Zeitungsartikel, in dem von vier Jugendlichen berichtet wurde, die in einem U-Bahnhof immer wieder auf einen Obdachlosen eintraten, bis er starb. Jugendliche aus gut-b&uuml;rgerlichem Elternhaus. Sie wollten Abitur machen, studieren &hellip; Als sie sich der Polizei stellten, sagte einer von ihnen: &ldquo;Ich glaube, ich habe da gerade mein Leben versaut.&rdquo; Es gibt Sachen, die lassen sich nicht r&uuml;ckg&auml;ngig machen, nicht mit Geld und nicht mit guten Worten. Es gibt Handlungen und Entscheidungen, die lasten schwer auf einem, die lassen einen nicht mehr los, die drehen sich im Kopf, immer und immer wieder: Warum hab ich das nur gemacht!?</p><p>Weit &uuml;ber 2.000 Jahre ist es her, da &uuml;berfallen die Babylonier Jerusalem und machen es dem Erdboden gleich. Der Tempel wird zerst&ouml;rt, M&auml;nner niedergemetzelt, Frauen und M&auml;dchen vergewaltigt, alle Vorr&auml;te zerst&ouml;rt, so dass die Menschen hungern und verhungern. Viele Menschen werden in die Gefangenschaft gef&uuml;hrt. Sieht man sie jemals wieder?<br />
Von all dem erz&auml;hlt der Prophet Jeremia in seinen Klageliedern: "Ach, HERR, sieh doch, wie bange ist mir.&rdquo; F&uuml;r ihn steht die Antwort nach dem Warum fest: <strong>&ldquo;Mir dreht sich das Herz im Leibe um, weil ich so ungehorsam gewesen bin&rdquo;.</strong><strong></strong>All das passierte, weil sich das Volk von Gott abgewandt hatte. Es hatte die fremden Gottheiten angebetet, die andere V&ouml;lker ins Land gebracht hatten. Immer wieder hat Gott gewarnt - und nun hat er es wahr gemacht. Gott hat es zugelassen, dass das Land von den Babyloniern erobert wird, und dass sein Volk so Schreckliches durchmachen muss.</p><p>Das Grauen, das er schildert, steht mir vor Augen, als w&auml;re es ein Film. Kenne ich solche Bilder nicht auch von heute? Und auch, wenn ich selbst solche Kriegssituationen nicht durchleben musste, wei&szlig; ich doch um Ereignisse in meiner Biographie, die ich heute bitter bereue. Warum habe ich Menschen so sehr verletzt? H&auml;tte ich nicht andere Wege einer L&ouml;sung finden k&ouml;nnen?</p><p>Wie kommt Jeremia aus der Schuldfrage heraus? Gar nicht - m&ouml;chte ich fast sagen. Nur an einer Stelle blitzt ein Wort Gottes an ihn auf: &ldquo;F&uuml;rchte dich nicht&rdquo; (Klagelieder 3,57). Jeremia kannte fast nur den strafenden Gott, der, wenn die Zeit gekommen war, sich vielleicht wieder erbarmte.</p><p>Jesus Christus hat uns Gott von einer anderen Seite nahegebracht. Wenn uns unsere Schuld klar wird, wenn wir sie eingestehen, dann vergibt Gott uns schon hier und jetzt. Jede Abendmahlsfeier macht uns das Angebot, unsere Schuld vor Gott auszusprechen. Und dann wird uns die Vergebung dieser Schuld zugesprochen. Wir haben wieder Frieden mit Gott und Frieden mit uns. Und wir bekommen die Kraft, auf den anderen zuzugehen und wiedergutzumachen, wo etwas wiedergutgemacht werden kann.</p><p>Wie ging der junge Mann mit seiner Schuld um, der den Obdachlosen erschlagen hat? Ich habe vom Gerichtsverfahren nichts mehr gelesen. Vielleicht musste er 10 oder 15 Jahre ins Gef&auml;ngnis. Wurde ihm noch mehr klar als nur:&nbsp; &ldquo;Ich glaube, ich habe da gerade mein Leben versaut&rdquo;? Ich w&uuml;nsche es ihm, damit seine Seele wieder frei wird und Frieden schlie&szlig;en kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dorothee Döbler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17075066.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17075076.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Klagelieder 1,20 – ausgelegt von Dorothee Döbler.</itunes:subtitle>
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      <author>Dorothee Döbler</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute In Antiochia in Pisidien (2)</title>
      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17075078/5222-5907</link>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 13,26-43 – ausgelegt von Lutz Günther.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 13,26-43 – ausgelegt von Lutz Günther.</em><br/>
<p>Stellen Sie sich vor, Sie sitzen in einer Synagoge. Dort, wo Woche f&uuml;r Woche Angeh&ouml;rige des Volkes Israel und Menschen, die dem j&uuml;dischen Glauben nahestehen, zusammenkommen. Es ist Sabbat. Die Stimmung ist erwartungsvoll, denn zwei M&auml;nner von weit her sind heute zu Gast. Nach der Schriftlesung bitten die Gemeindeleiter die G&auml;ste um ein ermutigendes Wort. Dann steht einer der beiden auf und beginnt zu reden. Paulus hei&szlig;t er. Zuerst erz&auml;hlt er von der Geschichte Israels &ndash; von Befreiung, K&ouml;nigen, Propheten. Er erinnert an den langen Weg, den Gott mit seinem Volk gegangen ist, um es zu retten, zu bewahren und zu segnen. Dann spricht er von diesem Jesus: Er sagt, dass Jesus die Erf&uuml;llung von Gottes Versprechen ist, sein Volk endg&uuml;ltig zu retten.&nbsp;</p><p>Und dann kommt der Moment, in dem sich alles &auml;ndert. Paulus sagt:</p><p>&bdquo;Liebe Geschwister, ihr Nachkommen Abrahams und auch ihr anderen hier, die ihr an den Gott Israels glaubt &ndash; uns allen hat Gott diese rettende Botschaft gesandt.&ldquo; (Apostelgeschichte 13,26)</p><p>Pl&ouml;tzlich geht es nicht mehr nur um die Vergangenheit. Nicht mehr um &bdquo;die damals&ldquo;, sondern um &bdquo;uns jetzt&ldquo;. Die Geschichte Gottes landet in der Gegenwart. Die Zuh&ouml;rer werden direkt angesprochen, damals in der Synagoge in Antiochia &ndash; und wir heute mit ihnen.</p><p><strong>Was genau ist die &bdquo;rettende Botschaft&ldquo;, die uns gesandt ist?</strong></p><p>Paulus erkl&auml;rt: Es ist die Erf&uuml;llung einer uralten Hoffnung. Eine Hoffnung, die schon die V&auml;ter Israels getragen hat. Die Hoffnung, dass Gott eingreift. Dass er nicht nur die gro&szlig;e Geschichte lenkt, sondern konkretes Leben ver&auml;ndert. Die Ank&uuml;ndigung eines Retters, die schon den Vorfahren gegeben wurde, ist Wirklichkeit geworden. Paulus sagt: "Wir bringen euch die gute Nachricht, dass Gott die Verhei&szlig;ung, die an die V&auml;ter ergangen ist, erf&uuml;llt hat an uns, ihren Kindern, indem er Jesus auferweckte." <em>(Apostelgeschichte 13,32&ndash;33)</em></p><p>Es ist wahr: Jesus wurde in Jerusalem abgelehnt und zum Tode verurteilt, weil ihn sein eigenes Volk verkannte.</p><p>Jesus wird also zun&auml;chst nicht als der von Gott gesandte Befreier gefeiert, sondern als ein Mensch, der scheitert &ndash; jedenfalls auf den ersten Blick. Die religi&ouml;sen F&uuml;hrer lehnen ihn ab. Er wird verurteilt und gekreuzigt. Doch dann geschieht etwas f&uuml;r alle damals Unerwartetes:</p><p><em>&bdquo;&hellip;</em>Gott hat ihn von den Toten auferweckt<em>.&ldquo;</em> (Apostelgeschichte 13, 30)</p><p>An diesem Fakt &auml;ndert sich alles. Weil alles bisher Geschehene nun in einem neuen Licht erscheint: Die Auferstehung von Jesus ist die Wende. Sie bedeutet: Gottes Plan ist nicht gescheitert. Der Tod am Kreuz war kein &bdquo;Betriebsunfall&ldquo;. Im Gegenteil. Jesus hat am Kreuz den Tod &uuml;berwunden. Er hat der S&uuml;nde die Macht genommen. Neues Leben ist m&ouml;glich geworden.</p><p>Nicht die Kreuzigung hat das letzte Wort, sondern die Auferstehung. Dass diese Nachricht glaubw&uuml;rdig ist, daf&uuml;r gibt es Zeugen: "Viele Tage hindurch erschien er denen, die mit ihm von Galil&auml;a nach Jerusalem hinaufgezogen waren" (Apostelgeschichte 13,31), betont er.</p><p><strong>Welche Bedeutung hat diese Botschaft heute?</strong></p><p>Wenn ich davon ausgehe, dass Jesus nicht nur eine historische Pers&ouml;nlichkeit war, sondern wirklich der von Gott gesandte Retter f&uuml;r uns Menschen ist, stellt sich die Frage: Welche Auswirkungen soll das auf mein pers&ouml;nliches Leben haben? Oder anders gesagt: Welche Folgen h&auml;tte das im Blick auf Richtung, Halt und Hoffnung meines Lebens?</p><p>Paulus bleibt nicht in theoretischen &Uuml;berlegungen h&auml;ngen. Er sagt ganz direkt: &bdquo;Durch diesen Mann wird euch die Vergebung der S&uuml;nden verk&uuml;ndet.&ldquo; (Apostelgeschichte 13, 38)</p><p>Und weiter: &bdquo;Wer an ihn glaubt, wird frei gesprochen von allem, wovon das Gesetz des Mose euch nicht freisprechen konnte.&ldquo; (Apostelgeschichte 13, 39)</p><p>Was hei&szlig;t das? Das Gesetz &ndash; also die Gebote, die Regeln, die religi&ouml;sen Ordnungen des Alten Testaments &ndash; konnten zeigen, was richtig und was falsch ist. Aber sie konnten nicht das Herz ver&auml;ndern. Sie konnten Schuld benennen, aber nicht heilen. Deshalb scheitern alle noch so gut gemeinten Versuche, das aus eigener Kraft hinzubekommen.</p><p>Jesus dagegen bietet eine Beziehung an. Vertrauen statt Leistung. Vergebung statt st&auml;ndiger Fremd- oder Selbstkritik. Ein Neuanfang &ndash; unabh&auml;ngig davon, wie lang unsere Liste von Fehlern ist.</p><p>Die darf ich immer wieder mit der ehrlichen Bitte um Vergebung zu Jesus unters Kreuz bringen, weil er daf&uuml;r bezahlt hat.</p><p>Das klingt vielleicht wie ein einfach dahingesagter frommer Satz. Allgemein, aber nicht f&uuml;r mein konkretes Leben.</p><p>Doch bei Jesus geht es immer um mein konkretes Leben! Vielleicht kennen Sie das Gef&uuml;hl, nicht zu gen&uuml;gen. Sie m&uuml;hen sich ab, wollen alles richtig machen &ndash; im Beruf, in der Familie, vor Gott. Und trotzdem bleibt das nagende Gef&uuml;hl: Es reicht nicht.</p><p>Oder Sie schleppen etwas mit Ihnen herum &ndash; Schuld, eine Verletzung, Versagen. Sie haben es vielleicht verdr&auml;ngt, aber es bleibt Teil Ihrer Geschichte.</p><p>Paulus sagt: Daf&uuml;r ist Jesus gekommen. Nicht, um zu verurteilen, sondern um zu befreien.</p><p>Von Jesus selbst kenne ich diesen Satz aus dem Johannes-Evangelium: &bdquo;Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei.&ldquo; (Johannes 8,36)</p><p>Freiheit meint hier nicht Beliebigkeit. Sondern einen Neuanfang. Ein Leben, das nicht mehr von Schuld oder Angst regiert wird &ndash; sondern von Vertrauen.</p><p><strong>Wie reagieren Menschen auf dieses Angebot?</strong></p><p>Damals, in Antiochia l&auml;uft das nicht anders als heute: Einige sind begeistert. Sie bitten: &bdquo;Erz&auml;hlt uns n&auml;chsten Sabbat mehr!&ldquo; (Apostelgeschichte 13,42) Andere folgen Paulus und Barnabas sofort &ndash; sie sind ber&uuml;hrt, ermutigt.</p><p>Aber nicht alle reagieren positiv. Einige lehnen die Einladung zu Jesus ab. Damals wie heute gilt: Das Evangelium ist keine Werbe-Botschaft, die man einfach &uuml;berspringen kann. Die rettende Botschaft von Jesus, dem Retter, fordert zur Entscheidung heraus. Sie fragt: Sind Sie bereit, Ihre Selbstbestimmung loszulassen &ndash; und sich stattdessen auf Gottes Gnade einzulassen?</p><p>Die Botschaft von Jesus ist mehr als Information. Sie ist eine Einladung. Eine Einladung, sich nicht l&auml;nger zu verstecken. Sich nicht l&auml;nger selber retten zu wollen. Sondern sich auf den einzulassen, der sagt: <em>&bdquo;Ich mache alles neu.&ldquo;</em></p><p>Vielleicht ist das heute dran: ein Gebet. Ein Schritt auf Gott zu. Vielleicht kann das folgende kleine Gebet Ihr Anfang sein:</p><p>&bdquo;Jesus, wenn du wirklich lebst &ndash; dann zeig mir, wer du bist. Ich will dir glauben, so gut ich kann. Bitte hilf mir dabei!&ldquo; Amen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Lutz Günther</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17075068.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17075078.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 13,26-43 – ausgelegt von Lutz Günther.</itunes:subtitle>
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      <author>Lutz Günther</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp „Pura Vida“</title>
      <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Nationalparks gestalten in Costa Rica (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1092830.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Piatnik Verlag</figcaption></figure><em>Nationalparks gestalten in Costa Rica (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Die Sch&ouml;pfung ist in den Sommermonaten Juli und August das Schwerpunktthema im ERF. Passend dazu stellen wir in diesen zwei Monaten nur Spiele vor, die das Thema Natur haben. Neu erschienen ist zum Beispiel &bdquo;Pura Vida&ldquo; von Ralf zur Linde und Carsten Rohlfs. Das beim Piatnik Verlag erschienene Familienspiel bringt uns nach Costa Rica.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17075063.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17075074.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag „Darauf gebe ich dir mein Wort!“</title>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 119,114 – ausgelegt von Dorothee Döbler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 119,114 – ausgelegt von Dorothee Döbler.</em><br/>
<p>&ldquo;Darauf gebe ich dir mein Wort&rdquo; - haben Sie das schon einmal gesagt? Es bedeutet: &ldquo;Auf mein Wort kannst du dich wirklich verlassen. Ich halte ein, was ich dir verspreche.&rdquo; Ja, bei den Menschen, mit denen ich mich umgebe, ist das so. Aber sonst? Glauben Sie Versprechen aus der Werbung? Ich bin eher &uuml;berrascht, wenn ein Produkt doch so gut ist, wie es angepriesen wurde. Wie war das bei der letzten Bundestagswahl? Da gab es gro&szlig;e Aufregung, ob mit der &Auml;nderung der Schuldenbremse ein Wahlversprechen gebrochen wurde oder nicht. Wahlversprechen: ehrlich gesagt gebe ich wenig darauf - und bin auch da eher &uuml;berrascht, wenn sie doch umgesetzt werden.<br /><br />
Worauf kann ich mich heute noch verlassen? Und brauche ich ein verl&auml;ssliches Wort nicht gerade dann, wenn es mir nicht gut geht? Wenn ich in einer Krise bin? Und nicht nur ich - die ganze Welt steht Kopf, so kommt es mir vor. Was achtzig Jahre lang eine verl&auml;ssliche Partnerschaft war, wird jetzt in Frage gestellt. Vertr&auml;ge werden neu gedeutet, Worte anders verwendet als bisher.</p><p>In den Psalmen der Bibel hei&szlig;t es: &bdquo;<strong>Du bist mein Schutz und mein Schild: ich hoffe auf dein Wort.&ldquo; </strong>Da erz&auml;hlt jemand, wie er von au&szlig;en bedr&auml;ngt wird. L&uuml;gen und Betr&uuml;gen stehen auf der Tagesordnung. Aber er h&auml;lt sich an Gottes Wort, an die Gesetze, die Gott in der Bibel gegeben hat.<br />
Gesetze, Regeln - noch mehr Vorschriften, an die ich mich halten soll? Noch mehr Druck, der auf mir lastet? Ich erlebe es anders. Wenn ich in der Bibel von Geboten lese, sp&uuml;re ich eine gro&szlig;e Tiefe und Wahrheit darin. Vor weit &uuml;ber 3.000 Jahren wurden sie formuliert und haben nichts von ihrer Kraft verloren. Diese Gebote hat sich kein Mensch ausgedacht. Gott hat sie den Menschen ins Herz diktiert. Das sp&uuml;re ich, wenn ich sie lese. Es geht nicht darum, dass ich etwas tun muss, um jemandem zu gefallen, um anderen Vorteile zu verschaffen. Sondern es geht darum, dass die Gebote mir eine Lebenshaltung mitgeben, die mich und mein Leben pr&auml;gen. Im Neuen Testament hat Jesus Christus diese Worte in einem einzigen Satz zusammengefasst: Liebe Gott und den Menschen wie dich selbst. Je mehr es mir gelingt, das in meinem Leben umzusetzen, desto mehr sp&uuml;re ich, wie gut es mir damit geht. Ich darf mich auf dieses Wort st&uuml;tzen, auf dieses Wort vertrauen. Ich merke, wie es f&uuml;r mich zum Schutz und Schild in meinem Leben wird. Nicht davor, dass andere Menschen mich verletzen oder mir schaden. Aber davor, dass ich vor mir und vor Gott selbst gerade stehen kann, dass mein Inneres zum Frieden kommt, mehr als jedes menschliche Wort es tun k&ouml;nnte.<br /><br />
&ldquo;Darauf gebe ich dir mein Wort&rdquo; - Gott hat uns das zugesprochen, jedem einzelnen von uns. Und er h&auml;lt es ein. Auf ihn k&ouml;nnen wir uns wirklich verlassen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Dorothee Döbler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17068812.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17068820.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Dorothee Döbler</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute In Antiochia in Pisidien (1)</title>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 13,13-25 – ausgelegt von Margit Weigelt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 13,13-25 – ausgelegt von Margit Weigelt.</em><br/>
<p>Der Apostel Paulus war unterwegs auf seiner ersten Missionsreise. Er, der auch als Saulus aus Tarsus bekannt war, wurde begleitet von Barnabas und Johannes. Aufgebrochen waren sie in Antiochia in Syrien, nach einem Aufenthalt auf der Insel Zypern fuhren sie mit dem Schiff weiter Richtung Kleinasien, also in die Gegend der heutigen T&uuml;rkei. Nachdem sie in Perge an Land gegangen waren und Johannes sich von ihnen getrennt hatte, machten sie sich auf den Weg nach Antiochia in Pisidien. Dort besuchten sie am Sabbat den Gottesdienst der j&uuml;dischen Gemeinde. In der Synagoge wurden sie aufgefordert, zu den Besuchern zu reden, angesprochen sogar als &bdquo;liebe Br&uuml;der"! Das ist eine richtig gute Ermutigung, so empfinde ich. Freundlich werden sie als Besucher eingeladen, von ihrem Glauben zu erz&auml;hlen.<br />
Ich kann mich so gut in ihre Lage hineinversetzen. Sie kommen in eine fremde Gegend mit dem Auftrag, die Botschaft von Jesus Christus bekannt zu machen. Ich pers&ouml;nlich w&uuml;rde mich an ihrer Stelle wohl erstmal richtig unbehaglich f&uuml;hlen, unsicher, &auml;ngstlich vielleicht. Da wirkt so eine aufmunternde Einladung doch gleich wie ein schwungvoller T&uuml;r&ouml;ffner! &bdquo;Ihr lieben Br&uuml;der, wollt ihr uns von euren Erfahrungen berichten, damit auch unser Volk davon h&ouml;rt&hellip;. &bdquo;In der Lutherbibel hei&szlig;t es genau:&ldquo; Wollt ihr etwas reden und das Volk ermahnen, so sagt es.&ldquo; Ich frage mich: Warum ermahnen? Gab es denn einen Grund daf&uuml;r?<br /><br />
Diese Stadt lag an einer Handelsroute zwischen Ephesus und Zilizien. Neben griechisch sprechenden Einwohnern und r&ouml;mischen Siedlern gab es auch eine gro&szlig;e j&uuml;dische Gemeinde. In dieser bunt gemischten Menge waren sicherlich schon Diskussionen und lebhafter Meinungsaustausch im Gange &uuml;ber die Ereignisse in Jerusalem einige Jahre zuvor. &bdquo;Habt ihr das denn schon geh&ouml;rt?&ldquo; &hellip;.&ldquo; Tot, begraben, jetzt lebt er wieder? &bdquo; &hellip;. &bdquo;Das ist doch nicht m&ouml;glich!? &bdquo;&hellip;.. &bdquo;die Welt soll er retten? &bdquo;&hellip;. &bdquo;das glauben jetzt manche&ldquo;&hellip;. So k&ouml;nnte es in meiner Vorstellung gewesen sein. Aufregung und Unruhe an allen Stra&szlig;enecken. Vielleicht waren die Vorsteher der Synagoge unruhig geworden und erhofften sich nun von den j&uuml;dischen Besuchern Paulus und Barnabas eine klare Ansage an das Volk. Eine Ermahnung und Zurechtweisung. Gegen diese neue Lehre. Damit wieder Frieden und Ruhe einkehren.<br /><br />
In den n&auml;chsten Kapiteln werden Sie h&ouml;ren, wie spannend und f&uuml;r sie ganz anders als gedacht die Geschichte weiterging. Paulus jedenfalls lie&szlig; sich diese Aufforderung nat&uuml;rlich nicht zweimal sagen und legte gleich los. Seine Rede ging an die israelitischen M&auml;nner und die Gottesf&uuml;rchtigen, die an diesem Sabbat in der Synagoge versammelt waren. Als Gottesf&uuml;rchtige wurden Heiden bezeichnet, die sich zum Judentum bekannten und teilweise auch die Gesetze einhielten, aber nicht offiziell &uuml;bergetreten waren. Er hielt eine lange Rede von der wechselvollen Geschichte des Volkes Israel. Erstmal holte er weit aus und begann zwar nicht schon bei der Sch&ouml;pfungserz&auml;hlung, aber gleich danach. Gott erw&auml;hlte die V&auml;ter Israels, die es zu einem gro&szlig;en Volk machen sollten. Gemeint sind Abraham, Isaak und Jakob. Diese drei Namen werden in Einheit genannt, wenn Juden von ihrem Glauben an den Gott Abrahams Isaaks und Jakobs sprechen. Danach erw&auml;hnte Paulus das Exil in &Auml;gypten, aus dem Gott sein Volk mit starkem Arm herausf&uuml;hrte, und es dann viele Jahre in der W&uuml;ste ertrug.</p><p>Auf einmal f&uuml;hle ich mich zur&uuml;ckversetzt in meine Grundschulzeit vor vielen Jahren. Wandertag war angesagt, eigentlich eine willkommene Abwechslung im Alltag. Die Realit&auml;t sah aber oft so aus: Sommerhitze, kaum Schatten, die Flasche mit kaltem Tee schon lange leer, klebrige Butterbrote im Rucksack, Blasen an den F&uuml;&szlig;en und noch lange kein Ziel in Sicht! Oder sp&auml;ter dann: Familienausflug mit den Kindern, raus in die Natur! Auf Widerstand und Gemecker brauchte man meistens nicht lange zu warten. &bdquo;Wie lange dauert das noch? &bdquo;&hellip;mir tun die Beine weh!&ldquo;&hellip;&ldquo; ich habe aber jetzt Hunger, nicht erst sp&auml;ter&hellip;&ldquo; Das ertrugen Eltern auch, und es war keine W&uuml;stenwanderung, sondern nur ein Spaziergang. Wieviel unvergleichlich mehr war dagegen das Murren eines ganzen Volkes. Gott ertrug das alles, und am Ende gab er ihnen das gelobte Land Kanaan zum Erbe. Dann kam die Zeit, in der Richter zu Oberh&auml;uptern eingesetzt waren. Israel geriet immer wieder auf krumme Wege, die zu Abfall und G&ouml;tzendienst f&uuml;hrten. Dann bat das Volk um einen K&ouml;nig, und Gott gab ihnen Saul. Aber auch er hatte sich schuldig gemacht und musste abtreten. Schlie&szlig;lich wurde David zum K&ouml;nig, von dem Gott selbst sagt: ein Mann nach meinem Herzen!</p><p>Bis hierher f&auml;llt mir auf, wie oft in der Rede des Apostels Gottes gro&szlig;e G&uuml;te und Barmherzigkeit zum Ausdruck kommen. So steht es da: Gott erw&auml;hlte die V&auml;ter, f&uuml;hrte mit starkem Arm, ertrug sie in der W&uuml;ste, gab ihnen Kanaan, Richter, den K&ouml;nig Saul, erhob David zum K&ouml;nig, der nun Gottes Willen tun sollte! Der Prophet Jesaja hatte es vorausgesagt: aus dem Stammbaum Davids soll der Heiland f&uuml;r Israel kommen! Geboren in Bethlehem, der Stadt Davids &ndash; ein Spross aus der Wurzel Isais, der Retter der Welt, der K&ouml;nig aller K&ouml;nige! Das ist mir doch so bekannt! Von Johannes, dem T&auml;ufer, ebenfalls angek&uuml;ndigt, sein Weg und das Volk vorbereitet, so soll Jesus Christus empfangen werden! Wie ein roter Faden, so scheint es mir, zieht sich Gottes gro&szlig;e Liebe und Barmherzigkeit durch die Rede des Apostels und die ganze Geschichte Gottes mit seinem Volk bis hin zu uns heute! Daf&uuml;r bin ich von Herzen dankbar, und ich bin gespannt, wie es weiter geht.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Margit Weigelt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17068814.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17068822.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Margit Weigelt</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Leben in Jerusalem: miteinander oder gegeneinander?</title>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie man damit umgeht, wenn verschiedene Religionen zusammenleben. (Autor: Jaqueline Neufeld)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1092605.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Haley Black /&nbsp;<a href='http://pexels.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pexels.com</a></figcaption></figure><em>Wie man damit umgeht, wenn verschiedene Religionen zusammenleben. (Autor: Jaqueline Neufeld)</em><br/>
<p>Die &ldquo;Heilige Stadt&rdquo;, Jerusalem, ist Zentrum vieler Sprachen, Kulturen und Religionen. Dr. Roland Werner lebt dort und erz&auml;hlt im Beitrag, wie er die Stadt und ihre Vielf&auml;ltigkeit erlebt und wie man aus christlicher Sicht mit anderen Kulturen und Religionen umgehen sollte.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Jaqueline Neufeld</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17068968.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17068970.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jaqueline Neufeld</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ein ewiges Haus</title>
      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle  2. Korinther 5,1</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle  2. Korinther 5,1</em><br/>
<p>&bdquo;Im Himmel werde ich einmal tanzen k&ouml;nnen&ldquo; &ndash; das hat mir eine Frau gesagt, die von Kindheit an mit schweren k&ouml;rperlichen Einschr&auml;nkungen gelebt hat. Recht kurz darauf ist sie &uuml;berraschend gestorben. Ich muss immer wieder an diesen Satz denken. Er hat sich mir eingepr&auml;gt.</p><p>Vor circa 2.000 Jahren hat der Apostel Paulus etwas Erhellendes dazu an die christliche Gemeinde in Korinth geschrieben. Paulus vergleicht den menschlichen K&ouml;rper mit einem Zelt &ndash; provisorisch und verg&auml;nglich, nicht f&uuml;r die Ewigkeit gebaut: &bdquo;<em>Wir wissen: Wenn unsere irdische Zeltwohnung abgebrochen wird, haben wir im Himmel einen Bau von Gott, ein Haus, nicht mit H&auml;nden gemacht, das ewig ist</em>.&ldquo;</p><p>Paulus meint das als Ermutigung. Viele Christen in Korinth haben gelitten &ndash; unter Krankheit, Schw&auml;che oder Verfolgung. Und Paulus erinnert sie: Das, was wir jetzt erleben, ist nicht das Letzte. Es wird etwas kommen, das bleibt.</p><p>Auch f&uuml;r mich ordnet dieser Gedanke manches neu. Gesundheit, Fitness, &auml;u&szlig;ere Sch&ouml;nheit &ndash; das alles tr&auml;gt zur Lebensqualit&auml;t bei. Und es ist sch&ouml;n, wenn man so leben kann. Kein Wunder, dass viele sagen: &bdquo;Hauptsache gesund.&ldquo; Aber was, wenn die Gesundheit nicht bleibt?</p><p>Dann bin ich froh, dass ich etwas habe, das dar&uuml;ber hinausgeht: die Hoffnung auf einen neuen K&ouml;rper. Einen, der nicht schmerzt und nicht vergeht. Einen, den Gott mir schenken will &ndash; wenn dieses Leben zu Ende geht.</p><p>Also nicht &ldquo;Hauptsache gesund&rdquo;, sondern: &bdquo;Hauptsache Hoffnung&ldquo;.</p><p>Denn mein Leben ist mehr als das, was man sieht. Dieses Zelt ist nicht mein letztes Zuhause. Gott verspricht mir ein Haus, das bleibt. Ewig.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17068818.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Susanne Thyroff zur Bibelstelle  2. Korinther 5,1</itunes:subtitle>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gott sieht weiter</title>
      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Sprüche 16,9 – ausgelegt von René Cornelius.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Sprüche 16,9 – ausgelegt von René Cornelius.</em><br/>
<p>Die Spr&uuml;che in der Bibel haben mich schon immer irgendwie fasziniert. Sie geh&ouml;ren zur sogenannten Weisheitsliteratur. Sie wurden &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum gesammelt, um den nachfolgenden Generationen Ratschl&auml;ge und Mahnworte mit auf den gemeinsamen Weg zu geben.</p><p>So lautet das Weisheitswort heute: <strong>&bdquo;Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg; aber der HERR allein lenkt seinen Schritt.&ldquo; </strong>(Spr&uuml;che 16,9) Der Volksmund hat dieses Wort noch etwas weiter runtergek&uuml;rzt: &bdquo;Der Mensch denkt und Gott lenkt&ldquo;.</p><p>Dieses dreitausend Jahre alte Wort (!), will uns etwas ganz bewusst machen:</p><p>Wir Menschen sind zwar sehr klug und einfallsreich, aber doch irgendwie auch begrenzt in unserem Denken und Planen. Wir k&ouml;nnen nie wirklich jedes kleine Detail mitbedenken oder Unvorhergesehenes miteinkalkulieren. Das funktioniert einfach nicht, ganz egal, wie gut die Planung auch vorher war.</p><p>Also, ganz egal, wie gut ich auch plane, es kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren. Das ist einfach ein Fakt! <strong>&bdquo;Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg&ldquo;, </strong>manchmal mit der rosaroten Bl&uuml;mchenbrille.</p><p>Dazu kommt, nicht jeder Weg, den ich einschlage, ist auch gleichzeitig ein guter Weg.</p><p>Da ist es doch gut zu wissen, dass wir als Menschen eben nicht alleine durchs Leben gehen m&uuml;ssen. Da gibt es eine Instanz, die gr&ouml;&szlig;er ist und die weiter sieht, als wir es je k&ouml;nnten. Und diese Instanz, diese Gr&ouml;&szlig;e, die Christen Gott nennen, den Sch&ouml;pfer aller Dinge, er m&ouml;chte uns helfen, bessere Entscheidungen im Leben zu treffen. Und er versucht, bei aller Freiheit seiner Gesch&ouml;pfe, unsere Entscheidungen positiv zu beeinflussen.</p><p>Wenn es also in Spr&uuml;che 16 hei&szlig;t: <strong>&bdquo;aber der HERR allein lenkt seinen Schritt&ldquo;</strong>, dann sehe ich hier keine F&auml;den, an denen Gott uns Menschen tanzen lassen will, sondern genau diesen Versuch einer positiven Einflussnahme. Denn Gott als Sch&ouml;pfer aller Dinge steht ja au&szlig;erhalb der Zeit (er hat sie ja geschaffen), so dass Gott nat&uuml;rlich ganz genau sehen kann, wohin uns unsere Wege so bringen werden. Gute Wege versucht er zu f&ouml;rdern, negative Wege eher zu blockieren.</p><p>Aber wir sind eben auch freie Gesch&ouml;pfe und wollen manchmal unsere Pl&auml;ne durchsetzen, egal, was auch kommt. Und wenn nach dem Bau eines Staudamms die Ufer des Flusses versalzen, dann ist das eben Pech, hat man so halt nicht kommen sehen. Wir Menschen k&ouml;nnen die Konsequenzen unseres Tuns nur ganz schwer absch&auml;tzen.</p><p>Wenn es nun hier im zweiten Teil dieses uralten Weisheitswortes hei&szlig;t: <strong>&bdquo;Des Menschen Herz erdenkt sich seinen Weg, aber Der HERR allein lenkt seinen Schritt&ldquo;</strong>, dann ist das f&uuml;r mich &uuml;berhaupt nichts Komisches. Denn: Da gibt es jemanden, der mir helfen will, der mich quasi anleiten m&ouml;chte, der m&ouml;chte, dass ich einen guten Weg finde, der versucht, mich positiv zu beeinflussen, weil er ganz genau sieht, wohin mich meine eigenen Pl&auml;ne bringen werden. Und nicht nur mich, sondern uns als gesamte Menschheit.</p><p>Und wenn ich von dieser Seite dar&uuml;ber nachdenke, dann ist das ein richtig gro&szlig;es Geschenk, was ich viel zu wenig nutze. Und dann m&ouml;chte ich meine Wege mit dem Sch&ouml;pfer aller Dinge besprechen und ihn nach seiner Meinung f&uuml;r meine Pl&auml;ne fragen. Dann bringt mich dieses uralte Wort in einen hilfreichen Dialog mit Gott, der meine Pl&auml;ne eh viel besser beurteilen kann als ich selbst.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: René Cornelius</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17068095.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17068101.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Sprüche 16,9 – ausgelegt von René Cornelius.</itunes:subtitle>
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      <author>René Cornelius</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Beginn der ersten Missionsreise</title>
      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 13,1-12 – ausgelegt von Henning Kämpf.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 13,1-12 – ausgelegt von Henning Kämpf.</em><br/>
<p>&bdquo;Ins Wasser f&auml;llt ein Stein, ganz heimlich, still und leise;&nbsp;und ist er noch so klein, er zieht doch weite Kreise,&ldquo;&nbsp;so beginnt ein Lied von Manfred Siebald.</p><p>Klein f&auml;ngt es auch damals mit der Gemeinde Jesu an.&nbsp;Menschen werden durch das Evangelium ganz pers&ouml;nlich erreicht.&nbsp;Sie treffen sich regelm&auml;&szlig;ig, reden &uuml;ber Gottes Wort und beten gemeinsam. Es entstehen die ersten Christengemeinden in Jerusalem, Jud&auml;a,&nbsp;Samaria und weiter n&ouml;rdlich in Antiochia.</p><p>Jesus hatte seine Mitarbeiter mit den Worten beauftragt:&bdquo;Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen, und werdet meine Zeugen&nbsp;sein in Jerusalem und in ganz Jud&auml;a und Samarien und bis an das Ende der Erde.&ldquo;</p><p>Im heutigen Bericht aus der Apostelgeschichte werden wir Zeugen, wie die ersten Wellen der frohen Botschaft ihren Weg um die ganze Erde nehmen.&nbsp;Antiochia, das heutige Antakya, liegt in der s&uuml;dlichen T&uuml;rkei. (Hier war im &uuml;brigen 2023 das verheerende Erdbeben mit &uuml;ber 50.000 Toten.)</p><p>In dieser Stadt gibt es damals eine sehr aktive Christengemeinde.&nbsp;Um sich intensiv auf Gott zu konzentrieren, fasten und beten sie.&nbsp;Da spricht der Heilige Geist zu ihnen: &bdquo;Stellt mir Barnabas und Saulus frei.&nbsp;Ich habe sie zu einer besonderen Aufgabe berufen.&ldquo;</p><p>Im Gebet und mit Fasten wird dieser Auftrag best&auml;tigt.&nbsp;Nun entlassen sie Barnabas und Saulus aus ihrer Gemeinde&nbsp;und senden sie unter Gottes Segen in ihren Dienst.&nbsp;Die beiden Missionare sind im Auftrag Gottes unterwegs.&nbsp;Sie sollen Zeugen sein bis an das Ende der Erde.</p><p>&bdquo;Menschen m&uuml;ssen Menschen sagen, dass Gott alle liebt, dass es einen Weg aus Schuld und Elend gibt.&ldquo; Hei&szlig;t es in einem Lied.&nbsp;</p><p>Mit diesem Verk&uuml;ndigungsauftrag machen sie sich auf den Weg.&nbsp;Sie haben keinen festen Reiseplan. Barnabas und Saulus,&nbsp;der auch Paulus hei&szlig;t, vertrauen der F&uuml;hrung des Heiligen Geistes.&nbsp;Sie &uuml;berlassen letztlich Gott die Entscheidung, wo sie wann gebraucht werden.&nbsp;Von der Hafenstadt Seleukia fahren sie mit dem Schiff nach Salamis auf Zypern.&nbsp;</p><p>Zun&auml;chst verk&uuml;ndigen sie das Wort Gottes in den j&uuml;dischen Synagogen.&nbsp;Die ersten Missionsgemeinden entstehen vor allem aus Juden und Anh&auml;ngern&nbsp;der j&uuml;dischen Lehre.&nbsp;F&uuml;r diese Menschen ist es eine echte Befreiung, wenn sie erfahren:</p><p>&bdquo;Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch:&nbsp;Gottes Gabe ist es!&ldquo;&ensp;(Epheser 2, 8)</p><p>Die Missionsreise geht weiter. Quer &uuml;ber die Insel kommen Barnabas, Paulus und ihr Mitarbeiter Johannes nach Paphos.&nbsp;Hier regiert der r&ouml;mische Statthalter Sergius Paulus, ein gebildeter Mann.&nbsp;Sicher hat er schon etwas von der neuen Lehre mitbekommen. Er will mehr dar&uuml;ber&nbsp;erfahren und l&auml;dt deshalb Barnabas und Paulus zu sich ein.&nbsp;Er w&uuml;nscht sich, Gottes Wort zu h&ouml;ren.</p><p>Im Gefolge des Statthalters gibt es allerdings einen j&uuml;dischen Zauberer,&nbsp;einen falschen Propheten.&nbsp;Dieser l&auml;sst sich alles M&ouml;gliche einfallen, damit sein Chef nicht zum Glauben kommt.&nbsp;Doch Paulus hat ihn fest im Blick. Im Auftrag des Heiligen Geistes weist er den Zauberer&nbsp;Elymas in die Schranken. In der Basisbibel hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Du bist voll List und T&uuml;cke, du Sohn des Teufels und Feind aller Gerechtigkeit.&nbsp;Willst du nicht endlich aufh&ouml;ren, die klaren Anweisungen des Herrn zu verdrehen?&nbsp;Der Herr wird dich bestrafen! Du wirst blind sein und die Sonne eine Zeit lang nicht sehen.&ldquo;</p><p>Sofort wurde der Zauberer in tiefste Dunkelheit geh&uuml;llt.&nbsp;Elymas hat seinen Widerstand gegen Gottes Botschaft teuer bezahlt.&nbsp;Er bleibt eine Zeit lang blind. Hilflos tappt er umher.</p><p>In diesem Bericht wird die Autorit&auml;t Gottes deutlich aufgezeigt. Paulus handelt nicht aus eigener Kraft, sondern im Auftrag seines Herrn.</p><p>Mir stellt sich hier die Frage, wie ich mit dem B&ouml;sen in meinem Leben, in der Gemeinde&nbsp;oder in der Gesellschaft umgehe?&nbsp;Gehe ich den bequemen Weg und schaue einfach dar&uuml;ber hinweg?<br />
Paulus ist mir hier Vorbild. Er hat das B&ouml;se fest im Blick. Der Heilige Geist gibt ihm die Kraft dazu, nicht weg zu schauen. Er kann standhaft bleiben und Gutes bewirken.&nbsp;Klare Worte sind oft n&ouml;tig, damit das B&ouml;se, Ungerechte und Hinterh&auml;ltige enttarnt&nbsp;werden kann. Es muss weg.</p><p>So hat das Gute die Gelegenheit sich auszubreiten. So ist ein Neuanfang m&ouml;glich.&nbsp;</p><p>J&ouml;rg Swoboda und Theo Lehmann bringen es in einem Lied so auf den Punkt:&nbsp;<br />
&bdquo;Macht Platz, r&auml;umt auf! Gott will neu beginnen.&nbsp;Macht Platz, r&auml;umt auf! Gott f&auml;ngt neu mit uns an.&nbsp;Warum werden Fehler nicht ehrlich bekannt?&nbsp;Warum wird die Schuld nicht beim Namen genannt?Nur da beginnt Gott, wo aufger&auml;umt wird. Gott beginnt neu!&ldquo;</p><p>Von diesem ganzen Geschehen ist der Statthalter Sergius Paulus tief beeindruckt. Er kommt durch Gottes m&auml;chtiges Wort, durch Gottes Machtwort zum Glauben.</p><p>Ein spannender Bericht von der ersten Missionsreise des Apostel Paulus.&nbsp;Er macht uns Christenmenschen Mut, im Glauben standhaft zu bleiben.&nbsp;Ich m&ouml;chte das von Jesu J&uuml;ngern lernen, die trotz aller Bedrohung an Gottes Auftrag&nbsp;festgehalten haben. In Apostelgeschichte 4, 20 hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Wir k&ouml;nnen&rsquo;s ja nicht lassen, von dem zu reden, was wir gesehen und geh&ouml;rt haben.&ldquo;</p><p>Trotz Hindernissen, Schwierigkeiten und Ablehnung d&uuml;rfen wir Gottes gute Nachricht&nbsp;weitersagen. Auch heute gilt Gottes Zusage:&nbsp;&bdquo;Ihr werdet die Kraft des Heiligen Geistes empfangen,&nbsp;und werdet meine Zeugen sein.&ldquo;</p><p>Ich freue mich dar&uuml;ber &bdquo;Steinchen des Glaubens&ldquo; ins Wasser werfen zu d&uuml;rfen,&nbsp;damit Menschen von den Wellen der Guten Nachricht erreicht werden k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Henning Kämpf</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17068097.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17068107.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Henning Kämpf</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Terminkalender nach Gottes Plan</title>
      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Annegret Schneider über Jakobus 4,13-17.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Annegret Schneider über Jakobus 4,13-17.</em><br/>
<p>Pflegen Sie gewissenhaft einen Terminkalender? Einen, der am Jahresanfang leer vor Ihnen liegt, sich dann aber schneller f&uuml;llt, als Sie sich umdrehen k&ouml;nnen?</p><p>Es gibt jede Menge Terminplaner auf dieser Welt &ndash; in Papierform und auch digital. Und jedes Mal, wenn etwas Neues auf den Markt kommt, n&auml;hrt es die Hoffnung: Jetzt bekommt ich es in den Griff. Mit dieser Methode werde ich mehr aus meiner Zeit machen. Wissen Sie, was dazu in der Bibel steht?</p><p>Pustekuchen! Etwas anders formuliert zwar, aber: Pustekuchen!</p><p>Im Jakobusbrief im Neuen Testament gibt es einen weisen Abschnitt &uuml;ber die Zeit. Vor allem aber &uuml;ber die Menschen, die meinen, ihr Leben einfach so gestalten zu k&ouml;nnen. Die sich Dinge vornehmen und wie selbstverst&auml;ndlich davon ausgehen, dass ihr Vorhaben gelingt. Sie bekommen einen regelrechten R&uuml;ffel verpasst: &bdquo;[Ihr] wisst nicht, was morgen sein wird. Was ist euer Leben? Dunst seid ihr, der eine kleine Zeit bleibt und dann verschwindet.&ldquo; Jakobus 4,14 (LUT 2017)</p><p>Und dann ermahnt der Verfasser des Briefes seine Leser: &bdquo;Dagegen solltet ihr sagen: Wenn der Herr will, werden wir leben und dies oder das tun.&ldquo; Jakobus 4,15 (LUT 2017)</p><p>Es kommt nicht auf das eigene Planen, Tun und Machen an. Es kommt darauf an, nach dem Willen Gottes zu fragen und mit ihm gemeinsam das Leben anzupacken. Ich finde, das ist eine sehr weise Einstellung.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17068103.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Das Ende des Herodes Agrippa</title>
      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 12,18-25 – ausgelegt von Friedhelm Muus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 12,18-25 – ausgelegt von Friedhelm Muus.</em><br/>
<p>Wenn es um die Lage unserer Wirtschaft geht, h&ouml;re ich unter anderem immer wieder von einem Problem: dem Facharbeiter-Mangel.</p><p>Dies kann f&uuml;r Betriebe zu einem gro&szlig;en Problem werden und im schlimmsten Fall sogar zur Schlie&szlig;ung des Unternehmens f&uuml;hren.</p><p>Herodes Agrippa mangelte es anscheinend auch an Fachkr&auml;ften in seiner Justizabteilung.&nbsp;<br />
Herodes hatte doch eindeutige Anweisungen zu einer strengen Bewachung des Gefangenen Petrus gegeben. Herodes wollte Petrus dem Volk vorf&uuml;hren und sich selbst bei dieser Gelegenheit feiern lassen. Nun befahl er, dass Petrus geholt werden sollte, doch der war nicht mehr da. Es waren nur v&ouml;llig verwirrte Soldaten anzutreffen, aber kein Petrus.</p><p>Was waren das nur f&uuml;r Soldaten, denen ein schwer bewachter, in Ketten gefesselter Gefangener einfach so entkam. Das konnten wahrlich keine guten Fachkr&auml;fte gewesen sein. Herodes lie&szlig; die Wachen umgehend zum Verh&ouml;r kommen. Sie konnten ihm aber offensichtlich nicht erkl&auml;ren, was oder wie Petrus sich befreit hatte und entkommen konnte.</p><p>Konsequenz, die Soldaten, die eigentlich die Flucht des Petrus gar nicht verschuldet hatten, wurden abgef&uuml;hrt und selbst ins Gef&auml;ngnis geworfen.</p><p>Herodes wandte sich danach anderen Dingen zu. Er zog nach C&auml;sarea und plante einen Krieg gegen die Einwohner von Tyros und Sidon, da diese ihn anscheinend ver&auml;rgert hatten.</p><p>Die wollten aber auf keinen Fall mit Herodes Krieg f&uuml;hren, weil sie von ihm abh&auml;ngig waren. Sie bezogen von Herodes f&uuml;r sie notwendige Lebensmittel. Wirtschaftliche Abh&auml;ngigkeiten zwingen oft dazu, sich unterzuordnen. Sie hatten zwischenzeitlich den K&auml;mmerer des K&ouml;nigs, Blastus, auf ihre Seite gezogen und kamen jetzt mit seiner Unterst&uuml;tzung und baten um Frieden.&nbsp;</p><p>Auch in unserer heutigen Zeit wird an einigen Orten dieser Welt um Frieden gebeten, leider bisher mit wenig Erfolg, da einige Machthaber unbedingt ihren Machtbereich mit Gewalt erweitern wollen und sich davon nicht abbringen lassen.</p><p>Herodes betrat seinerzeit machtvoll mit k&ouml;niglichem Gewand den Thron und hielt eine Rede an das Volk. Diese Rede war K&ouml;nig Herodes wohl gut gelungen und muss die Menschen beeindruckt haben, denn das Volk schmeichelte ihm. Sie sagten:&nbsp;So kann kein normaler Mensch reden, das ist die Stimme Gottes.</p><p>Das gefiel Herodes nat&uuml;rlich. Er stellte nicht klar, dass er nur ein Mensch ist, sondern lie&szlig; sich weiter als Gott feiern.&nbsp;Doch hier war er zu weit gegangen, Gott l&auml;sst sich nicht spotten.</p><p>Bald darauf wurde er von Gott mit einer qualvollen Krankheit gestraft und verstarb daran. Die Zeit des Herodes Agrippa war vorbei.</p><p>Doch wie uns berichtet wird, breitete sich das Wort Gottes trotzdem weiter aus und bewirkte viel.</p><p>Auch in unserer Zeit erlebe ich Machthaber, die sich gerne von ihren Anh&auml;ngern feiern lassen und f&uuml;r die, die nicht mitfeiern und Widerspruch wagen, wird es oft gef&auml;hrlich. Diese M&auml;chtigen bringen leider viel Unruhe, Unsicherheit, Leid, Trauer und Krieg in unsere Welt.</p><p>Und ich muss sagen, ich frage mich dann manchmal schon, wo ist unser Gott, warum greift er nicht ein? Oder ich k&auml;mpfe schon mal mit Problemen, die sich einfach nicht l&ouml;sen lassen wollen und warte vergebens auf Gottes Handeln und Eingreifen.</p><p>Doch die Bibelverse aus der Apostelgeschichte lehren mich:&nbsp;Gottes Gedanken sind nicht immer meine Gedanken.</p><p>Gottes Zeitma&szlig; ist nicht das meine, aber am Ende des Tages ist Gott doch m&auml;chtiger als die Machthaber dieser Welt und auch m&auml;chtiger als die Probleme, die mich besch&auml;ftigen. Hier hilft nur eins: Gottvertrauen!</p><p>Letztlich h&auml;lt unser Gott doch diese Welt und mein ganz pers&ouml;nliches Leben in seiner Hand und wird es zum Guten f&uuml;hren. Sein Wort und seine Botschaft von der Macht der Liebe hat alle M&auml;chtigen dieser Welt &uuml;berlebt.</p><p>Gott ist da! &ndash; wer mag wider uns sein? So fragt der Apostel Paulus im R&ouml;merbrief.<br />
Das ist meine Zuversicht und Hoffnung f&uuml;r diese Welt und mein Leben.</p><p>Schlie&szlig;en m&ouml;chte ich mit Worten von Martin Luther King:</p><p>&bdquo;Wenn unsere Tage verdunkelt sind und unsere N&auml;chte finsterer als tausend Mittern&auml;chte, so wollen wir stets daran denken, dass es in der Welt eine gro&szlig;e, segnende Kraft gibt, die Gott hei&szlig;t.<br />
Gott kann Wege aus der Ausweglosigkeit weisen.<br />
Er will das dunkle Gestern in ein helles Morgen verwandeln &ndash; zuletzt in den leuchtenden Morgen der Ewigkeit.&ldquo;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Friedhelm Muus</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17067443.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17067449.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 12,18-25 – ausgelegt von Friedhelm Muus.</itunes:subtitle>
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      <author>Friedhelm Muus</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Was mich antreibt</title>
      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Lukas 12,19-20 – ausgelegt von René Cornelius.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Lukas 12,19-20 – ausgelegt von René Cornelius.</em><br/>
<p>Wenn ich die Nachrichten der letzten Wochen und Monate verfolge, dann &uuml;berkommt mich ein ungutes Gef&uuml;hl - nicht nur wegen der zunehmenden Aufr&uuml;stung weltweit und der Bereitschaft zum Einsatz milit&auml;rischer Gewalt. Nein, auch wegen der immer ma&szlig;loser um sich greifenden Ich-Sucht und Habgier wirtschaftlich einflussreicher Menschen.</p><p>Ich denke dabei besonders an diejenigen, die eigentlich alles haben und sich alles leisten k&ouml;nnen und die doch immer noch nicht satt sind und sich immer mehr Gewinne, mehr Rendite, mehr Macht und mehr Einfluss sichern wollen. Gerade in den letzten Wochen ging ja der Streit zwischen dem reichsten Mann der Welt und dem vermeintlich m&auml;chtigsten Mann der Welt viral. Und im Grunde, geht es dabei auch wieder nur um die Frage nach Macht und wirtschaftlichem Einfluss.</p><p>Nat&uuml;rlich sollte ich bei solchen Gedanken etwas vorsichtig sein, denn nicht jeder reiche und einflussreiche Mensch ist automatisch ein Egoist und innerlich mit Habgier erf&uuml;llt, jedoch sehe ich weltweit die Tendenzen einer Entwicklung hin zur R&uuml;cksichtlosigkeit &hellip; so nach dem Motto: Alles andere ist mir egal, Hauptsache ich hab meine Sch&auml;fchen im Trockenen und sie vermehren sich brav immer weiter.</p><p>Genau diese Haltung machte erstaunlicherweise schon Jesus von Nazareth vor 2.000 Jahren zum Thema, denn es scheint sich hier um ein tiefgreifendes, menschliches Problem zu handeln: die Sucht nach immer mehr. Schon damals gab es Menschen, die im &uuml;ppigen Wohlstand lebten, w&auml;hrend andere nicht wussten, wie sie &uuml;berhaupt &uuml;ber die Runden kommen sollten.</p><p>Also erz&auml;hlt Jesus ein Gleichnis dazu. Ein Gleichnis ist eine&nbsp;kurze, bildhafte Erz&auml;hlung, die einen komplexen Sachverhalt auf einfache, sehr anschauliche Weise verdeutlichen will.</p><p>Das Gleichnis, das Jesus erz&auml;hlt, handelt von einem Kornbauern, der so viel Ernte einf&auml;hrt, dass er beschlie&szlig;t, seine alten Scheunen abzurei&szlig;en und Neue und Gr&ouml;&szlig;ere zu bauen, damit er seine Ertr&auml;ge a) einlagern und b) vielleicht sogar noch steigern kann.</p><p>Die innere Haltung des Kornbauern beschreibt Jesus so: <strong>&bdquo;und [ich] will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen gro&szlig;en Vorrat f&uuml;r viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! &hellip; Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wird dann geh&ouml;ren, was du angeh&auml;uft hast?&ldquo;</strong> (Lukas 12,19.20)</p><p>Ich glaube, Jesus trifft hier sehr bewusst eine Schwachstelle im Lebensmodell vieler Menschen und auch vom Zeitgeist unserer Tage heute. Der Kornbauer rechnet &uuml;berhaupt nicht damit, dass er seinen Ertrag gar nicht mehr genie&szlig;en kann. Und das ist genau der Punkt, den Jesus anspricht: Wir wissen doch gar nicht, was morgen alles passieren wird.</p><p>Vielleicht gehe ich &uuml;ber die Stra&szlig;e und werde ganz ungl&uuml;cklich von einem Auto erfasst. Vielleicht zeigt mir auch eine Krankheit auf, dass ich andere Priorit&auml;ten h&auml;tte setzen sollen. Vielleicht sind auch meine Wertanlagen morgen nur noch die H&auml;lfte wert, weil auf der anderen Seite des Ozeans fragw&uuml;rdige Entscheidungen getroffen werden. Wer wei&szlig; es denn?</p><p>Jesus bezeichnet die Einstellung des Kornbauern hier nicht als eine lobenswerte Vorratshaltung, sondern er vergleicht sie eher mit einer ungesunden Sucht nach immer mehr, die vom Ende her betrachtet doch eher schwierig ist.</p><p>Aber was mache ich jetzt damit?</p><p>Jesus sagt: &bdquo;So sammelt euch Sch&auml;tze nicht auf Erden, sondern im Himmel, wo sie Rost und Motten nicht fressen k&ouml;nnen&ldquo; (Matth&auml;us 6,20).</p><p>Diese Sch&auml;tze im Himmel bestehen aber eben nicht aus materiellen Dingen, sondern aus Zwischenmenschlichem. Hilfsbereitschaft, die F&auml;higkeit zu teilen, Not zu lindern, das Gute im Leben von Menschen zu st&auml;rken. M&ouml;glichkeiten gibt es doch ohne Ende, wenn ich mich mit einem offenen Herzen im Leben umschaue.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: René Cornelius</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17067441.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17067447.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>René Cornelius</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Zwei Herren</title>
      <pubDate>Wed, 02 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Matthäus 6,24</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Matthäus 6,24</em><br/>
<p>Vor ziemlich genau 2.000 Jahren hat Jesus von Nazareth, der Sohn der Maria, der Sohn Gottes, der popul&auml;re Lehrer und Heiler und Wundert&auml;ter, eine Menge buchst&auml;blich merkw&uuml;rdige Dinge gesagt. Eines seiner markantesten Gleichnisworte findet sich inmitten der Bergpredigt und lautet so: &bdquo;Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird an dem einen h&auml;ngen und den anderen verachten. Ihr k&ouml;nnt nicht Gott dienen und dem Mammon.&ldquo;</p><p>Besonders der Nachsatz hat sich fest im kollektiven Bewusstsein verankert. Nun k&ouml;nnte man meinen: Wenn diese Aussage so nachhaltig im Ged&auml;chtnis ist, dann wirkt sich das doch sicher auch aus auf den Umgang mit dem lieben Geld. Aber der Wirklichkeitstest beweist: Der Kapitalismus grassiert auch und gerade in der westlichen Welt &ndash; gerade in protestantisch gepr&auml;gten Nationen. Dabei reklamieren viele wohlhabende und auch manche schwerreiche Menschen f&uuml;r sich, dass sie Anh&auml;ngerinnen und Anh&auml;nger des Rabbis aus Nazareth sind.</p><p>Was Jesus hier behauptet, l&auml;uft darauf hinaus: Der Mammon, das Sparb&uuml;chle, der Kontostand und das Depot haben die Tendenz, dass sie immer mehr von meiner Aufmerksamkeit in Beschlag nehmen. Und das geht dann auf Kosten meiner Zeit und meiner Hingabe an andere Menschen &ndash; und erst recht kann der Mammon in Konkurrenz zu Gott treten. Es ist eine Entscheidungs- und Willenssache: Setze ich mein Vertrauen in und meine Hoffnung auf Gott, ist &bdquo;Haben, als h&auml;tte man nicht&ldquo; eine faule Ausrede oder eine ernsthafte &Uuml;bung? Ich will nicht dem Mammon auf den Leim gehen, sondern Gott dienen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17067445.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zur Bibelstelle Matthäus 6,24</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Hoffnung oder Blutbad im Iran?</title>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Statements aus Pressegespräch der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1092171.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© engin akyurt /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Statements aus Pressegespräch der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Vor fast zwei Wochen hat Israel milit&auml;rische Ziele in Iran angegriffen, um den Bau einer Atombombe durch das Mullahregime in Teheran zu verhindern. Dann hat es noch Unterst&uuml;tzung durch die USA gegeben. Nun herrscht ein Waffenstillstand. Was hat die Intervention Israels bewirkt? Wie stehen die Menschen im Iran dazu und wie kann ihre Zukunft aussehen? Die Internationale Gesellschaft f&uuml;r Menschenrechte hatte zu einem Pressegespr&auml;ch geladen, um all diese Fragen zu er&ouml;rtern. ERF Plus Redaktionskoordinator <strong>Horst Kretschi </strong>fasst die Statements im Beitrag zusammen.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17066907.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17066909.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Statements aus Pressegespräch der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Unglaublich - aber wahr!</title>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 12,1-17 – ausgelegt von Reinhart Henseling.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 12,1-17 – ausgelegt von Reinhart Henseling.</em><br/>
<p>Petrus, mit Ketten an zwei Wachsoldaten gefesselt und streng bewacht, wird aus einem einbruchsicheren unmenschlichen Verlies von einem Engel Gottes hinaus in die Freiheit gef&uuml;hrt. Die Kerkertore &ouml;ffnen sich automatisch, alle vier Wachm&auml;nner verschlafen die g&ouml;ttliche Befreiungsaktion, keiner schl&auml;gt Alarm. - Unglaublich! - Aber tats&auml;chlich passiert im Jahr 43 n.C., am Ende des Passafestes, nachts, mitten in Jerusalem.</p><p>&bdquo;Wunder gibt es immer wieder, heute oder morgen, k&ouml;nnen sie gescheh&lsquo;n. Wunder gibt es immer wieder, wenn sie dir begegnen, musst du sie auch sehn&hellip;&ldquo;. Mit diesem Titel holte Katja Ebstein, den 3. Platz beim Grand Prix d&#39;Eurovision 1970. Das Jerusalemer Wunder ist so sensationell, dass es einige der beteiligten Akteure selbst zuerst nicht glauben k&ouml;nnen. Petrus meint, er tr&auml;umt, w&auml;hrend der Engel ihn aus dem Gef&auml;ngnis f&uuml;hrt. Die christliche Gemeinde, die unaufh&ouml;rlich f&uuml;r ihn betet, h&auml;lt die Nachricht von seiner Befreiung f&uuml;r v&ouml;llig verr&uuml;ckt. Das Hausm&auml;dchen Rhode, die sie &uuml;berbringt, halten alle f&uuml;r &uuml;bergeschnappt! - Solche unglaublichen &uuml;bernat&uuml;rlichen Ereignisse kann sich nur Gott ausdenken! - Er l&ouml;st Fesseln, &ouml;ffnet T&uuml;ren und befreit!</p><p>Kaum zu glauben - aber amtlich!</p><p>Im Neuen Testament wird von vielen Wundern berichtet, die Jesus und sogar seine engsten Freunde gewirkt haben. Wunder sind au&szlig;ergew&ouml;hnliche Ereignisse, die man naturwissenschaftlich nicht erkl&auml;ren kann. Sie sind keineswegs normal, aber Gott l&auml;sst auch heute noch viele Wunder zum Wohle seiner Menschen geschehen. Sie sind nicht selbstverst&auml;ndlich und wir erleben sie nicht jeden Tag. Wir d&uuml;rfen jederzeit um sie beten, doch sind sie uns nicht versprochen. Wir haben keinen Anspruch darauf, k&ouml;nnen sie nicht einfordern oder verlangen - auch nicht, wenn wir ernsthaft um sie beten, wie die Gemeinde in Jerusalem damals!</p><p><strong>Gott wirkt heute noch viele Wunder!</strong></p><p>Ich glaube, dass viele Christen schon unbemerkt Wunder Gottes erlebt haben, weil Gott sie in bedrohlichen Situationen bewahrt, oder aus schwierigen Umst&auml;nden gerettet hat. Das Gesangsduo Arno und Andreas sang vor etwa 40 Jahren: &bdquo;die Welt ist voller Wunder, die Nacht ist voller Licht, doch weil unser Glaube klein ist, sehen wir das Gro&szlig;e nicht!&ldquo; - Unser Gott muss uns die Augen f&uuml;r seine Wunder &ouml;ffnen, sonst suchen wir ergebnislos nach unangemessenen Erkl&auml;rungen.</p><p><strong>Gottes Macht ist unbegrenzt! </strong></p><p>&bdquo;Gott handelt auf nat&uuml;rliche oder &uuml;bernat&uuml;rliche Weise wunderbar!&ldquo;, leider wei&szlig; ich nicht mehr, wer den Satz gepr&auml;gt hat, aber ich finde ihn &auml;u&szlig;erst treffend. Gott ist in seinem Handeln v&ouml;llig souver&auml;n, absolut frei, herrschaftlich &uuml;ber allem stehend - in seinem Tun immer wunderbar! Er k&ouml;nnte jedes Wunder wirken, wann er will, wie er will und f&uuml;r wen er will. Wenn Gott uns mit einem Wunder beschenkt, dann k&ouml;nnen wir sein Wunderhandeln nur staunend und dankbar annehmen, und ihn daf&uuml;r ehren! Wir haben einen wunder-vollen Gott - einen Gott voller Wunder!</p><p><strong>Jeder Christ - ein echtes Wunder!</strong></p><p>Augustinus meint, &bdquo;Die Welt ist voller Wunder und sie selbst ist das gr&ouml;&szlig;te Wunder.&ldquo; Ich glaube, dass Jesus selbst, seine Menschwerdung, sein Kreuzestod und seine Auferstehung die gr&ouml;&szlig;te Wunderserie der Geschichte ist! Sie war die Initialz&uuml;ndung f&uuml;r unz&auml;hlige weitere Wunder, die bis heute, immer wieder, in dem Moment geschehen, wenn Menschen zum Glauben an Jesus Christus finden, wenn Jesus einem S&uuml;nder die Vergebung aller Schuld zuspricht, und ihn zu Gottes Kind macht, das f&uuml;r immer zu seiner Familie geh&ouml;rt. F&uuml;r diese Wunder, die tagt&auml;glich geschehen, bin ich unserem Gott besonders dankbar, denn &bdquo;nicht durch Jesu&lsquo; Wunder, sondern durch seine Wunden sind wir gerettet!&ldquo; (A. Bockkam)</p><p><strong>Auf diese Geschwister ist 100%ig Verlass!</strong></p><p>Was mich &uuml;berrascht und beeindruckt, ist der starke Zusammenhalt der Geschwister und die Gebetsmacht der damaligen Gemeinde in Jerusalem! Obwohl die Lage f&uuml;r alle Christen bedrohlich, vielleicht sogar lebensgef&auml;hrlich war, trafen sie sich zum gemeinsamen Gebet f&uuml;r Petrus. Wir wissen nicht genau, wie viele Tage Petrus im Gef&auml;ngnis war - seine Gemeinde betete! Als er pl&ouml;tzlich wieder quicklebendig in der Hausgemeinde erscheint - beten sie gerade f&uuml;r ihn.</p><p>Erschreckend finde ich, dass sie alle kaum glauben k&ouml;nnen, dass er tats&auml;chlich befreit wurde, obwohl sie genau daf&uuml;r die ganze Zeit beteten! Ich frage mich, ist mein Beten nicht sehr &auml;hnlich. Ich bete sehr gerne f&uuml;r viele dringende Dinge - glaube ich tats&auml;chlich daran, dass Gott meine Gebete erh&ouml;rt, dass er auch echte Wunder wirkt, um die ich immer wieder bete?&nbsp;&nbsp;</p><p><strong>Lohnt sich beten wirklich?</strong></p><p>Wir wissen nicht, wie viele Tage oder Stunden die Gemeindeleute damals f&uuml;r Petrus gebetet haben. Wir wissen auch nicht, wie viele Beter zusammengekommen waren. Es geht nicht um gro&szlig;e Zahlen oder 24/7-Gebete oder Gebetsn&auml;chte, entscheidend ist Gottes gn&auml;diges Handeln! Hier lesen wir von einer au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Gebetsantwort Gottes, er reagierte mit einem v&ouml;llig unerwarteten Wunder. Nur er kann jederzeit das Unm&ouml;gliche schaffen! Ich frage mich, glaube ich wirklich daran, dass Gott mein Beten erh&ouml;rt und mir antwortet - wenn es sein muss, auch mit einem Wunder? Ich m&ouml;chte lernen, ihm viel mehr zuzutrauen - schlie&szlig;lich ist er Gott!</p><p><strong>Gottes Hilfe kommt immer rechtzeitig!</strong></p><p>Petrus wei&szlig;, dass am n&auml;chsten Tag seine Verhandlung stattfindet, bald ist sein Leben zu Ende! Er erlebt gerade die letzte Nacht vor seiner Hinrichtung! Wie kann er so gro&szlig;es Vertrauen in Gottes Handeln haben, dass er sogar zwischen zwei Wachsoldaten angekettet, noch ruhig und tief schlafen kann? F&uuml;hlte er sich in Gottes H&auml;nden rundum sicher, geborgen? Hatte er sich und sein Leben schon aufgegeben? Oder tr&ouml;stete ihn die Erinnerung daran, dass Gott ihn schon einmal unversehrt aus einem Kerker in Jerusalem gerettet hat? Ich wei&szlig; es nicht, aber ich bin neidisch auf ihn und frage mich: warum vertraue ich meinem Gott so wenig? Ich bete, dass Gott mir solch ein gro&szlig;es Vertrauen auf ihn und sein Handeln schenkt! Ich wei&szlig; doch genau: Mein Freund Jesus - ist der Gott der unbegrenzten M&ouml;glichkeiten!</p><p><strong>Gottes Timing, seine Zeit und sein Handeln sind perfekt!</strong></p><p>Der Bericht von Petrus&lsquo; Befreiung zeigt mir eindr&uuml;cklich, dass f&uuml;r Gott nichts unm&ouml;glich ist. In meinen dunkelsten Momenten ist er bei mir und beh&auml;lt alle F&auml;den in seiner Hand - er kann jederzeit alles tun, was er will. Egal, was passiert, er ist immer mit mir unterwegs. Er verabschiedet sich nicht, wenn es brenzlig wird, l&auml;sst mich nicht allein k&auml;mpfen. Auch wenn ich in Gefahr bin, verliert er mich nicht aus seinen liebenden Augen. Ich bin niemals von ihm und seinen guten Geistern verlassen! Ganz im Gegenteil, da wo mir die Kraft ausgeht, ist er meine St&auml;rke. Auch in den scheinbar ausweglosesten Situationen kennt er die L&ouml;sung, kann er mich retten. Ich bin &uuml;berzeugt, mein Gott ist immer an meiner Seite - egal ob Wunder geschehen oder nicht!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Reinhart Henseling</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17066697.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17066709.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 12,1-17 – ausgelegt von Reinhart Henseling.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Reinhart Henseling</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Alles unverändert!?</title>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wandel ist keine Bedrohung, sondern ein Zeichen von Lebendigkeit.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss liest eine Geschichte von Bertolt Brecht vor und verbindet damit die Frage: Was bedeutet es eigentlich, wenn wir uns nicht ver&auml;ndern?</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331975.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332085.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Anstoß 1 oder 0</title>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 43,11</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 43,11</em><br/>
<p>Computer, so kompliziert mir diese Technik auch erscheinen mag, sind im Grunde sehr schlicht: immer ist etwas 1 oder 0 &ndash; anders ausgedr&uuml;ckt: ja oder nein.&nbsp;</p><p>F&uuml;r mich ist der christliche Glaube manchmal &auml;hnlich einfach &ndash; warum? Nehmen wir zum Beispiel diesen Vers aus dem Buch Jesaja im Alten Testament, wo Gott sagt:&nbsp;<br /><strong>Ich, ich bin der HERR, und au&szlig;er mir ist kein Heiland.</strong>&nbsp;</p><p>Ich &uuml;bertrage das einmal so:&nbsp;</p><p>Auf die Frage, ob es jemanden gibt, der den Anspruch erheben darf, mein Herr zu sein, gibt mir die Bibel eine klare Antwort: Ja.<br />
Und der Herr, der hier gemeint ist, ist der Gott, wie er sich in der Bibel vorstellt, im Alten wie im Neuen Testament.<br />
Gibt es mehrere solcher Herren: Nein.<br />
Gibt es Alternativen: Auch nein.<br />
Gott ist der Heiland: Ja.&nbsp;</p><p>Mit dieser klaren Aussage Gottes &uuml;ber sich selbst sind wir Menschen konfrontiert.<br />
Ich nenne es einmal die &bdquo;Programmierung f&uuml;r das Leben&ldquo;.<br />
Wir Menschen k&ouml;nnen uns daran reiben. Oder dankbar zustimmen.</p><p>Sie sind gefragt: was ist Ihre Programmierung: 1 oder 0, also:&nbsp;</p><p>Gott ist der Herr - 1 oder 0, Ja oder nein. Gott ist mein Heiland - 1 oder 0, ja oder nein.&nbsp;&nbsp;</p><p>Wenn Sie mich fragen: Ich habe mich entschieden. Gott ist f&uuml;r mich keine Null, sondern die klare Nr. 1.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17066703.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Claudia Mertens zu Jesaja 43,11</itunes:subtitle>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Das wird im Juli wichtig</title>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Rente rauf, Mindestlohn auch, und Vorfreude auf die Sommerferien – der Juli startet mit neuen Regeln und Gesetzen (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1092058.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Alexa/<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Rente rauf, Mindestlohn auch, und Vorfreude auf die Sommerferien – der Juli startet mit neuen Regeln und Gesetzen (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Die H&auml;lfte des Jahres liegt hinter uns und somit bereits zahlreiche Umstellungen und &Auml;nderungen. Im Juli geht es fr&ouml;hlich weiter &ndash; hier bieten wir Ihnen einen &Uuml;berblick &uuml;ber die Neuerungen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17066841.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17066843.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Rente rauf, Mindestlohn auch, und Vorfreude auf die Sommerferien – der Juli startet mit neuen Regeln und Gesetzen (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Geöffnete Türen</title>
      <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Offenbarung 3,7.8 – ausgelegt von Christa Weik.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Offenbarung 3,7.8 – ausgelegt von Christa Weik.</em><br/>
<p>Obwohl es l&auml;ngst zu unserem Alltag geh&ouml;rt, fasziniert es mich immer wieder: Sobald ich vor dem Eingang eines Kaufhauses in die Lichtschranke trete, &ouml;ffnen sich die T&uuml;ren automatisch, ganz ohne mein Zutun. Beim Betreten stehen mir alle Angebote zur Verf&uuml;gung &ndash; die ich nat&uuml;rlich bezahlen muss!</p><p>Ge&ouml;ffnete T&uuml;ren verspricht Jesus seinem J&uuml;nger Johannes, bzw. der Gemeinde in Philadelphia in Offenbarung, Kapitel 3, den Verse 7.8: <strong>Das sagt der Heilige, der Wahrhaftige: Ich kenne deine Werke. Siehe, ich habe vor dir eine T&uuml;r aufgetan, die niemand zuschlie&szlig;en kann: Denn du hast eine kleine Kraft und hast mein Wort bewahrt und hast meinen Namen nicht verleugnet.</strong></p><p>Jesus stellt sich vor: Er ist der Heilige, der in seinem Wesen ganz Andere, der mit keinem Menschen vergleichbar ist. Seine Worte erinnern an die Gottesschau, die einst der Prophet Jesaja hatte: &bdquo;Heilig, heilig, heilig ist der Herr&ldquo; riefen die Engel um den Thron Gottes herum aus (Jesaja 6,3).</p><p>Und Jesus ist die Wahrheit in Person, der Wahrhaftige, dessen Wesen in totalem Gegensatz zum F&uuml;rsten dieser Welt steht. Der Teufel, der Vater der L&uuml;ge, und Jesus Christus, der Sohn Gottes, haben absolut GAR NICHTS gemeinsam. Zu der damaligen Zeit wurden die Christen intensiv verfolgt und vielfach auch get&ouml;tet. In diese Situation hinein gibt Jesus seinem J&uuml;nger die tr&ouml;stende Botschaft: Auch wenn es in der Welt anders auszusehen scheint, gilt es doch: Der Herr sitzt auf dem Thron und regiert. Er hat eine gute Botschaft f&uuml;r die Gemeinde in der Stadt mit dem sch&ouml;nen Namen: Bruderliebe &ndash; Philadelphia.</p><p>Jesus spricht ein vierfaches Lob aus:</p><p>Ich kenne deine Werke. Auch wenn das Wirken der Christen von vielen kaum beachtet wird, sieht der Herr doch jeden Einzelnen, der damals und heute im Vertrauen auf seinen Herrn lebt und wirkt.<br />
Du hast eine kleine Kraft. Dies ist tr&ouml;stend und nicht abwertend zu verstehen: Die Kraft, die dir zur Verf&uuml;gung steht, hast du zu meiner Ehre genutzt, hast meinen Namen gro&szlig; gemacht. &bdquo;Meine Kraft ist in den Schwachen m&auml;chtig&ldquo;, verspricht der Herr (2. Korinther 12,9).<br />
Du hast mein Wort bewahrt. Darin liegt DAS Geheimnis eines Lebens, in dem sich Jesus verherrlicht: an seinem Wort dranbleiben, es bewahren &ndash; im eigenen Leben und in der Verk&uuml;ndigung in Tat und Wort.</p><p>Eine angehende Gemeindediakonin und Religionslehrerin erhielt einmal diesen seelsorglichen Rat: &bdquo;Bleiben Sie immer an seinem Wort, auch in herausfordernden Auseinandersetzungen, stellen Sie sich auf die Seite der Bibel.&ldquo; Nach Jahrzehnten des Dienstes bekannte sie: &bdquo;Daran habe ich mich gehalten und habe Gutes erlebt.&ldquo;</p><p>Du hast meinen Namen nicht verleugnet. Spontan denke ich an den J&uuml;nger Petrus, der im Hof des Hohenpriesters geleugnet hatte, Jesus zu kennen, w&auml;hrend Jesus verh&ouml;rt und f&uuml;r sein Bekenntnis verurteilt wurde.<br />
&nbsp;&bdquo;Allein im Namen Jesus finden wir die Rettung aus der zerst&ouml;rerischen Macht der S&uuml;nde, finden wir das Heil&ldquo; &ndash; als Petrus sp&auml;ter selbst angeklagt wird (Apostelgeschichte 4).&nbsp;</p><p>Die Gemeinde in Philadelphia beschenkt Jesus mit der Zusage: <strong>&bdquo;Ich habe vor dir eine offene T&uuml;r gegeben, die niemand schlie&szlig;en kann.&ldquo; </strong>Im letzten Herbst wurde bei mir auf etwas ungew&ouml;hnliche Weise eine Krebserkrankung festgestellt. Operation, Nachbehandlung, Bestrahlungen mit guter Prognose, eine Reha-Ma&szlig;nahme &ndash; in allem wusste ich mich in Jesus geborgen. Mit vielen Menschen um mich her kam ich &uuml;ber den christlichen Glauben ins Gespr&auml;ch und konnte besonders in der Advents- und Weihnachtszeit auf Jesus, den Retter, hinweisen. So erlebte ich &bdquo;offene T&uuml;ren&ldquo;. Bis heute frage ich mich: K&ouml;nnte es sein, dass der Herr diese Krankheitsphase zugelassen hat, um bestimmte Menschen mit der biblischen Botschaft zu erreichen?</p><p>Gehen Sie heute getrost durch die T&uuml;ren, die unser Herr f&uuml;r Sie ge&ouml;ffnet hat!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Schwester Christa Weik, Diakonissenmutterhaus Aidlingen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17066695.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17066707.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Schwester Christa Weik, Diakonissenmutterhaus Aidlingen</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell GAIN - ein Hilfswerk zum Mitmachen</title>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter zum 35. Jubiläum von GAIN. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091963.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© GAIN</figcaption></figure><em>Ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter zum 35. Jubiläum von GAIN. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Wenn es nicht das Ehrenamt geben w&uuml;rde, dann w&uuml;rde in Deutschland vieles nicht laufen: Sportvereine, Gesangsvereine, die Freiwillige Feuerwehr, Nachbarschaftshilfe, die Tafeln und auch Hilfsorganisationen w&uuml;rden ohne Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren, nicht laufen.</p><p>Ein Beispiel daf&uuml;r ist auch das christliche Hilfswerk GAIN aus Gie&szlig;en. Das hat am Wochenende seinen 35. Geburtstag gefeiert und seine Ehrenamtlichen.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17065982.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17065984.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein großes Dankeschön an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter zum 35. Jubiläum von GAIN. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Gedanken zum Tag</title>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Chronik 13.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Chronik 13.</em><br/>
<p>Kennen Sie die bohrende Frage: Was ist jetzt dran? Oder: Ist das, was ich tue, das Richtige? Oft ist es gut, in einer solchen Situation Feedback zu bekommen. Also eine R&uuml;ckmeldung oder die Meinung von anderen.</p><p>Vom K&ouml;nig David ist bekannt, dass er vorhatte, die Bundeslade - das Heiligtum der Israeliten - nach Jerusalem zu holen. David wollte, dass die Menschen wieder Gottes N&auml;he erleben. Im 1. Buch der Chronik steht im 13. Kapitel: Alle waren einverstanden und ermutigten David, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen.&nbsp;</p><p>Sch&ouml;n - David bekommt Feedback. Und zwar nicht nur Kritik, sondern auch konstruktive und ermutigende R&uuml;ckmeldungen. Das hat ihm bestimmt gut getan.&nbsp;</p><p>Feedback ist ein interessantes Wort. Feed bedeutet: F&uuml;ttern. Also sozusagen zur&uuml;ckf&uuml;ttern. Gute Worte k&ouml;nnen wie Nahrung f&uuml;r die Seele sein. Sagt oder tut mir jemand etwas Gutes, und ich spiegele es ihm zur&uuml;ck, freuen wir uns vermutlich gemeinsam. Wie wertvoll ist es, Freunde zu haben, die konstruktive R&uuml;ckmeldungen geben. Kritik gibt es ja oft schon genug.&nbsp;</p><p>Christen bezeichnen Predigten oder Andachten gelegentlich als &quot;geistliche Narung.&quot; Wenn Ihnen eine Predigt gut getan hat, melden Sie es doch an den zur&uuml;ck, dem sie zugeh&ouml;rt haben. Vermutlich diese Person dadurch ermutigt.&nbsp;</p><p>&Uuml;brigens &uuml;berlegen wir bei ERF Medien immer wieder, was gerade dran ist. Da k&ouml;nnen auch f&uuml;r uns konstruktive R&uuml;ckmeldungen ermutigend sein. - Ich m&ouml;chte mir wieder ganz neu vornehmen, Menschen R&uuml;ckmeldung zu geben und sie&nbsp;mit meinem Feedback zu ermutigen. Sie auch?&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17065844.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Jens Kilian zum Bibeltext 1. Chronik 13.</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Kilian</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Seit 1971: Christen in Serrahn kümmern sich um Alkoholkranke</title>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„Die Hilfe war gefühlt nicht vorhanden.“ (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091209.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Jeske /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>„Die Hilfe war gefühlt nicht vorhanden.“ (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Es begann mit Heinz Nitzsche, einem Mann, der aktiv aus alkoholkranke Menschen zuging und ihnen eine neue Lebensperspektive bot. Heute ist das Serrahner Diakoniewerk eine anerkannte Einrichtung der Drogenrehabilitation.</p><p><strong>Oliver Jeske</strong> hat mit der &Auml;rztin <strong>Yael Zahn</strong> und dem Leiter <strong>Daniel Nitzsche</strong> &uuml;ber die Geschichte ihrer Arbeit und die heutigen Herausforderungen gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17061515.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17061521.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Warum?</title>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17065846/73-7910</link>
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      <description>Die Bibelstelle Hiob 3,20-21 – ausgelegt von Christa Weik.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Hiob 3,20-21 – ausgelegt von Christa Weik.</em><br/>
<p>Ein mehrstimmiges Werk des Komponisten Johannes Brahms beginnt mit einem eindringlichen, langgezogenen &bdquo;Warum&ldquo;. Mal ert&ouml;nt es intensiv und gleicht einem Aufschrei, mal ist es nur verhalten zu h&ouml;ren. Der Fragende scheint kaum noch Kraft zu haben. Im Buch Hiob, Kapitel 3, den Versen 20.21, klagt er: <strong>&bdquo;Warum gibt Gott dem Leidenden Licht und Leben denen, die verbittert sind, die sich sehnen nach dem Tod, doch er kommt nicht?&ldquo;</strong></p><p>Wer und was steht hinter dieser verzweifelten Aussage? Hiob war ein angesehener und reicher Gro&szlig;grundbesitzer, ein Aram&auml;er aus dem Ostland, mit einem &uuml;ber die Ma&szlig;en gro&szlig;en Viehbestand samt dem erforderlichen Personal. Zeitlich geh&ouml;rte er wohl zu den Patriarchen wie Abraham</p><p>Was kennzeichnet seine Pers&ouml;nlichkeit? * Seine ungetr&uuml;bte, ganzheitliche Beziehung zum lebendigen Gott &ndash; * mit Auswirkungen auf den Alltag: Hiob mied das B&ouml;se; seine innere und &auml;u&szlig;ere Haltung waren deckungsgleich. * Er lebte zur Ehre Gottes. * Er pr&auml;gte, zusammen mit seiner Frau, das Leben seiner zehn Kinder.</p><p>Eines Tages brach &uuml;ber Hiob und seine Frau ein unvorstellbares Leid herein. An einem Tag verloren sie durch feindliche V&ouml;lker ihren gesamten Viehbestand sowie die Viehhirten. Durch einen nicht n&auml;her beschriebenen Sturm - mit Erdersch&uuml;tterungen? - kamen alle Kinder im Haus des &Auml;ltesten bei einer Feier ums Leben. Welches Elternpaar kann einen solchen Verlust ertragen? Der innere Schmerz der Angeh&ouml;rigen ist unbeschreiblich. W&auml;hrend Hiob an seinem Vertrauen zu seinem Gott festhielt, zerbrach seine Frau daran (Hiob 1,21; 2,9.10). Erst als Hiob dann auch noch schwer erkrankte, war er der Verzweiflung nahe.</p><p>Der Besuch seiner drei Freunde, die ihn mit ihrer schweigenden Gegenwart tr&ouml;sten wollten, half ihm nicht. Schlie&szlig;lich stellte Hiob Fragen, die seine innere Not ausdr&uuml;ckten.<strong> &bdquo;Warum gibt Gott dem Leidenden Licht und Leben denen, die verbittert sind, die sich sehnen nach dem Tod, doch er kommt nicht?&ldquo; </strong>Hiob war am Ende seiner Kraft.</p><p>Halten Sie einen Augenblick inne und machen sich bewusst, unter welch qu&auml;lenden Gedanken Sie vielleicht an diesem Morgen leiden.</p><p>Viele Menschen fragen: &bdquo;Warum l&auml;sst Gott das &Uuml;bel zu? Warum leide gerade ICH?&ldquo; Dazu drei &Uuml;berlegungen:</p><ol><li>Hiob stellte die Existenz Gottes nicht infrage. Er hielt es nicht mit t&ouml;richten Menschen, die sagen: &bdquo;Es gibt keinen Gott&ldquo; (Ps 14,1).</li><li>&nbsp;Er versuchte nicht, die Gerechtigkeit Gottes und die Warum-Frage rational zu erkl&auml;ren. Er wollte den Widerspruch zwischen der Allmacht und Liebe Gottes einerseits und dem &Uuml;bel in der Welt andererseits nicht aufl&ouml;sen. Er hielt sich nicht f&uuml;r einen <em>Anwalt Gottes</em>.</li><li>Hiob wandte sich mit all seinen Klagen und Fragen an Gott. Vor ihm sch&uuml;ttete er sein Herz aus. Hiob konzentrierte sich nicht jammernd auf sich und sein Leiden, sondern blieb in der auf Gott ausgerichteten Vertrauensbeziehung. Darin weist er uns auf Jesus hin, der in seiner dunkelsten Stunde am Kreuz die Gottverlassenheit erlitt und dennoch ausrief: &bdquo;MEIN Gott, MEIN Gott, warum hast du mich verlassen?&ldquo;</li></ol><p>Hiob wusste nicht, was wir heute durch die Bibel wissen: Es ging um einen Kampf zwischen Licht und Finsternis, zwischen Gott und Satan (Hiob 1 und 2). Hiob litt f&uuml;r die Ehre Gottes, und Gott hielt seinem glaubenden Diener die Treue.</p><p>Das irdische Leid des Hiob und seiner Frau war zeitlich begrenzt. Am Ende ihrer Gotteserfahrungen stehen a.) die Erkenntnis einer tieferen Gottesbeziehung (Hiob 42,4.5); und b.) der &uuml;berw&auml;ltigende Segen Gottes: Erneut die Geburt einer zehnk&ouml;pfigen Kinderschar und der doppelte Viehbestand.</p><p>Nehmen Sie einen weiteren Teil der Brahms-Motette mit den Worten aus Jakobus 5,11 mit in den heutigen Tag:</p><p>&bdquo;Wir sch&auml;tzen jene gl&uuml;cklich, die im Leiden durchgehalten haben. Ihr kennt die Geduld Hiobs und wisst, wie der Herr alles zu einem guten Ende f&uuml;hrte, denn er ist voll Mitgef&uuml;hl und Barmherzigkeit.&ldquo; (NLB)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Schwester Christa Weik, Diakonissenmutterhaus Aidlingen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17065838.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17065846.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Hiob 3,20-21 – ausgelegt von Christa Weik.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle Hiob 3,20-21 – ausgelegt von Christa Weik.</itunes:summary>
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      <author>Schwester Christa Weik, Diakonissenmutterhaus Aidlingen</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Im Kampf gegen die Sucht</title>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17065848/38142-1211</link>
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      <description>Seit 1971 bietet das Serrahner Diakoniewerk drogenabhängigen Menschen die Chance zum Ausstieg.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Seit 1971 bietet das Serrahner Diakoniewerk drogenabhängigen Menschen die Chance zum Ausstieg.</em><br/>
<p>In der DDR wurden alkoholkranke Menschen ignoriert oder vom Staat weggesperrt. Heinz Nitzsche ging einen anderen Weg. 1971 begann der evangelische Christ in Serrahn, 60 km s&uuml;dlich von Rostock, eine aufsuchende Suchtarbeit. Er baute eine Lebensgemeinschaft auf, in der Menschen wieder einen geregelten Tagesablauf erlernen konnten und neue Orientierung f&uuml;r ihr Leben bekamen. Viele Menschen wurden so vom Alkohol frei.<br />
Aus diesen Anf&auml;ngen ist inzwischen&nbsp;das Serrahner Diakoniewerk, eine anerkannte Rehabilitationseinrichtung, entstanden. Geleitet wird sie von Heinz Nitzsches Sohn&nbsp;<strong>Daniel</strong>&nbsp;und der &auml;rztlichen Leiterin&nbsp;<strong>Yael Zahn</strong>.&nbsp;<strong>Oliver Jeske</strong>&nbsp;hat mit den beiden &uuml;ber die Geschichte der Arbeit und den Herausforderungen heute gesprochen.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17065842.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17065848.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Seit 1971 bietet das Serrahner Diakoniewerk drogenabhängigen Menschen die Chance zum Ausstieg.</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Erste Christen in Antiochia</title>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 11,19-30 – ausgelegt von Walter Undt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 11,19-30 – ausgelegt von Walter Undt.</em><br/>
<p>Erschreckend finde ich die Beobachtung im ersten Abschnitt, die ich &uuml;berschrieben habe mit</p><h2><strong>1. Verfolgung macht gehorsam </strong></h2><p>Zun&auml;chst ist das Ende von Stephanus erschreckend. Seinem Glauben, seiner Rhetorik konnte man nichts erwidern, darum wurde er kaltgestellt, umgebracht. Saulus war ein Sympathisant, der das zu dem Zeitpunkt noch gut fand, weil er davon &uuml;berzeugt war, auf Gottes Seite zu stehen.</p><p>F&uuml;r die junge Gemeinde muss das ein schreckliches Erlebnis gewesen sein. Seit Pfingsten schien nichts den Siegeszug des Evangeliums bremsen zu k&ouml;nnen. Wie auf einer Welle des Erfolgs erlebten sie, wie die Botschaft von Jesus aufgenommen wurde. Die Gemeinde wuchs und wuchs - traumhaft. So w&uuml;rde ich es gern auch noch einmal erleben!</p><p>Dann schlug der Wind um. Verfolgung, Gef&auml;ngnisaufenthalte und letztlich die Steinigung von Stephanus schreckten die Gemeinde auf. Obwohl Jesus deutlich gesagt hat, dass das kommen wird und ein nat&uuml;rlicher Bestandteil seiner Nachfolge ist, wirft es sie aus der Bahn.</p><p>Die Folge: Viele Christen flohen, darunter auch die Diakone. Nur die Apostel hielten noch in Jerusalem aus.</p><p>Wer fliehen muss, versteckt sich, geht in Deckung, wartet ab, bis der Sturm sich etwas gelegt hat. Das w&auml;re der &uuml;bliche Reflex. Die Verfolgten tun das &uuml;berraschenderweise nicht. Im Gegenteil. Sie gehen nicht in Deckung, sie gehen in die Offensive. Alle Menschen sollen die gute Nachricht von Jesus h&ouml;ren.</p><p>Was f&uuml;r eine Begeisterung muss in diesen Christen gesteckt haben. Sie konnten einfach nicht schweigen von dem, was sie mit Jesus erlebt hatten.</p><p>Auf der anderen Seite finde ich genau das aber auch erschreckend: Jesus hatte seinen J&uuml;ngern den Auftrag gegeben: &bdquo;Ihr werdet meine Zeugen sein, in Jerusalem, Samaria und bis an das Ende der Welt!&ldquo;</p><p>Bis zu dem Tag der Verfolgung waren sie aber nur in Jerusalem aktiv. Wir lesen nichts davon, dass einer von ihnen auf die Idee kam, die super dynamisch wachsende Gemeinde zu verlassen, um auch au&szlig;erhalb von Jerusalem Menschen von Jesus zu erz&auml;hlen.</p><p>Offensichtlich f&uuml;hlte man sich in seiner gro&szlig;en Gemeinde heimatlich wohl. Es gab ja auch genug zu tun, jede Hand wurde gebraucht.</p><p>Dieses Verhalten macht mich immer wieder nachdenklich. Mir liegen Gemeindebau und Gemeindegr&uuml;ndung auf dem Herzen. Doch oft erlebe ich nur ungl&auml;ubiges Staunen und komplettes Unverst&auml;ndnis, wenn ich gro&szlig;e Gemeinden darauf anspreche, ob f&uuml;r sie eine Teilung, eine Neugr&uuml;ndung in ihrem Einzugsbereich denkbar w&auml;re.</p><p>Menschlich und auch als Pastor, der f&uuml;r jeden guten Mitarbeiter unbeschreiblich dankbar ist, kann ich nachvollziehen, dass man so etwas gar nicht denken mag.</p><p>Doch werde ich das Gef&uuml;hl nicht los, dass es auch in unserer Gesellschaft erst zu einer Verfolgung kommen muss, damit unsere sch&ouml;nen Kreise gesprengt werden und so die gute Nachricht von Jesus wieder Kreise ziehen kann.</p><p>So war es jedenfalls in der ersten Gemeinde. Die Fl&uuml;chtlinge zogen los und erlebten, dass das Evangelium nicht nur in ihrer Heimatgemeinde durchschlagenden Erfolg hat.</p><p>Damit komme ich zur zweiten Beobachtung:</p><h2><strong>2. Die gute Nachricht ist grenzenlos</strong></h2><p>Gottes Geist wirkt. Er wirkt auch ausgesprochen intensiv, nachdem er alte Formen und eingespielte Gemeinden gesprengt hat.</p><p>Auffallend ist, dass das Thema &bdquo;grenzenlos&ldquo; anfangs gar nicht so grenzenlos war:<br /><strong>&bdquo;Die aber zerstreut waren wegen der Verfolgung, die sich wegen Stephanus erhob, gingen bis nach Ph&ouml;nizien und Zypern und Antiochia und verk&uuml;ndigten das Wort niemandem als allein den Juden.&ldquo;</strong></p><p>Allein den Juden!</p><p>Von wegen &bdquo;Verk&uuml;ndigt das Evangelium in der ganzen Welt&ldquo;! Auch in der Verfolgung erfuhren erstmal nur die eigenen Landsleute von dem, was Jesus f&uuml;r alle Welt getan hat. Segensreich, aber nicht grenzenlos war das, was diese Fl&uuml;chtlinge hier taten.</p><p>Doch es gab auch andere:</p><p><strong>&bdquo;Es waren aber einige unter ihnen, M&auml;nner aus Zypern und Kyrene, die kamen nach Antiochia und redeten auch zu den Griechen und predigten das Evangelium vom Herrn Jesus.&ldquo;</strong></p><p>Da beim Pfingstfest Menschen aus aller Welt anwesend waren, war das Evangelium durch sie auch schon in alle Welt gegangen.</p><p>Gottes Wort kennt keine Grenzen. Die Botschaft der Bibel ist kultur- und nationen&uuml;bergreifend. Gottes Geist kennt keine Grenzen. Da gibt es nur den Unterschied zwischen denen, die glauben und denen, die nicht glauben wollen.</p><p>In meinen Gemeinden habe ich oft mehrere Nationalit&auml;ten. Immer wieder begeistert es mich, wie die Beziehung zu Jesus eine Einheit schafft und hilft, kulturelle und sprachliche Grenzen zu &uuml;berwinden.</p><p>Vielleicht m&uuml;ssen wir manchmal ebenso wie die erste Gemeinde von Gottes Geist unsanft geschubst werden, um neu zu entdecken, dass Gottes Wort grenzenlos wirkt.</p><p>Ob Juden, Europ&auml;er, Afrikaner oder welche Nationalit&auml;t auch immer: Gott handelt stets durch Menschen, die sich von ihm in Bewegung setzen lassen.</p><p>Das f&uuml;hrt zu meiner dritten Beobachtung:</p><h2><strong>3. Ohne Menschen tut Gott es nicht</strong></h2><p>Gott will mit seinen J&uuml;ngern, seinen Nachfolgern, etwas in der Welt bewegen! Und so senden die Apostel neugierig oder vielleicht auch misstrauisch Barnabas von Jerusalem aus, sich die Lage mal anzusehen, sich ein Bild zu machen.</p><p>Grunds&auml;tzlich ist es richtig, dass die Verantwortlichen sich ein Bild davon machen, ob Gott wirkt oder ob ungeistlicher Wildwuchs entsteht. Mit Barnabas senden sie einen aus, der menschlich und geistlich hohes Ansehen genie&szlig;t.</p><p>Wie wichtig die Wahl der richtigen Mitarbeiter f&uuml;r eine Aufgabe ist, sp&uuml;rt jeder, der es mit Menschen zu tun bekommt, die absolut ungeeignet f&uuml;r ihren Job sind.</p><p>Barnabas ist f&uuml;r mich so ein Vorbild, der seine Berufung, seine Begabung lebt. Er ermutigt die Missionare, die aus Jerusalem fliehen mussten.</p><p>Es kam kein strenger Kontrolleur aus Jerusalem, der jetzt genau hinsah, dass ja alles richtig zuging. Das w&auml;re auch untypisch f&uuml;r Barnabas. Er war eher der Mentor, der Begleiter, der Menschen f&uuml;r ihren Dienst zur&uuml;stete.</p><p>Nachdem Barnabas die Juden in ihrem Dienst gest&auml;rkt hatte, k&uuml;mmerte er sich um jenen Saulus, der noch fr&ouml;hlich der Steinigung des Stephanus zugesehen hatte. Gottes Geist hatte zwischenzeitlich aus Saulus einen Paulus gemacht.&nbsp; Er war vom Verfolger zum Nachfolger Jesu geworden. Barnabas nahm sich &uuml;ber ein Jahr lang Zeit, Paulus in die Gemeinde einzuf&uuml;hren. Sp&auml;ter begleitete er ihn auf der ersten Missionsreise.</p><p>Vor der zweiten Missionsreise lesen wir, dass Paulus Johannes Markus nicht mehr mitnehmen wollte, weil der ihn zutiefst entt&auml;uscht hatte.</p><p>Daraufhin trennte sich Barnabas von Paulus und k&uuml;mmerte sich nun um Johannes Markus. Sp&auml;ter lesen wir in den Briefen von Paulus, dass Johannes Markus ihm ein wertvoller Mitarbeiter geworden war. Eben, weil Barnabas seine Berufung lebte.</p><p>Ohne Menschen tut Gott es nicht. Sie m&uuml;ssen kein Barnabas, auch kein Paulus sein, aber Sie d&uuml;rfen das sein, was Sie sind: Der Mensch, den Gott heute so als Mitarbeiter haben will, wie Sie sich im Spiegel sehen k&ouml;nnen!&nbsp; Haben Sie den Mut zu einer grenzenlosen Nachfolge, in der Sie ins Staunen kommen k&ouml;nnen, was Gott mit Ihnen, durch Sie und oft sogar trotz Ihnen tun kann.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Walter Undt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17065840.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17065850.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 11,19-30 – ausgelegt von Walter Undt.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Walter Undt</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Wunder im Alltag</title>
      <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Horst Kretschi über 2. Könige 6,1-7.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Horst Kretschi über 2. Könige 6,1-7.</em><br/>
<p>Die Bibel ist ein Buch voller Wunder. Besonders viele sind von Jesus &uuml;berliefert. Wie er Kranke heilt, St&uuml;rme stillt, D&auml;monen austreibt und Tote zur&uuml;ck ins Leben holt. Alles Wunder der obersten Liga, wenn man es so nennen will. Wenn ich in mein Leben schaue, dann sehe ich solche Wunder nicht! Und ich kenne auch nur wenige Menschen, die Entsprechendes erlebt h&auml;tten. Glaube ich deshalb nicht an Wunder oder genauer an derart gro&szlig;e Wunder?</p><p>Nun, ich glaube, dass Gott alles erschaffen hat und die Weltgeschichte lenkt und durch seinen Sohn Jesus Christus alle Menschen zu allen Zeiten von Tod und Schuld befreit hat. Was soll f&uuml;r diesen Gott unm&ouml;glich sein? Wir Menschen schauen meist auf das Gro&szlig;e und Au&szlig;ergew&ouml;hnliche, deshalb ger&auml;t das Wunder, das im Alltag geschieht, ein St&uuml;ck weit aus dem Blick.</p><p>So eine allt&auml;gliche Wundergeschichte habe ich beim Lesen im 2. Buch der K&ouml;nige in Kapitel 6 entdeckt. Der Prophet Elisa geht mit einigen seiner Sch&uuml;ler an den Fluss Jordan, um B&auml;ume zu f&auml;llen. Einem der Sch&uuml;ler f&auml;llt die eiserne Klinge von seiner Axt in den Fluss. Dann steht dort:&nbsp;<strong>"Der Prophet schnitt einen Zweig von einem Baum ab und warf ihn dort ins Wasser. Da tauchte das Eisen pl&ouml;tzlich auf und schwamm an der Wasseroberfl&auml;che." (2. K&ouml;nige 6,1-7)</strong>&nbsp;</p><p>Eine geradezu banale Geschichte. Warum sollte Gott sich dazu herablassen, ein St&uuml;ck Eisen schwimmen zu lassen? Weil Gott auch die kleinen N&ouml;te und Sorgen nicht verborgen sind. Aber vielleicht sind sie gar nicht so klein? Ein Wunder ist ein Wunder. So manches "kleine" Wunder habe ich schon erlebt. Wie geht es Ihnen? Welche Alltagswunder haben Sie schon erlebt und haben es vielleicht erst gar nicht als solches wahrgenommen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17065458.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Widerspruch zwecklos</title>
      <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 5,38-39 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 5,38-39 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</em><br/>
<p>Das darf einfach nicht sein. Ungelehrte Leute sprechen &uuml;ber die neue Lehre von Jesus Christus. Aber das gef&auml;llt den geistlichen F&uuml;hrern des j&uuml;dischen Volkes &uuml;berhaupt nicht. Im Synedrium, dem h&ouml;chsten Gericht, beraten sie &uuml;ber das weitere Vorgehen. Gamaliel, ein Mitglied dieses Gerichts, spricht zu ihnen: <strong>&bdquo;Lasst ab von diesen Leuten und lasst sie gehen! Denn wenn das, was hier geplant und ins Werk gesetzt wird, von Menschen stammen sollte, dann wird es sich zerschlagen. Wenn es aber von Gott kommt, dann werdet ihr sie nicht aufhalten k&ouml;nnen</strong>.&ldquo; Nachzulesen ist dieser Lehrtext zur Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine in der Apostelgeschichte 5, die Verse 38 bis 39.</p><p>Gamaliel ist ein Lehrer des j&uuml;dischen Gesetzes. Und er spricht im Auftrag Gottes etwas aus, was bis heute g&uuml;ltig ist. Denn bis heute besteht der Glaube an Jesus Christus und nichts und niemand konnte ihn bisher aufhalten. Dabei wurde das von Anfang an immer wieder versucht.</p><p>So entsteht nach der brutalen Hinrichtung des Diakons Stephanus eine gro&szlig;e Verfolgung der Gemeinde in Jerusalem. Trotz des Rates von Gamaliel.</p><p>Besonders Saulus von Tarsus, ein Sch&uuml;ler des Gamiliel, verfolgt die Nachfolger von Jesus mit grausamer H&auml;rte. Hat Saulus denn nicht die Worte seines Lehrers geh&ouml;rt? Erbittert will Saulus den Glauben an Jesus aufhalten. Bis dieser Saulus in den Weg tritt. Und Saulus zum Paulus wird. Wie kaum ein anderer verbreitet Paulus das Evangelium. Dabei bekommt er sehr deutlich zu sp&uuml;ren, was es bedeutet, sich den Feinden des Evangeliums in den Weg zu stellen.</p><p>Aufgrund der Verfolgung fl&uuml;chten viele Anh&auml;nger des neuen Glaubens aus Jerusalem. Als Folge davon entstehen neue Gemeinden und das Evangelium breitet sich aus. Auch im r&ouml;mischen Reich. Doch den r&ouml;mischen Kaisern passt das &uuml;berhaupt nicht. Christen kommen ins Gef&auml;ngnis, werden gequ&auml;lt und viele sogar den L&ouml;wen vorgeworfen. Aber auch die r&ouml;mischen Kaiser k&ouml;nnen das Werk Gottes nicht aufhalten.</p><p>Ebenso wenig wie in den letzten zweihundert Jahren grausame Diktatoren wie Hitler, Stalin, Mao tse tung und viele andere. Dabei bewirken Gott sei Dank Verbote des christlichen Glaubens oft genau das Gegenteil. Es f&auml;llt daher auf, das starkes Wachstum christlicher Gemeinden gerade in L&auml;ndern festgestellt wird, in denen Christen gro&szlig;em Druck ausgesetzt sind.</p><p>So leben zum Beispiel in China mittlerweile mindestens achtzig Millionen Christen. Obwohl es dort immer wieder Wellen von Christenverfolgungen gibt.</p><p>Auch im Iran beginnt eine erstaunliche Bewegung hin zu Jesus Christus ausgerechnet einige Jahre nach der Islamischen Revolution unter Ayatollah Khomeini.</p><p>Dabei erstaunt es immer wieder, was Christen nicht alles auf sich nehmen, um wenigsten Teile von Gottes Wort in ihren H&auml;nden zu halten. Als es zum Beispiel in China schwierig bis unm&ouml;glich ist, an Bibeln zu kommen. Heute kann es Christen in Nordkorea ins Arbeitslager bringen, wenn eine Bibel bei ihnen entdeckt wird.</p><p>Das Christen verfolgt werden, ist jedoch nicht nur ein Thema der Vergangenheit. So leben heute mehr als zweihundert Millionen Christen in einem Umfeld, in dem sie immer wieder von Diskriminierung, Verleumdung, Angriffen, Haft oder gar mit dem Tod bedroht sind. Und das betrifft mehr als sechzig L&auml;nder.</p><p>Ich erinnere an die Worte des Gamaliels &uuml;ber das Evangelium und die Christen: <strong>Wenn es aber von Gott kommt, dann werdet ihr sie nicht aufhalten k&ouml;nnen.</strong> Mit diesen Worten im Ohr will ich f&uuml;r die betroffenen Christen beten. Und die Organisationen unterst&uuml;tzen, die ihnen besonders helfen. M&ouml;chten Sie da nicht mitmachen?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Herbert Laupichler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17065452.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17065460.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 5,38-39 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</itunes:subtitle>
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      <author>Herbert Laupichler</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Klage über die Macht der Bösen</title>
      <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 12 – ausgelegt von Jens Scholz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 12 – ausgelegt von Jens Scholz.</em><br/>
<p>Meine ersten spontanen Gedanken: das ist ja zeitlos, das ist wie &uuml;ber heutige Verh&auml;ltnisse geschrieben &ndash; da hat sich ja gar nichts ge&auml;ndert. Nach einem kurzen Moment halte ich inne.</p><p>Warum?</p><p>Weil sich doch etwas ge&auml;ndert haben muss! Weil die sogenannten Heiligen, objektiv gesehen, zugenommen haben. Weil es doch eine Menge Treue unter den Menschenkindern gibt. Diese Erkenntnis kommt mir nicht sofort durch Beobachtung, sondern durch Nachdenken.</p><p>Wie das?</p><p>Davids Wunsch, dass der Herr die Heuchelei und die hoff&auml;rtige Zunge ausrotten solle, ist Gott nachgekommen &ndash; aus meiner Sicht allerdings im Zeitlupentempo &ndash; und auch noch nicht vollkommen. Nicht per Dekret oder Befehl &ndash; es ist ein ganz anderer Werdeprozess eingetreten.</p><p>Zuerst erscheint Jesus auf der Weltb&uuml;hne und macht seine Botschaft, sein Evangelium bekannt. Er leitet damit einen Prozess ein, der seit fast &uuml;ber 2000 Jahren andauert und noch nicht abgeschlossen ist. Sehr viele Menschen haben sich seit der Erscheinung des Erl&ouml;sers f&uuml;r Ihn entschieden, mit ihm gelebt &ndash; und leben noch in seiner Gegenwart.</p><p>Die vielen NachfolgerJesu lernen, sich an die &ndash; ich nenne die frohe Botschaft auch gern Gebrauchsanleitung des Lebens &ndash; zu halten &ndash; besonders dann, wenn es schwer f&auml;llt. Manche Vorg&auml;nger von unseren Glaubensgeschwistern haben sogar daf&uuml;r ihr Leben gegeben, haben den M&auml;rtyrertod erlitten.</p><p>Einige meiner unz&auml;hligen Schwestern und Br&uuml;der im Glauben, die sich t&auml;glich um das Leben in der Gegenwart Gottes bem&uuml;hen, kenne ich sogar. Sie reden kein Lug und Trug &ndash; auf sie kann ich mich verlassen. Dieses &ndash; sich auf den Anderen verlassen zu k&ouml;nnen &ndash; ist sehr wesentlich.</p><p>In der Vergangenheit sind es die ungez&auml;hlten, treuen Nachfolger Jesu, die unter anderem,&nbsp; das Abendland zum Bl&uuml;hen gebracht haben. Durch die Unterrichtung in der Bibel, durch die Erkenntnis des wahren Gottes, haben sie gelernt sich gegenseitig zu vertrauen und sich an gegebene Versprechen zu halten. Das hat Menschen ver&auml;ndert. Zum Beispiel so: Sich an sein Wort zu halten, auf das christlich geschulte Gewissen zu h&ouml;ren, Gesch&auml;fte auf Handschlag und auf Treu und Ehre zu t&auml;tigen. Ja, das hat es mal gegeben &ndash; und das gibt es &ndash; Gott sei Dank &ndash; immer noch.</p><p>Trotzdem kann ich zu Recht &uuml;ber die noch bestehende Macht der B&ouml;sen klagen. Ich selbst bin erst vor wenigen Wochen Opfer eines dreisten Diebstahls geworden, der mich und meine Frau einen Gro&szlig;teil der Ersparnisse f&uuml;r die Rentenzeit gekostet hat.</p><p>Wie jetzt? Sollen wir die Ungerechtigkeiten aushalten, obwohl wir die Zusage Gottes gelesen haben, dass er Abhilfe schaffen wird? Wann soll das werden und wie steht Gott auf? H&ouml;rt das Seufzen der Armen auf? Hat Gott schon denen geholfen, die sich danach sehnen?</p><p>Ein Blick in die Welt zeigt uns, dass das B&ouml;se und alle damit verbundenen Ungerechtigkeiten immer noch andauern, und die Klage Davids vor 3.000 Jahren heute ebenfalls seine volle Berechtigung hat.</p><p>In einem Gleichnis Jesu werden wir daran erinnert, dass das Unkraut und der gute,&nbsp; ges&auml;te Weizen gemeinsam aufwachsen. Und &ndash; so der Hausherr in dieser Geschichte &ndash; erst bei der Ernte das Unkraut vom wertvollen Korn getrennt werden soll. Das Unkraut wird am Ende dann geb&uuml;ndelt ins Feuer geworfen. Bis dahin l&auml;sst der Hausherr es wachsen&hellip;..</p><p>Die Welt ist voller &Uuml;bel &ndash; Kriege, Missgunst, Gier sind noch an der Tagesordnung. Viele Menschen gefallen sich darin, hier Meister zu sein. David zitiert Gott, wenn er schreibt: &raquo;Weil die Elenden Gewalt leiden und die Armen seufzen, will ich jetzt aufstehen&laquo;, spricht der HERR, &raquo;ich will Hilfe schaffen dem, der sich danach sehnt.&laquo;&ensp;</p><p>&bdquo;Wer nach mir sucht, von dem lasse ich mich finden&ldquo;, kann ich beim Propheten Jeremia ca. 400 Jahre nach K&ouml;nig David lesen.</p><p>Aber nach wem soll ich suchen, wenn ich den, den es zu finden gilt, gar nicht kenne?</p><p>Damit das nicht mehr passieren kann, kam Jesus in die Welt. Er gab Zeugnis vom Vater, des Sch&ouml;pfers des Himmels, der Erde und der Menschen. Wer diesen Sch&ouml;pfer sucht, kann ihn finden &ndash; in Jesus kann er dann erkennen, wie Gottvater ist. Wer sich Jesus anvertraut, dem wird geholfen!</p><p>Ist das so einfach? Nein, leider nicht &ndash; das Unkraut gibt es immer noch. Und das m&ouml;chte so gern wuchern und den guten Weizen ersticken. Es gibt im christlichen Dasein keine Einzelerl&ouml;sung. Wenn ich Gl&uuml;ck habe, darf ich mal kurz mit auf den Berg Tabor &ndash; dort konnten zwei J&uuml;nger Jesu einmal f&uuml;r ein paar Augenblicke die Herrlichkeit des Himmels erblicken &ndash; bekamen mal einen kurzen Eindruck von Gottes Herrlichkeit. Aber danach ging es wieder in die Niederungen des Alltags &ndash; so lange, bis Gottes ganzes Reich wiederhergestellt sein wird. Das wird dann ein&nbsp; Ereignis sein, an dem alle beteiligt sind.</p><p>Wenn Jesus wiederkommt, setzt das voraus, dass Ihm der Weg bereitet wurde, seine Nachfolger ihren Auftrag ausgef&uuml;hrt haben &ndash; n&auml;mlich die frohe Botschaft allen Menschen zur Verf&uuml;gung gestellt zu haben, damit sie sich daf&uuml;r oder dagegen entscheiden k&ouml;nnen.</p><p>Dann wird Gott vollst&auml;ndig aufgestanden sein &ndash; um mit Davids Worten zu sprechen. Dann wird das Unkraut nicht mehr sein. Dann werden die Elenden frohlocken und die Ungerechtigkeit nicht mehr sein. Dann sind die Armen nicht mehr arm und die Heiligen Mitarbeiter des Weinbergs Gottes, die treuen Nachfolger sitzen am Tisch Gottes und feiern die Vollendung seines Reiches. Jesus selbst wird sie bedienen.</p><p>Geduld! Das Ziel kommt jeden Tag einen Schritt n&auml;her auf uns zu.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jens Scholz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17065454.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17065462.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Psalm 12 – ausgelegt von Jens Scholz.</itunes:subtitle>
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      <author>Jens Scholz</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ruht ein wenig aus!</title>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Markus 6,31.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Markus 6,31.</em><br/>
<p>Neulich war mein Smartphone defekt und ich musste es einschicken. Ausnahmsweise mal drei Wochen vor Ablauf der Garantie. Oft ist es ja genau dann kaputt, wenn die Garantie gerade vorbei ist. Nein, hier passte es und ich war froh, dass mir keine Kosten entstanden sind. Ich hatte sogar die M&ouml;glichkeit, mir f&uuml;r die &Uuml;bergangszeit ein anderes Ger&auml;t zu leihen. Es war ein &auml;lteres, das schon ausgemustert in der Ecke lag, aber noch sehr gut funktionierte. Aber was mir dann sehr schnell auffiel: Es war deutlich langsamer als mein eigentliches Smartphone. Ich wurde ungeduldig.</p><p>Merke ich es eigentlich noch, wieviel in meinem Leben wirklich schneller geht als fr&uuml;her? Vor allem technische Weiterentwicklungen in einer digitalen Welt bringen immer mehr Zeitersparnis mit sich. Ich liege also heute viel h&auml;ufiger entspannt in der Sonne. Ups. Stimmt ja gar nicht. Ich habe eher das Gef&uuml;hl, gestresster zu sein als fr&uuml;her. Wie kann das sein? Die Zeitersparnis bringt uns nicht zur Ruhe, sondern verleitet uns eher dazu, die gegebene Zeit noch voller zu stopfen. Dabei sagte schon Jesus zu seinen Nachfolgenr, als sie m&uuml;de von ihrer Arbeit zur&uuml;ckkehrten, an die sie vorher von ihm gestellt wurden.&nbsp;<em>&quot;Kommt mit an einen ruhigen Ort, nur ihr allein, und ruht euch ein wenig aus.&quot;</em> So steht es im Markusevangelium, Kapitel 6 Vers 31. Ok, gelungen ist es ihnen dann doch erst mal nicht, aber den Ansatz m&ouml;chte ich f&uuml;r mich mitnehmen: Zwischendurch immer wieder ein wenig ausruhen, in der Gegenwart von Jesus.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hans Wagner</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17065100.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Hans Wagner über die Bibelstelle Markus 6,31.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans Wagner</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Petrus in Jerusalem</title>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 11,1-18 – ausgelegt von Wolfgang Helming.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 11,1-18 – ausgelegt von Wolfgang Helming.</em><br/>
<p>Was Petrus hier erlebt, ist schon sehr ungew&ouml;hnlich, das Gesicht, der Traum ersch&uuml;ttert sein Weltbild. Petrus soll etwas tun, was doch eigentlich von Gott verboten scheint. Nun sagt Gott aber zu Petrus: tue es. Petrus erkennt, dass es hier nicht um Speisegesetze geht. Gott will ihm etwas anderes klar machen. Die M&auml;nner, die ihn abholen, helfen Petrus das alles zu verstehen und richtig einzuordnen.&nbsp; Gott schenkt allen Menschen den Weg zu ihm &uuml;ber die Gnade und Bu&szlig;e. Was f&uuml;r eine Ver&auml;nderung! Nicht f&uuml;r Petrus aber f&uuml;r die anderen Menschen, f&uuml;r die, die nicht aus Israel kommen. Als Petrus dieses Bild versteht, beginnt er allen Menschen von der Gnade Gottes zu erz&auml;hlen.</p><p>Petrus kommt nach Jerusalem. Dort haben schon einige Br&uuml;der etwas geh&ouml;rt, von dem, was passiert ist. Aber weil sie nur etwas, nur einen Teil geh&ouml;rt haben, sind sie aufgebracht. Petrus erkl&auml;rt, was wirklich geschehen ist und wie Gott ihm klar gemacht hat, was Gottes Wille ist. Die anderen M&auml;nner sind still und akzeptierten, was Petrus gesagt hatt und sie danken Gott f&uuml;r sein Handeln.</p><p>Petrus braucht eine gewisse Zeit, um zu erkennen, was Gott beabsichtigt. Gott l&auml;sst ihm diese Zeit, er dr&auml;ngt Petrus nicht, er baut ihm Br&uuml;cken, damit Petrus den Willen Gottes versteht. So ist Gott auch heute noch zu den Menschen, Gott ist geduldig und von gro&szlig;er G&uuml;te. Er l&auml;sst den Menschen, denen er etwas zeigt, bis heute die n&ouml;tige Zeit, um zu verstehen, was er m&ouml;chte.</p><p>Ich war noch nicht verheiratet und half bei einem Bauprojekt in der N&auml;he von Sinsheim.</p><p>Eine christliche Gemeinde hatte dort eine ehemalige S&auml;gm&uuml;hle aufgekauft und baute diese um. Mit mir waren noch zwei andere Helfer plus zwei Ehepaare, die das ganze Projekt leiteten. Sonntags gingen wir in Sinsheim in eine Gemeinde zum Gottesdienst.</p><p>Da ich keine Frau hatte, schaute ich mir die jungen Frauen an und hoffte, Gott w&uuml;rde mir eine Frau zeigen, die f&uuml;r mich infrage k&auml;me. Aber nichts passierte. Ich bat Gott, mir Ruhe zu geben, damit ich mich auf den Bau und auf sein Wort konzentrieren konnte.</p><p>Ich bekam die Ruhe und alles war gut.</p><p>An einem sonnigen Tag Ende M&auml;rz ging ich durch das Dorf als ein Mann, den ich kannte, mich sah und fragte, ob ich einen Kaffee mittrinken wollte. Bei ihm im Garten waren er mit Familie und eine Frau mit einem kleinen Kind und ihren Hunden. Ich blieb dort eine Weile und als ich ging, dankte ich Gott daf&uuml;r, dass er mir so eine Frau wie die im Garten nicht geben wollte. Ich irrte gewaltig. Gott hatte mir meine Frau gezeigt und ich hatte es nicht verstanden. Die Frau selbst sprach noch am selben Abend mit einer Freundin und sagte ihr, dass Gott ihr heute ihren Mann gezeigt h&auml;tte. Ich verstand nach gut drei Wochen, warum ich auf einmal st&auml;ndig auf diese Frau traf. Dem Herrn sei Dank, dass ich verstand. Denn wir zwei sind nun seit mehr als 30 Jahren verheiratet. Die meiste Zeit gl&uuml;cklich.</p><p>Gott wei&szlig;, was wir brauchen, und er wei&szlig;, mit welchen Mitteln er uns seinen Willen zeigen kann, damit wir ihn verstehen.</p><p>Jesus Christus ist Gottes Weg f&uuml;r uns, zu ihm, zu Gott. Es gibt keinen anderen Weg als durch Jesus Christus. Damit wir diesen Weg verstehen und nehmen k&ouml;nnen, haben wir die Bibel.</p><p>Die Bibel ist der Schl&uuml;ssel. Aus dem Wort Gottes heraus werden die Predigten gehalten, die den Glauben wachsen lassen. Der Apostel Paulus schreibt: der Glaube kommt aus der Predigt. Wer in einen Gottesdienst geht und h&ouml;rt oder Predigten im Radio zuh&ouml;rt, oder im Internet sich Predigten anschaut, der hat die M&ouml;glichkeit, den Willen Gottes f&uuml;r sein eigenes Leben zu erkennen.</p><p>Petrus wurde klargemacht, dass die Bu&szlig;e, die M&ouml;glichkeit, zu Gott umzukehren, allen Menschen gilt und dass die Gnade Gottes f&uuml;r alle Menschen da ist. Eine Vorstellung, die Petrus zuerst erschreckte, aber dann erkannte er Gottes Willen und er verk&uuml;ndete von da an diese Botschaft.</p><p>Eine Botschaft, die auch heute noch g&uuml;ltig ist. Wer zu Gott kommt und Bu&szlig;e tut, der wird die Gnade Gottes erleben. Gott weist keinem die T&uuml;r, er hei&szlig;t jeden willkommen, der es aufrichtig meint. Damit das passieren kann, braucht es die Erkenntnis, dass der Mensch sich Gott zuwenden und von S&uuml;nde abwenden muss, um mit Gott Gemeinschaft haben zu k&ouml;nnen.</p><p>Die Bibel berichtet im Alten Testament, das Gott den K&ouml;nig Saul verworfen hatte und der Richter und Prophet Samuel den neuen K&ouml;nig salben sollte.</p><p>Gott schickte den Samuel zu einer Familie und das Oberhaupt der Familie lie&szlig; seine S&ouml;hne kommen, damit sie an Samuel vorbeigehen, so das Gott zeigt, wer der K&ouml;nig von Israel sein wird. Der Mann l&auml;sst seine sieben S&ouml;hne holen und sie alle gehen an Samuel vorbei, aber Gott will keinen von ihnen.</p><p>Da fragt Samuel, ob das bereits alle Kinder der Familie sind. Nein; einer ist noch auf der Weide, den l&auml;sst Samuel holen. Als der junge Mann mit Namen David vor Samuel steht, da wei&szlig; Samuel: Das ist der zuk&uuml;nftige K&ouml;nig von Israel. Gott l&auml;sst sich Zeit und Samuel lernt, dass es nicht auf das &Auml;u&szlig;ere ankommt, sondern auf das Herz. Gott sieht das Herz eines jeden Menschen an, der zu ihm kommt. Gott wei&szlig;, wie die Menschen sind. Gott wei&szlig;, wer als K&ouml;nig in Frage kommt, aber Gott will, dass Samuel versteht, dasy es nicht auf die Gr&ouml;&szlig;e und auf die Kraft des Menschen ankommt, sondern auf die Haltung des Herzens zu Gott dem Sch&ouml;pfer.</p><p>Nicht der Mensch, der gut aussieht, und der sich vor den Menschen gut darstellen kann, ist auch in Gottes Augen, der richtige.</p><p>Vor Gott sind alle Menschen gleich, jeder Mensch kann und darf zu Gott kommen. Gott wei&szlig; wer zu ihm kommen wird, die Menschen wissen das nicht. Gott kann das Herz sehen, die Menschen nicht. Deshalb ist es wichtig, das allen Menschen gesagt wird, dass sie zu Gott kommen k&ouml;nnen und wie sie zu Gott kommen k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolfgang Helming</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17065096.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17065106.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Wolfgang Helming</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Castle Combo“</title>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Vom Dorf ins Schloss und zurück. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091919.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kosmos</figcaption></figure><em>Vom Dorf ins Schloss und zurück. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Wenn ein Spiel auf die Empfehlungsliste f&uuml;r das Spiel des Jahres kommt, dann ist das immer schon ein Hinweis darauf, dass ein Spiel eine gewisse Qualit&auml;t hat. Auch &bdquo;<strong>Castle Combo</strong>&ldquo; von Gr&eacute;gory Grard und Mathieu Roussel hat es auf diese Liste geschafft. Das Spiel aus dem Kosmos Verlag hat einfache Regeln und dennoch einen sehr hohen Spielreiz.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17065091.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17065102.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Wenn der Zweifel nagt</title>
      <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Matthäus 11,4-5 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Matthäus 11,4-5 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</em><br/>
<p>Ich bin immer wieder froh, dass in der Bibel niemand sch&ouml;ngeredet wird. Deshalb tauchen in der Bibel auch Menschen auf, die gezweifelt haben.</p><p>So wie sogar Johannes der T&auml;ufer. Er stammt aus einer Priesterfamilie und ist der Sohn von Zacharias und Elisabeth. Viele Jahre haben seine Eltern um ein Kind gebetet und sind dar&uuml;ber alt geworden.</p><p>Doch Gott will ein Wunder tun. Ein Engel erscheint dem Zacharias. Und eine nat&uuml;rliche F&auml;higkeit der Eheleute wird wiederhergestellt, Elisabeth wird schwanger. Und der Vater muss dazu neun Monate schweigen.</p><p>Der Engel k&uuml;ndigt aber auch an, welchen Auftrag Johannes ausf&uuml;hren soll.</p><p>Viele der S&ouml;hne Israels wird er zu dem Herrn, ihrem Gott, bekehren, sagt der Engel und Johannes wird das Volk auf den kommenden Messias vorbereiten.</p><p>Auf ein Wort Gottes hin geht Johannes dann in die W&uuml;ste. An den Jordan. Dort fordert Johannes die Menschen zur Umkehr, zur Bu&szlig;e auf. Und als Zeichen lassen sich die Menschen im Jordan taufen.</p><p>Dann passiert etwas sehr Gro&szlig;es f&uuml;r Johannes. Jesus kommt zu ihm an den Jordan. Johannes ist sich sofort sicher: dieser Mann dort ist das Lamm Gottes, welches die S&uuml;nde der Welt wegnimmt.</p><p>Dann will Jesus sich taufen lassen. Johannes wehrt ab. Aber Jesus besteht darauf. Er will zeigen, dass die getauften Juden zu ihm geh&ouml;ren. Und er zu ihnen. Dazu best&auml;tigt eine Stimme aus dem Himmel, das Jesus der Sohn Gottes ist. Ein unvergesslicher Moment f&uuml;r Johannes.</p><p>Johannes tauft am Jordan. Im Einflussbereich von Herodes Antipas. Der hat seinem Bruder die Frau ausgespannt und lebte mit ihr zusammen. Zuvor hat dieser K&ouml;nig nat&uuml;rlich seine eigene Frau versto&szlig;en und diesen doppelten Ehebruch kritisiert Johannes.&nbsp; Er sagt die Wahrheit und landet im Gef&auml;ngnis. Und dort beginnt er zu zweifeln.</p><p>Geht es Ihnen und mir nicht auch manchmal so? Wir wissen, dass Gott uns liebt, dass Jesus uns gerettet hat. Aber wenn es eng wird, kommen Zweifel.</p><p>Warum hilft Gott nicht, warum werde ich nicht gesund, warum wollen meine Kinder nichts von mir wissen? Warum bin ich arbeitslos oder was es auch immer sein mag.</p><p>Der Zweifel nagt am Glauben.</p><p>Johannes h&auml;lt es vor lauter Zweifel nicht mehr aus und schickt seine J&uuml;nger los. Die sollen Jesus fragen: Bist du der Kommende, oder sollen wir auf einen anderen warten? Zweifeln hei&szlig;t also, ich suche eine Alternative.<br />
Zweifel kommt aus dem Althochdeutschen und ist von dem Wort Zwiefalt abgeleitet. Aus einer Falte werden zwei.</p><p>Johannes zweifelt und tut genau das Richtige. Er richtet sich mit seinen Zweifeln an Jesus.</p><p>Das d&uuml;rfen auch Sie und ich tun, wenn wir zweifeln. Wenn unsere Fragen und Gedanken Achterbahn fahren.</p><p>Doch wie reagiert Jesus? Ist er entsetzt, das ausgerechnet sein Wegbereiter an ihm zweifelt? Nein, ganz im Gegenteil.</p><p><strong>&bdquo;Und Jesus sprach zu ihnen: Geht hin und sagt Johannes wieder, was ihr h&ouml;rt und seht: Blinde sehen und Lahme gehen, Auss&auml;tzige werden rein und Taube h&ouml;ren, Tote stehen auf und Armen wird das Evangelium gepredigt.&ldquo;</strong></p><p>Nachzulesen im Evangelium nach Matth&auml;us, Kapitel 11 die Verse 4 und 5.</p><p>Jesus antwortet nicht mit Ja oder Nein. Stattdessen erinnert er Johannes an das, was der schon l&auml;ngst wusste. Denn Jesus zitiert aus dem Propheten Jesaja die Kennzeichen des Messias. Jesus geht auf das Fundament des Glaubens zur&uuml;ck.</p><p>Zum Schluss setzt Jesus ihm ein sch&ouml;nes Denkmal und sagt: Dieser ist es, von dem geschrieben steht: &raquo;Siehe, ich sende meinen Boten vor deinem Angesicht her, der deinen Weg vor dir bereiten wird.&laquo;</p><p>Wahrlich, ich sage euch, unter den von Frauen Geborenen ist kein Gr&ouml;&szlig;erer aufgestanden als Johannes der T&auml;ufer.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Herbert Laupichler</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17065094.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17065104.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Matthäus 11,4-5 – ausgelegt von Herbert Laupichler.</itunes:subtitle>
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      <author>Herbert Laupichler</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Schönes Bild</title>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Elke Drossmann über 1. Mose 1,27</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Elke Drossmann über 1. Mose 1,27</em><br/>
<p>Fantastisch, was sich in meinem Kopf f&uuml;r Bilder &uuml;ber Menschen entwickeln, wenn ich einen Gesichtsausdruck von ihnen wahrnehme oder eine Geste. Ein solches Bild kann eine Person treffend zeichnen, es kann sie aber auch entstellen. In der Bibel wird vor vorschnellen Bildern gewarnt. Gott ist sich der Gefahr bewusst, dass Bilder in der Regel nur einen Eindruck von einer Person vermitteln.&nbsp;</p><p>Gott hat Bilder von sich selbst in die Welt gesetzt: Sie und mich. Adam und Eva. Abraham und Sarah &ndash; das Stammelternpaar des Volkes Israel. Was hat Gott sich bei diesen lebendigen Bildern gedacht?&nbsp;</p><p>Im 1. Buch Mose, Kapitel 1, Vers 27 wird das so beschrieben: <em>&bdquo;Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau.&ldquo;</em>&nbsp;</p><p>Gott legt in sein eigenes Bild etwas von seiner Art und von seinem Wesen hinein: Ich kann h&ouml;ren, reden, lieben, jemanden suchen und finden, entscheide mich f&uuml;r oder gegen jemanden. Kurz gesagt: Ich bin ein Beziehungsmensch. Anders gesagt, wenn ich ein Beziehungsmensch bin, ist Gott ein Beziehungsgott. Er sucht das Gespr&auml;ch mit Frauen und M&auml;nnern. Gott reicht M&auml;nnern und Frauen seine Hand und freut sich an beiden. Das zeichnet mich als Mensch aus: Ich bin von Gott geschaffen, von ihm geliebt. Gott kennt meinen Namen. An mir liegt es, ob ich ein Bild bin, das Z&uuml;ge Gottes widerspiegelt - oder ob ich ein Zerrbild bin, das Gottes Z&uuml;ge entstellt. Gott setzt von sich aus alles daran, dass ich in seinen Augen ein passendes Bild f&uuml;r ihn bin und bleibe.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastorin Elke Drossmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17064301.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastorin Elke Drossmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Israel-Iran: Wie geht es weiter?</title>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Israel-Expertin Merle Hofer zu weiteren Entwicklungen (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091861.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pedro Farto /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Israel-Expertin Merle Hofer zu weiteren Entwicklungen (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Zurzeit herrscht zwischen Israel und Iran eine Waffenruhe. Es wurde ja auch genug Zerst&ouml;rung angerichtet. Doch wie geht es jetzt weiter in <strong>Nahost</strong>? Und wie ist die aktuelle Lage vor Ort? Dar&uuml;ber spricht ERF Plus Moderatorin Mirjam Langenbach mit <strong>Merle Hofer&nbsp;</strong>von Israelnetz.</p><p>Mehr zur aktuellen Situation in Israel erfahren Sie auch in unserer ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch-Sendung mit Dr. Roland Werner, der sich gerade in Israel aufh&auml;lt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17064625.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17064627.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Israel-Expertin Merle Hofer zu weiteren Entwicklungen (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell „Schöpfungslust“ – das neue ERF Schwerpunktthema</title>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Von Antenne über Dossier bis zu den Sendungen – unser Programm beschäftigt sich im Juli und August mit der Schöpfung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091573.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Von Antenne über Dossier bis zu den Sendungen – unser Programm beschäftigt sich im Juli und August mit der Schöpfung.</em><br/>
<p>Sommerzeit ist Drau&szlig;enzeit! Doch unabh&auml;ngig vom Wetter und der Jahreszeit: Die Natur ist mehr als nur unsere Umwelt &ndash; sie ist unser Zuhause. In der neuen ERF Antenne geht es um unsere Verbindung zur Sch&ouml;pfung und darum, wie wir uns darin wieder st&auml;rker eingebunden und zu Hause f&uuml;hlen k&ouml;nnen. Praktische &Uuml;bungen laden dazu ein, die Natur wieder bewusst wahrzunehmen, mit allen Sinnen einzutauchen und zu staunen. Au&szlig;erdem ist die Sch&ouml;pfung ein wunderbarer Ort, um darin Gott zu begegnen. Melissa Loewen aus der Antenne-Redaktion gibt einen ersten Einblick ins Thema.</p><p>Der ERF ist auch Partner der <strong>Inititative Sch&ouml;pfung</strong>. Dort gibt&acute;s noch mehr Infos zum Thema.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17064294.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17064303.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Von Antenne über Dossier bis zu den Sendungen – unser Programm beschäftigt sich im Juli und August mit der Schöpfung.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ganz zu Gott gehören</title>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Römer 14,8 – ausgelegt von Eberhard Adam.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Römer 14,8 – ausgelegt von Eberhard Adam.</em><br/>
<p>Warum will ich eigentlich ganz zu Gott geh&ouml;ren? Weil ich ihn ernst und beim Wortnehme. Ich glaube an ein Leben nach dem Tod. Deshalb habe ich mein Leben Gott anvertraut. Der Apostel Paulus schreibt an die Christen in Rom: <strong>&bdquo;Leben wir, so leben wir dem&nbsp;</strong><strong>Herrn: sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind&nbsp;</strong><strong>wir des Herrn.&ldquo;</strong>&nbsp; (R&ouml;mer 14,8)</p><p>Ich bin davon &uuml;berzeugt, er hat recht. Im ersten Teil der Bibel finde ich im Samuelbuch dazu folgende Geschichte:<br />
Der Israelit Elkana hat zwei Frauen: Hanna und Peninna. Aber Hanna liebt er mehr. Peninna hat viele Kinder und sie verspottet Hanna st&auml;ndig, weil Hanna keine Kinder hat. Elkana reist jedes Jahr mit seiner Familie nach Silo, um dem Herrn bei der Stiftsh&uuml;tte, dem Heiligtum Israels, anzubeten.</p><p>Dort merkt er einmal, dass seine geliebte Hanna sehr traurig ist. Er sagt: &bdquo;Hanna, bitte wein nicht mehr. Du hast doch mich. Ich liebe dich!&ldquo; Danach betet Hanna f&uuml;r sich allein. Sie kann dabei einfach nicht aufh&ouml;ren zu weinen. Sie fleht Gott den Herrn an, ihr zu helfen, und verspricht: &bdquo;Herr, wenn du mir einen Sohn schenkst, dann gebe ich ihn dir. Er soll dir sein Leben lang dienen.&ldquo;</p><p>Der Hohe Priester Eli sieht Hanna schluchzen und denkt, sie w&auml;re betrunken. Hanna sagt: &bdquo;Nein, mein Herr, ich bin nicht betrunken. Ich bin v&ouml;llig verzweifelt und deswegen erz&auml;hle ich Gott alles.&ldquo; Eli merkt, dass er sich geirrt hat, und sagt: &bdquo;Ich w&uuml;nsche dir, dass Gott deine Bitte erf&uuml;llt.&ldquo;</p><p>Hanna f&uuml;hlt sich besser und geht. Nicht einmal ein Jahr sp&auml;ter bekommt sie einen Sohn und nennt ihn Samuel, das bedeutet: &bdquo;Gott hat erh&ouml;rt&ldquo;. Hanna ist sehr gl&uuml;cklich, darum f&auml;ngt sie gleich an, ein Lied f&uuml;r Gott zu singen. In diesem Lied kommt der Losungsvers der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine vor: &bdquo;Der Herr t&ouml;tet und macht lebendig, f&uuml;hrt ins Totenreich und wieder herauf.&ldquo; 1. Samuel 2,6</p><p>Hanna hat Gro&szlig;es mit Gott erlebt. Zun&auml;chst f&uuml;hlte es sich so an, als f&uuml;hrte Gott sie ins Totenreich. Ihr K&ouml;rper war wie tot. Sie konnte kein neues Leben geben. Doch nun hat Gott der Herr sie gleichsam aus dem Totenreich wieder herauf ins Leben gef&uuml;hrt. Deshalb gibt sie ihrem Sohn den Namen Samuel. Gott hat ihr Gebet erh&ouml;rt.</p><p>Vielleicht kennen Sie &auml;hnliche Situationen in Ihrem Leben. Zeiten, die v&ouml;llig sinnlos erscheinen. Zeiten, in denen Sie sich fragen: Wo ist Gott? Warum antwortet er nicht? Warum bekomme ich kein Zeichen von ihm? Sie f&uuml;hlen sich bildlich ins Totenreich gef&uuml;hrt. Mausetot. Da ist nichts mehr, nur noch Schmerz.</p><p>Von Gott und der Welt verlassen, nennen wir das. So hat es Hanna erlebt. Sie hat allerdings nicht aufgegeben. Sie hat Gott, dem Herrn, alles vor die F&uuml;&szlig;e geworfen. Sie hat ihm ihre ganze Not geklagt. Und er hat dann doch geantwortet. Das w&uuml;nsche ich Ihnen auch.</p><p>Hanna hat verstanden, Gott handelt so, wie er es f&uuml;r richtig h&auml;lt. Das kann ich nicht immer so sehen. Sicher geht es Ihnen &auml;hnlich wie mir, ich bin auf Gottes Antworten gespannt, wenn ich ihn einmal fragen kann. Es kann allerdings sein, dass ich dann gar keine Fragen mehr habe.</p><p>&Uuml;brigens hat Hanna am Ende 5 Kinder.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Eberhard Adam</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17064297.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17064305.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Römer 14,8 – ausgelegt von Eberhard Adam.</itunes:subtitle>
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      <author>Eberhard Adam</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Hauptmann Kornelius (3)</title>
      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 10,34-48 – ausgelegt von Esther Mann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 10,34-48 – ausgelegt von Esther Mann.</em><br/>
<p>Jetzt ist bei mir der Groschen gefallen!!! Kennen Sie diesen Ausspruch? Ich habe so etwas auch schon &ouml;fters erlebt. Ich bin mittendrin in einer Situation und kapiere gar nicht richtig, was da gerade geschieht. Viele Situationen lassen sich auch erst im R&uuml;ckblick so richtig verstehen. Dann wird analysiert und dar&uuml;ber nachgedacht.</p><p>So erging es Petrus wohl auch in dieser Geschichte. Was war passiert? Hier ein kurzer R&uuml;ckblick: Petrus ist hungrig auf dem Dach seines Hauses, wartet, bis das Essen fertig ist, nutzt die Zeit zum Beten und dann erlebt er eine Vision: Unreine Tiere, f&uuml;r Juden ungenie&szlig;bar, werden in einem Tuch vom Himmel gelassen und er soll sie schlachten und essen, so sagt es ihm eine Stimme. Er lehnt das ab, aber es geschieht dreimal &hellip;</p><p>Das bringt ihn zum Nachdenken, und w&auml;hrenddessen klopft es schon an seine T&uuml;re. Dort stehen drei r&ouml;mische Soldaten, die ihn abholen wollen nach C&auml;sarea.</p><p>Petrus ist gehorsam und geht mit. Er nimmt zwei Tage Fu&szlig;marsch auf sich, obwohl es f&uuml;r einen Juden eigentlich verboten ist, das Haus eines Nichtjuden zu betreten.</p><p>Bei seiner Ankunft l&auml;uft ihm der Offizier schon entgegen und f&auml;llt vor ihm auf die Knie. Petrus wehrt ihn ab und sagt: &bdquo;Hey, ich bin auch nur ein Mensch!&ldquo; Beim Weitergehen sieht er, dass schon das ganze Haus mit Nachbarn und Freunden gef&uuml;llt ist und auf ihn wartet. Nachdem diese ganze Geschichte nochmals analysiert wird und die Vorg&auml;nge beschrieben werden, da f&auml;llt bei Petrus der sprichw&ouml;rtliche Groschen. Und hier beginnt unser heutiger Text.</p><p>Petrus f&auml;ngt an zu reden, weil er erst jetzt die Bedeutung dieser Situation erfasst: N&auml;mlich, dass Gott niemanden bevorzugt oder benachteiligt wegen seiner Herkunft, seiner Hautfarbe oder was auch immer. Gott liebt Jeden. Ein aktuelles Thema bis heute. Die frommen Juden haben bis dahin sehr darauf geachtet, dass sie den Abstand wahren zu den sogenannten Heiden. Nun wird diese alte Tradition durchbrochen, und zwar durch Gott selbst, der diese Begegnung herbeigef&uuml;hrt hat.</p><p>Petrus, selbst ein Jude, gepr&auml;gt von seiner Kultur erf&auml;hrt nun eine <strong>Geschichtswende.</strong> Das war bis dahin unvorstellbar, dass das <strong>Evangelium</strong> auch f&uuml;r die Nichtjuden gilt. Petrus begreift, dass der Missionsbefehl, den Jesus vor seiner Himmelfahrt ausgesprochen hat, nun startet. Gott hat durch das &uuml;bernat&uuml;rliche Eingreifen durch Vision und Engel eine neue Zeit eingel&auml;utet. Von dieser Zeit hat Gott schon im Alten Testament gesprochen, als er zu Abraham sagte: In dir sollen <strong>alle Geschlechter dieser Erde</strong> gesegnet werden. Nun ist der Zeitpunkt da.</p><p>Gott sieht die echte Fr&ouml;mmigkeit des Kornelius. Er sieht sein soziales Engagement und schaut in sein gottesf&uuml;rchtiges Herz.</p><p>Gott sieht auch heute Menschen, die sich engagieren und im Herzen nach der Wahrheit suchen. Solche Menschen sind ihm angenehm, aber er m&ouml;chte, dass sich der Glaube nicht allein in den Traditionen und sozialem Engagement bewegt, sondern, dass das Herz erf&uuml;llt wird durch den Geist Gottes. Hier ist es Petrus, der diesen Spezialauftrag bekommt, den suchenden Menschen das Evangelium zu erkl&auml;ren. Er beschreibt in einfachen Worten das Leben Jesu. Er sagt zu den Zuh&ouml;rern: &bdquo;Das wisst ihr ja, ihr kennt es doch: Jesus von Nazareth ist umhergezogen, hat Kranke geheilt, Menschen aus der Gewalt des Teufels befreit &ndash; und das alles in der Kraft des Heiligen Geistes!&ldquo;</p><p>Petrus redet weiter und spricht vom Sterben und der Auferstehung Jesu Christi. Er selbst ist ein Augenzeuge von all diesen Wundern und Geschehnissen. Petrus hat bei dieser Rede Menschen vor sich, die offen sind f&uuml;r die Wahrheit, ja, f&uuml;r Jesus selbst. Deshalb geschieht hier etwas v&ouml;llig Ungeplantes: Die Zuh&ouml;rer werden vom Heiligen Geist erf&uuml;llt. Er ist noch gar nicht fertig mit seiner Ansprache, aber die Herzen der Zuh&ouml;rer sind bereit, den Geist Gottes zu empfangen. Hier sieht man wieder: Der Herr sieht das Herz an &ndash; wir Menschen sehen nur das &Auml;u&szlig;ere. Petrus erz&auml;hlt, was er mit Jesus erlebt hat, und Gott wirkt. Vielleicht ist der wortgewandte Petrus nun auch selbst erst mal sprachlos.</p><p>Die Menschen loben und preisen Gott in einer neuen Weise, so wie es Petrus und viele andere an Pfingsten erlebt haben. Allerdings bleibt auch der Widerstand nicht aus, denn es sind ja noch mehr Juden mit dabei, gepr&auml;gt von alten Traditionen, die diese Wende in der Geschichte noch nicht einordnen k&ouml;nnen oder verstanden haben. Petrus jedoch l&auml;sst sich nicht beirren. Er hat es kapiert, bei ihm ist der Groschen gefallen. Nun gilt es nach vorne zu schauen und auch zu handeln. Die <strong>Taufe</strong> ist eine logische Konsequenz dessen, was passiert ist. Und so l&auml;sst er alle, die im Haus des Kornelius versammelt sind, auf den Namen Jesu Christi taufen.</p><p>F&uuml;r heute m&ouml;chte ich mitnehmen, dass ich jederzeit mit dem Geist Gottes rechnen darf. Er leitet mich, auch wenn ich keine Vision erlebe oder Stimmen h&ouml;re. Der Heilige Geist wirkt heute genauso kraftvoll auf verschiedene Weisen. Ich m&ouml;chte ihm Raum geben in meinem Leben, indem ich wie Petrus h&ouml;re. Der Heilige Geist spricht zu mir durch sein Wort, die Bibel, durch Umst&auml;nde und Predigten, durch Freunde oder Zeiten der Stille. Er hat unglaublich viele M&ouml;glichkeiten. Petrus war damals gehorsam, auch wenn er zu Beginn seiner Mission l&auml;ngst nicht alles verstanden hat. Was Gott daraus macht, wenn wir ihm vertrauen, darauf d&uuml;rfen wir gespannt sein.</p><p>Eine wahre Geschichte aus j&uuml;ngster Zeit in Gaza zeigt, wie sehr Gott den Glauben ernst nimmt: Rasim, seine Frau Yasmin und ihre 5 Kinder schlafen in einem Haus in Gaza, als die Bombardierung beginnt. Ihr Haus wird getroffen und st&uuml;rzt ein. Die Familie wird unter den Tr&uuml;mmern begraben. Dunkelheit umh&uuml;llt sie. Alles ist voller Staub. Sie sind eingeklemmt, sie finden aber ein wenig Raum, in dem sie atmen k&ouml;nnen. Das verzweifelte Schluchzen und die Angst der Kinder treiben Yasmin dazu, um ein Wunder zu beten. Aus endlosen Minuten werden Stunden und Tage. Endlich nach 5 Tagen werden sie gefunden. H&auml;nde ziehen Yasmin und Rasit und ihre Kinder heraus, staubbedeckt und voller Schrammen. Wie konnten sie so lange unter den Tr&uuml;mmern &uuml;berleben? Yasmin erz&auml;hlt unter Tr&auml;nen und voller Dankbarkeit von ihrem unfassbaren Erlebnis: &bdquo;Ein Mann in einem strahlend wei&szlig;en Gewand kam einige Male zu uns und brachte uns Wasser und Essen. Ich fragte ihn nach seinem Namen und der Fremde antwortete mir: &sbquo;Ich bin Isa al Masih.&lsquo; &ndash; Jesus der Messias.&ldquo;</p><p>( Nachzulesen im Heft: Gebet f&uuml;r die Welt w&auml;hrend des Ramdans, 2025)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Esther Mann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17064299.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17064307.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 10,34-48 – ausgelegt von Esther Mann.</itunes:subtitle>
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      <author>Esther Mann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Arne Kopfermann: Kreativ sein für Gott</title>
      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Musiker gibt Einblicke in seine Kunst. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089188.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Till Heymer, ERF</figcaption></figure><em>Der Musiker gibt Einblicke in seine Kunst. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Ob als Songwriter, Produzent oder Solok&uuml;nstler &ndash; <strong>Arne Kopfermann</strong> ist eine feste Gr&ouml;&szlig;e der deutschsprachigen Lobpreiskultur. Seine Texte sind tief verwurzelt im Glauben, regen zum Nachdenken und Diskutieren an. Im Gespr&auml;ch mit Johannes Kolk gibt Arne Kopfermann Einblicke in seine Arbeit und sein aktuelles Album &bdquo;Gerecht Leben&ldquo;.</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=Z7P4kqj4YQ0">Gerecht leben - Arne Kopfermann (Lyric Video)</section><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17049149.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17049151.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wege aus der Sucht im Neuen Land</title>
      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eine Hoffnungsgeschichte zum Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091567.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Colin Davis /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Eine Hoffnungsgeschichte zum Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Ela" height="583" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091568.jpg" width="587" /><figcaption>Ela , &copy;&nbsp;Oliver Jeske / ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>Laut Bundesgesundheitsministerium weisen nach neusten verf&uuml;gbaren Zahlen etwa 1,3 Millionen Menschen einen problematischen Konsum von Cannabis und illegalen Drogen auf. Bei den 12- bis 17-j&auml;hrigen Jugendlichen haben etwa 8,3 % einen Hang zum Drogenkonsum. Heute ist der <strong>Internationale Tag gegen Drogenmissbrauch</strong>. Er soll auf die fatalen Folgen des Drogenmissbrauchs aufmerksam machen.</p><p>Die gute Nachricht dabei ist: Es gibt Hilfe, einen Weg aus der Sucht zu finden. Eine Einrichtung, bei der das m&ouml;glich ist, hei&szlig;t &bdquo;<strong>Neues Land</strong>&ldquo;. Oliver Jeske hat dort Ela getroffen. Sie berichtet von ihrem Weg aus der Sucht.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17063720.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17063722.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eine Hoffnungsgeschichte zum Internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Bleiben</title>
      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Timotheus 3,14-15 – ausgelegt von Eberhard Adam.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Timotheus 3,14-15 – ausgelegt von Eberhard Adam.</em><br/>
<p>Ja, darauf kommt es an. Es geht ums Bleiben. Vieles geschieht in meinen Leben.<br />
Manches vergesse ich schnell, anderes halte ich fest. Welches sind die Dinge, die ich festhalte? Erkenntnisse, bei denen ich bleiben will, k&ouml;nnen es sein. Es sind nat&uuml;rlich auch einpr&auml;gsame Erlebnisse. Manchmal bin ich mir dann nicht ganz sicher, ob ich mich wirklich daran erinnern kann. Vieles wurde mir immer wieder erz&auml;hlt. Ich habe als kleiner Junge mal eine dicke schwarze Fliege gegessen, wahrscheinlich von der Fensterbank. Meine Tante soll mich dann gefragt haben, ob sie gut geschmeckt habe. Darauf meine klare Antwort: &bdquo;Ja!&ldquo;</p><p>Wei&szlig; ich das wirklich noch? Oder erinnere ich mich an das, was mir erz&auml;hlt wurde?</p><p>Nun ist das mit der Fliege nicht wirklich wichtig. Aber es gibt Lebensregeln, die mir meine Omas, meine Eltern oder auch meine Lehrerinnen und Lehrer beigebracht haben. Sachen, die wirklich wichtig f&uuml;r mein Leben waren und es bis heute sind. Die gilt es festzuhalten. Dabei will ich bleiben. Wichtig ist dann auch, von wem ich was gelernt habe. Paulus erinnert seinen jungen Mitarbeiter daran: <strong>&bdquo;...du wei&szlig;t ja, von wem du gelernt hast...&ldquo;</strong><br />
Timotheus ging es wie mir. <strong>&bdquo;... dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst&hellip;.&ldquo;</strong></p><p>Auch ich kenne sie von Kind auf. Zu Hause wurden die biblischen Geschichten erz&auml;hlt. Es wurde gebetet vor dem Essen und auch das Gute-Nacht-Gebet geh&ouml;rte dazu. Ich kann also alles gut verstehen, was hier ausgesagt wird. Paulus zeigt auch auf, wozu das alles gut sein kann:<strong> &bdquo;...die dich unterweisen kann&nbsp;</strong><strong>zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus.&ldquo;</strong></p><p>Seligkeit, was bedeutet das hier? Nach dem Tod an den himmlischen Freuden teilhaben. Also ewiges Leben in Gottes neuer Welt.</p><p>Was Paulus hier dem Timotheus zusagt, gilt genauso auch noch heute f&uuml;r uns. Die &bdquo;Heilige Schrift&ldquo;, die Bibel, zeigt auf, wie ich mit Gott ins Reine kommen kann.Hier ist die Rede von der Schuld vor Gott und von der Vergebung, die m&ouml;glich ist. Gott selbst hat seinen Sohn hingegeben, damit ich gerettet werden kann.</p><p>Vielleicht denkt jetzt der eine oder die andere, f&uuml;r mich h&auml;tte er das nicht gebraucht. Ich komme alleine damit klar. Oder auch, das ist sowieso alles nicht wahr. Mein Leben endet mit dem Tod. Da kommt nichts mehr.</p><p>Ich habe mich f&uuml;r den Weg entschieden, den Paulus hier vorschl&auml;gt. Ich glaube an den lebendigen Gott. Ich glaube auch an den lebendigen Jesus Christus. F&uuml;r mich sind Himmel und H&ouml;lle kein M&auml;rchen. Deshalb nehme ich Paulus ernst und folge seiner Anweisung: <strong>&bdquo;Du aber bleibe bei dem, was du gelernt hast und was dir anvertraut ist: du wei&szlig;t ja, von wem du gelernt&nbsp;</strong><strong>hast und dass du von Kind auf die Heilige Schrift kennst, die dich unterweisen kann&nbsp;</strong><strong>zur Seligkeit durch den Glauben an Christus Jesus.&ldquo;</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Eberhard Adam</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17063562.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17063570.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Timotheus 3,14-15 – ausgelegt von Eberhard Adam.</itunes:subtitle>
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      <author>Eberhard Adam</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Untergehen und hinfallen</title>
      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Sprüche 16,18.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Sprüche 16,18.</em><br/>
<p>Neulich bin ich mit meinem &auml;ltesten Enkel in K&ouml;ln gewesen. Ich hatte von einer Ausstellung &uuml;ber die Titanic geh&ouml;rt und wollte diese unbedingt mit ihm zusammen anschauen. Wir wurden nicht entt&auml;uscht. Die im Internet angepriesene &bdquo;immersive Reise&ldquo; ist es tats&auml;chlich wert, besucht zu werden.</p><p>An die Titanic habe ich denken m&uuml;ssen, und an die Aussage, dass sie unsinkbar sei, als ich im Buch der Spr&uuml;che im Alten Testament auf einen Vers gesto&szlig;en bin, den Sie vermutlich auch kennen &ndash; denn zumindest die zweite H&auml;lfte ist zum Sprichwort geworden. Er lautet so:</p><p><strong>Vor dem Untergang steht der Stolz, und Hochmut kommt vor dem Fall.&nbsp;</strong>Spr&uuml;che 16, Vers 18 &Uuml;bersetzung &sbquo;Das Buch&lsquo;</p><p>Stolz und Hochmut haben das Zeug, schlimmste Katastrophen auszul&ouml;sen. Diese bittere Wahrheit haben nicht nur die Eigner der Titanic lernen m&uuml;ssen. Ich denke an den &auml;gyptischen Pharao, der sich gegen Gott stellte und das Volk Israel nicht aus der Sklaverei entlassen wollte. &nbsp;Oder an den babylonischen K&ouml;nig Nebukadnezar, der sich f&uuml;r einen Gott hielt. Den arroganten Pharao hat Gott mit schrecklichen Plagen in die Schranken gewiesen, und den selbstherrlichen Nebukadnezar hat Gott f&uuml;r sieben Jahre dem Wahnsinn preisgegeben.&nbsp;&nbsp;</p><p>Mich erinnert der Bibelvers daran, dass ich nicht das Ma&szlig; aller Dinge bin. Im Gegenteil, anstatt stolz oder hochm&uuml;tig zu sein, tue ich gut daran, Demut zu &uuml;ben. So k&ouml;nnen meine Vorhaben gelingen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Wolf-Dieter Kretschmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17063568.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Wolf-Dieter Kretschmer zum Bibeltext Sprüche 16,18.</itunes:subtitle>
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      <author>Wolf-Dieter Kretschmer</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Im Herzen von Jerusalem - Jerusalem im Herzen</title>
      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein Gespräch mit Dr. Roland Werner in Jerusalem.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Ein Gespräch mit Dr. Roland Werner in Jerusalem.</em><br/>
<p>Dr. <strong>Roland Werner</strong> ist Sprachwissenschaftler und Theologe. Neben vielen anderen Funktionen war er von 2006 bis 2024 Vorstandsmitglied des&nbsp;Jerusalemsvereins im Berliner Missionsswerk. Seit vielen Jahrzehnten ist er mit Jerusalem verbunden und immer mal wieder in Israel zu Gast gewesen. Seit Anfang Juni hat er gemeinsam mit seiner Frau Elke f&uuml;r einige Monate die Leitung des&nbsp;Johanniter Hospizes&nbsp;im Herzen Jerusalems &uuml;bernommen und das in sehr unruhigen Zeiten. Wie er diese Zeiten erlebt und was das Johanniter Hospiz in Jerusalem auszeichnet, dar&uuml;ber spricht Horst Kretschi mit Dr. Roland Werner.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17063883.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17063885.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Hauptmann Kornelius (2)</title>
      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 10,23b-33 – ausgelegt von Klaus Brier.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 10,23b-33 – ausgelegt von Klaus Brier.</em><br/>
<p>ch versuche, die Geschichte von Kornelius, dem r&ouml;mischen Hauptmann, noch einmal ein bisschen zusammenzufassen.</p><p>Gottes Volk lebt unter der Herrschaft der r&ouml;mischen Besatzungsmacht. Die R&ouml;mer haben nichts dagegen, dass das j&uuml;dische Volk nach seiner Religion lebt. Heute w&uuml;rden wir sagen: Ja, da durfte jeder so nach seiner Fasson leben. An welchen Gott jemand glaubte, war den R&ouml;mern vollkommen egal, solange ihre Herrschaft nicht bedroht war.</p><p>Unter diesen R&ouml;mern gibt es einen Hauptmann, dessen Lebensstil wohl etwas anders war.</p><p>In seinem Leben gibt es Gebet und er gibt Almosen.</p><p>Gebet verbinde ich immer mit geistlichem Leben. Es bleibt erst einmal offen, wie das f&uuml;r diesen Hauptmann konkret ausgesehen hat. Sicher ist zumindest, dass er zu den religi&ouml;sen Br&auml;uchen, dem religi&ouml;sen Leben, der Juden keinen Zugang hatte. Das erw&auml;hnt der Apostel Petrus sp&auml;ter. Den Juden war es zumindest untersagt, das Leben der R&ouml;mer zu teilen. Juden lebten nach dem Gesetz Gottes und die R&ouml;mer, die hatten ihre eigenen Gesetze.</p><p>Petrus kommt jetzt zu Kornelius. Gott hat ihm in einer Vision klar gemacht, dass es an der Zeit ist, diese unsichtbar gezogene Grenze aufzuheben. Das Evangelium, das sollte sich jetzt nicht nur unter dem Volk Gottes verbreiten, es sollte jetzt auch zu den anderen Nationen kommen.</p><p>Petrus wagt diesen Schritt im Gehorsam, und so h&ouml;rt Kornelius noch einmal, wer Jesus ist und was er getan hat. Was sagt Petrus &uuml;ber Jesus?</p><ul><li>Gott hat durch Jesus Frieden verk&uuml;ndet</li><li>Jesus ist Herr &uuml;ber alles</li><li>Gott hat Jesus mit dem Heiligen Geist und Kraft gesalbt</li><li>Jesus ist umhergezogen und hat Gutes getan und Kranke geheilt</li><li>Jesus wurde gekreuzigt, er wurde get&ouml;tet</li><li>Am dritten Tag wird Jesus von den Toten auferweckt</li><li>Jesus erscheint sichtbaren unter seinen Nachfolgern</li><li>Jesus ist der Richter &uuml;ber die Lebendigen und Toten</li><li>Wer an Jesus glaubt, der empf&auml;ngt Vergebung f&uuml;r seine S&uuml;nden</li></ul><h2><strong>Wen soll ich anbeten?</strong></h2><p>Petrus ist mit dem Geist Gottes erf&uuml;llt und verherrlicht Jesus. Er macht Jesus gro&szlig; und gleichzeitig zeigt er Petrus auch, wo er den Glauben dieses Hauptmanns korrigieren muss. Kornelius f&auml;llt vor Petrus auf die Knie und betet ihn an. Anbetung ist aber etwas, was allein Gott geb&uuml;hrt. Welchen Wert Anbetung hat, das zeigt Jesus, als er vom Teufel versucht wird. Satan bietet Jesus alle Reiche der Welt an. Der Preis daf&uuml;r: Satan will von Jesus angebetet werden.</p><p>Mit anderen Worten: Mache mich durch deine Anbetung zu deinem Gott! Wenn Sie mal genau hinsehen, in der Welt gibt es viele Menschen, die Anbetung wollen. Egal, ob es ein Diktator ist oder ein Popstar. Menschen binden andere Menschen seelisch an sich und was sie wollen, ist Anbetung.</p><p>Seinem Volk sagt Gott sehr eindringlich: Betet keine fremden G&ouml;tter an! Also Petrus korrigiert dieses Verhalten von Kornelius. Er sagt ihm, dass er nur ein Mensch ist und auf seinem Weg mit Jesus hat er das wohl sehr oft erlebt. Sein menschliches Verhalten, dazu geh&ouml;rte es, Jesus zu verleugnen. Dazu geh&ouml;rte der Plan, auf dem Berg der Verkl&auml;rung mit Jesus zusammen ein paar H&uuml;tten zu bauen.</p><p>Petrus ist von Gott durch eine harte Schule gef&uuml;hrt worden. Und diese eine Lektion, dass nur Gott Anbetung geb&uuml;hrt, die hat er wohl behalten. Kornelius erf&auml;hrt jetzt von einem Augenzeugen, was Jesus alles getan hat. Gott hat durch Jesus Frieden verk&uuml;ndet. Keinen weltlichen Frieden, keinen Frieden zwischen R&ouml;mern und dem Volk Gottes, sondern einen Frieden, der jetzt in die Herzen der Menschen einziehen kann.</p><p>Der Friede mit Gott, der in ein Leben kommt, wenn Jesus als der Erl&ouml;ser, als die Antwort Gottes, angenommen wird. Gottes Antwort auf das Minus im Leben des Menschen ist das Kreuz auf Golgatha. Dort durchkreuzt Gott dieses Minus und macht ein Plus daraus.</p><h2><strong>Jesus ist Herr &uuml;ber alles</strong></h2><p>Der n&auml;chste Punkt, &uuml;ber den Petrus mit Kornelius spricht. Jesus ist Herr &uuml;ber alles. Das bedeutet: Nichts in der sichtbaren Welt und nichts in der unsichtbaren Welt kann daran etwas &auml;ndern. Jesus ist der Herr &uuml;ber alles.</p><p>Gott hat Jesus mit dem Heiligen Geist und Kraft gesalbt. Warum erw&auml;hnt Petrus diese Erf&uuml;llung mit dem Heiligen Geist? Jesus hat nicht aus der menschlichen Kraft heraus gehandelt. Das betont Petrus hier noch einmal. Der Geist Gottes, er wirkt oft &uuml;bernat&uuml;rlich. Er wirkt &uuml;ber das Verstehen des Menschen hinaus.</p><p>Jesus ist umhergezogen und hat Gutes getan, er hat die Kranken geheilt. Davon hatte Kornelius bestimmt geh&ouml;rt. Hat ihn die Kreuzigung von Jesus ins Nachdenken gebracht? Einer, der nur Gutes getan hat, wird gekreuzigt?</p><p>Am dritten Tag wird Jesus von den Toten auferweckt. Hier sagt Petrus etwas, was zu den fundamentalen Aussagen des christlichen Glaubens geh&ouml;rt. Jesus lebt, das Grab ist leer.</p><p>Jesus ist auferstanden und zeigt sich unter seinen Nachfolgern.</p><p>Jesus ist der Richter &uuml;ber die Lebendigen und die Toten. Es geh&ouml;rt mit zum christlichen Glauben, auch das Gericht Gottes zu erw&auml;hnen. Aber Jesus ist nicht nur der Richter, er ist auch der Erl&ouml;ser, an dem Gott sein Urteil vollstreckt. Es ist das Urteil &uuml;ber das Leben des Menschen, das Jesus auf sich nimmt. Einer stirbt f&uuml;r alle, damit alle die M&ouml;glichkeit haben, diesen Frieden kennen zu lernen, den Gott schenken will.</p><p>Der letzte Punkt: Wer an Jesus glaubt, der empf&auml;ngt Vergebung der S&uuml;nden.</p><p>S&uuml;nde ist eine zerst&ouml;rende Macht, deren Herrschaft ich immer wieder zu sp&uuml;ren bekomme, wenn ich etwas tue, was ich eigentlich ja gar nicht tun will. Eine L&uuml;ge kommt &uuml;ber meine Lippen, Neid steigt in mir hoch, ich vertrete stolz meinen Standpunkt und jedes Mal wei&szlig; ich ganz genau: das gef&auml;llt Gott nicht. Mein Gewissen l&ouml;st da ein Alarmsignal aus und der Geist Gottes zeigt mir auch sehr klar: da lebst du ganz konkret gegen das Wort Gottes, da musst du ganz einfach umkehren.</p><p>Nachdem Petrus seine Rede beendet hat, erf&uuml;llt der Geist Gottes den Raum. Und jetzt ist es klar: das, was Petrus zu Pfingsten erlebt hat, dass er erf&uuml;llt wird mit dem Geist Gottes, dass er Kraft bekommt, das Evangelium weiterzusagen, das darf nun jeder Mensch erleben. Gott macht da keinen Unterschied zwischen Juden und R&ouml;mern, zwischen Armen und Reichen.</p><p>F&uuml;r jeden Menschen gibt es diese Vergebung der S&uuml;nden, und wer an Jesus glaubt, der wird mit Kraft ausger&uuml;stet, um das zu tun, was Petrus hier tut: mit einfachen Worten sagen, wer Jesus ist und was er f&uuml;r den Menschen getan hat.</p><p>Daf&uuml;r braucht es immer das Wirken des Heiligen Geistes. Durch sch&ouml;ne Worte, so hat es der Apostel Paulus einmal ausgedr&uuml;ckt, findet niemand zu Jesus. Das Wirken des Heiligen Geistes verleiht unseren Worten diese Kraft, die das Herz des Menschen ber&uuml;hrt und bewegt.</p><p>Auf seinem Weg mit Jesus hat Petrus erlebt, was der Geist Gottes alles wirken kann.</p><p>Daf&uuml;r, f&uuml;r dieses Wirken, will ich mich mehr und mehr &ouml;ffnen.</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>Infos zur Apostelgeschichte</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Klaus Brier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17063564.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17063572.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 10,23b-33 – ausgelegt von Klaus Brier.</itunes:subtitle>
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      <author>Klaus Brier</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Mehr als Bundesverfassungsgericht</title>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Offenbarung 15,4 – ausgelegt von Roland Simantzik.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Offenbarung 15,4 – ausgelegt von Roland Simantzik.</em><br/>
<p>Vor einigen Jahren war ich in Hessen einmal zu einem Gerichtstermin eingeladen. Ich sollte als Zeuge aussagen. Ein H&auml;ndler hatte &uuml;ber das Internet elektronische Ger&auml;te zum Kauf angeboten. Dann das Geld kassiert, aber nichts geliefert.</p><p>Wir waren 2, 3 Zeugen. Wir haben nacheinander unsere Aussagen gemacht. Und durften wieder gehen. Leider habe ich damals nicht mitbekommen, wie das Gerichtsverfahren ausgegangen ist. Mich h&auml;tte schon interessiert, welches Urteil gesprochen wurde.</p><p>Ein anderes Beispiel: Sie haben sicher schon einmal geh&ouml;rt, dass bestimmte Streitfragen bis vor das Bundesverfassungsgericht gehen. Das Bundesverfassungsgericht ist dann die h&ouml;chste Instanz. Was die Richter dort entscheiden, das gilt. Nun dauert es manchmal eine Weile, bis das Urteil gesprochen wird. Es muss alles gepr&uuml;ft werden. Das F&uuml;r und Wider. Und wenn das Bundesverfassungsgericht dann endlich urteilt und Klarheit schafft, dann kann man nur hoffen, dass die Kl&auml;ger das auch so sehen. Dass sie den Spruch als gerechtes Urteil akzeptieren. Dass der Streitfall damit wirklich erledigt und aus der Welt geschaffen ist.</p><p>Nun habe ich von einem Fall geh&ouml;rt, wo das genau so passieren wird: Da wird durch das gesprochene Urteil der Streitfall erledigt und aus der Welt geschafft. Da ist die Welt hinterher eine bessere. Und alle atmen auf.<br />
Dieser Fall hat nichts mit dem Bundesverfassungsgericht zu tun. Es geht da um eine noch h&ouml;here Instanz. Und wir alle sind beteiligt.<br />
Das Urteil kommt erst noch. Aber in dem Bericht dar&uuml;ber steht jetzt schon: Alle werden das Urteil akzeptieren. Alle werden den Richter akzeptieren. Seinen Spruch. Es wird f&uuml;r jeden klar sein: So ist es Recht. &bdquo;Basst&ldquo; wie man bei uns in der Pfalz sagen kann. Aber nicht nur in der Pfalz. Nicht nur in Hessen. Nein: In aller Welt wird man sehen und sagen: Das Urteil ist gerecht. So ist es gut und richtig. Aufatmen.</p><p>Sie wundern sich bestimmt, was das f&uuml;r ein Fall ist, von dem ich hier spreche.<br />
Und wieso ich jetzt schon wei&szlig;, dass alle Welt dann den Spruch akzeptieren wird.<br />
Und den Richter. Ja sogar noch mehr: Man wird diesen Richter loben daf&uuml;r. Und anbeten. Unvorstellbar. Oder?</p><p>Der Bericht &uuml;ber diesen Fall steht in der Bibel. Zur Reaktion auf das Urteil zitiere ich aus dem Buch Offenbarung, Kapitel 15 Vers 4. Dort steht: <strong>Ja, alle V&ouml;lker werden kommen und anbeten vor dir, denn deine Urteile sind offenbar geworden.</strong></p><p>Hier ist von Gott geredet. Er ist der Richter. Er ist der K&ouml;nig der V&ouml;lker. Und am Ende der Zeit wird Gott richten. Indem er alles B&ouml;se und alles, was sich gegen ihn gerichtet hat, verurteilt. Das wird furchtbar. Aber gleichzeitig ist das der Weg, wie die Welt wieder richtig wird. Dann werden Recht und Ordnung &ndash; so wie Gott das sieht &ndash; wiederhergestellt. Damit wird die Welt wieder auf Gott ausgerichtet. Ich k&ouml;nnte auch sagen: Sie wird von Gott wieder aufgerichtet. Das ist dann so richtig zum Durchatmen. Zum Singen und Loben. Dann werden alle Gott anbeten. Und es ist gut so.</p><p>Wissen Sie: Ich freue mich nicht auf das Gericht. Aber ich freue mich auf das Leben nach dem Urteil. Und Sie?</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Infos zur Offenbarung, Teil 1</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Infos zur Offenbarung, Teil 2</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Roland Simantzik</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17062926.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17062932.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Roland Simantzik</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Ich bin bei dir</title>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gott lässt uns nicht allein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gott lässt uns nicht allein.</em><br/>
<p>Als Mutter mache ich meinen Kindern manchmal Vorw&uuml;rfe. Zum Beispiel: &bdquo;Du hast dich wieder mal nicht rechtzeitig f&uuml;r die Mathearbeit vorbereitet!&ldquo; Leider zeigen diese S&auml;tze zumeist wenig Wirkung. Im Gegensatz dazu gibt es Worte aus dem Mund einer Mutter, die eine enorme Kraft haben k&ouml;nnen. Ein krankes Kind, das nachts weint, liebt es zu h&ouml;ren: &bdquo;Ich bin bei dir.&ldquo;</p><p>Eine &auml;hnliche Formulierung finden wir mehrfach in der Bibel. Zum Beispiel im prophetischen Buch <strong>Haggai</strong> im vorderen Teil der Bibel.<strong> Haggai 1 Vers 13.</strong> Dort steht: <strong>"Ich bin mit euch, spricht der HERR."</strong> Dieses Versprechen richtet Gott an das Volk Israel, das m&uuml;de und entmutigt ist. R&uuml;ckkehrer aus dem Exil haben begonnen, in ihrer alten Heimat den Jerusalemer Tempel wieder aufzubauen. Doch dann haben sie aufgegeben. Zu viele Schwierigkeiten, zu wenig Motivation, zu viele eigene Sorgen.</p><p>Genau in diese Situation hinein spricht Gott durch den Propheten Haggai. &Uuml;berraschenderweise kommt da kein Vorwurf, kein &bdquo;Rei&szlig;t euch doch zusammen!&ldquo;. Einfach nur: Ich bin da. Diese Zusage wird zum Wendepunkt. Nach Jahren der Stagnation fangen die Menschen wieder an zu bauen &ndash; nicht aus Druck, sondern aus Vertrauen. Gottes N&auml;he wird zur Kraftquelle.</p><p>Bis heute steht diese Quelle jedem Menschen zur Verf&uuml;gung. Vielleicht bauen Sie auch gerade an etwas &ndash; an einer neuen Aufgabe, an einer Beziehung, an Ihrem Glauben. Und vielleicht ist es m&uuml;hsam geworden. Dann k&ouml;nnen Sie heute neu h&ouml;ren: <strong>Ich bin mit dir.</strong> Der Gott, der damals Menschen zur Ver&auml;nderung bewegt hat, ist mit Ihnen. Nicht erst, wenn Sie alles im Griff haben &ndash; sondern genau jetzt.</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Infos zum Buch Haggai</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17062930.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Sonja Kilian</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Paarbiografie: Eine gemeinsame Geschichte schreiben</title>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Paartherapeutin Ira Schneider: Wie die Erinnerungen und Rituale zum Fundament einer Beziehung werden können. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091334.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Everton Vila /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Paartherapeutin Ira Schneider: Wie die Erinnerungen und Rituale zum Fundament einer Beziehung werden können. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>In schwierigen Situationen k&ouml;nnen&nbsp;sich Paare mit guten Erinnerungen neu aufbauen und dadurch die Beziehung st&auml;rken. Wie das geht und warum es so sinnvoll ist, erz&auml;hlt die Paartherapeutin <strong>Ira Schneider</strong> in der aktuellen Podcast Folge.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17063083.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17063089.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Paartherapeutin Ira Schneider: Wie die Erinnerungen und Rituale zum Fundament einer Beziehung werden können. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Hauptmann Kornelius (1)</title>
      <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 10,1-23a – ausgelegt von Helmut Rieth.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 10,1-23a – ausgelegt von Helmut Rieth.</em><br/>
<p>Religion ist die Suche nach Gott, hei&szlig;t es, und das stimmt auch! Nur das Ergebnis der Suche, das stimmt nicht immer. Und daher hat die Bibel eine andere Perspektive: Gott sucht den Menschen, hei&szlig;t es hier. Einer der Ersten, den Gott suchte, war Abraham, von dem wir gar nicht wissen, ob der seinerseits auf der Suche nach Gott war. In der Lutherbibel im 1. Buch Mose, Kapitel 12, Vers 1-3 lesen wir dar&uuml;ber: <strong>&bdquo;Und der HERR sprach zu Abraham: Geh aus deinem Vaterland und von deiner Verwandtschaft und aus deines Vaters Hause in ein Land, das ich dir zeigen will. Und ich will dich zum gro&szlig;en Volk machen und will dich segnen und dir einen gro&szlig;en Namen machen, und du sollst ein Segen sein. Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.&ldquo;</strong> (1. Mose 12,1-3)</p><p>&nbsp;Jahrelang war davon dann nicht viel zu sp&uuml;ren. Gott ging haupts&auml;chlich seinem eigenen, untreuen Volk nach. Daran hat das Kommen Jesu zun&auml;chst scheinbar wenig ge&auml;ndert. In der Apostelgeschichte aber geschieht etwas Neues. Schon der Auftrag Jesu an seine J&uuml;nger (Apostelgeschichte 1,8): <strong>&bdquo;Ihr &hellip; werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Jud&auml;a und Samarien und bis an das Ende der Erde&ldquo;,</strong> macht es klar: Grenzen sollen &uuml;berschritten werden. Doch die J&uuml;nger Jesu, die Apostel, waren offensichtlich z&ouml;gerlich damit, woran auch die Tatsache nichts &auml;nderte, dass sich durch den Apostel Philippus und das Wirken des Heiligen Geistes ein Ausl&auml;nder, der K&auml;mmerer aus &Auml;thiopien, bekehrte und getauft wurde. Daher nahm Gott die Sache selbst in die Hand.</p><p>Damit sind wir bei unserem heutigen Bibeltext, der Apostelgeschichte, Kapitel 10, Verse 1-23 angekommen: bei Kornelius und Petrus &ndash; zwei Fremde, der eine ein R&ouml;mer und der andere ein Jude. Beide empfingen aber unabh&auml;ngig voneinander jeweils eine Vision Gottes.</p><p>In C&auml;sarea, einer Stadt an der K&uuml;ste Israels s&uuml;dlich des Berges Karmel, die als &bdquo;C&auml;sarea am Meer&ldquo; als eine weitgehend heidnische Stad bekannt war, gab es vor etwa 2000 Jahren einen r&ouml;mischen Offizier namens Kornelius, der als ein Hauptmann f&uuml;r hundert Soldaten des sogenannten Italienischen Regimentes verantwortlich war, das in C&auml;sarea stationiert war. Die Stadt C&auml;sarea war das Zentrum der r&ouml;mischen Besatzung und Verwaltung sowie der Standort vieler gro&szlig;er Infrastrukturprojekte von Herodes dem Gro&szlig;en, dem K&ouml;nig des r&ouml;mischen Territoriums Jud&auml;a, eine Position, die ihm von den R&ouml;mern verliehen wurde. Herodes hielt Jud&auml;a jedoch fest unter r&ouml;mischer Herrschaft.</p><p>Als r&ouml;mischer Offizier war der Hauptmann Kornelius ein treuer Diener der Unterdr&uuml;cker Israels und des j&uuml;dischen Volkes und somit f&uuml;r jeden patriotischen Juden jener Zeit ein Mann, dem man nur mit Vorurteilen begegnen konnte. Kornelius war unter den Juden jedoch trotz alledem bekannt als ein frommer Mann, der mit allen, die in seinem Haus lebten, an den Gott Israels glaubte. Er gab gro&szlig;z&uuml;gige Spenden f&uuml;r die Bed&uuml;rftigen in der j&uuml;dischen Bev&ouml;lkerung und betete treu und regelm&auml;&szlig;ig.</p><p>Eines Tages &ndash; gegen drei Uhr nachmittags hatte Kornelius eine Vision:</p><p>Klar und deutlich sah er, wie ein Engel Gottes zu ihm ins Zimmer trat. &bdquo;Kornelius&ldquo;, h&ouml;rte er ihn sagen. Erschrocken starrte Kornelius den Engel an. &bdquo;Was ist, Herr?&ldquo;, fragte er. Der Engel erwiderte: &bdquo;Gott hat deine Gebete geh&ouml;rt und hat gesehen, wieviel Gutes du den Armen tust. Darum schicke einige M&auml;nner nach Joppe zu einem gewissen Simon mit dem Beinamen Petrus und bitte ihn, zu dir zu kommen. Er ist bei einem Gerber zu Gast, der ebenfalls Simon hei&szlig;t und dessen Haus direkt am Meer liegt.&ldquo; Als der Engel wieder gegangen war, rief Kornelius zwei seiner Diener sowie einen gl&auml;ubigen Soldaten aus seinem pers&ouml;nlichen Gefolge zu sich. Er berichtete ihnen alles, was er soeben erlebt hatte, und schickte sie dann nach Joppe, s&uuml;dlich vom heutigen Tel Aviv.</p><p>In Joppe hatte Petrus w&auml;hrenddessen Mittagspause gemacht und dabei ebenfalls eine Vision gehabt: ein Tuch voller unreiner, rituell f&uuml;r einen orthodoxen Juden verbotener Tiere war darauf gewesen und Gott hatte Petrus aufgefordert, diese zu schlachten und zu essen. Dreimal hatte sich dies wiederholt, denn zuerst hatte Petrus geantwortet: &bdquo;Was im Alten Testament als verboten gelistet ist, darf ein frommer Jude nicht essen!&ldquo;</p><p>Petrus verstand diese Vision erst einmal nicht, und w&auml;hrend er dar&uuml;ber nachgr&uuml;belte und sich fragte: &bdquo;Was soll das denn bedeuten?&ldquo; &ndash; wurde ihm die Erkl&auml;rung sozusagen &sbquo;frei Haus&lsquo; geliefert: Es klopfte und drei Heiden standen vor der T&uuml;r. Ob Petrus das gleich mit seiner Vision zusammenbrachte, ist zweifelhaft. Auf jeden Fall stellte er sich den Besuchern und war ihnen gegen&uuml;ber gastfreundlich, was f&uuml;r einen frommen Juden allerdings damals keinesfalls selbstverst&auml;ndlich war. Denn die Besucher waren ja keine Juden. Mehr noch: Petrus bewirtete sie und ging am n&auml;chsten Morgen mit ihnen mit nach C&auml;sarea, etwas mehr als 50 km von Joppe entfernt, ins Haus ihres Herrn Kornelius, des r&ouml;mischen Hauptmanns von Kapernaum. In der Apostelgeschichte wird dazu berichtet, dass der Heilige Geist dem Apostel Petrus eingab, mit ihnen zu gehen. Ob die an Jesus gl&auml;ubigen j&uuml;dischen Br&uuml;der Petrus aus Freundlichkeit dahin begleiteten oder um auf ihn aufzupassen, wird nicht deutlich. Allen Beteiligten ist jedoch klar: ein Skandal ist eigentlich unvermeidbar!</p><p>Petrus und Kornelius waren zwei M&auml;nner, wie sie unterschiedlicher nicht h&auml;tten sein k&ouml;nnen. Wie unwahrscheinlich war es doch, dass diese so v&ouml;llig verschiedenen M&auml;nner einander begegnen sollten!</p><p>Was sie trennte, war doch, dass sie aus grundverschiedenen Kulturen stammten, durch deren Schranken sie auch im Umgang miteinander getrennt waren und obendrein so weit voneinander entfernt lebten. Doch genau sie sollten einander begegnen, weil sie gottesf&uuml;rchtige M&auml;nner waren.</p><p>Petrus hat mit der Zeit etwas Wichtiges verstanden, die Botschaft, die Gott ihm mit der Vision von den verbotenen Tieren gesandt hatte: Auch die Nichtjuden k&ouml;nnen Gottes Kinder werden, kommen durch Jesus Christus zu Israel als auserw&auml;hlten Volk hinzu. Alle sind gleicherma&szlig;en Ziel der Verk&uuml;ndigung der Guten Nachricht, und alle, die zu Christus geh&ouml;ren, geh&ouml;ren zu Gott. Was hei&szlig;t das eigentlich f&uuml;r uns heute?</p><p>Zu Gott zu geh&ouml;ren hei&szlig;t, in einer Gemeinschaft zu stehen, heute einer weltweiten, in der Unterschiede durch ein gemeinsames Fundament f&uuml;r uns Christen belanglos werden.</p><p>Petrus und Kornelius hatten sich beide aufgemacht, Grenzen zu &uuml;berwinden, hatten sich in Bewegung gesetzt, waren Schritte auf Neues zugegangen.</p><p>Mit Gottes Hilfe k&ouml;nnen auch Sie immer wieder aufbrechen in das Neue, das vor Ihnen liegt und von dem Sie noch gar nicht wissen, wie es sein wird. Aufbrechen in neue Vorstellungen, zu denen Sie alte Ideen, Meinungen und Anstandsregeln gar nicht kommen lassen. Aufbrechen zu Menschen, zu denen Sie bisher nicht gegangen sind.</p><p>Ja, Gott geht mit! Er setzt in Bewegung und er verbindet, was getrennt ist! An Petrus und Kornelius sehen Sie, wozu es f&uuml;hren kann, wenn Sie es wagen!</p><p>Diesen Mut schenke uns Gott, Ihnen und auch mir!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Helmut Rieth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17062928.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17062934.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 10,1-23a – ausgelegt von Helmut Rieth.</itunes:subtitle>
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      <author>Helmut Rieth</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Meine tägliche Stille mit Jesus</title>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Mitten in der Alltags-Hektik findet Delia Holtus Wege zu mehr Zuversicht und Ruhe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Mitten in der Alltags-Hektik findet Delia Holtus Wege zu mehr Zuversicht und Ruhe.</em><br/>
<p>Wie k&ouml;nnen wir Gottes Gegenwart in unserem Leben besser wahrnehmen?&nbsp;<strong>Delia Holtus</strong>&nbsp;hat sich mit dieser Frage besch&auml;ftigt. Immer mehr hat sie dabei die Stille f&uuml;r sich entdeckt. In Workshops gibt sie heute weiter, was sie bei ihrer Suche gefunden hat und welche Methoden helfen k&ouml;nnen, um insbesondere in herausfordernden Lebensphasen auf Gott zu vertrauen. Au&szlig;erdem ist Delia Holtus die Herausgeberin des Buchs&nbsp;<strong>&bdquo;Mein kleines Abendbuch&ldquo;</strong>. Darin erz&auml;hlen verschiedene Autoren, wie sie mit guten Gedanken und Gebeten den Tag ausklingen lassen.&nbsp;<br />
Im Gespr&auml;ch mit&nbsp;<strong>Sonja Kilian</strong>&nbsp;berichtet Delia Holtus, wie sie mit geistlichen &Uuml;bungen t&auml;glich zur Ruhe kommt.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16963908.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16963912.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Feedback aus der Hörerumfrage 2024</title>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Top Themen unserer Hörer: Beziehung, Konflikte und Einsamkeit. (Autor: Katja Widmann)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091366.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Eric Nopanen /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Die Top Themen unserer Hörer: Beziehung, Konflikte und Einsamkeit. (Autor: Katja Widmann)</em><br/>
<p>Bei ERF Plus fragen wir regelm&auml;&szlig;ig: Was bewegt Sie gerade? &ndash; und unsere H&ouml;rerumfrage 2024 hat ein klares Signal gegeben: Ein Top Thema f&uuml;r viele H&ouml;rerinnen und H&ouml;rer war &bdquo;Zwischen Beziehung, Konflikten und Einsamkeit&ldquo;.</p><p>Darauf wollen wir konkret antworten &ndash; mit einem neuen Podcast, der Mut machen und praktisch helfen soll. Er hei&szlig;t: &bdquo;Voll Liebe! &ndash; Von alten Mustern und neuer Verbundenheit&ldquo;.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Widmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17062314.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17062316.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Top Themen unserer Hörer: Beziehung, Konflikte und Einsamkeit. (Autor: Katja Widmann)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Widmann</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Glaubensbekenntnis</title>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was gibt uns Halt im Leben, wenn alles zu zerbrechen droht?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss liest ein Gedicht von Elli Michler vor und beantwortet damit die Frage.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331976.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332086.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der 24. Juni ist Johannistag</title>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Sommerweihnacht – noch ein halbes Jahr bis Heiligabend. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091333.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Johannisfeuer (Johannisfeuer_CC-BY-SA30_Use_20120623.jpg)</figcaption></figure><em>Sommerweihnacht – noch ein halbes Jahr bis Heiligabend. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Heute endet in Deutschland die Spargelsaison, und die Rhabarbererntezeit ebenfalls. Und: Die Tage werden wieder k&uuml;rzer. Die zweite Halbzeit bis Weihnachten wird heute eingel&auml;utet und das mit einem interessanten unbekannten Feiertag:&nbsp;Mehr Infos &uuml;ber den <strong>Johannistag </strong>erhalten Sie hier.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17062289.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17062291.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Sommerweihnacht – noch ein halbes Jahr bis Heiligabend. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Nächstenliebe und Wunder</title>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Oliver Jeske über den Bibeltext Apostelgeschichte 2,43b.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Oliver Jeske über den Bibeltext Apostelgeschichte 2,43b.</em><br/>
<p>In Deutschland gibt es circa 17 Millionen Einpersonenhaushalte. Nicht jeder Mensch, der allein lebt, ist automatisch einsam. Trotzdem w&auml;rmt es mir das Herz, wenn ich &uuml;ber den Lebensstil der allerersten Nachfolger von Jesus Christus lese. Der Arzt und Evangelist Lukas berichtet in der sogenannten Apostelgeschichte dar&uuml;ber.</p><p>Da ist von regelm&auml;&szlig;igen Treffen die Rede. Von gemeinsamem Feiern und Gebet. Niemand bleibt auf der Strecke &ndash; weder in seinen spirituellen Bed&uuml;rfnissen noch in materiellen N&ouml;ten.</p><p>Wie sch&ouml;n! Und offensichtlich scheint sich auch Gott selbst dar&uuml;ber zu freuen. Denn mitten in der ausf&uuml;hrlichen Beschreibung der Gemeinschaft hei&szlig;t es:</p><p>&bdquo;Durch die Apostel geschahen viele Wunder und Zeichen.&ldquo; (Apostelgeschichte 2,43b)</p><p>Anders ausgedr&uuml;ckt: Dort, wo Menschen im Namen von Jesus N&auml;chstenliebe &uuml;ben, da stellt sich Gott dazu. Ja, er tut das Menschenunm&ouml;gliche. Er bef&auml;higt Menschen, Wunder zu wirken.</p><p>Angesichts der Einsamkeit in Deutschland: Was f&uuml;r eine Verhei&szlig;ung liegt darauf, wenn Christen sich zu einsamen Menschen aufmachen. Ihre N&auml;he suchen. Zeit mit ihnen teilen. Verkn&uuml;pft mit der Botschaft: Gott ist interessiert an dir. Er liebt dich.</p><p>Ja, dann k&ouml;nnen Wunder geschehen.</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Infos zur Apostelgeschichte</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17062111.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Ein „reizvolles“ Bibelwort</title>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Sprüche 3,5-6 – ausgelegt von Roland Simantzik.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Sprüche 3,5-6 – ausgelegt von Roland Simantzik.</em><br/>
<p>Kennen Sie das: Sie h&ouml;ren eine Aussage und sp&uuml;ren sofort einen inneren Widerspruch:<br />
Nein, so kann ich das nicht stehen lassen. Das sehe ich doch irgendwie ganz anders.<br />
Ein Satz, ein Stichwort kann mich zum Widerspruch reizen.</p><p>Und es kann auch der Anfang einer fruchtbaren Diskussion sein. Vielleicht hat am Ende jeder etwas gelernt. Also: Mut zum Widerspruch.</p><p>Ich nenne mal ein Beispiel: Da steht in der Bibel der Satz: &bdquo;<strong>Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen, und verlass dich nicht auf deinen Verstand, sondern gedenke an ihn in allen deinen Wegen, so wird er dich recht f&uuml;hren.</strong>&ldquo;<br />
Falls Sie sp&auml;ter nachschlagen wollen: Das steht im Buch der Spr&uuml;che in Kapitel 3 die Verse 5 und 6.</p><p>Und in Vers 5 &ndash; das reizt mich zum Widerspruch: <strong>Verlass dich nicht auf deinen Verstand.</strong></p><p>Nun liebe ich logisches Denken, Mathematik, Argumentation und Beweisf&uuml;hrung.<br />
Ich setze gerne meinen Verstand ein. Ich &uuml;berlege, plane. Und bin gl&uuml;cklich, wenn ich damit eine gute L&ouml;sung finde.</p><p>Verstand h&auml;ngt mit Verstehen zusammen. Da geht es um meine Denkf&auml;higkeit. Das kann zu vern&uuml;nftigem Handeln f&uuml;hren.<br />
Und das soll ich lassen? Da mache ich ein dickes Fragezeichen.</p><p>Nun steht der Satz, der mich reizt, ja nicht alleine. Das Wort &bdquo;verlassen&ldquo; kommt im Text zweimal vor: &bdquo;<strong>Verlass dich nicht auf deinen Verstand.</strong>&ldquo; Und: &bdquo;<strong>Verlass dich auf den HERRN von ganzem Herzen.</strong>&ldquo; Das steht unmittelbar davor.<br />
F&uuml;r viele ist das ein gro&szlig;er Gegensatz: Der HERR - oder mein Verstand?<br />
Die passen nicht zusammen. Oder doch?</p><p>Beim Stichwort &bdquo;Verstand&ldquo; f&auml;llt mir der &bdquo;gesunde Menschenverstand&ldquo; ein. Sie wissen schon: Wenn der andere auch nur ein bisschen gesunden Menschenverstand h&auml;tte, dann w&uuml;rde er die Sache doch genauso sehen wie ich. Und w&uuml;rde so denken und entscheiden, wie &ndash; na ja, wie halt jeder, der nur ein bisschen gesunden Menschenverstand hat.</p><p>K&ouml;nnen wir uns darauf einigen, dass der sogenannte &bdquo;gesunde Menschenverstand&ldquo; doch sehr stark von meinen Pr&auml;gungen, von meinen Erfahrungen abh&auml;ngig ist?<br />
Und dass dieser Verstand von den ganz pers&ouml;nlichen Ansichten geleitet wird?</p><p>Dann wird mein Verstand mich in die eine Richtung und dein Verstand dich in eine andere Richtung f&uuml;hren.</p><p>Wohin f&uuml;hrt uns eigentlich Gott, wenn wir uns auf ihn verlassen?</p><p>Im Bibelwort steht: Er wird uns <strong>auf allen Wegen</strong><strong>recht f&uuml;hren</strong>.<br />
Das verstehe ich so: Gott wird uns ans Ziel bringen. So, dass es passend ist - f&uuml;r ihn und f&uuml;r mich. Gott wird jeden ans Ziel bringen, der sich seiner F&uuml;hrung anvertraut.</p><p>Ich halte daran fest: Gott hat jeden von uns mit Verstand geschaffen.<br />
Wenn Gott uns Verstand gegeben hat, muss der auch f&uuml;r irgendetwas gut sein.<br />
Anders gesagt: Wenn Gott wollte, dass wir unseren Verstand nicht benutzen, h&auml;tte er uns auch keinen geben m&uuml;ssen.</p><p>Meine L&ouml;sung bei diesem &bdquo;reizvollen&ldquo; Bibelwort: Benutze deinen Verstand. Sch&auml;rfe ihn. Denke nach. Auch kritisch. Und gestalte dein Leben dann so, wie es dem Willen Gottes entspricht. Aber glaube nicht, dass es dein Verstand ist, der dich am Ende ans Ziel bringt.</p><p>Bei dem, was mir nur Gott geben kann, halte ich es f&uuml;r klug, dass ich mich da nicht auf meine Klugheit verlasse.</p><p>Und immer wieder entdecke ich, dass es sich auch in kleinen Alltagsdingen lohnt, mit Gott zu rechnen.</p><p>Kommen Sie gut durch den Tag. Treffen Sie kluge Entscheidungen. Und beziehen Sie Gott mit ein. Das lohnt sich.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Roland Simantzik</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17062101.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17062113.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Sprüche 3,5-6 – ausgelegt von Roland Simantzik.</itunes:subtitle>
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      <author>Roland Simantzik</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Petrus in Lydda</title>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 9,32-43 – ausgelegt von Sabine Müller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 9,32-43 – ausgelegt von Sabine Müller.</em><br/>
<p>Sie haben gerade zwei unterschiedliche Geschichten geh&ouml;rt mit verschiedenen Orten und unterschiedlichen Personen. Und doch zieht sich <em>ein</em> roter Faden durch die beiden Erlebnisse: <em>Gott wirkt durch seine Nachfolger, </em>hier durch Petrus, der sich von Gott gebrauchen und einspannen l&auml;sst. Es wird deutlich: <em>Gott ist HERR &uuml;ber alles</em>, selbst &uuml;ber Krankheit und Tod.</p><p>In der ersten Geschichte wird ein <strong>Gel&auml;hmter</strong> geheilt. Er hei&szlig;t <strong>Aeneas</strong> und wohnt in Lydda. Das liegt in der N&auml;he des heutigen Tel Aviv und war damals Niemandsland, wobei es nicht so bleiben sollte. Das Ereignis hat gro&szlig;e, weittragende Folgen: F&uuml;r die Menschen und f&uuml;r die Region. Petrus durchstreift das ganze Land und besucht Gemeinden und einzelne Christen. Aeneas ist einer davon, ein Gl&auml;ubiger, ein Nachfolger Jesu. Wobei es mit dem <em>Folgen</em> so eine Sache ist. Im Geiste ist dies m&ouml;glich, aber nicht k&ouml;rperlich. Aeneas ist seit acht Jahren gel&auml;hmt und ans Bett gefesselt. Er ist auf Almosen angewiesen, weil es damals keine staatliche Unterst&uuml;tzung gab. Wie schwer dieses Schicksal ist, kann man sich als Gesunder wohl kaum vorstellen: K&ouml;rperliche Schmerzen, eingeschr&auml;nkte Bewegungen, isoliert, kaum soziale Kontakte. Auch vom religi&ouml;sen Leben ist &Auml;eneas ausgeschlossen, weil ein Besuch des Tempels nicht m&ouml;glich ist.</p><p>Wie wichtig ist es doch, damals wie heute, dass Christen zu den Leuten gehen, Glauben in den Alltag bringen und Hoffnung schenken. Nicht nur die ersten Christen sind f&uuml;r ihr sozial-diakonisches Wirken bekannt. Das Motto der Heilsarmee ist <em>&bdquo;Suppe, Seife, Seelenheil&ldquo;</em>, wo Wort <em>und</em> Tat ihren Platz haben. Im Alltag gibt es ein breites Arbeitsfeld, wo ich mich einbringen kann: Unterst&uuml;tzen, ermutigen, helfen.</p><p>Petrus nimmt Anteil an der Not des Aeneas und an der Misere von vielen Anderen. Er durchstreift die ganze Gegend, wo er sicherlich viele Begegnungen hat. <em>Jeder</em> braucht Jesus, ob gl&auml;ubig oder (noch) nicht: Mitsch&uuml;ler, Arbeitskollegen, Nachbarn, Familienmitglieder, Leute aus der Gemeinde oder auch Menschen am Rande der Gesellschaft. Auch Christen bleiben nicht verschont und brauchen Ermutigung; Wenn Sie krank sind, gemobbt werden, arbeitslos sind oder in Krisen stecken.</p><p>Aeneas ist ans Bett gefesselt, sein Radius beschr&auml;nkt. Ob es seine Hoffnung auch ist? Petrus sieht das Leid des Aeneas. <em>Gott</em><em>ist</em><em>ein</em><em>Gott,</em><em>der</em><em>sieht</em>, alle Tr&auml;nen, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit, Ohnmacht, allen Schmerz und alles Leid. Und ich bin &uuml;berzeugt, <em>er leidet in</em><em>Jesus</em><em>mit.</em> Aber hier geschieht noch <em>mehr</em> als wahrnehmen. <em>Gott handelt</em>! Das Wunder geschieht und Aeneas wird geheilt. Wie ist es passiert? Es ist nicht zu erkl&auml;ren, sondern bleibt ein Geheimnis, ausgel&ouml;st durch wenige Worte: <em>&bdquo;Aeneas, stehe auf&ldquo;!</em> Ich mag protestieren: &bdquo;<em>Stopp</em>! Genau das ist doch der Knackpunkt! Geht nicht!&ldquo; Aber geht nicht, gibt es bei Gott nicht, nichts ist ihm unm&ouml;glich. Er ist st&auml;rker als alles Leid und kann mit nur <em>einem</em> Wort Einhalt gebieten. Allerdings gibt es keine Regelm&auml;&szlig;igkeit. Nicht jeder wird gesund, nicht jeder kann unbeschwert durchs Leben gehen. Petrus l&auml;sst sich hier als Nachfolger Jesu gebrauchen und wird zum Werkzeug Gottes. Dieses Wunder zeigt Wirkung, nicht nur bei Aeneas, der an die Allmacht Jesu Christi glaubt. ER wird gesund und kann wieder gehen. Dieses unglaubliche Ereignis macht die Runde in dieser geistlich doch recht toten Gegend und hat eine enorme Auswirkung: Das Umfeld sieht den Geheilten und erkennt: <em>Gott wirkt!</em> Durch dieses Wunder kommen die Menschen der Region zum Glauben an Jesus Christus, Gottes Sohn, der auch heute noch erlebbar ist. Denn sie sehen nicht nur die Heilung an sich, sondern den, der <em>dahinter</em>steht und sie bewirkt: Gott selbst.</p><p>In der zweiten Geschichte erfahren wir Einiges von <strong>Tabita</strong>. Sie ist eine J&uuml;ngerin Jesu und ist zum Glauben an Christus gekommen.</p><p><em>Was kann sie von ihrem Vorbild Jesus als Sch&uuml;lerin lernen und &uuml;bernehmen?</em></p><p>Sie tut viel Gutes und hat ein Herz f&uuml;r die Armen (Apostelgeschichte 36). Aber all dieses positive Wirken findet ein j&auml;hes Ende: Die Trauer und Fassungslosigkeit sind gro&szlig;. Die Trauernden lassen Petrus in Lydda holen, damit er schnellstens nach Joppe kommt. Ich frage mich, was wohl das Motiv ist. Soll Petrus die Trauernden tr&ouml;sten oder hoffen sie auch hier auf ein Wunder &ndash; &auml;hnlich wie es in Lydda bei Aeneas geschehen ist? Sicherlich hat es in der Gegend die Runde gemacht. Petrus l&auml;sst sich rufen, l&auml;sst nichts anbrennen und setzt sich sofort in Bewegung. Er trifft viele Witwen an, die von Tabita unterst&uuml;tzt wurden. Sie halten die vielen Kleider in H&auml;nden, die Tabita gen&auml;ht hat. Aber es geht um mehr als Kleidungsst&uuml;cke, es sind ihre Wohltaten, die zu Lebzeiten Leib und Seele anderer gew&auml;rmt haben. Ihr Tod hinterl&auml;sst jetzt eine gro&szlig;e L&uuml;cke und l&ouml;st eine tiefe Trauer aus. Was macht Petrus? Wendet er sich der Toten zu, als er betet? In aller Not und Endg&uuml;ltigkeit des Todes richtet er kniend seine Gebete an Gott, der sich auch hier als <em>Herr &uuml;ber allem</em> erweist, dem nichts unm&ouml;glich ist. Das Wunder geschieht! Auch hier erfolgt das Wunder durch <em>ein</em> Wort: <strong>&bdquo;</strong><strong><em>Tabita, steh auf</em></strong><strong>&ldquo;!</strong></p><p>Jesus ist Herr &uuml;ber allem, auch &uuml;ber den Tod. Das hat er durch seine Auferstehung bewiesen. Er kennt die Seinen mit Namen und Tabita h&ouml;rt seine Stimme. Die Dankbarkeit im Hause ist gro&szlig;, alle sehen Tabita, die aufsteht und umhergeht. Ich bin mir sicher, dass sie sich weiterhin von Gott gebrauchen lie&szlig;, um Witwen zu unterst&uuml;tzen und ihnen viel Gutes zu tun. Auch hier zeigt das Wunder Signalwirkung und Viele kommen zum Glauben an Christus, der durch Petrus wirkt.</p><p><strong><em>Was k&ouml;nnen Sie durch die beiden Geschichten f&uuml;r Ihren Glauben lernen?</em></strong></p><ol><li><strong>Gott schenkt Hoffnung und hat die Menschen im Blick</strong>. Kranke, Trauernde, Fr&ouml;hliche und auch Menschen im Leid.</li><li><strong>Sie d&uuml;rfen sich von Gott gebrauchen lassen und sein Bodenpersonal sein, </strong><br />
aber es ist Gottes Freiheit, ob, wann und wie er handelt. Zugegeben, nicht jeder wird geheilt. Manchmal schenkt er st&auml;rkere Schultern oder tr&auml;gt Lasten mit und hilft.</li><li>Gottes Handeln bleibt auch heute nicht ohne Wirkung. Immer noch geht es darum, dass Menschen Jesus begegnen und ihm nachfolgen. Er schenkt Hoffnung und Leben, irdisches und ewiges Leben.</li><li>Auch in der Geschichte von Tabita wird deutlich: <strong>Gott ist Herr &uuml;ber allem</strong>. Er hat das erste und auch das letzte Wort. Seit Ostern hat der Tod keine H&auml;nde mehr. Dank Jesu Auferstehung muss er seine Beute hergeben: Eine Tabita, einen auferweckten Lazarus und alle, die im Glauben an Jesus auferstehen, damit sie ewig leben.</li></ol><p>Der 24. Juni ist der Johannistag, ein Gedenktag an Johannes den T&auml;ufer. Seine Erkenntnis und sein Wunsch lauten: <em>Er muss wachsen, ich muss abnehmen</em>. Ich m&ouml;chte <em>Jesus in meinem Leben Raum geben</em>, ihm vertrauen, nachfolgen und mich gebrauchen lassen.</p><p>Machen Sie mit? Es lohnt sich!&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sabine Müller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17062103.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17062115.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 9,32-43 – ausgelegt von Sabine Müller.</itunes:subtitle>
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      <author>Sabine Müller</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Saulus in Damaskus und Jerusalem</title>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 9,19b-31 – ausgelegt von Benjamin Gies.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 9,19b-31 – ausgelegt von Benjamin Gies.</em><br/>
<p>Da ist Paulus, der gerade diese grandiose Begegnung mit Jesus hatte. Jesus hatte ihn erl&ouml;st, ihn von Schuld befreit, ihm ein neues Leben gegeben. Zugegeben die Behandlung war recht ungew&ouml;hnlich &ndash; er fiel auf die Erde und wurde blind &ndash; aber weder brach er sich etwas dabei, noch blieb er dauerhaft blind. Gott packte diesen Mann und verwandelte ihn und berief ihn zu einem Dienst f&uuml;r Gott. Was f&uuml;r eine Geschichte: Aus einem, der Christen verfolgt, wird einer, der nun Menschen zu Christen machen soll. Und damit f&auml;ngt er dann auch recht schnell an. Aber bei den ersten H&ouml;rern kam seine Verk&uuml;ndigung nicht so gut an, wie er es wahrscheinlich erhoffte.</p><p>Es hei&szlig;t, dass die Leute sich entsetzten. Es war komisch f&uuml;r sie. Eben noch versucht er alles, um zu verhindern, dass das Christentum sich ausbreitete. Und jetzt tut er alles daf&uuml;r, damit noch mehr Menschen Christen werden. Und das macht er offensichtlich ziemlich gut. Er konnte argumentieren und die ans&auml;ssigen Juden hatten ihm argumentativ recht wenig entgegenzusetzen. Er muss fliehen, weil die Juden nicht wollen, dass das Christentum sich ausbreitet, aber Paulus kann fliehen.</p><p>Er kommt nach Jerusalem. Er m&ouml;chte gern Gemeinschaft mit den J&uuml;ngern vor Ort haben, aber diese sind sehr skeptisch. Sie sehen ihn und sind zun&auml;chst erschrocken. Sein Gesicht ist bekannt. Manche kennen ihn noch, wie er sie einst anschaute und verhaften wollte. Mach einer kennt ihn, weil dieser Paulus ein Familienmitglied verhaftete. Und sie alle wissen noch, dass er es war, der die Oberaufsicht hatte bei der Steinigung, die ihrem Glaubensbruder Stephanus widerfahren war. Das alles war ihnen gegenw&auml;rtig. Und nun kommt Paulus an, so als wenn nichts gewesen w&auml;re und sagt, dass er nun Christ sei. Dass das schwer zu glauben ist, kann ich gut verstehen.</p><p>Wenn wir Menschen kennenlernen und sie uns zun&auml;chst negativ auffallen, dann ist die Schublade, in die wir diesen Menschen stecken, recht schnell zu. &bdquo;<em>So ist er oder sie eben&ldquo;</em>, so unser Urteil und ab diesem Moment, ab dem wir den Schl&uuml;ssel unserer Bewertungsschublade umgedreht haben, ist es ganz schwer f&uuml;r denjenigen, der in dieser Schublade drinsteckt, da irgendwann einmal wieder herauszukommen.</p><p>Ich kann das gut, Bewerten, Menschen in eine Schublade stecken. Dann wei&szlig; ich, was ich von ihm, oder von ihr zu halten habe. Doch mir f&auml;llt auch ein, dass ich manchmal selbst Oper eines Schubladendenkens anderer bin oder werde. Vor allem bei Menschen, die mich schon recht lange kennen. Mit irgendeiner Handlung bin ich mal negativ aufgefallen oder irgendeine schlechte Charaktereigenschaft war bei mir besonders ausgepr&auml;gt. Und ich wurde in eine Schublade gesteckt. Nun hat Gott an mir gehandelt. Mein Denken und Reden und auch mein Verhalten wurde anders. Ich bin dankbar, dass Gott mich verwandelte und an mir arbeitete. Aber seltsam, bei bestimmten Personen bin ich immer noch derselbe. Und ihr denken &uuml;ber mich: <strong><em>Der ist halt so</em></strong>, oder <strong><em>Der &auml;ndert sich nie</em></strong>, bleibt.</p><p>Vielleicht kennen sie das auch?&nbsp; Manchmal stecke ich drin, in dieser Schublade. Aber lassen sie sich nicht entmutigen. Es kommt nicht darauf an, was andere von Ihnen denken. Es kommt darauf an, dass Gott an sie glaubt und Ihnen eine Chance gibt und jeden Tag neu gibt. Hei&szlig;t es doch in Klageliedern (Klagelieder 3,22-23):</p><p><strong><em>Die G&uuml;te des HERRN ist&rsquo;s, dass wir nicht gar aus sind, seine Barmherzigkeit hat noch kein Ende, sondern sie ist alle Morgen neu, und deine Treue ist gro&szlig;.</em></strong><br />
Gott steckt keinen in eine Schublade.</p><p>Und nun berichtet Lukas in der Apostelgeschichte von einem weiteren Mann. Er hei&szlig;t Barnabas. Er verh&auml;lt sich etwas anders als die anderen. Er hat nicht so viel Angst und ist bereit, Paulus eine Chance zu geben. Er steckt Paulus nicht in eine Schublade, oder aber er holt ihn aus seiner heraus. Wenn es so gewesen sein sollte, dann kann ich von Barnabas etwas lernen. Menschen herausholen aus der Schublade.</p><p>Barnabas f&uuml;hrt Paulus zu den Aposteln und spricht f&uuml;r ihn. Er erkl&auml;rt ihnen, wie dieser Paulus zum Glauben kam und dass er ein richtig guter Prediger ist, der bereits das Wort Gottes verk&uuml;ndigt.</p><p>Ich fand Barnabas schon immer irgendwie faszinierend. Er spiegelt etwas von dem Charakter Gottes wider, Menschen nicht abzuschreiben, sondern sie ins Leben hineinzuf&uuml;hren. Ich m&ouml;chte das f&uuml;r mich gerne lernen. Menschen, die bei anderen zu tief in einer Schublade stecken, die wenig Chancen auf zweite Chancen bekommen, die nicht sonderlich anerkannt sind, solche an die Hand zu nehmen, mir ihre Geschichte anzuh&ouml;ren, wahrzunehmen, was in ihnen steckt und sie zu f&ouml;rdern.</p><p>Vielleicht f&auml;llt ihnen gerade eine solche Person ein? Ich mache ihnen Mut, diese an die Hand zu nehmen, &uuml;ber das Potenzial zu reden, dass Gott in diesen wertvollen Menschen hineingelegt hat und ihn zu f&ouml;rdern. Und vielleicht helfen sie damit anderen, den Schl&uuml;ssel zur <strong><em>Bewertungsschublade</em></strong> umzudrehen, sie zu &ouml;ffnen, und Menschen zu befreien.</p><p>Gott ist ein Gott der zweiten und dritten und vierten usw. Chancen. Er gibt nicht auf, schon gar nicht uns Menschen. Wollen Sie es ihm gleichtun?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Benjamin Gies</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17061387.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17061401.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 9,19b-31 – ausgelegt von Benjamin Gies.</itunes:subtitle>
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      <author>Benjamin Gies</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Kostbare Kritzeleien</title>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 145,9 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 145,9 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</em><br/>
<p>Vor kurzem haben mein Mann und ich unsere Wohnung neu gestrichen. Nach mehr als zehn Jahren hatten es die W&auml;nde wirklich n&ouml;tig. Und wir haben auch gleich umdekoriert. Die W&auml;nde in unserer Wohnung haben sich all die Jahre &uuml;ber immer mehr mit den Kunstwerken gef&uuml;llt, die unsere Kinder in der Kita und in der Grundschule produziert haben. Nun sind unsere Kinder aber inzwischen ein bisschen gr&ouml;&szlig;er. Und sie wollten nicht mehr st&auml;ndig ansehen, was sie als kleine Jungs gekrakelt und geschmiert hatten. Und sie wollten auch nicht mehr, dass alle unsere G&auml;ste diese Bilder sehen. Deswegen haben wir das alles jetzt mal abgeh&auml;ngt. Unsere Jungs h&auml;tten die ganzen Bilder am liebsten gleich weggeschmissen, so peinlich sind sie ihnen inzwischen.</p><p>Aber da habe ich eingegriffen! Ich finde diese Bilder von Hunden mit f&uuml;nf Beinen und von Regenbogen mit zerlaufenen Farben immer noch wundersch&ouml;n. Denn es waren ja meine Kinder, die sie gemalt hatten. Und ich erinnere mich so gern an ihre leuchtenden Gesichter, wenn sie wieder mit einem Bild ankamen. Und wie stolz sie darauf waren, dass sie das selber hingekriegt haben.</p><p>Ich tue diese Bilder jetzt alle sorgf&auml;ltig in eine Kiste, wo sie sicher aufbewahrt sind. Und ich bin sicher: noch lange, wenn die Kinder schon aus dem Haus sein werden, werde ich manches Mal diese Kiste aufmachen. Und ich werde mir diese wunderbaren Bilder ansehen, die unsere Kinder heute nicht mehr haben wollen. Wie gut, dass ich mich dieser Bilder erbarmt habe und nicht zugelassen habe, dass sie verloren gehen.</p><p>Daran denke ich, wenn ich die Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r den heutigen Tag lese. Hier steht in Psalm 145, Vers 9: <strong>&bdquo;Der Herr ist allen g&uuml;tig und erbarmt sich aller seiner Werke.&ldquo; </strong></p><p>Vielleicht geht es Gott mit mir ja auch ein bisschen so wie mir mit meinen Kindern. Ich mag auch vieles von dem nicht besonders, was ich so an mir habe und was ich so produziere. Da gibt es so einiges, was ich am liebsten gar nicht mehr anschauen w&uuml;rde und bei dem ich froh w&auml;re, wenn es einfach im M&uuml;lleimer der Geschichte verschwinden w&uuml;rde. Und es ist mir manchmal ein bisschen peinlich, dass Gott das alles sieht und dass ich es vor Gott nicht verstecken kann.</p><p>In der Bibel hei&szlig;t es durchaus, dass Gott alles sieht. Aber die Frage ist ja: Wie verh&auml;lt er sich diesem allem gegen&uuml;ber, was er da sieht? Hier in diesem Psalmwort steht es: <strong>er ist g&uuml;tig, und er erbarmt sich</strong>. <strong>Gott ist <em>allen</em> Menschen g&uuml;tig und er erbarmt sich <em>aller</em> seiner Werke</strong>. Alle Menschen sind Gottes Werke. Und Gott sieht seine Menschen voller G&uuml;te und Erbarmen an.</p><p>Ich stelle mir vor, wie Gott meine eigenen allzu menschlichen krummen Striche sieht, die ich versuche, in meinem Beruf auf die Welt zu zeichnen. Und meine so oft mehr gewollten als gekonnten Versuche, im zwischenmenschlichen Bereich besonders sch&ouml;ne Kunstwerke zu produzieren. Die Farbkleckse, die mir dabei v&ouml;llig danebengehen. Die Stellen, wo ich versucht habe zu radieren, und die dadurch jetzt nur umso schlimmer aussehen. Gott erbarmt sich all dessen. Und vielleicht sitzen Gott und ich ja eines Tages im Jenseits zusammen da, und Gott packt seine gro&szlig;e Kiste aus und schaut mit mir zusammen alles das an, was ich im Lauf meines Lebens so produziert habe. Und Gott l&auml;chelt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jutta Schierholz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17061385.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17061395.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Psalm 145,9 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</itunes:subtitle>
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      <author>Jutta Schierholz</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Licht ins Dunkel im Libanon</title>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Pastor Haddad und die True Vine Church engagieren sich für syrische Flüchtlinge.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Pastor Haddad und die True Vine Church engagieren sich für syrische Flüchtlinge.</em><br/>
<p>Christen aus dem Libanon l&auml;sst die Not syrischer Fl&uuml;chtlinge in ihrer Nachbarschaft nicht kalt.&nbsp;<strong>Pastor Jihad Haddad&nbsp;</strong>hat sein Computergesch&auml;ft aufgegeben. Er wusste sich von Gott gerufen, um in der Stadt Zahle nahe der syrischen Grenze in eine rasch wachsende Gemeindearbeit einzusteigen. Nach dem Ausbruch des Krieges kamen zwei Millionen Fl&uuml;chtlinge &uuml;ber die Grenze.</p><p>Mitarbeiter der True Vine Church organisieren bis heute praktische Hilfe und sind bereit zu Gespr&auml;ch und Gebet. Wer will, kann Kurse &uuml;ber den christlichen Glauben besuchen. In diesen Begegnungen mit gro&szlig;er Not erleben Menschen auch auf &uuml;bernat&uuml;rliche Art Gottes Eingreifen. Unterst&uuml;tzt werden sie dabei unter anderem vom deutschen Missionswerk&nbsp;<strong>Himmelsperlen International e.V.</strong>&nbsp;und deren Vorsitzenden Margret Meier.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17061389.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17061399.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Pastor Haddad und die True Vine Church engagieren sich für syrische Flüchtlinge.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Geheimnis: Fokus</title>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Nehemia 6,4.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Nehemia 6,4.</em><br/>
<p><strong>Geheimnis: Fokus.</strong></p><p>Es gibt Aufgaben, die liegen wie ein Berg vor mir, gro&szlig; und un&uuml;bersichtlich. So ein Berg kann einsch&uuml;chternd wirken, l&auml;hmend. Wie soll ich das alles nur erfolgreich erledigen? Am Ende fange ich gar nicht erst an und schiebe diesen gro&szlig;en, schweren Berg Tag f&uuml;r Tag vor mir her&hellip;</p><p>Hier kann ich vom Propheten Nehemia aus dem Alten Testament lernen. Er war im babylonischen Exil und bekam die Aufgabe, nach Jerusalem zu reisen. Dort sollte er die zerst&ouml;rte Stadtmauer wieder aufbauen. Ein Mann, um eine ganze Stadtmauer aufzubauen? Ziemlich gro&szlig;e Aufgabe. Aber Nehemia schaffte es in nur 52 Tagen mit der Hilfe von zahlreichen M&auml;nnern, einer guten Strategie und: Fokus.</p><p>Im Kapitel 6 lese ich davon, dass eine Gruppe von Menschen ihn unbedingt an einem Ort fern von Jerusalem treffen wollte. Sie wollten ihn von der Arbeit an der Mauer abziehen. Dabei lie&szlig;en sie auch nicht locker, kamen immer wieder. In Vers 4 lese ich Nehemias eindeutige und wiederkehrende Antwort auf diese Einladung: &bdquo;Ich habe ein gro&szlig;es Werk auszurichten, ich kann nicht hinabkommen. Das Werk w&uuml;rde liegen bleiben, wenn ich davon ablie&szlig;e und zu euch hinabk&auml;me.&ldquo;</p><p>Das nenne ich fokussiertes Arbeiten. Nehemia hat diese Mammutaufgabe in nur 52 Tagen geschafft, auch, weil er sich nicht ablenken lie&szlig;.</p><p>Was lenkt mich heute ab, diese &bdquo;eine Sache&ldquo; zu erledigen? Messengerdienste, Notifications, Anrufe und eine schier endlose To-Do-Liste&hellip; mir fehlt der Fokus. Nehemia zeigt mir, wie das gehen kann: &bdquo;Nein&ldquo; zu allem anderen sagen, dass meine Aufmerksamkeit haben will.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17061397.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Tobias Schier über die Bibelstelle Nehemia 6,4.</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schier</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Speed of Love</title>
      <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Steven Curtis Chapman besingt seine Alltagsheldin. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091239.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Steven Curtis Chapman</figcaption></figure><em>Steven Curtis Chapman besingt seine Alltagsheldin. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>In seinem Song &bdquo;Speed of Love&ldquo; besingt Steven Curtis Chapman sein Vorbild Judy. H&auml;ufig nimmt man sich - vor allem in jungen Jahren - Ber&uuml;hmtheiten zum Vorbild. Das k&ouml;nnen Sportler sein, Filmstars, oder Musiker. Judy ist nicht ber&uuml;hmt und wird es vermutlich nie sein, sie ist einfach nur Steven Curtis Mutter. Aber ein ist klar: Sie lebt ihr Leben so, dass sie ein Segen f&uuml;r andere ist. Wir haben &bdquo;Speed of Love&ldquo; f&uuml;r Sie &uuml;bersetzt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17061517.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17061519.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Steven Curtis Chapman besingt seine Alltagsheldin. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Carmen Schöngraf: Burundi braucht unsere Hilfe</title>
      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Arbeit der ora-Kinderhilfe in Burundi. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091083.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© (Beispielbild) ora Kinderhilfe</figcaption></figure><em>Die Arbeit der ora-Kinderhilfe in Burundi. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Das kleine Land Burundi in Zentralafrika war im Jahr 2023 mit einem Bruttoinlandsprodukt pro Kopf von gerade einmal 327 US-Dollar das &auml;rmste Land der Welt. Zum Vergleich: Das F&uuml;rstentum Luxemburg am anderen Ende der Rangliste hat es auf fast 130.000 US-Dollar BIP pro Kopf gebracht. Warum Burundi so bitterarm ist und welche Hilfe die Menschen in Burundi ben&ouml;tigen, dar&uuml;ber spricht ERF Plus Moderator Johannes Kolk mit <strong>Carmen Sch&ouml;ngraf</strong> von der <strong>ora-Kinderhilfe</strong>, die gerade aus Burundi zur&uuml;ckgekehrt ist.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>

&nbsp;


<figure class="image"><img alt="" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091210.png" width="1120" /><figcaption>(c)Carmen Sch&ouml;ngraf ora Kinderhilfe&nbsp;<br />
&nbsp;</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17061001.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17061009.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Wahre Geschichte!</title>
      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wir haben „I Believe“ von Point of Grace übersetzt. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1071952.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Hannah Burton</figcaption></figure><em>Wir haben „I Believe“ von Point of Grace übersetzt. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Die Bibel ist ein Buch voller inspirierender Geschichten. In G&auml;nze entfaltet sie ihre Wirkkraft, wenn man daran glaubt, dass das, was darin steht, wahr ist. Davon singen auch die Musikerinnen von <em>Point of Grace</em> in ihrem Song &ldquo;I Believe&rdquo; gemeinsam mit Wes King. Sie z&auml;hlen auf, was es an (un)glaublichen Geschichten in der Bibel gibt, und kommen zu dem Schluss: Das glaube ich!</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=4eTkyXydLVU">Point of Grace "I Believe" featuring Wes King | Official Lyric Video</section><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16942629.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16942642.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wir haben „I Believe“ von Point of Grace übersetzt. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß "Bitte hier unterschreiben!"</title>
      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Kolosser 3,17.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Kolosser 3,17.</em><br/>
<p>Neulich kam mal wieder ein P&auml;ckchen f&uuml;r mich an. Da halten sie einem ja dann dieses Ding unter die Nase, auf dem man unterschreiben soll. Bekommt da eigentlich irgendeiner eine vern&uuml;nftige Unterschrift hin? Ich glaube nicht. Ich k&ouml;nnte auch mit Augusta Longbottom unterschreiben, den Unterschied zu Miri Langenbach kriegt keiner mit. Andere Unterschriften sind da schon wichtiger. Dokumente, Vertr&auml;ge, Ausweise, &hellip;</p><p>Was ich unterschreibe, das best&auml;tige ich. Dazu sage ich Ja. Das geh&ouml;rt dann zu mir. Der Apostel Paulus schreibt in seinem Brief an die Christengemeinde in Koloss&auml;: <strong>&bdquo;Egal, was ihr macht, ob ihr gerade redet oder irgendwas arbeitet, macht alles so, dass Jesus seine Unterschrift daruntersetzen k&ouml;nnte, und bedankt euch dabei bei eurem Vater im Himmel.&ldquo; (Kolosser 3,17 VXB)</strong></p><p>So lautet eine neuere &Uuml;bertragung. &bdquo;Im Namen des Herrn&ldquo; soll ich alles tun, &uuml;bersetzt Martin Luther. Ich finde das mit der Unterschrift ein hilfreiches Bild. W&uuml;rde Jesus das unterschreiben, was ich da gerade tue oder sage oder nicht tue und verschweige? W&uuml;rde er es so best&auml;tigen? W&uuml;rde es auch zu ihm passen?</p><p>Ein guter Vorsatz f&uuml;r heute, finden Sie nicht? Und wenn ich mir dann &uuml;berlege, wie das blo&szlig; gehen soll (alles &ndash; wirklich alles alles im Namen Jesu??!), dann denke ich an den zweiten Teil: Die Kraft dazu kommt ja vom Vater im Himmel und nicht von mir.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17061011.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Mirjam Langenbach über die Bibelstelle Kolosser 3,17.</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Bitte um Verschonung – Dank für Errettung</title>
      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17061015/5222-5893</link>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 28 – ausgelegt von Berit Merkel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 28 – ausgelegt von Berit Merkel.</em><br/>
<p>David wendet sich hier in Vers 1 des 28. Psalms direkt an Jahwe, an seinen Herrn, der ihn liebt. Er wendet sich nicht an Menschen, denn diese k&ouml;nnten versagen oder ihn nicht h&ouml;ren und beachten. Wie oft wenden sich Christen heute in Krisen und bei Problemen zuerst an ihre Familie, ihren Ehepartner, ihre Kinder, Eltern, Gro&szlig;eltern, Freunde, ihren Arzt, Mentor etc. Bei ihnen suchen sie Antworten auf ihre Fragen. Das ist nach meiner Erfahrung jedoch als spr&auml;che ich in ein Vakuum, in die leere Luft. Es kommt nicht viel zur&uuml;ck oder Menschen in der Krise werden noch mehr ver&auml;rgert und verletzt.</p><p>David hingegen vertraut ganz auf seinen Gott, mit dem er schon viel erlebt und durchlebt hat. David wei&szlig; ganz sicher, dass er Jahwe vertrauen kann. Aber bestimmt hatte er auch Angst, dass Jahwe zu seinen Gebeten schweigen k&ouml;nnte.</p><p>David bezeichnet Gott als sch&uuml;tzenden Felsen. Das Bild des Felsens weist darauf hin, dass Jahwe treu und zuverl&auml;ssig ist, zu seinen Versprechen steht, und sich nie ver&auml;ndert. Ohne Jahwe ist David verloren und m&ouml;chte in diesem Fall am liebsten aufgeben und sterben.</p><p>Ich finde das sehr verst&auml;ndlich. Wer schon einmal versucht hat, Menschen zu vertrauen und dabei gescheitert ist, wei&szlig; aus sicherer Quelle, dass es nicht ratsam ist, sich auf Menschen zu verlassen. David aber kennt Gott. Er pflegt seit Jahren eine Beziehung zu ihm.</p><p>In Vers 2 bittet David Jahwe darum, ihn zu erh&ouml;ren. Das Erheben der H&auml;nde ist eine sehr alte und urspr&uuml;ngliche Gebetshaltung. Davids H&auml;nde sind leer. Er erwartet von Jahwe <em>alles</em>. David wei&szlig;, dass Gott Gebet erh&ouml;rt. Er hat es schon oft erlebt. David betet zu Jahwe, d. h. er redet mit ihm, wie mit einem Freund. Und David liebt Jahwe. Doch gerade befindet er sich in der Krise. Er ist vollkommen von Gott abh&auml;ngig.</p><p>In Vers 3 sagt David, dass er nicht mit den Gottlosen und denen, die B&ouml;ses tun, verglichen bzw. von Gott daf&uuml;r verurteilt werden m&ouml;chte. David will nicht falsch beurteilt und demnach bestraft werden, denn er hat recht vor Jahwe gehandelt. Jahwe ist der wahre Richter. Er belohnt oder bestraft. Denn er ist heilig und kann keine menschliche Schuld sehen.</p><p>David beschreibt in den Versen 4 und 5 die b&ouml;sen Taten der Gottlosen und bittet Jahwe darum, sie daf&uuml;r zu bestrafen. Es klingt so, als ob David auch schon Bekanntschaft mit den Taten der Gottlosen gemacht h&auml;tte und sich daher Gottes Strafe f&uuml;r sie w&uuml;nscht. Diese Gottlosen wollen Jahwe nicht als ihren Sch&ouml;pfer anerkennen. Sie k&ouml;nnten in der Natur sehen, wie wunderbar Gott Mensch und Tier, alle Pflanzen, den Kosmos bzw. Sonne und Mond geschaffen hat. Aber sie wollen Jahwe nicht anerkennen.</p><p>Hier sehe ich Parallelen zu unserer heutigen Zeit. Viele Menschen wollen Jahwe nicht als ihren Gott und Vater anerkennen und Jesus nicht als ihren Erl&ouml;ser annehmen, obwohl er der einzige Gott ist. Ihr Leben m&ouml;chten sie ihm nicht anvertrauen.</p><p>In Vers 3 wird das Thema &bdquo;Heuchelei&ldquo; angesprochen. Es gibt viele Menschen, die mit ihren Nachbarn freundlich reden, aber B&ouml;ses im Herzen haben, d. h. sie denken b&ouml;se &uuml;ber andere Menschen oder verurteilen und kritisieren sie. Sie missbrauchen Menschen und denken, Gott merke es nicht. Auch im 21. Jahrhundert werden viele Menschen weltweit missbraucht und ausgebeutet: sexuell, finanziell und &uuml;ber ihre Arbeitskraft.</p><p>David w&uuml;nscht sich Rache f&uuml;r das, was Menschen ihm angetan haben. Doch im Gegensatz zum AT, k&ouml;nnen wir heute durch Jesus, den Sohn Gottes, anderen Menschen vergeben, was sie uns angetan haben. Das nennt die Bibel &bdquo;Feindesliebe&ldquo;. Jesus starb f&uuml;r unsere Schuld und auch f&uuml;r die Schuld der Menschen, die uns verletzen. Im 2. Buch Mose, Kapitel 21, Vers 24 im AT steht: <strong>&bdquo;Auge um Auge, Zahn um Zahn, Hand um Hand, Fu&szlig; um Fu&szlig;, Brandwunde um Brandwunde, Verletzung um Verletzung, Strieme um Strieme.&ldquo;</strong> Doch Jesus hat die Striemen erhalten und unsere Verletzungen ans Kreuz getragen, um unsere Schuld zu s&uuml;hnen. Nun k&ouml;nnen wir durch ihn und nur mit seiner Hilfe unseren Feinden, den Menschen, die uns t&auml;glich verletzen, vergeben und sie lieben.</p><p>David wei&szlig;, dass Jahwe ihn h&ouml;rt und erh&ouml;rt. Er hat eine Beziehung zum lebendigen Gott. Davids Leben zeugt von seiner Beziehung zu Jahwe. Ohne Gott ist sein Leben sinnlos.</p><p>Wer bittet, soll nun auch danken. Und zwar Jahwe danken. In den Versen 6 und 7 lobt David Jahwe f&uuml;r seine Hilfe und seinen Schutz. Er singt ihm Lieder und preist ihn f&uuml;r die Erh&ouml;rung seiner Gebete. David freut sich sehr &uuml;ber Jahwes Hilfe, auch wenn Gott vielleicht nicht so handelt, wie David es erwartet h&auml;tte.</p><p>Heute k&ouml;nnen Christen sich ein Beispiel an David nehmen. Ich bin der Meinung, dass wir Christen oft schon einen Plan in petto haben, wie Gott in unserem Leben handeln soll. Vielmals handelt Jahwe jedoch nicht nach unserem Ermessen, sondern nach seinem guten Plan f&uuml;r uns, der besser ist als unser Plan.</p><p>Und manchmal legt Jahwe Christen sehr schweres Leid auf. Sie k&ouml;nnen es kaum tragen und schaffen es nur mit seiner Hilfe. Durch die enge Beziehung zu Gott und indem sie sich auf ihn st&uuml;tzen, k&ouml;nnen Menschen &uuml;berleben. Im Philipperbrief (Philipper 4,13) hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Denn alles ist mir m&ouml;glich durch den (Jesus Christus), der mich mit Kraft erf&uuml;llt.&ldquo;</strong></p><p>Jesus ist der Schild und die Kraft der Christen. Er ermutigt, tr&ouml;stet und f&uuml;hrt wieder auf den guten und richtigen Weg im Leben. Jesus f&uuml;hrt zur Umkehr. Jahwe vergibt und liebt bedingungslos durch seinen Sohn Jesus, der am Kreuz f&uuml;r die Menschen aller Generationen starb, und von Gott, seinem Vater, nach drei Tagen auferweckt wurde.</p><p>Jahwe sch&uuml;tzte David. Er sch&uuml;tzt auch die Christen heute. &Auml;u&szlig;erlich (physisch), aber auch innerlich (emotional und mental) gegen geistliche Angriffe des Satans. Jahwe steht auf der Seite der Menschen, die ihm vertrauen.</p><p>Er schickte Jesus. Jesus wurde Mensch, damit wir Hilfe, Trost, Liebe und Vergebung haben k&ouml;nnen und einmal das ewige Leben. Wer auf Jesus vertraut, hat nicht auf Sand gebaut, sondern sein Fundament auf Fels gesetzt.</p><p>Am Schluss, in Vers 9, bittet David Jahwe darum, nicht nur ihn als K&ouml;nig zu f&uuml;hren, sondern sein ganzes Volk, das Gottes Volk ist. So f&uuml;hrt auch Gott heute nicht nur den Einzelnen, sondern die ganze Gemeinde, die seine Gemeinde, und damit auch sein Volk ist.</p><p><strong>Quellen:</strong><br />
Jesus Impuls. "Christliche Andachten - Psalm 28."&nbsp; <em>https://jesusimpuls.de/psalmen/psalm-20-29-kommentar/ps-28/#Ps-281-2-Herr-schweige-nicht</em>. Update vom 28.10.2024. Download vom 28.10.2024.<br />
Mebus, Karl. "Psalm 28." <em>https://www.bibelkommentare.de/kommentare/k-6111/die-psalmen/psalm-28</em>. Update vom 28.10.2024. Download vom 28.10.2024.<br />
ERF Bibleserver. "Bibelstelle (NLB)." <em>https://www.bibleserver.com</em>. Update vom 28.10.2024. Download vom 28.10.2024.<br />
Evangeliums.net. "Psalmenkommentar von Charles Haddon Spurgeon &ndash; Ps 28.&ldquo;<br />
&nbsp;<em>https://www.evangeliums.net/psalmenauslegung/psalm_28.html</em>. Update vom 28.10.2024. Download vom 28.10.2024.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Berit Merkel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17061006.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17061015.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Berit Merkel</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Komplizierte Welt</title>
      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Mose 13,21 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Mose 13,21 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</em><br/>
<p>Die heutige Welt ist ganz sch&ouml;n kompliziert geworden. St&auml;ndig gibt es wieder neue Dinge, die ich noch nicht kenne und mit denen ich mich auseinandersetzen muss. Allein diese ganze neue Technik. Sind Smartphones jetzt gut oder schlecht? Oder: Wie erkenne ich eine Spam-Mail? Oder &uuml;berhaupt die ganze Weltlage mit allen diesen Konflikten, wo ich gar nicht mehr so richtig verstehe, wer eigentlich die Guten und wer die B&ouml;sen sind. Das ist alles sehr un&uuml;bersichtlich geworden und sehr sehr kompliziert.</p><p>Ach, wie sch&ouml;n w&auml;re es doch, wenn es da klare Wegweiser g&auml;be. So, wie bei den Israeliten damals in der W&uuml;ste, nachdem sie aus &Auml;gypten ausgezogen waren. Darum geht es in der Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine. F&uuml;r heute gibt es den Vers aus dem 2. Buch Mose, Kapitel 13, Vers 21. Dort hei&szlig;t es:</p><p><strong>&bdquo;Der Herr zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkens&auml;ule, um sie den rechten Weg zu f&uuml;hren, und bei Nacht in einer Feuers&auml;ule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten.&ldquo;</strong></p><p>Das w&auml;r&rsquo;s doch! So ein klares Zeichen, dem ich einfach nur folgen muss. Dann w&uuml;sste ich immer, wo es lang geht. Dann m&uuml;sste ich mir nicht immer selber dar&uuml;ber den Kopf zerbrechen, was richtig und was falsch ist. Dann m&uuml;sste ich einfach nur der S&auml;ule folgen. Es k&ouml;nnte so einfach sein. Warum gibt mir Gott keine solche Wolkens&auml;ule? Damals hat er es doch auch getan.</p><p>Na ja, OK: Wenn ich mich so umschaue, stelle ich fest, dass ich ja gar nicht in der W&uuml;ste bin. Hier gr&uuml;nt und bl&uuml;ht ja gerade alles. Ist ja sogar ganz sch&ouml;n hier. Ich lebe in einem der reichsten L&auml;nder der Welt. Die Superm&auml;rkte sind voll mit Lebensmitteln aus aller Welt, und ich habe auch das n&ouml;tige Geld, um dort einzukaufen. Ich kann mich hier frei bewegen, ohne st&auml;ndig zu bef&uuml;rchten, dass ich einen falschen Tritt mache und in Treibsand versinke. Ich darf selbst entscheiden, wo ich auf der Welt wohnen m&ouml;chte. Es gibt so viele Wege im Leben, die mir offenstehen.</p><p>Die Welt, in der ich lebe, ist nicht die gef&auml;hrliche, lebensbedrohliche Umgebung, wie es die W&uuml;ste f&uuml;r die Israeliten war. Deswegen gibt es auch nicht nur den einen schmalen Weg hindurch, den Gott durch seine Gegenwart in einer Wolken- und Feuers&auml;ule anzeigte. Als die Israeliten an ihrem Ziel im Gelobten Land angekommen waren, war die S&auml;ule wieder verschwunden. Sie hatte ihren Zweck erf&uuml;llt. Auch ich brauche heute keine Wolkens&auml;ule, die vor mir herzieht und der ich nachlaufe. Denn erstens ist meine Welt keine W&uuml;ste. Es gibt mehr als eine m&ouml;gliche Richtung, in die ich gehen kann. Und ich darf und soll meinen eigenen Verstand gebrauchen, um mich in der Welt zu bewegen. Zweitens bin ich aber in dieser Welt dennoch nicht auf mich allein gestellt. Denn Gott ist ja nach wie vor gegenw&auml;rtig. Nicht mehr au&szlig;erhalb von mir in einer Wolke. Sondern, wie ich im Neuen Testament nachlesen kann, wohnt Gottes Geist in allen Menschen, die sich Jesus anvertraut haben. Und so verlasse ich mich darauf, dass mich dieser Geist als innerer Kompass leiten wird. Die Welt ist gerade kompliziert, das ist wohl wahr. Aber ich bin darin nicht allein. Ich habe meinen Verstand, und vor allem habe ich Gottes Geist. Mit beidem zusammen darf ich darauf vertrauen, dass ich sicher unterwegs bin.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jutta Schierholz</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17061004.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17061013.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Mose 13,21 – ausgelegt von Jutta Schierholz.</itunes:subtitle>
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      <author>Jutta Schierholz</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Keine Angst vor Morgen</title>
      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Bernd Kortmann zu Bibelstelle Psalm 118,6.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Bernd Kortmann zu Bibelstelle Psalm 118,6.</em><br/>
<p>Es war Anfang 2024. Ich f&uuml;hre eine Besuchergruppe durch das Medienhaus des ERF Pl&ouml;tzlich fahren die Jalousien an den Fenstern zur Verdunklung runter. Drau&szlig;en ist es st&uuml;rmisch, und so fahren sie unmittelbar danach wieder hoch. Wieder mal bin ich verwirrt von dem System, das dieses Auf und Ab steuert.</p><p>Zu dem Zeitpunkt war gerade das Thema k&uuml;nstliche Intelligenz medial in aller Munde, deshalb sage ich zur Besuchergruppe: &bdquo;Wenn ich die Intelligenz hinter dieser Anlage so sehe, dann brauchen wir keine Angst vor der k&uuml;nstlichen Intelligenz zu haben&ldquo;.</p><p>Mir war nat&uuml;rlich bewusst, dass da keine k&uuml;nstliche Intelligenz im Spiel war, sondern ein Automatismus. Doch ich wollte dem medialen Thema die Macht nehmen, die es zugesprochen bekam.</p><p>Nun, ein Jahr sp&auml;ter, ernten wir im ERF schon manche Erfolge durch den Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz. Vieles wurde einfacher, das macht Hoffnung auf mehr. Doch die M&ouml;glichkeiten sind auch vielf&auml;ltiger geworden.</p><p>Man kann schon Angst bekommen, wenn man merkt, wozu alles k&uuml;nstliche Intelligenz genutzt werden kann. Doch Angst vor dem Morgen, vor dem, was kommt, brauchen wir uns nicht zu machen.</p><p>Die Frage nach der Zukunft und was sie wohl bringt, wird im Lieder- und Gebetbuch Israels, in den Psalmen, oft behandelt. In Psalm 118 zum Beispiel. Der Psalmist beschreibt&nbsp; &nbsp;Lebenslagen, die ihn einkesseln, Ja, sogar angreifen und gefangen nehmen. Doch auf alle diese Einschr&auml;nkungen, Gefahren und Probleme hat er eine Antwort.</p><p>Er schreibt: &bdquo;Der Herr ist mit mir, darum f&uuml;rchte ich mich nicht; was k&ouml;nnen mir Menschen tun?&ldquo;</p><p>Menschen k&ouml;nnen viel Schaden anrichten. Auch der Einsatz von k&uuml;nstlicher Intelligenz wird von Menschen gesteuert. Doch wenn wir, wie der Psalmist sagt, keine Angst vor Menschen haben m&uuml;ssen, dann kann ich auch mit ihm glauben: Ich wei&szlig; mich in der Hand Gottes getragen, deshalb habe ich keine Angst vor Morgen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernd Kortmann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17060582.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Bernd Kortmann</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wenn der Ehemann an Corona stirbt</title>
      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Theologin Dorothea Wendebourg blickt auf die Covid-Pandemie zurück.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1090261.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Corgaasbeek /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Die Theologin Dorothea Wendebourg blickt auf die Covid-Pandemie zurück.</em><br/>
<p>Haben wir alles richtig gemacht? Diese Frage muss erlaubt sein im R&uuml;ckblick auf den Umgang mit der Corona-Pandemie. Schulen und Kinderg&auml;rten waren zeitweise geschlossen. Patienten vereinsamten auf Quarant&auml;ne-Stationen. Ein notwendiger Preis f&uuml;r die Eind&auml;mmung des Virus? Oder muss man neu und kritisch &uuml;ber den Umgang mit einer Pandemie nachdenken?<br />
Einen Beitrag zu dieser Frage leistet die Theologie-Professorin&nbsp;<strong>Dorothea Wendebourg</strong>. Ihr Ehemann starb im Krankenhaus an Corona. ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat sie in Berlin getroffen.</p><p>Dorothea Wendebourg hat eine theologische Eindordnung des Umgangs mit der Corona-Krise verfasst in dem Buch mit dem Titel&nbsp;&bdquo;<strong>Angst, Glaube, Zivilcourage</strong>&ldquo;. Neben ihr ziehen hier weitere Theologen, Juristen, Politiker und &Auml;rzte ihre &uuml;berwiegend kritische Bilanz aus dem Umgang mit der Pandemie.</p><p>Das Buch ist erschienen im R. Brockhaus-Verlag und &uuml;ber den ERF Shop erh&auml;ltlich.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17057046.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17057048.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Navoria“</title>
      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Neue Kontinente entdecken. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1090683.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Strohmann Games</figcaption></figure><em>Neue Kontinente entdecken. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Auf der Erde gibt es sieben Kontinente oder auch nicht, je nach Z&auml;hlweise. Denn einige Kontinente h&auml;ngen ja zusammen. Nord- und S&uuml;damerika kann auch als Amerika bezeichnet werden und Europa und Asien als Eurasien. Dann w&auml;ren es nur f&uuml;nf Kontinente! Sicher ist jedenfalls, dass keine neuen Kontinente mehr dazukommen. Anders ist das bei &bdquo;Navoria&ldquo;. Beim Spiel von Meng Chunulin, das bei Strohmann Games erschienen ist, tauchen neue Kontinente auf, die wir in diesem leichten Kennerspiel erkunden.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17060571.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17060580.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Was treibt mich zu Gott?</title>
      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Psalm 136,3.4 – ausgelegt von Johannes Holmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Psalm 136,3.4 – ausgelegt von Johannes Holmer.</em><br/>
<p>Es war am Anfang meiner Zeit als Pastor in unserer kleinen Landgemeinde. Meine Frau und ich haben Sonntag f&uuml;r Sonntag &auml;ltere Menschen aus den D&ouml;rfern mit unserem &bdquo;Trabi&ldquo; zum Gottesdienst abgeholt. Aus einem Dorf kam ein Mann immer wieder mit, von dem wir wussten, dass er fast vollst&auml;ndig taub war. Er setzte sich stets in die erste Reihe und versuchte, mit einem H&ouml;r-Rohr noch ein ganz klein wenig zu h&ouml;ren. Das meiste las er von den Lippen ab, weswegen die erste Reihe seine Reihe war. Er war ein Fl&uuml;chtling aus Wolynien, der nach dem Krieg in dieses Dorf kam und dort eine kleine Siedlung hatte. Irgendwann fragte ich ihn, warum er immer wieder mitk&auml;me, obwohl er doch so gut wie nichts versteht. Sein Kommentar: &bdquo;Herr Pastor &ndash; die G&uuml;te Gottes und - der Segen!&ldquo;</p><p>Ich fragte mich: Was mag wohl Beides f&uuml;r ihn bedeuten? Der Segen? Was ist das eigentlich - Segen? Was ist ein gesegnetes Leben, ein gesegnetes Alter? Was bedeutet es, wenn wir sagen: &bdquo;An Gottes Segen ist alles gelegen&rdquo;? Was hat Jakob gemeint, als er rief: &bdquo;Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn&rdquo;( 1. Mose 32,27)?</p><p>Segnen kommt von signare, signieren, und hei&szlig;t: mit einem Zeichen versehen. Gott hat viele Zeichen gegeben. Gott schenkte Kain das Zeichen der Schonung (1. Mose 4,15). Er gab Noah das Zeichen des Regenbogens. Abraham bekommt ein Zeichen &ndash; die Sterne und sp&auml;ter die Beschneidung. Jakob sieht die Himmelsleiter, Mose den brennenden Dornbusch, das Volk Israel die Wolken- und Feuers&auml;ule. Zeichen &uuml;ber Zeichen - bis das Zeichen kommt, in dem alle fr&uuml;heren mit eingeschlossen sind, das Zeichen des Christus, das Kreuz. Gesegnet sein hei&szlig;t fortan: mit dem Zeichen des Kreuzes von Gott signiert sein.</p><p>Und &uuml;berhaupt: Zun&auml;chst ist das Kreuz ja ein Todeszeichen, ein Fluchzeichen. Aber indem Jesus den Fluch des Todes, das Gericht f&uuml;r uns tr&auml;gt und &uuml;berwindet, wird das Kreuz ein Siegeszeichen, ein Lebenszeichen. Und f&uuml;r ein kleines M&auml;dchen ist das Kreuz ein Pluszeichen! Sie kommt von einem Dorf in die Gro&szlig;stadt, sieht die vielen Kircht&uuml;rme und fragt die Mutter: &bdquo;Warum sind auf den Kirchen die Pluszeichen?&rdquo; Vom Rechnen wusste sie, dass das Kreuz das Zeichen f&uuml;r Plus ist. Ein Leben unter Gottes Segen ist ein Leben, das unter dem Pluszeichen Gottes steht. Eigentlich steht unser Leben unter dem Minuszeichen von S&uuml;nde und Tod. Aber wenn wir mit unserer Schuld zu Jesus kommen, wird er uns vergeben und uns mit dem Zeichen des Kreuzes segnen. Dann ist die Schuld vergeben, der Tod besiegt, das Leid getragen. Wir sind von Gott zum Leben gezeichnet, gesegnet.</p><p>Und damit sind wir wieder bei der G&uuml;te Gottes? Wie wird sie sichtbar, wenn ein alter Mann aus Wolynien seinen Alltag meistern muss, aber fast vollst&auml;ndig taub ist? Wo ist da Gottes G&uuml;te zu sehen?&nbsp;</p><p>In dem Psalm 136 kommt ganze 23-mal der Zu-Satz: <strong>&bdquo;denn seine G&uuml;te w&auml;hret ewiglich&ldquo;.</strong> Das ist es, was der Psalmbeter besingen m&ouml;chte: Die G&uuml;te Gottes. Auch in anderen Texten, vor allem in den Psalmen, wird diese G&uuml;te Gottes immer wieder und aus ganz verschiedenen Perspektiven und Sichtweisen besungen, so z. B. in Psalm 107. Aber selbst im Neuen Testament wird auf die G&uuml;te und Geduld Gottes mit seinem Volk Israel immer wieder Bezug genommen, zum Beispiel in der Pfingstpredigt des Petrus in der Apostelgeschichte, Kapitel 2 oder in der Rede des Stephanus in Apostelgeschichte 7.</p><p>Die Kinder unserer Gemeinde haben fr&uuml;her immer das Lied von Hella Heizmann &bdquo;und ihrer Rasselbande&ldquo; gesungen: &bdquo;Psalmen sind Lieder aus uralten Zeiten; Psalmen sind Lieder aus dem Heiligen Land&ldquo;. Ja, das ist so. Es sind Lieder f&uuml;r Gott, Lieder f&uuml;r den Sch&ouml;pfer der Welt. Aber nicht nur in blinder Unterwerfung, sondern in staunender Anbetung.</p><p>Es gibt ein Lied aus den Erweckungszeiten des 19. Jahrhunderts, das beginnt mit den Worten: &bdquo;Die G&uuml;te Gottes preisen, soll meine Freude sein&ldquo;. Das ist es, worauf es ankommt. Das ist es, was unser Leben ausmachen soll. Den lebendigen Gott zu preisen, soll nicht nur unsere Freude sein, sondern, es soll unser Leben bestimmen. So hat sich der Sch&ouml;pfer unser Leben auf dieser Erde gedacht: &bdquo;damit wir zum Lob seiner Herrlichkeit leben&ldquo; (Eph. 1,12).</p><p>Darum: <strong>Danket dem Herrn aller Herren, der allein gro&szlig;e Wunder tut, denn seine G&uuml;te w&auml;hret ewiglich. </strong>(Psalm 136,3.4)</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Johannes Holmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17060576.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17060584.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Johannes Holmer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Bekehrung des Saulus (2)</title>
      <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 9,10-19a – ausgelegt von Arthur Wunderlich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 9,10-19a – ausgelegt von Arthur Wunderlich.</em><br/>
<h2><strong>Finsternis &ndash; und Sinneswandel</strong></h2><p>Finsternis. Drei Tage Finsternis. Drei Tage lang war der Christenverfolger Saulus blind. Etwas ganz Entscheidendes geschah in diesen Tagen. Saulus kannte sich sehr gut aus in den Heiligen Schriften seines Volkes Israel. Deshalb hatte er sich auch ein Urteil gebildet &uuml;ber diesen Jesus, der jahrelang durch das Land gezogen war und Wunder getan hatte. Aber Jesus war gekreuzigt worden! Sein Leben endete an einem Holzbalken. Und in den Schriften stand nun einmal: &bdquo;<strong>Ein Aufgeh&auml;ngter ist verflucht!&ldquo;</strong> (5. Mose 21,23) Saulus hatte sich ein klares Urteil gebildet: Jesus konnte nur ein Betr&uuml;ger sein. Aber dieser Jesus war ihm vor drei Tagen erschienen und hatte mit ihm geredet! Nun erkannte Saulus, dass sein Urteil &uuml;ber Jesus verkehrt war. Die Finsternis in der Seele des Christenverfolgers begann zu weichen. Vielleicht erkannte er jetzt die Bedeutung eines Abschnittes im Propheten Jesaja (Jesaja 53,11b): <strong>&bdquo;Mein Knecht, der Gerechte, wird den Vielen Gerechtigkeit schaffen; denn er tr&auml;gt ihre S&uuml;nden.&ldquo;</strong> Einige Jahre sp&auml;ter formulierte Saulus es so: <strong>&bdquo;Jesus Christus wurde zum Fluch f&uuml;r uns&ldquo; </strong>(Galater 3,13). Jesus nahm unsere Schuld auf sich, damit wir befreit und gerettet werden!</p><p>Saulus erhielt in diesen Tagen also v&ouml;llig neue Erkenntnisse und ver&auml;nderte seine Sicht. Nun musste noch ein Mensch aktiv werden, um Saulus diese Ver&auml;nderung begreifbar zu machen. Daf&uuml;r hatte Jesus einen Christen ausgesucht mit einem besonderen Namen: Hananias &ndash; hebr&auml;isch Chananyah. Das bedeutet &bdquo;Gott ist gn&auml;dig&ldquo;.</p><h2><strong>Ein gehorsamer Nachfolger von Jesus</strong></h2><p>Dieser J&uuml;nger wurde also jedes Mal bei der Nennung seines Namens an Gotte Gnade erinnert. Und nun spricht der auferstandene Jesus ihn mit seinem Namen an! Haben Sie, liebe H&ouml;rerin, lieber H&ouml;rer, schon einmal gew&uuml;nscht, das Reden von Jesus ganz klar zu vernehmen? Dass er sie bei Ihrem Namen ruft? Damals war es eine besondere Zeit, und Jesus hatte f&uuml;r diesen J&uuml;nger einen ganz besonderen Auftrag. Hananias antwortet: &bdquo;Hineni&ldquo;. &Uuml;bersetzt: &bdquo;Hier bin ich.&ldquo; Das war damals die &uuml;bliche Antwort auf eine Anrede, und in vielen &Uuml;bersetzungen steht deshalb auch einfach &bdquo;Ja, Herr.&ldquo; Diese Antwort enth&auml;lt aber noch viel mehr, und das war damals auch so gemeint. Nicht einfach nur &bdquo;Hier bin ich&ldquo;, sondern viel mehr: &bdquo;Ich bin ganz offen f&uuml;r das, was Du zu sagen hast. Ich stelle mich Dir ganz zur Verf&uuml;gung.&ldquo; Eine besondere Hingabe war ja auch n&ouml;tig f&uuml;r das, was Hananias tun sollte. Er sollte zu einem Menschen gehen, der betete und auf einmalige Weise vorbereitet war f&uuml;r einen neuen Weg, den Jesus ihm zeigen wollte.</p><p>Nun aber hatte Hananias verst&auml;ndlicherweise Einw&auml;nde gegen das, was Jesus ihm auftrug. Es hatte sich herumgesprochen, dass Saulus in Damaskus angekommen war. Saulus, dieser besonders aktive Christenverfolger. Saulus wollte auch hier Christen aufsp&uuml;ren und ihrer &ndash; wie er meinte &ndash; gerechten Strafe zuf&uuml;hren. Und Hananias sollte sich nun in die H&ouml;hle des L&ouml;wen begeben? Er hatte von Jesus ganz eindeutig den Auftrag bekommen, aber ich verstehe gut, dass Hananias sich erst einmal vergewissern wollte. Gerade diese R&uuml;ckfrage ist der Grund daf&uuml;r, dass wir mehr dar&uuml;ber erfahren, was in Saulus vorgeht. Und wir erfahren auch, dass Jesus dem Saulus Einblicke in seine Zukunft gibt. Er wird f&uuml;r Jesus Christus leiden!</p><h2><strong>Leiden f&uuml;r Jesus</strong></h2><p>Leiden &ndash; das war von Anfang an das Schicksal derer, die zum Glauben an Jesus gefunden hatten. Heute kenne ich das vor allem von Berichten aus mehr oder weniger weit entfernten L&auml;ndern. Dar&uuml;ber vergesse ich leicht, dass es eher die Ausnahme ist, wenn Menschen ihren Glauben an Jesus in Ruhe und Frieden leben k&ouml;nnen. Zu allen Zeiten gab es in vielen Teilen der Welt grausame Christenverfolgungen.</p><p>Schon zu seinen Lebzeiten hatte Jesus seine J&uuml;nger darauf vorbereitet, dass sie leiden w&uuml;rden. So hatte er zu ihnen gesprochen: (Johannes 15,20): <strong>&bdquo;Denkt an das Wort, das ich euch gesagt habe: Der Knecht ist nicht gr&ouml;&szlig;er als sein Herr. Haben sie mich verfolgt, so werden sie auch euch verfolgen; haben sie mein Wort gehalten, so werden sie eures auch halten.&ldquo; </strong>Es gibt noch viele &auml;hnliche Stellen, an denen Jesus seine J&uuml;nger auf Verfolgung und Leiden vorbereitet. Jesus war da ganz offen und verheimlichte nichts.</p><p>Saulus wurde nun vom Verfolger selbst zum Verfolgten. Aber er war keiner, der Schwierigkeiten aus dem Weg ging. Was er erkannt hatte, wurde beim ihm zur Tat. Ganz konsequent.</p><h2><strong>Ein Neuanfang</strong></h2><p>Jesus kann Hananias nur einen kleinen Teil zeigen von dem, was in Saulus vorgeht. Aber es reicht f&uuml;r Hananias aus, dass er nun motiviert losgeht. Er findet Saulus und begr&uuml;&szlig;t ihn mit den Worten &bdquo;Lieber Bruder Saul &hellip;&ldquo; Das w&uuml;nsche ich mir auch f&uuml;r heute, dass Menschen offen aufeinander zugehen. Dass Jesus ihnen ein St&uuml;ck weit Verst&auml;ndnis f&uuml;r den anderen schenkt. Und dass wir lernen, einander als Br&uuml;der und Schwestern zu begegnen. Selbst dann, wenn wir unterschiedlicher Meinung sind.</p><p>Hananias tut, was Jesus ihm sagt. So darf er mit dazu beitragen, dass die Blindheit von Saulus abf&auml;llt und er nun ein neues Leben beginnt. Endlich wieder Sehen nach drei Tagen Finsternis! Endlich die S&uuml;nden loswerden! Da bekommt Saulus wieder Appetit und st&auml;rkt seinen K&ouml;rper.</p><h2><strong>Was hat das mit uns Menschen von heute zu tun?</strong></h2><p>Dieser Neuanfang ist uns in vielen Einzelheiten &uuml;berliefert. Passt das noch in unsere Zeit? Es hat doch den Anschein, dass immer weniger Menschen sich f&uuml;r Gott interessieren. Im allt&auml;glichen Leben spielt Gott immer seltener eine Rolle.</p><p>Aber: Auch in unseren Tagen kehren Menschen zu Jesus um, die vorher die Christen gehasst und verfolgt haben. Ein Beispiel ist Yassir Eric, der vom Christenhasser zum Verk&uuml;ndiger der Frohen Botschaft wurde. Leider wird auch er verfolgt.</p><p>Was hat der Bibelabschnitt uns nun f&uuml;r unseren Alltag zu sagen? Ich denke, auch heute ist es wichtig, auf die Stimme von Jesus zu h&ouml;ren. Es ist gut, wenn wir bereit sind, zu tun, was Jesus uns aufs Herz legt. Selbst dann, wenn das etwas ist, was wir sonst nie tun w&uuml;rden.</p><p>Auch heute ist Gott gn&auml;dig. Auch heute will Gott Menschen bef&auml;higen, diese Botschaft weiterzusagen. Ich bin gespannt auf das, was Gott heute tun wird.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Arthur Wunderlich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17060574.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17060586.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Arthur Wunderlich</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Der Blinde sieht</title>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Markus 10,47 – ausgelegt von Johannes Holmer.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Markus 10,47 – ausgelegt von Johannes Holmer.</em><br/>
<p>K&ouml;nnen Sie sich vorstellen, was das Leben, was das Los dieses blinden Mannes am Wegesrand war und was es f&uuml;r seinen Alltag bedeutete? Ich habe immer wieder mal dar&uuml;ber nachgedacht, wie es wohl w&auml;re, pl&ouml;tzlich, oder gar von Geburt an blind zu sein, nichts zu sehen, alles nur &uuml;ber das Geh&ouml;r wahrzunehmen. Und wenn ich ehrlich bin, dann muss ich sagen: Das erscheint mir wirklich grauenhaft. Ja, es ist heute sicher Vieles leichter, denn es gibt viele moderne Hilfsmittel und -m&ouml;glichkeiten. Doch es bleibt dieses andauernde Dunkel. Alles Sch&ouml;ne, Farbenfrohe und Herrliche unserer Welt bleibt verborgen, jedenfalls &bdquo;auf den ersten Blick&ldquo; &ndash; nat&uuml;rlich in Anf&uuml;hrungszeichen, und wenn ich das &uuml;berhaupt so sagen kann. Und je l&auml;nger ich mir vorstelle, wie es w&auml;re, wenn ich mich nur durch die Welt tasten oder vielleicht von einem Blindenhund f&uuml;hren lassen kann, desto dankbarer werde ich, dass ich einfach so sehen, lesen, Farben in aller Pracht und Vielf&auml;ltigkeit wahrnehmen kann. Und wirklich: Ich frage mich, wie Gott so etwas zulassen kann und warum. Vielleicht ist es mit dem H&ouml;ren- oder dem Redenk&ouml;nnen genauso. Aber nicht zu sehen, erscheint mir doch besonders schlimm.</p><p>Und genau um solch einen Menschen geht es hier. Er wird uns sogar mit seinem Namen vorgestellt, n&auml;mlich Bartim&auml;us, also Sohn des Tim&auml;us. Offenbar hat der schon Einiges von Jesus von Nazareth geh&ouml;rt. Er kennt wohl all die kleinen und gro&szlig;en Geschichten um Jesus, in denen erz&auml;hlt wird, wie er Kranke geheilt hat. Vielleicht sogar die von dem Blinden in Betsaida, den Jesus auf so komische Art geheilt hatte (Markus 8). Auch einem taubstummen Menschen hatte Jesus das Geh&ouml;r wiedergegeben (Markus 7). In den ersten 10 Kapiteln des Markusevangeliums werden uns etliche Berichte &uuml;ber solche Heilungen gegeben.</p><p>Und vielleicht kennt Bartim&auml;us sogar noch etliche weitere sagenhafte Jesusgeschichten.</p><p>Doch das Wichtigste, das er wei&szlig;, ist, wer Jesus eigentlich ist. Nicht nur ein Handwerker, der Jesus von Nazareth, der Sohn des Zimmermanns Joseph. Bartim&auml;us nennt Jesus den &bdquo;Sohn Davids&ldquo; &ndash; <strong>&bdquo;Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich &uuml;ber mich &ndash; erbarme dich meiner&ldquo;.</strong></p><p>&nbsp;&bdquo;Sohn Davids&ldquo; ist eine deutliche Bezeichnung f&uuml;r den langersehnten Messias, den &bdquo;Jeshua&ldquo;, den Retter Israels. Diese grandiose Bezeichnung wiederholt Bartim&auml;us sogar ein weiteres Mal, als die Umstehenden, m&ouml;glicherweise auch die J&uuml;nger, ihn zum Schweigen bringen wollen. Kann sein, dass er realisiert, dass sein Geschrei den meisten l&auml;stig ist. Aber nach dem, was er wohl von Jesus wusste, ist es ihm gerade v&ouml;llig egal &ndash; er schreit noch viel mehr&hellip; Jetzt oder nie, mag sein Motto gewesen sein.</p><p>Und Jesus? Von ihm hei&szlig;t es hier: &bdquo;Er blieb stehen und lie&szlig; ihn rufen&ldquo;. Jesu sieht das Elend, die Sehnsucht, wenn ein Mensch <strong>so</strong> um Hilfe ruft. Es ist der Hilfeschrei eines Menschen, der absolut entschlossen ist, die Chance seines Lebens zu nutzen. &bdquo;Was willst du von mir?&ldquo; &ndash; na klar doch: &bdquo;dass ich wieder sehen kann&ldquo;.</p><p>Ein Mensch streckt sich danach aus, sehen zu k&ouml;nnen! Und weil Jesus nie einfach nur Wunder getan hat, um Menschen gesund zu machen, ist offenbar auch dieses Wunder ein Hinweis darauf, dass es ihm um viel mehr geht. Jesus geht es darum, dass dieser Mann &ndash; und nun auch wir - einen Blick f&uuml;r die Ewigkeit, f&uuml;r das Reich Gottes bekommt! &bdquo;Und Jesus sprach zu ihm: Geh hin, dein Glaube hat dir geholfen. Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach auf dem Wege&ldquo;. Das ist es, worum es geht, immer und immer wieder in aller Unterschiedlichkeit der Wunder. Jesus will, dass wir sehend werden f&uuml;r IHN selbst, f&uuml;r sein Reich, f&uuml;r seine Heimat, aus der er gekommen ist.</p><p>Jesus will, dass wir Augen f&uuml;r seinen Vater im Himmel bekommen. Er will uns in Verbindung bringen mit Gott. Er will, dass wir sehend werden f&uuml;r das, was in der unsichtbaren Welt des Reiches Gottes l&auml;uft und laufen soll. Denn er will, dass wir alle zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (ER selbst ist die Wahrheit!) und eben nicht verlorengehen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Johannes Holmer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17059956.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17059966.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Johannes Holmer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Israel tut auch Deutschland einen Dienst</title>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum der aktuelle Konflikt zwischen Israel und dem Iran unausweichlich war. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091063.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Eduardo Castro /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum der aktuelle Konflikt zwischen Israel und dem Iran unausweichlich war. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Seit dem letzten Freitag schauen Menschen auf der gesamten Welt nach Israel und den Iran. Mehr noch als sonst steht der Nahe Osten im Fokus der Welt&ouml;ffentlichkeit. Wie die aktuelle Situation einzuordnen ist, dar&uuml;ber haben wir mit Josias Tersch&uuml;ren vom Verein Christen an der Seite Israels gesprochen.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Zur Folge 1</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17060122.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17060124.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum der aktuelle Konflikt zwischen Israel und dem Iran unausweichlich war. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Bekehrung des Saulus (1)</title>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 9,1-9 – ausgelegt von Andreas Achenbach.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 9,1-9 – ausgelegt von Andreas Achenbach.</em><br/>
<p>Das ist ein gef&auml;hrlicher Mann, der da unterwegs ist von Jerusalem nach Damaskus. Saulus, so sein j&uuml;discher Name, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die junge Gemeinde der Christen zu verfolgen und hat damit in Jerusalem auch schon viel Angst und Leid geschaffen. Unter seiner Verantwortung und F&uuml;hrung wurden die Anh&auml;nger des neuen Weges aus ihren H&auml;usern geholt, angeklagt und verurteilt. Und das war f&uuml;r die Christen eine t&ouml;dliche Gefahr. Saulus, der sp&auml;ter Paulus genannt werden wird, geht dabei mit gro&szlig;er Entschlossenheit und Leidenschaft vor. Sp&auml;ter wird er im ersten Brief an Timotheus &uuml;ber sich selber sagen: &bdquo;<strong>Ich war ein L&auml;sterer, Verfolger und Gewaltt&auml;ter</strong>&ldquo;. (1. Timotheus, 1,13) Und jetzt ist er auf dem Weg nach Damaskus, um sein Werk dort fortzusetzen. Mit der ganzen Unnachgiebigkeit und Leidenschaft, die seinen Charakter ausmacht.</p><p>Aber kurz vor seinem Ziel, bevor er Damaskus erreicht, wendet sich das Blatt auf beeindruckende Weise. Jesus pers&ouml;nlich stoppt den Saulus, indem er sich ihm in den Weg stellt und ihn anspricht. Dabei schont er ihn auch k&ouml;rperlich nicht, denn nach dieser Begegnung ist Saulus erst einmal blind.</p><p>Jesus macht Saulus deutlich, dass er die Verfolgung der jungen Christengemeinde pers&ouml;nlich nimmt. Jesus stellt sich vor seine Gemeinde und stellt klar, dass er und seine Gemeinde eins sind, nicht zu trennen sind, und zwar mit dem Satz: &bdquo;<strong>Ich bin es, den Du verfolgst</strong>&ldquo;. Saulus st&uuml;rzt zu Boden.</p><p>So weit so gut, denke ich mir. Aber dann sagt Jesus etwas, mit dem ich nicht gerechnet habe. Er sagt n&auml;mlich zu Saulus: &bdquo;<strong>Steh auf und geh in die Stadt, dort wird man dir sagen, was du tun sollst.&ldquo;</strong></p><p>Was soll das denn hei&szlig;en? &bdquo;Was Du tun sollst?&ldquo; Aus meiner Warte soll Saulus nichts mehr tun au&szlig;er nach Hause zu gehen und die junge Gemeinde der Christen einfach in Ruhe zu lassen. Aber Jesus scheint andere Pl&auml;ne zu haben. Wie man ja sp&auml;ter auch noch sehen wird.</p><p>Mir dr&auml;ngen sich zwei Fragen auf.<br />
Erstens: Warum geschieht diese Begegnung so spektakul&auml;r und &ouml;ffentlich?<br />
Zweitens: Warum nimmt Jesus den Saulus nicht einfach aus dem Rennen und l&auml;sst ihn blind und hilflos auf der Stra&szlig;e nach Damaskus zur&uuml;ck, l&auml;sst ihn sp&auml;ter auch noch f&uuml;r sich arbeiten &ndash; mit der Vorgeschichte als Christenverfolger?</p><p>Die Antworten auf beide Fragen h&auml;ngen wohl zusammen. Es w&auml;re Gott ein Leichtes gewesen, den Sinneswandel bei Saulus in einer stillen Stunde sozusagen ganz privat mit ihm zu verhandeln. Er h&auml;tte ihm zum Beispiel besonders nachdr&uuml;cklich in einem Traum erscheinen k&ouml;nnen. Das w&auml;re ja nicht das erste Mal, dass Gott so einen Weg w&auml;hlt. Aber wer h&auml;tte Saulus seine Ver&auml;nderung denn abgekauft? Wie gesagt, mit seiner Vorgeschichte? So macht Gott die Angelegenheit &ouml;ffentlich und vor Zeugen.</p><p>Auf diese Art erh&ouml;ht Gott die Glaubw&uuml;rdigkeit des Saulus, denn es sind Zeugen da, die das Geschehene best&auml;tigen k&ouml;nnen. Saulus wird sein Erlebnis der Bekehrung sp&auml;ter noch &ouml;fter schildern.</p><p>Und, dass sich Jesus &uuml;berhaupt die M&uuml;he macht, den Saulus so pers&ouml;nlich anzusprechen und ihn nur wenige Tage sp&auml;ter als Mitarbeiter f&uuml;r die Sache des Glaubens einzusetzen, kann ich mir nur so erkl&auml;ren, dass Jesus der Einzige ist, der den Saulus mit anderen Augen sieht. Ich sage: &bdquo;Was sollen wir denn mit diesem Christenhasser anfangen?&ldquo; Jesus sagt: &bdquo;Warte einfach ab und schaue, was ich tue!&ldquo; Was k&ouml;nnte Saulus in den Augen von Jesus so besonders gemacht haben?</p><p>Von der Entschlossenheit und Leidenschaft des Saulus war schon die Rede. Bei dem, was er sp&auml;ter als Missionar Paulus noch auszuhalten haben wird, sind das wertvolle Charakterz&uuml;ge. F&uuml;r den Rest seines Lebens wird er im Dienst f&uuml;r die wachsende Gemeinde der Christen viel auszuhalten haben.</p><p>K&ouml;rperliche Strapazen werden ihn begleiten, wo er geht und steht. Er wird gehetzt, geschlagen, gesteinigt, ertrinkt um ein Haar und reist viele hundert Meilen zu Fu&szlig;. Allein Letzteres w&uuml;rde nach heutigen Ma&szlig;st&auml;ben schon als Strapaze durchgehen. Und schlie&szlig;lich beendet er sein Leben nicht nach getaner Arbeit im beschaulichen Alter, sondern in Gefangenschaft. Und wird am Ende wohl hingerichtet. Klingt das nach jemandem, der Entschlossenheit und Leidenschaft braucht? Ich denke ja.</p><p>Was mache ich jetzt f&uuml;r mich aus dieser Sache mit der Bekehrung des Saulus?</p><p><strong>Erstens</strong>:<br />
Ich stelle fest: Gott hat vollkommene Autorit&auml;t. Er kann Menschenleben pr&auml;gen, &auml;ndern oder lenken wie er es f&uuml;r richtig h&auml;lt. Ich vermute, dass Vieles in diesem Bereich, auch um mich herum, leise und behutsam geschieht. Aber, wie bei Saulus, kann es eben auch spektakul&auml;r und &ouml;ffentlich vonstattengehen. Ich selbst h&auml;tte da schon auch eigene Vorstellungen und W&uuml;nsche. Mir fallen zum Beispiel spontan eine ganze Reihe von Machthabern und Einflussreichen ein, die gut und gerne von Gott mal von ihrem Pferd geholt werden k&ouml;nnten. Aber es ist eben so, wie Gott sagt. Im Buch Jesaja (Jesaja, 55,8) sagt er: &bdquo;<strong>Meine Gedanken sind nicht Eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege</strong>&ldquo;. Ich schreibe keine Drehb&uuml;cher f&uuml;r Gottes Handeln. Ist sicher auch gut so, denn ich h&auml;tte den Saulus damals wahrscheinlich einfach aus dem Weg ger&auml;umt, die Christen in Damaskus h&auml;tten erst mal ihre Ruhe gehabt und dann h&auml;tten wir weitergesehen.</p><p><strong>Zweitens:</strong><br />
Weitersehen! Das bringt mich zum n&auml;chsten Gedanken. Gott sieht weiter als ich. Wie auch bei Saulus. Der lernt auf die harte Tour, wie es ist, auf die Hilfe von anderen angewiesen zu sein. Nachdem er sich aus dem Staub der Stra&szlig;e erheben kann, ist er blind und muss von seinen Begleitern an die Hand genommen werden. Seine ganz pers&ouml;nliche Lektion in Sachen Demut. Mein Drehbuch f&uuml;r die Situation w&auml;re an dieser Stelle vermutlich zu Ende. Nicht so bei Gott. Dieses Erlebnis vor Damaskus ist der Auftakt dessen, was Saulus danach unter seinem r&ouml;mischen Namen Paulus noch tun wird. Und das ist so bedeutend f&uuml;r die Verbreitung des christlichen Glaubens, dass ich heute noch in meiner Bibel davon lese.</p><p><strong>Drittens:</strong><br />
Ich sollte beim Urteil &uuml;ber andere Menschen immer damit rechnen, dass Gott mit diesen M&auml;nnern und Frauen seine eigenen Pl&auml;ne hat. Gott kann F&auml;higkeiten und Eigenschaften in anderen Menschen erkennen, die ich nicht sehen kann. Ob mir das nun gef&auml;llt oder nicht. Und Gott kann eben auch solchen Menschen Aufgaben geben, die ich ihnen niemals anvertraut h&auml;tte.</p><p>Ich sollte &ouml;fter an diese Dinge denken. Da hat Gott bestimmt noch einige &Uuml;berraschungen f&uuml;r mich!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Achenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17059958.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17059968.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 9,1-9 – ausgelegt von Andreas Achenbach.</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Achenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Was wirklich zählt</title>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Sprüche 11,4.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Susanne Thyroff über die Bibelstelle Sprüche 11,4.</em><br/>
<p>Es gibt jede Menge Ratgeber dar&uuml;ber, wie man ein Verm&ouml;gen aufbauen kann. Gerade habe ich wieder gelesen, dass die ersten 100.000 Euro am schwierigsten aufzubauen seien und wie man es schafft zur Million.</p><p>Es wirkt erstrebenswert, reich zu sein. Aber in einer 3.000 Jahre alten Sammlung von Weisheiten, im Buch der Spr&uuml;che Kapitel 11 Vers 4 erfahren wir etwas anderes: &bdquo;<em>Reichtum n&uuml;tzt nichts, wenn Gott zornig ist, wer Gott gehorcht, rettet sein Leben</em>.&ldquo;</p><p>Wir wissen, dass wir keinen Reichtum mit ins Grab nehmen k&ouml;nnen. Im Angesicht des Todes helfen keine gef&uuml;llten Bankkonten, die vermeintliche finanzielle Sicherheit sichert uns nicht vor Gottes Urteil, hei&szlig;t es hier.</p><p>Was uns rettet, ist etwas anderes: Gott gehorchen. Ihn ernst nehmen. Nach seiner Art zu leben fragen. Das hei&szlig;t: ehrlich sein, gerecht handeln, barmherzig leben. Nicht nur an sich selbst denken &ndash; sondern so leben, wie es Gottes Werten entspricht. Wer so lebt, hat nicht verloren &ndash; sondern gewonnen. Weil er sein Leben an dem ausrichtet, was bleibt.</p><p>Es wird einmal einen Tag geben, an dem Gottes Zorn Menschen trifft, die nicht nach ihm fragen und nur auf das setzen, was in diesem Leben z&auml;hlt. Aber es wird auch ein Tag sein, an dem Gott Leben schenkt &ndash; denen, die ihm vertrauen und nach seinen Werten leben. Das zu wissen kann mir Ansto&szlig; sein, die Priorit&auml;ten richtig zu setzen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Susanne Thyroff</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17059964.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Susanne Thyroff</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 500 Jahre Kirchenbibliothek St. Nicolai in Döbeln</title>
      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Buch-Schätze aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091280.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Helmut Bunde</figcaption></figure><em>Buch-Schätze aus dem Mittelalter und der Frühen Neuzeit.</em><br/>
<p>Wie alt ist das &auml;lteste Buch, das Sie besitzen? Manch einer hat vielleicht eine alte Familienbibel von 100 oder 200 Jahren.</p><p>Kirchenbibliotheken sind daf&uuml;r bekannt, dass auch sie so manch altes und besonderes Sch&auml;tzchen beherbergen. Die Kirchenbibliothek von St. Nicolai in D&ouml;beln ist eine der &auml;ltesten Bibliotheken Sachsens. Ihre Anf&auml;nge reichen bis in die Jahre um 1500 zur&uuml;ck. Zum Jubil&auml;um gibt es eine Ausstellung und einen Vortrag zur Geschichte und den B&uuml;chern der Bibliothek. Was es darin zu entdecken gibt, verr&auml;t uns&nbsp;<strong>Helmut Bunde</strong>, Mitglied des Kirchenvortands der Kirche in D&ouml;beln und Heimatfreund, in einem Gespr&auml;ch mit Christine Bangel.&nbsp;</p><p>Am 20.06. um 19:30 Uhr findet im gro&szlig;en Sitzungssaal des Rathauses D&ouml;beln ein Vortrag &uuml;ber die <strong>Kirchenbibliothek in D&ouml;beln</strong> statt.&nbsp;<br />
(Red.: Katja V&ouml;lkl)</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17058910.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17058912.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Israel hat den Feuerring des Iran zerstört</title>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie engagierte Christen an der Seite Israels auf den Konflikt mit dem Iran schauen (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1091059.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ilanit Ohana /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie engagierte Christen an der Seite Israels auf den Konflikt mit dem Iran schauen (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Wieder einmal blickt die Welt in den Nahen Osten. Der Konflikt zwischen Israel und dem Iran ist eskaliert und auf beiden Seiten gibt es nach milit&auml;rischem Beschuss Tote und Verletzte unter der Zivilbev&ouml;lkerung. Wie schlimm die Lage in Israel ist und wie es weitergehen kann im Nahen Osten, das&nbsp;fragen wir nach bei Josias Tersch&uuml;ren vom Verein Christen an der Seite Israels.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p><p>&#9658;&nbsp;<strong> Zur Folge 2</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17059239.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17059248.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie engagierte Christen an der Seite Israels auf den Konflikt mit dem Iran schauen (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Kämmerer aus Äthiopien</title>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 8,26-40 – ausgelegt von Peter Müller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 8,26-40 – ausgelegt von Peter Müller.</em><br/>
<p>Heute frage ich Sie: Gibt es Engel? Diese Frage bejahen manche Menschen. Engel werden von Gott zu ausgesuchten Personen geschickt, um einen Auftrag zu verrichten; z. B.: Eine fast unglaubliche Nachricht f&uuml;r die nahe oder ferne Zukunft zu &uuml;berbringen. In der Apostelgeschichte wird von einem Engel berichtet, der vier Mal in Aktion tritt. Als Befreier wirkt er, um die gefangenen Apostel zu befreien. Ein anderes Mal zerrei&szlig;t er die Ketten des gefesselten Petrus im Gef&auml;ngnis. Das berichtet uns die Apostelgeschichte im 5. Kapitel (Apostelgeschichte 5, 19). Als Richter tritt der Engel gegen den K&ouml;nig Herodes in Aktion. Das lese ich in (Apostelgeschichte 12,7).</p><p>Zu Philippus zeigt er sich als Auftragsgeber:<br />
Philippus evangelisiert in Samaria. Er hat reichlich Arbeit, die Folgen einer intensiven Evangelisation. Es ist besonders eindrucksvoll, wie Gott selbst aus eifriger und dringlicher T&auml;tigkeit herausrufen kann: &bdquo;Stehe auf und geh nach S&uuml;den zu der Stra&szlig;e, die hinabgeht von Jerusalem nach Gaza; die ist &ouml;de.&ldquo; Gaza ist eine Ruinenstadt. Um 100 v. Chr. hat der K&ouml;nig von Jerusalem Alexander Jannai die Stadt in einem Krieg erobert und v&ouml;llig zerst&ouml;rt. Kein Mensch lebt mehr dort. Die Stra&szlig;e f&uuml;hrt durch die Ruinen hindurch. &Ouml;de wie die Stadt ist auch die Stra&szlig;e. Es gibt keine Sehensw&uuml;rdigkeiten. Jerusalem war ca. 100 Km entfernt. Philippus soll sich zur Mittagszeit dorthin begeben.</p><p>Er hinterfragt nicht den Auftrag zur Mittagshitze. Ohne zu murren, macht er sich auf den beschwerlichen Weg. Was ist auf der hei&szlig;en Stra&szlig;e bei den Ruinen von Gaza zu sehen? Vielleicht lange Zeit nichts. Aber dann hei&szlig;t es, wie so oft in der Bibel: &bdquo;Siehe!&ldquo; Es ist l&auml;ngst eine Geschichte im Gange, von der Philippus nichts ahnen kann. Wie hier in Gaza wissen meistens Gottes Boten die Geschichte nicht, die sich ereignen wird.</p><p><strong>&bdquo;Siehe, da war ein Mann aus &Auml;thiopien, ein Eunuch, und M&auml;chtiger am Hof der Kandake, der K&ouml;nigin von &Auml;thiopien, ihr Schatzmeister.&ldquo; </strong>(Apostelgeschichte 8,26). Das &bdquo;&Auml;thiopien&ldquo; der Bibel ist nicht das heutige mit diesem Namen bezeichnete Abessinien. Es entspricht etwa der Landschaft Nubien im Sudan. K&ouml;niginnen regieren das Land. Sie tragen die Bezeichnung &bdquo;Kandake&ldquo;. Die Bewohner sind hochgewachsene, kriegst&uuml;chtige Leute von dunkler Hautfarbe. So haben wir uns den &auml;thiopischen Mann vorzustellen. Seine verantwortliche Stellung am Hof ist die des Finanzministers. M&auml;nner am Hofe weiblicher Herrscher werden oft aus naheliegenden Gr&uuml;nden zeugungsunf&auml;hig gemacht.</p><p>Der &Auml;thiopier hat sich auf die beschwerliche 2.000 km lange Reise nach Jerusalem gemacht. Er ist wahrscheinlich durch die j&uuml;dische Kolonie auf der Nilinsel Elephantine mit dem j&uuml;dischen Glauben in Kontakt gekommen. Die Kolonie besteht seit Jahrhunderten nahe der Grenze zum Sudan. Als reicher und einflussreicher Mann hat er in Jerusalem Kontakt zu f&uuml;hrenden Pharis&auml;ern aufgenommen. Nur durch sie kann er eine Schrift erhalten. Schon damals gibt es Schriften in Form einer Buchrolle. So m&uuml;ssen wir uns den lesenden Finanzminister vorstellen. Er liest laut. Man praktiziert so das Lesen in der damaligen Zeit.</p><p>Der Geist Gottes spricht zu Philippus: <strong>&bdquo;Geh hin und halte dich zu diesem Wagen.&ldquo; </strong>Das tut er. Dabei h&ouml;rt der Evangelist wie der Fremde aus dem Propheten Jesaja liest. Er fragt diesen: &bdquo;Verstehst du, was du liest?&ldquo; Daraufhin bittet der &Auml;thiopier Philippus auf den Wagen zu steigen und ihm die Schrift zu erkl&auml;ren. Der Hofbeamte muss viele Fragen haben, die der Evangelist beantwortet. Die Botschaft von Jesus ist das Zentralthema. Als sie an eine Wasserstelle vorbeikommen, bittet der &Auml;thiopier darum, getauft zu werden. Das tut Philippus gerne. Danach f&auml;hrt der K&auml;mmerer fr&ouml;hlich seines Weges. Philippus hat seine Aufgabe erf&uuml;llt. Gott f&uuml;hrt ihn nach Aschdod, wo er neu anf&auml;ngt zu evangelisieren.</p><p>Auch ich habe in meinen 30 Jahren im Missionsdienst eine &auml;hnliche Situation erlebt. Als meine Frau und ich eine christliche Gemeinde in Albstadt leiteten, war ich an einem Abend mit meinem Auto zu einem Missionseinsatz in Restaurants und Bars in einer entlegenen Stadt unterwegs. Auf der Fahrt dorthin h&ouml;rte ich im Verkehrsfunk, dass die Stra&szlig;e wegen eines Verkehrsunfalls gesperrt war. Kurz entschlossen fuhr ich in eine andere Stadt. Dort traf ich in einem Restaurant einen Gesch&auml;ftsmann an. Er hatte viele Fragen &uuml;ber den christlichen Glauben. Ich erkl&auml;rte ihm diese anhand der Bibel und meiner Erfahrungen mit Jesus. Wir beteten um Vergebung der S&uuml;nden. Er nahm gerne ein Neues Testament entgegen. Nach zwei Wochen besuchte ich ihn. Er berichtete mir froh, eine christliche Gemeinde gefunden zu haben, die er nun regelm&auml;&szlig;ig besuchte. Dieser junge Christ hatte bereits mit dem Pastor ein Glaubensgespr&auml;ch gehabt. Sein geistlicher Hunger war entfacht, weiter zu wachsen im Wort Gottes und im Glauben.</p><p>Der Engel war f&uuml;r mich in diesem Fall die freundliche Stimme aus dem Verkehrsfunk. Es muss nicht immer etwas &Uuml;bernat&uuml;rliches sein. Meistens haben Gottes Boten 2 Beine und sind aus Fleisch und Blut. Grundlage des Handelns sollte immer das Wort Gottes sein. In Psalm 25 steht: (Psalm 25,4 ff.)</p><p><strong>HERR, zeige mir deine Wege<br />
und lehre mich deine Steige!<br />
Leite mich in deiner Wahrheit und lehre mich!<br />
Denn du bist der Gott, der mir hilft;<br />
T&auml;glich harre ich auf dich.</strong></p><p><strong>Gedenke, HERR, an deine Barmherzigkeit und an deine G&uuml;te,<br />
die von Ewigkeit gewesen sind.</strong></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Peter Müller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17059244.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17059256.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 8,26-40 – ausgelegt von Peter Müller.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Peter Müller</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Fronleichnam - ein Feiertag für Brot und Wein</title>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wussten Sie, was es mit diesem Feiertag auf sich hat? (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1090673.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© By Gerd Eichmann - Own work, CC BY-SA 4.0, <a href='https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=92528810' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=92528810</a></figcaption></figure><em>Wussten Sie, was es mit diesem Feiertag auf sich hat? (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>Manche Menschen in Deutschland haben heute einen freien Tag. Andere m&uuml;ssen dagegen ganz normal arbeiten. Das h&auml;ngt mit einem besonderen christlichen Feiertag zusammen: heute ist Fronleichnam. Was genau da gefeiert wird, kl&auml;rt ERF Plus Moderator Johannes Kolk im Gespr&auml;ch mit Horst Kretschi.</p><p>Hier geht es zu einem ausf&uuml;hrlichen Artikel von Horst Kretschi zu Fronleichnam auf erf.de.<br />
(Red.: Horst Kretschi)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17059237.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17059252.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wussten Sie, was es mit diesem Feiertag auf sich hat? (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Eine ungewöhnliche Sammlung</title>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Jesaja 56,8 – ausgelegt von Bernhard Heyl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Jesaja 56,8 – ausgelegt von Bernhard Heyl.</em><br/>
<p>Eigentlich lautet die Einleitung zur Zukunftsaussicht im Buch Jesaja, Kapitel 56: <strong>&bdquo;Gott der Herr, der die Zerstreuten Israels sammelt, spricht: Ich will noch mehr sammeln zu der Schar derer, die versammelt sind.&ldquo;</strong></p><p>Gott ist also dabei, sein Volk Israel wieder in seinem Land zusammenzuf&uuml;hren. Es soll geschehen, was er immer wieder zugesagt hat. Das j&uuml;dische Volk soll zur&uuml;ckkehren auf die &bdquo;verhei&szlig;ene Erde.&ldquo; Damit war damals sicher zun&auml;chst die R&uuml;ckkehr aus der babylonischen Gefangenschaft gemeint, die &ndash; menschlich gesprochen &ndash; h&ouml;chst unwahrscheinlich ist und dennoch nach sieben Jahrzehnten wundersamerweise stattfindet. Israel kommt wieder zur&uuml;ck und wird mit allem Nachdruck daran erinnert, dass es nun darum geht, nicht die gleichen Fehler wieder zu machen, die das Volk vor dem babylonischen Krieg und dem Exil begangen hat. Es soll bundesgem&auml;&szlig; leben, Recht und Gerechtigkeit wahren, den Sabbat heiligen und sich vor dem Argen h&uuml;ten. Es soll auch wieder ein Bethaus (den neu erbauten Tempel von Serubabel) in Jerusalem geben, in dem Gott die Brandopfer und Schlachtopfer seiner Leute wohlgef&auml;llig ansehen will. &bdquo;Mein Haus wird ein Bethaus hei&szlig;en f&uuml;r alle V&ouml;lker&ldquo;, l&auml;sst Gott dann ausrichten. Unmittelbar danach folgt dann unser heutiges Bibelwort von der weitergehenden Sammlung zur Schar derer, die schon da sind.</p><p>Offenbar soll hier die universelle Heilsabsicht Gottes &uuml;ber das erw&auml;hlte Volk Israel hinaus klar akzentuiert werden. Gott richtet sich an alle. Die Grenzen, die sie bisher gezogen haben, werden erweitert. Es kommt lediglich darauf an, ob jemand sich &bdquo;dem Herrn zugewandt hat&ldquo;, dann geh&ouml;rt er zur Gemeinde dazu. Dabei ist es egal, woher er kommt oder welche sonstigen Voraussetzungen er erf&uuml;llt. In den vorausgehenden Versen ist von Fremden die Rede, von Eunuchen, wie sie damals h&auml;ufig in wichtigen politischen Positionen in den Nachbarv&ouml;lkern Israels vorkamen. Ich erinnere dabei nur an den sogenannten K&auml;mmerer (Eunuchen) aus &Auml;thiopien, von dessen Bekehrung Jahrhunderte sp&auml;ter in Apostelgeschichte 8 berichtet wird. Gottes Sammlung Israels ist in vollem Gange, h&ouml;rt damit aber nicht auf. Sie geht seit der Apostelzeit weiter bis an die Enden der Erde und das Ende der Weltzeit. Jesus selbst hat seine J&uuml;nger damals beauftragt, ohne jede Einschr&auml;nkung allen Menschen das Evangelium zu bringen. Das l&auml;uft noch. Die gro&szlig;e Sammlung Gottes ist noch nicht zu Ende.&nbsp; Seine Verhei&szlig;ung gilt auch uns heute: <strong>&bdquo;Ich werde noch mehr sammeln zu der Schar derer, die schon versammelt sind.&ldquo; </strong>Sammeln Sie mit!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernhard Heyl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17059242.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17059254.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Jesaja 56,8 – ausgelegt von Bernhard Heyl.</itunes:subtitle>
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      <author>Bernhard Heyl</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß Nicht lockerlassen!</title>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Korinther 15,1-2</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Korinther 15,1-2</em><br/>
<p>Manchmal denke ich an meine Schulzeit zur&uuml;ck. Was habe ich da alles gelernt &ndash; und wieder vergessen. Von manchem wei&szlig; ich nur noch, dass es mal auf dem Lehrplan stand. Und damit ist meine Kenntnis ersch&ouml;pft. Das ist &auml;rgerlich. Und genauso normal, denn was ich nicht st&auml;ndig ein&uuml;be, geht verloren.</p><p>Ged&auml;chtnisschwund und Erinnerungsl&uuml;cken gibt es, seit es Menschen gibt. Der Apostel Paulus hat das Problem vor knapp 2.000 Jahren in seinem Brief an die Christen in Korinth angesprochen. Er betont dort wieder und wieder, was ihm wichtig ist und was die Korinther nicht vergessen sollen: Jesus Christus ist von den Toten auferstanden. Er rettet diejenigen, die sich an ihn halten. Wer das nicht tut, ist verloren.</p><p>In der &Uuml;bersetzung der BasisBibel klingt der Appell des Paulus so:</p><p>&bdquo;Br&uuml;der und Schwestern, ich will euch auf die Gute Nachricht&nbsp;hinweisen, die ich euch verk&uuml;ndet habe. Ihr habt sie ja angenommen, und ihr steht fest auf diesem Grund. Ihr werdet gerettet, wenn ihr daran festhaltet. Bewahrt den Wortlaut, den ich euch verk&uuml;ndet habe. Wenn ihr das nicht tut, w&auml;rt ihr vergeblich zum Glauben&nbsp;gekommen.&ldquo; 1. Korinther 15,1-2 (BB)</p><p>Mathematische Formeln vergessen, den genauen Ablauf der Photosynthese nicht mehr wissen &ndash; das kratzt vielleicht an meinem Selbstwertgef&uuml;hl. Tragisch aber wird es, wenn ich die Grundlagen meines christlichen Glaubens vergesse oder mich nicht mehr damit befasse. Deshalb will ich mir t&auml;glich vor Augen halten, was Jesus auch f&uuml;r mich getan hat. Denn was f&uuml;r die Korinther galt, gilt auch heute: Wer sich treu an Jesus Christus h&auml;lt, der ist gehalten.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Annegret Schneider</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17059250.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Korinther 15,1-2</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gedanken von Annegret Schneider über die Bibelstelle 1. Korinther 15,1-2</itunes:summary>
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      <author>Annegret Schneider</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Beziehungskiller Kommunikation</title>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie falsche Kommunikation in Beziehungen zu Problemen führen kann. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1090409.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ahmed Zayan /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie falsche Kommunikation in Beziehungen zu Problemen führen kann. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Es ist oft zu beobachten, wie ein Missverst&auml;ndnis zwischen zwei Menschen zum&nbsp;Streit f&uuml;hrt. Woran das liegt und wie das vor allem bei Paaren ist, erz&auml;hlt die Paartherapeutin <strong>Ira Schneider</strong> in der aktuellen Podcast Folge &bdquo;<strong>Wenn zwei Biografien aufeinander treffen</strong>&ldquo;.&nbsp;<br />
(Red.: Henrike Granz)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17058545.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17058547.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie falsche Kommunikation in Beziehungen zu Problemen führen kann. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Anstoß „Wie du mir…“ ist knapp daneben</title>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Matthäus 5,46</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Matthäus 5,46</em><br/>
<p>&bdquo;Wie du mir, so ich dir&ldquo; &ndash; das ist eine Fassung, und zwar die k&uuml;rzeste Fassung der so genannten &bdquo;Goldenen Regel&ldquo;, die es in so ziemlich allen Kulturen auf diesem Globus gibt. Etwas ausf&uuml;hrlicher und in umgekehrter Reihenfolge findet sie sich bei Jesus im letzten Abschnitt der Bergpredigt, im Matth&auml;usevangelium Kapitel 7: &bdquo;Behandelt die Menschen so, wie ihr von ihnen behandelt werden m&ouml;chtet.&ldquo;</p><p>So ausgedr&uuml;ckt liegt die Initiative eindeutig bei mir. Ich soll und will und kann auch oft gar nicht abwarten, bis mir jemand zeigt, wie er oder sie auf mich zugehen will. Und wenn es nach Jesus geht, soll ich meinem Gegen&uuml;ber zun&auml;chst einmal unterstellen, dass er oder sie mir nichts B&ouml;ses will, sondern auch an einem guten Miteinander oder zumindest Nebeneinander interessiert ist &ndash; aus ganz egoistischen Gr&uuml;nden.</p><p>&bdquo;Wie du mir, so ich dir&ldquo; &ndash; da reagiere ich nur, und da gerate ich leicht in die Abw&auml;rtsspirale des Aufrechnens bis hin zu Rachegedanken nach dem Muster &bdquo;Das zahl ich dir heim!&ldquo; &ndash; Auch das hat Jesus in der Bergpredigt schon adressiert. Wie hei&szlig;t es in Matth&auml;us 5,46?&nbsp;<strong>&bdquo;Wenn ihr nur die liebt, die euch auch lieben: Welchen Lohn erwartet ihr da von Gott?&ldquo;</strong>&nbsp;Klarer Fall: Das Prinzip &bdquo;Wie du mir&ldquo; ist knapp daneben. Reziprokes Verhalten ist das Mindeste. &bdquo;Du gibst mir was &ndash; ich gebe dir etwas daf&uuml;r&ldquo; &ndash; daf&uuml;r muss man sich nicht m&ouml;gen, noch nicht einmal respektieren.</p><p>Jesus &uuml;berbietet das deutlich, wenn er seinen Anh&auml;ngerinnen und Anh&auml;ngern gebietet: &bdquo;Liebt auch eure Feinde.&ldquo; Darunter macht er es nicht. Anspruchsvoll. Aber wenn es das nicht w&auml;re, warum sollte jemand dann Jesus nacheifern?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17058303.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken von Markus Baum zum Bibeltext Matthäus 5,46</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Die Umleitung bringt‘s</title>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 8,38-39 – ausgelegt von Bernhard Heyl.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Apostelgeschichte 8,38-39 – ausgelegt von Bernhard Heyl.</em><br/>
<p>Unser Mann aus dem S&uuml;den war wohl mit gro&szlig;en Erwartungen nach Jerusalem gereist. Dort im religi&ouml;sen Zentrum des Judentums, wo der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs angebetet wurde, erhoffte er sich Antworten.</p><p>Doch was hat unser Mann damals wohl vorgefunden? Aus den Evangelienberichten von der Tempelreinigung wei&szlig; ich, dass der Vorhof der Heiden wohl schon lange restlos belegt war von Opfertierh&auml;ndlern, Geldwechslern und sonstigen religi&ouml;sen Gesch&auml;ftemachern. Jesus verjagt die ganze Gesellschaft nicht deshalb aus dem Tempel, weil Opfertierhandel oder Geldwechseln ein unehrenhaftes Gesch&auml;ft w&auml;ren, sondern weil diese halb-religi&ouml;se Organisation und Verwaltung des bestehenden Kultus in Israel genau den Platz einnahm, der eigentlich der Mission geh&ouml;rt h&auml;tte. &bdquo;Mein Haus soll ein Bethaus sein f&uuml;r alle V&ouml;lker!&ldquo; zitiert Jesus als Begr&uuml;ndung f&uuml;r seine Aktion. Und dabei liegt der Hauptakzent nicht auf &bdquo;Bethaus&ldquo;, sondern auf &bdquo;f&uuml;r alle V&ouml;lker&ldquo;, f&uuml;r die Nationen. Hier sollten nichtj&uuml;dische Menschen &ndash; wie der Eunuch aus &Auml;thiopien dem Gott Israels begegnen k&ouml;nnen und nicht auf einem religi&ouml;s verbr&auml;mten orientalischen Basar landen.</p><p>Unser Mann war ganz sicher entt&auml;uscht. Dort, wo er die Antwort gesucht hat, war sie nicht. Doch er stellte fest, dass Gott l&auml;ngst die Ereignisse so zusammengef&uuml;gt hatte, dass ihm Philippus f&uuml;r eine Weile in seinen Lebenswagen gesetzt wird und ihm Jesus verk&uuml;ndigt. Der Mann l&auml;sst sich taufen und Philippus wird aus seinem Blickfeld genommen und an die K&uuml;ste versetzt. Lukas beschreibt uns die Bekehrungsgeschichte des K&auml;mmerers im Kontext unseres heutigen Bibelwortes nur in gro&szlig;er Zur&uuml;ckhaltung. Gott hat ohnehin mit jedem Christen seine eigene Bekehrungs-Geschichte. Da ist keine wie die andere. Aber am Ende kommt es bei allen gleich heraus: da h&ouml;rt die verzweifelte Suche nach Lebenssinn und -ziel auf. Da entdecke ich, dass mein Leben nur in der Hand dessen gut aufgehoben ist, der mich geschaffen hat. Und da wei&szlig; ich mich von der Schuld meines Lebens freigesprochen, die mich eines sch&ouml;nen Tages oder nach dem letzten aller Tage erdr&uuml;ckt h&auml;tte. Und das alles aus Gnade, aus freier Zuwendung Gottes, der nicht will, dass unser Leben eine ewige Irrfahrt mit Fragen ohne Antworten wird bzw. bleibt. Denn wer das erlebt, &bdquo;setzt seinen Weg voller Freude fort&ldquo;. Der hat dann in der Tat was zu lachen.</p><p>Ich w&uuml;nsche allen, dass Sie das auf die eine oder andere Art erlebt haben oder noch erleben werden. Gott m&ouml;chte Ihnen auf Ihrer Lebensstra&szlig;e mit seinem Wort begegnen und durch Glauben und Taufe zu seinen Nachfolgern machen, damit Sie Ihren Weg voller Freude fortsetzen k&ouml;nnen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Bernhard Heyl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17058297.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17058305.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Bernhard Heyl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell 125 Jahre Frauen-Gebets-Bewegung</title>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ihr Motto: Betet ohne Unterlass! (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1090410.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Priscilla Du Preez /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Ihr Motto: Betet ohne Unterlass! (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Vor 125 Jahren wurde die <strong>Frauen-Gebets-Bewegung</strong> ins Leben gerufen. Seitdem tr&auml;gt sie Frauen in der ganzen Welt im Gebet. Frauen, die den Mut haben, aufzubrechen und Gottes Liebe weiterzugeben. Auf der ganzen Welt sind sie unterwegs, um anderen zu zeigen, dass es Gott gibt, dass er sie liebt, und dass er sie frei machen m&ouml;chte von dem, was sie bedr&uuml;ckt. Die geistliche Leitung der FGB, <strong>Judith Klein</strong>, hat mit ERF Plus dar&uuml;ber gesprochen.<br />
(Red.: Johannes&nbsp;Kolk)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17058294.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17058307.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Bibel heute Philippus in Samarien</title>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 8,4-25 – ausgelegt von Jürgen Schmidt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 8,4-25 – ausgelegt von Jürgen Schmidt.</em><br/>
<p>Es geh&ouml;rt zu den Sch&auml;tzen meines Lebens, dass ich im Beruf und in Ehren&auml;mtern sehr viele Menschen kennengelernt habe. Wie unterschiedlich waren sie alle! Je mehr ich mich bem&uuml;hte, sie zu verstehen, umso mehr staunte ich &uuml;ber die bunte Vielfalt. Nach und nach konnte ich sie immer besser in ihrem Verhalten und ihren Worten einsch&auml;tzen. Einige Male haben wir in verschiedenen Teams sogar Pers&ouml;nlichkeitstests durchgef&uuml;hrt. Dabei gingen mir Lichter auf &uuml;ber mein Gegen&uuml;ber. Das tat richtig gut. Zwar waren gewiss nicht alle Probleme gel&ouml;st, die zwischen Menschen so leicht entstehen. Aber es half, besser miteinander zu kommunizieren und einander nicht so schnell zu verurteilen.</p><p>Auch in Kirchen und christlichen Gemeinden treffe ich diese unterschiedlichen Pers&ouml;nlichkeiten. Mir ist hier allerdings aufgefallen, dass noch eine andere Komponente f&uuml;r das Miteinander von Bedeutung ist: die innere Einstellung oder Haltung. W&auml;hrend bei dem Menschentyp schon wesentliche Vorgaben durch unsere Gene festgelegt sind, ist unsere innere Haltung gestaltbar und ver&auml;nderbar. Es ist wichtig, die eigene Einstellung immer wieder auf den Pr&uuml;fstand zu stellen. Machen Sie jetzt mit? Der verlesene Bibeltext kann uns dabei gute Impulse geben.</p><h2><strong>Die unterschiedlichen Pers&ouml;nlichkeiten</strong></h2><p>Im achten Kapitel der Apostelgeschichte werden uns drei interessante Pers&ouml;nlichkeiten vorgestellt. Die Bibel beschreibt sie uns als intelligent, sie k&ouml;nnen auftreten und gut reden, sind Leute mit F&uuml;hrungsqualit&auml;ten und werden von den Zeitgenossen bewusst wahrgenommen. Aber ihre Einstellungen sind sehr unterschiedlich.</p><p>&nbsp;Unter den ersten Christen sticht <strong>Philippus</strong> hervor. Was ihn ausmachte, l&auml;sst mich bis heute staunen! Er war ein Mensch, dem die Leute gerne zuh&ouml;rten, wenn er die Botschaft von Jesus, dem Messias, mit Begeisterung verk&uuml;ndete. Seine Worte dr&uuml;ckten nicht nur seine &uuml;berzeugende, innere Haltung aus, sondern sie wurden auch noch durch herausragende Taten best&auml;tigt. Denn Philippus hatte die besondere Gabe, Menschen zu heilen, die verkr&uuml;ppelt oder gel&auml;hmt waren. Er konnte b&ouml;se Geister verjagen, die sich in Menschen festgesetzt hatten. Sein Auftreten pr&auml;gte die Atmosph&auml;re in ganz Samaria, so dass dort eine unbeschreibliche Freude herrschte. Leute mit einer solchen inneren Haltung k&ouml;nnen wir auch heute gut gebrauchen!</p><p>Mittendrin erscheint in dieser Stadt die zweite Person. Er ist auch ein netter Typ, der schon lange viel Beachtung bei den Stadtbewohnern bekommen hatte. <strong>Simon</strong>, wie er hie&szlig;, konnte sich hervorragend pr&auml;sentieren &ndash; und es gefiel ihm, dass das bei den Stadtbewohnern gut ankam. Er betrieb Zauberei und nutzte dazu Kr&auml;fte aus dem Jenseits, mit denen er die Mitb&uuml;rgerinnen und Mitb&uuml;rger in seinen Bann zog. Diese Leute waren der Meinung, dass solche besonderen F&auml;higkeiten nur von Gott kommen k&ouml;nnten und nannten ihn &bdquo;die gro&szlig;e Kraft Gottes&ldquo;. Von ihm ging eine Faszination aus, die er suchte und genoss.</p><p>Dann aber erschien pl&ouml;tzlich Philippus auf der Bildfl&auml;che und das Publikum lie&szlig; Simon stehen. Das muss ihn einerseits irritiert haben, andererseits war er aber so offen, sich auch von dieser frohen Botschaft &uuml;ber den Messias anstecken zu lassen. Die Glaubw&uuml;rdigkeit des Philippus ber&uuml;hrte ihn zutiefst. So griff auch er nach diesem Glauben an Jesus und lie&szlig; sich sogar taufen. - Mir fiel beim Lesen des Bibeltextes auf, dass Simon zwar den ersten wichtigen Schritt zum Glauben an Jesus Christus getan hatte, ihm aber jegliche Ver&auml;nderungsbereitschaft offensichtlich fehlte. So kam es heraus, was seine eigentliche innere Haltung immer noch war: Er selbst wollte im Mittelpunkt stehen und wollte auch so auftreten wie Philippus. Er sah, wie Petrus und Johannes den neuen Christen die H&auml;nde auflegten und sie dadurch den <strong>Heiligen Geist</strong> empfingen. Diese Vollmacht des Heiligen Geistes wollte Simon auch besitzen, um selbst zu gl&auml;nzen. L&auml;sst sich so was mit Geld einkaufen? Dieser Versuch legte offen, was Petrus dann etwa so formulierte: Ich sehe, dass du in deinem Inneren noch immer der alte Betr&uuml;ger bist, der letztlich nur aufs Geld aus ist.</p><p>Die dritte Person ist wohl die bekannteste. Ich habe <strong>Petrus</strong> eben schon erw&auml;hnt. Er war &ndash; zusammen mit seinem Kollegen Johannes &ndash; extra aus Jerusalem angereist, weil er geh&ouml;rt hatte, wie viele Menschen in Samaria sich Jesus zugewandt hatten. Wir wissen von Petrus, dass er Teil des Teams von Jesus Christus gewesen war. Er hatte Jesus in Worten und Taten erlebt, so dass er zu der klaren Erkenntnis gekommen war: Du bist Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Er war ein Typ der manchmal vollmundigen Worte. Bis er in den schweren Stunden, als Jesus verurteilt und sp&auml;ter am Kreuz hingerichtet wurde, v&ouml;llig versagte und dreimal log und behauptete, er kenne Jesus nicht. Genau diesen Petrus hat Jesus nach seiner Auferstehung besucht und ihn ebenso dreimal gefragt: Liebst du mich? Seine Antwort &bdquo;JA&ldquo; hat Petrus aus tiefer Demut gesagt, weil er sp&uuml;rte: Mein Herr Jesus nimmt mich an &ndash; trotz allem Versagen. Dann war er bereit, den Auftrag von Jesus umzusetzen sich um die zu k&uuml;mmern, die an Jesus glauben. Daf&uuml;r wurde er mit dem Heiligen Geist ausger&uuml;stet, wie Jesus es angek&uuml;ndigt hatte. Und den konnte er nun vollm&auml;chtig weitergeben.&nbsp;&nbsp;</p><p>Begabte Menschen mit unterschiedlichen inneren Haltungen, die jeweils v&ouml;llig unterschiedliche Auswirkungen haben. Wie ist Ihre Einstellung zu diesem Jesus Christus? Ich nehme mir Philippus zum Vorbild. Ich bete, dass ich ein &uuml;berzeugender Christ sein kann, dessen Worte und Taten zusammenpassen und dessen Gegenwart die Atmosph&auml;re im Umfeld positiv pr&auml;gt und mit Freude erf&uuml;llt. &ndash; Mich ermutigt: Simon bat um Vergebung und auch er empfing noch den Heiligen Geist. Den Versager Petrus hat Gott zum Apostel gemacht. Das Gute an Gott ist, dass er ganz viel ver&auml;ndern kann, wenn wir es zulassen. Ich lade Sie ein, dass Sie sich heute mit Gottes Hilfe auf den Weg machen, um ihre innere Haltung zu Jesus Christus zu ver&auml;ndern.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Jürgen Schmidt</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17058299.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17058311.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Jürgen Schmidt</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Wenn zwei Biografien aufeinandertreffen</title>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Voll Liebe! Der Beziehungspodcast mit Paartherapeutin Ira Schneider (Teil 4/6).</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Voll Liebe! Der Beziehungspodcast mit Paartherapeutin Ira Schneider (Teil 4/6).</em><br/>
<p>Was haben der Umzug in ein fremdes Land und der Start in eine Beziehung gemeinsam? Mehr, als man auf den ersten Blick denkt! In beiden F&auml;llen treffen Welten aufeinander &ndash; mit eigenen Regeln, Gewohnheiten und Vorstellungen vom Leben.</p><p>In dieser Folge von <em>&bdquo;Voll Liebe!&ldquo;</em> spricht ERF Plus Redakteurin <strong>Sonja Kilian</strong> mit der Paartherapeutin&nbsp;<strong>Ira Schneider</strong> dar&uuml;ber, welche Rolle unsere Herkunftsfamilien in der Beziehung spielen. Warum halten wir bestimmte Verhaltensweisen f&uuml;r &bdquo;normal&ldquo; &ndash; und woher kommt das eigentlich? Was passiert, wenn zwei ganz unterschiedliche Pr&auml;gungen aufeinandertreffen?<br />
Die Autorin und erfahrene Beziehungsexpertin Ira Schneider gibt Tipps, wie&nbsp;Paare zwischen alten Mustern und neuen gemeinsamen Wegen tiefe Verbundenheit entwickeln k&ouml;nnen.&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Folge 1,&nbsp;Folge 2,&nbsp;Folge 3,&nbsp;Folge 4,&nbsp;Folge 5</p><figure class="image"><img alt="Ira Schneider und Sonja Kilian" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.das.gespraech/1090418.jpg" width="1120" /><figcaption>Ira Schneider und Sonja Kilian, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17058301.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17058309.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Stimme einer Iranerin zum Israel-Iran-Konflikt</title>
      <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„Die Kinder brauchen eine Zukunft.“ (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1090262.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© (Symbolbild) Levi Meir Clancy /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>„Die Kinder brauchen eine Zukunft.“ (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<table border="1" data-tablelook="0" data-tablestyle="MsoNormalTable" dir="ltr"><tbody><tr><td colspan="5" data-celllook="0"><p>Jeden Tag sind jetzt in den Nachrichten Bilder von Explosionen, zerst&ouml;rten H&auml;usern und verletzten oder get&ouml;teten Menschen zu sehen. Sowohl in der Ukraine als auch in Israel und im Iran. Es gibt Gespr&auml;che mit Experten, sachliche Einordnungen der Lage. Doch wie geht es den Menschen, die direkt von den Angriffen betroffen sind oder um Familienmitglieder und Freunde im Kriegsgebiet bangen?</p><p>Die Iranerin Mahi ist vor neun Jahren aus ihrem Heimatland geflohen. Sie schildert ihre Gef&uuml;hle.&nbsp;</p></td></tr></tbody></table>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17058543.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17058549.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Gutvermutung</title>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein kleines Wort kann die Welt verändern.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt die Geschichte vom Axtdieb und l&auml;dt dazu ein, einen anderen Blick auf unsere Mitmenschen zu lernen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331977.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332087.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Macht und Autorität im Alten Testament</title>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie passen die oft autoritativen Strukturen im Alten Testament zu einem Gott der Liebe? Ein Interview mit Dr. Torsten Uhlig.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Wie passen die oft autoritativen Strukturen im Alten Testament zu einem Gott der Liebe? Ein Interview mit Dr. Torsten Uhlig.</em><br/>
<p>Das alttestamentliche Verst&auml;ndnis von Macht und Autorit&auml;t bereitet heutigen Lesern der Bibel oft M&uuml;he. Steht es nicht im Gegensatz zu einem Gott der Liebe und zu einem freien und selbst bestimmten Leben als Christ? Und wie geht man als Bibelleser mit alttestamentlichen Stellen um, in denen ganz offensichtlich Gewalt beschrieben wird?</p><p><strong>Dr. Torsten Uhlig</strong>, Professor f&uuml;r Altes Testament an der Evangelischen Hochschule Tabor, geht diesen Fragen im Gespr&auml;ch mit&nbsp;<strong>Hanna Willhelm</strong>&nbsp;nach. Er zeigt m&ouml;gliche Missverst&auml;ndnisse auf und bietet einige Verst&auml;ndnishilfen f&uuml;r schwierige Bibelstellen aus dem Alten Testament.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16990113.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16990115.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie passen die oft autoritativen Strukturen im Alten Testament zu einem Gott der Liebe? Ein Interview mit Dr. Torsten Uhlig.</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag „Einen alten Baum verpflanzt man nicht!“</title>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Mose 46,3.4 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Mose 46,3.4 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</em><br/>
<p>Das hat mein Opa &ouml;fter gesagt, wenn die Familie &uuml;berlegte, wie es denn weiter gehen sollte mit ihm. Ganz klar, mein Opa wollte nicht ausziehen. Er wollte einfach nur in seiner vertrauten Umgebung bleiben.</p><p>Manchmal geht es aber nicht anders. Dann steht dieser schwere Schritt bevor: der Umzug, die Ver&auml;nderung. Da werden ja nicht nur M&ouml;bel bewegt, sondern ganze Lebensumst&auml;nde.</p><p>&bdquo;Einen alten Baum verpflanzt man nicht!&ldquo;, das h&auml;tte &uuml;brigens auch Opa Jakob sagen k&ouml;nnen. Sie wissen schon, der Jakob aus der Bibel. Er lebte mit seiner Gro&szlig;familie vor knapp 4000 Jahren in Israel. Und wurde &uuml;ber 100 Jahre alt. (1. Mose 47, 28)</p><p>Ja, Jakob konnte auf ein sehr bewegtes Leben zur&uuml;ckschauen. Und selbst jetzt - im Alter - wurden f&uuml;r ihn die Herausforderungen nicht weniger. Jakob stand vor einer Entscheidung: Sollte er seine vertraute Heimat verlassen und nach &Auml;gypten ziehen, oder nicht?</p><p>Eigentlich war er dagegen, aber dann entschied er sich doch daf&uuml;r. Und unterwegs begegnete ihm Gott. Der sprach:</p><p><strong>&bdquo;Ich bin Gott, der Gott deines Vaters: f&uuml;rchte dich nicht. Ich will mit dir hinab nach &Auml;gypten ziehen und will dich auch wieder herauff&uuml;hren.&ldquo; (1. Mose 46,3.4)</strong></p><p>Das k&ouml;nnen Sie im ersten Buch Mose, Kapitel 46, die Verse 3 und 4 nachlesen. Die Losung der Herrnhuter Br&uuml;dergemeine f&uuml;r den heutigen Tag.</p><p>Vier Gedanken dazu:</p><p>Erstens: Jakob war schon unterwegs als Gottes Zuspruch kam! Wie oft w&uuml;nsche ich mir, dass Gott mir im Vorfeld sagt, was zu tun ist. Wie ich mich zu entscheiden habe. Hier ist es anders: Jakob entscheidet und dann redet Gott!</p><p>Zweitens: Gott hat gewusst, dass Jakob Angst hatte. Deswegen sagte er: <strong>&bdquo;Ich bin Gott, f&uuml;rchte dich nicht.&ldquo;</strong></p><p>Mein lieber Jakob: Ich bin viel gr&ouml;&szlig;er als deine Sorgen. Das wird schon. Vertrau mir!</p><p>Gott kennt auch Ihre und meine Angst-Gedanken: Was wird morgen sein? Werde ich das schaffen? Wird alles gut &ndash; und wenn nicht?</p><p>Auch f&uuml;r Sie und mich gilt dieses Wort: &bdquo;Ich bin dein Gott &ndash; F&uuml;rchte dich nicht!&ldquo;</p><p>Drittens: Gott sagte zu Jakob:</p><p><strong>&bdquo;Ich will mit dir hinab nach &Auml;gypten ziehen.&ldquo;</strong></p><p>Ist das nicht eine starke Zusage? Jakob braucht sich gar nicht zu &auml;ngstigen, weil Gott mitgeht. Er ist nicht allein!</p><p>Jemand sagte mal zu mir: Auch wenn du dich jetzt &bdquo;falsch&ldquo; entscheiden solltest, Gott geht auch den &bdquo;falschen&ldquo; Weg mit. Warum hast du Angst? Dieser Gedanke hat mir damals sehr geholfen.</p><p>Und viertens: Gott sprach: <strong>&bdquo;Ich will dich auch wieder herauff&uuml;hren.&ldquo;&nbsp; </strong></p><p>Mit anderen Worten: Jakob, du und deine Familie, ihr werdet wieder zur&uuml;ckkehren. Ich werde euch heimbringen.</p><p>Gott m&ouml;chte auch Sie und mich heimbringen. Ans Ziel bringen.</p><p>Jetzt sagen Sie vielleicht: &bdquo;Einen alten Baum verpflanzt man nicht - oder doch?&ldquo; Ich behaupte mal: Kein Mensch l&auml;sst sich gerne verpflanzen.</p><p>Jakob war mutig. Er wagte diesen Schritt. Er wusste, er kann sich auf Gott verlassen. Das hei&szlig;t doch f&uuml;r uns:</p><p>Mit Gottvertrauen k&ouml;nnen auch Sie und ich einem Umzug, einer Ver&auml;nderung oder anderen Herausforderungen des Lebens getrost entgegensehen.</p><p>Der Gott Jakobs wird auch Sie und mich sicher f&uuml;hren und ans Ziel bringen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Birgit Wolfram</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17054570.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17054580.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Mose 46,3.4 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle 1. Mose 46,3.4 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</itunes:summary>
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      <author>Birgit Wolfram</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Anstoß Schlechter Start</title>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Lukas 9,62</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gedanken von Claudia Mertens zur Bibelstelle Lukas 9,62</em><br/>
<p>Wenn Sie die Berichte &uuml;ber Jesus Christus in der Bibel lesen, f&auml;llt Ihnen sicher eines auf: Jesus verwendet immer wieder Bilder aus dem t&auml;glichen Leben, um den Menschen klarzumachen, was Gott wichtig ist. Zum Beispiel:</p><p>Jesus aber sprach zu ihm: "Wer die Hand an den Pflug legt und sieht zur&uuml;ck, der ist nicht geschickt f&uuml;r das Reich Gottes."&ensp;</p><p>Jesus spricht zu einem Mann, der mit Jesus gehen will. Aber nicht ohne vorher noch einmal &bdquo;Tsch&uuml;ss&ldquo; zur Familie zu sagen.</p><p>Ist das so verkehrt?</p><p>In diesem Fall ja. Dieser Mensch verk&uuml;ndet selbst, dass er mit Jesus gehen will &ndash; aber zu seinen eigenen Bedingungen. Er selbst will den Start festlegen.</p><p>Wer Jesus aus eigener Kraft folgen will, wird scheitern. Vielleicht schon gleich zum Start, wie dieser Mann hier. Sp&auml;testens aber unterwegs, wenn Entscheidungen gefragt sind oder manches im Leben nicht so rund l&auml;uft, wie er sich es vielleicht vorgestellt hat.</p><p>Anders ist es, wenn klar ist: Jesus will mich in seinem Team haben. Weil er mich liebt und weil er mich f&uuml;r unersetzlich h&auml;lt. Weil niemand sonst die Furche pfl&uuml;gen kann, so wie ich es kann, um im Bild zu bleiben.</p><p>Jesus legt mit seiner Einladung, ihm zu folgen ein Fundament, mit dem ich die Hand an den Pflug legen kann und dann &ndash; ja, dann los.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Claudia Mertens</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19281/17054578.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Claudia Mertens</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Der Tod des Stephanus und die Verfolgung der Gemeinde in Jerusalem</title>
      <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 7,54-8,3 – ausgelegt von Thorsten Keller.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 7,54-8,3 – ausgelegt von Thorsten Keller.</em><br/>
<p>Ich finde, die Apostelgeschichte liest sich wie ein spannender Roman! Wenn Sie die letzten Abschnitte von <em>Bibel heute</em> verfolgt haben, waren Sie mittendrin in aufregenden Geschichten der jungen Gemeinde nach Jesu Tod und Auferstehung. Gro&szlig;e Wunder vor den Augen der Menschen &ndash; die Ausgie&szlig;ung des Heiligen Geistes und zuletzt dieser Stephanus, der sich vor dem hohen Rat verantworten muss. Es geht wieder einmal um seinen Glauben. Seine unglaubliche Rede klingt mir noch im Ohr! Was f&uuml;r eine geisterf&uuml;llte Zusammenfassung der Geschichte Gottes mit seinem Volk Israel. Von Abraham an bis &ndash; ja eigentlich bis zum heutigen Tag. Es hat sich bis heute an diesen Themen nichts ge&auml;ndert. Aber eins nach dem anderen: Stephanus ist eigentlich der Angeklagte. In seiner geschickten Predigt wird der allgemeine, geschichtliche Leuchtkegel allerdings immer pr&auml;ziser &ndash; bis er am Ende umschwenkt und die Ankl&auml;ger selbst deutlich ins Visier nimmt. Nicht pers&ouml;nlich verletzend oder angreifend, sondern geistlich wahr und &uuml;berf&uuml;hrend. Ich bin &uuml;berzeugt, dass Gott selbst durch seinen Geist hier stellvertretend durch Stephanus redet. Daf&uuml;r gibt es mehrere gute Gr&uuml;nde:</p><h2><strong>Der Heilige Geist</strong></h2><p>Als Jesus in den Himmel auff&auml;hrt, verspricht er seinen J&uuml;ngern den Heiligen Geist als Tr&ouml;ster, Berater und vollm&auml;chtige Kraft. Letztlich als Siegel zum Beweis, der Rettung. Beim Pfingstwunder kommt genau dieser Geist f&uuml;r alle sichtbar &uuml;ber viele Gl&auml;ubige &ndash; darunter auch Stephanus. Die Bibel berichtet sogar ausdr&uuml;cklich davon, dass Stephanus voll des Heiligen Geistes zur Rede ansetzt. Es gibt kaum etwas in der Bibel, was mich so mitrei&szlig;t, wie diese Rede des Stephanus. &Auml;hnlich wie manche direkt &uuml;berlieferten Reden von Jesus selbst. Und genau das ist es: Durch den versprochenen Geist bleibt es keine leere Rede! Es ist wie bei Jesus selbst. Die Rede geht ins Herz! Das ist wahrscheinlich der gr&ouml;&szlig;te Unterschied zu religi&ouml;sem Verhalten oder Ritualen an sich. Wenn der Geist Gottes spricht, dann geht&rsquo;s ins Herz. Dann bleibt es nicht au&szlig;en. Dann sind alle guten Vors&auml;tze, alle Versuche etwas sch&ouml;n zu reden o.&auml;. hinf&auml;llig. Das ist damals so und das ist bis heute so geblieben. Wenn der Geist Gottes &ndash; z.B durch einen Pastor oder eine Pastorin &ndash; spricht, geht&rsquo;s ins Herz.</p><h2><strong>Reaktion des Hohen Rates</strong></h2><p>Das bedeutet allerdings nicht, dass automatisch dadurch eine Einsicht oder Umkehr o.&auml; passiert. Der hohe Rat knirscht mit den Z&auml;hnen, hei&szlig;t es in der Apostelgeschichte. Verst&auml;ndlich! Hat doch dieser Jude gesagt, dass sie gegen Gott streiten. Sind sie doch gerade froh, dass sie diesen Spinner Jesus los sind! Sie denken wohl: Als ob der Geist dieses Jesus auf diesen Verr&uuml;ckten &uuml;bergesprungen ist!!</p><p>Und dann kommt es noch dicker: Stephanus schaut zum Himmel und sagt, dass er Jesus im offenen Himmel zur Rechten Gottes stehen sieht.</p><p>Das ist zu viel. Schreiend halten sie sich die Ohren zu und st&uuml;rmen auf ihn ein und bringen ihn um.</p><p>Mir wird deutlich, dass sie offenbar blind sind f&uuml;r Gottes Wirklichkeit. Blind vor Macht, Gier, Einfluss &ndash; ich wei&szlig; es nicht. Aber blind. Denn es ist fast ein Abbild von der Hinrichtung des Herrn Jesus, was ich hier sehe. Ja, der Geist dieses Jesus ist buchst&auml;blich auf Stephanus &uuml;bergesprungen. Und der ganze Hass, der seinem Herrn entgegengeschlagen ist, der entl&auml;dt sich nun auch an seinem J&uuml;nger.</p><p>Stephanus wird wegen der Verk&uuml;ndigung und Nachfolge seines Herrn Jesus angeklagt. Und wie Jesus selbst in vielen Situationen erkl&auml;rt auch sein J&uuml;nger plausibel, unter Beispielen der Geschichte Israels und Tatsachenberichten. Stephanus legt ihnen die Propheten und die Schrift aus. Das Ganze noch begleitet von Zeichen und Wundern in der Bewegung der J&uuml;nger. Seine Rede trifft die H&ouml;rer mitten ins Herz. Voller Hass bringen sie ihn um. Und letztlich das Bemerkenswerteste: In der Minute seines Todes ist er voller Liebe f&uuml;r seine Peiniger und bittet Gott um Vergebung f&uuml;r sie &ndash; genauso wie sein Herr am Kreuz. Das ist &uuml;bernat&uuml;rlich!! Was f&uuml;r eine Erkenntnis!</p><h2><strong>Aber was bedeutet das f&uuml;r mich heute? </strong></h2><p>Zun&auml;chst kann ich festhalten, dass hier f&uuml;r mich ein Schema zu erkennen ist. So wie gerade beschrieben, Stephanus als Zeuge ganz &auml;hnlich wie sein Herr stirbt, wird es noch unz&auml;hlige, &auml;hnliche F&auml;lle in der Zukunft geben &ndash; bis heute. Und das f&auml;ngt schon direkt im Text im n&auml;chsten Vers an. Dort hei&szlig;t es: <strong>&bdquo;Saulus aber hatte Gefallen an seinem Tode. Es erhob sich aber an diesem Tag eine gro&szlig;e Verfolgung &uuml;ber die Gemeinde in Jerusalem.&ldquo; </strong>(Apostelgeschichte 8,1)</p><p>Bis heute gibt es diesen Hass weltweit auf die Nachfolger Jesu Christi. Buchst&auml;blich bis zum Tod in vielen L&auml;ndern, aber auch bis zur Meinungsunterdr&uuml;ckung o.&auml;. auch in modernen Demokratien. Der Schl&uuml;ssel, das Ganze aus Gottes Blickwinkel zu betrachten, ist der Geist Gottes. Saulus, der sp&auml;ter durch eine pr&auml;gende Begegnung mit dem Auferstandenen der gro&szlig;e Apostel Paulus wird, sagt sp&auml;ter einmal folgenden Satz: &bdquo;Ich dachte, ich tue Gott damit einen Gefallen.&ldquo; Dieser Satz hat mich tief beeindruckt. Lesen sie mal die Kreuzigung Jesu, die T&ouml;tung des Stephanus uvm. Aus dieser Perspektive: Sie denken, dass sie Gott einen Gefallen tun.</p><p>Wie oft habe ich schon gedacht, richtig zu liegen &ndash; Gott einen Gefallen zu tun. Sicher, ich habe noch nie jemanden umgebracht. Aber ich kenne das Gef&uuml;hl, Recht zu haben. Bei den immer aggressiver werdenden Themen weltweit und in unserem Land frage ich mich schon, wie weit kann das alles gehen? Und vor allem: wei&szlig; ich, was Gott will?</p><p>Ich f&uuml;r mich m&ouml;chte folgendes aus dieser Geschichte mitnehmen:</p><p>Es gibt die M&ouml;glichkeit, v&ouml;llig danebenzuliegen oder sogar verblendet zu sein. Die einzige M&ouml;glichkeit, klar zu sehen, ist der Geist Gottes. Das f&auml;ngt damit an, dass ich pers&ouml;nlich anfange, dem&uuml;tig dem Herrn Jesus Christus nachzufolgen. Pr&uuml;fen kann ich mich durch die Fr&uuml;chte, die der Geist in mir hervorbringt: (Galater 5, 22) <strong>&bdquo;Die Frucht aber des Geistes ist Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, G&uuml;te, Treue und Sanftmut.&ldquo;</strong></p><p>Eben nicht Hass, Frust, Rechthaberei, Streitsucht etc.</p><p>Das Schwerste wird wohl aber sein, wenn der Geist mir ins Herz spricht. Bin ich bereit, zuzuh&ouml;ren oder gar umzukehren? Paulus tut das sp&auml;ter. Unter Tr&auml;nen gesteht er seine Fehler ein und wird einer der gr&ouml;&szlig;ten Verk&uuml;ndiger aller Zeiten. Wahnsinn, was durch Umkehr m&ouml;glich ist!</p><p>Von diesem Geist m&ouml;chte ich mich treiben lassen! Sind Sie auch dabei?</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Thorsten Keller</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17054572.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17054584.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Thorsten Keller</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Rede des Stephanus (4)</title>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 7,44-53 – ausgelegt von Bernhard Berends.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 7,44-53 – ausgelegt von Bernhard Berends.</em><br/>
<p>&bdquo;Das war ein H&ouml;hepunkt unserer Fahrt!&ldquo; Davon waren die Teilnehmer unserer Reisegruppe &uuml;berzeugt. W&auml;hrend unserer Rundreise durch Israel waren wir ganz in den S&uuml;den des Landes gefahren, nach Eilat am Roten Meer.</p><p>Auf der R&uuml;ckreise machten wir einen Abstecher in den Timna-Park. Dort in der W&uuml;stengegend sahen wir uns den Nachbau der Stiftsh&uuml;tte an. Nach den Anweisungen, wie Mose sie den Israeliten gegeben hatte, war dieses gro&szlig;e Zelt nachgebaut worden mit einem heiligen Raum in der Mitte, in dem die Bundeslade stand. In diesem Kasten befanden sich die beiden Tafeln mit den 10 Geboten, ein Zeichen des Bundes Gottes mit seinem Volk. Die Stiftsh&uuml;tte war gewisserma&szlig;en die Wohnung Gottes. Hier war man Gott am n&auml;chsten. Doch nur mit Respekt und Ehrfurcht durfte man sich diesem Heiligtum n&auml;hern.</p><p>Stephanus erinnert in seiner Rede daran. Er steht als Angeklagter vor dem Hohen Rat in Jerusalem, dem h&ouml;chsten Gericht Israels. Ihm wird vorgeworfen, ein Aufr&uuml;hrer zu sein. Er habe dazu aufgerufen, den Tempel, das gro&szlig;e, sch&ouml;ne Heiligtum in Jerusalem, zu missachten. Ja, er habe im Sinn, die guten Ordnungen, wie Mose sie gegeben hat, umzusto&szlig;en. Er geh&ouml;re zu denen, die sagten, dass Jesus kommt und den Tempel zerst&ouml;ren wird und damit auch die Ordnungen im Land, die Gott doch durch Mose dem Volk gegeben hat. So behaupten Zeugen, die gegen ihn aussagen. Lukas weist in seinem Bericht in der Apostelgeschichte darauf hin, dass es sich um falsche Zeugen handelt, die einfach ihre Behauptungen in den Raum stellen, um Stephanus und wohl auch &uuml;berhaupt den Christen zu schaden.</p><p>So soll Stephanus sich vor Gericht verantworten. Er h&auml;lt eine lange Rede, erinnert an Gottes Geschichte mit seinem Volk von Abraham an. Vor allem das Wirken von Mose schildert Stephanus vor Gericht. Das werden die hohen Herren alles wohl gewusst haben, aber Stephanus f&uuml;hrt ihnen vor Augen, dass sie es sind, die Gottes gute Ordnungen verlassen haben.</p><p>Er erinnert an die Stiftsh&uuml;tte, die nach den Anweisungen des Mose gebaut worden war und auch mit in das von Gott zugesagte Land kam. Den Israeliten war klar: Hier, wo die Stiftsh&uuml;tte steht, hier ist unser Gott. Wir haben Gott in unserer Mitte.</p><p>Sp&auml;ter, unter dem K&ouml;nig Salomo, wurde der pr&auml;chtige Tempel in Jerusalem errichtet. Auch daran erinnert Stephanus, an dieses imposante Bauwerk mit dem Allerheiligsten, ein Ort, an dem Gott angebetet und ihm geopfert wurde, wirklich ein imposanter Bau.</p><p>Doch dann f&auml;hrt Stephanus mit einem gro&szlig;en Aber fort: &bdquo;Aber der Allerh&ouml;chste wohnt nicht in Tempeln, die mit H&auml;nden gemacht sind.&ldquo; Er, der Herr der Welt und Sch&ouml;pfer allen Lebens, l&auml;sst sich nicht in ein Geb&auml;ude einsperren, und sei es noch so gro&szlig; und gewaltig. Nein, die ganze Erde ist nicht mehr als ein Schemel f&uuml;r ihn, den gro&szlig;en Gott.</p><p>Stephanus wendet sich direkt an die Herren im Hohen Rat, angesehene M&auml;nner und einflussreich in Jerusalem: &bdquo;Ihr Halsstarrigen, mit verstockten Herzen und tauben Ohren&ldquo;, so redet er seine Ankl&auml;ger jetzt an &ndash; ganz sch&ouml;n mutig. Aber er macht seinen Ankl&auml;gern deutlich: &bdquo;Ihr h&ouml;rt nicht zu! Ihr achtet nicht darauf, was Gott euch durch seinen Geist sagen will. Ihr seht auf eure Traditionen und wollt vor allem eure Macht festigen. Ihr wollt, dass alles so bleibt. Aber denkt daran, jetzt hat sich Entscheidendes ver&auml;ndert.&ldquo; Den Namen von Jesus erw&auml;hnt Stephanus hier nicht, jedenfalls schreibt Lukas nichts davon. Aber Stephanus deutet auf Jesus hin, wenn er von dem Gerechten spricht, dessen Kommen die Propheten damals schon vorhergesagt haben. Aber wie deren Zeitgenossen damals nicht auf Gottes Boten geh&ouml;rt haben, so ist es jetzt auch.</p><p>&bdquo;Ihr habt das Gesetz empfangen durch Weisung von Engeln&ldquo;, so sagt Stephanus und sagt damit, dass die Gebote und die Gesetze, die Mose ihnen gegeben hat, letztlich von Engeln Gottes, also von Boten Gottes, gegeben wurden. &bdquo;Doch,&ldquo; so h&auml;lt Stephanus dem Hohen Rat vor: &bdquo;Ihr habt&rsquo;s nicht gehalten. Ihr haltet euch ja selbst nicht an das, was Gott euch doch selbst gesagt hat.&ldquo;</p><p>Zusammengefasst h&auml;lt Stephanus ihnen vor: &bdquo;Ihr haltet euch f&uuml;r Gottes Volk, doch in Wirklichkeit seid ihr Gottes Feinde geworden.&ldquo;</p><p>Das sind schon wirklich harte Anklagen. Wer l&auml;sst sich so etwas bieten? Wie gehen die M&auml;nner des Hohen Rates damit um? Darum geht es im n&auml;chsten Abschnitt von Apostelgeschichte, Kapitel 7, Morgen in der Sendung &bdquo;Bibel heute&ldquo;. Sie k&ouml;nnen die Fortsetzung auch nachlesen in der Bibel: Apostelgeschichte 7,54 ff). Jetzt nur so viel: F&uuml;r Stephanus ging das Ganze nicht gut aus. Er musste sein mutiges Auftreten mit dem Leben bezahlen und wurde zum ersten christlichen M&auml;rtyrer.</p><p>&Uuml;brigens: Als wir bei unserer Fahrt durch Israel bei der Stifth&uuml;tte ankamen, empfing uns eine j&uuml;dische Christin. Sie hat uns alles erkl&auml;rt, wie es damals in der Stiftsh&uuml;tte und um die Stiftsh&uuml;tte herum zuging, so auch die Opfer, die nach dem Gesetz des Mose darzubringen waren. Doch dann wies sie uns darauf hin: Als Christen brauchen wir unserem Gott keine Opfer mehr zu bringen. Jesus ist f&uuml;r uns das Opferlamm geworden. Er gab sein Leben als Opfer f&uuml;r uns, f&uuml;r unsere Schuld, die wir vor Gott haben.</p><p>Und die Gebote in der Bundeslade? Sie gelten auch f&uuml;r uns als Zeichen des Bundes Gottes mit seinem erweiterten Volk. Gott will, dass wir anhand der Gebote einen guten Weg gehen. Er m&ouml;chte so gerne, dass wir an ihn glauben und ihm vertrauen und mit seiner Macht und seiner St&auml;rke rechnen.</p><p>Durch seinen Geist ist Gott, ist Jesus, der Sohn Gottes, bei uns, wo wir uns auch befinden. Er ist nicht an besondere Orte gebunden. Sicher k&ouml;nnen Gottesh&auml;user wie auch Kirchen besondere Orte sein, an denen wir Gottes N&auml;he besonders sp&uuml;ren. Aber Gott ist da, ganz nahe bei uns, bei Ihnen und bei mir. Wie gut!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Bernhard Berends</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17053204.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17053216.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Bernhard Berends</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Glückliche Familie – stabile Gesellschaft</title>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Radioprogramme für Familien in Kasachstan (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088839.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Lu Li /&nbsp;<a href='http://pexels.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pexels.com</a></figcaption></figure><em>Radioprogramme für Familien in Kasachstan (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Die <strong>perfekte</strong> Familie, bei der alles rund l&auml;uft und es keinen Streit gibt, gibt es &ndash; wenn &uuml;berhaupt - nur in Filmen oder M&auml;rchenb&uuml;chern. Doch <strong>intakte</strong> Familien sind wichtig f&uuml;r eine stabile Gesellschaft. Da w&auml;re es doch nicht schlecht, ein paar Tipps zu bekommen, wie das Zusammenleben besser klappt. So etwas hat ein Team unseres Medienpartners TWR in Kasachstan entwickelt. Christine Bangel sprach dar&uuml;ber <strong>Claudia Schmidt</strong>, Leiterin des ERF-Teams Global Hope.&nbsp;</p><p>H&ouml;ren Sie auch hinein in unsere Sendung vom 07.02.2025:&nbsp;<br /><strong>Kasachstan: Glaubensbotschaft per TikTok &amp; YouTube</strong></p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17044572.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17044576.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Gut oder heilsam?</title>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Timotheus 1,13 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Timotheus 1,13 – ausgelegt von Birgit Wolfram.</em><br/>
<p>Es gibt einfach Leute, die sind total nett:</p><p>Die haben immer ein freundliches Wort, auf die kann ich mich verlassen, sie nehmen sich Zeit f&uuml;r ein Gespr&auml;ch. Kurz gesagt: Diese Leute tun mir gut! Mit denen bin ich gern zusammen.</p><p>Die finde ich im Sportverein, am Arbeitsplatz und nat&uuml;rlich auch in meiner Kirchengemeinde. Und daf&uuml;r bin ich dankbar.</p><p>Gute Worte sind Balsam f&uuml;r jede Seele. Gerade in unserer heutigen Zeit. Ich m&ouml;chte mich mit guten Worten umgeben.</p><p>Aber: Menschen, die Jesus Christus nachfolgen, haben eigentlich noch mehr zu bieten als gute Worte. H&ouml;ren Sie mal, was der Apostel Paulus an seinen Mitarbeiter Timotheus schreibt:</p><p><strong>Halte dich an das Vorbild der heilsamen Worte, die du von mir geh&ouml;rt hast, im Glauben und in der Liebe in Christus Jesus.</strong></p><p>Nachzulesen im zweiten Brief an Timotheus, Kapitel 1 Vers 13. Der Lehrtext aus dem Losungsheft f&uuml;r heute. Paulus sitzt zu der Zeit &ndash; etwa im Jahr 68 nach Christus - im Gef&auml;ngnis in Rom. Paulus wei&szlig; nicht, wie lange er noch zu leben hat. So schreibt er an seinen Sch&uuml;tzling Timotheus. Und macht deutlich, um was es ihm wirklich geht:</p><p><strong>Halte dich an das Vorbild der heilsamen Worte!</strong></p><p>Gute Worte sind gut, aber heilsame Worte sind &hellip;, ja, was sind heilsame Worte?</p><p>Da steckt das W&ouml;rtchen Heil drinnen. Und im biblischen W&ouml;rterbuch von Brockhaus lese ich folgendes nach:</p><p>Das hebr&auml;ische Wort Schalom bezeichnet im Alten Testament Heil und Frieden.<br />
Schalom ist der ungest&ouml;rte, geordnete Zustand von Gl&uuml;ck, Friede und Wohlergehen.</p><p>Die hebr&auml;ische Sprache kennt f&uuml;r Heil aber noch ein anderes Wort: jeschuah, von dem der Name Jesus abgeleitet ist. Und der bedeutet Hilfe und Rettung.&nbsp;</p><p>Timotheus bekommt von Paulus den Auftrag, nicht nur gute, sondern heilsame Worte weiterzugeben. Ganz nach dem Vorbild von Jesus. Und diese Worte haben es in sich. Weil da Gottes Kraft drinnen steckt. Jesus sagt zum Beispiel:</p><p>Dir sind deine S&uuml;nden vergeben. (Matth&auml;us 9,2)<br />
F&uuml;rchte dich nicht! (Markus 5,36)<br />
Dein Glaube hat dir geholfen! (Lukas 7,50)</p><p>Eine Begegnung mit Jesus hat die Menschen damals tiefgreifend ver&auml;ndert.</p><p>Heilsame Worte bringen die Beziehung zwischen Gott und Mensch in Ordnung. Sie st&auml;rken den Geist und ermutigen die Seele. Sie bedeuten Friede und ewiges Leben.</p><p>Wissen Sie, es gibt so viel Gutes in den christlichen Gemeinden. Aber k&ouml;nnte es sein, dass wir uns manchmal mit dem Guten zufriedengeben? Dass das Wort Gottes nicht so weitergegeben wird, wie es m&ouml;glich w&auml;re?</p><p>Timotheus bekommt den Auftrag, heilsame Worte zu gebrauchen. Er soll Menschen mit Jesus Christus bekanntmachen. Wo machen Sie und ich Menschen mit Jesus bekannt? Oder: Wo empfangen wir selbst heilsame Worte?</p><p>Ich empfange sie zum Beispiel im Gottesdienst:<br />
Beim Singen, Beten, der Segen am Schluss.</p><p>Oder im Hauskreis: Wenn Bibel gelesen wird, und sich Gottes Wort in seiner Gr&ouml;&szlig;e und Vollmacht entfaltet.<br />
Aber auch, wenn ein Mensch vergeben kann oder neue Hoffnung bekommt.&nbsp;</p><p>Gute Worte kann jeder, aber Christen sind dazu berufen, heilsame Worte auszusprechen. Biblische Wahrheiten weiterzugeben. Denn dadurch kommt der Geist Gottes ins Handeln.</p><p>Mehr m&uuml;ssen Sie und ich wirklich nicht tun!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Birgit Wolfram</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17053202.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17053212.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Birgit Wolfram</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Angriff Israels auf iranische Atomanlagen</title>
      <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Susanne Wustl: „Die Lage ist brandgefährlich“ (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089837.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Moslem Danesh /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Susanne Wustl: „Die Lage ist brandgefährlich“ (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>&bdquo;Beunruhigt&ldquo; &ndash; dieser Ausdruck war am Freitagvormittag mehrfach in den Nachrichten zu h&ouml;ren, nachdem Israel Atomanlagen im Iran angegriffen hat.</p><p>Und das d&uuml;rfte die Stimmungslage vor allem der Menschen in Israel beschreiben. Dar&uuml;ber spricht ERF Plus Moderatorin Christine Bangel mit <strong>Susanne Wustl</strong> vom <strong>Philippus-Dienst</strong>.&nbsp;Der Philippus Dienst ist ein eingetragener Verein, der&nbsp;eine vers&ouml;hnende Br&uuml;cke bilden&nbsp;m&ouml;chte zwischen Israel und den Nationen &ndash; insbesondere zwischen den in Israel lebenden messianischen Juden und den christlichen Arabern einerseits und Gemeinden, Diensten oder Einzelpersonen im deutschsprachigen Raum andererseits.&nbsp;<br />
(Red.: Katja V&ouml;lkl)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17053413.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17053415.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Hilferuf eines Angefochtenen</title>
      <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Psalm 13 – ausgelegt von Heike Knauff-Oliver.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Psalm 13 – ausgelegt von Heike Knauff-Oliver.</em><br/>
<p>&bdquo;Wo bist du, Gott, jetzt brauche ich dich ganz dringend!&ldquo; Verzweifelt rufe ich in meiner Not. Ich stecke in einer echten Misere. Mitten im Afrikanischen Busch bin ich mit meinem kleinen Auto steckengeblieben. Wider aller Warnungen und Empfehlungen habe ich mir in Namibia ein kleines Auto gemietet und mich ganz allein auf den Weg gemacht. Bei den Stra&szlig;enverh&auml;ltnissen und den Entfernungen w&auml;re es sicher gescheiter gewesen, in ein Fahrzeug mit Allradantrieb zu investieren. Aber zu sp&auml;t. Es ist kurz vor Sonnenuntergang und meine &Uuml;bernachtungsst&auml;tte noch etwa 3 Kilometer entfernt. Ich stecke fest. Kein vor und kein zur&uuml;ck und keine Menschenseele in Sicht. Mein Puls schl&auml;gt stark. Der Gedanke, hier allein die Nacht verbringen zu m&uuml;ssen, versetzt mich in Panik. So viele nachtaktive wilde Tiere; L&ouml;wen, Elefanten, Geparden, ... Ich fange an zu beten und rufe zum Herrn. Schon im Gebet werden meine Atmung und mein Puls ruhiger. Sollte ich die Nacht hier verbringen m&uuml;ssen, dann werde ich singen. Das nimmt mir die Angst. Singen ist Beten doppelt &ndash; sagt man ja. Ich werde sehen, was passiert.</p><p>&Auml;hnlich f&uuml;hlt und denkt der Beter in Psalm 13. Dieser Klage-Psalm wird dem gro&szlig;en K&ouml;nig David zugeschrieben. Er klagt Gott sein Leid und bittet ihn um Hilfe. Davids gro&szlig;e Karriere beginnt als Hirtenjunge. W&auml;hrend er die Schafe h&uuml;tet, r&uuml;hmt er Gott mit Harfe und Psalmen. Gott hat Gefallen an seinem reinen Herzen und den Lobges&auml;ngen. Ihm will Gott sein Volk anvertrauen. Mit Gottes Hilfe besiegt David den starken und von aller Welt gef&uuml;rchteten Goliath, gewinnt gro&szlig;e Schlachten und erlangt nach Saul die K&ouml;nigsw&uuml;rde. Ohne Gottes Hilfe w&auml;ren ihm diese gro&szlig;en Taten nicht gelungen. Ja, Gott ist mit ihm. Gott gibt ihm alles: St&auml;rke, Ruhm, Ehre, die Gunst des Volkes und besonders der Frauen. Doch David nimmt sich mehr, gegen Gottes Willen. Durch S&uuml;nde, Ehebruch mit Batseba, Mord und &Uuml;berheblichkeit wird er seinem Gott untreu. Er entfernt er sich von seinem Sch&ouml;pfer. Sein Leben wird dunkel.</p><p>David entwickelt depressive Z&uuml;ge. Er, der oberste Heerf&uuml;hrer seines Volkes, braucht dringend Hilfe. Offenbar f&uuml;hlt er sich von Gott und den Menschen verlassen. Er klagt in seiner Not und bittet Gott seine Situation zu ver&auml;ndern. In gewohnter Manier tut er es mit Worten und Gesang. David f&uuml;hlt sich ausgeliefert und sein Leben bedroht. Was f&uuml;r eine schreckliche Situation, in der er offensichtlich schon l&auml;nger steckt. Er klagt: <em>Wie lange noch, wie lange noch soll ich dieses Elend, diesen Schmerz aushalten?</em></p><p>In Psalm 13 steckt David mitten in einer Glaubenskrise. K&ouml;nig David, der seinerzeit m&auml;chtigste Mann in Israel, betet verzweifelt und ruft um Hilfe. Seine eindringliche Frage lautet: &bdquo;Wie lange, Herr?&ldquo; Verzweifelt wirft David diese Frage in den ersten beiden Versen viermal auf und offenbart damit wohl seine Frustration &uuml;ber Gottes Zeitplan (Psalm 13,1-2).</p><p>Gott ist ihm ferne und scheint ihn vergessen zu haben. In tiefster Not schreit er zu ihm<strong>: &bdquo;Herr wie lange willst du mich so ganz vergessen. Wie lange verbirgst du dein Antlitz vor mir?&ldquo;</strong> (Psalm.13,2-3) David sp&uuml;rt und erkennt Gott nicht mehr in seinem Leben. Der m&auml;chtige und unschlagbare K&ouml;nig David ist an seine Grenzen geraten &ndash; hat gar Grenzen &uuml;berschritten. Er kommt nicht weiter. Sorge und Angst qu&auml;len ihn. David fleht Gott an, ihm zu antworten und ihn vor dem Feind &ndash; dem Tod - zu bewahren (Psalm 13,3). Sein sonst so starkes Selbstbewusstsein ist am Boden zerst&ouml;rt. Er f&uuml;hlt sich ausgeliefert und f&uuml;rchtet, am Ende seines Lebens von Gott verlassen zu sein.</p><p>Mir ergeht es so, wenn ich von Krankheit und Schmerzen geplagt bin oder mit der Trauer um einen lieben Menschen so gar nicht klarkomme; wenn ich mich in eine Situation hineinkatapultiere und nicht wei&szlig;, wie ich da herauskommen soll, so, wie bei meiner Autofahrt in Namibia. Aus eigener Kraft funktioniert das nicht &ndash; das wird mir schnell klar.</p><p>Eine Situation der Anfechtung, in der ich versucht bin zu fragen, wo Gott ist. Und wenn er da ist, warum greift Gott nicht ein? Situationen, in denen die Seele in Dunkelheit ger&auml;t, sind gro&szlig;e Herausforderungen an mein Vertrauen - mein Gottvertrauen.</p><p>Doch auf sein Gott gegebenes Vertrauen &ndash; das Urvertrauen - setzt David allein seine ganze Hoffnung. Er vertraut Gottes immer wieder erlebter Gnade: <em>&bdquo;</em><strong>Ich traue aber darauf, dass du so gn&auml;dig bist&ldquo;</strong>&hellip; Mit diesen Worten der Zuversicht ruft David Gott an. Hat er doch diese Gnade wieder und wieder erfahren. Auch wenn er selbst untreu wurde, so vertraut er nun fest auf Gottes Treue. (Psalm 13,6). &bdquo;<strong><em>M</em><em>ein Herz freut sich, dass du so gerne hilfst. Ich will dem HERRN singen, dass er so wohl an mir tut</em>.&ldquo;</strong></p><p>Mit Dank und Lob endet der Psalm. Gott hat David nicht vergessen und rettet ihn. Er sorgt sogar daf&uuml;r, dass David in der Geschichte der Menschheit nicht vergessen wird. Aus seiner Linie kommt der Retter der Welt, Jesus Christus. Wie etliche Psalmen Davids zeigt mir Psalm 13 wie tiefster Kummer Gott mitgeteilt wird. Gleichzeitig ist der Kummer in Gottes Versprechen verankert. So kann ich Schmerz, ernste Bitten und schlie&szlig;lich Lobpreis ausdr&uuml;cken.</p><p>Singen ist Beten doppelt. Musik ist die Sprache des Himmels, sagt man. Ich singe, wenn mir die Worte zum Beten fehlen. Von ganzem Herzen singen &ndash; das hilft mir auch in Notlagen. Am liebsten singe ich Taiz&eacute;-Lieder. Sie geben mir Ruhe und tr&ouml;sten mich, wie die Wiegenlieder, die meine Mutter sang. Es sind oft Worte aus der Bibel, &uuml;berwiegend Psalmen in Rhythmen verfasst wie: Preis den Herrn meine Seele (Bless the Lord, my soul) (Psalm 103); Meine Hoffnung und meine Freude (Jesaja 12,2).</p><p>Gott wei&szlig; den Weg. Gott hat meine Gebete im afrikanischen Busch geh&ouml;rt. Rechtzeitig schickt er mir Rettung in einer so ausweglos erscheinenden Misere, im Schlammloch in Namibia. Gott ist da: Als ich gerade &uuml;berlege, wie ich am besten die Nacht im Busch verbringe, kommt ein dunkelh&auml;utiger Mann auf mein Auto zu. Den schickt der Himmel, denke ich. Er sieht mein Dilemma und handelt sofort. Als er es allein nicht schafft, holt er Verst&auml;rkung aus einem offensichtlich nahe gelegenen Buschdorf. Mit vereinten Kr&auml;ften heben f&uuml;nf M&auml;nner das Auto an und rufen: &bdquo;Push the Pedal, Mama!&ldquo; (Gib Gas!) z&ouml;gernd gebe ich Gas. Nichts. Wieder: &bdquo;Push the Pedal, Mama!&ldquo; Diesmal trete ich das Gaspedal durch. Das Wasser und der Schlamm spritzen und mit einem Ruck bin ich raus aus dem Schlamm.</p><p>Meine Helfer sind pudelnass und &uuml;ber und &uuml;ber mit Schlamm bedeckt. Doch sie lachen und klatschten, freuen sich mit mir. Erleichtert will ich weiter. Vor der Dunkelheit muss ich das Camp erreichen. Einer der M&auml;nner bietet seine Hilfe an, um mir den Weg zu weisen und mich sicher durch weitere Wasserl&ouml;cher zu f&uuml;hren. Mit einer Schramme, einer kleinen Beule und Blutdruck 190 komme ich wohlbehalten bei Sonnenuntergang am Camp an.</p><p>Mein Wegweiser hie&szlig; &uuml;brigens Aaron &ndash; ein Christ. So wie der Bruder Moses, der das Volk Israel durch die W&uuml;ste f&uuml;hrte. Ich bin sicher, dass Gott meine Gebete erh&ouml;rt und mir Aaron gesandt hat.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Heike Knauff-Oliver</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17052091.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17052102.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Heike Knauff-Oliver</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 1. Veteranentag in Deutschland</title>
      <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Militärbischof Bernhard Felmberg erhofft sich eine gesellschaftliche Veränderung. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089772.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">(c) Bundeswehr /&nbsp;Roberto Valguarnera</figcaption></figure><em>Militärbischof Bernhard Felmberg erhofft sich eine gesellschaftliche Veränderung. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Dr. Bernhard Felmberg" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089771.jpg" width="642" /><figcaption>Dr. Berhnard Felmberg, &copy;&nbsp; Walter Linkmann, EKD</figcaption></figure><p>Deutsche Soldatinnen und Soldaten dienen in internationalen UN-Eins&auml;tzen. Ihre Bedeutung nimmt zu,&nbsp; auch angesichts des Angriffskriegs Russlands gegen&nbsp;die Ukraine. Doch bekommen sie genug Anerkennung f&uuml;r ihre Arbeit? <strong>Oliver Jeske</strong> hat dar&uuml;ber mit dem evangelischen Milit&auml;rbischof Dr. Bernhard Felmberg&nbsp;gesprochen. Dieser erhofft sich vom&nbsp;<strong>1. Nationalen Veteranentag</strong>, der heute gefeiert wird, mehr Wertsch&auml;tzung der Bundeswehrangeh&ouml;rigen in der Gesellschaft.&nbsp;&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch mit Dr. Bernhard Felmberg vom 04.02.2025</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17052086.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17052098.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Eine gewinnende Haltung</title>
      <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 2. Timotheus 2,24-25 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 2. Timotheus 2,24-25 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</em><br/>
<p>Es gibt ja Dinge, da muss um der Wahrheit willen miteinander gerungen werden. Gerade wenn es um Grundfragen des Lebens und des Glaubens geht. Aber dann gibt es auch Menschen und Situationen, wo eine Atmosph&auml;re der Rechthaberei und der Streitsucht herrscht. Leider auch bei uns Christen. Kleinigkeiten werden als heilsnotwendige Dinge dem anderen vorgehalten. Oft kommt es zu sinnlosen Spaltungen und Trennungen wegen zweitrangigen Fragestellungen. Davor m&ouml;chte der V&ouml;lkermissionar Paulus seinen Nachwuchsmitarbeiter Timotheus und uns heute bewahren. Es sind in der Gemeinde so richtige Streithammel aufgetaucht, die mit ihrem sinnlosen Geschw&auml;tz die Gemeindeglieder von der eigentlichen Arbeit abhalten. Au&szlig;erdem bieten sie dem Feind Gottes, dem Durcheinanderbringer, ein wunderbares Angriffsfeld. Deshalb ermutigt Paulus Timotheus und uns in zwei Richtungen. Zum einen. Was sollen wir vermeiden: ein Diener des Herrn soll nicht streits&uuml;chtig sein. Zum anderen. Welche neue Haltung sollen wir einnehmen: Er soll freundlich sein, ein guter Lehrer, der stets geduldig bleibt. Diejenigen, die sich widersetzen, soll er mit Freundlichkeit zurechtweisen. Das Ziel: Vielleicht gibt ihnen Gott die M&ouml;glichkeit, ihr Leben zu &auml;ndern.</p><p>In einer &auml;lteren &Uuml;bersetzung hei&szlig;t es- Bu&szlig;e zu tun, umzukehren und die Wahrheit zu erkennen. Damit fragt Paulus nach unserem pers&ouml;nlichen Lebensstil. Was pr&auml;gt unsere Worte und Handlungen? Welche Rolle spielt Gottes Wort in meinem Leben und meinem Alltag? Ich bin immer wieder &uuml;berrascht, wie ganz schlichte Bibelleser einen unglaublichen Durchblick in den gro&szlig;en und kleinen Fragen des Lebens haben. Sie teilen das Wort Gottes in ihrer Familie und der Gemeinde auf gewinnende und klare Weise aus. Sie lassen nichts weg, f&uuml;gen aber auch nichts dazu. Damit verbunden haben sie eine gewinnende Freundlichkeit und Geduld. Sie lassen sich nicht auf unn&uuml;tze Diskussionen ein, sondern weisen die Streithammel klug und sanftm&uuml;tig in die Schranken. Man sp&uuml;rt es ihnen ab, dass Jesus mit seinem Wort und seiner Liebe ihr Leben pr&auml;gt.</p><p>Bei der Trauerfeier f&uuml;r den amerikanischen Pr&auml;sidenten Jimmy Carter bezeugte es ein Enkel auf eindr&uuml;ckliche Weise: Unser Gro&szlig;vater war immer der gleiche, ob als Pr&auml;sident, als Sonntagsschullehrer oder als Gro&szlig;vater, der mit seinen Enkeln unterwegs war. Man sp&uuml;rte ihm &uuml;berall seine Verbindung zu Jesus ab. Mit dieser Haltung ist es dann auch m&ouml;glich, dass andere wieder auf den Weg mit Jesus gelockt werden und die Wahrheit neu entdecken. Ob Sie sich diese Haltung heute schenken lassen?&nbsp; Ich m&ouml;chte sie einladen, mit den Worten des Dichters Matthias Claudius zu beten: Gott, lass uns dein Heil schauen, auf nichts Verg&auml;nglichs trauen, nicht Eitelkeit uns freun; lass uns einf&auml;ltig werden und vor dir hier auf Erden wie Kinder fromm und fr&ouml;hlich sein.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matthias Rapsch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17052089.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17052100.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 2. Timotheus 2,24-25 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</itunes:subtitle>
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      <author>Matthias Rapsch</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der Pfarrfrauenbund</title>
      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein Netzwerk der besonderen Art begleitet Pfarrfrauen praktisch und geistlich in den besonderen Herausforderungen ihres Lebens. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089766.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pfarrfrauenbund</figcaption></figure><em>Ein Netzwerk der besonderen Art begleitet Pfarrfrauen praktisch und geistlich in den besonderen Herausforderungen ihres Lebens. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Claudia Printz" height="585" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089767.jpg" width="540" /><figcaption>Claudia Printz, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>Das evangelische Pfarrhaus war lange Zeit ein St&uuml;ck Kulturgut in Deutschland. Angefangen hat diese traditionsreiche Geschichte direkt bei Martin Luther und seiner Frau Katharina von Bora. Seit ihrer Hochzeit am 13. Juni 1525 standen die beiden &uuml;ber Jahrhunderte Pate f&uuml;r ein protestantisches Idealbild: Der Pfarrer und seine Ehefrau setzen sich gemeinsam f&uuml;r ihre Kirchengemeinde ein.&nbsp;</p><p>Der <strong>Pfarrfrauenbund</strong> ist nicht ganz so alt wie das evangelische Pfarrhaus. Eine 100j&auml;hrige Geschichte kann die Vereinigung von Pfarrfrauen aber schon vorweisen. Die Pfarrfrau <strong>Clara Heitefu&szlig;</strong> hat den Pfarrfrauenbund 1916 mit dem Ziel gegr&uuml;ndet, dass sich Ehefrauen von Pfarrern gegenseitig im Glauben und im Alltagsleben unterst&uuml;tzen und f&uuml;reinander beten. Das Anliegen des Vereins ist nach wie vor aktuell, auch wenn sich das Bild der &bdquo;Frau Pfarrer&ldquo; in den letzten Jahrzehnten sehr gewandelt hat &ndash; nicht zuletzt dadurch, dass in Deutschland seit 1958 auch Pfarrerinnen ordiniert werden.</p><p><strong>Claudia Printz</strong> leitet den Pfarrfrauenbund heute. Sie wei&szlig; aus eigener Erfahrung, was es f&uuml;r die Familie und das eigene Leben bedeutet, wenn man mit einem Pfarrer verheiratet ist. Ihr ist es ein gro&szlig;es Anliegen, die Partnerinnen von Hauptamtlichen in diesen ganz speziellen Herausforderungen durch Gebet und Vernetzung zu unterst&uuml;tzen.</p><p><em>Wenn Sie den Pfarrfrauenbund kontaktieren m&ouml;chten, nutzen Sie dazu das </em><em>Kontaktformular des Pfarrfrauenbundes</em><em>. Daneben gibt es noch das Netzwerk f&uuml;r </em><em>Pfarrfrauen und Pfarrm&auml;nner in der EKD</em><em>. Hier finden auch M&auml;nner, deren Partnerin Pfarrerin ist, eine Anlaufstelle f&uuml;r ihre Anliegen. &nbsp;</em><br />
&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17053467.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17053469.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Netzwerk der besonderen Art begleitet Pfarrfrauen praktisch und geistlich in den besonderen Herausforderungen ihres Lebens. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Akropolis“</title>
      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Hoch hinaus in Athen! (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089770.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kobold Spieleverlag /&nbsp;Gigamic</figcaption></figure><em>Hoch hinaus in Athen! (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Zwei Wochen noch, dann starten in den ersten Bundesl&auml;ndern die Sommerferien. Eines der beliebtesten Reisel&auml;nder der Deutschen ist Griechenland. Das hat die aktuelle Deutsche Tourismusanalyse ergeben. Dort landet Griechenland auf Rang 6 der gesuchten Reiseziele. Das sehr empfehlenswerte Familienspiel &bdquo;Akropolis&ldquo; von Autor Jules Messaud, entf&uuml;hrt uns ins Land von Sirtaki, Souvlaki und Sigalas Santorini. Im Spiel aus dem Kobold Spieleverlag (Vertrieb B-Rex Entertainment) bauen wir unsere eigene kleine Stadt am Mittelmeer.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17051314.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17051327.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hoch hinaus in Athen! (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Liebe mit Folgen</title>
      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle 1. Johannes 2,17 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle 1. Johannes 2,17 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</em><br/>
<p>Vielleicht k&ouml;nnen Sie sich noch an das erste Mal erinnern, als sie &uuml;ber beide Ohren verliebt waren. Was hat sich da nicht alles ge&auml;ndert. Meine Eltern waren erstaunt, dass sie in mein Zimmer eintreten konnten und alles pikobello aufger&auml;umt war. Die Verweilzeit vor dem Spiegel hat sich rasant erh&ouml;ht. Weite Wege habe ich zur&uuml;ckgelegt, um meine Liebste ein paar Stunden zu sehen. Alle meine Kr&auml;fte und Bestrebungen waren darauf ausgerichtet, der anderen meine Liebe zu zeigen. Andere Dinge, die vorher so wichtig waren, verloren v&ouml;llig an Bedeutung. Liebe &auml;ndert einfach alles.</p><p>Das ist nur ein blasser menschlicher Vergleich zu dem, was mir widerf&auml;hrt, wenn ich dem himmlischen Vater in Jesus begegne. Ich habe Jesus kennen gelernt, der sein Leben f&uuml;r Sie und mich am Kreuz geopfert hat. So hat er unsere Trennung - die Bibel nennt das S&uuml;nde - &uuml;berwunden und bezahlt. Jetzt bin ich nicht mehr Gefangener meiner alten Gewohnheiten und Antriebe. Ich habe eine einzigartige Liebe durch Jesus erfahren. Mit ihm ist mir alles geschenkt. Nachdem Johannes der Gemeinde dieses wunderbare Geschenk vor Augen gemalt hat, erinnert und ermahnt er sie: <strong>&bdquo;Die Welt vergeht, mit ihrer Lust oder ihrem Begehren. Wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.&ldquo;</strong> (1.Joh.2,17)&nbsp;</p><p>So mancher wird jetzt fragen: warum ist denn diese Ermahnung n&ouml;tig? Weil wir eben alle noch in dieser Welt leben. Weil an mir noch h&auml;ufig die alte Art sichtbar wird. Weil mein alter Adam immer wieder seinen Kopf hebt und mich zur S&uuml;nde lockt. So mancher harmlose Genuss kann mir zum Fallstrick werden. Wer stehe, sehe zu, dass er nicht falle. Das ist zuallererst ein ernstes Wort an mich. Nimm das nicht so locker. Wer h&auml;tte denn gedacht, dass es den K&ouml;nig David bei seinem Blick auf die sch&ouml;ne Bathseba zu Ehebruch und Mord hinrei&szlig;t?&nbsp; Keiner ist von uns davor gesch&uuml;tzt, seinen N&auml;chsten wegen anderer Dinge zu &uuml;bervorteilen. So nach dem Motto: wenn es ums Geld geht, dann h&ouml;rt die Freundschaft auf.</p><p>Johannes erinnert die Gemeinde und uns an die neue Blick- und Laufrichtung. Schaut auf Jesus und sein Wort. Es m&ouml;chte euch pr&auml;gen in eurem Alltag. Ihr braucht nicht mehr neidisch sein auf den Besitz anderer, weil euch durch Jesus alles geschenkt wurde, was ihr zum Leben und Sterben braucht. Ihr braucht nicht mehr, um jeden Preis nach Erfolg und Macht zu streben, weil ihr bei Jesus schon unendlich angesehene Leute seid. Ihr k&ouml;nnt wieder anfangen f&uuml;r euren Ehepartner zu danken und k&ouml;nnt aufh&ouml;ren, ihn oder sie dauernd mit anderen zu vergleichen. Ihr k&ouml;nnt euch wieder mit euren Gaben in der Gemeinde und Mission einbringen, weil ihr damit selbst die Beschenkten seid. Ja, und manchmal ist auch ein bewusstes Loslassen von Dingen, Personen und M&auml;chten n&ouml;tig.</p><p>Adrian Plass, ein englischer Schriftsteller, berichtet einmal von seiner t&auml;glichen Fahrt mit der Londoner U- Bahn. Seine Ehe war gerade in der Krise und da sa&szlig; er jeden Morgen in der U-Bahn einer netten und h&uuml;bschen jungen Frau gegen&uuml;ber. Sie kamen immer mehr ins Gespr&auml;ch, bis Jesus ihm eines Tages in seiner t&auml;glichen Andacht deutlich machte: Adrian nimm eine andere U-Bahn. Er wollte sich dagegen wehren, doch schlie&szlig;lich nahm er eine andere U-Bahn und seine Ehe kam wieder ins Lot. Ich w&uuml;nsche Ihnen heute den dankbaren Blick auf Jesus und seine Geschenke: seine Vergebung, seine Gaben und seine gute Wegweisung durch sein Wort. Und ich w&uuml;nsche ihnen Mut im &uuml;bertragenen Sinn heute eine andere U-Bahn in ihrem Alltag zu nehmen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Matthias Rapsch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17051317.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17051329.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle 1. Johannes 2,17 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Die Bibelstelle 1. Johannes 2,17 – ausgelegt von Matthias Rapsch.</itunes:summary>
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      <author>Matthias Rapsch</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Rede des Stephanus (3)</title>
      <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 7,30-43 – ausgelegt von Volker Hase.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 7,30-43 – ausgelegt von Volker Hase.</em><br/>
<p>Stephanus sprach weiter:<br />
Mose selbst war 40 Jahre in der W&uuml;ste. Er liebte seinen Gott wollte ihm nahe sein. Deshalb hielt er sich in der N&auml;he des Berges Sinai auf. Das war ein hoher Ort der Anbetung.</p><p>Und pl&ouml;tzlich erschien ihm der Engel des Herrn &ndash; mitten in den Flammen eines brennenden Dornbusches, der aber nicht verbrannte. Es war ein himmlisches Feuer, ein Feuer der Heiligkeit.</p><p>Stephanus betonte erneut einen der Hauptpunkte seiner Antwort an den Rat &ndash; dass Gott, seine Herrlichkeit und sein Werk nicht auf den Tempel beschr&auml;nkt sind. Gott erschien Mose in der W&uuml;ste, bevor es &uuml;berhaupt einen Tempel gab.</p><p>Damals wie auch heute glauben viele Menschen, dass man in ein sakrales Geb&auml;ude gehen m&uuml;sse, um beten bzw. Gott irgendwie begegnen zu k&ouml;nnen. &nbsp;Aber nein, Gottes Gegenwart ist &uuml;berall erlebbar, Zuhause, in der Schule, auf der Arbeit; wo immer wir uns befinden, da k&ouml;nnen wir die N&auml;he Gottes erleben.</p><p>Mose war zutiefst erstaunt und verbl&uuml;fft &uuml;ber das, was er da auf dem Berg Sinai sah. Vorsichtig n&auml;herte er sich, um diese wundervolle Erscheinung n&auml;her zu betrachten. Dann sprach Gott selbst aus den Flammen heraus zu ihm. Er offenbarte ihm seine Liebe zu seinem Volk und seine himmlische Daseinswirklichkeit:</p><p><strong>&bdquo;ICH bin der lebendige Gott. ICH bin der Gott deiner Vorfahren. ICH bin der Gott &ndash; schon von Abraham, Isaak und Jakob.&ldquo;</strong></p><p>Mose erschrak und zitterte in der Gegenwart Gottes. Ehrfurcht &uuml;berw&auml;ltigte ihn. Er wagte noch nicht einmal, in das Feuer hineinzuschauen. Da sprach der Herr zu ihm: <strong>&bdquo;Zieh die Schuhe aus von deinen F&uuml;&szlig;en; denn die St&auml;tte, auf der du stehst, ist heiliges Land!&ldquo;</strong> (Apostelgeschichte 7,33)</p><p>Das Ausziehen der Schuhe war ein Zeichen h&ouml;chster Ehrerbietung. Es ist ein Symbol daf&uuml;r, dass wir irdische Dinge aus unserem Verstand und Herzen heraushalten und bereit sind, geistliche Realit&auml;ten zu akzeptieren. Gott ist niemals auf einen bestimmten Ort beschr&auml;nkt. Jeder Ort, an dem er sich aktiv offenbart, ist ein heiliger Ort.</p><p>&bdquo;Ich habe genau beobachtet und gesehen, wie mein Volk in &Auml;gypten misshandelt worden ist. Ich habe ihr schmerzhaftes St&ouml;hnen geh&ouml;rt. Jetzt bin ich selbst herabgestiegen, um sie zu befreien. Mose &ndash; komm zu mir! Komm in meine Gegenwart! Ich sende dich als meinen pers&ouml;nlichen Boten nach &Auml;gypten, um mich dort zu vertreten.&ldquo; (Apostelgeschichte 7,34 ff)</p><p>Es war dieser Mose, den die Israeliten einst vehement ablehnten und nicht anerkennen wollten. Es war dieser Mose, dem sie vorhielten: &bdquo;Wer hat dich denn zu unserem Anf&uuml;hrer und Richter ernannt und eingesetzt? Was bildest du dir denn ein, unser Befreier zu sein?&ldquo;</p><p>Aber genau dieser Mose, der von seinem eigenen Volk abgelehnt wurde, war derjenige, den Gott wirklich gesandt und beauftragt hatte, ihr F&uuml;hrer und Befreier zu sein.</p><p>Stephanus zielt hier auf einen Vergleich zwischen Mose und Jesus ab. Auch Jesus, von Gott selbst als Befreier gesandt, wurde von seinem eigenen Volk abgelehnt und verachtet.</p><p>Aber Gott h&auml;lt immer an seiner Auserw&auml;hlung fest. Egal, ob es dem Volk gef&auml;llt oder nicht. Wenn Gott etwas beschlossen hat, dann bleibt es so.</p><p>Mose f&uuml;hrte damals das Volk heraus aus der &auml;gyptischen Knechtschaft. Obwohl sie ihn zuerst ablehnten, blieb er dennoch der von Gott gesandte Befreier f&uuml;r Israel.</p><p>Stephanus sprach weiter dar&uuml;ber, dass Mose damals schon auf Jesus hinwies:<br />
&bdquo;Aus eurer Mitte wird Gott, der Herr, einen Propheten erwecken und emporheben; jemanden, so wie ich es f&uuml;r euch gewesen bin. H&ouml;rt genau auf alles, was er euch sagen wird!&ldquo;</p><p>Mose versprach, dass nach ihm ein anderer Prophet kommen w&uuml;rde, und warnte, dass Israel besonders darauf achten solle, auf diesen kommenden Propheten zu h&ouml;ren.</p><p>Aber so wie Israel Mose ablehnte, so lehnten sie auch Jesus ab, der der Prophet ist, von dem Mose sprach.</p><p>In der W&uuml;ste sprach Mose &ndash; auf dem Berg Sinai &ndash; mit einem Engel. Dort empfing er Lebensweisungen Gottes, die heute noch aktuell sind. Und diese wurden auch an uns weitergegebenen.</p><p>Stephanus will sich dabei nicht von denen distanzieren, die in der Vergangenheit Gottes Offenbarung erhalten haben, sondern nur von denen, die diese Offenbarung falsch gedeutet und ihr nicht gehorcht haben.</p><p>&bdquo;Aber unsere Vorfahren weigerten sich, die Weisungen Gottes anzunehmen. Sie stie&szlig;en Mose erneut zur&uuml;ck und wollten nicht auf ihn h&ouml;ren. Statt in das langersehnte verhei&szlig;ene Land zu ziehen &ndash; zogen sie in ihren Herzen vor, sich nach der &auml;gyptischen Gefangenschaft zur&uuml;ckzusehnen.&ldquo; Was f&uuml;r eine Tragik!</p><p>Sie hatten viele &bdquo;Kopfinformationen&ldquo; &uuml;ber Gott, aber mit ihm selbst wollten sie keine echte Lebensbeziehung haben. Das ist auch heute nicht wirklich fremd.</p><p>Mose war nun auf dem Berg, um Gott zu begegnen. Doch der innere Aufruhr des Volkes gegen&uuml;ber Mose nahm kein Ende. &bdquo;Was bildet dieser Mose sich eigentlich ein, wer er sei? Wir sehen das anders!&ldquo;</p><p>Sie forderten Aaron (Moses Bruder) auf, &auml;u&szlig;erliche religi&ouml;se Verhaltensformen zu etablieren. &bdquo;Erschaffe f&uuml;r uns sichtbare G&ouml;tter, die uns f&uuml;hren. Diese sollen vor uns hergehen und uns den Lebensweg zeigen!&ldquo;</p><p>Also machten sie ein Kalb als ihren neuen Gott, und sie opferten ihm sogar und feierten einen Gegenstand, den sie erfunden hatten, als ob er ihr Gott w&auml;re.</p><p>Als das alte Israel Mose und Gottes Werk durch ihn verwarf, ersetzten sie ihn durch ihre eigene, von Menschenhand geschaffene Religion.</p><p>Stephanus wandte denselben Gedanken auf den Rat an, zu dem er sprach. Es war nicht so, dass Stephanus gegen den Tempel sprach, sondern gegen die Art und Weise, wie Israel den Tempel Gottes anstelle des Gottes des Tempels verehrte.</p><p>Was hat Gott dann getan, als er sich das ganze Treiben anschaute? Er lie&szlig; sie ihren eigenen Weg ihrer Uneinsichtigkeit und Rebellion gehen. Sie folgten den tr&uuml;gerischen Zeichen von G&ouml;tterbildern, die durch Himmelsk&ouml;rper und Sternbilder dargestellt wurden. Sie wollten bewusst von Gott und seiner liebevollen, sch&uuml;tzenden Obhut weglaufen. Aber ein solcher Weg f&uuml;hrt zwangsl&auml;ufig nach Babylon.</p><p>Babylon &ndash; ein Ort der Gefangenschaft durch selbsterw&auml;hlte Irrt&uuml;mer. Ein Ort, an dem man nicht Gott verehrt, sondern versucht, sich selbst einen angesehenen Namen zu machen.</p><p>Wenn Stephanus erz&auml;hlt, wie Gott trotz ihrer schwankenden Treue an den Juden gewirkt hat, klingt seine Rede bis zu diesem Punkt wie jede gute Synagogenpredigt. Anhand der Geschichten von Abraham, Josef und Mose erz&auml;hlt er die Geschichte von Gottes Heilswerk unter dem j&uuml;dischen Volk inmitten ihres wiederholten Kampfes mit Untreue und G&ouml;tzendienst.</p><p>Es ist jedoch eine Sache, wenn seine Zuh&ouml;rer zustimmen, dass der G&ouml;tzendienst in der Vergangenheit ein Problem war, und eine andere, wenn sie in der Gegenwart desselben G&ouml;tzendienstes beschuldigt werden. Stephanus zufolge folgen diejenigen, die Jesus ablehnen, demselben Weg wie das Volk, das Mose ablehnte und den G&ouml;tzen folgte. Eine solch starke Botschaft trifft einen Nerv, und Stephanus wird deshalb zum ersten M&auml;rtyrer der Kirche.</p><p>Ich w&uuml;nsche Ihnen eine pers&ouml;nliche Herzensbeziehung zu genau diesem, von dem Mose schon sprach &ndash; Jesus, derjenige, dem es sich lohnt nachzufolgen!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Volker Hase</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17051319.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17051331.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 7,30-43 – ausgelegt von Volker Hase.</itunes:subtitle>
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      <author>Volker Hase</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Die Gute Nachricht für Frauen im Nordkaukasus</title>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„Du bist wertvoll und wirst geliebt!“ (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089388.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>„Du bist wertvoll und wirst geliebt!“ (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>&bdquo;Du bist wertvoll und wirst geliebt!&ldquo; Welcher Mensch h&ouml;rt eine solche Nachricht nicht gerne? Und es stimmt ja auch! Es ist die Botschaft, die das Team von <strong>Women of Hop</strong><strong>e</strong> an die Frauen im Nordkaukasus sendet. Durch Radioprogramme und Gebetskalender unterst&uuml;tzt das Team die nordkaukasischen Frauen, deren Rechte stark eingeschr&auml;nkt sind durch traditionelle Werte und Normen.</p><p>ERF Plus Moderatorin <strong>Saskia Klingelh&ouml;fer</strong>&nbsp;spricht dar&uuml;ber mit <strong>Berit Becker</strong> vom ERF Team Global Hope.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17050682.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17050699.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>„Du bist wertvoll und wirst geliebt!“ (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Bibel heute Die Rede des Stephanus (2)</title>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Bibeltext Apostelgeschichte 7,17-29 – ausgelegt von Wolfgang Ströhle.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der Bibeltext Apostelgeschichte 7,17-29 – ausgelegt von Wolfgang Ströhle.</em><br/>
<p>1.Mose erschl&auml;gt den &Auml;gypter</p><p>Sie h&ouml;rten einen Ausschnitt aus der Rede des Stephanus, einem Diakon der Urgemeinde in Jerusalem.</p><p>Stephanus erz&auml;hlt aus der Geschichte seines Volkes Israels. Er erinnert an Mose. Der wurde in &Auml;gypten geboren. Er sollte als Baby auf Befehl eines &auml;gyptischen Pharos ermordet werden wie viele andere m&auml;nnliche Babys auch. Denn er geh&ouml;rte zum Volk Israel. Das wurde seinerzeit in &Auml;gypten immer zahlreicher. Der Pharao wollte das unterbinden.</p><p>Moses Familie setzte das Baby am Nil aus in der Hoffnung, dass es &uuml;berlebt. Das geschah so. Die Tochter des Pharaos findet Mose und hat Mitleid mit ihm.</p><p>Mose wurde am Hof des Pharaos erzogen; doch er wusste, er geh&ouml;rte zum Volk Israel. Deshalb war ihm das Schicksal seines Volkes nicht egal.</p><p>Eines Tages stellte er sich gegen einen &Auml;gypter, der einen Israeliten misshandelte. Kurzerhand erschlug Mose den Mann. Die Israeliten sollten erkennen: Er, Mose, f&uuml;hrt sie aus der Knechtschaft.</p><p>Doch Mose irrte sich: Als er tags darauf unter den Israeliten einen Streit schlichten wollte, stellten sich die Israeliten quer: Ob er auch <strong>einen von ihnen</strong> erschlagen wolle?!</p><p>Mose macht sich aus dem Staub. Er flieht in die W&uuml;ste. Er f&uuml;rchtet die Rache des Pharaos. In der Sandw&uuml;ste gibt es jedoch keine &Uuml;berlebenschancen. So h&auml;lt er sich am Rande der W&uuml;ste auf. Da finden Schafe und Ziegen ein B&uuml;schel verdorrtes Gras. Irgendein Rinnsal f&uuml;hrt f&uuml;r wenige Meter Wasser.</p><p>2.Mose handelt ohne Auftrag</p><p>Mir ist an der Geschichte etwas aufgefallen, was ich &bdquo;Handeln ohne Auftrag&ldquo; nenne: Mose hat gemeint: Seine Tat sei der Auftakt, um Israel aus &Auml;gypten zu f&uuml;hren. Aber erst viel sp&auml;ter &ndash; in der W&uuml;ste, am brennenden Dornbusch, da gibt Gott ihm den Auftrag dazu.</p><p>Mose hat, als er den &Auml;gypter erschl&auml;gt, ohne Auftrag gehandelt. Die Folge ist: Er muss in die W&uuml;ste ausweichen, um selbst am Leben zu bleiben.</p><p>Was f&uuml;r ein Ortswechsel: vom Leben im &Uuml;berfluss im Palast des Pharaos hin zu einem Leben in der Steppe. Er ist mittellos und als Ausl&auml;nder den Einheimischen ausgeliefert. Dennoch beh&auml;lt der lebendige Gott Mose im Blick.</p><p>3.Mein Handeln ohne Auftrag</p><p>Mir ist das &bdquo;Handeln ohne Auftrag&ldquo; nachgegangen. Ich habe mit einem mir vertrauten Menschen &uuml;ber sein Verhalten am Arbeitsplatz gesprochen. Was er mir &uuml;ber sein Verhalten selbst erz&auml;hlt hatte, machte mir klar: Sein Arbeitgeber w&uuml;rde sich sein Verhalten nicht auf Dauer gefallen lassen.</p><p>Der Vertraute war ver&auml;rgert, als ich ihm meine Gedanken mitteilte, und sagte mir: &bdquo;Dein Verhalten ist &uuml;bergriffig!&ldquo; Er verbat sich, dass ich mich in sein Arbeitsverh&auml;ltnis einmischte. Fortan war eine Distanz zwischen uns, die mich zu einem Fremden f&uuml;r ihn machte. Denn auf der Beziehungsebene hatte er mich &ndash; bildlich gesprochen &ndash; in die W&uuml;ste geschickt. Das tat mir weh. Aber das war die Folge meines &bdquo;Handelns ohne Auftrag&ldquo;.</p><p>Mit meinem Handeln ohne Auftrag hatte ich nicht nur mich entehrt, sondern auch Jesus Christus, auf den Stephanus in seiner Rede noch zu sprechen kommen wird. Jesus Christus habe ich kennengelernt. Ich m&ouml;chte ihm nachfolgen, ihm dienen.</p><p>&nbsp;&bdquo;&Uuml;bergriffig sein&ldquo; hei&szlig;t jedoch &bdquo;lieblos sein&ldquo;. So h&auml;tte ich den Vertrauten erst fragen m&uuml;ssen, ob ich ihm zu diesem heiklen Thema etwas sagen d&uuml;rfte. So handelte ich grob fahrl&auml;ssig &ndash; auf den Punkt gebracht: lieblos!!!</p><p>Deshalb bat ich den Herrn Jesus um Vergebung. Denn ich hatte ihn mit meiner Lieblosigkeit entehrt. Auch der Vertraute, dem ich nicht angemessen begegnet war, vergab mir.</p><p>Doch der Bruch in der zwischenmenschlichen Beziehung lie&szlig; sich nicht kitten. Die einsetzende Entfremdung kam mir wie ein Weg durch die W&uuml;ste vor. An die Stelle herzlicher Verbundenheit war die Oberfl&auml;chlichkeit getreten.</p><p>Was habe ich aus dieser Geschichte gelernt? Es gibt einerseits Vergebung von Schuld. Aber mit Vergebung sind andererseits die Folgen von Schuld nicht aufgehoben! Das Verh&auml;ltnis zu dem vertrauten Menschen hat sich wohl wieder eingerenkt. Aber der Bruch ist, wenn auch sehr fein, noch heute zu sp&uuml;ren. Dass wir dennoch wieder zueinandergekommen sind, empfinde ich als ein Geschenk. Ich verdanke es sowohl dem Herrn Jesus als auch meinem Vertrauten.</p><p>Aber auch der Weg durch die W&uuml;ste war f&uuml;r mich heilsam: Ich hatte viel Zeit, mir reiflich zu &uuml;berlegen, ob ich wieder ohne Auftrag handeln werde.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Wolfgang Ströhle</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19265/17050689.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17050703.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Bibeltext Apostelgeschichte 7,17-29 – ausgelegt von Wolfgang Ströhle.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Wolfgang Ströhle</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Wittenberg feiert "500 Jahre Luthers Hochzeit"</title>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Unter anderem ist der Hochzeitsring Katharina von Boras zu sehen . (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089706.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Katharina von Bora (Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren, 1526)</figcaption></figure><em>Unter anderem ist der Hochzeitsring Katharina von Boras zu sehen . (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>

<p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p><p>Am 13. Juni 2025 j&auml;hrt sich zum 500. Mal der Jahrestag der&nbsp;Verm&auml;hlung des Reformators <strong>Martin Luther</strong>&nbsp;mit <strong>Katharina von Bora</strong>. Dass ein M&ouml;nch eine Nonne heiratete, war ein Skandal. Ein Zeuge dieses Ereignisses ist der Hochzeitsring Katharinas, der bis zum 10. August im <strong>Augusteum des Lutherhauses in Wittenberg</strong> &nbsp;in der Sonderausstellung &bdquo;Buchst&auml;blich Luther. Facetten eines Reformators&ldquo; ausgestellt ist.&nbsp;</p><p>Die Hochzeit wird vom&nbsp;<strong>13. bis&nbsp;15. Juni&nbsp;2025</strong>&nbsp;unter dem Motto&nbsp;<strong>500&nbsp;Jahre Luthers Hochzeit</strong> in einem Stadtfest in Wittenberg gefeiert.&nbsp;</p><p>Dar&uuml;ber unterh&auml;lt sich Oliver Jeske mit <strong>Dr. Thomas T. M&uuml;ller</strong>, dem neuen Direktor der LutherMuseen.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17050684.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17050695.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Unter anderem ist der Hochzeitsring Katharina von Boras zu sehen . (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Wort zum Tag Erleben, dass Jesus lebt!</title>
      <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Bibelstelle Markus 16,14 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Bibelstelle Markus 16,14 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</em><br/>
<p>Nach einem Jahr. &bdquo;Die Elf&ldquo; &ndash; keine Fu&szlig;ballmannschaft, sondern Jesu J&uuml;nger &ndash; haben ein Treffen in Jerusalem organsiert, um miteinander den 1. Jahrestag seiner Auferstehung zu feiern! Ihre Gespr&auml;che kreisen nat&uuml;rlich um Jesus. Selbstkritisch sagt einer: &bdquo;Mann, waren wir Feiglinge, dass wir ihn nach seiner Gefangennahme alle verlie&szlig;en und flohen!&ldquo; Ein anderer erg&auml;nzt: &bdquo;Waren wir Angsthasen, dass wir uns am Tag seiner Kreuzigung versteckten und die T&uuml;ren des Hauses fest verschlossen!&ldquo; Ein Dritter noch massiver: &bdquo;Waren wir Hornochsen, den Frauen nicht zu glauben, Jesu Grab sei leer und er aus dem Tod auferstanden! Und das f&uuml;r Weibergeschw&auml;tz hielten!&ldquo; Ein Vierter beklagt: &bdquo;Noch schlimmer, auch den zwei M&auml;nnern aus Emmaus nicht zu glauben, die uns erz&auml;hlten, dass Jesus lange mit ihnen geredet und auch zu Abend gegessen habe!&ldquo; Nach einer Pause ein F&uuml;nfter: &bdquo;Nur gut, dass Jesus dann in unser Abendessen geplatzt ist und uns kr&auml;ftig die Leviten gelesen hat!</p><p>Ein erfundenes Gespr&auml;ch unter den elf J&uuml;ngern. Es kann deutlich machen, dass es bis heute so ist: Erst die pers&ouml;nliche Begegnung mit Jesus schenkt die Gewissheit, dass er lebt! Auch Luther sagte einmal: &bdquo;Zwei Zeugen muss die Wahrheit haben: Die Schrift und die Erfahrung!&ldquo;</p><p>Im Markusevangelium, Kapitel 16, Vers 14 hei&szlig;t es deshalb: <strong>&bdquo;Zuletzt, als die Elf zu Tisch sa&szlig;en, offenbarte Jesus sich ihnen und schalt ihren Unglauben und ihres Herzens H&auml;rte, dass sie nicht geglaubt hatten denen, die ihn gesehen hatten als Auferstandenen.&ldquo;</strong></p><p>Die Evangelien &uuml;berliefern uns viele Worte Jesu, die zeitlos g&uuml;ltig sind, weil sie an uns alle gerichtet sind! Etwa, wenn Jesus verspricht: &bdquo;Geht und erz&auml;hlt von mir. Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.&ldquo; Oder einl&auml;dt: &bdquo;Kommt her zu mir alle, die ihr m&uuml;hselig und beladen seid; ich will euch erquicken!&ldquo;</p><p>Wer seiner Zusage glaubt und seiner Einladung folgt, wird die Erfahrung machen, dass Jesus Wort h&auml;lt. Ich kann Ihnen das nicht beweisen, nur aus meinem eigenen Erleben bezeugen: Mit &bdquo;20&ldquo; bekam ich Nierensteine, die wochenlang schwerste Koliken verursachten. Heute kann man sie mit Bestrahlungen zertr&uuml;mmern. Mir musste man sie damals mittels einer Schlinge durch einen Katheter einzeln herausziehen, was f&uuml;rchterlich weh tat. Doch ein Jahr sp&auml;ter schmerzte dieselbe Niere erneut. Ich ging jetzt zu einem Pfarrer meines Vertrauens. Er legte im Namen Jesu seine Hand auf die schmerzhafte Stelle an meiner linken H&uuml;fte und betete f&uuml;r mich. Als ich sein Pfarrhaus verlie&szlig;, war mir, als w&uuml;rde mir jemand meine Schmerzen herausstreichen. Ich war geheilt. Brauchte keinen Beweis mehr, dass Jesus lebt. Ich hatte es erfahren.</p><p>Doch bei Glaubenserfahrungen geht es nie um uns, sondern einzig und allein um Jesus! Denn ich habe sie nie verdient. Wenn Jesus sp&uuml;rbar in mein Leben tritt, geb&uuml;hrt ihm alle Ehre! Mich kann es nur besch&auml;men und dem&uuml;tigen, wenn ich seine N&auml;he erlebe: Sein grenzenloses Erbarmen, mit dem er alle Morgen neu f&uuml;r Sie und mich da ist! Und seine unbegreifliche Liebe, mit der er mir jeden Tag neu alles vergibt, was ich Gott und Menschen schuldig geblieben bin!</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19269/17050687.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17050701.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bibelstelle Markus 16,14 – ausgelegt von Gerhard Weinreich.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer i. R. Gerhard Weinreich</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell 1. Veteranentag in Deutschland</title>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Militärbischof Bernhard Felmberg erhofft sich eine gesellschaftliche Veränderung. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089493.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">(c) Bundeswehr /&nbsp;Roberto Valguarnera</figcaption></figure><em>Militärbischof Bernhard Felmberg erhofft sich eine gesellschaftliche Veränderung. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Dr. Bernhard Felmberg" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089492.jpg" width="642" /><figcaption>Dr. Berhnard Felmberg, &copy;&nbsp; Walter Linkmann, EKD</figcaption></figure><p>Deutsche Soldatinnen und Soldaten dienen in internationalen UN-Eins&auml;tzen. Ihre Bedeutung nimmt zu,&nbsp; auch angesichts des Angriffskriegs Russlands gegen&nbsp;die Ukraine. Doch bekommen sie genug Anerkennung f&uuml;r ihre Arbeit? <strong>Oliver Jeske</strong> hat dar&uuml;ber mit dem evangelischen Milit&auml;rbischof Dr. Bernhard Felmberg&nbsp;gesprochen. Dieser erhofft sich vom&nbsp;<strong>1. Nationalen Veteranentag</strong>, der am 15. Juni 2025 gefeiert werden soll, mehr Wertsch&auml;tzung der Bundeswehrangeh&ouml;rigen in der Gesellschaft.&nbsp;&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;<strong>ERF Plus &ndash;&nbsp;Das Gespr&auml;ch mit Dr. Bernhard Felmberg vom 04.02.2025</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17049937.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17049939.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Militärbischof Bernhard Felmberg erhofft sich eine gesellschaftliche Veränderung. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell World Vision: Die Not ist groß in Afghanistan</title>
      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Menschen leiden unter Wasserknappheit und Armut. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089489.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Wanman uthmaniyyah /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Die Menschen leiden unter Wasserknappheit und Armut. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Beim Stichwort &bdquo;<strong>Afghanistan</strong>&ldquo; haben sicher viele die dramatischen Bilder von Menschen vor Augen, die sich verzweifelt an ein Flugzeug klammern, um das Land verlassen zu k&ouml;nnen, weil die Taliban&nbsp;die Macht &uuml;bernahmen. Das war kurz nach dem Abzug der Internationalen Milit&auml;rtruppen. Seitdem gibt es kaum noch Bilder von dort. &Uuml;ber die aktuelle Lage in Afghanistan spricht Saskia Klingelh&ouml;fer mit <strong>Ekkehard Forberg</strong> vom Hilfswerk <strong>World Vision</strong>, der letzte Woche noch in Afghanistan war, um dort Projekte des Hilfswerks zu besuchen.<br />
(Red.: Katja V&ouml;lkl)</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17049718.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17049733.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Amoklauf an Grazer Schule</title>
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Imo Trojan, Redakteur bei der Evangelischen Kirche in Österreich über Reaktionen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089454.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Armin Ademović /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Imo Trojan, Redakteur bei der Evangelischen Kirche in Österreich über Reaktionen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Es soll der bisher schlimmste Amoklauf in der Geschichte &Ouml;sterreichs sein: Gestern in einer <strong>Grazer Schule</strong> fielen Sch&uuml;sse. Mehrere Menschen sind tot. Der &ouml;sterreichische Bundeskanzler Stocker hat eine dreit&auml;gige Staatstrauer angeordnet. ERF Plus Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer sprach mit <strong>Imo Trojan</strong>, Redakteur bei der Evangelischen Kirche in &Ouml;sterreich, &uuml;ber die Einzelheiten und wie die &ouml;sterreichischen Kirchen unterst&uuml;tzen m&ouml;chten.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17049262.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17049264.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Imo Trojan, Redakteur bei der Evangelischen Kirche in Österreich über Reaktionen. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Chris August: Gott ist gut!</title>
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17046030/6719-8599</link>
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      <description>Ein Lied darüber, wie man Gottes Wirken in unscheinbaren Momenten erkennt. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089152.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Chris August</figcaption></figure><em>Ein Lied darüber, wie man Gottes Wirken in unscheinbaren Momenten erkennt. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>F&uuml;r den amerikanischen Musiker <strong>Chris August</strong> ist klar: Gott ist gut und das ist im Alltag erlebbar. Klar, ein bisschen Eigenleistung muss schon sein, aber in Momenten, in denen man machtlos ist, kann man auf Gottes Hilfe hoffen. Davon handelt sein Song &ldquo;God is Good&rdquo;.</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=5Qrk2ubC7jw">God Is Good</section><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17046028.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17046030.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Lied darüber, wie man Gottes Wirken in unscheinbaren Momenten erkennt. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Konflikte mutig angehen!</title>
      <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17050059/38142-1201</link>
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      <description>Voll Liebe! Der Beziehungspodcast mit Paartherapeutin Ira Schneider (Teil 3/6).</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Voll Liebe! Der Beziehungspodcast mit Paartherapeutin Ira Schneider (Teil 3/6).</em><br/>
<p>Es gibt sie auch in der besten Beziehung: Konflikte.&nbsp;Paartherapeutin <strong>Ira Schneider&nbsp;</strong>hat noch keine Paare getroffen, die&nbsp;<em>keine&nbsp;</em>Auseinandersetzungen haben. Es ist normal, unterschiedliche Bed&uuml;rfnisse zu haben und diese durchsetzen zu wollen; denn jeder Mensch ist ein Individuum.&nbsp;<br />
In dieser Folge des mehrteiligen Beziehungspodcasts macht Ira Schneider Paaren Mut, neue Wege zur Konfliktl&ouml;sung zu entdecken. Sie stellt praxiserprobte Methoden aus ihrem Buch&nbsp;"Jeden Tag ein neues Ja"&nbsp;vor - f&uuml;r alle, die sich f&uuml;r ihre Beziehung neue Impulse w&uuml;nschen und Herausforderungen mutig angehen wollen.&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Folge 1,&nbsp;Folge 2,&nbsp;Folge 3,&nbsp;Folge 4,&nbsp;Folge 5</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17050057.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17050059.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Voll Liebe! Der Beziehungspodcast mit Paartherapeutin Ira Schneider (Teil 3/6).</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Keltische Spiritualität</title>
      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gerold Vorländer von der Berliner Stadtmission zeigt, was wir von der alten Kirche Irlands für heute lernen können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Gerold Vorländer von der Berliner Stadtmission zeigt, was wir von der alten Kirche Irlands für heute lernen können.</em><br/>
<p><strong>Gerold Vorl&auml;nder</strong> arbeitet bei der Berliner Stadtmission. Ihn besch&auml;ftigt die Frage: Wo gibt es geistliche Quellen, die f&uuml;r den Gro&szlig;st&auml;dter von heute attraktiv sein k&ouml;nnen? F&uuml;ndig geworden ist der bei der Spiritualit&auml;t irischer Christen des 6. Jahrhunderts. <strong>Oliver Jeske</strong> spricht mit ihm &uuml;ber M&ouml;nche, die ihre Heimat verlie&szlig;en und einen Glauben, der den anderen in seiner Andersartigkeit ernst nimmt.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16683184.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16683186.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gerold Vorländer von der Berliner Stadtmission zeigt, was wir von der alten Kirche Irlands für heute lernen können.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Neue Gebetsaktion: „Yes, we pray!“</title>
      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gemeinsam für unser Land und eine neue Gotteserfahrung. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089333.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© John Price /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Gemeinsam für unser Land und eine neue Gotteserfahrung. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Es gibt etwas, das Christen eigentlich zu jeder Zeit, zu jedem Anlass und an jedem Ort tun k&ouml;nnen: beten.</p><p>Das geht jederzeit allein oder auch gleichzeitig mit ganz vielen anderen. Z.B. bei der neuen Gebetsaktion <strong>&bdquo;Yes, we pray!&ldquo;</strong>, organisiert von der Worship-Family. Mit dieser Aktion m&ouml;chte die Worship-Family Christen motivieren, sich durch gemeinsames Gebet bewusst zu Gott hinzuwenden und ihn neu und frisch zu erleben.&nbsp;</p><p>Christine Bangel hat mit dem Initiator der Gebetsaktion,&nbsp;<strong>Harald Kujus</strong> von der Worship-Family, gesprochen.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17048351.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17048353.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gemeinsam für unser Land und eine neue Gotteserfahrung. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Israel wartet auf Touristen</title>
      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum man gerade jetzt ins Heilige Land reisen sollte (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089181.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Toa Heftiba /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Warum man gerade jetzt ins Heilige Land reisen sollte (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Wer im Augenblick von Israel in den Nachrichten h&ouml;rt, kann den Eindruck gewinnen, dass es gerade nicht klug w&auml;re, ins Heilige Land zu reisen. Doch das Gegenteil ist tats&auml;chlich der Fall. <strong>Israel</strong> freut sich &uuml;ber Touristen; und die, die vom Tourismus leben, erwarten sie sehnlichst. Denn Caf&eacute;s sind leer, Andenkenl&auml;den ohne Einnahmen und historische St&auml;tten verwaist. Warum man vielleicht gerade jetzt nach Israel reisen sollte, erfahren Sie im Beitrag von <strong>Martina Klecha</strong>&nbsp;vom Evangelischen Presseverband f&uuml;r Bayern e. V.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17048293.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17048295.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum man gerade jetzt ins Heilige Land reisen sollte (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Begeistert und befreit</title>
      <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wer sich Gott in die Arme wirft, kann wachsen und reifen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss blickt zur&uuml;ck auf das Pfingstfest und denkt nach &uuml;ber einen Ausspruch des Apostels Paulus: &bdquo;Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit&ldquo; (2. Korinther 3,17).</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331978.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332088.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wer sich Gott in die Arme wirft, kann wachsen und reifen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Was dem Herzen guttut</title>
      <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Einige Tipps zur „Herzgesundheit". (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089169.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Shamblen Studios /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Einige Tipps zur „Herzgesundheit". (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Jonathan Plaß" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089165.jpg" width="630" /><figcaption>Jonathan Pla&szlig;, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>Es gilt, gut darauf aufzupassen, auf sein Herz. Nicht nur in gesundheitlicher Hinsicht, sondern auch seelisch. Wieso das wichtig ist und wie das gehen kann, dar&uuml;ber hat sich ERF-Redaktions-Volont&auml;r Jonathan Pla&szlig; einige Gedanken gemacht.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17047461.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17047470.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Einige Tipps zur „Herzgesundheit". (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Hilfe, mein Mann ist Pfarrer!</title>
      <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Claudia Printz, Vorsitzende des Pfarrfrauenbundes, über ihren Weg im Spannungsfeld zwischen Gemeinde, Familie und ihrer eigenen Berufung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Claudia Printz, Vorsitzende des Pfarrfrauenbundes, über ihren Weg im Spannungsfeld zwischen Gemeinde, Familie und ihrer eigenen Berufung.</em><br/>
<p>Das evangelische Pfarrhaus war in Deutschland lange ein St&uuml;ck Kulturgut in den St&auml;dten und D&ouml;rfern. Angefangen hat diese traditionsreiche Geschichte direkt bei Martin Luther und seiner Pfarrfrau Katharina von Bora. Die beiden standen &uuml;ber Jahrhunderte Pate f&uuml;r ein protestantisches Idealbild: Der Pfarrer und seine Ehefrau setzen sich gemeinsam f&uuml;r ihre Kirchengemeinde ein.&nbsp;</p><p>Wie vieles in der Gesellschaft hat sich auch dieses Idealbild gewandelt &ndash; nicht zuletzt dadurch, dass in Deutschland seit 1958 auch Pfarrerinnen ordiniert werden. Das klassische Bild der &bdquo;Frau Pfarrer&ldquo; gibt es heute nicht mehr. Was es aber immer noch gibt, sind Frauen, die einen landeskirchlichen Pfarrer oder einen freikirchlichen Pastor heiraten &ndash; und die stehen immer noch vor ganz besonderen Herausforderungen f&uuml;r ihre Partnerschaft und ihre Familie.</p><p><strong>Claudia Printz&nbsp;</strong>wei&szlig;, welche Herausforderungen und Chancen in einer Ehe mit einem Hauptamtlichen liegen. In&nbsp;<strong>Das Gespr&auml;ch</strong>&nbsp;mit&nbsp;<strong>Hanna Willhelm</strong>&nbsp;spricht sie ehrlich &uuml;ber ihre Erfahrungen und erz&auml;hlt, warum sie heute gerne Pfarrfrau ist, warum das aber nicht immer so gewesen ist. Als&nbsp;<strong>Vorsitzende des Pfarrfrauenbundes&nbsp;</strong>spricht sie au&szlig;erdem dar&uuml;ber, was es ihr bedeutet, dass sie sich in dem Netzwerk mit Frauen anderer Pfarrer &uuml;ber ihre Situation austauschen und daf&uuml;r beten kann.&nbsp;</p><p><em>Zur Webseite des&nbsp;Pfarrfrauenbundes<br />
Zur Webseite des&nbsp;Netzwerkes Pfarrfrauen und Pfarrm&auml;nner der EKD<br />
Zu den&nbsp;Gebetsangeboten im Kloster Hirsau&nbsp;mit den&nbsp;Tageszeitengebeten</em></p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17047468.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17047474.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Claudia Printz, Vorsitzende des Pfarrfrauenbundes, über ihren Weg im Spannungsfeld zwischen Gemeinde, Familie und ihrer eigenen Berufung.</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Spaghetti, Vergebung und viel Liebe</title>
      <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was es braucht, damit eine Gemeinde einen Generationenkonflikt gut übersteht. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089189.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Spencer Davis /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Was es braucht, damit eine Gemeinde einen Generationenkonflikt gut übersteht. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Ihren Glauben gemeinsam zu leben &ndash; das ist f&uuml;r Christen ein unverzichtbarer Teil ihres Glaubens. Allerdings einer, der nicht immer ganz einfach ist. Denn das Miteinander der verschiedenen Generationen in ein und derselben Gemeinde kann auch ein Ausl&ouml;ser f&uuml;r Spannungen und Streit sein.</p><p>Matthias Hennemann ist Regionalleiter der Evangelischen Gesellschaft f&uuml;r Deutschland, einem freikirchlichen Gemeindeverband. Er kennt die Probleme, vor denen Gemeinden stehen und ber&auml;t sie, damit sie auch Krisen oder Umbr&uuml;che heil &uuml;berstehen&nbsp;(Autorin: Hanna Willhelm).</p><p><strong>Buchtipp:&nbsp;</strong><br /><strong>Sch&ouml;ffler, Christina</strong>: Warum ich da noch hingehe</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17046989.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17047006.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was es braucht, damit eine Gemeinde einen Generationenkonflikt gut übersteht. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Die unberechenbare Seite Gottes</title>
      <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken zum ERF Pfingstgottesdienst (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089218.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ivan Nemchinov /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Gedanken zum ERF Pfingstgottesdienst (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Pfingsten ist eines der wichtigsten Feste der Christen. Denn an Pfingsten feiern wir das Kommen des Heiligen Geistes.&nbsp;</p><p>Doch wie ist er eigentlich, der Heilige Geist?&nbsp;</p><p>ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> besch&auml;ftigt sich damit in seiner Pfingstpredigt. &Uuml;ber einige Hauptgedanken hat er vorab mit ERF Plus Moderator <strong>Johannes Kolk</strong> gesprochen.&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Zum Pfingstgottesdienst mit Oliver Jeske.&nbsp;</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17046991.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17047002.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken zum ERF Pfingstgottesdienst (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Auf den Wegen von Marie Curie“</title>
      <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Spielend Wissenschaftsgeschichte erleben (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089174.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sorry we are french /&nbsp;Asmodee</figcaption></figure><em>Spielend Wissenschaftsgeschichte erleben (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Es gibt Menschen, die stechen einfach heraus. Sie sind besonders, und zwar nicht nur in ihrer Zeit, sondern auch in der Geschichte. So eine Person war und &ndash; in gewissem Sinne &ndash; ist <strong>Marie Curie</strong>. Zum Leben dieser au&szlig;ergew&ouml;hnlichen Wissenschaftlerin ist im Verlag &bdquo;Sorry we are french&ldquo; (Deutscher Vertrieb Asmodee) das Spiel &bdquo;Auf den Wegen von Marie Curie&ldquo; erschienen. Im Familienspiel von Autor Florian Fay folgen wir dem Lebensweg der Nobelpreistr&auml;gerin und stellen Experimente an, um m&ouml;glichst die meisten Siegpunkte zu erhalten.</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://youtu.be/UFbQlvIqqkU">Auf den Wegen von Marie Curie - Trailer - April 2025</section><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17046595.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17046602.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Spielend Wissenschaftsgeschichte erleben (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Antisemitismus erreicht einen neuen Höchststand.</title>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Jeden Tag gibt es durchschnittlich 24 Vorfälle in Deutschland.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089154.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Nadine E /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Jeden Tag gibt es durchschnittlich 24 Vorfälle in Deutschland.</em><br/>
<p>8.627 antisemitische Vorf&auml;lle hat der<strong> Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus (RIAS)</strong> im Jahr 2024 registriert. Darunter waren 9 F&auml;lle extremer Gewalt gegen Menschen j&uuml;dischen Glaubens.&nbsp;Hintergrund ist oft der Konflikt zwischen dem Gazastreifen und Israel als Folge des Hamas-Terrors vom 7. Oktober 2023.</p><p>Sie&nbsp;h&ouml;ren dazu ERF Hauptstadtkorrespondent&nbsp;<strong>Oliver Jeske,&nbsp;</strong><strong>Dr. Felix Klein</strong>,&nbsp;Beauftragter der Bundesregierung f&uuml;r j&uuml;disches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, und&nbsp;<strong>Benjamin Steinitz</strong>,&nbsp;Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung Bundesverband RIAS e.V.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17046070.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17046072.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jeden Tag gibt es durchschnittlich 24 Vorfälle in Deutschland.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Spaghetti, Vergebung und viel Liebe</title>
      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was es braucht, damit eine Gemeinde einen Generationenkonflikt gut übersteht. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089038.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Spencer Davis /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Was es braucht, damit eine Gemeinde einen Generationenkonflikt gut übersteht. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Ihren Glauben gemeinsam zu leben &ndash; das ist f&uuml;r Christen ein unverzichtbarer Teil ihres Glaubens. Allerdings einer, der nicht immer ganz einfach ist. Denn das Miteinander der verschiedenen Generationen in ein und derselben Gemeinde kann auch ein Ausl&ouml;ser f&uuml;r Spannungen und Streit sein.</p><p>Matthias Hennemann ist Regionalleiter der Evangelischen Gesellschaft f&uuml;r Deutschland, einem freikirchlichen Gemeindeverband. Er kennt die Probleme, vor denen Gemeinden stehen und ber&auml;t sie, damit sie auch Krisen oder Umbr&uuml;che heil &uuml;berstehen&nbsp;(Autorin: Hanna Willhelm).</p><p><strong>Buchtipp:&nbsp;</strong><br /><strong>Sch&ouml;ffler, Christina</strong>: Warum ich da noch hingehe</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17045226.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17045228.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was es braucht, damit eine Gemeinde einen Generationenkonflikt gut übersteht. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Tag der Umwelt: Unser Wasser wertschützen</title>
      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ohne Wasser ist alles nichts. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1089015.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Jon Flobrant /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Ohne Wasser ist alles nichts. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Mensch und Natur stehen in einer engen Beziehung. Unsere Umwelt umgibt uns und wir sind auch Teil der Umwelt. Wir leben von der Umwelt und daher ist es sinnvoll diese auch zu sch&uuml;tzen. Nicht nur darauf will der heutige <strong>Tag der Umwelt</strong> aufmerksam machen, der in diesem Jahr das Motto hat &bdquo;Unser Wasser wertsch&uuml;tzen&ldquo;.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17045016.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17045023.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Pass auf dein Herz auf!</title>
      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie kann mein Herz im Einklang mit Gottes Herzen sein? (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088843.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Marek Studzinski /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Wie kann mein Herz im Einklang mit Gottes Herzen sein? (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Jonathan Plaß" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088840.jpg" width="630" /><figcaption>Jonathan Pla&szlig;, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>Das Herz &ndash; es ist nicht nur ein lebenswichtiges Organ, sondern es scheint auch das Zentrum unserer Gef&uuml;hle zu sein. Umso wichtiger ist es, gut drauf aufzupassen. Aus gesundheitlichen und aus seelischen Gr&uuml;nden. ERF Redaktions-Volont&auml;r <strong>Jonathan Pla&szlig;</strong> hat im Magazin ERF Antenne einen Artikel dazu geschrieben. Im Gespr&auml;ch mit ERF Plus-Moderatorin Christine Bangel nennt er M&ouml;glichkeiten, wie man sein Herz beh&uuml;ten kann.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17044574.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17044578.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie kann mein Herz im Einklang mit Gottes Herzen sein? (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Neue Gebetsaktion: „Yes, we pray!“</title>
      <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gemeinsam für unser Land und eine neue Gotteserfahrung. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088775.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© John Price /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Gemeinsam für unser Land und eine neue Gotteserfahrung. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Es gibt etwas, das Christen eigentlich zu jeder Zeit, zu jedem Anlass und an jedem Ort tun k&ouml;nnen: beten.</p><p>Das geht jederzeit allein oder auch gleichzeitig mit ganz vielen anderen. Z.B. bei der neuen Gebetsaktion <strong>&bdquo;Yes, we pray!&ldquo;</strong>, organisiert von der Worship-Family. Mit dieser Aktion m&ouml;chte die Worship-Family Christen motivieren, sich durch gemeinsames Gebet bewusst zu Gott hinzuwenden und ihn neu und frisch zu erleben.&nbsp;</p><p>Christine Bangel hat mit dem Initiator der Gebetsaktion,&nbsp;<strong>Harald Kujus</strong> von der Worship-Family, gesprochen.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17044320.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17044335.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Sicher und tief verbunden im Beziehungsalltag</title>
      <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Voll Liebe! Der Beziehungspodcast mit Paartherapeutin Ira Schneider (Teil 2/6).</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Voll Liebe! Der Beziehungspodcast mit Paartherapeutin Ira Schneider (Teil 2/6).</em><br/>
<p>Warum reagieren wir in Beziehungen oft so, wie wir es tun &ndash; zum Beispiel mit R&uuml;ckzug, Klammern oder scheinbarer Gleichg&uuml;ltigkeit? Was hat unsere Kindheit damit zu tun? Und: K&ouml;nnen wir lernen, in der Liebe sicherer, entspannter und verbundener zu leben?</p><p>In dieser zweiten Folge des Beziehungspodcasts&nbsp;&bdquo;Voll Liebe!&ldquo;&nbsp;geht es um&nbsp;Bindungsstile&nbsp;&ndash; also um darum, wie wir mit N&auml;he, Vertrauen und Konflikten umgehen. Gemeinsam mit der erfahrenen&nbsp;<strong>Paartherapeutin Ira Schneider</strong>&nbsp;schaut ERF Plus Redakteurin&nbsp;<strong>Sonja Kilian</strong>&nbsp;darauf,&nbsp;wie Bindungsmuster entstehen, wie sie unseren Beziehungsalltag beeinflussen&nbsp;&ndash; und wie wir sie positiv ver&auml;ndern k&ouml;nnen.</p><p>Ein Podcast f&uuml;r alle, die ihre Beziehung besser verstehen und liebevoll gestalten m&ouml;chten.</p><p>&#9658;&nbsp; &nbsp;Folge 1,&nbsp;Folge 2,&nbsp;Folge 3,&nbsp;Folge 4,&nbsp;Folge 5</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Sonja Kilian</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17044327.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17044333.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Voll Liebe! Der Beziehungspodcast mit Paartherapeutin Ira Schneider (Teil 2/6).</itunes:subtitle>
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      <author>Sonja Kilian</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Heike Knauff-Oliver entgeht dem Zugunglück von Eschede</title>
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17043843/6719-8591</link>
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      <description>„Es ist wie ein kleiner Geburtstag.“ (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088770.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Unfallstelle in Eschede (Nils Fretwurst, Ice eschede 1, als gemeinfrei gekennzeichnet, Details auf Wikimedia Commons)</figcaption></figure><em>„Es ist wie ein kleiner Geburtstag.“ (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Es gibt Menschen, die etwas erleben, &uuml;ber das sie sich im ersten Moment furchtbar ge&auml;rgert haben. Doch dann stellen sie fest: Es war das Beste, was ihnen passieren konnte. Und dann kommt doch auch mal der Verdacht auf, dass da vielleicht ein h&ouml;heres Wesen auf die Person aufgepasst hat?</p><p>Ein solches Erlebnis hatte <strong>Heike Knauff-Oliver</strong>, als sie einen Zug verpasste. Im Gespr&auml;ch mit Christine Bangel erz&auml;hlt sie ihre Geschichte und ist &uuml;berzeugt: &bdquo;Es gibt jemand, der auf mich aufpasst.&ldquo;</p><p>Am 3. Juni 1998 ereignete sich das&nbsp;schwerste&nbsp;Zugungl&uuml;ck&nbsp;der deutschen Nachkriegsgeschichte. Der <strong>ICE Wilhelm Conrad R&ouml;ntgen</strong> erlitt einen Radbruch und entgleiste 200 m s&uuml;dlich von Eschede. 101 Menschen starben und weitere 105 wurden verletzt.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17043841.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17043843.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Vater vergib ihnen …“</title>
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum verletzen wir oft gerade diejenigen, die wir am meisten lieben?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von einer denkw&uuml;rdigen Trauung und macht Mut, sich zu streiten &ndash; und sich wieder zu vers&ouml;hnen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331979.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332089.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum verletzen wir oft gerade diejenigen, die wir am meisten lieben?</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell „Glaube ist wie Fahrradfahren“</title>
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/16701840/6719-7868</link>
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      <description>Besuch in der Fahrradkirche St. Josef am Weltfahrradtag (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1048279.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Katja Völkl</figcaption></figure><em>Besuch in der Fahrradkirche St. Josef am Weltfahrradtag (Autor: Christine Bangel)</em><br/>

<p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>Am 3. Juni ist Weltfahrradtag. Da bietet es sich doch an, diesen Tag mit einer kleinen Fahrradtour zu w&uuml;rdigen. Als Ausflugsziel oder Zwischenstopp bietet sich eine der zahlreichen Radwegekirchen der EKD&nbsp;an.</p><p>Wir haben die am Ruhrtalradweg gelegene Fahrradkirche St. Josef in Fr&ouml;ndenberg bei Unna besucht. Dort haben wir Gemeindereferentin <strong>Mona Schomers </strong>getroffen. Redaktion: Katja V&ouml;lkl.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16701838.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16701840.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Besuch in der Fahrradkirche St. Josef am Weltfahrradtag (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Mit dem Rad in die Welt</title>
      <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Pfarrer Gereon Alter über seine abenteuerlichen Reisen. (Autor: Simone Nickel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088777.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Didier Weemaels /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Pfarrer Gereon Alter über seine abenteuerlichen Reisen. (Autor: Simone Nickel)</em><br/>
<p>Urlaubszeit &ndash; Reisezeit. Pfarrer Gereon Alter verbringt seinen Urlaub gerne auf dem Fahrradsattel. Seit 1980 ist er in seiner Freizeit mit dem Drahtesel unterwegs, 70 gro&szlig;e Touren in Europa, Amerika und Asien liegen hinter ihm. Der katholische Geistliche hat Millionenst&auml;dte durchquert, rei&szlig;ende Fl&uuml;sse und einsame W&uuml;sten; ist in Alaska und auf Kuba gewesen. W&auml;re er stets auf dem &Auml;quator geradeaus gefahren, h&auml;tte er die Erde schon gut zweieinhalb Mal umrundet. In seinem Buch <strong>&bdquo;Wer radelt, der findet&ldquo; </strong>teilt Gereon Alter seine Erlebnisse.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Simone Nickel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17043811.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17043813.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Pfarrer Gereon Alter über seine abenteuerlichen Reisen. (Autor: Simone Nickel)</itunes:subtitle>
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      <author>Simone Nickel</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Mutterschutz, Barrierefreiheit, nachhaltigere Handys: neue Regelungen und Gesetze im Juni</title>
      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kurzüberblick über die Neuerungen, die der nächste Monat im Jahr 2025 mit sich bringt. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088566.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Rob Hampson /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Kurzüberblick über die Neuerungen, die der nächste Monat im Jahr 2025 mit sich bringt. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Auch im Juni 2025 stehen zahlreiche &Auml;nderungen an, die viele Lebensbereiche betreffen. Rentner k&ouml;nnen sich &uuml;ber h&ouml;here Bez&uuml;ge freuen, w&auml;hrend neue Regelungen im Strommarkt und beim Camping auf uns zukommen. Auch die Barrierefreiheit und Smartphone-Nutzungsrechte werden gest&auml;rkt. Die Juni-Updates h&ouml;ren Sie im Beitrag von Christine Bangel und Miri Langenbach.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17042912.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17042918.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kurzüberblick über die Neuerungen, die der nächste Monat im Jahr 2025 mit sich bringt. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Künstliche Intelligenz in der Seelsorge</title>
      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Professor Peter Zimmerling über künstliche Intelligenz als Werkzeug für praktische Theologie und seelsorglichen Alltag</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Professor Peter Zimmerling über künstliche Intelligenz als Werkzeug für praktische Theologie und seelsorglichen Alltag</em><br/>
<p>Ein Chatbot erlaubt rund um die Uhr das Chatten mit einem technischen System, einer k&uuml;nstlichen Intelligenz. K&ouml;nnen Ratschl&auml;ge von der Maschine Menschen in innerer Not helfen? Kann also KI auch Seelsorge? Der praktische Theologe Professor <strong>Dr. Peter Zimmerling</strong> ist dar&uuml;ber in einem aktuellen Gespr&auml;ch mit Ingrid Heinzelmaier. Dabei wird klar: Die K&uuml;nstliche Intelligenz sollte mit vertrauensw&uuml;rdigen Quellen gespeist sein und wird den Dienst eines menschlichen Seelsorgers erg&auml;nzen, aber nicht ersetzen.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Ingrid Heinzelmaier</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16970230.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16970236.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Professor Peter Zimmerling über künstliche Intelligenz als Werkzeug für praktische Theologie und seelsorglichen Alltag</itunes:subtitle>
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      <author>Ingrid Heinzelmaier</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Open Doors: Im Dienst für verfolgte Christen</title>
      <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Menschenrechtsorganisation begeht 70-jähriges Bestehen. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088567.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Markus Rode im Gespräch mit afrikanischer Christin, (c) Open Doors.</figcaption></figure><em>Menschenrechtsorganisation begeht 70-jähriges Bestehen. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Bruce Willis, Steve Jobs, Friedrich Merz und Bill Gates haben mindestens zwei Dinge gemeinsam: Sie sind bekannt und sie sind im Jahr 1955 geboren.</p><p>1955 ist auch das Gr&uuml;ndungsjahr des christlichen Hilfswerks Open Doors. <strong>Open Doors</strong>&nbsp;ist ein internationales &uuml;berkonfessionelles christliches Hilfswerk,&nbsp;das sich f&uuml;r Christen einsetzt,&nbsp;die aufgrund ihres Glaubens diskriminiert oder verfolgt werden &ndash;&nbsp;und das in &uuml;ber 70 L&auml;ndern weltweit. Dazu erstellt Open Doors j&auml;hrlich den&nbsp;<strong>Weltverfolgungsindex</strong>.&nbsp;&nbsp;</p><p>&Uuml;ber ihre wichtige Arbeit spricht <strong>Christine Bange</strong>l mit Open Doors-Leiter <strong>Markus Rode.</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17042914.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17042916.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Menschenrechtsorganisation begeht 70-jähriges Bestehen. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Alles beginnt mit der Sehnsucht</title>
      <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Übersetzt: „A Place called Earth“ von Jon Foreman feat. Lauren Daigle. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088512.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Benjamin Davies /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Übersetzt: „A Place called Earth“ von Jon Foreman feat. Lauren Daigle. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p><em>Wenn wir in uns selbst ein Bed&uuml;rfnis entdecken, das durch nichts in dieser Welt gestillt werden kann, dann k&ouml;nnen wir daraus schlie&szlig;en, dass wir f&uuml;r eine andere Welt erschaffen sind.</em> &ndash; Das schreibt der britische Autor C.S. Lewis in seinem Buch &bdquo;Pardon, ich bin Christ&ldquo;.</p><p>Der Sehnsucht eine Melodie und einen Text gegeben hat der Kalifornier <strong>Jon Foreman</strong> auf seinem Album &bdquo;Departures&ldquo; von 2021. Daraus h&ouml;ren Sie hier ein Lied &hellip;</p><section class="erf-teaser-card-init" data-url="https://www.youtube.com/watch?v=gM7KuBRITH0">Jon Foreman - A Place Called Earth (Lyric Video) ft. Lauren Daigle</section><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17042308.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17042319.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Übersetzt: „A Place called Earth“ von Jon Foreman feat. Lauren Daigle. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Ein Hochzeitsring mit Folterwerkzeugen</title>
      <pubDate>Sat, 31 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Katharina Luthers Hochzeitsring ist in Wittenberg zu sehen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088520.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Katharina von Bora (Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren, 1526)</figcaption></figure><em>Katharina Luthers Hochzeitsring ist in Wittenberg zu sehen.</em><br/>

<p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p><p>Am 13. Juni 2025 j&auml;hrt sich zum 500. Mal der Jahrestag der&nbsp;Verm&auml;hlung des Reformators <strong>Martin Luther</strong>&nbsp;mit <strong>Katharina von Bora</strong>. Dass ein M&ouml;nch eine Nonne heiratete, war ein Skandal. Ein Zeuge dieses Ereignisses ist der Hochzeitsring Katharinas, der bis zum 10. August im <strong>Augusteum des Lutherhauses in Wittenberg</strong> &nbsp;in der Sonderausstellung &bdquo;Buchst&auml;blich Luther. Facetten eines Reformators&ldquo; ausgestellt ist.&nbsp;</p><p>Die Hochzeit wird vom&nbsp;<strong>13. bis&nbsp;15. Juni&nbsp;2025</strong>&nbsp;unter dem Motto&nbsp;<strong>500&nbsp;Jahre Luthers Hochzeit</strong> in einem Stadtfest in Wittenberg gefeiert.&nbsp;</p><p>Dar&uuml;ber unterh&auml;lt sich Oliver Jeske mit <strong>Dr. Thomas T. M&uuml;ller</strong>, dem neuen Direktor der LutherMuseen.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17041926.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17041941.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Katharina Luthers Hochzeitsring ist in Wittenberg zu sehen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Happy Mochi“</title>
      <pubDate>Sat, 31 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Bunte Reiskugeln mit Zahlen drauf. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088559.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Asmodee</figcaption></figure><em>Bunte Reiskugeln mit Zahlen drauf. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Wer asiatisches Essen mag, kennt auch Mochi! Diese japanischen Reiskugeln stehen im Mittelpunkt des kurzweiligen und bunten Kartenspiels &bdquo;Happy Mochi&ldquo; von Johan Benvenuto und Romaric Galonnier. Im Spiel, das bei Asmodee erschienen ist, m&uuml;ssen wir Handkarten ablegen und immer mal wieder den fr&ouml;hlichen Ausruf t&auml;tigen &bdquo;Happy Mochi&ldquo; &ndash; oder auch nicht!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17041928.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17041937.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Bunte Reiskugeln mit Zahlen drauf. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Unheilbar krank und trotzdem dankbar?</title>
      <pubDate>Fri, 30 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Thomas „Rups“ Unger über seine Musik und seine Multiple Sklerose. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088504.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Thomas Unger</figcaption></figure><em>Thomas „Rups“ Unger über seine Musik und seine Multiple Sklerose. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Sehst&ouml;rungen? Gangunsicherheit? St&auml;ndig ersch&ouml;pft? Mehr als 15.000-mal im Jahr lautet in Deutschland die Diagnose &bdquo;Multiple Sklerose&ldquo;, kurz MS. Es ist die &bdquo;Krankheit mit den 1000 Gesichtern&ldquo;, Entz&uuml;ndungsherde im Gehirn und im R&uuml;ckenmark bestimmen die diversen Symptome der &uuml;ber 280.000 Betroffenen. Und die Zahl steigt.</p><p>Am 30. Mai r&uuml;ckt der Welt-MS-Tag die Krankheit Multiple Sklerose und die daran erkrankten Menschen ins &ouml;ffentliche Bewusstsein. Dieses Jahr geschieht dies unter dem Motto: &bdquo;1.000 Gesichter und Deins: Leben mit Multipler Sklerose&ldquo;.</p><p>Wie ein einstiger Superstar der Volksmusik, <strong>Thomas &bdquo;Rups&ldquo; Unger</strong> mit seiner Diagnose lebt, erfahren Sie hier.</p><p>In unserer Sendung <strong>ERF Plus Das Gespr&auml;ch </strong>k&ouml;nnen Sie das ausf&uuml;hliche Interview anh&ouml;ren.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17041352.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17041358.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Thomas „Rups“ Unger über seine Musik und seine Multiple Sklerose. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Fokus voll auf Jesus!</title>
      <pubDate>Thu, 29 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum Himmelfahrt eine echte Ermutigung für den Glaubensalltag ist!</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Warum Himmelfahrt eine echte Ermutigung für den Glaubensalltag ist!</em><br/>
<p>Himmelfahrt f&uuml;hrt zwischen Ostern und Pfingsten als Feiertag ein Schattendasein. Wer nicht kirchlich gebunden ist, kann mit dem Fest h&auml;ufig kaum noch etwas anfangen und feiert stattdessen fr&ouml;hlich Vatertag. Aber auch vielen Christen f&auml;llt der Zugang dazu schwer. Der Feiertag ist f&uuml;r sie zwar ein Teil des Festkalenders. Aber einer, an dem man eher an ein bestimmtes Ereignis denkt &ndash; die Himmelfahrt von Jesus &ndash; statt pers&ouml;nlich davon ber&uuml;hrt zu sein.</p><p>Die beiden Theologen <strong>Elke Drossmann</strong> und <strong>Wolfgang Schmidt</strong> m&ouml;chten in <strong>Das Gespr&auml;ch</strong> mit dazu beitragen, dass diese innere Distanz zum Festtag verschwindet. Denn in Jesu&lsquo; Himmelfahrt stecken gleich mehrerer Elemente, die ganz zentral f&uuml;r den christlichen Glauben sind: Es geht darum, dass Gott sein volles Ja zum stellvertretenden Tod von Jesus gibt. Es geht darum, dass Jesus als K&ouml;nig &uuml;ber diese Welt herrscht und dass Christen auf seine Wiederkunft als gerechten Herrscher und Richter warten. Kurz: Es geht darum, das gro&szlig;e Ganze des christlichen Glaubens im Auge zu behalten!</p><p>Lassen Sie sich auf diese Entdeckungsreise ein und staunen Sie mit Elke Drossmann und Wolfgang Schmidt &uuml;ber die vielschichtige und tiefe Bedeutung von Christi Himmelfahrt! Moderiert wird die Sendung von <strong>Hanna Willhelm</strong>.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16676820.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16676822.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum Himmelfahrt eine echte Ermutigung für den Glaubensalltag ist!</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell „Onkel Konrad“ findet Vatertag (das Original) voll okay</title>
      <pubDate>Thu, 29 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17040316/6719-8584</link>
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      <description>Loben und Freuen sind an Christi Himmelfahrt angesagt. Steht schon in der Bibel. (Autor: Tobias Schuffenhauer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088509.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pexels /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Loben und Freuen sind an Christi Himmelfahrt angesagt. Steht schon in der Bibel. (Autor: Tobias Schuffenhauer)</em><br/>
<p>Der volkst&uuml;mliche <strong>Vatertag</strong> wird in Deutschland an Christi Himmelfahrt, der ein gesetzlicher Feiertag ist, begangen. Er wird vor allem im st&auml;rker atheistisch gepr&auml;gten Ostdeutschland auch als &bdquo;Herrentag&ldquo; bezeichnet, wobei im Brauchtum statt religi&ouml;ser Inhalte die &bdquo;Herrentagspartie&ldquo; im Vordergrund steht.</p><p>Die heutige Form des Vatertag-Feierns kam Ende des 19. Jahrhunderts in Berlin und Umgebung auf, vermutlich aus wirtschaftlichen Interessen von Brauereiunternehmern ins Leben gerufen.</p><p>Wenn auch in Deutschland inzwischen in gro&szlig;en Teilen der Bev&ouml;lkerung und Medien das Vatertag-Feiern die Wahrnehmung des Feiertages Christi Himmelfahrt als christlich-religi&ouml;ser Festtag verdr&auml;ngt zu haben scheint, ist an dem speziell deutschen Brauch der Herrentagspartie auch Kritik ge&uuml;bt worden:</p><ul><li>Im Gegensatz zum Vatertag in vielen anderen europ&auml;ischen und au&szlig;ereurop&auml;ischen L&auml;ndern und zum Muttertag, in deren Zentrum der Dank der Kinder f&uuml;r eine Lebensleistung steht, w&uuml;rden V&auml;ter bzw. M&auml;nner in Deutschland mit der Herrenpartie haupts&auml;chlich sich selbst feiern.</li><li>Mit der Herrentagspartie werde ein &uuml;berkommenes M&auml;nnerbild von M&auml;nnerb&uuml;nden und &uuml;berm&auml;&szlig;igem Alkoholkonsum sowie Ausschluss von Frauen und Kindern zementiert.</li></ul><p><em>(Quelle: Wikipedia)</em></p><p>Ob &bdquo;<strong>Onkel Konrad</strong>&ldquo; wohl heute mit dem Bollerwagen zu einer Herrentagspartie loszieht? H&ouml;ren Sie selbst!</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Tobias Schuffenhauer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17040307.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17040316.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Loben und Freuen sind an Christi Himmelfahrt angesagt. Steht schon in der Bibel. (Autor: Tobias Schuffenhauer)</itunes:subtitle>
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      <author>Tobias Schuffenhauer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Christi Himmelfahrt: Loslassen lernen</title>
      <pubDate>Thu, 29 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Andreas Malessa: „Hans guck in die Luft“ ist die falsche Reaktion. (Autor: Andreas Malessa)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088508.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© StockSnap /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Andreas Malessa: „Hans guck in die Luft“ ist die falsche Reaktion. (Autor: Andreas Malessa)</em><br/>
<p>Was feiern wir 39 Tage nach Ostern und 10 Tage vor Pfingsten? Diese R&auml;tselfrage ist so einfach, dass sie nicht im ERF Plus-R&auml;tsel kommt: <strong>Christi Himmelfahrt</strong> nat&uuml;rlich, das ist der Feiertag heute.</p><p>Die Bibel meint mit &bdquo;Himmel&ldquo;: da, wo Gott ist. Jesus geht zu Gott, seinem Vater. Dieses Ereignis ist f&uuml;r Christinnen und Christen sehr bedeutsam. Deshalb kommt es auch im Glaubensbekenntnis vor. Gleichzeitig beginnt nach Jesu Himmelfahrt ein neuer Abschnitt in der Christenheit: Jesus gibt seinen J&uuml;ngern einen Auftrag. Sie sollen &ndash; gest&auml;rkt und bevollm&auml;chtigt mit dem Heiligen Geist &ndash; Gottes Liebe auf der Welt sichtbar machen.</p><p>Dazu h&ouml;ren wir <strong>Andreas Malessa</strong> mit einem Text aus seinem Buch &bdquo;111 Bibeltexte die man kennen muss.&ldquo;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Andreas Malessa</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17040305.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17040322.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Andreas Malessa: „Hans guck in die Luft“ ist die falsche Reaktion. (Autor: Andreas Malessa)</itunes:subtitle>
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      <author>Andreas Malessa</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Voll Liebe! ERF Plus startet einen Beziehungspodcast.</title>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17039663/6719-8581</link>
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      <description>„Glückliche Paare leben länger und gesünder!" (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088232.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© leah hetteberg /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>„Glückliche Paare leben länger und gesünder!" (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Beziehungen bereichern unser Leben nachhaltig. Sie wirken sich auf unser seelisches und k&ouml;rperliches Wohlbefinden aus. Doch oft l&auml;sst das anf&auml;ngliche Gl&uuml;cksgef&uuml;hl nach &ndash; weil sich im Alltag sch&auml;dliche Verhaltensmuster einschleichen. ERF Plus Redakteurin <strong>Sonja Kilian</strong> hat sich damit befasst, wie wir langfristig echte Verbundenheit finden k&ouml;nnen. Im sechsteiligen Podcast &bdquo;Voll Liebe&ldquo; holt sie sich wertvolle Tipps und Hintergrundwissen von Paartherapeutin <strong>Ira Schneider</strong>.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17039661.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17039663.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>„Glückliche Paare leben länger und gesünder!" (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Jubiläumskonzert 30 Jahre "Feiert Jesus"</title>
      <pubDate>Wed, 28 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Albert Frey lädt ein zum Mitfeiern in Stuttgart am 29. Mai. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088231.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© SCM</figcaption></figure><em>Albert Frey lädt ein zum Mitfeiern in Stuttgart am 29. Mai. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>&bdquo;Feiert Jesus!&ldquo; - die bekannteste christliche Musikmarke im deutschsprachigen Raum gibt es seit mittlerweile 30 Jahren!&nbsp;Das muss gefeiert werden &ndash; mit einem Jubil&auml;umskonzert: Live am 29. Mai 2025 in der Stuttgarter Liederhalle. Mit dabei sind bekannte Gesichter und Stimmen der Serie: Albert Frey, Andrea-Adams Frey, Anja Lehmann, Michael Janz, Lena Belgart, Bastian Benoa und viele mehr.</p><p>Der Produzent <strong>Albert Frey</strong> ist dabei mehr als eine Stimme der Serie, er verantwortet seit den 1990er Jahren die Tonaufnahmen und steuert als Komponist regelm&auml;&szlig;ig musikalisches Material f&uuml;r &bdquo;Feiert Jesus!&ldquo; bei. Mit ERF-Moderatorin Miri Langenbach erinnert er sich an die Anf&auml;nge von &bdquo;Feiert Jesus!&ldquo; und erkl&auml;rt, warum er das Angebot nach wie vor f&uuml;r wichtig erachtet.</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Mehr Infos und Tickets</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17039634.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17039636.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Albert Frey lädt ein zum Mitfeiern in Stuttgart am 29. Mai. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Bibleserver-Online-Event "Behüte dein Herz”</title>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17038777/6719-8579</link>
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      <description>Pfarrer Nicolai Opifanti gibt heute Abend Tipps, wie wir Herz und Sinne fit halten. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088110.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF Bibleserver</figcaption></figure><em>Pfarrer Nicolai Opifanti gibt heute Abend Tipps, wie wir Herz und Sinne fit halten. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Im Alten Testament der Bibel, in Spr&uuml;che 4, Vers 23, steht: &bdquo;Vor allem aber beh&uuml;te dein Herz, denn dein Herz beeinflusst dein ganzes Leben.&ldquo; Wie es gelingen kann, Herz und Sinne in einer hektischen Welt gesund und stark zu machen, dar&uuml;ber spricht <strong>Nicolai Opifanti </strong>bei einem Zoomevent von ERF Bibleserver. Als Pfarrer bei der Evangelischen Landeskirche in W&uuml;rttemberg betreibt er die wohl erste digitale Pfarrstelle Deutschlands.&nbsp;</p><p>Heute Abend<strong> um 20:00 Uhr</strong> findet das <strong>Online-Event mit Pfr. Nicolai Opifanti</strong> und dem Team von ERF Bibleserver statt. Um was es dabei geht, dar&uuml;ber spricht Christine Bangel mit <strong>Melanie Bonnkirch</strong> vom Bibleserver-Team.&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Zur Anmeldung</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17038773.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17038777.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Pfarrer Nicolai Opifanti gibt heute Abend Tipps, wie wir Herz und Sinne fit halten. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Thomas Müntzer - Revolutionär des Glaubens</title>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17038775/6719-8578</link>
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      <description>Heute vor 500 Jahren wurde der Theologe Thomas Müntzer hingerichtet.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1088108.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Von Christoph van Sichem - Das Wissen des 20. Jahrhunderts, Verlag für Wissenschaft und Bildung, 1961, Rheda, Bd.1 S.395, Gemeinfrei, <a href='https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=262532' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=262532</a></figcaption></figure><em>Heute vor 500 Jahren wurde der Theologe Thomas Müntzer hingerichtet.</em><br/>
<p>Anfang des 16. Jahrhunderts war die Welt im Umbruch. Eine neue Glaubensrichtung innerhalb des Christentums ver&auml;nderte nicht nur die Kirche, sondern auch die Gesellschaft. Mittendrin der Theologe und Revolution&auml;r <strong>Thomas M&uuml;ntzer</strong>. Seine radikalen Glaubensansichten bezahlt er am 27. Mai 1525 mit dem Leben.</p><p>Die Erinnerung an M&uuml;ntzer wird unter anderem in der Thomas M&uuml;ntzer Gesellschaft wachgehalten. Eine aktuelle Ausstellung in M&uuml;hlhausen besch&auml;ftigt sich mit den Bauernkriegen und der Bedeutung von Thomas M&uuml;ntzer dabei.</p><p>Wer mehr dar&uuml;ber wissen m&ouml;chte &ndash;&nbsp;auf ERF Plus gibt es eine Das Gespr&auml;ch-Sendung mit Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann zu den Bauernkriegen vor 500 Jahren.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17038771.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17038775.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Heute vor 500 Jahren wurde der Theologe Thomas Müntzer hingerichtet.</itunes:subtitle>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Die zweitbeste Lösung</title>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Im Leben gibt es keine Fehler – nur Erfahrungen …</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss macht Mut, Entscheidungen zu treffen und umzusetzen, statt lange auf &bdquo;die perfekte L&ouml;sung&ldquo; zu warten &ndash; und <em>nichts</em> zu tun.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331980.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332090.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Im Leben gibt es keine Fehler – nur Erfahrungen …</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Weltmission neu gedacht</title>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der 4. Kongress für Weltmission in Seoul</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Der 4. Kongress für Weltmission in Seoul</em><br/>
<p>Mit dem <strong>ersten Kongress f&uuml;r Weltmission 1974 in Lausanne</strong> hat der ber&uuml;hmte Evangelist<strong> Billy Graham</strong> ein Zeichen gesetzt. In den vergangenen 50 Jahren haben sich Mission und die Vorstellung von Mission sehr ge&auml;ndert. Inzwischen ist Mission multipolar. Das hei&szlig;t: aus so gut, wie allen L&auml;ndern der Welt werden Mesnchen in so gut wie jedes Land der Welt gesendet. Das klassische Bild des wei&szlig;en Missionars, der Menschen in Afrika vom Christentum erz&auml;hlt ist l&auml;ngst Geschichte. Heute missionieren Menschen aus Afrika in den entchristlichen Gebieten Europas. Diese und andere Entwicklungen wurden auf dem vierten <strong>Lausanner Kongresses f&uuml;r Weltmission im September 2024</strong> in S&uuml;dkoreas Hauptstadt Seoul besprochen. Seine Eindr&uuml;cke von dort schildert <strong>Philipp R&uuml;sch</strong> im Gespr&auml;ch mit Horst Kretschi. Philipp R&uuml;sch ist verantwortlich f&uuml;r Personalfragen, unter anderem in Europa, bei Trans World Radio, dem internationalen Partner des ERF.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16986718.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16986720.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der 4. Kongress für Weltmission in Seoul</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Spendensumme erreicht: 80.000 mal Dankeschön!</title>
      <pubDate>Tue, 27 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Dank Ihnen kann die Neuentwicklung der ERF Jess- und ERF Plus-App starten!</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087894.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Clem Onojeghuo /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Dank Ihnen kann die Neuentwicklung der ERF Jess- und ERF Plus-App starten!</em><br/>
<p>Durch die ERF Plus- und ERF Jess-App finden viele Menschen Hoffnung in Jesus &ndash; mit ermutigenden Sendungen, tiefgehenden Bibelauslegungen und inspirierender Musik. Doch die Apps sind veraltet und technisch eingeschr&auml;nkt. Ihr Feedback zeigt: Ein Update ist dringend n&ouml;tig! Wir m&ouml;chten die Apps aktualisieren, um jeweils eine&nbsp;stabile, moderne und intuitive App zu schaffen, die Menschen erreicht, wenn sie Ermutigung brauchen.</p><p>Wir baten Sie um Spenden, da die Kosten f&uuml;r dieses Update bei 80.000 &euro; liegen. Und<strong> SIE </strong>haben unsere Hoffnungen weit &uuml;bertroffen!</p><p><strong>80.000 x Dank an Sie, dass das Geld so schnell zusammengekommen ist und wir zeitnah mit der &Uuml;berarbeitung der Apps starten k&ouml;nnen!&nbsp;</strong></p><p>Einzelheiten dazu erfahren Sie in einem Gespr&auml;ch mit <strong>Katja Widmann</strong>,&nbsp;Community- &amp; Fundraising-Managerin bei ERF Medien.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17038715.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17038717.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Dank Ihnen kann die Neuentwicklung der ERF Jess- und ERF Plus-App starten!</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Raketenalarm im Gottesdienst</title>
      <pubDate>Mon, 26 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Pastor Daniel Geppert berichtet von der jüdisch-messianischen Gemeinde in Herzliya.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Pastor Daniel Geppert berichtet von der jüdisch-messianischen Gemeinde in Herzliya.</em><br/>
<p>Wer Israel h&ouml;rt, denkt an j&uuml;disches Leben im Heiligen Land, an den Nahostkonflikt und den Krieg im Gazastreifen. Wenig Beachtung finden dagegen die <strong>j&uuml;disch-messianischen Gemeinden</strong> in Israel, die zwar klein sind, aber immer mehr Zulauf haben. Sie setzen Zeichen der Verst&auml;ndigung in einer konflikreichen Region. <strong>Daniel Geppert</strong> ist Pastor so einer Gemeinde in der Stadt Herzliya im Westen Israels. Wie er zu seiner Gemeinde gekommen ist, wie sich das Gemeindeleben in einer best&auml;ndigen Bedrohungslage gestaltet und wie die Gemeinde den gegenw&auml;rtigen Krieg erlebt, dar&uuml;ber hat sich ERF Plus Redakteur Horst Kretschi mit Daniel Geppert unterhalten.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17037831.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17037837.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Pastor Daniel Geppert berichtet von der jüdisch-messianischen Gemeinde in Herzliya.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Vorstellung: Der Neue Spielmarkt Potsdam</title>
      <pubDate>Mon, 26 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>… denn wirklich niemand ist zum Spielen zu alt! (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087959.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Neuer Spielmarkt Potsdam</figcaption></figure><em>… denn wirklich niemand ist zum Spielen zu alt! (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Circa 710 Millionen Euro haben die Deutschen im Jahr 2022 f&uuml;r Gesellschaftsspiele und Puzzles ausgegeben. Keine Frage: Die Menschen zwischen Flensburg und Garmisch-Partenkirchen spielen gern. Und damit es noch mehr wird, gibt es den &bdquo;Neuen Spielmarkt Potsdam&ldquo; mit einem breiten Angebot an In- und Outdoor-Aktivit&auml;ten. ERF-Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> war beim Klettern auf hohe B&auml;ume und dem Ausprobieren neuer Brettspiele mit dabei.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17038378.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17038380.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Für alle Menschen in Israel</title>
      <pubDate>Mon, 26 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Portrait: Daniel Geppert von der King of Kings Community Church in Herzliya. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087936.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© David Shay, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons</figcaption></figure><em>Portrait: Daniel Geppert von der King of Kings Community Church in Herzliya. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Israel ist seit 1948 wieder zur Heimat f&uuml;r viele Millionen Menschen j&uuml;dischen Glaubens geworden. Unter ihnen lebt auch eine kleine Minderheit, die meistens kaum beachtet wird. Es sind Menschen, die sich in messianisch-j&uuml;dischen Gemeinden versammeln. Also Juden, die daran glauben, dass der Messias, auf den die sie warten, in Jesus auf diese Erde gekommen ist.</p><p><strong>Daniel Geppert</strong> ist Pastor eine solchen Gemeinde in Herzliya im Westen Israels. Er berichtet im Beitrag von der besonderen Situation seiner Gemeinde.</p><p>Noch ausf&uuml;hrlicher berichtet Daniel Geppert in &ldquo;Das Gespr&auml;ch&rdquo; auf ERF Plus &uuml;ber die j&uuml;disch messianische Gemeinde in Herzliya.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17037997.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17037999.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Portrait: Daniel Geppert von der King of Kings Community Church in Herzliya. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Stützen. Stärken. Segen stiften.</title>
      <pubDate>Sun, 25 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Frankfurter Stiftung ,,Christen Helfen‘‘ hilft Bedürftigen in allen Lebenslagen – unabhängig von ihrer Konfession. (Autor: Helena Höhn)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087343.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© thewet nonthachai /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Die Frankfurter Stiftung ,,Christen Helfen‘‘ hilft Bedürftigen in allen Lebenslagen – unabhängig von ihrer Konfession. (Autor: Helena Höhn)</em><br/>
<p>Frankfurt-Nied: Der multikulturell gepr&auml;gte Stadtteil der hessischen Gro&szlig;stadt hat mit einer &uuml;berdurchschnittlich hohen Arbeitslosenquote und Integrationsschwierigkeiten zu k&auml;mpfen. Die <strong>gemeinn&uuml;tzige Stiftung ,,Christen Helfen&lsquo;&lsquo;</strong> m&ouml;chte dem entgegenwirken.</p><p>Mit dem Motto <em>,,St&uuml;tzen. St&auml;rken. Segen stiften.&lsquo;&lsquo;</em> unterst&uuml;tzt sie Bed&uuml;rftige bei Fahrradkursen f&uuml;r Erwachsene, Beh&ouml;rdenlotsen oder auch durch eine Schulden- und Lebensberatung.</p><p>In ,,Das Gespr&auml;ch&lsquo;&lsquo; hat <strong>Helena H&ouml;hn</strong> einen Einblick in die Arbeit und deren Wirkung erhalten und mit einigen der Mitarbeiter gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Helena Höhn</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17034273.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17034275.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Frankfurter Stiftung ,,Christen Helfen‘‘ hilft Bedürftigen in allen Lebenslagen – unabhängig von ihrer Konfession. (Autor: Helena Höhn)</itunes:subtitle>
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      <author>Helena Höhn</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Bomb Busters“</title>
      <pubDate>Sat, 24 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gemeinsam die Explosion verhindern. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087907.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pegasus</figcaption></figure><em>Gemeinsam die Explosion verhindern. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Welches Gesellschaftsspiel ist das beste dieses Jahres? Diese Frage stellt sich jedes Jahr die Jury &bdquo;Spiel des Jahres&ldquo;. Jetzt hat die Jury schon mal eine Vorauswahl getroffen und drei Spiele in die engere Auswahl genommen. Eins davon hei&szlig;t &bdquo;<strong>Bomb Busters</strong>&ldquo;. Beim Spiel des japanischen Autors Hisashi Hayashi, das bei Pegasus Spiele, erschienen ist, m&uuml;ssen wir gemeinsam eine Bombe entsch&auml;rfen. Was uns dabei helfen kann ist gutes Teamwork und Logik.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17037041.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17037054.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gemeinsam die Explosion verhindern. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell 50 Jahre Christliche Medieninitiative Pro</title>
      <pubDate>Sat, 24 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17037050/6719-8573</link>
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      <description>Christliches in Medien: Worte mit Wirkung - Christen sprachfähig machen. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087702.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Christliches in Medien: Worte mit Wirkung - Christen sprachfähig machen. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Bereits vor 2000 Jahren wurde die Gute Botschaft &uuml;ber Medien vermittelt, z.B. in Form von Briefen. Heute gibt es wesentlich mehr mediale M&ouml;glichkeiten, den Menschen von Gott zu erz&auml;hlen. Die <strong>Christliche Medieninitiative pro</strong> (ehemals KEP) hat sich das zur Hauptaufgabe gemacht: Das Evangelium muss in die Medien! Sie feiert dieses Fr&uuml;hjahr ihr 50-j&auml;hriges Bestehen. Wir haben &uuml;ber Ziele und Herausforderungen mit <strong>Christoph Irion </strong>gesprochen, dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Christlichen Medieninitiative pro.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17037043.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17037050.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christliches in Medien: Worte mit Wirkung - Christen sprachfähig machen. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Demokratie – was sonst?!</title>
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein Plädoyer für unsere Verfassung, von Oliver Jeske. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087636.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Faksimile des Grundgesetzes von 1949, wie es jedes Mitglied des Parlamentarischen Rates erhielt (Exemplar von Theodor Heuss im Theodor-Heuss-Haus Stuttgart; Eigentum Familienarchiv Heuss).</figcaption></figure><em>Ein Plädoyer für unsere Verfassung, von Oliver Jeske. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>&bdquo;Heute, am 23. Mai 1949, beginnt ein neuer Abschnitt in der wechselvollen Geschichte unseres Volkes: &bdquo;Heute wird die Bundesrepublik Deutschland in die Geschichte eintreten. Wer die Jahre seit 1933 bewu&szlig;t [sic] erlebt hat, der denkt bewegten Herzens daran, da&szlig; [sic] heute das neue Deutschland ersteht.&ldquo; <em>(Konrad Adenauer)</em><br /><br />
Als der Parlamentarische Rat am 23. Mai 1949 im Rahmen einer feierlichen Sitzung in Bonn das Grundgesetz verk&uuml;ndete, war es zun&auml;chst als &bdquo;Provisorium&ldquo; gedacht. Mit der Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 wurde es dann zur gesamtdeutschen Verfassung.&nbsp;</p><p>ERF-Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> meint: Zu unserer Verfassung gibt es auch 76 Jahre danach keine echte f&uuml;r Christen tragbare Alternative.</p><p>&#9658;&nbsp;&nbsp;<strong>Video: Die Geschichte des Grundgesetzes</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17036519.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17036521.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Plädoyer für unsere Verfassung, von Oliver Jeske. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Ein Plädoyer für unsere Verfassung, von Oliver Jeske. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:summary>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Online-Event: "Behüte dein Herz”- Biblische Tipps, wie wir Herz und Sinne fit halten</title>
      <pubDate>Fri, 23 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17036493/6719-8572</link>
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      <description>ERF Bibleserver lädt zum Vortrag mit Pfarrer Nicolai Opifanti am 27. Mai ein. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087648.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF Bibleserver</figcaption></figure><em>ERF Bibleserver lädt zum Vortrag mit Pfarrer Nicolai Opifanti am 27. Mai ein. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Im Alten Testament der Bibel, in Spr&uuml;che 4, Vers 23, steht: &bdquo;Vor allem aber beh&uuml;te dein Herz, denn dein Herz beeinflusst dein ganzes Leben.&ldquo; Wie es gelingen kann, Herz und Sinne in einer hektischen Welt gesund und stark zu machen, dar&uuml;ber spricht <strong>Nicolai Opifanti </strong>bei einem Zoomevent von ERF Bibleserver. Als Pfarrer bei der Evangelischen Landeskirche in W&uuml;rttemberg betreibt er die wohl erste digitale Pfarrstelle Deutschlands.&nbsp;</p><p>Am <strong>27.05.2025 um 20:00 Uhr</strong> findet das <strong>Online-Event mit Pfr. Nicolai Opifanti</strong> und dem Team von ERF Bibleserver statt. Um was es dabei geht, dar&uuml;ber spricht Christine Bangel mit <strong>Melanie Bonnkirch</strong> vom Bibleserver-Team.&nbsp;</p><p>&#9658;&nbsp; <strong>Zur Anmeldung</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17036491.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17036493.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>ERF Bibleserver lädt zum Vortrag mit Pfarrer Nicolai Opifanti am 27. Mai ein. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Antisemitismus: Gewalt gegen Juden ist alltäglich</title>
      <pubDate>Thu, 22 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Opferberatungsstellen in Deutschland ziehen eine erschreckende Bilanz. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087539.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Jeske, ERF</figcaption></figure><em>Opferberatungsstellen in Deutschland ziehen eine erschreckende Bilanz. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Es ist erst wenige Tage her, da hat die Bundesrepublik dem Ende des 2. Weltkriegs gedacht. Davor lag eine Zeit, in der Juden systematisch verfolgt wurden. Umso erschreckender, dass heute &ndash; 80 Jahre danach &ndash; Juden wieder vermehrt Opfer von Gewalt in Deutschland werden. Eine aktuelle Statistik des Verbands der Beratungsstellen f&uuml;r Betroffene rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt offenbart erschreckende Zahlen. <strong>Oliver Jeske</strong> berichtet.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17035762.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17035764.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Opferberatungsstellen in Deutschland ziehen eine erschreckende Bilanz. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Nominierte Spiele 2025</title>
      <pubDate>Thu, 22 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die nominierten Spiele für das Spiel des Jahres und andere spannende neue Spiele.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die nominierten Spiele für das Spiel des Jahres und andere spannende neue Spiele.</em><br/>
<p>Das <strong>Spiel des Jahres</strong> ist die &auml;lteste Auszeichnung f&uuml;r Gesellschaftsspiele. Seit 1979 wird dieser Preis jedes Jahr durch eine Jury vergeben. Im Laufe der Jahrzehnte sind zum urspr&uuml;nglichen Preis noch das Kinderspiel des Jahres und das Kennerspiel des Jahres dazugekommen. Immer im Mai werden die <strong>nominierten Spiele</strong>, die in die engere Auswahl f&uuml;r den Preis kommen, pr&auml;sentiert. Das ist diesen Dienstag geschehen. Horst Kretschi und Katja V&ouml;lkl stellen die <strong>nominierten Spiele</strong> und einige weitere interessante neue Spiele vor.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17035511.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17035513.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die nominierten Spiele für das Spiel des Jahres und andere spannende neue Spiele.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Spiele für alle Generationen</title>
      <pubDate>Thu, 22 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Spiel des Jahres 2025: Die nominierten Spiele. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087526.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Spiel des Jahres e.V. | CC-BY-SA 4.0</figcaption></figure><em>Spiel des Jahres 2025: Die nominierten Spiele. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Was die Oscars f&uuml;r Filme und die Grammys f&uuml;r Musik sind, das ist die Auszeichnung <strong>Spiel des Jahres</strong> f&uuml;r Gesellschaftsspiele. &Uuml;ber die nominierten Spiele f&uuml;r dieses Jahr spricht Christine Bangel mit <strong>Horst Kretschi</strong>.</p><p>In der aktuellen Ausgabe von Das Gespr&auml;ch wird es unter anderem auch um diese wichtige Auszeichnung gehen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17035712.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17035714.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Spiel des Jahres 2025: Die nominierten Spiele. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Spiel des Jahres 2025: Die nominierten Spiele. (Autor: Christine Bangel)</itunes:summary>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell 80 Jahre Pippi Langstrumpf!</title>
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Hey, Pippi - so aktuell, zeitlos und stark wie immer!</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085518.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oetinger</figcaption></figure><em>Hey, Pippi - so aktuell, zeitlos und stark wie immer!</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Micke Bayart" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087469.jpg" width="1120" /><figcaption>Micke Bayart, &copy;&nbsp;privat</figcaption></figure><p>Karin Nyman, Tochter der schwedischen Autorin <strong>Astrid Lindgren</strong>, gilt als die Namensgeberin von Pippi Langstrumpf. Mit 7 Jahren litt sie an einer Lungenentz&uuml;ndung und vertrieb sich die Zeit mit Geschichten, die ihre Mutter ihr erz&auml;hlte. Darauf bat sie diese, ihr von Pippi Langstrumpf zu erz&auml;hlen.</p><p>Damit schlug die Geburtsstunde einer der bekanntesten Kinderfiguren der Welt. Pippi gilt als frei, mutig und stark und inspiriert damit auch 80 Jahre nach ihrer Ver&ouml;ffentlichung Menschen weltweit.</p><p>Der Autor und Deutsch-Schwede&nbsp;<strong>Micke Bayart</strong>&nbsp;hat ein Buch dazu geschrieben und unserer Redakteurin Helena H&ouml;hn erz&auml;hlt, was Pippi so zeitlos macht und wieso sie vor allem in Deutschland so viel Anklang findet. &nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17035004.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17035006.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hey, Pippi - so aktuell, zeitlos und stark wie immer!</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Hilfe, bin ich traumatisiert?</title>
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/16984624/38142-1153</link>
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      <description>Die Seelsorgerin Susanne Altstädt berichtet aus eigenem Erleben und als Fachfrau über Traumata.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Die Seelsorgerin Susanne Altstädt berichtet aus eigenem Erleben und als Fachfrau über Traumata.</em><br/>
<p>Das Wort Trauma ist ein Fachwort aus der Psychologie. Analog zum k&ouml;rperlichen Trauma in der Medizin wird es f&uuml;r eine <em>seelische</em> Verletzung verwendet. Sehr unterschiedliche Erlebnisse k&ouml;nnen eine solche starke psychische Ersch&uuml;tterung ausl&ouml;sen. Ein bedrohliches Ereignis kann im Ged&auml;chtnis verankert bleiben und muss verarbeitet werden, wenn es sich unkontrollierbar in Form von unangemessenem Verhalten, Gef&uuml;hlen, Gedanken oder K&ouml;rperempfindungen nach Jahren immer wieder zeigt. Wie das geschieht, wei&szlig; <strong>Susanne Altst&auml;dt</strong>. Sie ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin der BTS Fachgesellschaft f&uuml;r Psychologie und Seelsorge und hat eine Zusatzausbildung f&uuml;r den Bereich der Traumata absolviert. Als junge Frau hat sie selbst traumatische Erfahrungen gemacht. Lange Zeit wusste sie nicht, in welcher Form diese unverarbeiteten Erlebnisse weiterhin ihre Seele belasten. Davon berichtet sie im Gespr&auml;ch mit ERF Plus Redakteurin <strong>Sonja Kilian</strong>.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16984620.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16984624.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Seelsorgerin Susanne Altstädt berichtet aus eigenem Erleben und als Fachfrau über Traumata.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Neue Apps für die ERF-Radios: Endspurt!</title>
      <pubDate>Wed, 21 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Hohe Spendenbereitschaft für Neuauflage der ERF Plus- und die ERF Jess-App (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087470.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Dragana Gordic, Your Local Llamacorn/<a href='http://stock.adobe.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>stock.adobe.com</a></figcaption></figure><em>Hohe Spendenbereitschaft für Neuauflage der ERF Plus- und die ERF Jess-App (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Das gemeinsame App-Projekt von&nbsp;ERF Plus&nbsp;und&nbsp;ERF Jess&nbsp;ist in vollem Gange! In einem agilen, team&uuml;bergreifenden Ansatz arbeiten Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen ERF-Produkten gemeinsam mit Ihnen an der Weiterentwicklung der ERF Plus- und ERF Jess-Apps. Es gibt deutliche Ver&auml;nderungen und&nbsp;Highlights&nbsp;bei den neuen Apps &ndash; unter anderem ein modernes Design, individuellere und neue Funktionen sowie eine Aufwertung des Podcast-Bereichs.</p><p>Die <strong>Spendenkampagne</strong> l&auml;uft seit sieben Wochen, und der aktuelle Stand ist richtig gut: <strong>Weit &uuml;ber 60.000 Euro sind schon erreicht.</strong> Das beinhaltet auch erfolgreiche Gro&szlig;spenden und F&ouml;rderantr&auml;ge. Und ganz viel Liebe aus dem ERF Plus-Publikum. So kann aller Voraussicht nach die Entwicklungsphase der Apps im Sommer 2025 starten, und der Launch ist f&uuml;r Herbst/Winter 2025 geplant. Dank Ihnen!</p><p><strong>Hier noch ein paar R&uuml;ckmeldungen von Nutzerinnen und Nutzern:</strong></p><ul><li>&bdquo;Ich freue mich schon auf die neue App &ndash; die aktuelle nutze ich ebenfalls verschiedentlich, auch um Beitr&auml;ge zu teilen!&ldquo;</li><li>&bdquo;Eure Sendungen sind uns so wertvoll, dass wir eine Extra-Spende f&uuml;r die App-Erneuerung machen werden. Mit lieben Gr&uuml;&szlig;en aus dem Sauerland&ldquo;</li><li>&bdquo;Da wir auch regelm&auml;&szlig;ige H&ouml;rer von ERF Plus sind &ndash; mal &uuml;ber den Smartspeaker, aber meistens per App &ndash; m&ouml;chten wir mit unseren Spenden zur &Uuml;berarbeitung der neuen App beitragen. Sonnige Gr&uuml;&szlig;e nach Wetzlar&nbsp;(Gisela)&ldquo;</li></ul>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17035030.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17035032.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hohe Spendenbereitschaft für Neuauflage der ERF Plus- und die ERF Jess-App (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Gott geht wundersame Wege</title>
      <pubDate>Tue, 20 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kein Versagen und keine Schwäche kann uns von seiner Nähe trennen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss l&auml;dt dazu ein, mit Vertrauen durch unser Leben zu gehen &ndash; auch wenn wir den Weg gerade nicht sehen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331981.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332091.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kein Versagen und keine Schwäche kann uns von seiner Nähe trennen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Kein Versagen und keine Schwäche kann uns von seiner Nähe trennen.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch „Christen Helfen“: Vom Fahrradkurs bis zur Lebensberatung</title>
      <pubDate>Tue, 20 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Mitarbeiter der Frankfurter Stiftung erzählen, was sie antreibt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Mitarbeiter der Frankfurter Stiftung erzählen, was sie antreibt.</em><br/>
<p>Ob Schuldenberatung, Beh&ouml;rdenlotsen oder Fahrradunterricht: die gemeinn&uuml;tzige <strong>Stiftung Christen Helfen</strong>&nbsp;unterst&uuml;tzt Menschen in Notsituationen. Dabei bietet sie ein breites Programm von lokaler Unterst&uuml;tzung in Frankfurt-Nied bis zu einer kostenlosen Lebensberatung online an. Die Arbeit ist so vielseitig wie das Team selbst und richtet sich nach dem Prinzip &bdquo;St&uuml;tzen. St&auml;rken. Segen stiften.&lsquo;&lsquo;</p><p>Die ERF Praktikantin <strong>Helena H&ouml;hn</strong> hat mit Mitarbeitern von der Stiftung vor Ort gesprochen. Sie berichten von ihrer Motivation, von Erfolgen und Gl&uuml;cksmomenten.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17034137.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17034145.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Mitarbeiter der Frankfurter Stiftung erzählen, was sie antreibt.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Mitarbeiter der Frankfurter Stiftung erzählen, was sie antreibt.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Was Sie schon immer über den christlichen Glauben wissen wollten</title>
      <pubDate>Tue, 20 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17034332/6719-8563</link>
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      <description>Heute Abend: ERF Jess “Talkwerk live – deine Glaubensfragen”. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087367.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Heute Abend: ERF Jess “Talkwerk live – deine Glaubensfragen”. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Ingo Marx" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087368.jpg" width="682" /><figcaption>Ingo Marx, &copy;&nbsp;ERF&nbsp;</figcaption></figure><p>&bdquo;Hat Jesus wirklich gelebt?&rdquo;, &bdquo;Wie gehe ich damit um, wenn Gott mein Gebet nicht erh&ouml;rt?&rdquo;, &bdquo;Warum l&auml;sst Gott das Leid in dieser Welt zu?&rdquo;, ...</p><p>Es gibt so viele Fragen rund um den christlichen Glauben und hoffentlich auch &ndash; zumindest fast &ndash; so viele Antworten. Heute Abend steht genau das auf dem Programm bei <strong>ERF Jess Talkwerk &ndash; live:&nbsp;</strong>Sie stellen Fragen, ERF Jess antwortet.</p><p>ERF Jess-Formatleiter<strong> Ingo Marx</strong> erkl&auml;rt Christine Bangel, was es mit der Sendung auf sich hat.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17034328.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17034332.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Heute Abend: ERF Jess “Talkwerk live – deine Glaubensfragen”. (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Neuer "Spielmarkt Potsdam" startet</title>
      <pubDate>Mon, 19 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Erlebnispädagogik, Brettspiele, Seminare und mehr (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087151.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Thomas Buchholz /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Erlebnispädagogik, Brettspiele, Seminare und mehr (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p>Wer sich f&uuml;r Gesellschaftsspiele interessiert, aber auch f&uuml;r Kentertraining, Zirkusp&auml;dagogik und den christlichen Glauben, findet das alles beim <strong>Neuen Spielmarkt Potsdam</strong>. Vom 23. &ndash; 25. Mai ist eine Halbinsel in der Mitte von Brandenburgs Hauptstadt der Ort, wo sich alle Generationen zum gemeinsamen Spielen treffen k&ouml;nnen. Organisator <strong>Johannes F&auml;hndrich</strong> vom Tr&auml;gerverein Gospel Games spricht &uuml;ber den Spielmarkt und die Bedeutung des Spiels f&uuml;r den christlichen Glauben</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17033572.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17033574.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Erlebnispädagogik, Brettspiele, Seminare und mehr (Autor: Christine Bangel)</itunes:subtitle>
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      <author>Christine Bangel</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Verleihung des Medienpreises „Goldener Kompass“ 2025</title>
      <pubDate>Sun, 18 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17032862/6719-8560</link>
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      <description>Olympiasiegerin, TV-Moderatoren und Journalisten unter den Preisträgern</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087152.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© christliche Medieninitiative Pro</figcaption></figure><em>Olympiasiegerin, TV-Moderatoren und Journalisten unter den Preisträgern</em><br/>
<p>Ein Kompass zeigt immer nach Norden und dient damit der Orientierung. Der &ldquo;<strong>Goldene Kompass</strong>&rdquo; ist ein Preis der <strong>christlichen Medieninitiative Pro</strong>. Er wird an Medienschaffende verliehen, die Vorbilder f&uuml;r gelebten christlichen Glauben sind und Beitr&auml;ge ver&ouml;ffentlichen, die dazu motivieren, sich neu mit der Bibel und dem christlichen Glauben auseinanderzusetzen.</p><p>Auch an diesem Wochenende wurden wieder einige Preistr&auml;gerinnen und Preistr&auml;ger ausgezeichnet. Darunter&nbsp;Yemisi Ogunleye, Birgit N&ouml;ssing, Alexander Bommes und weitere.&nbsp;</p><p>Mit dabei: Christoph Irion von der christlichen Medieninitiative Pro.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17032850.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17032862.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Olympiasiegerin, TV-Moderatoren und Journalisten unter den Preisträgern</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: Die Gilde der fahrenden Händler</title>
      <pubDate>Sat, 17 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17032480/6719-8557</link>
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      <description>Entdeckungen in fernen Ländern (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087150.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Skellig Games</figcaption></figure><em>Entdeckungen in fernen Ländern (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Das <strong>Spiel des Jahres</strong> ist die &auml;lteste Auszeichnung f&uuml;r Gesellschaftsspiele. Seit 1979 wird dieser Preis jedes Jahr durch eine Jury vergeben. Im Laufe der Jahrzehnte sind zum urspr&uuml;nglichen Preis noch das Kinderspiel des Jahres und das Kennerspiel des Jahres dazugekommen. Immer im Mai werden die nominierten Spiele vorgestellt und dann werden im Juli die Gewinnerspiele bekannt gegeben.</p><p>So wird es auch kommenden Dienstag, dem 20. Mai, sein. Dann wird von der Spiel des Jahres-Jury verraten, wer in die engere Auswahl f&uuml;r die begehrte Auszeichnung kommt.</p><p>Ein Spiel, das es im vergangenen Jahr unter die TOP 3 beim Kennerspiel des Jahres geschafft hat, war &bdquo;<strong>Die Gilde der fahrenden H&auml;ndler</strong>&ldquo;. Beim Spiel von Matthew Dunstan und Brett J. Gilbert, das bei Skellig Games erschienen ist, geht es um das Erkunden ferner Gebiete.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17032471.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17032480.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Entdeckungen in fernen Ländern (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell ProChrist Hoffnungsfestival - Straßenfest und Evangelisation</title>
      <pubDate>Sat, 17 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17032615/6719-8558</link>
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      <description>Komplettpaket mit Ideen für die Veranstaltung von evangelistischen Events.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087088.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© proChrist e. V.</figcaption></figure><em>Komplettpaket mit Ideen für die Veranstaltung von evangelistischen Events.</em><br/>
<p>Das n&auml;chste evangelistische Projekt des proChrist e.V., &bdquo;Hoffnungsfestival&ldquo;, wird <strong>vom 23.-26. Mai aus Karlsruhe</strong> sowie <strong>vom 23.-26. August aus Magdeburg</strong> per Livestream &uuml;bertragen. Bibel TV strahlt die vier Abendsendungen live aus.</p><p><strong>Programm f&uuml;r Erwachsene und Kinder</strong><br />
Hoffnungsfestival wendet sich besonders an junge Familien. Tags&uuml;ber findet ein vielf&auml;ltiges Open Air-Programm mit Konzerten, Essensangeboten, Highlights f&uuml;r Kinder und verschiedenen &sbquo;Hoffnungsaktionen&lsquo; statt. <strong>Ab 18:30 Uhr gibt es einen thematischen 75-minu&#776;tigen Livestream</strong> mit Musik, kreativer Kunst und bewegenden Geschichten, wie der christliche Glaube Hoffnung schenkt. Am Sonntag gibt es zus&auml;tzlich einen besonderen <strong>Hoffnungsfestival-Gottesdienst.</strong></p><p><strong>Inhalte und G&auml;ste der Livestreams</strong><br />
Im Livestream sind u.a. Schauspieler Samuel Koch, YouTuber Johannes Mickenbecker, S&auml;ngerin D&eacute;borah Rosenkranz, Olympiasiegerin Yemisi Ogunleye, Podcaster Steffen Kern, Bischof Yassir Eric und Musikerin Judy Bailey dabei.</p><p><strong>Kinderprogramm</strong><br />
Parallel zu den Angeboten f&uuml;r Erwachsene bietet <strong>Camissio</strong> (Teil der *dzm Deutsche Zeltmission e.V.) ein spezielles Kinderprogramm via Livestream unter dem Motto &bdquo;<strong>Festival Fantastico</strong>&ldquo; an.</p><p><strong>Anmeldung noch m&ouml;glich</strong><br />
Interessierte Gemeinden, Gemeinschaften und Hauskreise k&ouml;nnen sich einklinken und ein <strong>individuelles Hoffnungsfestival feiern</strong>. Eine Anmeldung als Veranstalter ist noch m&ouml;glich unter https://prochrist.org/hfanmeldung/. Veranstalter, die ihr Hoffnungsfestival zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt feiern m&ouml;chten, haben dazu Gelegenheit: der Stream wird Veranstaltern auch f&uuml;r eine<strong> sp&auml;tere Nutzung </strong>zur Verf&uuml;gung gestellt.</p><p>&Uuml;ber das Evangelisationsangebot &bdquo;Hoffnungsfestival&ldquo; spricht proChrist-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <strong>J&uuml;rgen Schmidt</strong> in &bdquo;aufgeweckt&ldquo;.</p><p>https://prochrist.org/veranstaltungsformat/hoffnungsfestival/</p><p>https://youtu.be/fxaU6X1zVb0</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17032613.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17032615.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Komplettpaket mit Ideen für die Veranstaltung von evangelistischen Events.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Margot Friedländer in Berlin beigesetzt</title>
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17031982/6719-8556</link>
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      <description>Erinnerung an eine starke und mutige Frau (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1087056.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Martin Kraft, MKr369506 Margot Friedländer (NRW-Empfang, Berlinale 2025), zuschnitt von ERF Medien, CC BY-SA 4.0</figcaption></figure><em>Erinnerung an eine starke und mutige Frau (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>&bdquo;Sie hat gegen die D&auml;monen der Vergangenheit gek&auml;mpft.&ldquo; Das sagt Leeor Engl&auml;nder, ein Freund <strong>Margot Friedl&auml;nders</strong>, &uuml;ber die mutige Zeitzeugin des Holocausts. Margot Friedl&auml;nder starb im Alter von 103 Jahren und wurde am 15. Mai 2025 in Berlin beigesetzt. Von dem Ehrenbegr&auml;bnis berichtet Oliver Jeske.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17031980.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17031982.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Erinnerung an eine starke und mutige Frau (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Sehnsucht nach Wahrheit</title>
      <pubDate>Fri, 16 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17029744/6719-8547</link>
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      <description>Radioprogramme erzählen Menschen im Iran von Jesus. (Autor: Ingrid Will)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086487.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Parastoo Maleki /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Radioprogramme erzählen Menschen im Iran von Jesus. (Autor: Ingrid Will)</em><br/>
<p>Im Iran sind 70% der Bev&ouml;lkerung vom Islam entt&auml;uscht. Viele suchen nach Sinn, Wahrheit und einer pers&ouml;nlichen Beziehung zu Gott. Doch wie erreicht man Menschen in einem Land, in dem Kirchen verboten und Bibeln illegal sind? Gemeinsam mit unserem Partner TWR unterst&uuml;tzt ERF Global Hope das Projekt &ldquo;Persian World Radio&rdquo;. Ein engagiertes Team produziert christliche Programme in der Sprache Farsi, die &uuml;ber Mittelwelle, Internetradio und Soziale Medien verbreitet werden. Link zur Projektseite: Radio als Bibelersatz - erf.de</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Ingrid Will</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17029740.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17029744.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Radioprogramme erzählen Menschen im Iran von Jesus. (Autor: Ingrid Will)</itunes:subtitle>
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      <author>Ingrid Will</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Familien sind herausgefordert</title>
      <pubDate>Thu, 15 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17031189/6719-8554</link>
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      <description>Die Bedürfnisse und Aufgaben von Familien heute (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086807.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kevin Delvecchio /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Die Bedürfnisse und Aufgaben von Familien heute (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p><strong>Digitalisierung</strong> ist eine von vielen Herausforderungen, denen sich Familien heute ausgesetzt sehen. So steht es im neunten Familienbericht der Bundesregierung, der nun auch schon mehr als vier Jahre alt ist. Inzwischen hat sich die Welt noch rasanter weiterentwickelt und Familien m&uuml;ssen dem gerecht werden.</p><p>Am heutigen Tag der Familie spricht ERF Plus Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer mit <strong>Bettina Wendland</strong>, Redaktionsleiterin der christlichen Zeitschriften Family und FamilyNEXT &uuml;ber die aktuellen Herausforderungen f&uuml;r Familien. Der <strong>Tag der Familie</strong> wurde 1993 von den Vereinten Nationen ausgerufen und findet immer am 15. Mai statt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17031187.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17031189.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Bedürfnisse und Aufgaben von Familien heute (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Kritische Glaubensfragen, ehrliche Antworten</title>
      <pubDate>Thu, 15 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>ERF Jess kooperiert mit Institut für Glaube und Wissenschaft und bietet Podcast an. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086875.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF Jess</figcaption></figure><em>ERF Jess kooperiert mit Institut für Glaube und Wissenschaft und bietet Podcast an. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Was man so alles zur Antwort bekommen, wenn man sagt, dass man Christ ist und an Jesus glaubt! "Beweise erst mal, dass es Gott gibt! Wenn du das schaffst, h&ouml;re ich dir zu."- "Jesus ist doch blo&szlig; eine mythologische Raubkopie."- "Die Wissenschaft hat den Glauben l&auml;ngst abgel&ouml;st" usw.&hellip;&nbsp;<br /><br />
Wie kann man darauf fundiert antworten? Da hat sich <strong>ERF Jess</strong> etwas &uuml;berlegt. Was das ist, erfahren Sie <strong>hier.&nbsp;</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17031185.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17031191.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>ERF Jess kooperiert mit Institut für Glaube und Wissenschaft und bietet Podcast an. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch Ungeschminkt</title>
      <pubDate>Thu, 15 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Sängerin Sabrina Dück über Ehrlichkeit in Krisenzeiten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Sängerin Sabrina Dück über Ehrlichkeit in Krisenzeiten.</em><br/>
<p>Das&nbsp;Leben von&nbsp;<strong>Sabrina D&uuml;ck&nbsp;</strong>verl&auml;uft zun&auml;chst wunschgem&auml;&szlig;: Sie macht eine Ausbildung, heiratet, baut mit ihrem Mann ein Haus und bekommt Kinder. Die Entwicklung ihrer dritten Tochter stellt jedoch alles auf den Kopf. Das j&uuml;ngste Familienmitglied ben&ouml;tigt viele Arztbesuche, Therapien und Fr&uuml;hf&ouml;rderung. Der physische und psychische Stress bedeutet eine Belastungsprobe f&uuml;r die junge Mutter.&nbsp;<br />
Heute wei&szlig; die kreative S&auml;ngerin, was ihr hilft, wenn sie sich schwach f&uuml;hlt: Sabrina D&uuml;ck teilt ihren Alltag ehrlich mit anderen und sucht sich bei Bedarf aktiv Hilfe. Sie wei&szlig;: Wir m&uuml;ssen mit unseren Sorgen nicht allein bleiben. Gott wei&szlig;, wie es uns geht. Diese Erkenntnis singt sie sich mit ihren ermutigenden Songtexten auch immer wieder selbst zu. In der "Das Gespr&auml;ch"-Sendung mit&nbsp;<strong>Sonja Kilian</strong>&nbsp;berichtet sie &uuml;ber ihren Alltag und &uuml;ber ihre Musik.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16980033.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16980039.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Sängerin Sabrina Dück über Ehrlichkeit in Krisenzeiten.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Das Gespräch Wie viel Macht haben die Medien?</title>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Christoph Irion, Journalist und Geschäftsführer der Christlichen Medieninitiative pro, über konstruktiv-kritischen Umgang mit den Medien.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Christoph Irion, Journalist und Geschäftsführer der Christlichen Medieninitiative pro, über konstruktiv-kritischen Umgang mit den Medien.</em><br/>
<p>Klassische Medien haben mit der Entstehung von Social Media Einfluss und teilweise auch Vertrauen verloren. Ist diese Entwicklung eine Gefahr f&uuml;r unsere Demokratie? Wie k&ouml;nnen Mediennutzer umgekehrt wissen, welcher Plattform sie vertrauen k&ouml;nnen?</p><p><strong>Christoph Irion,</strong> Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der&nbsp;Christlichen Medieninitiative pro e.V., gibt im&nbsp;<strong>Gespr&auml;ch </strong>mit <strong>Christine Bangel</strong>&nbsp;Tipps f&uuml;r einen kritisch&ndash;konstruktiven Umgang mit der Medienwelt.&nbsp;&nbsp;</p><p>Redaktion der Sendung: <strong>Hanna Willhelm</strong>.&nbsp;</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/17013508.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17013513.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christoph Irion, Journalist und Geschäftsführer der Christlichen Medieninitiative pro, über konstruktiv-kritischen Umgang mit den Medien.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Christoph Irion, Journalist und Geschäftsführer der Christlichen Medieninitiative pro, über konstruktiv-kritischen Umgang mit den Medien.</itunes:summary>
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      <author>Christine Bangel</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Ein Update für die ERF Plus App</title>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17030390/6719-8552</link>
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      <description>ERF Plus und ERF Jess: Zwei Apps verbessern und mehr Menschen erreichen (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086736.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Dragana Gordic, Your Local Llamacorn/<a href='http://stock.adobe.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>stock.adobe.com</a></figcaption></figure><em>ERF Plus und ERF Jess: Zwei Apps verbessern und mehr Menschen erreichen (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Durch die ERF Plus und ERF Jess Apps finden viele Menschen Hoffnung in Jesus &ndash; mit ermutigenden Sendungen, tiefgehenden Bibelauslegungen und inspirierender Musik. Doch die Apps sind veraltet und technisch eingeschr&auml;nkt. Ein Update ist dringend n&ouml;tig! Die Kosten f&uuml;r dieses Update liegen bei 80.000 &euro;. Die Apps von <strong>ERF Plus</strong> und <strong>ERF Jess</strong> werden gemeinsam &uuml;berarbeitet. Wir b&uuml;ndeln unsere Kr&auml;fte. Dadurch sparen wir Ressourcen und setzen Ihre Spenden effizient ein. Jeder Beitrag hilft, eine stabile, moderne und intuitive App zu schaffen, die Menschen erreicht, wenn sie Ermutigung brauchen. Heute erhalten Sie mehr Infos &uuml;ber das Vorhaben,</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17030388.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17030390.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>ERF Plus und ERF Jess: Zwei Apps verbessern und mehr Menschen erreichen (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Antisemitismusbeauftragter: „Jüdinnen und Juden haben Angst!“</title>
      <pubDate>Wed, 14 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17030454/6719-8551</link>
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      <description>Uwe Becker kennt die Sorgen jüdischer Menschen in Deutschland. Er erklärt auch, was man gegen Antisemitismus tun kann (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086735.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Hessische Staatskanzlei, Katharina Gottesleben</figcaption></figure><em>Uwe Becker kennt die Sorgen jüdischer Menschen in Deutschland. Er erklärt auch, was man gegen Antisemitismus tun kann (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>Der 07. Oktober 2023 war nicht nur f&uuml;r die Menschen in Israel eine einschneidende Z&auml;sur. Auch f&uuml;r J&uuml;dinnen und Juden in Deutschland hat sich seit dem <strong>Anschlag der Hamas</strong> auf Kibbuze in S&uuml;disrael vieles ver&auml;ndert &ndash; leider nicht zum Guten.</p><p>Zwei Jahre sp&auml;ter ist die Anzahl antisemitischer Vorf&auml;lle in Deutschland nach wie vor erschreckend hoch. Wie geht es J&uuml;dinnen und Juden damit? Und was k&ouml;nnen Einzelpersonen und christliche Kirchen und Gemeinden tun, damit eine negative Haltung gegen&uuml;ber Juden und dem Staat Israel hierzulande nicht weiter um sich greift? Antworten auf diese Fragen gibt <strong>Uwe Becker</strong>, hessischer Beauftragter f&uuml;r den Kampf gegen den Antismitismus.&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17030452.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17030454.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Uwe Becker kennt die Sorgen jüdischer Menschen in Deutschland. Er erklärt auch, was man gegen Antisemitismus tun kann (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Marcus Schneider: Mit Jesus in der Muckibude</title>
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17029743/6719-8550</link>
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      <description>Ein Fitnessstudio als Seelsorgeort (Autor: Helena Höhn)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086626.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© ERF</figcaption></figure><em>Ein Fitnessstudio als Seelsorgeort (Autor: Helena Höhn)</em><br/>
<p>Der Wuppertaler Pastor und Fitness Coach <strong>Marcus Schneider</strong>, der &bdquo;breiteste Pastor Deutschlands&ldquo; hat es sich zur Aufgabe gemacht jugendliche Gemeinschaft zu f&ouml;rdern und ihnen etwas vom Glauben mitzugeben. Daf&uuml;r hat er das Fitnessstudio ,,<strong>Mutig und Star</strong>k&lsquo;&lsquo; vor fast 5 Jahren er&ouml;ffnet. Hier k&ouml;nnen Jugendliche sich nicht nur bewegen und auspowern, sondern auch gemeinsam im Glauben wachsen. Durch den Erfolg des Studios steht die Vision f&uuml;r ein zweites Gym in Hamm.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Helena Höhn</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17029742.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17029743.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Helena Höhn</author>
    </item>
    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Behüte dein Herz!</title>
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was wir tun können, damit wir uns im Stress des Alltags nicht aus den Augen verlieren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt &uuml;ber eine Empfehlung aus dem Buch der Spr&uuml;che nach und l&auml;dt dazu ein, uns &bdquo;immer wieder anzubinden an die gro&szlig;e Quelle des Lebens&ldquo;.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331982.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332092.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was wir tun können, damit wir uns im Stress des Alltags nicht aus den Augen verlieren.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Das Gespräch „Gott, wieso heilst du meine Schwester nicht?“</title>
      <pubDate>Tue, 13 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Trotz der schweren Erkrankung ihrer Schwester findet Mirjam Löwen tiefes Gottvertrauen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<em>Trotz der schweren Erkrankung ihrer Schwester findet Mirjam Löwen tiefes Gottvertrauen.</em><br/>
<p>Eine schwere Krankheit &uuml;berschattet das Familienleben von&nbsp;<strong>Mirjam L&ouml;wen</strong>. Sie muss zusehen, wie ihre geliebte und starke Schwester Elli zunehmend k&ouml;rperlich und seelisch abbaut. Das fordert Mirjam in ihrem Glauben an Gott massiv heraus. In einem bewegenden Gespr&auml;ch mit&nbsp;<strong>Delia Emmerich</strong>&nbsp;erz&auml;hlt sie offen von ihrer Mutlosigkeit und von Zweifeln, aber auch von einem neu entdeckten tiefen Glauben und Vertrauen.</p>

<p>Bibellesen unter <a href="https://www.bibleserver.com/" target="_blank">bibleserver.com</a></p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/21544/16938701.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16938703.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Papst Leo XIV. will Brücken bauen</title>
      <pubDate>Mon, 12 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das neue Oberhaupt der katholischen Kirche tut auch der Kirche in Deutschland gut. (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086577.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Alwin Antony /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Das neue Oberhaupt der katholischen Kirche tut auch der Kirche in Deutschland gut. (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086578.png" width="630" /><figcaption>Prof. Dr. C. Ohly &copy;&nbsp;&nbsp;khkt.de</figcaption></figure><p>Die katholische Kirche erlebt in Deutschland, in Europa und Nordamerika einen deutlichen Schwund an Mitgliedern. In anderen Teilen der Welt aber nimmt die Zahl der Katholiken zu. Der neue Papst Leo XIV. ist Oberhaupt von 1,4 Milliarden Gl&auml;ubigen. Was die Wahl dieses Papstes f&uuml;r die katholische Kirche bedeutet, das hat Saskia Klingelh&ouml;fer bei <strong>Prof. Dr. Christoph Ohly</strong> nachgefragt. Er ist Rektor der K&ouml;lner Hochschule f&uuml;r Katholische Theologie.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17028648.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17028650.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Das neue Oberhaupt der katholischen Kirche tut auch der Kirche in Deutschland gut. (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Pflegende: Zum Glück sind sie da</title>
      <pubDate>Mon, 12 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie die Erzdiözese Freiburg mit einer Postkartenaktion den Internationalen Tag der Pflege begeht. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086512.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Freepik Company S.L. - <a href='http://www.freepik.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>freepik.com</a></figcaption></figure><em>Wie die Erzdiözese Freiburg mit einer Postkartenaktion den Internationalen Tag der Pflege begeht. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</em><br/>
<p>J&auml;hrlich am 12. Mai feiert die Europ&auml;ische Region der WHO zum Gedenken an Florence Nightingales Geburtstag den Internationalen Tag der Pflege.&nbsp; Obwohl Pflegekr&auml;fte das R&uuml;ckgrat des Gesundheitswesens bilden, sind sie h&auml;ufig mit finanziellen Zw&auml;ngen konfrontiert, und ihre Bedeutung wird oft untersch&auml;tzt. Der Internationale Tag zielt darauf ab, die Wahrnehmung der Krankenpflege zu ver&auml;ndern und zu zeigen, wie strategische Investitionen in die Krankenpflege erhebliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Vorteile bringen k&ouml;nnen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Um die Aufmerksamkeit auf ihre Pflegenden zu lenken, hat sich die Erzdi&ouml;zese Freiburg eine besondere Mitmachaktion ausgedacht; au&szlig;erdem werden die Betriebsseelsorger heute unterwegs sein, um pers&ouml;nlich mit den Besch&auml;ftigten in Pflegeberufen Kontakt zu haben. Dar&uuml;ber spricht ERF Plus-Moderatorin Saskia Klingelh&ouml;fer mit <strong>Dorothee Dombrowsky</strong>, Fachbereichsleiterin Betriebsseelsorge und Referentin f&uuml;r Betriebsseelsorge in der Region Breisgau-Schwarzwald-Baar im Erzbisch&ouml;flichen Seelsorgeamt Freiburg.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Saskia Klingelhöfer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17028700.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17028702.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie die Erzdiözese Freiburg mit einer Postkartenaktion den Internationalen Tag der Pflege begeht. (Autor: Saskia Klingelhöfer)</itunes:subtitle>
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      <author>Saskia Klingelhöfer</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Neue Serie: Voll Vererbt</title>
      <pubDate>Sun, 11 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Regisseur Andi Ritzmann lässt hinter die Kulissen blicken. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086624.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Pressefoto</figcaption></figure><em>Regisseur Andi Ritzmann lässt hinter die Kulissen blicken. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<p>&ldquo;Eine humorvolle, chaotische und warmherzige Serie &uuml;ber drei v&ouml;llig unterschiedliche Menschen, die &ndash; mehr oder weniger &ndash; unfreiwillig, unter einem Dach leben und dabei feststellen, dass Erben gar nicht so einfach ist.&rdquo; Das schreiben die Macher der Serie Voll Vererbt auf ihrer Webseite. Was diese neue Webserie dar&uuml;ber hinaus so besonders macht, erkl&auml;rt Andi Ritzmann im Interview.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17028091.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17028100.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Regisseur Andi Ritzmann lässt hinter die Kulissen blicken. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Der ERF Plus Spieletipp: „Dodo Ahoi!“</title>
      <pubDate>Sat, 10 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eierlauf auf wackligen Planken (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086386.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kosmos Verlag</figcaption></figure><em>Eierlauf auf wackligen Planken (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Der Dodo war ein flugunf&auml;higer Vogel, der auf der Insel Mauritius gelebt hat. Vor mehr als 300 Jahren wurde der Dodo ausgerottet. Oder auch nicht! Jedenfalls gilt es im kooperativen Kinderspiel &bdquo;Dodo Ahoi!&ldquo; von Frank Bebenroth und Marco Teubner, das im Kosmos Verlag erschienen ist, den einzigen Dodo mit seinem letzten Ei zu retten. Doch das Ei will immerzu vom Boot kullern, mit dem wir die kostbare Fracht retten wollen. Geschick ist gefragt und gutes Timing bei diesem unterhaltsamen Spiel, damit die gemeinsame Rettung gelingen kann.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17027643.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17027656.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eierlauf auf wackligen Planken (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell FairTrade weiter auf Erfolgskurs</title>
      <pubDate>Sat, 10 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Trotz Inflation geben Deutsche mehr für fair gehandelte Produkte aus. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086279.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ilkay Karakurt/FairTrade</figcaption></figure><em>Trotz Inflation geben Deutsche mehr für fair gehandelte Produkte aus. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Ob es die fair gehandelte Tafel Schokolade ist, der Kaffee oder auch Rosen: Die deutschen Verbraucher sind immer &ouml;fter bereit, etwas mehr auszugeben f&uuml;r fair gehandelte Prudukte zur&uuml;ckzugreifen. Eine Situation, bei der alle Seiten gewinnen, zeigt ERF Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> in seinem Beitrag.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17027645.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17027652.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Trotz Inflation geben Deutsche mehr für fair gehandelte Produkte aus. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell 100.000 Mütter vor dem Brandenburger Tor</title>
      <pubDate>Fri, 09 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Initiatorinnen fordern Gleichstellung von Müttern in der Gesellschaft (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086343.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Becca Tapert  /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Initiatorinnen fordern Gleichstellung von Müttern in der Gesellschaft (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>&ldquo;Muttersein &ndash; in all seiner Vielfalt &ndash; ist etwas Wunderbares. Was es braucht, sind Rahmenbedingungen, die uns M&uuml;ttern, so verschieden, wie wir sind, ein gutes Leben erm&ouml;glichen. Nicht erst in 30 oder 50 Jahren, sondern JETZT! Wir brauchen JETZT ein echtes Umdenken &ndash; und konkrete Schritte, die M&uuml;ttern und Menschen, die f&uuml;r andere sorgen, die Gleichberechtigung geben, die ihnen schon lange zusteht.&rdquo; - Diese und weitere Forderungen stellen die Organisatorinnen einer Demonstration namens &bdquo;100.000 M&uuml;tter vor dem Brandenburger Tor&ldquo; am 10. Mai. ERF-Moderatorin Katja V&ouml;lkl spricht dar&uuml;ber mit <strong>Andrea Boyer, </strong>Vorst&auml;ndin im Evangelischen Fachverband f&uuml;r Frauengesundheit e.V..</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17026659.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17026665.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Initiatorinnen fordern Gleichstellung von Müttern in der Gesellschaft (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell “Friedensglocke” startet nach Jerusalem</title>
      <pubDate>Fri, 09 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17026777/6719-8546</link>
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      <description>Als Zeichen des Friedens: Pferdetreck reist von Berlin aus 4.800 km ins Heilige Land. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086481.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Jeske /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Als Zeichen des Friedens: Pferdetreck reist von Berlin aus 4.800 km ins Heilige Land. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Er soll ein Zeichen des Friedens sein, anl&auml;sslich des Israel-Gaza-Konflikts und anderer kriegerischer und terroristischer Auseinandersetzungen in der Welt: Am 8. Mai 2025, p&uuml;nktlich zum 80. Jahrestag des Kriegsendes, ist vom Brandenburger Tor in Berlin ein Pferdetreck in Richtung Jerusalem gestartet. Im Gep&auml;ck: eine aus Kriegsschrott gefertigte Friedensglocke. ERF-Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> war vor Ort dabei.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17026775.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17026777.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Als Zeichen des Friedens: Pferdetreck reist von Berlin aus 4.800 km ins Heilige Land. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Ein neuer Papst ist gewählt</title>
      <pubDate>Fri, 09 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Leo XIV. tritt Nachfolge von Franziskus an (Autor: Horst Kretschi)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086379.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Mathew Schwartz /&nbsp;unsplash. com</figcaption></figure><em>Leo XIV. tritt Nachfolge von Franziskus an (Autor: Horst Kretschi)</em><br/>
<p>Manchmal geht es schneller als gedacht! So auch das Konklave in Rom. Bereits am zweiten Tag haben sich rund 130 Kardin&auml;le mit einer zweidrittel Mehrheit auf einen neuen Papst einigen k&ouml;nnen &ndash; und damit auf ein neues Oberhaupt der Katholischen Kirche. Kardinal Robert Francis Prevost ist der neue Papst Leo XIV.</p><p>Der Amerikaner, der lange in Peru als Missionar gewirkt hat, gilt als Br&uuml;ckenbauer zwischen konservativen und progressiven Kr&auml;ften in der Kirche. Horst Kretschi mit einer ersten Einsch&auml;tzung.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Horst Kretschi</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17026661.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17026663.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Leo XIV. tritt Nachfolge von Franziskus an (Autor: Horst Kretschi)</itunes:subtitle>
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      <author>Horst Kretschi</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Friedensläuten: Ach Du Heiliger Bimbam!</title>
      <pubDate>Thu, 08 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Europa läutet Glocken für den Frieden</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086474.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Arturo Rey /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Europa läutet Glocken für den Frieden</em><br/>
<p>Der <strong>Europatag</strong> wird allj&auml;hrlich am 9. Mai f&uuml;r Frieden und Einheit in Europa begangen. Wir begehen damit den Jahrestag der &bdquo;Schuman-Erkl&auml;rung&ldquo; im Jahr 1950, die die Grundlage f&uuml;r die europ&auml;ische Zusammenarbeit bildete. Der historische Vorschlag des franz&ouml;sischen Au&szlig;enministers gilt als Geburtsstunde dessen, was wir heute die Europ&auml;ische Union nennen.</p><p>Im Jahr 2025 bietet der Europatag einen besonderen Anlass, da wir 75 Jahre Schuman-Erkl&auml;rung feiern &ndash; zus&auml;tzlich zu 80 Jahren Kriegsende. Eine besondere Aktion im Zuge dieser Feierlichkeiten und im Rahmen der Kulturhauptstadt 2025 hat sich die Kulturkirche Chemnitz einfallen lassen: Die Wiederbelebung des Europ&auml;ischen Friedensl&auml;utens. ERF-Moderatorin Katja V&ouml;lkl spricht dar&uuml;ber mit <strong>Holger Bartsch</strong>, Pfarrer f&uuml;r die Kulturhauptstadt Chemnitz 2025.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17025912.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17025914.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Geld für Musik und die Nächstenliebe</title>
      <pubDate>Thu, 08 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Musik-Duo Chris und Henni unterstützt über Crowdfunding eine Witwe in Israel. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086295.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Bella Photography/Design</figcaption></figure><em>Musik-Duo Chris und Henni unterstützt über Crowdfunding eine Witwe in Israel. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Heute wird immer mehr &uuml;ber Crowdfunding (Spendenaktionen &uuml;bers Internet) finanziert. Besonders beliebt auch f&uuml;r Musikproduktionen von K&uuml;nstlerinnen und K&uuml;nstlern die sich die hohen Kosten sonst nicht leisten k&ouml;nnten! So geht das Duo Chris und Henni auch vor. Schon ihr erstes Album haben sie vor wenigen Jahren so finanziert und auch ihr zweites Album wollen die beiden &uuml;ber Crowdfunding auf die Beine stellen. Doch das Geld ist nicht nur f&uuml;r ihre neues Album bestimmt. Zehn Prozent der Spenden gehen an eine Witwe und ihre Kinder in Israel. Warum das so ist, hat Katja V&ouml;lkl bei <strong>Chris St&uuml;hn</strong> nachgefragt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17025598.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17025613.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Musik-Duo Chris und Henni unterstützt über Crowdfunding eine Witwe in Israel. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell "Uffrur und Empörung!” - Der Bauernkrieg, ein Medienereignis</title>
      <pubDate>Wed, 07 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann (Göttingen) über die Lehren, die wir 500 Jahre danach aus dem Bauernkrieg ziehen können. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086259.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Georg Wilhelm Volkhart, Gemeinfrei, via Wikimedia Commons</figcaption></figure><em>Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann (Göttingen) über die Lehren, die wir 500 Jahre danach aus dem Bauernkrieg ziehen können. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<p>Heute ist Freiheit in Deutschland im Grundgesetz verankert, von den meisten wird sie als Selbstverst&auml;ndlichkeit gesehen. Im Jahr 1525 bl&uuml;ht die Idee von mehr Freiheit nur ein paar Monate. Ermutigt von den umw&auml;lzenden Gedanken der Reformation, erheben sich einzelne Gruppen von Bauern in Mittel- und S&uuml;ddeutschland gegen die Ausbeutung durch Adel und Kirche. Die Rache der Obrigkeit ist f&uuml;rchterlich. Die aufst&auml;ndischen Bauern werden an verschiedenen Orten &bdquo;niedergemacht&ldquo;. Die Zahl der Todesopfer wird auf 70.000 bis 100.000 gesch&auml;tzt. <strong>Prof. Dr. Dr. H.c. Thomas Kaufmann </strong>sagt, ohne die Medien w&auml;ren die Auswirkungen dieses Krieges niemals so weitreichen gewesen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17023609.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17023611.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kirchenhistoriker Thomas Kaufmann (Göttingen) über die Lehren, die wir 500 Jahre danach aus dem Bauernkrieg ziehen können. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Pfarrer Dr. Richard Kocher zur Theologie von Papst Franziskus</title>
      <pubDate>Tue, 06 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Päpstliche Freude am Evangelium. (Autor: Christine Bangel)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085446.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Annett Klingner /&nbsp;<a href='http://pixabay.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>pixabay.com</a></figcaption></figure><em>Päpstliche Freude am Evangelium. (Autor: Christine Bangel)</em><br/>
<p><strong>Papst </strong><strong>Franziskus I</strong>. wurde von vielen Menschen auch au&szlig;erhalb seiner Kirche bewundert. Daf&uuml;r hatte er innerhalb seiner Kirche auch Kritiker. Der Papst aus Argentinien hat manches anders als seine Vorg&auml;nger gemacht. Der Grund daf&uuml;r war seine tiefe &Uuml;berzeugung, dass sich die Kirche nicht um sich selbst drehen d&uuml;rfe, sondern die gute Botschaft von Jesus Christus zu den Menschen bringen m&uuml;sse. Davon ist <strong>Pfarrer Dr. Richard Kocher</strong>, Programmdirektor des katholischen Senders Radio Horeb, &uuml;berzeugt.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Christine Bangel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17014586.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17014588.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Christine Bangel</author>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Was Peter über Paul sagt …</title>
      <pubDate>Tue, 06 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wir dürfen lernen, mit mehr Barmherzigkeit und weniger Eifer auf die Schwächen und Fehler anderer zu blicken.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1086085.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ben White /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><p>Andi Weiss denkt dar&uuml;ber nach, warum wir so oft so schlecht &uuml;ber andere reden &ndash; und was das eigentlich &uuml;ber uns selbst aussagt.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331983.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332093.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wir dürfen lernen, mit mehr Barmherzigkeit und weniger Eifer auf die Schwächen und Fehler anderer zu blicken.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell „Herzlich“ – das neue ERF Schwerpunktthema</title>
      <pubDate>Tue, 06 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Von Antenne über Dossier bis zu den Sendungen – unser Programm geht im Mai und Juni zu Herzen (Autor: Sarah-Melissa Loewen)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086083.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Ryan 'O' Niel /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Von Antenne über Dossier bis zu den Sendungen – unser Programm geht im Mai und Juni zu Herzen (Autor: Sarah-Melissa Loewen)</em><br/>
<p>Das menschliche Herz ist ein komplexes, lebenswichtiges Organ. Denn unser Herzschlag h&auml;lt&nbsp;den&nbsp;Blutkreislauf in Schwung und uns damit am Leben. Das Herz ist&nbsp;aber nicht nur das k&ouml;rperliche Zentrum. Es ist im &uuml;bertragenen Sinne der Sitz unserer Gef&uuml;hle, unseres Denkens, Wollens und Handelns. Wir lieben von ganzem Herzen, fassen in unserem Herzen Mut und Entschlossenheit und unser&nbsp;Herz kann uns den Weg weisen.&nbsp;Unsere Herzenshaltung entscheidet dar&uuml;ber, wie wir leben.</p><p>Daher besch&auml;ftigen wir uns im ERF in den n&auml;chsten Wochen verst&auml;rkt mit dem Thema rund ums Herz.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Sarah-Melissa Loewen</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17024004.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17024005.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Von Antenne über Dossier bis zu den Sendungen – unser Programm geht im Mai und Juni zu Herzen (Autor: Sarah-Melissa Loewen)</itunes:subtitle>
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      <author>Sarah-Melissa Loewen</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Wie Gemeinden die Seele heilen können.</title>
      <pubDate>Mon, 05 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/16977456/6719-8409</link>
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      <description>Luca Hersberger über gesunde Gemeinschaftsstrukturen gegen die Einsamkeit.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1077581.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Oliver Jeske /&nbsp;ERF</figcaption></figure><em>Luca Hersberger über gesunde Gemeinschaftsstrukturen gegen die Einsamkeit.</em><br/>
<p>Deutschland ist einsam. Ein Drittel aller Bundesb&uuml;rger leidet unter dem Gef&uuml;hl, allein zu sein. Das kann Folgen f&uuml;r die Seele haben. Doch wir sind dem nicht hilflos ausgeliefert, meint <strong>Dr. Luca Hersberger,&nbsp;</strong>Psychotherapeut und Psychiater. <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit ihm gesprochen &uuml;ber Beziehungen zwischen Menschen untereinander und mit Gott, die heilsam wirken &ndash;&nbsp;und was christliche Gemeinden dazu beitragen k&ouml;nnen.&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/16977454.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16977456.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Luca Hersberger über gesunde Gemeinschaftsstrukturen gegen die Einsamkeit.</itunes:subtitle>
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    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Das war der Evangelische Kirchentag</title>
      <pubDate>Mon, 05 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Katja Völkl und Oliver Jeske blicken auf fünf Tage in Hannover zurück. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086073.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© <a href='http://Kirchentag.de/Bongard' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>Kirchentag.de/Bongard</a></figcaption></figure><em>Katja Völkl und Oliver Jeske blicken auf fünf Tage in Hannover zurück. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Ob es die Migrations-Frage ist, der Klimawandel, die Wirtschaftskrise oder die Kriege in Europa und Nahost: Der Evangelische Kirchentag greift aktuelle politische gesellschaftliche und politische Herausforderungen auf und sucht Antworten darauf &ndash; auch aus der Bibel.&nbsp;</p><p>Die ERF Reporter Katja V&ouml;lkl und Oliver Jeske blicken auf f&uuml;nf Tage in Hannover zur&uuml;ck und sch&auml;tzen pers&ouml;nlich&nbsp;ein, in wieweit das gelungen ist.&nbsp;&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17022030.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17022032.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Katja Völkl und Oliver Jeske blicken auf fünf Tage in Hannover zurück. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Buch und CD: “Mama, du bist ein Segen!‘‘</title>
      <pubDate>Sun, 04 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Eine kleine Wertschätzung für Mütter - und ein potentielles Geschenk zum Muttertag. (Autor: Johannes Kolk)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085514.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Gerth Medien</figcaption></figure><em>Eine kleine Wertschätzung für Mütter - und ein potentielles Geschenk zum Muttertag. (Autor: Johannes Kolk)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="M. Florian und Svenja Walz" height="267" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085516.jpg" width="400" /><figcaption>M. Florian und Svenja Walz, &copy;&nbsp;juergenfranke.net</figcaption></figure><p>M&uuml;tter sind einfach super! Um Ihnen zu zeigen, wie super sie sind, hat der Verlag Gerth Medien gleich zwei Produkte rausgebracht: Ein Geschenkbuch und eine CD. Das Buch enth&auml;lt Illustrationen vom christlichen Illustrator M. Florian Walz und ist eine Zusammenarbeit mit seiner Ehefrau Svenja Walz, die f&uuml;r die Texte verantwortlich zeichnet. Die CD bietet 15 ermutigende Lieder f&uuml;r M&uuml;tter, unter anderem von der S&auml;ngerin Sefora Nelson.</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Johannes Kolk</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17021393.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17021404.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eine kleine Wertschätzung für Mütter - und ein potentielles Geschenk zum Muttertag. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Eine kleine Wertschätzung für Mütter - und ein potentielles Geschenk zum Muttertag. (Autor: Johannes Kolk)</itunes:summary>
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      <author>Johannes Kolk</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Christliche Irrtümer über das Judentum</title>
      <pubDate>Sun, 04 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Guido Baltes zeigt typisch christliche Missverständnisse über das Judentum zur Zeit Jesu auf. (Autor: Hanna Willhelm)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085602.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Anton Mislawsky /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Guido Baltes zeigt typisch christliche Missverständnisse über das Judentum zur Zeit Jesu auf. (Autor: Hanna Willhelm)</em><br/>
<p>Guido Baltes, evangelischer Theologe und Neutestamentler aus Marburg, m&ouml;chte mit seinem Buch &bdquo;Jesus, der Jude&ldquo; dazu beitragen, dass Christen verstehen, wie sehr Jesus im Judentum seiner Zeit verwurzelt war - und wie wenig er sich im Gegensatz dazu positioniert hat.&nbsp;</p><p>Baltes ist &uuml;berzeugt: Wenn die typisch christlichen Missverst&auml;ndnisse &uuml;ber das Judentum zur Zeit Jesu ausger&auml;umt sind, werden Christen das Judentum nicht nur neu wertsch&auml;tzen, sondern auch ein tieferes Verst&auml;ndnis f&uuml;r Jesus als ihren Retter und Messias bekommen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Hanna Willhelm</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17017350.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17017352.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Guido Baltes zeigt typisch christliche Missverständnisse über das Judentum zur Zeit Jesu auf. (Autor: Hanna Willhelm)</itunes:subtitle>
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      <author>Hanna Willhelm</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Ministerpräsident, Banker und Präses auf dem Evangelischen Kirchentag</title>
      <pubDate>Sat, 03 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Stephan Weil, Ekkehard Thiesler und Thorsten Latzel hielten Bibelarbeiten</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086009.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kirchentag/&nbsp;Weise</figcaption></figure><em>Stephan Weil, Ekkehard Thiesler und Thorsten Latzel hielten Bibelarbeiten</em><br/>
<p>Auch der Tag 3 des Evangelischen Kirchentags in Hannover startete mit Bibelarbeiten. Der nieders&auml;chsische Ministerpr&auml;dient Stephan Weil, der Bankier Ekkehard Thiesler sowie der Rheinische Pr&auml;ses Thorsten Latzel sprachen aus ihrer Sicht &uuml;ber das 29. Kapitel im Propheten Jeremia. <strong>Oliver Jeske</strong> berichtet.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17021176.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17021182.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Stephan Weil, Ekkehard Thiesler und Thorsten Latzel hielten Bibelarbeiten</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Vom Umgang mit Desinformationen in Medien und der Aufrüstung als Friedenswahrung</title>
      <pubDate>Sat, 03 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17021180/6719-8532</link>
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      <description>Kontrovers diskutierte Themen beim 39. Evangelischen Kirchentag in Hannover (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1086010.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© <a href='http://Kirchentag.de' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>Kirchentag.de</a></figcaption></figure><em>Kontrovers diskutierte Themen beim 39. Evangelischen Kirchentag in Hannover (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Mit Prominenten, Politikern, Journalisten und kirchlichen W&uuml;rdentr&auml;gern zu diskutieren, ein typisches Format f&uuml;r den Evangelischen Kirchentag. In diesem Jahr findet er in Hannover statt. Katja V&ouml;lkl ist vor Ort und stellt zwei Veranstaltungen genauer vor.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17021178.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17021180.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kontrovers diskutierte Themen beim 39. Evangelischen Kirchentag in Hannover (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Kontrovers diskutierte Themen beim 39. Evangelischen Kirchentag in Hannover (Autor: Katja Völkl)</itunes:summary>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Umgang mit Klimawandel und Konflikt in Israel</title>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17020528/6719-8528</link>
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      <description>Komplexe Themen beim Evangelischen Kirchentag in Hannover (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085911.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© <a href='http://Kirchentag.de' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>Kirchentag.de</a></figcaption></figure><em>Komplexe Themen beim Evangelischen Kirchentag in Hannover (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>Auf dem Messegel&auml;nde in Hannover tummeln sich derzeit tausende Menschen. Denn hier findet gerade der 39. Evangelische Kirchentag statt. &Uuml;ber zwei Veranstaltungen, die dort gestern stattfanden, berichtet Katja V&ouml;lkl.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17020526.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17020528.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Komplexe Themen beim Evangelischen Kirchentag in Hannover (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Bodo Ramelow und Angela Merkel sprechen über die Heilige Schrift</title>
      <pubDate>Fri, 02 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17020507/6719-8527</link>
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      <description>Eindrücke von den Bibelarbeiten auf dem Evangelischen Kirchentag in Hannover.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085902.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kirchentag/&nbsp;Johna</figcaption></figure><em>Eindrücke von den Bibelarbeiten auf dem Evangelischen Kirchentag in Hannover.</em><br/>
<figure class="image"><img alt="" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085909.jpg" width="1120" /><figcaption>B.Ramelow/N. Brunetto &copy;&nbsp;Kirchentag/Weise</figcaption></figure><p>Viele gut gelaunte Menschen mit bunten Schals sind gerade in Hannover unterwegs. Seit Mittwoch findet dort der Evangelische Kirchentag statt. Unser Reporter <strong>Oliver Jeske</strong> ist vor Ort und berichtet.</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17020505.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17020507.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eindrücke von den Bibelarbeiten auf dem Evangelischen Kirchentag in Hannover.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Evangelischer Kirchentag startet mit zwei Gottesdiensten</title>
      <pubDate>Thu, 01 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17019553/6719-8526</link>
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      <description>Größtes Protestantentreffen in Deutschland ist zu Gast in Hannover. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085769.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kirchentag/Bongard</figcaption></figure><em>Größtes Protestantentreffen in Deutschland ist zu Gast in Hannover. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<p>Er ist das gr&ouml;&szlig;te und vielleicht auch eins der umstrittensten Gro&szlig;ereignisse im evangelischen Raum in Deutschland: der Evangelische Kirchentag. Manche halten ihn f&uuml;r aus der Zeit gefallen. Andere f&uuml;r zu politisch. Dabei bietet das Laientreffen, das seit 1949 zum 5. Mal in Hannover stattfindet, viel Raum zur Reflektion und Diskussion. <strong>Oliver Jeske</strong> berichtet</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17019542.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17019553.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Größtes Protestantentreffen in Deutschland ist zu Gast in Hannover. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Größtes Protestantentreffen in Deutschland ist zu Gast in Hannover. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:summary>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell twr sendet Hoffnung in Afrika</title>
      <pubDate>Thu, 01 May 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Afrika soll leben! (Autor: Berit Becker)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085762.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© cp-annie spratt /<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Afrika soll leben! (Autor: Berit Becker)</em><br/>
<p>Fast jeder vierte Mensch in Afrika leidet unter Hunger. Das bedeutet oft ein Leben am Limit. Viele wissen nicht, woher die n&auml;chste Mahlzeit kommt. Hinzu kommen Krankheiten, fehlender Zugang zu Bildung und Spannungen in der Familie. Aber es fehlt nicht nur an Nahrung und Einkommen &ndash; sondern auch an Orientierung, Hoffnung und einem Halt im Leben. Das Projekt Afrika soll leben m&ouml;chte genau das zu den Menschen bringen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Berit Becker</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17019540.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17019561.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Afrika soll leben! (Autor: Berit Becker)</itunes:subtitle>
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      <author>Berit Becker</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Startschuss des 39. Evangelischen Kirchentags</title>
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Hannover ist bereits zum 5. Mal Gastgeber. (Autor: Katja Völkl)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085688.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Kirchentag /&nbsp;Jens Schulze</figcaption></figure><em>Hannover ist bereits zum 5. Mal Gastgeber. (Autor: Katja Völkl)</em><br/>
<p>1949 fand er in der nieders&auml;chsischen Landeshauptstadt zum allerersten Mal statt. Ein Jahr sp&auml;ter sprach der sp&auml;tere Bundespr&auml;sident Gustav Heinemann die markanten Worte: &bdquo;Die Herren dieser Welt gehen &ndash; unser Herr kommt.&ldquo; Der Evangelische Kirchentag ist seit fast einem Dreivierteljahrhundert ein Forum der Begegnung, des Austauschs &uuml;ber Glaubensfragen und der gesellschaftlichen Diskussion. <strong>Katja V&ouml;lkl</strong> berichtet f&uuml;r den ERF aus Hannover. Vorab sagt sie, was dieses Jahr besonders wichtig ist.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Katja Völkl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17018926.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17018928.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Hannover ist bereits zum 5. Mal Gastgeber. (Autor: Katja Völkl)</itunes:subtitle>
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      <author>Katja Völkl</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Mit Sense und Dreschflegel in den Krieg</title>
      <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17018876/6719-8522</link>
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      <description>Thüringer Landesausstellung „freiheyt 1525“ in Mühlhausen erinnert an 500 Jahre Bauernkrieg. (Autor: Regina König)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085685.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Tino Sieland /&nbsp;Mühlhäuser Museen</figcaption></figure><em>Thüringer Landesausstellung „freiheyt 1525“ in Mühlhausen erinnert an 500 Jahre Bauernkrieg. (Autor: Regina König)</em><br/>
<p>Es war die erste gro&szlig;e Freiheitsbewegung in der deutschen Geschichte: der Bauernkrieg vor 500 Jahren. Daran erinnert jetzt die Th&uuml;ringer Landesausstellung &bdquo;freiheyt 1525&ldquo; an Originalschaupl&auml;tzen in der ehemaligen Reichsstadt M&uuml;hlhausen. Hier wirkte der bis heute bekannteste Bauernkriegs-Anf&uuml;hrer Thomas M&uuml;ntzer, Pfarrer und radikaler Reformator. An drei Standorten pr&auml;sentiert die Ausstellung Perspektiven auf den Bauernkrieg. Mehr als 400 Exponate aus 80 nationalen und internationalen Sammlungen sind zu sehen, die Highlights: M&uuml;ntzers Runenschwert, die &bdquo;Eiserne Hand&ldquo; von G&ouml;tz von Berlichingen oder Originale der ersten Drucke der &bdquo;Zw&ouml;lf Artikel&ldquo; der Bauernschaft, die als erste Menschenrechtserkl&auml;rung in deutscher Sprache gelten. <strong>Regina K&ouml;nig</strong> hat die Ausstellung besucht.&nbsp; &nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Regina König</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17018874.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17018876.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Thüringer Landesausstellung „freiheyt 1525“ in Mühlhausen erinnert an 500 Jahre Bauernkrieg. (Autor: Regina König)</itunes:subtitle>
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      <author>Regina König</author>
    </item>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Eintagsfliegenleben</title>
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das Glück hängt nicht von der Länge unseres Lebens ab, sondern von seiner Tiefe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1085647.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Antonino Visalli /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><p>Andi Weiss erz&auml;hlt ein M&auml;rchen von Hans Christian Andersen und l&auml;dt dazu ein, jeden Augenblick als Geschenk Gottes zu betrachten.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331984.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332094.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Das Glück hängt nicht von der Länge unseres Lebens ab, sondern von seiner Tiefe.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Gott neu entdecken im atheistischen Osten</title>
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>CVJM Sachsen-Anhalt lädt ein zu „Komma – Jugendgottesdiensten“.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085308.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© CVJM Landesverband Sachsen-Anhalt</figcaption></figure><em>CVJM Sachsen-Anhalt lädt ein zu „Komma – Jugendgottesdiensten“.</em><br/>
<p>In kaum einer anderen Region der Welt leben so viele Menschen, die an keinen Gott glauben, wie im Osten Deutschlands. So geh&ouml;ren z.B. in Sachsen-Anhalt weniger als 14% der Bev&ouml;lkerung einer Kirche an.</p><p>Um Menschen mit Gott in Ber&uuml;hrung zu bringen, startete der CVJM Sachsen-Anhalt vor einem Jahr mit einer neuen Gottesdienstreihe: Komma &ndash; Jugendgottesdienste und Events. Dabei k&ouml;nnen junge Leute analog und digital miteinander Gottesdienst feiern. Gef&ouml;rdert wird das Projekt von der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland als &bdquo;Erprobungsraum&ldquo;. Wie die Gottesdienste ankommen, dar&uuml;ber spricht <strong>ERF-Moderatorin Miri Langenbach</strong> mit <strong>Susanne Klein</strong> vom CVJM Sachsen-Anhalt.</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17018145.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17018148.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>CVJM Sachsen-Anhalt lädt ein zu „Komma – Jugendgottesdiensten“.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Aktuell Inter-Mission kämpft gegen Genitalverstümmelung</title>
      <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Frauen in Sierra Leone bekommen ein neues Selbstbewusstsein. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085503.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Inter-Mission</figcaption></figure><em>Frauen in Sierra Leone bekommen ein neues Selbstbewusstsein. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Theo Volland, Inter-Mission" height="1218" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085504.jpg" width="1200" /><figcaption>Theo Volland, &copy;&nbsp;Inter-Mission</figcaption></figure><p>85% aller Frauen in Sierra Leone sind beschnitten. Mit dieser Tradition geht oft ein lebenslanges k&ouml;rperliches und seelisches Leiden einher. Die christliche <strong>Inter-Mission</strong> mit Sitz in Hannover k&auml;mpft dagegen an. Sie bietet den &bdquo;Beschneiderinnen&ldquo; eine Umschulung und damit eine neue Lebensgrundlage.&nbsp;</p><p><strong>Theo Volland</strong>&nbsp;vom Leitungsteam der&nbsp;Inter-Mission&nbsp;berichtet im Gespr&auml;ch mit Oliver Jeske &uuml;ber die Situation der Frauen in Sierra Leone und wie die Hilfe f&uuml;r sie aussieht.&nbsp;</p><p>Wenn Sie das Thema interessiert, finden Sie noch mehr Informationen in unserer Sendung<br /><strong>&bdquo;Das Gespr&auml;ch &ndash;&nbsp;Im Kampf gegen Genitalverst&uuml;mmelung&ldquo;.</strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17018215.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17018217.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Frauen in Sierra Leone bekommen ein neues Selbstbewusstsein. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
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      <title>ERF Plus - Aktuell "Feiert Jesus!” wird 30</title>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>30 Jahre Lobpreis, Anbetung und viel Musik (Autor: Helena Höhn)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085388.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© SCM</figcaption></figure><em>30 Jahre Lobpreis, Anbetung und viel Musik (Autor: Helena Höhn)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="" height="277" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085653.jpg" width="248" /><figcaption>Helena H&ouml;hn mit dem neuen Album.</figcaption></figure><p>Mit dem Wunsch, moderne Lobpreislieder f&uuml;r Gemeinde, Freizeiten und Jugendgruppen anzubieten, ist 1995 das musikalische Projekt &ldquo;Feiert Jesus!&rdquo; entstanden &ndash; mit Notenbuch und CD. Heute, 30 Jahre sp&auml;ter, kennt beinahe jeder, der schon mal in einer (evangelischen/freien) Gemeinde gesungen hat, die Ringb&uuml;cher von &ldquo;Feiert Jesus!&ldquo;.</p><p>Mit dem neuen Album &ldquo;&rsquo;Feiert Jesus!&rsquo; Gold&rdquo; bringt der SCM Verlag ein neues Best-Of der Reihe heraus, die die bekanntesten Lieder der letzten 30 Jahre auf einem Tontr&auml;ger vereint. Mit dabei sind die bekannten Gesichter aus der deutschsprachigen Lobpreis-Szene, wie&nbsp;Albert Frey, Andrea Adams-Frey, Anja Lehmann, Michael Janz, Lena Belgart,&nbsp;Bastian Benoa und viele&nbsp; mehr.</p><p style="text-align:center">Am 29.05. findet in Stuttgart, in der Liederhalle (Beethoven-Saal) ab 19:00 Uhr das gro&szlig;e<br /><strong>&bdquo;Feiert Jesus! 30 Jahre&ldquo; &ndash;&nbsp;Jubil&auml;umskonzert</strong><br />
statt.<br />
Tickets gibt es <strong>HIER.</strong></p><figure class="image"><img alt="30 Jahre feiert Jesus" height="196" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085389.jpg" width="1259" /><figcaption>Impressionen von 30 Jahre &bdquo;Feiert Jesus&ldquo;, &copy;&nbsp;SCM</figcaption></figure><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Helena Höhn</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17017278.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17017284.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>30 Jahre Lobpreis, Anbetung und viel Musik (Autor: Helena Höhn)</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>30 Jahre Lobpreis, Anbetung und viel Musik (Autor: Helena Höhn)</itunes:summary>
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      <author>Helena Höhn</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Nach Erdbeben in Myanmar: Betreuungszentrum für Kinder</title>
      <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kinderhilfswerk World Vision leistet humanitäre Hilfe. (Autor: Miri Langenbach)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085479.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© World Vision</figcaption></figure><em>Kinderhilfswerk World Vision leistet humanitäre Hilfe. (Autor: Miri Langenbach)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Dirk Bathe, World Vision" height="203" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1085494.jpg" width="360" /><figcaption>Dirk Bathe, &copy; World Vision</figcaption></figure><p>Wasser, das von Hochhausd&auml;chern schwappt, einst&uuml;rzende Geb&auml;ude, schwankende Br&uuml;cken &ndash; diese Bilder waren in allen Nachrichten zu sehen, als am 28. M&auml;rz in Myanmar die Erde bebte. Mit verheerenden Folgen.&nbsp;&nbsp;</p><p>Zahlreiche Hilfsorganisationen machten sich auf den Weg, um zu helfen. So auch das Kinderhilfswerk <strong>World Vision</strong>. Es arbeitet daran, den Zugang zu medizinischer Versorgung, sanit&auml;ren Einrichtungen und psychosozialer Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die betroffenen Kinder und ihre Familien zu erm&ouml;glichen. &nbsp;Miri Langenbach sprach dar&uuml;ber mit <strong>Dirk Bathe</strong> von World Vision.&nbsp;</p><p style="font-size: 85%; color: #b8b8b8;">(Der Inhalt kann im RSS-Feed nicht dargestellt werden.)</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Miri Langenbach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17017280.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17017282.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kinderhilfswerk World Vision leistet humanitäre Hilfe. (Autor: Miri Langenbach)</itunes:subtitle>
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      <author>Miri Langenbach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Aktuell Inter-Mission Hannover: Engagement gegen Perspektivlosigkeit</title>
      <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Christliche Nächstenliebe in Gambia: Der eine Mann im Rollstuhl ist es wert. (Autor: Oliver Jeske)</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1084955.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Beatriz Braga /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><em>Christliche Nächstenliebe in Gambia: Der eine Mann im Rollstuhl ist es wert. (Autor: Oliver Jeske)</em><br/>
<figure class="image left"><img alt="Theo Volland" height="630" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.aktuell/1084952.jpg" width="1120" /><figcaption>Theo Volland, &copy;&nbsp;idea</figcaption></figure><p>Der Kampf gegen Armut: In Gambia scheint er ein Kampf gegen Windm&uuml;hlen zu sein. Fast die H&auml;lfte der Menschen in dem westafrikanischen Land lebt unterhalb der Armutsgrenze. Doch Christen bringen Hoffnung in die scheinbare Hoffnungslosigkeit. ERF-Hauptstadtkorrespondent <strong>Oliver Jeske</strong> hat mit <strong>Theo Volland</strong> von der Inter-Mission gesprochen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Oliver Jeske</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19258/17012022.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17012024.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christliche Nächstenliebe in Gambia: Der eine Mann im Rollstuhl ist es wert. (Autor: Oliver Jeske)</itunes:subtitle>
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      <author>Oliver Jeske</author>
    </item>
    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Lasten teilen</title>
      <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Applaus allein reicht nicht aus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt eine lustige Geschichte &ndash; und kn&uuml;pft daran ernsthafte Gedanken.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/22370/17331985.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/17332095.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Applaus allein reicht nicht aus.</itunes:subtitle>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Karfreitag</title>
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das Kreuz Jesu zeigt uns einen Gott, der mitleidet.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber die Bedeutung des Karfreitags f&uuml;r uns heute und macht Mut, getrost in die Zukunft zu gehen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Das Kreuz Jesu zeigt uns einen Gott, der mitleidet.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Das Kreuz Jesu zeigt uns einen Gott, der mitleidet.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Gott ist größer …</title>
      <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>… und lädt uns deshalb dazu ein, ihn täglich neu kennenzulernen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber Aussagen des Theologen <strong>Dietrich Bonhoeffer</strong> sowie einen Text aus dem Buch des Propheten Jesaja.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>… und lädt uns deshalb dazu ein, ihn täglich neu kennenzulernen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>… und lädt uns deshalb dazu ein, ihn täglich neu kennenzulernen.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Einander in Liebe ertragen</title>
      <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie wir am Leben anderer wachsen können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1081225.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© R. Merlijn /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber die gegenw&auml;rtige Cancel-Culture und schl&auml;gt im Blick auf einen Text aus dem Epheserbrief einen anderen Weg vor.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Wie wir am Leben anderer wachsen können.</itunes:subtitle>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Auf was warten Sie heute?</title>
      <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Manchmal muss man dem Leben ein bisschen Zeit lassen …</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von seinen Erfahrungen auf dem Jakobsweg und was das mit seiner Kreativit&auml;t als Liedermacher zu tun hat.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Manchmal muss man dem Leben ein bisschen Zeit lassen …</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Wer wollen Sie heute sein?</title>
      <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Am Ende des Tages zählt nicht, was wir alles getan haben, sondern wer wir sind.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1078985.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Iulia Mihailov /&nbsp;<a href='http://unsplash.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>unsplash.com</a></figcaption></figure><p>Andi Weiss stellt die Frage nach unserer Identit&auml;t und zitiert dabei &ndash; neben <strong>Viktor Frankl</strong> &ndash; die Bibel: &bdquo;Seht, welch eine Liebe hat uns der Vater erwiesen, dass wir Gottes Kinder hei&szlig;en sollen &ndash; und wir sind es auch!&ldquo; (1.Johannes 3,1).</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Am Ende des Tages zählt nicht, was wir alles getan haben, sondern wer wir sind.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Am Ende des Tages zählt nicht, was wir alles getan haben, sondern wer wir sind.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Habe dein Schicksal lieb!</title>
      <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17332101/40135-244</link>
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      <description>Wir sind mehr als unser Heute – und mehr als unsere leidvollen Erfahrungen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1078190.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Falk</figcaption></figure><p>Andi Weiss erz&auml;hlt von den Menschen, denen er in seiner Beratungspraxis begegnet, und zitiert einen Ausspruch des Schriftstellers Fjodor M. Dostojewski: &bdquo;Habe dein Schicksal lieb, denn es ist der Weg Gottes mit deiner Seele.&ldquo;</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Wir sind mehr als unser Heute – und mehr als unsere leidvollen Erfahrungen.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Fastenzeit</title>
      <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17332102/40135-243</link>
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      <description>Gutes in die Welt schaffen, statt Schlechtes daraus zu vertreiben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss l&auml;dt kurz vor dem Start der Fastenzeit dazu ein, in diesem Jahr einen etwas anderen Schwerpunkt zu legen &ndash; frei nach Philipper 4,8.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Gutes in die Welt schaffen, statt Schlechtes daraus zu vertreiben.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gutes in die Welt schaffen, statt Schlechtes daraus zu vertreiben.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Blickwechsel</title>
      <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Schön ist alles, was man mit Liebe betrachtet.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von einer besonderen &bdquo;Fotosession&ldquo; und zitiert einen Ausspruch von Christian Morgenstern.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Schön ist alles, was man mit Liebe betrachtet.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Schön ist alles, was man mit Liebe betrachtet.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Offene Türen</title>
      <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17332104/40135-240</link>
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      <description>Die Trauer über das Verlorene darf nicht den Blick verstellen für das Neue.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber die F&uuml;lle des Lebens &ndash; und vor welche Herausforderungen sie uns manchmal stellt. Und er ist davon &uuml;berzeugt:</p><blockquote><p>Gott f&uuml;hrt uns nicht in Sackgassen, sondern er &ouml;ffnet uns T&uuml;ren.</p></blockquote><p>&nbsp;</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Die Trauer über das Verlorene darf nicht den Blick verstellen für das Neue.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Gehen Sie auf Schatzsuche!</title>
      <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wir sind mehr als unsere Schwächen und dürfen unsere Stärken entdecken.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1074102.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Sergej Falk</figcaption></figure><p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber einen Text des Apostels Paulus (2. Korinther 4,7) und l&auml;dt zu einem Perspektivwechsel ein.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Wir sind mehr als unsere Schwächen und dürfen unsere Stärken entdecken.</itunes:subtitle>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Bedingungslose Großzügigkeit</title>
      <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Jeder hat seinen Platz in Gottes Zeit und in seiner Liebe.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.weiss.podcast/1073384.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© Falk</figcaption></figure><p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber das Gleichnis &bdquo;Von den Arbeitern im Weinberg&ldquo; (Matth&auml;us 20,1-16).</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Jeder hat seinen Platz in Gottes Zeit und in seiner Liebe.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Jeder hat seinen Platz in Gottes Zeit und in seiner Liebe.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Erst mal abwarten!?</title>
      <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Hoffnung scheut nicht das Risiko, sondern wird aktiv.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber einen Ausspruch von Dom Helder Camara und l&auml;dt dazu ein, &bdquo;das Abenteuer der Liebe&ldquo; zu wagen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Hoffnung scheut nicht das Risiko, sondern wird aktiv.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Hoffnung scheut nicht das Risiko, sondern wird aktiv.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Be a Voice, not an Echo!“</title>
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wir sind gefragt – und es liegt an uns, welche Antwort wir geben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber die menschliche Stimme und was in ihr &ndash; jenseits der Worte &ndash; zum Ausdruck kommt.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Wir sind gefragt – und es liegt an uns, welche Antwort wir geben.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wir sind gefragt – und es liegt an uns, welche Antwort wir geben.</itunes:summary>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Prüfet alles!</title>
      <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Nicht jede Schublade ist gut, die uns angeboten wird.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss spricht &uuml;ber die neue Jahreslosung und l&auml;dt dazu ein, &uuml;ber andere nicht vorschnell zu urteilen, sondern sich selbst ein Bild zu machen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Nicht jede Schublade ist gut, die uns angeboten wird.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Nicht jede Schublade ist gut, die uns angeboten wird.</itunes:summary>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Herzlich willkommen in 2025!</title>
      <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gott gibt uns den Mut, nicht perfekt, aber echt zu sein.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss begr&uuml;&szlig;t das neue Jahr und stellt Gedanken der Verhaltensforscherin Jane Goodall vor.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Gott gibt uns den Mut, nicht perfekt, aber echt zu sein.</itunes:subtitle>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Noch bist du da“</title>
      <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wir dürfen das alte Jahr loslassen und das neue mit Zuversicht gestalten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von &bdquo;S&uuml;ndenzetteln&ldquo; und guten Vors&auml;tzen und zitiert einen Text von Rose Ausl&auml;nder.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Wir dürfen das alte Jahr loslassen und das neue mit Zuversicht gestalten.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wir dürfen das alte Jahr loslassen und das neue mit Zuversicht gestalten.</itunes:summary>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Heiligabend</title>
      <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17332112/40135-232</link>
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      <description>„So lass mich doch dein Kripplein sein …“</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt, was diesen Abend f&uuml;r ihn so besonders macht, und zitiert dabei ein Lied von Paul Gerhardt und einen Text von Martin Luther.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>„So lass mich doch dein Kripplein sein …“</itunes:subtitle>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Schweigen lernen</title>
      <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Was wir tun (oder lassen) müssen, um den Himmel zu sehen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt die Geschichte eines M&ouml;nches und zitiert einen Text von S&oslash;ren Kierkegaard.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Zeit des Wartens</title>
      <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Vielleicht braucht es das Dunkle, um das Schöne im Leben zu entdecken …</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt &uuml;ber die Adventszeit nach und erz&auml;hlt von dem Gott, der uns nicht allein l&auml;sst im dunklen Tal.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Vielleicht braucht es das Dunkle, um das Schöne im Leben zu entdecken …</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Kopf hoch!</title>
      <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Advent ist eine Zeit des Wartens und der Hoffnung – auf Erlösung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss freut sich &uuml;ber den Beginn des neuen Kirchenjahres und zitiert einen Text von Dietrich Bonhoeffer.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Advent ist eine Zeit des Wartens und der Hoffnung – auf Erlösung.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Fröhlich oder griesgrämig?</title>
      <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Auf das Alter kann man sich vorbereiten – ein Leben lang.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber das Ende des Kirchenjahres und stellt einen Text vor, der <strong>Teresa von Avila</strong> zugeschrieben wird.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Auf das Alter kann man sich vorbereiten – ein Leben lang.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Verloren …</title>
      <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Sind Sie an dem Platz, an den Sie hingehören?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber den Schlusssatz aus der biblischen Erz&auml;hlung vom Z&ouml;llner Zach&auml;us: &bdquo;Denn der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist&ldquo; (Lukas 19,10).</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Sind Sie an dem Platz, an den Sie hingehören?</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Sind Sie an dem Platz, an den Sie hingehören?</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Heute schon genug getrunken?</title>
      <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Es gibt ein „Lebensmittel“, das oft vergessen wird – und trotzdem wichtig ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von der &bdquo;Quelle des Lebens&ldquo; und l&auml;dt dazu ein, sich im Alltag immer wieder neu dorthin zu begeben.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Es gibt ein „Lebensmittel“, das oft vergessen wird – und trotzdem wichtig ist.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Es gibt ein „Lebensmittel“, das oft vergessen wird – und trotzdem wichtig ist.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Wirklich sein dürfen</title>
      <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wir als Menschen sind gefragt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von einer besonderen Essensbestellung und zeigt auf, was es hei&szlig;t, Ebenbild Gottes zu sein.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Wir als Menschen sind gefragt.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wir als Menschen sind gefragt.</itunes:summary>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Leben mit Struktur</title>
      <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Ein geregelter Alltag gibt einem Menschen Halt und Mut.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von einer arbeitslosen Frau und wie er ihr geholfen hat, ihre &bdquo;Lebensmelodie&ldquo; zu finden und zu singen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Ein geregelter Alltag gibt einem Menschen Halt und Mut.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Ein geregelter Alltag gibt einem Menschen Halt und Mut.</itunes:summary>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Sommererinnerungen</title>
      <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>In dunklen Zeiten hilft der Rückblick auf die hellen Tage.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss verliest ein Herbstgedicht von Rainer Maria Rilke und l&auml;dt dazu ein, in der grauen Jahreszeit auf die &bdquo;Lagerfeuer-Momente&ldquo; des Lebens zu schauen.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>In dunklen Zeiten hilft der Rückblick auf die hellen Tage.</itunes:subtitle>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Das ABC-Gebet</title>
      <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17332122/40135-222</link>
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      <description>Gott weiß, was wir brauchen – noch bevor wir es ihm sagen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt eine chassidische Geschichte und zitiert dazu ein Wort aus der Bibel.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Gott weiß, was wir brauchen – noch bevor wir es ihm sagen.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gott weiß, was wir brauchen – noch bevor wir es ihm sagen.</itunes:summary>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Begegne deinem „Traumatz“</title>
      <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17332124/40135-220</link>
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      <description>Wie wir wieder lernen können, unser Leben zu gestalten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von einem Schwimmbad-Besuch mit seinem Sohn und einer denkw&uuml;rdigen Begegnung.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Wie wir wieder lernen können, unser Leben zu gestalten.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wie wir wieder lernen können, unser Leben zu gestalten.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Ich werd‘ dich trösten!“</title>
      <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17332125/40135-219</link>
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      <description>Gottes Zuspruch bleibt – auch wenn die Realität oft anders aussieht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss spricht &uuml;ber sein Lied &bdquo;Ich werd&lsquo; dich tr&ouml;sten&ldquo; &ndash; und welche Reaktionen er darauf bekommen hat.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Gottes Zuspruch bleibt – auch wenn die Realität oft anders aussieht.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Gottes Zuspruch bleibt – auch wenn die Realität oft anders aussieht.</itunes:summary>
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    </item>
    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Lazarus, komm heraus!“</title>
      <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17332126/40135-218</link>
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      <description>Manchmal braucht es die Auferstehung mitten im Alltag.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt die biblische Geschichte von der Auferweckung des Lazarus (Johannes 11,1-45) und zieht Parallelen zu unserem Leben heute.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Manchmal braucht es die Auferstehung mitten im Alltag.</itunes:subtitle>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Urlaubsclown</title>
      <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/17332127/40135-217</link>
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      <description>Wer seinen eigenen Wert kennt, muss niemand anderen abwerten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von einem Urlaubserlebnis und verbindet damit die Frage: &bdquo;Was ist Ihr Wille in dieser Welt?&ldquo;</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Trotzdem oder deshalb?</title>
      <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Was wir brauchen, um andere wirklich verstehen zu können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von einer Frau, die sich trotz zahlreicher eigener Probleme ehrenamtlich f&uuml;r andere engagiert &ndash; und darin aufbl&uuml;ht.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Was keiner wagt</title>
      <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Es braucht Menschen, die heilsame Wörter aussprechen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber die sozialen Medien und pr&auml;sentiert ein Gedicht von Lothar Zenetti.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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    <item>
      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Dienst nach Vorschrift</title>
      <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum geben wir oft mehr, als wir sollten?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss denkt nach &uuml;ber Quiet Quitting, Burnout sowie Boreout &ndash; und eine m&ouml;gliche Alternative dazu.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Warum geben wir oft mehr, als wir sollten?</itunes:subtitle>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Trotzdem</title>
      <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Es lohnt sich, sein Leben zu gestalten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss spricht &uuml;ber sein Lieblingswort und liest einen Text von Mutter Teresa dazu vor.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Es lohnt sich, sein Leben zu gestalten.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Es lohnt sich, sein Leben zu gestalten.</itunes:summary>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Die erste Liebe</title>
      <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wenn das Feuer verlöscht, wird das Leben mühsam.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von einem entt&auml;uschenden Restaurantbesuch und was wir tun k&ouml;nnen, um neu motiviert zu werden.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Wenn das Feuer verlöscht, wird das Leben mühsam.</itunes:subtitle>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut „Geh aus, mein Herz …“</title>
      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Ein Lied von Paul Gerhardt feiert den Sommer – und nicht nur diesen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt, warum er die Texte vieler Kirchenlieder auswendig kann &ndash; und welches Lied eine besondere Bedeutung f&uuml;r ihn hat.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Ein Lied von Paul Gerhardt feiert den Sommer – und nicht nur diesen.</itunes:subtitle>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Wen bestrafst du?</title>
      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie wir mit Verletzungen aus der Vergangenheit umgehen können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von einem Beratungsgespr&auml;ch, das eine &uuml;berraschende Wendung nimmt.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <title>Jesus, der liebevolle Therapeut Gottes liebevoller Blick</title>
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Unser Schöpfer sieht nicht nur, wie wir sind, sondern auch, wie wir sein könnten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p>Andi Weiss erz&auml;hlt von einem Pariser Maler und (s)einer sch&ouml;pferischen Meisterleistung.</p><h2 class="stroke-end">Links</h2><ul><li>Impulsbuch &bdquo;Nie wieder arbeiten&ldquo;</li><li>CD &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Impulsbuch &bdquo;Weil immer was geht&ldquo;</li><li>Podcast abonnieren</li></ul>
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      <itunes:subtitle>Unser Schöpfer sieht nicht nur, wie wir sind, sondern auch, wie wir sein könnten.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Unser Schöpfer sieht nicht nur, wie wir sind, sondern auch, wie wir sein könnten.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Ein Mann sieht in die Zukunft (1/5)</title>
      <pubDate>Fri, 27 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Kurt Schneck über Daniel und seine Freunde.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/919117.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Kurt Schneck über Daniel und seine Freunde.</em><br/>
<p>&bdquo;Die drei M&auml;nner im Feuerofen&ldquo; &ndash; das ist eine Geschichte aus dem Alten Testament, die man schon Kindern gern erz&auml;hlt. Zu diesen drei M&auml;nnern geh&ouml;rt noch ein vierter, der ein besonders starkes Vorbild ist, n&auml;mlich Daniel. Sie alle halten an Gott fest, lassen sich nicht zum G&ouml;tzendienst hinrei&szlig;en, den K&ouml;nigs Nebukadnezar angeordnet hat.</p><p>Der Referent <strong>Kurt Schneck&nbsp;</strong>sieht noch viel mehr in dieser spannenden Begebenheit. Er spricht &uuml;ber die Zeichen der Zeit und das Reich in dieser Welt. Die Kapitel 3 und 6 aus dem Buch Daniel stehen im Mittelpunkt. Kurt Schneck war Mitarbeiter auf Schloss Klaus in &Ouml;sterreich und ist seit 2014 im aktiven Ruhestand. Der Mitschnitt seiner Ansprache wurde uns zur Verf&uuml;gung gestellt durch das Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher H&ouml;he.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14709344.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14709364.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Kurt Schneck über Daniel und seine Freunde.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Leben mit dem Unsichtbaren</title>
      <pubDate>Fri, 20 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14693277/8298-492</link>
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      <description>Wie können wir Gott vertrauen, wenn wir ihn noch nicht einmal sehen?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/919038.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Wie können wir Gott vertrauen, wenn wir ihn noch nicht einmal sehen?</em><br/>
<p>Es waren Teenager, die dem Theologen <strong>Steffen Brack</strong> die Frage gestellt haben: &bdquo;Wie k&ouml;nnen wir denn mit Gott leben, wenn er doch unsichtbar ist?&ldquo; Und weil er sich selbst diese Frage noch nie gestellt hatte, nahm er sich Zeit, um Antworten zu finden. Antworten, die so praktisch sind, dass sie auch wirklich helfen, dem unsichtbaren Gott zu begegnen.</p><p>&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14693275.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14693277.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie können wir Gott vertrauen, wenn wir ihn noch nicht einmal sehen?</itunes:subtitle>
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      <author>Steffen Brack</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Es ist genug für alle da!</title>
      <pubDate>Fri, 13 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum niemand hungern muss, sondern jeder satt werden kann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/918792.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Warum niemand hungern muss, sondern jeder satt werden kann.</em><br/>
<p>&bdquo;Es ist genug f&uuml;r alle da&ldquo;&nbsp;&ndash; das stimmt nicht immer, nicht &uuml;berall und nicht unter allen denkbaren Umst&auml;nden, aber genauso richtig ist auch: Viele Verteilungsk&auml;mpfe sind &uuml;berfl&uuml;ssig und lie&szlig;en sich&nbsp; vermeiden; viele Existenz&auml;ngste sind so beklemmend wie ungerechtfertigt; viele Sorgen richten sich auf die falschen Punkte &ndash; der wirkliche Mangel liegt woanders, und die Verantwortung daf&uuml;r auch.</p><p>Die Geschichte des auserw&auml;hlten Volkes ist auch eine Geschichte von Existenz&auml;ngsten &ndash; und wie der Gott Israels darauf geantwortet hat. <strong>Markus Baum</strong> geht der Frage nach, welche Schl&uuml;sse wir heute aus dem Erleben des Volkes Israel zu biblischen Zeiten ziehen k&ouml;nnen. Manna in der W&uuml;ste, Brot und Fisch am Seeufer &ndash; ein genauer Blick auf die so genannten &bdquo;Speisungswunder&ldquo; in der Bibel offenbart: Es geht gar nicht um das Wunderbare, sondern um Vertrauen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14681627.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14681630.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum niemand hungern muss, sondern jeder satt werden kann.</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Kennzeichen und Auftrag der Gemeinde Jesu (4/4)</title>
      <pubDate>Fri, 06 Aug 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14669970/8298-490</link>
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      <description>„Die Vielfalt des Gottes-Dienst“ – Oder: Wie Jesus die Gemeinde aufblühen lässt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/918219.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>„Die Vielfalt des Gottes-Dienst“ – Oder: Wie Jesus die Gemeinde aufblühen lässt.</em><br/>
<p>Wie Jesus die Gemeinde aufbl&uuml;hen l&auml;sst &ndash; mit diesem Thema besch&auml;ftige sich <strong>Berthold Schwarz</strong> in der vierten und letzten Folge im Rahmen der Allendorfer Bibeltage 2020, die unter dem Thema standen: &bdquo;Kennzeichen und Auftrag der Gemeinde Jesu&ldquo;.</p><p>Berthold Schwarz ist Hochschuldozent f&uuml;r Systematische Theologie sowie Abteilungsleiter Systematische Theologie an der Freien Theologischen Hochschule Gie&szlig;en.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14669963.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14669970.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>„Die Vielfalt des Gottes-Dienst“ – Oder: Wie Jesus die Gemeinde aufblühen lässt.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Kennzeichen und Auftrag der Gemeinde Jesu (3/4)</title>
      <pubDate>Fri, 30 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14657496/8298-489</link>
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      <description>Die Gefährdung der Einheit – Oder: Falsch verstandene Freiheit und Überheblichkeit.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/917756.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Die Gefährdung der Einheit – Oder: Falsch verstandene Freiheit und Überheblichkeit.</em><br/>
<p>Kennzeichen und Auftrag der Gemeinde Jesu. So lautete das Motto der Allendorfer Bibeltage 2020. Refernt war&nbsp;<strong>Berthold Schwarz</strong>. Er ist Hochschuldozent f&uuml;r Systematische Theologie sowie Abteilungsleiter Systematische Theologie an der Freien Theologischen Hochschule Gie&szlig;en.</p><p>In dieser dritten Bibelarbeit schaut er in die Zeit der ersten Gemeinde in Korinth und zeigt auf, was dort alles f&uuml;r Probleme entstanden sind, und warum die Anrede &bdquo;Liebe Heilige&ldquo;&nbsp;trotzdem passend ist.</p><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14657494.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14657496.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Gefährdung der Einheit – Oder: Falsch verstandene Freiheit und Überheblichkeit.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Kennzeichen und Auftrag der Gemeinde Jesu (2/4)</title>
      <pubDate>Fri, 23 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„Liebe Heilige – Was Christus aus Sündern machen kann“.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/915613.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>„Liebe Heilige – Was Christus aus Sündern machen kann“.</em><br/>
<p>&Uuml;ber die Entstehung von Kirche und Gemeinde sprach&nbsp;<strong>Berthold Schwarz&nbsp;</strong>im Rahmen der Allendorfer Bibeltage 2020, die unter dem Thema standen: &bdquo;Kennzeichen und Auftrag der Gemeinde Jesu&ldquo;.</p><p>Berthold Schwarz ist&nbsp;Hochschuldozent f&uuml;r Systematische Theologie sowie Abteilungsleiter Systematische Theologie an der Freien Theologischen Hochschule Gie&szlig;en.&nbsp;</p><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14644772.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14644775.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>„Liebe Heilige – Was Christus aus Sündern machen kann“.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Kennzeichen und Auftrag der Gemeinde Jesu (1/4)</title>
      <pubDate>Fri, 16 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Glaubenswachstum – wie geht das?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/914790.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Glaubenswachstum – wie geht das?</em><br/>
<p>Wie k&ouml;nnen Christen im Glauben wachsen? Mit dieser Frage besch&auml;ftigte sich<strong> Berthold Schwarz</strong> in seiner Predigt zum Er&ouml;ffnunggottesdienst der Allendorfer Bibeltage 2020, die unter dem Motto standen: 2Kennzeichen und Auftrag der Gemeinde Jesu.&ldquo;</p><p>Berthold Schwarz ist Hochschuldozent f&uuml;r Systematische Theologie sowie Abteilungsleiter Systematische Theologie an der Freien Theologischen Hochschule Gie&szlig;en. Die Predigt ist Start einer vierteiligen Reihe.</p><p>&nbsp;</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14621043.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14621046.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Glaubenswachstum – wie geht das?</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Viel erreicht – und doch zu wenig?</title>
      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum jeder Mensch einen neuen Anfang braucht und wie Gott ihn möglich macht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/913207.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Warum jeder Mensch einen neuen Anfang braucht und wie Gott ihn möglich macht.</em><br/>
<p>Er ist klug, erfolgreich und angesehen. Und trotzdem sagt Jesus zu ihm: &bdquo;Dir fehlt noch was. Und zwar etwas ganz Entscheidendes. Wenn du das Gl&uuml;ck deines Lebens finden willst, dann brauchst du einen kompletten Neuanfang. Einen neuen Start in eine ganz pers&ouml;nliche Beziehung zu Gott.&ldquo; Jesus nennt diesen Neustart &bdquo;noch einmal geboren werden&ldquo;.</p><p>Was er damit meint und wie jeder Mensch diese &bdquo;zweite Geburt&ldquo; erfahren kann, erkl&auml;rt der Theologe und ERF Redakteur <strong>Steffen Brack</strong> anhand der biblischen Erz&auml;hlung von &bdquo;Jesus und Nikodemus&ldquo; aus dem 3. Kapitel des Johannesevangeliums.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14603256.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14603269.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Steffen Brack</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Solidarisch, praktisch, gut</title>
      <pubDate>Fri, 04 Jun 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum die Nächstenliebe so wichtig ist – für mich selbst und für den anderen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/850685.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Warum die Nächstenliebe so wichtig ist – für mich selbst und für den anderen.</em><br/>
<p>F&uuml;r viele geh&ouml;rt sie untrennbar zum Glauben an Jesus Christus dazu: die N&auml;chstenliebe. Jesus hat dieses grundlegende Gebot aus dem Alten Testament aufgegriffen. Und er hat ganz neu betont: Meinen Mitmenschen lieben &ndash; das ist ebenso wichtig wie meine Liebe zu Gott. Dabei zeigt Jesus auch, wie wir das denn nun wirklich leben k&ouml;nnen. Und wie unsere Liebe beim anderen ankommt.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Solidarität" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/850687.jpg" width="630" /><br />
&nbsp;</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564082.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564272.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum die Nächstenliebe so wichtig ist – für mich selbst und für den anderen.</itunes:subtitle>
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      <author>Steffen Brack</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Von Christus begeistert, vom Geist bewegt</title>
      <pubDate>Fri, 28 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Als Christ unter der Leitung des Heiligen Geistes leben – wie funktioniert das eigentlich?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/850116.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Als Christ unter der Leitung des Heiligen Geistes leben – wie funktioniert das eigentlich?</em><br/>
<p>Es geh&ouml;rt immer noch zu den am schwersten erl&auml;rbaren christlichen Festen: Das Pfingstfest. Wo der Name herkommt, was vor rund 2000 Jahren geschehen ist, all das kann man an vielen verschiedenen Orten nachlesen. Angefangen in der Bibel und erl&auml;utert in verschiedenen Lexika. Aber was bedeutet dieses Fest heute? Welche Rolle spielt der Heilige Geist, um den es dabei ja geht, f&uuml;r den einzelnen Menschen in unserer Zeit?</p><p>Der evangelische Theologe und Neutestamentler im Ruhestand,&nbsp;<strong>Hans-Joachim Eckstein</strong>, geht dieser Frage nach und zeigt auf: Selbst viele Christen haben die eigentliche Bedeutung nicht in ihr Leben &uuml;bernommen!</p><p><em>(Der Mitschnitt dieser Ansprache wurde uns zur Verf&uuml;gung gestellt durch das Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher H&ouml;he.)</em></p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Spiritualität" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/850117.jpg" width="630" /></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564083.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564273.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Den Römerbrief verstehen (7/7)</title>
      <pubDate>Fri, 21 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„Wenn Gott für uns ist …“: Welche Perspektive Christen im Angesicht von Leid haben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/849279.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>„Wenn Gott für uns ist …“: Welche Perspektive Christen im Angesicht von Leid haben.</em><br/>
<p>&bdquo;Wenn Gott f&uuml;r uns ist &hellip;&ldquo;: Welche Perspektive Christen im Angesicht von Leid haben. Teil 7&nbsp;eines siebenteiligen Vortrags von <strong>Hans-Joachim Eckstein</strong>.</p><p>Bibelstelle zur Sendung:&nbsp;R&ouml;mer 8,18-39</p><ul><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (1/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (2/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (3/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (4/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (5/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (6/7)</li></ul><p><em>(Der Mitschnitt dieser Vortragsreihe wurde uns zur Verf&uuml;gung gestellt durch das Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher H&ouml;he.)</em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564084.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564275.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Den Römerbrief verstehen (6/7)</title>
      <pubDate>Fri, 14 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Freiheit der Kinder Gottes: Welche Rolle der Heilige Geist im Leben eines Christen spielt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/848604.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Die Freiheit der Kinder Gottes: Welche Rolle der Heilige Geist im Leben eines Christen spielt.</em><br/>
<p>Die Freiheit der Kinder Gottes: Welche Rolle der Heilige Geist im Leben eines Christen spielt. Teil 6&nbsp;eines siebenteiligen Vortrags von <strong>Hans-Joachim Eckstein</strong>.</p><p>Bibelstelle zur Sendung:&nbsp;R&ouml;mer 8,1-11</p><ul><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (1/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (2/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (3/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (4/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (5/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (7/7)</li></ul><p><em>(Der Mitschnitt dieser Vortragsreihe wurde uns zur Verf&uuml;gung gestellt durch das Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher H&ouml;he.)</em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564085.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564277.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Den Römerbrief verstehen (5/7)</title>
      <pubDate>Fri, 07 May 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/15981554/8298-477</link>
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      <description>Die Unfreiheit des Menschen: Warum wir nicht tun, was wir wollen – und tun, was wir nicht wollen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/847926.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Die Unfreiheit des Menschen: Warum wir nicht tun, was wir wollen – und tun, was wir nicht wollen.</em><br/>
<p>Die Unfreiheit des Menschen: Warum wir nicht tun, was wir wollen &ndash; und tun, was wir nicht wollen. F&uuml;r die Sendungen von Teil 5 und 6 gibt es nur ein Audio. Dieses ist in Folge 6 zu finden. Alle Vortr&auml;ge sind&nbsp;von <strong>Hans-Joachim Eckstein</strong>.</p><p>Bibelstelle zur Sendung:&nbsp;R&ouml;mer 7,7-25</p><ul><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (1/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (2/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (3/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (4/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (6/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (7/7)</li></ul><p><em>(Der Mitschnitt dieser Vortragsreihe wurde uns zur Verf&uuml;gung gestellt durch das Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher H&ouml;he.)</em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/15981552.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/15981554.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Unfreiheit des Menschen: Warum wir nicht tun, was wir wollen – und tun, was wir nicht wollen.</itunes:subtitle>
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      <author>Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Den Römerbrief verstehen (4/7)</title>
      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564280/8298-476</link>
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      <description>Die Freiheit vom Gesetz: Warum ein Christ nicht mehr unter der Herrschaft der Sünde steht.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/846440.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Die Freiheit vom Gesetz: Warum ein Christ nicht mehr unter der Herrschaft der Sünde steht.</em><br/>
<p>Die Freiheit von der S&uuml;nde: Was die Vers&ouml;hnung zwischen Gott und Mensch eigentlich bedeutet. Teil 4&nbsp;eines siebenteiligen Vortrags von <strong>Hans-Joachim Eckstein</strong>.</p><p>Bibelstelle zur Sendung:&nbsp;R&ouml;mer 6,1-11</p><ul><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (1/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (2/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (3/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (5/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (6/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (7/7)</li></ul><p><em>(Der Mitschnitt dieser Vortragsreihe wurde uns zur Verf&uuml;gung gestellt durch das Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher H&ouml;he.)</em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564086.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564280.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Freiheit vom Gesetz: Warum ein Christ nicht mehr unter der Herrschaft der Sünde steht.</itunes:subtitle>
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      <author>Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Den Römerbrief verstehen (3/7)</title>
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Freiheit von der Sünde: Was die Versöhnung zwischen Gott und Mensch eigentlich bedeutet.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/846076.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Die Freiheit von der Sünde: Was die Versöhnung zwischen Gott und Mensch eigentlich bedeutet.</em><br/>
<p>Die Freiheit von der S&uuml;nde: Was die Vers&ouml;hnung zwischen Gott und Mensch eigentlich bedeutet. Teil 3&nbsp;eines siebenteiligen Vortrags von <strong>Hans-Joachim Eckstein</strong>.</p><p>Bibelstelle zur Sendung:&nbsp;R&ouml;mer 5,1-11</p><ul><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (1/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (2/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (4/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (5/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (6/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (7/7)</li></ul><p><em>(Der Mitschnitt dieser Vortragsreihe wurde uns zur Verf&uuml;gung gestellt durch das Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher H&ouml;he.)</em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564087.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564282.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Freiheit von der Sünde: Was die Versöhnung zwischen Gott und Mensch eigentlich bedeutet.</itunes:subtitle>
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      <author>Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Den Römerbrief verstehen (2/7)</title>
      <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das Leben der Versöhnten: Warum der Glaube keine Leistung, sondern ein Geschenk ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/845136.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Das Leben der Versöhnten: Warum der Glaube keine Leistung, sondern ein Geschenk ist.</em><br/>
<p>Die Rechtfertigung im Glauben: Warum Gottes Gerechtigkeit so oft missverstanden wird. Teil 2&nbsp;eines siebenteiligen Vortrags von <strong>Hans-Joachim Eckstein</strong>.</p><p>Bibelstelle zur Sendung:&nbsp;R&ouml;mer 4,1-25</p><ul><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (1/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (3/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (4/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (5/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (6/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (7/7)</li></ul><p><em>(Der Mitschnitt dieser Vortragsreihe wurde uns zur Verf&uuml;gung gestellt durch das Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher H&ouml;he.)</em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564088.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564285.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Das Leben der Versöhnten: Warum der Glaube keine Leistung, sondern ein Geschenk ist.</itunes:subtitle>
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      <author>Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Den Römerbrief verstehen (1/7)</title>
      <pubDate>Fri, 09 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Die Rechtfertigung im Glauben: Warum Gottes Gerechtigkeit so oft missverstanden wird.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/844858.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Die Rechtfertigung im Glauben: Warum Gottes Gerechtigkeit so oft missverstanden wird.</em><br/>
<p>Die Rechtfertigung im Glauben: Warum Gottes Gerechtigkeit so oft missverstanden wird. Teil 1 eines siebenteiligen Vortrags von <strong>Hans-Joachim Eckstein</strong>.</p><p>Bibelstelle zur Sendung:&nbsp;R&ouml;mer 3,21-31</p><ul><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (2/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (3/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (4/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (5/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (6/7)</li><li>Den R&ouml;merbrief verstehen (7/7)</li></ul><p><em>(Der Mitschnitt dieser Vortragsreihe wurde uns zur Verf&uuml;gung gestellt durch das Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher H&ouml;he.)</em></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564089.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564287.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Rechtfertigung im Glauben: Warum Gottes Gerechtigkeit so oft missverstanden wird.</itunes:subtitle>
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      <author>Professor Dr. Hans-Joachim Eckstein</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Kreuzigt ihn: Das Kreuz mit dem Kreuz</title>
      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das zentrale Symbol des christlichen Glaubens fordert heraus – zum Protest oder Glauben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/844095.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Das zentrale Symbol des christlichen Glaubens fordert heraus – zum Protest oder Glauben.</em><br/>
<p>Am Karfreitag denken die Christen nach &uuml;ber die grausame Hinrichtung Jesu.&nbsp; Etwas Unfassbares geschieht: Einer der predigend durch Israel gezogen ist und Menschen um sich versammelt hat, einer der viele Kranke geheilt hat und Tote ins Leben zur&uuml;ck gerufen hat, wird mit falschen und fadenscheinigen Anschuldigungen verurteilt. Wie ein Schwerverbrecher wird er hingerichtet. Er wird gekreuzigt. Eine der grausamsten Todesarten die es damals gab.</p><p>Wie konnte es dazu kommen, dass Jesus auf so grausame Art sterben musste? &bdquo;Kreuzigt ihn:&nbsp;Das Kreuz mit dem Kreuz&ldquo;&nbsp;&ndash; zu diesem Thema h&ouml;ren Sie einen Beitrag von <strong>Pfr. Martin Zinkernagel</strong> aus Wei&szlig;wasser.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/844094.jpg" width="630" /></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Martin Zinkernagel</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564090.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564288.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Das zentrale Symbol des christlichen Glaubens fordert heraus – zum Protest oder Glauben.</itunes:subtitle>
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      <author>Martin Zinkernagel</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Der Tod – gehört er zum Leben?</title>
      <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Es gibt einen Ausweg aus der Sackgasse der Endlichkeit – Gott sei Dank.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/843807.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Es gibt einen Ausweg aus der Sackgasse der Endlichkeit – Gott sei Dank.</em><br/>
<p>Einerseits k&ouml;nnen wir die Tatsache nicht ignorieren, dass jeder Mensch dem Tod entgegengeht &ndash; seinem eigenen Tod. Aber andererseits ist der Tod doch nicht einfach ein nat&uuml;rlicher Bestandteil unseres Lebens, oder?</p><p>Der ERF Redakteur und Theologe <strong>Steffen Brack</strong> zeigt auf: Der Tod vernichtet zwar das Leben, aber Gott hat einen Ausweg aus diesem Dilemma. Der ist absolut ermutigend &ndash; und er&ouml;ffnet eine v&ouml;llig neue Perspektive, die unsere k&uuml;hnsten Tr&auml;ume weit &uuml;bersteigt.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Endlichkeit" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/843808.jpg" width="630" /></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564091.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564290.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Es gibt einen Ausweg aus der Sackgasse der Endlichkeit – Gott sei Dank.</itunes:subtitle>
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      <author>Steffen Brack</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Die Wahrheit ist schon auf dem Weg zu uns</title>
      <pubDate>Fri, 05 Feb 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564292/8298-464</link>
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      <description>Was uns wirklich hält und trägt in dieser Welt – und noch weit darüber hinaus.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/837762.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Was uns wirklich hält und trägt in dieser Welt – und noch weit darüber hinaus.</em><br/>
<p>Immer wieder haben sich Menschen auf die Suche nach der Wahrheit gemacht: nach etwas, worauf sie sich vollkommen verlassen k&ouml;nnen, mit ihrem ganzen Leben, ihrer ganzen Existenz. Daran hat sich bis heute nichts ge&auml;ndert.</p><p>Auch der Redakteur und Theologe <strong>Steffen Brack</strong> hat sich auf die Suche nach der Wahrheit begeben. Dabei hat er eine &uuml;berraschende Entdeckung gemacht, die mit einem Mal alles umkehrt: Pl&ouml;tzlich wird der Sucher zu jemandem, der selbst gesucht wird &ndash; und zwar von der Wahrheit h&ouml;chstpers&ouml;nlich. Leidenschaftlich gesucht von einer Wahrheit, die uns ansieht, einl&auml;dt und willkommen hei&szlig;t.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Wahrheit" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/837761.png" width="630" /></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564092.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564292.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was uns wirklich hält und trägt in dieser Welt – und noch weit darüber hinaus.</itunes:subtitle>
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      <author>Steffen Brack</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen „Alle Leute sagen: Es gäbe keinen Teufel …“</title>
      <pubDate>Fri, 29 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564293/8298-463</link>
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      <description>Denkanstöße zur biblischen Erzählung von der Versuchung Jesu.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/837743.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Denkanstöße zur biblischen Erzählung von der Versuchung Jesu.</em><br/>
<p>&bdquo;Alle Leute sagen, es g&auml;be keinen Teufel&ldquo;. <strong>Pastor Udo Vach</strong> aus Waldsolms Kr&ouml;ffelbach geht dieser Aussage&nbsp;nach in der nun folgenden Ansprache. Grundlage seiner Ausf&uuml;hrungen ist der Bericht von der Versuchung Jesu, nachzulesen in Matth&auml;us 4.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Udo Vach</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564093.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564293.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Denkanstöße zur biblischen Erzählung von der Versuchung Jesu.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Udo Vach</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Christ geworden, was nun? (3/3)</title>
      <pubDate>Fri, 22 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die Gaben des Heiligen Geistes: Wie der Heilige Geist das Leben eines Christen bereichert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/835492.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Die Gaben des Heiligen Geistes: Wie der Heilige Geist das Leben eines Christen bereichert.</em><br/>
<p>Was passiert eigentlich, wenn ein Mensch Christ wird? Was geschieht in geistlicher Hinsicht? Wie &auml;ndert sich das allt&auml;gliche Leben?</p><p>In seinem dritten Referat zu diesem Thema geht&nbsp;<strong>Prof. Christian Dirks&nbsp;</strong>aus Markdorf auf die Gaben des Heiligen Geistes ein. Also auf besondere F&auml;higkeiten und Begabungen, &uuml;ber die ein Mensch nicht von Geburt an verf&uuml;gt und die er sich auch nicht selbst antrainieren kann.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Prof. Christian Dirks</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564094.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564294.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Gaben des Heiligen Geistes: Wie der Heilige Geist das Leben eines Christen bereichert.</itunes:subtitle>
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      <author>Prof. Christian Dirks</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Christ geworden, was nun? (2/3)</title>
      <pubDate>Fri, 15 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Taufe und Empfang des Heiligen Geistes: Wie der christliche Glaube das Leben verändert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/834840.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Taufe und Empfang des Heiligen Geistes: Wie der christliche Glaube das Leben verändert.</em><br/>
<p>Was passiert eigentlich, wenn ein Mensch Christ wird? Was geschieht in geistlicher Hinsicht? Wie&nbsp;&auml;ndert sich&nbsp;das allt&auml;gliche Leben? Welche Bedeutung hat die Taufe? Und wie empf&auml;ngt man den Heiligen Geist?</p><p>Auf diese Fragen geht&nbsp;<strong>Prof. Christian Dirks&nbsp;</strong>aus Markdorf in&nbsp;seinem zweiten&nbsp;Referat ausf&uuml;hrlich ein.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Prof. Christian Dirks</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564095.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564295.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Taufe und Empfang des Heiligen Geistes: Wie der christliche Glaube das Leben verändert.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Taufe und Empfang des Heiligen Geistes: Wie der christliche Glaube das Leben verändert.</itunes:summary>
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      <author>Prof. Christian Dirks</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Christ geworden, was nun? (1/3)</title>
      <pubDate>Fri, 08 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Erneuerung und Wiedergeburt: Wie der christliche Glaube das Leben verändert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/834386.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Erneuerung und Wiedergeburt: Wie der christliche Glaube das Leben verändert.</em><br/>
<p>Was passiert eigentlich, wenn ein Mensch Christ wird? Was geschieht in geistlicher Hinsicht? Was geschieht ganz praktisch im allt&auml;glichen Leben? Werden andere Menschen es merken, wenn jemand Christ geworden ist?</p><p>Darauf geht in dieser Sendung <strong>Prof. Christian Dirks </strong>ausf&uuml;hrlich ein. Er ist Naturwissenschaftler und lehrte lange Jahre an einer Fachhochschule f&uuml;r Hochfrequenztechnik. Inzwischen&nbsp;betreibt&nbsp;er seine Forschung im eigenen Labor. In seinem Referat erw&auml;hnt er, dass es zwischen seiner beruflichen T&auml;tigkeit und seinem Christsein durchaus Ber&uuml;hrungspunkte gibt. Aber der Glaube an Jesus Christus spielt in seinem Leben unverkennbar die wichtigste<strong></strong>Rolle.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Prof. Christian Dirks</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564096.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564296.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Erneuerung und Wiedergeburt: Wie der christliche Glaube das Leben verändert.</itunes:subtitle>
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      <author>Prof. Christian Dirks</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Radikale Barmherzigkeit</title>
      <pubDate>Fri, 01 Jan 2021 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Barmherzig sein hört sich harmlos an – bis man auf eine Aussage von Jesus dazu stößt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/832983.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Barmherzig sein hört sich harmlos an – bis man auf eine Aussage von Jesus dazu stößt.</em><br/>
<p>Barmherzigkeit &ndash; das klingt nach: Mal hier ein wenig nett sein, mal dort etwas spenden. Doch dann stellt Jesus mit einer Aussage zu diesem Thema so einiges auf den Kopf. Seine Barmherzigkeit ist anstrengend, &uuml;bermenschlich, radikal &ndash; und doch so notwendig in unserer Zeit.</p><p><strong>Joachim B&auml;r</strong> wagt einen genaueren Blick auf die herausfordernde Aussage, die als Jahreslosung &uuml;ber dem Jahr 2021 steht: <em>&bdquo;Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!&ldquo;</em> (Lukas 6,36).</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564097.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564298.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Barmherzig sein hört sich harmlos an – bis man auf eine Aussage von Jesus dazu stößt.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Engel – Mächte zwischen Himmel und Erde</title>
      <pubDate>Fri, 25 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564299/8298-458</link>
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      <description>Gottes Engel sind unsere unsichtbaren Wegbegleiter. Was dürfen wir von ihnen erwarten?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/831677.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Gottes Engel sind unsere unsichtbaren Wegbegleiter. Was dürfen wir von ihnen erwarten?</em><br/>
<p>Engel &ndash; nie waren sie so beliebt wie heute, zu Beginn des dritten Jahrtausends nach Christus. Selten waren so viele zu sehen: auf Plakaten, B&uuml;chern, in Filmen, in Kaufh&auml;usern und auf Internetseiten. Interessanterweise machen viele Menschen in der westlichen Welt Erfahrungen von Hilfe, die als &bdquo;Engel-Erfahrungen&ldquo; verstehen.</p><p><strong>Dr. Stefan Jung</strong>, Pastor der Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Gundelfingen, fragt: Wie kann ich einordnen, was in den biblischen Texten von den Erfahrungen dieser M&auml;chte zwischen Himmel und Erde erz&auml;hlt wird?</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Übernatürlich" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/831676.jpg" width="630" /></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Dr. Stefan Jung</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564098.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564299.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gottes Engel sind unsere unsichtbaren Wegbegleiter. Was dürfen wir von ihnen erwarten?</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Dr. Stefan Jung</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Die Familie zuerst?</title>
      <pubDate>Fri, 18 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Warum die Beziehung zwischen Eltern und Kindern so wichtig ist.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/830658.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Warum die Beziehung zwischen Eltern und Kindern so wichtig ist.</em><br/>
<p>Entgegen aller Unkenrufe steht sie wieder hoch im Kurs: Die Familie ist den Menschen heute noch genauso wichtig wie eh und je. Sie gibt W&auml;rme und Schutz. Und sie steht f&uuml;r bedingungslose Liebe, Zusammenhalt und eine Gemeinschaft, die riesig Spa&szlig; macht. Familie ist ein Erfolgsmodell &ndash; erfunden von Gott selbst. Und was der sich dabei gedacht hat, dem sp&uuml;rt der Theologe und ERF Redakteur <strong>Steffen Brack</strong> nach.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Familie" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/830657.png" width="630" /></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564099.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564300.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum die Beziehung zwischen Eltern und Kindern so wichtig ist.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Warum die Beziehung zwischen Eltern und Kindern so wichtig ist.</itunes:summary>
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      <author>Steffen Brack</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Mache Dich auf und werde licht!</title>
      <pubDate>Fri, 11 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564301/8298-456</link>
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      <description>Christen sind „Königskinder“ und machen durch ihren Lebensstil auf Gott aufmerksam.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/829469.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Christen sind „Königskinder“ und machen durch ihren Lebensstil auf Gott aufmerksam.</em><br/>
<p>&bdquo;Mache dich auf und werde licht!&ldquo;&nbsp;hei&szlig;t es am Anfang von Jesaja 60. Das W&ouml;rtchen &bdquo;licht&ldquo;&nbsp;in diesem Bibelvers wird kleingeschrieben. Es ist demnach ein Eigenschaftswort und beschreibt, wodurch sich der oder die Angesprochene auszeichnen soll:</p><p>Er oder sie soll &bdquo;licht&ldquo;&nbsp;werden, soll Freundlichkeit und Liebe ausstrahlen und keine b&ouml;sen Gedanken hegen. Allerdings&nbsp;wird hier keine Person im eigentlichen Sinn angesprochen, sondern die Stadt Jerusalem beziehungsweise das Volk Israel.</p><p><strong>Prof. Christian Dirks&nbsp;</strong>aus Markdorf greift in seiner Bibelarbeit einige Verse aus Jesaja 60 auf und vergleicht sie mit dem, was das Neue Testament&nbsp;&uuml;ber Menschen sagt, die &bdquo;licht&ldquo;&nbsp;werden &ndash; durch Gottes Liebe.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Prof. Christian Dirks</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564100.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564301.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christen sind „Königskinder“ und machen durch ihren Lebensstil auf Gott aufmerksam.</itunes:subtitle>
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      <author>Prof. Christian Dirks</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Was sagt die Bibel über Sex? (3/3)</title>
      <pubDate>Fri, 04 Dec 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Die eheliche Gemeinschaft von Mann und Frau als gelebtes Beispiel für Gottes Treue.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/828838.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Die eheliche Gemeinschaft von Mann und Frau als gelebtes Beispiel für Gottes Treue.</em><br/>
<p>Die menschliche Sexualit&auml;t: Sie ist eine gute Gabe Gottes. Sorgt manchmal aber auch f&uuml;r Kummer und verwirrte Gef&uuml;hle. Und sie steht in der Gefahr, zum Nachteil anderer Menschen missbraucht zu werden. Deshalb lohnt es sich f&uuml;r Christen nachzufragen: Was sagt die Bibel &uuml;ber Sex?</p><p>Im dritten und zugleich letzten&nbsp;Teil&nbsp;dieser&nbsp;Vortragsreihe geht es darum,&nbsp;wie die menschliche Sehnsucht nach Sicherheit und Geborgenheit in der Ehe Erf&uuml;llung finden kann. Der Referent ist&nbsp;<strong>Pastor&nbsp;Ulrich Mann</strong>&nbsp;aus Dresden.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Mann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564101.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564302.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die eheliche Gemeinschaft von Mann und Frau als gelebtes Beispiel für Gottes Treue.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Ulrich Mann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Was sagt die Bibel über Sex? (2/3)</title>
      <pubDate>Fri, 27 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564303/8298-454</link>
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      <description>Sexualität schafft eine Verbundenheit, die sich nicht auf das Körperliche beschränkt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/827411.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Sexualität schafft eine Verbundenheit, die sich nicht auf das Körperliche beschränkt.</em><br/>
<p>Die menschliche Sexualit&auml;t: Sie ist eine gute Gabe Gottes. Sorgt manchmal aber auch f&uuml;r Kummer und verwirrte Gef&uuml;hle. Und sie steht in der Gefahr, zum Nachteil anderer Menschen missbraucht zu werden. Deshalb lohnt es sich f&uuml;r Christen nachzufragen: Was sagt die Bibel &uuml;ber Sex?</p><p>In Teil&nbsp;2 einer dreiteiligen Vortragsreihe geht es darum,&nbsp;wie Mann und Frau als Christen gemeinsam&nbsp;ihrem Ziel entgegengehen k&ouml;nnen. Der Referent ist <strong>Pastor Frank D&ouml;hler</strong> aus Dresden.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Sexualität" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/827412.jpg" width="630" /></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564102.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564303.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Sexualität schafft eine Verbundenheit, die sich nicht auf das Körperliche beschränkt.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Sexualität schafft eine Verbundenheit, die sich nicht auf das Körperliche beschränkt.</itunes:summary>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Was sagt die Bibel über Sex? (1/3)</title>
      <pubDate>Fri, 20 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Über die Herausforderung, unsere Begierde und Gottes Erwartungen in Einklang zu bringen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/826636.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Über die Herausforderung, unsere Begierde und Gottes Erwartungen in Einklang zu bringen.</em><br/>
<p>Die menschliche Sexualit&auml;t: Sie ist eine gute Gabe Gottes. Sorgt manchmal aber auch f&uuml;r Kummer und verwirrte Gef&uuml;hle. Und sie steht in der Gefahr, zum Nachteil anderer Menschen missbraucht zu werden. Deshalb lohnt es sich f&uuml;r Christen nachzufragen: Was sagt die Bibel &uuml;ber Sex?</p><p>In Teil 1 einer dreiteiligen Vortragsreihe stellt Pastor <strong>Ulrich Mann </strong>von der Freien evangelischen Gemeinde in Dresden klar: Sexualit&auml;t ist eine Gabe Gottes, aber zugleich eine Aufgabe f&uuml;r Frau und Mann.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Sexualität" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/826633.jpg" width="630" /></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Mann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564103.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564304.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Über die Herausforderung, unsere Begierde und Gottes Erwartungen in Einklang zu bringen.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Ulrich Mann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Bauen für Gott (5/5): Sich freuen</title>
      <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken zum Buch Nehemia, Kapitel 8.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/825388.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Gedanken zum Buch Nehemia, Kapitel 8.</em><br/>
<p>Das Buch Nehemia&nbsp;handelt von der Zeit nach dem Babylonischen Exil. Viele Juden waren inzwischen nach Juda und Jerusalem zur&uuml;ckgekehrt und hatten den zerst&ouml;rten Tempel wiederaufgebaut. Im Jahr 515 vor Christus konnte das Werk mit der Tempelweihe vollendet werden. Doch mit dem Wiederaufbau der Stadt Jerusalem wollte es nicht so recht vorangehen.</p><p>Bis&nbsp;Nehemia davon erfuhr, der am Hofe des persischen K&ouml;nigs in der Stadt Susa als Mundschenk diente.&nbsp;Nachdem er Gewissheit dar&uuml;ber erlangt hatte, was Gott in dieser Situation von ihm erwartete, machte er sich&nbsp;selbst auf nach Jerusalem, um den Wiederaufbau der Stadtmauer voranzutreiben. Nehemia&nbsp;war also ein Mann, der nicht wegschaute, als er eine gro&szlig;e Aufgabe auf sich zukommen sah.</p><p>In f&uuml;nf Bibelarbeiten zeichnet&nbsp;<strong>Dr. Ralf-Thomas Klein</strong>, der unter anderem als Religionslehrer t&auml;tig ist, die Geschichte Nehemias nach.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564104.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564305.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gedanken zum Buch Nehemia, Kapitel 8.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Bauen für Gott (4/5): Konflikte lösen</title>
      <pubDate>Fri, 06 Nov 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken zum Buch Nehemia, Kapitel 5.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/824407.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Gedanken zum Buch Nehemia, Kapitel 5.</em><br/>
<p>Das Buch Nehemia&nbsp;handelt von der Zeit nach dem Babylonischen Exil. Viele Juden waren inzwischen nach Juda und Jerusalem zur&uuml;ckgekehrt und hatten den zerst&ouml;rten Tempel wiederaufgebaut. Im Jahr 515 vor Christus konnte das Werk mit der Tempelweihe vollendet werden. Doch mit dem Wiederaufbau der Stadt Jerusalem wollte es nicht so recht vorangehen.</p><p>Bis&nbsp;Nehemia davon erfuhr, der am Hofe des persischen K&ouml;nigs in der Stadt Susa als Mundschenk diente.&nbsp;Nachdem er Gewissheit dar&uuml;ber erlangt hatte, was Gott in dieser Situation von ihm erwartete, machte er sich&nbsp;selbst auf nach Jerusalem, um den Wiederaufbau der Stadtmauer voranzutreiben. Nehemia&nbsp;war also ein Mann, der nicht wegschaute, als er eine gro&szlig;e Aufgabe auf sich zukommen sah.</p><p>In f&uuml;nf Bibelarbeiten zeichnet&nbsp;<strong>Dr. Ralf-Thomas Klein</strong>, der unter anderem als Religionslehrer t&auml;tig ist, die Geschichte Nehemias nach.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564105.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564306.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Bauen für Gott (3/5): Widerständen trotzen</title>
      <pubDate>Fri, 30 Oct 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gedanken zum Buch Nehemia, Kapitel 4.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/822680.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Gedanken zum Buch Nehemia, Kapitel 4.</em><br/>
<p>Das Buch Nehemia&nbsp;handelt von der Zeit nach dem Babylonischen Exil. Viele Juden waren inzwischen nach Juda und Jerusalem zur&uuml;ckgekehrt und hatten den zerst&ouml;rten Tempel wiederaufgebaut. Im Jahr 515 vor Christus konnte das Werk mit der Tempelweihe vollendet werden. Doch mit dem Wiederaufbau der Stadt Jerusalem wollte es nicht so recht vorangehen.</p><p>Bis&nbsp;Nehemia davon erfuhr, der am Hofe des persischen K&ouml;nigs in der Stadt Susa als Mundschenk diente.&nbsp;Nachdem er Gewissheit dar&uuml;ber erlangt hatte, was Gott in dieser Situation von ihm erwartete, machte er sich&nbsp;selbst auf nach Jerusalem, um den Wiederaufbau der Stadtmauer voranzutreiben. Nehemia&nbsp;war also ein Mann, der nicht wegschaute, als er eine gro&szlig;e Aufgabe auf sich zukommen sah.</p><p>In f&uuml;nf Bibelarbeiten zeichnet <strong>Dr. Ralf-Thomas Klein</strong>, der unter anderem als Religionslehrer t&auml;tig ist, die Geschichte Nehemias nach.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564106.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564307.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Bauen für Gott (2/5): Anpacken</title>
      <pubDate>Fri, 23 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken zum Buch Nehemia, Kapitel 2 und 3.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/821404.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Gedanken zum Buch Nehemia, Kapitel 2 und 3.</em><br/>
<p>Das Buch Nehemia&nbsp;handelt von der Zeit nach dem Babylonischen Exil. Viele Juden waren inzwischen nach Juda und Jerusalem zur&uuml;ckgekehrt und hatten den zerst&ouml;rten Tempel wiederaufgebaut. Im Jahr 515 vor Christus konnte das Werk mit der Tempelweihe vollendet werden. Doch mit dem Wiederaufbau der Stadt Jerusalem wollte es nicht so recht vorangehen.</p><p>Bis&nbsp;Nehemia davon erfuhr, der am Hofe des persischen K&ouml;nigs in der Stadt Susa als Mundschenk diente.&nbsp;Nachdem er Gewissheit dar&uuml;ber erlangt hatte, was Gott in dieser Situation von ihm erwartete, machte er sich&nbsp;selbst auf nach Jerusalem, um den Wiederaufbau der Stadtmauer voranzutreiben. Nehemia&nbsp;war also ein Mann, der nicht wegschaute, als er eine gro&szlig;e Aufgabe auf sich zukommen sah.</p><p>In f&uuml;nf Bibelarbeiten zeichnet <strong>Dr. Ralf-Thomas Klein</strong>, der unter anderem als Religionslehrer t&auml;tig ist, die Geschichte Nehemias nach.</p>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Bauen für Gott (1/5): Hinschauen</title>
      <pubDate>Fri, 16 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gedanken zum Buch Nehemia, Kapitel 1.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/820301.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Gedanken zum Buch Nehemia, Kapitel 1.</em><br/>
<p>Das Buch Nehemia&nbsp;handelt von der Zeit nach dem Babylonischen Exil. Viele Juden waren inzwischen nach Juda und Jerusalem zur&uuml;ckgekehrt und hatten den zerst&ouml;rten Tempel wiederaufgebaut. Im Jahr 515 vor Christus konnte das Werk mit der Tempelweihe vollendet werden. Doch mit dem Wiederaufbau der Stadt Jerusalem wollte es nicht so recht vorangehen.</p><p>Bis&nbsp;Nehemia davon erfuhr, der am Hofe des persischen K&ouml;nigs in der Stadt Susa als Mundschenk diente.&nbsp;Nachdem er Gewissheit dar&uuml;ber erlangt hatte, was Gott in dieser Situation von ihm erwartete, machte er sich&nbsp;selbst auf nach Jerusalem, um den Wiederaufbau der Stadtmauer voranzutreiben. Nehemia&nbsp;war also ein Mann, der nicht wegschaute, als er eine gro&szlig;e Aufgabe auf sich zukommen sah.</p><p>In f&uuml;nf Bibelarbeiten zeichnet <strong>Dr. Ralf-Thomas Klein</strong>, der unter anderem als Religionslehrer t&auml;tig ist, die Geschichte Nehemias nach.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564108.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564309.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Befreite Dankbarkeit</title>
      <pubDate>Fri, 09 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum wir Gott immer danken sollten, aber nicht für alles danken müssen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/818667.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Warum wir Gott immer danken sollten, aber nicht für alles danken müssen.</em><br/>
<p>Sie wird in der Bibel gro&szlig; geschrieben: die Dankbarkeit &ndash; besonders Gott gegen&uuml;ber. Doch eine Aussage zum Thema &bdquo;Danken&ldquo; sorgt immer wieder f&uuml;r Missverst&auml;ndnisse und dadurch auch f&uuml;r unn&ouml;tigen Schmerz und Kummer: &bdquo;Dankt Gott f&uuml;r alles!&ldquo;</p><p>Bedeutet das, dass ich auch f&uuml;r Schweres danken soll? Oder gar f&uuml;r erlittenes Unrecht? &ndash; Nein, meint der Theologe und Autor <strong>Steffen Brack</strong>. Sorgf&auml;ltig untersucht er die biblischen Texte, in denen vom Danken die Rede ist, und kommt zu einer gut begr&uuml;ndeten Sicht, die eine befreite Dankbarkeit m&ouml;glich macht.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Dankbarkeit" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/818666.jpg" width="630" /></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564109.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564310.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Steffen Brack</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Jahreszeiten der Seele (5/5): Winter</title>
      <pubDate>Fri, 02 Oct 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gott kann Wege aus der Ausweglosigkeit weisen und neue Hoffnung schenken.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/817801.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Gott kann Wege aus der Ausweglosigkeit weisen und neue Hoffnung schenken.</em><br/>
<p>Es gibt Zeiten im Leben, die lassen sich mit dem Winter vergleichen. Die Sonne ist nur noch wenige Stunden am Tag zu sehen oder versteckt sich hinter Wolken.&nbsp;&Auml;hnlich wie&nbsp;die Temperatur&nbsp;sinkt auch&nbsp;die Stimmung auf einen Tiefpunkt. Das pralle, bl&uuml;hende Leben weicht Kummer, Schmerz und Hoffnungslosigkeit. Und Gott? Ist er auch in solchen Lebensphasen anwesend?</p><p>F&uuml;r Pastor <strong>Ulrich Mann</strong> ist der&nbsp;Winter eine Jahreszeit des Innehaltens und der Trauer. Der Winter in unserer Seele, das ist die Phase nach einem Verlust. Das Leben scheint ins Hintertreffen zu geraten; Hoffnungslosigkeit macht sich breit. Und dennoch: Im Verborgenen pulsiert das Leben weiter und wird schlie&szlig;lich die Oberhand gewinnen.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Mann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564110.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564311.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Ulrich Mann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Jahreszeiten der Seele (4/5): Herbst</title>
      <pubDate>Fri, 25 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Veränderungen im Leben sind eine Voraussetzung, um einen Neuanfang wagen zu können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/815127.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Veränderungen im Leben sind eine Voraussetzung, um einen Neuanfang wagen zu können.</em><br/>
<p>Das Auf und Ab im Leben eines Menschen l&auml;sst sich mit den verschiedenen Jahreszeiten vergleichen: Es gibt Zeiten, in denen dunkle Tage &uuml;berwiegen, und Zeiten, die eher lichterf&uuml;llt sind.&nbsp;Hoffnungsfrohe Situationen wechseln sich ab mit&nbsp;Lebenslagen, in denen wir manchmal verzweifeln k&ouml;nnten.</p><p>F&uuml;r Pastor <strong>Ulrich Mann</strong> aus Dresden&nbsp;ist der Herbst eine Jahreszeit der Ver&auml;nderung und des &Uuml;bergangs; eine Zeit des Loslassens, aber auch eine Zeit, die einen Neuanfang erm&ouml;glicht. In seiner Predigt bezieht er sich auf 2. Chronik 7,13-14.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Mann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564111.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564312.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Veränderungen im Leben sind eine Voraussetzung, um einen Neuanfang wagen zu können.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Ulrich Mann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Jahreszeiten der Seele (3/5): Herbst</title>
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Für einen Neuanfang ist es nötig, liebgewordene Dinge und Gewohnheiten loszulassen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/815123.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Für einen Neuanfang ist es nötig, liebgewordene Dinge und Gewohnheiten loszulassen.</em><br/>
<p>Das Auf und Ab im Leben eines Menschen l&auml;sst sich mit den verschiedenen Jahreszeiten vergleichen: Es gibt Zeiten, in denen dunkle Tage &uuml;berwiegen, und Zeiten, die eher lichterf&uuml;llt sind.&nbsp;Hoffnungsfrohe Situationen wechseln sich ab mit&nbsp;Lebenslagen, in denen wir manchmal verzweifeln k&ouml;nnten.</p><p>F&uuml;r Pastor <strong>Ulrich Mann</strong> ist der Herbst eine Jahreszeit der Ver&auml;nderung und des &Uuml;bergangs; eine Zeit des Loslassens, aber auch eine Zeit, die einen Neuanfang erm&ouml;glicht. In seiner Predigt bezieht er sich auf Worte des Apostels Paulus aus dem R&ouml;merbrief, Kapitel 5.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Mann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564112.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564313.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Für einen Neuanfang ist es nötig, liebgewordene Dinge und Gewohnheiten loszulassen.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Ulrich Mann</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Jahreszeiten der Seele (2/5): Sommer</title>
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564314/8298-443</link>
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      <description>Auch im Sommer der Geschäftigkeit und des Erfolgs brauchen wir Auszeiten zur Erholung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/814866.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Auch im Sommer der Geschäftigkeit und des Erfolgs brauchen wir Auszeiten zur Erholung.</em><br/>
<p>Es gibt Zeiten im Leben, da scheinen viele T&uuml;ren offen zu stehen. Voller Freude und Schaffenskraft machen wir uns an die Arbeit und freuen uns &uuml;ber das, was uns gelingt. Doch unvermutet kommen dann auch andere Tage und wir merken: Wir haben uns zu viel zugemutet!</p><p>Pastor <strong>Ulrich Mann </strong>von der Freien evangelischen Gemeinde in Dresden ist auf die Idee gekommen, bestimmte Lebenssituationen von Menschen aus der Bibel mit den vier Jahreszeiten zu vergleichen. Und so handelt seine&nbsp;zweite Predigt aus dieser Reihe, die er in seiner Gemeinde gehalten hat,&nbsp;vom Sommer.</p><p>Im Alten und im Neuen Testament&nbsp;hat Ulrich Mann&nbsp;verschiedene Bibeltexte ausfindig gemacht, die davon berichten, wie sich Zeiten der Aktivit&auml;t und Zeiten der Ruhe und Entspannung in einem guten Gleichgewicht befinden sollten. Selbst Jesus hat darauf geachtet und seine J&uuml;nger dazu angehalten.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Mann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564113.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564314.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Auch im Sommer der Geschäftigkeit und des Erfolgs brauchen wir Auszeiten zur Erholung.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Auch im Sommer der Geschäftigkeit und des Erfolgs brauchen wir Auszeiten zur Erholung.</itunes:summary>
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      <author>Pastor Ulrich Mann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Jahreszeiten der Seele (1/5): Frühling</title>
      <pubDate>Fri, 04 Sep 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie die Begegnung mit Jesus einen Menschen aufblühen lässt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/814549.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Wie die Begegnung mit Jesus einen Menschen aufblühen lässt.</em><br/>
<p>Wenn die Stimmung auf Halbmast h&auml;ngt, wenn Traurigkeit das Herz beschwert, wenn das geistliche Leben scheinbar zum Erliegen kommt &ndash;&nbsp;dann stellt sich die Frage: Was kann einen Menschen in dieser Situation wieder aufrichten?</p><p>Pastor <strong>Ulrich Mann </strong>von der Freien evangelischen Gemeinde in Dresden ist auf die Idee gekommen, einige Personen aus der Bibel&nbsp;in ihrer jeweiligen Lebenssituation&nbsp;mit den vier Jahreszeiten zu vergleichen. Und so handelt seine&nbsp;erste Predigt aus dieser Reihe von&nbsp;dem Z&ouml;llner Zach&auml;us, in dessen Leben es Fr&uuml;hling wurde, nachdem er Jesus begegnete.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/814550.jpg" width="630" /></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Ulrich Mann</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564114.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564315.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie die Begegnung mit Jesus einen Menschen aufblühen lässt.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Ulrich Mann</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Wachsam und mutig weitergehen</title>
      <pubDate>Fri, 28 Aug 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564317/8298-441</link>
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      <description>Christen sollen im Blick auf die Wiederkunft Jesu wachsam sein. Was bedeutet das konkret?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/812549.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Christen sollen im Blick auf die Wiederkunft Jesu wachsam sein. Was bedeutet das konkret?</em><br/>
<p>Es geh&ouml;rt zur Kernbotschaft des christlichen Glaubens, dass Jesus Christus wiederkommen wird. Jesus selbst spricht mit seinen J&uuml;ngern &uuml;ber dieses Ereignis und fordert sie dazu auf, im Blick auf seine Wiederkunft wachsam zu leben. In seiner Predigt &uuml;ber Markus 13,28-37, geht <strong>Gernot Spies</strong>, der&nbsp;Generalsekret&auml;r&nbsp;der SMD, der Frage nach, was das f&uuml;r das Leben eines Christen heute konkret bedeutet &ndash; und was nicht.</p><p><strong>Den Vortrag von Gernot Spie&szlig; k&ouml;nnen Sie hier anh&ouml;ren und downloaden.</strong></p><p><br /><strong><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/812548.jpg" width="630" /></strong></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Gernot Spies</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564115.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564317.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christen sollen im Blick auf die Wiederkunft Jesu wachsam sein. Was bedeutet das konkret?</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Gernot Spies</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Folge mir nach!</title>
      <pubDate>Fri, 21 Aug 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das Markusevangelium ist eine Orientierungshilfe für den Glauben in stürmischen Zeiten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/812115.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Das Markusevangelium ist eine Orientierungshilfe für den Glauben in stürmischen Zeiten.</em><br/>
<p>Wer ist Jesus? Und was bedeutet es, ihm nachzufolgen? &ndash; Hochschulpastorin Sabine Kalthoff geht diesen Fragen anhand einiger Begebenheiten aus dem Markusevangelium nach. Ihr Blick auf die bekannten Texte &uuml;berrascht und bietet zugleich Hilfestellung f&uuml;r schwierige Zeiten. Denn Kalthoff ist &uuml;berzeugt: Der Glaube ist in jeder Krise dazu herausgefordert, Jesus zu sehen, wie er wirklich ist, und die Welt aus seiner Perspektive zu betrachten.</p><p><br /><strong><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/812114.jpg" width="630" /></strong></p>

<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564116.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564318.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Das Markusevangelium ist eine Orientierungshilfe für den Glauben in stürmischen Zeiten.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Zum Glück …</title>
      <pubDate>Fri, 14 Aug 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/16431712/8298-439</link>
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      <description>Macht der Glaube an Gott glücklich? Und wenn ja: Wie?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/811881.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Macht der Glaube an Gott glücklich? Und wenn ja: Wie?</em><br/>
<p>&bdquo;Zum Gl&uuml;ck &hellip;&ldquo; &ndash; So war das Jahrestreffen der Aidlinger Schwestern am 6. Januar 2020 in der Liederhalle Stuttgart &uuml;berschrieben. Gastredner war an diesem Tag <strong>Stefan Kiene</strong>, der Leiter der Missionsgemeinschaft der Fackeltr&auml;ger. In seiner Ansprache zu Psalm 34 hat er entfaltet, was K&ouml;nig David gl&uuml;cklich macht &ndash; und uns heute ebenfalls.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Fackelträger-Leiter Stefan Kiene</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/16431710.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/16431712.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Macht der Glaube an Gott glücklich? Und wenn ja: Wie?</itunes:subtitle>
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      <author>Fackelträger-Leiter Stefan Kiene</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Was ankommt – oder worauf es ankommt</title>
      <pubDate>Fri, 07 Aug 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564319/8298-438</link>
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      <description>Ein Bäckermeister erzählt von dem, der von sich sagt: „Ich bin das Brot des Lebens“.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/811458.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Ein Bäckermeister erzählt von dem, der von sich sagt: „Ich bin das Brot des Lebens“.</em><br/>
<p>Der biblische Bericht &uuml;ber die Speisung der F&uuml;nftausend bildet den Auftakt zu einem Vortrag, den <strong>Karl-Dietmar Plentz</strong> im vergangenen Dezember&nbsp;bei der Jahrestagung der Deutschen Evangelistenkonferenz gehalten hat. Das ist eine&nbsp;Vereinigung von Christen, die evangelistisch aktiv sind, haupt- oder ehrenamtlich.</p><p>Zu den ehrenamtlichen Evangelisten geh&ouml;rt&nbsp;Karl-Dietmar Plentz aus Oberkr&auml;mer in Brandenburg. Denn von Beruf ist er B&auml;cker und hat mit originellen Marketingaktionen rund um seinen Beruf und seinen Glauben&nbsp;f&uuml;r Aufsehen gesorgt.</p><p>Das Motto der&nbsp;letztj&auml;hrigen Jahrestagung der Deutschen Evangelistenkonferenz lautete (nach einem Vers aus dem zweiten Timotheusbrief): &bdquo;Predige das Wort zur Zeit und Unzeit!&ldquo;&nbsp;Dieser und die sich anschlie&szlig;enden&nbsp;Verse stehen im Mittelpunkt des Referats von <strong>Karl-Dietmar Plentz</strong>.</p>

<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564117.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564319.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Bäckermeister erzählt von dem, der von sich sagt: „Ich bin das Brot des Lebens“.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Jesus – einzigartig</title>
      <pubDate>Fri, 31 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564320/8298-437</link>
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      <description>Die Einzigartigkeit Jesu hat Auswirkungen auf das Selbstverständnis seiner Botschafter.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/809982.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Die Einzigartigkeit Jesu hat Auswirkungen auf das Selbstverständnis seiner Botschafter.</em><br/>
<p>Christen haben einen einzigartigen Auftrag und einen einzigartigen Auftraggeber. Allein die Tatsache, dass Jesus als Mensch auf die Erde&nbsp;kam und trotzdem Gottes Sohn ist, macht dies deutlich. Aber auch in anderer Hinsicht ist Jesus Christus einzigartig.</p><p>Bei der Jahrestagung der Deutschen Evangelistenkonferenz im Dezember 2019 hat <strong>Hartmut Jaeger</strong> seinen Zuh&ouml;rern eine &bdquo;staunende Betrachtung &uuml;ber Jesus Christus&ldquo;&nbsp;dargeboten, wie er es selbst ausdr&uuml;ckte. Hartmut Jaeger&nbsp;ist ausgebildeter Lehrer und seit dem Jahr 2000&nbsp;Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Christlichen Verlagsgesellschaft Dillenburg. Au&szlig;erdem steht er bei vielen Gelegenheiten immer wieder auf der Kanzel, um das Evangelium zu verk&uuml;ndigen.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/809981.jpg" width="630" /></p>

<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564118.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564320.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Einzigartigkeit Jesu hat Auswirkungen auf das Selbstverständnis seiner Botschafter.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Die Kraft liegt in der Wahrheit</title>
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Wie Botschafter des Evangeliums Kraft und Ohnmacht erleben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/809253.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Wie Botschafter des Evangeliums Kraft und Ohnmacht erleben.</em><br/>
<p>Ohne Abstriche die Botschaft des Evangeliums verk&uuml;ndigen und den Menschen dienen, so hat der Apostel Paulus seine Aufgabe&nbsp;beschrieben,&nbsp;zu der er von Gott berufen wurde. Eine Aufgabe, die auch mit Leid verbunden war. Deshalb stellt sich die Frage, ob Christen auch heute mit&nbsp;Leid rechnen m&uuml;ssen bei der Verk&uuml;ndigung des&nbsp;Evangeliums.</p><p>Darauf geht Pfr. i. R. <strong>Winrich Scheffbuch </strong>in seinem Vortrag ein, den er im vergangenen Dezember&nbsp;bei der Jahrestagung der Deutschen Evangelistenkonferenz gehalten hat.&nbsp;Die Evangelistenkonferenz&nbsp;ist eine&nbsp;Vereinigung von Christen, die evangelistisch aktiv sind, haupt- oder ehrenamtlich.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i. R. Winrich Scheffbuch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564119.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564321.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie Botschafter des Evangeliums Kraft und Ohnmacht erleben.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer i. R. Winrich Scheffbuch</author>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Jesus-Botschafter: mal aufrecht, mal auf Knien</title>
      <pubDate>Fri, 17 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Bei der Weitergabe des Evangeliums kommt es auf die eigene innere Haltung an.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/808540.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Bei der Weitergabe des Evangeliums kommt es auf die eigene innere Haltung an.</em><br/>
<p>Erfolgreich das Evangelium verk&uuml;ndigen. So von der Liebe Gottes und der Erl&ouml;sung durch Jesus Christus sprechen, dass andere Menschen hellh&ouml;rig werden. Wie macht man das? Welche Methoden sind daf&uuml;r geeignet? Welche eher nicht?</p><p>Die Antworten, die&nbsp;Pfarrer <strong>Steffen Kern</strong> in seinem Vortrag darauf&nbsp;gibt, m&ouml;gen manchen &uuml;berraschen. Denn ihm geht es in erster Linie nicht darum, was&nbsp;Christen <strong>tun</strong> k&ouml;nnen, sondern mit welcher <strong>inneren Haltung</strong>&nbsp;sie zum Dienst f&uuml;r ihren Herrn antreten.</p><p>Steffen Kern ist Pfarrer der W&uuml;rttembergischen Landeskirche, Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland und Vorsitzender des Evangelischen Gemeinschaftsverbandes W&uuml;rttemberg, die Apis.&nbsp;Seinen Vortrag&nbsp;hat er im&nbsp;Dezember&nbsp;2019 bei der Jahrestagung der Deutschen Evangelistenkonferenz gehalten.&nbsp;Das ist eine&nbsp;Vereinigung von Christen, die evangelistisch aktiv sind, zum Beispiel als Evangelisten. Und dennoch vermittelt Steffen Kern Gedankenimpulse, die f&uuml;r jeden Christen hilfreich sind.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/808541.jpg" width="630" /></p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564120.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564322.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Eine eindeutige Botschaft klar verkündigen!</title>
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Christliche Nächstenliebe kann eine klare Verkündigung des Evangeliums nicht ersetzen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/806834.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Christliche Nächstenliebe kann eine klare Verkündigung des Evangeliums nicht ersetzen.</em><br/>
<p style="text-align:start">Diesen Vortrag hat <strong>Dr. Helge Stadelmann</strong> (Professor f&uuml;r Praktische Theologie an der Freien Theologischen Hochschule in Gie&szlig;en) im vergangenen Dezember&nbsp;bei der Jahrestagung der Deutschen Evangelistenkonferenz gehalten. Diese Vereinigung von Christen, die evangelistisch aktiv sind, konnte da gerade auf ihr 70j&auml;hriges Bestehen zur&uuml;ckblicken.</p><p style="text-align:start">Prof. Helge Stadelmann hat das zum Anlass genommen, auf unterschiedliche Phasen des Christentums zur&uuml;ckzublicken. Zeitweise hatten Christen nichts zu melden in der &Ouml;ffentlichkeit, &uuml;berzeugten aber durch ihren Zusammenhalt und ihr f&uuml;rsorgliches Handeln gegen&uuml;ber Armen und Kranken. Aber ein solch vorbildliches Verhalten kann die klare Verk&uuml;ndigung des Evangeliums nicht ersetzen!</p>

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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Keine Angst vor morgen!</title>
      <pubDate>Fri, 03 Jul 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gut, dass Jesus weiß, wie wir unsere Sorgen loswerden können.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/806140.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Gut, dass Jesus weiß, wie wir unsere Sorgen loswerden können.</em><br/>
<p>Obwohl keiner sie haben will, machen sich die meisten Menschen welche: Sorgen. Der bange Blick auf die Zukunft kann Angst machen: &bdquo;Packe ich die Pr&uuml;fungen? Wird mein Einkommen reichen? Behalte ich meinen Arbeitsplatz?&ldquo; Gut, dass Jesus wei&szlig;, wie wir unsere Sorgen loswerden k&ouml;nnen. <strong>Steffen Brack</strong>, ERF Redakteur und Theologe, h&ouml;rt aufmerksam hin, was Jesus dazu sagt.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Zukunft" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/806139.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564122.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564324.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Steffen Brack</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Wo Jesus den Ton angibt</title>
      <pubDate>Fri, 12 Jun 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Man kann das Matthäusevangelium allegorisch lesen – dann ist richtig Musik drin!</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/800769.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Man kann das Matthäusevangelium allegorisch lesen – dann ist richtig Musik drin!</em><br/>
<p>Zwar ist die allegorische Betrachtungsweise seit der Reformation etwas aus der Mode gekommen &ndash;&nbsp;in der Antike und im Mittelalter geh&ouml;rte sie noch zu den vier grundlegenden Methoden, um sich einem biblischen Text und seinem Sinn zu n&auml;hern. Aber ganz darauf verzichten mag und kann eigentlich niemand, schon deshalb nicht, weil der Apostel Paulus sich in bester j&uuml;discher Lehrtradition in seinen Briefen der Methode bedient hat &ndash;&nbsp;und nicht zuletzt hat Jesus ja selbst meisterhaft mit sprachlichen Bildern und Gleichnissen gearbeitet.&nbsp;</p><p>&bdquo;Wo Jesus den Ton angibt&ldquo;&nbsp;&ndash;&nbsp;so hat <strong>Markus Baum</strong> seinen allegorischen Gang durchs Matth&auml;usevangelium &uuml;berschrieben.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Musik" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/800768.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Baum</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564123.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564325.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Man kann das Matthäusevangelium allegorisch lesen – dann ist richtig Musik drin!</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Baum</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Hiobs Botschaft (4/4)</title>
      <pubDate>Fri, 29 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564326/8298-428</link>
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      <description>Woher kommen Leid, Krankheit und Tod?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/798674.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Woher kommen Leid, Krankheit und Tod?</em><br/>
<p>In seinem vierten Vortrag &uuml;ber das Buch Hiob, aufgezeichnet im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Evangelischen Freien Gemeinde Allendorf, begibt sich <strong>Prof. Dr. Hans-Georg W&uuml;nch</strong>, Studienleiter am Theologischen Seminar Rheinland, auf eine biblische Spurensuche: Er fragt nach dem Ursprung des B&ouml;sen in der Welt und zieht daraus dann auch ganz praktische Konsequenzen f&uuml;r den Umgang mit Krankheit, Leid und Tod.</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Georg Wünch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564124.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564326.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Hans-Georg Wünch</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Hiobs Botschaft (3/4)</title>
      <pubDate>Fri, 22 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gott und Mensch im Buch Hiob.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/798008.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Gott und Mensch im Buch Hiob.</em><br/>
<p><strong>Prof. Dr. Hans-Georg W&uuml;nch</strong>, Studienleiter am Theologischen Seminar Rheinland, hat sich im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Evangelischen Freien Gemeinde Allendorf in insgesamt vier Vortr&auml;gen mit dem Buch Hiob, seinen Fragen und seinen Antwortversuchen besch&auml;ftigt.</p><p>In Vortrag Nr. 3 erl&auml;utert W&uuml;nch einen der merkw&uuml;rdigsten Textes des Buches Hiob: die Schilderung der &bdquo;himmlischen Ratsversammlung&ldquo;. Au&szlig;erdem stellt er die Position der Freunde Hiobs dar, die zwar versuchen, ihm zu helfen, dabei aber v&ouml;llig falsch liegen.</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Georg Wünch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564125.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564327.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gott und Mensch im Buch Hiob.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Georg Wünch</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Hiobs Botschaft (2/4)</title>
      <pubDate>Fri, 15 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Aufbau und Stil des Buches Hiob sowie sein zeitgeschichtlicher Hintergrund.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/797578.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Der Aufbau und Stil des Buches Hiob sowie sein zeitgeschichtlicher Hintergrund.</em><br/>
<p>Die sprichw&ouml;rtlichen Hiobs-Botschaften sowie unertr&auml;gliche Krankheiten oder unverdientes Leid &ndash; das sind Stichworte, die den meisten Menschen in den Sinn kommen, wenn sie an das biblische Buch Hiob denken. Doch in diesem Buch steckt noch jede Menge mehr drin.</p><p>Das zeigt <strong>Prof. Dr. Hans-Georg W&uuml;nch</strong>, Studienleiter am Theologischen Seminar Rheinland, im zweiten von insgesamt vier Vortr&auml;gen auf, die er im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Evangelischen Freien Gemeinde Allendorf gehalten hat.</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Georg Wünch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564126.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564328.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Aufbau und Stil des Buches Hiob sowie sein zeitgeschichtlicher Hintergrund.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Georg Wünch</author>
    </item>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Hiobs Botschaft (1/4)</title>
      <pubDate>Fri, 08 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Gott ist un-berechenbar und treu.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/796859.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Gott ist un-berechenbar und treu.</em><br/>
<p>Wie ist es, wenn man von Gott bitter entt&auml;uscht wird, wenn Gott nicht zu sehen ist, wenn er nicht h&ouml;rt auf Gebete, wenn er nicht hilft aus der Not? &ndash; Mit diesen Fragen setzt sich das biblische Buch Hiob auseinander und gibt unterschiedliche Antworten darauf.</p><p><strong>Prof. Dr. Hans-Georg W&uuml;nch</strong>, Studienleiter am Theologischen Seminar Rheinland, hat sich im Rahmen einer Veranstaltungsreihe der Evangelischen Freien Gemeinde Allendorf in insgesamt vier Vortr&auml;gen mit dem Buch Hiob, seinen Fragen und seinen Antwortversuchen besch&auml;ftigt. Im ersten Vortrag gibt W&uuml;nch einen &Uuml;berblick &uuml;ber den Gedankengang des Buches und beschreibt das Gottesbild, das darin zum Vorschein kommt.</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Hans-Georg Wünch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564127.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564329.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gott ist un-berechenbar und treu.</itunes:subtitle>
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      <author>Hans-Georg Wünch</author>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Leise Klänge – lauter Jubel</title>
      <pubDate>Fri, 01 May 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Musik: ein Mutmacher für das Leben mit Gott.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/795968.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Musik: ein Mutmacher für das Leben mit Gott.</em><br/>
<p>Musik und der Glaube an Gott: Beides geh&ouml;rt wohl von Anfang an zusammen. Dabei ist die Bandbreite so gro&szlig; wie die Anl&auml;sse. Da gibt es sanfte Kl&auml;nge und die un&uuml;berh&ouml;rbaren Ges&auml;nge mit vollem Orchester &ndash; mit Pauken und Trompeten.</p><p>Der Theologe und ERF Redakteur <strong>Steffen Brack</strong> spricht dar&uuml;ber, wie Musik das Leben mit Gott begleitet.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Musik" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/795967.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564128.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564330.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Musik: ein Mutmacher für das Leben mit Gott.</itunes:subtitle>
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      <author>Steffen Brack</author>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Alles in Christo</title>
      <pubDate>Fri, 24 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das große Thema des Apostels Paulus: „in Christus“ sein und „in Christus“ für Gott leben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/795127.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Das große Thema des Apostels Paulus: „in Christus“ sein und „in Christus“ für Gott leben.</em><br/>
<p>Dutzende Male verwendet der Apostel Paulus in seinen Briefen die Formulierung &bdquo;in Christus&ldquo;. Er verwendet sie einerseits, um das innige Verh&auml;ltnis zwischen Jesus und seinen Nachfolgern zu beschreiben. Andererseits geht es um die Art und Weise, wie sie ihr Leben gestalten sollen: Alles soll &bdquo;in Christus&ldquo; (oder wie es in &auml;lteren Bibelausgaben hei&szlig;t: &bdquo;in Christo") geschehen.</p><p>Pfarrer i. R. <strong>Herbert Gro&szlig;arth</strong> beginnt seine Bibelarbeit mit den Worten: &bdquo;Mein Wunsch ist, dass Ihnen mal wieder bewusst wird, was wir an Jesus haben.&ldquo;</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/795125.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer i. R. Herbert Großarth</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564129.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564331.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Das große Thema des Apostels Paulus: „in Christus“ sein und „in Christus“ für Gott leben.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer i. R. Herbert Großarth</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Good friday for future</title>
      <pubDate>Fri, 10 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Der Karfreitag – für unsere Zukunft!</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/792703.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Der Karfreitag – für unsere Zukunft!</em><br/>
<p>Ostern ist&nbsp;das gro&szlig;e Auferstehungsfest der Christenheit. Der Karfreitag tritt dagegen eher in den Hintergrund, obwohl der Tod Jesu Christi,&nbsp;an den dieser Feiertag erinnert, nat&uuml;rlich eng mit seiner Auferstehung zusammenh&auml;ngt.</p><p>In dem Referat von Pfarrer&nbsp;<strong>Michael Striss</strong>&nbsp;stehen beide Ereignisse im Mittelpunkt.&nbsp;Ebenso die Frage, welche Auswirkungen sie auf unser Leben heute haben.</p><p>Die &Uuml;berschrift der Sendung &bdquo;Good friday for future&ldquo;, ist ein Wortspiel, das aus dem englischen Begriff &bdquo;Good Friday&ldquo; f&uuml;r den Karfreitag und aus dem Namen der Klimaschutzbewegung &bdquo;Fridays for Future&ldquo; besteht. &bdquo;Good friday for future&ldquo; k&ouml;nnte man also frei &uuml;bersetzen: &bdquo;Der Karfreitag &ndash;&nbsp;f&uuml;r unsere Zukunft!&ldquo;</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/792704.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Michael Striss</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564130.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564332.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Michael Striss</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Den Graben überwinden</title>
      <pubDate>Fri, 03 Apr 2020 00:00:00 +0200</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564333/8298-420</link>
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      <description>Steffen Brack zeigt, wie Streit zu einem guten Ende führen kann.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/790860.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Steffen Brack zeigt, wie Streit zu einem guten Ende führen kann.</em><br/>
<p>Wer streitet sich schon gerne mit anderen? Irgendwie hat das f&uuml;r viele einen schlechten Beigeschmack. Aber Streit muss nicht in jedem Fall mit gegenseitigen Verletzungen enden.</p><p><strong>Steffen Brack</strong>, Theologe und Pastor, geht Streitigkeiten in den biblischen Berichten auf den Grund. Immer mit der Frage: Was ist hier gut gelaufen? Und warum?</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Streitkultur" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/790861.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564131.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564333.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Steffen Brack</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Hoch und heilig (4/4): Mit Geduld und Ausdauer!</title>
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564334/8298-419</link>
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      <description>Der Glaube an Jesus Christus ist nichts Statisches, sondern muss sich bewähren.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/790434.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Der Glaube an Jesus Christus ist nichts Statisches, sondern muss sich bewähren.</em><br/>
<p>&bdquo;Hoch und heilig&ldquo;&nbsp;&ndash;&nbsp;das&nbsp;war im vergangenen Jahr das Motto der 124. Allianzkonferenz in&nbsp;Bad Blankenburg. Vier ausgew&auml;hlte Bibelarbeiten zu Texten aus dem Hebr&auml;erbrief, die dort von verschiedenen Autoren gehalten wurden, strahlen wir in w&ouml;chtentlichem Abstand auf ERF Plus aus.</p><p>In der&nbsp;vierten Bibelarbeit geht&nbsp;<strong>Ansgar H&ouml;rsting</strong>, der Pr&auml;ses des Bundes Freier evangelischer Gemeinden, auf das zehnte Kapitel des Hebr&auml;erbriefes, Verse 35-39, ein. Dort fordert der&nbsp;Schreiber des Hebr&auml;erbriefes&nbsp;die Christen dazu auf,&nbsp;geduldig und ausdauernd im Glauben zu sein. Dabei wei&szlig; allerdings auch er:&nbsp;Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/790435.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Präses Ansgar Hörsting</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564132.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564334.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Glaube an Jesus Christus ist nichts Statisches, sondern muss sich bewähren.</itunes:subtitle>
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      <author>Präses Ansgar Hörsting</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Hoch und heilig (3/4): Werdet erwachsen!</title>
      <pubDate>Fri, 20 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564335/8298-418</link>
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      <description>Im Glauben erwachsen zu werden bedeutet, „feste Speise“ statt „Milch“ zu sich zu nehmen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/789818.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Im Glauben erwachsen zu werden bedeutet, „feste Speise“ statt „Milch“ zu sich zu nehmen.</em><br/>
<p>&bdquo;Hoch und heilig&ldquo;&nbsp;&ndash;&nbsp;das&nbsp;war im vergangenen Jahr das Motto der 124. Allianzkonferenz in&nbsp;Bad Blankenburg. Vier ausgew&auml;hlte Bibelarbeiten zu Texten aus dem Hebr&auml;erbrief, die dort von verschiedenen Autoren gehalten wurden, strahlen wir in w&ouml;chtentlichem Abstand auf ERF Plus aus.</p><p>In der&nbsp;dritten Bibelarbeit geht Pastor <strong>Simon Diercks</strong>&nbsp;auf die Forderung des Hebr&auml;erbriefschreibers ein, endlich im Glauben erwachsen zu werden und &ndash;&nbsp;bildlich gesprochen &ndash;&nbsp;&bdquo;feste Speise&ldquo;&nbsp;zu sich zu nehmen statt wie ein kleines Kind &bdquo;Milch&ldquo;&nbsp;zu trinken&nbsp;(Hebr&auml;er 5,11 - 6,20).</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Simon Diercks</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564133.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564335.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Im Glauben erwachsen zu werden bedeutet, „feste Speise“ statt „Milch“ zu sich zu nehmen.</itunes:subtitle>
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      <author>Pastor Simon Diercks</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Hoch und heilig (2/4): Hartes oder weiches Herz?</title>
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie nah lassen wir Gott an uns heran? Sind wir bereit, seinem Willen gemäß zu handeln?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/789437.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Wie nah lassen wir Gott an uns heran? Sind wir bereit, seinem Willen gemäß zu handeln?</em><br/>
<p>&bdquo;Hoch und heilig&ldquo;&nbsp;&ndash;&nbsp;das&nbsp;war im vergangenen Jahr das Motto der 124. Allianzkonferenz in&nbsp;Bad Blankenburg. Vier ausgew&auml;hlte Bibelarbeiten zu Texten aus dem Hebr&auml;erbrief, die dort von verschiedenen Autoren gehalten wurden, strahlen wir in w&ouml;chtentlichem Abstand auf ERF Plus aus.</p><p>In der&nbsp;zweiten Bibelarbeit geht <strong>Daniela Knauz</strong> der&nbsp;Frage nach, wie nah wir Gott eigentlich an uns heranlassen. Sind wir bereit auf ihn zu h&ouml;ren und dann auch seinem Willen entsprechend zu handeln?</p><p>Daniela Knauz ist Referentin f&uuml;r Frauen und &Auml;ltere Generationen im Bund Freier evangelischer Gemeinden. Ihre Bibelarbeit nimmt Bezug auf das dritte Kapitel des Hebr&auml;erbriefes.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564134.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564336.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie nah lassen wir Gott an uns heran? Sind wir bereit, seinem Willen gemäß zu handeln?</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Hoch und heilig (1/4): Das ist kein Selbstläufer!</title>
      <pubDate>Fri, 06 Mar 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Wie kann das christliche Erbe Europas lebendig gehalten werden?</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/788958.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Wie kann das christliche Erbe Europas lebendig gehalten werden?</em><br/>
<p>&bdquo;Hoch und heilig&ldquo;&nbsp;&ndash;&nbsp;das&nbsp;war im vergangenen Jahr das Motto der 124. Allianzkonferenz in&nbsp;Bad Blankenburg. Vier ausgew&auml;hlte Bibelarbeiten zu Texten aus dem Hebr&auml;erbrief, die dort von verschiedenen Autoren gehalten wurden, strahlen wir in w&ouml;chtentlichem Abstand auf ERF Plus aus.</p><p>In der ersten Bibelarbeit geht der ehemalige Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland <strong>Dr. Hans-J&uuml;rgen Abromeit </strong>der Frage nach: Was ist eigentlich das christliche Erbe Europas? Und wie kann dieses christliche Erbe lebendig gehalten werden? Denn ein Selbstl&auml;ufer ist es nicht, sondern wird immer mehr in Frage gestellt.</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Dr. Hans-Jürgen Abromeit</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564135.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564337.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie kann das christliche Erbe Europas lebendig gehalten werden?</itunes:subtitle>
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      <author>Dr. Hans-Jürgen Abromeit</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen „Ich glaub’s einfach nicht!“</title>
      <pubDate>Fri, 07 Feb 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Ein Gespräch über Zweifler in der Bibel.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/785322.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Ein Gespräch über Zweifler in der Bibel.</em><br/>
<p>Zweifel sind so alt wie die Menschheit. Kein Wunder, dass auch die Bibel voller Geschichten von Zweiflern ist. Ob Abraham und Sara, Mose, Zacharias, die Pharis&auml;er, Thomas oder der Stichwortgeber zur Jahreslosung 2020: Wir stellen Ihnen diese Menschen mit ihren Fragen und N&ouml;ten vor und entdecken, was wir heute noch von Ihnen &uuml;ber den Umgang mit&nbsp;Glauben und Zweifeln lernen k&ouml;nnen.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Zweifel" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/785341.jpg" width="630" /></p>

<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564136.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564338.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Ein Gespräch über Zweifler in der Bibel.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Ein Gespräch über Zweifler in der Bibel.</itunes:summary>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Nichts ist unmöglich</title>
      <pubDate>Fri, 31 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Gott zu vertrauen hat einen guten Grund: Er ist durch und durch vertrauenswürdig.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/784496.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Gott zu vertrauen hat einen guten Grund: Er ist durch und durch vertrauenswürdig.</em><br/>
<p>Gott zu vertrauen, kann manchmal ganz sch&ouml;n schwer sein. Es gibt aber einen guten Grund, warum Menschen Gott glauben, meint der Theologe <strong>Steffen Brack</strong>: Gott ist vertrauensw&uuml;rdig. Auf ihn ist Verlass. Immer.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Zweifel" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/784495.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564137.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564339.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Gott zu vertrauen hat einen guten Grund: Er ist durch und durch vertrauenswürdig.</itunes:subtitle>
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      <author>Steffen Brack</author>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen In Christus ist mein ganzer Halt (3/3)</title>
      <pubDate>Fri, 24 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564340/8298-410</link>
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      <description>Heilsgewissheit beruht nicht auf Leistung oder Gefühl, sondern auf Gottes Gnade.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/783604.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Heilsgewissheit beruht nicht auf Leistung oder Gefühl, sondern auf Gottes Gnade.</em><br/>
<p>&bdquo;Kann ich mir sicher sein, dass ich in den Himmel komme?&ldquo; &ndash; <strong>Hartmut Jaeger</strong>, der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Christlichen Verlagsgesellschaft Dillenburg, geht dieser Frage nach und beantwortet sie anhand des biblischen Gespr&auml;ches zwischen Nikodemus und Jesus sowie im Blick auf das Leben Martin Luthers. Jaeger ist &uuml;berzeugt: Nicht unsere Leistung oder unser Gef&uuml;hl k&ouml;nnen uns Sicherheit geben, sondern allein die Gnade Gottes.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/783605.jpg" width="630" /></p>

<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564138.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564340.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Heilsgewissheit beruht nicht auf Leistung oder Gefühl, sondern auf Gottes Gnade.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen In Christus ist mein ganzer Halt (2/3)</title>
      <pubDate>Fri, 17 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564341/8298-409</link>
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      <description>Jesu Worte am Kreuz beantworten die zentralen Fragen nach Schuld, Leid und dem Tod.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/783384.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Jesu Worte am Kreuz beantworten die zentralen Fragen nach Schuld, Leid und dem Tod.</em><br/>
<p>Von vielen ber&uuml;hmten Menschen sind so genannte &bdquo;letzte Worte&ldquo; &uuml;berliefert, die sie der Nachwelt hinterlassen haben. Im Zusammenhang mit dem Leiden und Sterben des Jesus von Nazareth gibt es sogar sieben solcher &bdquo;letzte Worte&ldquo;. <strong>Hartmut Jaeger</strong>, der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Christlichen Verlagsgesellschaft Dillenburg, zeigt auf: Diese Worte beantworten die zentralen Fragen der Menschheit nach Schuld, Leid und dem Tod.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/783612.jpg" width="630" /></p>

<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564139.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564341.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Jesu Worte am Kreuz beantworten die zentralen Fragen nach Schuld, Leid und dem Tod.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen In Christus ist mein ganzer Halt (1/3)</title>
      <pubDate>Fri, 10 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564342/8298-408</link>
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      <description>Der Glaube an Jesus Christus ist nichts Ungewisses, sondern beruht auf Tatsachen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/783188.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Der Glaube an Jesus Christus ist nichts Ungewisses, sondern beruht auf Tatsachen.</em><br/>
<p>Glauben hei&szlig;t: nicht wissen! Davon sind&nbsp;viele Menschen, die dem christlichen Glauben skeptisch gegen&uuml;berstehen, &uuml;berzeugt. F&uuml;r sie ist der Glaube etwas v&ouml;llig Unsicheres. Deshalb tut man aus ihrer Sicht gut daran, sich einen festeren Halt im Leben zu suchen.</p><p>&bdquo;Einen anderen, einen festeren Grund kann niemand legen au&szlig;er dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus." So argumentiert dagegen der Apostel Paulus. Sein Glaube ist nichts Ungewisses, sondern beruht auf Tatsachen.</p><p>Drei Bibelarbeiten zu dieser Thematik stehen in der Sendereihe &bdquo;Beim Wort genommen&ldquo; in den n&auml;chsten Wochen im Mittelpunkt. Drei Bibelarbeiten von <strong>Hartmut Jaeger</strong>, die unter der gemeinsamen &Uuml;berschrift stehen: &bdquo;In Christus ist mein ganzer Halt&ldquo;. Heute Teil 1: &bdquo;Mit Zuversicht unterwegs sein&ldquo;. Hartmut Jaeger ist Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Christlichen Verlagsgesellschaft Dillenburg. In seiner Bibelarbeit bezieht er sich auf den R&ouml;merbrief, Kapitel 8.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/783187.jpg" width="630" /></p>

<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564140.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564342.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Der Glaube an Jesus Christus ist nichts Ungewisses, sondern beruht auf Tatsachen.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Das Gleichnis vom ungerechten Verwalter</title>
      <pubDate>Fri, 03 Jan 2020 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564343/8298-407</link>
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      <description>Wie ein Betrüger mit klarem Blick die eigene Situation einschätzt und handelt.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/782347.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Wie ein Betrüger mit klarem Blick die eigene Situation einschätzt und handelt.</em><br/>
<p>Als Bibelleser reibt man sich&nbsp;verwundert die Augen: Kann es wirklich sein, dass Jesus empfiehlt wie ein Verwalter zu handeln, der es mit der Ehrlichkeit nicht so genau nimmt?&nbsp;Ein Gleichnis aus dem Lukasevangelium (Lukas&nbsp;16,1-9) legt diesen Schluss nahe. Doch es lohnt&nbsp;sich, genauer hinzuschauen.</p><p>Was es mit diesem unehrlichen Verwalter auf sich hat, warum er wie gehandelt hat und warum das seinem Chef (und anscheinend auch dem Herrn Jesus) gefallen hat, darauf geht&nbsp;<strong>Dr. Thomas Wei&szlig;enborn</strong>&nbsp;in&nbsp;seiner Predigt ein.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564141.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564343.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie ein Betrüger mit klarem Blick die eigene Situation einschätzt und handelt.</itunes:subtitle>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Gekreuzte Wege (10)</title>
      <pubDate>Fri, 27 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564344/8298-406</link>
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      <description>Wie die Begegnung mit dem Auferstandenen das Leben verändert.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/781790.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Wie die Begegnung mit dem Auferstandenen das Leben verändert.</em><br/>
<p>In der&nbsp;zehnten Folge der Beitragsreihe &bdquo;Gekreuzte Wege&ldquo;&nbsp;spricht <strong>Dr. Hansj&ouml;rg Br&auml;umer</strong>, Pastor im Ruhestand aus Celle,&nbsp;&uuml;ber Menschen, die am dritten Tag nach seiner Kreuzigung dem auferstandenen Herrn Jesus Christus begegnet sind. Und &uuml;ber zwei M&auml;nner auf dem Weg nach Emmaus, die erst voller Zweifel und dann voller Freude waren.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/781789.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Hansjörg Bräumer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564142.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564344.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Wie die Begegnung mit dem Auferstandenen das Leben verändert.</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Wie die Begegnung mit dem Auferstandenen das Leben verändert.</itunes:summary>
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      <author>Pfarrer Dr. Hansjörg Bräumer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Erinnerung! Erwartungsvolle Gedanken?</title>
      <pubDate>Fri, 20 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Was dabei hilft, mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/781469.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Was dabei hilft, mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken.</em><br/>
<p>Sich dankbar daran erinnern, wie Gott in schwieriger Lage geholfen hat &ndash;&nbsp;das ist ein guter Ausgangspunk, um mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken. Denn Gott ist heute und morgen derselbe wie in vergangenen Tagen.</p><p>In seiner vierten Bibelarbeit &uuml;ber das Leben und den Dienst von Mose geht <strong>Markus W&auml;sch </strong>auf die Bedeutung des Passafestes&nbsp;ein und schl&auml;gt eine Br&uuml;cke zum&nbsp;christlichen Abendmahl. Denn beides dient dazu, sich an Geschehnisse aus der Vergangenheit zu erinnern, um die Gegenwart und Zukunft&nbsp;mit Zuversicht anpacken zu k&ouml;nnen.</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Wäsch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564143.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564345.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Was dabei hilft, mit Zuversicht in die Zukunft zu blicken.</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Wäsch</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Verweigerung! Nicht ohne dich?</title>
      <pubDate>Fri, 13 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Markus Wäsch über die Berufung des Mose und seine Verweigerungshaltung.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/780864.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Markus Wäsch über die Berufung des Mose und seine Verweigerungshaltung.</em><br/>
<p>Manchmal geschieht es ziemlich unverhofft, dass Gott unsere Mitarbeit einfordert. Gewiss ist er auf unser Engagement und unsere Mithilfe nicht angewiesen. Er k&ouml;nnte alles alleine machen. Aber er will es nicht! Er m&ouml;chte mit uns zusammenarbeiten und auf diese Weise seinen Willen in die Tat umsetzen. Das gibt uns die M&ouml;glichkeit mitzuerleben, wie m&auml;chtig er ist und wie viel Wertsch&auml;tzung er uns entgegenbringt.</p><p>Der Prediger und Evangelist <strong>Markus W&auml;sch</strong> m&ouml;chte Mut machen, sich von Gott in den Dienst stellen zu lassen und verweist auf die Berufungsgeschichte des Mose. Mose wurde von Gott dazu berufen, das Volk Israel aus der &auml;gyptischen Sklaverei zu f&uuml;hren &ndash; obwohl er sich dazu &uuml;berhaupt nicht imstande f&uuml;hlte.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Zweifel" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/780997.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Wäsch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564144.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564346.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Markus Wäsch über die Berufung des Mose und seine Verweigerungshaltung.</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Wäsch</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Berufung! Eine Nummer zu groß?</title>
      <pubDate>Fri, 06 Dec 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Eine Bibelarbeit von Markus Wäsch über die Berufung des Mose.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/779451.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Eine Bibelarbeit von Markus Wäsch über die Berufung des Mose.</em><br/>
<p style="margin-left:margin-right:0cm">Es kann schneller passieren, als einem lieb ist: dass man eine Aufgabe &uuml;bernehmen muss, der man sich nicht gewachsen f&uuml;hlt. Eine Aufgabe mit viel Verantwortung. Weil zum Beispiel jemand im Betrieb oder in der Familie krank geworden ist. Dann stellt sich die Frage: Kneifen oder die Aufgabe anpacken?</p><p style="margin-left:margin-right:0cm">Der Prediger und Evangelist <strong>Markus W&auml;sch</strong>&nbsp;m&ouml;chte&nbsp;Mut machen, in solchen Situationen auf Gott zu vertrauen und verweist auf die Berufungsgeschichte des Mose. Er wurde von Gott dazu berufen, das Volk Israel aus der &auml;gyptischen Sklaverei zu f&uuml;hren &ndash;&nbsp;obwohl er sich dazu &uuml;berhaupt nicht imstande f&uuml;hlte.</p><p style="margin-left:margin-right:0cm"><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Zweifel" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/780998.jpg" width="630" /></p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Wäsch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564145.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564347.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Eine Bibelarbeit von Markus Wäsch über die Berufung des Mose.</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Wäsch</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Gottvertrauen! In Kämpfen allein?</title>
      <pubDate>Fri, 29 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <description>Geistlich gesehen ist das Leben von Menschen, die Jesus Christus nachfolgen, ein Kampf.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/777530.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Geistlich gesehen ist das Leben von Menschen, die Jesus Christus nachfolgen, ein Kampf.</em><br/>
<p>Geistlich gesehen ist das Leben&nbsp;von Menschen, die&nbsp;Jesus Christus nachfolgen,&nbsp;ein Kampf. Ein Kampf zwischen Gut und B&ouml;se. Ein Kampf gegen &bdquo;M&auml;chte und Gewalten&ldquo;, wie es der Apostel Paulus ausdr&uuml;ckt. Ein Kampf, der jedoch mit Gottes Hilfe gewonnen werden kann!</p><p>Der Prediger und Evangelist <strong>Markus W&auml;sch</strong>&nbsp;m&ouml;chte&nbsp;Mut machen, sich dem geistlichen Kampf zu stellen.&nbsp;Diesen geistlichen Kampf vergleicht&nbsp;er&nbsp;mit Ereignissen aus dem Alten Testament.&nbsp;Dort wird berichtet, was der &auml;gyptische Pharao alles unternommen hat, um das Volk Israel zu schw&auml;chen. Doch Gott entschied den Kampf zugunsten der Israeliten.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Spiritualität" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/777527.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Markus Wäsch</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564146.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564348.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Geistlich gesehen ist das Leben von Menschen, die Jesus Christus nachfolgen, ein Kampf.</itunes:subtitle>
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      <author>Markus Wäsch</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Gekreuzte Wege (9)</title>
      <pubDate>Fri, 22 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564350/8298-401</link>
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      <description>Die Würde der Vergebung und Jesu Verkündigung im Reich der Toten.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/776849.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Die Würde der Vergebung und Jesu Verkündigung im Reich der Toten.</em><br/>
<p>In der&nbsp;neunten Folge der Beitragsreihe &bdquo;Gekreuzte Wege&ldquo;&nbsp;spricht <strong>Dr. Hansj&ouml;rg Br&auml;umer</strong>, Pastor im Ruhestand aus Celle,&nbsp;&uuml;ber die W&uuml;rde der Vergebung und &uuml;ber die Verk&uuml;ndigung Jesu im Reich der Toten.</p><p>Die ersten Worte Jesu am Kreuz waren den&nbsp;r&ouml;mischen Soldaten gewidmet, die ihn hingerichtet hatten: Er bat f&uuml;r sie um Vergebung. Und&nbsp;in der&nbsp;Zeit zwischen seiner Hinrichtung und seiner Auferstehung (also in&nbsp;dem Zeitraum, in dem er nach menschlichem Ermessen eigentlich tot war)&nbsp;suchte er Menschen im Reich des Todes auf, um sie f&uuml;r sich zu gewinnen und sie zu retten (1. Petrus 3,18-20).</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/776848.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Hansjörg Bräumer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564147.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564350.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Die Würde der Vergebung und Jesu Verkündigung im Reich der Toten.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Dr. Hansjörg Bräumer</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Trainieren bei Jesus</title>
      <pubDate>Fri, 15 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564351/8298-400</link>
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      <description>Das Leben mit Gott ist ein Geschenk. Doch das gilt es dann einzuüben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/775569.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Das Leben mit Gott ist ein Geschenk. Doch das gilt es dann einzuüben.</em><br/>
<p>Das Leben mit Gott ist ein Geschenk. Und doch gilt es dann, dieses neue Leben einzu&uuml;ben. Immer wieder. Der Theologe und Pastor <strong>Steffen Brack</strong> skizziert einen Trainingsplan.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Spiritualität" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/775564.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564148.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564351.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Das Leben mit Gott ist ein Geschenk. Doch das gilt es dann einzuüben.</itunes:subtitle>
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      <author>Steffen Brack</author>
    </item>
    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Seelsorge an der eigenen Seele</title>
      <pubDate>Fri, 08 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564352/8298-399</link>
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      <description>Sich um die eigene Seele zu kümmern bedeutet, die Nähe Jesu zu suchen.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/774896.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Sich um die eigene Seele zu kümmern bedeutet, die Nähe Jesu zu suchen.</em><br/>
<p>Seelsorge an der eigenen Seele &ndash; darf das &uuml;berhaupt sein? F&uuml;hrt zu viel Besch&auml;ftigung mit sich selbst nicht zu selbsts&uuml;chtigem Verhalten? <strong>Dr. Wolfgang Vreemann</strong>, Arzt im Ruhestand, ist davon &uuml;berzeugt, dass Seelsorge an der eigenen Seele auch den Mitmenschen dient und somit letztlich zur Ehre Gottes geschieht.</p>
<hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564149.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564352.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Sich um die eigene Seele zu kümmern bedeutet, die Nähe Jesu zu suchen.</itunes:subtitle>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Tonikum gegen Müdigkeit</title>
      <pubDate>Fri, 01 Nov 2019 00:00:00 +0100</pubDate>
      <link>https://feedpress.me/link/19281/14564353/8298-398</link>
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      <description>Christen im Dienst für Jesus können müde werden. Aber es gibt geistliche „Gegenmittel“.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/774425.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Christen im Dienst für Jesus können müde werden. Aber es gibt geistliche „Gegenmittel“.</em><br/>
<p>Der zweite Korintherbrief geh&ouml;rt zu den pers&ouml;nlichsten Briefen des Apostels Paulus. Er scheut sich nicht, darin auch von Misserfolgen, Entmutigung und der eigenen Schw&auml;che zu berichten. Doch am Anfang von Kapitel 4 hei&szlig;t es fast &uuml;berschw&auml;nglich: &bdquo;Wir werden nicht m&uuml;de.&ldquo; Gemeint ist: &bdquo;Wir werden nicht m&uuml;de im Glauben.&ldquo; Die Gr&uuml;nde, die Paulus dann nennt, bezeichnet der Evangelist und ehemalige Diakon <strong>Rainer Dick</strong> als &bdquo;Tonikum gegen M&uuml;digkeit&ldquo;.</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Rainer Dick</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564150.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564353.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Christen im Dienst für Jesus können müde werden. Aber es gibt geistliche „Gegenmittel“.</itunes:subtitle>
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      <author>Rainer Dick</author>
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    <item>
      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Gekreuzte Wege (8)</title>
      <pubDate>Fri, 25 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Pontius Pilatus und Simon von Kyrene – zwei sehr unterschiedliche Charaktere.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/773520.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Pontius Pilatus und Simon von Kyrene – zwei sehr unterschiedliche Charaktere.</em><br/>
<p>In der&nbsp;achten Folge der Beitragsreihe &bdquo;Gekreuzte Wege&ldquo;&nbsp;spricht <strong>Dr. Hansj&ouml;rg Br&auml;umer</strong>, Pastor im Ruhestand aus Celle,&nbsp;&uuml;ber den r&ouml;mischen Statthalter Pontius Pilatus, der seine H&auml;nde in Unschuld wusch und dennoch schuldig wurde. Und&nbsp;&uuml;ber Simon von Kyrene, der dazu gezwungen wurde, das Kreuz, an dem Jesus hingerichtet werden sollte, zum H&uuml;gel Golgatha zu tragen.</p><p>Der r&ouml;mische W&uuml;rdentr&auml;ger hat duch sein Verhalten seine eigene W&uuml;rde verloren, w&auml;hrend Simon&nbsp;gezwungenerma&szlig;en, aber bereitwillig&nbsp;das Kreuz Jesu auf sich nahm.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/773519.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Hansjörg Bräumer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564151.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564354.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Pontius Pilatus und Simon von Kyrene – zwei sehr unterschiedliche Charaktere.</itunes:subtitle>
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      <author>Pfarrer Dr. Hansjörg Bräumer</author>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Leben mit vollen und leeren Netzen</title>
      <pubDate>Fri, 18 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>„Menschenfischer“ müssen lernen, mit vollen, aber auch mit leeren Netzen zu leben.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/772112.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>„Menschenfischer“ müssen lernen, mit vollen, aber auch mit leeren Netzen zu leben.</em><br/>
<p>&bdquo;Ich will euch zu Menschenfischern machen&ldquo;, sagte Jesus zu zwei Fischern, die daraufhin seine ersten beiden J&uuml;nger wurden. Sp&auml;ter bestand ihre Aufgabe darin, Menschen f&uuml;r Jesus Christus zu gewinnen. &nbsp;</p><p><strong>Dr. Klaus Eickhoff</strong>, Pfarrer i. R., geht in seinem Referat der Frage nach, warum die &bdquo;Netze&ldquo; heutiger &bdquo;Menschenfischer&ldquo; scheinbar oder tats&auml;chlich so oft leer bleiben.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/772113.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Kai-Uwe Woytschak</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564152.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564355.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>„Menschenfischer“ müssen lernen, mit vollen, aber auch mit leeren Netzen zu leben.</itunes:subtitle>
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      <author>Kai-Uwe Woytschak</author>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Jesus: Die Mitte von Verkündigung und Seelsorge</title>
      <pubDate>Fri, 11 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Das Evangelium verkündigen – planvoll, mit Herz und Verstand.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/770839.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Das Evangelium verkündigen – planvoll, mit Herz und Verstand.</em><br/>
<p>&bdquo;Die Evangelien sind im Grunde Passionsgeschichten mit ausf&uuml;hrlicher Einleitung.&ldquo; <strong>Pfarrer i. R. Klaus J&uuml;rgen Diehl</strong> greift dieses Zitat des Theologen <strong>Martin K&auml;hler</strong> auf und beschreibt, wie Jesus anderen Menschen als Seelsorger begegnet ist.</p>
<p style="font-size: 85%;">Autor: Pastor Klaus Jürgen Diehl</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564153.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564356.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pastor Klaus Jürgen Diehl</author>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Jesus: Maß und Mitte meines Lebens</title>
      <pubDate>Fri, 04 Oct 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Stefan Kiene überträgt die Glaubenserfahrungen der Psalmbeter in die Gegenwart.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/770006.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Stefan Kiene überträgt die Glaubenserfahrungen der Psalmbeter in die Gegenwart.</em><br/>
<p>Manche Psalmen aus dem Alten Testament spiegeln Lebenssituationen wider, die den Menschen in der heutigen Zeit nicht unbekannt sind.<strong> Stefan Kiene</strong> m&ouml;chte deshalb auch die Glaubenserfahrungen der Psalmenbeter in die Gegenwart holen.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Warum Jesus" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/770004.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Fackelträger-Leiter Stefan Kiene</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564154.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564357.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Stefan Kiene überträgt die Glaubenserfahrungen der Psalmbeter in die Gegenwart.</itunes:subtitle>
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      <author>Fackelträger-Leiter Stefan Kiene</author>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Gekreuzte Wege (7)</title>
      <pubDate>Fri, 27 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Judas Ischariot und Herodes Antipas.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/768302.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Judas Ischariot und Herodes Antipas.</em><br/>
<p>In der&nbsp;siebten Folge der Beitragsreihe &bdquo;Gekreuzte Wege&ldquo;&nbsp;geht es um das Verh&auml;ltnis zwischen Jesus, dem Sohn Gottes,&nbsp;und Judas, dem Verr&auml;ter.&nbsp;Sowie um die Begegnung zwischen Jesus und Antipas, dem Landesf&uuml;rsten von Galil&auml;a.</p><p><strong>Dr. Hansj&ouml;rg Br&auml;umer</strong>, Pastor im Ruhestand aus Celle,&nbsp;spricht in Bezug auf Judas von einer verpassten Chance und bez&uuml;glich Herodes Antipas vom Schweigen Jesu als Ausdruck einer Distanz- und W&uuml;rdekultur.</p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Pfarrer Dr. Hansjörg Bräumer</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564155.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564358.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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      <author>Pfarrer Dr. Hansjörg Bräumer</author>
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      <title>ERF Plus - Beim Wort genommen Eine Heilung zweiter Klasse?</title>
      <pubDate>Fri, 20 Sep 2019 00:00:00 +0200</pubDate>
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      <description>Warum Jesus Wunder tat – und immer noch tut.</description>
      <content:encoded><![CDATA[<figure style='float: left; margin: 0 5px 5px 0;'><img src='https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/767835.jpg' style='width: 260px;' width='1120' height='630' loading='lazy' /><figcaption class="copyright" style="display: none;">© AngiePhotos /&nbsp;<a href='http://istockphoto.com' target='_blank' rel='noopener noreferrer'>istockphoto.com</a></figcaption></figure><em>Warum Jesus Wunder tat – und immer noch tut.</em><br/>
<p>Die Sehnsucht nach Heilung und Wundern ist ungebrochen. Und die Bibel ist voll von Berichten, in denen Jesus Menschen heilte und Wunder vollbrachte. Der Theologe <strong>Steffen Brack</strong> spricht dar&uuml;ber, warum Jesus diese Wunder tat &ndash; und warum er sie immer noch tut.</p><p><br /><img alt="Banner zum Schwerpunktthema Wundervoll" height="100" src="https://www.erf.de/data/files/content.sources.r.erfplus.beimwortgenommen/767834.jpg" width="630" /></p>

<p style="font-size: 85%;">Autor: Steffen Brack</p><hr/><p>Gerne stellen wir Ihnen unsere Inhalte zur Verfügung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit von ERF Plus mit Ihrer Spende fördern. Herzlichen Dank! <a class="btn btn_spenden" href="https://www.erf.de/online-spenden/26?reset=1&projekt=4443&restrict=1" target="_blank">Jetzt spenden</a></p><img src="https://feedpress.me/link/19263/14564156.gif" height="1" width="1"/><img src="https://feedpress.me/link/19281/14564359.gif" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
      <itunes:subtitle>Warum Jesus Wunder tat – und immer noch tut.</itunes:subtitle>
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      <author>Steffen Brack</author>
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